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LBA 6 / 2026 vom 12. Februar

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Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

5703 Seon |0627751124 info@seetal-metzg.ch www.seetal-metzg.ch

SALZKORN

Freie Zeit

Gebr.Fritz+UeliWirzAG Schreinerei–Küchenbau Tel.0628962020 5504Othmarsingen

Tischgespräche: Ein neuer Raum zum Austausch

Beinwil am See In der alten Fabrik Bäumli in Beinwil am See entsteht ein Projekt für die Gemeinschaft: Mit «umdentisch» bieten Rachelle Fürer und Shkodran Selimi offene Tischgespräche für jedermann.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Im Zentrum stehen die Tischrunden, moderiert von Rachelle Fürer, die ihre Erfahrung aus der psychologischen Gesprächsführung einbringt, und ihrem Geschäftspartner Shkodran Selimi, der auf langjährige Praxis im Pflegebereich zurückblickt. Die beiden verfolgen ein gemeinsames Ziel: den Anwesenden Werkzeuge mitzugeben, um mit neuer Stärke durchs Leben zu gehen. Ihr Kerngeschäft soll künftig durch weitere Angebote ergänzt werden: neue Gesprächsthemen, Einzelberatungen sowie Vorträge von Fachpersonen aus dem eigenen Netzwerk. Gemeinsam mit Gastexperten soll ein nahbarer Raum für Fragen entstehen, die im Alltag keinen Platz finden.

Von Gesundheit bis Trauer – und darüber hinaus Bereits etabliert sind das monatlich stattfindende Trauercafé und das Gesundheitscafé. Darauf aufbauend wird das Angebot weiterwachsen – inhaltlich und thematisch. Im Laufe des Jahres möchte Shkodran Selimi dieses um ein «Mannekafi» erweitern. «Wir wollen Menschen mit ähnlichen Situationen und Gefühlswelten die Möglichkeit zum Austausch geben, um voneinander zu lernen und Dinge zu normalisieren», sagt Rachelle Fürer. Die niederschwelligen Gespräche sollen unterstützen und bewusst machen: «Ich bin nicht allein.» Die Tischrunde wird intim gehalten: maximal zehn Plätze, damit alle zu Wort kommen. Der Ansatz scheint aufzugehen: Beim ersten Trauercafé war bereits die Hälfte der Stühle besetzt – beim Gesundheitscafé war der Tisch voll.

Trauer wird im Café in verschiedenen Facetten thematisiert: Die Gespräche drehen sich nicht nur um den Verlust von Verstorbenen – getrauert wird auch um lebensverändernde Diagnosen, gescheiterte Beziehungen oder die verlorene Heimat. In Zukunft soll eine zusätzliche Tischrunde das Trauern um verstorbene Tiere aufgreifen. Im Gesundheitscafé werden Fragen

geklärt und verschiedene Ansätze angeschaut. «Ist man ungesund, wenn man Beschwerden hat, oder gesund mit Beschwerden?» Die beiden Gastgeber und Gesprächspartner wissen: «Gesundheit ist viel mehr, als Beschwerden aus dem Weg zu gehen.»

Gemeinschaft durch Gespräche Das Projekt lebt vom Bedarf der Teilnehmenden. Rückmeldungen werden gesammelt und Themen entsprechend weiterentwickelt. Eine feste Gruppe gibt es nicht. Wer interessiert ist, kann sich über die «umdentisch»-Homepage anmelden und teilnehmen – sporadisch und ungezwungen. Finanziell wirft das Non-Profit-Unternehmen kaum etwas ab: «Wir machen kein Geld daraus – es ist für die Gemeinschaft.» Denn Gespräche würden weder in der Schule noch anderswo ausreichend geübt, dabei fehlten sie in der Gesellschaft. «Es ist unsere Leidenschaft, ein Gefäss zu bieten, in dem man sagen kann, wie es einem geht, und zuhören kann, wie es anderen geht.» Gerade in der jetzigen Zeit mit Social Media und Künstlicher Intelligenz betont Rachelle Fürer: «Es ist Zeit, dass man wieder miteinander redet.»

Ich habe Instagram gelöscht. Nicht aus Protest. Nicht aus spiritueller Erleuchtung. Sondern weil ich mich beim Scrollen fragte, warum ich meine Lebenszeit damit verbringe, fernen Bekannten zuzusehen, wie sie winzige Omelettes braten, die Wohnung aufräumen oder sich in einer nicht selbstbezahlten Luxussuite über einen verspäteten Flug nach Bali aufregen. An einem gewöhnlichen Mittwochnachmittag habe ich die App gelöscht. Vermissen wird mich dort niemand. Ich war nie wirklich da: null Posts, null Videos, null Kommentare, kaum Likes. Ich war eine digitale Randfigur. Ich hatte eher Sorge, dass ich das Scrollen vermissen würde. Vor dem Fernseher, in der Mittagspause, wenn die Kinder schlafen oder auf dem WC – immer dann, wenn mich die Langeweile zum Wischen mit dem Daumen verführt hat. Doch dann passierte etwas Unerwartetes. Es entstand freie Zeit. Nicht viel. Aber eine brauchbare Zeit. Manchmal wusste ich nicht so recht, was ich mit dieser neu gewonnen Zeit anfangen sollte. Also sass ich einfach da, schaute ins Leere und wartete. Überraschenderweise passierte trotzdem etwas. Oder gerade deshalb. Auf dem WC fiel mir etwa auf, dass ich die Sichtschutzfolie vor Wochen falsch herum am Fenster des Bades angebracht hatte. Vor dem Fernseher streichelte ich den Kopf meines Mannes, wenn mich die Sendung langweilte, die er schauen wollte. In der Mittagspause begann ich, ein Buch zu lesen (Montecristo von Martin Suter – bitte nicht spoilern). Einmal schlief ich sogar im Sitzen ein – es war wohl nötig. Und ein anders Mal hatte ich Lust, alle Heizkörper im Haus zu putzen. Es ist schon erstaunlich, was sich dort alles ansammeln kann – und noch erstaunlicher, dass ich das übersehen hatte.

Die falsch montierte Sichtschutzfolie habe ich übrigens so gelassen, wie sie war. Irgendwie mag ich, dass sie mir aufgefallen ist.

klein fein und gut bürgerlich Ammerswilerstrasse1 5704Egliswil Tel.0627750534 restaurantbuergi.ch

Othmarsingen I Lenzbur g I oppliger.com

Claudia Rey, Journalistin
Claudia Rey
Am
Tisch: Rachelle Fürer und Shkodran Selimi.
Foto: zvg

Fischerei-Karten 2026

Aabach Lenzburg

Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten imAabach Lenzburg à CHF 100.–Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können ab sofort, bei der Regionalpolizei Lenzburg, schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden.

Die Fischerei-Patente werden umgehend ausgestellt und es darf ab dem 1. März 2026, im Aabach, Teilabschnitt Stadt, gefischt werden. Lenzburg, 10. Februar 2026 Regionalpolizei Lenzburg

Eidgenössische Abstimmung vom 8. März 2026

Die Urnen sind wie folgt aufgestellt:

Samstag, 7. März 2026, 11.00–12.00 Uhr im Rathaus

Sonntag, 8. März 2026, 9.00–10.00 Uhr im Rathaus

Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf,

• dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint;

• dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist.

Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Der Stadtrat

Impressum

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.

Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

www.lba.chmedia.ch

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Auflage

40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024) Verlagsleitung

Stefan Biedermann

stefan.biedermann@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 10

Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 12

Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch

Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Claudia Marti

claudia.marti@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 67

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler

susanne.basler@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28

Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr

(Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA

Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56

Zustellung: Die Post

Druck

CH Media Print AG, 5001 Aarau

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Vorübergehende Verkehrsbeschränkung

Lenzburg FürdieDauerderBaustelle «Werkleitungen(Fernwärme)und Belagssanierung»vomApril2026bis voraussichtlichOktober2026 K374,Burghaldenstrasse,innerorts –Einbahnstrasse –Einfahrtverboten –AllgemeinesFahrverbotinbeiden Richtungen,Zusatztafel:«Zufahrt bisBaustellegestattet» –AllgemeinesFahrverbotinbeiden Richtungen,Zusatztafel: «AusgenommenAnwohnerund Zubringerdienst» –VerbotfürMotorwagenund Motorräder –Abbiegennach rechtsverboten – Abbiegennachlinksverboten –Gegenverkehr –Höchstbreite 3m –Fussweg –Richtungstafel

EinsprachengegendieseVerkehrsbeschränkung(en)sindinnert30Tagen seitPublikationimAmtsblatt,vom 14. Februar2026bis16.März2026,bei derverfügendenBehördeeinzureichen. DieEinsprachemusseinen Antrag und eineBegründung enthalten. Aarau,10.Februar2026 DepartementBau, Verkehrund Umwelt,AbteilungTiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement, Entfelderstrasse22,5001Aarau

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2025-0075; Umbau bestehende Mobilfunkanlage für Salt Mobile SA

Bauherrschaft: Salt Mobile SA, i.V. Swiss Infra Services SA Thurgauerstrasse 136 8152 Opfikon

Bauplatz: Sportanlage Wilmatten 5600 Lenzburg Parz. Nr. 2511

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 13. Februar bis 16. März 2026. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2025-0026; Korrekturfassung bestehende Mobilfunkanlage

Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Postfach 4002 Basel

Bauplatz: Bahnhofstrasse 50 5600 Lenzburg Parz. Nr. 630

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 13. Februar bis 16. März 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Hartig-Weber Tanja 1974 weiblich

Deutschland Schoorenweg 8, 5600 Ammerswil AG

Hartig Marwin 2008 männlich

Deutschland Schoorenweg 8, 5600 Ammerswil AG

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat Ammerswil eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte beinhalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Ammerswil, 12. Februar 2026

Gemeindekanzlei Ammerswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Varga Zlatko und Brumann Varga Dora Wannehübel 30 5708 Birrwil

Projektverfasser: Haerry & Frey AG Widenmattstrasse 2 5712 Beinwil am See

Bauvorhaben: Montage Wintergarten auf bestehender Terrasse

Lage: Wannehübel, Parz. Nr. 1404 Geb. Nr. 30 (AGV-Nr. 625) Birrwil

Auflagefrist: 13. Februar bis 16. März 2026

Zusätzliche

Bewilligungen: Keine

Einwendungen: Gegen das Baugesuch kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat 5708 Birrwil schriftlich Einwendung erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selber oder von einer ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten,d.h.es ist anzugeben,welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden.

Öffentliche Auflage: Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden.

Gemeinderat Birrwil

Baugesuch

Bauherren: Giulietta von Salis Pare und Peter von Salis Schlossgasse 1 5505 Brunegg

Bauobjekt: Umbau, Einbau von zwei Zimmer im Pächterhaus

Bauplatz: Schlossgasse 1 Parzelle Nr. 220

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026, während den publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei.

Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.

Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Grossenbacher Iryna Föhrenweg 23 5606 Dintikon

Bauobjekt: Abbruch Grünhecke/ Ersatz-Neubau Doppelstabmattenzaun

Standort: Föhrenweg 23 Parz. Nr. 1090

Öffentliche Auflage vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026 in der Gemeindekanzlei Dintikon.

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Der Gemeinderat

Grüngutabfuhr, Gebührenvignetten 2026

Die Benützerinnen und Benützer der Grüngutabfuhr werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Gültigkeit der Grüngutvignetten 2025 am 31. März 2026 abläuft.

Container, die nicht mit der neuen Gebührenvignette 2026 versehen sind, werden ab dem 1. April 2026 nicht mehr geleert. Die erste Grüngutabfuhr mit den neuen Vignetten findet am 2. April 2026 statt.

Die Gebührenvignetten 2026 können ab sofort zum Preis von CHF 110.00 für 140-l-Container, bzw. CHF 160.00 für 240-l-Container bei der Gemeindekanzlei Dürrenäsch bezogen sowie telefonisch oder online unter www.duerrenaesch.ch bestellt werden.

Die Grüngutabfuhr findet in der Regel alle 14 Tage am Donnerstagvormittag statt.Es ist zu beachten, dass die Container spätestens um 08.00 Uhr für die Leerung bereitstehen müssen. Einzelheiten zu den Entsorgungsfragen gehen aus dem im Dorfheftli Dezember 2025 publizierten Entsorgungskalender hervor.Weitere Exemplare sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Der Kalender kann auch auf www.duerrenaesch.ch heruntergeladen werden.

Dürrenäsch, 6. Februar 2026 Gemeinderat

Korrigendum:

In der letzten Ausgabe wurde versehentlich das Baugesuch « Rückbau Gebäude Nr.276 und 284/ Neubau 6 Einfamilienhäuser» der Bauherrschaft «Stadelmann Stutz AG» unter der Gemeinde Fahrwangen,publiziert.Die korrekte Publikation erfolgt diese Woche unter der Gemeinde Sarmenstorf. Der Verlag bittet um Entschuldigung.

Baugesuch

Bauherr: Schaub Management GmbH

Schwerzihöhe 10 6045 Meggen

Bauobjekt: Neubau

Photovoltaik-Carport

Objektadresse: Lenzburgerstrasse 4 Parzelle 1023 (1362) Gebäude Nr.–

Weitere

Bewilligung: keine

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Februar 2026, bis Montag, 16. März 2026, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

Ordentliches

Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-2587250.1 Neubau Transformatorenstation Carbogen 2 Vorlage Nr. L-2587251.1

16,8 kV-Kabel zwischen TS Carbogen 1 und TS Carbogen 2 Betroffene Gemeinde: 5502 Hunzenschwil

Gesuchstellerin: AEW Energie AG, Industriestrasse 2, 5001 Aarau

Ort: Parzelle Nr. 1006, 707, 1975 Koordinaten: 2'650'722 / 1'248'608

Gegenstand: Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren: Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).

Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können vom 16. Februar 2026 bis 17. März 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Hunzenschwil, Schulgasse 2, 5502 Hunzenschwil Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https:// esti-consultation.ch/pub/6431/d827405311 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Einsprachen: Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt,ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Enteignung: Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Mietund Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art.32Abs.1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a) Einsprachen gegen die Enteignung; b) Begehren nach den Art. 7–10 EntG; c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e) die geforderte Enteignungsentschädigung.

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Aarau, 9. Februar 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Dritter bewilligungsfreier Sonntagsverkauf in Hunzenschwil im Jahr 2026

Der Regierungsrat legt jeweilsAnfang des Jahres zwei bewilligungsfreie Sonntagsverkaufstage im Advent fest.

Seit 1. September 2025 dürfen Gemeinden neu in eigener Kompetenz einen dritten bewilligungsfreien Sonntag festlegen. Der Gemeinderat Hunzenschwil macht von dieser Gesetzesänderung Gebrauch und hat, gestützt auf das neue Einführungsgesetz sowie die Verordnung zumArbeitsrecht,folgenden Sonntag als dritten Verkaufssonntag in Hunzenschwil für das Jahr 2026 beschlossen:

Sonntag, 15. November 2026

Die kantonalen Vorgaben schreiben vor, dass das Datum zur Planungssicherheit mindestens neun Monate im Voraus festgelegt werden muss und amtlich zu publizieren ist, was hiermit erfolgt.

Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau schriftlich Beschwerde geführt werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Der angefochtene Entscheid ist anzugeben, allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen.

Gemeinderat Hunzenschwil

Baugesuch

Bauherrschaft: Plitec AG Bäumlimatt 1 5702 Niederlenz

Bauobjekt: Leuchtreklame und Fahnen Objektadresse: Bäumlimatt 1 Parzelle 786

Gebäude -/-

Weitere

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilungen für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Februar 2026 bis Montag, 16. März 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Bauherrschaft: Edith Scheurer, Rössligasse 1 5702 Niederlenz

Bauobjekt: Umgebungsgestaltung mit Sichtschutz und Einfriedung (nachträgliches Baugesuch) Objektadresse: Rössligasse 1, Parzelle 137 Gebäude 45

Weitere Bewilligung: keine Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 13. Februar bis Montag, 16. März 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Bauherrschaft: Bryner Urs Heuerweg 1 5504 Othmarsingen

Objekt: Neubau eines Folientunnels

Ortslage: Schulstrasse, Parzelle 724 zusätzliche

Bewilligungen: Departement Bau,Verkehr und Umwelt,Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026 in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.

5504 Othmarsingen, 10. Februar 2026 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft: Grundmann Bau AG Wynenfeldstrasse 10 5034 Suhr

Bauvorhaben: Rückbau Gebäude Nr. 422 und 133, Neubau MFH mit Einstellhalle

Baugrundstück: Parzelle 1345 Eigerweg 4

Öffentliche Auflage: 13. Februar 2026 bis 16. März 2026. Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft: Fricke Carsten und Simone Suhrhardweg 22A 5102 Rupperswil

Bauvorhaben: Aufstellung Zeltbaute (bereits erstellt)

Baugrundstück: Parzelle 2234 Suhrhardweg 22A

Öffentliche Auflage: 13. Februar 2026 bis 16. März 2026. Das Baugesuch kann bei der Bauverwaltung Rupperswil im Stapfenackerhaus (Obergeschoss), Poststrasse 9, während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden.

Allfällige Einwendungen sind dem Gemeinderat Rupperswil während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.

Gemeinderat Rupperswil

Baugesuch

Bauherrschaft: Stadelmann Stutz AG Bruggmattweg 12 5615 Fahrwangen

Projektverfasser: Stadelmann Stutz Architektur Moosweg 3 5615 Fahrwangen

Grundeigentümer: Simone Wyss Im Schlieferli 1 5614 Sarmenstorf

Bauobjekt: Rückbau Gebäude Nr. 276 und 284, Neubau 6 Einfamilienhäuser mit gemeinsamer Einstellhalle

Bauplatz: Haselweg 4 Zone: W2

Parzelle: 102

Öffentliche Auflage vom 13. Februar bis 16. März 2026 in der Gemeindekanzlei.

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen.Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat Sarmenstorf

Pro Senectute Kanton Aargau –Herbstsammlung 2025 Schafisheim

Die Ergebnisse der Herbstsammlung 2025 sind ausgewertet. In unserer Gemeinde kamen CHF 2915.00 zusammen. Ein herzliches Dankeschön allen, die dazu beigetragen haben. Wir sind für Sie da!

Pro Senectute Ortsvertretung Käthy Eichenberger Schafisheim, Februar 2026

Repaircafé Schafisheim

Das Repaircafé Schafisheim startet in ein neues Jahr. Nachdem 2025 zahlreiche Aufträge zur vollsten Zufriedenheit der Kundinnen und Kunden erledigt werden konnten, findet am Samstag, 21. Februar 2026, das nächste

Repaircafé in Schafisheim statt.

Egal ob Spielzeuge, andere Geräte, ausser Motorfahrzeugen und Fahrräder, Mixer oder der Lieblingspullover: die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der ReparaturVeranstaltung neues Leben einzuhauchen.

Von 09.00 – 15.00 Uhr wird in Schafisheim, Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», genäht, gebohrt und gelötet. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.

Anwesend sind ehrenamtliche Schneiderinnen, Elektroniker,Elektriker,Informatiker,Schreiner, Buchbinder, Mechaniker und Ingenieure. Gängige Ersatzteile können zu Selbstkostenpreisen vor Ort gekauft werden.Ziel des Repair Cafés ist es, die Kultur des Reparierens wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht im Müll enden müssen. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2026/2029; Stille Wahl Bis zum Ablauf der Nachmeldefrist für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission sind nicht mehr wählbare Kandidaten vorgeschlagen worden,als zu wählen sind.Gestützt auf § 33 Abs. 2 GPR hat das Wahlbüro den folgenden Kandidaten als in stiller Wahl gewählt erklärt:

Heigl, Franziskus, 1966, Schulstrasse 32, 5503 Schafisheim,parteilos

Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung oder Durchführung der Wahl oder bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Wahlbüro Schafisheim

Baugesuch

Bauherrschaft: Beat Widmer

Esterliweg 6, 5703 Seon

Planverfasserin: LM Solar Anlagen GmbH

Huebstrasse 8, 5043 Holziken

Bauobjekt: Photovoltaikanlage Aufdach

Bauplatz: Seetalstrasse 149 Parz. Nr. 189

Zus. Bewillig.: Keine

Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E­Mail­Adresse) einzureichen.

Der Gemeinderat Schafisheim

hiki hilft hirnverletzten Kindern.

Baugesuch

Bauherrschaft: Müller Patricia und Büttler Iason

Bauobjekt: Teilersatz Stützmauer in Cuatro Mauer Beton

Lage: Untere Sonnenbergstrasse 3 5707 Seengen

Parzelle Nr. 2960

Auflagefrist: 13. Februar bis 16. März 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Baugesuch

Bauherrschaft: Siegrist Robert Boniswilerstrasse 40 5707 Seengen

Bauobjekt: Hagelnetz für Äpfelanlage

Lage: Boniswilerstrasse 40 5707 Seengen Parzelle 342

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau,Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau (LWZ)

Auflagefrist: 13. Februar bis 16. März 2026

Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-Mail-Adresse) einzureichen.

Gemeinderat Seengen

Massgeschneidert,persönlich,inIhrerNähe

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Wir planen und bauen Ihre neue Küche

MOSER Küchen-Schreinerei AG Tiliastrasse 1 5603 Staufen Tel. 062 891 91 91 www.moser-schreinerei.ch

Baugesuch

Bauherr: Harry Lunenborg und Jolanda Keller de Groot Wäbiparkweg 14, 5703 Seon

Bauobjekt: Sichtschutz ersetzen

Bauplatz: Wäbiparkweg Parzelle Nr. 3708

Auflage: vom 13. Februar 2026 bis 16. März 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Seit 1986 unterstützen und entlasten wir Familien mit hirnverletzten Kindern niederschwellig, unbürokratisch und rasch. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: IBAN CH69 0900 0000 8546 1012 9

Kathrin Häusermann

Ihre Bezirksrichterin

Wahl 8 März

BrigitteBecker-Steimen,FDP,Gemeinderätin,Möriken-Wildegg| Hans-Jörg Bertschi,VerwaltungsratspräsidentBertschiGruppe,Seengen| PascalFurer SVP,Grossrat,Fraktionspräsident,Staufen| LeaGrossmann,Präsidentin GewerbevereinLenzburgundUmgebung| HansHuber-Gebel,FDP,altStadtammann,Lenzburg| PeterSiegenthaler,Gemeindeammann,Seon| Brigitte Vogel,SVP,altGrossrätin,Lenzburg| MarianneWildi,Meisterschwanden

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Donnerstag, 12. Februar

Keine Andacht im Eichreben wegen Fasnacht

Freitag, 13. Februar

19.30 Ökum. Taizé-Feier in der kath. Kirche

Sonntag, 15. Februar

11.00 11i-Praise Gottesdienst im KGH, anschl. Teilete

Donnerstag, 19. Februar

14.00 Ökum. Seniorennachmittag im KGH: Vortrag Gassenarbeit Luzern

FRISCHEKOCH-IDEE VONIHREMVOLG

DasheutigeRezept: LemonPosset

Für 4Personen

Zutaten 4Förmchenvonje 2dlInhalt

2 Zitronen,heissabgespült, abgeriebeneSchale

1,25dlfrischgepressterZitronensaft, 2–3Zitronen 125 gPuderzucker 5dlVollrahm 200 gTiefkühl-Himbeeren, angetaut 4 Butterbiscuits,z.B.Zitronenblätter Puderzucker

Zubereitung

1.Zitronenschaleund-saftmitPuderzucker aufkochen,ca. 5MinutenleichtzueinemSirupeinköcheln.

2.Rahmerhitzen,beimittlererHitzeca. 5Minuten leichtköchelnlassen.Zitronensirupunter Rühren dazugeben.DurcheinSiebineinenMassbecher giessen.

3.Masseindie Förmchengiessen,auskühlen lassen. Zugedeckt 4bis 5StundenoderüberNachtkühl stellen. MitHimbeerenundBiscuitsgarnieren,mit Puderzuckerbestäuben.

WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Zubereitungszeit:20Minuten

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Donnerstag, 12. Februar

19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Freitag, 13. Februar

19.30 Uhr Ökum. Taizéfeier in der Kath. Kirche

Sonntag, 15. Februar

10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Tauferneuerung mit Ambrose Olowo, Susanne Löpfe und der 3. Klasse in der Pfarrkirche

Mittwoch, 18. Februar

18.30 Uhr Gottesdienst zum Aschermittwoch mit Marco Heinzer in der Pfarrkirche

Donnerstag, 19. Februar

14.00 Uhr Ökum. Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus

Vortrag Gassenarbeit Luzern

Donnerstag, 26. Februar

12.00 Uhr 55+: Führung Ferrenmühle Baldegg, Anmeldung bis 18. Februar, Teilnehmerzahl beschränkt. www.pfarreibruderklaus.ch

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Lenzburg

Freitag, 13. Februar 2026

18.00 Uhr Jugendgottesdienst, Zopfhuus

Staufen

Sonntag, 15. Februar 2026

10.15 Uhr Gottesdienst, Stadtkirche, Pfr. M. Domann

Dienstag, 17. Februar 2026

12.00 Uhr Seniorenessen, Kirchgemeindehaus 18.30 Uhr Meditation im Alltag, Stadtkirche

Donnerstag, 19. Februar 2026

6.30 Uhr Morgengebet, Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Samstag, 14. Februar 2026

10.00 Uhr Ökum. KiK-Treff, Kirchenzentrum

Sonntag, 15. Februar 2026

9.00 Uhr Gottesdienst, Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann

Montag, 16. Februar 2026

14.30 Uhr Gesprächskreis «Zwischen Himmel und Erde», Kirchenzentrum, Pfr. M. Domann

Othmarsingen

Donnerstag, 19. Februar 2026

19.00 Uhr Bibelhören für alle, Kirchgemeindehaus

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Amtswochen für Abdankungen

bis 15. Februar 2026: Pfrn. R. Schäfer,

Tel. 079 120 06 71 ab 16. Februar 2026: Pfr. M. Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30

Freitag, 13. Februar 2026

14.30 Uhr Senevita «Am Maiegrüen», Hägglingen: Oekum. Kafi-Treff

Sonntag, 15. Februar 2026 18.15 Uhr Kirche Ammerswil: Bibliolog-Abendgottesdienst

Donnerstag, 19. Februar 2026 13.30 Uhr Remise, Ammerswil: Jass-Nachmittag www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

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Bereitschaft 15. – 21. Februar:

Pfrn. Regula Blindenbacher, Tel. 076 690 14 11 Sonntag, 15. Februar

10.00, Kirche Möriken, «Karl die Nebelkrähe» – Familiengottesdienst mit Abendmahl für und mit Kindern, Pfr. Martin Kuse, Musik: Christina Ischi Mittwoch, 18. Februar 6.30, Möriken, Frühjugendgottesdienst der 7. Klasse, Pfr. Martin Kuse, anschliessend kleines Zmorge und 10.30–15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende Anmeldung unter 062 893 14 74 bei Margherita Kocher / Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen / Unkostenbeitrag: CHF 5.00 und 18.30, Kirchgemeindehaus Möriken, Ad hoc Lesegruppe für die Fastenzeit «Der Schatten des Galiläers», Alle sind herzlich eingeladen an einem, mehreren oder allen Abenden dabei zu sein. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. www.ref-hmw.org

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Sonntag, 15. Februar 10.30 Uhr «chrüz+quer»-Gottesdienst, Länzihuus Suhr Pfrn. S. Wüthrich und Pfrn. N. Spreng Thema: Ihm glaube ich Gott» (Kurt Marti) –Jesus als Ermutiger Musik: AdHoc-Band, N. Peters, N. Schär, C. Zehnder. Anschliessend Imbiss. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07 www.suhu.ch

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Sonntag, 15. Februar 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann

Thema: Ein Heilungswunder auf dem Weg ans Kreuz (Lukas 18,31-43)

Organist: Fabian Sarbach

Lektorin: Mirjam Wicki

Kollekte: Stiftung Diakonierappen

Mittwoch, 18. Februar 9.30 Uhr Die Krabbelgruppe Zwärgemorge trifft sich im Seitenschiff

Donnerstag, 19. Februar 14.00 – 16.00 Uhr Lindentreff im Seitenschiff

Fahrdienst: bis Donnerstag 13.00 Uhr bei Rosmarie Kohler Tel. 078 858 42 86

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Freitag, 13. Februar 19.30 Uhr, Kirche Seengen Orgel und Wein – musikalische und önologische Genüsse Françoise Härdi und Hans-Dieter Lüscher, Orgel und Weinbau Lindenmann, Rebbauinformationen und Weindegustation

Sonntag, 15. Februar 10.00 Uhr, Kirche Seengen

Gottesdienst Pfarrerin Katharina Thieme anschl. Kaffee in der Kirche Mittwoch, 18. Februar 14.00 Uhr, Turnhalle Hallwil Senioren-Treff Konzert der Nostalgie Örgeler www.kirche-seengen.ch \r§y?1arƒ§¢¥r}¥r¤~1cvxz¢¡1]v¡›s¤¥x

PastoralraumpfarrerRolandHäfliger Tel.0628850560 r.haefliger@kathlenzburg.ch

Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch

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Sonntag, 15. Februar 2026

9.45 Gottesdienst in Leutwil mit Vikarin Olga Stepanok und Pfr. Michael Freiburghaus. «Lazarus: Arm und reich – im Tod alle gleich?» Mit Abendmahl. 19.00 Uusziit mit Gott.Abendandacht in Leutwil mit Zeugnisteil und Worship-Musik.

Amtswoche: Pfrn. Regula Blindenbacher www.kirche-niederlenz.ch

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Sonntag, 15. Februar 2026 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. St. Huber www.ref-rupperswil.ch

cvw?1\z¥tyxv~vz¡uv1dv¢¡ Freitag, 13. Februar 19.30 Uhr Fasnachtsball im KGH, ein Abend für die ganze Familie Mit Musik, Spiel und Fasnachtsbeizli Sonntag, 15. Februar 10.00 Uhr Fasnachtsgottesdienst Pfr. Pavel Roubik und musik. Mitwirkung der Jugendmusik

Dienstag, 17. Februar 10.00 Uhr Fiire met de chliine www.ref-kirche-seon.ch

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Gemeinsam fürein lebendiges lebendiges Lenzburg Lenzburg

multiplesklerose.ch

mueli-maert.ch

REGIONAL

Lenzburg nimmt Abschied von Hanspeter Schatzmann

Nachruf Hanspeter Schatzmann war leidenschaftlicher Gastronom, Reiter, Golfer, Gründungsmitglied des LionsClubs, langjähriger Pfarrer der Freischaren am Jugendfest, Familien- und Lebemensch. Und vor allem war er mit ganzem Stolz Lenzburger. Am 18. Januar ist er im Alter von 81 Jahren gestorben.

Hanspeter Schatzmann wirtete, genoss und reiste – und er lebte für die Stadt Lenzburg. Im Januar ist er im Alter von 81 Jahren gestorben. Erstmals bekannt wurde Hanspeter Schatzmann in Lenzburg seinerzeit mit seinem schönen Auto – doch dabei ist es nicht geblieben. Er absolvierte seine Lehre als Koch in Genf, wo er als Aargauer die beste Lehrabschlussprüfung des welschen Kantons erzielte. Danach zog es ihn in die USA, wo er an vielen Orten Gastronomieerfahrung gesammelt hat: Er kochte in New York, Hollywood und auf Hawaii. Nach seiner Rückkehr übernahm er mit 26 Jahren den «Ochsen» von seinen Eltern und gründete einen Meilenstein für die Stadt: mit der «Satteltasche» eröffnete er die erste Bar Lenzburgs. Mit seiner Frau Vreni führte er beide Betriebe bis 2001, bevor sie den «Ochsen» an die vierte Generation weitergaben – an ihren Sohn Chris Schatzmann und dessen Frau Madeleine. «Ein absoluter Glücksfall. So habe ich immer etwas Gutes zu essen», witzelte er vor zwei Jahren an der Jubiläumsausgabe von «Lenzburg persönlich».

Foto: zvg

Hypothekarbank Lenzburg wächst deutlich trotz schwieriger Zinslage

Hypothekarbank Erfreuliches für die Aktionäre und Anleger: Die Hypothekarbank hat im Geschäftsjahr 2025 stark zugelegt. Ein hoher Zufluss von Kundengeldern und wachsende Erträge ausserhalb des Zinsgeschäfts sorgten dafür, dass die Bank trotz sinkender Zinsen ein stabiles Ergebnis erzielte. Die Bilanzsumme des Stammhauses stieg um über 14 Prozent auf 8,3 Milliarden Franken und erreichte damit einen historischen Höchststand. Der Zufluss von Kundengeldern ermöglichte den Aufbau von Liquiditätspositionen und bankeigenen Anlagen. Auch die Open-Banking-Partnerschaften entwickelten sich erneut positiv und trugen zum Wachstum bei. Die Strategie geht auf.

Gutes Essen gehörte für ihn zum Leben dazu, genau wie ein Glas Wein – ein Bursinel oder auch ein Tropfen seines eigenen Brestenberger Rebberges. Hanspeter Schatzmann war einer, der sein Leben in vollen Zügen genoss, der bis zuletzt offen blieb für andere Menschen, andere Länder, deren Kulinarik und Kultur. Der sich an den Schönheiten des Lebens, an Gesellschaft und an guten Gesprächen stets erfreute. Im Nachruf, den die «Aargauer Zeitung» 1977 zum Tod seines Vaters Hans veröffentlichte, heisst es: «In seiner Familie hinterlässt er eine unausfüllbare Lücke.

Gattin, Kinder und Enkel trauern um den treubesorgten Gatten und Vater, viele Freunde und Bekannte um einen lauteren Menschen, mit dem es gut und schön gewesen wäre, noch Jahre des Lebens in Treue verbunden zu bleiben.»

Diese Worte treffen auch auf seinen Sohn Hanspeter Schatzmann zu. Mit ihm verlieren seine Familie und seine Freunde, aber auch Lenzburg eine starke Persönlichkeit, die das Leben seiner Mitmenschen massgeblich und positiv prägte. Sein Engagement und sein Lebenswerk wirken in der Stadt, die ihm so am Herzen lag, über seinen Tod hinaus. (mel)

Am 1. März ist Saisonbeginn der IG Pétanque-Freunde

Pétanque Seit 2007 spielt die Pétanque-Riege des Satus Lenzburg auf der Schützenmatte in Lenzburg das vor allem aus Frankreich bekannte Spiel Pétanque. Mittels Metallkugeln mit einem Gewicht von 650 bis 800 Gramm wird möglichst nahe an eine kleine, farbige Kugel (Cochonnet) gespielt. Die Kugeln werden geworfen oder so gut, wie es auf dem Kiesplatz geht, auch gekugelt.

Nachdem der Satus Lenzburg per 31. Dezember 2025 aufgelöst wurde, haben sich die Pétanque-Spieler entschlossen, als «IG Pétanque-Freunde Lenzburg» eigenständig weiterzumachen.

Die Saison beginnt am Sonntag, 1. März, um 10 Uhr hinter dem alten Schützenhaus, Schützenmatte, in Lenzburg (bei der Mehrzweckhalle). Weitere Spielmöglichkeiten sind jeweils am Mittwoch

Infos zu zentralen Investitionsvorlagen

Politik Die Stadt Lenzburg informiert über zwei Einwohnerratsvorlagen mit finanzieller und gesellschaftlicher Bedeutung. An einer öffentlichen Informationsveranstaltung werden die geplanten Investitionen vorgestellt, die Hintergründe erläutert und Fragen beantwortet. Im Zentrum stehen folgende Einwohnerratsvorlagen: Tommasini, Sanierung; Verpflichtungskredit, Mehrzweckhalle; Teilsanierung; Verpflichtungskredit, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Fachkreisen stehen für Erläuterungen und Fragen zur Verfügung. (pd)

■ Datum: Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr, im Tommasini, an der Seonerstrasse 23, Lenzburg

werden zu sprechen geben. Foto: mhu

von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 Uhr bis 12 Uhr. Nach dem Sonntagsspiel ist es Usus, zusammen noch einen Apéro zu geniessen. Der gesellschaftliche Anteil des Zusammenseins ist den Mitgliedern sehr wichtig. Neue

Mitspieler und Mitspielerinnen sind herzlich willkommen und die Mitglieder freuen sich über neue Pétanque-Freunde. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. (pd)

■ Auskunft: charly-suter@hispeed.ch.

Cornelia Lindner

am 8. März

alsBezirksrichterin

Ichkandidiereals Bezirksrichterinim Bezirk Lenzburg,weilRecht mehr istals Paragrafen.Esgehtum Menschen,umVerantwortung um faireEntscheidungen.

Alsdiplomierte PflegefachfrauHFbringeich Integrität,Geduldund ein h Verantwortungsbewusstsein mit. Ichhörezu, verstehe unterschiedliche undverbindeFachwissenmit Empathie –Eigenschaften,die auch im Ri zentralsind.

Mein langjähriges Engagement im Berufsverbandder Pflegefachperson im Vorstand derSPBezirkLenzburgzeigt:Ich übernehmeVerantwortun setzemichkonsequentfür eine solidarische Gesellschaft ein.

Mit Lebenserfahrung, vernetztem Denken undeiner klaren Haltungsteh fürglaubwürdige,faireund verständlicheRechtsprechung. Fürein stark menschliches Rechtssystem

Vielen Dankfür Ihre Unterstützung!

Cornelia Lindner, 1968,freiberuflichtätigediplomierte PflegefachfrauHF, mehrjährige Tätigkeiten in derKommunikationsbranche in Privatwirtschaft undöffentlichenInstitution Berufsbildnerin undErwachsenenbildnerinSVEB1,PostgraduateDiploma in BusinessAdministration, wohnhaft in Dintikon,verheiratet

Leitzinssenkungen machten sich auch bei der Hypi bemerkbar Doch nicht alles war positiv. Das herausfordernde Zinsumfeld zeigte sich klar im Zinsgeschäft. Der Bruttoerfolg sank um 12,4 Prozent oder 10,2 Millionen Franken auf 72 Millionen Franken. Hauptgrund waren die Leitzinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank. Zusätzlich wirkte sich eine gezielte Drosselung bei der Kreditvergabe aus, was sich in einem leichten Rückgang der Hypothekarforderungen niederschlug. Die Vergabepolitik erfolgte aus strategischen Überlegungen. Gleichzeitig zahlte sich die Diversifikationsstrategie der Bank weiter aus. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft resultierte ein überdurchschnittliches Ertragswachstum von rund 18 Millionen Franken. Dieses Plus war vor allem auf den Erfolg in der Vermögensverwaltung sowie auf das Geschäft mit externen digitalen Vermögensverwaltern zurückzuführen. Die Kundendepotvolumen nahmen im Jahresverlauf um rund 30 Prozent auf 3,8 Milliarden Franken zu. Auch beim übrigen ordentlichen Erfolg erzielte die Bank eine Steigerung. Realisierte Gewinne aus Finanzanlagen profitierten von der positiven Börsenentwicklung. Zusätzlich wuchsen die Erträge aus dem Open-Banking- und dem Informatikgeschäft im zweistelligen Prozentbereich. Insgesamt erhöhte sich der übrige ordentliche Erfolg um 43 Prozent auf 17,2 Millionen Franken. Unter dem Strich erreichte der Geschäftsertrag des Stammhauses mit 112,8 Millionen Franken nahezu das Vorjahresniveau. «Mit Ertragssteigerungen im Anlage-, BaaS- und InformatikGeschäft einen Ertragsrückgang von mehr als 10 Millionen Franken im Zinsgeschäft auffangen – das ist ein klares Zeichen der operativen Stärke unserer Bank», sagt CEO Silvan Hilfiker. Die Aufwände werden weiterhin genau beobachtet

Der Geschäftsaufwand stieg um 2,4 Prozent auf 77,4 Millionen Franken. Die Zunahme steht im Zusammenhang mit Investitionen in Wachstumsbereiche. Gleichzeitig sieht sich die Bank gefordert, die Kosteneffizienz weiter zu verbessern. Der Reingewinn lag mit 20 Millionen Franken praktisch auf Vorjahresniveau. An der kommenden Generalversammlung wird eine unveränderte Dividende von 120 Franken pro Aktie beantragt. Zusätzlich weist die Bank 11 Millionen Franken den freiwilligen Reserven zu. Die risikogewichtete Gesamtkapitalquote betrug per Ende 2025 17,2 Prozent und lag damit deutlich über den gesetzlichen Anforderungen. (rfb)

Hilfe beim Schreiben

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Unterstützung Im Familienzentrum Lenzburg gibt es jeden Montag einen Schreibdienst für Menschen, die im Alltag Unterstützung mit deutschen Texten benötigen. Der Schreibdienst findet im Familienzentrum Lenzburg am Walkeweg 19 statt. Das Angebot ist jeden Montag von 17 bis 19 Uhr geöffnet. (rfb)

INSERAT

Aktuell im

Hanspeter Schatzmann, ehemaliger «Ochsen»-Wirt, aus Lenzburg ist im Alter von 81 Jahren gestorben.
Die neue Saison wartet bereits.
Foto: zvg
2025 war ein gutes Jahr für die Hypothekarbank.
Foto: Raphaël Dupain
Tommasini und Mehrzweckhalle

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann's verstehen

Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen Nun ruhe sanft und geh' in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben

Traurig aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Müeti, Schwiegermüeti und Grosi

Therese Zumstein -

Gloor

15 Januar 1956 bis 2 Februar 2026

Schafisheim, Februar 2026

zum

Es gibt eine

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater und Urgrossvater

Hans Rudolf Hirsbrunner

Mit grosser Dankbarkeit für alle gemeinsamen Momente

In Liebe

Patrick und Bettina Zumstein mit Shayla und Jason Reto und Nicole Zumstein mit Livia, Iven und Lias

Verwandte Freunde und Bekannte

Auf Wunsch findet keine Abdankung statt

Der Abschied erfolgt im engsten Familienkreis

Traueradresse: Patrick Zumstein, Zelgweg 1, 5103 Möriken

Hans Gloor-Bürgi

gebore am 5. Juni 1940 vo eusgange am 2. Februar2026

Wenn d’ Sehnsochtond d’ Liebistärchersind.

Nach em Mami ondGrossmami müendmer jetztau Absched nehvoeusem Paps ondGrosspapi. Sebe Mönethet er truuretond versuecht, sinSchmärz ond’sFehle vo sinere gliebteErika z’ öberwinde.

Sini Sehnsucht, bi erechönnez’si, isch stärcher gsi. BimSpaziergang uf simHusbärg,emHomberg, hetsis Härz ufghörtschloh. Jetztsindsie wedervereint in Liebi.

DiniSpppureblibe töif ff ieusne Härze.

Traueradresse: Peter Hirsbrunner, Sandweg 16, 4312 Magden bis

29 März 1933 26 Januar 2026

In stiller Trauer

Marianne Rey Ines und Peter Plüss Doris und Peter Hirsbrunner sowie alle Enkel- und Urenkelinnen, Anverwandte und Freunde

Wir haben im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Schafisheim Abschied genommen und danken allen, die unserem Vater in Freundschaft begegnet sind und ihm in seinem Leben etwas Gutes getan haben

D DD’ V VVeeerrraaabbbsssccchhheeedddiiig gg fi fifinnndddeeet tt i iim mm e eennngggsssttte ee F FFaaammmiiillliiieee- o oonnnd dd F FFrrrööönnndddeeesssccchhhrrreeeiiis ss s sstttaaatttt tt Eusi Eltere ruhe det, wo Erinnerige ondStillideheime send, ofem Friedhof z‘ Berbu.

Truuradrässe: Hans Gloor, ObereWanne 70,5708Birrwil

Fahrwangen, Februar 2026

Mit der echten Freundschaft ist es wie mit der Gesundheit. Du weisst nicht, was sie in deinem Leben bedeutet, bis du sie verlierst.

Fassungslos und in tiefster Trauer nehme ich Abschied von meinem geliebten Lebenspartner

Roger Strebel

27. Juni 1960 – 7. Februar 2026

Völlig unerwartet hat dich eine schwere Krankheit herausgefordert. Dir blieb nur eine sehr kurze Zeit dagegen anzukämpfen. Dein Mut und Optimismus waren bewundernswert. Ich bin dankbar, dass ich dich bis zum Schluss begleiten durfte und dir ein langer Leidensweg erspart wurde.

Erika Verwandte und Freunde

Die Abschiedsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Traueradresse: Erika Zgraggen, Eintrachtweg 1, 5615 Fahrwangen

Auf den Hund gekommen –Theatergruppe probt «Wo ist Mr. Bien?»

Seon Noch gut einen Monat, dann ist es so weit: Die Theatergruppe Seon präsentiert ihr neues Stück. Wer bei «Wo ist Mr. Bien?» an den schrägen Komiker aus Grossbritannien denkt, täuscht sich. In der Mundartkomödie von Christian Ennser geht es um einen Hund oder eher die Probleme, die ein 80-Kilo-Neufundländer verursachen kann. Die Premiere ist am 6. März.

■ VERENA SCHMIDTKE

GFür Spätzünder: Tulpen im Winter pflanzen

■ TANYA VAN DER LAAN

erade als Entsorgungsexperte Hansjörg (Ueli Lüscher) genüsslich in sein Sandwich beissen will, überrascht ihn Jacqueline (Luana Basler), die engagierte neue Praktikantin am Recycling-Hof. «Bitte noch einmal», unterbricht Regisseurin Kerstin Schult, «das Timing stimmte nicht ganz.» Nach einer kurzen Anweisung, auf welches Wort Basler auf die Bühne kommen soll, geht es weiter. Nun passt es aufs Stichwort genau. In diesem Jahr feiert die Theatergruppe Seon nicht nur die Premiere einer neuen Aufführung – sie besteht zudem seit sage und schreibe 50 Jahren. Ueli Lüscher erzählt, er sei eines der Gründungsmitglieder, und fügt hinzu: «Wir bringen jedes Jahr ein neues Programm.» Damit dieses reibungslos über die Bühne gehen kann, zeigt sich Kerstin Schult verantwortlich. «Es ist wahrscheinlich meine sechste Inszenierung hier in Seon», stellt sie fest. Die Stimmung sei sehr gut – eine Aussage, der alle Anwesenden lachend zustimmen. Der Umgangston ist herzlich, während der Probe wird viel gelacht, aber auch konzentriert am Stück gearbeitet. Schult hat in einer Szene noch eine Idee, wie ein Satz verstärkt werden könnte. «Moment», sagt Lüscher, «das schreibe ich mir gleich auf.» Nach der Probe zeigt sich Regisseurin Kerstin Schult zufrieden: «Alle sind gut dabei. Bis zur Premiere ist es ja noch etwa einen Monat.» Geprobt werde seit Mitte August. «Wir sehen uns immer montags und donnerstags», berichtet sie. Ausserdem sei demnächst noch ein Probewochenende angesetzt – für den Feinschliff. Sie selbst gehöre nicht fest zur Theatergruppe, sondern arbeite auch für andere Produktionen. Ausserdem gebe sie auch Schauspielunterricht. «Meine Ausbildung habe ich an der Hochschule für Schauspielkunst ‹Ernst Busch› absolviert», berichtet die gebürtige Berlinerin lächelnd.

GEMEINDENOTIZEN

Kathrin Häusermann verfügt über die menschliche Reife fürs Richteramt Bezirksrichterwahlen Die Aargauer Bezirksgerichte sind aus juristischen Profis und Laienrichterinnen und -richtern zusammengesetzt. Das ist gut so, weil damit gewährleistet wird, dass neben rein juristisch-rechtlichen Argumenten und Kriterien auch andere Aspekte in Verhandlungen, Beratungen und Urteilsfindungen berücksichtigt werden. Dazu braucht es Richterinnen und Richter, die in der Region verwurzelt sind und am gemeinschaftlichen Leben teilhaben. Richterinnen und Richter, die sich eine gewisse Lebens- und Berufserfahrung erworben haben und in der Lage sind, diese unter Abwägung rechtlicher, gesellschaftlicher, sozialer oder menschlicher Aspekte in die Arbeit an einem Bezirksgericht einzubringen. Kathrin Häusermann verfügt über die menschliche Reife und die notwendigen Persönlichkeitsmerkmale, um das anspruchsvolle Richterinnenamt erfolgreich ausüben zu können. Wählen wir sie deshalb mit Überzeugung am 8. März als Richterin des Bezirksgerichts Lenzburg. Adolf Egli, Schafisheim Kathrin Häusermann hat «gesunden Menschenverstand» Bezirksrichterwahlen Mit Freude habe ich das Wahlplakat von Kathrin Häusermann gesehen. Wir sind Haus an Haus in Lenzburg aufgewachsen und deshalb kenne ich Kathrin schon seit einer Ewigkeit. Dass sie sich für das anspruchsvolle Amt als Bezirksrichterin zur Verfügung stellt, ist sehr erfreulich. Vor den Schranken eines Bezirksgerichts geht es um Paragrafen, Ge-

Situationskomik vom Feinsten Worum geht es bei «Wo ist Mr. Bien»? Daniel Hofmann (Kurt Häsler) und Ehefrau Simona (Mirjam Urech) sind Inhaber eines gut laufenden Recycling-Hofes. Hansjörg ist ihr kauzig-liebenswerter Mitarbeiter.

setzesbestimmungen, juristische Auslegungen und Interpretationen – aber vor allem auch um menschliche Schicksale. Die vom Volk gewählten Laienrichterinnen und -richter haben die Pflicht, die Sicht und das Empfinden der Bevölkerung in juristische Verhandlungen und Beratungen einfliessen zu lassen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zu einem fairen, unabhängigen und glaubwürdigen Rechtssystem. Gerechtigkeitssinn, Offenheit und Unvoreingenommenheit sind eine Voraussetzung für dieses Amt. Kathrin Häusermann verfügt aufgrund ihres Lebenslaufs und ihrer anspruchsvollen beruflichen Tätigkeit über einen grossen Erfahrungsschatz. Sie ist engagiert, interessiert und handelt mit «gesundem Menschenverstand». Mit ihrer Kandidatur ist sie bereit, die Aufgaben des Richterinnenamts zu übernehmen. Mit Überzeugung und grossem Vertrauen wähle ich Kathrin Häusermann am 8. März ins Bezirksgericht Lenzburg. Caroline Gnehm, Boniswil

Für das Bezirksrichteramt Lenzburg

Cornelia Lindner, Dintikon Bezirksrichterwahlen Cornelia Lindner bringt mit Jahrgang 1968 eine grosse Lebenserfahrung und vielfältige Berufserfahrung mit und ist für dieses Amt hervorragend geeignet. Gerade als diplomierte Pflegefachfrau bekommt sie die Sorgen und Probleme von Patientinnen und Patienten hautnah zu hören. Als ehemaliger Friedensrichter-Statthalter ist es mir wichtig, dass das Bezirksgericht weiterhin mit sogenannten «Laienrichterinnen und -richtern» besetzt wird. Ich stellte in mei-

Doch Daniels wirkliche Leidenschaft gilt nicht dem Betrieb, sondern dem 80-KiloNeufundländer «Mr. Bien». Diesen hat er von seiner verstorbenen Mutter geerbt und er setzt alles daran, dass es dem Hündchen an nichts fehlt. Besonders liebt Mr. Bean Stoffteddys – diese sehen genauso aus wie der Teddy des britischen Komikers Mr. Bean, auf den der Hundename anspielt.

Simona allerdings ist kein grosser Fan ihres felligen Mitbewohners und nicht begeistert, als sie sich in Daniels Abwesenheit um Mr. Bien kümmern soll. Auf einer Gassirunde passiert ein Unglück: Mr. Bien rennt über die Strasse und wird von einem Betonmischer überfahren ... Doch damit

ner Tätigkeit fest, dass das Amt des Friedensrichters besser mit Menschen «aus dem Volk» und nicht durch Juristen besetzt wurde. Mit gesundem Menschenverstand konnte ein grosser Teil der verschiedensten Klagen durch die Verhandlungen mit dem Friedensrichteramt zur Zufriedenheit der Klägerinnen und Kläger gelöst werden. Bezirksrichterinnen mit einer nicht juristischen Berufs- und Lebenserfahrung ergänzen das Gerichtsgremium, welches von den Gerichtspräsidentinnen und Gerichtspräsidenten mit juristischem Hintergrund geführt werden, ideal und tragen zu einer fairen und verständlichen Rechtsprechung bei. Aus diesen Überlegungen empfehle ich Cornelia Lindner zur Wahl in das Bezirksgericht Lenzburg. Ueli Röthenmund, Seon Kathrin Häusermann hat die Qualitäten fürs Richterinnenamt Bezirksrichterwahlen Offenheit, Integrität, Urteils- und Einfühlungsvermögen, Lebenserfahrung, Entscheidungsstärke, soziales Verständnis, Verbundenheit mit der Region und ihren Leuten – das sind wichtige Anforderungen und Eigenschaften, welche Laienrichterinnen und -richter für eine erfolgreiche Tätigkeit an einem Bezirksgericht im Kanton Aargau mitbringen sollten. Kathrin Häusermann besitzt diese Qualitäten. Sie ist eine engagierte Persönlichkeit mit grossen Lebens- und Menschenkenntnissen und ist mit dem Bezirk Lenzburg bestens vertraut. Erfreulicherweise ist Kathrin Häusermann bereit, ihre vielfältigen Erfahrungen und umfassenden Kenntnisse zur Ausübung des Richterinnenamtes zur Verfü-

nicht genug: Simona will die Hundeleiche in einem Fernsehkarton nach Hause schaffen, aber der Karton wird gestohlen. Damit beginnt eine Verkettung aberwitziger Situationen. Und Simona fragt sich verzweifelt, wie sie Daniel bloss das Ableben seines Lieblings beibringen soll. Zu allem Überfluss sorgen bald die eifrige Praktikantin, eine desillusionierte Polizistin (Bianca Christen) und eine tatkräftige Hundemasseurin (Liliane Dössegger) für noch mehr Turbulenzen. Für den Zuschauer bietet dieses Szenario jede Menge Situationskomik vom Feinsten.

■ Tickets und weitere Informationen gibt es auf der Webseite: www.theatergruppeseon.ch.

gung zu stellen. Am 8. März finden Bezirksgerichtswahlen statt. Meine Stimme hat sie. Brigitte Vogel, Lenzburg

Wahlen ans Bezirksgericht Lenzburg vom 8.März Bezirksrichterwahlen Bekanntlich sind die erstinstanzlichen Bezirksgerichte des KantonsAargauLaiengerichte,dievonjuristisch ausgebildeten Präsidentinnen und -präsidenten geleitet werden. Die Laienrichterinnen und -richter kommen in genau definierten Fällen (in zivilrechtlichen Streitigkeiten ab einem Streitwert von 30000 Franken und in Strafverfahren mit beantragten Freiheitsstrafen von über einem Jahr) zum Einsatz. Aus meiner gut 40-jährigen beruflichen Erfahrung als Rechtspraktikant/Gerichtsschreiber und vor allem als vorwiegend forensisch tätiger Rechtsanwalt (während 35 Jahren) weiss ich um die anspruchs-, verantwortungsvolle und fordernde Position der Laienrichterinnen und -richter. Sie sind nicht nur zeitlich, sondern je nach Fall auch mental-psychisch belastet und müssen ihr Amt mit grossem Verantwortungsbewusstsein erfüllen. Cornelia Lindner, 1968, verfügt über vielfältige Berufs- und Lebenserfahrung. In ihrer langjährigen Tätigkeit als Kommunikationsmanagerin in der Privatwirtschaft und in öffentlichen Institutionen sowie als diplomierte Pflegefachfrau HF in der Psychiatrie (diesen Beruf übt sie freiberuflich immer noch aus) hat sie sich hohe Sozial-,Fach-undBeratungskompetenzund vor allem Menschenkenntnis angeeignet. Sie verfügt so über ideale Voraussetzungen für das Amt als Bezirksrichterin. Deshalb wähle ich Cornelia Lindner mit Überzeugung Pius Ziswiler, Lenzburg

Tulpen, Narzissen- oder Hyazinthenzwiebeln sollten bis spätestens im November gepflanzt werden. Wer zu spät ist, kann den Rückstand noch bis im Februar nachholen. Die Zwiebel muss dazu jedoch folgende Voraussetzungen erfüllen: Sie ist gesund, nicht ausgetrocknet und fühlt sich nicht faul an. Zudem sollte die Tulpenzwiebel nicht älter als ein Jahr alt sein. Für eine erfolgreiche Nachpflanzung im Winter ist folgende Vorbereitung zentral: Die Zwiebel sollte rund sechs Wochen bei Temperaturen unter 10 Grad gelagert werden. Wichtig ist eine luftdurchlässige Verpackung. Dieser Kältereiz ist entscheidend für die spätere Blütenbildung.

Tulpenzwiebeln richtig nachpflanzen Warten Sie nun auf einen frostfreien Tag, an dem der Boden nicht gefroren und auch nicht vernässt ist. Lockern Sie den Boden; reines Lochgraben wie beim Pflanzen im Herbst genügt in der kalten Jahreszeit nicht mehr. Verdichteter, schwerer Boden kann mit Sand verfeinert werden

Pflanzen Sie die Zwiebel doppelt so tief, wie sie hoch sind. Aufgepasst, falls die Zwiebel schon zart austreibt: Die filigranen Spitzen sollten nicht abgebrochen werden. Nach dem Einpflanzen empfiehlt sich eine dünne Mulchschicht aus Laub oder anderem organischem Material, damit später Frost den zarten Trieben nichts anhaben kann.

Ist der Gartenboden zu hart gefroren, können die Zwiebeln auch in Töpfe oder Tröge mit hochwertiger Erde gepflanzt und an einem geschützten Ort aufgestellt werden.

Tipp für ganz Eilige: Gartencenter bieten jetzt vorgetriebene Zwiebelblüher in Töpfen an. Sie stammen aus mässig-kühlen Gewächshäusern und haben damit den Kältereiz schon hinter sich. Dennoch sollten die Pflänzchen langsam an die winterlichen Aussentemperaturen herangeführt werden. Bei drohendem Frost vorübergehend geschützt aufstellen.

■ «Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils über aktuelle Gartenaspekte.

INSERAT

Arbeitet auf Schloss Wildegg: Gärtnerin Tanya van der Laan. Foto: MA/Pascal Meier
Finden sie Mr. Bien? Liliane Dössegger, Luana Basler, Ueli Lüscher, Bianca Christen, Seraina Sprenger, Mirjam Urech, Kurt Häsler und Guido Limacher. Foto: zvg

Ein neuer Ort für Plattenfans

Niederlenz Im neuen Verkaufsladen oberhalb der HetexApotheke auf dem Hetex-Areal hat sich ein kleines Paradies für Schallplattenliebhaberinnen und -liebhaber etabliert. Auf 25 Quadratmetern verbindet Livio Kurmann seine private Leidenschaft mit einem öffentlich zugänglichen Raum – voller Musik, Geschichten und sorgfältig ausgewählter Vinyls.

■ ROMI SCHMID

Im neuen Verkaufsladen oberhalb der Hetex-Apotheke auf dem HetexAreal riecht es nach Holz – und, für Eingeweihte sofort erkennbar, ein wenig nach Vinyl. Zwischen Aldi, Migros Voi, Brocki und weiteren Fachgeschäften hat sich ein neuer Ort für Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber eingenistet: «Tschent Vinyl». Betrieben wird er von Livio Kurmann, 48, Lokführer bei der SBB – und leidenschaftlicher Plattensammler

Vom Hobby zum Laden

Die Idee zum Laden entstand nicht aus einem Businessplan, sondern aus Platznot. «Als zu Hause das Musikzimmer aus allen Nähten platzte, dachte ich zuerst an einen externen Lagerraum», sagt Kurmann. Doch aus dem reinen Lager wurde schnell mehr: Wenn schon Raum, dann einer, den man auch als Laden nutzen kann. So wuchs die Vorstellung eines eigenen Plattenladens –ein Traum, den Kurmann schon lange hegte, auch wenn er betont, dass es ein Hobby bleiben wird. Hauptberuflich arbeitet er weiterhin zu 100 Prozent als Lokführer; allenfalls könnte er künftig auf 80 Prozent reduzieren, um einen fixen Ladentag pro Woche zu haben. Zurzeit werden die Öffnungszeiten jeweils im Voraus auf seiner Webseite und auf Facebook bekannt gegeben. Wer den kleinen Laden betritt, steht vor rund 5000 Schallplatten. Ein grosser Teil stammt aus Kurmanns eigener Sammlung, ergänzt durch angekaufte Bestände. Das Sortiment ist breit gefächert: Hard Rock und Metal, Pop und Rock, Reggae und World, Funk und Soul, Jazz und Fusion, Blues und Bluesrock, Prog- und Psych-Rock, Ambient und elektronische Musik – und auch klassische Musik. Kurmann kauft nicht nur nach Genre, sondern auch nach persön-

LESERBRIEFE

Mit dem Kunstrasen Bewegung, Integration und Jugendarbeit fördern Niederlenz Im Winter steht in Niederlenz auf den Fussballplätzen alles still – der Naturrasen ist gesperrt, Bewegung und Begegnung bleiben auf der Strecke. Dabei leistet der FC Niederlenz heute weit mehr als Sport: Er fördert Gesundheit, Integration und soziale Verantwortung. Hunderte Kinder und Jugendliche finden hier Halt, Bewegung, Freundschaft und Vorbilder. Diese Arbeit ersetzt Aufgaben, die sonst Schule oder Gemeinde übernehmen müssten – und die für uns alle deutlich teurer wären. Auf dem Platz lernen Kinder Teamgeist, Disziplin und Respekt – Werte, die sie ihr Leben lang begleiten. Doch das gelingt nur, wenn der Verein die nötige Infrastruktur erhält. Ein Kunstrasenplatz ist keine Luxusfrage, sondern eine Voraussetzung, um diese gesellschaftliche Arbeit fortzuführen. Ein Nein zum Kunstrasen bedeutet weniger Bewegung, weniger Integration und letztlich höhere soziale Folgekosten. Ein Ja hingegen ist eine Investition in Gesundheit, Chancengleichheit und das Zusammenleben in Niederlenz. Wer die Jugend stärkt, stärkt die Zukunft – und diese Chance hat Niederlenz jetzt.

Jeannette Kern, Niederlenz

lichem Geschmack. «Ich höre hauptsächlich Hard Rock, aber genauso gern Blues, Jazz oder Klassik», sagt er. Neuware führt «Tschent Vinyl» bewusst nicht. Kurmann verzichtet darauf, weil es in nächster Nähe bereits zwei spezialisierte Läden gibt: «Dezibelle» in Aarau und «Die Rille» in Würenlingen, wo er selbst Stammkunde ist. Stattdessen setzt er auf Secondhand – und auf Qualität. Zerkratzte Platten oder muffige Hüllen kommen ihm nicht in den Laden. Knisternde oder verschmutzte Scheiben reinigt er mit einer eigenen Plattenwaschmaschine. Die Preise ermittelt er, wie mittlerweile fast jeder Händler, über die internationale Plattform Discogs.

Einen klassischen Hörplatz gibt es nicht. Dafür läuft im Hintergrund stets eine Anlage – und auf Wunsch legt Kurmann auch gezielt eine Platte für Kundinnen und Kunden auf. Beratung bietet er gerne an, jedoch nicht unbedingt in Hifi-Fragen: «Dafür weiss ich auf diesem Gebiet zu wenig.»

Von Celentano bis AC/DC Der aktuelle Vinyl-Hype kommt ihm entgegen. Kurmann nimmt wahr, dass

Der Kunstrasen bewegt die Gemüter Niederlenz Mit der Diskussion um das Kunstrasenvorhaben des FC in Niederlenz steigen die Emotionen. Wenn man den Befürwortern zuhört, könnte der Eindruck entstehen, dass es beim Kunstrasen um das Überleben des FC geht. Ja sogar die physische und psychische Gesundheit der Kinder eng mit dem Kunstrasen verbunden ist. Für die Gegner führt der Kunstrasen, man könnte meinen, zum Staatsbankrott oder zumindest zu astronomischen Steuererhöhungen, Verkehrsaufkommen und Mikroplastik.

Nüchtern betrachtet geht es bei der Abstimmung am 8. März darum, finanziell die richtigen Prioritäten zu setzen. Denn klar ist, Niederlenz kann sich nicht alle Vorhaben leisten. Der FC ist wichtig für Niederlenz, leistet einen wertvollen

Beitrag im Dorf. So hat Niederlenz in den letzten Jahren auch sehr viel zugunsten des FC priorisiert und Millionen in die 40 000 Quadratmeter grosse Sportplatzinfrastruktur investiert. Andere Infrastrukturen, wie beispielsweise die weit über 50 Jahre alten Turnhallen, wurden stets zurückgestellt, Millioneninvestition stehen unausweichlich an. Nun erneut einen Millionenbetrag in den Fussballplatz zu investieren, ist nicht angemessen und hat

wieder mehr junge Leute dieses analoge Medium für sich entdecken – während in Brockis und auf Flohmärkten kaum mehr gute Funde zu machen sind. «Da ist alles abgegrast», sagt er. Gleichzeitig hofft er, dass Privatpersonen ihre Sammlungen bei ihm verkaufen werden, sodass sich sein Sortiment laufend verbreitert. Seine eigene CD- und Schallplattensammlung sieht ähnlich aus wie das Ladenangebot: viel Hard Rock, Jazz, Blues, klassische Musik – und sehr viel Adriano Celentano. Seine erste LP, «Viva Italia», würde er niemals verkaufen. «Einfach, weil sie meine erste war», sagt er. Geprägt habe ihn Celentano schon früh, als er als Kind eine Kassette im Auto seiner Grosseltern hörte. Später kamen AC/DC und weitere Hard-Rock-Bands hinzu. Der Name «Tschent» stammt aus dem Churerdeutsch – Kurmann ist in Chur geboren und aufgewachsen. «Tschent» bedeutet so viel wie «toll» oder «lässig» und war in seiner Schulzeit so etwas wie das damalige Wort für «cool». Seit acht Jahren lebt er in Seon, ist verheiratet, hat zwei Kinder im Alter von 18 und 13 Jahren und eine Katze. Nebenbei spielt er selbst Schlagzeug

und Gitarre und war bisher in verschiedenen Rockbands aktiv. «Tschent Vinyl» ist damit kein gewöhnlicher Laden, sondern ein persönlicher Ort, gewachsen aus Leidenschaft für Musik – mitten im belebten HetexAreal.

■ Eröffnungswochenende: Freitag, 13. Februar, 14 bis 20 Uhr, und Samstag, 14. Februar, 10 bis 18 Uhr, Lenzburgerstrasse 2, Niederlenz.

keine Priorität. Darum ist das Projekt am 8. März abzulehnen.

Pierre Bohren, Niederlenzer

Daniel Urech in die Finanzkommission

Niederlenz Unsere angespannten Gemeindefinanzen beschäftigen uns seit vielen Jahren. Zu den gebundenen kommen vermehrt auch Wunschausgaben dazu. Deshalb ist die Wahl einer in finanziellen Belangen kompetente Persönlichkeit in unsere Fiko wichtig.

Angefangen als Lehrling bei einer Gemeindekanzlei, einem Studium der Betriebsökonomie, Controllerdiplom und weiteren Ausbildungen im Finanz- und Wirtschaftsbereich hat Daniel Urech ein aussergewöhnliches Know-how in finanziellen Belangen. Seit 16 Jahren ist er Finanzchef und Mitglied der Geschäftsleitung der Landi Freiamt.

Seit 2015 ist Daniel Urech Mitglied des Grossen Rates und somit auch politisch regional und kantonsweit gut vernetzt. Als Mitglied der grossrätlichen Kommission «Allgemeine Verwaltung», welche die Themen Hochbauten, Informatik, Personal und die Gemeinden des Kantons eng begleitet, ist sein Netzwerk sehr wertvoll für Niederlenz. Deshalb wähle ich am 8. März mit Überzeugung Daniel

«NeueMilliardenschulden belastendenBundeshaushalt zusätzlichundführenzuneuenSteuernfürHaushalteund Familien.»

MAJABALLY NationalrätinDieMitte

klimafonds-nein.ch

Spiel, Kreativität und Gemeinschaft

Othmarsingen Mit viel Freude, Neugier und fröhlichem Kinderlachen erlebten 39 Kinder drei abwechslungsreiche Tage unter dem Motto «An der Arche um acht». Gemeinsam tauchten sie in die Theatergeschichte ein. Im Zentrum standen drei Pinguine und eine Taube – und bald die Frage, was man tut, wenn auf der Arche nur Platz für zwei Pinguine ist, man seinen Freund aber nicht zurücklassen will.

Neben dem Theaterspiel kamen Kreativität und Bewegung nicht zu kurz: Die Kinder bastelten, malten, rätselten, gestalteten Tischsets, dekorierten das Kirchgemeindehaus und genossen gemeinsame Spiele sowie einen Postenlauf. Ein besonderes Highlight war der Ausflug nach Wohlen in die Eishalle, wo die Kinder mutig ihre Runden auf dem Eis drehten.

Am Donnerstag durften die Kinder zudem Lamas und Alpakas führen – ein Erlebnis, das viele Augen zum Leuchten brachte. Den Abschluss bildete ein gemütliches Beisammensein mit Eltern und Gästen, bei dem die Kinder stolz von ihren Erlebnissen berichteten.

Die Rumpelchischte war geprägt von Gemeinschaft, Kreativität, Bewegung und Glaubenserfahrungen. Ein herzlicher Dank geht an alle Leiterinnen, Helfenden und Unterstützenden, die dieses Lager ermöglicht haben, ebenso an die Kinder, die mit Begeisterung und Neugier für unvergessliche Tage sorgten.

Das Lager wurde ermöglicht durch die reformierte Kirche Lenzburg-Hendschiken-Othmarsingen und den Pastoralraum Region Lenzburg. (rsc/krä)

Urech als neues Mitglied der Fiko Niederlenz. Die Gemeinde gewinnt mit ihm eine engagierte und fachkundige Persönlichkeit.

Heinz Eigensatz, Niederlenz

Nein zum Kunstrasen

Niederlenz Der FC Niederlenz präsentiert ein Projekt für die Erstellung eines Kunstrasens unter finanzieller Beteiligung der Gemeinde. Die Gemeinde Niederlenz erhält jährlich zwei Millionen aus dem kantonalen Lastenausgleich, weil sie aufgrund ihrer Steuerkraft nicht in der Lage ist, ihre Kernaufgaben aus eigenen Mitteln zu finanzieren. Mit dem Bau von Infrastruktur ist es bei Weitem nicht getan. Pflege, Unterhalt, Reinigung, Ersatz und Entsorgung des Kunstrasens führen zu dauerhaften Zusatzbelastungen für die Gemeinde. Die Gemeindeversammlung hat den Verpflichtungskredit im letzten November mit Blick auf die finanziellen Möglichkeiten bereits einmal deutlich verworfen. Am 8. März sind die Stimmbürger erneut aufgerufen, den vernünftigen Entscheid der Gemeindeversammlung zu bestätigen. Nein zum Kunstrasen. Ja zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit den vorhandenen finanziellen Ressourcen. Urs Fischer, Niederlenz

Die Kinder hatten erlebnisreiche Tage. Foto: zvg INSERAT

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Livio Kurmann in seinem Laden «Tschent Vinyl». Foto: Romi Schmid
Vinyl, so weit das Auge reicht. Foto: Romi Schmid

Ein Tisch für neue Begegnungen

Staufen Am 14. Februar findet in Staufen erstmals eine Tavolata statt. Initiiert wird sie von Gaby Schmutz, die mit dieser offenen Tischgemeinschaft einen Ort schaffen will, an dem Menschen beim gemeinsamen Kochen und Essen miteinander ins Gespräch kommen und sich neu begegnen können.

■ ROMI SCHMID

Den Anstoss für die Staufner Tavolata gab eine persönliche Suche nach Austausch und Gemeinschaft. «Eine Tavolata will ich gründen, um in der Gegend zusätzliche Kontakte zu schliessen», sagt Initiantin Gaby Schmutz. Sie probiert gerne neue Rezepte aus und möchte neue Bekanntschaften knüpfen. Aufmerksam wurde sie auf das Konzept durch wiederholte Berichte im «Migros-Magazin»; im November 2025 besuchte sie zudem eine Informationsveranstaltung zum Thema. Da die Pensionärin noch nicht lange in Staufen wohnt, entschied sie sich, selbst die Initiative zu ergreifen und eine Tavolata zu initiieren. Was genau eine Tavolata ist, beschreibt Schmutz so: «Eine Tavolata ist ein gemeinsames Essen und ein geselliger Austausch einer Gruppe Personen.» Alle Teilnehmenden tragen nach Kräften zum Gelingen der regelmässigen Tischrunden bei; wie dieser Beitrag im Detail aussieht, bestimmt die Gruppe gemeinsam in Absprache.

Für Gaby Schmutz ist die Tavolata sowohl soziales Experiment als auch kulinarisches Erlebnis. Sie hat selbst bereits zweimal an einer Tavolata teil-

genommen: «Jedes Mal durfte ich ein abwechslungsreiches und feines Essen geniessen. Die Tischgespräche zogen sich bis in den Nachmittag hin und meist waren es Termine des einen oder anderen Teilnehmers, die der gemütlichen Runde ein Ende setzten», erzählt Schmutz.

Ihre internationalen Aufenthalte in London und Frankfurt hätten ihre Vorstellung von Gemeinschaft zwar nicht grundlegend verändert, sagt sie, sie hätten sie aber offener für neue Ideen gemacht. «Ich lernte im Ausland, dass die Dinge nicht nur so funktionieren, wie es in der Heimat gemacht wird. Ein paar internationale Umzüge haben mich auch gelehrt, dass ich mich selbst bemühen muss, wenn ich neue Freundschaften schliessen will.»

Raum für neue Begegnungen

Die erste Staufner Tavolata findet am Samstag, 14. Februar, um 12 Uhr in Staufen statt. «Als ‹geglückt› gilt der Anlass für mich, wenn ich ein paar Interessierte finde, die diese Runde besuchen, um herauszufinden, ob für sie ein regelmässiges Treffen eine Option wäre.» Sie hofft auf neugierige Gäste und interessante Gespräche – und darauf, mindestens drei Personen für eine regelmässige Teilnahme zu gewinnen. Ansprechen möchte sie grundsätzlich alle, «die neue Bekanntschaften machen und sich gerne in angeregter Runde zum Essen treffen möchten», unabhängig davon, ob es sich um Frauen, Männer oder Paare handelt; auch Personen mit internationalem Hintergrund sind willkommen. Gekocht werden soll künftig entweder gemeinsam oder reihum mit dem Ziel, «dass eine ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch kommt». Aus ihrer Sicht ist die Tavolata gerade für Staufen und Umgebung

eine passende Ergänzung: «Ein neues Angebot, das sich an Personen richtet, die die intensivste Familienphase hinter sich haben oder bereits pensioniert sind, ist sicher eine willkommene Erweiterung der bestehenden Möglichkeiten», sagt Schmutz. Für die Schnuppertavolata kann man sich bis Freitagabend unter gaby. schmutz@bluewin.ch anmelden; die Teilnahme ist kostenlos, es hat Platz für zehn Personen. Auch spätere Interessensbekundungen für weitere Ter-

mine sind möglich. An welchem Wochentag und zu welcher Tageszeit künftige Tavolatas stattfinden, sollen die Interessierten gemeinsam festlegen. Geplant ist ein monatlicher Rhythmus. Die Staufner Tavolata ist offiziell beim Tavolata-Netzwerk angemeldet und auf www.tavolata.ch zu finden. Zudem wird derzeit auch in Seengen eine neue Tavolata aufgebaut; Informationen dazu gibt es auf www.tavolata.ch/Marktplatz, Kontaktperson ist Brigitte Streit.

Hunzenschwil mit Steuerplus

Hunzenschwil Bei den ordentlichen Einkommenssteuern ist Hunzenschwil nahezu exakt auf Kurs gelandet. Veranschlagt waren 7,490 Millionen Franken, tatsächlich verbucht wurden 7,497 Millionen Franken. Insgesamt hatte der Gemeinderat einen Nettoertrag aus sämtlichen Steuern von 11,487 Millionen Franken budgetiert; eingenommen wurden schliesslich 12,060 Millionen Franken. Damit resultiere «ein erfreulicher Mehrertrag von 573000 Franken», heisst es im Steuerabschluss 2025. Die Aktiensteuern betrugen 1,925 Millionen Franken, während im Budget 1,850 Millionen Franken vorgesehen waren. (gkh)

Solider Steuerabschluss

Hendschiken Die Gemeinde Hendschiken zieht für das Steuerjahr 2025 insgesamt eine positive Bilanz. Wie sie mitteilt, entwickeln sich die Einnahmen stabil: Bei den natürlichen Personen liegen die Steuererträge über dem Voranschlag, während sie bei den juristischen Personen darunter bleiben. Die Einkommens- und Vermögenssteuern belaufen sich auf 3,48 Millionen Franken und übertreffen das Budget um rund 134200 Franken. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Plus von etwa 230000 Franken. Die Steuern der juristischen Personen betragen knapp 256000 Franken und fallen damit sowohl deutlich tiefer aus als die budgetierten 400000 Franken als auch niedriger als der Vorjahreswert von rund 364900 Franken. Der Gemeinderat bewertet die Gesamtentwicklung als stabil, kündigt aber an, die Situation bei den juristischen Personen weiterhin genau zu verfolgen. (gkh)

Ganz viel Weibertratsch im verhexten Dorf

Brunegg Im Dorf geht alles drunter und drüber. Die Dorftratsche Lisi benimmt sich mehr als nur komisch. Auch Fritz, der Metzger, ist wie verhext. Ist es ein Virus, der die Bevölkerung befallen hat? Oder ist doch «d Chrüterhäx vom Unterwald» dafür verantwortlich? Denn das sonst so ruhige Dorf hat durch eine Kräuterhexe Zuwachs bekommen.

■ PETER WINKELMANN

Aber mutige Leute haben ja keine Angst vor Hexen», begrüsste Regisseur Roland Christen die Besuchenden, die schon am ersten Aufführungstag vom Mittwoch, 4. Februar, die Mehrzweckhalle füllten. Auch die Vorführungen vom Freitag und Samstag waren total ausverkauft.

Die Theatergruppe Brunegg sorgte mit dem Dreiakter «D Chrüterhäx vom Unterwald» von Autorin Maya Gmür von Anfang bis zum Schluss für viel Humor, viele Lacher und spontanen Applaus unter den Besuchenden. «Alle drei Aufführungen liefen super ab und wir konnten uns voll entfalten. Die gelungenen Aufführungen sind der Lohn für die vielen und manchmal auch harten 25 Proben. Das Publikum war begeistert. Die Kontakte nach den Vorführungen waren sehr schön und wir erhielten durchwegs sehr gute Kritik», fasste Roli Christen das Theaterwochenende zusammen.

Gegenseitiges Zusammenarbeiten

Die Theatergruppe Brunegg ist ein Verein, der wie jeder andere Verein zur Attraktivität und zur Zusammengehörigkeit in der Gemeinde beiträgt. Laut Christen waren die Besuchenden mit dem Essen und dem Serviceteam sehr

zufrieden: «Wir engagierten nun zum zweiten Mal einen Hobbykochverein, das Serviceteam setzte sich aber fast immer aus denselben Personen zusammen. Insgesamt waren in den drei Tagen rund 70 Helferinnen und Helfer dabei. Zu Hilfe kamen uns auch Mitglieder vom Theaterverein Mägenwil, im Gegenzug helfen wir bei ihren Produktionen.»

Gipfeli, Kafi und Schoggichrömli Vor der Bäckerei sitzen Nelli, die Besitzerin, sowie Anna, die Metzgersfrau von der Metzgerei direkt gegenüber. Beide sind stolz auf Rosmarie, die erst seit Kurzem in der Bäckerei arbeitet. «Was würden wir ohne sie machen», meint Anni, «wir sind so froh um sie.»

Aber die liebe Rosmarie wird am Schluss noch für totale Verwirrung sorgen.

Wenn Lisi, die Dorftratsche, auftauchte, wurde es immer laut, hektisch und ziemlich frech. Sie stöberte gleich

in einem Körbchen und nahm ein Schoggichrömli: «Das ist schon klein, aber sehr fein, darum nehme ich gleich ein zweites». Doch diese Schoggichrömli werden noch für grosse Augen unter den Theaterspielenden sorgen. Rosmarie machte sie selber in der Backstube und sie war auch für die Anspannung beim Dorfpolizisten Paul zuständig. Ein Beutelchen Backpulver, das sie Frau Degen, der vornehmen Dame aus der Stadt, überreichte, verwechselte dieser mit Drogen und wollte beide verhaften. Auch wegen Musikus Thomas, dem Sonderling mit dem kleinen Tick und seinem Geigenkasten, gab es immer wieder Kopfschütteln, denn die Gespräche zwischen Paul und ihm sorgten für viel Zweideutigkeiten. Martina, die Handwerkerin, holte ihren Zmittag, um dann wieder in den Unterwald zu verschwinden. Dort machte sie noch kleine Arbeiten am Hexenhaus, wo seit Kurzem eine Frau Roos wohnt. Ist diese Frau «d Chrüterhäx vom Unterwald»?

Anni, die Bäckersfrau, klärte am Schluss dann auf, wer Rosmarie – nein, Marie – eigentlich ist. Eben die Frau Roos mit den feinen Schoggichrömli und dem Backpulver. Martina nahms gelassen

und kam zum Schluss: «Es chan schliesslich ned jedi Gemeind vo sich behaupte, dass sie en eigeti – Chrüterhäx het», ergänzten alle und dann fiel der Vorhang endgültig.

Lädt am 14. Februar zur Tavolata: Gaby Schmutz. Foto: Romi Schmid
Die Darstellerinnen und Darsteller sorgten für totale Begeisterung.
Foto: Peter Winkelmann
Totales Streitobjekt: Der rosa Hut.
Foto: Peter Winkelmann

Ein Secondhand-Laden für Seon

Seon Am 15. Februar eröffnet ein neues Secondhand-Geschäft im Seetal. Mit «nina’s secondhand» erfüllt sich Nina Blatter einen lang gehegten Wunsch und setzt gleichzeitig ein Zeichen gegen Fast Fashion.

■ ANJA SUTER

Ich habe einfach gerne schöne Dinge um mich», sagt Nina Blatter und lacht. Die 55-Jährige sitzt in ihrem neuen Ladengeschäft mit einer grasgrünen Front. Entlang den Wänden an Kleiderstangen hängen gepunktete Blusen, Röcke in verschiedenen Längen und auch ein schwarzes elegantes Kleid. Nun fehlt nur noch die Schrift am Eingang, aber sonst ist Blatter bereit – am 15. Februar eröffnet «ninas secondhand» in Seon. «Ich wollte schon immer einen Secondhand-Laden haben», erklärt Blatter. Seit ihrer Jugend ist sie in Secondhands und Brockis unterwegs. «Die Suche nach neuen Schätzen war für mich immer schon ein wenig wie eine Jagd.» Anders als in Kleidergeschäften wisse man in Secondhands und Brockis nie, was man finde oder ob die passende Grösse vorhanden ist. «Die Freude, wenn man dann ein passendes Teil findet, das den WowEffekt hat, ist jedes Mal gross», sagt sie.

Solch einen Wow-Effekt wünscht sich die Seonerin auch für ihre Kundschaft. Dass es gerade das Geschäft in Seon geworden ist, ist ein Zufall. «Das Ladenlokal hier hat mir schon immer gefallen. Letztes Jahr lief ich daran vorbei und sah, dass es leer steht, also kontaktierte ich den Besitzer.» Blatter war die Erste, die sich für den noch nicht inserierten Laden interessierte, und erhielt den Zuschlag. In ihrem neuen Geschäft nimmt sie derzeit vor allem Damenkleidung an, schliesst aber auch ein Herrensortiment nicht aus. «Je nachdem, wie die Nachfrage ist», sagt Blatter.

Ware kommt zehn

Wochen in den Verkauf

Doch wie läuft die Abgabe der Kleider ab? «Wer etwas abgeben möchte, kann gerne telefonisch oder per Mail einen Termin mit mir ausmachen», erklärt sie. Vor Ort prüft sie, welche Kleidung für sie in Frage kommt und welche nicht. «Ich möchte vor allem hochwertige Kleidung verkaufen. Marken wie Shein, Temu oder New Yorker nehme ich nicht an.» Ist die Kleidung gepflegt und für den Verkauf geeignet, nimmt Blatter sie für zehn Wochen auf Kommission. Wird die Ware verkauft, gibt es eine Barauszahlung. Ist dies nicht der Fall, gibt Blatter die Kleidung auf Wunsch zurück oder spendet sie an karitative Zwecke. «Mir ist es wichtig, dass es einen Kreislauf gibt», erklärt

NinaBlatter stört sich an Fast Fashion und will in ihrem Laden in Seon nur qualitativ hochwertige Kleidung anbieten und entgegennehmen. Foto: Anja Suter

sie. Heutzutage werde zu viel Fast Fashion gekauft und schnell auch wieder weggeworfen. «Ich wünsche mir wieder mehr Wertschätzung für Kleidung. Die Abfallberge, die wegen schnelllebiger Trends verursacht werden, sind riesig und die Lage wird nicht besser.»

Eben dem möchte die gebürtige Ostschweizerin entgegenwirken. Mit einem Ort, an dem nicht nur Kleidung gekauft wird, sondern auch Zeit für einen Kaffee

Trainsurfer von Strom erfasst und tödlich verletzt

Beinwil am See Am Donnerstagabend kletterten zwei sogenannte Trainsurfer auf das Dach eines Zuges zwischen Lenzburg und Mosen. Der eine erlitt dabei einen Stromschlag, welcher ihn tödlich verletzte. Der Begleiter wurde nicht verletzt. Die Bahnlinie wie auch die Autostrasse zwischen Beinwil am See und Mosen waren für mehrere Stunden gesperrt.

Die Einzelheiten gemäss Kantonspolizei

Am Donnerstagabend, 5. Februar, um 19.30 Uhr erhielt die Kantonspolizei Aargau die Meldung, dass auf der Bahnlinie zwischen Beinwil am See und Mosen zwei sogenannte Trainsurfer auf das Dach eines Zuges gestiegen waren. Dabei handelte es sich um einen 17- und einen 18-jährigen Mann. Gemäss ersten Erkenntnissen bestiegen die beiden jungen Männer den Zug im Bahnhof Lenzburg. Im Bereich Beinwil am See geriet der 18-Jährige zu nahe an stromführende Komponenten des Zuges und erlitt dadurch einen Stromschlag, welcher ihn leider tödlich verletzte. Durch den starken Stromschlag schleuderte es den 18-Jährigen vom Dach des fahrenden Zuges. Sein Begleiter, ein 17-Jähriger, wurde beim

Vorfall nicht verletzt. Er wurde vor Ort durch ein Care-Team betreut. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine entsprechende Untersuchung. Für die Bergungsarbeiten waren sowohl die Bahnlinie wie auch die Hauptstrasse zwischen Beinwil am See und Mosen für mehrere Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Birrwil und die Regiowehr Aesch richteten eine entsprechende Umleitung ein. Nebst der Kantonspolizei Aargau waren Polizeikräfte der Regionalpolizei Aargau Süd und der Luzerner Polizei am Einsatz beteiligt. Zudem standen auch ein Rettungswagen sowie Mitarbeitende der SBB-Feuerwehr-Intervention im Einsatz.

und einen Schwatz mit der Besitzerin ist. Aus diesem Grund hat Blatter einen grossen alten Holztisch aus der Brocki ausgeliehen, in der sie aushilft. «Ich möchte nicht, dass es einen Druck gibt, jedes Mal etwas kaufen zu müssen», erklärt sie. Geöffnet ist «ninas secondhand» vorläufig jeweils am Donnerstag und Freitag von 14 Uhr bis 18.30 Uhr, ausserdem an jedem letzten Samstag im Monat von 10 Uhr bis 15 Uhr.

Der zweite Fall in kurzer Zeit Bereits am 24. Januar kam es im Bahnhof Zofingen leider zu einem gleich gelagerten Fall, wobei ein 17-Jähriger auf einen Güterwagen kletterte und ebenfalls von einem Stromschlag erfasst und tödlich verletzt wurde. Zusammen mit zwei gleichaltrigen Kollegen gelangte dieser in der Nacht auf Samstag, 24. Januar, zum Bahnhof Zofingen. Dort überschritt er ein Gleis und bestieg einen der Wagen eines stehenden Güterzugs. Dabei geriet er in die Nähe der stromführenden Fahrleitung, erlitt einen Stromschlag und stürzte vom Wagen. Nach der Alarmierung durch Kollegen um 3.15 Uhr rückten Polizei und Rettungsdienst an. Diese konnten jedoch nur noch den Tod des Jugendlichen feststellen. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen nach den genauen Umständen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung. Im Bereich von Gleisen und Fahrleitungen besteht höchste Lebensgefahr: Gleisanlagen dürfen keinesfalls betreten und Bahnwagen keinesfalls bestiegen werden. Die Gefahr durch herannahende Züge oder durch Stromschläge ist allgegenwärtig. (Kapo/rfb)

Schnitzelbänkler wieder unterwegs

Sarmenstorf Am Fasnachtsmontag, 16. Februar, machen wieder die zwei einheimischen Schnitzelbankgruppen die Runde. Es sind dies die AFS (Anonyme Fasnächtler Sarmenstorf) sowie die Schnodersieche. Der Tourneeplan ist in den Restaurants ausgehängt und auch im Fasnachtskalender publiziert worden. Man darf gespannt sein, was den beiden Gruppen so alles zu den vielen Ereignissen im Dorf dichterisch eingefallen ist.

Die Route der Schnitzelbänkler Zu hören ist die Schnitzelbank der AFS wie folgt: Café Ruckli, 19 Uhr, Restaurant Kreuz, 19.45 Uhr, Atelier Variété, 20.30 Uhr, Zirkus Sarminelli, 21.15 Uhr, Restaurant Post, 22 Uhr, und im Tante-EmmaLaden «Smak», Abteilung Fasnacht, um 22.45 Uhr. Die Schnodersiche sind um 19.30 Uhr beim «Ruckli», um 20 Uhr im Atelier Variété, um 20.30 Uhr in der «Smak-Fasnachstabteilung», um 21.15 Uhr im Kreuz, um 22 Uhr im Zirkus Sarminelli und um 22.30 Uhr in der «Post». Wir freuen uns auf närrisch gestimmtes Publikum. Allfällige Spenden für die Schnitzelbankzettel werden für die Unterstützung des Gastgewerbes verwendet. (pd/rfb)

Am Bahnhof Lenzburg gelangten die Jugendlichen auf den Zug. Foto: Melanie Burgener
Die AFS und die Schnodersieche ziehen durchs Dorf. Foto: Alfred Gasmann

20 Jahre Gospelchor Seon «Gospel-on»: Eine musikalische Zeitreise

Seon In Muhen und in Seon fanden die Konzerte von «Gospel-on» statt. Der Chor nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine Reise durch zwei Jahrzehnte der Musikgeschichte.

Schon beim Eintreten war zu spüren: Dieser Abend wollte nicht bloss gehört, sondern erlebt werden. Das 1. Konzert am Sonntag, 11. Januar – immer Premiere-Konzert genannt –, fand in Muhen bei nicht ganz voll besetzter Kirche statt, was vermutlich am schneereichen und kalten Wetter lag. Am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Januar, in Seon war die Kirche immer voll besetzt (Heimspiel).

Die Konzertbesuchenden füllten den Raum erwartungsvoll, offen – und sehr bald mittendrin. Der Gospelchor Seon «Gospel-on» nahm sein Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise durch 20 Jahre Chorgeschichte, liebevoll verpackt im Motto «Gospel-Jukebox».

Rahel Fritschi moderierte durch den Abend

Mit Hilfe einer symbolischen Jukebox führte Moderatorin Rahel Fritschi mit viel Charme und feinem Gespür durch den Abend. Ihre kurzen, lebendigen Übergänge verbanden die einzelnen Programmpunkte und bezogen das Publikum immer wieder ein – ohne der Musik

LESERBRIEFE

Neues Schulhaus, aber keine Arbeitsgruppe Meisterschwanden Es ist schwer nachvollziehbar, was in Meisterschwanden rund um das Schulhausprojekt passiert – oder besser gesagt: nicht passiert. Für den Neubau will der Gemeinderat über 25 Millionen Franken ausgeben. Eine Arbeitsgruppe, welche uns seit einem Jahr zugesagt wird, hätte bereits seit Januar 2026 eingesetzt sein sollen. Doch bis heute ist nichts geschehen. Wie kann es sein, dass der Gemeinderat Millionen ausgeben will, aber nicht einmal die grundlegende organisatorische Voraussetzung schafft, um das Projekt überhaupt voranzubringen? Das wirkt nicht wie vorausschauende Planung, sondern wie Stillstand mit Ansage. Das schafft weder Vertrauen noch Transparenz. Deshalb auch «Nein» zur Steuerfusserhöhung.

Michelle Kummli, Meisterschwanden

Ehrliche und glaubwürdige Kommunalpolitik

den Raum zu nehmen. Von Beginn an entstand eine lebendige Wechselwirkung zwischen Chor und Publikum. Immer wieder wurde mitgesungen, mitgeklatscht und mitgelächelt. Diese Offenheit wirkte befreiend – auch für die rund 30 Sängerinnen und Sänger auf der Bühne. Nicht nur die Melodien sprangen über, sondern ebenso die frohmachenden Texte. Sie spiegelten sich sichtbar in den Gesichtern der Singenden wider und verliehen dem Konzert eine ansteckende Wirkung.

Eine Reise vom Ursprung zu den Klassikern

Das abwechslungsreiche Programm spannte einen weiten musikalischen Bogen: von den afrikanischen Wurzeln mit «Amezaliwa» über kraftvolle Gospelklassiker wie «Joshua fought the battle of Jericho» bis hin zu ruhigen, getragenen Momenten in «Shepherd me, o God» oder «Meine Zeit steht in deinen Händen». Bekannte Gospelsongs, verschiedene Sprachen und Stimmungen verbanden sich zu einem stimmigen Ganzen.

Prägend für diesen musikalischen Zusammenhalt war die Leitung des Chors durch Slava Kästli und Carmen Wessbecher, denen es gelang, musikalische Präzision mit spürbarer Freude am gemeinsamen Singen zu verbinden. Getragen wurde der Chor von einer versierten Band, die dem Gesamtklang Tiefe und Schwung verlieh. Die Technik unterstützte das Ganze noch obendrein.

Namhafte Personen der Chorgeschichte

An der Dernière war der Gründer des Gospelchors, Pfarrer Jürg von Niederhäusern, anwesend. Er richtete einige Grussworte samt Erinnerungen an die Sängerinnen und Sängern und ans Publikum. Ebenfalls anwesend war Ro-

land Baur, der Nachfolger von Jürg von Niederhäusern, der den Chor ein Jahr lang dirigierte. So steuerte das Konzert auf einen Schluss zu, der noch einmal alles bündelte: Gemeinschaft, Emotion und musikalische Strahlkraft. Spätestens beim gemeinsamen Finale mit «We are the world» war spürbar, dass dieser Abend mehr war als ein Konzert – er war ein geteiltes Erlebnis. Ein Konzert, das noch lange nachklingt – im Ohr, im Herzen und im gemeinsamen «Keep on singing». Herzlich wurde anschliessend zu einem Apéro eingeladen, was rege benutzt wurde. (pd/rfb)

Meisterschwanden Gerade in einem Dorf, wo man sich noch kennt, führt Ehrlichkeit und Verlässlichkeit zu einem guten Klima im Dorfleben. Gerade dann, wenn Probleme anstehen, sind Einigkeit und Geschlossenheit gefragt. Der Beschluss der Gemeindeversammlung von Meisterschwanden, den Steuerfuss von 60 moderate auf 70 Prozent zu erhöhen, wird über ein Referendum bekämpft. Meisterschwanden steht seit einigen Jahren in einem Wandel der Demographie der Einwohnerschaft. Es gibt nach wie vor überdurchschnittlich viele wohlhabende ältere Menschen, die unsere schöne Landschaft und unser Dorfleben geniessen. Der Steuerertrag besteht vorwiegend aus den geringen Vermögenssteuern und weniger aus den ertragsreichen Einkommenssteuern. Der Trend zu mehr älteren Einwohnern wird sich in Zukunft fortsetzen und damit auch die Steuererträge negativ beeinflussen. Diesen Fakt kann

Ferienpass Seengen 2026: Frühlingsferien ohne Langeweile

Seengen Im Ferienpass Seengen vom 7. bis 18. April erwartet die Kinder und Jugendlichen aus Seengen und Umgebung wieder jede Menge Action, Kreativität und Abenteuer.

Beliebte Klassiker wie Pony reiten, töpfern, tanzen, klettern, Lasertag und Gläser sandstrahlen sind wieder dabei. Dazu kommen spannende neue Highlights, die für Spiel, Spass und Nervenkitzel sorgen: gestalten einer eigenen Radiosendung, als TikToker kreativ werden oder eintauchen in faszinierende Virtual-Reality-Abenteuer. Oder einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der KSA-Notfallstation werfen, die Sterne in der Sternwarte Schafmatt

entdecken und Lamas, Kaninchen, Insekten und Fledermäuse hautnah kennenlernen. Das Können beim Einradfahren, Padeln, Boxen, Windsurfen oder Tauchen zeigen. Nicht zuletzt findet dieses Jahr wieder ein SRK-Babysitter-Kurs statt.

Anmeldung ab dem 20. Februar

Die Kurse sind ab dem 20. Februar auf der Website des Ferienpasses unter https://seengen.feriennet.projuventute. ch freigeschaltet. Bis zum 8. März kann man eine Wunschliste erstellen, seine Favoriten bestimmen und sich über die «Gspändli-Funktion» zusammen mit Freunden anmelden. (pd)

man nicht wegdiskutieren. Das Fazit daraus heisst, den Steuerfuss auf den immer noch sehr tiefen Wert von 70 Prozent zu erhöhen, um vorzubeugen, dass in einem späteren Schritt der Steuerfuss nicht in erheblich höhere Bereiche steigen muss.

Ich verweise nochmals darauf hin, dass wir bei allen Senkungen des Steuerfusses in Meisterschwanden, als FDP und andere bürgerliche Gruppierungen versprochen haben, dass wenn es nötig wird, den Steuerfuss zu erhöhen, wir uns nicht dagegen wehren werden. Nun ist es so weit, unser Wort einzulösen.

Hans Ulrich Fischer, Meisterschwanden

Winterkonzert Duo

Keller–Kionke

Seengen Stefan Keller an der Querflöte und Alexander Kionke am Cello spielen pfiffige, unterhaltsame, virtuose Musik berühmter Komponisten wie J. S. Bach, G. F. Händel, G. Ph. Telemann, L. van Beethoven. Das bestens eingespielte Duo begeistert mit Virtuosität, Kantabilität, Witz und Humor. Neben klassischen Werken grosser Meister spielen sie bekannte unterhaltsame Musik jeglicher Art und unerhört vielseitig. Ein Abend, an dem man sich mitreissen lassen kann in die Welt der virtuosen Kammermusik. (pd)

■ Eintritt: 20 Franken, keine Reservation erforderlich, Abendkasse. Weitere Infos: www.seengerjahreszeitenkonzerte.ch.

Fahrzeug bei Selbstunfall mehrfach überschlagen

Meisterschwanden Am frühen Sonntagmorgen, kurz vor 4.30 Uhr, fuhr eine 57-jährige Automobilistin von Meisterschwanden kommend auf der Hauptstrasse in Richtung Aesch. Aus noch unbekannten Gründen geriet sie mit ihrem Fahrzeug neben die Fahrbahn ins angrenzende Wiesland. Dort legte sie eine Strecke von mehr als 200 Metern zurück, bis der Audi auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Dabei dürfte sich das Fahrzeug mehrfach überschlagen haben.

Die 57-jährige Lenkerin, die allein unterwegs war, konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen. Durch den Aufprall verletzte sie sich mittelschwer. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Unfallursache aufgenommen. Der Führerausweis wurde der Lenkerin zuhanden des Strassenverkehrsamtes abgenommen.

Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals in der Wiese. Foto: KAPO

Neben mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Aargau war auch die Regionalpolizei im Einsatz. (pd)

Der Gospelchor begeisterte die Zuhörerinnen und Zuhörer.
Foto: zvg
Die Fahrerin wurde verletzt und am Auto entstand Totalschaden. Foto: Kapo
Gerne werden wir Ihre Leserbriefe bei uns publizieren. Regeln sind Anstand und Sitte. Foto: rfb

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Agenda vom 13. bis 19. Februar

FREITAG, 13. FEBRUAR

Dintikon, Gasthof Bären

11.30 bis 14 Uhr: Pro Senectute Mittagstisch von Pro Senectute. Mittagstisch für Personen ab 60. Anmeldung unter 056 624 39 11.

Lenzburg, Metzgplatz 18.30 Uhr: 34. Guggentreffen. Sternmarsch: Ab 18.30 Uhr Rathausgasse, danach Konzert auf dem Metzgplatz. Gratis-Eintritt. Mit Festwirtschaft auf dem Metzgplatz.

Lenzburg, Baronessa

20.30 bis 23.30 Uhr: Merlaine –Fringe Rock aus Fribourg: Einzigartige Kombination von Textur und Emotionen. Singer-Songwriterin Daria Lanz und Band begeistern mit Americana-Sound.

Seengen, Schulstrasse 12 19.30 bis 21 Uhr: Orgel & Wein. Weinbau Lindenmann mit Organisten kombinieren Musik, Rebbau-Infos und Degustation; «Scherzo spumante».

SAMSTAG, 14. FEBRUAR

Bettwil, Besenbeiz Erushof 9 bis 18 Uhr: Die Besenbeiz auf dem Erushof serviert saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.

Lenzburg, Metzgplatz 14 Uhr: Fasnachts-Kinderumzug.

Neue Route: Leuengasse – Promenade – Kirchgasse – Rathausgasse – Leuengasse – Promenade – Kirchgasse – Rathausgasse – zum Metzgplatz.

Lenzburg, Met-Bar

20.30 bis 23.30 Uhr: King Sable and Lotrify Live. King Sable fusioniert Heavy Metal, Old School Thrash und Alternative Rock zu modernem Metalcore; Lotrify mit direktem, kraftvollem Metal.

Staufen, Affenbrunnen

9.30 bis 11.30 Uhr: NaturgartenPflegekurs, Teil 1. Workshop

«Winterschnitt und Gartenplanung»: Schnitttechniken und praktische Planungstipps für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner.

Seon, Mehrzweckhalle 20 bis 3 Uhr: Jule X, Anru, areem & Astro Burger – Konzert Seon. D’Vokuhila Mafia: am Valentinstag in Seon Clubtour zum EP Release «DiscoTrapper».

Seon, Konservi

20.15 Uhr: Hendrix Ackle plays Valentine, Hendrix Ackle: Intimes Valentinskonzert mit eigenen Stücken und Interpretationen.

SONNTAG, 15. FEBRUAR

Lenzburg, Vitalità 9 bis 11.30 Uhr: Faszien-Training Liebscher und Bracht. Anmeldung info@vitalitaa.ch.

Lenzburg, Tanjayoga 10 bis 12 Uhr: Charity-Yoga. 108 Sonnengruss-Challenge. Sonnengruss-Yoga: pro Wiederholung ein Franken zugunsten der Rallye Dresden–Dakar–Banjul; Fahrzeuge in Gambia versteigert, Erlös für Projekte.

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 12.45 Uhr: Café Littéraire mit Wanda Dufner. «Bauchlandung – Geschichte einer Teenagerschwangerschaft»; Martin R. Dean mit «Tabak und Schokolade».

Lenzburg, Vitalità 13.30 bis 16 Uhr: Faszien-Training Liebscher & Bracht.

Seon, reformierte Kirche

17 Uhr: Kristina und Margarita Balanas bei SeetalClassics.

MONTAG, 16. FEBRUAR

Lenzburg, Tommasini

19.30 Uhr: Lenzburg informiert über zwei Einwohnerratsvorlagen: Tommasini-Sanierung und Teilsanierung der Mehrzweckhalle. Vertreter beantworten Fragen.

Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse.

DIENSTAG, 17. FEBRUAR

Lenzburg, beim Alten Gemeindesaal

7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Produzentinnen und Produzenten bieten regionale Früchte, Gemüse, Eier, Fisch, Fleisch und Backwaren.

Lenzburg, Vitalità

8.30 bis 9.30 Uhr: Wöchentliches Faszientraining nach Liebscher und Bracht.

Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle

11.30 bis 14 Uhr: Pro-SenectuteMittagstisch. Anmeldung bis Montag 12 Uhr.

Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben 11.30 bis 14 Uhr: Pro-SenectuteMittagstisch. Anmeldung an Y. Lerjen 0628916831 / 079 354 40 93.

Rupperswil, Schule

19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz.

MITTWOCH, 18. FEBRUAR

Lenzburg, Familie+

14.30 bis 16.30 Uhr: Indoor-Pop-upSpielplatz. Das Familienzentrum bietet im Winter einen betreuten IndoorPop-up-Spielplatz für Kinder ab 2,5 Jahren; Eltern nutzen das Beratungscafé.

Lenzburg, Familie+

14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und -Beratungscafé mit Workshop.

Lenzburg, Gloria Coworking

16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. Offenes, kostenloses Beratungsangebot zu Computer, Handy, Formularen und Sprachproblemen; ohne Anmeldung, einfach vorbeikommen.

Schafisheim, Mehrzweckhalle 14 bis 17 Uhr: Kinderfasnacht mit

Schminken, Musik, Tanz und Zvieri.

DONNERSTAG, 19. FEBRUAR

Lenzburg, Bahnhof 8.15 bis 16 Uhr: Pro Senectute Aargau Wandergruppe. «Idyllische Wanderung am Rhein Laufenburg – Säckigen» Start 8.15 Uhr, Rückkehr 16 Uhr. Leitung: Caroline Elsässer.

Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria- Kantine.

Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé. Austausch, Freispiel, mit Fachperson und Assistenz. www.familie-plus.ch.

Lenzburg, Akademie für Achtsamkeit und Resilienz 18.30 bis 20.30 Uhr: BreathworkSession. Geführte Breathwork-Session mit Musik fördert Entspannung, löst emotionale Blockaden und stärkt Resilienz. Offen für alle, Anmeldung.

Lenzburg, Vitalità 19.15 bis 20.15 Uhr: Wöchentliches Faszien-Training nach Liebscher und Bracht.

Lenzburg, Restaurant Oberstadt 19.30 Uhr: Infoabend Abstimmung vom 8. März: Anti-SRG, Klimafonds ... Abendveranstaltung erläutert Abstimmungsvorlagen zu SRG-Gebühren, Klimafonds und «Arbeit muss sich lohnen». Publikum kann Fragen stellen.

Lenzburg, Vitalità 20.20 bis 21.20 Uhr: Wöchentliches Faszien-Training nach Liebscher und Bracht.

Giuseppe Verdi: Requiem

Lenzburg Im März führen der Chor und das Orchester des Musikvereins Lenzburg gemeinsam mit dem Kantichor Wohlen eines der bedeutendsten Werke der Kirchenmusik des 19. Jahrhunderts auf: Verdis Requiem. 1874 komponiert zum Gedenken an den Schriftsteller Alessandro Manzoni, verbindet das Werk die Form des traditionellen Requiems mit der dramatischen Ausdruckskraft von Verdis Opern.

Nach elf Jahren treten die beiden Chöre – rund 170 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Beat Wälti – wieder gemeinsam auf. Unterstützt werden sie von einem gross besetzten Orchester aus engagierten Amateurmusikerinnen und -musikern, Musikstudierenden und einigen Profis unter Konzertmeister Ueli Bürgi.

Das Solistenquartett besteht aus Jardena Flückiger (Sopran), Susanne Gritschneder (Mezzosopran), Nino Aurelio Gmünder (Tenor) und Michael Hauenstein (Bass).

Seit Juni 2025 proben Chor und Orchester für dieses anspruchsvolle Projekt.

■ Samstag, 7. März, Gemeindesaal Möriken, 19.30 Uhr. Vorverkauf: www.kanti-forum. ch/programm. Infos: www.musikvereinlenzburg.ch.

Agenda-Einträge

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert.

Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

Am Sonntag ist Wanda Dufner imCaféLittéraire.
Foto: zvg

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Sonntag, 22. Februar 2026 10 Uhr| Türöffnung 9.30 Uhr| Kino Löwen

Die wundersame Verwandlung der Arbeiterklasse in Ausländer von Samir CH /I 2024, 131 Min. GesprächmitdemRegisseur

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