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Donnerstag, 18. Dezember 2025

117. Jahrgang

Küche & Bad Innenausbau Türen

Nr. 51/52

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Wir wünschen Ihnen ruhige Festtage Freitag, 19.12.2025 Am Freitag nur lokal etwas Nebel, sonst viel Sonnenschein. 3 ºC 11 ºC

4 ºC 10 ºC

Samstag, 20.12.2025 Der Samstag verläuft überwiegend bewölkt. Sonnenschein ist nur selten zu erwarten, örtlich kann es zu leichtem Regen kommen. Sonntag, 21.12.2025 Am Sonntag gibt es nur wenige sonnige Momente.

3 ºC 10 ºC

Zwingen

7 Die Gemeindeversammlung erhöht den Steuerfuss auf 62 Prozent. Dem Ersatzneubau Riedbrücke wird zugestimmt und dem Skilager ein Beitrag zugesprochen.

Breitenbach

9 Breitenbachs Dorfexekutive wurde zu Beginn der Gemeindeversammlung mit einer Rekordbeteiligung überrascht.

Wir wünschen Ihnen lichtvolle, besinnliche und friedliche Weihnachtstage. Wir freuen uns darauf, Sie am 8. Januar mit der nächsten Ausgabe wieder zu begleiten. Frohe FOTO: KATJA SCHMIDLIN Weihnachten und einen beschwingten Start ins neue Jahr! Das Wochenblatt-Team

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und ein gesundes neues Jahr 2026 wünscht wünscht euch euch das das

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Erscheinungsweise über Weihnachten/Neujahr 2025/2026 Bitte beachten Sie die vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

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Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Donnerstag, 25. Dezember 2025 keine Ausgabe Donnerstag, 1. Januar 2026 keine Ausgabe

Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Donnerstag, 25. Dezember 2025 keine Ausgabe Donnerstag, 1. Januar 2026 keine Ausgabe IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.laufen@wochenblatt.ch Anzeigeleiterin Jessica Glanzmann, 061 789 93 35 jessica.glanzmann@chmedia.ch

Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 23 990 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2025

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Inseratekombinationen · Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 493 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024 · AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer und Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 163 000 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024

Oberbaselbieter Zeitung Donnerstag, 25. Dezember 2025 Donnerstag, 1. Januar 2026

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Birsigtal-Bote Donnerstag, 25. Dezember 2025 Donnerstag, 1. Januar 2026

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Traueranzeigen können online über www.gedenkzeit.ch oder per E-Mail auf todesanzeigen@chmedia.ch aufgegeben werden.

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LAUFENTAL L AUFEN

Vom Bauholz zum Holzbau: Der Film lässt sich von Youtube runterladen. FOTO: THOMAS IMMOOS

Thomas Immoos Vor der Gemeindeversammlung fand im «Alte Schlachthuus» eine Filmpremiere statt. Zu sehen war der neunminütige Dokumentarfilm von Sandro Karrer «Vom Bauholz zum Holzbau — neuer Werkhof Laufen». Gezeigt wird, wie aus einem Holzstamm, geschlagen im Forst der Stadtburgergemeinde Laufen, Bauholz wird. Zu sehen ist, wie der Baum gefällt, von Ästen befreit und abtransportiert wird. In der Sägerei wird er in Windeseile zu Brettern verarbeitet und diese Bretter zu Bauelementen, die schliesslich die Wände des neuen Werkhofs der Stadt Laufen im Gebiet Neumatt bilden. Wichtig war es zu zeigen, welch nachhaltiger Werkstoff Holz ist, wie an der Premiere zu erfahren war. Aber auch die verarbeiten Lacke und Leime sind ökologisch unbedenklich. Der Film zeigt dies alles mit sehr viel Schwung, musikalisch geschickt umrahmt. Beteiligte wie der Forstchef der Stadtburger oder der Firmenchef der Sägerei äussern sich zu Arbeitsschritten

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L AUFEN

Film über den Bau des Werkhofs

Wie aus Bauholz ein Zweckbau aus Holz wird, zeigt ein Film. Dessen erste Aufführung fand unmittelbar vor der BudgetGmeini statt.

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und zur Bedeutung von Holz als Werkstoff. Insgesamt wurden 288 Kubikmeter heimisches Holz verwendet. Stadtpräsident Pascal Bolliger blickte auf die Entstehung des neuen Werkhofs zurück. Die ersten Pläne dazu gab es schon vor 26 Jahren. «Jetzt schliesst sich ein Kreis.» Die Kosten von 20 000 Franken für den Film konnten dank Beiträgen diverser Sponsoren gedeckt werden. Für den Film habe er rund hundert Stunden aufgewendet, berichtete Sandro Karrer. «Es wurde ein Dokumentarfilm mit viel Action.» Selber sei er von der Geschwindigkeit überrascht gewesen, mit der der Holzstamm zu Brettern geschnitten wurde (ein Meter pro Sekunde). Der Film kann auf Youtube runtergeladen werden. Ruedi Hofer, Präsident der WerkhofKommission, hielt fest, dass man bei der Bauvergabe darauf geachtet habe, möglichst viele Unternehmen aus der Region zu berücksichtigen. Dies sei weitgehend gelungen — wie auch der Film. Zurzeit laufen die letzten Arbeiten am Werkhof. Im Januar dürfte er bezugsbereit sein. Danach folgen noch die Umgebungsarbeiten. Anschliessend wird die WerkhofKommission aufgelöst. Bolliger dankte den Kommissionsmitgliedern für ihre Arbeit. Der Zeitplan von zwei Jahren wie auch das Kostendach von vier Millionen Franken konnten eingehalten werden.

Erneutes Nein zur Steuererhöhung in Laufen Die Gmeini in Laufen lehnt die vom Stadtrat vorgeschlagene Steuererhöhung — wie schon im Jahr zuvor — ab. Damit dürfte sich der Aufwandüberschuss im kommenden Jahr der Millionenmarke nähern. Thomas Immoos Die Laufner Stimmberechtigten wollen keine höheren Steuern: Wie bereits vor einem Jahr wurde eine Steuererhöhung von der Gemeindeversammlung — nach längerer Diskussion — erneut abgelehnt. Stadtrat Mathias Christ wies auf die prekäre Finanzlage der Stadt hin: «Die Verschuldung nimmt noch weiter zu und das Eigenkapital sinkt.» Aufgrund eines Auftrags der Gmeini hat der Stadtrat eine umfassende Finanzanalyse und eine Strategie erstellen lassen und einen Massnahmenplan in die Wege geleitet. Guido Grütter von Federas, dem damit beauftragten Büro, wies auf die grossen Herausforderungen hin: «Laufen droht, in ein grosses Schuldenloch zu fallen», warnte er. Steuererhöhungen seien unumgänglich, aber es müsse auch der Sparhebel angesetzt werden.

Investitionen zurückfahren Wo dies geschehen soll, umriss Mathias Christ: «Wir müssen Massnahmen treffen, die wehtun.» So müssen Vereine künftig für die Benutzung von gemeindeeigenen Räumlichkeiten (Turnhallen, Eishalle) einen Beitrag leisten. Stühle und Pulte in den Schulen werden nicht er-

setzt. Ebenso verzichtet man auf die Revision der Turmuhr im Obertor. Verbessert werden soll im Weiteren das Controlling bei den Sozialfällen. Bei den Investitionen setzt man nur noch auf Werterhalt. Der Schwerpunkt bei den Einsparungen liegt in den Bereichen Bildung, Gesundheit und Soziales. «Kurzfristig lässt sich wenig machen», betonte der Stadtrat weiter, zumal 88 Prozent der Ausgaben fremdbestimmt seien. Die vom Stadtrat vorgeschlagenen Einsparungen belaufen sich auf gut 400 000 Franken. Christ wies auch darauf hin, dass Laufen seit 2002 die Steuern nie mehr erhöht habe. Trotz der Sparanstrengungen weist das Budget einen Aufwandüberschuss von knapp 270 000 Franken auf.

«Wir müssen Massnahmen treffen, die wehtun.» STADTRAT MATHIAS CHRIST

Die Sparmassnahmen seien zu gering, befand Rolf Richterich. «Laufen lebt über seine Verhältnisse», führte er aus. Denn in den meisten Bereichen lägen die Ausgaben deutlich höher als in den anderen Baselbieter Gemeinden. Deshalb stellte er den Antrag, die Steuererhöhung abzulehnen. Zuvor hatte Simon Felix einige Sparvorschläge gemacht, die jedoch alle abgelehnt wurden. So sollte der Personal-

bestand bei der Stadtverwaltung reduziert werden. Auch könne die Informationsseite im «Wochenblatt» auf eine halbe Seite reduziert werden. Auch bei der Organisation des Monatsmarktes sah Felix Sparmöglichkeiten. Auch einige weitere Sprecher äusserten sich gegen die Steuererhöhung. Als Einziger auf die Seite des Stadtrates stellte sich Linard Candreia, der die bereits getätigten Sparanstrengungen des Stadtrates lobte. Erhöhe man die Steuern nicht, könne sich Laufen nicht entwickeln.

Steuererhöhung abgelehnt Als es schliesslich zur Abstimmung kam, sagten 72 der 132 anwesenden Stimmberechtigten Nein zur Steuererhöhung. Wie viele Ja gestimmt hatten, liess Versammlungspräsident Roland Stoffel nicht mehr auszählen. Das Budget wurde schliesslich mit deutlichem Mehr angenommen. Mit der abgelehnten Steuererhöhung dürfte sich der Ausgabenüberschuss 2026 auf knapp 930 000 Franken belaufen. Vor dem Budget hatte die Versammlung ohne Gegenstimmen zwei Gemeinde-Initiativen zugestimmt. Bei der einen Initiative verlangen die Gemeinden eine faire Verteilung der Kosten («Wer befiehlt, zahlt»). Mit der zweiten Initiative soll erreicht werden, dass ein Drittel des Reingewinns der Kantonalbank an die Gemeinden weitergegeben wird. Die Initiativen wurden von elf Gemeinden lanciert. Mit Laufen haben ihnen bereit deren zehn zugestimmt. Kurz vor elf Uhr, nach der Budgetberatung, stellte Richterich den Ordnungsantrag, die Versammlung abzubrechen, was die Versammlung mit grossem Mehr beschloss. Deshalb werden zwei Reglemente, die noch hätten beraten werden sollen, an der März-GV erneut traktandiert.

BL AUEN

Berührende Schulweihnachten Seit bald 40 Jahren feiert die Primarschule Blauen ihre Dorfweihnacht in der Blauner Mehrzweckhalle. Die diesjährige Ausgabe war sehr stimmig und zog das zahlreiche Publikum — auch dank zweier Premieren — schnell in ihren Bann. Isidor Huber Schulleiterin Audrey Trösch bemerkte in ihrer Begrüssung, dass sie die Melodie von «Feliz Navidad» schon sehr bald nach den Herbstferien in den Räumen der Schule gehört habe. Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Weihnachtsfeier schon lange vor den Aufführungen in den Köpfen der Schülerinnen, Schüler und Lehrerinnen angekommen sei. Was die gut 70 Kinder aus dem Kindergarten und den verschiedenen Schulklassen danach darboten, war ein wun-

Vor ihrem Aufbruch nach Bethlehem: Die Hirten auf dem Feld. derbares Programm für Augen und Ohren, in dem sich Schauspiel und Musik zu einem harmonischen Ganzen fügten. Dabei kam es gleich zu zwei Premieren.

Vielfalt an Instrumenten: Das Kinderorchester mit den beiden Lehrerinnen Ines Brodbeck (hinten links) sowie Kathrin Küng (hinten, 2. v. l.) begleiteten das Weihnachsspiel.

FOTOS: ISIDOR HUBER

Erstmalig stand dieses Jahr ein ganzes, zwölfköpfiges Kinderorchester auf der Bühne, das von der Musiklehrerin Ines Brodbeck zusammengestellt und während der Aufführungen diskret geleitet wurde. Eindrücklich dabei war die Vielfalt der gespielten Instrumente: Flöten, Gitarren, Ukulelen, Geigen, Trompete, Handorgel und sogar eine Harfe wurden mit viel Herzblut bespielt. Die zweite Premiere bestand im aufgeführten Weihnachtsspiel. Dieses hatte das Buch «Der Weihnachtsstern» von Markus Pfister als Grundlage. Sämtliche Dialoge wurden jedoch von Kathrin Küng, Klassenlehrerin der 5. und 6. Primarklasse, geschrieben und in einen harmonischen szenischen Ablauf gegossen. Somit wurde die Blauner Interpretation von Pfisters «Weihnachtsstern» zu einer Art Uraufführung. Das gesamte Programm bezauberte das Publikum von der ersten musikalischen Darbietung der Kindergärtler bis zum Schlussbild des Weihnachtsspiels vor dem Stall in Bethlehem. Bekannte Weih-

Mit vollem Einsatz dabei: Die Ukulelen-Gruppe. nachtsmelodien der Unterstufe bildeten eine ideale Einstimmung auf die von den 5.- und 6.-Klässlern gespielte Geschichte des Weihnachtssterns. Dieser zog die Schafhirten und die Tiere auf dem Feld ebenso magisch an wie die drei Weisen aus dem Morgenland. Schliesslich machten sich alle auf den Weg und fanden sich vor dem Stall ein, wo sie die heilige Familie mit dem Christkind umrahmten. Eine wunderschöne Metapher für den Wunsch der Welt nach Hoffnung und Frieden. In der abschliessenden Szene mit den gut 70 spielenden Kindern wurde dann «Das isch de Stern von Bethlehem» aus der «Zeller Weihnacht» dargeboten — ein sowohl visuell als auch musikalisch imposantes und begeisterndes Finale. Ganz zuletzt und wie jedes Jahr sangen dann die Kinder und das Publikum gemeinsam das traditionelle «Stille Nacht». Aufgrund der zunehmenden Schülerzahlen wird die Dorfweihnacht aus Platzgründen mittlerweile zweimal präsentiert. Der Schulrat unterstützt diese Anlässe durch die Organisation der Festwirtschaft.

Dass mit diesen Aufführungen die jährlichen Skilager mitfinanziert werden, ist nur ein Aspekt dieser in jeder Hinsicht wunderbaren Schul-Tradition. ANZEIGE

Ausführliche Informationen www.kfl.ch KIN0

Donnerstag, 18. Dezember, 20.00 Uhr

The Holdovers Komödie; USA 2023, 82 Min.

Alts Schlachthuus 4242 Laufen Seidenweg 55, 4242


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Samstag, 20. Dezember, 16.00 Uhr Offenes Singen, Jasmine Weber. Weitere Infos unter kgleimental.ch Sonntag, 21. Dezember, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. M. Brunner

Kleinlützel, Dezember 2025 Franz v. Assisi

Herzlichen Dank

Ein herzliches Dankeschön für die grosse Anteilnahme und mitfühlenden Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von

Montag, 22. Dezember, 7.00 Uhr Ökum. Morgenstille, M. Stöcklin-Küry, St. Johannes-Kapelle Hofstetten

Alois Hurschler-Flury

Mittwoch, 24. Dezember, 17.00 Uhr Familienheiligabend: Kinderweihnachtstheater, vor und in der Ökum. Kirche

21.6.1933 – 18.11.2025

Samstag, 27. Dezember, 17.30 Uhr Hoffnungsfunke – zämme für Fride, M. Stöcklin-Küry, Kirche Hofstetten Mittwoch, 31. Dezember, 23.00 Uhr Besinnliche Feier zum Jahreswechsel, Basilika Mariastein Sonntag, 4. Januar, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. C. Tornes, Kaffee und Dreikönigskuchen Mittwoch, 7. Januar, 14.30 Uhr Geschichtenabenteuer, Anmeldung bis 4. Januar unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–, E. Standke und S. Petitjean

Laufen Donnerstag, 18. Dezember, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00–17.00 Uhr. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung @gmx.ch, 079 568 74 10. Der Besuch des Trauercafés ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.

Wir danken für die grosse Anteilnahme, die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir erfahren durften beim Abschied unserer lieben

Dienstag, 6. Januar, 19.00 Uhr Trauerbistro im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauerbistro ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Donnerstag, 8. Januar, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Duggingen Montag, 6. Januar, 17.00 Uhr Sternensingen, Dorfkirche Duggingen, Einstimmung und Aussendung der Kinder.

Dreissigster: 3. Januar 2026 um 19:00 Uhr

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

Nach einem reich erfüllten Leben und nach langer und geduldig ertragener Krankheit hast du viel zu früh für immer die Augen geschlossen. Im gleichen Moment wurdest du von allen Schmerzen erlöst – dies ist unser ganzer Trost! Du fehlst uns ganz fest und wirst für immer in unseren Herzen sein.

Herzlichen Dank •

an alle, die ihr im Leben nahegestanden sind, sie geschätzt und begleitet sowie ihr die letzte Ehre erwiesen haben. an Pfarrer Gregory Polishetti für die feierlich gestaltete Abschiedsfeier. der Spitex Thieristein und dem Team des Zentrum Passwang. für die tröstenden Worte, die zahlreichen Karten und Spenden.

Fehren, Dezember 2025

Sonntag, 4. Januar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Leila Thöni. Gleichzeitig ist Chinder-Sunntig im Kirchgemeindehaus.

Die Trauerfamilie

12.7.1946 – 10.12.2025

geb. 10.05.1946, † 11.11.2025

Mittwoch, 24. Dezember, 17.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Feier an Heiligabend mit dem Krippenspiel.

Sonntag, 29. Dezember, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi.

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Hans Fischli-Oser

Elisabeth Hofer-Brunner

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Donnerstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Weihnachtsfeier mit Abendmahl, Pfarrer Claudius Jäggi, Raphael Thomi, Trompete und Saskia Thomi, Orgel.

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allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Vereinsmitgliedern, die ihm im Leben nahegestanden sind, ihn geschätzt und begleitet sowie die letzte Ehre erwiesen haben. an Pater Paul Pottokkaran für die feierliche Gestaltung der Abschiedsfeier und Herrn Vinzenz Stich für die musikalische Begleitung mit dem Kirchenchor Roggenburg. Dr. Rosamilia, Dr. Khani und Ihrem Team für die jahrelange ärztliche Betreuung.

Traurig, aber dankbar für seine Erlösung, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem lieben Papi, Opi und Bruder

Samstag, 20. Dezember, 17.00 Uhr ref. Kirche Laufen, offenes Weihnachtssingen mit dem Chörli unter der Leitung von Tatjana Fuog, mit Pfarrerin Leila Thöni.

Mittwoch, 24. Dezember, 22.30 Uhr ref. Kirche Laufen, Christnachtfeier mit Abendmahl, Pfarrer Claudius Jäggi, Ruth Lüthi, Violine und Fabienne Studer, Orgel.

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Die Trauerfamilie Dreissigster: Samstag, 7. Februar 2026, um 17.30 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel

www.ref-laufental.ch

Franz Robert Bloch-Enderlin erfahren durfte. Wir danken

DANKE – für die vielen Umarmungen und tröstenden Worte – dem Seelsorger Alexander Mediger für die berührende Abschiedsfeier – dem Ländlertrio Noldi von Deschwanden und dem Organist Vinzenz Stich für die musikalische Umrahmung sowie der Sakristanin Vroni Meier – Frau Dr. med. Neuse und dem Team der Praxis Hinterfeld für die ärztliche Betreuung – der Palliativklinik im Park in Arlesheim – für die zahlreichen Karten und Spenden – allen, die Alois im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben

Donnerstag, 25. Dezember, 10.00 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. M. Brunner, Ref. Kirchenchor mit J. Weber

an alle für die liebevolle Anteilnahme, die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

31. August 1942 bis 9. November 2025

erfahren durften.

22.30 Uhr Stille Nacht – besinnliche Feier zur späten Stunde, Pfr. C. Tornes und S. Prushansky, Klavier/Orgel

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Danksagung

Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

Die Trauerfamilie

Die Abdankung mit Urnenbeisetzung findet am Montag, 22. Dezember 2025, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Nikolaus in Hofstetten statt. Anstelle von Blumen wünscht sich Hans eine Spende an die Stiftung «Denk an mich», 4053 Basel, IBAN CH44 0077 0254 8509 0200 1 (Ferien für beeinträchtigte Personen). Vermerk: In Gedenken an Hans Fischli Traueradresse: Heidi Fischli-Oser, Flühstrasse 39, 4114 Hofstetten

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 21. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum 4. Advent, Pfr. Stéphane Barth, Org. Ingrid Mayr. Mittwoch, 24. Dezember, 16.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Heilig-AbendGottesdienst mit der Krippenspielaufführung: «Das Mädchen mit den Schwefelhölzern findet seine Wärme». SoSchule und Pfr. Stéphane Barth, Org. Blandine Abgottspon. Donnerstag, 25. Dezember, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl und festlicher Musik, Pfr. Stéphane Barth, Org. Blandine Abgottspon. Sonntag, 28. Dezember, kein Gottesdienst. Donnerstag, 1. Januar, 17.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Neujahrsgottesdienst mit Neujahrsapéro zum Anstossen auf das neue Jahr, Pfr. Stéphane Barth, Org. Ingrid Mayr. Apéro: serviert von KGV Dieter Semling. Sonntag, 4. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst mit Bilderrückblick auf die Krippenspielzeit, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Blandine Abgottspon. Anschl. Kirchenkaffee und Dreikönigskuchen, zubereitet von Kgde.-RatsPräs. Sandra Martino, mit SoSchule: siehe unten! Sonntag, 11. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm. Sonntagsschule/ChinderChilche: Mittwoch, 24. Dezember, 16.00 – 17.30 Uhr, in der Kirche, Einkleiden: 16.00 Uhr: Krippenspiel: 16.30 Uhr. Sonntag, 4. Januar, 10.15 – 11.15 Uhr, in der Kirche und im Gde.-Saal: Bilderrückblick auf die Krippenspielzeit. Konfirmandenunterricht: Mittwoch, 7. Januar, 17.30 – 19.00 Uhr, Konf.Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Seniorennachmittag: Dienstag, 13. Januar, 15.00 – 16.30 Uhr, Gde.Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: «Ein treuer Freund» von Jostein Gaarder. Jakop geht gern an Beerdigungen, um sich vom eigenen Leben abzulenken. Zu: «Einsamkeit im Alter meistern». Mit Zvieri. Anmeldung freiwillig bei: Pfr. St. Barth.

In liebevoller Erinnerung: Heidi Fischli-Oser Marion Fischli Alexandra Cosato und Beat Kaufmann Laura Cosato und Maurice Loy Erika Fischli Rita Beants-Fischli und Familie

Nunningen, 13. Dezember 2025

Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied – persönlich, individuell, weltlich Jörg Bertsch, freier Trauerredner Tel. 061 461 81 20 www.der-trauerredner.ch

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.

Traurig, aber dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Rosa Vogt-Fellmann Aebi-Rösly 5.1.1935 – 13.12.2025 Nach einem erfüllten Leben und langer Krankheit durfte sie nun friedlich einschlafen – wir werden sie vermissen: Greti Fellmann Annelies Fellmann-Probst Urs und Corinna Fellmann mit Leonie Anita Fellmann Vreni Saner mit Familien Heidi und Beat Kaufmann mit Familien Ruth und Erwin Kaiser mit Familien Rolf und Erika Stebler mit Familien Freunde und Bekannte Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 9. Januar 2026, um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch in Nunningen statt – anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Wer im Andenken an Rösly etwas spenden möchte, gedenke bitte der SPITEX Thierstein/Dorneckberg in 4226 Breitenbach, IBAN CH04 0900 0000 4020 0735 9. Traueradresse: Greti Fellmann, Wühry 17, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.


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AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 15. Dezember 2025 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: – Der Schulfasnachtsumzug der Primarschule Laufen vom Freitag, 13. Februar 2026 wurde bewilligt. – Die Mutation Quartierplan «Rosengarten» wurde besprochen und zur Mitwirkung und Vorprüfung freigegeben. – Ein Gesuch auf Erteilung einer Bewilligung zur Führung einer Gastwirtschaft wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung Laufen vom 11. Dezember 2025 Die 132 anwesenden Stimmberechtigten fassten folgende Beschlüsse: Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 25.09.2025 wurde einstimmig genehmigt.

Traktandum 1 Beschlussfassung über zwei Gemeinde-Initiativen: 1. Nichtformulierte Gemeinde-Initiative über die faire Verteilung von Aufgaben und finanziellen Mitteln zwischen Kanton und Gemeinden («Wer befiehlt, zahlt!-Initiative») 2. Formulierte Gemeinde-Initiative über die gerechte Verteilung der staatlichen Bankengewinne («Bankgewinn- Initiative») Die Gemeindeversammlung hat jeweils einstimmig beschlossen: ://: 1. Der nichtformulierten Initiative über die faire Verteilung von Aufgaben und finanziellen Mitteln zwischen Kanton und Gemeinden («Wer befiehlt, zahlt!Initiative») wird zugestimmt und der Stadtrat ermächtigt, bei Bedarf die Initiative zurückzuziehen. ://: 2. Der formulierten Initiative über die gerechte Verteilung der staatlichen Bankengewinne «Bankgewinn-Initiative» wird zugestimmt und der Stadtrat ermächtigt, bei Bedarf die Initiative zurückzuziehen. Traktandum 2 Genehmigung des Budgets 2026 und Festsetzung des Gemeindesteuerfusses für natürliche und juristische Personen

Herr Rolf Richterich stellt den Antrag, auf eine Erhöhung des Steuerfusses für natürliche Personen zu verzichten. Dieser Änderungsantrag wurde durch die Gemeindeversammlung mit 72 Ja-Stimmen angenommen (Absolutes Mehr liegt bei 67).

Feuerwehrersatzabgabe a. Die Feuerwehrersatzabgabe ist auf 5% des Staatssteuerbetrages sowie das Minimum bei CHF 70 und das Maximum auf CHF 700 zu belassen.

Die Gemeindeversammlung hat in der Folge mit grossem Mehr beschlossen: ://: 1. Die Gemeindesteuerfüsse für das Jahr 2026 werden wie folgt festgesetzt:

://: 2. Genehmigung des Budgets 2026 Aufgrund des Antrages von Rolf Richterich wurde das Budget 2026 wie folgt berichtigt: – Erfolgsrechnung mit einem Aufwandüberschuss von CHF 926 704.30 – Investitionsrechnung mit Nettoinvestitionen von CHF 4 781 000.00 – Aufgaben- und Finanzplan 2026– 2030: Zur Kenntnis genommen

Natürliche Personen a. 59 % der Staatssteuer für die Einkommens- und Vermögenssteuer, wie bisher Juristische Personen a. Für Kapitalgesellschaften und Genossenschaften für die Ertrags- und Kapitalsteuer: 55 % der Staatssteuer, wie bisher b. Für bisherige Statusgesellschaften (Holding-, Domizil-, gemischte Gesellschaften etc.) für die Ertrags- und Kapitalsteuer: 55 % der Staatssteuer, wie bisher c. Für Vereine, Stiftungen und übrige Juristische Personen für die Ertrags- und Kapitalsteuer: 55 % der Staatssteuer, wie bisher

Ordnungsantrag aus der Versammlung: Abbruch der Gemeindeversammlung Rolf Richterich stellt den Antrag, aufgrund der fortgeschrittenen Zeit die Gemeindeversammlung an dieser Stelle zu beenden und die noch ausstehenden 2 Traktanden an der nächsten Gemeindeversammlung zu behandeln. Dies ist gemäss § 61 Abs. 4 des Gemeindegesetzes möglich. Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr beschlossen: ://: Die Gemeindeversammlung wird an dieser Stelle beendet. Die beiden noch ausstehenden Traktanden

werden anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung nochmals traktandiert. Laufen, 12. Dezember 2025 NAMENS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG In fidem, für das Protokoll: Alexandra Buser, Stadtverwalterin Gemäss § 3 des Organisationsreglements sind die Gemeindeversammlungsbeschlüsse der Bevölkerung bekannt zu geben und gemäss § 46b Gemeindegesetz zu publizieren.

Märt-Daten 2026 Jeden 1. Dienstag im Monat – Ausnahme im Monat Mai: grosser 1. Mai Märt. 6. Januar, 3. Februar, 3. März, 7. April, 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November, 1. Dezember.

Wochenmarkt Am kommenden Freitag, 19. Dezember 2025, wird der letzte Wochenmarkt im 2025 stattfinden. Nach einer Pause startet der Wochenmarkt wieder am Freitag, 9. Januar 2026.

Hauskehricht- und WeihnachtsbaumSammlungen über die Feiertage Die Hauskehricht-Sammlung in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr findet am Samstag, 27. Dezember 2025, statt. Der Hauskehricht ist bis 6.00 Uhr des Sammeltags am Strassenrand bereitzustellen. Die Hauskehricht-Sammlung findet in der Woche nach Neujahr am Samstag, 3. Januar 2026, statt. Der Hauskehricht ist bis 6.00 Uhr des Sammeltags am Strassenrand bereitzustellen. Die Weihnachtsbaum-Sammlung findet am Mittwoch, 7. Januar 2026 als separate Sammlung statt. Bitte stellen Sie die Bäume bis 7.00 Uhr des Sammeltages an der Strasse zur Abholung bereit. Die Sammlung ist kostenlos. Das eingesammelte

Material wird in der KELSAG-Kompostieranlage verwertet. Die Bäume müssen vollständig vom Schmuck befreit sein und dürfen die max. Länge von 2,5 Metern nicht übersteigen. Längere Bäume müssen auf dieses Mass gekürzt werden. Wir bitten um Einhaltung dieser Vorgaben. Wir wünschen Ihnen frohe und besinnliche Festtage. Vielen Dank für Ihre wertvolle Mithilfe. Technische Dienste

Neujahrsempfang Am Donnerstag, 1. Januar 2026 musizieren die Turmbläser traditionell im Untertor. Die Stadt Laufen lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich ein, gemeinsam aufs neue Jahr anzustossen. Treffpunkt 15.30 Uhr im Stedtli, Bereich der unteren Hauptstrasse beim Untertörli.

Liebe Laufnerinnen und Laufner, geschätzte Leserinnen und Leser, Zum Jahresende möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die unsere Gemeinde mitgestalten und lebendig machen – in Vereinen, im Ehrenamt, in Unternehmen, in der Verwaltung oder einfach durch ein gutes Miteinander im Alltag. Die Weihnachtszeit lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick auf das zu richten, was uns verbindet: Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und Zuversicht. Diese Werte tragen unsere Gemeinde und sollen uns auch im neuen Jahr begleiten. Der Stadtrat wünscht Ihnen und Ihren Familien eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und alles Gute für das kommende Jahr. Frohe Weihnachten, Ihr Stadtrat Laufen

Am Dienstag, 6. Januar ist im Stedtli Laufen wieder Markt von 8.00 bis 17.00 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Pract. med. P.-F. Albrecht Bretzwilerstrasse 9 4208 Nunningen

Wir haben Ferien vom 24.12.2025 bis & mit 04.01.2026

Danksagung

Wenn wir an dich denken, fallen Sonnenstrahlen in unsere Herzen und halten dich gefangen, als wärst du nie gegangen

Menschen die wir lieben bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen. Die grosse Anteilnahme zum Abschied unserem lieben

Mario Fürst - Hirsiger haben uns tief bewegt und getröstet. Herzlich danken wir Herrn Pfarrer Adolf Büttiker für die einfühlsamen Worte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes. Herrn Patrick Wyss für sein wunderschönes Trompetenspiel und Herrn Henryk Polus für sein Orgelspiel, sowie den Vereinsdelegationen. Vielen herzlichen Dank dem Spitex Team Laufental für ihre fürsorgliche Pflege und dem Pflegepersonal und Ärzteteam des Unispital Basel. Ein herzlicher Dank allen Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die tröstenden Worte, Umarmungen und die grosse Anteilnahme. Einschliessen in unseren Dank möchten wir die vielen Beileidsbezeugungen, Geldspenden für das Antoniushaus, Blumen, Kerzen und heilige Messen. Wir danken all jenen, die Mario im Leben Gutes erwiesen und ihn durch sein Leben begleitet haben. Dreissigster:

Sonntag, 28. Dezember 2025, um 10.45 Uhr, in der Pfarrkirche Zwingen

Zwingen, im Dezember 2025

Die Trauerfamilie

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es dunkel ist.

Stefan (Steffi) Pflugi-Corpataux 05.01.1968 – 11.12.2025 Mit schwerem Herzen und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Amore, unserem lieben Papi, meinem Sohn, unserem Bruder, meinem Opi und Schwiegervater. In Liebe Violette Pflugi-Corpataux Rebekka Pflugi und Daniel Wohlgemuth Stefanie Pflugi und Lucas Sprecher Natascha und Nuri Hamdo-Pflugi mit Nayla Hermina Pflugi-Schmidlin Claudia und Martin Hübscher-Pflugi Manuela Pflugi Hübscher und Roland Hübscher-Pflugi mit Joel und Thea David und Viktoria Pflugi mit Nika Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abschiedsfeier findet zu einem späteren Zeitpunkt im Familien-und Freundeskreis statt. Die Urnenbeisetzung wird im geliebten Wallis von Stefan und Violette sein. Traueradresse: Violette Pflugi, Selmattweg 45, 4246 Wahlen

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

Franz Kafka

Joseph von Eichendorff

Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von

Emil Jeker

Urs Kurth-Portmann

Nach einem reich erfüllten und bis zum Schluss wachen Leben hat sein Herz unerwartet aufgehört zu schlagen. Seine Eigenständigkeit und Selbstbestimmung waren ihm wichtig, beides konnte er bis zum Schluss bewahren. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit.

11. März 1948 – 9. Dezember 2025

Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 23. Dezember 2025, um 14.00 Uhr in der römisch katholischen Kirche in Breitenbach statt. Traueradresse: Janine Ochsner, Sägegasse 3, 4207 Bretzwil

Pally Bestattungen

Baupublikation

Rund um die Uhr für Sie da

Bauherrschaft: Marek und Zuzana Mahut Projektverfasser: LWS GmbH, Schlatter Thomas Bauprojekt: Aussen aufgestellte Wärmepumpe, Baugesuch 2025-20 Bauplatz: Landskronweg 3 Bauparzelle: GB 1662 Planauflage und Einsprachefrist: Gemeindeverwaltung Witterswil, zu Hd. Baukommission Witterswil, bis 7. Januar 2026

Baupublikation Bauherrschaft: Marek und Zuzana Mahut Projektverfasser: LWS GmbH, Schlatter Thomas Bauprojekt: Aussen aufgestellte Wärmepumpe, Baugesuch 2025-20 Bauplatz: Landskronweg 3 Bauparzelle: GB 1662 Planauflage und Einsprachefrist: Gemeindeverwaltung Witterswil, zu Hd. Baukommission Witterswil, bis 7. Januar 2025

Wir vermissen Dich sehr Cécile Kurth-Portmann Andreas und Ina Kurth-Bruns mit Marielou Isabelle und Dominik Born-Kurth mit Laurin und Lilia Abschiedsgottesdienst: Freitag, 16. Januar 2026, 13.30 Uhr, Pfarrkirche St. Anna, Röschenz Die anschliessende Urnenbeisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Anstelle von Blumen gedenke man auf Wunsch des Verstorbenen: Förderverein SEOP BL, IBAN: CH47 0900 0000 4020 7390 3, Vermerk Urs Kurth, oder Vogelwarte Sempach, IBAN: CH47 0900 0000 6000 2316 1, Vermerk Urs Kurth

061 791 93 33 pally-bestattungen.ch «Alles hat seine Zeit. Wir lassen deine Hand los und tragen dich in unseren Herzen weiter.»

Büsserach BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Baupublikation

Du bist nach tapfer ertragener Krankheit zu Hause friedlich eingeschlafen. Liebe, Lebensfreude, Freundlichkeit und ein starker Wille prägten Dein Leben.

Traueradresse: Cécile Kurth, Bromberg 44, 4242 Laufen

Metzerlen-Mariastein

Witterswil

Traurig, aber voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem liebevollen Papi und Grosspapi

17. September 1939 – 8. Dezember 2025

Sonja Meier-Nägelin Iwan und Esthi Meier-Racine Janine und Markus Ochsner-Meier Alexa und Rolf Gerster Meier Enkelkinder Marie Wicky-Jeker Göttikinder Verwandte und Freunde

Bauherrschaft: Benjamin Meier, Rodersdorfstrasse 2, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Neubau Photovoltaikanlage Bauort: Rodersdorfstrasse 2 Bauparzelle: GB-Nr. 1616, 5220 Projektverfasser: Axova AG, Felsenstrasse 11, 4055 Sissach Planauflage: Gemeindeverwaltung, zu den öffentlichen Schalterstunden oder nach Vereinbarung Einsprachefrist: 14. Januar 2026

Gilt als Leidzirkular

Verkehrsbeschränkung in Büsserach Fehrenstrasse ausserorts Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzen) an der Fehrenstrasse in Büsserach sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Die Fehrenstrasse wird im Abschnitt Schützenhaus bis Ortseingang Fehren vollständig gesperrt. – Eine Umleitung für den Fuss- und Veloverkehr sowie für den motorisierten Verkehr wird signalisiert. – Die Zufahrt für Anwohner und Zubringer ist gestattet. Dauer: Montag, 12. Januar 2026 bis Freitag, 23. Januar 2026 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 18. Dezember 2025 kai/fls

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten Däddy

Albert Reinhard-Karrer 15.02.1940 – 04.12.2025 Christine Reinhard-Jermann Rahel Reinhard Sabine und Dominik Eggenschwiler-Reinhard Vanessa und Matt Metzger-Eggenschwiler mit Parker Noah Eggenschwiler Fabienne Eggenschwiler Katrin und Gabriel Hänggi-Reinhard Elia Hänggi Jonah Hänggi Geschwister, Schwägerinnen und Schwager mit ihren Familien Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 09. Januar 2026, um 14.15 Uhr in der St. Anna-Kirche in Röschenz statt. Dreissigster: Sonntag, 15. Februar 2026, 10.00 Uhr Traueradresse: Katrin Hänggi, Fraumattweg 14, 4225 Brislach


LAUFENTAL

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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Z WINGEN

Skilager wird doch noch unterstützt Die Gemeindeversamm‑ lung von Zwingen erhöht den Steuerfuss von 59 auf 62 Prozent und nimmt den Beitrag fürs Skilager wieder ins Budget 2026 auf. Gaby Walther Der im September gefällte Entscheid des Gemeinderats, den Skilagerbeitrag aus dem Budget 2026 zu streichen, sowie der spätere Eklat mit dem gesamten Schulrat betreffend weitere Kürzungen im Schul‑ budget führten dazu, dass die Gemeinde‑ versammlung von letzter Woche gut besucht war. Die 119 Stimmberechtigten, darunter viele betroffene Eltern und Lehrpersonen, verharrten bis nach Mit‑ ternacht im Gemeindesaal von Zwingen. Geduld war gefragt, denn bis das Thema Schulbudget überhaupt zur Sprache kam, dauerte es bis nach 23 Uhr. Zuvor wurde über eine Brücke und die Erhö‑ hung des Steuerfusses diskutiert.

Ersatzneubau Riedbrücke für knapp vier Mio. Franken Die 60‑jährige Brücke, die über die Birs ins Industriegebiet Ried führt, weist gra‑ vierende Mängel bezüglich der Statik auf. Diese führten dazu, dass die Brücke nur einspurig, mit höchstens Tempo 20 und dank Sonderbewilligung befahren wer‑ den darf. Ein Neubau ist dringend nötig. Die Gemeinde Dittingen, die 30 Prozent der Kosten tragen muss, stimmte dem Bau an ihrer Gemeindeversammlung be‑ reits zu. Nun fehlte noch das Ja von Zwin‑ gen. Ein Votant in Zwingen stellte den Antrag, das Projekt zu verschieben, den Kostenverteiler auf 40:60 festzulegen und zu prüfen, ob sich der Kanton unter dem Argument Hochwasserschutz nicht daran beteiligen würde. Diese Abklärun‑ gen seien bereits erfolgt und vom Kanton entschieden abgelehnt worden, erklärte Gemeindepräsident Ermando Imondi. Patrik Dobler, Präsident der IG Ried, der 60 Firmen angehören, bekräftigte, dass eine Aufschiebung fatal wäre. Nicht nur regionale, sondern auch nationale und internationale Firmen mit zahlrei‑ chen Arbeitsplätzen seien im Ried an‑ gesiedelt. Die Sicherheit über die Brücke sei seit fünf Jahren nicht mehr gewähr‑ leistet. Wegen des schlechten Zustands sei jederzeit damit zu rechnen, dass der Kanton eine Sperrung veranlasse und keine Ausnahmebewilligungen für 40-Tonnen‑Lastwagen mehr erteile. Das wäre der Super‑GAU. Der Souverän liess sich von der Not‑ wendigkeit überzeugen und stimmte dem Neubau der Brücke fast einstimmig zu. Der Kostenanteil für Zwingen beträgt

Verbindung ins Industriegebiet Ried: Die marode Brücke darf nur einspurig und mit Höchsttempo 20 befahren werden. Die Gemeindeversammlungen Dittingen und Zwingen FOTO: GABY WALTHER haben nun Ja gesagt für einen Neubau.

2,7 Mio. Franken. Ende 2026 soll mit dem Bau begonnen werden. Der Abschluss ist auf 2028 angedacht. Dank geschickter Planung soll die Brücke werktags immer befahrbar bleiben. Einschränkungen sind an den Wochenenden vorgesehen.

Antrag zur Steuererhöhung Das Budget hatte der Gemeinderat auf zwei Traktanden aufgeteilt. Zuerst sollte über die Grundlagen, das heisst über den Steuerfuss und die Gebühren, abge‑ stimmt werden. Der Gemeinderat schlug vor, den Gemeindesteuerfuss für natür‑ liche Personen bei 59 Prozent beizube‑ halten. Dies, obwohl bereits im letzten Jahr wegen des hohen Aufwandüber‑ schusses das Budget 2025 erst im zweiten Anlauf bewilligt wurde. Auch in diesem Jahr präsentierte der Gemeinderat ein Budget mit einem Aufwandüberschuss von 350 000 Franken. «Dank intensivem Sparen ist das Budget 210 000 Franken geringer als das letztjährige», erklärte Imondi. Zwei Stimmberechtigte stellten die An‑ träge, den Steuerfuss auf 61 bzw. 62 Pro‑ zent zu erhöhen. Mit nur vier Gegenstim‑ men entschied sich der Souverän schliesslich für den Antrag von Maaike Campana, nämlich für einen Steuerfuss von 62 Prozent. Imondi zeigte sich über diese Entwicklung froh und lobte den

Antrag der Votantin. Rund 300 000 Fran‑ ken Mehreinnahmen bedeute die Erhö‑ hung der Steuern um drei Prozent. «Der Gemeinderat hatte in diesem Jahr auf eine Erhöhung verzichtet, obwohl die Geschäfts‑ und Rechnungsprüfungskom‑ mission seit Jahren darauf drängt. Wir wollten zuerst die Auswirkungen der beiden Grossprojekte Schlossgasse 4 und Neubau Primarschulhaus beachten sowie die langfristigen Sparmassnahmen auf ihre Wirksamkeit überprüfen. Mit der Erhöhung übernimmt die Gemeinde Ver‑ antwortung und hat die Dringlichkeit zum Sparen erkannt», sagte Imondi und erklärte damit, weshalb der Gemeinderat nicht selbst diesen Vorschlag eingebracht hatte.

400 Einzelkorrekturen und Anpassungen Wie die Sparmassnahmen aussehen wer‑ den, erläuterten der Finanzverwalter Michael Schiener und Ermando Imondi im zweiten Traktandum zum Budget 2026 ausführlich und detailreich. «Das Erstellen des Budgets 2026 war eine schwierige Angelegenheit. Erschwerend kam hinzu, dass Mitte Jahr der Gemein‑ derat zu mehr als der Hälfte neu besetzt wurde. In der ersten Lesung des Budgets wurde dem Gemeinderat von der Finanz‑ verwaltung ein Defizit von 1,1 Mio. Fran‑

ken vorgelegt», so Imondi. 400 Einzel‑ korrekturen und Anpassungen seien vorgenommen worden. Dabei sei es dem Gemeinderat wichtig gewesen, eine Op‑ fersymmetrie zu erreichen. Es war be‑ reits 23 Uhr, als Imondi zügig zur Abstim‑ mung über das Budget 2026 schreiten wollte. Es war der Punkt, an dem die bis anhin relativ ruhig verlaufende Ver‑ sammlung erwachte.

Zivildienstler sollen weiterhin im Kindergarten im Einsatz stehen Mehrere Personen verlangten mit ver‑ schiedenen Anträgen, gewisse bei der Bildung gestrichene Beträge wieder ein‑ zusetzen. So stellte Denise Eicher, abge‑ tretene Schulratspräsidentin, den An‑ trag, dass der Betrag von 20 000 Franken für die Anstellung von zwei Zivildienst‑ leistenden wieder aufgenommen werde. Diese würden im Kindergarten mithelfen und seien eine wichtige Unterstützung für die Schule. Carmen Jeker sprach sich dafür aus, dass beim Schulmaterial und bei Lehrmitteln keine 6000 Franken ein‑ gespart werden sollen. Stephan Feld ver‑ langte schliesslich, dass der Beitrag von 13 000 Franken für das Skilager wieder ins Budget aufgenommen wird. Allen drei Anträgen wurde mit eindeutigem Ja zugestimmt. «Die Eltern haben Verant‑ wortung gezeigt. Sie haben nicht nur für

ihre Schule und ihre Kinder gefordert, sondern auch der Steuererhöhung zu‑ gestimmt», freute sich Eicher. Zum Schluss wurde das korrigierte Budget dem Souverän vorgelegt. Dieser stimmte mit grossem Mehr dem Budget mit einem Aufwandüberschuss von 92 000 Franken sowie den Brutto‑Inves‑ titionen von 6,7 Mio. zu.

Wie weiter mit Schulrat und Skilager? Wegen der Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Gemeinderat und Schulrat betreffend Budget trat der Zwingner Schulrat Anfang Dezember geschlossen zurück. Ab dem 1. Januar 2026 wird der Kanton dessen Tätigkeit vorübergehend übernehmen. Die Stellen werden ausge‑ schrieben und Ende März wird der neue Schulrat an der Urne gewählt. Fürs Skilager hatten Eltern privat Geld gesammelt, damit dieses durchgeführt werden kann. Mit dem Volksentscheid, den Gemeindebeitrag im Budget stehen zu lassen, ist das Spendegeld überflüssig. Auf Anfrage bei der Schulleiterin Béa Hilfiker teilte sie dem «Wochenblatt» mit, dass nach Aussage der Elterngruppe das Spendengeld zurzeit noch beim Verein Rägeboge Zwingen liegt und weitere Ab‑ klärungen bezüglich des rechtmässigen Umgangs am Laufen sind.

DIT TINGEN

Schulplatzneugestaltung beim Schulhausweg nicht berücksichtigt Letzte Woche fanden in Dittin‑ gen zwei Gemeindeversamm‑ lungen statt: jene der Einwoh‑ nergemeinde und jene der Burgerkorporation. Während die Burger das 30‑jährige Bestehen feierten und die Versammlung zügig verlief, diskutierten die Einwohnerin‑ nen und Einwohner über drei Stunden über die Brücke im Ried und die Erneuerung der Schulhauszufahrt. Simon Jermann Die Dittinger Gemeindepräsidentin Char‑ lotte Bickel Christ stellte an der Gemein‑ deversammlung von letzter Woche erst‑ mals eine externe Finanzfirma vor. Nach der Pensionierung der langjährigen Finanzverwalterin erarbeitete die Bal‑ trex Treuhand AG Basel, vertreten durch

Daniel Stohler, Budget und Finanzplan. Bei einem Ertrag von 3,6 Millionen Fran‑ ken resultiert ein geringer Reinverlust von 12 000 Franken. Steuerfüsse und Ge‑ bühren bleiben unverändert, mit Aus‑ nahme von Wasser (tiefer) und Abwasser (höher). Die Gemeinde profitiert letzt‑ mals von einer über vier Jahre verteilten, einmaligen Steuereinnahme. Aus den Publikum, immerhin 31 Anwesende bei 750 Einwohnerinnen und Einwohnern, kam keine einzige Frage. Das Budget wur‑ de einstimmig bewilligt. Der Fünfjahresplan weist einen hohen Nachholbedarf bei diversen Strassen, Wasser, Abwasser sowie beim Schulhaus und Pausenplatz aus. Dadurch ver‑ schlechtert sich die Finanzlage deutlich. Die Pro‑Kopf‑Verschuldung dürfte sich bis 2030 auf rund 6300 Franken verdop‑ peln. Die Zahlen dienten lediglich der Information.

Neubau Brücke Ried genehmigt Der Kredit für die Brücke Ried in Höhe von rund 1,1 Millionen Franken (Anteil

Zwingen 70 Prozent, Dittingen 30 Pro‑ zent) wurde intensiv über eine Stunde lang diskutiert. Nach einem zurückgezo‑ genen Antrag genehmigte die Versamm‑ lung das Geschäft mit grossem Mehr (siehe auch oben Bericht zur Gemeinde‑ versammlung Zwingen).

Kredit Schulhausweg wurde abgelehnt Etwas überraschend kam dann die Ab‑ lehnung des Antrags auf Sanierung des Schulweges von rund 423 000 Franken. Die Kosten seien zu hoch, die Zufahrt für schwere Fahrzeuge nicht gesichert, das Ganze überhastet aufgegleist und berück‑ sichtige nicht die im 2026 kommenden Projekte wie Schulplatzneugestaltung und zugehörigen Spielplatz. Der Gemein‑ derat erhielt den Auftrag, ein Gesamt‑ projekt auszuarbeiten, und kommt damit zeitlich unter Druck. Er hat auch ein Problem mit einem Anwohner des Schul‑ hauses zu lösen, der Hand für eine Um‑ fahrung beim Kählenweg von drei Mona‑ ten geboten hatte, dessen befristetes

Entgegenkommen nun beinahe zwei Jahre länger andauern muss als verein‑ bart.

Kritik am neuen Fahrplan der SBB Gemeinderat Edi Jermann rief dazu auf, illegale Abfallablagerungen zu melden. Kritik gab es am neuen Fahrplan der SBB: Ab Dezember 2025 entfällt der Anschluss an Schnellzüge Richtung Basel. Für Pendler verlängert sich die Reisezeit, für Schüler ergeben sich Vorteile. Positiv ist die neu sehr späte, fast durchgehende Erreichbarkeit des Dorfes, erstmals seit der Einführung eines Busbetriebes vor fast 40 Jahren. Der Gemeinderat emp‑ fiehlt, Beschwerden bei den Verantwort‑ lichen der PostAuto AG einzureichen.

Burgerkorporation mit erfreulichem Jahr Die Versammlung der Burgerkorporation war mit 31 Teilnehmenden bei 120 orts‑ ansässigen Burgern ausserordentlich gut besucht und verlief effizient. Das an‑ schliessende Nachtessen im Bergmatten‑

hof kam gut an und soll beibehalten werden. Präsident Ueli Jermann berichtete über eine neue Verwaltungsorganisation mit Fokus auf Selbstmanagement und ohne Hierarchie. Trotz personeller Abgänge, Softwareeinführung und Datenmigration konnte der Betrieb stabil gehalten wer‑ den, und er dankte den Mitarbeitern. Bei der Fernwärme, gespiessen mit Holz‑ schnitzeln zu hundert Prozent aus Dit‑ tinger Wald, wurden drei Heizzentralen zusammengeführt und modernisiert. Neue Liegenschaften vor allem in der Dorfmitte wurden angeschlossen. Im Gewerbegebiet Schachlete stiegen die Einnahmen dank neuer Verträge, und die Renaturalisierung wurde fortgesetzt. Ein offenes Problem bleibt eine Ein‑ sprache von Pro Natura und einer Privat‑ person. Die Einwohnergemeinde hatte es verpasst, eine Stellungnahme abzu‑ geben, so sind Einnahmen von über 100 000 Franken pro Jahr gefährdet. Eine Beschwerde wurde fristgerecht ein‑ gereicht. Der Ausgang ist offen.


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51

Publireportage

Spitalbehandlung zuhause: «Hospital at home» wird nach erfolgreicher Pilotierung im Laufental weitergeführt und heisst neu «Spital zuhause» Ein grosser Vorteil ist zudem, dass Angehörige – nach Wunsch und Möglichkeiten – jederzeit unterstützend einbezogen werden können.

Nach der erfolgreichen Pilotierung wird das Angebot zur Spitalbehandlung zuhause «Hospital at Home» im Laufental weitergeführt. Gleichzeitig erhält es einen neuen Namen: Das bisherige Angebot «Hospital at Home» heisst neu «Spital zuhause».

Wer übernimmt die Kosten? Die Behandlung im Rahmen von «Spital zuhause» wird vollständig von der Grundversicherung der Krankenkassen übernommen.

Damit bleibt der Laufentaler Bevölkerung auch künftig eine spitaläquivalente Akutversorgung in der vertrauten Umgebung erhalten – medizinisch auf Spitalniveau, aber zuhause.

Wie erfolgt die Anmeldung? Die Anmeldung erfolgt über die Hausärztin bzw. den Hausarzt oder direkt über das Team von «Spital zuhause» im Gesundheitszentrum Laufen. Auch der Notfall des Gesundheitszentrums Laufen kann Patientinnen und Patienten an «Spital zuhause» übergeben.

Wie funktioniert diese Versorgungsform? Für wen eignet sie sich? Und wer übernimmt die Betreuung? Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um «Spital zuhause». Was ist «Spital zuhause»? «Spital zuhause» ist eine spitaläquivalente Akutbehandlung für Menschen, die medizinisch zu krank für eine rein hausärztliche Versorgung oder Spitex sind, aber keinen stationären Spitalaufenthalt wünschen oder benötigen. Ein spezialisiertes Team aus Ärztinnen, Ärzten, Pflegefachpersonen und Therapeutinnen und Therapeuten des KSBL besucht die Patientinnen und Patienten mehrmals täglich und ist rund um die Uhr erreichbar. Je nach Bedarf wird die Betreuung durch Telemonitoring ergänzt. Ein zentraler Bestandteil von «Spital zuhause» ist die enge Zusammenarbeit mit den behandelnden Hausärztinnen und Hausärzten, der Spitex Laufental, den Spezialistinnen und Spezialisten des KSBL sowie dem Palliativdienst MPD Baselland – SEOP. Dieses interprofessionelle Netzwerk stellt sicher, dass die Patientinnen und Patienten jederzeit umfassend medizinisch, pflegerisch und organisatorisch

betreut sind – abgestimmt auf ihre individuellen Bedürfnisse. Für wen eignet sich diese Versorgungsform? Besonders profitieren Personen, die im Spital ein erhöhtes Risiko für Infektionen, Stürze oder Delirien haben – etwa ältere Menschen oder Patientinnen und Patienten in Alters- und Pflegeheimen. Auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Familien mit kleinen Kindern sowie Personen in heilpädagogischen Einrichtungen gehören zu den typischen Zielgruppen. Geeignete medizinische Gründe sind unter anderem: Pneumonie, akute Herzinsuffizienz, COPD-Exazerbationen, Weichteilinfekte, Harnwegsinfekte, hypertensive Krisen, MS-Schübe oder gastrointestinale Infekte. Wie läuft die Behandlung zuhause ab? Nach Meldung durch die Hausärztin oder den

Hausarzt prüft das Team von «Spital zuhause» umgehend die Eignung der Patientin oder des Patienten. Ist eine Behandlung möglich, startet sie in der Regel noch am selben Tag und dauert üblicherweise fünf bis neun Tage. Zum Leistungsumfang gehören Diagnostik wie Blutuntersuchungen, Vitalparameterüberwachung, Ultraschall oder EKG sowie Therapien wie intravenöse Medikamente, Sauerstoffgabe, Hydrierung oder Schmerzmanagement. Auch Interventionen wie Pleurapunktionen oder Wundversorgung sind möglich.

Kantonsspital Baselland Gesundheitszentrum Laufen Bahnhofstrasse 4 4242 Laufen +41 61 400 84 30 hospitalathome@ksbl.ch ksbl.ch/hospitalathome

Welche Vorteile bietet «Spital zuhause»? Viele Betroffene erholen sich zuhause schneller – ohne Spitalgeräusche, ohne feste Abläufe und mit deutlich geringerem Infektions- oder Delirrisiko. Patientinnen und Patienten berichten von mehr Sicherheit, besserem Schlaf und einem stärkeren Autonomiegefühl.

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THIERSTEIN

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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BREITENBACH

Systemwechsel war umstritten Beschlüsse Gemeindeversammlung vom 15.12.25  

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Die Gemeindeversammlung genehmigte den Leistungsvertrag mit der Institution Kind.Jugend.Familie zwecks Erweiterung des Betriebs des Jugendhauses in Breitenbach. Genehmigt wurden drei Kredite in Kompetenz der Gemeindeversammlung. Neben der Beschaffung einer Autodrehleiter für die Feuerwehr (Bruttokredit von CHF 820‘000.-) genehmigte der Souverän auch einen Bruttokredit für die Erneuerung der Gebäudeinfrastrukturen auf den Sportanlagen Grien (CHF 2‘750‘000.-) sowie CHF 720‘000.- für die Sanierung des Dachs im Mehrzweckgebäude Grien (Gemeindesaal). Alle Geschäfte werden nach Vorliegen der Projektdetails erneut der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Die Versammlung genehmigte das Budget 2026, welches einen Aufwandüberschuss von CHF 277‘749.- vorsieht. Der Souverän stimmte einem Antrag des Gemeinderats zu, die Bauverwaltung per 01.01.2026 zur Baubehörde zu ernennen. Die Baukommission wird zum selben Zeitpunkt aufgelöst und übergibt sämtliche Verantwortlichkeiten an die Bauverwaltung.

Publikation Baugesuche Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgende Bauvorhaben sind ab dem 18.12.2025 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 07.01.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Baubehörde Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten. Grundeigentümer: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz:

Bektas Bilal und Fatma, Margriebenweg 32, 4226 Breitenbach Planungs- und Baubüro Stenz AG, Alice Vogt-Strasse 6, 4226 Breitenbach Stützmauer (bereits gebaut) mit Ausnahmegesuch Überschreitung Höhe GB 3284, Margriebenweg 32

Stelleninserat

Zahlenmensch? Die Gemeinde Breitenbach (SO) wächst dynamisch. Zur Bewältigung der grossen und spannenden Aufgaben suchen wir per 1. April 2026 (oder nach Vereinbarung) eine fachkompetente, initiative und dienstleistungsorientierte Persönlichkeit als

Breitenbachs Dorfexekutive wurde zu Beginn der Gemeindeversammlung mit einer Rekordbeteiligung überrascht. Bea Asper Der Gemeinderat hat für die Gemeindeversammlung vom Montag im ArtegnaSaal mit maximal 100 Personen gerechnet, erschienen sind 156 Stimmberechtigte plus zahlreiche Gäste. Die meisten kamen, um die Investitionen für die Feuerwehr und für die Sportvereine zu sichern. Der Gemeinderat hatte für eine neue Autodrehleiter einen Bruttokredit von 820000 Franken und für die Erneuerung des Garderobengebäudes mit öffentlichem Lokal auf dem Sportplatz Grien ein Projekt in der Höhe von 2,75 Millionen Franken traktandiert. Kritik gab es nur vereinzelt. Eine Votantin stellte die Ausgabenpolitik für die Sportvereine, welche zulasten der Mehrheit gehe, infrage. Ihrer Meinung nach fehlt dieses Geld für andere Aufgaben zum Wohle aller, oder die Gemeinde müsste die Steuern erhöhen. Gemeindepräsident Christian Thalmann versicherte, dass der Gemeinderat nur Investitionen vorsehe, welche mit dem heutigen Steuerfuss tragbar seien. Es sei zwar richtig, dass die Pro-Kopf-Verschuldung leicht ansteige. Mit 1880 Franken liege sie aber im Vergleich mit anderen Gemeinden nach wie vor im unteren Bereich. Der Souverän genehmigte die Verpflichtungskredite mit grossem Mehr. Thalmann kündigte an, dass der Anteil der Gemeinde für den Infrastruktur-Ausbau im Grien bei 1,55 Millionen Franken plafoniert werde. Die Sportvereine signalisierten, sie seien mittels Sponsoring und Eigenleistung bemüht, den Restbetrag zu finanzieren; dafür die Mitgliederbeiträge zu erhöhen, sei nicht das Thema, lautete ihre Botschaft. Weiter brachte der Gemeinderat die veränderte Leistungsvereinbarung für die Jugendarbeit zur Abstimmung. Die neue Lösung sieht vor, dass der Gemein-

Voller Saal: 156 Stimmberechtigte erschienen an der letzten Breitenbacher GemeindeverFOTO: BEA ASPER sammlung – eine Rekordbeteiligung. derat die Gelder, die er bisher für die Verbundlösung in Laufen ausgab, in die Jugendarbeit vor Ort investiert. Die Öffnungszeiten im Jugendhaus Breitenbach würden ausgedehnt und es werde noch mehr Wert auf Prävention gelegt, erläuterte die zuständige Gemeinderätin Anja Studer. Insgesamt erhöht sich der Etat ganz leicht, im Budget 2026 betragen die Kosten 67 522 Franken und im Jahr 2027 wären es dann 77 300 Franken. In der Diskussion wurde die Bedeutung der Jugendarbeit hervorgehoben, doch auch betont, dass man das Netzwerk nutzen sollte, um gegen Vandalismus vorzugehen. Dem neuen Vertragswerk, das der Gemeinderat mit der Leistungserbringerin ausgehandelt hatte, wurde mit grossem Mehr zugestimmt. Die Stimmenzähler kamen dann doch noch zum Einsatz. Der Vorschlag des Gemeinderates, die Baukommission aufzulösen und die Bauverwaltung zur Baubehörde zu machen, stiess auf Widerstand. Das sei eine Machtkonzentration und sei insbesondere dann problematisch, «wenn der Architekt und der Bauverwalter das Heu nicht auf derselben Bühne haben» oder die Stelle nicht oder schlecht besetzt sei, hiess es aus dem Plenum. Roman Brunner, Präsident der Baukommission, sowie Bauverwalter Peter Hänggi zeigten auf, dass sie sich mit diesen Fragen intensiv auseinander-

gesetzt hätten. «Mit den heutigen (elektronischen) Verfahren ist die lückenlose und nachvollziehbare Dokumentierung gesichert, sodass die Dossiers jederzeit von (externen) Fachkräften übernommen werden könnten», sagte Hänggi, und Brunner zeigte sich davon überzeugt, dass die Bauherren letztlich von der Qualität einer professionellen Baubehörde profitieren. Der Souverän folgte dem Antrag des Gemeinderates und befürwortete den Systemwechsel mit 63 Ja-Stimmen zu 48 Nein-Stimmen bei vielen Enthaltungen. Die aktuell dreiköpfige Baukommission soll nun aufgelöst und die Bauverwaltung ab dem nächsten Jahr zur alleinigen Baubehörde werden. Das Budget 2026 wurde von Thalmann kurz und bündig erläutert. Breitenbachs Steuereinnahmen wachsen, und auch die Steuerkraft ist gestiegen, liegt allerdings noch immer deutlich unter jener der Nachbargemeinden. Insgesamt erhalte Breitenbach rund 400000 Franken weniger aus dem kantonalen Finanzausgleich und habe vor allem im Bereich Soziales und Gesundheit mit steigenden Kosten zu kämpfen. Dank sparsamer Ausgabenpolitik (die Verwaltungskosten bleiben tief) sei das budgetierte Defizit von 277000 Franken vertretbar. Der Steuerfuss bleibt bei 113 Prozent der Staatssteuer. Die Gemeindeversammlung genehmigte das Budget 2026 einstimmig.

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Neujahrsapéro Wir freuen uns darauf, viele Breitenbacherinnen und Breitenbacher am Neujahrsempfang begrüssen zu dürfen. 1. Januar 2026, 18:00 Uhr Pfarreiheim der Röm.-Kath. Kirche

Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Die stimmungsvolle Kirche mit ihren Backsteinbögen war am letzten Sonntagnachmittag gut besetzt, als das erste Stück erklang: Die «Cancon a 12 in Echo» des frühbarocken Komponisten Giovanni Gabrieli ertönte in drei Chören à vier Stimmen von vorn, von der Empore und aus dem Mittelgang. Das von Dirigent Christoph Bangerter gut bearbeitete Stück mit seiner Mehrchörigkeit und den Echoeffekten verströmte einen vollen, sonoren Gesamtklang und zeigte bereits alle Qualitäten der BBKB: homogenen Klang, saubere Intonation, präzise Rhythmik und hohe individuelle Spieltechnik. Philip Littlemore übertrug Anton Bruckners A-cappella-Satz von «Os Justi» («Der Mund des Gerechten», Psalm 37,30) in eine respektvolle, feierliche und majestätisch-schwebende Fassung. Der archaische Charakter dieser Motette bleibt in der Bläserfassung erhalten, dafür gibt es grössere dynamische Bögen. Die atmosphärisch dichte Hörreise «Beyond the Veil» («Jenseits des Schleiers») von Thibaut Bruniaux führt durch musikalische Fantasy-Welten. Solist Yifan Fricker brillierte auf seinem Soprano-Cornet, wobei die Brass Band qualitativ stets mithalten konnte.

Makellos: Die Brass Band Konkordia Büsserach interpretiert «Os Justi» von Bruckner. FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

Das leicht zugängliche Stück «Eine kleine Weihnachtsmusik» von Jacob de Haas ist ein festliches Weihnachts-Medley, in dem drei Lieder eingearbeitet sind: «Zu Bethlehem geboren», «O Jesulein süss» und «Fröhlich soll mein Herze springen». Das Werk wirkte effektvoll, aber nie kitschig wie gewisse amerikanische ChristmasMedleys. Danach erklang Hans Zimmers «The Da Vinci Code» mit düsterem Beginn in den tiefen Lagen und Glockenklängen. Eine geheimnisvolle Aura, Intensität und ein publikumswirksamer Auf bau prägen diese berühmte Filmmusik. Moderator Samuel Borer fragte sich sogar, ob man dieses Werk in einer Kirche spielen dürfe; schliesslich geht es im «Da Vinci Code» um die ketzerische These, Jesus habe mit Maria Magdalena leibliche Nachkommen gehabt. Idyllisch, heimatlich und nostalgisch wirkte die «Seebergsee Hymne» von Melanie Oesch in der gelungenen Transposition von Christoph Bangerter. Der Alphornpart wurde vom Es-Horn gespielt. Raphael

Schumacher (Solo-Cornet) und Roman Vogt (Eufonium) überzeugten in diesem volksmusikalischen Alpen-Pop-Stück als Solisten.

Udo Jürgens und «Ein kleines Gebet» Jeremy Stones Bearbeitung von Udo Jürgens’ «Es werde Licht» wusste durch warmen Klang, Emotionalität und seinen Spannungsaufbau zu gefallen. «Beneath the Willows» ist eine Ballade, in der eine Sängerin von ihrem Geliebten verlassen wird. Philip Harpers Fassung vermittelt eine naturhafte Atmosphäre. Markus Schumacher bewährte sich als Solist am Flügelhorn. Offiziell endete das Konzert mit «Christmas in Switzerland» von Stephan Hodel, darin eingearbeitet Weihnachtslieder aus allen Sprachregionen. Nach langem Applaus gab es die Zugabe «A Little Prayer» von Evelyn Glennie, ein inniges Stück mit schlichten Melodielinien. Nach «Stille Nacht, heilige Nacht» wurde das Publikum zum Glühwein entlassen.


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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HOFSTET TEN

Der Höllenhund aus Hofstetten

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:00 Uhr Fridolinssaal, Gemeindehaus, Breitenbach Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Zusicherung des Gemeindebürgerrechtes 3. Statutenänderung Zweckverband Forstbetrieb Schwarzbubenland 4. Projekte/Kredite zum Budget 2026 5. Budget 2026 der Bürgergemeinde 6. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können ab dem 11. Dezember 2025 während den ordentlichen Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden.

Beim Destillieren: Die «Höllenhund-Gin-Macher» (v. l.) Hans Schneiter, Reto Grossheutschi und Dominik Tschon. Nicht im Bild ist FOTO: ZVG Gabriele Grossheutschi, die ebenfalls zum Team gehört.

Bürgergemeinde Breitenbach, der Bürgerrat

Weihnachtsbaumverkauf der Bürgergemeinde Breitenbach in Zusammenarbeit mit der FB Schwarzbubenland. Freitag, 19. Dezember 2025 16.00–18.30 Uhr Samstag, 20. Dezember 2025 09.00–11.30 Uhr auf dem Eugen Saner Platz Breitenbach Wie jedes Jahr werden frisch geschnittene Rot- Weiss- und Nordmanntannen aus der eigenen Plantage verkauft. Die Bürgergemeinde offeriert allen Besuchern Glühwein/Punsch und Zopf. Wir freuen uns auf ihren Besuch. BÜRGERGEMEINDE BREITENBACH

Drei Freunde aus Hofstetten und Basel produzieren seit einigen Jahren ihren eigenen Gin. Ihr «Höllenhund-Gin» basiert auf einem sorgfältig entwickelten Rezept und knüpft an eine lokale Sage an, die dem Projekt einen klaren Bezug zum Ort gibt.

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Melanie Brêchet Die Idee, einen eigenen Gin herzustellen, entstand aus der Idee, einen Neuanfang zu wagen. Bevor sie Gin destillierten, bewirtschafteten Reto und Gabriele Grossheutschi aus Hofstetten eigene Reben. Nach enttäuschenden Erfahrungen mit dem Kellermeister überlegten sie sich, etwas herzustellen, bei dem sie jede Feinheit selbst kontrollieren können: Gin. Von dieser Idee berichteten sie Hans Schneiter, ebenfalls aus Hofstetten. Dieser sei von der Idee sofort begeistert gewesen, erzählt Reto Grossheutschi. Später kam noch der Basler Dominik Tschon, ein Freund Hans Schneiters, dazu. 2018 gründeten die Drei gemeinsam eine GmbH. Seither sei die Produktion ihres «Höllenhund»-Gins ein «Hobby plus», wie es Reto Grossheutschi bezeichnet. Das fachliche Rüstzeug holte sich die Gruppe in einer Schulung. Danach tüftelten sie ein ganzes Jahr lang an der richtigen Rezeptur: Sie testeten Mischun-

gen aus Wacholder, Kräutern, Wurzeln, mehreren Pfeffersorten und vielen anderen Ingredienzien, den sogenannten Botanicals, die einem Gin sein Aroma geben. Erst die begeisterte Blind-Degustation eines Barkeepers bestärkte sie schliesslich darin, dass sie das finale Rezept gefunden haben. Destilliert wird der «Höllenhund-Gin» in Arisdorf. Er ist ein London Dry Gin: rein natürliche Zutaten, genau eine Destillation, keinerlei Zusätze danach. Darüber hinaus arbeiten die Drei mit sogenannten Aromakörben, durch die der Alkoholdampf strömt. Dadurch werden die Aromen besonders schonend gelöst, allerdings braucht es wesentlich mehr Botanicals als bei der üblichen Gin-Herstellung. «Die meisten legen die Zutaten in den Alkohol ein (Mazeration), wir hingegen wollten den Dampf durchs Pflanzenmaterial schicken», sagt Grossheutschi. 21 Botanicals aromatisieren den «Höllenhund»-Gin, alle in Bioqualität. Manche lassen sich regional nicht beschaffen, etwa spezielle Pfeffersorten. Mehrmals pro Jahr wird destilliert, abgefüllt und schliesslich von Hand etikettiert und nummeriert. Weit über tausend Flaschen entstehen jährlich, vertrieben wird über Wiederverkäufer, ein persönliches Netzwerk und den Onlineshop.

schien uns ideal, einen lokalen Bezug mit einem eingängigen Namen zu verbinden.» Jeden letzten Donnerstagabend im Monat hat das Team sein Lokal im WalzwerkAreal in Münchenstein geöffnet. Interessierte können bei dieser Gelegenheit verschiedene Kreationen mit Gin probieren und mit den Machern ins Gespräch kommen. Trotz hervorragender Resonanz und zwei DistiSuisse-Auszeichnungen soll die Produktion bewusst klein bleiben, sagt Grossheutschi. Jetzt, wo er und Dominik Tschon pensioniert seien, könne man die Anzahl Flaschen zwar ein wenig erhöhen, die Exklusivität solle aber erhalten bleiben. Lust auf neue Experimente habe man ebenfalls: Die Drei tüfteln an der Herstellung eines ungefilterten Gins, der ausserdem mehrere Monate ruhen und so zu einem intensiveren Geschmack kommen soll.

Mit Hofstetten verbunden Der Name wiederum ist fest mit Hofstetten verbunden. Grossheutschis Grossonkel brachte einst die Sage vom «Junker von Sternenberg» aus dem 14. Jahrhundert zu Papier. Dieser soll vom Gevatter Tod bestraft worden sein und seither als Höllenhund durch die 21 Hügel der Umgebung streifen. «Hofstetter Gin war uns zu langweilig. Diese Sage er-

Schonende Destillation: Diese gelingt mithilfe von Aromakörben.

METZERLEN - MARIASTEIN

Der Steuerfuss beträgt neu 129 Prozent.

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Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!

Die Gemeindeversammlung von Metzerlen-Mariastein zeigt sich mit der vom Gemeinderat beantragten Steuererhöhung einverstanden. Bea Asper Der Gemeinderat von Metzerlen-Mariastein hatte im Sommer in der Debatte um die Schulraumerweiterung eine Steuererhöhung angekündigt. Somit war der Antrag, den Steuerfuss von 124 auf 129 Prozent zu erhöhen, keine Überraschung und stiess an der Budget-Gemeindeversammlung vom Montag kaum auf Widerstand. «Die Versammlung zählte 110 Stimmberechtigte und genehmigte die Steuererhöhung mit grossem Mehr», erklärt Statthalter Jens Schindelholz auf Anfrage dieser Zeitung. Nebst den Investitionen in die Infrastruktur sind es vor allem die steigenden Kosten in den Bereichen Bildung Soziales und Gesundheit, welche die Gemeinde belasten.

Trotz Steuererhöhung sieht das Budget 2026 einen Aufwandüberschuss von rund 194 000 Franken vor. Bei den Steuereinnahmen rechne der Gemeinderat aufgrund des Bevölkerungswachstums mit Zuwachs, er habe aber vorsichtig budgetiert. «Um den Belastungen wirksam zu begegnen», habe man im Rahmen der Budgetklausuren sämtliche Funktionen intensiv geprüft «und dort Reduktionen vorgenommen, wo sie sinnvoll und verantwortbar sind», hielt der Gemeinde2 rat in seiner Botschaft fest. Er erinnert daran, dass die meisten Kosten des Gemeindebudgets durch gesetzliche Vorgaben und Verbandsstrukturen fix seien. Der Rat setze sich dafür ein, die Kostenentwicklungen, insbesondere in den Verbänden genauer zu analysieren und längerfristig zu stabilisieren. Damit die Gemeinde ihren finanziellen Handlungsspielraum bewahren könne, sei die moderate Steuererhöhung notwendig, argumentierte der Gemeinderat. Bei den Gebühren und Abgaben wurden die bisherigen Sätze beibehalten, die Hundesteuer

beträgt 105 Franken und die Reittiersteuer 150 Franken. Bei den Investitionen ist die Gemeinde nicht nur mit dem Bau von neuem Schulraum gefordert. Es stünden auch bei der Wasserversorgung und der Abwasserreinigung wichtige Sanierungsprojekte an, hiess es seitens der Dorfexekutive. Die gemeinsam mit Rodersdorf betriebene Kläranlage erfordere eine Modernisierung. Der Investitionsanteil betrage 305 000 Franken. Am Gesamtprojekt «Erneuerung Steuersystem Wasserversorgung Hinteres Leimental» beteiligt sich Metzerlen-Mariastein mit 51 000 Franken. Des Weiteren müssen beim Zweckverband Schulen Leimental (ZSL) die Wasserleitungen im Untergeschoss saniert werden. An die Gesamtkosten von 240 000 Franken zahlt MetzerlenMariastein 30 000 Franken. Insgesamt sieht das Budget 2026 von Metzerlen-Mariastein Nettoinvestitionen von 1,2 Millionen Franken vor und wurde von der Versammlung mit grossem Mehr genehmigt.


www.kmu-laufental.ch

Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal, Tel. 061 927 26 70, inserate.basel@chmedia.ch

Zeit für einen Rückblick

Marc Scherrer Präsident Gewerbeverein KMU Laufental Vor uns liegt das letzte Adventswochenende und am kommenden Mittwoch mit dem Heiligabend eine hoffentlich besinnliche und entschleunigende Zeit, bevor das neue Jahr mit seinen Herausforderungen anklopft. Ich persönlich nutze diese Tage jeweils, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Dazu gehören natürlich auch die zahlreichen Begegnungen mit den Mitgliedern unseres Gewerbevereins KMU Laufental über das ganze Jahr hinweg. Das erste Zusammentreffen fand bereits am 10. Januar im Rahmen des Neujahrsempfangs statt, den wir mittlerweile in Eigenregie auf die Beine stellen – mit grossem Erfolg: Rund 250 Gäste besuchten die Fusion Factory von David Pflugi in Laufen. Am 20. März stand dann im Gemeindesaal von Wahlen die alljährliche Generalversammlung an. Über 100 Mitglieder verfolgten unter anderem den letzten Rückblick auf die AGLAT24 und begrüssten Tobias Brunner nach dreijähriger Auszeit als alten, neuen Vereinskassier. Der Gwärbler-Usflug vom 29. August verband ein weiteres Mal die Schönheit der Natur mit Sehenswürdigkeiten und viel Geselligkeit sowie Speis und Trank. Die 95 Teilnehmenden gelangten aufgeteilt auf zwei Cars ins Val de Travers. Am 13. September war der Gewerbeverein KMU Laufental für die Organisation der Langen Tafel in Laufen im Rahmen der Baselbieter Genusswoche verantwortlich, wo das Angebot von regionalen Speisen und Getränken

mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm kombiniert wurde. Eine Rekordzahl an Teilnehmenden verzeichnete der Behörden-Apéro vom 23. Oktober: 150 Mitglieder respektive Delegationen aus Politik und Verwaltung liessen sich den Event in den Räumlichkeiten von Aqua Solar und Dryden Aqua in Büsserach nicht entgehen.

Ein bewegtes Vereinsjahr

Thomas Jeger Präsident Gewerbeverein Thierstein

Im Namen des Vorstands wünsche ich allen Leserinnen und Lesern frohe und besinnliche Festtage. Wenn Sie für Ihre Weihnachtseinkäufe unsere lokalen Läden nutzen, kaufen sie bei Nachbarn, Verwandten und Bekannten ein und sichern Arbeitsplätze und Lehrstellen im Laufental.

Mit dem Dreikönigstag verbinden die meisten Menschen wohl in erster Linie das Teilen des süssen Gebäcks, bei dem es im Familien- oder Freundeskreis darum geht, das Königsfigürchen samt Krone zu ergattern. Wer hingegen im Schwarzbubenland selbstständig einem Gewerbe nachgeht, der verbindet mit dem Dreikönigstag auch die alljährliche gesellige Zusammenkunft mit alten Bekannten sowie neuen Gesichtern aus den Reihen des Gewerbevereins Thierstein (GVT) beim gleichnamigen Apéro zum neuen Jahr. Im kommenden Jahr freue ich mich für einmal als Gastgeber ganz besonders, am Mittwoch, 7. Januar 2026, möglichst viele Mitglieder in den Räumlichkeiten der JAA Jeger Anlage- und Apparatebau in Breitenbach begrüssen und aufs neue Jahr anstossen zu dürfen – die Einladungen sind verschickt.

Auf Wiedersehen … – … am Neujahrsempfang vom 9. Januar Am Freitag, 9. Januar 2026, um 18.30 Uhr (Türöffnung 17.30 Uhr) findet der Neujahrsempfang des Gewerbeverein KMU Laufental – wie im Vorjahr – in der Fusion Factory von Künstler David Pflugi in Laufen an der Wahlenstrasse 81 statt. Die persönlichen Einladungen wurden Anfang Dezember versendet und der Vereinsvorstand freut sich darauf, möglichst viele Mitglieder sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Behörden zum Neujahrsempfang begrüssen zu dürfen. Anmeldungen werden bis am 7. Januar 2026 entgegengenommen.

Auch das in Kürze ausklingende Jahr 2025 nahm für den GVT traditionell mit der Zusammenkunft rund um Dreikönig seinen Lauf: Am Abend des 7. Januars trafen sich zahlreiche Mitglieder des GVT in den Räumlichkeiten der Haener AG in Breitenbach und wünschten sich gegenseitig «e guets Nois». Am 19. März stand dann das Gwärbler Zvieri auf dem Programm. Wir besuchten das Informations-Center «Hochwasserschutz» im ehemaligen Spilag-Gebäude in Laufen. In diesem Rahmen wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand eines grossen, räumlichen Modells unter anderem über die Verlegung der Brücke über die Birs informiert. Ein weiteres Modell zeigte den Weg

Ich bedanke mich herzlich bei meinen Kollegen und meiner Kollegin vom Vorstand, die es unseren äusserst aktiven Mitgliedern einmal mehr ermöglicht haben, im geselligen, informativen und Netzwerk-fördernden Rahmen zusammenzukommen.

der Birs über die Gesamtlänge von 75 Kilometern auf. Auch geschichtliche und wirtschaftliche Aspekte und weitere Merkmale der Birs wurden aufgezeigt. Die Teilnehmenden waren begeistert und ich kann allen Leserinnen und Lesern einen Besuch wärmstens empfehlen. 75 Vereinsmitglieder erlebten am Freitagabend, 11. April, den letzten Auftritt von Markus Würsch, der über viele Jahre hinweg den Gewerbeverein Lüsseltal und nun zuletzt auch den GVT präsidiert hatte. Als Nachfolger kann ich stets darauf zählen, von der Erfahrung von Markus profitieren zu können. Weitere Highlights des Vereinsjahres waren der Berufsinfoabend vom 15. Mai, die Gwärbler Znünis in der VEBO vom 25. Juni und 20. August und insbesondere auch der Herbstausflug vom 5. September ins beeindruckende Holzkraftwerk Aarberg. Dank Energie aus Altholz werden hier 60 Prozent des Energiebedarfs der grossen Zuckerfabrik in Form von Ökostrom und Wärmeenergie gedeckt.

Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern für ihr Interesse und freue mich auf ein weiteres aktives Vereinsjahr. Ganz besonders bedanke ich mich bei meiner Kollegin und meinen Kollegen vom Vorstand, die dafür besorgt sind, dass der GVT seinen Mitgliedern ein abwechslungsreiches Jahresprogramm bietet. Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich wunderbare Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr.

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DORNECK

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

15

SEEWEN

RODERSDORF

Weihnachtsgedanken

Virtuose neue Volksmusik mit Verve

Im Pflegeheim hat Rudolfus Burkard einen Weihnachtsbrief gefunden. Geschrieben wurde er von Emil Burkard, geboren am 27. Juni 1933. Er schrieb ihn zu Weihnachten 1943 im Alter von zehn Jahren. Vielleicht ein kleiner Denkanstoss in einer Welt voller Unruhe und einem Weihnachten, das oft im Schenkungsrausch untergeht. Bea Asper Rudolfus Burkard, Unternehmer aus Rodersdorf, ist beim Besuch seines Vaters, Emil Burkard, auf eine alte Kinderzeichnung gestossen und entschied sich, die Gedanken von damals den heutigen Weihnachtswünschen gegenüber zu stellen. «Welche Worte richten die Kinder an das Christchind? Wo fällt ihr Blick hin beim Weihnachtsbaum? Und wie lauten die Antworten der Erwachsenen?», fragt sich Burkard. Seiner Meinung nach sollte man sich an Weihnachten nicht den Kopf darüber zerbrechen, was man Kindern und Enkeln schenken soll, die schon alles haben, sondern wie man von diesen Gedanken wegkomme. Eigentlich sollte es beim Geschenk nicht um den Inhalt, sondern um die Symbolkraft gehen. «Oder man sollte einfach jene Menschen beschenken, die wenig haben — eine wichtige Erfahrung, eine bleibende Erinnerung, die vielleicht mehr bewirkt als man denkt», hält Burkard gegenüber dem Wochenblatt

«Man sollte sich an Weihnachten auf das Wesentliche besinnen.» RUDOLFUS BURKARD

Geschwisterliches Dreamteam: Evelyn und Kristina Brunner (v. l.). FOTO: TH. BRUNNSCHWEILER

Letzten Sonntag bestritten die Musikerinnen Evelyn und Kristina Brunner im Museum für Musikautomaten eine «Schweizer Matinee». Mit Schwyzerörgeli, Bass und Cello zauberten sie poetische Klangbilder. Besonderer Fund: Diesen alten Brief seines Vaters fand Rudolfus Burkard im Pflegeheim. Dieser hatte ihn im Alter von zehn Jahren BILD: ZVG anno 1943 geschrieben.

Thomas Brunnschweiler

fest. «Worauf freuen sich Kinder so sehr, dass sie den ganzen Tag singen möchten?», ist die Frage, die Burkard thematisiert. Sein Vater habe das Weihnachtsgedicht von 1943 auf bewahrt und — geblieben sei auch das Glänzen in den Augen beim Betrachten des Weihnachtsbaumes. Die nächste Generation habe die Aufgabe, der Erinnerung Sorge zu tragen, ist Burkard überzeugt. Seine Botschaft lautet deswegen: «Man sollte sich an Weihnachten auf das Wesentliche besinnen».

Das Foyer des Museums war brechend voll, als die Brunner-Schwestern die Bühne betraten. Wer auf «Hudigäggeler»Musik allergisch ist, muss die Eigenkompositionen von Evelyn und Kristina Brunner lieben. Es sind Stücke, die zwar von der Tradition leben, aber frei von Folklorismus sind. Ihre Virtuosität ist nie Selbstzweck und ihre Emotion gleitet nie in seichte Sentimentalität ab. Im Stück «Schwindelfrei» wird erst ein Klangteppich ausgebreitet, bis ein bewegtes, kreisendes Spiel zwischen Gleichgewicht und Taumel beginnt, oft mit chromatischen Passagen und Disharmonien durchsetzt. «Rüggewind» ist ein stark rhythmisches, erzählendes Stück mit fast widerständi-

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gem Charakter und voller musikalischer Ideen. Im schnellen Ländler «Rondell» spielte Evelyn Brunner auf dem Örgeli presto und unglaublich virtuos, und Kristina entwickelte mit dem gestrichenen Bass einen warmen Klang. Dieses Stück mit erkennbarer Kreisform fliesst ruhig und mutet beinahe höfisch an. Naturhaft, poetisch und hell kam «Birketanz» daher, eine Hommage an die flirrenden Blätter der Birke. Im dunklen «Nachtvogel» mit seiner gezupften Cello-Melodie entwickelte sich dagegen eine starke introspektive, erzählerische Atmosphäre. Nach einem schönen Spannungsaufbau kehrt das Stück am Ende zum Ausgangsthema zurück.

Zwischen Tradition und modernem Raffinement Der Ausschnitt aus «Fahre» begann langsam mit einer lyrischen Melodienfolge. Das an sich längere Stück von Evelyn Brunner wurde aber bald abgelöst von einem schwingenden Werk im 9/8-Takt, das noch keinen Namen trägt. Dieses muntere, fantasievoll auskomponierte Stück mit synkopischem Charakter und hohem künstlerischem Anspruch wurde von den beiden Musikerinnen subtil gespielt. «Erschte Mai» für zwei Schwyzerörgeli ist ein höchst raffiniert gesetztes und lüpfiges Stück. Die beiden Örgeli spielen zunächst im Dialog; die Melo-

dien wechseln von Dur nach Moll. Während Evelyn Brunner später den Lead innehatte und mit dem Schüttelbalg einen leicht rauen und flackernden Klang erzeugte, hatte Kristina eine repetitive Begleitung, wobei sie teilweise mit Klappengeräuschen eine perkussive Wirkung erzielte. Einen völlig anderen Klangcharakter hatte das Stück «Parade», das sich poetisch und kantabel anhört und eine innige, friedvolle Stimmung verströmt. Der «Dragón», eine Hommage an den Steigdrachen, startet mit hohen Tönen, besitzt grosse Spannungsbögen und hat eine gewagte Klangsprache. Am Schluss gibt es eine Reprise des Anfangs, die dann leise verklingt. Leise und wehmütig beginnt «Laissez-faire», das einen swingenden Charakter annimmt und verblüffend modern wirkt. Im den Berner Lauben gewidmeten, intimen Stück «Loube» im 7/8-Takt führt das Cello mit der Melodie, und das Örgeli antwortet imitatorisch; schön sind vor allem die Flageoletttöne des Cellos und das wiegenliedhafte Wesen dieses lyrischen Werks. Mit dieser Musik voller Bildhaftigkeit, modaler Farben und rhythmischer Finessen ging die Saison der GMS-Matineen mit grossem Applaus zu Ende. Als Zugabe gab es noch die «Voie douze» mit ihrer schwebenden Melodie.

VEREINSNACHRICHTEN BIBLIOTHEKEN Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00– 20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00). Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00.

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MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch

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SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch

IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und

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Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.

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Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

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Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch

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AKTUELL

Nr. 51

Öffentliche Führung Onkologie Wirtschaftsmittelschule

Info-Abende für Eltern und Lernende

Wirtschaftsmittelschule

Mittwoch, 7. Januar 2026 17.30 – 18.30 Uhr Treffpunkt: Foyer Haus Wegman, Klinik Arlesheim Ohne Anmeldung

Liestal, Dienstag, 6. Januar 2026

•Misteltherapie •Hyperthermie •Chemotherapie •Biographiearbeit •Künstlerische Therapien •und mehr …

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Das etwas andere Geschäft mit etwas anderen Artikeln

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Mittwoch, 7. Januar, 18.30 Uhr

Was ist Anthroposophische Medizin? – Ansatz, Konzept und Praxis

Weihnachtsspiel 2025 24. Dezember 2025 17 Uhr ref. Kirche Laufen Es spielen und singen Kinder aus der Region. Die Geschichte wird erzählt von Jugendlichen aus der diesjährigen Konfklasse.

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Das Hobby in guter Gesellschaft  Laufen «in der Neuhof Schüüre» seit Mai 2025 auch in Laufen  im Kurs wird als Paar vorgezeigt

Einladung

Komitee N18 Basel-Jura

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Region Laufental – Thierstein – Jura, wir laden Sie herzlich ein

zum 4. Mobilitätsforum Laufental – Thierstein – Jura

Disco-Fox-Anfängertanzkurs Dienstag 18.30 Uhr, Start 13. Januar 2026 Sie lernen: Den Grundschritt und verschiedene Tanzfiguren Für Fragen können Sie uns gerne kontaktieren:

Tel: 061 753 00 00 www.dance-factory.ch; info@dance-factory.ch

Dienstag, 20. Januar 2026 18.30 Uhr Alts Schlachthuus, Seidenweg 55, Laufen Eine leistungsstarke Anbindung ist für das Laufental, den Bezirk Thierstein sowie die Agglomeration Delémont zentral. Gemeinsam ordnen wir die Ergebnisse der Korridorstudie N18 und des neuen ETH-Gutachtens zu den Verkehrsprojekten ein und diskutieren, was dies fürs Laufental, den Bezirk Thierstein und die Agglomeration Delémont bedeutet. Seit Dezember 2025 hat sich die Situation mit dem Halbstundentakt der Bahn zwischen Basel und Biel sowie mit dem neuen Buskonzept Laufental-Thierstein wesentlich verbessert – ein Meilenstein. Wir ziehen eine erste Bilanz und diskutieren über die neuen Möglichkeiten im öffentlichen Verkehr. Martin Dätwyler, Landrat und Vorsitzender des Komitee N18, begrüsst u. a. Nationalrat Christian Imark (SO), Ständerat Charles Juillard (JU), Regierungsrat Isaac Reber (BL), ASTRA-Direktor Jürg Röthlisberger sowie Nationalrätin Sandra Sollberger (BL).

Melden Sie sich noch heute an: veranstaltungen@hkbb.ch oder

Für Menschen, die einsam sind.


SPORT

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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EISHOCKEY

Entscheidungen vor und nach Jahreswechsel Wichtiges letztes Spiel in diesem Jahr 2. Liga Nach ch dem Sieg vom letzten Wochenc ende nde (36:29) : auswärts gegen die SG G Suhr Su Aarau konnten onn die Laufentaler u entaler ihren hre Platz im Mittelfeld der Tabelle festigen. Der Gegner vom ko kommenden Sonntag n hat sein n letztes S Spiel gegen den TV Kleinbasel b verloren. Mit einem Sieg gegen die Städter könnten n die Gastgeber nochmals mals näher an die Spitze rücken.. Aberr die Basler sind nicht cht zu unterschätzen unte tzen un und sicherlich rlich ein ebenbürtiger Gegner. Die ie Zuschauer dürfen sich auf eine spannende Partie vor Weihnachten i nachten freuen. Tabelle lle 2. Liga – Gruppe Gru pe 3 Spiele/Punkte 01 SG Möhlin Fricktal c 11 18 02 HB B Blau lau Boys ys Binningen 10 16 03 TV Magden 1 1 11 16 04 TV V Kleinbasel 11 15 05 SG Wahlen Laufen 11 13 06 SG Oberwil/Therwil 11 11 07 SG Handball Oberbaselbiet 11 11 08 SG ATV/KV Basel 11 10 09 SG Suhr Aarau 11 07 10 TV Birsfelden 2 11 02 11 SG Endingen 1 11 01

Komm ins Handball zu unseren Junioren U11 und U9! Für unsere Junioren suchen wir noch ballbegeisterte Jungs und Mädchen, welche gerne in einem tollen Team mittrainieren und spielen möchten. Die Kinder (Jahrgänge 2015 bis 2019) werden durch ausgebildete Leiter betreut und gefördert. Trainiert wird jeweils montags von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Wahlen – komm unverbindlich zum Schnuppern vorbei und mach mit! Nächstes Training: Montag, 5. Januar 2026. Das Leiterteam freut sich auf dich!

Handball Sonntag, 21. Dezember 2025 15.00 Uhr 2. Liga SG Wahlen Laufen – SG ATV/KV Basel Matchballsponsoren:

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Sieben Spiele sind in der Regular Season der 3.-Liga-Meisterschaft noch zu absolvieren. Laufen führt nach dem Sieg in Herzogenbuchsee weiter die Tabelle an. Bereits heute steht die erste Entscheidung an. Laufen empfängt im Cup den EHC Fi-Gö. Edgar Hänggi Der EHC Laufen kehrte am Sonntagabend mit einem 8:5-Erfolg gegen Herzogenbuchsee aus Langenthal nach Hause. Damit bleiben die Laufentaler weiter auf Rang eins der Tabelle. Das sei eine schöne Momentaufnahme, meint Co-Trainer Andreas Keller, «aber unser erstes Ziel ist das Erreichen der Playoffs und dafür haben wir den Fokus auf Rang fünf». Keller meint damit, dass die Differenz zu Platz fünf — aktuell Herrischried mit 20 Punkten — massgebend ist. Man wolle jetzt aber auch nicht nur auf den letzten Drücker den vierten Platz schaffen, dafür sei das Team zu ehrgeizig. Dennoch: Laufen kann sich drei Niederlagen leisten, muss aber die Partien gegen die auf dem Papier schwächeren Teams RB Bern-Bümpliz, Reinach, Bucheggberg und Wohlen Freiamt für sich entscheiden. Doch genau diese Spiele bergen Gefahr. Man muss mental bei 100 Prozent sein. Das offenbarte auch das Spiel vom Sonntag. Gegen die Oberaargauer, die erst zwei Siege auf dem Konto haben, geriet Laufen in Rückstand. Allerdings konnte man sofort reagieren und durch Tobias Häseli (2) und Ennio Kohler das Drittel mit 3:1 entscheiden. In der 17. Minute musste Torhüter Sven Bieli durch Nadia Häner ersetzt werden, da er sich unwohl fühlte. 44 Sekunden waren im Mittelabschnitt gespielt, als Alain Willemin auf 4:1 erhöhte. Mit dem Shorthander zum 5:1 durch Danil Pushchaev in der 32. Minute schien Laufen auf dem Weg

Treffsicher: Tobias Häseli (20) ist mit 18 Skorepunkten die Nummer drei beim EHC Laufen. In Herzogenbuchsee brachte er Laufen im Startdrittel mit zwei Toren auf FOTO: EH-PRESSE den richtigen Weg. zum Kantersieg. Nach einem Gegentreffer gelang Jan Fender mit dem 6:2 die klare Führung zur zweiten Pause. Im Schlussabschnitt liess man dann die Zügel etwas gar locker. Sven Büttel erzielte zwar das 7:3 in Überzahl, doch dann verkürzte das Heimteam auf 5:7. Pushchaev machte neun Sekunden vor Spielende mit dem 8:5 dann doch alles klar. Am Samstag (20.15 Uhr) empfängt Laufen zum letzten Spiel des Jahres den EHC Wohlen Freiamt. Auch das ist eine Begegnung, die man gewinnen muss. Das neue Jahr beginnt am 3. Januar um 20.30 Uhr auswärts gegen die Argovia Stars. Spätestens dann geht es um die Tabellenführung. Zuvor aber steht noch eine Entscheidung auf dem Spielplan. Im Achtelfinal des Berner Kantonalcups empfängt Laufen heute Abend (20.15 Uhr) den EHC Fischbach-Göslikon. In der Meisterschaft liessen die Aargauer, die erneut Favorit auf den Titel sind, den Laufnern beim 7:2

keine Chance. Die Meisterschaft habe Priorität, heisst es in Laufen. Aber wenn man sich gegen Fi-Gö zu Hause durchsetzen könne, sei dies ein gehöriger Boost für die wichtige Phase in der Meisterschaft. Laufen hat bisher bewiesen, dass man auch gegen die Top-Teams der Gruppe gewinnen kann. Der Nachwuchs hält sich weiter sehr gut. Die U21-A des HC NWU Blue, die von Glenn Chevrolet trainiert wird, setzte sich zu Hause gegen Beo Young Yetis knapp mit 5:4 durch. Kymon Spreyermann gelang in der 58. Minute in Überzahl mit dem Treffer zum 5:4 die Entscheidung. Laufen legte jeweils vor, die Gäste glichen aus — dreimal in Überzahl und einmal durch einen Shorthander. Das in Laufen stationierte Team führt die Tabelle nach zehn Spielen an. Für die NWU Blue geht es erst wieder am 4. Januar weiter. Dann trifft man in Sissach auf die NWU Green.

TISCHTENNIS

FAUSTBALL

Erfolgreiches Tischtennis Volksturnier

Gigantentreffen in der Faustball-Hallenmeisterschaft

Im letzten November machten über 70 Personen beim Volksturnier in Breitenbach mit. Sie spielten in den Kategorien Kinder, Plausch, Fortgeschrittene und Profis. Es gab viele spannende Spiele und jeder Punkt war wichtig, weil er über das Weiterkommen entscheiden konnte. Zum 50-Jahr-Jubiläum des TTC Breitenbach gab es ein kleines Rahmenprogramm. Man konnte bei einem Wettbewerb mitmachen und schätzen, wie viele Tischtennisbälle in einer Plastikbox waren. Es gab auch eine Schleuder mit der belieb-

ten Richterich-Spezialität und die Kinder durften mit elektrischen Buggys Runden fahren. Für Essen und Trinken war ebenfalls gesorgt. Es gab feine Sandwiches, Hotdogs, Salat, Süsses und vieles mehr. Das Datum für das nächste Volksturnier steht auch schon fest, es findet am 7. November 2026 statt. Es wird das 10. Volksturnier sein, und es wird wieder ein kleines Rahmenprogramm geben. Rudolf Schnider TTC Breitenbach

Kategorie Kinder: Nebst den Pokalen bekamen alle Teilnehmenden eine Urkunde.

FOTO: ZVG

Nachdem in der ersten Runde der laufenden Faustball-Hallenmeisterschaft die drei grossen Teams Breitenbach, Nunningen und Erschwil makellos blieben, kam es am Donnerstag in der zweiten Runde in Erschwil zum Gigantentreffen. Erschwil 1, mit Lucas Borer am Schlag und einem stark aufspielenden Team im Rücken, konnte nach grosser Gegenwehr beide Spiele für sich behaupten und führt die Zwischenrangliste an. Zum Auftakt der zweiten Runde der Faustball-Hallenmeisterschaft in der Turnhalle Brühl in Erschwil empfing das 2. Team der Gastgeber das Team aus Nunningen. Zu Beginn war es noch ein Abtasten, ehe die Mannen vom Gebirge die Oberhand übernahmen. Erschwil 1 gegen Breitenbach 1 hiess dann die nächste Spitzenpartie. Zur Halbzeit stand es noch 12:12 Unentschieden, und auch zu Beginn der 2. Halbzeit war jeder Punkt hart umkämpft. Doch am Schluss zündeten die Gastgeber den Turbo und gewannen mit 6 Punkten Unterschied. Eher überraschend war dann später die Niederlage des letztjährigen Meisters Breitenbach 1 gegen Erschwil 2. Von Beginn weg wollte dem Meister nicht viel gelingen. Nach zwei Niederlagen war eine Leistungssteigerung gegen Nunningen gefragt, und so dominierte der Meister die erste Halbzeit mit 17:11 Punkten. Breitenbach schien keine Fehler mehr machen zu wollen und schaltete in den Verwaltungsmodus. Doch das bekam ihnen nicht gut. Nunningen holte Punkt um Punkt auf. Am Schluss trennte man sich 26:26 unentschieden. Und weil Erschwil

1 auch Nunningen bezwang, haben die Gastgeber auch die Führung in der Zwischenrangliste übernommen. Parallel spielten auch Meltingen 1 und 2, Grindel, Kleinlützel und Breitenbach 2 und 3 in Bärschwil ihre zweite Runde. Nach harzigem Start und einem Pausenrückstand von 13:16 Punkten gegen Breitenbach 2, besannen sich die Faustballer aus Kleinlützel auf ihre Stärken und gewannen ihr Auftaktspiel klar mit 35:21. Und weil die Lützeltaler auch ihre beiden anderen Spiele gegen Breitenbach 2 und Gastgeber Grindel ebenso deutlich für sich entscheiden konnten, haben sie die rote Laterne abgeben können und sind

bis auf den 6. Zwischenrang vorgestossen. Mit erspielten 6 Punkten aus 3 Spielen hat sich Breitenbach 2 sogar vor seine erste Mannschaft gesetzt und grüsst von Zwischenrang 4. Sie haben aber mit Erschwil und Nunningen ein sehr schweres Schlussprogramm und brauchen unter anderem Schützenhilfe von ihrem Fanion-Team gegen Kleinlützel, um sich in den ersten 5 Rängen zu behaupten und sich somit für die Finalspiele qualifizieren zu können. Die 3. und letzte Vorrunde wird am Donnerstag, 22. Januar in den Hofackerhallen in Nunningen gespielt. Christoph Borer RTVDT

Erschwil 1: Lucas Borer am Schlag. FOTO: ZVG


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Donnerstag, 18. Dezember 2025

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MOSAIK

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

EINGESANDT

GEDANKENSTRICH

Dank an die Primarschule und Einführungsklasse Laufen

Heimrunde im Gymnasium Laufen Halbzeit im Volleyball Die letzte Runde vor Weihnachten steht an und es ist Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen. Mit einem erneuten 3:0-Sieg gegen Therwil 3 konnten die Herren der 1. Mannschaft in der Tabelle auf den 4. Platz vorrücken. Diese Position sollte auch mit in die Weihnachtsferien genommen werden, denn gegen City Volley Basel erwarten die Männer am Samstag einen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte.

führen fü r die Tabelle an und haben bis anhin alle le Spiele S iele der Vorr Vorrunde de gewone onnen. Alle A andern Teams des es VBC B Lauaufen befinden befi en sich im guten Mittelfeld. Die detaillierten lierten Ranglisten finden finden Sie w w.volleybasel.ch. unter www.volleybasel.ch. er VBC Laufen dankt Ihnen für Ihre Der n r tzung und wünscht Ihnen Unterstützung oh Weihnachten. eihnachten. Am Sonntag, frohe nuar 2026, findet findet die nächste 11.. Januar runde statt. Heimrunde

Seit mehr als einem Jahrzehnt engagieren sich die Schülerinnen und Schüler der Primarschule und EK Laufen für Kinder in der südindischen Region Kerala mit Kreativität, Herz und grossem Einsatz. Jedes Jahr entstehen in den Klassenzimmern liebevoll gestaltete Bastelarbeiten, die zugunsten des Vereins «Hilfe für Kinder in Kerala» am Christchindlimärt in Laufen verkauft werden und die Platzkonzerte begeistern die Besucherinnen und Besucher. Was als kleine Initiative begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einer festen Tradition entwickelt. Ob Weihnachtsschmuck, farbenfrohe Dekorationen, Karten, kleine Geschenke, Weihnachtskonzerte oder saisonale Bastelwerke — die Kinder investieren viel Zeit und Begeisterung in ihre Projekte. Lehrperso-

nen unterstützen sie nicht nur handwerklich, sondern vermitteln gleichzeitig wichtige Werte wie Solidarität, Empathie und globale Verantwortung. Der Verein «Hilfe für Kinder in Kerala» setzt sich für Bildung, Gesundheitsversorgung und bessere Lebensbedingungen von Kindern in verschiedenen Projekten in Südindien ein. Die Beiträge aus Laufen tragen dazu bei, Schulmaterial zu finanzieren und Familienhilfe zu ermöglichen. Dass Kinder in der Schweiz Kindern in Indien helfen — und das seit über zehn Jahren — macht das Engagement besonders wertvoll. Danke! Sabrina Splendore Dittingen https://hilfefuerkinderinkerala.jimdoweb.com

Spiele vom 20. Dezember 2025 im Gymnasium

Die beiden 2.-Liga-Teams der Frauen haben die Vorrunde bereits abgeschlossen und treten erst wieder im Januar aufs Feld. Das Damen1-Team konnte anfangs wie schon im internen Duell gegen das Damen-4-Team auch gegen Therwil 3 gut mithalten und hat den ersten Satz knapp mit 28:30 verloren. Leider knickte das Team dann ein und verlor das Spiel mit 3:0. Die Laufnerinnen liegen auf dem letzten Zwischenplatz. Die Damen 4 konnten in der letzten Spielwoche drei Siege aus 3 Spielen verbuchen und haben sich in der Tabelle auf den 7. Zwischenrang vorgekämpft.

. Uhr 13.00

i Junioren U18: TV Muttenz

15.00 Uhr

Herren 1: City Volley Basel

17.00 Uhr

Cit Volley Basel asel Herren 2: City

. Uhr 17.00

unn ngen Damen 6: DR Nunningen

Das Damen 2 (4. Liga) verfolgt sein Saisonziel «an der Spitze mitspielen» mit grossem Erfolg. Die Laufnerinnen

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Für Kinder und ihre Familien in Indien: Kinder der Primarschule und der EinführungsklasFOTO: ZVG sen verkauften am Christchindlimärt Laufen Selbstgebasteltes.

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EINGESANDT

Theater Ölzweig in Meltingen Therese Beckmann wird uns morgen, Freitag, 19. Dezember, mit ihren selbstgebauten Figuren beglücken. Diese erzählen unseren Kindern und uns eine Weihnachtsgeschichte. Flips die Maus staunt über die Krippenfiguren in der Kirche, aber nachdem der Künstler Klex mit seinem Bild angefangen hat, ist alles anders. Lass dich überraschen, wie Flips aus Misstönen Silbertöne macht.

Die Vorstellung für Kinder und Erwachsene beginnt um 17.30 Uhr im 3. Stock des Gemeindezentrums, gleich neben der Busstation. Das Theater dauert ca. 30 Minuten. Danach gibt es einen Apfelzimttee. Eintritt frei, Kollekte. Meret Stebler Meltingen

VER ANSTALTUNG

Ein kleiner Stern für Weihnachten Hoch oben am Himmel lebte ein kleiner Stern. Er funkelte nur ganz schwach, so schwach, dass er sich manchmal fragte, ob er gesehen wird. Alle anderen Sterne leuchteten hell und stolz. Der kleine Stern blickte oft auf die Erde, sah das viele Leid und den Kummer der Menschen und litt mit ihnen mit. Eines nachts kam ein Engel mit einer besonderen Aufgabe für den kleinen Stern: Er soll den Menschen den Weg zum neugeborenen König zeigen… Diese berührende Weihnachtsge-

schichte, geschrieben von Paul Stebler und Natalia Hofer, wird gespielt und gesungen von Kindern aus der Region. Unterstützt werden sie von Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der diesjährigen Konfklasse Wir laden Sie ein, sich am 24. Dezember um 17 Uhr von dieser besinnlichen Weihnachtsgeschichte mitnehmen und auf die bevorstehenden Festtage einstimmen zu lassen. Corinne Züllig Reformierte Kirchgemeinde Laufental

VER ANSTALTUNG

Laufen im Weihnachtslicht Der Pastoralraum Laufental-Lützeltal lädt in der Weihnachtszeit zu einer Reihe lichtvoller Gottesdienste ein — unter anderem in die Herz-Jesu-Kirche in Laufen. Am 24. Dezember um 17 Uhr wird dort im Rahmen eines Familiengottesdienstes das Krippenspiel «Die vier Lichter des Hirten Simon» aufgeführt. 13 Kinder aus fünf verschiedenen Nationen führen das Stück unter der Leitung der Religionspädagogin Denise Meier auf und singen verschiedene weihnächtliche Lieder. Die Geschichte erzählt vom Hirten Simon, der sein verlorenes Schaf sucht und dabei gelebte Nächstenliebe erfährt. Musikalisch bereichern Orgel- und Bläserklänge die Feier. Weitere Höhepunkte sind die beiden Gottesdienste mit Weihbischof Joseph

Figurentheater in Meltingen: Auch der König spielt eine Rolle.

FOTO: ZVG

Stübi: Er zelebriert die Mitternachtsmesse am 24. Dezember um 23 Uhr gemeinsam mit dem Chor der Herz-Jesu-Kirche sowie den Weihnachtsgottesdienst am 25. Dezember um 9.45 Uhr, musikalisch umrahmt von der Stadtmusik Harmonie Laufen. Der Neujahrsgottesdienst am 1. Januar beginnt um 18 Uhr und wird gemeinsam mit der italienischen Mission gefeiert. Im Anschluss daran sind alle zu einem Neujahrsapéro eingeladen. Die festlich beleuchtete Herz-Jesu-Kirche wird so zu einem Ort der Begegnung, an dem Geschichten, Musik und gemeinschaftliche Gottesdienste die Weihnachtszeit zu einem besonderen Erlebnis machen. Tanja Grolimund, Leitungsassistentin Pastoralraum Laufental-Lützeltal

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Zweiter Hausflohmarkt in Bärschwil Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Mosaik» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als

1500 Zeichen enthalten. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

Nach einem erfolgreichen Flohmarkt in der «Alte Chäsi» in Bärschwil für das Kulturhaus «Chez Nesti» im September, organisiert Julie Choque Schöpfer im Dezember nochmals einen Flohmarkt. Es gibt noch viele Dinge, die sich hier erstehen lassen, vor allem auch Dekorationsmaterial. Das Geld kommt der Renovation des Hauses zugute. Hinter dem

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Kulturhaus «Chez Nesti» steht ein Verein, dem man jederzeit beitreten kann. In «Dr Schwarzbueb» wird das Kulturhaus vorgestellt. Der Flohmarkt findet am Fringeliweg 140 in Bärschwil statt, am Samstag, 20. Dezember von 11 bis 18 Uhr und am Sonntag, 21. Dezember von 11 bis 16 Uhr. Thomas Brunnschweiler

Der vierte Sterndeuter

Thomas Brunnschweiler

Streblokles war klein und dick. Er lebte in Paphos, der Hauptstadt Zyperns, wo es ein bedeutendes Heiligtum der Aphrodite gab. Von allen Sterndeutern der Stadt war er der kleinste, und seine Kollegen machten sich lustig über ihn. Der Name Streblokles bedeutete so viel wie «Der-durch-etwas-Schräges-Berühmtgewordene». Die anderen Astrologen nannten Streblokles deshalb Schrägulides. Eines Tages stand im Osten ein heller Stern, den Streblokles zuvor noch nie gesehen hatte. Oh, dachte er, ein gutes Omen, irgendwo dort jenseits des Meeres muss ein bedeutender Mensch geboren worden sein. Er erzählte seine Theorie den anderen, aber die sagten bloss: «Kuck mal, unser Schrägulides hat wieder eine seiner spinnerten Ideen.» Streblokles liess sich vom Spott der anderen nicht beirren. Er besorgte für das neugeborene Kind im Osten Geschenke und packte sie auf einen Esel. Mit ihm betrat er ein Schiff, das nach Sidon fuhr. An seinem Esel hing eine Amphore mit feinstem Olivenöl und ein Sack mit Feigen. Auf dem Rücken des Esels lagen Purpurstoffe. Diese drei Dinge wollte er dem ihm noch unbekannten Neugeborenen bringen. Streblokles kam in Sidon an, aber der Stern stand jetzt plötzlich im Süden. Nach einer langen Wanderung erreichte er das kleine Dorf Bethlehem in Judäa. Er fragte in einer Herberge, ob hier vor kurzem ein Kind auf die Welt gekommen sei. Der Wirt sagte: «Ja, dort drüben in meinem Stall. Arme Leute, bis sie plötzlich zu viel Gold gekommen sind.» Er rieb sich dabei die Hände. Streblokles klopfte beim Stall an. «Ich bin Streblokles aus Zypern», sagte er, «und wer bist du?» «Ich heisse Josef, und dies ist Maria, meine Frau, mit unserm Sohn Jeschua. «Oh», sagte Streblokles, «dieser Jeschua muss ein wichtiger Mensch sein, denn ein Stern hat mich zu ihm geführt.» Josef schmunzelte. «Du bist schon der Vierte, der uns besucht», erklärte Josef, «vor einiger Zeit waren drei Sterndeuter aus dem Morgenland bei uns.» Streblokles schien enttäuscht zu sein. «Haben sie euch Geschenke gebracht?» fragte er. «Ja», sagte Maria, «Gold, Weihrauch und Myrrhe.» «Mein Esel trägt nur einfache Dinge», sagte Streblokles, «nämlich eine Amphore mit Olivenöl, Feigen und Purpurstoffe.» Josef nickte zufrieden. «Das ist wunderbar, denn weisst du, das Gold hat uns der böse Wirt abgenommen, und was sollten wir mit Weihrauch und Myrrhe? Deine Geschenke können wir hingegen gut gebrauchen.» Streblokles’ Züge hellten sich auf. «Dann bin ich also nicht umsonst hierhergekommen», sagte er mit einem glücklichen Lächeln. «Nein», sagte Maria, «und du hast Jeschua gesehen, unseren kommenden Messias, wenn ich mich nicht täusche.» Am nächsten Tag machte sich Streblokles wieder auf den Weg nach Sidon, schiffte dort ein und fuhr zurück nach Paphos. Dort erzählte er seinen Kollegen alles, was er erlebt hatte. Von diesem Augenblick an gab es kein arges Wort mehr gegen ihn, denn jetzt war er der geachtetste und berühmteste Sterndeuter der ganzen Insel.


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21. Dezember, 11.00 - 17.00 Uhr

Heiligabend, 24. Dezember, 07.30 - 16.00 Uhr Weihnachten, 25. Dezember, geschlossen Stephanstag, 26. Dezember, geschlossen Silvester, 31. Dezember, 07.30 - 16.00 Uhr Neujahr, 01. Januar, geschlossen Berchtoldstag, 02. Januar, 07.30 - 21.00 Uhr

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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MOSAIK

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EINGESANDT

IN EIGENER SACHE

Gemeindeversammlung drängt auf einen Zusammenschluss

Wechsel des Publikationsorgans

MUSIK-TIPP

Anna Rossinelli

Auf «Heat» (Sony) präsentiert die Basler Songwriterin und Sängerin mit ihren langjährigen Bandkollegen Georg Dillier und Manuel Meisel nebst drei in diesem Jahr bereits als Singles veröffentlichten Aufnahmen noch acht neue Songs. Im Gegensatz zum vorherigen Album «Mother» ist der Neuling mit seinen gesellschaftlichen und persönlichen Themen inhaltlich breiter aufgestellt. Die Songs drücken unterschiedliche Emotionen aus, offenbaren Selbstreflexion und autobiografische Erkenntnisse wie zum Beispiel die Herausforderungen des Mutterseins in «Walk on Water». «Heat» ist stilistisch ein modernes Popalbum samt elektronischen und rockigen Ingredienzien. Es spielt mit verschiedenen Tempi und Stimmungen. Nach meiner Einschätzung ist Anna Rossinellis siebtes Studioalbum das bisher reifste und beste. Benno Hueber

EINGESANDT

Gluteinfreier Dreikönigskuchen Gibt es im Laufental eine Nachfrage nach glutenfreien Produkten? Das haben sich Petra und Thomas Spano aus Zwingen gefragt. Am Dienstag, 6. Januar 2026, wollen sie dies bei einer Verkaufsaktion in Laufen herausfinden. Im La Petite Chenille an der Wahlenstrasse 81 bieten sie von 7 bis 18.30 Uhr feine Dreikönigskuchen und eine Auswahl an Patisserie an, die auch für Zöliakie-Betroffene geeignet sind. Das glutenfreie Gebäck wird von Michael Lerchster und seinem Team von La Petite Chenille hergestellt. Das Catering-Unternehmen hat bereits Erfahrung darin, wie es unter anderem durch strikt getrennte Arbeitsbereiche Kontaminationen in seiner Küche verhindert. Petra Spano leidet selbst unter Zöliakie wie ungefähr ein Prozent der Bevölkerung in der Schweiz. Dabei handelt es sich um eine chronische Autoimmunerkrankung, die durch eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiss Gluten ausgelöst wird und den Dünndarm schädigt. Das Immunsystem reagiert mit einer Entzündung, die sich unter anderem durch Erbrechen und Durchfall zeigen kann. «Es ist nicht einfach, sich glutenfrei zu ernähren. Im Laufental habe ich vergebens nach frischen Produkten, etwa einem feinen Brot oder Patisserie, gesucht», erklärt Petra Spano. Deshalb hat sich das Ehepaar überlegt, für Betroffene mit Zöliakie und Glutenunverträglichkeit aus dem Laufental und dem angrenzenden Schwarzbubenland ein attraktives Angebot mit frischen Produkten aufzustellen. Verkauft werden sollen, ebenfalls im La Petite Chenille, künftig Brot und Brötchen, Sandwiches und Kuchen, Cremeschnitten und Rouladen — alles hergestellt ohne Weizen, Gerste und Roggen. Mit dem Verkauf der Dreikönigskuchen am 6. Januar starten Petra und Thomas Spano nun einen ersten Versuchsballon. «Stellen wir fest, dass es auch viele andere Zöliakie-Betroffene gibt, die für ein solches Angebot dankbar wären, starten wir unser Projekt definitiv», sagt Thomas Spano. Dann würde das Ehepaar sogar eine Firma dafür gründen. Alle Betroffenen, die an einem Dreikönigskuchen interessiert sind, dürfen ihn gern bei Petra Spano vorbestellen: Tel. 078 731 83 56 oder per E-Mail allesglutenfrei@gmail. com. Thomas Spano Zwingen

Personelle und finanzielle Sorgen prägten die Zullwiler Budget-Gemeindeversammlung vom vergangenen Dienstag. Man war sich einig. So kann es nicht weitergehen. In diesem Sinne hat die Gemeindeversammlung klar und deutlich eine Motion von Reto Christ und Andrea Kohler für dringlich und erheblich erklärt, dass der Gemeinderat auf einen Gemeindezusammenschluss hinarbeiten muss. Versammlungsteilnehmende machten deutlich, dass diese auch geschehen muss, wenn noch nicht alle Gebirgsgemeinden ins Boot zu holen sind. Auch wurde der Gemeinderat aufgefordert, zeitnah eine unterstützende Kommission einzusetzen. Die Petitionäre haben versprochen, für das nötige Personal Inter-

essenten zu melden. Die anschliessende Budgetdebatte hat deutlich aufgezeigt, dass die Finanzen speziell auch wegen der Sozialkosten aus dem Ruder laufen. Dies ist bei allen Gemeinden der Fall, aber bei Zullwil ist die Belastung in Steuerprozenten gerechnet am grössten. Die Versammlung hat zähneknirschend allen Anträgen zugestimmt und das Budget mit einem massiven Ausgabenüberschuss gutgeheissen. Viele sind wohl mit dem guten Gefühl nach Hause, dass ein Schritt in die richtige Richtung gemacht wurde, aber dass die grosse Arbeit bevorsteht. Anton Stebler Zullwil

EINGESANDT

Fehren prüft Kooperationen mit anderen Gemeinden Anlässlich der Einwohner- und Bürgergemeindeversammlung Fehren vom 8. Dezember wurden sämtliche Anträge des Gemeinderats gutgeheissen. Wegen der prognostizierten strukturellen Defizite prüft der Gemeinderat, den finanziellen Spielraum in bestehenden Zweckverbänden aktiv anzugehen, sowie die Fehlbeträge nötigenfalls auch mittels Kooperationen zu minimieren. Die Einwohnergemeinde Fehren wird das Geschäftsjahr 2026 mit einem prognostizierten Verlust von 281 333 Franken bei einem Gesamtaufwand von 3 015 801 Franken abschliessen. In der Investitionsrechnung schlägt insbesondere ein Kredit von maximal 525 000 Franken für Kanalsanierungen, gestaffelt über die kommenden drei Jahre, zu Buche. Weitere Investitionen betreffen die Vollendung der Strassensanierung und Wasserleitung der Weiherstrasse sowie einen neuen Salzstreuer für den Winterdienst. Die Wasserversorgung und die Abwasserbeseitigung werden mit Aufwandüberschüssen von 49 259 Franken, resp. 48 634 Franken prognostiziert. Die Bürgergemeindeversammlung wird voraus-

sichtlich mit einem Ertragsüberschuss von 1988 Franken abschliessen. Weiter beschloss die Gemeindeversammlung die Unterstützung der Gemeindeinitiative des Solothurner Einwohnergemeindeverbandes (VSEG), um Gewinne der Nationalbank inskünftig auch den Gemeinden zukommen zu lassen. Die Unterstützung ist insbesondere als Signal an die kantonale Politik zu verstehen, nicht weitere kostspielige Aufgaben und Überwälzungen zulasten der Gemeinden zu beschliessen. Um die finanzielle Lage zu stabilisieren und um das Eigenkapital der Gemeinde für die Zukunft zu erhalten sowie allfällige Steuererhöhungen zu umgehen, prüft der Gemeinderat verschiedene Möglichkeiten, damit strukturelle Fehlbeträge heruntergefahren werden können. Dabei sollen die Kostenstrukturen in bestehenden Zweckverbänden hinterfragt und gegebenenfalls gesenkt werden. Andererseits prüft der Gemeinderat weitere Kooperationen mit anderen Gemeinden.

WoS. Die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon wird ab 1. Januar 2026 das Wochenblatt Birseck/Dorneck als amtliches Publikationsorgan anstelle des Wochenblatts Schwarzbubenland/Laufental nutzen. Dies hat der Gemeinderat beschlossen. Somit erhalten alle Haushaltungen in Nuglar-St.Panatleon vom neunen Jahr an

das Wochenblatt Birseck/Dorneck. Einwohnerinnen und Einwohner von Nuglar-St.Pantaleon, welche auch künftig lieber das Wochenblatt Schwarzbubenland/Laufental lesen möchten, können dieses zum Jahresabopreis von 120 Franken unter Tel. 058 200 55 86 oder E-Mail aboservice@chmedia.ch abonnieren.

LESERBRIEF

Neues amtliches Publikationsorgan für Nuglar-St. Pantaleon Wie kommt eine Gemeindebehörde auf die Idee, das amtliche Publikationsorgan zu wechseln? Die 23 Gemeinden der Amtei Dorneck-Thierstein sind in mehrere Richtungen orientiert und ihre örtliche Lage für viele Leute schwierig. Ausser den Gemeinden Dornach, Gempen und Hochwald ist die Gemeinde NuglarSt. Pantaleon seit Jahren dem Wochenblatt Schwarzbubenland-Laufental zugeteilt, genauso wie die übrigen 20 Gemeinden des Schwarzbubenlands. Mit den Laufentaler Gemeinden werden dort ebenfalls weitere Gemeinden publiziert. Dass die Gemeinden Gempen und Hochwald, die ohnehin nach Dornach orientiert sind, im Wochenblatt Birseck/Dorneck angesiedelt sind, kann positiv sein. Der Grund für diese Zuteilung ist eine uralte «Geschichte».

Es kann sein, dass der Gemeinderat Nuglar-St.Pantaleon die 20 Solothurner Gemeinden aus dem Schwarzbubenland kaum kennt und diese als wenig interessant bezeichnet. Als amtliches Publikationsorgan dürfte für viele Einwohnerinnen und Einwohner die Informationen aus jenen Gemeinden jedoch von Interesse sein und dessen Gemeindebehörden als Anregung dienen. Ebenso wird über die vielen regionalen Organisationen im Wochenblatt Schwarzbubenland-Laufental berichtet. Ich empfehle dem Gemeinderat von Nuglar-St.Pantaleon, im Frühling, bei wärmerem Wetter, mit dem Velo die Solothurnischen Gemeinden im Schwarzbubenland zu besuchen. Georg Hofmeier Nuglar

LESERINNENBRIEF

Darum geht es an Weihnachten Kurz vor Weihnachten wird uns wieder von allen Seiten mitgeteilt, «worum es an Weihnachten gehen sollte». Da erfahre ich dann, es sei «mit den Liebsten ein paar freie Tage und gemütliche Stunden bei gutem Essen» — in der Regel toten Tieren — «zu verbringen». Auch wenn es vielen — in der heutigen Spass- und Konsumgesellschaft wohl leider den meisten — darum geht: Nein, das ist nicht der Sinn von Weihnachten. Auch nicht Geschenke oder den LED-behan-

genen Baum anzuschauen und sich zuzuprosten. Die Bedeutung und der Sinn von Weihnachten ist, der Geburt Yeschuas, unseres Heilands, Jesu Christ, der für uns Mensch geworden ist (wie es in einem wunderschönen alten Weihnachtslied heisst), zu gedenken. Darum geht es an Weihnachten. In diesem Sinne allen ein gesegnetes Weihnachtsfest. Fabienne Studer Grellingen

André Saladin Gemeindepräsident

LESERINNENBRIEF

Abschied vom Ortsbus Himmelried

LESERBRIEF

Kein Mobilitätsschub für die Dittinger Berufstätigen Nach der grandiosen Meisterleistung der Postauto Verkehrsbetriebe während der Zeit des Doppelspurausbaus war die Erwartungshaltung an den neuen Mobilitätsschub im Laufental für den Fahrplanwechsel sehr hoch. Leider wurden die Berufspendler aus Dittingen völlig von den Anbindungen an die Schnellzüge ausgeschlossen und die Enttäuschung ist riesig. Die schnellste Verbindung dauert jetzt 45 Minuten. Die Wartezeiten wurden nochmals verlängert. Wer eine rasche Verbindung auf die Schnellzüge

benötigt, muss entweder mit dem Auto an den Bahnhof gebracht werden oder mit dem Velo nach Laufen fahren. Viele Kurse wurden gestrichen. Für die Berufspendler eine Katastrophe. Da sehnt man sich nach den Zeiten zurück, als Roman Cueni noch verantwortlich fürs Postauto war: Damals dauerte die Verbindung für die Dittinger Pendler 27 Minuten nach Basel SBB und retour 24 Minuten. Edi Jermann Dittingen

LESERBRIEF

Am 12. Dezember, um 18.35 Uhr fuhr der Ortsbus «Ännet Bach» zum letzten Mal. Während 15 Jahren verband er die Ortsteile Schindelboden, Steffen und Kastel mit der Bushaltestelle Waldeck und damit weiter mit der Linie Grellingen–Nunningen ins Dorf. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner war dieser Moment mehr als das Ende einer Buslinie — es war der Abschied von einer wichtigen Verbindung zum Dorf. An der zweitletzten Haltestelle wurde die Fahrt still und feierlich begleitet. Kerzen und postauto-gelbe Rosen säumten den Weg. Ein leiser Trauermarsch mit Musik verlieh dem Moment Würde: Die Menschen gingen voran, das Büsli folgte

langsam dahinter. Mit der Einstellung der Linie wird rund ein Drittel von Himmelried faktisch vom Dorf abgetrennt. Für die Ännet-Bächler gibt es keinen sicheren Fussweg zur Bushaltestelle Waldeck — Trottoirs fehlen vollständig. Die Haltestelle Waldeck liegt direkt an einer Tempo-60-Kreuzung; der Weg dorthin ist insbesondere für Kinder unzumutbar. Diese Situation wird nicht einfach hingenommen: Eine Petition gegen die Streichung der Linie läuft bereits. Was bleibt, ist eine Lücke im Fahrplan. Doch trotz Trauer wächst der Wille, gehört zu werden. Joy Lehmann Himmelried

LESERBRIEF

Zwingen lebt!

«Wer nicht kämpft, hat schon Der Gemeinderat präsentierte der Ge- gute Qualität und Kultur der Schule tiefer verloren» meindeversammlung ein defizitäres Bud- in die Tasche zu greifen. Dieses Verhalten get mit einschneidenden Sparmassnahmen im Bildungsbereich, die sich sehr negativ auf die Qualität des Schulbetriebs ausgewirkt hätten. Dies brachte zahlreiche Eltern dazu, die GV zu besuchen. Tatsächlich gelang es ihnen, einige der gestrichenen Posten wieder ins Budget aufzunehmen. Maaike Campana zeigte sich bedeutend mutiger als der Gemeinderat und stellte einen Antrag auf Steuererhöhung. Die besorgten Eltern zeigten nun grossartiges Verantwortungsbewusstsein. Auch dank ihren Stimmen wurde der Antrag angenommen. Das Budget von jungen Familien ist meist knapp. Sie gaben aber mit ihren Stimmen den Ausschlag für die Annahme des Antrags. Sie fordern nicht nur, sie sind bereit, für eine

hat mich wirklich beeindruckt. Eine lebendige Kultur ist auch für unser Dorfleben wichtig. Leider hat der GR an der GV bereits angekündigt, dass er im nächsten Jahr die Kosten der Vereine stark reduzieren möchte. Die Vereine, die sich im Freizeitbereich unserer Kinder engagieren, die durch Sport- und Musikangebote Leben und Gemeinschaft ins Dorf bringen, bei ihnen soll als nächstes gespart werden. Ich würde mir wünschen, dass die jungen Familien auch da genau hinschauen. Sie haben an der GV gezeigt: Zwingen lebt. Und Zwingen will die Zukunft gestalten und nicht eine leblose Schlafgemeinde der Agglomeration Basel sein. Daniel Eicher Zwingen

Nun, da das Volk entschieden hat, gilt es, das Beste aus diesem demokratischen Entscheid zu machen. Es ist mir ein grosses Anliegen, allen, die sich gegen die Verlegung der Naubrücke engagiert haben, von Herzen zu danken. Unsere Primarschullehrerin, Frau Frei, pflegte stets zu sagen: «Liferä, nid laferä!» Ich bin kein Politiker, und ich habe auch nicht vor, einer zu werden. Aber ich setze mich gerne für Dinge ein, an die ich glaube, und ich scheue mich nicht, mich dafür — wenn nötig — zu exponieren. Das ist für mich gelebte Demokratie. Wir in der Schweiz haben das ausserordentliche Glück, in einer direkten Demokratie zu leben — einer Staatsform, für die unsere Vorfahren gekämpft haben und sogar gestorben sind. Es ist unsere

gemeinsame Verantwortung, dieses Erbe zu schützen und zu pflegen, gerade in ausserordentlichen Zeiten wie diesen. Viel stärker als die einseitige Propaganda hat mich persönlich irritiert, dass sich einige Menschen — darunter auch Politiker — offensichtlich daran gestört haben, dass man eine andere Meinung vertreten kann als ihre eigene. Dabei sind Volksinitiative und Referendumsrecht die tragenden Säulen unserer direkten Demokratie. Wer Mühe damit hat, dass unterschiedliche Meinungen zugelassen und respektiert werden, sollte sich vielleicht bewusst machen, dass es Länder gibt, in denen Meinungsvielfalt tatsächlich keinen Platz hat. Rosario Priolo Laufen


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Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Am 25. Dezember und am 1. Januar erscheint kein Wochenblatt. Nächste Ausgabe: 8. Januar.


MOSAIK EINGESANDT

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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EINGESANDT

Musik und eine Prise Weihnachten

Breitenbach führt Am vergangenen Samstag lud die Musik- beeindruckte. Die sehr engagierte und Stücken wie «Do They Know It’s Christ- Offene Jugendarbeit weiter gesellschaft Bärschwil zum Adventskon- musikalische Dirigentin Silvia Steiner, mas, Christmas Time» und «Happy New Year» wurde die adventliche Stimmung weiter vertieft. Für das letzte Stück, «Stille Nacht, heilige Nacht», wurden die Lichter gelöscht. Der sanfte Schein von Laternen und Kerzen verlieh dem Konzert einen ganz besonderen, feierlichen Abschluss. Beim anschliessenden Apéro bot sich die Gelegenheit, gemeinsam die dörfliche Harmonie zu geniessen und den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Die Musikgesellschaft Bärschwil freut sich bereits auf das kommende Jahr, in dem das 120-jährige Bestehen des Vereins gefeiert werden darf. Rebekka Ischer Musikgesellschaft Bärschwil

zert in die St.-Lukas-Kirche in Bärschwil ein. Um 18.30 Uhr marschierten 19 Musikantinnen und Musikanten gemeinsam mit ihrer Dirigentin Silvia Steiner feierlich in die Kirche ein und eröffneten damit den musikalischen Abend. Benno Henz begrüsste die zahlreichen Besucherinnen und Besucher und führte mit interessanten Hintergrundinformationen gekonnt durch das Programm. Den Auftakt machte der fröhlich, lockere Procession Marsch, der das Publikum stimmungsvoll auf das Konzert einstimmte. Anschliessend folgte «Nessun Dorma» — übersetzt «Niemand soll schlafen» — ein Werk, das mit seiner Ausdrucksstärke

die in vielen Vereinen der Region sowohl musikalisch wie auch mit dem Dirigentenstab kaum mehr wegzudenken ist, stellte ein gelungenes und abwechslungsreiches Konzertprogramm zusammen. Auch in den weiteren Stücken wurden die Besucherinnen und Besucher mit schönen Melodien und musikalischer Vielfalt belohnt. Weitere Stücke wie «Handelian Song», «La Sera Sper Il Lag» und «Siyahamba» folgten. Besonders gut beim Publikum kam das Stück «Tre Notter til Askepott» aus dem beliebten Märchen Drei Haselnüsse für Aschenbrödel an. Natürlich durften auch bekannte weihnachtliche Klänge nicht fehlen. Mit

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DV der Spitex

Das Weihnachtsrätsel ist gelöst

Die SPITEX Thierstein/Dorneckberg begrüsst die Delegierten der Gemeinden zweimal im Jahr zur Orientierung über aktuelle Entwicklungen. Am 26. November hiessen Ida Boos und Simone Benne die für die Spitex zuständigen Vertreterinnen und Vertreter der Vertragsgemeinden im Zentrum Passwang willkommen. Darunter waren sieben neu gewählte Delegierte, welche die Gelegenheit nutzten, sich über die Aufgaben und Leistungen der NPO-Spitex zu informieren. Als gemeinnützige Organisation mit Versorgungspflicht stellt die SPITEX Thierstein/Dorneckberg sicher, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner der angeschlossenen Gemeinden bedarfsgerecht und zuverlässig versorgt werden. Dank hoher Professionalität, einem überdurchschnittlichen Anteil an Fachpersonal und kurzen Reaktionszeiten kann auch in komplexen Situationen rasch und sicher geholfen werden. Die Sicherheit und das Wohl der Klientinnen und Klienten stehen dabei stets im Zentrum. Der Leistungsvertrag mit den Gemeinden umfasst auch spezialisierte Angebote wie Psychiatriepflege und Palliative Care. Diese ermöglichen eine fachlich hochstehende Pflege bei besonderen gesundheitlichen Fragestellungen. Simone Benne dankte den Delegierten für ihre konstruktive und unterstützende Haltung: «Eine starke Spitex braucht Gemeinden, die hinter ihrer Arbeit stehen. Dieses Engagement stärkt die Versorgung und kommt direkt der Bevölkerung zugute.» Simone Benne SPITEX Thierstein/Dorneckberg

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Die Gemeinde Breitenbach hat an der Gemeindeversammlung vom Montagabend ein klares Zeichen gesetzt: Trotz der zuvor gekündigten Leistungsverträge wurde mit deutlichem Mehr beschlossen, das Angebot der Offenen Jugendarbeit ab 2026 weiterzuführen und sogar gezielt auszubauen. Damit schlägt die Gemeinde einen zukunftsorientierten Weg ein und investiert bewusst in ihre jungen Menschen. In der Diskussion äusserten sich zahlreiche Anwesende positiv über die bisherige Arbeit der Offenen Jugendarbeit. Besonders hervorgehoben wurden die präventive Wirkung, die Bedeutung verlässlicher Anlaufstellen für Jugendliche sowie der Beitrag zum sozialen Zusammenhalt in der Gemeinde. Der Entscheid zeigt, dass Breitenbach langfristig denkt und Verantwortung für die nächste Generation übernimmt.

Die Gewinnerin: Anzeigeleiterin Jessica Glanzmann (r.) überreicht Leonie Jeger aus Meltingen einen Einkaufsgutschein von Heidi Reisen im Wert von 500 Franken. 1395 Personen hatten am FOTO: GABY WALTHER Weihnachtswettbewerbs des Wochenblatts teilgenommen.

Jugendliche nahmen Anteil am Entscheid

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Fremdsprachenunterricht in WoS. 2025 wird zum neunten Mal der schwelen scheint. «Regula Wenger ver- der Grenzregion Lilly Ronchetti-Preis verliehen. Der Preis mag es, in nur wenigen Abschnitten eine kann dank eines Legats der Winterthurer Lyrikerin Lilly Ronchetti alle zwei Jahre an Autorinnen oder Autoren über 40 Jahre ausgerichtet werden. Er ist mit einem einmonatigen Atelieraufenthalt in Paris sowie 3000 Franken Lebenskostenzuschuss dotiert. In diesem Jahr erhält Regula Wenger den Preis. Der Romanauszug überzeugte die Jury mit seinen simplen, doch starken Sätzen und mit seiner unaufdringlichen Sprache, die an Poetizität nichts einbüsst. «Steindls Kind» führt uns in eine vermeintliche Landidylle, in die Geschichte einer Familie, in der Unheil zu

Atmosphäre zu kreieren, der neben dem Duft nach Kirschen etwas nebulös Bedrohliches innewohnt. Eine ahnende Perspektive, die man sonst vielleicht aus Märchen kennt. Zudem überzeugten die fein gewobene Dramaturgie des Textes, die Figuren, die nicht psychologisiert werden, und die Erzählweise, die teils filmisch anmutet und Bilder entstehen lässt», schreibt die Jury. Regula Wenger lebt mit ihrer Familie in Basel; aufgewachsen ist sie in Grellingen. Die Autorin schreibt Romane und Kurzgeschichten und ist als freie Journalistin tätig.

Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten 50 Jahre Musikschule

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Ein starkes Zeichen setzte auch die An-

wesenheit von sieben Jugendlichen, die als interessierte Gäste an der Gemeindeversammlung teilnahmen. Ohne Worte, allein durch ihre Präsenz, machten sie deutlich, wie wichtig ihnen dieses Angebot ist. Ihre Teilnahme verlieh der Diskussion eine spürbare Menschlichkeit und unterstrich die Wirkung der Jugendarbeit. Eine Jugendliche brachte ihre Freude nach dem Entscheid bewegend auf den Punkt: «Ich hatte sogar Tränen in den Augen, so habe ich mich über den Entscheid gefreut.» Ganze Gemeinde profitiert Mit dem Beschluss profitiert Breitenbach gleich mehrfach: Die Gemeinde stärkt den sozialen Zusammenhalt, investiert in Prävention und positioniert sich als attraktiver Wohnort für Familien und junge Menschen. Der Entscheid zeigt, dass Jugendarbeit nicht nur als Kostenfaktor, sondern als nachhaltige Investition in die Zukunft verstanden wird. Sarah Matteucci Offene Jugendarbeit Region Laufen

Regula Wenger erhält einen Preis

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Neu bei uns im Laden:

Waren an der Gemeindeversammlung anwesend: Elia, Kilian und Sarah (JugendarbeitFOTO: ZVG Team) freuen sich mit den Jugendlichen nach dem positiven Entscheid.

Ein Jahr lang haben die Jubiläumsfeierlichkeiten der Musikschule die Region durch die Jahreszeiten begleitet. Es begann mit der «WinterWunderJam» im Januar, gefolgt von einem «Frühlingserwachen» im April in Breitenbach, dem «Tag der Musik» im Juni, einem Sommerabschied im September in Laufen und schliesslich dem Adventsanlass jetzt im Dezember in Nunningen/Zullwil. Mit dem Programm «Licht ins Dunkel», zusammengestellt von Aloysia Raso, erlebte das zahlreiche Publikum einen würdigen und besinnlichen Abschluss. Die Kirche war in wunderschönes Kerzenlicht getaucht. Die Auftritte der Kinder- und Jugendchöre von Aloysia Raso sorgten wie immer für ein wohliges Aufatmen. Begleitet wurden sie von einem grossen Blockflötenorchester unter der Leitung von Eda Rechsteiner, während

die Harfenklasse von Estelle Costanzo für weitere magische Momente sorgte. Die Kirche Oberkirch eignet sich besonders für solch stimmungsvolle Anlässe. Dank aller Beteiligten verlief auch die Organisation reibungslos. Ein grosser Dank gilt Renate Hueber-Gasser vom Pfarramt und dem Sakristan Fredy Pally. Seit über 50 Jahren können Kinder und Jugendliche aus dem Thierstein und Laufental ihr Wunschinstrument an der Musikschule erlernen. Die Aussichten für die musikalische Bildung in der Region sind intakt. Trotz Digitalisierung bleibt das Erlernen eines Instruments oder des Singens eine der besten Voraussetzungen, dass das Lernen in der Schule leichter fällt. Musik verbindet — nicht nur Synapsen, sondern auch Menschen und die Region. Lucas Rössner Schulleitung

Französisch wird in einigen Kantonen aus dem Primarschullehrplan gestrichen. Dies entfacht die Debatte um das Erlernen von Landessprachen erneut und führt auch in der Nordwestschweiz zu politischen Vorstössen. Am Podiumsanlass der Vereinigung für eine Starke Region diskutierten hochkarätige Fachpersonen aus dem Bildungssektor und der Politik über die Bedeutung des Fremdsprachenunterrichts. In ihrem Referat präsentierte Miriam Egli Cuenat Studienergebnisse, die ein generelles Überforderungsrisiko beim Erlernen einer Fremdsprache in der Primarschule klar widerlegen. Im Gegenteil: Ein früher Start könne langfristige Erfolge besonders bei leistungsschwächeren Kindern begünstigen. Sinnvoll sei eine Verstärkung der Mehrsprachigkeit durch ver-

netztes und immersives Sprachenlernen. Unter der Moderation von Martina Rutschmann sprachen sich alle fünf Kantonsvertreter am Podium — Martial Courtet (JU), Mathias Stricker (SO), Patrick Isler-Wirth (AG), Pascal Ryf (BL) sowie Urs Bucher (BS) — zur Beibehaltung einer zweiten Landessprache in der Primarschule aus. Einzig beim Startzeitpunkt mit Französisch bzw. Deutsch als erster Fremdsprache sowie beim Beginn mit Englisch waren sich nicht alle einig. Weiter befürchtete niemand bedeutsame Auswirkungen eines schulischen Flickenteppichs auf den kulturellen Zusammenhalt und als wenig zielführend wurden allfällige Bundesvorgaben zur Vereinheitlichung der Schullandschaft erachtet. Karin Kälin und Felix Wettstein Co-Präsidium Starke Region

Diskutierten über Fremdsprachenunterricht in der Grenzregion: Teilnehmerinnen und FOTO: ZVG Teilnehmer des Fachpodiums.


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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Eine Auswahl der zahlreich eingesandten Fotos Das Jahr neigt sich zu Ende. Eine gute Gelegenheit zum Ausmisten. Zahlreiche schöne Fotos erhält das Wochenblatt immer wieder von seinen Leserinnen und Lesern. Hier eine Auswahl jener Fotos, die in diesem Jahr noch übrig geblieben sind. Gespannt freuen wir uns wieder auf originelle, poetische, lustige und aktuelle Fotos im neuen Jahr. Die Redaktion

Pilzsaison: Gesammelte Steinpilze und Pfifferlinge. FOTO: ELVIRA UND ANTON BORER, ERSCHWIL

Nebellücken: Sicht von Nenzlingen in Richtung Passwang.

FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN

Reiher: Mahlzeit.

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Gämsen: Friedlich grasten sie oberhalb der Remelbeiz.

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Wolkengebilde: Eine Feder am Himmel.

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Sprachstanderhebung 2026

Passendes Outfit: Wer genau hinschaut sieht, dass der Samichlaus höchstpersönlich am Steuer sitzt. Beat Freund aus Laufen fährt seine Lieferungen seit dem 1. Dezember und noch bis morgen als Samichlaus durch die Gegend und bereitet damit vielen PendleFOTO: DOMINIK BECK rinnen und Pendlern und Kindern eine grosse Freude.

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Nacht ist das Thema des Einschleichediebstahl Höhere Richtprämien Baselbieter Heimatbuchs WoS. Am Sonntagabend wurde der Kan- WoS. Der Regierungsrat hat eine ErhöWoS. Das 35. Baselbieter Heimatbuch widmet sich jener Zeit, in der die einen schlafen und die anderen erst richtig lebendig werden. Es begleitet Nachtarbeiter bei ihrem oft unsichtbaren Einsatz und Nachtschwärmerinnen und Nachtschwärmer auf ihren Wegen. Es stellt nachtaktive Tiere wie die Eule oder die Fledermaus vor und zeigt, was bei nächtlichen Festen und Bräuchen wie der «Chluuriverbrennig» oder der Liestaler «Lichternacht» passiert. Es erinnert an historische Ereignisse, die sich nach Einbruch der Dunkelheit zugetragen haben und richtet den Blick hinaus ins Universum – auf eine Welt, die dann besonders hell erstrahlt, wenn es bei uns dunkel ist. So wird die Vielfalt der Nacht in all ihren Facetten sichtbar. Herausgegeben wird das 216 Seiten dicke Buch von der Fachkommission Baselbieter Heimatbuch (https://shop.verlagbaselland.ch).

tonspolizei Solothurn gemeldet, dass ein Einbrecher in einem Einfamilienhaus in Mariastein überrascht wurde, der danach die Flucht ergriff. Unverzüglich nahm die Kantonspolizei Solothurn eine Fahndung auf, die schliesslich zur Anhaltung eines tatverdächtigen Mannes geführt hat. Der 18-jährige Afghane wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass in der Winterzeit tendenziell die Anzahl der Einbrüche steigt. Kriminelle würden die früher einsetzende Dämmerung nutzen und sich Zutritt in Gebäude verschaffen. Die Kantonspolizei Solothurn ruft die Bevölkerung auf, verdächtige Beobachtungen umgehend via Polizeinotrufnummer 117 zu melden. Dank solchen Meldungen ist es der Polizei in der Vergangenheit mehrmals gelungen, tatverdächtige Personen festzunehmen.

hung der kantonalen Richtprämien in der Verordnung über die Prämienverbilligung in der Krankenpflegeversicherung beschlossen. Damit kann der Prämienanstieg der Krankenkassen für die Bezüger und Bezügerinnen der individuellen Prämienverbilligung im kommenden Jahr vollständig ausgeglichen werden. Der Kantonsbeitrag für die individuelle Prämienverbilligung (IPV) wird sich im Vergleich zum Vorjahr ab 2026 um circa 12,1 Millionen Franken pro Jahr erhöhen. Davon werden 7,2 Millionen Franken für die Erhöhung der Richtprämien benötigt. Die restlichen ca. 4,9 Millionen Franken gehen zum grössten Teil als Beiträge an die Prämienverbilligung an die EL-Bezüger und EL-Bezügerinnen. Deren Krankenkassenprämie wird vollständig abgegolten, sofern sie die kantonale Durchschnittsprämie nicht übersteigt.

Wir wünschen Euch eine schöne Adventszeit

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KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Im Januar 2026 erfolgt die zweite Sprachstanderhebung nach der erstmaligen Durchführung im Einführungsjahr 2025. Alle Eltern, deren Kinder im August 2027 in den Kindergarten eintreten, würden angeschrieben, heisst es in einer Mitteilung des Kantons. Das seit dem 1. September 2024 geltende Sprachfördergesetz verpflichtet alle Eltern, den Fragebogen auszufüllen. Bei der Erhebung handelt es sich um keine Bewertung, sondern sie dient Eltern und Gemeinden als Orientierungshilfe, um den Sprachförderbedarf rechtzeitig zu erkennen. Die Gemeinden entscheiden selbst über ihre Sprachförderangebote.

Selbstunfall BÜREN. WoS. Am letzten Samstag, kam es um 5.30 Uhr auf der Seewenstrasse bei Büren zu einem Selbstunfall. Ein 58-jähriger Autolenker war von Seewen Richtung Büren unterwegs, als er mit seinem Fahrzeug von der Strasse abkam. Das Auto kam in der Folge seitlich auf dem Wiesland zu liegen. Der Autolenker musste durch die Feuerwehr aus dem Auto geborgen werden. Er wurde beim Vorfall verletzt und musste in ein Spital gebracht werden. Das Fahrzeug wurde durch einen Abschleppdienst abtransportiert. Zudem stand aufgrund ausgelaufener Flüssigkeiten das Amt für Umwelt im Einsatz. Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte der Fahrer das Fahrzeug unter Alkoholeinfluss gelenkt haben.

Brand in Einfamilienhaus HOFSTETTEN. WoS. Am letzten Freitag brannte es in einem Einfamilienhaus in Hofstetten. Angehörige der Feuerwehren Hofstetten, Chall und Ettingen standen im Einsatz und konnten das Feuer schliesslich vollständig löschen. Die Bewohnenden des Einfamilienhauses konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Umliegende Gebäude wurden aufgrund der Rauchentwicklung vorsorglich evakuiert. Es wurde niemand verletzt.

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