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Lenzburger Bezirks-Anzeiger 1/2026

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 8. JANUAR 2026

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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WÄRME, WELLNESS, WOHLGEFÜHL

Urs Kohler und Andreas Schmid: Die beiden wünschten allen am Neujahrsempfang ein gesundes, glückliches neues Jahr.

Ein Vorgeschmack auf die neue Legislaturperiode Premiere Der Neujahrsempfang fand dieses Jahr erstmals am 4. Januar statt. Dies zog so viele Besucher in den Alten Gemeindesaal, dass zusätzliche Stühle benötigt wurden. ■

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Foto: Debora Hugentobler

DEBORA HUGENTOBLER

I

ch bin regelrecht überwältigt, wie viele Lenzburgerinnen und Lenzburger erschienen sind», eröffnete der neue Stadtammann Andreas Schmid den Abend. Damit habe er nicht gerechnet. Bevor er jedoch mit seiner Rede begann, gedachte er der Opfer des Brandes in Crans-Montana mit einer stillen Anteilnahme. Zu Beginn seiner Ansprache wurde Schmid prompt von einem Herrn aus der hintersten Reihe unterbrochen: «Wir sehen Sie nicht, Sie sind zu klein.» Der Stadtammann nahm dies mit Humor und entgegnete schmunzelnd: «Das stimmt, in dieser Hinsicht konnte mein Vorgänger mehr bieten.»

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Ein ungeschriebenes Rezeptbuch Der Abend stand ganz im Zeichen des Themas Essen. Andreas Schmid beschrieb das neue Jahr sinnbildlich als ungeschriebenes Rezeptbuch und präsentierte die neue Legislaturperiode anhand eines Menüs. Seinen Amtsantritt verglich er mit einer Restauranteröffnung – mit überarbeiteter Karte und hohen Erwartungen der Gäste. Vorgestellt wurde das Menü Lenzburg 2026–2029: «Ein Menü, das Traditionen pflegt, aber auch Mut zum Lernen beweist.» Der Anspruch: Als Stadt im übertragenen Sinne die drei Michelin-Sterne zu holen, die es in Lenzburg bereits gibt. Die Herausforderung: Dafür zu sorgen, dass in Zeiten einer instabilen Weltpolitik die Welt zu Hause in Lenzburg in Ordnung bleibt. Gelingen solle dies, indem die Stadt eine verlässliche Partnerin ist und demokratische Werte vorgelebt sowie gute Rahmenbedingungen für Erfolge von Lenzburgerinnen und Lenzburgern geschaffen werden. Auf Lenzburg warten dabei zahlreiche Aufgaben, unter anderem die Weiterentwicklung des Bahnhofs, das

Vorantreiben der Planung des dritten Schulstandorts sowie spannende Sanierungsprojekte. Dem Stadtrat sei es stets ein Anliegen, den Gesamtkontext zu erklären und auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Ein Plädoyer für die Gastrowelt Als Gastredner war Urs Kohler, Direktor des Aargauischen Gastroverbands, vor Ort. Er sprach in hohen Tönen über das Bildungszentrum auf dem ehemaligen Hero-Areal und erzählte Anekdoten aus seinem eigenen Berufsleben. Dabei zeigte er die schönen Seiten des Gastroberufs auf und betonte, dass die Gastronomie sehr wohl ein attraktiver Arbeitsort sei – und, dass es gilt, die Beizen zu unterstützen. Sein persönlicher Neujahrsvorsatz lautet: «Weniger jammern, mehr ausgehen.» Für den musikalischen Rahmen sorgten zwei Sologesangsschülerinnen und ein Gitarrenschüler der Musikschule Lenzburg. Anschliessend klang der Anlass unter den Arkaden bei Hotdogs und Suppe in geselliger Atmosphäre aus.

Neues Jahr, neues Glück. Dazu passt die Aussage von Avenir Suisse: Hier im Aargau sei die Freiheit am grössten. Mit 29 Indikatoren wurde sie gemessen. Ordnung muss sein. Tinu Niederhauser Freiheit, das ist in dieser Lesart vor allem: tiefe Steuern, kurze Baubewilligungen, freie Schulwahl, wenig Staat. Wer länger auf eine Bewilligung wartet oder sonntags nicht einkaufen darf, lebt offenbar schon halb im Gefängnis. Dass man sich frei fühlen könnte, weil man nicht drei Jobs braucht, um die Miete zu zahlen, kommt im Messraster eher am Rand vor. Wenn überhaupt. Der Index legt auch den Röstigraben offen. Deutschschweiz: wirtschaftlich frei. Romandie: gesellschaftlich frei. Man könnte auch sagen: Hier das Portemonnaie, dort das Leben. Besonders charmant ist die Ehrlichkeit am Schluss. Der Index sei umstritten, räumt Avenir Suisse selbst ein. Freiheit sei relativ. Zielkonflikte gebe es auch. Und deshalb dürfen wir jetzt selbst basteln. Freiheit zum Selberklicken. Wen das Rauchverbot stört, klickt es weg. Wer politische Rechte für Ausländerinnen wichtig findet, klickt sie an. Freiheit wird hier konsequent vom Sozialen getrennt. Sie misst, wie wenig der Staat stört – nicht, wie gut er ermöglicht. Sie fragt nicht, wer sich Freiheit leisten kann. Sie fragt nicht, wessen Freiheit schrumpft, wenn andere sie maximieren. Vielleicht ist das interaktive Bastelangebot ja unfreiwillig ehrlich. Es zeigt, dass Freiheit kein Grundwert ist, sondern eine politische Entscheidung. Man kann sie unterschiedlich gewichten. Man kann sie anders denken. Und man kann sie auch solidarisch definieren. Also los: Basteln Sie sich Ihren eigenen Freiheitsindex fürs neue Jahr. Aber stellen Sie sich vorher ein paar unbequeme Fragen. Wie viel ist Freiheit wert, wenn sie nur für einige gilt? Was nützt freie Schulwahl ohne gleiche Startchancen? Und wie frei ist ein Kanton wirklich, wenn Sicherheit, Gesundheit und Zeit zum Leben als Abzüge verbucht werden? Es guets Nöis! Tinu Niederhauser

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AMTLICHES

Donnerstag, 8. Januar 2026

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n

Baugesuch Bauvorhaben:

Papiersammlung 10. Januar 2026 Papier und Karton müssen beim Kehricht­ sammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: • Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt • Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel • handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg (Einsammlung erfolgt durch Jugendliche) Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr einge­ sammelt werden. Nicht mitgenommen werden: • Tetrapackungen • verklebte und verschnürte Kartonschachteln • offene Behältnisse mit Abfall vermischt.

Bauherrschaft:

Bauplatz:

Baugesuch BG 2025-0104; Umbau mit Anbau Villa Beck Beatrix und Max Beck-Matti Niederlenzerstrasse 8 5600 Lenzburg Schützenmattstrasse 1 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1909

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 9. Januar bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Baugesuch Bauherrschaft:

Express-Service Heizungs- und Sanitäranlagen Bauspenglerei

062 888 13 88 info@rwidmer.ch

Gegründet 1866

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

Hallwil, 6. Januar 2026 Gemeinderat Hallwil

Rechtskraft der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse

Gemeinderat

Bauvorhaben:

Neubau 2 EFH mit Einliegerwohnung und Tiefgarage

Ortslage:

Parzellen Nrn. 385 und 384, Balzerweg

Öffentliche Auflage vom 9. Januar 2026 bis 9. Feburar 2026 bei der Gemeindekanzlei Ammerswil und der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat Ammerswil, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil, einzureichen. Ammerswil, 6. Januar 2026 Gemeinderat Ammerswil

Dottikon Exclusive Synthesis AG (DOTTIKON ES): Probealarm vom 16. Januar 2026 Gegründet 1922

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 28. November 2026 in Rechtskraft erwachsen.

Mathys Pascal und Izel Fliederweg 3a 5504 Othmarsingen

Impressum Gegründet 1901

Bauherr:

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 sind in Rechtskraft erwachsen. Die Referendumsfrist ist am 5. Januar 2026 ungenutzt abgelaufen.

Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Tambourenverein Lenzburg und die Stadt Lenzburg. Lenzburg, 8. Januar 2026 Stadt Lenzburg

Die Dottikon Exclusive Synthesis AG (DOTTIKON ES) ersetzt Mitte Januar 2026 die firmeneigene Alarmsirene. Um nach dem Ersatz die Funktionalität der neuen Sirene zu prüfen und alle Alarme zu testen, werden am 16. Januar 2026 von 13.30 Uhr bis max. 15.30 Uhr mehrere Sirenentests durchgeführt, welche auch in der näheren Umgebung des Firmengeländes zu hören sein werden. Für die Einwohner der umliegenden Gemeinden besteht aufgrund der Sirenenalarme kein Handlungsbedarf. Wir danken für das Verständnis. Gemeindekanzlei

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 19. November 2025 Da die Referendumsfrist unbenutzt verstrichen ist, sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgerversammlungen vom 19. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Projekt Zukunft Hendschiken, Bevölkerungsworkshop, Safe the Date Der Gemeinderat, die Geschäftsleitung sowie unser externer Partner, die BDO AG, arbeitet intensiv am Projekt Zukunft Hendschiken. In den kommenden Wochen und Monaten finden hierzu verschiedene Termine, unter anderem mit der Arbeitsgruppe, statt. Wir möchten bereits heute auf den öffentlichen Bevölkerungsworkshop aufmerksam machen und Sie herzlich zur Teilnahme einladen. Bitte reservieren Sie sich bereits heute das Datum Bevölkerungsworkshop:

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

Gemeinderat Dintikon

Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie zum Veranstaltungsort erhalten Sie rechtzeitig mittels Flyer. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Hendschiken, 8. Januar 2026 Gemeinderat & Geschäftsleitung

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Ortslage:

Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Die Referendumsabstimmung findet am 8. März 2026 statt. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, gemäss §§ 68 und 71 GPR, beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Solange noch kein rechtskräftig verabschiedetes Budget der Gemeinde vorliegt, ist der Gemeinderat nur ermächtigt, die für die Verwaltungstätigkeit unerlässlichen Ausgaben zu beschliessen (§ 87c Abs. 3 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden [Gemeindegesetz, GG] vom 19. Dezember 1978). Rechtskraft der übrigen Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind mit Ausnahme des vorgenannten Traktandum 5 der Einwohnergemeindeversammlung sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Meisterschwanden, 6. Januar 2026 Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämt­ liche Beschlüsse der Einwohnergemeinde­ versammlung vom 21. November 2025, in Rechtskraft erwachsen.

Zusätzliche Bewilligung:

Auto-Wicki AG Bahnhofstrasse 25 5615 Fahrwangen

Baugesuch Bauherr:

Stuckro AG Blumenweg 1 5106 Veltheim

Bauobjekt:

diverse Bauten (nachträgliches Baugesuch)

Objektadresse:

Bruggerstrasse 37 Parzelle 1514 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Teilweise Umnutzung Showroom in Reifenlager (ohne Profilierung) Bahnhofstrasse 1 Parzelle Nr. 813 AGV Gebäude-Nr. 167 Departement Volkswirtschaft und Inneres Amt für Wirtschaft und Arbeit, Aarau

Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 9. Januar bis 9. Februar 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Baugesuch Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Bauobjekt:

Neubau Garage und Pool

Objektadresse:

Eichliweg 40 Parzelle 2089, Gebäude Nr. 1295

Weitere Bewilligung:

keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat in der Gemeinde MörikenWildegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Eseyas Aradom, 1995, von Eritrea, männlich, Bahnhofstrasse 4, 5103 Wildegg Jede Person kann innert 30 Tage seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Möriken, 15. Dezember 2025 Gemeindekanzlei

Beschluss der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. Dezember 2025 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes wird folgender Beschluss der ausserordentlichen Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht: Dienstbarkeitsvertrag mit der Kies Lenz AG bezüglich der Ortsbürgerparzelle 666 – Genehmigung

Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann der Wortlaut des Begehrens der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 9. Februar 2026 Gemeinderat Niederlenz

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Weitere Bewilligung:

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Burim und Artizane Shala Eichliweg 40, 5103 Möriken

Der Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum. Dieses kann von einem Fünftel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung im Lenzburger Bezirksanzeiger, verlangt werden.

Baugesuch Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unter­ stehenden Beschlüsse der Einwohnergemein­ deversammlung vom 20. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Gemeinderat

Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Dürrenäsch, 6. Januar 2026 Gemeinderat

Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen das Referendum in formeller und materieller Hinsicht als zu Stande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am Tag der Hinterlegung des Referendumsbegehrens am 12. Dezember 2025 auf 2344. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 235 (1/10 gemäss Gemeindeordnung).

Möriken, 5. Januar 2026 Gemeinderat

Holderbank, 5. Januar 2026 Gemeinderat

Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Zustandekommen fakultatives Referendum Beschluss «Genehmigung Budget 2026 mit einem Steuerfuss von 70 %» Gestützt auf § 62g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. November 2025, Traktandum 5 «Genehmigung Budget 2026 mit einem Steuerfuss von 70 %» mit 634 gültigen und 28 ungültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Hendschiken sind herzlich eingeladen, die Zukunft aktiv mitzugestalten.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner­ gemeindeversammlung vom 19. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Publikation Referendum und Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 13. November 2025

Mittwoch, 22. April 2026, ab 18.00 Uhr

www.lba.chmedia.ch Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

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Bauherr:

Bauobjekt:

8. Januar 2026 Gemeinderat Leutwil Objektadresse:

Weitere Bewilligung:

Maurizia und Crescenzo Lanca Schürlimattring 18 5103 Wildegg Umbau gedeckter Sitzplatz in Wintergarten, Umnutzung Gartenhaus in Fitnessraum (Wintergarten), Umgebungsgestaltung, Heizungsersatz (nachträgliches Baugesuch) Schürlimattring 18 Parzelle 1615 Gebäude Nr. 605 Keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind mit Ausnahme des Traktandums 7 – Ablehnung des Verpflichtungskredits Projekt «Kunstrasen Sportplatz Altfeld» über CHF 1'876'000 inklusive MWST sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung in Rechtskraft erwachsen. Gestützt auf § 62 g des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird bekannt gegeben, dass gegen diesen Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2025 das Referendum ergriffen worden ist. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen das Referendum in formeller und materieller Hinsicht als zu Stande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am 5. Januar 2026 auf 2'743. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder 275. Total eingereicht worden sind 412 Unterschriften, wovon 394 gültig sind. Gegen diesen Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss § 68 und 71 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. 8. Januar 2026 Gemeinderat

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Feige, Andrea, 1975, weiblich, mit dem Sohn Marius, 2010, beide aus Deutschland, in Niederlenz, Neugrabenweg 25 – Feige, Sophie, 2007, weiblich, aus Deutschland, in Niederlenz, Neugrabenweg 25 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Niederlenz


AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n

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Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonen- und Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung)

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Öffentliche Auflage und Einladung zur Informationsveranstaltung Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Ebenfalls können sie auf der Website der Gemeinde Niederlenz (www.niederlenz.ch) abgerufen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Die allfällige Berechtigung von Naturund Heimatschutz- sowie Umweltschutzorganisationen, Einwendungen zu erheben, richtet sich nach § 4 Abs. 3 und 4 BauG. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Niederlenz, Mühlestrasse 2, 5702 Niederlenz einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der entsprechenden Informationsveranstaltung teilzunehmen. Wann: Wo:

Montag, 19. Januar 2026, ab 19.00 Uhr Gemeindebau Rössligasse, Gemeindesaal

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand von unseren Gemeinderatsvertretern und Vertretern des zuständigen Ingenieursbüros, der Flury Planer + Ingenieure AG, zu informieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den persönlichen Austausch. 8. Januar 2026 Gemeinderat Niederlenz

Othmarsingen K267; Hölli – Mägenwilerstrasse (ab Oelberg 32 bis Mägenwilerstrasse 13

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 12. Januar bis 10. Februar 2026 in der Gemeindeverwaltung Othmarsingen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflagestrassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 12. Dezember 2025 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Othmarsingen K267; Lenzburger strasse – Hölli (ab Eisengasse 3 / Lenzburgerstrasse 13 bis Oelberg 32)

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 12. Januar bis 10. Februar 2026 in der Gemeindeverwaltung Othmarsingen öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflagestrassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG). Aarau, 12. Dezember 2025 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Ihr regionaler Partner für Elektroinstallationen in Lenzburg und Boniswil

Baugesuch Bauherrschaft:

Riccardo Maisano und Sabrina Koller, Burghaldenstrasse 4 5600 Lenzburg

Planverfasserin:

Setz Architektur AG Obermatt 33 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Fenstervergrösserung Ostfassade, Einwandung und Überdachung Kellerabgang Nordseite

Bauplatz:

Parz. Nr. 1228 Chrumbacherweg 2

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Gesucht Hundetagesbetreuung

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

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Ersatz Thujahecke durch Sichtschutzmauer und Vergrösserung Sitzplatz Südwestseite

Bauplatz:

Hunzenschwilerstrasse 2 – Parz. Nr. 857

Zus. Bewillig.:

–

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Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026

Strom- und Wasserzählerablesung Wir informieren Sie, dass im Zeitraum vom 7. bis voraussichtlich 23. Januar 2026 die jährliche Strom- und Wasserzählerablesung durchgeführt wird. Wir bitten Sie, den Ableserinnen in dieser Zeitperiode den Zugang zu den Zählern zu gewähren. Die Ablesung erfolgt in der Regel Montag bis Freitag tagsüber und in den frühen Abendstunden.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

Die Ableserinnen können sich ausweisen und tragen eine Leuchtweste für die Erkennbarkeit. Vielen Dank. Technische Betriebe Rupperswil

Departementsverteilung des Gemeinderates für die Amtsperiode 2026/2029

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Der per 1. Januar 2026 neu zusammengesetzte Gemeinderat hat sich anfangs Dezember 2025 zur Departementsverteilung getroffen. Dabei hat der neu gewählte Gemeinderat Ettore Mariani die Ämter der austretenden Gemeinderätin Jasmin Bühler übernommen. Die detaillierte Zuweisung der Ressorts ist auf der Webseite der Gemeinde Rupperswil einsehbar. (Aufruf via QR-Code)

Gemeinderat Seengen

Bauherrschaft:

Vitabella Rügel Sarmenstorferstrasse 52, 5707 Seengen

23. Dezember 2025 Gemeindekanzlei Rupperswil

Bauobjekt:

Sanierung Seminarhotel

Lage:

Sarmenstorferstrasse 52 Parzelle Nr. 1729

Baugesuch

Zusätzliche Bewilligung:

Baugesuch

Departement BVU (Landwirtschaftszone / Hallwilerseeschutzdekret HSD)

Bauherrschaft:

BWR AG, Hinterbergweg 5 5018 Erlinsbach

Bauvorhaben:

Neubau zwei Lagerhallen mit Büros

Auflagefrist:

9. Januar bis 9. Februar 2026

Baugrundstück:

Parzelle 1976 Industriestrasse

Auflageort:

Gemeindekanzlei Seengen

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abt. für Baubewilligungen

Öffentl. Auflage:

9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

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Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen. Gemeinderat Seengen

Baugesuch Bauherrschaft:

Ruedi Umbricht Roosweg 59, 5707 Seengen

Bauobjekt:

Änderung Stützmauer und Neubau Pool

Lage:

Rebenweg 37 Parzelle Nr. 3100

Auflagefrist:

9. Januar bis 9. Februar 2026

Auflageort:

Gemeindekanzlei Seengen

Gemeinderat Rupperswil

6. Januar 2026 Gemeinderat

Donnerstag, 8. Januar 2026

8. Januar 2026

Einwendungen sind während der Auflage­ frist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Ruppersil

Gemeinderat Seengen

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AMTLICHES / STELLEN / IMMOBILIEN

Donnerstag, 8. Januar 2026

Baugesuch

Vorlage Nr. S-2519480.1 Transformatorenstation Kifelmatt – Neubau Gebäude auf Parzelle 3029 Vorlage Nr. L-0130090.2 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS Kifelmatt und TS Unterrötle – Einschlaufung in die TS Kifelmatt – Umbau der Parzelle 3029 – Austausch eines bestehenden Kabels

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Befestigung Fahrweg «Unter Eichberg»

Bauobjekt:

Stützmauer Ersatz und Einfriedung Grenze

Lage:

Unter Eichberg Parzelle Nr. 122

Ortslage:

Hargartenstrasse Parz. Nr. 799

Zusätzliche Bewilligung:

Departement BVU (Landwirtschaftszone / Landschaftsschutzzone) 9. Januar bis 9. Februar 2026

Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.

Auflageort:

Gemeindekanzlei Seengen

Der Gemeinderat

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress­ angaben samt E­Mail­Adresse) einzureichen.

Betroffene Gemeinde:

Gemeinderat Seengen

Ort:

Baugesuch Bauherrschaft:

5707 Seengen

Parzelle Nr. 3029 Koordinaten 2658048/1242346

Gegenstand:

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026.

Auflagefrist:

Vorlage Nr. L-0199560.2 20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen TS Kifelmatt und TS Stoffelgasse – Einschlaufung in die TS Kifelmatt – Anpassung auf der Parzelle 3029

Gesuchtstellerin: AEW Energie Ag Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg

Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 12. Januar 2026 bis 10. Februar 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Bauverwaltung, Unterer Gerblweg 6, Postfach, 5707 Seengen Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esticonsultation.ch/pub/5833/ef438b412f online zur Einsicht zur Verfügung.

Baugesuch Bauherrschaft:

Weber Christian Oberbuchen 3, 6026 Rain

Bauobjekt:

Projektänderung: Dachanpassung und Einbau von zusätzlichen Dachflächen­fenstern

Lage:

Roosweg 16, Parzelle Nr. 3216 und 3743 bis 3748

Auflagefrist:

9. Januar bis 9. Februar 2026

Auflageort:

Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem­Gemeinderat­schriftlich­(mit­Begehren­und­ Begründung­sowie­mit­vollständigen­Adress­ angaben­samt­E­Mail­Adresse)­einzureichen. Gemeinderat Seengen

Bauherrschaft:

Philipp Müller, Birkenweg 4, 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 8 Wohnungen und Tiefgarage mit 19 Einstellplätzen

Enteignung: Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Mietund Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).

Hinterdorfstrasse 30 und 32, Parzelle Nr. 3280

Lage: Zusätzliche Bewilligung:

Aargauische Gebäudeversicherung AGV (Tiefgarage)

Auflagefrist:

9. Januar bis 9. Februar 2026

Auflageort:

Gemeindekanzlei Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adress­ angaben samt E­Mail­Adresse) einzureichen. Gemeinderat Seengen

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus der vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Department Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Bauobjekt:

Fertiggarage unter Terrain

Ortslage:

Vorderbergstrasse, Parz. Nr. 853

Öffentliche Auflage in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt auf der Gemeinde Seon vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgerund Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

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Rechtskraft der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendums­ frist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner­ gemeindeversammlung vom 12. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 8. Januar 2026 Gemeinderat

Ressortverteilung im Gemeinderat Staufen für die Amtsdauer 2026/2029 Der neu gewählte Gemeinderat von Staufen hat die Ressorts entsprechend verteilt. Die per 1. Januar 2026 neu- bzw. wiedergewählten Ratsmitglieder haben die Ressortverteilung für die Amtsdauer 2026/2029 wie folgt vorgenommen: · Gemeindeammann Patrick Braun (Vertreterin Vizeammann Denise Berger): Präsidiales, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Repräsentationsaufgaben, Tiefbau/ Strasse (Projekte), Ortsbürgerwesen, SWL Energie AG · Vizeammann Denise Berger (Vertreterin Gemeinderätin Linda Cali): Bauamt, Strassenunterhalt und Verkehr, Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militär), Entsorgung, Friedhof, Forst, Landwirtschaft, Umwelt, Kultur und Vereine · Gemeinderätin Linda Cali (Vertreter Gemeinderat Michele Carrer): Bildung, Soziales (inkl. Asylwesen, Jugendarbeit), Bürgerrecht · Gemeinderat Michele Carrer (Vertreter Gemeinderat Urs Welti): Hochbau und Raumplanung, Gemeindeliegenschaften/ Schulanlage, Werke (Wasser, Abwasser), Kies · Gemeinderat Urs Welti (Vertreter Gemeindeammann Patrick Braun): Finanzen, Gesundheit (Altersarbeit), Sport, Usrüefer, Standortmarketing, Informatik Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch Baugesuch Nr.:

25049

Bauherrschaft:

Ronny und Jennifer Lnenicka Hofmattweg 2, 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Pool beheizt mit Wärmepumpe

Standort:

Parzelle Nr. 1213 Hofmattweg 2, Staufen

Öffentliche Auflage vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinde­ rat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutz­ würdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.

Baugesuch Nr.:

2026-0001

Bauherrschaft:

Verein Carillon im Trafoturm Staufen

Bauvorhaben:

Carillon an der Fassade Trafoturm (ohne Stunden­ schlag)

Standort:

Parzelle Nr. 73, Lindenplatz/ Postgasse

Öffentliche Auflage vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemein­ derat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutz­ würdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung Staufen

Bauverwaltung Staufen

Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung.

Anita und Urs Peterhans-Gygax Vorderbergstrasse 10 5703 Seon

Seon, 8. Januar 2026 Gemeinderat Seon

Baugesuch

Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen. Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder das Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).

Christine und Tim Zwiesigk Hargartenstrasse 18 5703 Seon

Gutsbetrieb Eichberg AG Eichbergweg 34 5707 Seengen

Bauherrschaft:

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsverfahren (EleG)

Baugesuch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Grabräumung 2026

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

Infoboard Schweiz AG Industriestrasse 149 9200 Gossau

Bauobjekt:

Digitaler Informationsbildschirm

Bauplatz:

Unterdorfstrasse Parzelle Nr. 1139

Auflage:

vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche Bewilligung:

keine

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

38. Grosse Antiquitätenmesse Wettingen

Tägerhard

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9. bis 11. Januar 2026 Fr 13 –18 Uhr / Sa 10 –18 Uhr / So 10–17 Uhr

Baugesuch Nr.:

25050

Bauherrschaft:

André Beer, Gislifluhweg 3 5603 Staufen

Bauvorhaben:

Luft-Wasser-Wärmepumpe, Aussenaufstellung

Standort:

Parzelle Nr. 454 Gislifluhweg 3

Öffentliche Auflage vom 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung Staufen

Im Frühjahr 2026 soll auf dem Friedhof Staufberg eine weitere Grabreihe aufgelöst werden. Die betroffene Reihe mit den Erdbestattungsgräbern befinden sich auf der Südseite der Staufbergkirche.

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Stellen Gesucht Hauswart (zirka 10 – 20 %) für Gebäudeunterhalt und Wartung technischer Anlagen in einer historischen und gut erhaltenen Gewerbeliegenschaft in Lenzburg. Haben Sie handwerkliches Geschick und technisches Verständnis, eine zuverlässige Arbeitsweise und gute schriftliche/mündliche Deutschkenntnisse? Haben Sie zudem Wohnort in der Nähe von Lenzburg, sind zeitlich flexibel und haben Freude am Umgang mit Menschen, dann senden Sie Ihre Bewerbung an info@limacher.ch oder melden Sie sich unter 076 565 91 91.

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Zusätzlich sollen fünf Reihen der alten Urnenwand auf der Ostseite der Staufbergkirche entfernt werden. Die Räumungsarbeiten erfolgen aufgrund des Ablaufs der Ruhezeit sowie aus Platzgründen. Die uns bekannten Angehörigen erhalten ein entsprechendes Schreiben mit der Aufforderung, die Gräber im vorgegebenen Zeitraum zu räumen. Gräber, bei denen keine Angehörigen ausfindig gemacht werden können oder bei denen die Gemeinde durch die Angehörigen beauftragt wurde, werden durch die Gemeinde abgeräumt.

Spendenkonto: IBAN CH34 0900 0000 3000 2887 6

Gemeindekanzlei Staufen

Gemeinsam sehen wir mehr

sbv-fsa.ch


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 8. Januar 2026

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Theater für alle – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich Projektphase Das Landschaftstheater Lenzburg öffnet die Bühne für eine neue Projektphase des Spielclubs. Am 14. Januar findet im Gloria Coworking in Lenzburg ein Informationsabend statt. Das Projekt widmet sich mit einem Augenzwinkern dem Thema Weihnachten. Der Spielclub versteht sich als offenes Gefäss für alle, die das Medium Theater kennenlernen möchten. Es wird betont, dass keinerlei Bühnenerfahrung notwendig ist, um mitzuwirken. Das Angebot richtet sich an Personen, die Freude am Ausprobieren haben und das oft chaotische Potenzial von Familienfesten künst-

lerisch verarbeiten möchten. Geplant ist der Probebetrieb von Februar bis Oktober. Anfang November 2026 sind dann Aufführungen geplant. Interessierte erhalten am Infoabend einen Einblick in die Arbeitsweise des Spielclubs und erfahren alles Wissenswerte zum Ablauf. Es ist die ideale Gelegenheit, unverbindlich Theaterluft zu schnuppern und das Team kennenzulernen. ■

Mittwoch, 14. Januar, 19 Uhr, Gloria Coworking, Sägestrasse 42, Lenzburg, www.landschaftstheater.ch.

Waren bei der Vertragsunterzeichnung dabei: v.l. Corin Ballhaus, Andreas Schmid, Barbara und Pascal Furer-Hartmann (Mosti Furer) sowie Barbara Gurini. Foto: zvg

Reblandparzelle bekommt einen neuen Pächter Künftiger Arbeitsort: Ab März wird Janie Ahlström hier als Trainerin tätig sein.

Foto: zvg

Neue Trainerin für das Frauenkunstturnen verpflichtet Trainerzuwachs Der Aargauer Turnverband freut sich, bekannt zu geben, dass Janie Ahlström ab 23. März das Trainerteam im Frauenkunstturnen bereichern wird. Mit ihrer grossen internationalen Erfahrung und ihrem modernen, athletinnenzentrierten Coachingstil ergänzt sie das bestehende Team und wird gemeinsam mit den anderen Trainerinnen und Trainern an der Weiterentwicklung des Frauenkunstturnens im Aargau arbeiten. Um die bestmögliche Person für das Trainerteam zu finden, wurde die Stelle international ausgeschrieben und es kamen auch weltweite Bewerbungen rein, wie etwa aus Hongkong, Kanada und Neuseeland. Der Prozess umfasste: 20 Bewerbungen, sechs vertiefte Onlinegespräche, drei Hospitationen und persönliche Gespräche in Lenzburg. Janie Ahlström überzeugte durch ihre fachliche Erfahrung, ihre Persönlichkeit und ihre klar strukturierte und nachhaltige Trainingsphilosophie. Janie verfügt über 30 Jahre Erfahrung im internationalen Elitekunsttur-

nen. Sie betreute Athletinnen an Europa- und Weltmeisterschaften, Weltcups und Youth Olympic Games, arbeitete in Australien und Schweden und wurde vom Schwedischen Olympischen Komitee für das Projekt Q, welches weibliche Führungskräfte im Spitzensport fördert, ausgewählt. Mit ihrer internationalen Expertise, ihrer empathischen Art und ihrem strukturierten Coachingstil passt sie hervorragend zur Neuausrichtung des Aargauer Frauenkunstturnens. Mit dem Einstieg von Elena Fokin im Januar und Janie Ahlström im März stärkt der Aargauer Turnverband sein Trainerteam weiter – als Teil einer gemeinsamen Vision: Ein Frauenkunstturnen aufzubauen, das sich kontinuierlich entwickelt, voneinander lernt und sich Schritt für Schritt verbessert. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass Janie mit ihrer Erfahrung und ihrer persönlichen Haltung optimal zu diesem Weg passt und das Team in seiner täglichen Arbeit bereichern wird. (ser)

Pachtvertrag Die Stadt Lenzburg und Mosti Furer haben am 22. Dezember 2025 den Pachtvertrag für die Reblandparzelle 2372 der Ortsbürgergemeinde am Schlossberg unterzeichnet.

A

m 1. Januar hat Mosti Furer aus Staufen die Pacht des Reblands übernommen und wird künftig den bestehenden Rebberg weiterbewirtschaften. Seit vielen Jahren hegen und pflegen die freiwilligen Helferinnen und Helfer der Ortsbürger Reb-

bauern-Vereinigung – die «Räblüs» – die mit Reben bepflanzte Parzelle (2372) unterhalb des Schlosses: Im Jahr 1949 haben sie erstmals einen Rebberg darauf errichtet, den sie seither bewirtschaften. «Wir haben uns entschieden, die Bewirtschaftung des Rebbergs nach 75 Jahren aufzugeben, und geben die Pacht der Parzelle am Schlossberg per Ende Jahr an die Ortsbürgergemeinde zurück», sagt Corin Ballhaus, Präsidentin der Ortsbürger RebbauernVereinigung. Nach einer sorgfältigen Evaluation durch eine Arbeitsgruppe empfahl diese dem Stadtrat, die Pacht an Mosti Furer

Klimastrategie – die Stadt ist engagiert unterwegs Vorstösse Auch in Lenzburg spüren Mensch und Umwelt die Auswirkungen des Klimawandels. Im Einwohnerrat und seitens Interessengruppen gab es in den letzten Jahren mehrere Vorstösse zum Thema Klimawandel.

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er Lenzburger Stadtrat hat sich das Ziel gesetzt, für die stadteigenen Immobilien, die Verwaltung und Betriebe bis 2040 Netto-Null-Emissionen anzustreben. Dazu wurde im Frühjahr 2024 eine Klimaschutz- und

Klimaanpassungsstrategie verabschiedet, die 30 konkrete Massnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels beinhalten. Die Stadt Lenzburg nimmt bei den Klimamassnahmen eine Vorbildfunktion wahr: Der öffentliche Monitoringbericht 2025 gibt einen Überblick zum Umsetzungsstand der kommunalen Klimastrategie und der allgemeinen Zielentwicklung in Lenzburg. Gemäss dem vorliegenden Bericht ist die Stadt Lenzburg engagiert unterwegs und konnte bereits einige Vorhaben umsetzen. 34 Prozent der 2024 verabschiedeten Massnahmen sind auf Kurs, 63 Prozent in Arbeit und nur 3 Prozent noch pendent. «Die Ent-

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Eisschicht nicht tragfähig Fünfweiher Während anhaltende Minusgrade vielerorts für winterliche Stimmung sorgen und sich rundum erste Eisflächen bilden, bleibt der Fünfweiher in Lenzburg weiterhin gesperrt. Die Eisdecke ist noch nicht ausreichend tragfähig, weshalb das Betreten aus Sicherheitsgründen verboten ist. Der Werkhof Lenz-

burg beobachtet die Entwicklung der Eisstärke laufend und informiert, sobald ein sicheres Eislaufen möglich ist, teilt die Stadt auf ihrer Website mit. Anders präsentiert sich die Lage etwa in Othmarsingen: Dort ist das Natureisfeld im Wald dank der tiefen Temperaturen bereits wieder befahrbar. (rsc)

zu vergeben. «Mit dieser Entscheidung sichern wir die langfristige Pflege des Rebbergs und stärken die regionale Landwirtschaft», sagt Andreas Schmid, Stadtammann der Stadt Lenzburg. «Wir freuen uns sehr, die Tradition der Wein- und Rebpflege am Schlossberg fortzuführen», sagte Mosti Furer. «Die Erweiterung unserer Rebanlagen ist eine anspruchsvolle Bereicherung unserer Arbeit.» Barbara und Pascal Furer bewirtschaften bereits 2,5 Hektaren Reben in der Region. Die Erweiterung um die 40 Aren am Schlossberg wird ihr Sortiment ergänzen und ihre Position als Anbieter regionaler Weine festigen. (pd)

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wicklung zeigt in die richtige Richtung. Das Erreichen des sportlichen NettoNull-Ziels von Bund, Kanton und Stadt bedingt aber, dass wir dranbleiben», bilanzieren der ehemalige Stadtammann Daniel Mosimann und Max ChopardAcklin von der Fachstelle Umwelt. Einen positiven Schub für Lenzburg dürften der Um- und Ausbau des Fernwärmenetzes sowie der weitere Zubau von Solaranlagen bringen. Die Ziele und Massnahmen der kommunalen Klimastrategie in Lenzburg ergänzen die auf Kantons- und Bundesebene verabschiedeten Ziele, deren Umsetzung teilweise auch die kommunale Ebene betrifft. Der Klimabericht ist einsehbar unter lenzburg.ch/klima. (pd)


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KIRCHENZETTEL / TRAUERANZEIGEN

Donnerstag, 8. Januar 2026

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1Wry¥“r¡xv¡ Donnerstag, 8. Januar 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf Freitag, 9. Januar 14.00 Nationaler Trauertag für Crans-Montana. Wer gerne den Betroffenen gedenken möchte, ist eingeladen, sich um 14.00 Uhr in der Kirche zu treffen. In einer einfachen Feier nehmen wir uns Zeit für Gebet und Anteilnahme mit Kerzen, in der Stille oder mit Worten. Dauer bis 14.30 Uhr. Sonntag, 11. Januar 11.00 11i-Praise-Gottesdienst im KGH mit Mini/Chinderträff, anschl. Teilete www.kirchweg5.ch

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Amtswoche für Abdankungen Pfr. M. Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30

Samstag, 10. Januar in der Kirche 19.00 Uhr Neujahrskonzert der Niederlenzer Musiktage

Freitag, 9. Januar 2026 14.30 Uhr Senevita Am Maiegrüen, Hägglingen: Oekum. Kafi-Treff Sonntag, 11. Januar 2026 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Abendandacht mit Konzert des Chors Ammerswil und anschliessendem Apéro, Pfr. M. Lo Sardo

Sonntag, 11. Januar 10.15 Uhr Allianz-Gottesdienst mit Susanne Ziegler & Frank Vornheder in der FCG Staufen (mit anschliessendem Apéro) In der Kirche Niederlenz findet kein Gottesdienst statt.

Montag, 12. Januar 2026 9.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Schweigemeditation, Leitung: L. Wermelinger

Mittwoch, 14. Januar 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff

Dienstag, 13. Januar 2026 14.00 Uhr Remise Ammerswil: Kafi 12

Donnerstag, 15. Januar 14.00 – 16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff Fahrdienst: bis Donnerstag 13.00 Uhr bei Rosmarie Kohler, Tel. 078 858 42 86

Donnerstag, 15. Januar 2026 13.30 Uhr Remise Ammerswil: Jass-Nachmittag

Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch

\r§y?1awr¥¥vz1Wry¥“r¡xv¡1> ^vzƒ§v¥ƒty“r¡uv¡1>1dvv¡xv¡ Donnerstag, 8. Januar 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Sonntag, 11. Januar 10.00 Uhr Gottesdienst mit Anita Wagner in der Pfarrkirche Dienstag, 13. Januar 15.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim Eichireben mit Marco Heinzer Donnerstag, 15. Januar 14.00 Uhr Ök. Seniorennachmittag, Vortrag: Aktenzeichen ü65 mit der Kantonspolizei Aargau im Ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 16. Januar 18.00 Uhr 55+: Filmabend mit Nachtessen, Anmeldung bis 13. Januar www.pfarreibruderklaus.ch

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1]v¡›s¤¥x1> Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen

Sonntag, 11. Januar 10.00, Kirche Holderbank, AbendmahlFamiliengottesdienst «Die wichtischt Erinnerig», gestaltet von der 4. Klasse Möriken, 3. und 4. Klasse Wildegg und der 1. bis 4. Klasse Holderbank, Pfr. Martin Kuse und Katechetinnen Susanne Lüscher und Barbara Schärer, Musik: Slava Kästli, anschliessend kleiner Apéro Donnerstag, 15. Januar 19.30, Workshop der Landeskirche «Freiräume schaffen durch strategisches Loslassen» «Prüft alles und behaltet das Gute»: Die Jahreslosung 2025 ist ein Steilpass, um über Exnovation in Kirchgemeinden nachzudenken. Bestehendes zu beenden kann Freiräume für Reflexion oder für neue Angebote schaffen – und fällt doch oft schwer. In einem Workshop werden Werkzeuge für die Exnovation vorgestellt und in Diskussionsrunden für den eigenen Gemeindealltag durchdacht. www.ref-hmw.org

Lenzburg Samstag, 10. Januar 2026 9.00 Uhr KiK-Gschichte-Morge «Schnee», Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. Januar 2026 10.15 Uhr Allianz-Gottesdienst mit Kinderbetreuung, Kids-Kiosk in der Turnhalle Staufen und anschliessendem Apéro, FCG Staufen, Pfrn. S. Ziegler und Pastor F. Vornheder Dienstag, 13. Januar 2026 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Mittwoch, 14. Januar 2026 19.30 Uhr Allianz-Gebetsabend, Zopfhuus Staufen, R. Bachmann, Sozialdiakon Donnerstag, 15. Januar 2026 6.45 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus

Othmarsingen Donnerstag, 15. Januar 2026 19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus www.kirche-lenzburg.ch

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Weinet nicht, dass ich von euch gehe, seid dankbar, dass ich so lange bei euch war.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem Muetti, Schwiegermutter und Grosi

Frieda Widmer - Schenker 10. Juli 1934 – 26. Dezember 2025

Sonntag, 11. Januar 2026 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Stefan Huber www.ref-rupperswil.ch

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1S¢¡zƒ“z}1> Vx}zƒ“z}1>1Yr}}“z}1>1dvv¡xv¡ Sonntag, 11. Januar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Fiire mit de Chliine mit Taufen von Maelia und Laurel Plüss Offen für alle «An einem kalten Wintermorgen» Anschl. Kaffee, Tee, Sirup und Zopf in der Kirche Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und das Fiire Team

Wir nehmen gemeinsam Abschied am Freitag, 23. Januar 2026, 10.00 Uhr in der Pfarrkirche Sarmenstorf. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen darf gerne das Antoniushaus Solothurn unterstützt werden: IBAN: CH73 0900 0000 4500 0676 1, Vermerk: Frieda Widmer. Traueradresse: Esther und Roger Stadelmann-Widmer Hilfikerstrasse 21, 5614 Sarmenstorf

Dienstag, 13. Januar 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 14.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Senioren-Treff Mittwoch, 14. Januar 14.00 Uhr, Zentrum Hubpünt Spiel- und Begegnungsnachmittag

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1d¤y¥> Y¤¡›v¡ƒty“z} Sonntag, 11. Januar 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst mit Segensteil, Länzihuus Suhr Pfr. A. Hunziker und Pfrn. S. Wüthrich und Team Thema: Kirche als Ermutigungsgemeinschaft – warum und wozu wir uns gegenseitig (mehr) ermutigen sollten. Musikalisch umrahmt von S. Schmid und H. Krieger. Anschliessend Imbiss. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07. 18.00 Uhr Kammermusikkonzert mit dem Duo DANK, Länzihuus Suhr Mit Anri Nishiyama-Lepetit, Klarinette und Diana Anna Müller, Klavier

www.kirche-seengen.ch

Danke für den Weg, den du mit uns gegangen bist. Danke für die Hand, die uns so hilfreich war. Danke, dass es dich gab.

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1dv¢¡ Sonntag, 11. Januar Kein Gottesdienst! Donnerstag, 15. Januar 19.30 Uhr Allianz-Gebetsabend im ref. Kirchgemeindehaus Meisterschwanden www.ref-kirche-seon.ch

Traurig und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, haben wir Abschied genommen von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester.

Stephanie Müller-Meier

www.suhu.ch

19.12.1946 – 21.12.2025

Staufberg

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0800 55 42 10 weiss Rat und hilft sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5

Information Unsere Gottesdienste und Anlässe werden hier nicht mehr publiziert. Bitte beachten Sie unsere monatliche Gemeindeseite (als Beilage zur Zeitschrift reformiert.) sowie die Daten auf unserer Homepage. Die amtlichen Mitteilungen werden weiterhin an dieser Stelle publiziert. www.ref-staufberg.ch

SPINAS CIVIL VOICES

Sie finden sämtliche Gottesdienste und Veranstaltungen sowie weitere Informationen der drei Katholischen Kirchenstandorte Lenzburg, Wildegg und Seon auf unserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch

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In liebevoller Erinnerung Peter und Rosette Widmer Sägesser Andrea Widmer und Tobias Locher Hermann Widmer und Familie Esther und Roger Stadelmann-Widmer Tamara Stadelmann und Mathias Pulfer

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Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch

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Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss in deinem zu Hause gefunden.

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1Y¢}uv¥sr¡|1> ^ª¥z|v¡1>1hz}uvxx Bereitschaft 11. – 17. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Das Zewo-Gütesiegel steht für vertrauenswürdige Hilfswerke.

Hilfswerke finden:

Ihre Spende in guten Händen.

In liebevoller Erinnerung: Markus und Helene Müller mit Vivienne, Vincent und Claude Monika und Hanspeter Walter mit Fabienne und Maurice Silvia Schmid mit David, Tim und Jasmin und Angehörige Wir danken allen, die Stephanie in ihrem Leben begleitet haben. Wir danken dem Team Eichberg vom Altersheim Seon für die liebevolle Betreuung und Murielle Kälin für die einfühlsahme Gestaltung der Trauerfeier auf dem Staufberg.


Stadt Lenzburg

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

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Donnerstag, 8. Januar 2026

Kontrollaktion gegen Eisschollen Eisbildung Mit Fokus auf gefährliche Eisschollen auf Fahrzeugdächern führte die Kantonspolizei eine Kontrollaktion durch. Drei Lenker von Nutzfahrzeugen wurden verzeigt. Von der tückischen Eisbildung sind hauptsächlich Lastwagen und Anhänger, aber auch Lieferwagen betroffen. So sammelt sich auf Fahrzeugen Wasser oder Schnee. Beides gefriert bei winterlichen Temperaturen zu einer dicken Eisschicht. Während der Fahrt lösen sich Brocken, die dann mit grosser Wucht aufschlagen können. Das damit einhergehende Unfallrisiko ist erheblich. Vor diesem Hintergrund führte die Kantonspolizei Aargau am frühen Montagmorgen, 5. Januar, in Lenzburg eine gezielte Kontrollaktion durch. Dabei stoppte sie einen Lastwagen, einen schweren Anhängerzug sowie einen Lieferwagen mit Anhänger, deren Dächer mit Eis bedeckt waren. Beim Lieferwagen wies einer der Reifen zudem praktisch kein Profil mehr auf. Aufgrund der dadurch beeinträchtigten Betriebssicherheit verzeigte die Kantonspolizei die drei Lenker an die Staatsanwaltschaft. Weil deren Fahrzeuge mit Schnee bedeckt waren, verwarnte die Kantonspolizei zwei weitere Lenker. Die Fahrzeuge müssen vor Antritt der Fahrt von Eis und Schnee befreit sein. (pd)

LESERBRIEF Welch ein Anblick! Traurig, ja! Neujahrsgedanke Ich sehe von der Silvesternacht viel Abfall in einem Quartier in Lenzburg herumliegen. Es wurden Feuerwerke losgelassen, die knallten, leuchteten und am Ende einen Gestank hinterliessen. Was war die Motivation? Ja, klar! Das neue Jahr freudig begrüssen. Doch muss es in dieser Menge sein? Es geht immer um gute Gefühle. Doch muss es inzwischen so viel und so laut sein, damit wir die freudigen Gefühle spüren und hören? Noch grösser, noch höher, noch lauter ... Wann reicht es? Zwei sechsjährige Buben haben zusammen mit drei Erwachsenen den Müll aufgelesen. Sie konnten es nicht verstehen, dass man diesen einfach liegen lässt. Die Erwachsenen wollten eigentlich mit ihnen in den Wald. Eine kleine Hoffnung steigt in mir hoch. Ist das die Generation, die den Müll satt hat und wieder mehr lebt mit Menschen, Pflanzen und Tieren? Danke! Danke auch dem Werkdienst! Cornelia Peter, Lenzburg

Das reformierte Kirchgemeindehaus ist sanierungsbedürftig: Ein Ersatzbau wäre nicht finanzierbar.

Foto: Alfred Gassmann

Neue Bestimmung für die Kirchgemeindehausparzelle Baurechtsvertrag Das Kirchgemeindehaus an der Zeughaustrasse ist sanierungsbedürftig. Die Reformierte Kirchgemeinde kann einen Ersatzneubau finanziell nicht stemmen. Zugleich sucht die Stiftung Orte zum Leben Bauland. Ein Baurechtsvertrag bringt die Lösung. ■

ALFRED GASSMANN

E

in flüchtiger Blick auf das reformierte Kirchgemeindehaus in Lenzburg vermag zu täuschen. In der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom 10. November 2025

werden die Mängel offen aufgelistet. Die Gebäudehülle ruft nach einer energetischen Sanierung. Das Dach weist Schäden auf und die WC-Anlagen sowie die Gebäudetechnik sind veraltet. Hinzu kommt, dass das Kirchgemeindehaus derzeit zu einem grossen Teil von externen Organisationen genutzt wird, wobei die Nutzungseinnahmen die Kosten bei Weitem nicht decken. Der eigene Bedarf – insbesondere für den Saal mit der Bühne – sinkt, während die Kosten für das Personal und den Unterhalt bleiben. Kurz und bündig: Das Raumvolumen lässt sich inskünftig in Hinsicht auf die schwindenden finanziellen Möglichkeiten nicht mehr rechtfertigen. Im wohl günstigsten Zeitpunkt trat die Stiftung «Orte zum Leben» an die Kirchenpflege heran und meldete auf der

Basis eines Baurechtsvertrags ein Interesse an für einen Teil des Grundstückes, auf dem das Kirchgemeindehaus steht. Die Stiftung benötigt zusätzliche Wohneinheiten für ihre Klientinnen und Klienten. Diese Absicht setzt den Rückbau des Kirchgemeindehauses voraus, wobei das Pfarrhaus unberührt bleibt. Nach einer Prüfung kam die Kirchenpflege zu einer positiven Haltung und erkannte mehrere Vorteile. Anders sah die Sachlage ein engagiertes Mitglied der Kirchgemeinde. An der Kirchgemeindeversammlung fand es keine schmeichelhaften Worte und beurteilte die Prüfung der Kirchenpflege als nicht fertig durchdacht. Der ausformulierte Antrag, der eine Planung über die ganze Parzelle an der Zeughausstrasse vorsah, vereinigte allerdings lediglich eine einzige Ja-Stimme. Die Kirchenpflege wurde

ermächtigt, mit der Stiftung einen Baurechtsvertrag auszuhandeln und der Kirchgemeinde am 1. Juni 2026 zum Beschluss vorzulegen. Was die ausgeklammerten Fragen betrifft, verweist Kirchenpflegepräsident Johannes Burger auf die rollende Planung, die laufend stattfinde.

Als Ersatz offenbar anderweitige Räume vorhanden Das gesamte Areal bleibt im Eigentum der Kirchgemeinde, die für die teilweise Nutzung des Areals periodisch einen Baurechtszins einnehmen kann. Andererseits fallen die Kosten für den Unterhalt und die personelle Betreuung des Kirchgemeindehauses dahin. Kirchenpflegepräsident Johannes Burger äusserte sich zuversichtlich, dass im Sinne der Kompensation intern und extern andere Räumlichkeiten vorhanden seien.

Hochstamm-Abo – Mithilfe erlaubt Solidarische Landwirtschaft Zwischen alten Apfel- und Birnbäumen, Weidetieren und viel Handarbeit entsteht auf dem Mooshof jedes Jahr Bio-Süssmost. Der Verein Solawi Lenzburg bietet neu ein Hochstamm-Abo an. Wer mitmacht, unterstützt nachhaltige Landwirtschaft, fördert die Artenvielfalt – und bekommt gleich dreimal Herbst-Genuss aus der Region. Rund 80 Hochstammbäume, vor allem Äpfel und Birnen verschiedenster Sorten, werden auf dem Mooshof mit Herzblut gepflegt. Ganz ohne Spritzmittel, dafür mit viel Wertschätzung für die Natur. Die Bäume bieten wertvollen Lebensraum für zahlreiche Tierarten, prä-

gen die vielseitige Landschaft, spenden Schatten für die Weidetiere und tragen jedes Jahr zu einer köstlichen Ernte bei. Für 55 Franken im Jahr erhalten Unterstützerinnen und Unterstützer drei FünfLiter-Boxen frischen Bio-Süssmost. Und, Mithilfe willkommen, aber freiwillig: Ob beim Äpfelschütteln, Auflesen oder bei der Baumpflege: Gemeinsam macht es mehr Spass. Freiwillige erhalten per Mail Bescheid, wenn Unterstützung besonders geschätzt ist. Unkompliziert und ohne Verpflichtung. (pd) ■

https://www.solawi-lenzburg.ch/projekte/mooshofmost-vom-hochstammbaum/

Gaben ihr Können zum Besten: Das Jugendspiel Lenzburg anlässlich seines Auftritts im alten Gemeindesaal.

Foto: zvg

Zwei Konzertabende, die zu verzaubern vermochten

Eine Augenweide: Blühende Hochstammbäume.

Foto: zvg

«Dangerous» Das Jugendspiel Lenzburg zeigte sich an zwei Konzertabenden im alten Gemeindesaal von seiner besten Seite. Unter dem Motto «Dangerous» präsentierten die Jugendlichen ein interessantes und mitreissendes Programm. Den Auftakt zum Konzert machte das B-Spiel, welches mit abwechslungsreichen Stücken das Publikum mit in seinen Bann zog. Im Anschluss eröffnete das A-Spiel mit dem

Klassiker «Smooth Criminal» seinen Konzertteil, gefolgt von «Into the Storm» und «Blues for a killed Cat». Vor der Pause durfte das JSL ein lang ersehntes Stück zum Besten geben. Mit «How to train your Dragon» schlossen sie den ersten Konzertteil ab und verabschiedeten das Publikum in die Pause. Den zweiten Konzertteil eröffnete das A-Spiel mit «Jaws – der weisse Hai». Der

abgedunkelte Raum und der plötzlich auftretende, laute Paukenschlag liess einige Zuhörer erschrecken. Auch Melodien aus dem Musical «Phantom of the Opera» durften nicht fehlen. In diesem Konzertteil begeisterten ebenso die Posaunen mit dem Solostück «Bless my Bones» das Publikum. Die bekannten Melodien von «Mission Impossible» und «Highway to Hell» rundeten das Konzert perfekt ab. (jhu)


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TRAUERANZEIGEN

Donnerstag, 8. Januar 2026

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n

Du siehst den Garten nicht mehr grün nen,, in dem du u einstt so o fro oh geschafft; du siehst die Blumeen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft; was du im m Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein; was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz alleein!

Es issch haltt so uf eusere Erde, es wird au einisch Obe werde. Allees het sini Zyt, s’mues jedes go und eusi Wält ganz still verlo. Doch blibt uf euser Lebensbrugg, glich öppis vom Verstorbne zrugg. Es issch si Liebi und si Geischt, wott immer teuf im Härz drin traisch.

Wir nehmen Abschie ed von unserer Mutter, Schwiegermutter, unserem Grosi und Urgrosi

Am 2. J äner esch de

Frieedrich Walti

Margrit Weber-Häfeli

Hans Ammann

21. August 1938 bis 25. Dezember 2025

23. Juni 1942 biss 2. Januar 2026

Dankbar sind wir für die gemeinsame Zeit, deine Hilfsbereitschaft und dein ne liebenswürdigge und sanfte Art.

vo sinere Parkinson-D - Demenz erlöst worde. Herzlicche Dank em Pflegepersonal Altersheim m Unteres Seetal, wo ihn so liebevoll betreut hät.t.

Maya und Theo Herren-W n- Weber Gaby und David mit Emma und Finn Ursula und Andreas Claudio und Martha Nadja und Andrea Urs und Jeannette Weber- Wernli Alexandra und Cedric Marc und Simone Philip p Micchaela und Rin nor Heinz und Ruth Weber- Holliger Lukas Sandra Lars Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. Januar 2026, um 12.1 15 Uhr in der Kirche Eglisswil statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im m engsten Familiienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Theodora, 5502 Hunzenschwil, IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5, Vermerk: Margrit Weber.

In liebevollee Gedanke Hanna Ammann Renate Lauper Silvan Lauper und Severina Fischer Yanick Lauper und Samira Neuhaus mit Robin und Nico Urs Ammann Elisabeth Friedli Ueli und Margrith Ammann Verwandte, Freunde und Bekannte Die Beisetzung findet im engsten Familiienkreis auf demFriedhof in Seon statt. Anstelle von Blumen unterstütze man: - Demenzforschung Schweiz, 8005 Züricch, CH31 0900 0000 8567 8574 7, Vermerk Hans Ammann. - Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, 5703 Seon, CH04 0900 0000 5000 7038 2, Vermerk Hans Ammann. Traueradresse: Ammann Hanna,B Bachmattweg 5, 5703 Seon

Traueradresse: Maya Herren-Weber, Breitmattstrasse 7, 5702 Niederlenz

Seengen, im Dezember 2025

Deine Liebe war unser Zuhause, deine Erinnerung bleibt für immer

Nach langer, schwerer Krankheit ist Susanna friedlich eingeschlafen. Wir nehmen Abschied in Liebe und Dankbarkeit von

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer langjährigen Mitarbeiterin und Kollegin

Susanna SiegristWüthrich * 19.11.1961

Susanne Siegrist 19.11.1961 – 18.12.2025 Frau Siegrist arbeitete seit 2009 als hauswirtschaftliche Mitarbeiterin in unserem Betrieb. Sie erfüllte ihre Arbeit mit viel Engagement, Freude und Herzlichkeit. Wir trauern um einen liebenswürdigen Menschen und eine geschätzte Arbeitskollegin. Wir werden sie immer in liebevoller Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere herzliche Anteilnahme aus.

Spitex Unteres Seetal Vorstand, Geschäftsleitung und Mitarbeitende

† 18.12.2025

In stiller Trauer Thomas Siegrist mit Adrian, Sabrina und Michael Barbara Wüthrich mit Rolf Danioth Robert Wüthrich mit Familie

Die Urnenbeisetzung findet zu gegebener Zeit im engsten Familienkreis statt. Wir bitten von Kondolenzkarten und Besuchen abzusehen. Die Trauerfamilie

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TRAUERANZEIGEN

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n

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Donnerstag, 8. Januar 2026

Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Hans Breitenstein-Werder 10. August 1946 – 16. Dezember 2025

Deine Lebensfreude und Zuversicht, begleitet von noch so vielen Zukunftsplänen, haben dich bis zuletzt getragen. Wir werden dich sehr vermissen. In liebevoller Erinnerung Anna Breitenstein-Werder Roger und Anke Breitenstein mit Giles und Timmy Kilian Breitenstein Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst und die anschliessende Urnenbeisetzung fanden am 3. Januar 2026 in Bettwil statt. Traueradresse: Anna Breitenstein-Werder, Gerold-Haimbstrasse 9, 5630 Muri

Seon, 29. Dezember 2025 Du siehst den Garten niccht mehr grünen,, in dem du einst so froh geschafft. Du siehst die Blumen nicht mehr blühen, weil der Herr dir nahm die Kraft. Was du im Leben uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was du an Liebe uns gegeben, das wissen nur wir ganz allein.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für allle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer geliebte en Mama, unserem geliebten Grosi,, Urgrosi und unserer Schwiegermutter

Brigitte Gruhl- Wolf 6. März 1936 bis 29. Dezember 2025

In tiefer Verbundenheitt lassen wiir drich gehen und freuen uns auf di ein Wiedersehen. In liebevolle er Umarmung: Christiane Gruhl und Rolf Dammann mit Julia Rudolf von Rohr Karl Gruhl und Esther Denzler † Margrit und Markus Bodme-rGruhl mit Lara und Ladina Marc und Patricia Rudolf von Rohr h-r -rDe Denzler mit Luisa und Elia Lisa Rudolf von Rohr und Michel Brunko mit Enija, Mael und Nelio Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 9. Januar 2026, um 12.00 Uhr in der Reformierten Kirche Seon statt. Die Urne wird im engsten Familiienkreis beigesetzt. Für ein n Zeichen der Verbundenheit empfehle en wir Un Ud die niete nt terstützung von: - Schweizerische Vogelwarte, 6204 Sempach, CH47 0900 0000 6000 2316 1, Vermerk: Brigitte Gruhl. - WWF Schweiz, 8010 Zürich, CH66 0070 0110 0002 0448 1, Vermerk Brigitte Gruhl. Traueradresse: Christiane Gruhl,, Seonerstrasse 8, 5704 Egliswil

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerung im Herzen nehmen wir Abschied von

Ulrich Loosli- Lindenmann 2. September 1938 – 18. Dezember 2025 Überraschend nach einem kurzen Spitalaufenthalt durfte Ueli friedlich einschlafen. In stiller Trauer Vreni Loosli- Lindenmann Verwandte und Freunde Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 13. Januar 2026 um 11:00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden Fahrwangen statt. Die Urnenbeisetzung ins Gemeinschaftsgrab erfolgt um 10:30 Uhr im engen Familienkreis. Anstelle von Blumen unterstütze man die Schweizer Berghilfe, Soodstrasse 55, 8134 Adliswil, IBAN CH 44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Ulrich Loosli Traueradresse Vreni Loosli- Lindenmann, Bachstrasse 2, 5615 Fahrwangen

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Im Gespräch

Donnerstag, 8. Januar 2026

Spuren hinterlassen: Das Lebenswerk einer geehrten Mitbürgerin Ehrung Sie hat das kulturelle Leben in Lenzburg mitgeprägt: Helene Thürig wurde von der Stadt für ihr Engagement geehrt, das weit über Notenblätter und Kirchenbänke hinausreicht. ■

SCHATZKAMMER

«La Fontaine d’arc-en-ciel» Konstruktionsstudie zum Regenbogenbrunnen von Gillian White im Ikonenmuseum. Foto: mphs

Wolken

DEBORA HUGENTOBLER

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M

it 68 Jahren erhielt Helene Thürig vom Lenzburger Stadtrat eine Medaille als Zeichen der Anerkennung ihres Wirkens. Einige Monate vor der Einwohnerratssitzung hatte sich der Stadtschreiber mit der Bitte um ein Treffen gemeldet. «Ich fiel aus allen Wolken», sagt Thürig. Sie habe gedacht, man brauche sie für eine Kommission, eine Auskunft oder eine Expertise – mit einer Ehrung habe sie nicht gerechnet.

Grosser Einsatz, grosse Freude Organistin, Pianistin und Klavierlehrerin – diese Titel greifen nur einen Teil ihres Wirkens auf. Helene Thürig war auch Präsidentin des Ökumenischen Forums, Mitbegründerin der Kinderkantorei und der Orgelkonzerte, Dirigentin des Seniorenchors, Einwohnerrätin und Mitglied des Kuratoriums. Sie sei nun Trägerin einer Ehrung, keine Ehrenbürgerin, betont sie. Seit der Ehrung wurde sie auf der Strasse vermehrt angesprochen und beglückwünscht. Die Freude darüber ist gross, bleibt aber von Bescheidenheit begleitet. «Es gäbe sicher einige Menschen, die mindestens so viel geleistet haben wie ich», glaubt Thürig. Für Kirche und Musikschule zu arbeiten, habe wenig Prestige. «Es ist nicht, wie mit einem Maserati durch die Stadt zu kurven», sagt sie schmunzelnd. Als Zugezogene sei die Ehrung für sie doppelt schön: «Ich bin zwar seit 1992 hier, doch das ist für mich nun eine Bestätigung, dass die Stadt mich aufgenommen hat.»

Früh begonnen – lange gewirkt

Geehrt worden: Helene Thürig mit der verdienten Medaille vor ihrem früheren Wohn- und Arbeitsort.

Bereits mit 14 Jahren begann Helene Thürig mit intensivem Orgelunterricht, mit 15 übernahm sie erste Orgelvertretungen. Musik studierte sie aus Liebe zur Orgel, auch wenn sie der Chorleitung rückblickend zusätzliches Gewicht gegeben hätte. 2005 war sie Mitbegründerin des Kinderchors. Zwei Jahre später nutzte sie ein Sabbatical der Kirche zur Vertiefung: Während zweieinhalb Monaten reiste sie durch Skandinavien, besuchte Kinderchöre und protokollierte deren Proben. «Der Kinderchor ist heute eine Erfolgsgeschichte.» Bereits 1993 hatte sie den Seniorenchor übernommen, den sie während 20 Jahren leitete. Nach 22 Jahren an der Stadtkirche Lenzburg wechselte sie für die Orgel nach Wallisellen, wo sie weitere Chorprojekte realisie-

ren konnte. Dort liess sie sich frühpensionieren, unterrichtete jedoch weiterhin an drei Tagen pro Woche Klavier in Lenzburg. Noch diesen Advent spielte sie fast jeden Sonntag als Stellvertreterin an der Orgel. Die Musikschule Lenzburg bezeichnet sie als etwas Tragendes. Mit einem halben Dutzend Klavierschüler habe sie begonnen, in den knapp 30 Jahren ihres Wirkens seien es stetig mehr geworden. Heute unterrichtet sie keine Kinder mehr. Mit dem Hörgerät falle es ihr schwer, hohe Stimmen zu verstehen – und ohne das Zwischenmenschliche komme Musik bei den Kindern nicht an. Auch politisch war Helene Thürig aktiv. Fast zehn Jahre sass sie im Ein-

wohnerrat und bewirkte damals den vierten Sitz der EVP, weil man sie in der Stadt kannte. Sie lernte, was es braucht, damit eine Stadt funktioniert. «Etwas Handfestes zu machen, war spannend.» Die engagierte Mitbürgerin erhielt ihre Ehrung für die Summe des Ganzen: ihr Engagement für Kinder, Senioren, Musik, Politik und Freiwilligenarbeit. Auf ihr Leben zurückblickend, staunt sie selbst: «Was ich alles gemacht habe.» Besonders stolz macht Thürig, dass sie ihren Jugendtraum, «von der Musik selbstständig leben zu können», verwirklichen konnte. Ohne ihre Freunde und Vorbilder wäre dies allerdings nicht möglich gewesen. Zueinander zu schauen, empfinde sie auch heute noch

Foto: Debora Hugentobler

als wichtig: «Davon lebt auch die Stadt», sagt Thürig.

Von neuen Herzensprojekten und Visionen Heute setzt sie die Prioritäten auf ihr Privatleben. Sie spielt zwar noch Klavier im Altersheim und übernimmt Orgelvertretungen, widmet sich aber auch ihrem persönlichen Projekt: Gesangsunterricht nehmen. Ein weiteres Herzensanliegen ist der Hugenottenweg, den sie nun mit einer Freundin bewandern will. Für das Lenzburger Kulturleben hegt die Visionärin einen besonderen Traum: Die katholische Kirche als Zentrum für die Musik von Olivier Messiaen – ein Ort, der, so Thürig, perfekt dafür geeignet wäre.

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Jacqueline Felder, SVP, Boniswil

Ein Postulat, das polarisiert Mit dem Beginn eines neuen Jahres wird ein neuer Grossratspräsident durch das Parlament gewählt. Am heutigen Dreikönigstag übergibt der amJacqueline Felder tierende Grossratspräsident Markus Gabriel, SVP, sein Amt an seinen Ratskollegen Urs Plüss, EVP, aus Zofingen weiter. Als höchster Aargauer wird Urs Plüss, zusammen mit seinen Vizepräsidenten Ralf Bucher, Die Mitte, und Daniel Notter, SVP, während eines Jahres den Grossen Rat präsidieren. Die feierlichen Würdigungen zum Beginn des neuen Amtsjahres 2026 finden am späteren Nachmittag statt - zuerst wird gearbeitet! Die Sitzung beginnt erst um 14 Uhr. Auf der Tribüne begrüsst Markus Gabriel eine Bezirksschulklasse aus Zofin-

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gen. Mit einer Schweigeminute gedenken wir der Opfer aus Crans-Montana, welche beim schrecklichen Unglück aus dem Leben gerissen wurden. Zum dritten Mal wird Regierungsrat Stefan Attiger Landammann und JeanPierre Gallati wird Landstatthalter. Am 28. September 2025 hat die Schweizer Stimmbevölkerung entschieden, den Eigenmietwert abzuschaffen. Daraufhin wurde am 18. November 2025 mit deutlicher Mehrheit ein Postulat der Fraktionen FDP und SVP mit Antrag auf Dringlichkeit überwiesen. Das Postulat fordert den Regierungsrat auf, zu prüfen, ob mit einer rückwirkenden Gesetzesänderung oder Sistierung des Vollzugs die Eigenmietwerte der Liegenschaften im Kanton Aargau bis zur definitiven Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung unverändert bleiben können. Im fünfseitigen Bericht des Regie-

rungsrates empfiehlt dieser, das Postulat abzulehnen. Das alte System der Eigenmietwerte sei verfassungswidrig. Bereits im Jahr 2020 wurde eine Gesetzesanpassung eingeleitet, damit rechtskonforme Einschätzungen vorgenommen werden können. Der Grosse Rat hatte die Steuergesetzrevision Schätzungswesen angenommen und die Inkraftsetzung vor einem Jahr festgesetzt. Deshalb sei eine Rückkehr zur alten, verfassungswidrigen Regelung nicht möglich. Die FDP ist sehr enttäuscht über die Antwort des Regie-

rungsrates. Diese sei aus ihrer Sicht fehlerhaft und zu wenig begründet, weshalb die Neueinschätzungen, kurz nach der Abstimmung, ins Haus flattern und viel höher ausfallen. Es handle sich um ein Debakel, eine missglückte Diskussion und eine Datenpanne seitens des Kantons. Das Postulat fordert eine Auslegeordnung und Klärung der verfahrenen Geschehnisse, damit das Vertrauen in die Regierung wiederhergestellt werden kann. Dies möchte auch die SVP. Die SP moniert die Überweisung des Postulates, da es an der Zeit sei, den über 10-jährigen rechtswidrigen Zustand zu korrigieren. Dieser rechtswidrige Zustand wird in allen Voten aus der linken Ratshälfte unermüdlich angesprochen. Mit 69 zu 63 Stimmen wird das Postulat knapp überwiesen.

MARC PHILIP SEIDEL

Wer erinnert sich noch an die Freilichtausstellung vor 20 Jahren, als auf dem Gofi das «Karussell» thronte? Jenes Kunstwerk fand im Rahmen der Neubenennung des Gertrud-Villiger-Platzes 2007 den Weg ins Städtli. Im Ikonenmuseum zeigt sich mit der Ausstellung «Wolken» ( bis 1.11.2026) und den teils erstmals öffentlich ausgestellten Arbeiten eine andere Marc Philip Seidel Seite der Künstlerin. Interessant ist insofern, als dass sich zu Whites mächtigen Stahlbauten hier filigranere Plastiken, malerische Zeichnungen und poetische Konstruktionen gesellen. Die erstaunliche tänzerische Leichtigkeit durchflutet sie beide – ihre grossen wie die kleinen Werke. Die Wolke wiederum, als mehrschichtiges Motiv und fluides Element, durchdringt im Denken und Schaffen der Künstlerin die Strukturen, Rahmen und die rationale Ebene. Im sakralen Kontext der Heiligenbilder kommt der Wolke ein symbolischer Gehalt zu – als Sitz des himmlischen Herrschers in Verbindung mit der Taube des heiligen Geistes sowie mit dem Dreieck und dem Auge für die allmächtige Dreifaltigkeit. Wie in Barockkirchen ist bei Ikonen der Himmel als Erscheinungsort Gottes und der himmlischen Heerscharen dargestellt – allein schon deswegen, weil er unendlich gross, nicht messbar, ja in seiner ganzen Dimension nicht begreifbar ist. Und genau hier, in der Transzendenz, berührt Gillian Whites Werk diese geistige Ebene. Auch ihre Schöpfungen drapieren Himmel und Erde, ja spielen mit ihrer Gegensätzlichkeit. Die Dualität ihres Kosmos besteht aus der neblig-durchfliessenden Wolke und dem geometrisch-rationalen Firmament. Der Regenbogen als meteorologisches Phänomen erscheint im biblischen Sinn als göttliches Versöhnungszeichen nach der Sintflut im Zusammenhang mit der Friedenstaube. Bei Gillian White ist das schillernde Farbenspiel Ausdruck ihrer unendlichen Neugier und Faszination für das Schöpferische als Quelle der Inspiration. Das Wolkenbild im Schulhaus in Obersiggenthal (1974), der RegenbogenWolken-Brunnen in Zofingen (1979), das Regenbogenbild im Kantonsspital Ilanz (1985) oder die Wandbilder im Regionalspital Rheinfelden (1985) und in der Klinik Freihof Baden (1989) zeugen von Whites ausdauernder und leidenschaftlicher Suche nach der vollendeten Form. ■

«Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.

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Donnerstag, 8. Januar 2026

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Wandel nicht fürchten, sondern gestalten

Ein Projekt mit Wirkung Othmarsingen Das Projekt Gesamtmelioration lag bis 22. Dezember öffentlich auf. Die Umsetzung der geplanten Massnahmen wird der Ortschaft ein frisches Gesicht verleihen.

Niederlenz Am ersten Neujahrstag lud der Gemeinderat die Bevölkerung zu einem Apéro in den Singsaal im roten Schulhaus ein. Mit musikalischer Umrahmung und feinen Häppchen nutzten die vielen Anwesenden die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. ■

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PETER WINKELMANN

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lückwünsche zum neuen Jahr da, Gesundheit und viel Gutes dort – Gesprächsstoff gab es genug an den Stehtischen bei einem Glas Wein oder Mineralwasser, während Hans Binder, ehemaliger langjähriger Musikschullehrer in Niederlenz, bekannte Schweizer Mundartlieder zu Gitarrenklängen sang.

Die Gemeinde lebt von Menschen Zu Beginn seiner Ansprache bedankte sich Remo Gspandl bei der Wählerschaft, die ihn im Herbst zum neuen Gemeindeammann von Niederlenz gewählt hat. «Es macht mich stolz, dass ich heute hier stehen kann und ein paar Worte an euch richten darf», begrüsste er die Anwesenden. «Ein Jahr ging zu Ende mit all seinen Herausforderungen, Erfolgen und Begegnungen», schaute er zurück. Gspandl hielt fest, dass die Gemeinde nicht nur von Zahlen, Projekten und Beschlüssen lebt, sondern von Menschen, die hier wohnen, arbeiten, sich engagieren und füreinander da sind. «Im vergangenen Jahr durfte ich viel erleben in Vereinen, in Kommissionen, im sozialen Bereich, beim Gewerbe, in der Nachbarschaft und in freiwilligen Engagements mit Menschen, die für die Gemeinde Verantwor-

ALFRED GASSMANN

Gemeindeammann Remo Gspandl mit Musiker Hans Binder tung übernehmen – und dafür möchte ich mich herzlich bedanken, denn genau dieser Einsatz von allen macht unsere Gemeinde stark und lebenswert.»

Jahr mit vielen Herausforderungen Laut Gspandl wird das neue Jahr die Gemeinde erneut vor grosse Aufgaben stellen und nicht alles wird dabei planbar und nicht jede Lösung wird einfach sein. «Wenn wir aber gemeinsam zuhören, miteinander respektvoll umgehen und anpacken, können wir viel erreichen», ist er überzeugt, «denn unsere Gemeinde hat immer wieder aufgezeigt, dass sie den Wandel nicht fürchtet, sondern gestaltet.» Zum Schluss bedankte er sich bei al-

Foto: Peter Winkelmann

len Helferinnen und Helfern, die diesen Neujahrsapéro mitorganisierten, ebenso bei Hans Binder für die Auflockerung des Anlasses und beim Küchenteam um Christof Blattner vom Alterszentrum Am Hungeligraben für die Bereitstellung des Apéros. Mit einem herzlichen Dankeschön und guten Wünschen für das soeben gestartete neue Jahr mischte er sich wieder unter die Anwesenden – mit einem letzten Satz: «Ich wünsche mir Zuversicht und Mut, auch neue Wege zu gehen, ohne zu vergessen, was uns verbindet – nämlich gegenseitiges Vertrauen und ein offenes Miteinander – möge es uns persönliche Freude und weiterhin eine starke, lebendige Gemeinschaft bringen.»

er Perimeter der Gesamtmelioration in Othmarsingen umfasst eine Fläche von 146 Hektaren. Innerhalb dieses Gebiets befinden sich 318 Parzellen im Besitz von insgesamt 66 Grundeigentümern. Die Mehrheit der Parzellen ist kleiner als eine Hektare, was eine rationelle Bewirtschaftung erschwert. Das landwirtschaftliche Wegnetz ist teilweise überdimensioniert, zugleich sind viele Wege zu schmal und in einem ungenügenden Zustand. Auch die Entwässerungsanlagen weisen mehrheitlich Mängel auf und befinden sich in einem schlechten Zustand. Teile des Gislisbergbaches sowie des Mattenbaches sind noch eingedolt und sollen künftig wieder offengelegt werden. In Bezug auf Natur und Landschaft finden sich Hecken und Hochstammobstbäume nur noch in Randbereichen und an den Hügeln. Erwähnenswert sind hingegen mehrere wertvolle Trockenstandorte im Bereich der SBB sowie im Gebiet «Rebhügel».Angesichts dieser Mängel beschloss die Gemeindeversammlung am 17. November 2017, eine Gesamtmelioration in Angriff zu nehmen. Zahlreiche landwirt-

schaftliche Wege sollen instand gestellt und verbreitert werden, im Gegenzug können Wege auf einer Länge von 3,4 Kilometern zurückgebaut werden. Die Entwässerungsanlagen werden saniert. Geplant ist zudem die Offenlegung des Gislisbergbaches, während die Revitalisierung der Bünz Gegenstand eines separaten Verfahrens ist. Insgesamt entstehen durch die Gesamtmelioration 5,7 Hektaren neue ökologisch hochwertige Flächen. Das Vorhaben stellt für das Dorf einen grossen Gewinn dar. Es handelt sich um ein gesamtheitliches Projekt zur Erhaltung, Gestaltung und Förderung des ländlichen Raums, wobei die Interessen der Landwirtschaft im Vordergrund stehen. Die technische Leitung wurde Oliver Flury von der Flury Planer + Ingenieure AG übertragen. Das generelle Projekt ist in einem über 80 Seiten umfassenden technischen Bericht beschrieben, ergänzt durch einen Übersichtsplan sowie drei Massnahmenpläne. Die Kosten für Landumlegung, Wegebau, Entwässerung, Bewässerung, Gewässer, Ökologie und Oberflächenschutz belaufen sich gemäss technischem Bericht auf 4,3 Millionen Franken. Da es sich um eine umfassende gemeinschaftliche Massnahme handelt, wird die Gesamtmelioration massgeblich von Bund und Kanton unterstützt. Neben dem Anteil der Gemeinde tragen die Grundeigentümer rund 135 000 Franken, was durchschnittlich etwa 900 Franken pro Hektare entspricht. Die baulichen Massnahmen sollen bis Herbst 2028 abgeschlossen sein. Der neue Besitzstand kann voraussichtlich im Frühling 2030 angetreten werden.

Grundstücke werden neu geordnet: Ein Blick in den Perimeter der Gesamtmelioration. Foto: Alfred Gassmann

In Brunegg gibt es sie noch: d Chrüterhäx Brunegg Ein ruhiges Dorf, seltsame Vorfälle und eine Kräuterhexe, die schnell zur Sündenböckin wird: Mit der Komödie «D Chrüterhäx vom Unterwald» sorgt die Theatergruppe Brunegg im Februar für humorvolle Verwicklungen auf der Bühne der Mehrzweckhalle Brunegg. ■

ROMI SCHMID, ROLAND CHRISTEN

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ine Kräuterhexe bringt ein vermeintlich idyllisches Dorf aus dem Gleichgewicht: Die Theatergruppe Brunegg zeigt im Februar die Komödie «D Chrüterhäx vom Unterwald» von Maya Gmür und lädt zu drei unterhaltsamen Abenden in die Mehrzweckhalle Brunegg ein. Seit September probt das Ensemble unter der bewährten Regie von Roli Christen intensiv für die neue Produktion. Mit Uwe Stutz und Chiara Fedrizzi stehen bei dieser Inszenierung auch zwei neue Schauspielende erstmals mit der Theatergruppe Brunegg auf der Bühne. Ziel sind drei Vorstellungen, die das Publikum während gut zwei Stunden aus dem Alltag herausreissen und für einen kurzweiligen Theaterabend sorgen sollen.

Dorftratsch und Verdächtigungen Die Handlung spielt in einem ruhigen Dorf, das Brunegg nicht unähnlich ist. Doch der Frieden gerät ins Wanken, als eine Kräuterhexe auftaucht. Die Dorftratsche Lisi verhält sich zunehmend sonderbar, der Metzger scheint wie verhext, und bald stellt sich die Frage, ob ein Virus umgeht oder ob die uner-

In «D Chrüterhäx vom Unterwald» gerät das Dorfleben zunehmend aus den Fugen. wünschte Hexe für die seltsamen Ereignisse verantwortlich ist. Für einen Gegenpol sorgt die freundliche Rosmarie, die einspringt, als der Bäcker einen Herzinfarkt erleidet. Obwohl sie neu im Dorf ist, wird sie herzlich aufgenommen. Anders ergeht es der Kräuterhexe, die gemieden wird und sogar für den Tod der Kuh des Bürgermeisters verantwortlich gemacht wird. Ob Hexerei oder kollektiver Wahnsinn hinter den Geschehnissen steckt, klärt sich im Verlauf der Komödie. Die Aufführungen finden am Mittwoch, 4. Februar, Freitag, 6. Februar, und Samstag, 7. Februar 2026, jeweils um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle

Foto:dsp

Brunegg statt. Türöffnung ist um 18 Uhr. Im Restaurant wird ein sogenannter Hexenteller angeboten, am Freitag und Samstag zudem eine Tombola mit Preisen. Eine Reservation ist erforderlich und am Dienstag, 13. Januar, Donnerstag, 15. Januar, Dienstag, 20. Januar, sowie Donnerstag, 22. Januar 2026, jeweils von 17 bis 20 Uhr unter der Telefonnummer 076 837 08 15 möglich. Der Eintritt beträgt 20 Franken für Erwachsene und 10 Franken für Kinder bis 16 Jahre. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen sind unter www.theaterbrunegg.ch zu finden.

Verdächtigungen und Missverständnisse prägen die Handlung,

Foto: dsp

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Von Holderbank in eine andere Welt Gleichgewicht – im Menschen wie in der Welt des Romans. Dieser Konflikt ist bewusst modern gelesen. Glässel Basso versteht ihn als Spiegel aktueller Fragen: nach Identität, nach Verantwortung und nach Deutungshoheit. Wer erzählt die Geschichte? Wer bestimmt, was als Wahrheit gilt? In einer Zeit, in der einfache Antworten verführerisch erscheinen, warnt der Roman vor gefährlichen Vereinfachungen. Diese Perspektive ist eng mit dem beruflichen Hintergrund der Autorin verbunden. Vanessa Glässel Basso hat in den Bereichen Geschichte, Politik und Rechtswissenschaften gearbeitet. Diese hätten sie gelehrt, Machtstrukturen zu erkennen und Narrative zu hinterfragen. Fantasy sei für sie kein Gegenentwurf zur Realität, sondern deren Verdichtung – eine Möglichkeit, komplexe Zusammenhänge erfahrbar zu machen.

Holderbank Der Debütroman «Das Vermächtnis von Astaba» ist in der Stille entstanden – fernab von einer lauten, pulsierenden Metropole. In Holderbank fand Autorin Vanessa Glässel Basso den Raum, den es brauchte, um eine Geschichte über innere Wahrheit, Licht und Dunkelheit und die Suche nach Identität zu erzählen. ■

ROMI SCHMID

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er Debütroman «Das Vermächtnis von Astaba» setzt dort an, wo der äussere Lärm verstummt. Auch sein Entstehungsprozess nahm hier seinen Anfang – nicht in einer lauten, pulsierenden, reizüberfluteten Metropole, sondern in der Abwesenheit davon. Seit 13 Jahren lebt die Autorin Vanessa Glässel Basso in Holderbank. Der Wechsel von Zürich dorthin war für sie kein sanfter Übergang, sondern ein Einschnitt. «Die Stille wirkte beinahe zu laut», sagt sie rückblickend. Was zuvor von äusseren Reizen überlagert wurde, trat plötzlich unverstellt hervor: das Eigene, das Unruhige, das lange Überhörte. Diese Erfahrung wurde zum Nährboden eines Romans, der sich Zeit nimmt. Zeit für innere Prozesse, für Ambivalenzen, für Fragen ohne schnelle Antworten. «Ich erkannte, dass Stille kein Mangel ist, sondern ein Raum», sagt Glässel Basso. In diesem Raum ist «Das Vermächtnis von Astaba» entstanden – aus dem Lauschen heraus, aus dem Aushalten des Nichtwissens und aus dem Vertrauen darauf, dass Geschichten ihren eigenen Zeitpunkt haben.

Schreiben mitten im Leben

Ein innerer Wendepunkt Im Zentrum des Romans steht Elaya, eine Figur an einem entscheidenden Punkt des Lebens. «Elaya entzieht sich zu Beginn der Geschichte klaren Zuschreibungen, ob Mann oder Frau.», sagt Glässel Basso. Gleichzeitig sei die Figur ein Teil von ihr selbst und ebenso ein Teil vieler Menschen. Elaya steht an jenem Punkt, an dem man spürt, dass das eigene Leben eine tiefere Wahrheit kennt, als man bislang gelebt hat. Zweifel, innere Unruhe und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit prägen diesen Zustand. Dieser innere Umbruch ist leise, aber folgenreich. Er bestimmt den weiteren Weg der Hauptfigur und bildet das emotionale Zentrum des Romans. Die grossen Entscheidungen entstehen nicht aus äusserem Zwang, sondern aus innerer Bewegung.

Hat ihren Debütroman veröffentlicht: Die Holderbankerin Vanessa Glässel Basso.

Andalusien als Resonanzraum Der Roman führt die Leserinnen und Leser nach Andalusien, an einen realen Schauplatz mit vielschichtiger Geschichte. Vanessa Glässel Basso bereist Spanien seit über 30 Jahren. Das Land begleite sie durch verschiedene Lebensphasen, sagt sie. Für sie ist Spanien ein Spiegel der europäischen Seele mit all ihren Widersprüchen. Besonders Andalusien empfindet sie als Region mit aussergewöhnlicher spiritueller Dichte. Arabische, jüdische und christliche Einflüsse hätten dort über Jahrhunderte hinweg nebeneinander existiert, sich bereichert, bekämpft, verdrängt und neu geformt. Auch die dunklen Ka-

Foto: zvg

pitel dieser Geschichte, etwa religiöse Machtkämpfe und die Inquisition, seien bis heute spürbar. Diese Spannung zwischen Spiritualität und Macht bildet einen zentralen Hintergrund von «Das Vermächtnis von Astaba».

Licht, Dunkel und Macht Im Zentrum der Handlung steht ein uralter Widerstreit: Zwei Bündnisse ringen um Licht und Finsternis. Für die Autorin ist diese Dualität keine einfache Gegenüberstellung von Gut und Böse. «Licht und Dunkelheit gehören untrennbar zusammen», sagt sie. Erst im Zusammenspiel würden sie sichtbar. Jede Entscheidung verschiebe das innere

Neben Analyse und Denken spielen Sinnlichkeit und Körpererfahrung eine zentrale Rolle in ihrem Schreiben. Reisen, Pilgerwege, Kochen und Sprache gehören zu ihren prägenden Erfahrungen. Kochen versteht sie als Ritual und Erinnerung, als Verbindung von Generationen, Orten und Zeiten. «In einem Gericht steckt oft mehr Geschichte als in einem Buch», sagt sie. Gerüche, Texturen und Wärme fliessen direkt in ihr Schreiben ein. Vanessa Glässel Basso ist Mutter von drei Kindern. Eine strikte Trennung zwischen Leben und Schreiben lehnt sie ab. «Meine Kinder unterbrechen meinen kreativen Prozess nicht, sie sind ein Teil davon», sagt sie. Geschrieben werde in Zwischenräumen – früh am Morgen, spät in der Nacht oder im Kopf. Langsamer vielleicht, aber wahrhaftiger. An «Das Vermächtnis von Astaba» arbeitete die Autorin von September 2024 bis Oktober 2025. Der Roman ist als Taschenbuch und Hardcover erschienen. Er bildet den Auftakt zu einer Trilogie. Band zwei ist bereits in Arbeit und führt Elayas Weg konsequent weiter. Was Glässel Basso ihren Leserinnen und Lesern mitgeben möchte, formuliert sie ruhig. In einer Zeit fortschreitender Digitalisierung gehe es darum, den Bezug zum wirklichen Leben nicht zu verlieren. Geschichten, sagt sie, erinnerten daran, dass Menschen mehr sind als Daten, Profile oder Funktionen. Vielleicht ist genau das der Kern ihres Romans – und der Grund, warum seine Geschichte in Holderbank begonnen hat. ■

«Das Vermächtnis von Astaba» von Vanessa Glässel Basso, erhätllich im Buchhandel.

Vielfältiges Seniorenprogramm 2026 Gelungener musikalischer Start ins neue Jahr Rupperswil Das Senioren-Team der reformierten Kirchgemeinde Rupperswil hat für das Jahr 2026 erneut ein vielseitiges Jahresprogramm mit Referaten und Ausflügen zusammengestellt. Zu den Anlässen, die in der Regel am Dienstagnachmittag im Kirchgemeindehaus Rupperswil stattfinden, sind alle Interessierten aus Rupperswil und der Umgebung eingeladen – unabhängig von Alter und Konfession. Im Anschluss an die Referate besteht jeweils Gelegenheit zum geselligen Beisammensein bei einem kleinen Snack. Den Auftakt macht am 13. Januar 2026 der Seniorennachmittag unter dem Titel «Einmal Nigeria und zurück». Im Mittelpunkt steht die Kirche der Geschwister in Nigeria (Ekklesiyar Yan’uwa a Nigeria), die aus der Missionsarbeit der amerikanischen «Church of the Brethren» hervorgegangen ist. Deren erste Missionare setzten 1923 im Norden Nigerias das Recht auf christliche Mission gegen die britische Kolonialregierung durch. Von 1992 bis 1997 war der heute in Rupperswil wohnhafte Pfarrer Andreas Pauli im Auftrag der Basler Mission und im Dienst der Geschwisterkirche

selbst in Nigeria tätig. Andreas Pauli war während 35 Jahren als Pfarrer an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Funktionen tätig, unter anderem auch als Gefängnisseelsorger an der JVA Lenzburg. Heute ist der aktive Rentner gerne auf Reisen sowie auf Berg- und Skitouren unterwegs und engagiert sich als Dirigent eines kirchlichen Projektchores. In seinem Referat berichtet er in seiner motivierenden Art von seinen Erlebnissen in Nigeria und aus seinem reichhaltigen Leben, das er auch in einem Buch festgehalten hat. Im ersten Halbjahr 2026 sind zudem weitere Anlässe geplant: «Salut les copains – französische Chansons vom Feinsten» am 10. Februar mit Liedvorträgen von Benno Ernst und Stephan Hunziker, «Zita, the butler – Butlerin im englischen Königshaus» am 10. März mit einem Referat von Zita Langenstein, die Führung «Die Habsburg – Das Stammschloss einer Weltmacht» am 23. April auf Schloss Habsburg sowie der Ausflug «Besuch der Merian Gärten mit anschliessender Ausfahrt in den Jura» am 12. Mai, der mit dem Car durchgeführt wird. (rsc/rhe)

Möriken-Wildegg Mit ihrem traditionellen Neujahrskonzert in Möriken-Wildegg begeisterte die Brass Band Imperial Lenzburg mit ihrer A-Band das zahlreich erschienene Publikum und sorgte für einen musikalischen Start ins neue Jahr. Unter der Leitung von Philipp Werlen sorgte die BBI bereits früh im neuen Jahr für ein musikalisches Highlight. Nach der fulminanten Eröffnung mit der Fanfare «Summon the Dragon» des englischen Komponisten Peter Graham servierte der Lenzburger Solist Daniel Schrenk auf dem Euphonium mit «Believe Me If All Those Endearing Young Charms» dem zahlreich erschienenen Publikum bereits in der ersten Konzerthälfte einen musikalischen Leckerbissen. Für einen runden Abschluss des ersten Konzertteils sorgte der Brass Band Klassiker «Resurgam», kompo-

niert von Eric Ball. Nach der Pause und den ersten Neujahrsglückwünschen brachte die BBI das Herzstück des Konzertprogramms auf die Bühne. Mit der Uraufführung des Konzertwerkes «Zazu – Flug in die Pflicht» begeisterte die Brass Band aus Lenzburg das Publikum vom ersten Takt an. Das rund 25-minütige Werk wurde von dem Eb-Cornetisten Alejandro Inauen für den Showwettbewerb «GP Birmenstorf» extra für die Band komponiert. Das abwechslungsreiche Stück erzählt die Geschichte des Vogels «Zazu», bekannt aus dem Disney Klassiker «König der Löwen». Die BBI wird das Werk an dem Wettbewerb am 24. Januar im Birmenstorf in einer eigens einstudierten Show dem Publikum präsentieren. Tickets für den Anlass sind über die Website des GP Birmenstorf verfüg(cbo) bar.

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Velonetz: Zehn Varianten werden geprüft Möriken-Wildegg Rund um den Bahnhof Wildegg weist das kantonale Velonetz mehrere Schwachstellen auf, insbesondere bei der Querung der SBB-Gleise und der Bruggerstrasse. Wie der Kanton Aargau in seiner Mitteilung festhält, arbeitet seit Sommer 2025 ein Projektteam mit Vertretenden der Gemeinde MörikenWildegg, der SBB, des Kantons sowie eines externen Planungsbüros an langfristigen Verbesserungen. Untersucht werden zehn grundsätzlich machbare Varianten für eine durchgehende Veloverbindung zwischen der Aarebrücke und der Lauéstrasse. Diese Varianten unterscheiden sich unter anderem in der Art der Gleisquerung – etwa über die heutige Jurastrasse, den alten Jowa-Kanal oder über neue Unter- oder Überführungen – sowie in der weiteren Linienführung. Die Varianten werden nun vertieft geprüft und nach Kriterien wie Sicherheit, Direktheit, Kosten und Umsetzbarkeit bewertet. Ergebnisse sollen bis Sommer 2026 vorliegen. Unabhängig von der langfristigen Planung prüft der Gemeinderat MörikenWildegg gemäss Mitteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt zudem eine provisorische Veloführung für den Schulweg. Ziel ist es, den Oberstufenstandort Wildegg ab dem Schuljahr 2027/28 sicher mit dem Velo erreichbar zu machen. (pd/rsc)

Gemeindeversammlung zum Budget 2026 Ammerswil Die Stimmberechtigten von Ammerswil entscheiden am Montag, 19. Januar, über das überarbeitete Budget 2026. Der Gemeinderat lädt zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung um 20 Uhr in die Turnhalle ein. Das ursprüngliche Budget mit einer geplanten Erhöhung des Steuerfusses von 109 auf 127 Prozent war an der Gemeindeversammlung im November klar zurückgewiesen worden. Es wies ein Defizit von rund 108 600 Franken aus. Gemäss Gesetz muss das Budget innert 60 Tagen erneut vorgelegt werden. Eine Woche vor der Versammlung informiert der Gemeinderat an einem Info-Anlass am Montag, 12. Januar, ebenfalls um 20 Uhr in der Turnhalle. Bis zum Beschluss eines ordentlichen Budgets dürfen nur zwingend notwendige Ausgaben getätigt werden. Aus diesem Grund wurden unter anderem der Bärzeli-Apéro sowie der Ruf-Taxi-Dienst gestrichen. (rsc)

Natureisfeld nach acht Jahren wieder offen Othmarsingen Nach acht Jahren Pause ist das Natureisfeld am Waldrand von Othmarsingen wieder befahrbar. Dank anhaltender Minustemperaturen und dem Einsatz von rund zehn freiwilligen Helfenden konnte die Eisfläche erstmals seit 2017 wieder präpariert werden. In mehreren Schichten wurde das Eis aufgebaut, bis eine stabile Fläche von 35 mal 25 Metern entstand. Das Eisfeld ist frei zugänglich, nicht beaufsichtigt und vor allem für Eishockeyspiele gedacht. Über eine lokale Facebookgruppe verabreden sich die Spieler zu Matches. Gespielt werden kann tagsüber und abends, da das Feld beleuchtet ist. Eine Feuerstelle sorgt für Wärme und Geselligkeit. Schlittschuhe müssen selbst mitgebracht werden. (lsc/rsc)

Blick aufs Natureisfeld.

Foto: lsc


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 8. Januar 2026

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Jahresstart mit ernsten Tönen Sarmenstorf Ein Neujahrsapéro steht für Zuversicht, Austausch und den Blick nach vorn. Am Apéro fanden die Katastrophe in Crans-Montana sowie der Grossbrand in einem Mehrfamilienhaus im Ort ihren gebührenden Raum. ■

Erfolgreich unterwegs: Das Team Volley Seetal Rookie.

Foto: Andreas Walker

Sporttalente wurden geehrt ■

ANDREAS WALKER

Seon Am Neujahrsapéro ehrt Seon jeweils seine Sporttalente als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für die sportlichen Aktivitäten und Erfolge seiner Bürger. Der Anlass wurde musikalisch eröffnet durch die Musikgesellschaft Seon. Peter Siegenthaler, seit dem 1. Januar neuer Gemeindeammann von Seon, begrüsste die anwesenden Gäste. Er fasste die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zusammen und warf einen Blick auf 2026. Anschliessend stellte sich die neue Gemeinderätin Andrea Callegher vor. Angela Vogel, Co-Präsidentin der Musikgesellschaft Seon, gab eine Übersicht der Ereignisse der Musikgesellschaft Seon in diesem Jahr. Höhepunkt wird die Teilnahme der Musikgesellschaft Seon am 35. Eidg. Musikfest in Biel sein. Alex Kapoun von Seon orientierte über sein Crowdfunding-Projekt. Er radelte im August 2025 von Seon an die Algarve und sammelte Spenden für den Seoner Wald. Dabei kamen 8414 Franken zusammen. Anschliessend führte Gemeindeammann Peter Siegenthaler durch die Ehrung und Würdigung verschiedener Sportlerinnen und Sportler der Gemeinde Seon. Diese Personen konnten sich 2025 in kantonalen, nationalen und internationalen Wettbewerben behaupten.

Tischtennis, Mountainbike, Shaolin Kung Fu, Kunstturnen, Schiessen Tim Pfister, Shaolin Kung Fu, 1. Rang Swisswushu Schweizer Meisterschaften (SM) Langwaffe (Stock), 1. Rang Swisswushu SM Kurzwaffe (Säbel) und 2. Rang Swisswushu SM Faustform (Handform). Merit Furrer, Mountainbike, 1. Rang Aargauer Meisterschaft. Michelle Siegler, Tischtennis, 1. Rang SM Damen Doppel O40, 2. Rang SM Mixed O50, 3. Rang SM Einzel O50. Selina Suter, Luftgewehr 10m, 1. Rang Meisterschaft 10m Luftgewehr Gruppe, 1. Rang Meisterschaft 10m Luftgewehr Einzel. Dominic Suter, Standardgewehr 300m, 2. Rang Aarg. Meisterschaft 300m 3 Stellung, liegend kniend, stehend, freie Waffen, Standardgewehr. Kunstturnen: Amaya Cáceres Chávez, Elin Mathys, Giulia Städelin, Maylin Blaser, Turnverein Lenzburg: 1. Rang Kat. «1-teiliger Vereinswettkampf Jugend» am Eidg. Turnfest (Turnfestsiegerinnen). Amaya Cáceres Chávez, 1. Rang Aarg. Meisterschaft Kunstturnen

Hinter jedem Türchen ein toller Gewinn Seetal Der Januarloch-Kalender von Sempachersee Tourismus und Seetal Tourismus startet im Januar 2026 erneut durch. Vom 6. bis 30. Januar werden Preise im Wert von rund 5000 Franken verlost. Täglich öffnet sich ein Türchen, hinter dem spannende Erlebnisse aus den Regionen Sempachersee und Seetal auf die Teilnehmenden warten. So gibt es etwa Gutscheine für Restaurants, Übernachtungen, tolle Erlebnisse oder regionale Produkte zu gewinnen. Denn die Region Seetal begeistert nicht nur durch ihre Schlösser und Seen, sondern auch durch ihre kulinarischen Schätze, lauschigen Unterkünfte und regionalen Köstlichkeiten. Die Teilnahme an den Verlosungen ist jeweils 24 Stunden lang möglich. (mwi)

Ausgezeichnet: OL-Junioren flankiert von Ammann Peter Siegenthaler. Foto: Andreas Walker Kat. P5A U14, Elin Mathys, 2. Rang Aarg. Meisterschaft Kunstturnen Kat. P5A U14.

Talente im Orientierungslauf Natalie Gemperle, 1. Rang Weltmeisterschaft Sprint Staffel OL, 3. Rang Weltmeisterschaft Staffel OL, 2. Rang Europameisterschaft Staffel OL und 3. Rang nat. Meisterschaft Sprint Staffel OL DE. Stefan Häfeli, Christian Ott, Michael Wild: 1. Rang nat. Meisterschaft, Team OL H120, 1. Rang nat. Meisterschaft Staffel OL H120. Daniel Hotz, 2. Rang nat. Meisterschaft Team OL H150. Kati Hotz, 1. Rang Junioren WM Staffel OL. Marita Hotz und Sanna Hotz, 3. Rang nat. Meisterschaft Staffel OL DE. Laurin Lüpold, Matti Ott, Noah Sager, 2. Rang nat. Meisterschaft Team OL H10. Lisa Thoma, 2. Rang nat. Meisterschaft Staffel OL DAK.

Ehrungen – Teams Volley Seetal Aarg. Meisterschaften Kids 1. Rang: Carla Fokke de Goede, Livia Wirth, Leyla Suarez, Trainerin Christa Kaufmann. Aarg. Meisterschaften Rookie, 2. Rang, Yara Fehlmann, Emely Blaser, Nora Wirth, Timea Mürner, Julie Mürner, Ladina Hefti, Trainerin Sybille Ramseier, Coach Christa Kaufmann. 1. Rang Aargauer Cup, 2. Rang Aarg. Meisterschaften, Isabella Stadler, Joëlle Ramseier, Stephanie Fierz, Emely Widmer, Sina Kästli, Ylenia Brodt, Fabienne Aebi, Caroline Bertschi, Kaya Güdel, Nelia Müller, Adriana Pepe, Seraina Gautschi, Evelyne Schär, Trainer Erich Widmer.

Digitale Ortsgeschichte Meisterschwanden Im Sommer 2021 starteten die Ortsbürgergemeinde und die Einwohnergemeinde ein Projekt zur Erforschung der Dorfgeschichte. Seither wurden auf der Webseite der Gemeinde 54 Beiträge veröffentlicht, die mehr als 5000 Jahre abdecken. Diese Artikel thematisieren Brauchtum, Vereinsleben, Wirtschaft und Freizeitgestaltung, mit einem Fokus auf Meisterschwanden und Tennwil sowie deren Umgebung. Das «Dorfheftli» druckt regelmässig ausgewählte Beiträge ab. In den kommenden Wochen erscheinen die letzten drei Beiträge von den Historikern Simon Steiner und Patrick Zehnder zu Wasserversorgung, frühen Telefonverbindungen und einer Seetaler Sage über den Schwimmer Willi. Damit wird das Projekt erfolgreich abgeschlossen. www.meisterschwanden.ch/dorfleben/kultur/dorfchronik.html/493. (pd/cfr)

VERENA SCHMIDTKE

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m Sonntagmorgen füllte sich die Mehrzweckhalle zusehends mit Besuchenden, Hände wurden geschüttelt, Neujahrswünsche ausgetauscht. Kurz nach 11 Uhr ergriff Gemeindeammann Mäni Baur das Wort und begrüsste alle Anwesenden im Namen des Gemeinderates. Besonders erfreut sei dieser über das grosse Interesse am diesjährigen Neujahrsapéro. «Im vergangenen Jahr durften wir nach neun Jahren Pause wieder ein Jugendfest feiern», erinnerte Baur an die drei Festtage im Sommer. Zudem habe die Gemeinde Projekte wie die Schulhäuser oder die Marktstrasse vorantreiben können. Zu den Gemeinderatswahlen sagte er: «Ein herzliches Dankeschön an die gesamte Bevölkerung für die Wiederwahl des Gesamt-Gemeinderates und Ihr Vertrauen in unsere politische Arbeit.» Weit weniger erfreulich zeigte sich im letzten Jahr die weltpolitische Situation. Sowohl die geringen Fortschritte in den Kriegsherden als auch die durch USPräsident Trump verursachten Unruhen und Zölle kamen zur Sprache – genauso wie der aktuelle Konflikt zwischen den USA und Venezuela.

Gut besucht: Das Interesse am Neujahrsapéro war heuer besonders gross.

Blick auf die tragischen Ereignisse Doch nicht nur die Weltpolitik wirft einen Schatten auf den Jahresbeginn. Zwei tragische Brände bewegen derzeit die Bevölkerung. «In Sarmenstorf wurde am Weihnachtstag durch einen Grossbrand ein Haus zerstört», sagte der Gemeindeammann. «Wir danken allen beteiligten Feuerwehrleuten für ihren Einsatz.» Erschütternd seien auch die schrecklichen Bilder aus Crans-Montana, wo ein verheerender Brand in der Silvesternacht zahlreiche Menschenleben forderte und viele Personen schwer verletzt wurden. «Denken wir gemeinsam an alle Betroffenen und deren Familien in einer Schweigeminute.» Nach diesem Moment der Stille hielt Mäni Baur fest, dass solche Schicksale vermeintlich grosse Alltags-

Foto: Verena Schmidtke

probleme klein erscheinen liessen. Er appellierte an Dankbarkeit, Toleranz und Zufriedenheit. Trotz der ernsten Töne kam auch Zuversicht für das neue Jahr auf. Mit einem Augenzwinkern gab der Gemeindeammann gern zwei Tipps weiter. Zum einen verwies er auf den neu geltenden Einheitstarif beim Strom, welcher sogar eine Ersparnis mit sich bringe. «Laden Sie doch Ihren Partner zu einem Nachtessen ein.» Der andere Hinweis bezog sich auf den Bankraub in Gelsenkirchen – hier lohne es sich, zu überprüfen, ob Schliessfachinhalte wirklich ausreichend versichert seien. Der Anlass wurde mit einem Wettbewerb aufgelockert. «Nun wünschen wir allen ein gesundes neues Jahr und einen fulminanten Start ins 2026.»

Stachelige Neujahrsgrüsse Hallwil Jedes Jahr wird am 2. Januar das neue Jahr mit viel Lärm und stacheligen Umarmungen von den Bärzeli-Buebe begrüsst. ■

ANDREAS WALKER

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ie sehen urchig aus und können einem durchaus Angst einflössen. Die Masken der Bärzeli-Buebe und ihre Kostüme, welche aus natürlichem Material angefertigt sind, lassen sie wie Naturgeister erscheinen. Das Bärzeli-Treiben beginnt mit den Kinder-Bärzeli um 13.30 Uhr auf dem Schulhausplatz. Währenddessen sind die grossen Burschen noch damit beschäftigt, ihre Naturkostüme anzuziehen, die sie als Bärzeli-Buebe tragen. Um 14 Uhr stürmen die Bärzeli-Buebe aus ihrem Versteck, um den Zuschauern ihre stacheligen Neujahrsgrüsse zu überbringen. Schliesslich soll es Glück bringen, wenn man von diesen Gestalten mit ihren kratzigen Kostümen umarmt wird. Wer ihnen zu nahe kommt, macht jedoch Bekanntschaft mit der «Söiblootere» (Schweinsblase) oder wird mit Wasser nass gespritzt. Zuerst mischen die Bärzeli-Buebe die Anwesenden auf dem Schulhausplatz auf, anschliessend ziehen sie durchs Dorf mit vielen Schaulustigen im Schlepptau. Die angenehmen Temperaturen locken an diesem 2. Januar beson-

Alle Jahre wieder: Die Bärzeli-Buebe ziehen durchs Dorf Hallwil. ders viele Leute auf die Strasse. Nachdem die Bärzeli-Buebe durchs Dorf gezogen sind, stürmen sie in die Turnhalle und mischen noch einmal die Gäste auf. Schliesslich lassen sie die Masken fallen, begleitet von tosendem Applaus. Früher wurden im Winter viele Rituale vollzogen, um den unfruchtbaren Winter fernzuhalten. Zudem fürchteten die Menschen die Seelen der Toten, die nach altem Volksglauben in den längsten Nächten des Jahres die Lebenden heimsuchten. Deshalb versuchte man diese Geister zu vertreiben, indem man mit

Foto: Andreas Walker

Masken und Verkleidungen selbst in die Rolle der Geister schlüpfte. Mit dem Lärm der Geisseln, Glocken, Hörner, Rären und Dreschflegel wollte man somit das Böse verjagen und das Gute hervorlocken. Der Bärzeli-Brauch sollte erreichen, dass das kommende Jahr fruchtbar wird. So symbolisieren die Naturfiguren «Stächpaumig» und «Tannreesig» Fruchtbarkeit und das immergrünende Leben, während die Dürren, «Straumaa» und «Hobuspöönig», auf den unfruchtbaren, kalten Winter hinweisen. Heute findet der 150 Jahre alte Brauch nur noch in Hallwil statt.

INSERAT

Zauberhafte Klangwelt Beinwil am See Klänge für 277 Saiten – Originalwerke für Harfe und Klavier mit dem Duo Praxedis. Wenn die Harfenistin und die Pianistin von Praxedis die Bühne betreten, geschieht etwas Magisches. Seit Jahren bezaubert dieses aussergewöhnliche Duo das Publikum auf der ganzen Welt und hat sich einer besonderen Mission verschrieben: der Renaissance der einst beliebten Duo-Besetzung Harfe & Klavier, die ihre Blütezeit von etwa 1780 bis ungefähr 1915 erlebte. (pd) ■

Sonntag, 11. Januar, 11 Uhr, Chalet Elim, Dankensbergstrasse 13, Beinwil am See. Anmeldung: 062 771 06 47 oder info@heike-dahms.ch.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Agenda

Donnerstag, 8. Januar 2026

Der Schotterplatz ist eine Attraktion für Gross und Klein.

Foto: Romi Schmid

Agenda vom 9. bis 15. Januar FREITAG, 9. JANUAR Dintikon, Gasthof Bären 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Für Personen ab 60 Jahren, jeweils am zweiten Freitag im Monat. Lenzburg, Schulhaus Angelrain 19.10 bis 20.40 Uhr: Singen und Stille. Offenes Singen ein- und mehrstimmiger Herzens- und Kraftlieder aus allen Ländern, ohne Noten; anschliessend Stille; offen für alle, Kollekte. Lenzburg, Baronessa 20.30 bis 23.30 Uhr: 20 Years of Zed Mitchell Band. Lenzburg, Aula Bleicherain 19 Uhr: Konzert der Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Lenzburg.

SAMSTAG, 10. JANUAR Lenzburg, Alter Gemeindesaal 19.30 bis 21.30 Uhr: Konzert Voices of Joy – Colors of Music. Der Chor Voices of Joy feiert mit «Colors of Music» sein 25-Jahr-Jubiläum. Ein bunter Abend voller Pop, Gospel, Balladen und mitreissenden Rhythmen unter der Leitung von Roberto Caranci. Lenzburg, Met-Bar 20 bis 23.30 Uhr: Fiehse Söhne ehren als Böhse Onkelz Tribute die Vergangenheit und rocken die Gegenwart. Niederlenz, Reformierte Kirche 19 bis 21 Uhr: Niederlenzer Neujahrskonzert. Niederlenzer Kammerorchester der Musiktage spielt unter Leitung C. Croisé; Solistin Annette Jakovcic.

SONNTAG, 11. JANUAR Ammerswil, reformierte Kirche 18.15 Uhr: Chorkonzert Dreams

mit Klassiker- und Traditionsliedern sowie Mundart. Eintritt frei, Kollekte; anschliessend Punsch im Pfarrhof.

Rupperswil, Alters- und Pflegeheim Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silber-Jass in Rupperswil.

Lenzburg, Katholische Kirche 17 bis 18.15 Uhr: Jahreskonzert Gospelchor Kumbaya. Der Gospelchor zeigt ein mitreissendes Programm mit Gospelsongs, Balladen und Neuentdeckungen, begleitet von einer Band.

Rupperswil, Reformierte Kirche 14 Uhr: Seniorennachmittag «Einmal Nigeria und zurück». Pfarrer Andreas Pauli (Rupperswil) berichtet über 1992 bis 1997 in der nigerianischen «Kirche der Geschwister». Anschliessend kleiner Snack.

Lenzburg, Alter Gemeindesaal 17 bis 19 Uhr: Konzert Voices of Joy – Colors of Music. Der Chor Voices of Joy feiert mit «Colors of Music» sein 25-Jahr-Jubiläum. Ein bunter Abend voller Pop, Gospel, Balladen und mitreissenden Rhythmen unter der Leitung von Roberto Caranci. Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Begrenzte Besucherzahl, Reservation empfohlen. Seon, Reformierte Kirche 17 Uhr: Mit dem Vision String Quartett ins 2026 bei SeetalClassics. Dvorák Streichquartett GDur und «SPECTRUM 2». Apéro eine Stunde vorher, Künstlergespräch 45 Minuten vorher. Staufen, Mehrzwecksaal 13 bis 17 Uhr: Flicktag. Reparieren, Umarbeiten und Upcycling von Kleidern und Gegenständen.

DIENSTAG, 13. JANUAR Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt mit regionalen Produkten. Niederlenz, TanzFabrik 8.30 bis 9.30 Uhr: Wöchentliches Faszientraining Liebscher&Bracht.

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MITTWOCH, 14. JANUAR Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Für alle ab 60 Jahren, jeweils am zweiten Mittwoch. Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16 Uhr: Schenk mir eine Geschichte – Italienisch. Vorleseangebot in Arabisch und Italienisch fördert Begegnung, Kontakte und das Deutschlernen. Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spielund Beratungscafé mit Workshop. Lenzburg, Gloria Coworking 19 bis 20.30 Uhr: Infoabend LTL Spielclub 2026.

DONNERSTAG, 15. JANUAR Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria Kantine. Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir

Konzertgenuss in der Aula Bleicherain fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.

Lenzburg, Piz-Gloria-Bar Deko-Battle: Bruno Fischer zeigt diverse Arbeiten aus Keramik, Bronze und Bilder. Die Arbeiten beschäftigen sich mit zeitgenössischen Themen und sollen zum Schmunzeln und Nachdenken anregen. Montag bis Freitag 8.30 bis 11.30 Uhr, zusätzlich Mittwoch bis Samstag 18 bis 23 Uhr.

Konzert Zum Auftakt ins neue Jahr lädt die Musikschule Lenzburg die Bevölkerung zum 3. Lehrerinnenund Lehrer-Konzert in der Aula Bleicherain ein. Man kennt vielleicht einige der Lehrpersonen als engagierte und begeisterte Pädagoginnen und Pädagogen. An diesem Abend möchten sie jedoch eine andere Seite von sich präsentieren. Für die Kinder, aber auch für die erwachsene Bevölkerung, ist dies eine besondere Gelegenheit, Lehrpersonen auf der Bühne als aktive Künstler zu sehen und zu erleben. Dieses musikalische Highlight sollte man sich zum Jahresanfang nicht entgehen lassen. Im Anschluss sind die Besucherinnen und Besucher zu einem Apéro eingeladen, der die Möglichkeit bietet, sich in entspannter Atmosphäre mit den Lehrpersonen auszutauschen. (hbi) ■

Konzert der Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Lenzburg, Freitag, 9. Januar, 19 Uhr, Aula Bleicherain.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

www.eventfrog.ch Ausführlichere Beschreibungen und Vorschauen können – ohne Gewähr auf Publikation – gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Das Konzert findetin der Aula Bleicherain statt. Foto: zvg


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VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 8. Januar 2026

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg n

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SO. 11. JAN 2026 17:00 Uhr Reformierte Kirche, Seon

VISION STRING QUARTET Dvoráks Streichquartett G-Durr und SPECTRUM 2

OnlineVorverkauf

Unterstützt durch:

O S I N

Wir gratulieren Andreas Bryner zum 20-jährigen Dienstjubiläum Am 1. Januar 2006 trat Andreas als Netzelektriker in die RTB ein. Bereits zuvor unterstützte er uns während einiger Monate als Temporärmitarbeiter. Seit nunmehr 20 Jahren ist Andreas mit grossem Engagement und hoher Zuverlässigkeit für unseren Betrieb tätig. In verschiedenen Funktionen und Bereichen hat er sein Fachwissen eingebracht und sich stets als geschätzter Mitarbeiter erwiesen. Wir gratulieren Andreas herzlich zu seinem 20-jährigen Betriebsjubiläum, danken ihm für seine langjährige Treue und seinen grossen Einsatz und wünschen ihm weiterhin viel Freude, Erfolg und Befriedigung bei seiner Arbeit. RTB Regionale Technische Betriebe I Hardring 12 I 5103 Wildegg I www.rtb-wildegg.ch

Chor-Konzerte COLORS OF MUSIC Samstag Sonntag

10. Jan. 26 11. Jan. 26

Alter Gemeindesaal Lenzburg* Alter Gemeindesaal Lenzburg*

19.30 Uhr 17.00 Uhr

*Apéro vor und nach den Konzerten

Abendkasse Eintrittspreise

Sonntag, 18. Januar 2026

Musiker

Eine Veranstaltungsreihe der Kulturkommission Lenzburg in Zusammenarbeit mit dem Kino Lenzburg

CH-Dok-Film

10 Uhr | Türöffnung 9.30 Uhr | Kino Löwen

Gesamtleitung Weitere Infos

Tamina – Wann war es immer so? von Beat Oswald CH 2024, 105 Min.

Einladung

Nomination Visioni 2025

Januar Aktion

Thema: Klimawandel im Wandel – Risiken erkennen, Chancen nutzen Datum: Donnerstag, 15. Januar 2026 Ort: Aula der Berufsschule, Neuhofstrasse 36, 5600 Lenzburg Zeit: 18.00 bis ca. 19.30 Uhr, danach Apéro

Gespräch mit dem Regisseur nach dem Film

Türöffnung und Apéro jeweils 45min vor Konzertbeginn Erwachsene CHF 30,– Kinder ab 12 Jahren, Lehrlinge, Studenten CHF 18,– Andreas Winkler - Piano | Oliver Keller - Bass | Martin Stebler - Drums Roberto Caranci www.voicesofjoy.ch | Tel. 079 705 39 49

Kauf 3

Moderation: Patrick Hauser, CEO Anmeldung unter www.energieaperos-ag.ch Teilnahmegebühr – Sie sind Gast der SWL Energie AG

Zahl 2

Kaufen Sie drei Artikel und Sie bezahlen nur zwei, der günstigste Artikel ist gratis. Aktion gültig im Januar 2026.

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Samstag, 10. Januar 2026, um 19 Uhr Reformierte Kirche Niederlenz

***** artischock.net

Programm

Mieczyslaw Weinberg Concertino für Cello und Orchester Keiko Fujiie – Uraufführung Konzert für Cello und Streichorchester

*** Pause mit Neujahrsapéro ***

Christopher Tyler Nickel – Uraufführung Konzert für Cello und Streichorchester

Christoph Croisé, Leitung

Christoph Croisé – Uraufführung Märchenbild

«Das Gewitter in meinem Kopf zieht rasch weiter.» Nadja Brönnimann

Johannes Brahms Ungarische Tänze Nr. 1 und 3 Abdullah Ibrahim / Daniel Schnyder African Market Place

Annette Jakovcic, Violoncello

Eintritte: Erwachsene Fr. 45.– l Studierende/Lernende/IV Fr. 30.– l Kinder unter 16 Jahren gratis Vorverkauf und alle Infos unter www.niederlenzer-musiktage.com Mit herzlichem Dank an unsere Sponsoren

Mein epileptischer Anfall ist kurz – helfen ist einfach. Mehr erfahren auf epi.ch

Informationsabende - Ausbildung für Erwachsene Fachleute Hotellerie-Hauswirtschaft EFZ Mittwoch, 21. Januar 2026, 19.30 Uhr Donnerstag, 19. März 2026, 19.30 Uhr (online)

Allgemeinbildung für Erwachsene Montag, 19. Januar 2026, 18.30 Uhr Mittwoch, 25. März 2026, 18.30 Uhr Die Infoabende finden online oder am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen statt. Anmeldung an info@liebegg.ch Weitere Infos unter www.liebegg.ch / Tel. 062 855 86 55


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