AZ 5200 Brugg • Nr. 15 – 9. April 2026
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Das Amtsblatt der Gemeinde Hausen AG
130829 GA
Die Regionalzeitung für den Bezirk Brugg und angrenzende Gemeinden
DIESE WOCHE PROTEST Am 1. April wurde vor dem Ensi in Brugg zum 3000. Mal gegen die Schweizer Kernkraft werke demonstriert. Seite 3 PRODUKTION Die Mitte und die SP sprechen sich für die Erweite rung des Steinbruchs Gabenchopf West in Villigen aus. Seite 7 PODIUM Ein neuseeländischer Pädagoge und eine australische Professorin waren bei der FHNW zu Gast. Seite 11
Feinste Schweizer Schokolade von Taucherli
ZITAT DER WOCHE
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«Es freut mich sehr, dass mehr junge Leute in meinen Laden kommen.»
Ein Dirigent für die Vindonissa Singers
Wir vom Quartierladen Unterwindisch sind für Sie da von Montag bis Samstag, 7.00–19.00 Uhr
Sorgentelefon is für Kinder Grat
0800 55 42 0 weiss Rat und hilft
Die Vindonissa Singers haben einen neuen Dirigenten. Er heisst Arndt Krueger und ist im Hauptberuf Musiklehrer. Der 36-jährige Stuttgarter hat in Karlsruhe Schulmusik und Gesang studiert und sich nun gegen 40 Mitbewerber durchgesetzt. Sein Ziel sei es, den Traditionschor aus Windisch stimmlich
und musikalisch weiterzuentwickeln, wie er sagt. Und wichtig sei, die Freude an der Musik zu vermitteln – «nicht verbissen, aber auch nicht larifari». Ein erster Auftritt unter neuer Leitung steht für die Vindonissa Singers bereits fest: Im Juni werden sie bei den Brugglyn-Beats singen. Seite 5 BILD: CHR
Kurt Mathis feiert mit seinem Würenlinger Plattenladen ein Jubiläum. Seite 9
GENERAL-ANZEIGER
Effingermedien AG I Verlag Dorfstrasse 69, 5210 Windisch Telefon 056 460 77 88 (Inserate) Redaktion 056 460 77 88 redaktion@effingermedien.ch inserate@effingermedien.ch · effingermedien.ch
MÜLLIGEN: «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit Mülliger Beteiligung
SCHINZNACH
Der Freizeitkoch Roman Gull wird bald auf SRF1 zu sehen sein. Er bereitete in seiner Küche für die Mitstreiter ein veganes Menü zu.
Auf dem Linnerberg im Gemeinde gebiet von Schinznach wurde vor einem Jahr ein toter Luchs gefunden. Wundmale deuteten darauf hin, dass das Tier ein bis zwei Tage zuvor er schossen worden war, und zwar mit Jagdmunition, wie eine Untersuchung des Kadavers am Institut für Fischund Wildgesundheit der Universität Bern ergab. Die Frage blieb: von wem? Von der Täterschaft fehlte jede Spur. Und weil der Luchs als bundes rechtlich geschütztes Wildtier gilt, erstattete die kantonale Sektion Jagd und Fischerei bei der Staatsanwalt schaft Anzeige gegen unbekannt. Die Suche blieb erfolglos, Anfang dieses Jahres sistierte die Staatsanwalt schaft das Verfahren. Aber daraufhin gelangte der Fall auf die politische Ebene, denn fünf Grossratsmitglie der aus der Region Brugg stellten Fragen zur Wilderung des Luchses. Darauf hat der Regierungsrat jetzt geantwortet. Seite 7
um Mülliger sorgt für vegane Premiere Rätsel getöteten Luchs 130925 GA
Spaghettiessen STV Thalheim
Samstag, 18. April, ab 16 Uhr Turnhalle Thalheim Im Anschluss an den Thalner Jugendsporttag steht in der Turnhalle Thalheim ein Buffet à discrétion mit Spaghetti und verschiedenen Saucen bereit. Neben den Klassikern Napoli, Bolognese und einer rassigen All’arrabbiata locken eine vorzügliche Thonsauce, der Geheimtipp alla Panna sowie die spezielle SafranDörrtomaten-Sauce. Wer noch Lust auf etwas Süsses hat, kann sich am reichhaltigen Kuchenbuffet verköstigen, oder gönnen Sie sich einen Apéro in unserer Bar. Die Preise betragen 20 Franken für Erwachsene und 10 Franken für Kinder (6 bis 12 Jahre). Der STV Thalheim freut sich, wenn Sie mit grossem Hunger nach Thalheim kommen und Sie sich bei uns verwöhnen lassen.
Für den 49-Jährigen aus Mülligen war es ein Erlebnis, das er so schnell nicht vergessen wird. «Am Drehtag steht plötzlich ein ganzes Fernsehteam in deiner Küche – Kameras überall, der Puls steigt automatisch», so Roman Gull. Angemeldet wurde er von einem Arbeitskollegen. Und als sich das Redaktionsteam ein halbes Jahr später meldete, erklärte Gull, dass er sich ausschliesslich vegan ernähre. Nach interner Beratung seitens der Pro gramm- und Inhaltverantwortlichen des TV-Senders erhielt er grünes Licht. Zum ersten Mal würde bei «Mini Chuchi, dini Chuchi» damit eine rein vegane Woche ausgestrahlt. Seite 3
Roman Gull in seiner Küche
BILD: ISP
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sorgenhilfe@sorgentelefon.ch SMS-Beratung 079 257 60 89 www.sorgentelefon.ch PC 34- 4900-5
12. APRIL 2026
Eröffnungsfest: Die Legion schmückt sich für Rosalia Signorum
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
Gemeinde Birr
Bauherrschaft: IBB Energie AG, Gaswerkstrasse 5, 5200 Brugg Projektverfasserin: IBB Energie AG, Gaswerkstrasse 5, 5200 Brugg Bauprojekt: Trasseeneubau ab Unterwerk Lupfig für Erschliessung mit Mittelspannung Green Lupin 4, Parzelle Nr. 903, 358, 352, 706, 362, 356, 919, Fuchshaldenweg/Hübelacherstrasse, 5242 Lupfig Zusatzbewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Bemerkung: Keine Profilierung Die Pläne liegen vom 11. April bis 11. Mai 2026 bei der Bauverwaltung Eigenamt zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist mit einem Antrag und dessen Begründung dem Gemeinderat einzureichen. Lupfig, 7. April 2026 Der Gemeinderat
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)
Über ein Vierteljahrhundert ist es her, dass sich der Buchhändler William und die berühmte Hollywoodschauspielerin Anna in London ineinander verliebt haben – allen Widrigkeiten und unterschiedlichen Lebensentwürfen zum Trotz. Was für eine Freude, den beiden blutjungen Schnügeln Hugh Grant und Julia Roberts dabei zuzusehen, wie sie sich in den späten Neunzigern zwischen Paparazzi und grüsligen Mitbewohnern aus den Augen verlieren und wiederfinden. Wer das noch einmal erleben will, hat Glück: Am 15. April bringt das Kino Excelsior in Brugg den kultigen «Notting Hill» nämlich anlässlich seines Frauenabends (Ha! Als ob sich Männer nicht an kitschigen Filmen erfreuen könnten!) zurück auf die grosse Leinwand. Schliesslich wissen wir, dass die schnulzigsten Romanzen am besten funktionieren, wenn andere Menschen mitlachen – und mitschluchzen. Also, Nastüechli eingepackt, wir gehen ins Kino! Wer sich das entgehen lässt, ist selbst schuld. After all, I’m just a Filmkritiker, standing in front of a kitschiger Film, asking him not to break his Herzli.
L-2601459.1 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS Quellenstrasse und TS Kelmatt – Austausch eines bestehenden Kabels – Kabelumlegung – Einschlaufung in die neue Transformatorenstation Quellenstrasse – Tiefbauarbeiten 864; 154; 897
Baugesuch Nr.: 2026-0028 Bauherrschaft: Mozzanica Aldo und Marcucci Bustos Adriana, Im Moos 20, 5210 Windisch
Betroffene Gemeinde
Birr
Gesuchstellerin
IBB Strom AG, c/o IBB Holding AG, Gaswerkstrasse 5, 5200 Brugg
Ort
Parzelle Nr. 864, 144, 154, 898, 899, 101 Koordinaten: 2’657’782 / 1’253’979
Bauvorhaben: Ersatz Gasheizung durch Sole-WasserWärmepumpe mit Erdwärmesonde
Gegenstand
Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.
Standort: Parzelle Nr. 2138, Gebäude Nr. 1870, Im Moos 20, 5210 Windisch
Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).
Öffentliche Auflage
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Schnügelwatching in Brugg
L-0154154.2 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS Adelmatt und TS Quellenstrasse – Kabelumlegung – Einschlaufung in die neue Transformatorenstation Quellenstrasse – Tiefbauarbeiten 864; 154; 897
Windisch, 1. April 2026
1. Bauherrschaft: G. + L. Perret, Rössliackerstrasse 3, 5200 Brugg
Bibliothek Windisch
Der dunkle Sommer Enteignung
Roman von Vera Buck Rowohlt Verlag, 2025 Tilda, eine deutsche Architektin mit italienischen Wurzeln, kauft auf der Flucht vor ihren Dämonen für einen Euro ein Haus im verlassenen sardischen Bergdorf Bottigalli, ein Haus mit düsterer Vergangenheit. Im September 1982 war es Schauplatz eines blutigen Massakers. Hier will Tilda ihr neues Leben beginnen. Trotz der Abgeschiedenheit und der Enge des Dorfes macht sie sich daran, ihr neues Zuhause zu renovieren. Als ihr Bruder Nino – als Youtuber immer auf der Suche nach tollen Storys – sie besucht, werden sie in der Kirche eingeschlossen. Nachdem sie sich über einen unterirdischen Gang befreit haben, findet Tilda heraus, dass der einzige andere Dorfbewohner, der bettlägerige Silvio, sie eingeschlossen hat. Nino will sich rächen, doch kurz darauf verschwindet er spurlos. Tilda sucht Hilfe beim Journalisten Enzo, der von Silvio, dem einzigen Überlebenden, mehr über das Massaker erfahren will. Nach und nach erfahren wir von Franca, die sich in den Achtzigerjahren ein ganz anderes Leben erträumt hat. Atmosphärisch und intensiv erzählt die Autorin Vera Buck die Geschichte eines Sommers, dessen Ereignisse bis ins Heute reichen. Denise Maurer Mitarbeiterin der Gemeindeund Schulbibliothek Windisch
2. Bauherrschaft: AMAG Automobil- und Motoren, Aarauerstrasse 22, 5116 Schinznach-Bad
Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:
Bauvorhaben: 2026-0003, Umbau bestehendes EFH mit Aufbau Attikageschoss, neue Fassade, Fenster und kompletter Ausbau, Lordan/Perret, Bodenackerstrasse 9, Brugg, Parz. 1281 Weitere Genehmigungen: nicht erforderlich
Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.
BUCHTIPP
DER GEMEINDERAT
Die Gesuchsunterlagen können vom 13. April 2026 bis 12. Mai 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:
Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/ pub/6891/40cf707c9d online zur Einsicht zur Verfügung.
Einsprachen
Projektverfasserin: Heizungsmacher AG, Stefano Kost, Zürcherstrasse 39, 8952 Schlieren
Einwendungen: sind bis 11.05.2026 schriftlich und begründet der Abteilung Planung und Bau, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, einzureichen.
• Gemeindeverwaltung Birr, Pestalozzistrasse 10, 5242 Birr
Olivier Samter Filmjournalist
Grundeigentümer: Mozzanica Aldo und Marcucci Bustos Adriana, Im Moos 20, 5210 Windisch
Planauflage: vom 13.04.2026 bis 11.05.2026 auf der Abteilung Planung und Bau und über www.windisch.ch.
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Notting Hill, UK/US 1999, am 15. April im Kino Excelsior, Brugg
S-2601437.1 Transformatorenstation Quellenstrasse – Neubau einer Transformatorenstation auf der Parzelle 864
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BAUGESUCHE
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FILMTIPP
AMTLICHES
Bauvorhaben: 2026-0019, Umplatzierung und Anpassung bestehender VW-Werbeanlage, Amag Automobil, Aarauerstrasse 33/Schulhausstrasse 9.1, 5116 Schinznach-Bad, Parz. 6514 + 6044 Weitere Genehmigungen: Weitere Bewilligungen und Zustimmungen kantonaler oder eidgenössischer Behörden sind notwendig. 3. Bauherrschaft: R. Skovrqani, Höhenweg 19, 5222 Umiken Bauvorhaben: 2026-0042, Neubau Mehrfamilienhaus, Höhenweg 19, Brugg, Parz. 5023 Weitere Genehmigungen: nicht erforderlich Planauflage: Die Unterlagen liegen vom 10.04.2026 bis zum 11.05.2026 auf der Abteilung Planung und Bau in Brugg zur Einsichtnahme öffentlich auf. Einwendungen: Sind dem Stadtrat Brugg mit Antrag und Begründung einzureichen bis zum 11.05.2026. Abteilung Planung und Bau, Brugg
a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Aarau, 9. April 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
AMTLICHES 130924 GA
Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Windisch das Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht: • Steflea, Cosmin, 1973, männlich, Rumänien, Klosterzelgstrasse 5 • Steflea-Rosu, Corina-Codrina, 1973, weiblich, Rumänien, Klosterzelgstrasse 5 • Wapniarz, Sabine, 1980, weiblich, Deutschland, Spitzmattstrasse 45a • Wapniarz, Charlotte, 2017, weiblich, Deutschland, Spitzmattstrasse 45a • Moberg, Monika, 1974, weiblich, Slowakei, Lindhofstrasse 32 • Moberg, Dominik, 2010, männlich, Slowakei, Lindhofstrasse 32 • Moberg, David, 2012, männlich, Slowakei, Lindhofstrasse 32
Jetzt Gönnerin oder Gönner werden
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Windisch, Dohlenzelgstrasse 6, 5210 Windisch, eine schriftliche Eingabe zu jeder Person einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive als auch negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. GEMEINDEKANZLEI WINDISCH
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
MÜLLIGEN: Ein Mülliger bei «Mini Chuchi, dini Chuchi»
Kochabenteuer vor laufender Kamera Hobbykoch Roman Gull wagte sich in die SRF-Sendung «Mini Chuchi, dini Chuchi», lernte kulinarisch hinzu und erhielt neue Kochideen.
Reuss und Rampenlicht
Am Drehtag bei ihm zu Hause Mitte Februar zeigte er sich besonders beeindruckt von der guten Atmosphäre während der Aufnahmen. «Man denkt zuerst, Fernsehen sei total stressig. Aber das Team war supernett, und wir Teilnehmenden hatten viel zu lachen. Es war fast wie ein Ferientag, einfach mit Kameras», meinte er schmunzelnd. Natürlich lief nicht alles perfekt. «Aber genau darin liegt der Reiz. Diese kleinen Herausforderungen machen das Ganze authentisch.» Spannend sei auch gewesen, dass in seiner Küche sämtliche Gerätemarken abgedeckt worden seien, um unbeabsichtigte Werbung zu vermeiden. Zudem musste Roman Gull genügend Zeit einplanen, denn über ihn wurde noch ein persönliches Porträt gefilmt, das ihn am Ausstrahlungstag in einer kurzen Einspielung vorstellt. Diese Gelegenheit nutzte der Mülliger, um seinen aussergewöhnlichen Beruf als Barfusscoach zu präsentieren. Und dass ein Bad in der sechs Grad kalten Reuss ebenfalls Teil der Reportage ist, erstaunt kaum.
ISABEL STEINER PETERHANS
Wenn die heimische Küche plötzlich zum TV-Set wird, ist Aufregung garantiert. So erging es Roman Gull aus Mülligen. Der 49-Jährige machte bei der beliebten SRF-Kochsendung «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit. Ein Erlebnis, das er so schnell nicht vergessen wird. Schon der Drehtag selbst war für ihn ein kleines Abenteuer: «Plötzlich steht ein ganzes Fernsehteam in deiner Küche, Kameras überall, der Puls steigt automatisch», erzählt er im Gespräch. Roman Gull kochte für seine drei Mitstreiter ein veganes Menü. So lautete die Vorgabe des TV-Senders. Alles musste selbst hergestellt werden, Fertigprodukte waren nicht erlaubt. Für die Macher der Sendung war das Thema eine Premiere: Noch nie zuvor wurde eine vegane Woche produziert. Angemeldet wurde Roman Gull von einem Arbeitskollegen. Als sich das Redaktionsteam ein halbes Jahr später meldete, erklärte Roman Gull, dass er sich ausschliesslich vegan ernähre, und fragte, ob es überhaupt möglich sei teilzunehmen. Nach interner Beratung seitens der Programmund Inhaltverantwortlichen des TVSenders erhielt er vier Monate später
Vom Hobbykoch zum Juror
Bei den Dreharbeiten mit Roman Gull
BILD: SCHWEIZER RADIO UND FERNSEHEN
grünes Licht. Damit war klar: Zum ersten Mal würde eine rein vegane Woche ausgestrahlt. Wie alle Teilneh-
menden musste Roman Gull ein kurzes Bewerbungsvideo einreichen und sich so offiziell bewerben.
Mitgemacht habe er aus reiner Freude am Kochen, betonte er. «Kochen ist für mich Entspannung und Kreativität zugleich. Ich probiere gern Neues aus und wollte wissen, wie das im Fernsehen abläuft.» Dabei sammelte er viele neue Erfahrungen – zum Beispiel wie aufwendig Dreharbeiten tatsächlich sind. «Im Fernsehen dauert eine Szene vielleicht eine Minute, in Wirklichkeit
braucht es dafür manchmal eine Stunde.» Besonders speziell war für Roman Gull, seine Mitstreiter bewerten zu müssen. «Ich bin eher wertfrei unterwegs. Deshalb war es ungewohnt, Punkte zu vergeben und M enüs zu beurteilen.» Auch kulinarisch habe er dazugelernt: «Ich habe spannende Ideen gesehen, neue Gewürzkombinationen kennengelernt oder wie man einfache Gerichte optisch aufwertet.» Kochen bleibe für ihn aber etwas Bodenständiges. «Ich koche nicht, um zu beeindrucken, sondern weil ich gern gut esse. Ein feiner Pastateller mit Gemüse ist für mich das Allerbeste.» Am Ende blieb für Roman Gull vor allem die schöne Erinnerung an einen aussergewöhnlichen Tag und das Gefühl, weit über den eigenen Tellerrand hinausgeschaut zu haben. «Es war aufregend, lehrreich und toll, dabei gewesen zu sein», fasste er zusammen. Roman Gull hatte das Glück (oder das Pech), gleich am ersten Wochentag als Kandidat in den Kochwettbewerb zu starten. «Ich konnte mir von den Mitstreitern keine Inspirationen holen, aber dafür durfte ich nach dem ersten Tag nur noch geniessen.» Was Roman Gull letztlich gekocht hat und ob er am Ende der Woche gewonnen hat, darf der Hobbykoch im Vorfeld nicht verraten. «Ich musste eine Verschwiegenheitsklausel unterschreiben», so der Mülliger. Es bleibt also spannend. Ausstrahlung «Mini Chuchi, dini Chuchi» mit Roman Gull: SRF1, Dienstag, 21. April, 18.10 Uhr Inserat
BRUGG: Mahnwache gegen Atomkraft vor dem Ensi
3000 Mal Wache geschoben
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
Am 1. April demonstrierten Atomkraftgegnerinnen und -gegner zum 3000. Mal vor dem Ensi in Brugg gegen überalterte Atomkraftwerke. HANS LENZI
Alt Nationalrat hält grimmig eine Rede
Rudolf Rechsteiner, ehemaliger Nationalrat und Mahner der ersten Stunde, klagte an: «Auch nach dem SuperGAU mit dreifacher Kernschmelze und Wasserstoffexplosion in Fuku
Fischküchlein mit Zitronen-Joghurt-Sauce für 4 Personen Zutaten ZITRONEN-JOGHURT-SAUCE 50 g Mayonnaise 100 g griechisches Joghurt nature, ungesüsst ½ Zitrone, heiss abgespült, abgeriebene Schale, 2 EL Saft Salz, Pfeffer FISCHKÜCHLEIN 750 g Forellenfilets, gehäutet, fein geschnitten 1 cm Ingwer, gerieben 1 Knoblauchzehe, gepresst ½ Bund Schnittlauch 4 EL Paniermehl 50 g griechisches Joghurt nature, ungesüsst 2 TL Speisestärke 1 TL Salz ½ TL Pfeffer 2 EL Rapsöl
Softwareingenieur Markus Kühni aus Bern war einer von etwa 100 Anwesenden an der Mahnwache shima wiegelte der damalige Chef des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi) mit Sitz in Brugg ab und meinte, alles sei sicher in der Schweiz, zudem lerne man ja ständig hinzu», sagte Rechsteiner. «Er glaube, unsere Atomkraftwerke seien sicher. Was nun: Glaube oder harte Kriterien? Das Ensi weist die Zuständigkeit für die Sicherheit der Atomanlagen von sich weg und hin zu den Betreibern.» Das zeige laut Rechsteiner: «Sicherheit ist die Lebenslüge der Atomenergie. Die Atomlobby lässt sich halt gern anlügen. Das Restrisiko bleibt nämlich klar erkennbar, denn keine
Versicherung der Welt bietet eine wirksame Haftpflichtversicherung für mögliche Atomunfälle an. Auch die Betreiber sind seit Beginn von der Haftpflicht befreit. In Bezug auf Erdbebensicherheit erfüllt Beznau die Kriterien ebenso wenig, eigentlich müsste man schon deshalb die Anlage sofort schliessen.» Das und weitere Punkte beweist dem Redner: Wir leben in einer Bananenrepublik.
Sensenmann mit von der Partie
Nach der 3000. Mahnwache vor dem Ensi, untermalt vom Sicherheitsblasorchester Basel und in Anwesenheit eines «Sensemanns rund um mögli-
BILD: HL
chen Strahlentod», zogen die Demonstrierenden auf den Campusplatz Windisch, wo sie von der Alphornbläserin Priska Walss empfangen wurden. Weitere Reden hallten durch die Strasse, so jene von Altaktivist Peter Scholer – tatsächlich überwogen die Silber haarigen in der Gruppe –, der an die damaligen erfolgreichen Widerstandsaktionen rund um Kaiseraugst (1975) erinnerte: «Uns wurde gesagt: ‹Das ist illegal.› Wir aber antworteten: ‹Das ist uns scheissegal!›» Alle Anwesenden waren sich schliesslich einig: Atomkraft – nein, danke. Umweltschonung und alternative Energien – ja, unbedingt und gern.
Zubereitung
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Der Anlass war laut, aber friedlich. Man merkte: Diese gegen 100 Sympathisanten kennen sich, sind seit Jahren aktiv und haben ihr Argumentarium präsent. Ausserdem treibt sie eines an: die Angst um unser Land, um Verstrahlung, um unkontrollierbare Unfälle in Atomkraftwerken. Die ältesten noch in Betrieb stehenden Atomkraftwerke liegen nicht in irgendeinem südlichen Entwicklungsland. Sie stehen in der Schweiz und heissen Beznau I und II. Seit 57 beziehungsweise 55 Jahren sind sie in Betrieb und stellen gemäss der Atomkraftwerkgegnerschaft unter anderem deshalb ein grosses Risiko für unsere Gesellschaft dar. Die Aare insel Beznau ist bezüglich möglichen Hochwassers laut der Gegner nur unzureichend geschützt, und nach so langer Laufzeit drohen Versprödungen bei Reaktordruckbehältern und Spannungsrisskorrosionen in alten Druckleitungen. Das alles bedeutet laut den Demonstrierenden eine permanent lauernde Gefahr für uns alle: Sollte ein solches Kraftwerk eines Tages «hochgehen», würden wohl weite Teile der Schweiz verstrahlt, und unser Gemeinwesen stünde vor existenziellen Fragen.
Das heutige Rezept:
1. Mayonnaise mit Joghurt verrühren, Zitronenschale und -saft beigeben, würzen. 2. Fisch mit allen Zutaten bis und mit Joghurt mischen. Stärke in 2 EL Wasser anrühren, hinzumischen, würzen. Mit kalt abgespülten Händen ca. 16 Küchlein formen. Öl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen, Küchlein portionsweise beidseitig je ca. 3 Minuten braten. 3. Fischküchlein anrichten, Zitronen-Joghurt-Sauce dazu servieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
ARBEITSMARKT
SCHULE VILLIGEN
Vandalismus bei der Kirche In letzter Zeit wurden auf dem Kir chen- und Friedhofsareal in Remigen wiederholt Sachbeschädigungen fest gestellt. Unter anderem wurden Hin weisschilder entfernt und in den Wald geworfen. Zudem werde das Areal im mer wieder als Hundeklo benutzt, wie die Gemeinde mitteilt. Deshalb bittet sie die Bevölkerung, aufmerksam zu sein und Auffälligkeiten zu melden. Sollte es erneut zu solchen Vorfällen kommen, behält sich die Kirchge meinde weitere Massnahmen vor. GA
REGION
Reisevortrag Christian Roth zeigt Bilder und er zählt von seinen Erlebnissen auf dem 370 Kilometer langen Neckartal-Rad weg. Mit seiner Frau nahm der Jour nalist und begeisterte Velofahrer die Strecke vom Schwenninger Moos auf 705 Meter über Meer bis zur Mün dung in den Rhein bei Mannheim auf 88 Meter über Meer unter die Räder. In der Tourismusbranche wird die Strecke als abwechslungsreichster Flussradweg Deutschlands angeprie sen. Montag, 13. April, 19.30 Uhr Dorfschüür, Würenlingen
A N ATA N A B E S TAT T U N G E N
Gesucht: Bestatter/Bestatterin Überführung - Begleitung und Bestattung - Tag und Nacht Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort einen Bestatter oder eine Bestatterin mit 80-100 %. Wohnhaft im Raum Baden - Brugg - Bad Zurzach. Es sind auch Neueinsteiger willkommen. Die hierfür erforderliche Aus- und Weiterbildung wird durch unser Bestattungshaus ermöglicht. Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail auf info@anatana.ch
Skispass der Schule Villigen in Sedrun
BILD: ZVG
■ Skilager in Sedrun Erneut fand in diesem Jahr das be liebte Skilager der Schule Villigen statt. Während die einen Kinder in der Projektwoche zum Thema «Alles ist Kunst» gearbeitet hatten, hiess das Lagermotto bei den anderen Kindern «Drama und Katastrophen». Drama gab es aber nur während des bunten Abends bei den Theaterstücken, wel che die Kinder eingeübt hatten. Bei bestem Wetter und super Schneeverhältnissen in Sedrun konn ten die 37 Schülerinnen und Schüler der zweiten bis sechsten Klasse das Skifahren oder das Snowboarden ler nen und üben. Der Funpark mit den Schanzen war ebenfalls gut besucht.
Dank dem tollen Küchenteam waren alle die ganze Woche bestens ver sorgt, besonders das selbst geba ckene Brot zum Frühstück war ein Highlight. Der alljährliche Casino abend und der Besuch im Schwimm bad waren ausserdem ein Erfolg, man sah viele lächelnde Gesichter. Grosses Ziel war natürlich das Ski rennen am Freitag. Auch die Anfän ger, die am ersten Tag noch beim Zau berteppich übten, fuhren am Freitag um die Stangen und kämpften um den Sieg. Am Abend wurden die drei schnellsten Kinder der Anfänger gruppe, der Gruppe mit den Fortge schrittenen und der Snowboard gruppe mit Medaillen gekürt. ZVG
Einfühlsam und professionell · Bestattungen mit eidg. Fachausweis · www.anatana.ch
TRAUERANZEIGE Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Ruth Zumsteg-Oeschger 9. November 1933 bis 29. März 2026 Ein erfülltes Leben hat einen friedvollen Ausklang gefunden. In unseren Herzen lebst du weiter: Barbara Zumsteg Markus und Andrea Zumsteg-Herde mit Ladina und Damian, Jonin und Stéphanie, Andrin und Jana Lukas Zumsteg und Janina Zünd Zumsteg mit Luisa und Valentin Stephan Zumsteg und Luzma Lores mit Alonso und Macarena Abschiedsfeier: Mittwoch, 13. Mai, 16 Uhr, katholische Kirche Windisch Traueradresse: Barbara Zumsteg, Gartenstrasse 21, 5400 Baden
Brugg, im April 2026 Du bist nicht mehr da, wo Du immer warst, aber Du bist überall, wo wir auch sind.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Schwiegervater und herzensguten Freund
Siegfried «Sigi» Glauser 8. März 1940 bis 27. März 2026
Es trauern: Margrit Glauser-Bertschinger Beat und Karin Glauser mit Nils und Anja Roman Glauser und Nataly Bauso Andi und Lisa Blaas Dani Blaas mit Lena und Christa Hoch Robert und Käthi Bertschinger Auf Wunsch von Sigi wird die Urne zu einem späteren Zeitpunkt in einem festlichen, familiären Rahmen und im engsten Kreis an seinem Lieblingsort beigesetzt. Traueradresse: Margrit Glauser, Habsburgerstrasse 64, 5200 Brugg
Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade. Traurig, aber getröstet durch die vielen gemeinsamen Jahre, nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater und Grossvater
Ludwig Schmutz 17. August 1939 bis 2. April 2026
Vom Leben müde geworden, bist du zu deiner nächsten grossen Reise aufgebrochen, wieder frei und unabhängig, so wie du es wolltest. Die vielen schönen und besonderen gemeinsamen Momente tragen wir in unseren Herzen und werden stets über deine Eigenarten schmunzeln. In stiller Trauer: Ida Mathilde Schmutz Kunz Elisabeth Schmutz Therese Allemann Schmutz Sabrina und Dieter Schmid Catherine Allemann und Stephan Bucher Dominic Martin Allemann Im engsten Familienkreis wird seine Asche, ganz nach seinem Wunsch, an einem Ort in der Natur ihre letzte Ruhe finden. Im Sinne von Ludwig unterstütze man die Stiftung Heimgärten Aargau, 5000 Aarau, CH16 0076 1016 1009 2576 8 oder das Hospiz Aargau, 5200 Brugg, CH83 0900 0000 5007 1730 8, Vermerk: Ludwig Schmutz. Traueradresse: Ida Mathilde Schmutz Kunz, Unterdorfstrasse 4, 5244 Birrhard Gilt als Leidzirkular
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
WINDISCH: Arndt Krueger dirigiert die Vindonissa Singers
Neuer Schwung für den Traditionschor Der neue Dirigent der Vindonissa Singers Windisch heisst Arndt Krueger. Der 36-jährige Stuttgarter ist im Hauptberuf Musiklehrer in Wettingen.
die bereits fest eingeplant sind, werden die Vindonissa Singers im Sommerhalbjahr einen Auftritt haben. «Wir dürfen bei den Brugglyn-Beats am Freitag, 5. Juni, singen», erklärt Krueger. Geprobt werden dafür Stücke wie das Mani-Matter-Medley, «Killing Me Softly» und «Blackbird» von den Beatles. «Eine gute Mischung aus Liedern, die der Chor schon kennt, und neuen Songs.» Co-Präsidentin Claudia Kaufmann ist optimistisch, dass der erste öffentliche Auftritt gelingt: «Die Proben mit Arndt Krueger sind sehr gut angelaufen. Die Chormitglieder sind vom neuen Wind begeistert und fast immer vollzählig bei den Proben dabei.» Krueger überzeuge nicht nur als Dirigent, sondern ebenso bei der Stimmbildung und als Pianist.
CHRISTIAN ROTH
Auf der Suche nach einer Wohnung kam das Musikerpaar vor vier Jahren schliesslich nach Brugg. «Ich unterrichtete damals in Wutöschingen bei Waldshut, sie in Zürich», erklärt Krueger. Da lag das Aargauer Städtchen verkehrstechnisch gut. Schliesslich wechselte seine Frau als Klavierlehrerin an die Musikschule Windisch und
die Kantonsschule Baden, Krueger wurde an der Kantonsschule Wettingen Musik- und Gesangslehrer. «Ich bin sehr gern hier», schwärmt der Dirigent vom Aargau. Die Juralandschaft sei recht ähnlich wie in der Umgebung seiner Heimatstadt Stuttgart. Hier wie dort wächst Wein, und man kann in Thermalwasser baden. Gern erkundet er mit dem Velo die Umgebung und hat schon am Aarelauf von Brugg nach Aarau und anderen Läufen teilgenommen. Oft ist er im Frei- und Hallenbad Brugg anzutreffen, das nah bei seinem Zuhause im Altenburgquartier liegt. Als Freiwilliger hilft er beim Brugg-Festival mit, indem er Flyer verteilt oder an der Abendkasse sitzt. Dass sich Krueger für die Musik als Beruf entschied, hatte unter anderem mit seiner Grossmutter zu tun. «Ab
dem Alter von zehn Jahren finanzierte sie mir den Klavierunterricht», erinnert er sich, «und irgendwie bin ich bei der Musik hängen geblieben.» Gesungen habe er damals schon gern und als Teenager auch in Bands mitgespielt. Zudem habe er das Glück gehabt, im Musikunterricht an engagierte Lehrpersonen zu geraten. «Das ist ja ums Eck», dachte Krueger, als er die Ausschreibung der Vindonissa Singers las. Nach dem Start der Proben im Januar freue er sich nun auf das weitere gegenseitige Kennenlernen. «Das Ziel ist nicht, grosse Wettbewerbe zu gewinnen, sondern den Chor stimmlich und musikalisch weiterzuentwickeln.» Gefragt, was er sich noch wünsche, meint Arndt: «Es verträgt sicher noch einige Männerstimmen mehr.» Wie bei vielen Chören sind bei den Vindonissa Singers die Frauen
LUPFIG
Rechnung mit einem Minus Die Rechnung 2025 der Einwohnergemeinde von Thalheim schliesst mit einem Minus von 298 800 Franken ab. Budgetiert war ein Minus von 79 100 Franken. Das Ergebnis ist vor allem auf Mindereinnahmen bei den Steuern sowie auf höhere Restkosten bei der Pflegefinanzierung zurückzuführen. Die Nettoschuld der Einwohnergemeinde ohne Spezialfinanzierungen beträgt per Ende des Jahres 2025 4,86 Millionen Franken und ist gegenüber dem Jahr davor um 2,02 Millionen Franken gestiegen. Die Nettoschuld pro Einwohnerin und Einwohner beträgt neu 4932 Franken (2024: 2947 Franken). GA
«Die Mischung machts»
Auf seiner Website stellt er sich als klassischer Sänger vor. Als Tenor war Krueger zum Beispiel an der Operette Möriken-Wildegg engagiert. «Das Singen ist meine grosse Leidenschaft, aber nicht die einzige», sagt er, «die Mischung machts.» Er schätze die Abwechslung, die er bei der Arbeit mit Jugendlichen an der Kanti Wettingen, mit Erwachsenen im Chor und mit Einsätzen als Solist habe. Doch zurück nach Windisch und Brugg: Neben den Adventskonzerten,
Verwaltung Mülligens neue Gemeindeschreiberin heisst Jasmin Caironi und hat ihre Stelle am 1. April angetreten. Caironi war in den vergangenen fünfeinhalb Jahren bereits als stellvertretende Gemeindeschreiberin tätig, wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt. GA
Die Vindonissa Singers wurden 1972 aus einer Gruppe von sing begeisterten ehemaligen Bezirks schülerinnen und -schülern von Windisch und ihrem Musiklehrer Hans-Jürg Jetzer gegründet. Der frühere Jugendchor besteht heute aus rund 40 Sängerinnen und Sän gern im Alter zwischen 30 und 70 Jahren. Das Repertoire umfasst ein breites Spektrum, das je nach Konzert von Popsongs und Musi cals bis zu Klassik und traditionel lem Liedgut reicht. Die Vindonissa Singers suchen noch motivierte Sängerinnen und Sänger, vor allem gute Tenöre und Bässe. Die Proben finden mitt wochs von 19.30 bis 21.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Chapf an der Dohlenzelgstrasse 30 in Windisch statt. Informationen unter vindonissasingers.ch
KORRIGENDUM In der Ausgabe vom 26. März er schien der Artikel «Die Aargauer Bevölkerung wächst». Leider ent hielt er einen Fehler: Der Auslän deranteil im Kanton Aargau be trägt nicht, wie im Artikel ge schrieben, 8,1 Prozent, sondern 28,1 Prozent. GA
Inserat
Grosse
Die Geschäftsleitung der Aarreha (von links): Marcel Schneeberger, Direktor Finanzen und Betrieb, Salih Muminagic, Direktor Medizin, Doris Gygax, Direktorin Pflege, Mathias Lehner, Direktor Therapien, und Cristoffel Schwarz, CEO BILD: ZVG
SCHINZNACH-BAD: Bilanz 2025 der Aarreha THALHEIM
in der Überzahl. Wichtig sei daneben, Freude an der Musik zu vermitteln. «Nicht verbissen, aber auch nicht larifari.» Schön sei, dass die Chormitglieder freiwillig in die Probe kämen. «Ganz ohne Begeisterung von innen wird es schwierig, etwas zu erreichen.»
MÜLLIGEN
Verlust statt Gewinn Die Erfolgsrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Lupfig (ohne Spezialfinanzierungen) schliesst bei einem Aufwand von 17,17 Millionen Franken und einem Ertrag von 17,02 Millionen Franken mit einem Verlust von 144 654 Franken ab. Budgetiert war ein Gewinn von 7750 Franken. Der Verlust wird dem Bilanzüberschuss im Eigenkapital entnommen. Die Ortsbürgergemeinde verzeichnet einen Verlust von 127 159 Franken, obwohl im Budget ein Gewinn von 44 945 Franken vorgesehen war. Der Verlust wird dem Bilanzüberschuss aus dem Eigenkapital entnommen. GA
BILD: CHR
MÄNNERSTIMMEN GESUCHT
Sitz-Eintausch Aktion auf sämtliche
Zahlen deutlich über den Erwartungen Das Jahresergebnis der Aarreha liegt bei 1,49 Millionen Franken. Die Zahl der Patientinnen und Patienten sowie der Pflegetage ist gestiegen. Die Zahlen liegen deutlich über den Erwartungen, wie die Aarreha Schinznach mitteilt. 44 Millionen Franken Umsatz entsprechen einer Steigerung von 3,7 Prozent im Vergleich zum Jahr 2024, was wie die Ebitda-Marge von 10,5 Prozent und das Betriebsergebnis von 1,49 Millionen Franken über den Jahreszielen lag. «Dieses hervorra-
gende Ergebnis hilft, wichtige Investitionen in eine zukunftsträchtige Infrastruktur der Aarreha zu realisieren», schreibt die Institution für stationäre und ambulante Rehabilitation. Im Jahr 2025 behandelte die Aarreha 2414 Patientinnen und Patienten stationär und 4852 ambulant. Bereits im dritten Jahr in Folge setzt die Aarreha bei den Pflegetagen mit über 52 000 eine neue Bestmarke. Die Aufenthaltsdauer im Jahr 2025 lag bei 21,6 Tagen und ist damit vergleichbar mit dem Jahr 2024. Auch im Bereich Qualität war es für die Aarreha ein erfolgreiches Jahr, da sie von der SLH rezertifiziert wurde. GA
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Zwischen Zürich und Brugg
Arndt Krueger probt mit den Vindonissa Singers
von Mensch zu Mensch.
Fünf Jahre lang war Ueli Nyffeler aus Luzern Dirigent der Vindonissa Singers. Weil ihm nach einer beruflichen Veränderung die Zeit fehlte, gab er die Leitung des Windischer Chors schweren Herzens per Ende des Jahres 2025 auf. Die Ausschreibung des Chors stiess auf ein gutes Echo: «Wir erhielten etwa 40 Bewerbungen», sagt CoPräsidentin Claudia Kaufmann, «zehn Bewerberinnen und Bewerber luden wir zu Vorstellungsgesprächen ein, vier dann zu einem Probedirigat.» Dabei überzeugte Arndt Krueger, T enor und Musikpädagoge, am meisten. «Es hat einfach gepasst», sagt Kaufmann. Der 36-Jährige, der in Stuttgart aufgewachsen ist, hat in Karlsruhe Schulmusik und Gesang studiert. Für seinen Master schrieb er sich an der Zürcher Hochschule der Künste ein. Dort hat er nicht nur fachlich profitiert, sondern auch sein persönliches Glück gefunden: «Ich habe in der Cafeteria meine Frau getroffen», sagt er mit einem Strahlen. Sie ist in Bayern gross geworden und kam für das Klavierstudium nach Zürich.
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HAUSEN AG
Mitteilungen aus der Gemeinde Erfolgreiche Bilanzprüfung
Die jährliche Bilanzprüfung fand am 31. März statt, und die BDO-Revisoren haben der Gemeinde Hausen AG ein gutes Zeugnis für die Buchführung der Finanzen ausgestellt beziehungsweise bestätigt, dass die Buchhaltung ordnungsgemäss geführt wurde.
Hundekontrolle 2026
Anfang Mai werden die Rechnungen für die Hundesteuer 2026/2027 in Höhe von 120 Franken versandt. Um Korrekturen und Stornierungen von Rechnungen zu vermeiden, werden die Hundehalterinnen und Hunde halter gebeten, Mutationen wie Neuzugang eines Hundes, Halterwechsel, Tod des Hundes und Adressänderungen von Hundehalterin oder Hundehalter bis zum 30. April den Einwohnerdiensten zu melden (einwohnerdienste@hausen.swiss). Zudem sollten Änderungen in der Hundedatenbank Amicus (www.amicus.ch) vorgenommen werden. Gemäss dem seit 1. Mai 2012 gültigen Hundegesetz (HuG) ist für alle Hunde eine Kopie des Heimtierausweises oder Impfbüchleins abzugeben. Sofern diese Unterlagen noch nicht eingereicht wurden, können Sie das per Post oder E-Mail nachholen. Für Rassetypen und deren Mischlinge, die als «Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial» eingestuft sind, muss beim kantonalen Veterinärdienst eine Halteberechtigung eingeholt werden. Besten Dank für Ihre Mithilfe.
Die Post in Hausen AG zieht in den Volg
Die Schweizerische Post hat den Gemeinderat Hausen AG darüber informiert, dass der bestehende Postpartnervertrag mit der bestehenden Partnerfiliale in gegenseitigem Einvernehmen aufgehoben wird. Im Zuge dieser Vertragsaufhebung orientieren wir darüber, dass gemäss aktueller Planung Anfang Oktober der Volg an der Holzgasse 4 die Führung der Postagentur in Hausen AG übernimmt. Damit profitieren die Bevölkerung sowie das ortsansässige Gewerbe von der g uten Erreichbarkeit und den erweiterten und längeren Öffnungszeiten. Ab Oktober sind die bisherigen Postdienstleistungen von Montag bis Freitag von 6 bis 19.30 Uhr sowie am Samstag von 7 bis 17 Uhr erhältlich. Wenige Wochen vor dem Standortwechsel wird die Post allen Haushaltungen einen Flyer verteilen und damit über die bevorstehende Änderung informieren. Die bisherige Partnerfiliale bei der Godimo Group GmbH an der Hauptstrasse 35 bleibt bis voraussichtlich im Herbst 2026 bestehen. Wir danken der Godimo Group GmbH für die Aufrechterhaltung des bisherigen Postangebots und die jahrelange Zusammenarbeit. Der Gemeinderat Hausen AG dankt der Schweizerischen Post für die Zusammenarbeit und das Vertrauen und freut sich, dass die bisherigen Postdienstleistungen künftig ab Herbst 2026 den Kundinnen und Kunden im Volg zur Verfügung stehen und die Postagentur mit erweiterten Öffnungszeiten erhalten bleibt.
General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
REGION: Neue Tarife ab Dezember
Preiserhöhung bei der A-Welle Auf den Fahrplanwechsel am 13. Dezember werden die Tarife bei der A-Welle um durchschnittlich 3,6 Prozent erhöht. Die Preise im Tarifverbund A-Welle sind seit Dezember 2023 unverändert. Die Preise für Abonnemente für Kinder und Jugendliche wurden gar seit Dezember 2017 nicht angepasst, wie es in einer Mitteilung des Tarifverbunds heisst. Auf den Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 sollen die Tarife bei der A-Welle durchschnittlich um 3,6 Prozent erhöht.
Familien ansprechen
Die Abonnementpreise für Kinder und Jugendliche sollen dabei nur leicht (durchschnittlich 0,5 Prozent) erhöht werden. Damit will der Verbund heranwachsende treue Kundschaft weiterhin für den öffentlichen
Verkehr begeistern und die zusätzlichen Ausgaben für Familien und A lleinerziehende gering halten. «Die Transportunternehmen leisten einen grossen Beitrag für einen attraktiven öffentlichen Verkehr, und sie haben auch zuletzt das Angebot weiter ausgebaut, zum Beispiel mit einem starken Ausbau des Abend- und Wochenendverkehrs, um auf die ge änderten Mobilitätsbedürfnisse der Kundinnen und Kunden im Speziellen in der Freizeit zu reagieren», heisst es weiter in der Medienmitteilung.
Teuerung
Als Gründe werden die allgemeine Teuerung sowie zusätzliche Belastungen durch das Entlastungspaket 27 des Bundes (+ 80 Rappen Mehrkosten pro Liter Diesel durch Aufhebung der Rückerstattung der Mineralölsteuer für den öffentlichen Verkehr) genannt. Detaillierte Preise für alle A-WelleTarife sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden. GA
Eierleset in Effingen Das Erwachen der Natur widerspiegelt sich in vielen Bräuchen und Festen. Der Eierleset in Effingen ist ein Frühlingsfest mit uralten Wurzeln, bei dem sich der Frühling gegen den Winter durchsetzen muss. Das Spektakel kann entlang der Dorfstrasse mitverfolgt werden. Die Dürren und die Grünen kämpfen wild heulend um die Vorherrschaft. Der derbe Streit symbolisiert die Auseinandersetzung zwi schen Winter und Frühling. In einem Wettkampf sammelt der Eierläufer (Frühling) 162 Eier ein, während der Reiter (Winter) durch die Nachbardörfer galoppiert und versucht, das Duell zu gewinnen. Sonntag, 12. April, 14.30 Uhr, Brauchtums vorführung auf der Dorfstrasse BILD: ZVG
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Am Sonntag, 3. Mai, organisieren Stefan Wagner und sein Team wiederum eine Sunntigsfahrt für Seniorinnen und Senioren. Dieses Mal führt die Fahrt in die Innerschweiz auf die Ibergeregg. Details finden Sie unter www.hausen.swiss. Der Anmeldeschluss ist am Freitag, 24. April.
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
VILLIGEN: SP und Mitte nehmen Stellung zum Materialabbaugebiet Gabenchopf West
Ja mit Vorbehalten zum Ausbau Die SP und die Mitte sprechen sich betreffend Erweiterung des Materialabbaugebiets Gabenchopf West für eine Zustimmung mit Vorbehalten aus. MARKO LEHTINEN
Eine Erweiterung des Steinbruchs Gabenchopf West steht zur Debatte. Nun teilt die SP Aargau im Rahmen der Anhörung zur Richtplananpassung mit, dass sie die Erweiterung unterstütze, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass ökologische, landschaftliche und volkswirtschaft liche Interessen gleichermassen berücksichtigt würden, wie es in einem Communiqué heisst. Der Kanton Aargau leiste bereits heute einen zentralen Beitrag zur Versorgung der Landes mit mineralischen Rohstoffen. So stamme ein erheblicher Teil der inländischen Zementproduktion aus der Region rund um das Werk Siggenthal. Gleichzeitig trage der Kanton überproportional viele Belastungen, zum Beispiel durch Verkehr, Emissionen sowie Eingriffe in Natur und Landschaft, so die SP. Die SP anerkenne, dass die Erweiterung des bestehenden Steinbruchs grundsätzlich sinnvoll sei, sagt Grossrat Marius Fideli auf Anfrage. Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur und Logistik könne ein zusätzlicher Flächenverbrauch andernorts vermieden werden. Zudem entspreche die Erweiterung der langfristigen Sicherung der Rohstoffversorgung, wie sie im Richtplan vorgesehen sei.
THALHEIM
Neue Gemeindeschreiberin Als Nachfolgerin von Barbara Tenisch hat der Gemeinderat von Thalheim Cornelia Hermann als neue Gemeindeschreiberin gewählt. Sie übernimmt die Leitung der Gemeindekanzlei am 1. Juni. Bis anhin hat sie als Gemeindeschreiberin in einer anderen Gemeinde im Kanton Aargau gearbeitet, sie verfügt über langjährige Erfahrung auf einer Gemeindeverwaltung. Ausserdem konnte der Gemeinderat die neu geschaffene Stelle des Stellvertreters der Gemeindeschreiberin besetzen. Er wählte Mario Brignoli aus Hunzenschwil als neuen Stellvertreter. Er wird seine Anstellung Mitte April im Gemeindehaus Thalheim aufnehmen. GA
The Swingin’ Ladies + 2
BILD: ZVG
BRUGG
Swingendes Quartett Das Quartett The Swingin’ Ladies + 2 ist gegenwärtig auf Abschiedstournee. Das Line-up aus Nicki Parrott, Stephanie Trick und Engelbert W robel wird durch den italienischen Pianisten Paolo Alderighi bereichert, der seit 2005 musikalischer Partner von Wrobel beim International Hot Jazz Quartet ist. Freitag, 17. April, 20 Uhr Salzhaus, Brugg
Der Steinbruch Gabenchopf in Villigen
Bedarf transparent nachweisen
Die Zustimmung der SP sei jedoch an klare Voraussetzungen geknüpft, schreibt die Partei. So müsse der Bedarf an zusätzlicher Zementproduktion «nachvollziehbar und transparent nachgewiesen werden». «Der Bund muss seine koordinative Rolle wahrnehmen und schauen, wer eine Konzession hat und wie viel Zement benötigt wird – nicht dass es überall Werke gibt und zu viel produziert wird oder umgekehrt», erklärt Marius Fideli. Eine weitere Forderung der SP ist, dass die Beeinträchtigung des Gebiets Aargauer Tafeljura auf ein absolutes
BILD: BHE | ARCHIV
Minimum reduziert werden muss. Die gesetzlichen Anforderungen an die grösstmögliche Schonung seien konsequent einzuhalten. «In diesem Gebiet gibt es Wälder mit seltenen Orchideen, und es geht uns auch um das Landschaftsbild. Essenziell ist, dass, wenn die Zementgewinnung dereinst abgeschlossen ist, die Landschaft wieder intakt ist wie zuvor», erläutert der Grossrat, «dass man nicht mehr sieht, dass an dieser Stelle einmal ein Steinbruch war.» Besonders schützenswerte Lebensräume wie Gewässer, Trockenwiesen oder Wälder mit Orchideen seien also zu erhalten und zu schützen.
Des Weiteren fordert die SP, dass der ökologische Mehrwert des bestehenden Steinbruchs – zum Beispiel als Lebensraum für seltene Arten – nicht nur erhalten, sondern gezielt weiterentwickelt wird. Und schliesslich, dass der Kanton stärker vom Materialabbau profitiert. «Denkbar wäre beispielsweise ein Fonds für ökologische Aufwertungen, gespeist durch einen Beitrag pro abgebautem Kubikmeter Rohstoff», so die SP Aargau.
Mitte sieht «richtigen Ansatz»
Auch die Mitte Aargau unterstützt die geplante Anpassung des Richt-
plans im Grundsatz, wie sie in einem Communiqué mitteilt. Aus ihrer Sicht ist die Erweiterung einer bestehenden Anlage «der richtige Ansatz». Sie sei gegenüber einer Neuanlage deutlich schonender und effizienter – «insbesondere weil die notwendige Erschliessung bereits vorhanden ist und bestehende Infrastrukturen wie die Förderbandanlage weiter genutzt werden können», so die Mitte. Zudem zeige sich, dass zentrale Herausforderungen wie Eingriffe in die Natur und Landschaft auch bei alternativen Standorten in vergleichbarer Weise auftreten würden. Gleichzeitig sei der Bedarf an Rohstoffen lang f ristig ausgewiesen und gewinnt in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung. «Die Erweiterung eines bestehenden Standorts ist die vernünftigste Lösung. Sie ermöglicht eine effiziente Nutzung vorhandener Infrastruktur und vermeidet zusätzliche Eingriffe an neuen Orten», sagt Mitte-Grossrat Philipp Laube. Für die Mitte sei jedoch ebenso klar: Die offenen Fragen – etwa zu Rodungen oder zum Schutz von Natur und Landschaft – müssen in den nachgelagerten Verfahren sorgfältig geprüft und verbindlich geklärt werden. Entscheidend sei, dass die Interessenabwägung und die zugesicherten Schutzmassnahmen konsequent umgesetzt würden. «Versorgungssicherheit und Umweltschutz dürfen kein Widerspruch sein. Es braucht eine sorgfältige Abwägung – und genau diese muss in den weiteren Verfahren konsequent umgesetzt werden», ergänzt Philipp Laube.
SCHINZNACH: Ein Fall von Wilderei, aber die Täterschaft ist bis heute unbekannt
Ungelöstes Rätsel um Luchs In Schinznach wurde vor einem Jahr ein toter Luchs aufgefunden. Das geschützte Tier wurde mit Jagdmunition erlegt. Aber von wem? HANS-PETER WIDMER
Der Hund einer Spaziergängerin entdeckte am 17. März 2025 auf dem Linnerberg im Gemeindegebiet Schinznach einen toten Luchs. Wundmale deuteten darauf hin, dass das Tier ein bis zwei Tage vorher erschossen worden war, und zwar mit Jagdmunition, wie die nachfolgende Untersuchung des Kadavers am Institut für Fischund Wildgesundheit der Universität Bern ergab. Weil der Luchs als bundesrechtlich geschütztes Wildtier gilt und keine Täterschaft erkennbar war, erstattete die kantonale Sektion Jagd und Fischerei bei der Staatsanwaltschaft Anzeige gegen unbekannt. Trotz eines Zeugenaufrufs und enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Jagdinstanzen blieben die strafrechtlichen Abklärungen bislang erfolglos. Anfang dieses Jahres sistierte die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach das Verfahren. Aber daraufhin gelangte der Fall auf die politische Ebene, denn fünf Grossratsmitglieder aus der Region Brugg stellten Fragen zur Wilderung des Luchses. Darauf hat der Regierungsrat jetzt geantwortet.
Verwendete Jagdmunition
Die Regierung kann zum Vorfall nur bestätigen, dass der Luchs illegal getötet wurde, und zwar mit Jagdmunition, was immerhin den Verdacht schüren könnte, dass eine mit der Jagd verbundene Person in den Abschuss involviert gewesen wäre. Das
Dieser Luchs wurde im März 2025 auf dem Linnerberg im Gemeindebann Schinznach mit Jagdmunition erschossen
müsse jedoch nicht sein, wie eine Rückfrage beim Leiter der Sektion Jagd und Fischerei, Thomas Stucki, ergab. Demzufolge ist die Verwendung von Jagdmunition nicht nur Jägern, sondern allen Personen erlaubt, die eine Waffe tragen und benutzen dürfen. Umgekehrt gilt, dass auf der Jagd nur die dafür zugelassene Munition verwendet werden darf. Bei der Wilderung des Luchses auf dem Linnerberg wurde nicht Schrotmunition, sondern ein Büchsengeschoss verwendet. Leider gebe es immer wieder Totfunde, sagt Thomas Stucki. Aber bisher stets nach Verkehrsunfällen. Letztes Jahr wurden im Aargau drei Luchse überfahren. Der Abschuss von
BILD: SEKTION JAGD UND FISCHEREI AARGAU
einzelnen schadenstiftenden Luchsen sei im Kanton noch nie nötig gewesen.
Im Fricktal verbreitet
Doch Luchse haben laut Thomas Stucki im Aargau auch schon vereinzelte Nutztiere gerissen, darunter Schafe, Ziegen und Damhirsche in Gehegen. Es waren indessen weniger als 15 Nutztiere seit 2009, als der erste Luchs im Aargau mit einer Fotofalle nachgewiesen wurde. Wildtiere werden häufiger gerissen, in den meisten Fällen sind es Rehe, seltener Gämsen. Der Jagd- und Fischereichef bestätigt, dass Luchse mittlerweile im ganzen Fricktal verbreitet sind. Sie pflanzen sich erfolgreich fort und sind Teil der Jurapopulationen. Es gebe zudem
vereinzelte, seltene Sichtungen im aargauischen Mittelland, östlich der Aare. Der Luchs gehöre zu den eindrucksvollsten und zugleich seltensten Wildtieren in den Aargauer Wäldern und geniesse in der Bevölkerung nach wie vor viele Sympathien, hält der Regierungsrat in seiner Antwort auf die grossrätliche Interpellation fest. Luchse sind Einzelgänger, die grosse Reviere beanspruchen. Sie werden 20 bis 25 Kilogramm schwer, bis zu 70 Zentimeter gross und bis zu 20 Jahre alt. Im Februar und März war bei ihnen Paarungszeit, dann lebten Männchen und Weibchen vorü bergehend zusammen und paarten sich immer wieder. Nach 70 Tagen Tragzeit bringt das Weibchen zwei bis fünf Junge zur Welt.
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
Kurt Mathis führt in Würenlingen seit zehn Jahren den Plattenladen Rille
QUERBEET
«Vinyl ist ein Nischenmarkt» Er führt einen der grössten Schallplattenläden des Landes. Kurt Mathis steht mit 69 Jahren noch immer täglich in der Rille.
Lea Grossmann
Heute kein «Querbeet»
MARKO LEHTINEN
Der Nischenmarkt, von dem der er fahrene Plattenhändler spricht, wird zunehmend von einer jungen Genera tion entdeckt. «Es freut mich sehr, dass in den letzten Jahren mehr junge Leute in meinen Laden kommen. Sie bekommen von der Mutter oder vom Grossvater einen Plattenspieler ge schenkt – zum Beispiel zur Konfirma tion oder zum Geburtstag – und wer den so von der Faszination Vinyl an gesteckt.» Kurt Mathis selbst schätzt am Vinyl unter anderem die Langsamkeit. An
Kurt Mathis hat in seinem Plattenladen rund 60 000 Alben in den Regalen ders als beim Streamen müsse man sich für das Plattenhören Zeit nehmen. So könne man ganz anders auf die Mu sik eingehen. «Und ich schätze das Ge samtkonzept einer Platte mit dem grossen Umschlag, der ein fester Be standteil des Werks ist.» Viele Alben – zum Beispiel von Pink Floyd – hätten sich nicht zuletzt wegen des Artworks, und nicht bloss wegen der Musik, in das kollektive Gedächtnis gebrannt.
60 000 Platten in den Regalen
Die Rille in Würenlos öffnete am 16. April 2016 ihre Türen. Sie ist längst zu einem Mekka für Vinyl liebhaber geworden und einer der grössten Schallplattenläden des Lan des. Auf 280 Quadratmetern finden sich hier Schallplatten verschiedens ter Genres – bis auf Klassik deckt die Rille fast sämtliche Musikstile und Jahrzehnte ab. Knapp 60 000 Platten stehen in den Regalen, von experi menteller Elektronik über Stonerrock und World-Music in kleinen Auflagen bis zu Fusionjazz oder Mainstream pop. Secondhand steht genauso im Angebot wie Neuware.
BILD: LEH
Es ist nicht Kurt Mathis’ erster Plat tenladen. In den 1980er-Jahren be trieb der gelernte Textilverkäufer aus Untersiggenthal zusammen mit Kolle gen in Brugg den Laden Fairplay, nachdem er lang auf Reisen gewesen war. Danach war er fast drei Jahr zehnte in der Versicherungsbranche tätig, bevor er die Rille eröffnete. Dass seine persönliche Sammlung in seiner Zeit ohne Plattenladen grös ser und grösser wurde, hatte mit dem zwischenzeitlich beinahe vollständi gen Verschwinden des Vinyls zu tun. In den Nullerjahren kamen die Down loads und danach das Streaming auf, worauf sehr viele Leute ihre Platten spieler und Langspielplatten verkauf ten. Kurt Mathis hingegen kaufte ganze Sammlungen auf und verstaute sie bei sich zu Hause – bis der Platz für die Tausenden von Vinyls knapp wurde. «Aus dieser Situation ging schliesslich die Idee für die Rille her vor», erzählt Kurt Mathis.
Von Nine Inch Nails bis Jazz
Zu Hause hört Kurt Mathis verschie dene Arten von Musik. «Ich bezeichne
mich als Klangfetischisten und mag Musik von Nine Inch Nails über Jazz bis Meredith Monk, auch sphärischen Ambient – Klänge, mit denen ich mit reisen kann. Ich höre auch Klassik, wie zum Beispiel Erik Satie, aber eher selten.» Vielleicht wird genau diese Musik aus aktuellem Anlass schon bald in der Rille zu hören sein. Denn am 18. April, am nächsten Record Store Day, wird hier das zehnjährige Be stehen des Ladens gefeiert. Kurt Mathis wird dann in all seiner ein drücklichen und zugleich angeneh men Präsenz im Laden stehen und die Kundschaft verschiedensten Alters begrüssen. Und geht es nach ihm, dürfte es für die Rille nicht das letzte Jubiläum sein. «Ich denke, ich werde noch etwa fünf Jahre weitermachen und den Laden dann verkaufen.» Es gäbe meh rere Interessenten, mit denen er be reits «lockere Gespräche» führen würde, verrät Kurt Mathis. Die Zu kunft des Vinyltreffpunkts in Würen lingen könnte somit vorzeitig gesi chert sein.
AUS DER REGION: Verein Waldspielgruppe Untersiggenthal
Rucksack auf und ab in die Natur Ein neues Betreuungsangebot möchte Kindern aus dem Siggenthal den Wald und all seine Besonderheiten wieder näherbringen. In Untersiggenthal und den umliegen den Gemeinden gibt es bald ein neues Angebot für Familien. Mit der Grün dung des Vereins Waldspielgruppe Untersiggenthal wurde der Grund stein für ein pädagogisches Projekt gelegt, das Kindern den Wald als Le bens-, Spiel- und Erlebnisraum näher bringt. Hinter dem Vorhaben stehen die beiden Untersiggenthalerinnen Mi chelle Meier und Michelle Häfliger. Mit viel Engagement und Leiden schaft haben sie dieses Herzenspro jekt ins Leben gerufen, um Kindern einen direkten und spielerischen Zu gang zur Natur zu ermöglichen.
Den Wald mit allen Sinnen erleben
Im Mittelpunkt stehen das freie Ent decken und Erleben. Ohne vorgefer tigte Spielsachen wird der Wald zur
Untersiggenthal. Interessierte Fami lien können bereits im Vorfeld die Waldspielgruppe kennenlernen: Am Samstag, 30. Mai, sind die Leiterin nen von 10 bis 12 Uhr beim Waldplatz Römerhügel vor Ort. Eltern können mit ihrem Kind vorbeikommen, den Platz besichtigen, Fragen stellen und einen ersten Eindruck gewinnen. Interessierte Eltern erhalten wei tere Informationen zum Schnupper morgen oder zur Anmeldung per E-Mail unter: waldspielgruppe-unter siggenthal@gmx.ch. Aktuelle Einbli cke und Neuigkeiten gibt es zudem auf Instagram unter Waldspielgruppe Untersiggenthal. SMA
Der Waldplatz Römerhügel Fantasiewelt: Äste werden zu Zauber stäben, Mooshügel zu gemütlichen Sitzplätzen. Dabei werden Kreativität und Fantasie angeregt sowie Motorik und Immunsystem gestärkt. Ebenso wichtig ist den Initiantin nen das soziale Miteinander. Die K inder lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen, sich zu helfen und als Gruppe zusammenzuwachsen. Gleich
BILD: ZVG
zeitig entwickeln sie ein Gespür für die Natur und erleben die Jahreszei ten hautnah – von den ersten Knospen im Frühling bis zu raschelnden Blät tern im Herbst.
Start im August
Ab August verbringen die Kinder am Donnerstag einen erlebnisreichen Waldmorgen im Gebiet Römerhügel in
AUS DER REGION Diese Rubrik ist eine Hommage an all die vielen Vereine, Institu tionen, Stiftungen oder Gruppen der Region. Sind auch Sie Mitglied eines tollen Vereins, den wir hier vorstellen dürfen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an redaktion@effingermedien.ch.
Also überlege ich, einfach einen Witz zu erzählen. Aber Witze sind heikel. Irgendjemand fühlt sich immer angegriffen. Also lasse ich das. Dann eben etwas Unverfängliches. Frühling vielleicht. Sonne, Blumen, Aufbruch. Klingt solide. Bis sich diejenigen melden, für die Frühling vor allem eines bedeutet: Niesen, juckende Augen und der stille Wunsch nach einer pollenfreien Zone. Also auch kein Selbstläufer. Also zurück zum Alltag: In einer Skihütte fragte eine Frau einen Mann mit Skischuhen und Helm, ob er mit den Ski unterwegs sei. Früher hiess es, es gebe keine dummen Fragen. Jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Aber auch das trägt keine Kolumne. Dann kam mir die Idee, über Sätze zu schreiben, die man nie sagen würde. Zum Beispiel: «Ich habe viel gelernt, als ich die Kommentarspalten gelesen habe.» Aber das reicht ebenfalls nicht weit. Und so sitze ich immer noch hier. Mit einem Kopf voller Gedanken, die sich im Weg stehen. Alles ist zu gross, zu klein oder zu geladen. Vielleicht ist genau das ein Thema. Dass heute alles gewogen und bewertet wird. Und man sich fragt, ob es nicht gescheiter wäre, einfach zu schweigen. Ich könnte jetzt noch einen versöhnlichen Schluss schreiben. Etwas mit Hoffnung. Das würde sich gut machen. Aber nein, heute nicht. Heute bleibt es bei halben Ideen und verworfenen Ansätzen. Beim nächsten Mal dann wieder mit Plan. Vielleicht. Oder wenigstens mit einer guten Antwort auf eine dumme Frage. lea.grossmann@me.com
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Die nächste Generation
Manchmal sitze ich vor einer leeren Seite und denke, heute schreibe ich etwas Gescheites. Etwas, das hängen bleibt. Und dann mache ich den Fehler, die News am Handy zu checken. Einmal quer durch die Weltlage. Und plötzlich ist kein Platz mehr für Leichtigkeit. Überall Krisen, Konflikte, Schlagzeilen, die den Morgenkaffee bitter schmecken lassen. Unter diesen Umständen ist es unmöglich, eine Kolumne zu schreiben. Und schon gar nicht eine mit einem Augenzwinkern.
ihre-region
Die einen sprechen vom grossen V inylboom, andere sagen, er sei be reits wieder am Abflauen. In Würen lingen wird er derweil gelebt. «Der La den läuft sehr gut», sagt Kurt Mathis. «Aber wenn man von einem Boom spricht, muss man sich bewusst sein: Wie in den 1980er-Jahren, als von ge wissen Platten Millionen Exemplare verkauft wurden, wird es nicht mehr sein. Wir bewegen uns mit dem Vinyl ganz klar in einem Nischenmarkt.» Entsprechend könne man mit einem Plattenladen keine fünfköpfige Familie ernähren. «Es rentiert sich jedoch, sonst wäre ich nicht mehr hier», so der 69-jährige Plattenhänd ler. «Ich bin eigentlich pensioniert, stehe aber vollamtlich im Laden.» A nders gehe das heutzutage nicht. «Man kann nicht mehr nebenbei einen solchen Laden führen und denken, dass es funktioniere.» Man müsse of fen sein und immer wieder neue Ideen einbringen. So trifft sich die Szene bei Kurt Mathis auch einfach zu einem Kaffee oder für kleinere Konzerte und Lesungen. «Wir möchten der Kund schaft mehr als nur Platten anbieten. Ganzheitliche Erlebnisse scheinen mir heute wichtig, damit ein Platten laden überleben kann.» Das nehme wiederum Zeit und Energie in An spruch. «Aber die Musik hält mich ja jung.»
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
S C H U L E V I LLI G E N
BILD: ZVG
REGION
Frühlings beobachtung Am Samstag findet der alljährliche öffentliche Beobachtungsabend des Vereins Sternwarte Cheisacher statt. Dabei kann man die Frühlingssternbilder kennenlernen und mit dem grossen Teleskop auf Entdeckungsreise gehen. Warme Kleidung ist empfehlenswert. Die Sternwarte ist mit dem Auto wie folgt erreichbar: von Mönthal zur Ampferenhöhe, dann 500 Meter hinunter Richtung Sulz. Bei der Abzweigung Elfingen rechts in das kleine Waldsträsschen abbiegen und hinauf via Cheisacherhof. Bei bedecktem Himmel wird der Anlass um eine Woche auf den 18. April verschoben. Samstag, 11. April, ab 21 Uhr Sternwarte Cheisacher, Sulz
BRUGG
Stadtrat zum Verkehrskon zept Im Rahmen einer öffentlichen Anhörung lud der Regierungsrat Parteien, Verbände und weitere interessierte Organisationen kürzlich ein, um sich zum Gesamtverkehrskonzept (GVK) Raum Baden und Umgebung zu äussern. Wie der Stadtrat von Brugg nun mitteilt, unterstützt er die für das GVK formulierten Ziele und die zu deren Erreichung vorgeschlagenen Massnahmen grundsätzlich. Sie entsprechen dem Grundgedanken des r egionalen Gesamtverkehrskonzepts Ostaargau 2040 (rGVK Ostaargau), führen jedoch voraussichtlich zu einer Verlagerung eines Teils des Verkehrs aus dem unteren Aaretal in Richtung Grossraum Zürich. Der damit verbundene Mehrverkehr im Raum Brugg und Windisch müsse zwingend siedlungs- und landschaftsverträglich a bgewickelt werden, so der Stadtrat. Gleichzeitig gelte es, die Erreichbarkeit des Zentrums von Brugg und Windisch zu erhalten beziehungsweise zu verbessern. Daraus ergeben sich für den Stadtrat Brugg folgende Forderungen: Das Monitoring der Auswirkungen der getroffenen Massnahmen im Hinblick auf die Entwicklung der Verkehrsströme ist zwingend auf die angrenzenden Räume Brugg-Windisch und Zurzibiet auszuweiten. Um die angestrebte Verlagerung des Verkehrs vom motorisierten Individualverkehr zum öffentlichen und Langsamverkehr zu erreichen, sind in allen Teilgebieten des rGVK Ostaargau Massnahmen zur Stärkung des öffentlichen sowie des Fuss- und Veloverkehrs voranzutreiben, insbesondere durch den gezielten Ausbau des An gebots im öffentlichen Verkehr und durch eine zeitnahe Umsetzung von Massnahmen zur Förderung des Veloverkehrs. Die Planung und die Um setzung der Massnahmen im Raum Baden und Umgebung sind wie bisher unter dem Dach des rGVK Ostaargau mit den Planungen in den benachbarten Räumen Brugg-Windisch und Zurzibiet abzustimmen. Und die Planung der Zentrumsentlastung Brugg-Windisch ist in Abstimmung mit den kommunalen Vorhaben «Gebietsentwicklung Stadtraum Bahnhof Brugg Windisch» und «Gebietsentwicklung Aufeld-Aegerten» fortzuführen. GA
Villiger Kinder widmen sich der Kunst
Künstler wie Pablo Picasso, Yayoi Kusama oder Alberto Giacometti kennen. Sie zeichneten Mandalas, bemalten Fahnen und Steine, stempelten, fotografierten und liessen ihrer Kreativität freien Lauf. Bei schönem Wetter fand wie jedes Jahr ein Ausflug in den Wald statt, bei dem die Kunstrichtung Landart erforscht wurde. Gemeinsam legten die rund 110 Schülerinnen und Schüler mit Blättern, Hölzern, Blumen und a llem, was sie in der Natur sonst noch fanden, Mandalas und kleine Kunstwerke. Einmal mehr bewiesen die Kinder der Primarschule Villigen ihren Zusammenhalt und die altersunabhängige Hilfsbereitschaft und zauberten eine wunderschöne Projektwoche. ZVG
BILD: ZVG
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*Eine Verkaufsstelle der Firma Möbelmarkt Dogern KG, Gewerbestraße 5, 79804 Dogern
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Jupiter und seine Monde
■ Alles ist Kunst Kunst umgibt uns jeden Tag, sei es in Form eines Werbeplakats im Bus, als Foto auf dem Nachttisch oder in Gestalt von farbigen Blumen auf einer Frühlingswiese. Wer achtsam ist, hat längst herausgefunden, dass alles auf seine Art Kunst ist. Unter dem Motto «Alles ist Kunst» stand die diesjährige Projektwoche der Primarschule Villigen, bei der die Kinder entdecken konnten, wie vielfältig unsere Welt sein kann. Während ein Teil der Villiger Primarschülerinnen und -schüler im Skilager war, besuchten die Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse verschiedene Ateliers und produzierten selbst Kunstwerke. In altersdurchmischten Gruppen lernten sie
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
FA C H H O C H S C H U L E N O R D W E S T S C H W E I Z ■ John Hattie und Janet Clinton zu Gast Ausgebucht bis auf den letzten Platz: über 700 Teilnehmende vor Ort und etwa 1000 im Stream – der Anlass «Fostering School Success Through Visible Learning» stiess im März bei Lehrpersonen, Schulleitenden, Studierenden, Forschenden, Verbänden, Stiftungen und Mitarbeitenden von pädagogischen Hochschulen und Bildungsverwaltungen auf riesiges Interesse. Im Mittelpunkt stand die Frage, was Lernen nachweislich wirksam macht und wie Lehrpersonen und Schulen ihren Einfluss auf die Lernfortschritte sichtbar machen. John Hattie führte im Referat in seine jahrzehntelange Forschung ein, die über 2100 Metaanalysen und 130 000 Einzelstudien zusammenführt und den Einfluss von 450 Faktoren auf den Lernerfolg datenbasiert aufzeigt. Seine Botschaft: Lehren und Lernen können und sollen sichtbar gemacht werden – mit klaren, gemeinsam hochgesteckten Erwartungen, wirksamem Feedback und dem Aufbau von Kompetenzen, die es Lernenden ermöglichen, ihr Lernen selbst zu steuern. Und: Lehrpersonen sollen Unterricht «durch die Augen der Lernenden» sehen. Dabei warnte John Hattie vor einer Überbetonung des Alleinarbeitens unter dem Etikett «individualisiert und personalisiert». Effektives gemeinschaftliches Lernen finde in Tandems oder Kleingruppen statt – hier «unterrichten» Lernende ihre Peers. Klare Instruktion, gezieltes vertiefendes Üben und reflektierte
Lernbelege erlauben es den Lehrpersonen, gezielt das selbst gesteuerte Lernen zu ermöglichen oder Einzelne oder kleine Gruppen zu unterstützen. Fortgeschrittene Schulen machen Lernfortschritte schulweit transparent, sodass sich Lehrpersonen für die nächsten Schritte, auch fächerübergreifend, abstimmen können. «Unsere Vision ist eine Schule, in der Lernen mit Begeisterung gestaltet und Entwicklung mit Daten sichtbar wird und alle Beteiligten gemeinsam Verantwortung für gelingendes Lernen tragen», sagte Michael Signer, Verantwortlicher Schulleitung/Qualitätsmanagement und Schulentwicklung an der Schule Mellingen-Wohlenschwil.
Postersession und Podium
John Hattie führte in einem Referat in seine jahrzehntelange Forschung ein
BILD: CHRISTIAN IRGL
Selbststeuerung seien für den Unterricht zentral. Optimal sei, so John Hattie, wenn der Unterricht fortlaufend datenbasiert auf die Lernbedarfe von Einzelnen, Gruppen und ganzen Klassen zugeschnitten werde. Er betonte: «Durch die Augen der Lernenden sehen – das heisst: sich deren Feedback zum Unterricht einholen. Dieses Feedback ist die Basis, um zusammen die nächsten Ziele, Erfolgskriterien und Schritte zu vereinbaren.» Basis seiner Ausführungen sind seine millionenfach verbreiteten Best-
seller «Visible Learning» (2009) und «Visible Learning – The Sequel» (2023).
Schweizer Praxis im Fokus
Besonders nah an der Schulrealität: In John Hatties Vortrag wurden drei kurze Filme aus Schweizer Schulen eingespielt, die zeigten, wie Lernen im Unterricht sichtbar gemacht und in der ganzen Schule umgesetzt wird. Lernende nutzen analoge oder digitale Rückmeldeverfahren, um zu zeigen, wo sie im Lernprozess stehen. Solche
Fünf Schulen, die von der Pädagogischen Hochschule (PH) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) langjährig auf dem Weg zu einer transparenten Kultur des Lehrens und Lernens begleitet werden, gaben in einer Postersession Einblicke in ihre von John Hatties Ideen inspirierte Schul- und Unterrichtsentwicklung. Die Poster sind online einsehbar. In einer Podiumsdiskussion ging es schwerpunktmässig darum, wie evaluatives Denken und datengestützte Unterrichtsentwicklung konkret in den Schulen gestärkt werden können. Janet Clinton und Wolfgang Beywl, welche die Schulen seit vielen Jahren bei der Selbstevaluation unterstützen, betonten folgende Punkte: Die Verfahren dürfen keinen Mehraufwand er-
fordern, sie müssen direkt nützlich sein für Unterricht und Lernen und die gemeinsame Verantwortung aller für das Lernen fördern. Mit «Luuise», einem von über 2000 Lehrpersonen erfolgreich eingesetzten Verfahren, kann das nachweislich unterstützt werden. Das zeigten Kathrin Pirani und Philipp Schmid in ihrem Blitzvortrag inklusive eines von Lehrpersonen selbst erstellten Videos zur Gewährleistung konzertierter Übungsphasen. Am frühen Abend vertiefte Janet Clinton die Idee der Schulen als Community-Hubs mit geladenen Gästen aus Verwaltung, Forschung und Praxis – in einem Workshop mit dem Toolkit «How to Build Community Schools» für eine konkrete Umsetzung im Schweizer Kontext. «In den meisten Ländern der Welt sind Schulen gegenüber Nachbarschaften nicht sehr offen. Selbst Eltern erhalten oft nur begrenzten Zugang zu wenigen Terminen. Sind ihre Kinder aus der Schule, verlieren sie schnell jede Verbindung zur Schule. Schon einfache Massnahmen könnten das verbessern – zum Beispiel Räumlichkeiten in der Schule, die permanent von der Nachbarschaft genutzt werden können, und eine zuständige Person in der Schule, die Kontakte zum Quartier oder zur Gemeinde koordiniert.» Der Anlass an der PH FHNW war Teil des Besuchs in der Schweiz von John Hattie und Janet Clinton, gemeinsam organisiert von der PH FHNW, der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik und der PH Zürich. ZVG
KIRCHENZETTEL Freitag, 10. April, bis Donnerstag, 16. April 2026 BIRR/LUPFIG Kath. Kirchenzentrum Paulus, Birrfeld www.kathbrugg.ch Samstag: 15.00 Kindermusical «Vom Saulus zu Paulus». Sonntag: 9.00 Slowenischer Gottesdienst. 11.00 Wortgottesfeier (A. Di Paolo). Mittwoch: 9.00 Wortgottesfeier (A. Di Paolo) mit anschliessendem Kaffeetreff. ● Reformierte Kirchgemeinde Birr www.ref-kirche-birr.ch Birr/Lupfig: Sonntag: 10.10 Gottesdienst, Pfr. Jürg Luchsinger, anschl. Chilekafi. Montag: 14.00 Kleiderkarussell. Dienstag: 14.15 Faszination Bibel «Erscheinung Jesu nach Ostern» oder 19.30 Faszination Bibel «Erescheinung Jesu nach Ostern». Mittwoch: 14.00 Strick-Treff, Pfrundhaus. 14.00 Treffpunkt Pfrundhaus. 14.00 Kleiderkarussell. Donnerstag: 14.00 Kleiderkarussell. Brunegg: Montag: 11.30 Seniorenmittagstisch, Dorfcafé Thelma & Louise. Schinznach-Bad: Dienstag: 14.00 LismiTreff. Donnerstag: 14.00 Seniorencafé. ●
BÖZBERG-MÖNTHAL Reformierte Kirchgemeinde www.refkbm.ch Keine Anlässe in den Frühlingsferien.
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BRUGG Gemeinde für Christus Altenburgerstrasse 37, www.brugg.gfc.ch Sonntag: 9.45 Gottesdienst zu Maleachi 1, «Gott von ganzem Herzen und mit ganzem
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Leben lieben» mit Emanuel Moser. 10.00 Livestream unter www.gfc.ch/medien/online-predigt/ oder via Telefon 043 550 70 93 mit Zugangscode 864043#. Mittwoch: 20.00 Gebetsabend. ● Katholische Kirche St. Nikolaus Brugg www.kathbrugg.ch Freitag: 9.00 Wortgottesfeier (Ch. Frei). Samstag: 18.00 Eucharistiefeier (H. Zünd). Sonntag: 11.00 Eucharistiefeier (H. Zünd) in Windisch. 11.00 Santa Messa (Don Quintino) mit Taufe. Dienstag: 9.00 Wortgottesfeier (A. Di Paolo), Mitwirkung: Frauenverein. Donnerstag: 19.30 Zumba, organisiert vom Frauenverein. Bitte Ferienöffnungszeiten beachten. Alle Infos auf www. kathbrugg.ch. ● Reformierte Kirche Brugg www.refbrugg.ch Freitag: 18.15 Reformierte Kirche Windisch, Orgelpunkt. 18.30 Kirchgemeindehaus, Filmabend Contra für Jugendliche ab 15 Jahren. Sonntag: 10.00 Stadtkirche, Predigtgottesdienst mit Pfrn. Sophie Glatthard mit einfachem Chilekafi. Montag: 6.00 Stadtkirche, meditatives Sitzen. Donnerstag: 14.00 Kirchgemeindehaus, Jass- und Spielnachmittag für Senioren.
10.30 Asana Spital Leuggern, Gottesdienst mit Pfarrer Dan Breda und Erika Wicki, Zither.
REIN Reformierte Kirchgemeinde www.ref-rein.ch Sonntag: 9.30 Kirche Rein, Gottesdienst, Pfrn. Anja Berezynski. Amtswoche: Pfr. Michael Rust, Neuzelgweg 12, 5234 Villigen, 056 450 10 58, michael.rust@kircherein.ch.
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Reformierte Kirchgemeinde www.ref-mandach.ch Sonntag: 10.00 Mehrzweckraum Hottwil, Gottesdienst mit Pfarrer Martin Richner und Organist Silvan Perego. Freitag, 17.4.:
SCHINZNACH-DORF Katholische Kirchgemeinde www.kathbrugg.ch Sonntag: 9.00 Eucharistiefeier mit Hans Zünd, anschliessend Klara-Kaffee. Dienstag: 9.30 Wortgottesfeier mit Christine Frei, anschliessend Klara-Kaffee. Freitag: 19.00 Ökumenische Taizé-Feier in der Friedhofkapelle Schinznach-Bad.
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THALHEIM Reformierte Kirche www.ref-thalheim.ch Keine Meldungen.
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UMIKEN Reformierte Kirchgemeinde Umiken www.ref-umiken.ch Sonntag: Kein Gottesdienst. Dienstag bis Freitag: Frühlingslager im Zentrum Lee, Riniken, weitere Informationen unter www. ref-umiken.ch. Amtswochenvertretung vom 11. bis 18. April: Pfr. Martin Breitenfeldt, Laufenburg, 076 341 42 59, martin.breitenfeldt@gmx.net.
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RINIKEN
MANDACH ●
Alltag – Schweigemeditation mit Andreas Zimmermann. Angaben zu Gottesdiensten im Pastoralraum und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www. kathbrugg.ch.
Kath. Kirchenzentrum Brugg-Nord Riniken www.kathbrugg.ch Sonntag: 11.00 Wortgottesfeier mit Christa Kaufmann und Beatrice Rüssli, anschliessend Chilekafi. Dienstag: 19.00 Stille im
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VELTHEIM-OBERFLACHS Evangelisch-reformierte Kirche www.ref-veltheim.ch Keine Meldungen.
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WINDISCH Katholische Kirchgemeinde St. Marien www.kathbrugg.ch Samstag: 18.00 Eucharistiefeier (H. Zünd) in Brugg. Sonntag: 10.00 Ökumenischer Gottesdienst im Begegnungszentrum, Königsfelden. 11.00 Eucharistiefeier (H. Zünd), anschliessend Begegnung Mitmenschen. 11.00 Santa Messa con battesimo in Brugg (Don Quintino). Montag: 20.00 Kontemplation in der Kapelle. Dienstag: 19.00 Recita del Santo Rosario. 19.30 Santa Messa (Don Quintino). Mittwoch: 17.00 Rosenkranzgebet. Donnerstag: 18.30 Eucharistiefeier und Anbetung (H. Zünd). Alle Infos immer unter www.kathbrugg.ch. ● Reformierte Kirchgemeinde Windisch www.ref-windisch.ch Freitag: 18.15–18.45 Orgelpunkt in der Kirche Windisch. Sonntag: 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Ruth Gimmel in der Kirche Windisch, anschliessend Kirchenkaffee. Montag: 14.00 Jassen für Ältere im Lindenpark. 19.30 Kreistanzen im Kirchgemeindehaus Windisch. Dienstag: 9.30 Gedenkfeier für Verstorbene mit Pfrn. Ursina Bezzola. Mittwoch: 12.00–12.15 Mittwochsgebet in der Kirche Windisch. 19.00 Bibel im Gespräch – Lieblingsgeschichten Altes Testament mit Pfrn. Ursina Bezzola im Kirchgemeindehaus Windisch. Donnerstag: 19.00 Vierstimmig im Chor der Kirche Windisch. ●
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
KREUZWORTRÄTSEL: Knobeln und Wissen testen
BRUGG | WINDISCH: Massnahmen aufgehoben
Gehirnjogging für Rätselfreunde Alkohol am Neumarkt abgeschlossen
zerstörerisch
Schweiz. bestimmter Gewerbeverband Artikel (Abk.)
männliches Pferd
Frauenname Gemeinde im Kt. Neuenburg nordeurop. Hauptstadt
6 Frauentheaterrolle
rundherum
abgelegen, weit weg
3 Obstsaft pressen
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theol.: erste christSängerin liche Kirche
Schultasche
T R E N S E M O S T E N Z S O N A T E A S E I U AlkoholF März geltende L O O Sbis Das Ende A A L E T R E O konsumverbot R E K Emehrerer Kwar P Teil I S E N N E R M T O von S A Z N U E N I dieI aufgrund B L S Sofortmassnahmen, M U E S L I L A T E N I U M AuseinanderI sicherheitsrelevanten
1 Vorläufer der OSZE
Feuerlandindianer
Werbeplatz
leichter Pferdezaum
Fragen Sie mich:
aufrollbare Sichtblende
Abk.: klein
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skandinavische Hauptstadt
Teil der Bibel (Abk.)
biblischer Priester
französisch: man
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ehemaliger Schah Persiens
5 Alpkäser
portug. Name 11 des Tajo
Hier ist Ihr idealer
babylonische Gottheit
Friseurläden
Personal- franzömanage- sischer ment Männer(engl. KW) name
Brugg und Windisch haben entschieden, auf eine VerlänD T U G gerungH der Ssuchtmittelfreien H A U T E R I V E E R L E D I G T R E Y K J A V I K I V E Neumarktplatz N A den U um Zone K O N A R I N G S K L Z E S N zu verzichten.
Tonsilbe
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Zwischenmahlzeit (9 Uhr) Schweiz. Bahngesellschaft
Roger Dürst Anzeigenverkauf Telefon 056 460 77 95 roger.duerst@effingermedien.ch Vorname des Autors Follett
musikalisch: mehr
dauernd
indische Sprachfamilie Ritter der Artusrunde
Abk.: in Insolvenz
Abk.: Mittwoch
TheissZufluss (Rumän.)
archäol. Museum in Hauterive
Männerkurzname
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kleine Maus (mdal.)
LÖSUNGSWORT:
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WENN SIE EINEN MEDIZINISCHEN NOTFALL HABEN, DANN SIND WIR FÜR SIE DA.
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italienisch: sechs
Döbel (Fischart)
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DP-GA25_CH-1025-15-‡
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Ausgabe Nord
Sudoku leicht
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3 8 9 2
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Viele Redaktionen stehen heute auf zwei starken Füssen: den fest angestellten Jour nalistinnen und Journalisten und einer grossen Zahl an Freischaffenden, die mit Engagement, Flexibilität und Gespür für Themen das redaktionelle Leben bereichern. Im Odeon in Brugg trafen sich Ende März die freien Mitarbeitenden der Effinger medien AG zu einem regen Austausch. In angenehmer Atmosphäre wurde diskutiert, gefachsimpelt und über neue Ideen gesprochen. Der Abend zeigte, wie wichtig diese Zusammenarbeit für eine lebendige, vielseitige und gut gemachte Zeitung ist. Ohne die Beiträge der freien Mitarbeitenden, die Woche für Woche lokale Geschichten, Porträts oder Reportagen liefern, wäre die Vielfalt an Themen und Stimmen kaum zu halten. Sie sind ein unverzichtbarer Teil des Erfolgs. BILD UND TEXT: ISP
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IMPRESSUM Mandach
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Villigen
Dorfstrasse 69 5210 Windisch T +41 56 460 77 88 effingermedien.ch ihre-region-online.ch
Mönthal
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A U U T A P A L B U L A F A H R A U S W E I S A E S C H K L E MM E Z I E L E G U H S O U A C A P R I F L U E E N G I A N E A G E N D A B E T T A G U S E N D A A S R F H M G A N Z A A M T A M B G I K J Z I F F E R B L A T T S T U D I E U M S N O R D R E E E G O N BLUMENWIESE
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Schweiz. Kloster heinInsel leicht schwierig Wohlg e- Bergauf tvor füh rer, fallen ahn2 5 8 4 3Mallorca 6 1 7 9 7 4 9 8 1 Athen 3 6 5 2 † 1898
1 3 6 8 2 5 5 6 4 2 8 7 9 1 3 3 9 2 Spiel6 7 1 beim 4 5 8 Bowling
Hottwil
Ein Unternehmen der Schellenberg-Gruppe
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Lösungen von der letzten Woche
ass 3in 4 9 2 7 1 6 5 8 rau-1 7 6 9 5 8 2 3 4
Herausgeberin Effingermedien AG I Verlag
Veltheim Holderbank
So gehts: Die fehlenden Zahlen im Gitter so ergänzen, dass jede Zahl zwischen 1 und 9 in jedem Quadrat und auf jeder Zeile (horizontal und vertikal) nur einmal vorkommt. Falls Sie zu keinem Ende kommen, nicht verzweifeln: Die Auflösung finden Sie nächste Woche auf dieser Rätselseite.
Insel
Unser Team im Odeon Brugg
Sudoku schwierig
5 1 6 7 8 1 1 3 9 4
7 8 5 3 e, 6 3 2 8 erle9 1 4 5 s.) 8 2 Ausruf 3 7 4 6 des 7 1 Schau5 9 de1rns 6
VOGELGESANGim Umfeld des Bahnhofs setzungen ergriffen worden waren. Seit der Einführung der Massnahmen habe sich die Lage im betreffenden Gebiet merklich entspannt, wie die Kanzleien von Brugg und Windisch mitteilen. Laut der aktuellen Lagebeurteilung der R egionalpolizei sei die Situation um den Bahnhof mit den ordentlichen
Ressourcen und gesetzlichen Mitteln kontrollierbar. Die geplante Videoüberwachung im öffentlichen Raum werde die Einsatzkräfte künftig zusätzlich unterstützen. Vor dem Hintergrund der stabilisierten Situation im Bereich Neumarktplatz, Busbahnhof Süd und Campusplatz erachten der Stadt- und der Gemeinderat eine Fortführung des A lkoholkonsumverbots als nicht ge rechtfertigt. Die Entwicklung werde jedoch laufend beobachtet, damit bei Bedarf Massnahmen ergriffen werden könnten. Parallel dazu würden die Bestrebungen zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen Raum weitergeführt, vor allem die Arbeiten zur Realisierung von schadensmindernden Massnahmen in Form einer Gassen küche. GA
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Inserateverkauf und Disposition Telefon 056 460 77 88 inserate@effingermedien.ch Roger Dürst, Anzeigenverkauf Alexandra Rossi, Anzeigenverkauf Rachel Buchbinder, Verlags- und Redaktionsassistentin Sandra da Silva, Anzeigenverkauf Innendienst Leitung Verlag Stefan Bernet
Redaktion Telefon 056 460 77 88 redaktion@effingermedien.ch Marko Lehtinen (leh), verantwortlicher Redaktor marko.lehtinen@effingermedien.ch Mobil: 079 785 18 84 Sven Martens (sma), Redaktor Simon Meyer (sim), Redaktor Korrektorat Birgit Blatter Redaktionsschluss: Freitag, 9.00 Uhr
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VERANSTALTUNGEN
General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
AGENDA FREITAG, 10. APRIL Bahnhofplatz 11 5200 Brugg Reservation 056 450 35 65 odeon-brugg.ch
BADEN 21.00: Film «The Room». Kulturhaus Royal. Infos: royalbaden.ch
SPOTLIGHT Badenerstrasse 3-5 5200 Brugg Reservation: 056 450 35 60 www.excelsior-brugg.ch
PREMIERE
Donnerstag 9. April 15.15 & 17.50 Uhr (D) Donnerstag 9. April 20.15 Uhr (E/df) Freitag 10. April 15.15, 17.50 & 20.15 Uhr (D) Samstag 11. April 15.15, 17.50 & 20.15 Uhr (D) Sonntag 12. April 15.15, 17.50 & 20.15 Uhr (D) Montag 13. April 15.15, 17.50 & 20.15 Uhr (D) Dienstag 14. April 15.15, 17.50 & 20.15 Uhr (D) Mittwoch 15. April 15.15 & 17.50 Uhr (D)
SAMSTAG, 11. APRIL
Freitag 10. April 20.15 Uhr Samstag 11. April 20.15 Uhr Dienstag 14. April 20.15 Uhr
THE DRAMA
USA 2026 · 106 Min. · E/df · Regie: Kristoffer Borgli
Kurz vor der Hochzeit nimmt ein harmloses Spiel eine überraschende Wendung.
· · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Donnerstag 9. April 20.15 Uhr Samstag 11. April 18 Uhr Montag 13. April 15 Uhr Mittwoch 15. April 19.15 Uhr
CALLE MÁLAGA
F 2025 · 116 Min. · SP/df · Regie: Maryam Touzani
Lebensbejahende Komödie, die daran erinnert, seine Träume und Würde im Alter nicht aufzugeben. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Freitag 10. April 18 Uhr Samstag 11. April 13 Uhr Sonntag 12. April 11 Uhr Dienstag 14. April 18 Uhr
LE CHANT DES FORÊTS
F 2025 · 95 Min. · F/d · Regie: Vincent Munier
Atemberaubende Reise in die moosbedeckten Wälder der Vogesen
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Dienstag 14. April 12.15 Uhr Mittwoch 15. April 12.15 Uhr
VIE PRIVÉE
F 2025 · 105 Min. · F/d · Regie: Rebecca Zlotowski
Eine Psychiaterin (Jodie Foster) verliert nach dem Selbstmord einer Patientin den Halt.
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Donnerstag 9. April 18 Uhr Sonntag 12. April 20.15 Uhr
DJ AHMET
MKD/CZE/SRB/HRV 2025 · 99 min. · O/df Regie: Georgi M. Unkovski
BADEN 10.00: Tanz- und Bewegungsworkshop mit Phoebe Jewitt, Tanz und Kunst Königsfelden. Kurtheater. Infos: kurtheater.ch 20.45: Konzert von Harvey Rushmore & The Octopus, Konomono. Infos: royalbaden.ch
EFFINGEN 14.30: Brauchtumsvorführung auf der Dorfstrasse.
WINDISCH 10.00-17.00: Eröffnungsfest im Legionärspfad. Infos: musumaargau.ch 11.30–12.30/13.30–14.30: Kloster Königsfelden und seine Glasfenster: Führung mit Geschichten von Heiligen und Herrschern. Kloster Königsfelden. Infos: museumaargau.ch
MITTWOCH, 15. APRIL
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DONNERSTAG, 16. APRIL
Samstag 11. April 15 Uhr Montag 13. April 18 Uhr
SIRI HUSTVEDT – DANCE AROUND THE SELF
Doku über die amerikanische Schriftstellerin Siri Hustvedt ODEONkinoreif? Mittwoch 15. April 17 Uhr
KIRSCHBLÜTEN – HANAMI
D 2008 · 122 Min. · D · Regie: Doris Dörrie
Ein Witwer macht die nie ausgelebten Träume seiner Frau wahr. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Sonntag 12. April 15 Uhr
PLITSCH PLATSCH FOREVER!
CH 2026 · 87 Min. · Dialekt · Regie: Natascha Beller
Diese warmherzige Geschichte über Freundschaft und Loslassen wurde teilweise in Brugg gedreht. Mit anschliessendem Filmgespräch
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WEITERHIN IM PROGRAMM
Donnerstag 9. April 20.30 Uhr (D) Dienstag 14. April 20.30 Uhr (D)
FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR REMINDERS OF HIM
UNTERSIGGENTHAL 10.00–12.00: Museum mit Kaffeestube geöffnet. Ortsmuseum. Infos: ortsmuseumuntersiggenthal.ch
D 2025 · 110 Min. · O/df · Regie: Sabine Lidl
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USA 2026 98 Min. ab 6 J. Regie: Aaron Horvath
SONNTAG, 12. APRIL
BADEN 14.00–16.00: Ferien-Spass für Kinder von 8 bis 12 Jahren: Abenteuer in der Römerzeit. Historisches Museum. Anmeldung bis 13.4.: museum.baden.ch 14.00–17.00: Tasche aus Tetrapak flechten. Kindermuseum. Anmeldung/Infos: kindermuseum.ch
Geschichte über Tradition, erste Liebe und die Kraft der Musik.
DER SUPER MARIO GALAXY FILM
EFFINGEN 17.00: Einweihung des Kreiselschmucks mit anschliessendem Apéro. 20.00: Türöffnung zur Eggstase, der geilen Eierfeier, mit DJ FOM. Ab 16 Jahren.
BADEN 14.00: Kinderatelier «Verformen und verändern». Kunstraum Baden. Infos: kunstraum.baden.ch 14.00–17.00: Tasche aus Tetrapak flechten. Kindermuseum. Anmeldung/Infos: kindermuseum.ch 18.00–21.00: Konzert: Mitch & The Mentels (Pop-Rock). Coco Baden. cocobaden.ch
USA 2026 98 Min. ab 12 J. Regie: Vanessa Caswill
Modelleisenbahn/Spielzeugbörse Am 18. April findet in der Turnhalle und der Aula von Schinznach-Bad die vierte Modelleisenbahn- und Spielzeugbörse statt. An über 80 Tischen finden Sie ausgesuchte und spannende Artikel für Ihr Hobby. Im Bistro 5116 werden Sie vom Quartierverein Schinznach-Bad kulinarisch verwöhnt. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Weitere Informationen gibt es unter Brugg Regio sowie quartiervereinschinznachbad.ch und moba-chaeller.ch. Samstag, 18. April, 10 bis 15 Uhr, Turnhalle, Schinzach-Bad, qv5116.ch BILD: ZVG
BRUGG 16.45: Kunst und Apéro: Begegnungen in der Kunst, Genuss im Sein. Diverse Kunstschaffende zeigen ihre Werke. Ausstellung und Barbetrieb mit kleinen Speisen. Galerie Immaginazione.
AGENDA Ihren einmaligen Agendaeintrag publizieren wir kostenlos. Senden Sie Ihren Hinweis an redaktion@effingermedien.ch.
FREITAG, 17. APRIL
SPOTLIGHT
BRUGG 20.00: Swinging Ladies Last Tour. Letzter Auftritt des legendären Quartetts Engelbert Wrobel, Nicki Parrott, Stephanie Trick und Paolo Alderighi. Salzhaus. Infos: salzhaus-brugg.ch
«Spotlight» ist kostenpflichtig und kann als Inserat gebucht werden unter 056 460 77 88 oder per E-Mail an inserate@effingermedien.ch.
VEREINE | FREIZEITANGEBOTE
Sonntag 12. April 18 Uhr
WALTER LIETHA DRUM SING I, GRAD DRUM
CH 2026 · 73 Min. · D · Regie: Stefan Haupt
anschliessendes Filmgespräch mit Regisseur und Protagonist Max Lässer · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Samstag 11. April 11 Uhr
MACHT UND OHNMACHT WENN SCHWEIZER KONZERNE LEBEN ZERSTÖREN CH 2025 · 55 Min. · O/d · Regie: Sven Rufer
anschliessende Präsentation zur Konzernverantwortungsinitiative. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Freitag 10. April 15 Uhr
HAMNET
OSCAR S
BRUGG Mittagstisch Brugg Jeden Freitag (ausser Schulferien), 12 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus, Museumstrasse 2. Anmeldung bis am Vortag um 17 Uhr unter 056 441 56 20. Organisation: Reformierte und katholische Kirche Brugg. Musikverein Brugg-Windisch www.mvbw.ch Mütter- und Väterberatung Bezirk Brugg www.sdlrb.ch
UK 2025 · 126 Min. · E/df · Regie: Chloé Zhao
Natur- und Vogelschutzverein Brugg www.naturbrugg.ch
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Obst- und Gartenbauverein Brugg-Windisch www.gartenbauvereinbrugg.ch
Jessie Buckley gewann den Oscar für Beste Hauptdarstellerin. Sonntag 12. April 13 Uhr
TATTI, PAESE DI SOGNATORI
CH 2026 · 92 Min. · O/df · Regie: Ruedi Gerber
Orchesterverein Brugg www.orchesterverein-brugg.ch
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Pétanque-Club Brugg www.cpbrugg.ch
Doku über die Wiederbelebung eines italienischen Dorfes Donnerstag 9. April 15 Uhr
MELODIE
CH 2025 · 87 Min. · O/de · Regie: Anka Schmid
Doku über Gesang
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Dienstag 14. April 15 Uhr
NAMASTE SEELISBERG
CH 2026 · 94 Min. · O/df · Regie: Felice Zenoni
1971 nimmt ein indischer Guru Hotels in Seelisberg in Beschlag. · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Mittwoch 15. April 15 Uhr
LYDIA – AUFZEICHNUNGEN AUS DEM IRRENHAUS
CH 2025 · 68 Min. · Dialekt · Regie: Stefan Jung · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · · ·
Montag 13. April 20.15 Uhr
SENTIMENTAL VALUE
OSCAR S
NOR 2025 · 133 Min. · O/df · Regie: Joachim Trier
Oscar für Bester Internationaler Film
Pfadi Brugg www.pfadibrugg.ch Pontonier-Sportverein Brugg www.pontonier.ch/brugg Samariterverein Brugg www.samariter-brugg.ch Schachklub Brugg www.scbrugg.ch Schiesssportgesellschaft Brugg-Windisch www.ssg-brugg-windisch.ch Schweizer Alpen-Club SAC, Sektion Brugg www.sac-brugg.ch Schw. Schäferhundeclub Region Brugg www.sc-og-brugg.ch
Schwingklub Baden-Brugg www.skbadenbrugg.ch Seniorenrat Stadt Brugg www.seniorenbrugg.ch Shushin Karate-Do Brugg und Villigen www.karate-brugg.ch Sie + Er Turnverein Brugg www.sieunderbrugg.ch SLRG Sektion Baden-Brugg www.slrg-baden-brugg.ch Soroptimist International Brugg-Baden www.brugg-baden.soroptimist.ch Stadtbibliothek Brugg www.stadtbibliothek-brugg.ch Stadtmusik Brugg www.stadtmusik-brugg.ch Stadtturnverein Brugg www.stv-brugg.ch Tennis-Club Brugg www.tcbrugg.ch Tischtennis-Club Brugg www.ttcbrugg.ch UHC Powermäuse Brugg www.powermaeuse.ch Verein Rollstuhlfahrdienst Region Brugg www.rollstuhlfahrdienst.ch Volleyballclub Brugg www.vbcbrugg.ch HAUSEN
LAUFFOHR
NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Freitag 10. April 17.15 Uhr (D) Samstag 11. April 17.15 Uhr (D) Sonntag 12. April 17.15 Uhr (D) Montag 13. April 17.15 Uhr (D) Mittwoch 15. April 17.15 Uhr (D)
DER ASTRONAUT PROJECT HAIL MARY
USA 2026 156 Min. ab 12 J. Regie: Phil Lord
WEITERHIN IM PROGRAMM
Freitag 10. April 20.30 Uhr (D) Samstag 11. April 20.30 Uhr (D) Sonntag 12. April 20.30 Uhr (D) Montag 13. April 20.30 Uhr (D)
SHELTER
USA 2026 103 Min. ab 16 J. Regie: Roman Waugh
WEITERHIN IM PROGRAMM
Donnerstag 2. April 15.00 Uhr (D) Freitag 3. April 15.00 Uhr (D) Samstag 4. April 15.00 Uhr (D) Sonntag 5. April 15.00 Uhr (D) Montag 6. April 15.00 Uhr (D) Dienstag 7. April 15.00 Uhr (D) Mittwoch 8. April 15.00 Uhr (D)
HOPPERS
USA 2026 98 Min. ab 6 J. Regie: Daniel Chong
Musikgesellschaft Lauffohr www.mglauffohr.ch Schützengesellschaft Lauffohr www.sg-lauffohr.ch Seniorenturnen der Pro Senectute Jeden Fr 14.10–15.10, Turnhalle Erle. LUPFIG Fotoclub Birrfeld www.fotoclub-birrfeld.ch Jugendriege Lupfig www.tvlupfig.ch Männersportverein Birr-Lupfig www.msv-bl.ch Pistolen- und Revolverklub Eigenamt www.prkeigenamt.ch
FRAUEABIG KLASSIKER
Mittwoch 15. April 20.15 Uhr (D & E/d)
NOTTING HILL
GB/USA 1999 124 Min. ab 6 J. Regie: Roger Michell
Romantische Komödie mit Julia Roberts und Hugh Grant. NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Donnerstag 9. April 18.00 Uhr (D) Sonntag 12. April 11.15 Uhr (D) Dienstag 14. April 18.00 Uhr (D)
EIN FAST PERFEKTER ANTRAG D 2025 · 97 Min. · ab 6 J. · Regie: Marc Rothemund NOCH KURZE ZEIT IM PROGRAMM
Sonntag 12. April 13.00 Uhr (D)
WOODWALKERS 2
D 2026 103 Min. ab 6 J. Regie: Sven Unterwaldt Jr.
RINIKEN Chor Riniken www.chor-riniken.ch Musikgesellschaft Riniken www.mgriniken.ch SCHERZ Tennisclub Scherz www.tc-scherz.ch
HELLO FAMILY VORPREMIEREN
Samstag 11. April 13.00 Uhr (D) Sonntag 12. April 11.00 Uhr (D)
JAZZY – CHAOS IM REGENWALD NO/SE 2025 88 Min. ab 4 J. Regie: Rasmus Sivertsen
SCHINZNACH-BAD
Musikgesellschaft Hausen www.mg-hausen.ch
Neuer Turnverein Schinznach-Bad (NTV) Wir bieten versch. Riegen für jedes Alter! Infos unter: www.ntv-schinznach-bad.ch
Rock’n’Roll-Club Lollipop www.rrclollipop.ch
Fussballclub Schinznach-Bad www.fc-schinznach.ch
WEITERHIN IM PROGRAMM
Sonntag 12. April 13.45 Uhr (D)
BLUEY IM KINO: „KÜCHENSPASS“ UK 2025 · 55 Min. · ab 2 J. · Regie: Joe Brumm
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General-Anzeiger • Nr. 15 9. April 2026
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