

Mit KI zu mehr Erfolg?
Eine Reinacher Eventagentur bietet ein KILaboratorium für KMU an. Das Wochenblatt hat einen Augenschein im «AI-Lab» im Kägenquartier genommen.
Fabia Maieroni
Sie hat längst unseren Alltag eingenommen – ob wir wollen oder nicht: Die künstliche Intelligenz, kurz KI, oder englisch auch AI für artificial intelligence ist allgegenwärtig: Auf Werbeplakaten lächeln uns künstlich generierte Menschen zu, den Anruf bei der Versicherung beantwortet ein Chatbot. Und wie jeder technologische Meilenstein verändert die KI auch unsere Wirtschaft. Die Large Language Models (kurz LLM) wie ChatGPT oder Gemini entwickeln sich rasant weiter – «50 Prozent der Bürojobs sind in Gefahr» titelte die bz vergangenen Freitag –, so zumindest die Prognose des CEO von Anthropic, einem Konkurrenten von ChatGPT. Bisher hat die KI-Revolution noch nicht zu Massenentlassungen geführt. Klar ist aber, dass sich Unternehmen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz mehr Produktivität und einfachere Abläufe versprechen. So bietet etwa die Handelskammer beider Basel Workshops zur Anwendung der KI in kleinen und mittleren Unternehmen an. Eine künstliche Intelligenz führt durch den Workshop Hier setzt auch die Eventagentur Zeisch GmbH aus Reinach an und nimmt den KI-Trend auf – mehr noch, sie will Unternehmen für die Nutzung künstlicher Intelligenz schulen. Damit begibt sie sich auf neues Terrain: «Wir sind eine Eventagentur und wagen uns nun in den Bildungsbereich. Wir arbeiten selbst viel
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mit KI und können unser Wissen weitergeben», erklärt Christian Biedermann, Operativer Geschäftsführer von Zeisch. Entstanden sei die Idee vor rund drei Monaten. «Wir wollen innovativ sein und die KI-Schulung ‹eventifizieren›», sagt er. «Die Eventbranche ist ein sehr umkämpfter Markt und in der aktuellen Wirtschaftslage ist es schwieriger, grosse Aufträge zu erhalten.» Deshalb sei die Idee eines AI-Labs als weiteres Standbein entstanden – die Nachfrage seitens Kundschaft sei da, sagt Biedermann. Anfang Januar hat das Unternehmen damit begonnen, das AI-Lab in ehemaligen Lagerräumen umzusetzen. Entstanden ist ein hipper Workshop-Bereich mit

Alex: Die Moderatorin des Workshops ist kein echter Mensch. FOTO: SCREENSHOT INTRO VIDEO
sechs Workstations. Neonröhren, die ein bisschen an die 80er-Jahre erinnern, erleuchten den eher dunkel gehaltenen Raum. Kronleuchter und alte Leiterwagen stehen auf den Regalen: «Das sind Utensilien, die wir bei unseren Events brauchen», erklärt Biedermann mit einem Schmunzeln. Mit Nostalgie in die Zukunft quasi. An der ersten Station erfahren die Teilnehmenden in kleinen Gruppen mehr über die Geschichte der LLM und lernen die Anwendung am Beispiel von ChatGPT. Auch Datenschutz und Sicherheit werden thematisiert, denn wer bei ChatGPT sensible Unternehmensdaten eingibt, macht sich unter Umständen strafbar. Fortsetzung auf Seite 2





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Mit KI zu mehr Erfolg?
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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen. er, Fo toap rat e, de.a.
An den weiteren Stationen lernen die Teilnehmenden richtig zu prompten –also der KI die richtigen Anweisungen zu geben. Und an einem Beispiel erstellen die Gäste eine Werbeanzeige für das eigene Unternehmen.
Jede Person erhält ein iPad, an dem sie individuell lernen und Aufgaben lösen kann. In den letzten fünf Minuten können sich die Gruppenmitglieder austauschen.
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Durch den gesamten Workshop führt eine junge Frau – jedoch nur per Video. Im echten Leben gibt es sie nicht, sie ist eine künstlich generierte Person. Die Idee hinter den einzelnen Stationen, der Lab-Einrichtung und dem Konzept stammt trotz Einsatz von KI allerdings von menschlichen Gehirnen. «Es ist unser Job, kreative Ideen zu liefern», sagt Biedermann. Angst, dass die KI dereinst seinen Job übernehmen könnte, hat Biedermann daher nicht.
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Die Solothurner Spitäler AG wird neu aufgestellt. Die Direktorin des Spitals Dornach wird künftig nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten sein. Wohl deswegen habe sie gekündigt, sagt Verwaltungsratspräsident Kurt Fluri.
Raphael Karpf
Es ist noch keinen Monat her, da liess sich Irene Wyss mit Weste, Helm und Presslufthammer vor dem Spital Dornach ablichten. Die Direktorin war an vorderster Front mit dabei, als der symbolische Spatenstich zum 40‑Millionen-Anbau erfolgte. Erleben wird Wyss den Anbau, der 2030 eröffnet werden soll, nicht mehr. Zumindest nicht als Direktorin des Spitals Dornach. Wie die Solothurner Spitäler AG (soH) vergangene Woche mitteilte, wird Wyss die soH auf eigenen Wunsch verlassen. Gründe für die Kündigung werden in der Mitteilung keine genannt. Und auch Irene Wyss selbst nennt keine. Man habe sich darauf geeinigt, dass nur via Spital kommuniziert wird, sagt sie am Telefon.
Auslöser war eine neue Strategie Darum Anruf bei Kurt Fluri, Verwaltungsratspräsident der soH. Was hat es mit der Kündigung auf sich? «Irene Wyss war wohl etwas enttäuscht, dass sie künftig nicht mehr in der Geschäftsleitung vertreten sein wird», bringt Fluri etwas Licht ins Dunkel. Dazu muss allerdings etwas ausgeholt werden. Auslöser ist die finanziell angespannte Situation der soH. Zuletzt wurden Defizite zwischen 25 und 30 Millionen Franken pro Jahr geschrieben. Auch wenn die soH nur bedingt Einfluss darauf nehmen kann – Hauptgrund für die Misere sind nicht kostendeckende Tarife –, intervenierte der Regierungsrat letzten Frühling. Er stellte eine neue Eigentümerstrategie vor. Diese Strategie sieht ein ganzes Bündel an neuen Vorgaben vor, die hauptsächlich darauf abzielen, die finanzielle Situation zu verbessern.
Die soH erhält einen «Chief Operation Officer» Darum befindet sich die soH derzeit auch organisatorisch im Umbruch. Eine neue Unternehmensstrategie wurde erarbeitet und im letzten Sommer vorgestellt. Und eine der Änderungen betrifft eben auch die Geschäftsleitung und führte damit indirekt zur Kündigung von Wyss.
Bisher waren die Direktoren respektive Direktorinnen der drei Spitäler Solothurn, Olten und Dornach sowie die Di-
rektorin der psychiatrischen Dienste in der Geschäftsleitung vertreten. Neu nicht mehr. Die drei Spitalstandorte erhalten einen gemeinsamen operativen Geschäftsführer, einen sogenannten Chief Operation Officer. Die Stelle wird Anton Schmid antreten, Leiter des Kantonsspitals Olten. Nur noch Schmid wird in der Geschäftsleitung vertreten sein, die Standortleitungen von Solothurn und Dornach demnach nicht mehr – und damit auch Irene Wyss nicht.
Wyss wird von der soH gewürdigt Vor sieben Jahren übernahm Wyss die Leitung des Spitals Dornach. Damals sei die Zukunft des Standorts unklar gewesen, schreibt die soH. Das änderte sich unter ihrer Leitung. Spätestens mit dem Spatenstich zum Anbau wurden die letzten Gerüchte um eine mögliche Schliessung des Standorts aus der Welt geräumt. Unter der «sehr erfolgreichen Leitung» von Wyss habe das Spital sein Leistungsangebot für die Patientinnen und Patienten in der Region erweitern und wichtige Führungspositionen in medizinischen Fachbereichen erfolgreich besetzen können, würdigt die soH das Schaffen von Wyss. Sie habe «zielorientiert und mit grossem Einfühlungsvermögen» geführt und werde «innerhalb und ausserhalb des Spitals Dornach ausserordentlich geschätzt». Für die Nachfolgeregelung sei der Prozess in Gang gesetzt worden.
«Prämienabzug für alle» im Überblick
Die Baselbieter SVP will, dass die Krankenkassenprämien vollständig von den Steuern abgezogen werden können.
Nikolaos Schär
Am 8. März stimmen die Baselbieterinnen und Baselbieter über die SVP‑Initiative «Prämienabzug für alle» ab. Dann heisst es: alle gegen die SVP. Die Schweizerische Volkspartei verspricht eine «spürbare Entlastung für alle Steuerzahlerinnen und Steuerzahler». Alle anderen Parteien empfehlen ein Nein. Sie warnen vor erheblichen Steuerausfällen und sprechen vom «Giesskannenprinzip».
Was verlangt die Initiative «Prämienabzug für alle» konkret?
Die Initiative will, dass die selbst getragenen Prämien der obligatorischen Krankenversicherung künftig vollständig vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden können – ohne Obergrenze. Der heutige Maximalabzug von 2000 Franken (Alleinstehende) beziehungsweise 4000 Franken (Verheiratete) bliebe für andere Versicherungsprämien
bestehen. Für die Grundversicherung hingegen gäbe es keine Limite mehr. Wie ist die heutige Regelung ausgestaltet?
Derzeit gibt es bei Versicherungsprämien einen Pauschalabzug von 2000 Franken für Ledige, 4000 Franken für Verheiratete und pro Kind 450 Franken. Zusätzlich können Steuerzahlende die selbst getragenen Krankheitskosten bei der Steuererklärung abziehen. Wie hoch wären die finanziellen Auswirkungen?
Gemäss Berechnungen des Regierungsrats würde die Initiative beim Kanton zu jährlichen Mindereinnahmen von rund 85 bis 95 Millionen Franken führen. Für die Gemeinden kämen weitere 50 bis 55 Millionen Franken hinzu. Insgesamt ist damit von rund 135 bis 150 Millionen Franken pro Jahr die Rede. Mit jeder weiteren Prämienerhöhung würde sich der Steuerausfall vergrössern. Der Steuerertrag würde direkt an die Entwicklung der Gesundheitskosten gekoppelt. Wer würde tatsächlich profitieren? Ob und wie stark jemand profitiert, hängt vom Einkommen und damit vom Steuersatz ab. Ein zusätzlicher Abzug senkt das steuerbare Einkommen – je
höher die Progression, desto stärker wirkt sich das in Franken aus. Laut Modellrechnung der Befürworter würde ein in Liestal wohnhaftes Ehepaar mit zwei Kindern bei einem steuerbaren Einkommen von 80 000 Franken rund 2800 Franken weniger Steuern zahlen. Bei einem Einkommen von 100 000 Franken würden 3300 Franken eingespart und bei einem Einkommen von 150 000 Franken würde die Steuerrechnung um 3800 Franken tiefer ausfallen. Mit demselben zusätzlichen Abzug steigt die Entlastung in Franken mit dem Einkommen. Das ist eine direkte Folge der Steuerprogression. Prozentual fällt die Entlastung bei mittleren Einkommen stärker ins Gewicht, absolut profitieren höhere Einkommen stärker.
Wie verhält sich die Initiative zur Prämienverbilligung?
Die individuelle Prämienverbilligung richtet sich gezielt an Haushalte mit tiefem Einkommen und bietet einen Anreiz, ein günstiges Prämienmodell zu wählen. Gegner der Initiative argumentieren, dieses Instrument sei zielgenauer als ein allgemeiner Steuerabzug. Die SVP entgegnet, gerade der Mittelstand erhalte oft keine Verbilligung und brauche deshalb eine steuerliche Entlastung.
Öl und Mais – KI anwenden ist wie kochen Als Analogie für die KI‑Verwendung haben die Macher von Zeisch im Workshop das Kochen gewählt. Die Antworten der künstlichen Intelligenz seien jeweils nur eine Zutat, diese zusammenzubringen und zu einem guten Gericht zu machen, sei immer noch Aufgabe des Kochs oder der Köchin – sprich des Menschen. Um das zu verdeutlichen, stehen an den sechs Workstations Zutaten wie Öl oder Maiskörner, die zu Popcorn gemacht werden können. Das Zielpublikum von Zeisch sind KMU, die in die Nutzung von Chatbots neu eintauchen wollen. Die Platzzahl ist auf 30 Teilnehmende beschränkt, die Kosten liegen bei 199 Franken pro Person und der Workshop dauert einen halben Tag. Zum Start bietet das Unternehmen am 3. und 5. März zwei kostenlose Workshops an. Die Workshops bieten den Gewerbetreibenden die Möglichkeit, sich zu vernetzen. «So können sich die Teilnehmenden über konkrete Herausforderungen austauschen und gegebenenfalls Synergien nutzen.»
STIFTUNG WBZ
Seeholzer neuer Geschäftsführer
WOB. Daniel Seeholzer übernimmt ab dem 1. September die Geschäftsführung des Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ), wie die Stiftung mitteilte. Er folgt auf Stephan Zahn, der Ende September in den Ruhestand tritt. Seeholzer, Jahrgang 1970, ist derzeit Vorsitzender der Geschäftsleitung der Eingliederungsstätte Baselland (ESB) in Liestal und bringt langjährige Erfahrung in leitenden Positionen mit. Der Stiftungsrat entschied sich nach einem umfassenden Auswahlverfahren für Seeholzer und lobte seine fachliche Kompetenz sowie seine Persönlichkeit. Seeholzer wird eine einmonatige Übergabezeit mit Zahn absolvieren, um eine reibungslose Einarbeitung zu gewährleisten. Mit seinem Hintergrund in Sozialpädagogik und Nonprofit-Management sieht der Stiftungsrat in ihm eine geeignete Führungspersönlichkeit, um die Stiftung in eine stabile Zukunft zu führen.
SWISSLOS-FONDS
11.6 Millionen Franken für 251 Projekte WOB. Der Regierungsrat des Kantons Baselland hat für das Jahr 2025 rund 11,6 Millionen Franken aus dem SwisslosFonds für 251 Projekte bewilligt, wie die Sicherheitsdirektion mitteilte. Im Vorjahr waren es 9,9 Millionen Franken für 232 Projekte. Die Gelder stammen aus dem Gewinn von Swisslos. Sie werden in Bereichen wie Kultur, Denkmalpflege, Sozialwesen und Umwelt eingesetzt. So flossen 6,8 Millionen Franken in die Kultur und 2,8 Millionen Franken in Umweltund Entwicklungshilfeprojekte.
Verlässt das Spital Dornach: Die Direktorin Irene Wyss.
FOTO: KENNETH NARS
Ärztin und Pionierin: 150 Jahre Ita Wegman
Ita Wegman, die berühmte Medizinerin an Rudolf Steiners Seite, wäre heute 150 Jahre alt. Die Klinik Arlesheim feiert das Jubiläumsjahr mit Vorträgen und Konzerten.
Caspar Reimer
In der Anthroposophie gehört in den engsten Kreis der Lichtgestalten neben Rudolf Steiner sicherlich Ita Wegman. Ihre Entwicklungen – in enger Zusammenarbeit mit Rudolf Steiner vorangetrieben – sind aus dem komplementärmedizinischen Bereich nicht wegzudenken. Wegman ist Gründerin der heutigen Klinik Arlesheim, des Sonnenhofs, der ältesten anthroposophischen Einrichtung für Heilpädagogik und Sozialtherapie, sowie Mitbegründerin von Weleda, einem der international bekanntesten Unternehmen für Naturheilprodukte. Alle drei Institutionen sind in Arlesheim zu Hause, das Dorf hat der Medizinerin Renommee zu verdanken. Am vergangenen Sonntag wäre die 1876 in Niederländisch-Indien geborene Ärztin, die den grossen Teil ihres Lebens in Arlesheim gelebt und gewirkt hat, 150 Jahre alt geworden. Im Goetheanum fand am Wochenende ihr zu Ehren eine hochdekorierte dreitägige Konferenz unter dem Titel «Mut des Heilens» statt. Unter Wegmans Leitsatz «Ich bin für Fortschreiten» feiert die Klinik Arlesheim das Geburtsjahr Wegmans ausgiebig mit über das ganze Jahr verteilten Veranstaltungen. Als Start gab es am Sonntag im Saal des Therapiehauses ein Konzert mit Werken von Ludwig van Beethoven, Franz Schubert und Arvo Pärt. Es folgen in den kommenden Monaten Vorträge über Wegmans Visionen, Wirken, weibliche Emanzipation im Zusammenhang mit Anthroposophie oder über die Bedeutung der Mistel bei Krebserkrankungen – 1917 setzte die Ärztin ein Mistelextrakt zur Behandlung von an Krebs erkrankten Patienten ein. Freilich kann Wegmans Erfindung für sich den Krebs nicht heilen, jedoch Beschwerden für Betroffene merklich lindern.
STIFTUNG SUNNEGARTE

Farben, Freude und Gemeinschaft
Am 16. Februar startete unser Tageslager unter dem Motto «Fasnacht». Bunt geschminkt, als Farbenmonster, tauchten wir mit den Kindern in eine kreative und lebendige Woche ein. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme am Kinderumzug in Laufen, bei dem wir erstmals selbst aktiv «Räppli und Däfeli» verteilten und die Fasnacht hautnah erleben durften. Am Dienstag standen Verkleidungen und Maskengestaltung im Mittelpunkt. Während die älteren Kinder die Fasnacht in Möhlin besuchten, tobten sich die Jüngeren im Spielestrich aus. Kreativ ging es auch am Mittwoch weiter: Selbstgebastelte Trommeln kamen zum Einsatz, bevor der Ausflug in den Zolli folgte. Am
ABSTIMMUNG
Donnerstag rundeten der Besuch im Museum Tinguely sowie die Fasnachtsausstellung im Museum der Kulturen Basel das vielseitige Programm ab. Der Abschluss am Freitag an der Blauenstrasse liess uns Zeit zum Basteln, Spielen und zur Fasnachtsmusik zu tanzen. Die Woche zeigte wieder eindrücklich, wie Gemeinschaft, Kreativität und unsere Traditionen Kinder verbinden und begeistern. Unser nächstes Tageslager findet in den Frühlingsferien statt (30.03.-02.04.). Details finden Sie unter www.sunnegarte.org.
Patricia Strebel, Geschäftsleiterin Stiftung Sunnegarte
Demokratie bei Tempo 30
Am 8. März stimmt das Baselbiet über die Tempo-30-Initiative und den Gegenvorschlag ab. Es geht um eine zentrale Frage: Wer entscheidet über Tempo 30 auf Kantonsstrassen: Regierung und Gemeinderat allein oder auch die Bevölkerung? Die Initiative, 2023 mit rund 10000 Unterschriften aus 86 Gemeinden eingereicht, verlangt zweierlei: Erstens soll bei Tempo 30 auf Hauptstrassen die direkte Demokratie verankert werden. Zweitens soll Tempo 30 als Ultima Ratio gelten; zuvor sind lärmarme Beläge einzubauen, die oft wirksamer sind. Heute genügt ein Antrag des Gemeinderats, den der Regierungsrat nach Gutachten bewilligt. Viele Anwohnende fühlten sich übergangen. Es kam zu Referenden, Unterschriftensammlungen und Gerichtsverfahren. Der
Unmut wuchs; nicht zuletzt wegen fehlender Mitsprache. Tempo 30 in Quartieren ist breit akzeptiert. Auf Hauptachsen hingegen sind die Meinungen geteilt. Gerade deshalb braucht es einen demokratisch sauberen Prozess. Wenn die Bevölkerung mitentscheidet, steigt die Akzeptanz, unabhängig vom Resultat. Weniger weit geht der Gegenvorschlag, der vom Landrat als fairer Kompromiss ausgearbeitet wurde. Er verlangt, dass die Anträge für Tempo 30 auf den Hauptstrassen zuerst an der Gemeindeversammlung oder durch den Einwohnerrat bestätigt werden müssen. Ein guter Kompromiss; also 2x Ja für mehr Demokratie bei Tempo 30 und Stichfrage: Gegenvorschlag.
Hannes Felchlin
ARLESER HÄLFE ENAND
Neuer Online-Auftritt
Unter der neuen Leitung hat AHE Arlesheim die vergangenen zwölf Monate genutzt, um weitere Erfahrungen zu sammeln, interne Abläufe zu optimieren und den Auftritt zu modernisieren. Umso mehr freut es uns, Ihnen heute unsere neue Homepage präsentieren zu dürfen. Sie entspricht den aktuellen Anforderungen, ist übersichtlich gestaltet und überzeugt auch visuell. Schauen Sie doch vorbei: www.ahe-arlesheim.ch. Unsere Dienstleistungen sind auch im neuen Jahr sehr gefragt und wir erhalten täglich zahlreiche Anfragen. Besonders beliebt sind die Fahrdienste unserer Helferinnen und Helfer, da sie zuverlässig, persönlich und hilfsbereit sind. Denn wir bieten keine standardisierten Fahrdienste an, sondern gehen individuell auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden ein. Aufgrund der hohen Nachfrage kann es gelegentlich zu Engpässen kommen – deshalb freuen wir uns jederzeit über neue Helferinnen und Helfer, die Fahrdienste oder auch andere Dienstleistungen übernehmen möchten.
Zur Vorinformation: Am 19. März findet unsere Mitgliederversammlung statt, zu der wir alle Mitglieder herzlich einladen. Möchten auch Sie an der Versammlung teilnehmen oder Mitglied unseres sinnvollen Vereins werden? Dann melden Sie sich gerne über unsere neue Homepage, telefonisch oder direkt bei uns im Büro (Im Faissgärtli 15). Wir freuen uns darauf, Ihnen unseren Verein persönlich vorzustellen, Ihre Anliegen oder Anregungen entgegenzunehmen oder uns einfach mit Ihnen auszutauschen.
Arleser hälfe enand – Hand in Hand
Aus guten Verhältnissen Wegmans Vater verwaltete in Niederländisch-Indien eine Zuckerfabrik, die kleine Ita erblickte das Licht der Welt in grossbürgerlichen Verhältnissen unter Niederländern in der damaligen Kolonie. In jungen Jahren wandte sie sich der damals in weiten Teilen der Welt populären Theosophischen Gesellschaft – einer esoterischen Bewegung Gutsituierter – zu, ging nach Europa und lernte in Berlin Rudolf Steiner kennen, der gerade zum Generalsekretär der deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft geworden war. Nach dem Studium der Medizin in Zürich interessierte sie sich ab den 1910er-Jahren für Steiners Ideen einer anthroposophischen Medizin. 1920 kaufte sie eine Liegenschaft in Arlesheim, um dort ein anthroposophisches Sanatorium einzurichten, das damals schlicht Klinisch-Therapeutisches Institut genannt wurde und bis zu 15 Patienten beherbergen konnte. Parallel dazu entstand eine Heilmittelfabrikation, aus der später die Internationale Laboratorien AG und noch später die Weleda AG wurde. 1924 gründete Wegman, ebenfalls in Arlesheim, das heilpädagogische Heim Haus Sonnenhof. Ausschluss aus der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft Wegman genoss Steiners Ansehen – die beiden tauschten sich in medizinischen Fragen intensiv aus, trafen sich täglich. Die Medizinerin war zudem eine für damalige Verhältnisse emanzipierte Frau –ein Umstand, der nicht nur gern gesehen wurde.
Nach Steiners Tod 1925 entlud sich innerhalb der Anthroposophischen Gesellschaft ein Streit, der – vereinfacht gezeichnet – als Konflikt zwischen Steiners Frau und Ita Wegman gesehen werden darf. Ihr wurde vorgeworfen, sich Steiners Lebenswerks zu bemächtigen. Der Streit führte bis zum Ausschluss Wegmans aus der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft im Jahre 1935. Freilich liess sie sich davon nicht beirren, blieb Leiterin der Klinik in Arlesheim und setzte sich für anthroposophische Medizin ein. Nach ihrem Tod 1943 wurde der Beschluss aufgehoben. Heute ist sie rehabilitiert.
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Thomas Arnet in den Gemeinderat
Ich kenne Thomas schon lange aus unserer gemeinsamen Arbeit für die Frischluft und für das Cinema Paradiso. Seine Standpunkte zu verschiedenen Themen hat er in den letzten acht Ausgaben des Wochenblatts kundgetan. So zu den Finanzen, zum Wohnen im Alter, zum FEB (Familien Ergänzende Betreuung), zum lokalen Gewerbe und Wohnen für Menschen mit geringem Einkommen. Bei Thomas wissen Arlesheimerinnen und Arlesheimer wen sie wählen und wofür er sich als Gemeinderat einsetzen wird.
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Wichtig ist ihm, dass sämtliche Entscheide des Gemeinderates einen rücksichtsvollen Umgang mit Natur und Umwelt gewährleisten und dass der Gemeinderat die Bedürfnisse und die Sorgen der Bevölkerung kennt. Er setzt sich für einen respektvollen, direkten und ehrlichen Dialog zwischen dem Gemeinderat und der Bevölkerung ein und auch heikle Themen spricht Thomas konkret an und positioniert sich nach anhören verschiedener Meinungen.
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Ziegler und Pipola in den Gemeinderat
Für die bevorstehende Ersatzwahl für den Gemeinderat empfehle ich Ihnen, NicoleZiegler und Carmen Pipola zu wählen. Nicole Ziegler kenne ich als engagiertes Mitglied der Gemeindekommission und des Sekundarschulrats. Mit ihren konstruktiv-kritischen Fragen hat sie bei der Beratung der Gemeindeversammlungsgeschäfte immer wieder auf wichtige Aspekte hingewiesen und den Finger auf allfällige wunde Punkte gelegt. Mit ihrem Interesse für Finanzfragen würde sie den Gemeinderat optimal ergänzen. Carmen Pipola bringt als ehemalige Gemeinderätin von Nuglar-St. Pantaleon als einzige der offiziell Kandidierenden mehrere Jahre Erfahrung aus einer Gemeindeexekutive mit. Vor ihrer Zeit in Nuglar durfte ich mehrere Jahre mit ihr im Kindergarten- und Primarschulrat von Arlesheim verbringen, wo sie sich stark für die Bildungsqualität an unserer Schule eingesetzt hat. Carmen Pipola kennt unsere Gemeinde,
bringt aber auch einen kritischen Aussenblick mit. Und zum Schluss das Wichtigste: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht und bestimmen Sie mit, wer die Geschicke unserer schönen Gemeinde in den nächsten Jahren leiten wird.
Markus Eigenmann
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Wichtige Vertraute Rudolf Steiners: Ita Wegman.
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Christine Kleewein,
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Kandidaturen für die Ersatzwahl Sozialhilfebehörde
Am Montag, 23. Februar 2026, ging die Frist zur Meldung von Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl in die Sozialhilfebehörde zu Ende. Fristgerecht und formell korrekt gingen die Meldungen folgender Kandidaturen bei uns ein:
– Cyril Bleisch (FDP)
– Rochus Tresch (SVP)
– Margot Zwicky (SP)
Wählbar sind nicht nur die oben aufgeführten Personen. Es können sämtliche stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim gewählt werden, auch wenn sie nicht offiziell nominiert resp. von einer politischen Partei vorgeschlagen sind.
Die Ersatzwahl von einem Mitglied in die Sozialhilfebehörde für die restliche Amtsperiode bis 31. Dezember 2028 erfolgt am 26. April 2026.
Die Gemeindeverwaltung
Erneut Vandalismus beim Kompotoi am Spielplatz

Seit knapp zwei Jahren ist am Spielplatz Badhof/Pumptrack ein mobiler Kompotoi in Betrieb genommen. Mit dieser WC-Lösung wurde der in der Petition «Kompotoi für den Spielplatz beim Badhof» formulierte Wunsch erfüllt.
Bereits im Februar 2025 mussten wir den Kompotoi eine Zeitlang ausser Betrieb nehmen, da neben erheblichen Schmierereien ein abgebrochenes Scharnier verhinderte, dass die Tür geschlossen werden konnte.
Leider müssen wir von erneuten Vorfällen berichten. Vermutlich hatte jemand Freude daran, den Ablasshahn des Urintanks zu öffnen, welcher sich hinter dem Kompotoi befindet. Das sorgte für unangenehmen Gestank. Wir möchten allen eine gute Infrastruktur zur Verfügung stellen und sind für den Erhalt solchen Gemeinguts auf die Unterstützung aller angewiesen.
Die Gemeindeverwaltung
Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern
Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, Trottoirs und Fusswege sollen regelmässig auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückgeschnitten werden (§ 92 des kantonalen Baugesetzes und § 34 des Reglements über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRO) der Gemeinde Arlesheim).
Die festgelegten Abstände von Bäumen und Hecken zum Trottoir und zur Strasse dienen zum Beispiel dazu, sehbehinderte Menschen vor Verletzungen oder Beeinträchtigungen durch überhängende Äste zu bewahren bzw. Verkehrsunfälle aufgrund überwachsener Signalisationstafeln, Strassenbeleuchtungen oder eingeschränkter Sicht zu vermeiden.
Bevor die Brut- und Setzzeit (1. April bis 31. Juli) beginnt, ist grundsätzlich ein idealer Zeitraum für das Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern. Bitte untersuchen Sie dennoch die Gehölze vor den Schnittarbeiten, ob bereits Vögel am Nestbau sind. Ausführliche Informationen zum Schneiden von Hecken unter Berücksichtigung der Brutund Setzzeit erhalten Sie im Merkblatt zum Gehölzschnitt, das wir unter News auf unserer Website aufschalten. Wir bitten Haus- und Gartenbesitzerinnen und -besitzer, ihre Bäume und Hecken auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken für die regelmässige Erledigung dieser Pflegearbeiten. Sie haben die Möglichkeit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Sie können den Häckseldienst online anfordern auf www.arlesheim.ch/Verwaltung/ Formulare/Anmeldung Häckseldienst oder per Telefon 061 706 95 50.
Die Gemeindeverwaltung
Parkplätze zu vermieten
In der Einstellhalle im 2. UG am Dornwydenweg 7a (beim Arlesheimer Werkhof) sind ab sofort mehrere Parkplätze zu vermieten: Parkplatz-Nummern 60 bis 64. Sie können alle zusammen oder einzeln gemietet werden. Die Kosten pro Parkplatz betragen 132 Franken, davon sind 120 Franken Miete und 12.50 Franken Nebenkosten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dalila Falduzzi, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung der Gemeinde Arlesheim. Sie erreichen Sie per E-Mail (bewirtschaftung@arlesheim.bl.ch) oder unter Telefon 079 653 78 55. Die Gemeindeverwaltung
Friedhof Bromhübel Arlesheim, Gräberaufhebung per 30. April 2026
Nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren werden auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim folgende Gräber aufgehoben:
– Feld A (Erdbestattungen)
Gräber Nr. 164 bis 181
– Feld C (Urnenbestattungen)
Gräber Nr. 99 bis 101
– Feld F (Kindergrab)
Gräber Nr. 21 bis 30
Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung der Gräber bis zum 31. März 2026 besorgt zu sein und weitere Familienangehörige entsprechend zu informieren.
Grabmäler und Pflanzen, die bis zu diesem Zeitpunkt nicht abgeholt sind, werden ohne Entschädigungsanspruch durch die Gemeinde entfernt. Wir bitten Sie, bei der Abräumung Nachbargräber und Anlagen nicht zu beschädigen.
Auch das Gemeinschaftsgrab (Feld G) wird nach Ablauf der reglementarischen Ruhedauer von 20 Jahren aufgehoben.
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter Tel. 061 701 38 48.
Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten
der Gemeindebibliothek in den Fasnachtsferien
In den Fasnachtsferien hat unsere Bibliothek wie folgt für Sie geöffnet: – Freitag, 27. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr
Die Rückgabebox bleibt geschlossen bis am Dienstagabend, 3. März 2026. Die Gemeindeverwaltung
Dorfspaziergang am 27. Februar: «Unser Schwimmbad im Winter»

Gern erinnern wir an unseren nächsten Dorfspaziergang. Am Freitag, 27. Februar, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz. Sie läuft mit Ihnen dieses Mal zur Arlesheimer Badi. Keine Sorge – dies ist keine Einladung zum Eisbaden! Mario Henz, Leiter des Schwimmbads, erwartet Sie vor Ort und berichtet über die winterlichen Arbeiten im Schwimmbad. Denn die Badi befindet sich keineswegs im Winterschlaf.
Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Schwimmbad.
Es ist keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.
Die Gemeindeverwaltung
Tag der offenen Tür in der Heizzentrale Aesch

Die neue Heizzentrale des Wärmeverbunds Aesch leistet einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Wärmeversorgung im Birstal. Primeo Energie, Bürgergemeinde und Einwohnergemeinde Aesch laden alle herzlich ein, diesen Meilenstein mitzufeiern am Samstag, 21. März 2026, von 11 bis 15 Uhr in der Heizzentrale, Weidenring 26, Aesch. Neben der Besichtigung der Heizzentrale gibt es ein Rahmenprogramm für alle Generationen - vor allem viele interessante Aktivitäten und Informationen rund um das Thema Energie.
Die Details zum Anlass erfahren Sie über den nachstehenden QR-Code oder über den Link im Newsbeitrag auf unserer Gemeinde-Website.

Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Dorfspaziergang
Freitag, 27.Februar2026

Thema: «Unser Schwimmbad im Winter» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung
Gast:Mario Henz,LeiterdesSchwimmbads
Treffpunkt:12Uhr Domplatz
Dauer: ca.1 Stunde
VEREINSNACHRICHTEN
ARLESHEIM
Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
AustauschforumfürdieArlesheimerBevölkerung informieren- austauschen- engagieren

Keinen Abfalltermin mehr verpassen?

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch
WAHLEN
dann einfachApp runterladenund informiert sein:

Kleinere Parteien in die Exekutive
In vielen Gemeinden stellt sich die Frage, ob auch kleinere Parteien Einsitz in die Exekutive erhalten sollen. Dafür sprechen mehrere gewichtige Gründe: Kleinere Parteien vertreten Bevölkerungsgruppen, die sonst in der Regierung nicht sichtbar wären. Eine Exekutive, die das politische Spektrum breiter abbildet, stärkt die Legitimität ihrer Entscheidungen und erhöht das Vertrauen der Bevölkerung. Zudem bringen kleinere Parteien oft neue Perspektiven und fachliche Impulse ein – gerade auch bei wichtigen Zukunftsthemen. Diese Vielfalt führt nachweislich zu ausgewogeneren und nachhaltigeren Lösungen.
Gerade in Gemeinde-Exekutiven, die nach dem Kollegialprinzip arbeiten, ist es ein Vorteil, wenn unterschiedliche Kräfte gemeinsam Verantwortung tragen. Das verhindert Machtkonzentration, fördert Transparenz und stärkt die politische Kultur des Miteinanders im Dorf. In meinem konkreten Fall kommt ein weiterer Vorteil hinzu: ich wäre nicht nur der erste GLP-Vertreter im Arleser Gemeinderat sondern auch der erste und aktuell einzige Angehörige der «Generation Y» im Gremium. Das sorgt nicht nur für eine Verjüngung, sondern auch für neue Sichtweisen auf Themen, die gerade junge Menschen besonders betreffen –

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 2. März 2026, wird Annina Ineichen, Leiterin Soziales und Kultur in der Gemeindeverwaltung Arlesheim, den Anlass begleiten und sich mit den Teilnehmenden über die Möglichkeiten des digitalen Dorfplatzes Crossiety austauschen.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Mittwoch, 4. März 2026, feiert Frau Priska Beer Geburtstag. Sie wird 90. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
von Wohnraum über Digitalisierung bis zur Zukunft der Gemeinde. Ich freue mich auf Ihre Stimme und Unterstützung am 8. März. Jonathan Graf, GLP Kandidat für den Gemeinderat
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Jonathan Graf in den Gemeinderat nathan
WAHLEN
Ausbalancierter Gemeinderat
Jonathan Graf ist als Mensch, Bürger und Mitglied der Grünliberalen Partei Arlesheim meiner Meinung nach sehr geeignet, um im Dorf Teil eines, auch parteipolitisch, ausgeglichenen Gemeinderats zu sein. Es ist wie bei einem guten, berührenden, kräftigenden, begeisternden Musikstück oder Orchester: Es braucht ein Bewusstsein für die Harmonie – und all die technischen Fertigkeiten inklusive
LESERBRIEF
ARLESHEIM
Haltung und Erfahrung – damit es gut kommt. So, wie ich Jonathan kenne, bringt er alle diese Fähigkeiten mit – nicht nur was effektiv die Musik angeht, sondern auch was den Gesamtgemeinderat in unserem Dorf betrifft. Andere Meinungen, und Stimmen anhören, einbringen und zum Wohl des Ganzen entscheiden – sei es allgemein Organisatorisches der Gemeinde oder auch speziell Kulturelles, inklusive zukunftsorientierte Gemeindearbeit, z.B. auch für die jüngere Generation. Dies alles mit einem grundsätzlich wachen Kostenbewusstsein und der gestalterischen Fähigkeit, Entscheide mit Augenmass umzusetzen. Vor diesem Hintergrund wähle ich überzeugt und mit Freude Jonathan Graf als neuen Gemeinderat für die Gemeinderatsersatzwahl in Arlesheim. Livio Rossi
Entscheid mit Folgen fürs ganze Dorf
Die neuen Ladenschliessungszeiten der Metzgerei Jenzer und Bäckerei Buchmann in Arlesheim – bereits um 18 Uhr – sorgen im Dorf für grossen Unmut. Wer arbeitet, pendelt oder erst am frühen Abend heimkehrt, hat kaum mehr die Möglichkeit, lokale Produkte zu kaufen. Auch Gäste, die unser Dorf schätzen, stehen vor dunklen Schaufenstern. Vielleicht ist dieser Schritt für die beiden Betriebe wirtschaftlich sinnvoll. Für das Dorf jedoch bedeutet er einen klaren Ver-
lust an Lebensqualität. Ein lebendiges Zentrum lebt von offenen Türen, Begegnungen und spontanen Einkäufen – nicht davon, dass man nach Feierabend in die Grossverteiler ausweichen muss. Zu glauben, die Kundschaft werde sich einfach an frühere Öffnungszeiten anpassen und aus Loyalität früher einkaufen, ist unrealistisch. Im Gegenteil: Viele werden sich neu orientieren und dorthin gehen, wo sie nach 18 Uhr noch willkommen sind. Das trifft nicht nur Metzgerei und
Bäckerei, sondern letztlich das gesamte Gewerbe – denn zwischen 18 und 18.30 Uhr wird kaum noch jemand im Dorf unterwegs sein. Gerade im Sommer, wenn man nach der Arbeit noch rasch Grillgut oder Brot holen möchte, wird man gezwungen sein, nach Dornach, Aesch, Münchenstein oder in die Stadt auszuweichen. Die Grossverteiler profitieren, das Dorf verliert – und mit ihm ein Stück seiner Identität. Andreas Vocado
PARTEIEN
Arlesheimer Sicherheitsforum
Am 11. Februar fand das erste Arlesheimer Sicherheitsforum statt – organisiert von der FDP Arlesheim. Eine kürzlich durchgeführte Bevölkerungsumfrage der Partei hatte gezeigt, dass Sicherheitsthemen für viele Einwohnerinnen und Einwohner oberste Priorität haben. Der Anlass stiess auf grosses Interesse: Rund 170 Personen folgten der Einladung ins Setzwerk. Nach kurzen, informativen Referaten der Polizei Basel-Landschaft, der Pro Senectute beider Basel, der Securitas, der Feuerwehr Birs, der Helvetia
GESCHÄFTSWELT
Lust auf Farbe?
und der Gemeinde Arlesheim bot sich den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich an Marktständen vertieft mit verschiedenen Aspekten der Sicherheit auseinanderzusetzen. Die Themenpalette reichte von Cyber-Security über den sogenannten Enkeltrick und Einbruch- oder Feuerschutz bis hin zur Sicherheit auf Strassen und Wegen in Arlesheim. Besonders eindrücklich waren die Schilderungen zu Telefonbetrügereien – mit der klaren Botschaft, dass Behörden und Banken niemals anrufen, um
unter Zeitdruck zu Handlungen zu drängen. Im Zweifel gilt: sofort die Polizei kontaktieren. Durch den Abend führte FDP-Vorstandsmitglied Cyril Bleisch. Gemeindekommissionsmitglied Nicole Ziegler zog eine positive Bilanz und hielt fest, dass der Bedarf nach einer Nachfolgeveranstaltung unbestritten sei. Beim anschliessenden Apéro blieb Zeit, die angeregten Gespräche fortzuführen und neue Kontakte zu knüpfen.
Balz Stückelberger, Präsident FDP Arlesheim
WAHLEN
Verjüngung im Gemeinderat
Nicole Ziegler steht für eine junge Generation, die bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Ich kenne sie seit vielen Jahren persönlich und schätze sie als engagierte, verlässliche und kompetente Persönlichkeit. Umso mehr freut es mich, dass sie für den Gemeinderat kandidiert. Nicole ist in Arlesheim aufgewachsen und unserer Gemeinde tief verbunden. Schon früh hat sie Verantwortung übernommen, unter anderem im Blauring – dieses Engagement für die Gemeinschaft prägt sie bis heute. Als berufstätige und politisch engagierte Mutter kennt sie die Anliegen von Familien ebenso wie die Bedürfnisse
WAHLEN
unserer Gemeinde aus eigener Erfahrung. Als Betriebswirtschafterin ist sie es gewohnt, Zahlen und Prozesse kritisch zu hinterfragen und durchdachte Lösungen zu entwickeln. Dieses Fachwissen ist für Arlesheim ein grosser Gewinn. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Gemeindefinanzen ist zentral – ebenso wie die Fähigkeit, Investitionen gezielt, vorausschauend und im Interesse der gesamten Bevölkerung zu tätigen. Genau hier bringt Nicole Ziegler die nötige Kompetenz und das richtige Augenmass mit. Ich empfehle sie überzeugt zur Wahl in den Gemeinderat. Balz Stückelberger
Aus Überzeugung Nicole Ziegler
Viele kennen Nicole Ziegler wahrscheinlich nur von den Wahlplakaten. Ich kenne sie seit frühester Kindheit. Wir sind zusammen aufgewachsen und haben viele Jahre unserer Kindheit und Jugend in der gleichen Überbauung in Arlesheim verbracht. Nicole ist eine stille, zuverlässige Schafferin, die sachlich arbeitet und ihre Projekte mit den vorhandenen Ressourcen über die Ziellinie bringt. Dass sie das kann, hat sie als langjähriges Mitglied der Gemeindekommission, des Sekundarschulrats und der Geschäftsprüfungskommission (GPK) mehrfach bewiesen. Ich bin überzeugt, dass sie eine verlässliche, verantwortungsbewusste Person ist, die sich mit echtem Engagement für unsere Gemeinde einbringen wird. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Nicole Ziegler in den Gemeinderat. Andreas Suter
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 26. Februar 19.00 Messe im Dom Freitag, 27. Februar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Kreuzweg, Dom Samstag, 28. Februar 17.00 Messe im Dom Sonntag, 1. März 11.15 Hl. Messe (Gregorianik) im Dom, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 3. März 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 4. März 14.00 Frauentreff, Domhof Donnerstag, 5. März 15.00 Vortrag «Redog», Domhof 19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit TaizéGesängen
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 27. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin
Sonntag, 1. März 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 3. März 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 4. März 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
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Freitag, 6. März 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 17.00 Ökum. Weltgebetstag, ref. Kirche Arlesheim
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Freitag, 6. März 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus, mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig 19.00 Ökumenischer WeltgebetstagsGottesdienst in der reformierten Kirche. Anschliessend gemütliches Zusammensein im Kirchgemeindehaus
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Hilfe für Tiere in

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H
AUS DEM GEMEINDERAT
Vernehmlassung
zur digitalen Teilnahme an Landratssitzungen
Die Vorlage bezweckt, Landratsmitgliedern bei Mutterschaft, Unfall oder längerer Krankheit eine zeitlich begrenzte Teilnahme an Abstimmungen in Abwesenheit zu ermöglichen. Damit soll die politische Mitwirkung und Repräsentation auch bei länger andauernden persönlichen Verhinderungen gewährleistet werden, ohne Stellvertretungen einzuführen. Da es sich um eine rein parlamentsinterne Angelegenheit handelt, erhebt der VBLG keine Einwände gegen die Vorlage. Der Gemeinderat beschliesst, sich der Stellungnahme des Gemeindefachverbands Basel-Landschaft (VBLG) zur Vernehmlassung zur digitalen Teilnahme an Landratssitzungen anzuschliessen.
Rückzug der Gemeindeinitiative zur Teilrevision des Finanzausgleichgesetzes
Am 26. November 2024 reichten sieben Gemeinden eine formulierte Gemeindeinitiative zur Teilrevision des Finanzausgleiches ein.
Am 12. Februar 2026 nahm der Landrat den von Geber- und Empfängergemeinden unter der Ägide des VBLG ausgearbeiteten Gegenvorschlag mit 68 zu 16 Stimmen an. Damit wurde die gemäss § 30 Abs. 1 lit.b KV erforderliche 4/5-Mehrheit der anwesenden Mitglieder erreicht, sodass keine obligatorische Abstimmung durchgeführt werden muss. Die Initiativgemeinden hatten bereits im Vorfeld dieser Landratssitzung angekündigt, ihre Initiative unter diesen Voraussetzungen zurückzuziehen, um eine Abstimmung zu vermeiden. Der Gemeinderat Reinach beschliesst daher den Rückzug der am 26. November 2024 eingereichten Gemeindeinitiative zur Teilrevision des Finanzausgleiches. Gemäss Initiativtext hat der Gemeinderat die Kompetenz, diesen Rückzug zu beschliessen.
Gemeinde Reinach– digital unterwegs
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Hier finden Sie alle Infos dazu:
GOTTESDIENSTE
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach
Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus
Samstag, 28. Februar
17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 1. März, 2. Fastensonntag 10.45 Beichtgelegenheit
10.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung
10.30 Kindergottesdienst Effata
Dienstag, 3. März
17.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 4. März
9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung
Donnerstag, 5. März
18.15 Rosenkranzgebet
19.00 Eucharistiefeier
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 6. März 10.15 Eucharistiefeier
Reformierte Kirche Mischeli
Freitag, 6. März
19.00 Feier zum Weltgebetstag, anschliessend Apéro
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 1. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum
Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider
10.30 Taufgottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider
Das Bistro Glöggli ist bis am 28. Februar geschlossen.
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Feierabendkonzert
Am Freitag, 6. März 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Stefanie Bischof (Violine) ein Konzert um 18.30 Uhr im Saal des Haus der Musik an der Römerstrasse 50.
Anlässe in Reinach
– 27.02.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
Abfuhrdaten
3. März
Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde
Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
CBB – Christliches
Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz
Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch
Donnerstag, 26. Februar 14.30 Seniorentreff
Infos siehe Homepage
Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst 15.00 Gottesdienst in persischer Sprache
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach
Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 1. März 9.30 Gottesdienst
Mittwoch, 4. März 20.00 Gottesdienst
– 27.02.2026, 18.00 bis 23.00 Uhr, Pizza z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir
– 28.02.2026, 18.30 bis 22.00 Uhr, Chäppelihäx und Funggefüür, Start beim Ernst Feigenwinter-Platz
– 3.03.2026, 16.00 bis 20.00 Uhr, Palais z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir
– 4.03.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr, Mir laufe zämme, Seniorenzentrum Aumatt
– 4.03.2026, 14.00 bis 16.00 Uhr, Girls* Treff im Jugendhaus, Jugendhaus Palais noir
Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde
4. März Papierabfuhr Kreis Ost
4. März Kartonabfuhr Kreis West
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro
Montag–Donnerstag 8.00–11.30 Freitag 8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.






Online-Terminbuchungen
Vereinbaren Sie Termine vorab und ausserhalb der regulären Öffnungszeiten online.
Mit wenigen Klicks buchen Sie unter «Online-Termine» ein konkretes Zeitfenster, ausser an den Feiertagen und Wochenenden, für Ihr Anliegen
Online-Formulare Auf der Website sind auch OnlineFormulare zu finden, die Sie direkt ausfüllen und ganz einfach abschicken können
Mehr Infos via QR-Code!
Anlässe in Reinach Chäppelihäx und Funggefüür 28 Februar, 18.30- 22 Uhr
Start: Ernst Feigenwinter-Platz
Palais z`Nacht für Jugendliche 3. März, 16 - 20 Uhr Jugendhaus Palaisnoir
Mir laufe zämme 4. März, 9.30 - 10.15 Uhr Start: Seniorenzentrum Aumatt
VEREINSNACHRICHTEN
Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige od. unter www.samariter-reinach.bl
Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch
Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm).
Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82
SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tier-
park-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch
Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…
BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.
Ungewisse Zukunft für Ferienhaus
Die Gemeinden Reinach und Binningen besitzen im Berner Oberland ein Ferienhaus, das unter anderem Schulklassen für Lager nutzen. Das Haus ist defizitär und in einem schlechten Zustand.
Tobias Gfeller
Fürs Skifahren oder ein Lager ausserhalb des belebten Ortskerns ist das Ferienhaus inmitten des Skigebiets im Gebiet Geils/ Hahnenmoos in Adelboden optimal gelegen. Genutzt wird es von Schulklassen aus Reinach und Binningen und anderen Gemeinden und Kantonen. Auch Private schätzen die optimale Lage während der Skisaison. Das Haus werde auch von Reinacher Vereinen genutzt, die gerne vom günstigen Angebot profitierten, erklärte Gemeinderätin Christine Dollinger (SP) im Rahmen der Beantwortung einer Interpellation von Katrin Joos (Grüne) in der Einwohnerratssitzung am 9. Februar. Doch die mehrheitlichen Buchungen werden von Drittpersonen oder Vereinen ohne direkten Bezug zur Gemeinde vorgenommen. Das Haus bietet in unterschiedlich grossen Zimmern Platz für 106 Personen, verfügt über einen Freizeitraum mit Tischtennistisch und Döggelikasten und einen grosszügigen Aufenthalts- und Verpflegungsraum.
Jährliche Defizite um 20000 Franken
Das Haus ist betrieblich defizitär und in die Jahre gekommen. Gerade die Zentralheizung bereitet seit Jahren Sorgen und sollte erneuert werden. Die Gemeinde Binningen sistierte 2019 die Übernahme ihres Kostenanteils von 60000 Franken. Auch die Nasszellen sind nicht mehr zeitgemäss.
Gemäss Interpellationsantwort des Gemeinderats betrug der Verlust für die Gemeinde Reinach 2022, 2023 und 2024 zwischen 17600 und 22600 Franken pro Jahr. Das Ferienhaus werde jährlich für eine Woche durch die Sekundarschule Reinach und jedes zweite Jahr für eine Woche durch mehrere sechste Primarklassen genutzt. Die Nachfrage bei der
ALTERSVEREIN
Jass-Nachmittage
Die Jass-Nachmittage vom 13. und 18. Februar waren sehr gut besucht. Die vielen Gespräche und die angenehme Atmosphäre trugen zu erfolgreichen Spielen bei. Wir danken allen für den grossen Einsatz und freuen uns auf die nächsten Jass-Nachmittage im Oktober 2026.
Walter Grünenfelder, Altersverein Reinach und Umgebung
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Voices of Unity – Gospelwoche Spür den Groove. Sing den Glauben. Lade deine Batterien auf. Tauche ein in die Kraft des Gospels! Wir haben wundervolle Gospelsänger aus New Jersey eingeladen, die mit uns an drei mitreissenden Workshopabenden ihre Gospelsongs einstudieren. Freu dich auf Proben, die unter die Haut gehen: berührend und belebend, kraftvoll und gemeinschaftsstiftend. Gospel, der bewegt. Musik, die verbindet. Momente, die nachklingen – im Herzen und im Alltag. Egal ob Chorerfahrung oder einfach Lust am Singen: Komm, sing mit, lass dich erfüllen. Aber damit nicht genug: der

Primarschule ist gemäss Gemeinderätin Dollinger abnehmend, bei der Sekundarschule bleibe sie konstant. «Wir müssen uns überlegen, ob wir uns das leisten können und wollen», meinte Dollinger.
Die Gemeinden Reinach und Binningen sind seit Jahren auf der Suche nach einem alternativen Betriebsmodell. Der Versuch, mit der Hotelfachschule Thun ein neues Konzept zu erarbeiten, scheiterte. Auch Gespräche mit den lokalen Bergbahnen und Tourismusverbänden
ABSTIMMUNG
Jede Stimme zählt
Die erste Parteiversammlung des Jahres führte viele Genossinnen und Sympathisanten der SP Reinach ins Bürgerhaus. Hauptthema waren die kommenden Abstimmungen vom 8. März. Als erstes wurde die Vorlage zur Individualbesteuerung vorgestellt. Nach einer angeregten Diskussion beschlossen wir analog zur SP Baselland die Ja-Parole. Auch die Klimafonds-Initiative empfehlen wir klar zur
Höhepunkt wird das Gospel-Konzert und der Gospelgottesdienst am Ende der Woche sein – da können wir das Erlernte mit der Gemeinde teilen und gemeinsam das Leben, die Liebe und den Glauben feiern!
Die Workshopabende finden von Mittwoch bis Freitag, 18. – 20. März statt, jeweils von 19.30 – ca. 21.30 Uhr in der Mischelikirche. Das Gospel-Konzert ist am Samstag, 21. März um 19.30 Uhr in der Mischelikirche.
Der Gospel-Gottesdienst am Sonntag, 22. März um 10.30 Uhr in der Mischelikirche. Für die Voices of Unity-Family Florence Develey
Ökumenische Weltgebetstagsfeier aus Nigeria
Freitag, 6. März 2026, 19 Uhr, Mischeli Kirche Reinach
UnsereSchwesternausNigerialaden ein, den Weltgebetstag mit ihnen zu feiern. «Der Schmerz von Einzelnen ist der Schmerz aller». Mit diesem nigerianischen Sprichwort erzählen uns die Frauen ihre persönlichen Le-
brachten keine Fortschritte, da diese gemäss Dollinger andere Interessen und Vorhaben priorisieren würden.
Die Gespräche mit der Gemeinde Binningen, wie es mit dem Ferienhaus weitergehen soll, werden in diesen Tagen wieder aufgenommen. Zwischen den Zeilen war bei Dollinger zu spüren, dass die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Binningen betreffend Ferienhaus nicht frei von Schwierigkeiten war und ist. Im Vordergrund der Gespräche stünden die Klärung der Investitionstätigkeit, der
künftigen Ausrichtung des Hauses sowie das grundsätzliche weitere Vorgehen.
«Verscherbeln wollen wir das Haus nicht» Auch ein Verkauf oder eine Verpachtung des Ferienhauses ist laut Dollinger eine Option, da der Betrieb eines Ferienheims keine Kernaufgabe der Gemeinde darstelle und erhebliche Investitionen anständen. Da sich die Liegenschaft in der Landwirtschafts- und nicht in der Bauzone befindet und der Betrieb defizitär
ist, sei ein Verkauf schwierig und der Kreis an möglichen Interessenten wohl klein. Entsprechend finanziell wenig lukrativ scheint ein Verkauf zum jetzigen Zeitpunkt zu sein. «Verscherbeln wollen wir das Haus nicht», stellte Dollinger klar. Für Interpellantin Katrin Joos ist es nicht Aufgabe der Gemeinde Reinach, auswärtige Schülerinnen und Schüler zu subventionieren. Um das Defizit in den Griff zu bekommen, könnten die Preise für das Ferienhaus erhöht werden, schlägt Joos vor.
Annahme («Ja»). Die beiden Volksinitiativen «200 Franken sind genug» und «Bargeld ist Freiheit» fanden hingegen keinen Zuspruch. Die SP Reinach empfiehlt, 2x Nein anzukreuzen.
Auch die kantonalen Vorlagen führten zu spannenden Diskussionen. Ein zentrales Anliegen der SP ist es, weniger privilegierte Menschen zu unterstützen. Die Initiative «Prämienabzug für Alle» bewirkt unserer Meinung nach aber das genaue Gegenteil, weswegen wir sie zur Ablehnung empfehlen (Nein). Auch der Gegenvorschlag konnte nicht überzeugen, weswegen wir ebenfalls «Nein» empfehlen. Sollte es zur Stichfrage kommen, würden wir aber den Gegenvorschlag bevorzugen. Nach einem Exkurs in den Dschungel der Temporegelungen auf unseren Strassen empfehlen wir die Initiative zum Volksentscheid zu Tempo 30 auf Hauptstrassen zur Ablehnung. (Nein). Auch bei der Transparenz- und Mitwirkungsinitiative empfehlen wir 2x Nein. Die Solar-Initiative hingegen empfehlen wir klar mit «Ja» anzunehmen, ebenso die Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft. Abgerundet wurde der Anlass mit einem gemütlichen Apero. Franziska Lo Conti, SP Reinach
bensgeschichten. Sie schildern von Belastungen, mit denen viele Menschen auf der ganzen Welt umgehen müssen. In Reinach überbringen die Frauen des Vorbereitungsteams die Stimmen der Nigerianerinnen. Mit ihnen wollen wir von der kulturellen Vielfalt Nigerias erfahren und wie sie trotz ihrer alltäglichen Belastungen im Glauben «Ruhe zur Seele» finden. Im Anschluss an die Feier laden wir Sie gerne ein, mit uns im Bistro Glöggli noch gemütlich zusammenzusitzen und einen kleinen Apéro zu geniessen. Für das Team: Sandra Büchli
Vorbereitungsteams
Agenda
Samstag, 28. Februar, KEIN BRUNCH im Glöggli wegen Fasnachtsferien
Sonntag, 1. März, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider-Giussani
Gut essen und Gutes tun! Samstag, und
Der etwas andere Suppentag Um die ökumenische Aktion Fastenopfer/Brot für alle weiter zu unterstützen, organisieren wir den «etwas anderen Suppentag» – statt Suppe gibt es Hörnli mit Ghacktem von unserer geliebten Köchin Sylvia Wolfelsperger. Kommen Sie und essen Sie mit uns – unser Motto lautet: Gut essen und Gutes tun! Samstag, 7. März, ab 11.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli. Florence Develey
anderen Suppentag» – statt Suppe
Sonntag, 1. März, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Gabriella Schneider-Giussani Montag, 2. März, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 2. März, Chorprobe der Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 3. März, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Hörnli mit Ghacktem vom Team Trix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63
Donnerstag, 5. März, Brettspiele für alle! 14 Uhr, Bistro Glöggi, Petra Wolbeck Freitag, 6. März, Ökumenischer
Weltgebetstag, 19 Uhr, Mischelikirche, Sandra Büchli, Petra Wolbeck, Liliane Keller-Sassy und Team Samstag, 7. März, Suppentag, 11.30–14 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Franziska van Bürck Samstag, 7. März, Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Marco Valeri Montag, Mittwoch bis Freitag, Aquari – Familientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas
Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Voices of Unity – Gospelwoche
«Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern derjenige, Jean-Jacques Rousseau
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, unserem Omi und Grosi
Rosmarie Ammann-Hirt
10. November 1942 bis 15. Februar 2026
Ein erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden.
In unseren Herzen lebst Du weiter.
René und Renate Ammann-Zwahlen mit Patricia und Dominic Sylvère Ammann mit Fabian Daniel und Christina Ammann-Schwörer mit Joel
Auf Wunsch unserer Mutter findet die Beisetzung im engsten Familienkreis statt.
Traueradresse: René Ammann, Haldenweg 3, 4133 Pratteln


TODESFÄLLE
Aesch
Gottfried Häner-Stebler
geb. 13. Februar 1941, gest. 12. Februar 2026, von Nunningen SO. Wird im engsten Familienkreis beigesetzt.
Sylvia Wüthrich geb. 26. Juli 1949, gest. 1. Februar 2026, von Kirchberg SG (wohnhaft gewesen in Aesch).
Urnenbeisetzung: Dienstag, 3. März, 13.30 Uhr. Besammlung: Friedhof/ Aufbahrungshalle in Aesch.
Arlesheim
Anton Hess geb. 25. Dezember 1955, gest. 10. Februar 2026, von Walterswil BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Freitag, 27. Februar, 14 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim.
Dornach
Rosmarie Ammann-Hirt
geb. 10. November 1942, gest. 15. Februar 2026, von Rüschegg BE (wohnhaft gewesen am Ingelsteinweg 22). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Reinach
Peter Loosli-Tschui
geb. 15. April 1938, gest. 20. Februar 2026, von Küsnacht ZH und Sumiswald BE (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 40).
Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.
Selma Stroo-Frey geb. 15. April 1932, gest. 15. Februar 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).
Abschied im engsten Familienkreis.
Edith Wunderlin-Amsler geb. 30. September 1940, gest. 30. Januar 2026, von Basel, Reinach BL und Wallbach AG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis.
Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheissung, in denen Gerechtigkeit wohnt.

2. Petrus 3, 13
Nach einem Vierteljahrhundert schachmatt
25 Jahre lang wurde im Schachclub Pfeffingen gespielt. Nun ist jedoch Schluss: Weil der Nachwuchs fehlte, wurde der Verein aufgelöst. Der ehemalige Präsident Felix Keller erzählt von der Zeit der Gründung, den Highlights und wie es für ihn persönlich weitergeht.
Désirée Bellwald
Von gemeinsamen Wanderungen über die Reise zum 15-Jahr-Jubiläum nach Schaffhausen bis zum Besuch mehrerer Grossmeister blickt der Schachclub Pfeffingen auf eine bewegte Geschichte zurück. Ein Highlight der besonderen Art dürfte der Besuch des ehemaligen Schachweltmeisters Anatoli Karpow im Gründungsjahr des Vereins gewesen sein. «Der russische Schachweltmeister spielte in Pfeffingen simultan gegen uns», erzählt der ehemalige Präsident und Gründer des Schachclubs noch immer sichtlich begeistert und fügt an: «Ich denke, das war wirklich eines der grössten Highlights in unserer Vereinsgeschichte.»
Gelernt hat Felix Keller das Schachspielen von seinem Vater. Aufgewachsen in Wangen an der Aare war der pensionierte Journalist und Autor deshalb zuerst Mitglied im Schachclub Solothurn, spielte später bei den Arlesheimern und erklärt: «Die gängigen Vereine setzen meist auf sehr regelmässige und intensive Trainings. Deshalb trifft man sich dort meist wöchentlich für mehrere Stunden.» Ganz generell sei er persönlich jedoch kein Fan von langen Schachpartien: «Stellen Sie sich vor, man spielt bis spät abends über vier Stunden lang eine wirklich gute Partie», gibt der Pfeffinger scherzhaft zu bedenken und führt lachend aus: «Und dann verliert man. Dann habe ich letztlich vier Stunden lang Schach gespielt, um eine einzige Runde zu verlieren, die mir hinterher auch noch den Schlaf raubt.»
STRASSENBAU

Aus diesem Geist wurde schliesslich der Schachclub Pfeffingen geboren: Gemeinsam mit einigen anderen Schachfans, die wie Keller aus ihren Vereinen ausgetreten waren, gründete er einen Schachverein, der von Einsteigern bis Fortgeschrittene alle Stufen ansprechen und dabei in erster Linie mit schnellen Partien Spass machen sollte. Einmal im Monat trafen sich so die Mitglieder des Drittliga-Vereins zum gemeinsamen Schachspiel im Gemeindesaal in Pfeffingen. Den Einstieg habe oft eine kleine Theorielektion gebildet. Im Anschluss seien kurze Partien von dreissig bis sechzig Minuten gespielt worden. Auf das anfängliche Inserat zur Gründung habe sich da-
mals niemand gemeldet, berichtet Keller. Wie sie denn dann zu Mitgliedern kamen? «Im Grunde hat einfach jeder jemanden gekannt und so wurden aus zuerst acht Gründungsmitgliedern schliesslich sechzehn.» Zu seiner Blütezeit von 2010 bis 2015 zählte der Verein gar ganze 25 Mitglieder. «Am meisten schätzte ich immer die Kameradschaft», erinnert sich Keller. Aber auch der Humor sei nicht zu kurz gekommen. So habe es sich einmal zugetragen, dass als vermeintlich türkischer Grossmeister der derzeit amtierende Zentralpräsident des Schweizerischen Schachbunds, André Vögtlin, unter einem Pseudonym in Pfeffingen ein Simultanturnier gespielt habe.
ROBIVEREIN
Erneuerung der Ettingerstrasse
WOB. Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Baselland hat mitgeteilt, dass ab dem 9. März umfangreiche Erneuerungsarbeiten auf der Ettingerstrasse in Aesch beginnen. Auf einer Strecke von 130 Metern im Bereich Schürfeld werden die beschädigte Fahrbahn und die Fundation erneuert. Die Arbeiten sollen bis Ende Juni andauern, was zu Einschränkungen in der Verkehrsführung führen wird.
In der ersten Bauphase, die etwa vier Wochen dauert, bleibt die Strasse unter Verkehr. In den folgenden Phasen wird
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen
www.erkap.ch
Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Predigtreihe von Kopf bis Fuss. Thema Auf die Füsse gestellt. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Stiftung Blaues Kreuz beider Basel
Donnerstag, 5. März 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Amtswoche: 28. Februar bis 6. März Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
der Verkehr mit einer provisorischen Lichtsignalanlage einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Bei Bedarf kommen Verkehrswachen zum Einsatz. Die Postautolinie 68 verkehrt während der Bauzeit normal, jedoch müssen die Bushaltestellen Schürhof teils leicht versetzt werden. Fussgänger und Radfahrer können den Baustellenbereich jederzeit sicher passieren. Auch die Zufahrt zur Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld bleibt gewährleistet. Weitere Informationen sind auf der Website des Tiefbauamts Basel-Landschaft verfügbar.
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Sonntag, 1. März 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 28. Februar 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken
Donnerstag, 5. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Ein Abschied mit Lichtblick «Aber es ist jetzt auch gut, dass es zu Ende ist», fügt Keller an. Der Verein zählte zuletzt nur noch sieben Mitglieder, wovon eines erst kürzlich verstorben sei. «Der Club ist leider einfach überaltert», erklärt der Pfeffinger. «Jetzt haben wir alles verkauft. Wir sind der Gemeinde sehr dankbar, dass wir über all die Jahre hinweg stets den Gemeindesaal für unsere Schachabende nutzen durften».
Auf die Frage, ob er denn weiterhin Schach spiele – vielleicht gar in anderen Vereinen –, winkt Keller ab: «Die Schachära ist für mich vorbei. Manchmal spiele ich am Computer noch kurze
Saisonstart Anfang März
Endlich ist es wieder so weit: Am Mittwoch, 4. März, startet der Robi Aesch in die neue Saison. Ab 14 Uhr heisst es wieder: Tore auf für kleine und grosse Abenteurerinnen und Abenteurer! Freut euch auf Hüttenbauen, Hämmern, Sägen, Lachen, Spielen und ganz viel frische Luft. Auch 2026 behalten wir unsere erweiter-
ABSTIMMUNG
Runden, aber im Kern konzentriere ich mich nun auf meine Gesundheit und auf mein nächstes Buch.» Worum es darin gehen soll, verrät der Autor von «2020 – das Jahr 0» allerdings noch nicht. «Schön wäre», fügt Keller an, «wenn ich das Buch zu Ende geschrieben habe, ehe ich 80 Jahre alt bin. Das sind also noch vier Jahre. In diesem Alter will man sich aber auch nicht mehr unter Druck setzen.» Langweilig wird dem lebensfrohen Autor offenkundig nicht. Auf die Zeit im Schachclub blickt Keller mit sichtbarer Dankbarkeit zurück, während er zu verstehen gibt: Noch mehr freue er sich auf das, was kommt.
ten Öffnungszeiten bei: Während der Schulzeit ist der Robi jeweils am Mittwoch, Freitag und Samstag von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet. Neben dem beliebten Hüttenbau warten an ausgewählten Tagen kreative Bastelangebote und spannende Überraschungen. Das Halbjahresprogramm bis zu den Sommerferien ist auf unserer Homepage www.robi-aesch. ch zu finden. Im Team dürfen wir weiterhin auf Andrea Solari zählen. Neu wird sie von Piotr Jaworski unterstützt – herzlich willkommen. Also: Freunde schnappen und ab auf den Robi – wir freuen uns auf euch! Barbara Buser für den Robi Verein Aesch
Nein zur SRG-Halbierungsinitiative
Ich gebe zu, ich konsumiere Netflix und Co., aber ohne unseren Service Public möchte ich trotzdem nicht sein. Denn: Ich fiebere mit, wenn Marco Odermatt das Lauberhorn unsicher macht und ich habe mitgelitten, als er die eine oder andere Träne vergiesst über eine verpasste olympische Goldmedaille. Ich amüsiere mich köstlich über die scharfen Sprüche und den wunderbaren Walliser Dialekt in Tschugger und freitagabends zerren
ABSTIMMUNG
die heftigen politischen Diskussionen in der Arena an meinen Nerven. Und genau um das geht es, wenn diese Initiative angenommen wird. Unsere Demokratie wird geschwächt, da mit einer Halbierung der SRG private Medienkonzerne mehr Einfluss bekommen – insbesondere für politische Interessen. Ich will keine Zustände wie in den USA mit ihrem Präsidenten, dessen Name ich nicht schreiben will, man muss den Service public stärken, nicht halbieren. Ich will weiterhin eine ausgewogene, unabhängige Berichterstattung. Wir dürfen die SRG nicht kaputtsparen, solange wir Vielfalt, Qualität und Unabhängigkeit wollen. Darum sage ich am 8. März klar: Nein zur Halbierungsinitiative – für eine starke SRG und eine lebendige Demokratie. Claudia Zumsteg, Vorstand SP Aesch-Pfeffingen
Gegen flächendeckendes Tempo 30
Am 8. März stimmt das Baselbiet über die Vorlage «Tempo 30 vors Volk» ab. Das Initiativkomitee empfiehlt 2x Ja – und zwar mit gutem Grund: Die Bevölkerung soll direkt mitbestimmen können, wenn Tempo 30 auf Haupt- und Kantonsstrassen eingeführt werden soll. Oft wird ein
Ja zu Tempo 30 aber falsch verstanden, deshalb zur Erklärung: Ein doppeltes Ja zu Initiative und Gegenvorschlag erhöht die Hürden für Tempo 30 auf Hauptstrassen. Ein Antrag soll nur noch mit der Zustimmung der Bevölkerung beim Regierungsrat eingereicht werden können. Das bedeutet: Tempo 30 nur dort, wo es Sinn macht, aber nicht flächendeckend als Allheilmittel. Es geht nicht darum, Tempo 30 grundsätzlich abzulehnen. Im Gegenteil: Tempo 30 kann auf Neben- und Quartierstrassen viele Vorteile bringen. Doch auf verkehrsorientierten Hauptachsen ist die Situation vielschichtiger. Gerade weil Tempo 30 kontrovers ist, ist es wichtig, dass die Stimme der Bevölkerung ernst genommen wird. Deshalb sage ich 2x Ja zur Vorlage – im Wissen darum, dass dies ein Signal gegen eine automatische Ausweitung von Tempo 30 bedeutet. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP
Hoher Besuch: Schachweltmeister Anatoli Karpow (rechts) beehrte Pfeffingen im Jahr 1998. Neben ihm sitzt Felix Keller. FOTO: ZVG
MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH
www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Offene Stelle
bei der Gemeindeverwaltung
Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung mehrere Mitarbeitende als Kinderbetreuer:in Mittagstisch. Das detaillierte Stelleninserat gibt’s auf www.aesch.bl.ch
Gemeinde Aesch
Wichtiger Schritt für das neue Schulhaus Schützenmatt
Der Architektur-Wettbewerb für den Neubau des Schulhauses Schützenmatt hat ein wichtiges Etappenziel erreicht: Eine Jury – bestehend aus Fachleuten sowie Mitgliedern aus Gemeinderat, Verwaltung und Primarstufe – hat im Januar im Rahmen der Präqualifikation eine Auswahl mit sieben Teilnehmenden Büros bestimmt, darunter zwei Nachwuchsteams.


TAGDEROFFENENTÜR –SAVETHEDATE SAMSTAG,21.MÄRZ2026,HEIZZENTRALEAESCH
DieneueHeizzentraledes WärmeverbundsAesch leisteteinen wichtigenBeitrag zurnachhaltigenWärmeversorgung im Birstal. Alle sind herzlich eingeladen,diesenMeilensteinin Aeschzufeiern unddie Heizzentrale zu besichtigen.
Datum:Samstag, 21.März2026 Zeit:11.00 -15.00 Uhr Ort:Heizzentrale,Weidenring26, Aesch Danebengibt’sein Rahmenprogramm fürGross undKlein –u.a. mit Festmeile,Sm’Aesch-Hüpfburg, Pick-e-Bike-Testfahrtenund Solarmobil-Basteln sowieInfos zur Energieberatung undzur SmartCityAesch
Primeo Energie BürgergemeindeAesch EinwohnergemeindeAesch

Diese Büros werden in den kommenden Monaten ihre Projekte für das neuen Schulhaus ausarbeiten, so dass das Siegerprojekt im Oktober 2026 präsentiert werden kann. An der Präqualifikation haben insgesamt 51 Anbietende teilgenommen. Die folgenden Büros haben sich für die Projektausarbeitung qualifiziert:
1. Galli Rudolf Architekten AG
2. Schneider Studer Primas GmbH
3. Weyell Zipse Architekten
4. ARGE Truwant + Rodet + Central
5. Nord GmbH
Nachwuchsteams:
6. dorsa + 820 Architektur AG
7. ALIAS Architects GmbH
Die Gemeinde und die Jury sind beeindruckt von der Vielfalt und Qualität der eingegangenen Eingaben. Das neue Primarschulhaus Schützenmatt ist ein zentrales Element der Aescher Schulraumplanung. Gemeinde Aesch
Erklärvideos zu den kantonalen Abstimmungen
Zu den Vorlagen für die kantonalen Abstimmungen vom Sonntag, 8. März 2026, hat die Landeskanzlei Basel-Landschaft fünf Erklärvideos veröffentlicht – zu finden auf www.bl.ch/abstimmungsvideos und auf den Social-Media-Kanälen des Kantons. Abgestimmt wird im Baselbiet über Tempo 30 auf Hauptstrassen, Prämienabzug für alle, die Solar-Initiative, die Transparenz- und Mitwirkungsinitiative sowie die Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft. Dazu kommen vier eidgenössische Vorlagen.
Solche kurzen Animationsfilme werden jeweils zusätzlich zum Abstimmungsbüchlein produziert und sollen helfen, die Abstimmungsvorlagen möglichst einfach und breit zu vermitteln.
Landeskanzlei Basel-Landschaft
MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN
Gemeindeversammlung vom 17. März 2026 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 17. März 2026 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Sie beinhaltet die Ersatzwahl in die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission, sowie folgende Investitionskreditvorlagen: Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche des Primarschulhauses Pfeffingen; Einbau eines Kunststoffbelags, anstelle des jetzigen Hartplatzes, auf dem Schulgelände Pfeffingen; Pumpenersatz, sowie Ersatz der Steuerung und der Elektroschaltanlage, im Reservoir und Pumpwerk Hangelimatt. Im Weiteren wird den Stimmberechtigten der beabsichtigte Kauf der Parzelle Nr. 454, Grundbuch Pfeffingen, zur Genehmigung vorgelegt. Gemeinderat Pfeffingen
Baupublikationen
Baugesuch Nr. 1821/2025
Gesuchsteller/in: Becker-Gawronska Alicja und Becker Jean-Luc N., Mettliweg 15, 4148 Pfeffingen
Projekt: Solaranlage, Parz. 795, Mettliweg 15, 4148 Pfeffingen
Projektverfasser/in: Axova AG, Aebi Michael, Felsenstrasse 11, 4450 Sissach
Baugesuch Nr. 1889/2025
Gesuchsteller/in: Yepes José, Im Noll 12, 4148 Pfeffingen
Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parz. 1408, Im Noll 12, 4148 Pfeffingen
Projektverfasser/in: Projektmanagement
Markovic, Markovic Nenad, Bettenstrasse 66, 4123 Allschwil
Auflagefrist: 9. März 2026
Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen
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Vorsicht Amphibien: Zug der Feuersalamander in der Klus

Ausgelöst durch das milde Wetter sind die Feuersalamander in der Klus auf Wanderschaft, um ihre Larven im Klusbach abzulegen – von der Vorderen Klus bis zum Tschöpperli hinauf.
Wegen der noch kurzen Tage sind die Tiere schon in den frühen Abendstunden unterwegs, was zu meist tödlichen Begegnungen mit Autos führen kann. Weil Feuersalamander relativ alt werden und nur wenige Nachkommen haben, sind diese überfahrenen Tiere ein herber Rückschlag für die Population in der Klus. Um den Tieren ausweichen zu können, werden alle Verkehrsteilnehmenden in der Klus gebeten, an kritischen Stellen nur Schritttempo zu fahren. Notfalls müssen die Tiere auf der Strasse von Hand auf das sichere, bachseitige Land getragen werden. Die Amphibien – auch Frösche, Kröten und Molche – sind in feuchten Nächten mit einer Temperatur von über 8 Grad unterwegs.
Die Gemeinde bittet alle Verkehrsteilnehmenden in der Klus um Rücksichtnahme und Mithilfe. Aesch kann sich glücklich schätzen, dass ein so einzigartiges Tier wie der Feuersalamander so nah an der Siedlung in einem Naherholungsgebiet vorkommt.
Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft
Heimatmuseum am 1. März geöffnet
Das Heimatmuseum ist am kommenden Sonntag, 1. März 2026, durchgehend von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.
Die Ausstellung «Aesch im Frühmittelalter» bietet Einblicke in das Wissen aus den Funden der Gräberfelder Steinacker und Saalbünten. Im Steinacker legten Archäologen Gräber mit reichen Beigaben frei. Dazu gehören Perlenketten aus Glas und Bernstein sowie Saxe aus Männergräbern. Die goldene
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag
9.00–12.00 13.30–16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00–12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00–12.00 13.30–16.00
Filigranscheibenfibel von Aesch zählt zu den besonders wertvollen Objekten dieser Zeit. In den Saalbünten wurden die Reste einer Kirche, die bis ins 10. Jahrhundert bestand, sowie ein weiteres Gräberfeld mit rund 400 Bestattungen freigelegt. Die Entdeckungen geben Einblick in die frühe Besiedlung und zeigen die Bedeutung von Aesch in dieser Epoche.
Mehr über Aesch im Frühmittelalter berichtet Kantonsarchäologe Reto Marti im Vortrag «Regional und weltgewandt – das frühmittelalterliche Aesch» am Freitag, 6. März, um 19 Uhr im Schloss-Chäller. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch
95.
Geburtstag
Am 23. Februar 2026 durfte Frau Margaretha Ruckli-Soller ihren 95. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am 25. Februar 2026 durfte Frau Donatienne Maillard-Berclaz ihren 90. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 3. März 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 4. März 2026
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen
Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 16. März 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. März 2026
Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026
Metall Mittwoch, 20. Mai 2026
kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben.
Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772
Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN
AESCH UND PFEFFINGEN
Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontakt-
adresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
ABSTIMMUNG
Wir bleiben attraktiv
Seit Jahren höre ich von der Politik, dass der Standort Baselland «für Familien, Fachkräfte und Unternehmen attraktiv bleiben muss». Doch seien wir einmal ehrlich: Wenn man uns im schweizweiten Vergleich betrachtet, sind wir weder besonders attraktiv, noch wird wirklich daran gearbeitet, das zu ändern. Nun haben wir jedoch mit dieser Vorlage die Möglichkeit, genau das zu ändern und ich möchte gerne anhand eines kurzen Beispiels erklären, worum es geht: Eine vierköpfige Familie, welche heute ein Nettoeinkommen von 90 000 Franken hat, könnte dank der Initiative «Prämienabzug für alle», dank der man den vollen Betrag der selbst getragenen Krankenkassenprämien von den Steuern abziehen könnte, rund 1800 Franken Steuern pro Jahr sparen. Das ist ein spürbarer Anreiz, bei uns im Kanton zu bleiben, denn was könnte man mit 1800 Franken mehr pro Jahr alles machen? Wenn wir wirklich ein Interesse daran haben, dass es für Menschen attraktiv ist, bei uns im Kanton zu bleiben, dann müssen wir genau solche Vorlagen wie den «Prämienabzug für alle» unterstützen und am 8. März «Ja» zu dieser sagen. Ueli Siegenthaler, Vorstand SVP Aesch-Pfeffingen
Von künstlichen Realitäten, Schnecken und Schleim
Die Art Foundation Pax, eine Stiftung zur Förderung digitaler Kunst, hat 2025 drei Schweizer Kunstschaffende ausgezeichnet. Das Haus der Elektronischen Künste (HEK) zeigt ausgewählte Arbeiten der Preisträger.
Caspar Reimer
Was bleibt von der Realität übrig, wenn sie in grobe Pixel beziehungsweise in einzelne Bauteile zerfällt? Und was geschieht mit dem Menschen, der diese künstlich fragmentierte Welt für das Abbild der Realität hält? Lukas Truniger, Hauptpreisträger der Pax Art Awards 2025, begibt sich in seinen Kunstwerken, von denen zwei im Haus der Elektronischen Künste (HEK) an der jährlichen Ausstellung «Schweizer Medienkunst» zu sehen sind, auf die Spuren solcher Fragen. In seiner Arbeit «Lost in Rasterized Translation» zeichnet eine Webcam in Echtzeit die Umgebung auf, wobei die Bilder in LED-Displays mit niederer Auflösung übertragen werden. Ein stark verzerrtes Bild der Realität entsteht, der Besuchende braucht viel Fantasie, um sich selbst überhaupt zu erkennen. Was der in Paris lebende Schweizer Künstler mit Video zeigt, lässt sich auf die Verarbeitung von Wissen durch künstliche Intelligenz, wie sie heutzutage Usus ist, übertragen.
30 000 Franken Preisgeld Truniger entwickelt die künstlerische Erzählung in seiner zweiten Arbeit «Archives of Infinite Perspectives» zur Idee weiter, dass jede Identität, wie es im Ausstellungstext zu lesen ist, «durch die fortschreitende Interaktion mit Algorithmen geformt» werde. Dies versucht er mittels einer dreiteiligen Installation aus Bildschirmskulpturen darzustellen, in denen jeweils ein KI-Modell die im ersten Kunstwerk erzeugten Aufnahmen in «eigene Interpretationen und Halluzinationen» verwandelt. Truniger wurde 1986 in Zürich geboren. Er erwarb einen Musikabschluss an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik und Medien in Düsseldorf sowie einen Abschluss in Bildender Kunst in Frankreich. Seit 2016 werden seine Arbeiten international gezeigt, zudem ist er Träger mehrerer Auszeichnungen. Die Stiftung Art Foundation Pax, die seit 2018 in Zusammenarbeit mit dem HEK die Pax Art Awards vergibt, belohnt Trunigers Arbeit mit einem Preisgeld von 30 000 Franken, wobei ein Teil in die

Fragmente: In der Arbeit von Lukas Truniger zerfällt die Realität in einzelne Teile.
Produktion einer neuen Arbeit und ein anderer in den Kauf eines Werks für die stiftungseigene Sammlung fliesst.
Zwei Förderpreise
Wie jedes Jahr werden zudem zwei Förderpreise mit einem Preisgeld von je 15 000 Franken verliehen. Als im auszeichnenden Sinne merkwürdig, ja schräg dürfen die Installationen der Künstlerin Rhona Mühlebach bezeichnet werden – ihre Videobeiträge geben sogar Anlass zum Schmunzeln: Die Arbeit «I Petrify» erzählt von einer Schnecke, die sich versteinern lassen will, um bessere Zeiten abzuwarten. Sie spricht über ihr Leben, ihre Absichten und beantwortet Fragen von Journalisten an einer Pressekonferenz. Weil die Menschen die Sprache der Schnecke nicht verstehen, bedient sich diese eines menschlichen Körpers. Ebenso fantasievoll zeigt sich Mühlebachs zweite Arbeit mit dem Titel «Antechamber of Supporting Characters»: Hier versucht ein unsicherer Clown, mit einer Gruppe selbstbewusster Spinnen über körperliche Nachahmung und Klänge zu kommunizieren. Mühlebach studierte Film an der École cantonale d’art de Lausanne und Bildende Kunst an der Glasgow School of Art.
Auf sich wirken lassen
Der zweite Förderpreis geht an die Zürcher Künstlerin Isabell Bullerschen. In
MÜNCHENSTEINER FRAUEN HELFEN
Letzter Suppentopf
Am nächsten Dienstag, 3. März, servieren wir in dieser Saison letztmals eine feine Suppe mit Wienerli. Gerne bedient Sie das Suppentopf-Team gegen 12 Uhr wie gewohnt im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Geniessen Sie das gemeinsame Mittagessen in netter Gesellschaft. Ein vielfältiges Angebot an selbstgebackenenKuchenundTortenzum Kaffee rundet das Essen für einen guten Zweck ab. Der Erlös ist für eine soziale Institution in der Region bestimmt. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Für Ihre Unterstützung danken wir herzlich und wünschen Ihnen einen schönen Sommer. Am 3. November heissen wir Sie gerne wieder bei uns willkommen. Ursula Gallandre, Münchensteiner Frauen helfen
VEREINSNACHRICHTEN
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem TrainingTreffimRest.Ruchfeld.www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden
Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch
SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

KIRCHE
Aus Herrnhut in die Welt
Die «Herrnhuter» sind berühmt für ihre Sterne und die Losungen. Doch die Gemeinschaft aus dem kleinen Herrnhut nahe der tschechischen Grenze tut weit mehr, als Bibelverse zu ziehen und Sterne herzustellen. Ihre Mission wirkt bis heute weltweit. Am Horizonte-Nachmittag von Mittwoch, 4. März, 14.30 Uhr, im Ref. KGH, ist Johannes Klemm unser Gast. Der Pfarrer der Herrnhuter Brüdergemeine Schweiz bringt langjährige Erfahrung aus der Missionsarbeit mit – insbesondere aus Tansania. Und er ist quasi seit Geburt selbst ein «Herrnhuter»: Sein Grossvater gründete nach dem 2. Weltkrieg eine Herrnhuter Brüdergemeine in Ostdeutschland. Im Gespräch mit Dorothee Adrian erzählt er von Geschichte, Spiritualität und weltweiter Wirkung der Herrnhuter: Was macht sie besonders? Was ist eigen, was liebenswürdig? Mit Quiz, Liedern und anschliessendem Zvieri. Ökumenisches Team Horizonte
ABSTIMMUNG
24 Sekunden Zeitgewinn
einer ihrer vier am HEK ausgestellten Arbeiten, «Metabolic Portals», geht es um Schleim als «Form der Existenz», wie die Künstlerin es ausdrückt. Dabei wird der Schleim zwar digital irgendwie und verschiedentlich verarbeitet, bleibt aber in seiner Masse immer vorhanden. Zentrum des Werks «Stellar Phlegm» ist eine Stoffskulptur, auf der Besucherinnen und Besucher Platz nehmen und sich akustisch in schleimige Welten entführen lassen können. Wie immer sei empfohlen, die Werke auf sich wirken zulassen. Wer versucht, die Ausstellung rein intellektuell zu deuten, dürfte gedanklich zu nagen haben.
PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM8.MÄRZ2026
NEIN zurBargeld-Initiative
NEIN zurSRG-Initiative
JA zurKlimafonds-Initiative
JA zurIndividualbesteuerung
NEIN zurPrämienabzugsInitiative
NEIN zurAntiTempo-Initiative
NEIN zumGegenvorschlag
zumGegenvorschlag
Stichfrage:Initiativeankreuzen
JA zurSolar-Initiative
SchweizerMedienkunst –PaxArtAwards 2025: 14. Februar bis 19. April; Mi und Fr: 12 bis 18 Uhr; Do: 12 bis 20 Uhr; Sa und So: 12 bis 17 Uhr; Haus der Elektronischen Künste, Freilager-Platz 9, Münchenstein. Weitere Infos: www.hek.ch.
BÜRGERGEMEINDE
Junge Kunst im Rampenlicht
Verschiedene Baselbieter Gemeinden haben beim Kanton ein Gesuch eingereicht, innerorts auf einer Haupt-/Kantonsstrasse Tempo 30 anordnen zu können. Nun wollen der TCS und die bürgerliche Landratsmehrheit mit einer Unzahl von nicht definierten Bedingungen den Gemeinden das Recht wegnehmen, einen solchen Antrag bei der Regierung einzureichen. Die Regierung lehnt die Vorlage ab, weil sie zu unabsehbar langwierigen und personalintensiven Verfahren führen würde (25.01.2025). Verlangt werden beispielsweise ein Verkehrsgutachten, dem mit Sicherheit ein Gegengutachten folgen wird, und der Einbau von Flüsterbelägen. Zur Beurteilung der Unfallgefahren braucht es kein teures Gutachten. Die Aussage des BfU-Direktors Stefan Siegrist spricht eine deutliche Sprache: «bei Tempo 30 kommt es innerorts zu deutlich weniger schweren Unfällen» (14.11.2025). Flüsterbeläge sind im Verhältnis zu ihrer begrenzten Lebensdauer sehr teuer, haben eine abnehmende Wirksamkeit und werden nur bei einer Belagserneuerung eingebaut. Tempo 50 statt Tempo 30 führt zu einem ultrakleinen Zeitgewinn von 24 Sekunden pro 500 Meter Tempo-30-Zone. Für diesen Zeitgewinn missachten die Befürworterinnen und Befürworter die Gemeindeautonomie, erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines schweren Unfalls und verschlechtern die Wohnqualität innerorts. Nur ein Nein zur TCS-Initiative und zum Gegenvorschlag kann dies verhindern. Arnold Amacher, Grüne Münchenstein
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Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zur Ausstellung


NEIN zurTransparenz-und Mitwirkungs-Initiative
Mitwirkungs-Initiative
JA zurKreislaufwirtschaft (Verfassungsänderung)
Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich, ein ganz besonderes Kunstwochenende präsentieren zu dürfen. Vom 13. bis 15. März bietet die Ausstellung Young & creARTivity jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Plattform, um erste Ausstellungserfahrungen zu sammeln und ihre Werke einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es ist beeindruckend, wie Aline Hartsleben, Sofia Giordano, Len Steger und Kayla Guex ihre Gedanken, Gefühle und Lebensfreude so lebendig und inspirierend in Kunst umsetzen. Kreativität, Vielfalt und neue Perspektiven stehen dabei im Mittelpunkt. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf abwechslungsreiche Arbeiten freuen, die von Fotografien über Gemälde bis zu Graffitis reichen. Eine neue Kunstgeneration ist am Start. Kommen Sie Mitte März in die Trotte und tauchen Sie drei Tage lang in die Themen, Ideen und Ausdrucksformen der jungen Künstlerinnen und Künstler ein.
Christa Egli, Kulturkommission Münchenstein Sandra Guex, Gründerin Young & creARTivity
Wer Aline Hartsleben, Sofia Giordano, Len Steger, Kayla Guex
Wann 13.–15. März 2026 (Fr 19.00 – 21.00 Uhr, Vernissage / Sa 10.00 – 16.00 Uhr / So 10.00 – 12.00 Uhr)
Wo Trotte Münchenstein
Wer Wo
Hauptstrasse 25
Eintritt frei, Kollekte
Eintritt
Anfahrt Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf, Buslinie 58 bis Friedhof
FOTOS: ZVG / HEK
Tierisch: In Rhona Mühlebachs Videobeitrag interagiert ein Clown mit grossen Spinnen.








HEIDI-REISEN
Di,10. März Winterliche Grimmialp Fahrt, Mi�agessen Fr.85.Mi,12. März WinterWanderCar -Anderma� Fahrtinkl. Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.-
Di,17. März Treberwurstschiff -Oli`sSchiff Fahrt, Mi�agessen, SchifffahrtFr. 118.-
Di,31. März Jassfahrtinden Jura Fahrt, Mi�agessen,Jassturnier Fr.90.Mi,08. AprilEuropaparkRust/D Fahrt, Eintri�, Pass/ID, €Fr. 101.Do,09. AprilOsterglockenfahrt Fahrt, Mi�agessen Fr.83.Fr,10. AprilWanderCar -Umden Baldeggersee Fahrt inkl.Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.-
5. -6.MärzJassreise nach Baiersbronn/D Fahrt,Hotel,1 xHP, Jassturnierusw.Fr. 339.24. -26. März Saisoneröffnungshit /F Fahrt, Hotel, 2x HP,Ausflugusw.Fr. 549.-
3. -6.April Ostern im Burgund/F Fahrt, Hotel3xHP, Ausflüge usw. Fr.1029.Viele weitereReisenaufunsererHomepage

Mi,11.Mär/ Forellenessen Tannenmühle Carfahrt Fr.35.–
So,15.Mär/ Hallwilersee
Car- und Schifffahrt und ME Fr. 99.–
So,5.Apr/ Osterfahrt
CarfahrtundMittagessen Fr.88.–
Fr,17.Apr/ Spargelessen
CarfahrtundMittagessen Fr.88.–
Di,21.Apr/ Brief- und Paketzentr. Härkingen Carfahrt,Führungu.Mittagessen Fr. 79.–
Fr,1.Mai/ Kronberg – Appenzellerland Carfahrt, Gondel und MittagessenFr. 109.–15. – 19.Apr / Dresden mit Semperoper Carfahrt, 4x HP + vieles mehr Fr. 1190.–
22.–26.Apr/ Côte d’Azur + Historik GP Monaco Carfahrt, 4x HP u.v.m. Fr. 950.–



ÖFFENTLICHE FACHVORTRÄGE
OhneAnmeldungundkostenlos VillaCrescenda(Raum KätheKruse) Bundesstrasse5,4054Basel
Mittwoch, 11. März, 18.30 Uhr in Basel Endlich wieder gut schlafen –integrativmedizinische Wege aus
KlinikArlesheim AG T+41 (0)61705 71 11 www.klinik-arlesheim.ch

LAGERABVERKAUFS-MODELLE, EINZELSTÜCKE
Modell Neupreis NETTO gespart HR-VElegance Vollhybrid, 131PS, 1,5l,rotmét.,En.-Eff.D 38’480.– 32’980.– 5’500.–CIVICAdvance Vollhybrid, 184PS,2,0l,blaumét.,En.-Eff.D 44’480.– 39’480.– 5’000.–CR-V2WDEleg. Vollhybrid, 184PS,2,0l,weissmét.,En.-Eff.E 55’470.– 48’970.– 6’500.–CR-V4WDAdv. Vollhybrid, Extreme Verbier,184PS,2,0l,weissmét.,En.-Eff.F 61’470.– 54’970.– 6’500.–
HondaCR-VAdvanceTech2WD 1’993cm³,Energieverbrauchgesamt:2.6l/100kmund11.6kWh/100km,Benzinäquivalent:3.88l/100km,CO2-Emissionen(Fahrbetrieb):59g/km,CO2-EmissionenausderTreibstoff-und/oderStrombereitstellung:25g/km,Energieeffizienz-Kategorie:D.Katalogpreis59’990.–inkl. Transportkosten,mitDachrelingzumPreisvon390.–,HondaPrämievon7’500.–,d.h.insgesamt52’880.–.Gültigvom1.1.2026biszum31.3.2026.AbgebildetesModell:HondaCR-VAdvanceTech1’993cm³, Katalogpreis59’990.–inkl.Transportkosten,mitDachrelingzu390.–undMetallic-Lackzu1’090.–,Energieverbrauchgesamt:2.6l/100kmund 11.6kWh/100km,Benzinäquivalent:3.88l/100km, CO2-Emissionen(Fahrbetrieb):59g/km,Energieeffizienz-Kategorie:D.AlleBeträgeinkl.MWST.UnverbindlichePreisempfehlungen,Preisänderungenvorbehalten. DieangegebenenEnergiewerteentsprechendenWLTP-Standards.CO2-Zielwert93.6g/km,DurchschnittderCO2-Emissionen113g/km.– AllePreisangabeninCHF,Leasing1.9%bis48MonatebeiCAAutoFinanceSuisseSA,Wallisellen.
PLUG-IN-HYBRID
HONDACR-Ve:HEV

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN
Baupublikation
Nr. 2025-1654
Gesuchsteller: Thi Kim Hong Dang, Rodrisstrasse 9, 4054 Basel und Gianluca Saitta, Rodrisstrasse 9, 4054 Basel
Projekt: Einfamilienhaus mit Carport, Parzelle: 3958, Felsenackerweg, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: restudio ag, Ilona Gomez, Habsburgerstrasse 36, 4055 Basel
Auflagefrist: 9. März 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Zur Abstimmung vom 8. März 2026
Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterung zur Abstimmung) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die keinen Stimmrechtsausweis erhalten haben, haben diesen bis spätestens Dienstag, 3. März 2026, persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Die Abholung muss persönlich erfolgen.
Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden.
Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen.
Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Couverts, die im Anschluss versendet werden, können bis Donnerstag vor der Abstimmung via A-Post übermittelt werden –selbst frankiert.
Für die kantonalen Vorlagen hat die Landeskanzlei des Kantons Basel-Landschaft jeweils ein kurzes erklärendes Video produziert, um die Inhalte möglichst einfach einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Der Spot ist auf der Website sowie auf den Social-Media-Kanälen des Kantons abrufbar: www.bl.ch/abstimmungsvideos – siehe auch QR-Code.

Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4:
– Samstag, 7. März 2026: 18.30 bis 20.00 Uhr
– Sonntag, 8. März 2026: 9.00 bis 11.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
1. Passionssonntag, 1. März, Dorfkirche 10.15 Predigtreihe «Hiob», mit Abendmahl. Predigt: Pfrin. Birgit Schmidhalter. Kollekte: Schifferseelsorge Rheinhafen
Basel. Anschliessend Kirchenkaffee
Anlässe
Dienstag, 3. März
12.00 KGH, Suppentopf
14.00 KGH, Kreativgruppe
Mittwoch, 4. März
14.00 KGH, Kinderatelier, Gruppe Pinsel
14.30 KGH, Horizonte, Aus Herrnhut in die Welt. Mit Pfr. Johannes Klemm und Vikarin Dorothee Adrian
16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»
20.15 KGH, Chor-Lab
Donnerstag, 5. März
14.00 KGH, Herrenjass
14.30 KGH, Kaffee-Treff
19.30 KGH, Jubilate Chor
Personelles Zur Pensionierung von Eva Somalvico
Per Ende Februar 2026 wird Eva Somalvico ihren beruflichen Ruhestand antreten.
Sie ist per 1. Oktober 2018 in die Dienste der Gemeinde Münchenstein als Sachbearbeiterin Protokollführung Gemeinderat und Behörden eingetreten. Dementsprechend war sie unter anderem verantwortlich für die Vorbereitung und Protokollierung der Gemeinderatsgeschäfte, sowie der Gemeindeversammlungen und der Sitzungen der Gemeindekommission. Zwischenzeitlich war sie auch für das Team des Empfangs der Gemeindeverwaltung tätig.
Wir danken Eva Somalvico für ihren engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Für den neu beginnenden Lebensabschnitt wünschen wir ihr nur das Beste.
Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung
Veranstaltungsbewilligungen im Wald
Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung der folgenden Anlässe in mehreren Gemeinden, darunter Münchenstein, mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt:
– 16. Muttenz Marathon vom Sonntag, 8. März 2026, mit ca. 800 Teilnehmenden
– SOLA Basel vom Samstag, 19. September 2026, mit ca. 2500 Teilnehmenden
Die Gemeindeverwaltung
Heckenrückschnitt Gewährleistung der Verkehrssicherheit

Während des Strassenunterhalts stellen die Mitarbeitenden des Gemeinde-Werkhofs immer wieder fest, dass diverse Hecken bzw. Sträucher oder Bäume zu weit in den Verkehrs- bzw. Gehwegraum hinausragen. Diese Anpflanzungen gefährden die Verkehrsteilnehmenden. Sehbehinderte Personen können durch überhängende Äste verletzt werden. Schulkinder sind beim Queren schlecht sichtbar. Verkehrsschilder, Lichtsignalanlage und Strassenbeleuchtungen werden überwachsen etc.
Aufgrund dieser Gefährdung sind die Einwohnerinnen und Einwohner dazu verpflichtet, ihre Hecken, Büsche und Bäume, die aufs Trottoir oder auf die Fahrbahn ragen, zurechtzustutzen. Bei überragenden Bäumen und Sträuchern muss bei Trottoirs oder Fuss- bzw.
Velowegen eine lichte Höhe von 2.5 Meter, bei Strassen eine solche von 4.5 Meter freigehalten werden. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (Sturm, Schnee, Totholz etc.) ist ebenfalls zu entfernen. Besonders zu berücksichtigen sind die Sichtverhältnisse an Kreuzungen. Dementsprechend werden alle Eigentümerinnen und Eigentürmer dazu aufgerufen, diese Vorschriften einzuhalten und somit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.
Die Bauverwaltung
Robinsonspielplatz Grillabend am 6. März

Nach den Betriebsferien in der Basler Fasnachtswoche öffnet der Robinsonspielplatz seine Türen wieder am kommenden Mittwoch, 4. März, sowie am Donnerstag, 5. März 2026, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Am Freitag, 6. März 2026, ist der Robi von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Gleich im Anschluss findet von 18.00 bis 20.00 Uhr der Familiengrillabend statt. Wie üblich bringt jede und jeder das Grillgut selbst mit. Geschirr und Besteck werden ebenso zur Verfügung gestellt wie Getränke und Brot. Für weitere Informationen zum aktuellen Geschehen auf und rund um den Robinsonspielpatz siehe www.robi.mstein.ch
Das Team des Robinsonspielplatzes
Steuererklärung
Online-Eingabe mit E-Tax BL
Steuerpflichtige können im Baselbiet ihre Steuererklärung mit E-Tax BL unter www.etax.bl.ch komplett online ausfüllen und zusammen mit den notwendigen Belegen unterschriftsfrei einreichen.
Die Zugangsdaten wurden oder werden den Steuerpflichtigen zusammen mit der Steuererklärung im Verlauf des Februars 2026 zugestellt. Nach der Registrierung werden die Steuerpflichtigen mit verschiedenen Eingabemasken Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt. Auf jeder auszufüllenden Seite finden sich die notwendigen Erläuterungen aus der Wegleitung. Die erfassten Daten werden vor dem Einreichen der Steuererklärung automatisch auf Vollständigkeit und Plausibilität geprüft.
Nach dieser Prüfung kann die Wahl getroffen werden, ob die Steuererklärung komplett
papierlos oder konventionell auf dem Postweg eingereicht wird. Die Möglichkeit, die Steuererklärung 2025 ausgedruckt auf dem Postweg einzureichen, bleibt gleichwohl erhalten.
Die Gemeindeverwaltung
Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen)
Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an folgende Ausbildungseinrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit und unter der Voraussetzung der Anerkennung der Ausbildungsstätte:
– Berufslehren und Anlehren
– Fachhochschulen
– Fachschulen
– Höhere Fachschulen
– Maturitätsschulen
– Schulen für Allgemeinbildung
– Universitäten
– Vollzeitberufsschulen
Gesuche um Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen sind auf einem entsprechenden Formular vollständig ausgefüllt innerhalb der vorgeschriebenen Frist an die Steuerverwaltung Basel-Landschaft, Registratur, Rheinstrasse 33, 4410 Liestal, oder elektronisch an stv-amtshilfe@bl.ch einzureichen. Auskünfte und weitere Informationen sind auf der Website https://stipendien.bl.ch zugänglich oder können via Telefon 061 552 79 99 oder E-Mail an stipendien@bl.ch eingeholt werden.























Auf der Website ist auch ein Prognosenrechner zu finden, mit dem ermittelt werden kann, ob ein Gesuch sinnvoll ist und wie hoch ein Ausbildungsbeitrag ausfallen könnte. Die Gemeindeverwaltung
Regio Ferienpass 2026
Freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht Jeweils in den Sommerferien haben Schulkinder aus dem Birseck die Möglichkeit, mit dem Regio Ferienpass an Angeboten aus einer bunten Auswahl von sinnvollen Aktivitäten aus verschiedenen Themengebieten teilzunehmen.
Für die Durchführung des Regio Ferienpass im Sommer 2026 werden freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht, welche die Kinder zu den Aktivitäten begleiten und weitere Aufgaben im Rahmen der Angebote übernehmen. Haben wir Ihr Interesse als Helferin oder Helfer geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme per Mail an sandra. hofstetter@muenchenstein.ch. Nach Ihrem Bescheid setzen wir uns zu gegebenem Zeitpunkt mit Ihnen in Verbindung zur Klärung der Einsätze.
Weitere Informationen zum Regio Ferienpass sind auf der Website www.regio-ferienpass.ch zu finden.
Die Gemeindeverwaltung

VEREINSNACHRICHTEN












Amtswoche: 28. Februar bis 6. März
Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Vorankündigung
Dienstag, 10. März, 19.30, KGH, Männerpalaver. Petri Heil! Mit Fischer Männi Koffel. Anmelden unter m.perrenoud@ refk-mstein.ch oder 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Sonntag, 1. März 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi
Ziibeledurm im Pfarreiheim
Dienstag, 3. März
14.30 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 4. März 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
14.30 Horizonte – Seniorennachmittag im ref. KGH
Donnerstag, 5. März 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH
Freitag, 6. März 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH
16.00 Escape Room – Versöhnung entdecken im Franz Xaver-Saal
19.30 Weltgebetstag im Eckstein Birseck
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag (ausser Schulferien) ab 19.30 in der «Alti Gmeini», Hauptstrasse 50, Münchenstein. Jugendschach Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, 061 411 21 47. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball
mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65. Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

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Blasphemie oder heilsame Provokation?
2011 geriet das Schwarzbubenland wegen Vandalismus an Wegkreuzen in die Presse. Schlagzeilen machte eine nackte Frau, die ein Unbekannter auf ein beschädigtes Kreuz in Nuglar gesprayt hatte. Das Bild dieser Frau ist nun in dem Buch «Kirche und Kunst» wieder aufgetaucht.
Melanie Aprin
Im Februar letzten Jahres erreichte Adolf Morand, ehemals Präsident der römischkatholischen Kirchgemeinde von NuglarSt. Pantaleon, eine ungewöhnliche Anfrage per Mail. Markus Zimmer, promovierter Kirchenhistoriker und Lektor beim Theologischen Verlag Zürich, war auf der Suche nach einem Bild für eine populärwissenschaftliche Publikation. Es ging um das Buch «Kunst und Kirche» von Josef Imbach, einem Theologen und Franziskaner, der sich mit der Frage beschäftigte, was Bilder vermitteln – und woran sie Kritik üben.
Ein Bild, das aus Sicht von Autor und Verlag unbedingt ins Buch gehörte, war das Foto von einer nackten Frau, die ein Unbekannter vor 15 Jahren auf ein beschädigtes Wegkreuz in Nuglar gesprayt hatte. Und zwar so kunstvoll, dass Ex-Kirchenpräsident Morand das Ganze fotografisch festgehalten hatte. Morands Foto ging durch die Presse und war damals auch Thema im Wochenblatt.
Jahre später bat nun Verlagslektor Zimmer darum, das Foto im Buch «Kunst und Kirche» nachdrucken zu dürfen. Morand stimmte zu und hat bis heute grosse Freude daran. Denn nur wenige Wochen, nachdem das 230 Seiten starke Buch erschienen war, erhielt er ein Exemplar per Post. Und da war sie wieder zu sehen – die schöne nackte Frau am Wegkreuz, als Abbildung Nummer 85 auf Seite 165 direkt neben dem Foto von einem grün lackierten Frosch, den der deutsche Künstler Martin Kippenberger zum Entsetzen vieler gläubiger Christen auf ein Holzkreuz genagelt hatte; ähnlich provokant wie die Dame

Vor Ort: Ex-Kirchenpräsident Adolf Morand neben dem Wegkreuz am sogenannten Muni-Feld auf halbem Weg zwischen Nuglar und Gempen.
FOTO: ZVG / TVZ THEOLOGISCHER VERLAG
im Evakostüm, die 2011 etliche Gemüter im Schwarzbubenland erregte.
«Ein Werk von grosser Qualität»
Für Morand ist ihr Anblick nach wie vor faszinierend, «auch wenn es selbstverständlich richtig war, das Graffito zu entfernen und möglichst schnell durch einen neuen Jesus-Korpus zu ersetzen».
Dadurch sei aber auch ein Kunstwerk verloren gegangen, das durchaus sehenswert war: «Dieses Graffito war mit den üblichen Akten von Vandalismus nicht zu vergleichen. Es war ein Werk von grosser Qualität und sehr speziell.» Daher sei er nicht überrascht, dass sich der Verlag
um das Recht zum Abdruck des Fotos bemüht habe. Zumal der Autor im Buch genau die richtige Frage stelle: «Imbach fragt, ob das, was in Nuglar geschah, der Blasphemie zuzuordnen sei, oder ob es sich um eine heilsame Provokation gehandelt habe.»
Morand findet, dass man diese Frage zu Recht diskutieren könne, «obwohl die meisten ‹Dörfler› in dem Graffito damals selbstverständlich eine Gotteslästerung sahen». Man könne darin aber auch mehr sehen als eine reine Kruzifix-Schändung – und so sei es bei vielen Objekten, die in dem Buch abgebildet sind. «Deshalb war dieses Buch, das ich sehr gelungen finde,

Vom Wegkreuz verschwunden und im Buch viele Jahre später wieder aufgetaucht: Morands Foto von dem Graffito von 2011.
auch notwendig.» Verlagslektor und Kirchenhistoriker Zimmer kann ihm darin nur zustimmen und verweist auf weitere wichtige Aspekte wie die Frage von Deutungshoheit und Ethik: «Moraltheologisch betrachtet liegt die Deutungshoheit bei der Kirche, weil das Kreuz mit dem Christentum konnotiert ist. Die Frage der Ethik und ob durch die vermeintlich despektierliche Schmiererei ethische Grenzen des Einzelnen überschritten wurden, geht indes darüber hinaus.» Klar sei aber auch: «Das Graffito musste weg und ein Ersatz-Christus her, weil dieses Wegkreuz eine historische Funktion hat und früher ein Orientierungsobjekt war.» Zudem sei es ein öffentliches Artefakt, mit dem sich viele Dorfbewohnende schlagartig positiv identifiziert hätten: «Vorher hatten sie das Wegkreuz vielleicht nur unbewusst im Vorbeigehen oder Vorbeifahren wahrgenommen. Nun vereinte sie die Frage, was denn da bloss mit ihrem Kreuz passiert ist.» Indem Morand dieses Ereignis fotografisch festgehalten habe und sein Foto durch die Medien gegangen sei, sei aus dem Akt des Vandalismus ein geschichtliches Ereignis geworden. «Durch die Abbildung des Fotos in Imbachs Buch ist dieses Ereignis jetzt doppelt dokumentiert.»
LESERBRIEF
Wertschätzung für wichtige Arbeit
Dornach ist eine besondere Gemeinde. Das Engagement der Bevölkerung ist gross, ebenso die Vielfalt der Aktivitäten. Allerdings fehlt ein klarer Dorfmittelpunkt, weshalb Begegnungen kaum von selbst entstehen. Als Generationenbeauftragte hat Silja Ramseier seit Beginn ihrer Tätigkeit die Akteure, Vereine, Organisationen und Institutionen der verschiedenen Altersgruppen zusammengebracht. Nicht einmalig, sondern nachhaltig. Sie initiiert diverse Netzwerktreffen, bei denen gemeindeseitige Informationen verteilt und Interessen gebündelt werden. Konzepte, wie z.B. das für Vereine, hat sie massgeblich miterarbeitet und damit wesentlich zur Transparenz bei der Verteilung von Fördergeldern beigetragen. Dank Silja informieren ver-
VEREINSNACHRICHTEN
DORNACH UND DORNECKBERG
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079
schiedene Publikationen alle Interessierten über das reiche Angebot in Dornach. Auch die Dornacher Website glänzt durch Aktualität in den Bereichen, die Silja bewirtschaftet. Wir möchten hiermit Danke sagen für diese grossartige Arbeit. Und wir möchten denen, die den Mehrwert bisher nicht so deutlich erkennen, gerne sagen: unsere Gemeinde profitiert immens von der Arbeit unserer Generationenbeauftragten. Noch lässt sich dies nicht in Franken abbilden. Wer sich aber mit der Entwicklung unserer älter werdenden Gesellschaft und den Herausforderungen der jungen Generation beschäftigt, wird anerkennen: diese Arbeit ist sehr nützlich und wird immer wichtiger.
Wiebke Dibbern und Susann Barkholdt
963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
PARTEIEN
Keine konziliante Haltung
Es beschäftigt die FDP weiterhin, wie sich der Gemeinderat nach der Urnenabstimmung gegen die Mehrheit orientiert. Die Gemeindeversammlung vom 18. März naht. Traktandiert werden der Finanzplan 2026–2030, das Budget 2026 und Verschiedenes. Das Traktandum Stellenplan fehlt. Das überarbeitete Budget schliesst nun mit einem Plus von 170900 Franken ab, 515500 Franken betragen die Kürzungen. Diese Einsparungen betreffen aber nur das Budget 2026.
Relevante wiederkehrende Aufwände werden darin nicht gekürzt. So stellt dieses Budget 2026 nur eine beschönigte Momentaufnahme und kein nachhaltiges Sparen dar. Auch an der Steuererhöhung von sechs Prozent hält die Exekutive fest. Wir sind nach wie vor der Meinung, dass der Gemeinderat die Ausgaben ohne Tabus überprüfen und den Stellenplan reduzieren muss. Da der Gemeinderat den Stellenplan nicht traktandiert, gibt er den Stimmberechtigten nicht die Mög-
lichkeit an der Gemeindeversammlung korrigierend einzugreifen. Dies ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar. Der Gemeinderat respektiert den klaren Volksentscheid vom Januar nicht und nimmt damit keine konziliante Haltung ein, sondern geht auf Konfrontationskurs. Dies bedauern wir sehr und es erweckt den Eindruck, dass die Mehrheit des Gemeinderats sich einmal mehr über den Souverän hinwegsetzt. FDP.Die Liberalen Dornach
PARTEIEN
Volkswille wurde ignoriert
Die Stimmbevölkerung lehnte im Januar das Budget, und damit auch die Steuererhöhung, an der Urne klar ab. Dadurch signalisierte man dem Gemeinderat, dass er wieder verantwortungsvolle Finanzpolitik betreiben und das Prinzip entdecken soll, unbequeme Entscheidungen zu fällen, wie zum Beispiel den Stellenplan zu kürzen und mit dem vorhandenen Geld auszukommen. Das Budget wurde zwar in einigen Punkten optimiert (geht doch). Eine wirkliche Reduktion erfolgte aber nicht, da der Gemeinderat sprichwörtlich «die Eier nicht dazu hatte», die Stellen in der Verwaltung auf ihre Notwendigkeit zu prüfen und den Stellenplan nach unten zu korrigieren. Stattdessen halten fünf von sieben Gemeinderäten an der Steuer-
erhöhung von +6% fest, obwohl diese Steuererhöhung überhaupt erst zur letzten Urnenabstimmung führte. Dadurch verweigert der Gemeinderat die Arbeit, ignoriert den Volkswillen (siehe Abstimmungsergebnis) und macht wieder die hohle Hand, nach dem Motto: die Bürger verfügen über eine scheinbar unerschöpfliche Finanzreserve und sollen durch die Steuererhöhung, die jahrelange Ausgabenflut auffangen. Das nun am 18. März präsentierte Budget schliesst nur im Plus ab, weil man an der unzumutbaren Steuererhöhung festhält. Hätte der Gemeinderat den Volkswillen ernst genommen, wäre der Stellenplan kritisch geprüft, gewisse Stellen zur Diskussion gestellt und der Gemeindeversammlung ein annähernd ausgegli-
chenes Budget ohne Steuererhöhung präsentiert worden. SVP Dornach
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FOTO: ADOLF MORAND
«Klimaschutzheisstnicht, MilliardennachdemGiesskannenprinzipzuverteilen. DasistgrünePflästerlipolitik undverschwendetSteuerfranken.»
MarkWinkler KantonsratFDP


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•Indem sieeinen Betragüberweisen
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Leasingrate CHF 199.− monatlich, Leasingzins 0,00 %, eff. Leasingzins 0,00 %, Laufzeit 48 Monate, 10'000 km / Jahr, Sonderzahlung CHF 7487.− (nicht obligatorisch), obligatorische Vollkasko nicht inbegriffen, Leasingpartner ist die MultiLease AG. Eine Leasingvergabe wird nicht gewährt, wenn sie zur Überschuldung der Konsumentin oder des Konsumenten führt. Durchschnitt aller in der Schweiz verkauften Neuwagen: 111 g CO² / km nach neuem Prüfzyklus WLTP. Angebot gültig bis 28.2.2026 oder solange Vorrat (nur bei teilnehmenden Kia Partnern). Nicht kumulierbar mit Flottenkonditionen.

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EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG
vom Mittwoch, 18. März 2026
19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach
Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme.
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Finanzplan 2026–2030
2. Budget 2026
3. Verschiedenes
Die Unterlagen zu den Traktanden können ab dem 5.03.2026 während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind ab dann auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar.
Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es ab dem 5.03.2026 auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden. Der Gemeinderat
BUDGET 2026
UND FINANZPLAN –INFORMATIONSVERANSTALTUNG
AM 11. MÄRZ 2026
Der Gemeinderat lädt alle Interessierten herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Gemeindeversammlungstraktanden Budget 2026 und Finanzplan 2026–2030 ein.
An diesem Anlass werden die wichtigsten Inhalte und Änderungen im Vergleich zum Budget, das an der Urne abgelehnt wurde, vorgestellt sowie erläutert. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich vertieft zu informieren.
Diese Veranstaltung dient als Vorbereitung auf die Gemeindeversammlung vom 18.03.2026.
Datum Mittwoch, 11.03.2026
Zeit 19.00 Uhr
Ort Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach
Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich zu informieren und Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme! Der Gemeinderat
ASIATISCHE HORNISSE BIENENDORNECK BITTET DIE BEVÖLKERUNG UM UNTERSTÜTZUNG
Die Asiatische Hornisse breitet sich seit 2022 in der Nordwestschweiz aus. Sie ist eine Gefahr für Bienen, Wildbienen und weitere Insekten sowie für Wein- und Fruchtkulturen. Auf dem Gemeindegebiet von Dornach wurden in den vergangenen zwei Jahren mehrere Nester der Asiatischen Hornisse festgestellt und entfernt. Die Königinnen bauen im Frühling kleine Vornester an einer geschützten Stelle in Bodennähe oder bis zu drei Meter über dem Boden. Im Verlauf des Jahres wird meist ein Hauptnest in einem hohen Baum oder an Gebäuden gebaut, und das Volk zieht samt Königin um.
Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, hat bienenDORNECK eine Aktion ins Leben gerufen. Jede Erstmeldung eines bewohnten Nestes der Asiatischen Hornisse im Dorneck wird mit CHF 50.00 belohnt!
MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DEHO CH WA LD
Baupublikationen
Bauherrschaft: Daniela und Aurel Witzig, Bartenheimerstrasse 9, 4055 Basel
Bauobjekt: Umbau Einfamilienhaus, inkl. Wärmepumpe aussen aufgestellt und PV-Anlage
Bauplatz: Bündtenackerweg 8, GB 3536
Projektverfasser: Luca Rickli, Parkweg 35, 4051 Basel
Bauherrschaft: Christian Vögtli, Dornacherstrasse 11, 4146 Hochwald
Bauobjekt: Holzverschalter Container
Bauplatz: Laubigartenweg 20, GB 3876
Projektverfasser: Bauherr
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist bis: 18. März 2026 Baukommission Hochwald
Teilnahmebedingungen:
https://www.bienen-dorneck.ch/ asiatische-hornisse/wanted
Die Einwohnergemeinde Dornach bittet zudem, verdächtige Vor- und Hauptnester und Insekten (mit Bild und Koordinaten) an die Meldestelle für verdächtige Insekten und Nester zu melden: www.asiatischehornisse.ch
Die Bauverwaltung
EINLADUNG
ZUR A. O. BÜRGERGEMEINDE
VERSAMMLUNG
Mittwoch, 11. März 2026, 19.30 Uhr Kloster Dornach, Refektorium
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Bereinigung der Traktandenliste
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Rückgabe Kredit Projekt Neubau Mutterkuhstall Schlosshof
4. Kaufangebot Jermann
5. Verschiedenes
Die Unterlagen zu den Traktanden können ab Donnerstag, 26. Februar 2026, nach Vereinbarung mit dem Bürgergemeindepräsidenten René Umher (präesidium@buerger-dornach.ch) im Bürgerhaus, Hauptstrasse 25 bezogen oder auf der Homepage eingesehen werden.
Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Bürgergemeindeversammlung aufliegen. Der Bürgerrat
BAUPUBLIKATIONEN
Dossier-Nr.: 2026-013
Bauherr: Peter Christian-Johannes, Rüttiweg 56, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Peter Christian-Johannes, Rüttiweg 56, 4143 Dornach
Bauobjekt: Umbau best. Einfamilienhaus mit Dachsanierung und Erstellen von Aussenparkplätzen
Bauplatz: Dorneckstrasse 10
Parzelle GB Dornach Nr.: 502
Projektverfasser: Sloendregt Johannes, Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0014
Bauherr: Peter Christian-Johannes, Rüttiweg 56, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Peter Christian-Johannes, Rüttiweg 56, 4143 Dornach
Bauobjekt: Umbau best. Einfamilienhaus zu einem Zweifamilienhaus mit Dachsanierung und Erstellen von Aussenparkplätzen
Bauplatz: Dorneckstrasse 12
Parzelle GB Dornach Nr.: 501
Projektverfasser: Sloendregt Johannes, Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0015
Bauherr: Müller Andreas, Magdalenenweg 3, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Müller Andreas, Magdalenenweg 3, 4143 Dornach
Bauobjekt: Rückbau best. Luft-WasserWärmepumpe und Erstellen einer neuen LuftWasser-Wärmepumpe in Split-Bauweise
Bauplatz: Magdalenenweg 3
Parzelle GB Dornach Nr.: 1028
Projektverfasser: Ankli Haustechnik AG, Zürcherstrasse 29, 4332 Stein
ABSTIMMUNG
Ja zur Zukunft
Ich bin zwar noch nicht so alt und doch erinnere ich mich, dass die Winter früher schneereicher waren und ich die langanhaltende erschlagende Hitze nur in den Ferien im Süden erlebte. Die letzten Jahre häufen sich aber bei uns Hitze- und Trockenperioden und damit einhergehende landwirtschaftliche und gesundheitliche Probleme ebenso wie Starkniederschläge, die unsere Keller fluten. Dass der Klimawandel negative Auswirkungen hat, wissen wir alle und dass es die Schweiz besonders trifft, dürfte ebenfalls
bekannt sein. Wenn ich vor die Wahl gestellt werde, ob ich 1 Prozent meines Einkommens für Prävention ausgeben und dem Klimawandel etwas entgegenhalten möchte, oder ob ich künftig unbestimmt viel Geld investiere, um die Spuren von Überschwemmungen zu beseitigen oder teure Kühlsysteme aufzubauen – ich muss nicht lange überlegen, ich würde die 1 Prozent investieren. Es ist das, was unsere Schweiz auszeichnet: vorausschauend denken und handeln. Ein Ja zur Klimafondsinitiative ist ein Ja für die Zu-
GOTTESDIENSTE

Generalversammlung
Baupublikation
Bauobjekt: 26-004, WP aussen aufgestellt Grundbuch-Nr. 2927
Adresse: Sichternstrasse 20, 4412 Nuglar
Gesuchsteller: EQUANS Switzerland, Holeestrasse 87, 4054 Basel
Grundeigentümer: Gaby Saladin, Sichternstrasse 20, 4412 Nuglar
Planverfasser: EQUANS Switzerland, Holeestrasse 87, 4054 Basel
Redaktionsschluss
Dienstag, 9.00 Uhr
Datum Baugesuch: 26. Februar 2026
Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon
Einsprachefrist: 18. März 2026
Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen.
Baukommission Nuglar-St. Pantaleon
Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Raiffeisenbank Dornach
Samstag, 7. März 2026
Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 1. März 10.45 Kommunionfeier, Nachhaltung Sr. Yvonne Schenker 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Freitag, 6. März 19.00 Gottesdienst zum Weltgebetstag Nigeria, anschl. Apéro im Saal
Dossier-Nr.: 2026-0017
Bauherr: Binkert Ludwig, Oberer Brühlweg 21, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Binkert Ludwig, Oberer Brühlweg 21, 4143 Dornach
Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus
Bauplatz: Oberer Zielweg 5
Parzelle GB Dornach Nr.: 469
Projektverfasser: Studio Gotor, Vogesenplatz 1, 4056 Basel
Dossier-Nr.: 2026-0018
Bauherr: Dobler René, Hauptstrasse 53, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Dobler René, Hauptstrasse 53, 4143 Dornach
Bauobjekt: Erstellen Einfriedung
Bauplatz: Hauptstrasse 53a
Parzelle GB Dornach Nr.: 3168
Projektverfasser: Hochreuter Christian, Bretzwilerstrasse 8, 4206 Seewen
Dossier-Nr.: 2026-0019
Bauherr: Sheikh Sheeba und Ferozuddin, Dorneckstrasse 135, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Sheikh Sheeba und Ferozuddin, Dorneckstrasse 135, 4143 Dornach
Bauobjekt: Fenstervergrösserung und Anbau Balkon
Bauplatz: Dorneckstrasse 135
Parzelle GB Dornach Nr.: 3080
Projektverfasser: Roomplan GmbH, Schützenmattstrasse 10, 4051 Basel
Publiziert am: 26. Februar 2026
Einsprachefrist bis: 18. März 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
kunft. Und dabei denke ich nicht nur an meine Zukunft, sondern ich wünsche mir, dass auch mein Gottimeitli im Winter schlitteln kann, dass sie zu Gletschern wandert und im Sommer nicht zu sehr unter der Hitze leidet. Wenn die Schweiz nur 1 Prozent des BIP investiert, können wir etwas bewirken. Für uns, für die Zukunft und für die ganze Welt. Ich möchte ein gutes Vorbild sein und stimme Ja. Hilf auch Du mit und stimme am 8. März Ja zur Klimafondsinitiative. Janine Eggs, Vorstand WWF Solothurn
Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, Donnerstag, 5., 12., 19. und 26. März im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19


Neuer Veranstaltungsort:
Mehrzweckhalle Dornach Bruggweg 72, 4143 Dornach
WeitereInformationenerhaltenSieviaBrief, E-Banking-Mitteilung oder auf unserer Webseite: raiffeisen.ch/dornach/gv
Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 28. Februar 18.30 Kommunionfeier
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 1. März 9.15 Kommunionfeier
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 1. März Aufgrund von Abwesenheit der Pfarrperson findet KEIN Gottesdienst statt. Weitere Veranstaltungen
SMART-Kaffee für Senioren 15.00, Donnerstag, 12. März, im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, haben Sie generell Fragen zu Ihrem Handy oder Tablet? Bei einem kostenlosen Kaffee und Stück Kuchen dürfen Sie gerne die Fragen stellen.
Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00, Donnerstag, 12. März, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15, Bier und Wein können günstig bezogen werden. Anmeldung: 061 751 24 81. Anmeldeschluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 1. März 11.15 Eucharistiefeier mit Aschensegnung in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber
Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 1. März 9.00 Wortgottesfeier
DONNERSTAG, 26. FEBRUAR
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
FREITAG, 27. FEBRUAR
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
Dorfspaziergang «Unser Schwimmbad im Winter». Domplatz. 12 bis 13 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.
SAMSTAG, 28. FEBRUAR
MÜNCHENSTEIN
BitFabrik. Haus der elektronischen Künste. 9.30 Uhr.
REINACH
Chäppelihäx und Funggefüür. ErnstFeigenwinter-Platz. 18.30 Uhr.

SONNTAG, 1.
MÄRZ
ARLESHEIM
Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.
DORNACH
Sonaten-Abend. Goetheanum. 16.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Sonntagsmatinee. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr.
Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 bis 17 Uhr.
MITTWOCH, 4. MÄRZ
ARLESHEIM
Öffentliche Führung der Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Offenes Trauercafé. Emil-Frey-Strasse 159. 18.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum
Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
DONNERSTAG, 5. MÄRZ
MÜNCHENSTEIN
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Filmtour für Bergfans. Hofmattsaal. 19.30 bis 22 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
DORNACH
«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
«Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.
MÜNCHENSTEIN
Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.
«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April.
«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April. «Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März.
Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.
DORNACH





Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. Februar 2026
Hanspeter Plattner Im Bruggrain 2 4147 Aesch
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
DIENSTAG, 3. MÄRZ
ARLESHEIM
«The World is not enough»: Top-SecretKonzert. Trotte Arlesheim. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Kunst über Mittag mit Lunch. Kunsthaus Baselland. 12.15 Uhr.
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
Bildungsvortrag: Mobbing in Kindergruppen. Timotheus-Zentrum. 18.30 bis 21 Uhr.
GEMPEN
Brunch Senioren. Feuerwehrmagazin. 10.30 Uhr.


Bewertung | Verkauf
Armin Faes: Mein Weg zum eigenen Theater

NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag 3.
PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag
LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 2. März 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 1. JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 2.
Eigentlich hat Hansjörg Hersberger alias Häbse nie von einem eigenen Theater geträumt – und doch führte ihn sein Weg genau dorthin. Alles begann mit der Jungwacht, der Clairongarde, der Guggenmusik «Guggemysli» und der Vereinigung Freyi Guggemuusige (FG) Basel. Später, im Jahr 1976, wirkte Häbse bei der ersten Ausgabe des «Glaibasler Charivari» mit. Und mit dem Kauf der Liegenschaft an der Klingentalstrasse war es dann so weit – die Ära des eigenen Theaters begann. Dank seines Organisationstalents, seiner visionären Kreativität und seines unternehmerischen Muts gelang es ihm, Produktionen zu realisieren, die in der Schweiz einmalig waren.
Friedrich Reinhardt Verlag, 2026
GAEA SCHOETERS: Das Geschenk Roman, Zsolnay Verlag
MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag 7.
BEATRIX GERSTBERGER: Die Hummerfrauen Roman, DTV 8. INES SIEGFRIED: Scherbenviertel
Historische Erzählung, Efef Verlag 9. SIBYLLE BERG: PNR: La Bella Vita Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch
JO NESBØ: Minnesota Kriminalroman, Ullstein Verlag
1. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 2. HARTMUT ROSA: Situation und Konstellation Vom Verschwinden des Spielraums Essay, Suhrkamp Verlag
3. HEINO FALCKE/JÖRG RÖMER: Zwischen Urknall und Apokalypse Die grosse Geschichte unseres Planeten Astronomie, Klett-Cotta Verlag 4. BETTY
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Tradition: Am Samstag findet in Reinach der Anlass Chäppelihäx und Funggefüür statt.