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Donnerstag, 18. Dezember 2025

116. Jahrgang

Nr. 51/52 REPARATUR | SHOP | SCHULE | DATENRETTUNG

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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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Feines Znacht in Gesellschaft: Die Anmeldefrist für die Schwanenweihnacht in Münchenstein endet heute Donnerstag. FOTO: ZVG

Öffentliche Weihnachtsfeiern sind gerade für alleinstehende Menschen ein Bedürfnis. Dabei wird viel Wert auf klassische Abläufe und Traditionen gelegt.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch

Tobias Gfeller Weihnachten kann für Alleinstehende, frisch Verwitwete und grundsätzlich einsame Menschen eine schwierige Zeit sein. Wenn andere mit der Familie feiern, fühlen sie sich gerade während des Fests der Liebe alleine. Abhilfe leisten öffentliche Weihnachtsfeiern von Kirchgemeinden und Vereinen. In Münchenstein gibt es die beliebte Schwanenweihnacht vom Verein zum Schwanen, die heuer bereits ins 38. Jahr geht. Nach einem kleinen Knick während der Coronapandemie stiegen die Teilnehmerzahlen von Jahr zu Jahr wieder an, sagt Co-Präsidentin Cornelia Christen. Im Kuspo Münchenstein treffen sich so alljährlich am 24. Dezember rund 120 Personen. Die Atmosphäre sei familiär, beschreibt Christen. «Wir legen Wert auf eine traditionelle Feier. Es gibt einen besinnlichen Teil, es werden immer die drei gleichen Lieder gesungen und am Ende erhalten alle ein ‹Bhaltis›.» Cornelia Christen organisiert jeweils eine Musikformation. Das Traditionelle sei den Teilnehmenden wichtig, betont die Co-Präsidentin des Vereins zum Schwanen. Anmelden kann man sich noch bis heute, 18. Dezember. Auf Tradition setzt

auch die St. Ottilienstiftung beim «Weihnachtsfest für alle» im Domhof in Arlesheim. «Weisse Tischtücher, Kerzen und einen Weihnachtsbaum – ganz klassisch», beschreibt Organisatorin Veronika Käch. «Besinnlich, aber nicht kitschig» gehe es jeweils zu und her. Zum Viergangmenü hält der Pfarrer ein Tischgebet. Aufgrund der gewachsenen Nachfrage musste die Stiftung im vergangenen Jahr das Weihnachtsfest einschränken und lässt deshalb nur noch Menschen aus Arlesheim zu. Veronika Käch spürt gerade bei älteren Menschen ein Bedürfnis, Weihnachten in Gesellschaft zu feiern. «Es gibt aber auch Familien, die bewusst kommen, weil ihnen das Beisammensein wichtiger ist als der Konsum zu Hause.» Dank ihrem grossen Netzwerk kann Käch potenziell einsame Menschen direkt ansprechen und für das Weihnachtsfest motivieren. «Es ist aber auch schwierig, die einsamen Menschen zu finden», gibt Käch zu bedenken. «Manche wollen auch nicht zeigen, dass sie alleine sind.»

Der Kirchenpflegepräsident als Chefkoch Die öffentlichen Weihnachtsfeiern auf Einsamkeit zu reduzieren, würde den stimmungsvollen Feiern jedoch nicht gerecht. Viele Leute kämen seit Jahren, weil sie die Gemeinschaft und das schöne Ambiente schätzten, heisst es bei Organisatorinnen und Organisatoren. Das Positive stehe im Vordergrund, auch wenn es mal schwierige Momente gebe, wenn Teilnehmende Weihnachten erstmals ohne ihren kürzlich verstorbenen Partner feiern müssten. «Es kommen auch Menschen zu uns, die vor dem Fa-

milienstreit flüchten», verrät die reformierte Reinacher Pfarrerin Florence Develey. Die «Offene Weihnacht» im Kirchgemeindehaus Mischeli lockt jährlich zwischen 30 und 50 Personen an. Auch die «Offene Weihnacht» sei klassisch und traditionell gehalten, erklärt Develey. «Ein Glas Prosecco zur Begrüssung, Nüsse und Schokolade auf den Tischen, gemeinsames Singen und eine Weihnachtsgeschichte.» Jedes Jahr melden sich zahlreiche Personen zum Helfen. «Auch in diesem Jahr haben wir ein grossartiges Team», schwärmt Florence Develey. Kirchenpflegepräsident Daniel van Bürck amtet als Küchenchef. Anmelden für die «Offene Weihnacht» kann man sich noch bis am Mittag des 19. Dezember.

In einem Münchensteiner Vorgarten leuchtet es in der Nacht besonders hell. Noch stehen sie gemütlich vor ihrem Stall, die Rentiere von «Santa Claus». Doch bald schon sammelt der bärtige Geschenkebringer seine Tiere wohl ein, um sie vor den Schlitten zu spannen. Vielleicht zeigt ihm der Stern von Bethlehem den Weg – auch wenn dies biblisch natürlich nicht akkurat ist. Der heutige populäre Mythos des Weihnachtsmanns mit dem Schlitten, der nachts durch den Kamin in die Häuser steigt und Geschenke verteilt, geht übrigens zurück auf ein Gedicht aus dem 19. Jahrhundert und hat mit dem Ursprung des Weihnachtsfests nicht viel zu tun. Freude bereitet diese Geschichte dennoch vielen – besonders Kindern. Das diesjährige Gewinnerbild hat die Redaktion wegen des Motivs, aber auch wegen des Spiels mit den unterschiedlichen Lichtquellen überzeugt. Monika Graf aus Reinach hat den dekorierten Vorgarten beim Heiligholz in Münchenstein gesehen und das perfekte Bild geschossen. Platz zwei geht an Mirjam Berger, die den Weihnachtsbaum beim ZollweidenKreisel mit dem Vollmond perfekt in Szene gesetzt hat. Und Platz drei sichert sich Hannah Reumer, die mit ihrer Tochter im WBZ-Brocki die schönste Kugel für den Weihnachtsbaum ausgesucht hat. Ganz herzlichen Dank an alle Teilnehmenden! Im Namen des Wochenblatts wünsche ich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Inserentinnen und Inserenten, ein lichtvolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2026! Fabia Maieroni, Chefredaktorin

Platz 2: das Bild von Mirjam Berger.

Gemeinsames Adventssingen Neben den klassischen Weihnachtsfeiern an Heiligabend bieten Kirchen, Vereine und Organisationen auch sonst ein reichhaltiges Angebot rund um die Weihnachtstage. Dazu gehört das Adventssingen im Kulturzirkus am 21. Dezember um 16 Uhr auf der Zirkuswiese in Arlesheim. Die Reinacher Kantorei führt ihr Adventssingen am 21. Dezember um 17 Uhr in der Mischelikirche durch. Dazu trägt die Reinacher Kantorei «Ceremony of Carols» von Benjamin Britten und Werke von John Rutter vor. Dank dem Einsatz von vielen Freiwilligen muss an Weihnachten im Birseck niemand allein sein.

Platz 3: das Foto von Hannah Reumer. ANZEIGE

Für die Weihnachtsfeier in Arlesheim gilt die Anmeldefrist bis am 19. Dezember. Kontakt: Veronika Käch, 078 783 63 24.

Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch

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WochenBlatt

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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Wer beerbt Eigenmann und Strobel? Mit der Wahl von Markus Eigenmann (FDP) in den Regierungsrat und dem Rücktritt der parteilosen Monika Strobel kommt es im Gemeinderat zu einer Doppelvakanz. FDP, Frischluft und SVP schicken Kandidierende ins Rennen, die GLP will Ende Jahr entscheiden. Fabia Maieroni Am 8. März wählen die Arlesheimerinnen und Arlesheimer zwei neue Mitglieder des Gemeinderates. Mit der Wahl von Markus Eigenmann (FDP) in den Regierungsrat und dem Rücktritt von Monika Strobel, die zwar parteilos ist, als Gewerblerin dem Freisinn jedoch nahesteht, werden gleich zwei Sitze im bürgerlichen Lager frei. Den frei gewordenen Sitz von Markus Eigenmann will die FDP halten. Mit wem die Partei antreten will, bleibt noch ungewiss: «Wir nominieren erst in den kommenden Tagen», sagt Balz Stückelberger, Präsident der FDP Arlesheim. «Wir werden sicherlich eine Kandidatur für den Sitz von Markus Eigenmann aufstellen. Wir haben ausserdem das Ziel, dass der Sitz von Monika Strobel in bürgerlicher Hand bleibt. Entweder treten wir mit einer zweiten Kandidatur an oder unterstützen eine andere bürgerliche Kandidatur», so Stückelberger weiter. «Wir werden eng verfolgen, was in den kommenden Tagen passiert.» Klar ist hingegen jetzt: Landrat Balz Stückelberger tritt zu den Gemeindewahlen nicht an, wie er gegenüber dem Wochenblatt festhält. Er lege seinen Fokus auf die nationalen Wahlen 2027.

Die Zusammensetzung bis Ende November: (v. l. hinten stehend) Felix Berchten (Frischluft), Markus Eigenmann (FDP), Brigitte Treyer (FDP), Lea Mani (SP); FOTO: ZVG / FOTOGRAF & GRAF GMBH (v. l. sitzend) Hartmut Vetter (Frischluft), Monika Strobel (parteilos) und Peter Vetter (SP).

Peter Vetter würde eine stille Wahl bevorzugen. «Ich wäre bereit, das Präsidium zu übernehmen, wenn die Kolleginnen und Kollegen im Gremium der

Meinung sind, ich solle das tun», sagt er gegenüber dem Wochenblatt. Der Souverän solle eine Auswahl bei den Kandidierenden für die freien Gemeinderatssitze haben. Das Gremium solle danach aber selbst entscheiden, wer das Präsidium übernimmt, meint Peter Vetter. Etwas zurückhaltender klingt es bei Vize-Gemeindepräsident Felix Berchten (Frischluft). Bevor er sich äussere, wolle er abwarten, bis der Gemeinderat wieder komplett sei, sagt er. «Dann werden wir schauen, was für die Gemeinde am besten wäre und wer für das Amt genügend Kapazitäten hat.» Es stünden im Dorf wichtige Projekte an. Berchten verweist etwa auf den Quartierplan Postplatz. «Wir brauchen eine Person im Präsidium, die das Dorf einen kann.» Parteikollege Hartmut Vetter schlägt ähnliche Töne an: «Wir haben fünf Gemeinderatsmitglieder, und alle sind fähig, das Gemeindepräsidium zu übernehmen. Ich würde eine stille Wahl bevorzugen.»

NACHRUF

KIRCHE

TODESFALL

Abschied von Willi Dudler

Schwungvoll ins neue Jahr!

Nachruf auf Willi Dudler

SVP und Frischluft treten je mit einem Kandidaten an Die Gunst der Stunde nutzen will die SVP: Sie ist derzeit nicht im Gemeinderat vertreten und war bei den Gesamterneuerungswahlen 2024 mit keinem Kandidaten angetreten. Nun aber will die Partei mit Damian Schärer einen Sitz in der Exekutive holen. «Unser Kandidat ist relativ frisch Mitglied bei der SVP und bringt Know-how im Bauwesen mit», sagt Roger Pfister, Co-Präsident der SVP Münchenstein / Arlesheim. Auf der anderen Seite des politischen Spektrums besteht ebenfalls Interesse an einem Sitz im Gemeinderat: Die Frischluft schickt Thomas Arnet ins Rennen um den frei werdenden Sitz von Monika Strobel. Arnet ist Co-Präsident der Frischluft, präsidiert die Gemeindekommission und ist Mitglied der Finanzplankommission.

Vor 30 Jahren haben wir Willi Dudler als Fähnrich in unseren Verein aufgenommen. Über viele Jahre hat er uns mit der Vereinsfahne begleitet. An Eidgenössischen und Kantonalen Musikfesten, 2005 auf der Vereinsreise nach Ascona, 2010 auf der Konzertreise nach Portugal, an vereinsinternen Anlässen und auch an Beerdigungen. Willi war mit dem Musikverein Arlesheim sehr verbunden und hat sich auch anderweitig im Vereinsleben engagiert. Legendär waren seine Spaghetti-Essen, die wir über viele Jahre

Bei der GLP besteht ebenso Interesse an einem Sitz im Gemeinderat. Andreas Knörzer, Co-Präsident der GLP Arlesheim-Münchenstein, sagt: «Wir haben Interessenten, welche sich ein solches Engagement ernsthaft überlegen.» Es gäbe die «präferierte Option», selbst zu kandidieren und den Rückenwind der letzten Wahlen im Kanton ausnützen, auch wenn es für den Regierungsrat nicht ganz gereicht habe. Die GLP lasse es aber offen, eine Kandidatur einer anderen Partei zu unterstützen, so Knörzer weiter. Die Partei treffe sich für die finale Besprechung erst am 22. Dezember. Die Nominationsfrist für Kandidierende läuft noch bis zum 5. Januar 2026.

Keine Kandidierenden der Mitte und der SP Anders sieht es bei der Mitte Arlesheim aus. Die Partei habe, Stand heute, niemanden, der für das Amt kandidieren würde, sagt Mitte-Arlesheim-Präsidentin Nadja Flückiger. «Diese Aufgabe passt derzeit

jeweils nach dem Neujahrsgottesdienst im Dom bei ihm zuhause an der Oberen Gasse geniessen durften und uns in bester Erinnerung sind. 2015 wurde Willi Ehrenmitglied unseres Vereins. Nun wurde Willi am 6. Dezember von einer schweren, unheilbaren Krankheit erlöst. Wir behalten ihn gerne in bester Erinnerung. Seiner Familie entbieten wir unser herzliches Beileid und nehmen in Gedanken Anteil an ihrem Schmerz. Musikverein Arlesheim, Beat Marti

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nicht in das Leben unserer Mitglieder.» Sollte sich doch noch ein Mitglied für den Gemeinderat interessieren, stünden die Türen aber offen, so Flückiger weiter. Klar ist die Situation hingegen bei der SP: «Wir verzichten auf eine Kandidatur», sagt Co-Präsident Michael Honegger: «Wir haben bei den Gesamterneuerungswahlen einen zweiten Sitz gewonnen. Wir setzen nun weiterhin darauf, dass unsere Gemeinderatsmitglieder ihre politischen Standpunkte einbringen und ihre Projekte umsetzen können.» Die Partei schielt indes auf das Präsidium: SP-Mann Peter Vetter hat bereits angekündigt, dass er sich für das Präsidium interessiere. «Uns als SP interessiert das sehr», sagt Honegger.

Gemeindepräsidium: stille Wahl oder Auswahl?

Nun schon zum dritten Mal lädt die reformierte Kirchgemeinde am Donnerstag, 8. Januar, von 15 bis 17.30 Uhr Menschen jeden Alters zu einem Grund- und Auffrischungskurs in den Standardtänzen in den Saal des Kirchgemeindehauses am Stollenrain ein. Tanzen macht Spass, ermöglicht neue Kontakte und ist in jedem Lebensalter eine Wohltat für Körper und Geist. Die diplomierte Tanzpädagogin Priska Sprecher zeigt und repetiert Grundschritte und einfache Figuren von Walzer, Tango, Cha-Cha-Cha & Co und es besteht viel Zeit, das (Wieder)erlernte schwungvoll anzuwenden. Die Teilnahme ist als Einzelperson oder als Paar möglich. Auch motivierende Zuschauerinnen und Zuschauer sind herzlich willkommen. Zur Erholung und Stärkung lockt zwischendurch eine gemütliche Kaffee- und Kuchenpause. Bitte in bequemer Kleidung kommen und leichte, bequeme Schuhe mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Ein Unkostenbeitrag von 5 Franken wird erbeten. Dominique von Hahn

Willi Dudler (†).

FOTO: ZVG

Willi Dudler wurde am 27. Juni 1990 gemeinsam mit seiner Frau Edith in Arlesheim eingebürgert. Mit diesem Schritt begann – wohl ohne es zu ahnen – eine prägende Laufbahn im Dienst der Gemeinschaft. Als engagierter Neubürger brachte sich Willi von Anfang an tatkräftig in das Leben der Bürgergemeinde ein, zunächst bei den Frontagen im Wald, stets dort, wo Hilfe gebraucht wurde. Bald zeig-

Auch auf bürgerlicher Seite will man sich noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Es sei wichtig, abzuwarten, wie der Gemeinderat dastehe, wenn er wieder komplett sei, sagt FDP-Gemeinderätin Brigitte Treyer. «Ich überlege mir – wie andere auch –, ob das Amt zu mir passen könnte.» Einzig für Lea Mani (SP) ist der Fall klar: «Ich habe derzeit kein Interesse am Gemeindepräsidium. Ich bin noch nicht parat für diese Aufgabe», sagt sie.

Hohe Belastung im Gemeinderat Bis zu den Ersatzwahlen am 8. März muss der Gemeinderat zu sechst agieren – Markus Eigenmann tritt seinen Posten als Regierungsrat bereits am 1. Januar an. Die Gemeinderatsmitglieder sind sich einig: Die Übergabe sei gut aufgegleist worden. Die Mehrbelastung durch die Geschäfte von Eigenmann, die auf die anderen Mitglieder verteilt wurden, sei aber signifikant. Den grössten Teil übernehme derzeit Vizepräsident Felix Berchten.

te sich eine weitere, unvergessliche Seite von ihm: seine Kochkünste. Mit grosser Leidenschaft und Freude sorgte er bei zahlreichen Anlässen, unter anderem am Schürli-Fest, und später auch im Bürgerhaus, für das leibliche Wohl und war dabei stets zuverlässig und selbstverständlich zur Stelle. Dieses Engagement führte ihn im Jahr 2000 in den Bürgerrat, wo er das Departement Liegenschaften und Schürli übernahm. Diese Aufgabe erfüllte er mit Herzblut, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer, auch wenn der Weg nicht immer einfach war. Mit Beginn seiner Krankheit veränderte sich vieles, doch sein Humor, seine Verbundenheit zur Bürgergemeinde und seine Liebe zum Leben blieben. Noch ein Jahr vor seinem Tod wurde sein Rollstuhl kurzerhand zum Weihnachtsbaum-Transporter umgebaut – ganz in seinem pragmatischen, lebensbejahenden Sinn. Willi, Du hast uns gezeigt, wie man dem Leben begegnet: annehmend, tatkräftig und mit offenem Herzen. Wir verneigen uns in Demut und Dankbarkeit vor Dir. Wir vermissen Dich! Für die Bürgergemeinde, Veronika Käch


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch

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Weihnachtsferien Unsere Gemeindebibliothek macht vom 22. Dezember bis 5. Januar 2026 Weihnachtsferien. Die letzte Gelegenheit, sich mit Literatur für die Festtage zu versorgen, ist der Samstag, 20. Dezember, von 10.00 bis 12.30 Uhr. Auch die Gemeindeverwaltung ist über Weihnachten und Neujahr geschlossen. Wir haben vor Weihnachten noch geöffnet: – Freitag, 19. Dezember 8.00 bis 12.00 Uhr – Montag, 22. Dezember 8.00 bis 12.00 Uhr – Dienstag, 23. Dezember 7.30 bis 13.30 Uhr Ab Montag, 5. Januar 2026, sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten wieder für Sie da: – Montag, Donnerstag und Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr – Dienstag 7.30 bis 13.30 Uhr – Mittwoch 14.00 bis 18.00 Uhr Wir wünschen allen frohe Festtage und alles Gute für das Jahr 2026! Die Gemeindeverwaltung

Wohin mit ausgedienten Weihnachtsbäumen? Noch warten die meisten Weihnachtsbäume auf ihren Einsatz an den Festtagen, doch schon bald danach stellt sich die Frage: «Wohin damit?» Wenn Sie die Äste im Garten als Abdeckmaterial verwenden, schaffen Sie damit eine Schutzschicht für Boden und Pflanzen. Sie können den Baum aber auch am 7. Januar 2026 kostenlos der Grünabfuhr mitgeben oder am 16. und 30. Januar 2026 zusammen mit anderem Schnittgut vom Häckseldienst für den Eigengebrauch häckseln lassen. (Eine Anmeldung ist notwendig bis spätestens am 14. resp. 28. Januar 2026 bis 16.30 Uhr via Online-Formular «Anmeldung Häckseldienst» oder unter Tel. 061 706 95 50.). Bei beiden Möglichkeiten muss zuvor unbedingt jeglicher Weihnachtsschmuck vom Baum entfernt werden. Mit einer Sperrgutvignette (blaue Marke à 3.20 Franken) kann der Weihnachtsbaum auch mit Dekorationsresten der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Wir wünschen Ihnen wunderschöne Festtage, frohe Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem – bleiben Sie gesund! Die Kompostberatung Arlesheim

Vorsicht beim Abbrennen von Feuerwerk!

In Arlesheim ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nur am 1. August sowie am Silvestertag ohne Bewilligung erlaubt. Das ist im Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung der Gemeinde Arlesheim nachzulesen. An den Tagen vor und nach Silvester dürfen keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden. Wir appellieren daran, Mitmenschen und Tiere nicht unnötig mit dem Abbrennen von Feuerwerk zu erschrecken. Lassen Sie im Umgang mit Feuerwerk Vernunft und Vorsicht walten. Wie wäre es denn, sich stattdessen an Wunderkerzen zu erfreuen? Die Gemeindeverwaltung

gibt es in den Kirchen sowie bis zu den Weihnachtsferien auch in der Bibliothek und der Gemeindeverwaltung. Am 6. Januar 2026 endet die Adventsaktion. Um 17.00 Uhr treffen sich alle Interessierten, um gemeinsam die Wünsche von unserem Wunschbaum zu pflücken und Dreikönigskuchen zu geniessen. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang am 30. Januar «Besuch im Miniaturparadies» Gern verweisen wir bereits jetzt auf den ersten Dorfspaziergang des Jahres 2026. Am Freitag, 30. Januar, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12.00 Uhr auf dem Domplatz. Sie nimmt Sie dieses Mal mit ins «Miniaturparadies». Hier entsteht seit einem Jahr eine öffentliche Modelleisenbahnanlage, auf welcher die Besucherinnen und Besucher die Züge selbst steuern können. Andreas Greull, Präsident des Arlesheimer Vereins Miniaturparadies, stellt die Anlage an diesem Dorfspaziergang vor und beantwortet Ihre Fragen. Der Spaziergang, oder besser gesagt die «Spazierfahrt», endet gegen 13.00 Uhr beim Miniaturparadies am Mattweg 14. Es ist keine Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung. Die Gemeindeverwaltung Aktuelles zur Hundehaltung

An- und Abmeldung der Hunde Alle Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer werden bis Ende Februar 2026 eine Rechnung zur Entrichtung der Hundegebühr 2026 erhalten. Alle Hunde, die älter als vier Monate sind, müssen zur Registrierung bei der Gemeinde angemeldet werden (Tel. 061 706 95 55, einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch). Die Gemeindeverwaltung macht Sie darauf aufmerksam, dass der Tod oder der Erwerb eines weiteren Hundes ebenfalls gemeldet werden müssen. Bitte prüfen Sie auf Amicus, ob Ihre Telefonnummer oder E-Mail-Adresse noch aktuell ist. PetCard neu elektronisch Ab Januar 2026 wird die bisherige physische PetCard abgeschafft. Bei Neuregistrierungen von Hunden versendet Amicus – die zentrale Registrierungsstelle für Hunde – eine Registrierungsbestätigung per Post oder E-Mail. Als kostenlose Alternative zur physischen PetCard wird die digitale ePetCard in der neuen Applikation animundo eingeführt. Mit der ePetCard haben Hundehaltende ihre Daten jederzeit digital verfügbar. Hundehaltende können die meisten Pflichtmeldungen (Weitergabe, Übernahme und Tod des Hundes) neu auch bequem am Handy in der animundo-App vornehmen. Bei Fragen zur App wenden Sie sich bitte direkt an www.amicus.ch resp. www.animundo.ch Namens- und Adressänderungen müssen direkt den Einwohnerdiensten bekanntgegeben werden.

Vorschlag bis zum 31. Januar 2026 an sk@arlesheim.bl.ch oder schreiben Sie das Projekt Ihrer Wahl in den Kommentar auf Crossiety:

Der Stärne-Treff wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Über die Weihnachtsferien pausiert der Stärne-Treff. Es geht am 5. Januar 2026 weiter. Dann erwartet Sie Anina Ineichen aus der Abteilung Soziales und Kultur der Arlesheimer Gemeindeverwaltung. Sie wird mit Ihnen über die «Umsetzung Pflegeinitiative» sprechen. Die Gemeindeverwaltung

Ihre dritte Möglichkeit, uns das «Kinderfreundlichste Projekt 2025» vorzuschlagen, ist das Plakat in der Bibliothek. Auf dieses können sowohl Kinder als auch Erwachsene ihre Vorschläge eintragen. Eine Kinderjury wählt das Gewinnerprojekt aus, das am 17. April ausgezeichnet wird. Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Korrektur:

Die Steinbruch-Weiher werden erweitert Wir haben in der vergangenen Woche über die Arbeiten im Steinbruch informiert und in diesem Zusammenhang neunzehn verschiedene Amphibienarten erwähnt. Korrekt ist aber: neun bis zehn verschiedene Arten. Die Gemeindeverwaltung

Haben Sie den Wasserzähler schon abgelesen? Vielen Dank an alle, die unserer Aufforderung bereits nachgekommen sind! Alle anderen bitten wir, die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler umgehend (bis zum 19. Dezember 2025) vollständig ausgefüllt zurückzusenden. Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung steht Ihnen der Brunnenmeister, Robert Ernst, Tel. 061 706 95 85, gern zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen im Jahr 2025 Am Freitag, 17. April 2026, werden aussergewöhnliche Leistungen geehrt. Der Gemeinderat gratuliert all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die in Arlesheim zu Hause sind und im Jahr 2025 an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1. bis 3. Rang nationale und kantonale Wettkämpfe, 1. bis 6. Rang internationale Wettkämpfe) erreicht haben. Eingeladen werden auch Einzelpersonen, die nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms, einer Urkunde oder einer Rangliste nachweisbar sein. Wenn Sie die oben erwähnten Bedingungen erfüllen oder eine Person kennen, welche diese erfüllt, melden Sie sich bis zum 28. Februar 2026 bei der Gemeindeverwaltung, entweder via E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch 061 706 95 45. In einer besonderen Kategorie werden Personen oder Organisationen geehrt, die einen herausragenden Beitrag im Bereich der Freiwilligenarbeit erbracht haben. Gern nehmen wir auch dafür Ihre Vorschläge entgegen. Auszeichnung der Gemeinde für kinderfreundlichstes Projekt Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch das kinderfreundlichste Projekt von Arlesheim gekürt. Kennen Sie ein Projekt für Kinder und Jugendliche, welches Ihrer Meinung nach diesen Titel verdient? Dann freuen wir uns, Ihren Vorschlag auf die Nominationsliste zu nehmen. Schicken Sie uns Ihren

Eintritt in den Kindergarten Schuljahr 2026/27 Der Eintritt in den Kindergarten ist in der Verordnung für den Kindergarten und die Primarschule wie folgt geregelt: § 8 Stichtage 1 Kinder, welche bis und mit Stichtag das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. 2 Als Stichtag gilt der 31. Juli des Jahres, in dem das jeweilige Schuljahr beginnt. § 8a Ausserordentlicher Eintritt in den Kindergarten 1 Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tage nach dem Stichtag geboren sind, 1 Jahr früher einschulen. Voraussetzung dafür ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. 2 Die Erziehungsberechtigten entscheiden nach Rücksprache mit der Schulleitung, ob sie ihr Kind ein Jahr später einschulen lassen wollen. 3 Der Antrag auf Rückstellung muss zusammen mit der Anmeldung für die Einschulung eingereicht werden. Alle Eltern und Erziehungsberechtigten von Kindern, welche zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. Juli 2022 geboren sind, haben per Post die An-/Abmeldeunterlagen für den Kindergarten erhalten. Sollten Sie keine Unterlagen erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Administration, Tel. 061 701 48 27 oder administration@kigaprima.ch. Bitte senden Sie uns die An- / Abmeldung bis spätestens 9. Januar 2026 zu. Weitere Informationen zu unserer Schule finden Sie unter: www.kigaprima.ch. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kindergarten und Primarschule Arlesheim Schulleitung

Stärne-Treff Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15.00 bis 17.00 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt.

An den Vorweihnachtstagen feiern vier Frauen ihren Geburtstag. Am Freitag, 19. Dezember 2025, wird Frau Dorothea Dettli 98. Frau Jrene Vogt wird am Samstag, 20. Dezember 2025, 96. Am Montag, 22. Dezember 2025, kann Frau Margrith Tanner auf 101 Lebensjahre zurückblicken! Frau Luigia Vögtli wird am Dienstag, 23. Dezember 2025, 90. Wir gratulieren den Jubilarinnen herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute sowie für die bevorstehenden Festtage viele lichtvolle und besinnliche Stunden. An Heiligabend, 24. Dezember 2025, sind Fatima und Hasan Hodžic seit 60 Jahren verheiratet. Zu diesem besonderen Anlass gratulieren wir herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Herr Werner Bernhart hat am Samstag, 27. Dezember 2025, Geburtstag. Er wird 95. Und am Neujahrstag feiert Frau Liselotte Himmelsbach Geburtstag. Sie wird 90. Wir gratulieren dem Jubilar und der Jubilarin herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Grussbotschaft des Gemeinderats zum Jahresende Der Arlesheimer Wunschbaum auf dem Domplatz wurde zum Drehort der diesjährigen Grussbotschaft unseres Gemeinderats. Birsstadt-TV hat für Sie die Wünsche aller Gemeinderatsmitglieder in Bild und Ton aufgenommen. Das Gruss-Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

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Wunschbaum auf dem Domplatz Seit dem 1. Dezember steht auf unserem Domplatz der Wunschbaum. Die Initiative der Einwohner- und Bürgergemeinde sowie der Arlesheimer Kirchen wird gut angenommen – zahlreiche Wunschkarten sind bereits aufgehängt. Bis zum 6. Januar haben Sie noch die Möglichkeit, Ihren Wunsch an unserem Wunschbaum zu deponieren. Wunschkarten

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Gemeinde-Website unter dem Suchbegriff «Hund anmelden». Die Gemeindeverwaltung

Foto: Doris Flubacher

der kabarettistisch-musikalischfilousophische Bühnenabschied

Freitag, 16. Januar 2026, 19.30 Uhr

im Reformierten Kirchgemeindehaus Stollenrain 20 a, Arlesheim kleiner Apéro im Anschluss an die Veranstaltung Tickets à 25 Franken erhalten Sie in der Bibliothek.


A R L E SH E I M

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch

gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 18. Dezember 19.00 Messe im Dom

16.00 Segenszeit, Dom

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Arlesheims

17.00 Messe im Dom Sonntag, 21. Dezember 11.15 Messe im Dom, anschl. Domhofcafé 12.30 Segenszeit, Dom

Das Jahr 2025 wird uns als ein bewegtes, intensives und vielseitiges in Erinnerung bleiben – ein Jahr, das uns als Gemeinschaft gefordert und bereichert hat.

12.30 Vortrag über Children’s Future International, Domhof

Das grosse Projekt «Ermitagestrasse» hat uns alle sehr beschäftigt. An mehreren Veranstaltungen haben wir das Projekt vorgestellt. Wir haben uns intensiv mit Ihnen darüber ausgetauscht – sei es auf dem Dorfspaziergang oder auch bei Begegnungen im Dorf. Sie haben an der Gemeindeversammlung zugestimmt, dass wir das Projekt nun weiterentwickeln dürfen. Für das damit verbundene Vertrauen danken wir Ihnen herzlich. Ein besonderer Anlass in diesem Jahr war unser grosses Dorffest «BLKB bei uns». Am Fest, das die BLKB ausgerichtet hat, konnten wir einmal mehr eindrücklich zeigen, wie lebendig, kreativ und engagiert unsere Gemeinde ist. Was dort auf die Beine gestellt wurde – von eindrücklichen Aufführungen über kulinarische Vielfalt bis hin zu unzähligen kleinen Momenten der Begegnung – war nur möglich, weil so viele Menschen mitgeholfen haben. Vereine, Institutionen, Gewerbetreibende, freiwillige Helferinnen und Helfer haben dieses Fest zu einem unvergesslichen Höhepunkt gemacht. Ihnen allen gebührt ein riesiger Dank. Besonders erwähnen möchten wir auch den «Wunschbaum», der in der Advents- und Weihnachtszeit unseren Domplatz schmückt. Dieses Projekt ist ein Zeichen für unser gelebtes Miteinander. Es werden nicht alle Wünsche erfüllbar sein, aber sie werden dafür sorgen, dass wir miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam vielleicht die eine oder andere kreative Lösung finden.

Montag, 22. Dezember 17.00 Segenszeit, Dom

Im Namen des gesamten Gemeinderats und der Verwaltung möchten wir uns von Herzen für Ihr Vertrauen, Ihr Mitdenken und Ihr Mitgestalten bedanken. Eine Gemeinde lebt nicht von Strukturen, sondern von ihrer Bevölkerung – von Menschen, die sich einbringen, Verantwortung übernehmen, kritisch nachfragen und zugleich mittragen. Dieses Engagement durften wir in den vergangenen Jahren immer wieder erfahren. Wir wünschen Ihnen allen frohe, friedvolle Festtage. Möge das neue Jahr Ihnen Gesundheit, Zuversicht und viele schöne Begegnungen schenken. Herzlichen Dank – für alles, was war, und für alles, was wir gemeinsam weitertragen. Für den Gemeinderat Markus Eigenmann, Gemeindepräsident und Katrin Bartels, Leiterin Gemeindeverwaltung

PS: Für mich ist dies ein besonderer Moment: Ich gebe mein Amt als Gemeindepräsident ab, da ich ab dem 1. Januar im Regierungsrat tätig sein darf. Es war mir eine grosse Ehre, unsere Gemeinde fast 20 Jahre lang politisch mitgestalten zu dürfen. Ich schaue mit tiefer Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit zurück und wünsche Ihnen allen gute Ideen für die Herausforderungen der Zukunft und weiterhin viele anregende Begegnungen! Ihr Markus Eigenmann

MUSIK VEREIN

Weihnachtskonzert «Märchen» Der Musikverein Arlesheim lädt Sie herzlich zu unseren diesjährigen Weihnachtskonzerten vom 20. und 21. Dezember, jeweils um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche ein. Nehmen Sie sich in diesen geschäftigen Tagen eine musikalische Auszeit, bevor die Weihnachtsvorbereitungen wieder auf Hochtouren weiterlaufen. In diesem Jahr entführen wir Sie in die wunderbare Welt der Märchen und Sagen. Wer von uns hat als Kind nicht davon geträumt, wie in «Die Chroniken von Narnia» durch einen einfachen Kleiderschrank in ein verschneites, magisches Reich zu treten? Die Sehnsucht nach dem Überschreiten der Schwelle zum Fantastischen steckt tief in uns allen. Märchen erzählen von der überzeitlichen Suche nach Glück, von Abenteuern, Mut und der Kraft der Liebe – ob nun in Gestalt des unkonventionel-

len Ogers Shrek, der seine Prinzessin vor dem Drachen retten muss, oder des Mythos vom versunkenen Kontinent Atlantis. Wir alle träumten einst davon, wie Peter Pan nie erwachsen zu werden, verfolgen auch als Erwachsene noch immer gespannt das Schicksal des im Turm gefangenen Mädchens Rapunzel und lassen uns von der Magie der Musik auf dem gelben Ziegelsteinpfad zum Zauberer von Oz leiten. Zum Abschluss der Reise in die Fantasie holen wir Sie mit Stücken wie «Christmas for Five» oder dem modernen Weihnachtsklassiker «Fairytale of New York» von The Pogues sanft in die Gegenwart zurück, denn auch die Weihnachtsgeschichte ist eine wunderbare Erzählung von Gemeinschaft, Licht und der Hoffnung auf Frieden. Dominique von Hahn für den Musikverein Arlesheim

PARTEIEN

Frischluft-Kandidatur Mit Freude teilt Ihnen die Frischluft mit, dass wir unseren Co-Präsidenten Thomas Arnet als Kandidat für die Gemeinderatswahlen vom Sonntag, 8. März 2026 gewinnen konnten. Thomas Arnet stellt sich für den Sitz der zurücktretenden, parteilosen Gemeinderätin Monika Strobel zur Verfügung. Er legt grossen Wert darauf, ein Gemeinderat für alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer zu sein und es ist ihm ein zentrales Anliegen, dass alle Stimmen und Meinungen im Dorf gehört werden und ein kontinuierlicher, respektvoller Dialog gepflegt wird. Wir erleben Thomas, Vater von zwei erwachsenen Töchtern, als einen offenen Menschen, der aktiv auf andere zugeht und Lösungen im Konsens sucht. Beruflich ist Thomas in leitender Funktion im Bereich Steuern bei einem Phar-

maunternehmen in der Region tätig. Er verfügt über fundierte Führungserfahrung und ist darin geübt, Aufgaben und Projekte gemeinsam im Team erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Aufgewachsen in Basel und seit rund 28 Jahren in Arlesheim wohnhaft, engagiert sich Thomas seit vielen Jahren aktiv für die Gemeinde. Aktuell ist er Präsident der Gemeindekommission sowie Mitglied der Finanzplankommission. Zudem ist er im Vorstand des Vereins Freunde der Ermitage und im Organisationskomitee des Cinema Paradiso. Unterstützen auch Sie Thomas Arnet bei der Wahl in den Gemeinderat – für ein Dorf, in dem Menschen einander begegnen! Frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr. Frischluft Arlesheim

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G OT T ES D I E N S T E

Samstag, 20. Dezember 15.15 Obesunne: Ökum. Gottesdienst Weihnachten

AU S D E R G E M E I N D E

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

19.00 Besinnung im Advent mit Taizéliedern, Dom Dienstag, 23. Dezember 17.00 Segenszeit, Dom Mittwoch, 24. Dezember 15.00 Krippenfeier für die Chline, Dom 17.00 Familiengottesdienst Heiligabend, Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 18. Dezember 19.00 bis 20.30 Resonanzraum Kirche für junge Leute im UG Kirchgemeindehaus Spiritueller Input – Austausch – Koordination – Planung. Leitung: Pfarrer Thomas Mory und Giulia Ernst 19.30 «Die Geburt Christi» – Oratorium von Heinrich von Herzogenberg mit dem Kammerchor, dem Ensemble «Romantischer Chor Basel», Soli und Instrumenten, Leitung: Michael Kossmann Freitag, 19. Dezember 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team. Anschliessend gemütliches Zusammensein mit Znüni und Kaffee 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Samstag, 20. Dezember 15.15 Ökumenischer Gottesdienst im Saal der «Obesunne» mit den Pfarrern Marc-Andrin Eggenschwiler und Alexander Pasalidi

Fankhauser, Orgel und Julia Fankhauser, Blockflöte - Livestream auf www.ref-kirchearlesheim.ch Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Abendmahlgottesdienst zu Weihnachten mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 28. Dezember 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee Sonntag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst mit Laienpredigt Liturgie: Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler, Predigt: Frédéric von Orelli. Anschliessend Kirchenkaffee 19.00 Segnungs-Gottesdienst in der Kirche mit dem Pfarrteam und der Segnungsgruppe Dienstag, 6. Januar 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus 17.30 Wunschbaum auf dem Domplatz Feierlicher Abschluss der Aktion Wunschbaum

Sonntag, 21. Dezember – 4. Advent 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler und Michael Kossmann, Leitung Gemeindegesang. Anschliessend Kirchenkaffee

Mittwoch, 7. Januar 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

Donnerstag, 25. Dezember 11.15 Festgottesdienst Weihnachten, Dom

Mittwoch, 24. Dezember 18.30 bis 22.00 Offener Weihnachtstisch im Kirchgemeindehaus

Freitag, 26. Dezember 10.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, Dom

22.30 Heiligabend in der Kirche mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Musikalische Umrahmung: Johannes

Donnerstag, 8. Januar 15.00 bis 17.30 Tanznachmittag im Kirchgemeindehaus Walzer, Fox, Cha-Cha-Cha & Co.: Standardtänze (wieder) lernen für Jung und Alt. Mit Tanzpädagogin Priska Sprecher

KLINIK ARLESHEIM

AGIV

Anthroposophische Medizin

Arlesheimer Sonntagsverkauf

19.00 Weihnachtsessen der Ottilienstiftung, Domhof (Anmeldung notwendig) 24.00 Heilige Nacht Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchores

PR. Was macht die Anthroposophische Medizin aus? Wie verbindet sie moderne Schulmedizin mit dem erweiterten Konzept der Anthroposophischen Medizin – von den Therapien über Heilmittel bis zur Pflege? Und wie sieht dieser Ansatz im klinischen Alltag konkret aus? Zum Auftakt des neuen Jahres gibt Philipp Busche, Chefarzt Innere Medizin der Klinik Arlesheim, einen verständlichen Einblick in Ursprung, Prinzipien und praktische Anwendung der Anthroposophischen Medizin – differenziert, alltagsnah und offen für Fragen. Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 7. Januar, um 18.30 Uhr, zum ersten Gesundheitsforum in neuen Jahr im Kulturhaus Setzwerk, Stollenrain 17 in Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Ohne Anmeldung, Kollekte. Mehr Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.klinik-arlesheim.ch.

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten und noch Berge von Besorgungen? Nutzen Sie einen zusätzlichen, stressfreien Einkaufstag für die letzten Weihnachtseinkäufe. Am Sonntag, 21. Dezember, sind viele Arlesheimer Fachgeschäfte von 13 bis 17 Uhr für Sie offen. Dank fachkundiger Beratung finden Sie bestimmt das richtige Geschenk. Den Plakaten zum Arlesheimer Sonntagsverkauf und auf www.agiv.ch können Sie entnehmen, welche Geschäfte extra für Sie geöffnet sind. Kommen Sie nach Arlesheim ins Dorf, geniessen Sie einen Schwatz mit Bekannten oder ruhen Sie sich auf den

vielen Adventsbänggli aus. Maroni hier, Glühwein da und eine entspannte Atmosphäre erwarten Sie in weihnachtlicher Dekoration. Besonders beliebt bei den Beschenkten sind die Arleser Bon, welche Sie bei der offiziellen Verkaufsstelle Vinothek Vis-àWyy gegen Barzahlung kaufen können. Arleser Bons können bei über 50 Fachgeschäften und Restaurants zur Bezahlung eingesetzt werden. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachtstage. Matthias Gloor für den Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein

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MIR SIN ARLESE

WeihnachtsbaumWeitwurf Bereits zum dritten Mal findet am 4. Januar wieder das Weihnachtsbaum Weitwerfen statt. Ein lustiger Anlass für Gross und Klein. Mit ihrem eigenen Baum oder den Bäumen vor Ort können auch spontane Teilnehmer neue Rekorde aufstellen oder Titel verteidigen. Zu gewinnen gibt es Arleser Bons für das Einkaufen im Dorf, «Mir sin Arlese»-Taschen und einen Weihnachtsbaum der Gärtnerei Sommerer für Weihnachten 2026. Die Weihnachtsbäume werden nach dem geselligen Anlass den Tieren des Rediger-Hofes verfüttert. Für die Stärkung der Zuschauer und Werfer bietet das Culinarium Raclette und die Familie Rediger verschiedene Weine und Punsch an. Geniessen sie den ersten Anlass im neuen Jahr. Informationen finden Sie unter www.mirsin-arlese.ch oder @mir_sin_arlese. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Tanja Hauck

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Sonntag, 4. Januar Kantaten I – III Dienstag, 6. Januar Kantaten IV – VI jeweils 19.30 Uhr

200. Domkonzert J. S. Bach: Weihnachts-Oratorium Basler Vokalsolisten Capricornus Consort Basel Leitung: Sebastian Goll Einführungsvorträge von Berit Drechsel jeweils um 18.30 Uhr im Dom zu Fr. 75.– / 55.– / 40.– / 20.– Nummerierte Plätze Informationen www.domkonzerte-arlesheim.ch

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In diesen Filialen gibt’s fünffach Cumulus-Punkte. Sonntag, 21. Dezember Migros Aesch 11 – 17 Uhr

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Migros Claramarkt 13 – 18 Uhr *

Migros Paradies 11 – 17 Uhr *

Migros Drachen-Center 13 – 18 Uhr

Migros Riehen 13 – 18 Uhr

Migros Gartenstadt 11 – 17 Uhr

Migros Schönthal 11 – 17 Uhr *

Migros Gelterkinden 11 – 17 Uhr

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Migros Partner Gehrenacker 9 – 18 Uhr

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Genossenschaft Migros Basel

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R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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Punktlandung: Einwohnerrat stimmt der Steuererhöhung äusserst knapp zu Der Gemeinderat erhält vom Einwohnerrat exakt die nötigen Stimmen für die Erhöhung des Steuerfusses für natürliche Personen um vier Prozentpunkte.

weitere Sparanstrengungen für den Gemeinderat und den Einwohnerrat hoch, so Bloch. Gemeindepräsident Pulver versprach die bereits mehrfach angekündigte Finanzstrategie für Anfang 2026. SVP und Grüne wollten diese zuerst abwarten, bevor sie einer Steuererhöhung zustimmen. «Wir wollen zuerst Resultate sehen. Es gibt noch viele Fragezeichen», kritisierte Adrian Billerbeck (SVP). Unter anderem seien zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner von neuen Quartieren steuerlich vom Kanton noch nicht veranlagt. Die Steuererhöhung treffe vor allem den Mittelstand, monierte Katrin Joos (Grüne).

Tobias Gfeller Alle 40 Einwohnerratsmitglieder waren an der letzten Sitzung des Jahres anwesend. Eine Seltenheit, die die Brisanz der Abstimmung über die vom Gemeinderat beantragte Steuererhöhung unterstrich. Aufgrund der vorgeschriebenen Zweidrittelmehrheit für eine Steuererhöhung waren dafür 27 Stimmen nötig. Dank der Stimmen der SP, der Mitte, der GLP und der FDP bis auf eine Enthaltung reichte es just für diese 27 Stimmen. Gegen die Steuererhöhung um vier Prozentpunkte auf Einkommen und Vermögen von natürlichen Personen stimmten die SVP, die Grünen und Therese Stalder (Rynacher Salz). Die von der FDP beantragte Steuererhöhung um zwei Prozentpunkte blieb in der Ausmarchung mit dem Antrag des Gemeinderats chancenlos. Gegen die Steuererhöhung kann nicht das Referendum ergriffen werden Mit dem neuen Steuerfuss von 58,5 Prozent rangiert Reinach neu an vierter Stelle aller Gemeinden im Bezirk Arlesheim. Für Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) gab es schlichtweg keine Alternative, wie er in seiner Eröffnungsrede klarmachte. Ein ausgeglichener Finanzhaushalt sei mittelfristig nur mit Sparmassnahmen und einer Steuererhöhung zu erreichen. Die von

«Angemessen und leider nötig»

Finanzlage bleibt angespannt: Reinach muss weiter Geld sparen.

der FDP beantragten zwei Prozentpunkte würden dafür «bei weitem» nicht ausreichen. Denn damit würde die Verschuldung weiter ansteigen und das Eigenkapital weiter abnehmen. Die Bonität der Gemeinde wäre rückläufig, was höhere Zinsen und damit noch mehr Kosten zur Folge hätte, so Pulver. «Ohne die Steuererhöhung von vier Prozent-

punkte wird es ganz schwer, Reinach nicht kaputtzusparen.» Ganz auf eine Steuererhöhung zu verzichten, käme einem «Fiasko» gleich, warnte Pulver.

SVP und Grüne wollten zuerst Resultate sehen Für FDP-Sprecher Thierry Bloch müssten die Einsparungen auf der Ausgaben-

FOTO: ARCHIV / CASPAR REIMER

seite und die Mehreinnahmen ausgewogen sein. Weil der Gemeinderat bisher Einsparungen über rund zwei Millionen Franken vorgenommen und bekannt gegeben hat, soll der Steuerfuss «nur» um zwei Prozentpunkte erhöht werden, weil dies zwei Millionen Franken Mehreinnahmen bringen würde. Mit zwei Prozentpunkten bliebe auch der Anreiz für

Für Marie-Therese Müller (Mitte/GLP/ Salz) ist die Steuererhöhung um vier Prozentpunkte nötig, um dem Gemeindehaushalt Luft zu geben. Auch sie forderte den Gemeinderat dezidiert dazu auf, die Finanzstrategie vorzulegen. SP-Sprecher Mikula Thalmann warnte vor einer Verschärfung der Finanzprobleme. Die Gemeinde dürfe aufgrund von noch höheren Sparmassnahmen «nicht bis auf die Knochen abgemagert herauskommen». Die vier Prozentpunkte seien «angemessen und leider nötig», konstatierte Thalmann. Die beschlossene Steuererhöhung um vier Prozentpunkte entlastet den Finanzhaushalt gemäss Gemeinderat jährlich um vier Millionen Franken. Mit der Erhöhung des Steuerfusses für natürliche Personen auf 58,5 Prozent resultiert im Budget für das kommende Jahr ein Defizit von knapp 3,1 Millionen Franken. Jene Einwohnerratsmitglieder, die bereits die Steuererhöhung abgelehnt hatten, stimmten auch gegen das Budget.

PARTEIEN

LESERBRIEF

ALTERSVEREIN

Aus dem Einwohnerrat

Gegen die Steuererhöhung

Weihnachten ist das Fest des Friedens, der Freude, der Liebe. Leider geht die Idee von Weihnachten vielfach im Trubel der Vorbereitungen, Geschenken, Glitzer und Lärm fast unter. Auch sieht die weltweite Situation nicht gerade nach Frieden und Freude aus. Uns in der sicheren Schweiz geht es gut. Tragen wir Sorge dazu. Wir von der Mitte/glp/Salz-Fraktion geben das ganze Jahr über das Beste für Reinach. Dies ist nicht immer einfach, denn nicht für alle ist das Beste das gleiche. Aber Reinach soll weiterhin eine lebendige, attraktive Gemeinde sein. In unserer Fraktion gab es dieses Jahr eine Änderung. Unsere langjährige Fraktionspräsidentin Christine Herrmann verliess den Einwohnerrat. Wir danken ihr an dieser Stelle ganz herzlich für ihre tolle Arbeit. An ihrer Stelle ist Hanspeter

Thommen nachgerückt. Ihm wünschen wir Freude, Energie und Ausdauer im neuen Amt. Sie haben es sicher gehört oder sogar schon gespürt, Auch in Reinach muss gespart werden. Sparen allein genügt leider nicht. Fast 80 Prozent der Ausgaben einer Gemeinde sind fremdgesteuert von Kanton oder Bund. Dies betrifft vorallem die hohen Ausgaben in Bildung, Sozialem und Gesundheit. Weiter gespart werden könnte somit höchstens im Bereich Freizeit, Kultur und Dienstleistungen. Uns von der Fraktion Mitte/ glp/Salz ist aber ein attraktives, aktives und lebendiges Dorfleben wichtig. Deshalb haben wir grossmehrheitlich die Steuererhöhung unterstützt. Dies gibt uns etwas Luft, unsere Finanzen in den Griff zu bekommen. Auch im neuen Jahr sind wir für Sie da. Fraktion Mitte/glp/Salz

Der Reinacher Einwohnerrat hat am Montag einer Steuererhöhung von vier Prozent für natürliche Personen zugestimmt. Dies nachdem bereits vor vier Jahren die Steuern deutlich erhöht wurden. Ich war zusammen mit meiner Partei der SVP, den Grünen und dem Reinacher Salz geschlossen dagegen. Am Ende hat es jedoch aufgrund einer Stimme nicht gereicht, die Erhöhung abzulehnen. Aus unserer Sicht wäre es sinnvoller gewesen, zuerst eine detaillierte Auswertung der Finanzstrategie 2027+ abzuwarten, bevor solch eine gravierende Massnahme beschlossen wird. Ausserdem fehlen uns zum jetzigen Zeitpunkt wirkliche Zugeständnisse der Gemeinde, dass das strukturelle Defizit nachhaltig verbessert wird. Wir gehen davon

aus, dass nun wie so oft der Mittelstand die Folgen der Steuererhöhung am stärksten tragen muss. Es fällt mir persönlich schwer, diesen Beschluss mit gutem Gewissen zu unterstützen, da ich als Einwohnerrat das Privileg (und die Pflicht) habe, das Reinacher Stimmvolk zu vertreten und da hat sich klar abgezeichnet, dass die Mehrheit gegen eine Steuererhöhung war (und dies auch aus Kreisen, welche nicht zur SVP-Wählerschaft hinzugehören). Manchmal macht eine einzelne Stimme eben wirklich den Unterschied. Wer sich politisch engagieren möchte, kann sich gerne bei mir oder bei den entsprechenden Ortsparteien melden. Ihre Stimme zählt. Alain Dietschy, Einwohnerrat SVP

Weihnachtsfeier im WBZ

was Weihnachten für sie bedeutet. Genau darum geht es in der Weihnachtsgeschichte. In der Geburt Christi liegt die Hoffnung auf Erlösung und die Möglichkeit eines neuen Anfangs. Weihnachten lädt uns ein, die göttliche Liebe in unserem eigenen Leben zu erfahren, ihr zu vertrauen, sie zu schützen und sie mit anderen zu teilen. So kann Friede bleiben, so kann Friede werden. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit! Für das Team Florence Develey

interpretiert «Der Winter» aus den Vier Jahreszeiten des venezianischen Komponisten, ein Meisterwerk, das dieses Jahr sein 300-jähriges Jubiläum feiert. Violine: Katharina Heutjer und Colin Heller | Bratsche: Céline Portat | Cello: Esther Monnat | Cembalo: Marc Meisel | Violine und Gesang: Saskia Salembier. Eintritt frei – Kollekte. Sonntag, 4. Januar, 17 Uhr, Mischelikirche www.mischelikonzerte.ch Marc Meisel, Kirchenmusiker an der Mischelikirche

Florence Develey Mittwoch, 24. Dez., FamilienWeihnachts-Feier, 17 Uhr, Mischeli-Kirche, Florence Develey Mittwoch, 24. Dez., Offene Weihnacht, 18 Uhr, Bistro-Glöggli (Anmeldung bis 19. Dez., 12 Uhr, sekretariat@ refk-reinach.ch oder 061 711 44 76) Mittwoch, 24. Dez., Christnachtfeier, 22.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Jost Keller Donnerstag, 25. Dez., Weihnachtsgottesdienst mit Kantorei und Abendmahl, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Jost Keller Sonntag, 28. Dez., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider Sonntag, 28. Dez., Gottesdienst zum Jahresende, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Gabriella Schneider

Am dritten Advent, 14.Dezember, konnten wir mit 240 Mitgliedern im WBZ Weihnachten feiern. Der Musiker Patrick Weibel, Music of Paradise, begleitete uns durch den Nachmittag. Es wurde sogar getanzt. Wir konnten die höchste Reinacherin Barbara Wyttenbach begrüssen. Vom WBZ wurden wir wie immer kulinarisch verwöhnt. Es war sehr festlich, da wir einige Weihnachtslieder mit Begleitung von Patrick singen konnten. Der Nachmittag war so schnell vorbei und ich glaube, es gingen Viele weihnachtlich gestimmt nach Hause. Wir freuen uns schon aufs Jahr 2026 mit den vielen Angeboten unseres Vereins. Marta Altermatt

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Grosses entsteht im Kleinen «Weihnachten ist – jenseits von Geschenken und Glitter – ein Moment der Menschlichkeit, der uns erinnert, was im Leben wirklich trägt. Es ist das Fest, das uns versichert: Selbst in tiefster Dunkelheit kann Licht geboren werden. Die Geschichte von Weihnachten erzählt davon, dass Hoffnung manchmal ganz leise beginnt: unter bedrohlichen Umständen, fern ab in einem einfachen Stall. Sie sagt uns, dass Grosses im Kleinen entstehen kann.» So ergreifend formuliert eine Konfirmandin im Unterricht,

Mischeli-Konzert: Vivaldis Vier Jahreszeiten Beginnen Sie das neue Jahr mit einem Neujahrskonzert! Geniessen Sie die Musik Vivaldis: Virtuosität, Fantasie, Feinheit und eine Musik aus fulminanter Energie! Das Konzert präsentiert eine Auswahl an Orchesterkonzerten und berührenden Arien. Die Geigerin Katharina Heutjer

Festtags-Agenda Morgen, Kids-Weihnachtsdisco, 17-20 Uhr, Jugendcafi Paradiso, Marco Valeri und Team Sonntag, 21. Dez., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 21. Dez., MusikGottesdienst zum 4. Advent, 10.30 Uhr, Mischelikirche,

Sonntag, 4. Jan., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider Sonntag, 4. Jan., Gottesdienst zum Jahresanfang, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Gabriella Schneider Sonntag, 4. Jan., NeujahrsMischeli-Konzert «Vier Jahreszeiten», 17 Uhr, Mischeli-Kirche, Marc Meisel

Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

R E I N AC H

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

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AUS DEM EINWOHNERRAT

BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 15. DEZEMBER 2025 1. In die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK wird an Stelle des zurückgetretenen Lucio Sansano FDP für den Rest der Amtsperiode 2024/2028 gewählt: Daniel van Bürck FDP.

Sicherheit» mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Bevölkerung und Wirtschaft», «Ruhe und Ordnung» sowie «Schutz und Rettung» mit den verabschiedeten Änderungen. Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unter­ liegen gem. § 121 des Gemeindege­ setzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 18. Dezember 2025 und dauert bis zum 19. Januar 2026.

2. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur formellen Prüfung der Investitionsbuchungen im JEP 2026– 2030 gemäss HRM2 und § 25 Finanzverordnung zur Kenntnis.

Das Tonprotokoll kann auf der Homepage der Gemeinde abgehört werden: www.reinach-bl.ch – Politik – Einwohnerrat – Tonprotokolle

3. Betreffend Vorlage Nr. 1296/25 «Jahresund Entwicklungsplan 2026–2030» 3.1. Der Einwohnerrat nimmt den Jahres- und Entwicklungsplan 2026–2030 zur Kenntnis. 3.2. Er genehmigt die Leistungsaufträge der 18 Leistungsbereiche. 3.3. Er genehmigt das Budget für das Jahr 2026 mit folgenden Saldi: Saldo Vollkosten insgesamt (Kostenüberschuss) 4 707 341 Abgrenzungen insgesamt –1 609 002 Verlust Erfolgsrechnung 3 098 339

Per 7. November 2025 ist Herr Nicolas Laissue, SP, aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für ihn ist Frau Franziska Lo Conti nachgerückt. Lucio Sansano, FDP, ist per 30. November 2025 aus dem Einwohnerrat zurückgetreten. Für ihn ist Herr Daniel van Bürck per 1. Dezember 2025 nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Nicolas Laissue und Lucio Sansano für ihr Engagement und heisst Franziska Lo Conti und Daniel van Bürck herzlich willkommen.

Mutationen im Einwohnerrat

DIE GEMEINDE INFORMIERT 3.4.

Der Einwohnerrat genehmigt die Investitionsplanung im Rahmen des Budgets 2026: Nettoinvestitionen ohne Spezialfinanzierung 2 676 540 Nettoinvestitionen Spezialfinanzierung –50 000 Nettoinvestitionen insgesamt 2 626 540 3.5. Der Einwohnerrat legt folgende Steuerfüsse in % der Staatssteuer für das Jahr 2026 fest: – 58.5% Einkommens- und Vermögenssteuern Natürliche Personen – 55% Juristische Personen (wie bisher) 4. Betreffend Vorlage Nr. 1297/25 «Strategischer Sachplan 1 Bevölkerungsdienste und Sicherheit 2026–2032» genehmigt der Einwohnerrat den Strategischen Sachplan «Bevölkerungsdienste und

Abfuhrdaten Was Wo

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23. Dezember Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Silvester-Feuerwerk

mit R Respekt espekt vor der Natur vor Mensch und Tier und nur am 31.12. Wir in Reinach. Wir tun etwas.

Abstimmungen vom 8. März 2026 Am 8. März 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» und direkter Gegenentwurf Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung 2. Volksinitiative «200 Franken sind genug! (SRG-Initiative)» 3. Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)» 4. Bundesgesetz vom 20. Juni 2025 über die Individualbesteuerung Kantonale Vorlagen 5. Formulierte Gesetzesinitiative «Tempo 30 auf Hauptstrassen – nur mit Zustimmung des Volkes» vom 10. August 2023 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 11. September 2025 6. Formulierte Gesetzesinitiative «Vollumfänglicher Steuerabzug der selbstgetragenen Prämien der obligatorischen

AU S D E R G E M E I N D E

Der ÖV verbindet Reinach besser Seit letztem Sonntag bietet der öffentliche Verkehr Reinacherinnen und Reinacher mehr. Neue Angebote verbinden Quartiere untereinander und Reinach mit anderen Gemeinden besser. Reinach ist nun durch zwei neue Buslinien 58 und 63 idealer erschlossen. Mit den neuen Angeboten der Bahnlinie Basel – Delémont – Biel, die dank des Doppelspurausbaus im Laufental möglich wurden, veränderten sich die Fahrplanlagen der S-Bahn aller Haltestellen im Birseck. Entsprechend analysierten die Kantone alle Busangebote auf Anpassungs- und Verbesserungspotential. Auf der Basis dieser Analyse beschloss der Landrat Neuerungen der ÖV-Erschliessung. Folgende für Reinach wichtigen Verbesserungen traten mit dem Fahrplanwechsel am letzten Sonntag in Kraft:

Tram 12: neuer Name Die Linie E11 wurde zur Linie 12 umbenannt. Die bisherige Bezeichnung E11 konnte missverstanden werden, ausschliesslich auf einem Abschnitt der Linie 11 Einsatzkurse zu fahren. Tatsächlich bedient sie aber eine teilweise abweichende Route gegenüber der Linie 11. Dank der Neubenennung werden Verwechslungen vermieden.

Bus 58: verkehrt neu nach Reinach Der Bus 58 verkehrt täglich im Halbstundentakt zwischen Münchenstein Schlossmatt und Bahnhof, Uptown Basel (Arlesheim), Reinach Nord, entlang der Hangkante zum Rebberg, Zentrum, Aumatt und Kägen. Die Linie 58 verbindet ideal Reinacher Wohnquartiere, Zentrum und Arbeitsplatzgebiete und bietet neue Umsteigemöglichkeiten insbesondere in Münchenstein auf die S-Bahn.

Krankenpflegeversicherung («Prämienabzug für alle»)» vom 15. August 2024 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 11. September 2025 7. Formulierte Gesetzesinitiative «Potential nutzen – Versorgung sichern: Für eine vorausschauende Energiepolitik im Baselbiet» vom 29. April 2024 («Solar-Initiative») 8. Formulierte Verfassungsinitiative «Transparenz- und Mitwirkungsinitiative» vom 31. Oktober 2024 9. Verfassungsänderung Kreislauf-Wirtschaft gemäss LRV Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Kommunale Vorlagen kommen keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen

ILLUSTRATION: TNW, MOD. GEMEINDE REINACH

Bus 62: Betrieb samstags eingestellt

Bus 64: Einkürzung der Linie

Der Bus 62 verkehrt neu nur noch von Montag bis Freitag. Das Angebot am Samstag entfällt.

Der Bus 64 wurde verkürzt und verkehrt neu bis Oberwil Gymnasium. Die neue Buslinie 49 und die verlängerte Buslinie 48 kompensieren die wegfallende Strecke nach Allschwil und Basel. Dank der Einkürzung der Linie verspricht man sich eine erhöhte Fahrplanstabilität, weil die Linie von verspätungsanfälligen Abschnitten in Basel und Allschwil abgehängt wurde.

Bus 63: neue Linie Der neue Bus 63 verkehrt in den Hauptverkehrszeiten halbstündlich von Montag bis Freitag zwischen Münchenstein Bahnhof, Uptown Basel (Arlesheim), Dornach Bahnhof nach Reinach durch das Arbeitsquartier Kägen und weiter nach Aesch Nord, Zentrum und Bahnhof. Die Linie 63 ist auf die Bedürfnisse von ArbeitspendlerInnen ausgelegt und verbindet die Bahnhöfe mit den Arbeitsplatzquartieren. Der Fahrplan ermöglicht gute Anschlüsse in den Bahnhöfen Münchenstein und Aesch auf die S-Bahn.

vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 2. Januar 2026 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Die Plakatständer werden den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 6. Januar 2026. Die Ständer stehen in der Zeit vom 24. Januar 2026 bis 8. März 2026 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert.

Neujahrsapéro 2026

Silvester-Feuerwerk erfreut nicht alle Menschen und Tiere.

Gerne laden wir Sie am Sonntag, 4. Januar 2026, 11.30 Uhr, zum Neujahrsapéro im Gemeindesaal ein.

Seien Sie Vorbild und halten Sie sich daran*, damit nicht rigorosere Massnahmen ergriffen werden müssen. Der Gemeinderat dankt Ihnen im Namen der unter den Böllern leidenden Menschen und Tiere für Ihre Rücksicht. *siehe Polizei-Reglement, § 29, Feuerwerk und Knallkörper

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Uhr Freitag 8.30 – 14.00 Uhr durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

(Fortsetzung auf Seite 9)

Feuerwerk mit Respekt

Wir erinnern die Bevölkerung darum daran, sich auch an Silvester respektvoll gegenüber der Natur, Mensch und Tier zu verhalten und Feuerwerk mit Zurückhaltung und nur am 31.12. zu zünden.

Der Gemeinderat freut sich über die zahlreichen Verbesserungen im öffentlichen Verkehr für ganz Reinach und ist froh, dass diese Änderungen kostenneutral für die Gemeinde sind. Nun hofft die Gemeinde auf eine rege Nutzung der neuen und optimierten ÖV-Angebote.

Hier bietet sich eine gute Gelegenheit vor allem auch für Neuzugezogene, den Gemeinderat oder weitere EinwohnerInnen kennen zu lernen.

Der Reinacher Gemeindepräsident Ferdinand Pulver stimmt mit seiner Neujahrsansprache auf das Jahr 2026 ein. Musikalische Begleitung: Ensemble der Musikschule Reinach «Drop the Beat» unter der Leitung von Beat Kappeler. Türöffnung: 11 Uhr. Begrenzte Anzahl Sitzplätze.

i Abfalldaten 2026: Pushs abonnieren In diesen Tagen erfassen wir die Daten der Abfallsammlungen 2026 auf der Gemeinde-Website. Falls Sie bereits ein Push-Abo haben, erhalten Sie automatisch auch die neuen Daten per Mail gepusht. Falls nicht, können Sie sich online registrieren und die Abfalldaten abonnieren – und

natürlich auch jederzeit wieder kündigen. Schauen Sie auf www.reinach-bl.ch unter aktuell/news abonnieren. Einfach Login erstellen, das Gewünschte aussuchen und los gehts!


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V E R E I N S N AC H R I C H T E N

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Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrütti­ weg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die­mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber­ haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz­oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollen­ weg 57, 4153 Reinach. info@fdp­reinach.ch, www. fdp­reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses An­ gebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnas­ tik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport­ platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Junio­ renobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv­reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv­reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv­reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei­ nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmatt­ weg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Lei­ singer, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness­Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen­ gemeinschaft der Reinacher Haus­, Grund­ und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev­reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev­reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öff­ nungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt­Schul­ hauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsi­ dent, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigen­ winter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Pro­ benbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre­ tariat: 061 712 98 00. info@kmu­reinach­bl.ch. www.kmu­reinach­bl.ch. Postadresse: Hauptstras­ se 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzer­ te von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturin­ reinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co­Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace­reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleich­ gesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D­Druckern, Drehbank und Elektroniklabor reali­ sieren. Arbeits­ und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://maker­ space­reinach.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten­Aula. Neue Sänger sind stets will­ kommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgas­ se 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musik­ proben jeweils am Freitag, 20.00 im Weiermatt­ Schulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstras­ se 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Infor­ mationen und Probenplan bei der Präsidentin Va­ lérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester­reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren­, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmann­ schaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter­reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss speziel­ ler Anzeige oder unter www.samariter­reinach.bl

kommunikation@reinach-bl.ch

(Fortsetzung von Seite 8)

AU S D E R G E M E I N D E

Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.

Sackgeldjobs: Brauchen Sie Unterstützung im Garten, Haushalt oder Betrieb? Brauchen Sie Hilfe beim Schneeschaufeln, beim Verpacken von Produkten oder suchen Sie eine Person, die mit Ihrem Hund Gassi geht oder sich um Ihre Einkäufe kümmert? Ab Januar 2026 können Reinacher Jugendliche diese und weitere Sackgeldjobs in der neuen App Reinach4You entdecken. Mit der neuen digitalen Plattform Reinach4You finden Reinacher Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren alles rund um Events und Freizeitangebote, Projekte zum Mitmachen und Sackgeldjobs, um ihr Taschengeld aufzubessern. Doch auch für Vereine, lokale Betriebe oder Privatpersonen ist Reinach4You ein Gewinn: Mit nur wenigen Klicks können sich diese anmelden, um ihre Events, Kurse, Sackgeldjobs oder Freizeitangebote zu erfassen. Ab Januar 2026 werden die Angebote dann von den Jugendlichen auf der Plattform entdeckt und genutzt – schnell, unkompliziert und direkt.

Vereine, Betriebe oder Privatpersonen können ihre Angebote, Events und Sack-

Öffnungszeiten über Weihnacht und Neujahr Das Gemeindehaus und der Werkhof sind vom 24. Dezember 2025 bis und mit 2. Januar 2026 geschlossen. Ab dem 5. Januar 2026 gelten die gewohnten Öffnungszeiten des Stadtbüros. Das Bestattungsbüro ist am Dienstag, 24. Dezember 2025 und am Dienstag, 30. Dezember 2025 von 8.30 bis 11.30 Uhr über die Telefonnummer 079 322 37 80 erreichbar. In der übrigen Zeit können sich Betroffene an ein Bestattungsunternehmen ihrer Wahl wenden. Das Bestattungsbüro ist ab dem 5. Januar 2026 wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

geldjobs bereits jetzt auf der Plattform eingeben. Die Eingabe erfolgt schnell und unkompliziert über die Web-Version unter www.reinach4you.ch – einfach und ohne eine Registrierung vornehmen zu müssen. Nach der Prüfung durch die Gemeinde werden die Einträge freigeschaltet. So können ab Januar alle von der Plattform profitieren.

Unterstützung gewünscht?

Kranke geschützte Linde muss mittelfristig ersetzt werden

Sollten Sie Unterstützung beim Erfassen Ihrer Angebote benötigen oder technische Fragen zur Plattform haben, steht Ihnen die Kinder- und Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, Mirjam Strub, gerne zur Seite.

Jetzt anmelden und Job erfassen Sie erreichen sie unter der E-MailAdresse mirjam.strub@reinach-bl.ch

Entdecken, mitmachen, dazuverdienen: Reinach4You bündelt alles für Jugendliche. FOTO: GEMEINDE REINACH

AU S D E R G E M E I N D E

Jahresrückblick Jugendhaus Palais noir 2025 Im Jugendhaus Palais noir war 2025 einiges los: neue Angebote, laute Gitarrenriffs, spritzende Arschbomben und ein Haus voller engagierter Jugendlicher. Zeit für einen Blick zurück – und nach vorne.

Gleich zu Jahresbeginn wurde die Betriebsgruppe ins Leben gerufen. Angesprochen sind Jugendliche, die mehr wollen als «nur» vorbeischauen: Events mitplanen, Räume umgestalten, eigene Ideen umsetzen oder im Barbetrieb mithelfen. Die Teilnahme ist freiwillig, aber mit Verantwortung verbunden. Die Gruppe wächst stetig und das JugendhausTeam freut sich über jedes neue Gesicht.

Sackgeldjobs

Alina Rolli mit Band performte im Palais noir während des Nachwuchsband-Festivals FOTO: ELEA BANK «BandXNordwest».

Musik im Fokus Der «Sound Palast» fand 2025 bereits zum dritten Mal statt. An drei unvergesslichen Abenden erlebten über 300 Besucherinnen und Besucher die geballte Ladung Live-Musik. Ein weiteres Highlight war die Zusammenarbeit mit «BandXNordwest», dem grössten Nachwuchsband-Festival der Nordwestschweiz. Dank dieser Kooperation traten fünf regionale und aufstrebende Bands im Palais noir auf und sorg-

Nachdem der Gemeinderat den Vertrag zum Verkauf der Liegenschaft Strittgässli 2 an die Raiffeisenbank genehmigt hatte, wurde dieser vergangene Woche unterschrieben. Somit kann die Eigentumsübertragung per 1. Januar 2026 wie geplant stattfinden. Die Gemeinde Reinach hat zudem noch ein Gutachten zu der vor der Liegenschaft stehenden geschützten Linde erstellen lassen. Dieses legt dar, dass die Linde krank ist und die Lebensdauer noch ca. 10 Jahre beträgt. Entsprechend hat die Gemeinde die Verantwortlichen der Raiffeisenbank darüber informiert, dass der Baum mittelfristig ersetzt werden muss.

Anlässe in Reinach

Die Betriebsgruppe: mehr Mitwirkung

Zu bestimmten Zeiten im Jahr können Jugendliche mit «Sackgeldjobs» ihr eigenes Geld verdienen, etwa während der Ferien oder bei Events. Ein besonderes Highlight waren drei Einsätze an der Bar während des «Sound Palasts».

ten für frischen Sound und viel Energie.

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GENMITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH DER GEMEINDE REINACH

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weiter – im Sommer 2026 findet der Pool Splash im Gartenbad Reinach statt.

Sommer, Badi und neue Gesichter

– 19.12., 8.30–11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 19.12., 18–23 Uhr, Christmas-Event für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir – 19.12., 19–20.30 Uhr, Adventskonzert (Benefiz-Veranstaltung, irche St. Nikolaus – 21.12., 17–18.30 Uhr, Adventskonzert (Benefiz-Veranstaltung, irche St. Nikolaus – 21.12., 17–18 Uhr, Adventskonzert und offenes Singen, Mischelikirche – 23.12., 16–20 Uhr, Ferien z’Nacht für Jugendliche, Jugendhaus Palais noir – 24.12., 18–21 Uhr, Offene Weihnacht, Reformiertes Zentrum Mischeli – 25. und 26.12., 11–22 Uhr, Festliches Weihnachtsmenu im Restaurant Wacker, Restaurant Wacker – 28.12., 17–18.15 Uhr, EngelsMusiKuss - Auf Wolke7 mit Harfe und Posaune, Mischelikirche – 21.12., ab 18 Uhr, Silvester im Restaurant Wacker, Restaurant Wacker – 3.1.26, 12–16 Uhr, Blagette-Fescht, Gemeindeplatz – 4.1.26, 11.30–13 Uhr, Reinacher Neujahrsapéro, Gemeindehaus Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle Anlässe zu finden.

Birsstadt-TV: Erste Fahrt mit der Buslinie 58

Im Sommer stiess mit Jensy ein neues Teammitglied dazu – und startete direkt mit dem legendären Arschbomben-Contest im Gartenbad Reinach. In drei Kategorien zeigten die Teilnehmenden ihre besten Sprünge und Tricks. Neben dem Team standen auch mehrere Jugendliche als Jury im Einsatz und sorgten für faire Bewertungen und viel gute Laune. Auch die «Girls Pool Night» und «Pool Splash» fanden wieder statt. Zwei Events, einer nur für Mädchen, einer für Jungs mit vollem Programm: Workshops, sportliche Aktivitäten, feines Essen und die ganze Badi «nur für sich». Und es geht

«Happy Oase» im Herbst

Ein wildes, kreatives und energiegeladenes Jahr liegt hinter dem Jugendhaus Palais noir. Ein grosses Dankeschön geht an alle Jugendlichen, Helfende, Bands und Partner, die das Haus so lebendig machen.

Im Fokus der aktuellen Sendung steht die erste Fahrt der Buslinie 58 mit Gemeinderat Markus Huber. Die neue Linie 58 verbindet den Bahnhof Münchenstein und Uptown Basel in Arlesheim durch Reinacher Wohnquartiere und via Zentrum mit dem Kägen. Die Sendung wird online auf der Webseite der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

seniorenhelfensenioren.ch

fach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp­reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatt­ halle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam­Hir­ sche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tier­ park­reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark­reinach.ch

Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Tur­ nen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel­ und Leichtathletik­ Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Aus­ künfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga­Mannschaften, Ro­ ger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Di, 20.00, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49.

Im Herbst verwandelte sich das Palais noir in eine bunte Wohlfühlzone für weiblich gelesene Personen. Die «Happy Oase» brachte über 100 begeisterte Teilnehmerinnen zusammen und bot Workshops, Kleidertauschbörse, gemeinsames Abendessen und eine Abschlussparty.

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage sie­ he unter www.sg­reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, Habich­ Dietschy­Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Tele­ fon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.

Ski-Club Reinach BL. www.ski­club­reinach­bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp­reinach.ch. Co­Präsidium: Anne­Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Post­

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

CHF 93.– pro Jahr CHF 186.– pro Jahr CHF 279.– pro Jahr

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 18. Dezember 2025

EVENTS

Nr. 51

Carfahrten & Ferienreisen

Wirtschaftsmittelschule

Info-Abende für Eltern und Lernende

Wirtschaftsmittelschule Liestal, Dienstag, 6. Januar 2026 19:00 Uhr, Aula Schulen kvBL Liestal

Sa, 27. Dez. Grubertaler im Toggenburgerhof Fahrt, Konzert Fr. 87.Fr, 2. Januar Bärzelistagsfahrt zum Sternensee Fahrt, Apéro, Mi�agessen Fr. 95.Di, 13. Januar Winterliches Emmital Fahrt, Mi�agessen Fr. 82.Sa, 17. Januar LILU - Lichtspektakel Luzern Fahrt Fr. 43.Di, 20. Jan. WinterWanderCar - Melchsee-Fru� Fahrt inkl. Wanderleiter (zzgl. Bahn) Fr. 47.Mi, 21. Januar LILU - Lichtspektakel Luzern Fahrt Fr. 43.Do, 29. Januar Winterlicher Schwarzwald / D Fahrt, Mi�agessen (Pass/ID, €) Fr. 81.So, 8. Februar Variété-Show Royal Palace / F Fahrt, Mi�agessen, Show (Pass/ID, €) Fr. 167.29. Dez. - 1. Jan. Silvesterreise nach Bonn / D Fahrt, Hotel, 3 x HP, Feier usw. Fr. 1029.1. - 7. März Ski- & Wandersafari im Süd rol / I Fahrt, Hotel, 6 x HP, Ausflug usw. Fr. 1272.Viele weitere Reisen auf unserer Homepage

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R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

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LESERBRIEF

LESERBRIEF

Neue Buslinie eingeweiht

Fragwürdiges Weihnachtsgeschenk 27 Mitglieder des Reinacher Einwohnerrates (FDP, GLP, Mitte und SP) folgen dem Gemeinderat und stimmen einer Steuererhöhung von rund vier Prozent für natürliche Personen zu. Und dies, obwohl die angekündigten Sparmassnahmen bis heute nicht konkret vorliegen. Eine Steuererhöhung auf Vorrat ist finanzpolitisch unseriös. Wer würde im privaten Leben einen Auftrag vergeben, ohne zuvor eine Offerte zu kennen? Genau das geschieht hier, wie so oft auf Kosten des Mittelstands. Der Gemeinderat erhält einen Blankocheck und verspricht erst danach, Sparmassnahmen zu präsentieren. Das ist kein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern, sondern ein Hohn gegen-

über der Bevölkerung. Reinach braucht eine Exekutive und einen Einwohnerrat, die Ausgaben kritisch hinterfragen, statt reflexartig die Steuern zu erhöhen. Volksnahe Politik bedeutet, die Belastung für Familien und den Mittelstand ernst zu nehmen und nicht sie weiter zu verschärfen. Ich werde mich weiterhin konsequent dafür einsetzen, dass Gebühren und Steuern gesenkt und nicht erhöht werden. Das gelingt nur mit einem gut zusammengesetzten Einwohner- und Gemeinderat, welche klar für die Bürgerinnen und Bürger politisieren. Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche Weihnachtszeit. Caroline Mall, Landrätin und Einwohnerrätin SVP

PARTEIEN

Andreas Glarner in Reinach

Kleines Habsmattenfest: Anwohnende haben den ersten Bus der Linie 58 mit Alphorn, Glühwein, Kaffe und Kuchen begrüsst.

FOTO: ZVG7KÖBI DOLDER

Am 7. Januar findet im Heimatmuseum der traditionelle Neujahrsapéro der SVP Reinach statt. Wir haben die grosse Ehre, an diesem Anlass den erfahrenen und mutigen Aargauer Nationalrat Andreas Glarner willkommen zu heissen. Nationalrat Glarner wird in einem Referat über die aktuellen politischen Entwicklungen aus dem Bundeshaus berichten. Ebenso über den Stand der aktuell laufenden SVP-Initiativen. Nützen Sie die Möglichkeit, mit zahlreichen politisch aktiven Menschen beim Apéro ins Gespräch zu kommen. Ein interessanter und spannender Abend steht bevor. Der Anlass ist öffentlich. Die SVP Reinach freut sich, Sie in der ersten Januarwoche im Heimatmuseum begrüssen zu dürfen. Beginn 18.30 Uhr, Türöffnung 18 Uhr. Vorstand SVP Reinach

Donnerstag,25. Dezember 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrer Jost Keller. Predigttext: Jes 9, 1–9

Normale Öffnungszeiten Bistro Glöggli: Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend.

Sonntag, 28. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 20. Dezember 17.30 Eucharistiefeier 4. Adventssonntag, 21. Dezember 10.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 24. Dezember, Heilig Abend 17.00 Weihnachtsfeier für Kinder und Familien 23.00 Mitternachtsmesse mit dem Kirchenchor

Mittwoch, 7. Januar 9.15 Eucharistiefeier, anschl. Anbetung Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 26. Dezember, Stephanstag 10.30 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 21. Dezember 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

Samstag, 27. Dezember 17.30 Eucharistiefeier

10.30 Musik-Gottesdienst zum 4. Advent in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Jesaja 9,1: Das Volk, das in der Finsternis wandelt, sieht ein helles Licht…

Sonntag, 28. Dezember 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 30. Dezember 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 31. Dezember 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Januar, Neujahr 17.00 Eucharistiefeier, anschliessend Neujahrsapéro

17.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 6. Januar 17.00 Rosenkranz

Freitag, 2. Januar 10.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 25. Dezember, Weihnachten 10.30 Eucharistiefeier und Kindergottesdienst Effata

Samstag, 3. Januar 16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit

Sonntag, 4. Januar 10.30 Eucharistiefeier

Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 22.30 Christnachtfeier mit Kantorei in der Mischelikirche, Pfarrer Jost Keller. Predigttext: Jes 9,1–6

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mt 2, 13–15

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 4. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

Donnerstag, 18. Dezember 14.30 60+Nachmittag Weihnachtsfeier

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Offenb. 21,5 (Jahreslosung 2026)

Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

Montag, 5. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 6. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Betriebsferien Das Bistro Glöggli bleibt geschlossen: Montag, 22. Dezember bis Montag, 5. Januar.

Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst, Predigt: Hans Wüst. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für kleine Kinder statt. Sonntag, 28. Dezember Kein Gottesdienst 10.00 Familientreff Spezial Sonntag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Benny Räfle. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

Montag, 5. Januar 6.00 Männergebet

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Donnerstag, 18. Dezember 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst Sonntag, 28. Dezember 9.30 Gottesdienst Sonntag, 4. Januar 9.30 Gottesdienst

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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

TODESANZEIGEN

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Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch

TO D ES FÄ L L E Arlesheim Eva Zimmerli-Heggendorn geb. 12. August 1939, gest. 2. Dezember 2025, von Basel und Oftringen AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 19. Dezember, 11 Uhr, reformierte Kirche Arlesheim. Dornach Marianna Ursula Remund-Born geb. 16. April 1943, gest. 14. Dezember 2025, von Mühleberg BE (wohnhaft gewesen im Haus Martin, Dorneck­ strasse 31, 4143 Dornach). Münchenstein Heidi Klara Brunke geb. 6. Januar 1932, gest. 10. Dezember 2025, von Münchenstein BL und Wattwil SG (wohnhaft gewesen an der Heiligholzstrasse 49). Beisetzung im engsten Familienkreis. Zsuzsanna Vàlyi-Nagy Thommen geb. 13. September 1950, gest. 12. Dezem­ ber 2025, von Eptingen BL und Basel (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Abdankung: Mittwoch, 7. Januar, um 14.30 Uhr im reformierten Kirch­ gemeindehaus, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein.

Reinach Wolfgang Beck geb. 20. Juli 1952, gest. 3. Dezember 2025, von Deutschland (wohnhaft gewesen an der Ringstrasse 5). Abschied im engsten Familienkreis. Marc Dietrich geb. 27. Januar 1971, gest. 14. Dezember 2025, von Basel (wohnhaft gewesen am Rüttenenweg 4). Beisetzung im engsten Familienkreis. José Jiménez Muñoz geb. 17. Oktober 1954, gest. 10. Dezember 2025, von Spanien (wohnhaft gewesen an der Austrasse 11). Tindaro Basilio Torrigiani-Mancuso geb. 26. Dezember 1942, gest. 8. Dezem­ ber 2025, von Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Gehrenstrasse 3). Wurde beigesetzt.

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.

Lukas 2,14

Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied – persönlich, individuell, weltlich

Jörg Bertsch, freier Trauerredner Tel. 061 461 81 20 www.der-trauerredner.ch


WochenBlatt

A E S C H U N D PF E F F I NGE N

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

Mit «Sternherz» gegen Weltschmerz

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LESERBRIEF

Verachtung für die Kinder Baut man ein Haus ohne Küche? Wohl kaum. Bewilligt man riesige Wohnkomplexe ohne die Infrastruktur für die Schulen mitzudenken? Aber sicher. Wenn die Steuermillionen blinzeln, wird der Verstand offenbar vernebelt. Regieren heisst vorausschauen. Das Problem ist alles andere als neu. Bereits um die Jahrtausendwende hat Aesch die rote Laterne vom Kanton erhalten. Grund: mangelnde Schulraumplanung. Wegschauen ist allemal bequemer als handeln. Auch das ist nicht neu: Schon einmal hat man einen Kindergarten in einem Murks ins Schützenmattschulhaus gezwängt. Damals als man einen Doppelkindergarten durch einen einzigen ersetzt hat. Grosses Erstaunen danach, dass zwei minus eins doch nicht zwei gibt. Eine Kindergartenklasse ist übrig geblieben. Bei mangelnden Turnhallen ist auch schon als Lösung der hoheitliche Ratschlag gekommen, doch mit drei Klassen gleichzeitig zu turnen, da Kinder ja zu klein sind, um eine Halle zu füllen. Es mögen alle aufatmen und applaudieren, dass das Problem «so schnell gelöst» worden ist. Für mich zeigt dieses Handeln eine Verachtung für die Kinder und ebenso für die Lehrpersonen vor Ort. Die Kleinen sind im Sous-sol versorgt und die Lehrpersonen können schauen, wo sie jetzt bleiben mit ihren zahlreichen Aufgaben, die unmöglich im Klassenzimmer erfolgen können. Brigitta Markzoll, Aesch

Grosser Andrang: Die Weihnachtsoper «Sternherz» sorgte am Sonntagabend für ein volles Haus.

FOTO: CASPAR REIMER

LESERBRIEF

Die Weihnachtsoper «Sternherz» bescherte der reformierten Kirche ein volles Haus. Der Neue Chor Aesch, der ProjektKinderchor Aesch und der Kammerchor Art Allegra Basel sangen inbrünstig. Caspar Reimer Es ist eine Reise von Traurigkeit und Trübsal zu Euphorie und Freude, auf welche die Weihnachtsoper «Sternherz» die Zuhörerinnen und Zuhörer in ihrer knappen Stunde Spielzeit mitnimmt. Das 2013 uraufgeführte und am vergangenen Wochenende in der reformierten Kirche Aesch erneut gezeigte Werk des deutschen Komponisten und Dirigenten Johannes Schild beginnt mit traurigen

Klängen, nicht selten in Moll: Der kleine Stern Asteraki ist bekümmert ob des vielen Leids auf der Erde – Kriege und Gefühlskälte bilden gewissermassen das Gesicht der Welt. Flüchtlinge, gespielt und gesungen vom Neuen Chor Aesch der hiesigen reformierten Kirche, bitten um Obdach und Brot, werden jedoch von dunklen Gestalten mit verschränkten Armen abgewiesen oder gar attackiert. Parallelen zur heutigen Zeit sind in den Liedtexten offensichtlich. Die Stimmung zu Beginn des Stücks ist also alles andere als fröhlich oder gar weihnächtlich. Das ändert sich aber: Zornig über das Unrecht auf der Erde wollen die Sterne am Himmel nicht mehr leuchten, es wird dunkel und kalt. Hirtenkinder, Blumen, Tiere sowie der Stern Asteraki nehmen diesen Zustand aber nicht hin, begeben sich auf eine Reise, finden Gefährten und stimmen ein auf ein Zauberlied, welches wieder mehr Licht und Liebe auf die Erde bringen soll.

Eine Weihnachtsgeschichte Bei «Sternherz» vermischen sich die Gegenwart und die Geschichte von Christi Geburt, denn unter den Flüchtlingen befinden sich auch Maria und Josef, und als alle drei Chöre zum Zauberlied ansetzen, das die Dinge der Welt wieder zum Guten richten soll, bildet sich am Gestirn das titelgebende Sternherz, welches als Symbol für den Stern von Bethlehem zu verstehen ist. Zudem erscheinen Engel und überbringen den Hirten auf dem Feld die Kunde von Christi Geburt. Alle machen sich auf den Weg, um das Licht bringende Kind zu suchen. Trotz des traurig stimmenden Beginns der Geschichte bekommt das Publikum also das, was von einer Weihnachtsgeschichte erwartet wird – ein Ende mit viel Glanz, Freude, Hoffnung und entsprechend frohlockender Musik, bei der alle Sängerinnen und Sänger aus voller Brust einstimmen. Der Funke sprang bei der Aufführung am vergan-

genen Sonntag aufs Publikum über – zuvor war das Stück bereits am Samstag zu sehen: In der bis zum Bersten mit Menschen gefüllten Kirche gab es stehende, begeisterte Ovationen.

Kollekte für Friedensorganisation Neben dem Neuen Chor Aesch waren bei «Sternherz» auch der Projekt-Kinderchor Aesch und der Kammerchor Art Allegra Basel zu hören. Dieser versteht sich ausserdem als eine Gruppe, die sich der Verbindung von Chorsingen und Musiktheater verschrieben hat und verschiedene Projekte in der Region lanciert und verfolgt. Am Klavier begleitete Denis Olejak, die Gesamtleitung verantwortete Regula Bänziger. Johannes Schild selbst wirkte vor Ort als Dirigent mit. Der Eintritt war frei. Das über eine Kollekte gesammelte Geld geht an die Friedensorganisation Frieda. Diese setzt sich insbesondere gegen Gewalt an Frauen ein.

Keine Steuererhöhung trotz Kostendruck und ein Feuerwerksverbot in der Silvesternacht Nach der Budget-Gemeindeversammlung hat Pfeffingen weiterhin den tiefsten Steuersatz im Kanton. Ausserdem wurde das neue Reglement für Ruhe und Ordnung mit lokalen Eigenheiten verabschiedet. Bea Asper Der Gemeinderat habe sich intensiv mit der Frage eines Feuerwerksverbots auseinandergesetzt und schlage vor, für den 31. Juli, den 1. August und die Silvesternacht das Abrennen von Feuerwerk zuzulassen, sagte Gemeindepräsident Ruben Perren (parteilos) an der Gemeindeversammlung von letzter Woche. Es ging um das neue Reglement für Ruhe und Ordnung. Dieses ist vom Gemeinderat an die kantonale Gesetzgebung und an die veränderten Lebensgewohnheiten angepasst worden. Die Vorschläge seien in die Mitwirkung geschickt und an einer Infoversammlung im Detail besprochen worden, rekapitulierte der zuständige Gemeinderat Martin Kaiser (parteilos).

Die Totalrevision des Polizeireglements wurde im Grossen und Ganzen von den 66 anwesenden Stimmberechtigten unterstützt. Bei den Paragrafen, die sich dem Thema Lärm annehmen, gingen die Meinungen aber auseinander. Einer der grossen Standortvorteile von Pfeffingen sei die Ruhe. Mit diesem Prädikat sollte man auch dann werben, wenn es rund herum krache, nämlich am Nationalfeiertag und in der Silvesternacht, hiess es aus dem Plenum. Mehrere Votanten plädierten für ein Feuerwerksverbot. Die Gegenargumente waren die Nähe zu Aesch, wo das Abrennen von Feuerwerk erlaubt sei. Ob man das Einhalten des Verbots in den Gärten an der Gemeindegrenze dann wohl kontrollieren werde, lautete die rhetorische Frage. In der Abstimmung befürworteten 19 Stimmberechtigte ein allgemeines Feuerwerksverbot, 33 lehnten dieses ab, 13 enthielten sich der Stimme. Hingegen setzte sich ganz knapp der Antrag durch, für die Silvesternacht ein Feuerwerksverbot einzuführen – mit 27 Ja- zu 26 Nein-Stimmen bei einigen Enthaltungen.

Kein Verbrenner-Verbot und neue Zeiten bei der Nachtruhe Weiter sorgte ein Votant mit dem Vorschlag, bei Gartenarbeiten auf Elektrogeräte zu setzen, für Gesprächsstoff. Sein

Antrag, in Pfeffingen ein Verbot für mit Verbrennungsmotor betriebene Laubsauger einzuführen, wurde dann aber deutlich abgelehnt. Gemäss Reglement sind in Pfeffingen Lärm verursachende Tätigkeiten von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr sowie von 13 bis 20 Uhr, am Samstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr zulässig. Die Nachtruhe trat bisher täglich ab 22 Uhr ein und soll neu am Freitag und am Samstag erst ab 23 Uhr gelten – am 31. Juli, am 1. August und an Silvester gar erst ab 2 Uhr. Die Versammlung folgte dem Vorschlag des Gemeinderates und lehnte den Gegenantrag, bei der Nachtruhe an der alten Regelung festzuhalten, klar ab.

Gemeinderat setzt auf Vernunft und Eigenverantwortung Für Diskussionen sorgte letztlich auch die Frage, wie Verstösse gegen die Ruhe und Ordnung geahndet werden – zum Beispiel bei den Bewegungsmeldern. Die Lampen sollen nur dann leuchten, wenn Privatgrund betreten wird, und nicht schon, wenn sich Passanten auf dem öffentlichen Weg aufhalten, heisst es im Reglement. Der Gemeinderat verfolge keineswegs das Ziel, «jeden einzelnen Bewegungsmelder zu kontrollieren», sondern setze auf die Vernunft und Eigenverantwortung der Einwohnerschaft.

«Analog zur Regelung, dass Sträucher an der Grundstücksgrenze zur Strasse regelmässig zurückgeschnitten werden müssen, wird die Einwohnerschaft mittels Aufruf an ihre Pflicht erinnert, ihre Beleuchtung korrekt einzustellen», sagte der Gemeindepräsident. Die Totalrevision des Reglements über die Wahrung von Ruhe und Ordnung wurde letztlich mit der Änderung des Feuerwerksverbots für Silvester mit grossem Mehr verabschiedet.

Weiterhin Platz eins im kantonalen Vergleich Zum Budget 2026 gab es keine Diskussionen. Perren zeigte in seinen Ausführungen auf, dass der Kostendruck hoch sei und Pfeffingen mit einem Defizit von 692 000 Franken rechne. Die Gemeinde verfüge aber über genügend finanzpolitische Reserven (1,3 Millionen Franken) und über einen Bilanzüberschuss von 8,85 Millionen Franken. Der Gemeinderat sei zuversichtlich, in Zukunft wieder ausgeglichene Rechnungen auszuweisen, nicht zuletzt aufgrund der Bautätigkeit. Bei den Steuereinnahmen rechne man mit einer Zunahme von vier Prozent. Die Versammlung genehmigte den bisherigen Steuersatz von 45 Prozent. Damit liege Pfeffingen im kantonalen Vergleich weiterhin auf Platz eins, hielt Perren fest.

Pfäffiger Priis: Schöne Überraschung Ein ganz grosses Dankeschön an alle Mitwirkenden für die Anerkennung und Ehre, welche mir durch die Vergabe des «Pfäffiger Priis 2025» zu Teil wurde. Erich Kaiser, allias «Böbs»

GASTRONOMIE

Gasthof Mühle unter neuer Leitung WOB. Die Unternehmensgruppe von Pablo Sütterlin, die den Gasthof Mühle in Aesch betreibt, übernimmt per 1. Januar 2026 das Schloss Binningen, wie die Gruppe in einer Medienmitteilung schreibt. Neuer Geschäftsleiter wird Thibault Wendling. Im Rahmen der Neuausrichtung wird er sich aus der operativen Leitung des Gasthofs Mühle zurückziehen, der Gruppe aber weiterhin verbunden bleiben. «Ich freue mich darauf, dem Schloss Binningen neues Leben einzuhauchen und Bewährtes mit frischen Ideen zu verbinden», sagt Wendling. Die operative Leitung des Gasthof Mühle übernimmt künftig Michael Ruchti. Der regional verwurzelte Gastgeber bringe umfassende Erfahrung aus renommierten Häusern mit.

AT TR AK TIVES AESCH

Ein grosses Dankeschön Wir möchten uns bei allen Besucherinnen und Besuchern, Ausstellern, Helfern sowie der Gemeinde Aesch für den wirklich schönen und gelungenen Weihnachtsmarkt bedanken. Einer Person jedoch möchten wir auf diesem Weg ganz besonderen Dank aussprechen: Eugenio Maira. Eugenio ist seit einigen Jahren ein aktives Mitglied und unterstützt den Verein mit voller Kraft, grossem Engagement und vielen guten Ideen. Leider wurde er im Bericht vom Regio TV, als Mitglied des OK Weihnachtsmarkt nicht erwähnt. Darum möchten wir hiermit seinen jahrelangen Einsatz als unser «Mann für den Strom» würdigen und ihm zeigen, wie sehr wir ihn schätzen. Vielen Herzlichen Dank Eugenio. Valerie Lauper, Präsidentin Verein Attraktives Aesch


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A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 10. Dezember 2025

Mit der vorliegenden diesjährigen letzten Ausgabe des Wochenblattes, wünschen wir zum bevorstehenden Weihnachtsfest und Jahreswechsel allen Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche und frohe Festtage sowie gute Gesundheit und ein erfolgreiches neues Jahr. Gemeinderat Pfeffingen, Mitarbeitende Gemeindeverwaltung und Werkhof, sowie Abwarte

1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2025 wird einstimmig genehmigt. 2. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 400 000 für die Sanierung und Wiederinstandsetzung des Drainageleitungssystem Lindmatten/Bergmatten wird einstimmg zugestimmt. 3. Der Gemeindesteuerfuss 2026 für die natürlichen und die juristischen Personen wird einstimmig auf 45% der Staatssteuer festgelegt. 4. Die Budgets 2026 (Erfolgsrechnung und Investitionsrechnung) werden mit grossem Mehr und einer Nein-Stimme genehmigt. Der Finanzplan 2026–2030 wird zur Kenntnis genommen 5. Die Mutation von Ziffer 6.7 des Quartierplan-Reglements «Grübelacker», betreffend Heizwärmeversorgung, wird mit grossem Mehr und 5 Nein-Stimmen genehmigt. 6. «Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung» 6.1. Antrag Nadim Ismail zu § 17: Einfügung eines Absatz 1b; Verpflichtung der Gemeindebehörden bei Verunreinigungen und Beschädigungen unverzüglich zu handeln. Der Antrag wird grossem Mehr, 9 Ja-Stimmen und 14 Enthaltungen, abgelehnt. 6.2. Antrag Claudia Meury zu § 28 Absatz 1. Die Nachtruhe soll täglich bei 22.00 Uhr belassen werden. Der Antrag wird mit grossem Mehr, drei Ja-Stimmen und 10 Enthaltungen, abgelehnt. 6.3. Antrag Claudia Meury zu § 28 Absatz 2. Nachtruhe soll in den Nächten vom 31. Juli, 1. August und 31. Dezember auf 1.00 Uhr festgelegt werden. Der Antrag wird mit grossem Mehr, 14 Ja-Stimmen und sieben Enthaltungen, abgelehnt. 6.4. Antrag Nadim Ismail zu § 30: Verbot von Laubblas- und Laubsauggeräten mit Verbrennungsmotoren. Der Antrag wird mit grossem Mehr, sechs Ja-Stimmen und 14 Enthaltungen, abgelehnt. 6.5. Antrag Alissa Eichenberger und Claudia Meury zu § 34: Generelles

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung und Werkhof

Weihnachten 2025 und Neujahr 2026 Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof sind über die kommenden Feiertage wie folgt geöffnet: – Dienstag, 23. Dezember 2025: 10.00 bis 11.30 Uhr/15.00 bis 17.00 Uhr – Mittwoch, 24. Dezember 2025 bis Freitag, 2. Januar 2026: geschlossen – Montag, 5. Januar 2026: 10.00 bis 11.30 Uhr/15.00 bis 17.00 Uhr Am Montag, 29. Dezember 2025, und Freitag, 2. Januar 2025, ist jeweils von 10.00 bis 11.00 Uhr ein telefonischer NotfallPikettdienst eingerichtet. Die Telefonnummer erfahren Sie über unseren Telefonbeantworter unter 061 756 81 20. Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern für die Kenntnisnahme und wünschen Ihnen geruhsame und glückliche Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Teil-Strassensperrung «Mattenweg» am 20. Dezember 2025 Am nächsten Samstag führt die Bürgergemeinde Pfeffingen den traditionellen Weihnachtsbaumverkauf beim Werkhof durch. Um die Platzverhältnisse während des Anlasses zu verbessern, wird der Mattenweg zwischen der Einmündung Krebsenbachweg und dem Mettliweg von 7.00 bis 12.00 Uhr gesperrt. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeinderat Pfeffingen

Feuerwerkverbot in der Gemeinde Pfeffingen. Der Antrag wird mit 33 Nein-Stimmen, 19 Ja-Stimmen und 13 Enthaltungen, abgelehnt. 6.6. Antrag Werner Buser zu § 34: Feuerwerksverbot in der Silvesternacht. Der Antrag wird mit 27 JaStimmen gegen 26 Nein-Stimmen, bei 13 Enthaltungen, gutgeheissen. 6.7. Antrag Doris Huggel zu § 35: Grosse, nach oben abstrahlende Beleuchtungskörper, sind verboten. Der Antrag wird mit grossem Mehr, sechs Ja-Stimmen und 11 Enthaltungen, abgelehnt. 6.8. Schlussabstimmung zum neuen Reglement, mit beschlossener Änderung von § 34 Absatz 1. Das «Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung» wird mit grossem Mehr, einer Nein-Stimme und zwei Enthaltungen genehmigt. Gegen die Beschlüsse, gemäss den obigen Ziffern 2, 5 und 6.1 bis 6.8, kann gestützt auf § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. NAMENS DES GEMEINDERATES Der Präsident: Dr. Ruben Perren Der Verwalter: Walter Speranza

Neues «Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung» Die an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 anwesenden Stimmberechtigten haben einem Änderungsantrag zum neuen «Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung» zugestimmt, wonach neu in der Silvesternacht (31. Dezember/1. Januar) das Abbrennen von Knallkörpern und Feuerwerk jeder Art verboten wird. Feuerwerk darf demnach grundsätzlich nur noch in den Nächten vom 31. Juli auf den 1. August, sowie vom 1. August auf den 2. August, gezündet werden. Das neue Reglement, inkl. der obigen Bestimmung, tritt erst nach unbenutztem Ablauf der 30-tägigen Referendumsfrist, sowie nach Genehmigung durch die Sicherheitsdirektion des Kantons Basel-Landschaft, in Kraft. Dies wird frühestens im Laufe des 1. Quartals 2026 der Fall sein. Das neue Reglement kommt somit im Hinblick auf die kommenden Festtage und den Jahreswechsel noch nicht zur Anwendung. Gemeinderat Pfeffingen

Skonto und Verzugszins 2026 Der Gemeinderat hat für das Jahr 2026 den Skonto auf 1% und den Verzugszins auf 5% unverändert festgesetzt. Für die Gemeindesteuern 2026 wird der Skonto für Zahlungen bis zum 31. Mai 2026 gewährt. Bei einer Steuerfälligkeit per 30. September 2026 entspricht dieser Skonto einem sehr attraktiven Jahreszins von rund 3%. Der Verzugszins wird bei Steuern, Gebühren sowie anderen Rechnungen erhoben, die nicht fristgerecht bezahlt werden. Die Vorausrechnungen «Gemeindesteuern 2026» werden im Laufe des Monats Februar 2026 verschickt. Gemeinderat Pfeffingen

Ersatzwahl in die Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission Pfeffingen Herr Robert Karrer hat seinen Rücktritt als Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission Pfeffingen (RGPK) per 31. März 2026 erklärt. Die RGPK ist das Kontrollorgan der Gemeinde. Sie prüft einerseits das Rechnungswesen der Einwohnergemeinde als auch die Tätigkeit des Gemeinderates und der Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinderat hat mit grossem Bedauern vom Rücktritt Kenntnis genommen und dankt Herrn Robert Karrer herzlich für seinen engagierten Einsatz während über 26 Jahren in der RGPK. Gemäss § 3 Absatz 2 Buchstabe b der Gemeindeordnung vom 17. April 2012 sind die drei Mitglieder der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission durch die Gemeindeversammlung zu wählen. Daher hat der Gemeinderat Pfeffingen die Ersatzwahl für die restliche Amtsperiode bis 30. Juni

2028 auf den 17. März 2026 angesetzt. Gemäss § 4 der Gemeindeordnung gilt für Gemeindewahlen das Majorzverfahren. Einwohnerinnen und Einwohner, die sich für den Einsitz in die RGPK zur Verfügung stellen möchten und ihre Kandidatur schriftlich der Gemeindeverwaltung bis Freitag, 6. Februar 2026 melden, werden den Stimmberechtigten in der Einladung zur Gemeindeversammlung vom 17. März 2026 bekannt gegeben. Wahlberechtigt sind jedoch nicht nur die in der Einladung genannten Kandidatinnen und Kandidaten, sondern alle Stimmberechtigten der Gemeinde Pfeffingen. Gemeinderat Pfeffingen

Achtung: Änderung Termin Papier- und Kartonsammlung Entgegen den Angaben im Entsorgungskalender 2025 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung nicht am Mittwoch, 31. Dezember 2025, sondern bereits am Dienstag, 30. Dezember 2025, statt. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Wärmebildaktion: Energetischen Zustand Ihres Hauses entdecken Hausbesitzer in Pfeffingen aufgepasst! Die Energie-Region Birsstadt bietet eine einzigartige Möglichkeit, den energetischen Zustand der Gebäudehülle Ihrer Liegenschaft schnell und kostengünstig zu überprüfen. Mit der Wärmebild-Aktion können Sie sich ein erstes Bild über die Energieeffizienz Ihres Hauses machen – und das zu einem attraktiven Preis. Weitere Informationen finden Sie im Regionalteil dieser Wochenblattausgabe oder auf der Homepage www.pfeffingen.ch Energie-Region Birsstadt

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Papier-/Kartonsammlung Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 23. Dezember 2025 Dienstag, 30. Dezember 2025 Dienstag, 30. Dezember 2025 Mittwoch, 31. Dezember 2025 Montag, 26. Januar 2026 Mittwoch, 25. März 2026 Mittwoch, 20. Mai 2026

PFÄFFIGE L ÄBT

LESERBRIEF

Tannenbaumwerfen

Ein Bärendienst für den Röstigraben

Hoffentlich stehen besinnliche und ruhige Tage, mit stimmungsvollen Begegnungen und tollen Geschenke und leckerem Essen, im Kreise der Familie bevor – so wie es leider aussieht ohne die so ersehnten weisse Weihnachten. Was machst Du/Ihr mit deinem ausgedienten Tannenbaum nach den Festtagen? Bringe diesen doch am Samstag, 10. Januar, vorbei – stosse mit einem feinen Glühwein mit verschiedenen Menschen auf das angebrochene Jahr an – die Gelegenheit neue Leute kennenzulernen. Da passt es sehr gut, dass wir wieder die tolle «Steh-Sauna» mit ätherischen

Ölen aufheizen, damit auch dort interessante Gespräche stattfinden können. Aber wir haben auch ein gedecktes/geschütztes Sitzplatz-Areal und ein grosses Lagerfeuer. Wir vom Verein «Pfäffige läbt» freuen uns schon wieder auf das 7. Tannenbaumwerfen auf den Lindenhof Bauernhof Grieder in Pfeffingen. Ab 13 Uhr sind wir mit wärmenden Getränken, wie auch das eine oder andere aus dem Topf (leckere Bündner Gerstensuppe vom Guido) und auch Grilladen zum selber «brötle» am grossen Feuer stehen für euch bereit. Hot-Dogs und diverse Kuchen werden nicht fehlen.

Um 14 Uhr starten wir dann mit dem «Wettkampf» – es geht dabei um Weite, Spass und Geselligkeit – eben «Pfäffige läbt», also hauptsächlich um den Plausch. Wir werden wieder in 3 Kategorien (Frauen, Kinder und Männer) den PlauschWettkampf durchführen. Anmeldung benötigt es keine – kommt vorbei, wir zählen zahlreich auf euch und freuen uns auf alle Besucher, Freunde, Bekannte und Zuschauer für einen tollen Event. Wir freuen uns auf euch. Wir wünschen euch frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026. Euer OK «Pfäffige läbt»

Am Wochenende hat der bereits vielzitierte Fahrplanwechsel stattgefunden. Neben den gepriesenen deutlichen Erweiterungen im Fahrplanangebot haben sich Reisende jedoch auch mit massiven Verschlechterungen auseinander zu setzen. Die Verbindung von Dornach-Arlesheim nach Glovelier, Ausgangsort in die Freiberge im Kanton Jura: Vor dem Fahrplanwechsel: 47 Minuten, eine Direktverbindung. Nach dem Fahrplanwechsel dauert die Reisezeit 76 Minuten, zudem hat der Reisende in Laufen umzusteigen und vor der Weiterfahrt 14 Mi-

nuten zu warten, das gleiche wiederholt nochmals sich in Delémont, umsteigen und weitere 14 Minuten für die Weiterfahrt Füsse vertreten. Das gleiche Drama wiederholt sich bei der Rückfahrt von Glovelier nach Dornach-Arlesheim. Reisende können eine solche Fahrplanverbindung nur mit Kopfschütteln zur Kenntnis nehmen. Mit dieser Fahrplankonstellation leisten die dafür zuständigen Verantwortlichen dem Röstigraben einen Bärendienst. Rudolf Salvisberg, Aesch

PFADI MÖNCHSBERG

LESERBRIEF

Jahresrückblick

Glücksmoment auf drei Rädern

Gerade erst waren wir im Sommerlager, und schon sind wir mitten in der Adventszeit umgeben von Weihnachtslichtern und dem Duft von Zimtsternen. In dieser besinnlichen Zeit lassen wir gerne das Pfadi-Jahr 2025 Revue passieren und erinnern uns an all die schönen Erlebnisse, die wir im Laufe des Jahres sammeln durften. Für die Wölfli war das Herbstlager in Bätterkinden ein besonderes Highlight im Jahr 2025. Dort wurden sie von Mr. Monopoly in seine Stadt eingeladen, die jedoch leider verpfändet

worden war. Für die Pfadistufe war das Sommerlager in Sangern Boden ein echtes Highlight. Umgeben von einer wunderschönen Bergkulisse und dem Thema «Gallier & Römer» standen die Pfadis vor der Herausforderung, ein neues Oberhaupt zu wählen, nachdem das alte verstorben war. Abends herrschte eine tolle Stimmung und sie erlebten viele unvergessliche Momente während diesen zwei Wochen. Die Pios verbrachten ihr Auffahrtswochenende am Bielersee, wo sie in Zelten übernachteten, im See schwam-

men und sogar Stand-up Paddeln ausprobierten. Ein weiteres Erlebnis für die Pios in diesem Jahr war das KPK-Pfila mit dem Pio-Dorf. Nun freuen wir uns auf das kommende Jahr und hoffen, dass wir auch im nächsten Kapitel viele gemeinsame Abenteuer erleben dürfen. An dieser Stelle möchten wir ein grosses M-E-R-C-I an all jene aussprechen, die uns in diesem Jahr unterstützt und begleitet haben. Mit freud deby, unser Beschts, allzeit Bereit & zämme wyter Matcha, Leiterin Wölfli

Das Wochenblatt hat bereits an dieser Stelle über die Aktion «Glücksmomente auf drei Rädern» berichtet. Ich selbst durfte in einer speziellen Testwoche im Sommer mit dabei sein und mir selbst ein Bild von den Tribikes machen. Die Freude der Bewohnerinnen und Bewohner, in kurzer Zeit an Orte zu gelangen, welche sie schon lange nicht mehr gesehen haben, hat mich tief berührt. In einem Lebensabschnitt, in dem der Bewegungsradius immer kleiner wird, ist der Wert dieses Angebots unbezahlbar. Deshalb unterstütze ich die

Anschaffung der zwei Tribikes für das Alterszentrum. Die Aktion auf www.lokalhelden.ch/tribike-aesch läuft noch bis zum 31. Dezember. Wer seine Spende lieber per Einzahlungsschein tätigen möchte, kann diese bei der Raiffeisenbank oder direkt im Alterszentrum beziehen. Ich bedanke mich jetzt schon im Namen aller Bewohner und Bewohnerinnen und wünsche Ihnen liebe Aescher und Aescherinnen ganz schöne Festtage. Monika Fanti, Gemeinderätin Mitte Stiftungsrätin Alterszentrum «Im Brüel»


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WochenBlatt

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. Dezember 2025 In seiner Sitzung vom 9. Dezember 2025 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat wurde über die koordinierte Wärmetransformation 2026–2028 orientiert. – Für die Steuerzahlungen 2026 wurde der Vergütungszins bei 0.50% und der Verzugszins bei 5.0% festgelegt – Die Zusatzbeiträge für die Ergänzungsleistungen 2026 wurden festgelegt. – Ausserdem wurde zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Kurzprotokoll und Gesamtpräsentation Tagsatzung Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) vom 8.11.2025; – Protokoll Gemeindekommission-Sitzung vom 11.11.2025; – Dankeskarte für Jubilarenfeier. Gemeinderat Aesch

Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025 Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025 liegt vor. Es kann auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch oder direkt unter den nebenstehenden QR-Code nachgelesen werden.

Gemeinde Aesch

Bürgertelefon an Silvester 2025

Entsorgungsmerkblatt als PDF verfügbar.

Das Merkblatt umfasst neben den Abfalldaten alle wichtigen Infos zu Sammelstellen und Recycling. In gedruckter Form wird es dieser Tage per Post an alle Haushalte verteilt. Für Aescherinnen und Aescher, die auf dem neuen Aere-Areal in Neu Aesch wohnen, erfolgt die Abfallentsorgung durch die Gemeinde Reinach (Reinacher-Abfallsäcke). Zusammen mit dem Grüngut können in Aesch auch organische Küchenabfälle (inkl. gekochten Speiseresten) in einem speziellen Bioabfallsack (und mit einer Grüngut-Abfallmarke versehen) entsorgt werden. Neue Abfallgebühren: Ein Bogen mit zehn Kehrichtmarken kostet ab dem 1. Januar 2026 neu CHF 25.90. Zehn Grüngutmarken kosten neu CHF 28.60. Grund der Preiserhöhung: Der Bund schreibt vor, dass die Finanzierung von Siedlungsabfall kostendeckend sein muss. Nachdem Aesch vor vielen Jahren von der IWB (Kehrichtverbrennungsanlage Basel) eine Rückvergütung erhalten hat, konnten die Abfallgebühren lange sehr tief gehalten werden. Dieses Guthaben ist bald aufgebraucht. Die Termine der verschiedenen Abfallsammlungen können auf www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Virtuelle Dienste per E-Mail oder (nach einer Registrierung) SMS abonniert werden. Daneben wird auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety www.crossiety.app (oder via App) in der Gruppe Abfallkalender Aesch BL automatisch und rechtzeitig an alle Sondersammlungen (Papier/Karton, Sperrgut, Grünabfuhr, Häckseldienst) erinnert. Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft

Die neue Buslinie 63 rollt durch Aesch

Über den Jahreswechsel am Mittwoch, 31. Dezember 2025, können Meldungen zu Ruhestörungen oder Belästigungen von 22.00 bis 2.00 Uhr zusätzlich zu den bekannten Notrufnummern auch über das Bürgertelefon unter 079 504 77 25 telefonisch gemeldet werden. Grundsätzlich können polizeiliche Notrufe wie auch Meldungen betreffend Ruhe und Ordnung direkt über die Notfallnummer 117 oder 112 abgesetzt werden. Die Feuerwehr ist über 118 erreichbar. Die Gemeindepolizei wünscht allen einen guten und sicheren Rutsch ins neue Jahr. Gemeindepolizei Aesch

Entsorgungsmerkblatt und Abfallkalender 2026 verfügbar Das Entsorgungsmerkblatt 2026 inklusiv Abfallkalender ist ab sofort über den nebenstehenden QR-Code oder auf www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff

und Münchenstein. Jeweils zu den Stosszeiten zwischen 6.09 und 9.17 Uhr sowie zwischen 16.09 und 19.17 Uhr. Anfahrt ab Bahnhof Aesch ist jeweils um 09 und 39 wobei die letzten beiden Kurse nur bis Aesch Dorf verkehren. Mit der neuen Buslinie werden die Gebiete Aesch Soleil – Dornach Bahnhof – und Reinach Kägen bedient. Sie verbindet die Entwicklungsgebiete in der Birsstadt optimal miteinander und sorgt für deren Anbindung ans S-Bahn-Netz. Mehr Infos zur neuen Buslinie 63 bietet auch in die aktuelle Birsstadt TV-Folge. Gemeinde Aesch Birsstadt TV

Neuer Bus, E-Mobilität und Energiestrategie

In unserer aktuellen Birsstadt TV-Folge dreht sich alles um Mobilität und Energie: Vom frisch eingeweihten 63er-Bus geht’s zur Info-Aktion der Gemeinde mit Angeboten zur Aescher E-Mobilität – vom Cargovelo über Pick-e-Bikes bis zum E-Tribike, welches sich das Alterszentrum anschaffen möchte. Neben ihren eigenen Elektrofahrzeugen präsentierte die Gemeinde auch die kommunale Energiestrategie. Diese liefert wichtige Leitplanken für die Umsetzung von Zielen in den strategischen Schwerpunkten Mobilität und Ressourcenmanagement. Als übergeordneter Kompass gibt die Vision «Aesch 2040» die Richtung vor. Im Rahmen der Aktion wurde am Beispiel einer nahegelegenen E-Ladestation gezeigt, was es braucht, um zuhause eine E-Ladestation fürs Elektroauto zu realisieren. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinde Aesch

Neuausrichtung der Familien- und Jugendberatung

Seit dieser Woche fährt die neue BLT-Buslinie 63 durch Aesch. Bei der allerersten Fahrt am Montagmorgen waren neben Gemeinderatsmitgliedern auch Vertretende aus Politik und Wirtschaft dabei – unter anderem Jan Kirchmayr (Bildmitte), der sich im Landrat für die neue Buslinie eingesetzt hatte. Der 63er-Bus verkehrt von Montag bis Freitag zwischen den Bahnhöfen Aesch

Die Familien- und Jugendberatung in Aesch wird derzeit von der Gemeinde überprüft und neu ausgerichtet. Hintergrund sind strukturelle und organisatorische Fragen zum Angebot sowie zur Rolle der Gemeinde bei dessen Finanzierung und Steuerung. Der Gemeinderat möchte die entsprechenden Dienstleistungen künftig als Besteller beziehen. Die operative Verantwortung soll nicht mehr beim Gemeinderat liegen. Es laufen Abklärungen mit verschiedenen Anbietern. Dabei ist auch die weitere Zusammenarbeit mit der Familien- und Jugendberatung Birseck (FJB) eine Option. Ein weiteres Anliegen der Neuausrichtung ist

der Datenschutz. Künftig soll sichergestellt werden, dass keine Steuereinsicht durch Personen ausserhalb der Gemeindeverwaltung erfolgen kann. Zudem wird angestrebt, pro Klientin oder Klient eine klar definierte Anzahl von Beratungen zu finanzieren. Bei weiterem Bedarf soll anschliessend eine Überführung in ein therapeutisches Setting erfolgen, das über die Krankenkasse abgerechnet wird und nicht zulasten der öffentlichen Hand geht. Ziel bleibt ein verlässlicher und niederschwelliger Zugang zu Beratungsangeboten für Familien, Kinder und Jugendliche in Aesch. Gemeinde Aesch

Bring- und Holhüsli öffnet wieder – mit neuem Konzept Ab dem 7. Januar 2026 ist das Bring- und Holhüsli auf dem Gartenbad-Parkplatz wieder für Euch da – mit neuem Konzept und motiviertem Team! Das sind die neuen Öffnungszeiten: – Mittwoch, 9.30 bis 11.30 Uhr – Samstag, 9.30 bis 11.30 Uhr Was ist neu? Ein ehrenamtliches Team betreut das Hüsli während der Öffnungszeiten. Die Freiwilligen nehmen gut erhaltene, brauchbare Gegenstände entgegen und helfen bei Fragen zu einer allfälligen fachgerechten Entsorgung weiter. So bleibt das Hüsli geordnet und macht allen Freude! Bitte beachten: Nur brauchbare Dinge abgeben und nur während der Öffnungszeiten. Abfall, Verpackungen und kaputte Gegenstände gehören nicht ins Hüsli – und schon gar nicht einfach davorgestellt. Tipps zu geeigneten Gegenständen findet Ihr am Aushang vor Ort. Gemeinsam machen wir das Bring- und Holhüsli wieder zu dem, was es sein soll: Ein Ort zum Teilen, Wiederverwenden und Begegnen. Wir freuen uns auf euch! Bring- und Holhüsli-Team

Weihnachtsgeschichten im Schloss-Chäller Am Sonntag, 21. Dezember 2025, gibt’s im Schloss-Chäller von 17.00 bis 18.00 Uhr einen Cheminée-Abend mit «Weihnachtsgeschichten», erzählt von Anja und Markus Back. Türöffnung ist um 16.30 Uhr. Der Eintritt ist frei – mit freiwilliger Kollekte. Weitere Infos und einen Einblick ins SchlossChäller-Programm gibt’s unter www.schlosschaeller.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Schloss-Chäller Aesch». Kulturkommission Aesch

Adventsstimmung im Heimatmuseum Auch am vierten Adventssonntag am 21. Dezember 2025 ist das Weihnachtsmuseum von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr offen. Im weihnachtlich geschmückten Museumsbeizli warten Kaffee, Kuchen und Gesellschaftsspiele auf dich. Als besondere Dekoration zeigen wir einen Weihnachtsmarkt «en Miniatur». Kennt Ihr unseren Online-Adventskalender bereits? Wie in den letzten Jahren öffnen wir

Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag 7.30 – 12.00 nachmittags geschlossen Mittwoch 9.00 – 12.00 13.30 – 18.00 Donnerstag 9.00 – 14.00 nachmittags geschlossen bis Weihnachten täglich ein neues Türli unter: adventskalender2025.heimatmuseumaesch.ch Das Museum ist ausserdem am Sonntag, 4. Januar 2026, von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr durchgehend geöffnet. Wir freuen uns darauf, mit euch auf das neue Jahr – unser Jubiläumsjahr – anzustossen. Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Haustürkampagne in Aesch In Aesch findet vom 5. Januar bis voraussichtlich 1. Mai 2026 eine vom Kanton bewilligte Haustürkampagne statt. Diese wird durch die Lazoona AG im Auftrag der Organisation Fragile Suisse durchgeführt. Dabei informieren die Mitarbeitenden über Projekte von Fragile Suisse und bieten die Möglichkeit, die Organisation freiwillig zu unterstützen. Gemeinde Aesch

Goldene Hochzeit Am 12. Dezember 2025 durfte das Ehepaar Caterina und Eduard Müller-Grünenfelder das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am 12. Dezember 2025 durfte das Ehepaar Brigitta und Hans Peter Meier-Zimmerli das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 17. Dezember 2025 durfte das Ehepaar Odette und August Gersbach-Jacot das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

NEUE TELEFON- UND SCHALTERÖFFNUNGSZEITEN AB 2026

ÖFFNUNGSZEITEN ÜBER DIE FESTTAGE 2025/2026

Der Gemeinderat hat die Öffnungszeiten der Verwaltung überprüft und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst. Ab dem 01. Januar 2026 gelten folgende neue Telefon- und Schalteröffnungszeiten:

Zwischen Weihnachten und Neujahr bleiben die Schalter im Gemeindezentrum und die weiteren Dienststellen der Verwaltung geschlossen. Das heisst ab Mittwoch, 24. Dezember, bis und mit Freitag, 02. Januar. Die Mütter- und Väterberatung bleibt vom 19. Dezember bis am 02. Januar 2026 geschlossen.

Fachbereiche der Gemeindeverwaltung Montag – Freitag: 09.00 - 12.00 Uhr und 13.30 - 16.00 Uhr Dienstag- und Donnerstagnachmittag: geschlossen Gemeindepolizei Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr Dienstag: 07.30 – 12.00 Uhr Werkhof Montag - Freitag: 07.30 - 11.30 Uhr Gerne machen wir darauf aufmerksam, dass bei Bedarf – wie bis anhin - auch jederzeit Termine ausserhalb der regulären Schalteröffnungszeiten vereinbart werden können. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auch dann gerne für Sie da. Gemeinde Aesch

Frohe Weihnachten & ein gutes neues Jahr

Bei einem Todesfall können Sie sich am 24. Dezember, vom 29. bis 31. Dezember sowie am 02. Januar an die Firma Basler Bestattungen wenden (Tel. 079 311 57 62). An den übrigen Feiertagen steht Ihnen ein Bestattungsinstitut Ihrer Wahl zur Verfügung. Ab Montag, 05. Januar, sind die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu den neu geltenden Telefon- und Schalteröffnungszeiten (siehe links) wieder für Sie da. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung wünschen allen frohe Weihnachten sowie viel Glück, Freude und Gesundheit im neuen Jahr. Gemeinde Aesch


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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

A E S C H U N D PF E F F I NGE N R AIFFEISENBANK AESCH - PFEFFINGEN

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Donnerstag, 18. Dezember 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel 16.30 Rosenkranzgebet Kirche Aesch Sonntag. 21. Dezember 9.30 Buss- und Versöhnungsfeier mit Felix Terrier Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst mit Krippenspiel mit Alois Schuler

Donnerstag, 25. Dezember 10.30 Festgottesdienst mit Kirchenchor und Gabriele Tietze Sonntag, 4. Januar 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zu Epiphanie (Dreikönig) mit Ingo Koch und Alois Schuler Dienstag, 6. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen Mittwoch, 7. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen

Mittwoch, 24. Dezember 23.00 Mitternachtsgottesdienst mit Josef Imbach

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Donnerstag, 25. Dezember 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel mit Jürgen Roos

Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst zum vierten Advent. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Gassenküche

Sonntag, 28. Dezember 9.30 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender Mittwoch, 31. Dezember 18.00 Kommunionfeier zu Silvester Donnerstag, 1. Januar 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel 16.30 Rosenkranzgebet Kirche Aesch Sonntag. 4. Januar 9.30 Kommunionfeier mit Alois Schuler Dienstag, 6. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen Ref. Kirche Aesch Mittwoch, 7. Januar 9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender Mittwoch, 7. Januar 17.00 Aussendungsgottesdienst zum Sternsingen Donnerstag, 8. Januar 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Heiligabendgottesdiens. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Susanna Andres, Violine, Cyprian Kohut, Cello, Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: FRIEDA Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrer Ingo Koch, Vikar Fabian Thomi, Sussanna Andres, Violine, Cyprian Kohut, Cello, Mariann Widmer, Orgel. Kollekte: Verein Tele-Hilfe Basel Donnerstag, 25. Dezember 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gottesdienst zum Jahresende mit Abendmahl. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Sophie Blocher Haus

Katholische Kirche Aesch und Kirche St. Martin Pfeffingen Donnerstag, 8. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche 20. Dezember bis 26. Dezember Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 27. Dezember bis 9. Januar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch Sonntag, 21. Dezember (4. Advent) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt. Kinderbetreuung Bibelwort zum 4. Advent Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. (Die Bibel – 1. Johannes 4,9) Donnerstag, 25. Dezember (Weihnachtsgottesdienst) 9.30 Gebet 10.00 Gottesdienst mit Predigt. Sonntagsschule und Kinderbetreuung Zwischen Weihnachten und Neujahr finden keine Veranstaltungen statt. Wir wünschen gesegnete Festtage! Sonntag, 28. Dezember (Jahresschlussgottesdienst) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt. Kinderbetreuung Sonntag, 4. Januar 9.00 Gebet

Donnerstag, 1. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

9.30 Gottesdienst mit Predigt. Kinderbetreuung

Sonntag, 4. Januar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresbeginn mit Abendmahl. Kirche Pfeffingen. Mit Diakon Alois Schuler, Pfarrer Ingo Koch und Sternsinger

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Sonntag. 21. Dezember 11.00 Buss- und Versöhnungsfeier mit Felix Terrier

Dienstag, 6. Januar 17.00 Sternsingen in Aesch und Pfeffingen. Aussendungsgottesdienst: Reformierte Kirche Aesch und Kirche St. Martin Pfeffingen

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Mittwoch, 24. Dezember 16.00 Familiengottesdienst mit Annette Jäggi

Mittwoch, 7. Januar 17.00 Sternsingen in Aesch und Pfeffingen. Aussendungsgottesdienst:

Sonntag, 21. Dezember 17.00 Festgottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken

www.rkk-angenstein.ch

V E R E I N S N AC H R I C H T E N AESCH UND PFEFFINGEN Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Info-Event Cybersicherheit Die digitale Welt ist faszinierend. Cyberkriminalität nimmt rasant zu, und oft genügt ein einziger Klick, um Opfer von Betrug oder Datenklau zu werden. Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen lädt Sie deshalb zu einem besonderen Anlass ein: dem Cyberanlass, der Ihnen zeigt, wie Sie sich und Ihre Daten wirksam schützen. Erleben Sie spannende Einblicke von Fachleuten, die aktuelle Bedrohungen verständlich erklären und praxisnahe Tipps geben. Ob Phishing, Passwortsicherheit oder Schutz vor Identitätsdiebstahl – Sie erfahren, wie Sie mit einfachen Massnahmen grosse Risiken vermeiden. Wichtig: Der Anlass ist öffentlich und richtet sich an alle Interessierten, die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen. Jetzt anmelden unter: www.raiffeisen. ch/aesch-pfeffingen/cyberanlass oder via unseren QR-Code im Inserat. Schützen Sie, was Ihnen wichtig ist – wir zeigen Ihnen wie. Dany Fernandes, Privatkundenberater

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Fachanlass «Cyberrisiken & sicheres Verhalten im Internet» Donnerstag, 22. Januar 2026 18.00 Uhr Weitere Infos & Anmeldung:

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Änderungen aufs neue Jahr Das Jahresende nähert sich mit Riesenschritten und die Gemeinde- und Schulbibliothek verabschiedet sich schon bald in die Weihnachtsferien. Letzter Ausleihtag in diesem Jahr ist am Freitag, 19. Dezember. Wir sagen danke für Ihr Interesse an der Bibliothek und an unserem Medienangebot; danke für Ihre Treue zur Gemeinde- und Schulbibliothek. Mit dem neuen Kalenderjahr gibt es einige Änderungen in der Bibliothek – sowohl für Sie als Besuchende als auch für das Team der Bibliothekarinnen. Die Gemeinde- und Schulbibliothek ist als Verein tätig und hat als solcher mit der Gemeinde Aesch seinen Leistungsauftrag überarbeitet. Aus diesem Grund werden nun einige Abläufe optimiert, und auch die Öffnungszeiten werden angepasst. Neu ist

die Bibliothek am Montagnachmittag geschlossen, dafür haben Sie die Möglichkeit, Ihre Medien an einem zweiten Vormittag auszutauschen, und zwar jeweils donnerstags von 9 bis 11 Uhr. Einen Überblick der neuen Öffnungszeiten finden Sie auf der Homepage der Bibliothek. Erster Ausleihtag im neuen Jahr ist deshalb nicht ein Montag, sondern Dienstag, der 6. Januar. Wir freuen uns, Sie dann wieder begrüssen zu dürfen. Auch im neuen Jahr bemühen uns mit viel Engagement für Sie da zu sein und Ihnen die neuesten Titel und Trendthemen zeitnah anzubieten – zum Lesen, Hören oder Anschauen. Nun wünschen wir Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2026. Sandra Ogi, für das Bibliotheksteam

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Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00–18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Luca Bembo, 079 263 39 42. Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10– 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19.00–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, 077 505 31 34.

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MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

Für den Schwimmunterricht: Münchensteiner Kinder werden ins Aquabasilea gefahren

LESERBRIEF

Danke für die Abfallrechnung Es ist einfach: Littering, Haushaltsabfall in öffentlichen Abfalleimern, Grünabfalle im Wald etc. Das Gemeindepersonal sammelt es ein und die Verwaltung schickt jedem Haushalt eine pauschale Rechnung der entstandenen Unkosten. Und fragt man bei der Verwaltung nach, heisst es, man könne die Abfallsünder nicht eruieren, es gelte der Datenschutz. Als verantwortungsvoller Einwohner, der den Abfall korrekt mit den entsprechenden kostenpflichtigen Säcken und Vignetten entsorgt, kommt man sich echt «verarscht» vor. Mit den 50 Franken verdoppeln sich meine Abfallkosten, aber ich bin dafür Sponsor all der Schlauen die ihren Abfall illegal entsorgen und nicht belangt werden können. Da fragt sich der Eine oder Andere, ob man sein Abfallverhalten dem heutigen Zeitgeist anpassen soll. Die Gebühr löst zwar das Kostenproblem der Gemeinde, ein Glanzstück in Sachen kreative Lösungen und Durchsetzung von Gesetzen ist es aber nicht. Man fragt sich: Wenn die Entsorgungsvorschriften nicht durchgesetzt werden, macht da eine Abfallsackgebühr noch Sinn? Alain Ecker

Ab Sommer 2026 bietet die Primarschule Münchenstein Schwimmunterricht für Schülerinnen und Schüler an. Ort des Unterrichts ist das Aquabasilea in Pratteln. Caspar Reimer Baselbieter Primarschulen müssen ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit für Schwimmunterricht bieten, sofern in der entsprechenden Gemeinde eine Infrastruktur, also ein Hallenbad oder ein Freibad, vorhanden ist. In Münchenstein ist dies nicht der Fall, weshalb es für hiesige kleine Wasserratten bisher keinen Schwimmunterricht gab. Dies ändert sich nun auf August 2026: Die Gemeindeversammlung hat dem entsprechenden Budgetposten Schwimmunterricht in der Höhe von 260 000 Franken am 8. Dezember grünes Licht erteilt und ist damit einem lang gehegten Ansinnen von Gemeinderat und Schulrat gefolgt. «Der Kanton rief vor einigen Jahren zur Überprüfung der Situation in den Gemeinden auf. Dies war für den Schulrat Anlass, darüber zu beraten, wie der Schwimmunterricht als freiwilliges Angebot zugänglich gemacht werden könnte. Da mir dieser persönlich sehr am Herzen liegt, habe ich versucht, mit Hilfe des Schulrates über den Gemeinderat eine Lösung zu finden, um unseren Schülerinnen und Schülern Schwimmflächen zur Verfügung zu stellen», sagt Gemeinderat David Meier (FDP) auf Anfrage. Gemeinde- und Schulrat haben für das neue Angebot mit dem Aquabasilea allerdings einen Ort gewählt, der überraschen mag, ist der Wasserpark in Pratteln doch eher für Wellness und Plausch, weniger für Sportschwimmen bekannt. Zudem gibt es mit Schwimmhallen in

LESERBRIEF Ungewohnte Kulisse: Ab dem kommenden Jahr lernen die Münchensteiner Kinder in Pratteln schwimmen. Aesch und Dornach Orte, die wesentlich näher liegen. Dazu schreibt Andreas Iten, Leiter Bevölkerungsdienste: «Die näher gelegenen Hallenbäder wurden alle angefragt, jedoch verfügte keines über die notwendigen Kapazitäten für drei Vormittage pro Woche.» Es sei grundsätzlich eine grosse Herausforderung, im Baselbiet entsprechende Schwimmflächen zu finden, sagt Meier. «Münchenstein hat in diesem schwierigen Umfeld keine Mühen gescheut und mit dem Aquabasilea einen wohl speziellen, aber auch sehr interessanten Partner gefunden.» Wie die Schülerinnen und Schüler nach Pratteln kommen, wird noch zu klären sein: Die Gemeinde werde einen

Vertrag mit einem Busunternehmen abschliessen, welches die Transferfahrten durchführe. «Eine entsprechende Ausschreibung werden wir im Januar 2026 vornehmen», so Iten. Die budgetierten Kosten von 260 000 Franken setzen sich unter anderem zusammen aus Eintritt, Bustransport und Lohn für Schwimmlehrpersonen für rund 14 Schwimmlektionen pro Klasse und Jahr.

Sportbecken und Wellenreiten Münchenstein ist die erste Gemeinde, die das Aquabasilea als Ort für den schulischen Schwimmunterricht nutzt, wie dessen Betriebsleiter Tobias Lenz mitteilt. «Wir halten das Schulschwimmen

FOTO: ZVG

Zu knappe Umsteigezeit

neben dem Schreiben und Lesen für eine wichtige Lehrveranstaltung, Schwimmen verbessert auch die gesellschaftliche Integration. Wir freuen uns, dass die Gemeinde Münchenstein in Kooperation mit uns ab dem kommenden Schuljahr dafür sorgt, dass die Primarstufe das Schwimmen lernen kann.» Lenz sieht sein Bad für die Bedürfnisse der Münchensteiner Kinder als bestens geeignet: «Die Schülerinnen und Schüler dürfen das Schwimmen im grossen Sportbecken mit 1,35 Metern Wassertiefe und angenehmen 32 Grad, das sich bestens dafür eignet, erlernen.» Zudem gäbe es im Aquabasilea noch andere Möglichkeiten, das Element Wasser zu entdecken.

Ich hatte einen Physiotermin um 14.30 Uhr im APH Hofmatt.Ich wartete auf den Bus der Linie 58 um 14.15 Uhr am Zelgweg. Wie befürchtet kam er zwei Minuten zu spät, sodass ich den Bus 37 am Bahnhof Münchenstein keinesfalls erreicht hätte. Glücklicherweise rief die nette Busfahrerin den Kollegen vom Bus 37 an, der schon am Bahnhof stand, und auf uns wartete, was ihn eine Minute kostete. Hätte sie das nicht gemacht, hätte ich den Termin versäumt. Laut Fahrplan hätte der Bus 58 um 14.17 Uhr am Bahnhof Münchenstein ankommen sollen, was völlig illusorisch ist. Erschwerend kommt hinzu, dass man von der Bushaltestelle Bhf. Münchenstein noch eine lange Treppe zum Bahnhofeingang bewältigen muss, da der 37er dort hält. Fazit: Die Umsteigezeit ist zu knapp bemessen (zweimal noch am Nachmittag habe ich von zu Hause beobachtet, dass der Bus jedesmal zu spät ankam). Die Treppe ist für Behinderte und Betagte nicht zu bewältigen und der 37er müsste wenigstens alle 15 Minuten vom Bahnhof abfahren. Eine andere Lösung, um zum APH Hofmatt zu kommen wäre gewesen: Mit dem 58er zum Elektra Birseck, von dort mit dem 10er Tram bis zur Station Hofmatt und dann zu Fuss zum APH Hofmatt. Auch das ist für betagte und behinderte Personen nicht zu bewältigen. Im Ergebnis sieht es so aus, dass alle Bewohner von oberhalb der Hauptstrasse, (Gruthweg) die vor dem 15.12 ruckzuck mit dem 58er-Bus von Schlossmatt bis zu den wichtigen Haltepunkten APH Hofmatt, Gartenstadt und Birshofklinik kamen, jetzt total abgehängt und isoliert sind. Ich wäre froh, wenn sich noch mehr Betroffene zu Wort melden würden. Meine Vermutung ist, dass es wieder einmal um die Finanzierung der Buslinie geht. Wird der ÖV kaputt optimiert? Silvia Günter

KIRCHE

FR AUENCHOR

Heilige Minuten

Eine Freude, für euch zu singen

Wenn man vom Dezember spricht, denkt man oft an einen besinnlichen Monat. Doch für die meisten ist diese Zeit alles andere als ruhig. Weihnachtsessen, Adventssingen, Schulfeste und vieles mehr – Zeit zum Innehalten bleibt selten. Auch bei uns in der Kirche ist im Dezember einiges los: Bazar, Weihnachtsmarkt, Kerzenziehen, Adventsfenster, Proben fürs Krippenspiel, Gemeindeversammlung, Konzerte und daneben läuft der normale Alltag weiter. Nicht falsch verstehen: Ich liebe diese Zeit und all die schönen Begegnungen und Momente, die sie mir beschert. Aber erholsam und besinnlich ist sie leider meist nicht. Gerade in diesen stressigen Wochen fällt mir eine kleine Tradition in unserem Kirchgemeindehaus

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besonders auf: unsere Kaffeepause. Jeden Tag um 10 Uhr treffen sich alle Mitarbeitenden für 20 Minuten, um kurz abzuschalten und etwas zu trinken. Oft bringt jemand eine Kleinigkeit zu essen mit. Diese Minuten sind uns heilig. Da wird schon mal eine Sitzung unterbrochen oder das Telefon nicht abgenommen. Diese Zeit sorgt nicht nur für eine kurze Erholung, sondern hat uns als Team auch zusammengeschweisst. In diesen Momenten sind wir nicht Hauswirtschaftsangestellte, Sekretariat, Diakonin oder Pfarrpersonen – wir sind Menschen, die sich über Gott und die Welt unterhalten. Und so finde ich sogar im Dezember doch noch meine kleinen besinnlichen Momente. Michèle Tanner, Sozialdiakonin i.A.

«Herzlichen Dank, das war so ein schönes Konzert.» Diese Worte durften wir nach dem Adventskonzert vom 14. Dezember in der Dorfkirche beim Verteilen des kleinen Gutzisäcklein an unsere Gäste mehrfach hören. Diesen Dank möchten wir zurückgeben. Danke liebes Publikum fürs Dasein. Die Kirche war voll besetzt. Danke für den warmen Applaus. Danke auch für den grosszügigen «Batzen» in unsere Chorkasse. Es war uns eine Freude für euch zu Singen. Danken möchten wir auch unserem Chorleiter Ugo Bindini. Er hat einmal mehr ein wunderbar festliches Programm zusammengestellt. Auf seinem selbstgebauten Cembalo begleitete er

Judith Fischer bei ihrem Solo «Laudate Dominum» und Saskia Müller beim «Ave Maria» auf ihrer Violine. Danke Judith und Saskia – ihr wart grossartig. Danke auch Aurelio, der uns am Konzert mit seinem Triangel überraschte. Für unseren Chor geht ein abwechslungsreiches Jahr zu Ende. Für uns alle ist Singen ein kraftgebendes Hobby. Es ist schön, wie uns das gemeinsame Singen verbindet und noch schöner, wenn man den Leuten damit Freude bereiten darf. In diesem Sinne wünschen wir allen wohlklingende Weihnachtstage und ein kraftvolles, bereicherndes 2026. frauenchor-muenchenstein.ch. Jolanda Brunner Frauenchor muenchenstein

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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

ROTES KREUZ

SCHNAPPSCHUSS

Zweimal Weihnachten PR. Nachdem das Rote Kreuz Baselland im vergangenen Jahr viele Bedürftige enttäuschen musste, kann die Aktion «2×Weihnachten» nun wieder durchgeführt werden. Damals fehlte eine geeignete Halle, um die gespendeten Waren zu sortieren und zu verteilen. Umso grösser ist die Freude, dass die Autobus AG in Liestal erneut ihre Halle zur Verfügung stellt. Ohne diese Unterstützung wären die Pakete im Baselbiet auch dieses Jahr leer geblieben. Bei «2×Weihnachten» handelt es sich um eine landesweite Solidaritätsaktion, bei der vom 24. Dezember bis 18. Januar lang haltbare Lebensmittel- und Hygieneartikel für armutsbetroffene Menschen in der Schweiz gesammelt werden. In Liestal werden während einer

Woche rund 21 Tonnen Ware, verteilt auf etwa 30 Paletten, von freiwilligen Helferinnen und Helfern sortiert und verpackt – ein starkes Zeichen gelebter Menschlichkeit. Die Schweizerische Post nimmt die Pakete bis Mitte Januar 2026 kostenlos entgegen. Ab dem 26. Dezember bieten ausgewählte Coop-Filialen zudem konfektionierte Spendenpakete für 20 Franken an, die direkt abgegeben oder online via coop.ch bestellt werden können. Besonders gefragt sind Müesli, Konfitüre, Honig, Kaffee, Tee, Babynahrung, Öl, Essig, Mehl sowie Zahnpasta, Zahnbürste und Mundspülung. Auch Geldspenden sind möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.srk-baselland.ch.

PARTEIEN

Erfolgreicher FDP-Weihnachtsstand

Mystische Stimmung: Die Wochenblatt-Leserin Alexandra de Castro hat uns dieses wunderschöne Bild vom Sonnenaufgagng eingesendet und folgende Worte dazu geschrieben: «Heute konnte ich den Sonnenaufgang vom Bruderholz Richtung Gempen fotografieren.» Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Traditionsgemäss waren wir auch in diesem Jahr wieder als Partei am Weihnachtsmarkt in Münchenstien vertreten. Unter dem Motto «me git was mr cha oder möcht» konnten wir einmal mehr zahlreiche Besucherinnen und Besucher ansprechen und dieses Jahr die sagenhafte Summe von 600 Franken zusammenbekommen, welche wir dem Familienzentrum Münchenstein (FAZ) spenden werden. Das FAZ bietet nicht nur Begegnungen zwischen Generationen sondern auch Kurse und Vorträge zum Thema Familien und Sprachkurse für

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 21. Dezember 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Schwanenweihnacht Münchenstein

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein Neustart. Anschliessend Apéro

Donnerstag, 8. Januar 14.15 Stiftung Hofmatt, Geschichtenabenteuer mit Sternensingen

23.00 Eucharistiefeier, musikalisch begleitet von Sergio Simon Alvarez (Oboe) und Marjorie Mayo Marx (Orgel)

Sonntag, 4. Januar 10.00 KGH, Gebetszeit

19.30 KGH, Jubilate Chor

Donnerstag, 25. Dezember 10.15 Eucharistiefeier, musikalisch begleitet vom Chörle unter der Leitung von Joachim Henkel

10.15 KGH. Predigt: Martin Stingelin. Kollekte: HEKS beider Basel

Mittwoch, 24. Dezember 17.00 KGH, ökumenischer Familiengottesdienst mit Krippenspiel. Gestaltung: Michèle Tanner, Daniel Meier und Hansueli Meier. Kollekte: Stiftung Theodora

Donnerstag, 8. Januar, Stiftung Hofmatt 15.30 Stiftung Hofmatt, Geschichtenabenteuer mit Sternensingen. Gestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud und Geschichtenabenteuer

Heiligabend, 24. Dezember 22.00 Dorfkirche, Christnacht. Predigt: Pfarrer Hansueli Meier. Kollekte: Winterhilfe Baselland

Anlässe

Weihnachten, 25. Dezember 10.15 KGH, mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein Tele-Hilfe Basel, Tel. 143 Sonntag, 28. Dezember 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, modern. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Zürcher Institut für interreligiösen Dialog (ZIID) Donnerstag, 1. Januar 10.15 Dorfkirche, Neujahrsgottesdienst.

Migranten. Damit übernimmt die Einrichtung wichtige Funktionen für das Zusammenleben in unserer Gemeinde und deren Entwicklung. Wir bedanken uns bei allen, welche unseren Stand besucht und sich verköstigt haben und freuen uns bereits auf den nächsten Weihnachtsmarkt. Wir wünschen Ihnen und Ihren Liebsten eine besinnliche Adventszeit, eine schöne Weihnachtsfeier und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2026. Sven Mathis für die FDP Münchenstein

Donnerstag, 18. Dezember 14.00 KGH, Herrenjass

Amtswoche 20. Dezember bis 2. Januar: Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 3. bis 9. Januar: Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95 Vorankündigung Dienstag, 13. Januar, 19.30 KGH, Männerpalaver mit Ex-Botschafter Paul Seger

Eckstein Birseck Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

19.30 KGH, Jubilate Chor

Sonntag, 21. Dezember 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Freitag, 19. Dezember 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

17.00 Bussfeier, anschl. Beichtgelegenheit

Dienstag, 6. Januar 12.00 KGH, Suppentopf

Dienstag, 23. Dezember 9.00 Beichtgelegenheit

Mittwoch, 7. Januar 14.00 KGH, Kinderatelier

Mittwoch, 24. Dezember 9.00 Gottesdienst entfällt!

16.00 KGH, Jugendtreff: DO IT NOW

17.00 Ökum. Familiengottesdienst im ref. KGH

14.30 KGH, Kaffee-Treff

20.15 KGH, Chor-Lab

Freitag, 26. Dezember 10.15 Eucharistiefeier, musikalisch begleitet von Orgel und Oboe

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie.

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Als Ersatztermin dient der Dienstag, 30. Dezember 2025, an dem beide Abfuhrkreise (Ost und West) bedient werden. Die Bauverwaltung

Information zur AbfallGrundgebühr 2025

Öffnungszeiten Verwaltung und weitere Institutionen über die Festtage Ab Mittwoch, 24. Dezember 2025, bis und mit Sonntag, 4. Januar 2026, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen. Pikettdienst Bestattungswesen: Tel. 079 569 99 56; erreichbar am – Mittwoch, 24. Dezember 2025 9.00 bis 11.00 Uhr – Montag, 29. Dezember 2025 9.00 bis 11.00 Uhr – Montag, 31. Dezember 2025 9.00 bis 11.00 Uhr Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416 Der Jugendtreff an der Tramstrasse bleibt vom 22. Dezember 2025 bis und mit 6. Januar 2026 geschlossen. Zum ersten Mal öffnet das Jugi seine Türen am Mittwoch, 7. Januar 2026. Die Gemeindebibliothek ist während der Schulferien an folgenden beiden Tagen geöffnet: – Samstag, 20. Dezember 2025 9.00 bis 12.00 Uhr – Montag, 22. Dezember 2025 14.00 bis 18.00 Uhr Ab Dienstag, 23. Dezember 2025, bis und mit Sonntag, 4. Januar 2026, bleiben Bibliothek und Rückgabekasten geschlossen. Bereits ab Samstag, 13. Dezember 2025, gilt die doppelte Ausleihmenge. Der Robinsonspielplatz hat von Samstag, 20. Dezember 2025, bis und mit Dienstag, 6. Januar 2026, Betriebsferien. Ab Mittwoch, 7. Januar, öffnet der Robi wieder zu den üblichen Winteröffnungszeiten, also mittwochs und donnerstags von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie freitags von 14.30 bis 17.30 Uhr. Der erste Familiengrillabend im neuen Jahr findet bereits am Freitag, 9. Januar 2026, von 17.30 bis 19.30 Uhr statt. Die Gemeindeverwaltung

Ausfall Kehrichtabfuhr am 26. Dezember Am zweiten Weihnachtstag, dem Freitag, 26. Dezember 2025, fällt die übliche Kehrichtabfuhr im Abfallkreis West aus.

Die Gemeinde Münchenstein erhebt seit dem laufenden Jahr 2025 eine Grundgebühr für die Abfallentsorgung, die an der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2024 beschlossen worden ist. Die Grundgebühr wurde eingeführt, um das Abfallwesen in Münchenstein kostendeckend betreiben zu können. Sie deckt Kosten, die nicht über mengenabhängige Entsorgungsgebühren (z. B. Gebührensäcke) gedeckt werden. Dazu gehören u. a. die öffentlichen Wertstoff-Sammelstellen und Abfalleimer, die Papier- und Kartonabfuhr, die Littering-Prävention und die Entsorgung von illegal deponiertem Abfall, der Sonderabfallsammeltag, die Kompostberatung, Personalkosten, Administration etc. In diesen Tagen wurde die Grundgebühr für das Jahr 2025 in Rechnung gestellt. Sie beträgt für Haushalte CHF 50 und für das Gewerbe CHF 150 pro Betrieb. Die Grundgebühr ist auch geschuldet, wenn die Dienstleistungen der Gemeinde im Abfallwesen nicht in Anspruch genommen werden. Wer zur Miete wohnt, wird die Grundgebühr von der Eigentümerschaft bzw. von der Liegenschaftsverwaltung weiterverrechnet erhalten, da die Rechnungen nicht direkt an die Mieterinnen und Mieter versendet werden. Die Einnahmen aus der Grundgebühr decken ausschliesslich Kosten des Abfallwesens. Das Abfallwesen ist eine Spezialfinanzierung der Gemeinde, d. h. diese Aufgaben werden nicht durch Steuern, sondern durch Gebühren finanziert. Wir danken für Ihren Beitrag für ein sauberes Münchenstein. Die Bauverwaltung

Zuckerrübenverlad am Bahnhof Münchenstein Seit Montag, 15. Dezember 2025, bis Mittwoch, 24. Dezember 2025, findet auf der Bahnhofstrasse in Münchenstein eine umfangreiche Verladung von Zuckerrüben statt. Der Verlad beansprucht auch den Sonntag, 21. Dezember 2025, ganztags. Der Mittwochvormittag, 24. Dezember 2025, ist als Reserve eingeplant. Das Areal sowie die Zufahrt zum Bahnhof Münchenstein werden zu diesem Zweck aus Sicherheitsgründen von 6.30 bis ca. 16.30 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Ausgenommen von der Sperrung sind die BLT-Linienbusse. Die Umleitung des übrigen Verkehrs erfolgt via Tramstrasse und ist signalisiert. Die Gemeindepolizei Nach dem Fest

Gebührenfreie Entsorgung Weihnachtsbäume am 8. und 22. Januar Die Grünabfuhren vom 8. und 22. Januar 2026 nehmen kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Hierfür ist es erforderlich, dass jeglicher Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) vorgängig entfernt wird. Die Bäume müssen bis spätestens 7.00 Uhr am Morgen an der Strasse bereitgestellt werden.

Folgen Sie uns auf

Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Gartenwie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Kälteschutz von Pflanzenbeeten, Balkonkisten oder Verteilung unter Sträucher empfohlen. Im Frühjahr können die abgefallenen Nadeln als Schneckenschutz gegen Frass an Jungpflanzen ausgestreut werden. Die Bauverwaltung Familienzentrum

Neues Jahr, neue Öffnungszeiten Das Familienzentrum Münchenstein (FAZ) an der Äussere Lange Heid 15 (Gebäude 8D) bietet Kindern zwischen 0 bis 6 Jahren in Begleitung einer Bezugsperson die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre zu treffen und über Fragen des Alltags und der Erziehung auszutauschen. Ab Januar 2026 gelten im FAZ neue Öffnungszeiten: Neben dem Donnerstagmorgen, jeweils von 9.00 bis 11.00 Uhr, stehen die Türen auch dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher offen. Hingegen entfällt die bisherige Öffnung am Mittwochnachmittag. Der erste offene Treff findet somit am Dienstag, 6. Januar 2026, von 15.00 bis 17.00 Uhr statt. Familienzentrum Münchenstein

Suppentopf am 6. Januar Von November bis April veranstaltet das Suppentopf-Team jeweils am ersten Dienstag des Monats – ausgenommen in den Schulferien – den «Suppentopf» im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Ab 12.00 Uhr wird eine reichhaltige Suppe mit Würstchen serviert und im Anschluss ein feines Dessert. Der Reinerlös kommt jeweils einer sozialen Institution zugute. Die Kosten für Erwachsene betragen CHF 8.00, für Kinder CHF 6.00 exkl. Kuchen/Dessert und Kaffee. Der erste Suppentopf im neuen Jahr findet am Dienstag, 6. Januar 2026, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 7. Dezember 2025

2. Finanzen Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung die Genehmigung des vorliegenden Budgets 2026. Das Budget 2026 mit einem Betriebsertrag von CHF 1 454 761.00 und einem Betriebsaufwand von CHF 1 362 530.81 sowie einem Betriebsgewinn von CHF 92 230.19 wird mit 16 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und 3 Enthaltungen genehmigt.

– CHF 2500: Mission 21 (Medizinische Grundversorgung auf dem Land) – CHF 2500: Aktionsgruppe „Brot für Alle Münchenstein“ – CHF 2500: Studierende der Theologischen Universität Leipzig – CHF 2000: Ya. Ye: (Ich. Bin) Psychologische Begleitung von ukrainischen Frauen und Familien in der Schweiz und in der Ukraine

3. Steuersatz Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung die Genehmigung des vorliegenden Steuersatzes 2026. – 0.70% des steuerbaren Einkommens – 0.070% des steuerbaren Vermögens Der Steuersatz 2026 wird mit 24 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung genehmigt.

5. Nomination Nachwahl in Kirchenpflege 1.01.2026 bis 31.12.2028 Evelyne Linder, 9.05.1964, Neuweilerstrasse 31a, 4105 Biel-Benken Die Nominierte wird mit 19 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen gewählt. Nachtrag: Evelyne Linder dankt für das ihr entgegengebrachte Vertrauen und nimmt die Wahl, obwohl sie gewählt wurde, nicht an.

4. Vergabungen 2025 an kirchliche und humanitäre Institutionen – Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung für die Vergabungen 2025 1% des Steuerertrages aufzuwenden. Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst mit 23 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 1 Enthaltung, 1% für die Vergabungen 2025 aufzuwenden. – Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung für die vorgeschlagenen Hilfswerke CHF 9500.00 aufzuwenden Die Kirchgemeindeversammlung beschliesst mit 23 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung, die für das Jahr 2025 zur Verfügung stehenden CHF 9500.00 für kirchliche und humanitäre Hilfswerke aufzuteilen

6. Nomination Pfarrwahlkommission Um die Nachfolge von Pfr. Hansueli Meier zu bestimmen, muss eine Pfarrwahlkommission gewählt werden. Folgende Personen stellen sich für die Pfarrwahlkommission kurz vor: – Reto Jauslin – Daniel Kromer – Annina Liechty – Beatrice Rediger – Reinhard Reents – abwesend Die Kirchgemeindeversammlung bestätigt die nominierten Personen mit 23 Ja-Stimmen.

Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung wünschen Ihnen frohe und besinnliche Festtage!

Traktanden 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2025 Die Kirchenpflege beantragt der Kirchgemeindeversammlung die Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 15. Juni 2025. Das Protokoll wird mit 30 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme und 1 Enthaltung genehmigt und dem Verfasser verdankt.

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Die Kirchenpflege

Gemeinde Münchenstein

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RANG

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1. Platz

Ariane Voirol

Gasthof Mühle AG, Aesch

9. Platz

Peter Thüring

Bogie AG, Arlesheim

2. Platz

Conny E. Kunz

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10. Platz

Susi Neidhart

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Unsere Gewinnerinnen und Gewinner wurden via Post über ihre Preise informiert und können diese bei den jeweiligen Sponsoren persönlich in Empfang nehmen.

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Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

D OR N AC H, GE M PE N U N D HO C H WA L D

WochenBlatt

@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 15. Dezember 2025 hat der Gemeinderat: – aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets den dringlichen Nachtragskredit für Drittunterstützung im Bereich Erwachsenen- und Kindesschutz über CHF 15 000.00 genehmigt; – aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets die dringlichen Nachtragskredite über CHF 65 000.00 für die Durchführung der Skilager Sekundarschule sowie über CHF 61 500.00 für die Durchführung der Skilager Primarschule genehmigt; – die Ausführungsarbeiten für einen barrierefreien Zugang zum Platz des Schlachtdenkmals an die Paul Gschwind AG und die Gebrüder Schlumpf AG vergeben; – einen Rahmenkredit für Arbeiten betreffend den Treff 12 in der Höhe von CHF 184 000.00 genehmigt. Die Vergabe der einzelnen Arbeiten erfolgt separat gemäss der Finanzkompetenzen. Dies unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Budgets 2026. Zudem hat der Gemeinderat die Vergabe der Arbeiten zum Ersatz des WW-Erzeugers im Treff 12 zulasten der Investitionsrechnung zur Kenntnis genommen; – den Investitionskredit für die Schulraumprovisorien Brühl in der Höhe von CHF 200 000.00, unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Budgets 2026 freigegeben, den Kauf der Schulraumprovisorien der Gemeinde Egerkingen für CHF 75 000.00 inkl. MwSt. ab Platz bestätigt, beschlossen die MACH-MA AG mit Demontage, Transport, Anpassungsarbeiten und Montage gemäss Angebot in der Höhe von CHF 55 595.85 inkl. MwSt. zu beauftragen, allerdings unter dem Vorbehalt der Genehmigung des Budgets 2026; – das Baugesuch für die Schulraumprovisorien Brühl beschlossen. – im Zusammenhang mit der Sanierung der Sportanlagen dem Nachtragskredit von CHF 125 835.00 zu Gunsten des Kredits Weiden von CHF 1 952 048.96 zugestimmt, unter der Bedingung der Kompensation der Summe von CHF 131 769.10 auf dem Kredit Gigersloch; – beschlossen, das Schreiben «Keine Depriorisierung der S-Bahn-Haltestelle Dornach Apfelsee» an Herrn Bundesrat Albert Rösti, Vorsteher des Eidg. Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, zu senden; – beschlossen, im Rahmen der budgetierten Inlandhilfe das Projekt Erneuerung Spielplatz der Gemeinde Cornol im Kanton Jura mit einem Betrag von CHF 5000.00 zu unterstützen; – beschlossen, im Rahmen der budgetierten Auslandhilfe das Projekt unter der Leitung der Gemeinde Aesch für Mittagstische in Burkina Faso mit einem Beitrag in der Höhe von CHF 5000.00 zu unterstützen; – die Genehmigung der Sitzungsgelder, Aversalen und Einzelentschädigungen sowie deren Auszahlung im Dezember 2025 beschlossen;

– den Bericht des Preisgerichts vom 8. Dezember 2025 inkl. des Rangierungsantrags und der vorgeschlagenen Verteilung der Preissumme genehmigt: 1. Rang/Empfehlung zur Weiterbearbeitung: «Panama» Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich, mit Beer Landschaften, Zürich 2. Rang: «ENTRE COUR ET JARDIN » Brassel Architekten, Zürich mit Schläpfer Carstensen Landschaftsarchitekten 3. Rang: «Three Little Birds» bucci quentin GmbH, Zürich mit Studio Bellesi Giuntoli 4. Rang: «Wurzelzwerg» Gerber Architekten GmbH, Dortmund – beschlossen, entsprechend dem Resultat der Beurteilung und der Empfehlung des Preisgerichts von der Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich, mit Beer Landschaften, ein Angebot zur Weiterbearbeitung (inkl. Terminplanung) einzuholen; – die Abstimmungsinformationen zur kommunalen Volksabstimmung vom 18. Januar 2026 «Budget 2026 und Finanzplan 2026–2030» genehmigt. Der Gemeinderat BUDGET 2026 UND FINANZPLAN 2026–2030

ABSTIMMUNGS­ INFORMATIONEN ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG VOM 18. JANUAR 2026 Bei der Abstimmung vom 18. Januar 2026 geht es um die Frage, ob Sie das Budget 2026 unter Kenntnisnahme des Finanzplans 2026–2030 annehmen wollen. Die Vorlage wurde an der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 beraten und bereinigt. Ein Rückweisungsantrag wurde deutlich abgelehnt. Der vom Gemeinderat vorgeschlagene Steuerfuss von 94% wurde bestätigt. Aufgrund eines Antrags auf Urnenabstimmung, der das notwendige Quorum von einem Viertel der anwesenden Stimmberechtigten erreichte, werden das Budget und die Kenntnisnahme des Finanzplans der Stimmbevölkerung vorgelegt. Die Abstimmungsinformationen (Abstimmungsbroschüre) sowie die Stimmzettel und Stimmrechtsausweise werden allen Stimmberechtigten verschickt. Die Abstimmungsbroschüre, das Budget 2026 sowie der Finanzplan 2026–2030 können zudem auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf unserer Website heruntergeladen werden: https://www.dornach.ch/abstimmungen/ termine/7 086 902

SCHLIESSUNG DER WEIHNACHTSBAUM­ BIRSPLATZ ERHÄLT GEMEINDEVERWALTUNG UND ENTSORGUNG PICKNICKTISCH DER SOZIALREGION DORNECK Die Weihnachtsbäume werden im neuen Jahr zusammen mit der regulären Grüngutabfuhr ÜBER DIE FESTTAGE eingesammelt. Im westlichen Gemeindegebiet Von Mittwoch, 24. Dezember 2025, bis Freitag, 2. Januar 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen. Ab Montag, 5. Januar 2026, sind wir wieder für Sie erreichbar. Beachten Sie bitte die neuen Öffnungszeiten der Sozialregion Dorneck ab 2026 (siehe Mitteilung unten). In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Meldung Todesfälle 076 562 66 02 (von 9 bis 11 Uhr am 29. und 30. Dezember 2025 und 2. Januar 2026)

Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern frohe Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr. Der Gemeinderat

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN SOZIALREGION DORNECK AB 2026 Die Sozialregion Dorneck hat ab dem 5. Januar 2026 wie folgt geöffnet: – Montag 8.30–11.30 Uhr – Dienstag 13.30–16.30 Uhr – Mittwoch 8.30–11.30 Uhr – Donnerstag 8.30–11.30 Uhr – Freitag 8.30–11.30 Uhr Der Gemeinderat

VERSCHIEBUNGEN HAUSKEHRICHT UND KLEINSPERRGUT (OST) FEIERTAGE Wegen der Feiertage kommt es im Gebiet Ost zu Verschiebungen bei der Abfuhr von Hauskehricht und Kleinsperrgut. Die reguläre Abfuhr vom Freitag, 26. Dezember, auf den Samstag, 27. Dezember 2025, verlegt. Ebenso verschiebt sich die Abfuhr vom Freitag, 2. Januar, auf den Samstag, 3. Januar 2026. Beide Änderungen sind im gedruckten Abfallkalender vermerkt. Bitte stellen Sie Hauskehricht und Kleinsperrgut frühestens ab 18.00 Uhr des Vorabends bereit. Am Abfuhrtag ist der Abfall bis spätestens 6.00 Uhr bereitzustellen. Beachten Sie, dass es rund um Feiertage zu Anpassungen in der Tourenplanung des Abfuhrunternehmens kommen kann. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Die Bauverwaltung

Der Gemeinderat

erfolgt die Abholung am Montag, 5. Januar 2026, im östlichen Gemeindegebiet am Montag, 12. Januar 2026. Bitte entfernen Sie sämtliche Weihnachtsdekorationen. Die Bäume dürfen eine maximale Länge von 2,5 Metern nicht überschreiten. Wir danken Ihnen für das korrekte Bereitstellen. Die Bauverwaltung ERWEITERUNG SCHULSTANDORT BRÜHL

EINLADUNG ZUR VERNISSAGE UND AUSSTELLUNG Die Schulraumplanung für den Schulstandort Brühl sieht vor, bis im Jahr 2028 eine erste Schulraumerweiterung für die Zyklen I und II vorzunehmen. Das geplante Raumprogramm umfasst die Erweiterung der Primarschule, die Errichtung eines Zweifachkindergartens, eines Bewegungsraums, einer Tagesstruktur sowie von Schutzplätzen. Nachdem die Gemeindeversammlung am 12. Februar 2025 für die Durchführung eines Wettbewerbs für die Erweiterung der Schulanlage Brühl einen Kredit genehmigt hatte, wurde im Verlauf des Jahres der einstufige Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Fristgerecht gingen 21 Projektvorschläge ein. Das Preisgericht hat nach eingehender Prüfung und intensiver Diskussion aller eingereichten Projekte einen Entscheid getroffen und die Rangierung festgelegt. Der Gemeinderat hat den Bericht des Preisgerichts am 15. Dezember 2025 – inkl. des Rangierungsantrags und der vorgeschlagenen Verteilung der Preissumme – genehmigt. Der 1. Rang mit der Empfehlung zur Weiterbearbeitung geht an: «Panama» Mentha Walther Architekten GmbH, Zürich, mit Beer Landschaften, Zürich. Sie alle sind herzlich zur Vernissage der öffentlichen Ausstellung aller eingereichten Projekte eingeladen. Datum Mittwoch, 14. Januar 2026 Uhrzeit 19.00 Uhr Ort Treff 12, Weidenstrasse 26 4143 Dornach Im Rahmen der Vernissage werden die Entscheide kurz erläutert und die prämierten Arbeiten gewürdigt. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit zur Besichtigung sämtlicher Wettbewerbsbeiträge. Diese können zudem während der öffentlichen Ausstellung besichtigt werden: Datum Jeweils werktags vom 15. Januar bis 28. Januar 2026 Uhrzeit 16.00 bis 18.00 Uhr Ort Treff 12, Weidenstrasse 26 4143 Dornach Wir freuen uns über Ihr Kommen. Der Gemeinderat

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach https://dogeho.ch/ Donnerstag, 18. Dezember 6.00 Roratefeier, anschl. Frühstück Sonntag, 21. Dezember 10.45 Kommunionfeier 18.00 Eucharistiefeier im Kloster

23.00 Festgottesdienst mit Eucharistie

chor Dornach Leitung Aloysia Raso

Donnerstag, 25. Dezember Weihnachten 9.15 Festgottesdienst mit Eucharistie

Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov, Cyrill Rüttimann Geige

Katholische Gottesdienste in Gempen https://dogeho.ch/

Mittwoch, 24. Dezember Heilig Abend 17.00 Ökum. Fam.feier mit Krippenspiel 22.30 Festgottesdienst mit Eucharistie, mitgestaltet vom Cäcilien-Chor

21.00 Festgottesdienst mit Eucharistie

Freitag, 26. Dezember, Stephanstag 10.00 Eucharistiefeier

Katholische Gottesdienste in Hochwald https://dogeho.ch/ Sonntag, 21. Dezember 9.15 Kommunionfeier Mittwoch, 24. Dezember, Heilig Abend 17.00 Ökum. Fam.feier mit Krippenspiel

WÄRMEBILDAKTION: ENERGETISCHEN ZUSTAND IHRES HAUSES ENTDECKEN Hausbesitzer in der Region aufgepasst! Die Energie-Region Birsstadt bietet eine einzigartige Möglichkeit, den energetischen Zustand der Gebäudehülle Ihrer Liegenschaft schnell und kostengünstig zu überprüfen. Mit der Wärmebild-Aktion können Sie sich ein erstes Bild über die Energieeffizienz Ihres Hauses machen – und das zu einem attraktiven Preis. Details zur Aktion finden Sie im Regionalteil dieser Zeitung und via QR-Code.

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

Mittwoch, 24. Dezember, Heilig Abend 17.00 Ökum. Fam.feier mit Krippenspiel, Beginn Kirche, anschliessend draussen

Donnerstag, 25. Dezember Weihnachten 10.45 Festgottesdienst mit Kommunion

Im Mai dieses Jahres erstellten rund 20 Personen von Jung bis Alt während eines Aktionstages beim «Treffpunkt Birsplatz» einen gedeckten Unterstand sowie eine Feuerstelle mit Sitzsteinen. Aus Zeitgründen konnten an diesem Tag die einfachen Holzbänke und Tische aus rohem Bauholz nicht fertiggestellt werden. Der Wunsch nach einer grosszügigen Sitzgelegenheit bei der Grillstelle wurde im Spätherbst nachgeholt. Vier Initiant:innen zimmerten gemeinsam mit Thomas Gschwind von der Jugendarbeit einen grossen Picknicktisch. Die Arbeit fand in der Werkstatt vom WydeKraftwerk statt. Die jungen Erwachsenen hatten Spass und erlernten dabei neue handwerkliche Fähigkeiten. Der Tisch steht nun beim Birsplatz und bietet die gewünschte Sitzgelegenheit. Ein besonderer Dank gilt Leonie Schnieper, Fabian Immeli, Arianna Mühlheim, Enya Ehrsam und Thomas Gschwind für die Anfertigung der Tisch-Bank-Kombination. Alle sind herzlich eingeladen, beim Birsplatz vorbeizuschauen und den Platz zu nutzen. Silja Ramseier, Generationenbeauftragte

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 21. Dezember 10.00 Gottesdienst zum 4. Advent, Timotheus-Zentrum, mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Ökumenischer Heiligabend-Familiengottesdienst in der Katholischen Kirche Dornach mit Pfarrerin Mirjam Wagner und Rita Hagenbach Krippenspiel «Wie der römische Soldat Quintus zur Krippe kam». Mitwirkung: Familien-

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 21. Dezember 10.00 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber

Donnerstag, 1. Januar 10.00 Neujahrsgottesdienst mit anschliessendem Apéro, TimotheusZentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov, Aline Schnepp, Cello – Ziehung eines Bibelverses fürs 2026

Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Eucharistiefeier zum Heiligen Abend in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber

Sonntag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Timotheus-Zentrum, mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger, Musik: Raouf Mamedov

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8

Weitere Veranstaltungen Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00, am Donnerstag, 8. Januar, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15.00, Bier und Wein können günstig bezogen werden. Anmeldung 061 751 24 81. Anmeldeschluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Weihnachten, 25. Dezember 9.00 Wortgottesfeier Stephanstag, 26. Dezember 9.00 Wortgottesfeier Neujahr, 1. Januar 9.00 Wortgottesfeier Danach jeden Sonntag um 9.00 Wortgottesfeier.

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.


WochenBlatt

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Vom Freiwilligenprojekt zum KMU Nach knapp 20 Jahren im Amt gibt Lorenz Altenbach das Präsidium der Stiftung Kloster Dornach ab. Mit dem Stiftungsrat hat er mehrere wegweisende Entscheidungen getroffen. Tobias Gfeller Lorenz Altenbach blickt vom grosszügigen Garten aus zufrieden auf den Klosterbau. Mit 65 Jahren übergibt er das Präsidium des Stiftungsrats und damit die Hauptverantwortung über den historischen Bau aus dem 17. Jahrhundert in neue Hände. Altenbach geht mit einem positiven Gefühl und einem optimistischen Blick in die Zukunft. «Natürlich stehen weitere Herausforderungen an. Zu wissen, dass jüngere und motivierte Kräfte am Werk sein werden, erfüllt mich aber mit viel Freude und Optimismus.» Mit dem Erreichen des AHV-Alters gibt der Rechtsanwalt sämtliche nebenberufliche Ämter nach und nach ab. In den knapp 20 Jahren hat er im Ehrenamt als Präsident des Stiftungsrats die Geschicke des Klosters Dornach geprägt. Es galt, die in den 2000er-Jahren faktisch überschuldete Stiftung in eine finanziell gesunde Zukunft zu führen. Dabei musste Lorenz Altenbach im breit aufgestellten Stiftungsrat die verschiedenen Interessen und Bedürfnisse, die mit dem Kloster verbunden sind, zusammenführen. Altenbach erinnert sich: «Ich traf auf eine heterogene Gruppe von Idealisten, die das Kloster Dornach im Stile eines Freiwilligenprojekts führten. Das Kloster selbst war in einem baulich schlechten Zustand.» Altenbach und der Stiftungsrat wollten ein zukunftsfähiges Projekt entwickeln, das es auf Dauer ermöglichen würde, den Hauptzweck der Stiftung – den Erhalt der Klosteranlage – zu erfüllen.

Klosterambiente soll jederzeit spürbar sein Dabei setzte der Stiftungsrat auf die Gastronomie und Hotellerie als wirtschaftliche Standbeine. Dafür holte Altenbach die renommierte Berest Gruppe an Bord, die fortan den Betrieb des Restaurants und des Hotels mitsamt den treuhänderischen Aufgaben und der Personalführung übernahm. Dieser Entscheid war rückblickend für das Fortbestehen des Klosters wegweisend, betont Altenbach. «Die Gastronomie und Hotellerie warfen Gewinne ab, durch die wir den laufenden

Tritt ab: Lorenz Altenbach im Garten des Klosters Dornach, dessen Stiftungsrat er 20 Jahre lang präsidierte. Unterhalt finanzieren konnten.» Das Kloster hat sich vom überschuldeten Freiwilligenprojekt zu einem professionell geführten KMU mit rund 20 Angestellten und einem jährlichen Umsatz von rund 2,5 Millionen Franken entwickelt. Die Bilanzsumme betrug im Jahr 2007 rund 800 000 Franken. Heute seien es 4,2 Millionen Franken. «Als Stiftung hätten wir ohne das nötige Know-how den Betrieb so nicht selber führen können», gibt Altenbach zu bedenken. In den knapp 20 Jahren unter Altenbach wurden fast 10 Millionen Franken ins Kloster investiert. Die ehemaligen Zellen wurden zu Hotelzimmern mit gemeinsamen Nasszellen umgebaut und die Werkleitungen und der Brandschutz erneuert. Vor zwei Jahren wurde die Küche mitsamt Lüftung modernisiert. In den Jahren wuchs auch das Kulturangebot im Kloster stetig an. Das Kloster wurde zu einem Ort der Begegnung mit regionaler Ausstrahlung an zentraler Lage beim Bahnhof Dornach-Arlesheim. Bei der ganzen Entwicklung war es Altenbach stets ein Anliegen, dass die Geschichte des Klosters jederzeit spürbar blieb.

Susanne Koch übernimmt das Präsidium Susanne Koch ist seit 1998 Gemeinde­ präsidentin von Erschwil und politisiert seit 2009 für die Mitte im Solothurner Kantonsrat. Im Jahr 2023 war sie als Kantonsratspräsidentin für ein Jahr die amtlich höchste Solothurnerin. Koch wurde von der Gemeinde Dornach für das Stiftungsratspräsidium des Klosters angefragt und von verschie­ denen Personen dafür bestärkt. Ihr Bezug zum Kloster sei vielfältig, erklärt Koch: «Als regelmässige Zugfahrerin sticht es mir jedes Mal ins Auge; durch den Besuch und durch die Organisa­ tion von verschiedensten Anlässen; durch ruhige Minuten im Garten­ restaurant oder anlässlich der Teilnahme an der Schlachtfeier in meinem Kantonsratspräsidiumsjahr», nennt Koch persönliche Bezugspunkte zum Kloster Dornach. Für Koch ist das Kloster «ein Treffpunkt für Dornach und Umge­

Hochwald senkt die Steuern vorerst doch nicht Der Gemeinderat von Hochwald schlug vor, den Steuerfuss für juristische Personen zu senken. Die Versammlung lehnte dies ab – wie auch einen Antrag aus dem Plenum, die Steuern für die natürlichen Personen von 116 auf 112 Prozent zu senken. Bea Asper Der Gemeinderat von Hochwald präsentierte sich an der Gemeindeversammlung vom Dienstag nach dem Rücktritt von Linda Dagli Orti (Grüne) in Unterbesetzung. Seither wartet der Rat auf einen Vorschlag aus der Grünen Partei. «Die Frist läuft noch bis Ende Jahr, dann können auch die anderen Parteien Kandidierende ins Rennen schicken. Die Urnenwahl wäre im März – sollte es nur einen Vorschlag geben, käme es zu stillen Wahlen», sagte Gemeindepräsident Beat Kübler (FDP). Der Gemeinderat beantragte der Versammlung die Genehmigung der Ressortgliederung. Aus der Versammlung gab

es einen Antrag von Beat Hochstrasser, Co-Präsident der Grünen, der verlangte, dass der Aufgabenbereich Kommunikation zurück ans Gemeindepräsidium gehen soll. Dem stimmte Gemeindepräsident Kübler zu, der Antrag wurde von der Versammlung aber deutlich abgelehnt.

Weitere Diskussionen über die Ressortverteilung Die Mehrheit bestätigte den Vorschlag des Gesamtgemeinderates, der die Kommunikation SP-Gemeinderätin Isabelle Fleury anvertraute und den Standpunkt vertrat, man habe die Ressorts nach Kompetenzen und zeitlichen Kapazitäten fair aufgeteilt und sich als Team gefunden. Votanten machten beliebt, dem Gemeinderat bei der Aufgabenverteilung keine Änderungen aufzuerlegen. In der Privatwirtschaft gebe es ebenfalls eine Aufteilung zwischen CEO und PR-Abteilung, und auch bei der Polizei sei nicht der Kommandant der Pressesprecher. Es verstehe sich von selbst, dass Mitteilungen untereinander abgesprochen werden. Dies und der Informationsfluss würden im heutigen Gremium gut funktionieren, betonten Jürg Vögtli (FDP) und Christian Vögtli (SVP). Die Versammlung lehnte auch den zweiten Antrag von Hochstrasser ab, der darauf abzielte, die Raum-

planung Statthalter Hans Schumacher (FDP) zu entziehen und dem Präsidium zuzuordnen. In der Budgetdebatte gab Finanzchef Schumacher zu verstehen, dass die Zeit zu knapp bemessen war, um auch noch einen Finanzplan für die nächsten Jahre zu erstellen. Aufgrund der fehlenden Analyse der Kostenentwicklung habe sich der Gemeinderat vorerst für den bisherigen Steuerfuss von 116 Prozent ausgesprochen. Eine Steuersenkung sei aber auf der Agenda. Da bei den juristischen Personen die Einnahmen gering seien, könnte man hier eine Senkung auf 89 Prozent verantworten, womit man mit Gempen Schritt halte. Hochstrasser beantragte, den Steuerfuss für juristische Personen bei 116 Prozent zu belassen – die Versammlung bestätigte dies in der Abstimmung. Robert Stöckli zeigte sich davon überzeugt, dass sich Hochwald bereits jetzt bei den natürlichen Personen eine Steuersenkung von 116 auf 112 Prozent leisten könne. Sein Antrag wurde aber mit 61 zu 35 Stimmen abgelehnt. Das Budget 2026 sieht einen Ertragsüberschuss von knapp 180 000 Franken vor und wurde mit grossem Mehr genehmigt. Klar angenommen wurde auch der Kredit von 245 000 Franken für ein neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr.

bung, ein Rückzugsort für kurze oder längere Momente». Das Ensemble verdiene einen Stiftungs­ rat, der dafür besorgt sei, dass das Erschaffene gefestigt, aber auch Neues seinen Platz bekommen könne. «Wie überall machen auch die Finanzen vor den Toren des Kloster Dornach nicht halt; ein spezielles Augenmerk wird hier nötig sein», betont die designierte Stiftungsratspräsidentin. Sie reize die Möglichkeit, ihr Wissen und ihr Netzwerk einbringen zu können, sagt Koch. «Insbesondere freue ich mich darauf, meinen Horizont einmal mehr erweitern zu können und mit den weiteren Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.» Über Ziele und Vorstellungen möchte sich Koch erst nach hundert Tagen im Amt äussern.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Permanente staatliche Betriebsbeiträge Die erfolgreiche Umnutzung des längst nicht mehr bewohnten Klosters hat sich schweizweit herumgesprochen. Der Stiftungsrat musste mehrfach erklären, wie es ihm gelang, das historische Ensemble finanziell gesund in die Zukunft zu führen. Damit dies so bleibt, brauche das Kloster aber in Zukunft regelmässige staatliche Betriebsbeiträge, mahnt Altenbach. «Es wird nicht mehr funktionieren, nur projektbezogen Gelder zu sprechen. Es braucht einen permanenten Geldfluss, um den Unterhalt gewährleisten und die nötigen Investitionen tätigen zu können», sagt der Rechtsanwalt. Für das Kloster wünscht sich Altenbach weitere Öffnungsschritte, ohne den Geist des Klosters zu verlieren. Als Beispiel nennt der in Dornach lebende ehemalige Kantons- und Gemeinderat die Kirche, die sich neben Gottesdiensten für alternative Nutzungen anbieten würde. Altenbach übergibt solche Entscheidungen und Verhandlungen gerne an seine Nachfolgerin Susanne Koch.

NATUR- UND VOGELSCHUTZ VEREIN

Winterspaziergang im Wald

Auf Futtersuche: ein Eichhörnchen im Dornacher Wald. Zum Abschluss eines intensiven Jubiläumsjahres lädt der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) alle Mitglieder und Nichtmitglieder am Sonntag, 28. Dezember, zu einem Exkursionsspaziergang im Dornacher Wald ein. Wir werden zur Burgruine Dorneck und von dort durch den Wald bis an den Waldrand oberhalb des Schlosshofs wandern und die im Winter verbleibende Tier- und Pflanzenwelt beobachten. Den Themenspaziergang und das Jahr werden wir mit Apfelpunsch und Glühwein in gemütlicher Umgebung ausklingen lassen. Ge-

FOTO: ZVG

führt wird der Spaziergang von Gerhard Christofori. Wir werden etwa 2,5 Stunden unterwegs sein. Bitte wetterangepasste Kleidung, gutes Schuhwerk und Feldstecher nicht vergessen. Treffpunkt ist am Sonntag, 28. Dezember, um 14.40 Uhr an der Haltestelle Obererli des Ortsbusses 66 (Ankunft 14.33 Uhr). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Spaziergang findet bei sehr schlechtem Wetter nicht statt (eine Absage wegen Dauerregens oder starken Windes wird auf unserer Webseite nvd-dornach.ch bekannt gegeben). Gerhard Christofori


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D OR N AC H, GE M PE N U N D HO C H WA L D

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN www.gempen.ch

AU S D E R G E M E I N D E D O R N AC H

Tag der Freiwilligen am 5. Dezember 2025

info@gempen.ch

Weihnachtsbaumverkauf beim Forstwerkhof Freitag, 19. Dezember 2025, 16.00 bis 20.00 Uhr

Kehrichtabfuhr Ausnahmsweise am Dienstag, 23. Dezember und Dienstag, 30. Dezember 2025. Keine Kehrichtabfuhr am Mittwoch, 24. Dezember und Mittwoch, 31. Dezember 2025. Neu: Ab 2026 ist die Kehrichtabfuhr wieder am Dienstagnachmittag.

Beschlussprotokoll der BudgetGemeindeversammlung Dienstag, 9. Dezember 2025, 20.00 Uhr in der MZH Schule Gempen Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Rechnungs-GV vom Mittwoch, 25. Juni 2025 3. Budget der Einwohnergemeinde 2026 4. Gemeindeordnung Gempen, Teilrevision 5. Externe Vergabe Rechnungsprüfungskommission 6. Verlängerung der Leistungsvereinbarung mit der Stiftung Brüggli Traktandum 1 Wahl der Stimmenzähler Als Stimmenzähler werden Jonas Schneiter und Simone Gosteli per Akklamation gewählt. Es sind 55 Stimmberechtigte anwesend.

WochenBlatt

Traktandum 2 Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2025 Das Protokoll liegt noch nicht vor und wird an der nächsten Rechnungs-Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2026 genehmigt. Traktandum 3 Budget der Einwohnergemeinde 2026 ://: Die Gemeindeversammlung genehmigt das Budget 2026 mit Erfolgsrechnung, Steuern und Gebühren sowie der Investitionsrechnung mit 44 zu 4 Gegenstimmen. Budgetiert ist ein Aufwandüberschluss in Höhe von CHF 363 835. Die Nettoinvestitionen betragen CHF 444 997. Traktandum 4 Gemeindeordnung Gempen, Teilrevision ://: Die Gemeindeversammlung stimmt der Teilrevision der Gemeindeordnung mit 51 zu 0 Gegenstimmen zu. Traktandum 5 Externe Vergabe der Rechnungsprüfung ://: Die Gemeindeversammlung stimmt der externen Vergabe der Rechnungsprüfung mit 51 zu 0 Gegenstimmen zu und ermächtigt den Gemeinderat zur Auftragsvergabe im Rahmen seiner Finanzkompetenz. Traktandum 6 Verlängerung der Leistungsvereinbarung mit der Stiftung Brüggli ://: Die Gemeindeversammlung stimmt der Verlängerung der Vereinbarung mit der Stiftung Brüggli (2026–2028) mit 46 zu 0 Gegenstimmen zu.

Am diesjährigen Tag der Freiwilligen, am 5. Dezember 2025, trafen sich rund 100 ehrenamtlich Engagierte aus gut 40 Organisationen im Treff 12 in Dornach. Von Beginn an gab es einen regen Austausch unter den Freiwilligen: Sie ordneten ihre Organisation einem Themenbereich zu, platzierten ihre Ideen, was ihnen als Kollektiv aller Organisationen guttun würde, und suchten nach der Person mit der gleichen Memorykarte, um mit ihr ein gemeinsames Foto zu machen. Gemeindepräsident Daniel Urech dankte allen freiwillig tätigen Personen für ihr Engagement in Dornach. Der für die Freiwilligenarbeit zuständige Gemeinderat Dominic Tschudin berichtete über seinen Eindruck von der lokalen Freiwilligenlandschaft und die Generationenbeauftragte gab einen Ausblick auf das erste «Netzwerktreffen Freizeit und Förderung» vom 28. Januar 2026 für alle gemeinnützig tätigen Organisationen.

Engagement im Wandel Der Gastredner Nicola Forster, welcher kurzfristig für Nora Wilhelm eingesprungen war, zeigte auf, wie sich das Engagement im Wandel befindet. So seien Flexibilität wie auch kürzere intensive Ein-

sätze anstelle eines langfristigen Engagements gefragter. Junge Personen seien interessiert daran, sich zu engagieren, aber sie fühlten sich zunehmend machtlos. Nicola Forster bezog sich in seiner Rede u. a. auf den FreiwilligenMonitor Schweiz 2025, welcher Zahlen und Fakten zur Freiwilligenarbeit in der Schweiz erhebt. Der Monitor weist auch auf aktuelle gesellschaftliche Tendenzen hin.

Nicola Forster, Unternehmer und Gründer des Think Tanks foraus FOTO: ZVG und des staatslabors.

Vergabe der Fördergelder Nach einem feinen Abendessen von Mathis Fleisch und Feinkost fand die Vergabe der Fördergelder aus den verbleibenden Mitteln des Vereinskartells statt. Anja Werdenberg, Präsidentin Musikverein Concordia Dornach, präsentierte das Projekt «Bezirksmusiktag Dorneck und Thierstein». Der Tag soll ein Höhepunkt der Blasmusik sein und auch weitere Vereine miteinbeziehen. Das Projekt gewann den Hauptpreis in Höhe von CHF 4000. Gerhard Christofori, Präsident Naturund Vogelschutzverein, stellte das Projekt «Basteln von Nistkästen, Igelhäu-

sern, Fledermauskästen und Insektenhotels, ein Mitmachprojekt für Kinder und Erwachsene in Zusammenarbeit mit dem WydeKraftwerk, vor. Der Verein erhielt dafür CHF 2300. Daniel Urech dankte den beiden Vereinen für ihr Engagement und ehrte die Tätigkeit des Vereinskartells, welches sich 2024 aufgelöst hatte. Bei Kaffee und Kuchen klang der gesellige Abend aus. Silja Ramseier, Generationenbeauftragte

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Für ein lebenswertes Dornach In den nächsten Jahren steht viel auf dem Spiel. Die Schulhäuser müssen erneuert werden, die Entwicklung des Hiag-Areals steht an und die Grundlagen der finanziellen Weiterentwicklung von Dornach müssen gelegt werden. Wir sind überzeugt: Dornach soll attraktiv und lebenswert bleiben – und nicht gelähmt werden

durch rückwärtsgewandte Diskussionen. Um die progressiven Kräfte zu bündeln haben wir die IG attraktives Dornach gegründet, überparteilich und breit abgestützt. Gemeinsam wollen wir uns für ein attraktives und lebenswertes Dornach einsetzen, ein erstes Mal im Rahmen der Abstimmung fürs Budget 2026. Bist du

auch dabei? Auf der Website www.attraktivesdornach.ch findest du mehr Informationen und wie du uns unterstützen kannst. Wir freuen uns über viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf dem Weg in eine attraktive Zukunft. Ramon Glatz, Martina Hasler und Barbara Voegtli

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Schulraumerweiterung Brühl: «Wir stehen erst am Anfang» Beim Wettbewerb für die Schulraumerweiterung konnte die Jury aus 21 Eingaben auswählen und empfiehlt einstimmig das Projekt «Panama» zur Weiterbearbeitung. Der Gemeinderat will die Arbeiten im Januar der Bevölkerung präsentieren.

zes mit bautechnischen Vorteilen bei der Optimierung und der Ergänzung des Schulhauses und durch grosse Flexibilität bei der Raumaufteilung zugunsten der Entwicklung im Bildungswesen sowie auch durch die Aufwertung des Aussenraumes. Für den Kindergarten sieht das Architekturbüro zusätzliche Bauten vor, welche die heutige Infrastruktur auf der Wiese ergänzen. Das dafür notwendige Land hat die Gemeinde im Frühjahr von der Kirchgemeinde (im Tauschverfahren) erworben.

Bea Asper

«Panama» ist eines der kostengünstigsten Projekte

Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom Montag dringliche Nachtragskredite für Januar 2026 beschlossen. Er machte damit Gebrauch von seinem Recht, auch ohne bewilligtes Budget nicht gebundene Ausgaben zu tätigen. Es sei für den guten Zweck. «Wir alle wollen, dass die Primar- und die Sekundarschüler ins Skilager fahren können und dass die Gemeinde ihre Vorleistungen nicht abschreiben muss», zeigte Dominic Tschudin (SVP) Verständnis für das Traktandum. Allerdings störte er sich daran, dass die Beiträge nun fast doppelt so hoch ausfallen, als sie in den Unterlagen dargestellt worden seien (insgesamt 126 000 statt 75 000 Franken). Seiner Meinung nach sollte dieser Fauxpas bei der Abstimmung zum Budget 2026 deklariert werden. Es komme hin und wieder vor, dass Budget und Wirklichkeit nicht übereinstimmten, meinte Gemeindepräsident Daniel Urech (Grüne). Für eine Deklaration vor der Budgetabstimmung sei es zu spät, hingegen sei es dem Gemeinderat überlassen, in den Workshops zum Budget 2027 Massnahmen zu beschliessen. Gemäss Verwaltungsleiterin Sarah Kaisser war es vor allem in den vergangenen

Müller erinnerte daran, dass der miteingeplante Bewegungsraum optional sein müsse, er vermisse dabei das Preisschild. Urech, der nebst den Fachpersonen aus den Bereichen Bauwesen und Bildung Teil der Jury war, betonte, dass alle 21 Eingaben die Vorgabe eingehalten hätten und die Möglichkeit aufzeigten, den Bewegungsraum wegzulassen. Welche Kostenersparnisse dies bringen würde, werde sich im Verlauf der nächsten Planungsschritte herauskristallisieren. «Wir stehen erst am Anfang», gab Urech zu verstehen. Gemäss Kostenschätzung zählt «Panama» zu den kostengünstigsten Projekten, im Raum standen 39 Millionen Franken. Janine Eggs (Grüne) gab zu verstehen, dass sie bei der Bebauung der grünen Wiese aus raumplanerischer Sicht noch Optimierungsbedarf sehe. Zudem müsse man sich vertieft mit dem Verkehrskonzept und der Parkplatzsituation auseinandersetzen. Der Gemeinderat verabschiedete den 90-seitigen Bericht der Jury einstimmig. Die Resultate des Wettbewerbs sollen der Bevölkerung an einer Ausstellung im Treff 12 vorgestellt werden. Die Vernissage findet am Mittwoch, 14. Januar, um 19 Uhr statt.

Aussenbereich: Visualisierung des geplanten Schulhauses Brühl mit Pausenplatz und Erweiterungsbau. zwei Jahren beim Skilager zu Budgetüberschreitungen gekommen.

FOTO: ZVG / VISUALISIERUNG

meinden bestätigt. Urech stellte sich auf den Standpunkt, dass es zwar zwei verschiedene Sportplätze seien, doch deren Sanierung ein gemeinsames Projekt gewesen sei. In diesem Sinne könne die Kostenüberschreitung beim Platz Weiden (in der Höhe von 126 000 Franken) mit der Kostenunterschreitung von 132 000 Franken beim Gigersloch kompensiert werden. Dies wurde letztlich einstimmig genehmigt. Gemäss Voegtli seien die Mehrkosten auf die Anschaffung einer Kunstrasenpflegemaschine zurückzuführen. Insgesamt sei das Pro-

jekt sehr gelungen. «Der Platz Weiden ist nun einer der schönsten der Region», meinte Voegtli, der auch Vorstandsmitglied des SC Dornach ist. Weiter war der Gemeinderat aufgefordert, den Bericht des Preisgerichts zum Wettbewerb für die Schulraumerweiterung Brühl zu genehmigen. Bildungschefin Maria Montero Immeli (Die Mitte) legte dar, warum sich die Jury einig gewesen sei, das Projekt «Panama» der Zürcher Mentha Walther Architekten GmbH zur Weiterbearbeitung vorzuschlagen. Das Projekt überzeuge als Gan-

PARTEIEN

MUSIK VEREIN CONCORDIA

PARTEIEN

Erst sparen, dann über Steuern reden

Musigobe und Theater

Warum nicht nach Weihnachten?

Bevor wir in Dornach den Steuerfuss anheben, muss die Gemeinde ehrlich zeigen, wo sie selber spart. Im Budget 2026 ist die Steuererhöhung bereits eingerechnet. Trotzdem schreibt die Gemeinde noch immer rote Zahlen. Das kann man den Leuten nicht einfach so zumuten. In jedem Privathaushalt würde man zuerst die Ausgaben prüfen, bevor man mehr Geld ausgibt. Von der Gemeinde erwarten wir dieselbe Sorgfalt. Wer sparen sagt, muss es auch tun. Die Bevölkerung hat die Unterführung im Gebiet Apfelsee abgelehnt, trotzdem bewilligte der Gemeinderat einen Planungskredit aus eigener Kompetenz. In der Verwaltung sind die Stellen gewach-

Am 24. und am 25. Januar lädt Sie der Musikverein Concordia ganz herzlich zum jährlichen Musigobe mit Theater ein. Das diesjährige Motto «Fantasy Beats» verspricht ein zauberhaftes Konzerterlebnis, das Sie in die Welt der Drachen und Magier entführt. Wir freuen uns sehr, Ihnen die United Youth Music Dornach vorstellen zu dürfen, eine Zusammenarbeit zwischen der Jugendmusik des Musikvereins und der Musikschule Dornach, bestehend aus 14 motivierten jungen Musikerinnen und Musikern. Lassen Sie sich nach dem Konzert von unserer Theatergruppe mit dem Theaterstück «Good bye Chuchichästli» unterhalten. Es handelt sich um eine turbulente Komödie über Sprachwahnsinn, Schweizer Traditionen und die Frage, ob Rösti und Spätzle wirklich Feinde sein müssen. Tragen Sie sich am besten schon heute das Datum in Ihren Kalender ein. Barbara Schnell

Dornach gibt mehr aus, als es sich leisten kann. Es ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber der Gemeinderat will im Budget 2026 erneut eine Steuererhöhung durchzusetzen. Während der Weihnachtszeit und den Festtagen flattern deswegen Stimmunterlagen für die Urnenabstimmung in unsere Briefkästen. Dieser Gemeinderat hat wenig Fingerspitzengefühl. Hätte er nicht alles eine Woche später ansetzen können? Zudem ist der Gemeinderat weder fähig noch willens, endlich Prioritäten zu setzen und die jahrelange Schuldenwirtschaft im Budget zu korrigieren. Im Gegenteil: man tätigt weiterhin Ausgaben in Millionenhöhe. Alleine im 2024 gab der Gemeinderat 6,5 Millionen Franken (Nachtragskredite) mehr aus, als zuvor beschlossen. Auch im 2026 steht die

Ein Sportplatz wurde günstiger, der andere teurer Mehr Wert auf Transparenz legen, war am Montag auch ein Appell von Daniel Müller (FDP). Er war in den Gemeinderatsunterlagen über den Vorschlag von Kevin Voegtli (SP) gestolpert, die Kreditabrechnungen für die Sportplätze Weiden und Gigersloch miteinander zu verrechnen. Dies sei nicht zulässig, sagte Müller. Dies habe ihm das Amt für Ge-

sen, und wenn dann einmal eine Viertelstelle in der Sozialregion abgebaut wird, werden sofort die Öffnungszeiten gekürzt – obwohl der Schalter ohnehin nur sehr wenig offen ist. So wirkt es, als fehle der Wille zum Sparen. Sparen heisst, Projekte kritisch zu hinterfragen und sich auf das Notwendige zu konzentrieren, statt immer neue Wünsche zu erfüllen. Wir sind bereit, über eine Steuererhöhung zu reden, wenn klar ist, dass aufgeräumt wurde und die Prioritäten stimmen. Solange das nicht der Fall ist, bleibt nur eines: Nein zum Budget 2026 und zurück an den Gemeinderat. Ein Nein ist kein Scherbenhaufen, sondern eine Chance für eine bessere Vorlage. FDP, SVP, Gruppe Dornach 2021

LESERBRIEF

Es gilt ernst Die Abstimmung über das Budget 2026 stellt eine wichtige Weichenstellung für die (finanzielle) Zukunft unserer Gemeinde dar. Die Fragestellung ist vereinfacht folgende: Sind wir bereit, für die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur, insbesondere in die Schulen, die Steuern zu erhöhen? Die Steuererhöhung soll für das kommende Jahr zu einer Verringerung des Fehlbetrages führen und damit verhindern, dass die Verschuldung der Gemeinde bereits vor den erheblichen Investitionen für die Schulbauten zunimmt. Gegen das Budget und damit die Steuererhöhung wird vorgebracht, der Gemeinderat habe keinen echten Sparwillen bewiesen und habe unnötige Ausgaben getätigt, ja es herrsche ein «Ausgabenexzess». Soweit Ausgaben nicht ohnehin von der Gemeideversammlung beschlossen wurden, sind den Beschlüssen des Gemeinderates sorgfältige Abklärungen vorausgegangen und es gab sachlich gut begründete Argumente für die Entscheide. Der Gemeinderat hat

Ausgaben-Kelle weiter in vollem Einsatz. Von Sparwillen keine Spur. Das Budget 2026 beinhaltet eine Erhöhung des Steuersatzes um 6 Prozent und – trotz dieser Erhöhung – ein Minus von 400 000 Franken. Da lachen ja die Hühner. Um keine Steuererhöhung in Dornach zu haben, müssen wir gemeinsam das Budget an der Urne ablehnen. Was würde ein Nein an der Urne bedeuten? Der Gemeinderat hätte die Chance das Budget endlich zu korrigieren, Ausgaben zu reduzieren und der Gemeindeversammlung im Frühjahr ein Budget ohne ein Minus in der Kasse zu präsentieren. Wir empfehlen am 18. Januar Nein zum Budget zu stimmen. Und jetzt wünschen wir Ihnen – ungeachtet der politischen Brisanz – eine besinnliche Weihnachtszeit. SVP Dornach

ELTERNR AT DORNACH LESERBRIEF kein Interesse, sinnlose Ausgaben zu tätigen, das Misstrauen ihm gegenüber ist unbegründet und unverständlich. Der Gemeinderat hat nachweislich erhebliche Einsparungen vorgenommen. Diese werden aber durch nicht beeinflussbare Kostensteigerungen beim Finanzausgleich, dem öffentlichen Verkehr und den Gesundheits- und Sozialkosten zum Teil wieder wirkungslos und sind damit nicht wahrnehmbar. Wiederholt werden Einsparungen über einen Stellenabbau gefordert, ohne dass die betreffenden Kreise benennen, auf welche Leistungen mit dem Stellenabbau denn verzichtet werden kann oder soll. Ohne die Steuererhöhung wird eine Verschiebung des Projektes für die Sekundarschule fast unausweichlich, was sich niemand wirklich wünschen kann. Haben Sie Vertrauen in unsere Behörden und sichern Sie mit einem Ja zum Budget den dringlichen Ausbau unserer Schulinfrastruktur. Dr. Roland Müller

Enttäuschender Fahrplanwechsel Es ist schade, wenn nicht sogar eine Schande, dass die neue Buslinie 77 die noch bestehende Station Sonnhalde nicht mehr bedienen wird. Für meinen Sohn stellt diese Änderung eine grosse Herausforderung dar; ich gehe davon aus, dass er nicht die einzige Person ist, mit dieser Herausforderung. Personen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen können heute den Weg alleine bewältigen, doch mit der nicht mehr Bedienung der Station Sonnhalde, wird dies nicht mehr oder erst nach geraumer Umgewöhnungszeit möglich sein, was einen Rückschritt der Selbstständigkeit darstellt und teilweise dafür sorgt, dass der Transport über das sogenannte «Schulbustaxi» erfolgen muss. Speziell finde ich, dass die Institution Sonnhalde vor vollendete Tatsachen gestellt wird; soweit mir bekannt. Giuseppe Canonica

Aktion Weihnachts-Päckli Mit grosser Freude und Dankbarkeit blicken wir auf die diesjährige WeihnachtsPäckli-Aktion zurück: Sie war ein grosser Erfolg. Wir erhielten Geldspenden von über 1713.85 Franken und durften damit 39 Kinder beschenken. Ein herzliches Dankeschön an alle Spenderinnen und Spender. Ohne Ihr Engagement und Ihre Hilfsbereitschaft wäre es nicht möglich gewesen, diese Kinderwünsche zu erfüllen. Ebenso geht ein grosses Dankeschön an die Lindenapotheke Paracelsus Dornach, mit der die Aktion durchgeführt wurde. Alle Kinder, die einen Wunsch angegeben haben, können noch bis zum 24. Dezember ihr Geschenk in der Lindenapotheke, Bahnhofstrasse 26 abholen. Wir wünschen allen eine zauberhafte, besinnliche Weihnachtszeit und den beschenkten Kindern von Herzen viel Freude mit ihren Päckli. Projektgruppe Weihnachts-Päckli Elternrat Schulen Dornach

Abholbereit: die Geschenke in der Lindenapotheke Parcelus.

FOTO: ZVG


28

AGE N DA

Donnerstag, 18. Dezember 2025 Nr. 51/52

WochenBlatt

DORNACH

REINACH

Puppentheater Felicia. Goetheanum. 15 Uhr. Bons Angels. Wydekantine. 20.30 Uhr.

EngelMusiKuss. Mischelikirche. 17 Uhr.

PFEFFINGEN

D O N N E R S TAG , 1. JA N UA R

Weihnachtsbaumverkauf. Werkhof. 8.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Genesis – Genese»: Ausstellung von Dr. art. Jasminka Bogdanović. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 13. Januar 2026.

DORNACH «Aus des Kosmos Geist entzünden ...» Rudolf Steiner – Leben und Werk, 1861–1925. Ausstellung im Goetheanum Dornach anlässlich des 100. Todesjahres Rudolf Steiners mit Kunstwerken, Dokumenten und Artefakten. Täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 1. Januar 2026.

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

S O N N TAG , 21. D E Z E M B E R

F R E I TAG , 2 . JA N UA R

AESCH

ARLESHEIM

Cheminée-Abend: Weihnachtsgeschichten. Schloss-Chäller. 17 bis 18 Uhr. Adventsstimmung im Heimatmuseum. 17 bis 19 Uhr.

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

S A M S TAG , 3 . JA N UA R

ARLESHEIM

REINACH

Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Tradition: In Arlesheim werden am 4. Januar wieder Tannenbäume FOTO: ARCHIV/FABIAN SCHWARZENBACH um die Wette geworfen.

Blagette-Fescht. Gemeindehausplatz. 12 bis 16 Uhr.

Adventszirkus: Adventssingen. Zirkuswiese. 16 bis 21 Uhr. Weihnachtskonzert Musikverein Arlesheim. Ref. Kirche. 19.30 Uhr.

ARLESHEIM

Adventszirkus: Niggi Ullrich. Zirkuswiese. 18 bis 23 Uhr.

Puppentheater Felicia. Goetheanum. 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.

Kirchenoratorium des Kammerchors Arlesheim. Ref. Kirche. 19.30 Uhr.

DORNACH «Maman». Ein musikalischer Erzählabend nach dem Roman von Sylvie Schenk. Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Geschichten-Zeit in Tigrinya. Gemeindebibliothek. 17 bis 18.45 Uhr.

Adventskonzert und offenes Singen. Mischelikirche. 17 bis 18 Uhr.

REINACH

Adventskonzert. Kirche St. Nikolaus. 17 bis 18.30 Uhr.

Adventskonzert. Kirche St. Nikolaus. 19 bis 20.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neujahrsapéro. Gemeindehaus. 11.30 bis 13 Uhr.

Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr. Fachvortrag: Was ist anthroposophische Medizin? Klinik Arlesheim. 18.30 Uhr.

REINACH

AU SS T E L L U N G E N

Offene Weihnacht. KGH Mischeli. 18 bis 21 Uhr.

ARLESHEIM

Musizierstunde Schlagzeug. Aula Schulhaus Lange Heid. 18 bis 19 Uhr.

ARLESHEIM

F R E I TAG , 19. D E Z E M B E R

Adventszirkus: I-VAN & his «JamBand». Zirkuswiese. 18 bis 23 Uhr.

DORNACH

ARLESHEIM

Chorkonzert Canto Vivo. Setzwerk. 20 bis 21 Uhr.

Exkursionsspaziergang im Dornacher Wald. Bushaltestelle Obererli. 14.40 Uhr.

Weihnachtskonzert Musikverein Arlesheim. Ref. Kirche. 19.30 Uhr.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. Dezember 2025 Ronald Glaser Untereggweg 1 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 5. Januar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

tausend mal tausend

Grabinschrift

Abk.: Postleitzahl

Gemeinde am Zürichsee

7

hohe Singstimme

Erkennungswort, Losung

• • • • • • • • • • • •

verarKlangseichte beitetes frz.: Zigarren wirkung WasserFell (engl.) stelle

Greifvogel

8

unendlich lange, für immer

Teil einer Armee

räuml. eingeschränkt

stark, nachdrücklich

1

Dickblattpflanzen

Ferienort im Kt. VD

Westeuropäer

Abk.: Südsüdost

5 frz. Königsanrede

2

3

4

5

-MINU: Schliesslich ist Heiligabend Ein Geschenkkorb voll funkelnder Weihnachtsgeschichten Geschichten, Friedrich Reinhardt Verlag

3.

komfortables Hotelzimmer

6

4. HELEN LIEBENDÖRFER: Die einsame Nachtigall Meister Konrad von Würzburg in Basel Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag

4

1

Frage- Fluss bei wort Burgdorf (3. Fall)

1.

DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag

schweiz. Leichtathletin

Anstieg der Börsenkurse

zum Ritter schlagen

Frauenname

Bücher Top 10 Belletristik

NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag

Klatsch, Geschwätz

sprachl. unterstreichen

Schulbewertung

Fragewort engl.: Baum

• • • • • • • • • • • •

2.

3

Vorn. v. Kaeslin

Betty Bossi: Erfolgsrezepte

Fechtausdruck (2 W.)

Meeresbucht

Geliermittel aus Algen

Buchtipp

Haarfarbe im südam. Kuckuck Alter

abgelaichter Hering

Caterer (frz.)

Adventsweg «Waldgeschichten». Forum Würth. Geöffnet: Mo bis So, 6 bis 24 Uhr. Bis 7. Januar 2026.

dt. Partei

Umzäunung aus Büschen

Hauptstadt v. Utah (3 W.)

P L V A T A I G A M A L B U N N L E M A N I H K O K O S E E T W A R B U C H T I T E L K A K U R O R E N T M L L O S E R E K A P I T O L S W R F M A N T U A M A Y A B F E E L M I N D I E L S K F D E H L A S E K B A L L A D E I U K E I N L A S S Lösung W T O T 48/2025 E H E D E M PLATTE I L E I M U N W I L L E

gegen Krankh. immun machen

2 Wortteil: aussen

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«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April 2026.

S O N N TAG , 2 8 . D E Z E M B E R

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

«Imagination»: Ausstellung von Sibylle Laubscher. Business Parc Reinach. Geöffnet: Mo bis Fr, 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Bis 16. Januar 2026.

ARLESHEIM

S A M S TAG , 2 0 . D E Z E M B E R

gemeinnütz. Organisat. (2 W.)

REINACH

M I T T W O C H , 7. JA N UA R

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

einge- engl.: Nachspielzeit bildet, Ausgang blasiert (engl.)

REINACH

M I T T WO C H , 2 4 . D E Z E M B E R

BitBase: Open World Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 bis 19 Uhr.

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

Regionale 26. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi und Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 25. Januar 2026.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Weihnachtsbaum-Weitwerfen. Hofgut Birseck. 14 Uhr.

DORNACH

Weihnachtskonzert Schulhaus Neue Welt. Kuspo. 11 bis 12 Uhr.

Regionale 26. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 1. Februar 2026.

ARLESHEIM

Oberuferer Christgeburtsspiel. Therapiehaus Klinik Arlesheim. 17 bis 21 Uhr.

Adventszirkus: Ursula Rychen. Zirkuswiese. 18 bis 23 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

S O N N TAG , 4 . JA N UA R

D O N N E R S TAG , 18 . D E Z E M B E R

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerie. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April 2026. Vernissage: Freitag, 19. Dezember, 17 Uhr.

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eh. schweiz. Ruderer (Mario)

Wer hätte 1956 gedacht, dass 5. eine kreative Werbetexterin eine Marke erschafft, welche die PETER STAMM: Schweizer Küchen revolutioniert? Auf ganz dünnem Eis 6 Erzählungen, Fischer Verlag Und jetzt, fast 70 Jahre später, 6. schafft sie den Sprung auf die MELARA MVOGDOBO: Kinoleinwand! Der Film «Hallo Grossmütter Betty» erzählt die spannende Roman, Transit Verlag Geschichte von Betty Bossi und 7. ihrer Erfinderin Emmi CreolaANNE GOLD: Maag – eine Geschichte voller Über die Grenzen hinaus Mut und Kreativität. Betty Bossi Kriminalroman, wusste schon damals, wie man Friedrich Reinhardt Verlag Trends setzt, den Alltag erleichtert 8. und vor allem, wie man Frauen in IAN MCEWAN: der Küche stärkt. Sie war mehr als Was wir wissen können eine Köchin – sie war Inspiration, Roman, Diogenes Verlag Vertraute und der geheime Joker 9. für gelingsichere Rezepte. Dieses WUNDERBARE Erbe ist auch heute noch lebendig WEIHNACHTSFRAUEN: Geschichten von Frauen, – auch in diesem Kochbuch. die Weihnachten zu dem machen, was es ist Vom exotischen Riz Casimir Geschichten, über das legendäre Tiramisu bis Verlag am Eschbach zur Buddha Bowl – entdecke 10. die Erfolgsrezepte, die seit 49 25 raetsel.ch KATJA FRÜH: Generationen begeistern! Vielleicht ist die Liebe so

Betty Bossi Verlag, 2025

Roman, Diogenes Verlag

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1. CHRISTIANE WIDMER: Basel abseits der Pfade Basiliensia, Braumüller Verlag 2. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 3. BETTY BOSSI: Erfolgsrezepte Das Buch zum Film «Hallo Betty» Kochbuch, Betty Bossi Verlag 4. OSWALD INGLIN: Basler Bunker Die Befestigung Basels im Zweiten Weltkrieg Basler Geschichte, Friedrich Reinhardt Verlag 5. GABRIEL ZUCHTRIEGEL: Pompejis letzter Sommer Als die Götter die Welt verliessen Geschichte, Propyläen Verlag 6. WALTER THURNHERR: Wie der Bundesrat die Schweiz regiert und weshalb es trotzdem funktioniert Politik, Kein & Aber Verlag 7. MARCEL SALATHÈ: Kompass Künstliche Intelligenz Ein Reiseführer durch eine Welt in verrückten Zeiten Künstliche Intelligenz, Wörterseh Verlag 8. ALDOUS HUXLEY: Zeit der Oligarchen Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden Politik, Hanser Verlag 9. GÖTZ ALY: Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945 Geschichte, Fischer Verlag 10. NIKLAUS BRANTSCHEN: Du bist die Welt Schamanischer Weisheit auf der Spur Spiritualität, Patmos Verlag


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