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LBA 8 / 2026 vom 26. Februar

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26.2.– 28.3.2026

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an alle,die beim Namenswettbewerb fürunseren Müli Märt-Pinguin mitgemachthaben! Eure vielen kreativenVorschläge habenuns begeistert–dieEntscheidung warallesandereals leicht.Alsohaben wir fixunsereNachwuchspinguine mitgetauft.

HerzlichenDank fürdas witzigePlakat, dasuns Frau Sommer eingereichthat.

von Silvia Gloor aus Schafisheim

Mülibert von Brigitte Sommer aus Hendschiken

Flipp von Dorothea Gretler aus Hagglingen

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

SALZKORN

Ende Feuer

Ein wachstumsreiches

Jubiläumsjahr fürs Läsi-Huus

Fahrwangen Der Jahresbericht des Läsi-Huus gibt Einblick in eine regionale Erfolgsgeschichte, deren Ursprung in einer Aktion mutiger Frauen zu finden ist.

■ RINALDO FEUSI

Seit Sonntag sind die XXV. Olympischen Winterspiele Milano Cortina 2026 Geschichte. Während gut zweier Wochen kämpften 2917 Wintersportler aus 92 Ländern in 8 Sportarten und 16 Disziplinen an weit verstreuten Orten in Norditalien um 116 Medaillensätze. Die Delegation von Swiss Olympic war erfolgreich wie noch nie und gewann total 23 Medaillen. Olympia ist für einen früheren Sportredaktor eine «anstrengende» Zeit. Nun, im Ruhestand und fernab des Geschehens, wurden während gefühlt 25 Stunden pro Tag die Fernsehübertragungen verfolgt. Interessant waren vor allem die Bilder von jenen Sportarten, die nun wieder fast vier Jahre von den zentraleuropäischen Bildschirmen verschwinden, wie Shorttrack, Skeleton oder Ski Mountaineering.

einen grossen Einfluss auf die Beliebtheit der Bibliothek hat», meint Monique Cecuta vom Läsi-Huus. Physisch kam es zu über 29000 Ausleihen im Jahr. Der digitale Boom hingegen ist rückgängig. Nach dem Rekordjahr 2024 war 2025 ein Rückgang von 9 Prozent zu verzeichnen.

Mehr als eine Bibliothek

Sendker und Simon Libsig. Erstmals konnten Tickets online gebucht werden – ein wichtiger Entwicklungsschritt. Für 2026 ist ein personeller Wechsel geplant. Zudem soll ein neues Programm für die Oberstufe entwickelt werden. Für Kleinkinder ist eine Kuschel- und Spielecke vorgesehen. Das Team blickt motiviert auf ein weiteres Jahr voller Begegnungen, Lesefreude und gemeinsamer Projekte.

Die Bilder, die der Sport und nur der Sport liefern kann, sind bewegend: spannende Wettkämpfe, knappe Entscheidungen, grosse Emotionen, aufwühlende Dramen. Tag für Tag neue Orte, neue Szenerien, neuer Jubel, neue Tragödien. Im Analog-Fernsehen ist man live dabei.

Die Sportmannschaft der momentan viel diskutierten Anstalt SRF machte ihr Olympiading gut, obwohl man unverständlicherweise, offensichtlich aus politischen Rücksichtnahmen, auf Paralleldirektübertragungen von verschiedenen Sportarten auf «SRF info» verzichtete. Früher hatte man in Leutschenbach da keine Skrupel.

Das Jahr 2026 war für das LäsiHuus in Fahrwangen ein besonderes. Nicht nur konnten 40 Jahre Bestehen gefeiert werden. Auch zeigen die Statistiken über die Nutzungszahlen weiter anhaltende Beliebtheit bei Schülerinnen und Schülern.

Vergangene Woche erschien der Jahresbericht des Läsi-Huus in Fahrwangen. Darin zu entnehmen ist, dass sich die enge Zusammenarbeit zwischen Kindergarten, Primarschule und SeReal Oberstufe lohnt. Besonders gefragt waren Bücher im Kinder- und Jugendbereich. Die Leseförderung ist erfolgreich unterwegs. «Wir sind überzeugt davon, dass die Leseförderung

Das Läsi-Huus-Team lässt sich viel einfallen, um im Gespräch zu bleiben. Das Programm «Lesespass Primar» verbindet gezielt Leseförderung mit Freude am Lesen. Es umfasst Einführungen für Kindergartenklassen, Schatzsuchen und Klassenanimationen für die Unterstufe, Sachbuch- und Klappentext-Projekte für die Mittelstufe, Comic-Workshops für die 5./6. Klassen sowie eine Erzählnacht für die 6. Klasse. Auch als Treffpunkt und Kulturort ist das Läsi-Huus aktiv. Das Läsi-Huus-Kafi fand mehrmals statt und lud zum Austausch ein. Der Lesezirkel traf sich sechsmal in regionaler Zusammenarbeit. Ein besonderes Highlight war das ausverkaufte «Literaturschiff» auf dem Hallwilersee mit den Autoren Jan-Philipp

Frauenverein als Initiator 1983 initiierte der Frauenverein mit 10000 Franken die Gründung einer Schul- und Gemeindebibliothek, der Gemeinderat stimmt zu. 1984 erhält sie den Namen «Läsi-Huus», das Signet gestaltet eine Schülerin. Ein Jahr später wurde die Bibliothek schliesslich eröffnet. Nach Erweiterungsplänen 1995 sammelte der Frauenverein 1999 erneut erfolgreich Geld für den Ausbau. 2005 folgt die Neueröffnung mit Ludothek, 2015 das 30-Jahr-Jubiläum. 2025, zehn Jahre später, durften vier Jahrzehnte des erfolgreichen Bestehens gefeiert werden.

Bei mir liefen beileibe nicht nur Schweizer Sender. Oft war der Fernsehapparat auf «Rai2» eingestellt. Auf dem Haussender der Olympiaausrichter wurden die dortigen, noch zahlreicheren Medaillen enthusiastischer zelebriert. Bei Briten, Franzosen, Deutschen und Österreichern habe ich primär Schadenfreudemomente «gefeiert».

Am Sonntag erlosch das olympische Feuer; die Normalität hat mich zurück. Die (olympischen) Ringe unter den Augen sind mittlerweile wieder verschwunden. Fritz Thut, ehemaliger Redaktionsleiter

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Das Team des Läsi-Huus schaut auf ein gutes Jahr zurück: Stephi Wetzstein, Elvira Achermann, Margrit Lanz, Monique Cecuta, Mirjam Balmer und Simona Steger. Foto: zvg
Fritz Thut

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2025-0087 Parkplatz und Einfriedung (Werkareal Nord)

Bauherrschaft: Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg

Bauplatz: Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg

Parz. Nr. 1538, 1540 + 2259

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 27. Februar bis 30. März 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Sorgentelefon für Kinder

0800 55 42 10

weiss Rat und hilft

Impressum

Gegründet 1901

Gegründet 1866 Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.

Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

www.lba.chmedia.ch

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Auflage

40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung

Stefan Biedermann

stefan.biedermann@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 10

Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 12

Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch

Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Claudia Marti

claudia.marti@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 67

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28

Inserateannahmeschluss:

Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55

Zustellung:

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2025-0082; Dachausbau Einfamilienhaus

Bauherrschaft: Afram Yacoub Niederwiesstrasse 4 5417 Untersiggenthal

Bauplatz: Zeughausstrasse 57 5600 Lenzburg,Parz.Nr.2802

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 27. Februar bis 30. März 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Oberer Haldenweg: Beibehaltung des «Allgemeinen Fahrverbots» Ende Februar 2024 publizierte der Stadtrat die Verkehrsanordnung «Revokation des allgemeinen Fahrverbots auf dem Oberen Haldenweg» im amtlichen Publikationsorgan. Aufgrund von Einsprachen analysierte der Stadtrat die Verkehrssituation im Oberen Haldenweg nochmals und kam zum Schluss, dass die bisherige Signalisation mit dem allgemeinen Fahrverbot beibehalten wird. Der Stadtrat

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2026-0012; Umbau und Aufstockung Bürogebäude

Bauherrschaft: Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg

Bauplatz: Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1772

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 27. Februar bis 30. März 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2026-0013; Überdachung Gaslager und Neubau Parking

Bauherrschaft: Messer Schweiz AG

Seonerstrasse 75 5600 Lenzburg

Bauplatz: Seonerstrasse 75, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 1772

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 27. Februar bis 30. März 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E­Mail­Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

NachdemdieReferendumsfristunbenutztabgelaufen ist, ist der dem fakultativen Referendum unterstandene Beschluss der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Januar 2026 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 24. Februar 2026 Gemeinderat Ammerswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Boniswil, 5706 Boniswil

Bauvorhaben: Sanierung Mättlistrasse; Wasser-/Abwasserleitungsersatz und Strasseninstandstellung

Ortslage: Parzelle 379, Mättlistrasse

Weitere

Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Umwelt

Öffentliche Auflage: 27. Februar bis 30. März 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse.

Boniswil, 26. Februar 2026

Gemeinderat Boniswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Simon Frey und Janine Wetter Rohrstrasse 29 5606 Dintikon

Bauobjekt: Anbau Wohnhaus

Standort: Rohrstrasse 29, Parz. Nr. 709, Geb. Nr. 337

Öffentliche Auflage vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026 in der Gemeindekanzlei Dintikon.

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Ordentliches

Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-2582846.1

Neubau Transformatorenstation Ausserdorf

– Neue Transformatorenstation, infolge Netzverstärkung

– auf Parzelle 57

Vorlage Nr. L-2585208.1

16-kV Kabelleitung zwischen TS Oberdorf und TS Ausserdorf

– Neue 16-kV Kabelzuleitung für die neue TS Ausserdorf

– Einzug in eine bestehende Rohranlage

Vorlage Nr. L-2589289.1

16 kV-Kabelleitung zwischen TS Rosengarten und TS Ausserdorf

– Neue 16 kV Kabelzuleitung für die neue TS Ausserdorf

– Einzug in eine bestehende Rohranlage

Betroffene Gemeinde: 5604 Hendschiken

Gesuchstellerin: AEW Energie AG, Sägestrasse 6, 5600 Lenzburg Ort: Parzelle Nr. 57, 133, 1021, 1338, 87, 137, 1000, Koordinaten: 2'659'091/1'248'472

Gegenstand: Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 2. März 2026 bis 15. April 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:

• Gemeindekanzlei, Schulweg 3, 5604 Hendschiken

Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https:// esti-consultation.ch/pub/6520/e02a8f8560 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 7. / 14. / 21. / 28. März, 4. / 11.April 2026 Das Reglement über den Verkehr im Seezopf Delphin können Sie unter www.meisterschwanden.ch/reglemente herunterladen.

Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Baugesuch

Bauherrschaft: Neugut Baumanagement AG Seestrasse 24c 8806 Bäch SZ

Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Gewerbeflächen im 1. Obergeschoss in eine 2-Zimmer- und eine 3-Zimmer-Wohnung (ohne Profilierung)

Ortslage: Bärenplatz 6 Parzelle Nr. 749

Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss §60 Abs. 2 BauG vom 27. Februar bis 30. März 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/ amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.

Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft: Kappis AG Rebbergstrasse 15 8917 Oberlunkhofen

Projektverfasser: Finanz und Immo Development GmbH Lettenstrasse 7 6343 Rotkreuz

Bauobjekt: Doppeleinfamilienhaus mit Einstellhalle

Bauplatz: Birkenweg 9a und 9b Zone: Einfamilienhauszone E1

Ortslage: Parzelle 2000

Öffentliche Auflage vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Bootswasserung im Seezopf Delphin Für die Bootswasserung im Frühling wird die Zufahrt zum Seezopf Delphin an folgenden

Samstagen von je 8.00 bis 18.00 Uhr geöffnet: 7./14./21./28. März, 4./11. April 2026. Das Reglement über denVerkehr im Seezopf Delphin können Sie unter www.meisterschwanden.ch/ reglemente herunterladen.

Bootsstegkommission der Gemeinden Meisterschwanden-Fahrwangen

Baugesuch

Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).

Enteignung: Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Mietund Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art.32 Abs.1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung.

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Aarau, 23. Februar 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Bauherr: Hussein Moussaoui Hardring 3 5103 Wildegg

Bauobjekt: Vordach an Südfassade Objektadresse: Hardring 3 Parzelle 1929 Gebäude Nr. 1970

Weitere

Bewilligung: Keine Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Papier- und Kartonsammlung Am Mittwoch, 4. März 2026 findet die Papierund Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton separat und gut gebündelt am Kehrichtsammelplatz bis spätestens 7 Uhr morgens bereit. Gemeindeverwaltung

Max Marti-Stiftung

Unter dem Namen Max Marti-Stiftung besteht gemäss öffentlicher Urkunde vom 3. Juli 2019 eine Stiftung. Diese Stiftung bezweckt u.a.:

a)Die Unterstützung der Ausbildung begabter Schulkinder ab Kantonsschule bzw. Fach- und Hochschule, die in Othmarsingen wohnen oder Othmarsinger Ortsbürger sind und welchen die vorhandenen eigenen Mittel nicht ausreichen.

b)Bei genügenden Mitteln kann die Stiftung gemäss ihrem Stiftungszweck zudem auch Unterstützungsbeiträge zur Förderung kultureller Bestrebungen (Vereine) der Ortschaft und ihrer Einwohner leisten.

Gesuche für Stipendien oder Unterstützungsbeiträge im Sinne des umschriebenen Stiftungszweckes sind bis 31. März 2026 an die Max Marti-Stiftung Othmarsingen zu richten. Das Gesuchsformular kann im Internet unter www.othmarsingen.ch im Online-Schalter heruntergeladen und ausgefüllt werden. Bei der Abteilung Finanzen können entsprechende Formulare bezogen werden. Bisherige Bezüger haben ein Fortsetzungsgesuch einzureichen. Gesuche, die verspätet oder erst im Laufe des Jahres eingereicht werden, können erst wieder im darauffolgenden Jahr berücksichtigt werden. Othmarsingen, 23. Februar 2026 Der Stiftungsrat

Baugesuch

Bauherrschaft: Heubacher Tina und Stöckli Roman Im Husacher 2 5619 Büttikon AG

Projektverfasser: Buchter Gärten GmbH Lindenmoosstrasse 4 8910 Affoltern am Albis

Bauobjekt: Anpassung Umgebung

Bauplatz: Bogenstrasse 5

Zone: Einfamilienhauszone

Parzelle: 564

Öffentliche Auflage vom 27. Februar bis 30. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Cafer und Selman Gürsoy Hübelweg 2 5502 Hunzenschwil

Planverfasserin: FF Partner AG Industriestrasse 10 5036 Oberentfelden

Bauobjekt: Abbruch EFH Geb. Nr. 238 und Neubau MFH

Bauplatz: Parz. Nr. 448, Juraweg 9

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Baugesuch

Bauherr: Mitteldorf Seon AG Pfaffenbiel 1, 5703 Seon

Bauobjekt: Projektänderung zusätzliche Fenster (ohne Profilierung)

Bauplatz: Seetalstrasse 24A Parzelle Nr. 1118, 3344, 726

Auflage: vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Baugesuch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

• Sanelli, Claudia, 1985, weiblich, von Italien, 5703 Seon, Rosenweg 6

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftlicheEingabezumjeweiligenGesucheinreichen.DieseEingabenkönnensowohlpositive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 25. Februar 2026 Gemeinderat Seon

Baugesuch

Bauherr: Bauherr Matthias Haldimann, Schlatthof 1, 5703 Seon

Bauobjekt: Batteriespeicher

Bauplatz: Schlatthof, Parzelle Nr. 2792

Auflage: vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Bauherr: Anliker Edith Hinterbergstrasse 15 5703 Seon

Bauobjekt: Aufstellen eines Anhängers und Umnutzung Hühnerhaus für Bienenhaltung

Bauplatz: Hinterbergstrasse, Parzelle Nr. 939

Auflage: vom 27. Februar 2026 bis 30. März 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Cornelia Lindner am 8. März alsBezirksrichterin

Ich kandidiere alsBezirksrrrichterin, weil Rechtmehrist alsParrragrafen Es geht um Menschen,um Verantwortung undumfaire Entscheidungggen Alsdiplomierte Pflegefachfraaau HF bringe ichIntegrität, Geduld und ein hohes Verantwortungsbewuuusstsein mit Ichhörezu, verstehe untersccchiedliche Perspektiven undverbinde F FFachwissen mitEmpathie– Eigenschafteeen, die gerade auch in diesem Laiennn-Richteramt zentralsind.

MitLebenserfahrung,vernetttztem Denken undeiner klaren Haltung steheich fürglaubwürdige,faaaire und verständlicheRechtsprechung Fürein starkes, menschliches Rechtssystem.

SP Bezirk Lenzburg splenzburg.ch

Lebenserfahrung, verne DieidealeNachfolgefüre

Frisch geschlüpfte Meeresschildkröten brauchen ihre Eltern nicht, um den Weg ins Meer zu finden. Aber sie brauchen Ihre Hilfe, um vor der Ausrottung bewahrt zu werden. Übernehmen Sie eine Patenschaft! Damit helfen Sie uns, die Meeresschildkröten und ihre Lebensräume zu schützen.

Konsequent imUrteil.

PATENSCHAFT ÜBERNEHMEN

Mehr Infos erhalten Sie unter turtle-foundation.org/patenschaft

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Donnerstag, 26. Februar

15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf

Sonntag, 1. März 17.00 PopGottesdienst mit Pfr.Frédéric Légeret und Joel Goldenberger,Singer-Songwriter. Anschl.Apéro

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Donnerstag, 26. Februar

19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Ab Samstag, 28. Februar

Versöhnungsweg mit verschiedenen Stationen in der Pfarrkirche aufgestellt

Sonntag, 1. März

10.00 Uhr Wortgottesfeier mit Anita Wagner in der Pfarrkirche

Mittwoch, 4. März

19.00 Uhr Stilles Abendgebet in der Fastenzeit mit Claudia Nothelfer,Kontemplationslehrerin via integralis www.pfarreibruderklaus.ch

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Lenzburg

Sonntag, 1. März 2026

10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfrn. S. Ziegler 17.00 Uhr Ökum. Taizé-Feier z.Auftakt der Fastenzeit, kath. Kirche, Pfr. R. Häfliger Dienstag, 3. März 2026

12.00 Uhr Seniorenessen, Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche Donnerstag, 5. März 2026

6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus 18.00 Uhr Jugendgottesdienst, Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Samstag, 28. Februar 2026 10.00 Uhr Ökum.KiK-Treff,Kirchenzentrum

Othmarsingen

Sonntag, 1. März 2026

9.00 Uhr Gottesdienst, ref. Kirche, Pfrn. S. Ziegler

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PastoralraumpfarrerRolandHäfliger

Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Siefindensämtliche Gottesdiensteund

Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch

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Amtswoche für Abdankungen

Pfr.M.Lo Sardo,Tel.-Nr.062 891 24 30

Sonntag, 1. März 2026 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: GospelGottesdienst mit anschliessendem Kirchenkaffee www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

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Bereitschaft 1. – 7. März: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann, 062 891 33 80

Sonntag, 1. März 10.30, Gemeindesaal Möriken, ökumenischer Suppentag, Familiengottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag, Pfrn.Regula Blindenbacher,Pfrn.Elisabeth Berger-Weymann,Seelsorger Marko Zuparic, Katechetinnen und SchülerInnen der 5.Klasse Holderbank-Möriken-Wildegg und Niederlenz, Musik: PanChor Freiamt

Mittwoch, 4. März 13.30–16.00, Lismi-Grüppli, Kirchgemeindehaus Möriken.Wir treffen uns,um miteinander zu stricken,zu häkeln und zu plaudern.Neue Gesichter sind jederzeit herzlich willkommen! Bei Fragen können Sie sich an Brigitt Angelini wenden (062 891 37 86) und 18.30–19.30, Kirchgemeindehaus Möriken, Ad hoc Lesegruppe in der Fastenzeit «Der Schatten des Galiläers», Alle sind herzlich eingeladen,an einem,mehreren oder allen Abenden dabei zu sein.Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Donnerstag, 5. März 18.30–20.00, Kirche Möriken, Fyrabebier in der Kirche – Der Stammtisch mit dem gewissen Etwas, ungezwungenes Beisammensein bei Bier und alkoholfreien Getränken

Freitag, 6. März 19.30, Kirche Niederlenz, ökumenischer Weltgebetstag «Nigeria», mit dem WGT-Team www.ref-hmw.org

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Donnerstag, 26. Februar

10.00–10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus

Rupperswil, A. Ladner.

13.30 Uhr 60plus Konzert mit Christa Hunziker, Gemeindesaal Hunzenschwil

Anmeldefrist bereits vorbei.

Sonntag, 1. März 10.30 Uhr Ökum. Brot für alle-Gottesdienst Katholische Kirche Suhr, Pfrn. Simone Wüthrich. Anschliessend gemeinsames Suppenessen. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07. 17.00 Uhr Orgeljazzkonzert, Ref. Kirche Suhr

Kann Orgel swingen & grooven? Ja! Das zeigt Elisabeth Berner mit ihren Jazzimprovisationen über Kirchenlieder und Popsongs. www.suhu.ch

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Sonntag, 1. März 2026 9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Sozialdiakonin Regula Fässler und Pfr.Michael Freiburghaus. «Fenster zu Gott.»

•BETTEN&MATRATZEN

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Sonntag, 1. März 10.30 Uhr Ökumenischer Suppentag: Familiengottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag,im Gemeindesaal Möriken mit Pfrn.Regula Blindenbacher, Pfrn.Elisabeth Berger-Weymann,Seelsorger Marko Župaric, Katechetinnen und 5. Klässlern aus der Region Musik: PanChor Freiamt

Thema: Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen

Kollekte: HEKS/Bfa (kein Gottesdienst in der Kirche Niederlenz)

Mittwoch, 4. März 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff

Freitag, 6. März

19.30 Uhr Weltgebetstag in Niederlenz mit Pfrn.Elisabeth Berger-Weymann und Team

Amtswoche: Pfrn.Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch

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Sonntag, 1. März 2026 10.00 Gottesdienst,Franziska Suter www.ref-rupperswil.ch

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Sonntag, 1. März 11.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst zur Oekumenischen Kampagne «Zukunft säen» Musik: Sven Angelo Mindeci, Akkordeon Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrerin Katharina Thieme, Katechetin Corinne Schwartz, PH6 Jugendliche Anschliessend Suppenessen im Kirchgemeindehaus www.kirche-seengen.ch

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Sonntag, 1. März 10.00 Uhr Gottesdienst

Pfr.Peter Henning

Voranzeige: Freitag, 6. März 19.30 Uhr Weltgebetstag Nigeria–«Ich will euch stärken,kommt!» Mitgestaltung von den Schülerinnen der 4.RW-Klasse www.ref-kirche-seon.ch

Lenzburg, 22.Februar 2026

Mein geliebtesSchätzi; Ichdankedir,duwarst mein Leben, erfülltest dieTagemit deinem Sein. Wirgingenzusammendurch Sonneund Regen, und niemalsgingeiner vonuns allein. Du bist vondieserWeltgeschieden. RuhesanftinFrieden, bisich einmal wieder beiDir bin.

Traurig, jedoch in Liebeund Dankbarkeit, nehmen wirAbschiedvon meinem geliebtenJohnny,unserem lieben Papi, Schwiegervater,Nonno,Schwager, Götti, Onkelund Freund

JohnnyEdoardo Giannino Cavallaro

19. April1933 bis17. Februar2026

Er starbnicht plötzlichund auch nichtunerwartet. Dennochist es schwer,die Endgültigkeit zu verstehenund anzunehmen.

Ausunserem Lebenbistdugegangen, in unserenHerzen bleibstdu.

In liebevoller Erinnerung: Ottilia Cavallaro Stefan & Lara Cavallaromit Mattia,Nia,Linound Maël MarcoCavallaro mitMonthy, Noah undVirginia Verwandteund Freunde

DieTrauerfeier findet stattamDienstag, 3. März 2026,um14.00 Uhrin derKircheHerzJesuinLenzburg. Es findet keineUrnenbeisetzung statt.

Im Andenken an Edoardounterstützen wirdie Spitex Region Lenzburg, 5600 Lenzburg,CH560830 7000016513312, Vermerk: EdoardoCavallaro.

Traueradresse: Ottilia Cavallaro, Bachstrasse24,5600 Lenzburg

Traurignehmen wirAbschiedvon Lotti Brunner-Bucher LottiBrunner-Bucher

Wirverlierenein geschätztes Ehrenmitgliedund werden Lotti sehrvermissen.

DenAngehörigenentbietenwir unserherzlichesBeileid.

InstillerTrauer DamenturnvereinLenzburg

DieTrauerfeier findetam Donnerstag,26. Februar2026, um 14.00Uhr in derStadtkirche Lenzburgstatt.

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«Eine Grossformation wie diese erlebt man im Aargau selten»

Kultur Der Musikverein Lenzburg und der Chor der Kantonsschule Wohlen vereinen am 7. und 8. März 170 Gesangstalente für Verdis monumentales Requiem. Dirigent Beat Wälti gewährt einen Einblick in das musikalische Grossprojekt.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Für den Dirigenten ist es ein Herzensprojekt: Giuseppe Verdis Requiem zählt seit Langem zu seinen Lieblingswerken. Doch alleine konnte der Musikverein Lenzburg dieses Grossprojekt nicht verwirklichen – weder personell noch finanziell. Gemeinsam mit rund 100 Sängerinnen und Sängern des Kantichors Wohlen – den Beat Wälti ebenfalls dirigiert – entstand ein «pfundiger» Chor von 170 Personen.

Dirigent Beat Wälti bringtdenKantichorundden Muskverein Lenzburg auf die Bühne. Foto: zvg

«Die Jungen waren sofort begeistert»

Zunächst zweifelte Wälti, ob die Totenmesse die richtige Wahl sei. Doch nach intensiver Auseinandersetzung mit Verdis Musik erkannte er, dass deren dramatische Gefühlsregungen das Werk für junge Menschen besonders nachvollziehbar machen. Die jungen Sängerinnen und Sänger des Kanti-Chors waren sofort begeistert. Die starke Besetzung und das ausgewogene Geschlechterverhältnis des aktuellen Jahrgangs ermöglichten die zeitliche Umsetzung eines der gewaltigsten Werke der Chorliteratur.

Von Einzelproben und gemeinsamen Herausforderungen

Die Proben fanden getrennt statt: Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg sowie der Kantichor übten zunächst alleine. Erst im Januar trafen die beiden Chöre einmalig aufeinander – ein Moment, der den Dirigenten freute. In der kommenden Konzertwoche finden drei grosse Proben statt, in denen beide Chöre und das Orchester erstmals zusammen üben. Während der neunmonatigen Probenarbeit stellten sich die Chöre verschiedenen Herausforderungen. Gleichzeitig gab es Passagen, die sofort zündeten, sodass die Proben nie demotivierend wirkten. Wälti nennt drei Bereiche, die gesangstechnisch anspruchsvoll sind: rhythmisches Zusammenspiel, harmonisches Hören und A-cappella-Passagen. Für den Dirigenten erfordern die Solopassagen besondere Aufmerksamkeit, da einzelne Stellen spontan interpretiert werden dürfen und er entsprechend koordinieren muss. «Flexibilität ist in der Schlussphase immer nötig», betont er. Das Solistenquartett, beste-

hend aus Jardena Flückiger, Susanne Gritschneder, Nino Aurelio Gmünder und Michael Hauenstein, lernte Wälti über verschiedene Kontakte kennen –und alle sagten begeistert zu. Auch die Chorsänger und Chorsängerinnen zeigen Enthusiasmus und Stolz, bei diesem einmaligen Projekt dabei zu sein. «Jetzt spürt man das grosse Ganze – das ist ein schöner Moment», so der Dirigent. Zwölf Jahre später: Ein lang erwartetes Projekt Bereits vor zwölf Jahren verwirklichte Wälti ein Requiem mit den beiden Chören, das sehr gut aufgenommen wurde. «Damals war klar, dass so etwas wiederholt wird», sagt er. Für ihn ist diese Zusammenarbeit ein emotionaler Höhepunkt. Unterstützung bei den Proben erhielt er von langjährigen Vertrauten –seinen «rechten Händen». Ohne diese Hilfe wäre das Projekt deutlich langsamer vorangekommen. Der Vorverkauf läuft über das Kantiforum. Beide Aufführungen – im Gemeindesaal Möriken und in der katholischen Kirche Wohlen – sind bereits stark gebucht. Mit dem Musikverein Lenzburg werden rund 500 Besuchende erwartet, mit dem Chor der Kanti Wohlen etwa 400. Das Zusammenspiel der Formationen ergebe eine grosse Zuhörerschaft, die durch Verdis Werk besonders angezogen werde. Beat Wälti wünscht sich, dass das Publikum die selige Botschaft des Werkes mitnimmt und die Schönheit der Musik aufsaugt: «Eine solche Grossformation erlebt man im Aargau selten.»

■ Konzert im Gemeindesaal Möriken: 7. März, ab 19.30 Uhr. Konzert in der kath. Kirche Wohlen, am 8. März, ab 16.30 Uhr.

Ein Einblick in die GPFK und was sich ändern könnte

Gemeindeordnung Am 8. März stimmt die Lenzburger Stimmbevölkerung über die neue Gemeindeordnung ab. Neu soll die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) nebst dem Präsidium ein Vizepräsidium erhalten. Francis Kuhlen (FDP) ist seit zehn Jahren in der GPFK. Er präsidierte diese während zweier Jahre, was als Dauer in Lenzburg üblich ist. Als er damals in die GPFK eintrat, sei diese noch ganz anders organisiert gewesen, erinnert er sich. «Es war eigentlich eine reine Finanzkommission. Das störte mich, denn die Finanzprüfung wurde schon seit Jahren von der Hüsser Gmür + Partner vollzogen.» Im Prinzip prüfte die GPFK also, was bereits von Treuhändern geprüft wurde, lediglich ergänzt mit dem Blick auf die politische Dimension der Finanzzahlen. «Das mit der Geschäftsprüfung hingegen», so Kuhlen, «das ist nicht richtig geklärt gewesen.» Also arbeitete er still in seinen ersten Jahren in der Kommission, um dann mit Corin Ballhaus als Präsidentin schliesslich eine wesentliche Änderung einzuführen. Die Geschäftsprüfungsprozesse der GPFK wurden im Reglement der Kommission klar definiert. Wo vorher nur der Auftrag als Finanzkommission definiert war, ist seither auch geklärt, welche Rolle die

Kommission als Geschäftsprüfungsorgan annimmt. Zudem ist geklärt, welche operativen Tätigkeiten in ihre Pflicht fallen. Die Kommission als Geschäftsprüfungsorgan prüft Rechenschaftsberichte und Geschäfte und gibt Stellungnahmen sowie Empfehlungen ab. Mit dem neu erarbeiteten Reglement konnte er dann als GPFK-Präsident die Umsetzung konsequent vorantreiben.

Wird die neue Gemeindeordnung am 8. März angenommen, kommt es zu einer wichtigen Änderung: Das Präsidium wird durch ein Vizepräsidium ergänzt. Kuhlen schätzt den operativen Nutzen dieser Position als gering ein. Er sieht die Vorteile an anderen Stellen.

«Die Arbeit kann anstrengend sein»

Die Arbeit in der GPFK ist kein Zuckerschlecken, meint Francis Kuhlen. Obschon er die Stadträte als pflichtbewusst und gewissenhaft einstuft, müsse man trotzdem genau hinschauen. «In den letzten zehn Jahren gab es auch fragwürdige Situationen», meint er. Fehlende Submissionsverfahren oder die Vergabe von Aufträgen an Planungsunternehmen ohne klare Planungsaufträge nennt er als Beispiele. Als langjähriger Politiker kennt er auch dessen Konse-

quenzen. Es seien Fehler mit weitreichenden Folgen. Noch immer sitzt vielen Lenzburger Politikerinnen und Politikern sowie Einflussnehmern die Lenzburg-21-Misere in den Knochen. «Ich bemerke das daran, wie momentan über die Pläne der Schule auf der Schützenmatt diskutiert wird. Die Skepsis ist hoch.» Doch es beruhige ihn auch, dass die meisten Fehler und Fragwürdigkeiten nicht auf Vetterliwirtschaft oder Böswillen zurückzuführen seien. Wo gearbeitet wird, passieren Fehler, beschwichtigt er. Doch: «Die Arbeit kann anstrengend sein», meint er. Das unterstreicht die Wichtigkeit.

Deshalb schaut er der Schaffung eines Vizepräsidiums positiv entgegen. Die Sitzungen zu leiten oder den Kalender zu führen. All das sind Aufgaben, wofür es wohl keinen Vizepräsidenten brauche. «Das Wissen aber, dass ein Vizepräsident nach zwei Jahren Präsident wird, schafft Sicherheit für die Räte.» Es gehe vor allem darum, dass man zwei Jahre im Voraus weiss, worauf man sich einlässt. Sollte die überarbeitete Gemeindeordnung angenommen werden, wird der neugewählte Benedikt Sutter (Die Mitte) erster Vizepräsident. Die Einwohnerrätinnen und -räte sprachen ihm bereits das Vertrauen aus. (rfb)

Sicherheit: Baumfällungen bei der Mehrzweckhalle

Baumfällungen Im Rahmen der regelmässigen Kontrollen wurden bei der Mehrzweckhalle zwei betroffene Bäume identifiziert. Es handelt sich um eine Sommerlinde und eine Rosskastanie. Bei beiden Bäumen wurde seit längerer Zeit ein Astabsterben beobachtet. Die Sicherheit kann nicht mehr garantiert werden.Bei der Sommerlinde wurden alte Fruchtkörper des Hallimasches festgestellt. Die Fällung erfolgt am Freitag, 27. Februar. Auch die Rosskastanie

weist deutliche Schäden auf. Messungen haben gezeigt, dass die Stand- und Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist. Die Fällung dieses Baumes ist bis Ende März vorgesehen. Während der Arbeiten werden die Zufahrt zur Schützenmatte via Im Boll sowie der Gehweg am Dammweg gesperrt. Für Fussgängerinnen und Fussgänger sowie für den motorisierten Verkehr wird eine Umleitung signalisiert. Eine Ersatzpflanzung ist im kommenden Herbst geplant. (pd/rfb)

LESERBRIEFE BEZIRKSRICHTERWAHLEN

Ruedi Stutz: Ausgewogenheit für das Bezirksgericht

Ruedi Stutz Am 8. März finden die Ersatzwahlen von zwei Bezirksrichterinnen statt. Mit Ruedi Stutz steht ein Kandidat zur Wahl, der für mich auf jeden Wahlzettel gehört. Er verfügt nicht nur über einen ausgewiesenen Leistungsausweis aus der Wirtschaft mit dem unternehmerischen Aufbau einer Firma und damit dem notwendigen Wirtschaftsverständnis, er ist auch stark in der Region verwurzelt und durch seine sportlichen Aktivitäten mit den Menschen verbunden. Er weiss, was verantwortungsvolles Handeln bedeutet, und kennt die Menschen. Mit seiner Wahl wird zudem die Ausgewogenheit des Bezirksgerichts in mehrfacher Hinsicht gestärkt – mit einer ausgeglichenen Vertretung von Frauen und Männern, durch die Einbindung des Seetals sowie durch seine Persönlichkeit, die mit ihrer besonnenen Haltung und ihrem ausgewogenen Profil Brücken zwischen unterschiedlichen Perspektiven schlägt. Mit Überzeugung wähle ich deshalb Ruedi Stutz ans Bezirksgericht.

Radek Mrskos

Kathrin Häusermann weiss Aspekte und Positionen abzuwägen Kathrin Häusermann Richterinnen und Richter an den Aargauer Bezirksgerich-

ten müssen in der Lage sein, unvoreingenommen und fair verschiedene Aspekte und Positionen gegeneinander abzuwägen – um Urteile fällen zu können, die den Beteiligten und den gesetzlichen Vorgaben gerecht werden. Dazu braucht es – neben vielen anderen Eigenschaften – Entschlusskraft und Entscheidungsfreudigkeit, aber auch Einfühlungsvermögen und Besonnenheit. Kathrin Häusermann bringt diese Eigenschaften mit. Sie ist deshalb eine hervorragend geeignete Kandidatin für die Richterwahlen am Bezirksgericht Lenzburg vom 8. März. Sie bringt für dieses Amt einen gut gefüllten Rucksack an Lebens- und Berufserfahrung mit, gepaart mit hoher Sozialkompetenz, überdurchschnittlicher Belastbarkeit und grosser Einsatzfreudigkeit. Ich wähle am 8. März mit Überzeugung Kathrin Häusermann als Bezirksrichterin ins Bezirksgericht Lenzburg. Philippe Minnig

Leserbriefe 8. März Liebe Leserbriefautorinnen und -autoren, in dieser Ausgabe werden die letzten Leserbriefe zu sämtlichen Abstimmungen und Wahlen vom 8. März publiziert. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Redaktion

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HerzlichenGlückwunschzu Olympia-Silber

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Aus Sicherheitsgründen sollen zwei Bäume gefällt werden. Foto: zvg

Es gibt im Leben für alles eine Zeit

Eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung

Wir danken herzlich

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Zuneigung und Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Andreas Hardmeier

29 November 1945 – 9 Januar 2026

erfahren durften

Besonders danken möchten wir: dem Pastor Matthias Altweg für die einfühlsamen Worte und den feierlichen Gottesdienst der Organistin Françoise Härdi und den Panflötistinnen Alexandra und Corina für die musikalische Umrahmung dem Pflegepersonal und den Ärzten des KSA für die gute und liebevolle Betreuung; besonderer Dank geht an Prof Dr med Stephan Segerer von der Nephrologie für die kompetente Begleitung der Spitex Unteres Seetal dem Hospiz Brugg für die kurze und würdevolle Begleitung für alle Zeichen der Anteilnahme, Blumen und Spenden fürs AVC sowie des Hospizes und für den späteren Grabschmuck

Danke an alle, die uns ihre Anteilnahme durch liebevolle Umarmungen und tröstende Worte spüren liessen

Seengen, im Februar 2026 Die Trauerfamilie

Von dem Menschen, den wir geliebt haben, wird immer etwas in unseren

Herzen zurückbleiben: etwas von seinen Träumen, etwas von seinen Hoffnungen, etwas von seinem Leben, alles von seiner Liebe

In den schweren Tagen des Abschieds von unserer geliebten

Erika Maria Tanner - Heiniger

28 Februar 1940 – 23 Januar 2026

durften wir grosse Hilfe und Anteilnahme von Verwandten, Bekannten und Freunden erfahren

Besonderen Dank Frau Pfarrerin Ruth Schäfer und dem Organisten für die würdige Gestaltung des Abschieds sowie den Gemeindemitarbeitern und dem Bestattungsinstitut KOCH für die wertschätzende Begleitung

Danke für eine stumme Umarmung für tröstende Worte gesprochen oder geschrieben für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten für Blumen und Spenden für alle Zeichen der Achtung und der Freundschaft

Dintikon, im Februar 2026 Die Trauerfamilien

Lenzburg,imFebruar 2026

SBlueschtverweiht, undd Zitverrünnt.

Sgit esFür, wo ebig brünnt, sgit en Glascht, wo nievergoht: DLiebizündtno übere Tod.

SophieHaemmerli-Marti

Traurig, aber dankbarfürdie Erlösung,nehmenwir Abschied von unserer lieben

LottiBrunner-Bucher

14.Februar 1943bis 18. Februar2026

Siehat nach kurzer LeidenszeitihreletzteReise angetreten.

In liebevollerErinnerung:

Christianund SusanneBrunner

MichaelBrunner,BenjaminBrunner,Lea Schiebler

Hans Peterund Brigitte Brunner

Jacquelineund KevinBylandmit Liam undFinn

Pascal undKarin Brunner

Simone undChristian Hunziker

Tobias Hunziker,Patrick Hunziker

Mathiasund KarinHunzikermit Nick und Delia Verwandteund Freunde

DieTrauerfeier findet am Donnerstag,26. Februar2026, um 14.00Uhr inder StadtkircheLenzburgstatt.

Urnenbeisetzung im engstenFamilienkreis.

Anstelle vonBlumengedenke mander Stiftung Theodora, 5502Hunzenschwil, CH51 0900 0000100616455, Vermerk: LottiBrunner-Bucher.

Traueradresse: Hans PeterBrunner,Neumattenweg37b,5702 Niederlenz

Rang 11 bei Olympia: Möriken-Wildegg feiert Ramona Härdi

Möriken-Wildegg Mehr als 150 Einwohnerinnen und Einwohner, ein bis auf den letzten Platz gefüllter Gemeindesaal und minutenlanger Applaus: Möriken-Wildegg bereitete seiner Olympionikin Ramona Härdi am Dienstagabend einen begeisterten Empfang

■ ROMI SCHMID

Mit dem Final im olympischen Massenstart ging für Ramona Härdi am vergangenen Samstag in Milano Cortina eine intensive Zeit zu Ende. Wochen voller Rennen, Trainings, Besprechungen und gemeinsamer Erlebnisse kulminierten in einem Wettkampf, der für das Schweizer Eisschnelllaufen bereits vor dem Start historische Bedeutung hatte: Erstmals standen zwei Schweizerinnen im olympischen Final.

Gemeinsam mit Kaitlyn McGregor startete Ramona Härdi im FrauenMassenstart über 6400 Meter. Beide gingen mit Aussenseiterchancen ins Rennen – versteckten sich aber nicht. Schon früh positionierten sich die beiden Schweizerinnen aktiv im Feld und griffen bei den Zwischensprints an. Als sich das Tempo im letzten Rennabschnitt deutlich erhöhte, konnten sie nicht mehr eingreifen. Olympiasiegerin wurde die Niederländerin Marijke Groenewoud vor der Kanadierin Ivanie Blondin und der US-Amerikanerin Mia Manganello.

McGregor sicherte sich insgesamt fünf Punkte und lief auf Rang sechs, was ein Olympiadiplom bedeutete. Härdi holte ebenfalls Punkte und klassierte sich auf Rang elf. «Ich war zuerst überglücklich, den Final erreicht zu haben. Die Nervosität war dort nicht mehr so gross wie noch im Halbfinal. Trotzdem war es sehr unruhig im Feld und ich hatte Mühe, in den ultimativen Fokus zu kommen – mein Kopf war voller Gedanken. In erster Linie konnte ich aber geniessen und einfach mein Ding durchziehen.»

Endspurt nicht wie geplant Dass der geplante Angriff im Schlusssprint nicht wie vorgesehen funktionierte, sei schade gewesen. «Der Plan war, in der Hälfte des Rennens gemeinsam mit Kaitlyn anzugreifen. Leider habe ich ihren Anschluss im hektischen Feld verloren. Ich bin aber stolz, dass ich mir trotzdem noch zwei Sprintpunkte holen konnte.» Trotzdem überwiegt die Zufriedenheit. «Allein, dass wir erstmals mit zwei Schweizerinnen im Final standen, bedeutet mir sehr viel.»

Die Tage in Italien waren geprägt vom Miteinander. Das Schweizer Team verbrachte viel Zeit gemeinsam – auch mit Athletinnen und Athleten, die selbst nicht im Final standen. Gerade in einer kleinen Sportart entstehe daraus eine besondere Dynamik, sagt Härdi. Nicht nur die Kolleginnen und Kollegen vor Ort, sondern die gesamte Eisschnelllauf-Mannschaft, auch jene ohne Olympiaeinsatz, trage den Zusammenhalt. Umso schwerer traf Härdi und McGregor der Halbfinalsturz von Teamkollegen Livio Wenger. Der Luzerner hatte taktisch alles auf den Final ausgerichtet und lag kurz vor Schluss in aussichtsreicher Position, ehe er stürzte und ausschied –nach den knappen Entscheidungen bei früheren Spielen eine weitere Enttäuschung.

Neben den Wettkämpfen prägten viele kleine Augenblicke die Spiele: Begegnungen im olympischen Dorf, das gemeinsame Verarbeiten nach den Rennen, das Beobachten anderer Disziplinen und das Warten auf den eigenen Start. «Da ich nur für den Massenstart im Eisschnelllauf da war, musste

ich lange warten, was zusätzlich Druck aufgebaut hat», so Härdi. Dieser Druck habe sich spätestens im Halbfinal aufgelöst. «Die Wochen im olympischen Dorf gaben mir unglaublich viele Eindrücke, neue Bekanntschaften und Erlebnisse. Die Schwierigkeit bestand darin, auch einmal herunterzufahren. Ich habe es sehr genossen, das alles mit meinem Team erleben zu dürfen.»

Gern erinnert sie sich auch an die Schlussfeier am Sonntag in Verona: «Der perfekte Abschluss dieser unvergesslichen Spiele – einfach atemberaubend und emotional.»

Feierlicher Empfang zuhause Knapp zwei Tage später versammelten sich am Dienstagabend mehr als 150 Einwohnerinnen und Einwohner zum Empfang. Der Gemeindesaal war zum Bersten voll, frenetischer Applaus begleitete den Einzug der Olympionikin.

Gemeindeammann Jeanine Glarner würdigte in ihrer Ansprache die Leistung und den Weg der Athletin: «Diesen Empfang in deinem Möriken hast du dir mehr als verdient, liebe Ramona.» Sie erinnerte auch an eine frühere Begegnung: «2022 haben wir uns zufällig in St. Moritz getroffen. Damals hast du den Sprung nach Olympia knapp verpasst. Wir haben abgemacht, dass du 2026 wieder dabei sein wirst, und du hast es geschafft. Du bist unsere Olympionikin, du hast geschafft, wovon viele träumen – herzliche Gratulation.»

Nach der Ansprache folgte ein herzliches und humorvolles Gespräch mit SRF-Sportkommentator Calvin Stettler. Er führte mit viel Humor durch den Olympiarückblick – von der Reise über das Olympiadorf bis zum Wettkampftag selbst. Und zum Schluss natürlich der Blick auf die Zukunft: Wird Härdi 2030 wieder dabei sein? «Ich glaube nicht», sagte die Mörknerin. Sie möchte nach dem Studiumabschluss an der HF und einer Ferienreise Ende März ihre sportliche Karriere langsam ausklingen lassen und sich neuen Aufgaben widmen. Nach dem offiziellen Teil nutzten Kinder, Familien und Sportinteressierte die Gelegenheit für Gespräche, Fotos und Autogramme. Fahnen wurden unterschrieben, Fragen gestellt, Erinnerungen festgehalten. «Ich wohne schon mein ganzes Leben in Möriken – es ist meine Heimat. Ich freue mich sehr, diesen Meilenstein meiner Karriere mit meinem Dorf und meinen Liebsten zu feiern, und bin unglaublich dankbar für diesen Empfang.»

Mit dem Empfang fand die unmittelbare Olympiaphase für Ramona Härdi ihren Abschluss. Die Rennen sind gefahren, die Resultate stehen

fest – geblieben sind Eindrücke, Emotionen und ein Teamgefühl, das über die Wettkampftage hinausreicht. Zwischen internationaler Bühne und Dorfplatz zeigt sich: Die olympischen

Momente entstehen auf dem Eis – ihre Bedeutung entfaltet sich zuhause. Eines ist klar: Möriken-Wildegg feiert seinen Olympiastar – und das zu Recht.

Achtsam ohne Klagen?

■ HORST HABLITZ

Meine Partnerin hat es hart getroffen: Vor eineinhalb Jahren wurde ihr die Stelle als Buchhändlerin mit den Worten gekündigt (O-Ton): «Um 17 Uhr schliessen Sie den Laden ab. Morgen brauchen Sie nicht mehr wiederzukommen.» Insolvenz – einen Tag vor Lohnauszahlung! Nach kurzer Arbeitslosigkeit findet sie eine adäquate Stelle in einer neu eröffneten Buchhandelfiliale. Sie ist glücklich, kann sich schnell einarbeiten, findet ihren Platz in einem sehr angenehmen Arbeitsteam.

Vor drei Wochen erhielt sie erneut die Kündigung: Die Konzernpolitik setzt nun gänzlich auf den Online-Handel; alle Buchhandelfilialen werden im Laufe des Jahres geschlossen werden.

Mit 60 Jahren steht meine Partnerin wieder vor den Toren des RAV. «Traurige Geschichte», denken Sie jetzt vielleicht, liebe Leserin und lieber Leser. «Ein weiteres Opfer der Digitalisierung. – Aber: Was hat die Geschichte mit Achtsamkeit zu tun?»

Diejenigen Menschen, die sich dazu entschlossen haben, ihrer Mitwelt und sich selbst mit Achtsamkeit zu begegnen, dürfen die eigentlich klagen? Sich gar beschweren? Protestieren? Haben die sich eigentlich nicht dazu «verpflichtet», die Lebensereignisse in geradezu stoischer Gelassenheit so anzunehmen, wie sie nun einmal sind? Bei dieser Frage suche ich einmal mehr Zuflucht bei meiner Lieblingsdefinition des Begriffes Achtsamkeit: «Bemerken, was geschieht – und erinnern, was hilft und heilt» (Sylvia Wetzel).

Ja, ich bin der festen Überzeugung, dass es Zeiten gibt, da wir unser Schicksal – wie Hiob im Alten Testament – beklagen und uns sogar «in der Asche unserer Trauer wälzen» (Steve Biddulph) dürfen. Nach dieser Zeit stehen wir wieder auf – wie der Phoenix aus der Asche – und erinnern uns, was uns kräftigt: das vertrauensvolle Gespräch mit anderen Menschen, soziales Engagement für die Menschen, die am Rande unserer Gesellschaft stehen, und gelebte Spiritualität.

■ «Tipp zum Alltag». Hier schreiben Dozenten des CAS-Studienlehrgangs Achtsamkeit in Lenzburg jeweils über psychologische Aspekte im Alltag. Die Autoren wechseln sich ab.

Ramona Härdi erzählt beim Empfang in Möriken über ihre Olympiagefühle und Erfahrungen in Milano Cortina. Foto: Romi Schmid
Im Talk mit Moderator Calvin Stettler blickt Ramona Härdi auf Olympia zurück. Foto: Romi Schmid
Mit Trommelwirbel: Ramona Härdi wurde vom Gemeinderat feierlich empfangen. Foto: Romi Schmid
Zwei grandiose Eisschnellläuferinnen: Kaitlyn McGregor und Ramona Härdi beim Final. Foto: Romi Schmid
Illustration: zvg
Horst Hablitz

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Tanzen ist ungefährlich im Gegensatz zum Skifahren!

Die Skiferien haben die meisten überstanden. Aber eben nur die meisten. AlleTanzschulen zittern in den Sportferien, weil sie genau wissen, dass es wieder Ausfälle bei ihren Tanzschülern geben wird. Die Ski werden immer schneller. Häufig wird das unterschätzt. Zum Glück tragen die meisten Helme, was oft lebensrettend ist. Auch dieses Jahr haben wir als Tanzschule wieder einige Tanzausfälle zu beklagen. Nicht wegen dem Tanzen, sondern wegen dem Skifahren! Natürlich will ich den Nationalsport nicht vergraulen. Aber Tanzen ist definitiv weniger gefährlich und dazu noch erwiesenermassen gesünder als

Skifahren. Darum raten wir: Lieber das Tanzen als regelmässige Sportart zu wählen . Tanzen ist Sport, Gehirnjogging und Beziehungspflege in einem! Im Gegensatz zu anderen Sportarten kommt es im Tanzen nicht auf Kraft an, wo die Frau benachteiligt ist, sondern auf Koordination und Rhythmusgefühl. Zudem schaltest du automatisch vom Berufsalltag ab und lernst nette Leute kennen. Oft entstehen neue Bekanntschaften und sogar Freundschaften.

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Fröhlicher Kinderumzug durch Holderbank

Holderbank Prinzessinnen, Tiere und Superhelden eroberten am Samstag die Strassen von Holderbank: Trotz unsicherer Wetterprognose zog die Kinderfasnacht mit Guggenklängen und viel Kinderlachen vom Denner bis zum alten Schulhaus – wo anschliessend gemeinsam weitergefeiert wurde.

■ ROMI SCHMID

Bei einigermassen trockenen Wetterbedingungen – am Morgen hatte es noch nach deutlich mehr Regen ausgesehen – startete am Samstag um 14 Uhr die Kinderfasnacht in Holderbank. Der Umzug setzte sich beim Denner in Bewegung und führte in Richtung altes Schulhaus.

Eine muntere Truppe mit Guggenmusik gab den Takt vor. Dahinter folgten zahlreiche verkleidete Kinder: Prinzessinnen, Superhelden, Tiere und fantasievolle Eigenkreationen sorgten für ein farbenfrohes Bild auf den Strassen des Dorfes. Immer wieder wurde gewunken, getanzt und gelacht – die Fasnacht zeigte sich ganz im Zeichen der jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nach dem Umzug verlagerte sich das Geschehen zum alten Schulhaus beziehungsweise zum angrenzenden Festbereich. Dort wartete ein abwechslungsreiches Programm: Guggenmusik sorgte weiterhin für Stimmung, während eine Tombola zum Mitmachen einlud. Am Kuchenbuffet stärkten sich Familien mit süssen Leckereien, daneben gab es weitere Food-Angebote sowie eine TikiBar für die älteren Besucherinnen und Besucher. Auffällig: Konfetti blieben ausdrücklich untersagt – der guten Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Kinder nutzten den Platz zum Spielen und Herumtoben, während Eltern und Grosseltern gemütlich zusammensassen und dem bunten Treiben zusahen.

Gut organisiert durch «HolDerSpass» Es handelte sich bereits um die fünfte Kinderfasnacht in Holderbank. Organisiert wurde der Anlass durch junge Eltern und engagierte Personen, die sich für ein abwechslungsreiches Dorfleben einsetzen. «HolDerSpass» entstand 2021 unter dem Familienverein Chestenberg. Ziel des Vereins ist es, gemeinsam mit Kindern und ihren Eltern kreative, sportliche sowie lustige Zeit zu verbringen. Informationen zu aktuellen Aktivitäten werden laufend auf der eigenen Homepage sowie auf der Gemeindeseite publiziert. So wurde die Kinderfasnacht trotz unsicherer Wetterprognosen zu einem fröhlichen Dorffest, bei dem vor allem eines im Mittelpunkt stand: gemeinsames Feiern und ein unbeschwerter Nachmittag für die jüngsten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler.

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Wer nicht investiert, bleibt stehen Niederlenz Der FC Niederlenz wächst stetig und stark. 437 Kinder, Jugendliche und Erwachsene teilen sich derzeit die Spielflächen – im Winter steht der Trainingsbetrieb praktisch still. Die Sportinfrastruktur stösst an ihre Grenzen. Dieses Problem betrifft nicht nur Niederlenz: Wenn die Gemeinden sich dieses Themas nicht annehmen, leidet der Schweizer Sport als Ganzes. Sportvereine übernehmen Gesundheitsund Integrationsarbeit; dafür braucht es Plätze, die bespielbar sind. Gemeinden tragen hier Mitverantwortung, dass der Sport weiterhin lebendig bleibt. Jetzt ist der Moment zu handeln: Der mögliche Förderbeitrag von 400000 Franken ist doppelt so hoch wie üblich – ein Angebot, das so schnell nicht wiederkommt. Der FC Niederlenz leistet zudem mit 230000 Franken Eigenanteil einen überdurchschnittlich hohen Beitrag. Gleichzeitig steigen die Baukosten in Zukunft weiter. Wer heute Nein sagt, zahlt morgen wesentlich mehr und verliert wertvolle Unterstützung. Der Kunstrasenplatz steht allen offen – den Schulen, Vereinen und Freizeitsportlern. Ein Ja ist also weit mehr als ein Ja zum Fussball: Es ist ein Ja zu Bewegung, Integration und Standortattraktivität. Wer heute investiert, sichert morgen die Zukunft. Patrick Kern, OK-Präsident Kunstrasen Altfeld Niederlenz Wenn Träume zu teuer werden Niederlenz Der Kunstrasen bewegt viele – auch mich. Ich verstehe den Wunsch des FC Niederlenz gut. Doch diese Abstimmung ist keine Entscheidung über Sympathie für den Verein, sondern über unsere finanzielle Realität. Die einzige ehrliche Frage lautet: Können wir uns dieses Projekt leisten? Leider nein. Ein Nein ist kein Nein zum FC. Die Spielerinnen, Spieler und Trainer stehen selbst nicht geschlossen hinter dem Kunstrasen. Die Junioren kommen auch ohne aus. Der Verein leistet seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit für Jugend, Integration und das Dorfleben – und genau das wird er auch weiterhin tun, unabhängig vom Belag. Niederlenz ist verschuldet und stark vom kantonalen Finanzausgleich abhängig. Niemand kann garantieren, dass diese Gelder künftig gleich hoch bleiben. Wenn wir langfristig unabhängig bleiben wollen, müssen wir Prioritäten setzen und auf nicht zwingend notwendige Projekte verzichten. Sonst drohen neue Schulden und früher oder später höhere Steuern. Fördergelder machen ein Projekt verlockend, aber nicht automatisch tragbar. Ein Ferrari bleibt ein Ferrari, auch wenn er günstiger angeboten wird. Der Kunstrasen ist kein Muss, sondern Luxus. Ein Nein bedeutet Verantwortung – für ein starkes und selbstbestimmtes Niederlenz. Philipp Vollmar, Niederlenz Richtungsweisende Wahlen Rupperswil Bei den Wahlen ins Bezirksgericht Lenzburg vom 8. März ist es von eminenter Wichtigkeit, dass kompetente, in unserer Region verwurzelte Persönlichkeiten gewählt werden. Sie müssen sicherstellen, dass das Zusammenleben in unserer rechtsstaatlichen Gesellschaft weiterhin funktioniert und unsere Rechtsordnung konsequent durchgesetzt wird. Denn nur eine strikte Einhaltung unseres Rechtssystems schafft Vertrauen und ist die Grundlage für Sicherheit und Gerechtigkeit. Mit Kathrin Häusermann stellt

«VomSteuerzahlerbezahlte Milliardensubventionensind derfalscheWegfüreinen zielgerichtetenKlimaschutz.»

MAJARINIKER NationalrätinFDP

sich eine Frau zur Wahl, welche – aufgewachsen in Lenzburg – bestens mit den Eigenheiten und der Bevölkerung des Bezirks Lenzburg vertraut ist. Sie verfügt zudem über ein starkes soziales Verständnis sowie ein ausgeprägtes Rechts- und Gerechtigkeitsbewusstsein. Dank ihrer beruflichen und persönlichen Laufbahn, ihren grossen Erfahrungen, ihrem fachlichen Wissen sowie ihren ausgeprägten sozialen und persönlichen Kompetenzen verfügt sie über die besten Voraussetzungen als Bezirksrichterin. Im Namen der SVP Rupperswil empfehlen wir deshalb Kathrin Häusermann mit Überzeugung zur Wahl als Richterin des Bezirksgerichts Lenzburg.

Roger Wisler, Präsident SVP Rupperswil Ruedi Hediger, alt Gemeindeammann Rupperswil

Ruedi Stutz ans Bezirksgericht Möriken-Wildegg Am 8. März werden zwei Laienrichterinnen oder -richter für den Rest der Amtsperiode 2025 bis 2028 ans Bezirksgericht Lenzburg gewählt. Dieses Amt verlangt Unabhängigkeit, Integrität und ein hohes Verantwortungsbewusstsein.

Mit Ruedi Stutz kandidiert eine Persönlichkeit, die diese Voraussetzungen mitbringt. Er ist in der Region verwurzelt und verfügt über langjährige Führungs- und Praxiserfahrung. Gerade bei zivil- und strafrechtlichen Verfahren ist es wichtig, dass Urteile sorgfältig, sachlich und fair gefällt werden. Ich empfehle deshalb, Ruedi Stutz am 8. März ans Bezirksgericht Lenzburg zu wählen.

Matthias Betsche, Grossrat GLP, Möriken-Wildegg Kathrin Häusermann ist eine engagierte Persönlichkeit Rupperswil Ich kenne und schätze Kathrin Häusermann als sportliche, starke, lebensfrohe und engagierte Persönlichkeit. Sie übt seit Jahrzehnten eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit aus und engagiert sich auch für die Allgemeinheit, zum Beispiel im Ortsbürger- und Vereinswesen, unter anderem im Nachwuchsbereich. Sie ist in Lenzburg aufgewachsen und der Region gut verwurzelt und vernetzt. Sie hat ein grosses soziales Verständnis und ein starkes Rechts- und Gerechtigkeitsbewusstsein. Ehrlichkeit, Offenheit und Einfühlungsvermögen sind weitere Qualitäten, die sie fürs Amt einer Bezirksrichterin befähigen. Sie ist damit in der Lage, rechtliche, menschliche, soziale oder gesellschaftliche Aspekte gegeneinander abzuwägen und zu gerechten Urteilsfindungen beizutragen. Deshalb wähle ich am 8. März Kathrin Häusermann ins Bezirksgericht Lenzburg. Peter von Ins, Unternehmer, Rupperswil

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Die Guggenmusiken sorgten für Stimmung.
Foto: Romi Schmid
Grosser Einsatz am Schlagzeug.
Foto: Romi Schmid
Scheppernde Trommeln und viel Elan: Die Musiker geben den Takt an.
Foto: Romi Schmid
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Spannende Fussballkost während elf Tagen

Niederlenz Bereits zum 17. Mal führte der Fussballclub Niederlenz das beliebte Hallenturnier in der Vianco-Arena in Brunegg durch.

■ PETER WINKELMANN

Vom Donnerstagabend, 12. Februar, bis Sonntag, 22. Februar, nahmen 178 Teams in allen Alterskategorien daran teil. Von den jüngsten FF-Juniorinnen und F-Junioren über Frauenteams bis zu den Senioren 30+/40+ waren alle Alterskategorien vertreten.

«Nor zäme simmer starch»

Getreu dem FCN-Motto fand das Turnier in gewohntem Rahmen statt. «Einmal mehr lief alles wie am Schnürchen», fasste OK-Präsident Patrick Kern die Turniertage zusammen, «es war ein tolles Mit- und Füreinander aller Vereinsmitglieder.» Frauen, Aktive, Senioren, Schiedsrichter – alle waren fast täglich irgendwo im Einsatz.

Viel Betrieb herrschte auch im Gastrobereich. In der grossen Küche der Vianco-Arena kochten und bedienten täglich bis zu acht Personen die Fussballerinnen und Fussballer, deren Betreuer und Begleiter. Für die ganze Organisation zuständig waren Corinne Häsler und Nicole Melliger, die schon seit letztem Oktober planten, einkauften und organisierten.

Turniersieger dank Elfmeterkrimi Alles klappte rundum, so auch am vergangenen Freitagabend, als das beliebte Turnier für Firmen- und Plauschmannschaften stattfand. Zehn Mannschaften spielten in zwei Gruppen um den Turniersieg. Alle hatten je vier Spiele zu absolvieren und die beiden Gruppenersten zogen dann in die Halbfinals ein.

Eine gut gelaunte und spielfreudige Mannschaft stellte die Firma Fehlmann AG, Maschinenfabrik, Seon. Schon beim ersten Warmlaufen war für die Spieler klar: «Wir wollen Turniersieger werden», sagte Avor-Mitarbeiter Kristián Fehér. Von Anfang an begeisterten die Jungs mit tollem Fussball und einem hervorragenden Torhüter. Obwohl er der Kleinste auf dem Platz war, war er reaktionsschnell, ballsicher und auch frech, indem er immer wieder selber mit dem Ball nach vorne eilte und so für Zusatzdruck beim Gegner sorgte. Nach vier Spielen und einem Goalverhältnis von 13:2 zogen sie souverän in den Halbfinal, den sie deutlich mit 4:1 für sich entschieden. Das Finalspiel gegen eine Coop-Auswahl aus Dietikon sorgte dann aber für Hochspannung pur. Das 1:0 in der 5. Minute wurde postwendend ausgeglichen, genauso das 2:0 in der 7. Minute. Den fälligen Penaltykrimi entschied das Team aus Seon mit 3:2 für sich. So konnten sie nach dem letztjährigen zweiten Platz diesmal den Siegerpokal freudestrahlend entgegennehmen. Patrick Kern war auch

Schluss mit Rissen und Löchern

Staufen Ein kleines Loch im Pulli, ein ungewollter Riss in der Jeans – und keine Zeit oder Motivation, sich darum zu kümmern? Oder fehlt die Idee für eine nötige Anpassung? Seit Ende 2025 findet in Staufen an jedem zweiten Sonntag im Monat ein gemeinsamer Flick- und Upcycling-Nachmittag statt. Auch liegengebliebene Handarbeitsprojekte können dort neuen Schwung erhalten.

Im Unterschied zu klassischen Repair Cafés stehen genügend Material sowie fachliche Unterstützung bereit, damit eigene Kleidungsstücke wieder tragbar werden. Nähzeug, Nähmaschinen und Bügeleisen sind vorhanden.

Der Flicktag soll Ressourcen schonen und zugleich einen Begegnungsort schaffen. Kaffee, Tee und kleine Knabbereien gehören selbstverständlich dazu.

Der nächste Termin findet am 8. März von 13 bis 17 Uhr im Mehrzwecksaal am Lindenplatz statt. Alle Interessierten sind willkommen. (rsc)

an diesem Abend, der fussballerisch kurz nach 23 Uhr endete, sehr zufrieden bei der Pokalübergabe: «Wie schon durchs ganze Turnier hindurch gab es auch heute Abend keine Probleme mit Spielern, Zuschauern und den Funktionären», freute er sich, «es machte allen einfach jeden Tag viel Spass – das Turnier ist ein grosses Gemeinschaftswerk des ganzen Vereins.»

Co-Präsident André Egger bedankte sich nach Schluss des erfolgreichen Turniers am Sonntagabend per WhatsApp beim OK und allen Helferinnen und Helfern: «Ohne den grossen Einsatz von euch allen wäre so eine Veranstaltung gar nicht möglich – ganz grosses Kino, was geleistet wurde.»

FDP erhebt Beschwerde zu Abstimmungsunterlagen

Niederlenz Die FDP.Die Liberalen Niederlenz hat beim Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau eine Abstimmungsbeschwerde eingereicht. Diese richtet sich gegen die offiziellen Erläuterungen zur Urnenabstimmung vom 8. März über den Verpflichtungskredit für das Projekt «Kunstrasen Sportplatz Altfeld». Nach Ansicht der Partei genügen die Unterlagen den Anforderungen an eine sachliche und ausgewogene Information der Stimmberechtigten nicht. Während die Argumente zugunsten der Vorlage ausführlich und strukturiert dargestellt seien, fielen die Gegenargumente deutlich kürzer aus und würden weniger hervorgehoben. «Bei einer finanziell bedeutenden und politisch umstrittenen Vorlage erwarten wir eine gleichwertige Darstel-

lung der unterschiedlichen Positionen», wird Parteipräsidentin Anastasiia Vollmar in der Mitteilung zitiert. Die FDP geht zudem davon aus, dass die Argumente nicht von unabhängigen Komitees eingereicht wurden, sondern von der Gemeinde selbst formuliert worden sind. In diesem Fall komme der Behörde eine besondere Verantwortung zu, die Bevölkerung neutral und umfassend zu informieren. Mit der Beschwerde wolle die Partei sicherstellen, dass die politischen Rechte gewahrt bleiben und die Stimmberechtigten ihre Entscheidung auf einer fairen Informationsgrundlage treffen können. Es gehe nicht darum, das Abstimmungsergebnis vorwegzunehmen, sondern um die Qualität der demokratischen Entscheidungsgrundlage. (rsc)

Zypriotisches Kupfer entdeckt

Möriken-Wildegg In einer aktuellen Medienmitteilung schreibt das Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau über überraschende Funde aus einer Rettungsgrabung in MörikenWildegg: Im Jahr 2021 sind acht unscheinbare Metallobjekte entdeckt worden. Erst jetzt zeigt sich ihre Bedeutung: Es handelt sich um rund 3400 Jahre alte Kupferbarren – und ein Teil davon stammt aus Zypern. Das geht aus Metallanalysen hervor, die am Curt-EngelhornZentrum für Archäometrie in Mannheim durchgeführt wurden. Die Funde lagen im Gebiet «Sandacher», wo im Vorfeld eines Bauprojekts die Überreste einer Siedlung aus der mittleren bis späten Bronzezeit (etwa 1500–1300 v. Chr.) untersucht wurden. Auf einer Fläche von über 4000 Quadratmetern dokumentierte die Kantonsarchäologie Wohn- und Wirtschaftsgebäude sowie – selten erhalten – die originale bronzezeitliche Bodenoberfläche. Darauf fanden sich Keramikfragmente, verbrannte Steine und einzelne Metallobjekte. Sie zeigen, dass vor Ort Metall verarbeitet wurde.

Sieben der acht analysierten Stücke erwiesen sich als Bruchstücke von Kupferbarren, teilweise ursprünglich fladenförmig – eine in Europa um die Mitte des zweiten Jahrtausends vor Christus typische Form. In solchen Barren gelangte Rohmaterial von den Abbaugebieten zu den Verbrauchern. Da Kupfer nur an wenigen Orten in Europa gewonnen wurde, wurde es über weite Strecken gehandelt.

Die Herkunft lässt sich über die chemische und isotopische Zusammensetzung bestimmen.

Die Analysen ergaben drei Herkunftsregionen: Drei Objekte stammen aus dem Mitterberg-Gebiet bei Salzburg in Österreich, rund 450 Kilometer entfernt. Diese Region war zwischen 1700 und 1300 v. Chr. eine der wichtigsten Kupferquellen Mitteleuropas. Zwei weitere Stücke – ein Sichelfragment und ein Barrenfragment – gehen auf Vorkommen in den Südalpen zurück, wahrscheinlich aus dem Trentino oder Venetien, die ab etwa 1500 v. Chr. bedeutende Lieferanten waren. Besonders überraschend war die dritte Gruppe: Drei Objekte bestehen aus aussergewöhnlich reinem Kupfer, dessen Lagerstätten nur auf Zypern vorkommen. Solche Nachweise nördlich der Alpen sind äusserst selten; bislang ist lediglich ein weiterer Fund aus Südwestdeutschland bekannt. Zypern gehörte im östlichen Mittelmeerraum zu den wichtigsten Kupferquellen und belieferte vor allem Griechenland, Ägypten und Mesopotamien.

Die Funde aus Möriken-Wildegg zeigen nun, dass selbst kleine ländliche Siedlungen in Mitteleuropa zwischen dem 15. und 13. Jahrhundert vor Christus Zugang zu weit entfernten Ressourcen hatten. Damit belegen sie Handelsverbindungen zwischen Mitteleuropa und dem östlichen Mittelmeergebiet bereits vor rund 3400 Jahren. Die Resultate wurden im Dezember 2025 in der Fachzeitschrift «Antiquity» publiziert. (pd/rsc)

Buntes Treiben am Aschermittwoch

Schafisheim Einmal mehr verwandelte sich die Mehrzweckhalle Schafisheim am Aschermittwoch in eine farbenfrohe Festhalle: Zahlreiche verkleidete Kinder feierten gemeinsam die traditionelle Kinderfasnacht – mit Spiel, Tanz und viel guter Laune.

Am Aschermittwoch wurde die Mehrzweckhalle Schafisheim zum fröhlich-bunten

Treffpunkt für kleine Piraten, Prinzessinnen, Meerjungfrauen, Feuerwehrleute, Superhelden und viele mehr. Kaum hatte der Anlass begonnen, füllte sich die Halle mit Lachen, Musik und Bewegung. Bei der traditionellen Kinderfasnacht herrschte ausgelassene Stimmung – es wurde getanzt, gelacht und gefeiert, was das Zeug hielt. Ob Kinderschminken, Maskenbasteln oder lustige Spiele mit Tanz und Bewegung – für jedes Alter war etwas dabei. Besonders beliebt war das farbenfrohe Schminkatelier, in dem aus Kindern kleine Tiger, Feen oder andere Fantasiefiguren wur-

den. Geduldig warteten die Kinder auf ihren Auftritt vor dem Spiegel und präsentierten danach stolz ihre neuen Gesichter. Im Bastelbereich entstanden kreative Masken, während die Kinderanimation mit Spiel und Tanz für ordentlich Stimmung sorgte und immer wieder neue Gruppen auf die Tanzfläche lockte. Auch die Eltern kamen nicht zu kurz: Im gemütlichen Elternkaffee warteten feine Kuchen, knusprige Berliner und Getränke auf hungrige und durstige Gäste. Viele nutzten die Gelegenheit für Gespräche, während die Kinder ausgelassen durch die Halle wirbelten. Für die ganz Kleinen gab es eine Krabbelecke, in der sie sicher spielen und toben konnten.

Die Halle war erfüllt von Lachen, Musik und Farbe – überall tummelten sich fröhlich verkleidete Kinder, es glitzerte, tanzte und wimmelte vor Energie. So wurde der Aschermittwoch in Schafisheim alles andere als still – stattdessen laut, bunt, fröhlich und einfach wunderbar lustig.

Der Elternverein Schafisheim bedankt sich bei allen kleinen und grossen Besucherinnen und Besuchern sowie bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern für den gelungenen Anlass. (mbi)

Das Küchenteam mit den Organisatorinnen Corinne Hächler und Nicole Melliger. Foto: Peter Winkelmann
Die Jungs von der Fehlmann AG in Seon holten sich den Pokal. Foto: Peter Winkelmann
Farbenfrohes Treiben bestimmte den Mittwochnachmittag. Foto: zvg
Viel zu tun in der bunt geschmückten Halle. Foto: zvg

Alpinit-Kulturzentrum lädt zur neuen Ausstellung

Sarmenstorf Die Basler Künstlerin Brigit Wieser wartet mit einem Querschnitt ihrer Arbeiten im Alpinit-Kulturzentrum in Sarmenstorf auf.

■ ALEXANDER STUDER

Erneut ist es dem Alpinit-Kulturzentrum gelungen, die Werke einer Künstlerin einem breiten Publikum vorzustellen. Wieser wuchs in Basel auf und hatte schon als Kind eine grosse Affinität zum Malen und Zeichnen, was ihr auch einen Preis bei einem Kinderwettbewerb eintrug. Ihre Ausbildung an der Kunstgewerbeschule in Basel vervollständigte sie mit Kursen im Freien und anatomischem Zeichnen. Kunst stand in ihrem Leben im Vordergrund, so erstaunt es nicht, dass sie auch Erfahrungen in einem Tanztheater sammelte. Grossen Einfluss auf ihre Karriere hatten sowohl Irene Zurkinden als auch Kurt Fahrner, zwei schweizweit bekannte Künstler. Diese unterstützten Wieser und motivierten sie enorm. Ausstellungen in Basel und Reisen durch mehrere Städte wie Paris, Marseille und Tunis folgten danach. Sie erweiterte ihre Malerei mit diversen Materialien wie Fettstiften, Graphit, Kohle, Tusche und Pastellkreiden. Ihre Werke wurden auch von Aufenthalten in Kuba und Portugal beeinflusst. Die Themenpalette von Wieser ist gross. Häuser, Schlaf, Schuhe, Havanna, Beziehungen, Körpersprache,

Frust und Emotionen sind einige der Motive für ihre Malerei. Mit ihren wunderbaren Farben, den verschiedenen Titeln ihrer Werke wie Tanzbühne, Dame mit Fisch, Solidarität, Schwimmen im Museum, Wellness Alpin lockt sie hin und wieder ein Lächeln des Betrachters hervor. Ein wahrer Genuss, die rund 50 Ausstellungsobjekte zu betrachten. Eine sehr gelungene Ausstellung, die auch zum Nachdenken anregt. Die Werke von Wieser können noch bis zum 11. April besichtigt werden. Sollte dies nicht möglich sein, kann man einen Städteausflug nach Basel mit einem Besuch in der Galerie «Kitchen Angel» verbinden, dort präsentiert Wieser ihre verschiedenen Werke.

«Seener Männerstamm» besucht historisches SBB-Bahndepot

Seon Der letzte Anlass führte den «Seener Männerstamm» am Morgen nach Olten ins historische Eisenbahndepot der SBB. Über 50 Teilnehmer wollten sich den Streifzug durch die schweizerische Eisenbahngeschichte nicht entgehen lassen. Nach der Ankunft wurden die Besucher durch vier Guides in Empfang genommen und mit Hilfe einer Präsentation mit der geschichtlichen Entwicklung der Eisenbahntechnik in der Schweiz vertraut gemacht, welche 1847 mit der Eröffnung der Linie von Zürich nach Baden – der bekannten SpanischBrötli-Bahn - ihren sichtbaren Anfang nahm. Geplant war damals allerdings eine Eisenbahnlinie von Zürich nach Basel, welche jedoch wegen gegensätzlicher Interessen der beteiligten Kantone und an ungeklärten Finanzierungsfragen scheiterte. Hatte die Schweiz bis zu diesem Zeitpunkt aufgrund der damaligen politischen Strukturen die Umsetzung von verschiedenen geplanten Eisen-

bahnlinien nicht vorgenommen und die Entwicklung gegenüber anderen europäischen Ländern regelrecht verschlafen, wurde nach der Gründung des Schweizerischen Bundesstaates im Jahre 1848 und der Verabschiedung des Eisenbahngesetzes 1852 sowie der späteren Verstaatlichung der ehemaligen Privatbahnen mit der Gründung der SBB im Jahre 1902 eine grosse Dynamik im Bahnbau und -betrieb ausgelöst. Auf diesem Fundament der politischen Entscheidungen entstand in den nächsten Jahrzehnten eines der modernsten, effizientesten und technologisch ausgereiftesten Bahnnetze der Welt mit entsprechendem Bahnbetrieb für den Personenund Güterverkehr. Die Schweiz setzte als führende, aber rohstoffarme Bahnnation ausserdem schon sehr früh auf die Elektrifizierung des Eisenbahnnetzes sowie auf den damit verbundenen Ausbau der Wasserkraft. Die im historischen Bahndepot Olten ausgestellten Lokomotiven

und Zugskompositionen decken praktisch die gesamte Geschichte der SBB ab.

Mittagessen und Fortsetzung des Jahresprogramms Nach dem Abschluss der äusserst aufschlussreichen und mit vielen Informationen gespickten Besichtigung ging es für den «Seener Männerstamm» mit dem kulinarischen Teil des Anlasses weiter. Im Restaurant Schützen in Aarauer Schachen wurden die Teilnehmer mit einem ausgezeichneten 3-Gang-Menü verwöhnt. Wie bei dieser Gelegenheit üblich, informierte der Obmann der SeniorenVereinigung vor dem Dessert über den nächsten Anlass: Am Dienstag, 10. März, besucht der «Seener Männerstamm» die Festung Vitznau. Abfahrt ist um 12.30 Uhr beim Parkplatz des Gemeindehauses in Seon. Anmeldungen nimmt der Kassier, Jürg Sterchi (Telefon 062 775 27 07 oder Mail: sterchi.juerg@outlook.com), gerne entgegen. (MGE/rfb)

LESERBRIEFE

In welche Richtung Steuerfuss Der Steuerfuss von Meisterschwanden zeigte in den letzten Jahren nur in eine Richtung: abwärts. Zuletzt senkte man ihn 2021 auf 60 %. Warum wurde er überhaupt gesenkt? Die Schulhaussanierung dürfte damals schon ein Thema gewesen sein. Auch die beste Steuerzahlerin hatte damals schon ein hohes Alter. Warum hat man nicht Rückstellungen für anstehende Sanierungen gemacht? Es geht bei dieser Abstimmung auch nicht um die geplante und wohl überteuerte Sanierung des Schulhauses. Dieses Thema wird separat behandelt und gibt wohl noch viel zu reden und zu diskutieren, bis dann hoffentlich ein abgespecktes Projekt zur Abstimmung vorgelegtwird.SparenistimmereingutesArgument, wenn es um Steuern geht. Allerdings ist der grösste Teil der Ausgaben gebunden, das heisst, sie entstehen trotz Sparbemühungen. Ausserdem wollen wir doch weiterhin ein attraktives Dorf haben, wo Menschen aller Einkommensklassen wohnen dürfen. Dies geschieht nicht nur durch einen tiefen Steuerfuss. Die Gemeinde ist auch mit 70% Steuern noch attraktiv. Sorgen wir vorausschauend dafür, dass es so bleibt, und nehmen das Budget mit 70% überzeugt an. Bernadette Braun, Meisterschwanden Ein Aufruf zur Glaubwürdigkeit Steuerfuss Was bei Steuersenkungen früher versprochen wurde, muss jetzt eingelöst werden. Bei den vielen Steuerfusssenkungen der letzten Jahre habe ich mich für diese jeweils aktiv eingesetzt. Den Gegnern haben wir ausnahmslos entgegengehalten, dass wenn später Steuererhöhungen nötig sind, wir diese nicht bekämpfen werden.

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Es werden keine weiterenLeserbriefezudenAbstimmungen und Wahlen am 8. März publiziert. Foto: rfb

Das können Protokolle der betreffenden Gemeindeversammlungen belegen. So konnten wir jeweils die Senkungen an den Gemeindeversammlungen problemlos durchsetzen. Jetzt hat der Steuersegen gedreht, die Erträge stagnieren bestenfalls oder sinken, der Trend geht weiter in diese Richtung. Es ist jetzt die Zeit zur Kehrtwende. Das ist Fakt und nicht wegzudiskutieren. Das Feuer löscht man bekanntlich im Keim und nicht, wenn es lichterloh brennt. Also stimmen wir dem moderaten, immer noch sehr tiefen Steuerfuss von 70 % zu, um später grösseren, schmerzlicheren Erhöhungen vorzubeugen oder gar zu verhindern. Hans Ulrich Fischer, Meisterschwanden

Leserbriefe 8. März

Liebe Leserbriefautorinnen und -autoren, in dieser Ausgabe werden die letzten Leserbriefe zu sämtlichen Abstimmungen und Wahlen vom 8. März publiziert. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Redaktion

Ein neues Mitglied und ein Wechsel

Seon Kürzlich konnte der Frauenchor Seon die Generalversammlung im Restaurant Sternen durchführen. Nachdem die Sängerinnen den Hunger gestillt hatten, begrüsste die Präsidentin Edith Sterchi alle Anwesenden und führte speditiv durch die Traktanden. Bei den Mutationen freute sich der Chor, eine neue Sängerin aufnehmen zu können, und wünscht ihr viel Freude am Singen. Leider trat eine Sängerin aus zeitlichen Gründen aus. Auch musste sich der Chor von einer langjährigen Sängerin verabschieden, die Ende 2025 verstarb. Der Jahresbericht der Präsidentin reflektierte, wie aktiv der Chor ist: Für drei Anlässe probten die Frauen, einmal für den Gottesdienst in der katholischen Kirche Seon im Juni und im Altersheim unteres Seetal im September. Dann war noch das Adventskonzert mit dem Männerchor Seon, ein Highlight für den Chor. Im August fand der Kuchen- und Kaffeeverkauf am Waldgottesdienst in der Waldhütte Seon statt. Der wichtigste Anlass im Jahr war die Hobbyausstellung mit Tea Time im November. Fleissige Hände belegten rege die Brötchen und der Kuchen- und Waffelverkauf kam auch nicht zu kurz. Die Trachtentanzgruppe Seon/Niederlenz, begleitet von der Huusmusig Effige, unterhielt die Gäste. Auch die gesellschaftlichen Anlässe fanden ihren Platz, angefangen im Januar mit dem Plauderabend zuhause bei der Präsidentin Edith Sterchi, im Februar bei der GV im Restaurant Sternen, der Chorreise in die Glasi

Das Neumitglied unddiescheidendeKassierin. Foto: zvg

Hergiswil oder die Adventsfeier, ebenfalls im Restaurant Sternen im Dezember. Ein besonderes Traktandum an dieser GV war der Vorstandswechsel bei der Kassierin. Elfriede Wobbe verliess den Vorstand nach über 40 Jahren aktiven Wirkens. Zur grossen Freude fand der Vorstand eine neue Kassierin in Priska Beugger und wünscht ihr viel Freude in ihrer neuen Funktion. Auch im neuen Jahr stehen einige Anlässe auf dem Programm.

(KMRA/rfb)

■ Der Frauenchor Seon freut sich auf neue Sängerinnen. Geprobt wird immer Montagabend von 19.15 bis 21 Uhr im Försterhaus Seon, Schulferien ausgenommen. Kontakt: Edith Sterchi, 062 775 27 02 oder frauenchor.seon@bluewin,ch. Infos: www.frauenchor-seon.ch.

Brigit Wieser wird ihre Bilder noch bis am 11. April in Sarmenstorf ausstellen. Foto: Alexander Studer
Dame mit Fisch.
Foto: Alexander Studer

Agenda vom 27. Februar bis 5. März

FREITAG, 27. FEBRUAR

Brunegg, Romantikhotel Landgasthof zu den 3 Sternen

19 bis 23 Uhr: «Jugi-Jassturnier». Schieberjass mit zugelosten Partnern.

Lenzburg, Aula Schulhaus

19.10 bis 20.40 Uhr: Singen und Stille. Singen von einfachen ein- und mehrstimmigen Herzens- und Kraftliedern aus allen Ländern, ohne Noten, kurze Stille nach den Liedern. Offen für alle singfreudigen Menschen. Kollekte.

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus

19.45 bis 21.45 Uhr: Robert HungerBühler – Die Blume im Mund. Robert Hunger-Bühler präsentiert «Die Blume im Mund». Lesung mit Julian Sartorius am Schlagzeug, Gespräch mit Linsmayer; Apéro, Büchertisch.

Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.59 Uhr: Tanz & Gloria.

Lenzburg, Met-Bar

20 bis 23.45 Uhr: Black Backed Jekyll und Jackhammer.

Niederlenz, Cholechäller

20.15 Uhr: Olivia El Sayed – 0814 Leben am Durchschnitt. Humorvoller Blick auf Aussergewöhnlichkeit und Gemeinschaft. Regie: Reeto von Gunten.

Seengen, Hotel-Speiserestaurant Hallwyl 12.30 bis 15 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung unter Telefon 079 702 33 05.

Seon, Konservi

20.15 Uhr: Philipp Fankhauser stellt «Ain’t That Something!» vor: Blues, Country, Gospel, R&B, Zydeco und Chanson im soulig eigenständigen Sound.

Seon, Forum Seon 20 bis 23 Uhr: The Rock66 Covers vom Feinsten. Rockklassiker mit Fokus auf Gitarrensoli.

SAMSTAG, 28. FEBRUAR

Bettwil, Besenbeiz Erushof 9 bis 18 Uhr: Besenbeiz Erushof ser-

viert saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.

Bettwil, Restaurant Bauernhof 18 bis 22.30 Uhr: Chris Regez & Band.

Lenzburg, Familie+ 9 bis 12 Uhr: Repair Café. Erfahrene Profis reparieren kostenlos Gegenstände aus Küche, Haushalt, Werkstatt und Garten; Tipps zur Abfallvermeidung.

Lenzburg, Met-Bar

20.30 bis 23.30 Uhr: wazzara – Plattentaufe & Arrows & Brévine live.

Lenzburg, Tommasini

20.30 bis 23.30 Uhr: Pato (MundartRap / Pop) mit Janalynn als Vorband.

Lenzburg, Wisa-Bar

20.30 bis 2 Uhr: «New Jersey» spielt Bon-Jovi-Tribute im frühen 2000erStil.

Rupperswil, Jurahalle 14 bis 17 Uhr: Kinderfasnacht Rupperswil. «Faveru goes to Hollywood»: Anlass mit Tanz, Festwirtschaft und Guggenmusik; Eintritt ab erster Klasse unkostümiert fünf Franken.

Schafisheim, Mehrzweckhalle 20 bis 23 Uhr: Chäller Live – Falsch verbunden.

Seengen, Polifonia KMS Seetal 10 bis 12 Uhr: Finde dein Instrument! Instrumentenparcours 2026 KMS Seetal. Offene Veranstaltung für alle Interessierten.

Staufen, Zopfhuus 12 bis 22 Uhr: Raclette-Plausch.

SONNTAG, 1. MÄRZ

Lenzburg, Regionalschule 13.30 bis 17.30 Uhr: TeaDance by Lenzburg tanzt. Tanznachmittag für Paare.

Lenzburg, Herz-Jesu-Kirche 17 bis 18 Uhr: Taizé – Musikalisches Abendgebet in der Fastenzeit.

Lenzburg, Alter Gemeindesaal 17 bis 19 Uhr: Brahms: Die Violinsonaten. Egholm und Tanin spielen alle

drei Sonaten von Brahms und zwei Werke von Morris Wolf, darunter Uraufführung eines neuen Werks für Violine.

MONTAG, 2. MÄRZ

Brunegg, Dorfkafi Thelma und Luise 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch; Anmeldung bei Myrta Urech.

Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.

DIENSTAG, 3. MÄRZ

Egliswil, Sammlungszentrum 18.30 bis 20 Uhr: Führung durch die Schatzkammer mit Glanzlichtern der Sammlung Museum Aargau. Schwerpunkt «Heilige Sippe», neue Schenkung.

Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.

Lenzburg, Bahnhof 10.20 Uhr: Pro Senectute Aargau, Wandergruppe. Idyllische Wanderung am Rhein zwischen Laufenburg und Säckingen. Start 8.15 Uhr, Rückkehr 16 Uhr. Anmeldung bei Caroline Elsasser.

Lenzburg, Villa Sonnenberg 18 bis 20 Uhr: Aquarell-Workshops mit der Künstlerin Agnieszka Zagraba.

Meisterschwanden, Stämpflihuus, Militärsammlung

11.30 bis 11.30 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch. Anmeldung bei Lina Haller, 056 667 14 79.

Möriken-Wildegg, Foyer Gemeindesaal 14.15 bis 17 Uhr: Seniorennachmittag.

MITTWOCH, 4. MÄRZ

Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 11.30 Uhr: Pro-Senectute-Mittags-

tisch Ammerswil. Anmeldung bei Brigitte Maurer 062 891 63 41.

Lenzburg, Familie+

14.30 bis 16.30 Uhr: Indoor-Pop-upSpielplatz.

Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spielund Beratungscafé.

Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Kostenlose Hilfestellung bei Computer, Handy, Formularen und sprachlichen Herausforderungen –ohne Anmeldung.

DONNERSTAG, 5. MÄRZ

Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: «Nani und Nenis Gloria Kantine».

Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: «Krabbelgruppe mit Elterncafé».

Niederlenz, Gemeinde- und Schulbibliothek 19.30 bis 21.30 Uhr: Steven Schneider liest aus dem Roman «Die schnellste Frau der Welt» über Rennfahrerin Eliska Junek; im Anschluss Apéro und Büchertisch.

Seengen, Hotel-Speiserestaurant Hallwyl 11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch Boniswil.

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver

Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026. Sarmenstorf, Alpinitgebäude «du und ich - jede:r ist jemand.» Brigit Wieser zeigt Figuren auf Papier und Leinwand, von Reisen und Alltagsbegegnungen inspiriert; täglich von 8 bis 20 Uhr frei zugänglich.

Seengen, reformierte Kirche Figuren und Form zwischen Himmel und Erde. Skulpturenausstellung von Simone Walser, Lenzburg: kleinformatige Tonskulpturen, menschliche Körper in ihrer natürlichen Schönheit, Sinnlichkeit und Zerbrechlichkeit, raue Oberflächen und weiche Formen stehen für die Sinnhaftigkeit und Würde des Menschseins. Ausstellung vom 22. Februar bis 8. März. Finissage am 8. März, 17 Uhr im Rahmen einss Gottesdienstes.

Agenda-Einträge

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.

Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

Am Freitag spielt Philipp Fankhauser in der Konservi Seon.
Foto: zvg

SPAGHETTI

Zu vermieten ab 1. April 2026 oder nach Vereinbarung in Dürrenäsch eine 95 m2 grosse 2½-Zi.-Nichtraucher-Wohnung in einem 2-Fam. Bauernhaus im EG (sep. Eingang)

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2.05 m, übrige Räume 2.40 m

• Küche mit E-Herd und Tiba Holzherd

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• Fernwärme (Holzschnitzel)

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• Veloraum, zusätzlich 1 Abstellraum

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Zentral gelegen

Mietzins Fr. 1500.– +

a Konto NK ca. Fr. 180.00

Kontakt:

Mehrzweckhalle Fahrwangen

Beaufsichtigte Kinderecke

DasheutigeRezept:

Für20Stück

Zutaten

3Eier

135 gZucker

1Pr. Salz

125 gButter,flüssig 1dlVollmilch

175 gWeissmehl

2TLBackpulver

80 gMandeln,gehobelt,gemahlen 1TLZimt 1–2säuerliche Äpfelz. B. PinkLady, geviertelt,feingeschnitten

50 ggehobelteMandeln 1ELZucker

EineCakeformvon30cmLänge Backpapierfürdie Form

Zubereitung

1.Eier,ZuckerundSalzmitdemMixerschaumig schlagen.ButterundMilchzurMassegiessen. Mehl,Backpulver,MandelnundZimtmischen. PortionenweiseunterdieMassemischen.Teigin dievorbereitete Formgiessen.Mit Apfelscheibchen bedecken,MandelnundZuckerdarüberstreuen.

2.Backen:AufderunterstenRilledesauf180°C vorgeheiztenOfens(Ober-/Unterhitze)ca.60 Minuten backen.Herausnehmenundinder Formca.10Minutenabkühlenlassen.Cakeausder Formnehmen undaufdem Kuchengitterauskühlenlassen.

WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit: 30Minuten,backenca.60Minuten

kann auch renovationsbedürftig sein. Übergabetermin: zwischen 2026 bis 2029 möglich.

Freitag–Samstag/ 27./28.Februar2026

INTERSPORTDöbeli Unterdorfstr.15 5703Seon www.doebeli-sport.ch

Verstärkung für unser Büro in Lenzburg gesucht (Teilzeit 40–60 %)

Zur Unterstützung unserer operativen Leitung suchen wir eine zuverlässige und bodenständige Persönlichkeit für eine vielseitige Teilzeitstelle. Die Aufgabe verbindet administrative Tätigkeiten im Büro mit praktischer Mitarbeit im Bereich Logistik und Versand. Zu Ihren Aufgaben gehören unter anderem die Vorbereitung und der Versand von Geräten, das sorgfältige Zusammenstellen und Verpacken von Produkten sowie die Erstellung der dazugehörigen Auftrags- und Versanddokumente. Ergänzend unterstützen Sie uns im Büro bei administrativen Aufgaben wie Korrespondenz, einfachen Buchungen und der Pflege von Unterlagen. Sorgfalt, Mitdenken und eine gewisse Handfertigkeit sind dabei wichtig. Eine regelmässige Büropräsenz in Lenzburg ist erforderlich. Teilweise Homeoffice ist möglich. Unsere Unternehmenssprache ist Deutsch; Englisch-Grundkenntnisse werden vorausgesetzt.

Wenn Sie sich in dieser vielseitigen Aufgabe wiederfinden, freuen wir uns über Ihre Bewerbung per E-Mail an: info@activcellgroup.com

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Kirche

Juhuiiii!

Das neue Programm für Spiel und Spass im Müli Mart ist da!

kinder-events 2026

Ein Nachmittag voller Spass:IMMERAMLETZTENMITTWOCH IMMONAT

IMMER AM LETZTEN MITTWOCH IM MONAT (OHNE SCHULFERIEN) •14 - 17 UHR • 14 UHR

25.03. Blühender Graskopf

29.04. Schlüsselanhänger aus Perlen und Chrälleli

27.05. 27 05. Fussbälle bemalen

24.06. 24 06. Fussball-Glitzertattoos

26.08. 26 08. Globi besucht denMüliMärt! den Müli Märt!

28.10. 28 10. Halloween-Gruselkerzen

25.11. Winterliche Fädelaufhänger

30.12. 30.12. PonyCycle-Reitspass

9. –28.3. GrosserMall-Verkauf Bis50% Rabatt

25.3. 14 –17Uhr

Kinderevent in derMall Blühender Graskopf

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Kurskosten CHF25.–Anmeldung erforderlich

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Kinderevent in derMall Schlüsselanhänger ausPerlen und Chrälleli

Mülibert Kinder-Club

Deine Kinderevent-Besuche

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fAchtung, ertig, los! Stempeli sammeln...

Fürjeden Kinderevent,dendubesuchst,bekommstdu einStempeliaufdeinerKarte.Hastdu 4Stempelibeisammen, hatMülibert einekleineÜberraschung fürdich.

EinNachmittagvollerSpass!

ImmeramletztenMittwochimMonat Immeramletzten Mittwoch imMonat (ohneSchulferien) • 14 -17 Uhr (ohne Schulferien) •14- 17Uhr

FröhlicheGrasköpfe basteln,giessen und staunen, was für witzigeFrisuren da wachsen!

Juhui,Globi istzuBesuch! Möchtest du ihmdie Hand schütteln, einFoto machen und gemeinsammit ihm lachen?Kommvorbei, daswirdlustig!

DieGeschäfte mitStern*haben individuelle Öffnungszeiten. Siehemueli-maert.ch

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