AZ 5200 Brugg • Nr. 38 – Donnerstag, 17. September 2026
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Windisch mit trügerischem Plus Der Gemeinderat von Windisch (im Bild) hat am vergangenen Montag sein Budget 2027 präsentiert. Dieses sieht ein sattes Plus von 6,98 Millionen Franken vor. Der budgetierte Gewinn täuscht jedoch über die schwierige Finanzlage der Gemeinde hinweg, kommt er
doch nur dank eines einmaligen Buchgewinns von 15 Millionen Franken aus der Verselbstständigung des Elektrizitätswerks zustande. Ansonsten würde das Budget mit einem Verlust von rund 8 Millionen Franken rechnen. Seite 3 BILD: ZVG
Stifti 26 mit Besucherrekord BRUGG|WINDISCH Die Berufsschau Stifti 26 war laut dem Veranstalter KMU Region Brugg ein voller Erfolg.
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60 Aussteller zeigten dieses Mal über 100 Lehrberufe an der Stifti 26 in der Mülimattturnhalle in Windisch. Diverse Schulklassen hatten sich auf den Weg an die Aare gemacht, um sich in Sachen Berufsbildung zu informieren. Zum dritten Mal richtete die Organisation KMU Region Brugg den Anlass aus. Präsident Dario Abbatiello sagte: «Wir sind überwältigt. Sehr erfreulich ist, dass sich für die zwei Tage 2022 Schülerinnen und Schüler angemeldet hatten.» Und nicht nur Schulen aus der Region, sondern weit darüber hinaus nahmen die Möglichkeit wahr, sich in Handwerksberufen umzuschauen oder sich zu informieren, was Ausbildungsunternehmen wie das Libs zu bieten haben. Während sich die einen Jugendlichen zielgerichtet an die Stände ihrer Wahl begaben, suchten andere der 12- bis 14-Jährigen derweil nach Inputs für einen möglichen Lehrberuf. Seite 5 INSER AT
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Die heissen Tage sind vorbei – und dieses Mal wohl definitiv. Vor wenigen Wochen noch litten wir unter der Rekordhitze, jetzt zeugen die kühlen Nächte und zaghaften ersten Nebelbänke am Morgen vom Herbst. Wie schnell es doch geht. Aber der nächste Sommer kommt, und der Wahrscheinlichkeit nach wird er nicht kühler sein als der vergangene. Die Diskussionen um Massnahmen in den Schulen oder am Arbeitsplatz werden dann wieder aufflammen, und immer mehr Menschen werden sich auch Gedanken über ihre Sommerferien machen. Will ich wirklich nach Spanien, Italien oder Südfrankreich ans Meer, wenn es zuhause fast 40 Grad hat? Warum nicht in den Norden reisen? Ich hatte das Glück, in diesem Sommer fast vier Wochen in meiner finnischen Heimat und in Norwegen zu verbringen. Statt brütender Hitze und verbrannten Grünflächen prägten angenehme 20 Grad meinen Juli und August. Und ich war nicht der einzige. Immer mehr Menschen entfliehen der Hitze in Richtung Norden. Sommerferien am Polarkreis, auf den Lofoten oder den Färöer-Inseln sind im Trend – auf den Lofoten so sehr, dass die norwegische Inselgruppe sogar eine Touristensteuer eingeführt hat. Wie es wohl in 20 Jahren aussehen wird? Werden wir alle im Sommer unsere Sachen packen und anstatt in die Toscana in Scharen nach Finnland reisen? Werden die finnischen Wälder, Strände und Inseln zu Orten des Massentourismus, während auf Mallorca gähnende Leere herrscht? Wir werden sehen. Meine Partnerin denkt derweil über eine Investition nach. Sie plant, in Finnland ein Haus zu kaufen. Sie will es vermieten und eines Tages in nicht allzu weiter Ferne selbst dorthin ziehen, um den Schweizer Hitzerekorden für immer zu entkommen. Feedback an marko.lehtinen@chmedia.ch
Die Jugendlichen testen die Anforderungen für Elektroinstallateure.
BILD: IHK
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
HAUSEN
TRAUERANZEIGEN
Mitteilungen aus der Gemeinde Reduzierte Schalteröffnungszeiten während der Herbstferien
Erinnerung: Anmeldung für den Neuzuzügerabend
Bitte beachten Sie, dass die Gemeindeverwaltung während der Herbstferien von Montag, 28. September, bis Freitag, 9. Oktober, reduziert geöffnet hat. Montag bis Donnerstag: 7.30 bis 12 Uhr, nachmittags geschlossen, Freitag: geschlossen. Die Sozialen Dienste bleiben zusätzlich am Mittwoch geschlossen. Termine ausserhalb der vorstehenden Öffnungszeiten können gern telefonisch vereinbart werden. Besten Dank für Ihr Verständnis.
Ende Juli haben alle Personen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2026 nach Hausen AG zugezogen sind, per Post eine Einladung für den Neuzuzügerabend am 29. Oktober um 18.30 Uhr in der Mehrzweckhalle erhalten. Wer die Anmeldefrist verpasst hat, die Gelegenheit jedoch nutzen möchte, die Gemeinde, das Dorfleben und andere Neuzugezogene kennenzulernen sowie erste Kontakte zu knüpfen, kann sich nun nachträglich anmelden. Gern nimmt die Gemeindekanzlei Ihre Anmeldung noch bis zum 27. September entgegen (056 461 70 40 oder gemeindekanzlei@hausen.swiss). Bitte geben Sie dabei Ihre Personalien sowie die Anzahl der teilnehmenden Personen an. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass lediglich die Anmeldung für den Kennenlernanlass ohne Gratisticket für die Comedy-Night möglich ist. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf ein persönliches Kennenlernen.
Einladung zum Energie-Apéro Die Energiekommission lädt am Mittwoch, 23. September, um 19.30 Uhr zu einem informativem Abend mit anschliessendem Apéro ein. Der Anlass findet im Gemeindesaal Hausen AG statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Website hausen.swiss unter der Rubrik Neuigkeiten.
Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet. Konfuzius
Traurig, aber voller Dankbarkeit, nehmen wir Abschied von
Heinz Schütz-Haller 31. Juli 1935 bis 8. September 2026 Nach einem langen und erfüllten Leben durfte er friedlich von uns gehen. Wir sind dankbar für all die schönen Erinnerungen, seine Liebe, seinen Humor und alles was er uns mit auf den Weg gegeben hat.
In unseren Herzen lebst du weiter: Dora Schütz-Haller Jeannette und Wolfang Kölsch-Schütz Ruedi und Brigitte Schütz-Portner Janick und Milena Schütz Fabian und Alexsandra Schütz Arno und Rahel Schütz Louis Schütz Rosemarie und Ernst Müller-Schütz Die Abdankung findet statt am Freitag, 25. September 2026, um 14.00 Uhr in der Reformierten Kirche Windisch. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Heinz Schütz-Haller. Traueradresse: Dora Schütz-Haller, Weiermatt 10, 5210 Windisch
BAUGESUCHE 1. Bauherrschaft: Berns AG, Sebastian Berns, Badenerstrasse 33, 5413 Birmenstorf AG Bauvorhaben: BG - 2026-3617, Umnutzung, Habsburgerstrasse 6, 5200 Brugg, Parz. 2206
In tiefer Trauer lassen wir dich gehen, in der Hoffnung, dass wir uns eines Tages wiedersehen. Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem Papi, Ehemann und Bruder.
Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. 2. Bauherrschaft: Karin Simmen, Hansfluhsteig 13a, 5200 Brugg, Marcel Werren, Hansfl-uhsteig 13a, 5200 Brugg Bauvorhaben: BG - 2026-3976, Dachsanierung, Hansfluhsteig 13, 5200 Brugg, Parz. 1986 Weitere Genehmigungen: Nicht erforderlich Planauflage: Die Unterlagen liegen vom 18. September 2026 bis zum 19. Oktober 2026 auf der Abteilung Planung & Bau in Brugg zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 19. Oktober 2026. Abteilung Planung und Bau, Brugg
Seang Heang Nico Yiev 2. September 1965 – 8. September 2026 Wir sind unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit, für all die Erinnerungen und für die Verbundenheit, die uns immer bleiben wird. Möge all unsere Liebe dich auf deiner letzten Reise begleiten. Ly Muy Carina Yiev mit Jessica und Loris Seang Huy und Sok Huong Yiev-Te Seang Hok und Sreypov Yiev mit Meng Ly Bill und Bor Leng Selina Cheng Käppeli-Yiev mit Sara Seang Bon und Nicole Yiev mit Aaliyah und Justin Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Familie Yiev, Hintergasse 1, 5213 Villnachern
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Was bleibt, ist die Liebe, die uns für immer verbindet. ❤ In liebevoller Erinnerung an
Max Lipp 13. Dezember 1929 – 6. September 2026 In stiller Trauer nehmen wir Abschied und bewahren die gemeinsame Zeit und die schönen Erinnerungen in unseren Herzen. Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 18. September 2026, um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Jakobus d. Ä. in Feusisberg statt.
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GeneralAnzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
Angespannte Lage trotz Plus im Budget WINDISCH Der Gemeinderat von Windisch sieht in seinem Budget 2027 einen Gewinn von 6,98 Millionen Franken vor. Das Plus täuscht über die schwierige Finanzlage hinweg.
LEGISLATURPLANUNG 2026 BIS 2029 Der Windischer Gemeinderat hat mit der Unterstützung eines operativen Leitungsteams die Legislaturplanung 2026 bis 2029 erarbeitet. Sie zeigt, wohin sich Windisch langfristig entwickeln will und welche Schwerpunkte in den kommenden Jahren gesetzt werden. Die Legislaturplanung steht unter dem Leitsatz «Windisch verbindet: Vielfältig. Vernetzt. Vorausschauend» und umfasst die Vision für ein Windisch im Jahr 2050 mit strategischen Zielen sowie elf konkrete Legislaturziele bis zum Jahr 2029. Diese reichen von der Positionierung als «geschichtsträchtiger, dynamischer und urbaner Wohn-, Bildungs- und Arbeitsort» über die Förderung der Wirtschaft und der Weiterentwicklungen im Bereich der Schulen bis hin zur «Innenentwicklung mit einer hohen und klimaangepassten Siedlungsqualität». Weitere Legislaturziele sind etwa die schrittweise Umsetzung von Netto-Null und der Biodiversitätsstrategie, eine «leistungsfähige» Gemeindeverwaltung und die Stärkung der politischen Kultur durch eine «offene und kontinuierliche Kommunikation mit der Öffentlichkeit». Bei der Umsetzung der Ziele sei nun auch die Mitwirkung der Bevölkerung, politischen Gremien, Vereine, Wirtschaft und weiterer engagierter Beteiligter wichtig. «Sie alle sind eingeladen, sich einzubringen, Verantwortung zu über nehmen, Ideen weiterzuentwickeln und gemeinsam mit dem Gemeinderat die nächsten Schritte zu gehen», so der Gemeinderat.
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Die Zahl sieht auf den ersten Blick sehr gut aus. Gemeindepräsidentin Luzia Capanni, Gemeinderat Philipp Umbricht und Michael Schleuniger, Leiter Finanzen, präsentierten am Montag vor den Medien das Budget 2027 mit einem satten Plus von 6,98 Millionen Franken. Doch der Eindruck täuscht, wie die Mitwirkenden klarstellten: Der Überschuss sei nur dank eines einmaligen Buchgewinns von 15 Millionen Franken aus der Verselbstständigung des Elektrizitätswerks entstanden. Ohne diesen Sondereffekt würde das Budget mit einem Verlust von rund 8 Millionen Franken rechnen. Die finanzielle Situation in Windisch bleibt also angespannt. Die laufenden Ausgaben sind weiter gestiegen und können im Budget 2027 nur teilweise aus den laufenden Erträgen finanziert werden.
Gemeindepräsidentin Luzia Capanni, Gemeinderat Philipp Umbricht und Michael Schleuniger, Leiter Finanzen und Controlling, erläutern das Budget 2027. BILD: LEH
Zu wenig Steuereinnahmen
Steuerfuss bald bei 126 Prozent? Das strukturelle Defizit, kombiniert mit den hohen Investitionsausgaben, führen in Windisch zu einem Anstieg der Verschuldung auf 34,5 Millionen Franken per Ende des Jahres 2027. Umbricht
spricht von einem «grossen Brocken». Der Steuerfuss soll wegen des budgetierten Plus von fast 7 Millionen Franken im kommenden Jahr dennoch bei 115 Prozent bleiben. Zugleich denkt der Gemeinderat laut über einen markanten Anstieg in naher Zukunft nach. Die Steuerfusserhöhung auf 126 Prozent ab 2028 stehe im Finanzplan, sagte Umbricht am Montag.
Ergänzungsbeiträge des Kantons Die Erhöhung des Steuerfusses sei unumgänglich. «Mit 115 Prozent wie bisher können wir nicht weiterfahren. Hier
geraten wir innert Kürze in eine Verschuldung, die nicht mehr tragbar ist», so Umbricht. Die Zahl hänge wiederum mit den Ergänzungsbeiträgen des Kantons zusammen. «Voraussetzung, damit wir solche Beiträge erhalten, ist der genannte Steuerfuss von 126 Prozent», erklärte Umbricht. Zugleich betonte er, dass die aktuelle Finanzplanung auch mit der genannten Erhöhung weiterhin kritisch bleibe. Von Entspannung könne nicht die Rede sein. Die Legislaturziele im Bereich Finanzen blieben herausfordernd und anspruchsvoll.
Ein Wochenende für die Literatur BRUGG Die 42. Brugger
gen die Berlinerin Mascha Unterlehberg, die aus ihrem Debüt «Wenn wir lächeln» liest, die Zürcher Autorin Julia Weber mit ihrem dritten Roman «Weil ich Ruth bin» und Levin Westermann aus Biel mit seinem Prosadebüt «Zugunruhe». Zum ersten Mal finden an den Brugger Literaturtagen ausserdem Kinderlesungen statt. Die Autorin, Illustratorin und Primarlehrerin Regi Widmer wird zwei Lesungen für Gross und Klein halten. Ihr aktuelles Wendebuch heisst «Ricki findet Worte – Ronni sucht Worte», es handelt von Streit und Versöhnung.
Literaturtage präsentieren sowohl renommierte als auch aufstrebende Autorinnen und Autoren. Neu im Programm sind die Kinderlesungen. MARKO LEHTINEN
Ihre schwierigsten Zeiten sollten die Brugger Literaturtage hinter sich haben. Vor drei Jahren war die Existenz des Kulturanlasses wegen diverser Rücktritte im Vorstand der Literaturkommission und wegen Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Ausrichtung noch infrage gestellt. Die Programmgruppe der Kommission bestand zwischenzeitlich nur noch aus dem Präsidenten Werner Bänziger. Dann formierte sich jedoch ein neuer Vorstand, der die Arbeit in der Programm- und Betriebsgruppe weiterführte. Für die aktuelle Ausgabe der Brugger Literaturtage ist ein achtköpfiges Organisationskomitee verantwortlich, bestehend aus Karin Rey, Joris Widmer, Heidi Balmer, Yvonne Schmidt, Marc Niedermann, Lisa Schumacher, Leo Geissmann und Stefan Brechbühl.
Renommiert und aufstrebend Der Anlass vereint in seiner 42. Ausgabe renommierte Schweizer Autorinnen und Autoren und aufstrebende deutsche Schreibende. Der Brugger Autor Urs Augstburger wird gemeinsam mit Monika Schärer eine Liveperformance mit Textcollagen, historischen und ak-
Kurzlesungen zum Auftakt
Die Literaturtage finden unter anderem im Salzhaus statt.
tuellen Filmaufnahmen, Sound und Songs aufführen. Silvio Blatter – in Bremgarten geboren und in München und Zürich wohnhaft – wird aus seinem neuen Erzählband «Für die Vögel» lesen. Jehona Kicaj aus Göttingen ist wiederum mit ihrem aktuellen Roman «ë», der vom Kosovokrieg erzählt, in Brugg zu hören.
BILD: SEVERIN BIGLER/ARCHIV
Die Ostschweizer Autorin und Musikerin Sarah Elena Müller liest an den Literaturtagen aus ihrem zweiten Roman «Unwucht». Und der freischaffende Dramaturg, Autor und Sänger Béla Rothenbühler präsentiert seinen Schelmenroman «Polifon Pervers». Verfasst hat er das neue Werk auf Luzernerdeutsch. Das Programm vervollständi-
Die Brugger Literaturtage werden dieses Jahr wieder am Freitagabend mit den Kurzlesungen im Salzhaus eröffnet. Dabei geben alle eingeladenen Autorinnen und Autoren einen rund zehnminütigen Einblick in ihr Schaffen. Musikalisch untermalt werden die Beiträge durch Intermezzi der Akkordeonistin Charlotte Wittmer. Am Samstag geht es mit den eigentlichen Lesungen im Salzhaus und im Stadtmuseum weiter. Die Kinderlesungen finden derweil in den Stadtbibliothek statt. Am Sonntag steht schliesslich die sogenannte Pingpong-Lesung auf dem Programm: Der «Schreibkiosk» und die Autorinnen und Autoren der Literaturtage lesen gemeinsam aus ihren Texten. Freitag bis Sonntag, 18. bis 20. Septem ber, Salzhaus, Stadtmuseum, Stadt bibliothek, Brugg
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der Bevölkerung, so Umbricht weiter. Die gebundenen Ausgaben würden um etwa 1 Million Franken steigen, allein die Pflegekosten stationär um 750 000 Franken. Hinzu kommen hohe Abschreibungen, vor allem 4,6 Millionen Franken im Zusammenhang mit dem Neubau der Schulanlage Dohlenzelg.
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Ein Problem bleiben die unterdurchschnittlichen Steuererträge. «Wir haben 2,5 Millionen Franken weniger Steuereinnahmen als der kantonale Durchschnitt», erläuterte Gemeinderat Philipp Umbricht vor den Medien. Und im kommenden Jahr sei kein Steuerwachstum zu erwarten. Ein Ausblick zeige sogar: 2029 werde ein weiterer Rückgang der Steuererträge zu erwarten sein, das wegen der Abschaffung des Eigenmietwerts. Gleichzeitig sei die Gemeinde mit Kosten konfrontiert, die sie nicht beeinflussen könne – zum Beispiel im Zusammenhang mit der Überalterung in
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
Stadtrat rechnet mit einem Minus BRUGG Der Stadtrat präsentiert das Budget 2027 und die Leitsätze zum Legislaturprogramm. Er geht für das kommende Jahr von einem Minus in Höhe von 3,86 Millionen Franken aus.
MARKO LEHTINEN
Das Budget 2027 steht ganz im Zeichen der finanziellen Erholung und einer nachhaltigen Stabilisierung des Finanzhaushalts, und es orientiert sich an der Finanzplanung 2027 bis 2032. «Das Budget auf Finanzplankurs war ein Kraftakt», sagte Stadtpräsidentin Barbara Horlacher am Montag vor den Medien. «Unser Ziel ist nun, unseren Gestaltungsspielraum zu vergrössern.» Dass dieser Kurs trotz «anspruchsvollen Rahmenbedingungen» wie den unter den Erwartungen zurückbleibenden Steuereinnahmen und stark steigenden, kaum beeinflussbaren Kosten habe gehalten werden können, sei das Resultat einer konsequenten Budgetdisziplin. Da eine nachhaltige Erholung Zeit beansprucht, entfalteten die eingeleiteten Massnahmen ihre Wirkung schrittweise über die kommenden Jahre.
Defizitäre betriebliche Tätigkeit Konkret weist das Ergebnis aus der betrieblichen Tätigkeit für 2027 ein Defizit von 12,26 Millionen Franken aus. Strukturbedingt finanziert die Stadt einen Grossteil dieses Betrags durch das Ergebnis aus der Finanzierung mit einem Plus von 8,41 Millionen Franken, sodass ein operatives Restdefizit von 3,85 Millionen Franken verbleibt. Unter Berücksichtigung des ausserordentlichen Ergebnisses ergibt sich ein Minus von 3,86 Millionen Franken. Wenn Barbara Horlacher von einem grösseren Gestaltungsspielraum spricht, dürfte sie damit im Speziellen die stark steigenden gebundenen Ausgaben meinen. Namentlich die hohen
Restkosten der Pflegefinanzierung haben den Handlungsspielraum des Stadtrats beim Budget 2027 eingeschränkt. Trotz der angespannten finanziellen Situation werde die Stadt aber weiterhin in wichtige Projekte investieren, wie Gemeinderat Michel Indrizzi am Montag betonte. «Wir möchten das Vermögen investieren und nicht verwenden, um das Loch zu decken.» Die Investitionen würden dabei immer auf den Mehrwert abgestützt, so Indrizzi. Die Nettoinvestitionen belaufen sich im Budget auf 9,49 Millionen Franken. Grössere Ausgaben sind dabei vor allem für die Projekte Schulanlage Umiken und Erneuerung Sommerhaldenstrasse vorgesehen.
Legislaturprogramm bis 2029 Neben dem Budget hat der Stadtrat am Montag seine Legislaturziele 2026 bis 2029 vorgestellt. Sie bestehen aus Leitsätzen in sieben Bereichen. Im Bereich Gesellschaft spricht der Stadtrat unter anderem von «gut abgestimmten Angeboten» für Kinder, Jugendliche und Familien und von einer Verantwortung gegenüber älteren und suchtbetroffenen Menschen. «Wir wollen einen konkreten Schritt weiterkommen in Sachen Gassenküche und arbeiten aktiv an diesem Thema», sagte Alexandra Dahinden. Als zweiter Bereich finden bei den Legislaturzielen die Kultur und der Sport Erwähnung, als dritter Bereich die Bildung. Der Stadtrat sagt, der Schule in Brugg solle «moderner und ausreichender Schulraum» zur Verfügung stehen. Und die Stadt verfüge über eine Entscheidungsgrundlage für die Einführung einer öffentlichen Tagesschule.
Der Brugger Stadtrat (v. l.): Michel Indrizzi, Barbara Horlacher, Yvonne Buchwalder und Alexandra Dahinden.
Auch die Infrastrultur und insbesondere eine effiziente Nutzung der Verwaltungsliegenschaften ist aufgeführt, und als fünfter Bereich die Stadtentwicklung. Hier betont der Stadtrat ebenso die Bedeutung «wichtiger
Schlüsselareale» und attraktiver, klimaangepasster öffentlicher Freiräume wie ein sicheres Mobiltätssystem, «das den Fussgänger und den Veloverkehr stärkt». Abgerundet werden die Brugger Legislaturziele 2026 bis 2029 mit
Über 100 Lehrberufe gezeigt BRUGG|WINDISCH Die
werden, anderswo – zum Beispiel bei der Samuel Werder AG – kann selbst Hand angelegt und eine Maschine bedient werden, das unter den Augen der Lernenden. Das Würenlinger Pflegeheim Wirnavita AG setzt auf Popcorn, das Nathalie Haudebert-Stolz, Leiterin Pflege, produziert: «Wenn alte Leute in der Pflege nicht mehr kommunizieren können, geschieht das über andere Sinnesorgane. Was bei alten Menschen funktioniert, wirkt auch bei den Jungen.» Einfach so erhalten die Gäste den Snack nicht: «Die Jugendlichen müssen einige Fragen zum Pflegeheim beantworten. So befassen sie sich mit dem Thema, und wir haben eine Verbindung zu ihnen», sagt Michael Bächli, Co-Leiter Technik.
Berufsschau Stifti 26 konnte einen neuen Besucherrekord vermelden. IRENE HUNG-KÖNIG
Zum dritten Mal fand am Donnerstag und Freitag vergangener Woche in der Mülimattturnhalle die Berufsschau Stifti statt. Ausgerichtet wurde diese von der Organisation KMU Region Brugg. Präsident Dario Abbatiello sagt: «Wir sind überwältigt. Sehr erfreulich ist, dass sich für die zwei Tage 2022 Schülerinnen und Schüler angemeldet haben.» Auch dass sich neben den Oberstufenschulen aus dem Bezirk Brugg erstmals Schulen aus Oberflachs, Mutschellen, Berikon, Endingen, Untersiggenthal oder Effingen angemeldet haben, freut Abbatiello. «Die stetig wachsenden Besucherzahlen zeigen eindrücklich, wie wichtig und bedeutend dieser Anlass für die Berufswahl im Bezirk Brugg geworden ist.»
60 Aussteller dabei 112 Lehrberufe wurden an diversen Ständen in der Turnhalle gezeigt. So konnten sich die zumeist als Klassen angemeldeten Jugendlichen über handwerkliche Berufe wie Sanitärinstalla-
Andrang beim Kantonsspital
Kaufmännische Berufe, etwa auf der Gemeindeverwaltung, sind gefragt. BILD: IHK
teur, Elektroinstallateur oder Forstwart informieren. Andere schauten sich die Pflegeberufe, Kaufmann oder Informatiker an. Die 12- bis 14-jährigen Schülerinnen und Schüler klappern die einzelnen
Stände ab, je nach Berufswunsch. In den Händen halten sie einen Ausstellungsplan sowie diverse Flyer und Notizen der ausstellenden Firmen. An einigen Ständen kann am Glücksrad gedreht und eine Kleinigkeit gewonnen
Auffallend viele weibliche Jugendliche stehen am Stand des Kantonsspitals Baden. Joël Zbinden, Teamleiter Berufsbildung, ist das ebenfalls aufgefallen: «Obwohl, in unserem grossen Betrieb haben wir sehr viele Fachmänner Gesundheit.» Die Jugendlichen fragten nach den Werten des Kantonsspitals, andere wollten von den Lernenden wissen, was ihnen am Beruf gefalle und was weniger. «Sie machen sich zudem darüber Sorgen, ob ihre Schulstufe für den Beruf ausreicht.»
BILD: LEH
den Bereichen Finanzen und Verwaltung. Hier spricht der Stadtrat unter anderem von einer «realistischen Investitionsplanung» und einem schrittweisen Abbau des strukturellen Defizits.
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Eigentumswohnungen
Hauptstrasse 82 – 88 | Döttingen
Im Bungert 1 – 7 | Untersiggenthal
2.5- bis 5.5-Zimmer
2.5- bis 5.5-Zimmer
Bezug ab Frühling / Sommer 2028
Bezug ab Herbst 2028
Projekt ist im Bau
mueligasse-doettingen.ch
Projekt ist im Bau
niderwis.ch
«Landstrasse» in Ehrendingen
«Segelhof» in Baden-Dättwil
Eigentumswohnungen
Mietwohnungen & Gewerbe
Landstrasse 43 | Ehrendingen
Segelhofstrasse | Baden-Dättwil
3.5- und 4.5-Zimmer
1.5- und 5.5-Zimmer, Gewerbe von 53 bis 370 m2
Bezug ab Dezember 2027
Bezug nach Vereinbarung Projekt ist im Bau
Besichtigung möglich
«Dänkelbach» in Lengnau
«Brisenwiese» in Seon AG
Eigentumswohnungen
Mietwohnungen
segelhof-baden.ch
Dänkelbachweg 3 + 5 | Lengnau
Brisenweg 2 – 8 | Seon
3.5- und 4.5-Zimmer
1.5- bis 3.5-Zimmer
Bezug ab Herbst / Winter 2028
Bezug nach Vereinbarung
Verkaufsstart erfolgt
Hier alle Objekte ansehen
landstrasse-ehrendingen.ch
lengnau-daenkelbach.ch
Besichtigung möglich
brisenwiese-seon.ch
056 203 50 50 | markstein.ch
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
Eine Stubete als Erfolgsgeschichte REMIGEN Die Musikstubete der Musikgesellschaft, an der in diesem Jahr wieder vier Formationen auftreten, ist in Remigen zur Tradition geworden. MARKO LEHTINEN
«Früher fand in Remigen jährlich ein Winzerfest statt, und die Musikgesellschaft brachte sich als Mitorganisator beim Betrieb der Festwirtschaft, aber auch musikalisch stark ein», erinnert sich Heinz Frei von der Remiger Musikgesellschaft. «Als dieser Anlass nicht mehr durchgeführt wurde, suchte die Musikgesellschaft nach einer Alternative, um für die Bevölkerung von Remigen und aus der Umgebung einen Ort der Begegnung zu schaffen.» So kam es zur Musikstubete. Indirekt aus dem Winzerfest hervorgegangen, bietet die der Anlass in Remigen seither einmal im Jahr einen Abend voller Orchestermusik. In diesem Herbst sind vier Formationen eingeladen: Die Sulzer Musig unter der Leitung von Jochen Weiss war bereits vor zwölf Jahren dabei, als die Musikgesellschaft Remigen ihr 125-Jahr-Jubiläum feierte. «Speziell ist ausserdem, dass der Dirigent der Musikgesellschaft Sulz das Jugendspiel Geissberg dirigierte, bevor es von Tobias Zwicky übernommen wurde», erklärt Frei. Das Jugendspiel Geissberg ist die Nachwuchsformation der Musikgesellschaften Remigen, Gansingen und Mettau.
Die Musikgesellschaft Sulz ist eine von vier Formationen an der Musikstubete.
Als vierte Formation des Abends sind die Rotberg-Musikanten mit von der Partie. Ihre Verpflichtung sei durch einen guten Kontakt von Mitgliedern zustande gekommen, so Frei. «Sie tragen mit Polkas, Walzern und Märschen wesentlich zu einem unterhaltsamen Abend bei.»
Zum vierten Mal dabei Die Musikgesellschaft Riniken war wiederum an der allerersten Musigstubete im Jahr 2012 und dann erneut 2014 und 2018 dabei. «Und die Blaskapelle Böhmischer Wind kennen wir ebenfalls und wollten mit der böhmisch-mährischen Musik den Abend bereichern. Dieser Gruppe liegt die Polka im Blut», sagt Frei weiter.
Nachwuchs gesucht Auch wenn die alljährliche Musikstubete eine Erfolgsgeschichte ist, hat die Gesellschaft mit den üblichen Schwierigkeiten zu kämpfen – zum Beispiel mit dem Nachwuchsproblem. «Ja, wir kennen die Problematik des Mitgliederschwunds und einer gewissen Überalterung», bestätigt Frei. Neue Spieler, ob
jünger oder älter, seien jederzeit sehr willkommen. Dank des Jugendspiels Geissberg, bei dem die Musikgesellschaft Remigen Trägerverein ist, treten aber immer wieder junge, gut ausgebildete Spielerinnen und Spieler dem Verein bei. «So konnten wir schon mehrere junge Musikanten gewinnen, die ihre Register heute wesentlich prägen», sagt Frei. Als Beispiel nennt er einen jungen Schlagzeuger, der bei der Gesellschaft schnupperte und dann dem Verein beitrat. «Er nimmt seine Rolle heute perfekt wahr.» Für zusätzliche Kräfte ist man bei der Musikgesellschaft Remigen also dankbar. Und die Organisation von An-
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lässen, welche die Gesellschaft zudem musikalisch gestaltet, ist immer wieder eine Herausforderung. «Hier sind wir auf Angehörige und Bekannte der Musikanten angewiesen», sagt Frei. Aber die Atmosphäre im Verein sei weiterhin bestens. «Die Kameradschaft im Verein ist sehr gut, gerade die Organisation von Anlässen fördert die Gemeinschaft», so Frei. «Ein Beispiel ist die kürzlich durchgeführte Musikreise nach Luzern – mit Schifffahrt und Führung im KKL, organisiert von zwei jungen Mitgliedern.» Samstag, 19. September, ab 18 Uhr Turnhalle, Remigen Eintritt frei
es sei, sich bei der Pflege von Angehörigen Hilfe zu holen und sich selbst nicht zu vergessen. Nach der Pause sassen neben der Moderatorin Esther Egger drei Personen auf dem Podium: Anne-Marie Nyffeler, die lange Jahre ihren Ehemann gepflegt und betreut hat, Peter Baumann, Leiter des Weisch-no-Chors für Demenzkranke und ihre Angehörigen, sowie Claudia Berther, die Referentin. Es wurde über Erfahrungen mit der vielschichtigen Krankheit Demenz aus verschiedenen Perspektiven diskutiert.w Anne-Marie Nyffeler berichtete mit grosser Offenheit über die Probleme, mit denen sie bei der Pflege ihres an Parkinson und später auch an Demenz erkrankten Ehemannes konfrontiert wurde. Wie schwierig es war, diesem
fortschreitenden Abbau von Fähigkeiten zuzuschauen, lässt sich nur erahnen. Zuerst waren es kleine Hinweise, dass die vielen Ämtli nach der Pensionierung nicht mehr zu bewältigen waren, der Orientierungssinn verloren ging oder simples Kopfrechnen nicht mehr funktionierte. Trotzdem blieb sie mit ihm gesellschaftlich präsent, nahm Einladungen an, lud selbst ein und besuchte kulturelle Veranstaltungen. Offen erzählte sie von ihren Skrupeln, ihren Ehemann als unmündig zu erklären, damit sie ihre wHandlungsfähigkeit wahrnehmen konnte. Die Tragweite ihres Handelns sei ihr erst bewusst geworden, als er nach diesem Schritt keine Abstimmungsunterlagen mehr erhalten habe.
Nur eine Information pro Satz Claudia Berther zeigte anhand von Filmsequenzen auf, welche oft unscheinbaren Momente bei Begegnungen mit demenziell erkrankten Menschen einen Unterschied machen. Kleine Gesten und sprachliche Hinweise sollen es den Patientinnen und Patienten ermöglichen, kleine Erfolgserlebnisse zu generieren. In einem Satz nur eine Information nach der anderen zu verpacken, sei wichtig. Da die Anleitungen nicht lang abgerufen werden könnten, dürften sie nur kurz vorher erfolgen. Dabei sei es wichtig, für eine Reaktion genügend Zeit einzuräumen. Wenn möglich sollten komplexe Abläufe sichtbar gemacht werden, indem die Utensilien schon bereitliegen, damit der Handlungsablauf vorgegeben ist. Die Referentin betonte, wie essenziell
Die Referentin Claudia Berther.
Gemeinderat wurde weichgeklopft. Die in einem Artikel vom 27. August zitierte Informationsveranstaltung der Gemeinde Bözberg zur Umgestaltung der Bushaltestelle Gemeindehaus war eine Drohveranstaltung. Die Ausführungen des BVU-Sektionsleiters Marius Büttiker bestanden hauptsächlich aus wortreichen Drohungen. Er hat lediglich mit einem Röhrenblick sein Bushaltestellenprojekt betrachtet. Auf die Sorgen, Hinweise und Anliegen der Einheimischen ist er nicht eingegangen. Er verwies auf die Normen, Vorschriften und Gesetze. Diese Sturheit hat auch den Gemeinderat durchgeschüttelt. Im Oktober 2024 schreibt der alte Gemeinderat, dass das Bushaltestellenprojekt korrekt erarbeitet worden sei, demnach werde das Projekt unterstützt. Ein knappes halbes Jahr später teilt der gleiche Gemeinderat mit, dass das Bushaltestellenprojekt nicht überzeuge und demnach nicht weiter unterstützt werden könne. Der neue Gemeinderat kehrt nun wieder um und unterstützt, aus welchen Gründen auch immer, das gleiche Projekt wieder. Sektionsleiter Büttiker hat den neuen Gemeinderat im Vorfeld der Drohveranstaltung vom 12. August mit Erfolg weichgeklopft. Büttiker kann eine weitere behindertengerechte Bushaltestelle in seiner Erfolgsliste aufführen. Die Bözbergerinnen und Bözberger haben nun dank der Wehrlosigkeit des neuen Gemeinderats den Salat. WERNER HUBER, BÖZBERG
Leiter Planung und Bau WINDISCH Der Gemeinderat von
A ARGAUISCHER SENIORENVERBAND ■ Demenzkranken mit Offenheit begegnen Im Kino Odeon in Brugg veranstaltete der Aargauische Seniorenverband (ASV) kürzlich einen Anlass zum Thema Demenz. Gegen 100 Personen nahmen an der Tagung unter dem Titel «Demenz – Herausforderung für uns als Gesellschaft» teil. Esther Egger, Präsidentin des ASV, führte aus, dass es an diesem Nachmittag nicht um die medizinische Seite dieser Krankheit gehe, sondern der Fokus auf der persönlichen Befindlichkeit von Betroffenen und ihren Angehörigen liege. Sie stellte den Anwesenden die Referentin Claudia Berther vor. Die diplomierte Pflegefachfrau HF arbeitet heute als Kommunikationsberaterin und Supervisorin im Bereich Marte Meo. Die Methode wurde in den 1970er-Jahren von Maria Aarts in den Niederlanden entwickelt.
LESERBRIEF
BILD: ZVG
Ein spezielles Chorprojekt Peter Baumann wollte sich nach seiner Pensionierung in der Freiwilligenarbeit engagieren und wurde eher zufällig auf ein Chorprojekt mit Demenzkranken und ihren Angehörigen aufmerksam gemacht. Der ehemalige Musiklehrer ist überzeugt, dass Musik und gemeinsames Singen Demenzbetroffenen und ihren Angehörigen hilft, mit der Krankheit besser umzugehen. Denn die bekannten Melodien, Volkslieder, Schlager und Evergreens seien tief im Gehirn verankert und weckten oft alte Erinnerungen. Die Proben des Weisch-no-Chors finden dienstags in der Stadtkirche Brugg statt und wurden von Alzheimer Aargau ins Leben gerufen. An den Proben nehmen derzeit bis zu 50 Personen teil. In Zürich und Bern gibt es ebenfalls solche Chorprojekte, und in Schöftland soll ein neuer Standort geplant sein. Am Schluss stand die Frage im Raum, wie wir der Demenz vorbeugen können. Welchen Einfluss haben gesunde Ernährung, Bewegung, Gehirnjogging und das Pflegen sozialer Kontakte? Claudia Berther machte auf neue Erkenntnisse aufmerksam, dass das Gehör viel dazu beitrage, Demenz zu verzögern, wenn auch nicht zu verhindern. Für die Erhaltung sozialer Kontakte und die Teilnahme an Gesprächen sei unerlässlich, diesen folgen zu können. Ganz allgemein liesse sich ableiten: «Was dem Herz guttut, tut auch dem Hirn gut.» Im Anschluss an das Podium offerierte der ASV einen Apéro. Dabei konnten die neu erworbenen Erkenntnisse diskutiert und soziale Kontakte gepflegt werden. Wer sich weiterführende Informationen beschaffen wollte, deckte sich an einem Tisch mit themenspezifischen Broschüren der Alzheimer-Gesellschaft und des ASV ein. ZVG
Windisch hat Stefan Walder zum neuen Leiter der Abteilung Planung und Bau gewählt. Er tritt seine Stelle am 1. Januar 2027 an und übernimmt die Leitung von Roland Schneider. Stefan Walder ist derzeit bei der Stadt Bremgarten tätig, Roland Schneider wird sich nach der Übergabe der Abteilungsleitung vor allem auf Aufgaben in der Raumplanung sowie auf wichtige strategische Projekte wie den Stadtraum Bahnhof Brugg Windisch konzentrieren. GA
Raub im Schlafzimmer MÄGENWIL Zwei Männer drangen am Mittwoch, 9. September, gegen 23.30 Uhr in ein Haus und überraschten einen 53-jährigen Bewohner im Schlaf. Mit einem Messer drohend, raubten sie Wertsachen und flüchteten. Tatort war ein Haus an der Hauptstrasse in Mägenwil, in dem sich ein Pizza-Take-away sowie vermietete Zimmer befinden. Die Polizei fahndete sofort nach den beiden Tätern. Auch dank des Hinweises eines Augenzeugen stiess eine Patrouille am Bahnhof auf zwei Verdächtige. Bei näherer Überprüfung kamen ein grosses Messer sowie ein gestohlenes Mobiltelefon des Opfers zum Vorschein. Die Kantonspolizei Aargau nahm die beiden Algerier im Alter von 24 Jahren fest. Nach ersten Erkenntnissen weilen beide rechtswidrig in GA der Schweiz.
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
BUCHTIPP
Frauen mittleren Alters, die zu viel sitzen Kolumnen von Dora Heldt und Anouk Schollähn DTV, 2026
Bereits der Titel des Briefwechsels zwischen der Bestsellerautorin Dora Heldt und der Moderatorin Anouk Schollähn lässt erahnen, dass es in diesem Buch ums Altern geht und es kein ernstes Buch ist. Die beiden Frauen, eine Mitte 60, die andere kurz vor dem 50. Geburtstag, tauschen sich schriftlich über die Herausforderungen des Lebens aus und lassen die Leserinnen wunderbar an ihren Gedanken zu den verschiedensten Themen teilhaben. Dabei geht es oft um Menschen: die Autorinnen selbst und ihre Sicht auf sich, die jeweils andere und die Gesellschaft generell. Das Altern als Frau ist im Moment in der Literatur ein gern und oft besprochener Topos, gern auch autobiografisch. So haben sich in den letzten Jahren zum Beispiel bereits Elke Heidenreich, Miranda July und Ildiko von Kürthy damit befasst, was die fortschreitende Zeit mit uns anstellt. Das Besondere am vorliegenden Buch sind die zwei Perspektiven. So relativiert sich vieles, wenn man es aus einer anderen Warte betrachtet. Eine klare Leseempfehlung besonders für Frauen mittleren Alters, egal ob sie viel sitzen oder nicht.
BRUGG Die EVP hat das Postulat «Angenehmes Raumklima in Brugger Schulen und Kindergärten auch an Hitzetagen» eingereicht. Die Hitze in Schulzimmern ist in der Region ein politisches Thema. Nun hat die EVP-Fraktion Brugg ein Postulat eingereicht, das den Stadtrat auffordert, sich mit dem Raumklima an Schulen auseinanderzusetzen. Konkret wollen die Postulantinnen und Postulanten Barbara Müller-Hefti, Olivier Bécheiraz und Elias Gerber, dass der Stadtrat prüft und berichtet, in welchen Schulhäusern, Kindergärten und Betreuungsräumen der Stadt Brugg während längerer Hitzeperioden problematisch hohe Raumtemperaturen auftreten und mit welchen verhältnismässigen, nachhaltigen und
wirtschaftlich sinnvollen Massnahmen erkannte Problemstellen behoben und das Raumklima verbessert werden können. «Dabei sollen in erster Linie einfache und energieeffiziente Massnahmen wie Beschattung, Sonnenschutz, geeignete Lüftungsmöglichkeiten, Nachtauskühlung oder Begrünung geprüft werden. Technische Kühlung soll dort in Betracht gezogen werden, wo passive Massnahmen nicht ausreichen und eine solche Lösung energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist», heisst es im Postulat. Der Stadtrat soll ausserdem prüfen, wie bei künftigen Sanierungen und Neubauten ein angemessener sommerlicher Wärmeschutz sowie ein geeignetes Kühlkonzept frühzeitig in die Planung einbezogen werden können, «damit problematisch hohe Raumtemperaturen möglichst vermieden und gute Bedingungen zum Lernen und
Ryan und raus Mayday, US 2026, Apple TV
1987, mitten im Kalten Krieg: Auf einer Geheimmission stürzt der Flieger des Kampfjetpiloten Troy Kelly (Ryan Reynolds) irgendwo in der Sowjetunion ab. Mithilfe eines ehemaligen KGB-Agenten (Kenneth Branagh) versucht Kelly, unbemerkt das Land zu verlassen, ehe ihn der russische Geheimdienst aufspürt. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Reynolds und Branagh lässt zwar zu wünschen übrig, doch wann immer sich «Mayday» nicht mit der Beziehung zwischen den zwei Männern befasst, macht der Film tatsächlich sehr viel Laune. Dem comedyerprobten Regieduo John Francis Daley und Jonathan Goldstein («Game Night») gelingt der Spagat zwischen ihrem absurden Humor und dem ambitionierten Blockbusterkino bestens. Die eindrück lichen Bilder von Kameramann Barry Peterson und der packende Soundtrack von Colin Stetson setzen schnell einmal den Ton für packendes Action-Kino der alten Schule – und gegen das nukleare Finale sieht sogar James Bonds Panzer-Verfolgungsjagd in «Goldeneye» (1994) alt aus. «Mayday» ist ein lustiger, simpler Blockbuster, der eigentlich auf der grossen Leinwand erlebt werden müsste. Weil es dummerweise aber eine AppleTV-Produktion ist, bedeutet das, dass der Fernseher genügen muss. Olivier Samter Filmjournalist
REGION Nach dem grossen Interesse
Arbeiten gewährleistet werden» – und schliesslich, welche konkreten Alternativen für diejenigen Standorte bestehen, bei denen weder natürliche noch technische Möglichkeiten zur ausreichenden Kühlung mit verhältnismässigem Aufwand umgesetzt werden können. Mit dem Postulat solle keine flächendeckende Klimatisierung der Brugger Schulräume verlangt werden, betont die EVP. Vielmehr soll die Stadt «eine sachliche Grundlage schaffen, bestehende Problemstellen erkennen und aufzeigen, mit welchen verhältnismässigen, nachhaltigen und wirtschaftlich sinnvollen Massnahmen diese behoben werden können». Gleichzeitig sollen bei zukünftigen Sanierungen und Neubauten der sommerliche Wärmeschutz sowie geeignete Kühlkonzepte frühzeitig und angemessen berücksichtigt werden, so die EVP weiter. LEH
an der Open-Call-Ausstellung 20 × 25 im letzten Jahr entwickelt der Kunstraum Baden das Konzept weiter, wie er in einer Mitteilung schreibt. Mit «Baden zeigt Format» lanciert er ein neues Ausstellungsformat, das künftig alle zwei Jahre einen Einblick in das aktuelle Kunstschaffen der Region geben soll. Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler arbeiten auf derselben Grundlage: DIN A4. So entsteht ein gemeinsamer Rahmen, innerhalb dessen unterschiedliche Ideen, Ausdrucksformen und Perspektiven sichtbar werden. Die erste Ausgabe wird am 10. Dezember eröffnet und ist bis zum 31. Januar zu sehen. Eingeladen sind Kunstschaffende aus der Region, eine neue Arbeit für die Ausstellung zu entwickeln oder ein im Jahr 2026 entstandenes Werk einzureichen. Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen und zur Anmeldung sind unten kunstraum.baden.ch zu finden. Zugelassen sind Arbeiten bis maximal Format DIN A4. Anmeldeschluss ist der w11. Oktober. GA
INSER AT
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Laura Schnellmann Co-Leiterin der Gemeindeund Schulbibliothek Windisch
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Vorstoss der EVP zur Hitze in Schulzimmern
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GeneralAnzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
Er setzt sich für Stiefelgeissen ein
QUERBEET
FOKUS Als Kind wollte Sven Wüst Zoowärter werden. Heute präsidiert der Birrharder den Stiefelgeissen-Züchterverein Schweiz und arbeitet mit Menschen mit Beeinträchtigung. Lea Grossmann MELANIE BÄR
Acht Geissen rennen zum Zaun, als Sven Wüst und Sara Peyer vor der Weide am Waldrand in Scherz Futter und Wasser aus dem Kofferraum ihres Autos nehmen. Die Glocken am Hals der Geissen bimmeln laut durcheinander. Mit den Hörnern stossen sie sich gegenseitig vom Futtertrog weg, den der 28-Jährige mit Maiswürfeln befüllt. «Dieses Jahr sind sie besonders streitlustig», kommentiert der Landwirt. Er vermutet, dass es an der Trockenheit liegt. Sie führt dazu, dass es weniger frisches Gras auf den Weiden gibt. Alle Ziegen sammeln sich um einen einzigen Futtertrog, der andere bleibt unbeachtet. «Das ist typisch. Sie haben das Gefühl, dieses Futter sei besser, obwohl es dasselbe ist.» Heute gibt er kein zusätzliches Kraftfutter. Sven Wüst will, dass sie die Weide «leer putzen», wie er sagt. Nachdem die 40 Aren grosse Fläche gemäht worden ist, säubern die robusten Bergziegen dort, wo man mit der Maschine nur schwer hinkommt. Stiefelgeissen sind eine extensive Rasse, die mit wenig zufrieden ist und auch Dornen und Studen frisst. Ideal, um Flächen offen zu halten und die Ausbreitung des Waldes einzudämmen.
Stutenbissigkeit Kürzlich ertappte ich mich bei einem hässlichen Gedanken über eine erfolgreiche Frau. Zum Glück sprach ich ihn nicht aus. Weniger hässlich war er deshalb nicht. Sie hatte von ihrem Erfolg erzählt, und in meinem Kopf meldete sich sofort ein «Ja, aber». Mit diesem Aussehen ist Erfolg keine Kunst. Und ihr Mann verdient gut. So kann man sich die Selbstständigkeit natürlich leisten. In wenigen Sekunden hatte ich ihren Erfolg erst auf ihr Gesicht und dann auf das Bankkonto ihres Mannes reduziert. Effizient war ich immerhin.
Sven Wüst züchtet Stiefelgeissen.
Stirn hat es ihnen angetan. Die ersten zwei Tiere fanden sie über ein Inserat. Vor einigen Jahrzehnten war der Bestand auf unter 20 Tiere gesunken. Die
Auf die Kuh folgen die Geissen Das Land in Scherz gehört einem Landwirtkollegen von Wüst, der froh über die natürliche Pflege seiner Weide ist. Etwa einen Monat bleibt die Herde dort, dann wechselt sie zur nächsten Fläche, diesmal nach Möriken an die Bünz. Nur etwa vier Monate im Winter verbringen die Geissen im Stall auf dem Bauernbetrieb seines Göttis in Lupfig. «Das sind Sinja, Elsa und Rosalie», sagt Sven Wüst und zeigt auf drei Ziegen. Sie gehören ihm und seiner Freundin Sara, der Rest einem Kollegen. Vor zwei Jahren haben Wüst und Peyer angefangen, Stiefelgeissen zu züchten. Das besondere Muster mit der Färbung an den Füssen, dem Rücken und der
«Geissen lehren mich Geduld und dass man nichts erzwingen kann.» SVEN WÜST, GEISSENZÜCHTER
Schweizer Stiftung Pro Specie Rara setzt sich für den Erhalt und die Förderung der kulturhistorischen und genetischen Vielfalt von Pflanzen und Tieren ein und rettete die Stiefelgeissen vor dem Aussterben. Mittlerweile ist
BILD: BÄR
der Bestand auf rund 700 Tiere gewachsen. Sven Wüst zeigt auf eine Geiss. «Sie ist unser Sorgenkind.» Tatsächlich ist sie ein bisschen dünner als die anderen und hinkt beim Gehen leicht. Der einstige Landwirt hat alle Tiere im Blick, sie sind seine Leidenschaft. Seit zwei Jahren setzt er sich deshalb als Präsident für die Zucht der Stiefelgeissen ein.
Natur und Tiere als Lehrmeister Doch nicht nur Tiere liegen ihm am Herzen, sondern auch Menschen. Als Betreuer in der Gartengruppe der Wettinger Arwo-Stiftung kann er seine beiden Leidenschaften seit ein paar Monaten vereinen. Dass der gelernte Landwirt heute Menschen mit IV begleitet, war nicht geplant. Nach seiner Lehre im Bündnerland absolvierte er in einem Altersheim Zivildienst. Das gefiel ihm
so gut, dass er eine Weiterbildung zum Fachmann Aktivierung anhängte und in verschiedenen Stiftungen arbeitete. Bei der Arwo fand er schliesslich einen Arbeitsbereich, wo er mit Menschen und in der Natur arbeiten kann. Vieles, was ihn Tiere und Natur lehrten, hilft ihm dort. «Die Geissen sind wie ein Spiegel. Wenn ich gehetzt bin, reagieren sie unwillig. Sie lehren mich Geduld und dass man nichts erzwingen kann.» Das tun die Menschen mit Beeinträchtigung ebenfalls. Später will sich Sven Wüst zum Agogen ausbilden lassen. Die Landwirtschaft bleibt trotzdem Teil seines Lebens: So wie heute haben seine Stiefelgeissen nach Feierabend Priorität. Die Ziegen scheinen es ihm zu danken und verteilen sich erst wieder auf dem Feld, als er und seine Freundin nach getaner Arbeit ins Auto steigen und davonfahren.
Ohne Züchter wären sie ausgestorben AUS DER REGION Stiefel-
langen Grannenhaare auf dem Rücken, das sogenannte Mänteli, und an den Hinterbeinen, die Hösli. Auch die dunkle Zeichnung rund um Augen, Nase und Ohren fällt auf. Alle Stiefelgeissen tragen Hörner. Die Böcke werden bis 85 Zentimeter gross und wiegen bis 80 Kilogramm. Geissen erreichen bis zu 77 Zentimeter und wiegen bis 50 Kilo. Die Haltung der Tiere verlangt viel Wissen und Arbeit. Neben einem geeigneten Stall brauchen sie einen trockenen und geschützten Unterstand auf der Weide. Nötig sind ausserdem Schatten, frisches Wasser, Futter und eine sichere Umzäunung. BÄR
geissen sind vom Aussterben bedroht. Dabei sind die Ziegen extrem robust und genügsam. Stiefelgeissen werden als «Landschaftspflegerinnen» sogar an schwer zugänglichen Orten oder im Naturschutzgebiet eingesetzt. In der Region Brugg und Baden sind sie zum Beispiel in Naturschutzgebieten der Creanatira in Windisch anzutreffen. Das ist kein Zufall. Der Präsident des Stiefelgeissen-Züchtervereins Schweiz (SGS), Sven Wüst, wohnt in Birrhard und arbeitet in Wettingen und Würenlos. Der Verein wurde 1993 gegründet. Den Züchterinnen und Züchtern ist es zu verdanken, dass es sie überhaupt noch gibt. Anfang der 1980er-Jahre existierten lediglich wenige Tiere. Ein Teil davon lebte im nur per Schiff erreichbaren Quinten am Walensee. Mit Unterstützung von Pro Specie Rara begann die Rettung der beinahe verschwundenen Rasse. Heute kümmert sich der SGS um ihre gezielte Weiterzucht. Wer neue Tiere anschafft, soll deshalb auch auf die Abstammung achten. Eine sorgfältige Anpaarung hilft,
Infos zum Schweizerischen Züchter verein der Stiefelgeissen sind unter stiefelgeiss.ch zu finden.
Die Stiefelgeissen sind eine robuste Rasse.
Inzucht zu vermeiden und die genetische Vielfalt der Rasse zu bewahren. Die etwa 80 Vereinsmitglieder sind Halter und Züchter von Stiefelgeissen. Der Verein pflegt den Kontakt zu Partnerorganisationen wie Pro Specie Rara und dem Schweizerischen Ziegenzuchtverband und ist Mitglied des Züchterverbands für seltene Nutztier-
In der Geschäftswelt hört man: Frauen fördern Frauen nicht. Vielleicht aus Angst, die andere könnte sie überholen. Also wird nicht empfohlen, nicht eingeladen oder für einem Auftrag nicht berücksichtigt. «Ich gönne dir den Erfolg nicht», sagt niemand. Das wäre zu ehrlich. Natürlich ist das eine Verallgemeinerung. Es gibt Frauen, die andere fördern, empfehlen und loben. Frauen, die Türen öffnen und sie nicht hinter sich schliessen. Ich kenne solche Frauen und zähle mich im Normalfall ebenfalls zu jenen. Nur sind sie nicht der Grund für diese Kolumne. Denn es gibt eben auch den anderen Reflex. Eine Frau steigt auf, und irgendwo beginnt eine andere, Erklärungen für ihren Erfolg zu finden. Stutenbissigkeit nennt man das. Männer konkurrieren gegeneinander. Frauen beissen einander. Schon sprachlich landen wir hier im Stall. Neid ist (leider) menschlich. Man darf ihn aber weder fördern noch als Motivation für Kommentare im Internet verwenden. Ich habe meinen hässlichen Gedanken analysiert. Er verrät mehr über mich als über die Frau, den er betrifft. Wir sollten aufhören, hinter den Erfolg einer Frau ein Aber zu setzen. Manchmal reicht einfach ein Punkt.
Lea Grossmann ist im Bereich Marketing und Kommunikation tätig, hat viele Jahre in Brugg gearbeitet und findet: «Ein Leben ohne Bücher ist nicht lesenswert.» lea.grossmann@me.com
BILD: BÄR
rassen. Zurzeit gibt es rund 700 Stiefelgeissen. Ihren Namen verdankt die Stiefelgeiss der auffälligen Färbung ihrer Beine. Je nach Farbe werden Schwarz- und Braunstiefel unterschieden. Beide Typen kommen in dunklen, hellen oder silbergrauen Farbschlägen vor. Besonders charakteristisch sind zudem die
Der Erfolg einer Frau wird selten einfach als ihren Erfolg betrachtet. Er braucht eine Erklärung: den Mann, die Kontakte, das Aussehen oder das Glück. Irgendetwas muss geholfen haben. Nur sie selbst kann es nicht gewesen sein.
AUS DER REGION Diese Rubrik ist eine Hommage an all die vielen Vereine, Institutionen, Stiftungen oder Gruppen der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
Gelungener Schwingschnuppertag REGION Vergangenen Samstag veranstaltete der Schwingklub Baden-Brugg vor der Landi in Gebenstorf einen Schnuppertag. Zahlreiche Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, die Traditionssportart auszuprobieren. ISABEL STEINER PETERHANS
Schwingen zählt zu den traditionsreichsten Sportarten der Schweiz. Seit Jahrhunderten verbindet dieser Sport Wettkampf, Bewegung und Brauchtum. Neben Kraft, Technik und schnellen Reaktionen steht die Fairness im Mittelpunkt: Nach jedem Gang reichen sich die Teilnehmenden unabhängig vom Ergebnis die Hand, denn Respekt ist ein zentraler Grundpfeiler dieser Kultur.
Um diesen Nachwuchs gezielt zu fördern, spannen der Eidgenössische Schwingerverband und die Migros seit Jahren zusammen. Im Rahmen dieser schweizweiten Initiative mit über 140 beteiligten Klubs fand vergangenen Samstag vor der Landi Wasserschloss ein Schwingschnuppertag statt.
Erfahrungen im Sägemehl Ein kompletter Schwingplatz mit Sägemehlring wurde aufgebaut. Zahlreiche Mädchen und Buben ab fünf Jahren sammelten unter der fachkundigen Anleitung erste Erfahrungen im Sägemehl. Der Event zeigte eindrücklich, wie zugänglich der Schwingsport für die Jugend ist. Der nächste Schwingkeller in der Region Baden-Brugg befindet sich an der Rössliackerstrasse in Brugg. Die Trainings sind donnerstags. Interessierte Kinder sind willkommen. Auch Mädchen!
Zahlreiche Mädchen und Buben besuchten den nationalen Schwingschnuppertag.
Herbert Kalt, Hettenschwil: «Ich bin Deborah, 16: «Aktiv bin ich seit 2018 im Benjamin Beyeler, Schwingklub Badeneigentlich wegen der Stubete hier, aber es Frauenschwingklub in Steinhuserberg LU Brugg: «Als Präsident des Schwingklubs macht riesig Spass, den Kindern zuzudabei und trainiere auch in demjenigen finde ich solche Anlässe wie den eidg. schauen. Ich finde es wichtig, dass die von Baden-Brugg. Ich nehme regelmässig Schwingschnuppertag und die Stubete Jugend im Schwingen gefördert wird. So an Schwingfesten teil. Es macht Freude, super. Denn nur so können die Werte und etwas muss unbedingt unterstützt den Kleinen diese Sportart beizubringen. Traditionen aus der Schweiz weiterleben. werden. Wir schauen die Schwingfeste am Ausserdem habe ich den Jugend+Sport- Denn Werte wie Fairness und Stärke zur Fernsehen.» Grundkurs absolviert.» Heimat machen uns stark.»
BILDER: ISP
Robine, 8: «Heute bin ich mit meiner Luke Flitter, Adelaide (Australien): «Mit Familie und meinem Schullkollegen meiner Familie bin ich auf Urlaub und Julian hier. Soeben habe ich das erste staune sehr über die Schwingtradition. Es Mal geschwungen. Es ist gar nicht so ist imposant und eindrücklich. Es ist ein einfach. Gegen die Kleinen habe ich wichtiges Kulturgut, und das finde ich meistens gewonnen. Mein Vater hat auch cool. Die Alphornspieler finde ich geschwungen, aber im Fernsehen ist er ebenfalls speziell. Vielleicht ziehen wir in nie gekommen.» die Schweiz.»
Gottesdienste und Anlässe Römisch-katholisch Birr-Lupfig, Pauluskirche Eidg. Bettag, 20. September
09.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa Montag, 21. September
14.00 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige Dienstag, 22. September
09.30 Café international Mittwoch, 23. September
17.30 Probe Kinderchor Donnerstag, 24. September
10.15 Andacht im Haus Eigenamt Freitag, 25. September
09.30 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige Brugg, St. Nikolaus Alle Infos unter www.kathbrugg.ch! Samstag, 19. September
18.00 Eucharistiefeier in Windisch Eidg. Bettag, 20. September
10.00 Ökumenischer Gottesdienst. Musikalisch begleitet vom Jodlerclub Echo vom Surbtal, Endingen Dienstag, 22. September
09.00 Wortgottesfeier mit dem Frauenverein 18.00 Misa en espanol / Spanische Messe Donnerstag, 24. September
18.30 English Mass / Englische Messe 19.30 Zumba, organisiert vom Frauenverein Freitag, 25. September
12.00 Offener Mittagstisch für alle; Ref. Kirchgemeindehaus (Anmeldung) 19.00 Eucharistiefeier Riniken, Kirchliches Zentrum Lee Angaben zu Gottesdiensten im Pastoralraum und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.kathbrugg.ch. Dienstag, 22. September
19.00 Stille im Alltag, Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann Schinznach-Dorf, St. Franziskus-Kirche Eidg. Bettag, 20. September
Windisch, St. Marien Alle Infos auf www.kathbrugg.ch! Samstag, 19. September
18.00 Eucharistiefeier Eidg. Bettag, 20. September
10.00 Ökumensicher Gottesdienst im Begegnungszentrum, Königsfelden 11.00 Ökumenischer Bettagsgottesdienst mit musikalischer Gestaltung durch Christof Fankhauser, Liedermacher Anschliessend Apéro Montag, 21. September
19.00 Eucharistiefeier in Brugg 20.00 Kontemplation in der Kapelle Dienstag, 22. September
09.00 Gott im Kinderschritt: Gott: Ein Angebot für Kleinkinder von 0 bis 4 Jahren mit ihren Eltern oder Bezugspersonen 09.30 Wortgottesfeier im Lindenpark 14.00 Lotto-Nachmittag der Frauengemeinschaft 19.00 Recita del Santo Rosario 19.30 Santa Messa Mittwoch, 23. September
09.00 Wortgottesfeier 09.30 Tagesausflug nach Flüeli-Ranft (s. Website) 17.00 Rosenkranzgebet Donnerstag, 24. September
18.30 English Mass / Englische Messe in Brugg 19.30 Glaubenskompass – Treffen für junge Männer 19.30 Gesprächsabend zu Glaubensund Lebensfragen (Anmeldung beim Sekretariat erwünscht) Freitag, 25. September
19.00 Eucharistiefeier in Brugg
Reformierte Kirche Birr, Kirche und Pfrundhaus Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch Samstag, 19. September
Eidg. Bettag, 20. September
09.00 – 13.00 Kirchgemeindehaus: Chile-Zmorge. zusammen is(s)t man weniger allein: Komm und geh, wann Du möchtest – den gesamten Morgen über gibt es Essen, zwischendrin spirituelle Häppchen und Gedankenanstösse 10.00 Die Sonntagsschule ist beim Chile-Zmorge willkommen (gern auch mit Eltern/ Geschwistern) Dienstag, 22. September
19.00 Kirchgemeindehaus: Atempause – Impulse für Frauen: Regula Eichenberger, die erste Linienpilotin der Schweiz, erzählt aus ihrem Leben Freitag, 25. September
19.00 Kirche Mönthal: Abend-Gottesdienst zum Thema Mut zum Widerspruch – Jesus und die kanaanäische Frau. Pfarrerin Christine Straberg und Gabi Reusser (Orgel) Brugg, Stadtkirche Informationen auf www.refbrugg.ch Samstag, 19. September
10.00 Pavillion vor dem Eingang zum reformierten Kirchgemeindehaus: Samstagstreff für alle Kinder von 5 bis 9 Jahren Eidg. Bettag, 20. September
09.00 Frauentreff im Foyer der Kirche Hausen Mandach, Kirche Eidg. Bettag, 20. September
10.00 Kirche Mandach. Gottesdienst mit Abendmahl zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag mit Pfarrer Dan Breda und der Dorfmusik Mandach Rein, Kirche Amtswoche: Pfarrer Michael Rust, Tel.056 450 10 58, Neuzelgweg 12, Villigen, michael.rust@kirche-rein.ch, weitere Informationen unter www.ref-rein.ch Samstag, 19. September
16.00 – 17.00 Fiire mit de Chliine, der Gottesdienst für die Kleinsten bis ca. 6 jährig, Kirche Rein, Pfarrer Michael Rust Eidg. Bettag, 20. September
09.30 – 10.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Kirche Rein, Pfarrer Michael Rust Donnerstag, 24. September
Mittwoch, 23. September
13.30 Jungschi Birr
19.30 Kirchgemeindehaus: Diskussions-Forum «Kirche lebt». Alle Mitglieder sind herzlich zur Teilnahme eingeladen
Eidg. Bettag, 20. September
Donnerstag, 24. September
10.10 Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Christoph Monsch, anschl. Chilekafi Donnerstag, 24. September
15.30 Kirchgemeindehaus: Crêpes-Treff für Jugendliche 18.30 Roundabout
10.15 Andacht mit Abendmahl Haus Eigenamt
Freitag, 25. September
Bözberg, Kirche Informationen auf www.refkbm.ch Samstag, 19. September
Donnerstag, 24. September
16.00 Kirche Bözberg: Fiire mit de Chliine – zusammen singen und eine Geschichte hören
12.00 Kirchgemeindehaus: Mittagstisch für Alle (Anmeldung) 14.00 Offenes Kirchgemeindehaus 18.15 Stadtkirche: Andacht zum Monatsende mit Trudy Walter
09.30 Gottesdienst Kirche St.Niklaus, Brugg Pfarrer Wolfgang von Ungern-Sternberg Weitere Informationen: www. ref-umiken.ch Veltheim, reformierte Kirche Eidg. Bettag, 20. September
09.30 Sonntagschule Veltheim 09.45 Ök. Gottesdienst in der ref. Kirche Schinznach-Dorf, Pfarrer Christian Bieri, Pfarrer Jan Karnitz, Pfarrer Stefan Huber, Pfarrer Carsten Mumbauer Seminar im Winterhalbjahr 202/2027: Der Koran und die Bibel. In einem Seminar befassen wir uns mit dem Koran. Flyer und Informationen finden Sie auf unserer Homepage.
Windisch, Kirchgemeindehaus Mittwoch, 23. September
Riniken, Zentrum Lee Freitag, 25. September
14.00 Stadtkirche: Weischno-Chor 20.00 Stadtkirche: Probe Vokalensemble
Umiken, reformierte Kirche Eidg. Bettag, 20. September
Freitag, 25. September
Montag, 21. September
Dienstag, 22. September
19.00 FRIEDENSGEBET für die Ukraine, Kirche Thalheim. Gemeinsam stehen wir an jedem Mittwochabend zusammen und beten für Frieden und Gewaltlosigkeit in der Ukraine und überall auf der Welt. Alle sind recht herzlich willkommen
Windisch, Im Lindenpark Montag, 21. September
09.00 Wir feiern Bettag in Bözberg. Von 9 bis 13 Uhr Chile-Zmorge zum Bettag im Kirchgemeindehaus 06.00 Stadtkirche: meditatives Sitzen 09.00 Offenes Kirchgemeindehaus
Mittwoch, 23. September
12.00 – 13.30 Mittagstisch im Saal Anmeldung erforderlich bis Mittwoch im Büro 10.00 – 11.00 Gottesdienst im Altersheim WirnaVita Würenlingen, Pfarrer Michael Rust
09.45 Ökumenischer Bettags-Gottesdienst mit A. Di Paolo, J. Karnitz, Ch. Bieri und St.Huber in der ref. Kirche Schinznach-Dorf 20.00 Probe Franziskus-Chor im Pfarreiheim
Hausen, Kirche Dienstag, 22. September
19.30 Taizé Andacht Weitere Informationen: www.ref-umiken.ch Thalheim, Kirche Der Koran und die Bibel: herzlich willkommen zu unserem Winter-Seminar, Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Eidg. Bettag, 20. September
09.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Eidgn. Dank- Buss- und Bettag mit Abendmahl, Ref. Kirche Schinznach Dorf. «Gibt es denn in Israel keinen Gott, dass ihr geht, um den Baal-Sebub, den Gott von Ekron, zu befragen?», Predigt über 2 Kön 1, Mit Apéro im Anschluss an den Gottesdienst. Die Pfarrpersonen Christian Bieri, Jan Karnitz und Stefan Huber sowie die Pastoralassistentin Anna di Paolo freuen sich auf zahlreichen Besuch!
14.00 Jassen für Ältere
19.00 Leseclub «Mystik» Donnerstag, 24. September
14.00 Frauentreff Windisch
Gemeinschaften Brugg, Gemeindehaus GFC Samstag, 19. September
14.00 Wahrheit, die korrigiert 20.00 Orientierung, die trägt Eidg. Bettag, 20. September
10.00 Leben, das aufblüht 14.00 Gute Beziehungen leben (Podiumsgespräch) Mittwoch, 23. September
19.00 gemeinsames Essen (Anmeldung erwünscht) 19.45 Bibelabend GfC Brugg, Altenburgerstrasse 37 https://brugg.gfc.ch/ Sa–So, 19.–20.9. Bettagskonferenz in Stadthalle Bülach Thema: Wahrheit, Orientierung, Leben https://bettagskonferenz.gfc.ch/
General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
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Gehirnjogging für Rätselfreunde
HANDBALL BRUGG
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Der Gesamtverein Handball Brugg. • Haushaltshilfe, Seniorenbetreuung 24 h Seniorenbetreuung oderfür Pflegehilfe zuhause. • Ab 1 Stunde bis 24 Stunden möglich (Krankenkassen anerkannt) • Persönlich und liebevoll umsorgt mit Sandra’s Huusengel GmbH
■ Erfolgreicher Start in die 1. Liga Am 4. September ist der Verein Handball Brugg mit einem gelungenen Auftakt in die neue Saison gestartet. Die erste Runde konnte sogleich als Heimspieltag ausgeführt werden. Das wurde genutzt, um die Mannschaften den Familien, Fans und Interessierten vorzustellen. Insgesamt standen fünf Partien auf dem Programm. Den Anfang machten die Teams der U13 und der U17. Eine packende Partie lieferten dann die Herren 2, die nur wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff den entscheidenden Treffer zum 37:36-Sieg gegen die SG
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Lägern Wettingen erzielen konnten. Auch das Damenteam startete gut in die Partie gegen den TV Zofingen und führte zur Pause mit 17:14. Zum Schluss reichte es jedoch leider nicht für den Sieg. Als Abschluss nach der Mannschaftsvorstellung stand das erste Meisterschaftsspiel der Herren 1 in der 1. Liga an. In einer umkämpften Partie zeigte das Team eine starke Leistung. Vor einer stimmungsvollen Kulisse setzte sich die Mannschaft am Ende verdient mit 25:23 gegen den TSV Frick durch und feierte damit einen gelungenen Einstand in die neue Saison. ZVG
Wochenpreis Ein Gutschein im Wert von 50 Franken Sandra's Huusengel, Schinznach-Bad. Bitte senden Sie das Lösungswort mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse per E-Mail an: redaktion.generalanzeiger@chmedia.ch
(Betreff: Kreuzworträtsel General-Anzeiger). Einsendeschluss ist Montag, 14. September 2026. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Das Lösungswort wird in der nächsten Ausgabe publiziert. Teilnahmeberechtigt ist jedermann, ausser Mitarbeitende der CH Media AG.
Livemusik mit The Sundowner
Sudoku leicht
Region Der Kulturkreis Untersiggenthal lädt ein zum Konzert im Foyer der alten Mehrzweckhalle in Untersiggenthal. Am Freitag werden The Sundowner den ehemaligen Bierkeller und heutigen Music-Club Foyeah zu dessen 30-Jahr-Jubiläum zum Beben zu bringen. Die Band mit Micha Plüss, André Gärtner, Matz Canzani und Ivan Mangia kehrt dabei einen Abend lang für ein exklusives Revival auf die Bühne zurück. Noch einmal erwartet das Publikum ehrlicher, handgemachter Livesound – von Classic Rock und Bluesrock bis Funk und Reggae. Ein Abend voller Erinnerungen, Gitarrenriffs und Rock ’n’ Roll. Tickets sind unter kult-untersiggenthal.ch erhältlich. Freitag, 18. September, 20.30 Uhr, Dorfstrasse 39, Untersiggenthal BILD: ZVG
schwierig
Lösung von der letzten Woche leicht
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So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.
REDAKTION Mail: redaktion.generalanzeiger@chmedia.ch Telefon 058 200 58 58
28 006 Exemplare (Wemf beglaubigt) Erscheint jeden Donnerstag.
Alle Mitarbeiter sind erreichbar unter Vorname.Nachname@chmedia.ch Redaktionsleitung: Melanie Bär (bär)
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General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
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BRUGG Luka Bloom Luka Bloom verbindet Eigenkompositionen und Coverversionen zu einem emotionalen und authentischen Konzert.
Mittwoch 23. September 20.15 Uhr
Kulturhaus Odeon, 20.15 Uhr.
BRUNO SPOERRI – – EIN LEBEN FÜR DIE MUSIK CH 2025 · 71 Min. · D Regie: Bettina Spoerri und Miklós Klaus Rózsa
Dokfilm über den Schweizer Musiker und Komponisten mit anschliessendem Filmgespräch und Konzert um 22 Uhr mit dem BlaserBaumann-Quartett.
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Donnerstag 17. September 18 Uhr (D) Freitag 18. September 18 Uhr (D) Samstag 19. September 18 Uhr (D) Montag 21. September 18 Uhr (D)
HAUSEN Modul 8: Ich helfe gern und immer Das Modul vermittelt eine verantwortungsvolle Haltung beim Helfen und erklärt die Gesetzmässigkeiten und die innere Ordnung. Institut für
PRACTICAL MAGIC 2 ZAUBERHAFTE SCHWESTERN
USA 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Susanne Bier WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag 20. September 17.15 Uhr (D) Mittwoch 23. September 17.15 Uhr (D)
SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY
systemische Aufstellung, 9–17.30 Uhr.
USA 2026 144 Min. ab 12 J. Regie: Destin Cretton WEITERHIN IM PROGRAMM
Freitag 18. September 15 Uhr (D) Sonntag 20. September 13 Uhr (D) Mittwoch 23. September 15 Uhr (D)
SAMSTAG, 19. SEPTEMBER
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Samstag 19. September 18 Uhr Montag 21. September 20.30 Uhr Dienstag 22. September 12.15 Uhr Mittwoch 23. September 12.15 Uhr
CINQUE SECONDI I 2026 · 106 Min. · I/df · Regie: Paolo Virzì
Junge Hochschulabsolvent*innen treffen auf einen mürrischen Einzelgänger in den verlassenen Feldern und Weinbergen der Toskana.
TRISTAN FOREVER CH 2026 · 90 Min. · O/df · Regie: Tobias Nölle
Ein französischer Arzt will sich auf der isoliertesten bewohnten Insel der Welt, Tristan da Cunha, niederlassen.
USA 2026 90 Min. ab 6 J. Regie: Pierre Coffin WEITERHIN IM PROGRAMM
Freitag 18. September 19.45 Uhr (D) Samstag 19. September 19.45 Uhr (D) Mittwoch 23. September 19.45 Uhr (D)
Dance Tarantella, Oktoberfest, Zentralstrasse 30, 18–4 Uhr.
BÖZBERG Ausstellung «Licht und Schatten» Eine Retrospektive der Werke von Johann Jakob Christoph von Mandach. Dorstrasse 51, 13–17 Uhr.
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Samstag 19. September 13 Uhr Sonntag 20. September 11 Uhr Mittwoch 23. September 18 Uhr
MINIONS & MONSTER
BIRR Oktoberfest all’italiana Das italienische Oktoberfest bietet Streetfood, DJ-Set und eine Liveshow.
BRUGG «Blade» und «Blade II» – Brugggore Double Feature Die Filme zeigen Wesley Snipes als Antihelden im Kampf gegen Vampire und vampirähnliche Mutanten. Cinema Excelsior, 12–16.30 Uhr.
REMIGEN Musigstubete der MG Remigen Vier Formationen spielen abwechslungsreiche Blasmusik von modern bis böhmisch-mährisch. Freier Eintritt, Festwirtschaft. Turnhalle, 18–23 Uhr.
DIE ODYSSEE
Ehre der Dreifaltigkeit Gregorianische Gesänge im Wechsel mit Musik zu oberrheinischen Orgeltabulaturen des 15./16. Jahrhunderts. Lukas Punter Orgel, Schola Cantorum Vocetia, Bernhard Hangartner Leitung. Mit dem natürlichen Wechsel der Einstimmigkeit des Schola-Gesangs und der instrumentalen Mehrstimmigkeit wird nicht nur eine hörbare Vielfalt erzeugt, sondern auch der liturgischen Realität der Zeit des 15./16. Jahrhunderts entsprochen, wie sie vor allem in den katholischen Gebieten Europas sehr verbreitet war, aber auch in den protestantischen Regionen Deutschlands vielfach gepflegt wurde.
À BICYCLETTE! F 2026 · 88 Min. · F/d · Regie: Mathias Mlekuz
Zwei Freunde befahren die französische Atlantikküste und nähern sich auf humorvolle Weise dem Verlust und feiern das Leben. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Samstag 19. September 20.15 Uhr Montag 21. September 18 Uhr Mittwoch 23. September 15 Uhr
SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK?
RINIKEN Offene Chorprobe Der Chor Riniken lädt zu einer Probe mit bekannten Westschweizer Liedern ein, bei der alle aktiv mitsingen. Anschliessend Apéro. Zentrum Lee, 9.30–11 Uhr.
CH 2026 · 128 Min. · D · Regie: Nicolas Steiner
10–18 Uhr.
Eine optimistische Studentin (Luna Wedler) versucht, in einem verbitterten Misanthropen (Karl Markovics) Kreativität zu wecken.
Simon Libsig «Libsig live» – Geschichten mit Nebenwirkungen. Bossart-
Café Goodbye Raum für Gespräche über Sterben, Tod, Ängste, Wünsche und Vorbehalte. Pflegeheim Süssbach,
schüür, Dorfstrasse 25, 20.15 Uhr.
Sonntag 20. September 13 Uhr
UNISONO – – VON DER LIEBE ZUR MUSIK
SONNTAG, 20. SEPTEMBER
CH 2026 · 87 Min. · Dialekt · Regie: Georges Gachot
Dokumentarfilm über die Arbeit junger Schweizer Musiker*innen in der Kirche Boswil 2020 · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Sonntag 20. September 19.15 Uhr
A SAD AND BEAUTIFUL WORLD
BÖZBERG Sisi, Kaiserin von Österreich Eine royale Geschichte mit Michael van Orsouw. Museum Bözberg, Kirchbözberg, 14–17 Uhr.
LBN 2025 · 110 Min. · O/df · Regie: Cyril Aris
Mitreissende Liebesgeschichte über drei Jahrzehnte im Libanon · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Sonntag 20. September 15 Uhr
H IS FOR HAWK UK 2026 · 120 Min. · E/df Regie: Philippa Lowthorpe
Nach dem Tod ihres Vaters nimmt Helen den Habicht Mabel bei sich auf. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Samstag 19. September 11 Uhr Montag 21. September 15 Uhr
ein Gespräch und ein Konzert mit ihm und dem Blaser-Baumann-Quartett. Kulturhaus Odeon, 20.15 Uhr.
Restaurant Gusto, 15–17 Uhr.
HABSBURG Sisi besucht Schloss Habsburg Sisi erzählt aus ihrem Leben am Hof und ihrer Sehnsucht nach Freiheit. Szenische Führung. Schloss Habs-
Excelsior-Fraueabig – «Spa-Weekend» Beim Fraueabig erleben die Freundinnen eine chaotische Auszeit in einem Luxus-Spa, inklusive Apéro und Getränk. Cinema Excelsior, 20.15 Uhr.
burg, 13.30–14.15/15–15.45 Uhr.
OBERFLACHS Buchpremiere «Für die Katz» Hansjörg Schertenleib präsentiert bei einer Lesung seinen neuen Roman und gewährt spannende Einblicke. Zehntenstock Oberflachs, 16–18 Uhr.
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BRUGG Sonntag im Stadtmuseum Spontane Führungen und abwechslungsreiche Programme für Kinder. Stadtmuseum
RINIKEN Offenes Waldhaus Die Wirtschaft zum offenen Waldhaus lädt Personen von nah und fern zum geselligen Zusammensein ein. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Waldhaus Riniken, 10.30–17.30 Uhr.
BRUGG Kunstausstellung und Barbetrieb Die Galerie und Bar Immaginazione zeigt Kunst und betreibt eine Bar mit kleinen Speisen. Galerie und Bar Immaginazione, Aarauerstrasse 96a, 16.45–22 Uhr.
Offene Werkstatt Bei der offenen Holzwerkstatt kann man eigene Projekte mit Werkzeugen und fachkundiger Begleitung realisieren.
MEIN NEUES ALTES ICH Die Doku bricht Tabus und rückt die Menopause in ein neues Licht. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
BÜHNE Freitag 18. September 20.15 Uhr
LUKA BLOOM Der irische Singer-Songwriter kommt mit eigenen zeitlosen Klassikern und sorgfältig ausgewählten Coverversionen auf die Bühne.
Donnerstag 17. September 17.45 Uhr (D) Montag 21. September 17.45 Uhr (D)
DAS GEWISSE ETWAS
D 2026 90 Min. ab 10 J. Regie: Marc Rothemund
Mittwoch 23. September 17.45 Uhr (JP/d)
DETECTIVE CONAN
JP 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Takahiro Hasui NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Samstag 19. September 13.05 Uhr (D) Sonntag 20. September 13.05 Uhr (D)
TOY STORY 5
USA 2026 102 Min. ab 6 J. Regie: Andrew Stanton PREMIERE
Donnerstag 17. September 20.30 Uhr (E/df) Freitag 18. September 20.30 Uhr (D) Samstag 19. September 20.30 Uhr (D) Sonntag 20. September 20.30 Uhr (D) Montag 21. September 20.30 Uhr (D)
RESIDENT EVIL
USA 2026 93 Min. ab 16 J. Regie: Zach Cregger PREMIERE
Sonntag 20. September 11.15 Uhr (D)
DIE MINDSETTERS
CH 2026 75 Min. ab 6 J. Regie: Gerry Hofstetter PREMIERE
Donnerstag 17. September 20.15 Uhr (E/df) Freitag 18. September 17.45 Uhr (D) Samstag 19. September 17.45 Uhr (E/df) Sonntag 20. September 17.45 Uhr (D)
PRESSURE
UK 2026 100 Min. ab 12 Jahren Regie: Anthony Maras
EMIL UND DIE DETEKTIVE
D 2026 100 Min. ab 6 J. Regie: David Dietl
10–18 Uhr.
MITTWOCH, 23. SEPTEMBER
Familiensonntag Familien mit Kindern ab vier Jahren erleben archäologische Abenteuer und Rätsel. Vindonissa-
BRUGG Bruno Spoerri – ein Leben für die Musik Ein Film zeigt Bruno Spoerris vielseitiges Schaffen, danach folgen
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WEITERHIN IM PROGRAMM
Freitag 18. September 15.15 Uhr (D) Samstag 19. September 15.15 Uhr (D) Sonntag 20. September 15.15 Uhr (D) Mittwoch 23. September 15.15 Uhr (D)
PAW PATROL: DER DINO FILM USA 2026 88 Min. ab 4 J. Regie: Cal Brunker. FRAUEABIG VORPREMIERE
Mittwoch 23. September 20.15 Uhr (D)
VEREINE | FREIZEITANGEBOTE
SPA WEEKEND
USA 2026 97 Min. D ab 12 J. Regie: Jon Lucas
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NOR 2026 · 75 Min. · D · Regie: Louise Kjeldsen
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Sonntag 20. September 15 Uhr (D)
D 2026 · 97 Min. · D · Regie: Regina Schilling
Samstag 19. September 15 Uhr Dienstag 22. September 20.15 Uhr
USA 2026 95 Min. ab 18 J. Regie: Jean Richet
HELLO FAMILY VORPREMIERE
INGEBORG BACHMANN JEMAND, DER EINMAL ICH WAR Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag.
MUTINY
Freizeitwerkstatt Brugg, SchulthessAllee 4, 18–20.30 Uhr.
WINDISCH Familiensonntag Kinder ab vier Jahren basteln, backen und erkunden Geschichte mit Führungen und Spielen. Legionärspfad Vindonissa,
Brugg, untere Hofstatt 23, 13–17 Uhr.
Museum, 13–17 Uhr.
Sonntag 20. September 20.15 Uhr (D) Montag 21. September 20.15 Uhr (D)
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
DONNERSTAG, 24. SEPTEMBER WINDISCH Römisch schmieden In Zweiergruppen das römische Schmiedehandwerk erleben. Legionärspfad Vindonissa,
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Samstag, 19. September, 18 Uhr, Stadtkirche Brugg, Eintritt frei, Kollekte, BILD: ZVG refbrugg.ch/angebote/musik/
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Sonntag 20. September 17 Uhr Dienstag 22. September 15 Uhr
USA 2026 171 Min. ab 14 J. Regie: Christopher Nolan
BRUGG Abenteuerspielplatz Brugg www.abenteuerspielplatz-brugg.ch Behindertensport Region Brugg www.behindertensport-region-brugg.ch Jiu-Jitsu- und Judo-Club Brugg Judo für Kinder und Erwachsene, Selbstverteidigung, Jiu-Jitsu, www.jjjcbrugg.ch. Jugend- und Kulturhaus Piccadilly Törlirain 2, www.p-i-c.ch
Jogging Club Brugg www.joggingclub-brugg.ch
Natur- und Vogelschutzverein Brugg www.naturbrugg.ch
Jungschar Brugg www.jungscharbrugg.ch
Obst- und Gartenbauverein Brugg-Windisch www.gartenbauvereinbrugg.ch
Kanu-Club Brugg www.kanuclub-brugg.ch Mittagstisch Brugg Jeden Freitag (ausser Schulferien), 12 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Museumstrasse 2. Anmeldung bis am Vortag um 17 Uhr unter 056 441 56 20. Organisation: Reformierte und katholische Kirche Brugg.
Orchesterverein Brugg www.orchesterverein-brugg.ch Pétanque-Club Brugg www.cpbrugg.ch Pfadi Brugg www.pfadibrugg.ch
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Sonntag 20. September 11 Uhr (Dialekt)
IMMER WEITER
CH 2026 100 Min. ab 10 J. Regie: Martina Baumeler BRUGGGORE DOUBLE FEA(R)TURE
Samstag 19. September 12 Uhr
BLADE 1 & BLADE 2
14
General-Anzeiger • Nr. 38 Donnerstag, 17. September 2026
• Feine Spiessli • Steaks • Würste, eifach guet! Fleisch und Wurst us de Region
Di bis Fr, 08 bis 12.00 / 15.00 bis18.30 Uhr Samstag, 08 bis 13.00 Uhr durchgehend
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Verschiedene Verschiedene Arbeiten:
Gemälde • Lithographien • Stiche • alles Gerahmte Porzellan • Keramik • Bücher • Pelzmode • Wohnaccessoires • Möbel • Teppiche • Bronze • Statuen • Asiatika Ikonen • Art Deco • Silber aller Art • Zinn • Fastnacht Nähmaschinen • Spielzeug • Puppen • Musikinstrumente Fotoapparate • Edle Taschen/Koffer • Weine & Edle Spirituosen • Münzen aus aller Welt • Oldtimer/Autos Uhren aller Art (auch defekt) • Schmuck aller Art Gold & Silber • Edelsteine u.v.m. Kunstauktion • Gutachten Tel. 061 589 68 15 • Nat. 076 582 72 82 Edelmetallhaus GmbH Wittlingerstrasse 130 • 4058 Basel
Kontakt: info.greenlandwirtschaft@gmail.com
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Talbachweg 10, 5107 Schinznach-Dorf 079 404 51 60, 056 443 38 43 info@hartmann-schreinerei.ch hartmann-schreinerei.ch
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