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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

Die Schweiz scheine ein lohnenswertes Ziel für Geldautomaten-Angriffe zu sein, heisst es seitens der Bundespolizei. In den letzten Jahren gab es wöchentlich Überfälle. Bei der jüngsten Tat in Breitenbach war die Polizei den Räubern dicht auf den Fersen.

Bea Asper

Noch bevor die Anwohnerschaft in der Nacht auf den 13. Februar einen Angriff auf den Geldautomaten meldete, war die Patrouille der Solothurner Kantonspolizei bereits auf dem Weg zum Wydehof. Die Polizisten hatten den Knall der Explosion gehört, da sie sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Posten in Breitenbach befanden. Es kam zur Verfolgungsjagd — und zum Erfolg dank der internationalen Zusammenarbeit. Die Täterschaft konnte in Holland geschnappt werden, teilte die Bundespolizei (Fedpol) wenige Tage nach dem Überfall auf den UBSGeldautomaten in Breitenbach mit. Details kann Mediensprecher Patrick Jean keine preisgeben. Es sei in Abklärung, welche anderen Delikte auf das Konto der Täterschaft gehen. «Die Geldautomaten-Angriffe erfolgen auf verschiedene Weisen; bis 2018 versuchten Täter, die Automaten mit einem Seil herauszureissen. Heute nutzen die Räuber Sprengstoff, um Zeit zu gewinnen. In den letzten Jahren nahmen Geldautomaten-Angriffe mit Gas zu. Dabei wird Gas in die Geldautomaten eingelassen und gezündet. Dessen Dosierung ist aber nicht einfach. Die neusten Automaten können Gas ausserdem erkennen

und Gegenmassnahmen einleiten», führt Jean aus. Im Juli 2022 wurde der Raiffeisen-Geldautomat in Kleinlützel, am 11. August der Automat in Nuglar gesprengt, im März 2023 kam es in Hofstetten zu einem Angriff, wobei das Gebäude mit Wohneinheit durch die Explosion in Brand geriet.

Im Juli 2024 traf es in Laufen den Geldautomaten der Valiant, im April 2025 den Geldtresor der Raiffeisenbank in Büren und im November den UBS-Bancomaten in Laufen. Die Grenzregion Leimental–Laufental sei nicht mehr betroffen als andere Regionen. Seit 2020 seien schweizweit über 275 Angriffe auf Geldautomaten registriert worden. «Die Schweiz scheint ein lohnenswertes Ziel für Geldautomaten-Angriffe zu sein. Mögliche Gründe dafür sind die Kleinräumigkeit und das dichte Netz von Automaten in der Schweiz», erklärt Jean. Viele Automaten stehen frei zugänglich an Aussenwänden kleiner Bankfilialen oder Ge-

schäfte — oft in ländlichen Regionen oder kleinen Ortschaften. Recherchen zeigen, dass es in Frankreich früher zahlreiche Angriffe auf Geldautomaten gab, mittlerweile nur noch wenige. Die Polizei gibt als Grund an, dass die Banken flächendeckend Gegenmassnahmen eingeleitet hätten. Die Geldinstitute platzieren ihre Automaten in mit Stahl verstärkten Zonen im Gebäudeinneren und setzen auf automatische Einfärbesysteme für Geldscheine bei Angriffen sowie auf Gasneutralisierungssysteme. Inwiefern die Schweiz mittlerweile ebenfalls aufgerüstet hat, bleibt das Geheimnis der Banken. Nachgefragt bei der UBS stellt Ronnie Petermann von der Pressestelle klar, dass die Bank zu Schadenssummen und zu ihrem Sicherheitssystem keine Auskunft gebe, sie stehe jedoch im Austausch mit Fedpol und anderen Banken. Für die UBS habe die Sicherheit ihrer Bancomaten weiterhin höchste Priorität, und man prüfe, wie es in Breitenbach weitergehen

soll, erklärt Petermann. Vorerst könnten die Kundinnen und Kunden an den regionalen Nachbarstandorten Bargeld beziehen.

Die Raiffeisenbank gibt ebenfalls keine Details bekannt, hält aber fest: «Die Bancomaten der Raiffeisen Gruppe sind gegen die gängigsten Risiken marktüblich versichert. Raiffeisen verfügt mit 1463 Bancomaten über das dichteste Bancomaten-Netz der Schweiz, was die Wahrscheinlichkeit für Manipulationen an unseren Geräten potenziell erhöht», gibt Mediensprecher Joël Grandchamp zu bedenken. «Generell kann gesagt werden, dass das Sicherheitsteam von Raiffeisen Schweiz die aktuelle Lage detailliert analysiert und daraus allfällige Massnahmen ableitet — beispielsweise empfiehlt Raiffeisen Schweiz den Raiffeisenbanken, ihre Bancomaten mit einem Einfärbesystem auszurüsten.

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in Aesch oder dann in Delémont, wo man auf Biogas setzt.

Im Kloster Beinwil haben orthodoxe Mönche ihre Heimat gefunden. Wie es weitergeht, ist zurzeit

Massive Schäden: Die Explosion vom 13. Februar hinterlässt in der UBS-Filiale im Wydehof Center in Breitenbach grosse Schäden. Holzbretter zeugen noch davon.

Rechtssicherheit füralle.

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REGION

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Zudem steht Raiffeisen in regelmässigem Kontakt mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Banken, der Polizei und Bancomat-Lieferanten, um weitere Sicherheitsmassnahmen umzusetzen. Die Sicherheitsstandards der Raiffeisenbanken sind branchenüblich und auf dem aktuellsten Stand.» Der Entscheid, wie viele und an welchen Standorten Geschäftsstellen und Bancomaten geführt werden, liege in der Verantwortung der einzelnen Raiffeisenbanken. Kundinnen und Kunden mit Wohnsitz in der Schweiz hätten zudem die Möglichkeit, sich Bargeld in Schweizer Franken nach Hause liefern zu lassen.

Hohe Schadenssumme belastet die Versicherung Das Nachsehen hat die Gebäudeversicherung. Diese verzeichnete durch die Angriffe auf die Geldautomaten in den letzten Jahren eine Schadenssumme im höheren sechsstelligen Bereich, sagt Robin Hediger, Mediensprecher der Baselbieter Gebäudeversicherung. «Bei Explosionen an Bancomaten handelt es sich aus versicherungstechnischer Sicht in der Regel um einen versicherten Feuerschaden. Die bei uns versicherten Gebäude sind gegen Schäden infolge Explosion gedeckt. Versichert ist die Wiederherstellung des teilbeschädigten Gebäudes. Für die Instandstellung kommt somit die BGV im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen auf.» Das Vorgehen werde gemeinsam mit der Eigentümerschaft besprochen. «Vergütet werden die notwendigen Kosten für die Wiederherstellung des Gebäudes. Zudem wird geprüft, ob ein Regress möglich ist, sofern die Täterschaft ermittelt werden kann.» Zurzeit seien keine strengeren Auflagen geplant. Die Solothurnische Gebäudeversicherung kann keinen Betrag nennen, «weil sie keine Kategorie für die Schäden aufgrund Sprengung von Bancomaten habe. Tatsache ist, dass aufgrund der Explosion das Schadenausmass tendenziell hoch ausfällt, da ein betroffenes Gebäude einer grossen statischen Belastung ausgesetzt wird», erklärt Abteilungsleiterin Antje Horvath.

Sicherheitsmassnahmen: Diese Sicherheitsvorkehrungen sind publik. Weitere Details bezüglich Sicherheitsmassnahmen geben die Banken jedoch nicht preis.

FOTO: BEA ASPER

REGION

REGION

Kanton Jura setzt auf Biogas aus der Region

Die Gastankstelle in Laufen auf dem Areal der Bieli AG besteht seit 16 Jahren. Nun schliesst diese wichtige Alternative zu Benzin- und Dieseltankstellen im Laufental. Eine Gastankstelle in Delémont wurde vor Kurzem renoviert.

Martin Staub

Die Medienmitteilung im «Wochenblatt» vom 12. Februar hat für Aufsehen gesorgt. «GASAG schliesst Gastankstelle Laufen» titelte die Medienmitteilung der Primeo Energie, die zuständig ist für die Versorgung der Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG). Grund für die Schliessung sei der kontinuierliche Rückgang der Betankungen in den letzten Monaten, erklärt Linde Meneghin. Bereits seit einigen Jahren seien in der Schweiz nur noch importierte Erdgasfahrzeuge erhältlich, sagt die Geschäftsführerin GASAG. «Aktuell werden durchschnittlich nur noch drei Fahrzeuge täglich an diesem Standort getankt», so Meneghin, die ihrem Bedauern Ausdruck gibt, da es sich doch beim Fahren mit Bio-Erdgas um eine nachhaltige Alternative zu Benzin und Diesel handle.

Beiträge für pflegende Angehörige

Zwei Reglemente regeln die Beiträge, auf die Angehörige Anspruch haben, die Verwandte im Pensionsalter betreuen. Entsprechende Informationen und Formulare sind bei der IBBS in Laufen erhältlich.

Thomas Immoos

Die Versorgungsregion APG Laufental sichert für elf Laufentaler Gemeinden die Angebote für die Seniorinnen und Senioren. Gemeinsam mit der Pro Senectute Beider Basel führt man im Stedtli Laufen seit gut fünf Jahren die IBBS, die Stelle für Information, Beratung und Bedarfsabklärung. Die IBBS vermittelt Informationen zu regionalen und kantonalen Angeboten und Dienstleistungen für alle Seniorinnen und Senioren. Sie unterstützt die Ratsuchenden und ihre Angehörigen und schlägt ihnen geeignete Angebote für die Hilfe

rund um das Thema Alter, Älterwerden und Pflege vor. Um diese Aufgaben wahrnehmen zu können, hat sich die Versorgungsregion Laufental — gestützt auf das Kantonale Altersbetreuungsund Pflegegesetz — nicht nur Statuten gegeben und einen Vorstand gebildet. Es gibt Reglemente, die die Einzelheiten regeln. Zwei neue Reglemente regeln die Beiträge an die Betreuung und Pflege zu Hause und die Beiträge an die Entlastungsleistungen. Ziel beider Reglemente ist es, den Seniorinnen und Senioren das Leben in der gewohnten Umgebung so lange wie möglich zu gewährleisten und so den Eintritt in ein Pflegeheim hinauszuzögern.

Als Grundsatz wurde festgelegt, dass betreuungs- und pflegebedürftige Personen im AHV-Alter, die in der Versorgungsregion wohnen und von Angehörigen zu Hause gepflegt und betreut werden, Anspruch auf einen finanziellen Beitrag haben. Damit will man die Betreuung und Pflege durch Angehörige (oder Dritte) fördern. Dies ist als

Von den insgesamt 125 Gastankstellen in der Schweiz sind nach der Schliessung in Laufen die nächstgelegenen in Aesch, Arlesheim, Basel (Dreispitz) und Delémont erreichbar.

Bedauern über die Schliessung Auf die negative Medienmitteilung meldete sich Enrico Riboni aus Delémont umgehend auf der Redaktion des «Wochenblatts». «Wir waren traurig, als wir in ihrer Zeitung von der Schliessung der Erdgastankstelle in Laufen gelesen haben», schrieb der Geschäftsführer von «Energie du Jura» (EDJ). Gleichzeitig informierte er über die Erdgastankstelle Delémont, die soeben renoviert wurde und auf dem Areal der Agrola-Tankstelle liegt. Zwar erwirtschafte EDJ auch keine grossen Gewinne mit der Gastankstelle, aber sie will doch umweltbewussten Autofahrerinnen und -fahrern die Möglichkeit bieten, lokales, nachhaltig erzeugtes Gas zu tanken. Mit Begeisterung zeigte Enrico Riboni «seine» erneuerte Tankstelle, die seit Anfang Jahr in Betrieb ist. Hier kann — nebst importiertem Erdgas — Biogas (Biomethan), das auf einem nur drei Kilometer entfernten Bauernhof produziert wird, getankt werden. Die Kundschaft kann ihren Treibstoffmix selbst wählen: ein Gemisch aus 80 Prozent Erdgas und 20 Prozent Biogas aus dem Jura; oder ein Gemisch aus 50 Prozent Biogas und 50 Prozent Erdgas. Wer es noch umweltfreundlicher und

nachhaltiger mag, tankt in Delémont 100 Prozent Biogas von diesem nahegelegenen Bauernhof. Verständlich, dass letztere Variante allerdings auch die teuerste ist.

Ideale Bedingungen für Biogasanlagen

Der Kanton Jura mit seinen weiten Landschaften, den vielen Pferden und anderen Tieren der Landwirtschaft liefere ideale Bedingungen für die Produktion von Biomethan, das vorwiegend aus Pferde- oder Kuhmist, aber auch aus Kompost hergestellt wird, erklärt Enrico Riboni. Er zeigt eine Tabelle mit dem Faktor der Grossvieheinheiten in diversen Kantonen. «Der Kanton Jura mit dem Faktor 0,85 (Grossvieheinheiten pro Einwohner) ist dem Kanton Basel-Landschaft mit dem Faktor 0,10 haushoch überlegen», argumentiert Riboni. «Energie du Jura» macht sich seit Jahren stark für den Bau von Biogasanlagen im Kanton Jura. EDJ-Geschäftsleiter Riboni freut sich, dass in Bure, im Westen des Kantons Jura, eine bereits bestehende Anlage, die bisher Strom produzierte, auf die Produktion von Biomethan umgebaut wird. Mit biogasbetriebenen LKWs wird dieses Biogas zur bereits erwähnten Biogasanlage nähe Delémont gefahren, wo es in das Gasnetz eingespeist wird. Dieser Biomethantransport per LKW sei übrigens eine Premiere in der Schweiz, erklärt Enrico Riboni.

GEDANKENSTRICH

Flow

Als Mädchen hatte ich eine Schreibmaschine, auf der ich Geschichten im Adlersystem runterschrieb. Ich erfand sie im Moment des Anschlags, ohne Skizze, ohne Plan. In der Schule schrieb ich Aufsätze so schnell, dass meine Hand schmerzte. Die Worte flossen wie im Sturm und doch so geordnet, dass ich beim Durchlesen kaum was änderte. Dieses magische Gefühl, eins zu sein mit dem eigenen Tun und der Zeit, die weder drängt noch stockt, begegnete mir seither immer wieder – beim Tanzen, Theaterspiel, bei Vorträgen und besonders beim Schreiben. Manchmal lässt der Zustand auf sich warten, dann trifft er mich unvermittelt. Ich knorze an einem Text, beginne neu, bis sich etwas löst und es wie von selbst durch mich hindurchschreibt. Ähnlich bei Führungen: In der Vorbereitung ringe ich um Worte. Dann, vor Publikum, fügen sie sich automatisch. Ich bin wach und gelassen, nehme Raum und Zuhörende bewusst wahr und improvisiere freier als in jeder Probe. Danach fühle ich mich ruhig und erfüllt, als hätte mich eine Welle getragen – kraftvoll und ohne grosse Anstrengung. Heute nennen wir diesen Zustand Flow. Oft wird er mit Höchstleistung verbunden – im Sport, wie in der Arbeitswelt. Die Wissenschaft zeigt, dass im Körper dabei so einiges im Einklang ist – Dopamin und Noradrenalin schärfen Fokus, Endorphine verleihen Leichtigkeit. Wir handeln intuitiver, klarer, freier. Meine eigene Wahrnehmung beschrieb ich meiner Mutter einst als eine Art Verliebtsein, als ein Kribbeln im Bauch – nicht für einen Menschen, sondern für diesen Moment, der sich perfekt anfühlt und in dem ich mich gänzlich auflöse. Heute weiss ich: Dieser innere Verbündete hat einen Namen. Und lässt er sich auch erklären, so niemals erzwingen. Kommt der Flow, springe ich hinein und lasse mich treiben, im Wissen darum, dass er mich gut ans Ufer trägt.

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Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit dieser Personen zu verstehen.

Täglich mindestens 60 Minuten Als Voraussetzung gilt, dass die betreuende Personen täglich mindestens sechzig Minuten für Aktivitäten zum Wohl der Seniorin oder des Seniors aufwendet. Zu diesen Arbeiten gehören etwa An- und Auskleiden, Hilfe beim Aufsitzen, Aufstehen und Zubettgehen sowie Hilfe beim Essen und der Körperpflege, bei der Toilettenbenutzung. Dazu gezählt wird auch die Unterstützung bei der Fortbewegung im Haus oder zu externen Konsultationen. Auch weitere Aktivitäten, die den Erhalt der Mobilität fördern, zählen zu diesen Arbeiten, wie auch die Pflege sozialer Kontakte.

Einige dieser Pflegeleistungen können auch von der Spitex erbracht werden, ohne dass dadurch die finanziellen Beiträge entfallen. Damit aber Beiträge gesprochen werden, müssen sie von der Spitex Laufental bestätigt werden. Der Beitrag beträgt 30 Franken pro Tag. Die-

ser wird allerdings auf 15 Franken pro Tag gekürzt, wenn die betreute Person ein jährliches Einkommen von über 70000 Franken versteuert oder das (steuerbare) Vermögen bei Alleinstehenden 100000 Franken übersteigt; bei Ehepaaren liegt diese Vermögensgrenze bei 200000 Franken. Sobald der Anspruch auf diese Beiträge festgestellt wurde, werden die Beiträge ausbezahlt, und zwar rückwirkend ab dem Datum, an dem der Antrag gestellt wurde. Dieser Antrag ist bei der IBBS Laufental einzureichen. Das zweite Reglement regelt die Beiträge an Personen, die pflegende Angehörige entlasten. Die Voraussetzungen sind die gleichen wie beim ersten Reglement. Allerdings wird pro Stunde 20 Franken bezahlt, und zwar für höchstens 32 Stunden pro Monat. Diese Hilfe muss mindestens zwei der oben erwähnten Tätigkeiten enthalten. Auch das Verfahren läuft analog zum ersten Reglement ab.

Weitere Infos: IBBS Laufental (Hauptstrasse 37, Laufen, Tel. 061 763 85 15, E-Mail: beratung@ibbs-laufental.ch)

AusführlicheInformationen www.kfl.ch

TANZ-WORKSHOP

AbMittwoch,4.März, 19.00–20.30Uhr

Duuredreie:Ein Tanzprojekt zumMitmachen

Infosunter:theater-roxy/mitmachen

Anmeldung:mitmachen@theater-roxy.ch

KINO

Donnerstag,5.März,20.00Uhr

Leottomontagne

Freundschaft,Drama;Italien 2022,147Min.

Freundschaft,Drama;Italien2022,147Min. AUSSTELLUNG

6.3. –22.3.2026

Vernissage:Freitag,6. März, 19.00 Uhr –Malerei,

Vernissage:Freitag,6.März, 19.00Uhr

IngridGygax –Malerei, Assemblagen,Objekte

KABARETT

Freitag,6.März,20.00Uhr

DominikMuheim –SoftIce*

*Ticketsaufwww.kfl.ch

AltsSchlachthuus Seidenweg55,4242Laufen

Gastankstelle in Delémont: Enrico Riboni zeigt die neu renovierte Biogastankstelle.
FOTOS: MARTIN STAUB

EVANGELISCH-REFORMIERTE

KIRCHGEMEINDE

SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH

www.kgleimental.ch

Samstag, 28. Februar, 17.30 Uhr

Hoffnungsfunke – zämme für Friede, M. Stöcklin-Küry und Vorbereitungsteam, Kirche Hofstetten

Sonntag, 1. März, 10.00 Uhr

Gottesdienst zu «Selig, die nicht sehen und trotzdem glauben!» Der zweifelnde Thomas und die Künstliche

Intelligenz. Pfarrer M. Brunner, Kirchenkaffee

Mittwoch, 4. März, 14.30 Uhr

Ökum. Geschichtenabenteuer, Anmeldung bis 2. März unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–, E. Standke und S. Petitjean

Freitag, 6. März, 19.30 Uhr Ökum. Weltgebetstag, A. Violante und Vorbereitungsteam

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Sonntag, 1. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Hans Mayr, Organistin Ingrid Mayr. Sonntag, 8. März, 10.45 Uhr, kath. Kirche

Himmelried, Gottesdienst im ökumenischen Geist zur Fastenaktion und zu HEKS Brot für alle. Thema: Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen: Dies ist die Botschaft der Kampagne 2026! Pfarrer Stéphane Barth, evt. auch mit Pfarrer Arnold Booto aus Basel, Organistin Yuliya Voigt. Anschliessend: Suppenzmittag im grossen Saal des Gemeindehauses in Himmelried.

Vertretung im Pfarramt:

Pfarrer Stéphane Barth wird während seiner Ferien vom Sonntag, 22. Februar bis zum Sonntag, 1. März von Pfarrer Hans Mayr aus Breitenbach vertreten: Tel. 078 808 52 86. Er ist in dieser Zeit für Beerdigungen und Seelsorge da.

Seniorennachmittag:

Dienstag, 3. März, 15.00–16.30 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: «Sechzehn Monate». Ein autobiografischer Roman von Fabio Andina über seinen Grossvater Giuseppe Vaglio, der im Frühling 1944 verhaftet wurde. Was war sein «Vergehen»? Er hat jüdischen Flüchtlingen geholfen, den Grenzfluss der Tresa zu überqueren, von Italien ins Tessin zu gelangen. Mit Zvieri. Anmeldung freiwillig bei: Pfr. Stéphane Barth. Bastelmorgen für Seniorinnen und Senioren: Mittwoch, 4. März, 9.00–11.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Thema: Stylische Osterhasen mit Gips, Draht und Holzscheiten. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung und Anmeldung bei: Jacqueline Wirz: jwirz@ebmnet.ch oder 061 272 69 04. Konfirmandenunterricht: Mittwoch, 4. März, 17.30–19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Thema: Der Kaktus als Symbol und als Droge. Pfarrer Stéphane Barth.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch

Laufen

Freitag, 27. Februar, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 1. März, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit PfarrerinLeilaThöni.GleichzeitigistChinderSunntig im Kirchgemeindehaus.

Dienstag, 3. März Märtseelsorg. Am Dienstag, 3. März, finden Sie das ökumenische Pfarrteam am Markttag.

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen.

Albert Schweitzer

WIR DANKEN HERZLICH

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit, die wir beim Abschied von meinem geliebten Mann, unserem Vater, Dady, Bruder, Schwiegervater, Götti und Freund

Iwan Kübler-Rütsche

9.7.1946 – 19.1.2026

erfahren durften.

Die tröstenden Worte – gesprochen oder geschrieben –, die stillen Gesten, Blumen und Zeichen derNähe haben uns in dieserschweren Zeit tiefberührt und Kraft gegeben.

UnserbesondererDank gilt Frau Carmen Stark fürdie würdevolle Gestaltung der Abschiedsfeier, Frau Fabienne Studer für das schöne Orgelspiel sowie den Fahnendelegationen der Vereine. Ebenso ein grosses Dankeschön dem Pflegepersonal des Zentrums Passwang für die liebevolle und fürsorgliche Betreuung.

In dankbarer Erinnerung

Büsserach, im Februar 2026 Die Trauerfamilie (gilt als Danksagung)

Und der Mensch heisst Mensch, weil er erinnert, weil er kämpft. Und weil er lacht, weil er lebt, Du fehlst.

Herbert Grönemeyer

Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem stillen und herzensguten Freund

Claus Blümel

23.9.1962 – 18.2.2026

Huggerwald

Nach kurzer, schwerer Krankheit ist Claus friedlich eingeschlafen. Deine ruhige und besonnene Art und Dein Eigensinn werden uns fehlen. Wir wünschen Dir eine gute Weiterreise und werden Dich stets in guter und dankbarer Erinnerung behalten.

Traueradresse: Rainer Chretien, Huggerwald 753, 4245 Kleinlützel

Auf Wunsch von Claus findet die Abschiedsfeier im engsten Kreis statt.

Mit grossem Bedauern haben wir vom Hinschied unseres Mitarbeiters undArbeitskollegen

Claus Blümel

23. September 1962 – 18. Februar 2026

Kenntnis nehmen müssen.

Nach kurzer schwerer Krankheit ist er nun unerwartet für immer eingeschlafen.

MitClaus Blümelverlieren wir einen sehr netten, hilfsbereiten Kollegen, der von allen immer sehr geschätzt wurde. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Seinen Angehörigen und engen Vertrauten sprechen wir unser tiefes Beileid aus.

LAUFEN SchweizAG Geschäftsleitung und Mitarbeitende

Leise ging sie aus dem Leben, doch niemals aus unseren Herzen. Was sie gegeben bleibt für immer in jedem Lächeln, in ihrer Liebe.

Traurig, aber in tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Omi, Schwiegermutter, Gotti und Tante

Heidi Holzherr-Henz

20.5.1937 – 13.2.2026

Sie ist nach einem erfüllten Leben voller Güte, Fürsorge und stiller Stärke friedlich eingeschlafen.

Wir werden dich vermissen: Maria und Martin Wyss-Holzherr Pascal und Iris, Thomas Remo und Annekatrin Holzherr Tobias und Amanda, Dominik und Sarah Jacqueline und Walti Schütz-Holzherr Sarina und Louis, Nicolas Renata Preziosi Verwandte und Freunde

Die Abschiedsfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Traueradresse: Jacqueline Schütz-Holzherr, Höhenweg 5, 4226 Breitenbach

Wirdankenherzlichfür diegrosseAnteilnahme beim Abschied von UrsEugen Schmidlin 25.12.1954 –10.01.2026

Herzlichen Dank an Seelsorger Christof Klingenbeckfür denwürdigenAbschiedsgottesdienst mitOrgelbegleitung undSakristan DominikBader denVerwandten, Freunden undBekannten denSchulkameradinnen und-kameradendes Jahrgangs1954 fürden Blumenkranz denFreunden«alterLandmaschinen derNordwestschweiz»für denFahnengruss derFasnachtsclique «Ysfäger»für denBlumenschmuck fürdas Opfergeldandas SeraphischeLiebeswerkSolothurn fürdie Beileidskarten undGeldspenden undallen,die Ursdie letzte Ehre erwiesen haben.

Wahlen,imFebruar 2026

DieTrauerfamilien

bz W OCHEN B LATT

Zeitung für die Region Basel

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

► bz Zeitung für die Region Basel

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Rathausstrasse 24, 4410 Liestal

Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen

Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit:

ll yB es ta tt un gen Ru nd um di eU hr fü rS ieda 06 17 91 9333 pa lly -b es ta tt un ge n. ch

Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Mitteilung des Kantons Basel-Landschaft

Das Tiefbauamt Baselland führt gemeinsam mit der Stadt Laufen vom 27. Februar bis 16. März 2026 eine anonyme Verkehrszählung mit Kameras durch. Dabei wird beobachtet, wie viele Fahrzeuge unterwegs sind und in welche Richtungen sie fahren.

Die Messungen finden an verschiedenen Orten innerhalb der Gemeinde statt. Zum

Einsatz kommen Kameras und sogenannte Seitenradargeräte, die den Verkehr automatisch erfassen. Der Verkehr wird dadurch nicht behindert.

Der Auf- und Abbau der Geräte erfolgt einige Tage vor beziehungsweise nach den Messungen. Die Zählungen führt die Verkehrsteiner AG im Auftrag des Tiefbauamts Baselland durch.

Gemeinde Duell 2026 –jede Aktivität zählt!

Laufen kommt wieder in Bewegung: Das Coop Gemeinde Duell 2026 steht vor der Tür!

Jede Idee, jede Initiative und jede Minute Aktivität zählt. Ob Verein, Schule, Gruppe oder engagierte Einzelperson: Gemeinsam können wir ein vielfältiges Programm auf die Beine stellen.

Das Organisationskomitee für das Coop Gemeinde Duell 2026 hat sich neu formiert und die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Nachdem das Gemeinde Duell im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt wurde, freuen wir uns sehr, auch 2026 wieder dabei zu sein und in die zweite Runde zu starten. Erfreulicherweise sind bereits erste Veranstaltungen und Aktivitäten im Programm eingetragen — das stimmt uns sehr positiv. Damit jedoch ein möglichst vielfältiges und attraktives Angebot für Jung und Alt entstehen kann, sind weitere Beiträge herzlich willkommen Vereine, Schulen, Institutionen, Gruppen und engagierte Einzelpersonen sind eingeladen, mit kreativen Ideen zum Programm beizutragen. Ob sportliche Herausforderungen, kleine Events, offene Trainings, bewegter Unterricht oder gemeinschaftliche Bewegungsangebote — jede Aktivität zählt und trägt dazu bei, Punkte zu sammeln und das Gemeinde Duell lebendig zu gestalten. Das Coop Gemeinde Duell bietet eine wunderbare Gelegenheit, das Gemein-

schaftsgefühl in der Gemeinde zu stärken, neue Kontakte zu knüpfen und verschiedene Sportarten sowie lokale Angebote kennenzulernen.

Wir freuen uns auf einen aktiven Monat voller Bewegung, Freude und Begegnungen.

Wer eine Idee hat oder sich beteiligen möchte, kann sich gerne beim Organisationskomitee melden und das Gemeinde Duell aktiv mitgestalten.

Unter folgendem Link kann man seinen Beitrag direkt und unkompliziert eintragen:

Auch kleinere Gruppen können Minuten sammeln: Bei der letzten Ausgabe des Gemeinde Duells fanden zwei Velotouren statt. FOTO: STL

Veranstaltungen

11. März 2026 – Geschichtenzeit in der Stedtlibibliothek Laufen an der Amthausgasse 35. Von 14.00 bis 14.45 Uhr werden Geschichten vorgelesen. Eingeladen sind alle Kinder ab 4 Jahren.

14. März 2026 – Schnupper- und Ausprobiertag in der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein am Seidenweg 55 von 10.00 bis 13.00 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Stadt Laufen ist mit ihren rund 6000 Einwohnerinnen und Einwohnern das Zentrum des Laufentals und weist dank reger Bautätigkeit ein stetiges Bevölkerungswachstum auf. Die Stadtverwaltung als modernes Dienstleistungszentrum steht der Bevölkerung für ihre Anliegen zur Verfügung. Sie übt seit Januar 2025 ihre Sozialen Dienste mit den Hauptaufgaben Sozialhilfe, Sozialhilfe für Asylsuchende und Flüchtlinge sowie präventive Beratung wieder vollumfänglich selbst aus.

Die Anzahl der Gesuche und Fälle im Bereich «Asyl» sind deutlich angestiegen, daher ergänzen wir unser Team.

Wir suchen eine / einen Sachbearbeiterin/ Sachbearbeiter Administration Aktuariat «Asyl», 40–60%

Ihr Beitrag:

– Sie führen das Aktuariat der Sozialhilfebehörde für den Bereich «Asyl».

– Sie verarbeiten die Anträge der Asylbetreuer z. H. Sozialhilfebehörde, verfassen bei Bedarf Beschwerden und Vernehmlassungen gemäss Behördenentscheid und protokollieren die regelmässigen Sitzungen.

– Bei Abwesenheiten stellen Sie die Stellvertretung der Aktuarin Bereich «Sozialhilfe» sicher.

– Gewissenhaft erstellen, bearbeiten und versenden Sie Verfügungen.

– In Zusammenarbeit mit dem Rechtsdienst KSA klären Sie diverse Rechtsfragen ab und leiten die gewonnenen Erkenntnisse weiter.

– Sie übernehmen allgemeine Behördenkorrespondenz im Bereich «Asyl».

– Schalterdienst (Di und Do nachmittags).

– Postverarbeitung im Team mit Aktuarin «Sozialhilfe».

Ihre Kompetenzen:

– Eine Kaufmännische Grundausbildung, vorzugsweise mit Erfahrung in den Bereichen Sozialhilfe oder öffentliche Verwaltung.

– Allenfalls Weiterbildung als Migrationsfachfrau oder Migrationsfachmann.

– Eigenverantwortliches und dienstleistungsorientiertes Handeln, hohe Belastbarkeit sowie Durchsetzungsvermögen.

– Diskretion im Umgang mit vertraulichen Informationen.

– Eine kommunikative, teamfähige und entscheidungsfreudige Persönlichkeit.

– Gute EDV-Anwenderkenntnisse (MS-Office).

– Kenntnisse der Sozialhilfesoftware KLIBnet von Vorteil.

– Identifikation mit dem Leitbild der Sozialen Dienste Laufen.

Ihre Vorteile bei uns:

– Ein motiviertes Team, das sich auf Sie freut.

– Eine verantwortungsvolle, vielseitige, spannende und selbstständige Tätigkeit.

– Eine sorgfältige und strukturierte Einarbeitung.

– Eine sinnstiftende Tätigkeit mit direktem Kontakt zu Menschen sowie entsprechender Wertschätzung.

– Zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen.

Wenn Sie sich für diese vielseitige Tätigkeit für unsere Bevölkerung interessieren, freuen wir uns auf Ihre vollständige Bewerbung an: personal@laufen-bl.ch Für Auskünfte steht Ihnen Frau Evelyne Graf, Leiterin Soziale Dienste, unter Telefon 061 766 33 01 gerne zur Verfügung.

Für unsere drei Doppelkindergärten Laufen suchen wir ab dem 11. August 2026 jeweils eine oder einen

Praktikantin oder Praktikanten, 50%

Die Dauer des Praktikums erfolgt nach Absprache, für mindestens 6 Monate. Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem professionellen Umfeld und unter Begleitung routinierter Kindergartenlehrpersonen, Erfahrungen im Bereich der Pädagogik und im Umgang mit Kindern im Kindergartenalter zu sammeln. Die Anstellungsbedingungen richten sich nach den kommunalen Vorgaben. Die Entlöhnung bei 50% beträgt CHF 500.00 pro Monat, abzüglich Sozialleistungen. Auf unserer Website www.primarlaufen.ch finden Sie weitere Informationen zu unserer Schule.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne die Schulleiterin Sabrina Forelli, E-Mail: sabrina.forelli@primarlaufen.ch oder Tel. 061 765 20 84, zur Verfügung. Die Bewerbungen werden laufend geprüft. Wir freuen uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail: sekretariat@primarlaufen.ch

Primarstufe Laufen, Schulleitung, Baselstrasse 5, 4242 Laufen

Weshalb der Schulweg zu Fuss so wichtig ist

Liebe Eltern, lasst eure Kinder, wenn immer irgendwie möglich, zu Fuss zur Schule gehen! Das ist schon alles. Um mehr geht es in dieser Kolumne nicht. Noch nicht überzeugt? Hier sind einige Vorteile, die mir während der Arbeit für die Primarschule aufgefallen sind oder die ich mit einer kurzen wissenschaftlichen Recherche finden konnte:

– Aktiver Lebensstil: Kinder, die zu Fuss zur Schule gehen, entwickeln häufiger einen aktiven Lebensstil, da sie sich an tägliche Bewegungseinheiten gewöhnen.

– Mehr Selbstständigkeit: Der tägliche Fussmarsch ohne Begleitung fördert die Autonomie der Kinder, da sie auf sich selbst Acht geben müssen.

– Sozialer Austausch: Wenn Kinder in Gruppen zur Schule gehen, fördert dies den sozialen Austausch unter ihnen und führt zu höheren Sozialkompetenzen.

– Bessere schulische Leistung: Einzelne Studien berichten von besseren kognitiven und schulischen Leistungen, wobei gewisse Studien auch keinen signifikanten Effekt messen konnten. Negative Effekte wurden jedoch bisher nicht gefunden.

– Kinderfreundliche Politik: Je mehr Kinder täglich in der Öffentlichkeit gesehen werden, desto grösser wird die gesellschaftliche Akzeptanz von Kindern und desto häufiger werden auch kinderfreundliche Gesetze erlassen oder Projekte zur Verbesserung der Schulwegsicherheit umgesetzt.

– Weniger Verkehr um das Schulgelände herum: Grundsätzlich existiert ein Parkverbot auf der Quartierstrasse, die an das Primarschulgelände grenzt. Dieses wird aber regelmässig missachtet, wodurch Kinder, die das Schulgelände betreten oder verlassen möchten, unnötig in Gefahr gebracht werden. Die Stadtpolizei empfiehlt das Parkieren auf dem Amtshausparkplatz

Zusammenfassend kann man festhalten, dass der Schulweg zu Fuss für jedes Kind eine grosse Entwicklungschance ist, die man nicht ungenutzt lassen sollte.

Am kommenden Dienstag, 3. März, ist von 8.30 bis 17.00 Uhr wieder Markt im Stedtli. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Märt-Daten: 7. April, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November, 1. Dezember.

DAMIEN JERMANN, STADTRAT

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken

Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Messerschmid Nathalie und Stephan, Eichenstrasse 5, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Messerschmid Nathalie und Stephan, Eichenstrasse 5, 4114 Hofstetten SO

Bauobjekt: Absturzsicherung

Bemerkung: Nachträgliches Baugesuch

Bauplatz: Eichenstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2663

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 26. Februar 2026 – 18. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Umanite Holding AG, Grossgasse 1, 6060 Sarnen

Projektverfasser: Duhamel Bertrand, Schürliweg 4, 6062 Wilen (Sarnen)

Bauobjekt: Garagentor und Rampe

Bauplatz: Talstrasse 55, 4112 Flüh

Bauparzelle, GB-Nr.: 845

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 26. Februar 2026 – 18. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Hirt Stephanie und Baumann Joel Im Winkel 11, 4107 Ettingen

Projektverfasser: FG architekten GmbH

Neumattstrasse 46, 4103 Bottmingen

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Bauplatz: Auf den Felsen 16, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4578

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 26. Februar 2026 – 18. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Schuppli-Hügli Robert, In den Reben 58, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Schuppli-Hügli Robert, In den Reben 58, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Parkplatz für Wohnwagen Bauplatz: Hutmattweg, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3231

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 26. Februar 2026 – 18. März 2026

Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 info@svamv.ch

Spenden: CH75 0900 0000 9001 6461 6 www.einelternfamilie.ch

AlsGottsah, dass derWeg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: Komm heim

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, unserer Schwester, unserer Gotte und Tante

Hedwig Heller 29 Januar 1936 - 19 Februar 2026

Wir werden dich und deine liebevolle Art alle sehr vermissen

Remo Lippi

Heidi Wehrli

Dominik Wehrli undMichaela Epp

Mögest Du wohin Du gehst einen neuen Garten vorfinden, noch unbestellt, wo Du mit beiden Armen anpackst der Ahnen gedenkst und den Pflanzen Liebe schenkst, damit alles bereit ist, wenn wir nachkommen

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwester und Freundin

Hilda Jeger-Malzach

14 05 1941 – 17 02 2026

Barbara Borer-Jeger

Andrea und Dominik Graf

Simona Borer und Kay Grunauer

Patrik Wehrli und Melanie Auer mit Anic und Margaux

Markus Wehrli und Naemi Heiniger

Patricia Wehrli

Geschwister und Verwandte

Wir danken für die schöne Zeit die wir mit dir verbringen durften

Erika und David Stallard-Jeger

Christopher Stallard

Matthias Stallard

Stephan und Dorte Jeger-Jensen mit Sven und Freja Verwandte und Freunde

Die Beerdigung findetam Mittwoch, 4 März2026 um 14 00 Uhr in der Röm -kath Kirche in Brislach statt

Dreissigster: Sonntag, 29 März 2026 um 11 00 Uhr

Traueradresse: Remo Lippi, Käpelimattweg 8, 4225 Brislach

Meltingen

Gemeinde Meltingen

Zufahrt Meltingerberg

Vom 9. März 2026 an bleibt die Meltingerbergstrasse aufgrund von Sanierungsarbeiten voraussichtlich zehn Wochen für Fahrzeuge gesperrt.

Die Zufahrt zum Meltingerberg von Beinwil her ist durchgehend gewährleistet. Das Restaurant Meltingerberg bleibt ebenfalls über Beinwil erreichbar.

Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.

Gemeinde Meltingen

Seewen

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Seewen

Bretzwilerstrasse

Rechtenberg – Abzweiger Ziefenstrasse

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Werkleitungsarbeiten an der Bretzwilerstrasse in Seewen sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Der Verkehr wird innerhalb der verschiedenen Bauetappen teilweise einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt. Die Fahrbahn wird im Baustellenbereich verengt.

– Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 50 km/h verfügt.

Dauer: Montag, 16. März 2026, bis Mittwoch, 31. März 2027

Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. Februar 2026 kai/fls

Bau- und Justizdepartement

Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Die Trauerfeier findet am Freitag 6 März 2026 um 14 00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt Anschliessend Urnenbestattung im engsten Familienkreis

Anstelle von Blumen gedenke man dem Verein Theraphiehunde

Schweiz IBAN CH11 0900 0000 4059 53581 (Vermerk H Jeger)

Traueradresse: Barbara Borer-Jeger Hauptstrasse 1 4233 Meltingen

Danksagung

In liebevollerErinnerungvon WillyOser-Schneider 24.01.1940 –27.01.2026

Wirdankenvon Herzen

–HerrPfarrer OsitaAsogawa fürdie würdevolle Gestaltungder Trauerfeier –allenVerwandten,Freundenund BekanntendieihmimLeben nahe gestanden sindfür dieliebevolle Anteilnahme,die vielen Zeichen des Mitgefühlsund Verbundenheit,die wirbeimAbschiederfahren durften.

–für diezahlreichenBeileidskartenundSpenden.

DieTrauerfamilie

Dreissigster:Sonntag, 8. März 2026,um10.45 Uhrinder Kirche Nenzlingen

Gilt alsLeidzirkular

PUBLIREPORTAGE

Eine Woche in der Berufswelt

Jedes Jahr gehen die Schülerinnen und Schüler der 2. Klassen der Leistungszüge

A und E der Sekundarschule Laufental eine Woche hinaus in die Berufswelt und sammeln in einem oder mehreren Betrieben erste Erfahrungen. So durfte auch die Klasse 2EgL der Schulanlage Laufen vom 19. bis 23. Januar ihre Schnupperwoche verbringen. Die Rückmeldungen dazu fallen durchwegs positiv aus.

Benjamin King Sekundarlehrer Sek. Laufental

«Wir (Enea, Dominik und Nicolas) haben alle einen technischen Beruf angeschaut. Bei Enea war die Schnupperwoche so: Am ersten Tag durfte ich Baumaschinenmechaniker schnuppern bei der Ernst Frey AG. Ich reparierte einen Frontlader. Wir mussten dafür einen Ölhydraulikschlauch ersetzen, danach mussten wir noch das Öl, welches ausgelaufen war, nachfüllen. Am zweiten Tag mussten wir viele Batterien ersetzen und einen Schnelllader von einem Radbagger reparieren. Die folgenden drei Tage schnupperte ich den Beruf Automatiker bei der Zürcher Ziegeleien AG in Laufen. Wir mussten Module von der Sicherheit der Firma austauschen. Alles in allem hat mir der Beruf Baumaschinenmechaniker etwas mehr gefallen, weil er etwas vielfältiger ist.

Bei Dominik war das Schnuppern so: Ich durfte die ersten vier Tage den Beruf Kunststofftechnologe bei den Pilatus Flugzeugwerken schnuppern. Es war anders (viel besser), als ich dachte. Wir mussten Karbonfasern in Form schneiden und sie danach in Lagen in eine sehr schwere Metallform legen. Als Nächstes wird diese Form entweder zugeschraubt und in einen heissen Ofen gelegt oder sie wird mithilfe von Vakuum zugepresst und bei ca. 120 Grad erhitzt. Bei den Pilatus Flugzeugwerken sind das immer Bestandteile des Flugzeuges, ob im Innenraum oder aussen. Nach dem Aushärten wird die Form geöffnet und das Teil aus der Form entfernt. Das übrige Harz wird entfernt und entsorgt. Am Freitag ging ich noch Polymechaniker schnuppern bei der Assa Abloy in Kleinlützel. Ich durfte schon an die grosse Maschine, und aus Messing durfte ich einen schwebenden Würfel machen. Dieser Messingwürfel sieht sehr schön aus. Mir haben beide Berufe sehr gut gefallen

und ich habe viel gelernt und kennengelernt.

Nicolas erging es so: Ich durfte am ersten Tag mit einer Vorlage ein Senkbeil erstellen. Das ist wie eine Wasserwaage, die mithilfe der Schwerkraft funktioniert. Das habe ich aus zwei Messingteilen gemacht. Es waren beide einmal zu bohren. Am zweiten Tag stellten wir eine Bohrvorlage her. Mir hat der Beruf Polymechaniker bei der Laufen Schweiz AG sehr gut gefallen und ich habe viel kennengelernt.

Unsere Gruppe ist sehr froh, dass es so eine Schnupperwoche gibt und dass wir alle so tolle Berufe schnuppern durften.»

Enea, Dominik & Nicolas

«Ich habe Carrosserie-Lackiererin geschnuppert. Es war sehr spannend und

sehr toll. Ich habe sehr viel Neues gelernt, wie zum Beispiel einen Kotflügel schleifen, grundieren und lackieren. Es war sehr cool. Ich war eine ganze Woche in diesem Job schnuppern, aber ich war in zwei verschiedenen Betrieben. Ich war in der Carrosserie Remo Schmid und bei der Carrosserie Imhof. Die Betriebe sind sehr nett und sympathisch gewesen, ich habe mich sehr wohl gefühlt in den zwei Teams.»

Emilie

«Ich habe als Kunststofftechnologin in der Brac AG geschnuppert. Es hat mir sehr gefallen und der Einblick in diesen Beruf war spannend. Ich habe gelernt, wie man die verschiedenen Kunststoffteile druckt und wie die Maschinen funktionieren. Es hat mich sehr fasziniert zu

sehen, wie so ein Kunststoffteil entsteht, und welche die weiteren Schritte sind, um solch ein Teil zu produzieren. Die Mitarbeitenden waren auch sehr nett und hilfsbereit. Ich kann den Beruf und die Firma sehr weiterempfehlen.» Mia

«Ich habe den Beruf Zeichner EFZ vom 19. bis zum 21. Januar geschnuppert. Mir hat der besondere Einblick in den Beruf sehr gefallen. Ich war bei den Buser + Mitarbeiter Architekten in Liestal. In diesen drei Tagen habe ich von Hand ein paar Aufgaben gelöst. Ich habe auch selber ein Haus im CAD gemacht. Am Anfang war es ein wenig kompliziert, aber später kam ich gut damit klar. Im 3D-Programm hat es richtig gut ausgesehen. Ich durfte am Schluss noch ein Heft mit allen Aufgaben, die ich gemacht habe, nach Hause nehmen. Die Schnupperwoche ist etwas sehr Gutes für die Schülerinnen und Schüler, da sie sehen, was man in der Berufswelt macht. Man kann auch herausfinden, ob der Beruf etwas für einen ist oder nicht. Ich habe den Beruf sehr gut gefunden und ich könnte mir vorstellen, ihn später einmal auszuüben.»

Mylo

«Habt ihr schon mal als Betreuungsperson oder etwas Vergleichbares geschnuppert? Nicht? Wir schon! Und aufgrund dessen werden wir unsere Erlebnisse, die wir in der Berufswoche gesammelt haben, mit euch teilen. Schon am Anfang der Woche machten wir uns bereit für den Tag im Betrieb. Wir haben als Fachfrau Betreuung in einer Kita, als MPA, als Kindergartenleiterin und als Fachfrau

Gesundheit geschnuppert. Mit grossem Interesse und Begeisterung fingen wir an, den Beruf langsam und sicher kennenzulernen. Ausserdem wurden wir sehr gut vom Team aufgenommen. In dieser lehrreichen Berufswoche haben wir Kinder betreut, mit ihnen gespielt und sie ins Bett gebracht. Wir haben uns um ältere Personen gekümmert, indem wir sie gepflegt, Verbände gewechselt, Medikamente gerichtet und kontrolliert haben. Ausserdem haben wir den Umgang mit Patienten und das Grundverständnis von Gesundheit und Krankheit gelernt. Durch das Schnuppern konnte man den Beruf besser kennenlernen, als wenn man dazu nur Texte liest. Durch diese Erfahrung konnten wir uns ein klares Bild unseres Traumberufs machen. Wir verliessen den Betrieb traurig und zugleich glücklich, weil wir viele Erfahrungen ins Leben mitnehmen konnten.» Patricia, Angelina, Sarya & Maleah

Perspektivenwechsel: Die Schnuppertage geben Einblick in verschiedene Berufe und Orte.

Die Region macht Schule

Die Region bietet ihren Jugendlichen gute Bildungsmöglichkeiten. Schüler, Schülerinnen und Lernende unserer Region werden auch ausserhalb geschätzt. Unsere Schulen leisten einen grossen Beitrag zur Leistungsfähigkeit unseres Wirtschaftsraumes. Wir wollen unsere Stärken in der Bildung erhalten, weiter ausbauen, aber auch kommunizieren. Deshalb gibt die Promotion Laufental Jugendlichen die Möglichkeit, im Rahmen einer vierteiligen «Wochenblatt»-Serie über ihre Berufswahl zu berichten.

Sarya, Patricia, Maleah und Angelina (v.l.): Die vier Frauen schnupperten als Fachfrau Betreuung in einer Kita, als MPA, als Kindergartenleiterin und als Fachfrau Gesundheit. FOTOS: ZVG
Pilatus Flugzeugwerke: «Es war anders (viel besser), als ich dachte», schreibt Dominik.

ErfolgreicheNachfolgeregelung–Eventam5.März Generalversammlungauf Tournee

SoarmdieSchweizanBodenschätzenist,so reichistsieanInnovationen.Dasäussertsich unterandereminderbeachtlichenAnzahl von JungunternehmerinnenundJungunternehmern,diealljährlichihrerGeschäftsideeFlügelverleihen.HierfürbenötigtesMut,Fleiss, NetzwerkundKapital.DerBusiness ParkBasellandist darumbesorgt,unternehmerischen Mutzu stärken, vorallemindenerstenJahren oderbeiderÜbernahmeeinesBetriebs

Bergabtragen

WerdieNachfolgeeinesbestehendenBetriebesantritt, steht voreinemBerg vonAufgaben und Fragen.MitdemAnlass«Unternehmensnachfolgeerfolgreichgestalten»am Donnerstagabend,5.März2026,möchtederBusiness ParkBasellandgemeinsammitBDOLaufen undRaiffeisenLaufendazubeitragen,diesen Bergeffizientabzutragen. DerEventrichtet sichsowohlanGeschäftsinhaber,die eine NachfolgefürihrenBetriebsuchen,sowie anUnternehmerinnenund Unternehmer,die eineNachfolgeantretenmöchten.

BerichteausderPraxis

DerAnlasszeigtauf,wiedieUnternehmensnachfolgeerfolgreichgeplantundumgesetzt werdenkann.Geboten werdenunteranderem einÜberblicküberdengesamtenNachfolgeProzesssowiemöglicheStolpersteineund Strategien,wiedieseumgangen werden können Waskannmehrermutigen,denSchrittindie Selbstständigkeitbzw.einerNachfolgeanzutreten,als1:1-BerichteausderPraxis?

AusdiesemGrund werdendie folgenden PersonenihreErfahrungenmitdenGästen teilen:

•ChantalHenz –Co-Geschäftsleiterinund Mitglied VerwaltungsratderBischag AG

•MarcelWeber –Co-InhaberundGeschäftsleiterder Weber AG

•Maurice Häner –GeschäftsleiterundInhaberderHänerLandmaschinenGmbH

NachdemoffiziellenPartdesAnlasseswird dieMöglichkeitzumpersönlichenAustausch undNetworkinggeboten.

Unternehmensnachfolge erfolgreichgestalten:

Donnerstag,5.März2026,18.15bis21.30Uhr BischagAG, Wahlenstrasse175,Laufen

Die TeilnahmeamAnlassist kostenlos DieDatender Teilnehmenden werdenmitden Gastgeberngeteilt.

WeitereInformationenzumAnlassund Anmeldung: businesspark-bl.ch/events

Generalversammlungam19.März DerGewerbevereinKMULaufental startetam Donnerstagabend,19.März2026,insneue Vereinsjahr.Der Vorstandfreutsichdarauf, möglichst vieleMitgliederinderKulturhalle SeemättliinLiesbergbegrüssenzudürfen. DieTürenöffnenum18.00Uhr,die GVstartet um18.30Uhr.ImAnschlussbestehtwieimmerdieMöglichkeitfürgemütlichesBeisammenseinbeiSpeisund Trank

DieMitgliederhabendieEinladungaufdem Postwegerhalten. (BilderKI-generiert)

Nachder FusionderGewerbevereineLüsseltal,GilgenbergundLützelhatsichder VorstanddesneuenGewerbevereinsThierstein(GVT)dasZielgesetzt,diealljährliche GeneralversammlungjeweilsineineranderenRegion stattfindenzulassen.Nachdemmansichzur GV 2025inNunningen traf,wirddiediesjährigenunam17.AprilimTell-SaalinKleinlützel stattfinden. «Der WechselgibtunserenMitgliederndie Möglichkeit,dieunterschiedlichenRegionenunseresEinzugsgebietesbesser kennenzulernen»,sagt GVT-PräsidentThomas Jeger,deraufmöglichstvieleTeilnehmendehofft.

DieEinladungen werdenwieüblichzugegebenemZeitpunktperE-Mail versendet.

PersönlicherAustausch

DieMöglichkeitfüreinUnternehmen, sichaneinerGewerbeausstellungeinem grossenPublikumzupräsentieren,ist nureiner vonvielen Vorteilen,dieeine MitgliedschaftbeimGVTmitsichbringt. Aktuellzähltder GVTrund150Mitglieder auszwölfThiersteinerGemeinden. InvielenBranchen reduziertsichder KontaktheuteaufdiedigitaleEbene. UmsowertvollersindGelegenheitengeworden,persönlicheBeziehungenund Netzwerkezustärken.MitAnlässenwie demGwärbler-Znüni,dem VereinsausflugunddemDreikönigs-ApéroundnatürlichauchderGeneralversammlung vereintder GVTseineMitglieder.DerAustauschistnichtnurfürdenGeschäftsbe-

triebbereichernd,sondernauchaufder persönlichenEbene.DurchdieErweiterungdeseigenenHorizontskanndas eigeneUnternehmendemGegenübernähergebracht werden.Darüberhinaus lernt manandereGewerbetreibende kennen, diefürdeneigenenBetrieb wertvollsein können.

VieleVorteile

Nebender Teilnahmemöglichkeitaneiner Vielzahl vonAnlässenundderZugehörigkeitzueinem lebendigenundvielseitigen NetzwerkbeinhaltetdieMitgliedschaft beim GVTweitereVorteile.Soengagiert sichder VereinaufmehrerenEbenenfür dieBerufsbildungundsetztsichfürdie LehrbetriebeeinEr verfolgteinepolitischeInteressensvertretungimSinneseinerMitglieder.DiesenwirdeineRechtsberatungebensoangebotenwieauch WeiterbildungskurseundSeminaresowie unterschiedliche Vergünstigungenund Sonderkonditionen –wieetwa VorzugspreisefürPublireportagenundInserate im Wochenblatt. WerMitglieddes GVTist, gehörtauchautomatischdemKMU-und GewerbeverbandKantonSolothurn KGVan undprofitiertvondessenDienstleistungen. SiemöchtenNäheresüberunserenGewerbevereinerfahren?

DannbesuchenSieunsereWebsiteunter www.gvthierstein.ch–woauchdasOnlineAnmeldeformularzufindenist. (BilderKI-generiert)

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Die nächste Ausgabe

«Die gemeinsame Seite des lokalen Gewerbes» erscheint am 26. März 2026

Information und Reservation: CH Regionalmedien AG

Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental

Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch www.wochenblatt.ch www.chmediawerbung.ch

LAUFEN

«Duuredreie» — auch in Laufen

Das Roxy Birsfelden veranstaltet zum dritten Mal im Rahmen des Tanzfestes ein Projekt, an dem sich nichtprofessionelle Tänzerinnen und Tänzer beteiligen können. Dies an drei verschiedenen Standorten, unter anderem im Kulturforum Laufen.

Christian Fink

«Duuredreie» nennt sich das Projekt, zu dem das Roxy Birsfelden interessierte Tanzbegeisterte einlädt. Angesprochen sind Menschen jeglichen Alters, mit und ohne Tanzerfahrung, mit und ohne Behinderung. Innerhalb eines Zeitraums von zwei Monaten werden drei Gruppen bei wöchentlichen Treffen, unter Anleitung dreier Choreografinnen, drei Kurzstücke entwickeln. Dies im Kulturforum Laufen, im Marabu in Gelterkinden sowie in Räumlichkeiten des Quartierzentrums Iselin. Die drei Stücke werden schliesslich zu einem abendfüllenden Tanzstück verbunden und werden im Rahmen des Tanzfests kommenden Mai aufgeführt.

Die Gruppe im Kulturzentrum Laufen wird von der Choreografin Lia Schädler angeleitet. Nele Gittermann vom Roxy Birsfelden mit den Details:

Was will uns der Projekttitel «Duuredreie» sagen?

Wir suchen immer nach Ausdrucksformen, die sich auf der einen Seite sowohl choreografisch als auch tänzerisch eignen und sich um das Thema Bewegung drehen. Auf der anderen Seite versuchen wir, mit den Titeln einen persönlichen Zugang zu den Teilnehmenden zu finden oder ein gesellschaftliches Thema aufzugreifen.

Bei «Duuredreie» steht die Frage im Zentrum, was uns wütend macht, wogegen wir aufbegehren. Es geht auch darum, ein bisschen aus dem Alltag auszudrehen.

Wen genau sprechen Sie mit dem Projekt an?

Alle, die Lust auf Tanz und Bewegung ha-

VEREINSNACHRICHTEN

BIBLIOTHEKEN

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

KULTUR

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch

SPORT

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung.

ben. Wir fordern keine Voraussetzungen. Wir sprechen Menschen unterschiedlichen Alters an, die keine oder vielleicht etwas Erfahrung mit Tanz haben. Da die Proben und Aufführungen eher abends stattfinden, werden es wahrscheinlich weniger Kinder sein.

Wie gross ist das Bedürfnis an partizipativen Tanzprojekten?

Das Interesse in der Stadt ist riesig, da es da ein grösseres Angebot gibt. Die Gruppe in Basel ist ausgebucht, und es gibt eine Warteliste. Die Gruppen in den anderen beiden Standorten in Gelterkinden und Laufen füllen sich zunehmend. Da es im ländlichen Raum jedoch sehr wenige Angebote an partizipativen Projekten wie

Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.

NATUR

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.

Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch

KAMPFKUNST

Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch.

AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch:

Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene

auch an zeitgenössischem Tanz gibt, kennen das die Menschen vielleicht auch weniger. Wir haben jedoch erlebt, dass die Teilnehmenden, die sich getraut haben und dabei waren, eine durchwegs positive Erfahrung gemacht haben und ein zweites Mal dabei sein wollten.

Wie gross war das Interesse an den Ausgaben 2022 und 2024?

Da haben wir es tatsächlich geschafft, alle drei Gruppen zu füllen. Wir hatten insgesamt um die fünfzig Leute auf der Bühne.

Wie können sich die Teilnehmenden in die Entwicklung der Kurzstücke einbringen? Es ist ja ein bisschen das Wesen des zeit-

jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.

Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com

KURSANGEBOT

Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch, 078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Täglich Kurse in Pilates, Yoga, Rückbildung und High-Intensive Interval-Training (HIIT) in Breitenbach, Röschenz und Duggingen. Mehr Infos und Stundenpläne auf www.inout-fitness.ch Yoga am Sonntagmorgen. Vom Kopf in den Körper. Zeit: 8.00–9.30. Ort: 4244 Röschenz.

genössischen Tanzes, keine vorgefertigten Choreografien zu lernen und zu tanzen. Es geht vielmehr um ein gemeinsames Suchen und Herausfinden, auch mittels Improvisation — ein Prozess, bei dem die Teilnehmenden angeleitet werden. Es ist wichtig, dass sie eigene Ideen mitbringen.

Wie sieht das Geschlechterverhältnis der Teilnehmenden aus?

Es sind vor allem Frauen, die sich interessieren. In den Gruppen sind jeweils auch ein, zwei Männer mit dabei. Aber Männer dürfen sich gerne eingeladen fühlen.

Sie setzen das Projekt sowohl in städtische wie in ländliche Räume. Welches Ziel verfolgen Sie damit?

www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244.

Anmeldung: Tel. 077 435 94 80. Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13

FAMILIEN

Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch

Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch

KINDERTAGESSTÄTTE

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch

Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00.

Tanzprojekt auch für Laien: Innerhalb von zwei Monaten wird ein Stück einstudiert. FOTO: ZVG

Wir sind in Birsfelden verortet. Wir sehen es deshalb als unsere Aufgabe, Kunst und Kultur in ländliche Räume zu bringen. Das ist eines unserer klaren Ziele. In der Stadt gibt es bereits ein riesiges Angebot.

Das Tanzfest findet einmal jährlich schweizweit statt und geht zwischen dem 6. und 10. Mai über die Bühne. Die beiden Aufführungen der Gruppen finden am 9. Mai im Roxy und am 10. Mai im Kulturforum Laufen statt.

Proben im Kulturforum Laufen jeden Mittwoch, 19-20.30 Uhr. Start ist der 4. März. Fragen und Anmeldung an: mitmachen@theater-roxy.ch oder unter 061 313 60 98.

Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch

PRO SENECTUTE UND SPITEX

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».

SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.

SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS. Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

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Zivildienstleistender gesucht

DiePrimarschuleBreitenbachsuchtfürdasSchuljahr2026/2027einen Zivildienstleistenden für die Arbeit in verschiedenen Klassen und Stufen. Neben der Tätigkeit in den Klassen fallen zusätzlich administrative Hilfsarbeiten im Sekretariat an. Der Einsatz findet in den Schulwochen, ohne Schulferien, statt. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis spätestens 05.03.2026 per E-MailandieSchulleitung.

E-Mail:stefanie.philipp@schulen-breitenbach.ch

Anlässe

27.Februar,9h Surprise Wanderung mit Anmeldung, AHV-Wandergruppe 3.März OffenerSeniorennachmittag,Saal,Evang.-Ref.K’gde 4.März BastelmorgenfürSeniorinnenundSenioren,Saal, Evang.-Ref.Kirchgemeinde

4.März Mittagsclub,Rest.Wydehof,ProSenectute

4.März Tanzcafé,Rest.S’ZäniAZB,ProSenctute

6.März 148.Mitgliederversammlung,Fridolinssaal, Kultur-undLeseverein

7.März Industriemuseumgeöffnet,Museumsverein 13.März,13h Wanderung,AHV-Wandergruppe

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!

NUNNINGEN

Dienstag

08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Neuausrichtung der Sonnhalde verändert den Standort Roderis

Die Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Lebensortes Roderis müssen in den nächsten Jahren von den Kühen und von ihrer gewohnten Umgebung Abschied nehmen.

Bea Asper

Die Sonnhalde Gempen wird ihren Landwirtschaftsbetrieb im Roderis aufgeben und plant für den betreuten Lebensort eine Neuausrichtung. Vorgesehen ist der Aufbau einer Projektschule für Kinder und Jugendliche, die in einem reizarmen Umfeld auf Individualbetreuung angewiesen sind und sich nicht in ein Klassengefüge der Tagessonderschule in Gempen integrieren lassen. «Wir erhalten diesbezüglich aus der ganzen Schweiz immer wieder Anfragen und haben uns entschieden, ein solches Angebot im Roderis zu schaffen. Dies im Zuge unserer Zukunftsstrategie, mit der wir die Arbeits- und Freizeitmöglichkeiten für die Erwachsenen optimieren wollen. Die Bewohnerinnen und Bewohner, die im Roderis leben, sollen in Zukunft an unseren anderen Standorten von einer grösseren Wahlfreiheit profitieren können», erklärt Stiftungsratspräsidentin Barbara Schneider auf Anfrage dieser Zeitung. «Das bisherige Konzept im Roderis entspricht nicht den neusten Anforderungen. Es bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern zu wenig Handlungsspielraum. Die Idee ist, das breit aufgestellte Angebot in Gempen zu erweitern und den Wohnbereich auszubauen, sodass die Bewohnerinnen und Bewohner vom Roderis an ihrem neuen Ort jene Beschäftigungen finden, die ihnen entsprechen. Die Arbeit mit den Kühen war ein wichtiger Bestandteil der Tagesstruktur in Roderis. In Gempen werden die Bewohnerinnen und Bewohner künftig ein erweitertes Tierangebot sowie Pferde mit dem Angebot der Hippotherapie vorfinden», erläutert Schneider. Darüber hinaus gebe es in Gempen eine Gärtnerei, eine Bäckerei, eine Gastroküche, einen Bioladen, verschiedene Werkstätten und

Würdiger Neustart im Kulturhaus «Chez Nesti»

Auf der Bühne steht ein mit einfachsten Mitteln improvisiertes Auto. Was erwartet das Publikum? Es ist nichts anderes als ein tragikomischer Roadtrip mit Nina Dimitri, Nicole Knuth und Silvana Gargiulo, die sich aufmachen, zusammen ins Tessin zu fahren. Silvana wartet ihren Fiat 500, während sie «Tu vuò fà l’Americano» von Renato Carosone hört. Nicole Knuth und Nina Dimitri stossen dazu und wollen lieber den Bus nehmen. Aber die resolute Silvana besteht auf der Reise in ihrem Cinquecento. Nina spielt auf ihrer Ukulele, Silvana übt das Gedicht «Stufen» von Hermann Hesse. In den Dialogen mischen sich Deutsch und Italienisch, und als Running Gag sagt Nina immer wieder: «Isch das nid schnuggelig?» Dazwischen ertönen italienische Lieder, Nicole möchte nicht die Gotthardstrecke fahren und Silvana singt falsch. Plötzlich stehen sie im Stau. Silvana hat die Lösung: ein weisses Taschentuch schwenken und einen medizinischen Notfall vortäuschen! So lässt sich der Stau umfahren, und es geht über den Pass weiter. Ein Engländer kommt

Veränderungen stehen an: Im Roderis ist der Aufbau einer Projektschule für Kinder und Jugendliche geplant.

ein breit gefächertes Freizeitangebot. Die Stiftung Sonnhalde hat in Gempen erst gerade ihre Schulanlage erneuert und dabei in der Mitte des Lebensortes ein neues Begegnungszentrum errichtet. Für Menschen, die ihren Alltag selbstständig gestalten können und auf wenig Betreuung angewiesen sind, biete die Sonnhalde auch in Dornach ein gemeinschaftliches Wohnen an. «Wir sind uns bewusst, dass die Veränderung für alle eine grosse Herausforderung darstellt, und gehen es behutsam an. Von der jetzigen Vorinformation bis zur Umsetzung der Strategie 2030 sind die einzelnen Schritte etappenweise geplant und werden schrittweise umgesetzt», führt die Stiftungsratspräsidentin aus. «Die Betroffenen werden mit ihren gewohnten Bezugspersonen und dem entsprechenden Fachwissen auf die Veränderungen vorbereitet. Dabei ist es uns ein wichtiges Anliegen, bestehende soziale Bezüge und gewachsene Gruppenkonstellationen angemessen zu berücksichtigen. Der Umzug soll gemeinsam mit dem Betreuungsteam erfolgen.» Die Angehörigen würden in den Prozess miteinbezogen und seien im Januar an einem persönlichen Anlass

informiert worden. Die Reaktionen seien unterschiedlich ausgefallen. Einige Angehörige zeigten sich sehr besorgt und befürchten, dass die Nachricht von den Betroffenen nicht gut aufgenommen würde. «Wir schätzen diese Fürsorge und nehmen die Bedenken sehr ernst», sagt Schneider. «Wir spürten auch Unterstützung. Einige Angehörige brachten ihre Freude zum Ausdruck, dass die Erwachsenen, die auf Betreuung angewiesen sind, in ihrem künftigen Zuhause in Gempen letztlich von einem breiteren Angebot profitieren werden», schildert Schneider. Allerdings heisst es bis 2030 Abschied nehmen von den Kühen und der eigenen Milchverarbeitung. Der Stall im Roderis hätte modernisiert werden müssen, gibt Schneider zu bedenken. Wie er in Zukunft umgenutzt werde, sei Gegenstand der Abklärungen. «Auch ist noch offen, von welchem Betrieb wir in Zukunft die Milchprodukte beziehen werden. Es wird geprüft, ob die Grünflächen in Roderis als Weiden erhalten und in Zusammenarbeit mit Landwirten gepflegt werden können», stellt Schneider in Aussicht.

ihnen auf der falschen Seite entgegen. Silvana steigt aus und beschimpft den Briten in voller Lautstärke auf Italienisch, während Nicole übersetzt und die Wogen

glättet. Silvana will einen Motorschaden selbst beheben, wogegen Nicole sich bereits in die Stimme des TCS-Helfers Gianni verliebt hat. Nina singt ein Lied

der Dichterin Alfonsina Storni, die in Argentinien zur Avantgarde gehörte. Die Singstimme von Nina Dimitri ist ausdrucksstark, musikalisch und fein nuan-

ciert. Sie kann vom Fortissimo ins poetische, fast gehauchte Pianissimo wechseln.

Humorvoll und melancholisch Die Frauen erzählen in der Folge ihre Auswanderungsgeschichten. Nina jene nach Bolivien, Silvana jene aus Neapel nach Mailand und in die Schweiz. Sie wird dabei so weinerlich und hysterisch, dass die rationale Nicole ruft: «Basta!» Auch Nicole ist in die Schweiz eingereist, als eine, die perfekt Deutsch sprach und deshalb immer gehänselt wurde, bis sie in der Schule die schweizerdeutsche Diktion annahm. Jetzt ist das Auto repariert. Nicole spricht mit Gianni und sagt: «Diese Stimme ist etwas fürs Leben»; Nina: «Isch das nid schnuggelig?» Auf der Weiterfahrt meint Silvana rechthaberisch und laut, die ganze Kultur komme aus Italien. Nina und Nicole sagen zur Beleuchterin Silvana, sie könne ja auch auf der Bühne mitspielen. Silvana antwortet: «Ich bin extrem introvertiert!», was einige Lacher erntet. Nochmals wird die Sehnsucht nach dem Süden thematisiert, die Geschichte von der Teufelsbrücke und die Rache des Ziegenbocks, die in den Staus am Gotthard besteht. Es ertönt ein weiteres Lied von Alfonsina Storni. Nach langem Applaus gibt’s als Zugabe das Volkslied «Lo spazzocamino». Danach werden die obligaten Spaghetti Ernesto serviert. Am Sonntagmorgen wurde das Programm wiederholt — bei noch besserer Stimmung. Julie Choque Schöpfer und ihr kreatives Team können angesichts dieses Neuanfangs zufrieden sein.

Täuschen medizinischen Notfall vor: (v. l.) Nina Dimitri, Silvana Gargiulo und Nicole Knuth. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

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Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung

Sonntag, 8. März 2026, 10.00 Uhr

Im ref. Kirchgemeindesaal

Traktanden

1. Begrüssung

– Wahl der Stimmenzähler

– Feststellung des absoluten Mehrs

2. Vorstellung Projekt Naturraum Ref. Kirche Laufen

– Pendenzen vom 29.01.2026

– Beantworten von Fragen zum Projekt?

3. Zwischenstand Finanzierung der Stiftungen / Organisationen / Fundraising

4. Finanzierung der Ref. Kirche Laufen

5. Abstimmung

– a. Der Eigenmittel von CHF 100'000.00 für die Umgestaltung der Umgebung der Ref. Kirche Laufen

6. Abschluss

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BEINWIL

Die Kirchgemeinde Beinwil steht vor wegweisendem Entscheid

Die Stiftung Beinwil sucht eine neue Eigentümerschaft für das Kloster, das derzeit von einer Orthodoxen Bruderschaft mit Leben gefüllt wird. Die Stiftung möchte sich auflösen und hat ihre Immobilie der katholischen Kirchgemeinde Beinwil als Schenkung angeboten.

Bea Asper

Der erste Eindruck, die schwarz gekleideten Mönche des Heiligen Orthodoxen Klosters Johannes Kapodistrias Beinwil seien verschlossen, täuscht. Wer das Kloster betritt und Fragen stellt, erhält Antworten und wird auf einen Rundgang eingeladen. «Unsere Türen stehen offen. Wir heissen Interessierte herzlich willkommen — sei es, um mit uns zu beten, gemeinsam mit uns zu essen, das Kloster zu besichtigen oder mehr über unseren Glauben zu erfahren», hält Mönch Ilianos

gegenüber dieser Zeitung fest. Er stammt aus Georgien, lebt seit drei Jahren im Kloster Beinwil und hat hier seine neue Heimat gefunden.

Der Alltag sei geprägt vom Gebet, zwei gemeinsamen Mahlzeiten und all den Tätigkeiten, die es braucht, um ein Kloster in Schuss zu halten, im Winter mit Holzofen zu heizen und dafür zu sorgen, dass sich die Gäste — das sind bis zu 20 Personen — wohl fühlen. Diese reisen aus der ganzen Welt an und bleiben in der Regel einige Tage bis einige Wochen. «Im Moment besteht die Bruderschaft aus zehn Mönchen und vielen Novizen mit Hochschulbildung und Fremdsprachenkenntnissen aus Griechenland, der Schweiz, Deutschland, Amerika, Georgien, Moldawien», erklärt der stellvertretende Abt Ilianos. Man zähle pro Jahr einige Tausend Übernachtungen, diese bilden die Haupteinnahmequelle. Man sei zudem daran, im Klosterladen das Sortiment der selbst hergestellten Produkte auszubauen. Darüber hinaus erhalte man Spendengelder. Man sei den Menschen gegenüber offen und biete Interessierten eine Vielfalt, die sich an das seit Jahrhunderten traditionelle orthodoxe Klosterleben anlehnt. Dass einige Mönche kein Deutsch sprechen, sei kein Hindernis. «Es gibt im Kloster immer Personen, die Deutsch sprechen und übersetzen können oder man unterhält sich auf Englisch», meint der Mönch. Kirchgemeinde entscheidet voraussichtlich Ende März Seine griechisch orthodoxe Glaubensgemeinschaft, die 2019 im Kloster Beinwil eingezogen ist, möchte diesen Standort nicht missen. Ihr Schicksal liegt möglicherweise in den Händen der katholischen Kirchgemeinde Beinwil. Sie wird voraussichtlich Ende März darüber entscheiden, wie es mit dem Kloster weitergehen soll. Sie besitzt bereits jetzt einen Teil der Gebäulichkeiten und hat nun die Gelegenheit, auch jene Räumlichkeiten zu erhalten, die der Stiftung Beinwil gehören. Die Stiftung steht vor der Auflösung, weil ihr die finanziellen Ressourcen ausgehen, es im Stiftungsrat eine Überalterung gebe und es an geeigneten Nachfolgern fehle, erklärt Stiftungsratspräsident Franz Christ.

Die Pforte steht offen: Interessierte seien herzlich willkommen, das Kloster zu besichtigen und mehr aus dem Leben der Bruderschaft zu erfahren.

WITTERSWIL

und schätzen die Begegnungen, die sich daraus ergeben», erzählt Pater Ilianos.

Der Stiftungsrat hatte zuerst das Spiesshaus, das Ökonomiegebäude und

das Gästehaus (altes Schulhaus) dem Kloster Mariastein als Geschenk angeboten. Die Mönche in Mariastein lehnten dankend ab. Danach wandte sich der Stiftungsratspräsident mit dem Schenkungsangebot an die katholische Kirchgemeinde Beinwil und an die Einwohnergemeinde Beinwil. «Es gab eine gemeinsame Begehung. Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde beriet das Geschäft und kam zum Schluss, dass er den Entscheid der katholischen Kirchgemeinde abwarten möchte. Das Geschenk ist eine grosse Verpflichtung. Die Gebäulichkeiten, die unter Denkmalschutz stehen, müssen unterhalten werden. Mittel- bis langfristig stellt sich die Frage, wie eine Gemeinde das Kloster nutzen möchte», erklärt Gemeindepräsident Andreas Bringold auf Anfrage dieser Zeitung. Der Kirchgemeinderat hat in der Zwischenzeit einen Entscheid gefällt und steht vor der Einberufung der Kirchgemeindeversammlung. Sollte sich diese dafür aussprechen, neue Eigentümerin des Klosters Beinwil zu

Rücktritt aus dem Kantonsrat Solothurn in der vierten Amtsperiode

Während dreizehn Jahren hat der Witterswiler Mark Winkler die Amtei Dorneck-Thierstein im Solothurner Kantonsrat vertreten. Nun hat sich der FDP-Politiker für den Rücktritt auf Ende Februar entschieden.

Martin Staub

Der in Dornach aufgewachsene Mark Winkler pflegte während seiner Amtszeit als Kantonsrat immer ein einvernehmliches, freundschaftliches Verhältnis zu den Medien und insbesondere zum «Wochenblatt». So ist denn auch dieses Gespräch in der «Du»-Form aufgezeichnet.

Martin Staub: Mark Winkler, erinnerst du dich an deine erste Wahl als Kantonsratskandidat im Jahre 2013?

Mark Winkler: Ja, sehr wohl. Meine Partei war damals in der Amtei Dorneck-Thierstein mit vier Sitzen vertreten. Ich wurde als Fünftplatzierter nicht direkt, aber als erster Nachrückender gewählt. Und da damals Remo Ankli gleichzeitig die Wahl als neuer Regierungsrat schaffte, durfte ich auf Anhieb als Solothurner Kantonsrat einsteigen.

Dreimal wurdest du wiedergewählt. Ja. Ich bin jetzt nach dreizehn Jahren in der vierten Amtsperiode. Ich denke, der Zeitpunkt für meinen Rücktritt ist der richtige.

Wann fiel denn dein Entschluss für deinen Rücktritt? War das ein Spontanentschluss oder eher ein längerer Prozess?

Seit letztem Herbst machte ich mir Gedanken. Ich bin jetzt im 71. Altersjahr, werde wie alle anderen auch nicht jünger und entschied mich vor rund einem Monat für das Rücktrittsschreiben an den Kantonsrat. Meine Nachfolgerin, Anja Lutz aus Kleinlützel, freut sich auf ihren Einstieg und ihre Vereidigung in der kommenden Märzsession.

Schildere kurz deine Arbeit im Rat und in den Kommissionen, in denen du mitgearbeitet hast.

Der Kantonsrat Solothurn besteht aus hundert Personen aus allen fünf Amteien. Die zu behandelnden Themen sind neue Gesetze, Interpellationen und Aufträge jeglicher Art aus der Ratsmitte. Was im Rat verhandelt und entschieden wird, wird immer vorab in den Kommissionen besprochen und in einer Ratssitzung vorgestellt. Während elf Jahren engagierte ich mich in der UmBaWiKo (Umwelt–, Bauund Wirtschaftskommission) — von 2021 bis 2025 auch als Präsident. Das bedeutete nebst den Ratssitzungen zusätzlich

rund zehn Sitzungen in dieser Kommission pro Jahr.

Sprechen wir über besondere Enttäuschungen und Erfolge. Da gibt es zum einen meine Eingabe, dass künftig Elektrofahrzeuge ebenso besteuert werden sollen wie Motorfahrzeuge, was leider vom Rat mehrheitlich abgelehnt wurde. Enttäuscht bin ich zudem von der politischen Trägheit allgemein, insbesondere zum Thema «Anschluss Dornach an die N18».

werden, würde man mit den Verhandlungen beginnen, wie und wann die Übergabe stattfinden soll, erklärt Franz Christ. «In diesem Rahmen müsste geklärt werden, was mit dem Vertrag passiert, den die Stiftung mit der griechisch orthodoxen Glaubensgemeinschaft mit einer Laufzeit bis Ende 2028 und der Option auf Verlängerung abgeschlossen hatte. Der Vertrag erlaubt den Mönchen die unentgeltliche Nutzung der Liegenschaften und verpflichtete sie, dem Kloster Sorge zu tragen und auch für Unterhaltskosten aufzukommen. Die Gemeinschaft investierte rund 200000 Franken in die neue Stückholzheizung. «Bei einer vorzeitigen Auflösung des Vertrages muss die Frage der Amortisation geklärt werden», führt Christ aus und ergänzt: «Sobald ein positiver Grundsatzentscheid der Kirchgemeinde vorliegt, wird die Stiftung die entsprechenden juristischen Abklärungen vornehmen.» Kirchgemeindepräsident Roman Lindenberger war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

Erfolgreich war ich hingegen mit meinem Antrag «Abschaffung der Hundemarke», was einstimmig angenommen wurde. Scheinbar eine Kleinigkeit, aber damit wurden die Gemeinden, welche die Hundemarken jährlich herausgeben mussten, entlastet.

Was war denn für dich Motivation, in die Politik einzusteigen? Ich war an Politik immer interessiert und bekleidete schon in jungen Jahren politische Ämter in meinen Wohngemeinden Dornach und Witterswil.

Gab oder gibt es noch weitere Funktionen in deiner Politkarriere? Selbstverständlich. In Witterswil engagiere ich mich in der Dorfplanungskommission. Im Forum Schwarzbubenland leite ich die Gruppe Wirtschaft. Ich war Präsident des HEV Kanton Solothurn und bin noch immer Mitglied im Vorstand des HEV Dorneck-Thierstein.

Bleibst du auch nach deinem Rücktritt politisch aktiv? Ein politischer Mensch bleibt immer politisch aktiv. Das gilt auch für mich.

Was tut Mark Winkler nach der Zeit im Kantonsrat?

Meine Leidenschaft ist das Reisen. In wenigen Wochen werde ich mit meiner Frau eine private, mehrwöchige Reise nach Südamerika antreten. Darauf freuen wir uns sehr . Weiterhin darf ich für meine ehemalige Firma Media Touristik AG Reiseleitungen übernehmen. Möglicherweise noch etwas mehr als bis anhin.

Heimat für die orthodoxen Mönche: «Wir haben einen kleinen Klosterladen mit Produkten aus der Natur aufgebaut
FOTOS:
Zu Hause in Witterswil: Mark Winkler vor einem Lieblingsbild des marokkanischen Künstlers Rachid Rafik. FOTO: MARTIN STAUB

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KORBBALL

Abschluss der Hallenmeisterschaft im Korbball

Eine spannende Hallenmeisterschaft ging am Samstag in Büsserach und Erschwil zu Ende.

Nach einer intensiven und ausgeglichenen Vorrunde wurde am Samstag, 7. Februar, der letzte Spieltag der Korbball Hallenmeisterschaft in Büsserach und Erschwil ausgetragen. Insgesamt 22 Teams, verteilt auf vier Kategorien, standen an diesem Tag in der Halle im Einsatz und kämpften in mehreren Begegnungen um die finalen Platzierungen.

In der Kategorie A der Herren traten sechs Mannschaften gegeneinander an. Die Entscheidung um den Titel blieb bis zum Schluss offen und sorgte für Spannung bis zur letzten Begegnung. Erschwil 2 konnte sich am Ende dank der besseren Direktbegegnung aus der Vorrunde punktgleich mit den Gegnern aus dem eigenen Verein den Meistertitel sichern. Bei den Damen, die mit fünf Mannschaften vertreten waren, ging es in den letzten Spieltag. Kurz vor der letzten Begegnung zwischen Büsserach 2 und Erschwil 1 lagen sie punktgleich, ehe Er-

schwil 1 im entscheidenden Spiel den Ausschlag zu seinen Gunsten geben konnte und sich damit den Meistertitel vor Büsserach 2 sicherte.

In der Kategorie B der Herren spielten sieben Teams um die Platzierungen, die Partien waren umkämpft, jedoch zeigte sich im entscheidenden Spiel eine klare Leistungsdifferenz, sodass sich der spätere Sieger Nunningen 2 verdient durchsetzen konnte. Deutlicher fiel die Entscheidung in der Kategorie C aus, in der vier Teams antraten. Büsserach 3 präsentierte sich über die gesamte Saison hinweg konstant und liess der Konkurrenz kaum Möglichkeiten. Mit einer geschlossenen Teamleistung sicherte es sich souverän den ersten Rang.

Die Schlussrunde verlief insgesamt reibungslos und bot den Zuschauenden zahlreiche spannende und faire Begegnungen. Damit fand die Hallenmeisterschaft nach einer abwechslungsreichen Saison einen gelungenen Abschluss.

EISHOCKEY

Der Aufstieg ist noch nicht alles

es dennoch auf.

Der EHC Laufen stieg 2020 freiwillig in die 4. Liga ab und kehrt nach dem Sieg gegen Bern 96 in die 2. Liga zurück. Am Samstag steht Laufen gegen den HC MM im Halbfinal.

Edgar Hänggi

Es war eine etwas spezielle Situation im Rückspiel gegen Bern 96. Da von den 30 Zentralschweizer Drittligisten nur der EHC Laufen erklärte, man wolle aufsteigen, war die Verbandsvorgabe das Erreichen des Halbfinals. Mit einer Gesamttabelle der vier Erstplatzierten der drei Gruppen wurden die Paarungen der ersten Runde erstellt. Für Laufen zahlte sich der Heimsieg gegen Fischbach-Göslikon aus, wurde man dadurch doch Gruppensieger und in der Gesamttabelle kamen die Laufentaler hinter Thun-Lerchenfeld auf Rang zwei. Bis da schien alles klar. Doch dann tauchten Zweifel auf. Gilt die Gesamttabelle oder, wie man im Reglement verstehen könnte, jene nach der ersten Runde? Im ersten Fall wäre Laufen mit dem Weiterkommen gegen Bern 96 im Halbfinal und damit

aufgestiegen. Im zweiten Fall brauchte es einen Sieg mit möglichst vielen Toren Unterschied. Trotz Telefonat von Sportchef Glenn Chevrolet mit Ligachef Patric Sigrist blieben Zweifel. Das wirkte sich auf dem Eis und in Gesprächen aus. Vor beinahe 300 Zuschauenden wirkten die Laufner gehemmt und fanden nie zu ihrem gewohnt druckvollen Spiel. Dazu gaben die Berner trotz der 2:5-Heimniederlage vollen Einsatz. Und dann lief auch das Spiel entsprechend. Bern 96 ging in Führung, während Laufen einige gute Möglichkeiten vergab. Nachdem Roger Stähli ausgleichen konnte, erzielten die Berner zwei weitere Treffer. Es gab dann innerhalb von vier Minuten zwei Ereignisse, die das Spiel in die Bahn der Einheimischen lenkten. In der 36. Minute musste Roy Hänggi auf die Strafbank. «Spätestens da wurden wir auf der Bank unruhig. Ein 1:4 hätte plötzlich alles infrage stellen können», meinte Trainer Boffi Amsler. Aber Jan Fender gelang ein Shorthander und danach checkte Nicolas Hober Sven Büttel brutal in die Bande. Fünf Minuten plus Spieldauer Strafe waren die Folge. «Uns war da klar, dass wir diese Strafe zu zwei Toren nutzen mussten», erklärte Co-Cheftrainer Andreas Keller. In der 43. Minute gelang Kay Segginger der Ausgleich und eine Minute später brachte Zsombor Kiss das Heimteam in Führung. Die Berner liessen

nach, aber Laufen gelangen keine weiteren Tore. Die Spieler erhielten zwar Mützen mit der Aufschrift «Aufsteiger» und wurden von den Fans gefeiert. In der Garderobe blieb es aber ruhig. «Ist es so?», fragte Amsler mehr rhetorisch. In der Tabelle nach der ersten Runde wurde Laufen auf Rang drei verwiesen. Es war wie bei einem Feuerwerk. Man wusste, wie es ist, hörte das Knallen, aber Nebel verhinderte die Sicht. «Eigentlich musste es für alle klar sein. Es zählte die Gesamttabelle und in der kam Laufen auf Platz zwei und somit direkt in den Halbfinal — was auch den Aufstieg bringt», sagt Sigrist. Der ärgert sich. «Die Klubs wollten diesen Modus, aber hätte man das Reglement richtig gelesen, hätte es keine Diskussionen gegeben. Ich erhielt von Sonntag bis Mittwoch über 20 Anrufe von Vereinsverantwortlichen.» Sigrist ist überzeugt, dass dieser Modus wieder eingestampft wird. Laufen kann es zum jetzigen Zeitpunkt egal sein. Entgegen den Annahmen trifft Laufen im Halbfinal nicht auf Fi-Gö, sondern auf den HC Münchenbuchsee-Moosseedorf. Die Seeländer führten in Wohlen 5:2, gerieten 32 Sekunden vor Ende 5:6 in Rückstand, glichen jedoch sieben Sekunden vor Spielende aus und trafen in der Overtime zum 7:6. Laufen spielt zuerst auswärts. Wann das Rückspiel stattfindet, ist noch offen.

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Volles Haus: Die Spieler des EHC Laufen konnten sich auf grosse Unterstützung der Fans verlassen, aber das schien sie nervös zu machen. Am Ende ging

VERANSTALTUNG

Vokalmusik von Komponistinnen

WoS. Die Rheinstimmen mit Francesco Saverio Pedrini (Orgelimprovisationen), unter der Leitung von Reiner SchneiderWaterberg, freuen sich, zum wiederholten Mal in der Laufner Herz Jesu Kirche am Sonntag, 8. März, um 17 Uhr auftreten zu können.

Über Jahrhunderte wurden Kompositionen von Frauen selten aufgeführt.

Heute komponieren mehr Frauen, ihre Werke werden öfter aufgeführt, und doch gibt es immer noch viel zu wenige Gelegenheiten, diese zu hören. In Kooperation mit FemaleClassics widmet dich der Chor Rheinkehr anlässlich des Weltfrauentags in diesem Programm Werken von Komponistinnen, aus Neugier, Begeisterung und ermutigt durch den grossen Zuspruch vor einem Jahr. Der Chor besteht aus ca. 35 Sängerinnen und Sän-

VERANSTALTUNG

gern und wurde 2019 als Projektchor für singende Musikerinnen, Musiker und erfahrene Sängerinnen, Sänger gegründet und hat sich schnell zu einem der niveauvollsten Ensembles der Schweizer Chorszene entwickelt.

Reiner Schneider-Waterberg, der auch den Chor der Herz Jesu Kirche Laufen leitet, stammt ursprünglich aus Namibia. Er hat während seines International Relations Studiums die englische Chortradition als Mitglied des Trinity College Choir ausgiebig kennenlernen dürfen — es folgten Gesangsstudien am Mozarteum Salzburg und an der Schola Cantorum in Basel, wie auch weltweites Konzertieren, unter anderem als Mitglied des Vokalensembles Singer Pur. Er leitet sieben Chöre in der Region, sowie Kurse, Singwochen und Chorreisen.

Erlebnisausstellung zum Vaterunser

WoS. Die Erlebnisausstellung zum Vaterunser regt zum Nachdenken und Philosophieren an und fordert zur kreativen Reflexion der eigenen Spiritualität auf. Die Ausstellung ist noch bis zum 10. Mai in der katholischen Kirche in Breitenbach als Teil des Projekts «Tour de Soleure» erlebbar. Ein multimediales Konzert mit zwölf musikalischen Impressionen zum Bilderzyklus «Unser Vater Unser» der Künstlerin Hanna Bieri für Streichquartett und Saxofon, komponiert von Thomas A. Friedrich und mit der Sängerin

VERANSTALTUNG

Renata Maria Jeker, vervollkommnet das Erlebnis am 1. März, um 17 Uhr in der kath. Kirche in Büsserach. Der Pastoralraum Thierstein lädt zum Besuch ein. Das Projekt «Tour de Soleure» wurde zum 30-jährigen Jubiläum der Fachstelle Kirchenmusik lanciert und unter Mitwirkung der Fachstellen Katechese und Jugend der römisch-katholischen Synode im Kanton Solothurn sowie von Jungwacht Blauring Solothurn konzipiert. www.tour-de-soleure.ch

Kollektives Klanggefüge

WoS. Steve Reich wird dieses Jahr 90 Jahre alt — ein Anlass, den Benjamin Kokontis am 6. März, um 19.15 Uhr in der reformierten Kirche Laufen mit einer Aufführung von Reichs Electric Counterpoint (1987) für E-Gitarre und Tonband würdigt. Reich zählt zu den einflussreichsten amerikanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts und war Mitbegründer der Minimal Music. Unabhängig von der europäischen Romantik liess er sich von unterschiedlichsten Musikstilen inspirieren und entwickelte eine Klangsprache von grosser Klarheit und meditativer Wirkung. Ergänzt wird das Programm durch GO Guitars (1981)

ERSCHWIL

von Lois V Vierk. Entstanden in New York nach intensiver Auseinandersetzung mit japanischer Gagaku-Musik, ist das Stück für fünf E-Gitarren konzipiert. Die musikalischen Mittel erscheinen zunächst schlicht, verdichten sich jedoch zu einem kraftvollen, energetischen Crescendo. Da sich zur Uraufführung keine fünf geeigneten Gitarristen fanden, entstand ein Tonband, zu dem eine Stimme live gespielt wird – im Zentrum steht nicht Virtuosität, sondern das kollektive Klanggefüge. Die Reformierte Kirchgemeinde Laufental lädt zu diesem spannenden Klangerlebnis ein, Eintritt frei, Kollekte.

Traditionelles Fasnachtsfeuer

VERANSTALTUNG

Dominik Muheim «Soft Ice»

WoS. Am Freitag, 6. März, um 20 Uhr, tritt Dominik Muheim im Kulturforum Laufen Alts Schlachthuus auf. Nach fünf Schweizermeister Titeln im Poetry Slam, die bisher höchste Auszeichnung für den Satiriker Dominik Muheim, gewann er 2024 den begehrten Salzburger Stier, die höchste Auszeichnung der deutschsprachigen Kleinkunst. Jetzt muss er sich mit seinem ersten abendfüllenden Soloprogramm beweisen. Und nimmt das Scheitern in Kauf. Doch mit dem Druck scheint der Nachwuchs-Kabarettist, aufgewachsen in Reigoldswil, umgehen zu können: «Ich scheitere sehr gerne auf der Bühne. Meistens. Es passieren dann neue Dinge.» So bleibt Platz für Improvisation in einem einstudierten Programm.

In seinem ersten abendfüllenden Stück mit dem Titel «Soft Ice» erzählt Muheim die Geschichte seiner besten Freundin Lina, die heiraten will und ihn um eine Rede bittet. Die Hochzeit geht dann ziemlich in die Hose mit einer gespaltenen Hochzeitsgesellschaft und zeigt, wie kompliziert das Leben ist.

Diese Geschichte soll ein Eigenleben haben: «Es ist wirklich eine ganze Geschichte und das Stück wird sich weiterentwickeln mit dem Publikum und darauf freue ich mich wahnsinnig», so Muheim.

BÄRSCHWIL

GV der Sakristanenvereinigung: Diese fand in Bärschwil statt. FOTO: ZVG

Am 5. Sonntag im Jahreskreis versammelte sich eine kleine Schar Sakristaninnen und Sakristane in der Kirche Bärschwil. Präsidentin Rita Ziesemer begrüsste die Anwesenden zur 79. Generalversammlung. Kirchgemeindepräsident Andreas

LAUFEN

Juhui — Kinderfasnacht in Laufen

Nach dem Vorfasnachtsfieber und vielen bunten Vorbereitungen war es endlich soweit: Am Montag, 16. Februar, lief um 12.45 Uhr die Guggenmusik ChläbberPfludde in die Kita Laufen ein und sorgte von der ersten Minute an für fasnächtliche Stimmung. Noch zeigte sich das Wetter gnädig — der Regen liess den Anlass vorerst trocken über die Bühne gehen. Grosse Kinderaugen strahlten, der Rhythmus der Musik liess so manches Bein wippen und hüpfen. Drei Gruppen der Kita Laufen standen mit ihrem Sujet startklar: Astronauten, Sternenfänger und Wunderwelt — ein kleiner, farbenfroher Zug mit drei Wagen machte sich auf den Weg ins Stedtli. Mit viel Freude wurden am Umzug «Bummeli» und Konfetti verteilt. Die Kinder genossen die fröhliche Atmosphäre. Die zweiten Runde wurde bereits etwas anspruchsvoller: Die vielen Eindrücke, die Menschen am Strassenrand und die laute Musik sorgten hier und da für verträumte, staunende Gesichter.

Kaum war der Umzug zu Ende, setzte der Regen ein. Hungrig und nun vom Regen geschützt, liessen sich die Kinder die von der Stadt offerierten Würstli und Brot schmecken. Und schon war er wieder Geschichte, dieser schöne, erlebnisreiche Fasnachtstag

Saner dankte den Sakristanen für ihren unermüdlichen Einsatz. Vieles geschehe im Hintergrund, das von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werde. Es sei nicht nur ein Job, es stecke viel Herzblut dahinter. Präses Pfarrer Roger Schmidlin gedachte einem verstorbenen Mitglied und den Kranken aus unserer Mitte. Ihnen wurde je eine Kerze entzündet. Für zehn Jahre Mitgliedschaft konnte die Präsidentin neun Mitglieder ehren. Christian Henz, Patrick Henz und Josef Troxler durften ein Abzeichen für 20 Jahre in Empfang nehmen. Dem abwesenden Hans Frei durfte sie zu 50 Jahren Mitgliedschaft gratulieren. Im Gemeindehaus wurde die Versammlung fortgesetzt. Katechesen-Verantwortliche Isabelle Grolimund ermutigte die Sakristane, Veränderungen anzunehmen, die Pastoralraumleitungen zu unterstützen und diese nicht zu blockieren. Am Tag an dem die Schriftlesungen das Licht thematisierten, lud der ortsansässige Sakristan ein, «e Liecht für euseri Mitmensche z si und e Türe offe lo, wenn anderi si schliesse.» Nach gemütlichem Beisammensein, mit srilankischem Curry-Buffet und feinen Desserts, dankte Präses Roger Schmidlin mit «Kopf hoch und weiter so» und wünschte gute Heimkehr.

Patrick Henz Sakristan Bärschwil

Dominik Muheim: Der Satiriker zeigt sein erstes Soloprogramm.

Steuererklärung 2026

Wenn die neuen Steuerdokumente eintreffen, stellt sich für viele die gleiche Frage:

Wo findet man verlässliche Tipps und praktische Hilfe für die Steuererklärung? Zum Glück gibt es in der Schweiz zahlreiche seriöse Anlaufstellen, die den Prozess deutlich vereinfachen.

Eine erste Adresse ist die kantonale Steuerverwaltung. Auf ihren Websites stellen die Kantone Merkblätter, Checklisten und ausführliche Wegleitungen zur Verfügung. Diese Informationen sind kostenlos, aktuell und auf die jeweilige kantonale Gesetzgebung abgestimmt. Ergänzend bietet die Eidgenössische Steuerverwaltung einen Überblick über das Schweizer Steuersystem und verweist auf weiterführende Ressourcen.

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fündig. Plattformen wie Moneyland oder Findea erklären verständlich, welche Abzüge möglich sind, worauf besonders zu achten ist und welche Fehler häufig gemacht werden. Solche Guides eignen sich sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für Personen mit etwas Steuererfahrung.

Digitale Hilfsmittel sind ein weiterer wichtiger Pfeiler. Steuerprogramme und kantonale Onlineportale führen Schritt für Schritt durch die Steuererklärung und ge-

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LESERBRIEF

Klare Prioritäten

Klimaschutz ist ein wichtiges Ziel. Aber man muss sehr genau hinschauen, wie er erreicht werden soll, vor allem, wenn grosse Summen von Geld im Spiel sind. Die Klimafonds-Initiative will einen dauerhaft gefüllten Fonds in der Verfassung verankern, aus dem automatisch Milliarden bereitgestellt werden. Gleichzeitig würden diese Ausgaben nicht der Schuldenbremse unterstehen. Für mich ist das kein sinnvoller Weg. Wir müssen den Klimawandel ernst nehmen. Genauso ernst nehmen müssen wir aber finanzielle Verantwortung und den Handlungsspielraum unseres Parlaments. Die Schuldenbremse hat der Schweiz geholfen, solide Finanzen zu führen. Sie zwingt uns, Prioritäten zu setzen und Ausgaben dort zu tätigen, wo sie wirklich Wirkung zeigen. Ich glaube an die Kraft unserer Wirtschaft und an den Unternehmergeist. Viele Betriebe arbeiten heute an Lösungen für noch mehr Energieeffizienz, erneuerbare Energien und nachhaltige Produktion. Fortschritt entsteht dort, wo die Rahmenbedingungen stimmen und die Innovation gefördert wird, und nicht durch neue Milliardenschulden. Aus diesen Gründen überzeugt mich diese Initiative nicht.

Mark Winkler Witterswil

LESERBRIEF

85 Millionen für einen KAPO-Stützunkt?

Sagenhaft, wie ausgerechnet die Polizei lange Finger in den Steuertopf machen will. Mit einem Neubau für 85 Millionen wird die Kriminalität im Kanton Solothurn kaum eingedämmt und der Verkehr kaum sicherer. Bevor der Steuerzahler so viel Geld bewilligt, wäre es angebracht, wenn die Polizei ihre Verantwortung gegenüber der Bevölkerung, den Steuerzahlenden endlich wahrnehmen würde. Die ausgewiesene Kriminalität sowie die Unfallzahlen werden mit einem 85-Millionenkredit für einen KAPO-Stützpunkt kaum reduziert. Die Polizeipräsenz wurde in den vergangenen Jahren stets reduziert. Umso mehr sind die verbleibenden wenigen Polizisten gefordert oder oftmals überfordert. Statt für die Umsetzung von Recht und Ordnung zu sorgen, werden sie immer mehr mit Schreibkram im Büro von der Öffentlichkeitsarbeit absorbiert. Die Bevölkerung kann die Polizei nur noch wahrnehmen, wenn sie mit übersetzter Geschwindigkeit, Blaulicht und Sirene durch die Dörfer rast. Heute fürchten sich viele Menschen täglich vor Einbrüchen und Bancomatensprengungen sowie vor rücksichtslosen Rasern, Lenkern am Steuer mit Handy oder unter Drogen und lärmenden Posern, die Anwohner belasten. Ich denke, dass der Staat und die Polizei erst mal wieder etwas für die Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung sowie die Attraktivität des Polizeiberufes ausgeben dürfen, bevor wir wieder Millionen bewilligen für falsche Prioritäten. Eine Zentralisierung der Polizei nach Oensingen ist der falsche Weg. Die Polizei gehört vor Ort, in die Bezirke und die Dörfer. Hubert Gehrig Seewen

LESERINNENBRIEF

Ja zur Zukunft

Ich bin zwar noch nicht so alt und doch erinnere ich mich, dass die Winter früher schneereicher waren und ich die langanhaltende erschlagende Hitze nur in den Ferien im Süden erlebte. In den letzten Jahren häufen sich aber bei uns Hitzeund Trockenperioden und damit einhergehende landwirtschaftliche und gesundheitliche Probleme ebenso wie Starkniederschläge, die unsere Keller fluten. Dass der Klimawandel negative Auswirkungen hat, wissen wir alle, und dass es die Schweiz besonders trifft, dürfte ebenfalls bekannt sein. Wenn ich vor die Wahl gestellt werde: ob ich ein Prozent meines Einkommens für Prävention ausgeben und dem Klimawandel etwas entgegenhalten möchte, oder ob ich künftig unbestimmt viel Geld investiere, um die Spuren von Überschwemmungen zu beseitigen oder teure Kühlsysteme aufzubauen — ich muss nicht lange überlegen, ich würde das eine Prozent investieren. Es ist das, was uns Schweizerinnen und Schweizer auszeichnet: vorausschauend denken und handeln. Ein Ja zur Klimafondsinitiative ist ein Ja für die Zukunft. Und dabei denke ich nicht nur an meine Zukunft, sondern ich wünsche mir, dass auch mein Gottimeitli im Winter schlitteln kann, dass sie zu Gletschern wandert und im Sommer nicht zu sehr unter der Hitze leidet. Wenn die Schweiz nur ein Prozent des BIP investiert, können wir etwas bewirken. Für uns, für die Zukunft und für die ganze Welt. Ich möchte ein gutes Vorbild sein und stimme Ja. Hilf auch du mit und stimme am 8. März Ja zur Klimafondsinitiative.

Janine Eggs, Dornach Vorstand WWF Solothurn

LESERBRIEF

Dringende Reformen

Die Sozialregion Dorneck ist viel zu teuer. Der innerkantonale Vergleich mit anderen Sozialregionen liegt längst vor. Die ausgewiesenen Zahlen stellen der Sozialregion Dorneck kein gutes Zeugnis aus. Die überdurchschnittlich hohen Kosten für die Sozialregion Dorneck kommen uns teuer zu stehen. Die Gemeindepräsidien fühlen sich oftmals ohnmächtig. Warnungen verhallen. Und der Steuersatz in den betroffenen Gemeinden steigt und steigt.

LESERBRIEF

Überfällige Anpassungen jetzt

Seit Jahren sind die Abzüge für die Krankenkassenprämien gleich tief geblieben, wussten Sie das? Ich finde das verantwortungslos, dass die Politik da nicht früher reagiert hat und uns wenigstens steuerlich entlastet. Aber gut, nun haben wir diese Initiative «Prämienabzug für alle», über die wir abstimmen können. Ich finde diese vor allem deswegen bemerkenswert, weil es einmal ausnahmsweise nicht darum geht, das Geld von Leuten zu nehmen und es anderen zu verteilen, sondern jeder so viel von den Steuern abziehen kann, wie er auch selbst in die Krankenkasse eingezahlt hat. Das Geld wird also nicht umverteilt, sondern man behält einfach sein eigenes Geld. Das ist mir ein grosses Anliegen und ich hoffe, dass viele Baselbieterinnen und Baselbieter das genau so sehen und Ja zum Prämienabzug für alle sagen.

Ermando Imondi e. Landrat SVP

BRISLACH

Fleissiger Abfallsammler

Der 7-jährige Flavio, spaziert oder wandert nicht sonderlich gerne. Wenn die Familie aber regelmässig mit der Abfallzange und einem Müllbeutel durch Brislach streift, würde er am liebsten den ganzen Tag durch den Wald spazieren.

Sein grosser Wunsch ist es, einmal in der Zeitung zu erscheinen, um auch andere zu motivieren, unsere Umwelt sauber zu halten.

Jasmin und Marcel Lohrer Brislach

Richterliches Verbot

Gesuch der Kaffeehaus Immobilien Gmbh, 4226 Breitenbach Auf Verlangen der Eigentümerin wird allen Unberechtigten gerichtlich verboten, auf dem Grundstück Passwangstrasse 3, Grundstück Nr. 2330, Grundbuch Breitenbach, Fahrzeuge aller Art abzustellen oder zu parkieren. Ausgenommen sind Besucher Laden Passwangstrasse 3. Widerhandlungen gegen das Verbot werden – auf Antrag –mit Busse bis CHF 2000.– bestraft. Einsprachefrist innert 30 Tagen seit Publikation beim Gericht.

Die Sozialregion Dorneck hat einen wichtigen Auftrag. Sie ist für ein bedeutendes Leistungsfeld zuständig. Die vom Kanton den Gemeinden zugewiesenen Aufgaben umfassen sowohl die Sozialhilfe als auch den Kindes- und Erwachsenenschutz. Unsere Sozialregion handelt im Modell Leitgemeinde. Möglich wären als Modell auch ein Zweckverband oder ein Verein. Leitgemeinde ist Dornach, alle Angestellten der Sozialregion Dorneck sind ihre Angestellten. Mit tiefem Steuersatz, hohen Löhnen und Mietpreisen gibt Dornach den Takt vor und belastet alle angeschlossenen Dornecker Gemeinden mit. Dass die Sozialregion zu hohe Kosten verursacht, ist keinesfalls auf mangelnde Sach- und Fachkompetenz der aktuellen Leiterin zurückzuführen, die mit Umsicht zu führen versucht. Es ist das Resultat jahrelanger politischer Versäumnisse und nicht mehr zeitgerechter Strukturen und Machtverhältnisse. Uns fehlt die Zeit, weiter nichts zu tun. Wir müssen möglichst schnell vom Leitgemeindemodell wegkommen. Es setzt viel zu wenig Anreize zum haushälterischen Umgang mit finanziellen Mitteln. Ein Modellwechsel ist nicht von heute auf morgen machbar. Kurzfristig können wir aber da ansetzen, wo Kosten entstehen. Bei der Budgetfestlegung geht es um Leistungsbereiche, Stellen, Hierarchiestufen und damit zusammenhängende Löhne und Mietkosten. Mitsprache reicht nicht. Ich verlange daher ein Vetorecht für jede Gemeinde bei der Bewilligung des Budgets, wie dies mindestens eine andere Sozialregion mit Erfolg praktiziert. Ein Vetorecht würde echte Diskussionen und Verhandlungen ermöglichen und verhindern, dass Gemeinden automatisch kostspielige Entscheide mittragen und vollziehen müssen, die sie allenfalls ablehnen.

Thomas Bürgi Gemeindepräsident Rodersdof

LESERBRIEF

Dank Volksabstimmungen sparen?

Habt ihr euch schon einmal Gedanken gemacht, was das Sparen bei Abstimmungen wirklich bewirkt. Die Prämienabzugsinitiative suggeriert, dass alle Steuern sparen, wenn wir die Prämien vom Einkommen abziehen können. Grundsätzlich stimmt dies auch, jedoch muss der Fehlbetrag bei Kanton und Gemeinden wieder eingebracht werden mit weniger Dienstleistungen oder höheren Steuern. Profitieren werden nur die Besserverdienenden, die damit ihre Steuern noch mehr optimieren können. Der Mittelstand und diejenigen, die jetzt schon Prämienverbilligungen erhalten, gehen leer aus.

Ähnlich sieht es mit der SRG-Halbierungsinitiative aus. Wenn das Geld fehlt, werden die teuren Rechte an Sportveranstaltungen nicht mehr bezahlt werden können. Private Sender, die über spezielle Abos Zugang bieten, werden auf die Dauer viel teurer sein, als die gesparten 100 Franken im Jahr. Deshalb Nein zu beiden Vorlagen und ihr werdet weiterhin nicht für die Anderen bezahlen, sondern selber profitieren. Rolf Stöcklin Landrat SP Laufen

LESERBRIEF

Bildung heute

Und ist der Schüler noch so schwach: Er muss ins Gym mit Ach und Krach! Dort ist man längstens drauf gefasst und hat den Anspruch angepasst. Mit 6 im Zeichnen, 6 im Singen, muss doch ein 4-erSchnitt gelingen! Unis hat’s in Überzahl. «Ja dann, was soll’s: Gehn wir halt mal!» Vom Steuerzahler finanziert, wird jahrelang herumstudiert. Nur leider ist das Resultat oft ärmlich bis knapp moderat. Was an Bildung ist vorhanden: Als Fachkraft kann man nirgends landen. Dass Frust und Zorn nicht überquellen, schafft der Staat halt neue Stellen.

Heinz Klötzli Nunningen

Redaktionsschluss

Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen.

Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

mit der Abfallzange

VERANSTALTUNG

Schnittkurse en masse

Auch dieses Jahr bietet der Obst- und Gartenbauverein Laufental drei Schnittkurse an. Zum einen gibt es einen Hochstammkurs am 21. März in Beinwil. Dabei wird die Erziehung und Pflege von Hochstammbäumen in Theorie und Praxis geschult.

Zusätzlich hat es zwei Hausgartenschnittkurse in Zwingen (7. März) und Kleinlützel (14. März) im Angebot. Bei den Hausgartenkursen werden Obstbäume, Johanisbeeren, Heidelbeeren, Feigen und Rosen geschnitten. Das Ziel dieser Kurse ist es, die Grundlagen des Pflanzenschnittes zu vermitteln und auch die Angst vor dem Schneiden zu nehmen. Am Ende der Hausgartenkurse gibt es Kaffee und Kuchen und viel Zeit, um über das Gärtnern zu diskutieren. Für alle Kurse hat es noch freie Plätze. Die Kurse sind auch offen für Nicht-Mitglieder. Diese bezahlen einen Unkostenbeitrag. Mehr Informationen finden sich auf der Website des Vereins: www.obstbauverein-laufental.ch

EINGESANDT

Tag der Kranken

Am Sonntag, 1. März, steht die Schweiz ganz im Zeichen des Tags der Kranken. Das diesjährige Motto «selbstbestimmt und eingebunden» erinnert daran, wie wichtig Nähe, Verständnis und Teilhabe sind — gerade, wenn Krankheit oder Alter den Alltag verändern.

Selbstbestimmt leben zu können, heisst Entscheidungen treffen, gehört werden und Hilfe annehmen dürfen, ohne die eigene Würde zu verlieren. Eingebunden zu sein bedeutet, Menschen an seiner Seite zu wissen, die zuhören,

VERANSTALTUNG

Bad Ass Romance

WoS. In der Wydekantine in Dornach gastiert am 7. März die Band Bad Ass Romance mit Krokus-Gitarrist Fernando von Arb. Dieser schreibt mit Bad Ass Romance ein weiteres Kapitel in der Schweizer Rockszene. In den letzten Jahren hat sich die Band mit ihren energiegeladenen und schweisstreibenden Live-Shows ei-

Roland Roth Obst- und Gartenbauverein Laufental

begleiten und Halt geben. Beides schenkt Lebensqualität — für Kranke ebenso wie für ihre Angehörigen.

Die Spitex Thierstein/Dorneckberg setzt sich täglich dafür ein, dass Menschen in vertrauter Umgebung leben können — umsorgt, respektiert und in ihrer Eigenständigkeit gestärkt. Unsere Mitarbeitenden erleben jeden Tag, wie viel Kraft in Mitgefühl und Miteinander steckt. Simone Benne, Geschäftsleiterin Spitex Thierstein/Dorneckberg

nen Namen als eine der besten LiveBands aus Helvetien erspielt und gilt zurzeit wohl als einzige echte Alternative zu Krokus.

Ist
unterwegs: Flavio Lohrer geht mit gutem Beispiel voran. FOTO:

FOTO DER WOCHE

Das «Schiibäfüür»: In Nunningen wird diese alte Tradition immer noch gepflegt, so auch am letzten Samstag.

Für den Igel

REGION. WoS. Überall wird jetzt gearbeitet: Heckenformschnitte, Reinigungsarbeiten, Baumfällungen und mehr. In den Igelpflegestationen gibt es schon wieder Zugänge von Tieren, deren Nester beschädigt und die Tiere im Winterschlaf gestört wurden. Die Stiftung TBB Schweiz appelliert deshalb an alle Verantwortlichen von Bauhöfen, Stadtverwaltungen, Gartenanlagen und an die Betreibenden von Privatgärten: Aufräum- und Schneidearbeiten mit Bedacht durchführen und Bodenareale vor dem Räumen mit einem groben Rechen vorsichtig nach Igelnestern absuchen. Werden Igel während ihres Winterschlafs gestört, wachen sie auf. Es ist ihnen nicht möglich, sich schnell zu bewegen, weil ihre Körperfunktionen erst langsam in Gang kommen müssen. Hinzu kommt, dass sie zu dieser Jahreszeit noch kein geeignetes Futter finden. Wenn nun durch Störung die Fettreserve aufgebraucht wird, kann es sein, dass der Igel zwar erneut einschläft, aber nicht mehr erwacht.

Für den Frosch

REGION. WoS. Mit mildem und regnerischem Wetter im Februar beginnt die Zeit der Amphibienwanderung. Frösche, Kröten, Molche und Salamander erwachen aus ihrer Winterstarre. In feuchten Nächten mit Temperaturen über null Grad machen sie sich auf den Weg zu ihrem Fortpflanzungsgewässer. Besonders wenn Weibchen ein paarungswilliges Männchen auf ihrem Rücken mitschleppen, kommen sie nur langsam vorwärts. Das Überqueren einer Strasse wird so für die Tiere zur tödlichen Gefahr. An 30 Strassenabschnitten im Kanton Baselland sind Freiwillige aktiv. Sie sammeln wandernde Frösche, Kröten, Molche und Salamander ein und bringen sie sicher über die Strasse. An einigen Strassen werden auch Zäune aufgestellt, damit die Lurche vor der Strasse abgefangen und gerettet werden können. Alle können ihren Beitrag leisten. Pro Natura Baselland bittet darum, bei den Warntafeln «Achtung Amphibien» langsam und aufmerksam zu fahren.

Für Projekte

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat 2025 aus dem Swisslos-Fonds rund 11,6 Millionen Franken (2024: 9,9 Mio.) für 251 Projekte (232) bewilligt. Insgesamt wurden 595 Gesuche behandelt, davon 480 neu eingereichte und 115 aus dem Vorjahr übertragene. Grundlage der Ausschüttungen ist der Anteil am Reingewinn der Swisslos, der 2025 bei 16,6 Millionen Franken lag. Die Mittel standen zusammen mit dem Reservekapital für wohltätige, gemeinnützige und kulturelle Projekte zur Verfügung. Die Beiträge verteilen sich 2025 wie folgt: Kultur 6,84 Mio. Franken, Denkmalpflege 68000 Franken, Sozialwesen 428000 Franken, Jugend und Erziehung 278500 Franken, Gesundheit 505000 Franken, Bildung und Forschung 534601 Franken, Umwelt und Entwicklungshilfe 2,81 Mio. Franken sowie übrige gemeinnützige Projekte 89000 Franken. Zusätzlich wurden 0,4 Millionen Franken für Verwaltungs- und Sachaufwand genehmigt.

Strassensperrung

WAHLEN. WoS. Für die Strassensicherheit sind in den Wäldern regelmässig Pflegearbeiten notwendig. Deshalb muss vom Montag, 2. März bis Freitag, 6. März die Kantonsstrasse zwischen Wahlen und Grindel gesperrt werden. Die Fäll- und Pflegearbeiten dauern jeweils von 8 bis 16.30 Uhr. Es werden instabile, absterbende und tote Bäume entfernt. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Kantonsstrasse normal befahrbar. Eine Umleitung ist signalisiert. Der Linienverkehr der Postautostrecke ist sichergestellt. LKW-Anlieferungen nach Grindel müssen mit dem Postauto-Takt erfolgen.

Festgottesdienst

KT. SOLOTHURN. WoS. Die Römisch-Katholische Synode des Kantons Solothurn feiert ihr 75-jähriges Bestehen und führt aus diesem Anlass einen Festgottesdienst duch. Dieser findet am Samstag, 7. März, um 11 Uhr in der St.-Ursen-Kathedrale in Solothurn statt. Bischof Felix Gmür wird dem Gottesdienst vorstehen. Für die festliche Atmosphäre sorgen die Singknaben der St.-Ursen-Kathedrale sowie Domorganist Benjamin Guélat.

Totalsperrung

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Anfang März beginnen im Erhaltungsprojekt HagnauAugst die Bauarbeiten 2026. Der diesjährige Baustellenbetrieb konzentriert sich auf den Tunnel Schweizerhalle. Die Einrichtung der Baustelle sowie die gleichzeitige Montage eines Signalportals machen zwei nächtliche Totalsperrungen der A2 zwischen der Verzweigung Hagnau und dem Anschluss Pratteln nötig: von Sonntag, 1. März bis Dienstag, 3. März von jeweils 22 bis 5 Uhr. Betroffen von den Sperrungen sind beide Fahrtrichtungen. Während der Arbeiten wird der Verkehr von der Autobahn abgeleitet und über die Rheinfelderstrasse durch das Industriegebiet geführt.

AUS UNSERER BIBLIOTHEK

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Nick Schröder ermittelt

von Matthias Kressig und Chantal Humair

Das vorliegende Buch ist ein Krimi, und zwar einer, der in Basel spielt. Geschrieben haben ihn zwei Personen: Matthias Kressig und Chantal Humair. Matthias Kressig ist Lehrer und Schulleiter und kommt aus Röschenz. Chantal Humair ist Lehrerin und liest selber gerne Krimis. Als der TV-Star Elias Mühleberg tot auf der Basler Münsterpfalz gefunden wird, ahnt der Kripobeamte Nick Schröder nicht, welch düsteres Geflecht aus Lügen, Eifersucht und jahrzehntelangen Verbrechen ihn erwartet. Was als Mordfall im Licht einer TV-Kuppelshow beginnt, bekommt eine ganz andere Dimension und führt tief in die heile Welt eines Klosters. Dort stösst Schröder auf eine Wahrheit, die ungeheuerlich ist. Rivalisierende Kandidatinnen schüren die Spannung und eine verschlossene Nonne schweigt beharrlich. Es gibt viele Spuren, aber keine führt zu einem Resultat. Nach langen und schwierigen Ermittlungen kann Schröder einen Mörder stoppen, der für ein brisantes Geheimnis alles riskiert – auch weitere Opfer. Ein wirklich unterhaltsames und spannendes Buch, das Krimifans begeistern wird. Christine Eckert

«KlimasubventionenverdrängenGeldfürBildung, GesundheitundSicherheit –odersietreibendieSteuern hoch.DasistderfalscheWeg. NeinzumKlimaschutzfonds.»

AndreaMeppiel KantonsrätinSO GemeinderätinHofstetten-Flüh PräsidentinBildungs-undKulturkommissionSO

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FOTO: FRANZ SCHWEIZER, BRETZWIL

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