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Donnerstag, 24. September 2026

117. Jahrgang

RÜEGG STUDIO BASEL

Nr. 39

Der nächste Winter kommt bestimmt

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Ein Badi-Jahr der Rekorde Das kühle Nass war in diesem heissen Sommer besonders beliebt: Besucherrekorde, aber auch viel Chemie und Frischwasser prägten die BadiZahlen in diesem Jahr.

Region

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Fabian Schwarzenbach Die nackten Zahlen zeigen einen Rekord­ sommer: Waren letztes Jahr noch rund 67 000 Besuchende im Arlesheimer Schwimmbad ins Badekleid geschlüpft, waren es in diesem Jahr rund 98 200 Per­ sonen. Mit 3000 Personen an mehreren Spitzentagen kamen Betriebsleiter Mario Henz und sein Team an eine Grenze. Gar 4249 Personen zählte das Gar­ tenbad Aesch an einem Tag, nämlich am 21. Juni. Mit der Gesamtzahl von 125 572 Eintritten schreibt Aesch das zweitbeste Jahr seit 1971. Zum Ver­ gleich: Im Vorjahr verzeichnete Aesch 85 565 Eintritte. Das Gartenbad Reinach beziffert die Gästezahl mit 98 432 eben­ falls sehr hoch, denn in durchschnittli­ chen Jahren seien rund 80 000 Gäste die Regel. Auch die Glungge, das Dornacher Gartenbad, verzeichnete 19 Prozent mehr Badewillige als 2025. Alleine bei den Öff­ nungstagen zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Letztes Jahr war die Glung­ ge an 22 Saisontagen komplett geschlos­ sen, 2026 nur an 13 Tagen. Somit gab es in Dornach neun zusätzliche Tage Bade­ spass.

Bitte duschen! Eine Herausforderung war in diesem Jahr die Wasserqualität: «Durch die hohen Temperaturen und die vielen Menschen im Wasser musste die Wasserqualität be­ sonders aufmerksam kontrolliert wer­ den», erklärt Tobias Lerf, Leiter des Gar­ tenbades Aesch, und ergänzt: «Der Was­

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Rücktritt: Der Aescher FDP-Politiker Rolf Blatter tritt als Landrat zurück. Blatter gehörte während Jahren zu den aktivsten Mitgliedern des Kantonsparlaments und eckte auch mal an.

Reinach

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Volle Gartenbäder: Hohe Temperaturen und Special Events wie hier die Wasserolympiade zogen Tausende Menschen in die Badis FOTO: FABIAN SCHWARZENBACH der Region. serverbrauch lag deshalb deutlich höher als in normalen Jahren, entsprechend wurde mehr Chemie benötigt.» Eine Nacht der Regeneration reiche nicht. Einerseits verflüchtige sich das Chlor bei diesen Temperaturen an der Sonne sehr schnell, andererseits sorge die hohe Anzahl an Schwimmwilligen für eine Belastung der Wassersauberkeit. «Ein Drittel der Verschmutzung wäre ver­ meidbar, wenn alle vor dem Gang ins Wasser duschen würden», ist der Arles­ heimer Betriebsleiter Henz überzeugt. «Einige steigen mit ihrer Unterwäsche unter der Badehose ins Becken, was die Wasserqualität ebenfalls mindert.» Eine entsprechende Kampagne habe in Arles­ heim aber zur Besserung beigetragen.

Doch auch etwas anderes spielte noch hinein: Die Lieferanten der Chlor­Be­ standteile Javel und Schwefelsäure hatten Lieferengpässe. «Die Nachfrage war rie­ sig», bestätigt Henz. Grössere Mengen zu lagern, würde nichts bringen, da Javel frisch sein muss und nicht zu lange her­ umstehen darf. Zudem muss es kühl auf­ bewahrt werden.

Hoher Wasserverbrauch – Versorgung war gewährleistet «Der Wasserverbrauch eines Garten­ bades ist sehr hoch», sagt auch Frédéric Haller, Leiter Städtebau, Bauten und Sport der Gemeinde Reinach. So seien die Bäder verpflichtet, pro Person, die das Bad betritt, eine Gewisse Menge

Frischwasser in die Becken zu geben. «Wir waren in regelmässigem Kontakt mit dem Wasserwerk, um sicherzustel­ len, dass nicht zu viel Wasser bezogen wurde. Aufgrund der guten regionalen Versorgung musste die Wasserentnahme zu keiner Zeit reduziert werden», erklärt Haller. Die Trockenheit machte sich überall noch zusätzlich bemerkbar: Sie zeigte sich insbesondere auf den Rasenflächen neben den Becken. «Aufgrund des gros­ sen und wertvollen Baumbestandes wur­ de im Bereich von Bäumen durchgehend bewässert, so dass das Ausmass der Schä­ den überschaubar blieb», erklärt der Reinacher Verantwortliche. Fortsetzung auf Seite 2

Ausgetrödelt: Am Samstag hat der Ski-Club Reinach zum letzten Mal zu seinem traditionellen Flohmarkt eingeladen. Damit geht ein Stück Flohmarkt-Geschichte zu Ende.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage Inseratetarife als PDF 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

R E GION

WochenBlatt

Nach zwölf Jahren ist Schluss: Rolf Blatter tritt aus dem Landrat zurück Der Aescher FDP-Politiker Rolf Blatter gehörte während Jahren zu den aktivsten Mitgliedern des Kantonsparlaments und eckte auch mal an. Tobias Gfeller Mit seiner Wahl 2015 gelang Rolf Blatter ein Coup, indem er im Wahlkreis Reinach für seine Partei den zuvor an die Grünen verlorenen zweiten Landratssitz zurückeroberte. In der Bau- und Planungskommission machte sich der Ingenieur rasch einen Namen. In seiner zwölfjährigen Amtszeit galt das Interesse des Aescher FDP-Politikers vor allem den Themen Hoch- und Tiefbau, Verkehr und Energie. Nun macht der mittlerweile 64-Jährige Schluss. Am heutigen 24. September sitzt Blatter zum letzten Mal an seinem angestammten Platz am Ausweichstandort des Landrats in Liestal. «Ich werde im kommenden Jahr pensioniert. Ich hätte zwar noch ein letztes Mal zur Wiederwahl antreten können, mache aber lieber Platz für jemand Jüngeres.» Mit dem vorzeitigen Rücktritt ermöglicht es Blatter seinem Nachfolger Martin Glatz aus Aesch, sich in den Landratsbetrieb einzuarbeiten und bei den Gesamterneuerungswahlen im Frühling 2027 als Bisheriger anzutreten. Für Blatter galt stets das Motto «ganz oder gar nicht». Nach zwölf Jahren habe sich eine gewisse Amtsmüdigkeit eingeschlichen, da sich vieles im Ratsbetrieb mehrfach wiederhole. Mit insgesamt rund hundert Vorstössen gehörte Blatter stets zu den aktivsten Landratsmitgliedern. Der Aescher gibt auch seine Ämter als Vorstandsmitglied der Baselbieter Wirtschaftskammer und des Hauseigentümerverbands Baselland sowie sein Mandat als Verwaltungsrat bei der Bürgschaftsgenossenschaft beider Basel ab. Pro Jahr habe er zusätzlich zur eigenen Firma rund 700 Stunden Arbeit in die Politik investiert, rechnet Blatter vor.

Gescheiterte Ambitionen für den Gemeinderat oder Regierungsrat Der komplette Rückzug aus der Politik und den damit verbundenen Mandaten bedeute aber nicht, dass sein Interesse an der Politik abnehmen werde, versichert Blatter. «Ich werde mich weiterhin zu Wort melden, vor allem zu Themen

Kann auch hartnäckig – Kritiker würden sagen bisweilen auch stur – sein: Rolf Blatter (FDP). hier in Aesch und der Umgebung.» Seine berufliche Tätigkeit als Vermittler von Führungskräften und Spezialisten – bekannt unter dem Begriff «Headhunter» – wird er weiterführen. Neben seiner Arbeit in der Baselbieter Legislative reizte Blatter auch ein Amt in einer Exekutive. 2025 kandidierte er parteiintern für die Nachfolge von Regierungsrätin Monica Gschwind (FDP). 2020 signalisierte er in der FDP-Ortspartei sein Interesse für das Amt als Aescher Gemeinderat. Beide Male entschied sich die Partei für andere Kandidierende. Frust verspürt Blatter deswegen nicht. Als Landrat verfüge man sowieso über mehr Gestaltungsspielraum als in einer Exekutive, sagt er.

Demokrat durch und durch Wenn es darum ging, seine Interessen und Forderungen durchzusetzen, konnte Blatter auch mal hartnäckig – Kritiker würden sagen bisweilen auch stur – sein. Er stand stets zu seiner Meinung und Haltung, egal was andere sagten. Mit seinen Vorstössen eckte Blatter im linken Lager wiederholt an. So forderte er beispielsweise die Wiedereinführung einer

FOTO: TOBIAS GFELLER

Steuer für Velofahrerinnen und Velofahrer oder eine Pflicht zum Abstimmen und Wählen, wie sie der Kanton Schaffhausen kennt. Wer dieser Pflicht nicht nachkomme, solle gebüsst werden, forderte Blatter. Die politische Partizipation hat für den 64-Jährigen einen grossen Stellenwert. «Ich bin viel gereist und war in Ländern, in denen man als Bürger nicht mitbestimmen kann. Wenn wir schon die Möglichkeit haben, uns demokratisch zu äussern, sollten wir das auch wahrnehmen.» Blatter sieht die demokratische Partizipation als «moralische Verpflichtung». Als seine wichtigsten politischen Erfolge nennt Blatter unter anderem die Einführung eines Recyclingsystems zur Reduktion von knappem Deponieraum und die Prüfung möglicher Geothermiestandorte im Baselbiet. Zuletzt weibelte Blatter vor allem für die Birsquerung Variante Mitte. Während die Gemeinderäte von Aesch und Dornach die Variante Süd bevorzugten, sei er als Ingenieur und Ökonom überzeugt, dass es nur die Variante Mitte geben könne. Beim Treffen vor Ort an der Birs ist Rolf Blatter anzumerken, welch grosse Bedeu-

tung das Thema für ihn hat. Auch ohne politisches Mandat werde er sich für diese Sache einsetzen. So auch für den Muggenbergtunnel, eines der Projekte aus der Korridorstudie N18 des Bundes.

Gartenbad und das Personal nicht auf durchgehend 35 Grad ausgelegt sind und manchmal mehr Geduld gefordert ist», erklärt Haller und fügt an: «Die Hitze führt zu einer deutlich höheren körperlichen Belastung für unsere Mitarbeitenden, welche diese Saison sicherlich mehr gelitten haben.» Er verweist aber auch auf sehr viele positive Rückmeldungen. «Mir ist vor allem der Moment in Erinnerung, als wir die Rutsche wieder in Betrieb nehmen konnten. Die Freude bei den jüngeren Gästen war riesig und die Treppe hoch war gefühlt innert Sekun-

den gefüllt mit Jugendlichen und Kindern.» Weniger Freude hatte er am technischen Zwischenfall kurz nach der Saisoneröffnung: «Der grösste Tiefpunkt war sicherlich der technische Ausfall aufgrund eines Wasserschadens und die damit verbundene Schliessung des Gartenbades.» Knapp zwei Wochen konnte nicht gebadet werden. Glücklicherweise, so kann rückwirkend festgehalten werden, war das Wetter während dieser zwei Wochen im Vergleich zum restlichen Sommer doch eher schlecht.

Eine zweite Karriere als Schriftsteller? Die durch den politischen Rückzug und die Abgabe der Mandate zusätzlich gewonnene Freizeit weiss Blatter bestens zu nutzen. «Mehr Reisen, mehr Ausfahrten mit dem Motorrad und mehr Golf spielen.» Als langjähriges Mitglied des Akkordeon Orchesters Aesch kokettiert Blatter zudem mit der Idee, eigene Noten für Begleitstimmen zu bereits bestehenden Stücken zu schreiben. Auch beim eigenen Klavierspiel sieht er wie beim Golf noch Potenzial für Verbesserungen. «Mir wird sicher nicht langweilig», versichert der abtretende FDPLandrat lächelnd. Er könne sich sogar vorstellen, einen Roman oder Thriller zu schreiben. Dazu freue er sich auf mehr Zeit mit seiner Familie. Und für einen Schwatz über Politik und andere Themen wird er auch ohne politisches Amt stets zu haben sein.

Ein Badi-Jahr der Rekorde Fortsetzung von Seite 1 Höhepunkte sind für die verschiedenen Badis schnell gefunden: «Stammgäste, die praktisch jeden Tag anzutreffen waren, oder Kinder, die trotz blauer Lippen nur widerwillig aus dem Wasser wollten», wie Lerf berichtet und resümiert: «Unter dem Strich war es eine abwechslungsreiche und intensive Saison.» Alle Bäder listen spezielle Anlässe auf. So die Wasserolympiade, die in mehreren Badis stattfand (das Wochenblatt berichtete), Livekonzerte, Vollmondschwimmen oder zum Ab-

schluss im Gartenbad Arlesheim das Hundeschwimmen mit rund 100 Vierbeinern. Sprungwettbewerbe standen bei Jugendlichen auf der Liste sehr weit oben.

Mehr Geduld und Rücksicht wären wünschnswert Einige Besuchende seien aufgrund der Hitze auch etwas angespannter gewesen. Probleme gab es aber keine, von ein paar Pflastern einmal abgesehen: «Wir beobachten bei grosser Hitze eher ungeduldigeres Verhalten bei unseren Gästen. Oftmals fehlt das Verständnis, dass ein

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Wildtiere im Herbst unterstützen WOB. Im Herbst sind Rehe, Füchse und Igel besonders aktiv, da sie mehr Nahrung zu sich nehmen, um sich auf den Winter vorzubereiten und sich Reserven anzulegen. Die Stiftung TBB rät in einer Mitteilung deshalb dazu, den eigenen Hund stets angeleint zu halten, besonders in der Nähe von Feldern und Waldwegen, und Jagdgebiete während der Zeit der Treibjagd zu meiden. Im Herbst suchen Amphibien wie Frösche und Kröten frostfreie Verstecke für die Winterzeit, geraten dabei aber oft in Kellerschächte oder Treppenabgänge, aus denen sie ohne Hilfe nicht herauskommen. Regelmässige Kontrollen oder

einfache Ausstiegshilfen können vielen Tieren das Leben retten. Auch Igel und andere Kleintiere sind gefährdet, wenn nach der Badesaison Pools, Regentonnen oder Teiche unbeachtet bleiben. Sie können hineinfallen und ertrinken. Daher sollten Wasserbehälter immer abgedeckt oder mit Ausstiegshilfen versehen werden. Insekten überwintern in Stängeln, Rindenritzen oder alten Blütenständen. Wer seinen Garten jetzt zu ordentlich aufräumt, zerstört oft wichtige Lebensräume für Wildbienen und Schmetterlinge. Besser ist es, vertrocknete Pflanzen und Laubhaufen an geschützter Stelle liegen zu lassen.

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Feuerwerksverbot in der Birsstadt?

JUGENDZIRKUS ROBIANO

Die Gemeindeversammlung verzichtet vorerst auf ein kommunales Feuerwerksverbot, da der Gemeinderat eine regionale Lösung auf Ebene Birsstadt anstrebt.

WOB. Der Jugendzirkus Robiano eröffnete am Freitagabend in Arlesheim seine 39. Saison mit der Premiere des Programms «Und Action!», wie der Zirkus mitteilte. 18 junge Artistinnen und Artisten präsentieren ein Stück, das in einem Filmstudio spielt, in dem unerwartete Ereignisse für komische Momente sorgen. Die weiteren Vorstellungen in Arlesheim sind bereits ausverkauft. Ab dem 26. September tourt der Zirkus durch verschiedene Städte der Schweiz. Unter der Regie von Georgina Ray zeigen die Jugendlichen neue und bewährte Nummern wie Vertikaltuch, Jonglage und Kunstrad. Die Musik stammt von Benjamin Brodbeck und Donath Weyeneth. Die Tournee des Jugendzirkus Robiano führt bis zum 8. Oktober durch mehrere Orte in der Schweiz.

Ausverkaufte Premiere

Tobias Gfeller Das Abstimmungsergebnis war mit 54 zu 47 Stimmen äusserst knapp. Der Antrag auf ein kommunales Feuerwerksverbot wurde von einer Mehrheit der Gemeindeversammlung für nicht erheblich erklärt. Das Ergebnis passte aber nicht zur Stimmungslage im Setzwerk am vergangenen Donnerstag. Selbst der ehemalige FDPLandrat Balz Stückelberger plädierte entgegen seiner Partei für ein Ja zum Feuerwerksverbot. Genau solche Themen müsse man auf kommunaler Ebene entscheiden, sagte Stückelberger. Wie ein Verbot im Detail aussehen wird, könne man immer noch in einem halben Jahr diskutieren, wenn der Gemeinderat eine Vorlage ausgearbeitet habe. Gemeinderat Hartmut Vetter (Frischluft) argumentierte nicht für oder gegen Feuerwerk, sondern mit der bevorstehenden Abstimmung zur Einschränkung von Feuerwerk Ende November auf eidgenössischer Ebene und den im August aufgenommenen Gesprächen innerhalb der Birsstadt, ob eine regionale Lösung möglich wäre. Falls die nationale Initiative abgelehnt wird, werde man die Ergebnisse in den Gemeinden analysieren und im kommenden Jahr die Gespräche auf Ebene Birsstadt wieder aufnehmen, erklärte Vetter. Das Ziel müsse eine Lösung auf regionaler Ebene sein. «Gelingt das nicht, können wir immer noch auf kommunaler Ebene ein Verbot einführen.»

Restrukturierung bei der Spitex zeigt Wirkung Ein halbes Jahr nach Bekanntwerden des Betrugsfalls bei der Spitex Birseck tritt auch Arlesheim der neu gegründeten Aktiengesellschaft bei und kauft dafür die Hälfte des Aktienkapitals im Wert von 50 000 Franken. Die Gemeindeversammlung genehmigte den Antrag des Gemeinderats mit 93 zu 6 Stimmen.

PARTEIEN

Gesundheitsversorgung: Quo vadis? Knappes Resultat: Das kommunale Feuerwerksverbot wurde von einer knappen Mehrheit für nicht erheblich erklärt. FOTO: TOBIAS GFELLER

Gemeinderat Hartmut Vetter listete die Vorteile einer Aktiengesellschaft im Vergleich zum jetzigen Status als Verein auf. Unter anderem nannte Vetter die Professionalisierung der Strukturen und das stärkere Mitbestimmungsrecht der Eigentümergemeinden Arlesheim und Münchenstein. Zum Betrugsfall, aufgrund dessen der Arlesheimer Gemeinderat die Abstimmung über die Spitex Birseck AG im Vergleich zu Münchenstein um ein halbes Jahr hinausgezögert hatte, äusserte sich Vetter zunächst nicht. Erst als Damian Schärrer (SVP) Zweifel äusserte und von fehlendem Vertrauen sprach, kam das Thema auf. Ergebnisse aus der Sonderprüfung präsentierte der Gemeinderat trotzdem nicht. Auch neue Erkenntnisse zum Betrugsfall wurden nicht kommuniziert. Durch eine Restrukturierung in der Geschäftsführung, bei der gemäss Gemeindepräsident Felix Berchten (Frischluft) das Hauptproblem lag, und im Vereinsvorstand sei man die Altlasten losgeworden. «Es hat gerumpelt. Aber jetzt steht die Spitex Birseck gut da», versicherte

Vetter, der seit Januar auch als Präsident des Vereins Spitex Birseck amtet. Mitglieder des Vereinsvorstands seien nicht genügend qualifiziert gewesen und hätten ihre Kontrollfunktion zu wenig wahrgenommen, kritisierte Berchten. Wie dramatisch die Situation bei der Spitex war, zeigen Zahlen zur Personalfluktuation, die Hartmut Vetter an der Gemeindeversammlung vortrug. 2024 lag die Personalfluktuation bei hohen 41 Prozent. 2025 waren es immer noch über 30 Prozent. Vetter sprach von einer «Katastrophe». Dass die Restrukturierung bereits Wirkung zeige, bewiesen die Zahlen aus diesem Jahr. In den ersten acht Monaten habe die Fluktuation bei den Mitarbeitenden der Spitex nur noch 11 Prozent betragen, berichtete der Gemeinderat. Bei der Spitex Birseck arbeiten insgesamt 120 Personen.

Pfarrhaus darf abgerissen werden Die Gemeindeversammlung genehmigte die Umzonung der Parzellen 1525 und 2155 an der Blauenstrasse 12 von der Zone für öffentliche Werke und Anlagen

Cup-Highlight fürs Seniorenteam: Der FC Sion kommt nach Arlesheim Der FC Arlesheim empfängt die Walliser im Achtelfinal des Schweizer Cup der Über-30-Jährigen. Auch einige Ex-Profis sind mit von der Partie.

feld nicht genau wussten, wer beim Gegner auf dem Platz stehen würde, da Breitenrain noch eine Mannschaft in der Promotion League hat», erklärt Arlesheim-Spielertrainer Sven Wagner. Die erste Mannschaft der Arlesheimer spielt in der 4. Liga.

Gian-Luca Rizzi

Im Achtelfinal wartet der FC Sion, dessen Kader gespickt mit Ex-Profis ist. Zwar haben je acht Super-Ligisten und Challenge-Ligisten ein aktives Senioren30+-Team, mit Sion und Carouge sind aber nur zwei der 22 Vereine im Achtelfinale vertreten. Nur Basel, Servette, St. Gallen, Thun, Aarau und Xamax haben keine Seniorenabteilung. Wagner sagt vor dem Duell mit Sion: «Wir sind bereit für die Herausforderung. Klar wird das Spiel schwieriger als noch gegen Breitenrain, aber ich traue unserer Mannschaft alles zu. Wir können fast jedes Team schlagen, wenn die Mentalität stimmt, dann sowieso.» Das sieht auch René Kübli, Torwart und Penaltyheld im Halbfinale des Basler Cups, so: «Wir haben gegen Breitenrain nicht viel zugelassen und es ist ein Cup-Match. Wenn wir die Leistung aus der ersten Runde bestätigen können, liegt etwas drin.» Sion sei aber schon «eine andere Hausnummer» als die Berner, so Kübli. Beim 4:0-Sieg der Walliser gegen Härkingen im Sechzehntelfinale waren zwei Akteure für die Tore verantwortlich. David Pralong gelang ein lupenreiner

Der FC Arlesheim empfängt am kommenden Samstag im Achtelfinale des Schweizer Cups den FC Sion, die einstige Cupmacht aus dem Wallis mit insgesamt 15 vereinsübergreifenden Titeln (13 bei den Männern und zwei bei den Frauen). Die Senioren der Sittener konnten in der laufenden Saison alle Partien gewinnen. Ganz anders sieht es bei den Arlesheimern aus, die nach vier Partien in der höchsten Seniorenliga des Fussballverbands Nordwestschweiz noch ohne Punkte am Tabellenende stehen. Weil die Senioren des FC Arlesheim in der vergangenen Saison das Finale des Basler Cups erreichten, sind sie in dieser Saison im Schweizer Cup teilnahmeberechtigt, auch wenn das Endspiel gegen den SV Muttenz mit 0:2 verloren ging. Im Schweizer Cup schieden die Muttenzer bereits in der ersten Runde im Elfmeterschiessen gegen den FC Oerlikon aus. Nicht aber die Arlesheimer, die den FC Breitenrain mit 2:0 besiegten. «Wir haben verdient gewonnen. Wir konnten locker aufspielen, auch weil wir im Vor-

Nur zwei Profi-Teams stehen im Achtelfinal

(OeWA) in die Wohn- und Geschäftszone WG3. Hintergrund ist der von der Reformierten Kirchgemeinde Arlesheim gewünschte Abriss des Pfarrhauses. Das 1963 erstellte Gebäude weise erhebliche bauphysikalische Mängel auf und müsse umfassend saniert werden, erklärte die für das Departement Raumplanung verantwortliche Gemeinderätin Brigitte Treyer (FDP). Anstelle einer umfassenden Sanierung des bestehenden Baus möchte die Kirchgemeinde das Pfarrhaus abreissen und durch einen Neubau mit fünf Familienwohnungen ersetzen. Eine dieser Wohnungen ist als Pfarrwohnung vorgesehen. Das Geschäft war in der Versammlung unbestritten. Trotzdem gab es dazu Misstöne. Flurin Leugger (Frischluft) kritisierte als Sprecher der Gemeindekommission, dass die Kirchgemeinde keine Wohnungen in Kostenmiete und damit preisgünstiger auf den Markt bringen möchte. «Wir bedauern es sehr, dass es nur um Profitmaximierung geht. Es wäre schön, wenn die Kirche nicht nur Wasser predigen und Wein trinken würde.»

Die Gesundheitsversorgung im Kanton Basel-Landschaft ist ein hochaktuelles und gesellschaftlich relevantes Thema, das viele Menschen betrifft und immer wieder Anlass zu Diskussionen gibt. Wo stehen wir? Haben wir Systemfehler? Welche Lösungsansätze bestehen? Die Mitte Frauen Basel-Landschaft laden deshalb die Bevölkerung herzlich zu einem öffentlichen Informations- und Diskussionsanlass mit Regierungsratspräsident Thomi Jourdan, Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion, ein. Er wird über die aktuelle Situation der Gesundheitsversorgung im Kanton Basel-Landschaft, bestehende Herausforderungen und mögliche Lösungsansätze sprechen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anliegen direkt mit ihm zu diskutieren. Beim anschliessenden Apéro bietet sich zudem Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Der öffentliche Anlass findet am Donnerstag, 22. Oktober, um18.30 Uhr in der Aula des Gymnasiums Münchenstein, Baselstrasse 33 statt. Anmeldungen an Beatrice Borio, iur RA, Präs. Die Mitte Frauen BL und Präs. a.i. Die Mitte Frauen Schweiz: beatriceborio@gmail.com Nadja Flückiger, Präsidentin Die Mitte Arlesheim

AUSSERGEWÖHNLICHE REISE

Mit dem Velo in die Westsahara

Hattrick und Florian Berisha besorgte den Endstand.

Sittener mit viel Erfahrung aus Super und Challenge League Berisha lief während seiner aktiven Karriere für Sion in der Super League auf. Auch Danick Yerly und Michele Morganella spielten schon in der höchsten Schweizer Liga. Die drei Ex-Profis kommen zusammen auf 17 Partien in der Super League. Berisha und Yerly trugen sich auch auf der Torschützenliste ein. Berisha traf in der Saison 2008/09 gegen Bellinzona per Elfmeter, Yerly war in der Saison 2011/12 gegen Lausanne und GC als Torschütze erfolgreich. Aber auch Spielpraxis aus der Challenge League ist im Kader der Walliser vertreten. Gilles Levrand lief für Nyon in 30 Partien in der Saison 2010/11 auf. Dorian Zambaz bestritt für den FC Le Mont in der zweithöchsten Spielklasse 20 Einsätze in der Saison 2009/10. Jemand, der sicherlich etwas dagegen hat, dass die Ex-Profis aus Sitten am Samstag jubeln dürfen, ist Kübli, der aufgrund von verletzungsbedingten Ausfällen erst seit einem Jahr als Torwart agiert: «Es ist sicher speziell, wenn man gegen solche Spieler antreten darf. Als Goalie ist es mir aber lieber, wenn ich während des Spiels etwas zu tun habe.» Ob die Arlesheimer die Ex-Profis aus Sitten ärgern oder sogar aus dem Wettbewerb werfen können, wird sich am Samstag ab 16 Uhr auf der Sportanlage Widen in Arlesheim zeigen.

Spricht über seine Veloreise: Flurin Leugger aus Arlesheim.

Was bringt einen dazu, über 10 000 Kilometer mit dem Velo von Arlesheim bis in die Westsahara und wieder zurückzufahren – mit mehr als 30 Kilogramm Gepäck und schwerer Fotoausrüstung? Der Naturfotograf Flurin Leugger träumte davon, mit dem Velo bis in die Sahara und zu einem der grössten Vögel der Erde zu fahren, um diesen Vogel zu fotografieren. Während etwas mehr als drei Monaten führte ihn seine Reise durch Spanien und Marokko bis in die Westsahara. Temperaturen von über 40 Grad Celsius, Sanddünen, steile Anstiege, Starkregen und Begegnung mit kläffenden Hunden gehörten ebenso zur Reise wie besondere Momente in der Natur. Mitten in der Wüste entdeckte Flurin tatsächlich vom Velo aus wilde Strausse. Am Freitag, 16. Oktober, um 19.30 Uhr erzählt Flurin Leugger im Gasthof zum Ochsen in Arlesheim von seiner aussergewöhnlichen Reise. Mit eindrücklichen

FOTO: ZVG

Bildern berichtet er von den Herausforderungen, Begegnungen und unvergesslichen Momenten unterwegs. Der Eintritt ist frei, im Anschluss offeriert der Ochsen und Jenzer Fleisch und Feinkost einen kleinen Apéro. Für die Planung bitten wir um Anmeldung unter flurinleugger.ch. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend! Ihr Ochsen-Team

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Baupublikation

Baugesuch Nr. 2026-1165 Projekt: Erweiterung Erdgastankstelle Standort: Parzelle Nr. 1117, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Gasverbund Mittelland AG, Untertalweg 32, 4144 Arlesheim Projektverfasser: BASENCO GmbH, Untere Rebgasse 7, 4058 Basel Auflagefrist: 24.09.2026 bis 5.10.2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. «HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»

Beitrag Nr. 18: Die Umfrage ist beendet Vom 17. August bis und mit 20. September 2026 haben wir Sie eingeladen, die Musterfläche mit den zur Auswahl stehenden Pflästerungen zu testen. Wir danken den rund 250 Personen, die sich an der Umfrage beteiligt haben. Viele haben auch die Möglichkeit genutzt, die Auswahl zu kommentieren oder ihre noch offenen Fragen zu stellen. Wir werden nun alle Rückmeldungen auswerten. Wenn immer möglich, werden wir die Fragen beantworten und auf der Website zum Thema publizieren. Wir informieren Sie, wenn wir die Website zu den Fragen/Antworten ergänzt haben. Die meisten Rückmeldungen haben wir über den digitalen Dorfplatz Crossiety erhalten. Aber auch telefonisch, per E-Mail und brieflich wurden wir von der Auswahl in Kenntnis gesetzt. Noch im Oktober werden wir Ihnen das Ergebnis der Umfrage mitteilen können. Während der letzten Wochen wurden ausserdem Gespräche mit den Eigentümerinnen und Eigentümern der Liegenschaften geführt. Zentral war die Frage, ob ihr Anteil an der Ermitagestrasse bei der Umgestaltung und Aufwertung mit einbezogen werden soll. Zur Erinnerung: Die Aufwertung der Ermitagestrasse ist von Fassade zu Fassade geplant. Teilweise umfasst diese Planung also privates Land. Der Entscheid der Eigentümerinnen und Eigentümer wird auf jeden Fall berücksichtigt. Im Fall der Ablehnung des Einbezugs endet die Umsetzung an der Parzellengrenze. Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Ermitagestrasse Die Gemeindeverwaltung AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM – wo wir einander begegnen»

für uns sein können. Ohne Konsumzwang und offen für alle. Genau in diese Richtung könnte sich auch die Bibliothek von Arlesheim weiterentwickeln. Wir stellen uns einen lebendigen Ort mitten im Dorf vor. Einen Ort, an dem Kinder in Büchern stöbern, Jugendliche lernen, jemand in Ruhe eine Zeitung liest und andere gemeinsam an einem Tisch diskutieren oder arbeiten. Vielleicht findet eine Lesung statt, vielleicht ein kleiner Workshop oder ein Austausch zwischen Generationen. Und genauso soll es weiterhin möglich sein, sich mit einem guten Buch in eine ruhige Ecke zurückzuziehen. Die Bibliothek der Zukunft verbindet damit unterschiedliche Bedürfnisse: Ruhe und Begegnung, analog und digital, Lernen und Freizeit, Jung und Alt. Auch neue Möglichkeiten wie erweiterte Öffnungszeiten oder eine «Open Library» sind Teil solcher Überlegungen. Noch ist das eine Vision. Viele Fragen sind offen – und genau darum geht es in dieser Planungsphase. Wir wollen nicht einfach eine neue Bibliothek bauen und das heutige Angebot in neue Räume übertragen. Wir wollen uns überlegen, welche Bibliothek Arlesheim in zehn, zwanzig oder dreissig Jahren braucht. Vielleicht ist die Bibliothek der Zukunft deshalb weniger ein Gebäude voller Bücher als ein offenes Haus voller Möglichkeiten. Ein Ort, an dem man gerne vorbeikommt, auch wenn man gerade kein Buch ausleihen möchte. Ein Ort, wo Menschen einander begegnen. Alle Beiträge zum Thema sind auf unserer Website aufgeschaltet unter www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Quartierplanung Zentrum Die Gemeindeverwaltung

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 17. September 2026 Die Gemeindeversammlung vom 17. September 2026 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 wird genehmigt. 2. Die Gemeindeversammlung genehmigt, die im Baugebiet von Arlesheim gelegenen Parzellen Grundbuch Arlesheim Nummern 1525 und 2155 von der Zone für öffentliche Werke und Anlagen in die Wohn- und Geschäftszone WG3 zu mutieren. 3. a. Die Gemeindeversammlung stimmt der Beteiligung der Gemeinde Arlesheim an der Spitex Birseck AG und der Übernahme von 50 Prozent des Aktienkapitals der Spitex Birseck AG im Wert von 50 000 Franken zu. b. Die Gemeindeversammlung ermächtigt den Gemeinderat, sämtliche notwendigen rechtlichen Vorkehrungen vorzunehmen für den Kauf der Aktien. 4. Die Gemeindeversammlung beschliesst, die Anpassung von § 22 betreffend Feuerwerk und Knallkörper im Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung für nicht erheblich zu erklären. Die Beschlüsse 2 und 3 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 17. September 2026. Die Gemeindeverwaltung

Abstimmungen vom 27. September 2026 Persönliche Stimmabgabe Das Wahllokal im Gemeindehaus am Domplatz 8 ist am Sonntag, 27. September, von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Denken Sie daran, dass an der Urne der Stimmrechtsausweis und die Stimmzettel nur persönlich abgegeben werden können. Kuverts weiterer Familienangehöriger werden nicht entgegengenommen. Briefwahl Die briefliche Stimmabgabe ist bis zur Öffnung des Wahllokals möglich. Später eingeworfene Stimmzettel sind ungültig. Die Gemeindeverwaltung

Clean-Up-Day: 5. Klassen im Einsatz Am 18. September beteiligten sich drei 5. Klassen der Primarstufe Arlesheim am 14. schweizweiten Clean-Up-Day. Ausgerüstet mit Leuchtwesten, Handschuhen, Kübeln und Abfallsäcken sammelten die Kinder in Gruppen während einer Stunde Abfall in Matten, Rabatten, Strassen und auf Plätzen. Bei trockenem Wetter sammelten, sortierten und präsentierten die beteiligten 53 Schülerinnen und Schüler den gesammelten Abfall auf dem Postplatz. Die Menge überraschte ein weiteres Mal: Aludosen, Eisen, Batterien, Glas- und PET-Flaschen, Textilien, Zigarettenstummel, Vapes, Esswaren und viel Plastik. Die Liste ist lang und regt zum Nachdenken an. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten, insbesondere an die Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Begleitpersonen! Die Gemeinde steuerte das Znüni bei. Kompostberatung/Gemeindeverwaltung

Spende für Kolumbien An seiner Sitzung vom 25. August 2026 beschloss der Gemeinderat über die Vergabe von Spenden ans Ausland. Nach den schweren Erdbeben vom 10. August 2026 in Kolumbien ersuchte die Organisation «Save the children» um Hilfe. Der Gemeinderat entschied, diesem Gesuch zu entsprechen und 5000 Franken zur Unterstützung der vom Erdbeben in Kolumbien betroffenen Menschen zu spenden. Die Gemeindeverwaltung

Ein stimmungsvoller Anlass zum Buss- und Bettag Am wunderschönen Spätsommertag kamen rund 300 Menschen im Setzwerk zusammen, um gemeinsam den Buss- und Bettag zu begehen. Die Gäste wurden durch die klangvollen Töne der Alphörner vom «Echo vom Birseck» empfangen. Die Weltgruppe servierte Getränke und die von der Gemeinde gespendeten Gipfeli. Im Zentrum des ökumenischen Gottesdienstes stand der kraftvolle Auftritt von Nubya – gemeinsam mit ihrer Band sowie Schülerinnen aus Arlesheim. Die Pfarrer der drei Landeskirchen, Alexander Pasalidi, Thomas Mory und Simon Huber sowie Gemeinderat Thomas Arnet richteten das Wort an die Teilnehmenden. 5 Jahre Arlesheim als Fair Trade Town, Innehalten und Reflexion sowie Dankbarkeit und Zuversicht standen im Zentrum der Reden. Der Musikverein und der Domchor unterstützten den Anlass durch ihre wunderbaren musikalischen Beiträge. Ein herzlicher Dank für diesen stimmungsvollen Anlass geht an Nubya und ihre Band, die Schülerinnen und Schüler sowie ihren Lehrer Christian Specker, an die Pfarrer der katholischen, reformierten und christkatholischen Kirche, an die Sängerinnen und Sänger des Domchors, die Alphorngruppe «Echo vom Birseck», an den Musikverein, an die Weltgruppe von der Pfarrei St. Odilia für Kaffee, Getränke und Kuchen, an das Wydehöfli für das feine Zmittag, das die Gemeinde offerierte und natürlich an Markus Ribi und das Team des Setzwerks. Gern verweisen wir auch auf den entsprechenden Beitrag des Birsstadt-TV. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang Freitag, 25. September 2026

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Herbstferien Vom 26. September bis 11. Oktober 2026 ist unsere Gemeindebibliothek wie folgt für Sie da: – Samstag, 26. September, 10.00 bis 12.30 Uhr – Freitag, 2. und 9. Oktober, 14.30 bis 19.30 Uhr In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, wieder geöffnet. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang zum sanierten «Kindergarten im Lee» am 25. September Am Freitag, 25. September 2026, erwartet Sie Daniela Baum, Leiterin Hochbau und Anlagen, zum nächsten Dorfspaziergang um 12 Uhr auf dem Domplatz. Sie besucht mit Ihnen den neu sanierten «Kindergarten im Lee». Kerstin Mostögl, Bereichsleiterin Sanierung und Gebäudeunterhalt, hat die Sanierungsarbeiten geleitet. Sie wird am Dorfspaziergang über die erfolgten Arbeiten berichten und steht für Ihre Fragen zur Verfügung. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Kindergarten. Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff wieder am Montag, 12. Oktober Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. In den beiden Herbstferienwochen findet kein Stärne-Treff statt. Das nächste Treffen ist am Montag, 12. Oktober. Die Gemeindeverwaltung

Ein neuer Beitrag des Birsstadt-TV auf unserer Website Am Sonntag luden die Gemeinde Arlesheim und die drei Arlesheimer Kirchgemeinden zum Buss- und Bettag ins Setzwerk. Das Birsstadt-TV berichtet über den sehr stimmungsvollen Anlass. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet. Mit dem QR-Code kommen Sie direkt auf den Beitrag: Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Bibliothek Herbstferien 2026 Wir sind für Sie da: Samstag, 26. September 2026, von 10.00 bis 12.30 Uhr

Beitrag 6: Die Bibliothek der Zukunft – ein «Dritter Ort» für Arlesheim Was braucht eine Bibliothek in Zukunft? Bücher – selbstverständlich. Doch vielleicht ist die spannendere Frage: Was kann eine Bibliothek darüber hinaus für unser Dorf sein? In der Bibliothekswelt spricht man zunehmend vom «Dritten Ort». Der erste Ort ist unser Zuhause, der zweite die Schule oder der Arbeitsplatz. Der dritte Ort ist dort, wo wir uns gerne aufhalten, anderen Menschen begegnen, uns austauschen oder auch einfach

jeweils am Freitag von 14.30 bis 19.30 Uhr

Thema: Zu Besuch im sanierten «Kindergarten im Lee»

mit Daniela Baum, Leiterin Hochbau und Anlagen, und Kerstin Mostögl, Bereichsleiterin Sanierung und Gebäudeunterhalt

Treffpunkt: 12 Uhr Domplatz Dauer: ca. 1 Stunde

In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie ist ab Dienstagabend, 13. Oktober 2026, wieder geöffnet.

Wir wünschen schöne Herbsttage und freuen uns auf Ihren Besuch!


A R L E SH E I M

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

TROT TE

NATURSCHUTZ VEREIN

Kinderkleider-Winterbörse

Internationaler Zugvogeltag

Vom 13. bis 15. Oktober findet die alljährliche Kinderkleider-Winterbörse in der Trotte Arlesheim statt. Am Dienstag nehmen wir zwischen 16 und 19 Uhr Ihre gut erhaltenen, modisch aktuellen und sauberen Winterkleider und Sportartikel für Kinder ab Grösse 80 (Skianzüge alle Grössen) und Jugendliche bis Grösse 164 (keine Damen-/Herrenkleider) zum Weiterverkauf entgegen. Auch Spielsachen und Kinderbücher in gutem Zustand sind willkommen. Die Annahmegebühr beträgt 4 Franken. Jeder Artikel (max. 50) muss mit einer stabilen Etikette (mit reissfestem Faden befestigt) mit folgenden Angaben angeschrieben sein: Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis (nur ganze Frankenbeträge) sowie Kundennummer. Bisherige Kunden behalten ihre Nummer von vergangenen Jahren. Neukunden müssen im Voraus eine Num-

Die Naturschutzvereine Arlesheim und Dornach laden Sie ein, am Sonntag, 4. Oktober, in der Zeit von 8 bis 13 Uhr auf dem Gempenplateau wieder dem alljährlichen Schauspiel des Vogelzugs beizuwohnen. An unserem Beobachtungsstand in Gempen, beim Räckholder etwas östlich des Dorfs, halten wir Ausschau nach Zugvögeln. Der Weg zum Stand ist ab der Bushaltestelle Gempen

mer bei der Verantwortlichen der Börse beziehen. Die Verkaufspreise werden von Ihnen festgesetzt. 80 Prozent des Verkaufserlöses geht an die Eigentümer der Waren, 20 Prozent kommen sozialen Institutionen in Arlesheim zugute. Verkauf ist am Mittwoch von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18.30 Uhr. Nur Barzahlung möglich! Am Donnerstag zwischen 16 und 18 Uhr erfolgt die Auszahlung und Rückgabe nicht verkaufter Artikel. Nach diesem Zeitpunkt verfallen nicht abgeholte Artikel und Auszahlungen und werden ebenfalls gespendet. Wir freuen uns, Ihnen diese Börse anbieten zu können und hoffen, dass Sie das Angebot rege nutzen. Auch aktive Mithilfe während einiger Stunden an den Börsentagen nehmen wir gerne an. Angelika Baehny, Arbeitsgruppe Kleiderbörse Arlesheim

Weihnachts-Projektchor

Donnerstag, 1. Oktober 19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung

Freitag, 25. September 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Freitag, 2. Oktober 10.15 Obesunne: Christ.-Kath. Gottesdienst

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

Samstag, 26. September 17.00 Hl. Messe, Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

ARLESHEIM

Freitag, 25. September 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00– 21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00– 23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44.

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 24. September 19.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 27. September 11.15 Hl. Messe, anschl. Anbetung und Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 29. September 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Sonntag, 27. September 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee

zählt und die Daten anschliessend zur Auswertung an BirdLife geschickt. Am Stand sind einige Fernrohre und Feldstecher vorhanden. Kommen Sie vorbei, auch Kinder sind willkommen! Infos und ein Lageplan sind auch unter nvarlesheim.ch einsehbar. Bei starkem Regen oder dichtem Nebel findet die Veranstaltung nicht statt. Susanne Bollinger

MUSIKSCHULE

Auch in diesem Jahr bietet die Musikschule Arlesheim interessierten Erwachsenen die Möglichkeit, im WeihnachtsProjektchor unter der Leitung von Carmen Ehinger mitzusingen. Teils fröhliche, teils besinnliche Lieder aus den keltisch geprägten Regionen Galizien, Irland und Bretagne bringen die verschiedenen Facetten von Weihnachten zum Ausdruck. Wir hören von kalten, schneereichen Wintern, von wehmütigen

G OT T ES D I E N S T E

Dorf beschildert. Der Vogelzug birgt immer noch viele Rätsel. Ein ganzer Forschungszweig widmet sich diesem Phänomen. Jeden Herbst ziehen unzählige Vögel meist unbemerkt über unsere Köpfe hinweg südwärts in ihre milderen Winterquartiere, sowohl am Tag, als auch nachts. Ihr Brennstoff sind Fettreserven, die sie sich vor dem Zug und unterwegs angefressen haben. Die Vögel werden ge-

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Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln,

Erinnerungen an das Weihnachtsfest der Kindheit und von Santa Claus, der gerne einmal ein Guinness in einem irischen Pub trinkt. Einige Lieder werfen jedoch auch ein ernstes und kritisches Licht auf den alljährlich wiederkehrenden Weihnachtstrubel. Das Abschlusskonzert findet am 19. Dezember im Setzwerk statt. Gemeinsam mit dem Chor «Canto Vivo» wird der Projektchor von einem musikalischen Dreamteam aus Lehrpersonen

der Musikschule instrumental begleitet. Ein Teil des Programms wird in der Weihnachtsmesse an Heiligabend im Dom ein zweites Mal aufgeführt. Die Proben beginnen nach den Herbstferien am Samstag, 17. Oktober. Teilnahmegebühr: 60 Franken. Anmeldung, weitere Auskünfte und genauer Probenplan: carmen. ehinger@musikschulearlesheim.ch.

Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch

ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen.

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder

Carmen Ehinger

SCHNAPPSCHUSS

Schmuckschildkröten: Thomas Epple, Schnappschuss-Jäger aus Arlesheim, hat diese beiden exotischen Tiere am frühen Abend im mittleren Ermitage-Teich entdeckt und bildlich eingefangen.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

TODESANZEIGEN

TO D ES FÄ L L E Aesch Bodo Edler geb. 20. August 1938, gest. 15. September 2026, von Pratteln BL (wohnhaft gewesen in Aesch). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet. Ilona Frei-Flaig geb. 20. November 1958, gest. 12. September 2026 von Triengen LU und Hohenrain LU (wohnhaft gewesen in Aesch). Abdankung im engsten Familienkreis. Ruedy Fux-Sutter geb. 11. August 1949, gest. 19. September 2026 (wohnhaft gewesen in Aesch). Die Abdankungsfeier findet am Montag, 28. September, um 14 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Aesch statt.

Dornach Eleonora Reisner geb. 3. April 1942, gest. 15. September 2026, von Oberwil BL (wohnhaft gewesen am Raingartenweg 10). Münchenstein Emanuel Brogli-Wirz geb. 14. Dezember 1942, gest. 16. September 2026, von Basel und Hellikon AG (wohnhaft gewesen an der Emil-FreyStrasse 127). Abschied im engsten Familienkreis. Maurice Niessen Gideon geb. 5. Februar 1988, gest. 15. August 2026, von den Niederlanden. Wurde beigesetzt.

Reinach Percy Kisling geb. 18. Januar 1959, gest. 5. September 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Thiersteinerstrasse 22). Abschied im engsten Familienkreis.

... und so stelle ich fest, ich habe und hatte ein glückliches Leben. Schlusssatz von Willys Autobiografie

Traurig nehmen wir Abschied von unserem geliebten

Willy Erzer-Wipfli 2. Februar 1936 – 5. September 2026

In Liebe und tiefer Verbundenheit Ursula Erzer-Wipfli Florian Erzer Lüscher und Barbara Lüscher Sabine Erzer und Daniel Glauser mit Lena Jürg Woodtli und Olivia Lutz mit Pola und Sascha Benjamin Szemkus mit Tim und Noah Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. Oktober 2026, um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim, Stollenrain 20, statt. Die Urne wird im engen Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Ursula Erzer-Wipfli, In der Schappe 26, 4144 Arlesheim

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch


R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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Es hat sich ausgetrödelt: Abschied nach 32 Jahren

Gemeinsam: Soziale Aktivitäten zeichnen den Ski-Club Reinach aus. An der letzten Flohmarkt-Ausgabe posieren die beiden OK-Mitglieder Ulrich Greub (hintere Reihe, 4. v. links) und rechts daneben Marc Frei sowie alle Helferinnen und Helfer.

Am Samstag hat der SkiClub Reinach zum letzten Mal zu seinem traditionellen Flohmarkt eingeladen. Damit geht ein Stück Flohmarkt-Geschichte zu Ende. Caspar Reimer «Weine nicht, wenn etwas zu Ende geht. Sondern sei dankbar, dass du es erleben durftest!» Mit diesem rührenden Spruch, der übrigens verschiedenen Schriftstellern zugeschrieben wird, verabschiedet der Ski-Club Reinach seinen seit 1994 stattfindenden Flohmarkt: Am letzten Samstag fand auf dem Schulhausplatz Fiechten die letzte Ausgabe statt. «Einerseits ist die Konkurrenz im Flohmarkt-

wesen gross geworden, andererseits bedeutet die seit 2025 geltende Parkplatzbewirtschaftung zusätzliche Kosten, was viele Aussteller abschreckt», sagt Ulrich Greub. Er ist Mitbegründer sowie Ehrenpräsident des Ski-Clubs Reinach und bildet mit Vorstandsmitglied Marc Frei das OK des Flohmarkts, der während 32 Jahren jeweils einmal im Frühling und einmal im Herbst zum Trödeln und Schmökern einlud. Auch an dieser letzten Ausgabe gab es wieder viel zu entdecken: So etwa die Igelfiguren Micki und Mecki der Firma Steiff aus den 1950er-Jahren, Bausätze aus dem Star-Wars-Universum sowie allerlei Kuriositäten, welche Anlass boten, die Vergangenheit aufleben zu lassen. «Früher war es hier um die Mittagszeit gerammelt voll», sagt Greub, während er mit einer ausladenden Geste über den Platz fährt. Zwar sind am vergangenen Samstag durchaus Flohmarktfreunde

zum Schulhaus Fiechten gepilgert, doch von Dichtestress kann keine Rede sein. «Irgendwann rechnet es sich für uns als Verein einfach nicht mehr, einen solchen Anlass durchzuführen.» In seinen mehr als drei Jahrzehnten habe der Flohmarkt viele Menschen geprägt und begleitet, wie Frei ausführt: «Es ist wie eine Familie. Viele, die heute gekommen sind, bedauern es natürlich sehr, dass wir aufhören.» Mit der Aufgabe des Flohmarktes breche in Reinach «wieder etwas Soziales weg».

essen gemeinsam das Brot, das aus dem Saatgut, das wir letztes Jahr am Erntedankfest in die Erde eingebracht haben, gewachsen ist. Dabei danken wir nicht nur Gott, sondern auch den Landwirtinnen und -wirten, die mit ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen, dass aus Saat Nahrung wird. Doch Erntedank bedeutet für uns nicht nur zurückschauen. Wir wollen auch Zukunft säen. Darum gehen wir wiederum aufs Feld und säen Getreidekörner. Vielleicht ist das eine der schönsten Formen von Hoffnung. Heute etwas säen, dessen Früchte wir erst morgen sehen. Sonntag, 18. Oktober, Neuhof (Tramstation «Reinach Süd») 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst unter den Bäumen oder in der Scheune 11.30 Uhr Feld ansäen 12.00 Uhr Grillwürste mit Brot und Wein Kommen Sie und feiern Sie mit! Es ist alles offeriert, wir stellen aber ein Kässeli auf und freuen uns, wenn Sie etwas einlegen, damit der Anlass weiterhin stattfinden kann. Parkplät-

ze gibt es beim Fiechtenschulhaus. Am besten kommen Sie aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Über einen selbstgemachten Kuchen freuen wir uns sehr! Florence Develey und Peter Bader

Gegründet als Ski-Club der Postwagenführer Mit über 200 Mitgliedern gehört der SkiClub Reinach noch heute zu den bedeutenden seiner Art in der Nordwestschweiz. Seinen Ursprung hat der Verein aber als 1979 gegründeter Skiclub der Post-Wagenführer und hiess so entsprechend einfach: Ski-Club Wagenführer.

FOTO: CASPAR REIMER

«Es waren Postangestellte aus der Region, die damals beim gemeinsamen Bier auf die Idee kamen, einen Skiklub zu gründen», erzählt Greub, der nicht nur als Mitbegründer, sondern auch als langjähriger Präsident sowie Vizepräsident den Verein geprägt hat. Das Vorhaben zeitigte einen bombastischen Erfolg: Mit mehr als 800 Mitgliedern war der SkiClub Wagenführer einer der grössten Skiklubs der Schweiz. «Anfangs waren wir einfach ein Klub für die Post-LKWChauffeure. Als wir uns aber für andere öffneten, stellte sich die Frage nach der Finanzierung eines so grossen Vereins. So kamen wir auf die Idee, einen Flohmarkt ins Leben zu rufen», erinnert sich Greub. Die Zeiten änderten sich, Poststellen wurden geschlossen und mit ihnen verlor der klassische Wagenführer an Bedeutung. «Weil die meisten Leute sich heute unter Wagenführer nichts mehr vorstellen können, änderten wir

den Namen 2015 in Ski-Club Reinach», erzählt Frei.

Wir an der AGIR – ein voller Erfolg! «Hoch hinaus durch Hoffnung» – so haben wir das AGIR-Motto interpretiert. Im Zentrum unseres Auftritts stand unser Hoffnungsbaum. Mehr als 300 Hoffnungswünsche hängen nun an seinen Zweigen. Jemand wünscht sich eine Partnerin, ein Kind hätte gerne ein Pony, zwei Frauen wünschen sich einen Tanzpartner für unseren Silberball, wieder jemand hofft auf Genesung seiner Mutter, und immer wieder ist zu lesen: «Ich wünsche mir Frieden». Der behängte Hoffnungsbaum bekommt auf unserem Mischeliareal einen festen Platz und erinnert uns daran, dass die Hoffnung eine starke und verbindende Kraft ist.

Agenda Morgen, Freitag, 25. September, Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Samstag, 26. September, GlöggliBrunch, 10-12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck Sonntag, 27. September, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 27. September, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Florence Develey

«Wir werden weiterhin Traditionen pflegen und sie weitergeben» Die ersten Jahre fand der Markt bei der damaligen Poststelle Surbaum, wo der Club sein Lager hatte, statt. «Dort gab es aber Schwierigkeiten, weil Nachbarn sich etwa an den Autos der Aussteller störten, welche Parkplätze beim Coop besetzten», erinnert sich Greub. So zügelte der Flohmarkt zum Schulhaus Weiermatten, wo man viele Jahre blieb. «Einmal gab es einen Sturm, der das ganze Zelte wegriss», erzählt der Ehrenpräsident. Als aber der Parkplatz den Containern der Schulraumprovisorien weichen musste, zog man zum Schulhaus Fiechten. Auch wenn mit dem Flohmarkt eine Geschichte endet: «Als Verein werden wir weiterhin Traditionen pflegen und sie weitergeben», sagt Frei.

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Foto: zVg Das Brot von morgen säen – Saatund Erntefest auf dem Neuhof Wie schmeckt eigentlich ein Brot, das ein ganzes Jahr gebraucht hat, bis es vor uns auf dem Tisch liegt? Beim Saat- und Erntefest auf dem Neuhof wollen wir genau das herausfinden. Wir feiern, was uns dieses Jahr trotz der langen Trockenheit zur Ernte geschenkt wurde. Und wir

Morgen: Fiire mit de Chliine und Grosse Zum Thema «Frieden» treffen wir uns mit unseren Kleinsten in der Mischelikirche zu einer halbstündigen Feier mit Liedern, Geschichte, Basteln und anschliessendem z’Nüni für alle. Freitag, 25. September, 15 Uhr, MischeliKirche Brunch im Glöggli Am letzten Samstag des Monats findet in unserem schönen Bistro Glöggli auf dem Mischelikirchplatz der beliebte Glöggli-Brunch statt. Organisiert wird er von einem Team Freiwilliger unter der Leitung von Franziska van Bürck. Es gibt ein sehr reichhaltiges Buffet und natürlich köstlichen Kaffee… Eine Anmeldung ist nicht nötig. Kosten: 18.– pro Person (alles inklusive), Jugendliche 12.–/Kinder 6.–

Wir bedanken uns bei allen, die die AGIR möglich gemacht, an unserem Stand mitgemacht und besucht haben! Es war ein ganz toller Anlass und wir freuen uns bereits auf die nächste AGIR! Das OK Daniel van Bürck, Beatrix Bokhoven, Marco Valeri, Hanno Elsässer, Florence Develey

Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


BRUGGSTRASSE OST / MISCHWASSERBECKEN DORNACHBRUGG

EINBAHNREGELUNG UND UMLEITUNG FÜR DIE BRUGGSTRASSE OST IN REINACH Für die kommenden Bauphasen des Strassenprojekts muss eine Fahrbahnseite der Bruggstrasse Ost gesperrt werden. Vom 19. Oktober 2026 bis 30. Juli 2027 kann der Verkehr auf diesem Abschnitt nur noch in Richtung Dornach fahren. Für Fahrten ab Dornach in Richtung Westen wird eine Umleitung über die Talstrasse in Arlesheim eingerichtet.

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BAUPHASE 3 13. DEZEMBER 2026 BIS 30. JULI 2027

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Die ursprünglich kommunizierten Bauphasen wurden immer wieder angepasst, um die Störungen im Verkehrssystem möglichst kurz, möglichst gering und möglichst stabil zu halten. Die Bruggstrasse Ost konnte deshalb länger als vorgesehen in beide Richtungen genutzt werden. Dies wird in den nächsten Monaten nicht mehr möglich sein. Ab dem 19. Oktober 2026 ist der Strassenabschnitt nur noch in Richtung Dornach offen. Für die umgekehrte Richtung wird eine Umleitung eingerichtet.

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Seit Mitte 2025 werden in Reinach und Aesch zwei kantonale Bauprojekte parallel realisiert. Zum einen erneuert der Kanton die Bruggstrasse Ost und erweitert sie um eine Fahrspur, zum anderen entsteht an der Dornacherstrasse ein neues, unterirdisches Mischwasserbecken für Aesch.

Schwerpunkt der Bauphasen 2 und 3 sind die Abschlussarbeiten an der Dornacherstrasse sowie der Kreisel vor der neuen Nepomukbrücke.

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Mit Beginn der nächsten Bauphase verändert sich das Verkehrssystem wie folgt:

Wegfahrt in alle Richtungen

− Der Abschnitt Bruggstrasse Ost ist ab Montag, 19. Oktober 2026 nur noch in Richtung Dornach befahrbar. Die Gegenrichtung aus Dornach in Richtung Reinach wird für den motorisierten Verkehr bis 30. Juli 2027 gesperrt und umgeleitet. Von der Sperrung ausgenommen sind der Linienbusverkehr, der Veloverkehr und die Rettungsorganisationen bei einer Einsatzfahrt unter Blaulicht.

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VERKEHRSSYSTEM VOM 19. OKTOBER 2026 BIS 30. JULI 2027

− Die Umleitung für den motorisierten Verkehr in Richtung Westen wird in der Nacht zum Montag, 19. Oktober 2026 eingerichtet und gilt ab 5 Uhr. Die Strecke verläuft von Dornach aus durch die Talstrasse in Arlesheim bis zum Autobahnanschluss Reinach Nord. Sie ist ausgeschildert und wird von einem Verkehrsdienst begleitet. − Der aktuell gesperrte Teil der Dornacherstrasse, Aesch, kann ab dem 13. Dezember 2026 für Fahrten in Richtung Dornach und Reinach wieder genutzt werden.

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− Die Zufahrt zur Gstadstrasse, Reinach, ist ab dem 13. Dezember 2026 nicht mehr möglich. Es wird eine temporäre Zufahrt zum Quartier eingerichtet. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden frühzeitig separat informiert. Alternativen – wie zum Beispiel ein Wechselverkehr mit Ampel im Abschnitt Bruggstrasse Ost oder die Nutzung der Brückentrottoirs für den Autoverkehr – wurden geprüft, lassen sich aus räumlichen oder statischen Gründen aber nicht umsetzen.

in der Schappe

Reinach

Zufahrt aus allen Richtungen

STAND DER ARBEITEN MISCHWASSERBECKEN DORNACHBRUGG

Bruggstrasse

Br

Dornach

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Die Vorarbeiten für das Mischwasserbecken Dornachbrugg sind beinahe abgeschlossen, die Bauwerke und Verbindungskanäle wurden im Perimeter der Strassenbaustelle erstellt. Als nächste Arbeitsschritte werden das Baugesuch für das Becken publiziert und die Bauarbeiten ausgeschrieben. Das Amt für Industrielle Betriebe informiert auf www.bl.ch/ mwb_dornachbrugg über das Projekt.

Der motorisierte Verkehr wird via Talstrasse Arlesheim zum Autobahnanschluss Reinach Nord umgeleitet und kann von dort in alle Richtungen weiterfahren.

WEITERE INFORMATIONEN UND KONTAKTE Ansprechpartner für die Projekte vor Ort ist der jeweilige Bauleiter. Darüber hinaus stehen eine Projektwebseite und eine Baustellen-App zur Verfügung, die regelmässig aktualisiert werden. Bauleiter als Ansprechpartner vor Ort: Strassenbau: Andreas Abt (Sutter AG), 061 935 10 59, andreas.abt@sutter-ag.ch Abwasserprojekt: Martin Becker (gsi AG), 061 279 95 79, mbecker@gsi-ag.ch Tiefbauamt Baselland Urs Oberli (Projektleiter Strassenbau) Rheinstrasse 29, 4410 Liestal 09.2026

Amt für Industrielle Betriebe Baselland Marco Müller (Projektleiter Abwasserprojekt) Freulerstrasse 1, 4127 Birsfelden

BAU- UND UMWELTSCHUTZDIREKTION


R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

Folgen Sie uns

kommunikation@reinach-bl.ch

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Öffnungszeit des Wahllokals Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 27. September 2026 von 9.30 Uhr bis 11 Uhr offen. Wer brieflich abstimmen möchte, muss sicherstellen, dass das Antwortkuvert bis zur Öffnung des Wahllokals am Abstimmungs-/ Wahlsonntag bei der Gemeinde Reinach eintrifft.

Abfuhrdaten Was Wo

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29. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Mitarbeiter der Wasserversorgung Reinach unterwegs Seit anfangs dieser Woche sind die Mitarbeiter der Wasserversorgung Reinach wieder unterwegs, um die Wasserzähler zu wechseln, die alle 15 bis 20 Jahre routinemässig ausgewechselt werden müssen. Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Wasserversorgung, Tel. 061 511 62 11 oder an die Telefonzentrale 061 511 60 00. Da immer wieder Personen unterwegs sind, die sich fälschlicherweise als Wasserableser ausgeben: Fragen Sie die Person, die bei Ihnen klingelt, nach einem Ausweis und rufen Sie bei einem Verdacht umgehend die Polizei an: 117. Auf der Gemeinde-Website ist auch ein Foto des Teams der Wasserversorgung Reinach zu sehen.

davon betroffen, denn auch hier kann man sein Parkticket mit der App ParkingPay lösen. Die Polizei Reinach warnt vor dieser Betrugsmasche und weist die Bevölkerung darauf hin, nicht auf solche E-Mails zu reagieren. Weitere Infos: www.cybercrimepolice.ch

Gemeindesteuern bis 30. September zahlen

Anlässe in Reinach

Bitte denken Sie diesen Monat daran, die Steuern für das aktuelle Jahr einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30. September und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens.

Phishing-Falle mit angeblich unbezahlten Parktickets

Kreisel Heiligholz teilweise halbseitig gesperrt

Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung von angeblich unbezahlten Parktickets im Wert von wenigen Franken auf. Damit wollen Betrüger Kreditkartendaten abfangen. Seit der Einführung der Parkraumbewirtschaftung ist auch Reinach

Aufgrund der Bauarbeiten der BLT-Linie muss der Kreisel Heiligholz in zwei Etappen teilweise halbseitig gesperrt werden. Von Freitag, 2. Oktober, 5 Uhr, bis Montag, 5. Oktober, 5 Uhr ist der Bereich zwischen Emil-FreyStrasse und Reinacherstrasse komplett

Schnupperkurs an der Musikschule Reinach Willst du diesen Herbst ein Musikinstrument ausprobieren? An der Musikschule Reinach kannst du für verschiedene Instrumente einen Schnupperkurs besuchen. Nach Möglichkeit können die Instrumente in dieser Zeit mit nach Hause genommen werden. Anmeldungen sind jederzeit willkommen. Preis für 4 Unterrichtseinheiten: CHF 106 (Ausnahme: bei Klavier/E-Piano und Gitarre/E-Gitarre nur 1 Lektion)

OnlineTerminbuchungen

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Vereinbaren Sie Termine vorab und ausserhalb der regulären Öffnungszeiten online. Mit wenigen Klicks buchen Sie unter «Online-Termine» ein konkretes Zeitfenster für Ihr Anliegen. Online-Formulare Auf der Website www.reinach-bl.ch sind auch Online-Formulare zu finden, die Sie direkt ausfüllen und ganz einfach abschicken können.

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Birsstadt-TV: Blaulicht-Tag und Stop2Drop Im Fokus der Sendung vom 21. September stehen der Blaulicht-Tag der Feuerwehr Bis sowie die Aktion Stop2Drop, einer Aktion gegen Littering. Die Sendung wird online auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung. auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Sendung wird online auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch gezeigt.

Reinach für Kinder Die Plattform mit Infos, Events und News – einfach erklärt und spannend aufbereitet. Auf der Reinacher Kinder-Webseite www.reinach-fuer-kinder.ch findest du viele wichtige Dinge, über die du dich informieren kannst, und zwar ganz ohne kompliziertes Blabla. Du erfährst auch, wann und wo die nächste Veranstaltung in Reinach stattfindet und welche Neuigkeiten es für Kinder und Jugendliche gibt. Kennst du schon den Kinderstadtplan? Du bekommst ihn im Gemeindehaus.

www.reinach-fuer-kinder.ch

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

G OT T ES D I E N S T E

REINACH Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver­ sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Mo­ nats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrütti­ weg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die­mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruber­ haus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz­oase.ch FDP Reinach. Co­Präsidium: Birgit Kron und Otto Rudin. info@fdp­reinach.ch, www.fdp­reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung im Tagesheim Kakadu nach den Richtlinien von kibesuisse. Auskunft durch das Tagesheim Kakadu, 061 711 17 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses An­ gebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnas­ tik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über

Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sport­ platz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Junio­ renobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv­reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv­reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv­reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei­ nach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmatt­ weg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Lei­ singer, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness­Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessen­ gemeinschaft der Reinacher Haus­, Grund­ und

Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev­reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev­reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öff­ nungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Thomas Altherr (a. i.) 079 382 70 28. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt­Schul­ hauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsi­ dent, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigen­ winter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Pro­ benbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekre­ tariat: 061 712 98 00. info@kmu­reinach­bl.ch. www.kmu­reinach­bl.ch. Postadresse: Hauptstras­ se 8, 4153 Reinach.

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gesperrt. Von Freitag, 9. Oktober, 5 Uhr, bis Montag, 12. Oktober, 5 Uhr, ist der Bereich zwischen Heiligholzstrasse und Emil-FreyStrasse durch einen Verkehrsdienst geregelt. Details finden sie auf www.blt.ch. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die BLT unter 061 406 11 11 oder linie11@blt.ch

Für besonders stabilen Halt kommen direkt auf Implantaten verschraubte Zähne ( Zahnkronen / Brücken) oder eine starr abgestützte Prothese auf einem individuell gefrästen Steg infrage. Der Steg wird fest verschraubt; die Prothese bleibt zur Reinigung herausnehmbar. Entscheidend ist eine individuelle Planung. Unser Ziel: sicher kauen, entspannt lachen und nicht ständig an wackelnde Zähne denken.

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Samstag, 26. September 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 27. September 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 29. September 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 30. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 1. Oktober 18.15 Rosenkranz Senevita Birsgarten: Donnerstag, 1. Oktober 10.00 Kommunionfeier Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 2. Oktober 10.15 Kommunionfeier

Reformierte Kirche Reinach Donnerstag, 24. September 10.00 Gottesdienst in der Senevita Birsgarten, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 27. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Philipper 4,6: Leg alles, was Dich bewegt, ab vor Gott. Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sonntag, 27. September 10.00 Kein Gottesdienst (Gemeindeferienwoche)

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Donnerstag, 24. September 14.30 Seniorentreff Infos siehe Homepage Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 27. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 30. September 20.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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Zurück in Reinach!

WochenBlatt

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ABSTIMMUNG

ABSTIMMUNG

MÄRT VEREIN

Abkapseln verhindern

Vertrauen in Neutralität wieder herstellen

Traditionelles Schaumosten

auch auf die Beziehungen zu unseren Nachbarländern und Europa. Als nicht mehr verlässliche Partnerin im Bereich der Sicherheitspolitik erfolgt eine Rückbildung unserer Rüstungsindustrie. Relevante Informationen, Ausbildungen sowie Übungen, die durch internationale Militärarbeit entstehen, wären aufgrund einer Annahme dieser Initiative nicht mehr möglich und ginge somit auch mit einer Schwächung unserer eigenen Verteidigungsfähigkeit einher. Daher ist es wichtig, die Neutralitätsinitiative vom 27. September abzulehnen. Nur so verhindern wir ein Abkapseln der Schweiz vor Europa. Nur so verhindern wir eine Schwächung unserer Wirtschaftspolitik und nur so gewährleisten wir eine notwendige, internationale Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Vinoth Tissaveerasingham Einwohnerrat SP

Mit den Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor 4 Jahren hat der Bundesrat mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Das zeichnet sich immer deutlicher ab. Die Schweiz hat damit ihre völkerrechtlich anerkannte immerwährende Neutralität unnötig und ohne unmittelbare Bedrohung verletzt und das internationale Vertrauen verloren. Gerade jetzt und in Zukunft wäre es nützlich, dass die Schweiz wieder als Vermittlerin für Frieden zwischen Konfliktparteien einstehen kann und sich zu ihrer immerwährenden Neutralität bekennt. Jetzt müssen wir ein deutliches Signal ans Ausland senden mit einer hohen Stimmbeteiligung und einem möglichst hohen Ja-Stimmenanteil. Peter Balzer

ALTERSVEREIN

Drei-Seen-Rundfahrt ABSTIMMUNG

Fairer oder fauler Kompromiss? Die Bezeichnung der Initiative als «fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» ist irreführend. Tatsächlich geht es um etwas anderes: Der Hauseigentümerverband als Initiant will die Mehrwertabgabe auf Planungsgewinne nach oben begrenzen und damit den Gemeinden künftig die Möglichkeit nehmen, bei besonders grossen Planungsmehrwerten eine höhere Abgabe zu erheben. Heute können Gemeinden bei Auf- und Umzonungen eigene Lösungen treffen. Die Initiative würde diese kommunale Gestaltungsfreiheit beschneiden und die Abgabe deckeln bzw. im Falle von Aufzonungen gar gänzlich verunmöglichen. Damit wird nicht ein «fairer Kompromiss» zwischen Grundeigentümern und Allgemeinheit gesucht, sondern vor allem sichergestellt, dass Grundeigentümer einen möglichst grossen Teil der

durch staatliche Planung geschaffenen Wertsteigerung behalten können. Wer einen Planungsgewinn erhält, der nicht durch eigene Leistung, sondern durch einen politischen Planungsentscheid entsteht, sollte einen angemessenen Teil davon der Allgemeinheit zurückgeben. Und Gemeinden sollten selbst entscheiden können, wie hoch dieser Anteil sein soll. Der Titel «Fairer Kompromiss» verschleiert somit den eigentlichen Kern der Initiative: Es geht um eine Begrenzung der Mehrwertabschöpfung zugunsten der Grundeigentümer – und um eine Beschränkung der kommunalen Entscheidungshoheit. Aus diesen Gründen lehnen die Grünen Baselland sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag ab. Hans-Ruedi Wigger, Grüne Reinach

Wir fuhren um 7 Uhr via Belchentunnel, Solothurn nach Biel, wo das Schiff bereits auf uns wartete. Die Fahrt auf dem Schiff dauerte über 4 Stunden. Dort genossen wir auch ein feines Mittagessen. Um 13.35 Uhr kamen wir in Murten an und konnten während zwei Stunden das wunderschöne Städtchen geniessen. Gegen 16 Uhr gings weiter zur Heimfahrt via Biel, Moutier, Laufen nach Reinach. Petrus war uns alle 3 Tage wohlgesinnt. Wir kamen frohgelaunt in Reinach an. Wie immer danken wir unseren Chauffeuren Miguel und Heinz für die schöne Busfahrt. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf den nächsten Ausflug im Jahr 2027. (Spargelfahrt). Marta Altermatt

Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Die AGIR 26 gehört der Vergangenheit an und war ein voller Erfolg. Das Wetter spielte prächtig mit, das Riesenrad war ein wirkliches «HochHinaus»-Highlight und die Halle, das Zelt und der Aussenbereich wurden sehr gut besucht. Ein grosser Teil unserer Märt-Food-Piazza hat auch die Gäste der AGIR bedienen dürfen. An dieser Stelle nochmals ein Grosses Dankeschön dem OK und allen mitwirkenden KMU und Helfern für diesen wunderbaren Anlass. Wir stehen bereits vor dem nächsten Spektakel, am nächsten Märt präsentiert die Buurezunft wieder ihr traditionelles Schaumosten auf dem Ernst-Feigenwinter Platz. Ein Schluck direkt ab Presse vom feinen Apfelmost – was gibt es Erfrischenderes? Und den frischen Saft kann man auch für zu Hause kaufen. Da der Märt bereits in den Schulherbstferien stattfindet, können alle zu Hause gebliebenen Schüler und Lehrer einmal Live dabei zuschauen und vielleicht auch selber Hand anlegen. Der Märt endet in der Kirchgasse und auf der Food-Piazza wie-

der um 20 Uhr, entlang der Hauptstrasse um 18.30 Uhr. Wir freuen uns auf euren zahlreichen Besuch bei hoffentlich bestem Wetter. Michel Mumenthaler ANZEIGE

Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr

Dienstag

29. Sep.

Schaumosten

entlang der Hauptstrasse und in der Kirchgasse

Nicht nur geographisch hat die Schweiz aufgrund ihrer seit knapp zwei Jahrhunderten eine Neutralität geschaffen, die sich in der internationalen Beziehungen unserer Nachbarländer sowie europäischen Staaten bewährt hat, sondern auch innerhalb unserer eigenen Staatsgrenze eine Neutralität auf Bundesebene verankert: Seit 1848 gibt die Bundesverfassung somit vor, unsere Interessen in den Bereichen der Aussen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik zu schützen und hat dies in der Praxis seit jeher auch getan und umgesetzt. Im Laufe der Zeit hatte die Schweiz hier stets einen Handlungsspielraum, sodass sich aufgrund Weltgeschehnisse die Neutralität weiterentwickeln konnte. Die Neutralitätsinitiative zieht diesem notwendigen Spielraum nun einen Strich durch die Rechnung und sorgt für eine schwerwiegende Starrheit, die sich nicht nur auf uns, die Bevölkerung, negativ auswirkt, sondern

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Reinach

R E I N AC H

WochenBlatt

ABSTIMMUNG

Neutralitätsschwindel Die Neutralitätsinitiative will der Schweiz ein starres und überholtes Neutralitätsverständnis aufzwingen. Damit würde sie radikal mit der bewährten Schweizer Praxis brechen und unseren Handlungsspielraum massiv einschränken. Gerade in einer unsicheren Welt muss die Schweiz handlungsfähig bleiben: Sie soll ihre Sicherheit stärken, mit internationalen Partnern zusammenarbeiten und sich weiterhin glaubwürdig für Frieden, Völkerrecht und Menschenrechte einsetzen können. Die Initiative schwächt unsere Verteidigungsfähigkeit, verhindert wirksame Sanktionen gegen kriegführende Staaten und gefährdet die internationale Glaubwürdigkeit der Schweiz. Die Neutralität ist bereits heute in der Bun-

desverfassung verankert und international anerkannt. Es braucht kein starres Korsett, sondern eine pragmatische Neutralität, die unsere Sicherheit schützt und unsere Werte verteidigt. Die Initiative führt dazu, dass die Schweiz als einziges Land Westeuropas Sanktionen der EU gegen kriegführende Staaten nicht mehr mittragen kann. Dadurch würde international das Bild einer Schweiz entstehen, die sich selbst bei schweren Völkerrechtsverletzungen zurückhält, um ihre wirtschaftlichen Beziehungen nicht zu belasten. Wir dürfen die internationale Glaubwürdigkeit der Schweiz nicht aufs Spiel setzen. Lehnen wir diesen Neutralitätsschwindel mit einem klaren Nein ab. Doris Vögeli, Gemeinderätin GLP

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Seit ihrer Gründung hat sich die Firma Wintergarten-land mit Sitz in 79 689 Maulburg, direkt an der B 317, als verlässlicher Partner für hochwertige Wohnraumerweiterungen und moderne Bauelemente etabliert. Von Beginn an lag der Fokus darauf, individuelle Lösungen für Eigenheimbesitzer zu schaffen. Ob stilvolle Wintergärten, funktionale Terrassenüberdachungen, energieeffiziente Fenster, sichere Haustüren oder durchdachter Sonnenschutz – Wintergartenland bietet ein umfassendes Portfolio aus einer Hand. Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche anspruchsvolle und repräsentative Projekte realisiert. Parallel dazu wurde die Ausstellung kontinuierlich

erweitert, sodass Kunden vor Ort vielfältige Inspirationen und praxisnahe Lösungen erleben können. Die Kernkompetenz von Wintergarten-land liegt in der Planung und Umsetzung von Wintergärten als Wohnraumerweiterung sowie hochwertigen Glashäusern zur Verlängerung der Terrassensaison. Ergänzt wird das Angebot durch Balkonverglasungen, Lamellendächer, Glas-Faltwände, Fenster, Haustüren und Garagentore. Wintergarten-land lädt ein zum Tag der offenen Tür am Sonntag, 11.10.2026, von 10 – 17 Uhr! Weitere Informationen: www.wintergarten-land.de

Elegante Sicherheit an Treppen Es gibt kaum etwas Schöneres als sich sein Zuhause nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Gerade bei Modernisierungsarbeiten kann man seine Ideen umsetzen und vielleicht auch den einen oder anderen Wohntraum wahr werden lassen.

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Denken Sie bei der Renovierung aber auch an Ihre Sicherheit und schlagen Sie zwei Fliegen auf einen Streich. Die Bedeutung eines Handlaufs – nicht nur bei Treppen – wird generell unterschätzt. Stürze sind laut bfu und Suva die häufigste Unfallursache in der Schweiz. Jährlich verletzen sich mehr Menschen bei Sturzund Stolperunfällen als bei Autounfällen.

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Moderne Handläufe sind heute mehr als nur Ergänzung zur Treppe Die Stocker Sanitär AG ist seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner für Sanitär- und Heizungsanlagen im Raum Basel. Ob für Verwaltungen, Privateigentümer oder Umbauprojekte – die Stocker Sanitär AG steht für Qualität und Vertrauen. Sanitär und Heizung Die Stocker Sanitär AG bietet umfassende Lösungen rund um Sanitär- und Heizsysteme – von Reparaturen und Umbauten bis zu nachhaltigen Neuinstallationen. Das Team arbeitet effizient und zuverlässig. Auch moderne Heizsysteme wie Wärmepumpen, Solaranlagen oder Pelletheizungen werden fachgerecht installiert. Das Unternehmen hilft seinen Kunden dabei, mithilfe

umweltbewusster Technologien Energie und Ressourcen einzusparen. Alles aus einer Hand – perfekt koordiniert Ein starkes Plus: Die enge Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern aus dem Bereich Plattenlegen, Malerei und Küchenbau ermöglicht eine nahtlose Projektabwicklung bei Umbauten. Unter dem Motto «Nimms locker, gang zum Stocker!» organisiert das Unternehmen die gesamte Koordination – unkompliziert, zuverlässig und kundenorientiert. Stocker Sanitär AG Duggingerstrasse 20 4153 Reinach Telefon 061 712 25 90 www.stocker-sanitaer.ch

Ein schöner Handlauf wertet jede Treppe optisch auf. So gibt es neben der Möglichkeit den Handlauf im Dekor passend zur Treppe oder zur Wohnungseinrichtung zu wählen, auch Handläufe mit LED-Beleuchtung, taktilen Elementen aus Metall, geschwungene

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Firma Bawa AG durch eine neue Badewanne ersetzt. Sie verwenden Einsatzwannen aus Acryl und haben diverse Badewannenmodelle in Riehen an Lager, wodurch in der Regel eine schnelle Lieferung und Montage möglich ist. Bei einem Einbau einer neuen Badewanne entstehen keine Schäden an den Badezimmerfliesen. Seit über 10 Jahren baut die Firma Bawa AG Badewannentüren in bestehende Badewannen ein. Dies ermöglicht den barrierefreien Einstieg in die Wanne. Die Türe ist zu 100% wasserdicht.

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«Ich gehe mit zwei weinenden Augen, aber einem glücklichen Herzen» Am vergangenen Freitag fand das jährliche BrüggliFest im Familienzentrum Brüggli statt. Für die langjährige Leiterin Valerie Lauper war es gleichzeitig ein Abschied, da sie die Geschäftsleitung per Ende Jahr in neue Hände übergibt. Florin Bürgler Bereits von der Strasse aus war das bunte Gewusel und rege Treiben der spielenden Kinder zu vernehmen, die mit ihren Eltern zahlreich am letzten Freitag zum Brüggli-Fest gekommen waren. Es war ein grosses Fest für die ganz Kleinen: Viele Kinder fanden den Weg zum Schminktisch und verliessen ihn wieder als Tiger oder Feen. Etwas weiter bot sich die Möglichkeit, sich beim EntleinFischen zu versuchen, und auch das Dosenschiessen aus herzerwärmend kurzer Distanz erfreute sich grösserer Beliebtheit. Das jährliche Fest des Familienzentrums Brüggli in Aesch gibt es seit vielen Jahren, doch die jetzige Ausgabe dürfte einigen sicher besonders in Erinnerung bleiben – allen voran Valerie Lauper, die die Leitung des Familienzentrums per Ende Jahr abgibt. Seit zehn Jahren kümmert sie sich als Geschäftsführerin um alles, was im und ums Brüggli ansteht und anfällt. Wie sehr sie diesen Ort geprägt hat, wird unter anderem dadurch sichtbar, wie sie beim Gespräch mit dem Wochenblatt am Rande des Festbetriebs alle paar Minuten um Rat oder Auskunft gefragt wird, wo genau sich irgendetwas befinde oder was es allgemein noch zu tun gebe.

Ziehen an einem Strang: Die langjährige Leiterin Valerie Lauper (in der Mitte) umgeben von Nadine Bron (links) und Jasmine Gutzwiller (rechts), die das Brüggli FOTOS: FLORIN BÜRGLER ab Januar führen werden.

Der Blick nach vorn

Das Familienzentrum Brüggli versteht sich als Begegnungsort für Familien und Kinder. Als Lauper vor mittlerweile 14 Jahren nach Aesch kam, kannte sie hier nur wenige Leute und stiess dann auf die Eltern-Kind-Gruppe: «Das war eine super Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Aus diesen Bekanntschaften ergaben sich gute Freundschaften, die bis heute halten – das gilt für mich wie auch für meine Kinder, die ebenfalls noch Freunde aus dieser Zeit haben.» Ausgehend von ihren eigenen positiven Erfahrungen liess sie sich zur ElternKind-Gruppenleiterin und später auch zur Spielgruppenleiterin weiterbilden, bevor sie dann 2017 die Geschäftsleitung übernahm. Das heutige Angebot umfasst einerseits die Eltern-Kind-Gruppe, was früher als Krabbelgruppe bezeichnet

wurde, und andererseits die Spielgruppe sowie die Waldspielgruppe, wo der Fokus auf das Kennenlernen der Natur gelegt wird. Zusätzlich gibt es den offenen Treff, bei dem man sich ohne Anmeldung im kleinen hauseigenen Café austauschen kann. Zudem haben sich über die Jahre einige weitere Anlässe und Projekte rund ums Brüggli etabliert, wie der Fasnachtsgarten für die Kinder, die zu jung für die Schulfasnacht sind, oder der Spendenraum, bei dem Kleider und andere hilfreiche Artikel für bedürftige Personen aus der Region gesammelt werden. In den vergangenen zehn Jahren hat Lauper viel angestossen und umgesetzt, teils auch unter herausfordernden Bedingungen. So erzählt sie beispielsweise von Live-Videocalls während der Corona-Zeit, um den Austausch in der ElternKind-Gruppe trotzdem irgendwie zu ermöglichen. «Ich gehe mit zwei weinenden Augen, aber einem glücklichen Herzen. Nach diesen vielen Jahren ist es jetzt Zeit für frischen Wind und neue Ideen», sagt Lauper über die Beweggründe.

DIE POLIZEI MELDET

HEIMATMUSEUM

VERKEHR

Lieferwagenbrand auf der A18 zwischen Aesch und Reinach

Aesch, wie es früher war...

Totalsperrung der A18

Von der Besucherin zur Leiterin

WOB. Am Freitagnachmittag geriet ein Lieferwagen auf der Autobahn A18 bei Aesch in Brand, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Der Vorfall ereignete sich um 16.20 Uhr in Fahrtrichtung Laufen, zwischen der Ausfahrt Reinach Süd und der Einfahrt Aesch. Personen kamen nicht zu Schaden, jedoch entstanden Verkehrsbehinderungen, so die Kantonspolizei weiter. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Motorbereich des Fahrzeugs in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen und löschen. Der Lieferwagen wurde erheblich beschädigt. Die Brandursache ist noch unklar, jedoch wird eine technische Ursache vermutet. Für die Lösch- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn A18 für etwas mehr als eine Stunde gesperrt werden.

Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums des Heimatmuseums Aesch sind alte Ansichten von Aesch wieder zu entdecken. Hinter dem Schloss, im Schlossgarten, zeigen wir bis zum 24. Oktober nochmals eine Auswahl der schönsten Bilder aus unserer Ausstellung von 2022. Historische Aufnahmen lassen vertraute Strassen, Häuser und Plätze in längst vergangenen

Für diesen frischen Wind im Brüggli sollen ab Januar nun Jasmine Gutzwiller und Nadine Bron sorgen. Sie werden sich die Leitung des Familienzentrums teilen – Bron leitet bereits eine eigene Spielgruppe in Pfeffingen und werde sich dementsprechend mehrheitlich um das Administrative und die Spielgruppe kümmern, während Gutzwiller für die Eltern-Kind-Gruppe und das Café zuständig sein werde. «Wir wollen am Bewährten festhalten, aber gleichzeitig auch unsere neuen Ideen einfliessen lassen», sagt Bron. Dazu gehört ein neues Logo, die Umgestaltung des Spielraums wie auch neue Events und Anlässe, die ein breiteres Publikum ansprechen sollen. So sind zukünftig beispielsweise «Märli-Stunden», Kindertanzen und Gesellschaftsspielnachmittage geplant. Und es werde die Möglichkeit geben, betreute Kindergeburtstage im Brüggli zu veranstalten. Gutzwiller meint zum Schluss: «Die Fussstapfen sind natürlich gross, aber wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team und das neue Kapitel.»

Zeiten lebendig werden und laden zum Erinnern, Entdecken und Vergleichen ein. Am 17. und 18. Oktober feiern wir rund um das Schloss das 50-Jahr-Jubiläum des Heimatmuseums. Euch erwartet ein abwechslungsreiches Jubiläumswochenende mit Festwirtschaft, Unterhaltungsprogramm, Jubiläumsausstellung und der Jubi-Disco «50 Jahre Old-Castle»

Tiger, Feen und Löwen: Der Schminktisch wurde von vielen Kindern am Brüggli-Fest gleich als Erstes angesteuert.

am Samstag. Am Sonntag lädt ein Brunch zum gemütlichen Beisammensein ein. Für den Brunch bitten wir um Ihre Anmeldung auf: eventfrog.ch/hmaebrunch. Wir freuen uns auf viele Begegnungen und ein gemeinsames Jubiläumswochenende. Christian Helfenstein, Heimatmuseum Aesch

WOB. Die A18 wird zwischen den Anschlüssen Aesch-Nord und Aesch-Süd in beide Fahrtrichtungen gesperrt, wie die Betriebszentrale NSNW mitteilt. Grund sind Revisions- und Reinigungsarbeiten an der Tunnelinfrastruktur sowie Bauwerkskontrollen und Reparaturen. Die Sperrung erfolgt von Donnerstag, 24. September, 19 Uhr bis Freitag, 25. September, 6 Uhr. Eine Umleitung führt über die Hauptstrasse durch Aesch.

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Es gibt etwas zu feiern Im Jahr 2027 feiert der Verein «Attraktives Aesch» sein 20-jähriges Bestehen. Seit zwei Jahrzehnten setzen wir uns mit viel Herzblut für ein lebendiges und attraktives Aesch ein. Ein Jubiläum, das wir natürlich nicht einfach so vorbeiziehen lassen möchten. Darum dürfen sich die Aescherinnen und Aescher schon heute den 18. September 2027 ganz besonders dick in

der Agenda anstreichen. Was an diesem Tag genau passieren wird? Das verraten wir noch nicht. Nur so viel: Es wird gefeiert, mitten in Aesch, gemeinsam mit der Bevölkerung und den Aescher Vereinen. Denn unser Jubiläum steht unter dem Motto «VEREINt für unser Dorf» – und das ist durchaus wörtlich gemeint. Wir sind bereits mit viel Engagement und zahlrei-

z'Rynach isch chen Ideen an der Planung und freuen uns auf ein grandioses Fest. Auch die Aescher Vereine dürfen gespannt sein: Sie erhalten demnächst Post von uns mit weiteren Informationen und erfahren, wie sie Teil dieses besonderen Tages werden können. Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Also: Save the Date – 18. September 2027! Vorstand «Attraktives Aesch»

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung Birsstadt TV: VPA mit dem Prix d’Aesch ausgezeichnet vom 15. September 2026 In seiner Sitzung vom 15. September 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat sich bei der Vernehmlassung zum Zivilschutzgesetz Basel-Landschaft (ZSG BL) mit nachstehender Ausnahme dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) angeschlossen: Der neue § 3a ZSG BL soll nicht gestrichen werden. – Weiter schliesst sich der Gemeinderat bei der Vernehmlassung betreffend Teilrevision des Bildungsgesetzes ausdrücklich dem Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) an. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Vorstand Verein Birsstadt: Sitzungsprotokoll vom 28.08.2026; – Energie-Region Leitung Aesch: Protokoll vom 24.08.2026; – Regionalplanungsgruppe Birsstadt: Protokoll Fachausschuss vom 18.08.2026. Gemeinderat Aesch

Neue Aescherinnen und Aescher willkommen geheissen

Die Herren der Vereinigung Pensionierte Aesch (VPA) gewinnen den Prix d’Aesch 2026! Sie konnten die Auszeichnung am Samstag bei der Preisverleihung auf dem «Früschmärtplatz» entgegennehmen. Nominiert waren ausserdem die Banntagchuchi, der Blauring Aesch und der Robiverein Aesch. Seit rund 60 Jahren bietet die VPA pensionierten Männern eine aktive und gesellige Freizeitgestaltung. Das Herzstück des Vereins bilden die wöchentlichen Wanderungen. Diese fördern nicht nur die körperliche Aktivität, sondern stärken auch die sozialen Kontakte und den Zusammenhalt unter den älteren Generationen in Aesch. Durch die Preisverleihung führten die Jurymitglieder Brigitte Vogel Lancashire (Gemeinderat), Alessio Cusintino (Verein «Attraktives Aesch») und Sylvia Menteli vom Mittagsclub Aesch (Preisträger 2025). Wir gratulieren der VPA zum Sieg und danken allen vier Nominierten für ihren unermüdlichen Einsatz in und für Aesch bigott. Ein grosses Dankeschön gilt zudem dem Verein «Attraktives Aesch» für die Organisation der Preisverleihung und dem Werkhof-Team für das Bereitstellen der Infrastruktur. Gemeinde Aesch

Tigermücke: Brutstätten auch im Herbst beseitigen Herzlich willkommen in Aesch bigott, herzlich willkommen daheim! Beim traditionellen Neuzuzüger-Anlass mit über 80 Teilnehmenden wurden vergangene Woche neu zugezogene Aescherinnen und Aescher begrüsst. Nach einem kurzen Dorf-Porträt durch die Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher und einer Vorstellung des Gemeinderats gab es auf dem Schlossplatz einiges zu entdecken: An verschiedenen Marktständen lernten die Gäste die Angebote der Gemeinde kennen. Bei diversen Wettbewerben konnten sie die Vision «Aesch 2040» und ihre acht Schwerpunkte auf spielerische Weise erkunden. Parallel dazu wurde das vielfältige Vereinsleben vorgestellt. Für gute Stimmung und musikalische Unterhaltung sorgten die «Flying Notes» der Musikschule Aesch sowie die «Schal(l)berg Örgeler» aus Aesch. Die Gemeinde bedankt sich für das rege Interesse der neu Zugezogenen und wünscht ihnen weiterhin eine wunderbare Zeit in Aesch bigott, dem lebendigen Dorf, in dem alle Generationen gerne wohnen, arbeiten und sich erholen. Gemeinde Aesch

Die Gemeinde Aesch hat bereits Anfang August über die Ausbreitung der Asiatischen Tigermücke und die notwendigen Massnahmen informiert. Seither sind aus der Bevölkerung weitere Meldungen über Tigermücken eingegangen. Die Gemeinde hat die Strassenschächte in den betroffenen Gebieten während der diesjährigen Mückensaison regelmässig mit einem biologischen Larvizid behandelt. Wichtig bleibt die Mithilfe auf privaten Grundstücken: Kleine stehende Wasseransammlungen sollten vermieden und Wasserbehälter regelmässig geleert werden. Gerade im Herbst empfiehlt es sich zudem, die Ränder von Wasserbehältern gründlich zu reinigen. Die Eier der Tigermücke können mehrere Monate trocken überdauern und so überwintern.

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Für Brutstätten, die sich nicht vermeiden lassen, kann das biologische Larvizid VectoBac G kostenlos beim Werkhof, Langenhagstrasse 9, sowie bei der Gemeindeverwaltung, Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, während der jeweiligen Öffnungszeiten bezogen werden. Weitere Informationen zur Asiatischen Tigermücke und zu den empfohlenen Massnahmen finden Sie auf der Website des Kantons Basel-Landschaft: www.neobiota.bl.ch. Zudem organisiert die Gemeinde Münchenstein in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut eine öffentliche Infoveranstaltung. Diese findet am 2. November 2026, 18.00 bis 19.00 Uhr, im KUSPO Bruckfeld in Münchenstein statt. Gemeinde Aesch

Beispiele gesucht: EnergieSpaziergänge in Aesch

Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Wasserversorgung Aesch

Information zur Trinkwasserqualität 2026 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 11 345 (Stand: 1.01.2026) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Aesch bezieht ihr Trinkwasser aus dem Pumpwerk Kägen (Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen) direkt aus dem Grundwasser. Einmal monatlich wird gemäss kantonalen Vorgaben an verschiedenen Wasserversorgungseinrichtungen (Pumpwerk, Reservoir und Netzwasser) für die Qualitätskontrolle Wasser entnommen und dem Kantonalen Laboratorium zur Prüfung eingereicht.

Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Vernissage und Ausstellung Siegerprojekt Schulhaus Schützenmatt

Behandlung des Wassers Dem Wasser werden keine Zusatzstoffe beigefügt. Die Gemeinde Aesch plant im Oktober unter dem Slogan «Energiezukunft vor Ort erleben – Spaziergang durch Aesch» zwei Anlässe. An jeweils drei Stationen möchten wir anhand konkreter Beispiele zeigen, wie Energielösungen vor Ort umgesetzt werden. Die Spaziergänge richten sich an alle Energieinteressierten aus Aesch und sollen einen niederschwelligen Zugang zu verschiedenen Energiethemen bieten, Raum für Fragen schaffen und den direkten Austausch ermöglichen. Dafür suchen wir Einwohner:innen mit geeigneten Liegenschaften und Projekten in Aesch. Interessant sind beispielsweise: – Photovoltaikanlagen – Batteriespeicher – Wärmepumpen, auch mit Erdsonde – Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – Energiemanagementsysteme bzw. intelligente Energiesteuerungen – Umfassende energetische Gebäudesanierungen Besonders spannend sind auch Beispiele, bei denen verschiedene Technologien zusammenspielen und der Eigenverbrauch optimiert wird. Wer selbst eine solche Anlage besitzt und bereit ist, darüber zu informieren oder ein interessantes Beispiel in Aesch kennt, darf sich gerne bis spätestens Mittwoch, 30. September 2026, bei Pamela Köllner, Leiterin Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft, melden pamela.koellner@aesch.bl.ch Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft

Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung vom 3.08.2026 Gesamthärte des Grundwassers: ca. 23°fH (französische Härtegrade) pH-Wert: ca. 7.60 Nitrat: ca. 16.3 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Sulfat: ca. 20.3 mg/l Chlorid: ca. 17.1 mg/l Fluorid: ca. 0.07 mg/l Natrium: ca. 9.14 mg/l Kalium: ca. 1.89 mg/l Calcium: ca. 84.2 mg/l Magnesium: ca. 4.75 mg/l Das Aescher Trinkwasser erfüllt die hohen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung und kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Wasserversorgung Aesch arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Aesch, Brunnenmeister Thomas Wenger, Tel. 079 655 85 42 Raumentwicklung/Lebensraum, Leiter Fachbereich Infrastruktur, Robert Leu, Tel. 061 756 77 55 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen, Tel. 079 655 85 42 oder 058 678 22 86 Fachbereich Infrastruktur

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Das Siegerteam von Team Weyell Zipse Architekten | ORT AG für Landschaftsarchitektur für das neue Schulhaus Schützenmatt ist bekannt. Wir laden die interessierte Aescher Bevölkerung herzlich zur Vernissage des Siegerprojektes und zur Besichtigung aller weiteren Projekte ein. Mittwoch, 28. Oktober 2026, 17.00 Uhr Schulhaus Schützenmatt Turnhalle D Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vom 30. Oktober 2026 bis zum 20. November 2026 können mit Voranmeldung alle Arbeiten auf der Gemeindeverwaltung besichtigt werden. Gemeinde Aesch

95. Geburtstag Am 21. September 2026 durfte Frau Silvia Frei-Dätwyler ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

103. Geburtstag Am 23. September 2026 durfte Frau Mina Stolz-Lehmann ihren 103. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Neue Bushaltestelle


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EVENTS

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GROSSES JODEL-KONZERT der Schwarzbuebe-Jodler Dornach mit Miss Helvetia SAMSTAG 17.10. 2026 19 UHR

Öffentliche Führung Onkologie

Kultur am Sunntig im WBZ

4.10. 2026, 14.00 –14.30 Uhr, auf der Piazza. Freier Eintritt.

GOETHEANUM GROSSER SAAL DORNACH Geschwisterduett Daria und Gianna Occhini Jodlerklub Burgwäldli, Leuzigen Jodlerklub Reinach BL

Almi

Patrick Allmandinger alias Almi zu Besuch im WBZ. Wir freuen uns auf Sie!

Mittwoch, 7. Okt. 2026 17.30 – 18.30 Uhr Treffpunkt: Foyer Haus Wegman, Klinik Arlesheim Ohne Anmeldung

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Lösung der letzten Ausgabe

Martin Borer · Mobile 079 385 50 04 martin@borer.info

das

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Sudoku im Wochenblatt

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A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

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Fälligkeit der Gemeindesteuern 2026 Ende September 2026 werden die Gemeindesteuern 2026 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2026 auf 5 % festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2026 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d. h. vor dem 30. September 2026, zu bezahlen. Zahlungen an die Gemeindesteuern können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postfinance-Konto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, geleistet werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Die rund 1,1 Kilometer lange Verbindungsleitung wurde im Sommer 2026 erstellt und ermöglicht künftig eine effizientere Versorgung der Hochdruckzone. Gleichzeitig kann das sanierungsbedürftige Reservoir Ruine aus dem Jahr 1933 ausser Betrieb genommen und das Stufenpumpwerk Burgweg stillgelegt sowie teilweise zurückgebaut werden. Zudem verbessert die neue Leitung die Wasserumwälzung innerhalb des Versorgungsnetzes. Mit der Inbetriebnahme der neuen Leitung werden die Liegenschaften am Moosackerweg (Abschnitt Burgweg bis Muggenbergweg), am Alemannenweg (Abschnitt Burgweg bis Muggenbergweg), Muggenbergweg 45-53, der Schlosshof sowie die Waldschule neu vom Reservoir Steinbrunnen über die Hochdruckzone mit Trinkwasser versorgt. Für die betroffenen Gebäude bleiben die Druckverhältnisse weitgehend unverändert. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Bevölkerung für das Verständnis während der Bauarbeiten und bei allen Landeigentümern für das gewährte Durchleitungsrecht. Er freut sich über den erfolgreichen Abschluss dieses wichtigen Versorgungsprojekts. Gemeinderat Pfeffingen

Inbetriebnahme der Herzliche Gratulation! neuen TrinkwasserAm 19. September 2026 durfte Frau Ramona Verbindungsleitung zwischen Mathis ihren 85. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin nachReservoir Hangelimatt und träglich auch auf diesem Wege zum GeburtsSchlosshof tag und wünscht ihr für das neue Lebensjahr Am Donnerstag, 24. September 2026, wird die neue Trinkwasser-Verbindungsleitung zwischen dem Reservoir Hangelimatt und dem Schlosshof in Betrieb genommen.

alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen

Pflanzliche Katzenstreu – eine umweltfreundliche Alternative Weniger Deponievolumen, weniger Umweltbelastung: Wer bei der Katzenstreu auf ein pflanzliches Produkt setzt, kann einen einfachen Beitrag zur Abfallvermeidung leisten. Mineralischer Katzensand besteht hauptsächlich aus Ton oder Silikat. Er ist nicht brennbar und bleibt deshalb bei der Verbrennung des Haushaltskehrichts weitgehend unverändert zurück. In den beiden Basel wird geschätzt, dass rund 10 Prozent der KVA-Schlacke aus Katzensand bestehen. Pflanzliche Streu als Alternative Pflanzliche Katzenstreu wird beispielsweise aus Reststoffen der Getreideverarbeitung oder aus Holzfasern hergestellt. Sie verbrennt in der Kehrichtverbrennungsanlage nahezu rückstandslos und belastet die Umwelt weniger als mineralischer Katzensand. Zudem ist sie leichter und verursacht weniger Staub. Untersuchungen zeigen, dass pflanzliche Streu von Katzen gut angenommen wird. Ein Wechsel sollte allerdings schrittweise erfolgen, da sich insbesondere ältere Katzen erst an eine neue Streu gewöhnen müssen. Richtig entsorgen Auch pflanzliche Katzenstreu gehört nach der Verwendung in den Haushaltskehricht. Eine Kompostierung oder anderweitige stoffliche Verwertung ist in der Schweiz derzeit wegen möglicher Krankheitserreger und Medikamentenrückstände nicht möglich. Unser Tipp: Achten Sie beim nächsten Einkauf auf pflanzliche Katzenstreu. Damit lässt sich mit einer einfachen Umstellung wertvolles Deponievolumen einsparen. Amt für Umweltschutz und Energie BL

Baupublikation Baugesuch Nr. 1192/2026 Gesuchsteller/in: Aregger Philipp, Hauptstrasse 88, 4148 Pfeffingen Projekt: Wärmepumpe, Parz. 65, Hauptstrasse 84, Pfeffingen Projektverfasser/in: WIELAND TB, St. Jakobstrasse 38, 4147 Aesch BL Auflagefrist: 5. Oktober 2026 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar

1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar

findet statt am Dienstag, 29. September 2026 Mittwoch, 30. September 2026 Mittwoch, 30. September 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026 Montag, 26. Oktober 2026 Mittwoch, 16. Dezember 2026

REF. FR AUENVEREIN

ABSTIMMUNG

Die magische Zahl 11

Wohnraum statt neuer Hürden

Eine gut gelaunte Gruppe von 31 Frauen des Reformierten Frauenvereins Aesch/ Pfeffingen traf sich am Samstag, 19. September, zum lang ersehnten Vereinsausflug. Am Morgen führte uns die Reise durch den schönen Jura in Richtung Biel. Unterwegs legten wir einen Zwischenstopp bei der Firma Camille Bloch ein, wo wir uns mit Kaffee und Gipfeli verwöhnen liessen. Schon nach kurzer Zeit zog es die ersten Damen zu den Verkaufsregalen, um sich mit der leckeren Ragusa-Schokolade einzudecken, während andere das reichhaltige Angebot der

«Probiererli» degustierten. Nachdem alle süssen Einkäufe sicher in der Kühltruhe des Busses von heidi reisen verstaut waren, ging die Fahrt buchstäblich über Land weiter. Die wunderschöne Kulisse sorgte bei den mittlerweile sehr gesprächigen und aufgestellten Damen immer wieder für ein begeistertes «Ah» und «Oh». In Biel bestiegen wir das Schiff, das uns über die Aare Richtung Solothurn brachte – die perfekte Gelegenheit, um an Bord ein feines Mittagessen zu geniessen. Am Kai in Solothurn wurden wir bereits von zwei Stadtführerinnen emp-

fangen. In zwei Gruppen spazierten wir durch die wunderschön gepflegte Altstadt und erfuhren viel Wissenswertes über die stadtbekannte Zahl 11. Dabei durfte geschmunzelt und auch herzlich gelacht werden. Bevor wir die Heimreise antraten, blieb noch genügend Zeit, um sich in geselliger Runde bei einem Getränk auszutauschen. Wohlbehalten und glücklich kamen wir wieder in Aesch an. Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, wie wunderbar dieser gemeinsame Tag war. Fränzi Ramseier

Wohnraum ist knapp und die Nachfrage im Baselbiet bleibt hoch. Gleichzeitig wollen wir unser Kulturland schützen und deshalb vermehrt innerhalb der bestehenden Bauzonen bauen. Genau hier spielen Aufzonungen eine wichtige Rolle: Sie ermöglichen zusätzlichen Wohnraum dort, wo die nötige Infrastruktur bereits vorhanden ist. Umso weniger sinnvoll ist es, solche Projekte mit zusätzlichen Abgaben zu belasten. Wer die Verdichtung nach innen fördern will, darf sie nicht gleichzeitig verteuern und erschweren.

Denn zusätzliche Hürden können dazu führen, dass Investitionen ausbleiben und dringend benötigte Wohnungen gar nicht erst entstehen. Die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» setzt hier die richtigen Rahmenbedingungen und schafft eine vernünftige Lösung. Deshalb stimme ich am 27. September Ja zur Initiative – und empfehle Ihnen, das auch zu tun. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

G OT T ES D I E N S T E

PARTEIEN

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

FDP nominiert Eberle für Ersatzwahl Die FDP Aesch hat Felix Eberle als Kandidaten für die Ersatzwahl von Stephan Hohl in den Gemeinderat nominiert. Mit seiner langjährigen beruflichen Erfahrung, seiner Verbundenheit zu Aesch und seinem Engagement für Familie und Beruf stellt sich ein engagierter Aescher für dieses Amt zur Verfügung. Felix Eberle ist 38-jährig, verheiratet mit Aileen Eberle und Vater von drei Kindern. Beruflich bringt Felix Eberle eine fundierte technische und führungsbezogene Ausbildung mit: Nach seiner Ausbildung zum Elektroinstallateur absolvierte er die

eidgenössische Elektro-Sicherheitsberaterschule, die Elektroprojektleiterschule und schloss die Meisterprüfung ab. Heute ist er als stellvertretender Business Unit Leiter bei Etavis tätig und übernimmt dort auch Führungsverantwortung. Mit seiner Kandidatur möchte Felix Eberle seine beruflichen Erfahrungen und seine Perspektive als Familienvater in die Arbeit für Aesch einbringen. Als langjähriger Einwohner der Gemeinde Aesch ist ihm ein lebenswertes und attraktives Aesch wichtig. Dabei stehen für

ihn ein verantwortungsvoller Umgang mit den anstehenden Aufgaben, eine verlässliche Zusammenarbeit und der Blick auf die Bedürfnisse der Bevölkerung im Vordergrund. Die FDP Aesch freut sich, mit Felix Eberle einen engagierten und gut verankerten Kandidaten für die Ersatzwahl von Stephan Hohl präsentieren zu können. Die Wahl findet am Sonntag, 29. November, statt. Wir freuen uns, wenn Sie unseren Kandidaten mit Ihrer Stimme unterstützen. FDP Aesch

Donnerstag, 24. September 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel 16.30 Rosenkranzgebet Samstag, 26. September 16.00 bis 17.00 Beichtgelegenheit

Amtswoche: 28. Sept. bis 2. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Mittwoch, 30. September 9.15 Wortgottesdienstfeier mit Kommunion

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

16.30 Rosenkranzgebet

Als Chorleiterin stellt sich diesmal die erfahrene Musikerin Lara Bevilacqua zur Verfügung. Sie ist Sängerin und Musikpädagogin mit einem breiten stilistischen Interesse und führt regelmässig Projekte mit verschiedenen Chören durch. Frau Bevilacqua studierte Schulmusik II und Gesangspädagogik an der Musik-Hochschule in Basel. Besonders wichtig ist ihr die kreative Interaktion mit ihren Mitmenschen. Nach dem grossen Erfolg des ersten Chorprojekts vom letzten Jahr

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Sonntag, 27. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung Gemeinsames Mittagessen 13.00 Bibelseminar und Gebet

Gospelchor-Emotionen Wie Sie vielleicht schon im Wochenblatt oder in den Pfeffinger Gemeindeinfos gelesen haben, ist auch dieses Jahr wieder ein ad-hoc Gospelchor geplant. Die vier Proben finden jeweils am Montag von 19 bis 20.30 Uhr im Gemeindesaal Pfeffingen statt, und zwar an folgende Daten: 19. Oktober sowie 2., 9. und 16.November. Konzerte sind für Samstag, 21.November, geplant; um 15 Uhr im Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch und um 16.30 Uhr am Weihnachtsmarkt in Pfeffingen

Donnerstag, 1. Oktober 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Sonntag, 27. September 9.30 Eucharistiefeier zum Tag des Hl. Vinzenz. Anschliessend lädt der Vinzenzverein beim Pfarrhof zum Apéro ein.

Donnerstag, 1. Oktober 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

KULTURKOMMISSION PFEFFINGEN

Sonntag, 27. September 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Gottesdienst gestaltet von der Liturgiegruppe mit Annemarie Polak, Marianne Häring und Anne-Lise Viquerat. Kollekte: oeku Kirchen für die Umwelt

startet die Kulturkommission nun also in die zweite Runde – und auch Sie können diesmal dabei sein! Gemeinsam wird die Freude am Singen und die Kraft der Gospelmusik erlebt. Die Teilnahme ist für alle ab 16 Jahren möglich. Die Kosten betragen für in Pfeffingen Wohnende 10 Franken; Auswärtige bezahlen 20 Franken. Anmeldungen nimmt noch bis Mittwoch, 30. September, die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Info KuKo Pfeffingen

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Freitag, 2. Oktober 9.15 Eucharistiefeier anschliessend Kaffee und Gipfeli in der Pfarrstube

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen.

Donnerstag, 24. September 19.00 Reformierte Kirche Aesch. Atempause: Text – Musik – Stille

Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.


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Kantonale Palliative Care Woche 2026

palliative so gemeinsam kompetent

10. bis 17. Oktober in Olten und Solothurn

Über das «Sterben daheim» reden Vom 10. bis 17. Oktober findet die Kantonale Palliative Care Woche 2026 statt. Der Verein palliative so lädt die Bevölkerung mit einem vielfältigen Angebot in Olten und Solothurn dazu ein, sich mit dem Thema Tod und speziell mit dem «Sterben daheim» auseinanderzusetzen. Die Eventwoche soll informieren, zum offenen Austausch einladen und helfen, Berührungsängste abzubauen. Mit der erstmals stattfindenden Themenwoche diesen Herbst in Olten und Solothurn will der 2009 gegründete Verein palliative so die Bevölkerung im Kanton Solothurn für die Thematik sensibilisieren und auf vielfältige Art und Weise informieren, was mit dem «Sterben daheim» konkret gemeint ist. Unter Palliative Care versteht man einen ganzheitlichen Ansatz zur Betreuung unheilbar kranker Menschen mit dem Ziel, ihre Lebensqualität zu verbessern, Symptome zu lindern und Unterstützung zu bieten. Unterstützt und angemessen entlastet werden sollen dabei auch deren Bezugspersonen. Die Kantonale Palliative Care Woche 2026 soll helfen, Berührungsängste abzubauen, die in unserer

Programmübersicht In Olten, wenn nicht anders vermerkt

gearbeitet wird. Während der gesamten Woche wird vor der Oltner Stadtkirche zudem der Kubus «Bevor ich sterbe …» stehen. Jede und jeder ist eingeladen, vor Ort die Antwort auf genau diese Frage zu geben und über das eigene Lebensende, die persönlichen Ziele und Wünsche, nachzudenken.

Dieser Kubus steht während der ganzen Woche vor der Oltner Stadtkirche. Alle sind eingeladen, hier ihre letzten Wünsche niederzuschreiben.

Gesellschaft beim Thema Tod existieren. Diese entstehen oft durch Verdrängung der eigenen Endlichkeit oder durch Unsicherheit im Umgang mit todkranken Menschen oder Trauernden. Vom 10. bis 17. Oktober finden in Olten und Solothurn verschiedene öffentliche und kostenlose Anlässe statt. Die Bevölkerung soll gemäss Cornelia Mackuth-Wicki, Leiterin Geschäfts- und Koordinationsstelle des Vereins, aufgeklärt werden, welche vielfältigen Angebote im Bereich Palliative Care im Kanton Solothurn existieren und welches die Anlaufstellen sind. Die Event-

woche soll auch mithelfen, das kantonale Netzwerk von Fachpersonen und Organisationen noch enger zu verknüpfen. Wanderausstellung in und Kubus vor der Oltner Stadtkirche

Mit der Wanderausstellung «Zuhause sterben» wird der Bevölkerung während der ganzen Woche eine Annäherung und eine Auseinandersetzung mit der Thematik ermöglicht. Niederschwellige Angebote werden animieren, sich über Angebote für Betroffene zu informieren und zu verstehen, wie in einem Netzwerk zusammen-

Das Angebot der Kantonalen Palliative Care Woche 2026 ist überaus vielfältig: Es reicht vom Inputreferat eines renommierten Philosophen und Theologen über Filmvorführungen, Letzte Hilfe Kurse und Angebote der Maltherapie bis hin zu einer ErlebnisBuchlesung für Familien mit Kindern. «Wir möchten die Thematik sichtbar machen und Ängste abbauen», sagt Dr. med. Manuel Jungi, Leitender Arzt der Palliativstation im Kantonsspital Olten und Präsident des Vereins palliative so. Sterben sei ein tabubehaftetes Thema, viele könnten sich unter «palliativ» nichts vorstellen. «Wenn es uns gelingt, zu zeigen, was das alles beinhaltet, gelingt es uns hoffentlich auch, gewisse Unsicherheiten zu beseitigen.» Sein Aufruf: «Seid neugierig, lasst euch inspirieren, kommt vorbei!»

Samstag, 10. Oktober • Filmmatinee «Supernova», Solothurn • Eröffnung Wanderausstellung Sonntag, 11. Oktober • Trauer Café Montag, 12. Oktober • Maltherapie Dienstag, 13. Oktober • Filmvorführung «Supernova» Mittwoch, 14. Oktober • Buchlesung «Molina die Trauerfee» Donnerstag, 15. Oktober • Kantonales Ökumenisches Seelsorgenden-Treffen • Kantonale Fachtagung «Starkes Netzwerk – gutes Sterben daheim?» • Öffentlicher Vortrag Dr. Christoph Riedel (Philosoph und Theologe) Freitag, 16. Oktober • Letzte Hilfe Kurs Samstag, 17. Oktober • Filmmatinee «Supernova» Während der ganzen Kantonalen Palliative Care Woche 2026 • Wanderausstellung «Zuhause sterben» in der Christkath. Stadtkirche • Kubus «Bevor ich sterbe» vor der Christkatholischen Stadtkirche • Büchertische in der Buchhandlung Schreiber Olten und im Buchhaus Lüthy Balmer Stocker Solothurn Alle Infos:

www.palliative-so.ch Kostenlose Helpline 24/7 Palliative Care SO

079 894 17 89

Damit Sie in einer herausfordernden Zeit nicht alleine sind.

WILDTIERE IN NOT: DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ LEISTET WICHTIGEN TIER- UND NATURSCHUTZ Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab. Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft verkleinern den Lebensraum des Wildtieres immer mehr. Der Igel benötigt dringend Hilfe. Seit 2021 setzt sich die Non-Profit-Organisation für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese wieder in die Natur entlassen werden können. Die moderne Auffangstation ermöglicht es, professionellen Tierschutz zu betreiben. Ein weiter verfolgtes Ziel ist die Situation der Igel, in der freien Wildbahn, zu verbessern. Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nicht nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die Biodiversität stärken. Die Igel-Hilfe investiert zudem in die Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung und ist regelmässig zu Besuch an Schulen. Trotz Gemeinnützigkeit erhält der Tierschutzverein keine staatlichen Gelder. Jede der Tätigkeiten ist nur dank Zuwendungen von tierlieben Privatpersonen möglich.

Verein Igel-Hilfe Grienackerweg 3 5013 Niedergösgen Telefon: +41 56 552 16 02 Bürozeiten: Montag – Freitag 10 – 12 Uhr Mail: info@igel-hilfe.ch Direkt: igelstation@igel-hilfe.ch www.igel-hilfe.ch IBAN: CH11 0900 0000 1581 8871 2


M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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Ohne Glace, dafür mit politischem Biss Zwischen Anekdoten und Gesellschaftskritik: Komödiant und Slam-Poet Dominik Muheim regte das Publikum mit «Soft Ice» zum Nachdenken an.

der Braut erzählten. Insbesondere die Figuren, denen Muheim in seinen Erzählungen begegnet, dienen dem Slam-Poeten dazu, alltägliche Erlebnisse als Ausgangspunkt für eine Betrachtung über die Gegenwart zu nehmen, ehe er kurz darauf wieder zu einem ganz anderen Punkt seiner Geschichte zurückkehrt. Wiederholt greift Muheim Motive auf, die bereits in früheren Erzählungen genannt wurden, wodurch nach und nach ein Netz aus Geschichten und Erinnerungen gewoben wird. Dass sich das Publikum in den Geschichten Muheims wiederfinden soll, zeigt sich daran, dass er nicht selten auf Elemente zurückgreift, die den Anwesenden ebenfalls vertraut sein dürften. Ein Beispiel dafür ist eine Bemerkung Muheims über das Deo «Axe Africa», das insbesondere der Generation der jüngeren Millennials, zu denen auch Dominik Muheim zählt, ein Begriff aus der Jugend ist.

Désirée Bellwald Was wäre, wenn ausgerechnet an diesem Abend die Welt unterginge? Mit dieser Frage steigt Dominik Muheim in sein Programm «Soft Ice» ein. «Immerhin», so die selbstironische Antwort des ehemaligen Primarschullehrers, «wären wir dann gemeinsam hier.» Mit Pantomimen zeichnet Muheim dabei das Bild einer Gesellschaft, die selbst auf die Apokalypse inzwischen mit abgestumpfter Gleichgültigkeit reagieren und weiter unbeirrt die chaotische KabelsalatSchublade sortieren würde. Bereits in die selbstironische Einleitung webt der Komödiant und SlamPoet zwischen persönliche Anekdoten weitere gesellschaftskritische Seitenhiebe: Die Klimakrise und der «Spätkapitalismus» werden direkt und ohne Umschweife als Probleme der aktuellen Zeit benannt. Im weiteren Verlauf kommen Fragen nach Identität, gesellschaftlichen Normen und dem Umgang mit politischen Themen hinzu. Meist werden diese nur angedeutet: in kurzen Bemerkungen, Bildern und Szenen, die sich beiläufig – und dennoch klar benannt – in die Handlung einfügen.

Von der Neutralität bis zum Patriarchat So streift Muheim im Verlauf des Abends ganz unterschiedliche Bereiche. Auch die Schweizer Neutralität kommt zur Sprache, ebenso die Ehe, die von einer Figur

Zwischen Pointe und Beobachtung

Wob ein Netz aus Geschichten und Erinnerungen: Dominik Muheim in seinem Programm «Soft Ice».

in den Geschichten Muheims als «heteronormative Institution im Patriarchat» bezeichnet wird. Die einzelnen Aspekte ergeben sich aus vermeintlich persönlichen Erlebnissen und Beobachtungen des Alltags. Als Muheim beispielsweise erzählt, wie er und seine damaligen Schulfreunde einen Fallschirmspringer in Not beobachtet hätten. Dieser habe auf dem Schulrasen landen wollen, sei dabei

aber vom Hausmeister Schlatter auf seinem Rasenmäher vertrieben worden. Schlatter, so die Beschreibung Muheims, habe dabei «wie Blocher auf dem Herrliberg» auf seinem Gefährt gesessen.

Eine Hochzeit auf Umwegen Nach der Pause erscheint Muheim verändert auf der Bühne. Die kaputte Tasse aus dem ersten Teil ist einem Champa-

FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD

gnerglas gewichen, auch das Hemd wurde gewechselt: Nun trägt Muheim offensichtlich ein Outfit als Hochzeitsredner. Die Erscheinung Muheims macht somit auch visuell deutlich, dass er endlich zur Schilderung jener Hochzeit, um die sich «Soft Ice» im Kern dreht, kommen wird. Bis dahin hat er das Publikum durch zahlreiche Rückblicke und Abschweifungen geführt, die insbesondere die Geschichte

In seinem Programm setzt der Komödiant nicht ausschliesslich auf schnelle Pointen. Sein Anspruch ist es vielmehr, die Zuschauerinnen und Zuschauer auch zum Nachdenken zu bringen, wie sich bereits beim Einstieg ins Programm zeigt. Entsprechend nimmt sich «Soft Ice» Zeit für seine Geschichten. Dass diese Form des Humors beim Publikum ankommt, beweisen die Reaktionen im Saal. Immer wieder wird gelacht, teilweise unmittelbar nach einer Pointe, teilweise dann, wenn eine zuvor erzählte Geschichte durch eine spätere Bemerkung wieder aufgegriffen wird. So entsteht ein Abend zwischen Comedy, persönlicher Erzählung und gesellschaftlicher Betrachtung, der mit einem Schlussplädoyer für die Liebe endet. Am 28. November findet die Dernière im Neuen Theater in Dornach statt.

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M Ü NC H E N S T E I N

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

WochenBlatt

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Asiatische Tigermücke

Öffentliche Infoveranstaltung am 2. November

Auflagefrist: 5. Oktober 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Fahrtrichtung Basel SBB via Loogstrasse – Lärchenstrasse – Schulackerstrasse – Stöckackerstrasse – Jurastrasse mit provisorischer Haltestelle Gartenstadt – Grabenackerstrasse – Bottmingerstrasse Die Bauverwaltung Naturschutztag am 7. November

Fälligkeit am 30. September Seit der Übertragung des Bezugs der Gemeindesteuern an die kantonale Steuerverwaltung entspricht die Fälligkeit der Gemeindesteuern jener der Staatssteuern. Dementsprechend sind die Gemeindesteuern 2026 am 30. September 2026 zur Zahlung fällig. Für Ausstände, die erst nach dem Fälligkeitstermin entrichtet werden, gilt ein Verzugszins von 5 %. QR-Zahlteile für das Steuerjahr 2026 können beim Service Center des Geschäftsbereichs Steuerbezug der kantonalen Steuerverwaltung bezogen werden: Tel. 061 552 51 40, E-Mail steuerverwaltung@bl.ch Bitte keine Zahlungen an die Gemeinde Münchenstein tätigen – automatische Umbuchungen und das Weiterleiten von Zahlungen von der Gemeinde an den Kanton finden nicht statt. Die Gemeindeverwaltung

Familienzentrum als Türöffner

Eltern mit Kindern sowie weitere Gäste aus dem Spektrum «Frühe Kindheit» nutzten am Tag der offenen Türe des Familienzentrum Münchenstein (FAZ) vom Dienstag, 15. September 2026, die Gelegenheit, einen Blick in den Treffpunkt an der Äussere Lange Heid 15

Die Ludothek lädt am Donnerstag, 15. Oktober 2026, um 19.15 Uhr, spielbegeisterte Erwachsene zu einem gemütlichen Spielabend in der Bibliothek ein. Ob beliebte Klassiker oder spannende Neuheiten: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich auf abwechslungsreiche Spiele, gute Gesellschaft und jede Menge Vergnügen freuen. Der Eintritt ist frei – die Ludothek freut sich über einen Beitrag an die Kollekte. Die Platzzahl ist beschränkt. Um Anmeldung wird gebeten bis zum 14. Oktober, telefonisch unter 061 411 68 46, persönlich in der Bibliothek oder per E-Mail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch

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Am Samstag, 7. November 2026, findet der alljährliche Naturschutztag statt, an dem die Bevölkerung dazu aufgerufen ist, einen Vormittag lang einen wertvollen Einsatz für unsere Tier- und Pflanzenwelt zu leisten. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr beim Werkhof der Einwohnergemeinde an der Pumpwerkstrasse 7. Gegen 13.00 Uhr endet der Einsatz wieder beim Werkhof, wo alle freiwilligen Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen sind. Für ein zwischenzeitliches Znüni ist ebenfalls gesorgt. Sämtliches Material wird vor Ort zur Verfügung gestellt. Dem Wetter angepasste Kleidung und gutes Schuhwerk sind empfohlen.

Das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz macht darauf aufmerksam, dass alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen, die im Jahr 2026 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, den Befehl erhalten, folgenden Termin wahrzunehmen: Nachschiesskurs am Samstag, 21. November 2026, auf der Schiessanlage Lachmatt in Pratteln, zwischen 8.30 und 11. 30 Uhr oder zwischen 14.00 und 16.30 Uhr. Mitzubringen gilt es einen amtlichen Ausweis mit Foto, das persönliche Sturmgewehr, Gewehrputzzeug, Gehörschutz, Sackmesser, Militärischer Leistungsausweis und das Schreiben Schiesspflicht 2026 (falls vorhanden). Es werden keine Marschbefehle zugestellt. Das obligatorische Programm kann nur auf 300 Meter mit dem Sturmgewehr geschossen werden. Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde Münchenstein

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Während der ersten Woche der Herbstferien – von Montag, 28. September, bis und mit Freitag, 2. Oktober 2026 – ist der Robinsonspielplatz jeden Tag von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. In der zweiten Ferienwoche hingegen – von Montag, 5. Oktober, bis Freitag, 9. Oktober 2026 – bleibt der Robi geschlossen. Weitere aktuelle Infos zum Robinsonspielplatz siehe www.robi.mstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes

Frühe Förderung Staats- und Gemeindesteuern

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Öffnungszeiten Herbstferien

Spielabend für Erwachsene am 15. Oktober

Für Schiesspflichtige

Der Rückgabekasten ist in den beiden Ferienwochen jeweils von Montag ab 8.00 Uhr bis Mittwoch um 18.00 Uhr zugänglich. Ab sofort bis Ende der Schulferien besteht die Möglichkeit der doppelten Ausleihmenge. Anmeldeformulare mit näheren Informationen zur Erzählnacht vom 13. November 2026 liegen nach den Herbstferien in der Bibliothek auf. Das Team der Gemeindebibliothek Robinsonspielplatz

Ludothek trifft Bibliothek

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Einsatz für unsere Lebensräume

Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, organisiert die Kompostberatung Münchenstein um 17.00 Uhr einen Informationsanlass zum Quartierkompost Lange Heid. Treffpunkt ist die Schulanlage Lange Heid in der Nähe der Kreuzung Oberwilerstrasse/Drosselstrasse. Bei der rund einstündigen Veranstaltung werden die Vorzüge des Kompostierens aufgezeigt und darüber informiert, wie interessierte Bewohnerinnen und Bewohner ihre organischen Abfälle in Zukunft auf dem Quartierkompost Lange Heid deponieren können. Weitere Informationen zur Münchensteiner Kompostberatung inklusive einer praktischen Praxisanleitung zum Kompostieren sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein. ch unter dem Suchbegriff «Kompostberatung» zu finden. Die Bauverwaltung

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Zum Beginn der Herbstferien am Samstag, 26. September 2026, ist die Gemeindebibliothek wie üblich von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Während der Ferien gelten dann die folgenden Öffnungszeiten: – Montag, 28. September: 14.00 bis 18.00 Uhr – Mittwoch, 30. September: 14.00 bis 18.00 Uhr – Montag, 5. Oktober: 14.00 bis18.00 Uhr – Mittwoch, 7. Oktober: 14.00 bis 18.00 Uhr

Wie die BLT mitteilt, kommt es in Zusammenhang mit den Bauarbeiten am Knotenpunkt Gartenstadt von Samstag, 26. September, bis und mit Betriebsschluss am Sonntag, 11. Oktober 2026, zu folgenden Umleitungen der Buslinie 37: Fahrtrichtung Münchenstein Bahnhof via Bottmingerstrasse – Grabenackerstrasse – Stöckackerstrasse mit provisorischer Haltestelle Gartenstadt – Emil Frey-Strasse – Loogstrasse

Infoanlass vom 16. Oktober

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Öffnungszeiten Herbstferien

Umleitung bei Gartenstadt bis 11. Oktober

Die Asiatische Tigermücke ist eine aus Südostasien eingeschleppte und invasive Steckmückenart. Sie ist tagaktiv, aggressiv und macht dadurch den Aufenthalt im Freien sehr lästig. In Münchenstein und der weiteren Region hat sich die Asiatische Tigermücke stark ausgebreitet und sorgt für viel Unmut. Damit es in Zukunft weniger Mücken gibt, sind alle dazu aufgefordert mitzuhelfen, in ihrer Umgebung Brutstätten zu verhindern. Am Montag, 2. November 2026, findet von 18.00 bis ca. 19.00 Uhr im KUSPO Bruckfeld an der Loogstrasse 2 eine öffentliche Infoveranstaltung statt. Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut (früher Tropeninstitut) informiert über die neusten Erkenntnisse zur Asiatischen Tigermücke, zeigt auf, wo sie überall ihre Eier ablegen und wie die Brutstätten verhindert werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Bauverwaltung

Ven edi g-S tras se

Gemeindebibliothek

BLT-Buslinie 37

Kompostberatung Lange Heid

-St ras se

Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Sonntag, 27. September 2026, 9.00 Uhr, geleert. Die Resultate werden nach erfolgter Auszählung im Verlauf des Sonntagnachmittags, 27. September 2026, auf der GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch unter «News» sowie im Schaukasten vor der Gemeindeverwaltung publiziert. Die Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung

ona

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterung zur Abstimmung) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: – Samstag, 26. September 2026: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 27. September 2026: 9.00 bis 11.00 Uhr

zu werfen. Sie lernten das Angebot kennen, verfolgten das Puppentheater «Blöterli» und traten mit den FAZ-Koordinatorinnen Isabelle Hänger und Olivia Imhof in Kontakt. Das FAZ richtet sich als Begegnungsort in erster Linie an Familien mit Kindern von 0 bis 6 Jahren. Sämtliche Dienstleistungen und Anlässe, wie etwa der dreimal pro Woche stattfindende offene Treff und die Beratung Frühe Kindheit, sind kostenlos. Seit der Übernahme des FAZ durch die Gemeinde vom gleichnamigen Verein vor rund einem Jahr wurden die Öffnungszeiten respektive der Treffbetrieb erweitert und der frühen Sprachförderung mehr Gewicht beigemessen. Ein wichtiges Anliegen des FAZ ist die Vernetzung mit weiteren Institutionen, die sich im Themenkreis Kindheit und Familie bewegen. Zusammen mit dem Team des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit organisiert das FAZ etwa die «Offene Turnhalle», wo sich die jüngsten Münchensteinerinnen und Münchensteiner in einer Bewegungslandschaft im KUSPO austoben können. Dank einer Kooperation mit der Gemeindebibliothek werden «Geschichten für die Jüngsten» vorgelesen und auch Trainingsprogramme wie der Selbstsicherheitskurs «Löwe sein – selbstsicher in die Zukunft» werden angeboten. Weitere Informationen zum Familienzentrum Münchenstein siehe www.faz.mstein.ch Das Team des Familienzentrum Münchenstein

Bar cel

Öffnungszeiten Wahlbüro

An folgenden Terminen bis und mit Ende des Jahres 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Donnerstag, 24. September, 17.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 25. September, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 9. Oktober, 9.00 bis 12.00 Uhr – Samstag, 17. Oktober, 14.00 bis 17.00 Uhr – Samstag, 24. Oktober, 9.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 18.00 Uhr – Samstag, 7. November, 10.00 bis 12.00 Uhr – Samstag, 28. November, 10.00 bis 12.00 Uhr – Samstag, 5. Dezember, 13.00 bis 17.00 Uhr (Grättimaaschiessen)

Venedig-Stra sse

Abstimmung vom 27. September 2026

Während der Herbstferien wird der Jugendtreff an der Tramstrasse wie üblich am Donnerstag und Freitag von 16.00 bis 20.00 Uhr geöffnet sein. Bei genügend Anmeldungen findet zudem jeweils mittwochs «Kidz only» für alle Jugendlichen ab der 5. Primarschulklasse statt. Für weitere aktuelle Informationen siehe www.jugendarbeit.mstein.ch oder via Instagram-Kanal jugi_muenchenstein In der zweiten Ferienwoche, vom 6. bis 9. Oktober 2026, stellen Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren (6. Klasse) aus der Region im Rahmen der Interkantonalen Jugendwoche ihr Ferienprogramm aus rund 60 spannenden Workshops zusammen. Alle Teilnehmenden profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Jugendtreff und einer Abschlussparty am Freitagabend. Das Team der Jugendarbeit Münchenstein ist mit einem Mix-Kurs für alkoholfreie Drinks mit von der Partie. Weitere Informationen siehe www.jugendwoche.ch Das Team der Jugendarbeit

Termine Schiessanlage Au

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Ferienöffnungszeiten und Jugendwoche

Anmeldungen nimmt gerne Marina Thoma per E-Mail an marina.thoma@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 416 13 09 entgegen. Die Bauverwaltung

trasse

Nr. 2025-1703 Gesuchsteller: Falkenstein AG, Josef Brand, Bodenacherstrasse 18, 4414 Füllinsdorf Projekt: Neupublikation: geändertes Projekt, 3 Einfamilienhäuser/Carport, Parzelle: 3888, In den Einhägi, 4142 Münchenstein Projektverfasser: aziri architekten gmbh, Arber Aziri, Lehmenweg 37, 4143 Dornach

Jugendarbeit

Reinachers

Baupublikation

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www.muenchenstein.ch

Emil Frey-Strasse

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

BÜRGERGEMEINDE

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 27. September 10.15 modern, KGH. Predigt: Pfr. M. Perrenoud. Kollekte: selfm.aid – nachhaltige humanitäre Hilfe für Geflüchtete auf Samos

Anlässe: Donnerstag, 24. September 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 25. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Donnerstag, 1. Oktober 14.00 KGH, Herren- und Damenjass 14.30 KGH, Kaffee-Treff

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Vorankündigung:

z'Rynach isch

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Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

Dienstag 29. Sep. od a o F a zz Pi

Schaumosten

Achtung giftig! Männerpalaver mit Prof. Jürg Meier Dienstag, 20. Oktober, 19.30 im KGH. Jürg Meier, emeritierter Professor für Biologie an der Uni Basel, ist ein grosser Experte für Giftschlangen. Er entführt uns in eine Welt, die wir sonst nur von Angstträumen her kennen. Amtswoche: 3. bis 9. Oktober Pfrin. Dorothee Adrian, 077 288 97 09

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 27. September 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 30. September 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 1. Oktober 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

V E R E I N S N AC H R I C H T E N MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften.

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PAROLEN DER SP MÜNCHENSTEIN VOM 27. SEPTEMBER 2026

NEIN zur Ernährungsinitiative

NEIN zur Neutralitätsinitiative

2 x NEIN zum «Unfairen Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» (Gesetz und Gegenvorschlag) WIR ERGREIFEN PARTEI.

Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65. Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Wolfisbergs Fantastik-Kabarett Wolfisberg. Seit zwanzig Jahren ist er zudem mit dem Duo «Ohne Rolf» im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs. Mit seinem neuen Programm steht der Künstler nun erneut allein auf der Bühne und nimmt sein Publikum gleich mit in seinen eigenen Traum. Die Kulturkommission ANZEIGE

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu

HALBTRAUM Christof Walfisberg: Tourt mit «HalbFOTO: ZVG traum» zum zweiten Mal alleine.

Fantastik-Kabarett mit Christof Wolfisberg

Der Luzerner Christof Wolfisberg präsentiert mit seinem Soloprogramm «Halbtraum» einen überraschenden Mix aus Komik und Poesie. Die Trotte Münchenstein scheint wie geschaffen für dieses Fantastik-Kabarett. Wir verschlafen rund ein Drittel unseres Lebens. Doch wenn wir träumen, sind wir frei! Oder doch nur in uns selbst gefangen? Aufgeweckt von diesen Fragen, lockt Wolfisberg sein Publikum charmant in seinen eigenen, verwegenen Traum. Und flugs ist es selbst Teil davon. In «Halbtraum» schafft Wolfisberg eine einzigartige Welt, jenseits des Wachzustands, in der sich Komik und Poesie fantastisch miteinander vergnügen. Nach «Abschweifer» ist «Halbtraum» das zweite Soloprogramm von Christof

Wann

Samstag, 17. Oktober 2026

Zeit

20.00 Uhr (Türöffnung 19.00 Uhr)

Wo

Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25

Eintritt CHF 25.– Tickets *eventfrog.ch * Apotheken Gartenstadt und Zollweiden * Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/ Mofas Anfahrt Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf Parking beim Friedhof

Musikverein Münchenstein. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Aula Schulhaus Lange Heid. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. praesident@ mvmuenchenstein.ch, www.mvmuenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Mario Walter (Präsident). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein, oder kontakt@nvvm.ch – www.nvvm.ch

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

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In den n Herbstschulfe erien wird am Wochenende die Gleisinfrastruktur im Kre eisel Heiligholz erneuert.. Der Kreisel ist dabei halbseitig gesperrt..

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Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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Dea Cadosch hat sich intensiv mit den Arbeiten grosser Künstler auseinandergesetzt und sich malend in deren Werke vertieft. Mit Acrylfarbe auf Leinwand hat er bekannte Gemälde kopiert und sich dabei mit unterschiedlichen Stilrichtungen, Formen und Farbwelten beschäftigt. Bemerkenswert ist, dass Cadosch keine spezielle künstlerische Ausbildung absolviert hat. Seine Arbeiten entstanden vielmehr aus persönlichem Interesse, Freude an der Malerei und der Faszination für die grossen Meister der Moderne.

Kopien-Meister der ­Moderne­in­der­Trotte­ Münchenstein

In der Ausstellung begegnen die Besu­ cherinnen und Besucher unter anderem Wiedergaben von Werken berühmter Künstler wie Paul Klee, Pablo Picasso, Alexej von Jawlensky, Vincent van Gogh oder Giovanni Segantini. Damit treffen in der Trotte ganz unterschiedliche Handschriften und Epochen aufeinander.

Ein eher seltenes und besonderes Unterfangen­ erwartet­ Kunstinteressierte­ im Oktober in der Trotte Münchenstein:­ Dea­ Cadosch­ präsentiert­ Kopien­ bekannter malerischer Meisterwerke und lädt dazu ein, berühmte Werke der Kunstgeschichte aus einer neuen Perspektive­zu­entdecken.

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Die­Vernissage­findet­ am­Sonntag,­4.­Oktober­2026,­ um­19.00­Uhr­in­der­Trotte­ ­Münchenstein­statt. Anschliessend ist die Ausstellung vom 5. bis 11. Oktober geöffnet. Unter der Woche können die Werke jeweils von 16 bis 19 Uhr, am Wochenende von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden.

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Möglich wird die Ausstellung auch dank der Unterstützung der Bürgergemeinde Münchenstein, welche für dieses aussergewöhnliche Ausstellungsprojekt ihre Zusage gegeben hat.

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WochenBlatt

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

Kulturlokal auf Helfersuche

LESERBRIEF

Zur Budgetdebatte in Dornach

Die Wydekantine hat sich in wenigen Jahren zum anerkannten Konzerthaus entwickelt. Um die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben, sucht das Team nach neuen Helferinnen und Helfern.

Zweimal hat die Mehrheit der Bevölke‑ rung in Dornach das Budget 2026 abge‑ lehnt und damit dem Gemeinderat den unmissverständlichen Auftrag erteilt, Kosten zu sparen und keine Steuererhö‑ hung vorzunehmen. Der Regierungsrat in Solothurn hat sich leider über zwei Volksentscheide hinweggesetzt und für 2026 die Steuern erhöht! Der Dornacher Gemeinderat weigert sich auch für 2027, die Ausgaben angemessen zu senken und macht nun eine zweifelhafte Einladung an die Bevölkerung, am Budgetprozess, der eigentlich seine ureigene Aufgabe ist, mitzuwirken. Der Auftrag der Bevölke‑ rungsmehrheit ist klar: die Kosten sen‑ ken, indem vor allem die Aufgaben über‑ prüft und dann auch weniger Personal‑ kosten budgetiert werden. Die Aussage des Gemeindepräsidenten an der Ge‑ meindeversammlung, 140 Stellenprozen‑ te (zuzüglich 50 % Ausbildungsstelle) für die Jugendarbeit seien halt so im Antrag, weil sie in den letzten Jahren so ge‑ braucht wurden, zeigt, dass die Aufgaben dort nicht hinterfragt worden sind. Das lässt den Schluss zu, dass alle Personal‑ kosten ins Budget gestellt werden, wie sie halt so entstanden sind. Das ist keine seriöse Planung, sondern der Weg des geringsten Widerstandes! Andreas Burckhardt, Dornach

Tobias Gfeller In Dornach wird auch der Herbst 2026 rockig. Das Programm der Wydekantine auf dem ehemaligen Industrieareal Wy‑ deneck lässt sich sehen und vor allem gut hören: Am 25. September kommt Frollein Smilla, unterstützt von Blue Memories als Vorband, nach Dornach. Am 10. Ok‑ tober folgt Dan Patlansky mit Tobias Upright & Band als Vorgruppe. In den Wochen danach treten unter anderem Beaux Gris Gris, Gerry McAvoy mit der Band of Friends und Krokodil in der Wy‑ dekantine auf. Dazu kommt am 28. No‑ vember der Basler Stand‑up‑Comedian Joël von Mutzenbecher. Wie es der Name sagt, war das Konzert‑ haus Wydekantine in Zeiten der Metall‑ werke eine Kantine für die Mitarbeiten‑ den. Als die beiden Initianten Gelgia Herzog und Patrick Tschan nach intensi‑ ver Vorarbeit vor vier Jahren das erste Mal gross zu einem Konzert in der Zwi‑ schennutzung einluden, war nicht ab‑ zusehen, welche Erfolgsgeschichte das Kulturlokal nehmen würde. Den Status «Geheimtipp» hat die Wydekantine ins‑ besondere im Birseck und im Laufental längst hinter sich gelassen. Gelungen sei dies primär mit der Investition in be‑ kannte Musikacts. «Als wir aufhörten, nur in unserem regionalen Umfeld nach Bands zu suchen, zog es an», erinnert sich Patrick Tschan, Präsident des Ver‑ eins Wydekantine. Musikerinnen und Musiker von weit über der Schweizer Landesgrenze her sind in den vergan‑ genen vier Jahren in der Kulturkantine aufgetreten.

Nur noch in der Stadt ein Geheimtipp Neben der musikalischen Qualität der Acts tragen der Charme der einstigen Kantine und die hervorragende Akustik mitsamt Soundanlage zum Musikerlebnis bei. Bis zu 200 Personen haben im Lokal Platz. Diese Vorzüge überträfen den Nachteil des abgelegenen Standorts, be‑ tont Herzog. «Unser Publikum kommt zumeist mit dem Auto und ist sehr gut organisiert. Wir merken an der Bar, dass immer jemand aus der Gruppe keinen

Die treibenden Kräfte: Gelgia Herzog und Patrick Tschan in der Wydekantine.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Yanis Kaiser Wer an diesem Mittwochabend den Treff.12 in Dornach anpeilte, fand den Eingang von Dutzenden Fahrrädern um‑ stellt. Der Schein trügte jedoch. Die Ge‑ meindeversammlung war nur mässig besucht. Knapp 80 Stimmberechtigte wurden gezählt. Mit den drei traktan‑ dierten Geschäften Leistungsvereinba‑ rung Jugendarbeit, Totalrevision des Feuerwehrreglements und Erneuerung Burgstrasse drehte sich die Dornacher Kommunalpolitik für einmal nicht um das Budget. Oder zumindest nicht haupt‑ sächlich. Als Erstes präsentierte SVP-Gemein‑ derat Dominic Tschudin den Vorschlag einer Leistungsvereinbarung zwischen der Jugendarbeit Dornach und der Ge‑

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z'Rynach isch Alkohol trinkt.» Während sich die Wyde‑ kantine in der näheren Umgebung längst einen Namen erarbeitet habe, dauere es mit der Bekanntheit in der Stadt Basel noch an. «Wir spüren, dass es auch beim städtischen Publikum vorwärtsgeht», freut sich Tschan. «Die Konkurrenz an alternativen Angeboten ist in der Stadt natürlich grösser. Ich würde sagen, dort sind wir noch ein Geheimtipp.» Das ungewöhnliche Ambiente mit Innen‑ und Aussenbereich ist auch bei Privatpersonen für Hochzeiten, Ge‑ burtstage oder Firmenanlässe gefragt. Die Nachfrage ist derart gross, dass Her‑ zog und Tschan das Angebot an Termi‑ nen deckeln müssen.

Zehnköpfiges Team stösst an seine Grenzen Während das Konzerthaus wirtschaftlich erfolgreich läuft, stösst das zehnköpfige ehrenamtlich arbeitende Team mittler‑ weile personell an Grenzen. Entspre‑ chend sei der Wunsch aufgekommen, Verstärkung ins Team zu holen. «Neben der Präsenz vor Ort während Konzerten und Privatanlässen sorgt das Programm natürlich auch im Hintergrund für viel

Arbeit», erklärt Herzog. Es gehe darum, ergänzt Tschan, das Team personell zu verstärken und mögliche Interessierte langsam ans Team und die Aufgaben he‑ ranzuführen. Zu den Aufgaben während der Anlässe gehören unter anderem der Barbetrieb und das Betreuen der Abend‑ kasse. Es sei keinesfalls so, versichern die beiden treibenden Köpfe hinter der Wy‑ dekantine, dass man als neue Helferin oder neuer Helfer eine Aufgabe zugeteilt

«Wir spüren, dass es auch beim städtischen Publikum vorwärtsgeht.» PATRICK TSCHAN

bekomme. «Die Aufgabengebiete wer‑ den bei uns nach Wunsch, Bedürfnis und Fähigkeiten aufgeteilt.» Ziel sei es, das Team so zu vergrössern, dass es pro Person weniger Einsätze pro Jahr wür‑ den. Damit sollen die Teammitglieder entlastet werden. Dies sei nötig, um das Erfolgsprojekt Wydekantine auch in den kommenden Jahren weiterführen zu können.

Wird die Zwischennutzung fortgesetzt? Der Vertrag für die Zwischennutzung läuft noch bis ins Jahr 2029. Aufgrund der unklaren Situation unter anderem betreffend der geplanten Haltestelle Ap‑ felsee scheint es nicht ausgeschlossen, dass die Zwischennutzungen auf dem Areal über die bisherigen Vertragsdau‑ ern fortgesetzt werden können. An Mo‑ tivation und Freude haben Herzog und Tschan überhaupt nichts verloren, im Gegenteil. «Damit der Spass bei allen bestehen bleibt, sind wir auf zusätzliche Helferinnen und Helfer angewiesen. Dann kann hier weiter gerockt werden, was vielen Menschen in der Region spür‑ bar Freude bereitet.»

Feuerwehrersatz muss neu drei Jahre länger bezahlt werden An der Dornacher Gemeindeversammlung beschlossen die Anwesenden, die drei Traktanden ohne Anpassungen zu übernehmen. Zum Schluss wurde noch über das Budget informiert.

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meinde. Seit 37 Jahren arbeiten die bei‑ den zusammen, die Aufgaben der Jugend‑ arbeit ändern sich durch die Vereinba‑ rung nicht. Wie bisher soll sie durch den Jugendtreff eine niederschwellige Anlauf‑ stelle sein und mit Beratung und, wenn nötig, einer Vermittlung an spezialisierte Fachstellen die Jugendlichen in Dornach unterstützen. Dafür sind im Voranschlag für das Jahr 2027 knapp 244 000 Franken budgetiert. Bei nur einer Gegenstimme wurde der Antrag angenommen und blieb relativ unumstritten.

Ein erfolgloser Antrag auf Lohnerhöhung Die Totalrevision des Feuerwehrregle‑ ments, vorgestellt durch den grünen Ge‑ meinderat Fabian Mathiuet, sorgte für ein wenig mehr Aufregung. Unter ande‑ rem wird der Sold für Einsatzkräfte der Feuerwehr umverteilt. «Das soll mehr Fairness bringen», sagte Verwaltungslei‑ terin Sarah‑Maria Kaisser. Neu bekommt die Feuerwehr einen Stundenlohn von 33.50 Franken, egal ob für eine Übung oder einen Einsatz. Dazu kommen Nacht‑ sowie Sonn‑ und Feiertagszulagen. Der im Vorfeld wohl umstrittenste Punkt war die Erweiterung der Dienstpflicht von 42 auf 45 Jahre. Davon sind auch diejeni‑ gen betroffen, die Ersatzleistungen zah‑

len. Als Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) in der Detailberatung zum entsprechenden Paragrafen kam, schau‑ te er auf und hielt einen Moment inne. Wortmeldungen gab es keine. Urech fuhr fort und sein Gemeinderatskollegium tuschelt verheissungsvoll. Hier dürften viele wohl mehr Widerstand vermutet haben. «Ist die Feuerwehr für Dornachs Si‑ cherheit weniger wert als der Rest der Verwaltung?», fragte ein älterer Mann in den vordersten Reihen verärgert. Nach einem kurzen Hin und Her mit Urech stellte der Mann den Antrag, die Feuer‑ wehr sollte gleich viel verdienen wie ein Kommissionsmitglied – rund 37 Franken pro Stunde. Für Dornach wären das jähr‑ liche Mehrkosten von etwa 27 000 Fran‑ ken. Der Antrag wurde mit grosser Mehr‑ heit abgelehnt, das Feuerwehrreglement dafür mit viel Zustimmung angenom‑ men.

Plötzlich ist das Budget 2027 im Plus Das letzte ordentliche Traktandum aus dem Ressort von SP-Gemeinderat Kevin Voegtli war die Sanierung der Burg‑ strasse. Dieses Geschäft erfreute sich der meisten Wortmeldungen und damit auch der längsten Diskussionszeit. Für rund

1,2 Millionen Franken plant der Gemein‑ derat die Sanierung der Fahrbahn und der Trinkwasserleitungen sowie das In‑ tegrieren von Ruderalflächen und Ver‑ sickerungsstreifen. Aus den vielen Wort‑ meldungen kristallisierte sich heraus: Die Anwohnenden der Burgstrasse sind ge‑ gen Versickerungsstreifen und Ruderal‑ flächen, die restlichen Dornacherinnen und Dornacher dafür. Nach zwei Anträ‑ gen, auf die jeweilige Massnahme zu ver‑ zichten – beide wurden abgelehnt –, nahm die Gemeindeversammlung den Vorschlag des Gemeinderats letztlich un‑ verändert an. Zum Schluss informierte Urech über Neuigkeiten im Budgetprozess. Durch eine Neubewertung der Grundstücke im Gemeindebesitz steigt Dornachs Vermö‑ gen um knappe 1,7 Millionen Franken. Der Voranschlag steht plötzlich im Plus, die Arbeit sei damit aber nicht getan. «Operativ hat die Neubewertung keine Auswirkungen», sagte Urech. Gleichwohl zeige sich, dass Dornach insgesamt finan‑ ziell gut aufgestellt sei. «Die Arbeit des Gemeinderats ist noch nicht abgeschlos‑ sen», betonte Urech. Die Budgetverbes‑ serungen sollen weitergehen. In der zwei‑ ten öffentlichen Budgetklausur am Frei‑ tag wird der Gemeinderat wohl weitere Kürzungen vornehmen.

Dienstag 29. Sep. od a o F azz Pi

Schaumosten

PARTEIEN

Jetzt zählen konkrete Entscheide Seit der ersten Budgetklausur verfolgen die FDP und die SVP Dornach den Bud‑ getprozess 2027 weiterhin mit Sorge. Am 25. September findet die zweite Budget‑ klausur des Gemeinderats zum Voran‑ schlag 2027 statt. Nach der ersten Klau‑ sur wurden einzelne Positionen überar‑ beitet und die finanzielle Darstellung präzisiert. Trotz dieser Anpassungen ist ein strukturell tragfähiger Haushalt je‑ doch immer noch nicht erkennbar. Für die FDP und die SVP bleiben die Leit‑ planken unverändert: keine weitere Steuererhöhung, klare Transparenz über einmalige Bewertungseffekte sowie eine nachhaltige Bereinigung von Ausgaben und Strukturen. Die zweite Budgetklau‑ sur sollte deshalb einen Schritt weiter‑ gehen. Wo Entscheide zwar schmerzhaft, aber möglich sind, sollen sie gefällt wer‑ den. Wo noch Abklärungen fehlen, braucht es präzise Aufträge, klare Ver‑ antwortlichkeiten und kurze, verbindli‑ che Fristen. Nach der Klausur muss für die Bevölkerung nachvollziehbar sein, welche strukturellen Verbesserungen tatsächlich beschlossen wurden, welche noch geprüft werden und welche Fragen offenbleiben. Ein gutes Ergebnis auf dem Papier genügt nicht, entscheidend ist die dauerhafte strukturelle Tragfähigkeit des Haushalts. FDP und SVP Dornach ANZEIGE HIN WEITER LPLAN IM SPIE

SHAUS 6 A L G S DA er 202 . Oktob 17.|18 r 2027 . Janua 15.|16

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«Unser Wunsch war ganz einfach: Die Schaub AG sollte unsere Wünsche erfüllen.» Wer sein Badezimmer umbauen lässt, hat meist ziemlich genaue Vorstellungen – und ebenso hohe Ansprüche an Planung, Handwerk und Koordination. Irma und René Robischon aus Aesch haben gemeinsam mit der Friedlin AG ihr persönliches Traumbad verwirklicht. Von der Detailplanung bis zur termingerechten Fertigstellung wurde der gesamte Umbau schlüsselfertig aus einer Hand umgesetzt. bodenebene Dusche. Wichtig war uns zudem eine kompetente und ehrliche Beratung. Wir wollten wissen, was sich umsetzen lässt – und auch, was nicht möglich oder nicht sinnvoll ist.

Irma und René Robischon Wie sind Sie auf die Schaub AG Muttenz aufmerksam geworden? Der Berater einer Sanitärapparate-Ausstellung gab uns eine Liste mit lokalen Sanitärunternehmen mit. Als wir darauf die Schaub AG Muttenz entdeckten, erinnerten wir uns an die sympathischen PR-Berichte in der Lokalzeitung. Warum wollten Sie Ihr Badezimmer umbauen? Unser Badezimmer war deutlich in die Jahre gekommen. Ausserdem wurde die Badewanne schon seit längerer Zeit nicht mehr benutzt. Sie nahm also vor allem Platz ein, ohne sich dabei besonders nützlich zu machen. Welche Wünsche hatten Sie an die Schaub AG Muttenz? Unser Wunsch war eigentlich ganz einfach: Die Schaub AG sollte unsere Wünsche erfüllen! Anstelle der alten Badewanne wollten wir eine neue,

Was war ausschlaggebend dafür, den Auftrag an die Schaub AG zu vergeben? Überzeugt haben uns der sympathische und kompetente Auftritt sowie das aktive Zuhören. Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass unsere Vorstellungen verstanden wurden und ein echtes Gespür für unser Projekt vorhanden war. Bereits bei der Begehung für die Offertstellung lernten wir alle beteiligten Handwerker kennen. Das hat Vertrauen geschaffen. Auch die Gesamtofferte war sehr übersichtlich, verständlich und nachvollziehbar.

Wurden Ihre Erwartungen erfüllt? Voll und ganz – und das mit grosser Freude! Wie haben Sie die neuen Badezimmerelemente zusammengestellt? Ein Waschtischmöbel mit Spiegelschrank hatten wir bereits im Vorfeld bei einem Sanitärgrossisten gekauft. Die Schaub AG plante das neue Badezimmer anschliessend rund um dieses Möbel.

«Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass unsere Vorstellungen verstanden wurden.»

Gibt es etwas, das Sie besonders hervorheben möchten? Wir haben uns selbst viel Zeit für die Auswahl der Produkte genommen und im Vorfeld mehrere unterschiedliche Ausstellungen besucht. Dieser Aufwand hat sich für uns gelohnt: Entstanden ist ein Badezimmer, das genau unseren Vorstellungen entspricht. Besonders geschätzt haben wir auch die gute Erreichbarkeit. Wann immer wir bei der Schaub AG angerufen haben, war jemand am Telefon, der über unser Projekt Bescheid wusste und unsere Fragen beantworten konnte. Das ist nicht selbstverständlich. Würden Sie die Schaub AG Freunden und Bekannten weiterempfehlen? Das haben wir bereits getan!

Wie lange dauerte der Umbau? Genau so lange wie im Vorfeld eingeplant wurde: 15 Arbeitstage. Der Terminplan wurde also nicht nur aufgestellt, sondern auch eingehalten. Was freut Sie an Ihrem neuen Badezimmer am meisten? Besonders gefallen uns die Dekorplatten in der neuen Dusche. Sie harmonieren farblich sehr schön mit dem neuen Waschtischmöbel und geben dem Raum eine besondere Atmosphäre.

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D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

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@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

AUS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG Am 16. September 2026 hat die Gemeindeversammlung Folgendes beschlossen: – Die Einwohnergemeinde Dornach genehmigt die Leistungsvereinbarung mit der Jugendarbeit Dornach. – Die Einwohnergemeinde Dornach beschliesst, das Feuerwehrreglement total zu revidieren und auf den 1. Januar 2027 in Kraft treten zu lassen. – Für die Strassenerneuerung Burgstrasse und Sanierung/Erneuerung der Werkleitungen genehmigt die Gemeindeversammlung einen Bruttokredit in Höhe von CHF 1 245 000.00 zulasten der Investitionsrechnung. Dieser wird der Gemeinderechnung sowie den Spezialfinanzierungen Wasser, Abwasser und GGA belastet. Der Gemeinderat wird mit dem Vollzug beauftragt. Der Gemeinderat

DIE ZWEITE ÖFFENTLICHE BUDGETKLAUSUR DES GEMEINDERATS

EINSCHRÄNKUNGEN BEI DER SBB-UNTERFÜHRUNG KLOSTER-MIGROS

Wann

Die Einwohnergemeinde Dornach lässt die SBB-Unterführung zwischen dem Kloster und der Migros reinigen und mit einem Graffitischutz versehen. Die Arbeiten werden während der Herbstferien vom Montag, 28. September, bis Mittwoch, 30. September 2026, ausgeführt. Während der Arbeiten kommt es in der Unterführung zu vorübergehenden Einschränkungen. Die Unterführung bleibt grundsätzlich passierbar. Für Fussgängerinnen und Fussgänger wird ein geschützter Durchgang von mindestens 1.50 m Breite gewährleistet. Auch der Zugang für Personen mit Rollstuhl oder Gehbehinderung wird sichergestellt. Wir bitten alle Passantinnen und Passanten, die Signalisation vor Ort zu beachten und im Bereich der Arbeiten vorsichtig zu sein. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Der Werkhof

Wo

Inhalt

Freitag, 25. September 2026, 8.30 Uhr Gemeindeverwaltung Dornach, Gemeinderatszimmer, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach An der Budgetklausur berät der Gemeinderat das Budget für das Jahr 2027 im Detail. Der Gemeinderat

GRAVEL-FAHRRADRENNEN Am Samstag, 26. September 2026, findet ein Gravel-Fahrradrennen statt. Eine Teilstrecke führt dabei durch Dornach. Der Abschnitt in Dornach verläuft grösstenteils auf Waldwegen im Bereich des Schlosshofs, die nur selten befahren werden. Grössere Verkehrsbeschränkungen sind daher nicht zu erwarten. Wir danken für Ihr Verständnis. Die Bauverwaltung

ASIATISCHE TIGERMÜCKE

INFORMATIONSVERANSTALTUNG Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch in unserer Region weiter aus. Trotz der getroffenen Bekämpfungsmassnahmen im öffentlichen Raum hat sie sich in dieser Saison massiv ausgebreitet. Umso wichtiger ist es, die Bevölkerung über die Tigermücke, ihre Lebensweise und Möglichkeiten zur Eindämmung zu informieren. Am Montag, 2. November 2026, von 18.00 bis 19.00 Uhr findet im KUSPO Bruckfeld (Loogstrasse 2, 4142 Münchenstein) eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Asiatischen Tigermücke statt. Fachpersonen vom Tropen- und Publik Health Institut (früher Tropeninstitut) informieren über die aktuelle Situation, die Bekämpfung und darüber, was jede und jeder Einzelne im eigenen Garten, auf dem Balkon oder rund ums Haus beitragen kann. Auch Einwohnerinnen und Einwohner aus Dornach sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen, sich zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Melden Sie verdächtige Mücken Zur Überwachung der Ausbreitung ist der Kanton Solothurn auf die Beobachtungen

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN

GRUPPE DORNACH2021

www.gempen.ch

In unserem letzten Leserbrief haben wir einen anderen Umgang mit dem Ge‑ meindehaushalt gefordert. Nun soll der Personalaufwand von der Rechnung 2025 zum Budget 2027 um rund 800000 Franken steigen. Wie passt das zur an‑ gespannten Finanzlage und zu den Kon‑ sequenzen, die nach zwei abgelehnten Budgets nötig wären? Der Gemeinderat muss erklären, wel‑ che Aufgaben diese Mehrkosten verur‑ sachen, welcher Anteil unvermeidbar ist und wo er im Gegenzug dauerhaft spart. Ein höherer Personalaufwand ist nicht

Baugesuchsnummer: 2474-2026-13 – Bauherrschaft: Roman Caduff, Bürenweg 20, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) – Projektverfasser/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) – Bauvorhaben: Standortwechsel/Ersatz des best. WC’s und Kanalanschluss an vorhand. Fäkalgrube (Landwirtschaftszone/Juraschutzzone) – Adresse Bauvorhaben: Tannmatt 1, 4145 Gempen – Grundstücksnummer: 5246 – Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 25.09.2026) über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 14.10.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Gempen

BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0091 Bauherr: Sommer Martin und Tamara, Bernerstrasse 29, 4143 Dornach Grundeigentümer: Sommer Martin, Bernerstrasse 29, 4143 Dornach Bauobjekt: Fensterersatz beim ganzen Gebäude und Vergrösserung sowie Verkleinerung von je einem Fenster, Entfernung aller Klappläden Bauplatz: Bernerstrasse 29 Parzelle GB Dornach Nr.: 2118 Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH, Bretzwilerstrasse 8, 4206 Seewen Dossier-Nr.: 2026-0092 Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach Grundeigentümer: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach Bauobjekt: Neubau Heizzentrale unter Terrain Bauplatz: Hügelweg 62a Parzelle GB Dornach Nr.: 853 Projektverfasser: Studio Balthasar Wirz, Sempacherstrasse 17, 4053 Basel Dossier-Nr.: 2026-0093 Bauherr: Karneolverein, Schulgartenweg 5, 4143 Dornach Grundeigentümer: Karneolverein, Schulgartenweg 5, 4143 Dornach Bauobjekt: Erstellen Treppensitzlift entlang der best. Aussentreppe, ca. 48m Bauplatz: Lehmenweg 7 Parzelle GB Dornach Nr.: 985 Projektverfasser: Strack AG, Ebnatstrasse 125, 8200 Schaffhausen

Dossier-Nr.: 2026-0095 Bauherr: Tosch Susanne, Gempenring 91, 4143 Dornach Grundeigentümer: Tosch Susanne, Gempenring 91, 4143 Dornach Bauobjekt: Anbau Gartenhaus und Orangerie an best. Garage Bauplatz: Gempenring 91a Parzelle GB Dornach Nr.: 751 Projektverfasser: Atelier Claudia Ehrsam GmbH, Birkenstrasse 5, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2026-0096 Bauherr: Schaub Yvonne, Ingelsteinweg 40, 4143 Dornach Grundeigentümer: Schaub Yvonne, Ingelsteinweg 40, 4143 Dornach Bauobjekt: Ersatz von best. Bahnschwellen durch eine Steinmauer auf einer Länge von 8.50 m und Erstellen 4 Sichtschutzelemente aus Holz 1.80 m × 1.80 m Bauplatz: Ingelsteinweg 40 Parzelle GB Dornach Nr.: 2125 Projektverfasser: Schaub Mirko, Ingelsteinweg 40, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0097 – Ausnahme: Überschreitung Strassenbaulinie (Fussweg) Bauherr: moveo development gmbh, Herremattstrasse 25, 4132 Muttenz Grundeigentümer: moveo development gmbh, Herremattstrasse 25, 4132 Muttenz Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus, Neubau vier Einfamilienhäuser mit Carports und Parkplätzen Bauplatz: Schlossweg 34, Zugerstrasse 2a, 2b, 2c, 2d Parzelle GB Dornach Nr.: 1067 Projektverfasser: aziri architekten gmbh Lehmenweg 37, 4143 Dornach

Publiziert am: 24. September 2026 Einsprachefrist bis: 14. Oktober 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

Ist das die Antwort?

info@gempen.ch

Baupublikation

aus der Bevölkerung angewiesen. Bitte melden Sie verdächtige Mücken mit Foto an die nationale Meldestelle auf www.muecken-schweiz.ch unter «Eine invasive Stechmücke melden». Folgen Sie den Anweisungen auf der Website. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die Bauverwaltung

Information zum GempenGrinder am 26. September Am 26. September 2026 findet der GempenGrinder statt. Dabei handelt es sich um ein dreitägiges Gravel-Wochenendfestival im Raum Basel. Es werden verschiedene Distanzen (50 km und 100 km-Rennen) sowie ein Gravel-Omnium angeboten. Hierbei wird nur am Samstag in den Wäldern um Basel und somit auch in Gempen gefahren. Die anderen Strecken werden auf dem SchänzliAreal in Muttenz durchgeführt. Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des Gempen Grinder 2026 mit ca. 500 Teilnehmenden vom Samstag, 26. September 2026 mit Auflagen erteilt. Der Gemeinderat Gempen hat seine Stellungnahme in das Bewilligungsverfahren einfliessen und die Sicherheit auf Gempner Gebiet im Schutzkonzept aufnehmen lassen. Der Gemeinderat

automatisch mit zusätzlichen Stellen gleichzusetzen. Gerade deshalb braucht es eine transparente Aufschlüsselung und eine nachvollziehbare Begründung. Auch Marktwertanpassungen lösen das strukturelle Defizit nicht. Sie können das ausgewiesene Rechnungsergebnis verbessern. Höhere Buchwerte senken aber weder laufende Kosten noch schaf‑ fen sie wiederkehrende Einnahmen. Wer damit ein besseres Ergebnis aus‑ weist, muss ebenso klar zeigen, wie der Haushalt ohne solche Bewertungseffek‑ te aussieht. Entscheidend ist, ob Dor‑

nach seine laufenden Ausgaben dauer‑ haft finanzieren kann. Dazu braucht es Prioritäten, überprüfbare Einsparungen und den Mut, auf Ausgaben, insbeson‑ dere auch beim Personalaufwand, zu verzichten. In die Budgetgespräche wurden wir als Gruppe Dornach2021 nicht eingela‑ den. Unsere Fragen bleiben: Wo wird der Haushalt nachhaltig entlastet? Und woran erkennt die Bevölkerung, dass ihre beiden Nein tatsächlich etwas ver‑ ändert haben? Gruppe Dornach2021

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Anmeldung 061 751 24 81. Anmelde‑ schluss jeweils montags (vor dem Essenstag) um 19.00

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 24. September 19.00 Film: The Chosen Samstag, 26. September 15.30 Eucharistiefeier in der Alterssiedlung Sonntag, 27. September 10.45 Kommunionfeier

Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst, Timotheus‑Zentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger, Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen:

Freitag, 2. Oktober 15.00 Eucharistiefeier im Alters‑ und Pflegeheim Wollmatt

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 1., 15., 22. und 29. Oktober Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 27. September 9.15 Eucharistiefeier

Mittagstisch Hochwald für Senioren 12.00 am Donnerstag, 8. Oktober, Hobelträff, Essen inkl. Mineralwasser und Kaffee CHF 15.00, Bier und Wein können günstig bezogen werden.

18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach

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AGE N DA

Donnerstag, 24. September 2026 Nr. 39

Dorfspaziergang zum sanierten «Kindergarten im Lee». Domplatz. 12 Uhr.

DORNACH Öffentliche Budget-Klausur. Gemeindeverwaltung. Ab 8.30 Uhr. «Das Tagebuch der Anne Frank». Neues Theater. 19.30 Uhr. Frollein Smilla. Wydekantine. 20.30 Uhr.

AU SS T E L L U N G E N

ARLESHEIM

ARLESHEIM

Deutsch am Montag. Familienzentrum OASE. 8.30 bis 10.30 Uhr.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

D I E N S TAG , 2 9. S E P T E M B E R

«Inklusiv»: Freiluftausstellung der besonderen Art in Arlesheim. Geöffnet: täglich von 6 bis 24 Uhr. Bis 26. September.

OASE Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr.

Gleisspaziergang. Kreuzung Frankfurt-/ Wien-Strasse. 18.15 Uhr.

DORNACH

REINACH

Bau eines Igelhauses oder Fledermauskastens. Wydekraftwerk. 14 bis 17 Uhr. Anmeldung an: kontakt@nvd-dornach.ch.

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Monatsmarkt. Hauptstrasse und Kirchgasse. 10 bis 20 Uhr.

DORNACH

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BitFabrik. Haus der elektronischen Künste. 9.30 bis 17 Uhr.

ARLESHEIM Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH Bau eines Igelhauses oder Fledermauskastens. Wydekraftwerk. 14 bis 17 Uhr. Anmeldung an: kontakt@nvd-dornach.ch.

S O N N TAG , 27. S E P T E M B E R

DORNACH

Kunsthandwerksmarkt. Forum Würth. 11 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr.

«Das Tagebuch der Anne Frank». Neues Theater. 19.30 Uhr. Jazz im Kloster: Patrick Joray und sein Quartett. Kloster Dornach. 20 Uhr.

Themenspaziergang «Waldschau». Museumsplatz. 9.10 Uhr.

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Runder Tisch zum Thema «Wie inklusiv ist Münchenstein?». Kuspo. 18 bis 21 Uhr.

DONNERSTAG, 1. OK TOBER Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH

MÜNCHENSTEIN Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr. Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr. Walk-In Atelier. Kunsthaus Baselland. 14 Uhr. Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.

F R E I TAG , 2 5 . S E P T E M B E R

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

ARLESHEIM

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MÜNCHENSTEIN

Hauptstrasse 41 CH-4144 Arlesheim Tel. +41 61 702 11 19 www.bogie.ch

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Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

DORNACH

«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Walking on Rubber Eggshells» von Yanik Soland. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November. «Sinnesumschmeichelungen» in Kooperation mit der Contemporary Art Collection «la Caixa» Foundation. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 15. November.

M I T T WO C H , 3 0 . S E P T E M B E R

MÜNCHENSTEIN

DONNERSTAG, 24. SEP TEMBER

«Eintauchen in Landschaften»: Ausstellung von Silvia Heizmann. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.

Zum 100. Geburtstag: Einblick und die Lebenswerke von Walther Roggenkamp

FreeREC-Night mit Drama Killers, Sol und UC3. Wydekantine. 20.30 Uhr.

«Kosmische Botanik»: Die Pflanzenwesen in Walther Roggenkamps Arbeit für die Weleda. Kunstgalerie im Goetheanum. Geöffnet: täglich 9 bis 20 Uhr. Bis 4. Dezember.

MÜNCHENSTEIN

Bilder von Theo Ganz. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: Mi, Sa und So, 15 bis 17 Uhr. Bis 17. Oktober.

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und Manfred Wetzel. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Bis 29. Januar 2027.

M O N TAG , 2 8 . S E P T E M B E R

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

Erste Einzelausstellung: Der Basler Künstler Yanik Soland stellt im Kunsthaus FOTO: ZVG/MORITZ SCHERMBACH Baselland aus.

WochenBlatt

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

ARLESHEIM Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr.

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präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 17. September 2026. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 28. September 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

FussSeiten- ballteam Wortteil: sprung zu Spiel- Tausend beginn

röm. Göttin

Blumenrabatte

lupfen, liften

afrikan. Stamm

Zauberwurzel

Yael Inokai: Die Auster

norweg. Band Vorn. v. Schweiger

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Zentrum Weltf. Forschung raumorg. i. Kt. GE

oxidieren Italien in der Landessprache

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altgriech. Marktplatz

neuer Stern

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Kreuzkümmel

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engl.: wahr

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lat.: im Jahre

Schiedsrichter

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«Die Auster» liest sich wie ein echter Klassiker und ist zugleich auf beunruhigende Weise aktuell. Der Geschäftsführer eines legendären Kaufhauses wird ermordet aufgefunden. Doch bis die Polizei am Tatort eintrifft, hat Leonora Bloch alle Spuren beseitigt, so diskret und gründlich, wie sie schon seit 45 Jahren als Reinigungskraft bei Dr. Bronstett jeder Form von Unordnung begegnet. Als die Ermittlungen in die Austernbar in der fünften Etage führen, ist man schon mittendrin im Mikrokosmos dieses Kaufhauses, das von der paradoxen Sehnsucht nach vergangener Pracht und erschwinglichem Luxus lebt. Und niemand scheint sich in dieser Welt, wo Glanz und Elend, Armut und Reichtum so entwaffnend aufeinandertreffen, besser auszukennen als die 73-jährige Leonora.

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Bücher Top 10 Belletristik

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Bücher Top 10 Sachbuch

1. PAPST LEO XIV.: YAEL INOKAI: Magnifica humanitas Die Auster Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Roman, Hanser Verlag Zeitalter der Künstlichen Intelligenz 2. Religion, St. Benno Verlag LUKAS BÄRFUSS: 2. Königin der Nacht ROGER DE WECK: Ein kurzes Buch über meine Glanz und Elend der Mutter Konservativen Politik, Suhrkamp Verlag Essay, Rowohlt Verlag 3. 3. NORBERT ELIAS: Der Fussballsport im Prozess SARAH ELENA MÜLLER: der Zivilisation Unwucht Soziologie, Suhrkamp Verlag Roman, Limmat Verlag 4. MORITZ AISSLINGER: 4. Im Jahr Null Rom, Ägypten und ein Prophet SONJA SOPHIE KREIS: in Palästina Das grosse Eis Geschichte, Propyläen Verlag Roman, Rowohlt Verlag 5. BARBARA SALADIN: 5. Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge ALEX CAPUS: Querfeldein Regioführer, Droste Verlag 6. Roman, Hanser Verlag GIAN DOMENICO BORASIO: Über das Sterben 6. (Schweizer Ausgabe) HAYAT ERDOĞAN: Was wir wissen. Was wir tun Hauptsache kein Zeitgeist können. Wie wir uns darauf einstellen. Roman, Claassen Verlag Ratgeber, Versus Verlag 7. 7. YOTAM OTTOLENGHI: ALAIN CLAUDE SULZER: Ottolenghi Simple too Szenenwechsel Kochbuch, Dorling Kindersley Verlag Roman, Galiani Verlag 8. 8. WILFRIED MEICHTRY: Mani Matter FANG FANG: Ich geh jetzt los Biografie, und bring mich um Verlag Nagel & Kimche 9. Roman, Hoffmann & Campe Verlag ERASMUS VON ROTTERDAM: Erasmus unterwegs 9. Ausgewählte Briefe übersetzt und erläutert von Tobias Roth DÖRTE HANSEN: Broder Geschichte, Schwabe Verlag Roman, Penguin Verlag 10. RÜDIGER SAFRANSKI: 10. Die Vierte Kränkung Menschlicher Geist im EMMA CLINE: Schatten der Künstlichen In die Schweiz Intelligenz Roman, Hanser Verlag Philosophie, Hanser Verlag


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