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LBA 9 / 2026 vom 5. März

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Kulturgesellschaft Bezirk

SALZKORN

Dünne Geschichte, später Start

Lenzburg mit neuem Auftritt

Lenzburg Seit 200 Jahren ist die Kulturgesellschaft Bezirk Lenzburg eine Institution der regionalen Kulturförderung. Nun bekam sie ein Makeover. «aufwind» ist der neue Name. Förderschwerpunkte werden erweitert. Antragsverfahren sind vereinfacht.

■ RINALDO FEUSI

Doelbrack.ch 0800062062oder oelbrack.ch

Strategie-Workshop, dessen Ergebnisse zeigten, dass es Zeit für eine Transformation sei. «Der Förderbeitrag ist dabei aber nie infrage gestellt worden», meint Katja Näf vom Vorstand dazu. Vielmehr wolle man mehr Gelder sprechen und Innovation fördern. Es wurde neu definiert, welche Ideen förderwürdig sind und welche Projekte unterstützt werden sollen. Sei dies regelmässig, als Starthilfe oder einmalig.

Bevölkerungsgruppen zusammenbringen», meint Mosimann. So will sich «aufwind» weiterhin auf Kultur, Soziales und Innovatives konzentrieren. Auch der Vorstand selbst brachte Innovation. Der neue Auftritt – mit Logo und Website – entstand in Zusammenarbeit mit einer Agentur aus Lenzburg; für die visuellen Elemente wurde zudem eine Lenzburger Künstlerin einbezogen. Die Antragsstellung auf der Webseite wurde vereinfacht.

Bücherbox als Startschuss

ie Kulturgesellschaft Bezirk Lenzburg fördert seit 200 Jahren in unterschiedlicher Ausprägung Bildung, Wissenschaft, Kunst und soziale Wohlfahrt im Bezirk. Doch wie sich die Gesellschaft veränderte und transformierte, entwickelte sich auch das Verständnis des Fördervereins. So wurde es Zeit für ein Makeover. «aufwind», so der neue Name, wird weiterhin Programm sein. Ende 2024 hielt der Vorstand einen

Bereits ein breites Förderfeld Der Pumptrack beim Hammerpark, die Musikalischen Begegnungen oder auch das Gloria Co-Working nennen Katja Näf und Daniel Mosimann vom Vorstand der ehemaligen Kulturgesellschaft Lenzburg als Beispiele für bereits geförderte Projekte. Bis anhin war «Kultur» zumindest im Wording der Hauptschwerpunkt des Förderauftrags. Ab diesem Jahr soll dies diversifizierter werden. «Wir wollen uns auf gesellschaftliche Themen konzentrieren und Projekte fördern, die mehrere Menschen aus verschiedenen

Die Bücherbox am Kronenplatz, die von der Stadtbibliothek betreut wird, erhält erhebliche finanzielle Unterstützung durch «aufwind». Von März bis September steht die Box der Bevölkerung zum kostenlosen Schmökern und Austauschen von Büchern zur Verfügung. Gleichzeitig ruft «aufwind» engagierte Personen und Organisationen dazu auf, innovative Projektideen einzureichen. Fördergesuche können direkt über die Website eingereicht werden.

Leider habe ich mir im Januar mein rechtes Wadenbein gebrochen. Seither geniesse ich einen Gips am Bein, dessen Farbe ich mir selber aussuchen konnte. Da sie im KSA weder Herzli- noch Dinosaurier-Gips hatten, entschied ich mich für Pink. «Dress for success», meinte meine Lieblingslehrerin im HKV damals. Da ich durch den Unfall nur 50 Prozent arbeite (wer’s glaubt, wird selig) und auch keinen Sport treiben kann, habe ich ein sonderbares Hobby gefunden: Ich lese Onlinekommentare auf Bestellseiten. Von absurd bis urkomisch ist da alles dabei. Am besten finde ich es, wenn sich jemand von einer anderen Meinung betupft fühlt. Wenig amüsiert mich mehr als ein «Jammeri». Ich jammere auch. So lese ich unter einem Kommentar zum Neuen Testament: «Sehr dünne Story. Es zieht sich über 1500 Seiten und der Hauptdarsteller tritt erst sehr spät ins Geschehen ein und stirbt dann sehr früh. Leider sehr enttäuschend.» Ein Kommentar, der mich zum lauten Lachen gebracht hat. Bis ich dann die Antwort zum Kommentar gelesen habe: «Möge Gott dir verzeihen.» Ich zerbarst fast vor Lachen. Wie gewisse Leute einfach Dinge ernst nehmen, dachte ich mir. Nicht nur Weltliteratur lädt zu akademisch höchst herausfordernden Kommentaren ein. Eine Mikrowelle wurde beispielsweise negativ bewertet, da sie sich nicht als Kühlschrank eignen würde. Danke schön, Einstein. Es geht aber auch anders: So meinte ein Kommentator zu einer Speicherkarte, die über 400 Franken kostet, dass diese im August 2025 noch 109 Franken kostete. KI sei Dank, übrigens. Die Rechenzentren zerstören nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere Portemonnaies. Sie sehen, wenn man sich den «Scheichen» bricht, findet man Zeit für allerhand. Zeit kann hierbei Fluch und Segen sein. Man muss aufpassen, dass man sie nicht verschwendet. Ich habe mir nun einige Bücher gekauft, deren Kommentare mich amüsierten. Ich erhoffe mir, dass diese besser geschrieben sind. Rinaldo Feusi, Redaktionsleiter

Rinaldo Feusi
Aufwind bei der Kulturgesellschaft Bezirk Lenzburg. Die Bücherbox ist wieder gefüllt.
Foto: zvg

Eidgenössische Abstimmung

vom 8. März 2026

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:

Samstag, 7. März 2026, 11.00 – 12.00 Uhr im Rathaus Sonntag, 8. März 2026, 9.00 – 10.00 Uhr im Rathaus

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf,

• dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint;

• dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Der Stadtrat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

• Boyraz, Sila, weiblich, 1992, mit ihrem Sohn Aras Ali, 2019, beide Staatsangehörige der Türkei, Zelgmatte 1

• Storastaite, Ula, weiblich, 2012, Staatsangehörige von Litauen, Friedweg 5

• Storasta, Tauras, männlich, 2008, Staatsangehöriger von Litauen, Friedweg 5

• Nazarenko, Olga, weiblich, 1989, Staatsangehörige der Ukraine, Bahnhofstrasse 26

• Berić, Aleksandar Sandro, männlich, 1988, Staatsangehöriger von Slowenien, Wolfsackerstrasse 49

Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Der Stadtrat

Einwohnerrat

2. Sitzung des Einwohnerrats (öffentlich) am 12. März 2026, 19.30 Uhr, in der Aula Lenzhard, Lenzburg

Traktanden:

1. Mitteilungen

2. Inpflichtnahme Hans Holliger (SVP)

3. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts

4. Geschäftsreglement des Einwohnerrats; Revision 2025; Genehmigung

Impressum

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.

Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

www.lba.chmedia.ch

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)

Verlagsleitung

Stefan Biedermann

stefan.biedermann@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 10

Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 12

Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch

Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Claudia Marti claudia.marti@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler

susanne.basler@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr

(Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Abo-Service und Zustellung

E-Mail:

5. Kulturhaus Tommasini; Schaffung einer Stiftung als Trägerschaft; Eigentumsübertragung der Liegenschaft; Investitions- und Betriebsbeiträge; Verpflichtungskredit

6. Friedweg; Sanierung Abschnitt Ammerswilerstrasse bis Blumenrain; Verpflichtungskredit

7. Zeughausstrasse; Sanierung (Abschnitt Hallwilstrasse bis Färberweg); Verpflichtungskredit

8. Entwicklungsrichtplan Bahnhof Süd; Verpflichtungskredit

9. Ertüchtigung der Mehrzweck- und Reithalle; Verpflichtungskredit

10. Motion; Eric Scherer (SVP, FDP, die Mitte, EVP); Ausarbeitung Konzept für frühkindliche Förderung in der Stadt Lenzburg; Überweisung

11. Schriftliche Anfrage; Christoph Nyfeler (FDP); Situation und Bekämpfung der Einbruchdiebstähle in Lenzburg; Beantwortung des Stadtrats

12. Varia

Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar.

Das Einwohnerratspräsidium

Papiersammlung 7. März 2026

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden:

• Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt

• Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel

• handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg (Einsammlung erfolgt durch Jugendliche)

Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden.

Nicht mitgenommen werden:

· Tetrapackungen · verklebte und verschnürte Kartonschachteln · offene Behältnisse mit Abfall vermischt.

Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen der Schwingklub Lenzburg und die Stadt Lenzburg. Lenzburg, 5. März 2026 Stadt Lenzburg

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2026-0010; Teilumbau Mietfläche 4. und 5. OG

Bauherrschaft: Pensimo Management AG Josefstrasse 214, 8031 Zürich

Bauplatz: Dammweg 19, 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1149

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 6. März bis 7. April 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E­Mail­Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Musikschule – Infomorgen

Samstag, 7. März 2026, 10.00 Uhr

Begrüßung und Info,Aula Bleicherain,Lenzburg

Ausprobieren der Instrumente bis 12.00 Uhr

Interessierte Kinder können unter Anleitung der Instrumentallehrpersonen sämtliche Instrumente der Musikschule anfassen und ausprobieren. Ebenso steht Ihnen die Lehrperson für Sologesang für Auskünfte zur Verfügung. Für die Eltern besteht die Gelegenheit offene Fragen zur Instrumentenwahl und zur Unterrichtsweise direkt mit den Lehrpersonen oder der Musikschulleitung zu besprechen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Musikschule Lenzburg

Baugesuch

Bauherrschaft: Gehrig Urs Lenzburgerstrasse 6a 5600 Ammerswil

Bauvorhaben: Einbau Cheminéeofen mit Aussenkamin

Ortslage: Parzelle Nr. 559 Lenzburgerstrasse 6a Öffentliche Auflage vom 6. März 2026 bis 6. April 2026 bei der Gemeindekanzlei Ammerswil und der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat Ammerswil, Lenzburgerstrasse 1, 5600 Ammerswil, einzureichen. Ammerswil, 2. März 2026 Gemeinderat Ammerswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Heinz Müller Ländern 54, 5708 Birrwil und Manuela Petra Müller Fabrikstrasse 7a 3360 Herzogenbuchsee

Projektverfasser: Haerry & Frey AG Widenmattstrasse 2 5712 Beinwil am See

Bauvorhaben: Glasüberdachung auf Terrasse/Balkone

Lage: Ländern, Parz. Nr. 855 Geb. Nr. 54 (AGV-Nr. 78) Birrwil

Auflagefrist: 6. März 2026 bis 7. April 2026

Zusätzliche

Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat 5708 Birrwil schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selber oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Öffentliche Auflage: Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Gemeinderat Birrwil

Baugesuch

Bauherrschaft: Schäfer Zimmerei AG Laurenzenvorstadt 61 5000 Aarau

Grundeigentümer: Oskar Setz AG Lagerstrasse 12 5606 Dintikon

Bauobjekt: Nutzung Lagerfläche mit Umzäunung (bereits erstellt)

Standort: Parallelstrasse 1 Parz. Nr. 570

Öffentliche Auflage vom 6. März 2026 bis 7. April 2026 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Dottikon Exclusive Synthesis AG (DOTTIKON ES) – Probealarm vom 13. März 2026 Die Dottikon Exclusive Synthesis AG (DOTTIKON ES) ersetzt im März 2026 die firmen­eigene­Alarmsirene.Um­nach­dem­Ersatz­die­Funktionalität­der­neuen­Sirene­zu­prüfen­und­alle­Alarme­zu­testen,werden­am­Freitag,­13.­März­2026­von­13.30­Uhrbis­max.­15.30­Uhr­mehrere­Sirenentests­durchgeführt,­welche­auch­in­der­näheren­Umgebungdes­Firmengeländes­zu­hören­sein­werden.Für­die­Einwohner­der­umliegenden­Gemeindenbesteht­aufgrund­der­Sirenenalarme­kein­Handlungsbedarf. Wir­danken­für­das­Verständnis. Gemeindekanzlei

Baugesuch

Bauherr: Grob Kurt und Christine Wührestrasse 16a 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt: Neubau Terrassenüberdachung mit seitlichen Verglasungen beim Gebäude Nr. 739

Standort: 979/Wührestrasse 16a Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 6. März 2026 – 6. April 2026

Einwendungen gegen ein Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Dürrenäsch, 5. März 2026 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Melanie und Nicola Obrecht Wiesenstrasse 2 5615 Fahrwangen

Bauobjekt: Einbau Dachlukarne und Sanierung Nasszelle im Obergeschoss

Ortslage: Wiesenstrasse 2 Parzelle Nr. 1731

Ort der Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. März bis 7. April 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.

Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft: Thomas und Meredy Nietlisbach Bahnhofstrasse 18 5615 Fahrwangen

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Ortslage: Ebnetweg 20 Parzelle Nr. 2089

Ort der

Planauflage: Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 6. März bis 7. April 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden. Einwendungen: Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft: Müller Nadine und Nattivi Luciano Hendschikerstrasse 6b 5600 Ammerswil

Bauvorhaben: Rückbau Gartenmauer Erstellen Parkplatz mit Umgebungsgestaltung und neuer Gartentreppe

Bauplatz: Weiheracker 230 Parzelle Nr. 1142

Zone: Wohnzone W2

Auflagefrist: 6. März 2026 bis 7. April 2026

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

2. März 2026 Gemeinderat Hallwil

Baugesuch

Bauherrschaft: Zulauf Patrick und Manuela Wannenmoos 462 5705 Hallwil

Bauvorhaben: Aufstellen Pergola auf Sitzplatz Einfriedung

Bauplatz: Wannenmoos 462

Parzelle Nr. 1321

Zone: Wohnzone W2

Auflagefrist: 6. März 2026 bis 7. April 2026

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen.

2. März 2026

Gemeinderat Hallwil

Baugesuch

Bauherr: Schaub Management GmbH Schwerzihöhe 10 6045 Meggen

Bauobjekt: Neubau PhotovoltaikCarport

Objektadresse: Lenzburgerstrasse 4 Parzelle 1023 (1362) Gebäude Nr.-/-

Weitere

Bewilligung: Keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 6. März 2026, bis Montag, 6. April 2026, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Baugesuch

Bauherr: Curatolo Umberto Rebbergstrasse 25 8104 Weiningen

Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 66 und 282, Neubau Einfamilienhaus und Doppeleinfamilienhaus

Objektadresse: Seckackerweg 3A Parzelle 941 Gebäude Nr. 66 + 282 (beide Abbruch)

Weitere

Bewilligung: Keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 6. März 2026 bis Montag, 6. April 2026 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Baugesuch

Bauherrschaft: Evangelisch-methodistische Kirche in der Schweiz Badenerstrasse 69 8021 Zürich

Projektverfasser: Schmitter Architektur AG Siebenmatten 1a 5032 Aarau

Bauobjekt: Dach- und Fassadensanierung mit PV-Anlage

Bauplatz: Stationsweg 6

Zone: Gewerbezone

Parzelle: 216

Öffentliche Auflage vom 6. März bis 7. April 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Ergänzungswahl eines Mitglieds des Gemeinderats vom 14. Juni 2026 für den Rest der Amtsperiode 2026/29; Anmeldeverfahren

Nachdem im Rahmen der Gesamterneuerungswahlen 2025 ein Sitz im Gemeinderat nicht besetzt werden konnte, findet am 14. Juni 2026 eine Ergänzungswahl eines Mitglieds des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2026/29 statt.

Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindeverwaltung Leutwil bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, (d.h. bis am 1. Mai 2026, 12.00 Uhr), einzureichen.

Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindeverwaltung Leutwil bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR).

Gemeinderat Leutwil

Verkehrsbeschränkung

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 (SVG; SR 741.01) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 (SSV; SR 741.21) werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt:

Möriken-Wildegg:

• Paradiesweg (ab Höhe 2b): Allgemeines Fahrverbot, Signal 2.01, Zusatztext: ausgenommen Baustellenzufahrt, Warenumschlag und öffentliche Dienste.

• Entlang der Lauestrasse ab Höhe Parzelle Nr. 2314 bis zur Mitte der Parzelle 1387: Halten verboten, Signal 2.49 und Anfangstafel, Signal 5.05 mit Zusatztext: beidseitig.

• Auf dem Badweg, ab Knoten Lauestrasse / Badweg: Halten verboten, Signal 2.49 und Streckenlänge (70 m), Signal 5.03.

• Badweg: Höchstgeschwindigkeit 30 (Signal 2.30).

Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 5. März 2026, beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Möriken-Wildegg, 5. März 2026

Gemeinderat Möriken-Wildegg

Ichhöre, also lese ich.

Baugesuch

Bauherrschaft: Marion Nafzger Sandweg 1a 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt: Windschutzverglasung (einseitig offen)

Ortslage: Sandweg 1a, Parz. Nr. 1557

Zone: W2

Öffentliche Auflage: 6. März 2026 bis 6. April 2026; Elektronisch unter: www.meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage

Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Baugesuch

Bauherrschaft: PB Autowerx GmbH Bünzweg 16 5504 Othmarsingen

Objekt: Montage von drei Firmenreklametafeln und einer Lichtreklame an der Fassade

Ortslage: Bünzweg 16 Parzelle 989

Öffentliche Auflage vom 6. März 2026 bis 7. April 2026 in der Gemeindekanzlei.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.

5504 Othmarsingen, 3. März 2026 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Jura Cement Fabriken AG Talstrasse 13 5103 Möriken-Wildegg

Bauvorhaben: Erweiterung Bogenhalle zur Lagerung von Gestein

Baugrundstück: Parzelle 1227, Talstrasse 13

Öffentl. Auflage: 6. März 2026 bis 6. April 2026

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung

Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Goldbach Neo OOH AG Bösch 67, 6331 Hünenberg

Bauvorhaben: Neubau Reklamestelle freistehend

Baugrundstück: Parzelle 2448

Bruggerstrasse 74c

Öffentl. Auflage: 6. März 2026 bis 6. April 2026

Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung

Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Gemeinderat Rupperswil

Neue Trägerschaft für Tagesstrukturen der Gemeinde Rupperswil

Im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Wechsel der Trägerschaft für die familiener gänzende Kinderbetreuung der Gemeinde Rup perswil findet am Donnerstagabend, 12. März 2026, 19.00 Uhr, ein Informationsanlass im Aarehaus Rupperswil statt.

Der Anlass ist kostenlos und steht allen interes sierten Personen aus Rupperswil offen. 23. Februar 2026 Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Florian und Chantal Zumbühl Paradiesstrasse 17B 5503 Schafisheim

Lesen, ohnedasBuch zusehen:UnsereMedienbieten SehbehinderteneinenZugang zurWeltliteratur.Helfenauch Sie,Literaturfürallehörbarzu machen.

SPENDEN CH7409000000800015141

Ihre Bezirksrichterin

Planverfasserin: PM Mangold Holzbau AG Hemmikerstrasse 55 4466 Ormalingen

Bauobjekt: Neubau EFH mit Garage und Pool

Bauplatz: Sandweg, Parz. Nr. 1340 Zus. Bewillig.: keine Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 6. März 2026 bis 6. April 2026

Altmetallsammlung

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat Schafisheim

Die nächste Altmetallsammlung findet statt am Donnerstag, 12. März 2026.

Bereitstellung ab 7.00 Uhr auf den Kehrichtplätzen.

Gemeinderat Schafisheim

BrigitteBecker-Steimen,FDP,Gemeinderätin,Möriken-Wildegg| Hans-Jörg Bertschi,VerwaltungsratspräsidentBertschiGruppe,Seengen| PascalFurer SVP,Grossrat,Fraktionspräsident,Staufen| LeaGrossmann,Präsidentin GewerbevereinLenzburgundUmgebung| HansHuber-Gebel,FDP,altStadtammann,Lenzburg| PeterSiegenthaler,Gemeindeammann,Seon| Brigitte Vogel,SVP,altGrossrätin,Lenzburg| MarianneWildi,Meisterschwanden

Häckseldienst und Astabfuhr

Am Donnerstag, 12. März 2026, ab 7.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wieder ein Häckseldienst angeboten.

Das Ast- und Strauchmaterial bis zu 15 cm

Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Vorplatz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen.

Die Astabfuhr muss beim Werkdienst angemeldet werden.Bei Regenwetter ist das Material abzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann.

Grössere Mengen sowie die Bedienung von Sackgassen sind beim Gemeindewerk Seengen, gemeindewerk@seengen.ch, anzumelden. Bei grösseren Mengen wird eine angemessene Gebühr erhoben.

Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Stadelmann StutzAG Moosweg 3 5615 Fahrwangen

Bauobjekt: Stützbauwerk mit Natursteinquadern

Lage: Juraweg 1a,Parzelle 3229 und Sarmenstorferstrasse 44 Parzelle 3726

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt (Strassenabstand)

Auflagefrist: 6.März bis 6.April 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Aufla-

gefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigenAdressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft: Pascal Weber Dreierstrasse 11 5707 Seengen

Bauobjekt: Ersatz bestehende Stützmauer mit Überdachung

Lage: Fabrikweg 11, Parzelle 1128

Auflagefrist: 6. März bis 6. April 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen. Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft: Belplan Immobilien AG Neuwiesenstrasse 15 8400 Winterthur

Bauobjekt: Erschliessung Süd Schloss Brestenberg

Lage: Brestenbergstrasse 8 Parzelle 1367

Zusätzliche

Bewilligung: Abteilung für Baubewilligungen Departement BKS (Denkmalpflege)

Auflagefrist: 6. März bis 6. April 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Montag,2.3.bis Samstag,7.3.26

Feldschlösschen Original 10x33cl

Poggio AltoRosso ToscanaIGT EdizionePrivata, Italien,75cl,2021

(Jahrgangsänderung vorbehalten)

Baugesuch

Bauherrschaft: Matthias Breitling und Gabriela Heuberger Rainstrasse 20e 5707 Seengen

Bauobjekt: Pergola auf Terrasse

Lage: Rainstrasse 20e Parzelle 3494

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Auflagefrist: 6. März bis 6. April 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft: Franz O. Bieri und Martine Wolf Rainstrasse 16a 5707 Seengen

Bauobjekt: Pergola auf Terrasse

Lage: Rainstrasse 16a Parzelle 3494

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Auflagefrist: 6. März bis 6. April 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

AbMittwoch

Instrumentenparcours

Samstag, 7. März 2026, Schulhaus Hertimatt 2 10.00 – 12.00 Uhr Instrumentenparcours mit musikalischem Auftakt

Die Musiklehrpersonen stellen interessierten Kindern und ihren Eltern die Instrumente des Unterrichtsangebots vor und beantworten Fragen - alle Instrumente dürfen ausprobiert werden!

Musikschule Seon

Pachtende nach 36 Jahren im Restaurant Hallenbad – Ausschreibung zur Nachfolgeregelung vorgesehen Ueli Stucki beendet infolge Ruhestand seine Pacht per 31. Juli 2026 nach 36 Jahren engagierter Tätigkeit. Die Gemeinde Seon dankt ihm bereits heute herzlich für seinen langjährigen Einsatz.

Die Nachfolgeregelung ist in Vorbereitung. Zur Sicherstellung eines nahtlosen Übergangs wird demnächst ein Inserat für eine neue Pächterin oder einen neuen Pächter publiziert.

Baugesuch

Bauherrschaft: Regula Rickenbach und Daniela Mustone

Bauvorhaben: Einbau Klimaanlage

Standort: Parzelle Nr. 1110 Sonnhaldeweg 7

Öffentliche Auflage vom 6. März 2026 bis 7. April 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung Staufen

Volg

KnorrBouillon div.Sorten,z.B. Gemüse-Extrakt fettarm,250g

Elmex div.Sorten,z.B. Zahnpasta Kariesschutz,2x75ml

FolgendeWochenhitssindinkleinerenVolg-Lädenevtl.nichterhältlich:

Ovomaltine Schokolade&Biscuits div.Sorten,z.B. Schokolade,5x100g

PetitBeurre Milchschokolade 3x150g

Alnatura div.Sorten,z.B. OlivenmitKräutern,180g

Fanta Orange 6x1,5l

Persil div.Sorten,z.B. DiscsColor,16WG

Minischokoladenriegel div.Sorten,z.B. SnickersMinis,333g

Thomy Tomatenpüree 2x300g

Hirz Joghurt div.Sorten,z.B. Waldbeeren, 180g

BioFairtrade Bananen HerkunftsieheEtikette, perkg

Gurken Spanien,Stück

Pedigree div.Sorten,z.B. Kaninchen,Schale, 300g

WCEnte div.Sorten,z.B. OceanWave,Original, Gel,3x750ml

SchweizerOstereier 53g+,Bodenhaltung, 6Stück

Luzerner RahmkäsePortion 240g

AgriNatura Schweinskoteletts per100g

Suttero Gewürzschinken geschnitten,per100g

Liebe auf den ersten Blick: Thomas Lindenmann übernimmt «It’s Teatime»

Altstadtgeschäft Vor zehn Jahren eröffnete Sonja Hofstetter ihr Teefachgeschäft «It’s Teatime» in der Lenzburger Altstadt. Zum Jubiläum hat sie gute Neuigkeiten: «Mit Thomas Lindenmann habe ich den perfekten Nachfolger gefunden. Das Geschäft besteht also weiter.»

■ VERENA SCHMIDTKE

Freundlich lächelnd öffnet Thomas Lindenmann die Tür von «It’s Teatime», kurz darauf gesellt sich Sonja Hofstetter dazu. «Die nächsten Wochen werde ich noch hier sein», berichtet sie. «Bis zu unserem Jubiläum am 21. März. Danach übernimmt Thomas.» Dieser erklärt, es gebe bis am 7. April eine kurze Pause. «In der Zeit werde ich mich hier noch etwas einrichten, ein wenig umräumen und neu gestalten», erläutert Lindenmann. Beide betonen, die Kunden können beruhigt sein, denn das Sortiment bleibe.

Währenddessen geht der neue Inhaber am Teeregal entlang, nimmt eine Dose heraus und öffnet sie. Ein feiner Duft nach Bergamotte mit Zitrusnote entfaltet sich. «Dieser ‹Princess of Grey›-Tee ist eine Eigenmischung von Sonja, eine wahre Perle und sehr beliebt, wie viele andere Sorten auch», erklärt er. Nicht ohne Stolz verweisen beide auf Tee von den Azoren, dieser sei eine Rarität in der Schweiz.

Abschied und Neubeginn

Vor einem Jahr war die Stimmung weniger entspannt, durch die Altstadt wanderte das Gerücht, Sonja Hofstetter würde ihr Teegeschäft schliessen. Damals betonte sie, sie sei auf der Suche nach einem passenden Nachfolger. «Die Suche war nicht leicht», erzählt sie heute, zwischendurch befürchtete sie sogar, sie müsse den Laden doch schliessen. Ein Gedanke, bei dem ihr Herz sehr schwer geworden sei. Glücklicherweise erfuhr Thomas Lindenmann von ihrer Suche. «Ich habe in Aarau in einem Teegeschäft gearbeitet, die Besitzerin erzählte mir von dem Geschäft in Lenzburg», teilt er mit. Als er sich bei Sonja Hofstetter meldete, stellten beide fest: Das passt. «Als ich den Laden sah, war es wirklich Liebe auf den ersten Blick», bekundet er lachend. Nicht nur «It’s Teatime» konnte sein Herz gewinnen, auch in Lenzburg fühlt er sich sehr wohl: «Ich bin aus der Region und habe mich hier gleich wie daheim gefühlt.»

Nach ein wenig Bedenkzeit habe er Anfang November beschlossen, den Schritt in die Selbstständigkeit mit «It’s Teatime» zu wagen. Seit Januar sei er mit im Geschäft in Lenzburg. «Ich finde, Thomas hat sich wirklich gut eingearbeitet», stellt Sonja Hofstetter fest. Zudem mögen ihn die Kunden und umgekehrt. Thomas Lindenmann meint: «Tee verbindet einfach. Das Schönste ist, wenn die Kunden zufrieden lächelnd mit ihrem Tee aus dem Laden gehen.» Dazu weisen die beiden Teeliebhaber darauf hin, wie wichtig für kleine Geschäft die Kundschaft vor Ort sei. Seine Begeisterung für Tee sei

durch seinen früheren Beruf in der Gastronomie geweckt worden, so Lindenmann. Durch seine Grossmutter, welche einen Bauerngarten hatte, habe er schon früh einiges über Kräuter gelernt. Mit dem umfassenden Sortiment von Sonja Hofstetter ist er mittlerweile gut vertraut. «Ich habe mich schon recht weit durchprobiert», bestätigt er. Immerhin gebe es rund 250 Sorten losen Tee und dazu 150 Sorten Beuteltee. «Ausserdem haben wir Teekannen, Becher und weitere schöne Keramik im Geschäft», führt Hofstetter aus und fügt ein bisschen wehmütig hinzu: «Das wird mir schon fehlen, in den Ka-

talogen nach schönen Stücken zu suchen.» Ein Anliegen sei es beiden, dass sowohl Tee als auch Zubehör preislich breit aufgestellt sind. «Damit man sich auch mit einem kleineren Budget qualitativ hochwertigen Tee kaufen kann», betont Hofstetter. Nun sind beide dabei, sich auf das Jubiläum am 21. März vorzubereiten: «Wir sind gespannt, wie viele Leute vorbeischauen.» Zum Schluss verraten sie noch ihre Lieblingsteesorten: Sonja Hofstetter mag besonders Oolong-Tee, während Thomas Lindenmann gern mit einem Sencha Bergamotte in den Tag startet.

Wechsel an der Spitze des Vorstands

NVSV Am 27. Februar fand die 55. Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg statt. Rund sechzig Mitglieder und Gäste nahmen teil und erlebten einen bedeutenden Umbruch im Vorstand: Zwei langjährige, prägende Vorstandsmitglieder und Präsidentinnen traten zurück.

Den Einstieg in den Abend machte Hanspeter Lüem, Biberbeauftragter des Kantons, mit einem kurzweiligen Referat über den «grossen Baumeister der Gewässerlebensräume». Er zeigte eindrücklich auf, welche ökologische Bedeutung der Biber für die Biodiversität und die Gestaltung naturnaher Gewässer hat. Anschliessend wurden die statutarischen Traktanden ordnungsgemäss behandelt.

Würdigung von Sandra Hossle-Gut Ein besonderer Moment der Versammlung war die Verabschiedung von Sandra Hossle-Gut. Vor 36 Jahren trat sie der Jugend-

gruppe «Strix» bei, wurde schon bald Leiterin und führte während fast dreissig Jahren unzählige junge Menschen an Natur- und Umweltthemen heran.

Neben ihrem Engagement in der Jugendarbeit hatte sie vier Jahre auch das Präsidium inne und begleitete den Verein bis zuletzt als Kassierin. Während ihrer Präsidialjahre zeigte sie sich stets offen für neue Ideen und Kooperationen – etwa für eine Ausstellung zum Thema Bienen, welche Natur und Kultur auf gelungene Weise miteinander verband. Mit grosser Sorgfalt führte sie über viele Jahre hinweg die Finanzen und betreute die Mitgliederverwaltung. Für ihre ausserordentliche Beständigkeit und ihr unermüdliches Engagement wurde sie mit stehender Ovation herzlich verdankt und geehrt.

Monica Locher-Schenk zur Ehrenpräsidentin ernannt

Ebenfalls verabschiedet wurde Monica Locher-Schenk, die 2004 durch ihre Tochter zum Verein stiess. Seit 2012 im Vorstand tätig, präsidierte sie den Verein während der vergangenen zehn Jahre und prägte ihn nachhaltig. Mit viel Tatkraft, Offenheit für

• St eil-undFlachdach

• Dä mmungen

Neues und grosser Leidenschaft setzte sie zahlreiche Impulse. Sie erarbeitete sich gemeinsam mit Fachpersonen ein fundiertes Wissen im Naturschutz, vernetzte den Verein mit anderen Organisationen, den Behörden der Stadt Lenzburg sowie der Politik und brachte wichtige Naturthemen auf die lokale Agenda. Es gelang ihr immer wieder, die Bevölkerung für naturnahe Anliegen zu sensibilisieren und zum Mitwirken zu bewegen – und zugleich das Bewusstsein zu stärken, dass Naturschutz Engagement und Beharrlichkeit erfordert.

Schenk.

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Guter Start in die Pétanque-Saison

Pétanque Der Saisonbeginn der IG Pétanque-Freunde Lenzburg vom 1. März ist bestens gelungen. Bei kühlem, aber trockenem Wetter konnte pünktlich um 10 Uhr mit dem Spiel begonnen werden.

Zufriedene Spielerinnen und Spieler

Die fehlende Spielpraxis während der Winterzeit ist fast nicht aufgefallen. Während des Spiels konnten immer wieder neue Spieler begrüsst werden, welche sofort ins Spielgeschehen eingegriffen haben. Um die Mittagszeit wurde auf die neue Saison und die neuen Spieler angestossen. Weitere neue Mitspielerinnen und Mitspieler sind herzlich willkommen am kommenden Sonntag um 10 Uhr auf der Schützenmatte in Lenzburg. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Pétanque-Gruppe freut sich auf zusätzliche Pétanque-Freunde und -Freundinnen. (pd/rfb)

■ Auskunft erteilt gerne charly_suter@hispeed.ch.

Zu ihren Initiativen zählt zum Beispiel die «Baum-Trilogie», eine gemeinsame Aktion mit dem Gartenbauverein Lenzburg, welche die Bedeutung von Bäumen in den Quartieren ins Zentrum rückte. Ebenso setzte sie sich bei Bauprojekten für den Schutz gebäudebrütender Vogelarten wie Alpen- und Mauerseglern ein und machte sich für deren Berücksichtigung bei Um- und Neubauten stark. Unter tosendem Applaus wurde Monica Locher-Schenk für ihr umfassendes Wirken geehrt und von den Anwesenden einstimmig zur Ehrenpräsidentin gewählt. (pd/rfb) Die neue Co-Präsidentin: Flavia Geiger und die scheidende

Sonja Hofstetter und ihr Nachfolger Thomas Lindenmann. Foto: Verena Schmidtke
Präsidentin
Monica Locher-
Foto: NVSVLenzburg

Freitag, 6. März

19.30 Weltgebetstag in der Pfarrkirche Bruder Klaus. Thema: «Kommt! Bringt eure Last.»

Freuen Sie sich auf fröhliche Lieder, bewegende Gebete, spannende Bibeltexte, kreative Elemente und interessante Einblicke in Nigeria.

Sonntag, 8. März 10.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Suppenzmittag in der Pfarrkirche Bruder Klaus

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Donnerstag, 5. März

19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Freitag, 6. März

9.00 Uhr Herz Jesu Gottesdienst mit Marco Heinzer, anschl. Chilekafi im Foyer

19.30 Uhr Ökum. Weltgebetstag: Nigeria

Samstag, 7. März

18.30 Uhr Gottesdienst mit Marco Heinzer in der Kapelle Seengen

Sonntag, 8. März

10.00 Uhr Ökum. Fastengottesdienst mit Frédéric Légeret und Marco Heinzer in der kath. Kirche, anschl. Fastensuppe-Essen

Dienstag, 10. März

15.00 Uhr Gottesdienst im Altersheim

Eichireben mit Marco Heinzer

Mittwoch, 11. März

15.00 Uhr Gottesdienst mit Krankensalbung mit Ambrose Olowo in der Pfarrkirche

19.00 Uhr Stilles Abendgebet mit Claudia Maria Nothelfer in der Pfarrkirche pfarreibruderklaus.ch

- Othmarsingen

Lenzburg

Freitag, 6. März 2026

18.30 Uhr ökum. Friedensgebet, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler

Dienstag, 10. März 2026

18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche

Donnerstag, 12. März 2026

6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Sonntag, 8. März 2026

10.15 Uhr Abendmahls-Gottesdienst mit den 4. Klässlern, Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann und Team

Othmarsingen

Samstag, 7. März 2026

14.00 Uhr Kidstag, Kirchgemeindehaus

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PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch

Amtswochen für Abdankungen

Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30

Freitag, 6. März 2026 19.00 Uhr kath. Kirche Dottikon: ökum. Weltgebetstagsfeier

Sonntag, 8. März 2026 10.15 Uhr Ökumeneraum Dottikon: Kino-Gottesdienst

Montag, 9. März 2026 9.15 Uhr Ökumeneraum Dottikon: Schweigemeditation

Dienstag, 10. März 2026 14.00 Uhr Remise, Ammerswil: Kafi 12 www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

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Bereitschaft 8. – 14. März:

Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62

Donnerstag, 5. März 18.30 – 20.00, Kirche Möriken, Fyrabebier in der Kirche – Der Stammtisch mit dem gewissen Etwas, ungezwungenes Beisammensein bei Bier und alkoholfreien Getränken

Freitag, 6. März 19.30, Kirche Niederlenz, ökumenischer Weltgebetstag «Nigeria», mit dem WGT-Team

Sonntag, 8. März 9.45, Kirche Niederlenz, wir sind zu Gast am Gottesdienst in Niederlenz, Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann

Mittwoch, 11. März 18.30 – 19.30, Kirche Niederlenz, Ad hoc Lesegruppe in der Fastenzeit «Der Schatten des Galiläers». Alle sind herzlich eingeladen an einem, mehreren oder allen Abenden dabei zu sein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Freitag, 13. März 10.00, Andacht im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse, Musik: Franziska Huser www.ref-hmw.org

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Donnerstag, 5. März 10.00–10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, Tomás M. Hostettler 11.00–13.30 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Anmeldeschluss bereits vorbei.

Freitag, 6. März 19.30 Uhr Weltgebetstag Reformierte Kirche Hunzenschwil Sonntag, 8. März 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst zum Spielwochenende Ref. Kirche Hunzenschwil Pfrn. Simone Wüthrich und Pfrn. Nica Spreng Musik: JugendBand Kollekte: PeCa Kinderheim, Rumänien Anschliessend Imbiss www.suhu.ch

Gemeinsam fürein lebendiges lebendiges Lenzburg Lenzburg

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Sonntag, 8. März 2026

9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch mit dem Shine-Team und Pfr. Michael Freiburghaus. «Waffenrüstung Gottes.»

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Sonntag, 8. März

9.45 Uhr Gottesdienst mit Elisabeth Berger-Weymann

Thema: Von der Aktualität eines jahrhundertealten Passionslieds (Liedpredigt über «O Haupt voll Blut und Wunden»)

Organist: Fabian Sarbach

Lektor: Tabea Ernst

Kollekte: HEKS/Bfa

Mittwoch, 11. März 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff

Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch

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Sonntag, 8. März 2026 10.00 Gottesdienst, Pfr. Martin Hess www.ref-rupperswil.ch

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Sonntag, 8. März 17.00 Uhr, Kirche Seengen

Gottesdienst zum Weltgebetstag mit einer Liturgie aus Nigeria Anschl. Finissage der Simone Walser Skulpturenausstellung Pfarrer Jan Niemeier und Team Dienstag, 10. März 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus #theophilos Mittwoch, 11. März 14.00 Uhr, Zentrum Hubpünt Spiele- und Begegnungsnachmittag www.kirche-seengen.ch

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Freitag, 6. März 19.30 Uhr Weltgebetstag in der ref. Kirche Mitgestaltung der RW4-Klasse

Sonntag, 8. März 10.00 Uhr Tauferinnerungs-Gottesdienst mit RW 3, Pfr. Pavel Roubik und Katechetin Monika Kläusler

Voranzeige: Freitag, 13. März 14.00 Uhr Senioren-Theater Herbschtrose, Schwank «Kuh in Therapie» Bitte um Anmeldung bis 9. März 2026 an Sekretariat 062 769 10 95, sekretariat@ref-kircheseon.ch www.ref-kirche-seon.ch

Marktnotiz

Wir brauchen einen neuen Präsidenten!

Mit diesen Worten schloss der amtierende Präsident, Heinz Lüem, die 46. ordentliche Generalversammlung des Gewerbevereins Othmarsingen und Umgebung.

Am Mittwoch, 25. Februar um 19 Uhr trafen sich 21 Mitglieder im Restaurant La Taverna in Hendschiken zur Generalversammlung. Mit dem absoluten Mehr von 11 Stimmen wurden

Präsident Heinz Lüem

Marktnotiz

alle Traktanden einstimmig angenommen.

Der Jahresbericht liess die Mitglieder nochmals an die Gewerbeausstellung «OGA»zurückblicken.Einsehrpositiver Anlass für die Aussteller. Die vielen Attraktivitäten für Jung und Alt genossen grosses Interesse seitens der BesucherInnen.

Unter dem Traktandum «Wahlen» wurden der Präsident wie der Vizepräsident mit grossem Applaus gewählt. Wobei zu erwähnen ist, dass ein neuer Präsident gesucht wird. Heinz Lüem wird die nächsten beiden Jahre das Amt ausführen, betont jedoch: «Wir brauchen einen neuen Präsidenten.»

4 Neueintritte wurden bestätigt und die Ankündigungen der Anlässe 2026 machen Vorfreude und wecken Neugierde.

Der restliche Abend klang mit einem sehr feinen Essen und gemeinsamen Gesprächen und Beisammensein aus.

Pächterwechsel im Restaurant Unterdorf Seon

Nach vielen Jahren erfolgreicher Führung übergibt Ralf Höger das Restaurant Unterdorf in Seon Ende März an Vanessa Zaleta.

Ralf Höger hat das Restaurant Unterdorf über Jahre hinweg zu einer beliebten Adresse für Mittagsmenüs und gesellige Abende gemacht. Mit seinem Engagement und seiner Gastfreundschaft hat er das Lokal fest in der Region verankert.

Ab dem 1. April 2026 übernimmt Vanessa Zaleta die Bewirtschaftung. Sie führt das Restaurant weiter und möchte das Bewährte bewahren, gleichzeitig aber auch

frische Akzente setzen. Das Team, die

che und die familiäre

bleiben erhalten.

Die offizielle Eröffnungsfeier findet am 29. März 2026 statt und wird mit einem Apéro gefeiert.

Alle Gäste, Stammgäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

Restaurant Unterdorf Unterdorfstrasse 8 5703 Seon info@restaurant-unterdorf-seon.ch Telefon 062 775 20 40

mueli-maert.ch

Kü-
Atmosphäre

Drei Baustellen, ein Ziel: Mehr Wohnqualität in Lenzburg

Wohnen Die Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) investiert in die Zukunft: von der Totalsanierung eines markanten Hochhauses bis zu altersgerechten Neubauten in Niederlenz. Insgesamt stehen Investitionen von über 20 Millionen Franken an.

■ ANJA SUTER

Bei der Wohnbaugenossenschaft Lenzburg gibt es alle Hände voll zu tun. Gleich drei Bauprojekte beschäftigen die 1958 gegründete Genossenschaft. «Unsere finanzielle Lage ist gut. Das ist der Grund, weshalb diese Projekte möglich sind», erklärt WGL-Präsident Charly Suter an der Präsentation am Montagmorgen.

Eine Gesamtsanierung ist am mehrfarbigen Wohnhochhaus an der Ringstrasse Nord 13 geplant. Das Gebäude wurde 1965 erstellt und verfügt über 33 Wohnungen. «Bisher gab es vor allem kleinere Sanierungsarbeiten bei Mieterwechseln», sagt Vizepräsidentin der WGL und Lenzburger Stadträtin Beatrice Taubert. 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie für das Wohnhaus ausgearbeitet. Dabei wurde schnell klar, dass neben der Bad- und Küchensanierung weitere Arbeiten am Haus notwendig sind. Geprüft wurde ausserdem, ob anstelle einer Totalsanierung oder einer Renovation des Nötigsten ein Neubau mehr Sinn machen würde. Sowohl der Planungs- als auch der Baukredit wurden von der Genossenschaft ohne Gegenstimme genehmigt. Die Sanierungskosten belaufen sich auf rund 9,47 Millionen Franken. Die Mieterinnen und Mieter an der Ringstrasse wurden bereits vor vier Jahren über das geplante Projekt informiert. Sie sind per Ende 2025 vorübergehend ausgezogen, viele von ihnen in andere Wohnungen der Wohnbaugenossenschaft. Die Arbeiten am Wohnhochhaus haben bereits begonnen. Das Gerüst steht, Fassade, Küchen und Bäder sind demontiert. Nach Plan soll die Sanierung Ende des Jahres abgeschlossen sein. «Wir sind guten Mutes, dass wir unseren Zeitplan einhalten können», erklärt der zuständige Architekt André Meier. Künftig wird das markante Wohnhochhaus an der Ringstrasse Nord 13 zudem in neuen Farben erscheinen. Zusammen mit dem Lenzburger Künstler Alain Mieg wurde ein Farbkonzept für die Fassade erarbeitet.

Elf altersgerechte Wohnungen Ein weiteres Projekt ist bereits seit 2019 in Planung. In Niederlenz bearbeitet die WGL zusammen mit der Wohnbaugenossenschaft 55plus das Projekt Eichi am Stationsweg. Hier sollen elf altersgerechte Wohnungen für rund 5,2 Millionen Franken erstellt werden. Aufgrund mehrerer Einsprachen wurde die Baubewilligung erst Ende 2025 rechtsgültig. «Manchmal braucht ein Projekt einen langen ‹Schnuf›», erklärt der zuständige Architekt Cordian Herrigel. Die elf Wohnungen werden auf drei Baukörper mit je zwei Stockwerken verteilt. Die Gebäude sind durch einen Innenhof miteinander verbunden, zudem ist ein Gemeinschaftsraum geplant.

«Der Baustart ist für den 9. März vorgesehen», so Herrigel. Ziel sei es, dass die Wohnungen ab Herbst 2027 bezugsbereit sind. Noch offen ist der Entscheid der Wohnbaugenossenschaft 55plus, ob sie sich nach der Fertigstellung aus dem Projekt zurückzieht.

Neue Fassade und PV-Anlage

Beim dritten Projekt handelt es sich um eine Fassadensanierung beim 15-stöckigen Wohnhochhaus Fünflinden in Lenzburg. Dort begannen sich kleine Fassadenteile zu lösen und fielen hinunter.

«Also mussten wir handeln», erklärt Charly Suter. Im Zuge der Sanierung werden

an drei Seiten des Gebäudes zudem Photovoltaik-Paneele angebracht. Der produzierte Strom soll für die Mieterinnen und Mieter sowie für die allgemeinen Anlagen genutzt werden. Der Energiebedarf des Gebäudes reduziert sich nach der Sanierung um rund 40 Prozent. «Noch besser sähen die Pläne aus, wenn wir die Gasheizung ersetzen würden», so Suter. Geplant ist ausserdem eine komplette Fassadensanierung inklusive Fenster, Storen und Balkonverglasungen. Der Kostenvoranschlag für das Projekt Fünflinden 5 beläuft sich auf rund 5,6 Millionen Fran-

Jungtambouren starten neuen Anfängerkurs

Tambouren Wenn in Lenzburg rhythmische Trommelschläge durch die Strassen klingen, steckt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Tambourenverein dahinter. Im Vereinsalltag lernen Kinder und Jugendliche nicht nur den präzisen Umgang mit Schlegeln und Rhythmus, sondern sammeln auch Auftrittserfahrung an Umzügen, Konzerten und Jugendfesten. Die Trommel zeigt sich dabei als vielseitiges Instrument: ob mittels Einzelvortrag, in Gruppenwettspielen oder als grosse Formation für Show-Elemente. Der Verein engagiert sich seit Jahren aktiv in der Nachwuchsförderung und war letztes Jahr Organisator des eidgenössischen Jungtambourenfests in Lenzburg, bei dem junge Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Schweiz ihr Können präsentierten. Diesen Frühling bietet der Tambourenverein erneut einen Anfängerkurs für Jungtambouren an. Der öffentliche Infoabend findet am Montag, 16. März, um 19 Uhr im Cholerahaus Lenzburg, Schützenmatte 7, statt. Der Kursbeginn ist nach den Frühlingsferien vorgesehen, der Start der ersten Klasse erfolgt am 22. April. Angesprochen sind ins-

Per Pfannenaktion zu mehr Nachhaltigkeit

IG Klima-Zukunft Die IG Klima-Zukunft Lenzburg startet eine neue Aktion: mit RePan-Pfannen neu beschichten und so länger nutzen. Eine solche Aufbereitung schont natürliche Ressourcen wie auch Reparaturen und Recycling. Je länger Gegenstände im Kreislauf der Nutzung verbleiben, umso nachhaltiger. So macht es Sinn, dass diese PfannenAktion im Rahmen einer Info zur «Kreislaufwirtschaft» lanciert wird. Ebenso, dass dieser Info-Abend im Kramer stattfindet. Kramer Brocki & Secondhand zeigt beispielhaft auf, wie viel Tolles erhalten und weiter genutzt werden kann. Am 10. März werden nun das Konzept der «Kreislaufwirtschaft», Kramer Brocki & Secondhand und RePan näher vorgestellt. RePan ist das Schweizer Start-up, das beschichteten Pfannen durch die Aufbereitung eine weitere Nutzung ermöglicht. Die Idee ist so einfach wie bestechend: Statt beschichtete Pfannen wegzuwerfen, wird die Beschichtung erneuert. Das spart 80 bis 95 Prozent der Ressourcen. So können die eigenen Pfannen viel länger genutzt werden, dies ist günstiger als eine neue Pfanne und nachhaltiger. Die Neubeschichtung erfolgt in Gastro-Qualität und in Zusammenarbeit mit lokalen Sozialunternehmen. Wer am Thema interessiert ist – und allenfalls auch seine Pfanne(n) auffrischen lassen möchte –, ist zum InfoAbend eingeladen. Dieser findet am Dienstag, 10. März, ab 19.30 Uhr statt. Die Türen des Kramers stehen ab 19 Uhr offen, falls man sich zuvor vom umfangreichen Angebot ein eigenes Bild machen möchte. Wie die Pfannenaufbereitung und allenfalls der Pfannenaustausch genau funktionieren, erfährt man an diesem Abend und danach über die Kanäle der IG Klima-Zukunft Lenzburg. Einmal mehr darf die IG wieder auf tatkräftige Unterstützung diverser Lenzburger Geschäfte zählen. Mehr sei hier noch nicht verraten – die Details folgen am Infoabend und danach. (pd/rfb)

2000 Franken für «Tischlein deck dich»

ken. Darin bereits enthalten ist der Abzug von 415000 Franken Fördergeldern von Kanton und Bund für die PV-Anlage. Geplanter Baustart ist Ende März. Die Baufreigabe für die Vorbereitungsarbeiten, das Gerüst und den Rückbau wurde bereits erteilt. Was noch fehlt, ist ein 1:1-Mock-up, also ein Modellaufbau, der Ende März vor Ort aufgestellt, von der Bauverwaltung begutachtet und freigegeben wird. Die Bauzeit beläuft sich auf rund 14 Monate. Die Mieterinnen und Mieter können während des Projekts in ihren Wohnungen bleiben.

Service-Club Der Rotary-Club überbrachte «Tischlein deck dich» in Staufen einen Check über 2000 Franken. In der Schweiz werden jährlich rund 2,8 Mio. Millionen Tonnen einwandfreie Lebensmittel weggeworfen. Der gemeinnützige Verein «Tischlein deck dich» rettet solche Lebensmittel vor der Vernichtung und verteilt sie an armutsbetroffene Menschen in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein. Im Jahr 2025 konnte die Organisation 9000 Tonnen Lebensmittel retten. Das entspricht 34 Tonnen pro Tag und einer Zunahme von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Damit stellte «Tischlein deck dich» Lebensmittel für über zwei Millionen armutsbetroffene Menschen zur Verfügung. Die Verteilung erfolgt an 168 eigenen Abgabestellen sowie in Zusammenarbeit mit weiteren Lebensmittelhilfen. Gleichzeitig konnte der Food-Waste in der Schweiz lediglich um fünf Prozent reduziert werden. Der Handlungsbedarf bleibt also hoch. Allein im Kanton Aargau bestehen 15 Abgabestellen, eine davon in Lenzburg. Im Regionallager Staufen werden Lebensmittel gerüstet, sortiert und für die Verteilung vorbereitet. Bei einem Besuch vor Ort erhielten die Rotary-Mitglieder Einblick in die Abläufe. Eva Schätti, Spendenbetreuung, und Bianka Allenspach, Leitung Personal Nordwestschweiz, zeigten die Räumlichkeiten und erklärten die Logistik. «Als Rotary-Mitglieder wollen wir dort handeln, wo wir konkret etwas bewirken können. ‹Tischlein deck dich› verbindet zwei wichtige Anliegen: Lebensmittel retten und Menschen in Not unterstützen. Genau für solche Projekte engagieren wir uns gerne», sagte Markus Blättler, Präsident Rotary-Club Lenzburg, bei der Checkübergabe. «Tischlein deck dich» möchte im Jahr 2026 noch mehr Menschen erreichen. Gesucht werden weitere engagierte Freiwillige als Foodsaverinnen und Foodsaver im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung in der Schweiz. (pd)

Das Projekt «Eichi» in Niederlenz.
Visualisierung: zvg
An der Ringstrasse Nord in Lenzburg.
Foto: zvg
Bekannt
nach neuen Spielern.
Foto: Roland Rietmann

Der FotoClub-Lenzburg

■ AUTOR: FABIO CONFESSORE

Der FotoClub tagt zurzeit auf Senja und in Tromsø in Nord-Norwegen und fängt die sagenumwogenenPolarlichter(AuroraBorealis) ein. Mit Aurora-Reisen.ch sind wir 10 Tage auf Senjaundgeniessenes,dieNaturzubeobachten und das Naturschauspiel am nächtlichen Himmelszelt zu bewundern. Danach gehts für eine Woche nach Tromsø, der nördlichsten Stadt Norwegens, auch bekannt als das Tor zur Arktis. Da werden wir Traditionen und Gebräuche des indigenen Folkes der Samis sowie ihre Kultur näher kennenlernen. Wir werden die Stadt in all ihren Facetten digital auf Bildern festhalten, welche wir euch dann in der nächsten Ausgabe und bei einer grossen Diashow ausführlich präsentieren können.

PolarlichterbeiHamniSenja. Foto:Fabio

FotoClub-Lenzburg – Bilder,

DasSchlossLenzburgimWinterkleidmiteinemschonfastmystischenNebel,dersichdenSchlossberghochwindetundallesuntersichverschwindenlässt...

Fotografischer Rückblick Januar/Februar

Die Welt in Bilder, erzählt von unseren Vereinsmitgliedern, um euch den Tag zu verschönern ...

Senja,Devil‘sTeeth,dieperfekteSpiegelungimGezeitenpool derBrandung.

Foto:FabioConfessore
PolarlichterbeiHansnes, Foto:Fabio
PolarlichterimHochthalbeiKaperskaret. Foto:DominikBeeri
PolarlichterimHochthalbeiKaperskaret. Foto:MonikaHauri
PolarlichterbeiKaperskaret. Foto:MonikaEgli
GrüsseausSenja,Norwegen. Foto:Fabio

Foto:FabioConfessore

Möriken,SendeturmaufdemChestenberg, Foto:Kevin

GraureiheranderAare(Klingnau) Foto:BrunoMüller

DieTannevonStaufen. Foto:FabioConfessore

An jedem 1. Donnerstag im Monat treffen wir uns in unserem Vereinslokal zum geselligem Foto-Höck. Beim Treff werden Themen aufgegriffen, die rund um die Fotografie entstehen.

Fünfweiher,willkommenaufPandora. KevinFischer

Dintikon,eisigeDornen. Foto:KevinFischer

Gemeinsam legen wir die Themen für den nächsten Foto-Treff fest und planen die Ausflüge. Jeder ist willkommen, der Freude an schönen Bildern hat und das Vereinsleben auch geniessen will.

Geduld...

DerWaldgeist...

Foto:NadineMüller

Curlingmalanders... Möriken,KräheaufdenSilos. Foto:KevinFischer

Leben... Foto:MonikaEgli

MitgliederinAction... Foto:FabioConfessore

«Foto-Walk am Fünfweiher»

Am frühen Sonntagmorgen ging es zum Fünfweiher in Lenzburg mit der Idee, den Sonnenaufgang im Nebel und die dadurch entstehenden langen Strahlen zwischen den Bäumen über dem Fünfweiher festzuhalten. Leider war die Wolkendecke etwas zu dicht, sodass die kleinen Dinge zum Fokus wurden. Wir versuchen es an einem anderen Tag nochmals und geniessen die Ruhe in der Natur.

Foto:NadineMüller

LiLu,LichtfestivalLuzern. Foto:NadineMüller

Agenda – Events und Exkursionen

■ MÄRZ BIS MAI 2026

05.03. 18°° Foto-HöckmitEssen 21.03. 14°°–18°° Frühlingserwachen 02.04. 18°° Foto-HöckmitEssen 25.04. 14°°–18°° Kakteenblüte 07.05. 18°° Foto-HöckmitEssen 09.05. 9°°–18°° SelegerMoor,Foto-Day 04.06. 18°° Foto-HöckmitEssen

Agenda – Worshops und Schulungen

■ JANUAR BIS JUNI 2026

Februar: Seifenblasengefrieren März: Frühlingserwachen,Foto-Day April: Kakteenblüte

Mai: SelegerMoor,Foto-Day Juni: Sikypark,Foto-Day Juli: JugendfestmitManöver

August: FeuerwerkzumNationalfeiertag

Agenda – Foto-Reisen und Ausflüge

■ FOTO-REISEN 2026

20.02.–03.03 Senja,Nord-Norwegen 03.03.–08.03 Tromsø,Nord-Norwegen Polarlichtererlebenund fotografieren

Juni/Juli: Swiss-Tour September: Piemont(IT) Dezember: Colmar(F),X-Mas-Markt

Kontakt – Anschrift

■ PRÄSIDENT:FabioConfessore

FotoClub-Lenzburg.ch

MediadomAG

Lenzburgerstrasse13 5702Niederlenz

Tel:0625354000

Mobile:0794194410

info@fotoclub-lenzburg.ch www.fotoclub-lenzburg.ch

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume, ich leb in euch, geh durch eure Träume.

Friederike Schärer-Wirnsberger

25.7.1932 – 24.2.2026

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wirAbschied:

Hanspeter und Jenny Schärer

René Schärer und Christine Hasler

Yvonne Schärer

Enkel und Urenkel

Verwandte und Freunde

Die Abdankung findet am Dienstag, 10. März 2026, um 14.00 Uhr in der Reformierten Kirche Möriken statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen berücksichtigen Sie bitte die Schweizer Berghilfe, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2.

Vermerk: Gedenken an Friederike Schärer

Gilt als Leidzirkular und Danksagung.

Dankefür denWeg,den wirgemeinsam gehendurften.

Dankefür deineHand,dieuns so oftgehaltenund getragenhat.

Dankefür deineNähe, dieuns Wärmeund Sicherheit schenkte.

Dankefür deinebedingungsloseLiebe,Geborgenheitund Herzlichkeit.

Dankefür diegemeinsameZeit.

Traurig, aber mitvielenschönen Erinnerungen,nehmenwir Abschied vonmeinerliebenEhefrau,unserem herzensguten Mami,Schwiegermami undGrossmami

Marlis Fankhauser-Senn

19.Februar 1946 bis1.März2026

Du hast vieleSpurender Liebeund derFürsorgehinterlassen. Die Erinnerung analldas Schöne werden wirstets in unserenHerzentragen.

In liebevollerErinnerung:

Daniel Fankhauser

Anitaund Ueli Salm-Fankhauser mitMarc& Jenni,Désirée &David, Nadine &Colin undNicolas &Angelina RahelFankhauserund UrbanObrist mitLivia

Markus undYvonneFankhauser-Berner mitJulian& Alexis undNoe Beatrice undJulienGodet-Fankhauser mitMaé undLyam Verwandteund Freunde

DieTrauerfeier findetstatt am Dienstag,17. März 2026, um 11.00Uhr inder Reformierten Kirche in Möriken. Vorgängige Beisetzung im engenFamilienkreis.

Fürein Zeichender Verbundenheitempfehlen wirdie Unterstützungvon derStiftungKinderspitalKanthaBopha,8001Zürich, CH600070 0111300045814,Vermerk:FankhauserMarlis.

Traueradresse:DanielFankhauser, Römerweg 5, 5103 Möriken

HERZLICHEN DANK

Diegrosse Anteilnahme unddie tiefeVerbundenheit, diewir beim Abschied vonunserem liebsten

HanspeterSchatzmann

erfahren durften, habenuns überwältigt undsehrberührt. Eure lieben Zeilenund Wortehaben unsTrost undKraft geschenkt. AufrichtigenDankfürdie vielen Zuwendungen.

Lenzburg,imMärz2026

TrauerfamilieSchatzmann

Chris, Madeleine, Michelle undRamona

Seon,imFebruar2026

GetragenvonseinemKonfirmationsspruch

Jesus sagt: «Ichbin der Weg unddie Wahrheitunddas Leben Niemandkommtzum Vater ausser durchmich» (Johannes 14,6) nehmenwirinLiebeundDankbarkeitAbschiedvon meinemgeliebtenEhemann,unserem Vater, Grossätti, UrgrossättiundBruder

Hans Walti-Hirt

18.September1933bis25.Februar2026 EinerfülltesLebenhateinenfriedvollen Abschlussgefunden. Dankbar sindwirfürdieZeit,diewirmitdirerlebendurften.Deinepositive Art, GüteundBescheidenheitwerdenwirin liebevollerErinnerung behalten.Diegemeinsamen Momente,dieduunsgeschenkthast, bleibeninunserenHerzen.Füralles,wasduunsgelehrtund mitgegebenhast –danke.Dubistuns nichtverloren,sondernnur vorausgegangen.

IngrosserDankbarkeitundliebevollerVerbundenheit: Ida Walti-Hirt HanspeterundRosann,Retound Veronika,RomanaundKatharina, AdrianundMichaelaundUrenkel MartinundRita,MarinaundMarc RenéundChantal,Davidund Vanessa,Sarah HeinzundPriska,Florian SchwesternEmmaundRuth FreundeundBekannte

DerAbschiedsgottesdienstfindetamFreitag,6.März2026, um 14.00UhrinderEvangelischenGemeindeWynentalstatt. DieBeisetzungerfolgtimengstenFamilienkreis aufdem FriedhofSeon. ImSinnevonHansmöchten wirallfälligeSpenden derEvangelischen GemeindeWynental,5734Reinach, CH5706300016966475900, zukommenlassen;Vermerk:AbschiedHans Walti. VonHerzendankenwirallen,dieihmimLebenGutesgetanhaben. Besondersdankenwirdem TeamderStationEichbergimAltersheim SeonfürihreZuwendungundBetreuung. Es werden keine Danksagungenverschickt.

Traueradresse:Martin Walti,Fliederweg16,5703Seon

"Wie einBlatt vomBaumfällt,sogingstduauf deineletzteReise.

DeineLebenskraft waraufgebraucht, doch deineLiebebleibt.

Danke für die gemeinsame Zeit, die Erinnerung bleibt ewig

Wir nehmen Abschied von unserer geliebten Mutter Grossmutter Schwiegermutter Schwester und Freundin

Georgina Borer-Frigg

11 03 1944 † 01 03 2026

In stiller Trauer

Traueradresse: Marco Borer, Schlossgasse 33, 5600 Lenzburg -

André & Dieu Borer und Julie, Sathian Marco Borer, Tanja Hauri und Timo, Anouk, Lena Lou Armin Frigg, Rico Frigg, Lotti Gartmann-Frigg Freunde Verwandte und Bekannte

Abdankung & Beisetzung: Mittwoch, 18 3 2026 um 13 30 Uhr, ref Kirche Hunzenschwil Vorgängige Urnenbeisetzung im engen Familienkreis

Eric Meier: Traum vom eigenen Atelier verwirklicht

Sarmenstorf Naturstein als Arbeitsmaterial fasziniert Eric Meier schon lange. Nun hat er sich nach seiner abgeschlossenen Ausbildung mit einem eigenen Atelier in Sarmenstorf selbstständig gemacht.

■ VERENA SCHMIDTKE

Hell und freundlich ist es in dem grossen Raum. An den Wänden stehen verschiedene Steinquader, auf einem Tisch eine Figur, die eine Schale trägt – sie weist interessante Schraffuren auf. Daneben eine Sandsteinskulptur: «Katz und Maus», sehr lebensnah. Eric Meier erzählt dazu amüsiert: «Ich werde ganz oft gefragt, ob die nicht gegossen sind. Aber ich habe sie wirklich aus dem Stein herausgearbeitet.»

Seit September 2025 ist er nun selbstständiger Steinbildhauer, berichtet er. Kurz nach Abschluss seiner Ausbildung habe er das umsetzen können. «Bereits während meiner Lehrzeit habe ich an verschiedenen Projekten gearbeitet, die nun auch als Referenz dienen», merkt er an. Dass er in Sarmenstorf, seinem Heimatort, das Atelier einrichten konnte, freue ihn sehr. «Mir liegt das Dorf einfach am Herzen», sagt er, «ich bin ja auch in einigen Vereinen engagiert.» Ausserdem ist er fest in die Fasnacht eingebunden – er gehört zu den Begründern der temporären Beiz «Zirkus Sarminelli». Für den Zunftmeister der Heuröpfel-Zunft kreiert er seit 2018 sehr oft die Plaketten.

Vielseitige Projekte mit Natursteinen

Die Werkstatt, in der noch Esse und Amboss auf eine frühere Metallwerkstatt verweisen, hat sich der 26-Jährige für seine Arbeitsbedürfnisse eingerichtet. «Hier ist zum Beispiel ein Raum mit Abzug», erklärt er. Darin arbeitet er aktuell an einem filigranen Grabstein. Die Wände strich er hell, dazu geben Lampen viel Licht – hilfreich für die feinen Arbeiten an den Steinen. Eric Meier erzählt, er habe sich schon immer für Naturstein begeistern können. «Mein Grossvater hat mich im Wallis oft mit zum Steine- und Mineraliensammeln mitgenommen – vielleicht kommt es daher», meint er schmunzelnd. Vor seiner Ausbildung zum Steinbildhauer habe er Maurer gelernt, da es in dem gewünschten Bereich nur wenige Lehrstellen gebe. «Allerdings arbeitet man als Maurer heute eher wenig mit Natursteinen», resümiert er etwas ernüchtert. Aber es blieb der Wunsch, sich zum Steinbildhauer ausbilden zu lassen. Diesen hat er letztendlich umgesetzt: Im August 2025 schloss er seine Ausbildung bei der Emil Fischer AG ab. Kurz darauf erfolgte der Schritt in die Selbstständigkeit.

Eric Meier hat sich als Steinbildhauer selbstständig gemacht.

«Während meiner Ausbildung habe ich bei Vittorio Fontanive ein Praktikum gemacht», erzählt Meier. «Das war sehr hilfreich für die Bildhauerpraxis.»

Der junge Steinbildhauer ist vielseitig: «Eine meiner Arbeiten war ein Gartenprojekt mit einem Hochbeet aus Natursteinen mit einem Relief. Es ist wirklich schön, wenn man den praktischen Nutzen mit etwas Künstlerischem verbinden kann.» Zudem arbeite er gern in der Natur. «Im Sommer Gartenprojekte und im Winter eher Skulpturarbeiten, das wäre ideal», stellt er fest. Mittlerweile habe er für die Weinbar im Dorf das Schild anfertigen dürfen. «Es ist aus Saint-Michel-Kalkstein, der ist graublau und sehr schön zu bearbeiten.» Demnächst plane er, Weinkühler aus Naturstein zu fertigen. Und da die Unterstützung im Dorf gross ist, könne er einige seiner Skulpturen in der Weinbar ausstellen. Für die Zukunft wünscht Eric Meier sich spannende Projekte. Aufgrund der Esse überlegt er schon, ob er nicht Metalle in das eine oder andere Werk einarbeiten könnte. «Auf jeden Fall bin ich offen für jedes Natursteinprojekt», unterstreicht der Steinbildhauer seine Leidenschaft für den Beruf. Typische Werke eines Steinbildhauers sind auch Grabsteine. «Auch wenn die Erinnerungskultur etwas im Wandel ist», sagt Eric Meier, «denke ich, dass der Wunsch nach schön gestalteten Gräbern bleiben wird.» Schliesslich sei es vielen doch wichtig, einen Ort zu haben, an dem sie sich an ihre verstorbenen Lieben erinnern können. Keine Auftragsarbeit ist ein weiteres Projekt, welches er sich vorgenommen habe. «Ich plane, einen Engel aus Marmor aus dem Wallis anzufertigen», erläutert er.

Dazu zeigt er eine Skizze, darauf ist ein kniender Engel zu sehen. Die Idee dazu habe er selbst gehabt. «Den Marmor dafür und für weitere Projekte habe ich in einem Werk in Brig zugeschnitten, ursprünglich stammt dieser aus Domodossola in Italien», führt er aus. Zusammen mit einem Kollegen habe er die Steine nach Sarmenstorf gebracht. Schritt für Schritt können Interessierte demnächst auf seinem SocialMedia-Kanal verfolgen, wie aus dem Naturstein eine Skulptur wird. «Ich werde das mit Video aufnehmen. Sicher ist das spannend und es zeigt den aufwendigen Prozess von der Skizze zum Werk», teilt er engagiert mit.

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von René Fiechter, SVP, Hunzenschwil

1. Sitzung nach den Sportferien

/ gelebte Demokratie

Erste Sitzung nach den Sportferien. Der Grossratssaal füllt sich, die Parlamentarierinnen/ Parlamentarier sind voller Freude und Energie, um ihre Arbeit wieder aufnehmen zu können. 21 Geschäfte warten auf uns. Die ersten Minuten sind aber besinnlich. Es wird zweier verstorbener AltGrossratsmitglieder gedacht. Danach werden unsere Gäste aus dem Parlament Graubünden begrüsst. Nun geht es aber richtig los. Zum Tagesgeschäft. Es wird rege diskutiert. Die Redner stellen ihre Standpunkte fair und eloquent vor. Die Diskussion kommt in Fahrt. Themen aus dem Departement Bau, Verkehr und Umwelt,

dem Departement Gesundheit und Soziales und dem Departement Volkswirtschaft und Inneres sowie Vorstösse aus den Kommissionen werden rege erörtert und beschlossen. Die Freude, am Puls der politischen Entscheide zu stehen, kann bei jedem Votanten gespürt werden. Das Traktandum Neubau Kantonales Integrationszentrum Aargau: Verpflichtungskredit wird besonders rege diskutiert. Die schlüssigen Argumente des Regierungsrates bringen den entscheidenden Durchbruch für das Geschäft. Das ist direkt gelebte Demokratie.

Während des Mittagessens werden die Eindrücke vom Morgen gespiegelt und die Diskussionen werden weiter rege geführt. Die Pro und Kontras werden nochmals aufgegriffen. Die verschiedensten Argumente können noch-

mals vertieft werden und in der Folge helfen diese bei der Schärfung des politischen Verständnisses. Somit vergeht die Mittagspause viel zu schnell. Zusammenfassend festgehalten: Im Grossen Rat zeigt es sich, wie die unterschiedlichen Partei-

en ihre Meinungen vertreten, teils leise, teils laut und ausufernd, aber immer sachlich. Wichtige Themen, eloquente Votanten, rege Diskussionen und teilweise knappe Entscheide. Das ist gelebte Demokratie und ich bin stolz, einen kleinen Teil dazu beizutragen.

Tierisch nützlich

Die Geschichte von Mensch und Tier ist so alt wie die Menschheit selbst. Vom behaarten, noch kognitiv begrenzten Primaten entwickelten wir uns zum aufrecht gehenden, fast haarlosen Planer und Kommunikator – angetrieben von der Ausdauerjagd. Wir liefen stundenlang, kühlten uns durch Schwitzen, lasen Spuren, stellten Jagdwaffen her, jagten im Team und teilten Wissen über Tierbestände und Wanderungen. So überwanden wir Tiere, die uns im Sprint oder im waffenlosen Kampf überlegen sind. Bald entdeckten wir: Einfangen ist einfacher als stundenlanges Treiben. Wir wählten die zutraulichsten Tiere aus – und mit ihrer Zahmheit kamen oft kleinere Körper, Flecken oder Schlappohren. Domestikation hinterlässt Spuren, nicht nur äusserlich, sondern auch gesundheitlich: Viele Krankheiten, darunter Tuberkulose und die gewöhnliche Grippe, stammen ursprünglich von Nutztieren. Auch in Lenzburg spiegelt sich diese Verbindung zwischen Mensch und Tier wider. Die ältesten Lenzburger, gefunden in den jungsteinzeitlichen Steinkistengräbern am Goffersberg, wurden mit Pfeilspitzen und Anhängern aus Tierzähnen bestattet – ein Hinweis auf die zentrale Rolle von Wild- und Nutztieren. Im römischen Gräberfeld im Lindwald belegen Figurinen von Hunden, Hühnern und anderen Tieren die Bedeutung der Tiere im Alltag. Vom Mittelalter bis in die Neuzeit blieb die Jagd ein prägendes Element. Besonders die Hochjagd auf Hirsche und anderes Grosswild war streng reglementiert und der Oberschicht vorbehalten. Zeugnis dieses Elitarismus sind vergoldete Jagdschalen aus dem 17. Jahrhundert: Eine wohlhabende Lenzburger Familie liess sie bei Jean Poulet, einem geflüchteten hugenottischen Goldschmied, fertigen. Vor der Fuchsjagd wurde daraus getrunken – als Ritual für das Jagdglück.

Viele dieser Zeugnisse sind heute im Museum Burghalde zu sehen. Am 19. März um 18.15 Uhr lädt die Veranstaltungsreihe «Kulturdonnerstag» zu einer Führung zum Thema «Tierisch nützlich» ein. Besucherinnen und Besucher tauchen ein in die vielschichtige Geschichte von Mensch und Tier in der Region Lenzburg – von den Anfängen der Jagd bis zu den zahmen Begleitern von heute.

■ «Schatzkammer». Hier stellen Mitarbeitende des Museums Burghalde Lenzburg jeweils spannende Geschichten und originelle Fundstücke vor.

Die Jagdschalen aus der Sammlung. Foto: Christine Seiler
Daria Moser
René Fiechter
Foto: Verena Schmidtke
Die filigrane und vielseitige Abschlussarbeit im Stein.
Foto: Verena Schmidtke
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lings­ und Sommersaison stehen moderne Aluminium­Möbel, helle und trendige Farben sowie extra dicke, bequeme Polster und Kissen. Hochwertige Materialien und zeitgemässes Design sorgen dabei für langlebige Qualität und maximalen Komfort.

Zwei Beispiele aus den aktuellen Sonderangeboten: Die Gartenlounge Louis ist für Fr. 799.95 statt Fr. 1079.00 erhältlich, die Gartenlounge Bosa für Fr. 1199.95 statt Fr. 1699.00. Beide Modelle gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen.

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DieProbefahrtwarderentscheidendeMoment:Ichdurfte verschiedeneDreiräderausprobieren.Zuerstwaresetwas ungewohnt,damitüberdenParkplatzzufahren,dochHerr MartinnahmmichpraktischandieHandundStückfürStück verschwanddasungewohnteGefühl.NacheinpaarRunden aufeinemModellmitzweiRädernhintenundeinemvorne warklar:DasistmeinneuesFahrzeug!DieStabilitätdesDreirads,insbesonderebeimlangsamenFahrenundAnhalten, überzeugtemichsofort.KeinSchwanken,keineUnsicherheit mehr.

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Nunkannichwiedermobilundunabhängigmeinen Alltagmeistern–unddasaufdreistabilenRädern!

Stellen

Die Spitex Region Lenzburg gehört zu den grossen Spitex-Organisationen im Kanton Aargau. Im Auftrag von 11 Gemeinden stellen wir im Einzugsgebiet von rund 40'000 Einwohner:innen die ambulante Versorgung sicher. Zusätzlich erbringen wir Leistungen in den Bereichen psychiatrische Pflege und spezialisierte Palliative Care auch für andere Organisationen.

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Patricia Bohle übernimmt die Stiftung Theodora

Hunzenschwil Nach mehr als drei Jahrzehnten geben die Gründer die operative Leitung per 1. Juni ab. Mit Patricia Bohle tritt eine Frau an die Spitze, die die Arbeit seit Jahren von innen kennt – und sie behutsam weiterentwickeln will.

■ ROMI SCHMID

Wenn Kinder im Spital lachen, obwohl sie Schmerzen haben oder Angst verspüren, dann ist meist ein besonderer Besuch im Gange. Seit über 30 Jahren sorgt die Stiftung Theodora in der ganzen Schweiz dafür, dass solche Momente möglich werden. Nun beginnt ein neues Kapitel: Mit Patricia Bohle übernimmt erstmals eine neue Generation die operative Führung. Für Patricia Bohle ist der Wechsel kein Neuanfang, sondern ein Weitertragen. «Der Wechsel in der Geschäftsführung ist für uns kein Bruch, sondern eine bewusste Weiterführung», sagt sie. Gemeinsam mit zwei Co-Direktorinnen versteht sich die neue Leitung als «Hüterin des Spirits der Stiftung». Dieser sei geprägt von der Überzeugung, dass die Präsenz der Traumdoktorinnen und Traumdoktoren «einen echten Unterschied macht: Wir schenken Momente der Freude, reduzieren Ängste durch Ablenkung und bringen Leichtigkeit in schwierige Situationen.»

Das Wertefundament soll bleiben – ebenso der Anspruch, langfristig zu denken. Ziel sei es, die Stiftung so aufzustellen, «dass es sie auch in 100 Jahren noch gibt». Gleichzeitig sieht Bohle Entwicklungspotenzial: Die Zusammenarbeit mit Spitälern soll weiter vertieft, der Beruf der Traumdoktorinnen und Traumdoktoren stärker anerkannt und junge Menschen früh für die Mission sensibilisiert werden.

Die neue Geschäftsführerin kennt die Stiftung aus nächster Nähe. Als bisherige Programmverantwortliche war sie verantwortlich für Auswahl, Ausbildung und Begleitung der Künstlerinnen und Künstler sowie für die Planung der Einsätze. Gerade diese Nähe habe sie geprägt: «Weil ich so nah an der Wirkung unserer Arbeit bin, ist mir die Stiftung über die Jahre sehr ans Herz gewachsen.»

Ein Erlebnis ist ihr besonders geblieben. Auf der Neonatologie habe sie miterlebt, wie eine Traumdoktorin leise Violine spielte und mit einer Feder sanft über den Arm eines Neugeborenen strich. «Das Kind wurde sichtbar ruhiger, und die Pflegefachperson konnte es in diesem Moment gut versorgen. Ich war ehrlich gesagt sprachlos.»

Solche Begegnungen sind für sie zentral – auch künftig. Trotz Führungsfunktion will Bohle nahe am Alltag bleiben: regelmässiger Austausch mit den Teams, Besuche in Spitälern und direkter Kontakt mit den Einsätzen. «Diese direkte Begegnung mit unserer Wirkung ist und bleibt zentral.»

Entlastung in einem belasteten System

Die Bedeutung der Stiftung wächst, denn der Druck auf Spitäler nimmt zu. Personalmangel und Sparzwänge prägen den Alltag vieler Einrichtungen. Hier sieht Bohle die Rolle der Stiftung als Ergänzung: «Unsere Besuche werden vollständig über Spenden finanziert und sind für die Spitäler mit keinerlei Kosten verbunden.»

Die Wirkung zeige sich auf mehreren Ebenen: Kinder würden ruhiger, Angehörige entlastet, das Fachpersonal könne in entspannterer Atmosphäre arbeiten. «Diese Form der psychosozialen Unterstützung kann Prozesse nicht ersetzen, aber sie kann sie positiv beeinflussen.»

Auch inhaltlich reagiert die Stiftung auf Veränderungen. Die Ausbildung wird erweitert, etwa mit stärkerem Fokus auf Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zudem prüft man weitere Einsatzfelder ausserhalb klassischer Spitalbesuche – jedoch vorsichtig und fachlich fundiert.

Teamarbeit statt Einzelspitze

Die Stiftung setzt weiterhin auf eine kollektive Führung. Patricia Bohle trägt zwar die Gesamtverantwortung, Entscheidungen werden jedoch gemeinsam vorbereitet. «So verbinden wir klare Verantwortung mit kollektiver Perspektive», erklärt sie.

Die Gründer bleiben als Freiwillige verbunden und treten weiterhin an ausgewählten Anlässen auf. Für Bohle ist das wertvoll: «Ihre Verbundenheit gibt Kontinuität und Vertrauen, während die operative Verantwortung klar bei der neuen Führung liegen wird», so Bohle.

Blick in die Zukunft

In zehn Jahren möchte sie nicht nur Zahlen sehen, sondern Erinnerungen hören. «Ich würde mich über jedes Kind freuen, das uns Jahre später erzählt, wie es sich noch an die Besuche erinnert.» Ebenso wichtig sei

Die Traumdoktoren erleichtern den Kindern den Spitalaufenthalt. Foto: zvg

eine stabile Organisation, die auch in kommenden Generationen Bestand hat.

Kraft schöpft die neue Frau an der Spitze der Stiftung aus dem Team, aber auch privat: aus der Familie, aus Bewegung und aus neuen Projekten.

Gemeinde schreibt wieder schwarze Zahlen

Hunzenschwil Die Erfolgsrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Hunzenschwil schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 109000 Franken ab. Damit liegt das Resultat gut eine halbe Million Franken über dem Budget.

Wie der Gemeinderat mitteilt, dürften gemäss Finanzplan auch in den kommenden Jahren positive Abschlüsse möglich sein. Der betriebliche Aufwand ohne Spezialfinanzierungen beläuft sich auf 16,145 Millionen Franken (Budget: 15,911 Millio-

nen) und liegt um 0,56 Millionen Franken über dem Vorjahr. Der betriebliche Ertrag beträgt 16,188 Millionen Franken (Budget: 15,39 Millionen) – ein Plus von rund 0,72 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr. Deutlich höhere Kosten als budgetiert fielen einzig im Bereich Gesundheit an (+202254 Franken).

Demgegenüber stehen tiefere Aufwendungen in den grossen Aufgabenbereichen Bildung (-89449 Franken), Allgemeine Verwaltung (-109412 Franken) und Soziale Si-

cherheit (-246742 Franken). Auch die Investitionsrechnung ohne Spezialfinanzierungen schliesst mit einem Überschuss von knapp 1,223 Millionen Franken ab. Das ermöglicht einen weiteren Schuldenabbau.

Die Nettoschuld beträgt neu 2648 Franken pro Einwohnerin und Einwohner. Ende 2022 hatte sie mit 3195 Franken ihren Höchststand erreicht. Der Steuerfuss bleibt in der rund 4500 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Gemeinde unverändert bei 102 Prozent. (gkh/rsc)

Viel Einsatz beim Samariterverein

Region Der Samariterverein Lenzburg und Umgebung blickte an seiner 122. Generalversammlung auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 zurück. Mitglieder leisteten zahlreiche Stunden bei Sanitätsdiensten, Blutspendeaktionen, Kursen und sozialen Einsätzen.

Die Monatsübungen standen im Zeichen der CRM-Leitsätze zur Stärkung von Teamarbeit, Kommunikation und Patientensicherheit. Parallel dazu verzeichnete das Kurswesen einen deutlichen Anstieg: Insgesamt 609 Personen besuchten Kurse. Auch am Ferienpass wurden rund 20 Kinder in Erster Hilfe geschult.

Die hohe Aktivität zeigte sich auch im Sanitätsdienst. Bei 25 Anlässen standen die Samariterinnen und Samariter mehr als 1110 Stunden im Einsatz, besonders stark in den Sommermonaten. Die Einsätze konnten weitgehend vereinsintern abgedeckt werden, die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Lenzburg und weiteren Partnern wurde fortgeführt. Ergänzend dazu organisierte der Verein drei Blutspendeaktionen mit 376 Teilnehmenden, unterstützt jeweils von durchschnittlich acht Vereinsmitgliedern. Seit 23 Jahren führt der Verein zudem «Helfen & Betreuen» im Alterszentrum Obere Mühle durch: 2025 fanden elf Spielnachmittage für 109 Bewohnende statt (89 Einsatzstunden). Auch das Vereinsleben kam nicht zu kurz: Der Ausflug führte 20 Mitglieder auf ein Brunch-Schiff auf dem Hallwilersee mit anschliessender 18-Kilometer-Wanderung nach Lenzburg. Ende 2025 zählte der Verein 33 Aktiv- und 70 Passivmitglieder. Trotz 5 Neueintritten nahm die Zahl der Aktiven ab – neue Funktionstragende werden gesucht. Für 2026 sind erneut zahlreiche Dienste und Kurse geplant. Das CoPräsidium betont: «Es soll eine Gemeinschaft bleiben, wo man sich gerne trifft, gemeinsam leistet und erlebt.» (pd/rsc)

Kanton weist Beschwerde ab

«Gemeinsam etwas Sinnvolles zu bewegen, gibt mir Energie.»

Die Aufgabe bleibt dieselbe wie seit der Gründung: schwierige Situationen leichter machen. Nur die Verantwortung dafür liegt bald in neuen Händen

Niederlenz Die Referendumsabstimmung über den Kredit für den Kunstrasenplatz in Niederlenz findet wie geplant am 8. März statt. Das kantonale Departement Volkswirtschaft und Inneres hat eine Abstimmungsbeschwerde der FDP Niederlenz abgewiesen. Die Partei hatte die behördlichen Erläuterungen als unausgewogen kritisiert und eine Korrektur oder Verschiebung verlangt. Der Kanton hält fest, eine Verschiebung komme nur bei gravierenden Mängeln infrage. Solche lägen nicht vor. Die FDP nimmt den Entscheid zur Kenntnis, hält aber an ihrer Kritik fest und fordert eine transparente Information. Mit dem Projekt «Kunstrasen Sportplatz Altfeld» wollen Gemeinde und FC Niederlenz eine ganzjährige Nutzung ermöglichen. Gegner verweisen auf die angespannte Finanzlage und befürchten eine Steuererhöhung. (pd/rsc)

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So sieht das neue Management aus: (v.l.n.r.) Verena Herger, Jan Poulie, Patricia Bohle, André Poulie, Miriam Bass Costantini Foto: zvg
Neu an der Spitze der Stiftung: Patricia Bohle. Foto: zvg
Sanitätseinsatz in Möriken-Wildegg. Foto: zvg

Turnfest Seengen: Planung läuft auf Hochtouren

Seengen Das Turnfest 2026 steht in den Startlöchern: Wettkampfzeitplan und Festprogramm stehen fest – was noch fehlt, sind 1000 Helferinnen und Helfer, die das zehntägige Fest möglich machen.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Das Organisationskomitee hat eine intensive Zeit hinter sich: Da sie von Anmeldungen überhäuft wurden, musste vielen Vereinen abgesagt werden. Die grosse Resonanz freut Christian Büchli vom Präsidium TFS 2026 sehr: «Wir waren überwältigt.» Gleichzeitig bedauert er, dass von den 383 angemeldeten Vereinen 193 eine Absage erhalten mussten. Für die weitere Planung war die Fertigstellung des Wettkampfzeitplans entscheidend – und dieser Meilenstein ist nun geschafft. Auch das Festprogramm steht: «In der Gesamtplanung liegen wir gut im Zeitplan, damit sind wir zufrieden», erklärt Büchli. Aktuell stehen die Fertigstellung aller Konzepte sowie die letzten baulichen Arbeiten an.

Von Highlight zu Highlight

Das Turnfest startet am Freitag, 12. Juni, mit einer öffentlichen Eröffnungsfeier. Auf die Gäste warten ein Fahnenmarsch, ein Auftritt der «Flying Gym Boys» und verschiedene Ansprachen. Anschliessend lädt das Festzelt zur Afterparty ein. Am folgenden Wochenende werden rund 4500 Kinder und Jugendliche beim Turnen zu sehen sein. Ein kleines Highlight erwartet die Besuchenden bereits am Sonntag: ein Familien-Brunch, für den man sich ab Mitte März anmelden kann. «Uns ist es wichtig, möglichst allen einen Grund zu geben, unser Fest zu besuchen»,

begründet Büchli die Idee. Besonders gespannt darf man auf den 20. Juni sein: den Hauptfesttag mit den meisten Aktivturnenden sowie AZTon und DJ RefJD als Headliner. «Das ist unser Highlight und etwas, das man auf keinen Fall verpassen darf», sagt Büchli. Unter der Woche sorgen tägliches Feierabendbier und WMÜbertragungen für zusätzliche Unterhaltung. «Wir als OK und die turnenden Vereine von Seengen freuen uns, ein Erlebnis für alle zu schaffen, eine gute Zeit zu ermöglichen und viele Gäste begrüssen zu dürfen», so Büchli. Denn: «Das Turnfest bietet eine einzigartige Atmosphäre – das muss man erlebt haben.»

Ein Blick ins OK Nun läuft die Feinplanung. Jeder Schritt wird sorgfältig geplant, doch manches

kann erst umgesetzt werden, wenn Helferinnen und Helfer eingeplant sind. Das Organisationskomitee – gegliedert in zwölf Ressorts – zählt rund 60 Personen, im inneren OK sind es 13. Bislang fanden 16 Sitzungen innerhalb des Kernteams statt, 5 weitere sind noch geplant. Im Endspurt stehen zeitintensive Diskussionen an: «Wir als OK haben den Anspruch, einen ausführlichen Schlussbericht zu erstellen, um Tipps und Tricks an zukünftige Turnfestveranstalter weiterzugeben», sagt Büchli.

Helfende Hände gesucht Besonders präsent ist derzeit die Helferakquise. Die Einsatzpläne stehen – seit dem 1. März können sich Interessierte über das Helferportal für Einsätze anmelden. «Ich bin zuversichtlich, dass wir

100 Jahre Lebensgeschichte: Viel gesehen, viel erlebt

Seon Am 27. Februar feierte

Elsa Hirt im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal in Seon ihren 100. Geburtstag. Sie blickt zurück auf ein Jahrhundert und erzählt, weshalb sie auch im hohen Alter noch gesund und glücklich ist.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Ballone und Girlanden zierten am Freitag das Altersheim. Bekannte und Verwandte kamen vorbei, brachten Blumen oder schickten Karten. Auch der Egliswiler Gemeindeammann Ueli Voegeli sowie Vizeammann Xenia Athanassoglou überbrachten der Egliswilerin ihre Glückwünsche.

Von prägenden Jahren und unvergesslichen Reisen Geboren und aufgewachsen ist Elsa Hirt auf einem Bauernhof im Zürcher Oberland. Der Fussmarsch, den sie täglich in die Oberstufe zurücklegen musste, dauerte eine Stunde pro Strecke. Mit ihren damaligen Weggefährten verband sie ein enger Zusammenhalt, der bis zu deren Tod anhielt. Seit 1951 lebt sie im Aargau. «Es gefällt mir hier», sagt sie. Noch heute erhält sie regelmässigen Besuch aus Egliswil. Vor ihrer Hochzeit engagierte sie sich im Volksdienst – eine Aufgabe, die sie sehr schätzte.

Beim Schweizer Verband Soldatenwohl sorgte sie während des Krieges für eine warme, alkoholfreie Stube für Soldaten und für kostengünstige Verpflegung der Fabrikarbeiter. Der Weltkrieg blieb für sie eine prägende Zeit. Trotzdem blickt Elsa Hirt auf ein erfülltes Leben zurück. Mit ihrem Mann, der vor 25 Jahren verstorben

ist, verbrachte sie eine glückliche Zeit. «Er war ein Guter», sagt sie. Gemeinsam bauten sie ein Haus und unternahmen Reisen. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihr Istanbul und die Reise mit der Vespa bis nach Nizza – «das ist unvergesslich».

Zwischen Lebensfreude und Abschiednehmen Im Laufe eines Jahrhunderts hat sie viele

Veränderungen miterlebt. Waschmaschinen, Autos und die neuen Reisemöglichkeiten hebt sie besonders hervor. Doch würde sie noch einmal jung sein, würde sie an ihrem Leben nichts ändern wollen. Obwohl sie bereits viele geliebte Menschen verabschieden musste, fühlt sie sich nicht einsam. Im Altersheim hat sie gute Nach-

barn und Freundinnen, sie wird gut umsorgt – und es ist immer etwas los. Blumen und der Garten bedeuten ihr viel. Zudem informiert sie sich gerne über das politische Geschehen – früher über das «Aargauer Tagblatt», heute im Fernseher. Gesund und bescheiden leben sowie viel Lesen und Kreuzworträtsellösen hätten dazu beigetragen, dass es ihr mit hundert Jahren noch so gut gehe.

Dass der Tod im Altersheim ein ständiger Begleiter ist, stimmt sie manchmal traurig – besonders, wenn sie die Verstorbenen gut gekannt hat. Angst vor dem Sterben hat sie jedoch nicht. «Man muss irgendwann gehen», ist ihre Devise. Was sie der jungen Generation mitgeben möchte? Sorge zur Natur tragen – und die Welt entdecken.

GEMEINDENOTIZEN

Besichtigung Pikettfahrzeug Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil Dürrenäsch Die Feuerwehr DürrenäschLeutwil plant die Anschaffung eines neuen Pikettfahrzeugs. Im Zuge dieser Erneuerung wird das bisherige Fahrzeug ausser Dienst gestellt. Bevor das Fahrzeug weitergegeben wird, besteht für die Bevölkerung die Möglichkeit, dieses zu besichtigen und bei Interesse zu erwerben. Die Besichtigung findet am Mittwoch, 11. März, um 19 Uhr im Feuerwehrmagazin Dürrenäsch statt. Interessierte Personen sind herzlich eingeladen, das Fahrzeug vor Ort anzuschauen und sich über Details zu informieren.

Entsorgung von Hauskehricht Bettwil Es wurde vermehrt festgestellt, dass Hauskehricht in den öffentlichen Abfalleimern entsorgt wird. Dies ist verboten. Die Abfallbehältnisse werden untersucht und die Kehrichtsünder mittels Strafbefehl gebüsst.

Rodungen im Bereich der Quellfassung Aegertli Beinwil am See Im Zuge des Projekts «Sanierung Quellen Aegertli» findet ab sofort die Hauptrodung im Wald statt. Die Rodung erfolgt im Bereich der bestehenden Quellschächte/Brunnstube. Der Fusswaldweg in diesem Bereich ist gesperrt.

Helferinnen und Helfer finden – in Seengen und Umgebung gibt es starke Vereine, die uns unterstützen», so Büchli. Gleichzeitig betont er, dass es stets eine Herausforderung ist, Menschen für einen freiwilligen Beitrag zu motivieren. Doch mit zu wenigen helfenden Händen werde die Durchführung des Anlasses schwierig – «es ist matchentscheidend». Die benötigte Zahl ist beachtlich: Rund 1000 Freiwillige werden gebraucht. Von Jung bis Alt gebe es für jeden ein passendes Jöbli. Während der Einsätze ist für die Verpflegung gesorgt. Zudem dürfen Helfende entscheiden, ob sie eine Entschädigung von 5 Franken pro Stunde erhalten möchten oder Teil des Helferessens am 7. November in der Mehrzweckhalle sein wollen – ein nachträgliches Highlight für alle Beteiligten.

Informationsanlass zum Feuersalamander Seengen Der Natur- und Vogelschutzverein Seengen lädt zu einem Referat über den Feuersalamander und ein Projekt von BirdLife Aargau ein. Chiara Baschung spricht über das Tier und das Feuersalamander-Projekt von BirdLife Aargau. Organisiert wird die Veranstaltung vom Natur- und Vogelschutzverein Seengen. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Vor dem Referat wird ab 19 Uhr ein Apéro offeriert. Im Anschluss an die Veranstaltung findet die Generalversammlung des NVS statt. Diese richtet sich an die Mitglieder des Vereins. Durchgeführt wird der Anlass in der «Alten Schmitte» an der Oberdorfstrasse 18 in 5707 Seengen. (pd/rfb)

«Heimspiel» vom Jodelterzett in Seengen

Seengen Am 22. März laden die Kirchgemeinde Seengen und das Jodelterzett Seetal um 17 Uhr zu einem stimmungsvollen Konzert in die reformierte Kirche ein. Unter dem Titel «Heimspiel» konzertieren hier erstmals die in Seengen aufgewachsenen Geschwister Yvonne FendBruder und Christian Bruder zusammen mit dem langjährigen Musiklehrer Albin Stöckli. Das Jodelterzett Seetal begeistert mit seinem fein aufeinander abgestimmten Klang und einem abwechslungsreichen Repertoire. Neben bekannten Jodelliedklassikern erklingen auch neuere Kompositionen. Gegründet wurde das Terzett 2015. Yvonne Fend, Karin Weber und Sämi Studer durften seither zahlreiche Höhepunkte erleben – Auftritte im KKL Luzern sowie Präsenz in Radio und Fernsehen gehören ebenso dazu wie regelmässige Teilnahmen an Jodlerfesten, an

denen sie stets mit der Höchstnote ausgezeichnet wurden. Zudem war das Terzett auch Teil des erfolgreichen Freilichttheaters «Vogellisi» in den Jahren 2024 und 2025 auf dem Eichberg. Einfühlsam am Akkordeon begleitet wird das Terzett von Doris Erdin aus Gansingen. Für Yvonne Fend-Bruder ist das Konzert in Seengen ein besonderes: Erstmals tritt sie an diesem Konzert auch zusammen mit ihrem Bruder auf, dem Berufsmusiker Christian Bruder. Christian begleitet Yvonne bei einem Lied auf der Trompete, zudem spielt er auch zusammen mit seinem früheren Musiklehrer Albin Stöckli. Dieser ist im Dorf ebenfalls eine bekannte Grösse, er unterrichtet seit 35 Jahren in Seengen als Musiklehrer und war 20 Jahre als Dirigent der Musikgesellschaft tätig. Der Eintritt zum Konzert ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. (pd/rfb)

Das OK des Turnfests ist mitten in den Vorbereitungen. Es braucht aber noch rund 1000 Helferinnen und Helfer. Foto: zvg
Elsa Hirt wurde kürzlich 100 Jahre alt.
Foto: zvg
Das Terzett spielt in Seengen am 22. März. Foto: Pit Buehoer

Agenda vom 6. bis 12. März

FREITAG, 6. MÄRZ

Lenzburg, Met-Bar

20.30 bis 23.30 Uhr: Grindcore meets comedy.

Lenzburg, Baronessa

20.30 bis 23.30 Uhr: In The Round –vier Songwriter teilen sich die Bühne. Stil: Americana und Singer/Songwriter mit Blues- und Classic-Rock.

Möriken-Wildegg, Schulhausstrasse 1 19 bis 21 Uhr: Der Reporter – Geschichten jenseits der Dreharbeiten. Hanspeter Bäni schildert in seinem Buch hinter den Kulissen journalistischer Reportagen Begegnungen, innere Konflikte.

Rupperswil, Aarehaus

20 bis 23 Uhr: Theater «O du fröhliche».

Eine lustige Komödie. Grossmutter Elisabeth lässt sich seit vier Jahren nach Strich und Faden verwöhnen.

Seon, Kulturhalle

20 Uhr: Wo ist Mr. Bien? Theatergruppe

Seon zeigt Ennser-Komödie in 2 Akten: Paar auf Recycling-Hof, Tod und Diebstahl des Hundes Mr. Bien.

Seon, Konservi

20.15 Uhr: Blues Max Combo, Max Werner Widmer: «öppis isch immer» Campingjazz zwischen Kunst, Kitsch und Quatsch.

SAMSTAG, 7. MÄRZ

Bettwil, Besenbeiz Erushof 9 bis 18 Uhr: Die Besenbeiz serviert saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.

Lenzburg, Aula Bleicherain 10 Uhr: Instrumentenvorstellung Musikschule Lenzburg. Offene Begrüssung und Gelegenheit, verschiedene Instrumente auszuprobieren. Begrüssung ab 10 Uhr, Ausprobieren bis 12 Uhr.

Lenzburg, Turnzentrum Aargau 17 bis 18 Uhr: Masterclass «Ultimate Fit Tabata» mit Cristina Androne, 7. März, Lenzburg: intensives Tabata für alle Stufen. Plätze limitiert.

Lenzburg, Met-Bar 19.30 bis 23.30 Uhr: Edenbridge – Set The Dark On Fire Tour 2026.

Lenzburg, Tommasini 22 bis 4 Uhr: Bassment Anniversary Dance.

Möriken-Wildegg, Schulhausstrasse 1 10 bis 11.30 Uhr: Verslimorgen.

Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 19.30 bis 21 Uhr: Verdi Requiem. Kantichor Wohlen und Musikverein Lenzburg mit Solisten unter Beat Wälti singen Verdis 1874 Requiem über Tod, Erlösung und Jüngstes Gericht.

im wilde Afrika», Mitmachtheater ab 3 Jahren.

Seon, Kulturhalle 14 Uhr: Wo ist Mr. Bien? Die Theatergruppe Seon zeigt Ennsers Komödie in 2 Akten: Auf einem Recycling-Hof wird Mr. Bien getötet – eine Komödie ohne Hund.

Staufen, Mehrzwecksaal

13 bis 17 Uhr: Flicktag. Reparieren, Umändern und Upcyceln von Kleidern; gemeinsames Arbeiten fördert Begegnungen, schont Umwelt und Portemonnaie. Gratis.

MONTAG, 9. MÄRZ

Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm

16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.

DIENSTAG, 10. MÄRZ

Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus

12 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung Ruth Schwegler, Telefon 062 777 37 06.

Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal

7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt.

Lenzburg, Villa Sonnenberg

18 bis 20 Uhr: Aquarell-Workshops mit der Künstlerin Agnieszka Zagraba.

Lenzburg, Akademie für Achtsamkeit und Resilienz

Gemütliches monatliches Jassturnier; Einzelschieber mit französischen Karten, Silber- und Bargeldpreise, Trostpreise, Anmeldung nur vor Ort.

MITTWOCH, 11. MÄRZ

Holderbank, Restaurant Aarehuus 11 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch.

Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16 Uhr: Schenk mir eine Geschichte – Italienisch. Italienische Erzählungen in Muttersprache; Begegnung, Vernetzung. Muttersprache stärkt Deutschlernen.

Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Indoor Pop-up-Spielplatz.

Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und -Beratungscafé.

Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Kostenlose Beratung zu Computer-/Handyproblemen, Formularen und sprachlichen Schwierigkeiten.

Lenzburg, Alter Gemeindesaal 18.15 Uhr: Startworkshop Eintüten. Liebegg und Region Lenzburg starten das Citizen-Science-Projekt «Eintüten». Startworkshop mit Diskussionen und Postenlauf.

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026. Sarmenstorf, Alpinitgebäude «du und ich – jede:r ist jemand.» Brigit Wieser zeigt Figuren auf Papier und Leinwand, von Reisen und Alltagsbegegnungen inspiriert; täglich von 8 bis 20 Uhr frei zugänglich.

Plätze frei!

Unsere nächsten Treffs und Kurse für Menschen ab 60:

Informationen und Anmeldung Pro Senectute AG, Beratungsstelle Bezirk Lenzburg, Tel. 062 891 77 66, lenzburg@ag.prosenectute.ch, www.ag.prosenectute.ch

Rupperswil, Aarehaus 20 bis 23.30 Uhr: Theater «O du fröhliche». Eine lustige Komödie. Grossmutter Elisabeth lässt sich seit vier Jahren nach Strich und Faden verwöhnen.

Seon, Kulturhalle 20 Uhr: Wo ist Mr. Bien? Theatergruppe Seon zeigt Ennsers Komödie: Simona verschweigt den Tod des Hundes Mr. Bien und besorgt Ersatz.

SONNTAG, 8. MÄRZ

Lenzburg, Herz-Jesu-Kirche 17 bis 18 Uhr: Band Exsultet – musikalisches Abendgebet in der Fastenzeit.

Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Eine faszinierende Modell-Eisenbahnanlage mit Schweizer Landschaften, vielen Details und einem gemütlichen Bistro.

Schafisheim, Schlösslikeller Kirche 13.30 bis 16.30 Uhr: «Kasperlis Abentüür

18.30 bis 20 Uhr: Harmonic-BreathworkSession. Atemreise mit kohärenter Atmung, leichten Bewegungen und Reflexion zum Stressabbau.

Lenzburg, Kramer Brocki & Secondhand 19.30 Uhr: Kreislaufwirtschaft – Konzept. Kramer, RePan und Pfannenaktion, Kramer Brocki, Secondhand und RePan informieren: RePan erneuert Gastro-Pfannen mit lokalen Sozialunternehmen und spart 80 bis 95 Prozent Ressourcen.

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.45 bis 20.45 Uhr: Residenzabend mit Jarka Kubsova.

Rupperswil, reformierte Kirche

14 Uhr: Seniorennachmittag «The butler» – Perfektion hinter den Kulissen, Zita Langenstein, Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse und dipl. Butler, spezialisiert auf Dienstleistung und Servicekompetenz.

Rupperswil, Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silberjass in Rupperswil.

Seon, Kulturhalle 20 Uhr: Wo ist Mr. Bien? Auf dem Recycling Hof stirbt Daniels Hund Mr. Bien; Simona bringt Ersatz, Turbulenzen mit Polizist, Hundemasseurin und Praktikantin.

DONNERSTAG, 12. MÄRZ

Hendschiken, La Taverna 11.15 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66.

Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria-Kantine.

Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.

Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung: Marlis Weiler, Telefon 062 897 45 01.

Seengen, reformierte Kirche Figuren und Form zwischen Himmel und Erde. Skulpturenausstellung von Simone Walser, Lenzburg: kleinformatige Tonskulpturen, menschliche Körper in ihrer natürlichen Schönheit, Sinnlichkeit und Zerbrechlichkeit, raue Oberflächen und weiche Formen stehen für die Sinnhaftigkeit und Würde des Menschseins. Ausstellung vom 22. Februar bis 8. März. Finissage am 8. März, 17 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes.

Agenda-Einträge

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.

Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

Die Region Lenzburg erwacht mit frühlingshaften Temperaturen aus dem Winterschlaf.

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Dienstag, 17. März 2026

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Grittibänzen für einen guten Zweck: Erfolgreiche Aktion der Mobiliar Lenzburg

Die Generalagentur Lenzburg hat eine beeindruckende Aktion für einen guten Zweck ins Leben gerufen. Im vergangenen Dezember wurden köstliche Grittibänzen gebacken und am Lenzburger Chlausmärt verkauft, wobei die Bäckerei Büchli tatkräftig zur Seite stand.

Die Initiative traf auf grossen Anklang bei den Besuchern und ermöglichte es, eine bedeutendeSummefürwohltätigeZwecke zu sammeln. Die Mitarbeitenden der Generalagentur entschieden sich, die Einnahmen aus dem Verkauf an die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe zu spenden. Dank der grosszügigen Verdopplung der Einnahmen durch den Generalagenten Markus Fisler konnte ein beeindruckender

Scheck über CHF 3500 an Andrea Lochinger der Stiftung überreicht werden. «Wir freuen uns und sind stolz darauf, an solch wertvollen Projekten teilzuhaben und damit Kinder mit einer Krankheit oder Beeinträchtigungunterstützenzudürfen», betont Generalagent Markus Fisler.

Diese Aktion zeigt eindrucksvoll, wie Gemeinschaftsprojekte Freude bereiten und einen positiven sozialen Einfluss haben können. Die Mobiliar Lenzburg bedankt sich herzlich bei allen, die zu diesem erfolgreichen Vorhaben beigetragen haben und freut sich darauf, auch in Zukunft weitere Initiativen für die Gemeinschaft ins Leben zu rufen.

Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft Generalagentur Lenzburg Markus Fisler Bahnhofstrasse 41 5600 Lenzburg www.mobiliar.ch/ generalagenturen/lenzburg Fotolegende: Checkübergabe von Markus Fisler an Andrea Lochinger.

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Nachmittagsvorstellung: Sonntag, 22. März 2026 um 13.00 Uhr Türöffnung ab 10.30 Uhr mit grossem Brunch-Buffet

Voranmeldung (nur für Brunch)

Abendvorstellungen: Freitag, 27. März 2026 um 20.00 Uhr

Samstag, 28. März 2026 um 20.00 Uhr

Türöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr Komödie in drei Akten von Winnie Abel Dialektbearbeitung: Etienne Meuwly

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