Nr. 27 27. Jahrgang Donnerstag, 3. Juli 2025 P. Schweizer AG, Ihr SEAT Service Partner im Baselbiet.
RHEINFELDEN
Schwere Beine?
T: +41 61 566 00 00
www.venenzentrum-rheinfelden.ch
SEAT SERVICE
P. Schweizer AG. Lausenerstr. 27 | 4410 Liestal |+41 61 975 83 83 | seatpartner.ch/schweizer
Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70
Livemusik im Ziegelhof
Kredit war unbestritten
Das dritte Bertha Festival in Liestal zog zahlreiche Junge und Junggebliebene an.
Sonne, Grill und Getränke
Wenslingen geht einen weiteren Schritt vorwärts zur Sanierung der Mehrzweckhalle.
Seite 7
Der Verein KMU Waldburgertal lud zum Sommergrill ein.
KARATE - KRAV MAGA
Kampfkunst - Selbstverteidigung
Infos, Probetraining unter:
Telefon +41 61 902 03 02
dojo@budosportcenter.ch
Seite 12
www.budosportcenter.ch
Seite 13
«Baselland ist mehr, als wir meinen»
Lausen Das Baselbiet und die Gemeinde Lausen feierten den neu gewählten Landratspräsidenten Reto Tschudin Marc Schaffner
Man hatte den Eindruck, dass das ganze Dorf an diesem heissen Sommertag mitfeierte. Überall sichtbar prangte das Lausner Wappen, die Vereine engagierten sich beim Bewirten der auswärtigen Gäste und führten mit ihren Fahnen stolz den Festumzug an, die Brass Band Lausen sorgte für Stimmung, der Gemeindepräsident hielt eine Rede beim Apéro, und beim Gala-Diner traf die kantonale Politprominenz auf Gewerbetreibende und die Lausner Bevölkerung. Reto Tschudin, am Donnerstagmorgen zum «obersten Baselbieter» gewählt, dankte insbesondere der Gemeinde Lausen, dass sie sich euphorisch hinter das Landratspräsidentenfest gestellt und sich im OK stark beteiligt hat. Die OK-Mitglieder hätten einen «super Job» gemacht, sagte Tschudin. «Ich war nie wirklich nervös, weil ich wusste, dass ich mich zu hundert Prozent auf sie verlassen kann.» Es sei genauso herausgekommen, wie er es sich vor einem Jahr vorgestellt hatte: «Ein Fest in Lausen, für Lausen.» Als Landratspräsident hat Reto Tschudin nicht nur die Aufgabe, den Parlamentsbetrieb geordnet zu führen, sondern auch, den Kanton zu repräsentieren. «Ich bin motiviert und freue mich auf die Aufgabe, die auf mich zukommt», sagte Tschudin in der Stutz-Halle. Er wolle überall über die Vorzüge des Baselbiets reden – ein eigenständiger, fortschrittlicher Kanton, eingebettet in eine wirtschaftlich starke Region, der seine Traditionen pflege und sich inmitten einer schönen Landschaft mit vielen Sehenswürdigkeiten befinde. Baselland sei nicht einfach der «kleine Bruder» von Basel-Stadt, sondern wenn schon der «grosse Bruder.» Fortsetzung auf Seite 3
In seinem Präsidialjahr möchte Reto Tschudin das Baselbiet als eigenständigen, fortschrittlichen Kanton repräsentieren. Fotos: M. Schaffner
Eine Fahnendelegation führte den Festumzug an.
R
E
70 JA
H
SCHÖNER WOHNEN
r uns auch unte Besuchen Sie elkamber.ch
w w w.moeb
70 PROZENT RABATT AUF MÖBEL
z. B. ELEMENTS Sideboard, statt Fr. 4038.– netto Fr. 1199.–
AU S !
TEILAUSVERKAUF wegen Sortimentsbereinigung
A LLE S MUS S R
A LLE S MUS S R
AU S !
Möbel Kamber & Co. | Hintere Gasse 15 | 4717 Mümliswil | 062 391 41 37
Auch frisch gewählt: Anton Lauber (r.).
Die Oberbaselbieter Zeitung macht Sommerpause In den Kalenderwochen 30 und 31 (Ausgaben vom 24. Juli und 31. Juli) erscheint keine ObZ. Die letzte Ausgabe vor der zweiwöchigen Sommerpause ist diejenige vom 17. Juli. Die erste Ausgabe im August erscheint am 7. August. Inserateschluss ist wie üblich jeweils am Montag um 16 Uhr. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit!
Eine Zeitung von
Kolumne
Geil Nein, ich will Sie nicht aufs Glatteis führen und schon gar nichts Schlüpfriges ausbreiten. Es geht in dieser Sprachkolumne darum zu zeigen, wie sich Wörter im Laufe der Jahrhunderte bedeutungsmässig verändert haben. Das Adjektiv «geil» hat eine indoeuropäische Wurzel, nämlich «ghoilo-s», die «aufschäumend, heftig, übermütig, ausgelassen, lustig» bedeutet. Im Althochdeutschen wurde «geil» mit der Bedeutung «übermütig» oder «überheblich» verwendet. Im Mittelalter bedeutete «geil» so viel wie «mutwillig», «üppig» oder auch «fruchtbar» Der «geilaere» war ein lustiger Geselle, und der «geile Montag» war der Montag vor Fasnacht, wo man vor der Fastenzeit noch üppig essen durfte. Wenn man davon sprach, dass Pflanzen «geilen», so hiess das, dass sie üppig gedeihen und aufschiessen. Langsam entwickelte sich das Wort zum Gegenteil von «keusch», nämlich im Sinne von sexuell erregt, wollüstig und lüstern, wobei der alte Sinn von «übermütig» und «froh» noch im 19. Jahrhundert belegt ist. Bis in die 1960er-Jahre dominierte die sexuelle Bedeutung; das Wort wurde als vulgär und anstössig empfunden. Unsere Grosseltern hätten das Wort kaum in den Mund genommen. Erst in den 1970er- bis 1980er-Jahren wurde die ursprüngliche Bedeutung in der Jugendsprache durch eine positive ergänzt. «Das Konzert war geil!» hiess es, oder Studenten sagten: «Ich finde die Uni oberaffengeil.» Später tauchte das Wort in der Popkultur und in der Werbung in der jugendsprachlichen Bedeutung auf, z. B. «Geiz ist geil!» hiess es jetzt in der Werbung der Elektronikhandelskette Saturn (2002). Heute gilt das Wort «geil» praktisch als etabliert und heisst einfach nur noch «cool», «super» oder «toll». Thomas Brunnschweiler
Aus dem Landrat
ObZ
SP
FDP
Wahltag und Rechnung 2024
Der Landrat macht Sommerpause
Wie jedes Jahr standen an der letzten Sitzung vor den Sommerferien die Wahlen des Landratsund Regierungspräsidiums sowie die Vorfreude auf die Fraktionsausflüge und das Presifescht im Zentrum. Aus Sicht der SP freuen wir uns besonders über das hervorragende Resultat von Sandra Strüby Schaub, die zur zweiten Vizepräsidentin gewählt wurde. Sie wird den Landrat voraussichtlich in zwei Jahren präsidieren. Als wichtiges Sachgeschäft lag die Diskussion der Rechnung 2024 vor. Mit einem satten Überschuss von 157 Millionen Franken liegt das Ergebnis weit über dem Budget, das ursprünglich ein erhebliches Defizit vorsah. Für alle Fraktionen Grund zur Freude. Doch die Harmonie endet dort, wo es um die politische Interpretation und um die Frage
geht, wie der neue finanzielle Spielraum genutzt werden soll. Während die bürgerlichen Fraktionen das Ergebnis als Bestätigung einer klugen Finanzpolitik feiern und bereits an weitere Steuergeschenke denken, stellt die SP frühere Entscheide in Frage, die auf zu pessimistischen Prognosen beruhten. Die zu zurückhaltenden – ja aus heutiger Sicht falschen – Budgetannahmen haben reale Konsequenzen: So wurde dem Kantonspersonal wegen des prognostizierten Defizits kein Teuerungsausgleich gewährt. Und auch die gebührenfreie KITA – eine Initiative der SP Baselland – wird von der Regierung zur Ablehnung empfohlen, weil die damaligen Zahlen keinen Spielraum signalisierten. Die SP fordert deshalb, die Schuldenbremse strategisch zu
überarbeiten, um verlässliche Rahmenbedingungen für soziale und ökologische Zukunftsinvestitionen zu schaffen. Wenn sich Landrat und Regierung von der Sommerhitze erholt haben, wird es Zeit für eine politische Standortbestimmung: Wo stehen wir bei den grossen Aufgaben, die wir uns vorgenommen haben? Welche Prioritäten setzen wir, nachdem das gute Rechnungsergebnis 2024 einen grösseren Handlungsspielraum aufzeigt? Diese Debatte steht im Herbst an. Bis dahin wünsche ich allen politisch Interessierten eine erholsame Sommerpause.
Thomas Noack, Landrat SP, Bubendorf
EVP
Neu im Landrat Heute (26. Juni) wurde ich im Kantonsparlament als Landrat angelobt. Dies war ein eindrücklicher Tag für mich! Da man auf die Verfassung des Kantons Baselland angelobt wird, wollte ich diese vorgängig durchgehen. OK, ich gebe zu, diese lange Verfassung nicht komplett gelesen zu habe. Doch hat mich schon die Präambel – also das Geleitwort zur Verfassung – überzeugt! Dort steht: «Das Baselbieter Volk, eingedenk seiner Verantwortung vor Gott für Mensch, Gemeinschaft und Umwelt, im Willen, Freiheit und Recht im Rahmen seiner demokratischen Tradition und Ordnung zu schützen, gewiss, dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohle der Schwachen, in der Absicht, die Entfaltung des Menschen als Individuum und als Glied der Gemeinschaft zu erleichtern, entschlossen, den Kanton als souveränen Stand in der Eidgenossenschaft zu festigen
Die letzte Landratssitzung vor den Sommerferien steht im Zeichen der Präsidienwahl fürs kommende Amtsjahr. Gewählt wurden Landratspräsident Reto Tschudin (SVP), 1. Vizepräsident Andreas Dürr (FDP) und 2. Vizepräsidentin Sandra Strüby (SP) sowie Regierungsratspräsident Anton Lauber und Vizepräsident Thomi Jourdan. Nach den Wahlen wurden Sachgeschäfte behandelt. So etwa die zweite Lesung der Teilrevision des Ergänzungsleistungs-Gesetzes. Obwohl der Landrat mit 53 zu 22 Stimmen bei einer Enthaltung zustimmte, wurde die notwendige Vierfünftels-Mehrheit verfehlt – das Geschäft geht vors Volk. Ziel ist, den Vermögensverzehr für EL-Beziehende in Heimen und Spitälern von zehn auf 20 Prozent und so auf das Niveau anderer Kantone zu erhöhen und die öffentliche Hand zu entlasten.
Beim Traktandum «Jahresbericht 2024» zeigte sich die FDP-Fraktion erfreut über das positive Jahresergebnis mit einem Überschuss von 157,4 Millionen Franken. In einem schwierigen Umfeld wurden höhere Steuereinnahmen generiert, das Eigenkapital gestärkt und die Nettoverschuldung leicht reduziert. DennochbleibtdieNettoverschuldung mit 2,34 Milliarden Franken im interkantonalen Vergleich hoch. Die bereits wieder laut werdenden Forderungen nach Mehrausgaben oder Lockerung der Schuldenbremse sind fehl am Platz – die finanzielle Lage unseres Kantons bleibt angespannt. Die Herausforderungen sieht der Regierungsrat vor allem in den Bereichen Bildung und Gesundheit. Es gilt dabei weiterhin das Ausgabenwachstum einzudämmen, zumal einige finanzielle Risiken noch gar nicht im Finanzplan enthalten sind wie z. B. Kos-
Donnerstag, 3. Juli 2025
2
tenfolgen aus dem Entlastungspaket des Bundes oder aus politischen Forderungen wie der SP-Initiative für Gratis-Kitas oder der SVP-Initiative für einen Vollabzug der Krankenkassenprämien. Jeder Franken muss auf seinen Nutzen geprüft werden, um die finanzielle Stabilität des Kantons zu sichern und seine Standortattraktivität zu wahren. Kurz nach 12 Uhr schloss Peter Hartmann (Grüne) seine letzte Sitzung als Landratspräsident und die Landräte machten sich auf den Weg zu ihren Fraktionsausflügen, bevor es ins festlich geschmückte Lausen zur Landratspräsidentenfeier ging. Ihnen allen eine schöne Sommerzeit und bis zur nächsten Landratssitzung! Nadine Jermann, Landrätin FDP, Buus
Die Mitte und ihn in seiner Vielfalt zu erhalten.» Wow! Mich in Verantwortung vor Gott für Menschen, die Gemeinschaft und die Umwelt im Rahmen unserer freiheitlichen und rechtsstaatlichen Demokratie einzusetzen, dazu kann ich voll und ganz «ja» sagen! Ich bin dankbar für die Leute, die die Grundlagen unseres Kantons gelegt haben. Nebst Anlobungen und Wahlen bezüglich den Landrats- und Regierungsratspräsidien, behandelten wir auch ein paar weitere Geschäfte. So zum Beispiel den Geschäftsbericht 2024 und auch das innovative Pilotprojekt «Hospital @ Home». Dieses hat viel Potenzial; unser Regierungsrat Thomi Jourdan kam in seiner Ansprache dafür ordentlich in Fahrt. Auch hier bin ich dankbar – für unsere lebendige Demokratie und die unterschiedlichen, kompetenten Personen, die sich in
Parlament und Regierung für einen lebenswerten Kanton einsetzen. Ich war heute zwar neu als Landrat, aber nicht neu im Landratssaal. Vor einigen Jahren durfte ich dreimal in Folge die Moderation des eidg. Dank-, Buss- und Bettags mitgestalten. Dieser staatlich angeordnete Feiertag findet jeweils am dritten Septembersonntag im Landratssaal statt. Gott zu danken für alle Segnungen, sich zu besinnen und wo nötig umzukehren, sowie für das Wohl unserer Heimat zu beten, finde ich eine gute Grundlage für unser Land, unseren Kanton. Ich bin gespannt, was mich in meiner Zeit als Landrat erwartet und freue mich hier mitzugestalten. Timon Sommerhalder, Landrat EVP Baselland
Neue Familienstrafe statt Gleichstellung Was als Gleichstellung verkauft wird, ist bei genauerem Hinsehen eine neue Form der Diskriminierung. Die in Bern vorangetriebene Individualbesteuerung, also die getrennte Besteuerung von Ehepartnern, ersetzt die kritisierte Heiratsstrafe durch eine noch ungerechtere Familienstrafe. Dass es eine Reform braucht, ist unbestritten. Aber die Individualbesteuerung in dieser Form verfehlt ihr Ziel, verlagert das Problem und bringt neue Benachteiligungen mit sich. Besonders betroffen sind junge Familien, bei denen ein Elternteil wegen der Kinder oder einer Weiterbildung weniger arbeitet. Sie sollen künftig deutlich mehr Steuern zahlen, während Doppelverdiener mit zwei hohen Löhnen profitieren. Das benachteiligt Lebensmodelle, die auf gemeinsamer Verantwortung beruhen. Genau darin liegt der
Kern der Ehe, sie ist eine Gemeinschaft, in der Einkommen, Betreuung und Verantwortung geteilt werden. Nicht überall gleich, aber gemeinsam getragen. Die Individualbesteuerung ignoriert das und zerlegt Familien in zwei Steuerfälle. Wenn das so weitergeht, braucht jedes Ehepaar bald ein Verrechnungskonto für Strom, Spaghetti und Gute-Nacht-Geschichten. Doch die Familie ist mehr als eine Zahl auf dem Steuerformular. Sie ist das Rückgrat unserer Gesellschaft und auf besonderen Schutz angewiesen. Ein Steuersystem, das sie schwächt, gefährdet diesen Zusammenhalt. Wer Eigenverantwortung fordert, muss sie auch zulassen. Der Staat soll Raum für Vielfalt schaffen, nicht Lebensformen diktieren. Dass die Vorlage in Bern überhaupt durchkam, lag an einer einzigen Stimme Mehrheit im
Ständerat – darunter auch der entscheidenden Standesstimme aus dem Baselbiet. Umso wichtiger ist es jetzt, dass unser Kanton die Chance ergreift, diesen Fehlentscheid zu korrigieren. Für ein Kantonsreferendum braucht es acht Kantone – das Baselbiet kann einer davon sein. So wird der Weg frei für einen Systemwechsel, der Familien stärkt statt sie zu bestrafen. Ein entsprechender Vorstoss wurde an der letzten Sitzung eingereicht. Zu Recht. Wer Familienformen über die Steuern bevormunden will, schafft keine Gerechtigkeit, sondern Ideologie mit Strafzettel. Es braucht ein System, das Vielfalt zulässt. Dario Rigo, Landrat die Mitte, Ormalingen
Grüne SVP
Politik mit Anstand und Respekt NO: Die letzte Landratssitzung vor den Ferien war für unsere Partei etwas Besonderes. Sowohl der Grüne Regierungsratspräsident Isaac Reber wie auch der Grüne Landratspräsident Peter Hartmann gaben ihren Präsidentenstab weiter. Gerne blicken wir auf dieses Amtsjahr zurück. Peter Hartmann meisterte sein Präsidialjahr mit Bravour. Er führte die Sitzungen strukturiert, mit Humor und war stets darauf bedacht, einen sich anbahnenden Schlagabtausch unter der Gürtellinie im Keim zu ersticken. FD: Nicht selten benutzte er das Parlamentsglöckchen, um hitzige Köpfe zu ermahnen. Der respektvolle Umgang im Rat war ihm wichtig. Er selbst blieb stets neutral, flocht keine politisch gefärbten Wortmeldungen mit ein. Er lebte mit seiner unaufgeregten Art Politik mit Haltung und Stil vor. NO: Ich hoffe sehr, dass diese Art von Politisieren auch vom
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502
neuen Landratspräsident vorgelebt wird. Weltweit werden härtere Töne angeschlagen, insbesondere in den USA. Das darf nicht Schule machen. Ich bin zuversichtlich, dass auch Reto Tschudin für Anstand und Respekt im Landrat sorgen wird und unser demokratisches System hegt und pflegt. FD: So wie Peter Hartmann, er nahm stets die Anliegen aller ernst und suchte das Gespräch über die Parteigrenzen hinweg. Er schuf eine Atmosphäre des Vertrauens und der Offenheit, die es ermöglichte, gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen der Region zu finden. Denn wir müssen konstruktiv mit den unterschiedlichen Ideen der verschiedenen Fraktionen an Lösungsfindungen arbeiten. NO: Schuldzuweisungen und besserwisserische Voten sind vielleicht quotenwirksam und führen zu mehr Stimmen, doch nicht zu tragfähigen und gerech-
ten Lösungen. So hoffe ich, dass uns Parlamentarier:innen unser Kanton mit seinen Menschen wichtiger ist als die eigene Profilierung. Das sollte uns unser Kanton wert sein. FD: Die Amtszeit von Peter Hartman und Isaac Reber ist ein Beispiel dafür, wie Politik mit Herz und Verstand gestaltet werden kann. Peters Schlussworte «Zämme vorwärts cho» und «Wir leben in einem schönen Kanton und in einem friedlichen Land.» sollen uns weiterhin leiten.
Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 41 917 Exemplare (WEMF beglaubigt). Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags. Abonnement: Fr. 58.– jährlich Fr. 31.– halbjährlich
Herausgeberin CH Regionalmedien AG Redaktionsleitung
Marc Schaffner
Das Oberbaselbiet ganz oben Mal zum Regierungsratspräsidenten gewählt mit 74 Stimmen. Zum Vizepräsidenten wurde Tomi Jourdan gekürt. Mit Reto Tschudin aus Lausen wurde ein SVP-Parteikollege zum «höchsten Baselbieter», bzw. zum Landratspräsidenten gewählt. Er wird auf Peter Hartmann (Grüne) folgen. Einerseits ist es eine Freude, dass wieder ein Oberbaselbieter dem Landrat vorsteht. Andererseits wird dies durch die Tatsache getrübt, dass er hierfür lediglich enttäuschende 61 von 83 Stimmen erhalten hat. Schade, dass eine solch wichtige Wahl anscheinend für Spielchen missbraucht wird – und das wohl von jenen Kreisen, die sonst immer und überall von Toleranz reden. Nichtsdestotrotz: Für die SVP, die trotz ihrer Wählerstärke keinen Regierungsrat stellt, ist es wichtig, dass wir den höchsten
Baselbieter in unseren Reihen haben. Weiter wählte der Landrat Andreas Dürr (FDP) zum ersten Vizepräsidenten und Sandra Strüby zur zweiten Vizepräsidentin. Einmal mehr hat die FDP mehrheitlich leider eine gemeinsame Motion der SVP und der Mitte nicht als dringlich unterstützt. Die Motion würde die Regierung dazu auffordern, sich gegen die mögliche Einführung der Individualbesteuerung einzusetzen. In der Vernehmlassung haben sich bereits 21 Kantone gegen die Individualbesteuerung ausgesprochen. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern schöne Sommertage.
Natalie Oberholzer und Fredy Dinkel, Landrätin und Landrat der Grünen
Liebi Fraue und Manne Die letzte Landratssitzung vor der Sommerpause begann bereits eine Stunde früher um 9 Uhr. Traditionell fanden am Nachmittag die verschiedenen Fraktionsausflüge statt, weshalb nur am Vormittag Traktanden behandelt wurden. Auf der Zuschauertribüne nahmen nicht nur mehrere Schulklassen Platz, sondern auch der ehemalige Regierungspräsident Erich Straumann sowie alt Landratspräsident Hannes Schweizer. Im Zentrum der Sitzung standen die Wahlen der Präsidien des Landrats sowie des Regierungsrates für das Amstsjahr 2025/ 2026. Zuvor wurden die neuen Landräte Timon Sommerhalder (nachrückend für Irene Wolf) und Regula Streun-Schäfer (für Werner Hotz) angelobt. Gemäss Turnus wurde Anton Lauber dann bereits zum dritten
Redaktion Marc Schaffner,
Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung
Inserate
Eine Publikation von
Druck
Inseratenschluss: Todesanzeigen: Redaktionsschluss:
marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Brigitte Reinhard brigitte.reinhard@chmedia.ch Tel. 061 927 29 02
CH Media Print AG
CH Regionalmedien AG Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Montag, 16.00 Uhr Dienstag, 10.00 Uhr Montag, 10.00 Uhr
Matthias Ritter, Diegten, Landrat SVP
www.oberbaselbieterzeitung.ch
Oberbaselbiet
ObZ
Donnerstag, 3. Juli 2025
3
«Baselland ist mehr, als wir meinen»
Lausen Das Baselbiet und die Gemeinde Lausen feierten den neu gewählten Landratspräsidenten Reto Tschudin
Ein Fest in Lausen, für Lausen.
Die Strassen von Lausen waren für das Fest mit dem Gemeindewappen geschmückt.
Fortsetzung von Seite 1 Er wolle das Jahr nutzen, um Baselland gut zu verkaufen, schloss Reto Tschudin seine Rede: «Ich bin der Überzeugung, Baselland ist mehr, als man in der Schweiz meint, und auch mehr, als wir selber manchmal meinen.» Wahlen in der Landratssitzung Der Tag hatte in Liestal mit der letzten Landratssitzung vor den Sommerferien begonnen (siehe auch «Aus dem Landrat», Seite 2), in der neben dem Landratspräsidium auch die Vizepräsidien sowie das Regierungspräsidium und -Vizepräsidium gewählt wird. Andreas Dürr (FDP) wurde zum 1. Vizepräsidenten des Landrats gewählt, Sandra Strüby-Schaub (SP) zur 2. Vizepräsidentin. Als Regierungspräsident wird im kommenden Amtsjahr zum dritten Mal Anton Lauber fungieren, Vizepräsident
wird Thomi Jourdan. Für die musikalische Umrahmung war die Milchgugge Liestal zuständig, die dann auch am Abend in der Stutz-Halle nochmals auftrat. Sonniger Apéro und Marsch in die Halle Anschliessend gingen die Fraktionen auf ihre traditionellen Ausflüge. Als sie am späteren Nachmittag auf dem Schulhausplatz Mühlematt in Lausen eintrudelten, warteten dort schon die Freiwilligen des AC Rossoneri mit dem Apéro auf sie. Moderiert wurden der Nachmittag und Abend von Mirko Kleiber, der bei der Gemeinde arbeitet und von Reto Tschudin für diese Funktion angefragt wurde. Er überlies das Rednerpult, nach dem Auftritt der Brass Band Lausen, dem Gemeindepräsidenten Peter Aerni. Dieser freute sich darüber, dass nun ein «waschechter Lausner» das Amt des «höchsten Baselbieters» übernimmt.
Fotos: M. Schaffner
Den Gästen, die aus dem restlichen Baselbiet und aus dem Nachbarkanton kamen, erzählte er einiges über die Geschichte des Dorfes, unter anderem über die römische Wasserleitung. Er erwähnte auch, dass die Lausner scherzhaft «Chüümiwegge» genannt werden, was soviel wie «Rappenspalter» bedeute – mit Blick auf den Baselbieter Finanzdirektor, der am Morgen zum Regierungspräsidenten gewählt wurde: «Wenn ich mir den kantonalen Rechnungsabschluss anschaue, glaube ich, Anton Lauber war auch mal ein Lausner.» Bald schon formierten sich die Apérogäste auf dem Schulhausplatz für den Umzug, darunter auch die Kantonsregierung mit der Staatsweibelin und natürlich der neue Landratspräsident mit seinen Ehrendamen. Der Marsch durchs Unterdorf war kurz, aber nach den letzten Metern unter der prallen Sonne waren alle froh, die Halle erreicht zu haben, wo sie vom SV Lausen bedient wurden.
Glanz, Stolz und grosse Emotionen Ausbildung 870 junge Berufsleute feierten ihren Abschluss
In der festlich geschmückten St. Jakobshalle nahmen am Mittwoch vergangener Woche rund 870 junge Berufsleute sowie Berufsmaturand/-innen ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Die grosse Lehrabschlussfeier des Berufsbildungszentrums Baselland (BBZ BL) wurde von über 3500 Gästen besucht – darunter Familien, Freunde und Vertretungen der Lehrbetriebe. In seiner Begrüssung hob Rektor Dominique Tellenbach die Funktion der Berufsbildung als «grösste Integrationsmaschine der Schweiz» hervor. Der dies-
jährige Abschlussjahrgang umfasst junge Berufsleute aus 43 Nationen. Sie sind heute nicht nur ausgebildete Malerin, Informatiker, Polymechanikerin oder Schreiner, sie haben sich in der Berufslehre auch viel interkulturelle Kompetenz erworben. Die Ausweise – samt sommerlichem BBZ BL-Schwimmsack – überreichten Regierungsrätin Monica Gschwind und Natalie Breitenstein, Leiterin der Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen und Hochschulen. Bei den drei- und vierjährigen Lehren
Grosse Bühne: Die Lehrabschlussfeier des Berufsbildungszentrums Baselland. Fotos: zVg
mit EFZ (Eidg. Fähigkeitszeugnis) erzielte der Informatiker Sven Erik Stebler (JCS Software AG) mit der Traumnote 6,0 den besten Abschluss des Jahrgangs. Flurin Daniel Furrer glänzte mit einer 5,7 als Bester in der Berufsmaturität, und Claudio Giuseppe Lenzin erreichte mit einer Note von 5,6 als Logistiker bei XLCH GmbH Mömax Schweiz den besten Abschluss bei den zweijährigen Berufslehren mit Eidg. Berufsattest (EBA). Die drei Jahrgangsbesten wurden mit Preisen des Arbeitgeberverbands Region Basel, der Handelskammer beider Basel und der Wirtschaftskammer Baselland geehrt. Auch die besten Vertiefungsarbeiten aus dem Allgemeinbildenden Unterricht wurden ausgezeichnet. Adrian Schlatter, Leiter Allgemeinbildung am BBZ BL, ehrte vier herausragende Projekte. Nadine Minder vom Gewerbeverband Basel-Stadt überreichte die Preise und lobte das Engagement der Lernenden. In kurzen Videoporträts gaben Lehrabsolventinnen und -absolventen Einblicke in ihren Berufsalltag – vom Spengler bis zur Forstwartin. Für tänzerische und unterhaltsame Highlights sorgten die Comedy-Artistiktruppe «Styleacrobat» und die Jazztänzerin Serena Galizia, selbst Lernende im ersten Lehrjahr als Zeichnerin Fachrichtung Architektur. ObZ
Reto Tschudin inmitten der Brass Band.
Gemeindepräsident Peter Aerni.
Die neu gewählten Präsidien von Landrat und Regierungsrat (v. l.): Andreas Dürr (FDP), 1. Vizepräsident des Landrats; Anton Lauber (Die Mitte), Regierungspräsident; Reto Tschudin (SVP), Landratspräsident; Sandra Strüby-Schaub (SP), 2. Vizepräsidentin des Landrats; Thomi Jourdan (EVP), Vizepräsident des Regierungsrats. Foto: zVg
WMS-Feier im KV-Saal 37 Lernende haben die Wirtschaftsmittelschule (WMS) in Liestal erfolgreich abgeschlossen und konnten die Berufsmaturitätsausweise sowie die Eidgenössischen Fähigkeitszeugnisse (EFZ) für Kaufleute im KV-Saal in Empfang nehmen. Yvonne Neuenschwander, Leiterin WMS, begrüsste zahlreiche Gäste, unter ihnen Ständerätin Maya Graf, Andreas Meier, stv. Direktor der Handelskammer
beider Basel und den Präsidenten des KVBL, Urs Hofmann. Bestnoten erreichten: Eric Bielser, Pratteln, Basler Kantonalbank (in BM und EFZ) 5,6 (1. Rang); Sereina Antener, Ormalingen, EJPD Bern (in BM und EFZ) 5,3 (2. Rang); Luca Rentsch, Rickenbach, Zurich Generalagentur Rentsch & Federer (im EFZ) 5,3 (3. Rang). ObZ
Lehrabschlussfeier
«Hotel & Gastro formation Nordwestschweiz» ehrte letzte Woche an der Lehrabschlussfeier Hotellerie & Gastronomie im Waldhaus beider Basel 35 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen. ObZ/Foto: zVg
Oberbaselbiet
ObZ
Betrachtung zur Woche
Kopfkino Vor etlichen Jahren hatten wir in unserem Kinderlager das Thema «Steine». Ein schönes «Bhaltis» von diesem Lager waren faustgrosse Kiesel, in die unser Steinmetz ein Loch in der Grösse einer Rechaudkerze gebohrt hat. Wir haben vierwunderschöne Rechaudkerzenhalter behalten und zünden die Kerzen gerne an schönen Sommerabenden an, wenn wir auf der Laube des Pfarrhauses plaudern. Neulich hatten wir Gäste, und weil es schön aussieht, haben wir die vier Kiesel mit den Kerzen auf den Stufen der Laubentreppe verteilt und mit neuen Kerzen bestückt. Weil es so lang hell war, haben wir die Kerzen gar nicht angezündet, aber am nächsten Tag fehlte die Kerze im untersten der vier Steine. Ich wunderte mich, war ich doch ziemlich sicher, dass ich in alle vier Steine Kerzen gesteckt hatte. Diese Art von wundern kenne ich mittlerweile ziemlich gut: Ich bin fast sicher, aber eben nur fast, und frage mich dann, ob das vielleicht der Anfang einer demenziellen Veränderung ist. Das würde gut zu meinem Namensgedächtnis passen, das zwar noch nie gut war, aber immer noch schlechter wird, so dass ich manchmal peinlicherweise Namen einfach nicht mehr weiss, die ich immer wusste und mir neue Namen noch viel schlechter merken kann als früher. Ich habe mittlerweile schon Angst, dass ich bald einmal den Code für die Kreditkarte nicht mehr erinnere … item, ich beschloss, dass ich vergessen haben musste, den vierten Stein mit einer Kerze zu bestücken, weil es ja fast nicht sein kann, dass jemand eine Rechaudkerze von der Pfarrhaustreppe stiehlt. Am nächsten Tag fehlten zwei weitere Kerzen. Jetzt konnte ich die demenzielle Veränderung als Hintergrund ausschliessen, weil, dass sie schon so sehr fortgeschritten ist, dass ich mich an die Sorgen betreffend einer möglichen Demenz erinnern konnte, aber nicht daran, dass gestern sicher noch drei Kerzen vorhanden waren, war schon sehr unwahrscheinlich. Aber wie kann es sein, dass Rechaudkerzen von der Laubentreppe verschwinden? Eine Mutprobe von Schulkindern? Das Kopfkino begann zu rattern und ich schmunzelte über die Vorstellung, dass sich diebische Kinder fürchten vor dem gestrengen Herr Pfarrer, der sie beim Klauen erwischt. Als am nächsten Tag auch die vierte Kerze verschwunden war, begannen wir die Elstern zu verdächtigen. Vielleicht verführte sie das Aluminium der Kerzen zum Diebstahl. Die Elstern lärmen zwar von früh bis spät in unserem Garten, aber so nahe am Pfarrhaus hatten wir sie noch nie gesehen. Aber wer weiss? Sozusagen als Test legte ich ein zusammengeknülltes Aluminiumpapier in einen der Kerzenhalter, mal schauen, was passiert. Vielleicht ist es auch der in der Hitze angeschmolzene Wachs, der zum Räubern animiert. Jedenfalls finde ich es lustig, was im Kopf so alles abläuft, das vielleicht mit der Wirklichkeit zu tun hat, vielleicht aber auch nicht, und dabei bekommt auch das, was im Kopf abläuft, eine ganz eigene Wirklichkeit. Markus Enz-Altmann, Rümlingen
Für die grosse Anteilnahme beim Abschied von
Richard Gysin-Oberli
sprechen wir unseren Dank aus.
Liestal Fritz Moser-Salathe, geb. 31. Juli 1934, von Liestal BL, Röthenbach im Emmental BE (Aufenthalt im Pflegezentrum Brunnmatt, Liestal). Abdankung: Donnerstag, 10. Juli 2025, um 14 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der Friedhofkapelle Liestal statt. Beisetzung: Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Niederdorf Verena Elisabeth Baumgartner, geb. 8. Dezember 1949, von Langnau i. E. (wohnhaft gewesen Burghaldenweg 26). Die Abdankung findet statt am 15. Juli 2025 um 14 Uhr in der Kirche St. Peter in Oberdorf BL. Oberdorf Carlo Toresan, geb. 15. März 1948, von Italien. Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 8. Juli, um 14 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Bruder Klaus in Oberdorf statt. Es wird keine Urnenbeisetzung geben.
Als der Weg zu lang, der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde, nahm dich ein Engel bei der Hand und sagte: «Komm heim».
Carlo Toresan
Von Herzen danken wir …
15.3.1948 – 19.6.2025
… für die schönen Karten mit all den guten Wünschen und den berührenden Worten
… N. Hublard für die musikalische Umrahmung
Wir sind sehr traurig, aber unendlich dankbar für die gemeinsamen Jahre, deine Liebe, die schönen Momente und für alles, was war. Deine lebensfrohe Art, dein ansteckendes Lachen, dein grosses Herz und dein schelmischer Blick werden uns für immer begleiten. Du hast bis zum Schluss gekämpft und warst immer positiv. Nun hinterlässt du eine grosse Lücke in unserem Leben und in unseren Herzen.
… für die Geldzuwendungen an Alzheimer beider Basel und Pro Senectute beider Basel
Wir vermissen dich…
… Pfarrer Hanspeter Schürch für seine stimmige Predigt … dem Dragoner-Chörli für die berührende gesangliche Begleitung während der Abdankung
Louise Daniela und Mark mit Finn Tanja und Beni Nico Melina und Roman Philipp und Tina
... allen welche in Gedanken bei uns waren und immer noch sind
Die Trauerfamilie
Bubendorf im Juli 2025
4
Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Ehemann, Papi, Nonno, Schwiegerpapi, Götti, Cousin und Freund
Die Abdankung findet am Dienstag, 8. Juli 2025, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Bruder Klaus in Oberdorf statt.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grosi und Urgrosi
Es wird keine Urnenbeisetzung geben. Traueradresse: Louise Toresan, Hauptstrasse 43b, 4436 Oberdorf
Annemarie Simon-Wagner 18.3.1940 – 25.6.2025
Ein erfülltes Leben ist zu Ende gegangen. Mit grosser Dankbarkeit für die vielen schönen Momente werden wir dich in unserem Herzen weiter tragen.
Peter Simon-Wagner Rolf Simon David und Stefanie Cairoli mit Yaro Andrea und Martin Rudin-Simon Corinne Rudin und Simon Meyer Sandra Simon und Thomas Abt Cheyenne und Tanisha Franziska Simon Jessica Simon und Lucas Burri Verwandte und Freunde
Nach langem Kampf gegen seine schwere Krankheit müssen wir nun traurig Abschied nehmen von
Carlo Toresan 15.3.1948 – 19.6.2025
Mit Herz und Seele, grosser Freude und Engagement, fast Tag und Nacht, war er immer für seine Arbeit, seine Kunden und Freunde da, unermüdlich, sein Bestes für alle zu geben. Er wird nicht nur in unserem Team, sondern auch in unseren Herzen eine grosse Lücke hinterlassen.
In stiller Trauer: Elektro-Shop TT GmbH
Der Trauergottesdienst findet am Montag, 7. Juli 2025, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Reigoldswil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Rheumaliga beider Basel, IBAN CH26 0900 0000 4002 0363 6, Vermerk: In Gedenken an Annemarie Simon.
Perfekte Jazzmatinee
Traueradresse: Peter Simon, Oberbiel 34, 4418 Reigoldswil
Alle Jahre wieder pünktlich zum Ferienanfang versammelten sich die Jazzfreunde und andere Musikliebhaber im idyllischen Garten des Quellhotels Bad Ramsach, um die renommierten «Melody Makers» zu erleben. Die Vorfreude des angereisten Publikums auf das bevorstehende Konzert war zu spüren. Alles war perfekt, das Wetter, eine wunderschönen Gartenkulisse und viel Publikum. Als es um 10.30 Uhr hiess «let’s go» war alles besetzt. Die Melody Makers spielten ein abwechslungsreiches Programm von klassischen Standards wie «Hello Dolly» oder «Petit Fleur» bis zu weniger bekannten Jazz-Trouvaillen. Dabei hatte jeder der fünf Musiker öfters Gelegen-
Standpunkt Todesfälle
Donnerstag, 3. Juli 2025
Ein zukunftsweisendes Gemeinschaftsprojekt
Hochwasserschutz Verlegung Naubrücke in Laufen Die geplante Verlegung der Naubrücke in Laufen ist Teil des kantonalen Hochwasserschutzprojekts an der Birs. Es geht dabei nicht um eine «Aufhübschung», sondern um ein ergänzendes Infrastrukturvorhaben mit Mehrwert für Stadt und Region: Hochwasserschutz, verkehrliche Entlastung und städtebauliche Entwicklung werden in einem klugen Konzept vereint. Dass das Referendumskomitee – unter Roland Roth – das Projekt mit verkürzten Darstellungen und Halbwahrheiten zu diskreditieren versucht, ist bedauerlich. Eine Volksabstimmung verursacht zudem auch auf Seiten des Kantons zusätzliche Kosten und verzögert wichtige Planungsprozesse. Das Projekt wurde von verschiedenen demokratisch legitimierten Institutionen breit abgestützt: Der Stadtrat Lau-
fen, die Bau- und Planungskommission des Kantons, der Regierungsrat sowie auch der Landrat unterstützen das Vorhaben. Auch Vereine und Fachstellen stehen dahinter. Es ist das Resultat eines transparenten und demokratisch legitimierten Verfahrens. Ein Scheitern des Projekts würde die Entwicklung der Stadt Laufen und die Partnerschaft mit dem Kanton empfindlich treffen. Die Folge wäre ein nachhaltiger Rückschritt in Bereichen wie Verkehr, Kultur oder Freizeit. Der Stadtrat Laufen ruft deshalb zur Besonnenheit auf: Die Bevölkerung ist eingeladen, dieses zukunftsweisende Projekt mitzutragen, im Sinne einer verantwortungsvollen, konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Stadt, Region und Kanton. Stadtrat Laufen
Matinee mit den Melody Makers.
heit sein individuelles Können in Soloparts oder im Gesang/Duett zu zeigen. Das Publikum belohnte sie mit enthusiastischem Applaus sowohl spontan oder am Schluss eines Stückes. Natürlich durfte eine Zugabe nicht fehlen. Es herrschte eine entspannte lockere, herzliche Atmosphäre. Wie sagt man so schön: «Es hett wieder emol g’fägt.» Natürlich darf nicht vergessen werden, dass wir neben der Musik auch durch das Personal des Quellhotel Bad Ramsach verwöhnte wurden. Also eine gelungen Matinee für alle. Wie sagte Hermann Mazotti, der Chef des Hauses, doch so schön: «Uff Wiederluegä», nächstes Jahr wieder. Rolf Niederhauser
Foto: zVg
Oberbaselbiet
ObZ
Stabwechsel bei der Spitex
Stabwechsel in der Geschäftsführung des SVBL.
schaffen zu haben. Mit Gabriele Marty übernimmt eine bestens ausgewiesene Persönlichkeit die Geschäftsstelle des SVBL. Als ehemalige Abteilungsleiterin in der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft bringt sie eine umfangreiche Erfahrung im Gesundheitswesen mit. Ihre Expertise in der ambulanten und stationären Versorgungsplanung, in der Finanzierung der Pflegekosten, in der kantonalen Alters- und Seniorenpolitik, in der Projektarbeit im Fachgebiet Alter, sowie ihr Netzwerk aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit Gemeinden, Versorgungsregionen und Leistungserbringern werden dem SVBL und seinen zwanzig gemeinnützigen Mit-
GV Das Rote Kreuz Baselland blickt zurück und voraus
Foto: zVg
gliedsorganisationen von grossem Nutzen sein. Gabriele Marty kennt das Baselbiet und seine Institutionen aufgrund ihrer langjährigen beruflichen Tätigkeit beim Kanton ausgezeichnet. Neben dem Stabwechsel in der Geschäftsführung und der Verabschiedung des langjährigen Vorstandsmitglieds Marco Reist wurden an der Versammlung des SVBL auch zwei Vorstandsmitglieder neu gewählt: Roger Binder, Geschäftsführer der Spitex Sissach und Umgebung, sowie Sebastian Schmid, Leiter Finanzen und Controlling und stellvertretender Direktor der Spitex Region Birs komplettieren künftig das strategische Gremium des SVBL. SVBL
Auch ohne Termin möglich
Walk-In Die Kinder- und Jugendpsychiatrie ist auf verschiedene Wege zugänglich Die neue Zentrale Aufnahme der Kinderund Jugendpsychiatrie (ZA-KJP) der Psychiatrie Baselland klärt ab, ob Patientinnen und Patienten eine stationäre oder ambulante Behandlung benötigen und ob dafür eine genauere diagnostische Einschätzung nötig ist. Zudem bietet sie ambulante Notfallinterventionen und Krisenbehandlungen an.
Vorstand des SRK BL: v.l. Heinz Wiedmer, Beatrice Wessner, Karin Perla, Esther Freivogel, Fredy Eggenschwiler , Elisabeth Christen-Augstburger, Linard Candreia. Foto: zVg
Zwar wirkt das Rote Kreuz Kanton Baselland (SRK BL) in seinem lokalen Umfeld. Mehr als 26 000 Stunden Freiwilligenarbeit schlugen im Geschäftsjahr 2024 zubuche. Mit Entlastungs-, Integrationsund Betreuungsangeboten etwa oder dem Seniorenfahrdienst. Gleichzeitig steht auch der hiesige Kantonalverband im Spannungsfeld von Kriegen und Menschenrechtsverletzungen. Auch wenn hierzulande niemand zu hungern braucht, leistet das SRK elementare Arbeit. Damit das bestmöglich gelingt, baut das SRK BL seine Geschäftsstelle in Liestal um, die Vollendung steht kurz vor dem Abschluss, Mitte Juli startet bereits der Umzug. Am 13. September werden dann Öffentlichkeit und Presse zur feierlichen Eröffnung eingeladen. Und zwar ohne mediales Spektakel: «Das Kostendach von vier Millionen Franken wird eingehalten, was heutzutage eher ungewöhnlich ist», verkündet Präsidentin Esther Freivogel. Eine grosse Herausforderung stellt die neue IT
dar, doch auch hier sei man auf bestem Weg. Die Präsidentin wurde an der Generalversammlung – wie der gesamte Vorstand – einstimmig für eine weitere Amtszeit gewählt. Einzig die neugewählte Karin Perla ersetzt die nach elf Jahren zurücktretende Elisabeth Christen-Augstburger. Spenden waren, sind und bleiben wichtig für das SRK BL. Doch 61 Prozent der Mittel stammen aus den Erträgen aus den eigenen Dienstleistungen. Der Administrationsaufwand beträgt gerade mal fünf Prozent. Unter dem Strich resultiert ein Defizit von knapp 14 000 Franken. Unabhängig davon hat die Organisation via der Raiffeisen-Plattform «Lokalhelden» ein Crowdfunding zur Neugestaltung der Senior/innen-Tagesstätte in Liestal gestartet, Fans können jetzt für das Projekt stimmen und natürlich auch selber spenden. Es geht etwa um Gestaltungsarbeiten, die Anlegung eines Erlebniswegs oder mit Rollstühlen unterfahrbare Hochbeete. ObZ
Sozialhilfestrategie: neue Massnahmen und Bericht
Sicherheitsdirektion Georges Dumont und Remo Nützi neue Leistungsmitglieder
Im Juni 2021 hat der Regierungsrat erstmals eine kantonale Strategie zur Sozialhilfe verabschiedet. Die Sozialhilfestrategie mit einer Umsetzungsagenda 2021–2024 wurde vom kantonalen Sozialamt im Jahr 2020 gemeinsam mit den Gemeinden erarbeitet. Mit der Strategie verfolgt der Regierungsrat die Vision, dass Menschen in Not ein Leben in Würde ermöglicht wird und sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet und unterstützt werden. Dazu wurden sechs Handlungsfelder definiert: materielle Unterstützung, persönliche Sozialhilfe und Beratung, Arbeitsmarktintegration und soziale Integration, Aus- und Weiterbildung, Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden sowie Interinstitutionelle Zusammenarbeit. Die Strategie ermöglicht eine Gesamtbetrachtung des Themengebiets der Sozialhilfe. Inzwischen ist die erste Umsetzungsphase abgeschlossen.
Nach der beruflichen Neuorientierung von Maj Alexander Hartmann hat sich die Polizei Basel-Landschaft entschieden, die bisherige Hauptabteilung Kommandobereiche neu in zwei Hauptabteilungen aufzuteilen. Als Chef der neuen Hauptabteilung Betriebsmanagement mit über 80 Mitarbeitenden, zu welcher die Dienste Finanzen, Kommunikation, HR, Aus- und Weiterbildung, Recht und Facility Management gehören werden, konnte die Polizei Basel-Landschaft Georges Dumont gewinnen. Per 1. Oktober 2025 wird er die Leitung der Hauptabteilung Betriebsmanagement bei der Polizei BaselLandschaft im Range eines Majors übernehmen. Als Chef der neuen Hauptabteilung Polizeitechnik mit rund 30 Mitarbeitenden, zu welcher die Dienste IT & Projekte und Logistik sowie das Innovationszentrum Business Intelligence und Künstliche Intelligenz gehören werden,
Weiterentwicklung der Strategie Der Sozialhilfebereich unterliegt gesellschaftlichen und politischen Dynamiken. Die Strategie hat daher eine langfristige Ausrichtung und wurde als laufender Prozess entwickelt. In der ersten vierjährigen Umsetzungsperiode hat die Strategie eine wichtige Kompassfunktion eingenommen. Sie soll dem Kanton und den Gemeinden auch weiterhin aufzeigen, welche Entwicklungsprozesse angestossen oder im Auge behalten werden sollen. Die Sozialhilfe als letztes Auffangnetz für Menschen in Notsituationen steht im Kanton auch aktuell vor verschiedenen Herausforderungen, die es mit geeigneten Massnahmen anzugehen gilt. Die Gemeinden waren über die Konsultativkommission Sozialhilfe (KKSH) und die Fachkommission Sozialhilfe (FKSH) in die Weiterentwicklung der Strategie eingebunden. Die Umsetzungsagenda 2021–2024 umfasste ins-
Zuweisungen und Konsultation ohne Voranmeldung Patientinnen und Patienten können auf verschiedenen Wegen zugewiesen werden: telefonische Kontakte, schriftliche Anfrage, Konsilanfragen von anderen Institutionen oder Fachpersonen sowie Termine ohne vorherige Anmeldung. Bei Verdacht auf einen akuten Notfall oder eine psychische Krise wird unverzüglich eine zuständige Fachperson der ZA beigezogen. Diese übernimmt die fachliche Ersteinschätzung und entscheidet über das unmittelbare weitere Vorgehen, wie zum Beispiel einen sofortigen stationären Eintritt oder die Organisation eines
5
Ein ereignisreiches Jahr
Spitex-Verband Gabriele Marty folgt auf Urs Roth als Geschäftsführerin Ende Juni 2025 kommt es beim SpitexVerband Baselland (SVBL) zum angekündigten Stabwechsel in der Geschäftsführung. Gabriele Marty folgt auf Urs Roth, der die Verbandsarbeit in den letzten Jahren massgebend geprägt hat und insgesamt auf ein sieben-jähriges Wirken als Geschäftsführer des SVBL zurückblicken kann. An der letzten Delegiertenversammlung würdigte Thomas Weber, der seinerseits vor Jahresfrist das Präsidium des SVBL übernommen hat, den bisherigen Geschäftsführer Urs Roth für seine erfolgreiche Tätigkeit im Kantonalverband Baselland. Sein grosses Engagement für die ambulante Pflege generell und für die gemeinnützigen Mitgliedsorganisationen des SVBL im Speziellen zeichnen seine Verbandsarbeit in den letzten Jahren aus. Urs Roth hat wesentlich zur Stabilisierung und Weiterentwicklung des Verbandes und zur Stärkung der gemeinnützigen Spitex in unserem Kanton beigetragen. Die kontinuierliche Vertretung der Interessen der ambulanten Pflege sowie die Vernetzung der Spitex in Politik und zahlreichen Gremien waren wichtige Säulen seines Wirkens. Hervorgehoben wurde zudem sein Engagement auf nationaler Ebene in verschiedenen Verhandlungskommissionen von Spitex Schweiz. Der 65-jährige Gesundheitsökonom und Landrat übergibt die Verbandsarbeit nun per Ende Juni 2025 an seine Nachfolgerin. Der Vorstand des SVBL ist überzeugt, optimale Voraussetzungen für einen reibungslosen Übergang in der Geschäftsführung des Kantonalverbandes ge-
Donnerstag, 3. Juli 2025
Die Klinik befindet sich auf dem Campus der Psychiatrie Baselland und Liestal
Termins für eine ambulante Notfallbehandlung. Standort und Öffnungszeiten Die ZA-KJP befindet sich im Klinikgebäude der KJP auf dem Campus der
Foto: zVg
Psychiatrie Baselland in Liestal (Haus Ergolz) an der Goldbrunnenstrasse 11. Das ZA-Team ist an Werktagen von 8.00 Uhr bis 17.30 Uhr erreichbar unter Telefon +41 61 553 55 55 oder kjp. aufnahme@pbl.ch. ObZ
Neue Führungskräfte bei der Polizei
Neue Stellen für Georges Dumont ...
... und für Remo Nützi.
konnte die Polizei Basel-Landschaft Remo Nützi verpflichten. Er wird die Führung der Hauptabteilung Polizei-
technik bei der Polizei Basel-Landschaft per 1. November 2025 im Range eines Majors antreten. ObZ
Fotos: zVg
gesamt 40 Massnahmen. Fast die Hälfte der Massnahmen (19 Massnahmen) wurde während der Umsetzungsperiode umgesetzt oder abgeschlossen. Der Grossteil dieser Massnahmen wurde entweder durch Gesetzesanpassungen oder durch Prozessoptimierungen umgesetzt. Einige Massnahmen wurden nach erfolgten Studien oder Prüfungen abgeschlossen. Mit den umgesetzten Massnahmen wurden wichtige Fortschritte erreicht im Hinblick auf die Zielsetzung der Strategie. Die restlichen Massnahmen wurden teilweise zusammengefasst und in die Massnahmen der zweiten Umsetzungsphase aufgenommen. 19 Massnahmen für zweite Umsetzungsagenda verabschiedet Für die Strategieperiode 2025–2028 hält der Regierungsrat an der Vision und den strategischen Zielen fest. Die Strategie legt ihren Fokus weiterhin auf die Ausgestaltung einer wirksamen, professionellen und fairen Sozialhilfe. Auch die sechs Handlungsfelder bleiben dieselben und der präventive Bereich wird beibehalten. Hingegen wurden die Massnahmen weiterentwickelt. Gewisse Themenbereiche wurden aus der ersten Umsetzungsperiode mitgenommen, neue Massnahmen wurden gezielt entwickelt. Insgesamt hat der Regierungsrat mit der Umsetzungsagenda 2025–2028 19 Massnahmen verabschiedet. Damit wird unter anderem auf die starke Belastung der Gemeinden mit der Fallbearbeitung und die steigenden Anforderungen im Asyl- und Flüchtlingsbereich reagiert. Zudem wird die Reduktion der Sozialhilfeabhängigkeit von besonders gefährdeten Personengruppen angestrebt und der präventive Bereich weiter gestärkt. Die neue Umsetzungsagenda 2025– 2028 markiert einen weiteren wichtigen Schritt zur Optimierung der Sozialhilfe Landeskanzlei im Kanton.
Diverses
ObZ Donnerstag, 3. Juli 2025
QR-Code scannen oder Jobcode auf www.jobbasel.ch eingeben
Körber Pharma Packaging Materials AG
Einwohnergemeinde Münchenstein Jobcode 164220
Betriebsmitarbeiter:in 100 % m/w/d Allschwil
Sachbearbeitung Protokollführung Gemeinderat und Behörden 60 – 100 %
Jobcode 162567
Münchenstein
Sie möchten Ihre Stelle ebenfalls hier ausschreiben? – Kontaktieren Sie uns unter +41 61 927 26 26 oder via info@jobbasel.ch
Deinen
in der Nähe entdecken! Die Schweiz mitgestalten
Mitarbeiter/-in Reinigungsdienst Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit BAZG
Spenglerin
Coiffeuse
Liestal | 50%
Sicherheit für Bevölkerung, Wirtschaft und Staat Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit sorgt für umfassende Sicherheit an der Grenze – zum Wohl von Bevölkerung, Wirtschaft und Staat. Es ist national und international gut vernetzt. Zu seinen Kernaufgaben gehören das sachgerechte und rasche Abfertigen von Handelswaren, der zügige Ablauf des Reiseverkehrs, die Bereiche Sicherheitspolizei und Migration und es verfügt mit der Strafverfolgung über eine eigene Ermittlungsbehörde. Das BAZG steht mitten in der digitalen Transformation. Mit dem Programm DaziT werden sämtliche Zoll-, Abgaben- und Kontrollprozesse vereinfacht, optimiert und digitalisiert. Detaillierte Informationen zu dieser Stelle finden Sie mit dem Ref. Code 606-15459 unter www.stelle.admin.ch
Zimmermann
Vermieten
MIETWOHNUNG IN 2 FAMILIENHAUS
Gärtner
Kaufmann Plattenleger Podologin 5.5 - Zimmerwohnung in 2 Familienhaus mit sep. Autounterstand und Abstellraum am Wilweg 6 in 4437 Waldenburg
Lieblingsrezept g gefunden! Jetzt Schnupperabo unter wildeisen.ch/probe bestellen.
Monatlicher Mietzins inkl. Nebenkosten SRF 2 800.00 Besichtigungstermine: eichholzer.urs@bluewin.ch
#AlleinerziehendGemeinsamStark Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV engagiert sich mit Beratung und Unterstützung für Einelternfamilien und ihre Kinder.
Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch Spenden: CH75 0900 0000 9001 6461 6
www.einelternfamilie.ch
6
Region Liestal
ObZ
Das Bertha Festival etabliert sich Beat Eglin
Dem Publikum gefällts.
Die acht Herren von Kalles Kaviar machten am Freitag das Publikum schon beim Soundcheck neugierig. Und bei ihrem Konzert holten sie mit ihrem rhythmischen und rockigen Sound alle ab. Stillsitzen ging kaum mehr. Arme und Beine bewegten sich bei vielen wie von selbst zum eingängigen Rhythmus.
Kalles Kaviar riss das Publikum mit.
Fotos: B. Eglin
Das Bertha Festival ist ein Musikfestival für Junge und Junggebliebene. Es wird von der Boulderhalle «Hebdi» in Kooperation mit dem Kulturraum Hilmig organisiert. «Gemeinsam bringen wir Musik ins Ziegelhofareal, nach Liestal – kreativ, urban und mit viel Herzblut», sagen die
Organisatoren. Bertha Meyer-Wiggli war massgeblich am Aufbau und der Führung der Brauerei Ziegelhof beteiligt, die sie mit ihrem Mann Jakob von 1878 bis 1921 betrieb. Weitere Bilder und Filme: www.presstime.ch > Konzerte
Gegen den Hunger.
«Wir alle sind so viel stärker, als wir denken»
Liestal Queers auf dem Land – Demonstrationszug und Redebeiträge am Christopher Street Day
Zum zweiten Mal fand letzten Samstag nicht nur in Basel, sondern auch in Liestal ein Christopher Street Day (CSD) statt. Nach dem letztjährigen Pride Walk gründete sich ein Verein, um unter anderem den CSD im Kanton Baselland weiterhin sicherzustellen. «Warum braucht es eigentlich einen CSD auf dem Land?», wird Vereinspräsidentin Séverine Salathe häufig gefragt. Ihre Antwort lautet: «Weil wir Sichtbarkeit gerade hier brauchen.» Queere Menschen auf dem Land würden sich oft allein oder unsichtbar fühlen, erklärte sie letzten Samstag in ihrer Rede in der Rathausstrasse von Liestal. Gerade auch hier seien die Rückschritte zu spüren, der Hass, die Hetze, die Ausgrenzung.
Demonstrationszug durchs Stedtli. Foto: Judith Hirsbrunner/www.judithhirsbrunner.com
Unter dem Motto: «Queer – laut – sichtbar! Unsere Existenz ist nicht verhandelbar» führte der Demonstrationszug vom Bahnhof über den Wasserturmplatz zum Regierungsgebäude in der Rathausstrasse. Alessandra Widmer, Co-Geschäftsleiterin der Lesbenorganisation Schweiz, stellte in ihrer Rede fest, dass die Politik nach rechts rutsche und in den Medien Unsägliches sagbar geworden sei. «Die Diskussionen in der Arena, aber auch beim Familienznacht werden anstrengender.» Sie erinnerte aber an zwei Dinge: «Wir werden es schaffen, wie wir es schon immer geschafft haben» und: «Wir alle sind so viel stärker, als wir denken.»
Michèle Meyer, Vizepräsidentin CSD Baselland, sprach in Liestal als «langzeitüberlebende HIV positive privilegierte weisse cis Frau». Sie warnte vor der faschistischen Haltung der «Ausrottung von sogenannt Kranken, Perversen und Asozialen» und dem Prinzip «teile und herrsche». Ob trans Personen, nonbinäre «Siblings», HIV positiv oder nicht: «Wir sind alle gemeint.» Nach der Demo in Liestal reisten einige der Teilnehmenden gemeinsam an den CSD Basel («Basel tickt bunt»), wo sich der CSD Baselland in den Demozug einreihte. ObZ Die vollständigen Redebeiträge können auf www.csd-baselland.ch nachgelesen werden.
Es hat endlich und etwas für ein paar Tage abgekühlt und mein Gehirn erfreute sich und ja, atmete auf: Es ist wieder tauglich, zu denken. Im Ernst gibt es Tage, in denen meine grauen Zellen unter dem doch schon grauen Haarschopf sich weigern, meine Gedanken zu erzeugen, sie zu orientieren und zu ordnen. Ja, vielleicht ist mein Gejammer nicht nötig, doch die Hitze in den letzten Tagen forderte mich heraus, von mir selbst zu fliehen. In den Kellerraum. Wohin denn sonst? Zum Glück habe ich mich mit meinem Papier- und Arbeitskram dort eingerichtet. Wobei ich meistens wie gehabt am grossen Tisch im Esszimmer arbeite. Da fühle ich mich irgendwie wirklich zu Hause. Ich weiss, ich werde dabei vom Rest meiner Familie immer wieder gestört und abgelenkt. Einer will was von mir wissen, eine andere mich an etwas angeblich sehr Wichtiges erinnern usw. Dieses ganze Familien-Brimborium wurde mir mit der Zeit so wichtig, dass ich auch nichts anderes will. Es ist schön die Stimmen von meinen Kindern und meinem Ehemann zu hören, ihre plötzlich auftauchenden Gestalten vor mir in der Bewegung zu sehen. Ein Mikrokosmos, den vielleicht die meisten Menschen wünschten um sich zu haben. Viele von uns tragen sich heutzutage nach aussen: Dort soll das wahre Leben sein. Ist es dem so? Etwa in einem kleinen City-Town Liestal? Oder kennt man einen anderen passenden Ort? Na ja, vermutlich, wenn nur keine solche Hitze da draussen wäre. Dort, da draussen, wo keine Liebe jedoch der Hass aufeinander weitergegeben wird? Dort, wo jeder sich angeblich als ein Individuum fühlt und gleichwohl als Nichts? In Wirklichkeit fühlen sie sich im angeblichen ganzen Wir doch leer, nicht respektiert, nutzlos und unbeachtet. Was nehmen Sie aus ihrem Alltagsdasein mit? Wohin gehen Ihre Gedanken, wohin bringen Sie diese? Auf die ätzend ätzenden Strassen? Die Hitze haut noch einen drauf, da verblassen alle Ihre Wünsche und Träume. Das Verlangen nach einem Schatten und abkühlendem Wasser irgendwo am Strand treibt Sie an ihre Grenzen. Selbst die Arbeitspflicht wird Ihnen zu viel. Da wächst das Gefühl, von Allen und Allem wegzurennen, um sich wieder neu zu finden. So geht es immer weiter, bis man irgendwann wieder nach Hause zurückkehrt. Zu seiner Familie, zu seinen Liebsten, in seine Stube. Dorthin, wo jeder ihn verstehen würde, ihm verzeihen, ihn so nehmen, wie er eben ist. Was will man noch mehr? Die Hitze nicht. Und wenn dem so ist, fängt man wieder an, sich als Mensch zu fühlen und positiv zu denken. Bis zur nächsten Hitze.
Anzeige
Top Fahrzeuge. Top Angebote.
7
Zwischendurch
Liestal Zur dritten Ausgabe des Open-Air-Festivals kam deutlich mehr Publikum
Organisator Chaschper Kron ist mit der dritten Ausgabe seines Openair zufrieden. Die Qualität der Acts auf dem Liestaler Ziegelhofareal hat sich herumgesprochen und es kamen deutlich mehr Besucher als bisher. Für 50 Franken konnte man an zwei Abenden acht Bands geniessen, die Leben in die Stadt brachten. Am letzten Freitag- und Samstagabend standen vorwiegend regionale Bands auf der Bühne und beschallten die alte Meyer-Wiggli-Gasse beim Ziegelhof mit schönem und nicht allzu lautem Sound. Nach 22 Uhr musste das Festival wegen den Liestaler Lärmvorschriften in die «Hebdi»-Halle verlegt werden. Andere fangen um diese Zeit erst an! Aber Kultur wird nicht von allen Seiten gleich geschätzt und die Bandbreite der Meinungen ist gross. Die Livebands werden jedes Jahr sorgfältig ausgesucht. Das Klangspektrum reicht von Rock über Ska und Blues und geht bis Indie. Das Publikum war sehr zufrieden und tanzte auf den in der Gasse ausgelegten Teppichen. Am Strassenrand und auf den Balkonen waren Sofas, Sessel und Stühle, was zusammen mit der Musik eine angenehme und auch besondere Atmosphäre schaffte. Das schöne Sommerwetter spielte ebenfalls mit. Kulinarik wurde von herzhaft bis erfrischend angeboten und Flüssiges gab es vielen Varianten. Der Ton war ausgezeichnet ausgesteuert, was nicht bei jedem Musikfest selbstverständlich ist.
Donnerstag, 3. Juli 2025
Alle Top Deals finden Sie hier
Koisyn Schneider freie Journalistin, Autorin, ErwachsenenAusbilderin, Sprachlehrerin, Trainerin interkulturelle Kompetenzen, Dolmetscherin, Schauspielerin, wohnt in Büren.
Gratulationen und Glückwünsche zur bestandenen Prüfung. Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, inserate.obz@chmedia.ch Eine Publikation der
Wir gratulieren zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Wir wünschen allen weiterhin alles Gute und viel Erfolg sowie Freude am Beruf!
Tim Schneider
Bildung beginnt mit Neugierde (Dr. P. Bieri, Schw. Philosoph und Schriftsteller)
Lieber Tim, wir gratulieren Dir herzlichst zu Deiner bestandenen Lehrabschlussprüfung als Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur. Für Deinen weiteren Lebensweg wünschen wir Dir alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Das Team von lehnertomaselliarchitekten
Rudolf Wirz Strassen und Tiefbau AG
Alessio Rizzo Samuele Basile
Josie Triebsch Fitim Smakaj
Strassenbauer/in EFZ
Oristalstrasse 98 4410 Liestal Telefon 061 921 99 00 www.rudolf-wirz-ag.ch
Herzliche Gratulation! Wir gratulieren Jana Suter herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung als Fachfrau Gesundheit EFZ. Mit grossem Engagement, Ausdauer und Fachkompetenz hat sie ihre Lehrzeit gemeistert und sich zu einer geschätzten Fachperson entwickelt.
Wir gratulieren unseren Lernenden herzlich zu ihrer erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung. Nicolas Germann Sarah Schumacher Lou Gysin
Gärtner Gärtnerin Gärtner
EFZ Garten- und Landschaftsbau EFZ Garten- und Landschaftsbau EFZ Garten- und Landschaftsbau
Telefon 061 953 13 30 · www.arbosgartenbau.ch
Wir sind stolz auf ihre Leistung und wünschen ihr für die berufliche sowie persönliche Zukunft weiterhin viel Erfolg, Freude und Erfüllung. Ein besonderer Dank gilt auch allen, die Jana während ihrer Ausbildung mit Wissen, Erfahrung und Unterstützung begleitet haben. Altersheimstiftung der Bürgergemeinde Gelterkinden Turnhallenstrasse 1 / 4460 Gelterkinden Tel. 061 985 99 00 info@zumeibach.ch / www.zumeibach.ch
Die PBL gratuliert zum Lehrabschluss Hintere Reihe (v.l.n.r.): Gabriele Colella, Fachmann Betriebsunterhalt - Havin Acar, Fachfrau Gesundheit - Waleska Melo Avila, Fachfrau Gesundheit - Antonio Alonso Rutz Vela, Fachmann Gesundheit - Leonie Schläfli, Fachfrau Gesundheit - Giulia Simone, Fachfrau Gesundheit - Lara Fricker, Fachfrau Gesundheit - Oguz Arslan, Fachmann Gesundheit - Ylenia Giannotta, Fachfrau Gesundheit - Aaron Wilders, Fachmann Betreuung - Azra Bakimci, Fachfrau Betreuung Vordere Reihe (v.l.n.r.): Stephanie Bobst, Fachfrau Gesundheit - Rebekka Dunja Ortner, Fachfrau Gesundheit - Jana Rizzi, Fachfrau Gesundheit - Lea Mujkanovic, Kauffrau Es fehlen: Alina Lubovci, Fachfrau Betreuung - Carla Hinestroza Rodriguez, Fachfrau Gesundheit
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss 2025! Wir sind stolz auf euch!
Mechtec AG I Landstrasse 3 I 4452 Itingen Herzlichen Glückwunsch Rahel!
Wir gratulieren Rahel Schäublin herzlich zur bestandenen Lehrabschlussprüfung 2025 als Polymechanikerin EFZ. Ihre Arbeit, Ihr Engagement und Ihre Leidenschaft für die Mechanik haben sich ausgezahlt. Wir wünschen Ihr viel Freude und Erfolg in der Zukunft mit dem Erlernten. Das gesamte Team der Mechtec AG
Herzliche Gratulation zur bestandenen Lehrabschlussprüfung! Wir gratulieren unseren fünf Lernenden ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung. Wir sind stolz auf eure Leistung und freuen uns umso mehr, dass ihr alle weiterhin Teil unseres Teams bleibt. Für die Zukunft wünschen wir euch alles Gute und viel Erfolg. Auf dem Bild von links nach rechts:
• Noah Arévalo
Oberflächenbeschichter EFZ
• Rishaban Sivaranjan
Oberflächenbeschichter EFZ
• Arda Sabanci Kaufmann EFZ
Vordere Reihe:
• Anja Todorovic Kauffrau EBA
• Jessica Handschin
Oberflächenbeschichterin EFZ
v.l.n.r.: Fatime Jaiji, Kauffrau Gesundheit | Fabienne Wagner, Fachfrau Gesundheit | Arijana Ramadani, Fachfrau Gesundheit NHB | Livio Tarnutzer, Fachmann Gesundheit | Nicole Peter, Fachfrau Hauswirtschaft NHB | Mariana Manoiero, Fachfrau Gesundheit NHB | Era Kasumi Fachfrau Gesundheit | Evangelia Matrapilia, Fachfrau Gesundheit | Gabriela Stingelin, Fachfrau Gesundheit NHB | Kristina Vukadin, Fachfrau Gesundheit NHB. Fehlt: Vinuja Vanniyasingham, Fachfrau Gesundheit | Cyril Jeker, Fachmann Betriebsunterhalt | Bana Gebremedhin, Fachfrau Gesundheit
Region Liestal
ObZ
Die Faszination der Liebesklage
Thomas Brunnschweiler
Mit dem «Lamenti d’Amore» präsentierte «Stimmen zu Gast» am Sonntag in der Stadtkirche den Abschluss der Saison. Durch die Sängerinnen Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran) und Núria Rial (Sopran) sowie das Ensemble Musicadorata wurde das Publikum in die Zeit um 1600 versetzt. In diesen Jahren wurde die Oper geboren. Nun wird nirgends «schöner gelitten, süsser umworben, leidenschaftlicher gewartet als in der Oper», wie es in der Ankündigung heisst. Tatsächlich entführten die Motetten, Madrigale und Canzonen von Alessandro Grandi, Giulio Caccini und Claudio Monteverdi in eine hochemotionale, virtuose Klangwelt. Chappuis und Rial verliehen mit ihren klar geführten, reinen Stimmen und ihren Koloraturen und Verzierungen den Liedern eine emotionale Tiefe, und verstärkte Letztere durch ihre szenische Präsenz. Das Ensemble Musicadorata mit seiner Spezialisierung für die historische Aufführungspraxis für das späte 16. und frühe 17. Jahrhundert genügte ebenfalls höchsten Ansprüchen.
Zwei sich ideal ergänzende Stimmen: Marie-Claude Chappuis und Núria Rial.
mit Arpeggien wirkt meditativ und ist ein Frühbeispiel der expressiven Lautenmusik. Das von Rial gesungene Sololied «Maria dolce» im «stile rappresentativo» stammt von Francesca Caccini, der Tochter von Giulio Caccini; auch hier gelang es Rial, den Text zart und innig zum Ausdruck zu bringen. Lebendig und voller Emotion trug Chappuis Monteverdis «Il Pianto della Madonna» vor. Bisher hatte es keinen Zwischenapplaus gegeben. Erst nach Andrea Falconieros «La soave Melodia», die im zweiten Teil mit süd-
Foto: T. Brunnschweiler
italienischer Leichtigkeit und Improvisationslust daherstürmt, brandete erstmals Applaus auf. Steigerung gegen Schluss Nach Giulio Caccinis «Deh torno», in dem Rial Trauer und Sehnsucht zum Ausdruck brachte, erklang die «Toccata settima» von Michelangelo Rossi. Dieses virtuose Cembalostück, gespielt von Philippe Grisvard, fasziniert durch seine gewagte Chromatik und die ungewohn-
te Harmonik; es wirkt experimentell und modern und ist ein Beispiel für den sogenannten «stylus phantasticus». Es folgten weitere Stücke von Caccini und Monteverdi im Duett. In Marco Uccellinis kontrastreicher «Sonata op.4 n.18» wurde die norditalienische Violinkunst der Zeit hörbar. Die Stimmen der beiden Sängerinnen ergänzten sich in «Zeffiro torno» von Monteverdi ideal. Nach Standing Ovations gab es als Zugabe das Schlussduett aus Monteverdis Oper «Die Krönung der Poppea».
altes Volk in Italien
Hauptstadt d. Libanon
Stück für drei Stimmen
gerollter Teigfladen mit Füllung
Fragewort (4. Fall)
4 5
malays. an e. beliebigen Hptst. Stelle
dt. Liedermacher bulgar. Währung 6 Mz.
unrund rollen, wackeln
Glasbruchgeräusch
schweiz. Schauspieler † (Schag.) Stück für acht Instrumente
heimlich weiterleiten
Barbies Puppenfreund
9 7
Pökelbrühe
4 Raumflüssige begrenFette zung
Gewebe v. Handtüchern (dt.)
Regelverstösse beim Sport
eh. schweiz. Zirkus
Unhold im Märchen
Wasserbrot2 wurzel
Freund v. Ernie (Sesamstrasse)
berühmte Person Parole d. Franz. Revolution
älterer Bruder von Moses
persönl. Fürwort (4. Fall)
sommerl. Erfrischung
saftige Südfrucht
1
Sichern Sie sich heute noch diesen exklusiven Platz für Ihre Werbebotschaft zum interessanten Preis von Fr. 230.– Interessiert? Wir beraten Sie gerne
koffeinhaltiges Süssgetränk
kleine Bodenplatten
5
Dieses Werbefeld wird beachtet!
heilig in span. Städtenamen
frz.: unsere
Telefon 061 927 26 39 Inserate.obz@chmedia.ch 26 25 raetsel.ch
1
2
3
4
5
6
6 6 8
2
4
8 3 6
1 6 9
3
8
4 3 7 1
© raetsel.ch
eiförmige Gebilde
3 Einheit d. Stoffmenge
Männername
Aktienmarkt
5
Gefah- per Interrensitua- net übertion im mittelte Gebirge Post
7 8
Abk.: Bundesamt für Energie engl. Gaststätte
1. Frau Jakobs
9
3
unbek. Flugobjekt
dt. Autor Monatsletzter † 2008 (Dieter) (kaufm.)
VideoVorkomzeichen pression
Der Stadtrat setzt nach der Rücktrittserklärung seines Ratskollegen Daniel Muri per 31. Dezember 2025 die Ersatzwahl für 1 Mitglied des Stadtrates auf den 26. Oktober 2025 (ausserordentlicher Wahltermin; analog mit Wahltermin für die Ersatzwahl einer Regierungsrätin bzw. eines Regierungsrats) und eine allfällige Nachwahl auf den 30. November 2025 an. Die Wahlvorschläge für die Ersatzwahl vom 26. Oktober 2025 müssen bis am 25. August 2025, 12:00 Uhr, der Stadtverwaltung Liestal, Zentrale Dienste, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal, eingereicht werden. Das Verzeichnis mit den vorgeschlagenen Kandidaten wird nach Ablauf der Einreichefrist für die Wahlvorschläge in den Anschlagkästen des Rathauses und auf der Homepage der Stadt Liestal publiziert sowie im Liestal aktuell veröffentlicht. Das Wahlmaterial für die Ersatzwahl vom 26. Oktober 2025 wird den Stimmberechtigten in der Woche vom 29. September bis 04. Oktober 2025 zugestellt. Im ersten Wahlgang vom 26. Oktober 2025 wird nach dem Mehrheitswahlverfahren (Majorzsystem) gewählt. Gewählt ist demnach, wer das Absolute Mehr erreicht. Sollte keine der Kandidatinnen oder keiner der Kandidaten das Absolute Mehr erreichen, wird ein zweiter Wahlgang über die Wahl in den Stadtrat entscheiden. Der Stadtrat hat diesen allfälligen zweiten Wahlgang (Nachwahl) auf den 30. November 2025 festgelegt. In diesem Wahlgang wird das Relative Mehr massgebend sein. Die Wahlvorschläge für eine allfällige Nachwahl wären bis am 3. November 2025, 12:00 Uhr, der Stadtverwaltung Liestal, Zentrale Dienste, Rathausstrasse 36, 4410 Liestal, einzureichen. Bei allfälligen Fragen im Zusammenhang mit der Stadtratsersatzwahl steht Herr Marcel Jermann, Telefon 061 927 52 63, E-Mail: marcel.jermann@liestal. ch, der Zentralen Dienste, zur Verfügung. Bei diesem kann auch das «Einheitsformular zur Einreichung von Wahlvorschlägen» als Word-Dokument bestellt werden. Stadt Liestal
Volg-Rezept
Rätselspass mit der ObZ weibl. Huftier
10
Ersatzwahl für Stadtratsmitglied
Stimmen zu Gast Lamenti d’Amore: Motetten, Madrigale und Canzonen
Koloraturen, Verzierungen, Emotion Das Konzert startete mit einer Violinensonate von Marco Uccellini, in der Virtuosität, Improvisation und affektvolle Motive sich paaren. Danach sang Núria Rial «Vulnerasti cor meum» von Alessandro Grandi; die Liebe wird bildhaft besungen, zwischen mystischer Ekstase und Sinnenhaftigkeit. Nach «O Gloriosa Domina» im «concertato»-Stil sang Marie-Claude Chappuis das Madrigal «Stral pungente» («stechender Pfeil») von Luzzasco Luzzaschi, ein Stück im raffinierten Stil der Spätrenaissance, das von der Solistin virtuos ausgeschmückt wurde, ganz im Stil der Ferrara-Schule. Danach konnte der Lautenist Jadran Duncumb in der «Toccata Arpeggiata» von Johann H. Kapsberger brillieren. Dieses Stück
Donnerstag, 3. Juli 2025
Auflösung der letzten Woche
2 1 6 7 5 4 3 9 8 8 6 2 9 4 1 5 3 7 6 7 3 4 2 5 1 8 9 © raetsel.ch
7 9 5 8 3 6 1 4 2 3 1 9 5 7 8 2 6 4 9 2 1 6 8 7 4 5 3
4 8 3 2 9 1 5 7 6 7 5 4 3 6 2 9 1 8 8 4 5 1 3 9 6 2 7
B E M A L A Y S I A P P A B I C A N R U F E R S R K F D P A N C C A S P A R R C H H L R A S E R E I Y A K A R I E E V U R S L E D I G E M A H A G O N I R E G E N O A H M E N D R I S I O T T O D E H O R S S T A B E A R G L A U B E N LÖSUNG U A N Y 25/2025: R E E R M K N E I P P T M U E H REFORM K O L U M N E
Reissalat Casimir mit Poulet
Zutaten (für 4 Personen) 300 g Langkornreis 6 dl Salzwasser 2 Bananen, schräg in Scheiben 400 g Aprikosen, halbiert, entsteint 3 EL Butter 4 Pouletbrüste 2 EL Bratbutter oder Sonnenblumenöl Salz, Pfeffer 2–3 EL Apfelessig 4–5 EL Sonnenblumenöl 2 EL Crème fraîche 2 TL flüssiger Honig 2 EL Curry Salz, Pfeffer 1 Bund Schnittlauch,in Röllchen geschnitten 2–3 EL Sultaninen 125 g Kirschen, entsteint, oder rote Herzkirschen aus der Dose Ca. 4 EL gehobelte Mandeln, geröstet Schnittlauch, geschnitten, zum Garnieren Zubereitung 1. Reis im siedenden Salzwasser 20 Minuten garen, leicht abkühlen lassen. 2. Bananen und Aprikosen in der heissen Butter anbraten. 4 Aprikosenhälften in einen Messbecher geben. Restliche Früchte im auf 80 °C (Ober-/Unterhitze) vorgeheizten Ofen warm stellen. 3. Pouletbrüste in der heissen Bratbutter oder im Öl bei mittlerer Hitze beidseitig je 5 bis 7 Minuten braten, würzen. 4. Essig, Öl, Crème fraîche, Honig und Curry zu den Aprikosen in den Messbecher geben, pürieren, mit 2-3 EL Wasser verdünnen, würzen. Schnittlauch unterrühren. Mit Sultaninen zum Reis mischen. 5. Reissalat in Schalen anrichten. Pouletbrüste schräg in Scheiben schneiden. Poulet und warm gestellte Früchte auf dem Reis verteilen, Kirschen dazugeben. Den Salat mit Mandeln bestreuen und mit Schnittlauch garnieren. Zubereitungszeit: 40 Minuten
Gelterkinder
Nachrichten
ObZ
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Erwahrung der Ersatzwahl Wahlbüro
Grillieren: Sicher mit Kohle und Gas
Das Ergebnis der Wahlen durch das Wahlorgan Gemeinderat/Gemeindekommission wurde in der Oberbaselbieter Zeitung, im Gemeindeschaukasten und im Internet in geeigneter Weise veröffentlicht.
Ob auf dem Balkon oder draussen im Garten: Ein gemütlicher Grillabend gehört für viele zum Sommer einfach dazu. Damit beim Grillieren keine Unfälle passieren, gibt es hier einige Tipps. Kohle- oder Gasgrill? Dem Grillgut ists egal, für die Sicherheit macht es einen Unterschied. Denn je nachdem sind unterschiedliche Dinge zu beachten. Wer mit Kohle oder Holz grilliert, zündet das Feuer am besten mit Anzündwürfeln oder einem Anzündkamin an. Brennsprit unbedingt weglassen – die Stichflamme kann zu schweren Verbrennungen führen.
Die zehntägige Beschwerdefrist (§§ 172 und 175 des Gemeindegesetzes (SGS 180)) ist unbenützt abgelaufen. Gemäss § 15 des Gesetzes über die politischen Rechte stellte der Gemeinderat das Ergebnis der Ersatzwahl in das Wahlbüro verbindlich fest und hat die Wahl erwahrt. Corinne Berger, 2002, Gartenweg 8 (Amtsantritt 1. Oktober 2025) wird herzlich zur Wahl gratuliert.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Glückwunsch zum Lehrabschluss, Mario! Mario Colaci hat nach seiner Grundbildung zum Unterhaltspraktiker EBA noch die Lehre als Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) auf unserer Gemeindeverwaltung absolviert. Die Abschlussprüfung hat er mit Erfolg bestanden – herzliche Gratulation!
11
Parteien
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2028
Donnerstag, 3. Juli 2025
Nach dem Grillieren die Asche entweder mit Wasser löschen oder 48 Stunden ausglühen lassen. Anschliessend in einem feuerfesten Abfalleimer mit Deckel entsorgen. Beim Gasgrill sind die Schläuche und Anschlüsse regelmässig auf Lecks zu prüfen. Riecht es nach Gas, sofort alle Ventile schliessen, den Grill ausschalten und defekte Teile ersetzen. Gasflaschen lagert man übrigens am besten im Freien ohne Sonneneinstrahlung. Denn das Flüssiggas ist schwerer als Luft und kann sich deshalb in einem Haus in tiefer liegenden Räumen wie Kellern sammeln und explodieren.
Gelungener Bringund Holtag Bei schönstem Wetter startete der Bringund Holtag in Gelterkinden pünktlich um 9 Uhr. Viele Besuchende warteten schon vor dem Glockenschlag darauf, ihr Hab und Gut am richtigen Stand platzieren zu dürfen. Im Verlauf des Vormittages waren die Stände durchwegs gut besucht und das ehrenamtliche Team war bis am Mittag immer beschäftigt. Verschiedenste Dinge aus den verschiedensten Bereichen wechselten teils im Minutentakt die Besitzerschaft. Es zeigte sich, dass die gelieferten Gegenstände durchwegs von guter Qualität waren und fast alles von anderen Personen wieder gebraucht wird. Auch am Kaffee- und Kuchenstand gab es viel zu tun. Das gemütliche und entspannte Beisammensein war in der schattigen Lindenallee sehr gut möglich. Insgesamt war der Bring- und Holtag ein gelungener Anlass der SP Gelterkinden und Umgebung, einer mit vielen solidarischen Begegnungen. Fritz Uhlenhut, SP Gelterkinden und Umgebung
Die wichtigsten Tipps: • Keinen Brennsprit verwenden • Gasgrill auf Lecks prüfen • Grill stabil aufstellen • Genügend Abstand zu brennbaren Materialien halten • Grill immer beaufsichtigen – besonders mit Kindern in der Nähe
Der Gemeinderat sowie das gesamte Team der Gemeindeverwaltung freuen sich mit Mario über diesen wichtigen Meilenstein und danken ihm für seinen engagierten Einsatz während der Lehrzeit. Für die Zukunft wünschen wir ihm beruflich wie persönlich alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
Und sonst? Alle Grillmeisterinnen und Grillmeister tun gut daran, nur im Freien zu grillieren und den Grill stabil und mit genügend Abstand zu brennbaren Materialien aufzustellen. Der Grill gehört natürlich immer beaufsichtigt – besonders, wenn Kinder in der Nähe sind. Mehr zum sicheren Grillieren auf bfu.ch/grillieren
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss, Ferda!
Organische Abfälle richtig entsorgen
Ferda Polattimur hat ihre dreijährige kaufmännische Lehre auf unserer Gemeindeverwaltung erfolgreich abgeschlossen und die Abschlussprüfung als Kauffrau EFZ mit Berufsmaturität mit der hervorragenden Note 5,5 bestanden.
Das Verbrennen von Abfällen aller Art ist strafbar. Auch organische Gartenabfälle wie Sträucher, Äste, Rasen, usw. dürfen nicht verbrannt werden. Sie sind nach Möglichkeit im eigenen Garten zu kompostieren und so der Wiederverwertung zuzuführen.
Der Bring- und Holtag in Gelterkinden war gut besucht.
Wer die organischen Gartenabfälle nicht selber kompostieren kann, kann diese Abfälle in den Sammelcontainern der Einwohnergemeinde Gelterkinden zuhanden der Wiederverwertung entsorgen. Solche Sammelcontainer stehen auf dem Zeughausareal an der Rünenbergerstrasse 37 und auf dem Festplatz an der Brühlgasse zur Verfügung.
Der Gemeinderat sowie alle Arbeitskolleginnen und -kollegen gratulieren Ferda herzlich zu diesem ausgezeichneten Ergebnis. Die Gemeindeverwaltung freut sich, Ferda Polattimur auch nach der Lehre befristet weiterbeschäftigen zu können, und wünscht ihr für die berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und weitere Erfolge.
Seit dem 1. Januar 2025 ist die Grüngut-Entsorgung kostenpflichtig. Die Grüngut-Entsorgungskarte kann online oder am Schalter der Gemeindeverwaltung während den Öffnungszeiten für CHF 80.– bezogen und bezahlt werden. Die Sammelcontainer stehen nur für Private von Gelterkinden zur Verfügung, jedoch nicht für Gewerbebetriebe (Gärtnereien u. ä.) und Private ausserhalb Gelterkinden.
Ein Tag mit vielen solidarischen Begegnungen. Foto: zVg
Leser schreiben
Vandalismus statt Abschlussfreude
Bequeme Alternative?
Gelterkinden Schulklasse hinterlässt Chaos im Wald
Wer die Erziehung von Jugendlichen vernachlässigt, muss auch mit Vandalismus rechnen – der Wald in Gelterkinden wurde zum Tummelplatz! Höchst unerfreulich verlief am Freitag, 13. Juni
2025 die Schulabschlussfeier einer Klasse bei der Stierenstallhütte auf dem Berg. In der Nacht auf Samstag fuhren Schülerinnen und Schüler verbotenerweise mit ihren Mopeds – ohne Kenn-
zeichen – zum «Festplatz» und feierten ihren Schulabschluss. Vorgängig ging bei der Bürgergemeinde weder eine Anfrage für den Anlass ein, noch wurde ein Gesuch um Benutzung der Hütte gestellt, was auf eine Spontanaktion hindeutete. Das Ergebnis der spontanen Aktion Am Samstagvormittag bot sich den Vertretern der Bürger-Gemeinde ein chaotisch anmutendes Bild. Flaschen, Scherben waren weit verstreut, auch ansonsten jeglicher Unrat lag herum. Insgesamt kamen rund 330 Liter Volumen an Kehricht zusammen, dies nach einer sechsstündigen Aufräumarbeit. Zudem wurden die Holzskulpturen umgeworfen, Teile davon sind abgeschlagen aufgefunden worden. Die Zerstörung von Holzskulpturen erachtet auch der Bürgerratspräsident als schändliche Zerstörung.
Zurückgelassene Spuren der Schulfeier.
Holzskulpturen wurden umgeworfen. Fotos: zVg
Polizei und Schulleiter im Einsatz Die beigezogene Polizei nahm den Tatbestand auf und erstattete Anzeige. Der Schulleiter bekam den Auftrag,
abzuklären, welche Klasse dafür verantwortlich gemacht werden kann, denn der Schaden ist beträchtlich und das Verhalten soll nun Konsequenzen haben. Ausgeblendet haben die Feiernden, dass sie sich im Lebensraum von Wildtieren aufhalten und dass Unrat, sowie Scherben den Wildtieren Schaden zuführen, wenn sie damit in Berührung kommen. Was geschieht nun? Als Massnahme wären die Schülerinnen und Schüler zu einer «Waldputzete» aufzubieten, wobei ihnen das korrekte Verhalten im Wald und die Rücksichtnahme auf Kulturgut und Wildtiere erörtert würde. Der Bürgerratspräsident kann sich ein Fest zum Abschluss der Schulzeit fortan gut vorstellen, wenn die Regeln eingehalten werden. Er hat dazu einige Beispiele, die zeigen, es geht auch anders respektive mit Respekt gegenüber der Natur. Rolf Senn, Jäger, Liestal
Die bürgerliche Mehrheit des Nationalrates will den Zugang zum Zivildienst für junge Männer massiv erschweren. In der Debatte wurde der Zivildienst als «bequeme Alternative» zum Militärdienst bezeichnet. Doch: Die jungen Männer leisten einen Dienst im Interesse der Allgemeinheit, sie erhalten Einblick in ihnen bisher fremde Bereiche der Gesellschaft, ihr Dienst dauert deutlich länger als der Militärdienst. Ihnen zu unterstellen, es gehe ihnen nur um die eigene Bequemlichkeit ist nicht nur tatsachenfremd, sondern auch eine Beleidigung aller jungen Schweizer, die Zivildienst leisten. Sie tragen Wesentliches bei zum Zusammenhalt der Gesellschaft und damit zur Sicherheit unseres Landes. Den Zivildienst auszuhöhlen oder gar abzuschaffen ist unverantwortlich. Eine Gesellschaft soll in die Sicherheit ihrer Mitglieder investieren, gerade auch angesichts der geopolitischen Lage. Ob die Milliarden, die derzeit zusätzlich in die militärische Aufrüstung verschoben werden, gut investiert sind? Zweifel sind nicht nur erlaubt, sondern Hans Rebmann, Gelterkinden bitter nötig.
Region Gelterkinden
ObZ
Donnerstag, 3. Juli 2025
12
Ja zu Projektierungskredit für MZH-Renovation Wenslingen Die Gemeindeversammlung stimmt auch der Uni-Initiative klar zu Otto Graf
Mit dem Bewilligen eines Projektierungskredits von 200 000 Franken machte die Gemeinde einen vorentscheidenden Schritt vorwärts, um die 1971 erbaute und 1996 letztmals renovierte Mehrzweckhalle einer umfassenden Sanierung unterziehen zu können. Vor dem gänzlich unbestrittenen Entscheid orientierte Gemeinderat Lukas Rickenbacher die Anwesenden über die geplanten Massnahmen, die das Architekturbüro Lehner + Tomaselli AG, Sissach, in einem Vorprojekt erfasst hat. So soll unter anderem ein neuer Hallenboden verlegt, die Haustechnik erneuert, die Fenster ersetzt, die Nasszellen saniert und das Dach neu eingedeckt werden. Ebenso soll der Brandschutz durch den Einbau neuer Fluchtwege ertüchtigt werden. Die Fassaden hingegen sollen nur eine Pinselrenovation erfahren. Gemäss Vorprojekt ist mit Baukosten von 2,4 Millionen Franken zu rechnen. Die Kosten beruhen auf einer Schätzung mit einer Genauigkeit von plus/minus 20 Prozent. Man habe auch die Variante geprüft, das Objekt abzureissen und durch einen Neubau zu ersetzen, führte Rickenbacher aus. Aus Kostengründen
habe man diese Möglichkeit jedoch nicht weiterverfolgt. Gemäss Zeitplan ist im Frühjahr 2026 das Einreichen eines Baugesuchs vorgesehen. Im Sommer des gleichen Jahres hat dann die Gemeindeversammlung das letzte Wort. Stimmt diese dem Ausführungsprojekt und dem entsprechenden Kreditbegehren zu, kann das Projekt realisiert werden. Die Bauarbeiten sollen im November 2026 beginnen und im Spätsommer 2027 abgeschlossen sein. Weiter wählten die 40 Stimmberechtigten in globo eine Baukommission, die die Feinplanung und die Bauarbeiten zusammen mit dem Architekturbüro begleiten wird. Dieser Kommission gehören seitens des Gemeinderats Lukas Rickenbacher, Vorsteher Bauwesen, Monika Egger, Finanzchefin, und Thomas Staub, Vorsteher Schulwesen, an. Weiter nehmen darin Sheena Waibel und Simon Heiniger als Vertreterin und Vertreter der Vereine Einsitz. Dazu kommen eine Person aus dem Werkhof und die Protokollführerin Rebecca Völlmin, beide in beratender Funktion und ohne Stimmrecht. Der Jahresabschluss 2024 der Einwohnergemeinde Wenslingen, vorgestellt durch Säckelmeisterin Monika
Die 1971 erbaute Mehrzweckhalle muss saniert werden.
Egger, fiel schlechter als erwartet aus. Budgetiert war ein Verlust von 164 000 Franken, der in der Rechnung auf 215 000 angewachsen wäre, hätte der Gemeinderat der finanzpolitischen Reserve nicht 200 000 Franken entnommen. Folglich reduzierte sich der Fehlbetrag bei einem Gesamtaufwand von gut 6,1 Millionen Franken auf eine rote Null im Ausmass von rund 15 000 Fran-
Foto: O. Graf
ken. Die Verschlechterung der Rechnung, rechnete Egger vor, sei hauptsächlich auf die höheren Kosten zurückzuführen. Allein im Gesundheitsbereich sei der Aufwand um 146 000 Franken angestiegen. Ausserdem sei der budgetierte Steuerbetrag nicht ganz erreicht worden. Die Spezialfinanzierung Wasserversorgung schloss mit einen Gewinn von fast 30 000 Franken, was unter an-
derem der gemeinsamen Brunnmeisterei und der gesunkenen Zahl der Rohrbrüche zuzuschreiben ist. Beim Wärmeverbund, ebenfalls über Gebühren finanziert, blieb unter dem Strich statt der erwarteten Null ein Defizit von über 36 000 Franken. Dabei fielen im Zuge der Heizungssanierung einige nichtbudgetierte Unterhaltsarbeiten an. Das Eigenkapital bezifferte sich ohne die Spezialfinanzierungen auf fast vier Millionen Franken. Die Versammlung verabschiedete die Rechnung schliesslich vorbehaltlos. Wie vom Gemeinderat beantragt, stimmten die Stimmberechtigten der von der federführenden Gemeinde Rünenberg aufgegleisten Gemeindeinitiative «Für eine faire Beteiligung aller Kantone an der Universität Basel» mit klarem Mehr mit 35 gegen vier Stimmen zu. Gemeindepräsident Roger Grieder, der das Geschäft ausführlich erläuterte, verwies auf die schlechte Finanzlage des Kantons, die sich bei einer Annahme der Initiative durch das Stimmvolk, deutlich verbessern würde. «Geht es dem Kanton besser, geht es auch den Gemeinden besser», hob Grieder hervor. Die grosse Mehrheit der Stimmberechtigten war gleicher Meinung.
Hoffest begeisterte über 1000 Besucherinnen und Besucher
Hemmiken Grosse Jubiläumsfeier auf dem Hof Baregg Am 15. Juni 2025 feierte der Hof Baregg sein 200-jähriges Bestehen mit einem grossen Hoffest. Über 1000 Gäste aus der Region und darüber hinaus nutzten die Gelegenheit, Geschichte zu erleben, die Gegenwart zu geniessen und einen Blick in die Zukunft zu werfen. Der Tag begann mit einem festlichen Gottesdienst, bei dem das Thema «Herzenssache – Glaube, Hoffnung, Liebe» im Mittelpunkt stand. Die Predigt griff die «gute Nachricht» für jeden auf und wurde musikalisch von der Buurebänd Innerschwiiz sowie einem internationalen klassischen Ensemble begleitet. Die feierliche Atmosphäre wurde durch die Musik noch verstärkt. Im Anschluss öffnete der Hof für ein buntes Programm. Besucher konnten die Galloway-Rinder besuchen, an Stall- und Obstgartenführungen teilnehmen oder bei der Schau-Bäckerei zusehen, wie frisches Holzofenbrot entsteht. Für die Kinder gab es Spiel, Spass und eine Strohburg, während die Erwachsenen sich mit den Hoforganisatoren, den Webern, austauschen konnten. Besonders bewegend war die Bauernhofsegnung
Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 3. Juli 18.30 Eucharistiefeier Sonnenhof Freitag, 4. Juli 10.30 Gottesdienst im APH «zum eibach» Sonntag, 6. Juli 10.15 Gottesdienst mit Taufe in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Getauft wird Maylin Hiltbrand aus Gelterkinden. Predigttext: Lukas 15,1–10. Thema: «Vom verlorenen Schaf und Groschen, Zwei Gleichnisse zwischen Fundkiste und himmlischer Party». Orgel: Adrian Schäublin. Kollekte: Verein Neustart. Fahrdienst: Silvia Bürgin, 079 583 71 70 Donnerstag, 10. Juli 18.30 Eucharistiefeier Sonnenhof Freitag, 11. Juli 10.30 Gottesdienst im APH «zum eibach» Herzlichen Dank für die Kollekten der letzten Wochen: Für das HEKS beider Basel (kantonal) aus dem APH CHF 46.50 und Gottesdienst vom 8.6. CHF 355.00 Aus dem Friedensgebet vom 8.6. für Flüchtlinge CHF 60.00. Für das Jahresspendenprojekt der mission 21 in Peru aus dem APH CHF 53.50 und dem Gottesdienst vom 22.6. CHF 887.50.
des Hofparadieses in Hemmiken, die für das Ehepaar Stefanie und Christian Weber durch die Pastoren Guido Berger und Samuel Kron (offene-tuer.ch, Basel) durchgeführt wurde. Das Fest würdigte nicht nur das 200-jährige Bestehen, sondern auch die 20-jährige Erfolgsgeschichte des Direktverkaufs und das zehnjährige Bestehen bei Coop «Miini Region». Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfe-
rinnen und Helfern, die das Fest möglich gemacht haben. Das Wetter spielte mit, nur am Ende gab es einen kurzen Regenschauer. Insgesamt war das Hoffest ein voller Erfolg, das die Bedeutung des Hofes für die Region sichtbar machte und die Besucher mit Freude, Gemeinschaft und Inspiration erfüllte. Es bleibt als unvergessliches Ereignis in Erinnerung. Moritz Günthert
Kurze Hof-Geschichte
Das Hofpaar Stefanie und Christian Weber Begrüssung die Festbesucher und kündigen den eindrücklichen Gottesdienst als ersten Jubiläumshöhepunkt an. Foto: Guido Berger
Aus der Familienchronik der Webers: 1825 arbeitete Martin Mangold als Steinhauer in der Nähe des heutigen Baregg-Hofs und zog näher an den Arbeitsplatz. Sein Sohn Heinrich vergrösserte 1844 den Wohnraum, dessen Initialen noch heute über dem Eingang zu sehen sind. Die Hofbesitzer ehrten den Hof-Erbauer mit der Benennung der Galloway-SteinhauerRauchwurst. Die Familie Mangold
heiratete in die Weber-Dynastie ein. 1992 übernahm Christian Weber den Hof von seinem Vater Heinrich. Seit 2006 bewirtschaften er und seine Frau Stefanie den Hof gemeinsam. Zum Hof gehören 18,07 Hektar eigenes Land, 9,35 Hektar Pachtland und 3,57 Hektar Wald. In Hemmiken haben die Webers mit viel «Härzbluet» ihr Paradies geschaffen, darunter das Produkt «Härzbluet-Kirsch».
für die Tagesstätte in Buckten. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen.
Allgemein
Katholische Kirche Sissach
Zentrum Ergolz, Ormalingen
Amtswochen: 16. Juni bis 20. Juli: Pfr. Samuel Maurer
Sonntag, 6. Juli 9.30 Eucharistiefeier
Donnerstag, 10. Juli 10.00 Pfarrer Daniel Hanselmann
Freitag, 11. Juli 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen
www.ref-ormalingen-hemmiken.ch
Ferien: Pfr. Eric Hub hat Ferien vom 28. Juni bis 19. Juli. Kirchenchorprobe: Sommerpause bis 3. August Café international für Flüchtlinge mittwochs, 13.30 im Lindenhof Sonnenhof: Sommerpause ab 14. Juli bis 31. August Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Samstag, 5. Juli 17.00 bis 18.00 Beichtgelegenheit Sonntag, 6. Juli 11.00 Eucharistiefeier Donnerstag, 10. Juli 17.30 Rosenkranz
Jeden Mittwoch 13.30 bis 16.00 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Sonntag, 6. Juli Kein Gottesdienst in der Kapelle Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 6. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kirche Maisprach mit Pfarrer Daniel Hanselmann und Doris Haspra, Orgel Rund um meine Kirche
Jeden Donnerstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076 261 31 25
Konfirmand*innen Konf. Lager mit den Konfirmand*innen der Kirchgemeinde Ormalingen/Hemmiken vom Montag, 30. Juni bis Freitag, 4. Juli in Vaumarcus NE
Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken
– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00
Sonntag, 6. Juli 10.00 Gottesdienst in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke
Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen) Sonntag, 6. Juli 10.00 Kapelle Anwil, Gottesdienst mit Pfr. Rainer Grabowski. Franziska Baumgartner, E-Piano anschl. Kirchenkaffe vor/in der Kapelle Amtswoche 30. Juni bis 6. Juli: Pfr. Andreas Marti 7. bis 13. Juli: Pfr. Rainer Grabowski www.schafmatt-wisenberg.ch
Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau Donnerstag, 3. Juli 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Priester Jacek Kubica. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen! Sonntag, 6. Juli 9.45 Rümlingen: Gottesdienst mit Dienstjubiläum Bernd Vogel. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Kollekte
Mittwoch, 9. Juli 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen. Sonntag, 13. Juli 9.45 Rümlingen: Gottesdienst, Pfarrerin Barbara Jansen. Orgel Susanne Müller. Kollekte für das HEKS Mittwoch, 16. Juli 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Montag, 7. Juli bis Samstag, 26. Juli, Kontakttelefon Rümlingen 079 325 46 03, Läufelfingen 079 713 54 80 KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80, wernli.susanne@gmx.ch Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch Sekretariat: Claudia Buess claudia-buess@bluewin.ch
Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch
Region Waldenburg
ObZ
Sonne und kühle Getränke
Waldenburg Auf den Spuren der Vorfahren Linda Mateja (70) aus Lake Villa im USBundesstaat Illinois wandte sich im Februar diesen Jahres an die Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St-Peter und fragte nach Auskünften zu ihren Vorfahren. Diese hiessen Tschudin und stammten aus Waldenburg, von wo aus sie in den 1880er-Jahren nach Amerika auswanderten. Am vergangenen Montag besuchte sie nun während einer Schweizerreise mit ihrem Mann Lee (80) das Stedtli, begleitet von Franz M. Degen,
Beat Eglin
Breites Angebot Fast für jeden Bedarf gibt es im Tal mindestens einen Anbieter. Damit diese Firmen überleben können, brauchen sie
Lockere Gespräche am Sommergrill.
ihre Kundschaft. Dass dieses Zusammenspiel und Miteinander funktioniert, ist nicht selbstverständlich. Wir leben in einer Zeit, in der alles schnell und billig aus fernen Ländern beschafft werden soll. Mit dem Sommeranlass bedankt man sich bei der Öffentlichkeit für ihre Treue. Das Gewerbe im Waldenburgertal ist vielfältig und die Angebote sind von hoher Qualität. Aber ohne die Menschen, die diese auch nutzen und wertschätzen, ist das beste Angebot nutzlos. Neben dem Dank wollen sich die Ge-
13
Überraschender Besuch
Oberdorf KMU Waldburgertal lud zum Sommergrill ein
Am letzten Freitag herrschte im Waldenburgertal ideales Wetter für ein Sommerfest. Die Würste waren auf dem Grill und das Getränk wartete im Kühlschrank auf Abnehmer. Der verregnete und kalte Vorjahresanlass war vergessen. Sitz- und Stehplätze hatte es an der Sonne und im Schatten genügend. Patrick Nachbur, der an der letzten Generalversammlung in den Vorstand gewählt wurde, organisierte dieses Jahr den Traditionsanlass. Der Verein, der die kleinen und mittleren Unternehmen im Waldenburgertal vertritt, freute sich über die zahlreich erschienenen Personen, die der Einladung auf den Ueli Schaad-Platz in Oberdorf folgten. Reden gibt es an diesem Anlass keine. Der Verein lädt seine Mitglieder und die Bevölkerung, also ihre Kundschaft, jedes Jahr zu einem gemütlichen Zusammentreffen ein. Ab 17 Uhr durfte man ohne Anmeldung erscheinen und fast so lange bleiben, wie man wollte. Das offizielle Ende ist um 22 Uhr. «Erfahrungsgemäss beginnen wir so ab 23 Uhr, die ganz hartnäckigen Gäste ‹von den Bänken zu kratzen›», sagte Vorstandsfrau Katrin Kaden.
Donnerstag, 3. Juli 2025
Synodaler der Kirchgemeinde. Unter anderem trafen sie Daniel Tschudin in seiner Spenglerei und besichtigten die Firma Tschudin und Heid mit CEO Tobias Schmid. Ob eine Verwandtschaft zu diesen Betrieben besteht, ist unklar, jedoch freute sich Linda, an so vielen Gebäuden und Autos in Waldenburg den Namen «Tschudin» zu sehen. Sie fühlte sich sehr glücklich, endlich den Ort ihrer Familie gesehen zu haben. Lorenz Degen
Foto: B. Eglin
werbler mit ihren Kunden austauschen, diskutieren und deren Meinungen hören. Nur so können sie sich verbessern und neue Angebote bereitstellen. Auch unter den Firmen gibt es immer wieder Synergieeffekte und es entstehen neue Kooperationen. Das Ziel wurde auch dieses Jahr erreicht: Motivierte Gäste, keine Formalitäten, feine Bratwürste vom Grill und kühle Getränk. Und dazu noch ganz viel Spass, Inspiration und gute Laune bis zum Schluss.
Lee und Linda Mateja aus Illinois mit Franz M. Degen besuchen das Stedtli Waldenburg (v. l.).
Foto: zVg
Personelle Veränderungen KG Bennwil-Hölstein-Lampenberg Der Präsident Lukas Jauslin durfte an der vergangenen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 27 stimmberechtigte Mitglieder der Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg begrüssen. Die Jahresrechnung 2024, welche mit einem Gewinn von 4177 Franken abschliesst, wurde angenommen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg 061 961 00 51 hp.schuerch@sunrise.ch Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch
Die Versammlung beschloss für die Jahre 2026 bis 2029 einen Kredit von 80 000 Franken für die Jugendarbeiter. Damit können Tobias Burkhalter und Jakob Schneider, die sich ein Pensum von 20 Prozent teilen, ihre wichtige Arbeit weitere vier Jahre fortsetzen. Die Kirchenpflege hat das Reglement über den Sozialfonds überarbeitet. Es
wurde von der Versammlung zur Kenntnis genommen. Ein Ausblick auf die Veranstaltungen im zweiten Halbjahr ermöglichte einen Einblick in ein reichhaltiges Angebot an Lagern. Das nächste Gemeindewochenende wird vom 24. bis 26. April 2026 im Schwarzwald stattfinden.
lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00, Samstag von 9.00 bis 12.00. (Sommerferien geschlossen). www.buecherflohmarkt-lespresso.ch
Für Kinder und Jugendliche
Während den Sommerferien geschlossen! Mitteilungen Amtswoche 16. Juni bis 20. Juli: Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch
Agenda
Voranzeige Offenes Abendsingen Dienstag, 19. August, 19.00 in der Kirche Waldenburg, musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 21. August, 9.00 bis 11.00 in der Pfarrscheune in Waldenburg. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55. Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com. Keine Proben in den Sommerferien!
Veranstaltungen Gebet in Hölstein Samstag, 5. Juli um 9.30 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet für unsere Gemeinde, unsere Dörfer, unser Land und den Frieden in der Welt. Kontakt: Roland Steinle, 061 951 10 83. Trauercafé im Diegtertal Mittwoch, 9. Juli um 9.00 im Hofmattschulhaus in Tenniken. Ort für Begegnungen und Kraftquelle für alle, die Ähnliches erlebt haben – ohne Anmeldung. Kontakt: Isabella Flükiger, 079 758 86 39.
www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch
Sonntag, 6. Juli 10.00 Kirche St. Peter, Pfarrer Hanspeter Schürch. An der Orgel begleitet uns Niggi Hublard.
Zeltlager «Der verlorene Tempel von Costa de Oro» Am Samstag, 28. Juni startete das Zeltlager der MBG Hölstein und der Jungschi Bämbel in Meilen (ZH). Rund 30 Kinder mit einem motivierten Leiterteam erleben eine Woche lang Abenteuer, Spiel und Spass in der Natur. Wir wünschen allen viel Vergnügen und eine tolle Gemeinschaft!
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch
Mitteilungen Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Nächste Woche ist das Sekretariat nur am Dienstagmorgen, 8. Juli geöffnet (unregelmässige Bürozeiten während den Schulsommerferien). Amtswoche: 28. Juni bis 20. Juli Pfarrer Raphael Hadorn, 077 520 76 60
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch
Agenda Sonntag, 6. Juli 10.00 Hölstein, Gottesdienst mit Pfarrer Raphael Hadorn, Taufe von Lara Kemmer. An der Orgel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Ostmission
Nach zwölfjähriger Tätigkeit als Katechetin verlässt Johanna Bissig die Kirchgemeinde, um sich neuen Projekten zuzuwenden, und Martin Hess verlässt nach acht Jahren seinen Posten als geschätzter Sigrist der Kirche Hölstein. Beide wurden von den Anwesenden mit Geschenken und herzlichem Dank für die geleistete Arbeit verabschiedet.
Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch
Agenda Sonntag, 6. Juli 15.00 Rückkehr SOLA 17.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: Finanz. Härtefälle
Montag, 7. Juli 10.30 Ökum. Gottesdienst im Gritt Mitteilungen Herzlich willkommen Wir begrüssen Bernhard Schibli er wird mit uns am Sonntag den Ausschlaf-Gottesdienst mit Eucharistie feiern. Relinachmittag der 8. Klassen Am 13. Juni fand der Relinachmittag statt. Das Schuljahr neigt dem Ende zu. Was war gut, was war herausfordernd? Wofür bin ich dankbar? Wo liegt meine «super power»? Wie fühlt es sich an, wenn ich mich mit Gott verbinde? Mit einem Rückblick und einem Blick nach innen haben wir den Nachmittag begonnen, um dann in Pratteln am Schatten der Bäume gemütlich gemeinsam Minigolf zu spielen. Bei der Hitze haben Getränke und ein leckeres Eis vorzüglich für Erfrischung gesorgt! Es war wunderbar mit den Reli8ler den Nachmittag zu verbringen. Annik Freuler, Jugendarbeit
Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch
Sommerlager, ein Fall für die SOLA-Detektive Von Montag bis Sonntag in der ersten Ferienwoche sind wir im Lager. 26 Kinder und 11 Leiter:innen geniessen die Gemeinschaft in Ebnat-Kappel.
Als neue Sigristin in Hölstein wurde Christin Blatter begrüsst, und in Bennwil wird Sabine Mathä übernehmen. Für die Religionsstunden in Hölstein und Lampenberg konnten Susanne Flückiger und Angela Holzer gewonnen werden. Ref. Kirchgemeinde BennwilHölstein-Lampenberg
Spannung, Spass, Singen am Lagerfeuer, Schoggibananen, Wanderung, die ganze Zeit ohne Natel, Gemeinschaftsspiele, Brettspiele, zur Ruhe kommen, Auszeit geniessen, Ämtli machen, sich Streiten und wieder Frieden machen, vor dem Essen singen, zu wenig Schlaf bekommen, Sonnenaufgang, Blick auf den Säntis und noch viel mehr erwartet uns in der Woche. Danke für die guten Gedanken und Gebet für uns, damit wir eine unfallfreie und friedliche Woche erleben dürfen. Danke auch an die Eltern für ihr Vertrauen. SOLAteam
SingWälle Singen macht Freude und tut gut. Die SingWälle ist die Möglichkeit miteinander zu singen, ohne grosse Kenntnisse und ohne sich für etwas grösseres zu Verpflichten. Dreimal üben, einmal im Gottesdienst singen. Das ist es schon. Wir sind offen für sangesfreudige grosse und kleine Leute. Das Ziel der SingWälle ist vor allem zusammen singen, und durch den Gesang den Gottesdienst zu bereichern und so unserer Kirche zum Klingen zu bringen. Durch Dich! Die nächste SingWälle ist am Sonntag, 7. September um 17.00 Uhr. Probedaten: Mittwoch, 20. August, 27. August und 3. September von 18.00 bis 19.30 in der Kirche. Anmeldung ab sofort bei Sabine Brantschen. Wir freuen uns ganz fest, dass wir mit Gabriela Freiburghaus eine hervorragende Leiterin der SingWälle gefunden haben. Liebe Gabriela herzlich willkommen.
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen Sonntag, 6. Juli 10.00 Kirche Eptingen, Regionalgottesdienst, Pfr. Ch. Albrecht, anschl. Kirchenkaffee Mittwoch, 9. Juli 9.00 Hofmattschulhaus Tenniken, Trauercafé
Region Waldenburg
ObZ
Donnerstag, 3. Juli 2025
14
Oberdorf will wertvollen Baugrund nicht verkaufen
EGV Nullrunde bei der Rechnung 2024 Willi Wenger
Das finanziell stark angeschlagene Oberdorf will seine noch wenigen Baulandreserven nicht verkaufen. Dies hat die Mehrheit der Stimmberechtigten an der Gemeindeversammlung vergangene Woche so beschlossen. Sie vertraten eine andere Meinung als der Gemeinderat, welcher das Land entweder verkaufen oder dieses im Baurecht abgeben wollte. Zur Diskussion standen Parzellen am ehemaligen Standort des Werkhofs und am Talweg, wo einst ein Kindergarten geführt wurde. «Ich finde das nicht gut, Tafelsilber zu verkaufen,» sagte ein Einwohner, um zu ergänzen, dass die beiden Parzellen der Gemeinde ja nicht wehtun. Mehrere Wortmeldungen waren quasi deckungsgleich. Es sei der falsche Weg, dies heute zu tun, sagten weitere Besucher. In Bezug der desolaten Finanzsituation kommentierten weitere Personen, dass die prognostizierten Einnahmen von rund 2,6 Millionen Franken nicht lange in der Gemeindekasse bleiben würden. «Dies bei wie bisher und wohl auch inskünftig vielen Hunderttausend Franken Defizit jährlich.» Nach lebendig geführten Diskussionen wurde in einer ersten Phase die Vor-
Das Terrain, wo einst der Werkhof war, wird nicht verkauft oder im Baurecht abgegeben. Dies haben die Stimmberechtigten so beschlossen. Fotos: W. Wenger
lage des Werkhof-Landes auf Antrag eines Stimmbürgers versenkt und zwar einstimmig. Ebenfalls an die Adresse des Gemeinderats zurück geschickt wurde das Dossier Landverkauf Kindergarten. Diese Vorlage scheiterte knapp mit 29 Nein- gegen 26-Ja-Stimmen. Beide Grundstücke bleiben so im Besitz der Gemeinde, welche sich jetzt Gedanken über die Zukunft dieser Parzellen machen wird.
Finanzchef Michael Wild präsentierte die Rechnung 2024, die ein ausgeglichenes Resultat aufwies. Der Aufwand und der Ertrag waren mit 13,065 Millionen ausgeglichen, wurde doch von der finanzpolitischen Reserve Gebrauch gemacht. Ohne diese Entnahme hätte das Defizit in der Rechnung des vergangenen Jahres 489 000 Franken betragen. Wild informierte ausführlich, sachlich und schonungslos offen. Er stellte unter
anderem fest, dass die Bilanzsumme gegenüber der Rechnung 2023 um 1,2 Millionen Franken gesunken sei. Und, dass sich das Finanzvermögen netto um 1,5 Millionen Franken auf 7,4 Millionen Franken vermindert habe. Hauptgründe, so Wild, seien die Abnahme der flüssigen Mittel und kurzfristigen Geldanlagen um eine Million Franken und die Abnahme der Forderungen um zirka 700 000 Franken. Für die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission ist die Situation generell nicht gut. Sie sprach von grosser Besorgnis. Dennoch: Die Rechnungsablage von 2024 wurde klar genehmigt. Die 62 Stimmberechtigten haben zudem der Gründung eines Zweckverbandes Versorgungsregion Waldenburgertal zugestimmt, einen Kredit über 81 000 Franken für die Ablösung des Leitsystems Wasserversorgung gutgeheissen sowie einem 116 000-FrankenNachtragskredit für die Sanierung der Mühlehalde ebenfalls zugestimmt. Gemeindepräsident Piero Grumelli lud schliesslich die Bevölkerung zu einem Informationsanlass Mitte August ein. An diesem Tag findet eine Information unter Mitwirkung der Bevölkerung betreffend Schulraumbedarf statt. Gemäss Grumelli werden dann elf Möglichkeiten thematisiert beziehungsweise vorgestellt.
Auf eine Frage aus dem Plenum bezüglich der Geldleistungen an die Gemeinde Waldenburg betreffend Schwimmbad Waldenburg sagte Grumelli, dass Oberdorf am meisten aller unterstützenden Nachbargemeinden von Waldenburg bezahle. Die «Gmeini» wurde versöhnlich beendet, auch wenn die Meinungen teils kontrovers waren. Grumelli wünschte allen eine gute Zeit, dies bei sommerlichen Temperaturen in der Mehrzweckhalle, wo die Besuchenden die Veranstaltung ohne Getränke zu bestreiten hatten ...
Der alte Kindergarten am Talweg wird weiterhin so bleiben wie er ist: Das Grundstück bleibt ebenfalls im Besitz der Gemeinde.
Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, inserate.obz@chmedia.ch Eine Publikation der
Unfallreparaturen aller Hersteller Park- und Hagelschäden Glasersatz und Glasreparatur Schadenmanagement Teil- und Ganzlackierungen Fahrzeugpflege Ersatzwagen
– Unfall-Reparaturen – Rost-Reparaturen – Frontscheiben-Service – Spezial-Lackierungen – Wasserfarben – Motorradlackierungen – Industrielackierungen – Ersatzwagen
Für alle, die unterwegs zuhause sind Aussen Designfolie, innen Möbelfolie. Wir machen deinen Camper zum Unikat.
• Neuwagen- und Occasionshandel • Reparaturen und Service aller Marken • MFK-Bereitstellung + Vorführung • Pneu- und Räderservice • Abgaswartung – Klimaservice • Bremsen und Auspuffanlagen • Fahrzeugpflege innen • moderne Waschanlage
Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt!
Die nächste Autonews-Seite erscheint am 7. August 2025
Hauptstrasse 73 4435 Niederdorf Tel. 061 961 17 17 Fax 061 963 93 95 info@scudericarrosserie.ch www.scudericarrosserie.ch
Region Waldenburg Hölstein
Niederdorf
Verabschiedung Marina Saladin aus dem Gemeinderat Per 30. Juni 2025 endet für Marina Saladin die Zeit im Gemeinderat. Nach knapp 8 Jahren im Amt hat sie sich dazu entschieden zurückzutreten. Marina Saladin zeigte sich in der Gemeinderatsarbeit immer sehr engagiert. So erklärte sie sich unter anderem dazu bereit, bevor die jetzige Gemeindepräsidentin ihr Amt übernahm, zusammen mit Gemeinderat Andres Appenzeller die Gemeinde interimistisch im Co-Präsidium zu leiten. Im Anschluss übte sie einige Jahre das Amt als Vizepräsidentin aus. In ihrer Amtszeit standen viele Bauprojekte für die Schule an. Mit dem Projekt Aufstockung Schulhaus Holde 2 war sie bis zum Schluss äusserst engagiert und blickt auf eine tolle Realisierung zurück. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam danken Marina Saladin für die konstruktive und immer sehr angenehme Zusammenarbeit und wünschen ihr für die private sowie berufliche Zukunft alles Gute.
Der Jugend- und Sportverein Niederdorf sucht Dich! Wir bieten ein breites und vielseitiges Sportangebot für Kinder und Jugendliche an. Damit dieses Angebot für das neue Turnjahr (d. h. ab August 2025) weitergeführt werden kann, suchen wir für die Kindergruppe KiTu (montags 17 bis 18 Uhr) ab sofort neue InstruktorInnen (ebenfalls denkbar sind Co-Leitungen). Hast du Freude daran Kinder zur Bewegung zu motivieren und mit ihnen viele verschiedene Sportarten auszuprobieren? Dann freuen wir uns jetzt schon über Deine Kontaktaufnahme. Gerne steht Dir Christina Scheidegger per E-Mail christinascheidegger@gmx.ch oder unter Telefon 079 580 04 39 zur Verfügung.
Neuanfang im Gemeinderat Wie schon kommuniziert, konnte die Vakanz im Gemeinderat mit Janett Allewohl wieder besetzt werden. Sie wird ihr Amt per 1. Juli 2025 offiziell übernehmen. Die erste Gemeinderatssitzung findet nach der Sommer-Sitzungspause anfangs August 2025 statt. Der Gemeinderat wünscht Janett Allewohl einen guten Start in ihre Arbeit im Gemeinderat und viel Freude bei der Ausübung der Tätigkeit. Austritt im Wahlbüro Der Präsident des Wahlbüros, Herr Fabian Jauslin, hat infolge seines Wegzugs aus Hölstein seinen Rücktritt per Ende Oktober 2025 aus dem Wahlbüro erklärt. Herr Jauslin ist seit dem Jahr 2020 im Wahlbüro engagiert. Der Gemeinderat dankt Herr Jauslin für seine bisherige Arbeit und wünscht ihm für die letzten Einsätze im Amt viel Freude. Das Wahlbüro sucht ein neues Mitglied Das Wahlbüro überwacht die Stimmabgabe an der Urne, kennzeichnet die Stimm- und Wahlzettel und ermittelt die Ergebnisse von Wahlen und Abstimmungen. Das Wahlbüro besteht aus 5 Personen. Jährlich finden vier bis fünf Abstimmungen/Wahlen statt. Aufgrund des Austritts von Herrn Fabian Jauslin steht eine Ersatzwahl an, für den Rest der laufenden Amtsperiode bis zum 30. Juni 2028. Sind Sie motiviert und haben Interesse, im Wahlbüro mitzuwirken? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme resp. schriftliche Mitteilung bis spätestens am 31. August 2025 auf info@hoelstein.ch. Für Fragen steht Ihnen der Gemeindeverwalter, Herr Pascal Liederer, gerne zur Verfügung (Tel. 061 956 90 00). Die Ersatzwahl wird an einer Sitzung der Wahlbehörde (Gemeinderat) im September vorgenommen. Der Antritt der neuen Person im Wahlbüro erfolgt per 1. November 2025.
Oberdorf Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 24.06.2025 1. Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 26.05.2025 wird genehmigt. 2. Der Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission Oberdorf für das Jahr 2024 wird zur Kenntnis genommen. 3. Die Jahresrechnung 2024 der Einwohnergemeinde wird genehmigt. 4. Der Antrag aus der Versammlung, dass die Parzellen 115 und 1186 (Eimatt) weder verkauft noch im Baurecht abgegeben werden sollen, und der Gemeinderat in einem Mitwirkungsverfahren das weitere Vorgehen bezüglich der Parzellen erarbeiten soll, wird angenommen. Der Landverkauf Parzelle 1400 (Talweg) wird abgelehnt. Aufgrund der beiden Beschlüsse werden die Anträge 1, 2 und 4 des Gemeinderates nicht behandelt. 5. Der Gründung Zweckverband Versorgungsregion Waldenburgertal plus und Genehmigung der Statuten wird zugestimmt. 6. Der Kredit über CHF 81000.00 exkl. MwSt. für die Ablösung Leitsystem Wasserversorgung wird genehmigt. 7. Der Nachtragskredit über CHF 115 805.00 inkl. MwSt. und Kreditabrechnung Sanierung Mühlehalde wird genehmigt. 8. Verschiedenes • Die Schlussabrechnungen Kredite Sanierung Milcherweg und Vogel-ackerweg werden zur Kenntnis genommen. • Information, dass ein selbständiger Antrag gemäss Gemeindegesetz § 68 schriftlich auf der Verwaltung eingereicht wurde. Es wird bean-tragt, dass die Gemeindeordnung gemäss Gemeindegesetz § 67a ergänzt wird. Dieser sieht vor, dass an einer Einwohnergemeindeversammlung 1/3 der anwesenden Stimmberechtigten beschliessen können, dass die Schlussabstimmung über die Vorlage an der Urne stattfindet. Der Gemeinderat hat nun die Möglich-
ObZ
keit innert 6 Monaten eine Vorlage über den Antrag zu erarbeiten oder vorerst auf eine Vorlage zu verzichten und der Einwohnergemeindeversammlung den Antrag zur Erheblicherklärung zu unterbreiten. Die Beschlüsse 4–6 unterliegen gemäss § 49 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist von 30 Tagen seit Beschlussfassung läuft am 24.07.2025 ab. Die Beschlüsse, die keinem Referendum unterstehen, werden mit dem Tag der Einwohnergemeindeversammlung rechtskräftig.
Waldenburg Teilsperrung Schloss Waldenburg Aus Sicherheitsgründen musste der obere Teil des Schlosses bis auf Weiteres gesperrt wer-den. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite www.waldenburg.ch.
Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2025 An der Bürgergemeindeversammlung vom 16. Juni 2025, 19.30 bis 20.45 Uhr haben 16 stimmberechtigte Personen teilgenommen. Sie haben folgende Beschlüsse gefasst: ://: Tonaufnahmen für die Protokollerstellung werden einstimmig genehmigt. 1. Protokoll Gemeindeversammlung ://: Dem Änderungsantrag von Andrea Kaufmann, dass im Protokoll beim Traktandum 3 der Antrag analog dem damaligen Einladungstext steht, wird mit 5 Ja- gegen 4 Nein-Stimmungen und 6 Enthaltungen zugestimmt. ://: Das von Regula Roth verfasste Protokoll der Versammlung vom 25. November 2024 wird unter Berücksichtigung des genehmigten Antrages wird mit 15 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung genehmigt. Geschäftsverzeichnis ://: Das Geschäftsverzeichnis wird ohne Wortmeldung in der vorgeschlagenen Form ein-stimmig genehmigt. 2. Jahresrechnung 2024 der Bürgergemeinde Waldenburg ://: Die um eine Korrektur bei den Abschreibungen auf dem Werkhof von CHF 13 180.00 ergänzte Jahresrechnung mit einem Ertragsüberschuss von CHF 85 665.46 mit 15 Ja-Stimmen (einstimmig) genehmigt. 3. Wiedereinführung Bürgerkommission a) Teilrevision der Gemeindeordnung ://: Der Teilrevision der Gemeindeord-
Parteien
nung wird mit 11 Ja- gegen 3 Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen zugestimmt. b) Reglement der Bürgerkommission der Bürgergemeinde Waldenburg ://: Das Reglement der Bürgerkommission der Bürgergemeinde Waldenburg wird mit 10 Ja- gegen 2 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen genehmigt.
Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 23.06.2025 An der Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2025, 19.30 bis 21.45 Uhr haben 40 stimmberechtigte Personen teilgenommen. Sie haben folgende Beschlüsse gefasst: ://: Tonaufnahmen für die Protokollerstellung werden mit 38 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltun-gen genehmigt. 1. Protokoll Gemeindeversammlung ://: Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. Februar 2025 wird ohne Änderungen mit 36 Ja-, ohne Gegenstimmen und 4 Enthaltungen genehmigt. Geschäftsverzeichnis ://: Aus dem Geschäftsverzeichnis wird vom Gemeinderat das Traktandum 4b «Nachtragskredit zum Budget 2025 – Umsetzung Parkraumbewirtschaftung» zurückgenommen. Mit dieser Änderung wird das Geschäftsverzeichnis mit 38 Ja-, 1 Nein-Stimmen und einer Enthaltung genehmigt. 2. Wahl eines Mitglieds der Wasserkommission ://: Stephan von Däniken wird bei zwei Enthaltungen einstimmig gewählt. 3. Jahresrechnung 2024 ://: Die Jahresrechnung mit einem Aufwandüberschuss von CHF 186 220.92 und Nettoinvestitionen von CHF 130 716.65 wird einstimmig genehmigt. 4. Anhang zu Reglementen Parkraumbewirtschaftung & Nächtliches Dauerparkieren auf öffentlichem Areal ://: Die Änderung, dass die erste Stunde beim Friedhofparkplatz gratis ist, wird mit 39 Ja-Stimmen und einer Enthaltung genehmigt. ://: Der per 1.1.2026 in Kraft tretende Anhang zu den Reglementen wird mit 38 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und einer Enthaltung genehmigt. 5. Gründung Zweckverband Versorgungsregion Waldenburgertal plus ://: Die Statuten des Zweckverbandes Versorgungsregion Waldenburgertal plus werden mit 34 Ja-Stimmen bei 6 Enthaltungen genehmigt. ://: Der Auflösung des Vertrages der Versorgungsregion Waldenburgertal plus wird mit 35 Ja-Stimmen bei 5 Enthaltungen zugestimmt.
Donnerstag, 3. Juli 2025
15
6. Teilrevision Friedhofreglement ://: Dem Antrag von Andrea Kaufmann, wonach in § 9 Abs. 1 Bst. a lediglich «in der Abdankungshalle» gestrichen werden soll, wird mit 38 Ja-Stimmen bei zwei Enthaltungen genehmigt. ://: Der Teilrevision des Friedhofreglements wird mit 37 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme und mit zwei Enthaltungen zugestimmt. 7. Antrag nach § 68 von D. Tschopp betr. Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden ://: Der Antrag von D. Tschopp das Geschäft zu verschieben, wird mit 15 Jagegen 20 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen abgelehnt. ://: Dem Antrag des Gemeinderats, die Anträge von D. Tschopp abzulehnen, wird mit 26 Ja- und 5 Nein-Stimmen bei 9 Enthaltungen zugestimmt.
Langenbruck Öffnungszeiten Sommerferien Während den Sommerferien ist der Schalter der Gemeindeverwaltung wie jedes Jahr lediglich an den Vormittagen von 08.15 bis 11.45 Uhr geöffnet. An Dienstagen bleibt der Schalter wie gewohnt geschlossen. Für Termine ausserhalb dieser Zeiten nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Am Donnerstag, 10. Juli bleibt der Schalter ebenfalls ausserordentlich geschlossen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit. Verschiebung Grünabfuhr Die Grünabfuhr vom Donnerstag, 10. Juli 2025 wird auf den Freitag, 11. Juli 2025 verschoben.
Was läuft in Langenbruck Freitag, 4. Juli Mit Jägern auf Pirsch, Jäger, Schulplatz, 18.30 Uhr Sonntag, 6. Juli Sportlager, Sportverein, Oberägeri Mittwoch, 9. Juli Spielnachmittag, Frauenverein, Vereinslokal, 14.30 Uhr Jeden Montag Stricknachmittag für alle, Vereinslokal, 14 bis ca. 17 Uhr Jeden Dienstag Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9 bis ca. 11 Uhr Jeden Mittwoch Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue,10 bis 11 Uhr Jeden Donnerstag • Kaffitreff für alle, Vereinslokal 9.45 Uhr • Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle 9.15 bis 10.15 Uhr • Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19.30 bis 20.45 Uhr
Vereinsnotizen
Gelungener Start in ein neues Politjahr Crowdfunding für eine Gartenbahn-Dampflok
Am 18. Juni 2025, fand im Clubhaus des FC Oberdorf die Jahresversammlung der FDP Sektion Waldenburg statt. Die Präsidentin Andrea Kaufmann durfte zahlreiche Mitglieder begrüssen – ganz besonders freute sie sich über die Teilnahme von Regierungsrätin Monica
Gschwind, die der Einladung der Sektion gefolgt war. Die Versammlung wurde zügig und effizient durchgeführt. Alle Traktanden wurden von den anwesenden Mitgliedern einstimmig genehmigt. In ihrer Ansprache dankte Andrea Kaufmann
Die Teilnehmenden der Jahresversammlung der FDP Sektion Waldenburg im Clubhaus des FC Oberdorf mit der Präsidentin Andrea Kaufmann und Regierungsrätin Monica Gschwind. Foto: zVg
den Mitgliedern, Unterstützerinnen und Unterstützern sowie dem engagierten Vorstand der FDP Bezirk Waldenburg. Ein besonderer Moment war dem Dank an Regierungsrätin Monica Gschwind gewidmet. Mit grossem Engagement und klarer liberaler Haltung habe sie sich über viele Jahre hinweg für den Kanton eingesetzt. Die FDP Waldenburg bedauert ihren angekündigten Rücktritt per Ende Dezember 2025 zutiefst, spricht ihr aber bereits jetzt grossen Dank und Anerkennung für ihre herausragende Arbeit im Dienste der Bevölkerung aus. Im Anschluss an den offiziellen Teil genossen die Anwesenden ein gemütliches Beisammensein mit einem feinen Essen, liebevoll zubereitet von Clubwirtin Sandra Hug. Die FDP Sektion Waldenburg blickt auf eine rundum gelungene Jahresversammlung zurück – ein gelungener Start in ein neues, engagiertes politisches Jahr. Andrea Kaufmann Präsidentin FDP Sektion Waldenburg
Der Verein Play & Rail Arena Waldenburg (PRAWA) beabsichtigt, eine Gartenbahn in Waldenburg zu bauen. Dort sollen Modelle des «Waldenburgerli» im Massstab 1:4 fahren. Das Modell von 1985 ist bereits gebaut. Ab dem Wochenende vom 30. August 2025 wird der Verein PRAWA auf dem von der Gemeinde Waldenburg gepachteten Grundstück in Waldenburg, oberhalb vom Schwimmbad, auf provisorisch für den Testbetrieb verlegten Gleisen fahren. Dies schreibt der Verein in seinem Juli-Newsletter. Bisher war er mit seiner Bahn mobil unterwegs, so bei Events beim Robinsonspielplatz in Muttenz, der HPS in Liestal, in Aesch, in Etzwilen, am Waldenburger Markt und bei der Eröffnung des Waldenburger Schwimmbads. Unter www.lokalhelden.ch/dampflok läuft momentan ein Crowdfunding, um eine Dampflok kaufen zu können. «Jede
noch so kleine Spende ist wertvoll», schreibt der Verein PRAWA. Je mehr «Fans» und Stimmen das Projekt erhält, desto grösser ist die zusätzliche Unterstützung der Plattform «Lokalhelden».
Die PRAWA-Pioniere im Steuerwagen der selbst gebauten «WB». Foto: Archiv ObZ
Diverses
ObZ Donnerstag, 3. Juli 2025
KAUFE AUTOS Alle Marken und Jahrgänge, zu fairem Preis. Kilometer und Zustand sind egal, auch mit Motor- und Getriebeschaden. Barzahlung, schnelle Abholung. Telefon 079 415 10 46 Danke für Ihren Anruf, auch SA/SO.
Marktnotiz
sommerTANZwochen in der Tanzschule Tanzarena in Gelterkinden Mit vielen Teilnehmenden sind die Sommertanzkurse in der Tanzarena Gelterkinden am 30. Juni angelaufen und die ersten Tanzschritte und Tanzfiguren sind schon in den Füssen. In den angenehm klimatisierten Tanzräumen wird in guter Stimmung vorgezeigt und nachgetanzt. Die Tanzlehrer/innen der Tanzarena und zahlreiche Gastlehrer/innen sorgen für ein interessantes und abwechslungsreiches Angebot. Die Sommertanzkurse dauern noch bis am 17. Juli 2025. Weitere und ausführliche Infos zum Angebot sind
auf der Website zu finden. Das Team der Tanzarena freut sich auf viele Teilnehmer/ innen. Tanzarena GmbH swissdance Tanzschule Kapellenweg 11 4460 Gelterkinden 061 983 80 08 Mo – Do, 16.00 – 18.00 Uhr info@tanzarena.ch www.tanzarena.ch
Autoankauf zu Höchstpreisen alle Marken, auch Toyota und Unfallautos. Barzahlung Täglich von 7 bis 21 Uhr Tel. 079 584 55 55 auto.ade@gmail.com
Ich taste, also lerne ich.
Maler Express Familienbetrieb
Maler- und Tapezierarbeiten Bodenbeläge, Altbaurenovierung Fassaden sanieren/streichen
Ankauf
Gratisheimberatung
GOLD & SILBER
Fam. Buschor Tel. 061 7331610 www.maex-team.ch
Bestecke/Uhren/Münzen/ Zinn etc.
Rest. Rebstock Dorfplatz 10, 4418 Reigoldswil
Dienstag, 8. Juli 2025, 10–18 Uhr Sie werden von
Franz Ritter
persönlich beraten. Ich bin kein Fahrender.
Auto Ankauf
Wir kaufen gerne Ihr Auto ab, zu fairen Preisen. Km und Jahrgang egal. Sie erreichen uns unter Telefon:
Lernen, ohne den Bild-
schirm zu sehen: Unsere Medien öffnen Sehbehinderten das Tor zur Welt des Wissens. Helfen auch Sie, Wissen für alle spürbar zu machen.
079 546 02 77
Amtl. zertifizierter Edelmetall-Ankäufer
Franz Ritter, Waldenburg
Tel. 079 644 39 17 info@besteckeritter.ch
Metzgerei Zimmermann Gelterkinden und Nadia Tanzarena
SPENDEN CH 74 0900 0000 8000 1514 1
Präsentieren Sie Ihr Unternehmen unseren Leserinnen und Lesern als Lehrbetrieb und gratulieren Sie Ihren Lehrabgängerinnen und Lehrabgängern sowie Absolventinnen und Absolventen. Erscheinung: 10. Juli 2025 Inseratenschluss: 3. Juli 2025 Gratulationen und Glückwünsche zur bestandenen Prüfung. Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, inserate.obz@chmedia.ch Eine Publikation der
Wir gratulieren unseren Lernenden herzlich zum Ausbildungsabschluss und wünschen ihnen für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!
Wir gratulieren unserem Lehrling
Josia Nick herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Gipser-Trockenbauer EFZ.
Wir sind stolz auf sie Anna-Luisa Petris Fachfrau Gesundheit EFZ
Wir sind stolz auf Dich und freuen uns, dass Du weiterhin ein Teil unseres Teams bleibst.
Zoë Gysin Fachfrau Gesundheit EFZ Ramon Rubeli Fachmann Gesundheit EFZ
Geschäftsleitung und Arbeitskollegen
Leonie Dabovic Fachfrau Gesundheit EFZ Eylem Evsin Fachfrau Gesundheit EFZ
1/2 Seite
1/4 Seite
1/8 Seite
1/16 Seite
291 × 218 mm
144 × 218 mm
144 × 108 mm
70 × 108 mm
291 × 108 mm
70 × 218 mm
144 × 53 mm
Giulia Ferrara Restaurationsfachfrau EFZ Seniorenzentrum Schönthal | Parkstrasse 9 | 4414 Füllinsdorf Tel. 061 905 15 00 | info@sz-schoenthal.ch | www.sz-schoenthal.ch
Das GRITT Seniorenzentrum macht die Scheinwerfer an!
Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss 2023!
291 × 53 mm 2850.–
1430.–
720.–
der CH Regionalmedien AG, www.chmediawerbung.ch/agb
Auf der Bühne des Erfolgs stehen heute unsere fünf Lernenden: Sie alle haben ihre Lehrzeit erfolgreich abgeschlossen. Wir sind stolz auf euch! Das Lehrabschlusszeugnis ist das krönende Finale einer intensiven Zeit. Jetzt seid ihr ausgewiesene Berufsfachleute – eine Bezeichnung, zu der wir euch mit grosser Freude gratulieren. Wir wünschen euch auf eurem weiteren Weg viel Freude sowie Erfüllung im Beruf.
360.–
Preise pro Erscheinung. Alle Preise in CHF exkl. 8,1% MwSt. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Wir gratulieren
#AchievingExcellenceTogether
Patrick Schweizer, Alex Kottmann, Jana Bader, Giuseppe Tritto, Fatih Ufuk, Ryan Engeler, Coskun Ege Erdogan, Lars Sutter (v.l.n.r.)
Georg Fischer JRG AG
Wir gratulieren Euch herzlich zum Lehrabschluss.
Kontakt für Inserat: Swen Mösch (Anzeigenleiter Oberbaselbieter Zeitung) swen.moesch@chmedia.ch Tel. 061 927 26 76
16
von links nach rechts: Paolo Mannone, Karin Altalabani, Janine Kurti, Salar Ali Für den weiteren Lebensweg wünschen wir Euch alles Gute, viel Freude und Erfolg! Euer Tertianum Rebgarten-Team Tertianum Rebgarten · Rheinstrasse 8 4410 Liestal · 061 544 32 32 www.rebgarten.tertianum.ch
v.l.n.r. Sanja Jovanovic, Fachfrau Gesundheit Regula Oetiker, Fachfrau Gesundheit Bana Gebremedhin, Assistentin Gesundheit & Soziales Anne-Lau Asplen, Fachfrau Gesundheit Luigi Giannotta, Fachmann Betriebsunterhalt (fehlt auf dem Bild)