Skip to main content

Woche 37/Generalanzeiger/10. September

Page 1

AZ 5200 Brugg • Nr. 37 – Donnerstag, 10. September 2026

«Einfach klarer!»

Das Amtsblatt der Gemeinde Hausen AG Die Regionalzeitung für den Bezirk Brugg und angrenzende Gemeinden

UNTER UNS

Wir machen Entsorgung einfach.

129718 GA

Irene Hung-König, Redaktorin

056 410 10 10 www.daetwiler.com

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Schillers Elektropop im Salzhaus Christopher von Deylen alias Schiller zählt seit fast drei Jahrzehnten zu den erfolgreichsten deutschen Elektropopmusikern. Er hat Millionen von Alben verkauft, nun tritt er im Brugger Salzhaus auf. Im Interview verrät der Musiker, was es mit seinem

Künstlernamen auf sich hat, warum sein neues Album «Euphoria» heisst, wer ihn am meisten beeinflusst hat, wie sich ein Auftritt in Kiew kürzlich angefühlt hat – und warum er eigentlich noch nie an der Street-Parade aufgetreten ist. Seite 7 BILD: ANNEMONE TAAKE

Das heutige Rezept:

Gebackener Käse-Zwiebel-Dip

BRUGG: Kredit für die Entwicklung des Stadtraums Bahnhof

für 4 Personen 1 200 g 2 EL 1 TL 1,8 dl ½ Bund 150 g

Gratinform von ca. 0,5 l Inhalt Zwiebeln, geschält, halbiert, in feinen Scheiben Butter Salz, Pfeffer Paprika Crème fraîche Peterli, gehackt, 1 EL für die Garnitur beiseitegelegt milder Schweizer Hartkäse, z.B. Emmentaler oder Gruyère, gerieben

Zubereitung 1. Zwiebeln in Butter ca. 5 Minuten goldgelb anschwitzen, würzen. Paprika und alle Zutaten bis und mit Peterli beigeben. 100 g geriebenen Käse dazugeben und bei kleiner Hitze erhitzen, bis der Käse schmilzt. In die Form giessen, mit restlichem geriebenem Käse bestreuen. 2. In der oberen Hälfte des auf 200°C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Ofens ca. 10–15 Minuten goldgelb überbacken. Aus dem Ofen nehmen, mit beiseitegestelltem Peterli bestreuen, heiss servieren. ÖISE TIPP: Der Dip passt gut zu Brot, Gschwellti oder zum Apéro mit Flûtes oder Crackern zum Dippen.

Weitere Rezepte finden finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten, backen ca. 15 Minuten

Nächster Schritt für neues Quartier Der Brugger Einwohnerrat hat an seiner Sitzung einen Verpflichtungskredit von 498 500 Franken für die Entwicklung des Stadtraums beim Bahnhof genehmigt. Die Erfolgsaussichten für den Antrag des Stadtrats waren gut, hatten sich die meisten Parteien in ihren Fraktionsberichten doch bereits für den Verpflichtungskredit ausgesprochen. An der Einwohnerratssitzung vom vergangenen Freitag bekräftigten sie ihre Haltung. Trotz Kritik wurde der Kredit von 498 500 Franken für die weitere Planung eines neuen Quartiers auf dem Bahnhofsareal mit Tausenden von Einwohnenden und zahlreichen Arbeitsplätzen genehmigt. Die Abstimmung fiel mit 34 Jazu 11 Nein-Stimmen relativ deutlich aus. Die nächsten Schritte beim Grossprojekt von Brugg und Windisch bestehen nach der abgeschlossenen Testplanung nun aus einem regionalen Sachplan als Grundlage für die spätere Nutzungsplanung sowie aus der anschliessenden Planung der Teilrevision. Seite 3

Fussballspiele schauen, das mache ich seit frühester Kindheit. Zunächst war ich eher unbewusst dabei, weil für ein Kleinkind das Geschehen auf dem Rasen – wo mein Vater kickte – wohl eher nebensächlich war. Später feuerte ich meinen jüngeren Bruder an, war an zig Meisterschaftsspielen, aber ebenso an ganzen Sonntagen an Turnieren in der Halle dabei. Auch als Fan des FC Aarau habe ich während unzähliger Auf- und Abstiegsrunden im Brügglifeld mitgelitten, bis 1993 der ersehnte Meistertitel kam. Anfang der 2000er-Jahre schrieb ich beruflich über den Fussball – über GC im Hardturm, den FCZ im Letzigrund – und über Eishockey mit den ZSC Lions im Hallenstadion. Lang ist es her. Dass in der Region momentan die Unterlage, sprich der Rasen oder Kunstrasen, Schlagzeilen macht, ist dem Umstand geschuldet, dass immer Juniorinnen und Junioren dem runden Leder nachrennen. Im Herbst wird es sich wieder zeigen, wenn Trainings ausfallen oder Spiele verschoben werden müssen, weil die Naturrasen von den Gemeinden gesperrt werden, sobald Regen und Kälte Einzug halten. Dann drängen sie in die Mehrzweckhallen, die für so viele Vereine zu wenig Platz haben. So blicken die Würenloser Sportvereine auf den 27. September, wenn an der Referendumsabstimmung klar wird, ob der Kunstrasen im Tägerhard Realität wird oder bloss ein Traum bleibt. Der Wettinger Einwohnerrat sagte Ja zum Kunstrasen, aber auch zum Kürzungsantrag. So müssen 245 000 Franken eingespart werden. Viel Geld ist nötig für die Kunstrasen – unbestritten. Doch was gibt es Schöneres, als Kinder und Jugendliche bei ihrem Freizeitsport zu sehen, dem sie unbekümmert nachgehen können. Das sage ich nicht nur als Mutter zweier fussballbegeisterter Jungs. Feedback an irene.hung@chmedia.ch

Beim Bahnhof soll ein prosperierendes Quartier entstehen.

BILD: CLAUDIA MEIER

INSER AT

Fanta

Mövenpick

Fanta Orange, Exotic oder Mango/Dragonfruit

Bohnen Der Himmlische oder Crema

Birra Moretti

29.95

je 1 kg

12.26.95 statt

Konkurrenzvergleich

Bottled Homme EdT 100 ml

26.95

-53%

49.90

je 120 WG

Konkurrenzvergleich

Konkurrenzvergleich

129.-

21.80

-36%

Pulver

57.35

-43%

13.95

Omo

Konkurrenzvergleich

52.80

40

-50%

je 24 x 33 cl

Hugo Boss

24 x 50 cl

-61%

Besuchen Sie uns in Brugg, Wettingen, Spreitenbach und Döttingen.

ottos.ch


2

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

AMTLICHES

BAUGESUCHE

BUCHTIPP Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Brugg, Hauptstrasse 3, 5201 Brugg

Wir in zehn Jahren Roman von Jessica Stanley Dumont, 2026

In London begegnen sich Coralie und Adam, verlieben sich und ziehen zusammen. Adam teilt sich das Sorgerecht der vierjährigen Tochter mit seiner Expartnerin. Nach der Geburt der beiden gemeinsamen Kinder übernimmt Coralie wie selbstverständlich die gesamte Care-Arbeit. Sie versucht, Beruf und Familie zu vereinbaren, und hat dabei das Gefühl, niemandem wirklich gerecht zu werden. Während sie ihre eigenen Wünsche immer wieder zurückstellt, verfolgt Adam seinen Traum und schreibt Politbücher. Wir begleiten die britische Familie von 2013 bis 2023, vom Kennenlernen übers Verliebtsein bis zum Familienalltag und bis zum Aushandeln von Prioritäten. Der Roman stellt ungeschönt die Herausforderungen eines modernen Paars dar, das durchgeschüttelt wird von den Anforderungen des Lebens und den eigenen, meist übersteigerten Erwartungen im Alltag. Ich fand die Ausflüge in die Politik interessant, manchmal vielleicht etwas viel, vor allem aber gefiel mir die Darstellung von Coralies Zerrissenheit. Und man hofft immer wieder, dass sie am Ende nicht scheitern. Gabi Umbricht Co-Leiterin der Gemeindeund Schulbibliothek Windisch

FILMTIPP

Roboter und Ruhestand Animationsfilm-Angebot, Play SRF

Sie haben das Animationsfilmfestival Fantoche verpasst? Kein Problem: SRF bringt Ihnen den Trickfilm nach Hause, auch weit über die Festivaltage hinaus. Auf der etwas wackeligen Streamingplattform Play SRF winken in der Selektion «Fantoche 2026» ein paar der besten Kurz- und Langfilme der letzten Jahre, die für alle Geschmäcke etwas bereithalten. Der herzige Langfilm «Robot Dreams» über die Freundschaft eines Hundes mit einem Roboter mag kinderfreundlich daherkommen, ist mit seiner feinfühligen Beobachtung von Freundschaft und Verbindung aber viel besser bei einem erwachsenen Publikum aufgehoben. Der oscarnominierte Kurzfilm «Retirement Plan» dagegen sinniert herrlich verspielt über all die Dinge, die man dann gern machen würde, wenn man im Ruhestand ist. Und im textilen Puppentrickfilm «Winter in March» begegnen wir einem russischen Paar auf der Flucht, das mit Trauer und Schuldgefühlen zu kämpfen hat. Sogar ganz frische Fantoche-Ware ist dabei: «Im Auto Tapes und Butterbrot» von Kiana Naghshineh gewann eben gerade am Festival den Publikumspreis. Zu Recht: Der Film behandelt liebevoll und mit viel Charme den Umgang mit einer unheilbaren Krankheit. Olivier Samter Filmjournalist

HINWEIS DER REDAKTION Bildanforderungen: scharf mit mindestens 1200 Pixeln.

Bauvorhaben: BG - 2026-4113, Sanierung Pumpwerk, Brunnenmühleweg, 5200 Brugg, Parz. 5538

Altpapiersammlung

Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig.

Samstag, 12. September 2026 Für einen reibungslosen Ablauf der anstehenden Sammlung sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Bitte beachten Sie folgende Punkte: – Die Richtlinien des Entsorgungskalenders 2026. – Das Altpapier und der Karton sind bis spätestens 7.00 Uhr an den üblichen Kehrichtstandplätzen bereitzustellen. – Altpapier und Karton getrennt bündeln und fest verschnüren (keine Kartonschachteln und Papiertragetaschen verwenden). – Papierbündel maximal 15 bis 20 cm hoch (ca. 8 kg). – Kartonbündel maximal 50 x 70 cm gross (ca. 8 kg).

Planauflage: Die Unterlagen liegen vom 11. September 2026 bis zum 12. Oktober 2026 auf der Abteilung Planung & Bau in Brugg zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 12. Oktober 2026. Abteilung Planung und Bau, Brugg

Papier und Karton wird nur in Haushaltsmengen mitgenommen. Bei grösseren Mengen ist mit Laufsportgruppe Brugg Kontakt aufzunehmen. Nächste Papiersammlungen in den Ortsteilen: Villnachern: 12. September 2026 Brugg: 17. Oktober 2026 Schinznach-Bad: 14. November 2026 Umiken: 14. November 2026 Villnachern: 17. November 2026 Laufsportgruppe Brugg Tel.: 079 628 29 79 Planung und Bau Hauptstrasse 5 5200 Brugg

Baugesuch Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Standort:

Paolo und Maria Dabraio, Rebbergweg 1, 5212 Hausen AG Paolo Dabraio, Rebbergweg 1, 5212 Hausen AG Baugesuch Nr. 1447, Sichtschutzwand und Stützmauer Rebbergweg 1, Parzelle 2532

Das Baugesuch liegt in der Zeit vom 14. September 2026 bis zum 13. Oktober 2026 während den Schalteröffnungszeiten bei der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet (im Doppel) dem Gemeinderat, 5212 Hausen AG, einzureichen. 5212 Hausen AG, 10. September 2026

GEMEINDE HAUSEN AG Abteilung Bau und Planung

Einladung Info-Anlass Partizipation Umgebung Gemeindehaus Partizi­ Der Gemeinderat führt vom 16. September bis 30. Oktober 2026 ein Partizipationsprozess zum Thema «Umgebung Gemeindehaus» durch. 1. Bauherr: Urs Huser, Hauptstrasse 31, 5243 Mülligen

Info­Anlasses über den aktuaktu­ Die Bevölkerung ist eingeladen, sich im Rahmen eines Info-Anlasses ellen Stand der Planungen und die Partizipation zu informieren: Info-Anlass Partizipation «Umgebung Gemeindehaus»

Projektverfasser: Urs Huser, Hauptstrasse 31, 5243 Mülligen

Wann: Wo:

Bauobjekt: Umnutzung Rössli Bar

Mittwoch, 16. September 2026, 19.30 Uhr Gemeindehaus, 8. Stock, Gemeindesaal, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch

Ortslage: Parzelle 98, Hauptstrasse 31 2. Bauherr: Matthias Brunner, Hauptstrasse 23, 5243 Mülligen

Ziel des Partizipationsprozesses ist es, die Anregungen und Bedürfnisse der Bevölke­ Bevölkerung an die Umgebungsgestaltung und eine mögliche Umnutzung der Parzelle 1291 rund um das Gemeindehaus zu erfassen und für die kommenden Planungsphasen weiter zu bearbeiten. Gleichzeitig sollen die Erkenntnisse der Partizipation als Basis für die Erstellung des Gestaltungsplans Dohlenzelgstrasse und der damit verbundenen Neugestaltung des Strassenraums und des Zentrumsplatzes dienen. Der Infoanlass steht der gesamten Bevölkerung offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Hinweis: Am 22. Oktober 2026, 19.30 Uhr, findet ein weiterer Anlass im Rahmen der Mitwirkung statt. Die Einladung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Windisch, 7. September 2026

Projektverfasser: Go Smart Solutions AG, Industriestrasse 20, 5242 Lupfig Bauobjekt: Photovoltaikanlage Ortslage: Parzelle 541, Hauptstrasse 23 Auflage von 11. September 2026 bis 12. Oktober 2026 auf der Gemeindekanzlei und online via eBau. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet dem Gemeinderat einzureichen.

TRAUERANZEIGEN Voller Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mü und Grosi, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin

Marie-Theres Leimgruber-Roos

taste, Ich taste, also spiele spiele ich.

16. Dezember 1929 bis 29. August 2026

Ihre herzliche Art, mit der sie für uns alle da war und uns miteinander verbunden hat, wird uns fehlen. In liebevoller Erinnerung: Monika und Daniel Leimgruber Krebs mit Anna-Sophia und Niall; Niall; Sebastian und Julia Cécile und Jakob Leimgruber Schenk Edith und Max Leimgruber Plank Hili und Jens Leimgruber Woernle mit Venus Pia Ammann-Roos Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 18. September 2026, um 14.30 Uhr in der Katholischen Kirche Windisch. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Im Sinne von Marie-Theres darf gerne an die Stiftung Domino gespendet werden IBAN: CH31 0900 0000 5000 0025 0, Vermerk: Marie-Theres Leimgruber-Roos. Traueradresse: Familie Leimgruber, Eebrunnestrasse 24, 5212 Hausen

Spielen, Spielen,

ohnedas dasBrett Brettzuzusehen: sehen: Unsere ohne Unsere taktilen Spiele lassen Sehbehinderte gewinnen. Helfen taktilen Spiele lassen Sehbehinderte gewinnen. Helfen auch Sie, Sie, Spiele Spielefür füralle alletastbar tastbarzuzumachen machen auch ! !

SPENDEN SPENDEN MIT TWINT MIT TWINT

SPENDENKONTOCH CH 0900 0000 8000 1514 SPENDENKONTO 74740900 0000 8000 1514 1 1


3

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

BRUGG: Sitzung des Einwohnerrats

Bekenntnis zum Bahnhofsareal Der Brugger Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom vergangenen Freitag einem Verpflichtungskredit für die Entwicklung des Bahnhofsareals zugestimmt.

MARKO LEHTINEN

Die Gebietsentwicklung des Stadtraums Bahnhof stand am Freitag im Zentrum der mit 66 Minuten rekordverdächtig kurzen Sitzung. Zur Debatte stand ein Verpflichtungskredit von 498 500 Franken für die weiteren Schritte der Planung, damit auf dem Areal ein neues Quartier mit Tausenden von Einwohnenden und zahlreichen Arbeitsplätzen entstehen kann. Die Schritte bestehen nach der abgeschlossenen Testplanung aus einem regionalen Sachplan als Grundlage für die spätere Nutzungsplanung sowie der anschliessenden Planung der Teilrevision.

Voten für das Projekt

Bei den meisten Parteien war die Zustimmung trotz einiger Kritik unbestritten. So traf Stadtpräsidentin Barbara Horlacher auf offene Ohren, als sie die Bedeutung des Planungskredits für die «gemeinsame Gestaltung eines neuen Stücks Stadt» bekräftigte. In der Folge stimmte zunächst die GLP dem Antrag zu. Fraktionspräsidentin Andrea Rauber Saxer sagte, der Partizipationsprozess dürfe aber «keine Alibiübung» sein. Die Anliegen der Bevölkerung müssten auch in den nächsten Phasen der Planung ernsthaft einbezogen werden. Peter Knecht von der FDP sprach sich im Namen seiner Fraktion ebenfalls für das Projekt aus: «Der Stadtraum Bahnhof ist einer der letzten Orte im Aargau, in dem sich ein derart attraktives Gebiet entwickeln lässt», gab er zu bedenken. Und eine gute Entwicklung beginne mit einer guten Planung. Deshalb sei die FDP da-

für. «Der Sachplan verhindert ausserdem, dass sich die beiden beteiligten Gemeinden Windisch und Brugg bei dem Projekt in unterschiedliche Richtungen bewegen könnten», so Peter Knecht weiter. «Die Chancen sind enorm – es entsteht zusätzlicher Gewerberaum mit erheblichem Potenzial und Möglichkeiten für hochwertige Arbeitsplätze.»

Zustimmung und Kritik

Auch die Mitte sprach sich für den Kredit aus. Alexandra Darioli betonte, dass es aber wichtig sei, die weitere Planung mit einer Erschliessung über das bestehende Strassennetz abzustimmen. Zustimmung gab es zudem von links. Oliver Brunner, Einwohnerrat Grüne, unterstrich, dass die Entwicklung jedoch ein Projekt für die Bevölkerung und die Umwelt sein müsse, nicht in erster Linie für Investoren. Und es brauche Bäume, so Brunner, «denn das neue Quartier darf auf keinen Fall werden wie der Campusplatz.» Sibylle Michel-Bircher von der SPFraktion schlug in dieselbe Kerbe: «Ein lebendiges Quartier braucht genügend Grünflächen», sagte die Einwohnerrätin, da die geplante Verdichtung sehr hoch sei. «Und das Thema Verkehr ist uns sehr wichtig.» Wie gross das Aufkommen des Autoverkehrs sein werde, könne im Moment niemand sagen. Gegen den Kredit sprach sich im Einwohnerrat einzig die SVP aus. Niño Herzog stellte infrage, ob das angestrebte Wachstum und die weitere Verdichtung überhaupt nötig seien, ausserdem seien die vorgesehenen Kosten beträchtlich. Titus Meier von der FDP widersprach: Gerade im Zentrum müs-

Der EInwohnerrat beschäftigte sich mit fünf Traktanden. se im Hinblick auf das Steuersubstrat verdichtet werden. Nach einigen kurzen Wortmeldungen wurde der Verpflichtungskredit schliesslich deutlich mit 34 zu 11 Stimmen genehmigt.

Postulate und Motionen

Neben dem Bahnhofsareal standen am Freitag vier weitere Traktanden an – drei Postulate und eine Motion. Das erPostulat der Einwohnerrätinnen Anna Schneider (FDP) und Nadine Christen (Mitte) forderte die Prüfung von Massnahmen zur Verbesserung der Schulzuteilung, wobei insbesondere das Kriterium der externen Betreuung nicht

mehr vollständig unberücksichtigt bleiben solle. Der Antrag wurde ohne Wortmeldungen oder Diskussionen entgegengenommen. Keine Gegenwehr gab es auch beim Postulat von sieben Rätinnen und Räten zur schnellstmöglichen Wiederaufnahme des Sanierungsprojekts des Hallen bades Brugg. Das Postulat wurde einstimmig übewiesen. Nicht überwiesen wurde dagegen ein Postulat von Andrea Rauber Saxer (GLP) betreffend Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dem Strassenabschnitt Baslerstrasse/Herrenmatt. Der Vorstoss wurde mit 27 Nein von der Mitte und rechts zu 17 Ja von links abgewiesen.

BILD: LEH

Ein deutliches Nein gab es schliesslich auch für eine Motion von Julia Grieder (Grüne) zum Thema angepasste Umgebungsgestaltung der Zone rund um das Altenburger Regenbecken. Stadtrat Michel Indrizzi betonte zu dem Thema, dass sich der Stadtrat nicht gegen eine naturnahe Gestaltung des Projekts stelle. Der ökologische Ausgleich müsse aber nicht noch konzipiert werden, denn er sei bereits ein Bestandteil des Projekts. Die SP und die Grünen stellten sich hinter den Vorstoss, eine Mehrheit des Rats folgte jedoch dem Stadtrat. Die Motion wurde mit 32 zu 13 Stimmen abgelehnt.

INSER ATE

SCHINZNACH-DORF: Ruedi Amsler zum Gedenken

Seele des Familienunternehmens Ruedi Amsler ist im Alter von 57 Jahren gestorben. Er war ein weitsichtiger Unternehmer und geschätzter Patron und litt am Ende an der unheilbaren Krankheit ALS. HANS-PETER WIDMER

Es ist immer wieder beeindruckend, was tatkräftige, visionäre Menschen fertigbringen. Das ist bei Familienunternehmen besonders augenfällig. Ein Beispiel für unermüdliches unternehmerisches Schaffen war Ruedi Amsler, Mitinhaber der Samuel Amsler AG in Schinznach-Dorf. Er half seit 1989 mit, die von seinem Grossvater Samuel Amsler-Müri 1920 gegründete Pferdefuhrhalterei zu einem vielseitigen und erfolgreichen Unternehmen mit den Geschäftssparten Spezialtransporte, Kiesabbau und Gewerbeparkbetrieb auszubauen. Aus gesundheitlichen Gründen musste er die Geschäftsführung zu Beginn dieses Jahres abgeben. Nun erlag er einer heimtückischen Krankheit. Der Aufbau des Familienunternehmens erfolgte nach seriösem Muster – Schritt für Schritt. Noch mit Traktor und Nachläufer hatte die Firma von

Ruedi Amsler.

BILD: ZVG

1948 bis 1952 Zement und Armierungseisen auf die Baustelle des Aarekraftwerks Wildegg-Brugg transportiert. Auf Drängen der zweiten Generation wurde 1951 der erste Lastwagen angeschafft und zugleich der Grundstein für ein Kies- und Betonwerk gelegt. In dritter Generation erneuerte Ruedi Amsler als Geschäftsführer diese Anlage 2013, sodass sie unter anderem imstande war, den Baustoff für die Grossprojekte Bözberg-SBB-Doppelspurtunnel, Brugger

Südwestumfahrung und Schinznacher Gewerbepark zu liefern. Dieses kühne Projekt realisierte Ruedi Amsler mit viel Herzblut. Im grosszügigen Neubau wurden die eigenen Betriebsbüros sowie weitere Gewerbebetriebe und die regionale Feuerwehr untergebracht. Der Initiant wälzte ständig neue Ideen, wie die Gemeinde und das Schenkenbergertal voranzubringen wären – manchmal war er der Zeit etwas voraus. Neben Überlandtransporten spezialisierte sich die Samuel Amsler AG auf den kniffligen Transport von Schwertransportgütern. Sie bekam 1978 sogar einen Transportauftrag aus SaudiArabien für 50 Tonnen schwere Betonelemente. Heute umfasst ihre Flotte 28 Transportfahrzeuge. Diese wurden zum 100-jährigen Bestehen der Firma, 2020, einheitlich weiss gespritzt und mit dem gut zeichnenden Rot-SchwarzLogo SAS versehen.

Ein Abschied in Würde

Ruedi Amsler war ein offener, zuvorkommender Mensch, ein umsichtiger Patron, ein verlässlicher Geschäftspartner und ein grosszügiger Förderer junger Sporttalente. Die Todesanzeigen der Familie und der 45-köpfigen Belegschaft drückten die Herzlichkeit und

die Fürsorge des Verstorbenen, die Wertschätzung und das Vertrauen sowie seinen respektvollen Umgang mit Weggefährten aus. Er war in seinem Umfeld stark verwurzelt: in der Familie mit der Gattin und drei erwachsenen Kindern, im Betrieb und in der Gemeinde Schinznach. In deren Verwaltung hatte er seinerzeit die kaufmännische Lehre absolviert und ihr später in Kommissionen gedient. Die Betroffenheit war gross, als sich im Frühjahr 2025 die Diagnose einer schweren Krankheit bestätigte. Ruedi Amsler litt an der unheilbaren amyotrophen Lateralsklerose (ALS), bei der die motorischen Nervenzellen, bis zur Atmung, nach und nach absterben. Der Patient trug das Urteil bis zur letzten Stunde mit bewundernswürdiger Stärke. Er ordnete seine Nachfolge und verabschiedete sich mit dem Vermächtnis: «Das Leben hat mir alles geschenkt, was ich mir gewünscht habe. Nun ist es für mich Zeit, voller Dankbarkeit loszulassen und euch Lebewohl zu sagen.» Drei Tage, bevor er im Kreis seiner Liebsten entschlief, begleitete ihn seine Familie ans Schinznacher RäbhüsliFescht zu seinem Rebberg, wo er mit Freunden nochmals heitere Momente erlebte – gelassener kann man sich von dieser Welt kaum verabschieden.


4

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

TRAUERANZEIGEN Riniken, im September 2026

Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt. Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.

Menschen, die wir lieben, gehen nie wirklich von uns. Sie leben für immer in unseren Herzen weiter.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem guten Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Götti

GEM

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserer geliebten

Gabriela Gabi Elisabeth Sala

Hans Schaffner

18. November 1973 bis 5. September 2026

2. Februar 1936 bis 31. August 2026 Wir sind sehr dankbar für die Zeit, die wir mit ihm verbringen durften. In stiller Trauer Pia Schaffner-Märki Willi und Beatrice Schaffner-Weber Martina und Diego Märki mit Leano und Maleo Daniel Schaffner und Leilany Carreño Fernandez Mirjam Schaffner und Fábio Yudi Harakawa Dos Santos Simon Schaffner Anita und Carmelo Oliveri-Schaffner Luca Oliveri Ylenia Oliveri und Thomas Jobin Sibylle und Rolf Steinmann-Schaffner Andreas Steinmann und Jaymina Schmidt Thomas Steinmann Dominik Steinmann Matthias und Alena Steinmann Elisabeth Bögli-Schaffner Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt. Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Abdankung statt. Traueradresse: Pia Schaffner, Selanderweg 1, 5223 Riniken

Viel zu früh hast du deine letzte Reise angetreten. Wir vermissen dich und tragen die kostbare, gemeinsame Zeit für immer in unseren Herzen. Deine Liebe zur Natur hat uns immer beeindruckt. Die Trauerfamilien

Abschiedsfeier in der katholischen Kirche St. Niklaus in Brugg am Dienstag, 15. September 2026, um 11.00 Uhr, anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Christine Sala, Sternackerstrasse 32, 5200 Brugg Anstelle von Blumenschmuck darf man gern das Igelzentrum berücksichtigen, IBAN CH17 3000 0001 8711 9136 3.

Meine Zeit steht in deinen Händen, nun kann ich ruhig sein in dir. Psalm 31.16

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Grossmutter und meiner Schwester

Elisabeth Soland-Rudolf 12. April 1943 bis 2. September 2026 Langsam wurde dein Alltag beschwerlicher, dein Lebenslicht unaufhaltsam kleiner. In liebevoller Erinnerung: Patrick Soland Martina Zimmermann-Soland mit Dario, Nadine und Marco Erika Meier mit Eva und Marisa Verwandte und Freunde Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Brugg statt. Traueradresse: Martina Zimmermann-Soland, Bahnhofstrasse 15E, 6285 Hitzkirch LU Patrick Soland, Aegertenstrasse 13, 5200 Brugg AG

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil die Krankheit nahm dir deine Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, das wissen wir nur ganz allein.

Traurig, aber voller Dankbarkeit für all das Schöne, das wir mit ihr erleben durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und unserem Mimi.

Lilly Schwarz-Süess 10.12.1936 - 03.09.2026

In liebevoller Erinnerung:

Margareta Keller-Vogelsang 31. Dezember 1947 bis 30. August 2026 Nach langer, tapfer ertragener Krankheit durfte sie nun friedlich einschlafen.

In Gedenken Markus und Nancy Beatrice und Christian Freundinnen und Verwandte Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Bözberg fand im engsten Kreis am Mittwoch, 9. September 2026 statt.

Rolf Schwarz und Risalva Da Silva Schwarz Katharina Schwarz Therese Schwarz Marlise Schwarz Huber und Roland Huber Tim Huber und Sandra Erne Lea Huber Kammila Morrais & Thomas Bertino mit Théo Mario & Thays Canestrelli mit Matteo Geschwister und Verwandte Wir nehmen Abschied am Donnerstag, 24. September 2026, 11.00 Uhr, in der Kirche Rein, 5235 Rüfenach-Rein. Die Urnenbeisetzung findet im engeren Familienkreis statt. Traueradresse: Therese Schwarz, Remigerstrasse 1, 5234 Villigen Anstelle von Blumenspenden, gedenke man der "Stiftung zur Förderung und Unterstützung der Stiftung Kinderheim Brugg" CH26 0900 0000 6022 0962 8


5

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

BRUGG | WINDISCH: Europäische Tage des Denkmals

Ist unser Kulturerbe in Gefahr? An den Europäischen Tagen des Denkmals stehen Brugg und Windisch kantonal im Zentrum. Projektleiterin Franziska Schmid-Schärer erklärt, warum.

Brugg und Windisch machen vieles also richtig, wie die Kunsthistorikerin findet. Dennoch sei es von Bedeutung, wachsam zu bleiben. «Bei einer derart dynamischen Region ist es wichtig, nicht nur einzelne herausragende Gebäude im Blick zu haben, sondern auch die historischen Ensembles, Freiräume und das Zusammenspiel der verschiedenen Zeitschichten», gibt sie zu bedenken.

MARKO LEHTINEN

Die Frage, die sich die kantonale Denkmalpflege am 12. und 13. September stellt, lässt aufhorchen. An den Tagen des Denkmals richten sich alle Blicke im Aargau auf Brugg und Windisch. Die Region ist das Schwerpunktthema. Das Motto lautet «In Gefahr?». Wie fragil ist unser kulturelles Erbe, ist es sogar gefährdet? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Denkmalpflege, am Wochenende soll das Kulturerbe dazu intensiv erlebt werden können. Türen, die üblicherweise verschlossen bleiben, werden für die Öffentlichkeit geöffnet – zum Beispiel das Dachwerk der Klosterkirche Königsfelden in Windisch oder der Kommandoposten der Grenzbrigade in Villnachern. In Brugg können wiederum das architektonische Schaffen von Albert Froelich oder die Stuckaturen im Stadthaus entdeckt werden. Bei zahlreichen kostenlosen Führungen spürt die Bevölkerung an zwei Tagen der Vergangenheit nach.

Geschichte auf engem Raum Dass der kantonale Fokus ausgerechnet auf Brugg und Windisch fällt, sei kein Zufall, werde die Bedeutung der Region in dieser Hinsicht doch als aussergewöhnlich erachtet, sagt Franziska Schmid-Schärer, Projektleiterin der Europäischen Tage des Denkmals im Aargau. «Hier treffen verschiedene

Nicht nur Vindonissa

Das Dachwerk der Klosterkirche Königsfelden wird öffentlich zugänglich gemacht.

historische Zeitschichten auf sehr engem Raum aufeinander: das römische Vindonissa, das mittelalterliche Königsfelden, die historische Stadt Brugg und die späteren Entwicklungen der Region.» Diese Dichte mache die Region zu etwas Besonderem, und zahlreiche Objekte seien deswegen von nationaler Bedeutung. «Über 2000 Jahre Geschichte überlagern sich räumlich, was der Region im schweizerischen Vergleich ein sehr hohes Gewicht gibt», erklärt Schmid-Schärer. Das Kulturerbe scheint in Brugg und Windisch gut gepflegt und in der Öffentlichkeit entsprechend wahrgenommen zu werden. Da stellt sich die Frage, was es mit dem Motto «In Gefahr?»

auf sich hat. «Das Kulturerbe wird fachlich gut betreut und erfreulicherweise auch von der Bevölkerung wahrgenommen», bestätigt Schmid-Schärer. «Mit dem diesjährigen Motto wollen wir aber auf die Verletzlichkeit des Kulturerbes aufmerksam machen. Denn gut geschützt bedeutet nicht ausser Gefahr.» Das Kulturerbe sei der Alterung ausgesetzt, baulichen Veränderungen, dem Nutzungsdruck, dem Klima, mangelndem Unterhalt, aber ebenso Vandalismus und Diebstahl. «Drei aktuelle Fälle im Kanton Aargau, bei denen historische Glasmalereien zerstört, kirchliche Kunstgegenstände gestohlen und eingeschmolzen oder ein Wandgemälde besprayt wurde, füh-

ren uns das sehr deutlich vor Augen», sagt die Projektleiterin. Umso mehr will sie das Kulturerbe nicht hinter verschlossenen Türen bewahren, sondern es zugänglich und erlebbar machen. «Denn je besser die Menschen ein Kulturgut kennen und seinen Wert verstehen, desto eher entwickeln sie Sorge und Wertschätzung dafür.» Denkmalpflege bestehe nicht nur aus Gesetzen, Inventaren und Restaurierungen. Sie brauche auch gesellschaftliche Wertschätzung, so Schmid-Schärer. «Die Europäischen Tage des Denkmals leisten dazu einen wichtigen Beitrag: Sie öffnen Türen und machen sichtbar, was sonst leicht als selbstverständlich wahrgenommen wird.»

Bei der Verdichtung und der baulichen Entwicklung von heute benötige es zudem einen guten Dialog zwischen Schutz und Weiterentwicklung. «Und ich glaube, dass die Vermittlung noch wichtiger wird: Nicht nur die bekannten Stars wie Vindonissa und Königsfelden sollten Aufmerksamkeit bekommen, sondern auch die weniger offensichtlichen Zeugnisse, die den Charakter dieser besonderen Kulturlandschaft ausmachen», sagt SchmidSchärer. «Mein Wunsch wäre deshalb, dass wir das vorhandene Kulturerbe noch stärker als Chance für die Entwicklung der Region verstehen. Die kantonale Denkmalpflege sollte möglichst früh in Planungsprozesse einbezogen werden – nicht erst dann, wenn ein Bauprojekt bereits weitgehend feststeht.» Oft liessen sich gute Lösungen finden, wenn man früh miteinander spreche. Die wichtigste Botschaft der Europäischen Tage des Denkmals sei aber, dass das Kulturerbe nichts Abgeschlossenes sei und nichts, was nur Fachleute betreffe. «Es gehört der ganzen Gesellschaft. Und was wir heute als selbstverständlich wahrnehmen, kann schon morgen unwiederbringlich verloren sein.»

künstlicher Intelligenz (KI) aus. Anschliessend gehörte die Bühne drei Aargauer Unternehmen. Sie stellten aktuelle, vom HTZ geförderte Innovationsprojekte vor. Den Anfang machte Schärer Schläpfer, ein weltweit gefragter Nischenanbieter chemischer Grundprodukte für Reinigungsmittel, Lacke und Medikamente. Mithilfe der Fachhochschule Nordwestschweiz konnte das Rothrister Unternehmen die Echtzeitüberwachung chemischer Reaktionen automatisieren. Das Softwarehaus Braso aus Schöftland entwickelt digitale Tools für die Elektrobranche. Mit der Ostschweizer Fachhochschule OST habe man nun ein KI-basiertes System

zur Erleichterung der Offertstellung entwickelt, erklärte Vivienne Lorenc, die Marketingleiterin des Familienunternehmens. Die Birchmeier Sprühtechnik AG schliesslich produziert Handsprühgeräte für Garten und Haushalt. Der Exportanteil liegt bei etwa 70 Prozent. Dank der Zusammenarbeit mit diversen Fachhochschulen gelingt es, die technische Marktführerschaft zu halten und auszubauen. Für wahre Exzellenz, so Regierungsrat Dieter Egli, brauche es auch den offenen und freien Austausch von Ideen. Beim abschliessenden Apéro hatten die 200 Teilnehmenden des 13. Jahresanlasses Gelegenheit dazu. ZVG

BILD: KANTONALE DENKMALPFLEGE AARGAU

HIGHTECH-ZENTRUM A ARGAU ■ Der Aargauer Innovationsmotor Ende August fand im Kultur- und Kongresshaus in Aarau der 13. Jahresanlass des Hightech-Zentrums Aargau (HTZ) mit Sitz in Brugg statt. Regierungsrat Dieter Egli formulierte das Motto des Anlasses: Spitzentechnologie, Spitzendienstleistungen, Spitzenprodukte. «Wir leben in anspruchsvollen Zeiten», sagte Peter Gehler, der Verwaltungsratspräsident des HTZ, in seiner Eröffnungsrede. Es gehe für die Schweiz um die Wahrung ihres wirtschaftlichen Wohlstands, und der Weg dahin führe über kleinere und grössere Produktivitätsgewinne. Wie das

HTZ die Aargauer Unternehmerinnen und Unternehmer dabei unterstützt, schilderte Geschäftsführer Martin Bopp: Die 13 Technologie- und Innovationsexpertinnen und -experten des HTZ begleiten Jahr für Jahr Hunderte von Unternehmen bei ihren Innovationsprojekten. Sie identifizieren Know-how-Träger in der Hochschullandschaft und helfen bei der Formulierung von Förderanträgen. «Es gibt in der Schweiz etliche regionale und kantonale Innovationsförderstellen, aber keine ist so stark auf den Wissens- und Technologietransfer fokussiert wie das HTZ», sagte Bopp im voll besetzten Saal.

Für den Kanton Aargau als Eigentümer des HTZ sprach Regierungsrat Dieter Egli. In seinem Grusswort brachte der Wirtschaftsdirektor die Botschaft des Abends auf die Formel: Spitzentechnologie, Spitzendienstleistungen, Spitzenprodukte. Ausgangspunkt jeder Exzellenz, so Egli, bilde eine gute Idee, und es sei die Aufgabe des HTZ, «guten Ideen auf die Sprünge zu helfen». Die Keynote hielt der international bekannte Ethikprofessor Peter G. Kirchschläger. Der Leiter des Instituts für Sozialethik der Universität Luzern widmete sich den Chancen und Risiken datenbasierter Systeme und lotete den Unterschied zwischen Mensch und

INSER AT

RENAULT RENDEZ-VOUS

0 % Leasing

9.-19. September

R4, R5

Twingo

Scenic

inkl. Wartung und Versicherung auf alle Renault E-Tech electric Modelle

Angebot gültig für Privatkunden in der Schweiz bei Vertragsabschluss vom 09.09.2026 bis 30.09.2026. 0 % effektiver Jahreszins, Laufzeit 48 Monate, 10 000 km/Jahr, Ratenversicherung, obligatorische Vollkaskoversicherung mit GAP und Wartung inklusive. Beispiel: Renault 5 E-Tech electric evolution urban range 120 PS, 0 g CO2/km, 15,8 kWh/100 km, Energieeffizienz-Kategorie B, Katalogpreis Fr. 27 500.–, abzüglich Sommerbonus Fr. 1 500.–, abzüglich Finanzierungs-Bonus Fr. 1 500.– = Fr. 24 500.–, Anzahlung Fr. 6 589.–, Restwert Fr. 12 375.–, Leasingrate Fr. 299.–/Monat. Ein Angebot von Mobilize Financial Services, einer Handelsmarke der RCI Finance SA. Die Kreditvergabe ist verboten, falls sie zur Überschuldung des Konsumenten führt. Preise inkl. MwSt. Preisänderungen vorbehalten.

Entdecken und testen Sie unsere Renault E-Tech electric Modelle bei Ihrem Renault Partner. Alle Adressen auf rrg-partner.ch GARAGE DANIEL MÜLLER AG, MELLINGERSTRASSE 200, 5405 BADEN/DÄTTWIL, 056 484 70 00 - GARAGE KLARER AG, KLOSTERRÜTISTRASSE 7, 5432 NEUENHOF, 056 406 61 88 - BOWMAN AUTOMOBILE AG, AUSSERDORFSTRASSE 19, 5107 SCHINZNACH-DORF, 056 443 11 41


6

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

9

VERANSTALTUNGEN

FLOHMARKT IM MARKTHOF

• Hauswartung • Solarreinigung • Fenster und Storen Raphael Schweizer In Ihrer Nähe Tel. 062 891 92 92 www.schweizer-reinigung.ch

12. SEPTEMBER 2026, 9:00 UHR - 16:00 UHR

130130E RSK

ÜBER 30 TEILNEHMENDE

5DVHQURERWHU *DUWHQJHUlWH 5HSDUDWXU DOOHU 0DUNHQ

Wir kaufen Ihr

Zinn und Versilbertes Kannen, Kerzenständer, Besteck, Schalen, Servierplatten und vieles mehr. Auch einzelne Stücke oder komplette Haushalte. Egal ob alt, gebraucht oder angelaufen.

ENTDECKEN SIE EINZIGARTIGE

Wir zahlen den Höchstpreis – sofortige Barzahlung.

SCHÄTZE AUF UNSEREM FLOHMARKT!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. AC Uhrenankauf – Ihr Geschäft Bösch 81 · 6331 Hünenberg 079 510 91 91 · info@ac-uhrenkauf.ch www.ac-uhrenkauf.ch

GRATIS PARKPLÄTZE VOR REGEN GESCHÜTZT WWW.MARKTHOF.CH

Gleicher Ansprechpartner. Neue Kontaktdaten. Persönlich, direkt und wie gewohnt für Sie da.

Wenn Einsamkeit die einzige Gesellschaft ist. Ihre Spende hilft.

»

»

www.prosenectute.ch | IBAN CH67 0900 0000 1570 3233 7 | TWINT

VERANSTALTUNGEN

Kostenlose Wertschätzung auch vor Ort.

Fachvorträge und Informationsstände

Osteoporose Sie erhalten Informationen zur Diagnose und Behandlung sowie zur Wichtigkeit der Bewegung und gezieltem Training.

Edelmetallhaus GmbH, Wittlingerstr. 130, 4058 Basel Geschäftsführer Michael Adam Tel. 076 814 77 90 oder 076 508 77 90

Zahnprothesen sind Vertrauenssache

öffentlicher Gesundheitstag Donnerstag, 17. September 2026, 13.30 _ 16.10 Uhr aarReha Schinznach Eintritt frei, ohne Anmeldung 044 405 45 50 info@rheumaliga-zza.ch

Roger Dürst | Kundenberater T: +41 (0)58 200 57 75 | M: +41 (0)79 832 21 55 roger.duerst@chmedia.ch

Praxis für Zahnprothetik Urban Christen DD kostenlose Beratung

Zahnersatz der Freude macht Hauptstrasse 7c | Hunzenschwil 062 897 00 66 www.zahnprothetik-christen.ch

rheumaliga.ch/zza 131392 GA

Zurück in die Schule – Zeit für den Zahncheck! Gesunde Kinderzähne von Anfang an im Adent Zahnarztzentrum in Windisch

Ihre Kinderzahnärztin: Dr. Silvia Per – einfühlsam, geduldig, kindgerecht

Termin buchen

Wirempfehlendenersten Zahnarztbesuch ab dem 1. Lebensjahr – so können wir frühzeitig beraten, Probleme erkennen und Ihrem Kind einen positiven Start ermöglichen.MitregelmässigenKontrollen begleitenwirIhrKinddurchdieEntwicklung der Milch- und bleibenden Zähne.

Neben Kinderzahnmedizin bieten wir auch Zahnbehandlungen für die ganze Familie. Bei Bedarf sind Behandlungen unter Lachgas oder Vollnarkose direkt in unserer Praxis möglich. Bahnhofstrasse 6 5210 Windisch

+41 56 566 73 00 windisch@adent.ch

Schulgutschein des Kantons Aargau willkommen.


7

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

BRUGG: Der deutsche Elektropop-Topstar Schiller tritt im Salzhaus auf

«Euphoria» statt Depression Mit dem gesungenen «I Feel You» folgt bald Ihre grösste Hitsingle. Weshalb machen Sie trotzdem vornehmlich Instrumentalstücke?

Christopher von Deylen alias Schiller spricht über die Wahl seines Künstlernamens, die kommenden Konzerte und einen Auftritt in Kiew.

Es ist nicht so, dass ich mich dagegen wehren würde, einen Hit zu landen, aber ein Gesangspart muss sich wirklich aufdrängen, wobei ich Musik am emotionalsten finde, wenn sie von sich aus schreit. Ich betrachte mich im Idealfall auch nicht als Komponisten, sondern als Medium, das seine Aufgabe erfüllt.

REINHOLD HÖNLE

Christopher von Deylen zählt als Schiller seit 28 Jahren und der Single «Das Glockenspiel» zu den erfolgreichsten deutschen Elektropopmusikern. Mit zehn Alben eroberte er in Deutschland Platz eins, mit fünf in der Schweiz die Top Ten. Insgesamt verkauften sich über sieben Millionen Tonträger, eine Milliarde Mal wurde seine Musik gestreamt. Das Debütalbum «Zeitgeist» traf mit seiner Mischung aus Pop, Ambient und Trance den Nerv des Publikums. 2001 folgte «Weltreise», das musikalisch von einer mehrmonatigen Reise von Paris bis Peking, die er mit seinem Vater unternommen hatte, inspiriert war. Natur wird bei Schiller zu Soundlandschaften, unterschiedliche Stimmungen laden zum Abtanzen oder Chillen ein.

Das klingt ziemlich metaphysisch … Ich höre einfach sehr gern Musik, in die ich mich fallen lassen kann. In meinen Konzerten gibt es immer einen Teil, bei dem ich denke, wenn wir damit fertig sind, ist die Halle leer! (Lacht.) Er besteht aus 20 Minuten Instrumentalmusik, die sich jeden Abend so stark verändert, dass selbst geneigte Schiller-Fans, die alle Alben kennen, grösste Mühe haben, ein bestimmtes Motiv zu identifizieren. Oft bekommt dieser Teil am meisten Applaus, was zeigt, dass die Musikindustrie falsch liegt, wenn sie glaubt, dass man dem Publikum nichts mehr zumuten kann und Popkünstler nicht für Menschen, sondern für Spotify-Algorithmen komponieren müssen.

Im Prolog Ihres aktuellen Albums «Euphoria» heisst es: «Herzlich willkommen in der neuen Welt von Schiller.» Was unterscheidet sie von der alten?

Wie denken Sie über Yello, die wichtigste Schweizer ElektropopFormation?

Es ist eine Traumwelt. Bisher versuchte ich mit meiner Musik immer die aktuellen gesellschaftlichen Strömungen zu reflektieren. «Zeitgeist» war ein Spiegel des Spass- und HedonismusJahrzehnts, zu dem ich den Love-Parade-Sound lieferte. Später folgte die Entschleunigung nach dem Feiern, Gartenzwerge wurden durch kleine Buddhastatuen ersetzt, und ich komponierte den passenden Chill-out-Sound. Beim neuen Album habe ich mich für einmal entschlossen, Musik zu schaffen, die einen Kontrast zur vorherrschenden Stimmung bietet: Euphorie statt Depression.

Gut, dass Sie mich an dieses Duo erinnern, das in der Aufzählung meiner wichtigsten Inspirationen unverdientermassen vergessen ging. Die cineastische Klangmalerei von Soundtüftler Boris Blank und Dieter Meiers charismatische Off-Erzählstimme bilden eine einzigartige Kombination, dank der die Songs über emotionale Korkenzieher sowie über Underground-Appeal verfügen.

Sind Sie schon einmal an der Street-Parade aufgetreten? Nein, aber ich bin ja auch erst seit zwei Jahren wieder als DJ aktiv. In jungen Jahren hatte ich mich schon einmal in dieser Disziplin versucht, mir fehlte jedoch das handwerkliche Geschick fürs Auflegen und Mischen von Vinylplatten, weshalb ich es frustriert aufgab.

Sie haben im Januar in Kiew ein grosses Konzert geben. Wie kam es dazu? Ich trete schon seit 20 Jahren in der Ukraine auf und habe dort Freunde, die ich immer wieder besuche. Ich kenne das Land also nicht nur aus den Abendnachrichten und habe seit Kriegsbeginn vier Konzerte gegeben.

Weshalb haben Sie einen neuen Anlauf genommen? «Ich betrachte mich im Idealfall nicht als Komponist, sondern als Medium»: Schiller kommt nach Brugg

BILD: ANNEMONE TAAKE

Wie haben Sie die dortige Stimmung empfunden? Ich spüre in der Ukraine, dass es den Menschen in erster Linie um ihre Freiheit, ihre nationale und kulturelle Identität geht, und nicht um territoriale Ansprüche. Mich beeindruckt, dass sie nicht um eines vermeintlichen Komfortgewinns willen kapitulieren, sondern Nächte im Bunkern verbringen, im Winter bei minus 20 Grad frieren oder ohne Strom auskommen müssen. Der Wille dieses Volkes, trotz nächtlichem Bombenalarm kulturelle Veranstaltungen zu organisieren, damit das schöne Leben nicht ganz zum Erliegen kommt, beeindruckt mich. Und es berührt mich, dass sie meine Musik zu lieben scheinen.

Sie sind in der norddeutschen Kleinstadt Visselhövede in der Lüneburger Heide aufgewachsen. Wie exotisch war es dort, dass Sie sich für elektronische Musik begeisterten? Der Stil, für den man schwärmt, ist ja oft der Kitt, der gewisse Peergroups zusammenführt. Bei mir war er der Anfang einer sozialen Selbstvernischung. Ich wurde für meinen Musikgeschmack belächelt und fühlte mich nirgends richtig zugehörig, machte mir darüber aber auch keine allzu grossen Gedanken.

Haben Sie als Kind Klavierspielen gelernt, weil das bei einem von Deylen einfach dazugehörte? Ich stamme zwar weder aus einem Adelsgeschlecht noch aus einem grossbürgerlichen Haus, sondern «nur» aus dem Mittelstand, allerdings von einem so konservativen Zweig, dass es tatsächlich zum guten Ton gehörte, dass man ein Instrument lernte. Mein Grossvater schenkte mir ein Klavier, als ich sechs Jahre alt war, später liessen mir meine Eltern auch noch Unterricht angedeihen. Was ich vorher einfach als schön und interessant empfand, wurde nun vehement analysiert und mit Erwartungen verknüpft. Damit tat ich mich schwer, wie mit jeder Ausprägung von Autorität. So trieb ich die Klavierlehrerin mit meinem stillen Boykott zur Aufgabe.

Sie haben das Klavierspiel aber nicht aufgegeben Nein, mein folgender, leider vor zwei Jahren verstorbener Klavierlehrer Bertram Stiegeler liess mich vom Konsumenten zum Schöpfer von elektronischer Musik werden. Er selbst strebte nie eine künstlerische Karriere an, vermittelte mir jedoch die Technologie, mit der er sich aus Neugier beschäftigte.

Welches waren Ihre grössten Einflüsse? Ohne Jean-Michel Jarre und Tangerine Dream würde Schiller gänzlich anders klingen, wobei die Hauptlieferanten meiner musikalischen DNA kaum unterschiedlicher sein könnten. Während Tangerine Dream einen sehr organischen und oft formlosen Ansatz gewählt hatten, der ihre Kompositionen fast schon wie Improvisationen in Echtzeit wirken liess, verkörpert Jarre das Gegenteil. Jeder Ton, jeder Soundeffekt wirkt bei ihm auskomponiert und kalkuliert. Was mir bei ihm auf Dauer zu süsslich klingt, empfand ich bei Tangerine Dream mit der Zeit als zu manieriert und nicht ganz ehrlich. Ich habe meinen Platz irgendwo zwischen ihnen gefunden.

Jean-Michel Jarre, der vor genau 50 Jahren sein legendäres Album «Oxygène» veröffentlichte, sagte einmal, ein Moog wäre für ihn wie eine Stradivarius. Womit würden Sie diese analoge Synthesizer-Ikone vergleichen? Eher mit einem Instrument aus der Rockmusik, der Fender Stratocaster. Ein Moog kann wie diese berühmte Gitarre unvorhersehbare Klänge erzeugen, denn in der mangelnden Präzision

beider Instrumente liegt zudem eine Chance. Ich versuche, dem Zufall immer etwas Raum zu lassen, sowohl im Studio als auch bei den Konzerten, ganz nach meinem Motto «fail forward» – vorwärts scheitern.

Wie kam es 1998 zur Gründung von Schiller? Hinter mir lagen schon zwei Dutzend Veröffentlichungen, die alle im Massengrab des gut Gemeinten gelandet waren. Nach jedem Misserfolg hatte ich mir eine neue Plattenfirma gesucht und einen anderen Künstlernamen zugelegt, da es keine Basis gab, auf die ich bauen konnte. Als ich gar nicht mehr daran glaubte, dass mir der Durchbruch überhaupt irgendwann noch gelingen könnte, spürte ich beim Musikmachen plötzlich wieder eine gewisse Leichtigkeit, und mein erster Hit «Das Glockenspiel» entstand. Als das Label fragte, wie ich mein Projekt denn diesmal nennen würde, antwortete ich mit einem leicht resignierten Schulterzucken: «Ach, nennen wir es halt Schiller.» Wenn ich damals gewusst hätte, dass mich der Name am Ende noch Jahrzehnte begleiten würde, hätte ich wohl ein halbes Jahr nachgedacht, ohne dass mir etwas eingefallen wäre.

Es hat sich viel verändert. Mich störte es früher, wenn DJs durch ihre Körpersprache und Gestik den Anschein erwecken, als würden sie die Musik, die sie auflegen, selbst erzeugen. Heute produzieren viele von ihnen eigene Tracks und können sie mithilfe von moderner Soft- und Hardware livenah variieren oder neu entstehen lassen. Nun bin ich daran, als DJ meinen eigenen Stil zu finden, und weiss noch nicht, ob er zur Street-Parade passen würde. Vielleicht schaue ich sie mir im nächsten Jahr erst einmal als Besucher an.

Was erwartet das Publikum bei Ihrem Konzert in Brugg? Das «Sommerklang»-Programm, mit dem ich auf der Insel Mainau am Open Air und in Brugg im historischen Salzhaus auftreten werde, spiele ich mit der Schiller-Liveband, die auch Gitarre und Schlagzeug umfasst. Dort stehen die bekanntesten Stücke sowie die Lightund Videoshow im Mittelpunkt. Bei der «Voyage»-Club-Tournee, die mich ins Bierhübeli und ins Kaufleuten führt, nimmt das aktuelle Album mehr Raum ein. Ich werde dort allein und nur mit meinen elektronischen Instrumenten auftreten, was mir erlaubt, noch spontaner auf die Publikumsreaktionen einzugehen. Samstag, 12. September, 20.30 Uhr Salzhaus, Brugg


8

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

MARKTNOTIZ Marktnotiz

Marktnotiz

Tag der offenen Tür bei der AMAG Schinznach-Bad

Mit Volg-Märkli Gutes tun

Die über 70 Traumdoktorinnen und Traumdoktoren der Stiftung Theodora schenken den Jüngsten im Spital wertvolle Glücksmomente voller Leichtigkeit und Freude. Foto: Tibor Nad

Mobilität erleben, entdecken und geniessen Schinznach-Bad, September 2026 – Die AMAG Schinznach-Bad lädt die Bevölkerung herzlich zum Tag der offenen Tür am Samstag, 19. September 2026, von 9.00 bis 17.00 Uhr ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken hinter die Kulissen, automobilen Neuheiten und zahlreichen Attraktionen für die ganze Familie. Ein besonderes Highlight sind die neuesten Fahrzeugpremieren. Die Gäste können unter anderem den neuen VW ID. Polo sowie den Škoda Epiq aus nächster Nähe erleben und sich über die neuesten Entwicklungen der Elektromobilität informieren. Unter dem Motto «Wir öffnen unsere Werkstatt» gewährt die AMAG Schinznach-Bad exklusive Einblicke in den Werkstattalltag. Besucher erfahren mehr über die Geschichte des Standorts und lernen die vielfältigen Tätigkeiten und Dienstleistungen des Betriebs kennen. Die Lernenden der 5 Ausbildungsberufe organisieren verschiedene Erlebnisstationen in der Werkstatt und laden zum Entdecken, Mitmachen und Ausprobieren ein.

Auch das Rahmenprogramm lässt keine Wünsche offen: Für das leibliche Wohl sorgen Speis und Trank, ein Bierbus, ein Softeisstand sowie der Kuchenverkauf der Bezirksschule Turgi. Weitere Attraktionen wie ein professioneller Schuhputzer, eine Fotostation und attraktive Erlebnisangebote schaffen eine besondere Atmosphäre. Für die kleinen Gäste steht ein abwechslungsreiches Kinderprogramm mit Hüpfburg und Glitzertattoos bereit. Motorradfans kommen bei den neuesten Ducati-Modellen auf ihre Kosten, während der Microlino eine spannende Alternative zur urbanen Mobilität präsentiert. Abgerundet wird der Anlass durch ein attraktives Gewinnspiel mit tollen Preisen. Die AMAG Schinznach-Bad freut sich darauf, Kundinnen und Kunden, Familien sowie Interessierte aus der gesamten Region zu einem erlebnisreichen Tag rund um die Mobilität willkommen zu heissen. Datum: Samstag, 19. September 2026 Zeit: 9.00 bis 17.00 Uhr Ort: AMAG Schinznach-Bad

Vom 31. August bis 4. Oktober 2026 können Volg-Kundinnen und -Kunden ihre gesammelten Märkli zugunsten der Stiftung Theodora spenden. Mit ihren Traumdoktorinnen und Traumdoktoren zaubert die Stiftung Theodora Kindern in Spitälern, spezialisierten Institutionen und Kinderhospizen Augenblicke voller Glück und Abwechslung. Mit der Märkli-Sammelaktion in allen rund 600 Volg-Läden in der Deutschschweiz und Westschweiz unterstützt Volg die Stiftung Theodora in ihren Aktivitäten.

Volg-Kundinnen und -Kunden können ihre Märkli während fünf Wochen spenden und unkompliziert in die gelbe Sammelbox direkt im Volg einwerfen. Der Gegenwert der gespendeten Märkli geht vollumfänglich an die Stiftung Theodora. Ansprechpartnerin für Medienfragen: Volg Konsumwaren AG Tamara Scheibli Leiterin Kommunikation/Werbung Telefon 058 433 55 30 www.tamara.scheibli@volg.ch

Die Welt mit anderen Augen sehen Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament

Saisonschlussverkauf Mit E-Bikes zu Top-Preisen!

ekone Waldshut-Tiengen Porschestraße 22 +49 (0)7741 – 640 85 80 ekone Rheinfelden Schönenbergerstraße 9 +49 (0)7623 – 799 110

%

ekone Binzen Am Dreispitz 6 +49 (0)7621 – 157 43 30

REN! SO RICHTIG SPA tsteuer, Dank Mehrwer batt und Preisniveau, Ra Währungskur s.

Für dich gleich ums Eck! LYON I-8 E-Trekking

2.999 €

VIELE BOTE WEITERE ANGE VOR ORT! 1500 Und stets über r! Bikes auf Lage

Alle unsere Shops befinden sich nahe der Schweizer Grenze!

Powerfly+ 4 EQ E-MTB

Hercules

ENTICE 5 Season E-Trekking

TREK

1.999 €

3.599 €

Kalkhoff

3.199 €

r ü f et k a P s lo g r o s m u d Run ! n e d n u K r e iz e w h c S e unser

Gleich reinschauen!

www.ekone.de

Outlet Eimeldingen Im Rebacker 1 +49 (0)7621 – 160 22 53

ekone_e_bike_shops

3.999 €

PX Carbon E-MTB

Amflow

3.699 €

Dank unseres ices! rzollungs-Serv Liefer- und Ve

ekone.ebikes

6.999 € .09.26 g vom 15. – 26 Angebote gülti reicht. at rr e der Vo und nur, solang


9

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

FOKUS: Die Neuenhoferin Yanie Shi will schöne Kleider machen

QUERBEET

«Ich liebe geraffte Stoffe» Seit ihrem Stage beim Zürcher Label Adam Brody verfolgt Yanie Shi den Traum, Mode­ designerin zu werden. Nun startet ihr Studium in Paris.

Yanie Shi bereiste zunächst alle Mode­ metropolen. New York gefiel ihr als Stadt, doch wäre es ihr auf Dauer zu hektisch. Die Szene in London fand sie jung und trendy und in Mailand Labels wie Prada, Gucci und Armani cool. Per­ sönlich entspricht ihr der Stilmix an den Berlin Fashion Weeks am meisten, auch mag sie die Mentalität und die At­ mosphäre. Ausserdem lernte sie dort vor neun Monaten ihren Freund Matt­ hies kennen. Er ist Skater und Skate­ choach, Fotograf und Videograf. «Lei­ der werden wir uns in nächster Zeit wenig sehen, da er sein Nordamerika­ nistikstudium weiterführen will und ich mich für die Ausbildung in Paris ent­ schieden habe, weil es immer noch das Modemekka ist», bedauert Yanie Shi. Um ab kommender Woche an der 1841 gegründeten Esmod studieren zu können, musste sie einen anspruchsvol­ len Aufnahmeprozess überstehen. Die Einreichung einer Mappe mit früheren Arbeiten gehörte ebenso dazu wie Skiz­ zen, Collagen, Moodboards und Klei­ dungsstücke, die innert nur zehn Tagen passend zu einer Storyline entwickelt werden mussten. Abschliessend ent­ schied ein Gremium, ob sie würdig ist, an der ältesten Modeschule der Welt zu studieren.

REINHOLD HÖNLE

«Ich wollte für diese Fotosession etwas nähen, dass ich gern im Alltag trage. Da ich geraffte Stoffe total schön finde, ent­ stand diese weite Hose», erzählt die Neuenhoferin Yanie Shi. Die drei Meter Rohbaumwollstoff, welche die 21­Jähri­ ge innert drei Stunden verarbeitete, fand sie an ihrem Lieblingsstand auf dem Markt am Maibachufer in Berlin, wo sie ein Jahr lang lebte und bei unter­ schiedlichen Projekten Erfahrungen als Designerin sammelte. Nebenbei jobbte sie im bekannten Warenhaus «Kaufhaus des Westens», wo sie die arroganten Auftritte von so manchen steinreichen Kundinnen nicht lang aushielt und die Lohneinbusse beim Servieren im unprä­ tentiösen koreanischen Szenerestau­ rant Yam­Yam in Kauf nahm. «Im Team und mit den Gästen hatten wir es im­ mer gut.» Yanie Shis Wurzeln liegen in China. Ihre Eltern wollten eigentlich in die USA auswandern, doch die Terroran­ schläge des 11. September 2001 vergif­ teten das dortige politische Klima so sehr, dass ihr Vater eine Doktoranden­ stelle in Biologie an der Universität Zü­ rich vorzog. Seine Frau und die ältere Tochter folgten ihm bald. Die Familie zog nach Neuenhof, wo Yanie 2005 ge­ boren wurde. «Ich habe meine Kindheit sehr genossen, weil ich mich in unse­ rer Klasse wohlfühlte und im Dorf fast alle Menschen kannte.» Das hatte auch damit zu tun, dass ihre Mutter sie ani­ mierte, Sport zu treiben und zu musi­ zieren. Sie probierte Gymnastik, Bas­ ketball, Badminton, Schwimmen und Eiskunstlauf aus und spielte Klavier, Gi­ tarre und Geige. Nichts begeisterte sie jedoch so anhaltend wie das Thema Mode. «Allerdings konnte ich mir als Teenager noch nicht vorstellen, dass ich Designerin werden könnte.»

Gestärktes Selbstbewusstsein Das Feuer entfachte die opulente Robe, die Superstar Rihanna bei einer Gala

Herausforderungen und Träume

Yanie Shi, die ihre Hose selbst entworfen und genäht hat, will als Modedesignerin hoch hinaus. BILD: CHRISTIAN LANZ

in der New Yorker Met trug. In ihrer Maturaarbeit an der Kanti Baden ent­ wickelte Yanie Shi Ideen, wie man das Qipao, ein enges Kleid mit Stehkragen, das in China seit Jahrhunderten bei festlichen Anlässen getragen wird, neu interpretieren kann, damit sich die Frauen darin freier bewegen können. Danach absolvierte sie ein einjähri­ ges Praktikum bei Adam Brody, der seit 25 Jahren in Zürich ein namhaftes

Label hat. «Mit seiner zeitlosen, nach­ haltigen Mode und dem Umgang mit seinem Personal hat er meine Denkwei­ se sehr inspiriert», meint Yanie Shi rückblickend. «Er riet mir, nicht nur neugierig und mutig zu sein, sondern stärkte im Hinblick auf die folgenden Bewerbungen mein Selbstbewusst­ sein.» Adam Brody sagte zu ihr: «Nicht du willst die Schulen, die Schulen wol­ len dich.»

«Die ersten Monate werden sicher sehr hart», meint Yanie Shi. «Nicht nur weil der Einstieg inhaltlich anspruchsvoll ist, sondern weil mein Kanti­Fran zösisch eingerostet ist.» Fürs Erste wohnt sie in einem winzigen Studio, das im Herzen der Stadt liegt – unweit von Champs­Ély­ sées, Arc de Triomphe, Galerie Dior und Musée Yves Saint Laurent. Nur zu gern würde sie eines Tages für ein weltbe­ kanntes Label arbeiten. Von den aktuel­ len Topdesignern favorisiert sie den Georgier Demna, Creative Director bei Gucci. «Er hat eine Vision und provo­ ziert, weil er stets an die Grenze oder darüber hinaus geht.» Wichtig ist ihr nicht das Rampenlicht, sondern die Möglichkeit, ihren eigenen Stil zu ent­ wickeln. Hohe Ziele hat sie dennoch, hat sie doch eine Äusserung von Guo Pei, der Königin der chinesischen Haute Cou­ ture, zu ihrem Wahlspruch gemacht: «Mein Traum ist es, das schönste Kleid zu entwerfen, das ich mit meinen eige­ nen Augen gesehen habe.»

AUS DER REGION: Musikgesellschaft Villnachern

Ein Stück Dorfgeschichte

Silvio Dohner

La vida es un carnaval Mein Social-Media-Algorithmus, auf den ich wie auf meinen Augapfel schauen muss, zeigte mir neulich ein Interview progressiver Influencer: Da wurden Frauen in einem Park in Berlin gefragt, wie sie eine Welt nur mit Frauen fänden: Sie wäre so friedlich, sagten sie. Und dann wurden Männer gefragt, wie es wäre, wenn es keine Frauen mehr gäbe: «Es wäre die Hölle.» Abgesehen davon, dass es journalistisch und dialektisch zwei verschiedene Fragen sind, und zwei absurde dazu, entpuppten sich Männer als die wahren Romantiker. Aber nein, halt, das war nicht die Absicht des aufklärenden Filmchens, sondern die sogenannte Message, die als Epilog getarnt auf Tausende Menschen losgelassen wurde: Männer könnten sich keine homosexuelle Welt vorstellen. Und ihre Aussage belege gängige Studien, dass Männer toxisch seien, weil sie Frauen brauchten, um sie zu missbrauchen. Ich habe ein paar Fragen. Die erste richte ich an Mark Zuckerberg: Warum zum Teufel wurde mir dieses Video in meinem Feed untergejubelt? Die nächste lautet, warum wurden Frauen und Männer nicht interviewt, die sich die Welt gern gemeinsam teilen? Und dann frage ich noch für eine Freundin: Ist ihr Mann unterdessen kein Mann mehr, weil … ach, wissen Sie was? Dieser Quatsch langweilt mich nur noch. Stattdessen schaue ich heute Abend lieber im kolumbianischen Staatsfernsehen die Reality-Show «La guerra de los sexos» (Krieg der Geschlechter). Hier liefern sich Frauen und Männer richtige Challenges, und ich erhalte dumme Antworten auf dumme Fragen. Die guten alten Lateinamerikanerinnen und Lateinamerikaner: Sie wissen noch, wie man absurde Klischees zur karnevalesken Satire veredelt und damit noch Reibach macht. info@silviodohner.ch

Die Musikgesellschaft Vill­ nachern blickt auf eine ein­ drucksvolle Vereinsgeschichte zurück. So musiziert der Verein bereits seit 150 Jahren.

jahrsempfang im Brugger Salzhaus das «Bruggerlied». Die lokale Hymne als Zeichen für das Zusammenwachsen der beiden Gemeinden, die seit dem 1. Ja­ nuar offiziell zusammengehören. Der fünfköpfige Vereinsvorstand wird heute von Präsident Beat Fischer geführt. Neben dem Schlagwerk finden sich beim Musizieren zahlreiche Blas­ instrumente – vom Es­Horn bis zur Tuba. Geprobt wird immer am Dienstagabend in der Mehrzweckhalle Villnachern. In­ teressierte mit dem passenden Instru­ ment sind dabei stets willkommen. SMA

Alt fühle man sich noch lang nicht, heisst es bei der Musikgesellschaft Vill­ nachern, die seit 1876 existiert. Das 150­Jahr­Jubliäum zelebriert man in dieser Woche mit einem Galaabend für geladene Gäste und einem grossen Ju­ biläumskonzert, bei dem man zusam­ men mit den Staufberg­Musikanten auf der Bühne spielt, in Erinnerungen schwelgt und eine Uraufführung ver­ sprochen ist.

Machen Sie Träume wahr!

Jubiläumskonzert Samstag, 12. September, 18 Uhr Turnhalle, Villnachern

«Holz- und Blächhuufe» Zu Beginn spielte der Verein in der tra­ ditionellen Blechbesetzung. Später ka­ men Klarinette, Querflöte und Saxofon hinzu, was zum Übergang zur bis heu­ te bestehenden Harmoniebesetzung führte. Die erste Uniform bestand aus schwarzer Hose, Kittel, weissem Hemd und Hut. Sie musste vom Vereinsmit­

INSER AT

AUS DER REGION Die Musikgesellschaft in Feierlaune.

glied selbst besorgt werden. Inzwi­ schen hat die Uniform mehrmals Form und Farbe gewechselt. Heute sind es schwarze Hosen, gelbe Krawatten und blaue Jacketts.

BILD: ZVG

Ein Vereinshöhepunkt in der jüngeren Vergangenheit war die Paradeauffüh­ rung am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Zudem spielt die Musik­ gesellschaft am traditionellen Neu­

Diese Rubrik ist eine Hommage an all die vielen Vereine, Institutionen, Stiftungen oder Gruppen der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail.

www.sternschnuppe.ch IBAN www.sternschnuppe.ch CH47 0900 0000 8002 0400 1

IBAN CH47 0900 0000 8002 0400 1


10

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

HAUSEN

LUPFIG

BRUGG

Mitteilungen aus der Gemeinde

Flugplatzfest abgesagt

Szenisches A-cappella

Das Flugplatzfest auf dem Birrfeld, das für den 12. September geplant war, ist abgesagt. Grund ist der aussergewöhnlich schwere Sturm vom 28. August, der auf dem Flugplatz mehrere Flugzeuge und Hangars beschädigte. Das Fest soll im kommenden Jahr nachgeGA holt werden.

«Komm, Trost der Welt!» öffnet einen poetischen Erlebnisraum aus A-cappella-Gesang, Film, Bild, Raumklang und szenischer Bewegung. In der von Felicitas Gadient konzipierten Aufführung taucht das Publikum ein in eine berührende Verbindung von Chormusik und visueller Kunst. In den geistlichen Gesängen von Hugo Wolf, Max Reger, Joseph Gabriel Rheinberger und Felix Mendelssohn entfalten sich Klangwelten von grosser emotionaler Tiefe und harmonischer Vielfalt. Die Visuals von Noa Michael Spindler und Joseph Pinto nehmen die Aussagen der Musik auf, verdichten sie und öffnen neue Assoziationsräume. Die Sängerinnen und Sänger stehen nicht nur als Chor auf der Bühne, sondern werden Teil der Inszenierung. Durch szenische Elemente, Raumklänge und filmische Bilder wird klassische Chormusik neu erfahrbar: nah, sinnlich und gegenwärtig. ZVG

Versand der Codes für die Prämienverbilligung Die SVA Aargau versendet ab September die automatischen Anmeldecodes für die Prämienverbilligung 2027 an diejenigen Einwohnerinnen und Einwohner, die gemäss rechtskräftiger Steuerveranlagung 2024 Anspruch auf Prämienverbilligung haben könnten. Falls Sie keinen Code erhalten, bedeutet das jedoch nicht zwingend, dass Sie keinen Anspruch haben. Ab Oktober können Sie auf der Website sva-aargau. ch/codebestellung einen individuellen Code bestellen. Nutzen Sie vor der Codebestellung den Onlinerechner, um einen möglichen Anspruch vorgängig zu prüfen.

Hinweis: Verkehr und Lärm am Kreisspieltag Hausen Bald beginnen die Vorbereitungsarbeiten für den Kreisspieltag Hausen, der am 19. und 20. September durchgeführt wird. Die Turnfamilie Hausen hat für diese Veranstaltung verschiedene Konzepte eingereicht, die vom Gemeinderat geprüft und bewilligt wurden. Unter anderem wurde das geltende Fahrverbot auf einigen Flurwegparzellen vorübergehend aufgehoben. Wir machen die Bevölkerung darauf aufmerksam, dass während des Aufund Abbaus sowie während der Veranstaltung selbst in bestimmten Bereichen von Hausen AG mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen und teilweise mit Lärmimmissionen zu rechnen ist. Wir danken allen für das Verständnis und die wohlwollende Haltung gegenüber dieser regionalen Turnveranstaltung.

BRUGG

Schreibbar an neuem Standort Seit dem 3. September hat die Schreibbar im Stadtkiosk Brugg einen neuen Standort. Sie ist donnerstags von 17 bis 19 Uhr geöffnet, das Angebot richtet sich an alle, die eine Unterstützung beim Schreiben wünschen. Eine Fachperson hilft zum Beispiel beim Ausfüllen von Formularen, Schreiben von Bewerbungen, Korrigieren von Texten oder bei Fragen zur Grammatik. GA

S C H U LE V I LLI G E N

Donnerstag, 17. September, 20.15 Uhr Odeon, Brugg

Kinder engagieren sich beim Veloflicken.

■ Veloflickmorgen an der Primarschule Das neue Schuljahr hat für die Primarschulkinder der Schule Villigen vor einigen Wochen begonnen. Damit sie für ihren Schulweg und für Ausflüge zu ausserschulischen Lernorten als Verkehrsteilnehmende gut vorbereitet sind, fand dieses Jahr zum neunten Mal in Folge der gesamtschulische Veloflickmorgen statt. In altersdurchmischten Gruppen übten die Schülerinnen und Schüler der

BILD: ZVG

ersten bis sechsten Klasse an fünf Posten verschiedene Fertigkeiten im Umgang mit Problemen, denen eine Velofahrerin oder ein Velofahrer ab und an begegnet. So wurden Veloketten ausund wieder eingehängt, Sättel hochgestellt, Bremsen kontrolliert, Helme angezogen, platte Reifen aufgepumpt und auf einem kleinen Hindernisparcours das sichere Fahren geübt. Dank den treuen freiwilligen Helfenden war dieser Morgen ein grosser Erfolg. ZVG

INSER AT

Die große

BOXSPRING-Aktionn

Hecken, Sträucher und Bäume zurückschneiden Alle Anwohnerinnen und Anwohner an Strassen und öffentlichen Wegen werden aufgefordert, in den Strassenraum hineinragende Äste auf die lichte Höhe von mindestens 4,50 Metern über Strassen und 2,50 Metern über Gehwegen zurückzuschneiden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit muss bei Pflanzungen, Grünhecken usw. an Einmündungen und Strassenabzweigungen zudem die freie Durchsicht in der Höhe zwischen 0,60 und 3 Metern gewährt bleiben. Einzelne, die Sicht nicht hemmende Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzone mit einem Abstand von mindestens 2 Metern ab Fahrbahnrand zugelassen. Es wird auf § 109 Abs. 2 BauG, § 42 BauV und das Merkblatt «Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern» auf der Website hausen.swiss verwiesen. Der Gemeinderat dankt allen Anwohnerinnen und Anwohnern für ihren Beitrag an die Verkehrssicherheit. Bei Fragen steht die Abteilung Bau und Planung gern zur Verfügung (056 461 70 48 oder bau-planung@hausen.swiss).

Boxspringbett

2459.-

CHF

alles inkl.

Vollservice-Preis

Inklusive Topper

INKLUSIVE

Lieferung & Montage

Ab einem Einkaufswert von 500 Euro. Ausgenommen sind zerlegte Mitnahme- und zerlegte Bestellwaren sowie Badmöbel. Diese werden ab einem Einkaufswert von 500 Euro in unserem Werbegebi kostenfrei biet k freii geliefert, li f j d h nicht jedoch i h montiert. i

50

auf alle % Topper

Ausgenommen sind mit Sonderpreis gekennzeichnete Artikel, Angebote aus unserer Werbung und folgende Markenwaren: Interliving, Schöner Wohnen und WK.

Wir ENTSORGEN Ihr altes Bett

Exklusiv für Sie rt organisie

Damit Sie sich ganz auf Ihr neues Bett freuen können, holen wir Ihr altes Bett gegen einen geringen Mehrpreis ab und entsorgen es fachgerecht – für jedes neue Bett das passende alte im 1:1-Tausch.

10 Jahre SDLRB: Die Bevölkerung ist eingeladen Der Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Brugg (SDLRB) feiert sein 10-jähriges Bestehen und lädt die Bevölkerung zum öffentlichen Jubiläumsanlass ein. Am Mittwoch, 21. Oktober, erwartet die Gäste im Salzhaus Brugg ein Zukunftsreferat von Jakub Samochowiec vom Gottlieb-Duttweiler-Institut. Anschliessend bieten ein Apéro riche, Networking und ein DJ Gelegenheit für Begegnungen und einen geselligen Austausch. Türöffnung ist um 17.30 Uhr, Beginn um 18 Uhr. Die Veranstaltung endet um 23 Uhr. Die Gästezahl ist beschränkt. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 30. September an event@sdlrb.ch erforderlich. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

HandwerkerTEAM der Nr. 1

G ROS S E

7 LIEGEZONEN

Taschenfederkern

Mit Motorverstellung gegen Mehrpreis

Boxspringbett, Bezug Stoff Gavin dunkelgrau, Holzumrandung Eiche massiv, Fuß schwebende Optik, Obermatratzen: 1000-Federn-7Zonen-Taschenfederkern, Topper: Kaltschaum Infinity, Unterbau: 500-Federn-Taschenfederkern. Liegefläche ca. 180x200 cm. Bezug: 100% Polyester. 7458000603

STOFF F& LEDER RAUS SWA WA AHL gegen M e h r p rei s

n S ie t i e re h P ro fi i s to r i s c h m n o v ke star kurs ken n a r F

Vor Ort

EXPERTEN-

Werksberatung

Vollservice-PREIS Pünktliche Lieferung Fachgerechte Montage Umweltgerechte Verpackungsentsorgung MwSt.-Vorteil (nur 8,1% statt 19%) Lebenslanger Kundenservice Bestpreis-Garantie Verzollungsservice

Oberhalb des McDonald's Von-Opel-Straße 2 D-79761 Waldshut-Tiengen Telefon: +49 (0) 7741/96 680-0 info@interliving-waldshut.com

Unsere Öffnungszeiten: Mo. geschlossen Di - Fr. 10:00 - 18:30 Uhr Sa. 09:00 - 18:00 Uhr

www.interliving-waldshut.com Eine Verkaufsstelle der Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern, Handelsregister: Amtsgericht Freiburg HRA 620669. Gültig bis 12.09.2026. Preisvorteile lassen sich nicht miteinander kombinieren. Alle Maße sind Circa-Maße. Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht; Irrtümer, Druckfehler, Liefermöglichkeiten sowie Produkt- und Preisänderungen vorbehalten. Werbebilder können von der Ausstellungsware abweichen. Alle Preise in CHF. Ab 500.- Einkaufswert liefern und montieren wir kostenfrei; ausgenommen sind Mitnahme- und zerlegte Bestellware – diese liefern wir ab 500.- in unserem Werbegebiet kostenfrei, jedoch ohne Montage.


11

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

WINDISCH: Buntes Treiben zwischen Ländestrasse und Reuss

Unterdorfmarkt als jährlicher Höhepunkt Beim Unterdorfmarkt ver­ wandelte sich die Ländestrasse in ein Band aus Handwerk, Düften und Begegnungen, während auf der Ländewiese Marktbeiz und Kinderparadies für eine besondere Atmosphä­ re sorgten.

Seit vielen Jahren wird in Unterwin­ disch jeweils am ersten Samstag im September ein farbenfrohes Markttrei­ ben veranstaltet. Der Unterdorfmarkt zieht sich entlang der Ländestrasse hin­ unter bis zur Reuss und hält eine bun­ te Vielfalt aus kunstvoll gestaltetem Handwerk, duftenden Leckereien und liebevoll zusammengestellten Floh­ marktartikeln bereit. Bei der diesjäh­

rigen Austragung waren gegen 30 Marktstände vor Ort. Auf der Ländewiese öffnet die Marktbeiz ihre Türen und lädt mit ge­ mütlichen Sitzplätzen zum Verweilen ein. Hier treffen sich alte Bekannte, kommen Gespräche in Gang und ent­ steht jene besondere Stimmung, die den Unterdorfmarkt so unverwechsel­ bar macht. Gleich daneben lockt das Kinderparadies mit Spielen, Bastelsta­ tionen und kleinen Abenteuern, welche den Markt für Familien zu einem Jah­ reshighlight machen. Dass dieser far­ benfrohe Anlass Jahr für Jahr gelingt, ist dem Quartierverein Unterwindisch zu verdanken. Mit viel Engagement, Liebe zum Detail und einem feinen Ge­ spür für Gemeinschaft setzte er sich auch heuer dafür, dass der Unterdorf­ markt nicht nur ein Markt, sondern ein Treffpunkt ist – ein Ort, an dem Win­ disch zusammenkommt, feiert und sich selbst ein Stück weit neu entdeckt.

Ursi Huwiler, Unterwindisch: «Seit 30 Jahren wohne ich in Unterwindisch, hier bin ich zu Hause. Ich lebe im ‹Dorf vom Dorf›. Der Septembermarkt ist ein wichtiger Anlass. Alle machen mit, das freut mich sehr. Es ist eine bunte Angelegenheit, und es funktioniert bestens.»

Ellen Weiersmüller, Unterwindisch: «Mit dem Blauring betreiben wir seit Jahren einen Kinderschminkstand. Die Kinder stehen sogar Schlange, um geschminkt zu werden. Und viele von ihnen wünschen sich spezielle Sujets oder haben ganz klare Vorlagen, wie es werden soll.»

ISABEL STEINER PETERHANS

Auch die Kleinen machten in Unterwindisch ihre Entdeckungen.

Markus Fischer, Windisch: «Mit unseren Freunden offerieren wir an unserem Stand Crêpes in den unterschiedlichsten Variationen. Wir sind zum zweiten Mal dabei. Soeben fiel der Strom aus, aber jetzt läuft alles wieder rund.»

Christian Braun, Unterwindisch: «Ich wohne seit 50 Jahren hier, und an meinem selbst gemachten Stand gibt es ‹eine Portion Müsli für zwei Mäuse›. Das Geschäft läuft sehr gut. Schliesslich ist es eine traditionelle Sache, das mit meinen feinen im Teig frittierten Salbeiblättern.»

BILDER: ISP

Anja Dätwyler, Unterwindisch: «In diesem Quartier bin ich aufgewachsen und als Erwachsene zurückgekehrt. Im Quartierverein habe ich einen aktiven Part im Markt-Organisationskomitee: Wir sind ein eingespieltes Sechserteam, bei dem die Fäden zusammenlaufen. Ich sehe viele zufriedene Gesichter, so schön!»

Gottesdienste und Anlässe Römisch-katholisch

Freitag, 18. September

Birr-Lupfig, Pauluskirche Sonntag, 13. September

Schinznach-Dorf, St. Franziskus-Kirche Sonntag, 13. September

Birr, Kirche und Pfrundhaus Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch Sonntag, 13. September

09.00 Wortgottesfeier mit Anna Di Paolo; anschliessend Klara-Kaffee

Mittwoch, 16. September

09.00 Slowenischer Gottesdienst 11.00 Wortgottesfeier Montag, 14. September

14.00 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige Dienstag, 15. September

09.30 Café international 17.30 Probe Kinderchor 18.30 Projektunterricht 2.Oberstufe Mittwoch, 16. September

09.00 Eucharistiefeier mit anschliessendem Kaffeetreff Freitag, 18. September

09.30 Deutsch-Konversation für Fremdsprachige 12.00 «Zäme ässe» im Paulushuus; Anmeldung unter 056 444 86 58 Brugg, St. Nikolaus Alle Infos unter www.kathbrugg.ch! Samstag, 12. September

16.00 Firmung mit Bischof Felix Gmür in Windisch Sonntag, 13. September

09.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 11.00 Firmung mit Bischof Felix Gmür in Windisch Montag, 14. September

19.00 Eucharistiefeier Dienstag, 15. September

09.00 Wortgottesfeier mit dem Frauenverein Donnerstag, 17. September

19.30 Zumba, organisiert vom Frauenverein Freitag, 18. September

09.00 Kuchen- und Strickwarenverkauf Frauenverein am Brugger Markt 09.00 Eucharistiefeier in Windisch 12.00 Offener Mittagstisch für alle; Ref. Kirchgemeindehaus (Anmeldung) Riniken, Kirchliches Zentrum Lee Angaben zu Gottesdiensten im Pastoralraum und weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.kathbrugg.ch. Sonntag, 13. September

18.00 Wortgottesfeier

Reformierte Kirche

Gottesdienst in Brunegg

Dienstag, 15. September

14.00 Treffpunkt Pfrundhaus

09.30 Wortgottesfeier mit Carsten Mumbauer; anschliessend Klara-Kaffee

Bözberg, Kirche Informationen auf www.refkbm.ch Samstag, 12. September

Mittwoch, 16. September

13.30 Katechesen-Halbtag für die Schülerinnen und Schüler der 1.– 5. Klasse 16.40 Uhr gemeinsamer Abschluss für alle in der Kirche Donnerstag, 17. September

20.00 Probe Franziskus-Chor im Pfarreiheim Freitag, 18. September

19.00 Ökumenische Taizé-Feier in der Friedhofkapelle Schinznach-Bad Windisch, St. Marien Alle Infos auf www.kathbrugg.ch! Samstag, 12. September

16.00 Firmgottesdiensdienst mit Bischof Felix Gmür Sonntag, 13. September

09.00 Eucharistiefeier in Brugg 10.00 Ökumensicher Gottesdienst im Begegnungszentrum, Königsfelden 11.00 Firmgottesdiensdienst mit Bischof Felix Gmür Montag, 14. September

19.00 Eucharistiefeier in Brugg 20.00 Kontemplation in der Kapelle Dienstag, 15. September

09.00 Gott im Kinderschritt: Gott – Ein Angebot für Kleinkinder von 0–4 Jahren mit ihren Eltern oder Bezugspersonen 19.00 Elternabend Erstkommunion 19.00 Recita del Santo Rosario 19.30 Santa Messa

13.30 Sonntagsschulübernachtung – nur mit Anmeldung Sonntag, 13. September

11.00 Kirche Bözberg: Worship-Gottesdienst – ein Lobpreis mit moderner Musik und erfrischender Botschaft 12.00 Anschliessend Teilete: jeder bringt etwas mit, wir teilen, was wir haben Freitag, 18. September

19.00 Jugendträff-Start-Event (nur mit Anmeldung) 19.30 Männertreff: Leben und Werk von Otto H. Suhner; Treffpunkt in Kirchbözberg, er Anlass findet in Unterwindisch statt Vorschau: am Bettag laden wir zu einem Chile-Zmorge ein Brugg, Stadtkirche Samstag, 12. September

18.30 Stadtkirche: Abschlusskonzert Brugg Festival

18.30 Männertreff: Stadtführung in Aarau: Mit der Magd durch die mittelalterlichen Gassen, mit Anmeldung Dauer: 19.00 Uhr bis ca. 20.15 Uhr, Treffpunkt: 18.30 Uhr bei der Turnhalle oder 19.00 Uhr bei Aarau Info, Metzgergasse 2

Brunegg, Kirche Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch Sonntag, 13. September

10.10 Gottesdienst, Pfarrer Jürg Luchsinger; anschliessend Kirchenkaffee Mandach, Kirche Sonntag, 13. September

10.00 Mehrzweckraum Hottwil: Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Organist Silvan Perego Rein, Kirche Amtswoche: Pfarrer Michael Rust, Neuzelgweg 12, Villigen, Tel.056 450 10 58, michael.rust@kirche-rein.ch, weitere Informationen unter www.ref-rein.ch Sonntag, 13. September

09.30 – 10.30 Erntedank Gottesdienst Mitwirkung: Krea(k)tive Frauen Remigen und MG Würenlingen; Pfarrer Michael Rust Donnerstag, 17. September

12.00 – 13.30 Mittagstisch im Saal Anmeldung bis Mittwoch, 11 Uhr, im Büro Freitag, 18. September

10.00 – 11.00 Herzensraum, das Erinnerungskafi, im Konfihüsli, Pfarrer Michael Rust und Team Schinznach-Bad, Friedhofskapelle Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch Freitag, 18. September

19.00 Taizé-Feier, Friedhofskapelle

10.00 Stadtkirche: Predigtgottesdienst mit Pfarrer Rolf Zaugg, anschliessend Chilekafi einfach

Thalheim, Kirche Sonntag, 13. September

Montag, 14. September

06.00 Stadtkirche: Meditatives Sitzen 09.00 Offenes Kirchgemeindehaus Dienstag, 15. September

14.00 Stadtkirche: Weischno-Chor 20.00 Stadtkirche: Probe Vokalensemble Donnerstag, 17. September

11.00 Wortgottesfeier; anschliessend Chilekafi

17.00 Rosenkranzgebet

Dienstag, 15. September

Donnerstag, 17. September

19.00 Stille im Alltag, Schweigemeditation aus der Tradition des Zen verbunden mit christlicher Mystik mit Andreas Zimmermann

18.30 Eucharistiefeier und Anbetung

14.00 Kirchgemeindehaus: Jass- und Spielnachmittag für Senioren*innen 15.30 Kirchgemeindehaus: Crêpes-Treff für Jugendliche 18.30 roundabout

09.00 Eucharistiefeier

Montag, 14. September

12.00 Kirchgemeindehaus: Mittagstisch für Alle (Anmeldung) 14.00 Offenes Kirchgemeindehaus 18.30 Jungs-Treff

Sonntag, 13. September

Mittwoch, 16. September

Freitag, 18. September

Freitag, 18. September

09.30 Gottesdienst in Veltheim, Pfarrer Christian Bieri 15.30 Pumukl und das grosse Missverständnis, D 2025, 98 Min., FSK 0 Eine Schildkröte, ein Ausflug aufs Land und dann auch noch Nachbar Burkes Geburtstag: Bei Pumuckl und Eder ist in diesem Sommer ganz schön viel los! Türöffnung 15.30, Filmbeginn 16.00 Uhr, Gemeindesaal, Gässli 265, ohne Eintritt – ohne Anmeldung – Just 4 Fun! Während der Aufführung sinddie Eltern für ihre Kinder verantwortlich.

Mittwoch, 16. September

19.00 FRIEDENSGEBET für die Ukraine, Kirche Thalheim Gemeinsam stehen wir an jedem Mittwochabend zusammen und beten für Frieden und Gewaltlosigkeit in der Ukraine und überall auf der Welt; alle sind recht herzlich willkommen Umiken, reformierte Kirche Sonntag, 13. September

09.30 Gottesdienst Pfarrer Wolfgang von Ungern-Sternberg Freitag, 18. September

20.00 Männertreff: Leben und Werk von Otto H. Suhner, Unterwindisch; Treffpunkt Ref. Kirche Bözberg oder Umiken Weitere Informationen: www. ref-umiken.ch Veltheim, reformierte Kirche Sonntag, 13. September

09.30 Gottesdienst, Pfarrer Christian Bieri 10.00 Sonntagschule Oberflachs Donnerstag, 17. September

19.15 Jugendgruppe Windisch, Im Lindenpark Dienstag, 15. September

09.30 Gottesdienst mit Pfarrer Dominik Fröhlich-Walker Windisch, Kirchgemeindehaus Montag, 14. September

19.30 Kreistanzen Dienstag, 15. September

19.00 Meditationsabend im Chor der Kirche Windisch


12

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

Kreuzworträtsel: Knobeln und Wissen testen

Gehirnjogging für Rätselfreunde

Gleicher Ansprechpartner. Neue Kontaktdaten.

Roger Dürst | Kundenberater T: 058 200 57 75 | M: 079 832 21 55 roger.duerst@chmedia.ch

Zahlreiche Interessierte besuchten das BAZ.

BILD: DLOVAN SHAHERI

BRUGG: Rundgang durch das Bundesasylzentrum

Einblick in eine Übergangswelt LÖSUNGSWORT: Lösungen von der letzten Woche SOMMERREGEN

leicht

schwierig

Das Bundesasylzentrum Brugg öffnete seine Türen für die Bevölkerung. Vorwiegend Menschen aus der Nachbarschaft sahen sich die Militärhallen an. IRENE HUNG-KÖNIG

197 alleinreisende Männer sind momentan an der Ländistrasse 47 im Bundesasylzentrum (BAZ) untergebracht. Sie stammen vorwiegend aus Eritrea, Somalia und Äthiopien. Am Samstagnachmittag konnte sich die Bevölkerung ein Bild davon machen, wie die Asylsuchenden untergebracht sind und wie sie sich beschäftigen. Auf einem Rundgang erfuhr die Bevölkerung, dass das seit 2020 betriebene BAZ ein temporäres Zentrum sei. Hier sind Unterbringung und Beschäftigung die Hauptaufgabe. Die Asylgesuche sowie Termine mit den Rechtsbeiständen werden in Basel wahrgenommen. Hierfür werden die Männer hin- und hergefahren.

Sudoku leicht

schwierig

«Ein ruhiger Betrieb»

So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.

REDAKTION Mail: redaktion.generalanzeiger@chmedia.ch Telefon 058 200 58 58

28 006 Exemplare (Wemf beglaubigt) Erscheint jeden Donnerstag. www.general-anzeiger.ch Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinde Hausen ist der General-Anzeiger HERAUSGEBERIN CH Regionalmedien AG Kronenplatz 12 5600 Lenzburg

Alle Mitarbeiter sind erreichbar unter Vorname.Nachname@chmedia.ch Redaktionsleitung: Melanie Bär (bär) Regionale Ansprechperson: Marko Lehtinen (leh) Redaktionsteam: Irene Hung-König (ihk), Sven Martens (sma), Simon Meyer (sim) Produktion: Manuela Page (mpa), Martina Pfiffner (mpf) FREIE MITARBEITER DIESER AUSGABE Silvio Dohner, Reinhold Hönle (rho), Oliver Samter (osa), Isabel Steiner Peterhans (isp), Hans-Peter Widmer (hpw)

«Wir haben momentan eine sehr tiefe Zahl an Asylgesuchen, haben diese in den letzten Wochen um 4000 nach unten korrigiert. Momentan haben wir eine ruhige Situation», erklärte Daniel Bach, Leiter Stab Information und Kommunikation des Staatssekretariats für Migration (SEM). Und Deborah Rennard, Leiterin Asylregion Nordwestschweiz, betonte: «Grundsätzlich ist es wie überall, wo grössere Menschenmengen aufeinandertreffen. Natürlich kann es zu Konflikten kommen. Doch es ist grundsätzlich ein sehr ruhiger Betrieb.» Auf dem Rundgang konnten die Schlafsäle sowie die Gemeinschaftsräume mit Fitnessgeräten besichtigt wer-

REDAKTIONS- UND INSERATESCHLUSS Montag, 8 Uhr

COPYRIGHT

INSERATE Roger Dürst roger.duerst@chmedia.ch Telefon 058 200 57 75 inserate@chmedia.ch

Die Redaktion übernimmt keine Verant-

den. Ein wichtiger Raum sei derjenige mit Billard-, Tischtennistisch und Töggelikasten, sagte Kai Zeglen, Objektverantwortlicher BAZ Brugg, der den Rundgang durchführte. Die Asylsuchenden könnten an einem gemeinnützigen Beschäftigungsprogramm teilnehmen, was rege genutzt werde, so Kai Zeglen. Auch bei den Aufräumarbeiten des Stadtfests Brugg halfen die Asylsuchenden tatkräftig mit. In der Küche und vor allem beim Backen sind sie in ihrem Element. Davon zeugte der Apéro, der mit türkischen Pidé-Stücken, afghanischem Süssgebäck und kleinen Törtchen bestückt war. Das BAZ Brugg gehört zur Asylregion Nordwestschweiz. Diese setzt sich aus den Kantonen, Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt sowie Solothurn zusammen. SEM-Mitarbeitende leiten die Unterkunft. Im Juni hatten sich die Stadt Brugg, der Kanton Aargau, die Armee und das SEM auf einen Weiterbetrieb bis Mitte des Jahres 2029 geeinigt. Die Kapazität ist auf 250 Betten festgelegt. In besonderen Situation könnte diese, in Absprache mit der Stadt, auf 350 erhöht werden. Die Asylsuchenden können sich maximal 140 Tage im BAZ aufhalten. Bis dann sollte das Asylgesuch behandelt worden sein. Anregungen oder Anliegen können bei der Stadt oder mittels Kontaktformular auf der Internetseite des SEM eingebracht werden. Ausserdem steht der Bevölkerung eine Hotline rund um die Uhr zu Verfügung (058 483 06 43).

WINTERKLEIDER FÜR MÄNNER BENÖTIGT Kleiderspenden werden gerne direkt am BAZ entgegengenommen. Aktuell stehen Winterkleider und Winterschuhe im Fokus.

Mandach

Herausgeberin

Villigen

wortung für eingesandtes Material. Mönthal

Rüfenach

EIN PRODUKT DER Bözberg

DRUCK DZZ Druckzentrum Zürich AG ZUSTELLUNG Die Post KUNDEN-SERVICE / ZUSTELL-MELDUNGEN E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch Stichwort General-Anzeiger Telefon 058 200 55 86

Remigen Riniken

Villnachern

Schinznach

Peter Wanner Thalheim

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Windisch

Habsburg Hausen Mülligen Lupfig

VERLEGER

www.chmedia.ch

Brugg

Veltheim

Birr

Birrhard

Auenstein Mägenwil


13

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

AGENDA FREITAG, 11. SEPTEMBER Bahnhofplatz 11 5200 Brugg Bahnhofplatz056 11 5200 Brugg Reservation 450 35 65 Reservation 056 450 35 65 odeon-brugg.ch odeon-brugg.ch Dienstag 15. September 12.15 Uhr Mittwoch 16. September September 12.15 12.15 Uhr Uhr Dienstag 15. Mittwoch 16.FOREVER September 12.15 Uhr TRISTAN

CH 2026 · 90 Min. · O/df · Regie: Tobias Nölle TRISTAN FOREVER CH 2026 · 90 Min. · O/dfArzt · Regie: Tobias Ein französischer will sichNölle auf Ein französischer Arzt will sich aufder der isoliertesten bewohnten Insel der isoliertesten bewohnten Insel der Welt, Tristan da Cunha, niederlassen. Welt, Tristan da Cunha, niederlassen. Anschliessendes Regiegespräch Anschliessendes Regiegespräch

· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Donnerstag · · · · · · · 10. · · September · · · · · · · 20.15 · · · Uhr · · · · · · Samstag 12. 10. September 18 Uhr Donnerstag September 20.15 Uhr Sonntag Samstag 13. 12. September September 15 18 Uhr Uhr Montag Sonntag14. 13.September September18 15Uhr Uhr Mittwoch 16.September September1820.15 Montag 14. Uhr Uhr Mittwoch 16. September 20.15 Uhr À BICYCLETTE! FÀ2026 · 88 Min. · F/d · Regie: Mathias Mlekuz BICYCLETTE!

F 2026Freunde · 88 Min. · F/d · Regie: Mathias Zwei befahren die Mlekuz Zwei Freunde befahren die und französischen Atlantikküste französischen und nähern sich aufAtlantikküste humorvolle Weise nähern sich auf Weise dem Verlust undhumorvolle feiern das Leben. ·dem · · · Verlust · · · · ·und · · ·feiern · · · ·das · · Leben. · · · · · · ·

Donnerstag · · · · · · · 10. · · September · · · · · · · 18 · Uhr · · · · · · · · Samstag 12. 10. September 20.15 Donnerstag September 18 Uhr Uhr Montag Samstag14. 12.September September20.15 20.15Uhr Uhr Montag 14. September 20.15 Uhr HERR SIE GLAUBEN AN ENGEL,

SIE GLAUBEN AN ENGEL, HERR DROWAK?

CH 2026 · 128 Min. · D · Regie: Nicolas Steiner DROWAK?

CH 2026 · 128 Min. · D · Regie: Nicolas Steiner Eine optimistische Studentin Eine optimistische Studentin (Luna Wedler) versucht in einem (Luna Wedler) versucht in einem verbitterten Misanthropen (Karl verbittertenKreativität Misanthropen (Karl Markovics) zu wecken. Markovics) Kreativität zu wecken.

BRUGG Brugg-Festival: Musik im FreudensteinPark Cellistin Lila spielt Werke von Bach und Bright Sheng, Fritz Senn moderiert. Freudenstein-Park,

Sonntag · · · · · ·13. · September · · · · · · · 11 · Uhr · · · · · · · · · · Mittwoch 16.September September1115Uhr Uhr Sonntag 13. Mittwoch 16. September 15 Uhr UNISONO – VON DER LIEBE ZUR

UNISONO – VON DER LIEBE ZUR MUSIK CH 2026 · 87 Min. · Dialekt · Regie: Georges Gachot MUSIK CH 2026 · 87 Min. · Dialekt · Regie: Georges Gachot Dokumentarfilm über die Arbeit Dokumentarfilm die Arbeit in junger Schweizerüber Musiker*innen junger Schweizer Musiker*innen der Kirche von Boswil (CH) 2020 in ·der · · Kirche · · · · ·von · · Boswil · · · · · (CH) · · · 2020 · · · · · · ·

Dienstag · · · · · ·15. · ·September · · · · · · 15 · ·Uhr · · · · · · · · · Dienstag 15. September 15 Uhr LATE FAME USA 2026 · 97 Min. · E/df · Regie: Kent Jones LATE FAME

USA 2026 · 97 Min.eines · E/df · Regie: Kent Jones Das Schicksal vergessenen Das Schicksal eines vergessenen Dichters ·Dichters · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Sonntag · · · · · ·13. · September · · · · · · · 19.15 · · · Uhr · · · · · · · · Sonntag 13. September 19.15 Uhr A SAD AND BEAUTIFUL WORLD LBN 2025 ·AND 110 Min. · O/df · Regie: Cyril Aris A SAD BEAUTIFUL WORLD

LBN 2025 · 110 Min. · O/df · Regie: Cyril Aris Mitreissende Liebesgeschichte über Mitreissende Liebesgeschichte über drei Jahrzehnte im Libanon ·drei · · Jahrzehnte · · · · · · · · im · · Libanon · · · · · · · · · · · ·

Dienstag · · · · · ·15. · ·September · · · · · · 20.15 · · · Uhr · · · · · · · · DienstagAND 15. September 20.15 Uhr PRIDE PREJUDICE UK 2005 · AND 127 Min.PREJUDICE · E/df · Regie: Joe Wright PRIDE

·UK· 2005 · · · · ·127 · ·Min. · · · E/df · · ·· Regie: · · · ·Joe · Wright · · · · · · · ODEONkinoreif? · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

Mittwoch 16. September 17 Uhr ODEONkinoreif? Mittwoch 16. September THE PIANO TUNER 17 Uhr

CAN/USA 2025 · 108 Min. · E/df THE PIANO TUNER Regie: Daniel Roher CAN/USA 2025 · 108 Min. · E/df

· · · Roher · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·Regie: · · · Daniel Freitag · · · · ·11.· September · · · · · · · 15 · Uhr · · · · · · · · · · ·

Cunha leben und steht vor sozialen Herausforderungen, danach folgt ein Gespräch mit Tobias Nölle. Kulturhaus

MÄGENWIL Spielzeug- und Kinderkleiderbörse

Odeon, 12.15 Uhr.

Aula, Schulanlage Oberfeld, 10–11.30 Uhr.

Pride and Prejudice – The ones we love Der Film von Joe Wright erzählt humorvoll die Liebesgeschichte aus Jane Austens «Stolz und Vorurteil» im England des 18. Jahrhunderts.

Schulhausplatz 4, 14 Uhr.

Udo Jürgens in Concert Die Benefiz­ veranstaltung zeigt die Liveaufnahme des Udo­Jürgens­Konzerts mit Symphonieorchester, Chor und Pepe Lienhard. Odeon, Bahnhofplatz 11,

VILLNACHERN Jubiläumskonzert 150 Jahre Musikgesellschaft Villnachern Die Musikgesell­ schaft präsentiert ein Jubiläumskon­ zert mit dem Best­of vergangener Jahrzehnte und einer Uraufführung.

20.15 Uhr.

Turnhalle, 20 Uhr.

SCHINZNACH-DORF Nabelschau Muriel Zemp zeigt ein Musikkabarett mit Liedern zu Selbstoptimierung und Schönheits­ wahn, begleitet von Stimme, Key­ board und Akkordeon. Aula Schul-

WINDISCH Römisch schmieden In Zweiergruppen das römische Schmiedehandwerk erleben. Legionärspfad Vindonissa, 10–18 Uhr.

Kulturhaus Odeon, 20.15 Uhr.

19.30 Uhr.

Regie: Philippa Lowthorpe Nach dem Tod ihres Vaters nimmt Nach dem Tod ihresMabel Vaters nimmt Helen den Habicht bei sich auf. ·Helen · · · ·den · · ·Habicht · · · · · Mabel · · · · bei · · ·sich · · ·auf. · ·

Donnerstag · · · · · · · 10. · · September · · · · · · · 15 · Uhr · · · · · · · · Sonntag 13. September 17 Uhr Donnerstag 10. September 15 Uhr Montag Sonntag14. 13.September September15 17Uhr Uhr Montag 14. September 15 Uhr INGEBORG BACHMANN

INGEBORG BACHMANN JEMAND, DER EINMAL ICH WAR D 2026 · 97 Min. · D · Regie: Regina ICH Schilling JEMAND, DER EINMAL WAR

D 2026 · 97 Min. · D ·Sandra Regie: Regina Schilling Schauspielerin Hüller nähert Schauspielerin Hüller nähert sich dem LebenSandra von Ingeborg sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag. ·Bachmann · · · · · · · an · · einem · · · · imaginären · · · · · · · · Tag. · · ·

Sonntag · · · · · ·13. · September · · · · · · · 13 · ·Uhr · · · · · · · · · Dienstag 22. September September 13 20.15 Sonntag 13. UhrUhr Dienstag 22. September MEIN NEUES ALTES20.15 ICHUhr NOR 2026 · 75 Min. ·ALTES D · Regie: ICH Louise Kjeldsen MEIN NEUES

NOR Doku 2026 · 75 Min. · D · Regie:und Louise Kjeldsen Die bricht Tabus rückt die Die Doku bricht Tabus und rückt die Menopause in ein neues Licht. ·Menopause · · · · · · · ·in· ein · · neues · · · · ·Licht. · · · · · · · ·

Freitag · · · · ·11.· September · · · · · · · 18 · Uhr · · · · · · · · · · · Freitag 11. September 20.15 18 UhrUhr FreitagJÜRGENS 11. September 20.15 Uhr UDO CH 1992JÜRGENS · 90 Min. · D · 6 J. · Regie: Div UDO

CH 1992 · 90 Min. · D · 6 J. · Regie: Div Benefizveranstaltung zu Gunsten Benefizveranstaltung zu Gunsten des Kulturhauses ODEON BRUGG des Kulturhauses ODEON BRUGG und dem Freudenstein-Park mit und dem Freudenstein-Park mitvom Live-Aufnahmen des Konzertes Live-Aufnahmen des Konzertes vom 30.6.1992 im Amphitheater Windisch 30.6.1992 im Amphitheater Windisch

Donnerstag 10. September 20.15 Uhr (E/df) Freitag 11. September 20.15 Uhr (D) Samstag 12. September 20.15 Uhr (D) Sonntag 13. September 20.15 Uhr (D) Montag 14. September 20.15 Uhr (D) Dienstag 15. September 20.15 Uhr (E/df) Mittwoch 16. September 20.15 Uhr (D)

BRUGG The Piano Tuner – Odeon kinoreif? Ein Klavierstimmer reist mit seinem Mentor durch New York und gerät in brisante Situationen voller Spannung, Jazz und Romantik. Kulturhaus Odeon,

WEITERHIN IM PROGRAMM

BRUGG Sonntag im Stadtmuseum Brugg Das Museum bietet spontane Führungen und abwechslungsreiche Programme für Kinder an. Stadtmuseum Brugg,

SCHINZNACH-DORF Entdecken Sie die Tischbombenwelt der Constri AG Die Besuchenden erhalten einen Einblick in die Herstellung von Tischbomben und können diese unter Anleitung gestalten. Pro Spiel Fachgeschäft,

13–17 Uhr.

13.30–17 Uhr.

USA 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Susanne Bier

Freitag 11. September 15 Uhr (D) Samstag 12. September 17.15 Uhr (D) Sonntag 13. September 17.15 Uhr (D) Mittwoch 16. September 17.15 Uhr (D)

SPIDER-MAN: BRAND NEW DAY USA 2026 144 Min. ab 12 J. Regie: Destin Cretton WEITERHIN IM PROGRAMM

Sonntag 13. September 15 Uhr (D) Mittwoch 16. September 15 Uhr (D)

MINIONS & MONSTER

USA 2026 90 Min. ab 6 J. Regie: Pierre Coffin WEITERHIN IM PROGRAMM

SAMSTAG, 12. SEPTEMBER BRUGG Europäische Tage des Denkmals im Aargau Vielfältige Führungen und Einblicke machen das kulturelle Erbe erlebbar und sensibilisieren für dessen Schutz. Brugg Altstadt,

Die rechte und die linke Hand des Teufels Sechs Klassiker von Bud Spencer und Terence Hill werden mit Charme, Witz und spektakulären Schlägereien auf grosser Leinwand gezeigt. Cinema Excelsior, 15 Uhr. Brugg-Festival: Willkommen, Maestro Eschenbach! Die Deutsche Radio Philharmonie spielt unter Christoph Eschenbach Beethovens Violinkonzert und siebte Sinfonie. Reformierte Stadtkirche, 18.30 Uhr.

Schillers Sommerklang Elektronische Klangwelten in einer besonderen historischen Atmosphäre. Salzhaus,

Familiensonntag Familien entdecken im Vindonissa­Museum bei Spieltou­ ren und Führungen die spannende römische Lebensweise. VindonissaMuseum, 13–17 Uhr.

MÄGENWIL Kinderplausch der Naturfreunde Maiengrün Verschiedene Spielposten für Gross und Klein. Naturfreunde­ haus, 10.30–15.30 Uhr. WINDISCH Familiensonntag Familien basteln und backen in der Römerwerkstatt Fabrica und entdecken als Legionäre bei Führungen die Geschichte von Vindonissa. Legionärspfad Vindonissa, 10–18 Uhr.

Stationentheater: Der Dolch Das Stationentheater nimmt das Publikum mit auf einen Rundgang durch den Legionärspfad Vindonissa und durch das Kloster Königsfelden. Kloster Königsfelden, 12–12.50 Uhr und 14–14.50 Uhr.

20.30–23.30 Uhr.

BÖZBERG Ausstellung «Licht und Schatten» Eine Retrospektive der Werke von Johann Jakob Christoph von Mandach. Dorfstrasse 51, 13–17 Uhr.

HAUSEN Modul 12: Die Essenz des Anliegens Die IOPT­Methode macht innere Anteile sichtbar und unterstützt für mehr Klarheit sowie einen vertieften Selbstkontakt. Institut für systemi-

DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER BRUGG Kunstausstellung und Barbetrieb Kunstausstellung und Barbetrieb mit kleinen Speisen. Galerie und Bar Immaginazione, Aarauerstrasse 96a, 16.45–22 Uhr.

Offene Werkstatt Bei der offenen Holzwerkstatt realisiert man eigene Projekte mit Werkzeugen und unter fachkundiger Begleitung. Freizeitwerkstatt Brugg, Schulthess-Allee 4, 18–20.30 Uhr.

Komm, Trost der Welt! Das Vokal­ ensemble Cantando verbindet romantische Chormusik a cappella mit Film, Bild, Raumklang und Bewegung zu einem poetischen Konzert. Kulturhaus Odeon, 20.15 Uhr. REMIGEN Stubete im Bäre Verschiedene Künst­ ler und Formationen unterhalten die Gäste. Landgasthof Bären, 19 Uhr.

BRUGG Pro Senectute Radsportgruppe Brugg Die Radsportgruppe Brugg bietet unter der Leitung von Ueli Büchli eine geführte E­Velo­Tour mit zwei Streckenvarianten an. Stadion Au, Clubhaus, Aufeldstrasse 9, 9–16 Uhr.

Tristan Forever – Film mit Gespräch Ein Arzt will dauerhaft auf Tristan da

Donnerstag 10. September 19.45 Uhr (E/df) Freitag 11. September 19.45 Uhr (D) Samstag 12. September 19.45 Uhr (D) Sonntag 13. September 17.15 Uhr (D) Dienstag 15. September 19.45 Uhr (E/df)

DIE ODYSSEE

USA 2026 171 Min. ab 14 J. Regie: Christopher Nolan NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Sonntag 13. September 20.30 Uhr (D) Montag 14. September 20.30 Uhr (D) Mittwoch 16. September 20.30 Uhr (D)

MUTINY

USA 2026 95 Min. ab 18 J. Regie: Jean Richet PREMIERE

Donnerstag 10. September 18 Uhr (D) Freitag 11. September 18 Uhr (D) Montag 14. September 18 Uhr (D) Dienstag 15. September 18 Uhr (D)

DAS GEWISSE ETWAS

D 2026 90 Min. ab 10 J. Regie: Marc Rothemund

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Donnerstag 10. September 17.45 Uhr (JP/d) Dienstag 15. September 17.45 Uhr (JP/d)

DETECTIVE CONAN

JP 2026 107 Min. ab 12 J. Regie: Takahiro Hasui NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Sonntag 13. September 13 Uhr (D)

TOY STORY 5

DIENSTAG, 15. SEPTEMBER

USA 2026 102 Min. ab 6 J. Regie: Andrew Stanton

AGENDA-EINTRÄGE

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass hier erscheint, bitte Veranstaltung vorzeitig online erfassen unter: www.eventfrog.ch

GLENNKILL: EIN SCHAFSKRIMI

Sonntag 13. September 11 Uhr (D)

USA 2026 109 Min. ab 6 J. Regie: Kyle Balda EINMALIGE VORSTELLUNGEN

Samstag 12. September 13.30 Uhr (D) Sonntag 13. September 13.30 Uhr (D)

DISNEY MITMACHKINO

USA 2026 60 Min. ab 3 J. Regie: Diverse FILMREIHE BUD SPENCER & TERENCE HILL

Samstag 12. September 15 Uhr (D)

DIE LINKE UND DIE RECHTE HAND DES TEUFELS

Dienstag September Uhr Freitag 11.15. September 1518 Uhr Dienstag 15.HAWK September 18 Uhr H IS FOR UK · 120 Min. · E/df H 2026 IS FOR HAWK Regie: Philippa Lowthorpe UK 2026 · 120 Min. · E/df

PREMIERE

PRACTICAL MAGIC 2 ZAUBERHAFTE SCHWESTERN

Bahnhofplatz 11, 17 Uhr.

SONNTAG, 13. SEPTEMBER WINDISCH Brugg-Festival: Virtuose A-cappella-Arrangements Das polnische Ensemble singt eigene und bekannte A­cappel­ la­Arrangements. Reformierte Kirche,

Badenerstrasse 3-5 5200 Brugg Reservation: 056 450 35 60 www.excelsior-brugg.ch

MITTWOCH, 16. SEPTEMBER

haus, 20 Uhr.

Hauptstrasse 1, 9.30–17 Uhr.

· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·

sche Aufstellung, Hauptstrasse 40, 9–17.30 Uhr.

IT 1970 115 Min. D ab 6 Jahren Regie: Enzo Barboni

VEREINE AUENSTEIN

Quartierverein Schinznach-Bad www.quartiervereinschinznachbad.ch

Volleyclub www.vbcschinznach.ch

SCHINZNACH-DORF

THALHEIM

Familiennetz Schinznach www.familiennetz-schinznach.ch

Nationalturner- und Ringercenter www.nrcthalheim.ch

RINIKEN

Gemischter Chor Schinznach-Dorf www.cantate.jimdofree.com

UMIKEN

Chor Riniken www.chor-riniken.ch

Jugendspiel Schenkenbergertal www.jugendspiel-schenkenbergertal.ch

Musikgesellschaft Riniken www.mgriniken.ch

Kulturvereinigung Grund www.grundschinznach.ch

SCHERZ

Musikgesellschaft Schinznach-Dorf www.mgschinznach.ch

FSG Auenstein www.fsg-auenstein.ch IG Gisliflue Verein zum Schutz der Gisliflue und ihrer Umgebung. www.gisliflue.ch

Tennisclub Scherz www.tc-scherz.ch SCHINZNACH-BAD Neuer Turnverein Schinznach-Bad www.ntv-schinznach-bad.ch

Reb- und Weinfreunde Schinznach-Dorf www.reb-und-weinfreunde-schinznach.ch Turnende Vereine www.tvsd.ch Verein Natur und Landschaft Schenkenbergertal www.vnl-schenkenbergertal.birdlife.ch

Gospelchor Umiken www.unity-gospel.ch VILLIGEN Elternverein Villigen Anlässe, Spielgruppen und Krabbeltreffs für alle Familien aus der Region. Infos: www.ev-villigen.ch.

NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM

Freitag 11. September 17.50 Uhr (D) Montag 14. September 17.50 Uhr (D)

STECKERLFISCHFIASKO

D 2026 97 Min. ab 12 J. Regie: Ed Herzog WEITERHIN IM PROGRAMM

Freitag 11. September 15.15 Uhr (D) Samstag 12. September 15.15 Uhr (D) Sonntag 13. September 15.15 Uhr (D) Mittwoch 16. September 15.15 Uhr (D)

PAW PATROL: DER DINO FILM USA 2026 88 Min. ab 4 J. Regie: Cal Brunker. LETZTE VORSTELLUNGEN

Samstag 12. September 17.50 Uhr (D) Mittwoch 16. September 17.50 Uhr (D)

THE INVITE

USA 2026 107 Min. D ab 12 J. Regie: Olivia Wilde

VILLNACHERN Turnverein www.tvv.ch

PREMIERE

Sonntag 13. September 11.15 Uhr (D)

IMMER WEITER

CH 2026 100 Min. ab 10 J. Regie: Martina Baumeler


14

General-Anzeiger • Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2026

IMMOBILIEN F Ü R I H R E GESU N DH EI T

GRILLTIME ... • Feine Spiessli • Steaks • Würste, eifach guet! Fleisch und Wurst us de Region

Di bis Fr, 08 bis 12.00 / 15.00 bis18.30 Uhr Samstag, 08 bis 13.00 Uhr durchgehend

130206 RSK

wernli-metzg.ch 056 284 17 03

REMIGEN

über 40 Jahre.

Magnetopath

GESUCHT

René Gehrig 5412 Gebenstorf

Sorgentelefon für Kinder ratis

Zu kaufen gesucht

Telefon: 076 585 01 23 kontakt@gehrig-naturheiler.ch

G

Bauland 1000–6000 m auch mit Abbruchliegenschaft Bezirk Baden/Brugg/Frick 079 412 63 73

0800 55 42 10

2

weiss Rat und hilft

www.gehrig-naturheiler.ch

sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5

131584 BK

Ihr Gärtner für Gartenpflegearbeiten aller Art! Hecken und Sträucher jetzt schneiden, mähen usw. Fachgerecht! Speditiv! Preisgünstig! Tel. 056 441 12 89 www.buetler-gartenpflege.ch

Naturheil-Methoden.

das suchen hat ein ende. Seit über 35 Jahren.

131443 GA

DIENSTLEISTUNGEN

Mit meinen, seit 1976 erfolgreichen

130059 RSK

130037G GA

ZU VERKAUFEN

Aktion

Für unsere kleinen Patienten holen wir die Sterne vom Himmel. Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie die vielfältigen Leistungen unseres Caritas Baby Hospitals in Bethlehem. Herzlichen Dank! www.kinderhilfe-bethlehem.ch/spenden

E

VERANSTALTUNGEN SCHILLER bringt «Sommerklang 2026» ins Salzhaus Brugg – elektronische Klangwelten im historischen Ambiente

INKLUSIVE

Lieferung & Montage

TE

Ab einem Einkaufswert von 500.-. Ausgenommen sind zerlegte Mitnahme- und zerlegte Bestellwaren sowie Badmöbel. Diese werden ab einem Einkaufswert von 500.- in unserem Werbegebiet kostenfrei geliefert, jedoch nicht montiert.

N 1

50 % auf

S

alle Topper

Wir ENTSORGEN Ihr altes Bett

gilt nur in Verbindung mit dem Kauf eines neuen Boxspringbettes. Ausgenommen sind mit Sonderpreis gekennzeichnete Artikel, Angebote aus unserer Werbung und folgende Markenwaren: Interliving, Schöner Wohnen und WK.

Damit Sie sich ganz auf Ihr neues Bett freuen können, holen wir Ihr altes Bett gegen einen geringen Mehrpreis ab und entsorgen es fachgerecht – für jedes neue Bett das passende alte im 1:1-Tausch.

V O

EXPERTEN

WERKSBERATUNG

September September

11 12

Schiller «Sommerklang 2026» Salzhaus Brugg | Datum 12.9.2026 Türöffnung 19.30 Uhr | Show 20.30 Uhr Tickets: https://www.salzhaus-brugg.ch/gigs

ab

2899.-

Freitag

Lassen Sie sich von einem Schlafexperten beraten.

Samstag

Vollservice-Preis VollservicePreis

Nach der grossen Arena-Tour «Euphoria» im Mai 2026 setzt SCHILLER den Sommer in Szene – mit ausgewählten Konzerten an besonderen Orten. Mit dem Salzhaus Brugg wird ein einzigartiges Kapitel dieser Reihe geschrieben: ein stadtgeschichtliches Denkmal, dessen Innenleben seit Jahrhunderten nahezu unverändert ist und dessen besondere Atmosphäre wie geschaffen ist für SCHILLERs immersive Klangwelten.

V

Ein Getränk gEht auf uns! Gutschein für ein Gratisgetränk* anlässlich unserer Eröffnung *

alkoholfrei, gültig bis 23.12.2026

Restaurant zur Waage · Zürcherstr. 15 · Windisch WWW.RESTAURANT-ZUR-WAAGE.CH

Profitieren Sie vom historisch starken Frankenkurs

P Pünktliche Lieferung Fachgerechte Montage Umweltgerechte Verpackungsentsorgung MwSt.-Vorteil (nur 8,1% statt 19%) Bestpreis-Garantie Lebenslanger Kundenservice Verzollungsservice


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Woche 37/Generalanzeiger/10. September by AZ-Anzeiger - Issuu