Jura Automobile A. Fragale AG Die Garage startet in ein neues Zeitalter – mit Herz, Vertrauen und der dritten Generation.
WOCHENTHEMA
Pop Meets Church mit Ed-Sheeran-Songs
«Pop Meets Church» in der Eusebiuskirche Grenchen geht in eine weitere Runde. Nach Swift und ABBA heisst es am Freitag, 19. Juni 2026: Sheeran Meets Church. Hinter dem englischen Songwriter steckt eine interessante Geschichte.
JOSEPH WEIBEL
Als Kind operiert man ihm einen Geburtsfleck aus dem Gesicht – und vergisst die Narkose. Seitdem stottert er. Dicke Brille, rote Haare, kaum Freunde. Er verlässt Suffolk, zieht nach London, schläft auf der Circle Line zwischen zwei Gigs. «Sheeran hat sich durchgebissen, als die Türen zu waren, und hat nie aufgehört, an sich zu glauben.» Das sagt Thomas Wehrli, Kopf hinter Pop Meets Church.
Zu hören sind am Freitag, 19. Juni 2026, elf Songs von Ed Sheeran; sechs davon live performt von Sängerin und Musikerin Iris Ballabio. Die anderen fünf Songs werden als Karaoke und zum Mitsingen gespielt. Dazwischen gibt es von Pfarreiseelsorger und Initiator Thomas Wehrli Gedanken zu Sheerans Leben und den Fragen, die seine Songs aufwerfen. Trauer, Dankbarkeit, Zweifel und Liebe – ohne Netz und Schönfärberei – seien keine Popsong-Themen. «Das sind Lebensthemen», so Wehrli.
Pop Meets Church zog zuletzt über 300 Besucherinnen und Besucher in die
Eusebiuskirche. Nun lädt der Pastoralraum Wandflue zur dritten Ausgabe mit einem Vorprogramm. «Wir laden Menschen nicht einfach in die Kirche ein, sondern zu sich selbst ein», so Thomas Wehrli. «Sheeran-Songs können dabei Türen öffnen, die eine Predigt nie aufbekäme.»
Pfarreiseelsorger Thomas Wehrli mit der Sängerin und Musikerin Iris Ballabio. Bild: zvg
Freitag, 19. Juni 2026, Konzertbeginn 19.30 Uhr. Ab 18 Uhr gibt es auf dem Kirchplatz einen Welcome-Drink (offeriert) und einen Grillstand (kostenpflichtig). Wer ein Newsletter-Abo auf popmeetchurch.ch einrichtet, erhält 50 Prozent Rabatt auf eine Grillwurst.
Ber at ungund Begleitung bei Tr aue rf ällen Wi rb es tat te ne infühlsam,achtsam un dw ürde vo ll. Ru ndumdieUhrfürSieda.
9.30 Wortgottesdienstmit demTeam, Organist Mikael Pettersson, anschliessend Kirchenkaffee
16.00 Lichtblickzur Woche, St.NikolausKapellein Staad, Pfr. Christoph Schuler, am Akkordeon AlexandreBytchov Voranzeige
Dienstag,16. Juni 19.00 Kirchgemeindeversammlungim Pavillonzur Rechnung 2025 undmit Informationen. DieRechnungkann ab jetztbeimPräsidenteneingesehen werden.Bitte um Anmeldunghierfür über 079333 6393.
FürseelsorgerischeDienste,für Informationen undbei Bedarf an Unterstützung wenden Siesichbitte an dasPfarramt, Tel. 0326526333. Wirentbieten Ihnen unsere besten Wünschefür Gesundheit undWohlergehen.
Bei zu spät eingereichten Anträgen verwirkt der Anspruch auf eine individuelle Prämienverbilligung. Weitere Informationen zur IPV erhalten Sie unter T 032 686 22 09 ipv@akso.ch www.akso.ch/dienstleistungen/praemienverbilligung-ipv
TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN
DieLiebeist mehr alsdas, wasmanzumDasein braucht; mehralsdas,wasmanzumLebenbraucht; mehralsdas,wasmanzumHandeln braucht. DieLiebe istunser Leben,daszumewigen Lebenwird. MadeleineDelbrêl DankbarnehmenwirAbschied von meinemgeliebtenLebenspartner, unserem Däddy,Neni,Neneni,Bruder, Schwager und Freund
Das Double ist perfekt. Mit einem 8:0-Kantersieg über den FC Kappel krönte sich der FC Grenchen auf dem Brühl drei Runden vor Schluss der Meisterschaft zum Solothurner Meister 2026. Damit holt sich die Ceccon-Elf nach dem Cupfinalsieg auch den Titel und somit das Double. Noch wichtiger: Nach drei Jahren in der 2. Liga steigen die Uhrenstädter auf und spielen wieder in der 2. Liga interregional.
FÜR SIE UNTERWEGS: DANIEL MARTINY (TEXT UND BILD)
Die Geschichte der entscheidenden Partie ist schnell erzählt. Zu souverän erledigte das Heimteam seinen Job. Fünf Tore erzielte man im den ersten 20 Minuten. Beim
Stand von 6:0 zur Pause war die Entscheidung längst gefallen. Das Schlussresultat lautete 8:0. Leo Schrittwieser überzeugte dabei mit einem Hattrick. Damit steht er bei acht Saisontoren und ist hinter Jugoslav Mitrovic (23 Tore) und Scott Mbemba (16) Gren-
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Hannah Häffner: Die Riesinnen Liese, Cora und Eva – drei Generationen von Frauen, gross, dünn und rothaarig – und damit aus der Norm des im Schwarzwald-Dorf Üblichen gefallen. Besonders Liese bekommt dies in den konservativen 1960er-Jahren zu spüren, aber auch ihre Tochter Cora wird gehänselt und schikaniert. Nach dem frühen Tod von Lieses Mann beisst diese sich jedoch durch und macht aus der geerbten Metzgerei ein florierendes Restaurant. Wirklich dazu gehören sie dennoch nicht, träumen sich häufig weg. Nur Eva findet sich selbst genau hier, aufgefangen in der Natur des Schwarzwalds, hierher zieht es sie immer wieder zurück. Die Autorin erzählt einen überzeugenden Frauenund Familienroman vor der Enge eines kleinen Schwarzwaldortes, aber auch vor einer überwältigenden Naturkulisse, die das Leben ihrer Protagonistinnen prägt.
Charley Rabbit: Wo ist Gustav Giftzahn? Meisterdetektiv Mausebart; 1. Fall Kaum in Bath angekommen, wartet schon der erste Fall auf den weltberühmten Mäusedetektiv Monsieur Mausebart: Der beliebte Restaurantbesitzer Gustav Giftzahn ist spurlos verschwunden! Sofort macht sich der Detektiv auf den Weg zum Tatort – doch schon bald läuft alles schief: Seine Tasche wird gestohlen, er wird zu Boden gestossen und sein Monokel zerbricht. Offensichtlich ist nicht jeder glücklich darüber, einen berühmten
Ermittler in der Stadt zu haben ... Gemeinsam mit seinem neuen Gehilfen Mopsi verfolgt Mausebart die Spur des Bösewichts. Doch egal, wie nah sie ihm kommen, er scheint ihnen immer drei Schritte voraus zu sein. Können
Monsieur Mausebart und Mopsi den Fall lösen, bevor sie in seine Fänge geraten?
chens drittbester Torschütze. «Dieses Spiel heute wollten wir einfach nur geniessen», freute sich Trainer Ceccon. In der Rückrunde blieben die Grenchner bisher makellos: 9 Siege, 41 erzielte Tore und nur 1 Gegentreffer. Goalie Colin Bähler hat seit 737 Mi-
nuten kein Tor zugelassen. Allen Grund zur Freude hatten auch die von überall angereisten ehemaligen FCG-Cracks aus den erfolgreichen 80er- und 90er-Jahren. Rund 30 Ehemalige, darunter auch einige Funktionäre, waren dem Ruf des Club 33 des FC Grenchen gefolgt. So etwa der langjährige Masseur René de Vries, der von seinem heutigen Wohnsitz in Neuseeland in seine alte Heimat angereist war. Der ehemalige Erfolgstrainer Hubert Kostka liess Grüsse aus seiner Heimat Polen ausrichten. Kostka ist 86 Jahre alt. In einer der nächsten Ausgaben berichten wir ausführlicher über das Ehemaligentreffen.
> MEISTERFEIER
Es ist also Tatsache: Der FC Grenchen steigt in die 2. Liga Interregional auf. Zudem ist das Jahr 2026 für den FC Grenchen 15 ein ganz besonderes und geschichtsträchtiges Jahr, denn der Verein feiert sein 120-jähriges Bestehen. Grund genug, gemeinsam zu feiern.
Alle sind herzlich eingeladen, am Samstag, 13. Juni 2026 dabei zu sein und zu feiern. Jeder Besucher erhält beim Eingang einen Gutschein für ein Getränk nach Wahl sowie für eine Portion Risotto nach dem Spiel, offeriert vom FC Grenchen 15.
Ein Grenchner mixt mit
Seit zehn Jahren ist der Grenchner
Thomas Bäumle Goalietrainer im Eishockeyverband. Muss sich die Schweiz auf der Torhüterposition bald Sorgen machen? Wie kann Bäumle über die Nr. 1 mitbestimmen?
DANIEL MARTINY
Seit jeher war Eishockey im BäumleElternhaus im Erlenquartier in Grenchen Trumpf. Lukas Bäumle hatte sich als Goalie vorab bei Ambri-Piotta einen Namen gemacht. Sein Sohn Thomas Bäumle sollte nicht nur in der Sportart in seine Fussstapfen treten, sondern ebenfalls in der Goalieposition. 1984 in Olten geboren, begann er in der Jugend beim SC Bern. 2002 bis 2004 war Bäumle Stammgoalie beim HC Sierre. Dann zügelte er mit seiner Familie nicht nur nach Grenchen, sondern ging zum HC Davos als zweiter Torwart hinter Jonas Hiller. Langfristig setzte er sich wie schon sein Vater bei Ambri-Piotta durch.
Was kann Bäumle für die Zukunft beitragen?
Seit gut einem Jahr ist Bäumle nun wieder beim Eishockeyverband als Instructor Coach Goaltending angestellt, nachdem er diesen Posten zuvor schon acht Jahre bekleidet hatte und ein Jahr lang eine Auszeit nahm. Nach der WM ist für den Grenchner nun «Vor der WM». Muss man sich im Land nach den Rücktritten von Leonardo Genoni und Reto Berra Sorgen machen? «Wir haben gute Torhüter im Lande und einige haben das Potenzial, international eine wichtige Rolle zu spielen», sagt Bäumle. Kein Aber? «Wir dürfen die enorme Erfahrung, die Leo und Reto international mitbringen, nicht unterschätzen.» Der 42-Jährige sagt, dass die Arbeit in der A-Nationalmannschaft nur ein kleiner Teil seiner Anstellung ausmache. «Ich kümmere mich mit einer Torhüter-Kompetenzgruppe um alle Torhüter. Wir stellen für die Klubs und Teams ebenso Ausbildungsmaterial zusammen. Hoffentlich nützt dies auch einmal für WMGold.
Grenchnerinnen stricken Farbe auf den Marktplatz
Die 84-jährige Margrit Hegelbach aus Grenchen strickt gerne. Nun hat sie, zusammen mit 21 Frauen, auf dem Grenchner Marktplatz alle grossen Pflanzkästen und eine Betonsäule unter dem Marktdach «eingestrickt».
DANIEL MARTINY (TEXT UND FOTO)
Urban Knitting ist eine Form von Streetart und soll graue Städte bunter machen. Funktioniert das auch in Grenchen? Urban Knitting? Passanten reiben sich verwundert die Augen. Letzte Woche packten mehrere Frauen im Zentrum Pflanzkästen in schöner Strickware ein. Nein, keine gestrickten Pullover, aber doch irgendwie vergleichbar. Dafür hätte man sich für die Jahreszeit doch ganz gehörig getäuscht. Urban Knitting ist laut der 84-jährigen Initiantin Margrit Hegelbach eine Form von temporärer Kunst im öffentlichen Raum. Dabei werden Bäume, Geländer, Pfosten, Sitzbänke, Brunnen oder andere Objekte mit gestrickten oder gehäkelten Elementen umhüllt. Der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Man wird eingeladen, den öffentlichen Raum ganz anders wahrzunehmen.
Über 20 Teilnehmerinnen 21 Frauen folgten dem Aufruf in einer Reportage im «Grenchner Stadt-Anzeiger» und zeigten sich von der Idee der rüstigen Margrit Hegelbach begeistert. Der Artikel erschien Mitte März und zeigte rasch Erfolg. Nach zweieinhalb Monaten hatten Margrit Hegelbach und die strickenden Grenchnerinnen das Ziel erreicht. Oft stundenlang, zu Hause vor dem Fernseher und in ihrer Freizeit strickten die Frauen an den quadratischen Wollstücken von 80 auf 80 Zentimetern. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Unter den fantasievollen und farbigen Werken gab es auch konkrete Sujets. So stehen gut sichtbar die Notfallnummern auf der fünf Meter hohen Säule. Ein echter Hingucker mit Unterhaltungswert. Ein neues «StrickFitting» haben auch einige Blumenkästen auf dem Marktplatz erhalten. Die textilen Arbeiten lassen sich wieder entfernen, ohne bleibende Spuren zu hinterlassen. Für eine begrenzte Zeit verändert sich so aber ein vertrauter Ort, wird weicher, farbiger und auffälliger. Hoffen wir, dass uns diese neue Art von Kunst möglichst lange in guter Qualität erhalten bleibt und so unseren Alltag auf alle Fälle etwas bereichert.
Die Frauengruppe wird sich auch künftig regelmässig treffen und weiter stricken. Wir dürfen gespannt sein, was als Nächstes kommt!
21 Frauen haben grosse Arbeit geleistet. Mit viel Fleiss wurde die Säule des Stadtdachs verschönert.
Grenchner Bier
In der Reportage über die Wiedereröffnung des «Granicum» mit der ehemaligen «Höufti»-Wirtin Heidi Schmid wurde auch das «Grenchner Bier» erwähnt. Dies führte bei Teilen der Leserschaft zur Annahme, Roger Lötscher braue weiterhin Bier. Das trifft jedoch nur eingeschränkt zu. Lötscher produziert heute ausschliesslich für das «Granicum» zwei Biersorten. Das Bier wird wie früher in der Brauerei in der ehemaligen Molkerei gebraut und gelangt über eine direkte Leitung ins Restaurant, wo es frisch vom Fass ausgeschenkt wird. (jw)
Geschafft: Drei Runden vor Meisterschaftsschluss holt sich Grenchen den Titel und darf sich als Aufsteiger feiern lassen.
Die Coaches sprechen sich ab. Zweiter von rechts mit weissem Helm ist der Grenchner Thomas Bäumle. Bild: zvg
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Veteranenspiel Kanton Solothurn
Mittwoch, 10. Juni 2026, 16.00 Uhr, Marktplatz Grenchen
Mittwoch, 24. Juni 2026, 16.00 Uhr, Kreuzackerquai Solothurn (nur bei guter Witterung)
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Bei uns im Garten gedeihen die Enziane prächtig. Foto: M. Helfer, Selzach
REGIONALE FIRMEN IM BLICKPUNKT
Die Jura-Garage startet in ein neues Zeitalter –mit Herz, Vertrauen und der dritten Generation
Ein bedeutender Moment in der Geschichte der Jura-Garage in Bettlach wurde am vergangenen Wochenende mit Kunden, Geschäftspartnern, Freunden und Wegbegleitern gefeiert. Die bereits vor gut anderthalb Jahren vollzogene Übergabe des Traditionsbetriebs von Oliver und Susanne Frei an Alessandro Fragale bot den feierlichen Anlass, gemeinsam auf Vergangenes zurückzublicken und zugleich den Blick nach vorne zu richten.
Die Garage tritt künftig unter dem Namen Jura Automobile A. Fragale AG auf. Für viele Anwesende war spürbar: Es handelt sich nicht einfach um einen Generationenwechsel, sondern um die Fortsetzung einer Familiengeschichte, die vor über sechs Jahrzehnten begann.
In seiner Ansprache erinnerte sich Oliver Frei an die erste Begegnung mit Alessandro Fragale vor knapp 20 Jahren. Schon damals habe ihn dieser mit seiner offenen Art und seinem Auftreten beeindruckt. Nachdem Fragale vor 14 Jahren ins Unternehmen eintrat, sei rasch klar geworden, dass er eines Tages in seine Fussstapfen treten könnte.
Die Geschichte der Jura-Garage begann 1960 mit Werner und Beatrice Frei. Nun wird das Familienunternehmen in eine neue Ära geführt – getragen von den gleichen Werten, die den Betrieb über
Jahrzehnte geprägt haben: Vertrauen, Verlässlichkeit und Kundennähe. Besonders bewegend wurde es, als Alessandro Fragale das Wort ergriff. Sichtlich gerührt sprach er über die Verantwortung, die mit der Übernahme verbunden ist, und über das grosse Vertrauen, das ihm die Familie Frei entgegengebracht hat. Mehrmals stockte ihm die Stimme. «Ohne meine Familie, meine Frau Genny und unsere Kinder, wäre ich heute nicht an diesem Punkt. Sie geben mir Tag für Tag Kraft», sagte Fragale und machte deutlich, wie viel ihm dieser Moment bedeutete.
Mit der Übernahme führt Alessandro Fragale das zwölfköpfige Team weiter und verbindet neue strategische Impulse mit der bewährten Servicequalität, für die die Jura-Garage seit Jahrzehnten bekannt ist. Symbolisch wurde dieser Aufbruch in die Zukunft durch zwei eindrucksvolle Gemälde des Solothurner Künstlers Robert Keusen festgehalten. Die Werke spiegeln die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Unternehmens wider – und stehen sinnbildlich für ein neues Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die noch lange nicht zu Ende geschrieben ist.
Für Sie unterwegs: Joseph Weibel (Text und Bilder)
Ein Puzzle aus drei Teilen dokumentiert symbolisch die Übergabe der traditionsreichen Bettlacher Jura-Garage an die dritte Generation: Oliver und Susanne Frei übergeben an Alessandro und Genny Fragale. Für den neuen Inhaber, Alessandro Fragale, schliesst sich mit diesem dreiteiligen Puzzle erst einmal der Kreis dieses erfolgreichen Familienunternehmens.
Denise und Patrick Fluri (Ärztezentrum Bettlach) aus Bettlach geniessen ebenfalls die angenehme Atmosphäre an der Eröffnungsfeier.
Gutgelaunte Fünfer-Runde
links): Urs
Die Familie Fragale im Gruppenbild: die Eltern Rosanna (Dritte von links) und Antonio (ganz rechts) mit den drei Söhnen (von links): Luigi, Alessandro und Francesco, der bei seinem Bruder Alessandro arbeitet.
Fünf strahlende Männer auf einem Blick (von links): Michael Rüetschli, Shibo Jusefi, Heiner Stähli (Saudan AG), Matthias Zaugg (Zaugg AG) und Alessandro Fragale.
Roger Prétat von der Jura Automobile A. Fragale AG mit Peter Brotschi und Philipp Glocker (von links).
Nachbarn der Jura-Garage: Salvatore und Loredana Donato.
Familienfoto der Familie Frei (von links): Susanne Frei, Tochter Laura Palermo und Oliver Frei. Sohn Luca fehlt auf dem Bild (Abschlussfeier einer Ausbildung).
(von
Kaiser, Marc Brändli, Robert Gerber, Hanspeter und Christine Rentsch.
Bettlacher Trio (von links): Unternehmer Silvio Bertini, Gemeindepräsidentin Barbara Leibundgut und Finanzverwalter/Gemeindeschreiber Gregor Mrhar.
Das Team der Jura Automobile A. Fragale AG mit dem Chef Alessandro Fragale oben in der Mitte.
Susanne Frei gehörte ebenfalls zu den offiziellen Redenden an der schönen Feier. Foto: Birgit Priesen
Bettlachs Gemeindepräsidentin Barbara Leibundgut im Bild mit ihrem ehemaligen Grenchner Kantonsratskollegen Hubert Bläsi.
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Nächste Erscheinung dieser Seite: Donnerstag, 2. Juli 2026
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Walk to school ist für den Schulkreis Eichholz gut gelaufen
Pedalen und geniessen
«Zäme go laufe» gibt es schon. Ganz neu und organisiert vom Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) ist ein E-Bike-Kurs «amusebike».
«Geselligkeit, Bewegung und Genuss» heisst die Losung und meint damit den sicheren Umgang mit dem E-Bike. 2,5 Stunden Fahrspass auf dem Übungsplatz, auf Strassen und Wegen. Dazu gibt es praktische Tipps und Übungen für mehr Sicherheit im Verkehr. Gedacht ist der Kurs insbesondere für Personen ab 50 Jahren, die sich mehr Sicherheit im Umgang mit dem E-Bike wünschen. Auch Wiedereinsteigende sind willkommen. Wichtig: Mitnehmen muss man das eigene E-Bike, einen Velohelm und erste Fahrerfahrungen. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmendenden. Zum Abschluss des Kurses gibt es geselliges Zusammensein und eine Verköstigung. (red.)
Die Aktion dauert gewöhnlich gut zwei Wochen und heisst «Walk to school», organisiert von so!mobil, dem Mobilitätsmanagement des Kantons Solothurn. Wer zu Fuss zur Schule geht, macht damit eine entwicklungsfördernde und gesunde Entdeckungsreise. Auf diese Entdeckungsreise machten sich 471 Schülerinnen und Schüler des Schulkreises Eichholz: von den Kindergarten- bis zu den Unterstufenklassen. Sechs Klassen wurden prämiert.
An einer kleinen Feier auf dem Pausenplatz freuten sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler, sondern auch die Lehrpersonen und die beiden Schulleiterinnen Agnes Fuchs und Ilenia Bana Romero. Die
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Preisübergabe machte die Stadtpräsidentin Susanne Sahli, die, wie sie den Anwesenden bekannte, vor längerer Zeit in ihrer Schulzeit ebenfalls im «Eichholz» ein und aus ging. «Vielfach zu Fuss, manchmal auch mit dem Töffli», wie sie schmunzelnd ergänzte. Vanessa Weitzel von so!mobil gab unter jeweils tosendem Applaus die Gewinner-
klassen bekannt. Auf dem ersten Platz (100 Prozent auf dem Schulweg zu Fuss unterwegs): die Klassen 4e und 5e sowie die Kindergartengruppe «Witmatt»; Platz 2: 5c und 6d; Platz 3: 3b.
Für Sie unterwegs: Joseph Weibel (Text und Bild)
Für Grenchen sind zwei Daten bekannt: Dienstag, 9. Juni 2026, 16.30 bis 19 Uhr sowie Donnerstag, 1. Oktober 2026, 9 bis 11.30 Uhr. Treffpunkt: Schulhaus Eichholz, Witmattstrasse 77, Grenchen. Anmeldungen und weitere Informationen: www.amusebike.ch Bild: freepik
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Mohnblumen, Radweg zwischen Staad und Büren a.A. Foto: Priska
Das «Eichholz» vereint mit Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Stadtpräsidentin Susanne Sahli (oben rechts) mit den beiden Schulleiterinnen Agnes Fuchs und Ilenia Bana Romero.
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Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Website www.jurasonnenseite.ch unter «Events» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kosten-
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7–12 Uhr: Grosser Monatsmarkt. Am ersten Freitag im Monat erweitert der grosse Monatsmarkt das Angebot um vielfältige Waren aller Art. Marktplatz, Marktplatz
9–12 Uhr: Freitagskaffee – Raum für Fragen. An jedem ersten Freitag im Monat offerieren wir Ihnen in unserem Geschäft ein Kaffee und Gipfeli und tauschen uns aus. Siemoneit & Wüthrich Bestattungsdienste, Kapellstrasse 9
9.30–11 Uhr: Interkulturelles Sprachcafé für Frauen aller Herkunft. Kostenlos. Mütter bringen ihre Kleinkinder mit und betreuen sie selbst. Lindenhaus, Begegnungszentrum, Lindenstrasse 29
10–20.30 Uhr: «Badi-Jubiläum – 70 Jahre Badi». Freier Eintritt und vielfältige Aktivitäten ab 10 Uhr. Schwimmbad / Badi Grenchen, Neumattstrasse 30
14–17 Uhr: Regiegrundlagen für Anfänger und Neugierige
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losen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Website der Tourismus- und Wohndestination Jurasonnenseite. Die Daten werden teilweise für die Printausgaben von CH Media: Grenchner Tagblatt, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt sowie deren Onlinever-
Mehrmals nachmittags kann die Sonne durch Teleskope an der JuraSternwarte Grenchen kostenlos und ohne Anmeldung beobachtet werden. Jurasternwarte Grenchen, Untergrenchenberg 6
16.45 Uhr: Karuppu Kino Palace Es wird der Tamil-Film «Karuppu» gezeigt. Ticketreservierung ist möglich. Kino Palace, Rainstrasse 19
MONTAG, 8.6.
18.30–19.30 Uhr: Chappeli Konzerte: Blattwerk spielt «Metamorphosen» mit Werken von Corelli, Ravel und Clara Schumann. Türöffnung: 18 Uhr. Kapelle Allerheiligen Grenchen, Allerheiligenstrasse 198
16.30–19 Uhr: E-Bike Kurs «amusebike» pedalen und geniessen in Grenchen für Menschen 50+. Mehr Sicherheit im Verkehr, gemeinsame Ausfahrt und gemütlicher Abschluss. Nur mit Anmeldung: www.amusebike.ch Schulhaus Eichholz, Witmattstrasse 77
18.30–19.30 Uhr: Laufeinsteiger-Kurs Die Free Runners Grenchen begleiten Laufanfänger und geben wertvolle Tipps, um Freude am Joggen zu fördern. Holzerhütte Grenchen, Grubenweg MITTWOCH, 10.6.
11.30–14 Uhr: Mittagstisch Grenchen. Mittagessen und gemütliches Beisammensein zum Preis von 12.– CHF. Anmeldung bei Tanja Weissmann per Telefon oder E-Mail. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
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«GVG Mercatino – italienisches Flair auf dem Marktplatz Grenchen»
Am Samstag, 13. Juni 2026, von 9 bis 16 Uhr lädt das regionale Gewerbe zum GVG Mercatino ein. 26 Geschäfte präsentieren ihre Produkte und Aktionen auf dem Marktplatz – zum Entdecken, Geniessen und Einkaufen.
Ein Markttag voller Begegnungen, Genuss und regionaler Vielfalt Nur bei schönem Wetter (Verschiebedatum: 20. Juni 2026). www.gvg-grenchen.ch
14–17 Uhr: «Waldnachmittag / Wald-Schatzsäckli basteln». Kinder basteln im Vitaparcour Grenchen und entdecken dabei den Wald. Ab 14 Uhr. Waldspielgruppe Mooswichteli, Allerheiligenstrasse 240
16–17 Uhr: Konzert Veteranenspiel Kanton Solothurn. Konzert für die Bevölkerung von Grenchen und Umgeb. Marktplatz Stadtdach, Bettlachstrasse 9
Teilnehmende lernen in sechs Lektionen das sichere Bahnfahren als Vorbereitung aufs Training.
7–12 Uhr: Markt Grenchen mit Frischprodukten und mehr. www.gvg.ch Marktplatz, Marktplatz
20.30 Uhr: Theaterzauber 2026 Das Freilichtspiel bezieht sich auf das Stück «Altweiberfrühling» von Stefan Vögel nach «Die Herbstzeitlosen» von Sabine Pochhammer und Bettina Oberli. Gespielt wird die Grenchner Fassung, erarbeitet durch Hansjörg Betschart. Auf berührende Weise wird von der zweiten Chance im Leben erzählt und dem nötigen Mut, diese auch zu nutzen.
Vorverkauf: EP Digirama, Bielstrasse 8, 2540 Grenchen oder www.freilichtspiel-grenchen.ch
Stadtpark Grenchen, Bielstrasse 62
SAMSTAG, 13.6.
9–11 Uhr: Frauezmorge im Zwinglihaus. Gemütliches Beisammensein bei einem feinen Zmorge.
Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
9–16 Uhr: GVG Mercatino – italienisches Flair auf dem Marktplatz Grenchen. Ein Markttag voller Begegnungen, Genuss und regionaler Vielfalt. Nur bei schönem Wetter (Verschiebedatum: 20. Juni 2026). Marktplatz, Grenchen
20.30 Uhr: Theaterzauber 2026 Das Freilichtspiel bezieht sich auf das Stück «Altweiberfrühling» von Stefan Vögel nach «Die Herbstzeitlosen» von Sabine Pochhammer und Bettina Oberli. Gespielt wird die Grenchner Fassung, erarbeitet durch Hansjörg Betschart. Auf berührende Weise wird von der zweiten Chance im Leben erzählt und dem nötigen Mut, diese auch zu nutzen.
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SONNTAG, 7.6.
14–16 Uhr: Magischer Sonntag. Interaktive Familienshow mit Ron Bertolla und SVERONI. www.zauberflue.ch Zaubertheater «Zauberflue», Bielstr. 39 MONTAG, 8.6.
19.30–21.30 Uhr: Zaubershow «Magic Monday» mit Christoph Borer mit Poesie und Tanz. www.zauberflue.ch Zaubertheater «Zauberflue», Bielstr. 39 MITTWOCH, 10.6.
Fami-Träff (Eltern und Kinder Treffen). Der Treffpunkt für Eltern und Kinder ab Geburt bis ca. 4-jährig.
Aktuelle Öffnungszeiten: Montag, von 14.30–16.30 Uhr, Mittwoch/Freitag, 9–11 Uhr. Eintritt Fr. 3.–. Weitere Infos: www.familienvereingrenchen.ch. Familienverein Grenchen, Kapellstrasse 26, im 1. OG.
19.30–22 Uhr: Vernissage Bilderausstellung Carlo Bettinelli Galerie im Adamhaus, Jurastrasse 8 SAMSTAG, 13.6.
14–17 Uhr: Bilderausstellung Carlo Bettinelli Galerie im Adamhaus, Jurastrasse 8
Museum Grenchen: Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Technologiestadt» «Grenchäologie, vom Schalenstein zur Ritterburg». Offen: Mi, Sa, So, 14–17 Uhr. www.museumgrenchen.ch
Kunsthaus Grenchen: Neubau: Bis 5. Juli 2026
Annatina Graf: insideout Villa Girard: Bis 28. Februar 2027 Ans Licht – Einblick in die Sammlung des Kunsthauses Grenchen Offen: Mi–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch
FREITAG, 12.6.
19–23 Uhr: Monatlicher Spieltreff der Spielgilde Leugene. Kostenlos. Brett-, Karten- und Würfelspiele. Ab 16 Jahre. Mehrzweckraum Brunnenplatz, Brunnenplatz 5