Donnerstag, 15. Januar 2026
118. Jahrgang
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Emotionales Thema einer Grenzregion «Die beunruhigende Entwicklung in unseren Nachbarländern geht nicht spurlos an uns vorbei», geben Vertreter der Landwirtschaft im Solothurnischen Leimental zu bedenken.
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Bea Asper In Frankreich, teilweise nicht weit weg von der Schweizer Grenze, wurden im Kampf gegen die Rinderseuche Lumpy Skin ganze Herden gekeult. Die Polizei griff vehement ein und riegelte die betroffenen Betriebe ab. Da der Veterinärdienst nicht nur die kranken Tiere eliminierte, sondern gegen den Willen der Eigentümer auch alle gesunden Rinder auf dem Betrieb tötete, kam es landesweit zu Ausschreitungen und zu Strassenblockaden, die von den Bauernverbänden organisiert wurden und über die Weihnachtszeit andauerten. Es sei der Kampf gegen das «totale Massaker», heisst es auf den Plakaten.
Betroffenheit in Rodersdorf «Die Vorgehensweise der französischen Behörden hat auch bei uns tiefe Betroffenheit ausgelöst», sagt Adrian Schaad vom Lebenshof Strengenhof in Rodersdorf. Er und viele andere Landwirte im Leimental bewirtschaften Land im Elsass und stehen im Austausch mit den französischen Berufskollegen. «Aus dem Alltag der Grenzregion kennen wir die Fakten und die Abhängigkeiten. Die Entwicklung im Nachbarland ist besorgniserregend und sie wird nicht spurlos an uns vorbeigehen», gibt Schaad zu bedenken. Nebst dem Kampf gegen die LumpySkin-Krankheit (noduläre Dermatose), die über Insekten übertragen wird, hat sich die Lage letzte Woche durch den Ent-
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Die ersten Wochen des Jahres sind geprägt von zahlreichen Neujahrsapéros. So luden auch der Gewerbevereine KMU Laufental, der Gewerbeverein Hinteres Leimental und der Gewerbeverein Thierstein zum gemütlichen Beisammensein ein.
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Robert Dreier: Der Präsident des Solothurner Bauernverbands hat seinen Vieh- und Ackerbaubetrieb in der Grenzregion, nämlich FOTO: BEA ASPER in Metzerlen.
scheid der EU-Kommission, mit Südamerika das umstrittene Freihandelsabkommen zu unterzeichnen, das den zollfreien Import von jährlich 99 000 Tonnen Fleisch vorsieht, zugespitzt. Dies sei der Todesstoss für die heimische Landwirtschaft, kommentierten die Vertreter der Bauernverbände. Sie sorgen derzeit in den Staaten rund um die Schweiz für Strassenblockaden und kündigten eine grosse Protestaktion in Strassburg vor dem Europäischen Parlament an.
Ackerbaubetrieb in der Grenzregion, in Metzerlen. Der Kanton Solothurn zähle insgesamt 1200 Bauernbetriebe. «An der Delegiertenversammlung im Februar wird sich zeigen, wie die Stimmung ist. Regierungsrätin Sybille Jeker und der Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft, Christian Hofer, haben zugesagt, vor Ort zu sein und einen Ausblick zur Agrarpolitik 2030 zu machen», sagt Dreier. «Bis jetzt gibt es bei uns noch keinen Fall der Lumpy-Skin-Krankheit. Wir beobachten die Entwicklung in Frankreich, wo eine grosse Impfaktion in Gang ist.» In einem Fall, und zwar im Departement Doubs, also an der Grenze zur Westschweiz, sei es vorgekommen, dass die französischen Behörden selbst die Tötung geimpfter Tiere verordnet haben.
Ackerbaubetrieb in Grenzregion Robert Dreier, Präsident des Solothurnischen Bauernverbandes und Mitglied der Schweizer Landwirtschaftskammer, teilt die Sorgen der europäischen Berufskollegen. Dreier hat seinen Vieh- und
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«Abklärungen zeigen, dass auch in der Schweiz das Schlimmste zu befürchten wäre, sollte sich ein Verdacht auf LumpySkin-Krankheit bestätigen. Der Veterinärdienst des Kantons Solothurn sagte mir, dass die Vorgehensweise dem Europäischen Protokoll gleichen würde, also, dass die Keulung des ganzen Bestandes in Betracht gezogen würde und dass es innerhalb einer festgelegten Zone für alle Rinder-Betriebe eine Impfpflicht geben würde», führt Dreier aus. «Das Thema ist hoch emotional».
Import von Billigfleisch Auch bezüglich Grenzschutz sei der Solothurner Bauernverband gefordert, führt Dreier aus. Fortsetzung Seite 9
Zum 10-Jahr-Jubiläum ihres famosen Dirigenten Stefan Anna richtete die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach ein gelungenes Unterhaltungskonzert unter dem Motto «Pick Up The Pieces» aus.
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L AU F E N TA L
WochenBlatt
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
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L AUFEN GEDANKENSTRICH
«Man kann sich auf nichts mehr verlassen»
Der Heilige Gral Melanie Brêchet
Der traditionelle Neujahrsempfang des Gewerbevereins KMU Laufental fand letzten Freitag, wie schon im letzten Jahr, erneut in der Fusion Factory des Künstlers Dave Pflugi in Laufen statt — dieses Jahr unter besonderen Umständen. Melanie Brêchet Man habe sich durchaus Gedanken gemacht, den Neujahrsempfang angesichts des nationalen Trauertags abzusagen, erklärte Marc Scherrer, Präsident des Gewerbevereins KMU Laufental. Man habe sich schliesslich für eine Durchführung entschieden «mit dem nötigen Respekt», wie er ergänzte. In seiner Rede wies Scherrer auf die unsicheren Zeiten hin: «Das Tempo hat sich gesteigert. Die Ereignisse überschlagen sich regelrecht, und man kann sich auf nichts mehr verlassen.» Als Beispiele führte
Scherrer die politischen Ereignisse in Venezuela oder den Zollstreit mit den USA ins Feld. Grundregeln würden immer mehr an Bedeutung verlieren. Der Schweiz ginge es aber im Moment noch gut, da sie trotz ihrer kleinen Grösse wirtschaftlich relevant, zuverlässig und leistungsfähig sei. Ins selbe Horn blies auch Matthias Kottmann, Geschäftsleitungsmitglied der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Er betonte, es sei ein wirtschaftlich bewegtes Jahr gewesen. Die Entscheide aus den USA hätten für Kapriolen gesorgt. Schlussendlich sei 2025 jedoch ein finanzpolitisch gutes Jahr gewesen. Mathias Christ überbrachte Grüsse aus dem Laufner Stadtrat. Wichtig in diesen schnelllebigen Zeiten sei es, sich nicht nur auf Risiken zu fokussieren, sondern den Blick auch auf Chancen zu richten, wie beispielsweise die abgeschlossenen, laufenden und anstehenden Infrastrukturprojekte in der Region. Noch wichtiger sei es aber, regional im Dialog zu bleiben und gemeinsam zu gestalten. In seiner Fusion Factory präsentierte Gastgeber und Künstler Dave Pflugi zum Abschluss ein neues Werk, das sich noch in der Entstehung befindet und das er
Nicht nur auf Risiken fokussieren: Mathias Christ, Vizepräsident der Stadt Laufen, sieht in der regionalen Dialogbereitschaft eine grosse Stärke und Chance.
— wie bereits seit der Fussball-WM 1998 — anlässlich der bevorstehenden WM in den USA, Kanada und Mexiko realisiert. Anschliessend ging es für die 225 Anwe-
senden zum Apéro, der von der BäckereiKonditorei Niederberger ausgerichtet wurde und Raum für Austausch und Networking bot.
Sprach über die unsicheren Zeiten: Marc Scherrer, Präsident des Gewerbevereins KMU Laufental, flankiert von den Kaminfegermeistern und Glücksbringern FOTOS: MELANIE BRÊCHET Dominik (l.) und Andreas Frey.
Mich hat’s diesen Winter richtig erwischt. Ungefähr seit Mitte Dezember ist vor mir kein NastüechliPäckli mehr sicher. Ich verbrauche die Multipacks im Akkord und bin zurzeit meistens mit weissem «Schnuderlumpe» im Gesicht unterwegs. Und falls nicht, ist es meine Nase, die rot leuchtet – ich bin kaum zu übersehen. In der Masse fällt das allerdings nicht auf: Die Grippe- und Erkältungssaison hat uns nämlich fest im Griff – es schnieft und schnudert in jeder Ecke, die Nasen leuchten zahlreich. Mit der Hochkonjunktur der Erkältungs- und Grippeviren betritt er so sicher wie das Amen in der Kirche die Bühne: der Ingwer! Was dem Herbst sein Kürbis ist dem Winter sein Ingwer – der Heilige Gral aller Erkältungsgeplagten! Ich persönlich mag Ingwer sehr gerne. Nicht alle machen bei Ingwer aber Freudensprünge. Für Leute, die Ingwer verschmähen, ist es keine einfache Zeit. Die Knolle ist überall drin: Tee, Kekse, Schokolade, Bonbons – von Duschgel oder Duftkerzen gar nicht zu reden. Vielleicht hilft er ja wirklich, der Ingwer. Und: Wenn ich diesen Winter schon viel krank bin, dann wenigstens gut durchgewärmt – von innen mit Ingwer. Und das am liebsten ganz klassisch: in kleine Stückchen geschnippelt und zusammen mit einem Zitronenschnitz mit kochendem Wasser aufgegossen. Honig dazu – lecker!
Die Kunst im Mittelpunkt: Die Fusion Factory von Dave Pflugi bietet den Gästen nicht nur ausreichend Platz, sondern auch viel fürs Auge. ANZEIGE
GRELLINGEN
Leimentaler Neujahrsapéro für einmal im Laufental Der Gewerbeverein Hinteres Leimental führte am letzten Donnerstag seinen Neujahrsapéro durch. Gesponsort hatte den Anlass die Landskroner Bräu AG, die in Grellingen ihren Sitz hat und die KM Küchenstudio GmbH, die im 2026 ihr 75-jähriges Bestehen feiert. Gaby Walther Rund ein Drittel der rund 100 Mitglieder des Gewerbevereins Hinteres Leimental (GHL) besuchte mit seinen Partnern bzw. Partnerinnen den traditionellen Neujahrsapéro. Diesmal fand der Anlass beim GHL-Mitglied Landskroner Bräu AG in Grellingen statt. Ebenfalls zu den Sponsoren und Organisatoren gehörte
Mitverantwortlich für den Anlass: (v. r.) Paul Schoenenberger, Präsident GHL, Christoph und Isabelle Abgottspon von der KM Küchenstudio GmbH sowie Reto Fisch von Féra Kulinarik.
die KM Küchenstudio GmbH, die ihr 75-jähriges Bestehen feiern kann. Yannick Abgottspon, der in der dritten Generation den Familienbetrieb führt, begrüsste die Gäste. Paul Schoenenberger, Präsident des GHL, schnitt in seiner Ansprache verschiedene politische Themen wie die Kita-Initative, die Abschaffung der Ehepaar-Plafonds der AHV oder Bestimmungen zur EU an, die im Jahr 2026 die KMUs beschäftigen werden. Er forderte die Unternehmerinnen und Unternehmer auf, sich mit ihren Stimmen politisch einzubringen und wünschte zum Abschluss viele erfolgreiche Aufträge. Es folgte ein gemütlicher Abend mit Flüssigem aus den Zapfhähnen der Brauerei und weiteren Getränken. Ein feiner Apéro mit liebevoll dekorierten Häppchen servierte der Jungunternehmer Reto Fisch von Féra Kulinarik aus Flüh.
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Donnerstag, 15. Januar, 20.00 Uhr
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Freitag, 16. Januar, 21.00 Uhr
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Samstag, 17. Januar, 20.00 Uhr
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Donnerstag, 22. Januar, 20.00 Uhr
Sandra Hughes * mehr Lesung & m ehr AUSSTELLUNG
23.1.– 8.2.2026 Vernissage: Freitag, 23. Januar, 19.00 Uhr
Henk Blokland ... und es wurde Tier KONZERT
Freitag, 23. Januar, 20.00 Uhr
Sebass * Balkan & Romani Music MUSIK-MATINÉE
Sonntag, 25. Januar, 10.30 Uhr
Gadjolinos Gypsy Swing Ensemble * * Tickets auf www.kfl.ch
Kontaktpflege: Die zahlreich erschienen Gäste im ehemaligen Fabrikgebäude der Ziegler Papier AG genossen den Austausch untereinander.
Neujahrsrede: Mit einem Glas Bier von der Brauerei Landskroner Bräu AG lässt es sich gut FOTOS: GABY WALTHER zuhören.
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WochenBlatt
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch
Es ist nie der richtige Zeitpunkt. Es ist nie der richtige Tag. Es ist nie alles gesagt. Es ist immer zu früh.
Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Regierungsrat Mathias Stricker / SO. Pfarrer Chris Tornes, Ref. Kirchenchor mit Jasmine Weber und Cäcilienchor Hofstetten-Flüh mit Marianne Lander, Apéro
Voller Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem guten Vati, Grossvati, Schwiegervati, Onkel, Götti, Cousin und Freund
Gottlieb Brunner-Hänggi
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
27. Januar 1936 – 9. Januar 2026
Gottesdienste: Sonntag, 18. Januar, kein Gottesdienst.
Mitten in der Vorfreude auf seinen 90. Geburtstag ist er zuhause im Garten gestürzt. Nach wenigen Tagen im Spital hat sich sein Lebenskreis geschlossen. Wir sind traurig und vermissen dich sehr. Du bist für immer in unseren Herzen.
Donnerstag, 22. Januar, 14.30 Uhr, Aktivierung, Alterswohnheim Sunnefeld, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth und Pfarreiseelsorgerin Carmen Stark. Samstag, 24. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle Zentrum Passwang, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr.Stéphane Barth.
Erika Brunner-Hänggi Andrea Brunner und Andreas Hamann Karin Brunner und Walter Lyrer mit Jarvi und Ilay Verwandte, Freunde und Bekannte
Sonntag, 25. Januar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen, Thema: «Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung in eurer Berufung» (Epheserbrief 4,4), Pfr. Stéphane Barth und Diakon Bruno Widmer, Org. Hanna Syrneva. Anschliessend: Apéro serviert von Sandra Martino.
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Freitag, 23. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Kleinlützel statt. Dreissigster: 22. Februar 2026, um 11.00 Uhr Anstelle von Blumen oder Spenden unterstütze man die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, IBAN: CH44 0900 0000 8003 2443 2, Vermerk: Trauerfall Gottlieb Brunner-Hänggi. Traueradresse: Erika Brunner-Hänggi, Büntenrain 619, 4245 Kleinlützel Gilt als Leidzirkular.
Vertretung im Pfarramt: Pfarrer Stéphane Barth wird während einer HRU-Weiterbildung vom Do., 15. Januar, bis So., 18. Januar, von Pfarrerin Barbara Jansen aus Frenkendorf vertreten: Tel. 061 901 20 62. Sie ist für Beerdigungen und Seelsorge da. Konfirmandenunterricht: Mittwoch, 21. Januar, 17.30 – 19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Kino-Abend für die ganze Familie:
Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur sagt: Es ist genug – das Leben war schön.
Freitag, 23. Januar, 19.00 – 21.30 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, zuerst: Apéro, dann der Film: «Ziemlich beste Freunde».
Du bist nicht mehr da wo du warst, aber du bist überall wo wir sind.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Freitag, 16. Januar, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst zum Tag der Einheit der Christen, mit Claudius Jäggi, Simon Huber, Christof Klingenbeck und Fabienne Studer, Orgel, alle Konfessionen sind herzlich eingeladen. Donnerstag, 22. Januar, 12.30 Uhr Seniorennachmittag «Gemütliches Mittagessen». Wir treffen uns zu einem gemütlichen Mittagessen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Mary Gerber und Christa Metzger. Geniessen wir einfach zusammen den Nachmittag.
Nach einem langen, erfüllten und arbeitsreichen Leben nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Opa
Emil Hersperger Nach kurzer, schwerer Krankheit ist er von seinem Leiden erlöst worden. Wir vermissen dich.
Max Borer-Borer 1. Juni 1934 – 10. Januar 2026
In stiller Trauer Dora Borer-Borer Remo und Vera Borer-Thalmann Ronny Borer und Sahra Jäggi Glenn Borer Verwandte und Freunde Abschiedsfeier: Freitag, 30. Januar 2026, 14.30 Uhr in der röm. kath. Kirche in Erschwil, mit anschliessender Urnenbeisetzung Traueradresse: Remo Borer-Thalmann, St. Benediktweg 2, 4228 Erschwil Gilt als Leidzirkular.
3. Februar 1935 bis 7. Januar 2026 Wir sind traurig, aber auch sehr dankbar für die vielen schönen Momente, die wir mit ihm verbringen durften. Er wird uns fehlen, aber immer in unseren Herzen bleiben. Es tröstet uns, dass er friedlich von uns gehen durfte.
Martin und Charo Hersperger Ruedi und Maya Hersperger-Lerch Samira, Robin und Davina Philipp Hersperger und Tina Jordan Tanja Hersperger Melina und Roman, Nico Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Katholischen Kirche in Büren statt. Traueradresse: Philipp Hersperger, Seewenstr. 41, 4413 Büren
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Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
Er ist wieder da!
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 12. Januar 2026 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: – Die Durchführung der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 26. März 2026 im Gymnasium Laufen (neu 19.30 Uhr) wurde beschlossen. – Die Vertragsmodalitäten für die neue Kiosk-Pacht im Schwimmbad Nau wurden besprochen und beschlossen.
REMINDER Anmeldung für den 1. Mai-Markt noch bis am 31. Januar 2026 möglich Die Platzzahl ist begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich. Anmeldungen für Foodtrucks und Verpflegungsstände können nur bei freien Platz-Kapazitäten berücksichtigt werden. Anmeldungen per E-Mail, Brief oder dergleichen werden nicht berücksichtigt. Die Anmeldung muss zwingend online erfolgen.
REMINDER Antiquitäten- und Flohmarkt 1. Mai 2026 Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2026. Die Anzahl der Stellplätze (3 × 3 m) für ein eigenes Partyzelt ist beschränkt, eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. (Kein Mietstand mit Dach, kein Wetterschutz und kein Strom verfügbar!) Wir freuen uns auf einen bunten, vielfältigen und lebendigen Anlass mit vielen Flohmarkt-Begeisterten. Auskünfte erteilt die Koordinatorin Silvia Schmidlin unter Telefon 079 446 25 61 oder silvias@gmx.ch. Über www.laufen-bl.ch oder den QR-Code gelangen Sie zum Anmeldeformular:
– Die Baumeister- und Stahlbauarbeiten «Ersatz Norimattsteg» wurden vergeben. – Die Themenvergabe für die geplanten Stelen am neuen Birsuferweg wurde durchgeführt.
Baugesuche, Auflage vom 15. bis 26. Januar 2026 Dossier-Nr.: 1812/2025 Parzelle(n) Nr.: 3176 Projekt: Wärmepumpe, Hinterfeldstrasse 70, 4242 Laufen
Gesuchsteller/in: Stockwerkeigentümergemeinschaft STWG Hinterfeldstrasse 70, v.d. Frey Roland, Hinterfeldstrasse 70, 4242 Laufen Projektverfasser/in: Haener AG Heizung Sanitär, Bodenackerstrasse 22, 4226 Breitenbach Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung Gerne weisen wir auf die kommenden speziellen Öffnungszeiten hin: Am Dienstag, 27. Januar 2026, wird die Stadtverwaltung erst ab 10.30 Uhr öffnen. Am Nachmittag gelten die üblichen Öffnungszeiten. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme!
Neue Leitung und neues Modell an der Primarschule Laufen Karin Bürgin ist die neue Rektorin der Primarschule Laufen. Sie legt Wert auf klare Strukturen, Zusammenarbeit und eine gemeinsam getragene Weiterentwicklung der Schule. Seit dem 1. September 2025 ist Karin Bürgin neue Rektorin der Primarschule Laufen. Mit ihr übernimmt eine erfahrene Schulleiterin die Gesamtverantwortung für die Primarstufe. Karin Bürgin absolvierte ursprünglich die Handelsschule in Reinach und war anschliessend mehrere Jahre in der Privatwirtschaft tätig. Nach Sprachaufenthalten in französisch- und englischsprachigen Regionen entschied sie sich für einen beruflichen Wechsel in den Bildungsbereich und schloss von 1991 bis 1993 das Primarlehrerseminar in Liestal ab. In der Folge war sie ab 1994 bis 2018 als Klassenlehrperson auf der Primar- und Sekundarstufe im Kanton Baselstadt tätig. Mit einem berufsbegleitenden Studium erwarb sie zusätzlich die Unterrichtsberechtigung für die Sekundarstufe, engagierte sich als Mentorin in der Begleitung neuer Lehrpersonen und als Praxislehrperson in der Ausbildung von Studierenden sowie in Projekten im Bereich der schulischen Informatik. Parallel zu ihrer Unterrichtstätigkeit absolvierte sie diverse Weiterbildungen und schloss 2014 das Masterstudium in Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung erfolgreich ab. Von 2018 bis August 2025 war Karin Bürgin als Schulleiterin im Primarstufen-
Einladung zur Informationsveranstaltung: Wildtiere im Siedlungsgebiet Wildtiere wie der Rotfuchs sind zunehmend auch im Siedlungsgebiet anzutreffen. Dies wirft Fragen zum richtigen Verhalten, Zuständigkeiten sowie zu rechtlichen und praktischen Aspekten im Umgang mit Wildtieren auf. Der Stadtrat lädt die Bevölkerung zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein: Dienstag, 3. Februar, 19.00 Uhr Alts Schlachthuus, Seidenweg 55, Laufen Die Kantonstierärztin Frau Marie-Louise Bienfait sowie weitere Fachpersonen informieren über den Umgang mit Wildtieren im Siedlungsraum, über Krankheiten und damit im Zusammenhang stehenden Risiken. Der sorgfältige Umgang mit Abfällen und Bioabfällen sowie das Vermeiden weiterer Futterquellen sind ebenso Themen wie auch das Kennen der Ansprüche der Tiere an Rückzug und Schutz. Im Anschluss besteht auch Gelegenheit, auf Ihre Fragen einzugehen.
Karin Bürgin: Die neue Rektorin der Primarschule Laufen legt grossen Wert auf FOTO: ZVG Partizipation.
standort Hirzbrunnen in Basel tätig und erlangte in dieser Zeit auch das Schulleitungsdiplom. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann in Reinach BL.
Neues Schulleitungsmodell mit klaren Strukturen Die Primarstufe Laufen und der Kreisschulverband Laufental werden neu im sogenannten Rektoratsmodell geführt. Dieses Modell sieht eine klare Führungsstruktur vor, bei der die Hauptverantwortung bei der Rektorin liegt. Unterstützt wird Karin Bürgin durch das Konrektorat aktuell mit Sabrina Forelli,
Aleksandar Vuković und Brigitte Bos. Die klaren Zuständigkeiten ermöglichen kurze Entscheidungswege und schaffen eindeutige Ansprechpersonen. Mit der Betreuung der rund 460 Kinder sind derzeit 80 Lehrpersonen sowie weitere Fachpersonen und Assistenzkräfte beschäftigt. Ein zentrales Thema ist die Schulentwicklung. Ziel ist es, die Anliegen des Kollegiums sowie aller weiteren Schulbeteiligten abzuholen und gemeinsam sowie konstruktiv die Schulentwicklung voranzubringen. Partizipation und eine breite Abstützung im Kollegium sind dabei zentrale Grundsätze. (stl)
Beizli oder Verpflegungsstand an der Bundesfeier 2026 Die Vorbereitungen für die Bundesfeier am 31. Juli 2026 sind bereits angelaufen. Aufgrund der positiven Erfahrungen aus dem letzten Jahr, werden wiederum mehrere Beizlis resp. Verpflegungsstände zugelassen. Dadurch wird die kulinarische Vielfalt an diesem beliebten Anlass erweitert. Angesprochen sind ortsansässige Vereine und Organisationen, wie auch regionale Verpflegungsanbieter. Falls Ihre Organisation eine Idee hat und die Bundesfeier 2026 in Laufen mit
einem kulinarischen Angebot bereichern will, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Unter den eingegangenen Bewerbungen werden ortsansässige Vereine und Institutionen prioritär berücksichtigt. Die Kosten inkl. Strom und Abfallentsorgung betragen für ortsansässige Vereine CH 50.–; für die restlichen Anbieter CHF 200.–. Interessenten melden sich bis 28. Februar 2026 auf der Stadtverwaltung unter info@laufen-bl.ch
Papiersammlung am 16. Januar
Der Anlass ist öffentlich. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Herzliche Einladung Der Stadtrat
Am Freitag, 16. Januar, wird das Altpapier (kein Karton!) durch die KELSAG AG von Haus zu Haus eingesammelt. Das Papier ist bis spätestens 7.00 Uhr am Strassenrand bereit zu stellen. Wichtig: Die Bereitstel-
lung erfolgt am gleichen Standort, wo üblicherweise der Kehricht hingestellt wird. Bitte gut sichtbar deponieren und nicht mit Abdeckplanen zudecken. Herzlichen Dank!
MICHAEL SCHWYZER, STADTRAT
Es ist nicht mehr zu leugnen: Der Faschismus ist wieder da! Und damit meine ich nicht «nur», dass ein tyrannischer Herrscher in einer absolutistischen Monarchie, in einem islamistischen «Gottesstaat» oder in einem sonstigen vermeintlichen «Schurkenstaat» die Menschen unterdrückt, ausnimmt und terrorisiert, wie es leider historische Normalität war und ist. Nein, die Tyrannei ist zurück in einer der ältesten und ikonischsten Demokratien der Welt. In jenen USA, die das britische Königreich zum Teufel gejagt haben – für Freiheit, Demokratie, religiöse und wirtschaftliche Selbstbestimmung – so zumindest gemäss der Gründer-Story, die auch heute noch gerne erzählt wird. Die Geschichte lehrt aber auch, dass nicht immer echte Demokratie drin ist, wenn es (schon oder noch) draufsteht. Die brutale Bekämpfung von Ureinwohnerinnen und Ureinwohnern, die menschenverachtende Sklaverei, die fehlenden Rechte von besitzlosen Personen, die Diskriminierung aufgrund der Herkunft oder des Geschlechts waren und sind alles Dinge, die in einer richtigen Demokratie nichts zu suchen haben. Gleichberechtigte demokratische Mitbestimmung – und die Freiheit, Ordnung, Sicherheit und den Wohlstand, die sie uns allen bieten könnte – gibt es weder spontan, noch gratis und auch nicht zwingend für alle gleichzeitig. Demokratisierung ist ein langwieriger, gradueller Prozess, der am Anfang meist blutig und chaotisch beginnt und auch später nie geradlinig oder ohne Rückschläge verläuft. Und privilegierte, mächtige Gruppen, die ihre eigenen Interessen durchsetzen, wenn nicht gleich ihre alleinige Herrschaft erhalten oder einführen wollen, bekämpfen die Demokratie auch immer wieder. Hat sich aber eine Kultur durchgesetzt, die demokratische Institutionen und Prinzipien stützt, so verläuft die Demokratisierung meist geordneter und gemächlicher. Nicht selten wird demokratischen Institutionen vorgeworfen, dass die Prozesse zu langsam funktionieren oder zu ineffizient seien. Dies muss jedoch nicht nur ein Nachteil sein. So mühsam es auch sein kann, so natürlich gehört es dazu, wenn die Menschen mitreden können, wenn es Mehrheiten braucht und das Ganze in einem verbindlichen rechtlichen Rahmen, der auch Minderheiten und Schwache schützt, vonstattengehen soll. Die demgegenüber (z. B. in den USA) aktuell zu beobachtende Herrschaft rechtswidriger Willkür, menschenverachtender Brutalität, wahrheitswidrigen Geschwurbels und unverschämter Korruption zeigt: Demokratie ist kein Selbstläufer. Die Grundlagen eines demokratischen Systems sind schneller zerstört, als sie errungen worden sind. Es liegt an uns allen, die demokratischen Errungenschaften immer zu verteidigen: die Menschenrechte, wenn EMRK-Richtersprüche missachtet werden; unsere Verfassung, wenn das Parlament diese (dank Art. 190 BV) unbehindert ignoriert; die demokratischen Medien, wenn sie zu Unrecht attackiert werden; die demokratische Diskussionskultur, wenn sie von algorithmischer Propaganda, Fake-News oder Lügen gezielt bekämpft wird; etc.!
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Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bärschwil
Baupublikation Bauherr: Cerimag AG, Juchstrasse 15, 4312 Magden Projektverfasser: Dietsche Greber GmbH, Brüelstrasse 26, 4312 Magden Bauobjekt: Balkonanbau ungedeckt für Dachwohnungen A 3/B 3 Bauplatz: Kurzäckerlistrasse 482 Bauparzellen GB Nr.: 1194 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 4. Februar 2026
Büren
Baupublikation Bauherrschaft: Benjamin Altermatt, Gempenstrasse 4a, 4413 Büren SO Projekt: Innenumbau zu einem Zweifamilienhaus Projektverfasser: Benjamin Altermatt, Gempenstrasse 4a, 4413 Büren SO Zone: Kernzone Bauplatz: Gempenstrasse 4a Grundbuch Nr.: 3078 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 15. Januar 2026 bis 6. Februar 2026. Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission.
Baupublikation Bauherrschaft: Rutschmann Janick, Industriestrasse 20, 4415 Lausen Projekt: Wohnhausumbau Projektverfasser: RP Architekten AG, Bachstrasse 53, 5000 Aarau Zone: Kernzone Bauplatz: St. Pantaleonstrasse 5 Grundbuch Nr.: 1967 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 15. Januar – 6. Februar 2026 Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
das
Rätsel
WochenBlatt
bz WOCHENBLATT
Metzerlen-Mariastein
Zeitung für die Region Basel
Gemäss Friedhofreglement der Gemeinde Metzerlen-Mariastein, § 16 und § 21 wird eine Erdgrabreihe nach Ablauf der Grabesruhe im April 2026 aufgehoben. Betroffen sind die Erdgräber Nr. 63 bis 76 mit Todesdaten der Erstbelegung von 2001 bis 2005.
► bz Zeitung für die Region Basel ► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Die Angehörigen haben Gelegenheit, bis 31. März 2026 Grabschmuck und Grabsteine zu entfernen. Nach diesem Datum werden Grabschmuck und Grabsteine durch die Gemeinde Metzerlen-Mariastein ohne weitere Ankündigung gebührenpflichtig entsorgt.
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh
Hofstetten-Flüh
Borer Druck AG, Wahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch
Baupublikation
Baupublikation
Bauherr: Furrer Manuela Auf den Felsen 53A, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Klimatec GmbH Missionsstrasse 15, 4055 Basel Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt Bauplatz: Auf den Felsen 53a, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3930 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Januar 2026 – 4. Februar 2026
Bauherr: Wadsworth-Mc Cutcheon Clare und David, Homelstrasse 32, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Lang AG, Lachmattstrasse 1, 4133 Pratteln Bauobjekt: Pool mit Wärmepumpe aussenaufgestellt Bauplatz: Homelstrasse 32, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4102 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Januar 2026 – 4. Februar 2026
Baupublikation
Annahmeschlusszeit:
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr. Annahmeschlusszeit:
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.
Sorgentelefon für Kinder
Bauherr: Hermann-Thüring Augustin, Mariasteinstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Hermann-Thüring Augustin, Mariasteinstrasse 5, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Stellplätze für Wohnwägen und Anhänger Bauplatz: Neuer Weg, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 1057 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 15. Januar 2026 – 4. Februar 2026
en. b e g f u a e Ni
f u a r e is Kind cht Grat u l F r e d 0800 55 42 10 . n e z t schü
KINDER AUF DER FLUCHT. JETZT SPENDEN.
weiss Rat und hilft
sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch • SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5
Kriminalpolizei (Kw.)
aktuell, trendy
schaumige Süssspeise
Florgewebe
Treibjagd
Gockel Mz.
Lösung der letzten Ausgabe K E Z U R A U N E N M R S N E T A L T H A E A B E Z G E O L U V E L E V E N A S A G N L A S U R E N P A C K E N K I N B A L B A G A G E R T R O M P E T E O A R O P A L T I L G U N G S R A T E R A L L Y E G R A D R A L P E N S I O N Lösung A D N A 1/2026: D D R Y E A R G L O S D A L E S PENDANT M A K R E L E
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.
Aufhebung Erdgrabreihe Friedhof Metzerlen
lat.: innen
dt. Frauenzeitschrift
ruhig (engl.)
Kleiderlänge
Weiherstrasse 12, 4416 Bubendorf Andlauring 30, 4147 Aesch
Salz der Ölsäure
... gehen (Hund)
präsentiert
Schweiz. Strom in GewerkSpanien schaftsbund
nicht unten
Fürwort Mittags(2. Pers.) ruhe
Wapitihirsch
engl. Taxi
german. Gottheit
Backutensil
engl.: Gipfel dt. für Matur (Kw.)
Besteckteil
Flachland
Dichtkunst
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Teil v. akadem. Titeln
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4 Londoner Galerien (Kw.)
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02 26 raetsel.ch
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Handlung
griech. Göttin d. Ackerbaus
Sudoku im Wochenblatt
digit. Internetverbindung
4 dt. Vorsilbe
das
Bedrängnisse
Verzeichnis
Rabenvogel
7 5 1 9 3 8 6 2 4 4 6 2 5 9 7 8 1 3 2 7 6 3 4 9 1 8 5
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Internetverweis
lat.: Gesetz
2 3 8 4 5 6 1 7 9 5 9 1 6 8 3 7 4 2 3 1 4 8 2 5 9 6 7
Lösung der letzten Ausgabe
Figur in Star Wars
entzogenes Wohlwollen
40 m m3 bis n vo n 1 w e r t ! e ld u is M ll & pre schne
Dringlichkeitsvermerk
Wohnraum
Balkonpflanze
4 9 6 2 7 1 8 5 3 7 3 8 1 4 2 5 6 9 9 8 5 6 1 7 3 2 4
kaufm.: Absatz
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Evangelist
norweg. Autorin †
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Fragewort
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WochenBlatt
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
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BREITENBACH
Die Drei Könige besuchen das Thiersteiner Gewerbe Beschlüsse des Gemeinderats vom 12.01.2026
Der Gemeinderat behandelte eine Beschwerde gegen die Intensität der nächtlichen Strassenbeleuchtung auf einer Gemeindestrasse. Die Beschwerde führenden Einwohner machten geltend, dass das Licht auf unangenehme Weise sowohl in Gärten als auch in Wohnräume strahle. Dies beeinträchtige die Nachtruhe. Im Rahmen der Prüfung des Sachverhalts sowie mehreren nächtlichen Begehungen vor Ort wurde festgestellt, dass die LED-Beleuchtung den zu erfüllenden Sicherheitsanforderungen an den öffentlichen Strassenraum entspricht. Eine unzulässige Beeinträchtigung der angrenzenden Privatparzellen sowie der Wohnhäuser konnte nicht festgestellt werden. Dem im Rahmen der Beschwerde unterbreiteten Vorschlag, an den Lampen einen Blendschutz zu montieren, kann aus Gewährleistungsgründen nicht entsprochen werden. Die Beschwerde wurde aufgrund dieser Sachverhalte und Überlegungen abgewiesen. Aus der Einwohnerschaft wurde darauf hingewiesen, dass der an der Fridolinskapelle vorbeiführende Wanderweg seit einiger Zeit immer wieder unter Wasser stehe und mit normalem Schuhwerk bei Nässe kaum mehr begehbar sei. Die Gründe für die zunehmende Nässe in diesem Gebiet sind nicht bekannt. Die Abklärungen der Verwaltung haben ergeben, dass es sich bei diesem Weg um einen kantonalen Wanderweg handelt, welcher nicht im Verantwortungsbereich der Gemeinde liegt. Der Rat entschied daher, den Verein Solothurner Wanderwege auf das bestehende Problem hinzuweisen. Der Gemeinderat wählte Herrn Nithin Thekkan zum Mitglied des Wahlbüros.
Publikation Baugesuch Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 15.01.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 04.02.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Baubehörde Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten. Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben:
Bauplatz:
Zweckverband Abwasserregion Laufental Lüsseltal, Araweg 4, 4222 Zwingen Jauslin Stebler AG, Neue Bahnhofstr. 125, 4132 Muttenz Kanalvergrösserung mit Querung der Lüssel Bauen ausserhalb Bauzone, Ausnahmegesuch zur Unterschreitung von Mindest- und Grenzabständen, Bauen innerhalb Waldabstandlinien und Gewässerraum, Rodung GB 1558, 4182, 2578, 3023, 2577, 3022, 3021, 3020, 3019, 3018, 1552, 3024, 90005, 2574
Traditionsgemäss lud der Gewerbeverein Thierstein zum Dreikönigsapéro ein. Rund 80 Mitglieder folgten dieser Einladung am Mittwoch vergangener Woche in die Produktionshalle der Firma JAA Jeger Anlage- und Apparatebau GmbH. Martin Staub Gastgeber war diesmal der neue Präsident des Gewerbevereins Thierstein persönlich. Thomas Jeger freute sich, seine vor genau zwanzig Jahren gegründete Firma den zahlreichen Gewerbetreibenden aus dem Thierstein vorzustellen. «JAA Jeger Anlage- und Apparatebau GmbH ist regional und schweizweit tätig», erklärte der Geschäftsinhaber nicht ohne Stolz und führte gleich ein Beispiel eines Auftrags auf der Fiescheralp, in der Nähe des Aletschgletschers, an. «Die Firma beschäftigt zurzeit sechs Mitarbeitende und einen Lehrling. Sie verarbeitet an Material zu rund 90 Prozent hochwertigen Edelstahl, der vorwiegend im Bereich Trinkwasserversorgung zur Anwendung kommt», erklärt Jeger. Seit rund drei Jahren haben sich die Gewerbevereine Lüsseltal, Gilgenberg und Lützel zum Gewerbeverein Thierstein mit rund 200 Mitgliedern vereint. Willi Spaar als Eventverantwortlicher moderierte den Anlass und freute sich über seine prominenten Gäste. Darunter Christian Imark, Nationalrat und als Gewerbetreibender ebenfalls Mitglied des Gewerbevereins Thierstein, sowie Dieter Künzli, langjähriger Gemeindepräsident Breitenbach. Sein Neujahrsgruss als Ehrengast kam bei den Gewerblerinnen und
Gewerblern besonders gut an. «Ich komme sehr gerne zu euch», erklärte er und fügte gleich einige Ziele seines Wirkens als Präsident Forum Schwarzbubenland an. «Ich setze mich ein für eine optimale, staufreie Verkehrseinbindung und für beste Rahmenbedingungen für das regionale Gewerbe», verkündete er unter anderem in seiner Neujahrsansprache. Künzli verwies auch auf den bevorstehenden für Gewerbetreibende besonders wichtigen Abstimmungstermin vom 8. März 2026. Er warnte unter anderem vor einem Ja zur «teuren» Klimainitiative. Der Rest war Anstossen auf ein gutes
neues Jahr, Feiern und «Networking». Alex Häner, bekannt vom «Fürobebrot» in Nunningen und Zwingen, lieferte die Dreikönigskuchen. Die drei königlich verkleideten Kinder begrüssten vorab alle Gäste beim Eingang mit einem «E guets Neus», flankierten anschliessend die drei Referenten Spaar, Jeger und Künzli und verteilten schliesslich die bekömmlichen Teile der Dreikönigskuchen. Ebenso wichtig oder gar die Hauptsache war der reichhaltige Apéro vom Vereinsmitglied «Marti Delikatessen» Breitenbach, bereitgestellt auf verschiedenen Tischen, um ein Gedränge zu vermeiden.
BREITENBACH
Brandschutz im Fokus Die Solothurnische Gebäudeversicherung erinnert die Gemeinden an die Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit Brandschutz und Veranstaltungen. Bea Asper
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Ehrengast Dieter Künzli: Der Präsident Forum Schwarzbubenland überbrachte FOTO: MARTIN STAUB seinen Neujahrsgruss in unmissverständlichen Worten.
Die Fasnacht mit ihren Menschenmengen naht, in Breitenbach geht es am Samstag mit dem Hilari im Griensaal los. Die Halle ist für 1000 Personen zugelassen. Die Solothurnische Gebäudeversicherung (SGV) wandte sich in diesen Tagen mit einem Schreiben an die Gemeinden — unter anderem an Breitenbach. Das tragische Brandereignis in Crans-Montana habe die Bedeutung eines wirksamen Brandschutzes wieder einmal in den Fokus gerückt. Es gebe vermehrt Anfragen zu den Verantwortlichkeiten. «Der Vollzug des Brandschutzes für alle Bauten und Anlagen obliegt im Kanton Solothurn der SGV», stellt der Vorsitzende der Geschäftsleitung, Markus Schüpbach, klar. Als Eigentümerinnen von Bauten und Anlagen seien die Gemeinden Versicherte bei der SGV und verpflichtet, zur Schadenverhütung alles Zumutbare vorzukehren. «Dazu gehören der ordnungsgemässe Unterhalt der Gebäude und die Einhaltung der Brandschutz- und Präventionsvorschriften.» Diese Verantwortung bestehe auch dann, wenn kommunale Liegenschaften vermietet oder zur Nutzung überlassen werden. «In diesem Fall tragen die Gemeinden eine Mitverantwortung und sind gehalten, die Nutzenden aktiv auf Auflagen und notwendige Massnahmen hinzuweisen und deren Einhaltung einzufordern», schreibt Schüpbach und macht darauf aufmerksam, dass bei Veranstaltungen die Verantwortung bei den Gemeinden liege. Die
SGV sei nicht befugt, Veranstaltungskontrollen durchzuführen. Die Zuständigkeit für die Erteilung der Veranstaltungsbewilligungen liege ganz klar bei den Gemeinden. Die SGV stehe aber beratend zur Seite. Es gebe auch eine Checkliste. Brandschutz sei eine gemeinsame Aufgabe, heisst es weiter im Schreiben der SGV. «Die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Behörden und der SGV-Abteilung Prävention funktioniert seit Jahren sehr gut. Die kommunalen Baubehörden kennen die Bauten und Anlagen in ihrer Gemeinde und erfahren oft frühzeitig von Veränderungen wie baulichen Massnahmen, Nutzungsänderungen, Sanierungen sowie von einem Betreiberoder Pächterwechsel. Der gegenseitige Informationsaustausch, der regelmässige Dialog und die gemeinsame Arbeit, insbesondere im Zusammenhang mit der Prüfung und Bewilligung von Bauvorhaben, sind für die SGV von grosser Bedeutung», führt Schüpbach aus. Der Gemeinderat von Breitenbach nahm Kenntnis vom Schreiben und machte darauf aufmerksam, dass die Gemeinde bei der Bewilligung des Anlasses «Hilari» bereits seit Jahren das Gesuch auch von der Polizei des Kantons Solothurn prüfen lasse.
Zu helle Strassenlampe An der Sitzung vom Montag befasste sich der Gemeinderat hauptsächlich mit Anliegen aus der Bevölkerung. Eine Anwohnerschaft hatte sich bei der Bauverwaltung darüber beschwert, dass die Beleuchtung am Grienweg in zwei Liegenschaften zu erheblichen Lichtimmissionen führe. «Die Strassenlampen strahlen so hell und breit, dass unsere Grundstücke während der Nacht stark beleuchtet werden», schilderten die Betroffenen. Das Licht dringe direkt in die Wohn- und Schlafzimmer ein. «Der Gar-
ten ist so ausgeleuchtet, dass man Zeitung lesen kann», hiess es im Beschwerdeschreiben. Die Anwohnerschaft erwarte von der Gemeinde Massnahmen. Die Bauverwaltung habe die Beleuchtung am Grienweg geprüft und sei zum Schluss gekommen, dass alles der Norm entspreche. In Breitenbach seien die meisten Strassenlampen mit LED ausgerüstet und die Lichtstärke würde sich im Verlauf der Nacht verringern, erklärte Gemeindeverwalter Andreas Dürr. «Die Primeo berechnet vor Ort auf der jeweiligen Strasse den vorhandenen Lichtbedarf. Dieser kann je nach Strasse unterschiedlich sein (Strassenbreite etc.). Der so erhaltende Wert/Leistungsintensität gilt bis Mitternacht und reduziert sich dann um 50 Prozent», führt Dürr gegenüber dieser Zeitung aus. «Ich habe die Beleuchtung am Grienweg ebenfalls in Augenschein genommen und teile die von den Betroffenen geschilderte Ansicht nicht», sagte Gemeindepräsident Christian Thalmann. Ausschlaggebend seien die Normen; die Gemeinde könne nicht auf Sonderwünsche eingehen. Der Gemeinderat kam einstimmig zum Schluss, dass es am Grienweg an der Beleuchtung keine Massnahmen brauche. Hingegen stiess das zweite Anliegen aus der Bevölkerung, welches den Gemeinderat erreichte, auf offene Ohren. Spaziergänger regten an, den Wanderweg bei der Sankt Fridolinskapelle sollte ausgebessert werden. Es bestehe durchaus Handlungsbedarf, hiess es an der Ratssitzung. «Da es aber um einen offiziellen Wanderweg geht, der über Privatgrund führt, fällt die Sanierung nicht in die Zuständigkeit der Gemeinde», erklärte Thalmann. Die Gemeinde werde mit dem Verein Wanderwege Kontakt aufnehmen. Möglicherweise könnte die Ausbesserung des Weges ein Projekt für den Zivilschutz werden.
Einfach mobil
Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen, Tel. 061 927 26 70, inserate.laufen@wochenblatt.ch Eine Publikation der
Batterie-Pflege schützt vor Pannen Jetzt probefahren!
Schwache Starterbatterien sind die häufigste Ursache für Pannen im Winter.
Eine unangenehme Vorstellung: Man setzt sich morgens ins Auto, ist ohnehin schon knapp in der Zeit, und dann: tut sich nichts. Dass sich Pannen wegen schwacher Starterbatterie im Winter häufen, ist kein Zufall. Sitz-, Scheiben- und Lenkradheizung, dazu noch das Gebläse der Heizung zehren an der Batterie. Verheerend wird es, wenn das Auto immer nur für kurze Strecken genutzt wird. Denn mit allen elektrischen Verbrauchern braucht der Generator, je nach Fahrzeug, Strecke und Fahrweise, mindestens 15 bis 30 Minuten, um die für den Motorstart verbrauchte Energie wieder nachzuladen.
50 bis 100 Kilometer am Stück alle ein bis zwei Wochen. Wird das Auto ausschliesslich auf kurzen Strecken eingesetzt, kann man mit einem Batterie-Ladegerät nachladen – sofern man eine Steckdose beim Parkplatz hat. Entsprechende Ladegeräte sind in Baumärkten schon für weniger als 100 Franken erhältlich. Wichtig ist, dass das Ladegerät über eine elektronische Regelung verfügt, die ein Überladen der Batterie verhindert.
Die nächste Einfach mobil-Seite erscheint am 5. Februar 2026.
Trotz liebevoller Pflege altert die Batterie. Je nach Typ, Fahrprofil und Pflege ist sie nach vier bis sieben Jahren am Ende. Dies erkennt man an Schwierigkeiten beim Start, flackernden Instrumenten gerade während des Starts, und an schwächelnden Fensterhebern. Dann hilft nur noch ein Tausch.
SPINAS CIVIL VOICES
Wer der Starterbatterie Gutes tun will, sorgt also dafür, dass sie regelmässig gut geladen wird. Das gelingt am besten, indem man dem Auto Auslauf gönnt:
Bild: zvg
Das Zewo-Gütesiegel steht für vertrauenswürdige Hilfswerke. Hilfswerke finden:
Ihre Spende in guten Händen.
S C H WA R Z BU BE N L A N D
WochenBlatt
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BÜSSER ACH
Farbenreiches Jubiläumskonzert Fasnacht Hirzebach 2026 Samstag, Plagetteverkauf im Wydehof 24.+ 31.01., 09:00 Uhr Donnerstag, 12.02., 05:00 Uhr
„Chesslete“ anschließend Mehlsuppe im Restaurant Zäni
Donnerstag, 12.02., 13:30 Uhr
„Kinder-Fasnacht“ Pfarreiheim Röm.-Kath. Kirche
Donnerstag, 12.02. 14:00 Uhr
„Fasnacht im Jugendraum ab 5. Klasse“
Donnerstag, 12.02., 19:15 Uhr
„Sternmarsch mit Guggen-Gala“ Guggengala vor der Röm.-Kath. Kirche
Samstag, 14.02., 14:00 Uhr
„Grosser Umzug“, im Anschluss Beizefasnacht mit Guggen und Schnitzelbänk Hirzezelt bei der Schwedenschanze
Freitag, 20.02., 19:00 Uhr
„Hirzefüür“ im Dorf Ungewohnt: Schuhplattler zu den «Tiroler Holzhackerbuam».
FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Anlässe 16. Januar, 13h 16. Januar 17. Januar 21. Januar 23. Januar 27. Januar
Wanderung, AHV-Wandergruppe Peppers Quartett, Kath. Pfarreisaal, Kultur-&Leseverein Hilari, Gemeindesaal Grien, Guggemusig Hirzefäger Fiire mit de Chline, Evang.-Ref. Kirchgemeinde Kino-Abend für die ganze Familie, «Kinosaal» Ref. Kirche, Evang.-Ref. Kirchgemeinde Offenes Stricken, Gemeindesaal, Evang.-Ref. Kirchgde.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Zum 10-Jahr-Jubiläum ihres famosen Dirigenten Stefan Anna richtete die Musikgesellschaft Harmonie Büsserach ein gelungenes Unterhaltungskonzert unter dem Motto «Pick Up The Pieces» aus. Thomas Brunnschweiler
FORTSETZUNG VON SEITE 1
Emotionales Thema einer Grenzregion «Die Schweiz hat bereits letzten Herbst mit den Mercosur-Staaten ein Freihandelsabkommen abgeschlossen, das ebenfalls den Import von Billigfleisch beinhaltet. Die Verträge und die flankierenden Massnahmen werden demnächst vom Bundesparlament behandelt werden. Ich gehe davon aus, dass die eine oder andere Partei das Referendum ergreifen wird», meint Dreier. Das sei der grosse Unterschied zu den Nachbarstaaten: «In der Schweiz müssen sich die Landwirte nicht durch Strassenblockaden Gehör verschaffen. Sie sind aber gefordert, in den nationalen und kantonalen Abstimmungen Präsenz zu markieren und mit Argumenten zu überzeugen.»
Selbstversorgungsgrad soll nicht noch tiefer sinken «Natürlich ist das Interesse der Schweiz gross, Industriegüter zollfrei nach Süd-
Dienstag
amerika zu exportieren, doch 08:00-11:30 Uhr wenn dies zum Schaden der heimischen 13:30-18:30 Uhr LandwirtMittwoch schaft erfolgt, ist der Preis dafür zu Uhrgesehen sei hoch», so Dreier.08:00-11:30 Moralisch 13:30-17:00«Während Uhr es jedenfalls bedenklich: die Landwirte im eigenen Land immer mehr Auflagen erfüllen müssen, mit steigenden Produktionskosten und sinkenden Erträgen zu kämpfen haben, werden zollfrei billige Nahrungsmittel aus Ländern importiert, in denen Gentechnik, Hormonbehandlungen und gesundheitsschädigende Pflanzenschutzmittel und Dünger erlaubt sind.» In der Schweiz könne sich das Volk dazu äussern, im Ausland führten der von oben verordnete Druck auf die Landwirtschaft und das empfundene Ungleichgewicht zu Unruhen, resümiert Dreier. Der Solothurner Bauernverband werde sich dafür einsetzen, «dass der Selbstversorgungsgrad (50 Prozent) der Schweiz nicht noch tiefer sinkt».
Der Konzertsaal war am letzten Samstag voll, als die Juband/Mezzoforte der Musikschule unter dem Dirigat von Patrick Wyss die Bühne bestieg. Gespielt wurden drei Stücke und eine Zugabe. Danach intonierten die Jungmusikanten mit Verstärkung der MGHB «Pick Up the Pieces», «Highlights from the Lion King» und den Popsong «Happy». Die Formation überzeugte mit sattem und farbigem Gesamtklang. In «Lion King» konnte sich besonders die Rhythmusgruppe profilieren. Im Gegensatz zu einer Brassband vereint eine Harmonie Blech- und Holzblasinstrumente sowie Schlagwerk. Dadurch ergibt sich ein farbiger, transparenter und vielschichtiger Klang, der mehr feine Nuancen und Kontraste ermöglicht.
seln. Es ist typischer John-Williams-Sound mit reicher Harmonik. Nach diesem Stück wurde Stefan Anna interviewt. Er sei Mitglied des 21st Century Orchestra in Luzern, das 1999 gegründet wurde und im KKL Filme mit der entsprechenden Musik zeigt. Daneben spiele er noch im Sinfonieorchester Basel und unterrichte Schlagzeug an der Musikschule Leimental. Der versierte Dirigent äusserte sich auch zu seinen Zukunftsplänen, bevor es mit «Robin Hood — Prince of Thieves» von Michael Kamen weiterging. Das Medley ist epische Filmmusik mit romantischem Grundton. Den Abschluss vor der Pause machte «Pirates of the Caribbean» mit einem modernen Sound und hartnäckig sich wiederholenden Figuren. Obgleich die Harmonie diese komplexen und anspruchsvollen Stücke sehr gut meisterte, wirkt überwältigende und effektvolle Filmmusik — zumal ohne optisches Erlebnis — nur wie die halbe Miete.
Witziges Finale mit Klamauk Als die MGHB nach der Pause den Marsch «Jubelklänge» von Ernst Uebel intonierte,
ging bei vielen älteren Zuhörenden der Daumen innerlich nach oben. Mit rockigem Drive folgte «Casino Royal — You Know My Name», eine Bond-Melodie. Ruhig und harmonisch erklang der Rockklassiker «Music» von John Miles. Im JoeCocker-Medley kamen «Up Where We Belong», «Unchain My Heart», «With a Little Help» und «You Can Leave Your Hat On» zum Zug. Der Schluss bestand aus einer schönen Interpretation von «Walking on Sunshine» von Kimberley Rew. Das wirkliche Finale bestand aber in den Zugaben: «Von Freund zu Freund» von Martin Scharnagl und einer Video-Hommage an Stefan Anna. In den «MarschKonfetti», einem Medley von fast 30 Märschen, flippte das Orchester zum gespielten Unwillen des Dirigenten aus. Als einige Musikantinnen zum «Tiroler Holzhackerbuam» auf den Stühlen einen Schuhplattler hinlegten, verliess Stefan Anna scheinbar entnervt den Saal und goss sich im Video ein Bier hinter die Binde. Erst zum obligaten Solothurner Marsch kehrte er zurück und liess sich nochmals feiern.
Vom Western zur Piratenklamotte Der Hauptteil begann mit einem Medley aus «The Magnificent Seven» von Elmer Bernstein, einem Westernthema mit heldenhaftem Charakter; hier dominierten die Blechführung und die rhythmischen Akzente der Holzblasinstrumente. Die «Highlights from Hook» sind ein Medley, in dem sich abenteuerliche, verspielte, düstere und lyrische Passagen abwech-
Vermählung: Im Marsch-Konfetti durfte der Hochzeitsmarsch nicht fehlen.
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Es überrascht daher kaum, dass die eigene Sauna für zu Hause immer beliebter wird. Gerade die aktuelle Wetterlage lädt dazu ein, die wohltuende Wärme zu geniessen.
Für viele Menschen ist das Saunieren längst ein fester Bestandteil ihres Alltags. Wer sich den Traum von einer Sauna im Haus, im Garten oder auf der Terrasse erfüllen möchte, sollte sich jedoch frühzeitig fachkundig beraten lassen. Denn nicht nur die Wahl der passenden Sauna spielt eine Rolle, auch rechtliche Vorgaben gilt es zu beachten.
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Innenbereich benötigt es hingegen keine. Grundsätzlich lässt sich eine Sauna in fast jedem Raum installieren. Voraussetzung sind ein 400-VoltStromanschluss, eine Raumhöhe von mindestens 2,20 Metern sowie eine Grundfläche von etwa 1,5 auf 2 Metern. Ideal ist ein Plattenboden, doch auch Parkett ist möglich. In diesem Fall kann der Boden bei Bedarf mit einer Glasplatte geschützt werden. Die Sauna kann entweder als massgefertigte Einzelanfertigung oder mit modularen Bauelementen individuell an die räumlichen Gegebenheiten angepasst werden.
Ob im Eigenheim oder im Garten – die Sauna ist ein passender Rückzugsort, um dem Alltag zu entfliehen und neue Energie zu tanken.
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WochenBlatt
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
LAUFEN VOLLEYBALL
EISHOCKEY
Heimrunde VBC Laufen
Macht Laufen heute den ersten Schritt?
Samstag, 17. Januar 2026
Heimrunde im Gymnasium Laufen Mit Sensation ins neue Jahr Nach den verdienten Weihnachtsferien sind die Teams motiviert in die zweite Halbzeit gestartet.
tag auswärts gegen Allschwil an. Bleibt zu hoffen, dass der Schwung mitgenommen und erneut ein Sieg herausgespielt werden kann.
Für eine grosse Überraschung haben die Damen 4 (2. Liga) gesorgt. Sie haben am letzten Sonntag das Team von Gym. Liestal, zurzeit die Zweitplatzierten und seit Jahren ein sicherer Wert in der höchsten Regionalliga, sensationell mit 3:2 geschlagen. «Es war eine geschlossene Teamleistung, und wir haben alle füreinander gekämpft», hält Coach Simone Karrer fest. Liestal startete als Favorit und Laufen wusste, sie hatten nichts zu verlieren. Die beiden ersten Sätze gingen dann auch klar an die Gäste. Und dann kam die Wende: mit 25:14 und 25:20 erkämpften sich die Laufnerinnen die Sätze 3 und 4. Das wiederum löste bei den Gegnerinnen zusehends Frust und Ärger aus. Im 5. Satz zeigte jede Laufnerin ihr bestes Spiel und der Satz ging knapp, aber verdient mit 15:13 an die Aussenseiterinnen. Stolz und mit dem Wissen, immer noch mit den Besten mithalten zu können, tritt das Damen 4 nun am Sams-
Das Damen 1 trat in Minimalformation (7 Spielerinnen) auswärts gegen die Erstplatzierten VB Therwil an. Trotz einer klaren 3:0-Niederlage konnten individuelle Steigerungen ausgemacht werden.
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Spiele vom Samstag, 17. Januar 2026 im Gymnasium 13.00 Uhr Damen 3: VBC Brislach 15.00 Uhr Herren 3: City Volley Basel 15.00 Uhr Damen 5: VBC Gym Liestal 17.00 Uhr Damen 1: City Volley Basel
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Der EHC Laufen hat heute Donnerstag im Auswärtsspiel gegen den EHC Herrischried die Chance, die Qualifikation für die Play-offs sicherzustellen. Es geht aber bereits um mehr. Edgar Hänggi Seit Sonntag ist es so gut wie sicher, dass Laufen für die Play-offs qualifiziert ist. Nach dem 6:1-Heimsieg gegen den EHC Bucheggberg und den Niederlagen von Herrischried (2:13 gegen Fischbach-Göslikon) und den Argovia Stars (4:5 gegen Herzogenbuchsee) ist es eigentlich nur noch eine Formsache, zumal das Restprogramm dafür nur eine mentale Hürde darstellt. Natürlich wollen die Trainer Boffi Amsler und Andreas Keller nichts von «schon alles klar» wissen. Läuft alles nach Plan, wird es am 7. Februar in Laufen im Spitzenkampf gegen Fi-Gö jedoch um den Gruppensieg gehen. Für die neue Play-off-Form ist die erreichte Punktzahl wichtig, und dafür ist jeder gewonnene Punkt relevant. Laufen ist im Gesamtklassement aller drei Gruppen aktuell mit 36 Punkten auf Platz drei. Für die Trainer ist dies auch ein willkommenes Motivationsargument. Heute im Hotzenwald braucht es keinen Motivations-Boost. Zwischen den beiden Teams war immer etwas los, auf und neben dem Eis. Laufen gewann das Heimspiel zwar mit 10:6 deutlich, aber wer vor Ort war, weiss, dass das deutsche Team dem Ausgleich immer wieder gefährlich nahekam. Laufen bewies in jenem Spiel Nervenstärke, Abgeklärtheit und Effizienz. Auch die Kanterniederlage von Herrischried in Wohlen gegen den Co-Leader weiss man zu relativieren. Für Amsler sei primär wichtig, dass man das Heimspiel gegen Bucheggberg klar entscheiden konnte. Es war auch so ein
«Kopf-Spiel», denn die zweite Equipe der Solothurner kommt nicht so richtig vom Fleck. «Wir konnten den Schwung aus dem letzten Drittel gegen Argovia mitnehmen und ein sehr solides Drittel abliefern», erklärt Amsler. Solid heisst für ihn, dass Laufen zur ersten Pause 4:0 führte. Vor 135 Zuschauenden trafen Roger Stähli (2), Nevio Quartara und Kay Segginger. Nach einem torlosen Mitteldrittel und dem Gegentor anfangs Schlussdrittel gelangen den Laufentalern durch Linus Chanton und nochmals Stähli zwei Powerplay-Treffer. «Wir waren im Startdrittel vorne effizient und im Tor zeigte Daniil Bakumenko (16) in seinem ersten Spiel von Beginn weg eine tadellose Partie. Er überliess nach 32 Minuten den Posten Sven Bieli.» Es sei halt nicht ganz zu verhindern, dass bei klarer Führung die Aktionen nicht mehr mit gleicher Intensität ausgeführt werden. «Im Schlussdrittel konnten wir aber
wieder zusetzen und so doch einen standesgemässen Erfolg nach Hause bringen», war Amsler am Ende doch zufrieden. In Herrischried erwartet er viel Widerstand eines Teams, das noch immer Chancen auf die Play-offs hat. «Fi-Gö war zu stark. Aber das Spiel haben wir abgehakt», meinte Team-Betreuer Niklas Steinert. Mit Michal Macko und Radovan Horvath hat Herrischried zwei der erfolgreichsten Torschützen im Team. Laufens treffsicherster Spieler ist Roger Stähli mit 12 Toren. Er scheint seinen dritten «Frühling» zu erleben. «Wir wollen das Heimspiel gewinnen, ob es aber für die Playoffs reicht? Die Top-Vier dieser Gruppe sind doch eine andere Kragenweite», meint Steinert. Im Tor wird Daniel Mendelin mit Laufner Vergangenheit stehen. Das Spiel im Hotzenwald beginnt um 20.30 Uhr. Am 24. Januar findet dann das nächste Heimspiel, gegen RB Bern-Bümpliz, statt.
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Fortsetzung erwünscht: Beim EHC Laufen gibt es diese Saison viele Jubelszenen. So soll es auch heute Abend und in den kommenden Spielen weitergehen. FOTO: EH-PRESSE
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Sonntag, 18. Januar 2026 Sporthalle Gymnasium Laufen Erste Heimspiele im neuen Jahr Nach der deutlichen 33:27-Auswärtsniederlage am letzten Wochenende gegen Blau Boys Binningen sind die Laufentaler im ersten Heimspiel im neuen Jahr gefordert. Der Tabellennachbar TV Kleinbasel gastiert am Sonntag in Laufen und wird sicherlich versuchen, die beiden Punkte zu entführen. Die Basler sind immer ein schwieriger Gegner – hängt doch sehr viel von der Tagesform ab. Vor allem sollten sich die Einheimischen, im Vergleich zu den Spielen im alten Jahr, in der Abwehr zu verbessern versuchen. Hier muss beweglicher und konsequenter agiert werden. Die Zuschauer können sich auf eine spannende und hoffentlich für die Gastgeber erfolgreiche Partie einstellen.
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vier verschiedenen Sprachen gesungen. Seit 15 Jahren auf den Bühnen dieser Welt, beweist die Band bei jedem Auftritt ihre ungebrochene Spielfreude und liefert einen einzigartigen, farbenfrohen Hörgenuss. Freitag, 23. Januar, 20 Uhr, Alts Schlachthuus Laufen, Tickets: www.kfl.ch
Hier empfangen die Laufentaler den zweitplatzierten STV Wegenstetten. Die Fricktaler sind als starkes Team einzustufen. Sie werden sicherlich versuchen, beide Punkte aus dem Laufental mitzunehmen. Komm ins Handball zu unseren Junioren U11 und U9! Für unsere Junioren suchen wir noch ballbegeisterte Jungs und Mädchen, welche gerne in einem tollen Team mittrainieren und spielen möchten! Die Kinder (Jahrgänge 2015 bis 2019) werden durch ausgebildete Leiter betreut und gefördert. Trainiert wird jeweils montags von 17.30 bis 19.00 Uhr in der Turnhalle Wahlen – komm unverbindlich zum Schnuppern vorbei und mach mit!! Nächstes Training: Montag, 19. Januar 2026. Das Leiterteam freut sich auf dich!
Tabelle 2. Liga – Gruppe 3 Spiele Punkte 13 12 12 13 12 13 13 11 12 13 12
22 20 16 15 15 13 12 11 7 4 1
Sonntag, 18. Januar 2026 15.00 Uhr 4. Liga SG Wahlen Laufen – STV Wegenstetten 17.00 Uhr 2. Liga SG Wahlen Laufen – TV Kleinbasel
Matchballsponsoren Gebrüder Linz AG, Büsserach Coiffeur Antonella, Breitenbach
In der Ausgabe vom 5. Februar bieten wir Ihnen die Möglichkeit an, in unserem Fasnachtskalender auf Fasnachtsveranstaltungen aufmerksam zu machen. Die Redaktion wird nicht aktiv nach Veranstaltungen suchen, sondern nur die Beiträge veröffentlichen, die zugesandt wurden. Aufgelistet sein sollten: Anlassbeschrieb, Zeit und Ort. Ebenfalls kann ein Foto der aktuellen Plakette mitgesendet werden. Einsendungen mit Absender an redaktion.laufen@wochenblatt.ch. Einsendeschluss ist der 29. Januar. Die Redaktion
VER ANSTALTUNG
Blagettä-Taufi 2026
Virtuos und abwechslungsreich: Sebass spielen in Laufen.
FOTO: ZVG
VER ANSTALTUNG
Gadjolinos Gypsy Swing Ensemble
Handball
1 SG Möhlin Fricktal 2 HB Blau Boys Binningen 3 TV Magden 1 4 SG Wahlen Laufen 5 TV Kleinbasel 6 SG Oberwil/Therwil 7 SG ATV/KV Basel 8 SG Handball Oberbaselbiet 9 SG Suhr Aarau 10 TV Birsfelden 2 11 SG Endingen
IN EIGENER SACHE
4. Liga
2. Liga
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VER ANSTALTUNG
WoS. Der Winterthurer Balkanexportschlager ist zurück. Mit ihrem neuen Album «Inspiracija» bringt Sebass frische Klänge und bunte Einflüsse aus Mazedonien und Bulgarien. Das neue Repertoire vereint tanzbare Rhythmen, fabelhafte Melodien und moderne Volksmusik aus dem europäischen Morgenland. Ihre Musik ist virtuos, abwechslungsreich und in
2. Liga
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
WoS. Das Gadjolinos Gypsy Swing Ensemble spielt den Jazz im Stile des legendären «Hot Club de France» von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli. Diese spielten den Amerikanischen Jazz, aber mit dem Feuer der Zigeuner. Das Repertoire der Gadjolinos ist gespickt mit Swing Standards, Boléros, Walzer, geschmeidigen Balladen wie auch Gypsy Bossas. Ein wahres Feuerwerk aus verschiedenen Stilen. Bandleader und Sologitarrist Christian Ruh spielt seit mehr als 16 Jahren aus-
schliesslich den Gypsy Jazz. Mit Marc Luisoni an der Violine, Mitglied des Tonhalle Orchesters Zürich, sorgt ein weiterer Virtuose für vielsaitige Unterhaltung. Seit 2022 bereichert der Klarinettist Simon Wyrsch mit seinem wunderbaren Klarinettenklang das Ensemble. Begleitet werden die Solisten von Dani Zürcher an der Rhythmusgitarre und Augustin Maissen am Kontrabass.
WoS. Die Fasnachtsclique Litzlerchnertsch lädt am Samstag, 17. Januar, um 10 Uhr auf dem Dorfplatz in Kleinlützel zur «Blagettä-Taufi» ein. Gemeinsam möchte sie den Auftakt zur kommenden Fasnachtssaison, die Vorfreude auf die «Litzler Fasnechts-Dääg» sowie ihr 55-jähriges Bestehen feiern. Im Zentrum des Anlasses stehen die feierliche Enthüllung ihres Sujets sowie die offizielle Präsentation und Taufe der neuen Blagettä. Musikalisch begleitet wird der Anlass von den Roggäburger Waggis. Für das gemütliche Beisammensein sorgen zudem salzige und süsse Häppchen sowie Getränke.
VER ANSTALTUNG
Lesung mit Sandra Hughes
Alts Schlachthuus Laufen: Sonntag, 25. Januar, 10.30 Uhr. Tickets über www.eventfrog.ch oder 079 207 90 19
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Für Krimifans: Sandra Hughes liest aus ihrem Krimi «Tessiner Vergeltung». FOTO: ZVG
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Gospelklänge
Tanzen für den guten Zweck machte Freude
Der Gospelchor Free Voices startet seine Konzertreihe Ende Januar. Die Sängerinnen und Sänger, unter der Leitung von Ruth Peter, haben mit grossem Engagement wieder ein vielseitiges Programm einstudiert. Ein Programm mit toll arrangierten, ruhigen, stimmungsvollen, groovigen, wie auch ans Herz gehenden Liedern. Mit den Liedern will der Chor in frischer und unkomplizierter Weise dem Publikum eine Freude und ein unvergessliches Erlebnis bereiten. Viele Lieder laden zum Geniessen, Mitsingen oder auch Mitklatschen ein. Musikalische Unterstützung erhält der Chor von Adina Ackermann (Drums), Michel Borer (Bass), Andy Schlaich (Gitarre) und natürlich von Ruth Peter am E-Piano. Die Konzertreihe startet am Samstag, 24. Januar, um 19 Uhr in der kath. Kirche Röschenz. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte. Erfreulicherweise kann jeweils ein grosser Teil der Einnahmen an gemeinnützige Institutionen gespendet werden. Regina Fringeli Sonntag, 25. Januar, 17. Uhr, kath. Kirche Reinach, Sonntag, 1. Februar, 17 Uhr, ref. Kirche Laufen
VER ANSTALTUNG
WoS. Die Schweizer Autorin Sandra Hughes liest aus ihrem Krimi «Tessiner Vergeltung», worin auf einem Motorschiff eine lebensgrosse Figur gefunden wird. Der Puppenmann ist Teil einer Serie von gruseligen Objekten, die jemand rund um den Luganersee installiert. Was die Polizei als schlechten Scherz abtut, erweist sich als Ankündigung eines Mordes. Sandra Hughes entführt die Gäste mit ihrer Lesung am 22. Januar in düstere Geheimnisse, unerwartete Wendungen und spannende Ermittlungen.
Das Vaterunser neu erleben
Donnerstag, 22. Januar, 20 Uhr, Kulturforum Alts Schlachthuus, Laufen
CH Regionalmedien L AUFEN 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Die letztjährige Disco in der reformierten Kirche in Laufen hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Das Publikum war bunt gemischt, und zur späten Stunde fand auch noch die jüngere Generation den Weg zu uns und gaben auf der Tanzfläche Vollgas. Ein herzliches Danke an alle, die gekommen sind und diesen Anlass zu etwas Besonderem gemacht haben. Wir freuten uns sehr über die positive Stimmung und die zahlreichen Besuchenden. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir dank diesem Anlass 900 Franken an sozialverbunden.ch spenden konnten und damit zu kleinen Weihnachtsfreuden und Geschenken für Familien beitragen konnten. Vielleicht dürfen wir im nächsten Jahr im Herbst wieder gemeinsam tanzen und feiern. Wir würden uns auf jeden Fall riesig freuen, noch mehr Gäste begrüssen zu dürfen. Denn zusammen eine gute Zeit zu haben, macht Spass und unterstützt gleichzeitig einen guten Zweck. Sandra Lutz, Patricia Bucher Bianca Lucidoni
Das Gadjolinos Gypsy Swing Ensemble: Sie erbringen ein Feuerwerk aus verschiedenen Stilen. FOTO: ZVG
Das «Vaterunser» ist wohl das bekannteste Gebet des Christentums. Vom 16. Januar bis 11. Mai macht die «Tour de Soleure» im Pastoralraum Thierstein Station und lädt dazu ein, das Gebet aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. In der katholischen Kirche Breitenbach wird eine interaktive Ausstellung gezeigt, ergänzt durch eine Bilderausstellung in der Kirche Büsserach. Einen besonderen Akzent setzt der Wortgottesdienst am Sonntag, 18. Januar, um 10.30 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach. Die Feier leitet Pastoralleiterin Carmen Stark. Das Vaterunser wird dabei nicht nur gesprochen, sondern musikalisch und meditativ erfahrbar gemacht. Mitwirkende sind der Kirchenchor Breitenbach unter der Leitung von Isidor Lombriser sowie Elias Taglang an
Orgel und Violine. Das musikalische Spektrum reicht von gregorianischem Gesang über Werke von Johann Sebastian Bach bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Ergänzt wird die Musik durch kurze Texte und Auslegungen zu den sieben Bitten des Vaterunsers. Ein musikalischer Höhepunkt ist das «Vaterunser» des estnischen Komponisten Arvo Pärt für Sopran und Klavier. Die Solopartie übernimmt Céline Steiner, begleitet von Isidor Lombriser. Pärts reduzierte Tonsprache öffnet Raum für Konzentration und innere Ruhe. So lädt die Feier Hörerinnen und Hörer jeden Alters ein, das Vaterunser neu zu entdecken. Isidor Lombriser Chorleiter
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion
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Donnerstag, 15. Januar 2026
Nr. 3
STELLEN
Haben Sie Freude an handwerklichen Arbeiten und sind gerne draussen? Dann suchen wir Sie, auf den Lehrbeginn ab Anfang August 2026, für unsere
Berufslehre als Fachmann / -frau Betriebsunterhalt EFZ, Werkdienst Die Lehrzeit dauert 3 Jahre. Die Ausbildung zum Fachmann oder zur Fachfrau Betriebsunterhalt mit Schwerpunkt Werkdienst ist sehr vielseitig. Der Unterhalt von Strassen, Bewirtschaftung von Sportanlagen und Spielplätzen sowie die Pflege von Grünanlagen gehören zum Ausbildungsprogramm. Ebenso gehören allgemeine Unterhaltsarbeiten, Umgang mit verschiedenen Geräten und Maschinen zu Ihrer täglichen Arbeit. Ihr Schulsack Abgeschlossene obligatorische Schulpflicht Niveau A oder E, mit gutem Notendurchschnitt in Deutsch, Mathematik, Werken und Sport. Ihr persönlicher Rucksack Freude am Umgang mit verschiedenen Geräten und Maschinen sowie handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Sie sind zuverlässig, arbeiten gerne im Team und haben eine gute körperliche Konstitution. Wir bieten – eine fundierte Ausbildung als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ mit Schwerpunkt Werkdienst und – aktive Unterstützung beim praktischen Lernen mit einem gesunden Mass an Förderung und Forderung. Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Leiter Technischer Dienst Patrick Hecht (061 756 99 00). Fühlen Sie sich angesprochen und sind Sie bereit, eine Schnupperlehre zu absolvieren? Dann senden Sie Ihr Bewerbungsschreiben mit Lebenslauf, Foto und Zeugnissen bis am 22. Februar 2026 an michele.klarer@duggingen.ch oder per Post an die Gemeindeverwaltung Duggingen, Michèle Klarer, Kommunikation + Support, Kirchstrasse 17, 4202 Duggingen.
Wir sind eine führende schweizerische Unternehmung auf den Gebieten der Stanz-, Präge- und Drucktechnik. Unsere rund 15 Mitarbeitenden produzieren anspruchsvolle Lösungen für den Strassenverkehr. Höchste Qualität der Produkte, Dienstleistungen sowie kundenorientierte Flexibilität zeichnen die Leistungen unserer Unternehmung aus. Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine/einen
Anlageführer/in Roboteranlage 80 % – 100 % Sie übernehmen folgende Aufgaben: • Prägen von Fahrzeugkontrollschildern • Selbständiges Programmieren, Einrichten und Störungsbehebung an einer robotergeführten Produktionslinie • Durchführung der Qualitätskontrolle • Unterhalt an den Produktionsanlagen Sie bringen mit: • Handwerkliches Geschick bzw. ev. entsprechende Berufsausbildung mit technischem resp. mechanischem Hintergrund • Praxis als Stanzer/in oder Präger/in von Vorteil • Erfahrung in Maschinen-/Anlageführung und im Beheben von Störungen an Maschinen • Organisatorisches Geschick, gute Auffassungsgabe und Belastbarkeit • Hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilität • Selbständige, effiziente und exakte Arbeitsweise Wir bieten Ihnen Folgendes: • Eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • Persönliche Entwicklungsmöglichkeiten • Ein innovatives Team und ein wertschätzendes Arbeitsklima Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an Frau Silvia Aeschi, silvia.aeschi@ plaquesuisse.ch. Gerne stehen wir Ihnen unter 061 793 00 40 für weitere Auskünfte zur Verfügung. Plaque Suisse AG, Brügglistrasse 4, CH-4208 Nunningen, Tel. 061 793 00 40
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Teamleiter/-in 80 – 100% Dipl. Pflegefachperson HF
Dipl. Pflegefachperson HF Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir nach Vereinbarung eine aufgestellte und engagierte Persönlichkeit für folgenden Aufgabenbereich:
Empfang/Sekretariat 40 – 60 % (m/w) #50plus herzlich willkommen!
In dieser vielseitigen Drehscheibenfunktion betreuen Sie Kundinnen und Kunden persönlich, telefonisch und schriftlich, übernehmen zentrale administrative Aufgaben wie Statistikführung, Rechnungs- und Bestellabwicklung, koordinieren Posteingang und Anlässe und wirken zudem bei Projekten in Marketing und Kommunikation mit (Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website). Kehrichtbeseitigung Laufental-Schwarzbubenland AG KELSAG Delsbergstrasse 2a, 4253 Liesberg | www.kelsag.ch | +41 61 775 10 10
Pensum und Eintritt nach Vereinbarung
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.spitex-thdo.ch. SPITEX Thierstein/Dorneckberg Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach
Die Welt mit anderen Augen sehen Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank! Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
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E I NGE S A N D T
WochenBlatt
ALTHOL ZGESCHICHTEN
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
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GRINDEL WANDERTIPP
Das Familientreffen
Marke von 100 Berggipfeln 2025 es dann, ihm zuzusehen, wie er sich erneut geknackt wunderte, dass er nicht mehr klingelte!
Silvie liebte diese Familientreffen. Ihre Schellenfamilie kam immer zu Ostern zusammen und langweilig wurde es dabei nie! Denn bei den Glöcklein war immer was los. Wie damals, als die kleine Silvie kichernd beobachtete, wie sich ihre Cousine Ronja mal wieder daran machte, Onkel Hermann zu ärgern. Und zwar, indem die freche Messingschelle ihrem Onkel während dessen Mittagsschläfchen unauffällig kleine Watteflocken in sein Inneres stopfte und ihn dann kitzelnd aufweckte. Was für ein Spass war
Und dann war da Opa Georges, der immer wieder von seinen Abenteuern auf einem alten Schellenkostüm erzählte und wie er sich damals Hals über Kopf in Oma Helga verliebte, als er sie als Teil eines Kutschenzaumzeugs kennenlernte. Die kleine Lesslie hingegen interessierte das nicht so arg. Sie träumte davon, einst mit einem roten Bändchen um einen Schokoladenhasen gebunden zu werden und so in der Osterzeit Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Weil sie aber nicht mehr so hübsch glänzte, war das nicht ganz realistisch. Dennoch drückte ihr die ganze Familie die Daumen und ermutigte sie, weiter auf die Erfüllung ihres Wunsches zu hoffen, was ich sehr rührend fand. Kurz nach dem Dessert versammelten sich dann alle wie jedes Jahr noch zum traditionellen Familienbild, das ich hier in einem Altholzrahmen festgehalten habe. Der Altholzflüsterer Philippe Ammann, wohnt in Nunningen und erschafft in seiner Freizeit aus Altholz und weiteren Trouvaillen Neues. Häufig denkt er sich zu seinen Werken kleine Geschichten aus. In loser Serie stellt er diese im Wochenblatt vor. www.altholzflüsterer.ch
L AUFEN
Fussballturnier für alle Stufen Im Rahmen der Projektarbeit im zweiten Jahr der Maturstufe organisierte die Klasse 2W des Gymnasiums Laufen ein grosses Fussballturnier für alle Stufen des Progymnasiums sowie der Sekundarschule Laufen. Von der ersten Idee bis zur Durchführung lag die gesamte Verantwortung bei der Klasse selbst. Ziel war es, erstmals einen schulübergreifenden sportlichen Grossanlass mit beiden Schulen zu realisieren, der die Gemeinschaft stärkt und über den regulären Schulalltag hinaus Wirkung zeigt. Am Turnier nahmen rund 600 Schülerinnen und Schüler teil. Dank der intensiven Vorbereitung und klarer Organisation verlief der Anlass erfolgreich
und reibungslos. Neben den sportlichen Begegnungen wurde den Teilnehmenden und Zuschauenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. Ein Kostümwettbewerb sorgte für Kreativität und Unterhaltung, während die Gastronomie mit Kuchen, Waffeln, Hotdogs und weiteren Angeboten grossen Anklang fand. Zusätzlich bot eine Tombola mit attraktiven Preisen eine weitere Attraktion und trug zur positiven Stimmung bei. Das Turnier zeigte eindrücklich, was mit Engagement, Teamarbeit und Eigenverantwortung erreicht werden kann. Laurin Küng Laufen
Gipfelfoto vom «Le Sérac»: René Lutz und Carine Kalbermatten– im Hintergrund der FOTO: ZVG «Glacier de Zanfleuron» bei Les Diablerets. 21 Jahre ist es her, seit unsere gemeinsame Liebe zu den Schweizer Bergen Carine und mich zusammengeführt hat. 2015 sind wir zufällig auf «SOTA» gestossen — unsere «Sternstunde»! SOTA steht für Summits On The Air oder einfach übersetzt für «Gipfel auf Sendung». In dem weltweiten Bergfunk-Diplomprogramm geht es darum, Berggipfel mit einer minimalen Prominenz von 150 Metern zu besteigen und von den Bergspitzen Funkkontakt zu mindestens vier anderen Funkamateuren in der Schweiz, in Europa oder sogar rund um den Globus herzustellen. 1337 sogenannte SOTA-Gipfel gibt es in der Schweiz in Höhenlagen von rund 500 m ü. M. bis hoch zur Dufourspitze auf 4634 m ü. M., und je höher der Gipfel liegt, desto mehr Punkte erhalten wir jeweils auf der weltweiten Bestenliste. Seit wir 2015 unsere ersten Gipfelfunk-Erfahrungen machen durften, ha-
ben wir gemeinsam 828 SOTA-Gipfel bestiegen und im Funkwettbewerb «aktiviert». Obwohl besonders der Sommer im vergangenen Jahr nur wenige Gelegenheiten für die ganz grossen Bergabenteuer geboten hatte, durften wir dank SOTA auch 2025 grossartige Bergabenteuer erleben — darunter auf einigen 3000ern. Als «SOTAler» entdeckt man Gipfel, die niemand kennt; zum Beispiel den «Le Sérac» hoch über dem Sanetschpass, der uns im vergangenen Jahr ganz besonders beeindruckt hat. Schlussendlich standen zum dritten Mal über 100 Gipfel in unserem Jahres-Log — bei mir waren es deren 105 und bei Carine sogar deren 113. René Lutz und Carine Kalbermatten Grindel
Von Kemmeriboden bis Rossweid Die Naturfreunde Baselbiet laden am Samstag, 24. Januar zur Wanderung nach Sörenberg ein. Nach dem Kaffeehalt im historischen Gasthaus Kemmeribodenbad wandern wir der jungen Emme entlang bis Küblisbühl. Dort verlassen wir das Flüsschen, das im Juli 2022 eine schlimme Überschwemmung im Tal verursachte. Wir wandern weiter bis zum Berggasthaus Salwideli, das wieder Gelegenheit zum Aufwärmen gibt. Der grösste Teil des Aufstiegs ist geschafft und weiter geht es durch die hoffentlich verschneite Landschaft bis zur Bergbahn Rossweid. Wir fahren knieschonend abwärts bis Sörenberg. Länge: 11,7 km, Aufstieg: 630 m, Abstieg: 140 m, Gehzeit: 4 1/4 Stunden. Treffpunkt: 7.15 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt auf Gleis 5 (voraussichtlich). Abfahrt: 7.30 Uhr bis Bern, weiter mit RE7 bis Escholzmatt und Bus bis Kemmeriboden, Ankunft 9.55 Uhr. Kosten: Bitte Billetts selber lösen. Kosten (Basis Halbtax) Hinfahrt Basel – Kemmeriboden CHF 36.30, Rückfahrt Sörenberg – Basel SBB CHF 28.00 (evtl. Sparangebote), Bergbahn Rossweid – Sörenberg ca. CHF 7.50. Anforderung: Gute Kondition für diese Strecke. Ausrüstung: Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, Winter-/ Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Stöcke, evtl. Schuhkrallen (zu empfehlen). Verpflegung: aus dem Rucksack. Rückkehr: ab Sörenberg voraussichtlich 15.55 Uhr, Basel an 18.32 Uhr. Bei Sturm und gesperrten Wanderwegen findet die Wanderung nicht statt. Leitung: Birgit Racine. Anmeldung: bis Dienstag, 20. Januar, an birgit.racine@gmail.com. Monika Schweizer Naturfreunde Sektion Baselbiet www.naturfreunde-bl.ch
lutz-electronics.ch/sota-2/was-ist-sota/
LESERBRIEF KURSTIPP
Zurück zum Bahnersatz!
Grossanlass: Am Turnier nahmen über 600 Schülerinnen und Schüler teil.
FOTO: ZVG
In den Monaten der Zugtotalsperre träumten wir geduldig von dem, was dann danach kommen würde — alles wird besser, dachten wir. Es wird mehr Züge geben und schnellere Verbindungen, ein Ziel, worauf zu warten es sich lohnt. Der Fahrplanwechsel im Dezember hat uns dann aber kalt erwischt. So ziemlich alles, was das Leben als ÖVPendlerin und -Pendler gut händelbar machte, wurde zum Beispiel für Bärschwil und Grindel verschlechtert. Ich wünsche mir fast schon den Bahnersatz zurück! Es lief damals flott mit den aufeinander abgestimmten und vor allem kurz getakteten Verbindungen zwischen den Bussen und dem Zug. Und nun? Wir haben jetzt einen deutlich längeren Ar-
Sprachen Quereinstieg
beitsweg, kein Postauto fährt mehr auf die Schnellzüge, es gibt längere Wartezeiten zwischen den Verbindungen, und der Zug fährt erst noch ab dem am weitesten entfernten Gleis. Wer hat sich das bloss ausgedacht? Ich freue ich mich schon, wenn es wärmer wird und ich wieder mit dem Velo zur Arbeit fahren kann. Denn dieser Fahrplan ist eine krasse Verschlechterung, er macht das Leben von so vielen Menschen unnötig komplizierter. Wir wünschen uns, dass diese Situation auf den nächsten Fahrplanwechsel wieder korrigiert wird. Roger Schlumpf Bärschwil
LESERBRIEF
LESERBRIEF
Gehört eine Mobilfunkantenne in einen Kirchturm?
Bargeld ist Macht für die Bürger
Die Diskussion um die Installation einer Mobilfunkantenne im Kirchturm unserer Gemeinde wirft grundlegende Fragen auf, nicht nur technischer, sondern auch gesellschaftlicher und kultureller Natur. Ein Kirchturm ist weit mehr als ein hoher, praktischer Standort. Er ist ein Symbol für Gemeinschaft, Geschichte und Identität. Darf man einen solchen Ort ohne breite Diskussion zu einem «technischen Infrastrukturträger» umfunktionieren? Eine Kirche ist ein Ort der Besinnung, des Schutzes und der Tradition. Es stellt sich die Frage der Verträglichkeit für die Bevölkerung. Auch wenn Grenzwerte eingehalten werden, bleibt die Unsicherheit vieler Menschen real. Gerade Familien, Kinder, ältere Menschen und Anwohner in unmittelbarer Nähe wünschen sich Transparenz und
eine sorgfältige Abwägung. Eine Antenne im Kirchturm steht mitten im dicht bewohnten Gebiet, in unmittelbarer Nähe zu Wohnungen, Schulen, Spielplätzen und sensiblen Personengruppen. Zweitens geht es um die Würde und Zweckbestimmung des Gebäudes. Kirchen sind Orte der Besinnung, des Schutzes und der Tradition. Eine technische Nutzung, die keinerlei Bezug zum kirchlichen Auftrag hat, wirkt befremdlich und kann das Vertrauen in Institutionen schwächen. Es geht darum, Verhältnismässigkeit, Respekt vor Kulturgut und den Schutz der Bevölkerung ernst zu nehmen. Eine Mobilfunkantenne im Kirchturm verändert zudem das Sicherheitsgefühl und das Vertrauen in öffentliche Prozesse. Meinrad Probst Wahlen
Am 8. März entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten, ob die Bargeldversorgung in der Bundesverfassung verankert werden soll. Bargeld bedeutet Macht für die Bürger — und ist ein wichtiges Gegengewicht zur totalen Macht von Staat, Politikern und Behörden. Aktuelle Beispiele aus der EU zeigen, wie schnell Willkür Realität werden kann, wenn Regierungen Personen ohne Gerichtsverfahren finanziell ausschliessen, indem sie ihnen den digitalen Geldhahn zudrehen. Genau davor schützt Bargeld: Es sichert Handlungsfreiheit und verhindert vollständige Kontrolle. Das Argument, Bargeld fördere Geldwäsche, Steuerhinterziehung oder Korruption, dient oft jenen, die totale Kontrolle über jeden ausgegebenen oder eingenommenen Rappen anstreben. Doch Gerechtigkeit entsteht nicht durch totale Überwachung, sondern durch Vertrauen
und Eigenverantwortung mündiger Bürger. Die Schweiz hat lange auf diesen Prinzipien aufgebaut. Eine Kombination aus digitalem Geld, digitaler Identität und Überwachung — wie sie in der EU voranschreitet — trifft vor allem die Armen, während Superreiche weiterhin Wege zur Steueroptimierung finden. Ein Staat funktioniert dann gut, wenn er als Service public wahrgenommen wird. Wird er hingegen willkürlich und übergriffig, sucht die Bevölkerung nach Auswegen. Das zerstört Vertrauen — und letztlich das Land. Bargeld ist deshalb ein zentrales Instrument der Machtausgewogenheit und muss als gesetzlich garantierte Zahlungsoption erhalten bleiben. Oliver Osswald Kleinlützel
Unsere jüngste Umfrage zeigt: Unsere Sprachkurse begeistern mit einer beeindruckenden Gesamtzufriedenheit von 94 Prozent. Besonders herausragend ist das Echo auf unsere Kursleitenden, die mit 97 Prozent nicht nur den Spitzenwert der gesamten Erhebung erzielen, sondern auch zeigen, wie viel Engagement, Fachkompetenz und Leidenschaft in jedem Kurs steckt. Und wenn die Voraussetzungen so gut sind, gibt es keinen besseren Moment, selbst den ersten Schritt zu machen. Jeder Anfang lohnt sich, und genau dafür möchten wir Sie mit einem einfachen, aber kraftvollen Gedanken ermutigen, der in jeder Sprache gilt: Es ist nie zu spät. It’s never too late. Nunca es tarde. Il n’est jamais trop tard. Ob auf Deutsch, Englisch, Spanisch oder Französisch, die Botschaft bleibt dieselbe. Der richtige Moment ist jetzt! Quereinstiege in unsere Sprachkurse sind jederzeit möglich. Leonie Wienandts Volkshochschule beider Basel Eine Übersicht der einzelnen Angebote sowie weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie unter www.vhsbb.ch oder 061 269 86 66
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch
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DI E L E T Z T E
Donnerstag, 15. Januar 2026 Nr. 3
WochenBlatt
FOTO DER WOCHE
Eisglätte
AUS UNSERER BIBLIOTHEK
KT. SOLOTHURN. WoS. Zwischen Samstag, 10. Januar, 4 Uhr, und Sonntag, 11. Januar, 9 Uhr, kam es im Kanton Solothurn zu rund 20 Verkehrsunfällen infolge Schneefalls und vereister Strassen. Grossmehrheitlich handelte es sich um Selbstunfälle, bei denen lediglich Sachschaden entstanden ist. So war um 12.25 Uhr eine Automobilistin auf der Fehrenstrasse in Breitenbach unterwegs und kam im Bereich einer Kurve von der Strasse ab. Das Auto überschlug sich und kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Automobilistin konnte das Fahrzeug selbstständig verlassen und blieb unverletzt. Das Auto wurde durch ein Abschleppdienst mit Hilfe eines Krans geborgen und abtransportiert.
Piste gut: Letzten Sonntag herrschte auf der Hohen Winde reger Betrieb.
FOTO: GEORG GROLIMUND, ERSCHWIL
Konzert in Dornach Keine Kirchenräte gefunden: Solothurn setzt in Büsserach einen Sachwalter ein
Kinder und Jugendliche nachhaltig fördern
BÜSSERACH. hof. Die Römisch-katholische Kirchgemeinde ist unbesetzt und wird nun vom Kanton zwangsverwaltet. Das kostet 250 Franken pro Stunde. Die Römisch-katholische Kirchgemeinde Büsserach hat es bis Ende 2025 nicht geschafft, für die neue Amtsperiode Mitglieder für den Kirchgemeinderat zu finden. Der abtretende Rat hatte bereits im vergangenen August davor gewarnt, dass eine Zwangsverwaltung durch den Kanton droht. Das ist nun Tatsache: Solothurn setzt einen Sachwalter in der Gemeinde im Schwarzbubenland ein. Der Solothurner Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom Dienstag entschieden, dem Solothurner Rechtsanwalt und Notar Reto Gasser die Geschäfte des unbesetzten Kirchgemeinderats zu übergeben. «Da er über Erfahrung als Gemeinderat verfügt, ist er für die Einsetzung als Sachwalter bestens geeignet», steht im Regierungsratsbeschluss. Die
KT. SOLOTHURN. WoS. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn hat den Massnahmenplan 2025–2028 zur Umsetzung der Strategie «Kinder- und Jugendpolitik und frühe Förderung» verabschiedet. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen, ihre Teilhabe zu stärken und ein schützendes Umfeld sicherzustellen. Die Umsetzung erfolgt durch kantonale Stellen unter der Koordination des Departements des Innern. Besonders berücksichtigt werden Kinder und Jugendliche, die durch Armut, Migrationshintergrund oder Behinderungen stärker belastet sind. Schwerpunkte liegen bei der politischen Bildung, der psychischen Gesundheit sowie beim Schutz vor Risiken, insbesondere im digitalen Raum. Weitere Massnahmen betreffen die Suchtprävention, die Prävention von Jugendgewalt und die frühe Förderung, etwa durch den Ausbau von Vernetzungsund Austauschstrukturen.
Solothurner Exekutive spricht von einer Übergangslösung von einigen Monaten. Die Kirchgemeinde muss nun möglichst rasch Mitglieder finden, um sich aus der Zwangsverwaltung lösen zu können Dass im Solothurnischen Gemeinden durch den Kanton zwangsverwaltet werden müssen, ist zwar selten, kommt aber vor. Im Schwarzbubenland wurde in den vergangenen Jahren für die Einwohnergemeinden von Zullwil und Meltingen ein Sachwalter eingesetzt, da nicht genügend Gemeinderäte gefunden werden konnten. Auch bei Kirchgemeinden sei dies gemäss Rino Curti von der Staatskanzlei schon vorgekommen. Für die Büsseracher Kirchgemeinde wird die Zwangsverwaltung auch ins Geld gehen. «Die Entschädigung des ordentlichen Sachwalters beträgt 250 Franken pro Stunde», heisst es im Regierungsratsbeschluss. Zusätzlich könnten Spesen nach Aufwand geltend gemacht werden.
DORNACH. WoS. Die regionalen Bands FretHike und HammerON treten am Freitag, 23. Januar zum ersten Mal zusammen, aber doch getrennt, an einem Abend am gleich Ort auf. FretHike besticht mit eingängigen, anspruchsvollen und tanzbaren Grooves, HammerON liefert unter anderem Bluesrock, Funk, Soul und Hardrock. Die Band lässt sich also auf keinen Stil beschränken. Das Konzert in der Dornacher WydeKANTINE beginnt um 20.30 Uhr. Türöffnung ist um 19 Uhr. Tickets sind auf eventfrog.ch erhältlich.
Holzschlag-Arbeiten HIMMELRIED. WoS. In den kommenden rund vier Wochen führt der Forstbetrieb Schwarzbubenland im Gebiet Chänsberg Holzschlag-Arbeiten durch. Aus Sicherheitsgründen müssen während dieser Zeit einzelne Strassen und Wege vorübergehend gesperrt werden. Die betroffenen Abschnitte werden vor Ort entsprechend signalisiert, meldet die Gemeinde Himmelried.
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Ein ungezähmtes Tier von Joel Dicker
Joel Dicker wurde 1985 in Genf geboren und ist ein französischsprachiger Schriftsteller. Bereits mit zehn Jahren gründete er seine eigene Zeitschrift, die er sieben Jahre lang führte. Er studierte in Paris Schauspiel, brach aber nach einem Jahr das Studium ab. Dann studierte er in Genf Jura. Er wurde 2012 mit dem Roman «La Verité sur l’Affaire Harry Quebert» bekannt, für den er mehrere Literaturpreise erhielt. 2. Juli 2022: In Genf bereiten zwei Einbrecher den Überfall auf einen Juwelier vor. Doch dieser Raub ist alles andere als ein zufälliges Verbrechen. Fünf Tage zuvor plant Sophie Braun ein grosses Fest anlässlich ihres 40. Geburtstags. Sie lebt mit ihrer Familie in einem grosszügigen Haus am Genfersee. Das Leben scheint ihr zuzulächeln. Aber die Idylle trügt: Ihr Ehemann ist offenbar in kriminelle Machenschaften verstrickt. Ihr Nachbar, ein vermeintlich untadeliger Polizist, spioniert die intimsten Winkel ihres Lebens aus. Und dann offeriert ihr ein Unbekannter ein Geschenk, das sie tief erschüttern wird. Das Buch ist unglaublich spannend und man kann es nicht mehr aus der Hand legen. Es wird auch als bestes Buch von Joel Dicker bezeichnet. Es ist auf Platz 1 in Frankreich und ein Spiegel-Bestseller. Viel Lesevergnügen ist garantiert.
Christine Eckert
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