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LBA 14 / 2026 vom 9. April

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SALZKORN

Technischer Fortschritt

Der Baustart vom neuen Oberstufenschulhaus ist erfolgt

Möriken-Wildegg Die Erweiterung der Schulanlage Hellmatt mit einem neuen Oberstufenschulhaus ermöglicht den Ausbau der Oberstufe von 10 auf 27 Abteilungen. Am letzten Mittwoch, 1. April, wurde die Zeitkapsel einbetoniert.

■ PETER WINKELMANN

jekt vom Architekturbüro gsj Architekten AG, Solothurn, soll auf das Schuljahr 2027/2028 fertig sein.

Diese wenig ruhmhafte Geschichte beginnt an einem gewöhnlichen Montag kurz vor dem Mittag. Ich bin zu Hause bei meinen Eltern. Sie sind in den Skiferien und ich nutze ihre Küche als Home-Office, weil wir im Büro einen Wasserschaden haben und zu Hause an Arbeiten nicht zu denken ist, da die Kinder am Papi-Tag eine Zirkusaufführung einstudieren mit rückwärts gehenden Clowns, Rittern und Dinosauriern. Es ist kurz vor 12 Uhr und ich bekomme Hunger. Aus meinem Rucksack hole ich ein Mikrowellengericht, das ich mir auf dem Weg gekauft habe: Älplermagronen mit Apfelmus.

Um wenigsten ein bisschen Stil zu bewahren, leere ich den Inhalt aus der Plastikschachtel in einen Teller. Dann stelle ich alles in die neue Mikrowelle meiner Eltern, die ich davor noch nie gesehen habe und die mindestens sieben Knöpfe mehr als nötig aufweist. Irgendwann schaffe ich es, sie einzuschalten. Drei Minuten später piepst sie und ich freue mich – wie sich herausstellt: zu Unrecht.

Mit der Aufhebung und der Verlegung der Bezirksschule in Schinznach in die Schulanlage Hellmatt braucht es mehr Platz für alle Schülerinnen und Schüler aus den Gemeinden Möriken-Wildegg, Auenstein, Brunegg, Holderbank, Niederlenz, Rupperswil, Schinznach, Thalheim und Veltheim. Es wurde eine klare Strategie für den nötigen Platzbedarf entwickelt: Die bestehende Turnhalle wurde unlängst abgerissen und mit dem Neubau des Oberstufenschulhauses gestartet. Das Siegerpro-

Monströses Projekt für die Gemeinde Gemeindeammann Jeanine Glarner freute sich, dass sich so viele Vertreter aus den beteiligten Gemeinden zur Grundsteinlegung in der Hellmatt einfanden. Sie schaute nochmals kurz zurück auf den Ablauf der Schulraumplanung mit der Feststellung, dass das Projekt, das knapp 30 Millionen Franken kosten soll, bis zum heutigen Tag betreffend Zeit und Budget auf Kurs sei. Der Dank von Glarner geht speziell an die Baukommission mit Ex-Gemeinderat Beat Fehlmann und den jetzigen Gemeinderat Gerhard Widmer. Andrea Stampfli ist die federführende Architektin von gsj Architekten AG und meinte ergänzend zum kleinen Festakt: «Heute ist ein schöner Tag mit einem symbolischen Akt.» In der Zeitkapsel befinden sich nebst den Originalplänen kleine Gegenstände wie Bargeld oder ein USB-Stick, und diese sollen in vielleicht 60 Jahren, wenn wieder neu gebaut werden muss, an die heutige Zeit

zurückerinnern. Der Neubau verfügt über eine flexible Grundstruktur mit grosszügiger Mittelzone, welche zukünftige Anpassungen der Schulorganisation ermöglicht. Im Erdgeschoss liegen die über zwei Ebenen erlebbare Eingangshalle als neues Zentrum der Oberstufe, Lehrerbereich, Musik- und Spezialräume. Im Ober- und im Attikageschoss sind insgesamt 17 Klassenzimmer und 8 Gruppenräume angeordnet, die untereinander kombinierbar sind. Im Untergeschoss befinden sich der Technik- und der Lagerbereich. Nebst dem Neubau des Oberstufenschulhauses wird das bestehende Mehrzweckgebäude von 1985 mit minimalen Eingriffen für den gestalterischen Unterricht und als Aula sanft renoviert. Verbesserte Belichtung, ein neuer Lift und ein hindernisfreier Zugang, der Ersatz der Verglasung, die Dachdämmung sowie gezielte Verstärkungen von Tragwerk, Brandschutz und Sicherheit bringen das Gebäude technisch und energetisch auf den heutigen Stand, ohne die denkmalgeschützte Gesamtanlage aus den 1960er- und 1970er-Jahren zu beeinträchtigen.

Der Mikrowellendeckel ist geschmolzen und die Älplermagronen sind noch genauso kalt wie davor.

Also leere ich die Älplermagronen in eine Pfanne und stelle sie auf den Herd. Doch weiter komme ich nicht. Auch der Herd ist neu. Er hat nicht zu viele Knöpfe, sondern gar keine. Den Touchscreen schaffe ich zwar gerade noch zu aktivieren. Aber anstatt Zahlen und Heizfelder sehe ich nur kryptische Zeichen. Ich tippe und drücke, schiebe und reibe mit den Fingern über den Touchscreen. Stelle die Pfanne drauf. Der Herd piepst aggressiv. Das Kochfeld bleibt kalt. Hässig esse ich die MikrowellenÄlplermagronen schliesslich kalt. Sie schmecken grausam. Und mir dämmert: Meine Eltern haben mich in Sachen Technik abgehängt. Das Fazit der Geschichte: Wenn ich das nächste Mal bei meinen Eltern Home-Office mache, nehme ich Brot mit und Salami.

Claudia Rey, Journalistin

Othmarsingen I Lenzbur g I oppliger.com

Besonnung, Einkaufund öffentlicherVerkehr in Gehdistanz, nahe Aarauund Naherholungsgebiet Wirfreuenuns aufIhren Anruf

Claudia Rey
Die Vorfreude ist gross: Vertretungen aus den beteiligten Gemeinden freuten sich gemeinsam auf gutes Gelingen. Foto: Peter Winkelmann

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2026-0021 Fassadensanierung

Bauherrschaft: Karl Holliger Bachstrasse 29 5600 Lenzburg

Bauplatz: Bachstrasse 29 5600 Lenzburg Parz. Nr. 1855

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 10. April bis 11. Mai 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

•Hauswartung

•Solarreinigung

•FensterundStoren

In IhrerNähe Tel.0628919292

Baugesuch

Bauvorhaben: BG 2026-0020; Fassadendämmung und Fenster-,Tür- und Pergolaersatz

Bauherrschaft: P. Mendlova und M. Beygi

Wolfsackerstrasse 38 5600 Lenzburg

Bauplatz: Wolfsackerstrasse 38 5600 Lenzburg

Parz. Nr. 3299

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg und zusätzlich in digitaler Form unter www.lenzburg.ch vom 10. April bis 11. Mai 2026.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen.

Stadt Lenzburg, Bau & Umwelt Der Stadtrat

Baugesuch

Bauherr: Tina und Adrian Lüscher

Neumattstrasse 4A 5703 Seon

Einladung zur 49. ordentlichen Generalversammlung der Antennengenossenschaft

Hunzenschwil (AGH)

neu: Yetnet Kabelgenossenschaft Hunzenschwil (YKH)

Sehr geehrte Genossenschafterinnen und Genossenschafter, wir laden Sie herzlich ein zur Generalversammlung vom Mittwoch, 6. Mai 2026, um 19.00 Uhr – Anmeldefrist bis

3. Mai 2026 im Sitzungszimmer der Energie Hunzenschwil AG, Hauptstrasse 32 in Hunzenschwil (1. OG)

Traktanden

1. Begrüssung

2. Wahl eines Stimmenzählers und Tagespräsidenten

3. Protokoll der 48. Generalversammlung vom 5.5.2025

4. Jahresbericht 2025 des Präsidenten

5. Jahresrechnung 2025, Rechnungsabnahme

6. Gebührentarif 2026 und Budget 2026

7. Namenwechsel und neues Logo für die YKH

8. Statutenanpassung infolge Namensänderung

9. Wahlen

10. Informationen zum Kabelnetz

11. Behandlung allfälliger Anträge an die Generalversammlung

Baugesuch

Bauherrschaft: Graber Carole und Amsler Markus Rotenbühl 14 5708 Birrwil

Bauvorhaben: Neubau Pool, Verbreiterung Terrasse, Neubau Pergola/ Wintergarten

Lage: Rotenbühl, Parz. Nr. 1698, Geb. Nr. 14 (AGV-Nr. 533)

Auflagefrist: 10. April bis 11. Mai 2026

Zusätzliche

Bewilligungen: keine Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat Birrwil einzureichen. Die Baugesuchsunterlagen können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Gemeinderat Birrwil

Repaircafé Schafisheim

Baugesuch

Bauherr: MCO Real Estate AG Landstrasse 140 8957 Spreitenbach

Bauobjekt: Neubau 3 Reiheneinfamilienhäuser

Objektadresse: Zurlindenstrasse 1A / 1B / 1C Parzelle 1550

Weitere

Bewilligung: keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Baugesuch

Bauherr: Alfred Müller AG Bewirtschaftung Neuhofstrasse 10 6340 Baar

Bauobjekt: Einbau Leichtbauwände mit Türen Dachgeschoss

RaphaelSchweizer

www.schweizer-reinigung.ch

Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen.

Zusatzverteilung: Beinwil am See und Bettwil.

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg

www.lba.chmedia.ch

Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Erscheinungsweise

1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag

Auflage

40 185 Ex. (Wemf-beglaubigt 2024)

Verlagsleitung

Stefan Biedermann

stefan.biedermann@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 10

Redaktion

E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 12

Redaktionsleitung: Rinaldo Feusi (rf) rinaldo.feusi@chmedia.ch

Redaktorin: Romi Schmid (rsc) romi.schmid@chmedia.ch

Freie Mitarbeiter:

Ruedi Burkart (rubu), Verena Schmidtke (VSc), Debora Hugentobler (DHu), Julia Anliker (JAn), Carolin Frei (CFr), Karin Jakob (KJa), Alexander Studer (ASt), Andreas Walker (awa) Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

Inserateabteilung

E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21

Verkaufsleitung: Claudia Marti

claudia.marti@chmedia.ch

Telefon 058 200 58 67

Verkaufsmitarbeiterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28

Inserateannahmeschluss:

Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 9 Uhr)

Abo-Service und Zustellung

E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56

Zustellung: Die Post

Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Bauobjekt: Dachsanierung/ Estrichausbau

Bauplatz: Neumattstrasse 4a Parzelle Nr. 3109

Auflage: vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Baugesuch

Bauherr: Dinah und Lukas Ziltener Mühlacherweg 10 5603 Staufen

Bauobjekt: Temporäre Aufstellung und Nutzung eines Wohnwagens mit Vorzelt (ohne Profilierung)

Bauplatz: Birchmattstrasse, Parzelle Nr. 3919

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Auflage: 10. April 2026 bis 11. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Baugesuch

Bauherr: Salt Mobile SA, i.V. Swiss infra Services SA Thurgauerstrasse 136 8152 Glattpark (Opfikon)

Bauobjekt: Umbau/Erweiterung der bestehenden Mobilfunkanlage für Salt Mobile SA

Bauplatz: Birren, Parzelle Nr. 3080

Auflage: vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: keine

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

Baugesuch

Bauherr: Iyathurai und Santhini Thiruchchelvam Austrasse 20, 8840 Trachslau

Bauobjekt: Projektänderung Umgebungsgestaltung

Bauplatz: Ziertalstrasse 25 Parzelle Nr. 3446

Auflage: vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026 in der Abteilung Bau, Planung und Umwelt in Seon

Zusätzliche

Bewilligung: Departement Bau, Verkehr und Umwelt; Abteilung für Baubewilligungen

Einwendungen: müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten und sind innert der Auflagefrist schriftlich dem Gemeinderat, 5703 Seon, einzureichen.

12. Verschiedenes

Bilanz und Erfolgsrechnung sowie der Revisionsbericht liegen vom 10. April 2026 bis zum 6. Mai 2026 zur Einsichtnahme bei der Geschäftsstelle (Sabine Hartmann Treuhand GmbH, Hauptstrasse 32, 5502 Hunzenschwil) auf. Anträge z.H. der Generalversammlung sind bis spätestens 25. April 2026 schriftlich bei der Geschäftsstelle (Sabine Hartmann Treuhand GmbH, Hauptstrasse 32, 5502 Hunzenschwil, info@s-h-treuhand.ch) einzureichen. Die Verwaltung und die Geschäftsstelle freuen sich auf Ihre Teilnahme und Anmeldung bis zum 3. Mai 2026 an agh@yetnet.ch.

Yetnet Kabelgenossenschaft Hunzenschwil Die Verwaltung

Baugesuch

Bauherrschaft: Portelinha Ferreira Rui Korbackerweg 68 5502 Hunzenschwil

Projektverfasser: Ott Gartenbau AG Aarauerstrasse 52 5102 Rupperswil

Bauobjekt: Sichtschutz

Bauplatz: Korbackerweg 68 Zone: Einfamilienhauszone 2 Geschosse

Parzelle: 1797

Öffentliche Auflage vom 10. April bis 11. Mai 2026, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten, auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Häckseldienst

Für diejenigen Einwohner von Niederlenz, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden.Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen.

Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 16. April 2026, ab 7.30 Uhr.

Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 14. April 2026, an die Gemeindekanzlei Niederlenz unter www.niederlenz. ch (Onlineschalter, Anmeldung Häckseldienst) oder per E-Mail an gemeindeverwaltung@ niederlenz.ch zu richten unter Angabe der Personalien der bestellenden Person und des Standortes des Häckselgutes.

Das Häckselgut ist an einem für den Traktor mit Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Bei regnerischem Wetter sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie das Material zudecken. Werkdienst Niederlenz

Am Samstag, 18. April 2026, findet das nächste Repaircafé in Schafisheim statt. Egal ob Spielzeuge, andere Geräte, ausser Motorfahrzeugen und Fahrräder, Mixer oder der Lieblingspullover: die Besucher sind herzlich eingeladen, defekten Gegenständen mit Hilfe von Reparaturexperten an der Reparatur-Veranstaltung neues Leben einzuhauchen.

Von 9.00 – 15.00 Uhr wird in Schafisheim, Schulstrasse 20, «gelbes Schulhaus», genäht, gebohrt und gelötet. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.

Anwesend sind ehrenamtliche Schneiderinnen, Elektroniker, Elektriker, Informatiker, Schreiner, Buchbinder, Mechaniker und Ingenieure. Gängige Ersatzteile können zu Selbstkostenpreisen vor Ort gekauft werden. Ziel des Repair Cafés ist es, die Kultur des Reparierens wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht im Müll enden müssen. Wir freuen uns auf euren Besuch.

Medienmitteilung der Gemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil

Kreisschule Lotten: Gemeinden schaffen Voraussetzung für zentralen Oberstufenstandort und laden zur Infoveranstaltung ein (siehe gleichlautende Medienmitteilung publiziert unter der Gemeinde Rupperswil).

Baugesuch

Bauherrschaft: Aisha Merz Widenmattweg 6 5617 Tennwil

Bauobjekt: Neubau Gartenhaus Ortslage: Widenmattweg 6 Parz. Nr. 1793

Zone: W2

Öffentliche Auflage: 10. April 2026 bis 11. Mai 2026; Elektronisch unter: www. meisterschwanden.ch/baugesuche-auflage Einwendungen sind innert der Auflagefrist mit Zustellnachweis schriftlich dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Die Einwendung hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Medienmitteilung der Gemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil

Kreisschule Lotten: Gemeinden schaffen Voraussetzung für zentralen Oberstufenstandort und laden zur Infoveranstaltung ein (siehe gleichlautende Medienmitteilung publiziert unter der Gemeinde Rupperswil).

Objektadresse: Hornimattstrasse 22a Parzelle 1385 Gebäude Nr. 206

Weitere

Bewilligung: keine

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei bzw. auf der Website vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel schriftlich zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken (mit Begehren und Begründung sowie möglichst mit vollständigen Adressangaben und E-Mail-Adresse).

Baugesuch

Baugesuch Nr.: 2026-0013

Bauherrschaft: Philippe und Sarah Gehrig

Gislifluhweg 4 5603 Staufen

Bauvorhaben: Dachsanierung und Aufdach-Solaranlage Standort: Parzelle Nr. 461

Gislifluhweg 4 Öffentliche Auflage vom 10. April 2026 bis 11. Mai 2026 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes, schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Bauverwaltung Staufen

Eine Küche muss passen

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Wir sorgen dafür!

Gemeinde Rupperswil schliesst Jahresrechnung 2025 positiv ab Die Einwohnergemeinde Rupperswil blickt auf ein finanziell gutes Jahr 2025 zurück. Der Ertragsüberschuss beträgt CHF 900 000. Im Budget war ein Aufwandüberschuss von CHF 1.0 Mio. vorgesehen. Das um CHF 1.90 Mio. bessere Ergebnis ist auf Mehreinnahmen bei den Steuern von insgesamt CHF 2.0 Mio. zurückzuführen. Die Einkommens- und Vermögenssteuern liegen mit CHF 14.3 Mio. um CHF 1.1 Mio. über dem Budget. Bei den Quellensteuern und den Steuern für juristische Personen wurden insgesamt CHF 1.70 Mio. vereinnahmt, was Mehreinnahmen von CHF 400 000 entspricht. Die Sondersteuern wurden mit CHF 1.20 Mio. um CHF 500‘000 übertroffen. Der Gemeindesteuerfuss liegt unverändert bei 99 %. Auf der Ausgabenseite sind höhere Kosten gegenüber dem Budget bei der Gesundheit von CHF 373 000 zu verzeichnen, was insbesondere auf Mehrkosten von CHF 290 000 für Restkosten der Pflegefinanzierung zurückzuführen ist. Bei der Sozialen Wohlfahrt sind die Kosten um CHF 200 000 höher. Mehrkosten sind zu verzeichnen bei der Alimentenbevorschussung (+ CHF 70 000), Sozialhilfe (+ CHF 70 000) sowie Verlustscheinen für Krankenkassenforderungen und Ausgaben an die Kinderbetreuung (+ CHF 60 000). Die Nettoinvestitionen betrugen insgesamt CHF 1.10 Mio., budgetiert waren CHF 1.70 Mio.

Das positive Resultat stärkt die Ausgangslage für die in den nächsten Jahren notwendigen hohen Investitionen für Infrastrukturanlagen. Der Gemeinderat, das Kader sowie alle Mitarbeitenden der Verwaltung setzen sich dafür ein, drohende strukturelle Defizite abzuwenden; es werden laufend weitere Massnahmen verfolgt, um Ausgaben zu reduzieren und Einnahmen zu steigern.

7. April 2026

Gemeinderat Rupperswil

YKHHunzenschwil YetnetKabelgenossenschaftHunzenschwil(YKH)

Medienmitteilung der Gemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil Kreisschule Lotten: Gemeinden schaffen Voraussetzung für zentralen Oberstufenstandort und laden zur Infoveranstaltung ein Die Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim bringen das Projekt für einen zentralen Oberstufenstandort der Kreisschule Lotten in die nächste Phase. Seit den ersten Zwischenergebnissen im November 2025 gingen die Arbeiten planmässig voran. Als Nächstes befinden die Gemeindeversammlungen der drei Verbandsgemeinden über die Vorlage. Im Zentrum stand insbesondere die konkrete Anordnung am neuen Standort sowie die Ausarbeitung der Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden. Die bereits im Grundsatz favorisierte Variante «Mitte» wurde weiter ausgearbeitet. Sie sieht vor, den Oberstufenstandort im bestehenden Schul- und Verwaltungsareal in Rupperswil zu realisieren. Teil der langfristigen Schulraumplanung Rupperswils Die Lösung baut auf den bestehenden Infrastrukturen auf und entwickelt diese weiter. Sie ermöglicht eine kompakte, funktionale Schulanlage mit Entwicklungspotenzial. Auswirkungen auf das Umfeld wurden vertieft analysiert und werden im weiteren Projektverlauf konkretisiert. «Mit der Variante ‹Mitte› können wir das neue Oberstufenzentrum sinnvoll in die bestehende Struktur einbetten. Das Projekt ist zudem ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Schulraumplanung der Gemeinde Rupperswil über alle Schulstufen hinweg», erklärt Dave Schenker, Gemeinderat von Rupperswil und Vorstandsmitglied im Schulverband. Da die Oberstufe an einem Standort gebündelt wird, werden in den bestehenden Schulgebäuden Räume frei, die bei Bedarf für die Primarschule genutzt werden können. Für die Primarschule ergeben sich dadurch breitere und flexiblere Entwicklungsmöglichkeiten.

Vertrag regelt Zusammenarbeit der Gemeinden

Parallel dazu wurde ein Vertrag zwischen den Gemeinden Rupperswil, Hunzenschwil und Schafisheim erarbeitet. Dieser regelt die Zusammenarbeit in der Projektphase und legt fest, wie Aufgaben, Zuständigkeiten und Entscheidungsprozesse organisiert sind. «Der Vertrag schafft klare Verhältnisse zwischen den Gemeinden und stellt sicher,dass das Projekt gemeinsam und verbindlich umgesetzt werden kann»,erklärt Patrick Sommer,Gemeinderat von Hunzenschwil und Verbandsvorstandsmitglied.

Nächster Schritt: Entscheid an den Gemeindeversammlungen und Infoveranstaltung

Als nächster Schritt entscheiden die Stimmberechtigten der drei Gemeinden im Juni darüber, ob das Projekt in die nächste Phase überführt wird. Konkret geht es an den Gemeindeversammlungen um:

• die Genehmigung des Vertrags zwischen den Gemeinden

Die Kosten werden nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den drei Gemeinden aufgeteilt.

«Mit diesem Entscheid wird noch kein Bau ausgelöst.Vielmehr wird die Grundlage geschaffen,um ein konkretes Projekt zu erarbeiten.Über die weiteren Schritte wird zu einem späteren Zeitpunkt erneut abgestimmt», erklärt Michael Wiederkehr, Gemeinderat von Schafisheim und Verbandsvorstandspräsident der Kreisschule Lotten.

Infoveranstaltung

Für die interessierte Bevölkerung führen die Gemeinden eine gemeinsame Infoveranstaltung durch. Hier besteht die Möglichkeit, Näheres zu den einzelnen Planungsschritten zu erfahren und den Gemeinderäten und der Schulleitung Fragen zu stellen. Die Veranstaltung findet am 13. Mai um 19 Uhr in der Sporthalle Rupperswil statt. Alle Interessierten aus den Gemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil sind herzlich eingeladen.

Langfristige Sicherstellung des Schulraums Hintergrund ist der steigende Bedarf an Schulraum der Kreisschule Lotten. Die Prognosen zeigen, dass die Schülerzahlen steigen werden und deshalb zusätzliche Klassenzimmer erforderlich sind. Die drei Gemeinden sind nach umfassenden Abklärungen zum Schluss gekommen, dass ein zentraler Standort langfristig die sinnvollste Lösung darstellt. «Wir schaffen mit diesem Vorgehen die Grundlage für eine langfristig tragfähige und qualitativ gute Schulentwicklung für alle drei Gemeinden», so Verbandspräsident Michael Wiederkehr. Für die Planung und Realisierung wird mit Gesamtkosten von rund 30 Millionen Franken gerechnet. Kontakt für Medienschaffende: Dave Schenker, Gemeinderat Rupperswil, +41 79 382 11 88, dave.schenker@rupperswil.ch

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Neue Bebauung Gemeindehaus in Planung

Bebauung für Kindergarten und Hort in Planung

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Informationsabend zum Thema «Bestattungsvorsorge und Erinnerungsschmuck»

Am kommenden Mittwoch, 15. April, von 16.00 bis 17.30 Uhr lädt die Bestattungen Baumann AG an der Rathausgasse 27 in Lenzburg zu einem spannenden Informationsabend ein, welcher sich an alle Interessierten richtet.

Als in Lenzburg gut verankertes Bestattungsinstitut nehmen wir unsere Verantwortung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit wahr und informieren über zwei aktuelle Themen: Bestattungs vorsorge und Erinnerungsschmuck. Bei beiden Themen wächst die Nachfrage stetig.

Häufig werden wir über diese beiden Themen direkt angesprochen. Nun besteht die Möglichkeit, sich unverbindlich darüber direkt bei der Bestatterin zu informieren. Nach dem Vortrag offerierenwireinGetränk.

Die Bestattungen Baumann AGistseitJahrenMitglieddes Schweizerischen Verbandes der Bestattungsdienste SVB undbieteteinesehrinteres­

sante Verbandslösung einer Vorsorge an. Optional verfügt das Institut auch über eine geschäftsinterne Bestattungsvorsorgevariante.

Weiter zeigen wir Erinnerungsschmuck aus zwei beeindruckenden Kollektionen. Sehr schön ausgearbeitete Details lassen beinahe keinen Wunsch offen eine Erinnerung in einem persönlichen Schmuckstück festzuhalten.

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Standort in der Altstadt Lenzburg

Verein Tagesschule löst sich nach Zielerreichung auf

Auflösung Nach sechs Jahren Arbeit endet die Tätigkeit des Vereins Tagesschule Lenzburg. Die Stadt hat die Tagesschule übernommen, das Angebot ist etabliert.

Mit der Inbetriebnahme des Schulstandorts Bleiche im Sommer 2025 wurde ein zentrales Ziel erreicht. Seither ist die Betreuung der Tagesstrukturen dort gebündelt. Die modulare Tagesschule wird seit dem 1. August 2025 von der Stadt Lenzburg geführt und ist Teil der Regionalschule Lenzburg. Damit ist das Angebot dauerhaft verankert. Der Verein sieht seine Aufgabe als erfüllt an.

Gegründet wurde der Verein im Februar 2020 von Corinne Horisberger und Wolfgang Pfund. In den folgenden Jahren erarbeitete er Grundlagen für die Einführung der Tagesschule. Dazu gehörten eine zweijährige Evaluierung und ein Grobkonzept, das im Mai 2022 dem Stadtrat übergeben wurde. In Zusammenarbeit mit Stadt und Schule entstand daraus das heutige Modell. Auch eine Bedarfsabklärung bei der Oberstufe im November 2024 floss in die Planung ein.

Die Generalversammlung vom 31. März beschloss die Auflösung des Vereins. Das verbleibende Vermögen wird

an die Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg gespendet. «Wir sind stolz, dass wir mit unserer Arbeit die Bildungschancen in Lenzburg verbessern und gleichzeitig den Eltern mehr Freiheiten ermöglichen

konnten», sagt Myrjam Schorno. Der Vorstand dankt allen Beteiligten für die Unterstützung. Einzelne Mitglieder wollen sich weiterhin für Bildungsfragen engagieren. (rfb/pd)

Ritrovo eröffnet Ende April

Gastronomie Das «neue» Ritrovo wurde umgebaut und eröffnet am 26. April.

■ ALFRED GASSMANN

Mitten im Zentrum von Lenzburg an der Bahnhofstrasse sind im letzten Winter die Räumlichkeiten des verglasten Rundbaus neben dem Turm der Herz-Jesu-Kirche im Sinne des Beschlusses der katholischen Kirchgemeindeversammlung vom 1. Dezember 2024 aufgefrischt und in ein öffentliches Gastlokal umgestaltet worden. Es heisst «eifach». Eine engagierte Kommission aus Freiwilligen und Mitarbeitenden schuf einen offenen Ort für Begegnungen. Unkompliziert, herzlich und alltagsnah oder kurz und bündig ein Ort, der Genuss und Begegnung verbindet. Es ist ein Treffpunkt für alle, die gutes Essen und eine entspannte Atmosphäre schätzen. Er wird am Sonntag den 26. April, um 10.30 Uhr eröffnet mit einem offerierten Stehimbiss und einer Besichtigung. Die Kirchenpflege und die Vorbereitungsgruppe laden alle herzlich ein, die Eröffnung mitzufeiern. Ab dem 28. April, von Dienstag bis Freitag von 9 Uhr

Das bisherige Ritrovo neben dem Kirchturm: Wurde zum Lunch & Café «eifach» umgestaltet. Foto: zvg

bis 17 Uhr, lädt «eifach» zum Verweilen ein, sei es für ein Znüni mit Kaffee und hausgemachtem Gebäck, ein frisch zubereitetes Mittagessen oder ein Glas ausgewählten Weins aus der Region. Regionalität und

«Eingänge sind Übergänge»

Konfirmation Am 29. März wurden in Lenzburg durch Vikarin Marie-Madeleine Minder und Pfarrer Martin Domann folgende Jugendliche konfirmiert: Lena Borer, Hannah Domann, Julian Egli, Jim Frei, Lena Frey, Emma Friedli, Lynn Kurmann, Ruben Maurer, Matteo Rohrlack, Alison Warm und Feadora Willi.

Nicht irgendein Schritt

Zu Beginn des Gottesdienstes schritten die Jugendlichen durch ein grosses Tor, über dem die Aufschrift stand: «Eingänge sind Übergänge». Dies sollte symbolisch hervorheben, dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden nun mündige Christinnen und Christen sind. Das Hindurchschreiten durch so ein Tor ist nicht nur irgendein Schritt. Es ist der Moment, der alles im Leben verändert und hinter den niemand mehr zurückkann. Nach der Konfirmationshandlung hiess Kirch-

Nachhaltigkeit stehen im Mittelpunkt. Mit Lunch & Café «eifach» setzt der Pastoralraum Region Lenzburg ein Zeichen für Gemeinschaft. Frei nach dem Motto: «Be ois send eifach alli willkomme».

gemeindepräsident Johannes Burger die Konfirmierten in der Gemeinde willkommen. Zudem wurde der Anlass

16.–19.April2026

Ein musikalischer Frühlingsstart

Kultur Bei schönstem Frühlingswetter empfing die Brass-Band Imperial Lenzburg mit ihrer A- und B-Band in einem ausverkauften Alten Gemeindesaal in Lenzburg am vergangenen Gründonnerstag ihr Publikum zu einem musikalischen Frühlingsstart. Die Nachwuchsband der BBI eröffnete unter der Leitung von Daniel Schrenk den Konzertabend mit dem bekannten Eröffnungswerk «Olympic Fanfare and Theme» von John Williams. Das musikalische Jahr 2026 steht ganz im Fokus vom Eidgenössischen Musikfest in Biel. Die B-Band präsentierte dem interessierten Publikum mit ihrem Selbstwahlstück «Olympus» von Philip Harper einen ersten Einblick in die intensiven Vorbereitungen. Auch den anspruchsvollen Marsch «Phi-Délité» meisterten die jungen Musikanten im Sitzen mit Bravour – über das Auffahrtswochenende dürfen sie ihr Können dann auch auf der Paradestrecke unter Beweis stellen. Der zweite Konzertteil startete direkt mit einem Highlight des Abends. Der Posaunist Thomas Suter versetze das Publikum mit dem virtuosen Solo «Concertino in blue» des Schweizer Komponisten Bertrand Moren ins Staunen. Der Posaunenzug bewegte sich teilweise so schnell, dass man schon doppelt hinschauen musste, ob sich nicht doch das eine oder andere Ventil auf die Posaune eingeschlichen hat. Unter der Leitung von Philipp Werlen präsentierte auch die A-Band der Brass-Band Imperial Lenzburg ihr Selbst-

wahlstück für das EMF 2026 in Biel. Die Hauptprobe mit dem anspruchsvollen Werk «Time for Outrage!» ist geglückt, die Darbietung wurde mit viel Applaus honoriert.

Massed Band als Highlight zum Abschluss Nach einer kurzen Umbaupause präsentierten sich zum Abschluss rund 60 Musikerinnen und Musiker auf der Bühne und brachten die Wände des Alten Gemeindesaals beinahe zum Wackeln. Die vereinigte A- und B-Band der BBI führte unter der geteilten Leitung der beiden Dirigenten die Stücke «Men of Harlech» und «La patria» auf und beendete den Konzertabend mit einem wahren Highlight für die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Ein intensiver Frühling steht bevor Für die beiden Bands der BBI steht eine intensive Zeit an. Beide Bands treten am 15. beziehungsweise 16. Mai am Eidgenössischen Musikfest in Biel an. Die BBand tritt in der 2. Stärkeklasse an, die A-Band in der 1. Stärkeklasse. Schlag auf Schlag geht es für die B-Band am 20. Juni weiter – im Rahmen der Youth Tour 2026 bestreitet die Nachwuchsformation des Lenzburger Vereins ein Gemeinschaftskonzert mit der Swiss Armed Forces Brass-Band im Gemeindesaal MörikenWildegg. Details zu dem Anlass sind auf der Website der BBI (www.bbimperial. ch) oder über die offiziellen Kanäle der Schweizer Militärmusik erhältlich. (pd)

Seonerstrasse 7 5600 Lenzburg 079 194 23 61 DEINTICKET 50%RABATT

Liebe Kundinnen Liebe Kunden

Ich freue mich, Ihnen Frau Bächthold als neue Podologin in meiner Praxis vorzustellen.

Freie Termine auch für Neukunden.

Die letzte Generalversammlung des Vereins Tagesschule Lenzburg. Foto: zvg
musikalisch durch Anastasia Stahl, Anouk Borer und Julia Brockway umrahmt. (pd)
Die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Vikarin und Pfarrer. Foto: Oliver Vermeulen
Die BBI spielte vor einem ausverkauften Alten Gemeindesaal.
Rebecca Bächtold

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Yv¡uƒtyz|v¡ - Othmarsingen

Othmarsingen

Sonntag, 12. April 2026

10.15 Uhr Tauferinnerungs-Gottesdienst mit anschliessendem Apéro, ref. Kirche, Pfr. M. Domann, Pfrn. S. Ziegler, K. Rätzer

Sozialdiakonin & R. Bachmann, Sozialdiakon

Donnerstag, 16. April 2026

14.00 Uhr Treffen der Alleinstehenden, Kirchgemeindehaus

Reformierte Kirchgemeinde Lenzburg

Hendschiken Othmarsingen

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030

Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt:

Rechtsgrundlagen

Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)

Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine

27. September 2026 (1. Wahlgang)

29. November 2026 (2. Wahlgang)

Anzahl Stimmberechtigte

Anzahl der Stimmberechtigten per 31. Dezember 2025: 2558

Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 7

Zu besetzende Sitze in der Synode: 2

Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3

Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Die eingegangenen Kandidaturen werden publiziert. Mit ihrer Publikation wird eine Nachfrist von fünf Tagen für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt, sofern die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht übersteigt. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Ordinierte Dienste Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 160 % Zu besetzende Stellenprozente Sozialdiakonie: 130 %

Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl vor: Pfarramt: Martin Domann, 1974, von Lenzburg AG, 100 % Marie-Madeleine Minder, 1982, von Radelfingen BE, 60 %

Sozialdiakonie: Karin Rätzer, 1972, von Wetzikon ZH, 90 % Raphael Bachmann, 1981, von Winterthur ZH, 40 %

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen jeweils von mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber von mindestens 20 Stimmberechtigten, unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein.

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahlvorschlags können mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber mindestens 20 Stimmberechtigte, verlangen, dass eine Urnenwahl stattfindet. Reichen die Stimmberechtigten keine freien Wahlvorschläge ein und verlangen sie keine Urnenwahl, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt. Adresse Kirchenpflege

Johannes Burger, Kirchenpflegepräsident, ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Othmarsingen, Kirchgasse 31, 5600 Lenzburg Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Othmarsingen Kirchgasse 31, 5600 Lenzburg Tel.-Nr. 062 885 60 40, E-Mail: info@kirche-lenzburg.ch 5600 Lenzburg, 9. April 2026 Wahlbüro

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Sonntag, 12. April 10.00 Uhr, Gemeindesaal Boniswil Regio-Gottesdienst mit Meisterschwanden, anschl. Kirchenkaffee

Pfarrerin Katharina Thieme

Dienstag, 14. April 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos

Mittwoch, 15. April 14.00 Uhr, Zentrum Hubpünt Spiele- und Begegnungsnachmittag www.kirche-seengen.ch

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Freitag, 10. April 2026 17.00 Uhr Schlussfeier ökumenische Kinderwoche

Sonntag, 12. April 2026 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. M. Hess www.ref-rupperswil.ch

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Donnerstag, 9. April 10.00 – 10.30 Uhr Gottesdienst im Länzerthus Rupperswil, F. Suter

Sonntag, 12. April 9.30 Uhr Gottesdienst Ref. Kirche Suhr Pfr. A. Hunziker

Anschliessend Chilekafi Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Donnerstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 www.suhu.ch

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Sonntag, 12. April 9.45 Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth BergerWeymann, Thema: Aufblicken zum Gott, der uns Kraft gibt (Jesaja 40,26-31), Organistin: Christina Heuking, Lektor: Martin Stucki, Kollekte: Allani Kinderhospiz Bern Mittwoch, 15. April Während den Schul-Frühlingsferien findet keine Krabbelgruppe «Zwärgemorge» statt. Amtswoche: Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann www.kirche-niederlenz.ch

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Bereitschaft 12. bis 18. April:

Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62

Sonntag, 12. April 11.00, Kirche Möriken, Gottesdienst mit Pfrn. Elisabeth Berger-Weymann

Mittwoch, 15. April 10.30 – 15.00, Kirchgemeindehaus Möriken, «Gmeinsam choche» für Alleinstehende, Anmeldung unter 062 893 14 74 bei

Margherita Kocher

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt auf 6 Personen / es wird ein Unkostenbeitrag verlangt.

Freitag, 17. April 19.00, Gemeindesaal Möriken, Aufführung Kindermusical «Uf Abwäge»

Eintritt frei – Kollekte, Leitung: Lisa Niederberger www.ref-hmw.org

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Amtswochen für Abdankungen

Pfr. M. Lo Sardo, Tel.-Nr. 062 891 24 30

Freitag, 10. April 2026

14.30 Uhr Senevita «Am Maiegrüen»: Oekum. Kafi-Treff

Sonntag, 12. April 2026

10.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Taizé-Gottesdienst

Montag, 13. April 2026

9.15 Uhr Oekumeneraum Dottikon: Schweigemeditation

Dienstag, 14. April 2026

14.00 Uhr Remise, Ammerswil: Kafi 12

Donnerstag, 16. April 2026

13.30 Uhr Remise, Ammerswil: Jass-Nachmittag www.kirchgemeinde-ammerswil.ch

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode

2027 – 2030

Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt: Rechtsgrundlagen

Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1), Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine

27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)

Anzahl Stimmberechtigte

Anzahl der Stimmberechtigten per 31. Dezember 2025: 1291

Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

– Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 6

– Zu besetzende Sitze in der Synode: 2

– Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3

Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins bei der Kirchenpflege eintreffen. Die Anmeldung muss den Familienund Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten. Die eingegangenen Kandidaturen werden publiziert. Mit ihrer Publikation wird eine Nachfrist von fünf Tagen für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt, sofern die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht übersteigt. Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Ordinierte Dienste

– Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 100 %

– Zu besetzende Stellenprozente Sozialdiakonie: 50 %

Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl vor:

– Pfarramt: Michael Lo Sardo, 1966, von Deutschland, 100 %

– Sozialdiakonie: Die Kirchenpflege verzichtet auf einen Wahlvorschlag.

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen jeweils von mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber von mindestens 20 Stimmberechtigten, unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein.

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahlvorschlags können mindestens 5% der Stimmberechtigten, in jedem Fall aber mindestens 20 Stimmberechtigte, verlangen, dass eine Urnenwahl stattfindet.

Reichen die Stimmberechtigten keine freien Wahlvorschläge ein und verlangen sie keine Urnenwahl, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Adresse Kirchenpflege

Beat Widmer, Kirchenpflegepräsident, Zihlrainstrasse 11, 5600 Ammerswil Informationen, Formulare Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei: Ref. Kirchgemeinde Ammerswil c/o ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Othmarsingen Kirchgasse 31, 5600 Lenzburg Tel.-Nr. 062 885 60 40, E-Mail: sekretariat@kirchgemeindeammerswil.ch 5600 Lenzburg, 9. April 2026 Wahlbüro

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Donnerstag, 9. April 15.00 Andacht im Alterszentrum Eichireben, Sarmenstorf

Sonntag, 12. April 10.00 Regio-Gottesdienst im Gemeindesaal Boniswil

Dienstag, 14. April 55+ Anlass: Stadtführung Brugg. Abfahrt ÖV Richtung Wohlen: Meisterschw. Delphinweg: 12.16 Uhr

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Donnerstag, 9. April 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Sonntag, 12. April 10.00 Uhr Gottesdienst in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

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12. April 2026 9.45

«Vom Glauben und vom Schauen.»

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Sonntag, 12. April 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Henning www.ref-kirche-seon.ch

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Sonntag,
Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Thomas Gutmann.

im April2026

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Schläfle-Müller

In schöner Erinnerung

Reto und Claudia Schläfle-Freiermuth mit Melanie und Loïc

Gaby Schläfle und Pierre-Philippe Maron

Felix Rabe

Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 16 April 2026, um 14 Uhr in der reformierten Kirche Lenzburg statt Vorgängige Urnenbeisetzung um 13 15 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg

Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Dargebotene Hand Aarau Vermerk Ruth Martha Schläfle-Müller IBAN CH17 0900 0000 5000 0603 1

Traueradresse: Reto Schläfle Hirschweg 2 5036 Oberentfelden

«Ceuxquenousaimonsnenousquittentjamaisvraiment; ilsdemeurentdanslalumièredenotrecoeur.»

AntoinedeSaintExupéry

Aarau,27.März2026

WirnehmenAbschiedvonunsererliebenMutter,Grossmutter undSchwester

AnnieHélène(Nanou)Rieser-Keller

20.Mai1938bis27.März2026

Deine Herzlichkeit und hilfsbereite Art wird uns in bester Erinnerungbleiben.

AdrianundAnneRieserPetterson mitAmelia PatrikundGabrielaRieserKeller MichèleBernasconi-Keller VerwandteundAnverwandte

DieAbdankungwirdimengstenFamilienkreisstattfinden.

Traueranschrift:AdrianRieser,Hohlgasse53,5000Aarau

Lenzburg,

Radprofisucht Nachfolge

Umden Zweirad-Servicezuverlässig zu sichern, suchtdas bekannte undetablierte Fahrradfachgeschäft Radsport StutzinFahrwangeneineneueInhaberschaft.

Das Fachgeschäft vonRadsportStutz in Fahrwangen hatsichfür Freizeitradler undambitionierte Sportlerinnenund Sportler über dieRegion hinaus alsAnlaufstellefür alle Bedürfnisserund um dasZweirad etabliert. Nach nunmehr34Jahrenerfolgreicher Geschäftstätigkeit habensich dieInhaber Barbaraund Werner Stutzentschieden, ihrbekanntes undbeliebtes Fahrradfachgeschäft zu verkaufen.

Sportlichund motiviert

Zusammen mitseinerFrauBarbara gründete Werner Stutz1992, noch währendseinerAktiv-

karriere alsRadprofi, dieEinzelfirma Radsport Stutzund entwickeltedas Unternehmenkontinuierlichweiter. Am 1. April2001erfolgteder Umzuganden heutigen Standort in denmodernen, kubischenNeubau. Dies warein grosser Schrittindie Zukunft.Das repräsentative,lichtdurchflutete Gebäudemit bester Infrastruktur fand beider Kundschaft grossenAnklang. Bereitself Jahrespäter, im April2012, wurdeder ErweiterungsbauinBetrieb genommen.Auf nun insgesamt500 QuadratmeternNutzflächewird seither derrasantenEntwicklung desZweirads eine sehr grosszügigePlattform geboten. Die

offene,topmoderneWerkstatt widerspiegeltdie Kompetenzdes ganzen Teams.Mit jungen,dynamischenMitarbeitendenwurde dasimmer grösserwerdendeVolumen mitvielLeidenschaft bewältigt. Gleichzeitig wurdedie Einzelfirmain eineAGumgewandelt.

Lehrbetriebaus Überzeugung

Seit 2013 werden regelmässigLernendeausgebildet.RadsportStutz unterstütztund fördert ausserdemjunge,ambitionierte Sportler –sie finden in derArbeiteinegesunde BalancezwischenTrainingund Wettkampf.

DerWeitblick derbeideninitiativen Geschäftsleutezahltesichaus.Das Unternehmerpaarwar immerder Überzeugung, dass Menschen mehr denn je in ihre Gesundheit undFitness investieren. Zudemgewinnt dasFahrrad in dernachhaltigenMobilität immermehranBedeutung.Nun wird es Zeit,engagierten Berufsleuten eine Chance zu geben.

Radsport Stutzsucht nach aktivenund sportbegeisterten Unternehmerinnen undUnternehmern,die dieses etablierte Fachgeschäft weiterführen unddas grosse Einzugsgebietauchkünftigzuverlässig mitihrem Know-how unddem eineseingespielten Teamsversorgen möchten.

Auskünfte InhaberWernerStutz Telefon+41 (0)79672 75 06 stutz.werni@gmail.com www.radsportstutz.ch

Kontakt Radsport StutzAG Sarmenstorferstrasse 12 5615 Fahrwangen

mueli-maert.ch

Bild:zvg
Werner Stutz, Inhaber
Bild:zvg

Passionsgeschichte in Miniatur: Krippenausstellung in Fahrwangen

Fahrwangen In Fahrwangen zeigt der Theologe Thomas Wolfer seit dem 30. März eine interessante Krippenausstellung zum gesamten Leben Jesu, wobei neben zahlreichen Begebenheiten aus dem Leben Jesu die Passion Jesu Christi einen besonderen Stellenwert hat. Insgesamt umfasst die Sammlung rund 1600 Figuren. Zu sehen ist sie bis am 25. Mai.

■ VERENA SCHMIDTKE

Gerade eben ist Thomas Wolfer mit der Aufstellung einer österlichen Darstellung fertig geworden. «Die Figur mit dem Judaskuss habe ich tatsächlich gerade erst erhalten und heute ausgepackt und aufgestellt», erzählt er, während er auf die filigranen Krippenfiguren zeigt. In einem Raum seiner Wohnung hat er speziell die Ostergeschichte, die Passion Jesu, anhand der biblischen Szenen ausgestellt. Zu sehen sind beispielsweise der Einzug in Jerusalem, das letzte Abendmahl, der Judaskuss, Tod und Auferstehung Jesu. Sogar der Hahn, der krähte, als Petrus es dreimal verleugnete, Jesus zu kennen, fehlt nicht. Alles liebevoll und detailliert abgebildet. Dazu informiert der Theologe fachkundig und interessant über die verschiedenen Ereignisse. Da Thomas Wolfer keine anderen Räumlichkeiten zur Verfügung hat, stellt er seine Krippenlandschaft in der Wohnung aus. Bereits zu Weihnachten konnten sich Interessierte bei ihm eine Krippenlandschaft zur Weihnachtsgeschichte anschauen. Nach einer Pause, in der ein Umbau erfolgte, stehen nun also die Osterszenen im Vordergrund. Viele der Gebäude in den biblischen Szenerien hat Wolfer selbst angefertigt. Die Besuchenden haben die Möglichkeit, sich ein Bild vom Palast des Kaiphas zu machen, sich das letzte Abendmahl erklären zu lassen, und bei genauerem Hinschauen lässt sich sogar eine Figur entdecken, die das Schild für Jesu Kreuz anfertigt. «Diese war in einem Set enthalten», führt er aus. «Zufällig habe ich entdeckt, dass es sich um den Schildermacher handelt.»

Viele unterschiedliche Krippenfiguren

Neben Passion und Osterdarstellungen besitzt der Theologe einen wahren Schatz unterschiedlichster Krippen, zum Teil wur-

Die Ostergeschichte anhand einer Krippenlandschaft dargestellt.

den sie – wie auch einige seiner aufgestellten etwa 1600 Figuren – eigens für ihn angefertigt. Wolfer erläutert: «Mir ist es schon wichtig, dass etwa die Gebäude den historischen ähneln.» Als Inspiration dienen ihm deswegen selten andere Krippen, vielmehr sind es historische Sachbücher. Spannend insgesamt sind die vielen kleinen Details: Viele der Figuren sind beweglich, es gibt Alltagsszenen wie etwa eine Getreidemühle oder eine kleine Marktszene im jordanischen Petra. «Hier ist sogar echter Weihrauch am Stand», erklärt Thomas Wolfer lachend. Ausserdem gebe es Wasserläufe, Brunnen und die passende Beleuchtung. Die Figuren sind beinahe ein Thema für sich. Der Sammler merkt an: «Die Tonfiguren kommen hauptsächlich aus Italien und Spanien.» Zudem besitze er Krippenfiguren aus Kunstharz und aus Holz. «Die Firma Heide fertigt sehr schön gearbeitete bekleidete an», erklärt er. Mit Krippenfiguren habe seine Sammelleidenschaft übrigens begonnen. «Ich hatte mir für eine Krippe zusätzlich Figuren bestellt», erinnert sich Wolfer. «Allerdings waren sie zu gross. Also habe ich für diese eine weitere Krippe benötigt.» Seitdem haben ihn die biblischen Darstellungen nicht losgelassen. «Wenn ich alles aufbauen könnte, wäre es insgesamt sicher grösser als die Krippe in Einsiedeln», vermutet er und lacht. Diese misst immerhin gut 80 Quadratmeter.

Der Schildermacher – ein Zufallsfund.

Gern hätte er auch eine Krippenszene – das Gleichnis vom barmherzigen Samariter – in dem offenen Flur aufgestellt, aber der Theologe bedauert mit Blick auf den herniedergehenden Graupelschauer: «Das Wetter spielt im Moment nicht richtig mit. Hoffentlich wird es noch besser.»

Da die Räumlichkeiten für die Krippenausstellung nicht gross sind, liegt die ideale Besucherzahl bei 2 bis 4 Personen, bei einer grösseren Gruppe kann es sein, dass die Gruppe aufgeteilt werden muss. Mehr

Arbeitet auf Schloss Wildegg: Gärtnerin Tanya van der Laan. Foto: MA/Pascal Meier

Unkraut ist gesund!

■ TANYA VAN DER LAAN

Unkraut – schon das Wort klingt nach harter, undankbarer Arbeit. Doch Unkräuter wie Löwenzahn, Brennnessel oder Giersch sind besser als ihr Ruf. Sie sind in Vergessenheit geratene Wildkräuter, die nicht nur gut schmecken, sondern auch heilsam wirken können.

Weit oben in der Rangliste dieser «Superfood-Unkräuter» rangiert die Brennnessel: Sie liefert rund siebenmal mehr Vitamin C als Orangen. Bei Vegis, Veganerinnen und Veganern punktet sie zudem mit viel Eisen. Die Samen schmecken gut in einem Müesli. Die restliche Pflanze ist roh kaum geniessbar, als Tee, Spinat oder Suppe jedoch ein Genuss – gekocht sticht die Brennnessel nicht mehr.

Auch Löwenzahn ist gesund und ein kleines Kraftpaket. Die Bitterstoffe sind Balsam für die Leber und unterstützen die Verdauung. Junge Blätter passen wunderbar in Salate. Die Blüte kann zu Löwenzahnhonig verarbeitet werden.

Eines der hartnäckigsten Unkräuter im Garten ist der Giersch. Mein Tipp: Alles aufessen! Denn Giersch ist sehr gesund, zum Beispiel bei Gicht und Rheuma. Giersch bietet mehr Eiweiss als Erbsen. Und man kann die Pflanze gut roh essen: als Salat, Smoothie und Pesto. Oder gekocht als Spinat oder Gemüseersatz.

Beim Sammeln dieser Unkräuter gilt jedoch: Nur pflücken und essen, was man kennt. Verwechslungen mit giftigen Pflanzen können unschön enden. Zudem sollte nur dort geerntet werden, wo nicht gegüllt wird und keine Hunde ihre Runde drehen. Die beste Tageszeit für die Unkrauternte ist übrigens der Vormittag. Dann sind die Kräuter noch richtig frisch und saftig. E Guete!

■ «Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils über aktuelle Gartenaspekte.

Infoabend «Älterwerden»

Lenzburg Das Älterwerden der Eltern stellt viele Familien vor neue Fragen. Ein Themenabend im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg greift dieses Spannungsfeld auf. Im Zentrum stehen der Austausch zwischen den Generationen sowie der Umgang mit Verantwortung und Selbstbestimmung. Der Anlass findet am Donnerstag, 30. April, von 18.30 bis 21 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neben inhaltlichen Inputs bietet der Abend auch Raum für persönliche Fragen und Gespräche. (rfb)

als 6 bis 8 Personen sind nicht möglich. Bei Kindergruppen im Primarschulalter seien bis zu 8 Kinder und eine erwachsene Begleitperson pro Gruppe möglich. Aufgrund einer Vorerkrankung bittet Thomas Wolfer darum, auf einen Besuch im Falle einer Infektionserkrankung zu verzichten. Die Termine vergibt er gern nach Absprache unter folgenden Kontaktmöglichkeiten: Telefon 043 333 97 67, E-Mail: Info@wolfisbuecherhoehle.com. Der Eintritt ist frei.

Eine Krippenlandschaft zur Passionsgeschichte.
Foto: Verena Schmidtke
Foto: Verena Schmidtke
Foto: Verena Schmidtke

Mobilität im Alltag –im Eigenheim und unterwegs

Mobilität bedeutet Lebensqualität. Um im Alter selbständig zu bleiben, unterstützen Sie die Produkte der moveme ag, sowohl drinnen als auch draussen.

Treppen, die früher selbstverständlich waren, können im Alter zur Herausforderung werden. Für viele Menschen bedeutet das: Einschränkung im Alltag und ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Mit unseren modernen Lösungen für mehr Barrierefreiheit bleibt die gewohnte Umgebung jedoch weiterhin sicher und komfortabel nutzbar.

Unsere Treppen- und Senkrechtlifte ermöglichen es, verschiedene Stockwerke mühelos zu erreichen. Sie reduzieren die Sturzgefahr und sorgen dafür, dass Sie sich in Ihrem Zuhause frei bewegen können. Ob gerade oder kurvige Treppen –für jede bauliche Situation finden wir die passende Lösung.

Für Menschen im Rollstuhl bieten Plattformlifte einen sicheren Zugang zur nächsten Etage. Dabei legen wir grossen Wert auf einfache Bedienung, hohe Qualität und zuverlässige Funktion im Alltag.

Individuelle Beratung –kostenlos und unverbindlich

Jede Wohnsituation ist anders. Deshalb beraten wir Sie persönlich vor Ort, zeigen Möglichkeiten auf und erstellen eine individuelle Offerte –selbstverständlich kostenlos und unverbindlich.

Mobil bleiben – auch unterwegs

Auch ausserhalb des eigenen Zuhauses ist Mobilität entscheidend. Elektromobile bieten eine ideale Alternative, wenn das Gehen schwerfällt oder kein Führerschein mehr vorhanden ist. Ob komfortables Kabinenfahrzeug oder klappbares Modell, wir finden die passende Lösung. Alle

Fahrzeuge sind einfach zu bedienen und führerscheinfrei nutzbar.

Zuverlässiger Service für langfristige Sicherheit Regelmässige Wartung sorgt dafür, dass unsere Produkte langfristig sicher und einwandfrei funktionieren. Erfahrene Fachpersonen kümmern sich um Service und Unterhalt. Unser Ziel ist es, Menschen zu unterstützen, möglichst lange selbstständig und sicher zu leben.

Tag der offenen Tür – 25. April in Möriken

Am Samstag, 25. April von 9–15 Uhr, laden wir Sie herzlich in unseren Showroom ein. Entdecken und testen Sie verschiedene Hilfsmittel direkt vor Ort.

Neben den Lift- und Mobilitätslösungen präsentieren auch weitere Aussteller ihre Angebote:

• Physimone GmbH – Physiotherapie, Sensopro & Massagen

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So erhalten Sie einen umfassenden Einblick rund um Gesundheit, Mobilität und Unterstützung im Alter. Für Verpflegung ist gesorgt. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre zu informieren und neue Möglichkeiten für mehr Lebensqualität zu entdecken.

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Die 6. Niederlenzer Musiktage stehen im Zeichen von Uraufführungen

Niederlenz Der musikalische Frühlingszauber der sechsten Ausgabe der Niederlenzer Musiktage lockt mit einem beschwingten und vielfältigen Programm zu vier stimmungsvollen Konzerten.

■ PETER WINKELMANN

Die im Jahre 2020 gegründeten Niederlenzer Musiktage finden vom 17. bis 19. April bereits zum sechsten Mal statt und laden zu vier vielseitigen Konzerten in der reformierten Kirche Niederlenz ein. Fünf Uraufführungen – darunter drei Klavierkonzerte – spiegeln die Gegenwart in unterschiedlichen musikalischen Handschriften. Das Festival ist fest im Aargau verankert und zugleich international ausgerichtet. Es fördert lokale Musikerinnen und Musiker wie auch Komponistinnen und Komponisten, bindet junge Talente ein und bringt renommierte Künstlerinnen und Künstler in einen inspirierenden Austausch mit der Region.

Das Klavier steht im Mittelpunkt Die Klänge von drei druckfrischen Klavierkonzerten von Massimiliano Matesic, Christopher Tyler Nickel und Christoph Croisé aus dem Aargau und aus Kanada werden die Musiktage am Freitagabend um 19.30 Uhr festlich eröffnen. Die Klaviersolisten Massimiliano Matesic, Oxana Shevchenko und Gorka Plada Giron werden unter der Leitung von Christoph Croisé vom Beyond Modern Orchestra begleitet – einem Ensemble, das an den Niederlenzer Musiktagen gegründet wurde und mehrheitlich aus im Aargau ansässigen Musikerinnen und Musikern besteht. So entsteht ein spannungsvoller Dialog zwischen regionaler Verwurzelung und internationaler Perspektive. Das Kammermusikkonzert am Samstagabend um 19.30 Uhr verbindet die Uraufführung eines Streichsextetts von Croisé mit romantischen Meisterwerken von Antonín Dvořák und Richard Strauss. Gemeinsamkeiten und Kontraste zwischen Tradition und Moderne werden dabei hörbar erfahrbar.

Junge Niederlenzerin spielt mit Die Barockmatinee vom Sonntag um 13 Uhr spannt mit Werken von Antonio Vivaldi, Luigi Boccherini und Giovanni Benedetto Platti einen Bogen in frühere Jahrhunderte. Christoph Croisé, künstlerischer Leiter der Niederlenzer Musiktage, rückt dabei junge regionale Musikerinnen und Musiker ins Zentrum.

So auch die erst 18-jährige Caroline Klemm aus Niederlenz. Sie hat vor rund 13 Jahren bei Dorothea Stephani an der Musikschule Niederlenz mit Blockflötenunterricht angefangen. Neben der Blockflöte spielt sie auch Trompete, Flügelhorn, Cello und Traversflöte. Doch kein Instrument hat Caroline Klemm so sehr gepackt und erfüllt sie wie die Blockflöte. Sie freut sich riesig auf die Matinee am Sonntagmittag: «An den 6. Niederlenzer Musiktagen nicht im Publikum zu sitzen, sondern auf der Bühne zu stehen und meine Freude an der Musik und meinen Flöten mit den Konzertbesuchenden zu teilen, bedeutet mir sehr viel», berichtete die

Neuer Vorstand bei den «Theaterlüüt Othmarsingen»

Othmarsingen Nach den erfolgreichen 6 Aufführungen des Theaterstücks «Arsène Lupin – und das Collier der Königin» der «Theaterlüüt Othmarsingen» im März trafen sich die Aktivmitglieder am 25. März zur ordentlichen Generalversammlung. Das Gründungsmitglied, Ehrenmitglied und langjähriger Präsident Lukas Frey las zum letzten Mal den Jahresbericht vor. Nach beeindruckenden 28 Jahren im Vorstand, davon 25 Jahre als Präsident, stand er nicht mehr als Vorstandsmitglied und Präsident zur Verfügung.

Lukas Frey wurde an der GV unter grossem Applaus und für seinen unermüdlichen Einsatz gewürdigt. Sein Engagement und seine Leidenschaft haben den Verein über Jahrzehnte hinweg geprägt und nachhaltig beeinflusst.

Die Vereinsmitglieder bedanken sich herzlich bei Lukas Frey für seine langjährige, treue und sehr geschätzte Arbeit als Präsident und Vorstandsmitglied. Umso erfreulicher ist es, dass er dem Verein weiterhin als Aktivmitglied und Kulissenbauer erhalten bleibt.

Tanja Meier wurde einstimmig als neues Vorstandsmitglied gewählt und auch die Vorstandsmitglieder Noemi Heimgartner, Cristina Töngi und Karin Zumsteg wurden einstimmig für weitere 2 Jahre wiedergewählt. Die vier Frauen werden in Zukunft den Verein gemeinsam führen, ohne Präsidium, sondern mit Aufteilung der Zuständigkeiten. Die notwendige Statutenänderung wurde ebenfalls einstimmig angenommen. Die Generalversammlung wurde mit einem feinen Apéro abgerundet, bei welchem auf das 35-jährige

Bestehen des Vereins angestossen wurde und das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kam. Die bereits in den Startlöchern gesicherte Produktion 2026/2027 weckt Vorfreude auf das kommende Theaterstück mit Premiere Ende Februar 2027. Vor allem freuen sich die «Theaterlüüt» auf die neue Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Othmarsinger Regisseur Matthias Keilich.

Interessierst du dich fürs Theater? Die «Theaterlüüt» freuen sich über neue Mitglieder – sei es auf der Bühne als Schauspieler oder hinter den Kulissen in den Bereichen Kulissenbau, Maske und Technik. Für die neue Produktion mit Start im Oktober suchen sie eine Regieassistenz und einen Technikassistenten, keine Profis, sondern vielmehr Menschen mit Leidenschaft und Freude am Volkstheater. (pd)

junge Musikerin. Den festlichen Abschluss bildet am Sonntagabend um 18.30 Uhr die Uraufführung des Klavierquintetts von Matesic im Gegenüber zum Klavierquintett fMoll op. 34 von Johannes Brahms. Die Niederlenzer Musiktage 2026 versprechen musikalische Entdeckungen, lebendige Kontraste und bereichernde Konzerterlebnisse. Christoph Croisé und alle Künstlerinnen und Künstler freuen sich, viele Besuchende am dritten Aprilwochenende begrüssen zu dürfen, und wünschen allen viel Freude an den 6. Niederlenzer Musiktagen.

■ Freitag, 17. April, 19.30 Uhr: Gala-Eröffnungskonzert

Samstag, 18. April, 19.30 Uhr: Klassikkonzert «Streichsextette»

Sonntag, 19. April, 13 Uhr: Barockkonzert

Sonntag, 19. April, 18.30 Uhr: Klassikkonzert «Klavierquintette» AlleKonzerteinderreformiertenKircheNiederlenz. Infos und Vorverkauf unter www.niederlenzer-musiktage.com.

Neu eingekleidet und spannende Spielsachen

Möriken-Wildegg Am liebsten sofort mit den selbst ausgesuchten Kleidern rumlaufen und dazu mit dem neu erworbenen Spielzeug spielen. Das dachten sich viele Kinder. Doch die vielen Leute, die an die Kinderartikelbörse in den Gemeindesaal Möriken reindurften, mussten anschliessend auch an der Kasse länger anstehen. Da war Geduld gefragt. Doch die Helferinnen an den vier Kassen wickelten die vielen Einkäufe freundlich und speditiv ab, sodass die Kinder rasch nach draussen konnten. Mit Kuchen und etwas zu trinken vom auswahlreichen Buffet des Familienvereins Chestenberg waren alle zufrieden. Nur der Wind blies unangenehm kalt.

Ein neuer Rekord an verkauften Artikeln, über 2100, zeigt, dass das Interesse an guter gebrauchter Ware ungebrochen ist. Vielen Dank allen Helferinnen und dem OK für ihren unermüdlichen Einsatz.

20 Prozent vom Erlös kommt dem Kinderheim Brugg zugute. Nicht verkaufte Ware wurde ans Hilfswerk ProRoma gespendet. Die nächste Börse findet am 16. September statt. (pd)

Die beliebte Börse findet im September erneut statt. Foto: zvg

musiXmaX im Fernen Osten

Region Nach der Jubiläumssaison 2025 – es durfte das 30-jährige Bestehen gefeiert werden – wurde an der GV von Anfang März der Grundstein für die nächste Saison gelegt.

Das überregionale Projekt-Harmonieblasorchester musiXmaX sucht also wieder Mitspielende für die Saison 2026 von Piccolo bis Posaune mit Lust, Zeit und Motivation. Mit dem Dirigenten Roland Fröscher und versierten Registerleitenden wird innerhalb von nur zwei Monaten ein Konzertprogramm erarbeitet. Die Stückauswahl ist spannend und herausfordernd zugleich. Von der kraftvollen Hommage an das frühe Christentum in Japan bis zur Vertonung einer tragischen Liebesgeschichte aus dem Vietnamkrieg wird das diesjährige Konzertprogramm reichen. Saisonstart ist am 21. August, geprobt wird meist freitags ab 20 Uhr in Niederlenz.

Den Abschluss bilden die beiden Konzerte in Niederlenz und Beinwil am See am 17. und 18. Oktober. Viele weitere Informationen, eine aktuelle Broschüre sowie ein Online-Anmeldeformular findet man unter www.musixmax.ch. Anmeldeschluss ist der 1. Juni. (pd/rfb)

INSERAT

STEUERERKLÄRUNG 2025

Ein anonymes Ostergedicht aus Hendschiken

Hendschiken Irgendwo in Hendschiken, da steht dieser Osterbaum. Gehegt, gepflegt, von Hand geschmückt – ein wahrlich Ostertraum!

Und wenn der Mond am Himmel scheint, in seiner vollen Pracht, dann

hoppelt Osterhase leis’, zählt Ei für Ei die ganze Nacht. Am Morgen hüpft er lächelnd mit der Kamera davon und träumt noch lange von dem Baum und schickt sein Selfie-Bild der Redaktion. (pd)

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Das Klavier im Mittelpunkt: Oxana Shevchenko wird auch dieses Jahr wieder am Klavier begeistern. Foto: Peter Winkelmann
Grosse Vorfreude: Caroline Klemm ist erstmals dabei. Foto: zvg
Der scheidende Lukas Frey. Foto: zvg

Vom Urknall in die Zukunft –Die Zirkusschule Capriola auf Zeitreise

Leutwil In einer fantasievollen Zeitreise präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Zirkusschule Capriola in Leutwil ihr Können. Das Publikum war begeistert und sparte nicht mit Applaus.

■ VERENA SCHMIDTKE

Eine Gruppe lustiger Clowns öffnet einen Stapel Briefe. «Nur Rechnungen», stellt einer von ihnen enttäuscht fest. Doch da, ein weiterer Umschlag, ein anderer Clown schaut hinein und ruft: «Wir haben etwas gewonnen – eine Zeitreise.» Dann beginnt das Abenteuer. Bis zurück zum Urknall besuchen die lustigen Reisenden verschiedene Stationen und erleben dabei nicht nur Historisches, sondern auch beeindruckende artistische Nummern. Hinter der Zirkusschule Capriola stehen Claudia und Sandro Kaspar. Das Ehepaar war vorher bereits in Zürich bei der Zirkusschule Robinson im zirkuspädagogischen Bereich tätig. «2018 haben wir hier in Leutwil unsere eigene Zirkusschule eröffnet», berichtet Claudia Kaspar. Die Gemeinde sei von Beginn an offen für das Vorhaben gewesen. «Wir wurden wirklich sehr unterstützt», freut sich die Zirkuspädagogin. «Dazu gehört auch, dass wir jeden Freitag in der Turnhalle Kurse geben können.» Aufgeteilt seien die Teilnehmenden in Altersgrup-

pen vom Kindergarten, Klassenstufen 1 bis 3 und 4 bis 6 sowie die Oberstufe. «Einmal im Jahr haben wir eine Aufführung, in diesem Jahr ist das Thema ‹Zeitreise›», so Kaspar. Capriola sei vom Angebot breit aufgestellt, es reiche von Balanceübungen über Jonglage bis zu Luftakrobatik. «Es ist uns ein Anliegen, dass die Kinder sich ausprobieren können, um zu sehen, welcher Bereich ihnen besonders zusagt», betont die Pädagogin. 70 Kinder, grösstenteils aus der Umgebung, besuchen den Unterricht, einige nehmen sogar einen weiteren Weg gern in Kauf.

Engagierte Kinder und Eltern

Einer von ihnen ist der 8-jährige Gian aus Buchs, er erzählt: «Meine Eltern haben mich gefragt, ob ich mir die Zirkusschule anschauen möchte, und sie hat mir gefallen.» Seit zwei Jahren sei er nun dabei, dies sei seine zweite Jahresaufführung. Gefragt, was ihm besonders gefällt, antwortet Gian: «Alles ist cool. Nur das Aufwärmen nicht so.»

Aufgeregt sei er jetzt, kurz bevor der Vorhang hochgehen soll, aber noch nicht. Damit verschwindet er, um sich noch etwas vorzubereiten. Seine Mutter Giulia freut sich, dass ihm die Zirkusschule so gut gefällt, und bekundet: «Das Konzept und die breiten Möglichkeiten sind toll. Dafür lohnt sich die Anfahrt.» Auch sie sei am Anlass eingebunden: «Ich helfe heute Backstage bei den Requisiten, die Hauptprobe war spannend.» Hinter der Bühne sind wei-

tere Eltern im Einsatz, Sarah bereitet gerade mit einigen anderen Müttern den Apéro vor. «Meine Söhne sind jetzt schon acht Jahre in der Zirkusschule, ihnen macht das sehr viel Spass.» Kurz darauf stossen haben Mira und Tinea hinzu. Beide sind 12 Jahre alt und kommen aus Leutwil. Mira ist schon acht Jahre in der Zirkusschule. «Durch Mira bin ich vor vier Jahren zu Capriola gekommen», sagt Tinea. Beide finden es gut, dass sie in der Zirkusschule so viel ausprobieren können. Besonders Boden- und Luftakrobatik gefalle ihnen. In der Manege beziehungsweise auf der Bühne zeigen die jungen Artistinnen und Artisten ihr Können, an den Vertikaltüchern turnen schon die Jüngeren und stellen so «Erstes Leben unter Wasser» dar. Die «Erste Pflanzenwelt» wird mit Bändern und balancierend auf Kugeln präsentiert. Es folgt das «Alte Ägypten» mit einer rasanten Einradnummer. An den Tüchern bewegen sich Burgfräulein so gewandt und schnell, dass dem einen oder anderen Zuschauer manchmal ein wenig der Atem stockt. Dabei sorgt eine treffende Musikauswahl für eine stimmige Atmosphäre und nimmt das hingerissene Publikum mit auf die Zeitreise. Claudia Kaspar fügt noch an, dass die Zirkusschule inzwischen eine Showgruppe habe, welche sich aus den verschiedenen Kursen zusammensetze. «Nach den Sommerferien bieten wir ausserdem in Beinwil am See ‹Kultur im Zelt› an», teilt sie mit. Dabei gebe es Workshops, Konzerte, Kino und noch mehr.

Oster-Workshops für Gross und Klein

Boniswil Bunte Gestecke und fantasievolle Dekorationen: Bei den Workshops in Boniswil setzten Kinder und Erwachsene ihrer Kreativität freien Lauf.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Der Frauenverein Boniswil veranstaltet mehrmals im Jahr – gemeinsam mit Marika Brand vom Kreativatelier «Artemik» – saisonale Workshops. Im Herbst entstehen Kürbisse und Kränze, im Frühling frische Gestecke. Jedes Werk ist dabei etwas ganz Besonderes.

Von Blumen, Eiern und vielen Snacks

Am Dienstagabend, 24. März, fand im Gemeindehaus der Oster-Workshop für Erwachsene statt. Zehn Teilnehmende gestalteten in Styroporschalen individuelle Gestecke. Schritt für Schritt wurden die Schalen mit Plastikfolie und Steckschaum ausgekleidet, um sie danach mit verschiedenen Schnittblumen zu bepflanzen und zu dekorieren. Am Mittwochnachmittag folgte dann der zweistündige Workshop für Kinder ab der 1. Klasse. Die Teilnehmerzahl war auch hier auf maximal zehn Personen begrenzt, sieben Kinder waren dabei. Mit ihrer konzentrierten Arbeitsweise gestalteten sie in kurzer Zeit kreative und individuelle Gestecke. Dabei wählten sie zunächst zwischen grünen und pinken Töpfen, füllten diese mit angefeuchtetem, zurechtgeschnittenem Steckschaum und setzten die Schnittblumen hinein. Rosen, Gräser und weitere Blumen durften die Kinder selbst schneiden und arrangieren. Für Verpflegung während der Pause sorgte der Frauenverein Boniswil mit Kuchen, Chrömli, Chips und Sirup. In einem zweiten Teil durften die Kinder kleine Eierschachteln mit Sticker verzieren und anmalen. Die dazugehörigen ausgeblasenen Eier wurden ebenfalls dekoriert.

Kreativ aus Leidenschaft Marika Brand bezieht ihre Materialien und Blumen hauptsächlich über die Blumenbörse Rothrist. «Viele Schnittblumen kommen aus Holland, doch inzwischen ist wieder ein grosser An-

teil Schweizer Ware verfügbar», erklärt sie. Ihre Workshops dienen nicht der Gewinnerzielung, sondern der kreativen Freizeitgestaltung – und erfreuen sich jedes Mal grosser Beliebtheit.

Untergang des Ostervollmondes

Ostern Im Gegensatz zum Weihnachtsfest, das alljährlich am 25. Dezember gefeiert wird, ist Ostern ein variables Fest, das nach dem Frühlingsvollmond

bestimmt wird. Untergang des Ostervollmondes am Karfreitagmorgen (3. April) von Zetzwil aus gesehen. (Andreas Walker)

s chafisheim und umgebung schaf isheim umge bu ng

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Das Publikum war beeindruckt von der Aufführung. Foto: Verena Schmidtke
Gian und seine Mutter Giulia. Foto: VSc Mira und Tinea kurz vor der Aufführung. Foto: VSc
Marika Brand mit drei Teilnehmerinnen.
Foto: Debora Hugentobler
Blumen und Gräser durften nach Lust und Laune geholt werden. Foto: Debora Hugentobler
INSERAT

Saisonauftakt Museum Aargau: «Feste feiern!»

Seengen Museum Aargau startete die Saison 2026 mit einem ausgebuchten Eröffnungsfest auf Schloss Hallwyl. Grossratspräsident Urs Plüss und Museumsdirektor Marco Sigg präsentierten den Themenschwerpunkt – begleitet von mittelalterlicher Musik und Tanzkursen.

■ DEBORA HUGENTOBLER

Schon die Römer wussten: Ein gutes Fest ist die beste Form der Politik», begann Grossratspräsident Urs Plüss sein Grusswort. Er gratulierte Museum Aargau zum Jahresthema «Feste feiern!» mit den Worten: «Feste sind mehr als nur ein Moment des Innehaltens – sie erinnern uns daran, woher wir kommen, und laden uns dazu ein, gemeinsam nach vorne zu blicken.» Denn Gemeinschaft entstehe – sowohl in der Gesellschaft als auch in der Politik – nicht von selbst. Gerade in Zeiten politischer Debatten können Feste Brücken schlagen und Raum für Begegnungen schaffen. Urs Plüss zog einen Vergleich zwischen Politik und Museum: Vieles sei gut erklärt, manches etwas älter und nicht immer alles verständlich. Umso wichtiger seien jene Momente, in denen man Geschichte nicht nur betrachtet, sondern gemeinsam erlebt. Denn: «Gerade beim gemeinsamen Feiern zeigt sich, was uns als Gesellschaft trägt –und gibt uns Hoffnung, dass Gemeinschaft auch in Zukunft gelingen kann.»

Hauptangebote: Feste, Talks und Cafés Museumsdirektor Marco Sigg erläuterte das Thema: Feste seien notwendige

Pausen vom Alltag – und die ganze Saison über gebe es Gelegenheit, sich diese Pausen zu nehmen. Gleichzeitig betonte er: «Wir möchten mit diesem Themenschwerpunkt nicht nur ein Gaudi veranstalten, sondern auch zum Nachdenken anregen, was und warum gefeiert wird.» Als «Highlight der Highlights» hob Sigg die Veranstaltungsreihe «Festzeiten!» hervor. An vier Abenden werden anhand historischer Objekte aus der Sammlung verschie-

dene Feste thematisiert: Schloss Hallwyl präsentiert bürgerliche Feste, Schloss Habsburg politisch inszenierte Feste, Schloss Wildegg die höfische Festkultur und die Klosterhalbinsel Wettingen religiöse Feste. Zu den weiteren Höhepunkten zählen die Mittelaltertage auf Schloss Lenzburg mit über hundert Mitwirkenden aus ganz Europa, verschiedene Objekt-Talks und Erzählcafés sowie der im Sommer erscheinende dritte Band der «Aar-

«Challenge878» endet als klassische Spendenfahrt

Lindenberg Die Fahrradspendenfahrt «Challenge878» findet Anfang Juni ein letztes Mal im bisherigen Format statt. Der Anlass am Lindenberg verbindet Bewegung mit Spendensammeln zugunsten von Kindern mit schweren Erkrankungen.

Am Lindenberg treffen sich am 6. Juni erneut Bewegungsbegeisterte zur «Challenge878». Zwischen 8 und 18 Uhr sammeln sie Höhenmeter und Spenden für die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe. Teilnehmen kön-

nen Velofahrende ebenso wie Wandernde, unabhängig von Tempo oder Erfahrung. Der Anlass verzichtet bewusst auf einen Wettkampf und setzt stattdessen auf gemeinsames Engagement. Die Teilnehmenden suchen im Vorfeld Sponsoren, die ihre Leistung mit einem festen Betrag oder pro 100 Höhenmeter unterstützen. Gefahren oder gelaufen wird nach individuellem Plan. Ziel ist der Lindenberg auf 878 Metern über Meer, wo Verpflegung bereitsteht. Ein Mittagessen wird in der Hofbeiz Holzmatt in Müswangen angeboten.

Auch 2026 wird wieder ein «Bergkönig» gesucht. Im Vorjahr sicherte sich Stefan Walker aus Sattel mit 3245 Höhenmetern den Titel. Neben der sportlichen Leistung trug er mit eigenen Spenden-

geldern zum Ergebnis bei. Insgesamt kamen 10000 Franken zusammen, womit das Spendenkonto des Vereins Top-Challenge auf über 120000 Franken anwuchs.

Hinter dem Anlass steht der Verein Top-Challenge. Die Initianten Markus Büchi und Brigitte Stäger engagieren sich gemeinsam mit einem Helferteam. Sie werden auch dieses Jahr selbst teilnehmen. Unterstützt wird der Anlass zudem von regionalen Partnern.

Ab 2027 ist eine Neuausrichtung geplant. Diskutiert werden Formate wie eine Sternfahrt oder ein Sternmarsch mit gemeinsamem Treffpunkt. Weitere Details sind noch offen. (pd/rfb)

■ Informationen zum aktuellen Anlass sind unter www.top-challenge.ch verfügbar.

gauer Industriegeschichten» über Möbelindustrie und Möbelhandel. Das Eröffnungsfest wurde vom Duo Mittelalter-Spiellüt mit passender Musik umrahmt. Im Anschluss genossen die Gäste einen reichhaltigen Apéro, bevor sie bei mittelalterlichen Tanzkursen selbst aktiv wurden. Die beiden Kurse mit Schritten aus dem 16. und 18. Jahrhundert stiessen auf grosses Interesse und bildeten einen gelungenen Abschluss.

und

Seon Was im Herbst 2025 erstmals von der reformierten Kirche Seon lanciert wurde, genoss bei der zweiten Durchführung bereits ein weit breiteres Interesse: die Frühlings-Kinderkleiderbörse im Kirchgemeindehaus. Schon im Vorfeld war dieses Mal die Nachfrage von Ausstellenden und Verkaufenden gross und so wurden am frühen Samstagmorgen viele volle Taschen, Kisten und Koffer in den Saal getragen. Die gemieteten Tische füllten sich rasch mit gut sortierten, bunten Kleidern und Schuhen. Auch das Kuchenbuffet im Foyer der Kirche füllte sich mit den eigens dafür gebackenen und gespendeten Leckereien einiger Ausstellenden. Ein herzliches Dankeschön dafür. Mit Kaffee, Tee, Sirup und Wasser wurde das kulinarische Angebot von der reformierten Kirche abgerundet. So freuten sich die kleinen und grosser Besucher von 9 bis 12 Uhr nicht nur über das grosse Kleiderangebot, sondern verweilten auch gerne im österlich geschmückten Bistro. Die Einnahmen aus den Tischmieten und die freiwilligen Beiträge aus dem Kaffeekässeli von rund 225 Franken wurden dem Förderkonto «Jugend» der Kirche gutschrieben. Neue Projekte sollen wachsen und sich entwickeln dürfen. Dazu braucht es einen guten Austausch zwischen den Verkaufenden, Käufern und dem Organisator. Darauf legt die Kirchenpflege mit Margrit Bodmer, Ressort Jugendarbeit, grossen Wert. Dank den wertvollen Rückmeldungen sollen gleich an der nächsten Herbstkinderkleiderbörse vom 24. Oktober folgende Anpassungen umgesetzt werden: Neu können auch Spielsachen verkauft werden. Kinder, die das in Eigenregie tun möchten, können das auf einer von ihnen mitgebrachten Decke tun. Aus Platzgründen wird der «Kinderflohmi» nur bei trockener Witterung draussen vor dem Foyer beziehungsweise dem Kirchgemeindehaus möglich sein. Die Kirchgemeinde Seon möchte mit diesen Börsen der Nachhaltigkeit Rechnung tragen und den Familien aus (der Region) Seon die Möglichkeit bieten, guterhaltene Kinderkleider, Spielwaren, Schuhe, Sportartikel und anderes weiterzugeben und/oder dabei auch selbst von unterschiedlichsten Produkten zu günstigen Preisen zu profitieren. (pd)

Museumsdirektor Marco Sigg mit Grossratspräsident Urs Plüss.
Foto: Debora Hugentobler
Mittelalter-Spiellüt.
Grossen Anklang fanden die Kleider bei den Besucherinnen
Besuchern. Foto: zvg

Sicher. Selbstständig. Zuhause.

Die Alterswohnungen «Schlossmatten» in Schafisheim verbinden naturnahes Wohnen mit moderner Infrastruktur, durchdachtem Service und hoher Selbstständigkeit im Alter. Bezugsbereit ab November/Dezember 2026.

Mit Blick auf die sanften Hügel rund um Schafisheim und ins offene Grün wird spürbar, was Lebensqualität im Alter bedeutet: Ruhe, Sicherheit und die Freiheit, den Alltag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Genau hier, in dieser idyllischen Übergangszone zwischen Siedlungsraum und offener Landschaft, entstehen mit den Alterswohnungen «Schlossmatten» moderne Wohnangebote für Menschen, die selbstbestimmt wohnen und zugleich von durchdachten Dienstleistungen profitieren möchten.

Die neuen Liegenschaften an der Schlossmatten 11 und 13 fügen sich harmonisch in die Umgebung ein. Zwei dreigeschossige Gebäude, in einer offenen L‑Form angeordnet, schaffen einen geschützten, gemeinschaftlichen Innenbereich, der Begegnung ermöglicht und zugleich Privatsphäre wahrt. Von diesem zentralen Aufenthaltsbereich aus sind beide Hauseingänge bequem erreichbar – kurze Wege, die den Alltag erleichtern und spontane Kontakte fördern. Insgesamt entstehen 41 Wohnungen, die gezielt auf die Bedürfnisse im Alter ausgerichtet sind: zwei 1½-Zimmer-, sechzehn 2½-Zimmer- und dreiundzwanzig 3½-Zimmer-Wohnungen.

Die Nachfrage ist bereits jetzt hoch, erste Einheiten sind schon reserviert. Interessierte sollten daher nicht zu lan-

ge zuwarten. Die Vermietungen erfolgen ab Plan, erste Baustellenbesichtigungen sind frühestens im Sommer möglich. Der Bezug ist für Haus 13 auf den 1. November 2026 und für Haus 11 auf den 1. Dezember 2026 vorgesehen. Besonders attraktiv: Trotz der hoch-

wertigen Bauweise bleiben die Mietzinse moderat.

Konzept bonacasa-essential Ein zentrales Element ist das bewährte bonacasa-essential-Konzept. Es verbin-

det komfortables Wohnen mit einem durchdachten Service- und Sicherheitsnetz. Jede Wohnung ist mit einer Grundinfrastruktur ausgestattet, die den Alltag erleichtert und im Bedarfsfall rasch Unterstützung ermöglicht.

Dazu gehören ein 24‑Stunden-Notruf-

system, persönliche Serviceleistungen sowie individuell buchbare Zusatzangebote. So organisiert der «virtuelle Concierge» etwa Aktivitäten und Dienstleistungen und trägt dazu bei, dass eine lebendige Hausgemeinschaft entstehen kann. So bleibt die Selbst-

WirdankenderBauherrschaftfürdengeschätztenAuftrag.

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Alterswohnungen www schlossmatten-schafisheim ch

Die beiden dreistöckigen Gebäude mit 41 Alterswohnungen liegen zentral mit Blick ins Grüne.
Bilder: zvg

Über die bonacasa-App können Services und massgeschneiderte Dienstleistungen gebucht werden. Bild: bonacasa

ständigkeit möglichst lange erhalten –mit der beruhigenden Gewissheit, dass Unterstützung jederzeit verfügbar ist.

Lift bis zum Attikageschoss

Die Wohnungen in den beiden Gebäuden, geplant von Frei Architekten Aarau, überzeugen architektonisch wie ausstattungstechnisch auf der ganzen Linie. Grosszügige Fensterflächen sorgen für lichtdurchflutete Räume und schaffen eine angenehme Wohnatmosphäre. Die durchdachten Grundrisse bieten Flexibilität bei der Einrichtung und passen sich unterschiedlichen Lebenssituationen an. Sämtliche Wohnungen sind hindernisfrei konzipiert. Die Loggien sind elegant in die Gebäude integriert und garantieren maxima-

le Privatsphäre. Hochwertige Rafflamellenstoren sowie zusätzliche Knickarmmarkisen sorgen für optimalen Sonnenschutz; sämtliche Beschattungselemente sind elektrisch bedienbar. Im Innenausbau kommen edle Materialien zum Einsatz: Hochwertige Parkettböden in den Wohnräumen und keramische Platten in Küche und Nasszellen verbinden Ästhetik mit Funktionalität. Moderne Küchengeräte und stilvolle Badezimmer unterstreichen den gehobenen Standard. Praktisch im Alltag ist auch das eigene Reduit mit Waschturm in jeder Wohnung. Und: Das zentral gelegene Treppenhaus erschliesst sämtliche Wohnungen hindernisfrei mit Lift bis ins Attikageschoss. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Die Fassade aus charaktervollem Klinkermauerwerk verleiht der Überbauung eine zeitlose Ausstrahlung. Eine hochwertige Wärmedämmung sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Flachdach tragen zu einem ressourcenschonenden Betrieb bei. Die Wärmeerzeugung erfolgt über Erdsonden in Kombination mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe. Die Wärme wird über ein TABS System sowie eine Bodenheizung verteilt und lässt sich komfortabel über Einzelraumthermostate regulieren. Alle Wohnungen verfügen über eine kontrollierte Wohnraumlüftung, die für ein angenehmes, kontinuierliches Raumklima sorgt. Die Kellerräume verfügen über eine Adsorptionslüftung.

Alles Wichtige in der Nähe

Die Lage der «Schlossmatten» verbindet naturnahes Wohnen mit ausgezeichneter Erreichbarkeit. Das Zen-

trum ist nur wenige Gehminuten entfernt, ebenso die Bushaltestelle und ein VOI Laden für den täglichen Bedarf. Die Anbindung an den öffentlichen Verkehr ist hervorragend: Der Regionalbus verbindet den Ort bequem mit Lenzburg, dem SBB Bahnhof und dem Seetal. Dank der Heitersberglinie ist auch Zürich schnell erreichbar. Für den Individualverkehr bietet der nahe Autobahnanschluss optimale Verbindungen in Richtung Aarau, Brugg und Zofingen sowie ins Freiamt. Gleichzeitig lädt die unmittelbare Umgebung zum Verweilen ein. Der charmante Dorfkern mit seiner Kirche, den historischen Häusern und den zahlreichen Brunnen vermittelt ein Gefühl von Beständigkeit und Geborgenheit. Und wer Bewegung sucht, findet sie direkt vor der Haustür: Der Staufberg und die umliegenden Naherholungsgebiete bieten vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge und Ausflüge in die Natur.

Die Alterswohnungen «Schlossmatten» sind mehr als nur ein neues Wohnangebot – sie stehen für ein Lebensgefühl. Für die Freiheit, den eigenen Alltag aktiv zu gestalten. Für Sicherheit, ohne auf Selbstständigkeit zu verzichten. Und für einen Ort, an dem man ankommen kann – mit Blick ins Grüne und in einen neuen, selbstbestimmten Lebensabschnitt.

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Das stilvolle Badezimmer überzeugt mit hochwertigen Armaturen und einer modernen, begehbaren Dusche.

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Agenda vom 10. bis 16. April

FREITAG, 10. APRIL

Dintikon, Gasthof Bären

11.30 bis 14 Uhr: Pro-Senectute-Mittagstisch. Anmeldung 056 624 39 11/ 078 854 49 14.

Lenzburg, Altstadt

13 bis 17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.

Lenzburg, Met-Bar

20.30 bis 23.30 Uhr: Spearhead – a Tribute to Bolt Thrower.

Lenzburg, Baronessa

20.30 bis 23.30 Uhr: Bleuler – BluesRock in Mundart.

Seon, Konservi

20.15 Uhr: Big Daddy Wilson. Big Daddy Wilsons «Back To The Roots»: Roots-Blues, Soul und Folk mit urbanem Groove, live vom Duo bis Band, authentisch und vielseitig.

SAMSTAG, 11. APRIL

Bettwil, Besenbeiz Erushof 9 bis 18 Uhr: Die Besenbeiz auf dem Erushof serviert saisonale Hof- und Nachbarprodukte; Treffpunkt zum Jassen und Geniessen.

Lenzburg, Schloss Lenzburg 14 bis 16 Uhr: Erzählcafé: Feste feiern! Erzählcafé Schloss Lenzburg: Moderierte Runde «Feste feiern» mit historischem Input, Austausch; Kaffee und Kuchen inklusive. Eintritt frei.

Lenzburg, Tommasini

19.30 bis 23.30 Uhr: «HERZ-liche Lesung – mit Anna Rosenwasser». Anna Rosenwasser liest aus «Herz» über feministische Strategien und queere Hoffnung.

Lenzburg, Met-Ba

20 bis 23.45 Uhr: Ophelia’s Eye & Before The Decay.

Möriken-Wildegg, Gemeindesaal 20 bis 22 Uhr: Lapsus Comedy mit «EGO». Winkler und Höhener hinterfragen die Urheberschaft ihrer Figuren; komisch und technisch raffiniert.

Sarmenstorf, Alpinit Kulturraum 20 bis 22 Uhr: Trotzdem. Daniela Dill präsentiert ihr erstes abendfüllendes Solo: autofiktionale, ironische Familiengeschichten mit bissigem Humor.

Seengen, Schloss Hallwyl 13.30 bis 17 Uhr: Historische Vereinigung – Jahresversammlung mit szenischer Führung im Kostüm «Wilhelmina, die Sammlerin» und Apéros; Gäste sind willkommen.

SONNTAG, 12. APRIL

Lenzburg, Schloss Lenzburg 11.30 bis 12 Uhr und 13 bis 13.30 Uhr: Lady Mildred. Lady Mildred BowesLyon lädt zu einer szenischen Führung in ihre Gemächer auf Schloss Lenzburg; die Kostümführung verlangt eine Tasse Tee.

Lenzburg, Försterhaus 16 bis 17.30 Uhr: Öffentliche Stadtführung «Verbrecher und Strafen».

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg 13 bis 13.50 Uhr und 14.30 bis 15.20

Uhr: Barbara von Salis – eine Bündnerin auf Schloss Wildegg. «Öffentliche Führung»: Führung über Barbara von Salis und ihren 1689 erfolgten 266 km Brautzug von Soglio (Bergell) nach Wildegg.

Seengen, Schloss Hallwyl 14 bis 17 Uhr: Ateliernachmittag: Kacheln bemalen. Kacheln als Topfuntersetzer gestalten.

Seon, Dorfmuseum 14 bis 16 Uhr: Dorfmuseum offen.

DIENSTAG, 14. APRIL

Lenzburg, Altstadt

7.30 bis 11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt.

Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.45 bis 21.45 Uhr: Literatur aus der Psychiatrie 1 – Simon Froehling: Dürrst. Salomé Meier spricht mit Simon Froehling über die literarische Darstellung psychischer Krankheit im Roman «Dürrst».

Rupperswil, Länzerthus 14 bis 18 Uhr: Silber-Jass in Rupperswil. Gemütliches monatliches Jassturnier mit Einzelschieber und französischen Karten; Anmeldung vor Ort, Infos: www.jass-events.ch, 076 723 00 06.

Staufen, alte Turnhalle 19 bis 20 Uhr: Vortrag SchwammStadt. Vortrag erläutert «SchwammStadt»-Konzept und praxisnahe Regenwassernutzung für nachhaltige Gärten und ein gesundes Mikroklima.

MITTWOCH, 15. APRIL

Lenzburg, Mooshof 10 bis 15 Uhr: Ferienwoche für Kids in Lenzburg, «Raus in den Wunderwald»: Naturprogramm für Kinder ab fünf Jahren.

Lenzburg, Stapferhaus 18 bis 20.15 Uhr: Living Library: Sterben — Über das Lebensende. Gespräche zu Sterben, Trauer und Abschied mit Coppens, Tanner, Koch Sager und Zihlmann.

DONNERSTAG, 16. APRIL

Lenzburg, Mooshof 10 bis 16 Uhr: Ferienwoche für Kids in Lenzburg, «Raus in den Wunderwald»: Naturprogramm für Kinder ab fünf Jahren.

AUSSTELLUNGEN / MUSEEN

Lenzburg, Schloss Lenzburg Ritter- und Drachenschloss. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

Lenzburg, Museum Burghalde Urgeschichte, Stadtgeschichte, Industriekultur. Mit Kinderspur. Schlossgasse 23, Lenzburg. Internet: www.museumburghalde.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr.

Auf den Spuren von Clara Müller. Im Rahmen des thematischen Fokus rund um 200 Jahre Frauenpower wird das Œvre von Clara Müller im Forum des Museums Burghalde vorgestellt.

Gillian White. Mit gleich zwei Ausstellungen wird die Künstlerin Gillian White, die im Aargau lebte, geehrt: «Wolken» (bis 1. November 2026) und «Spiel mit Raum (bis 7. Juni 2026).

Pionierinnen, Künstlerinnen, Denkerinnen. Diese Sonderausstellung beleuchtet Lenzburgs Pionierinnen, Künstlerinnen und Denkerinnen der letzten 200 Jahre. Ihr Wirken blieb teils still und unentdeckt, strahlte aber teils in die Welt hinaus.

Lenzburg, Stapferhaus Hauptsache gesund. Eine Ausstellung mit Nebenwirkungen. Gesundheit ist das grosse Versprechen unserer Zeit. Für sie tun wir fast alles. Wir tracken und trainieren, essen Superfood und Spurenelemente. Wir vertrauen auf die neueste Forschung und setzen auf Spitzenmedizin. Mit Erfolg: Wir

werden so alt wie nie zuvor. Gleichzeitig stehen wir vor gewichtigen Fragen. Wie gehen wir mit Krankheit um? Wie gesund ist gesund genug? Wer ist für Gesundheit verantwortlich und wer bezahlt den Preis? Ein interaktiver Parcours, stimmungsaufhellend, rezeptfrei und ohne Überweisung. Ausstellungsdauer: bis Juni 2026.

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

Barockes Schloss mit schönem Garten. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

Sarmenstorf, Alpinitgebäude «du und ich – jede:r ist jemand.» Brigit Wieser zeigt Figuren auf Papier und Leinwand, von Reisen und Alltagsbegegnungen inspiriert; täglich von 8 bis 20 Uhr frei zugänglich.

Seengen, Schloss Hallwyl Eines der schönsten Wasserschlösser der Schweiz.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass hier erscheint, sollten die Daten auf der Eventdatenbank «Eventfrog» erfasst werden.

Liest im Tommasini: Journalistin und Nationalrätin Anna Rosenwasser.
Foto: zvg

Marktnotiz Römisch Schmieden

Jeweils am Samstag wird in der rekonstruierten römischen Schmiede im Legionärspfad Vindonissa eingefeuert (für grössere Gruppen auch Dienstag bis Freitag buchbar). Teilnehmende greifen zu Hammer und Zange und erleben in 2er-Gruppen authentisch das römische Schmiedehandwerk.

Unter Anleitung eines römischen Schmiedes oder einer römischen Schmiedin entsteht ein Schreibgriffel aus Eisen, ein

sogenannter Stilus. Vor oder nach dem Schmieden wird eigenständig eine römische Schreibtafel aus Holz und Wachs gebaut. Pro Schmiede-Arbeitsplatz sind zwei Personen nötig, eine vorgängige Buchung ist erforderlich.

Legionärspfad Vindonissa Königsfelderstrasse 265, 5210 Windisch www.legionaerspfad.ch

DasheutigeRezept: Fischküchleinmit Zitronen-Joghurt-Sauce

für 4Personen Zutaten ZITRONEN-JOGHURT-SAUCE

50 gMayonnaise

100 ggriechischesJoghurtnature,ungesüsst ½Zitrone,heissabgespült, abgeriebeneSchale, 2ELSaft Salz,Pfeffer

FISCHKÜCHLEIN

750 gForellenfilets,gehäutet,feingeschnitten

1cmIngwer,gerieben 1Knoblauchzehe,gepresst

½BundSchnittlauch

4ELPaniermehl

50 ggriechischesJoghurtnature,ungesüsst 2 TLSpeisestärke

1TLSalz

½TLPfeffer

2ELRapsöl

Zubereitung

1.MayonnaisemitJoghurtverrühren,Zitronenschale und-saftbeigeben,würzen.

2. FischmitallenZutatenbisundmitJoghurtmischen. Stärkein 2ELWasseranrühren,hinzumischen, würzen.MitkaltabgespültenHändenca.16 Küchleinformen.ÖlineinerbeschichtetenBratpfanne erhitzen, Küchleinportionsweisebeidseitigjeca. 3Minutenbraten.

3. Fischküchleinanrichten,Zitronen-Joghurt-Sauce dazuservieren.

WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/

Frühlings-Ausstellung

Samstag,den11.4.2026 von10.00– 17.00Uhr Sonntag,den 12.4.2026von 10.00– 16.00Uhr

Wirfreuenuns aufSie DasGarageGut Team

Zu kaufen gesucht HAUS

kann auch renovationsbedürftig sein. Übergabetermin: zwischen 2026 bis 2029 möglich. Tel. 079 125 10 30*

Freitag,17.April,19.30–21.00Uhr Eröffnungskonzert UraufführungenderKlavierkonzertevon MassimilianoMatesic,ChristopherTylerNickel undChristophCroisé *********

Samstag,18.April,19.30–20.30Uhr Klassikkonzert«Streichsextett» StreichsextettevonA.Dvorak,R.StraussundC.Croisé *********

Sonntag,19.April,13.00–14.00Uhr Barockkonzert

SonatenvonVivaldi,PlattiundBoccherini *********

Sonntag,19.April, 18.30–20.00Uhr Klassikkonzert«Klavierquintette» KlavierquintettevonJ.BrahmsundM.Matesic (Uraufführung)

DieAbendkasseöffnetjeweilseinehalbeStundevorKonzertbeginn. Alle250Sitzplätzesindunnummeriert. ParkplätzeaufdemAltfeld.

AlleKonzertefindeninderreformiertenKircheNiederlenzstatt

WE ARE ONE WE ARE ONE

GALAKONZERT Samstag, 18. April 2026, 19.30 Uhr im Löwensaal, Beinwil am See.

Reservation unter eventfrog.ch oder an der Abendkasse.

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LBA 14 / 2026 vom 9. April by AZ-Anzeiger - Issuu