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Die Sicherheit steht über allem

Seit diesem Jahr gelten für Fasnachtswagen strengere Sicherheitsvorschriften. Was bedeutet das für die lokalen Wagencliquen?

Nicolas Blust

Was in Basel seit Jahren Standard ist, gilt ab diesem Jahr auch an sämtlichen Baselbieter Fasnachtsumzügen. Wagencliquen müssen eine sogenannte Betriebssicherheitsbescheinigung (BeSiBe) für ihren Wagen vorweisen können. In Aesch und Reinach bedeutete dies für die Wagencliquen einen zusätzlichen finanziellen und zeitlichen Aufwand –den nicht alle stemmen konnten. Die BeSiBe mussten sich die Cliquen bei einer Garage oder einem Fachbetrieb mit Kompetenz für schwere und landwirtschaftliche Fahrzeuge ausstellen lassen. Diese kontrollierten unter anderem den Zustand der Bremsen und der Räder und schauten, dass die Wagen rostfrei waren. Bei bestandenem Test wurde eine entsprechende Bescheinigung ausgehändigt. «Sie muss während der Veranstaltung lediglich mitgeführt und beim Kanton nicht vorgängig eingereicht werden», sagt Andreas Schiermeyer, Leiter Kommunikation der Sicherheitsdirektion des Kantons Baselland.

Nicht alle Wagencliquen haben überlebt Doch wer kontrolliert das Ganze? Bisher waren die Komitees für die Kontrolle der Fasnachtswagen zuständig. Daran ändert sich nichts. «Die Veranstalterinnen und Veranstalter stehen in der Pflicht, dass die Vorschriften während der Veranstaltungen eingehalten werden», schreibt die Kantonspolizei Basel-Landschaft auf Anfrage. Sie sind es auch, die im Ereignisfall allenfalls haftbar gemacht werden kön-

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nen. Kontrollen durch die Polizei seien jedoch möglich. In Reinach hätten schon in der Vergangenheit hohe Sicherheitsstandards gegolten. Darum seien viele der kantonal neu gewichteten Anforderungen bereits umgesetzt worden. «Die BeSiBe hat aber dazu geführt, dass einzelne Cliquen dieses Jahr nicht mit einem Wagen teilnehmen können», sagt Alain Wyss vom Fasnachtskomitee Rynach. Ähnliches gilt auch in Aesch. «Wir haben das Glück, dass sich dieses Jahr neue, auswärtige Wagencliquen für den Umzug angemeldet haben. Daher merken wir momentan keinen Rückgang der Teilnehmerzahl», sagt Daniela Räss vom Fasnachtscomité Aesch.

Sicherheitsstandards waren bereits hoch Wie verhältnismässig die neuen Sicherheitsvorgaben sind, an dieser Frage scheiden sich die Geister. Räss und Wyss betonen beide, dass die Sicherheit oberstes Gebot sei, daher begrüssen sie sicherheitsrelevante Anpassungen bei Fasnachtsumzügen grundsätzlich. «Als Veranstalter tragen wir eine hohe Verantwortung für Teilnehmende und Publikum sowie ein entsprechendes Haftungsrisiko», betont Wyss. Verschärfte Vorgaben durch die Behörden seien vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Räss und Wyss weisen aber beide auch darauf hin, dass bereits in der Vergangenheit hohe Standards gegolten haben.

Bei älteren Wagen mache es Sinn, wenn diese genauer überprüft würden. «Jedoch haben wir auch junge Wagencliquen, welche dadurch entweder aufgeben mussten oder mit Glück das Geld zusammenbrachten, um die ganzen Umbauten zu finanzieren oder sogar einen neuen Wagen zu kaufen», sagt Räss.

Neu gelten auch Einschränkungen für nicht immatrikulierte Fahrzeuge, insbesondere Rasentraktoren. Diese seien grundsätzlich nachvollziehbar. «Gleichzeitig hoffen wir auf pragmatische Lösungen und klar geregelte Sonderbewilligungen unter definierten Bedingungen», sagt Wyss. Fortsetzung auf Seite 2

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Dornach

Dornach geht «ans Eingemachte»: Der Gemeinderat strich an seiner Klausur unzählige Posten aus dem Budget. Lange verlief die Sitzung ohne Zwischentöne –bis ein Gemeinderat zum Schluss eine «Sparbombe» platzen liess.

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Baselbieter Polizei streicht Kindergartenbesuche

Die Sicherheit

steht über allem

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Die Polizei macht die Kleinsten schon im Kindergartenalter mit dem Strassenverkehr vertraut. Nun erhalten die Eltern per Schreiben aber schlechte Neuigkeiten –auch in Arlesheim.

Yann Schlegel

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«Warte, luege, lose, laufe und nomol luege.» In den ersten Kindergartenjahren treten die Kleinsten der Gesellschaft ein erstes Mal mit einer Polizistin oder einem Polizisten in Kontakt. Die Verkehrsinstruktion ist ein Eckpfeiler im Lehrplan der staatlichen Schulen. An einem Vormittag lernen die Kindergärtler spielerisch im Schulungsraum und anschliessend auf der Strasse, wie sie sicher auf dem Trottoir gehen können und die Strasse überqueren dürfen. Wie aus einem Schreiben hervorgeht, das dieser Zeitung vorliegt, kann die Baselbieter Polizei ihre Dienstleistung allerdings ab sofort nicht mehr im ganzen Kanton anbieten. Michael Rudin, Leiter der Verkehrsinstruktion, hat Ende letzter Woche einen Brief an die Eltern geschickt, um über den Personalengpass zu informieren, der eine drastische Entscheidung nach sich zieht: «In der aktuellen Konstellation wären wir faktisch kaum mehr in der Lage, sämtliche Kindergärten im Kanton wie gewohnt zu besuchen», schreibt Rudin.

Der Spagat zwischen hoher Sicherheit und verhältnismässigen Vorgaben für die Wagencliquen ist nicht einfach. «Umso wichtiger sind klare, praktikable und verhältnismässige Vorgaben, um Tradition und Sicherheit sinnvoll miteinander zu verbinden», sagt Wyss. Gleich sehen es die Verantwortlichen in Aesch: «Es wäre sehr schade, wenn durch immer mehr Bestimmungen diese tolle Tradition wegfallen würde.» Die beiden Umzüge in Aesch und Reinach haben mit 42 beziehungsweise 58 teilnehmenden Formationen bislang kaum an Grösse eingebüsst. Fasnachtswagen sind dabei bei beiden Umzügen am meisten vertreten.

AUSSTELLUNG

«London Calling»

Gemeinden ersatzlos abzusagen. «Die Verkehrsinstruktion sieht sich aktuell mit massiven Kapazitätsengpässen konfrontiert», erklärt Rudin den Entscheid. Der Personalbestand sei bei der Verkehrspolizei seit 30 Jahren unverändert geblieben, während die Anzahl der zu betreuenden Schulklassen seit 2014 um 13 Prozent zunahm.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch

Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

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Inseratetarife www.wochenblatt.ch

Beglaubigte Auflage 34286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025

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– Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote

Auflage: 78578 Ex. Verlagsangabe 2025

– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger

Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025

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Seit Jahrzehnten sei es für die Verkehrspolizei eine Herzensangelegenheit, die Kleinsten auf ihrem Weg zu mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu begleiten, so Rudin. «Die leuchtenden Augen der Kinder und ihre Begeisterung, wenn ‹ihr› Polizist oder ‹ihre› Polizistin den Kindergarten besucht, gehören für uns zu den wertvollsten Momenten unserer Arbeit.»

Gleich viel Personal wie vor 30 Jahren

Ein unvorhersehbarer und längerfristiger Personalausfall zwingt die Baselbieter Polizei nun, die Besuche in den Kindergärten in Arlesheim und weiteren

Die Polizei müsse deshalb priorisieren: «Wir konzentrieren uns aktuell zwingend darauf, die Ausbildung in sämtlichen 4. Primarklassen des Kantons sicherzustellen.» Damit sei sichergestellt, dass die Polizei die praktische Verkehrsschulung und die daran gekoppelte Radfahrausbildung lückenlos im ganzen Kanton durchführen könne, so Rudin.

Ursprung liegt im Spardruck vor zehn Jahren

Die Verkehrserziehung war bereits 2015 unter Druck geraten, als die Baselbieter Regierung ein Sparpaket schnürte. Der

damalige Sicherheitsdirektor Isaac Reber (Grüne) plante einen Stellenabbau in der Verkehrsinstruktion. Drei der insgesamt sieben Stellen sollten wegfallen –der Kanton wollte damit 400 000 Franken einsparen. Als Konsequenz hätte die Veloprüfung nicht mehr stattfinden können, die Kindergärten wären nur noch alle zwei Jahre besucht worden, und Verkehrsinstruktoren hätten nicht mehr an Elternabenden teilnehmen können.

Die Schulleiterkonferenz, die Beratungsstelle für Unfallverhütung und auch Autoverbände kritisierten damals die Sparpläne. Die Mitteparteien (CVP und BDP) lancierten eine Petition gegen den Abbau. Die Baselbieter Regierung reagierte aufgrund des Widerstands und verzichtete auf den Stellenabbau. Die Sparvorgabe bei der Polizei sollte damals anderweitig umgesetzt werden. Nun umfasst die Verkehrsinstruktion noch immer ein siebenköpfiges Team, das aktuell an seine Grenzen stösst.

Sozialregion Dorneck auf dem Prüfstand

Mittels Petition setzt sich ein Einwohner von Dornach für mehr Transparenz bei der Sozialregion Dorneck ein. Die Strukturen und die finanzielle Entwicklung stehen seit längerem in der Kritik.

Bea Asper

Aktuell wird der Gemeinderat von einem Dornacher Einwohner mittels Petition aufgefordert, bei der Sozialregion für mehr Transparenz zu sorgen. Die Petition «Sozialregion Dorneck» fordert eine periodische externe Evaluation der Organisation und Kostenentwicklung. «Das erklärte Ziel ist, politischen Entscheidungsträgern und der Bevölkerung eine unabhängige, faktenbasierte Beurteilung von Nutzen, Effizienz und Organisation der Sozialregion Dorneck zu ermöglichen», erklärt Petitionär Matthias Herzog, Und er betont: «Der Vorstoss richtet sich nicht gegen die Sozialhilfe, sondern gegen fehlende Transparenz und mangelnde externe Kontrolle in einer Organisation, deren Aufgaben und deren Budget in den letzten Jahren stark gewachsen sind.»

Die Evaluation soll Risiken sichtbar machen, Verbesserungspotenzial aufzeigen, eine sachliche Grundlage für politische Entscheide liefern und soll

der Bevölkerung zur Einsicht zugänglich gemacht werden. «Sie soll sich vom Geschäftsbericht 2024 unterscheiden, der von einer Kommunikationsagentur erstellt wurde und primär Selbstdarstellung leistet», so Herzog. Seiner Meinung nach stellen sich bei der Sozialregion Fragen zum Rollenverständnis und zur Unabhängigkeit der Gremien.

Die Kosten der Sozialregion Dorneck seien in den letzten Jahren stark angestiegen von 6,8 Millionen Franken gemäss Geschäftsbericht 2020 auf 11,4 Millionen Franken im Budget 2026, stellt Herzog fest. «Dies entspricht einer Zunahme von rund 68 Prozent innerhalb von sechs Jahren. Der Kostenanstieg allein ist nicht zwingend problematisch, verlangt aber nach einer unabhängigen Einordnung, insbesondere im Verhältnis zu Leistungsumfang, Organisation und Effizienz», meint Herzog. Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) erklärt, dass sich der Gemeinderat zu gegebener Zeit mit der Petition auseinandersetzen werde. «Es ist nicht angebracht, dass ich diesem Beschluss durch eine Kommunikation einer persönlichen Meinung gegenüber der Zeitung vorgreife», sagt Urech. Er stellt jedoch klar, dass sich die Leitgemeinde dauernd bemühe, den Betrieb der Sozialregion zu verbessern. «Nach längerer Zeit ist endlich die Fluktuation zurückgegangen, und es sind derzeit alle Stellen besetzt. Das ist für den Betrieb wichtig. Konkrete Vorhaben gehen wir intern und im Austausch mit dem Leitorgan an und nicht in der Zeitung. Der Gemeinderat wird sich zu gegebener

Zeit mit der Petition auseinandersetzen und dem Petitionär eine Antwort geben», erklärt Urech.

Unmut bei Rodersdorf und Witterswil Kritik kommt auch von anderen Gemeinden. «Der Unmut über die finanzielle Entwicklung der Sozialregion Dorneck ist seit geraumer Zeit gross», sagt Thomas Bürgi (Zämmestoh-für-Rodersdorf), Gemeindepräsident von Rodersdorf, auf Anfrage. Das Modell, dass Dornach die Sozialregion als Leitgemeinde führt, sei ein unglückliches Konstrukt. Das angebliche Mitspracherecht der übrigen Gemeinden sei Schönfärberei. «Tatsache ist, die Gemeinden sind gesetzlich gebunden und letztlich dazu verknurrt, Dornachs Entscheidungen hinzunehmen», resümiert Bürgi. Vertreterinnen und Vertreter der angeschlossenen Gemeinden hätten schon einige Male angeregt, bei der Sozialregion die Strukturen und Abläufe analysieren zu lassen. «Wir wurden vertröstet», erklärt Doris Weisskopf (FDP), Gemeindepräsidentin von Witterswil. «Zuerst hiess es, es sei der falsche Zeitpunkt, weil man die Führung neu besetzen müsse. Dann galt, man müsse die neue Führung arbeiten lassen und solle nicht mit einer externen Evaluation für Unruhe sorgen. Eine Analyse ist letztlich immer auch mit Zusatzkosten verbunden», gibt Weisskopf zu bedenken. Der Gemeinderat von Dornach kündigte vor kurzem bei der Verabschiedung seiner Legislaturziele an, eine mögliche Umstrukturierung der Sozialregion vom Modell der Leitgemeinde zu einem

WOB. Die alte Eidgenossenschaft war schon in der frühen Neuzeit vielfältig vernetzt in Europa und darüber hinaus. Eher wenig bekannt sind die kulturellen Beziehungen der alten Schweiz mit England, denen nun eine Ausstellung in der Unibibliothek Basel nachgeht. Zentrales Motiv ist die Reise, im Sinne der Mobilität und Migration von Personen, aber auch von Briefen, Büchern und Gedanken. Anhand von aussergewöhnlichen Dokumenten gibt die Ausstellung Einblick in die Themen und Formen interkulturellen Austauschs in der frühen Neuzeit. Sie zeigt zum einen die konkreten Bedingungen und Herausforderungen einer Reise in jener Zeit. Zum anderen veranschaulicht sie die Tatsache, dass Reisende ihre Heimat mitnehmen, Beziehungen behalten und spielen lassen, andere Personen nachziehen, sich in der neuen Heimat mit neuen Kontakten vernetzen, oder – oft verändert – zurückkehren. Interaktive Stadtpläne von London, erarbeitet auf der Basis von drei Schweizer Reiseberichten, unter anderem vom Basler Arzt Thomas Platter (1574–1628), erwecken die Stadt in drei verschiedenen Jahrhunderten zum Leben. «Mit dieser Ausstellung wollen wir eine breitere Öffentlichkeit an unseren Forschungsergebnissen teilhaben lassen», lässt sich die Projektleiterin Ina Habermann zitieren. Die Vernissage findet heute Donnerstag, um 18 Uhr, in der Universitätsbibliothek Basel statt.

Zweckverband zu prüfen. Gemäss Gemeindepräsident Urech ist dies für 2027 vorgesehen, möglicherweise im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit Beteiligung verschiedener Gemeinden.

Kanton sagt, Gemeinden seien zuständig fürs Sparen Nachgefragt beim Kanton Solothurn erklärt Sandro Müller, Chef Amt für Gesellschaft und Soziales, dass eine Optimierung der Sozialregion Sache der Gemeinden sei. «Die Sozialhilfe fällt in die Zuständigkeit der Einwohnergemeinden, die für die Finanzierung, die Ausgestaltung und die Steuerung des Leistungsfeldes verantwortlich sind. Der Kanton hat im Rahmen der Aufsicht keine generelle Steuerungsfunktion, sondern gewisse fachliche Kontrollaufgaben.» Damit eine Gemeinde am Lastenausgleich teilhaben könne, müsse die Sozialregion die gesetzlichen Vorgaben erfüllen. «Die Details sind in der Sozialverordnung geregelt und geben vor, dass für 100 anerkannte Dossiers pro Jahr 125 Stellenprozent (75 Prozent Fach; 50 Prozent Admin) beitragsberechtigt sind. Der Stellenplan der Sozialregionen legt deren Trägerschaft fest.» Bei Fragen rund ums Sparen seien die Einwohnergemeinden in der Pflicht. Müller gibt dabei zu bedenken, dass die fachliche soziale Arbeit Einfluss auf die Sozialhilfekosten habe. «Wird rasch, effizient und mit klaren Hilfsplänen gearbeitet, können dank der nachhaltigen Integration in den Arbeitsmarkt (Ablösung von der Sozialhilfe) auch die Kosten im Bereich Soziales nachhaltig gesenkt werden.»

Luege, lose, laufe: Wie man sicher übers Trottoir geht, lernen Kinder von der Polizei. FOTO: ANDREA TINA STALDER

Arlesheim, das Osmanische Reich und die Lehren aus der Geschichte

Was die Schappefabrik und die Elektrizitätsgesellschaft Alioth AG mit dem Osmanischen Reich zu tun haben, zeigten Historiker bei Uptown Basel auf. Das Unternehmen will die Erfolgsgeschichte des Areals weiterschreiben.

Wenn Uptown Basel einlädt, kommen hochrangige Gäste aus Politik und Wirtschaft gerne. Das mag an der rasanten Entwicklung des Areals liegen, das dem Kanton mit dem Zuzug von Straumann neben Renommee auch einen Steuersegen beschert. Vielleicht aber liegt es auch am Apéro, der bereits weitum bekannt sei, wie die Moderatorin des Abends, Désirée Lehmann, schmunzelnd sagte.

Wie dem auch sei: Am Anlass mit dem Titel «Hat Zukunft Herkunft?» setzten sich die Organisatoren mit der Vergangenheit des Areals auseinander. Dabei begannen die Streifzüge durch die Geschichte auf dem ehemaligen Schappeareal, etwas weiter südlich an der Birs gelegen. Johann Siegmund Alioth hatte 1830 die erste mechanische Florettspinnerei Kontinentaleuropas auf diesem Gelände errichtet. In dieser Fabrik wurde aus Seidenabfällen die sogenannte Schappe gesponnen. Die Seidenband-Produktion war zu jener Zeit eine der wichtigsten Wirtschaftszweige der ganzen Region. Historiker Yiğit Topkaya zeigte in seinem Vortrag auf, wie die Basler Seidenfabrikanten vernetzt waren in der Welt. Vor drei Jahren veröffentlichte Topkaya ein Buch über den Seidenhandel zwischen Basel und dem Osmanischen Reich im 19. Jahrhundert. Die Basis seiner Forschung bilden Hunderte Briefe, die der Historiker zufällig in einem Archiv entdeckt hat. Die Korre-

BÜRGERGEMEINDE

spondenzen, die zwischen 1820 und 1910 versandt wurden, zeigen die engen Handelsbeziehungen zwischen den Basler Kaufmanns- und Handelsfamilien zum Osmanischen Reich – beziehungsweise zur osmanisch-levantinischen Geschäftswelt. Zwar bezogen die Fabriken ihren Rohstoff vornehmlich aus Italien und Frankreich. Doch als sich dort die Seidenraupenkrankheit ausbreitete, verschob sich der Markt in den Osten. Auch die Familie Alioth pflegte Beziehungen zum Osmanischen Reich, wie Topkaya im Referat aufzeigte. Bis 1881 war die Schappefabrik ein Familien-

Einsatz in der Bürgergemeinde

Werte Gemeinderatskandidatinnen und Gemeinderatskandidaten, Ihr Einsatz für Arlesheim ist spürbar. Fünf Menschen, welche Zeit, Energie und auch persönliche Mittel investieren, um sich sichtbar für unser Dorf einzusetzen, das ist nicht selbstverständlich. Gespräche suchen, zuhören, überzeugen und immer wieder zeigen, wie wichtig Ihnen Arlesheim ist: genau dieses Engagement braucht unser lebendiges Dorf. Leider sind aktuell nur zwei Sitze im Gemeinderat neu zu besetzen. Drei von Ihnen werden ihren Wunsch nach einem Mandat vorerst nicht verwirklichen können, obwohl Motivation, Herzblut und Bereitschaft klar vorhanden sind. Was vielleicht weniger bekannt ist: Genau solche Menschen sucht auch die Bürgergemeinde Arlesheim. Der Rahmen ist ein anderer, vielleicht weniger

glamourös, aber Ihre Tätigkeit und deren Bedeutung für Arlesheim ist ebenso wichtig wie wertvoll. Aktuell suchen wir dringend engagierte Persönlichkeiten, wie Sie, für das Ressort Finanzen sowie für die Funktion als Verwalterin oder Verwalter.

Unser Vorschlag mag Sie überraschen, aber wir möchten nicht, dass so viel Wille zum Engagement einfach verpufft. Wer sich in den letzten Wochen mit Überzeugung für Arlesheim eingesetzt hat, bringt genau das mit, was wir brauchen. Falls Sie also nicht in den Gemeinderat gewählt werden, sich aber wirklich aktiv für Arlesheim engagieren möchten, melden Sie sich bei uns. Bei der Bürgergemeinde wird Ihr Einsatz gesehen, geschätzt und gebraucht. Gemeinsam fürs Dorf. Bürgergemeinde Arlesheim

KONZERT Geheimtipp für Arlesheim

PR. Der Verein Vitamin M hat in den letzten Jahren originelle und hochkarätige Konzertreihen veranstaltet und sich durch die programmatische Qualität in der Region Basel etabliert. Die Konzertreihe 2026 steht unter dem Motto «TopSecret». Top Musikerinnen und Musiker bespielen verborgene Konzertorte (Secret). Jedes Konzert bekommt den Titel einer der James Bond Filme. Die Gesamtleitung hat die Cellistin Elisa Siber inne: 00-Siber. Bei «You only live twice» erklingen Solos und Duos von J.S. Bach, Giovanni Sollima, Eugène Ysaÿe, Pawel Szymański, Béla Bartók, Michael Nyman und Luciano Berio. Gespielt von den erstklassigen Geigern

Dmitry Smirnov und Joel Bardolet. Bei «the world is not enough» musizieren Carles Cristobal (Fagottist und Professor an der Schola Cantorum Basiliensis) und die Cellistin Elisa Siber mit ihren hiostorischen Instrumenten; eine unterschätzte Kombination! Bei «Goldfinger(s) » erklingen die Goldbergvariationen im Streichtrio mit Eva Saldin (Konzertmeisterin von La Cetra), Nadine Henrichs und Elisa Siber. Alle Konzerte werden umrahmt von Gemälden folgender Künstlerinnen: Marva Ben-Aharon, Katja Bliggenstorfer und Sonja Borer. Montag, 16. Februar, 19.30 Uhr, Trotte Arlesheim. Weitere Informationen unter: vitamin-music.ch.

unternehmen. Doch wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten wurde der Familienbetrieb liquidiert, und eine Aktiengesellschaft – die Industriegesellschaft für Schappe – übernahm den Betrieb. 1977 wurde sie geschlossen.

Die Schappefabrik stand zwar nicht auf dem Boden des heutigen UptownAreals, dennoch ist sie mit diesem Landflecken historisch verknüpft: So war es ein Spross der Familie Alioth, der zusammen mit Emil Bürgin in den 1880er-Jahren eine Fabrik für elektrische Motoren, Apparate und Lokomotiven in Basel gründete. Ludwig Rudolf

BURG RYCHESTEI

Kostenlose Burgführung

Der Verein «Burg Rychestei läbt» lädt am Sonntag, 8. März, um 11 Uhr zum beliebten Burg Brunch auf der Burg Reichenstein ein. Sichern Sie sich die begehrten Plätze unter burgrychesteilaebt.ch. Um 13 Uhr bieten wir in Zusammenarbeit mit der Stiftung Burg Reichenstein eine kostenlose Führung über den Reichensteinergrat mit dem Stiftungsratmitglied Nico Piazzalonga an. Die Führung ist auch ohne Brunch möglich (Treffpunkt vor den Toren der Burg Reichenstein). Hören Sie Generelles zu den Burgen aus der Region und Ausführliches zu den mittleren Birseck-Burgen. Herr Piazzalonga zeigt Ihnen bronzezeitliche Fundstellen, die Bunkeranlage des 2. Weltkrieges und natürlich die Hohlen Felsen. Er hat Publikationen über Burg Waldenburg, Gilgenberg und Neu-Tierstein veröffentlicht. Es wird mit Sicherheit ein spannender und lehrreicher Rundgang. Im Anschluss an den Rundgang dürfen Sie sich im Burghof bei Kaffee und Kuchen austauschen. Wir bitten um Anmeldung für den Brunch, da der Burg-Brunch sehr beliebt ist und es nur eine beschränkte Anzahl Plätze gibt. Für die Führung ist keine Anmeldung erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Vorstand «Burg Rychestei läbt»

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Alioth, ein Enkel Johann Siegmunds, war zusammen mit seinem Vater aus der Schappespinnerei ausgeschieden und wandte sich der neuen Elektrizitätsindustrie zu. Alitoth entwickelte das Unternehmen zur Elektrizitätsgesellschaft Alioth AG und verlegte den Sitz im Jahr 1885 nach Münchenstein. Ein Jahr später kaufte er jenes Areal, auf dem heute das Industriezentrum für Techfirmen Uptown Basel entsteht. Auf dem 40000 Quadratmeter grossen Gelände im Arlesheimer Tal baute Alioth die damals grössten Fabrikhallen der Region.

SENIORENVEREIN

Dr Chueflade­Prinz

Bei der Aufführung des Seniorentheaters Sissach im Rahmen der ökumenischen Altersstube ging es nicht nur um den «Chueflade-Prinz», sondern auch um einen Stier. Rund 100 Seniorinnen und Senioren verfolgten am vergangenen Donnerstag im reformierten Kirchgemeindehaus Arlesheim den Schwank von Lukas Bühler interessiert und amüsiert. Der anschliessend offerierte Imbiss gab Gelegenheit für Kontakte und geselligen Austausch. Dies wurde von den Anwesenden

1911 verkaufte Alioth das Unternehmen an die Brown Boveri & Cie (BBC). Die Produktion in Arlesheim endete 1988.

Digitalisierte Briefe

In einem Referat von Daniela Zetti, der Leiterin des Archivs für Zeitgeschichte der ETH Zürich, erfuhren die Anwesenden, wie historische Dokumente – wie etwa jene Briefe, die Topkaya gefunden hat –digitalisiert und damit einfach zugänglich gemacht werden können. Mithilfe künstlicher Intelligenz sei es möglich, Tausende von Digitalisaten mittels Stichworteingaben zu durchforsten. Zusammen mit Topkaya und Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser diskutierte sie anschliessend in einer Podiumsdiskussion unter der Leitung von Ex-SRF-Moderator Reto Lipp über die zentrale Frage des Abends: Hat Zukunft Herkunft? Die Idee der Veranstalter war es, einen Bogen vom Erfolg der Familie Alioth auf dem Gelände zur rasanten Entwicklung von Uptown Basel zu schlagen. Familiäre Verbindungen gab es jedenfalls: So war der Patenonkel von Uptown-Basel-Investor Thomas Staehelin ein Alioth – Staehelin war als Kind in der Schappe regelmässig zu Besuch, wie die Anwesenden erfuhren.

«Trampelpfade von Arlesheim in die Welt bestehen heute noch» Topkaya unterstrich die Bedeutung des internationalen Netzwerks zwischen Basler Handelsfamilien und internationalen Handelsmetropolen im 19. Jahrhundert. Fankhauser nahm den Ball auf und betonte: «Die Trampelpfade von Arlesheim in die Welt haben in der Vergangenheit bestanden und bestehen heute auch.» Aber ob sich die Geschichte wiederholt? Topkaya sagte: «Sie wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Wir können aus der Geschichte immer etwas mitnehmen.» Fankhauser jedenfalls sah klare Parallelen: «Wir glauben an die neuen Technologien und gehen die Risiken, die damit verbunden sind, ein. Das haben die Fabrikanten im 19. Jahrhundert auch gemacht.» Es wird sich zeigen, ob Uptown Basel die Erfolgsgeschichte des Areals weiterschreibt.

intensiv genutzt. Organisiert wurde der Anlass gemeinsam von der katholischen und der reformierten Kirche Arlesheim und vom Seniorenverein Arlesheim. In deren Namen dankte Verena Zwicky dem Seniorentheater Sissach für den erfolgreichen Auftritt und den zahlreichen Helferinnen und Helfern für die gute Vorbereitung. Das Publikum verdankte den geselligen Nachmittag durch einen Schlussapplaus. Kaspar Eigenmann, Seniorenverein Arlesheim

FASNACHTS-COMITÉ z’Arlese isch Fasnacht

Sit am 31. Januar isch unsere Badge mit em Sujet «Wär nid zahlt badet z’Fuess» im Verkauf. Und jetzt got’s denn so richtig los mit dr Arleser-Fasnacht 2026. Morn ab de 14.30 findet dr traditionelli Chinderumzug (mehr Details uf Crossiety und de Hompepage vo Arlese, unter Verastaltige) statt. Mir freue uns jetzt scho uff die viele tolle und farbeprächtige Kostüm und Masgge. Das Johr sind hoffentlich usser de Graffitti Spukker no mehreri Formatione im Isatz. Mitmache duet au wieder die gröschti Wageqlique d ‚Läggmerli’ uss Arlese. Alli Lüt wo Luscht hänn e musikalische Bitrag am Umzug z leischte, treffe sich ganz unkompliziert am 2i bim Dorfbrunne, wo sie sich denn in Umzug integriere chönne. Aschliessend bechömme die teilnähmende Chinder ä Zvieri spendiert. Denn wärde alli teilnehmende Gugge öppe ab de halbi Vieri e Mini-Guggemonschter uf em Dorfplatz durefiere. Dort gits au Verpflägigsständ, für alli hungrige und durschtige Bsuecher. Aschliessend trifft mr sich denn in de Restaurant zu mene gmietliche fasnächtliche

Zämmesie oder in de Kinderdisco im Setzwärk. Am Obe, ab 19.30 findet im Setzwärk no e Maskeball (ab 18J) statt. Am Sunntig 22. Februar ab de 18.30 findet im Arleser Steibruch s’Fasnachtsfüür und s’traditionelle Reedlischwinge, wo vo dr Säulizunft organisiert wird, statt. Noch em Fackleumzug z’rugg ins Dorf, findet denn au d’Fasnacht 2026 ihres Änd. s’Fasnachts-Comité ANZEIGE

Flinke Hände: Vornehmlich Frauen bauten die Motoren und Apparate.
FOTO: ZVG FANKHAUSER ARCHITEKT

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Vom FCB-Besuch bis zur Gartenwohnung: Arlesheims Träume und Wünsche

Die Wunschkarten vom Wunschbaum, der vom 1. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 auf dem Domplatz stand, bieten einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt der Arlesheimer Bevölkerung. Die Anliegen reichen von grossen Infrastrukturprojekten über sportliche Träume bis hin zu persönlichen Herzenswünschen.

Unter dem Motto «Wünsche, die leuchten» war die Bevölkerung eingeladen, ihre Wünsche auf dem Wunschbaum zu platzieren. 356 Karten wurden am 6. Januar «geerntet», sie ergeben ein buntes Bild aus Hoffnung, Gemeinschaftssinn und einer Prise Humor. Das Leuchten der Wünsche soll nicht mit dem Abbau des Baumes erlöschen – die Wünsche dürfen und sollen weiterwirken.

Besonders kreativ äusserten sich die jüngsten Einwohnerinnen und Einwohner. Bei ihnen steht das Thema Sport hoch im Kurs. Gleich dreimal wurde ein Trampolin gewünscht, daneben gab es Ideen für neue Infrastruktur wie ein Fussballtor oder eine Rutsche beim Schulhaus Gerenmatt und die tägliche Öffnung des Kindertreffs. Doch die Träume gehen weiter: Einige Kinder hoffen auf prominenten Besuch im lokalen Kindertreff – etwa von Cristiano

Ronaldo oder wenigstens von Spielern des FC Basel.

Die Wünsche an die Gemeinde spiegeln ein starkes Bedürfnis nach Lebensqualität und Nachhaltigkeit wider. Gefragt sind mehr Pflanzen und Bäume im Dorfbild sowie eine erfolgreiche Umsetzung des Quartierplans Postplatz. Wir haben auch Wünsche nach neuen Einkaufsmöglichkeiten entdeckt, etwa einen Nike Store oder ein «Kleidertausch-Hüsli».

Der soziale Zusammenhalt ist ein zentraler Wunsch, etwa mehr Anlässe für den Austausch in der Nachbarschaft, um als Gemeinschaft enger zusammenzuwachsen. Neben kollektiven Wünschen gab es auch sehr persönliche Anliegen. Die Karten offenbaren die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle, den Wunsch nach einer Gehaltserhöhung oder die Sehnsucht nach einem neuen Partner. Daneben finden sich Träume wie der von einer kleinen Wohnung mit Garten. Die gesammelten Wünsche zeigen: Arlesheim ist ein lebendiges Dorf voller Träume. Ob es um grosse Politik, das dörfliche Miteinander oder das private Glück geht – es bleibt spannend, welche dieser Wünsche am Ende tatsächlich vom Himmel geholt werden können. Auch das Organisationsteam des Wunschbaums hat einen Wunsch: dass es auch in der nächsten Adventszeit wieder einen Wunschbaum geben möge.

Die Gemeindeverwaltung

Kindergarten «Im Lee» vorübergehend im Domplatzschulhaus

An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 wurde der Ausführungskredit zur Sanierung des Kindergartens «Im Lee» beschlossen. Die Sanierungsarbeiten beginnen in den Frühlingsferien und dauern bis

Öffnungszeiten derBibliothekFasnachtsferien 2026

Wirsindfür Sieda:

Samstag, 14.Februar,von 10.00bis 12.30Uhr

Freitag, 20.Februar,von 14.30bis 19.30Uhr

Freitag, 27.Februar,von 14.30bis 19.30Uhr

In den Ferien werden keineMediengemahnt

DieRückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen.Sie wird am Dienstagabend, 3. März 2026,wiedergeöffnet.

WirwünscheneineschöneFasnachtund freuen unsaufIhrenBesuch!

Ende Juli 2026. Während der 11 Schulwochen zwischen den Frühlings- und Sommerferien findet der Kindergarten vorübergehend im Gemeindesaal/Domplatzschulhaus statt. Der Saal ist für solche Übergangslösungen konzipiert und kann in drei Bereiche unterteilt werden. Der Kindergarten benötigt zwei dieser Bereiche, weshalb weiterhin ein Raum von rund 60 m2 durch Vereine genutzt wird. Die Gemeindeverwaltung

Ausbildungsbeiträge (Stipendien und Ausbildungsdarlehen)

Der Kanton Basel-Landschaft gewährt nach dem Grundsatz der Subsidiarität (d. h. die Kosten können weder durch Angehörige noch auf andere Weise aufgebracht werden) Ausbildungsbeiträge an folgende Ausbildungsrichtungen nach abgeschlossener obligatorischer Schulzeit und unter der Voraussetzung der Anerkennung der Ausbildungsstätte: Berufslehren, Fachhochschulen, Fachschulen, Höhere Fachschulen, Maturitätsschulen, Schulen für Allgemeinbildung, Universitäten, Vollzeitberufsschulen.

Sofern sie im Kanton Basel-Landschaft ihren stipendienrechtlichen Wohnsitz haben, können sich folgende Personen um Ausbildungsbeiträge bewerben: Personen mit Schweizer Bürgerrecht einschliesslich Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen mit Baselbieter Bürgerrecht; Personen ohne Schweizer Bürgerrecht mit einer kantonalen Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) oder einer Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B), die seit fünf Jahren legal in der Schweiz sind. Weitere Informationen zur Gesuchstellung, zu den Terminen und notwendigen Beilagen erhalten Sie über den nachfolgenden QR-Code.

Die Gemeindeverwaltung

Miteinander Neues lernen! Unter diesem Stichwort bietet der LernloftTREFF wöchentlich kostenlose Workshops an, immer montags 18 bis 20 Uhr im Laufbahnzentrum Pratteln. Es ist ein Bildungsangebot für Menschen jeden Alters. Auf www. lernlofttreff.ch/Pratteln erfahren Sie die Details zu den einzelnen Themen wie «Steuererklärungen ausfüllen leicht gemacht» oder «Künstliche Intelligenz einfach erklärt». Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Verwaltung während der Fasnachtsferien

In der ersten Ferienwoche sind die Schalter zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

In der Basler Fasnachtswoche sind die Schalter am Domplatz 8 wie folgt geöffnet:

Engagierte Arlesheimerin

Bei der kommenden Gemeinderatswahl hat Arlesheim mit Nicole Ziegler die Chance, eine engagierte und kompetente Persönlichkeit in den Gemeinderat zu wählen. Als langjähriges Mitglied der FDP Arlesheim steht sie für eine Politik mit Augenmass, Eigenverantwortung und nachhaltige Lösungen.

Die FDP setzt sich für ein starkes lokales Gewerbe, eine funktionierende Infrastruktur und eine hohe Lebensqualität für alle Generationen ein. Diese Werte verkörpert Nicole glaubwürdig und konsequent. Sie verbindet liberale Grundsätze mit sozialer Verantwortung und sucht den Dialog statt ideologischer Debatten. Als Mitglied der Gemeindekommission und des Sekundar-Schulrats bringt Nicole bereits heute wertvolle Erfahrung in die Arlesheimer Politik ein.

Sie kennt die Abläufe, die Herausforderungen und die Bedürfnisse unserer Schulen aus erster Hand. Als Mutter einer schulpflichtigen Tochter und durch ihre frühere Tätigkeit im Elternrat hat sie den Schulalltag auch aus der Perspektive der Eltern kennengelernt. Diese doppelte Sicht ermöglicht ihr, fundierte und ausgewogene Entscheidungen zu treffen und sich mit Augenmass für gute Rahmenbedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen und Eltern einzusetzen.

Ich bin überzeugt, dass Nicole den Gemeinderat von Arlesheim fachlich wie menschlich bereichern wird und empfehle sie absolut den Stimmberechtigten zur Wahl.

Christophe Bürki, Mitglied Schulrat Kindergarten & Primarschule Arlesheim

– Montag, Donnerstag und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr

– Dienstag von 7.30 bis 13.30 Uhr

Am Montagnachmittag, 23. Februar, und Mittwochnachmittag, 25. Februar 2026, sind die Gemeindeverwaltung und der Werkhof geschlossen. Wir haben zwei halbe Tage fasnachtsfrei.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Fasnacht. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Fasnachtsferien

In den Fasnachtsferien hat unsere Bibliothek wie folgt für Sie geöffnet:

– Samstag, 14. Februar von 10.00 bis 12.30 Uhr

– Freitag, 20. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr

– Freitag, 27. Februar von 14.30 bis 19.30 Uhr

Die Rückgabebox bleibt geschlossen bis am Dienstagabend, 3. März 2026. Die Gemeindeverwaltung

Sperrung des Dorfkerns während der Kinder-Fasnacht

Am Freitag, 13. Februar, bleibt ein grosser Teil des Dorfkerns für den Verkehr gesperrt. Anlässlich des Fasnachts-Kinderumzugs bleiben die Hauptstrasse im Abschnitt Ermitagestrasse bis Dornachweg und die Ermitagestrasse, ab dem Tramübergang bis Trotte, von 14 bis 17 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Parkierte Autos innerhalb

des abgesperrten Bereiches sind blockiert und können während des Umzugs nicht weggefahren werden. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für ihr Verständnis.

Für den Durchgangsverkehr wird keine Umleitung signalisiert.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

In den beiden Wochen Fasnachtsferien findet kein Stärne-Treff statt. Der nächste StärneTreff nach den Ferien ist am Montag, 2. März.

Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Sonntag, 15. Februar 2026, feiert Frau Gertrud Schindelholz Geburtstag. Sie darf dann auf 100 Lebensjahre zurückblicken! Wir gratulieren der Jubilarin zu diesem besonderen Anlass herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Dorfspaziergang

Freitag, 27.Februar2026

Thema: «Unser Schwimmbad im Winter» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung

Gast:Mario Henz,LeiterdesSchwimmbads

Treffpunkt:12Uhr Domplatz

Dauer: ca.1 Stunde

WAHLEN

Meine Stimme für Thomas Arnet

Durch meine langjährige Zusammenarbeit mit Thomas Arnet im Co-Präsidium der Frischluft habe ich ihn nicht nur fachlich, sondern auch menschlich sehr gut kennengelernt. Ich bin überzeugt, Thomas ist eine hervorragende Wahl für den Gemeinderat. Als Verantwortlicher für indirekte Steuern in einem internationalen Unternehmen kennt er sich bestens mit Finanzen und Steuern aus. Er weiss aus erster Hand, was Unternehmen brauchen, um erfolgreich und nachhaltig arbeiten zu können. Thomas liegt das lokale Gewerbe in Arlesheim ebenso am Herzen wie die national und international tätigen Unternehmen. Er sieht sie nicht nur als wirtschaftliche Akteure, sondern vor allem als wichtige Arbeitgeber für unsere Bevölkerung und als wertvolle Ausbildungsbetriebe für junge

Menschen. Ihm ist bewusst, wie entscheidend gute Rahmenbedingungen für ein vielfältiges Angebot vor Ort sind – etwas, das Arlesheim lebendig und attraktiv macht. Nebenamtlich ist Thomas schon viele Jahre in verschiedenen Behörden der Gemeinde tätig. Er kennt die politischen Prozesse und die Bedürfnisse der Arlesheimerinnen und Arlesheimer bestens. Seine beruflichen und politischen Erfahrungen – kombiniert mit seiner Bodenständigkeit und seinem Verständnis für lokale Anliegen – machen Thomas für mich zu einer Persönlichkeit, welche die Bedürfnisse der Bevölkerung erkennt, ernst nimmt und verantwortungsvoll vertritt. Mit Überzeugung gebe ich Thomas Arnet am

NATURSCHUTZVEREIN

Vögel im Winter

Obwohl es am Morgen noch kalt und eisig ist, gibt es auch im Winter schon einiges in der Natur zu entdecken. Sie erwacht bei zunehmender Tageslänge und wärmeren Temperaturen immer mehr aus der Winterruhe. Wie kommen unsere gefiederten Freunde durch den Winter? Welche Vogelarten überwintern hier? Im Winter bei laubfreiem Gehölz lassen sich Vögel bestens beobachten. Vielleicht entdecken wir den lautstarken Zaunkönig, wie er durchs Unterholz hüpft? Jetzt bei den ersten warmen Sonnenstrahlen geben die stimmfreudigen Meisen ihre Strophen zum Besten und rufen vorfreudig den Frühling herbei. Auch die Spechte

WAHLEN

Im Dilemma

Arlesheim kann sich glücklich schätzen, bewerben sich doch fünf valable Persönlichkeiten um die zwei freien Sitze im Gemeinderat. Alle Kandidaten erscheinen mir sehr gut wählbar. Allerdings finde ich es vorteilhaft und auch angezeigt, wenn sich zukünftige Gemeinderäte bereits vor einer Wahl in den Gemeinderat kommunal betätigt haben und dadurch Gemeinde, Einwohner und Prozesse kennen. In dieser Beziehung gibt es durchaus Unterschiede zwischen den Kandidaten. Hier stechen für mich vor allem Nicole Ziegler und Thomas Arnet mit ihrer aktuellen Zugehörigkeit in der Gemeindekommission hervor. Letzteren kenne ich seit über 15

WAHLEN

trommeln bereits um die Wette. Bei den Spechten geht es schon früh im Jahr mit der Revierverteidigung und der Balz los. Welche Spechtarten entdecken wir denn alle? Mit geschärfter Wahrnehmung und einer Portion Glück gibt es im spätwinterlichen Landschaftsgarten Ermitage bereits viel Schönes zu entdecken. Der Naturschutzverein Arlesheim lädt am 14. Februar zu diesem naturkundlichen Spaziergang ein. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Bachrechen eingangs Ermitage. Bei Starkregen entfällt der Anlass. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und spannende Beobachtungen. TobiasPrager

WAHLEN

Zuverlässig und verantwortungsbewusst

Ich kenne Carmen Pipola seit vielen Jahren. Unsere Kinder sind gemeinsam in den Kindergarten und in die Primarschule gegangen, und wir wohnen seit langem nahe beieinander in Arlesheim. Über all die Jahre ist eine vertrauensvolle Verbindung entstanden – persönlich wie auch beruflich. Seit mehreren Jahren begleitet mich Carmen Pipola als Treuhänderin in der Buchhaltung und in steuerlichen Fragen. In dieser Zeit habe ich sie als äusserst zuverlässige, sorgfältige und verantwortungsbewusste Fachperson erlebt. Sie arbeitet strukturiert, denkt vorausschauend und verliert dabei nie den Menschen aus dem Blick.

WAHLEN

Lieber Thomas,

für die anstehenden Wahlen wünsche ich dir viel Erfolg. Seit Jahren sind wir gemeinsam mit der Frischluft unterwegs und sind Teil der Arlesheimer Gemeinschaft. Du bist im Dorf gut vernetzt, du kennst die Anliegen der Vereine, bist aktiv in der Arlesheimer Dorfpolitik, bist Präsident der Gemeindekommission, Finanzen sind deine berufliche Leidenschaft, deine Kinder sind in Arlesheim zur Schule gegangen und du lebst inmitten des Arlesheimer Ortskern. Nebst den gemeinsamen politischen Werten setzen wir uns für zwei wichtige Themen in Arlesheim ein. Mit unserer Mitarbeit im OK des Cinema Paradiso beleben wir das

Schwimmbad, das Setzwerk und den Dorfplatz und teilen unsere Leidenschaft, Filme mit anderen zu geniessen. Du, als Vorstandsmitglied des Vereins Freunde der Ermitage, und ich setzen uns für unseren englischen Landschaftsgarten ein. Damit auch in Zukunft alle diesen einmaligen Ort erfahren und erleben können. Es sind genau diese Lebens- und Berufserfahrungen und dieses Engagement für Arlesheim, welche für die Arbeit im Gemeinderat wichtig sind. Ich wünsche dir viel Erfolg bei den Wahlen. Du hast alles, was es für einen guten Gemeinderat braucht. KalleZeller

Jahren aus der Finanzplankommission, in welcher er seine Partei – wo Finanzwissen nicht gerade breit gestreut ist – vertritt und gute Arbeit leistet. Bei Nicole Ziegler gefällt mir ihr überzeugendes Profil. Unglücklich bin ich allerdings über die Aussicht, künftig einen Gemeinderat mit zwei SP und drei Frischluft-Leuten zu haben. Auch wenn es sicherlich primär auf die Personen ankommen mag, dann hätten wir parteienmässig doch ein grosses Ungleichgewicht. Grössere Wählersegmente wären gar nicht vertreten, was kein Idealzustand ist. So befinde ich mich im Dilemma, wen ich denn neben Nicole Ziegler wählen soll. OliverEhinger

Ich wähle Graf und Arnet

Am 8. März wähle ich Jonathan Graf und Thomas Arnet in den Gemeinderat. Thomas kenne ich durch die jahrelange Zusammenarbeit in der Gemeindekommission. Dort beeindruckt er mich immer wieder mit seiner Dossierfestigkeit und seiner Expertise. Besonders sein finanzieller Sachverstand sucht Seinesgleichen. Als Mitglied und Präsident der Gemeindekommission verfolgt er die Gemeindepolitik mit einem kritischen Blick und scheut sich nicht, Themen anzusprechen, die Arlesheim beschäftigen. Auch Jonathan Graf ist ein alter Hase der Arlesheimer Dorfpolitik. Als ehemaliges Mitglied des Musikschulrats und der Kinder- und Jugendkommission, Ex-Dirigent des Musikvereins und aktiver Ge-

SCHNAPPSCHUSS

werbler zeigt er unermüdliches Engagement für die Gemeinde. Dank seinem breiten Hintergrund als Steinerschüler, Kulturmanager und Musikpädagoge bringt er den nötigen Weitblick mit und die Fähigkeit, mit knappen Mitteln erfolgreich zu wirtschaften. Persönlich schätze ich sein analytisches Denken und seine Offenheit sehr. Arnet und Graf stehen beide ein für ein lebendiges Dorfleben, bezahlbaren Wohnraum, eine zukunftsfähige Infrastruktur und ein starkes lokales Gewerbe. Ihre Ideen und Fähigkeiten sind eine hervorragende Ergänzung für den bestehenden Gemeinderat. Daher empfehle ich Ihnen Thomas und Jonathan mit voller Überzeugung zur Wahl. MichaelHonegger

Als Unternehmerin und Inhaberin einer Firma sowie als Mitinitiantin einer Stiftung weiss ich, wie wichtig Klarheit, Verlässlichkeit und Integrität sind – insbesondere dort, wo Verantwortung für andere übernommen wird. Genau diese Qualitäten erlebe ich bei Carmen Pipola seit Jahren in der Zusammenarbeit. Aus meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung heraus halte ich Carmen Pipola für sehr gut geeignet für ein Gemeinderatsmandat. Sie verbindet Fachkompetenz mit Bodenhaftung, hört zu und handelt mit Augenmass. Deshalb empfehle ich Carmen Pipola den Stimmberechtigten von Arlesheim.

PaolaGiuliani

WAHLEN

Keine Qual der Wahl

Uns steht am 8. März ein anspruchsvoller Wahlsonntag bevor. Wir stimmen über neun Vorlagen ab und es finden zusätzlich Gemeinderatswahlen statt. Das mag auf den ersten Blick überfordernd wirken, aber ich kann Ihnen diese Angst nehmen. Bei den Gemeinderatswahlen ist die Entscheidung einfach: Nicole Ziegler gehört in den Gemeinderat. Ihre Erfahrungen in der Wirtschaft sind wertvoll, um unsere Gemeinde wirtschaftlich weiter zu stärken. Besonders hervorzuheben sind hier die Erfahrungen mit Finanzen, die nicht wichtiger sein könnten. Ebenso essenziell ist ihre politische Erfahrung, die sie als Mitglied des Sekundarschulrates und der Gemeindekommission sammelt. Ihr Rucksack ist vollgepackt mit allen Werkzeugen, die für dieses wichtige Amt benötigt werden. Was wünscht man sich da noch mehr?

CyrilBleisch,PräsidentJungfreisinnige KantonBaselland

WAHLEN

Richtig wählen – Jonathan Graf

Am 8. März wählen wir zwei Ersatzmitglieder für den Gemeinderat. Für diese beiden Sitze kandidieren fünf Personen  –eine Seltenheit. Gerade in kleineren Gemeinden des Oberbaselbiets wird es zunehmend schwieriger, engagierte und qualifizierte Menschen für politische Ämter zu gewinnen. Unterschiedliche Meinungen und politische Haltungen sind jedoch eine wichtige Voraussetzung für tragfähige Kompromisse und neue Ideen – auch auf Gemeindeebene. Ich wähle Jonathan Graf. Als Mitglied der Grünliberalen Partei (GLP) vertritt er eine sachorientierte Politik. Für ihn steht die Suche nach praktikablen Lösungen im Vordergrund, unabhängig von überholten parteipolitischen Links-RechtsDenkmustern. Er setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein, bei der soziale, wirtschaftliche und ökologische Anliegen gleichwertig berücksichtigt werden.

WAHLEN

Als diplomierter Kulturmanager ist ihm zudem das kulturelle Leben in unserer Gemeinde ein besonderes Anliegen. Er möchte den Kulturschaffenden und Vereinen die Rahmenbedingungen bieten, die sie für ihr Engagement verdienen. Unterstützen auch Sie eine umweltbewusste, soziale und liberale Politik und wählen Sie Jonathan Graf von den Grünliberalen in den Gemeinderat.

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Jonathan Graf in den Gemeinderat nathan

Parteilos in den Gemeinderat

Als Gewerblerin weiss Carmen Pipola, wie wichtig klare Strukturen, verlässliche Finanzen und respektvolle Zusammenarbeit sind – genau das braucht es auch in der Gemeindepolitik. Ich kenne Carmen Pipola als Unternehmerin, die zuhört, sorgfältig abwägt und Verantwortung übernimmt. Mit ihrer achtjährigen Erfahrung als Gemeinderätin von Nuglar bringt sie das Wissen für die politischen Abläufe mit. Auch durch ihre stetige Verbundenheit mit Arlesheim und dem Ge-

werbe bringt sie viel wertvolle Erfahrung mit. Dass das Gewerbe, welches Arbeitsplätze schafft und zur Attraktivität von Arlesheim beiträgt, im Gemeinderat auch nach meinem Rücktritt parteilos vertreten ist, wäre für die Gemeinde wichtig. Wir müssen aufpassen, dass es kein Lädelisterben aufgrund politischer Entscheide gibt. Deshalb unterstütze und wähle ich Carmen Pipola am 8. März in den Gemeinderat.

Jean-ClaudeFausel
GLPArlesheim
Bald isches e so wit und es heisst wider y stoh: Lisbeth Bolfing hat einen kleinen Cortège aus Kaffee-Kapseln gebastelt.

WAHLEN

Rücksichtsvoller Umgang

Arlesheim weiterentwickeln ohne Bewährtes zu verlieren, das wünsche ich mir für unsere Gemeinde, und das erwarte ich von unserem Gemeinderat. Die Gemeinderatswahlen vom 8. März bieten die Möglichkeit, eine Person in dieses wichtige Gremium zu wählen, die diese Grundhaltung leitet: Thomas Arnet ist seit mehreren Jahren in der Gemeindepolitik aktiv und engagiert sich u.a. in der Gemeindekommission und in der Finanzkommission für ein zukunftsfähiges Arlesheim. Mit seinem Mitwirken im

ABSTIMMUNG

Vorstand der Freunde der Ermitage zeigt er, wie wichtig ihm der Erhalt der bestehenden Werte und Qualitäten von Arlesheim sind. Gleichzeitig ist es ihm ein grosses Anliegen, aktuelle Entwicklungschancen für die Gemeinde zu nutzen. Persönlich erlebe ich ihn als sehr offen für Neues und dialogorientiert. Ein ehrlicher, respektvoller und direkter Dialog zwischen Gemeinde und Bevölkerung ist für ihn zentral, um die Anliegen von uns Einwohnerinnen und Einwohnern aufzunehmen und umzusetzen. Erholung in

der Natur ist für Thomas eine wichtige Energiequelle, und er weiss um die Bedeutung der Natur als Lebensgrundlage für uns alle. Folgerichtig ist für ihn ein rücksichtsvoller Umgang mit Natur und Umwelt ein Grundpfeiler für ein zukunftsfähiges Arlesheim. Arlesheim entwickeln ohne Bewährtes zu verlieren: Mit dieser Grundhaltung möchte Thomas Arnet ein Gemeinderat für alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer werden und bringt beste Voraussetzungen mit für seine Wahl. Urs Leugger-Eggimann

Prämienabzug für alle

Letzten Samstag führten wir viele spannende Gespräche mit Besucherinnen und Besuchern. Besonders das Thema Prämienabzug hat grosses Interesse geweckt. Gerne laden wir Sie ein, Ihr Wissen weiter zu vertiefen. Besuchen Sie uns am 14. Februar ab 10 Uhr und verschaffen Sie sich ein umfassendes Bild – es ist wichtig, auch die andere Seite der Argumente zu kennen. Sie können dabei nur profitieren.

Sprechen Sie mit uns über unsere Krankenkassen-Initiative. Warum ist der

LESERBRIEF

Prämienabzug für Steuerzahlerinnen und Steuerzahler eine sinnvolle Möglichkeit, die Steuerlast zu senken ? Im Internet kursieren viele falsche Behauptungen. Am Ende leidet der Mittelstand – und genau Sie zahlen auch die Zeche. Dazu liegt das Baselbiet punkto Steuerbelastung seit Jahrzenten weit hinten in der Schweiz. Das hier ist die langersehnte Steuerreform, von der alle profitieren und gleichzeitig die Politik zwingt, endlich eine Lösung für die jährlich steigende Krankenkassenprämien zu finden.

Ebenfalls vor Ort ist unser Gemeinderatskandidat Damian Schärer. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihm Ihre Fragen zu stellen und ihn persönlich kennenzulernen. Sie werden überrascht sein, wie viel Sie in kurzer Zeit erfahren können. Wir brauchen engagierte und kompetente Gemeinderäte – und Sie haben jetzt die Chance, aktuelle und brennenden Themen direkt anzusprechen. Kommen Sie vorbei und reden Sie mit uns. Roger Pfister, im Auftrag des Vorstands SVP Münchenstein/Arlesheim

Petition Bildstöckliweg

Vor ziemlich genau einem Jahr haben Anwohnende vom Bildstöckliweg, Hinter dem Saal und Rainweg die Petition zur «Verkehrsberuhigung» und «der Einhaltung von Tempo 30» am Bildstöckliweg beim Gemeinderat Arlesheim eingereicht. Die Wirksamkeit von verkehrsberuhigenden Massnahmen hängt entscheidend von der baulichen Ausgestaltung der Strasse ab. Tempo-30-Zonen nur zu signalisieren und ohne flankierende bauliche Massnahmen auszustatten genügt nicht und bleiben ohne Wirkung. Somit werden die Ziele, wie sie bei Einführung

von Tempo 30 in Quartieren verlangt werden verfehlt. In der Antwort vom Dezember 2025 wurden alle von uns vorgeschlagenen flankierenden Massnahmen abgelehnt, zum Leidwesen der Anwohner. Es darf weiter «gerast», der Zubringerdienst für Lastwagen weiter «missachtet» und die Quartierstrasse weiterhin uneingeschränkt für jeglichen Individualverkehr genutzt werden. Der Gemeinderat sieht sich in dieser Sache weder als vollziehende noch als verwaltende Behörde in der Verantwortung. Konstruktive Vorschläge zur Verbesse-

rung der Situation wurden keine gemacht, stattdessen schiebt der Gemeinderat Expertenwissen und administrativen Aufwand vor.

Vorstösse in derselben Sache waren bereits in den Jahren 2017 und 2018 ein Thema in der Verkehrskommission, leider auch damals ohne Ergebnis. Die Petition wurde eingereicht, um die aktuelle Verkehrssituation zu entschärfen und mögliche Unfälle zu vermeiden. Hoffen wir, dass ein solches, vermeidbares Ereignis nicht eintrifft.

WAHLEN

Attraktive Gemeinde mit Ziegler

Arlesheim stehen spannende Entwicklungen und wichtige Entscheidungen bevor. Der erwartete Anstieg der Steuereinnahmen – unter anderem durch die Ansiedlung eines internationalen Unternehmens – eröffnet neue Handlungsspielräume. Gleichzeitig bestehen zahlreiche Investitionswünsche. Dies verlangt eine sachliche, verantwortungsbewusste und vorausschauende Finanzpolitik. Gesunde Finanzen und ein sorgfältiger Umgang mit öffentlichen Mitteln sind uns ein zentrales Anliegen. Wir setzen uns für den Abbau der Gemeindeschulden ein, um eine solide Basis für notwendige Investitionen zu schaffen. Unsere Investitionen sollen langfristig tragfähig sein und einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Gemeinde liefern. Auf einer stabilen finanziellen Grundlage ist auch eine massvolle Steuersenkung möglich. Wir haben uns schon als «Finanz-Team der FDP» bei den letzten Gemeindewahlen mit diesen Finanzthemen vertieft auseinandergesetzt. Umso mehr freut es uns, dass sich Nicole Ziegler aus unserem Team für die

WAHLEN

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I TOP SECRET – DIE KONZERTE «You only live twice»

Mo.,16.Februar2026,19.30Uhr, TrotteArlesheim,Ermitagestrasse19,4144Arlesheim

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Kollekte:

Wahl in den Gemeinderat zur Verfügung stellt. Mit ihrer beruflichen Erfahrung wird sie sich dafür einsetzen, dass wir langfristig eine finanziell gesunde Gemeinde für alle erhalten – mit einem lebendigen Dorfleben, einem attraktiven Steuersatz und einer starken Infrastruktur. Juerg Meier und Daniel Zeidler

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Wohnen im Alter in Arlesheim

Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie Sie im Alter wohnen möchten – insbesondere dann, wenn die Selbstständigkeit nach und nach eingeschränkt wird? Die eigenen vier Wände bedeuten Sicherheit, Vertrautheit und Lebensqualität. Doch mit zunehmendem Alter verändern sich Bedürfnisse und Anforderungen an das Wohnen. Die demografische Entwicklung und der damit steigende Bedarf an Pflegeplätzen und altersgerechten Wohnformen wird für unsere Gemeinde eine der grossen Herausforderungen in den kommenden Jahrzehnten werden. Dies sowohl finanziell, politisch wie auch gesellschaftlich. Um den Wunsch nach möglichst langem selbstbestimmten Wohnen im eigenen zu Hause zu ermöglichen und dadurch zur Entlastung der stationären Pflege beizu-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

tragen, kann die Gemeinde zusammen mit Institutionen und der Bevölkerung notwendige Rahmenbedingungen schaffen: Förderung der integrierten Versorgungsmodellen sowie neuartigen Wohnformen im Alter, Schaffung der Anreize für zusätzliche Angebote an Alterswohnungen sowie pflegenahen Wohnformen, Förderung der Angebote zur bedarfsgerechten Betreuung zu Hause, Förderung des Generationenwohnens bei der Quartierplanung, Schaffung der Begegnungszonen und sozialen Netzwerken zur Bekämpfung der Einsamkeit im Alter, Entwicklung der altersgerechten Mobilitätskonzepten etc.. Dafür werde ich mich einsetzen. Für Arlesheim – ein Dorf, wo Menschen jeden Alters einander begegnen. Thomas Arnet, Frischluft Gemeinderatskandidat

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7. März 2026 von 9.00 – 14.00 Uhr Birseckstrasse 99, Arlesheim CHF 160.00, inkl. Unterlagen und Pausensnack

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Donnerstag, 12. Februar 19.00 Messe im Dom Freitag, 13. Februar 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Andacht «Der Dom spricht» im Dom Samstag, 14. Februar 17.00 Messe unter Mitwirkung des Domchores, Dom Sonntag, 15. Februar 11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. Februar 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 18. Februar 19.00 Aschermittwochsgottesdienst, Dom

Donnerstag, 19. Februar 19.00 Messe im Dom

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Neue Öffnungszeiten

Wir haben unsere Öffnungszeiten den neuen Bedürfnissen der Kunden und der Mitarbeitenden angepasst.

Über Mittag verlängern wir die Öffnungszeit – unter der Woche ist nur noch von 12.30 – 13.30 Uhr geschlossen und freitags sowie samstags durchgehend offen. Das gibt den Kunden die neue Möglichkeit, über Mittag bei uns einzukaufen. Für das «Zmittag» bieten wir den «LKW» – LeberKäs-Weggli. In deutschen Metzgereien ist dies ein bekannter Renner. Bei uns heisst er Krustenfleischkäse im Brötli ergänzt mit einer Gurkenscheibe und feiner Sauce.

Am Abend schliessen wir zu Gunsten unserer Mitarbeitenden neu um 18 Uhr.

Freitag, 20. Februar 9.00 Messe im Dom 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 12. Februar 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung-Chul Han Freitag, 13. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig Sonntag, 15. Februar 10.00 Abendmahlsgottesdient mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 17. Februar 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Zusammen mit einem späteren Arbeitsbeginn gibt dies eine Stunde mehr Freizeit. Als Alternative bieten wir seit letztem Jahr im Metzgerhuus Stadt und Land in Füllinsdorf den Shop 365. Dieser ist jeden Tag –auch sonntags – von 5 – 22 Uhr geöffnet. Ein neues Konzept mit einem Selbstbedienungsladen. Das Sortiment ist 100 % regional und bietet über 400 Spezialitäten von 40 Lieferanten. Renner sind freitags und samstags frisch Zöpfe vom Bauern. Christoph Jenzer

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Marktnotiz

«Chropfleerete» nach Gartenbad-Debakel

Der Einwohnerrat arbeitet die Kreditüberschreitung bei der GartenbadSanierung auf und spart nicht mit heftiger Kritik an Gemeinderat, Planern und Baufirmen.

Tobias Gfeller

Um 4,1 Millionen Franken wurde das Kreditvolumen von 9,4 Millionen Franken für die Sanierung des Gartenbads Reinach überschritten. Das entspricht einem Kostenanteil von 43 Prozent. Nun obliegt es der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission des Einwohnerrats, das Debakel aufzuarbeiten. «Wir haben für die Zukunft Lehren gezogen», versicherte Gemeinderat Markus Huber (SP). Projekte würden enger begleitet, die Planer und ausführenden Firmen stärker geprüft und bei Unregelmässigkeiten werde schneller eingegriffen, erklärte Huber. In der Diskussion im Einwohnerrat wurden der Neubau des Schulhauses Surbaum und das in Betrieb gehende Haus der Musik als positive Beispiele genannt.

Trotz der positiven Beispiele sparten die Votantinnen und Votanten nicht mit Kritik. Für SVP-Sprecher Adrian Billerbeck führten Unkenntnis, Unfähigkeiten und eine fehlende Kontrollinstanz ins Unglück. «Eine teure Lehrstunde, ein Debakel», konstatierte Billerbeck. Für SPSprecher Mikula Thalmann geht es nun darum, die «maximal möglichen Erkenntnisse mitzunehmen». Katrin Joos (Grüne) echauffierte sich ob der Tatsache, dass der Gemeinderat die Kosten für Anwälte und Experten über die laufende

ABSTIMMUNG

generiert. FOTO: ARCHIV / NICOLE NARS-ZIMMER

ment konnte Motionär Husi nicht nachvollziehen, weil in Reinach nur der Verein FeB die Vermittlung von Tagesfamilien anbietet. Zur Schonung der Gemeindefinanzen schlug die SP-Fraktion vergeblich eine kostenneutrale Umverteilung innerhalb der familienergänzenden Betreuung vor.

Keine zusätzlichen Hausbesuche bei Senioren

Rechnung und nicht beim Kredit für die Gartenbad-Sanierung abgerechnet hatte. Eigentlich würde die Kreditüberschreitung sogar 4,6 Millionen Franken betragen, fand Joos.

Verein für Tagesfamilien vor dem Ende Weiter entschied der Gemeinderat, auf eine weiterführende finanzielle Unterstützung des Vereins für familienergän-

Steigende Wohnkosten

Wer über die Solar-Initiative spricht, muss auch über die Folgen für den Wohnungsmarkt sprechen. Pflichtinvestitionen in bestehende Gebäude sind teuer. Eigentümer werden diese Kosten weitergeben müssen. Steigende Mieten sind damit vorprogrammiert. Gerade in Zeiten hoher Wohnkosten ist das verantwortungslos. Die Initiative blendet diese Realität aus und trifft damit be-

ABSTIMMUNG

sonders Haushalte mit begrenztem Budget. Gleichzeitig steigt der administrative Aufwand für Eigentümer und Gemeinden. Bewilligungen, Kontrollen und technische Abklärungen kosten Zeit und Geld. Hinzu kommt der notwendige Ausbau der Netzinfrastruktur, dessen Kosten über Gebühren auf alle abgewälzt werden. Dabei zeigt die Praxis, dass Förderungen wirken. Viele

Keine Verhältnisse wie in den USA

Bei der Halbierungsinitiative vom 8. März geht es nur vordergründig um eine finanzielle Frage. Das Ziel der Initiative ist die Schwächung der SRG aus politischen Gründen. Eine Annahme könnte uns teuer zu stehen kommen. Die Presse wird oft als vierte Gewalt der Demokratie bezeichnet. Ihre Funktion reicht vom Informieren der Öffentlichkeit zum Vertreten von diversen Stimmen. Besonders wichtig ist die Kontrolle von Staat, Wirtschaft und anderen Mächtigen. Kann ein Staatsbetrieb diese Aufgaben unabhängig und

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 14. Februar

Der Gottesdienst entfällt

Sonntag, 15. Februar

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 17. Februar

17.00 Rosenkranzgebet

Aschermittwoch, 18. Februar

9.15 Eucharistiefeier mit Ascheausteilung

19.00 Eucharistiefeier mit Ascheausteilung

Donnerstag, 19. Februar

18.15 Rosenkranzgebet

Der Gottesdienst entfällt

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 20. Februar

10.15 Eucharistiefeier

ausgewogen ausüben? Wäre es nicht besser dies privaten Medien zu überlassen? Nein. Ausgewogene Berichterstattung ist wenig profitabel. Es ist sehr viel profitabler, Meinungen einer Zielgruppe zu bedienen, zu verstärken, und nicht zu widersprechen. Ausgewogen ist langweilig, provozieren unterhaltsam. Die Konkurrenz agiert auf gleiche Weise und eine starke Polarisierung der politischen Berichterstattung entsteht. Siehe USA: FoxNews vs. MSNBC. Dieser Trend passiert mit der strategischen Auswahl von Bei-

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 15. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Boris Belge

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Boris Belge. Predigttext: Lk 18, 31–43

Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

zende Betreuung Reinach (FeB) für die Vermittlung von Tagesfamilien zu verzichten. Im Gespräch waren 12000 Franken im Jahr. Damit folgte eine Mehrheit des Einwohnerrats aus SVP, FDP und Teilen der Mitte/GLP/Salz-Fraktion dem Antrag des Gemeinderats, die Motion von Benedikt Husi (GLP) abzuschreiben. Dieser forderte weiterführende finanzielle Unterstützung durch die Gemein-

de. Noch vor gut einem Jahr hatte sich der Einwohnerrat für die Überweisung der Motion entschieden. Gemeinderätin Béatrix von Sury (Die Mitte) warnte vor einer Abkehr von der eingeführten Subjektfinanzierung als Unterstützung für die familienergänzende Betreuung und vor zusätzlichen Ansprüchen von anderen Anbietern in diesem Bereich. Man würde damit ein Präzedenzfall schaffen, meinte von Sury. Dieses Argu-

LESERBRIEF

Eigentümer investieren bereits heute freiwillig in Solaranlagen. Zwang führt hingegen zu Widerstand und Fehlanreizen. Dass Regierungsrat und Landrat die Initiative ablehnen, ist nachvollziehbar. Energiepolitik darf Wohnen nicht verteuern. Darum Nein zur SolarInitiative.

Thierry Bloch, Präsident HEV Reinach

trägen, nicht mit «Fake News». Algorithmen auf sozialen Medien funktionieren nach dem gleichen Prinzip, um Kunden bei der Stange zu halten. «Fake News» werden diesen Trend aber noch exponentiell verstärken. Weitere Kosten: Ombudsstelle für Korrekturen? Schon mal probiert bei X? Sportübertragungen ohne Abo? Berichte in allen Landessprachen? Die heutige Serafe Gebühr ist eine sehr preiswerte Einlage für die Schweiz.

Markus Christen, GLP Reinach

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 15. Februar 10.00 Lobpreis-Gottesdienst

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 15. Februar 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 18. Februar 20.00 Gottesdienst

In Reinach wird es künftig keine organisierten Besuche von Seniorinnen und Senioren geben, um Vereinsamung und Verwahrlosung vorzubeugen. Der Vorschlag dafür von alt FDP-Einwohnerrat Lucio Sansano stiess im Einwohnerrat grundsätzlich auf ein positives Echo. Sansano nannte in seinem Vorstoss die Tessiner Gemeinde Mendrisio als Vorbild. Nach intensiven Abklärungen kam der Gemeinderat zum Schluss, dass es ein solches Angebot in Reinach nicht brauche; es gebe genügend andere Angebote in diesem Bereich, erklärte Gemeinderat Peter Meier (Die Mitte). Unter anderem werde es bei der im Juni 2025 durch den Einwohnerrat genehmigten Vorlage «Gutschriften für selbstständiges Wohnen im Alter» zum Start einen Hausbesuch geben. Marie-Therese Müller (Mitte/GLP/Salz) meinte, dass nicht alle Seniorinnen und Senioren von regelmässigen Besuchen durch Fremde begeistert wären. «Es gibt die Tendenz, dass alles der Staat übernehmen soll. Wo bleiben Eigeninitiative und Nachbarschaftshilfen?», fragte Müller. Bei der Abstimmung, ob der Vorstoss stehengelassen werden soll, waren sich die Fraktionen selbst nicht einig. Am Ende brauchte es den Stichentscheid von Einwohnerratspräsidentin Barbara Wyttenbach (Die Mitte), die für Abschreiben des Postulats stimmte.

Neuer Halt rückt in weite Ferne

Der Bericht ist interessant und ich bin froh, dass es sich nur um den Dornach Apfelsee handelt. Der Gemeindepräsident von Dornach setzt sich enorm für diesen unnötigen S-Bahnhalt für die Hiag ein. Ein Schelm wer Schlechtes dabei denkt. Es freute mich sehr, wenn er sich so für einen Schnellzugshalt in DornachArlesheim einsetzen würde. Dies ist für die ganze Region wichtig. Die BLT bringt im Auftrag des Kantons eine Topleistung und fährt heute schon bis zum Apfelsee. Es ist sinnvoll, diese Linie weiter nach Aesch- Duggingen-Grellingen durchzuziehen.

Zum Schnellzugshalt in Dornach, vor kurzem bin ich von Reinach via Basel SBB nach Delémont gefahren. In Dornach ist der Zug mit ca. 120 km/h durchgefahren. Nach Grellingen vor dem Chessiloch war-

teten wir drei Minuten auf der einspurigen Strecke auf den Gegenzug. Ein Halt in Dornach ist in dieser Zeit möglich und sicher besser. Es muss doch im unteren Kantonsteil (Gebergemeinden mit mehr Einwohnern) möglich sein, das zu erreichen, was in Gelterkinden (Nehmergemeinde) besteht. Zwei Schnellzugshalte Richtung Luzern und Zürich. Sogar im Aargauischen Möhlin gibt es Schnellzugshalte.

Ich träume weiter von einem Kanton Nordwestschweiz inkl. Basel-Stadt. Schön ist es, wenn ich den Margarethenstich noch erlebe, von dem wurde schon 1962 gesprochen und da ging ich noch in die Primarschule im Gundeli. Mit den bis jetzt investierten Planungskosten wäre dieser, wie so vieles, schon lange gebaut. Beat Böhlen, Reinach

Teurer als gedacht: Die Sanierung des Gartenbads hat für die Gemeinde einige Mehrkosten
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AUS DEM EINWOHNERRAT

Beschlüsse der 517. Einwohnerratssitzung vom 9. Februar 2026

1. Betreffend Vorlage Nr. 1292/25 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Strategischen Sachplan 3 Bildung 2026–2030.

2. Die Vorlage Nr. 1295/25 «Gartenbad –Kreditabrechnung» wird an die Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission GRPK überwiesen.

3. Betreffend Vorlage Nr. 1301/26 «Motion 148 – Erhaltung Tagesfamilien» wird die Motion Nr. 148, erheblich erklärt an der 508. Einwohnerratssitzung vom 25.11.2024, abgeschrieben.

4. Betreffend Vorlage Nr. 1302/26 «Bericht zu Postulat 505 – Prävention Altersverwahrlosung durch Hausbesuche» wird das Postulat Nr. 505, überwiesen an der 510. Einwohnerratssitzung vom 17.02.2025, abgeschrieben.

Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 12. Februar 2026 und dauert bis zum 16. März 2026. Das Tonprotokoll kann auf der Homepage der Gemeinde abgehört werden: www.reinach-bl.ch – Politik – Einwohnerrat –Tonprotokolle

AUS DEM GEMEINDERAT

Genehmigung des Sicherheitskonzepts für die Fasnacht 2026

In Kooperation mit dem Fasnachtskomitee Rynach und in Absprache mit der Kantonspolizei, dem Sicherheitsdienst und dem Samariterverein hat die Organisationseinheit Sicherheit der Gemeinde Reinach ein detailliertes Sicherheitskonzept für die Fasnacht 2026 erstellt. Der Gemeinderat hat das Sicherheitskonzept an der Sitzung vom 3. Februar 2026 genehmigt.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Reinacher Fasnacht 2026: «S goot nümm vill»

Die Fasnachtstage beginnen in Reinach am 12. Februar 2026 mit der Schulfasnacht und enden am darauffolgenden Sonntagmorgen um 7 Uhr. Während dieser Zeit ist musikalische Unterhaltung rund um die Uhr zulässig.

Sämtliche Informationen stehen auf der Gemeinde-Website unter www.reinach-bl.ch

Adresse für Steuererklärungen in Papierform

Bitte beachten Sie, dass Steuererklärungen nach Liestal an folgende Adresse eingereicht werden müssen: Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft, Rheinstrasse 33, Postfach, 4410 Liestal.

Die Gemeinde Reinach nimmt keine Steuererklärungen in Papierform mehr an. Hintergrund dieser Änderung ist die Digitalisierung der Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft. Ab 2025 wurden alle eingereichten Steuererklärungen elektronisch erfasst und weiterverarbeitet. Für alle, die ihre Steuererklärung mit E-Tax BL online einreichen, ändert sich nichts – das bleibt der schnellste und einfachste Weg.

Anlässe in Reinach

– 12.02.2026, 14.15 bis 15.45 Uhr, Reinacher Schulfasnacht, Im Ortszentrum

– 12.02.2026, 18 bis 19 Uhr, Infoveranstaltung «Ich mache mich selbständig», Business Parc Reinach

– 12.02.2026, 19.30 bis 21 Uhr, Souhung, Neues Theater Dornach

– 13.02.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 13.02.2026, ab 18 Uhr, Reinacher Fasnacht: Uffweerme SchnitzelbankAbend, Amici Cucina, Rössli, Heimatmuseum, Postkeller Mönchsbrieder

– 13.02.2026, 18 bis 23 Uhr, Pizza z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir

– 13.-14.02.2026, 19 bis 4 Uhr, Reinacher Fasnacht: s Vorspiel, Im Ortszentrum

– 13.02.2026, 19.30 bis 21 Uhr, Souhung, Neues Theater Dornach

– 14.02.2026, 14 bis 23 Uhr, Jugendhaus Samstag offen und an der Fasnacht, Jugendhaus Palais noir

– 14.-15.02.2026, 14 bis 4 Uhr, Umzug Reinacher Fasnacht «S goot nümm vill», Im Ortszentrum

– 16.-20.02.2026, 9.30 bis 16 Uhr, Polysport-Camp Oberwil, Sporthalle Thomasgarten

«Aband´Fasnacht» mitdem Palais noir

DasPalaisnoirist am 14.Februar am Nachmittag geöffnet. Von18-23 Uhrist dasTeamander Reinacher Fasnacht unterwegsund für dieJugendlichenunter 079585 49 71 erreichbar, fallssie Unterstützungbei etwas brauchen odereinfachnicht alleine um dieHäuserziehenmöchten

www.reinach-bl.ch/palais-noir

– 17.02.2026, 16 bis 20 Uhr, Ferien z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir – 18.02.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr, Mir laufe zämme, Seniorenzentrum Aumatt

Birsstadt-TV: Rundgang durchs Haus der Musik

Im aktuellen Beitrag von Birsstadt-TV geht’s um das neue Musikschulhaus in Reinach und um den Gschichtli-Weg, der dieses Jahr vom

Abfuhrdaten

Dienstag, 17. Februar

Bio-/Grünabfuhr

Was Wo

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden. AUS DER GEMEINDE

Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Verein «Kultur in Reinach» finanziert wird. Die Sendung wird online auf der Webseite der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Baugesuch

003/26 – K 0128/2026

Gesuchsteller - Hasenfratz Simon, Hubackerweg 20, 4153 Reinach Projekt - Ersatz Gasheizung durch aussen aufgestellte Wärmepumpe Parz. 9873, Hubackerweg 20 Projektverfasser - heizpartner gmbh, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 13.02.2026 bis 23.02.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro Montag–Donnerstag 8.00–11.30 Freitag 8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Reinach4You – eine Plattform für Reinacher Jugendliche

Sie vereint Events, Sackgeldjobs und Mitwirkungsmöglichkeiten – die neue Website «Reinach4You» ist ab sofort online. Reinacher Jugendliche finden hier kleinere Jobs wie Gartenarbeiten, mit Hunden Gassi gehen oder Produkte verpacken. Aber auch Eventtipps werden hier angezeigt.

Mit der Website «Reinach4You» erweiteret die Gemeinde Reinach ihr digitales Angebot und richtet sich damit gezielt an Reinacher Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Die Plattform bietet den jungen Menschen nicht nur einen Überblick über lokale Events und Freizeitmöglichkeiten, sondern schafft auch Raum, um erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Mit Sackgeldjobs können Sie Verantwortung übernehmen und sich aktiv in die Gemeinschaft einbringen. Bereits vor einigen Jahren wurde mit «Reinach für Kinder» eine Website für Kinder bis 12 Jahre geschafft. «Reinach4You» ist nun ein erweitertes Angebot, das den Bedürfnissen der Jugendlichen gerecht wird.

Was können Jugendliche auf «Reinach4You» tun?

Veranstaltungen entdecken: Jugendliche finden auf der Seite eine Vielzahl von

lokalen Events und Freizeitaktivitäten –von Sportangeboten über kulturelle Veranstaltungen bis hin zu Workshops. Die Seite ermöglicht es ihnen, schnell und einfach zu sehen, was in Reinach für sie interessant ist.

Sackgeldjobs finden: Besonders spannend für viele Jugendliche. Auf «Reinach4You» haben sie die Möglichkeit, Sackgeldjobs zu entdecken. Ob kleine Aufgaben im Haushalt, Hilfe im Garten, Betreuung von Tieren oder Unterstützung bei Vereinsaktivitäten – hier können sich Jugendliche direkt für Jobs in der Region bewerben und ihr Taschengeld aufbessern. Die Jobs sind speziell darauf ausgelegt, jungen Menschen erste berufliche Erfahrungen zu ermöglichen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.

Sicherheit und Transparenz Die Kinder- und Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach überprüft die Angebote und Jobs und kontaktieren unbekannte Anbietende vor der Liveschaltung. Die Jobs sind sicher und bieten eine transparente Kommunikation zwischen Anbietern und Jugendlichen. Eltern können sicher sein, dass die Plattform eine seriöse und unkomplizierte Möglichkeit bietet, den ersten Schritt in die Arbeitswelt zu machen.

Gemeinde-Website fürNews Projekte,Baustellen, Anlässe undvielesmehrfinden Sieauf www.reinach-bl.ch

Termineonlinebuchen

BenötigenSie einenTerminim Stadtbüroausserhalbder Öffnungszeiten? Kein Problem! Buchen Sieauf derGemeinde-Websiteunter «Online-Termine» einfür Sie passendesZeitfenster.Für verschiedene Dienstleistungen können Sieübrigensauch einfachein «Online-Formular» ausfüllen.

Mehr Infos: www.reinach-bl.ch

Jobs auf der Website erfassen Vereine, Betriebe oder Privatpersonen können ihre Angebote, Events und Sackgeldjobs einfach und ohne Registrierung auf der Plattform eingeben. Nach der Prüfung durch die Gemeinde werden die Einträge freigeschaltet. So können ab Januar alle von der Plattform profitieren.

Zur neuen Plattform geht es unter www.reinach4you.ch

Schnupperkursfür Kinder

Willst du diesen Frühlingein Musikinstrumentausprobieren?

An derMusikschule Reinachkannstdufür verschiedeneInstrumenteeinen Schnupperkursbesuchen. Nach Möglichkeitkönnendie Instrumenteindieser Zeit mitnachHause genommen werden.Anmeldungen sind jederzeit willkommen.Preis für4 Unterrichtseinheiten:CHF 106

(Ausnahme: beiKlavier/E-Piano undGitarre/E-Gitarre nur1 Lektion)

Anmeldungund weitereInfos unterwww.musikschulereinach.ch

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Die nächste Sonderseite GEWERBE REINACH erscheint am 19. März 2026.

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Schwiegermutterund Grossmutter

GinetteGabrielle Studer-Grosjean

23.Oktober1947- 1. Februar2026

23. Oktober1947- Februar 2026

MansiehtdieSonnelangsam untergehen underschrickt dann doch,

MansiehtdieSonnelangsamuntergehenunderschricktdanndoch, wennesplötzlichdunkelist.

DeingrossesHerztragenwirinLiebeinuns.

DeingrossesHerztragen wirin Liebein uns.

TabeaStuder &JürgNeuenschwander Etienne&Lee Studer Lionel,Maurice &Sarina

Lionel, Maurice René

René Kurth

Die Verabschiedungfindetimengsten Familienkreis aufdem Friedhofin Aeschstatt.

Aesch statt.

WerimSinnevonGinettespendenmöchte, unterstützedenSchwerhörigen-VereinNordwestschweiz, Falknerstrasse33,4001Basel, CH8109000000151922513, Vermerk:Ginette Traueradresse: Tabea Studer, Käppelirainweg29,4147 Aesch

WerimSinnevonGinette spendenmöchte, Falknerstrasse33, 4001 Basel, CH810900 0000151922513, Käppelirainweg29, 4147

Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehen

Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn

Ra ner Maria Rilke

Meine grosse Liebe ist ganz ruhig und friedlich zu Hause von uns gegangen ol g n 14 1 1949 – 5 2 2026

Wir vermissen Dich und werden Dich niemals vergessen

Brigitta Bächtiger-Holenstein

Werner Bächtiger und Helga

Fredi Holenstein und Familie

Irène Holenstein und Richard Verwandte und Freunde

Im Sinne von Roland wird seine Asche im engsten Kreis der Natur übergeben Eine Abschiedsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt statt

An Stelle von Blumen gedenke man der Palliativklinik im Park, Stollenrain 12, 4244 Arlesheim

Basellandschaftliche Kantonalbank: IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1 Vermerk: Roland Bächtiger

Traueradresse: Brigitta Bächtiger-Holenstein, Gobenweg 27, 4143 Dornach

TODESFÄLLE

Aesch

Ginette Studer-Grosjean geb. 23. Oktober 1947, gest. 1. Februar 2026, von Wolfwil SO, Saules BE und Basel. Bestattung im engsten Familienkreis.

Arlesheim

Jürg Willome geb. 17. Januar 1936, gest. 3. Februar 2026, von Mett BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Roland Bächtiger-Holenstein geb. 14. Januar 1949, gest. 5. Februar 2026, von Basel und Jonschwil SG (wohnhaft gewesen am Gobenweg 27).

Die Trauerfeier und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt.

Münchenstein

Anita Höhn-Adami geb. 13. Dezember 1932, gest. 26. Januar 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Wurde bestattet.

Pfeffingen

Stephan Alfred Herrmann geb. 1953, von Langnau im Emmental BE (wohnhaft gewesen am Langbodenweg 3).

Abschied im engsten Familienkreis.

Reinach

Saskia Katja Berndt-Heeb geb. 12. April 1940, gest. 31. Januar 2026, von Aesch BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 20. Februar, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Baldur Edgar Kiener geb. 7. Oktober 1942, gest. 3. Februar 2026, von Kirchdorf BE und Muttenz BL (wohnhaft gewesen an der Thiersteinerstrasse 24).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. René Stamm geb. 10. Mai 1942, gest. 5. Februar 2026, von Basel und Schleitheim SH (wohnhaft gewesen an der Thiersteinerstrasse 20). Abschied im engsten Familien­ und Freundeskreis.

Pfeffingen erwacht mit Fasnachtsklängen

Die Primarstufe Pfeffingen führte erstmals einen Morgestraich durch. Kinder und Lehrpersonen genossen das einmalige Erlebnis.

Tobias Gfeller

Vor der Mehrzweckhalle in Pfeffingen herrscht an diesem Mittwochmorgen emsiges Treiben. Trommeln und Larven stehen herum, Kinder suchen den Treffpunkt ihrer Klasse, und die Lehrpersonen versuchen, den Überblick zu behalten. «Könnt ihr euch mal in einer Zweierreihe aufstellen, damit ich euch zählen kann? Ich kann euch ja nicht erkennen», fordert ein Lehrer die kostümierten Kinder auf. Der Hingucker ist die schon Minuten vor Abmarsch leuchtende Laterne. Sämtliche 96 Kinder der Primarstufe Pfeffingen haben ein Bild zum Thema Wasser gestaltet. Orcas, Delfine, Schildkröten, Tintenfische, Eisbären, Rochen, Haifische, Quallen und ein Taucher sind unter anderem zu entdecken. «Es sieht so schön aus», strahlt ein Mädchen mit grossen Augen. Seine Lehrerin stimmt zu: «Die Laterne ist wirklich der Hammer geworden.»

Viel Publikum am Strassenrand Als die Nervosität den Siedepunkt erreicht, ertönen von weit her die magischen Worte: «Morgestraich, vorwärts, marsch!» Trommeln und Piccolos erklingen, Kopflaternen gehen an, und die Kindergartenkinder in ihren mit viel Liebe und Begeisterung gebastelten Kostümen legen an der Spitze des Zugs aufgeregt los. Bereits in der ersten Kurve stehen Eltern stolz am Strassenrand. Pfeffingen erwacht an diesem Mittwochmorgen mit fasnächtlichen Klängen und Lichtern, die man bis anhin so in der beschaulichen Gemeinde nicht gekannt hat. Die Route führte vom Schulhaus aus zum Steingrubenweg, durch den Mattenweg, die Allmendgasse und den Klusweg zurück zum Schulhaus. Klassische Waggis wechseln sich mit allerlei Tieren, Polizisten, Feuerwehrmännern und Schmetterlingen ab – der Fantasie bei den Kostümen sind keine Grenzen gesetzt. Die Kinder und die Lehrpersonen lassen sich ihre Freude auch nicht vom einsetzenden Regen nehmen. An diesem Mor­

PARTEIEN

gen, durch die Pfeffinger Dunkelheit und Gassen, sind Petri Launen egal.

Zmorge in der geschmückten

Mehrzweckhalle

Für Pfeffingen war der Morgestraich der Primarstufe eine Premiere. Der Morgestraich markierte den Höhepunkt und den Abschluss der Projektwoche zum Thema Fasnacht. «Die Fasnacht ist ein fester Bestandteil der Lebenswelt vieler Kinder. Deshalb nutzten wir die Projektwoche als Gelegenheit, den Schülerinnen und Schülern die Fasnacht mit all ihren Besonderheiten, ihrer Kreativität und ihren Traditionen näherzubringen», erklärt Co­Schulleiterin Judith MüllerVögtli. Durch die Einmaligkeit der Durchführung sollte der Morgestraich etwas ganz Besonderes werden. Wer den Kindern in die Augen sah, wusste schnell, dass dies gelungen ist. Mit unvergesslichen Erinnerungen und müden Beinen in der fasnächtlich geschmückten Mehrzweckhalle angekommen, genossen die Kinder Sirup, Suppe, Würstchen und die in der Projektwoche selbst gemachten Fastenwähen.

Neues Präsidium gewählt

Am vergangenen Freitag trat Jan Kirchmayr, nachdem er acht Jahre lang als Präsident der SP Aesch­Pfeffingen wirkte, von seinem Amt zurück. Er bleibt als Beisitzer dem Vorstand erhalten. Während Jans Amtszeit als Präsident konnte die Partei insbesondere von seiner Energie, von seinen spannenden Ideen und seinem wertvollen Wirken profitieren. Neu in das Präsidium der SP Aesch­Pfeffingen wählten die Mitglieder Pascale Schnell und Jean­Pierre Müller. Sie bilden ein CoPräsidium. Die Versammlung verabschiedete auch Kurt Eschmann, der über zehn Jahre lang die Kasse der SP Aesch­Pfef­

ABSTIMMUNG

fingen verwaltete, aus dem Vorstand. Kurt und Jan gebührt für ihren grossen Einsatz für die SP Aesch­Pfeffingen ein grosses Danke. Die Kasse übernimmt neu Christian Hidber. Zusätzlich wurden neu

Maria Benz und Priska Screti in den Vorstand gewählt. Sie bilden zusammen mit den bisherigen Vorstandsmitgliedern

Claudia Zumsteg, der Gemeinderätin

Christine Koch, der Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher und dem Landrat Nadim Ismail eine starke Truppe, die sich für ein soziales und lebenswertes Aesch und Pfeffingen einsetzt. SP Aesch-Pfeffingen

Geschenke lösen das Problem nicht

Ein vollumfänglicher Steuerabzug der Krankenkassenprämien scheint auf den ersten Blick verlockend, doch bei genauerer Betrachtung erweist er sich als Mogelpackung. Was als Entlastung für den Mittelstand angepriesen wird, ist in Wirklichkeit ein einseitiges Privileg für Besserverdienende. Wer viel verdient, würde durch einen unlimitierten Abzug massiv Steuern sparen. Haushalte mit einem geringen Einkommen leiden ohnehin schon am stärksten unter der Prämienlast und profitieren dagegen kaum von einem Steuerabzug. Das ist sozial ungerecht. Dem Kanton und den Gemeinden entstünden durch die Steuerausfälle gewal­

tige Löcher in der Kasse, die wieder gestopft werden müssten – entweder durch Leistungsabbau bei Bildung und Sicherheit oder durch anderweitige Steuererhöhungen. Am Ende bezahlen wir alle für ein Steuergeschenk für wenige. Ein Ausbau der Prämienverbilligung ist die bessere Lösung. Sie greift dort ein, wo Hilfe besonders wirksam ist, und unterstützt Haushalte mit erhöhtem Unterstützungsbedarf. Nein zum vollumfänglichen Steuerabzug der selbstgetragenen Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und Nein zum Gegenvorschlag. Jean-Pierre Müller, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

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Kostenfolgen werden unterschätzt

Über die Kostenfolgen der Solar­Initiative wird zu wenig gesprochen. Pflichtnachrüstungen bestehender Gebäude sind sehr teuer. Viele Eigentümer müssten hohe Beträge investieren, oft ohne realistische Möglichkeiten zum kostendeckenden Ertrag. Diese Ausgaben werden dann weitergegeben – über Mieten, Gebühren oder höhere Preise. Betroffen sind am Ende alle. Zudem braucht es einen massiven Ausbau der aktuellen Netzinfrastruktur, damit das Netz den zusätzlichen Solarstrom durchleiten kann. Diese Kosten werden über Stromtarife finanziert, unabhängig davon, ob jemand eine eigene PV-Anlage besitzt. Besonders fragwürdig ist überdies, dass die Initiative keine Ga­

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte

April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.

Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den

rantie für eine bessere Versorgungssicherheit bietet. Solarstrom fällt nämlich hauptsächlich im Sommer an, während der Bedarf im Winter am höchsten ist. Ohne effektiven Speicher bleibt der Effekt begrenzt. Dabei gibt es bereits heute Solarpflichten bei Neubauten und wirksame Förderinstrumente. Diese setzen auf Freiwilligkeit und berücksichtigen die Wirtschaftlichkeit. Zwang hingegen treibt die Kosten in die Höhe und bringt nichts. Energiepolitik muss bezahlbar bleiben. Ich werde deshalb zur unsinnigen SolarInitiative Nein stimmen und empfehle Ihnen, das auch so zu tun. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP

Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Hingucker: die Laterne mit den Bildern zum Thema Wasser. FOTOS: TOBIAS GFELLER Musikalische Begleitung: Auch Drummler und Pfyffer liefen am Morgestraich mit.
Dem Regen getrotzt: Die Kinder und deren Eltern am Strassenrand genossen die Stimmung trotz schlechtem Wetter.

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Abstimmungstermin

vom 8. März 2026

Im Hinblick auf die bevorstehenden eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsvorlagen – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten im Laufe dieser Woche zugestellt werden – weisen wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hin:

1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen.

2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm-/ Wahlzettel sind im beigelegten Kuvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung in diesem Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden.

3. Das Kuvert mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen.

4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind, wie auch die abgegebenen Stimmen, ungültig.

5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Sichtfenster erscheint.

6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis zur Öffnung des Wahllokals, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 3. März

2026 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt.

7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden.

8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 8. März 2026, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.

9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 3. März 2026, bei der Gemeindeverwaltung verlangen.

10.Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch).

Wahlbüro und Gemeindeverwaltung

Pfeffingen

Chindermasggeball in Pfäffigä

Die Mitglieder des Vereins «Pfäffige läbt» organisieren auch dieses Jahr wieder, zusammen mit vielen weiteren Helferinnen und Helfern, den traditionellen «Chindermasggeball». Treffpunkt ist am 17. Februar 2026 um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz bei der Kirche Pfeffingen. Danach geht es «schränzend» in die Mehrzweckhalle Pfeffingen, wo den Kindern ein tolles Programm geboten wird.

Für das Stillen von Hunger und Durst wird selbstverständlich gesorgt. Wir freuen uns auf euch und wünschen allen Teilnehmenden viel Vergnügen.

Verein «Pfäffige läbt»

Kulturkommission

Liestal erwartet uns

Noch bis morgen Freitag, 13. Februar 2026, ist es möglich, sich auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen für den «Chienbäse» in Liestal vom Sonntag, 22. Februar 2026, anzumelden. Dieser Besuch des «feurigen» Anlass ist ein erster Programmpunkt im diesjährigen Themen-Kalender der Kulturkommission unserer Gemeinde.

In Liestal beginnt der Anlass um 19.15 Uhr und endet gegen 20.45 Uhr. Die Gäste aus Pfeffingen treffen sich allerdings bereits um 17.00 Uhr im Kulturzentrum »Guggenheim» am Wasserturmplatz 6 zu interessanten Informationen und zu einem gemeinsamen Apéro. Den «Chienbäse»-Umzug werden wir anschliessend ausserhalb des Obertors an der Burgstrasse verfolgen. Für die Anreise nach Liestal wird empfohlen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.

Interessierte Personen aus Pfeffingen entrichten für diesen begleiteten Anlass und den Apéro im Kulturhotel «Guggenheim» einen Unkostenbeitrag von CHF 10.00. Auswärtige bezahlen CHF 15.00. Kulturkommission Pfeffingen

Baupublikation

Baugesuch Nr. 1339/2025

Gesuchsteller/in: Swisscom (Schweiz) AG, Studer Patrick, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel

Projekt: Neubau einer Mobilfunkanlage/PFFG, Parz. 5, Hauptstrasse 44, 4148 Pfeffingen

Projektverfasser/in: Cablex AG, Tannackerstrasse 7, 3073 Gümligen

Auflagefrist: 23. Februar 2026 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die

gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772

Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 10. Februar 2026 Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 18. Februar 2026 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. Februar 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 16. März 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026 Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 3. Februar 2026

In seiner Sitzung vom 3. Februar 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat sich mit weiteren Aspekten des Wettbewerbs zum Neubau des Schützenmatt-Schulhauses sowie mit dem Monitoring zur Schulraumplanung beschäftigt.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Protokoll Technische Arbeitsgruppe Energie-Region Birsstadt vom 1.12.2025;

– Protokoll Austausch für Umweltbeauftragte vom 11.11.2025;

– Protokoll Arbeitsgruppe Birspark Landschaft vom 8.12.2025;

– Dugginger Dorfblatt Februar 2026.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 1901/2025

Parzelle(n) Nr.: 1908, 3179

Projekt: Rückbau: Gewerbehalle/Dacherneuerung, Obereggweg 1a/1, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Genossenschaft Migros Basel, Knüsel Stefan, Rebgasse 11, 4058 Basel

Projektverfasser:in: ansgar staudt architekten gmbh; Staudt Ansgar, Allschwilerstrasse 35, 4055 Basel

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 23. Februar 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Heizzentrale

Programmam21.März

∙BesichtigungderHeizzentrale

∙Holzschnitzel-Herstellung

∙Energieberatung

∙InfosSmartCityAesch

∙DemoE-Mobilität

∙Festmeilemit Verpflegung

∙Sm’Aesch-Hüpfburg

∙Solarmobil-Basteln

∙Fotospiegel

∙GratisWurst &Getränke

Wirfreuenuns aufEuren

Besuch!

VEREINSNACHRICHTEN

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Funkmodul-Ersatz für Wasseruhren

Vom Montag, 9. März 2026, bis am Freitag, 27. April 2026, wird eine weitere Tranche Funkmodule an bestehenden Wasseruhren ersetzt. Durch den Ersatz der Funkmodule wird gewährleistet, dass die Fernablesung sichergestellt werden kann.

Die betroffenen

Liegenschaftsbesitzer:innen werden von der Gemeinde Aesch ein Schreiben erhalten. Darin wird mitgeteilt, wann dem Brunnenmeister der Zugang zur Wasseruhr ermöglicht werden soll.

Wir danken für das Verständnis und die Mithilfe.

Fachbereich Infrastruktur

Basler Fasnacht: Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Während der Basler Fasnacht 2026 bleiben die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch am Montag, 23. Februar, und am Mittwoch, 25. Februar, am Nachmittag geschlossen.

An den anderen Wochentagen sind wir gerne zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Wir wünschen allen eine schöne Fasnacht! Gemeindeverwaltung Aesch

Birsstadt TV:

Bürgergemeinde zeigt die sanierte Bürgerhütte

In der neuen Birsstadt TV-Folge präsentiert die Bürgergemeinde Aesch die frisch sanierte Bürgerhütte beim Picknick-Rastplatz Klusböden.

Am Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag konnte die Bevölkerung von der neuen öffentlichen Toilette im Aussenbereich profitieren.

In der Birsstadt TV-Folge werden auch Einblicke in weitere Tätigkeiten der Bürgergemeinde geboten. Diese kümmert sich unter anderem um den Picknick-Platz vor der Bürgerhütte. Das dort zur Verfügung gestellte Brennholz stammt aus dem Forstrevier Angenstein der Bürgergemeinde, das sich über sechs Gemeinden erstreckt.

Die Bürgergemeinde ist also dafür mitverantwortlich, dass die Bevölkerung den Wald als Naherholungsgebiet nutzen kann – mit Respekt gegenüber der Natur, Rücksicht gegenüber anderen Waldnutzenden und Verständnis für die Forstarbeiten. Weitere Informationen zur Bürgergemeinde sind unter www.bgaesch.ch zu finden – dort kann die Bürgerhütte auch für Anlässe gemietet werden.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Neue Crossiety-Funktion für Erwachsenenbildung

Die Kursauswahl im Bereich Erwachsenenbildung auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety wächst. Aktuell kann die neue Funktion «Angebote» auch via Hinweis-Banner (Bild) gefunden werden. Daneben ist das Kursangebot unter crossiety.app/offers oder via Menü (Mehr >> Angebote) erreichbar. Die Kurse können durch alle Aescher Crossiety-Nutzerinnen und

TAGDEROFFENENTÜR –SAVETHEDATE SAMSTAG,21.MÄRZ2026,HEIZZENTRALEAESCH

Hereinspaziert indieneueHeizzentrale: ZumerstenMal kann das Herzstückdes WärmeverbundsAesch besichtigt werden –vonden Heizkesseln biszur Holzschnitzel-Herstellung.

Datum:Samstag, 21.März2026

Zeit:11.00 -15.00 Uhr

Ort:Heizzentrale,Weidenring26, Aesch

Rund umdieHeizzentrale gibt’s einattraktives Rahmenprogramm fürGross undKlein –unteranderemmit Festmeile Hüpfburg und Sm’Aesch-Papalipa, Elektromobilität inkl.Pick-e-Bike-Testfahrten, Solarmobil-Basteln fürKinder, Energieberatung,Infos zur SmartCity Aesch und Fotospiegel fürErinnerungsfotos.

DieHeizzentrale Aeschleistet einenwichtigenBeitrag zurnachhaltigenEnergiegewinnungimBirstal–allesindherzlicheingeladen, diesenMeilensteinmit unsinAesch zufeiern

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147

Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch

FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage

Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

www.crossiety.app

-Nutzer erfasst oder gebucht werden. Eine Kursanmeldung erfolgt je nach Angebot über Mail, Telefon oder Direktnachricht.

Die Crossiety-Angebotsplattform befindet sich im Aufbau. Sie löst ab 2027 die Angebote des Vereins Erwachsenenbildung AeschPfeffingen (EBAP) ab, der Ende Jahr seine Tätigkeit einstellt. Bis dahin läuft das EBAPPortal www.on-x.ch im Parallelbetrieb zu den Crossiety-Angeboten.

Gemeinde Aesch

Vorsicht Amphibien: Laichzug auf der Klusstrasse

Jahr für Jahr spielt sich im Frühjahr im Stillen ein Naturschauspiel ab: Von Februar bis Mitte April ziehen Amphibien von ihren Überwinterungsorten zu ihren Laichgewässern. Die grösste Zugstelle in Aesch befindet sich in der Klus. Grasfrösche, Erdkröten, Berg- und Fadenmolche laichen in den Weihern, die Feuersalamander legen ihre Larven im Bach ab.

In feuchten Nächten mit einer Temperatur von über 8 Grad kann es zu starkem Laichzug kommen. Ab der Dämmerung können dann viele Tiere die Klusstrasse überqueren.

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag 9.00–12.00 13.30–16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00–12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 9.00–12.00 13.30–16.00

Um den Tieren ausweichen zu können, werden alle Verkehrsteilnehmenden gebeten, an den kritischen Stellen nur Schritttempo zu fahren. Besten Dank für die Rücksichtnahme und die Mithilfe!

Die Birsstadt TV-Folge zum Thema ist über den nebenstehenden QR-Code zu finden. Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft

90. Geburtstag

Am 8. Februar 2026 durfte Frau Esther Schaub-Pfister ihren 90. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag

Am heutigen 12. Februar 2026 darf Frau Susanna Boeglin-Thürkauf ihren 95. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Primeo Energie Bürgergemeinde Aesch EinwohnergemeindeAesch

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch

Sonntag. 15. Februar

9.30 Eucharistiefeier mit Josef Imbach

Mittwoch, 18. Februar

9.15 Kommunionfeier mit Aschenweihe mit Norbert Malsbender

Donnerstag, 19. Februar

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 15. Februar

10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Predigtreihe von Kopf bis Fuss.

Thema Von Herz und Leben. Die Pflumme-Pfupfer begleiten den Gottesdienst musikalisch. Schnitzelbängg bringen einen weiteren fasnächtlichen Aspekt in die Feier mit ein. Mit Pfarrer Ingo Koch Alle sind herzlich eingeladen. Kollekte: Offene Kirche Elisabethen

Donnerstag, 19. Februar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 14. bis 20. Februar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 15. Februar 9.00 Gebet

Entdecken Siedienachhaltige Wärmeversorgung imBirstal

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 8. Februar 10.00 Gottesdienst mit Kleinkindersegnung mit Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 12. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Mi,25.Feb/ Hof-Metzgete

CarfahrtundMittagessen Fr.85.–

So,1.Mär/ Art on Ice

CarfahrtundEintritt(Sitzplatz) Fr.185.–

So,15.Mär/ Hallwilersee Car- und Schifffahrt und ME Fr. 99.–

Mi,18.Mär/ Wochenmarkt Luino

Carfahrt Fr.55.–

So,5.Apr/ Osterfahrt

CarfahrtundMittagessen Fr.88.–

Fr,17.Apr/ Spargelessen

CarfahrtundMittagessen Fr.88.–

11.–15.Mär/ Saisoneröffnungsfahrt

Gardasee Carfahrt, 4x HPu.v.m. Fr. 790.–

22.–26.Apr/ Côte d’Azur + Historik GP

Monaco Carfahrt, 4x HPu.v.m. Fr. 950.–

Skiexpress Andermatt+Sedrun+Disentis

13.12.25–5.4.26/jedenSa+So CarfahrtundSkipassErwachsene Fr.85.–

Viele weitere Reisen auf unserer Homepage Talstrasse 38, 4144 Arlesheim www.birseck-reisen.ch

Tel: 061 706 94 54

HEIDI-REISEN

Do,26. Feb. Lo�ofahrtzur Moosersagi Fahrt, Mi�agessen,Lo�o & Preise Fr.90.Di,10. März Winterliche Grimmialp Fahrt, Mi�agessen Fr.85.Mi,12. März WinterWanderCar -Anderma� Fahrtinkl. Wanderleiter(zzgl.Bahn) Fr.47.Di,17. März Treberwurstschiff -Oli`sSchiff Fahrt, Mi�agessen, SchifffahrtFr. 118.Di,31. März Jassfahrtinden Jura Fahrt, Mi�agessen,Jassturnier Fr.90.Mi,08. AprilEuropaparkRust/D Fahrt, Eintri�, Pass/ID, €Fr. 101.Do,09. AprilOsterglockenfahrt Fahrt, Mi�agessen Fr.83.-

1. -7.MärzSki- & WandersafariimSüd rol/I Fahrt, Hotel, 6x HP,Ausflugusw.Fr. 1272.5. -6.MärzJassreise nach Baiersbonn /D Fahrt, Hotel, 1x HP,Jassturnier usw. Fr.339.24. -26. März Saisoneröffnungshit /F Fahrt, Hotel, 2x HP,Ausflugusw.Fr. 549.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage

In derkommenden Wochefindetinder Curlinghalle Region Basel, Schwimmbadweg4,Arlesheim ein Public Viewingder Olympischen Spiele im Curling statt– mitSpielen der Damenund Herren

Das Public Viewingfindetim Partyraumder Curlinghalle Arlesheim statt. DergeplanteAblauf siehtwie folgtaus:

Montag,16.02. 19:05 Uhr– Frauen: SUI-GBR

Dienstag, 17.02. 14:05Uhr –Frauen: KOR-SUI 19:05Uhr –Männer: GER-SUI

Mittwoch, 18.02. 14:05Uhr –Männer: NOR-SUI 19:05Uhr –Frauen: SUI-DEN

Donnerstag,19.02. 14:05 Uhr– Frauen: SUI-USA 19:05Uhr –Männer: Viertelfinal

Stohler Bett –do ligsch richtig

Die Fachleute von Stohler Bett sorgen stets für entspannten, schmerzfreien Schlaf. Die Schlaf-Gut-Garantie ist einzigartig.

Wer wirklich gut schläft und schön ausgeruht aufwacht, kommt viel besser durchs Leben. Dabei hilft Stohler Bett,

das Kompetenzzentrum Schmerzfrei Schlafen in Pratteln. Brigitte Frei und Roland Stohler sind zertifizierte Liege- und Schlaftherapeuten und verfügen über ein fundiertes Fachwissen. Liegt es am Kis-

Weiherstrasse12,4416B u bendorf Andla u rin g 30,4147Aesch

sen, dass ich morgens wie gerädert aufwache? Oder war das neue BoxspringBett doch keine so gute Idee? «Was auch immer für Bedürfnisse da sind: Wir setzen uns dafür ein, dass Sie einen erhol-

samen, entspannten Schlaf bekommen», sagt Brigitte Frei. Sie bietet mit Roland Stohler eine Schlafberatung an, die wirklich ihren Namen verdient und im Schnitt eine gute Stunde oder mehr dauert. So entwickeln die Experten gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden ein komplettes Schlafsystem, das genau auf deren Bedürfnisse zugeschnitten ist – von A bis Z ein Stohler-Bett.

Ausgeprägte Nachbetreuung Ist das Schlafsystem installiert, hört die Arbeit der Experten von Stohler Bett nicht auf. Das Kompetenzzentrum Schmerzfrei Schlafen ist weitherum bekannt für die ausgeprägte Betreuung auch nach dem Verkauf. «Ich bin überrascht, was gutes Liegen und Schlafen wirklich bringen kann», sagt Doris Fähndrich aus Basel stellvertretend für viele zufriedene Kundinnen und Kunden.

Kostenlose Fachvorträge über Liegen und Schlafen

• Donnerstag, 12. März 2026 14 Uhr oder 18.30 Uhr

• Mittwoch, 25. März 2026 14 Uhr oder 18.30 Uhr

• Donnerstag, 23. April 2026 14 Uhr oder 18.30 Uhr

Anmeldung erforderlich. Platzzahl beschränkt.

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Roland Stohler und Brigitte Frei bei der ausführlichen Beratung eines Kunden. Foto: Cédric Bloch

Neues Leben für ein altes Haus

Jahrzehntelang glich es einer Bauruine, nun erstrahlt das Gotikhaus an der Hauptstrasse 27 in neuem Glanz. Am Samstag konnten Interessierte einen Augenschein nehmen.

Caspar Reimer

«Das Haus ist für Liebhaber alter Gebäude natürlich ein wahres Bijou», sagt der für das Ressort Bau zuständige Bürgerrat Daniel Spichty. Das im Jahr 1586 erbaute, im Auftrag der Bürgergemeinde Münchenstein nun vollständig renovierte Haus an der Hauptstrasse 27 in Münchenstein ist gewiss kein Zuhause für Menschen, denen das Hochsteigen schwerfällt. Die vier Etagen sind durch drei Treppen miteinander verbunden – diese fügen sich zwar harmonisch in die historische Essenz des Hauses ein, sind aber relativ steil. Und um in den schmucken Estrich zu gelangen, muss man eine Leiter hochsteigen – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind dabei gute Ratgeber. «Für jemanden mit zwei künstlichen Hüftgelenken ist das Gebäude definitiv nicht geeignet», sagt eine Frau, die am Samstag der Einladung der Bürgergemeinde, die Besitzerin des Hauses ist, zum Tag der offenen Tür im frisch renovierten Gotikhaus gefolgt war. Der gotische Baustil des Gebäudes, das für den Laien einfach nach Mittelalter aussieht, lässt sich etwa an den drei nahtlos miteinander verbundenen Fenstern über dem Eingang erkennen. Die 118 Quadratmeter Wohnfläche verteilen sich auf 4½ Zimmer, ein modernes Badezimmer befindet sich im dritten Stock, und im ersten Obergeschoss – dort, wo einst ein Kachelofen für Wärme gesorgt hatte –wurde eine Küche eingebaut, wie sie heutigen Bedürfnissen entspricht.

Gebälk stammt aus dem 16. Jahrhundert «Das Haus steht schon seit 80 oder 100 Jahren leer. Zuletzt wurde es als Bäckerei mit Backstube genutzt», sagt der Basler Architekt Peter Abt, der mit seinem Geschäftspartner Francis Kapp von der Bürgergemeinde mit der vollständigen Sanierung des Gebäudes beauftragt worden war. «Das Holz, aus welchem das aus der Ursprungszeit stammende Gebälk besteht, wurde in den Wintern von 1567 bis 1569 gefällt.»

Das Büro Kapp Abt Architekten ist auf die Sanierung historischer Bauten spezialisiert. Kapp sagt: «Wir arbeiten mit der alten Substanz. Es wird also nichts un-

nötigerweise rausgerissen und neu gemacht. Wir wollen das Alte und dessen Qualität bewahren.» Die grösste Herausforderung sei der Umgang mit den tiefen Raumhöhen gewesen – vor 450 Jahren waren die Menschen kleiner als heute. «Es sind natürlich Räume, die in der Höhe nicht dem heutigen Standard entsprechen. Wir mussten überlegen, wie wir die Räumlichkeiten so gestalten, dass man nicht bei jedem zweiten Schritt den Kopf einziehen muss», so Abt. Die alte Treppe –

ohne Handlauf und teilweise sehr schmal – sei für zukünftige Nutzerinnen und Nutzer nicht mehr zumutbar gewesen. «Man hätte nicht mal einen Stuhl in die oberen Stockwerke tragen können.»

3260 Franken Nettomiete

Bürgerrat Spichty hat das Projekt Gotikhaus von Anfang an begleitet: «Dieses Gebäude ist verbunden mit dem Nebengebäude, der Adresse Hauptstrasse 29. Nach deren Sanierung vor rund 20 Jah-

ren wurde die Nummer 27 einfach als Abstellkammer genutzt. Es war eine Bauruine.» In der Bürgergemeinde wurde immer wieder diskutiert, was mit dem Haus anzufangen sei. «Wir dachten auch daran, ein Museum einzurichten. Das wäre aber aus feuerpolizeilicher Sicht nicht möglich gewesen», erzählt der Bürgerrat. Für ihn, der seit mehr als fünf Jahren als Bürgerrat amtet, war die Situation aber kein auf Dauer haltbarer Zustand. So erwuchs die

Idee, die Adresse wieder bewohnbar zu machen. «Mit Francis Kapp und Peter Abt haben wir Architekten gefunden, welche uns für diese Arbeit sehr geeignet schienen. Eine weitere Herausforderung war es, Handwerker zu finden, welche sich die Arbeit an einem solchen Haus zutrauten», so Spichty. Mit dem Resultat der Arbeit zeigen sich nun alle zufrieden. Seit ein paar Tagen ist das Haus auf den gängigen Portalen zur Miete ausgeschrieben. Nettomiete: 3260 Franken.

Nach umfangreicher Sanierung: Am Samstag stand das Gotikhaus für alle Interessierten offen.
Verwinkelt: Steile Treppen und viele Winkel zeichnen das sanierte Haus aus.

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2026-0050

Gesuchsteller: R. Wick-Lange, Mittelweg 34, 4142 Münchenstein und M. Wick, Mittelweg 34, 4142 Münchenstein

Projekt: Anbau Terrasse, Parzelle: 5008, Mittelweg 34, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Montanaro + Kriesi Architekten GmbH, Antonio Montanaro, Schmiedengasse 18, 4104 Oberwil

Nr. 2021-0935

Gesuchsteller: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 12, 4052 Basel

Projekt: Neupublikation: geändertes Projekt, Mehrzweckgebäude, Parzelle: 1286, Gruthweg, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Marco Galli, LBA Architekturbüro, Milchstrasse 9, 3072 Ostermundigen

Auflagefrist: 23. Februar 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung und weitere Betriebe in den Fasnachtsferien

Am Fasnachtsmontag, 23. Februar 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung bereits um 12.00 Uhr, statt wie üblich um 13.00 Uhr. Auch am Nachmittag des Fasnachtsmittwoch, 25. Februar, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Wie üblich sind die Schalter auch am Donnerstagnachmittag, 26. Februar, sowie am Freitagnachmittag, 27. Februar 2026, nicht geöffnet.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Die Gemeindebibliothek ist zum Ferienbeginn übermorgen Samstag, 14. Februar 2026, wie üblich von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Während der Fasnachtsferien gelten die folgenden Öffnungszeiten:

– Montag, 16. Februar 14.00 bis 18.00 Uhr

– Mittwoch, 18. Februar 14.00 bis 18.00 Uhr

Der Rückgabekasten ist von Montag, 16. Februar, ab 8.00 Uhr, bis Mittwoch, 18. Februar, um 18.00 Uhr, zugänglich. In der Fasnachtswoche vom 23. bis 28. Februar 2026 bleiben die Bibliothek und der Rückgabekasten geschlossen.

Auf dem Robinsonspielplatz herrscht in der ersten Ferienwoche jeden Tag Betrieb vom Montag, 16. Februar, bis und mit Freitag, 20. Februar 2026, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr.

In der zweiten Ferienwoche sind hingegen Betriebsferien und der Robi bleibt geschlossen. Am Mittwoch, 4. März 2026, öffnet der

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag (ausser Schulferien) ab 19.30 in der «Alti Gmeini», Hauptstrasse 50, Münchenstein. Jugendschach

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Robinsonspielplatz von 14.00 bis 18.00 Uhr dann wieder seine Türen.

Der Jugendtreff der Jugendarbeit Münchenstein ist während der Ferienzeit wie üblich geöffnet. Lediglich am Fasnachtsmittwoch, 25. Februar 2026, bleibt der Jugendtreff geschlossen.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen eine frohe und bunte Fasnachtszeit.

Behindertenkommission Konstituierung des Gremiums

Am 1. Januar 2025 ist das kommunale Reglement zur Umsetzung des Behindertenrechtegesetzes in Kraft getreten. Dieses sieht die Einsetzung einer kommunalen Behindertenkommission als ständig beratende Kommission vor.

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 9. Dezember 2025 die folgenden Personen in die Behindertenkommission gewählt:

– Andrea von Büren, Einwohnerin Münchenstein mit Gehbehinderung

– Simon Eglin, Mitarbeiter Kommunikation Gemeinde Münchenstein – Text und Medien

– Andreas Iten, Leiter Bevölkerungsdienste Gemeinde Münchenstein

– Georg Mattmüller, Geschäftsführer Behindertenforum

– Dieter Rehmann, Gemeinderat Departement Soziales/Gesundheit/Freizeit

– Hanspeter Wäspi, Geschäftsleiter Procap Nordwestschweiz

Am 28. Januar 2026 fand die konstituierende Sitzung der Behindertenkommission statt.

Andrea von Büren wurde als Präsidentin gewählt, Dieter Rehmann als Vizepräsident. Als Protokollant wurde Simon Eglin gewählt.

Die Behindertenkommission unterstützt den Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung in allen Kompetenzbereichen, um Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen in der Gemeinde zu beseitigen oder zu verringern. Weiter gilt es, drohende Behinderungen frühzeitig zu erkennen und geeignete Massnahmen zu treffen bzw. diese abzuwenden.

Dem Gremium können bis zu zwölf Mitglieder angehören. Aus diesem Grund sind zurzeit weitere Personen, die sich für eine Mitarbeit interessieren, willkommen. Angesprochen sind insbesondere Menschen mit Behinderungen mit einem Bezug zur Gemeinde oder auch Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen und Institutionen, die sich der Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen widmen. Besonders angesprochen sind Selbstvertretende aus dem Sinnesbehinderungsbereich (Seh- und Hörbehinderungen). Diversität ist erwünscht.

Interessenten wenden sich per E-Mail an andreas.iten@muenchenstein.ch oder postalisch an Gemeindeverwaltung, zHv Behindertenkommission, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein – oder direkt an ein Mitglied der Kommission.

Die Gemeindeverwaltung

Heckenrückschnitt

Gewährleistung der Verkehrssicherheit

Während des Strassenunterhalts stellen die Mitarbeitenden des Gemeinde-Werkhofs immer wieder fest, dass diverse Hecken bzw. Sträucher oder Bäume zu weit in den Verkehrs- bzw. Gehwegraum hinausragen. Diese Anpflanzungen gefährden die Verkehrsteilnehmenden. Sehbehinderte Personen können durch überhängende Äste verletzt werden. Schulkinder sind beim Queren schlecht sichtbar. Verkehrsschilder, Lichtsignalanlage und Strassenbeleuchtungen werden überwachsen etc.

Aufgrund dieser Gefährdung sind die Einwohnerinnen und Einwohner dazu verpflichtet, ihre Hecken, Büsche und Bäume, die aufs Trottoir oder auf die Fahrbahnrand ragen, zurechtzustutzen. Bei überragenden Bäumen und Sträuchern muss bei Trottoirs oder Fussbzw. Velowegen eine lichte Höhe von 2.5 Meter, bei Strassen eine solche von 4.5 Meter freigehalten werden. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (Sturm, Schnee, Totholz etc.) ist ebenfalls zu entfernen. Besonders zu berücksichtigen sind die Sichtverhältnisse an Kreuzungen.

Dementsprechend werden alle Eigentümerinnen und Eigentürmer dazu aufgerufen, diese Vorschriften einzuhalten und somit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten.

Die Bauverwaltung

Münchensteiner

Kinderfasnacht am 13. Februar

Morgen Freitagnachmittag, 13. Februar 2026, werden über 1000 Kinder aus den Münchensteiner Primarschulen und Kindergärten, der Kindertagesstätten, der KPTF, der HPS Münchenstein sowie zahlreiche fasnächtliche «Mitläuferinnen und Mitläufer» zur Kinderfasnacht erwartet, die alljährlich die Schulferien einläutet.

Der Umzug beginnt um 14.15 Uhr in der Eichenstrasse in Richtung Gutenbergstrasse, kehrt auf Höhe Lärchenstrasse um und geht nach der Überquerung der Loogstrasse via Schulstrasse, Gartenstrasse und Dammstrasse zum KUSPO. Die Route ist mit der Gemeindepolizei abgesprochen und wird von dieser sowie weiteren freiwilligen Verkehrshelferinnen und -helfern begleitet und überwacht.

Die Verkehrsteilnehmenden müssen während der Zeit des Umzugs mit Verzögerungen rechnen. Überdies herrscht am Umzugstag ab 12.00 Uhr entlang der ganzen Route ein Parkverbot sowie in der Buchenstrasse ein Parkverbot für die blaue Zone.

Nach dem Eintreffen beim KUSPO erhalten alle mitlaufenden Kinder und Musizierenden im Aussenbereich ein Zvieri. Der Anlass wird abgerundet mit einem Guggenmusik-Platzkonzert, an dem die «Werkhofschränzer» und eine weitere Gugge nochmals für Stimmung sorgen. Natürlich freuen sich die Teilnehmenden über möglichst viele Zaungäste entlang der ganzen Umzugsroute – insbesondere auch auf dem letzten Teil der Route (Schul-, Garten- und Dammstrasse).

Die Gemeindeverwaltung

Münchenstein in Bewegung Anmelden für Coop Gemeinde Duell 2026 bis 22. Februar

Im Mai 2026 plant die Gemeinde Münchenstein die erste Teilnahme am «Coop Gemeinde Duell» – eines der grössten nationalen Bewegungsförderungsprojekte der Schweiz. In Zusammenarbeit mit Vereinen, Schulen und Privatpersonen organisieren die Gemeinden jeweils im Mai Sport- und Bewegungsangebote für die ganze Bevölkerung. Das Ziel ist, den Spass an der Bewegung zu fördern und dabei möglichst viele Bewegungsminuten für die Gemeinde zu sammeln.

Um der Bevölkerung ein attraktives Bewegungsangebot anzubieten, ist die Gemeinde auf die Mithilfe von Vereinen, aber auch Privatpersonen, Unternehmen und Schulvertretende angewiesen, die vom 1. bis 31. Mai 2026 ein Angebot auf die Beine stellen, um die Bevölkerung zur Bewegung zu animieren. Den Vereinen bietet der Anlass die ideale Plattform, mit wenig Zeitaufwand für ihre Vereinstätigkeiten zu werben und neue Mitglieder zu gewinnen. So besteht etwa die Möglichkeit, Trainingseinheiten öffentlich anzubieten. Die Zeiterfassung erfolgt benutzerfreundlich via App. Für weitere Informationen steht Aline Scheidiger, Leiterin Förder- und Freizeitangebote, gerne zur Verfügung, per E-Mail an gemeindeduell@muenchenstein.ch oder telefonisch via 061 416 13 01. Um eine Anmeldung wird gebeten bis zum 22. Februar 2026. Weitere Informationen zum Gemeinde Duell siehe www.coopgemeindeduell.ch

Die Gemeindeverwaltung

Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, 061 411 21 47. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Chlorgas bei Poolreinigung freigesetzt

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Te l. 06 14 11 41 82 in fo @z wi sc he nz ei t.c h der ten t.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19.

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.

WOB. In Münchenstein kam es am vergangenen Donnerstagabend zu einer Verpuffung bei einer Pool-Aufbereitungsanlage, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Vier Personen wurden leicht verletzt. Die Polizei erhielt um 17.49 Uhr die Meldung über einen Knall in einer Garage am Steinweg. Eine Fehlmanipulation führte zu einer chemischen Reaktion, bei der Chlorgas freigesetzt wurde. Die Bewohner stellten Nebel und ätzenden Geruch fest. Drei Bewohner wurden wegen des Verdachts auf ein Inhalationstrauma ins Spital gebracht. Ein Feuerwehrmann verletzte sich leicht und wurde ebenfalls hospitalisiert. Im Einsatz standen Feuerwehr, Chemiewehr, Rettungsdienste und Polizei. Messungen der Chemiewehr ergaben keine weiteren Gefahren auf dem Gelände.

www.muenchenstein.ch

BÜRGERGEMEINDE

GemeindeMünchenstein

Banntag: Gelebtes Brauchtum

Der Banntag ist einer der traditionsreichsten Bräuche im Kanton Basel-Landschaft. Einmal im Jahr begehen die Einwohnerinnen und Einwohner gemeinsam die Gemeindegrenzen. Was früher der Kontrolle des Gemeindegebiets diente, ist heute ein wichtiges kulturelles Ereignis, das Gemeinschaft und Zusammenhalt stärkt. Der Banntag verbindet Generationen. Familien, Vereine und Freundeskreise kommen zusammen, wandern durch Feld und Wald, pflegen das Brauchtum und verbringen den Tag in geselliger Runde. Diese gelebte Tradition ist ein fester Bestandteil des Baselbieter Jahreskalenders. Damit der Banntag jedes Jahr erfolgreich durchgeführt werden kann, braucht es engagierte Helferinnen und Helfer. Ein besonderer Dank gilt unseren langjährigen Unterstützenden, die sich seit vielen Jahren oder Jahrzehnten mit grossem Einsatz für den Anlass engagieren. Gleich-

zeitig freuen wir uns über neue Helferinnen und Helfer, die dieses wertvolle Brauchtum mittragen möchten. Interessierte können sich bei der Bürgergemeinde Münchenstein melden. Zum Banntag gehören traditionell auch Böllerschüsse. Wir sind uns bewusst, dass diese als störend empfunden werden können, bitten jedoch um Verständnis, da sie Teil des überlieferten Brauchtums sind. Reservieren Sie sich bereits heute den Donnerstag, 14. Mai. Treffpunkt ist um 13 Uhr bei der Trotte Münchenstein. Der gemeinsame Umgang ist ein zentraler Bestandteil des Banntags. Wer nicht mitlaufen kann, ist dennoch herzlich willkommen im Festzelt bei der Bürgerhütte Schlössliwald. Für alle Teilnehmenden gibt es ein kostenloses Zvieri, für Kinder zusätzlich eine süsse Überraschung.

OK Banntag der Bürgergemeinde Münchenstein

DIE POLIZEI MELDET

ABSTIMMUNG

Nein zur Solarinitiative der SP

Die Solar-Initiative klingt auf den ersten Blick attraktiv, doch sie setzt auf Zwang statt auf Vernunft. Solaranlagen sind dort sinnvoll, wo der Strom direkt vor Ort genutzt wird. Wenn jedoch immer mehr Solarstrom ins Netz zurückgespeist wird, macht das den Strom nicht günstiger, sondern treibt die Kosten: Netzausbau, Regelenergie und höhere Netzentgelte bezahlen am Ende wir alle. Die Vorlage schreibt Solaranlagen nicht nur bei Neubauten vor, sondern dehnt die Pflicht auch auf bestehende Gebäude in Industrie-, Gewerbe- und öffentlichen Zonen aus. Bei grösseren Umbauten entsteht zudem eine Nachrüstpflicht – weitgehend auch dort, wo Verschattung, Statik, Nutzung oder die Wirtschaftlichkeit klar dagegensprechen. Das ist kein Anreiz mehr, sondern ein Investitionszwang. Ich den-

ABSTIMMUNG

ke dabei nicht nur an Zahlen, sondern an Menschen: an Privateigentümer, an KMU und an Gemeinden, die ohnehin priorisieren müssen. Eigentum bedeutet Verantwortung – aber auch Entscheidungsfreiheit. Auch systemisch überzeugt mich die Initiative nicht. Flächendeckende PV-Pflichten verschärfen die Saisonalität: Noch mehr Sommerstrom trifft auf die bekannte Winterlücke, die Solaranlagen kaum schliessen. Statt pragmatischer Lösungen drohen teure Pflichten ohne echten Systemnutzen. Das Baselbiet braucht eine sichere, bezahlbare und realistische Energiepolitik. Gesetze sollten Innovation fördern – nicht zu teuren Investitionen zwingen. Darum ein klares Nein zur Solarinitiative. Christine Frey, Landrätin FDP Präsidentin HEV Münchenstein

Nein zur Halbierungsinitiative

Ich bitte Sie eindringlich, die Halbierungsinitiative abzulehnen. Sie würde Desinformation schüren und den Journalismus in den Dienst eigennütziger Interessen stellen. Die Initianten und Befürworter wollen nicht etwa die Meinungsvielfalt fördern. Mit ihrem Kampf gegen die SRG geht es ihnen auch nur vordergründig um die Entlastung für Haushalte und Unternehmen. Nein, es geht den treibenden Kräften dahinter schlicht darum, Ihre Interessen auf allen Kanälen auszubauen. So soll auch privaten Rundfunkanbietern politische Werbung zugelassen werden. Die bürgerlich dominierte und von der SVP präsidierte Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF) hat dieser Veränderung bereits zugestimmt, noch sind die Mitglieder aus dem Ständerat dagegen.

AUSSTELLUNG

Embracing Nature

Bei Pitza auf dem Walzwerkareal in Münchenstein trifft Kunst auf Kulinarik. Das Restaurant von Francesco Buscemi und Maria Chiarelli ist nicht allein wegen seiner Pizzen bekannt. Das geräumige Lokal mit grosszügigen Wänden ist seit der Eröffnung im Mai 2024 auch eine Galerie. Neu sind Bilder aus dem Nachlass von Andreas Hausendorf zu sehen, der bis zu seinem Tod 2007 in Münchenstein lebte. Unter dem Titel «Embracing Nature» werden über ein Dutzend Werke aus verschiedenen Phasen seines Schaffens gezeigt. In seiner Kunst verarbeitete Andreas Hausendorf stets auch Naturerfah-

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Donnerstag, 12. Februar

15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfr. M. Perrenoud Sonntag, 15. Februar

10.00 KGH, Gebetszeit

10.15 KGH, mit Kinderkirche und Abendmahl. Predigt: Pfr. Martin Stingelin. Kollekte: Ukraine Hilfe mit Herz

Anlässe

Donnerstag, 12. Februar

14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 13. Februar

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Montag, 16. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

Dienstag, 17. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

Mittwoch, 18. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

Donnerstag, 19. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

14.00 KGH, Herrenjass

14.30 KGH, Kaffee-Treff

Freitag, 20. Februar

9.00 bis 12.00 KGH, Fasnachtsatelier

Amtswoche: 14. bis 20. Februar

Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95

TRADITION Münggesteiner Fasnachtsfüür

Für alle interessierten und traditionsbewussten kleinen und grossen EinwohnerInnen von Münchenstein, brennt auch in diesem Jahr wieder ein Feuer, mit dem Wintergeister vertrieben werden sollen. Am Sonntag, 22. Februar, wird in der Gipfligrube ein Holzstoss aufgebaut. Sobald es dunkel geworden ist (19 Uhr), darf er durch die Anwesenden mit Fackeln entzündet werden. Das Flammenspiel beobachten, die Wärme spüren und mit einem Getränk auf das Ende der Winterzeit anstossen, runden diesen Anlass ab. Wir freuen uns auf ihren Besuch in der Gipfligrube. OK Fasnachtsfüür Thomas Brunner

ABSTIMMUNG

Ja zur Solarinitiative

Als Vorbilder dienen unter anderem die AfD mit ihrer Forderung nach Abschaffung der Gebühren, Viktor Orbáns oligarchische Finanzierungsstrukturen oder Giorgia Melonis Ankündigung eines «Narrativwechsels». Öffentlich-rechtliche Medien geraten international zunehmend unter Druck – nicht zuletzt auch in den USA. Die SRG finanziert sich über Gebühren, das ist richtig so – sie gehört uns allen und nicht einzelnen Besitzern. Diese Unabhängigkeit erlaubt es, Themen zu behandeln, die für die Gesellschaft relevant sind, auch wenn sie keine hohen Einschaltquoten oder viele Klicks bringen. Die Beschwerdeinstanz UBI überprüft, ob wir als Publikum dabei sachlich informiert wurden.

Christof Flück, Präsident Grüne Münchenstein

Wussten Sie, dass die Schweiz jedes Jahr bis zu 12 Milliarden Franken einfach ins Ausland «verschenkt»? So viel kosten uns fossile Energieträger, welche wir Monat für Monat teuer einkaufen. Einen Teil dieser Wertschöpfung können wir hier in der Schweiz halten, wenn wir die fossile Energie ersetzen durch Solarenergie. Das heisst, das Geld bleibt in der Schweiz, in diesem Fall im Baselbiet, unsere Gesellschaft profitiert direkt davon. Mit einem Ja zur Solarinitiative machen wir einen weiteren Schritt zur Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Ich bin überzeugt von den Vorteilen von Solarenergie für die ganze Bevölkerung.

Michael Rentsch, Grüne Münchenstein

ABSTIMMUNG

Vertrauen statt Bevormundung

rungen. Ausgedehnte Spaziergänge, etwa in der Arlesheimer Ermitage, waren ihm stets eine wichtige Inspiration. Die Auseinandersetzung mit den Elementen und Urgewalten der Natur findet Niederschlag in erdigen Farbtönen sowie dem Einsatz von Sand und Asche. Dunklere und satte Werke wichen im Spätwerk zunehmend vibrierenden und raumerobernder Farbflächen reiner Malerei, Licht tritt an die Stelle der Erde. Die Natur blieb die verbindende Klammer seines Werks. Apéro zur Ausstellungseröffnung am Samstag, 14. Februar, ab 16 Uhr. Lukas Hausendorf

Vorankündigung

Predigtreihe «Hiob»

Ab Sonntag, 22. Februar, 10.15 im KGH. In der Passionszeit nehmen wir uns das Hiob-Buch vor, das sprichwörtlich geworden ist für seine Frage nach dem Leid.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 15. Februar 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Mittwoch, 18. Februar 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

19.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 19. Februar 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

LESERBRIEF

Keine schikanösen Verkehrsinseln

Nachdem die Zufahrt zum Einkaufszentrum Gartenstadt ab Emil Freystrasse wegen Bauarbeiten an der Tramlinie 11 bis Ende 2026 gesperrt ist, wird die Zufahrt zum EKZ über die Bottmingerstrasse umgeleitet. Wer das schon mal probiert hat musste bald feststellen welches totale Verkehrschaos auf der Bottmingerstrasse oft herrscht. Wer von der Emil Freystrasse in die Bottmingerstrasse einbiegen möchte muss feststellen dass das meistens nicht geht, denn auf der Ausfahrtseite der Bottmingerstrasse stehen Autos und oft auch noch ein Bus vor der roten Ampel. Einfahren von der Emil Freystrasse können dann nur max. drei Autos und diese können nicht weiter fah-

ABSTIMMUNG

Nur noch Zürich?

Was ist Ihre Lieblingssendung im Radio oder Fernsehen? Ich höre am liebsten das «Regionaljournal Basel». Die Sendung informiert jeden Tag rund 100000 Menschen in der Region über das aktuelle Geschehen in Politik, Wirtschaft und Kultur. Für mich steht am 8. März auch diese Sendung auf dem Stimmzettel. Denn wird die SRG-Initiative angenommen, müssten die Standorte der SRF-Regionaljournale wohl geschlossen werden und einzig Zürich wäre noch finanzierbar. Damit würde ein wichtiger Pfeiler der regionalen Berichterstattung wegfallen. Die Halbierungsinitiative ist gefährlich: Die SRG wäre nicht mehr fähig, ihren Auftrag zu erfüllen. Heute ist sie nämlich für alle da: Stadt und Land, Jüngere und Ältere, alle Landesteile – in vier Sprachen werden Informationen aufbe-

ABSTIMMUNG

Immer häufiger entsteht der Eindruck, das Volk müsse vor sich selbst geschützt werden. Gerade in der Diskussion um Tempo 30 auf Haupt- und Kantonsstrassen wird viel über Lenkung gesprochen, aber wenig über Vertrauen. Dabei ist Vertrauen eine tragende Säule unserer direkten Demokratie. Die TCS-Initiative setzt ein klares Zeichen gegen Bevormundung und für Eigenverantwortung. Sie gibt der Bevölkerung die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, ob Tempo 30 aus Lärmschutzgründen sinnvoll ist – oder ob zunächst andere Massnahmen geprüft werden sollen, um Wohnquartiere wirksam zu schützen. Dazu zählen etwa lärmarme Beläge, bauliche Anpassungen oder eine gezielte Verkehrslenkung. Zudem müssen auch die Auswirkungen auf Blaulichtorganisationen und den öffentlichen Verkehr sorgfältig berücksichtigt werden. Ein demokratischer Entscheid erlaubt es, all diese Aspekte umfassend gegeneinander abzuwägen. Deshalb braucht es am 8. März 2x Ja – für mehr Demokratie bei Tempo 30 auf Haupt- und Kantonsstrassen. Dr. Stefan Meyer, Landrat SVP

PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM8.MÄRZ2026

NEIN zurBargeld-Initiative

NEIN zurSRG-Initiative

JA zurKlimafonds-Initiative

JA zurIndividualbesteuerung

NEIN zurPrämienabzugsInitiative

NEIN zurAntiTempo-Initiative

NEIN zumGegenvorschlag

zumGegenvorschlag

Stichfrage:Initiativeankreuzen

JA zurSolar-Initiative

ren weil eine Verkehrsinsel dies verhindert, die übrigen Auto bleiben dann auf den Tramgeleisen stehen. Ist mir persönlich schon zweimal passiert. Ich appelliere dringend an den Gemeinderat die unnötigen und schikanösen Verkehrsinseln auf der Bottmingerstrasse sofort zu entfernen bevor ein grösserer Unfall passiert. Die stehenden Autos und die viele An- und Abfahtsmanöver auf der Bottmingertrasse erzeugen nur mehr Lärm und verpesten die Luft. Tempo 30 auf der ganzen Bottmingerstrasse ist genug um den Verkehr zu beruhigen dazu braucht es die schickanösen Verkehrsinseln nicht Hans Schenker

reitet, Hintergründe recherchiert, Sport übertragen und Kultur sichtbar gemacht. Alles unabhängig, neutral und sachlich. Das macht sie zu einem wichtigen Bindeglied für unsere Demokratie. Eine solche journalistische Leistung kann von privaten Medien in dieser Breite kaum erbracht werden, weil sie sich finanziell nicht lohnt. Für unsere Demokratie aber schon. Nach der Halbierungsinitiative müssten wohl auch Sportübertragungen massiv gekürzt werden. Das alles für eine Einsparung, die pro Haushalt gerade einmal 37 Rappen pro Tag ausmacht. Dafür bekommt man kein einziges Pay TV-Angebot. Deshalb Nein zur SRG-Halbierungsinitiative am 8. März. Adil Koller, Fraktionspräsident SP Baselland, Landrat, Münchenstein

Prämienabzug für alle

Seit Jahren höre ich von der Politik, dass der Standort Baselland «für Familien, Fachkräfte und Unternehmen attraktiv bleiben muss». Doch seien wir einmal ehrlich: Wenn man uns im schweizweiten Vergleich betrachtet, sind wir weder besonders attraktiv, noch wird wirklich daran gearbeitet, das zu ändern. Nun haben wir jedoch mit dieser Vorlage die Möglichkeit, genau das zu ändern und ich möchte gerne anhand eines kurzen Beispiels erklären, worum es geht: Eine vierköpfige Familie, welche heute ein Nettoeinkommen von 90000 Franken hat, könnte dank der Initiative «Prämienabzug für alle», dank der man den vollen

LESERBRIEF

Betrag der selbst getragenen Krankenkassenprämien von den Steuern abziehen könnte, rund 1800 Franken Steuern pro Jahr sparen. Das ist ein spürbarer Anreiz, bei uns im Kanton zu bleiben, denn was könnte man mit 1800 Franken mehr pro Jahr alles machen? Wenn wir wirklich ein Interesse daran haben, dass es für Menschen attraktiv ist, bei uns im Kanton zu bleiben, dann müssen wir genau solche Vorlagen wie den «Prämienabzug für alle» unterstützen und am 8. März «Ja» zu dieser sagen. Das hilft meiner Gesundheit besser wie jedes Medikament. Stefan Haydn, Co-Präsident SVP Münchenstein / Arlesheim

Linie 58 – wie weiter?

Im letzten Wochenblatt wurde die Frage aufgeworfen, warum die FDP Münchenstein nicht mit der SP bezüglich der Buslinie 58 zusammenarbeitet. Die Frage könnte genau so gut der SP gestellt werden, die es vorzog, einen Alleingang in Form einer Petition zu starten. Diese fordert Maximallösungen, die zwar gut tönen, aber das fundamentale Problem der Linie 58 nicht lösen. Oder anders gesagt: ein ebenerdig möglicher Umstieg am Bahnhof Münchenstein mit drei Minuten Umsteigezeit bringt nichts, wenn der Bus regelmässig mit mehr als drei Minuten Verspätung verkehrt. Und das tut er sogar sonntagnachmittags, also zu einer Zeit, in der das Verkehrsaufkommen bescheiden ist. Im Regionalverkehr ist der Kanton von Gesetzes wegen der Besteller und der hat schon seit langer Zeit das zukünftige Angebotskonzept «Birsstadt Süd» auf seiner

Website aufgeschaltet. Darin ist ab 2029 kein Anschluss mehr von der Linie 58 auf die Linie 37 vorgesehen. Auch auf diesen Umstand hat die FDP die Gemeinde aufmerksam gemacht und wird die weiteren Schritte diesbezüglich verfolgen. Zwei Alternativen gibt es in unseren Augen: Führung der Linie 58 ab Reinacherhof via Gartenstadt – APH – Bahnhof (wie vom Kanton analysiert, aber verworfen) oder Einkürzung der Linie 58 am Bahnhof und Verlängerung der Linie 37 auf die Schlossmatt. Vornehm ruhig waren übrigens alle Münchensteiner Mitglieder des Landrats, als es am 8. Mai 2025 um die Beratung des aktuell geltenden 10. Generellen Leistungsauftrags für den öffentlichen Verkehr ging: die Linie 58 war nie ein Thema.

Dominic Degen, Präsident FDP Münchenstein

Redaktionsschluss

Mitwirkungs-Initiative

NEIN zurTransparenz-und Mitwirkungs-Initiative

JA zurKreislaufwirtschaft (Verfassungsänderung)

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Dornach: deutliche Budgetkürzungen und eine «Sparbombe» zum Abschluss

Der Gemeinderat strich an seiner Klausur unzählige Posten aus dem Budget. Die Sitzung verlief lange ohne Zwischentöne. Doch am Ende kippte die Stimmung.

Fabia Maieroni

Am vergangenen Freitag fand die erste öffentliche Budgetklausur statt. Nach der Abstimmungsklatsche musste der Gemeinderat noch einmal über die Bücher –und das tat er: «Wir nehmen die Ablehnung des Budgets ernst», sagte Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) in seinen einleitenden Worten.

Das Ziel der Klausur war es, die rund 350000 Franken Aufwandüberschuss, die das Budget trotz Steuererhöhung um 6 Prozentpunkte noch aufweist, auf eine «schwarze Null» zu senken. Ein ambitioniertes Unterfangen, das zahlreiche Interessierte anlockte: Im Gemeinderatssaal hatten sich so viele Menschen eingefunden, dass zusätzliche Stühle organisiert werden musten.

Dann legte der Gemeinderat los. Allerdings war einer der ersten Anträge kein Sparvorschlag: Kevin Voegtli (SP) plädierte dafür, dem Verwaltungspersonal einen Teuerungsausgleich von 0,6 Prozent auszuzahlen – wie es auch der Kanton vorsehe. Die zusätzlichen Kosten für die Gemeinde: rund 50000 Franken. Urech erklärte, dass eine solche Anpassung das falsche Zeichen wäre. «Auch das Gemeindepersonal bringt ein Opfer in dieser schwierigen Phase.» Voegtlis Antrag wurde mit fünf zu zwei Stimmen abgelehnt.

Anschliessend setzte der Gemeinderat Seite für Seite den Rotstift an. Gestrichen wurden für dieses Jahr beispielsweise Apéros an Gemeindeversammlungen, das Weihnachtsessen des Gemeinderates, Spenden aus Dornach an Anlässe in der Region oder der Ü60-Anlass. Auch die Inlandhilfe in der Höhe von 5000 Franken wurde gestrichen. Gespart wird auch bei der Sauberkeit: So soll die Fensterreinigung an sämtlichen Verwaltungsgebäuden auf Antrag von Voegtli in diesem Jahr ausgelassen werden. Damit spart die Gemeinde rund 7000 Franken.

Ausserdem wurden Weiterbildungskosten für das Personal gekürzt, Reisekosten und Spesen reduziert und Unterhaltskosten bei Schulhäusern und Sportplätzen minimiert. Auch beim Unterhalt von Strassen und Wegen spart der Gemeinderat.

Skilager deutlich teurer als ursprünglich angenommen

Bei den Schulen kommt es zu Mehrkosten, weil die Skilager offenbar rund 50000 Franken teurer waren als budgetiert. Ausserdem erhalten die Lehrpersonen einen Teuerungsausgleich von 0,6 Prozent, was zu Mehrkosten in der Höhe von 44000 Franken führt. Der Gemeinderat sieht daher unter anderem eine Kürzung beim Budget für die Exkursionen vor. Die Primarschulen haben nun nur noch 300 statt 500 Franken pro Klasse zur Verfügung, auch Lehr­

FORUM SCHWARZBUBENLAND

mittelausgaben wurden gekürzt. Auf Sekundarstufe hätten Exkursionen, Theaterbesuche und Ähnliches ebenfalls eingespart werden sollen, der Gemeinderat umschiffte jedoch eine gänzliche Streichung dieses Postens und sparte dafür über alle Positionen rund 10000 Franken ein.

Die beiden bürgerlichen Gemeinderäte Daniel Müller (FDP) und Dominic Tschudin (SVP), deren Parteien das Budget bekämpft hatten, brachten an der Klausur vergleichsweise wenig Anträge vor.

510000 Franken eingespart Das Feilschen um einzelne Budgetposten dauerte den ganzen Tag. Die Zuschauerränge leerten sich mit der Zeit. Am Ende präsentierte der Gemeinderat die Ergebnisse: 510 000 Franken sparen die Kürzungen ein. Damit würde das Budget statt mit einem Aufwandüber­

«Mit diesen Streichungen sind wir wirklich ans Eingemachte gegangen.»

schuss von 344 000 Franken neu mit einem Plus von 165 000 Franken schliessen. «Mit diesen Streichungen sind wir wirklich ans Eingemachte gegangen. Jetzt wird man den Leistungsabbau sehen und spüren», sagte Urech. Roland Müller, Präsident der Finanzkommission, erklärte, eine Steuererhöhung um 6 Prozentpunkte sei unumgänglich –auch wegen der geplanten Investitionen wie etwa der Schulbauten.

FDP-Müller lässt am Ende eine Bombe platzen Der Gemeinderat will der Gemeindeversammlung mit dem neuen Budget sogenannte Abbaupakete anbieten. Darin sind Einsparungen nach Themengebieten gegliedert, über die der Souverän entscheiden kann, die der Gemeinderat aber ablehnt. Welchen Inhalt sie haben, ist unklar, da sie im nicht öffentlichen Teil behandelt wurden. Allerdings kam es offenbar zu einem Missverständnis, was diese Abbaupakete bedeuteten. Müller erklärte – als die Budgetdiskussionen bereits abgeschlossen waren –, die FDP sei mit einer Steuererhöhung um 6 Prozentpunkte nicht einverstanden. «Wir wollen ein ausgeglichenes Budget bei maximal 2 Prozentpunkten mehr», sagte er. Voegtli erwiderte, er habe keine Anträge gehört, «die uns zu diesen 2 Prozentpunkten bringen würden. Wenn jemand eine Idee hat, wie man auf eine entsprechende Reduktion kommt, hätte er sie heute sagen sollen.» Müller meinte, dass er einige Sparanträge bei den Abbaupake­

ten im nicht öffentlichen Teil aufs Tapet bringen wollte. Urech hingegen ermahnte ihn, dass diese Anträge in den öffentlichen Teil gehörten. Müller teilte die Ansicht nicht, da Personen betroffen seien.

Nach einigem Hin und Her und einigem Drängen seiner Kollegen liess Müller die Bombe platzen: Er stellte einen Rückkommensantrag, wonach die Stelle der Generationenbeauftragten und jene des Rechtsmanagements jeweils auf 20 Prozent und die des Office­Managements von 120 auf 80 Stellenprozent reduziert werden sollten. Ausserdem sah er die Reduktion einer Stelle für Umwelt und Energie auf 30 Prozent vor.

«Das muss ich mir nicht anhören» Müllers Vorgehen sorgte für grossen Ärger im Saal. Verwaltungsleiterin Sarah­Maria Kaisser platzte der Kragen: «Heute Morgen, als das Damoklesschwert über den Mitarbeitenden hing, waren sie alle da. Dann kam kein Antrag von dir, und sie konnten aufatmen. Und jetzt, nach all den Diskussionen, kommen plötzlich diese Anträge.» Auch Montero Immeli war entsetzt: «Es ist ein verheerendes Zeichen, wie wir hier agieren.» Sichtlich bewegt verliess sie den Raum. Als sie zurückkam, erklärte sie: «Über Stellenabbau kann man diskutieren. Wir müssen dabei aber verantwortungsvoll vorgehen – bei Stellenprozenten geht es um Existenzen. Da braucht es im Vorfeld Gespräche mit der Verwaltung – das hat gefehlt.» Müller erklärte, er vertrete keine Partikular­

Wydeneck­Areal: Standortförderung lobt geplante Arbeitsplätze

WOB. Die Standortförderung Schwarzbubenland führte am Mittwoch vor einer Woche ein Spitzentreffen zwischen der Hiag Immobilien AG, der Gemeinde Dornach sowie der Arbeitsgruppe Wirtschaft des Forums Schwarzbubenland durch. Das Thema sei die Entwicklung des Metalli/Wydeneck­Areals, wie Standortförderer Christian Imark in einer Medienmitteilung schreibt. Ein besonderer Fokus lege die Standortförderung sinngemäss auf die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten. «Dies aus tiefster Überzeugung, dass die Allgemeinheit langfristig nur dank einer prosperierenden Wirtschaft ihre Kosten und Heraus­

forderungen im Sozialbereich bewältigen kann», heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Die Dimensionen des Projekts seien eindrücklich und würden kontrovers beurteilt. «Sich aus grundsätzlichen Überlegungen den Entwicklungsmöglichkeiten zu verweigern, ist aus wirtschaftlicher Sicht ebenso keine Option, wie die verändernden Bedürfnisse nicht zu adaptieren.» Auch die adäquate Berücksichtigung und Optimierung des Naherholungsraums am Birsufer schienen nachvollziehbar und richtig. Die Ansiedlung von bis zu 70 Prozent Wohneinheiten auf dem Areal beurteile die Standortförde­

rung indes kritisch. Im Gegenzug stelle sich allerdings die Frage, ob es realistisch sei, das gesamte Areal für einen grossen Produktionsbetrieb aufzubereiten, resp. freizuhalten. Durch die flexible Bauweise sei auch ein höherer Gewerbeanteil möglich, argumentiert die Hiag. Positiv beurteile die Standortförderung den Umstand, dass durch die geplante Verdichtung ausreichend nutzbare Gewerbefläche von mindestens 30000 Quadratmeter für 500 bis 600 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten. Auch das für das gesamte Entwicklungsareal kalkulierte Investitionsvolumen von bis zu 1,2 Milliarden Franken komme

letztlich dem Standort Schwarzbubenland und dem lokalen Gewerbe zu gute. Mit dem Auszug der Swissmetal bis Ende 2026 werde das Areal für verschiedene Zwischennutzungen aufbereitet und geöffnet. Der Startschuss für grössere bauliche Veränderungen falle mit der optimalen Erschliessung, sowohl mit dem öffentlichen Verkehr, als auch mit dem motorisierten Individualverkehr, so der Standortförderer. Die Arbeitsgruppe Wirtschaft unterstütze das Entwicklungsprojekt Metalli/Wydeneck, damit die bisherig genutzte Industriefläche auch in Zukunft als Gewerbefläche erhalten bleibt.

interessen, sondern kommuniziere, was dem Souverän auf dem Magen liege. Kritik kam auch von den anderen Gemeinderäten, weil Müller zwar die Stellenprozente kürzen, aber nicht nennen wollte, welche Leistungen von der Gemeinde nicht mehr angeboten werden sollen. Müller argumentierte, andere Mitarbeitende könnten diese Arbeiten übernehmen, und insinuierte, die Arbeit sei nicht auslastend. Eine Mitarbeiterin verliess den Raum mit den Worten: «Das muss ich mir nicht anhören.»

Keine schwarze Null – auch nicht mit Streichung der Stellenprozente Finanzkommissionspräsident Roland Müller rechnete vor, dass auch mit der Streichung der Stellenprozente keine schwarze Null entstehe, wenn die Steuererhöhung nur 2 Steuerprozentpunkte vorsehen solle. «Eigentlich wisst ihr von der FDP, dass es nicht geht.» Bei der Schlussabstimmung waren Müllers Anträge chancenlos – nur er und Tschudin stimmten dafür, bei der Stelle der Generationenbeauftragten enthielt sich Letzterer. «Ich bedaure es, dass der Eindruck erweckt wurde, man könne Stellenprozente abbauen, ohne Leistungen zu streichen. Das zeigt ein Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden», meinte Urech abschliessend.

An seiner ausserordentlichen Sitzung vom 13. Februar wird der Gemeinderat Budget und Finanzplan zuhanden der Gemeindeversammlung verabschieden. Sie wird am 18. März das letzte Wort haben.

KIRCHE

Friedensgebet

Zum 4. Jahrestag möchten wir nicht müde werden, dem Ausbruch der Aggressionen in der Ukraine zu gedenken. Wir hören nicht auf, für den Frieden in der Ukraine und in allen Brennpunkten dieser Welt zu beten. Am Sonntag, 22. Februar, 17 Uhr feiern wir in Dornach, in der Pfarrkirche St. Mauritius, zusammen mit «unsern» ukrainischen Gästen von Arlesheim und Dornach und ihrem Chor ein Friedensgebet voll Licht und Hoffnung für eine Ukraine und eine Welt im Frieden. Anschliessend werden alle bei einem ukrainischen Apéro im Pfarreiheim verwöhnt. Rita Hagenbach, katholische Kirche SSV DoGeH

Spardruck: Auch auf der Verwaltung werden Kosten minimiert.
FOTO: FABIA MAIERONI

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AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 9.02.2026 hat der Gemeinderat:

– den dringlichen Nachtragskredit über CHF 30107.05 für die Schwimmhalle

Gwänd für die vorgezogene Filterwartung inkl. Instandstellung der Filteranlage 1 genehmigt;

– die Verwendung der Einführungspauschale für die harmonisierte Fallführungsprozesse der Sozialregion im Zeitraum von März 2026 bis Juli 2026 und – soweit notwendig bis zur Genehmigung des Budgets – den entsprechenden dringlichen Nachtragskredit unter voller Kompensation durch die Beiträge des Kantons bewilligt;

– die Zustimmung zum Baugesuch zur Sanierung des Kugelfangs des 25 m und 50 m Schiesstandes auf der Parzelle 1588 durch den Kanton erteilt;

– die Ausführungsarbeiten für die Sanierung der Asylunterkunft an der Gempenstrasse 15a vergeben. Dies mit Ausnahme der Reinigungsarbeiten, wo noch Offerten

eingeholt werden und die Bauverwaltung die entsprechende Vergabe anschliessend vornimmt.

Der Gemeinderat

BUDGET 2026 –BUDGETKLAUSUR UND AUSSERORDENTLICHE GEMEINDERATSSITZUNG

Anlässlich seiner Budgetklausur vom 6.02.2026 hat der Gemeinderat: – das Budget 2026 (die Erfolgsrechnung sowie die Investitionsrechnung) öffentlich behandelt.

Diesen Freitag, 13.02.2026, findet um 8.30 Uhr eine ausserordentliche Gemeinderatssitzung statt, an welcher die ausserordentliche Budget-Gemeindeversammlung vom 18.03.2026 einberufen und das Budget 2026 und der Finanzplan zuhanden dieser verabschiedet werden sollen. Der Gemeinderat

VORSORGEAUFTRAG

UND LEBENSZUFRIEDENHEIT IM ALTER

Am Mittwoch, 4. Februar, setzten sich rund 30 Senior:innen in der Alterssiedlung Rainpark im Rahmen des Informationsanlasses Alter mit den Themen Vorsorgeauftrag und Lebenszufriedenheit auseinander. Der Anlass wurde von der Einwohnergemeinde Dornach in Zusammenarbeit mit Pro Senectute organisiert.

Personen können in einem Vorsorgeauftrag festhalten, wer für sie bei Urteilsunfähigkeit die Vertretung (in Personensorge, Vermögenssorge und Rechtsverkehr) übernehmen soll. Iris Vogt, Fachstellenleiterin Pro Senectute Dorneck-Thierstein, wies in ihrem Input darauf hin, was bei einem Vorsorgeauftrag alles beachtet werden muss. So ist z. B. der Vorsorgeauftrag nur rechtskräftig, wenn er im Original vorhanden ist. Für Fragen zum Vorsorgeauftrag oder auch zur Patientenverfügung, welche Bestimmungen für medizinische Behandlungen und Pflege festhält, ist

Pro Senectute da. Seit Mitte August bietet

Pro Senectute auf Terminvereinbarung hin (061 781 12 75) ein Beratungsfenster in der Gemeindeverwaltung Dornach an – jeweils donnerstags zwischen 14.00 und 17.00 Uhr.

Ida Boos, Kantonale Geschäftsleiterin Pro Senectute, lieferte nach einer bewegten Pause Inputs zur Lebenszufriedenheit. Digital «dranzubleiben» ist einer ihrer Tipps. Eine Möglichkeit dazu bietet das SMART Kaffee der Evang.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Weiter regte sie u.a. dazu an, die Gefahren von digitalem Betrug zu kennen und bei Einsamkeit etwas dagegen zu unternehmen. Angebote und Informationen zum Thema Einsamkeit im Alter finden sich auf der Projektwebsite www.einsamkeit-im-alter.ch

In der Broschüre «Älter werden in Dornach» (www.dornach.ch/alter und auf der Gemeindeverwaltung erhältlich) finden Sie lokale Angebote zu Aktivitäten und Kursen, bei welchen Sie u. a. neue Kontakte knüpfen können.

Die Generationenbeauftragte

DORNACHER SCHULFASNACHT

Heute findet die Schulfasnacht in Dornach statt. Der Fasnachtsumzug der Klassen aus dem Zyklus 1, der Spielgruppen sowie der TaDo startet um 10.45 Uhr vor dem Holzkindergarten am Gempenring und führt entlang der bekannten Route zum Schulhausplatz der Sekundarschule am Bruggweg. Zuschauer:innen entlang der Strecke sind herzlich willkommen.

Der Regelunterricht endet am «Schmutzige Donnschtig» um 12.00 Uhr, der Nachmittag bleibt für alle Klassen unterrichtsfrei. Direkt im Anschluss an den Umzug veranstaltet der Elternrat zusammen mit den Abschlussklassen der Sekundarschule den beliebten Kindermaskenball in der Mehrzweckhalle am Bruggweg. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Die Schulleitung

PARTEIEN

Baupublikation

Bauherrschaft: Martin Zumsteg, Delsbergerstrasse 11, 4203 Grellingen

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Bauplatz: Laubigartenweg 34, GB 2850

Projektverfasser: Bauherr

NEUES THEATER

Planauflage: Gemeindeverwaltung. Einsprachefrist bis: 4. März 2026

Baukommission Hochwald

Ein «Souhung» im Theater

Solodarbietung: Max Gnant spielt die Geschichte einer berührenden und zerstörerischen Liebe. FOTO: ZVG

Max Gnant spielt, ausgehend von Martin Franks queeren Mundartroman «Ter Fögi isch e Souhung», in einer Solodarbietung die Geschichte einer berührenden und zerstörerischen Liebe. Aus der Perspektive des jungen Beni erzählt er, wie er sich in den zehn Jahre älteren Musiker Fögi verliebt, bei dessen Band als Roadie anheuert und wie sich ihre Beziehung von Leidenschaft immer mehr gen Leiden hin entwickelt. Die Intimität und Rauschhaftigkeit der Beziehung spiegelt

sich in der Atmosphäre des Stücks, und Gnant bedient sich einer Erzählweise aus Assoziationen und Bruchstücken, wobei er sich zwischen Beschreibungen von Ereignissen und dem Ausdruck seiner Innenwelt bewegt. Regie und Dramaturgie: David Edmond und Maria Rebecca Sautter. Licht, Technik und Bühnenbau: Jonas Schaller. Vorstellungen: Do 12. Februar, Freitag, 13. Februar, jeweils 19.30 Uhr. Neueres Theater, Alissa Überwasser

WOB. Am Dienstag, 3. Februar, gegen 17.30 Uhr, kam es beim Bahnhof in Dornach zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei zog sich einer der Beteiligten Verletzungen zu, die eine Einweisung durch den Rettungsdienst in ein Spital erforderlich machten. Der mutmassliche Täter, ein 46­jähriger Schweizer, wurde vorläufig festgenommen. Die Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen aufgenommen. Nebst der Kantonspolizei Solothurn standen zwei Patrouillen der Polizei Basel­Landschaft und ein Ambulanzteam im Einsatz. Zur Klärung des Hergangs und der Umstände sucht die Polizei Zeugen. Personen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Verbindung zu setzen, Telefon 032 627 81 17.

NVD Frühlingsspaziergang

Schneeglöckchen, Winterlinge und teilweise Krokusse blühen schon in den Gärten. Wie sieht es in dieser Jahreszeit im Wald, auf den Wiesen aus? Wie zeigt die Natur da den nahen Frühling an, sehen wir schon den Bärlauch spriessen? Das und mehr wollen wir auf einem Spaziergang herausfinden. Wir treffen uns am Sonntag, 22. Februar auf dem Parkplatz beim Schützenhaus (Schiessplatz Dornach) um 14 Uhr und werden ca. 2 Stunden unterwegs sein. Der Spaziergang wird von Lisa Wüst geleitet. Der Rundgang ist nicht geeignet für Kinderwagen und findet bei Regen nicht statt. Auskunft über die Durchführung finden sie auf unserer Homepage nvd­dornach.ch. Lisa Wüst, Naturund Vogelschutzverein Dornach

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Mit Erstaunen stellen wir fest, dass sich der Gemeinderat auch beim zweiten Budgetanlauf nach der Urnenabstimmung nicht an der klaren Stossrichtung der Mehrheit orientiert. Links, Grüne und Mitte versuchen weiterhin, die Sparmassnahmen möglichst gering zu halten und am Stellenplan keinerlei Veränderungen vorzunehmen. Stattdessen soll eine erhebliche Steuererhöhung das strukturelle Defizit stopfen. Wir sind überzeugt, dass echte Einsparungen nur durch den Abbau von Aufgaben und eine Reduktion von Stellen erreichbar sind. Die FDP hat dem Gemeinderat hierzu ein konkretes Arbeits­

FELDSCHÜTZEN DORNACH Jungschützenkurs

papier mit Sparvorschlägen unterbreitet. Von anderen Parteien oder Interessengruppen sind vergleichbare Beiträge offenbar ausgeblieben. Nun soll dem Volk mit formalen Spitzfindigkeiten der Stellenplan an der nächsten Gemeindeversammlung vorenthalten werden, da dieser angeblich bereits bewilligt sei. Aus unserer Sicht ist der Stellenplan jedoch eine integrale Grundlage jedes Budgetentwurfs. Da das Budget abgelehnt wurde, muss auch der Stellenplan erneut vorgelegt werden. Alles andere werten wir als klare Manipulation des Volkswillens. FDP Dornach

Der Jungschützenkurs in Dornach richtet sich an Jugendliche im Alter von 15 bis 18  ahren und bietet einen strukturierten, sicheren Einstieg in den sportlichen Schiesssport. Ziel des Kurses ist, jungen Menschen Verantwortungsbewusstsein, Konzentration und einen korrekten Umgang mit Sportgeräten zu vermitteln. Der Unterricht findet überwiegend im Schiessstand Dornach statt. Zu Beginn werden die Teilnehmenden in einem zweiteiligen Theorieblock umfassend in Sicherheitsvorschriften und Verhaltensregeln eingeführt. Erst nach dieser fundierten Schulung folgt das praktische Training. Geschossen wird mit dem Sturmgewehr 90, dem Ordonnanzgewehr der Schweizer Armee, stets unter Aufsicht ausgebildeter Jungschützenleiter. Die Sicherheit hat oberste Priorität. Klare Regeln, feste Abläufe und eine konsequente Betreuung sorgen für einen verantwortungsvollen Rahmen. Gleichzeitig wird grosser Wert auf Kameradschaft, Teamgeist und gegenseitigen Respekt gelegt. Gemeinsame Aktivitäten, wie ein Grillabend, fördern den sozialen Zusammenhalt. Der Jungschützenkurs ist kostenlos und findet an ausgewählten Mittwochabenden sowie Samstagnachmittagen statt. Teilnehmen können Jugendliche ab 15 Jahren mit Schweizer Staatsbürgerschaft. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Start des Kurses ist der 21. März. Joshua Lutz Jungschützenleiter Dornach

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 15. Februar 10.45 Kommunionfeier 12.30 Taufe Nayleen Marrone und Arthur Schmidt 18.00 Kommunionfeier im Kloster

Mittwoch, 18. Februar 19.00 Kommunionfeier, Weihe und Austeilung der Asche

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 14. Februar 18.30 Kommunionfeier

Mittwoch, 18. Februar 10.45 Eucharistiefeier, Weihe und Austeilung der Asche

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 15. Februar 9.15 Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 15. Februar 10.00 Gottesdienst, Timotheus­Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, am Donnerstag, 19. und 26. Februar im Pfarreisaal der Kath. Kirche

Dornach, Essen mit alkoholfreie

Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19.

Anmeldung: 077 439 77 19

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Montag bis Samstag

7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag

7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Sonntag, 15. Februar 9.00 Wortgottesfeier

DIE POLIZEI MELDET Zeugen gesucht

DONNERSTAG, 12. FEBRUAR

AESCH

Kinderfasnacht. Schulhaus Neumatt. 14 Uhr.

DORNACH

Chesslete durch das Dorf mit anschliessendem gemeinsamem Morgenessen in der Mehrzweckhalle Bruggweg. 5 Uhr.

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Schulfasnacht. Gempenring. 10.45 Uhr. Kindermaskenball. Mehrzweckhalle Bruggweg. 12 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. Februar 2026

Gaby Capaul

Dornacherstrasse 99

4147 Aesch

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. Februar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Grosses Guggenkonzert. Nepomukplatz. 19 Uhr.

Souhung. Neues Theater. 19.30 Uhr.

GEMPEN

Fasnacht im Dorf und im Feuerwehrmagazin.

HOCHWALD

Mittagstisch für Senioren. Hobelträff. Kinderfasnachtsumzug. Jugendhaus. 14.15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

BitBase: Open-World-Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr.

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr. NUGLAR-ST. PANTALEON

Kinderumzug. Dorfzentrum. 13.45 Uhr.

REINACH

Schulfasnacht. Im Ortszentrum. 14.15 bis 15.45 Uhr.

Infoveranstaltung: «Ich mache mich selbstständig». Business Parc. 18 bis 19 Uhr.

FREITAG, 13. FEBRUAR

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr. Kinderumzug. Dorfzentrum. 14.30 Uhr. Guggekonzärtli. Dorfzentrum. 15.30 Uhr. Kinderdisco. Setzwerk. 16 Uhr. Maskenball. Setzwerk. 19.30 Uhr.

DORNACH

Souhung. Neues Theater. 19.30 Uhr. MÜNCHENSTEIN

Kinderfasnacht. Schulhaus Loog. 14.15 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr. Ufweerme mit Schnitzelbänken in diversen Restaurants. Ab 19 Uhr.

S’Vorspiel: Guggenkonzerte auf fünf Bühnen. Dorfzentrum. 19 Uhr.

SAMSTAG, 14. FEBRUAR

ARLESHEIM

Spaziergang des NVA. Bachrechen bei der Ermitage. 9 Uhr.

NUGLAR-ST. PANTALEON

Fasnachtsumzug und Guggenkonzert mit Wagenburg. Schulhausplatz. Ab 15 Uhr.

REINACH

Fasnachtsumzug. Dorfzentrum. 14 Uhr. Guggenkonzert. Dorfzentrum. 18 Uhr.

SONNTAG, 15. FEBRUAR

AESCH

Fasnachtsgottesdienst. Ref. Kirche. 10 Uhr.

Fasnachtsumzug. Dorfzentrum. 14 Uhr. «Iphigenie auf Tauris». Eurythmeum. 19 Uhr.

ARLESHEIM Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Ausstellungsrundgang: Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.

MONTAG, 16. FEBRUAR

AESCH

Oobestraich: Schnitzelbankabend in den Beizen. Ab 19 Uhr.

ARLESHEIM

Public Viewing der Curling-Spiele an Olympia. Curlinghalle Arlesheim. 19.05 Uhr.

«You only live twice»: Konzert Violinduo. Trotte. 19.30 Uhr.

DIENSTAG, 17. FEBRUAR

AESCH

Schluuchete: Guggenkonzerte im Dorfzentrum. Ab 19 Uhr.

ARLESHEIM

Public Viewing der Curling-Spiele an Olympia. Curlinghalle Arlesheim. 14.05 Uhr und 19.05 Uhr.

MITTWOCH, 18. FEBRUAR

ARLESHEIM

Public Viewing der Curling-Spiele an Olympia. Curlinghalle Arlesheim. 14.05 Uhr und 19.05 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 19. FEBRUAR

ARLESHEIM

Public Viewing der Curling-Spiele an Olympia. Curlinghalle Arlesheim. 14.05 Uhr und 19.05 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April.

«Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegmann. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März.

DORNACH

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April. Vernissage: 13. Februar, 19 Uhr.

Irene Vallejo: Wein und Küsse –200 Ideen aus der Antike

PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag

2.

Irene Vallejo hebt in ihren leichtfüssigen, strahlend prägnanten Kolumnen den Schatz an Lebenskunst, den die Antike noch heute für uns birgt, hervor. Mit Sokrates feiert sie den Luxus, nachdenken zu dürfen, mit dem Kyniker Krates sinniert sie, wie man das Glück im Jetzt findet, und weiss von Horaz: Wer ein Problem angeht, hat es schon halb gelöst. Wie nebenbei lernt man Mythen, Personen und ihre Geschichten kennen und bekommt wunderbare Impulse für das eigene Leben.

Diogenes Verlag, 2025

NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag 3.

LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag

4.

BEATRIX GERSTBERGER: Die Hummerfrauen Roman, DTV 5.

DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag

INES SIEGFRIED: Scherbenviertel Historische Erzählung, Efef Verlag

7.

MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag

8.

FREIDA MCFADDEN: Der Freund Ist er dein Traumpartner oder dein Killer? Thriller, Heyne Verlag

9.

GAEA SCHOETERS: Das Geschenk Roman, Zsolnay Verlag 10.

JO NESBØ: Minnesota Kriminalroman, Ullstein Verlag

1. HEINO FALCKE/JÖRG RÖMER: Zwischen Urknall und Apokalypse Die grosse Geschichte unseres Planeten Astronomie, Klett-Cotta Verlag

2. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 3. GABRIEL YORAN: Die Verkrempelung der Welt Zum Stand der Dinge (des Alltags) Gesellschaft, Suhrkamp Verlag 4. MEL ROBBINS/ SAWYER ROBBINS:

GIULIA ENDERS

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