Donnerstag, 16. Oktober 2025
117. Jahrgang
Nr. 42
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Verunmöglicht die Frage der Eigentumsverhältnisse eine weitere Zwischennutzung? Die Stiftung Wollmatt möchte 2027 das alte Spital-Gebäude in Laufen temporär für den Betrieb ihres Alters- und Pflegeheims nutzen. Der Kanton kann derzeit «keine verbindliche Aussage machen». Bea Asper Das Gebäude auf dem 30 000 Quadratmeter grossen Areal des ehemaligen Spitals in Laufen liege in der Sonderzone Spital und dürfte streng genommen nicht als kantonales Durchgangszentrum genutzt werden, räumt Laufens Stadtpräsident Pascal Bolliger ein. «Es handelt sich um eine befristete Übergangslösung, zu der wir Hand boten». Hängige Anfragen für andere Zwischennutzungen seien ihm nicht bekannt, hält Bolliger gegenüber dieser Zeitung fest. Die Zuständigkeit liege beim Kanton, die Stadt Laufen möchte aber in Überlegungen miteinbezogen werden. «Die Nutzung des Gebäudes als kantonales Durchgangszentrum ist bis Ende 2026 befristet. Das ist definitiv», erklärt Bolliger. Der Stadtrat setze sich nach wie vor dafür ein, dass die Stadt Laufen zu ihrem Miteigentum komme, das ihr im Sinne des Ursprungs zustehe. «Wir haben uns mit zwei Schreiben an den Kanton gewandt. Gesprächsverhandlungen wurden uns zugesagt, sie sind noch ausstehend», so Bolliger. Das Stimmvolk von Laufen hatte im Dezember 2023 die Vereinbarung zwischen der Stadt Laufen, der Vorstadtburgergemeinde und dem Kanton Baselland mit 922 Nein- gegen 711 Ja-Stimmen ab-
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gelehnt. Damit verfiel die Vereinbarung über die Rückgabe des Areals. Das Geschäft hätte den Rückbau des Gebäudes beinhaltet — dieser war umstritten.
Mögliche Übergangslösung Nachgefragt bei der Baudirektion des Kantons Baselland bestätigt der Mediendienst, dass eine Anfrage der Stiftung Wollmatt auf dem Tisch liegt und bisher nicht positiv beantwortet werden konnte. Für das Alters- und Pflegeheim der Dornecker Gemeinden wäre die Liegenschaft in Laufen optimal für eine temporäre Nutzung ihres Betriebes. Die Stiftung Wollmatt zog diese Übergangslösung für die geplante Sanierung ihres Gebäudes in Dornach in Betracht. Die Verantwort-
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lichen wiesen darauf hin, dass die Antwort des Kantons Baselland deutliche Auswirkungen auf die Planung der Bauarbeiten hat. «Der Kanton kann zur Anfrage der Stiftung Wollmatt derzeit keine verbindliche Aussage machen. Zunächst muss der Regierungsrat die Arealstrategie für das ehemalige Spital Laufen beschliessen, welche die künftige Nutzung, Eigentumsverhältnisse und Entwicklungsschritte festlegt», hält der Mediendienst fest. Zwischen dem Kanton BaselLandschaft und den beiden Laufner Gemeinden bestünden unterschiedliche Auffassungen zu den Eigentumsverhältnissen auf dem Areal. «Diese müssen im Rahmen von Verhandlungen geklärt und politisch beschlossen werden. Erst da-
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Freitag, 17.10.2025 Am Freitag Hochnebel, der sich im Lauf des Tages stellenweise auflöst. Samstag, 18.10.2025 Vormittags Hochnebel. Am Nachmittag stellenweise Auflockerung, es bleibt jedoch meistens bewölkt. Sonntag, 19.10.2025 Am Sonntag zeigt sich die Sonne wieder vermehrt. Es dürfte ein sonniger Tag werden.
Röschenz/Duggingen
Indoorcycling für den guten Zweck: Jana Sollberger aus Röschenz organisiert in Duggingen einen schweisstreibenden Event zugunsten der Krebsliga beider Basel.
Beinwil
7 Die neu erschienene Beinwiler Dorfchronik ist ein über 900 Seiten starkes Werk. Zahlreiche Menschen haben 14 Jahre lang daran gearbeitet. Letzten Freitag war Vernissage.
Laufen strebt Mitwirkungsverfahren an Nach Ansicht von Pascal Bolliger müsste man in einem ersten Schritt die Rückgabe des Landes vereinbaren und in einem zweiten Schritt die künftige Nutzung (des Gebäudes / des Areals) klären. Die Bevölkerung müsse miteinbezogen werden. «Es braucht ein Mitwirkungsverfahren», sagt Bolliger.
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Übergangslösung: Die Stiftung Wollmatt in Dornach möchte das alte SpitalgebäuFOTO: MELANIE BRÊCHET / ARCHIV de in Laufen zwischennutzen.
nach kann über eine allfällige Zwischenvermietung entschieden werden», heisst es aus dem Baudepartement. «Der Kanton besitzt für die Nutzung des erwähnten Gebäudes als Flüchtlingsunterkunft bis Ende 2026 eine gültige Rechtsgrundlage, gestützt auf die entsprechende Bewilligung der Stadt Laufen und die kantonalen Regelungen zur Erstaufnahme. Für die Zeit ab 2027 wird aktuell ein neuer Regierungsratsbeschluss vorbereitet, um die Fortführung dieser Unterkunft sicherzustellen. Zum jetzigen Zeitpunkt können keine konkreten Details bekanntgegeben werden, da die politischen und rechtlichen Abklärungen zum Standort und zur Finanzierung noch nicht abgeschlossen sind». Und zur Frage der Unterhaltskosten lautet die Antwort aus Liestal: Die Unterhaltskosten gingen zulasten des Kantonsspitals. «Nach erfolgtem Heimfall des Areals gehen die Unterhaltskosten an den Kanton Basel-Landschaft über. Das Gebäude wird aktuell als Flüchtlingsunterkunft genutzt; da es sich um eine kantonale Nutzung handelt, gibt es keine Mieteinnahmen». Kurzfristig verfolge der Kanton die Strategie, das Gebäude als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen und die eigentumsrechtlichen Fragen zu klären. Es sollen Verhandlungen mit den Gemeinden auf Basis der regierungsrätlich bewilligten Arealstrategie folgen.
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wallierhof@vd.so.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 23 990 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2025
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Inseratekombinationen · Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 493 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024 · AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer und Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 163 000 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr CHF 120.–, ½ Jahr CHF 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
Marktnotiz
Buttenmost aus Hochwald: Tradition für den hausgemachten Genuss In Hochwald wird eine kulinarische Tradition mit grosser Leidenschaft gepflegt: die Herstellung von Buttenmost. Dieses rohe Hagebuttenmark ist die ideale Grundlage für die Zubereitung von feiner Konfitüre und vielen weiteren Köstlichkeiten.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.buttenmost.ch.
Der Buttenmost wird nach einem seit Generationen überlieferten Verfahren hergestellt. Die drei Enkel von Irma Vögtli führen nun diese Tradition in sechster Generation fort und sind seit ein paar Jahren die letzte verbliebene Produzentenfamilie dieser Art in der Schweiz. Der intensive Geschmack und der hohe Vitamingehalt machen den Buttenmost zu einer wertvollen Zutat in der Herbst- und Winterküche. Das Mark ist ein Naturprodukt. Es dient als Basis für Konfitüren, aber auch für Torten, Cremen und sogar Suppen. Auf der Webseite des Anbieters finden sich dazu zahlreiche Rezepte. Erhältlich ist der frische Buttenmost saisonal von September bis November direkt ab Hof in Hochwald, an diversen Märkten, bei über 70 Verkaufsstellen in der Region oder per Postversand.
Foto von: Christa Keller
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LAUFENTAL RÖSCHENZ/DUGGINGEN
DUGGINGEN
Mit Crowdfunding in die Manege Der 20-jährige Dugginger Cedric Haldimann wagt den Sprung in die Artistik. Dank Crowdfunding hofft er, seine Ausbildung an der renommierten Zirkusschule in Brüssel finanzieren zu können. Gaby Walther Cedric Haldimann ist mutig. Der Zirkus hat ihn schon immer fasziniert. Besonders die Luftartistik, insbesondere der Flying Pole, begeistert ihn. Nun will er seine Leidenschaft zum Beruf machen. Den ersten Schritt hat der 20-Jährige bereits gewagt: Er hat sich an der internationalen Zirkusschule ésac in Brüssel beworben. Während einer Woche wurden die 50 Bewerbenden in verschiedenen Disziplinen wie Tanz, Theater, Show, Kraft und Ausdauer getestet. 17 Personen wurden aufgenommen — Cedric ist einer von ihnen. Seit September besucht er nun die Schule in Brüssel. Auf dem Programm stehen Theater, Tanz, seine eigene Disziplin mit einem persönlichen Trainer, Improvisation, Krafttraining, Ausdauer und Dehnen.
Hohe Ausbildungskosten Damit Cedric seinen Traum finanzieren kann, braucht er jedoch Geld. Die dreijährige Ausbildung kostet für Personen aus der EU 175 Euro pro Jahr, für ihn als Schweizer jedoch 4000 Euro. Hinzu kommen Lebensunterhaltskosten, Miete für die WG und Equipment. «Nebst der Schule und abends dem Französischunterricht, damit ich mich in Brüssel verständigen kann, bleibt leider keine Zeit für einen Studentenjob», erzählt Cedric. Aus diesem Grund hat er ein Crowdfunding gestartet. 10’000 Franken ist das Ziel. Bereits hat er mehr als die Hälfte gesammelt, gut eine Woche bleibt noch,
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um weitere Sponsoren zu finden. Er hofft nun, auch dank diesem Artikel, auf zusätzliche finanzielle Unterstützung.
Sport für einen guten Zweck
Bereits Auftritte im «Das Zelt» Seine Begeisterung für den Zirkus entdeckte Cedric schon früh. «Mit meinen beiden Schwestern zeigten wir als Kinder kleine Aufführungen in unserem Dorf in Duggingen», erinnert er sich. Später traten die drei dem Quartierkinderzirkus Bruderholz bei. Mit seiner Schwester Yael führte er Akrobatik an den Strapaten auf. Strapaten sind Bänder der Luftakrobatik, die von der Decke hängen und an denen Artistinnen und Artisten mit Laschen für Arme und Beine Figuren und Kraftakte vollführen. Letztes Jahr und auch in diesem Jahr erhielten die Geschwister die Chance, als Jungartisten im «Das Zelt» in der «Young Artists»-Show aufzutreten. «Das war eine tolle Erfahrung. Ich stehe gerne auf der Bühne, und wir lernten viele Profiartistinnen und -artisten kennen. Das weckte in mir den Wunsch, ebenfalls diesen Weg einzuschlagen», erzählt Cedric.
Lebt seit kurzem in Röschenz: Jana Sollberger inspiriert mit ihrer positiven Art und motiviert zur Bewegung.
FOTO: GABY WALTHER
Fliegende Stange Für seine Karriere wählte er den Flying Pole. An der frei hängenden, schwebenden Stange, die an der Decke befestigt ist, werden akrobatische Tanzformen vorgeführt. Cedric begann mit dem Training. «Meine Eltern unterstützen mich in meinen Plänen», sagt er. Der Vater half beim Bau des Geräts, die Mutter näht die Kostüme. Cedric ist sich bewusst, dass Artist kein Beruf fürs Leben ist. Später möchte er eine weitere Ausbildung absolvieren, vielleicht als Primarlehrer. Nun aber will er seinen Traum leben – und hofft, dass er ihn dank seines Crowdfundings finanziell stemmen kann.
Jana Sollberger organisiert am 25. Oktober in Duggingen einen IndoorcyclingMarathon. Während sieben Stunden stehen den Teilnehmenden Spinningräder zur Verfügung. Während Instruktoren das Tempo angeben, sorgen Tänzer und Sängerinnen für Unterhaltung.
Das Crowdfunding-Projekt: https://www.ibelieveinyou. ch/de/project/3690/my-circus-dream
Gaby Walther Voller Stolz führt Jana Sollberger durch ihre neue Wohnung in Röschenz. Vor zwei Monaten ist sie von Basel ins Laufental gezogen. Da ist eine modellierte Figur auf dem Balkon, ein Bett aus Holz, ein Sofa aus Paletten — alles hat sie selbst hergestellt. Im puren Gegensatz zu diesem handwerklichen Schaffen befinden sich in einem anderen Raum Dutzende High Heels und Glitzerkostüme. Und schliesslich fällt im Wohnzimmer noch ein Podest mit Pokalen auf, die auf ihre eindrückliche Karriere als Thaiboxerin hinweisen. Zweimal war sie als Profisportlerin Schweizer Meisterin und im Jahr 2006 sogar Europameisterin. Inzwischen stählt sie ihre Muskeln mit Bodybuilding. Die 45-Jährige überrascht mit Gegensätzen. Sie hat eine KV-Ausbildung und arbeitet bei einem Elektroinstallations-
unternehmen in Muttenz, wo sie nicht nur Schreibtischarbeit ausführt, sondern auch manchmal auf dem Bau aushilft, wenn es nötig ist. Daneben unterrichtet sie als Fitnesstrainerin. In dieser Funktion organisiert sie zum vierten Mal den Heart-Cycle-Indoorcycling-Marathon, zum dritten Mal in der Mehrzweckhalle in Duggingen.
Indoorcycling-Marathon— ein Herzensprojekt Bei dem Indoorcycling-Event am Samstag, 25. Oktober, in Duggingen können die Teilnehmenden während sieben Stunden in die Pedale des Spinningrads treten und werden dabei mit unterschiedlichsten Tanz- und Musik-Shows — moderiert von Rolli Noirjean — unterhalten. Heart Cycle nennt Jana Sollberger ihren Event: Mit Herz, fürs Herz, von ganzem Herzen — das Projekt liegt ihr sehr am Herzen. Schon lange schwebte es ihr vor, mit einem Event Kunst und Sport zu verbinden. Als ihre Mutter vor sechs Jahren an Krebs starb — ein Schicksal, das sie nur schwer verkraften konnte — nahm das Projekt langsam Gestalt an. «Meine Mutter war der wichtigste Mensch für mich. Einzig beim Spinning konnte ich wieder Luft holen», erzählt sie. Zuvor erkrankte Jana Sollberger selbst an Krebs, die Ärzte gaben ihr wenig Hoffnung, doch sie liess sich nicht entmutigen, kämpfte, hatte Glück und heute ist sie wieder gesund. «Krebs ist eine schreckliche Krankheit. Jeder Mensch ist in seinem Leben von Krebs betroffen — sei es selbst oder durch jemanden Nahe-
stehenden betroffen», stellt sie fest. So ist es ihr ein Anliegen, mit den Events nicht nur Menschen für den Sport zu begeistern und Sport und Unterhaltung zu verbinden, sondern auch etwas Gemeinnütziges zu tun — ein Teil der Einnahmen spendet sie an die Krebsliga beider Basel. Im letzten Jahr waren dies 2500 Franken.
Das gemeinsames Erlebnis steht im Vordergrund Spinning fasziniert Jana Sollberger schon lange. Sie lernte 2003 den Gründer dieser Sportart kennen, reiste zu ihm nach Amerika und war mit ihm in Brasilien unterwegs, um Spinning bekannt zu machen. Den Vorteil zum Fahrradfahren draussen sieht sie im Erlebnis in der Gruppe: «Alle fahren gemeinsam nach ihrem Können und ihren möglichen Leistungen, erreichen ihr eigenes Level, schwitzen und lachen gemeinsam. Dabei ist die sportliche Leistung zweitrangig. Das gemeinsame Erlebnis steht im Vordergrund.» Für ein Spinningrad am Event kann man sich allein, zu zweit oder zu dritt anmelden. Bereits sind 48 Bikes besetzt. Platz hätte es noch für rund 15 weitere Velos. Der Event beginnt um 9.30 Uhr und dauert bis 16.30 Uhr. Jede Stunde motivierte eine andere Instruktorin oder ein anderer Instruktor die Fahrenden, während auf der Bühne das Unterhaltungsprogramm läuft. Die letzte Stunde übernimmt Jana Sollberger. Infos und Anmeldung für den Indoorcycling-Marathon «Las Vegas Show Event» in Duggingen am 25. Oktober unter: https://jana-sport.ch/2025-las-vegas/ ANZEIGE
L AUFEN
Breite Unterstützung für die Verlegung der Naubrücke meb. Die geplante Verlegung der Naubrücke in Laufen stösst auf breite politische Unterstützung. Bereits über 100 Personen aus dem ganzen Kantonsgebiet engagieren sich im Pro-Komitee «Ja zur Naubrücke», das sich für die Verlegung der Naubrücke und somit für deren Neubau zwischen Norimatt und der Eissportund Freizeithalle einsetzt. Am 30. November wird die Baselbieter Stimmbevölkerung über das Projekt entscheiden. Gegen die geplante Verschiebung wurde zuvor ein Referendum eingereicht.
Mitglieder aus allen Parteien
Flying Pole Training: Seit September ist Cedric Haldimann in Brüssel und trainiert untern FOTO: ZVG anderem an der fliegenden Stange.
Das Komitee sei politisch breit abgestützt. Ihm gehören laut Mitteilung alle acht Baselbieter National- und Ständerätinnen und -räte des Kantons, zwölf Mitglieder der Bau- und Planungskommission des Landrats sowie sämtliche Stadträte der Stadt Laufen an. Auch zwölf Gemeindepräsidien aus dem Laufental unterstützen das Vorhaben. Zudem stellen sich alle kantonalen Parteien — SP, Grüne, Mitte, FDP, GLP, EVP und SVP — hinter das Projekt. Die Unterstützung quer durch alle Parteien zeige die Wichtigkeit des Projekts auf, so Pascal Bolliger, Stadtpräsident von Laufen und Präsident
des Pro-Komitees. Für ihn ist die Verlegung der Naubrücke «eine Investition in die Zukunft».
Der Landrat stimmte deutlich zu Die Verlegung der Naubrücke sei ein wichtiges Infrastrukturprojekt für die ganze Region, heisst es in der Mitteilung weiter. Durch die geplante Verlegung würden Strassen- und Bahnverkehr gebündelt, was laut Komitee zu weniger Lärm und zu einer höheren Lebensqualität für die Anwohnerinnen und Anwohner führt. Die neue Brücke soll zudem eine sichere Verbindung für alle Verkehrsteilnehmenden bieten — insbesondere für Schulkinder, Fussgängerinnen und Velofahrende. Die Planung berücksichtige laut Mitteilung ökologische und nachhaltige Standards. Der Baselbieter Landrat hatte die Verschiebung der Brücke bereits mit 77 zu 2 Stimmen deutlich befürwortet. Für das Pro-Komitee ist dieses klare Ergebnis ein starkes Signal. «Nun liegt es an uns allen, diese einmalige Gelegenheit gemeinsam zu nutzen und umzusetzen», sagt der Laufentaler Standortförderer Patrick Neuenschwander, der das Pro-Komitee leitet.
Ausführliche Informationen www.kfl.ch KIN0
Donnerstag, 23. Oktober, 20.00 Uhr
Die Höhle des gelben Hundes Doku, Drama; Mongolei, 93 Min. AUSSTELLUNG
24.10. – 9.11.2025 Vernissage: Freitag, 24. Oktober, 19 Uhr
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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 17. Oktober, 18.00 Uhr Samstag, 18. Oktober, 9.00 Uhr Kinderkleiderbörse Verkauf. Weitere Infos unter kgleimental.ch Samstag, 18. Oktober, 16.00 Uhr Konzert der Chöre zum 50-Jahr-Jubiläum des Kirchenchores, MZH Witterswil. Weitere Infos unter kgleimental.ch Mittwoch, 22. Oktober, 16.00 Uhr Buebeträff: Kinoabend. Anmeldung bis 18.10. unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–, Anita Violante
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Seniorennachmittag: Dienstag, 21. Oktober, 15.00 – 16.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: mit Zvieri. Thema: TeddybärErfinderin Margarethe Steiff. Freiw. Anmeld. bei PfR. Stéphane Barth: 061 781 12 50. Konfirmandenunterricht: Mittwoch, 22. Oktober, 17.30 – 19.00 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Mittwoch, 29. Oktober, 17.30 – 19.00 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Gottesdienste: Sonntag, 19. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr
Die irdische Heimat dankbar verlassen. Im göttlichen Licht in Liebe geborgen. Für jetzt und alle Zeit. Sabine Hanel
«Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland.»
Traurigen Herzens nehmen wir Abschied von meinem lieben Urs und unserem herzensguten Papi.
Nach kurzem Spitalaufenthalt durfte Hugo, unser Papi, Schwiegervater, Grosspapi und Urgrosspapi friedlich an seinem 88. Geburtstag ins Licht gehen.
Urs Bieli-Rothen 20.10.1951 - 08.10.2025
Mit bewundernswerter Energie und einer Prise Humor hast Du lange Zeit gegen deine schwere Krankheit gekämpft. Nun durftest Du zu Hause im Kreise deiner dich liebenden Familie friedlich einschlafen. Wir sind dir unendlich dankbar für all die wertvollen Momente, welche wir mit dir erleben durften.
Freitag, 31. Oktober, 14.00 Uhr, Bad Meltingen, Gottesdienst bei der Behindertenwohngruppe, Pfrn. Leila Thöni. (interner Anlass/Abtausch mit Pfrn. L. Thöni: Pfr. St. Barth am 12.12.) Sonntag, 2. November, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst zum Reformationssonntag, mit Abendmahl, mit Männerchor Breitenbach-Wahlen, mit Apéro im Gde.-Saal, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm
Der Abschied, zu dem ihr alle herzlich eingeladen seid, findet am Freitag, 31. Oktober 2025 um 14 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Laufen statt. Kondolenzadresse: Elisabeth Bieli-Rothen, Wahlenstrasse 73, 4242 Laufen Anstelle von Blumenschmuck, bitten wir um eine Spende an: Verein cassiopeia, MusikSpitex, UBS Bank Schweiz, IBAN: CH64 0029 2292 1731 2101 X oder Krebsliga Schweiz, Swiss Post-Finance, IBAN: CH95 0900 0000 3000 4843 9 mit dem Vermerk Urs Bieli-Rothen
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Freitag, 17. Oktober, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 17. Oktober, 15.00 Uhr Café GLOBAL. Treffpunkt für geflüchtete Menschen und «Leute von hier», 15.00 – 17.00 Uhr. Im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses, Schutzrain 15 in Laufen, es gibt Kaffee und Waffeln. Das Café GLOBAL soll ein Treffpunkt sein für Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern untereinander und mit Menschen, die schon länger hier wohnen. Es sind alle herzlich willkommen!
Donnerstag, 23. Oktober, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx. ch, 079 568 74 10. Der Besuch des Trauercafés ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.
Die Abschiedsfeier findet am Montag, 10. November 2025 um 14.00 Uhr in der Krypta der röm. kath. Kirche in Laufen statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Sonntag, 30. November 2025, um 09.45 Uhr Traueradresse: Marlis Hell-Meier, Rennimattstrasse 21, 4242 Laufen Gilt als Leidzirkular
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Bruder, Schwager, Onkel und Götti Plötzlich und unerwartet mussten wir von meinem lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater Abschied nehmen.
Willibald Erwin Nussbaumer 30. August 1940 – 10. Oktober 2025
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Wir sind dankbar für die schöne gemeinsame Zeit.
Im Namen aller Angehörigen Die Familie Nussbaumer Verwandte und Freunde
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Wir sind traurig, weil du nicht mehr bei uns bist, aber auch dankbar, dass du bei uns warst. Du wirst immer in unseren Herzen bleiben. Elsbeth Meier-Dreier Elke & Daniel Gehrig-Meier Mia und Noah Jutta & Andreas Jeger-Meier Leonie, Alissia und Silas Dunja und Dominic Kohler-Meier Liam und Ryan Verwandte und Bekannte
Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Trauerfeier statt. Wir werden uns im engsten Kreis von ihm verabschieden.
Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 29. Oktober 2025, um 14.00 Uhr in der Dorfkirche Liesberg statt. Dreissigster: Sonntag, 30. November 2025, um 10.00 Uhr Anstelle von Blumenschmuck gedenke man der Stiftung Hirsacker in Liesberg mit dem Vermerk «Willy Nussbaumer», IBAN CH42 0076 9401 2257 2200 1. Traueradresse: Willy Nussbaumer, Talweg 8, 4254 Liesberg Dorf Gilt als Leidzirkular.
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Sonntag, 19. Oktober, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Claudius Jäggi, Chörli und Tatjana Fuog, Klavier. Dienstag, 21. Oktober, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx. ch, 079 568 74 10. Der Besuch des Trauercafés ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Sie sind jederzeit herzlich willkommen.
Wir vermissen Dich und sind dankbar für die gemeinsame Zeit
Wie ein Regenbogen, der in den schönsten Farben der Sonne aufleuchtet, um sich dann wieder in den Wolken zu verlieren, so leuchten Erinnerungen.
ChinderChilche/Sonntagsschule: Sonntag, 26. Oktober, 10.15 – 11.15 Uhr, im Gde.-Saal: Thema: Vorstellung des diesjährigen Krippenspiels: «Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern findet seine Wärme». Anmelden für das Krippenspiel kann man sich bis zum Freitag, 24. Oktober!
06. Oktober 1937 – 06. Oktober 2025
Marlis Hell-Meier Karin und Felix Zumsteg-Hell Marie-Louise Hell und Hanspeter Vogt Andrea und Alain Hell Packes Chiara und Kai Conte mit Keanu Ilaria Conte und Davide Lucente sowie alle Verwandte
Du fehlst uns sehr: Elisabeth Bieli-Rothen Barbara Bieli Thomas Bieli und Pascal Hurschler Geschwister Verwandte und Freunde
Samstag, 25. Oktober, 14.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Abdankung: Csaba Endre Laszlo (André) Damo (30.10.1938 – 23.9.2025), Pfr. Stéphane Barth, Org. Ingrid Mayr. Sonntag, 26. Oktober, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Tobias Cramm, mit ChinderChilche/SoSchule: Vorstellung des neuen Krippenspiels, im Anschluss: Kirchenkaffee im Gde.-Saal, von Sandra Martino.
Hugo Hell-Meier
Grat
is
0800 55 42 10 weiss Rat und hilft sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch • SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5
► bz Zeitung für die Region Basel ► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh Borer Druck AG, Wahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Annahmeschlusszeit:
Menschen sind verschieden
Bestattungsdienst Doris Passalacqua
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr. Annahmeschlusszeit:
unsere Bestattungen auch
Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.
Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 13. Oktober 2025 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: – Ein neuer Betriebsleiter für das Schwimmbad «Nau» wurde angestellt. – Die Durchführung des Open-Air Kinos vom Donnerstag, 13. August bis Samstag, 22. August 2026 auf dem Parkplatz Birspark wurde genehmigt.
– Von den Traktanden der nächsten Delegiertenversammlung des WVB (Wasserverbund Birstal) vom 15. Oktober 2025 wurde Kenntnis genommen und entsprechende Beschlüsse gefasst.
den Stadtrat bestätigt und erwahrt. Die Urnenwahl für die Ersatzwahl der SHB vom 30. November 2025 wird somit widerrufen.
– Einem Antrag für verlängerte Öffnungszeiten wurde entsprochen.
Baugesuch, Auflage vom 16. bis 27. Oktober 2025
– Vom Gesuch einer Betriebsbewilligung wurde zustimmend Kenntnis genommen. – Die stille Wahl von David Croll als neues Mitglied der SHB (Ersatzwahl) für die laufende Amtsperiode wurde durch
BG-Nr.1257/2025 Bauherrschaft: Schmidlin Kurt, AlfredScherrer-Strasse 3, 4222 Zwingen Projekt: Sanierung Dachgeschoss nach Brand,
zwei Dachaufbauten, Röschenzstrasse 10, 4242 Laufen Parzellen-Nr.: 2026 Projektverfasser/in: Schmidlin Markus, Kählenweg 15, 4243 Dittingen Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Vorbeugen ist besser als heilen Sozialdienst sein, aber die Klientinnen und Klienten müssen ihren Teil ebenfalls erfüllen», so Graf. Nicht deklarierte Einkommen würden nicht geduldet und zur Anzeige gebracht. Für die Zukunft sieht Graf Handlungsbedarf bei Beratungsangeboten, die es in Laufen noch nicht gibt, etwa in der Suchtberatung oder in der Sprachförderung. Bestehende Angebote sollen näher zu den Menschen gebracht werden. «Wir müssen nicht alles selbst anbieten, aber wir wollen Anbieter nach Laufen holen.» (stl)
Die Sozialen Dienste Laufen haben sich neu aufgestellt und profitieren von kurzen Wegen und klaren Strukturen. Seit gut neun Monaten arbeiten die Sozialen Dienste Laufen an ihrem neuen Standort an der Rennimattstrasse. Elf Mitarbeitende kümmern sich dort um die sozialen Belange der Stadt Laufen. «Wir haben uns gut eingelebt», sagt Evelyne Graf, Leiterin der Abteilung. «Das hat Zeit gebraucht, wir haben neue Strukturen gebildet und auch Anpassungen baulicher Natur hat es noch gegeben. Inzwischen sind wir vollzählig, und die Vernetzungen beginnen zu greifen.» Das Team umfasst insgesamt elf Personen, welche in den Bereichen Sozialarbeit, Asylbetreuung, Casemanagement (internes Coaching), Administration und Prävention tätig sind. Letzteres liegt bei Evelyne Graf selbst: «Vorbeugen ist besser als heilen, darauf wollen wir unseren Fokus legen.» Besonders wichtig ist ihr die Zusammenarbeit mit Schulen, dem schulpsychologischen Dienst und der KESB. In Laufen funktioniere dieses Netzwerk inzwischen sehr gut. Die Schulen seien ein zentraler Partner: «Wenn der Schule etwas auffällt, kann sie uns beiziehen. Wir führen dann freiwillige Gespräche mit Eltern, ohne dass gleich die KESB eingeschaltet werden muss.» Damit liessen sich immer wieder unnötige Gefährdungsmeldungen vermeiden, die stets einen tiefen Eingriff in die Privatsphäre der Familien bedeuten. Auch der Schulsozialdienst wendet sich bei Bedarf an die Sozialen Dienste, um Situationen gemeinsam einzuschätzen. Viele Fälle klärten sich dadurch schon im Hintergrund. «Ich finde es wichtig, dass man Familien entlasten
Öffnungszeiten Soziale Dienste FOTO: ARCHIV
kann, ohne dass eine offizielle Massnahme daraus wird», sagt Graf. Neben der klassischen Sozialhilfearbeit betreut die Abteilung auch zahlreiche Asylsuchende. Laufen sei als Zentrumsgemeinde stark gefordert. «Die Leute wollen nach Laufen, weil es zentral liegt. Das hat eine gewisse Sogwirkung», sagt Graf. Durch die neue Struktur sei es gelungen, den Bereich Asyl besser zu organisieren. Eine Ukrainerin sei seit einiger Zeit im Team, unterstütze die Betreuung und organisiere gemeinsam mit ihrer Kollegin im Bereich Asylwesen monatliche Treffen für Geflüchtete. Die Treffen würden unter ein Thema wie beispielsweise Ausbildung oder Lehrstellensuche gestellt. Im Anschluss könnten auch weitere Fragen beantwortet werden. Diese «Monatstreffen» seien gut besucht und hätten den Publikumsverkehr am Schal-
ter deutlich reduziert, was wiederum für die Angestellten eine Entlastung darstelle. Weiter hätten neue Abläufe, reduzierte Öffnungszeiten und klar strukturierte Terminvereinbarungen für mehr Ruhe im Arbeitsalltag gesorgt. «Wir sind weiterhin gut erreichbar, können aber gleichzeitig konzentrierter arbeiten», erklärt Graf. Für Notfälle gebe es aber selbstverständlich weiterhin spontane Zeitfenster. Ziel sei es, die Beratungen zu stärken und die Bürokratie zu verschlanken. Gemeinsam mit der Sozialhilfebehörde seien Prozesse überprüft und vereinfacht worden. Auch in der Zusammenarbeit mit der übrigen Verwaltung und dem Stadtrat seien die Wege kürzer geworden, seit die Sozialen Dienste neu organisiert sind. Ein weiterer Fokus liege auf Konsequenz: «Wir wollen ein menschlicher
Papiersammlung: 17. Oktober
Jugendförderung
Wie bereits im Vorjahr wird das Altpapier auch 2025 durch die KELSAG AG von Haus zu Haus eingesammelt.
Wir machen die berechtigten Vereine darauf aufmerksam, dass die Abgabefrist der Abrechnungsperiode 1. November 2024 bis 31. Oktober 2025 am Freitag, 14. November 2025 endet. Das Deckblatt ist zwingend auszufüllen. Dieses ist im Onlineschalter/ Präsidial/Jugendförderung zu finden.
An den Sammeltagen ist das Papier bis spätestens 7.00 Uhr am Strassenrand bereitzustellen. Wichtig: Die Bereitstellung erfolgt am gleichen Standort, wo üblicherweise der Kehricht hingestellt wird.
Richtig.
Bitte gut sichtbar deponieren und nicht mit Abdeckplanen zudecken. Die nächsten Sammeldaten 2025 sind: Freitag, 17. Oktober 2025 Freitag, 12. Dezember 2025
Die Daten finden Sie auch auf dem Entsorgungskalender 2025. Vielen Dank für Ihre wertvolle Mithilfe. Technische Dienste
Falsch.
Dienstag Vormittag geschlossen 14.00 bis 16.00 Uhr Donnerstag Vormittag geschlossen 15.00 bis 18.00 Uhr
Telefonzeiten Soziale Dienste Montag 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr Dienstag Vormittag geschlossen 14.00 bis 16.00 Uhr Mittwoch 10.00 bis 12.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr Donnerstag 10.00 bis 12.00 und 15.00 bis 18.00 Uhr Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr Nachmittag geschlossen
Besichtigung der Baustelle Die Birs verändert sich, die Bauarbeiten zum Hochwasserschutz laufen auf Hochtouren. Alle Interessierten haben an drei verschiedenen Terminen die Gelegenheit, die Baustelle zu besichtigen: – Samstag, 25. Oktober 2025 – Freitag, 28. November 2025 – Freitag, 27. Februar 2026 jeweils 14.00 bis 16.00 Uhr. Treffpunkt ist beim Eingang zum Info-Center Hochwasserschutz, Baselstrasse 80, Laufen. Die Zahl der
Teilnehmenden ist beschränkt. Wir sind im Freien und zu Fuss in Richtung Wasserfall unterwegs – bitte wählen Sie festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung. Westen und Helme werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Die Führung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich an:
tiefbauamt@bl.ch oder 061 552 54 84. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
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Vo Schönebuech bis Ammel – ein Brückenschlag für die Zukunft
DANIEL SCHOLER, STADTRAT
Wie im Baselbieter Lied beschrieben, gibt es viele Dinge, auf die wir im Kanton stolz sein können – unsere Landschaft, unser Dialekt, unsere Eigenständigkeit. Und ja, auch unser Mut, als Gemeinden in Zusammenarbeit mit dem Kanton zukunftsgerichtete Projekte anzupacken. Genau darum geht es beim Hochwasserschutzprojekt und der geplanten Verschiebung der Naubrücke in Laufen – ein kleiner Schritt auf der Landkarte, aber ein grosser für die Region. «Vo Schönebuech bis Ammel» – wie es so treffend im Baselbieter-Lied heisst – bedeutet eben auch: Wir schauen nicht nur auf uns selbst, sondern denken im regionalen und langfristigen Kontext. Der Ersatz und die Verschiebung der Naubrücke ist kein Luxusprojekt, sondern eine notwendige, sinnvolle Massnahme im Rahmen des kantonalen Hochwasserschutzprogramms. Die heutige Brücke muss ohnehin abgebaut werden, denn sie liegt mitten in einem gefährdeten Bereich. Die neue Brücke – nur gerade 250 Meter flussabwärts geplant – ist sicherer und verkehrstechnisch besser eingebettet. Die Einwohnergemeinden des Laufentals, die örtliche und die kantonalen Bau- und Planungskommissionen, sämtliche politischen Parteien des Kantons, alle Landrätinnen und Landräte des Laufentals, der Eishockey Club, die Musikschule, ja sogar der VCS und der SAC stehen gemeinsam hinter diesem Projekt. Rund einhundert (!) Persönlichkeiten aus dem ganzen Kantonsgebiet haben sich als Mitglieder des Ja-Komitees «eine Brücke für Generationen» eingeschrieben, damit diese Brückenverschiebung nun bewerkstelligt werden kann. Es geht um mehr als nur eine Brücke: Es geht um Lebensqualität, Sicherheit für unsere Kinder auf dem Schulweg und eine zukunftsfähige Verkehrsführung für unsere Region. Wer hier Nein sagt, stellt sich gegen eine pragmatische und durchdachte Planung und für ein Verharren in rückwärts gerichteten Denkweisen. Dass wegen des Referendums – quasi bewerkstelligt durch eine Einzelperson – nun rund 80 000 Stimmberechtigte des Kantons an die Urne gerufen werden, zeigt, wie absurd die Situation ist. Ob das Nein-Komitee an den finanziellen Aufwand von Steuergeldern gedacht hat, die solch eine Volksabstimmung verursacht? Unsere direkte Demokratie muss bewahrt werden – keine Frage. Aber sie setzt auch ein verantwortungsvolles und zukunftsgerichtetes Denken und Handeln von uns Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern voraus. Ein solch lokales und für die Stadt Laufen so wichtiges Entwicklungsprojekt sollte nicht auf dem Rücken des gesamten Kantons ausgetragen werden. Es ist daher die Aufgabe des Ja-Komitees, den ca. 96 Prozent der Baselbieter Stimmberechtigten, die ausserhalb des Laufentals wohnen, zu erklären, wo die Naubrücke steht und was mit deren Verschiebung alles bezweckt werden soll. Mit dieser Ja-Kampagne für die Brückenverschiebung bietet sich aber auch die Gelegenheit, positive Beziehungen im oberen Baselbiet aufzubauen und Solidarität zu zeigen. Stimmen wir am 30. November 2025 mit Vernunft, mit Herz und mit Weitsicht. Für ein Laufen, das sicher und verbunden bleibt – vo Schönebuech bis Ammel.
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Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben.
Geht ein Leben auch zu Ende, ein Leben voller Glück und Leid, Gott nimmt’s zurück in seine Hände, zu sich in alle Ewigkeit.
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Cécile Mulle-Heizmann 17.5.1942 – 11.10.2025
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter und Tante
Margaritha Altermatt-Meier
Bättwil
29. November 1926 – 12. Oktober 2025
Nach einem langen, reich erfüllten Leben ist sie für immer sanft eingeschlafen. Die Demenzerkrankung hat ihre letzten Jahre stark geprägt. Wir sind dankbar für Ihre Liebe und Güte.
Baupublikation Bauherrschaft: CoMo Immobilien GmbH, Baselstrasse 21, 4153 Reinach Projektverfasser: Angelo Geniale Architekt, Baselstrasse 21, 4153 Reinach Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2025-007, Tennis Traglufthalle Projektänderung Bauplatz: Benkenstrasse 65 Bauparzelle: GB Nr. 1074 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 4. November 2025
Wir sind traurig: Daniel und Eva Altermatt Linda Szabo Thomas Altermatt und Astrid Geriet Martin Altermatt Brigitta und Alexander Fringeli-Altermatt Verwandte und Freunde
Baupublikation
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 24. Oktober 2025 um 14 Uhr in der röm.-kath. Kirche Breitenbach statt; anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof.
Bauherrschaft: Stephan und Daniela Spiess, Birchmatt 23, 4229 Beinwil Grundeigentümer: Stephan und Daniela Spiess, Birchmatt 23, 4229 Beinwil Bauplatz: Birchmatt 23, 4229 Beinwil Bauprojekt: Neubau Abstellplatz für Kleingeräte, Wendeplatz und Neubau mobiler Hühnerstall, 3 Geissen- und Schafställe, Neubau 4 Folientunnel, Einbau DFF und Agrotourismus Projektverantwortliche Person: Herr Stephan Spiess Bauparzellen: 4 Zone: Landwirtschaftszone / Juraschutzzone Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 6. November 2025
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Mami, unserer Oma, Schwester und Gotti. Nach einem langen, erfüllten Leben, das von vielen Höhen und Tiefen geprägt war, hat Cécile ihre letzte Reise angetreten. Mit stillem Mut und grosser Tapferkeit hat sie alle Herausforderungen des Lebens angenommen und getragen.
Danke für die gemeinsame Zeit. Denise und Edmund Steiner-Mulle Raphael Steiner und Sara Klötzli Astrid Pfeiler-Heizmann Martha Mulle Verwandte, Bekannte und Freunde Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 23. Oktober 2025, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Liesberg Dorf statt. Traueradresse: Denise Steiner, Dorfstrasse 3, 4254 Liesberg Dorf
Dreissigster: Freitag, 21. November 2025, 18.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche Breitenbach. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Projekt Burundi von Abbé Célestin Simbanduku, Konto CH26 8080 8006 1427 9158 0, röm.-kath. Pfarramt Breitenbach, 4226 Breitenbach Traueradresse: Daniel Altermatt, Kirchmattstrasse 4, 4226 Breitenbach
Ich bin das fehlende Teil für eine bessere Zukunft.
Die Welt mit anderen Augen sehen
Büren
Baupublikation Bauherrschaft: Stephan und Tina Ritter, St. Pantaleonstrasse 28, 4413 Büren SO Projekt: Wohnungsdurchbruch/Umbau zu Einfamilienhaus Projektverfasser: Stephan Ritter, St. Pantaleonstrasse 28, 4413 Büren Zone: W2 Bauplatz: St. Pantaleonstrasse 28 Grundbuch Nr.: 2449 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 16. Oktober bis 7. November 2025. Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission.
Baupublikation Bauherrschaft: Fabian Wyss und Hannah Strandberg Thalackerweg 14, 4413 Büren SO Projekt: Wetterschutz über bestehendem Sitzplatz Projektverfasser: Fabian Wyss, Thalackerweg 14 4413 Büren SO Zone: W2 Bauplatz: Thalackerweg 14 Grundbuch Nr.: 2619 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 16. Oktober – 7. November 2025. Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Büsserach
Baupublikation Gesuchsteller: Kübler Andreas, Wahlenstrasse 35a, 4227 Büsserach Bauobjekt: Photovoltaik-Anlage auf Landwirtschaftsgebäude Standort: Wahlenstrasse 35b Grundstück: GB 1120 Nutzungszone: Landwirtschaftszone Projektverfasser: Kübler Andreas, Wahlenstrasse 35a, 4227 Büsserach Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 5. November 2025
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
Rodersdorf
Baupublikation Bauherrschaft: Marcel und Theres Düggelin, Eichenstrasse 1, 4118 Rodersdorf Bauprojekt: Heizungsersatz Oel durch WP Bauort: Eichenstrasse 1, 4118 Rodersdorf Bauparzelle: GB-Nr. 488 (W2a) Projektverfasser: Marcel und Theres Düggelin, Eichenstrasse 1, 4118 Rodersdorf Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung Einsprachefrist: An die Baukommission bis 5. November 2025
Machen Sie Träume wahr! Die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe erfüllt Herzenswünsche von Kindern mit einer Krankheit oder Behinderung.
Seewen
Baupublikation Bauherrschaft: Kuster Christoph und Huayan, Rüdenbüschelistrasse 12, 4206 Seewen Bauobjekt: Grenzzaun und Umgebungsarbeiten, Besucherparkplatz Bauplatz: Rüdenbüschelistrasse 12 Bauparzelle: GB 1210 Zone: W2b Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 5. November 2025 im Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
www.sternschnuppe.ch IBAN CH47 0900 0000 8002 0400 1
Baupublikation
Nuglar-St. Pantaleon
Bauherrschaft: Prisi André, Lindenrainstrasse 9, 4206 Seewen Bauobjekt: Geländer mit integrierten PV-Modulen Bauplatz: Lindenrainstrasse 9 Bauparzelle: GB 4094 Zone: W2b Projektverfasser: Bauherr Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: Bis 5. November 2025 im Doppel an die Baukommission 4206 Seewen
Baupublikation
Zullwil
Bauobjekt: 25-039 Einbau von Dachflächenfenstern Grundbuch-Nr.: 2059 Adresse: Dorneckstr. 8, 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Sandro Wolf und Cynthia Schühler Dorneckstr. 8, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer: Gesuchsteller Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 16. Oktober 2025 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar St. Pantaleon Einsprachefrist: 5. November 2025 Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen.
Ich bin kein Inserat.
Baupublikation Bauherrschaft: Borer Christian und Melanie, Unterackert 2e, 4206 Seewen Bauobjekt: Umbau EFH mit Carport Architekt: Borer Planung + Baumanagement GmbH, Reben 1220, 4234 Zullwil Bauplatz: Kappenmattstrasse 165 Bauparzelle: GB-Nr. 854 Planauflage: Beim Baupräsident Einsprachefrist: 31. Oktober 2025
Online n spende
Diese Anzeige ist für die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe kostenlos.
THIERSTEIN
Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
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BEINWIL
Ein chronistisches Meisterwerk
Ein Adventsfenster bei Ihnen zu Hause? Beeindruckendes Ergebnis: Die Moderatoren, die Verantwortlichen für die Chronik mit Regierungsrat Mathias Stricker (4. v. l.) und Gemeindepräsident Andreas Bringold (6. v. l.).
Längst ist es zum Brauchtum geworden, Fenster in Privatliegenschaften zur Freude der Einwohnerinnen und Einwohner weihnächtlich zu schmücken und zu beleuchten. Der so entstehende, dorfeigene Adventskalender vermag Kinder und Erwachsene jedes Jahr von neuem zu begeistern. Frau Maria Teresa Zeugin-Galbas engagiert sich jedes Jahr mit grossem Enthusiasmus für das Zustandekommen des Adventskalenders. Sie würde sich sehr freuen, wenn auch Sie sich für die Gestaltung eines Fensters entscheiden könnten. Vielleicht würden sich Ihre Kinder über die gemeinsame, kreative Arbeit freuen? Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an Frau Zeugin (079 640 01 21). Mit einer Teilnahme gehen Sie keine weiteren Verpflichtungen ein. Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Am letzten Freitagabend stellte der Historische Verein Beinwil nach 14-jähriger Recherchearbeit und Grundlagenforschung die Doppelchronik der Gemeinde Beinwil vor. Das Ergebnis ist beeindruckend. Thomas Brunnschweiler Die Klosterkirche war bis zum letzten Platz besetzt, als Ramona Fankhauser und Stefan Bader auf launige Art begrüssten und den Marsch «Am Passwang» samt «Beibellied» der Musikgesellschaft Beinwil ansagten. Eine gewisse Verblüfftheit stellte sich ein, als zu hören war, das Erscheinungsdatum der Chronik sei verschoben worden. Aber die beiden Moderierenden wirkten so entspannt und heiter, dass man spürte: Da ist etwas im Busch. Gemeindepräsident Andreas Bringold begrüsste Regierungsrat Mathias Stricker und Abt Ludwig Ziegerer von Mariastein. Er schilderte die Herausforderungen der Gemeinde und wies auf die Wichtigkeit einer Chro-
nik hin. Der Blick auf die Vergangenheit ebne den Weg in die Zukunft. Nochmals wiederholte ein Moderator, die Chronik sei noch nicht abgeschlossen. 2011 hatte ein Team von neun Mitgliedern des 80-köpfigen Historischen Vereins mit den Grundlagenforschungen begonnen. Ohne Sponsoren, den Lotteriefonds und andere Spender wäre der sechsstellige Betrag für das Riesenwerk nicht zustande gekommen.
Ein Monumentalwerk Regierungsrat Stricker wurde mit dem Solothurner Marsch begrüsst und betonte den Wert von Dorfchroniken für die Identität der Gemeinschaft und das kollektive Gedächtnis. Eine Chronik sei auch ein Sprungbrett für die Zukunft. Stricker wurde von Valentin Gerber über einige Tatsachen von Beinwil aufgeklärt, die er noch nicht kannte. Nicolas Bader, der für das Lektorat zuständig war, plauderte souverän aus dem Nähkästchen. Man habe mit 880 Seiten gerechnet, am Ende seien es 960 geworden. Er trommelte einige Leute zusammen und führte anhand von Jahreszahlen durch ein familiengeschichtliches Labyrinth, sodass dem Publikum fast schwindlig wurde. Schliesslich wurde die Katze aus dem Sack gelassen. Die Musikgesellschaft spielte das pompöse «Heart of Courage», worauf das Dorfbuch und das
Hofbuch stolz in gedruckter Form präsentiert wurden. Man erfuhr, dass das Namensverzeichnis 4570 Personen auflistet. Markus Christ oblag es, allen Mitarbeitenden, Autorinnen und Autoren zu danken und das Plenum zum Apéro im Schulhaus zu entlassen, wo man das Werk erstehen konnte.
Ausstellung und Film Im Schulhaus kann man noch von Freitag bis Sonntag eine umfangreiche Ausstellung mit Fotos und Gegenständen besuchen. Im zweiten Stock läuft ein rund 20-minütiger Film von Sascha Jeger. In diesem wurden unter anderem mithilfe von KI alte Fotos nachkoloriert und zum Leben erweckt. Die Doppelchronik lässt sich für 80 Franken erwerben. Das Dorfbuch umfasst Geschichte, Politik, Verkehr, Brauchtum, Kirche und Glauben, Landwirtschaft, Gewerbe, Handel, Industrie und Kunst, Vereine und Gesellschaften sowie prominente Beinwilerinnen und Beinwiler, Bürgergeschlechter und Auswanderung. Das Hofbuch dokumentiert alle Höfe in den 13 Gebieten des Gemeindebanns. Das eindrückliche Werk ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk für alle, die sich mit Beinwil, das 1147 erstmals urkundlich erwähnt wurde, auseinandersetzen wollen.
BREITENBACH
Gericht hebt Breitenbachs Vergabe-Entscheid auf Anlässe 20.-24. Oktober 21. Oktober 22. Oktober 24. Oktober, 9h 25. Oktober 5. November
Häckseldienst, Einwohnergemeinde Offener Seniorennachmittag, Gemeindesaal, ref. Kirche Mittagsclub, Restaurant Wydehof, Pro Senectute Tageswanderung, AHV-Wandergruppe Schnupper- und Ausprobiertag mit Anmeldung, Kulturzentrum Alts Schlachthuus, Reg. Musikschule Tanzcafé für Seniorinnen und Senioren, Restaurant s’Zäni, Alterszentrum Bodenacker, Pro Senectute
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Die Submission für die ambulante Pflege in Breitenbach sorgt für Ärger. Der Gemeinderat gab der Spitex Thierstein Dorneckberg den Zuschlag. Das Verwaltungsgericht hat diesen Entscheid aufgehoben. Derzeit ist offen, welcher Anbieter ab 2026 die Spitex-Leistungen erbringen soll. Bea Asper
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Sowohl Breitenbach als auch Dornach kündigten im letzten Jahr die Leistungsvereinbarungen mit den langjährigen, in der Region verankerten Spitex-Organisationen und spekulierten darauf, mit einer Submission die Leistungen zu günstigeren Tarifen einkaufen zu können. Beide Gemeinderäte stellten fest, dass solche Ausschreibungen mit viel Aufwand und Ärger verbunden sind. Dornach verzichtete letztlich darauf und blieb bei der Spitex Region Birs GmbH. Breitenbach eröffnete am 3. Februar das «offene Submissionsverfahren zur Sicherstellung der Grundversorgung in der ambulanten Pflege für die Bevölkerung der Einwohnergemeinde ab Januar 2026». Der Gemeinderat von Breitenbach konnte aus zahlreichen Bewerbungen auswählen und entschied sich am 20. Mai für die Spitex Thierstein Dorneckberg. Die PrivateCare AG belegte den zweiten Platz. Dieser Anbieter gelangte im Juni an das Verwaltungsgericht und stellte das Begehren, der Zuschlag soll an ihn gehen,
weil er beim Preis das bessere Angebot eingereicht habe. Der Gemeinderat räumte vor Gericht ein, dass ihm bei der Bewertung des Kriteriums «Preis» ein Fehler unterlaufen sei. Statt der in den Ausschreibungsunterlagen festgeschriebenen absoluten Bewertung sei der Preis relativ bewertet worden. Das Verwaltungsgericht verkündete letzte Woche das Urteil. Die Richter verwiesen auf das Gesetz, wonach «das vorteilhafteste Angebot den Zuschlag erhält. Dieses wird ermittelt, indem verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Es geht nicht nur um die Ermittlung des preislich billigsten Angebots, sondern um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.» Es sei zu beachten, dass bei der Beurteilung von Offerten ein grosser Ermessensspielraum der Vergabebehörde besteht, «den das selber technisch nicht fachkompetente Gericht zu respektieren hat, soweit nicht frei zu prüfende Rechtsfragen zur Diskussion stehen». In diesem Sinn gab das Gericht der Beschwerdeführerin nur teilweise Recht. Es verändert nicht den Vergabe-Entscheid, sondern hebt diesen lediglich auf und weist die Angelegenheit zurück an den Gemeinderat. Dieser müsse die Angebote insbesondere hinsichtlich des Zuschlagskriteriums «Preis» gegenüber der originären Auswertungstabelle korrigieren und neu beschliessen. «Die Vergabestelle hat bei einer Neubewertung alle gültigen Offerten mit einzubeziehen. Insbesondere wird sie auch die Zuschlagsverfügung nach den Vorgaben summarisch zu begründen haben», heisst es im Urteil, das öffentlich ist. Die Gerichtskosten beliefen sich
auf 2000 Franken und gehen zulasten des Staates. Der Beschwerde führerin wird der Kostenvorschuss rückerstattet. Die Spitex Thierstein Dorneckberg wies im Beschwerdeverfahren darauf hin, dass ihre Offerte die aktuelle Entwicklung abbilde und die vom Kanton festgesetzten Taxen berücksichtige. Sie warf der zweitplatzierten Unternehmung vor, mit veralteten Zahlen zu argumentieren. Die PrivateCare AG habe für einzelne Leistungen Preise angegeben, die unter den aktuellen Kosten liegen würden, rügt die Spitex Thierstein Dorneckberg. Das Gericht hält dazu fest: «Die Beschwerdeführerin hat ein deutlich günstigeres Gebot abgegeben. Dabei kann es keine Rolle spielen, dass ihr Angebot anhand von alten Zahlen abgegeben worden sei. Sie wird sich im Falle eines Zuschlags darauf behaften lassen müssen. Ein Angebot stellt eine verbindliche Vertragsofferte dar. Sofern der Vertrag zustande kommt, ist der Anbieter verpflichtet, die verlangte Leistung zu erbringen. Es liegt im Ermessen der Einwohnergemeinde, ob das Angebot schlüssig und tragbar ist oder ob sie Nachweise verlangt.» Der Gemeinderat will sich am 20. Oktober mit der Angelegenheit befassen, erklärt Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Simone Benne, Leiterin Spitex Thierstein Dorneckberg, sowie Michael Geissmann, Geschäftsführer der Private Care AG, wollen Breitenbachs Entscheid abwarten, bevor sie Fragen zum weiteren Vorgehen beantworten, heisst es auf Anfrage dieser Zeitung.
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Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
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bzbasel.ch
das
Rätsel
weibl. span. Anrede (ñ=n)
schweiz. Autorin: de ...
Betäubung (med.)
Schliessfalte am Sehorgan
Erinnerungstäuschung
Lösung der letzten Ausgabe S D P M O D E R A T O L E T D A M B G R A P H E L E V E M T H E A E R W A R T E T S H I F T I E S A A O R E G A N O L E K O N E L S D N A C H H E R E E N B A R E I G E N D I A S H O W C E D I R A I A S H R A M E F L R O T W I L D Lösung L T U A 39/2025: I E L B A O V A R I E N I D O R N GANGART C A Y E N N E
Segelkommando: Wendet!
StadtWortteil: randZehntel siedlung
Hof von König Artus
militär. Verband, Heer
Wortteil: Welt
berühmt. Persönlichkeit
5
herausfinden, recherchieren
Weiherstrasse 12, 4416 Bubendorf Andlauring 30, 4147 Aesch
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SPORT
Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
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EISHOCKEY
Neuer Trainer, Frauen-Power und Optimismus Der EHC Laufen startet am Samstag mit dem Heimspiel gegen das spielstarke Burgdorf II in die neue Saison. Der Auftakt ist mit dem Sieg in Reinach im KBEHV-Cup geglückt. Edgar Hänggi Hinter dem HC Fischbach-Göslikon belegte der EHC Laufen in den vergangenen drei Saisons die Plätze drei und zweimal den Playoff-Rang zwei. Und im Interkantonalen Cup KBEHV bestritt Laufen zuletzt den Final und in der vergangenen Saison den Halbfinal. Unter der Führung von Spielertrainer Alain Willemin und dem sukzessiven Einbau junger Spieler hat sich ein Team mit einer Winner-Mentalität entwickelt. Auf die am Samstag beginnende Saison hatte Sportchef Glenn Chevrolet etwas mehr zu tun. «Alain Willemin gab seinen Trainerjob aus beruflichen Gründen ab. Wir dürfen aber weiter auf seine wertvollen Dienste als Verteidiger mit starkem Tordrang zählen.» In der letzten Saison war Andreas Keller, der als Spieler aus gesundheitlichen Gründen aufhören musste, zweiter Trainer. Keller macht weiter und als zweiten Trainer konnte Laufen einen «alten» Bekannten verpflichten. Der Oberbaselbieter Christoph «Boffi» Amsler übernimmt zum dritten Mal das Traineramt in Laufen. Er war bereits Trainer von 2012 bis 2016 und von 2017 bis 2019. Danach war er bei Altstadt Olten (2. Liga) und zuletzt zwei Saisons als Head Coach beim Erstligisten Red Lions Reinach tätig. Änderungen gab es auch im Kader. Torhüter Daniel Mendelin kehrte ins Tor von Gruppen-Gegner EHC Herrischried nach
Torjubel: Am Samstag wünschen sich die EHC-LaufenFans, möglichst oft jubelnde Spieler ihres Teams zu sehen. FOTO: EH-PRESSE
Deutschland zurück. Roger Kottmann trat zurück und Stefan Henz bestreitet aus gesundheitlichen Gründen keine Spiele mehr. Neu im Kader ist der erfahrene Ungare Zsombor Kiss, der von 2019 bis 2023 beim EHC Basel spielte. Weiter Danil Pushchaev: Der gebürtige Russe spielte im Nachwuchs von Ajoie, seit 2018 bestritt er jedoch keine Spiele mehr. Als Ersatz für Torhüter Mendelin ist es dem Sportchef gelungen, Nadja Häner vom SC Bern mit einer B-Lizenz für einige Spiele
zu verpflichten. Häner ist hinter National-Keeperin Saskia Maurer die Nummer zwei und benötigt Spielpraxis. «Wir haben eine Liste mit Spielen, für die Häner bei uns spielt. Wir bauen daneben Sven Bieli auf, der dann mit mehr Spielpraxis das Tor hüten soll.» Ansonsten ist Chevrolet, der neben seinem Amt als Sportchef der ersten Mannschaft auch erfolgreicher Trainer der U21-Equipe ist, sehr zufrieden damit, wie es momentan läuft. «Wir haben dank dem Wechsel der Al-
tersklasse von der U20 zur U21 mehr Spieler im Team und können so immer wieder in die erste Mannschaft abgeben, sodass die jungen Spieler schon früh Aktiv-Luft schnuppern können.» Sie würden mit diesem Konzept grosse Fortschritte machen und seien auch mit Begeisterung dabei. Der Sportchef stuft das Drittliga-Team sportlich auf gleicher Stufe wie in der vergangenen Saison ein. Man habe erneut die Playoffs als Ziel und im Cup wolle man möglichst weit kom-
men. Das Cupspiel in Reinach war spannend und zeigte, dass die Teams nahe beisammen sind. Pushchaev, Stephan Bucher, Galaye Ventris und Jan Fender erzielten die Laufner Tore zum 4:4. In der Overtime sicherte Tobias Häseli nach 44 Sekunden den Sieg für Laufen. Genauer anschauen müssen die Trainer, dass Laufen zwei Shorthander-Gegentore kassierte. Der Saisonstart am Samstag (20.15 Uhr) gegen Burgdorf II wird eine Standortbestimmung.
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FUSSBALL
Der FC Laufen macht jetzt vieles richtig Nach dem Abstieg, weiteren Enttäuschungen, dem Verzicht auf externe Verstärkungen und dem Ausscheiden im Cup gegen den Viertligisten Bachletten gab es viele offene Fragen. Nach acht Begegnungen ist klar: In Laufen geht es wieder aufwärts. Edgar Hänggi
Willkommen in unserem Team, Jasmin Felix! Im August 2025 hat Jasmin Felix mit ihrer Ausbildung zur Fachfrau Apotheke in der Schwarzbuebe Apotheke begonnen. Im Interview verrät sie, wie sie die ersten Wochen bei uns erlebt hat und worauf sie sich in Zukunft besonders freut. Jasmin Felix, wie waren Ihre ersten Wochen in der Schwarzbuebe Apotheke? Die ersten Wochen waren sehr spannend und abwechslungsreich. Zwar war zu Beginn vieles neu, doch mittlerweile bin ich mit den Abläufen vertraut und fühle mich schon deutlich sicherer. Was schätzen Sie an der Schwarzbuebe Apotheke als Ausbildungsort? Ich wurde hier von Anfang an herzlich aufgenommen und vom Team gut betreut. Die Atmosphäre ist wirklich sehr angenehm und ich schätze es, dass hier so viel Wert auf eine gute Zusammenarbeit gelegt wird. Auch unsere Kundinnen und Kunden erlebe ich als sehr freundlich und offen, was die tägliche Arbeit zusätzlich bereichert. Warum haben Sie sich für diese Ausbildung entschieden? Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, da mich medizinische Themen sehr interessieren. Ausserdem bereitet es mir Freude, im Austausch mit Menschen zu sein, ihre Bedürfnisse kennenzulernen und sie mit den passenden Produkten zu unterstützen. In diesem Beruf kann ich all das miteinander verbinden. Welches medizinische Thema interessiert Sie besonders? Mich interessiert besonders, wie Medikamente im Körper wirken und welche Prozesse dabei ablaufen. Ebenso finde ich es spannend, welche Unterschiede es generell zwischen jüngeren und älteren Personen gibt und welche medizinischen Aspekte man hinsichtlich des Alters beachten muss. Welche Aufgaben erledigen Sie zurzeit am liebsten? Und auf welche freuen Sie sich in Zukunft am meisten? Zurzeit übernehme ich gerne das Anfertigen von Passfotos sowie die Bearbeitung der Wareneingänge. In Zukunft freue ich mich darauf, noch stärker in den direkten Kundenkontakt zu treten und meine Beratungskompetenz Schritt für Schritt auszubauen. Liebe Jasmin, wir freuen uns sehr, dass du Teil unseres Teams bist. Wir wünschen dir weiterhin viel Freude und Erfolg auf deinem Ausbildungsweg!
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Was ist denn mit diesem FC Laufen los? Dies fragten sich in der Region zahlreiche Fussballkenner, als das Ergebnis vom Basler-Cup-Spiel gegen Bachletten bekannt wurde. «Diese Frage stellten wir uns auf dem Platz und dann in der Kabine auch», lacht Lars Kölliker, Spielmacher und — mit vier Toren hinter Florian Büttler (5) — zweitbester Torschütze. «Manchmal braucht es einen Chlapf, damit man sich ändert», meinte Trainer Shtjefen Frrokaj in seiner unaufgeregten Art — dies nur Minuten nach einem lebhaften und recht guten Drittliga-Match auf dem Buschweilerhof in Basel. Gegen die mit einigen Spielern aus dem Kader des Erstliga-Teams verstärkten Black Stars schaute mit 2:2 ein verdientes Remis heraus. Seit der Niederlage bei Aufsteiger MöhlinRiburg haben die Laufentaler ihre Visitenkarte in der Gruppe hinterlassen. Vor allem das 5:2 auf dem Bachgraben gegen Schwarz-Weiss (zu dem Zeitpunkt Erster) beeindruckte. Es war keine Eintagsfliege. Es folgte ein 1:1 gegen Rheinfelden (damals Leader). «Wir haben ja kein unerfahrenes Team und Fussball spielen können alle.» Frrokaj meint, dass zahlreiche Leistungsträger zwar noch jung sind, aber seit Längerem dem Team angehören. «Wir Trainer haben immer kommuniziert, dass wir gerne mit jungen, willigen Spielern arbeiten. Es macht grossen Spass. Aber wir müssen in der Breite noch zulegen, denn am Samstag fehlten neun Spieler, und das merkte man.» Trainer
Erfolgreich: Gegen Black Stars erzielten Luigi Talaia (links) und Raphael Imhof die beiden FOTO: EH-PRESSE Tore der Laufner. Frrokaj spürt keinen Druck, hat klare Ziele. «Noch vier Begegnungen stehen bis zur Winterpause an, das sind zwölf mögliche Punkte. Von denen wollen wir so viele wie möglich holen. Aber wir schauen nicht in die Ferne, sondern bestreiten Spiel für Spiel. Im Winter wird dann eine erste Bilanz gezogen. Wir müssen nicht aufsteigen. Eigentlich ist in unserer Situation das Wort Aufstieg gar kein Thema. Wir müssen zuerst unsere Arbeit machen.» Am Samstag kommt mit der AS Timau der neue Leader ins Nau. Holt Laufen wieder den Erstplatzierten vom Thron? Spielbeginn ist um 17 Uhr. Der FC Röschenz war spielfrei. Zeit, um den Kopf durchzulüften. Am Samstag muss die Equipe von José Blanco zu Aufsteiger Möhlin. Kann die Niederlagenserie gestoppt werden? In der Gruppe 1 lässt sich der FC Zwingen nicht aufhalten. Am Sonntag gab es in Allschwil den achten Saisonsieg! Schafft man die Hinrunde ohne Niederlage? Am Mittwoch fand der Achtelfinal
im Basler Cup gegen Aesch statt. In der Meisterschaft kann die Equipe von Tobias Fumagalli am Samstag (16 Uhr) den FC Concordia empfangen. Nach der ersten Saisonniederlage auswärts bei Co-Leader Kleinhüningen stand Zweitligist Breitenbach vor der nächsten Pleite. In Riehen lag man zur Pause gegen Amicitia (5.) mit 0:3 zurück. «Ich war echt hässig, weil gar nichts zusammenpasste», blickt Trainer Roderick Föll zurück. «In der Pause nahm ich Wechsel vor und wir gingen volles Risiko», schmunzelt er. «Entweder wir holen noch etwas Zählbares oder es gibt ein Debakel.» Und die Schwarzbuben lieferten. Jonah Hänggi (2) und Valdon Berbatovci glichen das Ergebnis bis zur 65. Minute aus. «Wir hätten wohl noch ein, zwei Tore mehr machen müssen. Breitenbach hat nach der Pause so viel Druck gemacht, das konnten wir nicht mehr verteidigen», sagte AmicitiaTrainer Morris Huggel zur Wende. Am Samstag (18 Uhr) sollte zu Hause gegen Birsfelden wieder ein Sieg möglich sein.
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Donnerstag, 16. Oktober 2025
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Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
VER ANSTALTUNG
GEDANKENSTRICH
Musikmatinee mit Simon Holliday & 100 Jahre Turnverein Grindel — His Rhythm grosses Jubiläumsfest WoS. Thomas Wright Waller (wegen seiner Statur als Fats bekannt) ist wohl wie kein anderer in der Jazz Welt der Überzeugung gefolgt, dass populäre Musik nicht nur mit Virtuosität gespielt werden sollte, sondern auch voller Spass und Freude. In seinem kurzen Leben (1904– 1943) ass, trank, feierte und spielte er wie kein anderer vor oder nach ihm. Er begeisterte die Massen in Amerika, Grossbritannien und Skandinavien und schenkte der Welt mehr als 500 Tonaufnahmen. Er schuf neue Standards im Pianospielen, Singen und in der Unterhaltung. Seine Kompositionen sind ein
Eckpfeiler im Repertoire des traditionellen Jazz und haben allen modischen Strömungen standgehalten. Leider wurden viele seiner Erfolgstitel billig und unter Wert verkauft, um seinen Lebensstil zu finanzieren, so auch Ain’t «Misbehavin‘» und «Black and Blue». Fats arbeitete hauptsächlich mit kleinen Besetzungen, die unter dem Namen Fats Waller and His Rhythm bekannt wurden. Diese Gruppe ist auch Anstoss für den Auftritt im Alts Schlachthuus. Sonntag, 26. Oktober um 10.30 Uhr. Tickets über www.eventfrog.ch.
EINGESANDT
Der Turnverein Grindel feiert im kommenden Jahr ein ganz besonderes Jubiläum: Sein 100-jähriges Bestehen. Am Wochenende vom 19. und 20. Juni verwandelt sich das Dorf in eine grosse Festarena mit Musik, Unterhaltung und einem attraktiven Rahmenprogramm für Jung und Alt. Als musikalischer Höhepunkt stehen gleich zwei bekannte Schweizer Bands auf der Bühne. Am Freitagabend sorgt die Stubete Gäng — wie bereits im Wochenblatt vor einiger Zeit angekündigt — für Stimmung und Festlaune. Am Samstagabend dürfen sich die Besucherinnen
und Besucher zudem auf einen national bekannten Musiker freuen. Der Name des Surprise Acts wird allerdings erst im Jahr 2026 offiziell bekanntgegeben. Der Ticketverkauf startet heute: Ab 12 Uhr sind die Tickets über Eventfrog (Stichwort «TV Grindel») erhältlich. Das Organisationskomitee freut sich bereits jetzt auf ein unvergessliches Festwochenende und lädt die Bevölkerung herzlich ein, das 100-jährige Bestehen des TV Grindel gemeinsam zu feiern. Marc Schmidlin
WANDERN
Von der Vision zur Institution
Chestene-Chilbi Greppen: Maroni, Was mit einer Idee unter Freundinnen beit mit den Eltern gemeistert werden heisse Maroni! begann, ist heute ein etablierter Bestand- konnten. Die Zeit danach stand im Zeiteil der familienergänzenden Kinderbetreuung in Zwingen und Umgebung. Die KiTa Zwingen feiert dieses Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Der Weg dahin war geprägt von Beharrlichkeit und einer grossen Portion Herzblut. Von der anspruchsvollen Gründungsphase über den Erfolg, dass die Gemeinde Zwingen Betreuungsgutscheine für Eltern bereitstellt, und die herausfordernde Pandemie-Zeit bis hin zum modernen Ausbau — die Geschichte dieser Kindertagesstätte ist ein gutes Beispiel für Eigeninitiative und Gemeinschaftssinn. Nach vier Jahren positiver Entwicklung stellte die Corona-Pandemie das Team vor grosse emotionale und wirtschaftliche Herausforderungen, die mit Kurzarbeit, grossem administrativen Aufwand und konstruktiver Zusammenar-
chen des Aufbruchs: Mit dem Entscheid, ab 2022 Lehrlinge im Beruf «Fachmann/frau Betreuung Kind» auszubilden, leistet die KiTa Zwingen auch einen Beitrag zum Erfolgsmodell der Schweizer Ausbildung. Im Juli 2025 haben die ersten zwei Lehrtöchter ihren Abschluss mit Höchstnoten bestanden. Mit dem klaren Bekenntnis zu einem konstruktiven Dialog mit den Eltern und Behörden, Förderung der Teamarbeit sowie dem Vertrauen in die Kinder besteht die Vision nach wie vor: «Bei uns stehen die Kinder und Eltern in einem familiären, persönlichen und individuellen Umfeld im Zentrum von allem, was wir tun.»
WoS. Nicht nur im Tessin ist dieser Ruf zu hören, sondern auch in der Innerschweiz. An der Chestene-Chilbi in Greppen kann die Edelkastanie bei lokalen und regionalen Anbietern von Kastanienprodukten erlebt werden. Dazu gibt es Chilbi-Betrieb mit Musik und Unterhaltung. Die Wanderung dorthin wird von den Naturfreunden Baselbiet am Sonntag, 26. Oktober durchgeführt. Gestartet wird auf dem Rigi-Chestene-Weg in Küssnacht, anschliessend wandert man zur Gesslerburg und entdeckt dort die ersten prächtigen Edelkastanienbäume und -baumgruppen. Im Westen kann der wunderbare Höhenblick auf den Küssnachter Arm des Vierwaldstättersees genossen werden. Im Osten erhebt sich die
Rigi mit der Seebodenalp. Streckendaten: Länge: 6 km, Auf- / Abstieg: 200 m, Wanderzeit: 2 ¼ Stunden. Treffpunkt: 8 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt in der Schalterhalle. Abfahrt: 8.16 Uhr nach Luzern, Ankunft in Küssnacht 9.58 Uhr. Kosten: Billetts selber lösen. Hinweg: Basel — Luzern — Küssnacht, Rückweg: Greppen — Küssnacht — Basel. Anforderung: leicht, T1, auch für Familien geeignet. Verpflegung: Mittagessen in Greppen: Picknick oder an Marktständen. Rückkehr: Bus ab Greppen 15.38 Uhr bis Küssnacht, weiter mit Zug via Luzern nach Basel, Ankunft 17.47 Uhr. Leitung: Rita Etienne. Anmeldung: bis Mittwoch, 22. Oktober, an rita.etienne@bluewin.ch oder 079 711 10 57.
Tanja Lienhard und Eveline Spano Geschäftsführung KiTa Zwingen
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Achtsam in Laufen unterwegs
Das KiTa-Team: Seit zehn Jahren besteht die KiTa in Zwingen.
FOTO: ZVG
Ab 20. Oktober lanciert die Reformierte Kirchgemeinde Laufen ein neues Angebot. An sieben Stationen — allesamt draussen — können Interessierte während eines Spazierganges Objekte betrachten und einen Moment innehalten. Komm mit und entdecke Orte, die Du sicher schon oft gesehen hast. Halte kurz inne und entdecke, was draussen sichtbar ist — und höre, was im Inneren mitschwingt. Mach Dich auf den Weg und lass Dich inspirieren! Eine passende Broschüre mit Texten liegt in der reformierten Kirche zur freien Verfügung auf und darf mitgenommen werden. Wer lieber digital unterwegs ist, kann auf unserer Website die
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Broschüre inkl. Karte herunterladen. Auch in unserer neuen App «RefLaufental» findest Du alle Informationen zum Spaziergang. Wer den Spaziergang gerne gemeinsam mit anderen Menschen machen möchte, hat zwei Möglichkeiten: am Montag, 20. Oktober um 18 Uhr und am Montag, 3. November um 9.30 Uhr. Treffpunkt vor der Ref. Kirche Laufen. Wer möchte, darf sich gerne anmelden unter gisela.schnell.k@ref-laufental.ch. Die beiden Spaziergänge finden bei jedem Wetter statt. Weitere Termine auf Anfrage. Gisela Schnell Kocher Laufen
Gewurstel
Gaby Walther
Nichts triggert einen Fleischesser mehr als eine Veganerin. Wobei – es muss nicht einmal diese radikale Variante sein. Es genügt, ein Vegimenu zu bestellen, weil einem Fleisch nicht schmeckt. Schon wird mir weisgemacht, wie gesund Fleisch sei und dass Körnlipicker humorlose Gesellen seien. Dabei liegt vor mir ein wunderbarer Herbstteller mit Spätzli, Rotkraut, Maronis, einer feinen Pilzsauce und einer gekochten Birne mit Konfitüre. Von Körnern fehlt weit und breit eine Spur. Umgekehrt ist es mir absolut Wurst, was mein Gegenüber isst. Aber darf man das überhaupt sagen? Ist in dieser Wurst Fleisch drin? Das EU-Parlament will Bezeichnungen wie «Veggie-Burger» oder «Soja-Schnitzel» für pflanzliche Produkte verbieten. Die Befürworter befürchten, ein ahnungsloser Fleischfreund könnte versehentlich in eine Veggiwurst beissen. Das wäre natürlich verheerend. Ich kann beruhigen: Meine letzte Veggiwurst schmeckte tatsächlich erstaunlich echt. Da stellt sich unwillkürlich die Frage: Was steckt in Würsten? Nur Gewürze? Früher haben Metzger, die nicht genau wussten, was sie mit den Resten eines geschlachteten Tieres machen sollten, den weiteren Werdegang des zum Teil minder wertvollen Fleisches mit dem Satz «ab in die Wurst damit» beschlossen. Ein Satz, der bis heute für allerlei Durcheinander herhalten muss. Hanswurst, Extrawurst, Gehirnwurst, Wurstfinger – von der Redewendung «ein rechtes Gewurstel» ganz zu schweigen. Vielleicht ist es am Ende ganz einfach: Wurst bleibt Wurst – ob aus Fleisch, Soja oder Weisswas. Hauptsache, sie macht satt – und niemand muss dabei gleich die eigene Ernährungspolitik verteidigen. Denn was ich esse, ist doch, jedenfalls für die anderen, einfach Wurst.
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Internationaler Tag der Reparatur
Vielseitige Lesetipps an der Am Samstag, 18. Oktober findet zum In der Schweiz bieten mittlerweile Literaturmatinée in Laufen neunzehnten Mal der internationale Re- über 200 engagierte Teams, unter dem paraturtag statt. In über 40 Ländern der Welt sind seit 2017 jeden dritten Samstag im Oktober freiwillige Teams damit beschäftigt, Mitmenschen zum Reparieren von defekten Gegenständen zu ermuntern und sie bei Bedarf auch praktisch dabei zu unterstützen. Defekte Haushaltsgeräte, Spielsachen, Kleinmöbel, Kleider u. v. m. werden so, mit der nötigen fachlichen Anleitung, vor der Abfallmulde gerettet und wieder ihrem ursprünglichen Bestimmungszweck zugeführt.
Label «Repair Café», ihre kostenlosen Dienste an. Auch in Kleinlützel im Restaurant Tell steht kommenden Samstag, 18. Oktober von 10 bis 13 Uhr das hoch motivierte Profiteam wieder bereit, um Ihre kniffligen Reparaturen zu begleiten und defekten Gegenständen wieder neues Leben einzuhauchen. Mögliche Wartezeiten können wie gewohnt mit unterhaltsamen Plaudereien bei Kaffee und Kuchen überbrückt werden. Team «Repair Café» Jean-Pièrre Weiss, Kleinlützel
WoS. Sie gehört zum Herbst wie bunte Blätter und eröffnet jedes Jahr die Lesesaison für die kalte Jahreszeit: die Literaturmatinée der Stedtlibibliothek Laufen. Buchbloggerin Manuela Hofstätter reist am Sonntag, 26. Oktober erneut mit einer Auswahl der spannendsten Neuerscheinungen im Gepäck an und stellt die Titel in der Leselounge der Stedtlibibliothek vor. Wer die belesene Bücherfrau kennt, weiss: Ihre Buchtipps sind nicht nur handverlesen und auf verschiedene Lese-
vorlieben abgestimmt. Sie bringt sie auch ausgesprochen unterhaltsam unter die Leserinnen und Leser. Am anschliessenden Apéro können Lesetipps ausgetauscht und im Bibliotheksbestand gestöbert werden. Tickets sind im Vorverkauf in der Stedtlibibliothek erhältlich, die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Literaturmatinée Stedtlibibliothek Laufen, Sonntag, 26. Oktober ab 10.30 Uhr.
Die Bamix-Kochshow!
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Zwischen Himmel und Hof
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WoS. Isaac Makhdoomi und Sergio Flores laden am 24. Oktober um 19.30 Uhr in der Klosterkirche Dornach zu einer klangvollen Reise durch den Früh- und Spätbarock ein. Werke von Castello, Telemann, Blavet und Bach erklingen in farbenreicher Virtuosität — mal verspielt, mal feierlich, stets ausdrucksstark. Die beiden renommierten Musiker vereinen historische Aufführungspraxis mit Leidenschaft und interpretieren die Musik vergangener Jahrhunderte lebendig und
facettenreich. Makhdoomi, vielfach ausgezeichnet und für seine aktuelle CD mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik geehrt, bringt seine Erfahrung und sein Können eindrucksvoll ein. Die Gäste sind eingeladen, in über 150 Jahre Musikgeschichte einzutauchen und die Gelegenheit zum Gespräch mit den Künstlern im Anschluss zu nutzen. Tickets unter: www.isaacmakhdoomi.ch, Abendkasse ab 19 Uhr geöffnet.
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Donnerstag, 16. Oktober 2025
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Pflegehelfer/in gesucht
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Teilzeitstelle in der Seniorenbetreuung. Sie arbeiten flexibel und haben Zeit für Ihre Kunden. Bereitschaft für Nacht- und Wochenendeinsätze von Vorteil. Bewerbungen unter www.dovida.ch 0800 550 440
hiki hilft hirnverletzten Kindern. Wir unterstützen und entlasten Familien mit hirnverletzen Kindern in der Schweiz. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Spendenkonto: IBAN CH69 0900 0000 8546 1012 9
Ihr Aufgabenbereich umfasst insbesondere: Unterstützung des Schulvorstands bei Abklärungen und allfälligen Projekten, z.B. mit kantonalen und kommunalen Behörden, Schulleitung, Lehrerschaft, Eltern etc. Protokollierung der Sitzungen des Schulvorstands und der Delegiertenversammlung (10-12 Sitzungen pro Jahr) Erstellen und Versenden der Einladungen zu den Delegiertenversammlungen (mindestens 2-mal jährlich) sowie weitere Kommunikation mit den Delegierten Führen und mutieren der Adresslisten der Delegierten und des Schulvorstands Was Sie mitbringen: Abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung, idealerweise in der Verwaltung Idealerweise Berufserfahrung als Assistent*in/Sekretär*in Affinität zur Protokollführung und gutes schriftliches Ausdrucksvermögen Sehr gute MS-Office-Kenntnisse (u.a. MS 365, Outlook, Word) Sie behalten einen kühlen Kopf auch in hektischen Zeiten und leben einen ausgeprägten Dienstleistungsgedanken Hohes Mass an Diskretion, Loyalität und Flexibilität Zudem schätzen wir Ihre Bereitschaft, sich rasch mit neuen Themengebieten vertraut zu machen und bei Bedarf flexiblen Arbeitseinsatz zu zeigen Sie überzeugen durch sicheres Auftreten und positive Ausstrahlung Wir bieten: Interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit in den Diensten der Allgemeinheit, mit Schwerpunkt Bildung, in einem «jungen» Zweckverband mit überregionaler Ausstrahlung Pauschale von CHF 150.- pro Protokoll plus Sitzungsgeld und weitere Entschädigung im Stundenlohn Laptop wird zur Verfügung gestellt Haben wir Ihr Interesse geweckt? So melden Sie sich direkt per E-Mail an unseren Präsidenten: Adornetto.Giovanni@schulen-gilgenberg.ch Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
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Kleine Schreinerwerkstatt WoS. Ein Stück Holz auf der Werkbank, der Duft von frisch Geschliffenem in der Luft und am Ende ein zusammenklappbares Tischchen aus einheimischem Massivholz in den Händen. Im Kurs lernen Sie Schritt für Schritt den Umgang mit Stichsäge, Bohrmaschine und Akkuschrauber, üben das exakte Zuschneiden, Dübeln, Verschrauben und Schleifen. Auch Tipps zur Oberflächenbehandlung fehlen nicht. Vorkenntnisse sind keine nötig. Am Ende nehmen Sie nicht nur neues Wissen, sondern auch Ihr fertiges Werkstück mit nach Hause. Bitte mitbringen: Schreibzeug und Arbeitskleidung. Kleine Schreinerwerkstatt, Lisa Vandea, So. 16.11.25, 10.00-17.00 Uhr, Laufen. Informationen und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch
LESERBRIEF
Ich wähle Sabine Bucher in den Regierungsrat Fachlich stark, menschlich nah. Das ist Sabine Bucher, die sich am 26. Oktober für den Regierungsrat zur Wahl stellt. Um mit den Menschen in Kontakt zu treten, besuchte sie in den letzten Wochen unzählige Wahlveranstaltungen und Strassen-Wahlaktionen, auf denen sie mit ihrer sympathischen Art rasch Zugang zu den verschiedensten Menschen fand und ihnen zuhörte. Als Landrätin aus Sissach und ehemalige Gemeindepräsidentin von Läufelfingen kennt sie die Probleme der Gemeinden ganz speziell auch im finanziellen Bereich. Sie wird sich dafür einsetzen, dass der Finanzausgleich die Bedürfnisse der Nehmergemeinden berücksichtigt. Als ehemaliges Mitglied der Sozialhilfebehörde Läufelfingen hat sie auch ein soziales Gewissen und sie wird die Bedürfnisse der Schwächsten der Gesellschaft im Auge behalten. Ich bin überzeugt, dass Sabine Bucher eine gute Regierungsrätin sein wird. Sie wird der Regierung nicht nur als Bildungsdirektorin neue Impulse geben. Sie wird auch mit ihrem Wissen in Finanzen und Steuern den Kanton substanziell weiterbringen. Ich werde sie mit Überzeugung wählen. Artan Begzati Präsident Sozialhilfebehörde Stadt Laufen
Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
VER ANSTALTUNG
EINGESANDT
Soziale Angebote in Laufen sichtbar machen
Würzige Buchvernissage
Die reformierte Kirche Laufen und der Verein Grüner Zweig laden am Donnerstag, 23. Oktober um 18.30 Uhr zu einem Informations- und Austauschtreffen in die Jurte im Permakulturgarten Grüner Zweig (Industriepark, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen) ein. Ziel dieses Treffens ist es, die vielfältigen sozialen Angebote sichtbarer zu machen, den Austausch zu fördern und so einzelne Fäden zu einem tragfähigen Netz zu spinnen. Viele engagierte Menschen und Projekte setzten sich bereits für ein lebendiges, unterstützendes Zusammenleben ein, oft ohne voneinander zu wissen. Nach einer Begrüssung durch Peter Seeberger, Präsident des Vereins Grüner Zweig, werden kurz die Grundlagen zum Thema «Caring Communities — sorgende
Gemeinschaften» der evangelisch-reformierten Kirche Schweiz vorgestellt. Anschliessend haben alle Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre eigenen Angebote kurz zu präsentieren und sich danach beim Apéro riche auszutauschen. Menschen, Vereine und Angebote, die sich in Laufen sozial engagieren, sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und zur Vielfalt der sozialen Landschaft beizutragen. Anmeldungen werden bis 18. Oktober 2025 entgegengenommen unter: corinne. zuellig@ref-laufental.ch
EINGESANDT
LESERINNENBRIEF
Zukunftstag in der Spitex Laufental
Sabine Bucher in den Regierungsrat
Die Spitex Laufental lädt zum Zukunftstag ein. Kommt vorbei und lernt uns kennen. Fahrt mit auf Tour zu unseren Kunden. Seht, was da im Büro so für Aufgaben warten. Probiert aus, wie man den Blutdruck, den Puls oder seinen eigenen Blutzucker messen kann oder ob Eure Händehygiene stimmt (mit spezieller Lichtbox). Schaut der Touren-Planerin über die Schulter und probiert vieles selbst aus. Unsere Berufsbildnerinnen Sarina Borer und Sonja Hengartner werden Euch durch diesen Tag begleiten und halten viele tolle Überraschungen für Euch bereit, Mittagessen inklusive. Einfach anrufen und anmelden unter: 061 765 25 17 oder Email an: sarina.borer@ spitex-laufental.ch
Sabine Bucher stellt sich am 26. Oktober für die Wahl in den Regierungsrat zur Verfügung. Sie bringt alle Voraussetzungen mit, die es für dieses Amt braucht. Sie ist als ausgebildete Juristin fähig, die komplexen gesetzlichen Sachverhalte verständlich umzusetzen. Als Mediatorin hört sie zu und erarbeitet mit gesundem Menschenverstand tragfähige Lösungen. Sie gibt dem ländlichen Oberbaselbiet und Laufental eine Stimme, da nach dem Rücktritt von Monika Gschwind diese Regionen nur noch mit einem Mitglied im Regierungsrat vertreten sind. Da der Finanzausgleich durch die finanzstarken Gemeinden des Bezirks Arlesheim stark unter Druck ist, müssen in der Regierung auch die Argumente der Nehmergemeinden vertreten sein. Zudem ist die Wahl einer weiteren Frau für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis wichtig. Für die Ersatzwahl kandidieren ein Mann und zwei Frauen. Sollte sich der männliche Kandidat durchsetzen, wäre der Frauenanteil im Regierungsrat nur noch 20 Prozent. Das wäre eine klare Untervertretung der Frauen. Bei fähigen Frauen ist in einer solchen Konstellation klar die Frau zu wählen. Sabine Bucher hat als ehemalige Gemeindepräsidentin von Läufelfingen bereits Führungsverantwortung übernommen. Als diplomierte Steuerexpertin kennt sie auch die Nöte der Unternehmen und hat das nötige Rüstzeug, um finanzpolitische Entscheidungen zu treffen. Als Fraktionskollegin im Landrat schätze ich sie als fachlich starke und menschlich wertschätzende Kollegin. Darum werde ich am 26. Oktober Sabine Bucher wählen. Margareta Bringold, Landrätin GLP Wahlen
Vreni Giger Präsidentin Spitex Laufental
LESERBRIEF
Falsche Zahlen zu Bildungskosten Zum Artikel «Mit Streichung des Skilagers will die Gemeinde sparen» im Wochenblatt vom 9. Oktober 2025: Im Artikel wurde als notwendige Massnahme für eine stabile Zukunft erwähnt, dass bereits 67 Prozent des Gemeindebudgets auf den Bildungsbereich entfallen. Dieser von der Gemeinde kommunizierte Prozent-Anteil ist falsch. Gemäss Gemeinderechnung 2024 entfallen rund 39 Prozent auf den Bildungsbereich! Georg Furler Ehemaliger Gemeinderat Zwingen
Corinne Züllig ref. Kirche Laufen Peter Seeberger Verein grüner Zweig
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Mittagstisch Wer gern ein gutes Gespräch schätzt und dazu noch was feines Essen möchte, ist beim Senioren-Mittagstisch in Grellingen genau richtig. Jeden dritten Dienstag im Monat gibt es im katholischen Pfarreisaal einen Mittagstisch für die Seniorinnen und Senioren. Alle, die das AHV-Alter erreicht haben, sind herzlich eingeladen. Auch Heimweh-Grellinger heissen wir gern willkommen. Wir offerieren ein bedientes Dreigänge-Menü für 19 Franken. Diverse Getränke sind zu günstigen Preisen erhältlich. Im Herbst beginnen wir mit einem Wildmenü. Warum sich nicht mal kulinarisch verwöhnen lassen und alte sowie neue Bekannte treffen und sich angeregt unterhalten? Es würde das Senioren-Mittagstisch Team sehr freuen, Sie am 21. Oktober begrüssen zu können. Neuanmeldungen sind telefonisch bei Yvonne Born bis am Montag, 20. Oktober um 9 Uhr unter der Telefonnummer 061 741 16 65 / 076 391 16 65 möglich. Daniel Seeberger Senioren-Mittagstisch Team
Über 70 Besucherinnen und Besucher fanden am letzten Samstagabend, 11. Oktober, den Weg in den Pfarreisaal bei der Kapelle im Riederwald in Liesberg zur Buchvernissage von Benno Henz’ Erstlingswerk «Etwas Senf gefällig?». Der Bärschwiler Autor, bekannt für seinen feinen Humor und seine Liebe zum Wortspiel, präsentierte seinen ersten Gedichtband in einer ebenso unterhaltsamen wie herzlichen Atmosphäre. Mit Witz, Sprachfreude und einer Prise Selbstironie trug Henz aus seinem Werk vor — kurze Gedichte, heitere Miniaturen und sprachliche Leckerbissen, die das Publikum immer wieder zum Lachen brachten. Besonders grossen Anklang fand eine Geschichte, in welcher der Autor die Namen von 106 Schweizer Ortschaften auf originelle und witzige Weise verarbeitet hat — ein wahres Feuerwerk an Sprachspielerei. Musikalische Beiträge rundeten den Abend stimmungsvoll ab und sorgten für zusätzliche Würze. Nach der Lesung blieb Zeit für ausführliche Gespräche und einen ausgiebigen Apéro — selbstverständlich mit Senf. Für Benno Henz war die gelungene Vernissage ein besonderer Moment: Sein
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literarisches Debüt stiess auf grosses Interesse und begeisterte das Publikum. «Ich freue mich riesig über die positive Resonanz», resümierte der Autor. «Das motiviert zum Weiterschreiben.» Michael Franz
Gibt gerne seinen Senf dazu: Der Autor FOTO: ZVG Benno Henz.
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Sehen, Säen und Handeln Albert Schweitzer (1875-1965) war ein Mensch, der sah und handelte und der sich im fernen Afrika einsetzte. Das Klima machte ihm als Europäer zu schaffen. Dreimal wurden all seine Bemühungen zunichte gemacht und er blieb beharrlich dabei. Für seine eigene Resilienz teilte er seinen Tag ein: Ein Drittel für die Patientinnen und Patienten; ein Drittel für das Spiel von Bachwerken; ein Drittel für das Schreiben, Briefe und Forschungsarbeit. Die Ausstellung der Friedensbibliothek Berlin über Albert Schweitzer wird bis zum 31. Oktober in der Kirche Bärschwil zu sehen sein. Auch diese Ausstellung ist dreigeteilt. Sehen: die Not der Menschen in Krisengebieten; Hunger, Krieg, Krankheit. Säen: Albert Schweitzer und sein
Werk. Handeln heute: Médecins sans frontières. Die Ausstellung in dieser krisengeschüttelten Welt hält uns wach. Wie gerne würden wir wegschauen. Doch jedes Hinschauen und Aktivwerden hilft, die Welt ein Stückchen besser zu machen. Am Sonntag, 19. Oktober um 17 Uhr wird Andreas Gschwind in der Kirche Bärschwil Impulse zur Ausstellung geben, Gabriele Martin spielt dazwischen wunderbare Bach-Orgelwerke. Das Sehen und Hören kann mit einem Austausch verbunden werden, so dass unsere Hoffnung auf eine friedvollere Welt wachsen darf. Carmen Stark-Saner Pastoralraum Thierstein
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm Das ist eines von vielen bekannten Sprichwörtern. Diese sind uns als prägende Aussagen von Lebensweisheiten und Erfahrungen bekannt. Im Laufe von Jahrhunderten haben sie sich aufgrund von Erkenntnissen und Erfahrungen herausgebildet. Dieses Sprichwort ist mir eingefallen, als ich von der Kandidatur von Markus Eigenmann in die Baselbieter Regierung erfahren habe. Warum? In der Ahnengalerie der St. Galler Landammänner (heute Regierungspräsidenten) hängt nämlich ein gemaltes Portrait eines gewissen Guido Eigenmann. Er war von 1960 bis 1969 in der St. Galler Regierung. So förderte er seinerzeit als Bildungsdirektor massgeblich die Stipendien der Studierenden und die Mittelschulen. Auch trat er für die Abschaffung der damals noch zum grossen Teil konfessionell ausgerichteten Volksschulen ein. Zu seinen Aufgaben und erfolgreichen Tätigkeiten gehörten zudem als Militärdi-
Guido Eigenmann, St. Galler Regierungsrat 1960 – 1969
rektor auch der Aufbau und Organisation des kantonalen Zivilschutzes des Kanton St. Gallen. Sie ahnen es. Der damalige Regierungsrat war der Grossvater des jetzigen Regierungsrat-Kandidaten Markus Eigenmann. Hat sich das Polit-Gen über die Generationen hinaus in der Familie erhalten? Aufgrund der bisherigen politischen Tätigkeit von Markus Eigenmann kann das mit Fug und Recht bejaht werden. Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht von politischer Dynastie, jedoch von Tradition oder vielleicht grossväterlichen Vorbild sprechen, wenn nun sein Enkel dieses Amt ebenfalls anstrebt. Würde er gewählt, käme nach aller Wahrscheinlichkeit auch die Bildungsdirektion in Frage! Zu seinen Schwerpunkten in der Baselbieter Regierung hat er sich sowohl in der sehr wichtigen Bildungspolitik, wie auch in weiteren bedeutenden Gebieten, die für das Baselland sehr wesentlich sind, pointiert geäussert. Gerade auch als Gemeinderat seit 2012 und anschliessend langjähriger Gemeindepräsident von Arlesheim, kennt er weitere politische Schwerpunkte, wie Kultur, Verkehr, Wirtschaft und Finanzen usw., denen sich auch die Regierung als Kollegialbehörde immer wieder stellen muss. Mit seinem grossen Erfahrungsschatz in der Führung in einer Executive, wie es das Regierungsamt auch ist, würde seine erfolgreiche Wahl zu einem grossen Gewinn für den Kanton Baselland. Ein anderes Sprichwort sagt nämlich: «Aus «Aus Erfahrung wird man klug.» Wir brauchen gerade in der jetzigen turbulenten Zeit umsetzungsstarke und erfahrene Magistraten, wie Markus Eigenmann einer ist.
Roland Hohl, alt Kantonsrat SG, Aesch BL
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Freiwillige gesucht
Sommerabschied — viertes Konzert zum Jubiläum
Jeden Donnerstag kommt Ludmilla (Name geändert) um 14 Uhr nach Laufen ins katholische Pfarreiheim, um gegen einen symbolischen Franken zwei Taschen voll Lebensmittel mit nach Hause zu nehmen. Tischlein Deck Dich hilft ihrer Familie, mit wenig Geld über die Runden zu kommen. Tischlein Deck Dich ist eine Organisation, die Lebensmittel vor ihrer Vernichtung rettet und diese an armutsbetroffene Menschen verteilt. Sie lebt von freiwilligen Helfenden, die Lebensmittel an die betroffenen Personen abgeben. In Laufen sind zur Zeit 23 Helferinnen und Helfer engagiert, jeden Donnerstagnachmittag Lebensmittel an 40 bis 45 Familien zu verteilen. Dies bedeutet, dass jede Woche sechs Personen während insgesamt 2 ½ Stunden damit beschäftigt sind, Lebensmittel zu sortieren, auf Tischen anzuordnen, diese dann abzugeben und am Schluss wieder alles aufzuräumen. Für diese sinnstiftende und verantwortungsvolle Aufgabe sucht das bestehende Team neue Mitglieder, die bereit sind, einmal im Monat einen Einsatz zu leisten. Wer sich angesprochen fühlt, melde sich bei der Abgabestellenleiterin Margrith Aeschi, Tel. 061 761 34 08. Gerne erteilt sie auch weitere Auskünfte. Gundi Binkert
Im Rahmen ihres 50-jährigen Bestehens lud die Regionale Musikschule LaufentalThierstein am Dienstag, 23. September zu einem besonderen Herbstkonzert in die Reformierte Kirche in Laufen ein. Unter dem Titel Sommerabschied feierte ein buntes Programm den Übergang von der warmen Jahreszeit in den Herbst. Zwischen den abwechslungsreichen Musikstücken erzählte der Schulleiter humorvoll die Geschichte von Frederick der Feldmaus – eine gelungene Verbindung von Musik und Erzählkunst, die Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen begeisterte. Die Lehrpersonen Tobias Cramm, Angela Killian, Edoardo Milanello, Florence Schiefer, Aniele Steininger, Stefanie Mirwald und Santiago Villar (als Vertretung für die erkrankte Schlagzeuglehrperson Claudia Natale) haben das Programm entwickelt und setzten es in zahlreichen gemeinsamen Sitzungen um. Zum Abschluss präsentierte der Schulleiter das Jubiläumslied der Musikschule, begleitet von Monika Hunn am Klavier. Darin wurden alle 25 Gemeinden des Zweckverbands musikalisch in ein Klavierpräludium von Johann Sebastian Bach eingebunden. Immer wenn die jeweils eigene Gemeinde genannt wurde,
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für
tion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.
Ein gelungener Anlass: Mit dem «Sommerabschied» ging ein weiteres Konzert anlässlich FOTO: ZVG des Jubiläums der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein über die Bühne. rief jemand im Publikum ein fröhliches «Juhui» – somit war der Abend auch eine unterhaltsame Erinnerung daran, wie gross das Einzugsgebiet der Regionalen
Musikschule Laufental-Thierstein insgesamt ist. Lucas Rössner Leiter Regionale Musikschule
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das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
nungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
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Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
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Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch, 078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen
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KINDERTAGESSTÄTTE Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
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Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch
Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».
SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.
SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch
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Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
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KALEIDOSKOP
Donnerstag, 16. Oktober 2025 Nr. 42
FOTO DER WOCHE
IN KÜR ZE
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Nur teilweise zufriedene Regierung KT. SOLOTHURN. WoS. Der Solothurner Regierungsrat nehme erfreut zur Kenntnis, dass das vom Bund in Auftrag gegebene Gutachten «Verkehr ‘45» drei Solothurner Ausbauprojekten höchste Priorität zumesse, heisst es in einer Mitteilung. Das Gesamtverkehrsprojekt Oensingen, der Bahnhofplatz Olten und die Umfahrung ERO+ sollen vorangetrieben werden. Unverständlich sei jedoch die Rückstufung anderer Projekte. Betroffen davon sei insbesondere das Schwarzbubenland, beispielsweise mit der neuen Bahnstation Dornach Apfelsee oder dem Muggenbergtunnel. Diese Rückstufungen seien für den Kanton Solothurn nicht nachvollziehbar. Dagegen will sich der Regierungsrat nun wehren.
Alles steht Kopf: Akrobatische Glanzleistung eines Graureihers.
FOTO: FRIEDRICH HÄNGGI, GRINDEL
Wegsperrung
L AUFEN
K T. BASEL- L ANDSCHAF T
Reaktion auf Studie «Verkehr ‘45» fällt scharf aus
Kanton treibt Energiewende voran
WoS. Die ETH-Studie «Verkehr ’45» stuft den Bau des Rheintunnels als prioritär ein, räumt dem Tiefbahnhof Basel SBB und dem sogenannten Herzstück jedoch keine zeitliche Priorität ein. Die Regierungen der Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie die Handelskammer beider Basel kritisieren diese Einschätzung scharf. Sie fordern, dass der Bund beiden Verkehrsträgern in der Region Basel den angemessenen Stellenwert einräumt. Die Region Basel sei sowohl im Schienen- als auch im Strassenverkehr stark belastet. Ohne koordinierte Investitionen drohe der Region, aus dem Tor zur Schweiz zum Flaschenhals zu werden, hiess es am Montag vor den Medien. Strasse, Schiene und Veloverkehr würden ein vernetztes System bilden, das nur gemeinsam zukunftsfähig gestaltet werden könne. Regierungsrat Isaac Reber und Regierungsrätin Esther Keller betonten, dass der
Tiefbahnhof Basel SBB und der Viertelstundentakt ins Fricktal dringend in die Bundesbotschaft 2026 aufgenommen werden müssten. Handelskammer-Direktor Martin Dätwyler ergänzte, dass die Studie keine Perspektive für den dringend nötigen Ausbau des Bahnknotens Basel biete. Der Nachholbedarf beim Ausbau der Bahninfrastruktur sei bereits heute erheblich. Würden die laufenden Planungen nicht prioritär umgesetzt, entstehe ein massives Infrastrukturdefizit, das nicht nur den Wirtschaftsraum Basel schwäche, sondern auch die Anbindung der Schweiz ans europäische Schienennetz gefährde. Positiv wurde bewertet, dass die Studie dem Rheintunnel auf der A2 Priorität einräumt. Reber und Dätwyler wiesen jedoch darauf hin, dass flankierende Massnahmen nötig seien, um Anwohnende und Quartiere trotz der gescheiterten Volksabstimmung 2024 zu entlasten.
WoS. Der Landrat des Kantons BaselLandschaft hat im Kantonalen Richtplan nach Vorgabe des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) sechs Standorte für Kleinwasserkraftwerke an der Birs und an der Ergolz bestimmt. Die Konzessionen für die Wasserkraftnutzung vergibt das kantonale Amt für Umweltschutz und Energie (AUE). Dieses ermittelt nun Unternehmen, die am Erwerb einer Konzession für einen der sechs Standorte interessiert sein könnten. An der Birs sind dies die Standorte Liebmatt Duggingen, «Häuslerwehr»; Brücke Hinterfeldstrasse Zwingen, «Grossmatt», und Chueweid Aesch, «Wehr Metallwerke». Der Kanton will den Anteil der erneuerbaren Energien am Gesamtenergieverbrauch (ohne Mobilität) bis zum Jahr 2030 auf mindestens 70 Prozent steigern.
DITTINGEN. WoS. Der Dittingerweg zwischen Weiher und Abzweigung Mittelschwangweg wird saniert. Der Weg bleibe witterungsbedingt noch bis kommenden Montag, 20. Oktober für jeglichen Verkehr gesperrt, meldet das Forstrevier Chall. Bei Schäden durch unerlaubtes Befahren würden die Verursacher haftbar gemacht.
Neuwahl von Friedensrichterinnen und Friedensrichtern KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die periodische Neuwahl der Friedensrichterinnen und Friedensrichter im Kanton BaselLandschaft für die Amtsperiode vom 1. April 2026 bis zum 31. März 2030 findet am 30. November statt. Wahlvorschläge konnten bei der Landeskanzlei bis Montag, 29. September eingereicht werden. Fristgerecht seien für sämtliche 15 Friedensrichterkreise Wahlvorschläge eingegangen. Lediglich in drei von 15 Friedensrichterkreisen kommt es nun zu Wahlen, darunter auch im Kreis Laufen. Für das Amt kandidieren Daniel Haussener aus Liesberg (bisher), Isabella Oser aus Röschenz (bisher) und Kevin Mühlheim aus Wahlen.
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Five Broken Blades Von Mai Corland Im Reich des Königs von Yusan sind die Untertanen unzufrieden. Unter dem mächtigen und unbarmherzigen Herrscher geht es nur den Reichen immer besser, während die Armen unterdrückt und versklavt werden. Deshalb soll der Regent sterben. Fünf «Klingen» – die gefährlichsten Attentäter des Königreichs – sollen seine grausame Herrschaft beenden. Allerdings gilt der König als unsterblich, was die ungewöhnliche Meuchel-Elite vor ganz besondere Herausforderungen stellt. Diese Ausgangslage verspricht beste Fantasy-Spannung, vor allem, wenn der Untertitel «Verrat ist Pflicht» heisst. Denn alle in diesem ungewöhnlichen Team müssen erst auf die harte Tour lernen, einander zu vertrauen. Packender Lesestoff aus unserer Fantasy-Abteilung für alle mit einem Flair für epische Action und romantische Verwicklungen – bei uns sind die ersten beiden Bände auszuleihen, der dritte Teil der Broken-Blades-Saga erscheint im Dezember.
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