«Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens», schrieb der italienische Philosoph Antonio Gramsci aus dem Gefängnis heraus. Dieser Satz beschreibt aktuell mein Lebensgefühl. Wie ist es möglich, in der heutigen Weltlage zuversichtlich zu bleiben, ohne den Kopf in den Sand zu stecken? Mein Verstand sieht klar: Die Welt ist aus den Fugen. Das Klima kippt, Gesellschaften spalten sich, vertraute Sicherheiten geraten ins Wanken. Pessimismus ist deshalb nicht einfach ein Fehler, sondern oft eine Form der Ehrlichkeit. Wer wirklich hinschaut, erkennt die Schwere der Dinge.
Mit Linda und Giovanni durch die Hero-Geschichte
Staufen Beim Freilichttheater Staufberg beginnt die entscheidende Phase: Der erste Probesamstag fand bei schönstem Frühlingswetter statt.
■ RINALDO FEUSI
kommen zusätzliche Probetage hinzu. Initiator und Vereinspräsident Markus Moser sowie Regisseur Peter Locher zeigen sich zufrieden.
der Einführung des Markennamens Hero im Jahr 1910 wurde das Unternehmen international bekannt und zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region.
Alle vier Jahre wird der Staufberg zur Bühne. Was als Idee begann, ist heute eine feste Tradition. 2022 wurde «Ueli de Pächter» aufgeführt. Heuer steht mit «Hero – Geschichten mit Herz» eine Produktion auf dem Programm, die exklusiv für den Verein geschrieben wurde. Das Stück soll «voller Emotionen und Geschichten» sein. Bisher wurde in kleineren Gruppen im Zopfhuus zweimal wöchentlich geprobt, nun auf dem Staufberg. Seit vergangenem Samstag
Büchsen, Schreibmaschinen und Kupfertöpfe Das Bühnenbild steht bereits. Mit viel Liebe wurde dieses zusammengestellt. Grosse Dosen aus Mosers KüchenSchreinerei, über 100 «Beereli-Sträucher», Schreibmaschinen und Kupfertöpfe prägen das Bühnenbild. Sie führen in die Geschichte von Giovanni und Linda ein. Es soll viel Herz auf der Bühne gezeigt, aber auch die Geschichte der Hero erzählt werden Das Stück erzählt von der Marke Hero, deren Wurzeln ins 19. Jahrhundert zurückreichen. 1886 begannen Gustav Henckell und Gustav Zeiler in Lenzburg mit der Konservierung von Gemüse. Mit
An der Probe fällt schnell auf: Texte sitzen, die Lieder klingen schön. Aber die Choreografie auf der Bühne muss erst noch gezeichnet werden. So findet zwischen Schauspielenden und Regisseur ein stetiger Austausch statt. Markus Moser erklärt: «Viele auf der Bühne waren vor vier Jahren schon dabei. Wir kennen uns - ein eingespieltes Team.»
Regisseur Peter Locher antwortet auf die Frage, wo man sich bei den Proben etwa befinde «Wir sind im Prozess. Aber mir gefällt die Leistung aller.»
■ Das Theater feiert Premiere am 4. Juni. Weitere Infos zur Reservation: theater-staufberg. ch.
Und doch handeln Menschen. In Laos bauen Frauen und Männer nach Überschwemmungen ihre Schulen wieder auf, obwohl sie wissen, dass der nächste Sturm kommen wird. Jugendliche montieren Solarpanels auf Schuldächern, obwohl ihr Beitrag klein scheint. Eine Lehrerin steht trotz Erschöpfung am Montag wieder vor ihrer Klasse und gibt ihr Bestes. Gramscis Gedanke erinnert mich daran, dass Hoffnung keine rosa Brille ist, sondern eine Haltung. Sie bedeutet nicht, die Welt schönzureden, sondern sie trotz allem zu gestalten. Zwischen klarem Blick und unbeirrbarem Willen entsteht jene Kraft, die wir Zukunft nennen. Diese Zukunft passiert nicht von allein. Und wir dürfen sie nicht jenen Kräften überlassen, die mit Angst und Abschottung Politik machen. Gerade in unsicheren Zeiten ist die Versuchung gross, sich einzumauern und Europa vor allem als Bedrohung zu sehen. Doch die Schweiz war immer dann stark, wenn sie offen, vernetzt und lernfähig geblieben ist. Die Abstimmung vom 14. Juni zur Frage der Zuwanderung ist deshalb mehr als eine Sachfrage. Sie ist auch ein Entscheid darüber, welches Bild wir von unserem Land haben: eine verängstigte Schweiz im Rückzug – oder eine selbstbewusste Schweiz, die ihre Zukunft gemeinsam mit ihren Nachbarn gestaltet. Vielleicht ist das heute die wahre Kunst: nicht zu verzweifeln – und trotzdem zu handeln.
Tinu Niederhauser
Das Freilichttheater Staufberg feiert bald Premiere. In diesem Jahr sind es 37 freiwillige Schauspielerinnen und Schauspieler. Foto: Rinaldo Feusi
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0034; Mieterausbau
Bauherrschaft: Mammut Sports Group AG Birren 5, 5703 Seon
Bauplatz: Ringstrasse Nord 42, 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 1318
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Mai bis 15. Juni 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit EMailAdresse) einzureichen.
Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch
Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21
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claudia.marti@chmedia.ch
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Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28
Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 7. Mai 2026 folgende Beschlüsse gefasst:
1. Der Einwohnerrat hat dem Verpflichtungskredit von CHF 1 384'500.– für die Realisierung des Provisoriums der Containererweiterung beim Schulhaus Lenzhard zugestimmt.
2. Der Einwohnerrat hat der Sanierung der Wolfsackerstrasse (Abschnitt Breitfeldstrasse bis Wolfsackerstrasse Nr. 54) zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens einen Verpflichtungskredit von CHF 314 000, zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt.
3. Der Einwohnerrat hat der Sanierung und Umgestaltung der Othmarsingerstrasse zugestimmt und für die Ausführung des Vorhabens einen Verpflichtungskredit von CHF 1 590 000 (brutto), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt.
4. Das Sitzungsgeld für den Einwohnerrat und seine gewählten Kommissionen wurde gemäss § 41 des Geschäftsreglements, welches an der Sitzung des Einwohnerrats vom 12. März 2026 verabschiedet wurde, für die Amtsperiode 2026/2029 wie folgt festgelegt:
Das Sitzungsgeld wird bei CHF 100 belassen. Sitzungen während des Tages sind mit einem doppelten Sitzungsgeld (somit CHF 200) pro Halbtag zu vergüten. Für die jährlichen Prüfgespräche der GPFK sind pro Stunde CHF 100 zu vergüten. Den Präsidien weiterer Spezialkommissionen des Einwohnerrats ist doppeltes Sitzungsgeld zu vergüten. Die Mitglieder von Spezialkommissionen des Einwohnerrats erhalten CHF 100 pro Sitzung.
Unter Beibehaltung der bisherigen Ansätze wurden folgende Entschädigungen festgesetzt: Präsidium des Einwohnerrats: CHF 2000 pro Jahr (nebst Sitzungsgeld);
Vizepräsidium des Einwohnerrats: doppeltes Sitzungsgeld bei Vorsitz; Präsidium der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission: CHF 3000 pro Jahr (nebst Sitzungsgeld); Vizepräsidium Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission: doppeltes Sitzungsgeld bei Vorsitz;
Aktuare/Protokollführer von einwohnerrätlichen Kommissionen, sofern es sich nicht um Gemeindeangestellte handelt; doppeltes Sitzungsgeld.
Aktuare/Protokollführer von einwohnerrätlichen Kommissionen, wenn es sich um Gemeindeangestellte handelt; einfaches Sitzungsgeld von CHF 60 (entfällt, wenn die Sitzung während der ordentlichen Arbeitszeit stattfindet).
Der Beschluss Ziffer 4 unterliegt nicht dem fakultativen Referendum.
Die Beschlüsse Ziffer 1,2,und 3 unterliegen dem fakultativen Referendum. Diese sind der Urnenabstimmung zu unterstellen,wenn dies mindestens 5 % der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden.
Die Referendumsfrist läuft am 15. Juni 2026 ab.
Der Stadtrat
Baugesuch
Bauvorhaben: BG 2026-0029
Abbruch Einfamilienhaus und Neubau
Mehrfamilienhaus
Bauherrschaft: Serife Yilmaz
Birkenweg 5, 5600 Lenzburg
Bauplatz: Birkenweg 3, 5600 Lenzburg Parz. Nr. 879
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Mai bis 15. Juni 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.
Bauplatz: Lindenweg 15 5600 Lenzburg, Parz. Nr. 863
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 16. Mai bis 15. Juni 2026.
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse)
Bauobjekt: Umbau bestehendes MFH und Neubau MFH mit Tiefgarage
Bauplatz: Häbnistrasse 18 Parzelle Nr. 219
Auflage: vom 15. Mai 2026 bis 15. Juni 2026 in der Gemeindekanzlei Egliswil und der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5704 Egliswil, einzureichen.
Der Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft: Markus und Jasmin Käslin Waidhof 5615 Fahrwangen
Bauobjekt: Erweiterung Hochsiloanlage
Ortslage: Waidhof Parzelle Nr. 401 (Landwirtschaftszone)
Zusätzliche
Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau
Ort der Planauflage Die öffentliche Auflage findet elektronisch statt. Das Baugesuch kann gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. Mai bis 15. Juni 2026 unter dem Link www.fahrwangen.ch/amtlichepublikationen öffentlich eingesehen werden.
Einwendungen
Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Baugesuch
Bauherrschaft: Hornerfeld AG Industriestrasse 6 5604 Hendschiken
Objektadresse: Industriestrasse 6 Parzelle 291 Gebäude Nr. 252
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 15. Mai 2026 bis Montag, 16. Juni 2026 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.
Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 6. Mai 2026 veröffentlicht:
1.Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. November 2025
2.Ablehnung gemeinderätlicher Antrag: Budget 2026 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 70%.
Genehmigung Änderungsantrag: Budget 2026 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 60%.
Die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum.
Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird. Die entsprechenden Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden.Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Begehrens eingereicht werden.
Ablauf der Referendumsfrist: 15. Juni 2026 Gemeinderat Meisterschwanden
Ersatzwahl für die Amtsdauer 2026/2029
Mitglied der Finanzkommission, 1. Wahlgang
Für die Ersatzwahl in der Finanzkommission haben sich folgende Kandidaten fristgerecht angemeldet:
- Jseli geb. Senn Renate, 1983, von Mettauertal AG, Gugelweg 45, 5103 Möriken SVP, neu
- Schwan Felix Roman, 1965, von Glarus Nord GL, Stoffelweg 7, 5103 Möriken, parteilos, neu Somit findet am 14. Juni 2026 ein Wahlgang statt. Im ersten Wahlgang kann jede oder jeder Stimmberechtigte als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten.
Die eingereichten Wahlvorschläge können von den Stimmberechtigten auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Möriken, 6. Mai 2026 Wahlbüro
Baugesuch
Bauherr: Markus Härdi
Bruggerstrasse 31 5103 Wildegg
Bauobjekt: Umnutzung Erdgeschosswohnung in 2 Wohneinheiten (nachträgliches Baugesuch)
Objektadresse: Bruggerstrasse 31 Parzelle 62 Gebäude Nr. 155
Weitere
Bewilligung: keine Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 18. Mai bis 16. Juni 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).
Baugesuch
Bauherrschaft: Christopf Pfoster und Nina Grütter, Römerweg 1 5702 Niederlenz
Bauobjekt: Neubau Luft / WasserWärmepumpe
Aussenaufstellung
Objektadresse: Römerweg 1 Parzelle 1521, Gebäude 966
Weitere
Bewilligung: keine
Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Montag, 18. Mai 2026 bis Dienstag, 16. Juni 2026 bei der Gemeindeverwaltung Niederlenz. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.
Kabelnetz-Genossenschaft
Einladung zur
Generalversammlung
Wir laden Sie ein zur ordentlichen Jahresversammlung
Datum: Mittwoch,3.Juni2026 Zeit 20.00Uhr Ort: KirchgemeindehausRupperswil Traktanden:
1. Protokoll der letzten Generalversammlung
2. Jahresbericht des Präsidenten
3. Bilanz- und Betriebsrechnung 2025
4. Entlastung der Verwaltung
5. Wahlen im Vorstand: Neues Präsidium
6. Wahl der Revisionsstelle
7. Voranschlag 2026
8. Verschiedenes und Umfrage
1. Neophyten-Arbeitsmorgen 2026 Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. Neophyten, dieSchädenverursachenundeinheimischeArten bedrängen, werden als «invasive Neophyten» bezeichnet. Ihre weitere Ausbreitung soll deshalb eingedämmt werden.
Packen wir‘s gemeinsam an: Der Arbeitstag zur Bekämpfung der Neophyten ist für alle Interessierten und für Familien mit Kindern geeignet.
Treffpunkt: Samstag, 23. Mai 2026, um 9 Uhr Besammlung auf dem Dorfplatz – Einteilung in kleine Gruppen
Ausrüstung: • gutes Schuhwerk, lange und wetterfeste Bekleidung
Als Dankeschön für die Mithilfe bräteln wir anschliessend um die Mittagszeit bei der Waldhütte Niederlenz.
Auskunft: Martin Baumgartner, Telefon 079 321 79 08, E-Mail: gartenmartin@hotmail.com Jede helfende Hand ist herzlich willkommen. Landschaftskommision der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde
Im Anschluss an die Generalversammlung offerieren wir Ihnen wiederum einen Apéro. Dabei beantworten wir gerne Ihre Fragen zu Ihrem Yetnet/Quickline-Digitalanschluss. Für die Teilnahme an der GV ist eine Anmeldung erwünscht. Anmeldung bitte per E-Mail an info@yeru.ch oder per Telefon 076 533 98 00 oder per Post an Yetnet Rupperswil, Maienweg 13, 5102 Rupperswil mit Angabe Name und Adresse. Besten Dank. Betriebsrechnung, Bilanz und Revisorenbericht liegen 10 Tage vor der Versammlung zur Einsichtnahme auf der Gemeindekanzlei Rupperswil auf. Die Stimmrechtskarten werden den Genossenschaftern vor Beginn der Versammlung abgegeben. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen.
Partner von
Kabelnetz-Genossenschaft Rupperswil (YERU)
Dorfmuseum Rupperswil Internationaler Museumstag 2026 mit Festwirtschaft der Landfrauen, Bienenhotel bauen für Kinder und Drechselhandwerk zum Zuschauen. Museumskommission Rupperswil
der CH Media AG auf www.chmedia.ch
Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG) S-2499164.2
Transformatorenstation 33 Gislifluh
– Projektänderung
– Verschieben des Stationsgebäudes auf Parzelle 779
Betroffene Gemeinde 5102 Rupperswil
Gesuchstellerin
fs power engineering gmbh
Aarauerstrasse 1, 5018 Erlinsbach
Ort Parzelle Nr. 779
Koordinaten: 2'652'463 / 1'249'950
Gegenstand
Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.
Verfahren
Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI).
Öffentliche Auflage
Die Gesuchsunterlagen können vom 18. Mai 2026 bis 16. Juni 2026 zu den ordentlichen
Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:
Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esticonsultation.ch/pub/6737/610e6eeb05 online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.
Einsprachen
Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG).
Enteignung
Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).
Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:
a) Einsprachen gegen die Enteignung;
b) Begehren nach den Art. 7-10 EntG;
c) Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG);
d) Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG);
e) die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.
Aarau, 11. Mai 2026
Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage vom 18. Mai 2026 bis 16. Juni 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
Gemeindeverwaltung an Pfingstmontag geschlossen
Die Gemeindeverwaltung bleibt vom Pfingstmontag, 25. Mai 2026, geschlossen.Am Dienstag, 26. Mai 2026, ist die Verwaltung während der gewohnten Öffnungszeiten wieder erreichbar.
5503 Schafisheim, 15. Mai 2026 Gemeinderat
Einladung zur Generalversammlung der Yetnet Kabelnetzgenossenschaft
Schafisheim
Liebe Vereinsmitglieder
Herzlich laden wir Sie zur 46. Generalversammlung ein. Diese findet statt am Freitag, 29. Mai 2026, 19.00 Uhr, Restaurant Lindenhof.
Traktanden:
1. Wahl des Stimmenzählers
2. Genehmigung Protokoll der GV vom 15. Mai 2025
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Genehmigung Jahresrechnung 2025 und Bericht der Revisoren
5. Betriebskosten 2027
6. Netzstrategie (FTTH-Ausbau) – Information
7. Verschiedenes/Anträge von Mitgliedern bitte z. Hd. Vorstand bis 10 Tage vor der GV an Elsbeth Martin einreichen. Adresse siehe unten.
Das Protokoll der letzten GV, Bilanz, Erfolgsrechnung und Revisorenbericht liegen im Gemeindehaus zur Einsicht auf.
Anmeldungen zur GV bitte bis 25. Mai 2026 an Elsbeth Martin: elsbeth-martin@outlook.com oder 079 345 79 10
Mit freundlichen Grüssen Vorstand Yetnet Kabelnetzgenossenschaft Schafisheim
Repaircafé Schafisheim – Reminder
Am Samstag, 16. Mai 2026, findet das Repaircafé in Schafisheim statt. Die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.
Wann: 9.00 – 15.00 Uhr
Wo: Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», Schafisheim Wir freuen uns auf euren Besuch.
Baugesuch
Bauherrschaft: Konle Gertrud Frieda und Walter Altackerstrasse 1 5707 Seengen
Bauobjekt: Photovoltaikanlage auf Süd- und Norddach
Lage: Altackerstrasse 1 5707 Seengen Parzelle Nr. 2365
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Auflagefrist: 16. Mai bis 15. Juni 2026
Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt
E-Mail-Adresse) einzureichen.
Gemeinderat Seengen
Baugesuch
Bauherrschaft: Kallen Fritz Rudolf und Senta Maria Rainstrasse 16c 5707 Seengen
Bauobjekt: Neubau Pergola auf Dachterrasse
Lage: Rainstrasse 16c 5707 Seengen Parzelle Nr. 3494
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Auflagefrist: 16. Mai bis 15. Juni 2026
Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben samt E-MailAdresse) einzureichen.
Gemeinderat Seengen
Baugesuch
Bauherrschaft: Di Maria Raphael Seestrasse 6a, 6442 Gersau
Öffentliche Auflage vom 18. Mai 2026 bis 16. Juni 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen.Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Der Gemeinderat
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Pfingstmontag
Die Gemeindeverwaltung bleibt am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, geschlossen. Am Dienstag, 26. Mai 2026, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.
Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über 062 767 63 17 gewährleistet.
Gemeinderat und Personal danken für das Verständnis.
Baugesuch
Bauherrschaft: Ricchetti Mauro und Monika
Wiesenweg 10 5707 Seengen
Bauobjekt: Sichtschutzelemente
Lage: Wiesenweg 10 5707 Seengen Parzelle Nr. 3430
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Auflagefrist: 16. Mai bis 15. Juni 2026
Auflageort: Gemeindeverwaltung Seengen
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen
Auflage: vom 15. Mai 2026 bis 15. Juni 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon
Zusätzliche
Bewilligung: keine
Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.
Öffnungszeiten Pfingsten
Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Pfingstmontag, 25. Mai 2026 geschlossen.
Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über Pfingsten täglich zwischen 9.00 bis 11.00 Uhr unter der Nummer 079 464 52 86 erreichbar.
DasVerwaltungsteam ist gerne ab Dienstag, 26. Mai 2026, 8.00 Uhr, wieder für Sie da. Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherrschaft: MarcoundBeatriceRenggli
Hinterdorfstrasse1c 5603Staufen
Bauvorhaben: Dachsanierungund Lukarneneinbau
Standort: ParzelleNr.1028 Hinterdorfstrasse1c
Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 15. Juni 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richtenundhabenjeeinenAntragund eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Öffentliche Auflage vom 18. Mai bis 15. Juni 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden.
Bauverwaltung Staufen
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Gute Voraussetzungen erleichtern die Berufswahl
LIFT Am 6. Mai konnten 24 Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule Lenzburg, der Rudolf-SteinerSonderschule und der Oberstufen Lenzburg und Niederlenz das LIFT-Zertifikat entgegennehmen.
■ PETER WINKELMANN
Rund 100 Personen – Eltern, Vertreter der mitwirkenden Betriebe, Lehrpersonen – füllten die Aula im Schulhaus Lenzhard. Das Orchester der Rudolf-Steiner-Sonderschule unter der musikalischen Leitung von Martin Locher eröffnete den feierlichen Akt und Marcel Mattenberger, Leiter Projekt LIFT Lenzburg, war stolz und glücklich, so viele Gäste und die Zertifikatsempfänger begrüssen zu dürfen.
In seiner kurzen Ansprache dankte er allen Firmen und Institutionen, die den Jugendlichen die Möglichkeit bieten, an sechs Mittwochnachmittagen für 3 bis 4 Stunden Berufsluft zu schnuppern, die Abläufe und Bedingungen der Berufswelt an sich kennenzulernen und durchzuhalten. Der Dank ging aber auch an die Sponsoren Rotary-Club Lenzburg-Seetal, Gesellschaftskommission Lenzburg und Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg.
Mut für den nächsten Schritt LIFT begleitet Jugendliche an einer wichtigen Abzweigung im Leben: Beim
«Packt euren Mut für den nächsten Schritt.»
Bereit für den nächsten Schritt: Die Zertifikatsempfängerinnen und -empfänger mit Lehrpersonen und Firmenvertretern.
Übertritt in die Berufswelt. Durch die Teilnahme am LIFT-Programm können die Schülerinnen und Schüler sich selber finden, Betriebe geben ihnen eine echte Chance und können so Nachwuchs finden. Dabei lernen sie aber auch wichtige Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt, Selbstmotivation oder Arbeitsorganisation. Die Niederlenzer LIFT-Verantwortliche Julie Bigler stellte in einer kurzen Gesprächsrunde Jack Iten vor, der als Mitarbeitender bei Britt’s Café und Delikatessen an der Hinteren Kirchgasse, direkt beim Stadttor in Lenzburg, tätig ist. Die junge Inhaberin Britt Panbakker ist Holländerin und führt nun das Lokal seit rund einem Jahr. In den Regalen liegen «Stroopwafels», ein niederländisches Süssgebäck, Weine aus Italien und Spanien, Raumdüfte und Kerzen, Schneidebretter aus Holz und bunte Schokoladeneier, aber auch italienische Produkte wie
Olivenöl, Aceto und Pasta. Oder «Dropjes» und weitere Spezialitäten aus ihrer Heimat.
Unter der Obhut von Jack Iten hat Cinzia aus Niederlenz geschnuppert und er erzählte, wie sie sich für alles interessiert hat, keine Angst zeigte, ehrlich, aufgeweckt und doch etwas distanziert war: «Ich spürte bei ihr, was ihr Spass machte – zum Beispiel Geschenke einpacken. Und wir haben gelernt, was es heisst, Jugendliche zu betreuen und auszubilden.»
Auch Mattenberger sprach die gleichen Argumente an. Die jungen Leute haben die Herausforderungen angenommen, grosse Motivationen am gewählten Arbeitsplatz erlebt und sich den Herausforderungen gestellt. Er wünschte allen Zertifikatsempfängern viel Erfolg im nächsten Lebensabschnitt: «Was ihr bis heute erreicht habt, ist sehr wertvoll, packt euren Mut für den nächsten Schritt.»
Alle Jahre wieder – und das ist gut so: Engagiert für ein sauberes Lenzburg
Ein Abend voller neuer Perspektiven
Die Feststellung, dass sich manche Aufenthaltsorte auf öffentlichem Grund wie «Aschenbecher» präsentieren, machten auch die rund zwei Dutzend Teilnehmenden der 14. Ausgabe des Clean-up-Days. Dagegen hat die Menge an Take-away-Packungen, PETFlaschen und Aludosen, die beim alljährlichen «Fötzeln» eingesammelt werden, in den letzten Jahren erfreulicherweise eher abgenommen. Hier scheint die steigende Anzahl an Abfallkübeln in Lenzburg Wirkung zu zeigen. 239 waren es Ende 2025, lässt sich im Jahresbericht der Stadt
Clean-up-Day Auf rund 200 Millionen Franken werden die Kosten beziffert, die jährlich anfallen, um Städte, Gemeinden und öffentliche Verkehrsmittel von liegen gelassenem oder achtlos weggeworfenem Abfall zu befreien. Rund drei Viertel entfallen auf die Reinigungskosten im öffentlichen Raum. Zwei Drittel des Littering-Volumens machen achtlos weggeworfene Zigarettenstummel aus. Nur eine von vier Zigaretten wird richtig entsorgt. So klein die Stummel sind, so gross ist der Schaden, den sie in der Natur anrichten. Bis sie zu schädlichem Mikroplastik zerfallen, dauert es rund 15 Jahre. Das Nikotin eines einzigen Stummels lässt sich in 1000 Litern Wasser nachweisen.
nachlesen. Überdies sorgt dankenswerterweise das Werkhof-Team jahrein, jahraus für ein sauberes Lenzburg.
Der von der SVP Lenzburg organisierte Clean-up-Day setzt jeweils ein besonderes Zeichen der Sensibilisierung, wenn die Teilnehmenden mit Leuchtwesten, Greifzangen und Kübelsäcken ausgerüstet durch Lenzburg ziehen. Dabei kommen sie regelmässig mit der Bevölkerung ins Gespräch, die ihnen für ihren Einsatz dankt oder ihre Littering-Eindrücke schildert. Ihre Erlebnisse tauschen die kleinen und grossen Helferinnen jeweils nach getaner Arbeit bei einem kleinen Imbiss aus. (pd)
Alter in Lenzburg Für viele Menschen beginnt mit der Pensionierung nicht nur ein neuer Alltag, sondern auch eine Phase voller Möglichkeiten. Genau hier setzt die Stadt Lenzburg gemeinsam mit dem Müllerhaus und Pro Senectute mit dem Anlass «Jetzt erst recht! – 65+?» an. Die Veranstaltung richtet sich an Personen der Jahrgänge 1959 bis 1963 und verfolgt ein klares Ziel: inspirieren, vernetzen und neue Perspektiven eröffnen. Der Anlass findet am Mittwoch, 3. Juni, um 18 Uhr, im Kino Urban statt und beginnt mit dem Kurzfilm «Prost 65+». Anschliessend verlagert sich das Programm ins Müllerhaus, wo ein Apéro Raum für Austausch, Gespräche und neue Kontakte bietet. Ein besonderer Fokus liegt auf dem freiwilligen Engagement: Über 20 Organisationen aus der Region präsentieren ihre Angebote und zeigen auf, wie vielfältig ein Einsatz für die Gemeinschaft sein kann. Mit dabei sind unter anderem der Verein «Tischlein deck dich», der Rollstuhlfahrdienst Region Lenzburg sowie der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg. Der Anlass versteht sich als niederschwellige Plattform für alle, die ihre Zukunft aktiv gestalten möchten – sei es durch neue Kontakte, sinnstiftende Aufgaben oder frische Impulse. (pd/rfb) ■ Infos und Anmeldung bis 20. Mai unter: www. muellerhaus.ch oder telefonisch unter 062 888 01 00.
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Foto: Florine Erne
Das Orchester der Rudolf-Steiner-Sonderschule begleitete den Abend. Foto: Florina Erne
Marcel Mattenberger Leiter des Projekts LIFT Lenzburg. Foto: zvg
Von Containern und Sanierungen: Das war die Mai-Sitzung des Einwohnerrates
Einwohnerrat Am 7. Mai trafen sich Stadt- und Einwohnerräte zur 3. Sitzung des Jahres. Primär ging es um Schulraumplanung und zwei Strassenprojekte.
■ RINALDO FEUSI
Investitionen in Schulraum und Strassenbau prägten die Traktanden der vergangenen Einwohnerratssitzung. Los gings mit Containern für 1384500 Franken, in denen einige der Lenzburger Kinder bald zur Schule gehen sollen. Die Stadt braucht zusätzliche sechs Schulzimmer und fünf Gruppenräume – vorerst. Diese braucht es auf den Schularealen Lenzhard und Angelrain. «Scheusslichkeiten», wie Fabian Würmli (SP) in seinem Votum befand. Die Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) wurde von Ivanka Basic (SP) vertreten. «Dass die Baueingabe bereits vor der Abstimmung gemacht wurde, zeigt, dass es pressiert mit dem Schulraum.» Für Stadtammann Andreas Schmid (FDP) sei die Vorlage ein Vernunftentscheid. Die Vorlage wurde ohne Diskussion angenommen, aber richtig zufrieden zeigte sich weder Exekutive noch Legislative. Weiter ging es mit zwei Strassenprojekten. 314000 Franken für die Wolfsacker-
strasse und 1590000 Franken für die Umgestaltung und die Sanierung der Othmarsingerstrasse. Mehrheitlich befürwortete die GPFK den Verpflichtungskredit von 314000 Franken für die Belagssanierung und neue Randabschlüsse an der Wolfsackerstrasse. Im Zentrum
steht dabei der gleichzeitige Ausbau des Fernwärmenetzes durch die SWL Energie AG. Dies löste erneut die Frage aus, ob eine Sanierung bereits notwendig sei, obwohl sich der Belag noch in akzeptablem Zustand befindet, heisst es im Text der GPFK. Kritische Worte kamen von
Claudia Casanova (Mitte): «Wie viele Autos fahren da täglich durch? Als Anwohnerin sehe ich etwa eines am Tag.» Auch die anderen Fraktionen waren sich nicht ganz einig. So kam es nach Gleichstand bei der Abstimmung zum ersten Stichentschied der Einwohnerratspräsi-
Starke Auftritte der Lenzburger Geräteturnerinnen
■ ROMI SCHMID
TV Lenzburg Konzentriert, mutig und mit viel Freude am Turnen: Die Geräteturnerinnen der Kategorien K1 bis K3 des TV Lenzburg zeigten an den Aargauer Meisterschaften Kids im Einzelgeräteturnen in Aarau starke Leistungen. Die 6- bis 12-jährigen Turnerinnen zeigten an vier Geräten, woran sie Woche für Woche im Training gearbeitet hatten. Der Wettkampf fand am vergangenen Wochenende in Aarau statt.
Die Lenzburgerinnen gingen gut vorbereitet an den Start. Nach den vorangegangenen Wettkämpfen konnten sie nochmals gezielt an Details arbeiten – und bewiesen in Aarau, dass sich dieser Einsatz gelohnt hatte. In allen drei Kategorien war der TV Lenzburg vertreten, mehrere Turnerinnen klassierten sich in den Auszeichnungsrängen. In der Kategorie K1 turnte Nora Hitz mit 37.05 Punkten auf den starken 15. Rang und erzielte damit das beste Lenzburger Resultat ihrer Kategorie. Ebenfalls weit vorne klassierte sich Amaia Schmid mit 36.90 Punkten auf Rang 19. Auch Mara Kamm auf Rang 27 sowie Amaya Wyss auf Rang 33 von insgesamt 151 Turnerinnen durften sich über Auszeichnungen freuen. Auch in der Kategorie K2 zeigten die Lenzburgerinnen gelungene Wettkämpfe. Kiana Gartner erreichte mit 37.15 Punkten den 20. Rang und damit das beste Resultat des TV Lenzburg in dieser Kategorie. Elina Lobsiger folgte mit 36.40 Punkten auf Rang 36. Weitere
Auszeichnungen erturnten sich Anuya Schmid auf Rang 48, Gianna Horisberger auf Rang 53 und Michelle Brühlmann auf Rang 63 von insgesamt 205 Turnerinnen.
Für das Glanzlicht aus Lenzburger Sicht sorgte Lavinia Wind in der Kategorie K3. Sie klassierte sich mit 37.20 Punkten auf dem ausgezeichneten 8. Rang. Besonders bemerkenswert war ihre Übung an den Schaukelringen: Dort erhielt sie die Maximalnote 10.00 und erzielte damit die beste Ringnote der Kategorie. Ebenfalls stark turnte Linda Baur, die mit 36.60 Punkten Rang 25 erreichte. Weitere Auszeichnungen holten sich Lydia Golossanov auf Rang 37, Jorien Ammann auf Rang 43 und Livia Hunziker auf Rang 50 von insgesamt 168 Turnerinnen.
Die Geräteriege des TV Lenzburg darf damit auf ein gelungenes Meisterschaftswochenende zurückblicken. Die Turnerinnen zeigten Konzentration, Mut und grosse Freude am Turnsport – und bewiesen einmal mehr, wie viel Einsatz in den Trainings steckt. Bereits am 30. und 31. Mai steht der nächste kantonale Höhepunkt an: Dann finden in Obersiggenthal die Aargauer Meisterschaften der Aktiven statt. Der TV Lenzburg wird dort mit Turnerinnen der Kategorien K4 bis K7 vertreten sein. Nach den Sommerferien folgt ein weiterer wichtiger Termin: Am 22. und 23. August finden die Aargauer Mannschaftsmeisterschaften im Einzelgeräteturnen der Kategorien K1 bis K3 in Lenzburg statt. Organisiert wird der Anlass von der Geräteturnriege des TV Lenzburg.
dentin Corin Ballhaus (SVP). Sie sprach sich für die Sanierung aus. Grossmehrheitlich unterstützt die GPFK den Verpflichtungskredit von 1590000 Franken für die Umgestaltung und die Sanierung der Othmarsingerstrasse. Das Projekt gilt als Folge der früheren Realisierung des Neuhofknotens und war weitgehend unumstritten. Zeitlichen Druck erzeugen insbesondere Vorgaben aus dem Agglomerationsprogramm sowie die anstehende Sanierung des Freiämterknotens. Parallel dazu plant die SWL Energie AG auch hier den Ausbau des Fernwärmenetzes. Die Vorlage gab in der Kommission kaum Anlass zu Diskussionen. Auch die Räte stimmten dem Antrag zu.
Im Portemonnaie der Räte verändert sich nichts
Auch musste über die Vergütung der Räte abgestimmt werden. Das Sitzungsgeld bleibt unverändert bei 100 Franken pro Sitzung. Für Sitzungen, die tagsüber stattfinden, gilt ein erhöhter Ansatz. Pro Halbtag wird ein doppeltes Sitzungsgeld von 200 Franken ausbezahlt. Auch für Prüfgespräche der Geschäftsprüfungsund Finanzkommission gelten klare Ansätze. Diese werden mit 100 Franken pro Stunde vergütet. Die Präsidien von Spezialkommissionen erhalten ein doppeltes Sitzungsgeld. Mitglieder dieser Kommissionen werden mit 100 Franken pro Sitzung entschädigt.
Velofahrkurse von Pro Velo in Lenzburg
Sicher im Sattel Ein sicheres Verhalten im Strassenverkehr beginnt oft mit gemeinsamer Übung. In Lenzburg bietet Pro Velo Velofahrkurse an, die Kinder und ihre Begleitpersonen gemeinsam besuchen. Ziel ist es, Sicherheit auf dem Velo zu vermitteln und den Alltag auf zwei Rädern vorzubereiten. Die Kurse sind praxisnah aufgebaut. Geschützt üben für die Realität im Strassenverkehr Kinder lernen dabei grundlegende und weiterführende Fertigkeiten. Jüngere Teilnehmende üben im geschützten Umfeld, während ältere erste Erfahrungen auf Quartierstrassen sammeln. Themen sind unter anderem Gleichgewicht, Fahrtechnik und korrektes Verhalten im Verkehr. Voraussetzung für den Einstieg ist, dass die Kinder bereits Velo fahren können. Auch die Eltern sind Teil des Programms. Sie erhalten aktuelle Informationen zu Verkehrsregeln und Empfehlungen für die Begleitung ihrer Kinder. Das Angebot orientiert sich am schulischen Verkehrsunterricht. So soll ein einheitliches Verständnis für sicheres Verhalten entstehen und die Kinder sollen für die Strasse bereit gemacht werden. (pd/rfb)
■ Der Anlass findet am Samstag, 13. Juni, von 9.15 bis 12.30 Uhr beim Schulhaus Lenzhard in Lenzburg statt. Die Anmeldung erfolgt über die Website von Pro Velo.
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Infos zum Welt-MS-Tag
Begegnung Der Welt-MS-Tag am 30. Mai wird in Lenzburg mit einem Informationsstand begangen. Die Regionalgruppe Lenzburg/Freiamt nutzt den Anlass, um ihre Tätigkeit sichtbar zu machen. Dabei steht der Austausch mit der Bevölkerung im Zentrum. Die Gruppe vereint über 30 Betroffene und ebenso viele Helferinnen und Helfer. Sie setzt sich für Menschen mit Multipler Sklerose und deren Angehörige ein. Am Stand werden Informationen vermittelt und Fragen beantwortet. Der Stand ist beim Eingang der Migros in Lenzburg eingerichtet. Zwischen 9 Uhr und 15 Uhr können Interessierte vorbeigehen. (pd/rfb)
Die Turnerinnen der Kategorien K1 (unten) und K3 des TV Lenzburg überzeugten an den Aargauer Meisterschaften mit starken Leistungen. Foto: zvg
Die Turnerinnen der Kategorie 2 blicken auf einen erfolgreichen Wettkampf zurück. Foto: zvg
Der Lenzburger Einwohnerrat tagte an der dritten Sitzung 2026 erneut im Lenzhard. Besonders drei Traktanden standen im Fokus. Foto: rfb
Weiterbildung mit dem RVVL: «Im Fokus steht immer die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer»
Verkehrssicherheit Der LBA durfte die Fahrerweiterbildung des Rollstuhl-Fahrdienstes Region Lenzburg begleiten.
■ RINALDO FEUSI
Der Verein Rollstuhl-Fahrdienst Region Lenzburg (VRRL) bietet Transportlösungen für Menschen mit Gehbehinderung. Regelmässig führt er Schulungen und Weiterbildungen für die Mannschaft durch – theoretisch und praktisch. Leiter des Fahrbereichs und Coach ist der pensionierte Verkehrsexperte Peter Koch. Er prüft die Fahrerinnen und Fahrer auf Herz und Nieren –oder in diesem Fall: auf Bremsdistanz und Schulterblick.
Schulung des «One Pedal Driving»: Vollelektrisch und up to date
Begonnen wird mit dem theoretischen Teil. «Wer hat hier Vortritt? Unter welchen Voraussetzungen dürfte diese Unfallstelle verändert werden? Nach diesem Schild darf man …?» Es sind Fragen, die alle motorisierten Verkehrsteilnehmer schon einmal beantwortet haben. Frühestens bei der Töffli-, spätestens bei der Autoprüfung. Und ehrlicherweise sind es ebendiese Fragestellungen, die die meisten nach ein paar Jahren auf der Strasse nicht mehr oder nur nach langem Nachdenken beantworten könnten. Die Fahrerinnen und Fahrer des VRRL müssen sich diesen jährlich stellen – zusätzlich zu den Einzelfahrchecks, die bis zum Alter von 65 Jahren jedes dritte Jahr, von 65 bis 70 Jahren alle zwei Jahre und ab 75 jährlich durchgeführt werden. Sind die Fragen beantwortet, geht es in die Garage. Dort folgen Instruktionen zu Fahrzeug und Infrastruktur. Die gesamte Flotte des VRRL ist batterieelektrisch. «Das war anfänglich herausfordernd. Man konnte damals noch nicht überall das Auto aufladen», erinnert sich der Verkehrsexperte. Doch es habe sich gelohnt. «Unsere Fahrer und Kunden bevorzugen mittlerweile die Elektroautos.» Vereinspräsident Dominik Roth fügt hinzu: «Zudem haben sich die Betriebskosten der Fahrzeuge halbiert.»
Ab auf die Piste Es geht am Schulungstag um die Sicherheit von Fahrgast, anderen Verkehrsteil-
Verkehrsexperte
nehmenden und dem Fahrer. «Es ist wichtig, dass wir stets auf dem neuesten Stand sind», erklärt Peter Koch. Es ist sonnig, die Verkehrslage ruhig. Ideale Bedingungen, um sich Zeit zu nehmen.
Mit dem Experten im Auto ist neben dem Präsidenten auch der langjährige Fahrer Markus Fischer. «Seit 14 Jahren fahre ich für den VRRL», berichtet er. «Aber die Schulungen lohnen sich jedes Mal.»
Kaum im Auto beginnt Koch mit den Ausführungen. «Wenn ich mit den Leuten losfahre, erkläre ich alles, was mir durch den Kopf geht. Was passiert vor mir? Was hinter mir? Hat mich der Fussgänger gesehen? Hätte ein Velofahrer Platz neben mir?», erläutert er, während der Fahrt durch den Erlengut-Tunnel.
Auf der Strecke vom Autobahnzubringer Lenzburg bis zum Shell Recharge in Othmarsingen, mit Zwischenstopp an der Raststätte, teilt er 23 verkehrsbezogene Überlegungen – ohne den Kontrollblick zu vergessen. Nach dem Laden an der Säule geht es weiter nach Hendschiken zur Gofast-Ladestation. Koch
erklärt die Verkehrssituationen, weist auf Tücken, Fahrt- und Bremswege hin. Am Ziel angekommen wird nochmals durchgespielt, wie der Fahrgast ins Fahrzeug gelangt und gesichert wird. Gurte, Sicherheitswinde, Kopf- und Rückenstütze. Obschon das für die Fahrerinnen und Fahrer nichts Neues ist, will er es repetiert wissen, bevor die Fahrt zurück ins Zeughausareal nach Lenzburg geht. Dort angekommen, endet die praktische Schulung. Nun geht es an die Auswertung der theoretischen Fragen. «Als ich mit den Prüfungen anfing, waren die Ergebnisse noch eher befriedigend. Durch die Wiederholungen fallen sie mittlerweile viel besser aus», berichtet Koch zufrieden. «Es geht am Ende immer um die Sicherheit aller Beteiligter.» Das beantwortet auch die Frage, warum der VRRL auf diesen Schulungen und Tests beharrt. Weder verlangt der Kanton danach noch der Bund. «Wir machen das für uns und die Fahrgäste», sagt Dominik Roth.
Burghalde erweitert Angebot in Zusammenarbeit mit dem Swiss Nanoscience Institute der Uni Basel
Museum Das Museum Burghalde erweitert sein Angebot mit der neuen Spur «NanoCube», die Einblicke in die Nanotechnologie gibt. An fünf Stationen lassen sich Materialien wie Holz, Metall oder Glas stark vergrössert betrachten. Die Installation entstand in Zusammenarbeit mit dem Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel. Ziel ist es, naturwissenschaftliche Perspektiven mit Museumsobjekten zu verbinden und neue Erkenntnisse sichtbar zu machen. «Die Nanocubes sollen die bisherigen Ausstellungen bereichern», formuliert es Marc Philip Seidel, Kurator und Direktor.
Holz, Keramik und Schiesspulver
Die Spur umfasst fünf Stationen. Sie zeigen, wie Holz unter unterschiedlichen Bedingungen erhalten bleibt oder wie sich Metalle in ihrer Härte unterscheiden. Auch Oberflächen von Glas und Keramik sowie Spuren aus der Forensik werden thematisiert. So erfährt man am Exempel, wie die Forensik über Abrieb einer Patronenhülse und das Schiesspulver den vermeintlichen Besitzer einer Schusswaffe feststellen kann. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Goldpartikeln, deren Farbe von ihrer Grösse abhängt. Mikroskopische Bilder und Vergrösserungen machen Details sichtbar, die mit blossem Auge nicht er-
Erbauer der NanoCubes Markus Dürrenberger baute die fünf Säulen in seiner eigenen Werkstatt zuhause. Foto: zvg
kennbar sind. Zur Eröffnung lädt das Museum zum «Familie-Sunntig» am 17. Mai ein. Zwischen 11 und 17 Uhr ist ein selbstständiger Rundgang möglich, ergänzt durch Kurzführungen am Nachmittag. In einem Glasatelier können Besuchende eigene Objekte herstellen, eine Anmel-
dung ist erforderlich. Für Kinder steht ein kostenloses Rätselheft bereit, das durch die Stationen führt und bei richtiger Lösung eine kleine Belohnung vorsieht. Ergänzt wird das Angebot durch weitere Ausstellungen im Museum sowie ein Outdoor-Rundgang. (rfb)
Stadt Lenzburg begrüsst Neuzugezogene
Neuzuzügeranlass Am 9. Mai durfte die Stadt Lenzburg bei schönstem Frühlingswetter zahlreiche Neuzugezogene zum traditionellen Neuzuzügerempfang willkommen heissen. Rund 120 Personen folgten der Einladung der Stadt und nutzten die Gelegenheit, ihre neue Wohngemeinde näher kennenzulernen. Der Anlass startete um 15 Uhr im Alten Gemeindesaal mit einem stimmungsvollen musikalischen Auftakt der Kinderkantorei Lenzburg. Anschliessend begrüsste Frau Vizeammann Christina Bachmann-Roth die Anwesenden mit einem Grusswort und hiess die neuen Einwohnerinnen und Einwohner herzlich in Lenzburg willkommen. Im Anschluss wurden die Teilnehmenden in sechs Gruppen aufgeteilt und erkundeten zusammen mit Stadtführerinnen und Stadtführern die Stadt. An sechs verschiedenen Posten erfuhren die Neuzugezogenen Spannendes über Lenzburger Traditionen – darunter das Chlausklöpfen, das Jugendfest, die Freischaren oder die Tambouren. Zudem erhielten sie interessante Informationen zur Stadt Lenzburg sowie zur Stadtverwaltung und ihren Dienstleistungen. Beim anschliessenden Apéro nutzten einige Lenzburger Vereine die Gelegenheit, ihr Angebot vorzustellen,
indem sie persönlich vor Ort präsent waren oder Flyer auslegten. Die Teilnehmenden nutzten diesen Austausch rege und liessen gleichzeitig den Anlass in gemütlicher Atmosphäre ausklingen. Das sonnige Wetter und die ungezwungene Stimmung boten dabei ideale Voraussetzungen für persönliche Gespräche und neue Begegnungen. (pd)
Peter Koch mit Vereinspräsident Dominik Roth und dem langjährigen Fahrer Markus Fischer.
Foto: Rinaldo Feusi
Wie viele Blicke braucht es vor dem Abbiegen? Hier lernt man es. Foto: Rinaldo Feusi
Frau Vizeammann Christina Bachmann-Roth begrüsste die neuen Lenzburger. Foto: zvg
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Sonntag, 17. Mai
Kein Gottesdienst
Dienstag, 19. Mai
14.00 Jassnachmittag im KGH
Donnerstag, 21. Mai
15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
Dienstag, 2. Juni, 19.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Meisterschwanden
Traktandenliste
1. Begrüssung
2. Wahl Stimmenzählerin/Stimmenzähler
3. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 16.11.25
4. Genehmigung der Jahresrechnung 2025
5. Kreditantrag Vorprojekt WISAWI
6. Strategie: Statusbericht und Ausblick
7. Reformiert: Zweiter Bund/Begegnung
8. Infos zum Orgelprozess
9. Personelles
10. Verschiedenes
Eingeladen sind alle stimmberechtigten oder interessierten Personen unserer Kirchgemeinde. Die Unterlagen zur Kirchgemeindeversammlung stehen auf https://kirchweg5.ch/kgv zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Die Kirchenpflege www.kirchweg5.ch
Siefindensämtliche Gottesdiensteund Veranstaltungen sowie weitereInformationen derdreiKatholischenKirchenstandorte Lenzburg,WildeggundSeonaufunserer Website www.pastoralraum-lenzburg.ch
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Amtswoche für Abdankungen
Pfarrer M. Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30
Sonntag, 17. Mai 2026
Der Gottesdienst in der Kirche Ammerswil fällt aus. Wir laden Sie herzlich dazu ein, einen Gottesdienst in einer der Nachbargemeinden zu besuchen. www.kirchgemeinde-ammerswil.ch
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Bereitschaft 17. bis 23. Mai:
Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sabbatzeit: Unser Chile-Velo ist fast täglich ca. 1 Stunde im Dorf unterwegs. Wir freuen uns auf
Begegnungen mit euch!
Sonntag, 17. Mai 9.45, Kirche Niederlenz, wir sind zu Gast am Gottesdienst in Niederlenz mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann.
Montag, 18. Mai
19.00, Kirchgemeindehaus Möriken, Listening Hour mit Josefine Krumm, unter Anleitung in einer kleinen Gruppe spontan persönliche Geschichten teilen: Dies würdigt
Erlebtes und schafft das heilende Gefühl der Zugehörigkeit, Dauer: ca. eine Stunde, Teilnahmegebühr: CHF 12.00, ohne Anmeldung, einfach kommen.
Mittwoch, 20. Mai 6.30, Möriken: Frühjugendgottesdienst der 6. Klasse, Pfrn. Regula Blindenbacher, anschliessend kleines Zmorge und 10.30 – 15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende, Anmeldung unter 062 893 14 74 bei Margherita Kocher. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen / Es wird ein Unkostenbeitrag verlangt.
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Sonntag, 17. Mai 9.30 Uhr Gottesdienst, Ref. Kirche Hunzenschwil. Pfrn. S. Wüthrich
Dienstag, 19. Mai 19.30 Uhr «Kafi» Theophilo 2/2, Länzihuus
Suhr. Pfr. A. Hunziker «Jonas Grethlein: Sind wir ohne Hoffnung verloren?» An zwei Abenden schauen wir uns gemeinsam das im Rahmen von SRF «Sternstunde Religion» ausgestrahlte Gespräch von Ahmad Milad Karimi mit dem Altphilologen Jonas Grethlein an und diskutieren miteinander darüber. Information a.hunziker@suhu.ch.
Donnerstag, 21. Mai 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil mit Pfrn. Eva Hess www.suhu.ch
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Sonntag, 17. Mai 2026 9.45 Konfirmations-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Regula Fässler und Pfr. Michael Freiburghaus. Kinderhüeti.
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Sonntag, 17. Mai 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess www.ref-rupperswil.ch
Sonntag, 17. Mai 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmations-Gottesdienst Gruppe B zum Thema: «Forever young» Türöffnung um 9.40 Uhr Pfarrerin Katharina Thieme und Team. Anschliessend Apéro www.kirche-seengen.ch
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Sonntag, 17. Mai 18.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Pavel Roubik www.ref-kirche-seon.ch
Staufen, im Mai2026
Wenn die Kraftversiegt, die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Frieden eine Erlösung
Seineletzten Wochen warengeprägt vonschwererKrankheit. Nach demVerlust seines Sohnes Floriangingesihm zunehmendschlechter. Er hatlange um sein Lebengerungen, bis seineLebenskraft ihnverliess.
In tiefer Trauer: Lilith, Leonardund Ulrike Balbier Irmgard, Beate, Guido, Andrea undHeidi Mott Freundeund Bekannte
OTrost derWelt, du stilleNacht! DerTag hatmichsomüd gemacht, Dasweite Meer schondunkelt, Lass ausruhnmichvon Lust undNot, Bisdassdas ewigeMorgenrot DenstillenWalddurchfunkelt.
DieTrauerfeier findetamMittwoch, dem27. Mai2026, um 14.00 Uhrinder Staufbergkirchestatt. Anschliessendwirddie Urnebei denHimmlischen Eichen beigesetzt.Alle,die sich von Winfriedverabschieden undsichzusammenmit unsanihn erinnern möchten, sind herzlicheingeladenteilzunehmen.
Da im Friedwaldkeine Blumengestecke niedergelegt werden dürfen, bitten wirvon einerBlumenspendeabzusehen.
Lenzburg Marc Jaussi ist neuer Co-Leiter der Musikalischen Begegnungen Lenzburg. Der Trompeter will das traditionsreiche Festival nicht neu erfinden, aber dessen besondere Orte stärker ins Zentrum rücken. Das Programm 2026 trägt den Titel «Unerhört» –und will genau das sein.
■ ROMI SCHMID
Musikalische Begegnungen entstehen selten am Schreibtisch. Manchmal beginnen sie bei einem Kaffee, mit einer Frage, einem guten Bauchgefühl – und der Bereitschaft, die eigene Perspektive zu wechseln. Bei Marc Jaussi war es die Anfrage von Andrea Hofstetter, die den Ausschlag gab. Hofstetter prägt die Musikalischen Begegnungen Lenzburg seit vielen Jahren als Co-Leiterin und führt das Festival nun gemeinsam mit Jaussi weiter. Er übernimmt den Platz von Daniel Schaerer, der die musikalische Leitung bisher zusammen mit Hofstetter innehatte. «Ohne ihre charmante Anfrage wäre ich nicht bei den MBL», sagt der Trompeter. Jaussi kommt nicht als Kulturmanager zu den MBL, sondern als Musiker. Als einer, der die Bühne kennt, das Üben im stillen Kämmerlein ebenso wie die grossen Konzertmomente. «Ich bin da sehr ehrlich: Ich favorisiere die Rolle des Interpreten, des Künstlers auf der Bühne», sagt er. Der Wechsel in die Programmgestaltung sei inspirierend und bereichernd, aber auch mit Arbeit und Aufwand verbunden. Entscheidend war für ihn deshalb die Zusammenarbeit. Andrea Hofstetter und er seien ein gutes Team, sagt Jaussi, sie sprächen dieselbe Sprache. Bei einem gemeinsamen Kaffee habe ihm sein Bauchgefühl gesagt: «Das passt.»
Musiker mit Bauchgefühl
Jaussi ist Solotrompeter beim Argovia Philharmonic, freischaffender Musiker, Kammermusiker und Pädagoge. Er bewegt sich zwischen Barock, Klassik, Jazz und Musical – und tut sich schwer damit, sich selbst stilistisch eng einzuordnen. Vielleicht habe er einen interdisziplinären Musikstil, sagt er. Am Ende sei es für ihn immer Musik. Genau dieses Denken passt zu einem Festival, das seit Jahrzehnten nicht einfach Konzert an Konzert reiht, sondern Begegnungen ermöglichen will. Die Musikalischen Begegnungen Lenzburg verbinden seit 1984 unerhörte Musik, mutige Programme und überraschende Begegnungen an besonderen Orten in der Stadt. Jeden Spätsommer präsentieren sie ein thematisch kuratiertes Programm mit sechs bis neun Konzerten an oft aussergewöhnlichen Orten in Lenzburg. Für Jaussi ist klar: Diese Grundidee will er bewahren. Die überraschenden Begegnungen, die ungewöhnlichen Konzertorte, die Programme abseits des Gewohnten seien für die MBL zentral. «Für diese stehe ich voll und ganz ein», sagt er. Gerade die Vielfalt der Lenzburger Auftrittsorte bezeichnet er als Privileg, als Chance – und manchmal auch als Wagnis. Vor einigen Jahren spielte er mit «Unglaublech» im Rahmen der MBL in der Kletterhalle Kraftreaktor. Das Erlebnis sei visuell einmalig und akustisch herausfordernd gewesen.
Künftig möchten Jaussi und Hofstetter diese Orte stärker sichtbar machen. Nicht nur die Künstlerinnen und Künstler sollen im Fokus stehen, sondern auch die Räume, in denen Musik entsteht. Das reizt Jaussi besonders, denn Architektur ist eine seiner Leidenschaften. Bevor er professioneller Musiker wurde, absolvierte er eine Lehre als Hochbauzeichner. Ob ihm dieses architektonische Denken beim Bauen eines Festivalprogramms helfe? «Vielleicht», sagt er. Er lege allgemein Wert auf Ästhetik. Doch zum Glück sei er nicht allein: Es mache grossen Spass, diese Arbeit zusammen mit Andrea Hofstetter zu machen.
Suche nach dem Unerhörten
Das erste Programm unter der neuen musikalischen Co-Leitung steht unter dem Titel «Unerhört». Für Jaussi weckt dieses Wort die Neugier auf etwas Einmaliges, Überraschendes und Aufregendes. Musikalisch gesehen sei ohnehin jedes Livekonzert ein Unikat – unerhört. Dieser Begriff sei für ihn und Hofstetter eine Art Kompass gewesen. Alle Konzerte hätten in gewisser Weise einen Bezug dazu. Gleichzeitig wolle man sich nicht zu stark einschränken. Es gehe darum, «tolle Konzerte mit einer gewissen Vielfalt, Einzigartigkeit und vor allem mit wunderbaren Musikerinnen und Musikern an passenden Locations anzubieten».
Die 43. Ausgabe der Musikalischen Begegnungen Lenzburg findet vom 21. August bis 6. September statt. Den Auftakt macht das Jugendsinfonieorchester Aargau im Schloss Lenzburg mit dem Eröffnungskonzert «Odyssee». Danach führt das Festival in die Stadtkirche, wo unter dem Titel «Let the Bright Seraphim» Barockmusik mit Sopran, Trompete, Orgel und Cello erklingt. Jaussi steht an diesem Abend selbst als Trompeter auf der Bühne, zusammen mit Kathrin Hottiger, Anastasia Stahl und Jonas Iten.
Dass er im eigenen Festival auch als Interpret auftritt, freut ihn. Zugleich betont er, er habe sich nicht in den Vordergrund drängen wollen. Es sei aber der Wunsch aufgekommen, dass er sich ebenfalls musikalisch präsentiere. Auf den Barockabend freue er sich sehr. In dieser Konstellation hätten die Musikerinnen und Musiker noch nie gespielt. Barock ist für Jaussi ohnehin kein museales Fach. Er beschreibt die Barockzeit als «Jazz des 17. Jahrhunderts»: groovig,
mit improvisatorischen Momenten und viel Schwung. Diese Offenheit zieht sich durch das Programm. «unheART» verbindet elektronische Harfe, Stimme, Schauspiel, Literatur, Musik und Performance im Alten Bezirksgericht. Im Stapferhaus bringt das PantaLeón Project Tango Nuevo auf die Bühne, ergänzt durch Tanz. «Will und Wahn» verbindet Schubert und Jazz zu einem Liederabend ohne Worte. Den Abschluss macht das Kinderkonzert «So ein Circus!» mit der Circusschule Magnolia und einem Duo aus Klarinette und Akkordeon. Jaussi sieht keinen Widerspruch zwischen künstlerischem Anspruch und Niederschwelligkeit. «Klassische Musik ist für mich alltäglich, nahbar und im besten Falle auf höchstem Niveau gespielt», sagt er. Entscheidend sei, Erlebnisse zu schaffen. Zuhause auf dem Sofa, vor dem Fernseher oder Tablet sei es zwar bequem, aber bleibende Erinnerungen und Emotionen entstünden draussen, zusammen mit anderen Menschen – und mit Künstlerinnen und Künstlern. Auch beim Publikum denkt Jaussi nicht in engen Zielgruppen. Die erfahrene Musikliebhaberin solle genauso ein passendes Konzert finden wie eine Familie. Wichtig sei, dass die Begegnung im Zentrum bleibe. Man dürfe mehrmals kommen und gerne weitererzählen. Das Festival selbst steht, wie viele Kulturveranstalter, vor Herausforderungen. Jaussi will sich nicht als Fachmann für Finanzierungsfragen ausgeben. Was es brauche, um zu bestehen? «Attraktive Konzerte!» Die MBL stünden nicht in Konkurrenz zu anderen Festivals, sagt er. Sie wollten die Kulturlandschaft in Lenzburg bereichern und Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform zu fairen Bedingungen geben. Dies sei möglich
It takes a village
■ GABRIELA FURTER
Es braucht ein Dorf, um ein Kind grosszuziehen. So die Redewendung. In der Realität sieht es oft anders aus: Nach der Trennung zieht die Mutter die Kinder auf, erhält Unterhalt und der Vater betreut die Kinder jedes zweite Wochenende. In meinen Augen gibt es bei diesem Modell nur Verlierer.
dank langjährigen Partnerschaften und viel freiwilliger Arbeit. «Es steckt viel Idealismus dahinter.»
Idealismus kennt Jaussi auch aus seiner eigenen Laufbahn. Sein Hobby zum Beruf gemacht zu haben, bezeichnet er als grosses Privileg. Die Leidenschaft sei geblieben. Er liebe das Üben im stillen Kämmerlein genauso sehr wie die Konzerte auf kleinen und grossen Bühnen. Motivationsprobleme kenne er nur ganz selten.
Dass Lenzburg für ihn mehr ist als ein Arbeitsort, spielt in seine neue Aufgabe hinein. Jaussi lebt seit einigen Jahren mit seiner Frau und den beiden Söhnen in der Stadt. Die Familie fühle sich hier sehr wohl, sagt er. Er spricht von einer Kleinstadt, in die sie sich schnell verliebt hätten: mit traumhafter Umgebung und offenen Menschen. Auch deshalb sei für ihn der Gedanke wichtig gewesen, sich aktiv am kulturellen Geschehen zu beteiligen und einen Beitrag zu leisten.
Zuhause fühlt er sich dort, wo ein Ort lebt. Jaussi und seine Frau mögen Altbaucharakter, nicht alles müsse perfekt sein. Auch die Natur ist ihm wichtig. Schloss, Gofi und Wälder nennt er ein Paradies. «Wir fühlen uns hier pudelwohl.»
Wer sagt, klassische Musik sei nichts für ihn, dem hält Jaussi keine Belehrung entgegen. Viele dächten bei klassischer Musik an Walzer und Mozartkugeln, sagt er – beides möge er übrigens sehr. Für ihn aber bedeutet klassische Musik eine «unfassbare Bandbreite an Vielfalt, Emotionen» und mache im besten Fall sprachlos. Sprachlosigkeit als Ziel eines Festivals: Das ist ein schöner Anspruch. Und vielleicht auch ein ziemlich unerhörter.
Die Kinder haben keinen «richtigen» Vater mehr, sondern bloss noch einen «Spasspapi» an 4 Tagen pro Monat ohne Mitwirkung im Alltag. Die Mutter dagegen mutiert zum Superhelden, dessen Tagesablauf so aussieht: aufstehen, Znüni vorbereiten, Frühstück richten, Kinder wecken, Kinder zum Anziehen drängen, mit den Kindern frühstücken, Zöpfe flechten, Kinder in die Schule schicken, zur Arbeit hasten, ohne Pause möglichst viel erledigen, die Kinder vom Hort abholen, Zvieri auftischen, mit den Kindern Hausaufgaben machen, Streit schlichten, Kinder zum Hobby fahren, mit den Kindern spielen, Abendessen richten, mit den Kindern essen, Kinder bereit fürs Bett machen, Gutenachtgeschichte vorlesen, Haushalt machen und todmüde ins Bett sinken ohne eine einzige Sekunde des Tages für sich. Die Kinder erleben zwar ein präsentes Mami, aber auch eines, das oft gestresst und müde ist. Umso cooler wirkt der entspannte Vater, der nach zwei Wochen ohne Kinder voller Freude mit ihnen das Wochenende geniesst. Hinzu kommt, dass die meisten Väter nur 3 Wochen Ferien mit den Kindern verbringen und die Mutter die gesamten restlichen Schulferienwochen abdecken muss.
Deshalb die Empfehlung, die alternierende Obhut in Betracht zu ziehen: Da leben die Kinder bei beiden Eltern –beispielsweise sind die Kinder am Montag und Dienstag bei der Mutter, am Donnerstag und Freitag beim Vater und der Mittwoch sowie die Wochenenden werden abgewechselt. So teilen beide Eltern den Alltag mit den Kindern und die Kinder müssen nicht auf einen Elternteil verzichten. Selbstverständlich darf zwischen den Wohnorten der Eltern keine allzu grosse Distanz liegen und die Eltern müssen miteinander reden können. Meistens werden bei diesem Modell auch die Schulferien hälftig aufgeteilt.
■ «Recht-Tipp». Hier schreibt lic. iur. Gabriela Furter jeweils einmal pro über rechtliche Aspekte. Sie führt in Lenzburg die Firma «Notariat Furter & Partner GmbH».
Gabriela Furter
Marc Jaussi ist neuer Co-Leiter der Musikalischen Begegnungen Lenzburg.
Foto: Romi Schmid
Rupperswil stellt die Verwaltung neu auf
Rupperswil Die Gemeinde Rupperswil hat zwei zentrale Positionen neu besetzt: Seit Anfang Mai sind Ivan Brigante als Geschäftsführer und Bianca Fuchs als Gemeindeschreiberin im Amt. Beide bringen Erfahrung aus der öffentlichen Verwaltung mit. Für Ivan Brigante, der selbst in Rupperswil wohnt, ist die neue Aufgabe auch eine besondere Verantwortung.
■ ROMI SCHMID
Rupperswil wächst, wichtige Projekte stehen an, und auch die Anforderungen an die Verwaltung nehmen zu. In diese Phase fällt der Start von Ivan Brigante und Bianca Fuchs in der Gemeindeverwaltung Rupperswil. Ivan Brigante hat per 1. Mai die Funktion als Geschäftsführer übernommen, Bianca Fuchs jene als Gemeindeschreiberin. Mit der neuen Führungsbesetzung will die Gemeinde ihre Führungsstruktur weiter stärken und das Organisationsmodell mit einer Geschäftsleitung als Bindeglied zwischen Politik und Verwaltung festigen. Ivan Brigante kennt Rupperswil nicht nur aus beruflicher Sicht. Er wohnt selbst in der Gemeinde. «Für mich überwiegen klar die Vorteile», sagt Ivan Brigante zu seiner neuen Aufgabe in der eigenen Wohngemeinde. Als Einwohner kenne er Rupperswil auch aus dem Alltag. Er wisse, wo die Stärken lägen und wo es vielleicht noch Entwicklungspotenzial gebe. Diese Nähe schaffe Verständnis. Gleichzeitig sei es eine besondere Verantwortung, in der Wohngemeinde eine zentrale Funktion zu übernehmen. «Man begegnet sich im Dorf, auf der Strasse oder an öffentlichen Anlässen – das verlangt ein gesundes Mass an Transparenz und eine gewisse Offenheit, gepaart mit der nötigen Professionalität.» Für Ivan Brigante ist diese Kombination aber vor allem eine Chance.
Der Rupperswiler bringt breite Erfahrung aus der öffentlichen Verwaltung mit. Nach seiner kaufmännischen Lehre in einer kleinen Gemeinde war er während acht Jahren bei der Stadt Laufenburg tätig, zuletzt als Stadtschreiber II und Mitglied der Geschäftsleitung. Neben der Ausbildung zum Gemeindeschreiber absolvierte Ivan Brigante eine zusätzliche Management-Ausbildung sowie einen MAS in Kommunikationsmanagement. Bianca Fuchs, die in Staufen wohnt, verfügt ebenfalls über Verwaltungserfahrung.
INSERATE
Ihre Ausbildung absolvierte Bianca Fuchs auf einer Gemeinde im Kanton Solothurn. In den vergangenen fünf Jahren sammelte sie Erfahrungen als Gemeindeschreiberin. Zudem verfügt die Staufnerin über ein CAS als Gemeindeschreiberin und besucht derzeit eine Weiterbildung in öffentlichem Gemeinwesen, Leadership und Management. Besonders wichtig sind ihr
gemäss Mitteilung der direkte Kontakt zur Bevölkerung sowie eine lösungsorientierte und verlässliche Arbeitsweise.
Vertrauen als Grundlage In den kommenden Monaten stehen in Rupperswil die weitere Ausgestaltung von Kompetenzen und Zuständigkeiten sowie die Weiterentwick-
Baugesuche werden digital
Dintikon Dintikon führt per 1. Juni die elektronische Baugesuchsplattform «eBau Aargau» ein. Ab diesem Zeitpunkt müssen Baugesuche ausschliesslich digital über das Smart-Service-Portal des Kantons Aargau eingereicht werden. Das teilt der Gemeinderat in seinen aktuellen Nachrichten mit.
Für die Nutzung der Plattform ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der kantonalen Plattform erforderlich. Danach können Baugesuche sowie sämtliche notwendigen Unterlagen online erfasst und eingereicht werden.
Mit der Einführung von «eBau Aargau» wird laut Gemeinderat der gesamte Baubewilligungsprozess digital abgewickelt – von der Gesuchseinreichung bis zur Bauabnahme. Auch die Kommunikation zwischen Gesuchs-
stellenden, Gemeinde und kantonalen Fachstellen erfolgt künftig elektronisch über das Portal. Ziel der neuen Lösung sind einheitliche und standardisierte Abläufe im Baugesuchs- und Baukontrollwesen, medienbruchfreie Arbeitsprozesse sowie eine vereinfachte Kommunikation. Zudem soll die digitale Plattform die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Verfahrensschritte verbessern und die Koordination zwischen Gemeinden und kantonalen Fachstellen erleichtern.
Das Online-Formular führt die Gesuchsstellenden Schritt für Schritt durch den Erfassungsprozess. Die Eingaben können zwischengespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt weiterbearbeitet werden. Weitere Informationen sowie den Zugang zum SmartService-Portal gibt es unter www.ag.ch/ ebau. (rsc)
lung der Verwaltungsorganisation im Zentrum. Ivan Brigante sieht die Gemeinde vor verschiedenen grossen Aufgaben. Brigante nennt unter anderem die Schulraumplanung, den Neubau des Gemeindehauses und die Zentrumsplanung. Rupperswil sei eine lebendige und wachsende Gemeinde, so Brigante. Das sei erfreulich, bringe aber auch Herausforderungen mit sich.
Zentral sei die Balance zwischen Wachstum und Lebensqualität. Infrastruktur, Siedlungsentwicklung und Naherholungsräume müssten gut aufeinander abgestimmt werden. Gleichzeitig würden auch die Anforderungen an die Verwaltung steigen – in Bezug auf Effizienz, aber auch auf Fachkompetenz. Hinzu komme die zunehmende Komplexität in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Anspruchsgruppen. «Hier gilt es, vorausschauend zu planen und gleichzeitig flexibel zu bleiben», sagt Ivan Brigante. Wichtig sei dabei ein stabiles Vertrauensverhältnis zwischen Bevölkerung und Verwaltung. Eine besondere Bedeutung misst Brigante der Kommunikation bei. Gute Kommunikation bedeute für ihn Klarheit, Offenheit und Verlässlichkeit. Die Bevölkerung solle verstehen können, was die Gemeinde mache und weshalb Entscheide getroffen würden. Gleichzeitig sei es wichtig, zuzuhören und Anliegen ernst zu nehmen. Zwischen Politik und Bevölkerung brauche es eine transparente und konstruktive Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Konkret heisse das für ihn: Informationen verständlich aufbereiten, frühzeitig informieren, verschiedene Kanäle gezielt nutzen und den Dialog aktiv fördern. «Kommunikation ist keine Einbahnstrasse, sondern ein kontinuierlicher Austausch», sagt Ivan Brigante. Mit der neuen Führungsbesetzung will Rupperswil eine offene, transparente und dienstleistungsorientierte Verwaltung sicherstellen. Ivan Brigante und Bianca Fuchs wollen die anstehenden Aufgaben gemeinsam mit dem Gemeinderat, den Mitarbeitenden der Verwaltung und der Bevölkerung angehen.
Elektrizitätswerke prüfen Zusammenschluss
Rupperswil Die Gemeinde Rupperswil prüft eine engere Zusammenarbeit beziehungsweise einen möglichen Zusammenschluss ihrer Elektrizitätsversorgung mit der SWL Energie AG in Lenzburg. Ziel sei es, die Versorgungssicherheit langfristig zu stärken und die Herausforderungen eines zunehmend komplexen und regulierten Umfelds gemeinsam zu bewältigen, heisst es in einer Mitteilung der SWL Energie AG.
Im Rahmen des Strategieprozesses 2025 hat Rupperswil Gespräche mit potenziellen Partnern aufgenommen. Begleitet wurde der Prozess durch eine externe Fachberatung. Auf dieser Basis soll nun eine gemeinsame Absichtserklärung erarbeitet werden, in der Ziele und Eckwerte einer möglichen Zusammenarbeit festgehalten werden.
Hintergrund sind laut Mitteilung die steigenden Anforderungen an Elektrizitätswerke. Genannt werden insbesondere zunehmende regulatorische und gesetzliche Vorgaben, eine wachsende betriebliche Komplexität, Fachkräftemangel sowie wirtschaftlicher Druck. Diese Faktoren stellten kleinere Werke vor immer grössere Herausforderungen. «Ziel der angestrebten Kooperation ist es, betriebliche und organisatorische Synergien besser zu nutzen, den wachsenden Anforderungen effizient und fachgerecht zu begegnen und den Mehrwert für die Kundinnen und Kunden langfristig zu steigern», wird Raphael Wyder, Vizeammann der Gemeinde Rupperswil, zitiert. Die Gemeinde Rupperswil und die Stadt Lenzburg wollen die nächsten Schritte sorgfältig prüfen und zu gegebener Zeit weiter informieren. (rsc)
Ivan Brigante, neuer Geschäftsführer der Gemeinde Rupperswil, und Bianca Fuchs, neue Gemeindeschreiberin. Foto: zvg
Schüler gründen Firma: Die «Helfende Klasse» packt an
Schafisheim Die Klassen 5a und 5b der Primarschule Schafisheim tauschen das Schulzimmer gegen die Arbeitswelt – und gründen ihre eigene Firma. Als «Helfende Klasse» bieten sie Unterstützung im Alltag an.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Im Rahmen des Programms Pintolino von YES Young Enterprise Switzerland gründeten die beiden 5. Klassen ihre erste Firma. Die Lehrerinnen Karin Kieser und Daniela Werndli betonen, dass das Ziel nicht der Verdienst, sondern die Vermittlung neuer Kompetenzen ist. Als Startkapital erhielten die Klassen von Pintolino zehn Franken pro Kind. Damit wurden unter anderem Leuchtwesten, Gartenwerkzeuge und Prepaid-SIM-Karten angeschafft. Insgesamt standen den Parallelklassen 350 Franken zur Verfügung. Sollte dieser Betrag durch die Einsätze nicht gedeckt werden, müssen die Schüler das Geld nicht zurückzahlen. Wird je-
doch Gewinn erzielt – wovon Kieser ausgeht –, geht das Startkapital an Pintolino zurück.
Voller Tatendrang Innerhalb der Firma arbeiten die Schüler in drei Bereichen: Finanzen und Verkauf, Marketing und Werbung sowie Design und Produktion. Während der Unterrichtszeiten nimmt Kian aus dem MarketingTeam unter der Nummer 077 532 18 91 Anrufe entgegen. Weitere Anfragen können per E-Mail an diehelfendeklasse@hotmail.com gestellt werden. Die eingehenden Arbeitsaufträge verteilen die Schüler selbstständig innerhalb der Klassen – passend zu ihren Stärken und Interessen.
Gearbeitet wird stets im Team. Besonders wichtig sei dabei ein professioneller Auftritt: «Wir müssen einen guten Eindruck machen», sagt Kian. Teamkollegin Delia ergänzt: «Die Arbeiten versuchen wir, so gut wie nur möglich zu erledigen.» Sie freuen sich, wenn es endlich los geht. Gleichzeitig sei die Vorbereitung anspruchsvoller gewesen als erwartet.
«Was es alles braucht, bis wir eine Firma haben, ist viel», erklärt Kian.
Von Gartenarbeit bis Hundespaziergang
Die «Helfende Klasse» führt zwischen dem 21. Mai und dem 9. Juni insgesamt sechs Arbeitseinsätze durch – jeweils am Dienstagnachmittag und Donnerstagmorgen während dem NMG-Unterricht. Angeboten werden unter anderem Gartenarbeiten, Autowaschen, Putzen, Einkäufe und Hundespaziergänge.
Einsätze in Nachbargemeinden erreichen die Schüler mit dem Velo oder Trottinett. Für die geleistete Arbeit bezahlen die Kunden den Betrag, den sie für angemessen halten. Wozu das erarbeitete Geld verwendet wird, steht laut Karin Kieser noch nicht fest. An Ideen – wie Europapark oder ein zweites Klassenlager – fehlt es den Schülern allerdings nicht.
Innerhalb der letzten Woche sind bereits über zehn Aufträge eingegangen. Nach jedem Einsatz sollen Erfahrungen besprochen und Verbesserungsmöglichkeiten geprüft werden. «Das ist ein aufbauender Prozess», erklärt Kieser. Nach Abschluss des Projekts im Juni ziehen die Klassen gemeinsam Bilanz.
Klänge der Chorfrauen unter den Arkaden
Staufen Am Samstag, 13. Juni, ist im Alten Gemeindesaal Lenzburg ein besonderer Auftritt zu erleben: Die Chorfrauen Staufen präsentieren sich erstmals unter ihrem neuen Namen. Aus dem ehemaligen Frauenchor Staufen sind mit der Annahme der neuen Statuten am 4. Mai die Chorfrauen Staufen geworden. Mit dem neuen Namen verbunden ist auch eine neue Vereinsstruktur: Statt von einer Präsidentin wird der Verein künftig von fünf gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern geführt.
Der Auftritt fällt in ein besonderes Jahr für den Chor. Die Chorfrauen Staufen feiern ihr 60-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, das auch im Konzertprogramm hörbar wird. Die Sängerinnen nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Jahrzehnte und Stilrichtungen. Gesungen werden Lieder aus verschiedenen Genres, die Freude bereiten, Erinnerungen wecken und berühren.
Unter der Leitung von Samuel Hartmann erklingen unter anderem Stücke von Reinhard Mey und Polo Hofer. Auch italienische Klassiker der 60er-Jahre stehen auf dem Programm und bringen ei-
Präsentieren sich
nen Hauch mediterranes Lebensgefühl nach Lenzburg. Ergänzt wird das Konzert durch Rock, Pop und internationale Klänge. Am Klavier begleitet Sonja Schudel. Wer Lust auf ein abwechslungsreiches Klangerlebnis hat, ist herzlich eingeladen, den Chorfrauen Staufen unter den Arkaden zuzuhören. In der Pause
wird ein feiner Apéro angeboten, der Gelegenheit zum Verweilen und Austauschen bietet. Die Chorfrauen Staufen freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Das Konzert findet am Samstag, 13. Juni, um 17 Uhr im Alten Gemeindesaal Lenzburg statt. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. (avö/rsc)
Musikschule LottenSchlüssel mit spektakulärem Grosskonzert
Möriken-Wildegg Kürzlich fand in der Alten Fabrik Wildegg das eindrucksvolle Konzert «Rock The Drums» der Musikschule LottenSchlüssel statt. Unter der Leitung des unermüdlichen Martin Dürrenmatt präsentierten 30 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit sieben Ehemaligen ein episches Rock-Programm voller Leidenschaft und Spielfreude.
Insgesamt wurden 22 Songs aufgeführt, die in verschiedenen Gruppen einstudiert worden waren. Jeweils acht bis zwölf Schlagzeuger standen gemeinsam auf der Bühne und spielten einige Stücke. Die Kinder waren extrem konzentriert und tauchten in die Musik und in die Gemeinschaft ein. Den Zuhörenden war ein Gänsehaut-Moment garantiert, als sich alle Teilnehmenden zum
grossen Finale vereinigten und gemeinsam «Addicted To Love» und «Shake It Off» spielten.
Bereits am vorausgegangenen Probesamstag hatten sich die Kinder und Jugendlichen intensiv vorbereitet. Zudem gab es einen Workshop zu Technik, einen Drum-Stimmkurs, eine Übung zum Aufstellen des Drumsets und einen Percussion-Workshop.
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgten die backfreudigen Eltern sowie die Musikgesellschaft HunzenschwilSchafisheim mit einer vielfältigen Verköstigung. Das Konzert begeisterte das zahlreich erschienene Publikum und sorgte für grandiose Stimmung. Wer an diesem Konzert teilnehmen durfte, darf ein musikalisches Abenteuer im Herzen tragen, das lange nachhallen wird. (sfi)
Die Klassen 5a und 5b der Primarschule Schafisheim.
Foto: zvg
Das Konzert sorgte für einige Gänsehaut-Momente.
Foto: zvg
Leitete das Konzert: Martin Dürrenmatt. Foto: zvg
mit einem neuen Namen: Die Chorfrauen Staufen. Foto: zvg
INSERAT
Sarmenstorf will 2,2 Millionen in Kunstrasen investieren
Sarmenstorf In Sarmenstorf wartet ein grösseres Investitionsprojekt auf. Die Gemeindeversammlung wird entscheiden.
■ ANJA SUTER
Ende 2025 lebten 3210 Einwohnerinnen und Einwohner in Sarmenstorf. Derweil spielen im FC Sarmenstorf rund 350 Mitglieder, darunter sind Junioren, Aktive und Senioren. Und eigentlich möchten noch mehr Menschen in Sarmenstorf regelmässig Fussball spielen. «Aktuell haben wir Wartelisten», erklärt der zuständige Gemeinderat Magnus Döbeli. Das Problem: Derzeit gibt es in Sarmenstorf zwei 11erSpielfelder mit Naturrasen sowie einen kleinen Sandplatz. Die wöchentliche Belegung des Platzes ist gemäss Ge-
meinde und FC bei über 50 Stunden. Während rund 25 Prozent der Trainingsund Spielzeit können die Plätze aufgrund des Wetters nicht oder nur eingeschränkt genutzt werden. Auch aus diesem Grund liebäugelt die Gemeinde schon längere Zeit mit der Anschaffung eines Kunstrasens, um der gestiegenen Nachfrage in Sarmenstorf gerecht zu werden. Damit sollen aber nicht nur die Bedürfnisse des FC Sarmenstorf erfüllt werden, sondern auch jene von Bewohnenden im Dorf. «Wir haben unter anderem an einem Freitagnachmittag Kunstrasen in Zürich besichtigt. Der Rasen war gut bevölkert von Jugendlichen, die zusammen Fussball gespielt haben», erklärt Döbeli. Auch in Sarmenstorf wolle man den Jugendlichen einen weiteren Ort anbieten, wo sie zusammen Fussball spielen können. Mit dem Budget 2025 wurde bereits ein Kredit für eine Machbarkeitsstudie
in der Höhe von 45000 Franken bewilligt. Geplant ist nun der Umbau des Hauptplatzes von einem Natur- in ein Kunstrasenspielfeld gemäss den Vorgaben des Schweizerischen Fussballverbandes. Zudem soll der Spielplatz eine LED-Beleuchtung inklusive vier neuer Lichtmasten erhalten. Damit werden die Stromkosten um rund 50 Prozent gesenkt. Hinzu kommen ausserdem eine komplette Ausstattung an Geräten für den Spielbetrieb und eine benötigte Maschine für die Pflege des Kunstrasens. Die geplanten Kosten für das Projekt belaufen sich auf 2,9 Millionen Franken. Den Kredit, über den die Einwohnenden an der Gemeindeversammlung abstimmen, ist aber tiefer. «Die Gemeinde übernimmt 2,2 Millionen Franken. 400000 Franken erhalten wir von den kantonalen Swisslos-Sportfonds. 300000 Franken bringt der FC Sarmenstorf selbst auf.» Dass sich ein Fussballclub mit so
einer grossen Einlage am Projekt beteilige, sei eher nicht die Norm. «Aber in Sarmenstorf hat das fast schon ein wenig Tradition. Die Verantwortlichen sind Feuer und Flamme für das Projekt.» Zudem gebe es im Dorf auch viele Gwerbler, die dem Fussball wohlgesinnt seien. Mit dem geplanten Kunstrasen sind die Projekte für den FC aber noch nicht abgeschlossen. «Mittelfristig werden wir uns auch um das Clubhaus kümmern müssen, das bereits in die Jahre gekommen ist», so Döbeli. Die jährlichen Betriebskosten für den Kunstrasen werden sich gemäss Gemeinde und FC auf ungefähr 26250 Franken belaufen. Der Unterhalt eines Naturrasens kostet das Doppelte im Jahr. Wenn das Projekt an der Gemeindeversammlung vom 11. Juni bewilligt wird, starten die Planungsarbeiten bereits im September. Die Bauarbeiten sind für Herbst 2027 geplant.
GEMEINDENOTIZEN
Abendspaziergang Frauenverein Bettwil Abendspaziergang am Donnerstag, 28. Mai, auf dem Rundweg im Frauenthal in Maschwanden. Abfahrt um 18.30 Uhr bei der Mehrzweckhalle Bettwil. Startpunkt ist das Naturbad in Maschwanden (Wanderzeit zirka 1,25 Stunden). Es besteht die Möglichkeit zu einer verkürzten Wanderung. Anschliessend Einkehr im Restaurant Kreuz, Schoren/Mühlau. Freiwillige Fahrerinnen melden sich bitte bei Sabine Dubois, 078 642 34 36. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Arbeitsjubiläum auf der Gemeinde Beinwil am See Am 15. Mai darf Erika Müller, Leiterin Kanzlei, ihr 20-JahrArbeitsjubiläum bei der Gemeinde Beinwil am See feiern. Der Gemeinderat und das Personal gratulieren Erika Müller herzlich zum Jubiläum und danken ihr für den jahrelangen, zuverlässigen und mit grossem Engagement geleisteten Dienst zu Gunsten der Gemeinde. Erika Müller wird weiterhin viel Freude und Genugtuung bei der täglichen Arbeit gewünscht.
Blut rettet Leben
Seon In Seon wird am Mittwoch, 20. Mai, zur Blutspende aufgerufen. Die Aktion findet von 16 bis 20 Uhr in der Turnhalle 4 an der Oberdorfstrasse 15 statt. Organisiert wird der Anlass von den Samaritern Seon in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst SRK Aargau-Solothurn. Willkommen sind auch Personen, die erstmals Blut spenden möchten.
Einheimische Wildpflanzen Seengen Der Verkauf verschiedener einheimischer Wildpflanzen für den Garten und für den Balkon findet von 8.30 bis 12 Uhr vor dem Volgladen statt. Zum zweiten Mal kann man vielleicht auch eine Pflanze beim Glückradspiel gewinnen. Der Natur- und Vogelschutzverein freut sich auf viele Käuferinnen und Käufer.
Polit-Apéro
Meisterschwanden Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung zum Polit-Apéro ein am Donnerstag, 21. Mai, 19 Uhr, MZH Eggen. Die Traktandenliste der Gemeindeversammlung wird auf der Website der Gemeinde Meisterschwanden sowie über den Newsletter veröffentlicht. Die Gelegenheit bietet es an, sich frühzeitig zu informieren und Fragen zu stellen.
Eröffnungs-Apéro zum Frühjahr: Das Gesundheitszentrum Seon bekommt Zuwachs
Seon Am 1. Dezember 2025
eröffnete das Gesundheitszentrum in Seon. Fünf Monate später lud das Team zum Eröffnungs-Apéro und verkündete weitere Neuigkeiten.
■ DEBORA HUGENTOBLER
Die grosszügigen Praxisräumlichkeiten waren gut gefüllt – der Apéro stiess auf grosses Interesse. Zahlreiche Patientinnen und Patienten nutzten die Gelegenheit, das neue Ärzteteam persönlich kennenzulernen. Einige brachten Blumen mit und zeigten damit ihre Wertschätzung. Viele Gäste blieben lange, bedienten sich am reichhaltigen Apéro und tauschten sich mit den Fachpersonen aus.
Ärztewechsel: Zwischen Abschied und Neubeginn
Andrea Sprankel, Seniorpartnerin der Praxis-Gruppe Schweiz, blickte in ihrer Ansprache auf die Bauphase zurück und dankte den beteiligten Firmen. Zudem stellte sie das neue Ärzteteam vor: Frau Dr. Koran, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, Kotryna
Šileikaitė, Praktische Ärztin, sowie Leon Zwimpfer, Facharzt für Kardiologie. Neda Curcic wurde mit einem Blumenstrauss in den Ruhestand verabschiedet, den sie Ende Juni nach langjähriger Tätigkeit antritt. «Es freut mich sehr, dass ein Gesundheitszentrum entstanden ist», so Curcic.
Das Team wächst weiter Ebenfalls im Sommer kommt eine weitere Ärztin dazu: Der Fachbereich Pädiatrie kann endlich abgedeckt werden. Der genaue Starttermin der Kinderärztin hängt noch von der Bewilligung ab, wird jedoch für Juni oder Juli erwartet. Bis dahin wird ein eigener Bereich für die Kinder eingerichtet. Zusätzlich wird Carsten Stecker mit seinem Team aus Lenzburg zur Praxis stossen und die Standorte zusammenlegen. Andrea Sprankel ist überzeugt: «Dann ist das Gesundheitszentrum perfekt – mit einem breit aufgestellten Team wird die Gesundheitsversorgung in der Umgebung gestärkt.»
Zum Abschluss richtete Sprankel ihren Dank an die Medizinischen Praxisassistentinnen und schloss mit den Worten: «Der Umzug hat an den Kräften gezehrt, aber was wir gemeinsam geschafft haben, kann sich sehen lassen.»
Das neue Ärzteteam: Kotryna Šileikaitė, Iryna Koran und Leon Zwimpfer. Foto: Debora Hugentobler
Neda Curcic wurde verabschiedet. Foto: DHu
Andrea Sprankel überraschte mit News. Foto:DHu
Um die Fussballplätze besser nutzbar zu machen, wollen Gemeinde und der Fussballclub investieren.
Diskussion: An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung fand das Dorf nach langen Debatten doch noch zu einem Budget.
■ RINALDO FEUSI
An der Einmündung Delphinstrasse stauten sich die Autos. Die Mehrzweckhalle war bis auf den letzten Platz gefüllt. 518 Stimmberechtigte fanden sich zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung in Meisterschwanden ein. Kernpunkt war das Budget. Nach einer langen und emotionalen Diskussion wurde dieses schliesslich angenommen. Nicht im Sinne der Räte mit einem Steuerfuss von 70 Prozent, sondern mit 60 Prozent. Die Diskussion war emotional – und der Abstimmungskampf im Vorfeld von einigen zumindest fragwürdig geführt.
Polizeiaufgebot nach anonymen Drohungen
Gleich zu Beginn erklärte Gemeindepräsident Ueli Haller (SVP) die Spielregeln. «Bitte keinen Applaus und auch keine Buhrufe.» Die Versammlung hielt sich nicht daran. Auch vermeldete er, dass die Gemeinde die Polizei aufbieten musste. Sie werde den Saal aber nicht betreten. Er erntete dafür Spott, Gelächter und beklemmtes Raunen. Im Vorfeld ist auf der Verwaltung eine anonyme Drohung eingegangen. «Man wolle versuchen, die Versammlung zu stören», so die paraphrasierte Drohung. Ebenso wurden im
Vorfeld Privatpersonen anonym bedroht.
Über den Finanzvorsteher Stephan Schüpbach und seine Frau wurden Gerüchte verbreitet, über die er und seine Partnerin «zum Glück nur lachen können». Ebenfalls stimme es nicht, dass man mit der Absage des Jugendfestes Kinder als Druckmittel eingesetzt habe. Die Weichen für einen denkwürdigen Abend waren gestellt.
Vorgeschichte schafft Klarheit
Die meisten Meinungen im Saal schienen bereits vor der Versammlung gemacht. Das hat mit der Vergangenheit zu tun. 2024 entschied die Gemeindeversammlung einen Steuerfuss von 70 Prozent. Das brachte zwei Player aufs Parkett:
SVP-nahe Kreise und die «Freunde der FDP» ergriffen das Referendum. Mit 634 gültigen Unterschriften kam dieses zustande. Beim Urnengang bestätigte die Bevölkerung das Referendum, und das Budget mit dem angezielten Steuerfuss von 70 Prozent wurde bachabgeschickt. Seither dümpelte der Gemeindedampfer ohne Budget auf dem Hallwilersee.
Kontrolle gegen Vertrauen
Wo es den Gegnern der Steuererhöhung an Transparenz und Finanzplanung fehlte, sprachen sich die Befürworter für das Vertrauen in die Verwaltung aus. Mal argumentierte der Gemeinderat angriffig, mal die Stimmen aus der Bevölkerung. Den Politikern wurde Inkompetenz
Vernetzung und nachhaltige Perspektiven
Hallwilersee Kürzlich fand die Generalversammlung von Seetal Tourismus statt. Zum 30-Jahr-Jubiläum wählte der Verein einen besonderen Ort: Auf dem Hallwilerseeschiff MS Delphin begrüsste Präsident René Bossard über 60 Mitglieder, Gönnerinnen und Gönner sowie Gäste.
Ein besonderer Moment der Jubiläumsversammlung war die Gesprächsrunde, die Raum für Rückblick und Ausblick bot. Ulrich Steinmann, Gründungsmitglied und ehemaliger Vorstand, und Martin Kaufmann, ehemaliger Vorstand und Co-Präsident Seetal Tourismus, erinnerten sich an die Anfangszeiten von Seetal Tourismus und beleuchteten die Entwicklung des Vereins von den ersten Jahren bis heute. Dabei wurde deutlich, wie stark sich der Tourismus im Seetal im Laufe der Zeit
professionalisiert und weiter vernetzt hat. Den Blick nach vorne richtete Romy Bacher, Leiterin Nachhaltigkeit beim Schweizer Tourismus-Verband, mit Inputs zum Thema Nachhaltigkeit. Sie zeigte aktuelle Herausforderungen auf und illustrierte zugleich die Chancen, die sich für die Tourismusregion durch eine nachhaltige Ausrichtung ergeben. Rückblickend stand das Tourismusjahr 2025 im Zeichen der Weiterentwicklung und strategischen Neuausrichtung. Mit der neuen Leistungsvereinbarung mit dem Kanton Luzern sowie verlängerten Partnerschaften mit wichtigen Sponsorinnen konnte Seetal Tourismus eine solide Basis für die kommenden Jahre schaffen. Im Fokus der Aktivitäten stehen insbesondere die Themen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und die Sensibilisierung für touristische Anliegen. Gleichzeitig bleibt die enge Zusammenarbeit mit regionalen und kantonalen Partnern ein entscheidender Erfolgsfaktor. Um die zusätzlichen Aufgaben zu bewältigen, wurden die personellen Ressourcen gezielt ausgebaut.
vorgeworfen, den Referendumsinitianten fehlende Aktenkenntnis. Auch das Schulraum-Sanierungsprojekt «Flipper» wurde ins Feld geführt. Stephan Schüpbach meinte bei seinen Ausführungen, er wolle «eine Schule, die Meisterschwanden würdig ist». Kritiker bemängelten jedoch eine fehlende transparente Finanzplanung. Der Gemeinderat entgegnete, eine solche liege vor, sei aber seit der letzten Versammlung nicht angepasst worden. Eine Zuzügerin meinte: «Jetzt diskutieren wir über eine Schule, ‹die Meisterschwanden würdig› sein soll. Was soll das eigentlich heissen? Wenn ich höre, wie das hier zu und her geht, müssten wir uns eigentlich über den Bau eines Saustalls unterhalten.» Sie sprach sich für den höheren Steuerfuss aus. Auch die Gegner der 70 Prozent hielten sich nicht zurück. «Der Gemeinderat fährt uns in eine Nebelwand», meinte einer der Anwesenden. Die Verwaltung sei überdimensioniert, zu wenig effizient und zu teuer. «Wir haben ein Ausgabenproblem in Meisterschwanden, kein Einnahmenproblem», so ein zweiter. Man könne auch Immobilien veräussern, um die Kasse aufzubessern. Schlussendlich wurde das Budget mit einem Steuerfuss von 60 Prozent mit 314 zu 131 Stimmen goutiert. Für die Gemeinde ändert sich damit nicht viel. An der Budgetversammlung im November wird das Budget 2027 vorgestellt. Wohl mit erhöhter Verschuldung und höherem Steuerfuss. Das steigende Defizit prognostizieren die Räte von Minus 1,55 Mio. auf 2,76 Mio. Franken. «Die Schulden werden weiter steigen. Und der Steuerfuss wird es auch», so Gemeindepräsident Ueli Haller.
Auf in fremde Gefilde
GV der Frauen Meisterschwanden
Meisterschwanden Präsidentin Lucile Wipf durfte zur Generalversammlung der Frauen Meisterschwanden am 7. Mai im Restaurant Leo 34 Mitglieder begrüssen. Das Protokoll, die erstmals durch die neuen Revisorinnen geprüfte Jahresrechnung mit einer Vermögenszunahme und der Jahresbericht der Präsidentin wurden durch die Anwesenden einstimmig genehmigt. In ihrem Bericht liess Lucile Wipf die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres nochmals Revue passieren. Der Jahresbeitrag wird auf 30 Franken belassen. 2026 finden wiederum viele interessante Anlässe statt: der Erdbeerschmaus am 11. Juni im Hotel Hallwyl in Seengen, am 30. Oktober die Metzgete in der Besenbeiz Roos in Seengen, am 12. November das Kaffeekränzchen in der Bibliothek Meisterschwanden und am 4. Dezember der Besuch des Weihnachtsmarktes in Willisau. Die Frauen Meisterschwanden feiern 2027 ihr 125-Jahr-Jubiläum. Der Vorstand macht sich Gedanken, um für das Jubiläumsjahr ein attraktives Programm präsentieren zu können. Die Mitglieder des Vorstandes wurden für ein weiteres Jahr bestätigt. Es sind dies Lucile Wipf (Präsidentin), Martina Böckli (Finanzen), Tatjana Del Mese (Protokoll), Beatrice Studer (Medien/Werbung) und Edith Häusermann (Beisitzerin). Ebenfalls wiedergewählt wurden die beiden Revisorinnen Christina Müller und Morena Mingozzi. Neumitglieder sind herzlich willkommen. (pd/rfb) ■ Alles Wissenswerte findet man auf der Homepage www.frauen-meisterschwanden.ch.
LESERBRIEF
Auch organisatorisch brachte das Vereinsjahr 2025 Veränderungen mit sich: Per 1. Mai 2025 erfolgte ein Wechsel in der Geschäftsstellenleitung. Zudem schafft eine neue, gezielte Kooperation mit «Idee Seetal» zusätzliche Kapazitäten. Weiter wurde eine neue Mitarbeiterin eingestellt: Christelle Schmid übernimmt ab Mai Aufgaben in den Bereichen Kommunikation und Gästeservice. Die Leiterin der Geschäftsstelle von Seetal Tourismus, Melanie Widmer, erläuterte an der Versammlung die breit angelegten Marketingmassnahmen. Seetal Tourismus setzte im vergangenen sowie auch im laufenden Jahr auf eine ausgewogene Kombination aus klassischen und digitalen Kanälen. Broschüren, Karten und ein neu gestaltetes Wimmelbild zur Region sorgen für Sichtbarkeit, während Medienkooperationen und das erfolgreiche 2für1-Seetal-Gutscheinbuch gezielt Gäste und Einheimische ansprechen und regionale Angebote stärken. Ergänzt wird dies durch Veranstaltungen, Partnerschaften sowie Kampagnen mit regionalen Partnerorganisationen. Hochwertige Foto- und Videoproduktionen tragen zusätzlich dazu bei, das touristische Profil des Seetals weiter zu schärfen. Im digitalen Bereich gewinnen Social Media, Newsletter und Online-Marketing weiter an Bedeutung. Die Website bleibt dabei das zentrale Kommunikationsinstrument und wird laufend weiterentwickelt.
Nachhaltigkeit ist fest in der Strategie 2025–2030 verankert. Als Teil des Swisstainable-Programms setzt sich Seetal Tourismus für eine verantwortungsvolle Entwicklung ein, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte vereint. Dazu gehören die Sichtbarmachung
nachhaltiger Angebote sowie verstärkte
Aktivitäten in den Bereichen Barrierefreiheit und Sensibilisierung. (pd/rfb)
Seon Bei wunderbarem Frühsommerwetter reiste eine kleine Gruppe vom Frauenchor Seon kürzlich mit der Bahn gemütlich nach Rapperswil. Zielstrebig führte die Organisatorin in die Altstadt zum Café Koivu, wo ein Tisch für die Frauen reserviert war. Gestärkt von Kaffee und Gipfeli traten die Damen auf den Hauptplatz heraus, wo die Führung zu geschichtsträchtigen Gebäuden begann. Der Stadtführer erklärte viele Gegebenheiten, die mit Rapperswil in Verbindung standen. Pünktlich zur abgemachten Mittagszeit verabschiedete er sich beim Restaurant Schwanen von der Gruppe. Die Sängerinnen genossen ihre Gerichte und den Blick auf den See. Am Nachmittag spazierten einige zur Holzbrücke, andere benutzten die Gelegenheit, um die Geschäfte zu erkunden. Um 15.40 Uhr wurde die Panta Rhei betreten, um die Reise zurück nach Zürich Bürkliplatz zu geniessen. Von dort fuhr der Chor mit Tram und Zug zurück nach Seon. (KMR)
Zum Salzkorn «1. Mai und keiner geht hin» Salzkorn Da ist also der Autor der Meinung, wer nicht in die direkte Wertschöpfungskette eingebunden ist, verstehe nichts von Wirtschaften und soll gefälligst das Maul halten. Diese Meinung kann man vertreten, aber nicht unerwidert auf der Titelseite eines amtlichen Anzeigers! Der Autor schliesst alle nicht direkt Werktätigen vom meinungsbildenden und demokratisch politischen Diskurs aus: Hausfrauen und Erzieherinnen, die keine Produkte herstellen, die gewinnbringend verkauft werden können. Pflegende und Ärzte die bloss Krankenkassengelder verbraten, «Akademiker», die sich fundiert und intensiv mit Problemen unserer Gesellschaft herumschlagen. Es ist ja gerade diese Mischung von verschiedenen Gesichts- und Standpunkten, die eine lebendige, funktionierende Demokratie ausmachen. Kommt dazu, dass die «Linken ohne Schwielen an den Händen» schon lange nicht mehr für sich beanspruchen, die Arbeiterklasse alleine zu vertreten. Viel mehr setzen sie sich für jene ein, die von den neoliberalen Wertschöpfungsturbos gerne vergessen werden. Thomas Frei, Boniswil
Baumann Innenausbau AG 5706 Boniswil schreinerei-baumann.ch
Agenda vom 15. bis 21. Mai 2026
FREITAG, 15. MAI
Lenzburg, Altstadt
13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.
Lenzburg, Café Nikolina
18 Uhr: Happy Hour Fotofestival Lenzburg. Das Fotofestival Lenzburg lädt freitags und samstags ab 18 Uhr zur Happy Hour mit Fotobüchern und Gesprächen im Café Nikolina ein.
Seengen, Hotel-Speiserestaurant
Hallwyl
12.30 bis 15 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch Seengen. Jeden 3. Freitag lädt Pro Senectute Seengen Personen ab 60 Jahren zum Mittagstisch im Restaurant Hallwyl ein.
SAMSTAG, 16. MAI
Lenzburg, Park & Pool
8.30 Uhr: Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung Führung. Die Ageo führt über den Orchideenlehrpfad in Erlinsbach und erklärt wildwachsende Orchideen.
Lenzburg, Gloria Coworking Lenzburg
16 bis 17 Uhr: Fotofestival Lenzburg –Sofagespräche im Gloria. Im Gloria sprechen Raphaela Pichler, Francesco Pennacchio und Isabelle Bitterli zu Erinnerung, Trauer und Burn-out am Fotofestival Lenzburg.
Lenzburg, Café Nikolina
18 Uhr: Happy Hour Fotofestival Lenzburg. Das Fotofestival Lenzburg lädt freitags und samstags ab 18 Uhr zur Happy Hour im Café Nikolina mit Fotobüchern und Gesprächen ein.
Lenzburg, Wisa Bar
20 bis 2 Uhr: Bad Ass Romance.
Lenzburg, Met-Bar
20 bis 23 Uhr: Blood Fire Death (Bathory Tribute) & Pertness live. Blood Fire Death & Pertness spielen epische Viking- und Swiss-Highland-Metal-Songs.
Meisterschwanden, MS-Seetal
20 Uhr: Blues-Schiff mit The Delta Magpie / Beth Wimmer & Mike Bischof.
SONNTAG, 17. MAI
Lenzburg, Schloss Lenzburg 10 bis 17 Uhr: Internationaler Museumstag. Am Internationalen Museumstag lädt Schloss Lenzburg zu Führungen und Entdeckungsreisen durch seine Geschichte für alle Besucher ein.
Lenzburg, Museum Burghalde
13 bis 16.30 Uhr: Familiensonntag. Im Museum Burghalde stellen Familien von 13 bis 16.30 Uhr Glasobjekte her und entdecken im Rundgang «Nano-Cube» Nanotechnologie.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 10 bis 17 Uhr: Internationaler Museumstag. Schloss Wildegg lädt am Museumstag zu Führungen um 13 und 15 Uhr, Gartenbesuch und Kinderaktivitäten ein.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten, ProSpecieRara führt durch den Barockgarten Schloss Wildegg mit seltenen Gemüsesorten und Einblicken in historische und moderne Gartenarbeit.
Niederlenz, Dorfmuseum 10 bis 15 Uhr: Das Dorfmuseum Niederlenz öffnet mit der Ausstellung «Sportvereine und Sportkanonen» zu lokalen Faustballund Schwingvereinen.
Seengen, Schloss Hallwyl 10 bis 17 Uhr: Internationaler Museumstag. Schloss Hallwyl lädt zu Führungen durch 800 Jahre Schlossgeschichte mit Alltag der Bewohner und schaurigen Klagen ein.
MONTAG, 18. MAI
Boniswil, Saalbau
14 bis 15.30 Uhr: Internationale Tänze in Boniswil, Personen ab 60 Jahren können in Boniswil internationale Tänze kostenlos ausprobieren, Anmeldung bei Pro Senectute Aargau erforderlich. Lenzburg, Pro-Senectute-Beratungsstelle
15.30 bis 17 Uhr: Spieletreff in Lenzburg. Personen ab 60 Jahren sind in Lenz-
burg zum kostenlosen Spieletreff für Karten- und Brettspiele eingeladen. Meisterschwanden, Kirchengemeindehaus
9.30 bis 11 Uhr: Internationale Tänze. Senioren ab 60 sind zu einer kostenlosen Schnupperveranstaltung mit internationaler Musik und Tanz in Meisterschwanden eingeladen. Schafisheim, Spielgruppe Tazzelwurm 16.30 bis 17.30 Uhr: Tonie-Tauschbörse (neue Hörspiele fürs Kinderzimmer).
Im Feuerwehrlokal Schafisheim tauschen Kinder montags von 16.30 bis 17.30 Uhr Tonies mit über 50 HörspielFiguren für alle Altersstufen.
DIENSTAG, 19. MAI
Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Monatlicher Mittagstisch für Personen über 60 im Schulhaus Hallwil, Pro Senectute Aargau. Anmeldung bei Ruth Schwegler nötig. Lenzburg, Altstadt 7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.
Lenzburg, Mülikafi, Alterszentrum Obere Mühle 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Jeden dritten Dienstag lädt Pro Senectute im Mülikafi Lenzburg Personen ab 60 zum Mittagstisch ein. Anmeldung nötig.
Niederlenz, Alterszentrum Am Hungeligraben, Jurastübli 11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch für Personen ab 60 Jahren. Rupperswil, Singsaal Schule 19.30 bis 21 Uhr: Tanzkreis – Kreistanz. Im Rupperswiler Tanzkreis wird ohne Vorkenntnisse zu verschiedener Musik im Kreis getanzt – alle sind herzlich willkommen.
Seon, Hallenbad
60 können in Seon Nordic Walking gratis ausprobieren und so Ausdauer sowie HerzKreislauf stärken.
MITTWOCH, 20. MAI
Lenzburg, Stadtbibliothek
13.30 bis 15 Uhr: Schenk mir eine Geschichte – Italienisch.
Lenzburg, Alter Gemeindesaal 14 bis 16.30 Uhr: Spielsachenflohmarkt. Lenzburg, Familie+ 14.30 bis 16.30 Uhr: Walk-in Spiel- und -Beratungscafé mit Workshop.
Lenzburg, Gloria Coworking 16.30 bis 18.30 Uhr: Lerntreff Lenzburg. In Lenzburg hilft ein offener Lerntreff kostenlos bei Computer-, Handy- und Sprachproblemen.
Lenzburg, Alter Gemeindesaal
19.30 Uhr: Podiumsdiskussion zur Nachhaltigkeits-Initiative. Marcel Dettling und Cédric Wermuth diskutieren die Nachhaltigkeits-Initiative, moderiert von Stefan Bühler, mit Publikumsfragen. Othmarsingen, Turnhalle
13.30 bis 14.30 Uhr: Fitness und Gymnastik. Das Programm von Pro Senectute Aargau bietet 60plus vielseitige Lektionen zur Förderung von Körper und Geist. Schnupperstunden gratis.
DONNERSTAG, 21. MAI
Lenzburg, Alterszentrum Obere Mühle 9 bis 10.15 Uhr: Nordic Walking für Personen ab 60 Jahren.
Lenzburg, Gloria Coworking 12 bis 13 Uhr: Nani und Nenis Gloria-Kantine.
Lenzburg, Familie+ 14.45 bis 16.15 Uhr: Krabbelgruppe mit Elterncafé, Eltern mit Babys bis 3 Jahren treffen sich in einer betreuten Gruppe zum freien Spielen und Austausch.
Lenzburg, Gloria Coworking
lich, um durchzustarten? JCI Aargau lanciert ein Netzwerk-Event mit Seriengründer Sinan Güzelsahin zur Vernetzung und Entwicklung junger Unternehmer. Staufen, LenzoPark 8.30 bis 16.30 Uhr: Pro Senectute Aargau Radsportgruppe.
AUSSTELLUNGEN / MUSEEN
Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt. Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken». Ausstellung bis 1. November.
Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.
Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Sarmenstorf, Alpinit
Miriam Bennouna. Miriam Bennouna hat mit ihrer preisgekrönten Foto-Serie der «Leu(ch)te» bereits international ausstellen können. Ihre im eigenen Druckstil erstellten Werke pointieren Alltagsszenen auf eine ungewöhnliche erzählerische Weise und regen zum tieferen Reflektieren an. Ausstellung bis 27. Juni.
Agenda-Einträge
Damit der Anlass hier erscheint, müssen die Daten auf «Eventfrog» erfasst werden.
www.eventfrog.ch
Fragen oder Anmerkungen an: redaktionlba@chmedia.ch
VERLOSUNG
119. Aargauer Kantonales Schwingfest
Die Region Aarau steht vor dem grössten Sportanlass des Jahres – ein Fest der Tradition, des Sports und der Gemeinschaft.
Der Festauftakt erfolgt am Freitag mit Unterhaltung im grossen Festzelt. Den Start machen die Ramsflueh Goldies, bevor dann die Ländlergiele Hubustei über
Sonntag, den 7. Juni 2026.
Wir verlosen 3x 2 Tickets für das Aargauer Kantonale Schwingfest vom Sonntag, den 7. Juni 2026. Wer gewinnen will, sendet eine E-Mail mit dem Betreff «119. Aargauer Kantonales Schwingfest 2026», seine Adresse und Telefonnummer an: verlosung@chmedia.ch
Einsendeschluss ist der 30. Mai 2026.
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Ein Gewinn kann weder umgetauscht noch in bar ausbezahlt werden.
Am Sonntag ist Internationaler Museumstag.
Foto: zvg
70 Museen im Aargau
BesuchenSieinIhrerRegion
BONISWIL Steinzeitwerkstatt
LENZBURG Museum Aargau - Schloss Lenzburg | Museum Burghalde | Stapferhaus
MEISTERSCHWANDEN Militärsammlung
RUPPERSWIL Dorfmuseum | Tongerätearchiv Schlössli
SEENGEN Museum Aargau - Schloss Hallwyl
SEON Dorfmuseum
WILDEGG Museum Aargau - Schloss Wildegg
Ein gelungener Tag der offenen Tür bei strahlendem Sonnenschein
Am Samstag, den 09.05.2026 durften wir zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu unserem Tag der offenen Tür begrüssen. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen herrschte den ganzenTag über eine tolle Stimmung auf unserem Gelände. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, unsere Räumlichkeiten zu besichtigen und sich persönlich über unsere Angebote und Arbeitsabläufe zu informieren.
Besonders gefreut haben uns die vielen spannenden Gespräche mit Kundinnen und Kunden, Interessierten, Partnern und Freunden unseres Hauses. Der persönliche Austausch sowie das grosse Interesse an unserer Arbeit machten den Anlass zu etwas ganz Besonderem.
Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, sodass unsere Gäste den Tag in entspannter und gemütlicher Atmosphäre geniessen konnten. Die positive Resonanz und die vielen schönen
Begegnungen haben uns sehr gefreut und gezeigt, wie wertvoll solche gemeinsamen Momente sind.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Besucherinnen und Besuchern sowie unseren fleissigen Helferinnen und Helfern, die diesen gelungenen Tag möglich gemacht haben. Wir blicken auf einen rundum erfolgreichen Anlass zurück und freuen uns bereits auf kommende Begegnungen.
Alpsteg Fenster AG Lenzhardweg 40 5702 Niederlenz www.alpsteg.ch
Stellen
Urs Willener ll
Gartenbau AG
Steingärten/Mauerbau
Bepflanzung/Mauerbau
Sportanlage Wilmatten Lenzburg
Meisterschaftsspiel 2. Liga Dienstag, 19. Mai 2026 20.00 Uhr Lenzburg 1 – Küttigen 1
Teilzeit-Servicemitarbeiter/in oder Aushilfe im Stundenlohn Startnach Vereinbarung.
Sieverwöhnen unsereGäste im Restaurant Bahnhöfli, Niederlenz.
Kontakt:
Miro Josavac, Tel. 079703 83 75
Modeshow am 22. Mai 2026
Zum Gufechnopf meets Stich & Stil
Seit 5 Jahren gibts das Mercerie- und Wollfachgeschäft zum Gufechnopf in Lenzburg. Das will gefeiert werden.
Tauche ein in eine Welt zwischen Himmel und Handwerk. Wenn Stoffe schweben, Maschen tanzen und Silhouetten sich im Rythmus entfalten, entsteht Cloud Dancer.
Die Outfits werden von den Lernenden der Modemanufaktur Stich & Stil in Wohlen gefertigt und zusammen mit Kundinnen
auf dem Laufsteg präsentiert. Zusammen mit Strickmode von Zum Gufechnopf. Freitag, 22. Mai 2026 im Alten Gemeindesaal, Lenzburg 1. Show 16.30 Uhr / 2. Show 18.30 Uhr