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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

Küche&Bad Innenausbau Türen

Unter nass-farbigem Konfettiregen

Für feuchtfröhliche Stimmung sorgte in diesem Jahr nicht nur der Alkohol: Viel Regen fiel während der Fasnachtstage. Immerhin die Umzüge am Sonntag konnten bei trockenem Wetter durchgeführt werden — so auch jener in Laufen.

48 Formationen drehten am Sonntag zweimal ihre Runde durch Laufen — und dies bei trockenem Wetter. Dementsprechend war die Stimmung perfekt und viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten den farbenfrohen und fantasievoll gestalteten Umzug. In diesem Jahr stand hauptsächlich das lokale Geschehen im Vordergrund. Skifahren war unter anderem ein grosses Thema. So nahmen sich logischerweise die beiden Zwingner Gugge das Skilager zum Motto: «Skilager ade, Rio ole», hiess es bei den Lumpesammlern und die Chummerbuebe meinten: «Zwinge wird skilagerfrei? Was wird ächt die nöchscht Sauerei?» Die Wagen-Clique Batallion schrieb: «Schlitte oder Ski, Hauptsach drbi» und die Windleseicher machten sich gerade selber zum Skiresort, während den ChaoteWaggis das Skifahren zu teuer wurde: «Skifahre isch früener Volkssport gsi, hüt bruchsch Lohn wie en CEO mit Fantasie». In nostalgischem Schwermut befanden sich auch andere Formationen. Die Millennium-Waggis fuhren mit Kirche und Beichtstuhl auf und nahmen das Thema Glocken, die in Laufen nun um 7 Uhr und nicht mehr um 6 Uhr läuten, zum Thema: «Lüt schlofe länger, muesch nüm frieh use, Home-Office sei dank, d Lüt wei länger pfuuse. Und do drbi isch dä ‹Lärm›

Wirengagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch

halt kontraproduktiv. Aber i d Nöchi vonere Kilche go wohne, nid e bits naiv?»

Die Konsuum Waggis stellten fest, dass im Restaurant Ochse nun thailändisch gekocht wird und die Hofnarre wie auch die Hornviehzunft beklagten das Beizensterben. Die Guggenmusik Agfrässeni ging noch weiter und schrieb zur Schliessung des Konzertorts Biomill: «Juhee, mir fahre alli mitenang, euseri Jugendkultur a d Wang. Die goldige Zite si passés, chasch si nur no im Museum gseh.»

OLYMPIA2026

Pfluderi Fäger freuten sich dank dem Hochwasserschutz auf die entstehende (N)Auelandschaft. Die Hammer Waggis fanden jedoch: «Anstatt Millionen id Naubrugg z investiere, chönt dr Kanton au d Laufner Fasnacht subventioniere». Die Nasegrübler hatten ihren eigenen Plan, den Bahnausfall vom letzten Sommer zu überwinden: «Kei Bahn? Euse Plan…blib Deheime…und drei Dir eine!», während die Haxenwaggis die vielen Baustellen beklagten.

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Ein paar wenige Wagen kommentierten das Weltgeschehen. Chläbber-Pfludde: «Wenn das so witer goht, bisch froh wenn euse Bunker no stoht» und für die Heimat-Waggis gilt «D Wält isch e reini MASKE-Rade». Natürlich wurden auch einige Jubiläen gefeiert, so existiert die Lufthüler-Clique seit 30 Jahren, während die Ysfäger «Tschüss» sagten. Fazit: Ein schöner Umzug mit spannenden Themen, tollen Kostümen und aufwändig gebauten Wagen. Weitere Fotos Seite 7

Die Schnitzelbangg-Gala am Fasnachtsmontag entführte das Publikum auf einer vierstündige Reise mit Poesie und Kreativität dorthin, wo die Region, die Schweiz und die Welt Schlagzeilen machten.

In drei Wochen starten die regionalen Fussballteams in die Rückrunde. Jetzt beginnt die entscheidende Phase in der Vorbereitung — mit Trainingslagern und/oder Turnier

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Lassen es regnen: Die Lufthüler Clique schiesst Konfetti in den Himmel und feiert Jubiläum

AllesfürIhren gutenSchlaf.

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IM PRESSUM

AmtlichesPublikationsorgan derGemeindenin

denBezirkenLaufen(BL)sowie Thierstein und Dorneck(SO)–mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald www.wochenblatt.ch

Erscheintwöchentlich (Donnerstag)

Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

Viehmarktgasse 30,4242Laufen

Redaktion 061789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Redaktionsleitung

Gaby Walther(gwa)

Redaktion

MelanieBrêchet(meb)

Redaktionsschluss

Montag,12.00 Uhr

Inserate 061927 26 70 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Anzeigenleiterin

JessicaGlanzmann,061 7899335 jessica.glanzmann@chmedia.ch

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Inserateschluss Montag,16.00 Uhr

Inseratetarife www.wochenblatt.ch BeglaubigteAuflage 23 287Ex. Verlagsangabe2025

Inseratekombinationen

Inseratetarifeals PDF

·Birs-Kombi: Inseratekombinationmit Wochenblatt(Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt(Birseck/Dorneck) undBirsigtal-Bote

Auflage: 78 578Ex. Verlagsangabe2025

·AnzeigerKombi 31:Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, OberbaselbieterZeitung, AllschwilerWochenblatt,Muttenzer undPrattler

Anzeiger,BirsfelderAnzeiger

Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe2025

Druck

CH MediaPrint AG

Copyright

CH Regionalmedien AG

Abonnemente CH Regionalmedien AG,Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058200 5555 aboservice@chmedia.ch

1JahrCHF 120.–, ½JahrCHF 60.–

Eine Publikationvon www.chmedia.ch

Bürgergemeinde Grindel

Siemöchten im Wochenblatt inserieren?

Wirberaten Sie gerne!

CH Regionalmedien AG

Telefon0617899333

inserate.laufen@wochenblatt.ch

Gerichtliches Verbot

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Die Bürgergemeinde Grindel erlässt, gestützt auf die richterliche Verfügung vom 19.01.2026, folgendes richterliches Parkverbot:

Ort / Bereich:

Grundstück Grundbuch Grindel Nr. 1052, Grindelstrasse

Anordnung:

Auf Begehren der Grundeigentümerin wird Unberechtigten richterlich untersagt, Fahrzeuge jeder Art und Container auf dem Grundstück Grundbuch Grindel Nr. 1052, Grindelstrasse, zu parkieren. Ausgenommen ist die Forstwirtschaft. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird – auf Antrag – mit einer Busse von CHF 40.00 bis CHF 1000.00 bestraft.

Rechtsmittel:

Gegen diese Anordnung kann innerhalb von 30 Tagen ab Publikation schriftlich Einsprache beim Richteramt Dorneck-Thierstein erhoben werden.

Bürgergemeinderat Grindel

LIESBERG

Eine kreative Dorfgemeinschaft

Ein neuer Rekord an Aktiven war am Sonntag am Umzug in Liesberg festzustellen.

Bea Asper

In Liesberg ist die Liebe zur Fasnacht ungebrochen und beflügelt die Dorfgemeinschaft. Die Zahl der Aktiven verzeichnet einen neuen Rekord, hiess es aus den Reihen der Überflieger. Der Liesberger Fasnachtsumzug bestach einmal mehr durch seine Qualität und Kreativität und zog nebst den Heimweh-Liesbergern auch Interessierte aus den Nachbargemeinden an. Der Sturmtrupp liess ein letztes Mal die Patrouille Suisse aufleben und demonstrierte, dass es in der hügligen Landschaft von Liesberg eine attraktive Landefläche gab — die Piloten mischten sich unter die feiernde Menge in der Seemättli-Halle. Die Kinder liessen sich nicht zweimal bitten; als das Cockpit frei wurde, drehten sie eine Runde mit dem Kartonflieger. Zur Höchstleistung sind die Mitglieder der Clique Aebistürmer aufgelaufen. Sie bauten das Maskottchen des Eidgenössischen Schwinger- und Älplerfestes ESAF gemäss den Originalplänen nach. Dank ihrem handwerklichen Geschick ist der «Acht-Freunden-Gemeinschaft» ein Meisterwerk gelungen. «Dafür brauchten wir ein halbes Jahr», verrät Gabriel Steiner. Als Unterbau dient ein ehemaliger Schiffs-Anhänger, der den durch die Baselbieter Behörden strenger gewordenen Auflagen standhielt. «Für die Fahrt — am Samstag ging es auch an den Umzug in Breitenbach — braucht es eine Sonderbewilligung. Um diese zu erhalten, müssen die Fahrzeuge von einem Experten für Lastwagen geprüft werden», gibt Steiner zu bedenken. Der Aufwand lohnte sich — entzückt vom fahrenden Stier meldeten sich bei der Clique bereits Kaufinteressenten. «Noch ist alles offen — aber wir wünschen uns auf jeden Fall einen attraktiven Platz für das Markenzeichen», so Steiner. Hoch hinaus ragten am bunten Umzug durchs Dorf auch die närrischen Neuzugänge. Sie nahmen auf ihrem eindrücklichen Wagen die Pläne für einen Windpark auf die Schippe.

GEDANKENSTRICH

Ein bunt-schwarzes Gewirre

Gaby Walther

Konfetti überall! Mit dem Staubsauger düse ich durch die Wohnung, schüttle Mäntel aus, kehre Handtaschen, putze Schuhe – doch irgendwo klebt immer noch ein farbiger Papierfetzen. Und wenn ich dann denke, ich hätte alle erwischt, schwirrt mir wieder ein kleiner Punkt vor den Augen durch. Doch diesmal ist er schwarz und weicht meinen Fangversuchen aus. Beim genaueren Hinschauen entdecke ich Flügel und Beinchen.

Lautlos, scheinbar aus dem Nichts, sind überall Trauerfliegen aufgetaucht – als würden sie das Ende der Fasnacht betrauern. Während draussen alles stirbt oder Winterschlaf hält, schlüpfen sie aus der Blumenerde und vermehren sich rasant. Sie sind weder gefährlich noch summen sie hörbar laut. Würden sie bei den Pflanzen bleiben, wären sie mir egal. Aber die Winzlinge nehmen Platz ein, besetzen den Bildschirm, lassen sich im Kaffee nieder, schwirren mir um den Kopf und leisten mir vor dem Spiegel Gesellschaft. Was habe ich bloss falsch gemacht? Zu viel gegossen? Zu wenig gelüftet? Habe ich meiner Pflanze zu viel Liebe gegeben? Oder zu wenig? Da es in meiner Wohnung an Feinden fehlt und hier somit Biodiversität sinnlos ist, gehe ich auf Jagd – eine Sisyphusarbeit. Den Fliegen Meister zu werden, ist hoffnungslos. Ich google nach natürlichen Hausmitteln, streue Muskatnuss, Zimt, Backpulver, Sand und Kaffeesatz in die Erde, stecke Streichhölzer in den Blumentopf und stelle Schalen mit Essig und einem Tropfen Spülmittel als Falle auf. Aber wie es so ist mit Hausmitteln: Nützen tun sie selten. Inzwischen habe ich Gelbtafeln zwischen die Pflanzen gestellt. Schön ist das nicht mit den Fliegen, die daran kleben bleiben. Die Pflanzen habe ich auf Diät gesetzt: Während zweier Wochen gibt es kein Wasser mehr. Wer hält länger durch, die Pflanze oder die Fliegen? Tatsächlich sind irgendwann die Viecher verschwunden. Und dann kaufe ich eine überreife Banane! Nun sind wieder fliegende schwarze Punkte unterwegs. Diesmal besiedeln sie als Fruchtfliegen die Obstschale. Die Kühnsten von ihnen treiben es auf die Spitze und landen auf einem liegengebliebenen Konfettistück. Ich resigniere. Was soll’s. Ich mag Fasnacht, Pflanzen und Früchte. So hole ich mir einen Tee, kneife die Augen zu und übe mich in Gelassenheit.

AusführlicheInformationen www.kfl.ch

TANZ-WORKSHOP

AbMittwoch,4.März, 19.00–20.30Uhr

Duuredreie:Ein Tanzprojekt zumMitmachen

Infosunter:theater-roxy/mitmachen Anmeldung:mitmachen@theater-roxy.ch

AltsSchlachthuus Seidenweg55,4242Laufen

Clique Aebistürmer: Sie bauten das Maskottchen des Eidgenössischen Schwinger- und Älplerfestes ESAF nach.
Kinderumzug: Mit einem Säckchen Konfetti bewaffnet zogen die Mäuse durchs Dorf.
Auf dem letzten Flug: Der Sturmtrupp liess ein letztes Mal die Patrouille Suisse aufleben.
Herz Ass: Viel Kreativität war in Liesberg zu entdecken.
FOTOS: BEA ASPER
Banküberfall: «Spieglein, Spieglein an der Wand, welches ist die nächste Bank.»
Schwanezunft Liesberg: Die Wikingerfrau verteilt Glühwein.
Aus Grindel angereist: Die Guggemusig «Stritterä Wildsau.
Windpark: Ein Windrad für Liesberg.

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Donnerstag, 19. Februar, 10.00 Uhr, Altersu. Pflegeheim Stäglen in Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth.

Donnerstag, 19. Februar, 15.30 Uhr, Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 22. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr. Sonntag, 1. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr.

Vertretung im Pfarramt: Pfarrer Stéphane Barth wird während seiner Ferien vom Sonntag, 22. Februar bis zum Sonntag, 1. März von Pfarrer Hans Mayr aus Breitenbach vertreten: Tel. 078 808 52 86. Er ist in dieser Zeit für Beerdigungen und Seelsorge da.

Strickkreis:

Achtung: Der Strickkreistermin vom Februar: der fällt aus!

Dienstag, 17. März, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Esther Rudin, Anmeldung: 061 791 10 28 oder estherrudin@sunrise.ch

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen

Freitag, 20. Februar, 10.00 Uhr

Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 22. Februar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.

Dienstag, 24. Februar, 11.45 Uhr

ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse. Anmeldung bis am Donnerstag, 19. Februar, um 12.00 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, 061 761 40 43.

EVANGELISCH-REFORMIERTE

KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Sonntag, 22. Februar, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Chris Tornes

NadjaBrönnimann

EpileptischeAnfällesind kurz–helfenisteinfach. Mehrerfahrenaufepi.ch

«Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber überall dort, wo wir sind.» (Victor Hugo)

Nach kurzer,schwerer Krankheit ist mein geliebter Ehemann, unser fürsorglicher Vater und stolzer Grossvater

Roger Gloor-Jeker

1.6.1957 – 9.2.2026

für uns alle völlig unerwartet verstorben.

Er hat unsere Familie mit seiner Liebe, seiner Stärke und seinem Humor geprägt. Wir sind unendlich dankbar für die gemeinsame Zeit und werden ihn in unseren Herzen weitertragen.

In tiefer Trauer

Sonja Gloor-Jeker

Sven und Dunja Gloor-Steiner mit Noah, Emma und Mila Nadine und Beni Furler mit Giulia und Luca Verwandte und Bekannte

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Adresse: Sonja Gloor-Jeker, Fürchmattweg 12, 4226 Breitenbach

In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Schwägerin

Marie Scherrer-Christen

7.8.1939 bis 7.2.2026

Nach langer Krankheit hat das grosse, liebevolle Herz aufgehört zu schlagen. Wir werden dich niemals vergessen und dich für immer in unseren Herzen tragen.

In stiller Trauer

Karl und Gabriela Scherrer-Rebmann mit Adrian und Tatjana Yvonne Meier

Thomas Scherrer und Charlotte Kübler

Svenja Scherrer und Tobias Rothen mit Maude und Ida

Daniel Spuler-Scherrer mit Florian und Nils

Lorenz Scherrer und Isabella Fritschi mit Mila

Geschwister und Verwandte

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbestattung findet am Freitag, 27. Februar 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche in Zwingen statt. Dreissigster: Sonntag, 19. April 2026, um 10.45 Uhr in der Kirche in Zwingen.

Traueradresse: Thomas Scherrer, Dorfstrasse 32c, 4222 Zwingen

Gilt als Leidzirkular.

DieNachricht vomTod unsereslangjährigenArbeitskollegen

Maik Malzacher

24.September 1980 -31. Januar 2026 berührtuns sehr undmacht unstraurig.

SeinejahrelangeTreue zu unseremUnternehmen,seinoffener undfreundlicherUmgangmit seinen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegensowie seinehilfsbereiteArt werden wirin bester Erinnerung behalten.

UnserMitgefühl gilt seinen Angehörigenund wirwünschenihnen viel Kraftund TrostindieserschwerenZeit. Dankbarblicken wirauf diegemeinsameZeitzurück, diewir mitMaikverbringen durften.

DieTrauerfeier findetamFreitag,20. Februar2026um14.00 Uhr in derÖkumenischenKirche, Buttiweg 26 in Hofstetten-Flüh statt.

Geschäftsleitung sowieArbeitskolleginnen undArbeitskollegen derRicola

«Wenn dieSonne untergeht, leuchtendieSterneder Erinnerung»

Elisabeth ‘Bethli’Howald-Bayer

17 Januar1946– 30. Dezember2025

Wir vermissen dich so unendlich… Doch dieliebevolleAnteilnahme vonsovielenihrer Freundinnen und Freunden sowieBekannten gibt unsKraft.

Dafürdankenwir allenvon Herzen.

Breitenbach, im Februar2026Die Trauerfamilie

In liebevoller Erinnerung

bz W OCHEN B LATT

Zeitung für die Region Basel

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

► bz Zeitung für die Region Basel

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Rathausstrasse 24, 4410 Liestal

Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit: Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

Nunningen, Februar 2026 DANKE

Paul Baumgartner-Stebler

Wir danken von Herzen

– Herrn Pfarrer Stephan Barth für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier

– dem Organisten Sakrestan

– der Fahnendelegation vom Musikverein

– Dr. Albrecht mit Personal für die langjährige medizinische Betreuung

– dem Pflegepersonal Spital Liestal

– Doris Passalacqua für die Begleitung

Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme, die vielen tröstenden Worte, Karten, Blumen und Spenden. Ebenso bedanken wir uns bei allen Verwandten, Freunden und Bekannten.

«Vergelt’s Gott»

Die Trauerfamilie

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Öffnungszeiten

am 4. März 2026

Am Mittwoch, 4. März 2026, schliesst die Verwaltung ausnahmsweise um 16.00 Uhr. Wir bitten um Kenntnisnahme.

Kein Wochenmarkt am Freitag, 20. Februar 2026

Ab Freitag, 27. Februar 2026, sind die Marktstände wieder vor Ort.

Gesucht: Seniorinnen, Senioren und Freiwillige für die Primarstufe Laufen

Interessieren Sie sich für die Arbeit mit Kindern im Unterricht? Unterstützen Sie gerne mit Ihren Fähigkeiten die Lehrpersonen und die Kinder?

Das ist für Sie in der Primarstufe Laufen vom Kindergarten bis zur 6. Klasse möglich. In vielen Schulen des Kantons Baselland sind Seniorinnen, Senioren und Freiwillige bereits in Schulzimmern tätig. Auch wir dürfen als Primarschule schon mit einigen engagierten Seniorinnen und Senioren sowie Freiwilligen zusammenarbeiten. So kann Ihre ehrenamtliche Arbeit im Kindergarten oder in einer Schulklasse

aussehen: Einen bis zwei Halbtage pro Woche verbringen Sie in derselben Klasse. Sie unterstützten die Klassenlehrperson und die Kinder bei täglichen Einzel- oder Gruppenarbeiten oder im Klassenverband, im Klassenzimmer, bei Projekten und bei Ausflügen. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder Sie noch Fragen haben, melden Sie sich beim Sekretariat der Primarstufe Laufen: 061 765 20 80 oder sekretariat@primarlaufen.ch

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Die Kleinstadt Laufen mit 6000 Einwohnerinnen und Einwohnern verbindet die Vorzüge eines naturnahen Erholungsgebietes mit den Annehmlichkeiten eines wirtschaftlichen und kulturellen Zentrumsorts zwischen den Städten Basel und Delémont.

Laufen betreibt ein offenes Schwimmbad und eine Eissport- und Freizeithalle, welche von den Einwohnerinnen und Einwohnern von Laufen, der Umgebung und der ganzen Region sehr geschätzt werden.

Für das Schwimmbad «Nau» suchen wir für die Saison 2026 zwei

Mitarbeitende Unterhaltsreinigung

(ca. 50% auf 7 Tage verteilt)

Welche Aufgaben warten auf Sie?

– Reinigung der Garderoben, Duschen und der Toiletten

– Arbeitszeit jeweils ab 19:30 Uhr ca. 3h pro Tag an 7 Tagen die Woche

– Je nach Betriebslage auch zusätzliche Einsätze tagsüber

Was bringen Sie mit?

– Berufserfahrung in der Reinigung

– Gute Deutschkenntnisse

– Selbstständige Arbeitsweise

– Dienstleistungs- und kundenorientiertes Denken

– Teamfähigkeit

Was können Sie von uns erwarten?

– Ein kleines, motiviertes Team freut sich auf Sie.

– Arbeit in einem schönen Schwimmbad

Die Anstellung erfolgt befristet ab April 2026 bis September 2026 und im Stundenlohn.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung an: personal@laufen-bl.ch

Auskünfte erteilt Ihnen gerne Herr Thomas Wittmer, Betriebsleiter Schwimmbad Nau, unter der Telefonnummer 061 761 59 59.

Digital Café in Laufen neu am Freitag

Wer ein Zugticket lösen, eine Nachricht verschicken oder eine App installieren möchte, stösst ohne Smartphone heute schnell an Grenzen. Genau hier setzt das Digital Café von Pro Senectute beider Basel an, das neu jeden Freitag von 14 bis 16 Uhr in Laufen stattfindet.

Im Digital Café erhalten Seniorinnen und Senioren unkomplizierte Unterstützung im Umgang mit ihrem Handy oder Tablet. Fachkundige junge Frauen und Männer beantworten Fragen, erklären Funktionen und helfen ganz konkret weiter — kostenlos und ohne Anmeldung. Es ist auch möglich, das Angebot mehrfach zu besuchen. Ziel ist es, die digitale Selbstständigkeit zu stärken und die soziale Teilhabe zu erleichtern. In Laufen findet das Digital Café in der Bäckerei Niederberger an der Hauptstrasse 48 statt. Betreut wird das Angebot von einer Schülerin und einem Schüler der MAR-Klassen des Gymnasiums Laufental-Thierstein, Sarannya Manivannan und Schoaib Maalidji, die im Auftrag von Pro Senectute beider Basel im Einsatz stehen. Beim Besuch vor Ort zeigt sich, wie unterschiedlich die Bedürfnisse sind. Eine Besucherin bringt ihr erstes Smartphone mit. Am Abend zuvor hat sie sich angeschaut, was bereits auf dem Gerät installiert ist — sie möchte bewusst nur das Nötigste nutzen. «Ich habe mir das Smartphone zwangsläufig angeschafft. Heute kann man ja fast nichts mehr ohne Handy», sagt sie und verweist auf das Lösen von Zugtickets. Gemeinsam werden Fragen zu Apps, WLAN und Sicherheit

besprochen. Dabei kommen auch grundlegende Überlegungen zur Sprache: Welche Rolle spielt Google? Warum senden Apps Benachrichtigungen? «Ich möchte nichts Persönliches ausbreiten. Das wäre ja, als würde ich einen Brief ohne Couvert in den Briefkasten werfen.» Eine zweite Besucherin lässt sich WhatsApp erklären. Auch praktische Tipps wie das Drehen des Bildschirms für grössere Schrift, das Zoomen beim Fotografieren, die Suche von Informationen im Internet oder die Nutzung der SBB-App gehören dazu. Sie ist bereits zum zweiten Mal da: «Zuhause tauchen

immer wieder neue Fragen auf.» Ihr Smartphone nutzt sie bewusst: zum Telefonieren, Nachrichten schreiben oder Fotografieren. «Wenn ich aber im Zug sitze, schaue ich lieber aus dem Fenster als ins Handy». Zufrieden packen die beiden Frauen ihre Geräte wieder ein und machen Platz für die nächste Besucherin, die bereits am Nebentisch wartet (stl).

In Laufen findet das Digital Café neu jeden Freitag von 14 bis 16 Uhr in der Bäckerei Niederberger, Hauptstrasse 48, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Projekt wird ausschliesslich durch Spenden finanziert und ist kostenlos.

Wetterglück an der Schulfasnacht

Am letzten Freitag zogen wie jedes Jahr die Klassen der Kindergärten und der Primarschule Laufen durch das Stedtli. Petrus meinte es gut, die Kinder konnten den Umzug bei trockenem Wetter absolvieren. Hier einige Impressionen.

Helfen gerne weiter: Sarannya Manivannan (die Schülerin) und Schoaib Maalidji. FOTO: STL
Gefährlich: Der Räuber Hotzenplotz trieb an der Schulfasnacht sein Unwesen.
Comic-Helden: Sponge Bob kommt nicht aus der Mode.
Praktisch: Als Wischmopp verkleidet konnte diese Klasse im Stedtli gleich durchwischen.
Bunter Haufen: Noch unentdeckte Saurierarten konnte man im Stedtli sichten.
Muss sein: Für die musikalische Begleitung sorgten diverse Guggenmusiken, hier die Chläbber Pfludde.

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

Baupublikation

GiuseppePirelli

8. Mai1934– 17.Februar 2026

Gesuchsteller: Einwohnergemeinde Büsserach, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Montage Batteriespeichersystem

Standort: Wydenmattstrasse 3

Grundstück: GB 1219

Nutzungszone: OeA

Projektverfasser: SustainTec GmbH,

Schauenburgerstrasse 93, 4402 Frenkendorf

Planauflage: Bauverwaltung,

Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Einsprachefrist: 12. März 2026

Erschwil

Baupublikation

Gesuchsteller/in: Rita Ammann, Schmelzistrasse

60, 4228 Erschwil, Jörg Ammann, Schmelzistrasse 60, 4228 Erschwil

Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin

Projektverfasser/in: Gesuchstellerin

Bauvorhaben: Ersatz Fussgängersteg

Bauplatz: Schmelzistrasse 60, 4228 Erschwil

Bauparzelle: 508

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden.

Einsprachefrist: 11. März 2026

Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil einzureichen.

Baupublikation

Bauherrschaft: Borer David und Melanie, Niederebnetstrasse 5, 4228 Erschwil

Bauobjekt: Anbau auf dem bestehenden Büro, Erweiterung Sitzplatzüberdachung, energetische

Dachsanierung mit PV Anlage indach mit Speicher

Projektverfasser: Bauherrschaft

Standort: Niederebnetstrasse 5

Grundstück: GB 1093

Planauflage: Gemeindeverwaltung Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil

Einsprachefrist: 11. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Grolimund A. u A., Ramsteinrüti 12B, 4208 Nunningen

Projektverfasser: Borer Energie- u. Bauplanung, Leimweg 15, 4226 Breitenbach

Bauobjekt: Erneuerung Einfamilienhaus

Bauplatz: Büsserachstrasse 94

Bauparzelle: GB-Nr. 332

Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren

Einsprachefrist: 19. Februar bis 5. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: M. und P. Saner-Borer, Kaltbrunnentalstrasse 344, 4204 Himmelried

Projektverfasser/-in: Lüthi Gartenbau GmbH, Grellingerstrasse 51, 4208 Nunningen

Bauvorhaben: Ersatz/Sanierung

Stellriemenabschluss – Natursteinmauer

Bauort: Kaltbrunnentalstrasse 344

Bauparzelle: GB-Nr. 252

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Einsprachefrist: 11. März 2026

Nessun addiocancellal’amore, rimane persempreattraversoiltempo. Ricordiamo il tuosorriso, eloportiamonel nostro cuore.

Kein Abschied löscht dieLiebe aus, siebleibtbestehendurch alle Zeit. Wirerinnernuns an dein Lächeln, undtragenesinunser Herz hinein.

Giuseppe Pirelli

Giacomo& DonatellaPirelli

Marco, Michelle &LeiaPirelli

Valeria, Dominique, Gioele &Ginevra Regli-Pirelli

Angela,Daniel& EvaJuarez-Pirelli

Maurizio Pirellimit Romina &Amaya Tanner

Dreissigster:Sonntag,22. März 2026 um 11.30Uhr in derHerz-Jesu Kirche Laufen

Traueradresse: GiacomoPirelli,Brunnenweg20, 4242 Laufen

Du bist für immer in unseren Herzen.

Danksagung

Gottlieb Brunner-Hänggi

27. Januar 1936 – 9. Januar 2026

Wir danken von Herzen für die grosseAnteilnahme, die tröstenden Worte –gesprochen oder geschrieben, die stillen Umarmungen und all die Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft, die wir beim Abschied von unserem lieben Ehemann, Vati und Grossvati erfahren durften.

Vielen Dank auch für die Blumengrüsse und grosszügigen Spenden an die Schweizer Berghilfe und für heilige Messen.

Ein besonderes Dankeschön gilt:

− SeelsorgerAlexander Mediger für die feinfühligen Worte und den schön gestalteten Trauergottesdienst.

− Vincenz Stich für sein stimmungsvolles Orgelspiel.

− Dem Pflegeteam und der Ärzteschaft des Spitals Dornach für die würdevolle Pflege und Begleitung in denTagen desAbschieds.

Allen lieben Dank, die Gottlieb im Leben mit Freundschaft und im Guten begegnet sind.

Dreissigster: 22. Februar 2026 um 11.00 Uhr, Pfarrkirche Kleinlützel

Kleinlützel, im Februar 2026

DieTrauerfamilie

Baupublikation

Bauherr: Gruner AG, Mühlegasse 10, 4104 Oberwil BL

Projektverfasser: Gruner AG, Mühlegasse 10 4104 Oberwil BL

Bauobjekt: Neubau Trinkwasserleitung

Bauplatz: Rüttenenweg, 4112 Flüh

Bauparzelle, GB-Nr.: 90061

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 19. Februar 2026 – 11. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Eberle-Meichtry Sandra und Peter, In den Reben 16, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Studio Rüegg Basel, Therwilerstrasse 7, 4107 Ettingen

Bauobjekt: Cheminée mit Kaminabzug

Bauplatz: In den Reben 16, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3431

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung

Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprahefrist: 19. Februar 2026 – 11. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Rüeger-Manalo Heinrich, Alemannenweg 6, 4112 Flüh

Projektverfasser: LWS Wärmeservice GmbH, Oberwilerstrasse 73, 4106 Therwil

Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt

Bauplatz: Alemannenweg 6, 4112 Flüh

Bauparzelle, GB-Nr.: 608

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 19. Februar 2026 – 11. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: Jürg und Esther Dreier-Bilat, Huggerwaldstrasse 363, 4245 Kleinlützel

Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss mit Dachfenstern

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Projektverfasser: Bauherrschaft

Bauplatz: Dorfstrasse 67

Bauparzelle: 143

Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel

Einsprachefrist: 19. Februar 2026 bis 11. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: Reto Schott, Im Bühl 445, 4245 Kleinlützel

Bauobjekt: Neubau Carport und Gerätehaus

Grundeigentümer: Bauherrschaft

Projektverfasser: Bauherrschaft

Bauplatz: Im Bühl

Bauparzelle: 3079

Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel

Einsprachefrist: 19. Februar 2026 bis 11. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: Bieli Rudolf, Chalchofen 49, 4233 Meltingen

Projektverfasser: Leda Haeber Art + Architektur, Untere Grubenstrasse 1, 5070 Frick

Bauobjekt: Dachstockausbau Wohnung OG

Bauplatz: Hauptstrasse 24, 4233 Meltingen

Parzelle/Zone: 483/Kernzone

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: 11. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf

Bauprojekt: Ersatz Ölheizung durch eine aussen aufgestellte Luft-/Wasserwärmepumpe

Bauort: Bahnhofstrasse 1b, 4118 Rodersdorf

Bauparzelle: GB-Nr. 253 (A) öffentliche Bauten und Anlagen

Projektverfasser: Steiner Energietechnik AG, Baselstrasse 11, 4243 Dittingen

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung

Einsprachefrist: An die Baukommission bis 11. März 2026

Büsserach

Einwohnergemeinde Büsserach Verkehrspolizeiliche Massnahme Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Büsserach hat am 9. Februar 2026 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen:

Neue Signalisation

– Birkenstrasse

GB-Nr. 1936 bis GB_Nr. 1938

Allgemeines Fahrverbot in beide Richtungen (2.01) mit Zusatztafel «Zubringerdienst gestattet»

Der Plan kann während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung Büsserach während der Schalterstunden eingesehen werden.

Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (IBAN CH56 0833 4000 0S12 1579 A) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074/006» ein Kostenvorschuss von Fr. 500.– zu hinterlegen. Wird der Kostenvorschuss nicht rechtzeitig bezahlt, tritt das Bauund Justizdepartement auf die Beschwerde nicht ein.

Seewen

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Seewen Grellingerstrasse ausserorts

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Schutzwaldholzen) an der Grellingerstrasse in Seewen sind im Abschnitt «Bödeli – Kantonsgrenze BL» folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Die Strasse wird im erwähnten Strassenabschnitt vom Montag bis Freitag, von 7.30 bis 16.30 Uhr, für den Verkehr und die zu Fuss Gehenden zeitweise gesperrt (Intervallsperrung). Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Am Samstag und Sonntag ist die Durchfahrt gestattet.

– Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt.

– Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 50 km/h verfügt.

Dauer: Montag, 2. März 2026 bis Freitag, 13. März 2026

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, , 19. Februar 2026 kai/fls Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Rodersdorf
Kleinlützel

LAUFEN

Schnitzelbangg-Gala läuft nicht einfach, sie galoppiert

Die Schnitzelbangg-Gala am Fasnachtsmontag entführte das Publikum auf einer vierstündigen Reise mit Poesie und Kreativität dorthin, wo die Region, die Schweiz und die Welt Schlagzeilen machten.

Sabine Asprion

Glory Halleluja! Das Eröffnungsmedley der Pfluderi Fäger nahm vorweg, wie sich die Besucherinnen und Besucher nach der rund vierstündigen SchnitzelbanggGala im Centralsaal in Laufen fühlen werden: die Augen glänzend, der Bauch immer noch etwas unter Spannung vom

FORTSETZUNG VON SEITE 1

Lachen und das wundersame Gefühl, wie schnell ein langer Unterhaltungsabend vergehen kann.

Zum zweiten Mal fand am Fasnachtsmontag «Am LAUFENden Bangg» statt. Obwohl der Anlass vom Alter her noch als Buschi durchgehen würde, entsprach die Besetzung einer in der Region vernetzten, gestandenen Persönlichkeit. Wer viel Lokalkolorit erwartete und sich auf holprige Verse eingestellt hatte, war schon länger nicht mehr an der Fasnacht und wurde mit der Geschwindigkeit von Konfetti aus einer Kanone in die Gegenwart katapultiert: sorgfältig gemalte Helgen, feine Verse von bitterbös bis urkomisch und eine musikalische Gestaltung, die den Vergleich mit UNESCO-Basel nicht scheuen muss.

Bängge aus Basel Dieses Basel, von Moderator Daniel Schreier ironisch als «grössere Stadt 20 Kilometer weiter unten» bezeichnet, war mit mehreren Bänggen vertreten. Dass diese Engagements der IG Schnitzelbangg gelangen, ist der zunehmenden Bekanntheit lokaler Bängge zu verdanken. Diese schöpften ihre städtischen Kontakte aus und konnten so d’Schnapsbagge, d’Giftspritzi und den Gnallfrosch engagieren. Bühne und Publikum wurden aber nicht etwa zum Testlauf für die Basler Fasnacht. Im Gegenteil: Jeder Bangg präsentierte Verse mit spezifisch regionalen Themen. So kamen unter anderem die Bancomat-sprengungen in Laufen und — express gedichtet — in Breitenbach zu Bangg-Ehren.

Unter nass-farbigem Konfettiregen

Die einzige Laterne: Pfluderi Fäger freuen sich über die (N)Auelandschaft.

Die Brücke auf dem Helm: Auch unter den Zuschauenden lassen sich spannende Sujets entdecken.

«Almosen»: Die Millennium-Waggis fahren mit der Kirche durch den Umzug und laden zum Beichten ein.

Rücktritt von Isaac Reber Über die Hälfte des Abends gehörte der lokalen Bängglergemeinschaft. Die Stinggbire, dr Abgstämpfleti, Stonly & Only sowie d’Hoofnarre führten eine bunte Palette an Themen mit abwechslungsreicher gesanglicher und instrumentaler Untermalung vor. Eine ergiebige Quelle für Verse boten der orangehäutige Staatsmann ennet dem grossen Teich, die klammen Finanzen der Stadt Laufen und das Kirchengeläut. Das hingerissene Publikum wurde aber auch mit Versen zu topaktuellen Ereignissen überrascht: dem Dschungelcamp und dem Rücktritt von Regierungsrat Isaac Reber. Auch d’Lumpensammler aus Zwingen, seit ein paar Jahren in Basel auf den grossen Bühnen unterwegs, liessen sich nicht lumpen. Sie begaben sich in ihrem diesjährigen Programm sogar auf das sprach-

liche Glatteis und stimmten einen Vers in Französisch an. Zu Gast aus der weiteren Region waren d’Landstryycher aus dem Oberbaselbiet und die Doppelstääb. Letztere schaffen humoristisch, was Politik und Volk nicht können und wollen, nämlich die beiden Basel zu vereinen. Beide Formationen begeisterten mit breiter Themenwahl, spritzigen Pointen und grossartigem Gesang.

Neuer Saal gesucht Ein kleiner Stachel steckt in diesem unbeschwerten Abend: Das «Central» wurde bekanntlich verkauft und für die Durchführung im Jahr 2027 wird ein passender Saal gesucht. Aber bis es so weit ist, bleibt das Hochgefühl, das die engagierten Bänggler mit der Gala hervorgerufen haben. Glory Halleluja!

Die Wagen-Clique Bataillon

Bella Italia: D Stedtlistürmer spielen die Esteriore Brothers.
Trauerspiele hinter der Maske: Heimat-Waggis sehen die Welt als eine einzige Maskerade.
Skifahren:
freut sich, denn «s Gäld isch do, jetzt chönne mir uf d Ski stoh».
FOTOS: GABY WALTHER
D’Hoofnarre: Seit 2022 sind die beiden zusammen mit ihren Versen unterwegs.
Stonly & Only: Das Ricola-Bonbon wird zum Fragezeichen. FOTOS: SABINE ASPRION
Dr Abgstämpfleti: Ein Solist aus Breitenbach.

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Zivildienstleistender gesucht

Die Primarschule Breitenbach sucht für das Schuljahr 2026/2027 einen Zivildienstleistenden für die Arbeit in verschiedenen Klassen und Stufen. Neben der Tätigkeit in den Klassen fallen zusätzlich administrative Hilfsarbeiten im Sekretariat an. Der Einsatz findet in den Schulwochen, ohne Schulferien, statt. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis spätestens 05.03.2026 per E-Mail an die Schulleitung.

E-Mail: stefanie.philipp@schulen-breitenbach.ch

Bevölkerungsstatistik per 31.12.2025

Die Einwohnerzahl Breitenbachs erhöhte sich im vergangenen Jahr von 4‘371 auf 4‘480 Menschen (+2,5%). Der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung verblieb unverändert bei 27%. Die Zahl der Haushalte erhöhte sich im Berichtszeitraum von 1‘932 auf 2‘019. In jedem Haushalt leben somit durchschnittlich 2,22 Personen. Die Anzahl der Geburten betrug 36 (im Vorjahr 37).

Weitere statistische Werte finden Sie auf der gemeindeeigenen Homepage www.breitenbach.ch.

Fasnacht Hirzebach 2026

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für eine schöne Fasnacht 2026! Trotz der für einmal garstigen Wetterbedingungen liessen sich zahlreiche Enthusiasten nicht davon abbringen, die Fasnacht 2026 zu feiern. Ein spezieller Dank geht an das Fasnachtskomitee und die vielen helfenden Hände und Köpfe!

Anlässe

27. Februar, 9h Surprise Wanderung mit Anmeldung, AHV-Wandergruppe 3. März Offener Seniorennachmittag, Saal, Evang.-Ref. K’gde 4. März Bastelmorgen für Seniorinnen und Senioren, Saal, Evang.-Ref. Kirchgemeinde

4. März Mittagsclub, Rest. Wydehof, Pro Senectute 4. März Tanzcafé, Rest. S’Zäni AZB, Pro Senctute

HIRZEBACH

Feucht, aber trotzdem fröhlich

Fulminant und mit Guggenklängen ohne Ende ging am letzten Samstag der Breitenbacher Fasnachtsumzug über die Bühne. Die Fans dieses alljährlichen Spektakels säumten die Strassen in Scharen, als ob schönstes Wetter herrschte.

Martin Staub

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung. So etwa sehen es auch echte Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. «Es ist, wie es ist», sagen sie sich. Und halt eben ein bisschen feucht an diesem Fasnachtssamstag in Hirzebach — die Thiersteiner Metropole heisst während der närrischen Tage so. «Ich hab mich extra warm und wasserdicht angezogen», erklärte ein Fasnachtsfreak in Bärenkostüm. Mit einem Böllerschuss um Punkt 14 Uhr ging’s los. Und — oh Wunder — genau mit dem Start schlossen sich auch die himmlischen Schleusen, und die 47 Formationen konnten die vorgegebene Strecke trocken absolvieren — wenigstens den ersten Durchgang. Beim obligaten zweiten Durchlauf öffneten sich dann wieder die Regenschirme. Egal. Einmal hat man’s ja richtig geniessen können. Die Konfettisäcke und die Goodies sind auf dem Wiederholungsgang auch weniger geworden. Nur die 19 Guggen zeigten noch keinerlei Ermüdungserscheinungen. Mit Vollgas schmetterten sie ihre Kakofonien in den grauen Februarhimmel.

Päpstlicher als der Papst: Die Fenumenal-Waggis aus Nunningen

Gäste aus Basel: Läggerli-Hagger & Rätsch-Beeri.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich. GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Stammgäste und Neuzugänge Die Gugge mit dem höchsten Jubiläum darf in Breitenbach jeweils den Umzug anführen. Die Oktaväsumpfer aus Büsserach waren dieses Mal an der Reihe. 1985 gegründet, haben die Büsseracher also 40 Jahre auf dem Buckel und liessen es mit Extra-Energie so richtig knallen. Mit sechs Sousafonen notabene, im Gegensatz zu den bescheideneren Ladykillers aus Laufen mit lediglich einer Bassstimme. Bei ihnen imponierte hingegen wiederum der auf einem mitgetragenen Bänkli tanzende Anführer. Es folgte die Wagenclique Litzler Chnertsch, welche heuer gar auf 55 Jahre zurückblicken darf. Apropos Jubiläum: Unzählige zelebrierten am Breitenbacher Umzug ihren geraden, manchmal auch weniger geraden Geburtstag. So beispielsweise die Schmarotzerwäspi «vom Fehre» mit 30 Jahren, die Durlips-Waggis aus Nunningen mit 25 Jahren, drei weitere Formationen mit 20 und zwei mit 10 Jahren. Auch neue Gäste waren am diesjährigen Umzug dabei: die drei Basler Guggenmusiken Mohikaner, Läggerli Hagger und Guggezwärgli. Der Rest am Hirzebacher Umzug war auch diesmal die Hauptsache: regionale Cliquen, Guggen, grosse und kleinere Formationen aus der Umgebung. Das Fasnachtskomitee Breitenbach mit der Clique Hirzezunft, der Turnfägerclique sowie der Guggenmusik Hirzefäger freut sich jedes Jahr, Gastgeber am grössten Fasnachtsumzug im Kanton sein zu dürfen.

Ein treuer Fasnächtler

Claudio Spaar (38) kann nächste Fasnacht auch ein beeindruckendes Jubiläum feiern: 20 Jahre wird er dann Mitglied im fünfköpfigen Fasnachtskomitee sein. Rund zwölf Jahre davon — Claudio weiss es nicht mal so genau — als Präsident. Das Fasnachtskomitee sei recht gut eingespielt, sagt er. Ab September an jeweils vier Sitzungen werde das Programm der kommenden Fasnacht auf die Beine gestellt. Die Öffentlichkeit erfahre mit der Plakettentaufe Mitte Januar erstmals Konkretes über den Ablauf. Der Mann mit Hut (und Velo), also der neue Gemeindepräsident Christian Thalmann, ist Motiv auf der diesjährigen Plakette. Über Anfragen für die Teilnahme am nächsten Fasnachtsumzug müsse sich das Fasnachtskomitee übrigens keinerlei Sorgen machen. «Wir haben eine Warteliste», erklärt Claudio Spaar.

Überdimensionales Flügelhorn: Die Oktaväsumpfer Büsserach feiern ihr 40-Jähriges.

feiern 20 Jahre.
Auf die Pauke hauen: Guggenmusik Hälmlibieger aus Röschenz.
Seit 19 Jahren im Fasnachtskomitee: Claudio Spaar liest die Hirzebacher Fasnachtszeitung. FOTOS: MARTIN STAUB

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Die Feinschmecker

Gastro-Tipps aus der Region

Die nächste Sonderseite erscheint am 19. März 2026.

KLEINLÜTZEL

Schnapszahl für Litzler Chnertsch

Während die Fasnachtsumzüge in der Region am Samstag weitgehend verregnet und kühl vonstattengingen, hatten jene vom Sonntag Wetterglück. So auch die Litzler Chnertsch. Sie wurden mit ihrem fasnächtlichen Treiben durchs Dorf von sonnigem Wetter verwöhnt.

Martin Staub

Zwei Guggen, drei Wagen und zahlreiche Gruppen- und Einzelmasken prägten den sonntäglichen Fasnachtsumzug durch die Kleinlützler Dorfstrasse. Eine Konkurrenz zum grossen Umzug in Laufen wird jener in Lützel nie sein, aber nebst der Dorfbevölkerung, die nahezu geschlossen dem Treiben beiwohnte, waren wieder erstaunlich viele auswärtige Gäste auszumachen. Strasse und Dorfplatz waren jedenfalls proppenvoll. Die Litzler Fasnacht schaut mit der einheimischen Clique Litzler Chnertsch auf rekordverdächtige 55 Jahre zurück. Eine Schnapszahl und somit auch ein Jubiläum, finden die Chnertsch. Ihr origineller Wagen, eine Riesenschnapsflasche beschriftet mit «Chnertschler — 55 Vol. %», unterstrich die Dauerpräsenz der Hauptakteure.

Wobei der hiesige Fasnachtsumzug nur dank der treuen Gäste aus dem Westen zur perfekten optischen und klanglichen Kulisse auftrumpft. Ohne die Guggen Ederschwiller Schmätterspatze und Rog-

geburger Waggis würde die Litzler Fasnacht zum sang- und klanglosen Dorfereignis. Auch dieses Mal gaben aber beide wieder durchwegs Vollgas durch das Dorf und anschliessend ebenso bei ihren Konzerten auf dem Dorfplatz.

Die Hauptattraktionen

Die von der Fasnachtsclique seit Jahren organisierte «Chingä-Prämierig» scheint jedes Jahr mehr Kinder und Familien zum Mitmachen zu animieren. Beispielsweise die Einzelmaske «Zuckerwald», die als lebende Zuckerwatte so manche Blicke auf sich zog. Die Gruppe «Goldjackpot» hatte als menschlicher Spielautomat alle Hände voll zu tun und siegte vor dem Märchenturm «Rapunzel».

Weitere Höhepunkte an der sonntäglichen Litzler Fasnacht waren die Fasnachtswagen der Ederschwiller Schmätterspatze, welche das mexikanische Fest «Dia de los Muertos» (Tag der Toten) mit einem bis ins Detail geschmückten Wagen nachspielten. Die entsprechend kostümierten Musikantinnen und Musikanten sowie das Servicepersonal rundeten das Sujet ab. Die Roggäburger Waggis zelebrierten mit ihrem originellen Wagen den Einbruch in den Louvre von Paris: Eus dunkts fascht, es mues so sii, d’ Sicherheitsvorcherigä si no chli z’chlii.

Die Schnitzelbanksänger der Litzler Chnertsch traten neu mit einem Handörgeler auf und freuten sich über einen voll besetzten Gemeindesaal, betrieben von den sieben Frauen der Huggi-Zuggis aus dem Huggerwald, und über ihre Auftritte in den Dorfbeizen.

Mitspielen erwünscht: der lebende Spielautomat.

NUNNINGEN

«Eifach Fasnacht»

Geschichtsträchtig: Erstmals in der Dorfgeschichte flog ein Kampfjet durch die Bretzwilerstrasse.

Die Nunninger feierten am vergangenen Wochenende den Abschluss ihrer Fasnacht mit einem bunten Umzug durch das Dorf.

Katja Schmidlin

Letzten Sonntag um Schlag 14 Uhr eröffnete ein lauter Knall den diesjährigen Fasnachtsumzug der Nunninger Fasnacht. Statt Dauerregen wie am Tag zuvor, gab es mehrheitlich Sonnenschein. Die bunten Kostüme der Wagencliquen glänzten in der Sonne, für die Kinder gab es viel Essbares serviert mit «Räppli Surprise» und die Guggemusiken sorgten für ordentlich schrägen oder schönen Krach. Die Strecke war dicht gesäumt von Besucherinnen und Besuchern, Kindern, Jungen, Älteren, Familien aus dem Dorf oder den umliegenden Gemeinden. Es herrschte eine friedlich-fröhliche Stimmung, niemand im Dorf schien unbekannt zu sein. «Bei unserer Fasnacht gibt es kein jährliches Sujet, wir haben einfach Fasnacht», erklärte Salome Stebler, die Präsidentin der Guggemusig «Ohregrübler» aus Nunningen. Die «Ohregrübler» organisieren jedes Jahr das gesamte fasnächtliche Geschehen im Dorf. «Wir haben dieses Jahr neun Jubilare unter den Cliquen und Guggemusiken, die je nach dem das 20-, 30- oder 40-jährige Bestehen feiern. Die Oktave Sumpfer gibt es seit 40 Jahren und eröffnen den diesjährigen Fasnachtsumzug», so Stebler weiter. Die Nunninger halten es offen mit ihrer Fasnacht. Es gibt keine zeitliche Beschränkung für den Umzug. Der gehe so lang, wie er halt gehe, meinte Stebler. «Wir sind nicht so sehr an Regeln gebunden. Wir schafften es auch schon auf zwei Stunden Umzugsdauer», so Stebler.

Die Umzugsstrecke führte entlang der Bretzwilerstrasse ungefähr ab Höhe Bächgass bis zum Dorfplatz und betrug geschätzte 500 Meter.

Die Nunningerfasnacht startet jeweils mit der Countdown-Party am Mittwoch vor dem offiziellen Fasnachtsbeginn, der

Chessletä am Donnerstag in der Früh. Später am Donnerstag gab es das grosse Guggekonzert auf dem Dorfplatz und Festbetrieb. Der Umzug mit den Platzkonzerten am darauffolgenden Sonntag bildet jeweils den Abschluss des fasnächtlichen Treibens.

Schnitzelbänkler der Litzler Chnertsch: Seit Kurzem wieder aktiv und neu mit Handorgelbegleitung.
Ohne Scheu: Drei Rehe scherten sich nicht um die Jäger im Rücken.
Konfetti: Hin und wieder folgte ein Konfettiregen auf das Sugus.
Musikalisch: Eine Posaune der Chrottä Schliffer im Element.
Sonnig: Eine Sonne leuchtete auf väterlichen Schultern.
Jubiläen: So wie die «Milchbubis» feierten viele Cliquen und Guggemusige dieses Jahr ein rundes Jubiläum.
Schnapszahl: Die Litzler Chnertsch feiern ihr Jubiläum.

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LesenSie,wasdamalsJournalistundMusikproduzentWillySurbecküberNobbyBlochgeschriebenhat:

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HOFSTETTEN-FLÜH

Himmelsdusche statt Räppli-Regen

Die neue Orgel, ein Mammutzahn und Bier waren Themen am Fasnachtsumzug in Hofstetten.

Thomas Brunnschweiler

Petrus meinte es mit dem Fasnachtsumzug in Hofstetten am letzten Samstag nicht allzu gut. Dies tat der allgemeinen Festfreude aber keinen Abbruch. Mit Pelerinen und einem heissen Getränk setzte man sich gegen die Nässe zur Wehr. Einzig die Hofstetter Mooreschränzer mussten das Sauwetter geniessen. Mit rund 25 Formationen hatte der Umzug eine beachtliche Grösse, einzig die wummernden Bässe und die Mallorca­Hits mit 100 Dezibel von einzelnen Wagen trübten die poetische Stimmung dieser Fasnacht. Auf einem Wagen stand: «Die neui Orgle und de Mammutzahn, das wär für uns e richtige Schatz, das da het eifach nid alles uf unserem Roller Platz.» Die neue Orgel in Hofstetten war natürlich ein Sujet: «D’Seniore chönne ändlich widr singe, sie sind widr am Finger schwinge», aber auch etwa die fehlende Sicherheit im

Louvre und andere Aktualitäten wurden ausgespielt. Die Naare Baschi hatten als Sujet das Migrosjubiläum, und die Schluckspächte Mätzerle brauten auf dem Wagen Bier. Einige Mädchen standen als Zaungästinnen und Minions am Strassenrand.

WITTERSWIL

Waggis, Gugge, Schyssdräggziigli

bru. Der Umzug in Witterswil am letzten Samstag war weniger pompös und lang als andere, dafür stark geprägt von schönen Einzellarven und lustigen Schyssdräggziigli. Kurz: klein, aber fein. Rund 100 Aktive hatten sich trotz des Hudelwetters eingefunden, um die Strassenfasnacht zu feiern. Über mangelnde Vielfalt konnte man sich hier nicht beklagen. Witterswil verfügt nicht mehr über einen eigenen Wagen, aber über vier Guggemusige, unter anderem die Guggemusig Noot Heuer und die Schränzchäfer. Martin Speiser, der Kassier des Fasnachtskomitees «Wyterschwill», erzählte, dass am Donnerstag rund 330 Kinder am Umzug mitgemacht hätten, Kinder aus 17 Schulklassen und 3 Kindergärten. Die Aktiven konnten sich am Samstagnachmittag im Festzelt aufwärmen und verpflegen, bevor es wieder nach draussen ging. Am Samstag mit seinen Niederschlägen passte der Spitzname «Schnägge» für die Witterswiler nicht schlecht.

Im Louvre: D’Banause 2014 mit ihrem stattlichen Wagen.
FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Got ganz schön in d’ Ohre: d’ Hofstetter Glorimoore.
In Gelb: Zaungästinnen als Minions verkleidet.
Sauwetter gewöhnt: Hofstetter Mooreschränzer.
Müslifänger: Schyssdräggziigli mit Lokalbezug.
Jubiläum: Seit 40 Jahren ist diese kleine Formation schon dabei.
Schyssdräggziigli ahoi!: Rund 100 Aktive waren trotz Hudelwetter am Umzug dabei.
Lautstark: Fägi Musig Basel. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Wölfisch: Vorstadt Hyler aus Basel.
Der Hausrat fährt mit: Schyssdräggziigli.

Gemeinsam stark

Jugendarbeit wirkt selten allein. Damit Angebote für Kinder und Jugendliche nachhaltig greifen, braucht es Menschen, die hinschauen, zusammenarbeiten und ihr Wissen teilen. Genau hier zeigt sich die Stärke der Vernetzung in der Region Laufen. Die Offene Jugendarbeit Region Laufen ist eng mit Gemeinden, Vereinen, Schulen und weiteren Fachpersonen verbunden. Diese Zusammenarbeit ermöglicht kurze Wege, gegenseitiges Verständnis und eine gemeinsame Haltung gegenüber jungen Menschen. Herausforderungen können früh erkannt, Angebote aufeinander abgestimmt und Ressourcen sinnvoll genutzt werden. Ein wichtiges Element dieser Vernetzung sind die Netzwerktreffen Kind & Jugend Region Laufen, die zweimal jährlich stattfinden. Fachpersonen, hauptsächlich aus der Sozialen Arbeit und ähnlichen Bereichen, kommen zusammen, tauschen sich über aktuelle Themen aus und informieren sich gegenseitig über laufende Projekte und Angebote. So entsteht ein gemeinsames Bild davon, was Kinder und Jugendliche in der Region beschäftigt – und wie sie bestmöglich begleitet werden können.

Dr. med. Brigitte Zahn, Kinderarztpraxis Laufen: «Wir als Kinderarztpraxis

VERANSTALTUNG

schätzen die unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Offenen Jugendarbeit Region Laufen zur Unterstützung unserer Jugendlichen in schulischen, beruflichen und sozialen Bereichen.»

René Waeber, WAREBA educoaching GmbH, Lern&Coaching Center: «Seit wir 2020 unser Lerncenter direkt gegenüber dem Jugendzentrum eröffnet haben, sind wir regelmässig im Austausch mit der Offenen Jugendarbeit Region Laufen. Diese Nähe, räumlich wie auch persönlich, macht die Zusammenarbeit einfach und unkompliziert. Was ich an den Netzwerktreffen besonders schätze, ist der gegenseitige Austausch mit Personen und Institutionen, um gemeinsam Angebote für die Jugendlichen in der Region zu finden.» Jugendarbeit ist Teamarbeit. Wenn Fachpersonen zusammenarbeiten, entsteht ein starkes Netzwerk – für Jugendliche und für die ganze Region.

Matteucci Co-Bereichsleitung Jugend KJF

Mit dieser Serie gibt die Offene Jugendarbeit Region Laufen einmal im Monat Einblick in ihre Arbeit und in die Lebenswelten und Bedürfnisse von Jugendlichen.

Intergenerationelles Tanzprojekt

WoS. Das ROXY Birsfelden realisiert im Rahmen des Tanzfests Basel zum dritten Mal ein intergenerationelles Tanzprojekt mit nicht-professionellen Tänzerinnen und Tänzern. Das partizipative Format richtet sich an Menschen aller Generationen — mit und ohne Tanzerfahrung, mit und ohne Behinderung — und will kulturelle Teilhabe auch ausserhalb urbaner Zentren stärken. Über zwei Monate hinweg entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam eine Choreografie. Angeleitet werden sie von Lia Schädler, Chiara Jarell und Sol Bilbao Lucuix, die unterschiedliche künstlerische Handschriften einbringen. Neu ist in diesem Jahr das Quartierzentrum Iselin als Kooperationspartner dabei, neben dem Kulturforum Laufen und dem Marabu Gelterkinden. Rund 50 Beteiligte aus der Stadt Basel und dem Ba-

VERANSTALTUNG

selbiet arbeiten so an einem gemeinsamen Stück, das im Rahmen des Tanzfests zur Aufführung kommt. Geplant sind eine Abendvorstellung auf der grossen Bühne des Roxy Birsfelden sowie eine Open-Air-Aufführung im Kulturforum Laufen.

In Laufen startet die Probenarbeit für das Projekt «DUUREDREIE» am 4. März unter der Leitung von Lia Schädler. Die Teilnahme ist kostenlos; für die Laufner Gruppe sind noch Plätze frei. Alter und Fitness spielen keine Rolle.

Proben im Kulturforum Laufen jeden Mittwoch 19-20.30 Uhr mit Lia Schädler. Probenstart ist der 4. März. In der Woche vor der Premiere finden weitere Proben im ROXY Birsfelden statt. Das Kurzstück wird gemeinsam mit den zwei weiteren Choreografien aus den anderen Orten am 9. Mai im ROXY Birsfelden und am 10. Mai im Kulturforum Laufen auf die Bühne gebracht. Fragen und Anmeldung bitte an: mitmachen@theater-roxy.ch oder unter 061 313 60 98.

Geheimnisse und Politik im Ancien Régime

WoS. In der Vortragsreihe des Historischen Vereins des Kantons Solothurn wird die Berner Historikerin Debora Heim einen Einblick in die Welt der Geheimschriften und Spioninnen im 16. bis 18. Jahrhundert am Beispiel Solothurns geben. In der Alten Eidgenossenschaft spielte Geheimhaltung eine zentrale Rolle in der Politik. Gerade in Solothurn, dem Sitz des französischen Ambassadors, war das Bedürfnis hoch, im Verborgenen zu verhandeln und Informationen geheim zu halten. Dieser Vortrag beleuchtet die politische Geheimhaltung in Solothurn und weiteren Orten der Alten Eidgenossenschaft. Dabei stehen zum Beispiel die Netzwerke der geheimen Kommunikation im Zentrum, die es zwischen verschiedenen Orten gab. In Zeiten politischer Spannungen griffen Regierungen, einzelne Ratsherren oder Diplomaten zu Chiffren und Tarnwörtern, um vertrauliche Korrespondenz vor fremden Blicken zu schützen.

Nebst den Regierungen rücken auch andere Akteurinnen und Akteure in den Blick, die für die frühneuzeitliche Geheimpolitik bedeutsam waren: Die Rede ist von Informantinnen, «Spionen» und Mittelsleuten wie beispielsweise der berühmten Bernerin Katharina Perregaux von Wattenwyl. Sie übermittelte im späten 17. Jahrhundert Informationen zwischen dem französischen Ambassador in

GRINDEL

Carine und René plaudern aus dem Nähkästchen

Rund acht Jahre sind vergangen, seit Carine und ich uns aus dem Unterhaltungselektronik-Business zurückgezogen haben. «Von euch sehe ich nur noch Berichte eurer Bergtouren in der Zeitung. Arbeitet ihr eigentlich noch?», hat vor ein paar Tagen jemand zu uns gesagt. Ja, wir arbeiten tatsächlich noch. Und ganz so weit weg sind wir mit unserem neuen Business auch nicht davon, wie uns viele von euch noch in Erinnerung haben, als wir bei euch für störungsfreien Fernsehund Radioempfang und schnelles Internet gesorgt haben; nur ist der Übergang zwischen Hobby und Beruf heute für uns fliessend: Wir funken, sind aber trotzdem keine «Profi-Funker». Aber was unterscheidet denn «Profi-Funk» vom «Amateurfunk»? Wie ist Lutz-Electronics entstanden, und wie «lebt» man mit und

von Amateurfunk? Mit «Business as usual» definitiv nicht — es braucht Begeisterung, Innovation und hin und wieder eine etwas verrückte Idee, wie zum Beispiel unsere Teilnahme an einem Funkwettbewerb im November 2025 von exakt dem Standort, wo Marconi die erste drahtlose Übermittlung von Morsezeichen in der Geschichte der Menschheit gelungen war. Die Redaktion des Walliser Privatfernsehens Canal 9 fand das jedenfalls dermassen spannend, dass man uns im Januar spontan als Talk-Gäste in die Sendung «Komfortzona» eingeladen hat. Ihr habt euch auch schon mal gefragt, was Carine und ich heute machen? Hier gibt’s die Antworten: canal9.ch/de/category/sendungen/komfortzona/ René Lutz Grindel

ALTHOLZGESCHICHTEN

Melanie und Caspar

Solothurn und der Berner Regierung und bewegte sich dabei in einem gefährlichen Spannungsfeld gegensätzlicher Interessen, verdeckter Nachrichten und verratener Geheimnisse. Der Vortrag basiert auf einem aktuellen Forschungsprojekt der Universität Bern zur Geheimhaltung in der Alten Eidgenossenschaft und präsentiert die spannendsten Resultate und Archivfunde des Projekts. Debora Heim ist Historikerin Master of Arts (MA) und schreibt ihre Dissertation zu diesem Thema.

Donnerstag, 26. Februar 2026, 19.30 Uhr, Bibliothek des Klosters Dornach, Amthausstrasse 7, Dornach

Viele lieben Brettspiele. Würfeln, weiterziehen, zurückfallen und auf das Glück oder das Missgeschick der Mitspielenden hoffen, macht ungemein Spass. Im Spielfieber verliert dabei aber fast nie jemand Gedanken daran, wie das eigentlich die kleinen Spielfigürchen erleben. Während wir eine gute Zeit haben, müssen sie nämlich mit völliger Fremdbestimmung klarkommen. Sie haben nichts zu husten, müssen immer genau das tun, was wir ihnen vorwürfeln, und wenn es dann mal so richtig abgeht auf dem Spielfeld, wissen sie nie, wann der Moment für sie kommt, wo sie wieder zurück in ihre Schachtel müssen. Caspar aber traf es noch härter. Er verliebte sich heftig in Melanie. Das war an und für sich nichts Ungewöhnliches, aber Liebschaften fanden eigentlich immer innerhalb der Far-

VERANSTALTUNG

benteams statt. Das dunkle Spielmännchen aber verguckte sich ausgerechnet in die Blondine aus dem weissen Team, was natürlich für grosse Diskussionen in der Spielschachtel und zu einem Liebesverbot von den beiden Teamcoaches führte. Schlimm war, dass Caspar seinen Schwarm nur sporadisch auf dem Spielfeld heimlich näherkommen konnte. Dann nämlich, wenn ihre Spielzüge sich grad wieder einmal kreuzten (was für Caspars Geschmack viel zu selten vorkam). Und auch nicht besser wurde es dadurch, dass die Teams in der Spielschachtel immer nach Farben getrennt versorgt wurden. Als sie aber eines Tages aus Unachtsamkeit einmal eng beisammen in ihrer Schachtel zu liegen kamen, war es dann sofort um die beiden geschehen. Melanie erwiderte Caspars Liebe und sie beschlossen, ihre Box zu verlassen, was für die sehr sozialen Spielmannsgöggelis eine zwar sehr schwierige, aber letzten Endes unausweichliche Entscheidung war. Damit sie nun endlich ihre Zweisamkeit geniessen und abseits ihrer Schachtel ein neues, heimeliges Zuhause haben können, schuf ich ihnen diesen herzigen Altholzliebesrahmen. Ich hoffe, er kommt irgendwohin, wo sie etwas ungestört sind…

Der Altholzflüsterer

Philippe Ammann, wohnt in Nunningen und erschafft in seiner Freizeit aus Altholz und weiteren Trouvaillen Neues. Häufig denkt er sich zu seinen Werken kleine Geschichten aus. In loser Serie stellt er diese im Wochenblatt vor. www.altholzflüsterer.ch

Nina Dimitri in Bärschwil

Nina Dimitri, die Tochter des berühmten Clowns, tritt zusammen mit Nicole Knuth und Silvana Gargiulo am Wochenende im Kulturhaus Alti Chäsi «Chez Nesti» auf. Ihr aktuelles Programm heisst «Der Sonne entgegen / Verso il Sole» und ist eine vergnügliche zweisprachige Reise mit Musik, Literatur und Komik. Es geht um die Sehnsucht nach dem Süden und dem Meer. Und es geht um die Brücke zwischen uns im Norden und jenen

Glücklichen, die jenseits der Alpen im Süden leben dürfen. Erstmals ist die Alti Chäsi wieder Schauplatz für eine kultu relle Veranstaltung. Möglich gemacht hat das in erster Linie Julie Choque, die Toch ter von Ernst Schöpfer. Am Fringeliweg 140 geht es am Samstag um 20.00 Uhr los, am Sonntag findet um 11.00 Uhr eine Matinee statt.

MUSIKTIPP

Robbie Williams wurde mit der Boygroup Take That, die er 1995 verliess, zum internationalen Popstar und ist seither solo erfolgreich. Kürzlich erreichte er mit «Britpop» (Sony) zum 16. Mal die Spitze der britischen Charts, womit er sogar die Beatles übertraf, die vorher mit 15 Nummer-1-Alben den Rekord innehatten.

Das Album soll eine nostalgische Hommage an die goldene Ära des Britpop in den 1990er Jahren sein, die von Blur, Pulp, Oasis und anderen Bands geprägt wurde. Robbie Williams lässt auf seinem Neuling Rockband-Sound inklusive deftige Gitarrenriffs und manche Hymne ertönen und er performt gesanglich mit hörbarem Vergnügen. Das Album enthält jedoch nur teilweise authentischen Britpop. Zusätzliche Kritikpunkte sind die unterschiedliche Songqualität sowie zu viel Synthie- und Streicherbombast.

Robbie Williams wird am 9. und 10. September 2026 im Hallenstadion in Zürich auftreten.

KURSTIPP

Lust auf Lokalgeschichte?

Wie haben Menschen vor unserer Zeit in der Region gelebt? Was haben sie uns hinterlassen und was wissen wir heute über sie? Spazieren Sie mit uns durch die Jahrhunderte! Wir werfen einen Blick zurück auf Vergangenes und verfolgen seine Spuren in der Gegenwart. Im Fokus liegt einerseits das Schloss Angenstein und seine Entwicklung von der mittelalterlichen Burg zum Infanteriewerk des Zweiten Weltkrieges. Auch dem Münchensteiner bzw. Geckinger Schlossfelsen ist ein Samstag gewidmet. Zudem schauen wir uns den Dalbedych und seine Funktion als Industriekanal genauer an. Alle Veranstaltungen können einzeln gebucht werden.

Veranstalter: Volkshochschule beider Basel und Gymnasium Münchenstein.

Fabio Bianchi Kursleiter

Schloss Angenstein: von der mittelalterlichen Burg zum Infanteriewerk des 2. Weltkrieges, Sa. 14.03.26, 13.00-15.00 h, Duggingen «Geckingen que nunc Munchenstein appellatur»: Geschichte rund um den Münchensteiner Schlossfelsen, Sa. 21.03.26, 13.00-15.00 h, Münchenstein Dalbedych – entlang des ältesten Industriekanals der Schweiz, Sa. 28.03.26, 13.00-15.00 h, Münchenstein Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch

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Thomas Brunnschweiler h/ Zwingen 06 17 11 10 53

Informantin: Die Bernerin Katharina Perregaux von Wattenwyl. BILD: ZVG
Talk-Gäste beim Walliser Privatfernsehen: René Lutz und Carine Kalbermatten. FOTO: ZVG

WANDERTIPP

Winteridylle um die Marbachegg

Am Samstag, 28. Februar organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine Winterwanderung Marbach –Nesselboden – Bumbach.

Abfahrt in Olten um 7.58 Uhr.

Startpunkt: Marbach LU Dorf: 9.35 Uhr. Wanderzeit ca. 3 1/2 Std.

Verpflegung aus dem Rucksack.

Wanderleiterin: Rosmarie Weber, 079 919 90 80. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Marbach LU Dorf und ab Bumbach, Alpenrose selber.

Anmeldung für alle Teilnehmenden bis Mittwoch 25. Februar direkt über die Homepage: www.solothurner-wanderwege.ch

Durchführung: Auskunft Freitag ab 12 Uhr, 032 621 11 66

Heinz Kamber Solothurner Wanderwege

Details unter: www.solothurner-wanderwege.ch

VERANSTALTUNG

Extrazüge

WoS. Für den Chienbäse in Liestal und den Morgestraich in Basel verstärkt die SBB das Angebot mit Extrazügen, mehr S-Bahn- und Nachtverbindungen. Der Chienbäse-Umzug startet am 22. Februar, um 19.15 Uhr. Erwartet werden auch in diesem Jahr viele Besucherinnen und Besucher; deshalb setzt die SBB zwei Extrazüge ein — je einer von Basel SBB nach Liestal und zurück. Auf der Rückfahrt halten zusätzlich drei Fernverkehrszüge ausserordentlich in Liestal. Am Bahnhof Liestal sind zudem Mitarbeitende der SBB vor Ort, um Reisende zu informieren und bei Bedarf zu unterstützen.

Für den Morgestraich am 23. Februar verkehren insgesamt acht Früh-Extrazüge nach Basel — ab Zürich, Biel/Bienne, Bern, Sursee, Lenzburg, Frick, Liestal und Trimbach. Zusätzlich werden die SBahn-Linien S1 und S3 an den Fasnachtstagen (23.–25. Februar) ab 12.30 Uhr bis Betriebsschluss verstärkt betrieben. Wer die Fasnacht bis in die frühen Morgenstunden miterleben möchte, kann in den Nächten von Montag/Dienstag, Dienstag/ Mittwoch und Mittwoch/Donnerstag auf das Nachtnetz in der Region Basel zählen. Innerhalb des Tarifverbunds Nordwestschweiz (TNW) profitieren die Besucherinnen und Besucher des Chienbäse und der Basler Fasnacht vom S-Billett, das an jedem Billettautomaten innerhalb des TNW erhältlich ist und für die Hinund Rückfahrt gilt — mit einem Rabatt von 20 Prozent. Die SBB bittet die Reisenden, die Verbindungen vorgängig im Online-Fahrplan oder in der SBB Mobile App zu prüfen. Alle Verbindungen sind dort abgebildet.

Redaktionsschluss

Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr.

Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

Die Redaktion

LESERBRIEF

Richtigstellung des GR Zwingen

Der Gemeinderat Zwingen hat den im Wochenblatt vom 12. Februar erschienenen Leserinnenbrief von Daniela Chrétien mit Befremden und Erstaunen zur Kenntnis genommen. Mehrere Aussagen darin vermitteln ein verzerrtes Bild des Verhältnisses zwischen der Gemeinde und der Brass Band Konkordia Zwingen. Vertreterinnen und Vertreter des Vereins waren zu einem ausführlichen Gespräch mit dem gesamten Gemeinderat eingeladen. Dabei konnten sie ihre Anliegen offen darlegen, während der Gemeinderat seine Sichtweise und die finanziellen Rahmenbedingungen offen erläuterte. Von mangelndem Dialog oder fehlender Wertschätzung kann daher keine Rede sein.

In den kommenden drei Jahren unterstützt die Gemeinde Zwingen die Brass Band Konkordia Zwingen mit Beiträgen

LESERBRIEF

Ja zu bezahlbarem

Zuerst die Fakten: Klimaschutz ist Menschenschutz. Zu wenig Klimaschutz kostet unzählige Menschenleben und verschlechtert die Lebensbedingungen von Milliarden von Menschen — wahrscheinlich unumkehrbar, wenn wir die bekannten Kipp-Punkte des Klimasystems überschritten haben. Schäden und FolgekosteneineskaumgebremstenKlimawandels werden selbst die weniger stark betroffenen Menschen ein Vielfaches mehr kosten als die Kataloge voller längst erforschten und erprobten Klimaschutzmassnahmen, die vor allem wegen mangelnder Investitionsbereitschaft (und Desinformation) zu langsam umgesetzt werden. Was macht ein vernünftiger Mensch, der sein wirtschaftliches Wohlergehen

LESERBRIEF

von insgesamt rund 34500 Franken. Zudem steht dem Verein die Aula für das Proben unentgeltlich zur Verfügung, was eine erhebliche indirekte Förderung darstellt. Angesichts der angespannten Finanzlage ist dieses Engagement keineswegs selbstverständlich und Ausdruck der Bereitschaft, das kulturelle Dorfleben weiterhin zu fördern.

Der Gemeinderat anerkennt die wichtige Rolle der Dorfvereine für das soziale und kulturelle Leben in Zwingen und schätzt ihr Engagement sehr. Er appelliert jedoch an alle Beteiligten, Anliegen und Kritik künftig im persönlichen Austausch zu klären. Nur ein respektvoller, sachlicher Dialog stärkt das Vertrauen und dient dem Wohl der gesamten Dorfgemeinschaft.

Gemeinderat Zwingen Ermando Imodni, GP

Klimaschutz!

schützen bzw. maximieren will, wenn er eine unbestreitbar gewinnbringende Investitionsmöglichkeit erkennt, aber momentan nicht genug eigenes Geld investieren kann oder will? Er leiht sich das nötige Geld und profitiert davon, dass die Erträge bzw. vermiedenen Kosten viel höher sind, als die Zinsen auf das geliehene Geld. Genau das sichert uns ein Ja zum Klimafonds am 8. März: eine praktisch risikolose, gewinnbringende Investition, die nebenbei evtl. noch unsere Zukunft rettet. Es gibt schlicht keine überzeugenden Gegenargumente.

Michael Schwyzer, Ökonom Laufen

Katastrophale Folgen

Der SRG und damit SRF, RTS, RSI und RTR die Finanzierung zu halbieren wäre katastrophal. Wir alle brauchen verlässliche, neutrale Informationen für kommende Abstimmungen und grundsätzlich in einer Welt, in der antidemokratische Kräfte immer lauter werden. Es stimmt mich hoffnungsvoll, dass junge Menschen in den aktuellen Umfragen mehrheitlich gegen die SRG-Initiative sind. Wir erkennen, dass die SRG immer wichtiger wird, um dem Tsunami an KI-Unsinn im Internet und systematischen Fake News in den sozialen Medien

LESERBRIEF

entgegenzuhalten. Damit auch wir in Zukunft eine starke Demokratie haben, müssen das nun alle erkennen. Nur mit einer gut finanzierten SRG erhalten wir weiterhin lehrreiche ARTE- und DOK-Dokumentationen, Inhalte verschiedener Kulturen in allen Landessprachen und auch barrierefreie Angebote, wie etwa für Gehörlose. Deshalb: Stimme auch Du am 8. März Nein gegen die SRG-Initiative! Gian Hübscher Laufen

Mehr Demokratie bei Tempo 30

Tempo 30 auf Haupt- und Kantonsstrassen wird heute oft beschlossen, ohne dass die Bevölkerung direkt mitreden kann. Die Folgen sind Einsprachen, Gerichtsverfahren und anhaltender Frust — unabhängig davon, ob man Tempo 30 befürwortet oder ablehnt. Die Initiative setzt genau hier an. Sie verlangt, dass solche Entscheide an der Urne gefällt werden. Ein Volksentscheid schafft Klarheit und Akzeptanz, weil das Resultat

LESERBRIEF

von einer Mehrheit getragen wird. Der Gegenvorschlag zeigt, dass auch das Parlament den Handlungsbedarf erkannt hat, und kann somit als fairer Kompromiss angesehen werden. Gerade bei verkehrsorientierten Strassen braucht es transparente und demokratisch legitime Entscheide. Deshalb sage ich 2x Ja zu mehr Demokratie.

Martin Dätwyler, Landrat FDP Laufen

zum KAPO-Stützpunkt Oensingen

In den Kriminalstatistiken belegt der Kanton Solothurn keine schmeichelhaften Plätze — besonders die Zahlen bei den Einbrüchen sind wegen der guten Erreichbarkeit über die Autobahnen und der Nähe zur französischen Grenze hoch.

Die Mittel für die Verbrechensbekämpfung sind nicht unbegrenzt, deshalb muss die Polizei ihre Kräfte bündeln. Zudem erfordert die Internet-Kriminalität eine permanente Weiterbildung des Korps. Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen muss klappen, damit im Notfall alles funktioniert. Genau dafür ist der Neubau des KAPOStützpunktes geplant. Elf verschiedene

LESERBRIEF

Gesundheitszentrum Laufen

Dienste werden an einem Standort vereint, es wird ein Ausbildungszentrum geschaffen und der kriminaltechnische Dienst erhält zeitgemässe Untersuchungsräume. Oensingen ist verkehrstechnisch der zentralste Ort im Kanton, auch für Dorneck und Thierstein. Dieser Neubau führt nicht zu einem Abbau der Polizeiposten. Der Kantonsrat hat dem Vorhaben einstimmig zugestimmt – und das will etwas heissen. Stimmen Sie deshalb am 8. März Ja zu dieser Vorlage.

Micha Obrecht Hofstetten-Flüh

Am 4. März 2024, also vor nicht einmal zwei Jahren wurde, das Gesundheitszentrum Laufen mit viel TamTam eröffnet. Uns, vom Verein Bezirksrat Gesundheit, war damals schon klar, dass wir auch um dieses in Zukunft werden kämpfen müssen. Nun wird über eine (Teil-)Aufhebung bereits wieder diskutiert. Dabei wird mit unserem Geld nur so um sich geworfen, das Gesundheitszentrum Laufen hat einen zweistelligen Millionenbetrag gekostet, obwohl die Infrastruktur im ehemaligen Feninger-Spitalareal in sehr gutem Zustand vorhanden war. Dem Kanton und den lokalen Behörden müsste wieder einmal klar werden, wozu wir sie überhaupt benötigen und wählen, nämlich zur Erledigung zentraler Aufgaben für uns alle: die Bereitstellung zentraler Einrichtungen und Dienstleistungen wie ein funktionierendes Gesundheitssystem, gut abgestimmte Bildungseinrichtungen und die Infrastruktur im öffentlichen Raum (Umwelt, Verkehr) und vieles Andere, und alles in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkantonen.

LESERINNENBRIEF

Steuern bezahlen wir nicht in erster Linie, um Regierungsräten und Verwaltungsbossen einen exorbitanten Lohn zu zahlen, sondern gerade zur Erfüllung der zentralen Aufgaben für uns alle! Für die Bürger dieses Landes! Peter Scheuerer Verein Bezirksrat Gesundheit Liesberg

Keine Regionalsender gefährdet

Die Nordwestschweizer Kantone sprechen sich gegen die SRG-Initiative aus. Dies lese ich auf der letzten Seite vom letzten Wochenblatt. Der Nordwestschweizer Regierungskonferenz ist wohl untergegangen, dass die Initiative ausschliesslich die SRG betrifft. Lokalradios und Regionalsender in den verschiedenen Sprachregionen sind von den Kürzungen nicht betroffen. Im Gegenteil: Der Initiativtext legt explizit fest, dass die 34

LESERINNENBRIEF

Fasnacht im Stedtli

privaten Radio- und Fernsehstationen ihren Anteil von 81 Millionen Franken auch in Zukunft erhalten. Daher darf die Initiative mit gutem Gewissen angenommen werden, um die restlichen 135 Franken der Gebühren für etwas Nützlicheres zu benutzen. Deshalb JA zur SRG-Initiative.

Es war ein prächtiger Umzug am Sonntag bei gutem Wetter. Viele originelle Wagen, dazwischen die Gugge-Formationen. Eine riesige Zuschauermenge genoss die Fasnacht, — doch ach, kaum war der Umzug vorbei, erscholl diese laute, sehr unpassende Elektromusik von allen Wagen — der Lärm war entsetzlich. Dabei spielten die Guggen an allen Ecken und Enden auf der Strasse, auch auf den Wagen — das war ganz toll. Es wurde getrommelt und gepfiffen und die Guggen gaben ihr Letztes. Diese Elektromusik gehört nicht an die Fasnacht — sie macht die ganze Stimmung kaputt. Muss das sein?

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Lotty Zemp Laufen

Wundversorgung:SchnelleHilfe beikleinen Verletzungen

genau?

Eine kleine Verbrennung, einSchnitt in derKüche oder eine Schürfungbeim Sport– solche Verletzungen passierenimAlltagschnell.Viele akute, unkomplizierte Wunden können auch direkt in derSchwarzbuebeApothekeversorgt werden.Wie dasgenau abläuft, erklärtPharma-AssistentinJasminEngeler. Jasmin Engeler, Ihre Apotheke bietet Wundversorgungen an.Was bedeutet das genau?

WersichimAlltageinefrische,oberflächliche Verletzung zugezogenhat,kanndiese direkt beiuns in derApothekeversorgen lassen.SowerdenInfektionen vorgebeugt undeineoptimaleHeilung unterstützt.

Welche Artenvon Wunden können beiIhnen versorgt werden –undwelche nicht? Wirversorgen akuteSchürfwunden, leichteVerbrennungenund Schnittwunden, die nichtgenähtwerdenmüssen. Nichtdie richtige Anlaufstelle sind wirbei chronischen Wunden,tiefenoderklaffendenVerletzungen, Wunden im GesichtoderanGelenken sowiesolchen,die grösserals eine Handfläche sind.Aber: Im Zweifellohnt sich der Besuch beiuns trotzdem.Wir können rascheinschätzen,obeineVersorgungdurch unsmöglich istoderobein Arzt hinzugezogen werden sollte

BehandelnSie auch Wunden vonBabys oder Kleinkindern?

WersichimAlltageinefrische,oberflächliche zugezogenhat,kanndiese direkt undeineoptimaleHeilung Welche können –und welche Wirversorgen nichtgenähtwerdenmüssen. richtige sind Wunden,tiefenoderklaffendenVerletzungen, Handfläche sollte.

Auch sind fürKomplikationenhöher,weswegenwir alsspätüberweisenbeiVerbrennungen.

Wieläuft dieWundversorgunginder Apotheke ab?

Auch hier sind dieArt undder Ortder Wundeentscheidend. In derRegel istdas Risiko fürKomplikationenhöher,weswegenwir lieber früh alsspätüberweisen- besonders beiVerbrennungen

Wirschauen unsdie Wundeineinem separatenRauman. Dort reinigen,desinfizieren undverbinden wirsie fachgerecht. Danach beratenwir zurweiterenPflege, gebendas passende Material mitund unterstützen beiBedarfauchbei Themen wie NarbenpflegeoderbegleitenderSchmerztherapie

Wieläuft Wirschauen Wundeineinem fizieren zurweiterenPflege, gebendas Material beiBedarfauchbei wie NarbenpflegeoderbegleitenderSchmerztherapie.

Brauchtman füreineWundversorgungeinen Termin?

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Nein,wereine Pflegematerialfür zu werden.

Nein,wereine Wundversorgung benötigt,kanneinfach vorbeikommen.Das istein grosserVorteil:Esspart Zeit,ist kostengünstigerund daspassendeVerbands- oder Pflegematerialfür zu Hausekannauchdirektbezogen werden eine

Schwarzbuebe Apotheke Fehrenstrasse7 4226 Breitenbach Telefon061 7812444

Rita Bracher Beinwil

FOTO DER WOCHE

Zerstörung: Erneut wurde in der Region ein Bankomat gesprengt. Betroffen war diesmal eine Bankfiliale in Breitenbach in der Nacht von letztem Donnerstag auf Freitag. Verletzt wurde niemand. Die Täterschaft floh gemäss Polizeimeldung in einem weissen Kleinwagen in Richtung Laufen.

«Central» soll ein Restaurant bleiben

LAUFEN. bz. Das traditionsreiche Restaurant und Hotel Central in Laufen schliesst im kommenden Juni seine Türen (das Wochenblatt berichtete). Die Betreiberfamilie Noirjean zieht sich nach über 60 Jahren zurück. Im Januar verkauften die Noirjeans die Liegenschaft an die Gewerbepensionskasse Aesch. Seither wurde in Laufen darüber spekuliert, was die Pensionskasse mit der Immobilie vorhat. Nun ist klar: Im Gebäude an der Röschenzstrasse soll sich auch in Zukunft ein Gastronomiebetrieb befinden. Wie die Gewerbepensionskasse Aesch auf Anfrage der bz schreibt, sucht sie per Mitte Jahr für das Restaurant und Hotel Central in Laufen einen neuen Pächter. Bereits Anfang Februar seien zwei Inserate aufgegeben worden, um eine Nachfolge für die abtretende Familie Noirjean zu finden. Ausserdem wirbt die Pensionskasse auch auf ihrer Website für die Liegenschaft.

Remo Ankli

BEINWIL. WoS. Remo Ankli wird als Mitglied des Synodalrats der Römisch-Katholischen Synode des Kantons Solothurn vorgeschlagen. Die Wahl findet am Samstag, 7. März, an der Synodalversammlung statt. Die Wahl gilt als Formsache. Er wird als zusätzliches Mitglied in die sechsköpfige Synode gewählt und als Beisitzer amten. Der promovierte Theologe studierte Geschichte und Theologie. Seine politische Laufbahn begann auf kommunaler Ebene als Gemeindepräsident von Beinwil. Ab 2005 war Ankli Mitglied des Solothurner Kantonsrats. Von 2013 bis 2025 gehörte er der Solothurner Kantonsregierung an. Vergangenes Jahr zog sich Bildungsdirektor Remo Ankli aus der Öffentlichkeit zurück. Während seiner Zeit als Regierungsrat war Ankli unter anderem für die Beziehungen des Kantons zu den Landeskirchen zuständig. Zudem präsidierte er die Diözesankonferenz des Bistums Basel und war damit in kirchliche Koordinationsund Entscheidungsprozesse eingebunden.

«MitdemKlimaSchuldenfondsdrohtdie grössteSteuererhöhung seitEinführungder Mehrwertsteuer.»

Zeugen gesucht

SEEWEN. WoS. Am letzten Samstag war um 14.50 Uhr ein 22-jähriger Rumäne mit einem grauen Volvo auf der Grellingerstrasse in Seewen talwärts in Richtung Grellingen unterwegs. Im Bereich einer Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einem entgegenkommenden, schwarzen Mercedes kollidierte. Dabei zogen sich der mutmassliche Unfallverursacher, die Mercedes- Lenkerin und ihr Mitfahrer Verletzungen zu, die eine Einweisung durch den Rettungsdienst in ein Spital erforderlich machten. Beide Unfallfahrzeuge erlitten Totalschaden. Aufgrund dieses Ereignisses musste die Grellingerstrasse während rund 1 ½ Stunden gesperrt werden.

Unmittelbar nach der Kollision ist der Mitfahrer im Auto des mutmasslichen Unfallverursachers aus derzeit unbekannten Gründen zu Fuss in Richtung Seewen geflüchtet. Die umgehend eingeleitete Suche nach ihm blieb bis zur Stunde ergebnislos. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen.

Himmelried

Elektromotoren

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Ablehnung

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Kosten für das Jahres-U-Abo für Kinder und Jugendliche soll im Kanton Basel-Landschaft nicht auf 365 Franken gesenkt werden. Der Regierungsrat lehnt die formulierte Gesetzesinitiative «für ein bezahlbares U-Abo für Kinder und Jugendliche im Kanton Basel-Landschaft» ab. Er verzichtet zudem auf einen Gegenvorschlag. Stattdessen sollen die finanziellen Mittel in dichtere Takte und bessere Verbindungen investiert werden, heisst es in einer Mitteilung.

Abklärung

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Per 1. August dieses Jahres soll der Schulpsychologische Dienst (SPD) des Kantons BaselLandschaft alle Abklärungen und Beratungen durchführen, die Massnahmen der Sonderschulung zur Folge haben können. Die Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) würde somit von dieser Aufgabe entlastet, heisst es in einer Mitteilung. Die dazu vorgeschlagene Änderung des Bildungsgesetzes wurde in der Vernehmlassung grossmehrheitlich begrüsst. Der Regierungsrat überweist die Vorlage deshalb unverändert an den Landrat.

Ersatzwahl

KANTON BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Anlässlich der Landratssitzung vom 12. Februar gab Regierungsrat Isaac Reber seinen Rücktritt aus dem Regierungsrat per 30. September 2026 bekannt. Scheidet ein Mitglied einer Behörde vor Beginn oder während der Amtsperiode aus, wird für den Rest der Amtsdauer eine Ersatzwahl durchgeführt. Wie es in einer Mitteilung des Baselbieter Regierungsrats heisst, wurde die Ersatzwahl einer Regierungsrätin bzw. eines Regierungsrats für den Rest der Amtsperiode 2023 bis 2027 auf den 14. Juni 2026 angesetzt.

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