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Woche 39/General-Anzeiger/24. September

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AZ 5200 Brugg • Nr. 39 – Donnerstag, 24. September 2026

Das Amtsblatt der Gemeinde Hausen AG Die Regionalzeitung für den Bezirk Brugg und angrenzende Gemeinden

UNTER UNS

Sibylle Egloff Francisco, Redaktorin

Gleicher Ansprechpartner. Neue Kontaktdaten. Persönlich, direkt und wie gewohnt für Sie da.

«Rockstar Matthias» kommt ins Kino Roger Dürst | Kundenberater T: 058 200 57 75 | M: 079 832 21 55 roger.duerst@chmedia.ch

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Der Aargauer Filmemacher Christoph Rahm (rechts im Bild) hat einen Dokumentarfilm über das Leben des Windischer Musikers und Fotografen Matthias Noser (links) gedreht. Die beiden lernten sich in den 90er-Jahren in einer Klinik kennen. Noser war Patient, Rahm

machte ein Praktikum als Psychiatriepfleger. Jahrzehnte später kreuzten sich ihre Wege wieder, was am Ende im Film «Rockstar Matthias» mündete. Premiere mit anschliessendem Gespräch mit den Protagonisten ist am 5. Oktober im Odeon Brugg. Seite 5 BILD: ZVG

Anerkennung für den Steinbruch MÄGENWIL Der Verein Steinbruch Mägenwil engagiert sich seit 25 Jahren für den Erhalt der einstigen Anlage. Nun erhält er den Aargauer Heimatschutzpreis.

Das heutige Rezept:

Kokospudding «Manjar Branco» für 8-12 Personen 1

Gugelhopf-Form von 1 l Inhalt Butter für die Form

Zutaten PUDDING 2,5 dl Milch 2 Pack Vanillezucker 600 g gezuckerte Kondensmilch 2,5 dl Vollrahm 6 Eigelbe, verquirlt 5 dl Kokosnussmilch 80 g Maisstärke Zutaten DÖRRPFLAUMENKOMPOTT 150 g Zucker 0,5 dl Wasser 250 g getrocknete Pflaumen, grob gehackt

Zubereitung 1. Pudding: Die Hälfte der Milch mit Vanillezucker und den Zutaten bis und mit Kokosnussmilch in einer Pfanne aufkochen, Hitze reduzieren. Maisstärke in der restlichen Milch auflösen, auflösen, in die Pfanne giessen. Unter Rühren köcheln, bis die Flüssigkeit eindickt.

Einst wurde im Mägenwiler Steinbruch Muschelsandstein abgebaut, heute tauchen Schulklassen, Vereine und Firmen auf dem Gelände in ein bedeutendes Stück Dorfgeschichte ein. Möglich gemacht hat den Erhalt des Areals und dessen Umwandlung in einen Ort des Erlebens und der Erinnerung der 2001 gegründete Verein Steinbruch Mägenwil. Unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in der Anlage, umso dankbarer zeigt sich der langjährige Vereinspräsident Walter Savoldi für den Erhalt des Aargauer Heimatschutzpreises 2026. Der Verein erhält ihn ex aequo mit der Emil Fischer AG. Der Preis an der Verein ist eine Anerkennung «für den Erhalt und die Pflege des historisch bedeutenden Steinbruchs sowie für die lebendige Vermittlung seiner Geschichte», so die Jury zur Begründung. Seite 3

Feedback an sibylle.egloff@chmedia.ch

Walter Savoldi vor dem Museum des Steinwerks in Mägenwil.

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3. Kompott: Zucker und Wasser in einer Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker auflöst, auflöst, Pflaumen Pflaumen beigeben, aufkochen, Hitze reduzieren, unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eindickt. Auskühlen lassen.

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2. Mischung in die vorbereitete Form füllen, auskühlen lassen, zugedeckt ca. 3 Stunden kühl stellen.

4. Pudding vorsichtig aus der Form lösen, auf eine Platte stürzen, mit Kompott anrichten.

Die Herbstferien stehen kurz bevor, und ich mache mir bereits Sorgen, wer meine Kinder in den Sommerferien kommendes Jahr betreuen kann. Es ist grossartig, dass ich als Journalistin mit einem 100-Prozent-Pensum sechs Wochen Ferien habe und ich dank meinen Sonntagsdiensten meist eine weitere, siebte Woche beziehen darf. Doch auch wenn das im Vergleich zu anderen sehr viel ist, stellen mich die 13 Schulferienwochen vor grosse Herausforderungen. Mit dem Eintritt meiner älteren Tochter in den Kindergarten im August ist das flexible Vorschulalter nun endgültig Geschichte. Willkommen in der Hochsaison der Ferienpreise und willkommen im zusätzlichen Organisations- und Administrationsdschungel. Wohin mit den Kindern, wenn der Kindergarten zu ist und die Tagesmutter Ferien hat? Ich weiss es schlichtweg nicht. Tagesstrukturen gelten an meinem Wohnort nur für Schulkinder. In den Weihnachtsferien und während zweier Wochen im Sommer ist auf dieses Angebot überdies sowieso kein Verlass. Und so verdrängen Stress und Organisationslast die Gedanken an erholsame Ferien mit der Familie. Müssen wir die Kinder künftig zu meinen Schwiegereltern nach London schicken, damit sie gut aufgehoben sind, oder soll ich einen Homeoffice-Versuch mit beiden Kindern zu Hause starten? Ich glaube, beide Ideen sind keine idealen Lösungen. Mich würde wundernehmen, wie es andere Eltern handhaben. Gehen die Kinder in dieser Zeit zu den Grosseltern «in die Ferien», oder springen Freunde oder Nachbarn ein? Ich bin noch ein Neuling auf diesem Gebiet und würde mich über etwas Nachhilfeunterricht freuen – damit ich dem Urlaub wieder gelassener und mit Vorfreude entgegenblicken kann.

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bauhaus.ch/20-jahre


General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

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HAUSEN

AMTLICHES

BAUGESUCHE

Mitteilungen aus der Gemeinde Nicht vergessen, Poststellenwechsel Ab dem 1. Oktober befindet sich der Briefeinwurf der Post beim Volg Hausen AG. Die Leerung wird ab diesem Datum gewährleistet. Vom 1. bis 8. Oktober sind Postdienstleistungen nicht in Hausen AG, sondern nur bei der Ersatzfiliale Windisch möglich.

Provisorische Steuern 2026 In diesen Tagen werden die Verfallsanzeigen der provisorischen Steuern 2026 versendet. Diese Verfallsanzeige ist keine Mahnung, sondern dient Ihrer Information. Sie zeigt Ihnen, welche Beträge Sie bereits bezahlt haben beziehungsweise was Ihnen gutgeschrieben wurde. Der Restbetrag ist bis zum 31. Oktober zu bezahlen. Falls Sie die Steuern bis Ende Oktober nicht bezahlt haben, erhalten Sie im November eine Mahnung inklusive Mahngebühren und Betreibungsandrohung. Bleibt der Betrag bis Ende Dezember weiterhin offen, wird ab Mitte Januar 2027 die Betreibung eingeleitet. Stimmt der Betrag der provisorischen Steuern nicht mit Ihrer tatsächlichen Einkommens- und Vermögenssituation überein (z. B. bei wesentlichen Veränderungen des Einkommens gegenüber dem Vorjahr), bitten wir Sie, sich umgehend mit dem Steueramt Hausen AG zwecks Anpassung der Rechnung in Verbindung zu setzen. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, die Steuern fristgerecht zu bezahlen, bitten wir Sie um Kontaktaufnahme mit der Abteilung Finanzen, damit gemeinsam eine Lösung gefunden werden kann. Alternativ können Sie den Onlinedienst auf der Website ag.ch «Ratenzahlung für Kantonsund Gemeindesteuern beantragen» nutzen. Vielen Dank für die bereits geleisteten Zahlungen und dafür, dass Sie die Kantons- und Gemeindesteuern 2026 fristgerecht begleichen.

Diesen Sonntag abstimmen Am Sonntag, 27. September, kann die Aargauer Stimmbevölkerung über zwei eidgenössische Vorlagen entscheiden. Der Gemeindebriefkasten für die briefliche Stimmabgabe wird bis am Abstimmungssonntag um 9 Uhr laufend geleert. Die direkte Abstimmung an der Urne im Gemeindehaus ist am Abstimmungssonntag von 8.30 bis 9 Uhr möglich. Wir hoffen auf eine hohe Stimmbeteiligung und dass Sie die direkte Demokratie durch Ihre Beteiligung unterstützen.

Öffnungszeiten Bibli-Ludo Während der Herbstferien (26. September bis 10. Oktober) ist die Bibli-Ludo am Samstagmorgen von 9.30 bis 12 Uhr für Sie geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030

Baugesuchsentscheid Eine Baubewilligung wurde erteilt an: Breunig-Hollinger Jeanine und Lukas, Hausen AG; Velounterstand, Parzelle 1890, Birkenstrasse 6.

HINWEISE DER REDAKTION Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist am Montag um 8 Uhr. Nach diesem Zeitpunkt können Einsendungen für die aktuelle Ausgabe nicht mehr berücksichtigt werden und die Redaktion behält sich vor, diese einer späteren Ausgabe zu publizieren. Die Redaktion

Gesuchsteller: Projektverfasserin:

Die Die Kirchenpflege Kirchenpflege publiziert publiziert die die Gesamterneuerungswahlen Gesamterneuerungswahlen wie wie folgt folgt (2. (2. Publikation): Publikation):

Bauvorhaben:

Rechtsgrundlagen Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, Kirchenordnung (KO, SRLA SRLA 1.2-1) 1.2-1) Reglement Reglement über über Wahlen Wahlen und und Abstimmungen Abstimmungen an an der der Urne Urne in in den den Kirchgemeinden Kirchgemeinden (RWA, SRLA (RWA, SRLA 3.5-1) 3.5-1)

Standort:

Wahltermin Wahltermin 29. 29. November November 2026 2026 Kirchenpflege, Kirchenpflege, Präsidium Präsidium der der Kirchenpflege, Kirchenpflege, Synode, Synode, Rechnungsprüfungskommission Rechnungsprüfungskommission Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: Präsidium: 9 9 Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen: Folgende Kandidaturen sind für die Kirchenpflege eingegangen: Daniela Schwarz, 1974, von Brugg Daniela Schwarz, 1974, von Brugg Gertrud Walter, 1973, von Luzern Gertrud Walter, 1973, von Luzern Ulrich Wittwer, 1958, von Linden BE Ulrich Wittwer, 1958, von Linden BE Rudolf Füchslin, 1966, von Brugg Rudolf Füchslin, 1966, von Brugg Helene Pfister, 1964, von Brugg Helene Pfister, 1964, von Brugg Marianne Rudolf, 1971, von Gsteig Marianne Rudolf, 1971, von Gsteig Katharina Süess, 1959, von Schinznach und Basel Katharina Süess, 1959, von Schinznach und Basel Silvio Hirt, 1980, von Villigen AG Silvio Hirt, 1980, von Villigen AG Folgende Kandidaturen sind für das Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Folgende sind für Silvio Hirt,Kandidaturen 1980, von Villigen AGdas Kirchenpflegepräsidium eingegangen: Silvio Hirt, 1980, von Villigen AG Zu besetzende Sitze in der Synode: 2 Zu besetzende Sitze in der 2 Folgende Kandidaturen sindSynode: für die Synode eingegangen: Folgende Kandidaturen sindBrugg für die Synode eingegangen: Rudolf Füchslin, 1966, von Rudolf Füchslin, 1966, von Brugg Rolf Zaugg, 1966, von Eriswil BE Rolf Zaugg, 1966, von Eriswil BE Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3 Zu besetzende Sitze in der 3 Folgende Kandidaturen sindRechnungsprüfungskommission: für die Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Folgende Kandidaturen für die Reto Galbier, 1967, vonsind Wartau SG Rechnungsprüfungskommission eingegangen: Reto Galbier, 1967, von Wartau Dorothee Heer, 1952, von BaselSG Dorothee 1952, von von Basel HanspeterHeer, Stalder, 1968, Sumiswald BE und Brugg Hanspeter Stalder, 1968, von Sumiswald BE und Brugg Es wird eine Nachfrist von fünf Tagen seit dieser Publikation für die Meldung weiterer Es wird eine Nachfrist Tagen seitsind dieser für die Meldungzuweiterer Kandidaturen gewährt.von Diefünf Kandidaturen vonPublikation zehn Stimmberechtigten unterKandidaturen gewährt.bis Diespätestens Kandidaturen von zehn2026 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen 30.sind September bei der Kirchenpflege zeichnen bis spätestens 30. September 2026 beidas derGeburtsjahr, Kirchenpflege eintreffen.und Diemüssen Anmeldung muss den Familienund Vornamen, den eintreffen. den Familienund Wohnort Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, Die die Anmeldung Strasse, diemuss Hausnummer und den enthalten. Übersteigt Heimatort, die Kandidaturen Strasse, die Hausnummer und Wohnort enthalten. die Anzahl der die Anzahl der zu den besetzenden Sitze nicht,Übersteigt werden die die Anzahl der Kandidaturen dieals Anzahl der Wahl zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro in stiller gewählt erklärt. Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Ordinierte Dienste Pfarramt Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Rolf Zaugg, 1966, von Eriswil BE, 100 % Pfarramt Rolf Zaugg, 1966, von Eriswil BE, 100 % Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen Entdeckung Beschwerdegrundes, spätestens(SRLA aber am dritten Tagdrei nach Gegenseit die Wahlen kanndes gemäss § 146 der Kirchenordnung 1.2-1) innert Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Landeskirche des Wahlergebnisses Kantons Aargau, Stritengässli 10,der 5001 Aarau, Beschwerde eingeBekanntgabe des beim Kirchenrat Evangelisch-Reformierten reicht werden.des EineKantons allfälligeAargau, Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die BeschwerLandeskirche Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingedeschrift mussEine einen Antrag Beschwerde und eine Begründung enthalten. reicht werden. allfällige ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift Kirchenpflege muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Adresse Museumstrasse 2, 5200 Brugg Adresse Kirchenpflege Museumstrasse 2, 5200 Brugg Informationen, Formulare

Ernst und Heidi Lüthi, Holzgasse 1, 5212 Hausen AG Bruno Marcantonio Architekten GmbH, Wissmatte 10, 5212 Hausen AG Baugesuch Nr. 1445, Sanierung und Umbau bestehendes Wohn- und Gewerbehaus sowie Anbau Wohnhaus mit drei Wohnungen Holzgasse 2, Parzelle 882

Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 28. September 2026 bis zum 27. Oktober 2026 während den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet (im Doppel) dem Gemeinderat, 5212 Hausen AG, einzureichen. 5212 Hausen AG, 24. September 2026

Birr

GEMEINDE HAUSEN AG Abteilung Bau und Planung

1. Bauherrschaft: Konsortium «Im Lei», c/o KMP Architektur AG, Bahnhofstrasse 1, 5430 Wettingen Projektverfasser: KMP Architektur AG, Bahnhofstrasse 1, 5430 Wettingen Bauprojekt: Einbau Kamin und Oblicht, Parzellen Nrn. 1270 und 1280, Leistrasse 27 und 41b, 5242 Birr Bemerkung: Keine Profilierung 2. Bauherrschaft: Konsortium «Im Lei», c/o KMP Architektur AG, Bahnhofstrasse 1, 5430 Wettingen Projektverfasser: KMP Architektur AG, Bahnhofstrasse 1, 5430 Wettingen Bauprojekt: Arealüberbauung Gartenstadt «Im Lei» – Projektänderung Anpassung Containerhäuschen und Pavillon, Parzellen Nrn. 1266, 1267, 1268, 1281, 1289, 1295, Leistrasse, 5242 Birr Bemerkung: Keine Profilierung 3. Bauherrschaft: Widler Nadine, Waldmattstrasse 3, 5242 Birr Projektverfasser: Max Vogelsang AG, Rigackerstrasse 24, 5610 Wohlen AG Bauprojekt: Energetische Dachsanierung, Parzelle Nr. 502, Gebäude Nr. 245, Waldmattstrasse 3, 5242 Birr Bermerkung: Keine Profilierung

Die Pläne liegen vom 26. September 2026 bis 26. Oktober 2026 bei der Bauverwaltung Eigenamt zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen die Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Birr, 17. September 2026

Der Gemeinderat

Informationen den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können Informationen,zu Formulare bezogen werden Kirchgemeinde, Verwalter H. Lüscher, Museumstrasse Informationen zubei: denRef. Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können 2, 5200 Brugg bezogen werden bei: Ref. Kirchgemeinde, Verwalter H. Lüscher, Museumstrasse 2,

5200 Brugg Brugg, 11. September 2026

Baugesuch Nr.: 2026-0067

Brugg, 11. September 2026 Ref. Kirchgemeinde Brugg, Kirchenpflege und Wahlbüro Ref. Kirchgemeinde Brugg, Kirchenpflege und Wahlbüro

Bauherr: Cochet Magali und Déflache Déflache Guillaume, Arenastrasse 5, 5210 Windisch Grundeigentümer: Cochet Magali und Déflache Guillaume, Arenastrasse 5, 5210 Windisch Déflache Projektverfasser: Walker Architekten AG, Neumarkt l, Postfach, 5201 Brugg

BAUGESUCHE

Bauvorhaben: Ersatz Gasheizung durch Erdsonden-Wärmepumpe

Bibli-Ludo-Kafi Gern laden wir Sie am Samstag, 3. Oktober, von 9.30 bis 12 Uhr zu unserem Bibli-Ludo-Kafi ein. Geniessen Sie bei uns Kaffee und Kuchen und versüssen Sie damit das Schmökern in unserem breiten Angebot. Sie sind noch keine Kundin beziehungsweise Kunde bei uns und wollten schon lang einmal in der Bibli-Ludo vorbeischauen? Vielleicht ist das der perfekte Zeitpunkt. Wir freuen uns auf zahlreiche Besuchende.

Baugesuch

1. Bauherrschaft: C. Wichmann, Ziegelweg 16, 5200 Brugg Bauvorhaben: BG BG -- 2026-4222, 2026-4222, nachträgliches nachträgliches Bauvorhaben: Baugesuch Baugesuch für für Split Split Klimaanlage, Klimaanlage, Ziegelweg Ziegelweg 16, 16, 5200 5200 Brugg, Brugg, Parz. Parz. 2172 2172 Weitere Nicht erforderlich erforderlich Weitere Genehmigungen: Genehmigungen: Nicht 2. StwG Pfarrweg Pfarrweg 14, 14, B. B. Schirmer, Schirmer, 2. Bauherrschaft: Bauherrschaft: StwG Pfarrweg 14, 5116 Schinznach-Bad Pfarrweg 14, 5116 Schinznach-Bad Bauvorhaben: BG - 2026-4080, Dachsanierung, Bauvorhaben: BG - 2026-4080, Dachsanierung, Pfarrweg 14, 5116 Schinznach-Bad, Parz. 6671 Pfarrweg 14, 5116 Schinznach-Bad, Parz. 6671 Weitere Genehmigungen: Nicht erforderlich Weitere Genehmigungen: Nicht erforderlich 3. Bauherrschaft: Teddy Club Brugg, Badstrasse 48, 3. Bauherrschaft: Teddy Club Brugg, Badstrasse 48, 5200 Brugg 5200 Brugg Bauvorhaben: BG - 2026-0070, Einbau Wände und Bauvorhaben: BG - 2026-0070, Einbauwird Wände Regale, Ausstellungsraum (Ex Lancia) neu und Regale, Ausstellungsraum Lancia) wirdParz. neu1383 Kinderhort, Badstrasse 48,(Ex 5200 Brugg, Kinderhort, Badstrasse 48, 5200 Brugg, Parz. 1383 Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und ZuWeitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden stimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. sind notwendig. Planauflage: Die Unterlagen liegen vom 25. September 2026 bis zum 26. Oktober 2026 auf der Die Abteilung Planung und vom Bau in zur Einsichtnahme öffentlich auf. Planauflage: Unterlagen liegen 25.Brugg September 2026 bis zum 26. Oktober 2026 auf der Abteilung Planung und Bau in Brugg zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 26. OktoberSind 2026. Einwendungen: dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 26. Oktober 2026. Abteilung Planung und Bau, Brugg

Abteilung Planung und Bau, Brugg

Standort: Parzelle Nr. 1801, Gebäude Nr. 476, Arenastrasse 5, 5210 Windisch Planauflage: Planauflage: Vom 28. September bis 28. Oktober 2026 auf der Abteilung Planung und Bau und über www.windisch.ch. Zusatzbewilligung: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. Einwendungen: sind bis 28. Oktober 2026 schriftlich und begründet der Abteilung Planung und Bau, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, einzureichen. Windisch, 16. September 2026

DER GEMEINDERAT

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Bitte Coupon einsenden an: Krebsliga Schweiz, Effingerstrasse 40, 3001 Bern Bitte Coupon einsenden an: Tel. 031 389 94 84, www.krebsliga.ch/erbschaften Krebsliga Schweiz, Effingerstrasse 40, 3001 Bern

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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

Heimatschutz würdigt Steinbruch MÄGENWIL Der Verein Steinbruch erhält den Aargauer Heimatschutzpreis 2026. Der langjährige Präsident Walter Savoldi sieht den Preis als Genugtuung – und bleibt dem Verein vorderhand noch erhalten.

MARKO LEHTINEN

Das Zertifikat zum letztjährigen Booster-Beitrag der IBB Energie hängt an der Wand des kleinen Museums im Steinbruch. Jetzt kommt eine weitere Anerkennung hinzu. Der Verein Steinbruch in Mägenwil erhält den kantonalen Heimatschuzpreis 2026 – ex aequo mit der Emil Fischer AG aus Hendschiken. «Der Preis ist eine grosse Genugtuung für die Arbeit, die wir seit Jahren leisten», sagt Vereinspräsident Walter Savoldi vor Ort. «Wir haben in den 25 Jahren unseres Bestehens ungefähr 50 000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet. Der Preis ist eine sehr schöne Anerkennung dafür.» Die 5000 Franken Preisgeld des kantonalen Heimatschutzes kommen zuerst in die Vereinskasse, so Savoldi. «Dann benötigen wir das Geld für den Unterhalt des Steinbruchs. Wir müssen zum Beispiel neues Holz für die Grillstelle zur Verfügung stellen und die hohe Wand rund um das Areal von Gebüschen befreien. Das alles ist mit Investitionen verbunden.»

Ein Erlebnisort für Kinder Der Verein setzt sich seit Jahren für das Vermächtnis des alten Steinbruchs ein.

Hier wurde bis in die 1970er-Jahre Muschelsandstein abgebaut, nun dient das Gelände als Erlebnisort, der Kindern ebenso wie Erwachsenen die Geschichte des Steinbruchs näherbringt. Der alte Kran, der Kompressor und die Rollbahn von einst sind revidiert, alte Werkzeuge und Steine zeugen von einer geschichtsträchtigen Vergangenheit. Rund 210 Mitglieder aus der ganzen Schweiz halten den Verein am Leben. Sie veranstalten Führungen für Kinder und Schulen. Etwa 30 Schulklassen pro Jahr finden ihren Weg in den Steinbruch, dazu Firmen und Vereine. «In diesem Jahr hatten wir hier sogar eine Hochzeit. Die Leute dachten zuerst: Was, in einem Steinbruch? Am Ende waren alle hell begeistert», erzählt Savoldi. Ein wichtiger Anlass im jährlichen Kalender ist das Ostereiersuchen. Vereinsmitglieder verstecken dann etwa 400 Eier für die Kinder. Hinzu kommen die sonntäglichen Fahrten auf den Schienen des ehemaligen Werks.

Vermittlung von Geschichte Das Konzept hat den kantonalen Heimatschutz überzeugt. «Er würdigt das langjährige und erfolgreiche Engagement des Vereins für den Erhalt und die

Vereinspräsident Walter Savoldi im preisgekrönten Steinbruch.

Pflege des historisch bedeutenden Steinbruchs sowie für die lebendige Vermittlung seiner Geschichte», schreibt die Jury zur Begründung. Der Verein bewahre damit nicht nur ein bedeutendes Zeugnis des Natursteinabbaus, sondern halte auch einen wichtigen Teil der Handwerks-, Material- und Technikgeschichte des Kantons Aargau lebendig.

BILD: MARKO LEHTINEN

«Seit 25 Jahren macht er dieses historische und kulturelle Erbe mit vielfältigen Aktivitäten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich», so die Jury weiter. «Besonderes Augenmerk gilt dabei Familien, denen der Verein einen spielerischen, anschaulichen und unmittelbaren Zugang zur Kulturgeschichte des Steinbruchs und des Natursteinabbaus ermöglicht.»

Walter Savoldi war bereits bei der Gründung des Vereins im Jahr 2001 mit von der Partie. Der ehemalige Gemeinderat war 10 Jahre lang Vizepräsident, seit 15 Jahren ist er Präsident. Und er wird dem Verein wohl noch ein paar Jahre erhalten bleiben. «Ja, der Steinbruch liegt mir wirklich am Herzen, und ich werde mich im nächsten Jahr vermutlich nochmal zur Wahl stellen.»

Mitwirken bei schäfte, da sich der Präsident Adrian Vereinsgründung, der Ausarbeitung der Umgebung Hitz entschuldigen lassen musste. Beim der Statuten und beim Konzept für den WALD A ARGAU

Hamid Khadiri.

BILD: ZVG

Musikalischer Saisonauftakt BRUGG Zum Saisonauftakt im NomadCafé tritt Hamid Khadiri auf. Mit seiner Soloperformance «Impuls» lädt er zu einem aussergewöhnlichen Hörerlebnis ein. Mit Gnawa Sintir – einer tranceartigen Musiktradition aus der Sahara –, orientalischem Gesang und der Rahmentrommel Riq erschafft er eine faszinierende Klangwelt zwischen meditativer Stille und pulsierenden Rhythmen. Seine Musik entfaltet sich langsam, lässt Räume entstehen und nimmt das Publikum mit auf eine Reise, deren Schwingungen lang nachklingen. GA Freitag, 25. September, 20.30 Uhr Nomad-Café, Brugg

Orgel und Panflöte AUENSTEIN Die Konzertorganistin Sarah Brunner und einer der weltbesten Panflötisten, Hanspeter Oggier, geben ein gemeinsames Konzert. Ihr Programm spannt den Bogen von barocken Meisterwerken und rumänischer Folklore bis zu Abba, Queen, Mozart und ungarischen Tänzen. Sonntag, 4. Oktober, 17 Uhr Reformierte Kirche, Auenstein Eintritt frei, Kollekte

■ Generalversammlung in Hausen und Lupfig Am 10. September trafen sich die Mitglieder von Wald Aargau Baden-Zurzach zur Generalversammlung. Die Versammlung stand im Zeichen der Vergabe des dritten Waldpreises an die Schule Hausen und der Verabschiedung der Kreisförsterin und Verbandssekretärin Simone Hettich Bachmann. Die Mitglieder von Wald Aargau, dem Verband der Waldeigentümer, trafen sich beim Gasthof Ochsen in Lupfig. Als Erstes ging es in das Waldklassenzimmer der Schule Hausen. Vier engagierte Lehrerinnen führen seit acht Jahren verschiedene Lektionen im Wald durch. Was einst mit zwei Schulklassen der Stufe 5 und 6 begann, ist zu einem festen Bestandteil des Schulalltags geworden. An zwei Tagen pro Woche machen sich vier Schulklassen auf den Weg in den Wald. Der Wald wird zum Lernraum, wo fachliche Inhalte ebenso Platz haben wie gemeinsames Erleben und soziales Lernen. Auch Mathematik findet ihren Platz zwischen Bäumen und Blättern. Kreativität bekommt Raum. Beobachtungsgabe, Geschicklichkeit und Teamarbeit werden gefördert. Dabei lernen die Kinder etwas, das kein Schulbuch ersetzt: sich im Wald sicher zu bewegen, eigene Erfahrungen zu sammeln und Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln. Der Vorstand von Wald Aargau Baden-Zurzach erachtet das Engagement der vier Lehrpersonen als wichtig und nachahmenswert. Der Schule Hausen, vertreten durch drei Lehrpersonen, wurde der Waldpreis 2026 in Form einer gravierten Holztafel übergeben. Auf Wunsch der Schule wird zu einem späteren Zeitpunkt ein Geschenk übergeben, in dem es um das Thema Wildkräuterküche geht. Die anschliessende Versammlung fand im Gasthof Ochsen in Lupfig statt. Othmar Suter führte durch die Ge-

Jahresbericht wurde kurz auf den Behördenlass zu Beginn der neuen Legislatur für die Ressortvorsteher in den Gemeinderäten zurückgeblickt. Die statuarischen Geschäfte wurden diskussionslos genehmigt. Simone Hettich Bachmann übernahm 2015 von ihrem Vorgänger Sepp Schmidlin das Amt der Kreisförsterin im Forstkreis 2, Baden-Zurzach. Seit Januar 2016 war sie, quasi von Amtes wegen, als Sekretärin der Sektion des Aargauischen Waldwirtschaftsverbands (heute Wald Aargau) tätig. Später entstand daraus ein eigener Verein. Simone Hettich Bachmann war bei der

Waldpreis stark eingebunden. Später kamen die Gestaltung der Homepage und ein digitales Ablagesystem hinzu. Die Kreisförsterin hat alle Vorstandssitzungen, Generalversammlungen und Behördenanlässe zusammen mit dem Präsidenten organisiert. In diesem Jahr hat sie ihr Amt abgegeben. Der Vorstand bedankte sich mit einem Blumenstrauss und einem Gutschein eines Outdoorausrüsters für die grosse Arbeit der ehemaligen Kreisförsterin. Beim Apéro riche im Anschluss an den offiziellen Teil konnten sich die Mitglieder in gemütlicher Runde austauschen. ZVG

WINDISCH Wie soll sich die Umgebung des Gemeindehauses künftig entwickeln? Die Gemeinde Windisch lädt die Bevölkerung ein, ihre Ideen und Bedürfnisse zur Gestaltung, Nutzung und Erschliessung des Areals einzubringen. Die Gemeinde möchte die Umgebung in den kommenden Jahren weiterentwickeln. Dabei sollen nicht nur planerische und städtebauliche Anforderungen berücksichtigt werden, sondern auch die Bedürfnisse und Ideen der Bevölkerung. Sie kann sich unter anderem zu möglichen Nutzungen des Areals, zu Frei- und Aufenthaltsräumen, zur Parkierung, zur Erschliessung sowie zu Veloabstellplätzen äussern. Die Rückmeldungen werden ausgewertet und fliessen in die weiteren Planungsarbeiten sowie in die Erarbeitung des Gestaltungsplans Dohlenzelgstrasse ein. Die E-Mitwirkung läuft bis zum 30. Oktober. GA

Lottoabend für guten Zweck MÜLLIGEN Der Gemeinnützige Frauenverein und die Frauenriege Mülligen laden zum Lottoabend ein. Der Erlös wird an Hope Baden, die Dargebotene Hand und den Zoo Hasel gespendet. Wer mitspielt, kann somit nicht nur gewinnen, sondern unterstützt gleichzeitig drei wertvolle Institutionen. Ab 17.30 Uhr warten feines Essen und Getränke auf die Gäste. Um 19 Uhr beginnt das Lotto mit zahlreichen Preisen, Früchte- und Essenskörben sowie weiteren Überraschungen. Reservationen werden unter 079 272 23 89 entgegengenommen. Auch spontane Gäste dürfen gern vorbeikommen. GA

Die Verabschiedung von Simone Bachmann.

BILD: ZVG

Samstag, 24. Oktober, ab 17.30 Uhr Mehrzweckhalle, Mülligen


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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

Scherz öffnet die Garagentore

In den Strassen von Scherz herrschte ein ganz besonderes Treiben. 26 Familien öffneten ihre Garagentore, breiteten ihre Schätze aus und machten das beschauliche Dorf zu einem Paradies für Schnäppchenjäger und Entdecker. Auf den liebevoll hergerichteten Tischen präsentierte sich den Besucherinnen und Besuchern ein bunt gemischtes Sortiment. Von gut erhaltener

Kleidung, CDs und Schallplatten, Werkzeugen, Bildern über farbenfrohes Spielzeug, Musikinstrumente und fesselnde Bücher bis zu praktischen Haushaltswaren und origineller Dekoration war für jeden Geschmack etwas dabei. Das entspannte Flanieren von Garage zu Garage lud dazu ein, nach Herzenslust zu stöbern und das eine oder andere alte Schätzchen neu zu entdecken. Neben den vielfältigen Waren stand das Miteinander im Mittelpunkt. Und das wurde rege genutzt. An vielen Ecken wurden die Gäste mit frischem Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und herzhaften Snacks empfangen. So bot der Tag nicht nur die Gelegenheit für erfolgreiche Flohmarktfunde, sondern auch Raum für gemütliche Gespräche und ein rundum gelungenes Gemeinschaftserlebnis im Dorf. Initiiert wurde der Flohmarkt von Annika Brönimann sowie Bettina Eckmann.

Nadine Duquenoy, Scherz: «Ich schätze die Begegnungen sehr. Unser Stand, den ich mit jemand anderem zusammen führe, wird rege besucht. Eine Fortsetzung dieses Garagenflohmarkts ist unbedingt erwünscht.»

Mischa Vesters, Windisch: «Wir schlen- Yasmin Jäggi, Kölliken: «In Obergösgen dern gemütlich durch die Quartiere und habe ich so einen Flohmarkt schon lernen den Ort so gerade ein bisschen einmal erlebt und fand das super. Ich kennen, das ist praktisch. Ich suche nichts suche Monster-High-Puppen sowie ältere Spezielles, aber vielleicht gibt es einen Videospiele. Ich stehe auf Retro, und zum Spontankauf.» Glück bin ich fündig geworden.»

SCHERZ Scherz verwandelte sich am letzten Sonntag in einen gemütlichen Garagenflohmarkt, bei dem zahlreiche Familien mit privaten Ständen zum Stöbern, Entdecken und Geniessen einluden. ISABEL STEINER PETERHANS

Wenn Garagen zu einem Flohmarkt werden.

BILDER: ISABEL STEINER PETERHANS

Marcin Stadler, Mellingen: «Soeben habe ich eine Gitarre für meinen Bruder gekauft. Er spielt seit drei Jahren Classic Pop. Er wird sich garantiert darüber freuen. Ich finde die Idee mit dem Flohmarkt genial.»

Annika Brönnimann, Scherz: «Wir haben doch alle zu viele Waren zu Hause. So kam mir und meiner Kollegin Bettina Eckmann die Idee, einen Garagenflohmarkt zu organisieren. Er ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen.»

TRAUERANZEIGEN Birr, im September 2 20 02 26 6 an «Man sieht diee Sonne la ngssa am untergehen und erschrickt doch, w weenn es plötzlich d du unkel ist. » Franz Kafka

Naacch ein nem erfüllllten, arbeitsreicheen n Leeb b en n,, das das in den letzten Monat naten im imm mmer beschwerlicher wurde, durfte

Ku K urt Eichenberggeer-Meyer 14. Oktober 1936 bis 9. September 2026

für im imm mmer einschlafen. Seine Güte und Hilfsbereitschaft w weerden wir stets in dankbarer Erinnerung behalten. Wir denken an die schöne Zeit m mit itt dir. Nelly Eiicchenberger - Meyer Urs & Naomi Eicch henberger- Hughes Martin Eichenberger & Andrea Merz Dieter & Christiane Eichenberger- Schneid der mit Lara & Alina Thomas & Livia Eichenbergeerr mit Elish & Sam Cassia Eichenberger- Beattie & Chance Beattie Sebastian Eichenberger & Friederikke Sch chwider Leannah Eiicchenberger Verwandte und Freun nd de Bild: Kurt Eicch henberger

Die Urnenbeisetzung findet am Diieenstag, 29. September 2026 6,, um 10 .15 Uhr auf dem Friedhof Rybesthal in Birr statt.. An nsschliessend folgt um 11.0 .00 Uhr der Trauergottesdienst in der Reformierten Kirche Birr. Anstelle von Blumen oder anderen Spenden berücksichti tige man das Haus Eigenamt, 5242 Lupfiigg, CH36 0076 1 16 641 6482 2200 2, V Veermerk: K Kur urt Eichenb nbergerr.. Traueradresse: Nelly Eichenberger- Meyer, Unterdorfstrasse 10, 5242 Birrrr


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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

«Die Energiebilanz war immer ein Plus» für ihn geschrieben hatte – nämlich der Arzt.

BRUGG Christoph Rahm hat einen Dokumentarfilm über den Windischer Musiker Matthias Noser gedreht. Nun feiert «Rockstar Matthias» im Odeon Schweizer Premiere.

Ging Matthias Noser die Aufarbeitung seines schwierigen Lebens und seine sichtbare Verletzlichkeit vor der Kamera nicht an die Substanz? Bei einem Testscreening mit einer Schulklasse aus Aarau wurde er das kürzlich gefragt, und er sagte: Das Projekt habe ihn sehr viel Energie gekostet, aber am Ende sei er stets mit mehr Energie aus einem Drehtag nach Hause gegangen. Die Energiebilanz war immer ein Plus und kein Minus. Das war meiner Meinung nach eine sehr differenzierte Antwort. Einerseits forderten ihn die Dreharbeiten sehr – und mich auch. Sie waren oft ein Kampf, manchmal ein Leiden. Andererseits waren die Gefühle am Ende aber positiv.

MARKO LEHTINEN

Es ist ein Film über den Weg eines Mannes aus Windisch, der eine Leidenschaft für Musik und Fotografie hat und unter paranoider Schizophrenie leidet. Hauptfigur des Dokumentarfilms «Rockstar Matthias» ist Matthias Noser, den der Aargauer Filmemacher Christoph Rahm in den 90erJahren in einer Klinik kennen- und schätzen lernte. Noser war Patient, Rahm machte ein Praktikum als Psychiatriepfleger. Aus den ersten Begegnungen entstand eine Freundschaft und schliesslich das Filmprojekt, das in Brugg nun zur Premiere kommt.

Wie gefällt Matthias Noser der fertige Film?

Bei einer Vorpremiere in Olten wurde er gefragt, ob er sich mit dem Film identifizieren könne. Er antwortete: «Der Film dauert 97 Minuten, mein Leben bisher 68 Jahre.» Eine grossartige Antwort, denn der Film ist letztlich ein Destillat seines Lebens.

Christoph Rahm, erinnern Sie sich noch an Ihre erste Begegnung mit Matthias Noser?

Ja, ich war 18 Jahre alt und machte ein Praktikum als Psychiatriepfleger in Königsfelden in Windisch. Dort sah ich Matthias regelmässig, wie er im Park fotografierte. Er fiel mir sofort auf, und er faszinierte mich, noch bevor wir unseren ersten Kontakt hatten. Ein paar Monate später kamen wir auf seiner Abteilung ins Gespräch und tauschten uns über Fotografie aus, da mich das Thema ebenfalls interessierte. Wir fanden heraus, dass er eine Nikon hatte und ich eine Minolta. Das war der Beginn.

Später hörten Sie in der Psychiatrie auf und wurden Dokumentarfilmer. Wann kamen Sie auf die Idee, einen Film über Matthias Noser zu drehen?

Kurz nach meiner Ausbildung, im Jahr 1999, wollte ich zusammen mit Freunden ein Filmporträt über einen Arzt aus der Psychiatrie in Windisch machen, der seit Jahrzehnten dort gearbeitet hatte, und zugleich über einen Patien-

Ein Filmprojekt, das verbindet: Christoph Rahm (links) und Matthias Noser.

Gefällt er Ihnen? ten, um diese Welt aus einer anderen Perspektive zu zeigen. Dieser Patient wäre Matthias Noser gewesen. Das Projekt hätte «All-Ein» geheissen, aber es kam nicht dazu. Wir begannen zu drehen, aber irgendwie versandete das Projekt. Wir waren halt sehr jung. Danach verloren Matthias und ich uns aus den Augen und trafen uns erst wieder, als ich 2019 ein Kulturfestival in Zofingen mitorganisierte und ihn dort einlud. Dann kam die Idee des Films nochmal auf.

szenarische Ideen ein und war aktiv dabei. Auch bei der Postproduktion kam er jede Woche vorbei, um zu sehen, wie ich was geschnitten hatte. Zugleich regulierte und zensurierte er mich nie. Er liess die letzten Entschei-

«Der Film ist eines meiner emotionalsten Projekte.» CHRISTOPH RAHM

Wie reagierte er darauf?

Er war begeistert, sehr offen und sofort dabei.

Und wie war es, mit ihm zu drehen?

Der Film war ein langer Prozess in enger Zusammenarbeit mit der Hauptfigur. Matthias brachte immer wieder

Die Musikgesellschaft Villigen spielte in der Trotte.

de immer mir. Aber ja, es war eine Herausforderung für mich, mit den schwierigen Themen in seinem Leben umzugehen. Ich nahm über 60 Stunden Interviews auf – mit Angehörigen, The-

rapeutinnen und so weiter. Dabei war mir stets wichtig, nichts erzwingen zu wollen. Auf diese Weise drehten wir vier Jahre lang.

Sie tauchten als Dokumentarfilmer jahrelang ganz in das Leben eines anderen Menschen ein. War es bisweilen nicht schwierig, die professionelle Distanz zu wahren?

Doch, ich sagte Matthias deshalb, dass unsere Treffen keine Therapierunden seien. Ich würde ihm einfach als Filmemacher Fragen stellen. Trotzdem gab es immer wieder Momente, die unter die Haut gingen. Wir schauten uns zum Beispiel die Krankenakte seines allerersten Eintritts in die Psychiatrie aus den 70er-Jahren an. Wir liessen sie uns zukommen, und er sah sie zum ersten Mal. Es war, als hätten wir Tagebucheinträge gelesen, die jemand anderes

Ja, ich denke, der Film ist eines der emotionalsten Projekte, die ich je verwirklicht habe.

Und nun, da der Film nach Jahren plötzlich fertig ist, folgt jetzt die grosse Leere?

Matthias sagte schon vor zwei Jahren: «Was mache ich dann, wenn der Film fertig gedreht ist?» Man wächst während der Dreharbeiten mit dem ganzen Team zu einer Familie zusammen. Und sie verliert man dann auf eine Art. Aber ich bin mir sicher, dass Matthias und ich immer in Kontakt bleiben werden.

Filmpremiere «Rockstar Matthias» mit anschliessendem Gespräch mit Christoph Rahm und Matthias Noser Montag, 5. Oktober, 18 Uhr Odeon, Brugg

Sanierung dant der Genieschule 73, Oberst Beni des Spielfelds Horn, die heutige Situation des Militärs

JUBIL ARENANL A SS VILLIGEN

■ Jubilarenanlass mit viel Musik und Kabarett Am Sonntag, 13. September, folgten 56 Jubilarinnen und Jubilare mit ihren Begleitpersonen der Einladung der Gemeinde Villigen in die Trotte. Einwohnerinnen und Einwohner ab 75 Jahren werden im Fünfjahresrhythmus zu diesem besonderen Anlass eingeladen. Wer über 90 Jahre alt ist, darf jedes Jahr daran teilnehmen. Nach den Begrüssungsworten von Gemeindeammann Olivier Moser eröffnete die Musikgesellschaft Villigen die Veranstaltung mit einem rassigen Marsch. Es folgten bekannte Schlager, welche die Anwesenden zum Mitklatschen animierten. Und im Anschluss an die musikalische Darbietung wurden die Gäste kulinarisch verwöhnt. Dabei

BILD: ZVG

EHEMALIGE GEMEINDE AMMÄNNER

BILD: ZVG

blieb viel Zeit für angeregte Gespräche mit den Tischnachbarn. Vor dem Dessert kündigte Olivier Moser den Auftritt des Kabarettisten Edgar Zimmermann an. Mit viel Witz, aber auch mit tiefsinnigen Gedanken begeisterte er das Publikum. So erzählte er beispielsweise, seine Frau habe ihn bei der Gedächtnisgruppe von Pro Senectute angemeldet. Die Teilnehmerzahl nehme dort jedoch stetig ab, weil viele den Termin vergessen würden. Auf humorvolle Weise nahm er das Älterwerden auf die Schippe. Nach dem unterhaltsamen Auftritt wartete ein Dessertbuffet auf die Jubilarinnen und Jubilare. Bei weiteren anregenden Gesprächen fand ein rundum gelungener Nachmittag seinen Abschluss. ZVG

Obmann Brigitte Schnyder und Aktuar Urs Widmer. BILD: ZVG

■ Abschied und Aufbruch Sie hatten es in den letzten Jahren wiederholt angekündigt: Am diesjährigen Jahrestreffen der ehemaligen Gemeindeammänner des Bezirks Brugg traten Obmann Brigitte Schnyder und Aktuar Urs Widmer nach 14 engagierten Jahren zurück. Um der Auflösung der Organisation entgegenzuwirken, wurde auf den Aufruf von Hanspeter Joss aus Bözen aktiv nach einer Nachfolgelösung gesucht und schliesslich in Paul Stalder aus Remigen und Urs Leuthard aus Schinznach gefunden. Das Pontonierhaus in Brugg war Treffpunkt der ehemaligen Gemeindeammänner des Bezirks. Im Schachen, quasi auf dem Gelände des Militärs, zeigte Waffenplatzchef und Komman-

auf. Neben der aktuellen Welt lage erläuterte er die Gesamt sanierung des Waffenplatzes Brugg. Horns klare Worte kamen bei den Anwesenden gut an. Während des Apéros stiess dann Stadtpräsidentin Barbara Horlacher dazu. Sie stellte die Projekte des Stadtrats Brugg, das Stadthaus im ehemaligen UBS-Gebäude, die Gebietsentwicklung rund um den Bahnhof Brugg, sowie die Nutzung der Au und der Aegerten vor. Ein letztes Mal führten Obmann Brigitte Schnyder, Hausen, und Aktuar Urs Widmer, Habsburg, durch die Regularien. Der Bezirk Brugg hat derzeit 108 alt Gemeindeammänner. Der älteste ist mit 100 Jahren Heinrich Kohler, Linn, der jüngste mit 53 Jahren Oliver Gerlinger, Schinznach-Bad. Der Altersdurchschnitt liegt bei 73 Jahren. Die Gemeinde Bözberg führt mit 14 alt Gemeindeammännern knapp vor der Stadt Brugg, die durch die Fusion mit Villnachern neu mit 13 am Aufholen ist. Die 14 Jahre, durch die das Team Schnyder/ Widmer mit viel Herzblut, Humor und Menschlichkeit führte, wurden mit grossem Applaus verdankt. Nachfolger Paul Stalder freut sich auf die neue Herausforderung. Er kündigte erste Änderungen an: das Treffen findet künftig im Campus Brugg, gut angebunden an den ÖV, und erst im November statt. Mit einem «Save the date» lud er auf den 5. November 2027 mit Schwingerkönig Matthias Glarner als Referenten ein. ZVG

BRUGG Der FC Brugg hat die Weichen

für die Modernisierung seiner Infrastruktur gestellt. Um die Voraussetzungen für die Detailplanung der Stadt Brugg zu schaffen, konnte der Verein der Stadt einen vereinbarten Betrag von 30 000 Franken fristgerecht überweisen. Ergänzend wurde mit der Stadt ein Darlehensvertrag über drei Jahre in der Höhe von 16 900 Franken abgeschlossen. GA

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Stadtkirche Meditatives Sitzen Offenes Kirchgemeindehaus (ab 12. Oktober) Stadtkirche Probe Vokalensemble (ab 13. Oktober) Offenes Kirchgemeindehaus (ab 16. Oktober) Kirchgemeindehaus Mittagstisch (ab 16. Oktober) Kirchgemeindehaus Jugendangebot ab 12 Jahre Stadtkirche Orgelpunkt Stadtkirche Predigtgottesdienst Kirchgemeindehaus Kultur am Nachmittag Stadtkirche Musik um 6 Stadtkirche Predigtgottesdienst Kirchgemeindehaus Jass- und Spielnachmittag

Do 15. Oktober 15.30 Uhr Kirchgemeidnehaus Crêpes-Treff für Jugendliche Do 15. Oktober FR 16. Oktober Sa 17. Oktober So 18. Oktober So 25. Oktober Fr 30. Oktober

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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

BUCHTIPP

Kleopatra Roman von Saara El-Arifi Hoffmann und Campe, 2026

Kleopatra ist bekannt als starke, herrische Pharaonin. Immerhin ist sie eine der berühmtesten Frauen der Anike, trotzdem wissen wir sehr wenig über ihr Leben. Wer war Kleopatra wirklich? Im Roman der britischen Autorin Saara El-Arifi lernt man eine sehr empathische Seite von Kleopatra kennen. Oder wussten Sie, dass Kleopatra gar nicht regieren wollte und nur durch den Tod ihres Vaters und der Schwester an die Spitze gerutscht ist. Oder dass sie sich sehr für die Heilkunde interessiert hat und lieber als Medizinerin gelebt hätte? Die frühen Erfahrungen mit dem Tod machen Kleopatra bereits mit 19 Jahren zur Herrscherin über Ägypten. Bald muss sie feststellen, dass sie nicht nur im eigenen Palast, im eigenen Land und im römischen Reich Feinde hat – nein, sogar ihre jüngere Schwester intrigiert hinter ihrem Rücken und schmiedet fiese Pläne. Die treue Dienerin Charmion hilft und schützt Kleopatra, wo nur möglich. Auch mit Julius Cäsar hat sie einen starken Verbündeten an ihrer Seite. Dieser Roman erzählt eine kurzweilige Geschichte: Man taucht in die Welt von Kleopatra ein und kann sich vorstellen, dass sich ihr Leben durchaus so abgespielt haben könnte. Tanja Ott Mitarbeiterin der Gemeindeund Schulbibliothek Windisch

SERIENTIPP

Am hellsten Tag, in schwärzester Nacht

Die Stammlande im Fokus HABSBURG Im Rittersaal von Schloss Habsburg wurde ein neues Kapitel eröffnet. Der Verein Stammlande der Habsburger macht mit zahlreichen Partnern Geschichte erlebbar. MALINI GLOOR

Der Rittersaal auf Schloss Habsburg platzte am letzten Donnerstagabend fast aus allen Nähten: Vertretende aus Politik auf allen Ebenen, von vielen Vereinen sowie weitere Beteiligte waren am ersten öffentlichen Anlass des Trägervereins Stammlande der Habsburger dabei. Der Verein Stammlande der Habsburger bringt Interessierten die aargauischen Sehenswürdigkeiten und Schauplätze aus der Frühzeit der Habsburger näher, also von ungefähr 1020 bis 1415. Mehr als ein halbes Jahrhundert lang galten die Habsburger als mächtigste Dynastie Europas. Ihre Familiengeschichte fasziniert und ist sagenumwoben. Die zwölf Schauplätze des Vereins sind in chronologischer Reihenfolge: Schloss Habsburg, Kloster Muri, Bremgarten, Brugg, Laufenburg, Schloss Wildegg, Schloss Lenzburg, Baden, Rheinfelden, Kloster Wettingen, Schloss Hallwyl sowie Kloster Königsfelden.

Netzwerke geknüpft Marco Sigg, Direktor des Museums Aargau und Präsident des Trägervereins Stammlande der Habsburger, sagte in seiner Rede, dass man kulturtouristisches Potenzial sichtbar machen und aktivieren wolle. Von 2022 bis heute seien Beziehungen gestärkt und Netzwerke geknüpft worden, damit der Verein habe gegründet werden können. Georg Matter, Abteilungsleiter Kultur des Kantons, betonte seinerseits, man wolle verstärkt eine proaktive Erinnerungskultur schaffen: «Wir lassen

Sie drehen nicht am Glücksrad, sondern am Zeitrad: Holger Czerwenka, Direktor Aargau Tourismus und Vorstandsmitglied, Georg Matter, Abteilungsleiter Kultur Kanton Aargau, und Marco Sigg, Direktor Museum Aargau und Trägervereinspräsident (von links). BILD: MALINI GLOOR

die Geschichte nicht im Archiv verstauben, sondern holen sie zurück ins Heute.» Erinnerungskultur sei zudem keine Nostalgie, man gehe weg von der rein musealen Betrachtung zum immateriellen Erbe mit mündlich überlieferten Geschichten dieser Schweizer Adelsfamilie. «Die Habsburger haben die Geschicke Europas über Generationen hinweg geprägt. Mit vielen Partnern wollen wir das sichtbar machen.» Für die Zukunft sind Kooperationen mit dem Elsass und Baden-Württemberg angedacht. Noch bis zum 31. Oktober ist auf Schloss Habsburg eine Wanderausstel-

lung zur Dynastie der Habsburger zu erkunden: «Die Habsburger im Aargau. Hier, wo alles begann», heisst sie. Danach geht die Ausstellung auf Tour durch die restlichen elf Stammlande im Aargau. Die Wanderausstellung vermittelt Informationen spannend und unterhaltsam, zum Beispiel mit dem Zeitrad, das einen auf eine Reise durch die Gebiete der Aargauer mitnimmt. Gewinnen kann man nicht wie beim Drehen an einem Glücksrad ein «Bhaltis» made in China, sondern spannendes Wissen über Geschichte, die lokaler und doch weltumspannender kaum sein könnte.

Gäste aus dem Adel Illustre Gäste am Anlass waren Erzherzogin Maria von Habsburg-Lothringen und Erzherzog Simeon von HabsburgLothringen, ein Enkel von Kaiserin Zita. Sie kontaktierten das Museum Aargau letztes Jahr, weil sie sich eine Führung durch Schloss Habsburg wünschten. So kam man in engeren Kontakt und lud sie natürlich als Gäste zum ersten öffentlichen Anlass des Trägervereins ein. Auf der neuen Website stammlandehabsburger.ch erfährt man alles über das neue Projekt und die Ausflugsmöglichkeiten.

Lanterns, US 2026, HBO Max

SCHULE RÜFENACH Erinnern Sie sich an die Mysteryserie «Lost»? Fantastisch, denn Drehbuchautor und TV-Profi Damon Lindelof ist zurück auf der Mattscheibe. Für das US-amerikanische Fernsehnetzwerk HBO, das immer noch einen ausgezeichneten Ruf beim Publikum hat, durfte er sich dem Superheldencomic «Green Lantern» widmen. Die intergalaktischen Friedenshüter mit den grünen Zauberringen präsentieren sich in dieser Adaption allerdings so erwachsen und düster wie noch nie. Auf mehreren Zeitebenen erzählt man die Geschichte von dem gealterten Helden Hal Jordan (Kyle Chandler), dem ersten Green Lantern von der Erde, und seinem überambitionierten Adjutanten John Stewart (Aaron Pierre). Beide zwar Militärveteranen, aber mit jeweils komplett unterschiedlichen Ideen für das Rollenbild des Superhelden. Mit seinem bodenständigen Ansatz ist «Lanterns» dabei über weite Strecken eine klassische Detektivserie. Ein scheinbarer Amoklauf in einer US-Kleinstadt im Jahr 2016 lässt bei Hal Jordan die Alarmglocken schrillen und bildet den Auftakt für die Jagd nach einem Kriegsverbrecher. Viele verschiedene Interessen und daraus resultierende Intrigen machen aus dem Krimi eine Belastungsprobe für den chaotischen Superhelden und seinen Vielleicht-Nachfolger. Die Einbeziehung der Ausserirdischen und das galaktische Hintergrundrauschen fügen sich dabei problemlos in die Serie ein. Sven Martens Redaktor Rundschau

Die Kinder lernten im Freien.

■ Klassenzimmer? Diese Woche lieber nicht! Wer in der vergangenen Woche im Schulzimmer in Rüfenach nach der Klasse 5/6 suchte, hatte schlechte Karten. Die Schülerinnen und Schüler waren unterwegs, und zwar bei jedem Wetter. Unter dem Motto «Unterricht draussen» wurde gerechnet, Französisch gesprochen, gewandert, Velo gefahren, gespielt und die Heimat erkundet. Los ging es unter anderem mit dem Gschichtliweg in Rüfenach. Statt nur aus Büchern zu lernen, wurde die nähere Umgebung genauer unter die Lupe genommen. Plötzlich wurde klar: Spannendes gibt es nicht nur auf Arbeitsblättern, sondern manchmal direkt vor der eigenen Haustür. Auch der Heimattag durfte nicht fehlen. Dabei stand die eigene Region im Mittelpunkt. Es wurde entdeckt, beobachtet und gespielt. Sportlich wurde es bei der Spielolympiade. Hier waren Teamgeist, Geschicklichkeit und Ehrgeiz gefragt. Es wurde gekämpft und angefeuert, der olympi-

TA LT U R N F E S T

BILD: ZVG

sche Gedanke «Dabei sein ist alles» wurde kurzerhand ergänzt: Dabei sein ist alles, gewinnen wäre trotzdem schön. Der Französischunterricht wurde kurzerhand nach draussen verlegt.Und besonders fleissig wurde im Mathematikunterricht im Wald gearbeitet. Das kleine Einmaleins versteckte sich zwischen Bäumen und Wegen, und Flächen und Umfänge wurden berechnet. Auf einmal waren Meter, Quadratmeter und Multiplikationen nicht mehr nur Zahlen auf einem Blatt, sondern konnten draussen erlebt werden. Das Highlight und gleichzeitig der Abschluss der Woche führte die Klasse schliesslich nach Villnachern. Mit dem Velo ging es zum Buurelandweg, der anschliessend zu Fuss erkundet wurde. Am Ende dieser besonderen Woche stand fest: Ein Schulzimmer braucht nicht immer vier Wände, eine Tafel und Stühle. Manchmal reichen ein Wald, ein Velo, gute Schuhe, ein bisschen Neugier und natürlich eine Klasse, die bereit ist, sich auf ein Abenteuer einzulassen. ZVG

■ Talturnfest 2027 präsentierte sich am Pfalzmarkt Am 12. September war das Team des Talturnfests mit einem eigenen Stand am Pfalzmarkt in Veltheim präsent. Bei schönstem Wetter wurde ein Glücksrad aufgestellt, bei dem die Besuchenden unter anderem eine rosa Sonnenbrille, fünf Hampelmänner als sportliche Überraschung oder – augenzwinkernd gemeint – einen gratis Helfereinsatz am Fest gewinnen konnten. Die Reaktionen waren durchweg positiv: Zahlreiche Neugierige kamen am Stand vorbei. Viele gute Gespräche wurden geführt, und die Stimmung war ausgesprochen fröhlich. Der Auftritt am Pfalzmarkt bot die Gelegenheit, das Talturnfest 2027 in einem lockeren Rahmen bekannt zu machen und persönlich mit den Menschen aus der Region zu sprechen. Mehr Informationen zum Talturnfest sind untertalturnfest.ch zu finden. ZVG

Ursus Wehrli.

BILD: ZVG

Ein anregendes Tagebuch SCHINZNACH-DORF Der bekannte

Ciné Civic im Aargau REGION «Ciné Civic» ist ein kreativer Wettbewerb für Schulklassen zum Thema politische Beteiligung. Er findet in diesem Jahr zum ersten Mal auch im Kanton Aargau statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse bis zur Sekundarstufe II. Eingereicht werden können Kurzfilme, Plakate oder Aktionen, die zeigen, warum es sich lohnt, sich für die Demokratie zu engagieren. Eingabefrist für Projekte ist Ende März 2027. Weitere Infos dazu gibt es auf der Website des Kantons Aargau. GA

Bühnenkünstler, Kabarettist, Buchautor und freischaffender Künstler Ursus Wehrli gastiert im Kulturgrund Schinznach mit einer performativen Lesung. Notizen, die sich Ursus Wehrli über Jahre hinweg gemacht hat, sind in einem liebenswerten, anregenden, geistreichen, teilweise absurden Tagebuch festgehalten. Sie erzählen, was der Bestsellerautor tagsüber erlebt hat, welche Gedanken ihm durch den Kopf gegangen sind, was er sich einfach gern einmal ausdenkt oder was ihm zuvor noch nie aufgefallen ist. Es macht Lust, selbst aufmerksamer durch die Tage zu gehen. GA Freitag, 2. Oktober, 20 Uhr Aula, Schinznach-Dorf


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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

MARKTNOTIZ 18. Oktober 2026

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Bis dahin schöne Zeit. Präsident Walter Dürst

Ausbildungsjahr 2027

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Viele Besucher haben am 25. Pfalz-Märt unseren geliebten Stand mit Pilzragout vermisst. Eine zuvor unliebsame Begegnung mit dem neuen Landbesitzer veranlasste unser Ausbleiben. Mit den wüstesten Beschimpfungen konnten wir auf diesem Platz, wo wir 6 Jahre lang beliebt und stark besucht waren, nicht mehr anwesend sein. Das Weitere, um einen anderen Standort zu erhalten, wusste man nur mit Achselzucken zu beantworten. Schade um den Pfalzmärt, der solch Unfähige wirken lässt. Wir, Pilzverein Rupperswil, sind in einem kleinen Anlass am 24. Oktober 2026 im Schulareal von Rupperswil mit unserem begehrten Pilzragout vertreten. Unsere Besucher werden vom Verein durch einen Apéro begrüsst.

6 Wochen Ferien. Eintritt in die Thermalbäder. Bezahltes Schulmaterial.

Tag der offenen Tür bei Bestattungen Ramseier & Iseli Im November zieht die Geschäftsstelle von Bestattungen Ramseier & Iseli in einen Neubau an der Ringstrasse Nord in Lenzburg und lädt zum Tag der offenen Tür ein. Familienunternehmen in zweiter Generation

Seit über zwanzig Jahren unterstützen wir bei sämtlichen Aufgaben, die ein Trauerfall mit sich bringt – 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag. Seit gut einem Jahr führen wir das Familienunternehmen in zweiter Generation. Von der ersten Beratung bis hin zu den Trauerdrucksachen haben Angehörige bei uns für alle Dienstleistungen eine Ansprechperson. Wir sind als eingespieltes Team in den Regionen Lenzburg, Seetal, Wynental, im unteren Freiamt, im unteren Reusstal sowie mit eigenem Büro in der Region Brugg tätig.

Was wir lieben, tragen wir weiter

Dieser Leitsatz prägt unsere tägliche Arbeit. Jeder Mensch hinterlässt auf seine ganz eigene Weise Spuren und Erinnerungen – weit über den Tod hinaus. Mit Behutsamkeit schaffen wir Raum und Zeit für einen würdevollen, persönlichen Abschied, der dem gelebten Leben gerecht wird und Erinnerungen weitertragen lässt. Ein wichtiger Bestandteil unseres Neubaus sind deshalb auch die Aufbahrungsräume. Sie bieten Angehörigen einen geschützten Ort, um in Ruhe Abschied zu nehmen und sich dafür die Zeit zu lassen, die sie brauchen.

Abschied kann viele Formen haben

Beim Team von Bestattungen Ramseier & Iseli sind Trauerfamilien in schweren Stunden in guten Händen.

So individuell ein Mensch gelebt hat, so persönlich darf auch sein letzter Weg gestaltet werden. An unserem Tag der offenen Tür geben wir Einblick in unsere neuen Räumlichkeiten und unsere Arbeit. Zudem präsentieren verschiedene Partnerorganisationen ihre vielfältigen Angebote. Die Forstdienste Lenzia stellt die «Himmlische Eichen» vor – eine besondere letzte Ruhestätte in der Natur. Trauerrednerin Marianne Klopfenstein zeigt, wie persönliche Worte und Rituale Halt geben und eine Trauerfeier mitgestalten können. Atelier Mia fertigt unter anderem aus Asche einzigartigen Erinnerungsschmuck.

Herzlich willkommen

Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür und darauf, Ihnen unser neues Daheim vorzustellen. Fabian Spoerlé-Ramseier und Jonathan Moritz-Ramseier mit dem gesamten Team von Bestattungen Ramseier & Iseli

Standorte in Lenzburg, Brugg und Hägglingen Die neue Geschäftsstelle befindet sich im Gewerbegebäude Virgin.

062 891 05 60 | www.ramseier-iseli.ch

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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

Interdisziplinäre Zusammenarbeit fällt, war seitens des RPB bewusst geplant. In den Wochen vor dem Wechsel konnte Olivier Gerber sich so mit dem RPB vertraut machen und sich in seine neue Rolle einfühlen. «Ich konnte im Juli sämtliche Stationen im RPB besuchen», führt er aus. «Dabei kam ich jeden Morgen in die Pflegeabteilungen, zog die entsprechende Arbeitskleidung an und konnte den Mitarbeitenden dort direkt über die Schulter schauen und Fragen stellen.» Das sei eine sehr lehrreiche Erfahrung gewesen, selbst wenn die Zeit dafür kaum ausreichend gewesen sei. «Ich hatte auch danach noch viele Fragen», so Olivier Gerber. Viele davon wurden inzwischen in zahlreichen weiteren Gesprächen vertieft. «Durch diese Zeit entstand bei mir auf jeden Fall sehr schnell ein Zusammengehörigkeitsgefühl.»

FOKUS Vor dem Tag der offenen Tür am 26. September gibt Olivier Gerber Einblick in seine ersten Wochen als neuer RPB-Direktor. SIMON MEYER

Im Regionalen Pflegezentrum Baden (RPB) ist die Neubauphase nahezu abgeschlossen. Bis im Dezember sollen die letzten neuen Pflegeabteilungen bezogen sein. Um diesen Meilenstein der RPB-Strategie 2015+ zu feiern und der breiten Bevölkerung Gelegenheit zu geben, sich selbst ein Bild davon zu machen, was auf dem RPB-Areal in den letzten rund drei Jahren realisiert wurde, findet am 26. September ein Tag der offenen Tür für die ganze Bevölkerung statt. Neben geführten Rundgängen durch die neuen RPB-Gebäude gibt es ein breites kulinarisches Angebot, mitunter im neu eröffneten RPB-Restaurant Limmat Rechts, sowie ein buntes Begleitprogramm für alle Generationen. Die Neubauten sind jedoch nicht die einzigen Neuerungen für die RPB AG. Ein weithin sichtbares Zeichen des Wandels ist das neue Logo, das seit einigen Wochen die Fassade prägt, und ausserdem wurde die RPB-Website im Sommer überarbeitet. Mit dem sich nähernden Abschluss der Bauphase vollzog sich im RPB auch der seit Längerem angekündigte Wechsel an der Spitze: Anfang August löste Olivier Gerber den langjährigen Direktor Hans Schwendeler ab. Im Hinblick auf den Tag der offenen Tür im RPB blickte Olivier Gerber zurück auf seine ersten Wochen als Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung.

Zurück zu den Menschen

Der 55-jährige Olivier Gerber ist in Oberrohrdorf aufgewachsen und hat in Baden die Schulen besucht. Mit der Region ist der deshalb von Kindesbeinen an bestens vertraut. «Ich habe bis auf wenige Jahre immer in der Region gelebt», sagt der neue RPB-Direktor. «Trotzdem ist es für mich ein Heimkommen, jetzt wieder in Baden zu arbeiten.» Nach dem Besuch der Kantonsschule Baden erwarb er das Lizenziat der Rechtswissenschaft an der Universität Zürich. «Obwohl ich Jurist bin, war meine zweite Stelle nach dem Bezirksge-

Wohlbefinden trotz Wandel

Olivier Gerber ist seit dem 1. August der neue RPB-Direktor. richt Zürich bereits im Gesundheitswesen», erklärt Olivier Gerber. Nach seinem Studium sammelte er bei verschiedenen Stationen umfassende Führungserfahrung im Gesundheitswesen. «Dabei gefiel mir vor allem die Arbeit in interdisziplinären Teams sowie die Arbeit an den Schnittstellen zwischen Menschen, Medizin und Politik», erläutert der neue RPB-Direktor. «Nach verschiedenen beruflichen Stationen in der Direktion einer grossen Krankenkasse und als Ertragsmanager und Regionendirektor von Swiss Medical Network war ich als Leiter des Gesundheitsamts des Kantons Obwalden tätig.» Die Stelle trat Olivier Gerber 2021 an, mitten in der Coronakrise, und war entsprechend gefordert. Als sich einige Jahre später die Chance bot, wieder in den Aargau zu kommen, wurde Gerber Abteilungsleiter Gesundheit des Kantons. Dort war er unter anderem für die Umsetzung verschie-

BILD: ZVG

dener gesundheitspolitischer Themen zuständig. Er freue sich nun, in seiner neuen Funktion direkt in der medizinischen Grundversorgung und wieder näher an den Bewohnenden zu arbeiten. «Hier erhält man eine sehr viel direktere Rückmeldung zu seiner Arbeit.»

Lernen aus erster Hand

Mit der Verdoppelung des Aktienkapitals auf neu 30 Millionen Franken Mitte des Jahres wurde die finanzielle Stabilität der RPB AG gesichert. Die klare Annahme der Kapitalerhöhung an der Urne zeigte, dass die Bevölkerung die Umsetzung der RPB-Strategie 2015+ für eine zukunftsfähige und bedarfsgerechte Pflege in Baden gutheisst. Nach dem Bezug der Neubauten steht nun die Sanierung der bestehenden Gebäude an, mit der das 175-Millionen-Franken-Projekt bis 2028 abgeschlossen werden soll. Dass der Wechsel in der Direktion mit dem Bezug der Neubauten zusammen-

Seit dem 1. August nimmt Olivier Gerber die operative Gesamtverantwortung für das RPB wahr. «Anfangs war das natürlich eine Herausforderung, vor allem weil das RPB eine wirklich grosse Institution ist, die sich auf viele Bereiche spezialisiert hat», gesteht der neue Direktor. «Ich habe weiterhin grossen Respekt vor meiner neuen Aufgabe.» Bei seiner Arbeit will Olivier Gerber den bereits eingeschlagenen Weg des RPB fortsetzen. Schon vor seinem Stellenantritt bekräftigte er, dass er seine Hauptaufgabe als Direktor darin sehe, den mit der Strategie 2015+ eingeschlagenen Weg grundsätzlich weiterzugehen und gleichzeitig den Betrieb wirtschaftlich langfristig und nachhaltig zu sichern. «Bei all dem steht jedoch immer die Qualität der Pflege und die Zufriedenheit der Bewohnenden im Zentrum», betont der neue Direktor. «Nachdem ich alle Pflegeabteilungen besucht habe, war mir klar, wie fürsorglich unsere Pflege arbeitet. Wäre ich pflegebedürftig – beispielsweise aufgrund einer Demenzerkrankung – würde ich mich selbst in die Hände der RPB-Pflege begeben. Mit den neuen und modernen Gebäuden sind wir für die Zukunft sehr gut aufgestellt. Unsere Hauptkompetenz bleibt aber unverändert die Fürsorge der Pflege und der Umgang mit unseren Bewohnenden.» Tag der offenen Tür im RPB Samstag, 26. September, 10 bis 16 Uhr Wettingerstrasse 54, Baden

Männerriege Ehrendingen nisse für viel Gelächter. Besonders ein Mitglied dürfte sich an den Abend erinnern: Zur bestellten Flasche Wein servierte man ihm kurzerhand noch ein paar frische Socken. Der Sonntag führte auf die Diavolezza, wo die eindrückliche Gletscherwelt und das Berninamassiv bestaunt wurden. Die Wanderung nach Pontresina machte hungrig und durstig. Gut verpflegt und bei bester Laune trat die Gruppe die Heimreise nach Ehrendingen an. 3 Tage, 24 Turner, viele schöne Eindrücke, einige Höhenmeter und noch mehr Gelächter sorgten dafür, dass die Männerriege die Jubiläumsreise als vollen Erfolg verbuchte. SMA

AUS DER REGION Die Turner der Männerriege Ehrendingen zelebrierten das 70-Jahr-Jubiläum ihrer Riege mit einer Reise ins Engadin. «Spiel, Spass und Geselligkeit stehen bei uns im Vordergrund», heisst es bei der Männerriege Ehrendingen. Als Riege ist man Teil des Turnvereins Ehrendingen. Trainiert wird am Montagabend in der Turnhalle Lägernbreite sowie am Donnerstagabend in der Turnhalle Chilpen. Mit Faustball, Prellball, Unihockey, Volleyball und anderen Aktivitäten ist ein abwechslungsreiches Fitnessprogramm vorhanden. Spontane Schnupperbesuche sind dabei explizit erwünscht.

Jubiläumsreise

Zum diesjährigen 70. Geburtstag gönnte sich die Männerriege Ehrendingen eine dreitägige Reise ins Engadin. Insgesamt machten sich 24 gut gelaunte Turner am Freitag, 4. September, auf den Weg nach Bever GR. Bereits im Zug wurde bei Speckbrot und Weisswein der erste Apéro genossen. Bei herrli-

Eine teuflisch gute Aussicht. chem Wetter führte die erste Wanderung ins Val Roseg. Nach einer Stärkung im Restaurant Roseg-Gletscher wurde die Gesellschaft mit einem Pferdewagen bequem ins Tal gebracht. Am Samstag ging es hoch hinaus nach Muottas Muragl. Vor dem steilen Aufstieg half ein hochprozentiger Apéro, um die nötige Motivation zu finden.

BILD: ZVG

Die Wanderer verteilten sich auf verschiedene Routen Richtung Alp Languard. Dank Sessellift ging es anschliessend zügig ins Tal zurück. Die inzwischen gemeisterte Herausforderung der digitalen Bergbahntickets ermöglichte am Nachmittag noch einen Ausflug auf den Piz Corvatsch. Am Abend sorgten Geschichten und Erleb-

tvehrendingen.ch

AUS DER REGION Diese Rubrik ist eine Hommage an all die vielen Vereine, Institutionen, Stiftungen oder Gruppen der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

QUERBEET

Peter W. Frey

Sparen à la SRF In der angelsächsischen Publizistik gibt es den Begriff «full disclo­ sure». Übersetzen kann man ihn mit «volle Transparenz». Ein Autor, eine Autorin soll mögliche Interes­ senkonflikte oder persönliche Nähe zu einem Thema offenlegen. So sei es denn: Ja klar, beim Thema SRG bin ich befangen. Ich verdanke dem öffentlichen Radio und Fernsehen 20 spannende Berufsjahre als Re­ porter, Redaktor, Ressortleiter und Auslandkorrespondent. Darum treiben mich die jüngsten Entwicklungen bei der SRG um. Er­ innern wir uns: Im März scheiterte die Abrissbirneninitative der SVP («200 Franken sind genug») an der Urne. In einem Akt von vorauseilen­ dem Gehorsam gegenüber den Ini­ tianten brachte aber Medienminis­ ter Albert Rösti (SVP) den Bundes­ rat dazu, die Medienabgabe ab 2029 auf 300 Franken zu senken. Quasi Vorschlaghammer statt Ab­ rissbirne. Das Resultat: Die SRG muss bis 2029 rund 270 Millionen Franken sparen. Wo und wie gespart wird, ist unver­ ständlich. Die SRG solle sich vor al­ lem auf Information, Bildung und Kultur konzentrieren, heisst es auch von Rösti. Aber genau dort ging es schon vor der Abstimmung im März mit dem Abbau los – zum Beispiel auf Radio SRF 2 Kultur: Das Wissenschaftsmagazin einge­ stellt, die Hintergrundsendung «Kontext» zuerst halbiert, dann ganz gekübelt und durch den x­ten «Talk» im Programm ersetzt. Oder bei der Wirtschaft (ist ja nicht ein so wichtiges Thema ...): Die Maga­ zine «Trend» (Radio) und «Eco» (Fernsehen) gestrichen. Und das ist, wie abzusehen ist, erst der Anfang. Die SRG soll vermehrt jene Kanäle bespielen, wo sie ein jüngeres Pu­ blikum erreicht, also im Internet. Richtig, aber das heisst doch nicht, dass wir traditionellen Radiohöre­ rinnen und Fernsehzuschauer des­ halb auf Sendungen verzichten müssen! So gibt es die Dokumen­ tarsendung «Reporter» ab 2027 nur noch online. Geht doch gar nicht – ich will für meine Medien­ abgabe «Reporter» weiterhin im linearen Fernsehen sehen können! Beim Radio hätte ich schon eine Idee, wie man sparen könnte: Ra­ dio SRF 3 einstellen! Hä? Ja, der Rock/Pop­Sender hat wohl nach SRF 1 die meisten Hörerinnen und Hörer. Aber die vielen populären Lokalradios decken diesen Bereich ebenso gut ab. Hier könnte die SRG das Feld ruhig den Privaten über­ lassen. Bevor mir nun SRF­3­Fans an die Gurgel springen, nochmals «full disclosure»: Ich bin passio­ nierter SRF­2­Kultur­Hörer …

Peter W. Frey, Hausen, ab 1972 beruflich als Journalist (Fernsehen und Radio DRS, «Aargauer Zeitung», «Tages-Anzeiger») unterwegs mit fünfjährigem Intermezzo beim Staat Aargau. Seit der Frühpensionierung 2009 als Freelancer tätig. pwf@pwf.ch


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Ein spannender Krimi ohne Mord WINDISCH Axel Stamm, Facharzt für orthopädische Chirurgie, hat ein Buch ge­ schrieben. Nicht etwa ein Fachbuch über den Bewe­ gungsapparat, sondern einen Roman der etwas anderen Art. URSULA BURGHERR

Der Roman «Kommissar Panowski» von Axel Stamm spielt zwar in der Breta­ gne. Aber der Untertitel «Kein Breta­ gne­Krimi» bringt es gleich auf den Punkt: Es geht nicht wie in diesem Genre sonst üblich um einen spannen­ den Kriminalfall mit einem schwer zu lösenden Mord. Hauptprotagonistin ist eine Kommissarin, die es im Rahmen eines Austauschprogramms vom schwä­ bischen Holzgerlingen in eine bretoni­ sche Kleinstadt verschlägt. Und sich dort praktisch ohne Sprachkenntnisse durchschlagen muss. Wobei der wort­ karge Dienststellenleiter, mit dem sie sich konfrontiert sieht, nicht gerade hilfreich ist. Zumindest anfänglich. Viel Action gibt es im Buch nicht. Und trotzdem ist es spannend. Denn Axel Stamm weiss seine Figuren samt ihren Geheimnissen, unausgesproche­ nen Konflikten und inneren Monologen so authentisch und greifbar zu be­ schreiben, dass die Leserschaft sofort eine Beziehung zu ihnen aufbauen kann. Es geht um die kleinen Dinge, die zwischen Menschen passieren, ohne dass sie ausgesprochen werden. Gleich­ zeitig gibt es viel über die eigenwillige Mentalität der Bretonen zu erfahren. Oft sind es gerade die kleinen Schwä­ chen oder die skurrilen Eigenarten der Charaktere, die einen beim Lesen laut auflachen lassen.

Arzt, Autor und Hundepapa Mit seinem Debütroman «Kommissar Panowski» hat sich Axel Stamm zu sei­ nem 50. Geburtstag selbst ein Ge­ schenk gemacht. Gerade einmal sechs Wochen dauerte es, bis das 263 Seiten starke Werk fertig war. «In meinem Kopf existiert es aber schon seit zwei Jahren», erzählt er. Das Interview fin­ det in der Praxis Gleis 6 in Baden statt, wo der gebürtige Deutsche, der in Win­ disch lebt, als orthopädischer Chirurg

Mit seinem Debütroman hat sich Axel Stamm zu seinem 50.Geburtstag selber ein Geschenk gemacht.

arbeitet und seit 2021 ein Team von sechs Fachärzten und zehn Physiothe­ rapeuten leitet. Wie viele Ärzte verzich­ tet er auf den klassischen weissen Kit­ tel und tritt auch sonst sehr unkonven­ tionell auf. Seine langen Haare sind zu einem Dutt zusammengebunden. Er trägt knielange Jeansshorts. Seine Arme sind tätowiert – ein Anker steht für Heimat, ein Schiff für das Unter­ wegssein. Er sieht sich vorwiegend als Mensch und nicht als Akademiker. Geschrieben hat er an seiner Ge­ schichte, als seine Frau eine Pilgerrei­ se auf dem Jakobsweg machte. «Sie wusste nichts davon und war ganz schön überrascht, als ich ihr das Buch vorleg­ te», sagt er und fügt hinzu, «in einigen Charakterzügen der Hauptprotagonis­ tin hat sie sich wiedererkannt.» Auch ein Hund kommt in der Handlung vor,

der seinem eigenen Vierbeiner ähnelt. Laika ist ein rumänischer Strassen­ mischling, und Axel Stamm bezeichnet sich als leidenschaftlicher Hundepapa.

Riniken, Kirchliches Zentrum Lee Angaben zu Gottesdiensten im Pastoralraum und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.kathbrugg.ch. Sonntag, 27. September

BILD: URSULA BURGHERR

Mit seinem Roman «Kommissar Panow­ ski» hat Axel Stamm die Leidenschaft für die Sprache wiederentdeckt. «Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen einer Welt»: Dieses Zitat des Philosophen Ludwig Wittgenstein hat Axel Stamm nachhaltig geprägt. «Wir können nur über das klar nachdenken und sprechen, wofür wir Worte haben», meint Stamm. Er spendet den gesamten Autoren­ erlös von «Kommissar Panowski» dem Verein Aprimo, der sich in der Schweiz und in Liechtenstein für die frühe För­ derung und die Sprachentwicklung von sozial schwach gestellten Kindern im Vorschulalter einsetzt. «Meine Schwes­ ter ist Lehrerin und hat schon vernach­ lässigte Schulanfängerinnen und ­an­ fänger aus problematischen Familien erlebt, die mit sechs Jahren noch kaum

ein Wort gesprochen haben», erzählt er. Axel Stamm hat ein grosses Herz. In seiner kleinen Werkstatt stellt der Hob­ byschreiner Schneidebretter und ande­ re Holzgegenstände her, deren Ver­ kaufserlös einem Kinderhilfswerk in Ke­ nia und einem Tierschutzverein in Rumänien zugutekommt. «Mir geht es gut, und es ist wichtig, etwas zurückzu­ geben. Man kann mit wenig so viel be­ wirken», sagt der Philanthrop. Bei seinem Debütroman soll es nicht bleiben. «Das nächste Buch ist bereits in der Pipeline», verrät er, und seine Augen funkeln.

Reformierte Kirche

Mandach, Kirche Sonntag, 27. September

Windisch, Im Lindenpark Dienstag, 29. September

Birr, Kirche und Pfrundhaus Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch Samstag, 26. September

11.00 Kirche Mandach. Gottesdienst mit Pfarrer Norbert Plumhof und Organistin Desireé Häfeli.

09.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Ursina Bezzola

Medizin hatte Vorrang Eigentlich wollte Stamm Germanistik studieren. Im Zivildienst arbeitete er 13 Monate in der Pflege und fing Feu­ er für die Medizin. Nach seinem Stu­ dium im deutschen Freiburg absolvier­ te er sein erstes Berufsjahr am Kan­ tonsspital Baden in der Chirurgie und arbeitete anschliessend in Spitälern in Basel und Bern, wo er sich schliesslich auf Orthopädie spezialisierte. Nach einigen Jahren in Deutschland kam er 2017 zurück in die Schweiz und eröffnete in Baden eine Einzelpraxis, bevor er im Nordhaus die grosse Ge­ meinschaftspraxis Gleis 6 gründete.

«Kommissar Panowski» ist im AutorenVerlag Litego erschienen und für 33.90 Franken in der Badener Buchhandlung Librium erhältlich.

Gottesdienste und Anlässe Römisch-katholisch Birr-Lupfig, Pauluskirche Sonntag, 27. September

11.00 Wortgottesfeier mit Chilekafi im Anschluss

09.00 Eucharistiefeier, anschliessend Chilekafi

Montag, 28. September

Dienstag, 29. September

14.00 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige

19.00 Stille im Alltag, Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann

Dienstag, 29. September

09.30 Café international Mittwoch, 30. September

11.30 Herbsttreff der Frauengruppe Birrfeld Donnerstag, 1. Oktober

10.15 Andacht im Haus Eigenamt Freitag, 2. Oktober

09.30 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige Brugg, St. Nikolaus Alle Infos unter www.kathbrugg.ch! Achtung Ferienöffnungszeiten beachten. Vielen Dank. Samstag, 26. September

18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 27. September

11.00 Santa Messa mit Taufe 11.00 Eucharistiefeier in Windisch Dienstag, 29. September

09.00 Wortgottesfeier mit dem Frauenverein 19.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Oktober

19.30 Zumba, organisiert vom Frauenverein 20.00 Vorbereitungstreffen in Windisch für alle Interessierten des Glaubensfestivals «Rooted in Christ 2028» Freitag, 2. Oktober

09.00 Eucharistiefeier mit Live-Übertragung auf Radio Maria in Windisch

Schinznach-Dorf, St. Franziskus-Kirche Dienstag, 29. September

09.30 Wortgottesfeier mit Christine Frei, anschliessend Klara-Kaffee Windisch, St. Marien Alle Infos auf www.kathbrugg.ch! Samstag, 26. September

18.00 Eucharistiefeier in Brugg Sonntag, 27. September

10.00 Ökumensicher Gottesdienst im Begegnungszentrum, Königsfelden 11.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa in Brugg 19.30 Taizé-Gebet in der reformierten Kirche Montag, 28. September

20.00 Kontemplation in der Kapelle Dienstag, 29. September

19.00 Recita del Santo Rosario 19.00 Eucharistiefeier in Brugg 19.30 Santa Messa

10.00 Kleiderkarussell offen für alle Sonntag, 27. September

10.10 Gottesdienst, Pfarrer Jürg Luchsinger, anschliessend Chilekafi Donnerstag, 1. Oktober

10.15 Andacht Haus Eigenamt Bözberg, Kirche Informationen auf www.refkbm.ch in den Ferien finden keine Anlässe bei uns statt Sonntag, 27. September

Kein Gottesdienst Brugg, Stadtkirche Informationen auf www.refbrugg.ch Sonntag, 27. September

10.00 Stadtkirche: Predigtgottesdienst mit Trudy Walter, Alpabfahrt nach Mt 17 – warum der Abstieg ein Aufstieg ist; Sascha Rüegg, Orgel, Willy Walter, Alphorn, anschliessend einfacher Chilekafi 17.00 Stadtkirche: Klassisches Konzert zum 50-jährigen Bestehen CAPELLA DEI GRILLI Montag, 28. September

06.00 Stadtkirche: Meditatives Sitzen

Mittwoch, 30. September

Dienstag, 29. September

17.00 Rosenkranzgebet 19.00 Eucharistiefeier

Freitag, 2. Oktober

Donnerstag, 1. Oktober

14.00 Monatshöck der Frauengemeinschaft 18.30 Eucharistiefeier und Anbetung 20.00 Vorbereitungstreffen Glaubensfestival «Rooted in Christ 2028» Freitag, 2. Oktober

09.00 Eucharistiefeier

14.00 Stadtkirche: Weischno-Chor 14.00 Kirchgemeindehaus: Jugendangebot ab 12 Jahre: Lust auf einen leckeren und lustigen Nachmittag? Dann komm vorbei. «Kürbissuppe kochen» mit unserer Jugendarbeiterin Jovana. 18.15 Stadtkirche: Orgelpunkt mit Edoardo Torbianelli (Basel/Paris)

Rein, Kirche Amtswoche: Pfarrerin Anja Berezynski, Kirchweg 10, 5235 Rüfenach, 056 284 12 41, anja.berezynski@kirche-rein.ch, weitere Informationen unter www.ref-rein.ch Sonntag, 27. September

09.30 – 10.30 Gottesdienst, Kirche Rein, Pfarrer Michael Rust Thalheim, Kirche Sonntag, 27. September

09.45 Gottesdienst in Auenstein Pfarrer Rolf Nünlist, anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 30. September

19.00 FRIEDENSGEBET für die Ukraine, Kirche Thalheim; gemeinsam stehen wir an jedem Mittwochabend zusammen und beten für Frieden und Gewaltlosigkeit in der Ukraine und überall auf der Welt. Alle sind recht herzlich willkommen. Veltheim, reformierte Kirche Sonntag, 27. September

09.30 Erntedank-Gottesdienst mit Pfarrer Christian Bieri, anschliessend Kirchenkaffee Villnachern, Mehrzweckgebäude Sonntag, 27. September

09.30 Gottesdienst Pfarrer Wolfgang von Ungern-Sternberg Weitere Informationen: www. ref-umiken.ch

Windisch, Kirchgemeindehaus Montag, 28. September

19.30 Kreistanzen Mittwoch, 30. September

19.00 Bibel im Gespräch «David gegen Goliath – klein, aber oho» Donnerstag, 1. Oktober

19.00 – 21.00 Vierstimmig-Probe Windisch, reformierte Kirche Sonntag, 27. September

10.00 Gottesdienst «SchöpfungZeit» Pfarrerin Ursina Bezzola und Rosmarie Lang, anschliessend Kirchenkaffee 19.30 Ökumenisches Taizé-Gebet, Vorbereitung Agnes Oeschger Mittwoch, 30. September

12.00 Mittwochgebet mit Pfarrer Dominik Fröhlich-Walker

Gemeinschaften Brugg, Gemeindehaus GFC Sonntag, 27. September

09.45 Gottesdienst mit Daniel von Bergen Mittwoch, 30. September

20.00 Gebetsabend GfC Brugg, Altenburgerstrasse 37 https://brugg.gfc.ch/


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MOBIL EXTRA

Das sind die Campingtrends 2026 REGION Weniger Fahrzeug, mehr Unabhängigkeit: Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf zeigte sich, wie sich der Campingurlaub verändert.

HOLGER HOLZER UND DAVE SCHNEIDER

Hürden für das Abenteuercamping weiter nach unten.

Camping bleibt im Trend, doch die Wünsche der Urlauberinnen und Urlauber verändern sich. Auf dem CaravanSalon in Düsseldorf zeigt sich die Branche preisbewusster, technischer und vielseitiger: Einfache Einstiegsmodelle stehen neben hochgerüsteten Autarkiemobilen, das normale Auto wird zum Teilzeitcamper, und beim Elektroantrieb sucht die Branche weiterhin nach dem richtigen Konzept. Hier sind fünf Trends, die in diesem Jahr spürbar sind.

Camping ohne Camper

Weniger ist mehr Vor allem im unteren Preisbereich des Markts richten sich neue Baureihen ausdrücklich an preissensible Käuferinnen und Käufer: Wohnwagen werden kompakter und leichter, Reisemobile verzichten teilweise auf Ausstattung oder sogar auf ein fest eingebautes Bad. Hinzu kommen stärker gebündelte Ausstattungspakete. Branche und Nachfrage reagieren damit auf das zuletzt gestiegene Preisniveau. Der deutsche Branchenverband CIVD spricht angesichts des grossen Angebots im Handel zwar noch von einem Käufermarkt, doch selbst gewöhnliche Reisemobile erreichten zuletzt schnell sechsstellige Preise. Zudem ist der Urlaub selbst teurer geworden: Neben den deutlich gestiegenen Treibstoffpreisen nehmen die Preise für Stellplätze weiterhin zu.

Unabhängigkeit wird wichtiger Am anderen Ende des Spektrums hingegen wird weiter aufgerüstet. Allerdings nicht nur mit Ledermöbeln, grossen Fernsehern und Designerbädern – zunehmend wichtig im Luxussegment wird die Autarkie. Kapazitätsstärkere Lithiumbatterien, grosse Solaranlagen, Wechselrichter und Induktionskochfelder sollen längere Standzeiten ohne Landstrom erlauben, also das Freistehen in der Natur, abseits von überlaufenen Campingplätzen. Grössere Wasserreserven und digitale Kontrollsysteme verlängern die Unabhängigkeit zusätzlich. Dazu passt der Boom der Allrad- und Expeditionsmobile. Erstmals hat ihnen die Messe in diesem Jahr einen eigenen Offroadbereich eingeräumt. Beliebt sind die Allradmobile nicht nur bei Abenteuerreisen, sondern ebenso bei normalen Campern, die mal abseits von Campinginfrastruktur übernachten wollen. Neue Einstiegsmodelle im Bereich der Kastenwagen setzen die finanziellen

Gleichzeitig wird ein Reisemobil für manche Urlauberinnen und Urlauber überflüssig. Ein Dachzelt macht aus dem normalen Auto zumindest für das Wochenende oder den längeren Campingurlaub ein ziemlich komfortables Schlafmobil. Herausnehmbare Küchen, Klappbetten und modulare Möbel oder aufblasbare Campingmodule machen spontane Touren leichter. Die Messe präsentiert darüber hinaus in der Teilausstellung «Abenteuer Selbstausbau» unterschiedlichste Lösungen für den Camperbau in Eigenregien – auch das boomt nämlich nach wie vor. Diese Lösungen senken nicht nur die Einstiegshürde, es folgt zudem einem veränderten Nutzungswunsch: Statt ein grosses Freizeitfahrzeug zu besitzen, das den grössten Teil des Jahres herumsteht, soll das normale Auto möglichst viele Rollen übernehmen und entsprechend mit wenig Aufwand umgerüstet werden können.

Das E-Wohnmobil kommt – langsam Der Elektroantrieb tut sich im Freizeitfahrzeugbereich schwerer als beim Personenwagen. Reisemobile sind schwer, und daraus ergeben sich mehrere Probleme. Zum einen erhöht eine grosse Antriebsbatterie das Gewicht zusätzlich frappant, was die Einordnung unter 3,5 Tonnen schwierig macht. Zum andern ist die Reichweite bei Camperfahrzeugen ein wichtiger Punkt – folglich darf der Akku nicht zu klein dimensioniert sein. Und drittens drückt der EAntrieb wegen der teuren Batterie den Preis des Fahrzeugs deutlich nach oben. Deshalb bleibt der elektrische Antrieb auf dem diesjährigen CaravanSalon ein Nischenphänomen – wenn auch mit leichtem Aufwärtstrend. Volkswagen präsentiert zum Beispiel mit dem ID.California Cruise erstmals eine vollelektrische California-Variante. Zunächst handelt es sich aber eher um ein komfortables Schlafmobil als um die elektrische Version eines voll ausgestatteten Campers mit Küche und Aufstelldach. Parallel zeigen Zulieferer, dass möglicherweise grundsätzlich anders konstruiert werden muss. Vöhringer präsentiert gemeinsam mit Partnern einen vollelektrischen Technologieträger (vgl. Box), bei dem konsequenter Leichtbau und eine speziell ausgelegte Architektur Gewicht sparen sollen. Denn jedes Kilogramm

Vom Auto zum Schlafplatz.

Batterie reduziert die verbleibende Nutzlast für Möbel, Wasser, Passagiere und Gepäck.

Vom Campingplatz zur Outdoor Hospitality Camping boomt weiterhin. Gemäss Zahlen der EU-Komission wurden in Europa im vergangenen Jahr etwa 413 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen und Stellplätzen verzeichnet – das entspricht 13,4 Prozent aller touristischen Übernachtungen in der EU. Damit sind die Übernachtungszahlen im Outdoor-Bereich in den letzten zehn

BILDER: ZVG

Jahren um 28,5 Prozent gestiegen. In der Schweiz verzeichnet die Branche ebenfalls weiterhin ein starkes Wachstum: Die Übernachtungen auf den hiesigen Campingplätzen nahmen 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 8,2 Prozent zu. Entsprechend bedeutend ist die wirtschaftliche Wertschöpfung, wenn Fahrtkosten und Ausgaben unterwegs und am Urlaubsziel einbezogen werden. Die rund 5,2 Millionen Logiernächte auf Schweizer Campingplätzen erzielen einen reinen Beherbergungsumsatz von schätzungsweise 120 bis 150 Millionen Franken – allein der Marktführer TCS-

Camping erwirtschaftet mit seinen Plätzen einen Jahresumsatz von ungefähr 35 Millionen Franken. Entsprechend professioneller wird das Geschäft: Kommunen bauen Stellplätze aus, Investoren entdecken Campinganlagen, und klassische Tourismusunternehmen interessieren sich für das Segment. Auf dem Caravan-Salon hat diese Entwicklung mittlerweile einen Namen: Outdoor Hospitality. Was einst als preiswerte Alternative zu Hotel oder Ferienwohnung galt, wird damit zunehmend zu einer eigenständigen Säule der Tourismuswirtschaft.

MOBILES WOHNEN AUF DEM SKATEBOARD Auf dem Caravan-Salon in Düsseldorf präsentieren die Hersteller Vöhringer, Motive Development und City Freighter einen gemeinsam entwickelten Prototyp eines speziell für den Elektroantrieb konstruierten Wohnmobils. Es basiert nicht auf einem klassischen Transporterfahrgestell, sondern auf einer batterieelektrischen SkateboardPlattform. Das ermöglicht einen ebenen Innenraumboden und Platz für eine 128-kWh-Batterie, die für eine Reichweite von mehr als 400 Kilometern gut sein soll. Mit einer Leichtbau-Innenausstattung mit Küche, Bad, Bett und Wärmepumpe soll das Gewicht dennoch unter 3,5 Tonnen liegen. Bei einer zulässigen Gesamtmasse von 4,25 Tonnen blieben rund 750 Kilogramm Zuladung.

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Wenn der Schmerz leiser werden soll

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Trauer gehört zum Leben. Sie entsteht, wenn wir einen geliebten Menschen verlieren, aber auch durch eine Trennung, eine Krankheit oder den Verlust einer vertrauten Lebenssituation. Sie kann Gefühle wie Schmerz, Wut, Leere oder Ohnmacht auslösen und den Alltag grundlegend verändern. Dabei trauert jeder Mensch anders. Es gibt keinen festen Zeitplan und keinen richtigen oder falschen Weg. Schwierig kann es werden, wenn die eigenen Gefühle kaum auszuhalten sind. Manche Menschen versuchen dann, Abstand von ihrem Schmerz zu gewinnen. Alkohol oder andere Substanzen können dabei kurzfristig helfen, Gedanken und Gefühle zu betäuben. Was zunächst entlastend wirkt, kann jedoch langfristig zu einer zusätzlichen Belastung werden. In meiner Arbeit als Suchttherapeutin erlebe ich immer wieder, dass ein solcher Zusammenhang erst im Verlauf des Prozesses sichtbar wird. Ein Klient kommt beispielsweise aufgrund seines zunehmenden Alkoholkonsums in die Therapie. Zunächst sprechen wir über den Konsum und seine Folgen im Alltag. Erst nach einigen Sitzungen erzählt er von einer geliebten Person, die er verloren hat. Langsam wird deutlich, dass der Alkohol für ihn auch zu einer Möglichkeit geworden ist, mit der Trauer umzugehen. Das bedeutet nicht, dass jeder problematische Konsum auf einen Verlust zurückzuführen ist. Eine Suchterkrankung hat meist verschiedene Ursachen und Zusammenhänge. Dennoch kann ein Verlust eine wichtige Rolle spielen. Wenn Alkohol dabei hilft, schmerzhafte Gefühle nicht spüren zu müssen, entsteht leicht ein Kreislauf: Der Konsum bringt kurzfristige Erleichterung,

Conny Muff Suchtberaterin ZVG

während die Trauer gleichzeitig immer weniger Raum bekommt. Trauer zuzulassen bedeutet nicht, ständig traurig sein zu müssen. Es bedeutet vielmehr, den eigenen Gefühlen einen Platz zu geben. Gespräche mit vertrauten Menschen, Erinnerungen und Rituale können dabei helfen. Auch kleine Dinge des Alltags wie Bewegung, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte können Halt geben. Eine wichtige Frage kann sein: Was hilft mir, wenn der Schmerz besonders gross wird – und welche Rolle spielt der Konsum dabei? Wenn Alkohol oder andere Substanzen zunehmend zur wichtigsten Möglichkeit werden, mit der Trauer umzugehen, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Professionelle Unterstützung kann helfen, sowohl den Konsum als auch die dahinterliegenden Gefühle zu verstehen. Trauer muss nicht überwunden werden. Ein Verlust bleibt Teil der eigenen Lebensgeschichte. Es kann jedoch möglich werden, einen neuen Umgang mit ihm zu finden. Und manchmal beginnt dieser Weg damit, sich Unterstützung zu holen, anstatt den Schmerz alleine oder mit Alkohol tragen zu müssen.

«Ratgeber»: Hier schreiben Mitarbeitende des BZBplus, der öffentlichen Beratungs- und Therapiestelle an der Mellingerstrasse in Baden. Infos: www.bzbplus.ch

Sudoku leicht

schwierig

11. Schweizer Schlössertag

So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.

REDAKTION Mail: redaktion.generalanzeiger@chmedia.ch Telefon 058 200 58 58

28 006 Exemplare (Wemf beglaubigt) Erscheint jeden Donnerstag. www.general-anzeiger.ch Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinde Hausen ist der General-Anzeiger HERAUSGEBERIN CH Regionalmedien AG Kronenplatz 12 5600 Lenzburg

Alle Mitarbeiter sind erreichbar unter Vorname.Nachname@chmedia.ch Redaktionsleitung: Melanie Bär (bär) Verantwortlicher Redaktor: Marko Lehtinen (leh) Redaktionsteam: Irene Hung-König (ihk), Sven Martens (sma), Simon Meyer (sim) Produktion: Manuela Page (mpa), Martina Pfiffner (mpf) FREIE MITARBEITER DIESER AUSGABE Ursula Burgherr (ub), Peter W. Frey (pwf), Malini Gloor (mg), Dave Schneider (ds), Isabel Steiner Peterhans (isp)

Beim Schweizer Schlössertag am Sonntag, 4. Oktober, steht auf Schloss Habsburg das Reisen im Mittelalter im Fokus. Spezialführungen geben Einblick in die Reisen der Habsburger, während Kinder eigene Glücksbringer basteln können, wie sie früher als Talismane auf Reisen mitgeführt wurden. Am Schlössertag beteiligen sich im Aargau zudem die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg. Schloss Habsburg, Sonntag, 4. Oktober, weitere Infos unter museumaargau.ch BILD: ARCHIV

REDAKTIONS- UND INSERATESCHLUSS Montag, 8 Uhr

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INSERATE Roger Dürst roger.duerst@chmedia.ch Telefon 058 200 57 75 inserate@chmedia.ch

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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

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PREMIERE

Freitag 25. September 15 Uhr (D) Sonntag 27. September 15 Uhr (D) Montag 28. September 15 Uhr (D) Dienstag 29. September 15 Uhr (D) Mittwoch 30. September 15 Uhr (D)

Dienstag 29. September 20.15 Uhr

111 – – ECHOES FROM HALIFAX CH 2026 · 97 Min. · D · Regie: Mauro Mueller

1998 Absturz des Swissair-Flugs 111

EMIL UND DIE DETEKTIVE

D 2026 100 Min. ab 6 J. Regie: David Dietl

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Montag 28. September 15 Uhr Dienstag 29. September 15 Uhr

PREMIERE

Donnerstag 24. September 20.15 Uhr (D) Freitag 25. September 20.15 Uhr (D) Sonntag 27. September 20.15 Uhr (D) Montag 28. September 20.15 Uhr (D) Dienstag 29. September 20.15 Uhr (D)

SHAUN DAS SCHAF – – SPUK IM KÜRBISFELD UK 2026 · 80 Min. · Dialekt · ab 6 Jahren Regie: Steve Cox

Halloween muss gerettet werden!

SPA WEEKEND

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USA 2026 97 Min. D ab 12 J. Regie: Jon Lucas

Sonntag 27. September 11 Uhr Dienstag 29. September 12.15 Uhr Mittwoch 30. September 12.15 Uhr

DAS UNENDLICHE JETZT CH 2026 · 98 Min. · D · Regie: Kaspar Kasics

Doku über Demenzerkrankung · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Samstag 26. September 15 Uhr Sonntag 27. September 15 Uhr Mittwoch 30. September 15 Uhr

BIBI BLOCKSBERG – – DIE TOTAL VERHEXTE ZEITREISE D 2026 · 88 Min. · Dialekt · ab 6 Jahren Regie: Gregor Schnitzler

Eene meene Filmmagie, Bibi im Kino wie noch nie! Hex-hex!

Vom Apfel zum Most im Heimatmuseum Im Heimatmuseum steht das Mosten im Zentrum. Besucherinnen und Besucher können an einer alten Presse selbst ausprobieren, wie Äpfel zerquetscht und gepresst wurden. Die Ausstellung zeigt zudem Geräte, die früher für die Herstellung von Most verwendet wurden. Den Frauen in der Landwirtschaft ist anlässlich des UNO-Jahrs der Bäuerinnen und Landwirtinnen 2026 im Obergeschoss eine Tafel gewidmet. Im Untergeschoss sind 165 Millionen Jahre alte Fossilien zu sehen. Ebenfalls erkundet werden kann das Innenleben der Mittleren Mühle. Das Bistro ist geöffnet, dazu gibt es Musik aus dem Drehörgeli. Sonntag, 4. Oktober, 14 bis 17 Uhr, Heimatmuseum Schinzach, heimatmuseum-schinznach.ch BILD: ZVG

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Freitag 25. September 20.30 Uhr Samstag 26. September 18 Uhr Dienstag 29. September 18 Uhr

CINQUE SECONDI I 2026 · 106 Min. · I/df · Regie: Paolo Virzì

Junge Hochschulabsolvent*innen treffen auf einen mürrischen Einzelgänger in den verlassenen Feldern und Weinbergen der Toskana. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Samstag 26. September 13 Uhr Montag 28. September 20.15 Uhr

TRISTAN FOREVER CH 2026 · 90 Min. · O/df · Regie: Tobias Nölle

Doku über die isolierteste bewohnte Insel der Welt, Tristan da Cunha

À BICYCLETTE! F 2026 · 88 Min. · F/d · Regie: Mathias Mlekuz

Zwei Freunde befahren die französische Atlantikküste und nähern sich dem Leben. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Freitag 25. September 18 Uhr Sonntag 27. September 19.15 Uhr Mittwoch 30. September 20.15 Uhr

SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK? CH 2026 · 128 Min. · D · Regie: Nicolas Steiner

Eine optimistische Studentin (Luna Wedler) versucht, in einem verbitterten Misanthropen (Karl Markovics) Kreativität zu wecken. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Sonntag 27. September 13 Uhr

UNISONO – – VON DER LIEBE ZUR MUSIK CH 2026 · 87 Min. · Dialekt · Regie: Georges Gachot

FREITAG, 25. SEPTEMBER BADEN Patti Basler und Philippe Kuhn zeigen einen heiteren Real-Talk über Politik, Kommunikation und Wahrheit im digitalen Zeitalter. Kurtheater, Parkstrasse 20, 20–21.50 Uhr.

We love 30+ DJ Miz und O-Dee sorgen bei der legendären Ü30-Party für beste Tanzstimmung unter einem ausgewählten Publikum. Nordportal,

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Mittwoch 30. September 18 Uhr

H IS FOR HAWK UK 2026 · 120 Min. · E/df Regie: Philippa Lowthorpe · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Freitag 25. September 15 Uhr Mittwoch 25. November 20.15 Uhr

INGEBORG BACHMANN JEMAND, DER EINMAL ICH WAR D 2026 · 97 Min. · D · Regie: Regina Schilling · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Donnerstag 24. September 15 Uhr Samstag 26. September 11 Uhr

MEIN NEUES ALTES ICH NOR 2026 · 75 Min. · D · Regie: Louise Kjeldsen

Doku über die Menopause · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

KULTURDÜNGER KINOABEND Junge Aargauer Filmschaffende präsentieren ihre Filme · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Mittwoch 30. September 20.15 Uhr

FINJA KEJO Stube-Konzert

Chor mit Glasfenstern. Kloster

USA 2026 90 Min. ab 6 J. Regie: Pierre Coffin

Königsfelden, Königsfelderstrasse, 11.30–12.30/13.30–14.30 Uhr.

WEITERHIN IM PROGRAMM

DIENSTAG, 29. SEPTEMBER Römisch übernachten für Familien Familien erleben eine Nacht als römische Legionäre mit Marschieren, Kämpfen, Lagerfeuerstimmung und traditionellem Essen. Legionärspfad Vindonissa, 17–9.30 Uhr.

SCHINZNACH-DORF Herbstferien – Basteln Klara Kleister lädt Kinder zu herbstlichen Bastelprojekten ein, inklusive Material, Zvieri und kleiner Überraschung. Prospiel Fachgeschäft, 14–16 Uhr.

MITTWOCH, 30. SEPTEMBER BADEN Ufern Die Ausstellung zeigt Kunstwerke, die flüchtige Prozesse und den stetigen Wandel nach Heraklit eindrücklich reflektieren. Kunst im

Neuhof, 19.30 Uhr.

Trudelhaus, 11–17 Uhr.

BRUGG Saisonauftakt mit Hamid Khadiri im Nomad-Café Hamid Khadiri kombiniert orientalischen Gesang, GnawaSintir-Musik und Rahmentrommel zu einem sinnlichen, intensiven Konzert.

Hairfestival für die Coiffeurbranche Fachwissen, Lehrlingswettbewerb und Shows. Trafohalle, 11–22 Uhr.

SCHINZNACH-DORF Herbstferien – Basteln Klara Kleister lädt Kinder zu herbstlichen Bastelprojekten ein, inklusive Material, Zvieri und kleiner Überraschung. Prospiel Fachgeschäft, 14–16 Uhr.

BRUGG Sonntag im Stadtmuseum Brugg Spontane Führungen und abwechslungsreiche Programme für Kinder. Stadtmuseum Brugg, untere Hofstatt 23, 13–17 Uhr.

Familiensonntag Alle ab 4 Jahren erleben im Vindonissa-Museum archäologische Abenteuer und entdecken die römische Lebensweise spielerisch. Vindonissa-Museum,

UNTERSIGGENTHAL Wasser – gefasst und verteilt Ausstellung zur Wasserversorgung, Reservoir Schachen. Ortsmuseum Untersiggenthal, Kirchweg 4, 18–20 Uhr.

HAUSEN Modul 2: Ich bin Kind – mein inneres Kind Die Teilnehmenden begegnen ihrem inneren Kind und reflektieren die Elternbeziehung, um Vertrauen und Lebensfreude zu stärken. Institut für systemische Aufstellung, Hauptstrasse 40, 9–17.30 Uhr.

SCHINZNACH-BAD Tag der offenen Tür – Schaulager Amag Classic Zu entdecken gibt es die grosse Sammlung an Old- und Youngtimern aus der Zeit der Automontage Schinznach (1949–1972). Amag Classic, 9–15 Uhr.

Händel/Mozart: Das Alexanderfest Die Kantate «Das Alexanderfest» von Händel erklingt in Mozarts Bearbeitung mit Solisten, Chor und Orchester unter Enrico Fischers Leitung. Reformierte Stadtkirche, 17–18.30 Uhr.

WINDISCH Familiensonntag Die Römerwerkstatt Fabrica bietet Familien Basteln, Legionärsausbildung und Führungen am Legionärspfad Vindonissa an. Legionärspfad Vindonissa, Königsfelderstrasse 265, 10–18 Uhr.

Frauen im Kloster Königsfelden Die Führung zeigt starke Frauen im Kloster und erlaubt den Zugang zum

DIE ODYSSEE

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Montag 28. September 17.45 Uhr (D)

DAS GEWISSE ETWAS

D 2026 90 Min. ab 10 J. Regie: Marc Rothemund NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Mittwoch 30. September 17.45 Uhr (JP/d)

DETECTIVE CONAN

JP 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Takahiro Hasui NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Freitag 25. September 15.30 Uhr (D) Sonntag 27. September 15.30 Uhr (D) Dienstag 29. September 15.30 Uhr (D)

TOY STORY 5

USA 2026 102 Min. ab 6 J. Regie: Andrew Stanton PREMIERE

Donnerstag 24. September 20.30 Uhr (E/df) Freitag 25. September 20.30 Uhr (D) Sonntag 27. September 20.30 Uhr (D) Montag 28. September 20.30 Uhr (D) Dienstag 29. September 20.30 Uhr (E/df)

RESIDENT EVIL

USA 2026 93 Min. ab 16 J. Regie: Zach Cregger PREMIERE

Donnerstag 24. September 17.45 Uhr (E/df) Freitag 25. September 17.45 Uhr (D) Sonntag 27. September 17.45 Uhr (E/df) Dienstag 29. September 17.45 Uhr (D)

PRESSURE

UK 2026 100 Min. ab 12 Jahren Regie: Anthony Maras

DONNERSTAG, 1. OKTOBER BADEN Mein persönliches Briefpapier Für Kinder ab 6 Jahren. Persönliches Briefpapier gestalten und lernen, wie Grüsse versendet werden. Schweizer Kindermuseum, 14–17 Uhr.

Museumstrasse 1, 13–17 Uhr.

SAMSTAG, 26. SEPTEMBER

Sonntag 27. September 17.15 Uhr (D) USA 2026 171 Min. ab 14 J. Regie: Christopher Nolan

Königsfelderstrasse 265, 10–18 Uhr.

BIRR Von bunten Pfeilgiftfröschen und interessanten schweizer Qaukern Fotovortrag von Beat Schmitter. Organiert von der Kulturkommission Birr-Lupfig. Berufsbildungsheim

Donnerstag 24. September 20.15 Uhr Div · 62 Min. · D · Diverse

Freitag 25. September 17.15 Uhr (D) Montag 28. September 17.15 Uhr (D) Dienstag 29. September 17.15 Uhr (D) Mittwoch 30. September 17.15 Uhr (D)

MINIONS & MONSTER

WINDISCH Römisch schmieden In Zweiergruppen das römische Schmiedehandwerk erleben. Legionärspfad Vindonissa,

SONNTAG, 27. SEPTEMBER

THALHEIM Wenn es Nacht wird im Jurapark Manuela Wiederkehr führt auf einer 4,2 Kilometer langen Wanderung durch den Jurapark, um die Dämmerung und die Nacht im Naturraum zu erleben. Unterdorf, 20–22.30 Uhr.

Liebesgeschichte aus Libanon

WEITERHIN IM PROGRAMM

Sonntag 27. September 13 Uhr (D) Mittwoch 30. September 15.30 Uhr (D)

22–3 Uhr.

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A SAD AND BEAUTIFUL WORLD

USA 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Susanne Bier

WEITERHIN IM PROGRAMM

AGENDA

Kultur im Nomad-Café, Hauptstrasse 64, 20.30–23 Uhr.

LBN 2025 · 110 Min. · O/df · Regie: Cyril Aris

PRACTICAL MAGIC 2 ZAUBERHAFTE SCHWESTERN

USA 2026 144 Min. ab 12 J. Regie: Destin Cretton

Dokumentarfilm über die Arbeit junger Schweizer Musiker*innen in der Kirche Boswil 2020 Montag 28. September 18 Uhr

Donnerstag 24. September 18 Uhr (D)

SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY

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Donnerstag 24. September 18 Uhr Samstag 26. September 20.15 Uhr Sonntag 27. September 17 Uhr

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

WEITERHIN IM PROGRAMM

Sonntag 27. September 13.15 Uhr (D) Montag 28. September 15.30 Uhr (D)

PAW PATROL: DER DINO FILM USA 2026 88 Min. ab 4 J. Regie: Cal Brunker.

BRUGG Kunstausstellung und Barbetrieb mit kleinen Speisen. Galerie Immaginazione, Aarauerstrasse 96a, 16.45–22 Uhr.

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Sonntag 27. September 11.10 Uhr (D)

IMMER WEITER

CH 2026 100 Min. ab 10 J. Regie: Martina Baumeler KUNST IM KINO

SCHINZNACH-DORF Herbstferien – Basteln Klara Kleister lädt Kinder zu herbstlichen Bastelprojekten ein, inklusive Material, Zvieri und kleiner Überraschung. Prospiel

Sonntag 27. September 11 Uhr

(E/d)

DEGAS: PASSION FOR PERFECTION UK 2026 91 Min. E/d Regie: David Bickerstaff

Fachgeschäft, 14–16 Uhr.

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FRAUEABIG VORPREMIERE

Mittwoch 30. September 20:15 Uhr (E/d) Mittwoch 30. September 20:20 Uhr (D) Apéro ab 19.15 Uhr

VERITY – DUNKLE GEHEIMNISSE

USA 2026 114 Min. ab 12 J. Regie: Michael Showalter


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General-Anzeiger • Nr. 39 Donnerstag, 24. September 2026

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Woche 39/General-Anzeiger/24. September by AZ-Anzeiger - Issuu