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Tötungsdelikt

in Aesch: Gericht verurteilt Täter zu einer Freiheitsstrafe von knapp fünf Jahren

Ein zum Tatzeitpunkt

18-Jähriger stach im Sommer 2024 in Aesch mit einem Klappmesser auf einen 15-Jährigen ein.

Hans-Martin Jermann

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Die Fünferkammer des Baselbieter Strafgerichts verurteilt den 19-jährigen Täter wegen vorsätzlicher Tötung, mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern, Widerhandlungen gegen das Waffengesetz sowie grober Verletzung der Verkehrsregeln zu einer Strafe von 4 Jahren und 8 Monaten sowie zu einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu 10 Franken. Er wird zudem in eine Massnahmeeinrichtung für junge Erwachsene eingewiesen. Von einer Bestrafung wegen mehrfacher sexueller Handlungen mit Kindern wird abgesehen. Damit reiht sich das Gerichtsurteil in der Mitte der Forderungen von Staatsanwaltschaft und Verteidigerin ein: Die Baselbieter Staatsanwaltschaft hatte für den 19-jährigen Täter neun Jahre Gefängnis wegen vorsätzlicher Tötung gefordert. Seine Verteidigerin plädierte auf zwei Jahre bedingt. Die Opferfamilie hatte ihrerseits öffentlich eine Gefängnisstrafe von 18 Jahren gefordert. Formell plädieren konnte der Anwalt der Opferfamilie nicht.

Gedenkstätte: Das Tötungsdelikt unter Jugendlichen sorgte weit über Aesch hinaus für Bestürzung. FOTO:

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Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

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Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch

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– Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote

Auflage: 78578 Ex. Verlagsangabe 2025

– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger

Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025

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Möglicherweise gibt es keinen Weiterzug des Urteils Sowohl Verteidigerin Elisabeth Vogel als auch Staatsanwältin Nicole Wolf äusserten sich zurückhaltend zu einem allfälligen Weiterzug des Urteils: «Vermutlich nicht», antwortet Vogel auf die entsprechende Frage der bz. Sie werde sich aber noch im Detail mit ihrem Mandanten besprechen. Ähnlich tönt es bei der Staatsanwaltschaft: Man wolle zuerst die detaillierte Begründung des Gerichts abwarten und dann entscheiden, sagt Wolf. Das Gericht ist zwar unter den von der Staatsanwaltschaft geforderten neun Jahren geblieben, beurteilt aber wesentliche Punkte ähnlich oder gar gleich, insbesondere den Schuldspruch wegen vorsätzlicher Tötung. Derweil kann die Opferfamilie zur eigentlichen Strafe keine Berufung einlegen.

Gerichtspräsident Arvind Jagtap erläutert die Überlegungen des Gerichts zum Urteil – im Nebenraum des Gerichtssaals hören Angehörige der Opferfamilie mit zu. «Es ging nicht um Mord, es ging um vorsätzliche Tötung.» Damit sei klar, dass die Strafe nicht am Ende des Strafrahmens der vorsätzlichen Tötung liegen könne. Er wünschte der Opferfamilie, dass sie eines Tages mit dem Geschehenen leben kann. Das Gericht urteile nicht geleitet von Emotionen: «Es geht nicht um Vergeltung und Sühne, anderseits aber auch nicht darum, eine Strafe auszusprechen, die dem Täter eine gute Zukunft ermöglicht», sagte Jagtap.

Jugendliches Trio veranstaltete Hetzjagd auf späteren Täter Der Gerichtspräsident geht in der Urteilsbegründung auch auf die Umstände der Tat ein. In der Beurteilung der Ereignisse beim Aescher Neumattschulhaus in jener Juni-Nacht 2024 gibt es Handlungen, die strafverschärfend, aber auch solche, die strafmindernd wirkten. Jagtap gab zu bedenken, dass die Initiative für das verhängnisvolle Aufeinandertreffen nicht vom Täter, sondern vom getöteten 15-Jährigen und von zwei seiner Kollegen ausging. «Mir fätze dä Wichser», hiess es in

REGIERUNGSRAT

einer der Textnachrichten, die unter den Jugendlichen kursierten. Es zeichnete sich eine Art Hetzjagd gegenüber dem späteren Täter ab, die sich mit Ereignissen in den Wochen zuvor aufgebaut hatte. Zur Frage, wie es in der besagten Nacht zu den verhängnisvollen Messerstichen gekommen ist, kursierten unterschiedliche Aussagen. Jene eines ersten Zeugen und Kollegen des getöteten Opfers erwiesen sich laut Gericht am konstantesten und ohne Widersprüche. Ein zweiter Zeuge und Kollege des Opfers, der in eine erste Rangelei mit dem Täter involviert war, war laut Gericht wenig glaubwürdig. Er verweigerte vor Gericht zudem weiterführende Aussagen. Ähnliches gilt laut Gerichtspräsident für Aussagen des Täters. «Ihre Schilderungen hierzu waren wenig glaubhaft», sagt Jagtap. Das habe es für das Gericht schwierig gemacht, das Geschehen unmittelbar vor den Messerstichen einzuordnen. Das Gericht weist zudem die Behauptungen des Täters zurück, er sei heftig geschlagen worden, bevor er das Messer gezückt hat. Das Gericht wertet zumindest die Heftigkeit der Schläge als Schutzbehauptung. Das Institut für Rechtsmedizin hat hier später auch keine Spuren festgestellt. Die Aussage des Täters, dass er vor dem fatalen Messerstich mit dem Messer herumgefuchtelt hatte und beim Opfer eine weniger sensible Stelle treffen wollte, hält das Gericht für wenig glaubwürdig. Das Gericht hält es für erstellt, dass das später getötete Opfer das Messer vor dem fatalen Stich nicht wahrgenommen hat.

«Sie nahmen seinen Tod zumindest in Kauf» Das fatale Treffen des Täters mit dem Jugendtrio ordnet der Gerichtspräsident rechtlich so an. «Sie haben das Messer eingesetzt, nicht um den 15-Jährigen zu töten, aber sie wussten, wie gefährlich das verbotene Messer ist, und nahmen mit ihrem Stich seinen Tod zumindest in Kauf», sagt er an die Adresse des Täters. Das nennt sich eventualvorsätzliche Tötung. Der Täter durfte sich gegen den rechtswidrigen Angriff der anderen Jugendlichen wehren. Der erste Angriff durch den zweiten Zeugen bezeichnet das Gericht als Notwehr, die rechtskonform verlief.

Das gilt grundsätzlich auch für die zweite Situation mit dem getöteten Opfer. Auch hier durfte sich der Täter gegen den Angriff wehren. In dieser Notwehrlage durfte er auch ein Messer einsetzen, allerdings nur in letzter Konsequenz. Ein Messereinsatz muss angemessen und verhältnismässig sein. So hätte der Täter warnen und zuvor mildere Massnahmen anwenden müssen. Erst, wenn gar nichts mehr helfe, dürfe man das Messer einsetzen. Der Täter hat den Rahmen der zulässigen Notwehr klar überschritten, betont der Gerichtspräsident. «Es ist nicht erstellt, dass man Sie lebensgefährlich verletzen wollte», sagt er. Das nennt sich Notwehr-Exzess.

Familie erhält 100 000 Franken Genugtuung zugesprochen Das Gericht anerkennt bei den Eltern eine Genugtuung von je 40 000 Franken. «Wir haben von beiden vernommen, wie schwer sie das Geschehene trifft», sagt Gerichtspräsident Jagtap. Die beiden Geschwister erhalten je 10 000 Franken. Zum Vorwurf der sexuellen Handlungen mit Kindern sagt das Gericht: Dass solche Handlungen passiert sind, ist erstellt. Die Exfreundin des Täters war zum Zeitpunkt der Beziehung erst 13 Jahre alt. Die Altersgrenze zwischen den beiden ist mit drei Jahren und drei Wochen leicht überschritten. Die Jugendliche äusserte selbst, dass ihr damaliger Freund die Grenzüberschreitungen nicht erkannt habe. «Es war wohl eine Jugendliebe, aber eine, die problematisch war», sagt der Gerichtspräsident. Hier spricht das Gericht den Täter für schuldig, sieht aber von einer Strafe ab. Das Gericht spricht der Jugendlichen eine Genugtuung von 1000 Franken zu.

Opfer an gefährlicher Auseinandersetzung mitschuldig Für die Strafzumessung werden neben der Tat selbst auch die Beweggründe und Ziele des Täters sowie dessen Lebensumstände beurteilt. Beim Tötungsdelikt beträgt der Strafrahmen 5 bis 20 Jahre. Aufgrund des Doppelangriffs sei man nahe einer rechtfertigenden Notwehr. Es gebe ein Mitverschulden des Opfers an der gefährlichen Auseinandersetzung, betont der Gerichtspräsident. Das mindere die Schuld des Täters. Der Einstich

Isaac Reber tritt zurück – SVP will Grünen-Sitz angreifen

WOB. Regierungsrat Isaac Reber hat vergangenen Donnerstag seinen Rücktritt auf den 30. September bekannt gegeben.

«Nachdem ich seit 2019 Dienstältester im Amt bin, nach insgesamt 15 Jahren und im Hinblick auf meinen 65. Geburtstag im August dieses Jahres, ist für mich nun der richtige Zeitpunkt gekommen, den

Stab an die nächste Generation weiterzugeben», erklärte er. Rebers politische

Karriere als Regierungsrat endet damit so, wie sie begonnen hat: mit einer Überraschung. 2011 schaffte der Sissacher mit einem ungewöhnlichen Wahlkampf und unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima den Sprung in die Baselbieter Regierung – als erster Grüner überhaupt. Mit seinem vorzeitigen Rücktritt schaffte er es nun erneut zu überraschen. Zwar war es unter Politbeobach-

sei dann sehr heftig gewesen. Das Gericht sieht aber keine Grausamkeit bei der Tat selbst.

Dem Täter hält das Gericht vor, dass er sich mit einem sehr gefährlichen Messer bewaffnet habe. Er habe das Messer bereits im Anfangsstadium der Auseinandersetzungen gezückt. Er habe sich nach der Tat nicht um das Opfer gekümmert und dann auch noch das Messer vergraben – das erhöht wiederum sein Verschulden. Aufgrund der Tat spricht das Gericht eine Strafe von 6½ Jahre aus. Davon zieht das Gericht sechs Monate wegen leicht verminderter Zurechnungsfähigkeit ab. Weiter zieht das Gericht ein Jahr ab aufgrund der Persönlichkeit des Täters und dessen Alters. Zum Tatzeitpunkt war er 18 Jahre und etwa 2 Monate alt.

Zum Zeigen der Reue: Der Gerichtspräsident betont, dass der Täter bei einer Einvernahme in Tränen ausgebrochen sei und gesagt habe, es sei ungerecht, dass das Opfer nicht mehr da sei, er aber schon. Die Erklärung des Täters in der Hauptverhandlung, dass ihm das Geschehene leidtue, wirkte auf das Gericht aufrichtig, so Jagtap. Er hat auch einen Brief an die Mutter des Opfers geschrieben –dass dies bei der Opferfamilie wenig Entlastung bringe, sei ebenfalls verständlich, führt Jagtap aus. Zur Massnahme: Im Unterschied zu anderen Jugendlichen habe der Täter schwerere als gewöhnliche Pubertätsprobleme, urteilte die beigezogene Psychiaterin in ihrem Gutachten. Der junge Mann ist in seiner Persönlichkeitsentwicklung gestört und hatte zudem Suizidversuche hinter sich. Die Staatsanwältin hat demgegenüber für eine ambulante Massnahme im ordentlichen Strafvollzug plädiert. Das Rückfallrisiko für gewalttätige Delikte liegt beim Täter bei 6 bis 12 Prozent. Das sei nicht so wenig, betont der Gerichtspräsident. Die Voraussetzungen für eine Massnahme sieht das Gericht als gegeben an. Bei einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 8 Monaten sei die Massnahme auch zeitlich verhältnismässig. «Sie haben den Entscheid getroffen, zur Auseinandersetzung mit einem gefährlichen Messer zu gehen. Sie hätten sich auch dagegen entscheiden können. Sie haben auch Gewaltbereitschaft gezeigt.»

tern ein offenes Geheimnis, dass Reber im April 2027 bei den Gesamterneuerungswahlen nicht mehr antreten würde, dass er jedoch zwei Monate nach dem Rücktritt von Monica Gschwind (FDP) eine erneute Ersatzwahl erzwingt, davon konnte nicht ausgegangen werden. Die Grünen werden den Sitz nicht kampflos aufgeben: Am 5. März wird die Parteibasis darüber entscheiden, wen sie ins Rennen schicken wird. Interesse am Amt bekundet hat bereits der ehemalige Landratspräsident und Prattler Gemeinderat Phillipp Schoch. Abgesagt hat Nationalrätin Florence Brenzikofer. Die Grünen werden den Sitz gegen die SVP verteidigen müssen. Das Kandidatenkarussell dreht sich bei der SVP bereits. Entscheiden kann die Baselbieter Stimmbevölkerung am 14. Juni.

«Eine grosse Ära geht zu Ende»

Vor dem Start der Playoffs beschäftigt Sm’Aesch die Frage, wie es ohne Präsident und Geldgeber Matthias Preiswerk in Zukunft weitergeht.

Jakob Weber

Am Samstag beginnt für Sm’Aesch die wichtigste Phase der Saison. Zum Start in die Playoffs steht ab 17.30 Uhr ein Heimspiel gegen Cheseaux an. Damit geht es gegen den Gegner, gegen den in der vergangenen Saison der Playoff-Viertelfinal verloren ging, was eine grosse Enttäuschung zur Folge hatte.

Unter dem neuen Trainer Sotiris Gkotsis hat Sm’Aesch in der Regular Season zwölf Punkte mehr geholt und diese auf Rang 3 abgeschlossen. Dennoch sind die Playoffs auch eine Zeit, in der sich Sm’Aesch von zwei langjährigen Vereinsgrössen verabschiedet. Nach 13 Jahren beendet Mittelblockerin Madlaina Matter, wie im April 2024 angekündigt, nach dieser Saison ihre Karriere. Und auch Präsident und Geldgeber Matthias Preiswerk wird bei Sm’Aesch seine Funktionen abgeben. Bei der Teampräsentation vor der Saison im Oktober 2025 sagte der 65-Jährige im Gespräch mit dieser Zeitung: «Nach der Saison ist es an der Zeit, dass Jüngere übernehmen und der Klub breiter abgestützt ist. Mir ist wichtig, dass der Verein auch ohne mich funktioniert.»

Am Mittwoch hat Sm’Aesch kommuniziert, dass Preiswerk definitiv aus der GmbH austritt und durch den fünfköpfigen Vorstand um Fabio und Marco Back, den lokalen Unternehmer Fabian Eckenstein, Treuhänder Patrick Bellomo und die unterdessen in der Wirtschaft tätige Ex-Hochspringerin Salome Lang ersetzt wird.

Durch die Umstrukturierung trägt Geschäftsführer Fabio Back in Zukunft eine grössere Verantwortung. Im Interview erklärt der 30-Jährige die Pläne der neuen Führungscrew und blickt auch auf die anstehenden Playoffs voraus.

Mit welchen Ambitionen gehen Sie mit Sm’Aesch in die Playoffs?

Fabio Back: Die Vorfreude auf die wichtigste Phase des Jahres ist gross. Es ist etwas surreal, weil die Saison gefühlt erst vor kurzem angefangen hat und es jetzt schon wieder um den Titel geht.

Vor einem Jahr ging Sm’Aesch als Vierter in den Viertelfinal gegen Cheseaux, der nach drei Spielen dann mit 1:2 verloren ging. Jetzt hat Sm’Aesch die Chance auf Revanche. Wir benötigen zwei Siege, um in den Halbfinal einzuziehen und unser Saisonziel Top 4 zu erreichen. Diese Saison gehen wir mit mehr Selbstvertrauen in den Viertelfinal, was mich zuversichtlich stimmt. Ausserdem konnten wir in der Regular Season zweimal 3:0 gegen diesen Gegner gewinnen. Der Ausgang des Duells mit Cheseaux entscheidet mit, wie die Saison schlussendlich in Erinnerung bleibt. Darum ist bereits jetzt ein Kribbeln spürbar.

Trotz Top 4 als offizielles Ziel sollte in Anbetracht der Leistungen in der Hauptrunde, als Sm’Aesch nur zweimal gegen Neuchâtel und je einmal gegen Düdingen und Schaffhausen ein Spiel verlor, der Finaleinzug angestrebt werden. Oder nicht?

Im Büro der Geschäftsstelle hängt ein Plakat, auf dem «Road to the Finals» steht. Ich teile Ihre Einschätzung, und wir sind genug ambitioniert, dass wir sagen können: Wir wollen in den Final.

Serienmeister Neuchâtel ist aber eine Nummer zu gross.

Ich denke immer wieder an einen SlideAngriff von Brianna Green bei Satzball, den wir im ersten Duell mit NUC in dieser Saison hatten und der an der Netzkante hängen blieb. Hätten wir diesen Satz gewonnen, wäre das Spiel offen gewesen. Es fehlt nicht viel, aber wir brauchen einen sehr guten Tag, und NUC müsste auch schwächeln, damit wir sie besiegen können. Doch wir haben das Potenzial, um sie zumindest zu ärgern.

«Madlaina Matter hat uns signalisiert, dass sie Sm’Aesch in irgendeiner Form, sei es als Vorstand oder Teamärztin, erhalten bleiben wird.»

FABIO BACK

Ist Sm’Aesch in dieser Saison stärker als in der vergangenen, weil die Ausländerinnen besser performen?

Wir haben definitiv mehr Qualität im Kader als in den vergangenen Jahren. Bisher ist es uns jedoch noch nicht gelungen, diese Top-Performance über längere Zeit abzurufen. Ich hoffe, dass uns die Playoffs genau diesen Push geben, damit wir an unserem Limit spielen können.

Greifen Sie da als Geschäftsführer auch motivierend ein?

Wir vertrauen den Spielerinnen und dem Coaching-Team, mit dem wir in engem Austausch sind. Auch eine Mentaltrainerin hilft uns am Donnerstag mit einem zweistündigen Workshop. Sie zeigt uns auf, wie wir mit Druck umgehen und uns gegenseitig als Team unterstützen können. Ausserdem werden wir am Tag der Playoff-Spiele zusätzlich vorher jeweils zusammen essen gehen – für eine ideale Ernährung, aber auch für den Teamspirit.

Welche Rolle spielt es, dass Matter nach 13 Jahren Sm’Aesch nach dem letzten Playoff-Spiel ihre Karriere beenden wird?

Madlaina Matter hat uns signalisiert, dass sie Sm’Aesch in irgendeiner Form, sei es als Vorstand oder Teamärztin, erhalten bleiben wird. Sie ist dank ihrem Herzblut und ihrer Leidenschaft eine Identifikationsfigur, ein absolutes Vorbild und seit Jahren das Gesicht dieses Teams. Dementsprechend ist die Lücke riesig, die sie hinterlässt. Gleichzeitig ist es unsere Aufgabe, diese irgendwie zu schliessen.

Wer soll in die Bresche springen?

Es freut mich, dass wir mit der Baslerin Meret Aarden bereits eine Aussenangrei-

ferin aus der Region unter Vertrag nehmen konnten. Sie lernte beim SC Gym Leonhard Volleyball spielen und hat den Weg über die NLB in Aarau zu uns gefunden und an ihrem 18. Geburtstag unterschrieben. Das ist eine schöne Geschichte. Auch Libera Livia Saladin bleibt weiter bei uns und kann in Zukunft Madlainas Rolle als Identifikationsfigur ausfüllen. Welche Anekdoten aus sechs gemeinsamen Jahren bei Sm’Aesch bleiben Ihnen?

Madlaina war eine der ersten Personen, die ich angerufen habe, als klar war, dass ich Geschäftsführer von Sm’Aesch werde. Seither haben wir zusammen extrem viel bewegt. Madlaina ist eine Frau, die über den Tellerrand schaut und auf dem Feld und auch ausserhalb der Turnhalle für Sm’Aesch unfassbar viel geleistet hat.

Ausser Madlaina Matter verlässt auch Matthias Preiswerk den Verein, den er seit 2019 präsidierte. Was bedeutet sein Abgang?

Dass eine grosse Ära zu Ende geht. Wir sind natürlich extrem dankbar, dass er uns so lange unterstützt hat. Es ist alles andere als selbstverständlich, dass sich jemand über so viele Jahre und in einem so grossen Rahmen bei uns engagiert.

Preiswerk hat stets das finanzielle Defizit ausgeglichen und jedes Jahr eine sechsstellige Summe in den Klub investiert. Wie soll dieses Loch in Zukunft gestopft werden?

Die finanzielle Sicherheit, die wir in den vergangenen Jahren verdankenswerterweise hatten, fällt weg. Jetzt sind wir als Team im Vorstand gefragt, dass wir auch diese Lücke, so gut es geht, schliessen können – gemeinsam mit der ganzen Sportregion.

Seit Herbst 2025 hat Sm’Aesch fünf Vorstände. Welche Rollen werden die neuen Verantwortlichen übernehmen, die ab Juni auch juristisch die Sm’Aesch GmbH übernehmen?

Es freut mich, dass wir mit dem Treuhänder Patrick Bellomo, dem lokalen Unternehmer Fabian Eckenstein, der heute in der Versicherungsbranche arbeitenden ehemaligen Spitzensportlerin Salome Lang und meinem Bruder und Sportchef Marco Back ganz viel unterschiedliches Know-how und verschiedene Netzwerke zusammenbringen konnten. Wir sind auch offen, unser Team in Zukunft noch zu erweitern, um noch mehr Menschen an unserer pinken Bewegung teilhaben zu lassen.

Dennoch wird es kaum möglich sein, das Budget von rund 900000 Franken

beizubehalten. Geht mit Preiswerk auch die Ambition, um Titel mitzuspielen? Der Abgang wird wohl zu einer Budgetreduktion führen. Gleichzeitig haben wir in den vergangenen Jahren viele Partnerschaften abgeschlossen und haben weitere Privatpersonen als Gönner unter den Fans, die das Ganze etwas abfedern. Ich bin sehr optimistisch, dass wir das Projekt in einem ähnlichen Rahmen weiterführen können. Aber das Ganze steht und fällt mit der pinken Community. Wenn es uns gelingt, grössere Events auf die Beine zu stellen, mehr Fans zu gewinnen, mehr Tickets zu verkaufen und weitere Sponsoren und Gönner zu finden, können wir die pinke Bewegung so weiterführen. Das ist jetzt meine Aufgabe, Leute für Sm’Aesch zu begeistern.

Gibt es nicht immer weniger Menschen, die Geld spenden, ohne auf Profit aus zu sein?

Es wird eine Challenge. Aber ich glaube, dass wir Unterstützer finden, wenn wir weiter positive Geschichten schreiben und zeigen, dass dieser Verein viele Menschen bewegt. Für die Region ist es wichtig, dass es Spitzensport gibt. Denn das ist extrem inspirierend für junge Sportlerinnen und ein Mehrwert für die Gesellschaft. Ich denke, dass ich mit dieser Haltung rund um Aesch nicht alleine bin.

Preiswerk sagte im Oktober im Gespräch mit der bz, er könne sich vorstellen, Sm’Aesch weiter als Sponsor zu unterstützen. Ist diesbezüglich schon etwas spruchreif?

Matthias wird sicher Teil der Sm’AeschFamilie bleiben – so, wie es auch sein Vorgänger Werner Schmid geblieben ist. Ich bin überzeugt, dass er auch weiter als Fan mit seiner Familie in die Halle kommen wird. Da sind auch die Grosskinder bereits in Pink eingekleidet.

Welche Auswirkungen hat der Wechsel im Vorstand auf die Kaderplanung?

Das Konzept, auf junge Schweizerinnen zu setzen und trotzdem sportlichen Erfolg zu haben, bleibt bestehen. Doch es ist je-

«Für die Region ist es wichtig, dass es Spitzensport gibt.»

FABIO BACK

«Unser Fokus liegt im Moment auf der Verpflichtung von starken lokalen Spielerinnen.»

BACK

des Jahr eine unglaubliche Gratwanderung. Ich verstehe die Kritik, wenn Leute sagen, sie seien manchmal nicht ganz sicher, was wir wirklich wollen. In einer idealen Welt können wir mit lokalen Spielerinnen, jungen Schweizerinnen und ausländischen Verstärkungsspielerinnen vorne mitspielen. Doch das ist eine Illusion. Konsequent ausbilden und um Titel spielen, ist in der Schweiz kaum möglich, da die Ausländerinnen oft besser sind als die einheimischen Spielerinnen. In der Tendenz werden wir wieder etwas mehr in Richtung junger Schweizerinnen gehen als in dieser Saison, als die Ausländerinnen sehr viel Spielzeit beanspruchten. Dennoch weichen wir nicht von unseren sportlichen Ambitionen ab.

Auch mit reduziertem Budget kann man in der Schweiz erfolgreich sein, was in dieser Saison Ex-Trainer Timo Lippuner mit dem Cupfinal-Einzug mit dem zweitklassigen Aarau gezeigt hat. So ist es. Auch Thun wird in der Super League wohl Meister, ohne das Geld der Konkurrenz zu haben. Mit sehr viel Leidenschaft, Feuer und Begeisterung für ein Projekt ist im Sport unglaublich viel möglich.

Können Sie schon sagen, welche Spielerinnen kommende Saison in Pink spielen werden? Da läuft im Moment so viel, dass wir wohl einen Liveticker einrichten müssten. Unser Fokus liegt im Moment auf der Verpflichtung von starken lokalen Spielerinnen. Die offenen Positionen füllen wir mit Verstärkungsspielerinnen aus dem Ausland auf. Es ist sehr wahrscheinlich, dass unsere aktuellen US-Spielerinnen nach der Saison weiterziehen oder ihre Karriere beenden. Denn mit ihren Leistungen in Aesch haben sich Spielerinnen wie Emma Ellis oder Brianna Green für grössere Aufgaben in stärkeren Ligen empfohlen.

Wird künftig eine grössere Verantwortung tragen: Geschäftsführer Fabio Back.
FOTO: KENNETH NARS
FABIO

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Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2026-0093

Projekt: Technikraum/Velounterstand

Standort: Parzelle Nr. 3475, Zum wisse Segel 12, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Sandra Schreiner, Zum wisse Segel 12, 4144 Arlesheim und Peter Schreiner, Zum wisse Segel 12, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: MWA Architecture GmbH, Peter Merian-Strasse 2, 4052 Basel

Baugesuch Nr. 2025-1893

Projekt: Epple Karin und Thomas, Um-, Anund Ausbau Einfamilienhaus

Standort: Parzelle Nr. 846, 5449, Rüttiweg 5, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Karin und Thomas Epple, Rüttiweg 5, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: baubüro in situ ag, Dornacherstrasse 192, 4053 Basel

Auflagefrist: 19.02.2026 bis 2.03.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim

Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Wahlen und Abstimmungen

8. März 2026

Für die kommenden kantonalen Abstimmungen am 8. März 2026 hat die Landeskanzlei jeweils ein Erklärvideo veröffentlicht. Solche kurzen Animationsfilme werden zusätzlich zum Abstimmungsbüchlein produziert und sollen helfen, die Abstimmungsvorlagen

möglichst einfach und breit zu vermitteln. Die Videos sind auf der Website www.baselland.ch > Stichwort Abstimmungsvideo und den Social-Media-Kanälen des Kantons publiziert. Über nachfolgenden QR-Code sind diese ebenfalls abrufbar:

Ausserdem wird am 8. März über vier eidgenössische Vorlagen abgestimmt. Auch dafür gibt es auf der Seite des Bundes jeweils kurze Erklärvideos. Sie sind mit nachfolgendem QR-Code aufrufbar:

Wie bereits im Wochenblatt vom 5. Februar erwähnt, hat das Birsstadt-TV die fünf Kandidierenden zu ihrer Motivation für das Gemeinderatsamt befragt, so dass Sie sich also auch für die kommunale Wahl vom 8. März mit einem Video informieren können. Persönliche Stimmabgabe

Das Wahllokal im Gemeindehaus am Domplatz 8 ist am Sonntag, 8. März, von 9.30 bis

Öffnungszeiten derBibliothekFasnachtsferien 2026

Wirsindfür Sieda:

Freitag, 20.Februar,von 14.30bis 19.30Uhr

Freitag, 27.Februar,von 14.30bis 19.30Uhr

In den Ferien werden keineMediengemahnt

DieRückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen.Sie wird am Dienstagabend, 3. März 2026,wiedergeöffnet.

WirwünscheneineschöneFasnachtund freuen unsaufIhrenBesuch!

WAHLEN

Engagiert, kompetent, lokal verankert

11.30 Uhr geöffnet. Denken Sie daran, dass an der Urne der Stimmrechtsausweis und die Stimmzettel nur persönlich abgegeben werden können. Kuverts des Partners oder der Partnerin werden nicht entgegengenommen.

Briefwahl

Die briefliche Stimmabgabe ist bis zur Öffnung des Wahllokals möglich. Später eingeworfene Stimmzettel sind ungültig. Die Gemeindeverwaltung

Letzter Aufruf: Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen im Jahr 2025

Am Freitag, 17. April 2026, gratuliert der Gemeinderat all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die in Arlesheim zu Hause sind und im Jahr 2025 an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1. bis 3. Rang nationale und kantonale Wettkämpfe, 1. bis 6. Rang internationale Wettkämpfe) erreicht haben. Eingeladen werden auch Einzelpersonen, die nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms, einer Urkunde oder einer Rangliste nachweisbar sein.

Wenn Sie die oben erwähnten Bedingungen erfüllen oder eine Person kennen, welche diese erfüllt, melden Sie sich bis zum 28. Februar 2026 bei der Gemeindeverwaltung, entweder via E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch 061 706 95 45.

In einer besonderen Kategorie werden Personen oder Organisationen geehrt, die einen herausragenden Beitrag im Bereich der Freiwilligenarbeit erbracht haben. Gern nehmen wir auch dafür Ihre Vorschläge entgegen –ebenfalls bis zum 28. Februar 2026.

Die Gemeindeverwaltung

Bewilligung zur Optimierung des Biketrail

Der Gemeinderat hat das Gesuch für nichtforstliche Kleinbauten von Trailnet Nordwestschweiz für die Trennung von Fuss- und Mountainbikeweg und die Errichtung einer Sitzbank im Wald bewilligt. Im Vorfeld hat der Verein Trailnet das Einverständnis der Waldeigentümer eingeholt. Das Forstamt beider Basel hat keine weiteren Auflagen zum Gesuch gemacht.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Verwaltung während der Fasnachtsferien

In der Basler Fasnachtswoche sind die Schalter am Domplatz 8 wie folgt geöffnet:

– Montag, Donnerstag und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

– Dienstag von 7.30 bis 13.30 Uhr

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

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Jonathan Graf in den Gemeinderat

Am 8. März wählen wir in Arlesheim zwei Ersatzmitglieder für den Gemeinderat. Die GLP empfiehlt Ihnen Jonathan Graf, einen Kandidaten mit breiter Erfahrung und klarem Engagement für unsere Gemeinde. Als Kulturmanager, Dirigent und Orchestermanager hat Jonathan Graf gelernt, komplexe Projekte zu leiten und Menschen zusammenzubringen. Als CoGeschäftsführer der FotoGraf & Graf GmbH kennt er die Herausforderungen lokaler KMU und setzt sich für ein starkes wirtschaftliches Umfeld ein. Sein langjähriges Engagement in Vereinen, der Kulturkommission und als Vizepräsident des Musikschulrats zeigt: Er packt an, um Arlesheim lebenswerter zu machen. Jonathan Graf steht für eine sachliche, lösungsorientierte Politik. Ihm liegen Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und die Stärkung des lokalen Vereinslebens am Herzen. Als Familienvater versteht er die Bedürfnisse aller Generationen. Mit seiner Wahl bringt Jonathan Graf eine neue Perspektive in den Gemeinderat –für mehr Vielfalt und eine breitere Vertretung der Interessen in unserer Gemeinde. Geben Sie ihm am 8. März Ihre Stimme. GLP Arlesheim

Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen.

Am Montagnachmittag, 23. Februar, und Mittwochnachmittag, 25. Februar 2026, sind die Gemeindeverwaltung und der Werkhof geschlossen. Wir haben für die Fasnacht zwei halbe Tage frei. Wir wünschen Ihnen eine schöne Fasnacht. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Fasnachtsferien

In den Fasnachtsferien hat unsere Bibliothek wie folgt für Sie geöffnet: – Freitag, 20. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr – Freitag, 27. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr

Die Rückgabebox bleibt geschlossen bis am Dienstagabend, 3. März 2026. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang am 27. Februar «Unser Schwimmbad im Winter»

Gern verweisen wir bereits jetzt auf den nächsten Dorfspaziergang. Am Freitag, 27. Februar, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz. Sie läuft mit Ihnen dieses

Mal zur Arlesheimer Badi. Keine Sorge – dies ist keine Einladung zum Eisbaden! Mario Henz, Leiter des Schwimmbads, erwartet Sie vor Ort und berichtet über die winterlichen Arbeiten im Schwimmbad. Denn die Badi befindet sich keineswegs im Winterschlaf. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Schwimmbad. Es ist keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café

Restaurant Klinik Arlesheim

In den beiden Wochen Fasnachtsferien findet kein Stärne-Treff statt. Der nächste StärneTreff nach den Ferien ist am Montag, 2. März.

Die Gemeindeverwaltung

Kunterbunte Kinderfasnacht 2026

Das Birsstadt-TV war am vergangenen Freitagnachmittag während des Arleser Kinderumzugs vor Ort. Wer das bunte Treiben verpasst haben sollte, kann sich dank des Videos einen Eindruck verschaffen. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.

Die Gemeindeverwaltung

AustauschforumfürdieArlesheimerBevölkerung informieren- austauschen- engagieren einfachApp runterladen unddabei sein:

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher

und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse und Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Präsidentin Virginie Cramm: vcramm@ bluewin.ch oder 079 664 62 14.

Wo Dinosaurier und Astronauten sich treffen

An der Arlesheimer Kinderfasnacht gab es liebevoll gestaltete Kunstwerke zu sehen.

Fabian Schwarzenbach

«Ich komme auch noch die Kunstwerke besichtigen», sagt eine Dame und begrüsst ihre Bekannten, die bereits seit einiger Zeit am Strassenrand stehen und der Arlesheimer Kinderfasnacht zuschauen. Die Dame weiss, was sie erwartet, und sie sollte auch recht behalten. Die Schulklassen oder Kinderhorte haben sich alle etwas überlegt. Themen und Gestalten, die den Kleinsten irgendwie nahe sind, die sie kennen und gerne der Öffentlichkeit präsentieren. Liebevoll dargestellte Figuren, die meist aus einfachsten Dingen zusammengebastelt wurden.

So ein Trupp Roboter, die in ihren grau-alu-farbenen übergestülpten grossen Schachteln daherkommen. Ausgediente CDs, Trinkbecher, magnetgrosse Knöpfe und zurechtgeschnittene Kabel und Stecker kleben auf dem dargestellten Roboterkörper und vermitteln ein sehr realistisches Science-Fiction-Gefühl. Mehr Wissenschaft als Fiktion zeigen die Kinder, die sich unter Albert-EinsteinLarven verbergen. Obwohl von Kinderhänden erschaffen, erinnern sie deutlich an den bekannten Professor. Ein Schild mahnt: «Lueget zur Ärde!» Etwas tiefer in derselben befinden sich die nächsten Kinder mit ihrem Baustellen-Sujet. Als Kostüm tragen sie eine überdimensionierte selbst gestaltete Leuchtweste und auf dem Kopf einen nachgebildeten Leitkegel.

Ein weiteres hochgehaltenes Schild warnt vor Dinosauriern: Die Urzeit-Viecher kommen in allen erdenklichen Farben daher und zeigen ihre schönen weissen Zähne. Aus dem Schlund können die Kinder gefahrlos aus der Larve sehen und ihr nächstes Opfer für den Räppliregen anvisieren.

Das Publikum verzaubert – im Sinne des Wortes – eine Gruppe mit dunkelblauen Gewändern mit goldenen Sternen darauf. Selbstverständlich sind es Zauberinnen und Zauberer, die einen gleich gemusterten Hut und einen Zauberstab tragen.

Begleitet werden die jüngsten Fasnächtlerinnen und Fasnächtler von zahlreichen Erwachsenen, die mit Piccolo oder Trommel den Zug musikalisch begleiten; oder schauen, dass sich die teilweise erstmals kostümierten Kinder nicht im Publikum verlieren. So geht es auch einem kleinen Pandabären, der noch an der Hand seiner Mutter das Treiben verfolgt. Immerhin hat er keine Angst vor der Gruppe Löwen.

Der Fasnachts-Nachwuchs absolviert mehrere Runden und produziert bereits Stau und Lücken wie die Grossen. Auf jeden Fall gelingt die Vertreibung des Winters, ursprünglich einmal der Zweck der Fasnacht, auch wenn noch eine Gruppe Kleinster in hellweissen Schneeflöckchen daherkommt. Ausnahmen bestätigen schliesslich die Regel.

Giftgrüne Urzeit-Tiere: Durch den Dino-Schlund können die Kinder gefahrlos aus der Larve sehen.

Grosszügig: Bevor es ins Weltall geht, hat dieser Astronaut noch eine süsse Überraschung –aber Obacht, die Räppli sind in der anderen Hand schon parat.

«Waart! Für dii han ich au no eppis!»: grosszügige Pierrots im Räppliregen.
FOTOS: FABIAN SCHWARZENBACH
«Hallo, hier bin ich»: Wem diese junge Fasnächtlerin wohl winkt? Wahrscheinlich den stolzen Eltern, die am Strassenrand den Umzug mitverfolgen.
Frei nach Peach Weber: «Überall hets Pilzli draa» – allerdings sollte man bei den weiss gepunkteten Exemplaren Vorsicht walten lassen.
Tierisch: Diese zwei Löwen suchen vielleicht schon das nächste «Räppli-Opfer».

NATURSCHUTZVEREIN

Achtung Amphibienwanderung

ZVG

ABSTIMMUNG

Ein gutes Leben für alle

Auch die Schweiz ist stark von den Folgen der Klima- und Biodiversitätskrise betroffen. Es sind dies häufigere Hitzewellen, vermehrt sehr starke Niederschläge, schmelzende Gletscher, auftauender Permafrost sowie ein beschleunigter Verlust der Artenvielfalt. Gleichzeitig sind wir abhängig von Öl- und Gasimporte und zahlen dafür jährlich 8 Milliarden ins Ausland. Diese Abhängigkeit und die zurzeit zahlreichen internationalen Konflikte sind ein hohes Risiko für unsere Energieversorgung. Die Klimafonds-Initiative will sicherstellen, dass die notwendigen Massnahmen für Klimaschutz und Biodiversität konsequent umgesetzt und dafür ausreichende Mittel bereitgestellt werden. Die Annahme der Initiative macht die Schweiz unabhängiger, stärkt unsere Innovationskraft, fördert das lokale Gewerbe und trägt zur globaler Klimagerechtigkeit bei. Für ein gutes Leben und die Stärkung der Schweizer Wirtschaft lieber 4 bis 8 Milliarden in den Klimafonds einlegen, anstatt mit diesen Mitteln fossile Energie aus dem Ausland zu kaufen. Ja zur Klimafonds-Initiative. Daniel Wyss, Frischluft

ABSTIMMUNG

Ein riskantes Spiel

Das Angebot der SRG kenne ich gut, manches mag ich, anderes nicht. Positiv beeindruckt hat mich jedoch immer die Breite und Tiefe des Gesamtangebots. Für 335 Franken (ab 2029 noch 300 Franken) pro Jahr und Haushalt erhalten wir eine hervorragende Leistung. Einige Angebote der SRG liegen mir besonders am Herzen: zum Beispiel die App «Play SRF». Mit dieser App können Sie favorisierte Radio- oder TV-Sendegefässe speichern und einzelne Sendungen nach Ihrem persönlichen Zeitplan hören oder ansehen. Dort höre ich zum Beispiel jeden Morgen die Radionachrichten, genau dann, wenn es für mich passt. Hinter der App steht das umfangreiche, aufwändig gepflegte SRG-Archiv mit über vier Millionen Audio- und Videodateien. Dort treten Churchill, Furgler und Calmy-Rey im Original auf. Das Archiv wird zurzeit schrittweise für alle Interessierten zugänglich gemacht. Besonders angetan hat es mir auch die Audioabteilung der SRF-Website dort gibt es unter anderem Hunderte von Hörspielen für Jung und Alt. Schauen und hören Sie sich dort einmal um. Wenn Sie die SRG-Initiative befürworten, können Sie eventuell hundert Franken sparen. Sie setzen damit allerdings viel aufs Spiel, beispielsweise die die genannten Angebote. Kein privates Medienunternehmen wird sie ersetzen. Zudem riskieren Sie unvorhersehbare Veränderungen unserer Medienwelt, unserer Kultur und unserer Schweiz. Ein gefährliches Experiment. Ich bitte Sie deshalb: Stimmen Sie ab am 8. März und sagen Sie Nein zur SRG-Initiative. Jürg Seiberth, SP Arlesheim

ABSTIMMUNG

Nein zur SRG-Halbierungsinitiative

Wenn die Temperaturen nachts deutlich über Null Grad Celsius bleiben und feuchtes, regnerisches Wetter einsetzt, beginnt wieder die Amphibienwanderung. Frösche, Kröten und Molche verlassen ihre Winterquartiere und machen sich in den Abend- und Nachtstunden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Auf ihrer Wanderung müssen viele Tiere Strassen und Velowege überqueren. Besonders betroffen sind die Schlossgasse, die Schönmattstrasse sowie der Bereich Ermitage. Dort weisen entsprechende Hinweisschilder auf die Amphibienwanderung hin.

ABSTIMMUNG

Tempo 30

Die Initiative ist bekannt. Es sind sowohl Vor-, wie auch Nachteile zu beurteilen. Eines soll erwähnt werden. Dies betrifft nicht nur die Strassensicherheit, den Lärm, die eventuelle Einsparung beim Treibstoffverbrauch. Es muss aber auch die elektrische Energie für die öffentliche Beleuchtung herangezogen werden. Die Beleuchtung der Strassen wird nach Normen ausgeführt. Und dies ist das Gesetz. Die Strassen werden nach ihrer Zuordnung beurteilt und ausgeleuchtet. Eine Hauptstrasse mit einer höheren erlaubten Geschwindigkeit muss stärker ausgeleuchtet werden, als eine in der 30erZone. D.h. in der 30er-Zone werden schwächere Leuchtmittel eingesetzt. Es gibt also eine Energieeinsparung. Andererseits ist die Nachtenergie im Überfluss und muss weiterverkauft oder

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmenden um besondere Rücksicht: Reduzieren Sie in den signalisierten Abschnitten Ihre Geschwindigkeit auf 30 km/h. Achten Sie auf wandernde Tiere auf der Fahrbahn und weichen Sie ihnen, wenn möglich aus. Schon eine angepasste Fahrweise kann viele Tierleben retten. Mit Ihrer Aufmerksamkeit und Rücksicht leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer einheimischen Amphibien und zum Erhalt der lokalen Artenvielfalt. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Naturschutz Verein Arlesheim

WAHLEN

Nicole Ziegler: gute Wahl für Arlesheim

«verpumpt» werden (Wasserkraftwerke). Mit Verlusten. Somit müsste man sich fragen, ob diese Einsparungen Sinn machen. Wird jedoch in die Zukunft gedacht, kann die Situation ganz anders aussehen. Gemäss Prognosen der Wissenschaft kommt es zu einer globalen Erwärmung. Es kann davon ausgegangen werden, dass z.B. in den Mittags-/Nachmittagsstunden, wie dies bereits in den südlichen Ländern der Fall ist, nicht gearbeitet wird, also eine «Siesta» eingeführt wird. Erst gegen Abend wird der Verbrauch der elektrischen Energie wieder steigen. Dann steht z.B. die Sonnenenergie nicht zur Verfügung und plötzlich wird jede Ersparnis willkommen. Also es gibt auch hier eine andere Betrachtungsweise für die Zukunft anzustreben. Jaromir Hak

Ich lebe seit vielen Jahren in Arlesheim und durfte als Zivilstandsbeamtin viele Menschen auf wichtigen Lebenswegen begleiten. Es freut mich sehr, heute die Kandidatur von Nicole Ziegler für den Gemeinderat unterstützen zu dürfen. Nicole Ziegler ist in Arlesheim verwurzelt: Ihre Eltern leben hier, ihre Tochter wächst hier auf – und sie selbst kennt unsere Gemeinde aus dem Alltag und aus ihrer Arbeit in der Gemeindekommission. Sie hört den Menschen zu und bringt die nötige Sachlichkeit mit, um auch komplexe Themen pragmatisch anzugehen. Gerade in Zeiten finanzieller und gesellschaftlicher Herausforderungen braucht Arlesheim Vertreterinnen und Vertreter, die sorgfältig mit Steuergeldern umgehen, langfristig denken und gleichzeitig offen für neue Ideen sind. Dafür steht Nicole Ziegler. Am 8. März ist nicht nur Wahltag, sondern auch der internationale Tag der Frau. Es wäre ein starkes Zeichen, wenn Frauen im Gemeinderat gut vertreten sind. Darum empfehle ich Nicole Ziegler aus Überzeugung zur Wahl.

Marianne Schöb

WAHLEN

Kein Dilemma

Trotz dem unglaublich riesigen Angebot von Fernsehkanälen und Social Media, ist SRF neben einer Schweizer und einer ausländischen Tageszeitung meine Hauptinformationsquelle. Ich würde es missen, eine oder mehrere Sendungen nicht mehr konsumieren zu können, wie zum Beispiel der Club mit Barbara Lüthi, das Regionaljournal werktags um 06.32 oder etwas ausführlicher abends, das Tagesgespräch je nach Thema, Echo der Zeit oder ab und zu die Samstagsrundschau. Auf «Bestseller auf dem Plattenteller» kann ich ebenso nicht verzichten wie auf das Sportpanorama. Die SRG als nicht gewinnorientiertes und unabhängige Medienhaus ist für die politische

Meinungsbildung in unserer direkten Demokratie meines Erachtens unverzichtbar. Die SRG berichtet frei von politischen und wirtschaftlichen Interessen. Private, kommerzielle Anbieter sind allenfalls gezwungen durch die Inhalte, welche sie verbreiten eine grosse Reichweite und viele Klicks zu erreichen und sind daher nur bedingt unabhängig. Bei einer erheblich reduzierten SRG würden die Randregionen stark an Präsenz und Inhalten verlieren. Aus diesen und weiteren Gründen, lege ich ein überzeugtes Nein zur SRG Halbierungsintiative in die Urne.

Thomas Arnet, Frischluft Gemeinderatskandidat

WAHLEN

Für einen ausgewogenen Gemeinderat

cole Ziegler steht für Sachlichkeit, Verantwortung und einen respektvollen Umgang. Ich bin überzeugt, dass sie den Gemeinderat gut ergänzt und sich im Interesse aller Arlesheimerinnen und Arlesheimer einsetzt. Darum gebe ich ihr am Wahltag meine Stimme.

Lieber Oliver ich beziehe mich auf deinen Leserbrief vom 12. Februar und kann Dich mit deinen Auswahl-Kriterien für eine Gemeinderatsmitglied nur unterstützen. Doch sehe ich kein Dilemma bei der Wahl vom 8. März. Mit Carmen Pipola steht eine kompetente, erfahrungsvolle Bürgerin zur Wahl. Sie ist in Arlesheim verwurzelt, hat drei Söhne in der Gemeinde grossgezogen und kennt die Herausforderungen und Wünsche, welche die Familienpolitik betreffen. Sie ist als erfolgreiche Unternehmerin im Arlesheimer Gewerbe und ist als parteilose Politikerin mit 8 Jahren Erfahrung als Gemeinderätin (in Nuglar) auch mit den politischen Abläufen und den Herausforderungen versiert. Ich kenne Carmen Pipola als sehr interessierte, «gschaffige» Unternehmerin. Sie handelt überlegt und lösungsorientiert. Sie würde die parteilose Monika Strobel im Interesse der Bevölkerung und nicht im Sinne einer Parteilinie volksnah vertreten. Deshalb empfehle ich Dir, und weiteren Wählerinnen und Wähler, die Stimme an Carmen Pipola zu geben. Meine Stimme hat sie. Tanja Hauck

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt

folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Als langjähriger Einwohner von Arlesheim und selbst einige Jahre Gemeinderat verfolge ich die Gemeindepolitik mit Interesse. Unser Dorf steht vor wichtigen Aufgaben. Finanzielle Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Veränderungen und anstehende Investitionen verlangen nach sorgfältig abgewogenen Entscheidungen. Dafür braucht es im Gemeinderat Persönlichkeiten, die zuhören, sachlich bleiben und komplexe Themen pragmatisch und mit Fachwissen angehen. Der heutige Gemeinderat ist mit je zwei Sitzen der SP und der Frischluft bereits klar links geprägt. Nun werden zwei bürgerliche Sitze neu besetzt. Umso wichtiger ist es, dass die bürgerliche Stimme im Gemeinderat weiterhin gut vertreten bleibt und das politische Gleichgewicht gewahrt wird. Darum empfehle ich die Wahl von Nicole Ziegler. Sie ist in Arlesheim aufgewachsen, hier verwurzelt und kennt unsere Gemeinde aus eigener Erfahrung. Zudem bringt sie wertvolles Wissen aus der Gemeindekommission mit und weiss, wie politische Abläufe auf kommunaler Ebene funktionieren. Ni-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 19. Februar 19.00 Messe im Dom Freitag, 20. Februar 9.00 Messe im Dom 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 21. Februar 17.00 Messe im Dom

Sonntag, 22. Februar 11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 24. Februar 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Donnerstag, 26. Februar 19.00 Messe im Dom Freitag, 27. Februar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Kreuzweg, Dom

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Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 20. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 22. Februar 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 24. Februar

14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Freitag, 27. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin

Unterwegs: Amphibien wie Frösche, Kröten und Molche verlassen in der Nacht ihre Winterquartiere und machen sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern. FOTO:

Enttäuschendes Fazit am Arlesheimer Maskenball

Am vergangenen Freitag feierte Arlesheim erstmals nach vielen Jahren wieder einen Maskenball. Das Ergebnis enttäuschte jedoch: Kaum jemand besuchte den Fasnachtsball im Setzwerk. Die Laune liessen sich die Fasnächtler dadurch jedoch nicht verderben.

Désirée Bellwald

Emel Scheidegger war die Rädelsführerin, die das Anliegen in ihre Hände genommen hatte: Aus dem Fasnachtskomitee sei seit längerem der Wunsch geäussert worden, wieder einen Maskenball in Arlesheim zu feiern. Davon weiss Nadja Baumgartner, die ehemals in der Organisation der Kinderdisco mitwirkte, zu berichten: «Wir haben eigentlich schon letztes Jahr gesagt, dass wir wieder einen Maskenball organisieren wollen. Gemacht hat es letztlich jedoch niemand – bis Emel Scheidegger mutig vorangegangen ist.» Mit bunten Dekorationen, einem liebevoll angerichteten Buffet, einem Pfeiferduo, einem Schnitzelbangg und DJ sollte im Setzwerk die verloren gegangene Tradition neu belebt werden. Doch nur wenige fanden den Weg ins Kulturhaus.

«Dem Maskenball fehlt die Tradition» «Es hätte mich schon gewundert, wenn bereits bei der ersten Durchführung heute viele Gäste erschienen wären», gab Markus Ribi vom Trägerschaftsverein Setzwerk zu bedenken. «Dem Maskenball fehlt schlicht die Tradition. So etwas muss man zwei bis drei Jahre hintereinander durchführen, damit die Menschen wirklich mitmachen», führte er aus. Die Frage, ob es zu wenig Werbung gegeben habe, beantworteten die Anwesenden unterschiedlich. Viele gaben an, in ganz Arlesheim die Plakate gesehen zu haben, andere hätten sich Flyer gewünscht, die

ABSTIMMUNGEN

an den Einkaufskassen mitgegeben worden wären, oder wie Nadja Baumgartner ergänzte: «Vielleicht sollten wir im nächsten Jahr für die Kommunikation auch die Schule noch mehr ins Boot holen. So erführen die Eltern vielleicht auch besser vom Erwachsenenprogramm im Anschluss an die Kinderdisco.» Diese sei nämlich «rappelvoll» gewesen mit geschätzten 200 Besucherinnen und Besuchern.

«Es gibt viele Menschen, die traditionell andere Locations aufsuchen, und da muss man sich jetzt einfach etablieren.»

Auch die übrigen Anwesenden liessen sich die Fasnachtsstimmung nicht verderben. In kreativen Kostümen und mit ausgelassenem Gelächter verbrachten sie im Setzwerk einen feierlichen Abend. Zu ihnen gehörte auch Stefanie aus Zürich zusammen mit ihren Freunden. Ob sie im nächsten Jahr wiederkommen? «Ja! Die Stimmung ist toll, wir haben einen schönen Abend zusammen, und ich werde nächstes Jahr bestimmt wiederkommen.» Dem pflichteten auch die Freunde bei.

«Wir werden bestimmt noch mehr Werbung machen, und dann wünsche ich mir doch, dass auch mehr Leute teilnehmen», bekundete Baumgartner gegen Ende. Dem schloss sich Ehemann Mark Mislin an und erklärte: «Vermutlich braucht es jetzt einfach Präsenz. Es gibt viele Menschen, die traditionell andere Locations aufsuchen, und da muss man sich jetzt einfach etablieren.» Der Maskenball will in Arlesheim eine Tradition werden, und Pläne für die nächste Fasnacht werden schon jetzt geschmiedet. Im nächsten Jahr, so hoffen alle, finden mehr Menschen den Weg nach Arlesheim und an seinen Maskenball.

«Wir machen weiter, ganz klar» Warum die Arlesheimerinnen und Arlesheimer im Anschluss den Weg zum Maskenball nicht fanden, blieb den Beteiligten ein Rätsel. Davon liess sich jedoch Scheidegger nicht entmutigen. Auf die Frage hin, wie es denn nun mit dem Maskenball weitergehe, erwiderte sie unbeirrt: «Wir machen weiter, ganz klar. Davon lasse ich mich jetzt nicht entmutigen. Für das nächste Jahr habe ich sogar schon die Zusage einer Guggenmusik. Es wird bestimmt besser werden», versicherte die Organisatorin mit einem Lächeln.

Parolen der Frischluft

An der Vorstandssitzung vom 11. Februar haben wir die Abstimmungsvorlagen intensiv, kontrovers und ausführlich diskutiert und empfehlen folgende Parolen: Für die Nationalen Vorlagen ein Nein zur Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und direkter Gegenentwurf. Ein überzeugtes Nein bei der Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)». Ja zur Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» sowie ein Ja zum Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung. Für die kantonalen Vorlagen haben wir folgende Paro-

WAHLEN

len beschlossen: Nein zur Formulierten

Gesetzesinitiative «Tempo 30 auf Hauptstrassen – nur mit Zustimmung des Volkes». Nein auch zum Gegenvorschlag zur Formulierten Gesetzesinitiative «Vollumfänglicher Steuerabzug der selbstgetragenen Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (‹Prämienabzug für alle›). Ja zur Formulierten Gesetzesinitiative «Potential nutzen – Versorgung sichern: Für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet». Nein zur Formulierten Verfassungsinitiative «Transparenz- und Mitwirkungsinitiative» und Ja zur Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft. Frischluft Arlesheim

Demokratie im Gleichgewicht halten

Beim Rundgang durch die Ausstellung «Was wiegt Demokratie?» im Luzerner Museum wurde mir erneut bewusst, wie beweglich, vielfältig und zugleich schützenswert unsere Staatsform ist. Demokratie gleicht einem grossen Puzzle: Nur wenn alle Teile zusammenspielen, bleibt das System im Gleichgewicht. Selten gibt es klare ja oder nein Antworten. Die verschiedenen Interessen müssen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Genau darin sehe ich eine grosse Stärke des Gemeinderatskandidaten Thomas Arnet.Er nimmt unterschiedliche Anliegen ernst und versteht es, verschiedene Perspektiven zusammenzuführen. In meiner damaligen Tätigkeit mit ihm im CoPräsidium habe ich ihn als echten Teamplayer erlebt, der lösungsorientiert arbei-

tet und konstruktiv vermittelt. Als langjähriger Präsident der Frischluft- und Gemeindekommission hat er die politischen Gefässe mit viel Herzblut bespielt. Darüber hinaus ist Thomas Arnet tief im Dorfleben verwurzelt, wo er mit Vereinen, Institutionen und der Bevölkerung vernetzt ist. Ich schätze die lebendigen Mitwirkungsprozesse in unserem Dorf sehr. Thomas Arnet hat viel dazu beigetragen, diese Gefässe zu beleben und damit eine aktive Beteiligung der Bevölkerung am Dorfleben zu fördern. Thomas Arnet geht verantwortungsbewusst mit öffentlichen Mitteln um, ist zuverlässig und bringt Menschen auch über Parteigrenzen hinweg zusammen: das macht ihn zu einer starken Wahl für den Gemeinderat. Cécile Bühlmann Huber

WAHLEN

Frischer Wind

Ich wähle Damian Schärer, weil er sehr engagiert ist, aber eine ruhige, angenehme Art hat. Als Ingenieur in Betriebs- und Maschinenbau bringt er viel Fachwissen in Planung und Bau mit. Durch seine Arbeit bei einem grossen Unternehmen kennt er sich gut mit Gesetzen und Compliance aus. Ausserdem hat er als HobbyImker einen guten Draht zur Natur und Biodiversität. Ich bin überzeugt, dass er durch seine Kompetenzen frischen Wind und einen positiven Einfluss in den Gemeinderat bringen würde. Rochus Tresch

ABSTIMMUNG

Tempo 30: bewährte

Regelung

Haben Sie sich schon Gedanken zu den Abstimmungsvorlagen betreffend Tempo 30 gemacht? Kennen Sie die Fakten? Auf Hauptstrassen innerorts gibt der Bund die Höchstgeschwindigkeit 50 km/h vor. In begründeten Fällen kann auf Teilabschnitten gestützt auf ein Gutachten davon abgewichen werden. Wo der Wunsch dazu von einer Gemeinde kommt, muss diese einen entsprechenden Antrag beim Kanton einreichen, der anschliessend geprüft wird. Sowohl mit der Initiative als auch mit dem Gegenvorschlag würde die bestehende Regelung verkompliziert. Zudem ändern die Vorlagen nichts daran, dass Temporeduktionen auf Hauptstrassen in die Kompetenz der Kantone fallen. Auch mit der Annahme der Vorlagen setzt der Kanton eine allfällige Temporeduktion fest. Lehnen Sie die Initiative und den Gegenvorschlag ab – beide sind weder nötig, noch machen sie Sinn. Felix Berchten, Frischluft

PFADI RYCHESTEI

Nachhaltigere Sommerlager

In Zusammenarbeit mit einer Fachperson haben die Leitenden der Pfadiabteilung Rychestei in einem spannenden Workshop das Thema «Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit im Pfadilager» erarbeitet. Gemeinsam wurde das Ziel formuliert, die Sommerlager nachhaltiger zu gestalten. Besonders bei der Verpflegung wollen wir achtsamer sein und dafür regionale sowie saisonale Produkte in unseren Speisen verwenden.

SÄULIZUNFT

Auch eine Kompost-Toilette soll eingerichtet werden, um unseren Boden zu schonen. Für die Umsetzung unseres Anliegens sind wir auf Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grund nimmt die Pfadi Rychestei an der Migros Vereinsbon-Aktion teil. Wenn Sie uns dabei unterstützen möchten, können Sie dies tun, indem Sie Ihren Vereinsbon der Pfadiabteilung Rychestei zuteilen. Nino Schärer

Fasnachtsfüür und Sprängreedli

Als Abschluss der Arleser Fasnacht findet nächsten Sonntag, 22. Februar 2026 das Fasnachtsfüür mit Sprängreedli schloo statt. Die Gemeinde und die Säulizunft laden zum alten Steinbruch ein. Dort kann sich Jung und Alt im Sprängreedlischlagen, einem alten Brauch, versuchen. Dabei wird eine an einer Haselrute befestigte Holzscheibe im Feuer glühend erhitzt und mit Schwung über eine Rampe in die dunklen Tiefen des Rebberges geschickt. Ein Spruch begleitet das Sprängreedli meist auf seinem leuchtenden Flug. Wir treffen uns ab 19 Uhr beim alten Steinbruch, wo das von den Mitarbeitenden des Werkhofs bereitgestellte Fasnachtsfeuer durch die Feuerwehr entzündet wird. Die Säulizunft wird für das leibliche Wohl der Teilnehmenden mit Wurst, Brot und Tee, besorgt sein. Wir heissen Sie zum diesjährigen Fasnachtsfüür herzlich willkommen und freuen uns, wenn viele Arleser den Weg in den Steinbruch finden und mit den bereitgestellten Sprängreedli den Abendhimmel erleuchten. Zum Schluss erhalten alle Teilnehmenden eine Fackel und ma-

chen sich damit auf den Heimweg zurück ins Dorf. Säulizunft Arlesheim

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Viel Platz: Die wenigen Gäste versammelten sich, um den Schnitzelbangg anzuhören.
FOTOS: DÉSIRÉÉ BELLWALD
Machen dem Namen des Anlasses alle Ehre: Diese kostümierten Gäste fielen positiv auf.
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STELLEN

Dem Regenwetter getrotzt

Freilich waren die Sparmassnahmen der Gemeinde Thema an der Reinacher Fasnacht. Doch der Umzug zeigte: Es sind auch viele andere Themen, die unter den Nägeln brennen.

Caspar Reimer

Entgegen dem Motto der Reinacher Fasnacht, «S goot nümm vill», ging beim Umzug am vergangenen Samstagnachmittag durchaus etwas: Möglicherweise war es das miese Wetter – kühl, Nieselregen –, das den gegen 60 Formationen

etwas Aufwärmzeit abnötigte, doch bekanntlich scheren sich Fasnächtler nicht ums Wetter: Einer der grössten Fasnachtsumzüge im Baselbiet zeigte sich von seiner bunten Seite: 25 Wagen, 15 Schyssdräggziigli, 15 Guggen und

3 Cliquen deckten akustisch, optisch und thematisch eine breite Palette ab. Zwar kamen Reinacher Themen zur Sprache, doch waren ebenso globale Themen präsent. Zu nichts weniger als einer Bestandesaufnahme der Menschheit liess sich die Reinacher Fasnachtsclique «Die Zämmegwirflete» hinreissen: «Doch ärnschthaft isch s Ökosystem am Wangge; wäm hän mir das Schlammassel z verdangge? Dr menschlige Gyyr noch immer mee!»

Passend zum Fasnachtsmotto rollten «Die Zünftige» mit einer Gemeindeverwaltung auf Rädern: «Mir miend spare,

das tuet uns wee, mir händ halt friener z vil Gäld ussgee», war auf ihrem Wagen zu lesen, und sie gaben gleich Einblick in den geplagten Fasnächtleralltag: «D Farb für d Larve, das isch nit glooge, het unser Büdsche nümm vermööge.»

Die hiesige Oserclique liess hingegen auf ihrem Jugendwagen verlauten: «Bim Nochwuchs spaare mir nit.» In die Kerbe des geschröpften Mittelstandes schlug die Wagenclique «Die Sorglose»: «Bärn bruucht mee Stütz, wel mer Transgender im Tibet mien finanziere. Doch d Bolidiger finde, mir solle zaale und jo nit reklamiere.»

KI und Valentinstag Selbstverständlich kommt heutzutage keine Fasnacht ohne KI aus. Dazu gab es markige Kritik: «D KI wird gschider, dr Mensch wird dummer – dr Kopf im Stand-by, und das für immer», polterten die «Räppli-Speutzer». Der Reinacher Umzug fiel in diesem Jahr auf den Valentinstag, was die 2015 gegründete Wagenformation «Ebe Die» zu Sprüchen dieser Art verleitete: «Ich bi zwar kei Pirat. Aber willsch du mi Schatz si?» Dazu gab es für das Publikum Herzchen aus Schokolade geschenkt.

Sparmassnahmen: «Die Zünftige» machten die schwierige finanzielle Lage Reinachs zum Thema. Aus Aesch: «D Schlitzohre» statteten Reinach einen Besuch ab.

Reinach setzt auf Nachwuchs: Die traditionelle Reinacher Oserclique schaut optimistisch in die fasnächtliche Zukunft.
FOTOS: SERAINA OPPLIGER PHOTOGRAPHY Saloon-Waggis: vielleicht gibt’s ja was?

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

AUS DEM GEMEINDERAT

Änderung der Verordnung

über die Frühe Förderung Für das Projekt «kinderleicht gross werden» der Frühen Förderung stehen jährlich CHF 290000 zur Verfügung. Das Projekt stösst erfreulicherweise auf sehr grosses Echo. Die Spielgruppen- und Sprachfördergutscheine werden rege genutzt. Im Schuljahr 2024/2025 wurden für 162 Kinder Gutscheine gesprochen, 2025/2026 waren es bereits 180. Für das kommende Schuljahr wird

Abfuhrdaten

Mittwoch, 25. Februar Häckseldienst Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

erneut mit einem Zuwachs gerechnet. Einerseits aufgrund der hohen Bekanntheit des Projekts, andererseits wegen der wachsenden Kinderzahl in Reinach. Das Projekt ist damit ein voller Erfolg.

Der Einwohnerrat hat für das befristete Pilotprojekt einen jährlichen Höchstbetrag von CHF 290000 festgelegt, der nicht überschritten werden darf. Aufgrund der grossen Nachfrage müssen die Gutscheine reduziert werden, damit dieser Höchstbetrag eingehalten werden kann. Durch die Anpassung kann das Angebot weiterhin allen Reinacher Familien zur Verfügung stehen.

Deshalb beschliesst der Gemeinderat die Kostenbeteiligung der Eltern an den Spielgruppen zu erhöhen und § 3 Absatz 1 der Verordnung über die Frühe Förderung per 1. August 2026 für die Gutscheine ab Schuljahr 2026/27 wie folgt zu ändern:

Der Gegenwert der Gutscheine beträgt höchstens:

a) für Spielgruppengutscheine CHF 770 pro Schuljahr bzw. CHF 70 pro Monat für einen Halbtag pro Woche à 2.5 Stunden.

b) für Sprachfördergutscheine CHF 1980 pro Schuljahr bzw. CHF 180.00 pro Monat für zwei Halbtage pro Woche à 2.5 Stunden.

Reinach4You:Sackgeldjobs,EventsundMitwirkung

Die neue Website «Reinach4You» ist online! Auf«Reinach4You», der Plattform für Reinacher Jugendliche, gibt es viel zu entdecken. Besonders spannend: Jugendliche können sich direkt auf Sackgeldjobs in der Regionbewerben und ihr Taschengeld aufbessern Ob kleine Aufgaben im Haushalt, Hilfe im Garten, Betreuung von Tieren oderUnterstützung bei Vereinsaktivitäten - die Möglichkeiten sind vielfältig Auch Events in Reinach werden hier angezeigt.

Brauchen Sie Hilfe im Garten, Haushalt oder Betrieb? Vereine, Betriebe undPrivatpersonen können ihre Angebote, Events und Sackgeldjobseinfach und ohne Registrierung erfassen Nach derPrüfung durch die Gemeinde werden die Einträge freigeschaltet. So können alle von der Plattform profitieren

Jetzt entdecken: www.reinach4you.ch oder den QR-Code scannen

SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH

Generalversammlung

Am Freitagabend trafen sich die Schützen der Schützengesellschaft Reinach in ihrem Stammlokal. Vorher stärkte sich der Vorstand aus der «Rössli»-Küche für die GV. Die vorgesehene Traktandenliste wurde abgearbeitet. Nach den ganzen Berichten vom Präsidenten, Kasse und Ersatz-Revisor wurde das Jahresprogramm der Schützen besprochen. Die Anmeldung für das ESF in Chur wurde schon im vergangenen Jahr getätigt. So stand fest, dass sie dieses auf dem Rossboden absolvieren werden. Der Oberschützenmeister Hans Grossmann hatte

LESERBRIEF

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Öffnungszeiten während der Basler Fasnacht

Das Gemeindehaus, der Werkhof und das Bestattungsbüro sind an den Nachmittagen vom Montag, 23. Februar und Mittwoch, 25. Februar 2026 geschlossen. Es sind auch keine Terminvereinbarungen mit dem Stadtbüro oder mit den einzelnen Fachabteilungen möglich.

Chäppelihäx: Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum am Samstag, 28. Februar 2026

Im Rahmen der Veranstaltung Chäppelihäx und Funggefüür vom 28. Februar 2026 kommt es in der Zeit zwischen 18.30 und ca. 19.30 Uhr zu kleineren Verkehrseinschränkungen im Ortszentrum. Um 18 Uhr besammeln sich die aktiven Teilnehmenden auf dem Ernst Feigenwinterplatz. Ab 18.30 Uhr werden die Besucherinnen und Besucher erwartet. Bis max. 19.30 Uhr

ist deshalb die Kirchgasse (ab Ziegelgasse bis Hauptstrasse) für kurze Zeit gesperrt. Der Umzug mit Feuerwagen, Chienbäsen und Treicheln setzt sich ab ca. 19 Uhr in Bewegung und folgt nachstehender Route: Hauptstrasse, Rüttenenweg Zihlackerstrasse, Brückliweg, Unterer Leuweg. Wir bitten die Verkehrsteilnehmenden um entsprechende Rücksichtnahme. Mehr Informationen unter www.chaeppelihaex.ch

Anlässe in Reinach

– 20.02.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 20.02.2026, 18.00 bis 23.00 Uhr, Kino & Pizza für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir

– 24.02.2026, 16.00 bis 20.00 Uhr, Ferien z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir

– 25.02.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr, Mir laufe zämme, Seniorenzentrum Aumatt

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Gemeinde-Website für News Projekte, Baustellen Anlässe und vieles mehr finden Sie auf www.reinach-bl.ch

Termine online buchen Benötigen Sie einen Terminim Stadtbüro ausserhalb der Öffnungszeiten?

Kein Problem! Buchen Sie auf der Gemeinde-Website unter «OnlineTermine» ein für Sie passendes Zeitfenster. Für verschiedene Dienstleistungen können Sie übrigens auch einfach ein «Online-Formular» ausfüllen. Mehr Infos: www.reinach-bl.ch

schon letztes Jahr betont, dass er gerne von seinem langjährigen Amt zurücktreten möchte. Mit einer Fotoschau wurden kurz seine Einblicke seiner Arbeit gezeigt, bevor er mit grossem Applaus aus dem Vorstand verabschiedet wurde. Auch gewählt wurde in diesem Jahr. Der Vorstand wurde in Globo einstimmig gewählt. Auch der Präsident Markus Müller wurde weiter für zwei Jahre gewählt, betonte aber, dass dies seine letzten Jahre sein werden, genug ist genug. Auch gewählt wurde für ein Jahr Margrit Schori. Sie wird definitiv auf das Ende des Ver-

einsjahr 2026 zurücktreten. Der Präsident betonte ganz klar, dass nun die jüngere Generation das Zepter übernehmen müsse, koste es was es wolle. Der Warnschuss mit der Auflösung des Vereins wurde mal schubladisiert bis zur nächste GV. Der neue Oberschützenmeister Christian Müller präsentierte kurz das neue Jahresprogramm 2026. Wie das neue Programm aussieht werden die Schützen in ca. 5 bis 6 Wochen sehen. Gegen 21.30 Uhr schloss der Präsident die GV und man begab sich zum Schlummertrunk. Markus Müller, Präsident

LESERBRIEF

Freuen wir uns erst einmal

Der Bus rollt, die Gemüter kochen hoch. Lange haben wir uns in Reinach einen Ortsbus gewünscht, welcher die Quartiere in der Peripherie verbindet. Seit dem Fahrplanwechsel im letzten Dezember rollt der 58er-Bus nun von Münchenstein durch Reinach Nord, durch die Binningerstrasse/Brunngasse über das Aumattquartier ins Kägen. Viele kritische Stimmen haben sich seither auf allen möglichen Wegen gemeldet. Aber es gibt auch die Menschen, die erkennen, dass dieser Bus für viele eine Erleichterung darstellt. Von Reinach Nord ohne Umsteigen direkt ins Kägen zur Arbeit? Kein Problem, der 58er kann das! Für den Musikunterricht direkt zum neuen Haus der Musik? Kein Problem, der 58er kann das! Vom Altersheim im Aumatt direkt zur Weiermatthalle? Kein Problem, der 58er kann das. Natürlich: Verbesserungen gehen immer. Halteorte können noch angepasst oder ergänzt werden (Haltestelle Colmarerstrasse gefällig?), es könnten kleinere Busse eingesetzt werden oder der Fahrplantakt erhöht werden. Der Betrieb dieser Linie ist mit einer Testphase von drei Jahren angelegt. Müssen wir denn gleich zu Beginn dieser Testphase schon das gesamte Projekt in Frage stellen? Freuen wir uns doch erst mal, dass wir mit minimalem Frankeneinsatz aus unserer klammen Kasse zu einer Erweiterung des öV-Netzes kommen. Und wer weiss, vielleicht fährt dieser 58er eines Tages, wie von vielen gefordert, auch über den Rebberg.

Rolf Siegenthaler, Einwohnerrat SP

Massive Verkehrsbelastung

Seit Mitte 2025 laufen in Reinach und Aesch zwei kantonale Grossprojekte parallel: der Ausbau der Bruggstrasse Ost und der Bau des Mischwasserbeckens Dornachbrugg samt Zuleitungen. Beide Projekte überschneiden sich räumlich und zeitlich und führen bereits heute zu spürbaren Einschränkungen für Bevölkerung, Anwohnende und den regionalen Verkehr. Die Auswirkungen sind vielfältig: Berufspendler verlieren wertvolle Zeit, An-

wohnende sehen sich erhöhtem Verkehr und Lärm ausgesetzt und Gewerbebetriebe kämpfen mit eingeschränkter Erreichbarkeit sowie möglichen Umsatzeinbussen. Als Quartiervereinspräsident und Mitglied des Einwohnerrats nehme ich diese Sorgen gemeinsam mit der SVP Reinach sehr ernst. Obwohl dieser Strassenabschnitt in der Hoheit des Kantons liegt, kann und soll sich die Gemeinde aktiv einbringen, um die Belastungen für Bevölkerung und Gewerbe zu minimie-

ren. Aus diesem Grund möchte ich mit einer eingereichten Interpellation unter anderem klären, wie die Gemeinde die Bevölkerung transparent informiert, welche Massnahmen getroffen werden, um die Verkehrsbelastung zu reduzieren, und wie Gewerbebetriebe während der langen Sperrung unterstützt werden. Unser Ziel ist klar: die Belastungen durch die Bauarbeiten für Bevölkerung, Quartiere und Gewerbe so gering wie möglich zu halten. Alain Dietschy

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1500 bunte Wesen wandeln durch Reinachs Strassen

Trotz grauem Himmel und Regen sorgten die jungen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler in Reinach für farbige Akzente.

Niclas Zettergren

«S goot nüm vill», lautet das Sujet der diesjährigen Reinacher Fasnacht. Der Waggis mit leeren Hosentaschen auf der Plakette symbolisiert die prekäre Finanzlage der Gemeinde. Dass die Grösse der Fete nicht zwingend von der Knete abhängt, zeigt der Kinderumzug am schmutzigen Donnerstag (Schmudo).

Das Wetter ist an diesem Mittag in Reinach grau. Hoffnungen auf Sonnenstrahlen sind vergebens. Dennoch verwandelt sich Reinach allmählich in ein Meer von bunten Kostümen.

Gegen 14 Uhr, rund eine Viertelstunde vor dem Umzug, stehen viele Kinder schon in den Startlöchern, als ein leichter Regen einsetzt. Doch wenig später, als der Umzug offiziell eröffnet wird und es erstmals ordentlich Konfetti regnet, geraten die Tropfen vom Himmel schnell in Vergessenheit. «I mag nüm länger warte – d’Fasnacht cha starte», steht auf den umgehängten Badges der Kinder.

Ein buntes Treiben am verregneten Nachmittag

Rund 1500 bunt verkleidete Kinder und Lehrpersonen von der Spielgruppe bis hin zur Primarschule strömen auf der abgesperrten Reinacher Hauptstrasse auf und ab und geben einen ersten Vorgeschmack darauf, was in den nächsten Tagen folgen wird. Von lachenden Waggissen über Schneemänner und Schneefrauen bis hin zu verschiedenen Tieren beweisen die Kinder, dass in Reinach in Sachen Kreativität «vill goot». Besonders auffallend in knalligem Grün ist eine Klasse, die sich als die «Olchis» verkleidet hat. Auch die Minions stechen mit ihrem leuchtenden Gelb aus der Menge heraus. Die jungen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler präsentieren ihre aufwendig gestalte-

ten Kostüme, verteilen Süssigkeiten und werfen die eine oder andere Handvoll Räppli in die Menschenmenge am Strassenrand.

Dabei werden sie von Reinacher Guggen wie den «Graffiti Spuckern», der «Furzgugge» und der «Rambasse» musikalisch unterstützt. Nach dem Umzug durch das Dorf gibt es für die Kinder «Fasnachts-Kiechli» und warmen Tee, bevor der Kinderball auf dem Gemeindeplatz beginnt.

Der etwas andere Regen: «Räppli z wärfe macht eifach Spass!»
FOTOS: KENNETH NARS
Musikalische Begleitung: Das Piccolo gehört klar dazu.
Keine Angst: Von diesem «Olchi» gibt’s etwas –hoffentlich schmeckt’s dann auch.
Erwischt! Diese «Räppli» werden die Besucherin wohl noch ein, zwei Tage zu Hause verfolgen – dank des nassen Wetters haften die Papierschnipsel besonders gut.
Kreativer Ballsport: Dieser «Sportsfreund» hat den Korb auf sicher getroffen.
Aufwändig verziert: Gewisse Larven wurden noch zusätzlich verschönert. «I mag nüm länger warte...»: Die Minions freuen sich auf den Umzug.

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ABSTIMMUNG

Mitbestimmung schafft Akzeptanz

In vielen Gemeinden des Baselbiets werden Änderungen der Höchstgeschwindigkeit, allen voran Tempo 30, heiss diskutiert. Meistens beruhigt sich die Lage erst, nachdem eine Abstimmung erfolgte oder das Für und Wider an der Gemeindeversammlung diskutiert wurde. Darum unterstütze ich den Gegenvorschlag zur Tempo 30 Initiative. Als Vize-Präsidentin der Justiz- und Sicherheitskommission konnte ich den Gegenvorschlag von Anfang an begleiten. Es ist richtig, dass mit dem vorgeschlagenen Weg der Einwohnerrat oder eben die Gemeindeversammlung in den Prozess miteinbezogen wird. Die demokratischere Ausgestaltung wird dazu führen, dass Ent-

LESERBRIEF

scheide zur Änderung der gefahrenen

Geschwindigkeit breiter im Volk abgestützt und verankert werden. Das stärkt die Akzeptanz. Die Initiative des TCS ist unpräzise, sie widerspricht teilweise übergeordnetem Recht und weckt Erwartungen bei der Bevölkerung, die nicht gehalten werden können. Der Gegenvorschlag ist klarer aufgebaut, hat viele Vorteile und stärkt die Gemeindeautonomie konkreter. Die Gemeinde kann so einfacher über ihre Gemeinde- und Kantonsstrassen bestimmen. Deshalb stimme ich für den Gegenvorschlag, als fairer und guter Kompromiss.

Béatrix von Sury, Landrätin Die Mitte

Aktenzeichen XY ungelöst

Zuerst stellte man uns vor die schockierende Tatsache, dass die «Stadt vor der Stadt» 2025 ein Finanzdefizit von 10 Millionen Franken ausweist. Danach wurde im Einwohnerrat mit 27 Stimmen einer 4 Prozent hohen Gemeindesteuererhöhung ab 2026 zugestimmt und damit dem Gemeinderat ein «Blankocheck» ausgestellt. Und jetzt kommt noch als Sahnehäubchen obendrauf der absolute Hammer, dass man bei der GartenbadSanierung das Kreditvolumen mit 4,6 Millionen Franken, (davon ca. 500000 Franken nur für Anwälte und

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 21. Februar

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 22. Februar, 1. Fastensonntag

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 24. Februar

17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 25. Februar

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 26. Februar

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 27. Februar 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 22. Februar

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Matthäus 14, 13–21: Wie kriegt man die 5000 Menschen satt? Predigt zum Speisungswunder Jesu anlässlich der Eröffnung der Fastenaktion Brot für alle Das Bistro Glöggli ist vom 23. bis 28. Februar 2026 geschlossen.

Brotfüralle/FastenopferKampagne deckt einen Teufelskreis auf Einst gab es 30‘000 essbare Kulturpflanzensorten. In den letzten 100 Jahren sind etwa 75 Prozent davon verschwunden. Das hat sehr viel damit zu tun, dass einige wenige multinationale Konzerne einen Grossteil des Saatgutmarktes beherrschen. Hier liegt der Ursprung einesTeufelskreises:DieGrosskonzerne schliessen nicht selten mit RegierungenVerträge,diedieStaaten verpflichten, exklusiv das Saatgut des entsprechenden Konzerns

ABSTIMMUNG

Nein zur Individualbesteuerung

Experten), zu Lasten von uns GemeindeSteuerzahler um 43 Prozent überschritten hat. Und das alles hat für die Verursacher keine Personalkonsequenz und auch keine Kosteneinsparungen in der Verwaltung und im Einwohner-/Gemeinderat. Wie lange machen wir Bürger da noch mit und schauen stillschweigend zu? Oder muss unsere Stadt zuerst vom Kanton zwangsverwaltet werden, damit man in Reinach endlich was zu Gunsten der Gemeinde-Steuerzahler in der Verwaltung ändert und tut?

Max Gloor

Öffnungszeiten Bistro Glöggli:

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 22. Februar 10.00 AVC Missions-Gottesdienst

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 22. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. Februar 20.00 Gottesdienst

Am 8. März stimmen wir über die Einführung der Individualbesteuerung ab. Das Ziel, die sogenannte Heiratsstrafe zu beseitigen, ist berechtigt. Verheiratete Paare dürfen steuerlich nicht schlechter gestellt sein als Konkubinatspaare. Doch die vorliegende Reform schiesst über das Ziel hinaus und schafft neue Probleme. Künftig müssten auch Ehepaare zwei separate Steuererklärungen einreichen. Einkommen, Vermögen und Schulden wären aufzuteilen. Damit entstünden rund 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen pro Jahr. Die Kantone warnen vor erheblichem Mehraufwand, hohen Kosten und zusätzlichem Personalbedarf. Auch zahlreiche kantonale Finanzdirektoren lehnen das Projekt deshalb ab. Zudem profitieren vor allem gutverdienende Doppelverdienerpaare, während Familien mit einem Einkommen oder traditioneller Aufgabenteilung benachteiligt werden könnten. Das führt zu neuen Ungleichheiten statt zu mehr Fairness. Das Problem der Heiratsstrafe liesse sich wesentlich einfacher und pragmatischer lösen, etwa mit einem Splitting-Modell, das in vielen Kantonen bereits erfolgreich angewendet wird. Die Individualbesteuerung ist teuer, administrativ aufwendig und sozial unausgewogen. Aus diesen Gründen stimme ich Nein.

Csaba Zvekan, Präsident SVP Reinach

ZUNFT

ZU REBMESSERN

Zünftig nasse Fasnacht

Zum ersten Mal seit sehr vielen Jahren war die Reinacher Fasnacht eine ausgesprochen nasse und garstige Angelegenheit –auch für die Wagenclique der «Zünftigen» der Zunft zu Rebmessern. Schon während der Kinderfasnacht am Donnerstag herrschte weitgehend Regenwetter. Dennoch zeichneten die Zunftbrüder und viele weitere Helferinnen und Helfer für das Verteilen der unvergleichlichen Fasnachtschüechlis verantwortlich, welche die weltberühmten Chüechlifrauen in den Tagen zuvor in stundenlanger Arbeit kreiert hatten und die bei den Schulkindern und Lehrpersonen einmal mehr sehr begehrt waren. Nach der Kinderfasnacht verlief dann tags darauf zumindest die Einweihung des Fasnachtswagens der «Zünftigen» trocken. Der Wagen, der sich thematisch der Reinacher Finanzmisere widmete und dies unter anderem witzigoriginell mit Rollos, welche immer wieder geschlossen wurden, dokumentierte, kam sehr gut an und erhielt viel Lob. Der Umzug am Samstag, welcher mit zunehmender Dauer unter dem Dauerregen litt, was arg auf die Stimmung drückte, avancierte letztlich nicht zum gewohnten Höhepunkt – aber damit waren die Zünftigen (leider) in sehr guter Gesellschaft. Das Fazit: der Aufwand hat sich allemal gelohnt und im nächsten Jahr werden das Wetter und die Stimmung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit besser sein. Meinrad Stöcklin, Chronist Zunft zu Rebmessern Reinach

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ

Wenn die Temperaturen nachts deutlich über 0 Grad Celsius bleiben und sich feuchtes und regnerisches Wetter ankündigt, ist es wieder soweit: die gefährdeten Amphibien verlassen ihre Winterquartiere und wandern abends/nachts zu den Laichgewässern. Viele von ihnen müssen dabei Strassen oder Velowege überqueren, für Amphibien ein gefährliches Unterfangen. Während der Wanderzeit stellt die Gemeinde daher gezielt Warnschilder mit dem Hinweis «Achtung Amphibien» auf. Die folgenden Zugstellen auf Reinacher Strassen sind signalisiert: Buchweg, Hinterlindengrabenweg, Pantelweg; Langrüttiweg inkl. Seitenstrassen, Amselweg; Krummenrainweg inkl. Seitenstrassen, Austrasse; Bruderholzstrasse, Hohle Gasse, Spitzenhägliweg; Heideweg; Erlenhofstrasse; Schützenstrasse und Leuwaldweg. Bitte nehmen Sie Rück-

ABSTIMMUNG

sicht auf diese Tiere, indem Sie als Verkehrsteilnehmende während feuchter und regnerischer Tage möglichst langsam und aufmerksam fahren. Reduzieren Sie im Bereich der Schilder «Achtung Amphibien» ihre Geschwindigkeit auf 30 km/h. Ein Ausweichen allein reicht leider nicht aus, da die empfindlichen Amphibien sonst durch den Luftwirbel umhergeschleudert oder innerlich verletzt werden. Durch die Tempodrosselung wird der sogenannte Strömungsdruck des Autos abgeschwächt und die Amphibien, die nicht unter die Räder kommen, überleben. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme. Möchten Sie sich im Amphibienschutz engagieren oder haben eine Frage, dann melden Sie sich gerne bei uns.

Allen Maier

Mehr Fairness und Medienvielfalt

Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Am 8. März stimmen wir über die SRG-Halbierungsinitiative ab. Es ist wichtig, dass daraus ein klares Ja resultiert.Die Initiative überzeugt nicht ideologisch, sondern sachlich, dies aus Gründen der Fairness, der Wirtschaftlichkeit und der Medienvielfalt. Heute bezahlt nahezu jeder Haushalt eine obligatorische Medienabgabe, und zwar unabhängig davon, ob das SRG-Angebot genutzt wird oder nicht. Gleichzeitig verfügt die SRG über ein Milliardenbudget und konkurriert mit dieser finanziellen Übermacht direkt mit privaten Medienhäusern. Während sich diese im freien Markt behaupten müssen, ist die SRG durch garantierte Einnahmen abgesichert. Das führt zu einer spürbaren

Wettbewerbsverzerrung. Eine Halbierung der Gebühren bedeutet keineswegs das Ende des Service public. Vielmehr ermöglicht sie eine klare Fokussierung auf den Kernauftrag: Information, Bildung und Kultur. Der Service public soll dort stark sein, wo der Markt versagt und nicht dort, wo private Anbieter längst funktionierende Angebote bereitstellen. Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten ist es legitim, Pflichtabgaben zu hinterfragen. Eine Reduktion entlastet die Bevölkerung, ohne die Grundversorgung zu gefährden. Ein Ja stärkt die Medienvielfalt und damit unsere Demokratie. Stimmen wir am 8. März klar Ja. Caroline Mall, Landrätin SVP Basel-Landschaft

für’s zNacht CHF

müsste und könnte. Wir lesen von

Bedingungen angepasst und damit

zu verwenden. Dafür werden ihnen deutlich höhere Erträge versprochen. Diese können aber oft nur in Kombination mit PestizidEinsatz erzielt werden, weshalb die Grosskonzerne Pakete verkaufen: effizientes Saatgut gibt es nur mit gleichzeitigem Kauf von Pestiziden. Was dabei rauskommt: die Preise für Saatgut inkl. Pestizide schiessen in die Höhe, die Umwelt wird nachhaltig geschädigt und das wiederum bedingt zusätzlichen Einsatz von Chemikalien und teurem Saatgut. Die zerstörerische Abhängigkeitsspirale für Mensch und Natur nimmt ihren Lauf … Während der Fastenzeit, die von Aschermittwoch bis Ostern dauert, lesen wir über die Fastenagenda Berichte, wie es anders laufen müsste und könnte. Wir lesen von Landwirt*innen, die sich zusammentununduntereinandertraditionelles Saatgut tauschen. Dieses ist besserandieörtlichenklimatischen Bedingungen angepasst und damit weniger anfällig für Seuchen, Dürren u.ä. und braucht entsprechend

weniger Pestizideinsatz. So kann nachhaltig und umweltverträglich bewirtschaftet, die Vielfalt der Kulturpflanzen gefördert werden und die Menschen davor bewahrt werden,indieSchuldenfallezugeraten. Die Fastenagenda haben wir Ihnen, liebe Mitglieder, mit der FebruarAusgabe des Kirchenboten als Geschenk zugeschickt. Stellen Sie sie auf Ihren Schreibtisch und lesen Sie darin – es ist augenöffnend! Florence Develey nach dem Kampagnen-Material Ökumenischer Tagesausflug 14. März

tag hängt hier das grösste exis-

Augen» – entstand im Mittelalter

Dieses Jahr reisen wir zum Münster «Unserer lieben Frau» nach Freiburg im Breisgau. Zwischen Aschermittwoch und Gründonnerstag hängt hier das grösste existierende Hungertuch und wiegt über eine Tonne! Es verdeckt den berühmten Hochaltar von Hans Baldung. Der Brauch des Altarverdeckens – eine Art «Fasten der Augen» – entstand im Mittelalter und lebt bis heute vor allem in

umgangssprachlichen Ausdrücken fort wie «am Hugertuch nagen» (eigentlich: nähen), «Jammerlappen», «Schmachtfetzen». Nach der Führung im Münster wollen wir uns im Gasthaus Roter Bären zu einem «modifizierten Fasten des Magens» hinsetzen. Im Preis von CHF 100.– sind inbegriffen: Carfahrt, Münsterführung und Mittagessen (inkl. Mineralwasser, ein Glas Wein und Kaffee). Anmeldung bis 1. März ans röm.-kath. Pfarramt, Kirchgasse 7a, 4153 Reinach oder per Mail: pfarramt@rkkreinach.ch. Im Reformierten Zentrum Mischeli wie im Pfarramt an der Kirchgasse liegen Flyer mit Anmeldetalon auf. Alex L. Maier und Boris Belge

Film, Brot und Käs

Film, Brot und Käs Freitag, 27. Februar | 17 Uhr | Reformiertes Zentrum Mischeli | 1. Stock Wir schauen zusammen einen Film, anschliessend gibt’s prächtig angerichtete Käse- und Wurstplatten mit Brot und Wein. Film gratis,

Film, anschliessend gibt’s prächtig angerichtete Käse- und Wurstplat-

für’s zNacht CHF 20.–, Anmeldung nicht nötig. Boris Belge

Agenda

Boris Belge

Sonntag, 22. Febr., Gottesdienst mit Abendmahl, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey

Sonntag, 22. Febr., Gottesdienst, zur Eröffnung der Aktion Brot für alle mit Abendmahl, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Sind nachts unterwegs: Amphibien auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. FOTO: ZVG
Die Fastenagenda als Geschenk für Sie

TODESFÄLLE

Aesch

Doris Bachmann-Pfirter

geb. 22. April 1930, gest. 12. Februar 2026, von Amsoldingen BE (wohnhaft gewesen in Aesch).

Wird im engsten Familienkreis verabschiedet.

Assunta Notte-Giusti geb. 23. Februar 1944, gest. 9. Februar 2026, von Oberwil BL (wohnhaft gewesen am Schulweg 1).

Abdankungsfeier: Freitag, 6. März, 14 Uhr, katholische Kirche Aesch. Anschliessende Beisetzung auf dem Friedhof Aesch.

Arlesheim

Eduard Hasselberg geb. 6. Dezember 1939, gest. 13. Februar 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Hans Ulrich Brechbühler

geb. 15. April 1951, gest. 9. Februar 2026, von Huttwil BE (wohnhaft gewesen im Alters- und Pflegeheim Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach).

Die Trauerfeier und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

Heinrich Kurt Hänger geb. 17. Januar 1942, gest. 7. Februar 2026, von Langenbruck BL (wohnhaft gewesen am Fluhweg 17).

Trauerfeier: Freitag, 13. März, 14 Uhr, evangelisch-reformierte Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Franz Kunz geb. 27. November 1932, gest. 11. Februar 2026, von Dornach SO (wohnhaft gewesen am Unteren Zielweg 33). Wurde bestattet.

Münchenstein

Bertha Heiniger-Ringeisen geb. 26. September 1923, gest. 9. Februar 2026, von Basel und Eriswil BE (wohnhaft gewesen am Kastanienweg 8).

Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Katarina Leimgruber-Kosar geb. 18. November 1943, gest. 13. Februar 2026, von Herznach-Ueken AG (wohnhaft gewesen in der Stiftung Obesunne, Obesunneweg 2, 4144 Arlesheim, und an der Lehengasse 35, 4142 Münchenstein).

Bruno Alois Misteli-Aigner geb. 15. Juli 1933, gest. 12. Februar 2026, von Aeschi SO (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach

Hans-Robert Schaad-Pieper geb. 21. März 1947, gest. 15. Februar 2026, von Basel und Oberhallau SH (wohnhaft gewesen an der Bielstrasse 5). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Marianne Steiner-Blöchlinger geb. 27. Juli 1947, gest. 8. Februar 2026, von Gommiswald SG (wohnhaft gewesen an der Therwilerstrasse 94).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 24. Februar, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ruth Wächter-Peter geb. 7. Januar 1929, gest. 15. Februar 2026, von Remigen AG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis.

Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf. Psalm 49,16

Fasnächtler trotzen Nachwuchssorgen

Mit dem Umzug fand das bunte Treiben in Aesch am Sonntag seinen Höhepunkt. Einige ausgefallene Wagenkonstruktionen stachen dabei ins Auge.

Caspar Reimer

Mit einer besonders augenfälligen Konstruktion sorgte – wie schon in der Vergangenheit – die Aescher Clique «Die Verdreide» für Aufsehen: Sie rollte mit einem fast lebensgrossen S-Bahn­Wagen heran. Dazu gab es geschliffene Reime: «All Viertelstund faart jetzt e Baan. Für Aesch, d Provinz, dr helli Waan! Hett d SBB jetzt langsam tscheggt, dass z Aesch no Potenzial drinn schteggt?» Die hiesige

Wagenclique Ratzeputzer gab ihrem Ärger über behördliche Vorgaben Ausdruck: «Mir baue e Wage, gross und hoch mit Elan; doch d Behörde händ leider e neue Plan! Früener het me Holz und Schruube gno, hüt muesch zerscht zum BeSiBe­Check go!» Und über «D Pfiff­Tower vo Neu Aesch» liessen sich die «Fluhstroosgorbser» aus: «Was pfifft im Neu Aescher Tal? Es isch nit dr Zug, au

Chindsgi-Bus: Für die ganz kleinen Fasnächtler geht Sicherheit vor. Am Steuer: Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher.

Jubiläum: Die «Chette-Schlüch» feiern ihr 20-jähriges Bestehen.

kei Signal, nei, es sind Hochhüüser vom HRS, bim Schloofe hesch dr Stress!»

Lieber Ski fahren statt Fasnacht machen

Die Aescher Fasnächtler bangen um Nachwuchs, wie es auch am diesjährigen Motto der Fasnacht, «Wo blybe d Eier?», zu entnehmen ist. Am Umzug wurden die Nachwuchssorgen wieder deutlich. Die «Baby­Sitter­Waggis» gaben diesem Umstand mit einem Aushang an ihrem Wagen Ausdruck: «Hützutags isch es ebbe nit so, wies sott sii. Herr und Frau Aescher gönd mit de Chinder lieber uf d Schii!» Und «Die Gsittetä» hatten sich eigens zum Zweck gegründet, dem Nachwuchsschwund ent­

Räppli, Räppli: Dieser Waggis hat seinen Spass.

Blickfang: «D Flämmli-Fänger».

gegenzuwirken. In einem Brief schrieben sie: «Dass es au in Zuekunft no e Aescher Fasnacht git, mache jetzt die Gsittetä mit.» Und: «Dörfsch dii natürlich au organisatorisch für d Fasnacht iisetze und im Comitée go Akzänte setze.»

Die Wagenformation «D Chatzebuggler» wies darauf hin, dass es sich von der AHV allein nicht leben lässt: «Dini AHV-Situazion isch bschisse, obwool de gschafft hesch wie e Tier. Mit so wenig Chlütter chunnsch lieber zu uns und suffsch e Bier.» In bester Stammtischmanier gaben die Fasnächtler ihre Beobachtungen preis: «Die Junge luege zue und die Alte chrampfe wiä e Sau. Willkomme im Zirkus vo der AHV!»

Putzig: die Kinder im bunten Eistee-Wagen.

Heimspiel: Die «Schlössli-Schränzer» sind auch nach über 25 Jahren fester Bestandteil der Aescher Fasnacht.

Zug um Zug: Die Wagenkonstruktionen von «Die Verdreide» sind in der Vergangenheit schon mit Preisen ausgezeichnet worden. FOTO: SERAINA OPPLIGER PHOTOGRAPHY
«Baby-Sitter-Waggis»: Skifahren und Fasnacht Hand in Hand.
Volle Säcke: Die Wagenclique «Barbare» ist bestens mit Räppli ausgerüstet.

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. Februar 2026

In seiner Sitzung vom 10. Februar 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat die Unterlagen für die Ausschreibung zur Miete von weiteren iPads für die Primarschule ab Schuljahr 2026/2027 verabschiedet.

– Weiter wurde der Verzicht auf eine Stellungnahme zur kantonalen Vernehmlassung betreffend Digitale Teilnahme an Landratssitzungen beschlossen.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Schreiben zur Verkehrssituation am Kreuzmattweg;

– Protokoll Arbeitsgruppe Birspark Landschaft vom 19.01.2026.

Gemeinderat Aesch

Birsstadt TV: Aescher Vorfasnacht mit Bigotterli-Premiere

Die Aescher Fasnacht ist um eine Facette reicher: Am «Bigotterli» im Schloss-Chäller haben vergangene Woche 14 Schnitzelbängg aus der Region für Pointen gesorgt.

Birsstadt TV war an der Premiere, welche für den Aescher Bangg «Spätzli» gleichzeitig eine Dernière markierte: Nach 25 Jahren zieht sich der Aescher Schnitzelbangg nach dieser Fasnacht zurück.

Ein umfassender Rückblick auf den Aescher Fasnachts-Umzug kann bei den Birsstadt TVMachern von regioTVplus angesehen werden. Der Fasnachts-Zusammenschnitt folgt nach den Schulferien.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Aescher Kinderfasnacht –trotz Regen und Wind einfach sensationell!

Bunt, witzig, fantasievoll und grandios waren die Kostüme der Kinder vom Kindergarten bis zur Mittelstufe auch in diesem Jahr. Weit über 1000 Kinder aus Aesch, Pfeffingen, Duggingen und der International School standen am vergangenen Donnerstag mit ihren Lehrkräften beim Neumattschulhaus ein.

Der Start um 14.15 Uhr mit der Riesenrätsche glückte. Dank den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund klappte fast alles wie am Schnürchen.

Der Aufmarsch der vielen Aktiven war auch in diesem Jahr phänomenal. Die Klänge von Piccolos und Guggen begeisterten sowohl Kinder als auch zahlreiche Zuschauer.

Im Besonderen möchten wir uns auch bei den folgenden privaten Sponsoren für ihre Grosszügigkeit bedanken: Familie A. & S. Preiswerk, C. Massa, R. Segerer, D. Riedo, F. Fiechter und M. Beer. Dank den Sponsorengeldern und der Mithilfe der beiden Sekundarklassen durften die Kinder auf dem Mühleplatz ein feines Weggli und einen Tee entgegennehmen.

Wir bedanken uns für das Engagement aller Beteiligten herzlich. Diesen Fasnachtsumzug werden wir so schnell nicht vergessen. Im Namen des Kinderfasnachts-OK Christina Gmünder

Erklärvideos zu den kantonalen Abstimmungen

Zu den Vorlagen für die kantonalen Abstimmungen vom Sonntag, 8. März 2026, hat die Landeskanzlei Basel-Landschaft fünf Erklärvideos veröffentlicht – zu finden auf www.bl.ch/abstimmungsvideos und auf den Social-Media-Kanälen des Kantons. Abgestimmt wird im Baselbiet über Tempo 30 auf Hauptstrassen, Prämienabzug für alle, die Solar-Initiative, die Transparenz- und Mitwirkungsinitiative

ANMELDUNGZUM12.AESCHERFLOHMI

SAMSTAG,09.MAI2026,09.00– 15.30UHR

DerVerein«AttraktivesAesch»lädtzum «AescherFlohmi»im Dorfzentrumein.Der FlohmarktfindetamSamstag, 09.Mai 2026 von09.00 bis15.30 Uhrstatt

DieAnmeldung erfolgtdirektüberden QR-Coderechts. Anmeldefrist istder 15.März2026.

•Miete Marktstand (2.5x3m) CHF50.–

•Miete Bodenfläche (2x3m) CHF15.–

•Miete Kinder-Fläche (2x1m) CHF5.–DerFlohmibietetauch eine gute Gelegenheit, um beim Repair Kaffi aufdem «Früschmärt»-Platz vorbeizugucken –ein neuesAngebot, beidem Profis Alltagsgegenständekostenlos reparieren

WeitereInformationen gibt‘sunter www.attraktivesaesch.ch Wirfreuenuns aufvieleAnmeldungen

OK AescherFlohmi

sowie die Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft. Dazu kommen vier eidgenössische Vorlagen. Solche kurzen Animationsfilme werden jeweils zusätzlich zum Abstimmungsbüchlein produziert und sollen helfen, die Abstimmungsvorlagen möglichst einfach und breit zu vermitteln.

Landeskanzlei Basel-Landschaft

Diamantene Hochzeit

Am 17. Februar 2026 durfte das Ehepaar Christine und Johann ZimmermannZurflüh das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.

AUS DER GEMEINDE

www.crossiety.app

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag

Am 15. Februar 2026 durfte Frau Cécile Suter-Ritter ihren 90. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

Augen auf und Türen zu: Prävention von Dämmerungseinbrüchen

Auch wenn die Tage wieder länger und heller werden, besteht weiterhin ein erhöhtes Risiko für Dämmerungseinbrüche. Die gute Nachricht ist: Schon mit wenigen Massnahmen kann das Einbruchrisiko gesenkt werden

Die frühe Abenddämmerung wird bevorzugt für Einbrüche genutzt, weil dann viele Personen noch unterwegs sind oder ihr Zuhause kurzfristig verlassen. Besonders häufig eingebrochen wird über Sitzplatztüren, Fenster oder Balkone im Hochparterre. Ebenso gelten ungesicherte Kellerfenster und Kellertüren als beliebte Einstiegsorte.

Die Gemeindepolizei Aesch bittet die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen umgehend über die Notrufnummern 112 oder 117 zu melden und empfiehlt folgende Präventionsmassnahmen:

– Anwesenheit vortäuschen: Wohnräume bei Abwesenheit mit Zeitschaltuhren oder smarten Lichtsystemen beleuchten.

– Türen sichern: Moderne Mehrpunktverriegelungen erhöhen den Einbruchschutz erheblich. Ältere Türen können nachgerüstet oder mit zusätzlichen Sicherungen wie Stangen­ oder Panzerriegeln verstärkt werden.

– Fenster schützen: Fenster mit stabilen Verschlüssen und Verstärkungen schützen – etwa mit Sicher­

heitsbeschlägen (z. B. Pilzkopfzapfen), Schliessblechen oder abschliessbaren Fenstergriffen.

– Lichtschächte sichern: Gitter stabil verschrauben oder anderweitig sichern.

– Steighilfen vermeiden: Lassen Sie keine Leitern, Werkzeuge etc. ungesichert im Garten oder auf dem Sitzplatz liegen.

– Bewegungsmelder mit Lichtstrahlern wirken zusätzlich abschreckend.

– Alarmanlagen und Kameras können präventiv wirken. Sie garantieren jedoch keinen vollständigen Schutz. Beim der Videoüberwachung sind die geltenden Datenschutzbestimmungen zwingend einzuhalten

Weiter empfiehlt es sich, einen guten Austausch mit der Nachbarschaft zu pflegen und Abwesenheiten zu melden. Weitere Tipps sind bei der Beratungsstelle für Kriminalprävention der Polizei Basellandschaft per Telefon (061 553 30 66) oder E-Mail (pol.praevention@bl.ch) erhältlich oder unter www.baselland.ch dem Suchbegriff «Einbruch» (Resultate nach «Inhaltsseite» filtern).

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie

Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30

Für die Sicherheit in den Gemeinden ist die Kantonspolizei verantwortlich. Die Gemeindepolizei ist für Ruhe und Ordnung zuständig. In Aesch organisiert die Gemeindepolizei ausserdem – mit Sicherheitsspezialisten des Kantons – immer wieder Infoanlässe. Zuletzt wurde die Bevölkerung im Oktober 2025 über Sicherheit im Alltag und Einbruchprävention informiert. Die Gemeindepolizei rät weiterhin zu erhöhter Aufmerksamkeit und zu den oben genannten Schutzmassnahmen. So kann jede und jeder Einzelne dazu beitragen, Einbrüche zu verhindern. Gemeindepolizei Aesch

Basler Fasnacht

Öffnungszeiten derGemeindeverwaltung

WährendderBasler Fasnacht 2026bleibendieSchalterder Gemeinde,der Werkhofsowie dieweiterenDienststellen am Montag,23. Februar,und am Mittwoch, 25.Februar,am Nachmittag geschlossen

Andenanderen Wochentagen sindwirgernezudengewohntenZeitenfürSieda.Wir wünschenalleneineschöne Fasnacht!

GemeindeverwaltungAesch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

Farbenfrohe und durchnässte Kinderfasnacht

Die Schülerinnen und Schüler an der Aescher Kinderfasnacht trotzten dem Regen. Die gute Stimmung liessen sie sich nicht verderben.

Nicolas Blust

Die Aescher Kinderfasnacht war ein Wechselbad der Gefühle. Kurz vor Umzugsstart um 14.15 Uhr stoppte der Regen, und die Sonne drückte gar leicht durch die graue Wolkendecke. Ein Regenschirm nach dem anderen wurde am Strassenrand geschlossen. Doch das Wetter schlug schlagartig wieder um. Keine zehn Minuten nach dem offiziellen Start regnete es aus Kübeln – und der Strassenrand verwandelte sich in ein Meer von Regenschirmen. Die Kinder, die ein wasserfestes Kostüm besassen, konnten sich glücklich schätzen. Viele der gekleisterten Kostüme und Larven zeigten mit fortlaufender Dauer des Umzugs jedoch Auflösungserscheinungen. Die Stimmung schien darunter nicht zu leiden. Viele der Kinder hatten während des Umzugs ein Lächeln auf den

Natürliche statt künstliche Intelligenz: Auch an der diesjährigen Kinderfasnacht durften Roboterkostüme nicht fehlen.

Lippen. Sie hatten es förmlich genossen, selbst einmal Waggis zu spielen und die Leute am Strassenrand mit gehörig Räppli und Süssigkeiten einzudecken. Eines wurde klar: In Sachen Leidenschaft stehen die kleinen Fasnächtler den grossen in nichts nach.

Von Astronauten zu Zolli-Tieren So tummelte sich während über einer Stunde ein bunter Zug vom Schulhausplatz Neumatt durch die Gartenstrasse –vorbei an Coop und Migros – in Richtung Mühleplatz, wo die Kinder eine kleine Verpflegung erwartete. Wie jedes Jahr präsentierten die Primarschulklassen,

welche Kreativität in ihnen steckt. Wie jedes Jahr waren Astronauten und Tiere die beliebtesten Motive. Doch auch Figuren aus Trickfilmen und farbenfrohe Monster waren zahlreich vertreten. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von mehreren Aescher Guggenmusiken und eigens für die Kinderfasnacht zusammengestellten Pfyffer­Cliquen. Dass Petrus der Aescher Kinderfasnacht nicht gut gesinnt war, zeigte sich gleich nach dem Umzug: Just als die letzte Klasse den Mühleplatz betrat, stoppte der Regen, und sogar die Sonne drückte wieder durch die Wolkendecke.

Birspfupfer: Die Aescher Guggenmusik sorgte für musikalische Begleitung.

Kein Grund zum Lachen: Diese Monster hatten das passende Gesicht zum vorherrschenden Wetter aufgemalt.

Da war die Welt noch in Ordnung: Die ersten Minuten an der Aescher Kinderfasnacht waren trocken, und es schien die Sonne.
FOTOS: NICOLAS BLUST
Pandabär: Kostüme aus der Tierwelt waren besonders beliebt.
Trotz Regen nicht geschmolzen: die Kinder im Schneemann-Kostüm.
Gut gelaunt: Dieser Waggis liess sich die Stimmung nicht verderben.
Unter der Pelerine: die einzige Möglichkeit, um trocken zu bleiben.

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Öffnungszeiten der Verwaltung während der Basler Fasnacht 2026

DieSchalterderGemeindeverwaltungsind währendderdiesjährigenBaslerFasnachtwie folgtgeöffnet:

– Montag,23. Februar2026

10.00–11.30, Nachmittag geschlossen

– Dienstag,24. Februar2026

10.00–11.30und15.00–17.00

– Mittwoch,25. Februar2026

10.00–11.30, Nachmittag geschlossen

AmMontag-undMittwoch-Nachmittagbleibt auchderWerkhofgeschlossen.Wirdanken IhnenfürIhreKenntnisnahmeundwünschen allenEinwohnerinnenundEinwohnerneine schöneBaslerFasnachtunterdemMotto: «Blyybverschpiilt».

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Einschränkungen der Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung

AmMittwoch,25. Februar2026,können aufgrundeinernotwendigenMigrationder EDV-InfrastrukturzahlreicheDienstleistungen

LESERBRIEF

derGemeindeverwaltungennichtodernur eingeschränkterbrachtwerden.Insbesondere könnenindieserZeitkeineBescheinigungen ausderEinwohnerdatenbankerstellt,keine AuskünftezuSteuerzahlungenerteiltund keineID-Anträgegestelltwerden. WirdankenIhnenfürIhrVerständnisfür dieunumgänglichenEinschränkungenund hoffen,alleDienstleistungenam26. Februar 2026wiedervollumfänglichanbietenzu können.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Versand

Gemeindesteuerrechnung 2026

Ab Ende der kommenden Woche werden grundsätzlich alle Steuerpflichtigen eine Steuervorausrechnung für die Gemeindesteuer des Jahres 2026 erhalten. Diese basiert auf den Faktoren der letzten definitiven Veranlagung (in der Regel Bemessungsjahr 2024).

WirempfehlenIhnen,mindestensdenBetrag dieserprovisorischenVorausrechnungzu

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgutbrennbar Dienstag,24.Februar2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch,25.Februar2026

Garten-undKüchenabfälle Mittwoch,4.März2026

Häckseldienst(Anmeldungbisvorherigen Freitag,12.00Uhr,erforderlich) Montag,16.März2026

Grobsperrgutbrennbar/Sperrgutunbrennbar Mittwoch,25.März2026

Metall Mittwoch,20.Mai2026

Schachclub Pfeffingen aufgelöst

Nach 25 Jahren wurde der Schachclub Pfeffingen wegen fehlender Nachwuchsspieler aufgelöst. Der Schachclub spielte in seiner Blütezeit während einigen Jahren in der dritten Liga der Mannschaftsmeisterschaft und hatte bis zu 25 Mitglieder. Mehrere Grossmeister gaben

ABSTIMMUNG

ein Gastspiel in Pfeffingen. Auch der frühere Weltmeister Anatoli Karpow besuchte den Schachclub. Für Schachspieler bietet sich in den grösseren Gemeinden der Region die Möglichkeit einem Club beizutreten. Felix Keller, Pfeffingen

Entlastung für den Mittelstand

In den letzten Jahren sind die Krankenkassenprämien deutlich schneller gestiegen als die Löhne. Für viele Haushalte im Baselbiet, besonders für den Mittelstand und Familien, ist die Belastungsgrenze längst erreicht. Die Initiative für einen höheren Prämienabzug bei den Steuern ist daher kein Luxus, sondern eine notwendige Korrektur. Es kann nicht sein, dass die Menschen immer mehr arbeiten, am Ende des Monats aber wegen der ex­

ABSTIMMUNG

plodierenden Fixkosten weniger in der Tasche haben. Ein höheres Abzugsvolumen sorgt dafür, dass die reale Kaufkraft gestärkt wird. Das Geld fliesst so direkt zurück in den lokalen Wirtschaftskreislauf. Wer am 8. März «Ja» stimmt, sorgt für eine fairere Steuerbelastung und gibt den Bürgern ein Stück finanzielle Luft zum Atmen zurück.

Martin Karrer, Pfeffingen Landrat SVP

Eine klassische Mogelpackung

Am 8. März stimmen wir über den sogenannten Klimafonds ab – eine klassische Mogelpackung aus idealistischen linken Kreisen. Denn anstatt um den Klimaschutz geht es bei dieser Abstimmung vor allem ums Schulden machen. Denn die Gelder, die in den Fonds fliessen, kommen direkt aus der nationalen Wertschöpfung und können langfristig bis zu 10 Milliarden Franken pro Jahr umfassen. In die Berechnungen über die Schuldenbremse, der wir notabene an der Urne zugestimmt haben, würde dieser Betrag nicht miteinbezogen. Entweder führt dies zu einer massiven Verschuldung des Bundes oder er muss die

ABSTIMMUNG

Kosten weitergeben und es kommt zu einer Erhöhung der Mehrwertsteuer um 2,5 Prozent. Eine solche Last den kommenden Generationen aufzubürden ist alles andere als nachhaltig oder sozial. Genauso verhält es sich mit einer Erhöhung der Bundesssteuer. Wir tun besser daran, Innovationsmut weiterhin zu fördern, gezielte Massnahmen anzusteuern und die Probleme an der Wurzel anzugehen. Ich unterstütze keine idealistisch motivierten Pauschalstrafen – darum Nein zum Klima­Schuldenfonds am 8. März. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

Nein zur Anti-SRG-Initiative

Lauberhorn­Abfahrt, SRF bi de Lüt, Donnstigsjass, 10 vor 10, Tschugger oder Einstein. Schauen Sie mindestens eine dieser Sendungen der SRG? Oder hören Sie ab und zu das Echo der Zeit oder nutzen Sie die SRF News und Sport App? Ich auf jeden Fall. Die SRG bietet eine breite Palette qualitativ hochwertiger Angebote und sorgt damit gleichzeitig für den Zusammenhalt in unserem Land. Ich schätze an der SRG ihre Unabhängigkeit und ihre solide Basis. Eine Zustimmung

zur Anti­SRG-Initiative würde dazu führen, dass nur noch das im Fernsehen gesendet wird, was sich finanziell lohnt. Regionaljournalismus, Kultur und Berichte aus allen Landesteilen würden verschwinden. Die Fussball­WM, Schweizer Serien oder die Lauberhornabfahrt wären nur noch gegen teure Abonnements zugänglich. Das möchte ich nicht. Aus diesem Grund stimme ich Nein zur Anti­SRG-Initiative. Jan Kirchmayr, Landrat SP

überweisen(sieheauchunsereHinweise betreffendVerzugszins).FallsdurcheineVeränderungIhrerpersönlichenoderfamiliären VerhältnisseimlaufendenJahrgrössere AbweichungeninBezugaufdassteuerbare EinkommenoderVermögenzuerwartensind, stehtesIhnenselbstverständlichfrei,die VorauszahlungnacheigenemErmessenanzupassen.Einzahlungenkönnenjederzeitauf unserKontoIBANCH73090000004000 55835erfolgen.WeitereEinzahlungsscheine könnenSietelefonischunter0617568123 oderdirektinunserem«Online-Schalter»auf www.pfeffingen.chbestellen. FälligwirddieGemeindesteuer2026am 30. September2026(Ausnahmen:Zuzug nachdiesemZeitpunktodervorherigeBeendigungderSteuerpflicht).AufallenSteuerbeträgen,dievordem31. Mai2026bezahlt werden,wirdeinSkontogewährt.AndererseitswirdaufdemgeschuldetenSteuerbetrag ab1. Oktober2026einVerzugszinsbelastet, welcherallerdingsentfällt,wenndieprovisorischeVorausrechnungvollständigundfristgerechtbezahltundeineeventuelleDifferenz nachErhaltderdefinitivenGemeindesteuerrechnunginnert30Tagenbeglichenwird. DerGemeinderathatfürdasSteuerjahr2026 den Skonto auf 1% undden Verzugszins auf 5% festgesetzt.

SOLIDARITÄSVEREIN PERU

KIRCHE

Rebparzelle in der Klus

Nachtrag zur Information bezüglich der Auflösung des Pachtvertrages zwischen der Vinigma GmbH und der Kirchgemeinde Pfeffingen per Ende Dezember 2025. Unsere Reben wurden durch die ehemalige und nun pensionierte Pächterin Monika Fanti stets fachgerecht bewirtschaftet. Die Anlage ist in die Jahre gekommen und die immer geringer werdende Ertragslage ist auf das Alter der Rebstöcke zurückzuführen. Diese haben ihre ertragsreichen Jahre hinter sich. Für die langjährige sorgfältige Pflege unserer Rebparzelle durch Monika Fanti spricht die Kirchgemeinde ihren ausdrücklichen Dank aus. Kirchgemeinderat Pfeffingen

LESERBRIEF

Lesung mit Ursula Rychen

Die Basler Mundartautorin Ursula Rychen begeisterte am letzten Mittwoch die Zuhörer im gut besuchten Café Aebischer mit ihren Kurzgeschichten auf Baseldeutsch. Die Lachmuskeln wurden dabei arg strapaziert. Als Einstimmung zum Lesenachmittag spielte Armin Reichmuth einige Lieder auf seiner Mundharmonika. Organisiert wurde der Anlass vom Club der Alten Schachteln. Es sind weitere Leseveranstaltungen geplant. Felix Keller, Pfeffingen

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PAROLENDER

FürergänzendeAuskünftestehenwirIhnen gernezurVerfügungoderladenSiedas Dokument«MerkblattzurGemeindesteuer 2026»aufunsererHomepagerunter. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Abfallstatistik 2025 ImvergangenenJahrwurdeninunserer GemeindefolgendeMengenanAbfällen entsorgt,bzw.einemRecycling-Prozesszugeführt(inKlammern=Vorjahreszahlen):

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Schul- und Radioprojekte

Der Präsident Bernhard Schibli konnte zur diesjährigen Generalversammlung 37 Mitglieder begrüssen. Speziell begrüssen durfte er Padre Markus Degen aus Oberwil, der seit über 55 Jahren im Altiplano von Peru im Einsatz ist und Reyna, Projektleiterin der Projekte von Padre Markus in Arapa. In seinem Jahresbericht gibt der Präsident einen ausführlichen Überblick über die Aktivitäten und Probleme bei der Unterstützungsarbeit in Peru. Zusammen mit Patricia Pargger und Ralph Schwegler konnte er im Februar 2025 vor Ort alle laufenden Projekte besuchen. Mit Bildern und Dokumenten wurden die versammelten Mitglieder eindrücklich informiert.

Insgesamt wurden die neun Projekte mit nahezu 60000 Franken unterstützt.

FRAUENVEREIN

Den grössten Zustupf erhielt das Schulprojekt Pukllasunchis in Cusco gefolgt vom Radioprojekt Yaraví in Arequipa. Die sauber geführte Kasse von Silvia Wipf weist in der Jahresrechnung 2025 wieder einen Überschuss aus. Damit und den eingehenden Spenden im 2026 sollte die weitere Unterstützung der Projekte möglich bleiben. Die Aufnahme des zehnten Projekts ­ Schule für schwerstbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche in Arapawurde einstimmig beschlossen. Nach der Versammlung wurde bei einem Gläschen Wein und feinen Häppchen angeregt diskutiert. Eine spezielle Gaumenfreude waren kleine Snacks mit Forellenmousse aus der Fischzucht in Arapa. Marco Labhart, Aesch

Besuch der Blindenhundschule

Am 10. Februar durfte der Frauenverein Aesch/Pfeffingen einen besonderen Besuch begrüssen: Vertreterinnen und Vertreter der Blindenhundeschule Liestal waren mit den beiden Botschafterhunden Loki und Paco zu Gast. Frau Schweizer und Herr Fuchs vermittelten den Anwesenden einen spannenden Einblick in die anspruchsvolle Ausbildung der Blindenhunde. Diese beginnt bereits mit einem Welpentest, gefolgt von einer intensiven Sozialisierungsphase, dem Aufenthalt bei Patenfamilien sowie der eigentlichen Ausbildung bis hin zum späteren Einsatz im Alltag sehbehinderter

Menschen. Die Besucherinnen hatten zudem die Gelegenheit, die Hunde aus nächster Nähe kennenzulernen und selbst zu erleben, wie es sich anfühlt, von einem Blindenhund geführt und beschützt zu werden. Der Besuch hinterliess bei allen Teilnehmenden einen bleibenden Eindruck. Der Frauenverein Aesch/Pfeffingen bedankt sich herzlich bei den VBM-Botschafterhunden und der Blindenhundeschule Liestal für diesen informativen und bereichernden Anlass. Fränzi Ramseier, evang.-ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

SP AESCH-PFEFFINGEN

AESCH-PFEFFINGEN

VOM8.MÄRZ2026

NEIN zurBargeld-Initiative

NEIN zurSRG-Initiative

JA zurKlimafonds-Initiative

JA zurIndividualbesteuerung

NEIN zurPrämienabzugsInitiative

NEIN zurAntiTempo-Initiative

NEIN zumGegenvorschlag

Stichfrage:Initiativeankreuzen

JA zurSolar-Initiative

PARTEIEN

Parolen der SP Aesch-Pfeffingen

NEIN zurTransparenz-und Mitwirkungs-Initiative

Mitwirkungs-Initiative

JA zurKreislaufwirtschaft (Verfassungsänderung)

Das grösste ungenutzte Energiepotenzial im Baselbiet liegt auf unseren Dächern. Mit der Solar­Initiative schöpfen wir dieses Potenzial aus und sichern eine lokale, klimafreundliche Energieversorgung. Mit einem Ja stellen wir die Weichen für eine vorausschauende Energiepolitik, die uns aus der Abhängigkeit von teuren Importen aus dem Ausland befreit. Der Prämienabzugs­Bschiss der SVP will einen vollständigen Abzug der Krankenkassenprämien von den Steuern einführen. Davon profitieren vor allem die Reichsten, die keine Entlastung nötig haben. Die SVP-Initiative würde den Kanton und die Gemeinden jährlich 150 Millionen Franken kosten. Geld, das in der Bildung, im Gesundheitswesen oder bei den sozialen Leistungen fehlt. Von diesen Kürzungen ist der Mittelstand zuerst betroffen. Aus diesem Grund empfehlen wir, die Initiative und den Gegenvorschlag abzulehnen. Weiter empfehlen wir, die Tempo30-Initiative und den Gegenvorschlag abzulehnen, da sie für unnötige Verzögerungen bei der Einführung von Tempo 30 sorgen. Die Transparenz­Initiative empfehlen wir ebenfalls zur Ablehnung, während wir bei der Verfassungsänderung zur Kreislaufwirtschaft ein Ja empfehlen. Auf nationaler Ebene empfehlen wir ein Nein zur Bargeld­Initiative und ein Ja zum direkten Gegenentwurf sowie ein Nein zur Anti­SRG-Initiative. Weiter empfehlen wir ein Ja zum Klimafonds und ein Ja zur gerechten Individualbesteuerung. SP Aesch-Pfeffingen

Erstes «Bigotterli»: 14 Schnitzelbängg,

4 Gänge,

eine Guggenmusik und viel Applaus

Nach dem Ende des beliebten «Pfäffigerli» im letzten Jahr musste die Region nicht lange auf eine neue Vorfasnachtsveranstaltung warten: Vergangenen Mittwoch und vergangenen Donnerstag fand das erste «Bigotterli» im Aescher Schloss-Chäller statt.

Florin Bürgler

Die wenigen Treppenstufen hinab in den Schloss­Chäller und dann direkt hinein in die fasnächtliche Vorfreude: Bereits kurz nach der Türöffnung wuselte es in den Gängen hin zum mit Festbänken eingedeckten Saal, dessen Wände mit Larven, Girlanden und alten Helgen geschmückt waren. Freie Plätze suchte man vergeblich, und der Raum füllte sich mit gespanntem Gemurmel. Dieses verstummte schlagartig, als die Pfeffinger Gugge Pfluumä­Pfupfer auf die Bühne trat und losschränzte. Für alle, die an besagtem Abend seit einem Jahr zum ersten Mal wieder mit Guggenmusik in Berührung kamen, machten die Pfluumä­Pfupfer schnell klar, wie laut und mächtig das selbst mit einer kleineren Zehn­Mann­Formation klingen kann. Das Publikum schunkelte fleissig mit und wurde mit einem hartnäckigen «Alperose»­Ohrwurm angesteckt.

Der erste Schnitzelbangg war standesgemäss ein lokales Eigengewächs: «Schnupfnase», eine Grossvater­EnkelKombi aus Aesch. Die «Schnupfnase» ist schon seit über 50 Jahren als Bänggler unterwegs, doch auch das «Schnupfnäsli» ist schon von klein auf dabei und sorgte für einen gelungenen Auftakt in den langen Verse­Abend. Mit einer Pauke ausgestattet ging es gleich mit viel Lokalbezug los – ein vermeintlich kleines Randthema, das eben genau deswegen im letzten Jahr für grösseres Aufsehen sorgte: «Zwäi Joor lang duet d Verwaltig d KI konsultiere: / ‹Wie duet me en InfoChaschte an e Wand montiere?› / D Antwort isch immer: ‹Wir können Sie nicht verstehen, ihr seid die einzige Gemeinde mit dem Problem.›»

Der Gemeinderat verwies damals nach den ersten Reaktionen auf die Reduzierung der Info­Kästen auf die digitalen Alternativen – diese griff auch die «Schnupfnase» in einem anschliessenden Vers auf: «Mii Psychiater hed gseit, jetzt

BLAURING

Musikalisch raffiniert: Der Bangg Doppelstäb wusste nicht nur textlich zu begeistern.

Lautstarker Eröffnungsakt: Die Guggenmusik Pfluume-Pfupfer aus Pfeffingen sorgte für einen «Alperose»-Ohrwurm.

ABSTIMMUNG

Einladung zum Frühlings-Brunch

Am Sonntag, 1. März, lädt der Blauring Aesch herzlich zum Frühlings­Brunch ein. Von 10 bis 13 Uhr erwarten wir euch in gemütlicher Atmosphäre mit einem leckeren Buffet, das keine Wünsche offen lässt. Wir bieten auch vegetarische, vegane und Laktose freie Optionen an, sodass alle mit uns mitessen können. Als besonderes Highlight veranstalten wir eine Tombola mit tollen Preisen. Der Hauptpreis ist ein gratis Platz im Sommerlager 2026. Der Blauring Aesch ist ein Verein, der Mädchen einen Ort bietet, um Abenteuer zu erleben, Freundschaften zu schliessen und zusammen Spass zu haben. Mit dem Brunch möchten wir

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk­angenstein.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk­angenstein.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch

Sonntag, 22. Februar

10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche

Geld für unser Sommerlager verdienen.Bringt eure Familie und Freunde mit, geniesst ein leckeres Buffet und versucht euer Glück bei der Tombola. Wir freuen uns auf euch. Preise: Erwachsene, 17 Franken; Kinder bis 12 Jahre, 12 Franken; Blaeschis: 8 Franken; Jubla­Mitglieder: 15 Franken. Ort: In den Saalbünten 1, 4147 Aesch. Zeit: 10 bis 13 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kontakt und weitere Infos: blauringaesch@gmx.ch, 078 884 0746 oder www.blauring­aesch.ch

Aesch. Predigtreihe von Kopf bis Fuss. Thema Berühren und Berührt werden.

Mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Ök. Kampagne «Zukunft säen»

Donnerstag, 26. Februar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 21. bis 27. Februar

Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

VEREINSNACHRICHTEN

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 22. Februar

9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt

Kinderbetreuung

Gemeinsames Mittagessen

13.00 Bibelseminar und Gebet

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

mien diir loose, / ich häig e kompläxi Händy­Psychose. / Ich müess mi vo üüberflüssige Zwäng befreye und z allererscht das ‹Crossiety› uusegheye.»

Dauerbrenner-Thema: Mobilität Neben den erwartbaren Sujets der Weltpolitik von Trump und Infantino bis zur humoristisch peniblen Analyse unserer Bundesrätinnen und Bundesräte stach vor allem ein Thema heraus, das von unterschiedlichen Seiten abgearbeitet wurde: Mobilität. So beispielsweise die viel diskutierte Initiative für eine tramfreie Basler Innenstadt, der sich «Frölein zaale», ein ganz neuer Bangg, annahm: «GO Basel GO, e gueti Idee, so im Grund / Aber wie will me denn goo, wenn kei Drämmli meh kunnt.»

Wenig überraschend hatte auch die Birsfelder Bussenregelung regelrecht Hochkonjunktur. Der Basler Bangg «Källerdiirli» sorgte mit folgendem Vers für Lacher: «Y ha letschti bi dr Bangg e Kredit ufgnoo / und grad no d Pensionskasse uszaale loo. / Y spaar an allne Egge, won i nur ka, / aber finanziell doo bin i am Aaschlaag dra. / Und das alles nume, dasch verzwiggt, / will mi s Navi ame dur Birsfälde schiggt.»

Aber auch andere aktuell bewegende Mobilitätsthemen wie die Seilbahn Liestal–Aesch oder der ständige Bahn­ und oder Tramersatzverkehr in der Region wurde gleich mehrfach aufgegriffen. Die Aescher Lokalpolitik kam relativ glimpflich davon – vielleicht auch weil die nachbarliche Schuldenthematik in Reinach ein einfach gefundenes Fressen darstellte, das ausgiebig bedient werden konnte.

Neben originellen Texten ist es ebenso der musikalische Aspekt, der einen guten Bangg hervorheben kann. Diesbezüglich wussten die «Doppelstäb» zu überzeugen: Mit abwechslungsreicher «Schnuuregyyge» und bluesiger Ukulele bewiesen sie mit thematisch passenden Einspielern durchaus musikalische Raffinesse. Auch die «Lumpesammler» – bekanntlich aus Zwingen, «hösch!» – sorgten gegen Ende des Abends noch für besonders heitere Reaktionen mit ihrem eingängigen Zwischenspiel. Nach zwei Abenden mit je rund fünf Stunden Unterhaltung und vier kulinarischen Gängen war die erste Ausgabe des «Bigotterli» Geschichte. Der Vorfasnachtsdurst schien gestillt, und das Organisationskomitee verkündete zum Schluss bereits freudig, dass es wohl nicht bei der einmaligen Ausführung bleiben würde, was vom Publikum mit viel Applaus goutiert wurde.

Nein zur Individualbesteuerung

Warum? Weil es keine gute Lösung ist. Eigentlich ist es eine Mogelpackung. Während sie verkauft wird als Abschaffung der Heiratsstrafe, ist sie eigentlich nichts anderes als die Privilegierung von Doppelverdienern mit hohen Einkommen. Sie ist teuer, kompliziert und ungerecht. Und sie zwingt alle Kantone und Gemeinden ihre Steuergesetze anzupassen, dies obwohl sie die notwendigen Anpassungen in den letzten Jahren bereits gemacht haben. Ehrlich gesagt, geht es den Befürwortern nicht um die Beseitigung der Diskriminierung von Ehe­

ABSTIMMUNG

paaren, sondern um steuerliche Anreize für Doppelverdiener mit möglichst hohen und möglichst gleichen Einkommen. Auf der Strecke bleiben Ehepaare mit kleineren Einkommen, Familien mit Kindern oder Einverdienerehepaare. Wer sein Arbeitspensum reduziert, um Kinder oder Angehörige zu betreuen oder eine Weiterbildung zu machen, wird steuerlich benachteiligt. Wer für gerechte Steuern ist, stimmt am 8. März Nein zur Individualbesteuerung. Andreas Spindler im Namen des Vorstands SVP Aesch-Pfeffingen

Gemeindeautonomie stärken

Es geht bei der Abstimmung nicht generell um ein für oder gegen Tempo 30. Es geht um eine Grundsatzfrage: Wer soll entscheiden, wenn auf Hauptstrassen Tempo 30 eingeführt werden soll? Heute kann der Gemeinderat einen solchen Entscheid alleine beantragen. Künftig soll aber die Bevölkerung mitbestimmen können. Ich als Gemeinderat begrüsse das, denn Entscheide über Hauptverkehrsachsen betreffen Anwohner, Gewerbe, Pendler und die gesamte Verkehrssituation einer Gemeinde. Solche

Fragen verdienen eine breite demokratische Legitimation und Transparenz. Sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag des Landrats stärken die Mitsprache vor Ort. Beide Varianten stellen sicher, dass wichtige verkehrspolitische Entscheide breit abgestützt sind und nicht einseitig gefällt werden. Darum empfehle ich am 8. März 2026 2x Ja für mehr Mitbestimmung und eine starke Gemeindedemokratie.

Andreas Spindler, SVP Aesch-Pfeffingen

FOTOS: FLORIN BÜRGLER

Freiwilliges Engagement gegen Einsamkeit

*Namen geändert

«Sie ist ein Engel für mich», sagt Margarete Haag dankbar und lächelt über das ganze Gesicht, wenn sie über Maria Pauli spricht, die sie jede Woche montags für ein paar Stunden mit ihrer Hündin Mila besucht.

Seit April treffen sich die frühpensionierte Frau Pauli und die 76-jährige Seniorin. Die Hündin Mila, die als Besuchshund für Senioren und Seniorinnen ausgebildet ist, ist immer dabei. Frau Pauli, die erst nach Aesch gezogen war, suchte eine sinnhafte Aufgabe. «Über die Plattform Benevol bin ich dann auf das Freiwilligen-Engagement aufmerksam geworden.» Dort las sie, dass eine ältere Dame aus Aesch Gesellschaft suchte. Die räumliche Nähe war für sie entscheidend.

Hinter diesem Angebot steht das Rote Kreuz Baselland (SRK BL). Es koordiniert das Angebot «Besuchen», bei dem Freiwillige älteren Men-

schen regelmässig Zeit schenken, ihren Alltag bereichern und damit Einsamkeit entgegenwirken.

Frau Haag erfuhr von ihrer Hausärztin vom Angebot und meldete sich beim SRK BL. Anfangs war sie nervös, wer kommen würde; heute sagen beide: «Wir hatten Glück – es fühlt sich an, als hätten wir aufeinander gewartet.»

Bei den Besuchen kochen sie zusammen, gehen spazieren, lösen Alltagsangelegenheiten oder studieren Fahrpläne. Mila macht jede Begegnung zu etwas Besonderem: «Sie möchte nie gehen, so wohl fühlt sie sich.»

Christina Schlatter, Koordinatorin beim SRK BL begleitet aktuell 64 Vermittlungen. «Es gibt viele offene Anfragen von Seniorinnen und Senioren, vor allem im Unteren Baselbiet. Es mangelt an Freiwilligen.»

Haben auch Sie Interesse sich freiwillig zu engagieren? Wir freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Kontakt: Rotes Kreuz Baselland Frau Christina Schlatter Koordinatorin Besuchen & Fahrdienst Tel. 061 905 82 73/00, freiwillige@srk-baselland.ch www.srk-baselland.ch/freiwillige_besuchen

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Reto Hartmann berät Sie gerne.

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Öffentlich eF üh ru ng On ko logie

Mit tw och,4.März2026

17 .30 –1 8.30Uhr

Tr effpunkt: Fo ye rH aus We gman, KlinikAr le sheim OhneAnmeldung

•Misteltherapie

•Hyperthermie

•Chemot he ra pie

•Biographiearbeit

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•undmehr…

Überparteiliche Podiums-Diskussion PRO & KONTRA 84 Mio Kapo Neubau in Oensingen Alle interessierten Personen sind willkommen Anmeldung erforderlich & verbindlich Beschränkte Teilnehmerzahl

Pro 84 Mio Neubau • Nad ne Vögel SP-Kantonsrätin & Präsidentin Personalverband Kapo Laura Gantenbe n GRÜNE-Kantons- & Geme nderät n Kontra 84 Mio Neubau Remy Wyssmann SVP-Nationalrat Ue i Bucher SP-Alt-Gemeindepräs dent

Moderation

Lucien F ur Co-Leiter Ressort Po itik beim Blick

Ort: Altes Spital Oberer W nkel 2 4500 Solothurn

Datum: Donnerstag 26 Feb 2026 um 19 30 – 21 00 Uhr Türöffnung um 18 45 Uhr

uskunft: Carlo Rüsics Kollekte: Einnahmen werden paritätisch gete lt

Es laden ein

nmeldung: verbindlich bis: 25 Feb 2026 QR-Code scannen: www rues cs ch/anlaesse nfo@rues cs ch

Savannen-Kicker, Legamistifte und eine Klassenzusammenkunft

Angeführt von einem Leuchtturm zogen über tausend Kinder beim Kinderumzug durch Münchenstein. Auf Zeedeln äusserten sie teils scharfe Kritik an den Mächtigen im Dorf. Tobias Gfeller

«Nein, jetzt keine Pause. Die Leute sind noch da und wollen noch einen hören», sagt der Pauker der «Werkhof-Schränzer» zum Major. Gesagt, getan. Während sich die müden Kinder das verdiente Zvieri gönnten, spielte die Münchensteiger Gugge eine weitere Zugabe. Es war der stimmige Abschluss eines gelungenen Kinderumzugs am vergangenen Freitagnachmittag. Über tausend Kinder zogen von der Eichenstrasse in Richtung Gutenbergstrasse, kehrten auf Höhe Lärchenstrasse um und gelangten via Zusatzschlaufe zum Kultur- und Sportzentrum (Kuspo). Klassen und Gruppen aus den Kindergärten und Primarschulhäusern, den Kindertagesstätten, dem Kompetenzzentrum Pädagogik, Therapie und Förderung (KPTF) und der Heilpädagogischen Schule Münchenstein, Pfeiferinnen und Tambouren, eine gemischte Gugge und eben die «Werkhof-Schränzer» bildeten einen beeindruckenden Fasnachtszug. Klassenzusammenkunft aus den 1960er-Jahren

Die Kreativität schien bei den Klassen und Gruppen wieder einmal keine Grenzen zu kennen. Der Fasnachtsumzug wurde von einem Leuchtturm des Löffelmattschulhauses angeführt. Die Savannen-Kicker mischten Fussball mit der Tierwelt, die 4d aus dem Schulhaus Neuewelt zog als «Chaos Tazzelwurm» durch die Strassen.

Die 6c aus dem Schuljahr 1965/1966 spielte eine Klassenzusammenkunft nach, gab sich dafür klassische Namen von früher und hatte ein «Rentnermobil» dabei. Klassenlehrer «Heinrich Widmer» führte den Zug mit dem Rollator an. Die Lehrerinnen der Astronauten erhielten für ihren speziellen «Schwerelos-Gang» spontan Szenenapplaus. Bei der 4f war das Legamifieber ausgebrochen. Die

«Au wenn’s bi uns Schimmel git, interessiert die Gmeind das nid.»

Führte den Umzug an: Ein Leuchtturm des Löffelmattschulhauses.

Lehrpersonen trugen Ärztekittel und Schutzmasken, die Kinder waren als Legamistifte verkleidet. Bei den Kostümen dominierte die Freude, auf den Zeedeln kritische Worte: «In Münchestei – es isch e Qual, het’s Baustelle – s’isch nümm normal!» Die orangen «3f Männli» griffen gleich mehrere Themen auf: «Oder willsch vom Dorf in d’Gartestadt go shoppe, muesch neu über Arlesheim, Aesch oder Rynach go stoppe!» Ein Zeedel einer sechsten Klasse aus dem Loogschulhaus mit 28 Versen liess fast kein Thema aus: FCB, «Odi», Trump, die Fasnacht und natürlich das Geschehen in Münchenstein: «Au wenn’s bi uns Schimmel git, interessiert die Gmeind das nid.» Von der Kita Burgkinder, die als Schöfli und Lämmli unterwegs war, gab es politische Töne: «E Lämmli gläi vo Münchestäi, fühlt sich ir Kibu fascht wie dehäi. Doch d’Lämmli-Eltere wäre froh, würde sie von der Gmäind meh Batze bikoo.» Auch zum Schulraumausbau machte sich die Kita Gedanken: «80 Millione für Schuel und Bängg, für Lämmli hets denn nümme glängt.»

«Legamifieber ausgebrochen»: Die Lehrer verkleideten sich als Ärzte.

Aufwändige Larven: Wer sagt, dass Dinosaurier nicht farbig waren?

dass bunt und Dino perfekt zusammenpassen.

FOTOS: TOBIAS GFELLER
Diese Klasse zeigt,
Grosskatzen im Fussballfieber: die Savannen-Kicker.
geschlüpft: das Dino-Baby.

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2026-0099

Gesuchsteller: Deborah und Patrick König, Im Weissgrien 24, 4142 Münchenstein

Projekt: 3 Dachflächenfenster/Erweiterung

Vordach, Parzelle: 3582, Im Weissgrien 24, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Brunner Zimmerei und Bedachung AG, Thomas Allemann, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel

Nr. 2025-0932

Gesuchsteller: Kreis International AG, Ivo Sirovina, Adlerstrasse 35, 4052 Basel

Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 2852, Mittlere Gstadstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Danijel`s Architekten AG, Danijel Lekic, Adlerstrasse 35, 4052 Basel

Nr. 2025-1274

Gesuchsteller: Proinnova AG, Celine Tobler, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch

Projekt: Dachaufstockung/Carport, Parzelle: 2993, Buchenstrasse 60, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Proinnova AG, Celine Tobler, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch

Nr. 2025-1369

Gesuchsteller: SOWAG AG für sozialen Wohnungsbau, Güterstrasse 86A, 4053 Basel

Projekt: Mehrfamilienhaus, Parzelle: 2279, Ruchfeldstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Rüst & Gerle Architketen, Àkos Gerle, Sandgrubenstrasse 61, 4058 Basel

Nr. 2026-0139

Gesuchsteller: Beat Kiser-Napp, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein

Claudia Napp Kiser, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein

Projekt: Carport, Parzelle: 6690, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Beat Kiser-Napp, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein

Claudia Napp Kiser, Rauracherstrasse 10, 4142 Münchenstein

Auflagefrist: 2. März 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zur Gemeindeversammlung

Donnerstag, 26. März 2026, 19.30 Uhr im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2

Traktanden

1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025

2. Tätigkeitsbericht der Geschäftsprüfungskommission vom 1. Januar bis 31. Dezember 2025

3. Gründung Spitex AG 4. Verschiedenes

Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis als Nachweis für die Stimmberechtigung mitzuführen. Dieser wird am Eingang zum KUSPO von den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung kontrolliert. Es werden keinerlei Personendaten erfasst.

Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation >> Politik >> Gemeindeversammlungen >> 26. März 2026 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Ausserdem liegt der Ratschlag in der Apotheke Zollweiden auf. Der Gemeinderat

Zur Abstimmung vom 8. März 2026

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterung zur Abstimmung) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die keinen Stimmrechtsausweis erhalten haben, haben diesen bis spätestens Dienstag, 3. März 2026, persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Die Abholung muss persönlich erfolgen.

Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden.

Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der

Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen.

Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Couverts, die im Anschluss versendet werden, können bis Donnerstag vor der Abstimmung via A-Post übermittelt werden –selbst frankiert.

Für die kantonalen Vorlagen hat die Landeskanzlei des Kantons Basel-Landschaft jeweils ein kurzes erklärendes Video produziert, um die Inhalte möglichst einfach einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Der Spot ist auf der Website sowie auf den Social-Media-Kanälen des Kantons abrufbar: www.bl.ch/abstimmungsvideos – siehe auch QR-Code.

Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4:

– Samstag, 7. März 2026

18.30 bis 20.00 Uhr

– Sonntag, 8. März 2026

9.00 bis 11.00 Uhr

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung und weitere Betriebe in den Fasnachtsferien

Am kommenden Fasnachtsmontag, 23. Februar 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung bereits um 12.00 Uhr, statt wie üblich um 13.00 Uhr. Auch am Nachmittag des Fasnachtsmittwoch, 25. Februar, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen.

Wie üblich sind die Schalter auch am Donnerstagnachmittag, 26. Februar, sowie am Freitagnachmittag, 27. Februar 2026, nicht geöffnet.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Die Gemeindebibliothek sowie der Rückgabekasten bleiben in der Fasnachtswoche vom 23. bis 28. Februar 2026 geschlossen.

Auf dem Robinsonspielplatz herrscht heute Donnerstag, 19. Februar, sowie morgen Freitag, 20. Februar 2026, jeweils noch Betrieb von 14.00 bis 18.00 Uhr.

In der zweiten Ferienwoche bleibt der Robi hingegen geschlossen.

Gemeinde Münchenstein ein eigenes Tagesheim sowie mehrere Tagesfamilien an. Seit kurzem vereint der Online-Auftritt auf der Website https://feb.mstein.ch die drei familienergänzenden Angebote. Die Besucherinnen und Besucher der Website finden hier übersichtlich strukturiert sowohl allgemeine Informationen, Reglemente, wie auch Anmeldeformulare. Ebenfalls informiert wird hier über das System der Betreuungsgutscheine, welche Erziehungsberechtigte in Münchenstein je nach Einkommen und Pensum der Erwerbstätigkeit in Anspruch nehmen können. Die Gemeindeverwaltung

Bewegung, Spiel und Kontakte Rückblick auf den Bewegungssonntag im KUSPO

Am Sonntag, 8. Februar, fand im KUSPO Bruckfeld der zweite Münchensteiner Bewegungssonntag statt. Waren bei der Premiere im vergangenen Jahr noch ausschliesslich Kinder von 0 bis 6 Jahren angesprochen, wurde das kostenlose Aktiv-Angebot dieses Mal auch auf ältere Kinder sowie Jugendliche ausgeweitet.

Der Sonntagmorgen von 10.00 bis 12.00 Uhr gehörte nach wie vor dem jüngsten Münchensteiner Nachwuchs: Über 80 Kinder im Vorschulalter in Begleitung ihrer Eltern durften vom Team des Familienzentrum Münchenstein FAZ begrüsst werden, um eine abwechslungsreiche Spiel- und Bewegungslandschaft zu erkunden.

Um 13.00 Uhr übernahm das Team des Robinsonspielplatzes das Zepter und öffnete die Turnhalle für Primarschulkinder von der 1. bis 6. Klasse. Bis 17.00 Uhr konnten sich die rund 50 teilnehmenden Kinder auf dem Parkour, beim «Fangis» oder bei Ballspielen austoben.

Von 18.30 bis 21.00 Uhr ergriffen dann 15 Jugendliche unter Leitung der Jugendarbeit die Möglichkeit, das Bewegungsprogramm in der Dreifachhalle ganz nach eigenem Gusto zu gestalten. Unter anderem wurden Badminton, Basketball und Volleyball gespielt – und die Beziehung untereinander sowie zu den Jugendarbeitenden gefestigt.

Anmeldungen werden bis und mit 16. März 2026 entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein. ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

Velafrica

Ein zweites Leben für das Fahrrad

Velafrica verbindet die Integrationsarbeit in der Schweiz und Deutschland mit der Entwicklungszusammenarbeit in Afrika. Die gemeinnützige Organisation sammelt ausgediente Velos, lässt sie in sozialen Einrichtungen instandstellen und exportiert sie danach zu Partnerunternehmen in Tansania, Burkina Faso, Madagaskar und weiteren Ländern. Über 350000 Recyclingvelos erleichtern den Menschen bereits den Zugang zu Bildung, Märkten und Spitälern.

Wer zu Hause ein Fahrrad hat, das nicht mehr gebraucht wird, kann ihm ein zweites Leben in Afrika schenken. Dort sind die Velos für die Menschen von grossem Wert: Sie erleichtern den Weg zur Schule oder zum Markt und helfen beim Transport von schweren Lasten. Bewohnerinnen und Bewohner Münchenstein, die ein Velo an Velafrica spenden möchten, registrieren dieses bis am 24. Februar 2026 online unter www.velafrica.ch/basel2026 An den drei Aktionstagen vom 3. bis 5. März 2026 holt Velafrica die registrierten Velos bei den Spenderinnen und Spendern kostenlos vor der Haustüre ab. Die Gemeindeverwaltung

Suppentopf am 3. März

Einladungzur

Donnerstag,26.März2026, 19.30Uhr KUSPOBruckfeld, Loogstrasse2

Der Jugendtreff der Jugendarbeit Münchenstein ist am Fasnachmtsmittwoch, 25. Februar 2026, geschlossen. Ansonsten gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen eine frohe und bunte Fasnachtszeit.

Familienergänzende Betreuung Neues Online-Portal

Die Organisatoren blicken auf einen sehr gut besuchten und aktiven Bewegungssonntag zurück und konnten zahlreiche positive Reaktionen von Kindern, Jugendlichen und Eltern entgegennehmen.

Die Gemeindeverwaltung

Schulergänzende Betreuung SEB Ferienbetreuung für Kindergartenund Primarschulkinder in den Frühlingsferien

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

e terf eInf at nen vi d si w.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com

Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese

Die Nachfrage nach der Betreuung von schulpflichtigen Kindern ist in Münchenstein in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Eine Nachfrage, welche die Gemeinde befriedigt, in dem die Kapazitäten bei der schulergänzenden Betreuung stark ausgebaut wurden. Mittlerweile nehmen sich mehr als 20 Mitarbeitende der Betreuung von Kindern vom Kindergarten bis und mit der sechsten Klasse an vier Standorten an. Auch in bestimmten Wochen in den Schulferien werden Tageslager angeboten. Für die Betreuung von Kindern ab 3 Monaten bis hin zum Schuleintritt bietet die

Vom Montag, 30. März, bis und mit Gründonnerstag, 2. April 2026, bietet die Schulergänzende Betreuung (SEB) unter dem Motto «Die grosse Frühlings-Entdeckungsreise» eine Ferienbetreuung mit abwechslungsreichem Programm an.

Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Mittagessen gebucht werden. Die Ferienbetreuung findet am Standort der SEB Lange Heid statt.

Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: NicoleSchoch,0614118303,n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Am Dienstag, 3. März 2026, veranstaltet das Suppentopf-Team im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 den letzten «Suppentopf» in dieser Saison. Ab 12.00 Uhr wird eine reichhaltige Suppe mit Würstchen serviert und im Anschluss ein feines Dessert. Der Reinerlös kommt jeweils einer sozialen Institution zugute. Die Kosten für Erwachsene betragen CHF 8.00, für Kinder CHF 6.00 exkl. Kuchen/Dessert und Kaffee. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 22. Februar

Start Predigtreihe zum Buch Hiob

10.00 KGH, Gebetszeit

10.15 KGH, «Leid, dass keinen Sinn ergibt». Predigt: Vikarin Dorothee Adrian. Kollekte: Rehovot, Arbeitsprogramme für Asylsuchende

Anlässe

Donnerstag, 19. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

14.00 KGH, Herrenjass

14.30 KGH, Kaffee-Treff

Freitag, 20. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

Amtswoche: 21. bis 27. Februar

Pfarrerin Esther Zbinden, 079 513 42 26 Vorankündigung

«Weltgebetstag 2026»

Freitag, 6. März, 18.30 Eckstein Birseck, Tramstrasse 58. Der Weltgebetstag verbindet Frauen weltweit zum gemeinsamen Beten und Handeln. 2026 steht Nigeria im Mittelpunkt mit dem Leitthema «Ich will euch stärken, kommt!»

ABSTIMMUNG

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 22. Februar

10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Mittwoch, 25. Februar

9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 26. Februar 15.30 Gottesdienst in der Stiftung Hofmatt

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Für Arbeit, Umwelt und Wohlstand

Jetzt ist entschlossenes Handeln gefragt. Statt klimapolitischer Rückschritte braucht es eine klare Investitionsoffensive in erneuerbare Energien, energetische Gebäudesanierungen sowie Aus- und Weiterbildung. Nur so erreichen wir unsere Klimaziele, reduzieren die Abhängigkeit von Öl, Gas und Uran und stärken gleichzeitig Wirtschaft und Arbeitsplätze im Inland. Der Klimafonds ist ein Generationenprojekt: Er investiert in eine moderne, klimaneutrale Infrastruktur, fördert Innovation und sichert langfristig Wohlstand. Gleichzeitig trägt er dem Erhalt der Biodiversität als unabdingbarer Lebensgrundlage Rechnung und schützt damit die natürlichen Ressourcen, auf denen unsere Gesellschaft und Wirtschaft beruhen. Davon profitieren Gemeinden, Kantone und das lokale Gewerbe gleichermassen.

LESERBRIEF

Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass mutige öffentliche Investitionen die Schweiz geprägt haben – von den grossen Bahntunneln über die Staudämme bis zu Bahn 2000 und dem Gotthard-Basistunnel. Solche Projekte haben Fortschritt, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Stärke gebracht. Die Initiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik» (Klimafonds-Initiative) ergänzt bestehende Klima- und Energiemassnahmen wie Instrumente für verursachergerechte Finanzierungen und Lenkungsabgaben und stellt mit dem Klimafonds deren Finanzierung sicher. Sie steht für Verantwortung gegenüber kommenden Generationen – und für eine Schweiz, die ökologische Vernunft mit wirtschaftlicher Stärke verbindet.

Christof Flück, Präsident Grüne Münchenstein

Höhere Gebühren, mehr Littering?

Littering: Abfälle im öffentlichen Raum in Münchenstein. FOTO: ZVG

Es ist vielen Bewohnern Münchensteins sauer aufgestossen, dass die Gemeindeversammlung beschlossen hat, ab 2025 eine zusätzliche Abfallgebühr von 50 Franken pro Haushalt und Jahr zu erheben. Stossend ist dabei, dass dem dadurch anfallenden Littering trotzdem nicht nachgegangen wird und stinkende Müllsäcke oder auf die Strasse gestellte Gegenstände von den Beauftragten Firmen seit Monaten nicht abgeführt werden, wie linksstehendes Beispiel zeigt. Menschen mit kleinem Portemonnaie verzichten dann vielleicht auf den Münchensteiner Sagg und stellen ihren Abfall einfach irgendwo am Strassenrand ab. Sie bezahlen ja dafür.

Sophia Hausendorf

MÜNGGESTEI

BÜRGERGEMEINDE

Fasnachtsfüür 2026

Am Sonntag, 22. Februar, ist es wieder so weit! Wenn die Wetterbedingungen es erlauben, brennt in der Gipfli-Grube das Fasnachtsfeuer. Treffpunkt: 19 Uhr, Gipfli-Grube.

Ihr Bürgerrat Münchenstein und das OK Fasnachtsfüür

SENIORENRAT

IT-Support auf Münchenstein online

Wie erstelle ich einen neuen Kontakt auf dem Handy? Wie versende ich Bilder per Whatsapp? Wie kann ich Zugtickets online lösen oder Parkgebühren mit Twint bezahlen? Was ist eigentlich TikTok und muss ich wirklich wissen, was KI ist? Wie steht es um die Sicherheit meiner Geräte? Zu diesen und vielen weiteren Fragen finden sie auf Münchenstein online Antworten. Unter Koordinationsstelle für das Alter finden sie diverse Links mit Tipps zu den Themen Internet Sicherheit, Internet- und Telefonbetrug, sowie nützliche Tipps zur Nutzung digitaler Geräte. Seniorenrat Münchenstein

ARBEITSGRUPPE FÜR FREIZEIT

Flipper-Faszination

Eintauchen, entdecken, spielen mit den legendären Flipperautomaten inklusive Plauschturnier. Ein Samstag-Nachmittag für Alt und Jung am 7. März von 15 bis 17.30 Uhr – und/oder mit frischen Blumen den Frühling und Ostern ins Haus holen? Dies am Montagabend, 30. März, von 18.30 bis 20.30 Uhr. Weitere Informationen siehe www.agffmuenchenstein.ch; Anmeldung per Mail an info@ agffmuenchenstein.ch, Dorothee Marti-Roth

Im Namen des Vorstands der AGFF

PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM8.MÄRZ2026

NEIN zurBargeld-Initiative

NEIN zurSRG-Initiative

JA zurKlimafonds-Initiative

JA zurIndividualbesteuerung

NEIN zurPrämienabzugsInitiative

NEIN zurAntiTempo-Initiative

NEIN zumGegenvorschlag

Stichfrage:Initiativeankreuzen

JA zurSolar-Initiative

BÜRGERGEMEINDE Wenn Welten aufeinanderprallen

Überzeugen mit Wortwitz: Susanne Odermatt und Patrick Boog in der Beziehungskomödie «Die Tür nebenan».

Was passiert, wenn sich zwei Menschen zufällig begegnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten? Sie ist Psychologin, jedoch nicht vor der einen oder anderen Neurose gefeit; er ist Marketingleiter und bemüht sich, das Leben leicht zu nehmen. Sie sind alleinstehend, befinden sich im mittleren Alter und wohnen Tür an Tür. Aus einer zunächst harmlosen nachbarschaftlichen Begegnung entwickelt sich ein irritierendes, scharfzüngiges Duell zweier Weltanschauungen. Gemeinsam suchen sie nach Nähe, nach dem Ideal von Gemeinschaft, nach Verständnis und stossen dabei immer wieder an Grenzen. «Die Tür nebenan» ist eine skurrile und leichtfüssige Sprachkomödie voller Wortwitz. Das Stück zeigt eine moderne Form von Einsamkeit in unserer hoch individualisierten, virtuell vernetzten Gesellschaft. Ein Kammerspiel mit Tiefgang, Humor und Aktualität. In der Trotte erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer einen berührenden, lustigen und nachwirkenden Abend. In dieser Komödie spielen Susanne Odermatt und Patrick Boog die beiden Nachbarn. Für die Technik ist Eric Scherrer zuständig.

Kulturkommission Münchenstein

KIRCHE

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Bürgergemeinde Münchenstein

Die Kulturkommission lädt ein zu

Die Tür nebenan Komödie mit Susanne Odermatt und Patrick Boog

Wann Freitag, 6. März 2026

Wann

Zeit 20.00 Uhr (Türöffnung 19.30 Uhr)

Wo Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25

Eintritt

Eintritt CHF 25.–(Plätze nicht nummeriert)

Tickets:

Tickets: •Apotheken Gartenstadt und Zollweiden • Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/Mofas

Anfahrt:Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf

Gibt es Trost im Leid?

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Dorothee Adrian für das Pfarrteam

3. Rampenverkauf vonfeinen geräuchertenForellen2026

geräucherten Forellen2026

Bestellung:

1erPäcklioder2er Päckli

DiePreiseder Päckli

1erPäcklioder2er Päckli unterwww.fvmr.ch

DiePreisederPäckli sind ja nach Gewicht individuell, pro100gFr. 5.80.Bestellungen können nur biszum 28.Februar berücksichtigt werden.Die Abholungerfolgtam Räuchertag 07.Märzvon11.00bis 13.00Uhr

07.Märzvon 11.00bis 13.00Uhr.

Fischerhütte, Fischerverein Münchenstein-Reinach, Mühlemattstrasse 10,4142Münchenstein Bezahlungvor OrtinBar oder Twint. Wirfreuenuns über Ihre Bestellung undBesuch.

DerFischerverein Münchenstein-Reinach

NEIN zurTransparenz-und Mitwirkungs-Initiative

Mitwirkungs-Initiative

JA zurKreislaufwirtschaft (Verfassungsänderung)

Kennen Sie Hiob, den «leidenden Gerechten», also den Mann, der alles richtig machte und dennoch alles verlor? Hiob ist eine grosse, ja grossartige Figur in der Bibel. Er steht für die existenzielle Frage nach Gott angesichts des Leidens. Wie kann es sein, dass jemand gut und gerecht ist, Nächstenliebe übt, anderen hilft und Gutes tut, und am Ende doch alles verliert? Was Hiob widerfährt, ist brutal. Die Autoren des Buches suchen Antworten nach der Frage, wie ein guter Gott das zulassen kann. Das Hiob-Buch ist in Versform gegossene existenzialistische Theologie. Es gibt sich mit einfachen Antworten nicht zufrieden. Doch dieses Buch nimmt das Leiden so ernst und widmet sich so achtsam und behutsam dem Schmerz des Menschen, dass dies schon als tröstlich empfunden werden kann. In einer Predigt-Reihe widmen wir uns diesem schwierigen, tiefen und immer noch aktuellen Buch. Beginn ist kommenden Sonntag, 22. Februar, um 10.15 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus Münchenstein, Lärchenstrasse 3.

«Warum lässt Gott das zu?» Predigtserie zum Buch Hiob 22. Februar – 26. März 2026 Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lärchenstr. 3 und Dorfkirche Münchenstein

WIR ERGREIFEN PARTEI

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE DORN AC H

ww w. dorna ch .c hi nf o@ do rn ac h. ch

AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner ausserordentlichen Sitzung vom 13. Februar 2026 hat der Gemeinderat:

– aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets den dringlichen Nachtragskredit in der Höhe von CHF 3267.85 für die Ersatzbeschaffung der textilen Komponenten der Absturzsicherung der Feuerwehr Dornach genehmigt;

– aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets den dringlichen Nachtragskredit in der Höhe von CHF 128300.00 für die Auszahlung der Hälfte des jährlichen Beitrags an den Trägerverein Jugendarbeit Dornach genehmigt;

– aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets den dringlichen Nachtragskredit über CHF 304000.00 für den Ersatz der elektronischen Trefferanzeige der Schiessanlage Ramstel genehmigt und die Ausführungsarbeiten an die Unternehmungen vergeben;

– aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets den dringliche Nachtragskredit in der Höhe von CHF 75000.00 für die Übernahme der Schulraumprovisorien der Gemeinde Egerkingen sowie in der Höhe von CHF 55595.85 für Demontage, Transport, Anpassungsarbeiten und Montage genehmigt;

– beschlossen, der Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 das Budget 2026 (Erfolgs- und Investitionsrechnung) vorzulegen, wobei die Erfolgsrechnung einen Ertragsüberschuss von CHF 170900.00 vorsieht und die Investitionsrechnung Nettoinvestitionen von CHF 9924900.00. Dem Budget 2026 liegen folgende Parameter zugrunde:

1. Der Steuersatz für die natürlichen und juristischen Personen beträgt 94% der einfachen Staatssteuer.

2. Die Feuerwehrersatzabgabe beträgt 9.6% der einfachen Staatssteuer.

3. Die interne Verzinsung beträgt 0.25%.

4. Für das Verwaltungspersonal wird im Budget 2026 keine Teuerungszulage beantragt.

– die Mehrjahresinvestitionsplanung 2026 bis 2035 beschlossen;

– beschlossen, der Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 den Finanzplan 2026–2030 zur Kenntnis zu bringen;

– beschlossen, an den in den Paketen Leistungsabbau Bildung, Leistungsabbau Sicherheit, Reinigung, Umwelt, Energie, Leistungsabbau Veranstaltungen, Leistungsabbau Freizeit sowie Leistungsabbau Jugendarbeit beschriebenen Leistungen festzuhalten;

– die Verwaltung beauftragt, die Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Freitag, 20. Februar

15.00 Eucharistiefeier im APH Wollmatt

Samstag, 21. Februar

15.30 Eucharistiefeier in der Alterssiedlung

Sonntag, 22. Februar

10.45 Eucharistiefeier

17.00 Friedensgebet für die Ukraine und

vom 18. März 2026 zu verfassen und dem Gemeinderat im Hinblick auf dessen Sitzung vom 2. März 2026 zu unterbreiten;

– beschlossen, dass am 18. März 2026 die ausserordentliche Gemeindeversammlung stattfindet und folgende Traktandenliste genehmigt:

1. Finanzplan 2026–2030

2. Budget 2026

3. Verschiedenes

Der Gemeinderat

GEMEINDERAT DORNACH VERABSCHIEDET ÜBERARBEITETES BUDGET

2026 ZUHANDEN DER GEMEINDEVERSAMMLUNG

Der Gemeinderat Dornach hat an seiner ausserordentlichen Sitzung vom 13. Februar 2026 beschlossen, der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 das – gegenüber der Urnenvorlage um CHF 515500.00 verbesserte – Budget 2026 vorzulegen. In der Erfolgsrechnung ist beim Steuerfuss von 94% für natürliche und juristische Personen ein Gewinn von CHF 170900.00 budgetiert. Ohne die Steuererhöhung müsste erneut ein Defizit budgetiert werden oder aber es müssten in einem Umfang Leistungen abgebaut werden, den der Gemeinderat als nicht verantwortbar erachtet.

Auslöser für die Überarbeitung war die Ablehnung der Budgetvorlage an der Urnenabstimmung vom 18. Januar 2026. In der Folge wurden Parteien, Kommissionen sowie weitere Gruppierungen eingeladen, Vorschläge zur Budgetanpassung einzureichen. Diese Rückmeldungen flossen in den anschliessenden Überarbeitungsprozess ein. Parallel dazu befasste sich auch die Finanzkommission intensiv mit der neuen Ausgangslage und setzte als Ziel eine «schwarze Null» mit einem Überschuss von mindestens CHF 50000.00 sowie einen Steuerfuss von 94%. Im Rahmen mehrerer Sitzungen und einer öffentlichen Budgetklausur vom 6. Februar 2026 überprüften Gemeinderat und Verwaltung sämtliche nicht gebundenen Budgetpositionen umfassend. Dabei wurden sowohl neue Mehraufwände – etwa der Teuerungsausgleich für die Lehrpersonen, die Skilagerkosten oder die gestiegene Miete für die Sozialregion – berücksichtigt als auch sämtliche nicht gebundenen Budgetpositionen punkto Einsparpotential überprüft. Überprüft, aber nicht zur potenziellen Streichung oder Reduktion aufgezeigt wurden jene Budgetpositionen, bei welchen im 2026 infolge von Verträgen o.ä. keine Einsparungen realisiert werden können. Dasselbe gilt betreffend jene

Budgetpositionen, deren Herabsetzung vorab von der Gemeindeversammlung zu genehmigende Reglementsanpassungen bedürften. Insgesamt konnte das Budget gegenüber der ursprünglich abgelehnten Vorlage um CHF 515500.00 verbessert werden. Dafür waren Anpassungen insbesondere bei folgenden Aufwandspositionen notwendig: Exekutive bzw. Gemeinderat (Spesen, Klausuren, Weihnachtsessen), Anlässe (Bundesfeier, Informationsanlässe), Beiträge (Beiträge auf Antrag, Hilfsaktionen im Inland, Kulturförderung), Personalaufwand (Aus- und Weiterbildung, befristete Anstellungen, Reinigung, Anlässe, Klausuren, Teuerungsausgleich) sowie Sachaufwand (Hardware, Betriebs- und Verbrauchsmaterial, Unterhaltsarbeiten, Lehrmittel, Schulreisen, Büro- und Schulmaterial, Dienstleistungen Dritter/Honorare externer Berater, Website). Zusätzlich wurden auch die Investitionen kritisch überprüft, einzelne Projekte verschoben oder gestrichen. Zur besseren Transparenz wurden zudem sogenannte «Pakete Leistungsabbau» ausgearbeitet. Diese Pakete Leistungsabbau Bildung, Leistungsabbau Sicherheit, Reinigung, Umwelt, Energie, Leistungsabbau Veranstaltungen, Leistungsabbau Freizeit sowie Leistungsabbau Jugendarbeit zeigen auf, in welchen Bereichen theoretisch weitere Einsparungen möglich wären. Der Gemeinderat erachtet jedoch bei jedem dieser Pakete den potenziellen Schaden für die Gemeinde Dornach im Fall einer Umsetzung des Leistungsabbaus als deutlich grösser als den Nutzen durch eine Einsparung der entsprechenden finanziellen Mittel.

Der Gemeinderat

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG

vom Mittwoch, 18. März 2026

19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach

Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme.

Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:

1. Finanzplan 2026–2030

2. Budget 2026

3. Verschiedenes

Die Unterlagen zu den Traktanden können ab dem 5.03.2026 während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar.

VEREINSNACHRICHTEN

die Welt anschl. Apéro im Saal 18.00 Eucharistiefeier im Kloster

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 22. Februar 9.15 Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 22. Februar

10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Jost Keller. Musik: Raouf Mamedov

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es ab dem 5.03.2026 auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden. Der Gemeinderat

BUDGET 2026 UND FINANZPLAN INFORMATIONSVERANSTALTUNG AM 11. MÄRZ 2026

Der Gemeinderat lädt alle Interessierten herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zu den Gemeindeversammlungstraktanden Budget 2026 und Finanzplan ein. An diesem Anlass werden die wichtigsten Inhalte und Änderungen im Vergleich zum Budget, das an der Urne abgelehnt wurde, vorgestellt sowie erläutert. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich vertieft zu informieren. Diese Veranstaltung dient als Vorbereitung auf die Gemeindeversammlung vom 18.03.2026.

Datum Mittwoch, 11.03.2026 Zeit 19.00 Uhr

Ort Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach

Nutzen Sie diese Gelegenheit, um sich zu informieren und Fragen zu stellen.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme!

Der Gemeinderat

SCHLIESSUNG

DER GEMEINDEVERWALTUNG

AM NACHMITTAG

DES 23. FEBRUAR 2026

Am Montagnachmittag, 23. Februar 2026, bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen.

Ab Dienstag, 24. Februar 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

In Notfällen steht Ihnen die folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung, Tel. 079 255 14 08 Wir wünschen allen eine schöne, unterhaltsame Basler Fasnacht – ganz nach dem diesjährigen Motto: «Blyyb verspiilt». Das Gemeindepräsidium

ZURÜCKSCHNEIDEN

VON HECKEN, STRÄUCHERN UND BÄUMEN

Die Bauverwaltung weist darauf hin, dass überhängende Äste und Sträucher die freie Durchfahrt und Verkehrssicherheit beeinträchtigen können. Grundeigentümer:innen sind verpflichtet, Bepflanzungen regelmässig bis auf die Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.

Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassen-areal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3.00 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden. Wir ersuchen die Eigentümer:innen, überhängende Äste und Sträucher umgehend zurückzuschneiden. Starke Rückschnitte und Fällungen sind aus Rücksicht auf die Tierwelt möglichst ausserhalb der Brut- und Setzzeit (1. April–31. Juli) vorzunehmen; geschützte Gehölze dürfen nicht entfernt werden. Besten Dank für die Erledigung.

Die Bauverwaltung

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2026-0011/ nachträglich eingereichtes Baugesuch Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel

Grundeigentümer: HIAG Immobilien Schweiz AG, Aeschenplatz 7, 4052 Basel

Bauobjekt: Rückbau best. Mobilfunkanlage Bauplatz: Weidenstrasse 360 Parzelle GB Dornach Nr.: 91

Projektverfasser: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel

Publiziert am: 19. Februar 2026

Einsprachefrist bis: 11. März 2026

Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

MAGDALENENZUNFT

Der Herrgott muss ein Fasnächtler sein

Am Donnerstag, 12. Februar, stand die diesjährige Chesslete in Dornach einmal mehr unter einem guten Stern. Trotz schlechter Wetterprognosen blieb es trocken und nahezu windstill. Rund 75 Schülerinnen und Schüler waren bereits um 5 Uhr früh mit dabei und sorgten gemeinsam mit vielen Zunftbrüdern der Magdalenen-Zunft Dornach sowie zahlreichen Eltern für eine tolle Stimmung im Dorf. Die Zunft freute sich über den grossen Einsatz und das schöne Mitein-

ander. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Restaurant Schlosshof, der ELVA AG, Primeo Energie, der ZESA GmbH, Hoffmann Automobile, prosolis und procoba sowie einer privaten Person für die grosszügige Unterstützung. Das feine z’Morge in der Turnhalle Bruggweg, liebevoll vom Elternrat vorbereitet und von der Zunft mitgetragen, rundete den gelungenen Anlass gemütlich ab. Michael Köhn Statthalter Magdalenen-Zunft Dornach

Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, am Donnerstag, 26. Februar im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Montag bis Samstag

7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag

7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Sonntag, 22. Februar

9.00 Wortgottesfeier

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

LESERBRIEF Wie geht es wohl weiter?

Der Dornacher Bürgerrat hat uns gut informiert über die Verschönung unserer Dornacher Aussichtsbeiz Schlosshof: neue Bäume wurden gepflanzt, die Läden werden renoviert, eine neue Geschirrwaschmaschine ist installiert, und jetzt gibt es einen glänzenden Handlauf zwischen dem oberen und unteren Parkplatz – es wird wunderbar! Aber fällt es nur mir auf, dass wir über das weitere Vorgehen des Laufstall-Bauprojekts der vor wenigen Jahren zugezogenen jungen Bauernfamilie Hänggi nichts erfahren?

Sie hatten laut Wochenblatt ihren Alpbetrieb im Bündnerland aufgegeben und sind mit frischen, mutigen und mit dem Bürgerrat abgesprochenen Plänen für den Schlosshofbetrieb in unsere Gemeinde gezogen. Das Projekt ist nicht mehr ausgesteckt, aber es scheint sich nichts zu rühren. Und die freundliche Familie, die man immer fleissig und fröhlich am werken sah, scheint sich scheu zurückgezogen zu haben. Wie geht es jetzt da wohl weiter?

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Guggengaudi und Gemeinderats-Parodie

Das Schränzen der regionalen Guggen in Dornach ist beliebt wie eh und je. Und neben dem Konzert auf dem Nepomukplatz haben die «alten» Vampire mit einer amüsanten Überraschung aufgewartet.

Fabia Maieroni

Man sollte dieses Jahr nicht jeden Fasnachtstext mit dem bescheidenen Wetter beginnen – aber Dornach hatte heuer wirklich grosses Glück. Dieser Einstieg sei der Autorin deshalb erlaubt: Während es am Nachmittag noch quer regnete und windete, hörte das kalte Nass am Abend plötzlich auf. So füllte sich der Nepomukplatz rasch, und die elf Guggenmusiken, die aus der Region angereist waren, konnten vor viel Publikum spielen. Neben dem Konzert spielten die Formationen auch in den Dornacher Beizen. So auch die Schmudo-Gugge, die traditionell den Kinderumzug begleitet und sich jeweils nur für diesen Tag zusammensetzt. Da Dornach keinen Fasnachtsumzug mehr hat, war der Schmutzige Donnerstag die einzige Möglichkeit für das Dorf, in fasnächtliche Stimmung zu kommen.

So zog es bekannte Gesichter auf den Platz und in das ehemalige Restaurant Dornacherhof, in dem die Vampire ihre legendäre Bar aufgebaut hatten. Beim Betreten des Raums konnte der eine oder andere wohl kurz denken, er habe schon zu viel getrunken und sehe deshalb doppelt: Neben Gemeindepräsident Daniel Urech stand ein weiterer Mann mit demselben Gesicht – allerdings etwas in Übergrösse. Die «alten» Vampire, welche die Bar früher betrieben, warteten dieses Jahr nämlich mit einer amüsanten Überraschung auf: Auf der Tanzfläche performten sie als Gemeinderatsmitglieder, deren Gesichter sie wahlweise austauschten, und manchmal – so die Metaebene – erschien dahinter ein Gesicht eines anderen Gemeinderates. Welche Aussage dahintersteckt, bleibe an dieser Stelle den Lesenden überlassen. Angesichts der intensiven Budgetdebatten im Gemeinderat war diese Kostümierung zwar nicht unerwartet, aber dennoch ziemlich gelungen – jedenfalls kam sie auch bei den anwesenden Ratsmitgliedern gut an.

Das fasnächtliche Treiben hielt bis in die frühen Morgenstunden an. Einige der «echten» Gemeinderäte, die am nächsten Morgen um 8.30 Uhr an der Gemeinderatssitzung erscheinen mussten, dürften jedenfalls eine kurze Nacht gehabt haben.

Gut gefüllter Nepomukplatz: Das Guggenkonzert zog wie immer viel Publikum an.
FOTOS: FABIA MAIERONI
Gelungene Performance: Die «alten» Vampire zeigten sich als Gemeinderatsmitglieder.
Mit Fellen und Leder: Die Mohikaner aus Basel waren zu Besuch.
D Schmudo-Gugge: Sie spielt jeweils nur an der Fasnacht zusammen – allerdings kennen sich die meisten Mitglieder schon vom Musikverein Concordia Dornach.

MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE NU GLAR -S T. PA NTAL EO N

Baupublikation

Bauobjekt: 26-003 Renovation + Umbau Wohnhaus

Grundbuch-Nr. 2563

Adresse: Schwärzlertrasse 6 + 6a, 4421 St. Pantaleon

Gesuchsteller: Davor Stefanovic, Güterstrasse 9, 4133 Pratteln

Grundeigentümer: Gesuchsteller

Planverfasser: Gesuchsteller

Datum Baugesuch: 19. Februar 2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung NuglarSt. Pantaleon

Einsprachefrist: 11. März 2026

Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen.

NG EN

Baupublikation

Bauherrschaft: Madlen Brand und Urs Bachmann, Bürenweg 3b, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Bauplatz: Bürenweg 3b, GB-Nr. 3862

Projektverfasser: J.Ettlin GmbH, Brünigstrasse 46, 6055 Alpnach Dorf

VORTRAG

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 11. März 2026

Baukommission Hochwald

Um Einigkeit bemüht

Der Dornacher Gemeinderat hat ein überarbeitetes Budget beschlossen, das er der Gemeindeversammlung vorlegen wird. Auch die Schliessung der Glungge wurde diskutiert.

Nicolas Blust

Es war ein denkwürdiger Tag vor zwei Wochen: In knapp acht Stunden ging der Gemeinderat jeden Budgetposten durch und suchte nach Einsparungen – mit Erfolg. Das neu vorliegende Budget schliesst um 500 000 Franken besser ab als jenes, das an der Urne versenkt wurde. Eine Woche später traf sich der Gemeinderat zu einer ausserordentlichen Sitzung, um die Gemeindeversammlung vom 18. März einzuberufen. Das Budget sorgte aber erneut für Diskussionen.

Zuerst wurde jedoch über vier dringliche Nachtragskredite befunden. Die Feuerwehr, die Jugendarbeit, die Schule und die Schiessanlage erhielten Geld, die Schiessanlage jedoch weniger als von den anwesenden Schützen erhofft. Künftig kann nur noch auf 16 der 18 Scheiben geschossen werden. Dafür werden 20000 Franken weniger benötigt – Geld, das Dornach dringend braucht.

Die Gemeinde plant für dieses Jahr trotz der Einsparungen von vorletzter Woche (das Wochenblatt berichtete) und

Geheimnisse im Ancien Regime

Kleiner Gegenstand, grosse Wirkung: geheime Wortzeichen der Städte Fribourg, Luzern und Solothurn aus dem 17. Jahrhundert. FOTO: ZVG / STAATSARCHIV SOLOTHURN

WOB. Der Historische Verein des Kantons Solothurn hat die Berner Historikerin Debora Heim eingeladen, am 26. Februar, um 19.30 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach zu referieren. Sie spricht über Geheimschriften, Spioninnen und Geheime Räte im Ancien Régime. Geheimnisse prägten im 16. bis 18. Jahrhundert Religion, Ökonomie, Alltag – und besonders die Politik. Um Informationen im Verborgenen zu halten, liessen auch in Solothurn Herrschende Geheimschriften erfinden, Geheime Räte gründen und Ver-

LESERBRIEF

Arealentwicklung

Wydeneck

Keine S-Bahn-Haltestelle Wydeneck, kein A18-Autobahnanschluss, keine Quartierverbindung Apfelsee mit Wydeneck. Was wie ein Horrorszenario klingt, wird zunehmend zu dem wahrscheinlichen Szenario für die Arealentwicklung Wydeneck. Die Verantwortlichen der Gemeinde Dornach und des Arealentwicklers Hiag sollten deswegen den Bürgern und Steuerzahlern der Gemeinde Dornach rasch reinen Wein einschenken, was ein solches zunehmend wahrscheinliches Szenario, auch im Hinblick auf die tiefroten Gemeindefinanzen, für Dornach bedeutet. Stephan Klotz, Dornach

schleierungstechniken einstudieren. Wer als Spion oder Spionin tätig war, wie etwa die die berühmte Bernerin Katharina Perregaux von Wattenwyl (1645-1714), begab sich aber auch in Gefahr um Leib und Leben. Der Vortrag basiert auf einem aktuellen Forschungsprojekt der Universität Bern zur Geheimhaltung in der Alten Eidgenossenschaft und präsentiert die spannendsten Resultate und Archivfunde des Projekts. Debora Heim ist Historikerin Master of Arts MA und schreibt ihre Dissertation zu diesem Thema.

GRUPPE

DORNACH 2021

einer Steuererhöhung um sechs Prozentpunkte mit einem Plus von rund 150000 Franken. Am vergangenen Freitag kamen noch einmal gut 5500 Franken dazu. Auf Antrag von Dominic Tschudin (SVP) verzichtet jeder Gemeinderat künftig monatlich auf 66.65 Franken Spesen.

Keine Schliessung der Glungge Deutlich mehr Sparpotenzial hätte der Antrag von Fabian Mathiuet (Grüne) besessen. Er schlug «zähneknirschend» vor, das Freizeitbad Glungge temporär für ein Jahr zu schliessen, was 135000 Franken gespart hätte. Dafür sollte die Steuererhöhung um einen Prozentpunkt weniger hoch ausfallen. Mathiuet argumentierte, dass man damit dem Abstimmungsresultat Rechnung trage. Er erhielt von Gemeindepräsident Urech (FWD/Grüne) Unterstützung. Die restlichen Gemeinderäte lehnten den Antrag jedoch ab. Für sie sei die Glungge der falsche Ort zum Sparen, da davon vor allem weniger gut verdienende Familien betroffen wären. Die einzelnen Gemeinderäte waren sich während der ganzen Diskussion uneins darüber, wie das Abstimmungsresultat vom Februar gedeutet werden müsse. War die vorgeschlagene Steuererhöhung zu hoch oder sorgte lediglich der Umstand, dass das Budget trotz Steuererhöhung defizitär ausfiel, für die Ablehnung an der Urne? Für die bürgerlichen Gemeinderäte war klar, dass die Steuererhöhung zu hoch sei. Sie pochen weiterhin auf einen

Volksentscheid verpflichtet

Das Budget der Einwohnergemeinde Dornach wurde an der Urne klar abgelehnt. Der Auftrag war eindeutig: keine Steuererhöhung und ein strukturell ausgeglichenes Budget. Statt nun die strukturellen Ursachen anzugehen, diskutiert man öffentlich über das Entsorgen eines Weihnachtsbaums. Das mag nebensächlich erscheinen, steht aber sinnbildlich für das Problem: Es wird an Randthemen gearbeitet, während die eigentlichen Hebel unangetastet bleiben. Der zentrale Hebel ist der Verwaltungsapparat und der Umfang der Auf-

gaben. Wer ein strukturelles Defizit beheben will, muss auch den Stellenplan hinterfragen. Alles andere bleibt Kosmetik. Der Rechtsdienst des Kantons Solothurn hält fest: Stellenreduktionen sind möglich, sofern der Stellenplan durch die Gemeindeversammlung angepasst wird. Der Weg ist offen. Ihn an der Gemeindeversammlung vom 18. März nicht zu traktandieren, obwohl die Personalkosten den grössten Ausgabenblock darstellen, ist politisch nicht nachvollziehbar. Es geht nicht um Misstrauen gegenüber der Verwaltung. Die Mitarbeitenden

tieferen Steuerfuss. Auf Urechs Frage, wie damit in Zukunft die Investitionen gestemmt werden sollten, gaben sie keine Antwort. Der Antrag auf einen um vier Prozentpunkte tieferen Steuerfuss blieb chancenlos, genauso wie der Antrag, noch einmal über den bereits genehmigten Stellenplan zu befinden.

Wenig Einigkeit bei Leistungsabbaupaketen

Baukommission Nuglar-St. Pantaleon POLIZEI

HIAG / WYDENECK

Falsches

Investitionsvolumen

WOB. In der Meldung «Wydeneck-Areal: Standortförderung lobt geplante Arbeitsplätze» wurde eine falsche Zahl zum Investitionsvolumen kommuniziert. Die im Text erwähnten 1,2 Milliarden Franken beziehen sich nicht auf das konkrete Projekt, sondern auf ein potenzielles, langfristiges Entwicklungsvolumen im Raum Dornach-Aesch im näheren Umfeld der Haltestelle Apfelsee. Diese Zahl sei als grobe Indikation zu verstehen, schreibt die Hiag. Das effektive Investitionsvolumen liege deutlich tiefer und betrage «mehrere hundert Millionen Franken für das gesamte Areal».

LESERBRIEF

«Sparbomben» – lieber nicht

Die Debatte in der öffentlichen Budgetklausur vom 6. Februar über die Reduktion von Stellenprozenten – unter anderem bei der Generationenbeauftragten – hat viele Fragen offengelassen und gezeigt, wie anspruchsvoll die aktuellen Aufgaben des Gemeinderates sind (s.WochenBlatt vom 12. Februar, S. 21). Eine Mehrheit hat an der Urne «Nein» zum Budget 2026 gesagt. Es ist folgerichtig, Ausgaben nochmals zu prüfen und tragfähige Lösungen zu suchen. Wir schätzen, dass im Gemeinderat bereits mit Blick auf Prozesse, Menschen und Auswirkungen gerungen wird, und wünschen uns, dass diese Perspektiven die weiteren Sparüberlegungen prägen. Bei den vorgeschlagenen Personaleinsparungen war dies ungenügend sichtbar. Umso wichtiger erachten wir eine sorgfältige Abwägung zwischen schnellem Nutzen und möglichen längerfristigen negativen Folgen. Ein Beispiel ist die Stelle der Generationenbeauftragten. Wir verstehen sie nicht als Luxus, sondern als kommunale Basisarbeit. Dornach mit über 50 Vereinen und vielen freiwillig Engagierten lebt von Ver-

PARTEIEN

Letztes Feilschen ums Budget

Unsere öffentliche Budgetklausur ging aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend zu Ende. Das Volks-Nein an der Urne hinterliess zwar bei einigen Gemeinderatskollegen sichtbare Spuren und so wurden Einsparungen getätigt, aber weniger einschneidende Kürzungen als erhofft. Wenn man den Personalaufwand zur nicht beeinflussbaren Position macht, beschneidet man den eigenen Handlungsspielraum. Leider definierten meine Kollegen den Sparrahmen zu eng. Gemeindeausgaben bestehen auch aus Wunschaufwendungen, Fehlplanungen oder entgangenen Einnahmen. In aktuellen Zeiten gehören solche Ausgaben immer auf dem Prüfstand. Das Ziel einer Kostendämpfung bei den Ausgabenposten wurde somit nur teilweise erreicht. Leider wurde der Antrag, den Steuerfuss

um 6% auf 94% zu erhöhen, angenommen. Gemeinsam mit Kollege Daniel Müller versuchte ich mittels Gegenantrag eine kleinere Steuererhöhung von maximal 2% zu erwirken. Wir unterlagen mit fünf zu zwei Stimmen. Der Finanzplan sieht zudem bis im Jahr 2028 weitere Steuerfusserhöhungen vor, welche ich nicht unterstütze. Wenigstens wurde mein Antrag zur Reduktion der Entschädigung für die Gemeinderatsmitglieder angenommen. Das freut mich, denn es zeigt auf, dass wir auch einen Sparbeitrag leisten wollen. Ich bin nun gespannt, wie die Gemeindeversammlung am 18. März auf das überarbeitete Budget und die Steuererhöhung reagieren wird. Ich kann mir Korrekturen aus dem Volk gut vorstellen. Dominic Tschudin, Gemeinderat SVP Dornach

Um dem Vorwurf der mangelnden Transparenz zu begegnen, will der Gemeinderat an der Gemeindeversammlung vier Leistungsabbaupakete (Bildung, Veranstaltungen, Freizeit und Jugendarbeit) vorstellen. Darin sind Leistungen enthalten, die die gesetzlichen Mindestleistungen übersteigen, in den Augen der Gemeinde aber unverzichtbar seien.

Die Idee war, als Gemeinderat geschlossen hinter diesen Leistungen zu stehen. Sichtlich irritiert war Urech dann, als Tschudin und Daniel Müller (FDP) dagegen stimmten. Maria Montero Immeli (Mitte) stellte daraufhin Tschudin zur Rede. Sie wollte wissen, welche Leistungen er nicht mittrage, um darüber diskutieren zu können. Tschudin schwieg. Müller erklärte dann, er unterstütze die Erweiterung des Birsplatzes nicht. Dieser wurde schliesslich aus dem Paket Jugendarbeit gestrichen. Eine Diskussion kam nicht auf, diese dürfte dann am Infoabend eine Woche vor oder spätestens an der Gemeindeversammlung vom 18. März ausführlich stattfinden.

leisten gute Arbeit. Aber nachhaltige Entlastung entsteht nur durch strukturelle Entscheide – nicht durch symbolische Massnahmen oder Steuererhöhungen. Wer nach einem klaren Nein des Volkes wieder denselben Weg einschlagen will, stellt dessen Entscheid in Frage. Der Souverän hat gesprochen und will Resultate. Jetzt braucht es Mut zu echten Reformen – sonst muss der Souverän erneut korrigierend eingreifen. Gruppe Dornach2021

netzung, Koordination und Projekten wie «Kinderfreundliche Gemeinde». Diese Arbeit stärkt den Zusammenhalt, wirkt präventiv und entlastet Strukturen. Eine Gemeinde entwickelt sich nicht allein durch Zahlen und Sparmassnahmen, sondern von Menschen – und von jenen, die sie miteinander verbinden.

Angelika Christoferi; Barbara Stettler; Daniel Limacher; Lisa Wüst; Susann Barkholdt und viele weitere Freiwilligtätige in Dornach

Kapo und Armee arbeiten zusammen

WOB. Die Kantonspolizei Solothurn und das Kommando Cyber der Schweizer Armee haben eine Kooperation im Bereich der Ausbildung von militärischen Cyberspezialistinnen und -spezialisten gestartet. Ziel der Zusammenarbeit sei es, den Wissenstransfer im Bereich der CyberSicherheit zu fördern, Synergien zu nutzen und den praxisorientierten Austausch zwischen militärischen und polizeilichen Fachstellen zu stärken, heisst es in einer Mitteilung. Der Cyber-Lehrgang der Schweizer Armee dauere rund 40 Wochen und werde im Rahmen der Rekrutenschule durchgeführt. Für die Kantonspolizei biete die Zusammenarbeit die Möglichkeit, technische Entwicklungen aus dem militärischen Umfeld in die polizeiliche Praxis einfliessen zu lassen.

«Das Herz schlägt immer für die Fasnacht in Nuglä»

Von hölzerner Jodlerstube über den Jubiläumswagen der «Wilden Schwarzbuben» bis hin zu einfachen Einkaufswagen – der Umzug in Nuglar-St. Pantaleon war trotz Regenwetter eine bunte Parade.

Désirée Bellwald

Fünf grosse Wagen, darunter eine hölzerne Hütte der «Kampftrinker», der Wagen der «Wilden Schwarzbuben» zum 30-Jahr-Jubiläum, der Räppliwagen der «Rabaukä» oder der Holzer-Wagen der «Wildheuer» zogen am vergangenen Samstag zusammen mit den Guggenmusiken «Schwarzbuebe-Schränzer» und den «Chuestall-Rugger» sowie vier weiteren kleineren Fasnachtsgruppen durch Nuglar. Trotz des kalten und verregneten Wetters säumten die Strasse des Umzugs links und rechts zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer aus Nuglar und Umgebung. Darunter waren auch Julie Casas und ihre Tochter Jolina, die jedes Jahr aus Liestal anreisen, um dem Umzug beizuwohnen. «Man kennt sich, es ist familiär hier und besonders während die Kinder noch klein waren, konnte man sie ohne Bedenken alleine mit ihren Freunden losziehen lassen», erklärte Zuschauerin Julie.

Die Volg-Situation und der Busfahrplan zum Thema Auch die kleineren Fasnächtlerinnen und Fasnächtler liessen sich das Wetter nicht anmerken: In bunten Kostümen und Regenpelerinen rannten sie den Waggis auf den Wagen entgegen und sammelten fleissig Süssigkeiten. Nicht nur reichlich Süssigkeiten waren Teil des Umzugs: Die «Wildheuer» machten auf ihrem Wagen sogar Raclette. Thema der Wildheuer war der Anschluss Nuglars an den öffentlichen Verkehr. Auch das 32. Eidgenössische Jodlerfest, das in diesem Jahr in Basel stattfindet, fand prominente Erwähnung: Die «Kampftrinker» haben zu jenem Anlass eine aufwendige Jodlerstube aus Holz gefertigt. Das übergreifende Motto der Fasnacht thematisierte mit «Mehr als ä Ladä, ä Stück Nuglä» die schwierige Situation, dass immer mehr Menschen ausserhalb des Dorfs einkaufen. Ausdruck verlieh dem Motto insbesondere eine Fasnachtsgruppe, die einen mit Volg-Einkaufskörbli bestückten Wagen durch die Strassen zog und dabei fleissig Räppli regnen liess.

«Das Herz schlägt immer für die Fasnacht in Nuglä»

Die Stimmung in Nuglar war trotz trübem Wetter heiter. Bedauert wurde jedoch von Seiten der Besucher auch, dass die Turnhalle in diesem Jahr nicht geöffnet hatte. «In diesem kalten Regenwetter wäre es schon schön gewesen, hätten wir in der Turnhalle noch weiter

«Mehr als ä Ladä»: Der Volg im Dorf war das übergreifende Thema der Fasnacht – dieser Wagen verteilte aber nicht nur Lebensmittel.

feiern können», so Julie. Auch der Umzug sei in diesem Jahr kleiner gewesen als davor, stellten weitere Besucher fest. Ein Umstand, den auch Jolina und ihre Mutter bestätigten.

Bettina Sütterlin, ehemalige Ansprechperson des Fasnachtskomitees,

Ballonwägeli: eine bunte Abwechslung zwischen den grossen Wagen.

war mit ihrer Familie ebenfalls unter den Besuchern und zeigte sich sichtlich erfreut darüber, dass trotz der Verkleinerung des Komitees die Fasnacht in Nuglar weiterhin eine Zukunft haben soll: «Das Herz schlägt immer für die Fasnacht in Nuglä, entsprechend bin ich

froh, dass es weitergeht.» Deutlich wird, dass die Fasnacht in Nuglar sehr geschätzt wird. Vielfach geäussert wurde jedoch auch der Wunsch, dass sich wieder mehr Aktive engagieren, damit Nuglar künftig wieder eine grössere Fasnacht feiert.

Ä «Traum»: Die neuen Busverbindungen polarisieren, manche sind zufrieden, andere nicht – die «Wildheuer» haben für Weihnachten jedenfalls schon Pläne.

Kurze Pause: Diese Waggisse machen sich für die nächste Runde parat – hoffentlich gibt’s neben Räppli auch eine Rose. FOTOS: DÉSIRÉE BELLWALD

DONNERSTAG, 19. FEBRUAR

ARLESHEIM

Public Viewing der Curling-Spiele an Olympia. Curlinghalle Arlesheim. 14.05 und 19.05 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

FREITAG, 20. FEBRUAR

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

HOCHWALD

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

«MitdemKlimaSchuldenfondsdrohtdie grössteSteuererhöhung seitEinführungder Mehrwertsteuer.»

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

SAMSTAG, 21. FEBRUAR

HOCHWALD

Fasnachtsfeuer. Dornacherstrasse ob den Felsen. Ab 19 Uhr.

SONNTAG, 22. FEBRUAR

AESCH

Fasnachtsfüür. Treffpunkt: Mühleplatz. 18.45 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Fasnachtsfüür. Steibruch. 18.30 Uhr. Konzert Duo Chagall. Klinik Arlesheim. 19.30 bis 21 Uhr.

DORNACH

NVD-Frühlingsspaziergang. Parkplatz beim Schützenhaus. 14 Uhr. Fasnachtsfüür der Magdalenen-Zunft. Sportanlage Gigersloch. 19.30 Uhr.

GEMPEN

Fasnachtsfeuer. Fleischflüeli. 19 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. Ab 11 Uhr.

Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr.

Fasnachtsabschluss: In den Birstal-Gemeinden

DONNERSTAG, 26. FEBRUAR

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April.

Geheimschriften und Spioninnen im Ancien Regime

Vortrag der Historikerin MA Debora Heim

Walk-in-Atelier. Kunsthaus Baselland. 14 Uhr.

Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.

Fasnachtsfüür. Gipfligrube. 19 Uhr.

MITTWOCH, 25. FEBRUAR

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. Februar 2026

Iris Häfeli

Faissgärtli 15

4144 Arlesheim

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. Februar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April.

«Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März. DORNACH «Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

Michael Messmer, Mattia Jonathan Serena:

Gäll, du findsch mi nid?

2.

«Gäll, du findsch mi nid?» bietet viel Spass und Unterhaltung. Gleichzeitig ist das Wimmelbuch eine ideale Lernhilfe bei der spielerischen Begleitung des Themas Fasnacht und soll dabei helfen, die Kinder in dieser Zeit für die Fasnacht zu sensibilisieren und zu begeistern. Gestaltet wurden die neun grossen Illustrationen vom Basler Künstler Mattia Jonathan Serena, einem Vollblutfasnächtler, der auch schon verschiedene Laternen für Stammcliquen gemalt hat.

Verein Fasnachtshuus, 2021

DO, 26. Februar, 19.30 Uhr Bibliothek des Klosters Amthausstr. 7, Dornach Eintritt frei / hvso.ch

1. JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag 3.

LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag 4.

NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag 5.

VERENA KESSLER: Gym Roman, Hanser Verlag

MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag

GAEA SCHOETERS: Das Geschenk Roman, Zsolnay Verlag 8. JO NESBØ: Minnesota

Kriminalroman, Ullstein Verlag 9. PETER STAMM: Auf ganz dünnem Eis

Erzählungen, Fischer Verlag

INES SIEGFRIED: Scherbenviertel

Historische Erzählung, Efef Verlag

1. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag

2. HARTMUT ROSA: Situation und Konstellation Vom Verschwinden des Spielraums Essay, Suhrkamp Verlag

3. ARMIN FAES: Mein Weg zum eigenen Theater Die Erfolgsgeschichte von Hansjörg Hersberger (Häbse) und seinem Theater Kultur, Friedrich Reinhardt Verlag

4. HEINO FALCKE/JÖRG RÖMER: Zwischen Urknall und Apokalypse Die grosse Geschichte unseres Planeten Astronomie, Klett-Cotta Verlag 5. GABRIEL

ChristianImark,SVP Nationalrat
Amthausstr.
ChristianImark,SVP

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