Skip to main content

Woche 34/Rundschau Süd/20. August

Page 1

AZ 5200 Brugg • Nr. 34 – 20. August 2026

w w w.ih re -r eg

io n- on lin e. ch

Das Amtsblatt der Gemeinden Birmenstorf und Gebenstorf Die Regionalzeitung für Baden, Ennetbaden, Fislisbach, Killwangen, Neuenhof, Spreitenbach, Wettingen und Würenlos (Ausgabe Süd)

129661P RSS

DIESE WOCHE SPIELPLAN Der Kulturkreis Würenlos lädt zur Saisoneröffnung zur 12. Ausgabe des zweitägigen Open-Air-Kinos. Seite 3

Glasfaser?

SOLIDARITÄT Das Voting für den Aargauer Sozialpreis, mit dem ehrenamtliches Engagement gewürdigt wird, ist eröffnet. Seite 4

Haben Sie schon. Wechseln Sie auf Glasfaser-Internet, es lohnt sich!

SPASS Seit einem Jahr lädt die Laufgruppe Run Baden zum gemeinsamen Joggen ein und stösst damit auf viel Anklang. Seite 13

Beratung und mehr Infos baden4net.ch

Aargovia TAXI

MITTEILUNGEN AUS DEN GEMEINDEN Seite 10

Rollstuhltaxi

«Weil diese Arbeiten nicht bezahlt sind, sind sie nicht Teil der Wirtschaftserzählung.»

129832 RSK

ENTDECKE JETZT UNSERE JUBI-DEALS bauhaus.ch/20-jahre

Freiwilligenarbeit beim Roten Kreuz? Rufen Sie jetzt an. Telefon 062 835 70 40

Sorgentelefon für Kinder

Grat

is

0800 55 42 0 weiss Rat und hilft

sorgenhilfe@ sorgentelefon.ch SMS 079 257 60 89 www.sorgentelefon.ch PC 34- 4900-5

Jetzt unverbindlich beraten lassen! 056 200 22 22 regionalwerke.ch/loesung 283-012601_RWB_Inserate_Update_260216.indd 8

Astrid Baldinger will mit dem Verein Femme

Baschi sinniert über das Vatersein Baschis Alltag hat sich verändert. Im Zentrum seines Lebens steht nicht mehr nur die Karriere als Sänger, sondern neuerdings auch sein Sohn Lennon. Im Interview erzählt der 40-jährige Baselbieter, wie die Vaterschaft sein Leben verändert hat, ob er nun häuslicher geworden ist, wie sich die veränderte

sapiens Frauen sichtbar machen. Seite 11

­ ituation in den Texten seines zehnten Albums «Bürgin» wiS derspiegelt, was es mit einem Duett mit Stefanie Heinzmann auf sich hat und was Schwiegervater Günter Netzer von seinem Enkel Lennon hält. Am 5. September tritt Baschi am ­Argovia-Fäscht auf. Seite 5 BILD: CHRISTIAN LANZ

RUNDSCHAU SÜD

Effingermedien AG I Verlag Dorfstrasse 69, 5210 Windisch Telefon 056 460 77 88 (Inserate) Redaktion 056 460 77 88 redaktion@effingermedien.ch inserate@effingermedien.ch · effingermedien.ch

BADEN: Inklusion durch Bewegung

BADEN

Sich mitzuteilen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Luvyen Mederos Gutiérrez will dazu beitragen, dass diese Möglichkeit allen offensteht.

Der Badener Brown-Boveri-Platz wurde letzte Woche während vier ­Tagen zur Beachsoccer-Arena. Beim «Baden City Beach Soccer» standen neben der Finalrunde der Schweizer Meisterschaft je ein Länderspiel der Schweizer Frauen- und Männer-Nationalmannschaft auf dem Programm. Ein wichtiger Grund, weshalb die ­Veranstaltung in Baden stattfand, war der 29-jährige Badener BeachsoccerStar Glenn Hodel, der zu den erfolgreichsten Spielern der Welt zählt. Für den 2022 von ihm mitgegründeten Badener Klub BSC 54 ging es vor ­ Heimpublikum darum, eine bereits sehr erfolgreiche Saison perfekt zu machen und sich mit dem Gewinn der Schweizer Meisterschaft das Qua­ druple in der laufenden Saison zu sichern. Im Final traf der BSC 54 auf GC Beachsoccer aus Zürich. Derweil hofft Glenn Hodel darauf, das Turnier nächstes Jahr in Baden zu wieder­ holen. Seite 7

Krönung der Saison

Zugang zum eigenen Potenzial

Lange Zeit arbeitete Luvyen Mederos Gutiérrez als Tänzer in seinem Heimatland Kuba. Eine Schaffenskrise veranlasste ihn aber dazu, nach mehr Sinnhaftigkeit in seiner Arbeit zu suchen. Er wandte sich Menschen mit einer Beeinträchtigung zu, um ihnen dabei zu helfen, die eigene Geschichte kreativ umzusetzen. Als der Profitänzer der Liebe wegen in die Schweiz umsiedelte, rief er hier mit dem gleichen Ziel das Projekt Choreo-Persona ins Leben. Hier sollen Menschen unabhängig von ihren körperlichen Voraussetzungen lernen, sich in ihrer eigenen künstlerischen Sprache auszudrücken. Seite 9

Luvyen Mederos Gutiérrez (rechts) bei der Arbeit für Choreo-Persona

BILD: ZVG

? n e k n a t n i z ! n n e o i B t a t s e d a E-L

130247F RSP

Gerne jederzeit für Sie da!

ZITAT DER WOCHE

129951 RSP

056 288 22 22

16.02.26 08:42


2

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

WETTINGEN: Konzert im Kloster

BADEN: Schulergänzende Tagesbetreuung

Sonaten und Opern

Koordination der Tagesstrukturen

Das Ostinato-Sommerkonzert spannt einen Bogen von der Wiener Klassik über die romantische Sonate bis zur virtuosen Opernfantasie. Der junge Spreitenbacher Geiger ­Silvan Dezini, Gründer der OstinatoKonzertreihe, und die Pianistin Anna Draganov spielen ein abwechslungsreiches Programm mit drei Meisterwerken von Wolfgang Amadeus Mozart, César Franck und Henryk Wieniawski. Für eine Verbindung zwischen dem Musikerduo, dem Publikum und den ausgewählten Werken sorgt die besondere Atmosphäre der Westschöpfe Wettingen. Silvan Dezini hat im Januar seine erste CD publiziert. Seit diesem Sommer ist er zudem als Violinpädagoge am Konservatorium Bern tätig, wo er seine musikalische Erfahrung und sein Wissen der nächsten Generation

Der Stadtrat stellt mit dem Konzept «Schulergänzende Betreuung 2026–2030» eine Grundlage für die Ausrichtung der Tagesstrukturen vor.

Pianistin Anna Draganov

BILD: ZVG

von Geigerinnen und Geigern weitergibt. Samstag, 22. August, 19 Uhr Westschöpfe, Kloster Wettingen

SPREITENBACH: Gemeinsam gegen Foodwaste

Nahrungsmittel vor der Tonne bewahren Die Gemeinde Spreitenbach lädt die Bevölkerung ein, den eigenen Foodwaste zu messen und so zum Ressourcenschutz beizutragen. Die Gemeinde Spreitenbach beteiligt sich als unterstützende Gemeinde am schweizweiten Citizen-Science-Projekt «Aufgabeln!». Die Bevölkerung ist eingeladen, den eigenen Foodwaste während einer zweiwöchigen Messphase im September zu erfassen und damit einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten. Jährlich gehen in der Schweiz rund 2,8 Millionen Tonnen Lebensmittel vermeidbar verloren. Ein wesent­licher Teil dieser Lebensmittelabfälle entsteht in privaten Haushalten. Das Projekt «Aufgabeln!» ermöglicht den Teilnehmenden, den eigenen Lebensmittelabfall einfach und praxisnah zu erfassen und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für die Forschung und die öffentliche Hand zu liefern. Während der Messphase vom 31. August bis

20. September können Interessierte ihren Foodwaste während 14 Tagen mithilfe der kostenlosen AufgabelnApp erfassen. Über ein persönliches Dashboard erhalten sie ­laufend Informationen darüber, wie viele Lebensmittel entsorgt wurden, welche Umweltwirkungen dadurch entstehen und welchen finanziellen Wert die weggeworfenen Lebensmittel haben. Die erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet und bilden eine Grundlage für künftige Massnahmen zur Reduktion von Foodwaste. Das Projekt wurde ursprünglich im Kanton Aargau entwickelt und erfolgreich in mehreren Gemeinden erprobt. Im Rahmen der nationalen Woche gegen Foodwaste wird «Aufgabeln!» nun erstmals schweizweit durchgeführt. Die Teilnahme steht allen interessierten Haushalten offen. Benötigt werden lediglich eine Küchenwaage sowie die Aufgabeln-App. Weitere Informationen sind unter catta.ch/aufgabeln2026 zu finden, wo man sich bis zum 30. August für das Projekt anmelden kann. RS

FDP BADEN ■ Bezahlbaren Wohnraum fordern – und gleichzeitig verhindern? Die FDP Stadt Baden zeigt sich irritiert über die drohende Blockade des Wohnbauprojekts der städtischen Wohnbaustiftung in der Oberstadt. Nach jahrelanger Planung, einem weitgehend ausgearbeiteten Projekt und bereits investierten rund 758 000 Franken soll das Vorhaben nun wegen einer möglichen Unterschutzstellung der alten Schlosserei scheitern. Geplant sind in der Oberstadt insgesamt 20 Wohnungen sowie Arbeitsund Gewerberäume an zentraler Lage. Die Grundeigentümerschaft ist bereit, das Areal im Baurecht zur Verfügung zu stellen und damit bewusst auf einen Verkauf an den meistbietenden Investor zu verzichten. Damit wären wichtige Voraussetzungen erfüllt, um genau jene Ziele umzusetzen, welche die Stadt mit ihrer Boden- und Immobilienstrategie sowie mit der Gründung der Wohnbaustiftung verfolgt. Der Einwohnerrat hat die Boden- und Immobilienstrategie der Stadt genehmigt. Ein wesentliches Ziel dieser Strategie ist es, städtische Grundstücke und Immobilien aktiv zu nutzen

und bezahlbaren Wohnraum zu fördern. Umso unverständlicher ist es, dass ausgerechnet der links-grün dominierte Stadtrat nun ein konkretes Projekt der stadteigenen Wohnbaustiftung gefährdet. Wer regelmässig mehr günstigen Wohnraum fordert, muss auch bereit sein, entsprechende Projekte tatsächlich zu ermöglichen und politische Prioritäten zu setzen. Für die FDP stellen sich deshalb zen­t rale Fragen: Welche Strategie verfolgt der Stadtrat? Weshalb wird die Schutzwürdigkeit des Gebäudes erst nach jahrelanger Planung und erheblichen Investitionen zum entscheidenden Thema? Und wie will der Stadtrat verhindern, dass ein grosser Teil des mit Steuergeldern finanzierten Stiftungskapitals abgeschrieben werden muss? Wir verstehen nicht, wohin dieses Vorgehen führen soll. Es gefährdet nicht nur ein wichtiges Wohnbauprojekt, sondern auch die Glaubwürdigkeit der städtischen Wohnbau- und Immobilienpolitik. Die FDP Stadt ­Baden erwartet vom Gesamtstadtrat eine rasche und transparente Klärung. ZVG

Badens Tagesstrukturen wurden in den letzten zwei Jahren von vier verschiedenen Trägerorganisationen in die Stadt Baden überführt. Seit August 2025 sind die schulergänzenden Betreuungsangebote offiziell unter dem Dach der Abteilung Bildung und Sport vereint. Die Tagesstrukturangebote des Vereins Taba (Standorte Kappelerhof, Dättwil, Innenstadt, Allmend Baden), der ABB-Kinderkrippen (Standorte Meierhof, Wiesenstrasse) und des Vereins Tagi Turgi (Standort Turgi Müsliburg) wurden in die Stadt eingegliedert. Ergänzt mit den Tagesstrukturen Rütihof und den beiden Ganztagsschulen Ländli und Rütihof wird die schulergänzende Betreuung damit nun an sämtlichen Schulstandorten der Stadt mit denselben Rahmenbedingungen angeboten und geführt. Das nun vom Stadtrat Baden verabschiedete pädagogische Konzept «Schulergänzende Betreuung 2026– 2030» soll d ­ abei gemeinsame konzeptionelle Grundlagen sowie einheitliche Standards und Prozesse festhalten.

Orientierungsrahmen schaffen

Die unterschiedlichen Kulturen sowie die eingespielten Absprachen, Regeln und die vielen kleinen Dinge des Betriebsalltags hätten einen neuen, gemeinsamen Orientierungsrahmen für die Tagesstrukturen nötig gemacht,

wie der Stadtrat in einer Mitteilung schreibt. Neben diesem Handlungsdruck habe vor allem das Schaffen einer gemeinsamen Zielvorstellung die Erarbeitung des pädagogischen Konzepts angeregt. Eine Arbeitsgruppe – zusammengesetzt aus verschiedenen Leitungen der Tagesstrukturen und Ganztagsschulen – hat unter Federführung der Kompetenzbereichsleitung Tagesstrukturen und in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen Kindergarten/Primarschule das Konzept realisiert. Im Konzept sind transparente und klar definierte Werte, Ziele und Methoden formuliert, die eine verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuung der Kinder im Alltag sicherstellen sollen. Dazu zählen unter anderem die Schwerpunkte der pädagogischen Arbeit oder die Zusammenarbeit mit den Eltern und der Schule. Weiter werden Inhalte zur Gestaltung des Tagesablaufs, zu den Freizeitaktivitäten und den Anforderungen an die Mitarbeitenden sowie an die Räume der Tagesstrukturen definiert. Auch ausgewählte Themen wie Ernährung, Tisch- und Esskultur, Körper und ­Hygiene, Kommunikation, Qualitäts­ sicherung oder die Zusammenarbeit mit den Eltern werden thematisiert. Das Konzept ist auf der Website der Schule unter schule-baden.ch einsehbar. RS

HINWEIS DER REDAKTION Redaktionsschluss für eingesandte redaktionelle Texte ist je­weils am Freitag um 9 Uhr. Die Redaktion

BADEN-RÜTIHOF

KIRCHENZETTEL Freitag, 21. August, bis Donnerstag, 27. August 2026 BADEN/EHRENDINGEN/SIGGENTHAL Reformierte Kirche Baden plus www.ref-baden.ch Sonntag: 10.15 Gottesdienst mit Rudi Neuberth, Musik: Thomas Jäggi, reformierte Kirche Baden. 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl mit Res Peter, Musik: Verena Friedrich, reformierte Kirche Untersiggenthal.

●

BIRMENSTORF/GEBENSTORF/TURGI Reformierte Kirchgemeinde www.refkirche-bgt.ch Sonntag: 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl in Birmenstorf, Pfr. Martin Zingg, Musik: Alois Bürger, Orgel, anschliessend Kirchenkaffee/Apéro, Fahrdienst siehe Gemeindeseite.

●

Heute schon für morgen sorgen Mit einem Vermächtnis an die Natur – und an die Zukunft Jetzt vorsorgen, Ihren Nächsten und der Natur zuliebe. Informieren Sie sich: pronatura.ch/de/legate-erbschaften Wir sind persönlich für Sie da: Tel. 061 317 92 26

PUBLIREPORTAGE

Kochen kann man nach Rezept – erziehen nur bedingt! Carmen und Michael Hagenunger sind Experten für Familien- und Beziehungsfragen, mit Erfahrung aus 35 Jahren Sozialpädagogik in der Kinder- und Jugendfürsorge und in Tiefenpsychologie, mit eigener Praxis in Baden-Rütihof. Sie sind in zweiter Ehe und haben je zwei erwachsene Kinder. Erziehung ist eine grosse Herausforderung, weil Eltern sich heutzutage bewusst sind, dass ihre Erziehung grosse Auswirkungen auf die Entwicklung ihres Kindes hat. Die Flut an Ratgebern, Podcasts und Youtube-Videos zu diesen Themen ist riesig. Das beeinflusst und verunsichert Eltern. Ein grosses Thema in ihren Beratungen ist die Uneinigkeit bei Elternpaaren, was ihre Erziehungsmethoden betrifft. Dazu kommt eine enorme Verunsicherung, da alte Erziehungsmethoden nicht mehr taugen und neue Methoden noch zu wenig etabliert sind. Kochen kann man nach Rezept – erziehen nur bedingt! Mit dieser Metapher weisen Carmen und Michael Hagenunger darauf hin, dass eine intensive Auseinandersetzung mit den Erfahrungen aus der eigenen Kindheit essenziell für Eltern ist. «Die Prägungen durch unsere Eltern und deren Erziehungsmethoden wirken stärker in uns nach, als die meisten Menschen annehmen», erklären sie. Wie oft sagen sich Mütter und Väter: «Ich werde es ganz anders machen als meine Eltern!», und ertappen sich einige Jahre später in denselben Situationen. Die Erziehung

Für Michael und Carmen Hagenunger ist die Kommunikation zentral, sei es mit Worten, Gesten oder Blicken BILD: ZVG unserer Eltern hat unwillkürlich Einfluss ­darauf, wie wir unsere Kinder erziehen. Es braucht als Eltern und Familie ... ... gemeinsame Werte, Regeln und Abmachungen. ... die Auseinandersetzung, wieso dieselbe Situation mit unserem Kind bei meiner/ meinem Partner/-in ein Lächeln ins Gesicht zaubert, aber mich auf die Palme bringt. ... das Erkennen der Stärken von Mutter und Vater als Basis dafür, wie sich die Eltern gegenseitig optimal unterstützen können. ... verlässliche und tragfähige Beziehungen zwischen den Eltern und ihren Kindern als Grundlage einer gesunden Entwicklung und als Fundament, auf dem Konflikte oder Streit konstruktiv ausgetragen und gelöst werden können. ... ein Grundverständnis hilfreicher und unterstützender Kommunikation. Kommunika-

tion ist lernbar, und oft wiegt das Wie ­mehr als das Was. Zum Beispiel wirkt der Tonfall oft mehr, als die Worte selbst. Perfekte Eltern gibt es nicht – aber Eltern, die bereit sind zu wachsen. Wenn Sie Ihre Beziehung zu Ihrem Kind und als Elternpaar stärken möchten, laden wir Sie herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.

Hagenunger Beratungen Carmen und Michael Hagenunger beratungen@hagenunger.ch www.hagenunger.ch, 076 298 86 24 Wartezeiten meist unter 4 Wochen


3

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

WETTINGEN: Am 3. September tagt der Einwohnerrat

Kunstrasen und besseres Raumklima Der Einwohnerrat berät über Massnahmen für erträgliche Temperaturen im Schulhaus Zehntenhof und über einen neuen Kunstrasenplatz.

Kunstrasen für die Kreuzzelg

BEAT KIRCHHOFER

Das schleckt keine Geiss weg: Unsere Häuser sind in ihrer grossen Mehrheit nicht für Hitzewellen mit Temperaturen von gegen 40 Grad Celsius konzipiert. So auch das 2017 eingeweihte Zehntenhof-Schulhaus in Wettingen. «Rückmeldungen aus der Lehrerschaft zeigen in verschiedenen Punkten einen Verbesserungsbedarf auf», sagt Gemeinderat Martin Egloff. «So insbesondere beim Raumklima.» Neben hohen Temperaturen werde eine ungenügende Luftqualität bemängelt. «Die Gemeinde liess die ­beanstandeten Punkte von spezialisierten Fachingenieurbüros untersuchen», führt Egloff zum weiteren Vorgehen aus. «Die Ergebnisse bestätigen den Handlungsbedarf und bilden die Grundlage für die geplanten Massnahmen.»

Aktive Kühlung als Muss

So sollen die bestehenden licht-, aber auch luftdichten Storen der Fenster durch segmentierte – sogenannte Verbundrafflamellenstoren – ersetzt werden. Gleichzeitig ist vorgesehen, die Leistung der Lüftungsanlage zu erhöhen. Weshalb keine Klimaanlage?

Die 2017 in Betrieb genommene Schulanlage Zehntenhof wird an Hitzetagen zum Backofen. Der Gemeinderat will das ­ändern und andere Mängel beheben BILD: BKR Dazu Egloff: «Eine solche lässt sich in einem bestehenden Gebäude nur mit sehr grossem Aufwand realisieren.» Für künftige Neubauten der Gemeinde sei eine aktive Kühlung ein Muss. Mangelhaft ist im Zehnten-Schulhaus zudem die Akustik. «In den Korridoren und Treppenhäusern ist der Schallpegel sehr hoch. So ist bei-

spielsweise Querlüften während des Schulbetriebs nicht möglich», sagt Egloff. Um die Situation zu verbessern, sollen die Wand- und Decken­ flächen der Korridore und Treppenhäuser schallabsorbierend verkleidet werden. Ein weiteres Sorgenkind sind die Eingangstüren, deren Beschläge sich im täglichen Betrieb als zu wenig robust erwiesen haben.

Für die nötigen Massnahmen ist eine Investition von 900 000 Franken nötig, über die der Einwohnerrat an seiner Sitzung vom 3. September zu entscheiden hat. Zum Betrag sagt E ­ gloff, dass seinerzeit die Bauabrechnung mit 3,1 Millionen Franken unter dem bewilligten Kredit abschloss: «Offensichtlich wurden damals am falschen Ort Einsparungen gemacht.»

Die Sportanlage Kreuzzelg stammt von 1981 und ist somit in die Jahre gekommen. Ihre komplette Erneuerung wird im Masterplan Aussensportanlagen auf etwa 11 Millionen Franken veranschlagt. «Der Gemeinderat will die Massnahmen etappieren», sagt die zuständige Gemeinderätin Kirsten Ernst. Dass erste Schritte mit einem Kostenvolumen von brutto 3,5 Millionen Franken jetzt eingeleitet werden sollen, hat den Grund im vorgesehenen Kunstrasen für eines der drei Fussballfelder. Derzeit sind Kunst­ rasenplätze mit einem Beitrag von 400 000 Franken aus dem SwisslosSportfonds subventioniert. 3,5 Millionen Franken – so teuer ist ein Kunstrasen nicht. Im Masterplan wurden dessen Kosten grob auf 1,7 Millionen Franken geschätzt. Ernst sagt dazu: «Zum ersten Schritt der Gesamterneuerung gehören die Schaffung von Sitzstufen für Zuschauerinnen und Zuschauer sowie der Bau eines Cricket-Trainingspitches.» Derzeit werden die drei Rasenplätze der Kreuzzelg pro Jahr je nach Witterung zwischen 1200 und 1500 Stunden genutzt. Mit Kunstrasen auf einem der Felder (plus einem zusätz­ lichen Trainingsplatz) sind rund 3700 Stunden möglich. Ernst sagt dazu: «Mit dem Projekt schafft Wettingen eine moderne und zukunftsfähige Sportanlage, die den heutigen Bedürfnissen entspricht. Davon profitieren die Sportvereine, die Schulen und die wachsende Bevölkerung.»

WÜRENLOS: Saisonbeginn mit Freiluftkino

Kultur heisst etwas erleben Der Kulturkreis Würenlos startet am Freitag und Samstag mit der 12. Ausgabe des Open-Air-Kinos in seine 58. Saison.

Die Dreifachturnhalle Seefeld wurde saniert

BILD: ZVG

SPREITENBACH: Investition in die Infrastruktur

Sporthalle Seefeld modernisiert Die Dreifachturnhalle Seefeld in Spreitenbach präsentiert sich nach einer umfassenden Bodensanierung in neuem Glanz. In Spreitenbach wurde die Turnhalle Seefeld in den letzten Wochen aufgewertet. Im Vorfeld hatte man die Bedürfnisse der Sportvereine betreffend Dreifachturnhalle aufgenommen und diese in die Planung integriert. Während der Sommerferien konnte die umfassende Oberflächensanierung des Sportbodens durchgeführt werden. Die Arbeiten wurden notwendig, da der Bodenbelag altersbedingt Risse aufwies und verschiedene Spielfeldmarkierungen nicht mehr den aktuellen Vorgaben der Sportverbände entsprachen, wie die Gemeinde in einer Mitteilung schreibt. Im ersten Schritt wurden neue Bodenhülsen eingebaut, während 27 nicht mehr benötigte Hül-

sen verschlossen wurden. Anschliessend wurde die Oberfläche aufbereitet und der Boden neu versiegelt. Zum Abschluss wurden die Markierungen erneuert und ergänzt. Neu verfügt die Halle unter anderem über ein Grossfeld für Basketball. Passend dazu wurden moderne Basketballkörbe angeschafft, die von der Decke abgesenkt werden können. Weiter wurde in der mittleren Halle eine elektronische Tafel zur Anzeige von Spielständen und Spielzeiten installiert. Zudem wurden die Böden in den Geräteräumen saniert und mit Markierungen sowie Beschriftungen versehen, um die Lagerung der Sport­ geräte zu vereinfachen und für mehr Ordnung zu sorgen. In den Herbstferien sollen schliesslich im Zuschauerbereich Akustik­ elemente montiert werden, um die Raumakustik bei gleichzeitiger Nutzung aller drei Hallenteile zu verbessern. Für die Sanierungsmassnahmen wurden gesamthaft 260 000 Franken im Budget 2026 eingestellt. RS

Das Open-Air-Kino als Eröffnung der Kulturkreis-Saison war 2010 eine spontane Notlösung: Traditionell hatte die Badener Maske die Saison im August eröffnet. Weil das Theater aber eine Auszeit genommen hatte, fehlte dieser Startpunkt – und schnell war das Open-Air-Kino geboren. Die erste Durchführung war ein voller Erfolg, und so wurde aus der Notlösung mit den Jahren eine Tradition. Nun – da der Kulturkreis anlässlich von Dorffesten und Badenfahrten auf die Durchführung verzichtet – ist das Dutzend voll. Die aktuellen Filme bleiben der bisherigen Tradition treu: eine Komödie und einen Schweizer Film zu zeigen. Am Freitag kommt «Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein» auf die Leinwand. Und am Samstag zeigt der Kulturkreis den Film von Michael Steiner nach dem Roman «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» von Thomas Meyer.

Ohne Kultur ist alles nichts

Neben dem Open-Air-Kino bietet das Programm für die neue Saison wiederum eine breite Palette von Aufführungen und Auftritten. Bekannte und noch wenig bekannte Künstlerinnen und Künstler kommen dafür nach ­Würenlos. Aus dem Bereich Comedy steht am 18. September Lara Stoll auf der Bühne der Alten Kirche in Würenlos und präsentiert dort ihre Gedanken zum Thema Schweiz. Das Kollektiv Szene 8 spielt am 22. Oktober «Die Zauberflöte – what else?» und zeigt, was für überraschende Stilbrüche in diesem bekannten Musikstück möglich sind.

Slam-Poetin Lara Stoll ist im September zu Gast beim Kulturkreis BILD: FIONA MURTAJ Das kabarettistische Duo Schön & Gut war schon mehrfach in der Alten Kirche zu sehen. Am 13. November spielen sie ihr neuestes Stück «Unter freiem Himmel», eine Parodie auf ein Dorftheater mit Verwicklungen aller Art. Beim Auftritt des Improtheaters Anundpfirsich im Februar treten zwei Teams gegeneinander an und kämpfen Szene um Szene um die Gunst des Publikums. Der schweizweit bekannte Ursus Wehrli war schon als «Kunstaufräumer» in der Alten Kirche in Würenlos. In seinem aktuellen Programm erzählt er im März unter dem Titel «Heute habe ich beinahe was erlebt …» aus seinem Tagebuch. Andreas Janke und Yi-Chen Lin sind nicht nur eine Würenloser Musikerfamilie, sondern stellen sich auch für Konzerte zur Verfügung. Andreas Janke, der Erste Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich, stellt für den Kulturkreis zum vierten Mal eine

hochkarätige Gruppe für ein Konzert im April zusammen. Dass es im Bereich Gesundheitsversorgung in der Region und darüber ­h inaus nicht überall zum Besten steht, ist bekannt. Würenlos ist in der glücklichen Lage, über ein eigenes Ärztezentrum zu verfügen. Der Kulturkreis greift das Thema auf und organisiert im Mai eine Podiumsdiskussion unter der Leitung des Zürcher Arztes und Moderators Markus Meier. Den Abschluss der Saison macht die Solothurner Band Supersiech im Juni. Die Gruppe steht für eine poetische und witzige Mundartoffensive mit einem Sound, der hoffentlich nicht nur die Füsse zucken lässt. Weitere Infos zur kommenden Kulturkreis-Saison sind unter kulturwuerenlos.ch zu finden. SIM Open-Air-Kino Freitag, 21., und Samstag, 22. August, jeweils 21.15 Uhr, Alte Kirche, Würenlos


4

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

REGION: Öffentliches Onlinevoting zum Aargauer Sozialpreis 2026 läuft

Der Solidarität eine Stimme geben 43 Projekte aus dem ganzen Kanton bewerben sich um den Aargauer Sozialpreis 2026. Wer ausgezeichnet wird, bestimmt die Bevölkerung mit.

Die Neue Kurkapelle Baden spielt Musik mit historischem Bezug zur Stadt BILD: ZVG

BADEN: Musik, die verbindet

Brückenschlag Unter der Leitung von Jonas Ehrler stellt die Neue Kurkapelle Baden die verschiedenen Badener Brücken musikalisch ins Zentrum. Dieses Jahr gibt es in Baden ein unscheinbares 100-Jahr-Jubiläum zu feiern. 1926 wurde die Hochbrücke als neue Strassenverbindung über die Limmat fertiggestellt. Damit wurde die Holzbrücke vom Durchgangsverkehr befreit. Die Neue Kurkapelle Baden legt Wert darauf, Musik in die historischen Begebenheiten der Stadt Baden einzubetten. Sie nimmt dieses Jubiläum des-

halb zum Anlass, um die Geschichten der Badener Brücken zu beleuchten – vom Rostbalken über die Schiefe Brücke bis zum Finkensteg. Die Historikerin Carol Nater Cartier fungiert dabei als Gastreferentin. Auf dem Programm stehen Werke, um die das Thema Brücke kreist, von Offenbach, Sibelius, Schubert und anderen. Einem Konzert auf der Holzbrücke stehen die aktuellen Bauarbeiten im Weg, der Anlass findet deswegen im Theater im Kornhaus statt. Die Zuhörenden erwartet eine Mischung aus Spaziergang, Konzert und Ausstellung. Samstag, 29. August, 14.30 Uhr Theater im Kornhaus, Baden kurkapelle.ch

Die drei Aargauer Landeskirchen und Benevol Aargau, die Fachstelle für Freiwilligenarbeit, honorieren mit dem Sozialpreis seit über 20 Jahren freiwilliges soziales Engagement. Die Öffentlichkeit ist eingeladen, online bis zum 7. September für ihr favorisiertes Projekt abzustimmen. Die 43 eingereichten Projekte stammen von Vereinen, kirchlichen und gemeinnützigen Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen. Ihr Spektrum reicht von Sprachförderung und Integrationsangeboten über Lebensmittelrettung, Treffpunkte gegen Einsamkeit und generationenverbindende Projekte bis zu Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche, digitaler Unterstützung, tiergestützter Begleitung und Hospizarbeit. Manche Initiativen sind seit Jahrzehnten verankert, andere sind erst in den vergangenen Monaten entstanden. Ihnen gemein ist, dass Menschen Zeit, Wissen und Herzblut einsetzen, um das Zusammenleben im Aargau zu stärken.

Vielgestaltiges Engagement

Alle Projekte werden auf der Website des Sozialpreises (sozialpreis-ag.ch) mit einem Kurzporträt und weiterführenden Informationen vorgestellt. Aus der Region bewirbt sich mitunter der

Gemeinnützige Initiativen und Projekte aus der Region und darüber hinaus bewerben sich für den Aargauer Sozialpreis BILD: ZVG die Beurteilung der Sozialpreis-Fachjury. Diese setzt sich aus Vertretungen der Aargauer Landeskirchen, Benevol Aargau sowie Persönlichkeiten aus Politik, Verwaltung, Medien und gemeinnützigen Projekten zusammen. Der Sozialpreis ist mit insgesamt 13 000 Franken dotiert. Die Erstplatzierten erhalten 5000 Franken, die Zweitplatzierten 3500 Franken, der dritte Platz erhält 2500 Franken. Zusätzlich sind Anerkennungspreise im Gesamtwert von 2000 Franken vorgesehen. Die öffentliche Feier findet am Donnerstag, 15. Oktober, um 18 Uhr im katholischen Kirchgemeindesaal in Lenzburg statt. Das Grusswort wird der Aargauer Grossratspräsident Urs Plüss halten. RS

Familientreff Birmenstorf-Gebenstorf, der Familien einen offenen Begegnungsort im Alltag bietet. Auch der Verein Brugglyn Beats, der mit seinen Strassenkonzerten jeden ersten Freitag im Monat die Menschen mit Musik begeistert und zusammenbringt, hofft auf den Sieg. Genauso die Obersiggenthaler Initiative «Asyl – ­lokal». Dort wird die soziale Integration von Asylsuchenden gezielt gefördert, zum Beispiel durch gemeinsamen Sport oder ein «Deutsch-Café». Die Bevölkerung ist eingeladen, online ihr Lieblingsprojekt auszuwählen und so mitzubestimmen, welche Initiative schliesslich zur Gewinnerin gekürt wird. Das Onlinevoting steht bis zum 7. September offen. Es zählt einen Drittel und wird ergänzt durch

Inserat

«Feins vom Dorf»-Tag in Ihrem Volg Samst ag , 29. Aug ust 20 26

Montag, 17.8. bis Samstag, 22.8.26

Ramseier Huus-Tee

div. Sorten, z.B. Waldbeeren, 180 g

-20%

10.95 statt 13.80

div. Sorten, z.B. Choco Petit Beurre au Lait, 3 x 125 g

Gurken

statt 1.30

-34% 2.95 statt 4.50

Trauben Vittoria Italien, per kg

-20%

-20% 8.60

div. Sorten, z.B. Basilico, 3 x 400 g

Taft Styling

Somersby Apple Original

div. Sorten, z.B. Haarspray Ultra Strong, 2 x 250 ml

Dose, 4 x 50 cl

div. Sorten, z.B. Orange, 6 x 1 l

Emmi Caffè Latte

div. Sorten, z.B. Macchiato, 4 x 230 ml

-20%

10.90 statt 13.90

7.90

statt 10.40

7.95

statt 10.–

Granini Fruchtsäfte

-21%

-24%

-20%

15.60 statt 23.70

Barilla Saucen

div. Sorten, z.B. Sour Cream & Onion, 2 x 185 g

10.80 statt 13.60

-34%

statt 10.80

Pringles

-20%

Nic Nac’s, 200 g

Schweiz, Stück

6.30 statt 7.90

statt 11.70

1.45

statt 1.95

Lorenz

–.95

4.95 statt 6.20

Volg Geschirrspülmittel

Lenor

div. Sorten, z.B. Aprilfrisch, 42 WG, 0,882 l

div. Sorten, z.B. Tabs All in 1, 50 WG

-20% 4.75

statt 5.95

Brunos Salatsauce Französisch 500 ml

-30% 6.65 statt 9.50

Agri Natura Rindshackfleisch 350 g

-20% 2.65 statt 3.35

Leisi Quick Kuchenteig

Druck- und Satzfehler vorbehalten.

7.80

-26%

-25%

3.40 statt 4.30

Wernli Biscuits

-33%

Ab Mittwoch

Hirz Joghurt

-20%

Schweizer Minze, 6x1l

Frische-Aktion

div. Sorten, z.B. rund, 230 g

Cailler Schokolade

div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g

Lemon Soda Dose, 33 cl

9.95

Smarties

statt 11.85

3 x 34 g

1.–

Amour du Rhône Petite Arvine AOC Valais

statt 1.40

Schweiz, 75 cl, 2024

2.20

Barilla Teigwaren

statt 2.60

div. Sorten, z.B. Spaghettoni n.7, 5 x 500 g

15.90

Volg Shampoo und Spülung

statt 19.90

2 x 300 ml

11.90 statt 14.–

5.60 statt 7.–

Volg Ravioli

div. Sorten, z.B. Eierravioli, 2 x 870 g

Ebnat Bürsten

div. Sorten, z.B. Abwaschbürste Porcelaine, 2 Stück

6.90 statt 8.40

6.70 statt 7.90

Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

130161Q RSK

Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:


5

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

REGION: Popsänger Baschi tritt am 5. September am Argovia-Fäscht auf

«Mein Sohn ist jetzt der Star» Sebastian Bürgin alias Baschi reflektiert auf seinem zehnten Album «Bürgin» über die Geburt seines Sohnes und seinen 40. Geburtstag.

Refrain, der vielen gefiel, ersetzte ich, weil ich fand, er hätte sich erschöpft. Danach dachte ich, es wäre schön, das Lied zusammen mit einer Frau zu singen. Ich rief Stefi an und fragte sie: «Hesch Bock uf Schwiizerdütsch?» Eine Premiere. Sie kam zwei, drei Mal ins Studio, und unsere Stimmen harmonierten super.

REINHOLD HÖNLE

Baschi, der am 6. September 1986 als Sebastian Bürgin in Gelterkinden geboren wurde und seit 2019 in Zürich wohnt, belegte 2004 in der ersten «Music-Star»-Staffel nur Platz 6, deutete jedoch trotz seiner Jugend bereits an, dass er mehr Charisma als die meisten seiner Kollegen besitzt. Mit Hits wie «Gib mer e Chance», «Irgendwie wunderbar», «Fürs Volk» und «Bring en hei», der ultimativen Schweizer Fussballhymne, wurde er zum Fixstern am Schweizer Pophimmel. Fünf Alben erreichten Platz 1 der Charts. Der zehnte Streich «Bürgin» des frischgebackenen Familienvaters ist eingängig und zeugt davon, dass er mit seiner Ehefrau Alana, Tochter des legendären Fussballstars Günter ­Netzer, weiter gereift ist, aber seinen Charme nicht verloren hat.

Das andere Duett, «Vino Rosso» mit Valentino Vivace, ist eine wunderbare Zeitreise in die Epoche, in der die Schweizer noch in Italien ­Sommerferien machten. Auch die Bürgins?

Meine Eltern haben in ihrem Coiffeursalon in Gelterkinden so viel gearbeitet, dass wir die meiste Zeit bei unseren Grosseltern verbrachten, aber die Ferien waren ihnen heilig. Sie sparten an nichts. Es ging nach Italien, Griechenland oder Portugal. Wir unternahmen viel, und ich trug neben diesen Erinnerungen die Musik nach Hause, die in den lokalen Radiostationen lief. Als ich jetzt im Studio zufällig das Playback von «Vino Rosso» hörte, zeigte sich wieder mein Flair fürs Italienisch. Im Schülerchor hatte ich schon Zuccheros «Baila» und in «Sing meinen Song» Peter ­Rebers «Io Senza Te» gesungen.

Baschi, wie haben Sie die Schwangerschaft und die Geburt Ihres Kindes erlebt?

Das nachdenkliche Finale mit «12 Chnote» wirft die Frage auf, wie Sie damit umgehen, dass Lennon in eine Welt geboren wurde, die vor sehr grossen Herausforderungen steht.

Alana und ich haben immer wieder darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn wir Eltern würden, wollten uns jedoch nicht unter Druck setzen. Trotzdem kamen Gerüchte auf. Ich musste mich auch nicht wundern, habe ich in den Interviews doch Sachen wie «Vielleicht ist es bald so weit» gesagt. Dann haben wir es ein Jahr lang probiert, bis es geklappt hat. Das ist mir ganz schön eingefahren.

Weshalb?

Es klingt oft, als wäre es leicht, Kinder zu machen. Nein, Kinder sind ein Geschenk der Natur, ein Wunder! Die neun Monate bis zur Geburt sind ein langer Weg, auch für die Beziehung. Frauen tragen den Löwenanteil, müssen besonders auf ihren Körper achten, Männer müssen sie unterstützen. Alana hatte jedoch eine megaschöne Schwangerschaft ohne Komplikationen. Einzig die Geburt kam ­etwas zu früh.

Aber Sie waren zur Stelle?

Baschis Leben hat sich seit der Geburt seines Sohnes grundlegend verändert

Sind Sie häuslicher geworden?

Ein bisschen, aber vor allem nehmen wir Lennon überall mit, ins Restaurant oder auf den See. Er lernt die Welt schon früh kennen, wird immer aufmerksamer und flirtet bereits mit anderen Gästen. Als wir in Gstaad ­waren, hat sich alles um ihn gedreht. Er ist jetzt der Star. Aber ich habe keine Mühe, ihm diesen Platz zu überlassen.

Als Alana nach dem Nachtessen Bauchschmerzen bekam, dachte ich zuerst, es hätte an meinem Ossobuco gelegen. Wir riefen bei der Klinik Hirslanden an und sollten gleich vorbeikommen. Nach der Untersuchung meinte die Ärztin, nun gehe es los. Wir dachten, am nächsten Morgen, aber sie klärte uns auf, dass das Baby in einer Stunde da wäre. Die Wehen hätten eingesetzt.

Sind Sie sicher?

Und dann wurden Sie nervös?

Wir haben ein Zimmer für ihn freigeräumt und waren mental bereit. So konnte ich ruhig der Chaot mit Herz, der ich nun mal bin, bleiben. Gleichzeitig fühle ich mich immer verantwortlich, für ihn, meine Frau, mein Management oder meine Plattenfirma. Ich bin sehr loyal und musste nie Altlasten mit mir herumschleppen.

Natürlich waren Alana und ich nervös, aber wir hatten keine Zeit, noch nervöser zu werden. Wir liessen uns von der ruhigen Atmosphäre anstecken, die in einer Sonntagnacht um 2.20 Uhr in einem Spital herrscht. Kurz darauf hatte ich Lennon im Arm und machte zum ersten Mal ­Bonding.

Wie würden Sie Ihre Emotionen ­beschreiben?

Ich bin nicht völlig zusammengebrochen, aber die Gefühle waren überwältigend. Es wurde mir bewusst, dass ich nun Vater bin und eine Familie habe. Als wir am nächsten Tag nach Hause kamen, herrschte natürlich noch das gleiche Durcheinander wie vor unserem überstürzten Aufbruch, aber immer, wenn ich zum Kleinen hinüberschaute, der in seinem Bettchen friedlich schlief, dachte ich liebevoll: «Hey, du bist es, der jetzt über mein Leben bestimmt.»

Ja, das Timing ist perfekt. Ich bin seit fünf Jahren mit Alana verheiratet, werde bald 40, habe vieles gesehen und stehe mit beiden Beinen auf dem Boden.

Im Lied «Neus Läbe» singen Sie, bekannt als liebenswerter Chaot, für Ihren Sohn hätten Sie Ihr Leben aufgeräumt. Können Sie ein Beispiel nennen?

Wie hat Lennon das neue Album ­beeinflusst?

Als er geboren wurde, war es zum Glück schon fertig. Nach meinem ­«Vaterschaftsurlaub» und ein paar Festivalauftritten kann ich mit gutem Gewissen ab Oktober auf meine bislang grösste Clubtournee gehen. Durch Lennon bin ich noch motivierter, musikalisch Vollgas zu geben. Schliesslich habe ich eine Familie zu ernähren. So konnte ich ausserdem meinen Schlagzeuger beruhigen, der mich anrief, nachdem er von der Schwangerschaft gehört hatte. Er befürchtete, ich würde länger keine

Konzerte mehr geben. Das ist nicht nötig, da ich mir meine Zeit einteilen und mich Lennon voll widmen kann, wenn ich nicht mit der Musik beschäftigt bin.

Was hat Sie in Ihren ersten Monaten als Eltern am meisten überrascht?

Vor der Geburt warnten mich alle, als Vater könne man am Anfang nur danebenstehen, ein stiller Begleiter sein. Das stimmt überhaupt nicht. Ich wechsle Windeln, beruhige Lennon, halte ihn auf meiner Brust oder gebe ihm den Schoppen.

Der Titelsong «Bürgin» handelt von Ihnen und Ihrer ganzen Familie. ­Woran erkennen Sie, dass Lennon ein Bürgin ist?

Er hat jetzt schon seinen eigenen Kopf. Und er hat Haare! (Lacht.) Ich kann es beweisen. (Zeigt auf seinem Handy ein Foto seines Sohnes.) Dank ihm wird der Name Bürgin erhalten bleiben. Alana wollte das, er hätte ja ebenso gut Netzer heissen können.

Baut der Vorname nicht etwas viel Druck auf, wie Sie Musiker zu ­werden?

Das wollen wir auf keinen Fall. Er soll machen können, was er will, ob es nun kreativ, sportlich oder etwas ganz anderes ist. Wir haben Lennon nicht wegen der Beatles gewählt, sondern weil uns gälische Namen gefallen. Alana ist ja auch einer.

Wie kam es zu Ihrer ersten Zusammenarbeit mit Thomas Fessler, einem der erfolgreichsten Schweizer Produzenten?

Ich wartete 20 Jahre, obwohl die Zusammenarbeit eigentlich schon ­früher auf der Hand gelegen hätte, aber jetzt war der richtige Zeitpunkt. Wir haben gegenseitig grossen Respekt, aber pflegten einen lockeren Umgang.

BILD: CHRISTIAN LANZ

Welchen Einfluss hat Alana auf Ihre Lieder?

Sie ist meine härteste Kritikerin. Von zehn Songs gefallen ihr vielleicht drei. Das schmerzt manchmal, entspricht jedoch ihrer deutschen Direktheit, und ich bin froh, dass wir so offen sind. Alana wählt auch nicht immer die falscheste Single aus. (Lacht.)

In «1700 Stutz» singen Sie über käufliche Liebe. Spielen Sie Ihre erste Gitarre noch?

Nein, die habe ich verschenkt. Aber es ist schön, dass Sie erkannt haben, dass es sich bei meiner ersten Liebe um eine Gitarre handelte und ich das Geld nicht, wie einige Leute meinten, an der Langstrasse investierte. Ich finde es schwierig, Uptempo-Rocksongs zu schreiben, die sich nicht um zwischenmenschliche Beziehungen drehen. Für mich sind Hecht in der Schweiz die Einzigen, die das richtig gut hinbekommen. «1700 Stutz» ist nicht der beste Song des ­A lbums, aber er soll in erster Linie für gute Laune sorgen.

Ist die aktuelle Single «Fründe» von einer spezifischen Erfahrung inspiriert?

Vieles, was darin beschrieben wird, habe ich so erlebt. Im Grunde geht es mir jedoch darum auszudrücken, dass echte Freundschaft ewig dauert. Egal, wie lang man einander nicht mehr gesehen hat, man kann schnell wieder andocken. Solche Freunde sind rar. Wer behauptet, er habe 15 davon, lügt. Ich kann sie an einer Hand abzählen.

Zu den Höhepunkten zählt das ­Duett «Bi dir» mit Stefanie Heinzmann. Haben Sie es zusammen ­geschrieben?

Das Klavier am Anfang und die Strophe dieser sprechgesangmässigen Ballade entstanden zuerst. Den

Wenn man nicht mit einer gewissen wohltuenden Naivität darauf blickt, könnte man wirklich verrückt werden. Die Klimaveränderung und die damit verbundenen extremen Wetterereignisse können allein eine Bedrohung für die Menschheit werden, ebenso Kriege oder Krankheiten. Aber ich bin Optimist. Ich denke positiv. Hoffnung macht mir vor allem, dass wir fähig sind zu lernen.

Es könnte Ihnen wohl auch kaum mehr besser gehen als im Moment.

Von aussen betrachtet könnte man das wirklich denken. Es ist auch so, dass gerade sehr viel stimmt. Alle sind sehr happy: Alana, meine Mutter, Elvira und Günter Netzer. Er sagt, Lennon sei für ihn das Schönste seit der Geburt ihrer Tochter. Er hätte sich im Spital am liebsten ein Zusatzbett genommen, um Alana und seinem Enkel möglichst nahe zu sein.

So emotional erlebt man Günter Netzer in der Öffentlichkeit sonst gar nicht.

Er ist unfassbar stolz, hält Lennon stundenlang im Arm, bis er eingeschlafen ist, oder schiebt den Kinderwagen, wenn wir am Zürichsee spazieren gehen. Günter ist mit 81 Jahren noch topfit und mit Elvira viel auf Reisen. Wenn er zu Hause ist, besuchen wir oft Fussballspiele, wobei ihn die Leistungen der Grasshoppers sehr ­ernüchtern. Da zieht er Bayern München deutlich vor, obwohl er dort nie gespielt hat.

TICKETVERLOSUNG Gewinnen Sie zwei Tickets für das Konzert von Baschi am 5. September in Birrfeld am Argovia-Fäscht. Schicken Sie uns eine E-Mail mit ­Ihrem Namen und Ihrer Adresse mit dem Betreff «Baschi» an wettbewerb@effingermedien.ch. Einsendeschluss: Mittwoch, 26. August, 9 Uhr. Die Gewinner werden anschlies­ send sogleich per E-Mail benachrichtigt. Über die Verlosung wird keine Korrespondenz geführt. Viel Glück!


6

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

ARBEITSMARKT

Ein neues Kapitel beginnt: Wir wandern nach Rumänien aus und lösen schweren Herzens die Galerie und das Atelier auf. Über 200 mit Liebe geschaffene Werke suchen Totalausverkauf wegen jetzt ein neues, wundervolles Zuhause! Da die Zeit drängt, Galerie& Atelierauflösung gebe ich meine Originale jetzt zu besonderen Konditionen ab. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Bild Ein neues Kapitel beginnt: Wir wandern nach Rumänien aus und lösen perfekt zu der Thematik Ihrer200 Räume passt. schweren Herzens Galerie & Atelier auf. Über mit Liebe geschaffene Brigitte undjetzt Ralf freuen Zuhause! sich auf Ihren Besuch! Werke suchen einSchramm neues, wundervolles Da die Zeit drängt, gebe ich meine Originale jetzt zu besonderen Konditionen ab. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches Bild perfekt zu der Thematik Ihrer Räume passt. Brigitte und Ralf Schramm freuen sich auf Ihren Besuch!

11. bis 13. September, 14 bis 18 Uhr, Stroppelstrasse 22, Untersiggenthal www.unsereart.ch 11.- 13. September 14 - 18 Uhr, Stroppelstrasse 22, Untersiggenthal www.unsereart.ch

Gebenstorf Gebenstorf Gebenstorf Gebenstorf im Schächli im Schächli im imSchächli Schächli

Freitag, 21.8. Service ab 18.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 18.00 Uhr Freitag, 21.8. Service ab 18.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 18.00 Uhr Freitag, ab 18.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 18.00 Uhr Freitag, 21.8. 21.8. Service Service ab 18.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 18.00 Uhr Samstag, 22.8. Service ab 11.00 bis 24.00 Barbetrieb ab 17.00 Uhr Samstag, 22.8. Service ab 11.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 17.00 Uhr Samstag, ab 11.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 17.00 Uhr Sonntag, 23.8. Service 11.00 bis 14.30 Uhr Samstag, 22.8. 22.8. Service Service ab 11.00 bis 24.00 Uhr, Barbetrieb ab 17.00 Uhr Sonntag, 23.8. Service ab 11.00 bis 14.30 Uhr Sonntag, ab 11.00 bis 14.30 Uhr Sonntag, 23.8. 23.8. Service Service ab 11.00 bis 14.30 Uhr Sonntag, 12.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Jodlerklub Horn Gebenstorf Sonntag, 12.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Jodlerklub Horn Gebenstorf Sonntag, 12.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Jodlerklub Horn Gebenstorf Sonntag, 12.00 Uhr: Musikalische Unterhaltung mit Jodlerklub Horn Gebenstorf Frische Eglifilets aus Wildfang im knusprigen Bierteig Frische Eglifilets aus Wildfang Frische Eglifilets aus Wildfang Frische Eglifilets aus Wildfang im knusprigen Bierteig im knusprigen Bierteig im knusprigen Bierteig Bei uns gibt’s auch Pommes Frites, heisse Wienerli und hausgemachte Kuchen & heisse Waffeln. Bei uns gibt’s auch Pommes Frites, heisse Wienerli Bei uns gibt’s auch Pommes Frites, Wienerli Bei uns gibt’s auch Pommes Frites, heisse Wienerli und hausgemachte Kuchen Waffeln. und hausgemachte Kuchen &&& Waffeln. und hausgemachte Kuchen Waffeln. Das Blasorchester Gebenstorf freut sich auf Ihren Besuch. www.bogebenstorf.ch Das Blasorchester Gebenstorf freut sich auf Ihren Besuch. Das Blasorchester Gebenstorf freut sich auf Ihren Besuch. Das Blasorchester Gebenstorf freut sich auf Ihren Besuch.

Wir s uc Verstä hen rkung

Bewegung und der Kontakt mit älteren Menschen bereiten Ihnen Freude? Ihr Einsatz ist gefragt. Wir suchen Sie als

Sportgruppenleiter/-in Aqua-Fitness

www.bogebenstorf.ch www.bogebenstorf.ch www.bogebenstorf.ch

Anstellung im Stundenlohn. Begeistern Sie ältere Menschen mit abwechslungsreichen Aqua-Fitness-Lektionen. Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

NOTFALLAPOTHEKE

24-Stunden-Notfalldienst für die Region Baden-Zurzach

131620 RSP

Totalausverkauf wegen Galerie- und Atelierauflösung

Fischessen Fischessen Fischessen Fischessen

131668 RSK

131644 RSP

VERANSTALTUNGEN

Pro Senectute Aargau Geschäftsstelle

Apotheke Tag & Nacht, Neubau Kantonsspital Baden

Geöffnet von: 08.00–20.00 Uhr Notfallschalter: 20.00–08.00 Uhr Telefon 056 443 03 03, apotheketagundnacht.ch

Telefon 062 837 50 70 sport@ag.prosenectute.ch www.ag.prosenectute.ch

SOMMERFestival FISLISBACH

Neuer Gemeindeschreiber Der Gemeinderat Fislisbach hat die Nachfolge des langjährigen Gemeindeschreibers Donat Blunschi geregelt, wie er in einer Mitteilung schreibt. Daniel Bützberger übernimmt seine Nachfolge und damit die Funktion des Gemeindeschreibers sowie den Vorsitz der Geschäftsleitung per 1. Oktober. Mit dem Ruhestand von Donat Blunschi geht eine aussergewöhnlich lange Karriere im Dienst der Gemeinde Fislisbach zu Ende. Während mehr als 40 Jahren hat ­Donat Blunschi die Entwicklung der Gemeinde mitgestaltet und die Gemeindeverwaltung als Gemeindeschreiber und Vorsitzender der Geschäftsleitung mit Engagement und Weitsicht geführt. Seine offizielle Verabschiedung erfolgt an der Gemeindeversammlung vom 13. November. Mit dem 53-jährigen Daniel Bützberger übernimmt ein ausgewiesener Kenner der Gemeindeverwaltung Fislisbach die Nachfolge. So absolvierte er bereits seine Verwaltungslehre in der Gemeinde Fislisbach. Nach einem längeren Auslandaufenthalt sowie beruflichen Stationen in der Privatwirtschaft und in einer anderen Gemeindeverwaltung kehrte er 2005 als Stellvertreter des Gemeindeschreibers nach Fislisbach zurück. Dank seiner langjährigen Erfahrung und seiner engen Verbundenheit mit der Gemeinde bringt er beste Voraussetzungen mit, um die Arbeit der Gemeindeverwaltung erfolgreich fortzuführen. RS

HINWEIS DER REDAKTION Bilder mit ungenügender Qualität werden ohne Rückmeldung nicht abgedruckt. Bildanforderungen: scharf mit mindestens 1200 Pixeln.

r 2599 Polstergarnitu 696.ch is + Coucht 799.1 + Teppich

s 5094.Komplett-Prei Wir schenken

Ihnen

e à 50.10 Gutschein ren Ih r fü = 500.auf

nächsten Eink

10%

Zusätzlich bis zu

RABATT

mit den Einkaufs-Wertgutscheinen Je 500.- Einkaufswert erhalten Sie einen 50.- Einkaufsgutschein geschenkt. Gilt nicht auf bereits getätigte Aufträge. Diese Aktion ist nur einmal pro Person und Auftrag gültig. Aufträge sind nicht teilbar. Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen. Den Betrag erhalten Sie in Form eines Einkaufs-Wertgutscheins für spätere Einkäufe. Ausgenommen sind Angebote aus unserer Werbung sowie die Markenware von WK, Schöner Wohnen und Interliving.

Lieferung +Montage INKLUSIVE

Ab einem Einkaufswert von 500.-. Ausgenommen sind zerlegte Mitnahme- und zerlegte Bestellwaren sowie Badmöbel. Diese werden ab einem Einkaufswert von 500.- in unserem Werbegebiet kostenfrei geliefert, jedoch nicht montiert.

1| Polsterbett

1899.-

CHF

Vollservice-Preis VollservicePreis

2| Nachtkonsole

239.-

CHF

Vollservice-PREIS*2

Vollservice-Preis VollservicePreis

1| Interliving Bettensystem Serie 1414 - Polsterbett, Bezug Stoff GCP grün, Metallfuß schwarz lackiert, best. aus Kopfteil: 12, Bettkasten: 61 mit Bettzeugraum, bombiert, Lattenrost LR 1110, Matratzen: 7-ZonenKaltschaum Capella KS 22 H2/H3, Liegefläche ca. 180x200 cm. Bezug: 100% Polyester. Ohne Plaid, Bettzeug und Kissen. 1467010801 2| Nachtkonsole, Bezug Stoff GCP grün, Metallgestell schwarz lackiert, Oberplatte Glas, ca. B49/H47,5/T45 cm. Bezug: 100% Polyester. 1467010802

Pünktliche Lieferung Fachgerechte Montage Umweltgerechte Verpackungsentsorgung MwSt.-Vorteil (nur 8,1% statt 19%) Lebenslanger Kundenservice n Sie tiere Bestpreis-Garantie Profi istorisch Verzollungsservice om h n

v

e stark kurs en k n a Fr

Oberhalb des McDonald's Von-Opel-Straße 2 D-79761 Waldshut-Tiengen Telefon: +49 (0) 7741/96 680-0 info@interliving-waldshut.com

Unsere Öffnungszeiten: Mo. geschlossen Di - Fr. 10:00 - 18:30 Uhr Sa. 09:00 - 18:00 Uhr

www.interliving-waldshut.com Eine Verkaufsstelle der Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern, Handelsregister: Amtsgericht Freiburg HRA 620669. Gültig bis zum 29.08.2026. Solange der Vorrat reicht. Produkt- und Preisänderungen vorbehalten. Bilder können von der Ausstellungsware abweichen. Alle Maße sind Circa-Maße. Druckfehler, Irrtümer und Liefermöglichkeiten vorbehalten. *2 Vollservice-Preis, Alle Preise in CHF nach MwSt.-Verrechnung inklusive Lieferung und Montage ab einem Einkaufswert von CHF 500.-.

130127P RSK

Der künftige Gemeindeschreiber ­Daniel Bützberger BILD: ZVG

iel: Rechenbeisp .-


7

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

IN EIGENER SACHE

Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser Ab September gehört die «Rundschau» zu CH Media. Für Sie als Leserinnen und Leser soll sich dabei vor allem eines nicht ändern: Die «Rundschau» bleibt Ihrer Region verbunden und berichtet weiterhin verlässlich über das Geschehen in der Region Baden. Die «Rundschau» erscheint ­ auch künftig am Donnerstag und wird für Sie nach wie vor kostenlos durch die Schweizerische Post zugestellt. Angepasst wird jedoch das Verbreitungsgebiet: In Gemeinden, in denen bereits die «Limmatwelle» als amt­ liches Publikationsorgan erscheint, wird die «Rundschau» künftig nicht mehr parallel zugestellt. Das betrifft die Gemeinden Wettingen, Würenlos, Neuenhof, Killwangen und Spreitenbach. Im übrigen Verbreitungsgebiet erhalten Sie die «Rundschau» wie gewohnt. Das Redaktionsteam, be­ stehend aus Redaktionsleiterin ­Melanie Bär sowie Irene Hung, Sven Martens, Simon Meyer und Marko Lehtinen, wird von den Produzentinnen Martina Pfiffner und Manuela Page unterstützt. Ab September arbeitet das Team am Standort Baden. Für den Inserateverkauf sind wie bisher Alexandra Rossi und Roger Dürst die Ansprechpersonen und werden von Rachel Buchbinder unterstützt. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Vergnügen beim Lesen und bedanken uns für Ihr Vertrauen. VERLAG UND REDAKTION

Das «Baden City Beach Soccer» lockte letzte Woche Scharen von Fans und Neugierigen auf den Brown-Boveri-Platz

BADEN: Beachsoccer-Fieber auf dem Brown-Boveri-Platz

Feststimmung dank Beachsoccer Von Donnerstag bis Sonntag flogen in der temporären ­Beachsoccer-Arena in Baden die Bälle, und der BSC 54 krönte seine Saison.

BADEN

SIMON MEYER

Wegen Abdichtungsarbeiten am Oelrainviadukt wird der Verkehr über die Oelrainstrasse seit Montag einspurig geführt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Parkhäusern Theaterplatz und Bahnhof. Beide Parkhäuser bleiben für den Verkehr geöffnet. Für Fussgängerinnen und Fussgänger bleibt der Strassenabschnitt bis zum Bauende gesperrt. Die Oelrainstrasse in Baden wurde als Lehnenviadukt in den Hang gebaut. Um die Stahlbetonkonstruktion vor Nässe und Salzwasser zu schützen, muss nach über 20 Jahren die Abdichtung erneuert werden. Diese Sanierungsmassnahmen sollen in zwei Längsetappen realisiert werden. Dazu muss der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt werden. Die im Rahmen des Neubaus Badstrasse 30 demontierte Wertstoffsammelstelle an der Oelrainstrasse soll nach Abschluss der Bauarbeiten wieder installiert werden. Während der Sanierung der Oelrainstrasse bleibt die provisorische Sammelstelle an der Haselstrasse vor dem Grand Casino bestehen. Abgeschlossen sind die Arbeiten voraussichtlich Ende November. RS

Der Badener Brown-Boveri-Platz verwandelte sich letzte Woche für vier Tage in eine grosse BeachsoccerArena. Vom 13. bis 16. August fand dort das Turnier «Baden City Beach Soccer» statt. Für das Event wurden 216 Tonnen Sand für das Spielfeld nach Baden gebracht, und eine Tribüne bot Platz für rund 1000 Gäste. Neben der Austragung der Schweizer Meisterschaft gehörten ein Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen England, Kindertrainings und ein VIP-Spiel zum Programm. Eine zen­ trale Figur hinter dem Anlass war der Badener Beachsoccer-Spieler Glenn Hodel, der nicht nur selbst aktiv an der Veranstaltung beteiligt war, sondern sie auch mitorganisiert und nach Baden gebracht hatte. Hodel wechselte mit 14 Jahren zum Beachsoccer. Inzwischen hat er für die Schweizer Beachsoccer-Nationalmannschaft mehr als 250 Spiele bestritten. Der 29-Jährige gilt derzeit als einer der besten und gefragtesten Beach­soccer-Spieler der Welt. Er hat in seiner bisherigen Karriere praktisch alle wichtigen BeachsoccerTitel gewonnen. Zu seinen grössten Erfolgen gehören die Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2021 sowie die WM-Torschützenkrone desselben Jahres. 2022 wurde er Europameis-

Sanierung der Oelrainstrasse

BILDER: SIM

Auf dem Spielfeld ist von den Schweizer Nationalspielern höchste Konzentration gefragt ter. Auch in der höchsten internationalen Klubspielklasse war er erfolgreich: 2023 gewann er den Wettbewerb mit dem israelischen Klub Kfar Qassem. Doch damit nicht genug: In den vergangenen Monaten konnte Hodel zahlreiche weitere Erfolge feiern. Im April gewann er mit dem brasilianischen Kultverein Corinthians die Regionalmeisterschaft von São Paulo. Im Mai erhielt er eine Auszeichnung für das weltweit schönste BeachsoccerTor des Jahres. Im Juni gewann er mit dem von ihm selbst mitgegründeten Badener Verein BSC 54 in Portugal das Äquivalent zur Champions League im Rasenfussball. Mit San Benedetto

gewann er zudem den italienischen Cup.

Blitzstart aus der Bäderstadt

Den BSC 54 gründete Hodel 2022. Der Verein entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zu einer erfolgreichen Kraft im Schweizer Beachsoccer. Bereits zwei Jahre nach der Gründung gewann der Klub das Double aus Meisterschaft und Cup. Champions League, Schweizer Cup und Supercup (Meister gegen Cupsieger) hatten die Badener dieses Jahr schon vor dem Wochenende in der Tasche. Am Sonntag machten sie mit dem Gewinn der nationalen Meisterschaft das Qua­ druple perfekt.

Baden sicherte sich mit einem 8 : 5-Finalsieg gegen GC den dritten Meistertitel in Serie. Zuvor setzten sich die Badener im Halbfinal gegen die Havana Shots Aargau und im Viertelfinal gegen den FC Aarau durch. Torschützenkönig Glenn Hodel führt mit elf Treffern die Torjägerliste an, danach folgen seine Klubkollegen Noel Ott aus Wettingen und Axel Damm mit je sechs Treffern. Beim 16 : 3 gegen England erzielte der Lokalmatador gleich fünf Tore. Hodel hofft, dass das «Baden City Beach Soccer» im kommenden Jahr wieder stattfinden kann. Die Schweizer Frauennationalmannschaft war am Freitag ebenfalls erfolgreich. Sie gewann ihr Spiel gegen Tschechien mit 6 : 4.

131473B RSP

Inserat


8

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

WETTINGEN

Wertschöpfung

Ein Badener Verein sammelt für die ­indigene Bevölkerung Guatemalas

BILD: ZVG

BADEN

Menschenrecht Trinkwasser Sauberes Trinkwasser ist für viele Menschen auf der Welt noch immer keine Selbstverständlichkeit. Der 1994 von Walter Grimm ins Leben gerufene Badener Verein Tamahú ­ Guatemala und das gleichnamige ­ Hilfswerk konzentrieren sich auf das obere Polochictal in Guatemala. Dort wollen sie dafür sorgen, dass die indigene Bevölkerung nicht mehr infolge von verunreinigtem Wasser krank wird. Die Mitglieder des Vereins verkaufen am Samstag Wasser und G uatemala-Biohonig am Wochen­ markt in Baden. Der Gewinn aus dem Verkauf fliesst vollumfänglich in die Projekte in Guatemala.

Die Erwachsenenbildung des Pastoralraums Aargauer Limmattal lädt zu einem Vortrag unter dem Jahresmotto «Weniger ist mehr». Der promovierte Theologe und Sozialethiker Thomas Wallimann-Sasaki hält das Referat «Wachstum und Wertschöpfung – Wirtschaften aus anderer Perspektive». Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum ausgelegt und darauf angewiesen. Doch dieses System zeigt Schwächen. Wie beim Monopoly-Spiel realisieren die einen, dass sie nie auf einen grünen Zweig kommen, während andere mit grosser Gewissheit zu den Gewinnerinnen und Gewinnern zählen. Freitag, 28. August, 19.30 Uhr Forum St. Anton, Zentralstrasse 59, Wettingen

DIE GRÜNEN BEZIRK BADEN ■ Erfolgreich gegen neue AKW Mit einer Standaktion warben die Grünen des Bezirks Baden auf dem Badener Wochenmarkt am 8. ­August für eine Energiepolitik ohne neue Atomkraftwerke (AKW). Über 120 Unterschriften kamen für das Referendum gegen die Streichung des AKW-Neubauverbots zusammen. «Mit dem Entscheid, den 2017 vom Volk beschlossenen Atomausstieg aus dem Energiegesetz zu kippen, hat das Parlament eine rote Linie überschritten. Dieser kurzsichtige Beschluss gefährdet die Energiewende und muss korrigiert werden», sagt Grossrätin Mechthild Mus. Wer wollte, konnte seine Wut über die Energiepolitik des Bundes beim Büchsenwerfen an den gelben AtommüllFässli auslassen. Und mit Ruth Müris nachhaltigen «Solar-Glace» gab es sogar etwas für den Gaumen. ZVG

BILD: ZVG

! G A T S M A S S I B H NUR NOC

FERIEN

BONUS

Samstag, 22. August, 9 bis 12.30 Uhr Wochenmarkt, Badstrasse 4, Baden

BADEN | GEBENSTORF

Exkursion zum Thema Farne Der Teufelskeller in Baden ist seit 1987 offiziell ein Naturreservat. Grosse Mengen an liegendem Totholz haben eine urwaldähnliche Landschaft gebildet. Dank der hohen Luftfeuchtigkeit ist es ein wahres Eldorado für Moose und Farne. Am Samstag organisiert der Natur- und Vogelschutzverein Gebenstorf eine Begehung. Die Exkursion steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung nötig. Der Anlass dauert ungefähr ­ drei Stunden. Teilnehmende benötigen Getränke und der Witterung angepasste Kleidung. Bei Sturm und Starkregen findet die Exkursion nicht statt. Über die Durchführung wird unter naturgebenstorf.ch informiert.

Mechthild Mus beim Unterschriftensammeln auf dem Schlossbergplatz

Je 500.- Einkauf n e n i e r i d r i w s c h e n ke n ! p o t n o n i e h 50.- Gutsc mit anderen teilbar. Nicht kumulierbar ig. Aufträge sind nicht Artikel. Person und Auftrag gült ne pro al orbe einm bew er nur dies ist ist on en tigte Aufträge. Diese Akti ere Einkäufe. Ausgenomm Gilt nicht auf bereits getä -Wertgutscheins für spät in Form eines Einkaufs Den Betrag erhalten Sie

Rechenbeispiel: Kleiderschrank + Boxspringbett + Teppich Komplett-Preis

Aktionen.

Wir schenken dir = 200.4 Gutscheine à 50.Einkauf für deinen nächsten

INKL US IV E TO PP ER

Treffpunkt Samstag, 22. August, 13.30 Uhr, ­Schulanlage Brühl, Gebenstorf, oder 14 Uhr, Schadenmühleplatz, Baden

599.1499.99.2197.-

BADEN

Blutspende­ aufruf VIELFÄLTIGE MÖGLICHKEITEN

Preise in CHF nach MwStVerrechnung

Boxspringbett, Bezug Stoff Camal lightgrey, Fuß Metall matt schwarz, Obermatratzen: 500-Federn-7-Zonen-Taschenfederkern, Topper: Kaltschaum, Unterbau: Bonell-Federkern. Liegefläche ca. 180x200 cm. 745800601

1299.-

In Waldshut-Tiengen & Rheinfelden D-79761 Waldshut-Tiengen* Alfred-Nobel-Straße 23 | Tel.: +49 (0)7751/80295-0

D-79618 Rheinfelden** Ochsenmattstraße 3 | Tel.: +49 (0)7623/71727-0

*Eine Verkaufsstelle der Firma Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern

**Eine Verkaufsstelle der Firma Mobila Wohnbedarf KG, Großfeldstraße 17, 79618 Rheinfelden

CHF

Hier gehts zur Website Abholpreis in CHF. Solange der Vorrat reicht. Produkt- und www.moebel-arena.de Preisänderungen vorbehalten. Alle Maße sind circa-Maße. Druckfehler, Irrtümer und Liefermöglichkeiten vorbehalten. Bilder können von der Ausstellungsware abweichen. Aktion gültig bis 22.08.2026

130043N RSK

In Kooperation mit der Kantonspolizei Aargau führt die Stiftung Blutspende SRK Nordwestschweiz vom 21. August bis zum 18 September die Aktion «Ärmel hoch» durch. Vier von fünf Menschen sind einmal in ihrem Leben auf Blut oder ein Blutprodukt angewiesen. Dennoch spenden lediglich 2,5 Prozent der Schweizer Bevölkerung Blut. Die Blutspendeaktion der Kantonspolizei Aargau findet deshalb bereits zum sechsten Mal statt. Mit einer Vollblutspende können bis zu drei Leben gerettet werden. Am Freitag, 18. September, gastiert die Aktion auf dem unteren Bahnhofplatz in Baden. Von 11 bis 16 Uhr parkt dort der Blutspendebus der Stiftung Blutspende SRK Nordwestschweiz. Eine Voranmeldung ist erwünscht und kann unter aargausolothurn.blutspende-trs.ch/kapo-aarau vorgenommen werden. Gespendet werden kann auch an einem anderen Tag. Die Reservation für den Blutspendetermin erfolgt separat über den oben genannten Link. RS


9

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

FOKUS: Luvyen Mederos Gutiérrez bringt sein integratives Tanzprojekt Choreo-Persona in die Schweiz

QUERBEET

Jeder Mensch ist kreativ «Choreo-Persona» lässt Menschen mit und ohne Handicap ihre eigene Geschichte erzählen. Die Idee stammt von ­Luvyen Mederos Gutiérrez.

Ernst Bannwart

Diese Kolumne fällt hitzebedingt aus

Tanz ist eine kraftvolle Sprache und ermöglicht es, tiefe Gefühle, Lebenserfahrungen und die Persönlichkeit über den eigenen Körper auszudrücken. Emotionen, für die Worte nicht ausreichen, können in Bewegungen oft besser übersetzt werden. Keiner weiss das so gut wie Luvyen Mederos Gutiérrez. Viele Jahre war der in ­Havanna geborene Profitänzer fester Bestandteil der Compagnie Danza Contemporánea de Cuba. Doch mit 35 Jahren geriet er in eine Schaffenskrise. «Meine Arbeit befriedigte mich nicht mehr. Ich hatte das Bedürfnis, etwas Sinnvolleres zu machen als bisher.» Als Künstler litt er zudem unter den massiven politischen und gesellschaftlichen Einschränkungen in Kuba. Gleichzeitig keimte in ihm eine Idee: «Wie wäre es, wenn ich andere Personen dazu anleite, wie sie ihre eigenen Geschichten in einer Choreografie umsetzen können?» Denn ­Mederos ist überzeugt: «Jeder Mensch ist kreativ. Er muss nur wissen, mit welchen Mitteln er das, was in ihm schlummert, zum Ausdruck bringen kann.» Den Anfang machte er mit seiner Grossmutter in Havanna. Er stellte ihr einfache alltägliche Fragen, deren Antworten er auf ein Blatt schrieb, und zeigte ihr, wie man sie in Bewegungen ummünzen könnte. Daraus entstand eine Choreografie, die im Bekanntenkreis gezeigt wurde. Nachbarinnen und Nachbarn waren begeistert. Bald wurden aus Privatveranstaltungen kleine Festivals, an denen das ganze Quartier mitwirkte. Sein Projekt zog immer grössere Kreise. Sogar das kubanische Nationalfernsehen berichtete darüber. Um sich finanziell über Wasser zu halten, arbeitete Mederos zusätzlich für eine Tanzcompagnie in Marseille.

In der Schweiz Fuss fassen

2022 kam Luvyen Mederos Gutiérrez der Liebe wegen in die Schweiz. Die

Luvyen Mederos Gutiérrez zog es 2022 in die Schweiz Anfänge hierzulande gestalteten sich jedoch harzig. Ohne Sprachkenntnisse musste er in der Fremde bei null anfangen. Doch er lernte schnell Deutsch und machte in Schaffhausen ein Praktikum in einem Wohnheim für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung. Eines Tages zeigte er der Leiterin einen kleinen Film über seine Arbeit mit seiner Grossmutter und den Nachbarn in Kuba. Sie war sehr angetan und schlug ihm vor, seine Choreografiemethode mit den Bewohnenden auszuprobieren. Fünfmal resultierte daraus bereits eine berührende Aufführung. Mederos taufte sein Projekt in der Schweiz ChoreoPersona. Für die Fachstelle für Integration in Baden konnte er ein Projekt im Kappelerhof realisieren. Ende des Jahres 2023 wurde der Verein Choreo-Persona gegründet. Bisher fanden Präsentationen in unterschiedlichsten Kontexten zum Beispiel im Karussell Baden, an der Kantonsschule Wettingen und im Royal statt. Mehrmals

BILD: UB

gastierte er mit Mitwirkenden unterschiedlichsten Alters sowie mit und ohne Handicap im Kurtheater. Am 12. und 13. September veranstaltet er zusammen mit den Choreografieprofis und Choreo-Persona-Mitgliedern Luis E. Carricaburu und ­Gretel Medina eine Weiterbildung im Kurtheater und im Regionalen Pflegezentrum Baden (RPB). Sie richtet sich an Tanz- und Kunstschaffende, Kulturvermittelnde, Lehrpersonen und Menschen, die sich für partizipative künstlerische Praktiken interessieren. Im RPB wird am 13. September um 16 Uhr auch der gemeinsame Prozess gezeigt. «Oft kommen dabei Sachen an die Oberfläche, über die man nicht zu sprechen vermag. Es kann sehr emotional werden – das spürt das Publikum», sagt Mederos.

Neue künstlerische Sprache

Der Ansatz von «Choreo-Persona» ist so einfach wie wirkungsvoll: Unabhängig von den körperlichen Voraussetzungen können alle eine anspre-

chende Choreografie erschaffen und Gedanken, Gesten und Klänge in der eigenen künstlerischen Sprache zum Ausdruck bringen. Langfristig möchte Mederos ein flexibles Netzwerk von Tanz- und Kunstschaffenden aufbauen, das die beruflichen Möglichkeiten über konventionelle Compa­ gnie-Strukturen hinaus erweitert. Seine Vorstellung ist es, direkt in Quartieren, Schulen, Pflegezentren, sozialen Institutionen und anderen Räumen des Alltags zu arbeiten, dort die Ideen verschiedener Menschen aufzunehmen und sie in zeitgenössische choreografische Formen zu übersetzen. Baden ist seit dreieinhalb Jahren die Heimat von Luvyen Mederos Gutiérrez, und er hat mit seinem integrativen Projekt Choreo-Persona die Erfüllung in seiner Arbeit gefunden, die ihm als Tänzer in Kuba einst abhandengekommen war. «Manchmal fehlt mir aber meine Familie, und ich vermisse das Rauschen des Meeres», gesteht er.

AUS DER REGION: Frauen im Zentrum Ehrendingen

Gelebte Gemeinschaft seit Generationen Der katholische Frauenverein Ehrendingen feiert dieses Jahr sein 110-jähriges Bestehen, der reformierte Frauenverein blickt auf 65 Jahre zurück. Der Verein Frauen im Zentrum Ehrendingen ist ein politisch unabhängiger, ökumenischer Frauenverein, der tief in der Dorfgeschichte verwurzelt ist und gleichzeitig offen in die Zukunft blickt. Vor zehn Jahren haben sich die beiden Frauenvereine zusammengeschlossen und gemeinsam Frauen im Zentrum gegründet. Heute setzt sich der Verein dafür ein, Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen anzusprechen und zu vernetzen. Ob junge Mütter, berufstätige Frauen oder Seniorinnen. Das Jahresprogramm ist vielseitig: Von kreativen Workshops über Vorträge und Kurse bis zu Aktivitäten für Familien ist für alle etwas dabei. Beliebt sind beispielsweise das Minisingen in Zusammenarbeit mit der reformierten Kirche, SRK-Kurse, kreative Angebote oder thematische Veranstaltungen zu aktuellen Lebensfragen.

Die kreativen Angebote zählen zu den Highlights im Vereinsleben Ziel ist es, ein niederschwelliges, abwechslungsreiches Angebot zu schaffen, das möglichst viele Frauen im Dorf anspricht. Organisiert werden die Anlässe von einem engagierten Vorstand rund um Präsidentin Sibille Ackermann. Gemeinsam setzen sie sich mit viel Herzblut dafür ein, um das Vereinsleben der aktuell 221 Mitglieder ab-

Birgit Winzer und Otmar Strüber – ein starkes Zeichen für gelebte Ökumene und Zusammenarbeit im Dorf. Ab 17.30 Uhr folgt ein Jubiläumsapéro im ökumenischen Zentrum mit einer ­ A nsprache von Gemeindeammann D ­ orothea Frei. Um 19 Uhr wartet das musikalische Highlight: das Jubiläumskonzert der Band Mosaiq in der katholischen Kirche. Vier Frauen, vier starke Stimmen – wenn Frauenpower auf Gänsehaut trifft, ist Mosaiq auf der Bühne. Alle sind willkommen – unabhängig von Mitgliedschaft, Alter oder Geschlecht. Der Verein freut sich, dieses besondere Jubiläum mit vielen Menschen aus Ehrendingen zu feiern. SMA

Ich habe lang mit mir gerungen. Seit gefühlt zwei Monaten drehen sich die Schlagzeilen ja nur noch um die alles entscheidende Frage, ob die Aussentemperatur heute unsere menschliche Kerntempera­ tur von 37 °C übersteigen wird oder nicht. Es ist inzwischen schon so schlimm, dass uns die meteo­ rologischen Prognosen um ein Viel­ faches mehr interessieren und ­härter treffen als weltmeister­ schaftliche Fussballresultate. Unter solch widrigen Umständen ist es natürlich geradezu unmenschlich, um nicht zu sagen völkerrechtswid­ rig, von unsereins zu verlangen, noch irgendwelche vernünftigen Gedanken zu Papier zu bringen. Physikalisch ist ja längst nachge­ wiesen, dass sich die Dinge durch Wärme ausdehnen, logischerweise also auch das Gehirn und die Ge­ dankengänge. Demgegenüber ist der Schädel wie gewohnt so ziem­ lich unnachgiebig. Soll mir einer mal erklären, wo da noch Platz für flüs­ sige Gedanken bleibt, wenn diese schon in der Entstehung halbwegs verdunsten. Oder für zündende Ideen, wo doch zurzeit offenes Feuer in jeder Form verboten ist. Ich kann es folglich der schreiben­ den Zunft nicht zumuten, ihr durch überhitztes verbales Delirieren einen bleibenden Rufschaden zuzu­ fügen. Und vor allem wäre es für die geneigte Leserschaft unter allem Hund, ausgerechnet zu den Hundstagen mit einer inhaltslosen Kolumne jene kostbare Zeit zu stehlen, die sie sonst nutzbringend für irgendwelche abkühlenden Massnahmen einsetzen könnte. Mein Gewissen lässt mir daher gar keine andere Wahl, als an dieser Stelle mit Inbrunst an Ihr Ver­ ständnis zu appellieren, dass es weder Ihnen noch mir substanziell etwas bringen würde, wenn hier also wie gewohnt eine Kolumne stehen würde, die Sie ohnehin bes­ ser nicht gelesen hätten. So sparen wir beide die Kräfte für das Schrei­ ben und Lesen. Natürlich spende ich das unverdiente Honorar für die nicht geschriebene Kolumne dem Klimafonds in der Hoffnung, dass dieser alles unternehmen wird, dass so etwas nie, nie mehr vorkommen wird! ernst.bannwart@bluewin.ch Inserat 129157 RSK

URSULA BURGHERR

BILD: ZVG

wechslungsreich undlebendig zu gestalten.

Jubiläumsfest in der Kirche

Am Samstag, 29. August, ist die ganze Bevölkerung zum grossen Fest eingeladen. Der Anlass beginnt um 17 Uhr mit einem ökumenischen Jubiläumsgottesdienst in der reformierten ­K irche mit den beiden Pfarrpersonen

AUS DER REGION Diese Rubrik ist eine Hommage an all die vielen Vereine, Institu­ tionen, Stiftungen oder Gruppen der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an redaktion@effingermedien.ch.

Zügeln ·······

Mietlagerboxen Möbellager Hausräumungen Entsorgung Umzug-Verpackung Hausreinigung Dorfstrasse 49 ∙ 5430 Wettingen 056 426 42 42 ∙ emil-schmid.ch


10

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

MITTEILUNGEN AUS DEN GEMEINDEN BIRMENSTORF Ersatzwahl Gemeinderat vom 27. September – keine Kandida­ tur

Für die Ersatzwahl in den Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 sind bis zum Ablauf der Eingabefrist am 14. August keine Wahlvorschläge eingegangen. Der erste Wahlgang findet dennoch wie vorgesehen am Sonntag, 27. September, statt. Bei Gemeinderatswahlen ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl gesetzlich ausgeschlossen. Dabei kann jede in Birmenstorf wahlfähige stimmberechtigte Person gewählt werden, eine vorgängige Anmeldung ist nicht erforderlich. Gewählt ist, wer das absolute Mehr erreicht. Erreicht niemand das absolute Mehr, findet am Sonntag, 29. November, ein zweiter Wahlgang statt. Für diesen gelten andere Voraussetzungen: Wählbar sind nur Personen, die innert zehn Tagen nach dem ersten Wahlgang ordnungsgemäss angemeldet werden. Geht höchstens eine Kandidatur ein, wird zusätzlich eine fünftägige Nachmeldefrist angesetzt. Bleibt es danach bei einer Kandidatur, ist eine stille Wahl möglich. Bei mehreren Kandidaturen findet am 29. November eine Urnenwahl statt; dabei entscheidet das relative Mehr, also die höchste Stimmenzahl. Liegt auch nach der Nachmeldefrist keine Kandidatur vor, ist für den weiterhin freien Sitz innert sechs Monaten seit dem ersten Wahlgang eine Ergänzungswahl nach den Regeln für einen ersten Wahlgang durchzuführen.

Öffnungszeiten Gemeinde­ verwaltung

Infolge einer IT-Umstellung bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung

am Freitag, 21. August, ab 13.30 Uhr geschlossen. Öffnungszeit am Freitag, 21. August: 7 Uhr durchgehend bis 13.30 Uhr.

Senioren 60+

Der nächste Seniorenmittagstisch findet am Donnerstag, 27. August, von 11.30 bis 14 Uhr im Gasthof zum ­Bären statt. Im Vordergrund stehen das gemeinsame Mittagessen, Plaudern und damit eine Abwechslung im Alltag. Die Kosten für die Konsumation übernimmt jede Person für sich. Eine Anmeldung bis Dienstagabend, 25. August, ist erforderlich bei Theres Gerber (056 225 12 12, gerberthe@ hotmail.com).

Öffnungszeiten Betreibungsamt

Trockenheit setzt den Wäldern zu

Die anhaltende Trockenheit setzt dem Badener Wald zunehmend zu. Besonders betroffen seien Buchen an den exponierten Waldstandorten am Sonnenberg, Schartenfels und Martinsberg in Baden sowie am Geissberg in Ennetbaden, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt. Das Stadtforstamt Baden kontrolliert die betroffenen Gebiete regelmässig und hat nun vorsorgliche Massnahmen zum Schutz der Waldbesuchenden ergriffen. An besonders exponierten Stellen wurden einzelne Ruhebänke vorübergehend abgebaut. Die fortdauernde Trockenheit bedeutet für die Bäume Stress. Vor allem Bäume an exponierten Standorten können dadurch geschwächt werden. Äste können abbrechen oder einzelne Bäume absterben. Das Ausmass der Schäden wird dabei erst im Frühjahr 2027 sichtbar werden. Das Stadtforstamt beurteilt die Situation laufend, aber: «Wir können nicht ­jeden Baum im Wald kontrollieren. Deshalb ist bei diesem extremen Wetter die Eigenverantwortung der Waldbesuchenden wichtig», sagt Stadtoberförster Georg von Graefe.

Vorsicht mit Feuer und bei Wind

Das Stadtforstamt appelliert an einen verantwortungsbewussten Umgang

Sämtliche amtlichen Publikationen/ Pflichtpublikationen der Gemeinde Birmenstorf (wie beispielsweise Baugesuche, Submissionsausschreibungen, Ergebnisse von Wahlen und ­A bstimmungen usw.) finden Sie auf birmenstorf.ch > Amtliche Publikationen.

GEBENSTORF

«Rundschau» ab September neu organisiert

Das Betreibungsamt Gebenstorf-­ Ab September gehört die «RundBirmenstorf bleibt am Freitag, 28. Auschau» zu CH Media. Für die Leseringust, den ganzen Tag geschlossen. Ab nen und Leser in Gebenstorf bleibt die Montag, 31. August, ist das Betreiregionale Berichterstattung weiterbungsamt wieder wie gewohnt geöffhin bestehen. Die «Rundschau» benet. richtet auch künftig über das Geschehen in der Region Baden. Per 1. September erscheint die «RundNoch ein letzter Fritigsgrill in schau» nicht mehr in den bisherigen Müslen Ausgaben «Rundschau Süd» und Am Freitag, 28. August, findet ab «Rundschau Nord». Künftig gibt es 18.30 Uhr der letzte Fritigsgrill dieeine gemeinsame Ausgabe für das geses Jahres beim Milchhüsli in Müslen statt. Dabei geniessen Sie noch einsamte Verbreitungsgebiet. Damit wird auch einem Anliegen Rechnung mal leckere Würste vom Grill, frisch getragen, das von zahlreichen Lesegezapftes Bier und andere kühle Getränke in geselliger Runde. Der Anrinnen und Lesern geäussert wurde. Die «Rundschau» erscheint weiterhin lass findet bei trockenem Wetter jeweils am Donnerstag oder Freitag statt. Bei unklarer Witterung wird ab und wird kostenlos durch die Schwei16 Uhr online unter mariasbackstube.ch über die Durchführung inzerische Post zugestellt. Das Verbreiformiert. Kommen und geniessen Sie tungsgebiet wird jedoch angepasst. In ein gemütliches Beisammensein in Gemeinden, in denen bereits die Müslen. ­«Limmatwelle» als amtliches Publikationsorgan erscheint, wird die «RundObligatorisches Programm der schau» künftig nicht mehr zusätzlich zugestellt. Das betrifft die Gemeinden Schützengesellschaft Birmenstorf Wettingen, Würenlos, Neuenhof, KillNoch einmal «Obligatorische» in der Schiessanlage Mühlescheer: wangen und Spreitenbach. ‒ Obligatorisches Programm am Gebenstorf ist von dieser Anpassung nicht betroffen. Die «Rundschau» Samstag, 29. August, 13 bis 16 Uhr

BADEN: Folgen der Klimakrise

Das Stadtforstamt Baden beobachtet Trockenheitsschäden im Wald und an Bäumen und baut exponierte Ruhebänke deshalb vorsorglich ab.

Amtliche Publikationen auf birmenstorf.ch

im und mit dem Wald. Absperrungen und Hinweise des Forstbetriebs sind zu beachten. Es empfiehlt, bei Sturm und starkem Wind auf einen Waldspaziergang zu verzichten und den Waldbesuch zu verschieben. Beim Thema Waldbrand ist derzeit ebenfalls besondere Vorsicht erforderlich. Im Aargau gilt aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr ein absolutes Feuerund Feuerwerksverbot. Die aktuelle Trockenheit zeigt, wie wichtig die langfristige Anpassung des Waldes an den Klimawandel ist. Das Stadtforstamt Baden verfolgt diese Strategie seit Jahren. Durch die Förderung klimafitter Baumarten, die heute bereits rund 40 Prozent des Bestandes ausmachen, oder die Erstellung von Feuchtlebensräumen soll ein vielfältiger und widerstandsfähiger Wald entstehen, der auch unter veränderten klimatischen Bedingungen seine Funktionen erfüllen kann.

Keine Wasserknappheit

Die anhaltende Trockenheit beschäftigt derzeit viele Menschen auch betreffend Wasserversorgung. Die Versorgungslage mit Wasser ist regional sehr unterschiedlich. Manfred Schätti, Leiter Infrastruktur der Stadt, führt aus: «Dank der lokalen Grundwasservorkommen und der laufenden Beurteilung durch die Regionalwerke AG Baden (RWB) besteht derzeit keine Wasserknappheit in ­Baden. Die RWB haben aktuell keine Einschränkungen für die Wassernutzung ausgesprochen.» Trotzdem empfiehlt es sich, sorgsam mit Wasser umzugehen. RS

BADEN

Carota feiert Eröffnungsfest Im Zentrum von Baden entsteht der Carota Organic Store – ein Ort, der Supermarkt, Bistro und Veranstaltungen miteinander verbindet. Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungsphase wird nun vom 27. bis 29. August das Eröffnungsfest gefeiert. Während dreier Tage erwarten die Besucherinnen und Besucher an der Badstrasse 11 Degustationen und Produktvorstellungen. Auch für Kinder gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Kinderschminken, Steinebemalen und Tattoos zum Aufkleben. Am Donnerstag, 27. August, ist der Carota ­Organic Store von 8.30 bis 19 Uhr geöffnet. Bereits um 8 Uhr findet die ­A nsprache mit anschliessendem Zopfanschneiden statt. Von 12 bis 14 Uhr lädt eine lange Tafel zum gemeinsamen Mittagessen ein. Um 17.30 Uhr heisst es «Carota persönlich»: Die ­Initiantinnen Eli Rutz, Silla Gröbly und Steffi Koller geben im Gespräch Einblicke in die Entstehung und die Idee hinter Carota. Am Freitag ist das Geschäft ebenfalls von 8.30 bis 19 Uhr geöffnet. Von 12 bis 14 Uhr wird erneut zum Mittagessen an der langen Tafel eingeladen. Am Nachmittag stehen verschiedene Punkte auf dem Programm, darunter eine Zaubershow für Jung und Alt von 16.30 bis 17.15 Uhr. Den Abschluss des Tages bilden von 17.45 bis 18.15 Uhr eine Ansprache und ein Apéro. Am Samstag ist bereits ab 7.30 Uhr geöffnet. Von 16 bis 18 Uhr sorgt ein DJ für musikalische Unterhaltung. Eröffnungsfest Donnerstag, 27., bis Samstag, 29. August Badstrasse 11, Baden

wird weiterhin wie bisher kostenlos in die Haushalte zugestellt.

Baubeginn Neubau Abfallsammel­ stelle an der Unterriedenstrasse

An der Unterriedenstrasse, im Bereich des Gemeindesaals, wird eine neue Abfallsammelstelle für die Entsorgung von Altglas, Alu und Dosen erstellt. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am Montag, 24. August. Die Bauarbeiten werden von der Valetti Bauunternehmung AG ausgeführt. Das Bauende ist – bei guter Witterung und planmässigem Bauverlauf – Ende September vorgesehen. Während der Bauzeit kann es im Bereich der Baustelle zu temporären Einschränkungen und Behinderungen kommen. Wir bitten die Bevölkerung und insbesondere die Anwohnenden um Verständnis. Die Gemeinde bedankt sich für das Verständnis und die Rücksichtnahme während der Bauarbeiten.

Öffnungszeiten Betreibungsamt

Das Betreibungsamt Gebenstorf-Birmenstorf bleibt am Freitag, 28. August, den ganzen Tag geschlossen.

Via Whatsapp, Instagram oder E-Mail informiert bleiben

Wir informieren Sie via WhatsappNachrichten, Insta-Posts oder per EMail über Aktuelles in der Gemeinde.

Whatsapp (Broadcast)

Whatsapp-Mitteilungen über Aktuelles in der Gemeinde (Anlässe, ausgewählte Abfallsammlungen, Wasserunterbrüche, Baustellen, Infos aus dem Gemeinderat usw.). Anleitung: 1. Auf dem Handy einen neuen Kontakt erstellen, zum Beispiel unter dem Namen «Gemeinde Gebenstorf», mit der Nummer 076 812 54 12.

2. In Whatsapp Nachricht «Start» an den Kontakt «Gemeinde Gebenstorf» senden. Für die Abmeldung Nachricht «Stopp» an den Kontakt «Gemeinde Gebenstorf» senden. Die Whatsapp-Mitteilungen sind kostenlos. In der Gruppe können nur Nachrichten empfangen, jedoch keine versendet werden. Die Nummer ist in der Gruppe nicht ersichtlich und anonym.

Instagram

Folgen Sie uns auf Instagram, um aktuelle Informationen, Eindrücke aus der Gemeinde, Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten direkt in Ihrem Feed zu erhalten. Einfach auf Insta­g ram nach «Gemeinde Gebenstorf» suchen und unserem Profil folgen.

E-Mail (Benutzerkonto)

Einmalige E-Mails zu Newsmeldungen und Veranstaltungen der Homepage, wiederkehrende E-Mails der anstehenden Abfallsammeltermine. Mit dem Benutzerkonto können auch die Räume (Waldhütte und Gemeindesaal) bequem reserviert werden. Anleitung: 1. Unter gebenstorf.ch/de/login mit Namen, E-Mail-Adresse, Benutzername und Passwort registrieren. 2. Link im Bestätigungs-E-Mail anwählen und einloggen. 3. Gewünschte Dienste abonnieren und Räume reservieren.

Baubewilligung erteilt

Die Baubewilligung wurde erteilt an: ‒ Dietrich Berger und Daniela Gabriel, Reussgutstrasse 12, 5412 Gebenstorf, für den Neubau Holzunterstand auf Parzelle Nr. 1419 an der Reussgutstrasse 12, 5412 Gebenstorf.

PRO SPREITENBACH

Auf Erkundungstour im Bruno-Weber-Park ■ Kunst, Natur und Gemeinschaft – ein Abend im Bruno-Weber-Park Etwa 50 Mitglieder und Freunde von Pro Spreitenbach trafen sich zu einer besonderen Führung im Bruno-Weber-Park. Trotz der sommerlichen Hitze schätzten alle den rund 30-minütigen Spaziergang zur Parkanlage. Eine Anstrengung, die sich lohnte. Der Bruno-Weber-Park, gelegen in Spreitenbach, oberhalb von Dietikon, gilt als grösste Skulpturenlandschaft der Schweiz und geniesst weltweit Anerkennung als Gesamtkunstwerk. Der Besuch wurde von den Teilnehmenden als stimmungsvolles Zusammenspiel von Kunst, Natur und Gemeinschaft beschrieben. Der Erfrischungskiosk war länger geöffnet, damit die Gäste eine Pause einlegen konnten. Ein besonderes Highlight des Abends war, dass Maria-Anna Weber

BILD: IAN STEWART

anwesend war, Witwe des Künstlers Bruno Weber. Sie empfing die ProMitglieder persönlich und gewährte acht Vereinsmitgliedern einen exklusiven Blick in die privaten Wohnräume der Familie Weber. In zwei parallelen Führungen wurden Parkgeschichte und Entstehung der Werke anschaulich erläutert. Jung und Alt nutzten die Schatten der Anlage, um spannende Gespräche zu führen und den Austausch zu pflegen. Auf dem Heimweg belohnte Franc Lienberger die Gruppe in den Reben mit gekühlten Getränken und einem selbst gebackenen Speckzopf. Der Bruno-Weber-Park ist eine Stiftung und zu Fuss von Spreitenbach aus erreichbar. Pro Spreitenbach ermutigt alle, diese Gelegenheit mit Eltern, Enkelkindern oder Kolleginnen und Kollegen zu nutzen. ZVG


11

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

REGION: Verein Femmes sapiens holt Frauen am Brugger Stadtfest ins öffentliche Bewusstsein

Auch Hausfrauen sind unverzichtbar Frauen werden von der Geschichtsschreibung vernachlässigt. Ein Verein sammelt deshalb weibliche Biografien und stellt sie am Stadtfest vor. MARLENE K ALT

«Geht man durch den öffentlichen Raum, fällt auf, dass fast nur Männer geehrt werden: Nach ihnen sind zahlreiche Strassen und Plätze benannt», sagt Astrid Baldinger. «Wo sind die Frauen?» In Brugg gebe es zwar einen nach der ersten Schweizer Ärztin ­Marie Heim-Vögtlin benannten Weg, «aber es ist ein kleines Weglein, wo man den Hund Gassi führt, keine repräsentative Strasse, die dieser Persönlichkeit würdig wäre», sagt Baldinger beim Treffen in der Odeon-Bar. Die Rinikerin ist Historikerin mit Vorliebe für Lokal- und Regionalgeschichte. So hat sie zum Beispiel an der Stadtgeschichte Brugg mitgeschrieben und die Badener Geschichte der 1930er-Jahre untersucht. «Ich war Mitautorin bei ‹Zeitgeschichte Aargau› und las dafür sehr viel Geschichtsmaterialien», sagt sie. «Ich begriff nicht, warum die Frauen überall fehlen.» Baldinger spricht mit Empörung, aber mit ebenso viel Esprit und Motivation, denn sie ist Teil eines Projekts, das die Frauen ins öffent­liche Bewusstsein holen will. Sie amtet als Co-Präsidentin des Vereins Femmes sapiens. Zum Namen erklärt sie: «Meist gilt: Der Mann ist die Norm; das klingt

sammenhänge angeht», sagt Baldinger.

Enorm viel Gratisarbeit

Astrid Baldinger vor dem Wöschhüüsli in Brugg die mehrheitlich von Frauen geleistet wird, und das oft ohne Bezahlung.

Anhand dieser wurde klar, warum Frauen in der Geschichtsschreibung vernachlässigt werden: weil sie enorm viel Gratisarbeit leisten, die lang in keiner ökonomischen Statistik auftauchte – und damit unsichtbar war. Die Ökonomin Mascha Madörin hat errechnet, dass in der Schweiz 60 Prozent aller Arbeitsstunden unentgeltlich geleistet werden, meist von Frauen – Kinder aufziehen, den Haushalt führen, Verwandte pflegen, Freiwilligenarbeit. «Ohne all diese Tätigkeiten würde das System zusammenbrechen», sagt Baldinger. «Aber weil sie nicht bezahlt sind, sind sie nicht Teil der Wirtschaftserzählung.» Femmes sapiens möchte deshalb insbesondere die «normalen» Frauen würdigen, die keine Karriere im Lohnarbeitsbereich gemacht haben, deren Beitrag aber genauso unverzichtbar ist für eine Gesellschaft. Das sei aber gar nicht so einfach, berichtet die Co-Präsidentin, denn auch Frauen hätten ihre «nichtige» Rolle verinnerlicht: «So lehnen sie Interviewanfragen ab mit der Begründung: ‹Ich habe doch gar nichts zu erzählen, ich war doch nur Hausfrau.›» Dass deren Sicht und Geschichte es wert sind, gezeigt und erinnert zu werden, davon kann man sich vom 20. bis 23. sowie vom 27. bis 30. August im Wöschhüüsli und im Stadtmuseum überzeugen. Dort finden die Frauenbiografie-Vernissagen statt – Austausch und Miterzählen sind sehr erwünscht. Das genaue Programm ist auf femmes-sapiens.ch zu finden.

BILD: MK

«Die dritte Tagung war augenöffnend, was die wirtschaftlichen Zu-

IHRE

Heizteam Savaris AG info@heizteam.ch www.heizteam.ch

Hauptsitz Brugg Filialen in Neuenhof und Wohlen

WIR BEWERTEN IHRE LIEGENSCHAFT KOSTENLOS

130238D RSS 124092 RSN

DIENSTLEISTER DER REGION

130308B RSS

Den Spiess umdrehen

auch beim ‹Homo sapiens› an. Wir drehen den Spiess um und stellen die Frauen ins Zentrum.» Femmes sapiens wird während des Brugger Stadtfests jeden Tag eine Frau aus der Region bei einer Vernissage vorstellen. Es sind historische Figuren darunter, aber auch Menschen, die heute leben und wirken. «Manche kennt man bereits, andere sind komplett unbekannt», sagt Baldinger. «Wir wollen bewusst deren Lebensrealität ernst nehmen.» Die Geschichte des Vereins beginnt 2020. Sue Luginbühl, Nergis Kablan und Ligia Vogt sassen in der OdeonBar zusammen. Die drei kulturell und politisch engagierten Frauen fragten sich an diesem Abend: Warum kommen Frauen in der Schweizer Geschichtsschreibung kaum vor? Es kann doch nicht sein, dass sie nichts geleistet haben, nicht wichtig waren. Woher kommt diese Lücke, in der die Hälfte der Bevölkerung verschwindet? Luginbühl, Kablan und Vogt setzten einen Aufruf in die Zeitung, um weitere an Frauengeschichte Interessierte an einen Tisch zu bringen. Aus diesem und weiteren Treffen entstand 2022 der Verein Femmes sapiens, der sich das Ziel gesetzt hat, Biografien von Frauen aus der Region aufzuschreiben, um die grosse Lücke zu schliessen. Daneben gibt es Stamm­ tische und Workshops, und Femmes sapiens richtete bereits drei Tagungen aus. Die erste widmete sich Frauengeschichten, die zweite dem Thema Gesundheit, die dritte trug den Titel «Who cares?». Dieser bezieht sich auf die Sorge- und Versorgungsarbeit,

SORGLOSER KAUF UND VERKAUF – IHRE ZIELE SIND UNSER AUFTRAG HANSJÜRG KUHLMANN

056 450 450 22 22 22 22| www.kuhlmann-immobilien.ch | WWW.ERA-KUHLMANN.CH

T 056 223 19 94 130328C RSS

130237C RSS

Fehlt Ihre Firma auf dieser Seite? info@fellmann-gartenbau.ch Fellstrasse 2, 5413 Birmenstorf fellmann-gartenbau.ch

Wir gestalten & pflegen Ihr Grün

Rufen Sie mich an. Alexandra Rossi Account Managerin Kundenberaterin Tel. 056 460 77 92 alexandra.rossi@effingermedien.ch


12

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

KREUZWORTRÄTSEL: Knobeln und Wissen testen

Gehirnjogging für Rätselfreunde eh. Filmlichtempfindlichkeit

Stadt in zu Gelder- keiner land (Niederl.) Zeit

US-ame- LehmSchnee rikan. Reziegel räumen gisseur, (Mz.) † 2018

Musikträger (Abk.)

alter Tonträger (Abk.)

Ausruf

Platzdeckchen

subarktischer Hirsch

Nadelbaum

Dringkurz für: lichkeitsin das vermerk

Süssigkeit, Nascherei feierliches Gedicht Abk.: zum Exempel

bauliche Veränderung

9

tätiger Vulkan auf Sizilien

engl. Frauenkurzname

Annahme eines Kindes

Familienname

10 Kunstmesse in Basel

2

indisches Butterschmalz

3 Initialen von Ungerer

ein Bindewort

Weste

Werbeplatz

frühere Sehhilfe Hongk. Medienunternehmer

lat.: Herrin

Tretboot

4

lateinisch: Kunst

int. Kfz-K. Rumänien

Alexandra Rossi Account Managerin, Kundenberaterin Telefon 056 460 77 92 alexandra.rossi@effingermedien.ch

Autokz. Kanton Appenzell Ausserrh.

Einheit der Fluidität

6

französischer Name der Schweiz

Fremdwortteil: entsprechend

11

Fliessbehinderung

fleissig

Schweiz. Presseagentur (ital. Abk.) nordamerik. Wirbelsturm

Ort im Bezirk Schwende (AI)

1

LÖSUNGSWORT:

Umlaut

2

3

4

8

Historische Autos zu Gast in der Langmatt

7

lateinische Vorsilbe: weg

Initialen Redfords

1

5

6

7

8

9

10

ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder T ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder T ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. ropfen zählt. Jeder Tropfen zählt. zählt. Jeder Tropfen zählt. Jeder T Jeder Tropfen zählt. Jeder Tropfen

11

SPENDE BLUT RETTE LEBEN blutspende.ch

forschung unterstützen

Sudoku leicht

1 2 8

6 4 1 7 3 4 3 5 6 1 4 3 2 5 9 1 5 4

3 5

4 5 7

8 3 7 4 9 5

6 9

5

6

2 1 3 8 4 1 3 8 7 1 2 9 5 8 4 6 6 1 8 5 2 1 3

So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.

leicht

KREUZWORTRÄTSEL: LÖSUNG UND GEWINNER

schwierig

2 4 9 5 7 3 6 8 1

Die kuratierte Oldtimerausstellung Langmatt Motor Classics versammelt historische Autos der Marke Jaguar vor der Jugendstilvilla Langmatt in Baden. Damit wird gleichzeitig an die grosse Leidenschaft der Familie Brown, Erbauerin der Langmatt, erinnert. Ein Besuch lohnt sich wegen des breiten Rahmenprogramms für alle Generationen, nicht nur für Fans der britischen Kultmarke. Gäste haben anlässlich des Langmatt Motor Classics freien Eintritt ins Museum und tauchen bei Kurzführun-

gen in die Gemäldesammlung der Langmatt ein. Abgerundet wird der Anlass durch eine Carrera-Rennbahn für die Kinder und ein buntes kulinarisches Angebot mit Bar, VerandaCafé und dem Foodtruck «Rostlaube». Das Museum Langmatt in Baden besitzt eine der bedeutendsten Privatsammlungen des französischen Impressionismus in Europa. Einmal im Jahr, anlässlich der Langmatt Motor Classics, dienen die Jugendstilvilla und der Park zudem als Kulisse für Oldtimer. Einige historische Jaguars stehen für kostenlose Rundfahrten bereit. Für die diesjährige Ausgabe ist der Jaguar Driver’s Club Switzerland als Gastclub eingeladen. Sonntag, 23. August, 11 bis 17 Uhr Museum Langmatt, Römerstrasse 30, Baden, langmatt.ch

1 6 7 8 2 9 3 4 5

8 5 3 1 6 4 7 9 2

3 1 5 6 4 7 8 2 9

4 9 6 2 8 5 1 3 7

7 2 8 3 9 1 5 6 4

IMPRESSUM Herausgeberin Effingermedien AG I Verlag

Ein Unternehmen der Schellenberg-Gruppe

Dorfstrasse 69 5210 Windisch T +41 56 460 77 88 effingermedien.ch ihre-region-online.ch

Ausgabe Nord

Turgi

Ennetbaden

Gebenstorf Birmenstorf

Baden (inkl. Dättwil)

Wettingen

Neuenhof Rütihof

Würenlos

Fislisbach Killwangen Spreitenbach

Auflage 45 204 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich Donnerstag/Freitag, Verteilung durch die Post in jede Haushaltung

Redaktion Telefon 056 460 77 88 redaktion@effingermedien.ch Simon Meyer (sim), verantwortlicher Redaktor Marko Lehtinen (leh), Redaktor Sven Martens (sma), Redaktor

Inserateschluss: Dienstag, 10.00 Uhr

Lösungen von der letzten Woche

5 7 2 9 3 8 4 1 6

Zum achten Mal findet das Oldtimertreffen Langmatt Motor Classics im Park des Museums Langmatt in Baden statt.

Sudoku schwierig

2

6 8 4 7 1 2 9 5 3

BILD: ZVG

BADEN: 8. Langmatt Motor Classics

DP-GA25_CH-1025-34-‡

WIR SUCHEN WEITER NACH NEUEN WEGEN. Nicht vergessen –

9 3 1 4 5 6 2 7 8

ABENDHIMMEL

Jaguar S.S.90, Baujahr 1935, vor dem Museum Langmatt

Behörde

Berg bei Zermatt

Hier ist Ihr idealer

Fragen Sie mich: schweiz. Kosewort für Vater

Trinkgefäss

Zeitalter

5

R A S E S C H L E C K E R E I P F A D E N I N A D O P T I O N I O D E A L S N Z E R O G I L E T U M B A U L R F A E T N A P E D A L O A R A N N A R R O A M T E M S I G G H E E N I T A R A A T L T O R N A D O M A T T E R H O R N W A S S E R A U E N S U I S S E

5 1 6 3 7 8 9 2 4

8 7 9 4 2 1 6 3 5

2 4 3 5 6 9 8 7 1

6 8 5 1 3 2 7 4 9

1 2 7 9 8 4 5 6 3

3 9 4 6 5 7 1 8 2

7 3 1 8 4 5 2 9 6

9 6 2 7 1 3 4 5 8

4 5 8 2 9 6 3 1 7

Lösungswort des letzten Rätsels: SONNENBLUME 1 Gutschein im Wert von Fr. 30.– von der Hörberatung Inga Heiniger GmbH in Ehrendingen hat gewonnen: Gabriel Kalt, Wettingen Der Preis wird per Post zugestellt.

Tarife Millimeterpreis • Annoncen • Stellen/Immobilien

farbig 1.55 1.61

Inserateverkauf und Disposition Telefon 056 460 77 88 inserate@effingermedien.ch Roger Dürst, Anzeigenverkauf Alexandra Rossi, Anzeigenverkauf Leitung Verlag ad interim Rachel Buchbinder, Verlags- und Redaktionsassistentin

Korrektorat Birgit Blatter Redaktionsschluss: Freitag, 9.00 Uhr


13

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

BADEN: Run Baden feiert sein einjähriges Bestehen

Das Ziel ist noch nicht erreicht Run Baden feierte sein ein­ jähriges Bestehen mit einem Special Run durch die Stadt und blickt auf ein geglücktes erstes Jahr zurück. ORELL SA XER

Eine Maus schaut zum Mond

BILD: ZVG

BADEN

Theater im Park Theater im Park zeigt «Armstrong», frei nach dem gleichnamigen Buch von Torben Kuhlmann. Am 20. Juli 1969 setzte der erste Mensch einen Fuss auf den Mond. Aber waren die Menschen wirklich die Ersten? Be­ reits 14 Jahre früher beobachtet eine kleine, wissbegierige Maus jede Nacht den Mond durch ein Fernrohr und kommt zu der Überzeugung, dass der Mond aus Stein ist und von der Sonne angeschienen wird, während ihre Art­ genossen immer noch glauben, dass er ein riesiger Käse sei. Sie fasst einen grossen Entschluss: Sie wird als erste Maus zum Mond fliegen. Doch wird sie alle Probleme lösen können und die Reise zum Mond schaffen? Das Stück ist geeignet für Kinder ab vier Jahren. Sonntag, 23. August, 11 bis 11.45 Uhr Schweizer Kindermuseum, Baden kindermuseum.ch

Am 13. August 2025 wurde der nie­ derschwellige Laufclub Run Baden ge­ gründet. Heute, nur ein Jahr später, ist das Angebot für viele Sportlerin­ nen und Sportler aus der Region ­Baden nicht mehr wegzudenken. Da­ mals, beim ersten Social Run von Run Baden, waren 46 Läuferinnen und Läufer am Start – beachtlich. Doch wie sich die Zahl der Teilnehmenden in den folgenden Wochen und Mona­ ten entwickeln sollte, hätte sich das Run-Baden-Team wohl nicht in den kühnsten Träumen vorstellen können. Woche für Woche folgten mehr Lauf­ begeisterte dem Aufruf von Run Ba­ den. Nach und nach wurde aus der Laufgruppe eine richtige Community von Läuferinnen und Läufern. Der ursprüngliche Erfolg war nicht nur einem Hype geschuldet. Ein Jahr später hat sich die Zahl der Teilneh­ menden auf hohem Niveau eingepen­ delt. Der Club verzeichnet wöchent­ lich mehr als 100 Läuferinnen und Läufer, die gemeinsam ihrem Hobby frönen möchten. Seit Tag eins hat sich allerdings einiges verändert. Der grosse Andrang von Interessentinnen und Interessenten veranlasste Simon Buser und Jamie Kroll, die das Format nach Baden brachten, ihr Angebot lau­ fend weiterzuentwickeln. Ein ums an­ dere Mal wussten sie die grösser wer­ dende Laufgruppe zu motivieren und bauten spontan viele besondere An­ lässe in das Programm ein.

Aufwärmen vor dem Jubiläumslauf So war von einem Brunch-Run bis zu einem Run mit Polizisten und einem Patrouillenfahrzeug alles dabei. Und jedes Mal gab es anschliessend eine kleine Stärkung. Die Teilnehmenden sind nach wie vor begeistert von dem Konzept.

Sportliche Wahlgemeinschaft

Mittlerweile sind Simon Buser und Ja­ mie Kroll längst nicht mehr allein für die Organisation der Läufe und der weiteren Veranstaltungen verant­ wortlich. Seit Längerem gehören Elena und Nadja Rahm fest zum Team von Run Baden. Das beiden Geschwis­ ter sind für das ganze CommunityManagement zuständig.

AGENDA

BILD: ZVG

Auch für den Lauf zur Feier des ein­ jährigen Bestehens hat sich das RunBaden-Team etwas Besonderes einfal­ len lassen. Am 15. August trafen sich die Teilnehmenden wie gewohnt beim Pame-Café in Baden. Nach dem Auf­ wärmen und dem Aufteilen in zwei Laufgruppen ging es los. In Beglei­ tung von mit Musikboxen ausgerüste­ ten E-Bikes ging es durch die Badener Altstadt. Der feierliche «DJ-Run» ani­ mierte am Samstagabend zudem viele Passantinnen und Passanten, an denen die Laufgruppe vorbeijoggte, sich spontan zur Musik zu bewegen. Entlang der Limmat ging es dann wie­ der zurück Richtung Brown-BoveriPlatz, wo das Ausdehnen stattfand.

VEREINE | FREIZEITANGEBOTE

FREITAG, 21. AUGUST

SONNTAG, 23. AUGUST

DIENSTAG, 25. AUGUST

BADEN

BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Livemusik ab 19 Uhr. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch 19.30: Mind the Gap – Edition II, Rising Stars, Tanzabend: «Goldberg Variationen» von Heinz Spoerli und zwei Uraufführungen von Caroline Finn und Filipe Portugal. Kurtheater. Infos: kurtheater.ch

BADEN 14.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Kinderkonzert um 15 Uhr mit Juni Nami. Kulturhaus Royal. Infos: royalbaden.ch 17.00: Konzert des Rachmaninoff-Trios mit Werken von Sergej Rachmaninoff und César Franck. Gartensaal, Villa Boveri. Infos: korendfeld.ch 19.00: Serenade im Park: Kompositionen und (Klassik-)Arrangements von Daniel Schnyder. Freilichttheater. Kurpark. Infos: kurtheater.ch

SPREITENBACH 16.30–17.00: Geschichtenzeit mit Claudia Steiner für Kinder von 3 bis 6 Jahren. Gemeindebibliothek.

Chor für alte Musik, Baden Sa, 29.8., 13.45–17.45, Kapelle Römerstrasse/Parkstrasse. Infos: www.chor-fuer-altemusik-baden.ch.

BRUGG 17.00–3.00: Stadtfest Brugg 2026. Alle Infos unter stafe26.ch. ENNETBADEN 15.30–19.30: Seminar: Formatives Embodiment mit Dr. Jim Feil (in englischer Sprache). Weiteres Datum: 24. August. Kulturzentrum Ennetraum. Infos/Anmeldung: ennetraum.ch WETTINGEN 17.00–18.00: Schenk mir eine Geschichte (serbisch) für Kinder von 3 bis 6 Jahren in Begleitung. Gemeindebibliothek.

SAMSTAG, 22. AUGUST BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Livemusik ab 20 Uhr. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch 19.00: Serenade im Park: Kompositionen und (Klassik-)Arrangements von Daniel Schnyder. Freilichttheater. Kurpark. Infos: kurtheater.ch BRUGG 11.00–3.00: Stadtfest Brugg 2026. Alle Infos unter stafe26.ch. SPREITENBACH 20.00: Der Natur- und Vogelschutzverein Spreitenbach-Killwangen zeigt einen Naturfilm. Sprützehüsli, Sternenplatz. Infos: nvsk.ch WETTINGEN 10.00–11.00: Schenk mir eine Geschichte (italienisch) für Kinder von 3 bis 6 Jahren in Begleitung. Gemeindebibliothek.

Nach dem Jubiläumsbild war das Motto des Abends das gemütliche Zu­ sammensein. In spannende Gesprä­ che verwickelt oder mit neuen Be­ kanntschaften liessen sich die Läufe­ rinnen und Läufer das Nachtessen schmecken, das Aris Avgoustatos, der Inhaber des Pame-Cafés, zubereitet hatte. Nebenbei gab es als weitere Überraschung gesponserte Mates und Eiscremebecher, mit denen sich die Läuferinnen und Läufer bei den hochsommerlichen Temperaturen ab­ kühlen konnten. Bis spät in die Nacht sass die Run-Baden-Community im Pame-Café zusammen, um den Club und das freundschaftliche Zusam­ mensein zu feiern.

BRUGG 11.00–22.00: Stadtfest Brugg 2026. Alle Infos unter stafe26.ch. WETTINGEN 9.00–13.00: Landfrauen-Zmorge im Pfarreiheim St. Sebastian. WINDISCH 10.00–18.00: Römersonntag für die ganze Familie im Legionärspfad. Infos: museumaargau.ch 11.30–12.30/13.30–14.30: Das Kloster in neuem Glanz: Öffentliche Führung durch das restaurierte Kloster Königsfelden. Infos: museumaargau.ch 13.00–13.30: Familienführung mit Ausbildung zum Legionär. Legionärspfad. Infos: museumaargau.ch 15.00–15.30: Kurzführung durch die Legionärsunterkünfte. Legionärspfad. Infos: museumaargau.ch

MONTAG, 24. AUGUST BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Lesen für Bier ab 19.30 Uhr mit Gina Walter und Valerio Moser. Kulturhaus Royal. Infos: royalbaden.ch ENNETBADEN 15.30–19.30: Seminar: Formatives Embodiment mit Dr. Jim Feil (in englischer Sprache). Kulturzentrum Ennetraum. Infos/Anmeldung: ennetraum.ch

MITTWOCH, 26. AUGUST BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Livemusik ab 20 Uhr. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch 20.00: Irish Stubete im Kulturcafé Baden. Infos: kulturcafé.ch

DONNERSTAG, 27. AUGUST BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Filmvorführung um 20 Uhr. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch BRUGG 16.45: Kunst und Apéro mit Barbetrieb: Diverse Kunstschaffende zeigen ihre Werke. Galerie Immaginazione. 18.00–1.00: Stadtfest Brugg 2026. Alle Infos unter stafe26.ch. WETTINGEN 18.00–19.00: Gesprächsstunde Deutsch in der Gemeindebibliothek.

FREITAG, 28. AUGUST BADEN 17.00: 15 Jahre Royal: Sommerbar mit Livemusik ab 20 Uhr. Kulturhaus Royal. royalbaden.ch BRUGG 17.00–03.00: Stadtfest Brugg 2026. Alle Infos unter stafe26.ch. WÜRENLINGEN 18.30: Vernissage «1823 Tage – ein Projekt von Claudius Fischer» mit Sadhyo Niederberger. Dorfschüür. Infos: kulturkreis-wuerenlingen.ch

Familienzentrum Karussell Region Baden Jeden Mo bis Fr, 15.00–17.00: Treffpunktcafé. Jeden Mo, 14.15–15.15: Pilates-Mattentraining mit Baby-/Kinderbetreuung. Jeden Mo/Mi, 15.00–16.30: Kinderbrocki. Jeden Do, 14.00–17.00: Kinderhütedienst. Sa, 22.8., 10.30–11.15: Figurentheater «Chlytheater». Sa, 22.8., 11.00–17.00: Karussell-Fest. Mo, 24.8., 10.00–11.00: Babymassage. Di, 25.8., 14.00–17.00: Kindercoiffeuse. Di, 25.8., 18.00–19.00: Aerobic für Erwachsene. Mi, 26.8., 19.00–21.00: Beratungstreff für getrennt lebende Eltern. Do, 27.8., 14.00–16.00: Näh- und Flickatelier. Fr, 28.8., 9.00–11.00: Interkultureller Frauentreff. Fr, 28.8., 9.00–12.00: Handarbeits-Treff. www.karussell-baden.ch Pro Senectute Mountainbikegruppe Tagestour Do, 27.8., 9.30–16.00: Wasserfluh (44 km). Treffpunkt: Badi Villnachern. Infos: www.ag.prosenectute.ch/mountainbike. Pro Senectute Radsportgruppe Do, 27.8., 8.00–16.30: Hildisrieden Baden, (56 km). Treffpunkt: Baden, Parkplatz Terrassenbad. Leitung: Peter Gautschi, 076 522 35 55, und Ernst Pelloli, 079 620 07 32.

Geissenschachen Brugg. Anmeldung bei Martin Zingg, 056 223 33 49, m.zingg@ refkirche-bgt.ch. Natur- und Vogelschutzverein Birmenstorf So, 23.8., 10.40: Vereinswanderung zum Steinenbühl in Untersiggenthal. Start in Birmenstorf um 10.40 Uhr, Bus 362 ab Haltestelle Strählgass. Start in Gebenstorf um 10.50 Uhr ab Haltestelle Cherne. Ziel: Steinenbühl, Restaurant, Untersiggenthal. Verpflegung aus dem Rucksack. Dauer ca. 31⁄2 Std. www.nvv-birmenstorf.ch GEBENSTORF Pro Senectute Mittagstisch Do, 27.8., 11.30, Restaurant Cherne. Abmeldung am Mo ab 18.00 an Vreni Kilchenmann, 056 223 32 73. NEUENHOF Handharmonika-/Akkordeongruppe Pro Senectute Mo, 24.8., 14.00–16.30, kath. Pfarrheim Neuenhof, kleiner Saal. Leitung: Ueli Jundt, 079 471 34 51. TURGI Pro Senectute Mittagstisch Di, 25.8., 12.00, Seniorenzentrum Sunnhalde, Untersiggenthal. An-/Abmeldungen bis 2 Tage vorher an: Renate Treyer, 079 504 66 83.

Schach für Frauen ab 60 Jahren und Mädchen ab 9 Jahren Mi, 26.8., 16.00–18.00, Pro Senectute Aargau, Bahnhofstr. 40. Auskunft: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Baden, 056 203 40 80.

WETTINGEN

BIRMENSTORF

ZEN-Meditation Jeden Fr, 18.00, im Bewegungsraum mit Herz, Alberich-Zwyssig-Strasse 81, Auskunft: Herbert Eberle, 056 426 65 54, herbert.eberle1955@gmail.com.

Meditatives Bogenschiessen der reformierten Kirche Sa, 22.8., 9.00–11.30: Distanzschiessen im

Blockflötenensemble Salteba Pro Senectute Do, 27.8., 14.00–15.45, Haus am Lindenplatz. Leitung: Christine Neuhaus, 056 493 47 85.


14

Rundschau Süd • Nr. 34 20. August 2026

WOHNUNGSMARKT

www.angelicas-vorhangatelier.ch

079 338 47 23

ZU VERKAUFEN

GESUCHT

131589B RSK

Zu kaufen gesucht

129651 RSP

Untersiggenthal (AG)

Achtung! Kaufe laufend

Bauland 1000–6000 m auch mit Abbruchliegenschaft Bezirk Baden/Brugg/Frick 079 412 63 73

Blas- / Blechinstr umente

2

131584 BK

Ausmessen, Beratung, gratis

131587 RSK

Vorhänge nach Mass,

wie Saxophon, Klarinette usw.

Zahle bar. Wird abgeholt. Telefon 079 356 54 06

131653 RSK

Der Freie Geist

Gott in uns

131621 BAK

P. Birchler, Tel. 079 406 06 36 birchler64@gmail.com

131559 RSK RSK 128822

Schwyzerörgeli, Akkordeon und Saxofon (auch defekt)

2.5 bis 5.5-ZimmerEigentumswohnungen

Grosszügiges EFH (Mehrgenerationen)

Projektvorstellung | 1. September 2026, 16.30 – 18.00 Uhr niderwis.ch

Gebenstorf | Reichstrasse 45 Verkaufspreis: Auf Anfrage

056 203 50 50 | baden@markstein.ch | markstein.ch

056 203 50 50 baden@markstein.ch markstein.ch

HAUSRÄUMMUNG von Privat zu Spottpreisen, evtl. gratis

Möbel, Teppiche, Geschirr, alles für den Haushalt, Bilder, Taschen, Bücher, Koffer, Velo, Zelt, Gartengeräte, Werkzeuge. Samstag, 22. August, 9 bis 17 Uhr Kehlstrasse 15, Baden

131604 RSS

Sammler sucht gegen Barzahlung

Buch geb., 88 Seiten, Fr. 13.80 oder als eBook www.vita-vera.ch, Tel. 056 631 48 60

Sammler kauft

SCHALLPLATTEN

Entdecke den großen Polsterfachmarkt

131310 RSK

in Waldshut-TIENGEN

INSTRUMENTE UND MEHR

FERIENBONUS

129683H RSK

NOTENSORTIMENT

Landstrasse 52 | 5430 Wettingen | 056 426 72 09 | musik-egloff.ch

1199.-

CHF

f Je 500.- Einkn au einen

131671RSK RSK 129790

schenken wir Ihne *1 50.- Gutschein on top!

Störmetzg Störmetzg Störmetzg

Landstrasse 234, Landstrasse 234, Landstrasse 234, Landstrasse 234, 5416 5416 Kirchdorf Kirchdorf 5416 Kirchdorf 5416 Kirchdorf Tel./Fax 056 Tel./Fax 056 282 282 05 05 33 33 Tel. 056 282 282 05 05 33 33 www.stoermetzg.ch Tel. 056 www.stoermetzg.ch

=

300.-

für Ihren nächsten Einkauf

POLSTERGARNITUR, Federkern-Polsterung, Stoffbezug (90% Polyester/10% Polyamid), Schenkelmaß ca. 262x242 cm. 23100218

MIT PRAKTISCHEN FUNKTIONEN GEGEN MEHRPREIS!

WIR MACHEN‘S PASSEND

Serviceversprechen bei PolsterXXL

Edelmetallhaus GmbH, Wittlingerstr. 130, 4058 Basel Geschäftsführer Michael Adam Tel. 076 814 77 90 oder 076 508 77 90 131669 RSK

Profitieren Sie vom historisch starken Frankenkurs

Inklusive Lieferung & Montage

Alles individuell konfigurierbar

AltmöbelEntsorgung

Verzollungsservice

3D-Beratung

Fleck-Weg-Service

Unsere Öffnungszeiten: Mo. Ruhetag Di. – Fr. 10.00 – 18.00 Uhr Sa. 09.00 – 17.00 Uhr

Kostenlose Wertschätzung auch vor Ort.

RÜCKEN ECHT

*2

Wir schenken Ihnen 6 Gutscheine à 50.-

5.uN F1r4, .2+1.1A g.o/vSeam, b2e2r. 2 A0u2g5.

Nächstes Mal offen: 18./19. Sept. 28./29. November 20252026

SUPER-BONELL-FEDERKERN

Rechenbeispiel: Couchtisch 149.+ Polstergarnitur 2853.Komplett-Preis 3002.-

Öffnungszeiten: Öffnungszeiten:Fr Fr17–18.30, 17–18.30,Sa Sa10–12 10–12 Uhr Uhr

Mraet-/tGzrilg B lwe ürt ste e Blut- und Leberwürste SBratwürste/Rauchwürste alsiccia (mild und scharf) Stör(Schmoriggel) metzg-Spiess Nächste Metzgete:

Vollservice-Preis

SEITENVERKEHRT BESTELLBAR

In vielen weiteren Größen und Ausführungen erhältlich.

Vollservice-Preis*2

Pünktliche Lieferung Fachgerechte Montage Umweltgerechte Verpackungsentsorgung MwSt.-Vorteil (nur 8,1% statt 19%) Lebenslanger Kundenservice Bestpreis-Garantie Verzollungsservice

PolsterXXL In Waldshut-TIENGEN Waldshuter Str. 25 79761 Waldshut-Tiengen info@polster-xxl.com Tel.: +49 (0) 7741 83838-0 www.polster-xxl.com

Eine Verkaufsstelle der Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern. Gültig bis zum 22.08.2026. Alle Preise in CHF. Solange der Vorrat reicht. Produkt- und Preisänderungen vorbehalten. Alle Maße sind Circa-Maße. Druckfehler, Irrtümer und Liefermöglichkeiten vorbehalten. Bilder können von der Ausstellungsware abweichen. *1 Gilt nicht auf bereits getätigte Aufträge. Diese Aktion ist nur einmal pro Person und Auftrag gültig. Aufträge sind nicht teilbar. Nicht kumulierbar mit anderen Aktionen. Den Betrag erhalten Sie in Form eines Einkaufs-Wertgutscheins für spätere Einkäufe. Ausgenommen ist Werbeware. *2 Vollservice-Preis, Alle Preise in CHF nach MwSt.-Verrechnung inklusive Lieferung und Montage ab einem Einkaufswert von 500 CHF.

130129P RSK

076 394 67 20


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Woche 34/Rundschau Süd/20. August by AZ-Anzeiger - Issuu