Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.






SALZKORN
Repräsentation




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Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.












Lenzburg Der Verein «Lesen und Schreiben für Erwachsene Aargau» startet die SchreibBAR in Lenzburg.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Jin Lenzburg. Die SchreibBAR versteht sich vielmehr als niederschwelliger Erstkontakt, mit dem Ziel, Personen mit Bedarf auf die Kurse aufmerksam zu machen.
Hemmungen überwinden –Hilfe annehmen
sehe. Wie viele Menschen das Angebot in Lenzburg am Freitagabend künftig besuchen werden, wird sich zeigen.



acqueline Gabi Pauli ist zuständig für die Administration und Organisation sämtlicher Angebote des Vereins. Zusammen mit der Bibliothekarin Barbara Hediger hat sie die SchreibBAR in der Stadtbibliothek Lenzburg realisiert. Der Startschuss fiel am 13. Februar – erschienen ist niemand. «Wahrscheinlich auch wegen der Fasnacht», sagt Gabi Pauli. Die Standortausweitung entstand auf Anfrage der Regionalen Integrationsfachstelle (RIF). Begonnen hat die SchreibBAR in Aarau, seither gibt es das Angebot auch in Brugg, Zofingen und Möhlin. Parallel startete die RIF in Lenzburg eine Zusammenarbeit mit dem Schreibdienst des Roten Kreuzes. Ob es beide Angebote braucht, ist derzeit offen. Der Verein bietet ausserdem Grundund Aufbaukurse im Lesen und Schreiben sowie Einzellektionen an – allerdings nicht
Die Hauptzielgruppe des Angebots sind Illettristen – Menschen, die zwar Buchstaben erkennen, jedoch keine komplexeren Texte verstehen oder verfassen können. In der Schweiz ist rund jede sechste erwachsene Person betroffen. Dennoch wird der Verein nicht überrannt. Im Gegenteil: Laut Gabi Pauli stossen ihre Angebote im Verhältnis zur Zahl der Betroffenen nur auf geringes Interesse. Man erreiche die betroffenen Menschen kaum. Die Hemmschwelle sei zu hoch, das Thema noch immer schambehaftet. Viele meldeten sich erst, wenn der Druck zu gross wird – etwa aus beruflichen Gründen. Menschen mit nichtdeutscher Muttersprache stehen ebenfalls im Fokus. «Wir sind für alle Menschen im Aargau da», betont Gabi Pauli. Pro Abend ist jeweils eine Fachperson in der SchreibBAR im Einsatz – für sie sei der Einsatz spannend, da jeder Abend anders aus-
Formulare, Tipps und ein offenes Ohr Dass es die SchreibBAR auch im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz noch braucht, ist für Gabi Pauli selbstverständlich. Viele Betroffene haben Mühe mit der Anwendung eines Computers. Die Menschen kommen hauptsächlich, um Texte korrigieren zu lassen, Formulare auszufüllen oder Bewerbungen zu verfassen – oder einfach für einen Schwatz auf Deutsch. «Es ist erstaunlich, wie viel Zeit Betroffene für Aufgaben investieren müssen, die für andere selbstverständlich sind – und welche Strategien sie dafür entwickeln», so Gabi Pauli. Als zusätzlicher Gewinn beim Angehen eigener Probleme werde zudem das Selbstwertgefühl gestärkt.
Jacqueline Gabi Pauli richtet eine klare Botschaft an Betroffene: «Die SchreibBAR ist ein geschützter Ort, an dem man seine Hürden nicht öffentlich zur Schau stellt. Man soll einfach kommen, ohne Hemmungen.» Denn: «Wenn man Dinge anpackt, kann man im Leben nur gewinnen.»


Das Museum Burghalde widmet die aktuelle Sonderausstellung Lenzburger Pionierinnen der letzten 200 Jahren. Unter den Porträtierten finden sich zahlreiche Musikerinnen, Malerinnen und Dichterinnen. Dabei fällt auf, dass die meisten dieser Künstlerinnen aus wohlhabenderen Familien stammten. Die Porträts zeigen, dass die Frauen ihren Platz behaupten oder sich die Zeit für ihre Kunst nebst Berufstätigkeit und Familienarbeit erringen mussten. Vorwiegend lesen wir aber doch von Frauen, die dank ihrer familiären Herkunft Bildung geniessen konnten und über finanzielle und zeitliche Ressourcen verfügten, um sich künstlerischen Tätigkeiten zuzuwenden. Es fällt auf, dass wir nicht von Frauen lesen, die in Fabriken gearbeitet hatten, Haushaltshilfen oder Bäuerinnen waren. Kunstwerke, die über die Zeit weitergetragen werden, prägen das Weltbild und die Identität einer Gesellschaft entscheidend mit. Deshalb ist es nicht nebensächlich, wessen Werke entstehen können, welche rezipiert, archiviert und in einen Kunstkanon aufgenommen werden. Wessen Erzählungen oder Kompositionen über Jahrzehnte wahrgenommen werden, wessen Gemälde ins kulturelle Gedächtnis eingehen, prägt unser Selbstverständnis. Die Frage der Repräsentation stellt sich dabei nicht nur bezüglich Geschlecht, sondern unter anderem auch bezüglich sozialer Schicht oder Herkunft der Kunstschaffenden. Wer die Ressourcen hat, sich künstlerisch auszudrücken und gehört zu werden, ist eine heute nicht minder aktuelle Frage. Der Aargauer Grosse Rat hat eine geplante Erhöhung der Kulturfördergelder aus dem Budget 2026 gestrichen. Damit zieht die Förderung nicht wie vom Regierungsrat vorgesehen mit dem Bevölkerungswachstum des Kantons mit und dementsprechend gross bleibt die Herausforderung, im Kulturbereich mittels Förderung ein möglichst umfassendes Abbild der Gesellschaft zu ermöglichen.
Kathrin Steinmann, Lenzburg






































Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0008; Ersatz Gasheizung durch Wärmepumpe Luft/Wasser aussenaufgestellt
Bauherrschaft: Katharina und Mirco Pesci
Steinbrüchliweg 46 5600 Lenzburg
Bauplatz: Steinbrüchliweg 46, 5600 Lenzburg, Parz.Nr. 3183
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 20. Februar bis 23. März 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Ex pr es s- Se rv ice
He iz ung s- und Sa ni tä ra nl agen Baus pe ng le rei
06 28 88 13 88 i nf o@r wi dm er .ch
Gegründet 1901
Gegründet 1866 Gegründet 1922 Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.
Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG
Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg www.lba.chmedia.ch
Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag
Auflage 40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)
Verlagsleitung
Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 10
Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 12
Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch
Redaktorin: Romi Schmid (rsc)
romi.schmid@chmedia.ch
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes:
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Telefax 058 200 58 21
Verkaufsleitung: Claudia Marti
claudia.marti@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 67
Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28
Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)
Abo-Service und Zustellung
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56
Zustellung: Die Post
Druck CH Media Print AG, 5001 Aarau
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch
Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Verkehrsbeschränkungen
Lenzburg
ImZusammenhangmitderProjektauflage«LenzburgIO/ NiederlenzIO, K247/K248;Strassenausbaumit LeistungssteigerungFreiämterplatz»
SüdlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)abKnoten NeuhofstrassebisKnotenNeuhof sowieinGegenrichtung –GemeinsamerRad-undFussweg
SüdlicherParallelweg(Gemeinsamer Rad-undFussweg)in Hendschikerstrasse(K247),im BereichBushaltestelleNeuhofstrasse –EndedesRadweges
NördlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)abKnoten Römerweg,stadteinwärts –Fussweg,mitZusatztafel«Fahrrad gestattet»
SüdlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)vor KnotenRömerweg,stadtauswärts –Fussweg,mitZusatztafel«Ende Fahrradgestattet»
SüdlicherParallelweg entlang Hendschikerstrasse(K247)ab Knoten Schützenmattstrasse,stadtauswärts –Fussweg,mitZusatztafel«Fahrrad gestattet»
SüdlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)abKnoten Schützenmattstrasse,stadteinwärts –Fussweg,mitZusatztafel«Ende Fahrradgestattet»
SüdlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)vor KnotenSchützenmattstrasse,stadtauswärts
–Fussweg,mitZusatztafel«Fahrrad gestattet»
NördlicherParallelwegentlang Hendschikerstrasse(K247)abKnoten Schützenmattstrasse,stadteinwärts –Fussweg,mitZusatztafel«Fahrrad gestattet»
VerkehrsinselSchützenmattstrasse –Hindernis rechtsumfahren
Hendschikerstrasse(Gemeindestrasse)inHendschikerstrasse(K247) WiderrufderAmtsblattausschreibung, Datumunbekannt:
–Kein Vortritt
Hinweis:
DieSignalisationentfälltdurch den Bau einer Trottoirüberfahrt.
VortrittsverhältnissegemässArt.15 VRV
NördlicherParallelwegentlang Malagarain(K247),stadteinwärts –GemeinsamerRad-undFussweg
TunnelweginMalagarain (K247) WiderrufderAmtsblattausschreibung, Datumunbekannt:
–Kein Vortritt
Hinweis:
DieSignalisationentfälltdurchden Baueiner Trottoirüberfahrt.
VortrittsverhältnissegemässArt.15 VRV
ÖstlicherParallelwegentlang Niederlenzerstrasse(K248)nach KnotenFreiämterplatz,stadtauswärts
–Fussweg,mitZusatztafel«Fahrrad gestattet»
VerkehrsinselnKnoten Niederlenzerstrasse(K248)/ Riedmattenweg –Hindernis rechtsumfahren
Einsprachengegendiese Verkehrsbeschränkung(en)sindinnert30 Tagen seitPublikationimAmtsblatt,vom 21.Februar2026bis23.März2026, beiderverfügendenBehördeeinzureichen.DieEinsprachemusseinen AntragundeineBegründungenthalten.
Aarau,10.Februar2026 DepartementBau, Verkehrund Umwelt,Abteilung Tiefbau,Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse22,5001Aarau
Gemeinden:Lenzburg undNiederlenz
Objekt:LenzburgIO/ NiederlenzIO,K247/ K248;Strassenausbau mitLeistungssteigerung Freiämterplatz
DieProjektpläne,derLanderwerbsplanunddieLanderwerbstabelleliegengemäss §95Abs. 2und 3des GesetzesüberRaumentwicklung und Bauwesen(Baugesetz,BauG)während30 Tagen,vom 23.Februar 2026bis25.März2026, inderStadtverwaltungLenzburg,(Försterhaus, Kronenplatz24)undinderGemeindeverwaltungNiederlenzöffentlich aufundsindwährendderÖffnungszeiteneinsehbar.Zudemsinddie UnterlagenauchaufderInternetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar.Einwendungengegendas Bauprojekt sindwährendderAuflagefristschriftlichandasDepartement Bau,VerkehrundUmwelt,Abteilung Tiefbau,UnterabteilungRealisierung, Entfelderstrasse22,5001Aarau,einzureichen.SiehabeneinenAntrag undeineBegründungzuenthalten. ImEinwendungsverfahrenwirdkeineParteientschädigungausgerichtet. Allfällige VerkehrsanordnungenwerdenseparatnachStrassenverkehrsrechtverfügt.
DerEntscheidüberdasBauprojekt (§95BauG)giltalsEnteignungstitel. DieserberechtigtzurEnteignungfür Massnahmen,diedarinmitgenügenderBestimmtheitfestgelegtsind. Rechte,dieinderLanderwerbstabellenichtaufgeführtsindunddurch dasBauprojektbetroffenwerden, sindebenfallsinnertderAuflagefrist schriftlichanzumelden.Über den ErwerbderinderLanderwerbstabelleaufgeführten Rechtewirdineinemspäteren Verfahrenentschieden (§151BauG).Anträge,diebereits jetztmitEinwendunggegendasBauprojekthättengestelltwerden können,sinddannunzulässig(§152 BauG).
Aarau,19.Februar2026 DepartementBau, Verkehr undUmwelt,AbteilungTiefbau, UnterabteilungRealisierung
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0006; Neuterrassierung Rebberg JVA
Bauherrschaft: Kanton Aargau, Dep. Finanzen und Ressourcen, Tellistrasse 67, 5001 Aarau
Bauplatz: Oberer Haldenweg 55, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 1818
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 20. Februar bis 23. März 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0004; Aufstockung Bürogebäude
Bauherrschaft: AEW Energie AG Industriestrasse 20 Postfach, 5001 Aarau
Bauplatz: Sägestrasse 6 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 960 Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 20. Feburar bis 23. März 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat
Einladung zum Infoanlass Weihnachtsbeleuchtung
Der Gemeinderat Boniswil lädt alle Interessierten ein zum Infoanlass Weihnachtsbeleuchtung. Dieser findet am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 19.00 Uhr im Saalbau Boniswil statt.
Die Arbeitsgruppe präsentiert vor Ort ihre Vorschläge. Anschliessend wird über die Stossrichtung, die Finanzierung und das weitere Vorgehen diskutiert. Damit erhält der Gemeinderat eine Grundlage für seine Haltung und den anstehenden Budgetierungsentscheid. Boniswil, 19. Februar 2026 Gemeinderat Boniswil
Baugesuch
Bauherren: André und Ruth Moser Stöcken 1, 5505 Brunegg
Bauobjekt: Abbruch und Ersatzbau
Schweinestall/Neubau Remise
Bauplatz: Stöcken 1/Parzelle Nr. 315
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Romande Energie SA Rue de Lausanne 53 1110 Morges
Bauobjekt: Batteriespeichersystem (BESS)
Standort: Kehrstrasse 10 Parz. Nr. 560, Geb. Nr. 808 Öffentliche Auflage vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026 in der Gemeindekanzlei Dintikon.
Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat
Austausch der Wasserzähler
Die bestehenden Wasserzähler sind veraltet und müssen erneuert werden. Die Gemeindeversammlung hat im Juni 2025 dem Kredit für die Anschaffung und dem Einbau von neuen Wasserzählern der Kamstrup A/S Schweiz zugestimmt.Es werden Zähler mit neuster Technologie und Leckortung installiert.Mit dem automatischen Ablesesystem werden die Hausbesuche überflüssig.
Der Gemeinderat hat der Graf Sanitär GmbH, Feldstrasse 6, 5725 Leutwil, Tel. 062 777 46 46, r.graf@graf-sanitaer.ch, den Auftrag erteilt, die alten Wasseruhren auszubauen und mit neuen Zählern zu ersetzen.
Als Erstes werden in den Monaten März bis September 2026 die Wasseruhren der Liegenschaften an folgenden Strassen ersetzt: Ahornweg, Bärenplatz, Birkenweg, Blumenweg, Breiteweg, Bündtenstrasse, Bündtenweg, Eggenstrasse, Flurenstrasse, Heerenweg, Kreuzweg, Lindengasse, Lindenmatt, Mühlackerstrasse, Rosenweg, Sarmenstorferstrasse, Spitzackerweg, Stickiweg, Stockackergasse, Stockackerweg, Tulpenweg und Zelglistrasse.
Die Eigentümer bzw. Bewohner der Liegenschaften werden durch die Graf Sanitär GmbH über den Austauschtermin direkt informiert. Der Gemeinderat bittet Sie,dem Sanitär den Zugang zum Wasserzähler zu gewähren. Der Austausch ist für die Eigentümer kostenlos. Jedoch muss der Haupthahn dicht sein. Eine allfällige Reparatur des Haupthahns geht zulasten der Grundeigentümer. Besten Dank für Ihr Verständnis.


Teiländerung Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland «Umzonung zur Zone WA2» Öffentliches Mitwirkungsverfahren
Parallel zur kantonalen Vorprüfung wird gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes (BauG) die öffentliche Mitwirkung zur Teiländerung Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland «Umnutzung zur Zone WA2» durchgeführt. Die Entwürfe liegen vom 20. Februar bis 23. März 2026 bei der Gemeindeverwaltung Holderbank, Talstrasse 5, Holderbank auf und können während den Bürozeiten eingesehen werden. Zudem sind die Dokumente während der erwähnten Auflagefrist auf der Webseite der Gemeinde Holderbank (www.holderbank. ch) abrufbar.
Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jeder interessierten Person innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Holderbank, Talstrasse 5, Holderbank, eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das eigentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeiten gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren erfolgt im Anschluss an die Vorprüfung durch das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau zu einem späteren Zeitpunkt. Holderbank, 16.02.2026 Gemeinderat Holderbank
Baugesuch
Bauherrschaft: Gefu Oberle AG Huebmattstrasse 4 6221 Rickenbach LU
Projektverfasser: Frommenwiler Marco Baubegleitung Chäppeliacher 8, 6210 Sursee
Bauobjekt: Neubau Kälbermaststall, Rückbau Geb. Nr. 206, 316, und 317
Bauplatz: Unterholzstrasse 259
Zone: Spezialzone Unterholzstrasse
Parzelle: 712
Weitere
Bewilligungen: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Baugesuch
Gesuchsteller/in: Hartwig Dominique Quellenweg 4 5725 Leutwil
Bauvorhaben: Überdachung und Einwandung Sitzplatz in Wintergarten Süd, Einwandung Sitzplatzüberdachung West, Ersatz Ölheizung durch Luft/ Wasser-Wärmepumpe mit Abbruch Kamin und PV-Anlage beim Gebäude Nr. 225 (teilweise bereits ausgeführt)
Standort: Parzelle Nr. 120 Quellenweg 4
Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026 Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat Leutwil

Bauherrschaft: AEW Energie AG Sägestrasse 9 5600 Lenzburg
Bauobjekt: Sanierung von Werkleitungen
Ortslage: Brosifeld Tennwil
Zone: W1; teilweise ausserhalb Bauzone und innerhalb Hallwilerseeschutzdekret
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage: 20. Februar 2026 bis 23. März 2026; Elektronisch unter: https:// ebauportal.ag.ch/public-instances?municipality=151 oder über www.meisterschwanden.ch/ baugesuche-auflage
Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2026/2029 Ersatzwahl Finanzkommission, 1. Wahlgang
Monika Müller,Mitglied der Finanzkommission, hat ihren Rücktritt per 30. Juni 2026 mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt genehmigt.
Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2026/2029 wurde vom Gemeinderat auf den 14. Juni 2026 festgelegt.
Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44.Tag vor dem Hauptwahltag, d.h. bis spätestens Freitag, 1. Mai 2026, 12.00 Uhr, beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden.
Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).
Möriken, 10. Februar 2026 Gemeinderat



Baugesuch
Bauherr: DBA Bau AG
Bruggerstrasse 37 5103 Wildegg und Flammorama Immobilien AG Wiesenweg 40 5102 Rupperswil
Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage
Objektadresse: Dörnlerweg 3 Parzelle 1440
Weitere
Bewilligung: Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Baugesuch
Bauherr: Benjamin Waber Oberdorfweg 21c 5103 Möriken
Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 18 Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Garagen
Objektadresse: Oberdorfweg 21 Parzelle 1376 Gebäude Nr. 18 (Abbruch).
Weitere
Bewilligung: Keine
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Verkehrsbeschränkung
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt:
Möriken Parkieren verboten (Signal Nr. 2.50), Zusatztext «Wendeplatz» beim Wendeplatz Eichliweg Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 20. Februar bis 23. März 2026 beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig.
Möriken, 9. Februar 2026
Gemeinderat Möriken-Wildegg
Gemeinden:Lenzburg undNiederlenz Objekt:LenzburgIO/ NiederlenzIO,K247/ K248;Strassenausbau mitLeistungssteigerung Freiämterplatz
DieProjektpläne,derLanderwerbsplanunddieLanderwerbstabelleliegengemäss §95Abs. 2und 3des GesetzesüberRaumentwicklung und Bauwesen(Baugesetz,BauG)während30 Tagen,vom 23.Februar 2026bis25.März2026, inderStadtverwaltungLenzburg,(Försterhaus, Kronenplatz24)undinderGemeindeverwaltungNiederlenzöffentlich aufundsindwährendderÖffnungszeiteneinsehbar.Zudemsinddie UnterlagenauchaufderInternetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar.Einwendungengegendas Bauprojekt sindwährendderAuflagefristschriftlichandasDepartement Bau,VerkehrundUmwelt,Abteilung Tiefbau,UnterabteilungRealisierung, Entfelderstrasse22,5001Aarau,einzureichen.SiehabeneinenAntrag undeineBegründungzuenthalten. ImEinwendungsverfahrenwirdkeineParteientschädigungausgerichtet. Allfällige VerkehrsanordnungenwerdenseparatnachStrassenverkehrsrechtverfügt.
DerEntscheidüberdasBauprojekt (§95BauG)giltalsEnteignungstitel. DieserberechtigtzurEnteignungfür Massnahmen,diedarinmitgenügenderBestimmtheitfestgelegtsind. Rechte,dieinderLanderwerbstabellenichtaufgeführtsindunddurch dasBauprojektbetroffenwerden, sindebenfallsinnertderAuflagefrist schriftlichanzumelden.Über den ErwerbderinderLanderwerbstabelleaufgeführten Rechtewirdineinemspäteren Verfahrenentschieden (§151BauG).Anträge,diebereits jetztmitEinwendunggegendasBauprojekthättengestelltwerden können,sinddannunzulässig(§152 BauG).
Aarau,19.Februar2026
DepartementBau, Verkehr undUmwelt,AbteilungTiefbau, UnterabteilungRealisierung









Donnerstag 19.Februar
Freitag20. Februar Samstag21.Februar Montag23. Februar Dienstag24. Februar Mittwoch 25.Februar












Baugesuche
Bauherrschaft: Kästner Ralf und Sieblist Luitgard
Stäpfliweg 11 5504 Othmarsingen
Objekt: Neubau Pool und Wärmepumpe, Sichtschutzelemente und Holzlager
Ortslage: Stäpfliweg 11 Parzelle 1774
Bauherrschaft: Genossenschaft Migros Aare Industriestrasse 22 3321 Urtenen-Schönbühl
Objekt: Mieterausbau VOI-Filiale sowie Neubau Gaskühler mit Wärmepumpe Aussenaufstellung
Ortslage: Lenzburgerstrasse 6 Parzelle 1974
zusätzliche
Bewilligungen: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026 in der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 17. Februar 2026 Gemeinderat
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
– Herr Patrick Weber, geb. 1986, männlich, gemeinsam mit seinen Kindern Jasmine Weber (geb. 2017, weiblich) und Jason Weber (geb. 2018, männlich). Alle gesuchstellenden Personen sind deutsche Staatsangehörige und wohnhaft in 5102 Rupperswil, Russackerweg 10.
– Frau Denia Hassan, geb. 2000, weiblich, irakische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Seetalstrasse 18.
– Frau Silvana Antunes Vidal, geb. 1981, weiblich, gemeinsam mit ihrer Tochter Sara Vidal Cardoso, geb. 2009, weiblich. Beide gesuchstellenden Personen sind portugiesische Staatsangehörige und wohnhaft in 5102 Rupperswil, Seetalstrasse 14.
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen.
17. Februar 2026
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Pulcino Immobilien AG
Aarauerstrasse 23 5102 Rupperswil
Bauvorhaben: Erweiterung Küche, Neubau Garage, Installation Gasheizung und Rückbau Ölheizung
Baugrundstück: Parzelle 1281
Aarauerstrasse 23
Öffentl. Auflage: 20. Februar 2026 bis 23. März 2026
Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung
Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige
Einwendungen sind dem Gemeinderat
Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Gemeinderat Rupperswil
Baugesuch
Bauherrschaft: Widmer Severin und Céline, Feldeggstrasse 10 5614 Sarmenstorf
Projektverfasser: Schröder Baumanagement
GmbH, Schorenstrasse 6 5734 Reinach AG
Bauobjekt: Neubau Zweifamilienhaus
Bauplatz: Brunnmattstrasse Zone: Wohnzone 2
Parzelle: 412
Öffentliche Auflage vom 20. Februar bis 23. März 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Repaircafé Schafisheim – Reminder
Am Samstag, 21. Februar 2026, findet das Repaircafé in Schafisheim statt. Die Besucher sindherzlicheingeladen,defektenGegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.
Wann: 09.00 – 15.00 Uhr
Wo: Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», Schafisheim
Wir freuen uns auf euren Besuch.
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Donnerstag, 19. Februar 14.00 Ökum. Seniorennachmittag im KGH: Vortrag Gassenarbeit Luzern
Sonntag, 22. Februar 10.00 Brunch-Gottesdienst im KGH, parallel dazu Chinderträff, keine Anmeldung nötig
Dienstag, 24. Februar 14.00 Jassnachmittag im KGH
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Donnerstag, 19. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche
Freitag, 20. Februar 18.30 Uhr Jugendraum Underground
Sonntag, 22. Februar 10.00 Uhr Vaterunser Gottesdienst mit Marco Heinzer, Nicole Schild und der 1. & 2. Klasse in der Pfarrkirche
Mittwoch, 25. Februar
19.00 Uhr Stilles Abendgebet in der Fastenzeit mit Claudia Nothelfer, Kontemplationslehrerin via integralis
www.pfarreibruderklaus.ch
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Lenzburg
Freitag, 20 Februar 2026
18.00 Uhr Ökum. Friedensgebet, kath. Kirche, M. Župarić
Sonntag, 22. Februar 2026
11.00 Uhr Brot für Alle-Familien-Gottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag, Kirchgemeindehaus, Pfr. M. Domann, Pfr. R. Häfliger, Sozialdiakonin K. Rätzer mit den Jugendlichen
Dienstag, 24. Februar 2026
18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche
Mittwoch, 25. Februar 2026
9.45 Uhr Fiire mit de Chliine, Stadtkirche
Donnerstag, 26. Februar 2026
6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus
Hendschiken
Dienstag, 24. Februar 2026
14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchenzentrum
Othmarsingen
Donnerstag, 26. Februar 2026
19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus
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PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch


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Amtswoche für Abdankungen
Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30
Donnerstag, 19. Februar 2026
13.30 Uhr Remise, Ammerswil: Jass-Nachmittag
Sonntag, 22. Februar 2026 10.15 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst
Mittwoch, 25. Februar 2026
14.30 Uhr Oekumeneraum, Dottikon: Kafi 22 www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Bereitschaft 22. – 28. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 22. Februar 9.45, Kirche Holderbank, Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Regula Blindenbacher, Musik: Slava Kästli, Taufe von Hailey Spichtin, Holderbank Mittwoch, 25 Februar 10.00, Kirche Möriken, Fiire mit de Chliine «ein störrischer Esel...», Pfr. Martin Kuse und Team, Musik: Slava Kästli und 18.30 – 19.30, Kirchgemeindehaus Möriken, Ad hoc Lesegruppe für die Fastenzeit «Der Schatten des Galiläers», Alle sind herzlich eingeladen an einem, mehreren oder allen Abenden dabeizusein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. www.ref-hmw.org
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Sonntag, 22. Februar 2026
10.15 Spielweekend-Gottesdienst in Dürrenäsch mit dem Spielweekend-Team.
Sonntag, 22. Februar 11.00 Uhr Gottesdienst mit Pfrn. Regula Blindenbacher
Thema: Die süsse Versuchung
Kollekte: Mission 21
Sonntag, 22. Februar 10.30 Uhr Familien-Gottesdienst mit Taufe, Tauferinnerung und Tauftauben-Rückgabe, Ref. Kirche Hunzenschwil Pfrn. N. Spreng Taufe von Luis Rieker Musikalisch begleitet von S. Schmid und H. Krieger. Kollekte: Médecins sans frontières. Anschliessend Kafi und Zopf. Donnerstag, 26. Februar 10.00–10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, A. Ladner 13.30 Uhr 60plus Konzert mit Christa Hunziker, Gemeindesaal Hunzenschwil Im Konzertprogramm «Liederchratte» führen das Blockflötenorchester Kirchleerau und das Kölliker Ensemble Saltarello zusammen mit einem 5-köpfigen Chor traditionelle Lieder aus den vier Sprachteilen der Schweiz auf. Eintritt frei, Kollekte. Anmeldung bis am 21.2. bei Nica Spreng. www.suhu.ch cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1_zvuv¥}v¡›
Mittwoch, 25. Februar 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff
Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch
Sonntag, 22. Februar 2026 10.00 Gottesdienst, Pfr. M. Hess www.ref-rupperswil.ch
Sonntag, 22. Februar 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Taufen von Carlo Schweizer und Fynn Luis Hunziker Vernissage der Skulpturen-Ausstellung «Figur und Form zwischen Himmel und Erde» von Simone Walser, Lenzburg Pfarrer Jan Niemeier und Team Dienstag, 24. Februar 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen Senioren-Treff, «Sprechstunde» mit Wortkünstler Simon Libsig www.kirche-seengen.ch
Sonntag, 22. Februar 10.30 ökum. Suppentag in der
Pfr. Pavel Roubik und
Anschliessend Suppenzmittag www.ref-kirche-seon.ch













Infoveranstaltung Das Kulturhaus Tommasini soll umfangreich saniert und neu organisiert werden. Gleichzeitig stellte der Stadtammann an einer Infoveranstaltung eine dringend notwendige Lösung für die Mehrzweck- und Reithalle in der Schützenmatte vor.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Zwei Einwohnerratsvorlagen präsentierte Stadtammann Andreas Schmid an einem Infoanlass. Die erste Vorlage für die Verpflichtungskredite betrifft das Kulturhaus Tommasini. Dieses beschäftigt die Stadtpolitik seit Jahrzehnten. Immer wieder wurde die Sanierung hinausgeschoben. Inzwischen ist der Zustand des Gebäudes jedoch so, dass eine Erneuerung nicht länger aufgeschoben werden kann. Bereits 2023 hatte der Einwohnerrat einen Projektierungskredit für Umbau und Sanierung bewilligt. Das Vorprojekt zeigte jedoch eine Finanzierungslücke, die in der bisherigen Struktur nicht realisierbar war. Als Lösung schlägt der Stadtrat nun die Gründung einer Stiftung vor. Diese soll das Tommasini unentgeltlich übernehmen und sowohl Bau als auch Betrieb mitfinanzieren.
Räume neu denken: mehr Platz und mehr Möglichkeiten Jugendarbeiter Urs Huber führte die Anwesenden durch die Räumlichkeiten
im Erdgeschoss und wies auf das mögliche Potenzial hin: Die interne Werkstatt soll künftig zum neuen Hauptraum der Jugendarbeit werden. Geplant sind das Einziehen einer Decke, eigene WC-Anlagen und ein separater Eingang. Eine Spiegelwand für kulturelle Projekte, eine Jugendbar im Hauptraum und ein aufgewerteter Gamingraum schaffen zusätzliche Möglichkeiten. Der bisherige Hauptraum der Jugendarbeit wird für andere Nutzungen geöffnet. Der Handlungsbedarf ist gross: Feuchtigkeit, Probleme mit der Heizung, defekte Türen und veraltete WC-Anlagen beeinträchtigen derzeit das Wohlbefinden der Jugendlichen. Durch den Bereich der Erwachsenenkultur im Obergeschoss führte Florian Kronenberger vom Verein Tommasini. Das Café bleibt unverändert. Massiv aufgewertet soll hingegen der Eventsaal für Konzerte und Partys werden.
Mehrstufiges Finanzierungskonzept
Die Umbaukosten belaufen sich auf rund 5,5 Millionen Franken. Davon sind bereits 1,6 Millionen Franken aus dem Swisslos-Fonds zugesichert, 3,2 Millionen Franken übernimmt die Einwohnergemeinde Lenzburg. Den verbleibenden Betrag soll die Stiftung über Fundraising beschaffen. Die Mittel für Betrieb und Unterhalt steigen von bislang 70000 auf künftig 375000 Franken pro Jahr. Die Stadt plant eine vierjährige Leistungsvereinbarung mit der Stiftung, in der Ziele und Mittelverwendung geregelt werden.
Kunst In den Räumen der Hypothekarbank Lenzburg (Bahnhofstrasse 2) sind vom Montag, 2. März, bis am Freitag, 22. Mai, die Werke des Künstlers Peter Wisler zu besichtigen. Peter Wisler ist 1940 geboren und aufgewachsen auf dem Land in der Nähe von La Chaux-de-Fonds. So haben ihn Landschaften von Anfang an geprägt. Diese zeichnete er schon als Kind mit Vorliebe. Aber als Beruf die Richtung Kunstmalerei einzuschlagen, wäre damals, kurz nach dem Krieg, nie in Frage gekommen. Ein sicherer, standhafter Beruf musste es sein! So wurde aus ihm ein VollblutAuto-, Lastwagen- und Baumaschinen-
Mechaniker. Nach seiner Pensionierung fand er zurück zu den Landschaften, die er seither gekonnt mit Aquarellfarben aufs Papier bringt. Bisher konnte er seine Werke in der Galerie am Bach in Erlinsbach, in der Maurice Art Galerie in Aarau und in der Galerie Schlössli in Gontenschwil mehrfach ausstellen. Die Vernissage in der Hypi findet am Freitag, 6. März, von 14.30 bis 16.30 Uhr statt. Die Ausstellung dauert von Montag, 2. März, bis am Freitag, 22. Mai, und kann während den Banköffnungszeiten frei besichtig werden (Montag bis Freitag, 8 Uhr bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr. (Isabelle Weber)
Neue Angebote, klarer Nutzen
Das Tommasini soll durch ein erweitertes Nutzungskonzept klar strukturiert werden: Für 10- bis 18-Jährige stehen zwei feste Jugendräume im Erdgeschoss zur Verfügung. Die städtische Jugendarbeit organisiert dort Betrieb, Nutzung und Vermietungen. Neu entstehen soll ein eigenes Kulturangebot für 18- bis 25-Jährige unter der Verantwortung der Stiftung. Der Verein Tommasini verantwortet neu einen eigens eingerichteten Kulturraum im Erdgeschoss. Ergänzend zum Programm von Tommasini kümmert sich die Betriebsleitung der Stiftung darum, den Saal und das Café im Obergeschoss mit zusätzlichen Anlässen zu bespielen. Künftig wirken damit drei Partner im Haus: die Stiftung, der Verein Tommasini und die Jugendarbeit. Über die nötigen Kredite, die Gründung der Stiftung und die Eigentumsübertragung entscheidet der Einwohnerrat am 12. März. Bei Zustimmung kommt die Vorlage im Juni vors Volk. Inbetriebnahme wäre dann 2029.
Halleninstandsetzung aus Sicherheitsgründen Neben der Vorlage zur Zukunft des Tommasini präsentierte Andreas Schmid eine zweite Kreditvorlage: einen Verpflichtungskredit für die Mehrzweckhalle und die Reithalle. Die Einwohnergemeinde verfügt noch bis 2069 über einen Vertrag, der beschränkt ist auf die Nutzung der Reithalle, Militärunterkunft und Mehrzweckhalle. Seit einigen Jahren macht der Zustand der Hallen Handlungsbedarf deutlich. Ohne Instandsetzung sei
nicht gewährleistet, dass die Aargauische Gebäudeversicherung die Sonderbewilligung für Veranstaltungen mit über 400 Personen weiterhin erteile. Konkret bestehen bauliche Mängel wie Feuchtigkeit in tragenden Elementen, wiederkehrender Wassereintritt im Dach sowie ein fehlender Blitzableiter, der aus statischen Gründen momentan nicht nachgerüstet werden kann. Der Stadtrat beantragt deshalb einen Kredit von 250000 Franken für eine rasche, gezielte Instandsetzung. Mit der beantragten Investition soll die Nutzung für rund fünf Jahre gesichert und Zeit für eine langfristige Lösung gewonnen werden – etwa eine Synergie mit der möglichen zukünftigen Dreifachturnhalle auf dem Areal.

Das Tommasini ist stark in die Jahre gekommen. Es besteht Handlungsbedarf. Foto: MHu
Bahnhof Der Stadtrat beantragt dem Einwohnerrat einen Verpflichtungskredit von CHF 135000 für die Erarbeitung des Entwicklungsrichtplans «Bahnhof Süd». Auslöser für das Planungsvorhaben sind konkrete Entwicklungsabsichten mehrerer Grundeigentümerschaften, die im Herbst 2025 bei der Stadt vorgestellt wurden. Der betroffene Bereich zwischen Muracker- und Zeughausstrasse ist bislang nicht Bestandteil des bestehenden Entwicklungsrichtplans für die Bahnhofsentwicklung und die laufende Gestaltungsplanung in der nördlichen Bahnhofszone.
Rechtlicher Rahmen und Zielsetzung
bauungsstudie im Rahmen eines begleiteten Workshopverfahrens sowie die Ausarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit zugehörigen Vorschriften und einem erläuternden Bericht. Da sich der Planungsperimeter überwiegend auf private Grundstücke beschränkt, wird auf ein öffentliches Mitwirkungsverfahren verzichtet; zur Wahrung der öffentlichen Interessen wird der Entwurf jedoch der Planungs- und eventuell auch der Verkehrskommission zur Beurteilung vorgelegt.
Kosten und Finanzierung

Sicherheit Der städtische Werkhof wird am Mittwoch, 25. Februar, aus Sicherheitsgründen die Linde beim Schulhaus Bleicherain fällen. Die Linde wurde durch einen Baumpfleger begutachtet. Dabei wurde festgestellt, dass der Baum krank ist und sich am unteren Teil des Stammes ein Pilzbefall befindet. Die Standfestigkeit ist stark beeinträchtigt. Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Bevölkerung muss der Baum deshalb gefällt werden, doch es bleibt nicht ohne Baum: Eine Ersatzpflanzung ist im Herbst vorgesehen. (pd/rfb) Wegen Pilzbefall muss die Linde gefällt werden. Foto: zvg

• St eil-undFlachdach
• Dä mmungen
• Da chfenster
• Energieber at ung
Gemäss Bau- und Nutzungsordnung (BNO) darf in der Bahnhofszone nur auf Basis eines behördenverbindlichen städtebaulichen Entwicklungsrichtplans und nachgelagerter Gestaltungspläne gebaut werden. Der geplante Entwicklungsrichtplan «Bahnhof Süd» soll wegleitende Aussagen zu Städtebau, Erschliessung, Parkierung und Freiraumgestaltung enthalten und auf den bestehenden Entwicklungsrichtplan für die nördlichen Teilgebiete abgestimmt werden. Vorgesehen ist ein mehrstufiges, qualitätssicherndes Planungsverfahren. Dieses umfasst Eigentümergespräche, die interdisziplinäre Erarbeitung einer Be-
Die Gesamtkosten für das Verfahren und die Erarbeitung des Entwicklungsrichtplans belaufen sich auf CHF 135000 (inkl. MwSt. und Nebenkosten). Die beteiligten Grundeigentümerschaften beteiligen sich mit pauschalen Beiträgen von insgesamt CHF 70000, womit für die Stadt Lenzburg Nettokosten von rund CHF 65000 verbleiben. Da die Entwicklungsabsichten erst seit Herbst 2025 bekannt sind, ist ein separater Planungsprozess erforderlich. Der Start dieses Prozesses ist nach Genehmigung des Kredits durch den Einwohnerrat vorgesehen, voraussichtlich Mitte April. Der Abschluss des Verfahrens und der Erlass des Entwicklungsrichtplans «Bahnhof Süd» werden bis im Frühling 2027 erwartet. (pd)
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Eintüten – Woher kommt mein Essen?
Engagement Regionalität ist für viele Menschen ein wichtiges Einkaufskriterium. Aber kommen die Zucchetti aktuell aus der Schweiz oder aus Spanien? Welches Getreide wird eigentlich im Aargau angebaut? Anfang März startet das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg gemeinsam mit Gemeinden der Region Lenzburg ein «Citizen Science»Projekt zur nachhaltigen Ernährung. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner erforschen, ob und wie sich eine regionale, saisonale und nachhaltige Ernährung am besten in den Alltag integrieren lässt.
Regional und saisonal essen Im Sinne von «Citizen Science» werden die Teilnehmenden zu Forschenden. Sie nehmen ihren Einkauf unter die Lupe, untersuchen die Herkunft ihrer Lebensmittel und testen im Alltag aus, wie regional und saisonal sie bereits einkaufen – und wo noch Potenzial besteht. Die gemeinsam erhobenen Daten helfen zudem Hürden zu erkennen, die eine lokale und saisonale Ernährung erschweren. So läuft das Projekt ab Am Startworkshop am 11. März in Lenzburg lernen sich die Teilnehmenden kennen und setzen sich mit Fragen zur Regionalität und Saisonalität auseinander. Ausserdem besteht die Möglichkeit, direkt mit Fachpersonen sowie mit Landwirtinnen und Landwirten aus der Region ins Gespräch zu kommen und weitere Fragen zur nachhaltigen Ernährung zu klären. Daneben erhalten sie die Anleitung für die Datenerfassung. Danach erheben die Teilnehmenden zweimal innerhalb eines Monates mit einem Online Tool die Herkunft einiger Lebensmittel in ihrer Küche. Parallel gehen die Teilnehmenden mittels spielerischen Challenges aktiv auf die Suche nach regionalen Einkaufsmöglichkeiten und Produkten.
Die Gesamtergebnisse werden am Schlussworkshop im Mai vorgestellt, diskutiert und mögliche Lösungen gemeinsam erarbeitet. (Karin Nowack/rfb) ■ Aufruf zum Mitmachen: Personen aus Lenzburg, Niederlenz, Othmarsingen und Möriken-Wildegg, gerne auch Interessierte aus Nachbargemeinden. Startworkshop in Lenzburg am 11. März um 18 Uhr. Messphase im März bis April, Schlussworkshop in MörikenWildegg am 6. Mai, abends. Anmeldung und weitere Informationen: www.liebegg.ch/ eintueten.


Unendlichtraurig,abermit vielen schönenErinnerungen, nehmen wirAbschied vonunserer Mutter, unsererSchwiegermutter,Nonna undBisnonna Profondamentetristimacon tantibei ricordidiamo l’addioa nostra madre, nostra suocera, nonnae bisnonna
16.Juni 1937 bis13. Februar2026

WirdankenDir füralles,was Du füruns getanhast. In unserenHerzen wirstDufür immerweiterleben.
Grazie pertutto quello chehai fattoper noi. Rimarrai persempre nei nostri cuori.
WirwerdenDichsehr vermissen: Ci mancherai immensamente: ituoifigli Alfioe Sandro, le tuenuore Tina eLuzia, ituoinipotiGiulia, Daniele, Viviana, Lionae Valentino
DerTrauergottesdienstfindetamDonnerstag,19. Februar2026, um14.00 Uhrinder Katholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg statt. La SantaMessa avràluogo nellaChiesaCattolicaSACRO-CUORE di Lenzburggiovedì,19. febbraio 2026 alle ore14.00.
Traueradresse:Sandro Di Fazio, in denReben 15,5105 Auenstein
Dreissigster: Donnerstag 12 März2026 um1930UhrinderKatholischen KircheHerzJesu Lenzburg
SantaMessadiTrigesimo:giovedì, 12 Marzo2026, ore1930nellachiesa cattolicadelSACRO-CUORE, Lenzburg
Boniswil,imFebruar2026
Du bistnichtmehr da, wo du warst Aber du bistüberall,wo wir sind

UnerwartetundvollerSchmerz,aberzugleich inDankbarkeitfür alleLiebeundGüte,diewirerfahrendurften,müssenwir AbschiednehmenvonunsererMutter,unseremNani, Urnani undmeinerSchwester
5.Mai1940 bis11.Februar2026
InLiebe: Stephanund SoleySchumacher-Rüstem KarinSchumacherundRolfFankhauser mitKim,Maicund Gian Gian-MarcoundFabienne Winkler-Burren LadinaReyeg mitFlurinaundLuca undMatthiasMüller AndreinaWinklerundMax Kluge TheresundRuediAmsler Verwandte undFreunde



DieTrauerfeierfindetstattam Freitag, 20.Februar2026,um 11.00UhrinderKatholischenKircheSeon. Urnenbeisetzungzu einemspäterenZeitpunktim engstenFamilienkreis.
ImSinnevonMonikaunterstützemandie Pfarrei St.Theresiavom KindeJesu,Martinskasse,5703Seon, CH5308307000292318316, Vermerk:MonikaSchumacher-Acklin.
Traueradresse: KarinSchumacher,Promenade109,7270DavosPlatz

Jetzt bleibt uns nichts von Dir als die Erinnerung an Deine Augen, Dein Lächeln, in den Herzen der Menschen, die Dich lieben.

15.3.1955 – 8.2.2026

Wir trauern um Dich,denn was Du uns gegeben hast,ist nicht zu ersetzen. Mit Deiner fröhlichen und lebensbejahenden Art hast Du uns verzaubert: Neben Dir konnte man nicht traurig sein.
Liebe Rita,wir danken Dir für die Zeit,die wir mit Dir verbringen durften. Wir nehmen Deine Fröhlichkeit mit uns mit und tragen sie in unseren Herzen weiter.
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.



In tiefer Trauer und liebevollem Gedenken
Mitglieder des Stiftungsrates Geschäftsleitung Mitarbeitende sowie Klientinnen und Klienten der Stiftung Orte zum Leben
Bleiche Der Verein Industriekultur am Aabach hat das Wasserrad in der Bleiche instandgestellt. Der folgende Artikel erzählt die spannende Geschichte dazu. Das ist auch ein Blick zurück in die Lenzburger Geschichte!
Im Aargau begann die Industrialisierung in unserer Region vor etwa 300 Jahren. Mit der ManufakturOrdnung von 1719 wollte die Berner Regierung die Industrialisierung in ihrem Untertanenland fördern. Die Familie Hünerwadel packte die Chance und erhielt 1732 finanzielle Unterstützung von der Berner Regierung. Damit unterstützte sie indirekt wohl auch den Bau eines ersten Wasserrades für die Bleiche.
In den folgenden 150 Jahren etablierte sich die Familie in der Textilbranche der Region. Mit ihrem Verlagswesen wurde Rohbaumwolle in Übersee eingekauft, zum Spinnen und Weben in Heimarbeit abgegeben und anschliessend zur Veredelung zurückgenommen. Diese Veredelung umfasste Bleichen, Rotfärben und IndienneDruck. Viele Zeitzeugen der Tätigkeiten der Familie Hünerwadel in der Textilindustrie sind in Lenzburg und Umgebung noch heute sichtbar. Beispiele sind das Müllerhaus am Bleicherain, das ehemalige Handelshaus am Freischarenplatz, die Spinnerei in Niederlenz und das Areal Bleiche als Ursprung der Tätigkeiten.
Das Projekt Wasserrad wird konkret
ErsteIdeen,dasWasserradalswichtigen ZeitzeugenderfrühenIndustrialisierung zu erhalten, wälzte der Verein bereits 2015. Zwei Jahre später wurde das Projekt konkret. Ein grosszügiger Beitrag der Hypothekarbank Lenzburg anlässlich ihres 125-Jahr-Jubiläums brachte Schwung bei der Sponsorensuche. Gleichzeitig leistete am-Architektur Vermessungs- und Planungsarbeiten. Die baulichen Massnahmen rund um das Wasserrad wurden 2018 bewilligt. In der Zwischenzeit erkannte die Stadt Lenzburg, dass sich die historisch wertvollen Gebäude der Bleiche bestens ins Schulareal integrieren lassen, und Schulraum war gesucht. Der Stadtrat beschloss, die Tagesstruktur ins Bleichegebäude zu integrieren. Das Sanierungs- und Nutzungskonzept musste mehrmals überarbeitet und ergänzt werden. Ende 2021 schliesslich stimmte nach dem Einwohnerrat auch die Bevölkerung dem Baukredit zu.
Professionelle Partner für die Instandstellung
Dank zeitlicher Nähe der beiden Vorhaben zur Sanierung des Gebäudes und des Wasserrads entstanden Synergien. Während die Stadt für die Gebäude zuständig zeichnete, lagen die Aufgaben rund um das Wasserrad beim Verein Industriekultur. Die Offerten für die Instandstellung von Wasserrad und Wehranlagen stammten noch aus dem Jahr 2018. Preisgarantien waren verflogen, die erneuerten Offerten waren mit revidierten Preisschildern versehen. Mit der Stadt wurde nun der bestehende Kostenteiler überarbeitet und den neuen Nutzungsbedingungen angepasst, sodass auch für den Verein wieder Klarheit über die zu erwartenden Gesamtkosten vorlagen.
Mit der Firma Gurtner Metallbau aus Buchs konnten wir einen idealen Partner für unsere Hauptgewerke gewinnen. Ein wichtiger Punkt war die Frage, ob das Wasserrad vor Ort saniert oder demontiert und in der Werkstatt aufgefrischt werden soll. Nach einigen Versuchen kamen wir mit Gurtner zum Schluss, die Variante Demontage zu wählen. Allerdings nicht ganz einfach

So zeigte sich Klein-Venedig um 1900. Vom 3-feldrigen Hauptwehr war allerdings nur noch der Querbalken vorhanden, Wehrtafeln, Tafelführungen und Hubwellen fehlten. Foto: zvg

So präsentiert sich des Hauptwehr nach dem Umbau, mit Wehrtafeln und Hubwellen! Foto: zvg
mit 150-jährigen, verrosteten Schrauben! Aber dank effizienten Schlagschraubern gelang das Vorhaben.
Instandstellung des Wasserrades Im März 2024 begannen dann endlich die Arbeiten. Seit unseren ersten Ideen waren mittlerweile fast zehn Jahre vergangen. Durchhalten war auf diesem Weg mehrmals angesagt! Als Erstes musste der Zulaufkanal abgedichtet werden. Mit grossen Betonelementen konnte der Zufluss reduziert werden, aber an eine Trockenlegung war nicht zu denken. An vielen Stellen sickerte Wasser wieder in den Kanal. Dennoch konnten die Demontagearbeiten beginnen. Es entstand eine Unzahl von Einzelteilen wie Zahnräder, Kegelräder, Zahnstangen, Schne-
Gut zu wissen
Das Poncelet-Wasserrad ist ein Vorläufer der Turbinen. Das Dosierschild beschleunigt das Wasser, damit kann die kinetische Energie zusätzlich genutzt werden. Rechts sieht man die Demontage und Remontage des Wasserrads.
ckenräder, Radschaufeln und zuletzt die Hauptwelle. Alles wurde im Hof ausgelegt, Gruppe für Gruppe separiert und fotografiert. Anschliessend wurden die Teile in die Werkstatt transportiert und einzeln revidiert. Bei der Oberflächenbehandlung war das Knowhow der Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee sehr willkommen. Im Oktober 2024 konnte die Remontage in Angriff genommen werden.
Arbeiten an der Wehranlage Vom Hauptwehr quer über den Aabach war nur noch ein Stahlträger vorhanden, die Wehrtafeln und Führungen fehlten komplett, auch die Hubwellen fehlten bis auf die Lagerböcke. Im Frühjahr 2025 waren auch die Wehre wieder instandgestellt. Neue Führungen wurden im Aabach verankert, ein neuer Steg montiert, die Wehrtafeln inklusive der Hubwellen angebracht und ein schützender Zaun montiert.

Das Bleiche-Areal im neuen Glanz: Im hinteren Gebäudeteil, mit separatem Eingang, befinden sich Inforaum und Wasserrad! Foto: zvg
Einweihung und Inbetriebnahme des Wasserrades Die Stadt Lenzburg, die Tagesschule und unser Verein Industriekultur am Aabach luden Anfang September 2025 zum Einweihungsfest. Nach einem Auftakt mit den Behörden waren Eltern, Kinder und alle Einwohner der Stadt zur Feier eingeladen. Unser Verein konnte Inforaum, Wasserrad und Wehranlage Interessierten 1 unseren
Sponsoren präsentieren und erklären. Ein gediegenes Fest zum Abschluss der Renovation der Bleichegebäude, der Instandstellung von Wasserrad und Wehranlage und ein fröhlicher Auftakt in die Zukunft. Fortan werden Wasserrad und Zahnräder immer mal wieder drehen und rattern und die Erinnerung an unsere industriekulturelle Geschichte lebendig halten. (Verein Industriekultur am Aabach)
Verein Industriekultur am Aabach: Wertvolle Zeitzeugen erhalten
Wer wir sind Der Verein Industriekultur am Aabach fördert das Verständnis für Industriekultur und bietet verschiedene Führungen entlang des Aabachs zum Thema Industriekultur an. Gerne können Sie mit uns Kontakt aufnehmen, wir finden sicher ein spannendes Thema. Ein gutes Beispiel ist das Poncelet-Wasserrad in der Bleiche! Seit zehn Jahren arbeiteten wir daran, dieses Wasserrad instandzustellen. Die Stadt Lenzburg hat die Bleichegebäude für die Tagesstrukturen der Schule saniert, und wir haben das Wasserrad wieder zum Leben erweckt.
■ Website: www.industriekultur-aabach.ch Kontakt:info@industriekultur-aabach.ch







Seengen,imFebruar2026
Mirwäregärnnolengerzämeblibe, dochhettsnidchönnesy, duheschjetzmüessegoh; dysLydehetisd‘Träneoftid‘Augetribe; machtlosheimirihmmüesse gegenüberstoh.
FriedrichWalti


MitschweremHerzenmüssenwirAbschied nehmen von
3.April 1946bis14.Februar2026
Wirsindtraurig,aberdankbar,dassernacheiner langenLeidenszeit,dieer mitgrosser Würdegetragen hat,heuteMorgenimPflegeheim Seon friedlich einschlafenkonnte.
MitgrosserDankbarkeit fürall die gemeinsamenMomente: MarianneSandmeier KinderundGrosskinder VerwandteundFreunde
DieUrnenbeisetzung findetamDonnerstag, 26.Februar2026,um 11.30 Uhrauf demFriedhof Seengenstatt.AnschliessendTrauerfeierum12.00Uhr in derReformiertenKircheSeengen.
AnstellevonBlumenspendenunterstütze mandie ProPallium–SchweizerPalliativstiftung fürKinder und jungeErwachsene,3008Bern, CH4109000000600371693, Vermerk:Georg Feller.
Traueradresse:
MarianneSandmeier,Riedweg18,5707Seengen
Fürchtedichnicht,dennich habe dich erlöst! Ichhabedichbei deinem Namengerufen; du bist mein. Jesaja 43,1
En Liebiond voller Dankbarkeitverabschede mereus vom
24.8.1941bis 12.2.2026

Stellond liislighesch dini Flögel gspanntond beschhei gfloge. Ieusne Gedankeond ieusem Härz läbsch du witer. Liebevollverbonde
Erika
Denise ondRené
Patrickond Claudia
Saraiond Miro
Joshua Janine ondJuno mitMatthias, Raoul, Marlo
D`Abschedsfiir fendet stattamMettwoch, 25.Februar 2026, am12-iide CheleSeenge.
Meteuchne Spände onderstötzemer ProPallium, Schweizer Palliativstiftungfür Kinder undjungeErwachsene, 3030 Bern,CH4109000000600371693, Vermerk: FritzHächler

Truuradrässe: ErikaHächler,Unterdorfstrasse21, 5707 Seengen

Staufen, im Februar 2026 Hermenweg 7
Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen, die man sehr lange getragen hat, ist eine wunderbare Erlösung.
In Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mutter
10. Dezember 1944 – 11. Februar 2026
Nach langen Jahren mit einer schmerzhaften Krankheit konnte sie friedlich in ihrer Wohnung einschlafen.
Wir danken allen, die unserer lieben Mutter in ihrem Leben mit Liebe und Anerkennung begegnet sind.
René und Jan Furter, Kanada
Daniel Furter, Staufen
Michael Furter und Eveline Schlott, Auenstein
Die Abdankung und die Urnenbeisetzung finden auf Wunsch von Margrit im engsten Familienkreis statt. Es werden keine Leidzirkulare verschickt.







Lenzburg Der Verein JCI Schweiz ist ein Netzwerk junger Führungskräfte. Die Lenzburgerin Bianca Mertens wurde neu als Präsidentin gewählt, sie hat ambitionierte Pläne im Kanton.
■ RINALDO FEUSI
Junior Chamber International (JCI) ist ein weltweites Netzwerk mit rund 200000 jungen Führungskräften, Unternehmerinnen und Unternehmern und engagierten Menschen im Alter von 18 bis 40 Jahren. Das Netzwerk will helfen, diese Verantwortungsträger zu vernetzen und sie zu fördern. Auch in der Schweiz gibt es einen Ableger. Die neue Präsidentin Bianca Mertens ist in Lenzburg wohnhaft. Ironischerweise gibt es in jedem Kanton JCI-Gruppen – ausser im Aargau. Für ihr Präsidialjahr hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern. «Ich sehe in der Region um Lenzburg und Aarau ein Riesenpotenzial», erklärt sie. Denn an fleissigen Jungunternehmern fehle es nicht.
«Unsere Stärke ist die Offenheit» Bianca Mertens ist belgische Staatsbürgerin und seit 13 Jahren JCI-Mitglied. Hinzugekommen ist sie durch Neugier: «Ich war fertig mit dem Studium und suchte ein Netzwerk, wo ich mein theoretisch erlangtes Wissen praktisch einsetzen konnte.» Das war noch in Belgien. Als sie in die Schweiz zog, wollte sie bei JCI Schweiz mitmachen. Die Faszination der JCI-Vereinsarbeit war für sie schon seit Beginn, dass man mit allerhand Leuten in Kontakt tritt. Es handelt sich nicht um einen weiteren Studi-Verein. «Unsere Mitglieder kommen aus allen Schichten.» Krankenpflegerinnen oder Küchenchefs sind im Verein genau so gerne gesehen wie Bankerinnen oder Hochschulprofessoren. «Unsere Stärke ist die Offenheit. Nur wenn wir uns aus allen Bereichen der Gesellschaft und Branchen heraus austauschen, schaffen wir Veränderung und entwickeln uns weiter», ist sie sich sicher.
Cornelia Lindner: mit MenschenKenntnis und Verantwortungssinn Bezirksrichterwahl Cornelia Lindner arbeitet freiberuflich als diplomierte Pflegefachfrau HF und kennt den Alltag der Menschen aus nächster Nähe. Dazu kommen ihre Berufserfahrung in der Kommunikationsbranche – in privaten Firmen wie auch in öffentlichen Institutionen – sowie eine Weiterbildung in Betriebswirtschaft und Qualifikationen als Berufs- und Erwachsenenbildnerin. Dieses breite fachliche Profil belegt ihre Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu erfassen und verständlich darzulegen. Als ehemalige Pflegefachfrau weiss ich, wie anspruchsvoll es ist, in komplexen, oft emotional aufgeladenen Situationen ruhig zu bleiben, sorgfältig zuzuhören und Entscheide zu treffen, die für die Betroffenen weitreichende Konsequenzen haben. Cornelia Lindner bringt aus ihrem beruflichen Hintergrund genau diese Qualitäten mit: Sie ist zuverlässig, geduldig, sorgfältig und kann sich in unterschiedliche Lebenslagen hineinversetzen.
Ihr langjähriges politisches Engagement sowie ihre Tätigkeit im Berufsverband zeigen, dass sie Verantwortung übernimmt und sich konsequent für eine gerechte und solidarische Gesellschaft einsetzt. Gerade diese Verbindung von beruflicher Erfahrung, sozialen Kompetenzen und politischem Engagement macht sie zu einer besonders geeigneten Bezirksrichterin. Unser Bezirk braucht eine Richterin mit Fachkompetenz, Augenmass und sozialer

Eine Schweiz, aufgeteilt in 62 Kammern Wundern sich viele über den Kantönligeist der Schweiz, sind Diversifizierung und der darauf abgestimmte Fokus auf Vielfalt auch bei JCI ein Erfolgskonzept. Die Schweiz ist im Verein auf 62 Kammern mit über 3000 Mitgliedern verteilt. Darin gibt es eigene Strukturen und bedürfnisgerechte Aktionen und Programme. Dem Ziel, Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft zu vernetzen, kann so effektiv Folge geleistet werden. Als Präsidentin der Schweiz möchte die Lenzburgerin JCI auch im Kanton Aargau aufbauen. Zwar gab es schon Kammern im Kanton, jedoch sind sie über die Jahre eingegangen. «In Baden orientiert man sich nach Zürich, im Berner Aargau werden Kam-
Verantwortung, die die Menschen und ihre Lebensrealität kennt. Wer am 8. März für eine gerechte und verständliche Rechtsprechung einstehen will, wählt Cornelia Lindner zur Bezirksrichterin. Ivanka Bašić, Lenzburg
Leserbrief zu den Bezirksrichterwahlen
Bezirksrichterwahl Für den Bezirk Lenzburg ist die Wahl der Bezirksrichter von zentraler Bedeutung. Eine faire Rechtsprechung lebt vom Vertrauen der Bevölkerung und von Richterpersönlichkeiten, die Verantwortung übernehmen und die regionalen Gegebenheiten kennen. Als Präsident der Lokalpartei unterstütze ich daher die Kandidatur von Ruedi Stutz aus Seengen.
Ruedi Stutz verfügt über eine ausgeprägte Wirtschaftskompetenz. Er war während vieler Jahre im Finanzsektor tätig und hat als Geschäftsführer eine Schweizer Anlagestiftung aufgebaut. Diese langjährige Führungserfahrung hat ihn gelehrt, komplexe Sachverhalte sorgfältig zu analysieren und Entscheide verantwortungsbewusst zu treffen. Fähigkeiten, die auch im Richteramt von grosser Bedeutung sind. Ebenso wichtig ist seine Menschenkenntnis.
Ruedi Stutz hört aufmerksam zu und urteilt sachlich und fair. Sein Anspruch ist es, sich verantwortungsbewusst, unparteiisch und menschlich in das Amt einzubringen. Nicht zuletzt steht Ruedi Stutz für Bodenhaftung. Er lebt seit über zwanzig Jahren in Seengen und ist im Seetal verwurzelt. Seine Wahl würde
mern in Olten oder Bern spannend», erklärt Bianca Mertens. Auch Basel sei attraktiv. Sie versteht das, aber: «Der Aargau ist ein interessanter Kanton mit spannenden Menschen und vielen Arbeitsplätzen. Wir müssen uns auf diese Stärke berufen und hier etablieren.» Die Belgierin scheint mehr Aargauerin zu sein als viele Alteingesessene.
«Ich bereue keinen einzigen Tag» Bianca Mertens meint, die meisten ihrer professionellen Erfolge seien auf das Engagement von JCI zurückzuführen. «Ich habe mich durch die Vereinsarbeit unglaublich weiterentwickelt.» Als Beispiel nennt sie den JCI-Weltkongress 2023. Sie war für die Werbung verantwortlich. «Ich telefonierte und vernetzte mich mit Menschen aus allen Kontinenten. Wer kann das schon von sich sagen?», meint sie und lacht. Mittlerweile ist sie teils selbstständig und meint, das nötige Selbstvertrauen für diesen Schritt habe sie nicht an der Uni, sondern durch JCI gefunden. «Ich bereue keinen Tag im Verein», meint sie. Dennoch sei es wichtig zu verstehen: Wer nur profitieren möchte, der ist bei diesem Verein falsch aufgehoben. Zwar bietet man Netzwerke, Plattformen und Kurse an. Doch man erwartet auch etwas zurück: «Wir wollen, dass unsere Mitglieder ihre Komfortzone verlassen und interne Verantwortung übernehmen und sich Herausforderungen stellen. Denn nur so entwickeln wir uns weiter.» So kommt es, dass es in den Vorständen auch keine Sitzkissenwärmer gibt. «Jedes Amt hat man für ein Jahr inne. Dann kommt jemand Neues», erklärt sie. Und das Rezept bekommt dem Verein gut. Gegründet wurde dieser vor 111 Jahren in St. Louis in Amerika. Seither ist der Verein gewachsen und in über 100 Ländern aktiv. Auch heute könne man sich nicht über Mitgliederschwund beklagen. Es gebe zwar einen Trend, der einen Rückgang bei Neumitgliedern aufzeigt. Jedoch nicht, dass ein Wachstum der Mitgliederzahlen in Gefahr sei. «Junge Menschen vernetzen sich noch immer gerne. Man muss sie nur abholen», meint Mertens zufrieden.

■ GABRIELA FURTER
zudem dazu beitragen, dass das Seetal im Bezirksgericht wieder vertreten ist. Dies stärkt die regionale Ausgewogenheit und die Akzeptanz der Rechtsprechung im ganzen Bezirk. Ich bin überzeugt, dass Ruedi Stutz dem Bezirksgericht mit seiner Erfahrung und Haltung einen echten Mehrwert bringt. Tim Güttinger, Seengen
Bezirksrichterersatzwahlen vom 8. März
Bezirksrichterwahlen Am 8. März finden die Ersatzwahlen für die zwei freiwerdenden Sitze am Bezirksgericht Lenzburg statt. Mit Ruedi Stutz stellt sich ein erfahrener Mann aus der Wirtschaft mit langjähriger erfolgreicher unternehmerischer Tätigkeit und anerkanntem Leistungsausweis zur Wahl. In den letzten fünfzehn Jahren hat er erfolgreich eine Anlagestiftung als Geschäftsführer mitaufgebaut. Seine Wirtschaftserfahrung und Praxisnähe erachte ich als sehr wertvoll für die Tätigkeit am Gericht. Ich habe Ruedi Stutz als eigenständige, unabhängige und integre Persönlichkeit kennengelernt. Er ist vielseitig interessiert und bodenständig und wird sich mit seiner Erfahrung mit Vernunft, Sorgfalt und dem nötigen Augenmass verantwortungsvoll ins Gremium einbringen. Für mich ist Ruedi Stutz die richtige Wahl für dieses Amt. Er bringt die nötige Lebenserfahrung, Vielseitigkeit und Ausgewogenheit mit und gehört für mich auf jeden Wahlzettel.
Thomas Häusermann, Seengen
Mit Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein Bezirksrichterwahlen Josefina Grossenbacher als Bezirksrichterin – mit Erfahrung und Verantwortungsbewusstsein Als Arbeitskollegin von Josefina Grossenbacher am Bezirksgericht Zofingen erlebe ich seit sieben Jahren, wie sorgfältig, verantwortungsbewusst und effizient sie als Gerichtsschreiberin arbeitet. Sie ist mit sämtlichen Rechtsgebieten, die am Bezirksgericht behandelt werden, bestens vertraut. Besonders im Strafrecht verfügt sie über ein breites Wissen und bildet sich kontinuierlich weiter. An Josefina Grossenbacher schätze ich neben ihrer Kollegialität besonders, dass sie auch in anspruchsvollen Verfahren strukturiert bleibt, aufmerksam zuhört und sich präzise in die relevanten rechtlichen Fragen einarbeitet. Ihre Einschätzungen trifft sie sachlich, nachvollziehbar und mit gesundem Menschenverstand. Für das Amt als Bezirksrichterin am Bezirksgericht Lenzburg braucht es neben Urteilskraft auch Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit und die Fähigkeit, sich in einem Gremium konstruktiv einzubringen. Aus meiner Erfahrung bringt Josefina Grossenbacher diese Voraussetzung in hohem Mass mit. Ich bin überzeugt, dass Josefina Grossenbacher diese Professionalität und das nötige Augenmass auch als Bezirksrichterin am Bezirksgericht Lenzburg einbringen wird. Deshalb gilt meine Stimme am 8. März 2026 Josefina Grossenbacher.
Antonella Nicastro, Rupperswil
Fast jede Liegenschaft ist mit einer Hypothek belastet. Der Begriff ist allgemein bekannt, doch nur wenige wissen, was sich rechtlich tatsächlich dahinter verbirgt. Häufig wird angenommen, das Haus sei bei der Bank verpfändet. Diese vereinfachte Vorstellung ist zwar nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz korrekt. Um eine Liegenschaft zu erwerben bzw. den Kaufpreis zu bezahlen, fehlt in den allermeisten Fällen das Geld. Hier kommt die Bank ins Spiel. Die Käuferschaft schliesst mit der Bank einen Hypothekarvertrag ab und erhält von der Bank Geld für den Kauf der Liegenschaft. Falls in der Zukunft die Käuferschaft den Hypothekarzins (eine Art Darlehenszins) nicht zahlen kann, wird die Bank die Käuferschaft betreiben. Ein Betreibungsverfahren ist jedoch langwierig und die Käuferschaft könnte die Liegenschaft weiterverkaufen und sich mit dem Geld absetzen oder es ausgeben. Die Bank hat folglich ein grosses Risiko. Jetzt kommt der Pfandvertrag ins Spiel. Die Bank und die Käuferschaft schliessen einen Pfandvertrag ab, wonach die Liegenschaft als Pfand gilt. Bezahlt die Käuferschaft den Hypothekarzins und/oder die Amortisation nicht, kann die Bank direkt auf Pfandverwertung betreiben. Sie hat damit einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Gläubigern und im Falle der Pfandverwertung wird die Liegenschaft durch das Betreibungsamt verkauft und der Erlös dient der Schuldentilgung bei der Bank.

Diese Forderung wird mittels Schuldbrief im Grundbuch sichergestellt, ein sogenanntes Grundpfandrecht. Es gibt die zwei älteren Schuldbriefarten, den Namens- und den Inhaber-PapierSchuldbrief, sowie den neuen RegisterSchuldbrief. Ein Schuldbrief ist wie eine Art «Topf», die mit Schulden gefüllt werden kann. Wenn beispielsweise ein Register-Schuldbrief über 500000 Franken im Grundbuch eingetragen ist, kann ein Hypothekarvertrag bis maximal in diesem Betrag abgeschlossen werden. Ist die Hypothek irgendwann zurückbezahlt, so bleibt der Schuldbrief bestehen und kann mit einer neuen Hypothek «gefüllt» werden.
■ «Recht-Tipp». Hier schreibt lic. iur. Gabriela Furter jeweils in der dritten Ausgabe des Monats über rechtliche Aspekte. Sie führt in Lenzburg die Firma «Notariat Furter & Partner GmbH».
Zu Abstimmungen und Wahlen vom 8. März Einsendeschluss Liebe Leserbriefautorinnen und -autoren, in der Ausgabe des 26. Februars werden die letzten Leserbriefe zu sämtlichen Abstimmungen und Wahlen vom 8. März publiziert. Gerne nehmen wir Ihre Meinungen und Worte noch bis am Montagmorgen, 23. Februar, entgegen und werden diese in der Ausgabe des 26. Februars publizieren. All das, was nach dem Vormittag des 23. Februars eingeht, wird nicht mehr berücksichtigt. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und die Teilhabe am demokratischen Prozess. Die Redaktion



Nachwuchs-Trommler mit Gehörschutz.



im 80er-Jahre-Look.


Kinderfasnacht Konfetti in der Luft, Guggenklänge zwischen den Häusern und strahlende Kinderaugen: Der Lenzburger Kinderumzug lockte am Samstag Gross und Klein in die Altstadt. Trotz grauer Wolken blieb es während des Umzugs bei leichtem Nieseln –der Regen setzte erst danach ein und tat der fröhlichen Fasnachtsstimmung keinen Abbruch.
■ TEXT UND FOTOS: ROMI SCHMID
Der Kinderumzug vom Samstag, 14. Februar, verwandelte die Lenzburger Altstadt einmal mehr in ein farbenfrohes Fasnachtsmeer. Bereits ab dem Mittag herrschte auf dem Metzgplatz reger Betrieb: Beim Kinderschminken entstanden Katzen, Tiger, Schmetterlinge und Fantasiefiguren, während sich die ersten kostümierten Kinder ungeduldig auf den Umzugsstart vorbereiteten.
Pünktlich um 14 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung. Organisiert wurde der Anlass vom Familienverein Lenzburg in Zusammenarbeit mit den Schlossgeischt-Schränzern Lenzburg, die den Umzug nicht nur mitorganisieren, sondern auch traditionell musikalisch anführen.
Das Wetter zeigte sich gnädig: Während des Umzugs tröpfelte es nur leicht, erst im Anschluss setzte der Regen richtig ein. So konnten
die kleinen und grossen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler ihre fantasievollen Kostüme trocken präsentieren – von Feen, Prinzessinnen und Piraten über Dinosaurier bis hin zu Astronauten und Superheldinnen. Für den richtigen Klangteppich sorgten gleich mehrere Guggenmusiken. Neben den SchlossgeischtSchränzern Lenzburg brachten auch die Schwellbaumschränzer aus Windisch sowie die Storcheguuuger aus Wynau mit kräftigen Rhythmen und markanten Sousaphonen die Gassen zum Beben. Immer wieder wurde angehalten, getanzt und geklatscht – besonders bei den Kindern, die sich vom Takt mitreissen liessen.
Neue Route überzeugt Bewährt hat sich die neue Route durch die Altstadt: Vom Metzgplatz führte der Umzug durch Leuengasse, Promenade, Kirchgasse und Rathausgasse und wieder zurück. Entlang der Strecke standen zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer dicht gedrängt, fotografierten, applaudierten und liessen Konfetti durch die Luft wirbeln.
Die Stimmung war fröhlich, ausgelassen und ausgesprochen familiär. Kinder winkten vom Bollerwagen, sammelten Süssigkeiten und drehten sich zur Musik im Kreis. Zurück auf dem Metzgplatz wartete eine kleine Stärkung: Für jedes Kind gab es ein Weggli und ein Schoggistängeli. In der Festwirtschaft liessen viele Familien den Nachmittag gemütlich ausklingen – ein rundum gelungener Anlass, bei dem Konfettiregen und Kinderlachen die Altstadt prägten. Die Dinosaurier erobern die
















Gemeinsam füreinlebendiges lebendiges Lenzburg Lenzburg

EINTRITTFREI


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Obwohl Matthias Etter mit einer Sehbehinderung lebt, steht er auf eigenen Beinen. Statt mit den Augen orientiert er sich mit allen anderen Sinnen Damit er unabhängig seine Wege gehen kann, steht ihm der SZBLIND mit Rat und Tat zur Seite. Selbstbestimmt durch den Alltag. Dank Ihrer Spende: PK 90-1170-7. szblind.ch
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Staufen Seit Anfang Jahr steht Patrick Braun an der Spitze der Gemeinde Staufen. Eineinhalb Monate nach Amtsantritt zieht der neue Gemeindeammann eine erste Zwischenbilanz. Vieles ist neu, vieles läuft bereits – und einiges braucht noch Zeit. Braun setzt auf Gespräche, klare Rollen im Gemeinderat und sorgfältige Entscheide. Im Zentrum steht für ihn die Frage, wie Staufen weiter wachsen kann, ohne den dörflichen Zusammenhalt zu verlieren.
■ ROMI SCHMID
Rund eineinhalb Monate nach Amtsantritt ist für Patrick Braun klar: Ein Gemeindeammann wird man nicht über Nacht. «Nach so kurzer Zeit wäre es vermessen zu sagen, dass ich voll im Amt angekommen bin», erklärt er. Die Vielfalt der Aufgaben sei extrem spannend, gleichzeitig aber auch herausfordernd. Besonders ein Moment markiere für ihn den eigentlichen Start: «So richtig im Amt bin ich sicher erst, wenn ich die erste Gemeindeversammlung hinter mir habe.»
Der Einstieg sei motivierend gewesen. Gespräche im Gemeinderat und mit der Verwaltung bezeichnet er als konstruktiv. Was bislang noch gefehlt habe, sei der direkte Austausch mit der Bevölkerung. Genau hier setzt er an: Zwei Halbtage pro Woche arbeitet Braun bewusst im Büro der Gemeindeverwaltung. «Ich bin nicht der Kontrolleur der Verwaltung, sondern der Sparringspartner bei Problemen oder einfach, um Geschäfte sofort und unkompliziert miteinander zu besprechen», sagt er.
Auch inhaltlich verfolgt er eine klare Haltung: «Für mich persönlich habe ich mir das Ziel gesetzt, gut zuzuhören.» Es gehe darum, den Puls im Dorf zu spüren
LESERBRIEFE
Daniel Urech in die Fiko Niederlenz Am 8. März empfehlen wir Daniel Urech zur Wahl in die Finanzkommission in Niederlenz. Er hat Jahrgang 1963, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Für die Gemeinde Niederlenz hat er gute Finanzkenntnisse. Seit 2015 ist er im Grossen Rat und Mitglied der SVP Fraktion. In Niederlenz war er von 1992 bis 1999 in der Feuerwehr, eingeteilt im Verkehrskorps. 1999 zog die Familie nach Sins. Daniel hatte den neuen Arbeitsort im Kanton Zug. Seit dem Frühling 2025 wohnt die Familie wieder in Niederlenz. Während ihrer Abwesenheit wurde ihr Einfamilienhaus vermietet. Er machte eine Ausbildung als Betriebsökonom. Heute ist er Mitglied der Geschäftsleitung Landi Freiamt. Dort ist er Leiter vom Rechnungswesen und Controlling. Seine Motivation für die Fiko ist das Einbringen seiner reichhaltigen Erfahrung und der Kenntnisse im Bereich Finanzen und Rechnungslegung zugunsten der Gemeinde Niederlenz. Die Gemeinde profitiert von seinen Kenntnissen bei den politischen Abläufen im Kanton Aargau. Daniel Urech hat ausreichende zeitliche Ressourcen.
Walter Gloor Niederlenz
Ja zum Kunstrasen Niederlenz Der FC Niederlenz steht auf einem starken Fundament: Rund 40 Freiwillige trainieren Woche für Woche Kinder, begleiten Teams und übernehmen Verantwortung. Jährlich sind das 25000 Stunden – rund zwölf Vollzeitstellen. Dieses Engagement ist unbezahlbar und das Rückgrat unserer Gesellschaft. In Zeiten, in denen Freiwilligenarbeit abnimmt, ist jeder Einzelne, der sich für die Jugend einsetzt, von unschätzbarem Wert. Als langjähriger Funktionär, Trainer und Ehrenmitglied des FC Niederlenz weiss ich: Im Verein lernen Kinder und junge Erwachsene Verantwortung, Zusammenarbeit und Führungs-

Steht seit Anfang Jahr an der Spitze der Gemeinde: Ammann Patrick Braun.
– bei den Mitarbeitenden genauso wie bei der Bevölkerung. Die Erfahrungen aus seiner Zeit als Gemeinderat helfen ihm dabei, doch die neue Rolle verlange mehr Fingerspitzengefühl. «Die Soft Skills und sozialen Kompetenzen sind hier mehr gefragt», sagt Braun.
Wachstum gestalten Staufen ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Neue Quartiere sind entstanden, viele neue Menschen zugezogen. Für Braun liegt darin zugleich Chance und Herausforderung: «Die Einbindung der neuen Quartiere und Be-
Foto: Romi Schmid
wohner ins Dorfleben – aber immer unter der Prämisse, dass die Altstaufner sich nicht vergessen fühlen – ist eine wichtige Aufgabe.» Im Gemeinderat setzt er indes auf Teamarbeit. Mit den neuen Mitgliedern Linda Cali und Michele Carrer komme frischer Wind ins
«Klimaschutzgehtauch ohneneueMilliardenschulden.IchsageNeinzum Klima-Schuldenfonds.»
JEANINEGLARNER GrossrätinFDP

Gremium, auch wenn die Eingewöhnungsphase noch nicht abgeschlossen sei. «Wir wollen ein Team sein, das harmoniert, sich aber vor Diskussionen nicht scheut», sagt Braun über die Zusammenarbeit im Rat.
Die Zusammenarbeit mit der Verwaltung bezeichnet er als sehr gut. Offene Geschäfte konnten abgeschlossen, neue gestartet werden. Grundlage dafür ist eine klare Rollenverteilung: Die Verwaltung kümmert sich um das Operative, der Gemeinderat um die strategischen Fragen. Dieser Wechsel brauche Zeit und einen Kulturwandel, sagt Braun. Konkret stehen mehrere grosse Projekte an. Das neue Schulhaus soll im Herbst bezugsbereit sein, dazu kommen Strassensanierungen und neue Werkleitungen. Auch das Sattler-Kari-Haus bleibt ein Thema, bei dem sorgfältiges Vorgehen gefragt ist.
Tempo fordert Braun dabei nicht um jeden Preis. Seine Haltung beschreibt er mit einem Bild: «Es ist wie beim Kaffee – der wird schlechter, wenn man ihn nicht geniesst und hinunterstürzt.» Lieber dauerten Entscheidungen länger, seien dafür ausgewogen. Für ihn persönlich ist das Amt vor allem eines: «Verantwortung gegenüber der Bevölkerung – und die Möglichkeit, aktiv an der Zukunft der Gemeinde mitzuarbeiten.» Staufen weiterentwickeln, ohne den Charakter des Dorfs zu verlieren: Genau darin sieht der neue Gemeindeammann seine Aufgabe
fähigkeit – Kompetenzen, die ihnen später in Beruf und Leben zugutekommen. Doch Motivation braucht funktionierende Rahmenbedingungen. Wenn Trainings wetterbedingt ausfallen oder Plätze gesperrt bleiben, droht Enttäuschung statt Begeisterung. Ein Kunstrasenplatz schafft Planungssicherheit, Anerkennung und Zukunftsperspektiven. Ein Nein zum Kunstrasen ist deshalb nicht nur ein Nein zum FC Niederlenz, sondern auch ein Nein zum Ehrenamt, zur Jugendförderung und zum gesellschaftlichen Engagement, das wir dringend brauchen. Wer Ja sagt, stärkt das Miteinander und investiert in Menschen, die Verantwortung übernehmen. Markus Schürmann, Niederlenz Finanzkompetenz in die Fiko Niederlenz In einer Zeit, in der Gemeinden zunehmend komplexe finanzielle Herausforderungen bewältigen müssen, braucht es in der Finanzkommission Persönlichkeiten mit echter Fachkompetenz und breiter Praxis im Rechnungswesen und in der Finanzführung. Genau
deshalb ist Daniel Urech die richtige Wahl. Beruflich ist er unter anderem Mitglied der Geschäftsleitung der Landi Freiamt, wo er das Rechnungswesen und Controlling leitet. Zuvor arbeitete er als Financial Analyst in der internationalen C&AGruppe und war Finanzchef bei mehreren namhaften Unternehmen. Seine fundierten Weiterbildungen vom IFRS/IAS Accountant bis zum Executive MBA zeigen, dass er Professionalität und Führungsstärke verbindet. Als Grossrat kennt er die betriebswirtschaftlichen und politischen Abläufe im Kanton. Zudem verfügt er über die zeitlichen Ressourcen, um sich engagiert für eine solide Finanzpolitik einzusetzen. Mit diesem Hintergrund bringt Daniel Urech genau jene Eigenschaften mit, die es für eine verantwortungsvolle, vorausschauende und unabhängige Arbeit in der Finanzkommission braucht. Er vereint analytisches Denken, praktische Erfahrung und strategisches Verständnis; Kompetenzen, die unserer Gemeinde zugutekommen. Darum ist Daniel Urech die richtige Wahl für die Finanzkommission. Ines Baumann, Niederlenz



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‒ (nichtobligatorisch),obligatorischeVollkaskonichtinbegriffen. LeasingpartneristdieMultiLeaseAG.EineLeasingvergabe wirdnichtgewährt,wennsiezurÜberschuldungder KonsumentinoderdesKonsumentenführt.DurchschnittallerinderSchweizverkauftenNeuwagen:111gCO /km nachneuemPrüfzyklusWLTP.DieLeasingaktionensindgültigbis28.2.2026odersolangeVorrat(beiteilnehmenden KiaPartnern).Änderungenvorbehalten.
Seon An der Seetalstrasse in Seon verschwindet ein langjähriger Leerstand: Wo einst Möbel verkauft wurden, entstehen neue Mietwohnungen und Gewerbe. Der Einzug ist für Frühjahr 2028 geplant.
■ ANJA SUTER
Es gibt sie praktisch in jedem Dorf: Jene Ladenlokale, die seit Jahren leer stehen. In Seon gab es solch ein Geschäft bis vor einigen Wochen auch. Prominent an der Seetalstrasse stand ein Möbelgeschäft, in dem schon lange keine Kundinnen und Kunden mehr ein- und ausgehen. Nun ist da, wo einmal Sofas verkauft wurden, ein Loch. Eines das im Frühling noch grösser wird, wenn auch das Nebengebäude, das 2023 gleich zweimal brannte, abgerissen wird. Platz machen die Gebäude für einen Neubau, der dem Dorf 29 neue Mietwohnungen bringt. «Geplant sind 24 Wohnungen mit 2,5-Zimmer in verschiedenen Grössen und fünf 3,5-Zimmer-Wohnungen», erklärt Michelle Bertschi von der Seetal Immo Invest AG. Für die Realisierung des Projekts hat die Bauherrschaft die Mitteldorf Seon AG gegründet. Es ist nicht das erste Projekt, welches an dieser Stelle in Planung ist. «Eine vorherige Bauherrschaft konnte ihre Pläne auch aufgrund zu vieler Einsprachen nicht realisieren», sagt Bertschi. So habe man auch gut überlegt, ob man hier etwas Neues planen möchte. Bis jetzt läuft aber alles nach Plan. «Wir konnten auch die Nachbarschaft gut abholen und ha-

ben sie vorinformiert. Gegen unser Baugesuch gab es keine Einsprache», so Bertschi. Um das Projekt realisieren zu können war auch ein Gang vor die Wintergemeindeversammlung 2024 nötig. Zum einen damit für die südseitigen Wohnungen etwas grössere Vorgärten geschaffen werden können. Dafür benötigte es 141 m2 Land von der Parzelle des alten Seetalschulhauses. Zudem wurden die beiden zu bebauenden Parzellen durch eine Wegparzelle der Einwohnergemeinde
Seon getrennt. Damit gemäss des Entwicklungsrichtplans gebaut werden kann, mussten die drei Parzellen zu einer vereint werden.
Gewerbefläche ist bereits reserviert Doch das Projekt hat nicht nur die Bestätigung aus der Gemeinde. Die künftigen Wohnungen an der Seetalstrasse sind jetzt schon sehr beliebt, bestätigt Sabrina Spaeti von Spaeti Konzept AG aus Seengen. «Die Nachfrage nach kleineren Wohnungen im Zentrum von Seon
ist es nicht
Sarmenstorf Die Schnitzelbänkler waren nuterwegs und brachten die Menschen zum Lachen und Nachdenken.
■ ALFRED GASSMANN
Wohl zahlreiche Guggenmusiken in der Schweiz spielten heuer das Stück des Jahres «Gute Laune». Nicht zu finden ist der Hit jedoch in den Repertoires der Heuröpfel Gugger und der Opus 5614 Sarmenstorf. Die gute Laune in Sarmenstorf ist während der ganzen Fasnachtszeit spürbar. Gespielt haben aber den Hit die Schlossgeischterzänzer Lenzburg bei ihrem Auftritt im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum im Lenz, Lenzburg, um den Bewohnern eine Freude zu bereiten. Und in den
Turnstunden als Aktivierung ist das Stück ebenfalls angekommen. Mit der Aufführung ist die Bitte verbunden, die illustrierten Körperbewegungen mitzumachen. Diese Körperbewegungen sind ein Grund, weshalb der Hit so beliebt ist und die Zuschauer mitgerissen werden. Zunftmeister Pascal Widmer von der Heuröpfel Zunft bringt es auf den Punkt. Er findet die Fasnachtszeit in Sarmenstorf nicht nur ein Fest, sondern gar als eine Art Lebensgefühl. Das Dorf ist aus dem Häuschen. Da verwundern die Anstrengungen nicht, die Tradition als Kulturgut zu erhalten und gezielt weiterzuentwickeln. Dieses Jahr kommt als Beispiel erstmals der originell konzipierte Fasnachtslauf hinzu. Der farbige, 68 Seiten umfassende Fasnachtskalender, eine bewundernswerte Fleissarbeit von Hardcore-Fasnächtlern zusammenge-
schustert, ermöglicht die Uebersicht über all die Aktivitäten im sympathischen, mit 66 Fahnen beflaggten Dorf.
Schnitzelbänke der AFS Anonymen Fasnächtler Sarmenstorf
Das Solargesicht im Wisse Huus, isch für alli bald en Gruus.
De Trump, dä würdi niene vermisst, wenn ihn in Grönland en Isbär frisst.
Uf de Skipiste fahrt er fascht alli platt, euse Marco Odermatt.
Noch de Rönne lauft er weg mit de Täsche, er muess zu Elektrolux go wäsche.
S Spital Muri blibt e Wundertüte, nach em Aus für d Geburtsabteilig, gids jetzt Vortrag zum verhüete.
Freiämter blibid wehrhaft, - mir müend öis wehre SUBITO, gönd hei euch go vermehre.


MarianneBinder-Keller StänderätinDieMitte

ChristophHagenbuch
PräsidentBauernverbandAargau, GrossratSVP



Nein zur überstürzten
Steuerfusserhöhung
ist sehr gross». Interessierte schätzen sowohl die Lage als auch die Nähe zum Bahnhof und die Einkaufsmöglichkeiten. «Wir führen eine Interessentenliste und geben weitere Details bezüglich Raumangebot und Preise im Sommer 2026 bekannt», so Spaeti. Anders sieht es derweil mit der Gewerbefläche im Erdgeschoss aus, sie ist bereits reserviert. Geplanter Einzug für die künftigen Mietenden ist Frühjahr 2028. «Wir möchten hier einen Qualitätsbau schaffen und das benötigt Zeit», so Michelle Bertschi.

Seon Kürzlich hat an der Unterdorfstrasse 48 in Seon «nina’s secondhand» seine Türen geöffnet. Mit dem neuen Geschäft im Seetal erfüllt sich Inhaberin Nina Blatter einen lang gehegten Wunsch – und setzt zugleich ein bewusstes Zeichen gegen die Wegwerfmentalität der Fast-Fashion-Industrie. Wer gut erhaltene Kleidung abgeben möchte, kann telefonisch oder per E-Mail einen Termin vereinbaren. Vor Ort entscheidet Blatter, welche Stücke sie ins Sortiment aufnimmt Gepflegte und für den Verkauf geeignete Ware nimmt sie für zehn Wochen auf Kommission. Wird ein Kleidungsstück verkauft, erfolgt die Auszahlung in bar. Nicht verkaufte Ware kann auf Wunsch zurückgenommen oder an karitative Organisationen gespendet werden. Geöffnet ist das Geschäft vorläufig jeweils am Donnerstag und Freitag von 14 bis 18.30 Uhr sowie an jedem letzten Samstag im Monat von 10 bis 15 Uhr. (rfb)
Meisterschwanden Am 8. März entscheiden wir nicht nur über Zahlen, sondern über finanzpolitische Grundsätze. Das Referendum ist kein Affront gegen die Gemeinde Meisterschwanden, sondern ein legitimes demokratisches Mittel gegen eine massive Steuerfusserhöhung von 60 auf 70 Prozent auf einen Schlag. In der aktuellen Debatte wird ausführlich erklärt, weshalb zusätzliche Einnahmen nötig seien. Was jedoch fehlt, sind konkrete und nachvollziehbare Angaben dazu, wo zuvor konsequent gespart, priorisiert oder optimiert wurde. Messbare Sparmassnahmen werden zu wenig oder gar nicht aufgezeigt. Stattdessen soll einfach die Bevölkerung stärker belastet werden, ohne transparent darzulegen, weshalb bestehende Mittel nicht effizienter eingesetzt werden können.
Hinzu kommt ein erheblicher Fehlanreiz. Zusätzliche Steuereinnahmen von über einer Million Franken reduzieren den Druck, tatsächlich zu sparen. Erfahrungsgemäss wird verfügbares Geld auch tatsächlich ausgegeben. Gerade deshalb ist das Prinzip «erst sparen, dann erhöhen» zentral.
Ein Nein bedeutet keinen Stillstand. Das Budget kann überarbeitet und erneut vorgelegt werden. Das ist kein Chaos, sondern gelebte Demokratie! Ein Nein ist kein Nein zur Gemeinde, sondern ein Ja zu mehr Transparenz, Verantwortung und nachhaltiger Finanzpolitik.
Marcel Kramis, Meisterschwanden
LESERBRIEFE
Zu Abstimmungen und Wahlen vom 8. März
Einsendeschluss Liebe Leserbriefautorinnen und -autoren, in der Ausgabe des 26. Februars werden die letzten Leserbriefe zu sämtlichen Abstimmungen und Wahlen vom 8. März publiziert. Gerne nehmen wir Ihre Meinungen und Worte noch bis am Montagmorgen, 23. Februar, entgegen und werden diese in der Ausgabe des 26. Februars publizieren. All das, was nach dem Vormittag des 23. Februars eingeht, wird nicht mehr berücksichtigt. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und die Teilhabe am demokratischen Prozess. Die Redaktion
s chafisheim und umgebung schaf isheim umge bu ng







Sarmenstorf Mit ganz viel Begeisterung und Kreativität wird in Sarmenstorf jedes Jahr die Fasnacht begangen. Ein Höhepunkt dabei ist sicherlich das traditionelle Scheesewagerönne am Sonntag. Dafür wird sogar eine der Hauptverkehrsadern des Ortes teilweise gesperrt.
■ VERENA SCHMIDTKE
Endlich geht es los, Schlag 14 Uhr steht Balz Saxer mit der Fahne bereit im Startbereich. Im Übertragungswagen der Variété-Fasnachtsgesellschaft gibt Hausi Köchli das Startsignal – schon ist «De Buur met sine verruckte Hüehner» auf der Strecke unterwegs. Kurz darauf begibt sich ein feuerspeiender Vulkan mit DschungelUmgebung auf den Weg. Die Besuchenden sind begeistert von so viel Kreativität. Viele von ihnen haben ebenfalls ihre schönsten Fasnachtsgewänder herausgesucht. Start ist auf Höhe der MZH, hinauf geht es Richtung «Wilder Mann» und wieder retour. Vor dem ersten Startsignal wünschte sich Rennleiter Köchli von den Teilnehmenden: «Wenn ihr die Strecke innerhalb von zehn Minuten schafft – das wäre toll.» Das hat seinen Grund:
Schliesslich geht es bei diesem Rennen nicht um Geschwindigkeit, viel eher kommt es auf den Spassfaktor an. Da gilt es Bonbons zu verteilen, Konfetti-Kanonen müssen gefüllt werden, hier und da werden mehr oder weniger hochprozentige Getränke an die Erwachsenen ausgegeben. Zudem wollen die aufwendig gestalteten Wagen gebührend bewundert und in Augenschein genommen werden.
Kreativität bei schönstem Sonnenschein Und so fragt sich Köchli irgendwann, wo denn Bitteschön die Alessandra von der Gruppe «Bella Italia» geblieben ist. Während diese entspannt mit ihrem TreviBrunnen im Schlepptau Süssigkeiten an die jungen Besuchenden verteilt. Ein wenig verwirrt zeigt sich eine ClampingGruppe, die Suche nach dem Zeltplatz ist offenbar herausfordernd – besonders, wenn das bereits aufgebaute Zelt als Gepäck dabei ist. Der Fantasie der Teilnehmenden scheinen keine Grenzen gesetzt: Da werden grosse Wikingerschiffe die Strasse entlang gezogen, Pippi Langstrumpf samt Villa Kunterbunt ist zu sehen, selbst Alice im Wunderland schaut am Rennen mit einer grossen Entourage vorbei. Es ist offensichtlich, die Sarmenstorfer lieben die fünfte Jahreszeit. Bereits am Schmutzigen Donnerstag starteten die Fasnächtler bei Regen und Wind bestens aufgelegt in die trubeligen Tage. Die
lustige Wagenparade am frühen Morgen war dabei ein kleiner Vorgeschmack auf das Scheesewagerönne. Jeden Vormittag machen sich die Fasnachtsschreier bei jedem Wetter auf den Weg, um auch wirklich jeden im Dorf über das Tagesprogramm zu informieren. Netterweise werden sie oft zu einem kleinen Apéro eingeladen – das wärmt Leib und Seele. Ob Opus-Night, Zunftball oder am Montag die Schnitzelbänke – das Dorf steht in diesen Tagen kaum still. Sogar Norddeutsche lassen sich etwas von der närrischen Stimmung anstecken – und das will etwas heissen.
Seit wann die Variété-Fasnachtsgesellschaft das Scheesewagerönne bereits veranstaltet, konnte Hausi Köchli nicht genau sagen. «Aber darauf kommt es ja auch nicht unbedingt an», befand er. «Wichtig ist, dass alle Spass haben.» Besonders erfreulich: Am Sonntag schien pünktlich zum Anlass die Sonne. «Die haben wir bei unserem Schnyderli Toni im Himmel bestellt», merkte Köchli an. Schnyderli Toni galt als ein FasnachtsUrgestein und die Erinnerung an ihn wird im Dorf liebevoll gepflegt.
Dank Dschungel-Vulkan und der Lokomotive Emma ist die Strasse zum Abschluss des Rennens ordentlich eingenebelt. Überall sind fröhliche Gesichter zu sehen, da ist es unwichtig, wer am schnellsten war. Gut gelaunt wird in der MZH weitergefeiert – und sicher schon über ein cooles Sujet für die nächste Fasnacht gegrübelt.








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Marktnotiz
Vom 20. bis 22. Februar feiert das Restaurant Galipo in Gränichen sein 20jähriges Jubiläum. Von 10.00 bis 22.00 Uhr wird ein Menü aus Pasta oder Pizza nach Wahl mit Salat und Dessert zum Jubiläumspreis von 20 Franken serviert.
Dank der treuen Kundschaft, die das Restaurant Galipo tagtäglich besuchen, bewirtet Sie das motivierte Galipo-Team seit zwei Jahrzehnten ununterbrochen. Das ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, wie viele Gastro-Betriebe in der Region ihre Tore für immer schliessen mussten. Auch galt es die verschärften Rauch- und Alkoholgesetze sowie die Covid Pandemie zu überstehen.
Die grosszügigen Räumlichkeiten mit über 80 Sitzplätzen und dem gemütlichen Gartenrestaurant, bieten für jeden Besuch das richtige Ambiente. Man trifft sich zum Schwatz nach dem Einkauf, zum Mittagessen oder zum feinen Nachtessen. Auch das Säli mit bis zu 40 Sitzplätzen wird rege genutzt.
Nebst den beliebten Pizza-, Pasta- und Fleischgerichten nehmen auch saisonale Angebote einen hohen Stellenwert ein. Die Küche wartet auch mit 15 originellen hausgemachten Cordon bleus auf.

ScannedenQRCodefürweitereInfos überdie ausgeschriebeneStelle.


SchweizerischeStiftung
fürdascerebralgelähmteKind
Spenden:
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20 Jahre Restaurant Galipo, Gränichen

Eine rundum zufriedene Kundschaft hat oberste Priorität, deshalb können sämtliche Speisen und Getränke bequem nach Hause geliefert werden.
Ein spezielles Angebot geniessen die Senioren. Einmal im Monat werden ihnen vier verschiedene Menüs mit Salat und Dessert zu Vorzugspreisen serviert. Das ganze Galipo-Team freut sich, die treue Kundschaft noch lange Jahre zu verwöhnen.
Restaurant&Pizzeria da Galipo GmbH
Lindenplatz 5 5722 Gränichen Tel. 062 842 90 75 www.galipo.ch
Lagermitarbeiter (m/w/d) ca.50%-Pensum
Du bist fürdie sorgfältige, termingerechte Auslieferung unserer Produktezuständig.DunimmstWarenlieferungenunseres Mutterhausessowie eingesandteReparaturen vonunseren Kundenentgegen.Duerfasstselbstständigdie Wareneingänge inunserer modernen IT-Umgebung.Duhilfst mitbeim jährlichenInventarund derOrganisationunseres Lagers.
DeineAufgaben: Dein persönliches Profil:
Du denkst undhandelstkundenorientiert. Du überzeugst durcheinepräzise,eigenverantwortlicheArbeitsweise. Du arbeitest gerneineinem kleinen, dynamischenund motivierten Team. DeineArbeitszeit am Nachmittag(5TageWoche) passt perfektindeinenTagesablauf.
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BewerbedichperE-Mail: HBC-radiomatic SchweizAG UrsMeier urs.meier@hbc-radiomatic.ch Ahornweg4 • 5504Othmarsingen

FREITAG, 20. FEBRUAR
Lenzburg, Baronessa
20.30 bis 23.30 Uhr: High South. High South kehrt 2026 mit «Shine The Light Tour 26» zurück, um ihren einzigartigen Folk-RockCountry-Sound mit neuer LiveShow zu präsentieren.
Sarmenstorf, Ruepp Schreinerei 18 bis 21 Uhr: Vorträge Küche und Bad.
Seon, Seetal Chile
20 Uhr: «Min Wäg» Mundarttheater. Die Theatergruppe spielt eine biblische Geschichte als lebendiges und interessantes Mundartstück.
Seon, Konservi
20.15 Uhr: The Next Movement kehrt mit explosivem Groove Funk Soul zurück: vielgelobtes Album mit «More Cowbell», «Never Coming Down», Energie.
Seon, «ninas secondhand» 14 bis 18.30 Uhr: Der Laden ist geöffnet.
SAMSTAG,
Bettwil, Besenbeiz Erushof Die Besenbeiz auf dem Erushof serviert immer am Samstag von 9 bis 18 Uhr saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.
Lenzburg, Gloria Coworking 16 bis 22 Uhr: Rüebli & Reis - der Aargau kocht gemeinsam. Kochen, Spielen und Deutsch üben, gratis.
Lenzburg, Met-Bar
20.30 bis 23.30 Uhr: Ernte und Wandar taufen ihr neues Album in düsterer Zeremonie; Auftakt mit Wandar und Atmospheric Black Metal aus Deutschland.
Möriken-Wildegg, Schotterplatz 10 bis 17 Uhr: Publikumstag Schotterplatz. Faszinierende ModellEisenbahnanlage mit Schweizer Landschaften, vielen Details und einem gemütlichen Bistro. Begrenzte Besucherzahl, Reservation empfohlen.
Meisterschwanden, Schule Eggen 10 bis 12 Uhr: Finde dein Instrument. KMS Seetal, Instrumentenparcours 2026.
Seon, Seetal Chile 18 Uhr: «Min Wäg» Mundarttheater. Die Theatergruppe spielt eine biblische Geschichte als lebendiges und interessantes Mundartstück.
SONNTAG, 22. FEBRUAR
Lenzburg, Kino Löwen 10 Uhr: Die wundersame Verwandlung der Arbeiterklasse in Ausländer. Der Film «Bilder im Kopf» von Eleonora Camizzi porträtiert einfühlsam das Leben ihres an Schizophrenie leidenden Vaters. Die Regisseurin reflektiert berührend über Krankheit und Gesundheit.
Seengen, reformierte Kirche 10 bis 17 Uhr: Figur und Formzwischen Himmel und Erde. Simone Walser zeigt in «Kunst in der Kirche» Lenzburg / Seengen kleinformatige Tonfiguren; Vernissage am 22. Februar.
Seon, Hundeschule CampusCanum 14 bis 17 Uhr: Vom «Leinen-Rambo» zum «Zen-Meister». Mentalcoaching erklärt, wie innere Ruhe Leinenaggression vermindert und Gassigehen entspannter macht.
MONTAG, 23. FEBRUAR
Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm
16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.
DIENSTAG, 24. FEBRUAR
Hallwil, Haubu-Huus
8.30 bis 10 Uhr: Jin Shin Jyutsu und 432-Hz-Kristallklangschalen.
Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal
7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt mit vielen frischen Le-
bensmitteln aus der Region.
Lenzburg, Vitalità 8.30 bis 9.30 Uhr: Wöchentliches Faszientraining nach Liebscher & Bracht.
Lenzburg, Kraftreaktor 9.30 bis 11 Uhr: Therapeutisches Klettern. Kurs an der Kletterwand auf Bodenhöhe fördert Koordination; ohne Seil, auch für Höhenängstliche.
Staufen, Linde
19 bis 22.30 Uhr: Partner-Jass in Staufen. Gemütliches Jassturnier als Partnerschieber mit französischen und deutschen Karten; Anmeldung vor Ort; Infos: www.jassevents.ch / 076 723 00 06.
MITTWOCH, 25. FEBRUAR
Hallwil, Haubu-Huus
18.30 bis 20 Uhr: Jin Shin Jyutsu und 432-Hz-Kristallklangschalen.
Lenzburg, Familie+
14.30 bis 16.30 Uhr: Indoor Popup-Spielplatz, Das Familienzentrum bietet einen betreuten Indoor-Spielplatz für Kinder ab zweieinhalb Jahren; Eltern nutzen das Beratungscafé.
Lenzburg, Familie+
14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spielund Beratungscafé mit Workshop.
Lenzburg, Gloria Coworking
16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Offene Sprechstunde: Kostenlose Hilfe bei Computer, Handy, beim Ausfüllen von Formularen und bei Sprachproblemen, ohne Anmeldung.
Lenzburg, Wisa Bar
19 bis 23 Uhr: Sews, Knits & Rock ’n’ Roll – Strickstammtisch. Anlass verbindet Stricken, Häkeln, Nähen und Basteln mit Bier, Rockmusik, leckerem Essen und Gesprächen. Möriken-Wildegg, Gemeindesaal
19.30 bis 21.30 Uhr: Kanada & Alaska - Into the Wild. Pascal Violo berichtet aus Kanada und Alaska
über Bären, Elche, Wale, Nordlichter, Denali und einen Flug um den «kältesten Berg der Welt».
DONNERSTAG, 26. FEBRUAR
Bettwil, Restaurant Bauernhof
11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch Fahrwangen. Pro Senectute Aargau bietet einen monatlichen Mittagstisch für Fahrwangen, offen für alle Menschen ab 60 Jahren. Hunzenschwil, Gemeindesaal 13.30 bis 15.30 Uhr: «Liederchratte»: Konzert mit Christa Hunziker. Eine musikalische Reise durch die vier Sprachregionen der Schweiz, Blockflötenorchester Kirchleerau mit Projektchor, Akkordeon: Silvia Müller, Leitung und Arrangements: Christa Hunziker.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria Kantine.
Lenzburg, Stapferhaus 14 bis 20 Uhr: VFU-Business-Treff Region Aargau.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé.
Lenzburg, Gloria Coworking 17 bis 21.30 Uhr: Töggeliturnier.
Lenzburg, Vitalità 19.15 bis 20.15 Uhr: Wöchentliches Faszien-Training nach Liebscher & Bracht. Lenzburg, Ringstrasse West 23 19.30 bis 20.30 Uhr: ZwischenräumeKonzert im Februar.
Lenzburg, Vitalità 20.20 bis 21.20 Uhr: Wöchentliches Faszien-Training nach Liebscher & Bracht.
Rupperswil, Länzerthus 11.45 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch für Menschen ab 60 Jahren. Anmeldung: Marlis Weiler, 062 897 45 01.
Seon, «ninas secondhand» 14 bis 18.30 Uhr: Der Laden ist geöffnet.
Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026. Sarmenstorf, Alpinitgebäude du und ich - jede:r ist jemand. Brigit Wieser zeigt Figuren auf Papier und Leinwand, von Reisen und Alltagsbegegnungen inspiriert; täglich von 8 bis 20 Uhr frei zugänglich.
Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.
Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.
Marktnotiz

Am Samstag, 28. Februar 2026, erwartet die Musikfans ein stimmungsvolles Konzert mit Chris Regez & Band.
Die Vollblutmusiker, eben erst von Studio-Sessions in Nashville zurückgekehrt, werden die Musikfans mit einem energiegeladenen Mix aus Country, Blues und Rock ‚n‘ Roll unterhalten. Zum Repertoire zählen eigene Songs und Covers. Auf dem Programm steht pures US-SüdstaatenFeeling aus den Musikstädten New Orleans, Memphis und Nashville.
In den letzten Jahren spielte die Band an Events wie z.B. dem Int. Country Festival Albisgütli in Zürich, dem Int. Trucker & Country Festival Interlaken, der TCS Töffsegnung Fischbach-Göslikon, dem Open-Air Sounds Of Garden Dottikon usw. Dazu kamen viele weitere Gigs in (fast) der ganzen Deutschschweiz.
Band: Chris Regez (Vocals, Guitar), Daniel Vögeli (Lead Guitar), Daniel Petrecca (Drums) und Roger Sigg (Bass/Vocals).
Tickets jetzt bestellen
Datum: Samstag, 28. Februar 2026
Ort: Restaurant Bauernhof, Schongauerstr. 1, 5618 Bettwil (AG)
Eintritt:
Preis: Fr. 58.00 pro Person fürs Konzert (inkl. Konzert-Spezialmenü Salat und Rindsgeschnetzeltes Texas-Style). Nicht enthalten: Getränke und Desserts.
Zeiten: 18.00 – 19.30 Uhr: Gastronomie mit Spezialmenü 20.00 Uhr: Konzertbeginn
Tickets: www.ticketcorner.ch www.chris-regez.ch Tel. 062 721 69 00 und Abendkasse.
Das Musik- und Kulturzentrum im Unteren Seetal beim Gemeindehaus, 5703 Seon 27. Februar 2026, 20.00 Uhr The Rock66 Band Covers vom Feinsten
Eintritt CHF 30.–Türe, Kasse und Bar offen ab 19.00 Uhr Reservation: www.forumseon.ch 056 444 90 93 | 079 235 00 32

Montag,16.2.bis Samstag,21.2.26

Mutti div.Sorten,z.B. Passata,700g
2.40 statt3.30

Maltesers Classic,400g

NissinSoba div.Sorten,z.B. SobaCupClassic, 90g

VolgBioTee div.Sorten,z.B. Pfefferminztee, 20Beutel









VolgLimonade div.Sorten,z.B. Orange,6x1,5l

BonneMaman Konfitüre div.Soren,z.B. Erdbeere,370g


AbMittwoch
NestléLC1 div.Sorten,z.B. Vanille,150g

Kiwi Italien,Stück





Wasa Knäckebrot div.Sorten,z.B. Original,205g

FolgendeWochenhitssindinkleinerenVolg-Lädenevtl.nichterhältlich:
LindtSchokolade div.Sorten,z.B. ChocolettiMilch,3x100g
VolgLager-Bier IP-Suisse 10x33cl
VolgTomato Ketchup 560g


Whiskas div.Sorten,z.B. 1+GeflügelAuswahl inSauce,24x85g
LiptonIceTea div.Sorten,z.B. Lemon,6x1,5l

LeParfait div.Sorten,z.B. Original,2x200g


TempoWC-Papier div.Sorten,z.B. Classic,weiss,3-lagig, 24Rollen
VolgRösti div.Sorten,z.B. Original,3x500g VolgShampoo Universal 2x300ml
Rexona div.Sorten,z.B. CottonDry,2x50ml

EmmiCaffèLatte Macchiato 4x2,3dl

Emmentaler Käsewürstli 4x55g
Maga div.Sorten,z.B. Colorcompact,18WG
Blutorangen Italien,perkg

AgriNatura Rindshackfleisch 350g

Findus Schlemmerfilet Bordelaise 380g