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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

Massnahmen zur Sicherheit

Die Vorschriften betreffend Brandschutz wurden nach der verheerenden Katastrophe in CransMontana schweizweit zwar nicht verschärft, doch die Verantwortlichen sind sensibilisiert und schauen genauer hin — auch an der Fasnacht.

Mit der Chesslete heute Morgen startet in vielen Gemeinden die Fasnacht — in Laufen am Sonntag mit dem Morgenstreich. Fasnacht heisst Enge, Stimmung und volle Lokale. Nach dem schweren Brandereignis im Wallis hat sich vielerorts die Sensibilität für Sicherheit erhöht. Einer, der sich mit Brandschutz auskennt, ist Sascha Kaiser. Der gelernte Zimmermann arbeitet seit Jahren bei der Berufsfeuerwehr Roche in Basel, ist Mitglied der Stützpunktfeuerwehr Laufental und seit einem Jahr führt er im Nebenerwerb die Firma «Kaiser Brandschutzberatung». Er analysiert Risiken, erstellt Brandschutzkonzepte mit Flucht- und Rettungswegen, berät und führt Kontrollen durch. Im Auftrag der Stadt Laufen übernimmt er die Beratung und Kontrolle der sechs Gelegenheitswirtschaften und Partyzelte, die während der Fasnacht in Laufen betrieben werden. Die offiziellen Gastbetriebe unterliegen den Brandschutzvorgaben der Gebäudeversicherung BGV. Kaiser betont, dass die Vorschriften nicht verschärft worden seien. Neu sei, dass sie jetzt konsequent umgesetzt und kontrolliert würden. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf klassischen Punkten wie Fluchtwegen und Feuerlöschern, sondern auch auf den Materialien. «Früher hat man wenig auf die De-

koration geschaut», sagt er. Jetzt werde konsequent kontrolliert, ob diese schwer entflammbar ist. Bodenabdeckungen seien ebenfalls ein Thema: Nicht jeder Filz oder «0815-Floor» erfülle die Anforderungen. Leider seien die passenden Produkte oft deutlich teurer.

Falsche Türöffnung

Auch Andrea Guarrera liest die Vorschriften genau durch. Seit neun Jahren verwandelt sie während der drei Fasnachtstage ihre Boutique InLine im Stedtli in die Hippie Bar. Kritisch betrachtet sie die Vorschrift betreffend Tür. Wie bei fast allen alten, nicht umgebauten Gebäuden — die meisten im Stedtli — öffnet sich die Eingangstür ins Rauminnere. Die Richtlinie schreibt jedoch vor, dass, sobald sich mehr als 20 Personen in einem Raum befinden, sich die Tür in Fluchtrichtung öffnen muss. Als pragmatische

Lösung rät Kaiser, die Tür offen zu lassen und zu blockieren, sobald mehr Personen im Raum sind, und gegen die Kälte einen nichtentzündbaren Vorhang aufzuhängen. Die Betreiberin ist auch verantwortlich, dass die maximale Personenanzahl eingehalten wird — in ihrem Beispiel werden 50 Personen genannt. «Im Personenschutz gibt es keinen Bestandsschutz», erklärt Kaiser. Die verbreitete Haltung «Das war schon immer so» zähle nicht, wenn es um Sicherheit von Menschen gehe. Betreiber, Nutzer und Eigentümer hätten die Pflicht, ihre Gebäude und Anlagen periodisch zu überprüfen und an aktuelle Anforderungen anzupassen — selbst wenn seit Jahrzehnten keine baulichen Änderungen vorgenommen wurden.

Kaisers Rolle ist klar begrenzt: Er ist nicht Polizist und nicht Bewilligungsbehörde. Er arbeitet mit Checklisten, do-

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Fasnachtszeit in Laufen

Coiffure Team Davide bleibt während der in an folgenden Tagen geschlossen

Dienstag 17. und Mittwoch 18.2.2026

Coiffure Team Davide geschlossen ab Donnerstag 19.2. wieder

kumentiert den Zustand inklusive Fotos dersechsBetriebeundlässtsichdieKenntnisnahme unterschreiben. «Ab dem Zeitpunkt sind die Betriebe verantwortlich», sagt er. Wenn nach der Abnahme wieder etwas aufgehängt wird, das nicht erlaubt ist — oder Schilder entfernt werden, weil siestören—istdasnichtmehrseinMandat, sondern das Risiko des Betriebs.

Keine Panik, aber Aufmerksamkeit Für Fasnachtsgäste hat Sascha Kaiser einen schlichten Rat: keine Panik, aber Aufmerksamkeit. Wer einen Raum betritt, kann kurz wahrnehmen, wo die Fluchtwege sind. Und: Verständnis zeigen, wenn ein Lokal nicht mehr Leute hineinlässt. Das sei kein Schikanieren, sondern Teil der Sicherheitslogik. Hundertprozentige Sicherheit gebe es nie. Aber man könne das Maximum tun, um Risiken zu reduzieren.

Wegen fehlendem Vertrauen demissionierte Mitte-Gemeinderätin Melanie Koller. Ersatzgemeinderat Joël Grolimund schlug die Nachfolge aus.

Diskutieren über die Brandschutzmassnahmen: Andrea Guarrera, die ihre Boutique während der Fasnacht in eine Bar umwandelt, und Sascha Kaiser, Brandschutzbeauftragter. FOTO: GABY WALTHER Allesfür IhrenHaushalt. Wirbringen Freude inIhrenHaushalt!

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LAUFEN

Junge Erwachsene lancieren politische Projekte für die Region

Maturandinnen und Maturanden stellten vergangene Woche ihre Vorschläge für politische Projekte im Gymnasium Laufental-Thierstein vor. Die «Junge Wandelhalle», so der Name der Präsentation, entstand im Rahmen des Fachs «Politische Bildung».

Martin Staub

Der Lichthof und das Foyer im Gymnasium präsentierten sich als eine Art Marktplatz mit vierzehn Ständen. Schülerinnen und Schüler der 4. Gymnasiumsklassen erarbeiteten in vierzehn Teams konkrete Projekte, die für Laufen und Umgebung politisch umsetzbar sein sollten. Die «Junge Wandelhalle» füllte sich am vergangenen Donnerstag gegen 19 Uhr mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, welche die Vorschläge der Teams genaustens unter die Lupe nahmen. Darunter Personen aus Politik

und Wirtschaft, welche die Gelegenheit nutzten, mit den jungen Maturandinnen und Maturanden zu diskutieren. Die jungen Ideen und Vorschläge, alle informativ präsentiert, beeindruckten. Punkt 19 Uhr eröffnete Markus Leuenberger die nach letztem Jahr zweite Ausgabe der «Jungen Wandelhalle». Ziel dieses Projektes sei es, die jungen Erwachsenen in politische Prozesse einzubinden, erklärte der Rektor. Im Fach «Politische Bildung» werden Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen in zwei Wochenlektionen während eines Semesters mit der Politik konfrontiert und dafür sensibilisiert.

Maturandinnen und Maturanden erklärten ihre Vorschläge an den frei gestalteten Ständen mit Enthusiasmus. Eine Jury aus Personen aus Politik, Schule und Wirtschaft hatte die Aufgabe, die einzelnen Projekte punkto gesellschaftliche Relevanz und politische Nachhaltigkeit zu bewerten.

Gut für die Umsetzung

Von den vierzehn Projekten stachen einzelne besonders hervor. Das Projekt Nummer 3 zum Beispiel: «Von Frauen für Frauen», ein Podiumsgespräch mit fünf Frauen aus der Öffentlichkeit, das im Januar bereits stattgefunden hat und jähr-

Das Team «Online-Plattform Ferienjob»: Das Projekt wurde ebenfalls mit der Bestnote ausgezeichnet.

LAUFEN

lich wiederholt werden soll. Im Wochenblatt vom 22. Januar wurde über diese

«Ziel dieses Projektes ist es, die jungen Erwachsenen in politische Prozesse einzubinden.»

MARKUS LEUENBERGER

Veranstaltung ausführlich berichtet.

Oder das «Online Ferienjobportal», das von vier Maturanden vorgestellt wurde: Schülerinnen, Schüler und Studierende

sollen auf einer Website Angebote für Ferienjobs finden und sich direkt bewerben können. Das Projektteam konnte bereits wichtige Kontakte knüpfen, um den Vorschlag umzusetzen. Auch das Projekt «Briefe verbinden, Generationenprojekt, Briefwechsel zwischen jung und alt» wird in einer Primarschulklasse bereits getestet und soll erweitert werden. «Das Projekt fördert Empathie, Schreibkompetenz und Verständnis zwischen den Generationen», schreibt das Team von zwei Maturandinnen.

Drei Siegerprojekte

Das Jury-Team nahm die vierzehn Projekte genaustens unter die Lupe und kürte folgende Gruppen — alle drei aus der Klasse 4SWZ — mit der Bestnote: Die Online Plattform für die Ferienjobs von Lucas Hinrichs, Kilian Wesendrup, Valentin Holzherr und Yatheeswar Maheswaran. Den Anlass von Frauen für Frauen von Dina Zimmermann, Lina Bögli, Joline Kohler und Sarannya Manivannan sowie das Projekt «Clean up Day in Laufen» von Maxime Ziegler, Senthurika Sasitharan, Yves Froidevaux und Elisha Schmidlin.

Kostümwechsel: Jetzt mischen die «Stinggbire» an der Fasnacht mit

Als «Stinggbire» sind Raphael Schmidlin und Jörg Jermann dieses Jahr erstmals als klassische Schnitzelbänkler an der Laufner Fasnacht unterwegs. Mit Larve, Helgen und neuen Versen blicken sie gewohnt bissig auf das vergangene Jahr zurück.

Melanie Brêchet

Larven, Helgen, neuer Name: An der diesjährigen Fasnacht treten Raphael Schmidlin und Jörg Jermann erstmals als «Stinggbire» in Erscheinung. Für die beiden bedeutet das nicht weniger als einen Neuanfang, es ist der erste Auftritt als klassischer Schnitzelbank mit Larve und Helgen. Ziel sei es gewesen, bewusst ein neues Format zu wählen und sich deutlich an der traditionellen Form des Schnitzelbanks zu orientieren. Ihr altes Format Raphi & Jölle hätten sie damit in die Fasnachtspension geschickt, sagt Jörg Jermann. «Nach 20 Jahren ist die Zeit dafür gekommen und wir haben grosse Lust auf etwas Neues.» Der Entscheid habe auch damit zu tun, dass sich dank der IG Schnitzelbank an der Laufner Fasnacht in den letzten Jahren einiges rund um die Schnitzelbank-Kultur entwickelt habe, erklärt Jörg Jermann. Der Galaabend, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfindet, habe dem Format zusätzlichen Stellenwert gegeben und auch die Beizentour am Fasnachtsdienstag sei mit technischem

Der Name ist Programm: Die «Stinggbire» mischen an der Fasnacht als griesgrämiges Obst mit. FOTO: ZVG

Equipment und zusätzlichen Gastbänken aus der Region Basel stark aufgewertet worden. «Wir wollten Teil davon sein und ‹richtig Fasnacht› machen.» Dazu gehöre auch, sich mit einer Larve maskiert zu zeigen und in einer einheit-

lichen Form aufzutreten. Die «Stinggbire» sind zu zweit unterwegs. Gesungen wird mit einer eingängigen Melodie, begleitet von einer kleinen Gitarre. Der musikalische Teil steht dabei — anders als bei ihrem früheren Format Raphi &

SCHNITZELSTRICH Dr perfekti Värs

Melanie Brêchet (e Agfrässeni)

A dr Fasnacht wird jetzt – ohni z frooge –e Mänge dure Gaggo zoge. Wär lieb isch, machts e bitz galanter, nur: bissig isch s halt interessanter.

Jedes Johr zur gliche Zit froge sich drum e Hand voll Lüt, Wie dr perfekti Värs denn wäri, wo sich denn au sälbscht-erkläri. Wo ohni Beschribig funktioniert und die Richtige torpediert. Ohni Schnigg-Schnagg, drfür ganz vil Biss, richtig scharf und zünftig Verriss: Eine wo me nie vergisst, wo ganz lang zwüsche de Ohre sitzt. Dörfs e bitzli frächer si? Wenns zwickt und sticht, erscht denn passts dri!

D Kunscht vom Dichte isch richtig gross. Wärs stimmig hibringt, isch dr Boss. Meischtens ufe letschti Drugger rauche d Chöpf – denn fallt dr Glugger. Jubiläe, Grücht und blödi Zote: Alles wird denn schön verbrote. S Niveau mol höcher, mol bode-ebe, nid alli wei nach Höcherem strebe. Mängisch tuets e richtig Flache –über die chönne d Lüt am meischte lache.

Die Värs, die stöh denn uf de Zödel, läse cha se jede Dödel.

Drum nimm dr ein am Stroosserand d Arbet drhinger isch frappant! Stungelang hei d Lüt studiert, Sätzli dreit und umdrapiert. Zit zum Läse muesch jo grad nid ha, luegsch se dehei uf em Hüüsli aa. Ohni Stress und ganz vil Rueh, dört hesch jo eh nüt angers ztue.

Jölle — nicht mehr so stark im Vordergrund. Im Zentrum stehen die Texte und Verse. Bezüglich Helgen habe man sich etwas Besonderes einfallen lassen, mehr wollen die beiden im Moment nicht verraten. Inhaltlich blicken die «Stinggbire» auf das vergangene Jahr zurück. Es gibt kein übergeordnetes Thema, sondern voneinander unabhängige Verse zu vergangenen Ereignissen.

Eine frühere Beiz ist Namensgeberin Der Name «Stinggbire» hat einen lokalen Bezug. Er stammt vom ehemaligen Restaurant Lochbrugg, das geografisch zwischen den Wohnorten der beiden liegt. Alteingesessene Laufentalerinnen und Laufentaler dürften sich noch daran erinnern, dass dieses Restaurant unter dem Namen «Stinggbire» bekannt war. Aber auch ohne dieses Wissen gebe der Namen etwas her, findet Jörg Jermann. Die Kostüme und Larven sind bereit, die Verse geschrieben und die Helgen fertig. Unterwegs sind die «Stinggbire» am «Schmutzige Dunnschtig» in Dittingen, am Samstag in Blauen, am Montag am restlos ausverkauften SchnitzelbankGalaabend und am Dienstag der Fasnacht in Laufen in den Beizen. Am Sonntag treten die Schnitzelbänke in Laufen nicht auf. Das sei hauptsächlich eine finanzielle Entscheidung, erklärt Jörg Jermann. Die IG Schnitzelbank statte die Laufner Beizen mit Mikrofonen und Boxen aus, die gemietet werden müssten. «Um auch den Sonntag zu stemmen, bräuchten wir mehr finanzielle Mittel.»

D Värs vo de Bängg bechunnsch serviert, mit eme schöne Helge garniert. Am Zischtig triffsch si i de Beize aa, mit eme Koschdüm und ere Larve aa. Musikalisch, fräch und spitz vrzelle si die beschte Witz. Schaffe die letschte Mönet uf, laufts nöime schief: Si zeige druf!

Sujet gits jo weiss Gott gnue, d’Wältgschicht chunnt grad nid zur Rueh.

E sicheri Bank isch wie sit Johre vo Übersee dä Arsch mit Ohre. Aber au lokal, do brennts, meischtens gohts ums Gäld – me kennts.

Jetzt isch ändlich d Fasnacht do, die guete Pointe chönne cho!

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AusführlicheInformationen www.kfl.ch

KIN0

Donnerstag,12. Februar,20.00Uhr TheMissile –Neuigkeiten ausLappland Komödie; Finnland,Estland2024,119Min.

–Neuigkeiten

AltsSchlachthuus Seidenweg55,4242Laufen

Das Team «Clean-up Day»: Das Projekt wurde von der Jury nebst zwei weiteren als Siegerprojekt bewertet. FOTOS: MARTIN STAUB

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch

Laufen

Donnerstag, 12. Februar, 14.30 Uhr Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Der Biologe und Naturfotograf Dieter Thommen führt uns dieses MalnichtineinfernesLand,sondernzeigt uns mit Fotos schöne und eindrückliche «Naturschönheiten» im Laufental. Anschliessend gibt es noch einen Imbiss. Donnerstag, 12. Februar, 15.00 Uhr

Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00–17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken im herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Freitag, 13. Februar, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 15. Februar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Gisela Schnell Kocher, Chor undTatjana Fuog, Orgel.

Dienstag, 24. Februar, 11.45 Uhr ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse.Anmeldung bis am Donnerstag, 19. Februar, um 12 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, 061 761 40 43.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste:

Sonntag, 15. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Thomas Schmid, Kirchenkaffee im Gde.-Saal von Sigristin Diana Klasnic.

Donnerstag, 19. Februar, 10.00 Uhr, Dachkapelle des Alters- und Pflegeheims Stäglen in Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth. Donnerstag, 19. Februar, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum des Alterszentrums Bodenacker in Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth.

Sonntag, 22. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr.

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Samstag, 14. Februar, 17.30 Uhr Hoffnungsfunke – zämme für Friede, M. Stöcklin-Küry und Vorbereitungsteam, Kirche Hofstetten

Sonntag, 15. Februar, 17.00 Uhr Abendgottesdienst, Pfarrer Chris Tornes

Tr au er re den –T ra uer fe ie rn

fü re in en wü rd ig en Ab sc hi ed–pe rs ön li ch ,i nd iv id ue ll ,w el tl ich

Jö rg Be rt sc h, fr eier Tr auer re dn er Te l. 06 14 61 81 20 www .d er -t ra ue rr ed ne r. ch

Der Tag neigt sich zu Ende, es kommt die stille Nacht, nun ruht, ihr müden Hände, das Tageswerk ist vollbracht.

Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer liebevollen Mutter, Ehefrau, Schwieger-, Gross- und Urgrossmutter.

Julietta Marti-Roth

30. Oktober 1943 bis 5. Februar 2026

Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Im Kreise deiner Lieben bist du heute für immer eingeschlafen und hast uns für immer verlassen.

In tiefer Trauer: Gottfried Marti Viola und Fritz Spycher mit Sabrina, Nico / Jennifer / Jana Roland und Pia Marti Nicole und Patrick Altermatt mit Lian

Traueradresse: Gottfried Marti, Oberkirch 4, 4208 Nunningen Gemeinsam

Immerwenndumeinstesgehtnicht mehr kommtvon irgendwo einLichtlein her….

Todesanzeige

In tiefer Trauer müssen wirmitteilen,dassunser lieber Papi,Grossdädi,Ur-Grossdädiund Götti

Reinhold Schumacher-Fuchs

13.Juli1932– 01.Februar 2026

heuteheimgegangenist.Wir denken mitvielLiebe undDankbarkeit an unsere lieben Eltern zurück unddas vieleSchöne, daswir zusammen erleben durften. In unserenHerzenwerdensie immerbei unssein.

EdithSchumacher, Murten, Janine Wegmüller, Pieterlen Jonasund Nathalie Wegmüller-Hügli, Murten

Markus Schumacher,Biel

Evaund Thomas Schmidlin-Schumacher,Basel,mit Liaund Selma

SamuelSchumacher,Basel

Priska undSilvanKarrer-Schumacher,Röschenz

Fabian undMelanie Karrer-Trachsler,Röschenzmit Eliahund Yael

Davidund Nadine Karrer-Trachsel, Röschenz mitLenia undIva

Urnenbeisetzung im engstenFamilienkreis.

Anstelle vonBlumenund im Gedenken an unsere TochterDoris,die im Alter von7 Jahren an Kinderkrebs verstorben ist, möge mandie Kinderkrebs Schweiz, Dornacherstrasse 154, 4053 Baselunterstützen.

Spendenkonto CH92 0900 0000414838487

mitVermerk:‚Reinhold Schumacher‘. Herzlichen Dank.

Traueradresse: Priska Karrer-Schumacher, Lerchenweg 3, 4244 Röschenz

Gilt alsLeidzirkular

Es tut weh, Deine Hände nicht mehr halten zu können, Deine Wünsche nicht mehr erfüllen zu dürfen, Deine Stimme nicht mehr zu hören. Und doch spüren wir jeden Tag Deine Nähe. Und doch ist nichts mehr wie es war.

Traurig, aber dankbar für die vielen schönen Stunden nehmen wir Abschied von unserem Ehemann, Vater, Opa, Uropa, Bruder, Schwager und Freund

Benno Luginbühl-Wanner

18.8.1943 – 4.2.2026

Seine Asche wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

In stiller Trauer Beatrice Luginbühl-Wanner Sabine und Claude Lachat-Luginbühl mit Sven und Chantal, Jan, Sarah und Rick Daniel und Barbara Luginbühl-Dettwiler mit Maik, Tanja und Nevio

Traueradresse: Beatrice Luginbühl-Wanner, Igraben 61, 4204 Himmelried

AmEndedesWegesblüht derGartenderEwigkeit

AmletztenFreitaghatdichdeine Kraftverlassen.Friedlich,ruhigund schöndurftestduloslassen.Wir sindsehrglücklichunddankbar, dasswireinesolangeZeitdiesen Erdenweggemeinsamgehen durften. DeinSamendarfjetzt weiterwachsenin‚neuenRäumen‘.

InLiebe: Bruno Marco+LuanamitLio+Juna Claudia+AndreasmitMara+Gian Linda+Juha Ornella+Norbert,Patrick+Michel

FiorinaAnklin–Sirena 21.9.1956-6.2.2026

AufWunschvonFiorinawird dieAschezueinemspäteren ZeitpunktderNatur übergeben.

Wenn ihrmichsucht,sucht mich in eurenHerzen. Habe ichdorteineBleibegefunden, dann lebe ichimmer beieuch. AntoinedeSaint-Exupéry

Traurig, aber mitvielenschönen Erinnerungen nehmen wirAbschied vonmeinemliebenEhemann,Papi, Grosspapi, Bruder,Onkel undGötti.

PeterBorer-Bader

6. August 1948 –3.Februar 2026

Auch in der Fasnachtszeit der richtige Abschied

PluSport ist das Kompetenzzentrum für Behindertensport in der Schweiz. Für alle Zielgruppen, Altersklassen, Behinderungsformen, in unterschiedlichen Sportarten und stets mit dem Ziel der Integration und Inklusion.

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Bestattungsdienst Doris Passalacqua

Nach einemreich erfülltenLeben isterimKreiseseinerFamilie sanft eingeschlafen.

Martha Borer-Bader

Kilian undMonikaBorer-Marti

Elias, Sebastian, Luisaund Valentin

ChristianBorer undFranziska Saring Shanya,Luana undAmelie Ruediund Margot Borer-Jeker Sergeund Janick Verwandteund Freunde

DieTrauerfeier findetamDonnerstag, 26.Februar 2026 um 14.00Uhr in der katholischen Kirche Erschwil statt.

DieUrnewirdimengsten Familienkreisbeigesetzt.

Traueradresse: Martha Borer-Bader, Wydenmattstr.3,4228Erschwil

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AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 9. Februar 2026

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:

– Die erste Budget-Sitzung 2027 hat stattgefunden.

– Ein Einbürgerungsgesuch wurde geprüft und bewilligt.

– Zwei Anträge zur Durchführung einer Vorfasnachtsveranstaltung im 2027 wurden besprochen und beschlossen.

Wichtige

– Die Nutzung von Lautsprecherboxen anlässlich des Binggis-Cups 2026 wurde bewilligt.

Öffnungszeiten

Fasnacht 2026

Gerne weisen wir darauf hin, dass die Verwaltung am Fasnachts-Montag, 16. Februar 2026 sowie am Fasnachts-Dienstag, 17. Februar 2026, jeweils am Nachmittag geschlossen bleibt.

Am Mittwoch sind wir wieder für Sie da. Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen eine schöne Fasnacht!

Informationen bezüglich der Laufner Fasnacht

Die diesjährige Laufner Fasnacht 2026 findet vom Sonntag, 15.2., um 5 Uhr bis Mittwoch, 18.2., um 5 Uhr statt.

Der «Morgestreich» wird wie im letzten Jahr auf Antrag des Fasnachtskomitees am Sonntag, 15.2., um 5 Uhr, mit fünf Böllern «eingeläutet». Ebenfalls führen mehrere Fasnachtscliquen wieder den Sternenmarsch in diversen Quartieren der Laufner Gemeinde durch.

Für die Fasnacht 2026 gilt das nachgenannte Verkehrsregime:

Verkehrsmassnahmen Hohlgasse und Portlandstrasse Die Bereitstellung der Fasnachtswagen am Sonntag und Dienstag sowie der Warteraum für den zweiten Umzugsdurchgang wird im Bereich Hohlgasse – Portlandstrasse stattfinden. Wir bitten Sie deshalb, Ihre Fahrzeuge dementsprechend abzustellen, damit es zu keinen Konflikten mit den Fasnachtswagen kommt. Der Bereich Hohlgasse –Portlandstrasse ist an diesen beiden Tagen jeweils von 13.00 bis ca. 17.30 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt (mit Ausnahme der Zufahrt zum Gesundheitszentrum). Die Benutzung der Einstellhalle Birs Center, der Garagen Portlandstrasse sowie des Coop-Parkplatzes ist in dieser Zeit nicht möglich.

Zufahrt zum Gesundheitszentrum (Birs Center) während der Fasnachtsumzüge

Die Zufahrt zum Gesundheitszentrum bleibt während den Umzügen am Sonntag und Dienstag gewährleistet. Die Anfahrt erfolgt wie gewohnt via Bahnhofskreisel in die Portlandstrasse. Im genannten Verzweigungsbereich wird ein Sicherheitsdienstmitarbeiter der Securitas dafür besorgt sein, dass nur Patientinnen und Patienten in die Portlandstrasse zum Birs Center fahren dürfen. Für die anderweitigen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer bleibt die Zufahrt zum Birs Center verwehrt.

Verkehrsmassnahmen Joseph Feninger-Strasse

Die Zufahrt von der Hinterfeldstrasse in die Joseph Feninger-Strasse wird für die Fasnacht zwischen 18.00 bis 3.00 Uhr für die Taxis als Warteraum genutzt. Dementsprechend gilt dort an den jeweiligen Fasnachtstagen ein Parkverbot zwischen 17.00 bis 3.00 Uhr und ein Fahrverbot zwischen 18.00 bis 3.00 Uhr.

Verkehrsmassnahmen Altstadt und Bahnhofstrasse

Sonntag, 15.02.

– 4.30 bis 7.00 Uhr ist die Hauptstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Morgenstreich). Dement-

Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

Wildtiere gehören zum Siedlungsraum dazu. Vom Fuchs im Stedtli bis zum Dachs im Garten sind sie auch in Laufen anzutreffen. Eine Informationsveranstaltung vom Dienstag letzter Woche zeigte auf, wie mit den Tieren umgegangen werden sollte.

Wildtiere sind im Siedlungsraum keine Ausnahme, sondern Teil des Alltags. Gärten oder Hinterhöfe bieten Nahrung und Rückzugsorte. An einer Informationsveranstaltung letzte Woche informierten Fachpersonen darüber, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Wildtieren aussehen kann und wer bei Fragen oder Problemen zuständig ist.

sprechend wird im genannten Bereich ein Parkverbot ab 4.00 bis 7.00 Uhr gelten.

–12.00 bis 2.00 Uhr Park- und Fahrverbot für die Amthausgasse ab Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse und Wassertorgasse ab Enge Gasse (Fasnachtsumzug und Strassenfasnacht).

–13.00 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung).

Montag, 16.02.

– 12.00 bis 2.00 Uhr Parkverbot im Bereich der Hauptstrasse und der Viehmarktgasse.

– 13.00 bis 2.00 Uhr gilt im Bereich Amthausgasse ab Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse, Wassertorgasse ab Enge Gasse ein Fahrverbot (Kinderumzug, «Guggen-Gala» und Strassenfasnacht).

Dienstag, 17.02.

–12.00 bis 2.00 Uhr Park- und Fahrverbot für die Amthausgasse ab Enge Gasse, Hauptstrasse, Viehmarktgasse und Wassertorgasse ab Enge Gasse (Fasnachtsumzug und Strassenfasnacht).

– 13.00 bis 21.30 Uhr ist die Bahnhofstrasse für den gesamten Verkehr gesperrt (Umzug und Wagenausstellung).

Für die Reinigung der Altstadt ist an den Fasnachtstagen und am Mittwoch, 18.2., mit temporären Verkehrsbehinderungen oder Sperrungen seitens des Werkhofes zu rechnen.

Bitte berücksichtigen Sie dies auch für allfällige Anlieferungen.

Aufgrund der Verkehrsmassnahmen bitten wir Sie, Ihre Fahrzeuge so umzuplatzieren, dass mit dem Fasnachtstreiben keine Konflikte entstehen. Für allfällige Schäden an parkierten Fahrzeugen übernimmt die Stadt Laufen keine Haftung. Zudem bitten wir Sie höflichst zu beachten, dass falsch parkierte Fahrzeuge mit einer Ordnungsbusse gebüsst und / oder allenfalls kostenpflichtig abgeschleppt werden.

Am Fasnachtsmontag dürfen keine motorisierten Fahrzeuge in der Alt- oder Vorstadt an den Fasnachtsaktivitäten teilnehmen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Öffentliche Sicherheit

Stadtrat Mathias Christ eröffnete den Abend und stellte die zentralen Fragen: Wie sollen sich Einwohnerinnen und Einwohner bei Begegnungen verhalten? Wo liegen Risiken und wer trägt Verantwortung? Antworten lieferten Dieter Jermann, Revierpräsident der Burgergemeinde Laufen-Stadt, Gabriel Sutter vom Amt für Wald und Wild beider Basel, sowie Marie-Louise Bienfait, Kantonstierärztin Basel-Landschaft.

Dieter Jermann ordnete das Thema ein und erklärte die Rolle der Jagdgesellschaften. «Grundsätzlich ist die Jagd ein Wildtiermanagement», erklärte er. Ziel sei es, Wildtiere im Gleichgewicht zu halten, dies immer im Rahmen klarer gesetzlicher Vorgaben. Jagdgesellschaften würden Schonzeiten und Reviere überwachen und für Ruhe im Lebensraum

Zusammenhang mit Wildtieren. FOTO: STL

sorgen. Besonders der Schutz von Muttertieren stehe im Vordergrund. Der zweite Teil des Abends war ganz dem Fuchs gewidmet, einem typischen Kulturfolger. Gabriel Sutter erklärte, warum Füchse vermehrt im Siedlungsraum auftauchen: «Der Fuchs frisst das, was er am einfachsten findet, und das ist oft von Menschen produzierter Abfall.» Offene Komposthaufen, Futternäpfe oder zu früh bereitgestellte Abfallsäcke würden nicht nur Füchse, sondern auch Ratten anlocken. Wichtig sei deshalb, keine Tiere zu füttern und mögliche Unterschlüpfe zu verschliessen. «Füchse sind nicht aggressiv gegenüber Menschen, sie verlieren aber ihre Scheu, wenn sie gefüttert werden», so Sutter. Kantonstierärztin Marie-Louise Bienfait ging auf Risiken und richtiges Verhalten ein. Wildtiere können Krankheiten übertragen, etwa Parasiten wie den Fuchsbandwurm. Panik sei jedoch fehl am Platz: «Abstand halten, nichts anfassen und bodennah geerntetes Gemüse oder Obst gründlich waschen reicht in der Regel aus.» Besonders wichtig sei es, Wildtiere nicht gut gemeint zu füttern: «Das Gegenteil von gut ist gut gemeint: Futterstellen fördern ansteckende Krankheiten unter den Tieren und ziehen unerwünschte Tiere an. Unsachgemässes Füttern, etwa von Igeln oder Vögeln, macht die Tiere oft krank.»

In der Fragerunde wurde deutlich, dass das Thema beschäftigt. Ob Dachs im Garten oder Fuchs im Quartier: Einfache Massnahmen wie gesicherte Abfalltonnen, abgedeckte Pools oder das Entfernen von Fallobst helfen oft mehr als technische Hilfsmittel wie Ultraschallgeräte, welche die Tiere vertreiben sollen.

Bei verletzten oder verirrten Wildtieren gilt: nicht eingreifen, sondern Wildhüter, Jagdaufsicht oder Polizei kontaktieren.

Sigg still!

Haben auch Sie noch Situationen oder Bilder in ihrem Kopf, als sie zuletzt mit diesen zwei Worten – oder einer unhöflicheren Version davon – angeschnauzt und zum Schweigen gebracht wurden? Es gibt eine ganze Reihe von sprachlichen Varianten dazu. «Sigg still» oder «Heb’s Muul» gehört noch zu den anständigeren Versionen.

Aber auch ohne Schimpfworte hat dieser Satz etwas Gewaltsames. Wer nicht reden darf, kann seine Meinung nicht äussern, sich nicht wehren oder darf seine Bedürfnisse nicht ausdrücken. Die Person, die ihn ausspricht, will gehört werden, und zwar widerspruchslos. Mir persönlich kommt in dieser Situation immer der Satz des britischen Sing- und Songwriters Cat Stevens in den Sinn, aus seinem Album «Father and Son»: «From the moment I could talk, I was ordered to listen». Zu Deutsch: «Von dem Moment an, in dem ich sprechen konnte, wurde mir befohlen zuzuhören.»

Redezeit ist Macht. Das gilt in Geschäfts-Meetings, in geselliger Runde am Tisch im Stammlokal, am Familientisch und – ja auch – an einer Gemeindeversammlung. Dies ist meines Erachtens grundsätzlich kein Problem, doch ist es gut, wenn wir uns dies zwischendurch wieder ins Bewusstsein rufen. Problematisch wird es dann, wenn Redezeit durch ein «Sigg still» erzwungen wird. Redewendungen wie «jemanden mundtot machen» oder «das Maul verbieten» zeigen das sehr konkret.

Falls Sie den Informationsabend verpasst haben, finden Sie hilfreiche Merkblätter und die Auflistung von Anlaufstellen auf der Website der Stadt Laufen unter «Leben — Wald und Jagd» oder unter diesem QR-Code: (stl)

Sperrung Fussgängerbrücke

Diebach

Das Tiefbauamt Baselland führt im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes Bauarbeiten am Diebach durch. Die ersten Installationsarbeiten haben bereits begonnen. Der Abschluss der Bauarbeiten ist Mitte Mai 2026 vorgesehen. Nebst dem Bau neuer Dämme wird der Bereich um die Fussgängerbrücke, welche vom Schwimmbad ins Bleiholle-Quartier führt, umgebaut. Die Brücke und der Fussweg müssen zeitweise gesperrt werden. Fussgänger werden gebeten, die Signalisation vor Ort zu berücksichtigen und die Diebachstrasse zu benützen.

Auskunft: HOLINGER AG, Fabian Hof, Bauleitung, 061 926 23 75.

Mundtot gemacht werden zum Beispiel Journalisten und Journalistinnen, welche aus Krisengebieten wie dem Gaza-Streifen berichten wollen. Sie werden ausgewiesen, damit eine objektive Berichterstattung nicht mehr möglich ist. Widersetzen sie sich, riskieren sie oft ihr Leben, wie aktuelle Zahlen zeigen. Die Organisation «Reporter ohne Grenzen» zählte allein im Gazastreifen 29 getötete Journalisten und Journalistinnen zwischen Dezember 2024 und Dezember 2025. Mundtot gemacht werden aber auch ganze Völker und dieses «Schweigegebot» wird meistens mit staatlichen Repressionen brutal durchgesetzt. Im Iran sollen über 30000 Demonstranten getötet und rund 40000 Personen verhaftet worden sein, welche, hervorgerufen durch eine allgemeine Wirtschaftskrise, gegen das Mullah-Regime protestierten. Solche Staaten können ihrer Bevölkerung vielleicht mittelfristig das Reden verbieten, jedoch nicht das Denken. Und darum werden diese Menschen, trotz Redeverbot und Bedrohungen, immer wieder laut. Sie brechen ihr Schweigen, lassen sich nicht mundtot machen und erheben erneut ihre Stimme, im Bewusstsein, dass sie dadurch ihr Leben verlieren könnten. Was dies an Kraft und Mut kostet, können wir uns gar nicht vorstellen. Wir, die in einer freien Gesellschaft leben und jederzeit unsere Meinung kundtun können. Reden, Debattieren, Sich-Mitteilen, gehören wohl zu den wichtigsten Eigenschaften unserer Demokratie. Darum: Lassen wir uns nicht den Mund verbieten. Schweigen wir nicht, wenn wir etwas zu sagen haben. Aber tun wir dies immer mit Anstand und Respekt vor anderen Meinungen.

DANIEL SCHOLER, STADTRAT
Marie-Louise Bienfait: Die Kantonstierärztin BL referierte über diverse Krankheiten im

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken

Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büren

Baupublikation

Bauherrschaft: Nachbur Fabian, Kilpenweg 7 4413 Büren SO

Projekt: Anbau Pergola

Projektverfasser: Nachbur Fabian, Kilpenweg 7, 4413 Büren SO Zone: W 2

Bauplatz: Kiplenweg 7 Grundbuch Nr.: 2408

Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO

Einsprachefrist: 12. Februar 2026 – 6. März 2026.

Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission.

Baupublikation

Bauherrschaft: Parcina Dario, Baselmattweg 163 4123 Allschwil

Projekt: EFH Neubau mit sep. Garage

Projektverfasser: Hatt Holz GmbH, Hatt, Gässli 15 4413 Büren SO Zone: W2

Bauplatz: Im Baumgarten Grundbuch Nr.: 455

Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO

Einsprachefrist: 12. Februar 2026 – 6. März 2026

Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission

Baupublikation

Bauherrschaft: Reto und Astrid Baumgartner

Liestalerstrasse 42, 4413 Büren SO

Projekt: Einbau Dachfenster

Projektverfasser: az Holz, Oristalstrasse 121 4410 Liestal Zone: W2

Bauplatz: Liestalerstrasse 42

Grundbuch Nr.: 2454

Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 12. Februra 2026 – 6. März 2026

Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission.

Grindel

Baupublikation

Bauherrschaft: Barbara Schmitz, Hollenackerweg 165, 4247 Grindel

Bauobjekt: Wärmepumpe L/W Aussen

Bauplatz: Hollenackerweg 165

Bauparzelle: GB-Nr. 832

Zone: W2

Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache

Einsprachefrist: 4. März 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: David Lutz, Horlangenstrasse 36, 4247 Grindel

Bauobjekt: PV-Anlage

Bauplatz: Horlangenstrasse 36

Bauparzelle: GB-Nr. 743

Zone: Landwirtschaft-, Juraschutzzone

Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache

Einsprachefrist: 4. März 2026

Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn

Verkehrsmassnahme(n) des Kantons Solothurn, Einwohnergemeinde: Metzerlen-Mariastein (OT Metzerlen)

Überholen verboten (2.44) Challstrasse Achse 9000, BP 66 + 28 m

Ende des Überholverbotes (2.55) Challstrasse Achse 9000, BP 66 + 184 m

Publikation im eAmtsblatt am 12.2.2026. Siehe: https://amtsblatt.so.ch

Beinwil

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Beinwil SO Passwangstrasse

Abschnitt Hofzufahrt Breite bis Hofzufahrt Stucketen

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr

vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Aufgrund einer Kranmontage an der Passwangstrasse in Beinwil SO sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Die Passwangstrasse wird im Abschnitt Hofzufahrt Breite bis Hofzufahrt Stucketen jeweils von 19.00 Uhr bis um 5.00 Uhr vollständig gesperrt.

– Die Ein- und Ausfahrten der privaten Liegenschaften werden zeitweise eingeschränkt oder gesperrt.

Dauer: Mittwoch, 18. Februar 2026 bis Freitag, 20. Februar 2026, jeweils ab 19.00 Uhr bis 5.00 Uhr

Reservenacht: Montag, 23. Februar 2026, ab 19.00 Uhr, bis Dienstag, 24. Februar 2026, um 5.00 Uhr

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis II, Wangen b. Olten, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt.

Solothurn, 12. Februar 2026 ngu/som Bau- und Justizdepartement

Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Personalvorsorgestiftung der Firma Ringele AG, Wasenstrasse 49, 4133 Pratteln

Projektverfasser: consaltra GmbH, Industriestrasse 3, 6436 Ried

Bauobjekt: Zwei Wärmepumpen aussenaufgestellt

Bemerkung: Kernzone

Bauplatz: Alte Hofstetterstrasse 2, 4112 Flüh

Bauparzelle, GB-Nr.: 3061

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. Februar 2026 – 4. März 2026

Baupublikation

Bauherr: Linder Viviane Karine und David Schmiedgasse 52, 4125 Riehen

Projektverfasser: Linder Viviane Karine und David Schmiedgasse 52, 4125 Riehen

Bauobjekt: Abbruch Einfamilienhaus und Garage

Bauplatz: In den Reben 9, 4114 Hofstetten SO

Bauparzelle, GB-Nr.: 3389

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 12. Februar 2026 – 4. März 2026

Nunningen

Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Borer Helga

Kirchmattstrasse 20, 4226 Breitenbach

Projektverfasser/-in: Borer Helga

Kirchmattstrasse 20, 4226 Breitenbach

Bauvorhaben: Einbau Kamin + Kaminofen

Bauplatz: Grellingerstrasse 72

Parzelle: 2562

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung

Auflagefrist: 13. Februar 2026 bis 4. März 2026

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherrschaft: Marianne Gerzner, Lindenstrasse 10, 4118 Rodersdorf

Bauprojekt: Kamin für Cheminéeofen

Bauort: Lindenstrasse 10, 4118 Rodersdorf

Bauparzelle: GB-Nr. 430 (W2a)

Projektverfasser: Hügin Ofenbau GmbH, Bahnhofstrasse 9, 4108 Witterswil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung

Einsprachefrist: An die Baukommission bis 4. März 2026

Erloschen istdas LebenDein, Du wolltest gern noch beiuns sein. Wieschmerzlich wars,vor Dirzustehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Schlaf nuninFrieden,ruhesanft, undhab füralles vielen Dank.

Möge einEngel dich immerbegleiten

In tiefer Trauer aber mitvielenschönen Erinnerungen nehmen wir Abschied vonmeinemgeliebten Ehemannund Vater

Adelbert (Bänz) Imhof

18.02.1938 -02.02.2026

Nach einemreich erfülltenLeben isterfriedlich eingeschlafen. Wirsind dankbarfür dieschöneZeit, diewir mitihm verbringen durften.

Rita Imhofmit Ediund BrunoBrüsch

DeineKinderGabriela, Barbaraund Pascal

Verwandteund Freunde

DieTrauerfeierfindet am Freitag, 20.Februar 2026,um14.00 Uhrinder Herz-Jesu-Kirche in Laufen statt; AnschliessendUrnenbestattung aufdem Friedhof St.Martin.

Dreissigster:Sonntag, 22.März2026, 9.45 Uhrinder Herz-Jesu-Kirche

Traueradresse: Rita Imhof, Bauerngasse6,4242Laufen

bz W OCHEN B LATT

Zeitung für die Region Basel

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

► bz Zeitung für die Region Basel

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Rathausstrasse 24, 4410 Liestal

Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit:

Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

Ich bin kein Inserat.

eine bessere Zukunft.

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

LAUFEN

Mit Durchhaltevermögen zur Berufslehre

Stolz durften die Schülerinnen und Schüler der 9. Sekundarklassen am Dienstag ihre LIFT-Abschlusszertifikate entgegennehmen. Belohnt werden sie mit gewachsenem Selbstvertrauen und einem leichteren Einstieg in die Berufslehre

Sabine Asprion

Als Teenager freiwillig Freizeit opfern und während der letzten beiden Schuljahre einen Nachmittag pro Woche in einem Betrieb für ein kleines Taschengeld arbeiten? Es gibt für Jugendliche zweifellos entspanntere Vorstellungen, wie die Zeit neben der Schule verbracht werden könnte. Der Aufwand in der Freizeit für die Teilnahme an LIFT wird denn auch von den Absolventinnen und Absolvent überwiegend als Nachteil des Programms gewertet. Genau so einig sind sie sich jedoch, was die überwiegenden Vorteile sind: Sie lernen den Umgang mit Arbeitskolleginnen, Arbeitskollegen und Vorgesetzten, sie gewinnen an Selbstvertrauen, sie erhalten Einblick in die verschiedensten Berufe und sie haben mit den Arbeitszeugnissen und dem LIFT-Abschlusszertifikat richtige Joker für die Lehrstellensuche in der Hand.

Leistungsfähig durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit Die Abkürzung LIFT steht für «Leistungsfähig durch individuelle Förderung und praktische Tätigkeit». Angeschlossene Schulen wie die Sekundarschule Laufen, suchen in ihren 7. Klassen nach Schülerinnen und Schülern, die das Programm absolvieren möchten. Diese werden in einem ersten Schritt motiviert und geschult, Bewerbungen zu schreiben und lernen in Rollenspielen, in Betrieben selber nach einem Wochenarbeitsplatz zu fragen. In den folgenden drei Semestern wird an zwölf halben Tagen in diesen Betrieben praktisch gearbeitet. Parallel dazu bereitet die Schule im Modulunterricht die Wahl der Lehrstelle vor, begleitet die Teilnehmenden und motiviert sie auch immer wieder, wenn die Anfangsbegeisterung abflacht und Durchhaltevermögen gefragt ist.

Wochenarbeitsplatz und Modulunterricht

Die Teilnehmenden aus den 8. Klassen der Standorte Laufen und Zwingen präsentierten am letzten Dienstag in der Aula der Sekundarschule in Laufen in unterhaltsamen Formaten ihre bisherige LIFT-Erfahrung: Die Talk-Show und eine Videoproduktion zeigten die Bandbreite an Fähigkeiten, die im Zusammenspiel von Wochenarbeitsplatz und Modulun-

terricht gefördert und gefordert werden. Dabei geht es um weit mehr als darum, die Kunden in der Bäckerei freundlich und kompetent zu bedienen, auch Umgangsformen werden geschult und Bewerbungsgespräche simuliert. Alle Jugendlichen schätzten die Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsfelder, die sie mit der praktischen Arbeit bekamen und waren sichtlich stolz auf ihre Selbstständigkeit und das gewonnene Selbstvertrauen.

Die grosse Bandbreite an Branchen genutzt

Die Sekundarschule Laufen verfügt im nationalen Vergleich über viele Unternehmen, welche die begehrten Arbeitsplätze anbieten. Das macht LIFT mit seiner Vielseitigkeit für die Jugendlichen attraktiv. Das wurde nicht zuletzt auch bei der Zertifikatsvergabe an die 9. Klasse offensichtlich: Alle Teilnehmenden haben die grosse Bandbreite an Branchen genutzt und sehr gegensätzliche Berufe ausprobiert. Bei einigen der Jugendlichen führte das Programm direkt zur Berufswahl für die Lehre — also quasi mit dem Lift auf das nächste Niveau!

dem Wochenarbeitsplatz. FOTO: SABINE ASPRION

LAUFEN

Mit Büchern in neue Welten eintauchen

Ein neues Literaturformat feierte im Kulturforum Alts Schlachthuus am letzten Freitag Premiere: Der «Schlachthuus-Literaturclub» brachte vier Persönlichkeiten aus der Region zusammen, um über aktuelle Bücher zu diskutieren.

Melanie Brêchet

«Lesen ist eigentlich ein stilles Geschäft», sagte Moderatorin Sandra Häner zu Beginn des Abends, nichtsdestotrotz wurde an diesem Abend viel über die ausgewählten Bücher gesprochen und diskutiert. Durch den Abend führte Fachfrau Sandra Häner — sie leitet die Mediathek am Gymnasium Laufental-Thierstein. Auf dem Podium nahmen Linard Candreia, Historiker und ehemaliger Landrat, Brigitte Bos, ehemalige Stadtpräsidentin von Laufen und Leiterin des Logopädischen Dienstes Laufental, Remo Ankli, Histori-

LAUFEN

ker, Theologe und ehemaliger Kantonsund Regierungsrat des Kantons Solothurn, und Gaby Walther, Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt Literatur und Geschichte und Leiterin der «Wochenblatt»-Redaktion, Platz, vier Gäste also mit sehr unterschiedlichen beruflichen Hintergründen. Gemeinsam ist ihnen die Leidenschaft fürs Lesen. Rund 60 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zur Premiere — für ein neues Format eine beachtliche Zahl. Diskutiert wurden vier aktuelle Bücher, die alle Podiumsgäste vorgängig zu lesen hatten. Brigitte Bos stellte «Von hier aus weiter» von Susanne Pastor vor, eine feinfühlige Erzählung über den Verlust eines Ehepartners. Die Autorin, selbst Sterbebegleiterin, beschreibe sprachlich schön und gut zugänglich, wie eine Frau nach dem Tod ihres Mannes langsam wieder ins Leben finde und unerwarteten Trost erfahre. Remo Ankli brachte mit «Russische Spezialitäten» von Dmitrij Kapitelman ein Buch ein, das die Zerreissprobe innerhalb einer Familie in Zeiten alter und neuer Kriege zum Thema hat. Der jüdisch-ukrainische Autor erzähle seine Geschichte autobiografisch, humorvoll und mit fantastischen Elementen wie sprechenden Fischen. Auf dem Podium wurde intensiv

darüber diskutiert, ob es sich um einen Roman handle oder nicht und welches Konzept dahinterstecke.

Gaby Walther präsentierte «Die Trophäe», ein Roman über Grosswildjagd und koloniale Machtverhältnisse. Die menschlichen Abgründe, die sich in dieser Geschichte auftun, hätten zum Nachdenken angeregt und bei ihr nachgewirkt. Linard Candreia zeigte sich fasziniert von den detaillierten Jagdbeschreibungen, Ankli lobte die präzisen Tierszenen.

Linard Candreia selbst empfahl das autobiografisch geprägte Werk von Wilfried Meichtry «Nach oben sinken», das sich im katholisch-konservativen Wallis der Siebziger- und Achtzigerjahre abspielt.

Zum Abschluss nannten alle Beteiligten persönliche Buchtipps — von «SchellenUrsli» über Fabio Andinas «16 Monate», «Die Vegetarierin» von Han Kang bis zu Ulrich Bechers wiederentdeckter «Murmeljagd». Mitveranstalter Martin Kofmel zog ein positives Fazit: Die Premiere sei nach monatelanger Vorbereitung gelungen. Ob es eine Fortsetzung gibt, bleibt offen — das Interesse des Publikums dürfte die Entscheidung jedoch erleichtern.

Das «Central» schliesst seine Türen im Frühsommer

Die Beizenszene in Laufen befindet sich im Umbruch. Nach mehreren Wirtewechseln in diversen Restaurants ist nun bekannt geworden, dass auch das traditionsreiche Restaurant Central schliesst.

Thomas Immoos

Seit gut sechzig Jahren wirtet die Familie Noirjean im Restaurant Central in Laufen. Zurzeit ist mit Andreas und Barbara Noirjean die dritte Generation im Einsatz. Seit Jahrzehnten sind das Restaurant und seine Küche weitherum bekannt und beliebt. Im Saal fanden zahlreiche Anlässe statt, darunter Theater- und Konzertabende. Und auch Fasnächtlerinnen und Fasnächtler wie auch die Schnitzelbänkler schätzen die gute Atmosphäre im gemütlichen Lokal. Dem jüngsten Amtsblatt ist nun zu entnehmen, dass die Familie Noirjean das Restaurant verkauft hat, und zwar an die Gewerbepensionskasse Aesch. Welche Pläne die neue Eigentümerin mit der Liegenschaft hegt, ist noch nicht im Detail bekannt. Es heisst, in der Liegenschaft sollen Wohnungen entstehen. Ob der Hotelbetrieb separat

Schliesst im Frühsommer seine Türen: Das Hotel-Restaurant Central am Vorstadtkreisel wurde verkauft. FOTO:

weitergeführt wird, ist offenbar ebenfalls noch offen. Gegenüber dem «Wochenblatt» wollte die Familie Noirjean keine weiteren Auskünfte erteilen. Franziska Meier-Noirjean verweist auf eine Mitteilung auf der Website des Restaurants. Demnach will die Familie das Restaurant «noch bis Mai 2026 weiterführen, das Hotel bis Juni 2026». Die genauen Schliessungsdaten sollen zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden. «Diese Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen», heisst es weiter,

habe man das Restaurant doch mit viel Engagement aufgebaut und gepflegt. Laufner Beizenszene in Bewegung Auch in weiteren Lokalen in Laufen ist es in den vergangenen Wochen zu Wechseln gekommen. Seit Anfang Jahr führen Lorena Trautmann und Calogero Rinollo das Restaurant Lamm und bieten italienische Spezialitäten an. Und auch das Restaurant Rössli ist seit Anfang Februar wieder offen: Hier bietet Daniel Bunea Schweizer Küche an.

Vortrag: Tiago Liniger präsentiert sein Arbeitsergebnis aus
Stellten ihre Bücher vor und machten Lust aufs Lesen: (v. l.) Moderatorin Sandra Häner, Linard Candreia, Brigitte Bos, Remo Ankli und Gaby Walther. FOTO: MELANIE BRÊCHET
MELANIE BRÊCHET

Hiirrz z

Beschlüsse des Gemeinderats vom 12.01.2026

 Der Gemeinderat stimmte der Ersatzbeschaffung von 6 Kopiergeräten zu. Vier der Geräte stehen in der Primarschule im Einsatz, deren zwei auf der Gemeindeverwaltung.

Publikation Baugesuch

Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 12.02.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 04.03.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten.

Gesuchsteller: Simon Koch, Im Müsch 10, 4226 Breitenbach Projektverfasser: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Alice Vogt-Strasse 6, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Stützmauer auf Grenze > 0.50 m Bauplatz: GB 4258, Im Müsch 10

Bevölkerungsstatistik per 31.12.2025

Die Einwohnerzahl Breitenbachs erhöhte sich im vergangenen Jahr von 4‘371 auf 4‘480 Menschen (+2,5%). Der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung verblieb unverändert bei 27%. Die Zahl der Haushalte erhöhte sich im Berichtszeitraum von 1‘932 auf 2‘019. In jedem Haushalt leben somit durchschnittlich 2,22 Personen. Die Anzahl der Geburten betrug 36 (im Vorjahr 37).

Weitere statistische Werte finden Sie auf der gemeindeeigenen Homepage www.breitenbach.ch.

Fasnacht Hirzebach 2026

Donnerstag, „Chesslete“ 12.02., 05:00 Uhr anschließend Mehlsuppe im Restaurant Zäni Donnerstag, „Kinder-Fasnacht“ 12.02., 13:30 Uhr Pfarreiheim Röm.-Kath. Kirche Donnerstag, „Fasnacht im Jugendraum ab 5. Klasse“ 12.02. 14:00 Uhr

Donnerstag, „Sternmarsch mit Guggen-Gala“ 12.02., 19:15 Uhr Guggengala vor der Röm.-Kath. Kirche Samstag, „Grosser Umzug“, im Anschluss Beizefasnacht 14.02., 14:00 Uhr mit Guggen und Schnitzelbänk Hirzezelt bei der Schwedenschanze Freitag, „Hirzefüür“ im Dorf 20.02., 19:00 Uhr

Anlässe

12. Februar Beginn Fasnacht (Programm obenstehend) 13. Februar, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe 27. Februar, 9h Surprise Wanderung mit Anmeldung, AHV-Wandergruppe 3. März Offener Seniorennachmittag, Saal, Evang.-Ref. K’gde

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!

Dienstag

08:00-11:30 Uhr

13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Das Wochenblatt wünscht allen eine schöne Fasnacht!

BREITENBACH

Ideen für die Parzelle Bonerhaus

Die Vebo hat für ihre Neubaupläne in Breitenbach eine Alternative zur Parzelle neben dem Tennisplatz gefunden. Möglicherweise ergeben sich Synergien für die Gemeinde, die mittelfristig neue Räumlichkeiten für den Werkhof und die Feuerwehr benötigt.

Bea Asper

«Noch handelt es sich nicht um ein Projekt, sondern lediglich um eine Machbarkeitsstudie», hält Breitenbachs Statthalter David Häner fest. Es wurde abgeklärt, ob sich die Parzelle, die heute teilweise mit dem Bonerhaus bebaut ist, für einen Neubau eignen würde, der sowohl die Ansprüche der Vebo als auch der Gemeinde erfüllen könnte. «Die Resultate liegen vor und zeigen, dass ein mehrgeschossiger Neubau möglich wäre, in welchem die Vebo ihre Produktion, ihr Lager und ein modernes Angebot für die Mitarbeiter-Verpflegung realisieren könnte», bestätigt Daniel Dähler, Geschäftsführer der Vebo Breitenbach.

Ursprünglich wollte die Vebo von der Gemeinde das Land neben dem Tennisplatz kaufen. Der Gemeinderat hatte das Geschäft für die Gemeindeversammlung

BREITENBACH

vom September 2024 traktandiert, zog es dann aber für weitere Abklärungen zurück. Die Parzelle «Bonerhaus», welche über die Laufenstrasse als auch über den Parkplatz im Grien erschlossen werden kann, ist ebenfalls im Eigentum der Gemeinde und soll gemäss Zonenplanrevision gewerblich genutzt werden. «Die Liegenschaft lässt sich derzeit nur noch als Lager nutzen», erklärt Häner. Die heutigen Räumlichkeiten der Vebo stelle die Mitarbeitenden immer wieder vor Herausforderungen und hemme das Wachstum der Genossenschaft, erklärt Dähler. «Wir möchten grundsätzlich am Standort Grien in Breitenbach festhalten, suchen nun aber bereits seit längerer Zeit nach einer Lösung für die Betriebsoptimierung und Weiterentwicklung.» Es geht um Arbeitsplätze für 130 Mitarbeitende. Das Einzugsgebiet der Vebo erstrecke sich bis nach Basel. Die Vebo Breitenbach sei in der Region fest verankert; sie pflege eine langjährige Zusammenarbeit mit Institutionen als auch mit der Wirtschaft, die der Vebo im Bereich der Fertigung und Aufbereitung Aufträge erteilt, führt Dähler aus.

Das Feuerwehrmagazin ist auf Ende 2028 gekündigt

Die Vebo am Standort Breitenbach halten zu können, liege dem Gemeinderat am Herzen, unterstreicht Häner. Die Machbarkeitsstudie zeige, dass die Platzverhältnisse auf der Parzelle Bonerhaus eine Synergienutzung zulassen. «Die Gemeinde könnte vom Neubau der Vebo profitieren. Im Erdgeschoss würde der Platz

ausreichen für die künftigen Raumbedürfnisse der Feuerwehr und für den Werkhof.» Die Gemeinde ist im heutigen Feuerwehrmagazin an der Passwangstrasse eingemietet. Die Grundeigentümerin will das Areal in ihre Isola-Überbauung miteinbeziehen und hat den Baurechtsvertrag für das Feuerwehrmagazin auf Ende 2028 gekündigt. «Deswegen sind wir auf der Suche nach einer neuen Lösung für die Feuerwehr, wir gehen von einem Bedarf für 12 Fahrzeuge aus. Zudem benötigen wir Garderoben, sanitäre Einrichtungen und ein Sitzungszimmer. Da auch beim Werkhof die heutige Situation unbefriedigend ist, strebt der Gemeinderat eine Synergienutzung an», erklärt Häner. Der Werkhof liege mitten in der Wohnzone und sei einer möglichen Erweiterung des Bushofes im Weg. Die Neugestaltung dränge sich mittel- bis langfristig auf, um den Gelenkbussen den notwendigen Radius zu gewähren. Ausserdem sollte die Haltestelle behindertengerecht gestaltet werden, ist von Bauverwalter Peter Hänggi in Erfahrung zu bringen. Nach den Grundsatzabklärungen für die Parzelle Bonerhaus wolle man noch einige offene Fragen beantworten sowie die Diskussion mit den Direktbetroffenen führen. Der Gemeinderat gab grünes Licht für die Erarbeitung eines Vorprojektes. Sobald dieses vorliege, würden die Vebo und der Gemeinderat eine Lagebeurteilung vornehmen und das weitere Vorgehen festlegen, führt Häner aus und betont: «Das letzte Wort hat natürlich das Volk.»

«Happy Day» für den Kultur- und Leseverein

Der bekannte und beliebte Fernsehmoderator Röbi Koller liess das Publikum mit spannenden, lustigen und denkwürdigen Geschichten hinter die Kulissen der Sendung «Happy Day» blicken.

Martin Staub

Spannend und unterhaltend: Der Abend mit Röbi Koller in Breitenbach. FOTO: MARTIN STAUB

Röbi Koller, ein Mann, den alle kennen, der während fast zwanzig Jahren die beliebte SRF-Sendung «Happy Day» moderierte und im letzten Jahr, damals 68-jährig, als Fernsehmoderator zurücktrat. In Breitenbach betrat er nun die kleinere Bühne im Pfarreisaal. Und Ives Burgener vom organisierenden Kulturund Leseverein zeigte sich in seiner Begrüssung überrascht und erfreut über die vielen Besucherinnen und Besucher, die am vergangenen Freitag erschienen. Gegen hundert Personen dürften es gewesen sein, welche die Lesung von Röbi Koller, der mit seinem Buch «Backstage» auf Anhieb einen Bestseller landete, sehen wollten. «Lesungen finde ich langweilig», begann der Ex-Moderator seinen Vortrag. Röbi Koller, nebst Fernsehmoderator auch Journalist und Autor, las denn auch nur wenige Auszüge aus seinem Buch «Backstage», von dem er einen Tisch voll Exemplare zum Verkauf bereithielt, um sie mit einem herzlichen Gruss zu unterzeichnen. Lesen sollte man also daheim, die Geschichten, die der Moderator zu erzählen hatte, waren spannender als Vorlesen und liessen keine Spur von Langeweile aufkommen. Angefangen mit jener Geschichte über den Apfel vom Paradies mit Adam und Eva, über den Apfel auf den Beatles-Schallplatten bis zum «Apple» der grossen Computer-Firma. Röbi Koller beschrieb seine regel-

mässigen, intuitiven Radfahrten durch einen Velotunnel und erzählte vom Interview mit dem kürzlich verstorbenen Peter Bichsel. Er bekannte sich als Fan von Bob Dylan und dessen poetischen Liedtexten. Witzig kam die Präsentation von Anagrammen an, für die Röbi Koller offensichtlich eine Schwäche hat. Im Zentrum des Leseabends standen aber die Geschichten rund um die Sendung «Happy Day», welche Röbi Koller vor, aber vor allem hinter den Kulissen — eben Backstage — erlebte. Er beschrieb beispielsweise den nicht ganz einfachen Transfer eines Hundes von Namibia zurück zur Besitzerin in die Schweiz. Das Abenteuer Lateinamerika mit strapaziöser Rückreise aus Cochabamba (Bolivien) über Lima und Madrid zurück in die Schweiz beeindruckte ebenso wie einige Anekdoten über Pleiten, Pech und Pannen in der langjährigen Geschichte von «Happy Day».

Röbi Koller liess auch seine eigene Lebensgeschichte nicht aus. 1957 geboren, sei er zweisprachig aufgewachsen. Mit Stolz zeigte er sein Zertifikat «Mention Honorable» aus der Primarschule in Neuchâtel und stellte seine Familie bis ins Detail vor. Dem ehemaligen «Happy Day»-Moderator hätte man noch lange zuhören mögen. Im Nu war die Stunde um, und die Fragerunde wurde zum Schluss rege genutzt. Seine Bände «Backstage», wo vieles aus dem unterhaltenden Vortrag nachgelesen werden kann, gingen ebenfalls weg wie warme «Weggli».

Parzelle Bonerhaus: Es wird geprüft, ob die Parzelle sich für einen Neubau der Vebo eignen würde. FOTO: BEA ASPER

FEHREN

Ersatzwahl in Fehren

Wegen fehlenden Vertrauens demissionierte Mitte-Gemeinderätin Melanie Koller. Ersatzgemeinderat Joël Grolimund schlug die Nachfolge aus.

Bea Asper

Bei den Wahlen vom Frühjahr 2025 haben sich die Kandidierenden um die Sitze in der Exekutive von Fehren gestritten. Inzwischen ist das Gremium unterbesetzt. Mitte-Ersatzgemeinderat Joël Grolimund teilte mit, aus beruflichen Gründen möchte er darauf verzichten, die Nachfolge von Melanie Koller anzutreten. Der Mitte-Partei sei es bis zur Frist im Januar nicht gelungen, einen Vorschlag einzureichen, deswegen seien nun die anderen Parteien aufgefordert, zu nominieren, oder es könnten sich auch parteilose Kandidierende melden, erklärt Gemeindeschreiberin Claudia Ackermann auf Anfrage dieser Zeitung. Die öffentliche Ausschreibung werde voraussichtlich im März erfolgen. Sollte es mehrere Kandidierende geben, komme es im Juni zur Urnenwahl. Die SVP hatte bei den Gemeinderatswahlen 2025 zum ersten Mal in Fehren kandidiert und holte mit Patrick Hofer und SVP-Nationalrat Christian Imark auf Anhieb zwei Sitze. Die FDP war mit ihren bisherigen Gemeinderatsmitgliedern Ni-

«Es fehlen als Grundlage das nötige Vertrauen und die Wertschätzung.»

cole Ditzler und André Saladin angetreten, wobei Ditzler das Rennen machte und entschied, doch noch fürs Gemeindepräsidium zu kandidieren. Bei der ersten Ausschreibung hatte es fürs Präsidium keine Wahlvorschläge gegeben. Beim zweiten Aufruf meldete auch Saladin sein Interesse an. Er verbuchte bei der Wahl im Herbst eine Stimme mehr als Ditzler, verpasste aber das absolute Mehr. Letztlich wurde er im November 2025 in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt, weil Ditzler kurz

RODERSDORF/WITTERSWIL

vor dem zweiten Wahlgang ihre Kandidatur zurückzog. Daraufhin reichte die für die Bildung zuständige Gemeinderätin, Melanie Koller (Mitte-Partei), ihre Demission ein. Der Entscheid sei ihr nicht leichtgefallen, da sie sich mit grossem Engagement und Freude zum Wohle der Gemeinde eingesetzt habe, gab sie öffentlich bekannt. In ihrem Schreiben, das an die Haushaltungen von Fehren ging und auf der Homepage aufgeschaltet wurde, gibt Koller für ihren Rücktritt fehlendes Vertrauen an. «Die vergangenen Wochen haben mir aufgezeigt, dass ich den Weg, infolge der Entwicklung nicht weiter mitgehen kann. Es fehlen als Grundlage das nötige Vertrauen und die Wertschätzung. Eine sachliche Weiterführung ohne parteipolitische Einflüsse scheint mir nicht mehr möglich.» Sie sass in der letzten Legislatur mit Saladin am Gemeinderatstisch und stellte sich nun auf den Standpunkt: «Aus persönlichen Erfahrungen weiss ich, dass ich auf eine respektvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Gemeindepräsidenten nicht vertrauen kann.» Darauf angesprochen stellt Saladin klar, dass Melanie Koller demissioniert habe, bevor er sein Amt als Gemeindepräsident angetreten habe. Den Vorwurf, dass man Parteipolitik betreibe, weise er zurück. «Im Gegenteil: Der neue Gemeinderat erhielt bereits Lob für seine Sachlichkeit und seine Bemühungen, alte Streitigkeiten, bei denen früher Emotionen im Spiel waren, zu beenden.» Dies betreffe zum Beispiel den seit Jahren hängigen Rechtsstreit mit den Schützen. Hier erhoffe man sich bei der lang ersehnten Verhandlung vor dem Schiedsgericht eine Lösung. Allerdings habe die Gemeinde unter seiner Vorgängerin die umstrittenen 90000 Franken für eine Beteiligung am Schützenhaus Büsserach längstens überwiesen und die zusätzlichen elektronischen Trefferanzeigen im Schiessstand der Nachbargemeinde seien montiert, gibt Saladin zu bedenken. Trotzdem müsse geklärt werden, wie es mit dem Fehrener Schützenhaus weitergehen soll. Des Weiteren gelte es, «die peinliche Angelegenheit mit dem Hausverbot aus der Welt zu schaffen.» Die Einwohnerin, welcher der Gemeinderat für das Gemeindehaus ein Hausverbot erteilt hat, sei inzwischen Mitglied der Umweltkommission — und diese tagt deswegen ausserhalb des Sitzungszimmers, was absurd sei. «Die Aufhebung des Hausverbots ist aufgegleist, allerdings müssen wir verfahrenstechnisch noch einige Steine aus dem Weg räumen», sagt Saladin. «Ich bin zuversichtlich, dass der Gemeinderat bald wieder komplett ist und mit seiner Sachpolitik Ruhe ins Dorf bringt.»

BÄTTWIL

Genuss und Kreativität vereint

Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein Leimental erfreut sich grosser Beliebtheit.

Bea Asper «Wir haben das grosse Glück, immer wieder junge, engagierte Frauen für die Arbeit im Vorstand zu finden», sagte Ida Schaffter, Präsidentin des Bäuerinnenund Landfrauenvereins Leimental, an der Generalversammlung von letzter Woche im Bättwiler Lokal Landskron. Einem Rücktritt standen drei Neuzugänge gegenüber. Stephanie Leonhard, Maria Kupferschmid und Miriam Hauser wurden mit Applaus gewählt. Sie habe den Bäuerinnen- und Landfrauenverein durch seine kreativen Kursangebote kennengelernt. Die Herzlichkeit der Gemeinschaft mit ihrem vielseitigen Wirken habe sie in den Bann gezogen. Da engagiere man sich doch gerne, meinte Leonhard. Sie sei in Bayern auf dem Dorf aufgewachsen, aus beruflichen Gründen in Basel wohnhaft gewesen und freue sich, im Leimental ihre neue Wahlheimat gefunden zu haben. Sie sei herzlich aufgenommen worden und möchte selber auch einen Beitrag zu ei-

Sozialregion Dorneck auf dem Prüfstand

Mittels Petition setzt sich ein Einwohner von Dornach für mehr Transparenz bei der Sozialregion Dorneck ein, die Dornach im Modell der Leitgemeinde führt. Die Strukturen und die finanzielle Entwicklung der Sozialregion Dorneck stehen seit Längerem in der Kritik.

Bea Asper

«Der Unmut über die finanzielle Entwicklung der Sozialregion Dorneck ist seit geraumer Zeit gross», gibt Thomas Bürgi, Gemeindepräsident von Rodersdorf, auf Anfrage dieser Zeitung zu verstehen. Das Modell Leitgemeinde Dornach sei ein unglückliches Konstrukt. Das angebliche Mitspracherecht sei Schönfärberei. «Tatsache ist, die Gemeinden sind gesetzlich gebunden und letztlich dazu verknurrt, Dornachs Entscheidungen hinzunehmen», resümiert Bürgi. Vertreterinnen und Vertreter der angeschlossenen Gemeinden hätten schon einige Male angeregt, bei der Sozialregion die Strukturen und Abläufe analysieren zu lassen. «Wir wurden vertröstet», erklärt Doris

Weisskopf, Gemeindepräsidentin von Witterswil. «Zuerst hiess es, es sei der falsche Zeitpunkt, weil man die Führung neu besetzen müsse. Dann galt, man müsse die neue Führung arbeiten lassen und solle nicht mit einer externen Evaluation für Unruhe sorgen. Eine Analyse ist letztlich immer auch mit Zusatzkosten verbunden», gibt Weisskopf zu bedenken.

Der Gemeinderat von Dornach kündigte vor Kurzem bei der Verabschiedung seiner Legislaturziele an, eine mögliche Umstrukturierung der Sozialregion vom Modell der Leitgemeinde zu einem Zweckverband zu prüfen. Gemäss Gemeindepräsident Daniel Urech ist dies für 2027 vorgesehen, möglicherweise im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit Beteiligung verschiedener Gemeinden. Aktuell wird der Gemeinderat von einem Dornacher Einwohner mittels Petition aufgefordert, bei der Sozialregion für mehr Transparenz zu sorgen. Die Petition «Sozialregion Dorneck» fordert eine periodische, externe Evaluation der Organisation, ihrer Führung, ihrer Kostenentwicklung und der Verflechtung. «Das erklärte Ziel ist, politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern und der Bevölkerung eine unabhängige, faktenbasierte Beurteilung von Nutzen, Ef-

fizienz und Organisation der Sozialregion Dorneck zu ermöglichen», erklärt Petitionär Matthias Herzog und betont: «Der Vorstoss richtet sich nicht gegen die Sozialhilfe, sondern gegen fehlende Transparenz und mangelnde externe Kontrolle in einer Organisation, deren Aufgaben und Budget in den letzten Jahren stark gewachsen sind.» Die Evaluation soll Risiken sichtbar machen, Verbesserungspotenzial aufzeigen und eine sachliche Grundlage für politische Entscheide liefern, insbesondere im Hinblick auf das Budget. Sie soll ausserdem der Bevölkerung zur Einsicht zugänglich gemacht werden. «Die Evaluation soll sich vom Geschäftsbericht 2024 unterscheiden, der von einer Kommunikationsagentur erstellt wurde und primär Selbstdarstellung leistet», so Herzog. Seiner Meinung nach stellen sich bei der Sozialregion Fragen zum Rollenverständnis und zur Unabhängigkeit der Gremien. Einige Mitglieder der Sozialkommission seien mit dem operativen Bereich eng verbunden, ein Kommissionsmitglied habe von der Geschäftsführung einen PR-Auftrag angenommen, gibt Herzog zu bedenken. Er habe dies auch infrage gestellt, sagt Daniel Müller, Gemeinderat Soziales und Statthalter von Dornach. Die Geschäftsleitung habe aber an ihrem Entscheid

nem lebendigen Dorfleben leisten. «Ich freue mich, dass ich den Bereich Kommunikation, den Michelle Meier auf die heutige Technologie angepasst hat, übernehmen darf.» Damit ist der Nachrichtendienst für die Mitglieder, mit dem sie regelmässig auf die bevorstehenden Kurse aufmerksam gemacht werden, gesichert. Den Grundstein dazu hatte Michelle Meier gelegt und viel Arbeit in den Aufbau des Kommunikationsnetzes gesteckt, erklärte Vorstandsmitglied Liselotte Beck-Meier. «Wir Vorstandsmitglieder werden Michelle Meier vermissen, doch bleibt sie dem Verein mit ihren kreativen Angeboten erhalten.» Meiers Rücktritt aus dem Vorstand erfolgt aus beruflichen Gründen. Ihren Jahresbericht präsentierte Ida Schaffter passend zur fröhlichen Stimmung im Saal mit einer Mischung aus Humor und Reflexion. Sie hob hervor, welcher Anlass gelungen sei und welcher nicht wiederholt würde — zum Beispiel die kulinarische Kutschenfahrt. «Die war zwar ein wahrer Genuss, wurde aber leider durch den aufbrausenden Auftritt des Kutschenfahrers getrübt», lautete der Kommentar aus der Versammlung. Zu den Highlights mit Fortsetzung gehören die Angebote der Kreativwerkstatt mit Gestalten des Osterbäumchens, dem Bemalen der Eier mit Farben aus natürli-

chen Stoffen, dem Basteln von Grusskarten und dem gemeinsamen Backen und Kochen (am 21. April steht das Urdinkelbrot auf dem Menüplan und am 5. November ein thailändisches Gericht). Im Sommer gibt es zudem wieder verschiedene Tipps rund um die Pflanzenwelt und wie man ihre heilende Wirkung nutzen kann. Natürlich seien auch die geselligen Anlässe wie das Stall-Kino, der Fondueplausch und ein Jass-Abend mit auf dem Programm, hiess es an der Generalversammlung, die in gewohnter Manier mit kulinarischem Genuss abgerundet wurde und die Anwesenden mit einer Tombola verwöhnte, bei der jedes Los ein Gewinn war. Die Geschenkbörse füllte einen ganzen Saal und bot Überblick über die vielen, verschiedenen Produkte, die im Leimental und dem angrenzenden Elsass mit viel Liebe hergestellt werden. «Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein Leimental ist international aufgestellt. Wir haben auch Mitglieder aus Frankreich», erwähnte Kassierin Margreth Ruppli. Auch sie zeigte sich mit dem letzten Jahr zufrieden. Mitgliederzahl (über 200) und Vereinsvermögen seien konstant, berichtete sie. Für ihre akribische Buchführung erhielt sie von der Rechnungsprüfung Bestnoten und von der Versammlung für ihr Engagement einen herzlichen Applaus.

festgehalten und damit argumentiert, es gehe um eine Neugestaltung des Geschäftsberichts.

Stark angestiegene Kosten

Die Kosten der Sozialregion Dorneck seien in den letzten Jahren stark angestiegen: von 6,8 Millionen Franken gemäss Geschäftsbericht 2020 auf 11,4 Millionen Franken im Budget 2026, stellt Herzog fest. «Dies entspricht einer Zunahme von rund 68 Prozent innerhalb von sechs Jahren. Der Kostenanstieg allein ist nicht zwingend problematisch, verlangt aber nach einer unabhängigen Einordnung, insbesondere im Verhältnis zu Leistungsumfang, Organisation und Effizienz», meint Herzog. Gemeindepräsident Daniel Urech stellt auf Anfrage dieser Zeitung klar, dass sich die Leitgemeinde dauernd bemühe, den Betrieb der Sozialregion zu verbessern. «Nach längerer Zeit ist endlich die Fluktuation zurückgegangen und es sind derzeit alle Stellen besetzt. Das ist für den Betrieb wichtig. Konkrete Vorhaben gehen wir intern und im Austausch mit dem Leitorgan an und nicht in der Zeitung. Der Gemeinderat werde sich zu gegebener Zeit mit der Petition auseinandersetzen und dem Petitionär eine Antwort geben», erklärt Urech.

Nachgefragt beim Kanton Solothurn, erklärt Sandro Müller, Chef Amt für Gesellschaft und Soziales, dass eine Optimierung der Sozialregion Sache der Gemeinden sei. «Die Sozialhilfe fällt in die Zuständigkeit der Einwohnergemeinden, die für die Finanzierung, Ausgestaltung und Steuerung des Leistungsfeldes verantwortlich sind. Der Kanton hat im Rahmen der Aufsicht keine generelle Steuerungsfunktion, sondern gewisse fachliche Kontrollaufgaben.» Damit eine Gemeinde am Lastenausgleich teilhaben könne, müsse die Sozialregion die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. «Die Details sind in der Sozialverordnung geregelt und geben vor, dass für 100 anerkannte Dossiers pro Jahr 125 Stellenprozente (75 Prozent Fachpersonal; 50 Prozent Administration) beitragsberechtigt sind. Der Stellenplan der Sozialregionen legt deren Trägerschaft fest.» Bei Fragen rund ums Sparen seien die Einwohnergemeinden in der Pflicht. Sandro Müller gibt dabei zu bedenken, dass die fachliche soziale Arbeit Einfluss auf die Sozialhilfekosten habe. «Wird rasch, effizient und mit klaren Hilfsplänen gearbeitet, können dank der nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt auch die Kosten im Bereich Soziales nachhaltig gesenkt werden.»

Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein hat keine Schwierigkeiten, Frauen für den Vorstand zu finden: (v.l.) Michelle Meier, Stephanie Leonhard, Maria Kupferschmid, Miriam Hauser und Präsidentin Ida Schaffter. FOTO: BEA ASPER

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EISHOCKEY

Weltklassegoalie besucht Laufen

Vor einer Woche kamen die Torhüter des EHC Laufen in den Genuss eines Trainings mit Weltklassegoalie Simon Hrubec sowie seinem Vater Stanislav aus Tschechien.

Edgar Hänggi

Christoph Imhof, viele Jahre ein sicherer Wert im Tor der Laufentaler, orchestrierte das Training von Stanislav und Simon Hrubec mit den zahlreichen Vereinstorhütern aller Altersstufen. Simon, Goalie der ZSC Lions, sprach Englisch. Imhof übersetzte für die Goalies, während Vater Stanislav, in Tschechien ein hoch angesehener Torhütertrainer, nur Tschechisch spricht. Als Dolmetscher begab sich Vaclav Sulista, Honorarkonsul von Tschechien in Basel, aufs Eis. Der 34-jährige Simon Hrubec steht seit der Saison 2023/24 im Tor der ZSC Lions und wurde in der letzten Spielzeit Meister und Sieger der Champions Hockey League. Dass er in Laufen weilte, liegt einerseits am Meisterschaftsunterbruch wegen der Olympischen Spiele und andererseits am Kontakt zu Vaclav Sulista. Der hat seinerseits seit vielen Jahren guten Kontakt zum EHC Laufen. «Ich war vor zwei Jahren an einem tschechischen Podiumsgespräch mit Simon Hrubec. Daraus entstand der Kontakt. Da jetzt Pause ist, kam mir die Idee für dieses Training, und weil sein Vater gerade in Zürich zu Besuch ist, setzten wir die Idee in die Realität um.» Sulista erklärt, dass Stanislav Hrubec in Tschechien eine GoalieTrainer-Legende sei und seit vielen Jahren beim HC Budweis arbeite. «Budweis kennt man auch wegen des Budweiser Bieres, des einzig wahren Budweiser», betont Sulista lachend, während er ein Bier aus einer blauen Büchse aus Rheinfelden ansetzt. Stanislav habe aus Simon den Tor-

hüter gemacht, der er heute ist. Begonnen hatte Simon jedoch als Feldspieler. Mit sieben Jahren wurde er immer wieder krank. Die Ärzte sagten dem Vater, dass Simon nicht mehr Eishockey spielen dürfe, da die Kälte nicht gut für seine Lunge sei. Er könne aber ins Tor gehen, da sei die Anstrengung nicht so gross. «Das mit geringerer Anstrengung war falsch. Aber wegen der Torhütermaske musste ich keine kalte Luft einatmen und blieb gesund.» Es sei auch aus Zeitmangel nicht üblich, dass er Trainings bei Vereinen gebe, sagt Simon Hrubec. Familie und Kinder sind ihm sehr wichtig, und weil jetzt gerade Pause ist, sagte er gerne zu. «Ich habe zwei Kinder und versuche jetzt die Pause dazu zu nutzen, ein guter Vater zu sein. Das bedeutet, dass ich mir so viel Zeit wie möglich für sie nehme.» Mit Ocelari Trinec wurde er in Tschechien Meister, nahm auch am Spengler Cup teil. Er hat mit Tschechien an Weltmeisterschaften teilgenommen. 2019/20 wechselte er in die KHL, ins chinesische Team Kunlun Red Star. Ein Jahr später folgte der Wechsel zu Avangard Omsk. Nach den Olympischen Spielen erfolgte 2022/23 der Wechsel zu den ZSC Lions. Er hat den Vertrag kürzlich bis 2028 verlängert. Wenn sein Vater Spiele von ihm schaut, sagt er seinem Sohn schon auch mal, was ihm nicht gefallen hat. «So sind Väter. Aber ich habe mittlerweile so viel Erfahrung, dass ich selbst weiss, was ich nicht gut machte», lacht Simon. An den Olympischen Spielen treffen die Schweiz und Weltmeister Tschechien am 15. Februar aufeinander. «Natürlich werde ich dann vor dem TVGerät sitzen. Ich will jetzt kein Ergebnis nennen, aber ich bin der Meinung, dass die Torhüter das Spiel entscheiden, und wir haben den besseren», lacht Simon Hrubec. Die Kinder waren begeistert vom Besuch der beiden sympathischen Tschechen, die sich sehr viel Zeit für sie nahmen.

VEREINSNACHRICHTEN

BIBLIOTHEKEN

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

KULTUR

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch

SPORT

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–

EISHOCKEY Laufen träumt von der Rückkehr

Mit einem 4:1-Heimsieg in einem begeisternden Spitzenkampf gegen den HC Fischbach-Göslikon sichert sich der EHC Laufen den Sieg in der Gruppe 1. Jetzt darf man vom Aufstieg in die 2. Liga träumen.

Edgar Hänggi

Protagonisten mit Pokalen: Stanislav Hrubec, Vaclav Sulista, Christoph Imhof, Sven Bieli, Goalie der ersten Mannschaft, und Simon Hrubec (von links) mit den Pokalen für die Champions Hockey League (links) und den SchweizerMeister-Titel der ZSC Lions. FOTO: EH-PRESSE

Die Ausgangslage hätte selbst SpannungsVirtuose Alfred Hitchcock nicht besser umsetzen können. Es war das letzte Spiel in der Qualifikation, es standen sich die beiden Erstplatzierten gegenüber und je nach Ergebnis lag für beide Equipen noch alles drin, selbst das Abrutschen auf Rang drei. «Mit einem Sieg nach 60 Minuten sind wir Gruppensieger, mit einer Niederlage in der Verlängerung oder im Penaltyschiessen sind wir zumindest Gruppenzweiter und bei einer Niederlage nach 60 Minuten schliessen wir die Qualifikation auf Rang drei ab», gibt Trainer Boffi Amsler Einblick in die Gemütslage vor dem Match. «Natürlich wünschen wir uns das Optimum, und mit einem Sieg kämen wir auf 47 Punkte. Das wäre Rang zwei in der Gesamttabelle.

Das würde bedeuten, dass wir, sollten wir die erste Play-off-Runde überstehen, direkt für das Halbfinal qualifiziert wären. Aber wir spielen gegen Fi-Gö. Die schlossen die drei letzten Saisons auf Platz eins ab», erklärt Co-Cheftrainer Andreas Keller. In der laufenden Spielzeit verlor Laufen gegen die Aargauer das Auswärtsspiel und im Berner Kantonalcup in Laufen deutlich. «Wir dürfen keine frühen Gegentore kassieren und sollten im Idealfall in Führung gehen», so Amsler kurz vor Spielbeginn. Schon das Startdrittel zeigte ein überdurchschnittliches Niveau für diese Liga. Das Defensivspiel der Laufentaler war gut, Nadia Häner parierte einige Abschlüsse. Dabei galt es, nach zehn Minuten einen Nackenschlag zu verdauen. Danil Pushchaev, bester Skorer der Laufner, kassierte nach einem harten Check fünf Minuten plus Spieldauer. Für ihn war das Spiel vorbei und Laufen musste fünf Minuten in Unterzahl agieren. Diese Phase überstand man mit grossem Kämpferherz. Im Mitteldrittel kassierte Laufen bei doppelter Unterzahl das 0:1. «Ich hatte Bedenken, dass wir gleich noch einen fangen, und dann wäre es schwierig geworden», so Amsler. Aber Laufen, angefeuert von 185 Fans, hielt dagegen. Mehr noch, Zsombor Kiss (der Ungare zeigte seine beste Leistung im Dress der Laufner) erzielte in der 39. Minute den Ausgleich. Im Schlussab-

schnitt gelang Kay Segginger der Führungstreffer und jetzt war der 12. Mann da. Die jungen Laufner marschierten und das hohe Tempo war letztlich mitentscheidend. Den Gästen ging die Luft aus. Als Roger Stähli in der 50. Minute das 3:1 erzielte, war der Gruppensieg zum Greifen nah. Aber das Leistungsvermögen der Aargauer war bekannt. Es war dann Segginger, der in der 58. Minute mit seinem 13. Saisontreffer zum 4:1 die Halle zum Beben brachte. Grosser Jubel bei der Schlusssirene. Spieler wie Staff lagen sich in den Armen und nahmen Gratulationen von den fairen Gästen entgegen. Da war viel Respekt und Grösse dabei. Laufen hat den Gruppensieg in der Tasche, Fi-Gö rutschte noch auf Rang drei, hinter die Aargovia Stars, ab. In der Gesamttabelle der vier Besten der drei Gruppen liegt Laufen hinter Thun-Lerchenfeld (53 Punkte) auf Rang zwei. Das bedeutet, dass Laufen, übersteht man die erste Runde (Hin- und Rückspiel), direkt im Halbfinal steht, und das würde, Stand jetzt, heissen, dass der EHC Laufen in die 2. Liga zurückkehrt! Am kommenden Samstag spielt Laufen um 17 Uhr auswärts gegen den EHC Bern 96 II. Das vermutlich entscheidende Spiel um den Aufstieg wird am Mittwoch, 18. Februar, um 20.15 Uhr angepfiffen. Die Mannschaft hofft auf eine volle Eishalle und viel Stimmung.

11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch

vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch»

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Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch

Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch

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Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch

Erste Feier: Nach dem erfolgreichen letzten Spiel lassen sich die Spieler vom begeisterten Publikum feiern. Es soll nicht die letzte Feier gewesen sein. FOTO: EH-PRESSE

Die Forstbetriebsgemeinschaft Laufental-Thierstein West ist ein vielseitiger Forstbetrieb, welcher sich über die beiden Kantone Baselland und Solothurn erstreckt. Die Gesamtwaldfläche liegt bei 2400 ha, dies bei einem Hiebsatz von 10400 m³ im öffentlichen Wald. Als Bewirtschafterin der Waldungen der Gemeinden Bärschwil, Kleinlützel, Liesberg & Roggenburg sind neben dem Betriebsleiter/Revierförster noch rund 700 Stellenprozente belegt und es werden laufend 2 bis 3 Lehrlinge ausgebildet.

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung per Mail oder auf dem Postweg bis am 28. Februar 2026 28. Februar 2026 mit den üblichen Unterlagen an: Forstbetriebsgemeinschaft Laufental Thierstein-West, Betriebsleiter/Revierförster Walser Gerhard, Unterdorf 6, 4254 Liesberg

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REGION

Gesucht: Hochstamm Obstbäume

Sie haben etwa zehn Hochstamm-Obstbäume, die einen Schnitt brauchen? Sie wissen aber nicht, was man dabei beachten sollte? Aber Sie können dafür ganz ordentlich kochen? Dann sollten Sie sich unbedingt beim Obst- und Gartenbauverein Laufental melden. Wir wollen nämlich am 21. März einen HochstammSchnittkurs durchführen und es fehlt uns leider noch das Schnittmaterial. Die Sache ist einfach, wir scheiden Ihre Obstbäume, und als Gegenleistung spendieren Sie den Kursteilnehmern (max. 20 Personen) ein einfaches Mittagessen. Für die Entsorgung der abgeschnittenen Äste sind Sie besorgt. Der Kurs dauert etwa von 9 bis 15 Uhr. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

LESERBRIEF

Grüngutsammlung in Laufen

Mit grossem Erstaunen habe ich die Informationen des Stadtrats zur Neuorganisation der Grüngutsammlung und zur Schliessung der Grüngutsammelstelle gelesen. Grundsätzlich kann ich das Ziel des Stadtrates nachvollziehen: Ein System, das laut eigenen Angaben stetig teurer wurde und finanziell nicht mehr tragbar ist, muss hinterfragt werden. Was mir jedoch fehlt, ist die Transparenz in der Herleitung dieses Entscheids. So wird unter anderem auf Nachfrage beim zuständigen Stadtrat sowie beim Präsidenten der Umweltkommission auf einen systematischen Missbrauch der bisherigen Grüngut-Badges verwiesen. Ob und in welchem Ausmass dieser Missbrauch tatsächlich untersucht wurde, bleibt leider unklar.

Ebenfalls kritisch sehe ich die Aussage, es handle sich beim neuen System nicht um eine Kostenabwälzung auf die Bevölkerung. Die Stadt spart gemäss eigenen Angaben jährlich rund 10000 bis 15000 Franken durch den Wegfall der Sammelstelle. Diese Einsparung steht jedoch deutlich höheren, direkt von den Haushalten zu tragenden Kosten gegenüber. Für viele Einwohnerinnen und Einwohner, die den bisherigen Bringservice bewusst und effizient genutzt haben, bedeutet dies eine massive Mehrbelastung. Der kommunizierte Preis von 65 Rappen pro Kilogramm Grüngut mag unter Einbezug von Logistik, Personal und Fahrzeugen marktkonform sein. Dennoch stellt sich die berechtigte Frage, ob dieser Preis im Namen der Bevölkerung und insbesondere im Hinblick auf die Aktionärsrolle der Stadt Laufen bei der Kelsag ausreichend hart verhandelt wurde. Zudem bleibt offen, weshalb alternative Lösungen wie eine moderate Anpassung der bisherigen Grüngutvignette nicht transparent beziffert und ernsthaft zur Diskussion gestellt wurden. Gerade in einer finanziell angespannten Lage ist es aus meiner Sicht zwingend, verschiedene Modelle sachlich zu vergleichen, bevor ein Systemwechsel als alternativlos dargestellt wird. Es ist noch nicht zu spät, diesen Entscheid zu überdenken. Daher hoffe ich sehr, dass der Stadtrat diesbezüglich nochmals über die Bücher geht und uns als Zahlerinnen und Zahler die vorhandenen Alternativen transparent aufzeigt.

Ralph Jordi Laufen

ZWINGEN

Was passiert mit den Skilagerspendengeldern?

Das Skilager der Schule Zwingen ist Vergangenheit. Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen der Kinder. Wir sind froh, konnten wir den Kindern diese Erfahrung doch noch ermöglichen. Im Namen aller Kinder, Lehrpersonen und Eltern möchten wir uns ganz herzlich bei allen Spendern bedanken. Nachdem die Gemeindeversammlung im Dezember 2025 beschlossen hatte, dass das Skilager doch vollumfänglich von der Gemeinde bezahlt werden muss, blieb die Frage: Was passiert mit dem gespendeten Geld?

Der Verein Rägeboge Zwingen, welcher das gespendete Geld verwaltet, wird dieses in einen Fonds einbezahlen und bis nächstes Jahr reservieren. Falls für wei-

tere Skilager Geld benötigt wird, können die Spendengelder aus dem Fonds für diese Zwecke genutzt werden. Werden die Skilager weiterhin von der Gemeinde bezahlt, wird das gespendete Geld auf das Präventionskonto der Primarschule Zwingen überwiesen. Mit diesem werden Projekte wie zum Beispiel Gewaltprävention, Schulplatzgestaltung, der Bau eines Pumptracks, Gesamtschullager oder Ähnliches finanziert. Wir hoffen sehr, dass dieses Vorgehen auch im Sinne der Spenderinnen und Spender ist. Bei allfälligen Fragen dürfen sie sich gerne unter info@verein-raegeboge-zwingen.ch melden.

Corinne Hunkeler Verein Rägeboge Zwingen

LESERBRIEF

Individualbesteuerung

Zum Leserbrief von Andreas Bringold «Familie wird gestärkt».

Familie wird gestärkt — schön wärs! Das Gegenteil ist der Fall. Die Individualbesteuerung würde aus der Ehestrafe eine Familienstrafe machen. Dabei hatten mehrere Kantone die Heiratsstrafe schon abgeschafft — durch das Vollsplitting (Summe der beiden Einkommen geteilt durch zwei) oder ähnliche Massnahmen. Anstatt dass der Bund diese gerechtere Besteuerung übernimmt, würde er die Kantone und Gemeinden zwingen, die unfaire Individualbesteuerung zu übernehmen. Profitieren würden einzig Doppelverdiener-Ehepaare, welche nahezu gleichviel verdienen. Ganz böse wäre die Individualbesteuerung für Familien mit Kindern, wo ein Elternteil das Familienleben managet und nicht oder nur wenig arbeitet: Ohne Splitting stiege durch die Progression die Steuerbelastung krass an, und der halbe Kinderabzug verpuffte zudem noch ins Leere. Denn es ist vor-

LESERINNENBRIEF

Dankeszeichnung: Die Kinder hatten ein Skilagerbild gemalt.

BILD: ZVG

REGION

Erfolgreicher Baselbieter Brass Day

Am 31. Januar fand im KUSPO Münchenstein der erste Baselbieter Brass Day statt — ein begeisterndes Erlebnis für rund 150 Schülerinnen und Schüler aller Musikschulen des Kantons Baselland. Ziel des Brass Days war es, jungen Musikerinnen und Musikern ein gemeinsames Erlebnis zu ermöglichen und die Faszination der Brass-Instrumente einem breiten Publikum näherzubringen.

Am Morgen begrüssten sich die Teilnehmenden mit kurzen musikalischen Darbietungen, bevor namhafte Dozierende aus der ganzen Schweiz — unter anderem Huw Morgan, Kathleen Gaspoz und Sophia Nidecker — die Gruppen übernahmen. In intensiven Workshops wurde gespielt, gelacht und gelernt.

Am Nachmittag probten die neun Ensembles in verschiedenen Besetzungen für das Abschlusskonzert, das vor aus-

verkauftem Saal stattfand. Die Energie und Freude auf der Bühne steckten an — das Publikum applaudierte begeistert. Der krönende Höhepunkt war das gemeinsame Schlussstück «Middlewood Festival» unter der Leitung von Ivan Estermann — 150 Instrumente vereint zu einem grossartigen Klang! Ein herzlicher Dank geht auch an die Lehrpersonen José Martin Blanco und Patrick Wyss von der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein mit ihren motivierten Schülerinnen und Schülern. Dank der Unterstützung des Verbands Musikschulen Baselland und des Amtes für Kultur BL wurde der erste Brass Day der Musikschulen Baselland zu einem glänzenden Beispiel für musikalische Zusammenarbeit und Inspiration. Lucas Rössner Musikschule Laufental-Thierstein

gesehen, dass jeder nur den halben Kinderfreibetrag abziehen kann.

Eine Frage der Fairness, lieber Herr Bringold, wäre es, Familien mit Kindern nicht zu bestrafen und die Mütter nicht in eine Arbeit zu zwingen, dann auch noch mit dem Argument, sie könnten die Kinder dann ja in die (teuren) Krippen geben.

Dazu kommt der bürokratische Aufwand mit den doppelten Steuererklärungen. So einfach können die kantonalen Steuerämter die Arbeitsflut nicht bewältigen, deswegen hat ja auch die Konferenz der Kantonsregierungen das Referendum ergriffen.

Daher: Für Familien Nein zu der unfairen Individualbesteuerung.

Stattdessen warten wir auf die Initiative der Mitte, welche dann wirklich fair ist : «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare».

Ulrich Pfeiffer Zwingen

Feninger-Areal: Nutzungsstudie

Im Vorfeld der Laufner Abstimmung zum Feninger-Areal wurde von Seiten der Abrissbefürworter wiederholt behauptet, das Gebäude sei wertlos.

Im Oktober 2024 stellt der Regierungsrat an einer Präsentation in Laufen fest, dass das Gebäude nicht nur nutzbar, sondern wertvoll und solide ausgerüstet ist.

Seit wenigen Wochen zeigt eine ETHArchitektur-Masterarbeit detailliert auf, wie vielfältig das Feninger-Areal im Gesundheitsbereich (kein Spital), für betagtes Wohnen oder als Wohnraum für Familien usw. weiterverwendet werden könnte.

Zudem liegt auch eine konkrete Nutzungsanfrage des Alters- und Pflege-

heims Wollmatt aus Dornach vor. Dieses bezeichnet das ehemalige Feninger-Spital als «ideal geeignet» und möchte das Gebäude während des Umbaus ihres eigenen Heims für knapp zwei Jahren nutzen. Man hätte damit auch Zeit, zusammen mit dem Kanton, dem Stadtrat und den Mitgliedern des Referendumskomitees an einen Tisch zu sitzen und nach einer Lösung zu suchen, die der Bevölkerung des Laufentals dient. Dies auch, um eine wertvolle und intakte Bausubstanz in den nächsten Jahren nicht «vergammeln» zu lassen und nebenbei noch Einnahmen in der Zwischenzeit zu generieren.

Jörg Schwander Laufen

Ein grosses Dankeschön an die Zullwiler Gemeinderäte

Bei den Erneuerungswahlen 2025 gab es für den Gemeinderat Zullwil ausser den drei bestehenden Herren Markus Saner, Lukas Vögtlin und Mischa Koch keine weiteren Kandidaturen. Diese drei Herren stemmen bis heute die Arbeit von früher 5 Gemeinderäten. Hätte in dieser Zeit nur 1 Person die Arbeit niedergelegt und wäre aus dem Gemeinderat ausgeschieden, wäre eine erneute Zwangsverwaltung für Zullwil die Folge gewesen.

Daher gilt den 3 Herren ein grosses Dankeschön! Diese Situation ist nun mit der neuen Gemeinderätin Sabrina Vögtlin entschärft und die Herren, aber auch Zullwil dürfen auf- und durchatmen. Wie gesagt, ein grosses Dankeschön! ... und herzlich Willkommen Sabrina Vögtlin!

LESERINNENBRIEF

Was ist ein Dorfverein wert?

Diese Frage beschäftigt mich zurzeit. Welche Funktion hat ein Dorfverein, zum Beispiel wir als Brass Band Konkordia Zwingen? Er fördert das Identitätsgefühl und den Zusammenhalt in einer Gemeinde, indem er Traditionen pflegt und soziale Begegnungen ermöglicht. Er umrahmt Feste, belebt Anlässe und prägt das kulturelle Dorfleben.

So lautet die Antwort auf meine KI-Anfrage «Was ist der Zweck einer Dorfmusik?». Und genauso nehme ich unseren Verein wahr.

Doch welchen Wert haben wir für unsere Gemeindebehörde? Aktuell vermittelt sie uns eher das Gefühl, eine Belastung zu sein. Es ist von einer bevorstehenden Kürzung des Jahresbeitrags die Rede, die Miete für den Gemeindesaal soll für die Durchführung unserer Anlässe — unsere wichtigste Einnahmequelle — stark erhöht werden. Ein eigenes

WANDERTIPP

Probelokal haben wir schon lange nicht mehr. Wir dürfen im Gemeindesaal proben, sofern dieser nicht von der Gemeinde belegt ist. Auch in Gesprächen ist deutlich spürbar, dass wenig Wertschätzung vorhanden ist.

Leider sind wir nicht der einzige Zwingner-Verein, dem es zurzeit so ergeht. Wohin will unsere Gemeinde steuern? Kann es ihr Ziel sein, die Dorfvereine schrittweise zu schwächen oder gar zu zerstören? Steht der eingesparte Betrag im Verhältnis zu dem, was er auslöst? Unmut, Unzufriedenheit, Unverständnis und Existenzängste in den Vereinen. Was wird unsere Bevölkerung künftig noch verbinden? Wer trägt Kultur und Tradition weiter, wenn es uns nicht mehr gibt?

Daniela Chrétien Zwingen

Schneeschuh- oder Winterwanderung

Die Solothurner Wanderwege führen am 15. Februar eine geführte Wanderung durch. Wanderroute: Untergrenchenberg (1299) – Wandflue (1367) –Teufmatt (1260) – Stierenberg (1074). Schneeschuh WT2 oder Winterwanderung T1. Der Entscheid, ob wir mit den Schneeschuhen oder mit den Wanderschuhen unterwegs sind oder gar beides möglich ist, wird euch auf dem SOWA-Telefonbeantworter ab 10. Februar mitgeteilt. Das prächtige Alpenpanorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau im Zentrum empfängt die Schneeschuhwanderer oder je nach Schneeverhältnissen Winterwanderer auf dem Untergrenchenberg. Zuerst führt ein sanft ansteigender Pfad über Weiden und vorbei an den Skipisten Grenchenberg zum herrlichen Ausblick auf der Wandflue. Weiter geht es über das Hochplateau zum Obergrenchenberg und dann zur Längsmatt. Ein steiler, interessanter Abstieg führt uns dann zum Wäsmeli und weiter zum Restaurant Stierenberg ans Ende unserer Tour.

Wanderzeit: 3 1/2 Std., Länge: 8,4 km, Aufstieg: 230 m, Abstieg: 450 m. Verpflegung: Aus dem Rucksack. Ausrüstung: Gutes Schuhwerk, Schneeschuhe und Stöcke oder bei Winterwanderung Schuhkrallen und Stöcke empfohlen. Fahrplanvorschlag und Treffpunkt: Olten ab 8.01, Grenchen ab 9.00, Untergrenchenberg an 9.35, Startpunkt: Restaurant Untergrenchenberg: 9.35 Uhr. Rückkehr: Stierenberg ab 15.55, Grenchen ab 16.25, Olten an 16.57. Fahrausweis: Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Untergrenchenberg und retour selber. Organisationszuschlag: 5 Franken.

Wanderleiter: Martin Kasper, Niederwil: 079 330 74 24. Für Auskünfte, Notfälle und am Wandertag. Anmeldung: Bis Donnerstag, 12. Februar direkt über www.solothurnerwanderwege.ch. Durchführung: Auskunft Samstag ab 12 Uhr: 032 621 11 66

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Im Brass Day Fieber. José Martin Blanco mit den Kleinsten. FOTO: ZVG

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Gastankstelle schliesst

LAUFEN. WoS. Die Gastankstelle in Laufen auf dem Gelände der Firma Bieli AG wird per 1. April geschlossen, dies teilt die Erdgas AG Laufental-Thierstein (GASAG) in einer Medienmitteilung mit. Als Grund gibt sie an, dass seit einigen Jahren in der Schweiz keine neuen Erdgasfahrzeuge mehr erhältlich sind, sie müssen importiert werden. In der Folge gingen in den letzten Monaten die Betankungen zurück. Ausserdem stünden nach 16 Jahren hohe Erneuerungsinvestitionen an, die sich auf dieser Basis nicht mehr tragen. «Wir bedauern dies sehr; umso mehr, als es sich beim Fahren mit Bio-Erdgas um eine nachhaltige Alternative zu Benzin und Diesel handelt», so Linde Meneghin, Geschäftsführerin der GASAG. Die Tankkarteninhaber wurden bereits im letzten Dezember informiert. Die nächstgelegenen Tankstellen befinden sich in Aesch, Arlesheim, Dreispitz Basel und Delémont. Gasfahrzeuge sind meist bivalent und können von Gas auf Benzin umstellen.

Standortförderung

DORNACH. WoS. Die Standortförderung Schwarzbubenland, die Gemeinde Dornach und die HIAG Immobilien Schweiz AG haben in einem Gespräch die Zukunft des Metalli/Wydeneck-Areals diskutiert. Ziel ist es, das Areal für die Region gezielt als Standort für hochwertige Arbeitsplätze zu entwickeln. Vorgesehen sind mindestens 30000 Quadratmeter für Gewerbe und Wirtschaft mit einem Potenzial von bis zu 600 Arbeitsplätzen. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Franken. Kritisch beurteilt wird der geplante hohe Wohnanteil von bis zu 70 Prozent, da dadurch rund 100000 Quadratmeter Industrie- und Gewerbeflächen wegfallen könnten. Die Standortförderung warnt vor einem Verlust wichtiger Wirtschaftsflächen. Die HIAG betont, dass ein flexibles Bauund Zonenreglement auch einen höheren Gewerbeanteil ermögliche. Entscheidend für die Weiterentwicklung ist die Sicherstellung einer optimalen Erschliessung, heisst es in der Medienmitteilung.

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Arbeitslosenquote

KT. SOLOTHURN. WoS. Im Januar nahm die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 281 Personen auf 5213 Personen zu. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 3,3 auf 3,5 Prozent. Die Zunahme ist vorwiegend auf saisonale Effekte zurückzuführen. Die Zahl der registrierten Stellensuchenden im Kanton Solothurn lag Ende Januar bei 8119 Personen und war damit um 132 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote stieg von 5,3 auf 5,4 Prozent. Mit einem Anteil von 14,7 Prozent an den Stellensuchenden ist die Zahl der Personen in einem Zwischenverdienst im langjährigen Schnitt tief. Für den Monat November 2025 rechnete die Arbeitslosenversicherung im Kanton Solothurn 25360 Ausfallstunden für 428 betroffene Arbeitnehmende in 38 Betrieben ab. Im Januar haben sich 28 Betriebe für Kurzarbeit vorangemeldet oder wollten die bestehende Bewilligung verlängern. Betroffen könnten 425 Arbeitsplätze sein.

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Nein zur Initiative

NORDWESTSCHWEIZ. WoS. Die Nordwestschweizer Kantone sprechen sich gegen die SRG-Initiative aus. Die Initiative hätte negative Folgen für die regionale und lokalpolitische Berichterstattung und gefährde die Regionalstandorte, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Nordwestschweiz wäre davon besonders betroffen mit dem Studio Basel sowie den Regionalstudios in Moutier, Delémont und Aarau, zu welchem auch der Standort Solothurn gehört. Ein starker medialer Service Public in den Regionen sei für die demokratische Meinungsbildung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt von grundlegender Bedeutung.

Vertragsverlängerung

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft meldet, dass er den auslaufenden Vertrag mit dem Kanton Solothurn über den Besuch des Leistungszugs P von Schülerinnen und Schülern aus Dornach (SO) an den Sekundarschulen im Schulkreis Birseck und Laufental bis zum Ende des Schuljahrs 2029/30 verlängert hat.

Erklärvideos

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Landeskanzlei setzt Erklärvideos zu den kantonalen Abstimmungen ein, um die Inhalte, über die an der Urne entschieden wird, möglichst einfach einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Für die Abstimmungen vom 8. März sind die Videos publiziert unter: www.bl.ch/abstimmungsvideos. Abgestimmt wird über: die Gesetzesinitiativen «Tempo 30 auf Hauptstrassen — nur mit Zustimmung des Volkes», «Vollumfänglicher Steuerabzug der selbstgetragenen Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung», «Potential nutzen — Versorgung sichern: Für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet», über die Verfassungsinitiative «Transparenz- und Mitwirkungsinitiative» und über die Verfassungsänderung Kreislaufwirtschaft.

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Emma Sternberg ist eine deutsche Autorin und wurde 1979 in Hamburg geboren. Sie studierte Medienwissenschaften. Daraufhin arbeitete sie beim Radio und begann Bücher zu schreiben. Seither schreibt sie und macht mit ihren Büchern Lust auf Reisen und Urlaub am See oder Meer. Als Isa in der Zeitung die Anzeige sieht «Ein Sommer auf Capri. Persönliche Assistentin für Schreibarbeiten gesucht», ist sie gerade an einem seelischen Tiefpunkt angelangt. Also packt sie kurzentschlossen ihre Koffer, fliegt nach Capri und findet sich in einer wunderschönen Villa am Meer wieder. Hier lebt die glamouröse Schriftstellerin Mitzi, die mit über 80 Jahren ihre Erinnerungen aufzeichnen möchte. Während der Arbeit an dem Buch kommt Isa zur Ruhe – und Mitzi wird immer aufgewühlter. Denn tief in ihrer Erinnerung verbirgt sich eine grosse Liebe, die nie erfüllt wurde. Das geschah aber bereits vor sechzig Jahren. Und hier in Capri findet Mitzi nicht nur Ruhe, sondern auch ihre persönliche grosse Liebe. Der Roman ist kurzweilig und eigentlich eine leichte Sommerkost. Aber gerade deshalb ist er wunderbar zu lesen in der kalten und dunklen Jahreszeit. Eine sehr vergnügliche und fröhliche Lektüre!

Christine Eckert

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