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Donnerstag, 10. September 2026

117. Jahrgang

Nr. 37

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WMS-Klassen sammeln Geld für Dano Schülerinnen und Schüler der WMS Reinach orga­ nisieren ein Charity­Event. Dabei soll Geld für die Medikamente eines schwer kranken Kindes zusammenkommen.

Klassen helfen. Antonio Turchiarelli und Christian Martinez unterrichten das Schwerpunktfach Eventmanagement. Martinez war vor über 15 Jahren der Breakdance­Lehrer von Dominique Kar­ lin. Durch einen Zeitungsartikel hatte er vom Schicksalsschlag seines ehemaligen Schülers erfahren. Und entschloss zu­ sammen mit seinem Lehrerkollegen, helfen zu wollen.

Nicolas Blust

«Win-win-Situation für alle»

Er wurde bekannt als «Ninja Warrior» aus der gleichnamigen Sendung auf RTL. Doch abseits von Parcours kämpft Domi­ nique Karlin um das Leben seines Sohnes Dano. Dieser ist mit einem seltenen Gen­ defekt geboren – einer Mutation des RARS2-Gens. Aufgefallen ist das wenige Stunden nach seiner Geburt. Aus dem Kreisssaal ging es für Dano direkt auf die Intensivstation– und das für fünf Monate. «Er hat nur knapp überlebt», erinnert sich sein Vater an die Schrecken nach der Geburt. Die Diagnose der Ärzte zerriss den Eltern das Herz: Dano wurde eine Lebenserwartung von maximal sechs Jahren vorausgesagt. Täglich bis zu 15 Medikamente und unzählige Arztbe­ suche und Therapien stehen seither an der Tagesordnung. «Unser Leben stellte sich auf den Kopf. Wir hatten keine Zeit, die Situation zu verarbeiten», sagt Karlin. Mittlerweile ist Dano eineinhalb Jahre alt. Noch immer hat Dano motorische Entwicklungsstörungen. «An schlechten Tagen heult Dano den ganzen Tag und hat immer wieder Krampfanfälle», sagt Karlin. Danos Leben ist geprägt von Schmerzen.

Lebenserwartung massiv erhöhen Ein eigens auf Dano zugeschnittenes Me­ dikament soll nun Abhilfe schaffen. «Un­ sere Hoffnung ist, dass wir seine Lebens­ erwartung massiv erhöhen können», sagt Karlin. Aber auch die Lebensqualität soll sich gravierend verbessern. Doch diese

Seltener Gendefekt: Dano hat motorische Entwicklungsstörungen. Medikation ist teuer: Da neben Dano welt­ weit nur 50 weitere Fälle dieses Gende­ fekts bekannt sind, gibt es kein passendes Medikament auf dem Markt. Die Lösung ist ein sogenanntes «Drug Repurposing» an der Universität Genf. Bereits erprobte Wirkstoffe werden dabei für neue Indika­ tionen umgenutzt – Kostenpunkt für die erste Behandlungsphase: 120 000 Fran­ ken. Karlin und seine Frau müssen selbst

FOTO: ZVG

für die Kosten aufkommen. Ein Crowd­ funding haben sie bereits gestartet, wei­ tere Sammelaktionen sind geplant, unter anderem eine Spendenfahrt von Karlin und seiner Frau von Basel nach Ascona und wieder nach Basel zurück, zu der sich bereits einige Unternehmen aus der Re­ gion als Spender pro gefahrenen Kilome­ ter angemeldet haben. Nun wollen zwei Lehrer der WMS in Reinach mit ihren

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«Wir haben mit den Schülern den Zei­ tungsartikel gelesen und Dominque als Ninja Warrior vorgestellt. Daraus ist dann ein Gespräch entstanden», erklärt Tur­ chiarelli. Gemeinsam mit ihren Schülern beschlossen sie danach, ein Charity­ Event zugunsten von Dano auf die Beine zu stellen. «Es ist eine Win­win­Situation für alle», ist sich Turchiarelli sicher. Die Schüler stellen zusammen mit den Lehrpersonen ein Event auf die Beine, und Danos Eltern erhalten die dringend benötigte finan­ zielle Unterstützung. Die Schülerinnen und Schüler hatten in der Folge zahlrei­ che Ideen, viele konnten aufgrund der kurzfristigen Planung nicht umgesetzt werden. «Wir hatten auch Momente, in denen wir zweifelten», sagt Turchiarelli. Zu Beginn gab es viele Absagen von mög­ lichen Sponsoren und Helfenden. Immer, weil es zu kurzfristig sei. Das Feedback sei aber immer positiv gewesen. «Wir sassen dann zusammen und beschlos­ sen: Jeder Beitrag zählt, wir ziehen das jetzt durch», erinnert sich Turchiarelli. Entstanden ist nun trotz aller Widrig­ keiten ein dicht gedrängtes Programm. Am Charity­Event für Dano, das am 19. September im Saal 1 in Basel stattfin­ det, gibt es eine Kunstausstellung, eine Kinderdisco, Tanzauftritte der United Dance Academy, eine Breakdance­Show und eine Zaubershow. Viele der Pro­ grammpunkte sind über persönliche Kontakte entstanden. Fortsetzung auf Seite 2

Reinach

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Hopfengarten: In Reinach wächst Hopfen, der von der Brauerei Unser Bier verarbeitet wird. Doch der Ertrag fällt heuer kleiner aus: Der extreme Hitzesommer hat den Kletterpflanzen zugesetzt.

Aesch­Pfeffingen

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Jubiläum: Die Musikschule Aesch-Pfeffingen wird heuer 50 Jahre alt. Gefeiert wird das mit einem grossen Musiktheater, bei dem 150 Kinder und Jugendliche eine musikalische Zeitreise auf die Bühne bringen.

Agenda

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R E GION

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

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WochenBlatt

Gido Wiederkehr blickt zurück auf 60 Jahre Kunstschaffen

WMS-Klassen sammeln Geld für Dano Fortsetzung von Seite 1

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Die Schülerinnen und Schüler stellten Kontakte her, waren involviert bei der Organisation und der Planung und kümmern sich um die Einsatzpläne. Vergangene Woche fand die Begehung im Saal 1 des ehemaligen Kinos Küchlin mit den Klassen statt. «Wir hoffen, dass im Verlauf des Tages bis zu 300 Personen vorbeikommen», sagt Turchiarelli. Und dass möglichst viel Geld für Dano zusammenkommt.

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In der Alten Brennerei in Nuglar organisierte der Ortsverein Nebelfrei am letzten Donnerstag einen Vortrag von Gido Wiederkehr. Unter dem Titel «Geheimnisvolle Kunst» blickte der Künstler darin auf seine vergangenen 60 Jahre des Kunstschaffens zurück.

IMPRESSUM

Désirée Bellwald

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage Inseratetarife als PDF 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Rund eine Stunde lang nahm der 84-jährige Künstler Gido Wiederkehr das Publikum in der Alten Brennerei mit auf eine Reise durch die verschiedenen Phasen seines Schaffens. Organisiert wurde der Abend vom Architekten Martin Bölsterli, der im Verein Nebelfrei aktiv und zugleich ein Nachbar Wiederkehrs ist. Über diese Nachbarschaft sei die Idee entstanden, den Künstler zu einem Abend über sein langjähriges Schaffen einzuladen. Aufgewachsen im Raum Zofingen, kam Wiederkehr bereits als Jugendlicher zur Kunst. Entscheidenden Einfluss habe dabei sein Kunstlehrer ausgeübt, der sein Talent entdeckt und aktiv gefördert habe. Als es schliesslich darum ging, einen Beruf zu ergreifen, wollte der Lehrer den jungen Gido an die Kunstgewerbeschule, die heutige Schule für Gestaltung in Zürich, schicken. Dort, so Wiederkehr, wäre er sogar ohne Prüfung aufgenommen worden. Doch sein Vater war dagegen. «Aha, du wotsch also nüt schaffe», habe dieser auf den Vorschlag zu erwidern gewusst. Also absolvierte Wiederkehr zunächst eine Ausbildung zum Reproduktionsfotografen und Tiefdruck-Retuscheur.

Auf der Suche nach der eigenen Sprache

branche vor. Er besuchte verschiedene Vorträge, wobei insbesondere jene von Heiny Widmer ihn besonders geprägt hätten. Nicht zu unterschätzen sei jedoch auch die Rolle des Künstlerkollegen Willy Müller-Brittnau gewesen, ergänzte Sohn Michel im Anschluss an das Referat. Durch Widmer sei Wiederkehr mit der konkreten Kunst in Berührung gekommen. Als der junge Künstler schliesslich 1963 nach Basel kam, stand für ihn deshalb bereits fest, dass er sich ebenfalls der konkreten Kunst verschreiben wird. Dennoch habe ihn die Stadt mit ihren Kunstmuseen geprägt. «Es folgte darauf während der 1960er-Jahre eine Phase der Suche nach der eigenen künstlerischen Sprache», erinnerte sich der gebürtige Aargauer. «Der Kreis beschäftigte mich während dieser Zeit sehr lange», führte er weiter aus. Dieser sei ihm jedoch irgendwann «zu dekorativ» geworden. Ausgehend von diesen organischen Formen, habe er so bald feststellen müssen, dass er sich lieber auf waagrechte und senkrechte Elemente konzentrieren wolle. Diese bilden bis heute die Basis seiner Werke. Eine besondere Rolle kommt dabei insbesondere den Farben und dem Simultankontrast zu. Gemeint

«Malen ist für mich ein Prozess, und wenn ich nach drei Wochen noch das Gefühl habe, dass etwas fehlt, dann male ich eben weiter.» GIDO WIEDERKEHR, KÜNSTLER

Während seiner Berufsausbildung bereitete Wiederkehr seinen Weg in die Kunst-

FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD

ist damit, dass Wiederkehr bei seinen Werken auf Farben setzt, die dieselbe Helligkeit besitzen und aufgrund dessen bei einer Schwarz-Weiss-Aufnahme zu einer einzigen grauen Fläche verschmelzen.

Malen als Prozess Die Methode von Wiederkehr besteht im Kern darin, ausgewählte Farben mit dem Pinsel auf eine Leinwand aufzutragen. Über diese Farben trägt der Künstler anschliessend diverse Schichten Lasur auf. Dabei arbeite er sich Schicht für Schicht so lange voran, bis das Bild für ihn stimme. «Ich könnte immer weitermalen», erklärte der Künstler. «Malen ist für mich ein Prozess, und wenn ich nach drei Wochen noch das Gefühl habe, dass etwas fehlt, dann male ich eben weiter.» Diese Prozessualität seiner Bilder habe Wiederkehr auch in der Vorbereitung auf den Vortrag erkannt, als er seine alten Werke hervorholte: «Ich könnte heute etwas total anderes daraus machen», gab er zu bedenken.

Das Impulsive und das Kalkulierte Die geometrische Exaktheit und das entsprechend säuberliche Vorgehen des Künstlers stiessen jedoch auch auf Verwundern im Publikum. Ein Gast tat sich schwer, zu formulieren, was er sagen wollte, und fragte schliesslich: «Wo kommt dieses Andere im Konkreten vor?» Gemeint war damit, wo in dieser Präzision noch Raum für Temperament sei. Das Impulsive aber, so Wiederkehr, sei einfach nicht seine Sprache. Die geometrische Kunst beschränkt sich bei Wiederkehr nicht nur auf Leinwände: Auch am Bau wirkte er mit, etwas beim Inselspital in Bern und am Bürgerspital in Solothurn. Dabei bekundete der Künstler ein gewisses Bedauern über den Umstand, dass Kunst am Bau meist erst zum Schluss «appliziert» werde. «Es wäre schön, wenn sie bereits früher in den Prozess einbezogen und als architektonisches Element mitgedacht werden würde», führte er weiter aus. Seine neuesten Werke präsentiert Gido Wiederkehr im Februar 2027 in Basel.

Danos Vater ist überwältigt vom Einsatz der WMS-Klassen. Dass sein ehemaliger Lehrer, den er über Jahre nicht mehr gesehen hat, sich so einsetzt, sei für ihn unglaublich. Er empfinde eine riesige Dankbarkeit. Karlin wird am CharityEvent auch anwesend sein, es findet ein Interview mit ihm statt. Bislang sind bereits zirka 95 000 Franken zusammengekommen. Sie hoffen, die finanzielle Lücke mit dem CharityEvent möglichst weit zu schliessen. Dann könnte Dano seine Therapie erhalten. Seine Eltern haben die Hoffnung, dass er damit das Erwachsenenalter erreichen könnte. Und bis dann vielleicht sogar ein Heilmittel gefunden wird. Charity-Event für Dano: Sa, 19. September, 11 bis 18 Uhr im Saal 1 in Basel. Spendenlink für Dano: uniquefootprints.com

SONNENHOF

Tanja Kern wird Geschäftsleiterin WOB. Der Verwaltungsrat des Sonnenhofs in Arlesheim hat Tanja Kern zur neuen Geschäftsleiterin ernannt, wie die Organisation mitteilte. Kern wird ihre neue Funktion am 1. DeÜbernimmt im zember übernehDezember: Tanja Kern. FOTO: ZVG men. Sie verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Unterstützungsbedarf und leitet seit 2022 den Bereich Begleitetes Wohnen beim Bürgerspital Basel. Kern sei in der Region Basel gut vernetzt und bringe umfassende Kenntnisse in Führung und Organisationsentwicklung mit, so der Sonnenhof. Das Co-Präsidium des Verwaltungsrats um Anita Wymann und Daniel Hering betont, dass Kern eine erfahrene Führungspersönlichkeit sei, die den Sonnenhof weiterentwickeln könne. Bis zu ihrem Stellenantritt wird Franz Grandits den Sonnenhof interimistisch leiten.

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A R L E SH E I M

WochenBlatt

«Wir sind heute gesitteter als früher» Am Samstag feiert das Jugendhaus Arlesheim seinen 40. Geburtstag. Am Fest werden auch Künstler aus der Grün­ derzeit auftreten. Caspar Reimer «Wir werden die vergangenen 40 Jahre Revue passieren lassen», sagt Florian Werder, heute stellvertretender und ab Februar 2027 Leiter des Jugendhauses Arlesheim. Am kommenden Samstag feiert das Jugi sein 40-jähriges Bestehen mit einem Fest. Eine kleine Ausstellung, die Ahnengalerie, bietet eine Rückschau auf die bewegte Geschichte. «In den Anfängen ging es wild zu und her. Zum Beispiel wurde damals hier drin geraucht, was heute ja undenkbar wäre», sagt Werder schmunzelnd. Die Anfänge des Arlesheimer Jugendhauses reichen in die frühen 1980er-Jahre zurück – es war die Zeit der sogenannten «Jugendunruhen» und der Debatten um autonome Jugendzentren (AJZ) – eine aufmüpfige Jugend, die für sich mehr Autonomie und Freiraum einforderte. In Arlesheim war es eine Klasse der Sekundarschule, die konkrete Ideen für einen Jugendtreff einbrachte. In einer Projektarbeit wurden verschiedene Standorte genannt, einer davon lag hinter der Böschung an der Birseckstrasse in einem ehemaligen Militärbunker und späteren «Chäs-Chäller» – der Bunker diente als Lager der damaligen Schweizer Käseunion. «Offenbar sah die Gemeinde Arlesheim damals den Mehrwert für diesen Treffpunkt. Das Projekt wurde bewilligt.» Anfänglich sei eine gewisse Skepsis in der Bevölkerung vorhanden gewesen, doch nach und nach wurde das Jugendhaus zu einer festen und in der Bevölkerung akzeptierten Institution, die sich stets etwas vergrösserte. Erst 2014 wurde das Jugendhaus um einen separaten Kindertreff, der sich spezifisch an Primarschülerinnen und Primarschüler richtet und heute in einem umfunktionierten Container in der Nachbarschaft beheimatet ist, ergänzt.

Jugendlich frisch: (v. h. l.) Auszubildender Michael Baur, Florian Werder, Zivildienstleistender Patrick Joseph sowie die künftige FOTO: CASPAR REIMER stellvertretende Leiterin Ivana Cuk (vorne) stehen in den Vorbereitungen für das Geburtstagsfest. Das Fest am kommenden Samstag wartet mit vielen Attraktionen auf. Partner des Jugendhauses wie die Gemeinde oder die benachbarte Schule sind mit Ständen präsent. «Eine Gruppe von Breakdancern, die hier angefangen hat, wird auftreten, und die allererste Gilde, die geholfen hat, dieses Jugendhaus aufzubauen, wird als Rockband ein Konzert geben», verrät Werder.

Bevorstehender Leitungswechsel 23 Jahre hat Gaby Meyer als Leiterin das Jugendhaus geprägt. Sie war die Schnittstelle zwischen der Jugendarbeit im ganzen Dorf, den Behörden, anderen Organisationen oder den Eltern der Jugendlichen. Formell ist sie noch bis Januar 2027 Leiterin, doch Werder ist bereits dabei, sich im Team mit drei Sozialarbeitern, einem Auszubildenden und einem Zivil-

dienstleistenden als Nachfolger einzurichten. In der Zeit des Leitungswechsels sei es ihm wichtig, Kontinuität beizubehalten: «Wir wollen für die Jugendlichen ein verlässlicher Partner in ihrer Freizeit sein. Deshalb ist unser Treff 32 Stunden die Woche offen. Die Jugendlichen sollen nicht vor verschlossenen Türen stehen», sagt Werder. Gaby Meyer soll aber auch in Zukunft unterstützend mitwirken, hat sie doch auch die Leitung der Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinde inne.

Hip-Hop mit Spraykunst, Autonomie und Identitätsfindung Vieles habe sich geändert in den letzten vier Jahrzehnten, einiges aber, wie etwa der Hip-Hop mit seiner Spraykunst, sei erhalten geblieben, erzählt der Sozialpädagoge: «Niemand hätte damals gedacht, dass es diese Kultur so lange geben

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würde.» Auch die Themen, welche die Jugendlichen beschäftigen, seien immer ähnlich: «Es geht um Autonomie, Identitätsfindung, die Abgleichung mit Gleichaltrigen und natürlich Geselligkeit.» Das heutige Jugendhaus sei allerdings «gesitteter» als früher, was auch damit zu tun habe, dass die Besucherinnen und Besucher jünger seien: «Die Hauptklientel ist zwischen 11 und 16 Jahre alt.» Das Jugi sei heute stark mit der Schule vernetzt, der pädagogische Aspekt spiele eine grössere Rolle als früher. «Das ist für mich auch die Motivation meiner Arbeit: den jungen Menschen in dieser Zeit der Entwicklung beizustehen und sie zu unterstützen.»

SEIFENKISTENRENNEN

Gelungene Premiere auf dem Domplatz Das Arlesheimer Seifenkistenrennen blickt auf ein denkwürdiges Wochenende zurück. Erstmals wurde der Anlass beim Dom ausgetragen, weil eine Durchführung aufgrund der Trockenheitsschäden in der Ermitage nicht möglich gewesen ist. Und zum ersten Mal in vielen Jahren – eine lückenlose Aufzeichnung existiert nicht – wurde das Rennen von einem Mädchen gewonnen. Lara Hofer fand bei bestem Sommerwetter vor zahlreichen Zuschauenden in zwei Läufen den schnellsten Weg ins Ziel. Die kurzfristig geplante Strecke verlief von den Oberen Gassen entlang dem Dom auf den Pausenplatz des Domschulhauses. Mit Schwung starteten die selbstgebauten Kisten von der Startrampe, damit sie genug Tempo in die Gleit-Passage über den Domplatz mitnehmen konnten, ehe es durch das enge Tor auf die Rampen über die Treppen zur Zieleinfahrt ging. Das Rennen ohne Todeskurve auf der gewohnten Strecken bot beste Unterhaltung – nicht zuletzt dank den beiden Kommentatoren Stefan Locher und Andreas Suter, die aus dem «Scharfen Eck», der Schikane vor der Einfahrt auf den Domplatz das Renngeschehen lebhaft kommentierten, sodass auch im Zielraum schon der nächsten Kiste entgegengefiebert wurde. Auch der prominente Vorfahrer Pfarrer Alexander Pasalidi war voll des Lobes für die Rennstrecke vor seinem Arbeitsplatz. Der traditionsreiche Anlass der Jungwacht/Blauring Arlesheim findet seit 1961 statt. Normalerweise in der Ermitage. Aus der Not wurde dieses Jahr eine Tugend gemacht und man darf von einer geglückten Premiere auf dem Domplatz sprechen, die beim Publikum auf grossen Zuspruch stiess. Das nächste Highlight der Jubla Arlesheim steht derweil schon vor der Türe. Vom 16. bis zum 18. Oktober geht es für das Herbstweekend nach Titterten. Motto: Jublawood – grosses Kino garantiert. Es hat noch freie Plätze. www. jubla-arlesheim.ch Lukas Hausendorf

«40 Jahre Jugi»: Samstag, 12. September, 14 bis 22 Uhr. Ort: Jugendhaus und Gerenmattschulanlage. jugendhaus-arlesheim.ch

K AMMERMUSIK ARLESHEIM

FC ARLESHEIM

Der Pianist aus den Trümmern

Der FC Sion kommt nach Arlesheim

Hinter diesem zuversichtlichen Titel, der auch namensgebend ist für das Konzert der Kammermusik Arlesheim am 13. September um 17 Uhr im Setzwerk Arlesheim, steht die Lebensgeschichte des syrischen Musikers und Autors Aeham Ahmad. Diese Lebensgeschichte ist geprägt durch die Erfahrung von Krieg und Flucht auf der einen und Widerstand und Hoffnung auf der anderen Seite. Sie erzählt von der tröstenden, ja lebensrettenden Energie der Musik und davon, wie Aeham Ahmad inmitten der Ruinen von Damaskus für Kinder und Erwachsene Klavier gespielt hat.

Seine YouTube-Videos haben weltweit Menschen erreicht, heute lebt er in Deutschland und hat mehrere Bücher geschrieben. Er, der «Pianist aus den Trümmern», wird seine Musik in Arlesheim erklingen lassen. Christian Sutter, der «Poet am Kontrabass», liest Auszüge aus Ahmads Büchern. Tickets zu diesem höchst eindrücklichen Konzerterlebnis sind am Konzerttag ab 16 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Für die Kinder gibt es um 15 Uhr ein Gratiskonzert mit Ausschnitten aus dem Abendprogramm. Kammermusik Arlesheim

Seit dem Start der neuen Fussballsaison herrscht auf den Sportanlagen Widen wieder Hochbetrieb. Dass es dabei nicht nur um Spass und Freude geht, sondern auch das Niveau stimmt, beweisen derzeit die Senioren 30+: Mit einem starken Auftritt gegen den FC Breitenrain haben sie sich souverän für die zweite Runde des Schweizer Cups qualifiziert. Nun wartet ein echtes Highlight: Der FC Sion kommt am Samstag, 26. September, um 16 Uhr nach Arlesheim. Der FC Arlesheim lädt die ganze Bevölkerung ein, dabei zu sein. Kommen Sie auf die Wi-

Die Trotte Arlesheim wird zur Galerie. Sechs Kunstschaffende – Anouk Born, Donald Jacob, Mpho Mokgadi, Ronald Saladin, Joel Schneebeli und Anna Speranza – zeigen ihre Werke in einem der schönsten Orte des Dorfes. Die Sonderausstellung ist Teil von INKLUSIV Arlesheim, die das Dorf seit dem 22. August 2026 in eine Galerie unter freiem Himmel verwandelt hat.

Schweizer Botschafters in Südafrika zu sehen. Ronald Saladin zeichnet unermüdlich Strichkompositionen, die sich über das Blatt ausbreiten – auch dort weiter, wo der Stift versagt; entstanden im Rahmen von Mir‘arts. Joel Schneebeli formt aus gefundenem, oft rostigem Material eigenwillige Skulpturen. Anna Speranza gestaltet in ihren Acrylbildern kraftvolle, körperliche Frauenfiguren.

Anouk Born zeigt Plakate mit Figuren aus Popkultur und Obskurem – auch am Postplatz zu entdecken. Donald Jacobs Fotografien nähern sich Körper, Raum und Landschaft. Mpho Mokgadi ist mit Fotoarbeiten aus der APG-Plakatkampagne der Ausstellung vertreten; seine Arbeiten waren bereits an der «Bamako Encounters» in Mali und in der Residenz des

Eröffnung mit Apéro: Sonntag, 13. September 2026, 16.00 Uhr

den, bringen Sie Familie und Freunde mit und sorgen Sie mit uns für eine grossartige Cup-Atmosphäre. Bereits am Freitag, 25. September, um 19.30 Uhr findet die Generalversammlung des FC Arlesheim statt. Die Mitglieder wurden per E-Mail eingeladen. Wer keine Einladung erhalten hat, kann die Unterlagen im Clubhaus auf den Widen einsehen oder sich unter vorstand@ fc-arlesheim.ch melden. Balz Stückelberger Präsident FC Arlesheim

Ungewohntes Setting: Das Seifenkistenrenn musste auf den Domplatz ausweichen. FOTO: ZVG

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INKLUSIV Arlesheim – 2. Freiluftausstellung der besonderen Art Sonderausstellung Trotte Arlesheim: 13. bis 23. September 2026

Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.: 15.00 bis 18.00 Uhr Sa. und So.: 11.00 bis 18.00 Uhr Eintritt frei.

Über INKLUSIV Arlesheim: Die Freiluftausstellung vereint Menschen mit und ohne Behinderung als Kunstschaffende im öffentlichen Raum: Bewohnende der Therapeutischen Wohn- und Lebensgemeinschaft Wydehöfli, Kunstschaffende der BSB Kreativwerkstatt des Bürgerspitals Basel und Kunstschaffende aus der Region. Menschen mit Behinderung sind dabei nicht Thema der Ausstellung, sondern gestalten sie aktiv mit. Mehr Informationen: www.inklusivarlesheim.art


PUBLIREPORTAGE · NEUBAUPROJEKT OBERWIL

Das Neubauprojekt Vier Höhen wächst und die Nachfrage wächst mit! Seit Frühjahr 2026 wird am Fürstenrain in Oberwil gebaut – und parallel zum Baufortschritt hat sich der Verkauf deutlich beschleunigt. Wer sich für Vier Höhen interessiert, entscheidet sich derzeit früher als üblich. Aus gutem Grund.

Am ruhigen, leicht erhöhten Fürstenrain in Oberwil ist aus dem Konzept sichtbare Realität geworden: Seit Frühjahr 2026 wächst das exklusive Neubauprojekt Vier Höhen. Das vom renommierten Büro Otto Partner Architekten entworfene Ensemble aus vier Mehrfamilienhäusern umfasst 26 Eigentumswohnungen. Der Markt hat früh reagiert: Rund 40 % der 26 Einheiten sind bereits reserviert – sämtliche Attikawohnungen sind vergeben, noch bevor der Rohbau steht. Wer sich jetzt entscheidet, wählt aus dem aktuellen Angebot noch frei nach Ausrichtung und Wohnungsgrösse und kann die Materialisie-

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rung im Rahmen des Ausbaustandards mitbestimmen. Beides ist aktuell noch möglich. Technisch setzt das Projekt klare Prioritäten: Erdwärme und Fussbodenheizung mit Free-Cooling-System, eine hauseigene PV-Anlage sowie eine Einstellhalle mit vollständiger E-Mobility-Infrastruktur. Jede Wohnung verfügt über eine eigene Aussenfläche und mindestens einen Einstellhallenplatz. Nachhaltigkeit, die im Alltag wirkt – und den Wert langfristig sichert. Die Lage vereint, was anspruchsvolle Käufer heute suchen: einen ruhigen Standort mit Schulen und Einkauf in Fussdistanz, das Basler Stadtzentrum mit dem Tram rund 15 Min. entfernt. Substanz, die sich täglich bewährt. Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch – solange die Auswahl noch besteht.

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Baugesuch Nr. 2021-1527 Projekt: Einfamilienhaus mit Carport und Nebenbaute, Neupublikation: Untergeschoss zu Gartenhaus Standort: Parzelle Nr. 1296, Hollenweg, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Stefan Egli, Hollenweg 10, 4144 Arlesheim Projektverfasser: Stefan Egli, Hollenweg 10, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr. 2026-0642 Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus Standort: Parzelle Nr. 1288, Kirschweg 8, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Lumina Novum AG, Hauptstrasse 81, 4312 Magden Projektverfasser: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Alice Vogt-Strasse 6, 4226 Breitenbach

Baugesuch Nr. 2026-0431 Projekt: Ausbau Dachgeschoss Standort: Parzelle Nr. 3659, In der Schappe 12, 4144 Arlesheim Gesuchsteller: Babette Bock Buol, In der Schappe 12, 4144 Arlesheim Projektverfasser: Buol&Zünd Architekten BSA GmbH, Greifengasse 1, 4058 Basel Auflagefrist: 10.09.2026 bis 21.09.2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

«HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»

Lea Mani und Nicole Ziegler die Jugendlichen. Wir freuen uns, die jungen Erwachsenen nun auch an der Gemeindeversammlung willkommen zu heissen. Die Gemeindeverwaltung

Präventive Verkehrskontrolle «Weisser Stock» Beitrag Nr. 16: Der Dorfspaziergang führte zur Musterfläche Die Gemeindeverwalterin Katrin Bartels hat wie an jedem letzten Freitag im Monat die Bevölkerung zum Dorfspaziergang eingeladen. Am 29. August führte dieser zur Musterfläche an der Ermitagestrasse. Mehr als 20 Personen verfolgten die Ausführungen des Projektleiters Tobias Räuchle. Die Anwesenden nutzten die Möglichkeit, ihre Fragen sowie ihre Sorgen anzubringen, zum Beispiel in Bezug auf den Lärm, den das Befahren von Pflastersteinen mit sich bringt. Ein Flüsterbelag ist keine Lösung, bestätigte Tobias Räuchle, da dieser erst ab einer Geschwindigkeit von 50 km / h signifikante Unterschiede zeigt. Der Einbezug der Bevölkerung wurde einmal mehr begrüsst und positiv bewertet. Bisher haben sich rund 180 Personen an der Umfrage zu den Pflastersteinen beteiligt. Haben Sie sich auch schon eine Meinung gebildet? Bis und mit 20. September 2026 können Sie uns Ihre Wahl auf verschiedenen Kanälen mitteilen: schriftlich per Post, per E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch an 061 706 95 45. Über diesen QR-Code können Sie direkt auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety abstimmen:

Am Nachmittag des 2. September 2026 führte die Polizei Basel-Landschaft mit der Unterstützung des Ordnungsdienstes Arlesheim eine präventive Verkehrskontrolle an der Baselstrasse durch. Es wurden ca. 150 Flyer an die Verkehrsteilnehmenden abgegeben, wobei diese auf das korrekte Verhalten gegenüber den blinden und sehbehinderten Personen aufmerksam gemacht wurden. Die Bereitschaft der Fahrzeuglenkenden zum Anhalten war eher nicht gegeben. Als die sehbehinderte Person mit dem weissen Stock die Strasse überqueren wollte, wurde festgestellt, dass nur 53 Fahrzeuglenkende (33 %) angehalten haben und 107 (66 %) vorbeigefahren sind. An den beiden Kontrollstellen bildeten sich immer wieder lange Kolonnen, weshalb nicht alle Fahrzeuge angehalten und mit einem Flyer bedient werden konnten. Die Verkehrskontrolle wurde vorab im Veranstaltungskalender der Gemeinde Arlesheim angekündigt. Gestützt auf die Erfahrung dieser und vergangener Aktionen besteht aus Sicht der Verkehrsinstruktion weiterhin Handlungsbedarf. In regelmässigen Abständen werden weitere präventive Verkehrskontrollen im ganzen Kanton durchführt werden. Die Gemeindeverwaltung

Organisationen und die öffentliche Hand ein sichtbares Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung. Letztlich geht es darum, Food Waste im Alltag zu reduzieren und nachhaltige Verhaltensveränderungen anzuregen. Warum Food Save? Lebensmittelabfälle verursachen ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten – und sind zu einem grossen Teil vermeidbar. Mit der Nationalen Woche gegen Food Waste starten wir eine Bewegung für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln. Wir zeigen, wie einfach Vermeidung von Food Waste ist und wie wir gemeinsam mehr Wirkung erzielen. Wer steht dahinter? United Against Waste und foodwaste.ch haben die Bewegung gemeinsam lanciert und koordinieren sie. Umgesetzt wird sie von über 50 Partnerorganisationen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und öffentlicher Hand. Viele Informationen und Anregungen finden Sie auf mach-mehr-draus.ch Die Gemeindeverwaltung

40 Jahre Jugi in Arlesheim Nächste Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 17. September 2026, findet um 19.30 Uhr im Setzwerk die nächste Gemeindeversammlung statt, zu der wir die Arlesheimer Bevölkerung herzlich einladen. Traktanden und Anträge Nach der Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 beinhaltet das Traktandum 2 die Mutation Zonenplan Siedlung betreffend Pfarrhaus Blauenstrasse, Parzellen 1525 und 2155. Antrag: Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung, die im Baugebiet von Arlesheim gelegenen Parzellen Grundbuch Arlesheim Nummern 1525 und 2155 von der Zone für öffentliche Werke und Anlagen in die Wohn- und Geschäftszone WG3 zu mutieren. Im Traktandum 3 geht es um die Beteiligung an der Spitex Birseck AG. Anträge: 1. Die Gemeindeversammlung stimmt der Beteiligung der Gemeinde Arlesheim an der Spitex Birseck AG und der Übernahme von 50 Prozent des Aktienkapitals der Spitex Birseck AG im Wert von 50 000 Franken zu. 2. Die Gemeindeversammlung ermächtigt den Gemeinderat, sämtliche notwendigen rechtlichen Vorkehrungen vorzunehmen für den Kauf der Aktien. Beide Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum. Traktandum 4 beinhaltet die Erheblicherklärung der Anpassung von § 22 betreffend Feuerwerk und Knallkörper im Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung – Abweisung. Antrag: Die Gemeindeversammlung beschliesst, die Anpassung von § 22 betreffend Feuerwerk und Knallkörper im Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung für nicht erheblich zu erklären. Alle Unterlagen können auf der Gemeindewebsite eingesehen werden: www.arlesheim. ch | Politik und Verwaltung | Gemeindeversammlung | sämtliche Unterlagen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme an der Gemeindeversammlung und einen konstruktiven Austausch. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung. Die Gemeindeverwaltung

Begrüssung der jungen Erwachsenen Die Gemeinde lädt Anfang September alle Jugendlichen in Arlesheim, die im laufenden Jahr 18 Jahre alt werden, zu einem Anlass ein. Letzten Freitag war es wieder so weit. 25 Jungbürgerinnen und Jungbürger kamen zur «Fiesta Mexicana» auf die Burg Reichenstein und verbrachten einen gemütlichen und schönen Abend. Bei guter Stimmung, leckerem Essen und interessanten Gesprächen wurde viel gelacht und gemeinsam gefeiert. Als Vertretung des Gemeinderats begrüssten

Jetzt Saatgut gewinnen! Für die Hobby-Gärtnerinnen und -Gärtner ist nun die richtige Zeit, um Saatgut zu gewinnen: Die Pflanzen bis zur Blüte stehen lassen und daraus Saatgut für die nächste Saison ernten. Das ist ein Beitrag zur Vielfalt in unseren Gärten. Zudem kann das Saatgut weitergegeben werden. Unsere Gemeindebibliothek nimmt gern Saatgutspenden für die Saatgutbibliothek entgegen und freut sich über die Unterstützung. Weitere Informationen zur Saatgutgewinnung gibt es bei urbanroots.ch/post/saatgut-ernten Die Gemeindeverwaltung

Mach mehr draus!

Am Samstag, 12. September 2026, wird mit einem grossen Fest das Jubiläum des Arlesheimer Jugendhauses begangen. Von 14 bis 22 Uhr gibt es verschiedene Shows und Workshops. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Willkommen sind alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer sowie ehemalige Jugigäste jeden Alters. Wir gratulieren dem Jugi zum Jubiläum und wünschen ein schönes Fest! Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff am Montag, 14. September Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 14. September 2026, wird der Stärnetreff durch Pro Senectute begleitet. Die Gemeindeverwaltung

Vom 12. bis 20. September 2026 findet die Nationale Woche gegen Food Waste statt. Während dieser Woche setzen Unternehmen,

Viele Sprachen, viele Chancen Zum Themenabend über Mehrsprachigkeit im Familienalltag lädt der Baselbieter Fachbereich Familien ein: am Donnerstag, 15. Oktober 2026, im Kultur- und Sportzentrum Pratteln, Oberemattstrasse 13 sowie am Mittwoch, 21. Oktober 2026, in der Weiermatthalle Reinach, Egertenstrasse 20 – jeweils von 17.30 bis 18.30 Uhr mit anschliessendem Apéro. Der Anlass richtet sich an: – Eltern / Erziehungsberechtigte von kleinen Kindern (0 bis 6 Jahre), – Familien, die mehrere Sprachen sprechen, – Fachpersonen aus Kitas, Spielgruppen, Tagesfamilien und Freizeitangeboten, – Vertretungen aus Gemeinden und Politik. An diesem Informationsabend geht es darum, wie Kinder mit mehreren Sprachen gut aufwachsen können. So werden leicht verständliche, praxisnahe Tipps anhand von Alltagsbeispielen vermittelt. Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Auf Anmeldung ist eine gratis Kinderbetreuung möglich. Melden Sie sich bis zum 26. September 2026 an – entweder via E-Mail familien@bl.ch oder Tel. 061 552 60 66. Die Gemeindeverwaltung

buchstart.ch Buchstart «Gigampfe, Värsli stampfe» Am Freitag, 18. September 2026, lädt unsere Gemeindebibliothek auf 9.30 Uhr Eltern, Grosseltern und alle Interessierten mit Kindern von 0 bis 3 Jahren ein. Beim Buchstart mit Sozialpädagogin Annette Biel werden über 30 bis 45 Minuten gemeinsam Verse, Reime und Fingerspiele ausprobiert. Anschliessend gibt es die Möglichkeit, Bücher auszuleihen. Aufgrund der beschränkten Platzzahl ist eine Anmeldung an bibliothek@arlesheim.bl.ch erforderlich. Die Gemeindeverwaltung

Saisonende im Schwimmbad und Hundebaden Der Sommer neigt sich seinem Ende zu und mit ihm auch die Saison in unserem wunderschönen Schwimmbad. Am Sonntag, 13. September, öffnet das Bad ein letztes Mal regulär seine Türen.

(Fortsetzung auf Seite 7)

Gemeindeversammlung

im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim Mittwoch, 17. September 2026, 19.30 Uhr •

Mutation Zonenplan Siedlung betreffend Pfarrhaus Blauenstrasse

•

Beteiligung an der Spitex Birseck AG

•

Erheblicherklärung der Anpassung von § 22 betreffend Feuerwerk und Knallkörper im Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung – Abweisung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen konstruktiven Austausch.

Kinderbetreuung im Wandel – Was ändert sich für Arlesheim? Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung zu den neuen Rahmenbedingungen

10. September 2026 18.30 bis 20.00 Uhr

Der Gemeinderat alle Unterlagen auf www.arlesheim.ch oder über den QR-Code:

Aula Gerenmatte


A R L E SH E I M

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE ARLESHEIM www.arlesheim.ch

gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

(Fortsetzung von Seite 5)

Das Restaurant ist zwar bereits geschlossen, aber für den kleinen Hunger stehen Sandwich und Kaffee parat. Wir wünschen viel Vergnügen. Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Bevor die Reinigungsarbeiten beginnen und wir das Bad für den Winter vorbereiten, laden wir zum Hundebaden ein. Am Samstag nach dem offiziellen Saisonende ermöglichen wir allen Hundebesitzerinnen und -besitzern ein Bad für ihre vierbeinigen Begleiter: 19. September von 10 bis 15 Uhr. Im Badewasser befindet sich selbstverständlich kein Chlor mehr. Es gilt der übliche Eintrittspreis, auch die Saisonkarten sind gültig. Für die Hunde benötigen Sie kein separates Ticket.

Am Dienstag, 15. September 2026, feiert Frau Clara Müller Geburtstag. Sie wird dann 90. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE ARLESHEIM

Ein besonderer Nachmittag Zum zweiten Mal lud die reformierte Kirche Arlesheim am 1. September zu einem Jubilarenanlass im Saal der Obesunne ein. Eingeladen waren alle Gemeindemitglieder, die im Jahr ihren 80., 90. oder bereits ihren 95. Geburtstag und älter feiern durften. 20 Jubilarinnen und Jubilare folgten der Einladung, viele von ihnen in Begleitung. Lee Buser stellte die Mitglieder des Jubiläumsteams vor, die den Jubilarinnen und Jubilaren während des Jahres zum Geburtstag Glückwunschkarten schreiben und zusammen diesen Anlass organisiert haben. Für die musikalische Unterhaltung sorgte unser Organist Johannes Fankhauser, der am Klavier mit seinen Improvisationen für eine besondere Stimmung

sorgte. Die Autorin Ursula Rychen las einige ihrer humorvollen und unterhaltsamen Kurzgeschichten auf Baseldeutsch vor und brachte die Zuhörenden zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken.Anschliessend begrüsste Pfarrer Thomas Mory die Jubilarinnen und Jubilare und wies auf die vielseitigen Angebote der Kirchgemeinde hin. Danach bot sich bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und es blieb genügend Zeit für angeregte Gespräche. Der Anlass fand bei den Anwesenden grossen Anklang. Zum Abschluss durften Alle ein hübsch verpacktes kleines «Bhaltis» mit nach Hause nehmen. Claudia Rickenbacher

PARTEIEN

Parolen der Mitte Nach gründlichen Diskussionen an unserer Mitgliederversammlung vom 31. August empfiehlt Ihnen Die Mitte Arlesheim an der Gemeindeversammlung vom 17. September bei allen drei Geschäften dem Gemeinderat zu folgen und dreimal Ja zu stimmen. Ja zum Zonenplan Siedlung betreffend Pfarrhaus Blauenstrasse – damit benötigte Familienwohnungen in unmittelbarer Nähe der Schule realisiert werden können. Ja zur Beteiligung an der Spitex Birseck AG – damit Arlesheim ein Mitsprache- und Mitwirkungsrecht erhält. Ja zur Abweisung der Erheblicherklärung der Anpassung von § 22 betreffend Feuerwerk und Knallkörpern

FAMILIENZENTRUM OASE

MOUNTAINBIKE

Kinder-Flohmarkt im Setzwerk

6. Platz an der Gravel-EM

Der Verein Familienzentrum OASE Arlesheim organisiert am Mittwoch, 16. September, von 14 bis 17 Uhr seinen 13. Kinderartikel-Flohmarkt im Setzwerk am Stollenrain 17 (neben der Klinik Arlesheim). Es können Baby- und Kinderkleider, Schuhe, Spielsachen, Bücher, Bastelmaterial, CDs, Computerspiele, Kinderwagen, Kindervelos, usw. verkauft, gekauft oder getauscht werden. Für die kleinen Flohmibesucher gibt es Kinderschminken und Fischlispiel. Am OASE Kaffistand bieten wir Kaffee, Getränke und ein feines Kuchen- und Zvieribuffet an. Am Ende des Kinderartikelflohmarkts nehmen wir wieder Kleider- und Spielsachenspenden für die «Wüehlmus Arlesheim» entgegen. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen OASE KinderartikelFlohmarkt und auf zahlreiche kleine und grosse Flohmibesucher. Der OASE Vorstand

Herzliche Gratulation Am Mittwoch, 16. September 2026, ist das Ehepaar Josefine und Eduard Bucheli seit 60 Jahren verheiratet. Wir gratulieren herzlich zur Diamantenen Hochzeit und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch schöne gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

– damit die nationale Abstimmung im November 2026 betreffend Feuerwerk abgewartet und ausgewertet werden kann. Die Mitte Arlesheim empfiehlt bei den nationalen und kantonalen Abstimmungsvorlagen vom 27. September folgende Parolen: Volksinitiative zur Wahrung der schweizerischen Neutralität: Nein. Volksinitiative zur Förderung einer sicheren Ernährung und inländischen Produktion: Nein. Initiative für einen Fairen Kompromiss bei der Mehrwertabgabe sowie dem entsprechenden Gegenvorschlag des Landrates: Stimmfreigabe. Für Die Mitte Arlesheim: Nadja Flückiger, Präsidentin

CHOR C ANTO VIVO

Misa Criolla Venezolana 1964 schrieb der argentinische Komponist Ariel Ramírez seine weltberühmt gewordene «Misa Criolla». Diese kreolische Messe verbindet den katholischen Messtext mit traditioneller Musik und volkstümlichen Instrumenten aus verschiedenen Regionen Südamerikas. Nach dem Vorbild von Ramírez entstanden in Südamerika weitere «Misas Criollas». Ihnen gemeinsam ist die Idee, volkstümliche musikalische Elemente mit dem klassischen Messtext zu verbinden. Zu diesen Werken gehört auch die 2006 entstandene «Misa Criolla Venezolana» des bekannten venezolanischen Komponisten Max Alliey aus Caracas. Darin verbindet er traditionelle Tanzrhythmen seines Landes und volkstümliche Instrumente wie Cuatro, Gitarre und Maracas mit Streichquartett, Flöte und Kontrabass. Der Chor Canto Vivo unter der Leitung von Carmen Ehinger führt diese mitreissende Messe gemeinsam mit der kolumbianischen Sängerin Aura Gutierrez und einem Instrumentalensemble auf. Nach der konzertanten Aufführung im Setzwerk (Sa, 12. September, 20 Uhr) erklingt das Werk ein zweites Mal im Rahmen der katholischen Messfeier im Arlesheimer Dom (So, 13. September, 11.15 Uhr). Die Komposition wurde bereits mehrfach in Südamerika und den USA aufgeführt und ist nun erstmals in Europa zu hören. David Schönhaus, Musikschule Arlesheim ANZEIGE

Bei ihren ersten Gravel-Europameisterschaften fährt Seraina Leugger auf den 6. Rang. Dieses Jahr fand die EM im belgischen Houffalize statt. Fahrerinnen und Fahrer erwartete eine anspruchsvolle Rundstrecke, welche es dreimal zu absolvieren galt. Insgesamt kamen so 141 Kilometer und über 2700 Höhenmeter auf Singletrail, breiten Wegen und Asphalt zusammen. Der Start in den Ardennen hatte es in sich. Gestartet wurde im Anstieg zur Côte Saint-Roch. Gleich zu Beginn galt es einen 810 Meter langen Anstieg mit bis zu 18,5% Steigung zu bewältigen. Die Arlesheimerin arbeitete sich gleich im ersten Anstieg nach vorne. Zu Beginn der zweiten Runde konnte sich Seraina Leugger mit fünf anderen Fahrerinnen von einer grösseren Spitzengruppe absetzen. Nach rund 86 Kilometern verlor sie den Kontakt zur Spitze und war auf sich allein gestellt. Mit leichten Krämpfen in den Beinen wehrte sie sich erfolgreich gegen die Einholung durch die Verfolgerinnen, welche nicht beträchtlich näherkamen. Nach fünf Stunden und zwei Minuten Renndauer überquerte Seraina Leugger am Ende ihrer Kräfte die Ziellinie an sechster Position. Sie verlor lediglich 4.38 Minuten auf die

Erfolgreiches Debüt: Seraina Leugger an FOTO: ZVG/THIBAUT DEBELLE der Gravel-EM. neue Europameisterin Femke Markus aus den Niederlanden. Sirin van Anrooij (NED) und Axelle Dubau-Prévaut (FRA) komplettierten das Podest. Ihr Bruder Flurin Leugger startete ebenfalls gut in das Rennen, verlor dann aber sehr viel Zeit, bis er einen technischen Defekt beheben konnte. Danach startete er eine Aufholjagd und konnte nochmals viele Ränge gutmachen. Friedrich Dähler

FEUERWEHR BIRS

«Mission Blaulicht» Die Feuerwehr Birs lädt die Bevölkerung zur diesjährigen Hauptübung unter dem Motto «Mission Blaulicht» ein. Im Feuerwehrmagazin in Arlesheim startet um 13 Uhr ein vielseitiges Programm. Alle sind herzlich willkommen. Der Blaulichttag startet um 13 Uhr mit dem Postenlauf für Kinder und Jugendliche. Dort können die jungen Teilnehmenden an verschiedenen Stationen das Feuerwehrhandwerk spielerisch kennenlernen. Ob beim Löschen von Bränden (sofern es die Wetterlage zulässt), der technischen Hilfe-

leistung oder bei der Rettung von Menschen und Tieren – die Teilnehmenden erleben hautnah, was es bedeutet, ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau zu sein. Einsatzübungen, Branddemonstrationen, eine Fahrzeugausstellung und natürlich Verpflegung stehen weiter auf dem Programm. In realistischen Szenarien zeigen die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Birs bei verschiedenen Übungen ihr Können. Ab 20 Uhr spielt die Band «smeraldy» und es legt ein DJ auf. Sissi Duschek

FR AUENVEREIN

Ausflug in die «Schwarzwaldklinik» Aus der berühmten Fernsehserie mit Professor Brinkmann, das war das Ziel des Frauenvereins am diesjährigen Herbstausflug. Eine riesige Schar bestens gelaunter Frauen fuhren am letzten Donnerstag nach Grafenhausen ins Heimatmuseum «Hüsli». Eine kompetente Führerin erzählte uns interessante Geschichten über dieses wunderschöne Haus, das wir auf eigene Faust erkunden konnten. Die Weiterfahrt führte uns am Schluchsee vorbei an den Windgfällweiher, welcher vielen von uns unbekannt war. Dort durften wir in einem schönen Lokal ein feines badisches Mittagessen geniessen.

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 10. September 19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 11. September 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Samstag, 12. September 9.30 Warme Kafi, Domhof

Ein Erfolgsmodell!

13.30 Kommunionhelferkurs, Domhof

unabhängig, frei meinungsbildend bleiben, Neutralität bedeutet Friedenspolitik weit über unsere Landesgrenzen hinaus, auch lassen wir uns nicht in Konflikte anderer Länder hineinziehen, richtig so! Die Schweizer Neutralität ist, ein allseits anerkannter Ort, ein Erfolgsmodell, an dem sich die Kriegs- und Konfliktparteien ohne Waffen begegnen und miteinander austauschen können, Lösungen suchend. Unsere Neutralität muss «aufrichtig» und «vollständig» sein, alle Bereiche der Aussen- und Sicherheitspolitik einschliessen, gerade in schwierigen Zeiten wie jetzt, einer weltweiten, geopolitischen Spannung. Unsere Abstimmungsempfehlung am 27. September: «Ja» zur Neutralität. Theo Leuthardt, SVP Arlesheim

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Anschliessend fuhren wir nach St. Blasien, wo uns ein leckeres Dessert mit Kaffee erwartete. Es blieb uns noch genügend Zeit auf eigene Faust den wunderschönen Dom zu besichtigen oder nach Herzenslust einzukaufen. Schon war es wieder Zeit, die Heimreise anzutreten. Unser Chauffeur Louis, von Meier Reisen, zeigte uns dabei noch die wunderschöne Landschaft des Schwarzwaldes und brachte uns wieder sicher zurück nach Arlesheim. Die gute Stimmung und das fröhliche Beisammensein werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. Yvonne Bickert

G OT T ES D I E N S T E

ABSTIMMUNG

Die Schweiz geniesst weltweit grosse Anerkennung, denn am 20.11.1815 wurde am Wiener Kongress die völkerrechtliche Anerkennung unserer Neutralität erlangt, ein Meilenstein für so ein kleines Land, im Herzen von Europa, ein weisser Fleck! Ich denke nur allein schon an Asylgewährung an echte Flüchtlinge, das Rote Kreuz (IKRK), die Katastrophenhilfe, die Wahrnehmung von Schutzmachtmandaten, oder als Standort internationaler Organisationen. Ja, Neutralität kostet Kraft und Festigkeit wie uns die Geschichte lernte, eine einsatzfähige Armee braucht es, um Land und Leute zu verteidigen, zur Selbstbehauptung. Der Staat soll nicht das Recht haben, uns Bürger auf bestimmte moralische Linien festzulegen. Als Bürger sollten wir alle immer völlig

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom

Wir sind an der AGIR26, Stand 5 im grossen Zelt.

Sonntag, 13. September 11.15 Hl. Messe mit Chor Canto Vivo, anschl. Anbetung und Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 15. September 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Postplatz Arlesheim

15.00 Seniorennachmittag, Domhof

luxorhaushaltsapparate.ch

Mittwoch, 16. September 15.30 Landruhe; Christ.-kath. Gottesdienst

Alle bekannten Qualitätsmarken.

Donnerstag, 17. September 19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 18. September 15.15 Obesunne: Ökum. Gottesdienst (Erntedank)

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 11. September 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» Samstag, 12. September 8.20 bis 12.30 Zukunftswerkstatt im Kirchgemeindehaus «Kirchgemeinde und Kirchenareal in 40 Jahren». Mit der Kirchenpflege und dem Pfarrteam. Prozessbegleitung: Thomas Schaufelberger, Placemaking Sonntag, 13. September 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 14. September 19.00 bis 20.30 Kirche für junge Leute «Resonanzraum» im Kirchgemeindehaus. Spiritueller Input – Austausch – Koordination – Planung. Leitung: Pfarrer Thomas Mory Dienstag, 15. September 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 16. September 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe» 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de


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M Ü NC H E N S T E I N

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

WochenBlatt

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2026-0997 Gesuchsteller: Urs Jermann-Dols, Reinacherstrasse 85, 4142 Münchenstein Projekt: Terrassenüberdachung mit Verglasung, Parzelle: 2475, Reinacherstrasse 85, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Urs Jermann-Dols, Reinacherstrasse 85, 4142 Münchenstein Nr. 2026-0909 Gesuchsteller: Tiziana Emanuela Chiella, Rüttiweg 3, 4142 Münchenstein und Fabrice Lanz, Rüttiweg 3, 4142 Münchenstein Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus / Schwimmbad, Parzelle: 4395, Rüttiweg 3, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Proinnova AG, Stefan Herzog, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch BL Nr. 2025-1436 Gesuchsteller: Sunrise GmbH Mobile Infrastructure, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark (Opfikon) Projekt: Um- und Ausbau der bestehenden Mobilfunkanlage / BA017-1 / BL_1067A, Parzelle: 3949, 4968, BR, Genuastrasse 15, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Enkom AG, Boban Biljana, Schellenrainstrasse 13, 6210 Sursee Auflagefrist: 21. September 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Zur Abstimmung vom 27. September 2026

Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterung zur Abstimmung) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die keinen Stimmrechtsausweis erhalten haben, haben diesen bis spätestens Dienstag, 22. September 2026, persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Die Abholung muss persönlich erfolgen. Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der

Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Couverts, die im Anschluss versendet werden, können bis Donnerstag vor der Abstimmung via A-Post übermittelt werden – selbst frankiert. Für die kantonale Vorlage hat die Landeskanzlei des Kantons Basel-Landschaft ein kurzes erklärendes Video produziert, um den Inhalt möglichst einfach einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der Spot ist auf der Website sowie auf den SocialMedia-Kanälen des Kantons abrufbar: www.bl.ch/abstimmungsvideos Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 26. September 2026: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 27. September 2026: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Raumentwicklung Dreispitz

Einladung zur öffentlichen QuartierInformationsveranstaltung am 19. Oktober Die Christoph Merian Stiftung (CMS) entwickelt das Gebiet Dreispitz gemeinsam mit der Gemeinde Münchenstein sowie den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt schrittweise weiter. Ziel der anstehenden Planungsphase ist es, die Grundlagen für die Anpassung des Zonenplans zu erarbeiten, um den Dreispitz langfristig als lebendigen und vielseitig nutzbaren Standort zu stärken. Die Planungspartner laden Anwohnende, Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere interessierte Personen zu einem Informationsanlass am Montag, 19. Oktober 2026, 18.00 Uhr im FLUXDOCK am Freilager-Platz 3 ein. Ziel der Veranstaltung ist, über die Planung und die weitere Beteiligung der Bevölkerung zu informieren. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 12. Oktober 2026 per E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 416 11 50 gebeten. Weitere Informationen zur Raumentwicklung Dreispitz sind zu finden unter www.areale.mstein.ch/dreispitz Die Bauverwaltung

R E N I E T S N E H C N G Ü A T N 3. M E I L I M A F 2026 R E B PTEM E S . UHR 0 19 0 : 3 15 ASSE R T 0 S EN 10:0 ÄRCH T US, L NZER DEHA

N KO STEI NDER CHEN IT KI N M Ü G M UN LE .. KIRC VID ÖFFN SCHU EHR. IN DA R ER USIK V H E M U K LES M 5 R E T E I I D V M 10:1 2 ND 1 & SHOW RG U LINO UBER PFBU A HEN Ü Z VOCA C H 0 , U & K 13:3 OLA B N L M E O F T AF ASS, OG, W ENSP HOTD POST

EIN HGEM

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Veranstaltungsbewilligung im Wald

Feuerwehr Münchenstein

Schul-OL am 25. September

Öffentliche Hauptübung am 12. September

Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des folgenden Anlasses in den Gemeinden Münchenstein und Muttenz, mit Auflagen gemäss Dekret des Landrats über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald erteilt: – Schul-Orientierungslauf Sekundarschule Allschwil vom Freitag, 25. September 2026 (Ersatzdatum: Freitag, 16. Oktober 2026), mit ca. 600 Teilnehmenden Die Gemeindeverwaltung

Pick-e-Bike

Gutscheine und vergünstigtes U-Connect-Angebot Pick-e-Bike bietet eine umweltfreundliche und flexible Ergänzung zum öffentlichen Verkehr. Die Gemeinde Münchenstein unterstützt dieses nachhaltige Mobilitätsangebot – insbesondere auch während der Bauarbeiten an der Tramlinie 11. Zurzeit steht für Einwohnerinnen und Einwohner eine begrenzte Anzahl Gutscheine zur Verfügung. Diese können am Schalter der Bauverwaltung bezogen werden – solange der Vorrat reicht. Zusätzlich profitieren Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins bis zum Abschluss der Erneuerung der Linie 11 vom attraktiven U-Connect Gold Angebot. Dieses ist bis zum 12. Dezember 2026 für nur CHF 9.90 statt CHF 29.90 erhältlich. Es bietet Besitzerinnen und Besitzern eines U-Abos oder eines Generalabonnements ein attraktives Upgrade ihres öV-Abos. Die Aktivierung erfolgt mit wenigen Klicks direkt in der Pick-e-Bike App. Die App ist kostenlos im Apple App Store sowie im Android Play Store verfügbar. Weitere Informationen zu Pick-e-Bike siehe www.pickebike.ch Die Bauverwaltung

Mähroboter und Fadenschneider

Tipps zum Wildtierfreundlichen Umgang

Die Feuerwehr Münchenstein lädt übermorgen Samstag, 12. September 2026, zur diesjährigen Hauptübung unter dem Motto «Mit dr Füürwehr an d’Herbstmäss» ein. Von 13.00 bis 16.30 Uhr erwartet die Bevölkerung auf dem Areal der Motorfahrzeugprüfstation beider Basel an der Reinacherstrasse 40 ein abwechslungsreiches Programm: An interessanten Posten können Gross und Klein selbst aktiv werden. Überdies gibt es Lösch-Demonstrationen und eine Ausstellung mit Einsatzfahrzeugen. Überdies wird der Wechsel des Kommandos der Feuerwehr zelebriert. Um 15.30 Uhr werden die Mutationen der Mannschaft und des Kaders der Feuerwehr bekanntgegeben. Bei den jüngsten Gästen wird eine Hüpfburg für Spass sorgen, und in der Festwirtschaft kann man sich zu familienfreundlichen Preisen verpflegen. Feuerwehr Münchenstein

– Mähroboter idealerweise nur tagsüber einsetzen. Die meisten der gefährdeten Tiere sind dämmerungs- oder nachtaktiv. – Schnitthöhe von minimal 6 cm einstellen. – Zusätzlichen Schutz an der Front des Roboters anbringen. – Beim Kauf auf ein möglichst tierfreundliches Modell achten, das dank moderner Kameratechnik auch Jungtiere erkennt. – Modell mit freischwingenden FliehkraftMessern statt festen Messern wählen. – Nach Möglichkeit «Blüteninseln» auf dem Rasen belassen, damit Insekten den Wildtieren als Nahrungsangebot dienen können.

Sie möchten wissen, wie die Geschichte weitergeht? Leihen Sie sich ein Päckli aus und lassen Sie sich überraschen. Vergnügliche und spannende Lesestunden wünscht: Das Team der Gemeindebibliothek

Die Bauverwaltung

Am Samstag, 19. September 2026, findet von 10.00 bis 15.00 Uhr der 3. Münchensteiner Familientag beim Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 statt. Nach den erfolgreichen ersten beiden Austragungen sind erneut Familien, Kinder und weitere Interessierte zu einem abwechslungsreichen Tag voller Spiel, Unterhaltung und Begegnungen eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos. Der diesjährige Familientag steht ganz im Zeichen des Waldes, der mit allen Sinnen erlebt werden kann. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielfältiges Programm. Verschiedene Posten und Aktivitäten bieten Unterhaltung für Gross und Klein. Eine Hüpfburg, Kinderschminken, Waldgeschichten, eine Tombola sowie verschiedene Verpflegungsangebote sorgen für Abwechslung. Die Musikschule Münchenstein ist für das Eröffnungskonzert besorgt. Ein Highlight ist die Zaubershow mit Kevin David. Die Reformierte Kirche Münchenstein und die Gemeindeverwaltung Münchenstein werden bei der Organisation von zwölf Kooperationspartnern aus Münchenstein unterstützt. Der Familientag bringt Menschen unterschiedlichen Alters zusammen und schafft einen Ort, an dem man gemeinsam Zeit verbringt, Neues entdeckt und miteinander ins Gespräch kommt. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Bei Regen stehen das Kirchgemeindehaus sowie Räumlichkeiten der Heilpädagogischen Schule Münchenstein (HPS) zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung und die Reformierte Kirche Münchenstein

Gemeindebibliothek

Blind Date mit einem Buch

FOTO: ANDREA HUNZIKER

Wie das Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung mitteilt, unterhält eine steigende Anzahl Personen ihren Rasen mit Mährobotern. Mit der zunehmenden Anzahl Roboter steigt auch die Zahl verletzter Wildtiere. In den Igelstationen werden vermehrt Igel mit Schnittverletzungen gemeldet. Ein Grossteil der verletzten Tiere wird jedoch nicht oder erst Tage nach der Verletzung entdeckt und verendet qualvoll. Vor allem ältere Mähroboter-Modelle erkennen Kleintiere nicht zuverlässig. Selbst wenn die Igel den Roboter wahrnehmen, sind sie weiterhin gefährdet, denn sie rollen sich bei Gefahr zu einer Kugel zusammen. Tagsüber verstecken sich die Wildtiere im Unterholz und sind kaum sichtbar. Daher ist an solchen Stellen auch der Einsatz von Fadenmähern gefährlich. Vor dem Einsatz dieser Geräte sollte daher die Fläche nach Wildtieren abgesucht werden. Um Igel und weitere Wildtiere zu schonen, gilt es die folgenden Tipps zu beherzigen:

Ab Dienstag, 15. September 2026, bietet die Gemeindebibliothek mit dem «Bücher-Blind Date» eine ganz spezielle Verabredung an. Für Erwachsene sowie für Kinder ab 10 Jahren liegt eine Auswahl an Büchern bereit, hübsch verpackt und lediglich mit dem ersten Satz der Erzählung beklebt.

Entdeckungen im Wald

3. Münchensteiner Familientag am 19. September


M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

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«Der erste Stock ist erwachsener geworden» Sam Himself weiht heute das Stockwerk 1 auf dem Walzwerk ein. Das neue Kulturlokal soll auch ein Ort sein, wo Neues aus­ probiert werden kann.

Programm, das verschiedenste Generationen interessieren dürfte. «Wir wollen ein neugieriges Publikum ansprechen», sagt Graf.

Neugier wird belohnt

Nicolas Blust Heute Abend tritt der Musiker Sam Himself in Münchenstein auf und weiht dabei das Stockwerk 1 im Walzwerk ein. Das neu geschaffene Kulturlokal befindet sich in den Räumlichkeiten des ehemaligen «1. Stock». Wie der Name schon andeutet, wollen die Betreiber an die Tradition des ehemaligen Treffpunkts auf dem Walzwerk anknüpfen – doch sie haben auch Neues vor. Dafür haben sich der Akrobat und Musiker Florian Zumkehr und Walzhalle-Betreiber Julian Zuber zusammengetan. Die beiden gingen bereits zusammen in die Primarschule – nun sind sie Geschäftspartner. Wir haben die beiden zusammen mit Arlette Graf, die für die Pressearbeit zuständig ist und auch die Kommunikation von Zermatt Unplugged führt, in der neuen Location im Walzwerk getroffen. «Wir wollten uns die Möglichkeit nicht entgehen lassen, diesen Ort wiederzubeleben», sagt Zumkehr. Er war selbst gerne im 1. Stock, ehe dieser im Sommer 2025 seine Türen schloss. Der 1. Stock habe einen gewissen Subkultur-Hype versprüht und bot jungen und unbekannten Acts die Möglichkeit, vor einem Publikum aufzutreten, bevor sie bekannt wurden. Das soll nun auch im Stockwerk 1 stattfinden. «Das Stockwerk 1 soll auch ein Ort sein, an dem Künstlerinnen und Künstler Neues ausprobieren und Programme erstmals vor Publikum zeigen können», schreiben die Betreiber auf der Website des Walzwerks.

Ein kulturelles Versuchslabor Das Programm der ersten Spielzeit von September bis Dezember verspricht einiges: Neben Sam Himself treten auch Dominik Muheim, Fine Degen, Daniela Dill, Lia Maria Neff, Gregor Stäheli, Philipp

Freuen sich auf die Opening Night: (von links) Arlette Graf, Jonas Zuber und Florian Zumkehr auf der Terrasse des Stockwerk 1. FOTO: NICOLAS BLUST

Langenegger und Drui Glückschmid auf. Eine Mischung zwischen Musik, Lesungen, Spoken Word, Comedy und Cabaret. Verantwortlich für das Booking der Acts ist Zumkehr. Dabei helfe ihm sein Netzwerk, das er über die Jahre aufgebaut hat. Als Künstler war er auf verschiedensten Bühnen unterwegs. Da er viele Kunstschaffende persönlich kennt, könne er

die Leute direkt ansprechen und müsste nicht den Weg über deren Manager suchen. So beispielsweise bei Dominik Muheim, mit dem er bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet habe. Dass das Stockwerk 1 ein «Ort mit Vergangenheit» ist, helfe zusätzlich. Das Kulturlokal als Versuchslabor für neue Inhalte treffe vor allem in der Comedy-Branche einen

Nährboden. «Sie brauchen Möglichkeiten, um etwas Neues auszuprobieren», so Zumkehr. Entsprechend habe er bereits weitere Comedians in der Hinterhand, die gerne in Münchenstein auftreten wollen würden. Während der 1. Stock vor allem ein jüngeres Publikum anzog, setze man nun bewusst auf ein abwechslungsreiches

FR AUENCHOR

KIRCHE

Gelungenes Konzert

Baseldeutsche Sprache

Am letzten Sonntag, 6. September, fand in der Trotte unser Herbstkonzert statt. Zusammen mit unserem Chorleiter Ugo Bindini haben wir uns gut vorbereitet und konnten 11 Lieder aus der Kategorie Musical, Film und Oper vortragen. Das Programm reichte von «Cerf volant» von Les Choristes, den Ohrwurm «ChimChim-Cherie» aus Mary Poppins über «Belle nuit d amour» von J. Offenbach bis hin zu «Money, Money, Money» und «Mamma mia» von Abba. Begleitet wurden wir von Timea Daradics am Klavier. Dem Publikum, das trotz der wieder sehr heissen Temperaturen zahlreich in die Trotte kam, hat es gefallen. Es dankte uns mit einem herzlichen Applaus, etlichen Komplimenten und einem grosszügigen Betrag in die Kollekte. Ein herzliches Dankeschön zurück, liebes Publikum. Es hat uns grosse Freude gemacht für euch zu singen. Nach dem Konzert genossen wir gemeinsam den wiederum sehr grosszügigen Apéro. Allen Sängerinnen herzlichen Dank fürs

Am Donnerstag, 17. September, um 19 Uhr ist die Buchautorin Ursula Rychen an der Lärchenstrasse 3 in Münchenstein zu Gast. Im Mittelpunkt des Abends steht die baseldeutsche Sprache – und Geschichten aus dem Alltag, die mit Humor und feiner Beobachtung erzählt werden. Ursula Rychen, Jahrgang 1943, ist der baseldeutschen Sprache seit vielen Jahren verbun-

Backen. Unserer Hanni ein grosses Dankeschön fürs Aufteilen der Köstlichkeiten aufs Buffet. Unseren fünf «Heinzelmänner» danken wir fürs Wein ausschenken und der tatkräftigen Mithilfe beim anschliessenden Aufräumen und Putzen der Trotte. Wir sind froh, dürfen wir auf euere Hilfe zählen. Des Weiteren danken wir der Bürgergemeinde, die es uns wieder ermöglicht hat, den Saal in der Trotte zu benützen, den Sponsoren und den Inserenten in unserem Programmheft. Ohne diese Unterstützung wäre es für uns nicht möglich ein solches Konzert zu stemmen. Nach dem Konzert ist vor dem Konzert – wenn Sie Freude haben uns wieder zu hören, laden wir Sie herzlich zu unserem Adventskonzert in die reformierte Dorfkirche ein. Es findet am Sonntag, 13. Dezember um 17 Uhr statt. Es wäre schön, wenn wir auch dann wieder vielen Zuhörerinnen und Zuhörern eine Freude machen dürften. Jolanda Brunner

den. Sie arbeitete zunächst als Fremdsprachenkorrespondentin und später als selbständige Übersetzerin technischer Fachtexte. Beruflich führte ihr Weg unter anderem nach Belgien, England und in die USA; während zehn Jahren lebte und arbeitete sie zudem im Tessin. In ihren Geschichten nimmt Rychen alltägliche Begebenheiten unter die Lupe und erzählt

Die erste Spielzeit dauert bis am 17. Dezember. Jeden zweiten Donnerstag findet ein Kulturprogramm statt, an den übrigen Donnerstagen herrscht Barbetrieb. Das Konzept sei aber auf längere Zeit ausgerichtet. Zuber verrät, dass ein langjähriger Mietvertrag unterzeichnet wurde. «Wir wollen das Areal beleben», sagt Zuber, der auf dem Areal auch die Walzhalle betreibt. Diese ist eine Eventlocation für rein private Anlässe. «Du hast hier im Walzwerk keine Leute, die einfach mal durchlaufen», so Zuber. Das Stockwerk 1 biete nun einen Rahmen, wo man «coole Dinge» ausprobieren könne. Das kleine, aber feine Lokal bietet Platz für rund 60 Personen, darum gebe es «mega schnell eine gute Stimmung». In den vergangenen Wochen wurde das Stockwerk 1 komplett renoviert. Neuer Boden, neue Decke, neue Bar, neue Bühne. «Wir haben viel Herzblut reingesteckt», sagt Zumkehr. Entstanden sei ein einzigartiger Ort mit viel Liebe zum Detail. Stolz präsentiert Zuber die Barhocker, die er selbst mit seinem Team geschweisst hat: «Alles hat einen Sinn, nichts ist einfach zufällig zusammengewürfelt.» Im Vergleich zum damaligen 1. Stock sind die Räumlichkeiten nicht wiederzuerkennen. «Der erste Stock ist erwachsener geworden», bilanziert Zumkehr. Nicht nur vom Programm her, sondern auch optisch. Nun hoffen die Betreiber, dass die Arbeit Früchte trägt. Für die Opening Night wurden schon einige Tickets verkauft. Erst die kommenden Wochen würden aber zeigen, ob sich das Stockwerk als Eventlocation etablieren kann. Für die Betreiber ist bereits jetzt klar: «Die Neugier wird belohnt.» Wer vorbei geht, werde einen guten Abend haben. Das Stockwerk 1 auf dem Walzwerk-Areal hat jeden Donnerstag geöffnet. Jede zweite Woche gibt es Kulturprogramm. Opening Night mit Sam Himself: Do, 10. September, 20 Uhr, Stockwerk 1 im Walzwerk.

sie mit viel Sprachgefühl und einem Augenzwinkern. Ihre Texte verbinden persönliche Lebenserfahrungen mit dem besonderen Klang und Humor des Baseldeutschen. Der Abend wird vom Frauenzimmer Münchenstein veranstaltet und bietet Gelegenheit, die Autorin und ihre Geschichten in geselliger Frauenrunde kennenzulernen. Evelyne Linder

KINDERKLEIDERBÖRSE

Schnäppchen für die kalte Jahreszeit Die Blätter färben sich, die Temperaturen sinken – und im Kinderschrank fehlt plötzlich die warme Kleidung für die nächste Grösse. Genau hier setzt die Herbst-Kinderkleiderbörse an: Sie bietet Familien die ideale Gelegenheit, sich clever und günstig für die kommende Saison einzudecken. Verkauft werden gut erhaltene Kinderkleider (Grösse 56 bis 176), Schuhe, Spiele,

Bücher und vieles mehr. Ob kuschelige Winterstiefel, Skihosen für den ersten Schneespass oder spannende Geschichten für gemütliche Nachmittage – die grosse Auswahl macht das Stöbern für Gross und Klein zum Vergnügen. Und das lohnt sich gleich doppelt: fürs Familienbudget und für die Umwelt, denn gut Erhaltenes bekommt ein zweites Leben.

Der Verkauf findet statt am Freitag, 11. September, von 19 bis 21 Uhr sowie am Samstag, 12. September, von 9 bis 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche an der Lärchenstrasse 3. Bezahlt werden kann bar oder mit Twint. Weitere Informationen: kkbmuenchenstein.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Patricia Baumgartner und Sandra Schmid, OK Kinderkleiderbörsen

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TAG DER OFFENEN TÜR SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026, 10–15 UHR Blicken Sie hinter die Kulissen der Klinik Birshof. Entdecken Sie unsere Notfallstation, die Operationssäle und die Patientenzimmer, lernen Sie unser Team kennen und erkunden Sie an interaktiven Themenstationen den Bewegungsapparat – von Fuss, Knie, Hüfte, Hand und Schulter bis zur Wirbelsäule. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! JETZT SCANNEN UND MEHR ERFAHREN KLINIK-BIRSHOF.CH/35JAHRE


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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

PARTEIEN

KIRCHE

ABSTIMMUNG

Parolen der FDP Münchenstein

Männerpalaver über (R)auszeit

Münchenstein macht es vor

Die FDP Münchenstein hat an ihrer Parteiversammlung am vom 2. September zur nächsten Gemeindeversammlung folgende Parolen beschlossen: Nein zur Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat). Mit der Gemeindeversammlung hat Münchenstein ein funktionierendes Instrument der politischen Partizipation für jeden einzelnen Stimmberechtigten. Der Austausch zwischen Gemeinderat und den Stimmberechtigten ist lebhaft und angemessen. Es wäre ein Fehler, dieses Werkzeug leichtfertig aus der Hand zu geben. Ja zur Teilrevision des Abfallreglements. Die Teilrevision geht auch auf den Antrag des FDP-Mitglieds S.Mathis zurück und merzt Schwächen des aktuellen Reglements, wie die Doppelbelastung von Inhabern von Einzelfirmen mit Do-

mizil am Wohnort aus. Nein zur Ausdehnung des Geltungsbereichs Parkierreglement – Quartier Heiligholz. Offensichtlich herrscht im Quartier kein Interesse an einer Erweiterung des Geltungsbereichs. Die Gemeindeversammlung bietet aber auch dem betroffenen Quartier Gelegenheit, geschlossen aufzutreten und einen Entscheid in seinem Sinne herbeizuführen. Ja zur Einmietung der Gemeindeverwaltung im Spenglerpark. Die FDP versteht die Bedürfnisse der Gemeindeverwaltung nach einer Zusammenführung der verstreuten Bereiche und zeitgemässen Arbeitsplätzen. Sie wird aber auch darauf pochen, dass nach dem Umzug der Gemeindeverwaltung nicht eine jahrelange Brache auf der «oberen Loog» entsteht. FDP Münchenstein

Einfach einmal weggehen und etwas ganz anderes machen – das ist ein uralter Männertraum. Dr. med. Tom Stierle ist Facharzt für Chirurgie im Spital Dornach und hat genau das gewagt. Während seines Sabbaticals arbeitete er sechs Wochen auf einem Spitalschiff vor der Küste Madagaskars, einem der ärmsten Länder der Welt. Mit Dankbarkeit und Demut ist er zurückgekommen – davon wird er uns erzählen am Dienstag, 15. September, 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3. Mann und Interesse? – dann anmelden mit SMS/ Whatsapp 077 493 21 36 oder Email m.perrenoud@refk-mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud

Zweimal Nein macht alle glücklich Die Verwirrung um Initiative und Gegenvorschlag zu einer Mini-Mehrwertabgabe wird immer grösser. Die Initianten des Hauseigentümerverbandes HEV sprechen von einem «fairen Kompromiss». Versteckt in der Initiative ist ein grosszügiges Geschenk an alle Immobilienbesitzer, die bei einer Aufzonung ihrer Parzellen keine Mehrwertabgabe entrichten müssten. Aus diesem Grund ist der HEV gegen den vom Landrat beschlossenen Gegenvorschlag. Beide Vorlagen bevorzugen Besitzer grosser Entwicklungsgebiete. Sie würden bei einer Umzonung über Nacht und ohne eigenes Zutun zu einem grossen Vermögenszuwachs kommen. Im Vergleich zu heute führen beide Vorlagen zu einem massiven Eingriff in die Gemeindeautonomie, was diejenigen Gemeinden trifft, die bereits eine MWA

kennen oder planen. Sie könnten nicht mehr demokratisch darüber befinden, ob sie einen Mehrwert geltend machen wollen. Auch aus Investorensicht ist eine Mini-Mehrwertabgabe nicht vorteilhaft. Sie riskieren damit, dass eine Gemeinde notwendige Infrastrukturprojekte (z.B. den notwendigen Ausbau einer nahe gelegenen Schule) aus finanziellen Gründen nicht realisiert oder die Steuern erhöhen muss. Alle, die von einer MWA betroffen sind, haben ihre Gründe, um gegen beide Vorlagen zu sein. Ein Ausweg aus diesem Chaos bietet nur ein zweifaches Nein. Er ermöglicht es der Regierung, eine Vorlage vorzulegen, die den Gemeinden, wie z.B. in Graubünden einen möglichst grossen Spielraum überlässt. Christof Flück, Präsident Grüne Münchenstein

ABSTIMMUNG

Vor noch nicht langer Zeit waren 80 bis 90 Prozent der Schweizer für die Neutralität der Schweiz. Genau diese Neutralität, welche sich über Jahrhunderte bewährt hat, kann nun mit einem Ja bekräftigt werden. In der Initiative ist nichts neues drin. Neu ist das Vorhaben des Bundesrates, sich an eine Nato, welche einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen provoziert oder selber beginnt, anzulehnen. Beispiele sind: Serbien, Kosovo, Irak, Ukraine. Selektive moralische Empörung, einseitige Berichterstattung und Forderung der Übernahme von Sanktionen einer Kriegspartei, wie sie die Gegner der Initiative fordern, wird die Schweiz in solche Machtspiele der Grossmächte reinziehen und ihr grossen Schaden zufügen. Bitte verhindern Sie dies mit einem Ja zur Neutralität. Stephan Kinzel

Am 27. September stimmen wir über die Kantonale Initiative zur Mehrwertabgabe ab. Der Titel klingt harmlos, der Inhalt ist es nicht. Wenn ein Grundstück durch einen politischen Planungsentscheid massiv an Wert gewinnt, entsteht dadurch ein Mehrwert. Die öffentliche Hand schafft mit Planung, Infrastruktur und Dienstleistungen die Voraussetzungen dafür. Gleichzeitig verursacht Bauen zusätzliche Kosten. Wie z.B. beim Strassenbau, Kanalisation, Schulen und vielem mehr. Warum soll dabei keine Mehrwertabgabe erfolgen? In Münchenstein haben wir seit 2013 eine kommunale Mehrwertabgabe, welche im Jahr 2022 angepasst wurde. Und wir fahren gut damit. Unsere Infrastruktur kann dabei mit den planerischen Massnahmen Schritt halten, ohne dabei unsere Finan-

zen stark zu belasten. Das ist kein Angriff auf das Eigentum, sondern ein fairer Ausgleich. Ein Beweis dafür, dass Mehrwertabgabe und Gemeindeautonomie funktionieren. Und genau diese Gestaltungsmöglichkeiten wollen die Initiant:innen stark einschränken. Das halte ich für falsch. Wer Gemeindeautonomie ernst nimmt, muss den Gemeinden auch die Freiheit lassen, selbst zu verhandeln, zu planen und zu entscheiden, was mit den Mehrwerten geschieht und wie sie wieder investiert werden. Das ist die Stärke der kommunalen Ebene. Sie kennt die Bedürfnisse vor Ort und weiss am besten, wo Investitionen der Bevölkerung zugutekommen. Darum 2x Nein.

PAROLEN DER SP MÜNCHENSTEIN VOM 27. SEPTEMBER 2026

NEIN zur Ernährungsinitiative

NEIN zur Neutralitätsinitiative

2 x NEIN zum «Unfairen Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» (Gesetz und Gegenvorschlag) WIR ERGREIFEN PARTEI.

Veronica Münger, Landratskandidatin SP Münchenstein

ABSTIMMUNG

Fairer Kompromiss sieht anders aus Wird neues Bauland eingezont oder bestehendes Bauland auf- oder umgezont, erfährt ein Grundstück quasi «über Nacht» eine erhebliche Wertsteigerung. Dieser Mehrwert entsteht nicht durch eine Arbeitsleistung der Grundeigentümerschaft, sondern durch die Planung der Gemeinde. Auf-, Um- und Neueinzonungen ermöglichen eine bessere Nutzung des Grundstücks, beispielsweise durch den Bau zusätzlicher Wohneinheiten. Gleichzeitig entstehen den Gemeinden dadurch höhere Kosten für zusätzlichen Schulraum, Parkanlagen und weitere öffentliche Infrastrukturen. Zur teilweisen Deckung dieser Infrastrukturkosten erhebt die Gemeinde

Donnerstag, 10. September 15.30 Stiftung Hofmatt. Demenz-Gottesdienst. Liturgie: Pfr. M. Perrenoud Sonntag, 13. September 10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfr. P. Nowak. Kollekte: Heks – Spitex in Siebenbürgen. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 16. September 15.30 Stiftung Hofmatt, Ökumenisches Erntedankfest mit Jubilate-Chor. Liturgie: Pfr. M. Perrenoud und Claudia Schuler

Es war der russische Zar, am Wiener Kongress 1815, der den Schweizern die «immerwährende Neutralität» auferlegte – nicht, weil er die Schweizer so mochte, sondern um die Europäischen Mächte zu schwächen und so Ruhe im Hinterhof zu bekommen. Und es ist der aktuelle «russische Zar», der den SVP Neutralitätsschwindel mit Propaganda unterstützt – warum wohl? Nach dem aktuellen Sommer können wir uns nicht einmal mehr mit Kartoffeln selbst versorgen, geschweige denn mit Getreide und Gemüse. Wahrscheinlich schaffen wir es nicht mal mehr auf einen Selbstversorgungsgrad von 40% – wie sinnvoll ist es da, einen völlig utopischen Selbstversorgungsgrad von 70% in die Verfassung zu schreiben ? Raumplanung ist Sache der Gemeinden, so will es das Bundesgesetz. Wird ein Stück Land entwickelt – egal ob mit Industrie, Gewerbe oder Wohnen – so sind es die Gemeinden,

Anlässe:

Vorankündigung:

Donnerstag, 10. September 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

Besuch im Barth-Haus Mittwoch, 23. September 19.00, Bruderholzallee 26, Basel Der grösste Theologe des 20. Jh. hat auf dem Bruderholz gewohnt, wir besuchen sein Haus. Platzzahl ist beschränkt, Anmeldungen unter 077 493 21 36 oder m.perrenoud@refk-mstein.ch

19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 11. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 15. September 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa 19.30 KGH, Männerpalaver, Tom Stierle – mit dem Spitalschiff unterwegs

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW» 20.15 KGH, Chor-Lab

Antiquariat kauft

Bücher, Bilder und Antiquitäten <w m>10CA sNs a1NLU 01DU 3MD sLQA 0 2N NQQAAm MA8X8 BD f4ew g8AAA 8AAAA= A=</w/wm> m>

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(ganze Schweiz) Tel. 061 411 41 82 info@zwischenzeit.ch

welche für die gesamten Infrastrukturkosten aufkommen müssen. Also sollen auch die Gemeinden selber bestimmen können, ob und um wieviel sie die planerischen Mehrwerte abschöpfen wollen. Dazu braucht es weder ein Diktat der Hauseigentümer noch des Kantons. Es gibt schlicht keinen Grund, die Gemeindeautonomie in dieser Sache ein zu schränken. Also: 4x Nein, dann sind wir fit für die Zukunft. Vielen Dank. Daniel Altermatt, GLP ANZEIGE

Mehrwertabgabe

2 x NEIN

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

Mittwoch, 16. September 14.00 KGH, Kinderatelier ANZEIGE

Münchenstein seit Längerem eine Mehrwertabgabe von 50 Prozent. Sowohl die zur Abstimmung unterbreitete Initiative als auch der Gegenvorschlag wollen diese Abgabe nun auf maximal 30 Prozent begrenzen. Damit würde ein grosser Teil des durch die Planung geschaffenen Wertzuwachses bei der Grundeigentümerschaft anfallen, während die Gemeinden – und damit die Allgemeinheit – weiterhin für die Infrastrukturkosten aufkommen müssten. Ein «fairer» Kompromiss sieht anders aus. Deshalb gilt es, sowohl die Initiative als auch den Gegenvorschlag abzulehnen. Nino Schärer, Vizepräsident SP-Münchenstein

ABSTIMMUNG

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Michel Rentsch

Warum viermal Nein?

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Angriff auf die Gemeindeautonomie

2013 bis 2021 erstritt sich Münchenstein vom Kanton mehrfach das Recht, eigenständig eine Mehrwertabgabe zu erheben. Zweimal gab ihr das Bundesgericht recht. Nun wollen eine hauchdünne Mehrheit des Landrates und der HEV den Gemeinden wieder ein enges Korsett anlegen, statt ihnen wie im Kanton Graubünden viel Spielraum zu gewähren. Sie beschneiden damit die Gemeindeautonomie und provozieren Steuererhöhungen zur Finanzierung von grossen Infrastrukturaufgaben. Jede Gemeinde soll selbst entscheiden können, ob und in welcher Art sie eine Mehrwertabgabe erheben will. Deshalb am 27. September 2x Nein zu den Vorlagen betreffend «Planungsmehrwerten» (Mehrwertabgabe).

ABSTIMMUNG

Ja zur Neutralitätsinitiative

ABSTIMMUNG

Wenn eine Gemeinde beschliesst, aus einer Industriezone eine Wohnzone zu machen oder dass in einer Wohnzone verdichteter gebaut werden kann, so entsteht für den Besitzer über Nacht und ohne eigenes Zutun ein massiver Vermögenszuwachs. Dieser Mehrwert soll zwischen Besitzer und Gemeinde aufgeteilt werden, damit die oft in kurzer Zeit anfallenden, grossen Infrastrukturaufgaben (z.B. Grün- und Erholungszonen, Hitzeschutzmassnahmen, Schulen, Sportanlagen) ohne Steuererhöhungen finanziert werden können. Die Abgabe fliesst nicht in die allgemeine Gemeindekasse, sondern in einen speziellen Infrastrukturfonds. Infrastrukturprojekte sind für Investoren und Hausbesitzer ebenfalls interessant, da sie die Attraktivität des Wohnumfeldes verbessern. Von

Donnerstag, 17. September 10.00 Hofmatt (2. Stock), Gebetskränzchen 14.00 KGH, Herren- und Damenjass 14.30 KGH, Kaffee-Treff 19.00 KGH, Frauenzimmer, Baseldeutsche Geschichten mit Ursula Rychen 19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 19. bis 25. September Pfr. Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 13. September 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 16. September 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Ökum. Erntedankgottesdienst in der Stiftung Hofmatt Donnerstag, 17. September 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH Freitag, 18. September 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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Neutralitätsbschiss

NEIN

Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch


R E I N AC H

WochenBlatt

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Reinacher Hopfengarten: Hier wächst das, was dem Bier seinen Geschmack gibt

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SUUBEREWALD

Clean-up-day mit dem Verein Suuberewald Am Samstag, den 19. September von 10.30 bis ca. 12 Uhr gemeinsam den Birsraum säubern – im Rahmen des nationalen Clean-Up-Days wird auch rundum dem Birsraum saubergemacht. Der Verein Suuberewald und die Gemeinde laden zu dieser gemeinschaftlichen Aktion ein. Helfen Sie mit, entlang der Birs in Reinach, der Reinacher Heide und um dem Natur- und Erlebnisweiher sauber zu machen und ein Zeichen gegen Littering zu setzten. Der Anlass bietet eine gute Gelegenheit, etwas Gutes zu tun, den gemeinschaftlichen Austausch zu pflegen und den Birsraum besser kennenzulernen. Der Verein Suuberewald und die Gemeinde Reinach freuen sich über jedes Engagement für eine saubere Umwelt. Treffpunkt ist beim Aumatt Schulhaus in Reinach um spätestens 10.30 Uhr. Marco Agostini, Suuberewald

SKI - CLUB REINACH

Letzter Flohmarkt

Freiwillige im Einsatz: Der Hopfen wird von Hand geerntet.

In Reinach wächst Hopfen, der von der Brauerei Unser Bier verarbeitet wird. Doch der Ertrag fällt heuer kleiner aus: Der extreme Hitzesommer hat den Kletterpflanzen zugesetzt. Fabia Maieroni Auf einem 11 Aren grossen Feld beim Predigerhof in Reinach ranken sich 120 Hopfenpflanzen gen Himmel; sie gehören der Brauerei Unser Bier. Der Hopfengarten wird von einer Gruppe pensionierter Aktionärinnen und Aktionäre der Basler Aktiengesellschaft bewirtschaftet. Die Freiwilligen hätten ein strenges Jahr hinter sich, berichtet Istvan Akos (76), Gründer von Unser Bier und zuständig für den Hopfengarten. Jeden zweiten Tag hätten sie gegossen – von

Hand, mit der Giesskanne. «Dafür brauchten wir jeweils fast eine Stunde», sagt Akos. Doch trotz des Sondereinsatzes: Der heisse Sommer hat Spuren hinterlassen. «Wir werden Ernteeinbussen verzeichnen. Die Dolden sind wesentlich kleiner als im vergangenen Jahr.» Der Brauereigründer geht von einer Einbusse von 50 Prozent aus. Der Hopfengarten in Reinach sei vor vier Jahren «so richtig ins Spriessen gekommen». Seither ernten die Freiwilligen dort einmal im Jahr die Pflanzen mit reiner Muskelkraft. Die Kletterpflanze aus der Familie der Hanfgewächse, die dem Bier sein Aroma verleiht, muss dazu von Hand heruntergerissen werden. 64 Kilo Hopfenpellets gaben die Pflanzen im vergangenen Jahr her. Aus einem Teil des Hopfens sind rund 60 000 Liter Regio-Bier entstanden – diese Menge entspricht rund 180 000 Flaschen. Die Biermenge sei durch den Ernteausfall in diesem Jahr allerdings nicht gefährdet: «Wir brauchen nie allen Hopfen für die Herstel-

FOTOS: ZVG

Bier als Lohn: Nach getaner Arbeit gibt’s eine Abkühlung. lung des Regio-Biers – es wäre ja schön, wir würden so viel davon verkaufen», sagt Akos lachend.

Pflanzen werden in Wolfwil verarbeitet

Wochenblatt-Stammtisch mit Unser Bier WOB. Das Wochenblatt ist als Medienpartner an der Agir 26 mit einem Stand präsent.

Zusammen mit Unser Bier richten wir in der Fiechtenhalle einen Stammtisch ein. Kommen Sie vorbei und lernen Sie unser Team kennen. Bei einem frisch gezapften Bier (oder einem nicht-alkoholischen Getränk) erfahren Sie mehr über das Wochenblatt – und können sich über jene lokalen Themen unterhalten, die Sie bewegen. Wir freuen uns auf Sie!

Für andere Biersorten verwendet Unser Bier Hopfen aus Wolfwil. Dort – auf dem Schlatthof – werden auch die Reinacher Pflanzen verarbeitet. «Die Dolden werden maschinell von der Pf lanze getrennt, dann getrocknet, gemahlen und pelletiert. Schliesslich landen sie vakuumverpackt bei der Brauerei», so Akos. Die Zusammenarbeit laufe gut: «Wir

haben dem Hofbetreiber mit einem zinslosen Darlehen ermöglicht, seinen Hopfengarten zu erweitern. Im Gegenzug erhalten wir bevorzugt Lieferungen», so Akos weiter. Den Hopfengarten in Reinach will Akos in den kommenden Jahren weiter bewirtschaften. Rund 25 Jahre lebt eine Pflanze im Schnitt; der Hopfen wird nächstes Jahr wieder in die Höhe ranken. Solange er noch Lust und Kraft dafür habe, wolle er mit der Pflege weitermachen, sagt Akos. Und zur Belohnung gibt es für ihn und das Team jeweils etwas für die Kehle – natürlich in Bierform.

«Weine nicht, wenn etwas zu Ende geht. Sondern sei dankbar, dass Du es erleben durftest!» Der Ski-Club Reinach BL lädt zum letzten Male zum «Herbst-Flohmi» auf dem Fiechten Schulhausareal ein! Viele Jahre haben wir das «Flohmi Bild» in der Region mit unseren beiden Frühlings- sowie Herbst-Flohmi mitgeprägt. Wir sind dankbar, für die vielen positiven und liebenswürdigen Rückmeldungen zu unserem Engagement über die Jahre hinweg. Unser Grundgedanke hierbei war immer der Bevölkerung in und um Reinach etwas bieten zu können und die Gemeinschaft zu stärken. Somit findet nun am Samstag, 19. September auf dem Fiechten Schulhausplatz die Dernière unserer «Flohmi-Geschichte» statt. Es heisst dann nochmals Stöbern in den unzähligen Ständen und sich auf die Suche begeben nach möglichen «Schätzen» für Haus / Garten oder für ganz einfach für sich persönlich. Ab 9 Uhr morgens sind Besucherinnen und Besucher sowie Schnäppchenjäger herzlich willkommen und bis gegen 16 Uhr kann nochmals eingekauft werden. Der SkiClub Reinach betreibt überdies auf dem Areal eine überdeckte Beiz mit Grill sowie Hot-Dog Stand – für das leibliche Wohl ist also gesorgt. Wichtig: Parkplätze sind in beschränkter Anzahl vorhanden (Achtung: kostenpflichtig). Zudem ist die Zufahrt zum Fiechten Areal via Fiechtenweg – signalisiert – schlecht zugänglich (Bauarbeiten). Der Ski-Club Reinach BL empfiehlt deshalb -wenn immer möglich den ÖV zu benutzen. Anmerkung für Kurzentschlossene: Wir haben noch genügend Standplätze – bei Interesse gerne melden bei: U. Greub 079 335 59 36 – Kostenpunkt 30 Franken pro Stellplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ski-Club Reinach BL

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Hans Thoma: Gesang im Grünen. wikicommons Mischeli-Forum SEELE SINGE! Entwicklung und die unterschätzte Kraft des Singens Seit Menschen leben, gibt es auch Singen und Musik. Galten in frühen Zeiten das Trommeln und Singen dem ge­ Vertreiben von bösen Geistern, so gehörte Musik stets auch zu Feiern und Festen. In der Bibel ist des Öfteren von Singen und Spielen zur Ehre Gottes die Rede. Jesus dankte mit seinen «Lob­ Jüngern für Essen und Trinken mit «Lobgesang». In späteren Zeiten wurde

vor allem in Klöstern gesungen, die Choräle der Gregorianer sind heute Refor­ noch ein Begriff. Während der Reformator Zwingli Musik im Gottesdienst abschaffte, lobte Luther: «Die Musica ist eine herrliche Gabe Gottes». Neben der Musik zum Feiern, Tanzen und entwi­ in Singspielen (später Opern) entwickelte sich die Kirchenmusik zu einer eigenen Kunstform. Die grossen Komponisten Bach, Händel, Haydn, Men­ Mozart und Beethoven, später MenMeister­ delson und Brahms, schufen Meisteraufge­ werke, die auch heute vielfach aufgeführt werden. – Über dieses Thema, vor allem aber über die Kraft des christ­ Gesangs als Teil und Form des christlichen Glaubens wird die international Si­ renommierte Sopranistin Gudrun Si«Mische­ donie Otto im Rahmen des «Mischeli Forums» ein Referat halten. Frau Otto ist heute als Pfarrerin tätig in der Binningen­Bottmin­ Kirchgemeinde Binningen-Bottminrefor­ gen und ab August 28 in der reformierten Kirche Arlesheim. Vortrag mit Diskussion findet statt am

Samstag, 19. September | 15 Uhr | Reformiertes Zentrum Mischeli | Alle sind eingeladen, Eintritt frei (Kollekte) Christoph Erhardt Wir an der AGIR Besuchen Sie uns an der AGIR! Wir Reformierten haben einen Stand in der Fiechtenhalle (Stand 90) und freuen uns, wenn Sie bei uns reinschauen. Die Behörde und Mitarbeitenden der Reformierten Kirche Reinach Herbst-Lager Es gibt noch ein paar wenige Plätze in Fällan­ unserem grossen Lagerhaus in Fällanden. Am Montag, 28. September reisen ver­ wir mit dem Car zum Greifensee, verbringen dort eine fröhliche Woche und kommen am Freitag, 2. Oktober wieder Anmel­ zurück. Kosten: 250.–/Kind. Anmeldeveley@refk­reinach.ch dung unter develey@refk-reinach.ch Florence Develey Getauft Am 5. September 2026, Lia Salome Zweifel

Am 6. September 2026, Enea Jona und Timo Noah Erne Gestorben Martin Zoller, geboren am 6. Mai 1954 Hertig­Klaiber, Gertrud Hertig-Klaiber, geboren am 18. September 1935 Kunkel­Röthlisberger, Sonja Kunkel-Röthlisberger, geboren am 6. Februar 1946 Agenda Donnerstag, 10. September, Gottesdienst, 10 Uhr, Senevita Birsgarten, Michael Klaiber Freitag, 11. – Sonntag, 13. Sept., AGIR Stand 90, Fiechtenareal Sonntag, 13. September, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum, Florence Develey Sonntag, 13. September, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 14. September, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck

Sep­ Montag, 14. September, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 15. September, Mittagstisch, 12 Uhr, S’git Paschtetli mit Brätchügeli vom Team Agnes. Bitte anmelden bis Samstag unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk­reinach.ch bistrogloeggli@refk-reinach.ch Mo–Do, 9–11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang Mischeli­Kirche, Irene Mitsas Mischeli-Kirche,

Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch sekretariat@refk­reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch mischeli.refk­reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

WochenBlatt

AGIR 26 Stand 78

Wir verbinden dich regional mit der Welt.

11.– 13.9.2026

HOCH HINAUS

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Wir freuen uns, Sie am Freitag von 19 – 21 Uhr, am Samstag von 14 – 16 Uhr / 19 – 22 Uhr und am Sonntag von 11 – 15 Uhr persönlich beim Riesenrad zu begrüssen.

Stossen Sie auf Meury Sanitär GmbH und die Agir26 an. Wir sind begeistert, als Sponsoren der 35 m hohen Attraktion der grössten Gewerbeschau fürs Leimental und Birseck dabei zu sein. Herzlich willkommen Marion & Michael Meury

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Komm vorbei, verbinde die Punkte und gewinne einen von drei SBBGutscheinen im Gesamtwert von 700 CHF.

Zuwachs im Ärzteteam! Ab 1. Oktober 2026 verstärkt Frau Dipl. med. Corina Belser unser Praxisteam Dank unseres Ärzte-Zuwachses können wir weiterhin gerne neue Patientinnen und Patienten in unserer Praxis aufnehmen. Sie können sich bequem online über unsere Website als Neupatientin oder Neupatient registrieren. Alternativ dürfen Sie gerne persönlich bei uns vorbeikommen, um sich vor Ort anzumelden (vorzugsweise nach 9:00 Uhr). Bringen Sie dazu bitte Ihre Krankenkassenkarte und Ihre alte Krankenakte mit. Herr Dipl. med. Manuel Walss wird uns leider per Ende September verlassen. Wir danken ihm herzlich für die grossartige Zusammenarbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Ihr Praxisteam www.praxis-kalbermatten.ch Mo 08-12 14-17

Di 08-12 14-17

Mi 08-12 14-17

Do 08-12

Fr 08-12 14-17


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WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

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Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch Folgen Sie uns

kommunikation@reinach-bl.ch

AUS DEM EINWOHNERRAT

Gemeindeverwaltung Reinach

Mutation im Einwohnerrat

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Per 30. Juni 2026 ist Frau Christina Lagger SP aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für sie ist Herr Rodolfo Vargas SP nachgerückt. Der Gemeinderat dankt Christina Lagger für ihr Engagement und heisst Rodolfo Vargas herzlich willkommen.

Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Geschwindigkeitskontrollen im August 2026 Die Gemeindepolizei Reinach führt regelmässig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen in den verschiedenen Quartieren der Gemeinde durch und publiziert sie monatlich auf der Gemeinde-Website. Sämtliche Messauswertungen können auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Geschwindigkeitskontrollen», eingesehen werden.

Gemeindesteuern bis 30. September zahlen Bitte denken Sie diesen Monat daran, die Steuern für das aktuelle Jahr einzuzahlen. Diese sind am 30. September fällig. Die Gemeinde erhebt keine Fälligkeitszinsen, wenn Sie die Vorausrechnung fristgerecht per 30. September und den Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach definitiver Rechnungsstellung bezahlen. Allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben, danken wir bestens.

Feierabendkonzert Am Mittwoch, 16. September 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Abfuhrdaten Was Wo

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

045/26 – K 1049/2026 Gesuchsteller - Golden Eyes Immo AG, Neumattstrasse 43, 4103 Bottmingen Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Garage, Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Carports Parz. 370, Austrasse 22, 22a Projektverfasser - Beck Oser Architekten ETH SIA GmbH, Laufenstrasse 16, 4053 Basel 055/26 - K 1234/2026 Gesuchsteller - Dünki Marc und Roser Anna, Fasanenstrasse 4, 4153 Reinach Projekt - Sanierung und Umbau (Wohnraumerweiterung Dachgeschoss) Parz. 4342, 569, Fasanenstrasse 4,6 Projektverfasser - Architekturbüro Lukas Dickmann GmbH, Lyon-Strasse 31, 4053 Basel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 11.9.2026 bis 21.9.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

zwääg blyybe im Alter

Jeden Mittwoch, 9.30-10.15 h Treff• Bushaltestelle Aumattstrasse Ein Angebot für diejenigen, die nicht mehr weite Strecken laufen können, aber trotzdem in Bewegung bleiben wollen. Wir laufen ¾ Std. und QRkehren zum fakultativen Café ein. Code Keine Anmeldung, keine Kosten. www.allegra-birseck.ch

Blaulichttag der Feuerwehr Birs am 19. September Die Feuerwehr Birs lädt die Bevölkerung zur diesjährigen Hauptübung unter dem Motto «Mission Blaulicht» ein. Im Feuerwehrmagazin in Arlesheim startet um 13 Uhr ein vielseitiges Programm. Alle sind herzlich willkommen. Der Blaulichttag startet um 13 Uhr mit dem Postenlauf für Kinder und Jugendliche. Dort können die jungen Teilnehmenden an verschiedenen Stationen das Feuerwehrhandwerk spielerisch kennenlernen. Ob beim Löschen von Bränden

Baugesuche

15. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde

Mir laufe zämme

AU S D E R G E M E I N D E

(sofern es die Wetterlage zulässt), der technischen Hilfeleistung oder bei der Rettung von Menschen und Tieren – die Teilnehmenden erleben hautnah, was es bedeutet, ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau zu sein. Einsatzübungen, Branddemonstrationen, eine Fahrzeugausstellung und natürlich Verpflegung stehen weiter auf dem Programm. In realistischen Szenarien zeigen die aktiven Mitglieder der Feuerwehr Birs bei verschiedenen Übungen ihr Können. Ab 20 Uhr spielt die Band «smeraldy» und es legt ein DJ auf.

Es wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucherinnen und FLYER: FEUERWEHR BIRS Besucher.

AU S D E R A LT E R S KO M M I S S I O N

Trotz gesundheitlichen Einschränkungen auch im höheren Alter die Lebensqualität bewahren Udo Jürgens beschrieb die SuperSenioren witzig in seinem Lied «Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an». Wie sieht es jedoch mit 77 aus?

Um das 75. Altersjahr herum machen sich bei der Mehrheit der Seniorinnen und Senioren gesundheitliche Veränderungen und Einschränkungen im Alltag bemerkbar. Sehkraft, Hörvermögen, Geruchsinn und Durst nehmen ab. Muskelund Knochenabbau, Gelenkschmerzen und Vergesslichkeit nehmen zu. Das Gehen und die Informationsverarbeitung wird langsamer. Das ist jedoch nicht das Ende: Es gibt viele Belege dafür, dass sich die Gesundheit im höheren Alter durch Änderungen in der Ernährung, im Tagesablauf sowie durch Bewegungs- und HirnTraining verbessern lässt. Insbesondere nach einem Unfall oder nach einer längeren Krankheit ist es wichtig, sich aufzuraffen und kleine Schritte – mental und fussläufig – zu wagen. Lebensverlängerung à tout prix, wie es uns die teuren Longevity-Programme suggerieren, kann nicht das Ziel sein. Vielmehr geht es um schrittweise, körperliche und psychische Verbesserungen

Bewegung erhöht auch im Alter die Lebensqualität. der Lebensqualität. Training allein zu Hause ist sinnvoll, aber noch wichtiger sind gemeinsame Unternehmungen: Beim Wandern, in Laufgruppen, beim Tanzen, in der Gymnastik, bei Vereinsaktivitäten. Die gewählte Aktivität soll Spass machen, sonst bringt dies gesundheitlich nichts. Die Alterskommission hat speziell für die Altersgruppe 75+ Gruppenaktivitäten initiiert, die tagsüber stattfinden und gratis resp. kostengünstig sind. Seit Herbst 2024 gibt es die Laufgruppe «mir

FOTO: GEMEINDE REINACH

laufe zämme», die jeden Mittwochmorgen für eine Stunde in die Reinacher Heide läuft. Sie wird Mitte Oktober eine Montags-Schwester erhalten, die in Reinach Nord startet. Seit 2025 gibt es die Rhythmikkurse, in denen Bewegung und Hirn gleichzeitig aktiviert werden. Und neu gibt es auch einen Rollator-Club, der schon viel Spass macht, obwohl er noch ein kleines Baby ist. Die Gemeinde wird periodisch im Wochenblatt mit Inseraten auf diese und weitere Non-profit Angebote hinweisen.

Gesundheitsförderung unter dem Patronat der Alterskommission der Gemeinde Reinach

Beweglich bleiben, Stürze vermeiden

Tanznachmittag mit Live-Musik

Rhythmikkurse Montagnachmittag Kägenstrasse 14, Anmeldung nötig

Mittwoch, 16. September, 14 Uhr Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstr. 16

Mit Rhythmus, Musik, Bewegung und viel Spass werden Reaktion, Gleichgewicht, körperliche und geistige Beweglichkeit trainiert. Keine Vorkenntnisse nötig. Kosten: CHF 10 pro Lektion. www.allegra-birseck.ch

Rollator Club Jeden Dienstag, 9.30-10.15 h Treff• vor dem Coop, Austrasse 1 Für Langsamläufer, mit oder ohne Rollator. Wir bewegen uns in gemächlichem Tempo ca. ¾ Std. auf ebenen, verkehrsarmen Wegen durch Reinach und geniessen danach den fakultativen Kaffee. Keine Anmeldung, keine Kosten. www.allegra-birseck.ch

Wer tanzt, hört auf den Rhythmus, trainiert Beweglichkeit sowie Schrittfolge und damit auch das Hirn. Kosten: CHF 10, Konsumation. www.allegra-birseck.ch

Zwei Wandergruppen der Betagtenhilfe Alle 14 Tage am Dienstag (kürzer) und am Mittwoch (länger) Wandern mit Gleichgesinnten ist Natur geniessen und ein tolles Gemeinschaftsgefühl. Kosten: CHF 3 pro Wanderung plus Tram / Bahn. Daten, Programm und Details: www.betagtenhilfe-reinach.ch Sekretariat: Tel. 061 711 22 20


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WochenBlatt

STEPP TANZ

VNVR

PARTEIEN

Reinacherin holt viermal Gold

Reinacher Moschttag

Abstimmungsparolen der GLP

Seit fast 20 Jahren läuft im Gebiet Rüttenen ein Obstwiesen-Projekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und BirdLife Schweiz in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem VNVR. Die Hochstammbäume werden gepflegt und bereichern unsere Kulturlandschaft mit ihrer Grösse und Schönheit. Für seltene Vögel wie den Gartenrotschwanz, für Fledermäuse und Schmetterlinge bedeuten sie wichtigen Lebensraum. Erneut sind die Hochstammbäume reich mit Obst behangen, das geerntet werden will. Wir lesen das Obst von Hand auf und transportieren es mit Traktor und Anhänger anschliessend zum Schürhof zum Pressen. Dort steht auch ein gesundes Mittagessen bereit. Datum/Zeit: Samstag, 19. September von 9 bis ca. 15.30 Uhr (auch halbtägige Mitarbeit ist möglich). Die Ernte findet am Vormittag und die Verarbeitung am Nachmittag statt. Treffpunkt: 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen, Schürhofstrasse 1, 4153 Reinach Nachmittag: Schürhof, Ettingerstrasse 130, 4147 Aesch. Mitnehmen: Gute Bekleidung, evtl. Eimer, Handschuhe. Gummistiefel eignen sich für die feuchten Wiesen am Vormittag. Anmeldungen für das Mittagessen bitte bis zum 18. September an Lukas Merkelbach, Tel. 079 704 57 27 oder lukas.merkelbach@ mernatur.ch. Wir freuen uns auf Deine Mithilfe! Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

Am 27. September stehen wichtige Weichenstellungen an. Die GLP setzt dabei auf Eigenverantwortung, Handlungsspielraum und pragmatische Lösungen. Bei allen drei Vorlagen empfehlen wir ein Nein. Bei der kantonalen Vorlage «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» geht es um die Frage, wie Gemeinden mit Wertsteigerungen durch Ein-, Um- und Aufzonungen umgehen sollen. Solche Mehrwerte dürfen nicht einfach privatisiert werden, denn die öffentliche Hand schafft mit Planung und Infrastruktur einen wesentlichen Teil der Voraussetzungen. Gleichzeitig sollen die Gemeinden selbst entscheiden können, wie sie diese Mittel einsetzen. Deshalb: zweimal Nein. Bei der Stichfrage empfehlen wir den Gegenvorschlag. Die «Neutralitätsinitiative» will die Schweizer Neutralität starr in der Verfassung festschreiben und damit den aussenpolitischen Handlungsspielraum

Vierfache Stepptanz-Schweizermeisterin: FOTO: ZVG / ROMAN SCHNEUWLY Nives Tamarut. Die Reinacherin Nives Tamarut blickt auf eine äusserst erfolgreiche StepptanzSchweizermeisterschaft zurück. Am 5. und 6. September gewann die Juniorin vier Goldmedaillen und einmal Silber.

Im Solo der Junioren 2 überzeugte Nives Tamarut mit dem Stück «Fantasie Impromptu», choreografiert von Zoe Wehrmüller, und sicherte sich den Schweizermeistertitel. Gold gewann sie ausserdem mit der Smallgroup «The Awesome Piano», zusammen mit Tabea Giertz aus Muttenz, Liliane Holliger aus Oberwil, Livia Iacovino aus Pfeffingen, Céline Müller aus Bottmingen, choreografiert von Linda Stefanutti. Auch im Trio «Libertango» stand Nives ganz oben auf dem Podest. Gemeinsam mit Lynn Gänsicke und Sophie Vogel, beide aus Winterthur, holte sie einen weiteren Schweizermeistertitel. Ihre vierte Goldmedaille gewann Nives Tamarut mit der Formation «Bad Romance» – einer Kollaboration mit zwei weiteren Stepptanzschulen. Eine Silbermedaille gab es für Nives zudem im Duo der Junioren 2, gemeinsam mit Lynn Gänsicke. Die Reinacherin Ronja Ott gewann im Elite Duo, zusammen mit ihrer Duopartnerin Rabea Feusi, den vierten Platz. Im Kinder Duo holte die Reinacherin Celestina Wartenweiler, mit ihrer Duopartnerin Lotta Rauber, ebenfalls Platz vier. Sabine Freuler

ABSTIMMUNG

Keine situative Neutralität In einer glaubwürdigen Neutralität liegt eine der grössten Stärken unseres Landes. Sie ist kein Relikt der Vergangenheit, sondern ein strategischer Vorteil für die Zukunft. Die Schweiz hat sich diese besondere Rolle über Generationen erarbeitet. Das internationale Genf, unsere guten Dienste, Schutzmachtmandate und Friedensgespräche geben unserem Land ein Gewicht. Auch das unabhängige und neutrale IKRK steht von Genf aus weltweit für humanitäres Engagement. Das wichtigste Kapital dabei ist Vertrauen. Deshalb ist die «kooperative Neutralität» von Bundesrat Cassis falsch. Bei ihm mangelt es an aussenpolitischem Mut. Er bevorzugt vielmehr politische Tagesopportunität. Neutralität funktioniert nicht à la carte, Herr Bundesrat Cassis. Ent-

scheidend ist nämlich nicht, ob wir uns selbst für neutral halten, sondern ob uns auch andere als neutral wahrnehmen. Neutralität bedeutet dabei weder Gleichgültigkeit noch Wegschauen. Die Schweiz soll selbstverständlich Verletzungen des Völkerrechts klar benennen, humanitäre Hilfe leisten und ihre Werte vertreten. Aber sie muss gleichzeitig die Fähigkeit bewahren, mit allen Seiten zu sprechen. Die Schweiz wird weiterhin Sanktionen der UNO befolgen, aber nicht jene der EU oder anderer Länder. Sanktionen sind kein Mittel der Friedensförderung. Sie folgen einzig der Logik von Feindseligkeit und Krieg. Neutralität öffnet Türen, sie schliesst keine. Ja zur Neutralitätsinitiative Paul Wenger, e Landrat SVP Reinach

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Gnuss uf em Gnuss uf em Platz Platz auf dem Ernst-Feigenwinter Platz auf dem Ernst-Feigenwinter Platz Freitag, 18. September 2026 Samstag, 19. September 2026 Freitag, 18. September 2026 Samstag, 19. September 2026 beide Tage 15 Uhr bis 24 Uhr beide Tage 15 Uhr bis 24 Uhr

Essen, Getränke und Unterhaltung durch die Essen, Getränke und Reinacher Vereine und KMU Unterhaltung durch die Reinacher Vereine und KMU

LESERBRIEF

Mütter und Väter werden abgeschafft Nun hat es also auch die Mütter-Väterberatung erwischt. Ab dem 1. September heisst sie in Reinach und weiteren Gemeinden der Birsstadt neu «Beratung Frühe Kindheit». Begründet wird dies mit fachlicher Wiedererkennbarkeit und besserer Kommunikation. Wirklich? War «Mütter-Väterberatung» derart schwer verständlich? Eigentlich wusste bisher jedes Mami und jeder Papi sofort, worum es geht. Jetzt klingt die Anlaufstelle eher wie eine Fachabteilung der Verwaltung. Und aus uns Müttern und Vätern werden wohl bald «Frühe Kindheitsbetreuer». Herzlichen Glückwunsch zur sprachlichen Beförderung! Natürlich kann man Begriffe modernisieren. Und selbstverständlich sollen sich alle Familienformen

angesprochen fühlen. Aber muss dafür ausgerechnet das Selbstverständlichste aus der Sprache verschwinden: Mutter und Vater? Sprache soll Menschen verbinden und Orientierung geben. Wenn einfache, vertraute Begriffe zunehmend durch abstrakte Fachbezeichnungen ersetzt werden, erreicht man irgendwann das Gegenteil. Mütter bleiben Mütter. Väter bleiben Väter. Und Kinder brauchen vor allem Menschen, die für sie da sind. Dafür braucht es keine sprachliche Neudefinition. Vielleicht wäre manchmal weniger Zeitgeist und etwas mehr gesunder Menschenverstand die modernere Lösung. Csaba Zvekan, ehemals Vater, neu «Betreuungsperson Frühe Kindheit»

LESERBRIEF

Das schönste Gartenbad der Region Ein grosses «Merci vielmals» an die Gemeinde Reinach für das schönste Gartenbad in der Region! Trotz unglücklichen technischen Problemen zu Beginn, wurden gute «Überbrückungen» gefunden, um schnellstmöglich wieder zum Schwimmvergnügen zurückzukehren. Danke auch an das sehr freundliche Personal und das tolle Beizli! Leider geht die Saison bald zu Ende. Dann bleibt Zeit, um sich auf die nächste Saison zu freuen. Angelika Christofori, Dornach

Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 12. September 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. September 10.30 Eucharistiefeier

Von Reinach ins Weltall.

Dienstag, 15. September 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 16. September 9.15 Kommunionfeier

AGIR26 | 11.–13. September 2026 Besuche uns an der AGIR26 und entdecke: Raketenspiel & Sofortpreise Hüpfburg & Familienprogramm Mitmachen & attraktive Preise gewinnen Alle AG IRig hl ig ht s H Internet, TV & Mobile ec ke n entd

interGGA Stand 1 | Quickline Stand 62 | Familienwiese 40 & 41

Christina Wicker, Grünliberale Partei Sektion Reinach, Aesch und Pfeffingen

ABSTIMMUNG

Wohnen nicht verteuern Wer heute ein Haus umbauen, erweitern oder durch ein grösseres Gebäude ersetzen möchte, weiss, wie aufwendig ein solches Projekt geworden ist. Die Baukosten sind hoch, die Vorschriften zahlreich und bis zum Baustart braucht es oft viel Geduld. Gleichzeitig wünschen wir uns mehr Wohnungen. Gerade in Gemeinden wie Reinach können wir aber nicht beliebig neues Bauland schaffen. Es ist deshalb sinnvoll, bestehende Grundstücke besser zu nutzen und dort mehr Wohnraum zu ermöglichen, wo bereits gebaut ist. Umso weniger verstehe ich, weshalb wir genau solche Projekte mit einer zusätzlichen Mehrwertabgabe

belasten sollen. Eine Aufzonung ist zunächst nur eine Möglichkeit. Damit daraus Wohnungen werden, muss ein Eigentümer planen, finanzieren und viel Geld investieren. Die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» setzt für mich deshalb am richtigen Ort an. Sie lässt Investitionen zu, statt sie zusätzlich zu verteuern. Wer mehr Wohnungen will, muss auch dafür sorgen, dass sie gebaut werden. Deshalb stimme ich am 27. September Ja zur Initiative und Nein zum Gegenvorschlag. Wohnen – auch für Mieterinnen und Mieter – nicht verteuern. Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach

PARTEIEN

Internationaler Tag der Demokratie Winston Churchill bezeichnete die Demokratie als «die schlechteste Regierungsform – mit Ausnahme von all den anderen, die ausprobiert wurden.» Ihre Stärke liegt eben nicht in ihrer Perfektion, sondern in ihrer Art, Entscheidungen zu machen, Fehler zu korrigieren und Regierungen abzulösen. Friedlich. Stabile Institutionen und Rechtsstaatlichkeit fördern Investitionen; Eigentums- und Arbeitnehmerrechte schaffen ein berechenbareres Umfeld für alle. Die Stärke der Schweizer Demokratie liegt aber auch im Gleichgewicht von Kooperation und Konkurrenz der verschiedenen Parteien. Demokratie bringt mehr Wohlstand–das ist klar belegt. Nicht über Nacht und nicht ohne Anstrengung. Je mehr Macht und Geld auf dem Spiel stehen, desto grösser ist aber die Versuchung, die lästige Konkurrenz auszuschalten, sei es durch Putsch oder Propaganda. Wer behauptet, alle Probleme haben einfache Ursachen, wer weisma-

chen will, sofort Wohlstand kreieren zu können, wenn sie nur alles allein entscheiden könnten, wer Justiz, Wissenschaft, Presse und politische Gegner diskreditiert, wer politische Niederlagen nicht respektiert, dem sollte ein hohes Amt nicht anvertraut werden. Niemand ist allwissend; niemand darf allmächtig sein. Der Schutz der Demokratie braucht eine Kultur von respektvoller Konkurrenz und bedachtsame Bürger, die bereit sind, die Regeln dieses Wettbewerbs zu verteidigen. Friedlich. Daran sollten wir denken. Markus Christen, GLP Reinach

Reformierte Kirche Reinach Donnerstag, 10. September 10.00 Gottesdienst in der Senevita Birsgarten, Pfarrer Michael Klaiber

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

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G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

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einschränken. Eine glaubwürdige Neutralität bedeutet jedoch nicht Passivität. Die Schweiz muss eigenständig auf schwere Verstösse gegen das Völkerrecht reagieren können, zum Beispiel mit Sanktionen. Deshalb sagt die GLP Nein zur Neutralitätsinitiative. Auch bei der Initiative «Für eine sichere Ernährung» stimmen die Mitglieder der GLP mit Nein. Mehr Ernährungssicherheit, weniger Importabhängigkeit und der Schutz von Boden, Wasser und Biodiversität sind richtige Ziele. Ein starrer Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent innerhalb von zehn Jahren ist jedoch überzogen. Einen solchen erreichte die Schweiz zuletzt während des Zweiten Weltkriegs, in einer Zeit von Mangelwirtschaft und staatlicher Lebensmittelrationierung.

Donnerstag, 17. September 18.15 Rosenkranz 19.00 Gottesdienst Senevita Birsgarten: Donnerstag, 17. September 10.00 Kommunionfeier Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 18. September 10.15 Kommunionfeier

Sonntag, 13. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, mit Taufe und dem Chor «the globetrotters», Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Amos 5,4 «Glauben trotz des Bösen?» Montag, 14. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 15. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Sonntag, 13. September 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl 15.00 Gottesdienst in persischer Sprache – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 13. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 16. September 20.00 Gottesdienst


ENFIECHT L A RE A H C REINA

agir26.ch

Medienpartner

Hauptsponsoren

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Reinach und der Region Es ist uns eine grosse Freude, Sie im Namen des Vereins kmu Reinach und des Organisationskomitees herzlich zur AGIR26 einzuladen. Unsere Gewerbemesse steht für Begegnungen, Inspiration und die beeindruckende Vielfalt des lokalen Gewerbes. Zahlreiche Aussteller präsentieren mit viel Engagement ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen und zeigen, wie viel Kompetenz, Daniela Vorpe Leidenschaft und Unternehmergeist in unserer Präsidium Region zu Hause sind. Die AGIR26 ist mehr als eine Messe. Sie schafft Verbindungen zwischen Menschen, Unternehmen und Vereinen und macht sichtbar, wie wichtig ein starkes lokales Gewerbe für eine lebendige Gemeinde ist. Mit Ihrem Besuch setzen Sie ein Zeichen der Wertschätzung für die Betriebe, die unsere Region täglich mitgestalten. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich an der AGIR26 begrüssen zu dürfen. Lassen Sie sich inspirieren, entdecken Sie Neues und geniessen Sie gemeinsam mit uns eine unvergessliche Messe. Herzlich willkommen! Verein kmu Reinach OK-Präsidentin AGIR26

LIVE ON STAGE

Rund um unsere Bühne dreht sich nicht nur alles um Musik und Unterhaltung – auch kulinarisch wird einiges geboten! Auf dem Pausenhof erwartet euch unser gemütlicher Food Court mit feinen, lokalen Foodtrucks. Der perfekte Ort, um eine Pause einzulegen, sich zu stärken, etwas Feines zu geniessen oder einfach mit Freunden und Bekannten zusammenzusitzen.

Neben der Ausstellung wird auf der grossen Bühne ordentlich aufgedreht! Hier wartet ein abwechslungsreiches Programm, das für jeden Geschmack etwas bereithält. Ein Highlight am Freitag ist Take the 55 mit ihrem mitreissenden Sound von Chicago bis New Orleans. Dazu sorgen OneTwo Line Dance, orientalische Tänze von der Tanzschule B you für Bewegung.

von Basel

Bruggstrasse

Drei lokale Unternehmen haben sich zusammengeschlossen, um euch mit ihren selbstgemachten Köstlichkeiten zu verwöhnen. Lokal, persönlich und mit viel Herzblut – genau so, wie wir es lieben!

Für musikalische Abwechslung am Samstag sorgen der Jodler-Klub Reinach, Melodikanten, Spruchriff und gegen Abend wird es modern und richtig cool Fabe, unser Basler Musikstar, bringt seine energiegeladene Show auf die Bühne. Danach übernimmt DJ el toro und bringt mit Latino-HouseSound den Platz zum Beben. Wer es lieber etwas actionreicher mag, kommt am Nachmittag bei der AikidoKampfsportshow voll auf seine Kosten. Präzision, Dynamik und beeindruckende Bewegungen zeigen eindrücklich, was diese japanische Kampfkunst zu bieten hat.

Für die passenden Drinks sorgen zwei Bars auf dem Festgelände. Ob erfrischend, klassisch oder einfach etwas cooles und automatisch Hergestelltes zum Anstossen – hier ist für jeden etwas dabei.

N

Reinach

Birsigtalstrasse

FREITAG & SAMSTAG BIS 02:00 UHR GEÖFFNET!

Die Auswahl lässt garantiert niemanden hungrig: Von venezianischer Pasta über knusprige Flatbreads und ganz speziellen Hotdogs bis hin zu saftigen Burgern ist für jeden Geschmack etwas dabei. Dazu kommen feine asiatische Spezialitäten, herzhafte Spätzli und vieles mehr. Natürlich darf auch das Süsse nicht fehlen: Freut euch auf Pancakes und weitere feine Versuchungen.

FOOD, DRINKS & GUTE STIMMUNG

ANFAHRT

von Therwil

UNSER FOOD COURT

A18 Ausfahrt Reinach Süd

von Arlesheim/ Dornach

Und das Beste: Der Food Court ist nicht nur während der Messezeit einen Besuch wert. Bleibt gerne länger, geniesst die Shows auf der Bühne, lasst den Tag gemütlich ausklingen und führt bei einem feinen Essen und einem guten Drink noch das eine oder andere spannende Gespräch.

Freitag

18.00 h Eröffnung AGIR26 18.15 h Onetwo Line Dance Reinach 19.15 h Tanzschule B you 19.30 h BlackBoxMusic 20.15 h Take the 55 23.30 h DJ Viva & U-Tiger

Fiechtenareal

P

Fiechtenweg

P PW

Hauptstrasse

Samstag

Tramersatz 11 Haltestelle Reinach Süd

Velo

von Aesch

Zu Fuss oder mit dem Velo ist die AGIR26 bequem erreichbar. Mit dem Tramersatz 11 bis Haltestelle Reinach Süd. Mit dem Auto: Von Basel A18, Ausfahrt Reinach Süd, via Bruggstrasse, zur Kreuzung Hauptstrasse, Hauptstrasse Richtung Aesch. Die Zufahrt zum Parkplatz Neuhof ist signalisiert. Bitte beachten Sie die Einweisungen der Verkehrsorgane. Der Parkplatz kostet 5.–/Tag.

14.00 h Jodler-Klub Reinach 14.45 h Onetwo Line Dance Reinach 15.40 h Aikido Kampfsportshow 16.30 h Tanzschule B you 17.00 h Majoretten & Tanzshowgruppe «The Starlights» 17.15 h Melodikanten 18.30 h Spruchriff 20.30 h Fabe 22.15 h DJ el toro

Mit ihrer ausdrucksstarken und unverwechselbaren Stimme weckt uns Soulsängerin Bea Schneider am Sonntagmorgen. Der Dudelsackbund Basel sorgt für einen ganz besonderen Sound und garantiert einen Auftritt, der in Erinnerung bleibt. Für kräftige Töne sorgen bei der Eröffnung die BlackBoxMusic und am Sonntag die Jugendgugge Graffitti-Spukker, das Posaunen-Ensemble der Musikschule und die MG Konkordia Reinach. Das ist längst nicht alles: Weitere Auftritte und Shows sorgen während der ganzen AGIR für Unterhaltung!

Sonntag

10.00 h Bea Schneider (SoulSingerBea) 11.30 h The Moon Dancestudio Reinach 12.30 h MG Konkordia Reinach 13.30 h Dudelsackbund Basel 14.15 h Posaunen-Ensemble Musikschule Reinach 15.00 h Jugendgugge Graffitti-Spukker Reinach

visuelle kommunikation

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GEWERBEZELT

NOTAUSGANG

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1 interGGA AG 2 Benz & Partner AG 3 Sanitär-Heizung Feigenwinter AG 4 AVB Autovermietung beider Basel AG 5 Luxor Haushaltsapparate AG 6 Schneebeli & Co AG 7 Portas Fachbetrieb 8 Polizei Basel-Landschaft 9 Meier-Kopp Service AG 10 frossard keramik 11 Helvetia, Generalagentur Reinach

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2

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12 Tarag AG 13 Kurt Borer AG 14 Securitas 15 Neoperl AG 16 Groupe Mutuel 17 FA Immobilien + realisierwerk 18 Fan + Söhne GmbH 19 Elektro Brodbeck 20 Jost Transport 21 allsol GmbH

17

1

22 Verein Sharewood

32

Anklin Gärten AG, Benz & Partner AG, Bianco Gipsergeschäft AG, Borer Druck AG, BSP Handwerker-Shop GmbH, CCS Car Cleaning Service GmbH, centrovis GmbH, Culinarium AG, Daniel Guggisberg GmbH, Experience Factory, FA Immobilien, Fan + Söhne GmbH, frossard keramik, Gores Facility Services GmbH, Groupe Mutuel, Helvetia Versicherungen, hoffmann automobile ag, Jauslin Haustechnik AG, KM Küchenstudio GmbH, KMU Jobs AG, Kunz + Jeppesen AG, Lamero-Tech AG, Lisa Bahr Photography, Loeliger AG, Luxor Haushaltsapparate AG, Menge AG, Metaproductions GmbH, Physiobox swiss GmbH, realisierwerk gmbh, Safety First Gerüstbau AG, Schweighauser AG, Schwyzer Bau GmbH, Swisscom Shop Reinach, typo.d AG, UBS, Vectis Vermögensverwaltung AG, Wacker Bedachungs AG, WALDMANN, Waser Mulden AG, zahlenteam GmbH

EINGANG

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31

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RIESENRAD

38 39

23 Nahrin AG 24 Emil Frey beider Basel 25 Schumacher Elektro GmbH Stocker Sanitär AG 26 G&H Insektenschutzgitter GmbH 27 MD Schreinerei GmbH

42 43 Meet a Sheep

IV-WC WC WC WC WC

44 ZIHLACKERSTRASSE

45 SPIELGERÄTE

SCHULE

AUSSENBEREICH

46

30 Daniel Guggisberg GmbH 31 Kranlog GmbH 32 Physiobox Swiss GmbH & Rose Bikes 33 Jonasch AG 34 Primeo Energie 35 Reha-Huus GmbH

36 Erlenhof Zentrum (Bühne/Ausstellung) 37 Erlenhof Zentrum (Lounge) 38 Familienpflege Schweiz 39 familea 40 INTERGGA Hüpfburg 41 INTERGGA 42 Visana 46 Games of Rynach – Dayuma Sports 43 Meet a Sheep 47 Bäckerei Confiserie Grellinger AG 44 Bajour 48 Konditorei Buchmann 49 Jenzer Fleisch + Feinkost AG 45 CONCORDIA Reinach BL 50 die Mobiliar 51 Bevölkerungsschutz Birs

ISB FOOD COURT

AULA

Stützpunktfeuerwehr, Zivilschutz, Gemeindepolizei Reinach

BÜHNE

52 Jost Transport

IV-WC WC WC WC WC WC WC WC WC

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FIECHTENHALLE

48 49 FIECHTENWEG MESSE- MESSELEITUNG LEITUNG

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TOMBOLA 72 WC

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EINGANG

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TOMBOLA

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60 look perfect optik gmbh Hell Maler AG 61 Hüsler Nest AG 62 interGGA Quicklinepartner 63 Grieder Schliess- und Sicherheitstechnik GmbH 64 MODEVA AG 65 Spitex Region Birs GmbH 66 Schreinerei Wenger AG 69 Fitnesstreff Niklaus 67 persönlichkleid 70 Borho Maler GmbH 68 bestesEigenheim GmbH 71 Sacbé Reisen René Meier 72 Strobel Uhren und Schmuck 73 WBZ 75 Verein Grafische Unternehmen Reinach

Birkhäuser+GBC AG, Lasertec AG, Lisa Bahr Photography, Newsign GmbH, typo.d AG, WBZ, Druckerei Bloch AG

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NOTAUSGANG

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Eventsponsoren

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82 Endress + Hauser 83 ISOTEC-Abdichtungssysteme Walzer AG 84 Selmoni AG 85 Haus der Wirtschaft WKBL 86 HSB Heizsysteme und Brenner AG 88 Raiffeisenbank Reinach BL 89 Heinrich Käch AG 90 Reformierte Kirchgemeinde Reinach BL 91 KMU Reinach HEV Reinach 92 Seniorenstiftung Aumatt

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SAMARITER POSTEN

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Familiensponsoren

Mobilitäts-Partner

76 Axova AG 77 Wochenblatt Birseck Dorneck 78 Breitband.ch (Improware AG) 79 BLKB 80 Isabelle Weiser Gesundheitsberatung 81 KIGA Baselland

Lehrberufe

Games of Rynach


NACHWUCHSFÖRDERUNG Als kmu-Messe ist die AGIR26 eine ideale Gelegenheit, junge Menschen und Ausbildungsbetriebe zusammenzubringen. Über 40 Aussteller bieten eine breite Palette an Lehrberufen, bilden Lernende aus und suchen nach motiviertem Nachwuchs. Gleichzeitig stehen zahlreiche Jugendliche mitten in der Berufswahl.

RUND 40 LEHRBERUFE ENTDECKEN!

RIESENRAD

MIT DEM WAHRZEICHEN DER AGIR26 HOCH HINAUS

Wer in diesen Tagen nach Reinach kommt, wird es schon von Weitem sehen: Mit seinen 38 Metern Höhe prägt das Riesenrad das Bild der AGIR26 und wird zum unverkennbaren Wahrzeichen der grössten KMU-Messe der Birsregion. Das nostalgische «Liberty Wheel» verfügt über 26 Gondeln, die einen freien Blick über Reinach und die gesamte Birsregion ermöglichen. Besonders reizvoll: Mehrere Gondeln werden von Sponsoren bewirtschaftet und verwandeln sich in exklusive Erlebniswelten für ihre Gäste. Gleichzeitig steht das Riesenrad allen Messebesucherinnen und Messebesuchern offen. Dank grosszügiger Unterstützung des SymphatiePartners Bürgergemeinde Reinach eröffnet sich für attraktive CHF 5.– eine Perspektive, die es so in unserem Kanton selten zu erleben gibt.

Schülerinnen und Schüler des 9. Schuljahres, erhalten die Möglichkeit, sich direkt mit Lernenden auszutauschen und Fragen auf Augenhöhe zu stellen: praxisnah und authentisch. So erhalten die Jugendlichen einen direkten Einblick in die Berufswelt der Region und können erste Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben knüpfen. Damit dieser Austausch in einem ruhigeren Rahmen stattfinden kann, öffnet die Messe am Freitag von 14–16 Uhr exklusiv für die Ausbildungsbetriebe und angemeldeten Jugendlichen.

Ob als Treffpunkt, Fotomotiv oder unvergesslicher Abschluss eines Messebesuchs: Das Riesenrad verbindet spektakuläre Ausblicke mit einer einmaligen Atmosphäre. Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

Das Angebot entstand in Zusammenarbeit mit den Sekundarschulen von Reinach und den umliegenden Gemeinden und wird von Primeo Energie unterstützt. Unser Ziel ist es nicht, bestehende Berufsschauen zu konkurrenzieren, sondern die sich bietende Gelegenheit zu nutzen. So entsteht eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Die teilnehmenden Ausbildungsbetriebe sind in der Ausstellerliste rot markiert und freuen sich über Gespräche mit den Jugendlichen über den Freitag hinaus. Alle angebotenen Lehrberufe sowie Informationen zu den Ausbildungsbetrieben und den spezifischen Anforderungen finden Sie unter: www.agir26.ch/lehrberufe. WKBL VR-Brille: Strassenbauer/-in EFZ, Maurer/-in EFZ, Gärtner/-in EFZ, Zimmermann/-frau EFZ, Polymechaniker/-in EFZ Freitags 14–16 Uhr am Stand Nr. 85, anschliessend und Samstag und Sonntag am Stand Nr. 75.

KINDERWIESE Eine Gewerbemesse ist nichts für Kinder? Die AGIR26 beweist das Gegenteil. Mit der grosszügigen Unterstützung der allpack group, InterGGA und Visana entsteht eine Kinderwiese, auf der die jüngsten Besucherinnen und Besucher ganz auf ihre Kosten kommen.

SPIEL, SPASS UND STRAHLENDE KINDERAUGEN

Ob ausgelassenes Herumtoben auf der Hüpfburg, fantasievolles Kinderschminken (nur am Sonntag) oder kreatives Basteln im Kinderatelier: Hier warten zahlreiche Erlebnisse, die Kinder begeistern und Eltern einen entspannten Messebesuch ermöglichen. Ein ganz besonderes Highlight ist «Meet a Sheep» mit der Erlenhof Stiftung. Dort können die kleinen Gäste Schafe hautnah erleben und Wissenswertes über die sanften Tiere erfahren.

TOMBOLA Lust auf Hochspannung und fantastische Gewinne? Die AGIR26 im Reinacher Fiechtenareal setzt neue Massstäbe – und unsere traditionelle Tombola darf natürlich nicht fehlen. Dank der überwältigenden Grosszügigkeit unserer engagierten Gewerbebetriebe, Aussteller und privaten Spender erwartet Sie ein Gabentempel, der keine Wünsche offenlässt.

GROSSES LOSGLÜCK AN DER AGIR26!

ATTRAKTIVE PREISE ZU GEWINNEN

Insgesamt warten sensationelle Preise im Gesamtwert von über 60’000.– CHF auf Sie! Jedes gezogene Los bringt Sie Ihrem Traumpreis näher. Kommen Sie vom 11. bis 13. September vorbei, sichern Sie sich Ihre Lose und fordern Sie Ihr Glück heraus!

Wichtiger Hinweis für alle Gewinner: Bitte holen Sie Ihre Preise unbedingt bis zum offiziellen Ende der AGIR26 ab. Nicht abgeholte Gewinne können danach leider nicht mehr beansprucht werden. Die spektakulären Hauptgewinne im Überblick: • Grill-Feuerschale mit schwenkbarem Rost (Benz & Partner AG) • Grill-Feuerschale (Erlenhof | Stiftung) • Balkon-Solarkraftwerk (Tarag AG) • Premium E-Bike und Mountainbike (Brino Velo AG) • BMX-Fahrrad (Die Mobiliar) • Samsung TV (InterGGA) • Sport-Highlights wie Nordica Spitfire-Ski (Sport Stöcklin GmbH) • Eine Tissot Sportuhr (Strobel Uhren & Schmuck) • Sony PlayStation 5 sowie ein moderner Dreame Staubsaugroboter (InterGGA) • Wertvolle Gutscheine für Wellness, Coiffeur, Gastronomie und weitere attraktive Sachpreise

Die einzelnen Angebote werden gemeinsam mit engagierten Partnern betreut. InterGGA sorgt zusammen mit Sm’Aesch Pfeffingen für Spiel und Bewegung auf der Hüpfburg und bietet zusätzlich das beliebte Kinderschminken (nur am Sonntag) an. Im Kinderatelier lädt familea zum kreativen Gestalten ein, während der Erlenhof mit seinen Tieren für unvergessliche Begegnungen sorgt.

HIGHLIGHTS GAMES OF RYNACH 3er-Teams, volle Power & ein Ziel. Erlebt Functional Fitness hautnah! Dreierteams messen sich in abwechslungsreichen Workouts, bei denen Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und Teamwork gefragt sind. Spannung, Emotionen und Höchstleistungen sind garantiert. Kommt vorbei, feuert die Teams an und lasst euch von der einzigartigen Atmosphäre mitreissen! Virtual Reality Die Berufswelt hautnah erleben: Mit einer VR-Brille tauchen Jugendliche direkt in verschiedene Lehrberufe ein. Dank 360°-Technologie stehen sie mitten im Geschehen – auf der Baustelle, in der Werkstatt oder im Garten. So entstehen realitätsnahe Einblicke in den Berufsalltag, neue Interessen werden geweckt und vielleicht auch Lehrberufe entdeckt, die bisher noch gar nicht im Blick waren. Tauche ein. Probiere aus. Entdecke deinen Beruf. Freitags 14–16 Uhr am Stand Nr. 85, anschliessend am Stand Nr. 75.

Die Kinderwiese zeigt eindrücklich, dass die AGIR26 weit mehr ist als eine klassische Gewerbemesse. Sie ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Während die Erwachsenen spannende Unternehmen, Innovationen und kulinarische Angebote entdecken, erleben die Kinder ihren ganz persönlichen Messetag voller Spiel, Kreativität und Abenteuer. So wird der Besuch der AGIR26 für Gross und Klein zu einem gemeinsamen Erlebnis.

Änderungen im Programm vorbehalten. An der Messe werden Aufnahmen für Medien und Dokumentation/Video, Foto und Ton) gemacht.

Hauptsponsoren

Medien-Partner

Standort-Partner

Sympathie-Partner


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Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

REINACH/ANZEIGEN/STELLEN

WochenBlatt

«Gut leben – Aumatt»: Besuchen Sie uns an der AGIR26 in Reinach persönlich kennenzulernen. Auch die Seniorenstiftung Aumatt ist mit einem eigenen Stand vor Ort und lädt Sie herzlich ein. Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns persönlich am Stand in der Fiechtenhalle kennen. Das Älterwerden bringt viele schöne Momente mit sich, aber auch Fragen, Veränderungen und manchmal Unsicherheiten. Wie bleibe ich möglichst lange fit und gesund? Was kann ich tun, damit ich weiterhin selbstständig zu Hause leben kann? Und welche Unterstützung gibt es, wenn der Alltag beschwerlicher wird? An der AGIR26 in Reinach möchten wir mit Ihnen genau darüber sprechen. Vom 11. bis 13. September 2026 verbindet die beliebte Gewerbeausstellung Menschen aus der Region und bietet die Möglichkeit, Unternehmen und Institutionen

Gesundheit und Lebensqualität behalten Unter dem Motto «Gesund älter werden mit Aumatt» dreht sich bei uns alles darum, was Sie selbst für Ihre Gesundheit und Lebensqualität tun können. Sie erhalten praktische und alltagstaugliche Tipps rund um Bewegung, ausgewogene Ernährung und Wohlbefinden. Denn oft sind es kleine Dinge, die einen Unterschied machen. Wir möchten Sie darin unterstützen, möglichst lange aktiv, gesund und selbstbestimmt zu leben, wenn immer möglich in den eigenen vier Wänden.

Vielseitiger Arbeitgeber und Lehrbetrieb Vielleicht interessieren Sie sich auch selbst für eine Ausbildung oder eine Anstellung im Aumatt – oder kennen jemanden, für den eine solche Möglichkeit interessant sein könnte. Als einer der grössten Arbeitgeber und Lehrbetriebe in Reinach bieten wir vielseitige Berufe mit Zukunft. Neue Mitarbeitende dürfen sich auf eine sinnvolle Arbeit freuen, die Freude macht und sichere Perspektiven bietet. Unser Team am Messestand nimmt sich gerne Zeit für Fragen und zeigt, welche Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten es im Aumatt gibt. Ganz gleich, ob Sie ein wenig plaudern möchten, konkrete Fragen haben oder einfach neugierig auf das Aumatt sind. Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Ihnen das Aumatt näher vorzustellen.

Seniorenstiftung Aumatt Aumattstrasse 79 4153 Reinach BL www.sz-aumatt.ch

Pastah c s u

la P Samstag, 12. September von 11 – 21 Uhr | Essen ab 12 – ca. 19 Uhr Neuhof | Haupstrasse 138 in Reinach Für gute Stimmung ist gesorgt!

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Pasta mit verschiedenen Sossen Diverse Salate | Desserbuffet

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A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

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«Verschwundene Glocken» zum Jubiläum Robifest: Ahoi, ROBIVEREIN

ihr Piraten

Die Musikschule AeschPfeffingen wird heuer 50 Jahre alt. Gefeiert wird das mit einem grossen Musiktheater, bei dem 150 Kinder und Jugendliche eine musikalische Zeitreise auf die Bühne bringen. Florin Bürgler Andreas Kirschner ist Co-Schulleiter und Instrumentallehrer an der Musikschule Aesch-Pfeffingen – und das schon eine ganze Weile: Seit 38 Jahren unterrichtet er hier Trompete und Eufonium, seit 13 Jahren wirkt er in der Schulleitung. Eine abnehmende Begeisterung für sein Tun und Wirken ist ihm aber keineswegs zu unterstellen, das wird im Gespräch mit Kirschner schnell offensichtlich: «Mir macht es einfach viel Freude, die Kinder und Jugendlichen auf ihrem musikalischen und allgemeinen Lebensweg begleiten und unterstützen zu können. Das zu sehen, gibt mir auch viel zurück.» In den ersten Jahren nach dem Zusammenschluss der beiden Musikschulen in Aesch und Pfeffingen sei die Zahl der Anmeldungen stark gestiegen und auf etwa 400 Kinder, die von rund 20 Instrumentallehrpersonen unterrichtet werden, angewachsen. Diese Auslastung habe man nun seit vielen Jahren auf diesem Niveau halten können, auch wenn die Bevölkerung im Einzugsgebiet in diesem Zeitraum natürlich gewachsen ist. Kirschner konstatiert, dass es über die Jahre schwieriger geworden sei, die Kinder und Jugendlichen für die Musikschule zu begeistern. Er führt ins Feld, dass die Konkurrenz heute sicherlich grösser geworden sei und Netflix, Gaming und eine allgemein höhere Bildschirmzeit ebenfalls Geld und Zeit in Anspruch nehmen, die dann vielleicht für den Musikschulbesuch fehlen. Zudem merkt er an, dass es früher durchaus verbreiteter war, parallel ein Instrument zu spielen und gleichzeitig im Sportverein aktiv zu sein. Heute beinhalte das sportliche Engagement jedoch schnell zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche, was die Vereinbarkeit schwieriger gestalte. «Ich blicke aber durchaus positiv in die Zukunft, denn ich sehe und spüre Tag für Tag die

Im Einsatz für die grosse Jubiläumsaufführung: Regisseur Luca Vito (links) und Co-Schulleiter Andreas Kirschner. FOTO: FLORIN BÜRGLER

Freude der Kinder und Jugendlichen bei uns in der Musikschule. Sobald sie einmal angefangen haben und den Reiz des Musikmachens kennenlernen, bleiben sie auch an Board. Die Leute zu diesem ersten Schritt zu motivieren, ist jedoch heute mit mehr Aufwand verbunden als früher», sagt Kirschner.

Gesangtrio, Jazzband, Blechbläserensemble Die beliebtesten Instrumente seien seit langem die üblichen Verdächtigen: Gitarre, Klavier und – wohl zum Leid einiger Eltern und Nachbarn – Schlagzeug. Einen schwierigen Stand hätten dagegen seit einiger Zeit die Holz- und Blechblasinstrumente. Wichtig für die Musikschule Aesch-Pfeffingen sei jedoch instrumentenübergreifend das Zusammenspielen, das gefördert werde: «Die Ensembles sind unsere Stärke und haben für uns einen hohen Stellenwert. Vom Gesangtrio bis zur Klezmerband haben wir etwa zehn Formationen, in denen gemeinsam in den unterschiedlichsten Stilen musiziert wird», sagt Kirschner, der selbst die Jazzband und das Blechbläserensemble leitet.

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Donnerstag, 10. September 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrum

Sonntag, 13. September 10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Mission 21

Samstag, 12. September 16.00 Firmgottesdienst Sonntag, 13. September 9.30 Eucharistiefeier Mittwoch, 16. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 17. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion in der Kapelle des Alterszentrums

Donnerstag, 17. September 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche: 12. bis 18. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

16.30 Rosenkranzgebet

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Samstag, 12. September 14.30 Missionsnachtmittag mit Missionswerk Friedensbote

Sonntag, 13. September 11.00 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Pfeffingen

Sonntag, 13. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

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Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen.

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Den verschiedenen Ensembles kommt bei der grossen Jubiläumsaufführung ebenfalls eine wichtige Rolle zu. Die Idee sei gewesen, eine musikalische Zeitreise umzusetzen und mit einem lokalen Bezug zu verbinden. Fündig wurde man beim Heimatmuseum und entschied sich, «Die verschwundenen Glocken» als Musiktheater auf die Bühne zu bringen. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit: Nach dem Brand von

«Die Ensembles sind unsere Stärke.» ANDREAS KIRSCHNER, CO-LEITER MUSIKSCHULE

Schloss Angenstein im Jahr 1984 verschwanden die zwei Glocken und tauchten zufällig im Jahr 2010 mysteriöserweise im Wald von Pfeffingen wieder auf. Das dazugehörige Drehbuch schrieb Danny Wehrmüller, und Regie führt Luca Vito: «Ich finde es bewundernswert, mit welcher Begeisterung und welchem Engagement die Kinder in die Proben kommen und wie gut sie auch mit spontanen Änderungen umgehen können», sagt Regisseur Vito beeindruckt. Die Hauptrollen werden durch den 12-jährigen Valentin Grob und die 15-jährige Elisa Perrenoud verkörpert. Beide gehen hier in die Musikschule, doch hätten sie durch dieses Jubiläumsprojekt neu auch die Schauspielerei für sich entdeckt. Am meisten würden sie sich auf die Reise zu den Römern und in die Barockzeit freuen – und irgendwann landeten sie auch noch im Gefängnis. Mehr solle an dieser Stelle aber noch nicht verraten werden. Aufführung «Die verschwundenen Glocken» am Samstag, 12. September, 19 Uhr in der Löhrenackerhalle Aesch. Eintritt frei, Kollekte. Weitere Infos: msaepf.com

D’R ÄBWÄCHTLER

G OT T ES D I E N S T E

16.30 Rosenkranzgebet

Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit

Einkehr im Wächterhüsli Der heisse Sommer hat sich verabschiedet und die Traubenernte ist bereits in vollem Gange. Vielleicht gerade richtig für einen Spaziergang in die schöne Klus und Einkehr beim Wächterhüsli. Das Wächterhüsli geht zurück auf die Zeit der Rebwächter, die mit Flinte und Schrott die Traubenernte geschützt haben. D’Räbwächtler freuen sich auch dieses Jahr Gastgeber zu sein. Sonntag, 13. September, sind wir von 11 bis 17 Uhr

für Sie da. Wie immer mit lokalem Wein vom Tschäpperli, feinen Räbwach Plättli, frischen Wähen und vielen weiteren glustigen Sachen. Ein kurzweiliger Spaziergang durch die schöne Klus führt Sie direkt zu uns. Die Beschilderung ist ab Klus 177 gut markiert. Das Wächterhüsli liegt mitten in den Reben mit schönstem Weitblick. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. D’Räbwächtler

Am Samstag, 12. September, ab 13.30 Uhr findet auf dem Robi-Spielplatz in Aesch das alljährliche Robifest statt. Dieses Jahr steht alles unter dem Motto «Piraten» – kleine und grosse Seeräuber dürfen sich auf einen abwechslungsreichen und abenteuerlichen Nachmittag freuen. Mit dem Erwerb der Laufkarte können die Kinder am traditionellen Parcours mit verschiedenen Spiel- und Erlebnisstationen teilnehmen und dabei nicht nur Spass und Abenteuer erleben. Wer den Parcours erfolgreich gemeistert hat, darf sich zum Abschluss noch einen kleinen Schatz am Kiosk abholen. Natürlich darf auch eine Fahrt mit dem beliebten Robi-Zug nicht fehlen. Während des Spielbetriebs und auch nach dessen Ende um 17.30 Uhr sorgt das Robi-Beizli für das leibliche Wohl. Bei feinen Crêpes, Pommes und Hot-Dogs darf gerne noch gemütlich verweilt und der Nachmittag gemeinsam ausgeklungen werden. Das Robifest ist öffentlich und für alle zugänglich. Wir freuen uns auf einen erlebnisreichen Nachmittag mit vielen kleinen und grossen Piratinnen und Piraten sowie auf zahlreiche bekannte und neue Gesichter auf dem Löhrenacker! Robiverein Aesch

ABSTIMMUNG

Nein zur Mehrwertabgabe WZW ist die Abkürzung für «Wirksamkeit – Zweckmässigkeit – Wirtschaftlichkeit» und die Grundprämisse für Leistungen der medizinischen Grundversorgung. Um- und Aufzonungen sind ein wirksames Mittel, um den zunehmenden Bedarf an Wohnraum zu decken, Verdichtet zu Bauen und die begrenzte Ressource des Bodens zu schonen. Es ist jedoch weder zweckmässig noch wirtschaftlich, dass die Gemeinden, welche neue Wohngebiete ermöglichen, übermässige Gewinne der Investoren mitfinanzieren. Indem sie den Grossteil der Kosten, welche für Schulraum, Freizeit, Mobilität oder Altersversorgung hinzukommen über Jahrzehnte tragen und Sie als Steuerzahler dies finanzieren müssen. Die Gemeinde Münchenstein hat dieses Missverhältnis bereits vor Jahren erkannt und versucht, mit einer Mehrwertabgabe von 50 % dagegen vorzugehen. Seitdem wird sie jedoch von verschiedenen Akteuren aus der Politik bekämpft, die dem Hauseigentümerverband nahestehen. Es geht um Millionengewinne, auf die Grossinvestoren verzichten müssten, und um die Abwälzung von Infrastrukturkosten auf sie als Steuerzahler. Gemeinden sollten weiterhin selbst entscheiden können, ob und in welcher Höhe sie eine Mehrwertabgabe einführen möchten. Deshalb stimme ich am 27. September, sowohl zur Volksinitiative zur Mehrwertabgabe als auch beim verwässerten Gegenvorschlag des Landrats, zweimal «Nein». Nadim Ismail, Landrat SP

ABSTIMMUNG

4 Mal Nein am 27. September Die Ernährungsinitiative fordert, den Selbstversorgungsgrad der Schweiz von aktuell 47 auf 70 Prozent zu erhöhen. Das ist ein enormer Schritt. Zudem soll dieser Wert innerhalb von nur zehn Jahren erreicht werden. Ohne massive Einschränkungen und Rationierungen für die Bevölkerung ist das nicht umsetzbar. Aus Sicht der SP ist das der falsche Weg. Es braucht stattdessen umsetzbare Reformen für eine nachhaltige Landwirtschaft. Aus diesem Grund lehnt die SP diese Initiative ab. Die sogenannte «Neutralitätsinitiative» zielt darauf ab, Schweizer Sanktionen gegen Staaten, die das Völkerrecht verletzen, zu unterbinden. Bestehende Sanktionen, wie beispielsweise gegen das Putin-Regime, müssten demnach aufgehoben werden. Damit würde die Schweiz den illegalen Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine aktiv unterstützen. Als einziges Land in Europa könnten Putin-nahe

Oligarchen über die Schweiz ungehindert Geschäfte machen und den Krieg mitfinanzieren. Das ist keine Neutralität, sondern aktive Unterstützung eines illegalen Angriffskriegs. Aus diesem Grund lehnt die SP diese Initiative ab. Auch die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» und der Gegenvorschlag werden von der SP abgelehnt. Denn der Hauseigentümerverband möchte damit den Handlungsspielraum der Gemeinden stark einschränken und Landeigentümer zulasten der Allgemeinheit begünstigen. Die in der Initiative und im Gegenvorschlag festgelegten Obergrenzen für die Mehrwertabgabe würden zu geringeren Einnahmen für die Gemeinden führen. Diese bleiben auf den Infrastrukturkosten für Schulen oder den öffentlichen Raum sitzen, während wenige Eigentümerinnen und Eigentümer den Gewinn einstreichen. SP Aesch-Pfeffingen

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PAROLEN DER SP AESCH-PFEFFINGEN VOM 27. SEPTEMBER 2026

NEIN zur Ernährungsinitiative

NEIN zur Neutralitätsinitiative

2 x NEIN zum «Unfairen Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» (Gesetz und Gegenvorschlag) WIR ERGREIFEN PARTEI.


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Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

PF E F F I NGE N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr unterstützt die Gemeinde Pfeffingen im Rahmen der Ausrichtung von Kulturbeiträgen das Theater Basel. Damit wird interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Möglichkeit geboten, Eintrittskarten für ausgewählte Theaterproduktionen zu einem stark ermässigten Spezialpreis (50 % Reduktion) zu beziehen. Je Aufführung stehen vier bis sechs Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der Bezug auf maximal eine Karte pro Person und zwei Karten pro Haushalt beschränkt. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne stehen zur Auswahl: – Sonntag, 8. November 2026, 16.00 Uhr: West Side Story (Musical) CHF 75.00 – Montag, 23. November 2026, 19.00 Uhr: Le nozze di Figaro (Oper) CHF 67.50 – Sonntag, 6. Dezember 2026, 18.30 Uhr: Der Nussknacker (Ballett) CHF 72.50 – Sonntag, 10. Januar 2027, 18.30 Uhr: Lucia di Lammermoor (Oper)CHF 80.00 – Samstag, 20. März 2027, 19.30 Uhr: Der gute Mensch von Sezuan (Schauspiel) CHF 55.00 Die Karten können ab Montag, 14. September 2026, 10.00 Uhr, direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 21) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Wir hoffen, dass zahlreiche Theater- und Musikinteressierte von diesem attraktiven Angebot Gebrauch machen werden und wünschen Ihnen bereits jetzt einen unterhaltsamen Theater- und Konzertabend! Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Tiefbauarbeiten Hauptstrasse: Temporäre Aufhebung des Fahrverbots im Burgweg Die aktuellen Tiefbauarbeiten an der Hauptstrasse, im Abschnitt zwischen Gemeindegrenze zu Aesch und Einmündung Mettliweg, haben nicht nur für die direkt an diesem Abschnitt wohnenden Einwohnerinnen und Einwohner erhebliche Einschränkungen und Baulärm zur Folge. Auch die Anwohner aus dem Quartier «Pfeffingen Ost» müssen mit Verkehrseinschränkungen von und zu ihrer Liegenschaft rechnen und teilweise lange Umwege in Kauf nehmen. Der Gemeinderat hat aus diesem Grunde beschlossen, das im Burgweg signalisierte Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Zubringerdienst gestattet) temporär für die Dauer der Arbeiten der jetzigen ersten Bauetappe bis circa Ende dieses Jahres, per sofort aufzuheben. Der Gemeinderat bittet alle Verkehrsteilnehmer speziell rund um die Einmündungen zum Burgweg um erhöhte Vorsicht und um

Beachtung der signalisierten Stop- und Vortrittsregeln. Er dankt auch gleichzeitig den Anwohnenden im Burgweg für ihr Verständnis für diese temporäre Massnahme. Gemeinderat Pfeffingen

Sind Sie unsicher, ob die gesammelten Pilze geniessbar sind? Wir empfehlen, alle selbst gesammelten Pilze bei einer amtlichen Kontrollstelle prüfen zu lassen. So gehen Sie beim Verzehr der Pilze kein Risiko ein.

Anmeldung und Terminvereinbarung ab sofort möglich – telefonisch unter: 061 552 58 69 oder – online auf: www.schweizerpass.ch

Busumleitung infolge Bauarbeiten am Kreuzackerweg Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten am Kreuzackerweg für den Ersatz und die Optimierung der öffentlichen Strassenbeleuchtung muss die BLT-Buslinie 65 vorübergehend umgeleitet werden. Die Umleitung erfolgt über folgende Strecke: Allmendgasse – Bünenmattweg – Grübelackerweg – Bergmattenweg – Allmendgasse Die Busumleitung dauert von Montag, 14. September 2026, bis Mittwoch, 23. September 2026. Während dieser Zeit wird die Haltestelle Bergmattenweg temporär in den Grübelackerweg (vor der Einmündung Bergmattenweg) verlegt. Entlang der Umleitungsstrecke wird für die Dauer der Massnahme ein temporäres beidseitiges Parkverbot signalisiert. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

15 Jahre Photovoltaikanlage Mehrzweckgebäude Pfeffingen Am 2. August 2011 wurde die Photovoltaikanlage (PVA) auf dem Dach des Mehrzweckgebäudes in Betrieb genommen. Seither speist die Anlage täglich lokal produzierten Solarstrom in das Netz der Primeo Energie ein. Im Zeitpunkt der Installation der Solarpanels wurde berechnet, dass jährlich rund 30 MWh Strom produziert werden können. Tatsächlich waren es in den vergangenen 15 Jahren insgesamt 488 MWh, d.h. im Durchschnitt sogar 32.5 MWh pro Jahr. Dies entspricht ungefähr dem Jahresstromverbrauch von 8 durchschnittlichen Haushalten. Die seinerzeitigen Kosten von rund CHF 152 000 wurden durch die jährlichen Stromeinspeisevergütungen bereits nach knapp 10 Jahren vollumfänglich amortisiert. Die Leistung der Anlage (Tages-, Monats- und Jahresübersicht) kann jederzeit auf unserer Homepage abgerufen werden. Den Link hierzu finden Sie auf der Eingangsseite ganz unten unter «Direktzugriffe». Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Pilzkontrolle – essbar oder giftig? Die Saison für Pilzsammlerinnen und Pilzsammler hat bereits begonnen. Bitte sammeln Sie nur Ihnen bekannte Pilze und schneiden Sie die Pilze nicht ab, sondern drehen diese aus der Erde. Denn wichtige Bestimmungsmerkmale befinden sich am Fuss und am Stiel des Pilzes.

Biometriedaten muss zwingend ein Termin an einem der zwei Standorte vereinbart werden: – Hauptstandort: Passbüro Liestal – Aussenstelle: Passamt Basel-Stadt

Was kostet die biometrische Schweizer ID und wie lange ist sie gültig? – Erwachsene: CHF 70.00, gültig für 10 Jahre – Kinder/Jugendliche: CHF 35.00, gültig für 5 Jahre Für Pfeffingen steht der Pilzkontrolleur Laurin Holzapfel gerne zur Verfügung. Eine Pilzkontrolle ist nach telefonischer Voranmeldung unter der Telefonnummer 079 486 91 43 möglich (erreichbar täglich zwischen 18.00 und 19.00 Uhr). Soweit möglich sollten die Pilze nach Sorten getrennt und vorgeputzt zur Kontrolle gebracht werden. Alte sowie befallene Pilze sollten am Fundort zurückgelassen werden. Bitte die Pilze ausschliesslich in Körben oder in offenen und festen Behältern anliefern. Durch massvolles und richtiges Pflücken tragen Sie dazu bei, dass die Pilze ihre wichtige Funktion im Ökosystem des Waldes weiterhin erfüllen können. Wir danken für die Rücksichtnahme und wünschen viel Freude beim Suchen und Geniessen der Pilze. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Biometrische Identitätskarte (ID) ab 2. November 2026 erhältlich Ab dem 2. November 2026 können Schweizer Bürgerinnen und Bürger die neue Identitätskarte (ID) beantragen. Wie schon der biometrische Schweizer Pass wird die neue biometrische ID mit einem Chip ausgestattet sein, der ein Gesichtsbild und zwei Fingerabdrücke enthält. Damit wird sie noch stärker vor Missbrauch geschützt sein. Wer braucht eine biometrische Schweizer ID? – Schweizer Bürgerinnen und Bürgern, die innerhalb der EU reisen, wird eine biometrische ID empfohlen. – Es besteht kein Zeitdruck: Nicht biometrische IDs, die vor dem 2. November 2026 ausgestellt werden, können bis zum Ablaufdatum für Reisen in die EU benutzt werden (max. zehn Jahre für Erwachsene). – Wenn die Karte ausschliesslich als Ausweis in der Schweiz verwendet wird, genügt die nicht biometrische ID. Diese kann auch in Zukunft weiterhin beantragt werden. Wo erhalte ich die biometrische Schweizer ID? Die biometrische ID kann nur beim Kantonalen Passbüro beantragt werden, nicht bei den Gemeinden. Für die Erfassung der

Die Kosten verstehen sich inkl. Porto. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Gemeindeverwaltung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen Kulturkommission

Gospelchor zum Zweiten Nach dem grossen Erfolg des ersten Chorprojekts vom letzten Jahr startet die Kulturkommission nun in die zweite Runde – und Sie können diesmal (wieder) dabei sein! Gemeinsam wird die Freude am Singen und die Kraft der Gospelmusik erlebt. Die zwei geplanten Konzerte werden am Samstag, 21. November 2026, stattfinden. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, werden Sängerinnen und Sänger gesucht, die bereit sind, im Gospelchor mitzusingen und entsprechende Proben zu besuchen. Vorkenntnisse sind keine nötig. Die Noten und Tondokumente zum Üben werden vorgängig verschickt. Diese Proben finden viermal montags im Gemeindesaal Pfeffingen statt, und zwar am 19. Oktober sowie am 2., 9. und 16. November 2026, jeweils von 19.00 bis 20.30 Uhr. Leiterin wird die Sängerin und Musikpädagogin Lara Bevilacqua aus Basel sein. Die Teilnahme ist für jedermann ab 16 Jahren möglich. Die Kosten betragen für in Pfeffingen Wohnende CHF 10.00; Auswärtige bezahlen CHF 20.00. Anmeldungen nimmt ab sofort bis zum 30. September 2026 die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Kulturkommission Pfeffingen

Hauptübung und Blaulichttag Feuerwehr Birs 19. September Postenlauf für Kinder, verschiedene Einsatzübungen und im Anschluss Band und DJ – Die Feuerwehr Birs veranstaltet am Samstag, 19. September 2026 ab 13.00 Uhr ihren Blaulichttag beim Feuerwehrmagazin der Wache 24 in Arlesheim. Der Blaulichttag startet um 13 Uhr mit dem Postenlauf für Kinder und Jugendliche. Dort können die jungen Teilnehmenden an spannenden Stationen das Feuerwehrhandwerk spielerisch kennenlernen. Ob beim Löschen von Bränden (sofern es die Wetterlage zulässt), der technischen Hilfeleistung oder der Rettung von Menschen und Tieren – die Teilnehmenden erleben hautnah, was es bedeutet, ein Feuerwehrmann oder eine Feuerwehrfrau zu sein. Das detaillierte Programm und viele Informationen zum Anlass findet ihr auf www.fw-birs.ch/mission-blaulichttag In realistischen Szenarien zeigen die aktiven Mitglieder bei verschiedenen Übungen ihr Können. Zum Abschluss des Tages sorgen ab 20 Uhr die Band «smeraldy» und ein DJ für beste Stimmung. Die Feuerwehr Birs freut sich darauf, gemeinsam mit den Besuchern zu feiern, zu tanzen und den Tag in geselliger Atmosphäre ausklingen zu lassen. Feuerwehr Birs

Seniorentreff vom 15. Sepember Am kommenden Dienstag, 15. September 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 186. Seniorentreff mit dem traditionellen Lottomatch ein. Es winken verschiedene interessante Preise. Wir freuen uns, Sie bei einem gemütlichen Nachmittag begrüssen zu dürfen. Die Teilnahme am Lottomatch steht allen Senior*innen und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher*innen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

findet statt am Dienstag, 15. September 2026 Mittwoch, 16. September 2026 Montag, 21. September 2026 Mittwoch, 23. September 2026 Mittwoch, 30. September 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026

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Beratung in der Apotheke Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Beschwerden einzuordnen und geeignete Möglichkeiten zur Linderung zu finden. Lassen Sie sich von unserem Team persönlich zu den Wechseljahren, möglichen Beschwerden und geeigneten Behandlungsmöglichkeiten beraten. Für mehr Wohlbefinden und Lebensqualität – in jeder Phase des Lebens.

Wechseljahre – Symptome erkennen, Beschwerden lindern Die Wechseljahre sind ein natürlicher Lebensabschnitt, den jede Frau unterschiedlich erlebt. Durch die hormonellen Veränderungen können vielfältige Beschwerden auftreten – von Hitzewallungen und Schlafstörungen bis hin zu Stimmungsschwankungen, Konzentrationsproblemen oder trockenen Schleimhäuten. Auch weniger bekannte Beschwerden wie Herzklopfen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder

Veränderungen der Blase und Harnwege können in dieser Lebensphase auftreten und die Lebensqualität beeinträchtigen. Viele Frauen fühlen sich dadurch im Alltag eingeschränkt. Osteoporose-Risiko Mit Beginn der Postmenopause steigt auch das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, deutlich an. Die Knochen werden poröser und die Knochenmasse nimmt ab. Da der Körper in und nach den Wechseljahren nicht mehr genug Östrogen produziert, steigt das Risiko für Knochenbrüche stark an. Deshalb ist eine gute Prävention essentiell.

Behandlung

Die gute Nachricht: Sie müssen diese Beschwerden nicht einfach hinnehmen. Es gibt verschiedene Massnahmen und Behandlungsmöglichkeiten, die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden können. Dazu gehören Änderungen des Lebensstils, eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, pflanzliche Präparate sowie – je nach Situation – eine Hormonersatztherapie. Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von Ihren Beschwerden, Ihren gesundheitlichen Voraussetzungen und Ihren persönlichen Wünschen ab.

Ihr Team der Toppharm Apotheke Kunz, Sabine Kunz Inhaberin

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Apotheke Kunz GmbH Haupstrasse 105 4147 Aesch Tel. +41 61 751 17 22 Oeffnungszeiten: Mo – Fr: 8.00 Uhr – 12.00 Uhr 13.30 Uhr – 18.30 Uhr Sa: 8.00 Uhr – 16.00 Uhr


AESCH

WochenBlatt

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 1. September 2026 In seiner Sitzung vom 1. September 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat die Arbeiten der Foliensanierung für das Nichtschwimmerbecken im Gartenbad vergeben. – Der Gemeinderat hat sich ein weiteres Mal sehr intensiv mit dem Budget 2027 beschäftigt und wird die Arbeiten in einer weiteren Sitzung fortsetzen. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Dugginger Dorfblatt September 2026; – Verfügung Leimentaler Lauf 2027; – Antwortschreiben Zukunft Portiunkula. Gemeinderat Aesch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0675/2026 Parzelle(n) Nr.: 2434 Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Herrenweg 99, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Baur Brigitte und Peter, Herrenweg 99, 4147 Aesch Projektverfasser:in: Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 21. September 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch

Hinweise gesucht: Sachbeschädigungen durch Sprayereien

In Aesch kommt es derzeit vermehrt zu Sprayereien und Sachbeschädigungen im öffentlichen Raum. Betroffen sind unter anderem Unterführungen, Brunnen und Verkehrssignale. Insbesondere zwischen dem 10. und 31. August 2026 wurden mehrere

Sachbeschädigungen im Bereich der Landskronstrasse sowie Herrenweg und Hauptstrasse festgestellt. Die entsprechenden Anzeigen bei der Polizei wurden bereits gemacht. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat oder Hinweise zur Täterschaft geben kann, wird gebeten, sich bei der Gemeindepolizei Aesch unter 061 756 77 25 zu melden. Vielen Dank für die Mithilfe. Gemeindepolizei Aesch

Trockenschäden: Vorsicht vor herabfallenden Ästen Die ausserordentliche Trockenheit hat auch im Aescher Wald deutliche Schäden verursacht. Zahlreiche Bäume sind geschwächt. Teilweise sind Äste, Kronenteile oder ganze Bäume abgestorben. Dadurch ist die Gefahr erhöht, dass Äste oder Kronenteile unvermittelt abbrechen und herunterfallen. Schäden in den Baumkronen sind vom Boden aus nicht immer erkennbar. Die Gemeinde Aesch bittet alle Waldbesuchenden um besondere Vorsicht und eigenverantwortliches Verhalten: – Achten Sie auf dürre Äste und sichtbar geschädigte Bäume. – Halten Sie sich nicht unnötig unter Bäumen auf, die abgestorben oder stark geschädigt sind. – Meiden Sie den Wald bei starkem Wind oder Sturm. – Beachten Sie die Absperrungen und Anweisungen des Forstpersonals. Der Wald bleibt ein Naturraum. Auch mit Kontrollen und Sicherungsmassnahmen können nicht alle Gefahren ausgeschlossen werden. Eine generelle Sperrung des Aescher Waldes ist derzeit nicht vorgesehen. Bei konkreten Gefahren können einzelne Wege, Anlagen oder Bereiche vorübergehend gesperrt werden. Das vollständige Ausmass der Trockenschäden wird sich voraussichtlich erst in den kommenden Jahren zeigen. Die Gemeinde Aesch steht mit der Bürgergemeinde und dem Forstrevier Angenstein im Austausch und verfolgt die weitere Entwicklung aufmerksam. Gemeinde Aesch

www.crossiety.app

Fabio Halbeisen ist seit dem 1. September 2026 als Leiter Bereich Kommunikation bei der Gemeinde Aesch angestellt und übernimmt damit die Nachfolge von Joel Gernet, der die Gemeinde Aesch verlassen hat. Fabio Halbeisen ist diplomierter Journalist und bringt viel Erfahrung aus seinen bisherigen Tätigkeiten bei Radio Basilisk, der Kommunikationsabteilung des FC Basel sowie SRF Sport mit. Sein breit erworbenes Wissen und Können wird er nun gewinnbringend in Aesch einsetzen. Wir wünschen Fabio Halbeisen eine gute Einarbeitung und viel Freude in seinem neuen Aufgabenbereich. Gemeinde Aesch

Familien zu regelmässiger Bewegung zu motivieren – und so Gesundheit, Freude am Sport und gemeinschaftliches Engagement nachhaltig zu fördern.

Live Music Bingo im Schloss-Chäller Das Fördergeld von 5000 Franken wird für die Organisation des Kids Trail Days im Jahr 2027 eingesetzt, um weiteren 18 Schulklassen einen erlebnisreichen und kostenlosen Tag auf dem Trailcenter in Aesch zu ermöglichen. Alle aktuellen Infos zum Kids Trail Day gibt’s auf www.kidstrailday.ch Gemeinde Aesch

Zuhören und mitraten: Am Donnerstag, 10. September 2026, lädt die Kulturkommission Aesch um 19.30 Uhr zum Live Music Bingo in den Schloss-Chäller. Das ist ein musikalisches Ratespiel mit Musikperlen von 1950 bis heute mit Live Musik von Urs Rudin und Reto Schäublin. Barbetrieb ist ab 19.00 Uhr. Der Eintritt inkl. zwei Spielkarten kostet CHF 25. Die Platzzahl ist beschränkt. Tickets gibt’s an der Abendkasse oder unter tickets@schloss-chaeller.ch. Weitere Infos zum Schloss-Chäller-Programm gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Schloss-Chäller Aesch». Kulturkommission Aesch Erfolg für den Kids Trail Day in Aesch

Herzlich willkommen!

Trailnet gewinnt Bronze am Sanitas Challenge Award 2026

Die Gemeinde freut sich, Fabio Halbeisen auf der Gemeindeverwaltung Aesch begrüssen zu dürfen:

Der Verein Trailnet Nordwestschweiz gewann mit dem Kids Trail Day Aesch an der Award Night des Sanitas Challenge Awards 2026 Bronze in der Kategorie Innovation. Und damit 5’000 Franken, um die Bewegungslust von Kindern und jungen Erwachsenen zu fördern. Am 2. September präsentierten neun Finalisten – von total über 400 Vereinen, welche sich beworben haben - ihre Projekte vor einer Jury im X-TRA in Zürich. Den Gesamtsieg holte BougerBouger. Bei der Vergabe des Hauptpreises flossen auch die Stimmen der Sanitas Versicherten ein. Das wichtigste Ziel des Kids Trail Day in Aesch ist es, mit sicherer MountainbikeInfrastruktur mehr Kinder, Jugendliche und

50 Jahre Musikschule Aesch-Pfeffingen: Jubiläum mit Musiktheater Am Samstag, 12. September 2026, feiert die Musikschule Aesch-Pfeffingen ihr 50-jähriges Bestehen mit dem Musiktheater «Die verschwundenen Glocken». Rund 150 Schülerinnen und Schüler bringen die Geschichte um 19.00 Uhr in der Löhrenackerhalle in Aesch auf die Bühne. Das Musiktheater basiert auf einer wahren Begebenheit: Nach dem Brand von Schloss Angenstein im Jahr 1984 verschwanden zwei Glocken des Schlosses. Erst 2010 wurden sie zufällig im Wald von Pfeffingen wiedergefunden. Wie sie dorthin gelangten, ist bis heute ein Rätsel. Mit der Aufführung blickt die Musikschule auf 50 Jahre gemeinsame musikalische Bildung in Aesch und Pfeffingen zurück. Seit 1976 wird die Musikschule von den beiden Gemeinden gemeinsam organisiert. Seither konnten unzählige Kinder und Jugendliche von einem vielfältigen musikalischen Angebot profitieren. Samstag, 12. September 2026, 19.00 Uhr Löhrenackerhalle, Aesch Türöffnung: 18.00 Uhr Eintritt frei, Kollekte Musikschule Aesch-Pfeffingen Gemeinde Aesch

und umfasst Massnahmen im Siedlungs- und Landschaftsraum. Als eine der diesjährigen Massnahmen werden in den kommenden Wochen die Weiher in den kommunalen Naturschutzgebieten Butthollen und Kreuz/Tannmatt saniert. Die Weiher sind wertvolle Lebensräume, insbesondere für Amphibien und weitere Wasserlebewesen. Weiher können mit der Zeit verschlammen und zuwachsen. Mit der Sanierung werden wieder bessere Voraussetzungen für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt geschaffen. Während und unmittelbar nach den Arbeiten werden die Eingriffe deutlich sichtbar sein. Uferbereiche werden bearbeitet und Material aus den Weihern entfernt. Diese Arbeiten sind notwendig, um die Weiher langfristig als wertvolle Lebensräume zu erhalten und ihre ökologische Qualität zu verbessern. Die Sanierungsarbeiten sind in den kommenden Tagen vorgesehen. Der genaue Zeitpunkt ist von den Wetterbedingungen abhängig. Weitere Informationen zur Naturvielfalt in Aesch und zum Aktionsplan Biodiversität sind unter www.aesch.bl.ch/naturvielfalt zu finden. Gemeinde Aesch Fachbereich Umwelt und Energie

Senioren-Treff vom 15. September Am kommenden Dienstag, 15. September 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 186. Seniorentreff mit dem traditionellen Lottomatch ein. Es winken verschiedene interessante Preise. Wir freuen uns, Sie bei einem gemütlichen Nachmittag begrüssen zu dürfen. Die Teilnahme am Lottomatch steht allen Seniorinnen und Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke bezahlen die Besucherinnen und Besucher selbst. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Diamantene Hochzeit Am 9. September 2026 durfte das Ehepaar Silvia und René Zuberbühler-Salvi das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Aktionsplan Biodiversität: Aesch saniert zwei Weiher Die Gemeinde Aesch setzt mit dem Aktionsplan Biodiversität konkrete Massnahmen zum Schutz und zur Förderung wertvoller Lebensräume um. Der vom Gemeinderat im April 2026 beschlossene Aktionsplan knüpft an die Strategie «Aesch 2040» an

Endspurt im Voting: Wer gewinnt den Prix d‘Aesch 2026?

d‘

Am 9. September 2026 durfte das Ehepaar Brigitta und Peter Baur-Kuhn das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Der digitale Dorfplatz Aesch Alle Infos der Gemeinde Aesch Einfach und direkt

Banntagchuchi

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Vereinigung Pensionierter Aesch (VPA)

Jetzt abstimmen!

Das Voting läuft noch bis am 14. September, 12.00 Uhr

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Donnerstag, 10. September 2026

EVENTS

Nr. 37

Mischa Cheung Klavier

Christian Knüsel Leitung

My Way

Samstag 19. Sep. 2026 Setzwerk Arlesheim 19.30 Uhr

Sonntag 20. Sep. 2026 Stadtcasino Basel 17.00 Uhr Purcell Fantasia upon one note Gulda Concerto for myself Beethoven Sinfonie Nr. 2

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HERZLICHE EINLADUNG

Sonntagsbrunch SONNTAG, 20. SEPTEMBER 2026 10.00 – 14.00 Uhr, Vorplatz Bruderholzspital Freuen Sie sich auf einen gemütlichen Sonntag mit Brunch à discrétion und weiteren Angeboten für Gross und Klein: – Einblicke in verschiedene medizinische Bereiche des KSBL – 10.00 bis 11.00 Uhr: Gottesdienst in der Kapelle, begleitet vom katholischen Kirchenchor Reinach – Besichtigung Rega-Helikopter – Henna-Tattoos – Kinderbetreuung durch die Kita Bruderholz mit Basteln, Kinderschminken, Büchsenwerfen und XXL-Spielzeug

Die PALLIATIVKLINIK IM PARK ist eine Klinik mit öffentlichem Leistungsauftrag für spezialisierte Palliative Care (palliative Medizin). Für ambulante und stationäre Patient:innen aller Versicherungsklassen, mit der Informationsstelle Palliative Care Basellandschaft.

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JUBILÄUMS-TAG DER OFFENEN TÜR SAMSTAG, 19. SEPT. 2026 VON 14 – 17 UHR

Weitere Informationen

14.00 Uhr: Klinikführungen (Dauer 20 Minuten) stündlich bis 17.00 Uhr

Erwachsene

CHF 35.–

Kinder 6 bis 14 Jahre

CHF 15.–

Kinder unter 6 Jahren

gratis

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Parkieren ist kostenlos. Bezahlung in bar, mit TWINT oder Karte. Wir freuen uns auf ein schönes und geselliges Zusammensein mit Mitarbeitenden, Patientinnen und Patienten, Besuchenden und der Bevölkerung aus der Region. Ihr KSBL

14.30 Uhr: Die Klinik stellt sich vor (Präsentation von Klinik-Mitarbeitenden): Eine Reise vom «Ein- bis zum Austritt» 16.00 Uhr -16.45 Uhr: Vortrag von PD Dr. Barbara Schmitz: Schwere Krankheit und der Sinn im Leben – Philosophische Gedanken Kleiner Imbiss Öffentliches Verkehrsmittel:Tram Nr. 10 bis «Arlesheim Dorf» Wenige Parkplätze vorhanden

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WochenBlatt

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

Ein mobiler Begegnungsort für Gempen Der Erlös des Gempenfestes 2025 sorgt dafür, dass das Dorf einen Treffpunkt erhält, der mobil und flexibel ist.

«Es gab viele Ideen, Wünsche und Anregungen. Daraus ging hervor: Gempen fehlt ein Treffpunkt im Dorf.» ROMAN BAUMANN, CO-PRÄSIDENT OK GEMPENFEST

Fabia Maieroni Vergangenen Freitag feilschten die Dornacher Gemeinderatsmitglieder an der ersten öffentlichen Budgetklausur während über sieben Stunden um die Ausgaben der Gemeinde. Zu diskutieren gab es einiges: denn auch das vorliegende Budget schloss vor der Klausur mit einem Auf wandüberschuss von über 750 000 Franken. Die meisten Sparanträge stammten dieses Mal von SVP-Vertreter Dominic Tschudin – viele davon waren chancenlos. Ein Antrag zog sich durch den ganzen Tag: Tschudin verlangte bei allen Lohnposten eine Reduktion um 5 Prozent. Auf die Frage, welche Leistungen dafür gestrichen werden sollten, antwortete der SVP-Gemeinderat, das müsse im jeweiligen Fall die Verwaltung entscheiden. «Wir möchten ein Budget erreichen, das überall akzeptiert wird, daher müssen wir überall ein bisschen sparen», erklärte er. Mit seiner Forderung kämpfte er auf relativ verlorenem Posten. Seinen Anträgen folgte die Mehrheit des Rates nicht. Daniel Müller (FDP) unterstützte Tschudin zwar zu-

Helfende Hände gesucht

VELOCUB

Die perfekte Vereinsreise

Vorschlag: So könnte der mobile Treffpunkt aussehen. Die Bilder wurden vom OK mit künstlicher Intelligenz generiert, FOTO: KI-GENERIERTES BILD / ZVG das Auto werde entsprechend nicht genau so aussehen, hält das Team fest. im Dorfleben schliessen und gleichzeitig den Vereinen und der Bevölkerung eine neue Möglichkeit für Begegnungen und Anlässe bieten. Der Dorfladen mit seinem Café soll nicht konkurriert werden. Im Gegenteil: Die Lebensmittel für den mobilen Gempentreff sollen vom Dorfladen bezogen werden, sagte Baumann.

Ein Foodtruck fürs Dorf

Das Organisationskomitee habe eine Arbeitsgruppe mit der Umsetzung beauftragt, vorgesehen sei die Anschaffung einer fahrbaren Buvette, die auf die Bedürfnisse von Gempen zugeschnitten sei, führte Baumann aus. Die Anschaffung soll demnächst erfolgen, die Ausstattung soll optimiert und das Occasionsfahrzeug durch die MFK-Prüfung gebracht werden. Eigentümer sei der Verein Gempenfest. «Wir werden ein Nutzungsreglement ausarbeiten», kündigte Baumann an und machte darauf aufmerksam, bei der Übergabe des Fahrzeugs werde jeweils ein Protokoll erstellt

werden. «Im Grundsatz haben wir entschieden, es soll ein Foodtruck in Form eines Selbstfahrers sein. Denn wäre es bloss ein Anhänger, entsteht die Abhängigkeit zu einem Zugfahrzeug. Dies möchten wir vermeiden», sagte Baumann bei den Detailfragen. Aus dem Plenum wollte man wissen, wie die WC-Frage gelöst werde und wie es bezüglich Wasser und Strom aussehe. Eine Toilette sei wohl nicht eingebaut, für das Wasser sei ein Tank vorgesehen. Bei der Ausstattung lege man vor allem auf die Küchengeräte grossen Wert (Grill und Tiefkühlschränke). Die WC-Frage müsse jeweils im Anlassbewilligungsverfahren geklärt werden. Für die Stromversorgung sei eine gute Batterielösung denkbar, meinte Grimbichler.

Aktiver Beitrag zur Geselligkeit auf dem Dorneckberg

Läuft alles nach Plan, soll der mobile Gempentreff ab Frühjahr 2027 einsatzbereit sein, und wie könnte es anders

sein? Eröffnet wird er mit einem grossen Fest – ausgerichtet vom OK Gempenfest. Das erklärte Ziel ist, dass der Foodtruck selten in der Garage steht – wo genau, sei noch in Abklärung. Der mobile Treffpunkt soll nicht nur innerhalb der Gemeinde zum Einsatz kommen, er könnte auch einen aktiven Beitrag zur Geselligkeit auf dem Dorneckberg leisten. Die OK-Mitglieder denken dabei an Einsätze im Bereich Bildung und Jugendarbeit, bei Vereinsanlässen oder bei traditionellen Veranstaltungen. Für öffentliche Anlässe in Gempen, die der Dorfbevölkerung zugutekommen, sollen keine Gebühren erhoben werden, doch soll das Mobil auch vermietet werden. Mit diesen Einnahmen könnten die laufenden Unterhalts- und Versicherungskosten gedeckt und später zusätzliche Ausstattungen finanziert werden. An möglichen Einsatzorten fehle es nicht, gab OK-Mitglied Sonja Gübelin zu verstehen und zeigte auf der Leinwand die mit Hilfe von KI angefertigten Bilder von lebendigen Anlässen.

Über sieben Stunden Arbeit und weiterhin ein Minus An der ersten öffentlichen Budgetklausur diskutierte der Dornacher Gemeinderat über jeden Ausgabenposten. Trotz Einsparungen war das Ergebnis am Ende ernüchternd.

REPAIR C AFÉ

Am Samstag, 19. September, findet von 10 bis 13 Uhr das nächste Repair Café im wydekraftwerk in Dornach statt. In der Weidenstrasse 50 im Wydeneck können wir in der Regel kleine Elektrogeräte (keine smartphones), Holzgegenstände, Küchengeräte, kleine Möbelstücke und Spielzeug reparieren. Die Besucher werden von erfahrenen, ehrenamtlichen Helfern begleitet und profitieren von kostenlosem Fachwissen und passendem Werkzeug. Kinder können auf dem Werkspielplatz spielen und werkeln, solange die Erwachsenen und Helfer reparieren. Wir suchen weitere ehrenamtliche Helferinnen und Helfer zur Reparatur elektrischer Geräte. Melde dich bei info@wydekraftwerk.ch. Vorstand Wydekraftwerk

Bea Asper Seit dem Gempenfest 2025 sind zwölf Monate vergangen. Der legendäre Anlass hat die Erwartungen erfüllt: Das Fest der Region hat dem Dorf einen Gewinn von 75 000 Franken eingebracht. Jetzt konkretisiert sich das Zukunftsprojekt, in welches das Geld investiert werden soll. «Wo sich Menschen treffen, entstehen Gespräche, Gemeinschaft und das Vereinsleben wird beflügelt. Der Erlös des Gempenfestes 2025 soll nachhaltig in das Dorfleben und die Region zurückfliessen», meint Michael Grimbichler, Co-Präsident des OK. 20 000 Franken seien als Rückstellung für die nächste Auflage des Gempenfestes reserviert, erklärte er an der Infoversammlung vom Montag. Für die Verwendung der verbleibenden Mittel hatte man sich bereits vor dem Fest Gedanken gemacht. «Es gab viele Ideen, Wünsche und Anregungen. Daraus ging hervor: Gempen fehlt ein Treffpunkt im Dorf. Doch bei der Frage nach dem geeigneten Standort gingen die Meinungen auseinander. Eine feste Lösung schien schwierig. Aus dieser Ausgangslage entstand die Idee eines mobilen Gempentreffs», resümierte Co-Präsident Roman Baumann. Man wolle eine Lücke

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meist, sprach sich aber bei einigen Lohnkürzungen auch dagegen aus. Der Graben bei der Diskussion um die Lohnkosten der Verwaltung zeichnet sich gleich ab wie beim Budget 2026: Tschudin und Müller fordern Abbau auf der Verwaltung. Die übrigen Ratsmitglieder fordern die Definition von Leistungen, die mit dem Personalabbau einhergehen. Fabian Mathiuet (Grüne) meinte etwa in der Diskussion um die Personalkosten der Feuerwehr: «Wir sollten erst darüber abstimmen, ob Stellenprozente gestrichen werden, wenn wir wissen, was an Leistung wegfällt.»

«Wir müssen substanziell sparen»

Kevin Voegtli (SP) kam Tschudins Sparantrag bei der Musikschule entgegen und schlug auf Vorschlag der Verwaltung vor, 5 Stellenprozent auf dem Sekretariat zu sparen. Dieser Vorschlag wurde vom Rat angenommen. Bei der Einwohnerkontrolle ging Voegtli ähnlich vor: «Uns liegen Erhebungen vor, die aufzeigen, zu welchen Zeiten die Schalter kaum genutzt werden. Ich würde prüfen wollen, ob der Schalter zu diesen Zeiten ­geschlossen werden kann.» Der Abklärungsauftrag wurde vom Rat an die Verwaltung weitergegeben. Die Umsetzung würde rund 10 Stellenprozent einsparen. Bei den Lohnkosten der Bauverwaltung versuchte es Tschudin erneut mit einer Reduktion um 5 Prozent. Voegtli hielt fest: «Wir haben auf der Bauverwaltung eher zu wenig als zu viele Leute. Die Bauverwaltung hat derzeit 70 Projekte zu führen, die erledigt werden müssen. Behaltet das

im Kopf, wenn ihr über die Streichung diskutiert.» Müller erinnerte an das Minus im Budget: «Wir müssen substanziell sparen. Wir haben einen Marschhalt im Wydeneck. Diese Arbeit fällt im Moment weg.» Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) erinnerte daran, dass die Stellenprozente auf der Bauverwaltung für den Teilzonenplan Wydeneck nicht erhöht worden seien. Mit den Schulhausbauten stünden zudem grosse Projekte an. Tschudins Antrag wurde am Ende mit 5 zu 2 Stimmen abgelehnt. Sparen wollte Tschudin auch bei der Springer-Stelle der Primarschule. Maria Montero Immeli (Die Mitte) betonte, diese Stelle sei bei Krankheitsfällen immens wichtig. Urechs Antrag, die Stelle erst im zweiten Halbjahr zu besetzen und die Kosten damit auf zwei Budgets zu verteilen, scheiterte ebenso wie Tschudins ursprünglicher Antrag.

Tauziehen um Traditionen

Grössere Diskussionen gab es um die Schlacht- und die Bundesfeier – Janine Eggs (FWD/Grüne) sah dort Sparpotenzial: «Ist es notwendig, dass wir die Gäste aus Solothurn auf unsere Kosten verköstigen?», fragte sie und stellte den Antrag, die Ausgaben bei der Schlachtfeier entsprechend zu kürzen. Müller argumentierte mit der wichtigen Verbindung zur Solothurner Politik: «Wenn wir das Essen nicht anbieten, kommt niemand mehr.» Eggs’ Antrag war chancenlos. Bei der Bundesfeier war es Tschudin, der einen Antrag um Reduktion auf 10 000 Franken stellte. Am Ende ent-

schied der Stichentscheid von Urech: Der Betrag bleibt unangetastet.

Vereine kommen glimpflich davon

Einig waren sich die Gemeinderatsmitglieder etwa bei der Streichung des Weihnachtsessens des Gemeinderates, bei der Reduktion von Weiterbildungskosten für das Verwaltungspersonal, bei der Streichung der Kosten für den Ersatz von Haarföhnen im Schulhaus Bruggweg und der Sanierung der Decke oder beim Ersatz der Liegestühle in der Glungge. Viele kleinere Streichungen bei zahlreichen weiteren Posten führten dazu, dass das Budget am Ende um rund 320 000 Franken besser dastand als zu Beginn des Tages. Doch bald war die Freude wieder getrübt: Aufgrund einer Neubewertung der «Restkostenfinanzierung stationärer Pflege inkl. Verwaltungskosten» stimmte die im Budget aufgeführte Zahl nicht: Mathiuet wies auf den Fehler hin. Die Zahl verschlechterte sich um rund 250 000 Franken. Somit stand das Budget nach sieben Stunden Ringen nur um 104 000 Franken besser da: Statt 750 000 Franken resultiert ein Aufwandüberschuss von rund 650 000 Franken. Eine gute Nachricht gab es jedoch: Die Vereine kommen glimpflich davon. Bei ihnen wurde kein Posten gestrichen. Bleibt es dabei, könnten sie im nächsten Jahr wieder aufatmen, nachdem sie der Regierungsrat mit seinem Beschluss, die Beiträge zu streichen, in diesem Jahr stark getroffen hatte. Am 25. September wird die zweite ­Budgetklausur stattfinden.

Bereits bei der Programmeinladung ahnte man es: Das wird die perfekte Vereinsreise. Das perfekte Wetter hat einiges dazu beigetragen. Die Wanderung von Plaffeien nach Schwarzsee war genau perfekt, nicht zu lang, nicht zu kurz. Die Wassertemperatur war geradezu perfekt, um ein kurzes Bad im Schwarzsee zu geniessen. Die Sesselliftfahrt zur Riggisalp passte perfekt zum abwechslungsreichen Programm. Perfekt war im Restaurant auf dem Aussichtberg auch das vom Verein offerierte Dessert. Die anschliessende Monstertrottifahrt zurück nach Schwarzsee war geradezu perfekt, um die Jungen des Veloclub Dornach ein wenig zu fordern (es gab keinen Unfall, perfekt). Mit 33 Teilnehmenden, eine Schnapszahl, passte die Anzahl ebenfalls perfekt. Die Carfahrt Dornach-Plaffeien-Schwarzsee-Zollhaus und dann über den Gurnigel und zurück nach Dornach meisterte der Carchauffeur von Birseckreisen bravourös, eigentlich perfekt. Und schliesslich das Nachtessen mit dem Velomenü (Spaghetti) im Restaurant Nepomuk, ebenfalls perfekt. Hans Voegtli als Organisator hat diese Vereinsreise des Veloclub Dornach organisiert, einfach perfekt. Herzlichen Dank. Marcel Boppart, Präsident VeloClub Dornach

HEIMATMUSEUM

Bilder von Theo Ganz Breits zum zweiten Mal in diesem Jahr kann das Heimatmuseum Schwarzbubenland einen zu Unrecht in Vergessenheit geratenen Dornacher Maler mit einer Bilderausstellung in Erinnerung rufen. Nach Emil Thomann ist es nun Theodor Ganz (1896-1956), der Gründer der Malschule am Goetheanum. Ursprünglich aus der Ostschweiz, wo er das Handwerk des Maschinen-Stickerei-Zeichner erlernte, bildete er sich anschliessend künstlerisch weiter, lernte später Rudolf Steiner kennen und zog mit seiner Familie nach Dornach. Ein Grossteil seines Oeuvres verblieb im Familienbesitz und kann nun nach langer Zeit aus Anlasss seines 130. Geburtstages und seines 70. Todestages wieder einmal der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung dauert vom 12. September bis zum 17. Oktober. Sie wird am Samstag, 12. September, um 16 Uhr mit einer Vernissage eröffnet, verbunden mit der Präsentation einer von A. Feind-Laurents verfassten Biographie (mit reichem Bildmaterial) des Künstlers. Die erweiterten Öffnungszeiten können der Webseite www.heimatmuseum-dornach.ch entnommen werden. Dr. Hans Voegtli, Präsident Stiftung Heimatmuseum ANZEIGE


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Donnerstag, 10. September 2026

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Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

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@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

ERINNERUNG

EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG Mittwoch, 16. September 2026, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an: 1. Leistungsvereinbarung Jugendarbeit 2. Totalrevision Feuerwehrreglement 3. Erneuerung Burgstrasse 4. Verschiedenes Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar. Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden. Der Gemeinderat

BUDGETPROZESS 2027: ÖFFENTLICHKEIT Der Gemeinderat und die Verwaltung erarbeiten derzeit das Budget 2027. Um der Bevölkerung Einblick in den Budgetprozess zu ermöglichen und den Austausch zu fördern, fanden bzw. finden im September zwei öffentliche Budgetklausuren sowie ein öffentlicher Austausch- und Informationsanlass statt. Interessierte Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich eingeladen, die Beratungen zu verfolgen und sich am Austauschanlass zu informieren und einzubringen. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Zweite öffentliche Budgetklausur des Gemeinderats Wann Freitag, 25. September 2026, 8.30 Uhr Wo Gemeindeverwaltung Dornach, Gemeinderatszimmer, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Inhalt An den Budgetklausuren berät der Gemeinderat das Budget für das Jahr 2027 im Detail Der Gemeinderat

GRÄBERAUFHEBUNG 2027 FRIEDHOF DORNACH Ab dem 15. März 2027 werden die auf dem Grabfeld Nr. 2 bestehenden Urnengräber Nr. 190 bis 200 Grabfeld Nr. 1 bestehenden Erdgräber Nr. 62 bis 70 aufgehoben. Die Grabsteine, die Pflanzen und der Grabschmuck können von den Angehörigen vom 8. bis 12. März 2027 selbst abgeräumt werden. Grabsteine, welche am 15. März 2027 noch auf den erwähnten Gräbern stehen, werden so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiterverwendet werden können. In diesem Fall besteht gegenüber der Gemeinde keinerlei Anspruch auf Entschädigung.

Für allfällige Fragen stehen Ihnen die Zentralen Dienste der Einwohnergemeinde unter der Nummer 061 706 25 00 gerne zur Verfügung. Die Zentralen Dienste

REPAIR CAFÉ – REPARIEREN STATT WEGWERFEN! Kaputte Lieblingsstücke müssen nicht gleich im Abfall landen: Am Samstag, 19. September, von 10 bis 13 Uhr findet im Wydekraftwerk in Dornach das nächste Repair Café statt. Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer unterstützen dabei, defekte Elektro- und Haushaltsgeräte, Holzgegenstände, kleine Möbel, Spielzeug oder kleinere Textilarbeiten wieder instand zu setzen. Das Angebot ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Verein Wydekraftwerk

BESCHLÜSSE DES BÜRGERRATS VOM 1. SEPTEMBER 2026 – Der Bürgerrat stimmt einem Sponsoringbetrag von CHF 500.00 für den Empfangsapéro am Regionalmusiktag vom Samstag, 12.06.2027, für den Musikverein Concordia zu;

– Der Bürgerrat beschliesst eine Treueprämie infolge Pensionierung auszubezahlen; – Der Bürgerrat beschliesst das Angebot der neuen digitalen Zeitschrift «der Spatz» vorerst nicht zu nutzen; Der Bürgerrat

BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0080 Bauherr: Umher Verena und Werner, Werbhollenstrasse 5, 4143 Dornach Grundeigentümer: Umher Verena und Werner, Werbhollenstrasse 5, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Werbhollenstrasse 5 Parzelle GB Dornach Nr.: 2543 Projektverfasser: Heizwert AG, Grabenackerstrasse 4, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2026-0085 Bauherr: Friedli Reto, Bruggweg 45, 4143 Dornach Grundeigentümer: Friedli-Giordano Cinzia und Friedli Reto, Bruggweg 45, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Ölheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Gempenring 42 Parzelle GB Dornach Nr.: 210 Projektverfasser: Tima Gebäudetechnik GmbH, Gösgerstrasse 18, 5012 Schönenwerd Dossier-Nr.: 2026-0087 Bauherr: Meier Daniel, Grundackerstrasse 27, 4143 Dornach Grundeigentümer: Nüchter Katja und Meier Daniel, Grundackerstrasse 27, 4143 Dornach Bauobjekt: Verbreiterung best. Parkplatz und Neubau Carport Bauplatz: Grundackerstrasse 27 / 27a Parzelle GB Dornach Nr.: 2138 Projektverfasser: Meier Daniel, Grundackerstrasse 27, 4143 Dornach

Publiziert am: 10.09.2026 Einsprachefrist bis: 1. Oktober 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

Öffentliche Austauschund Informationsveranstaltung Wann Mittwoch, 23. September 2026, 19.00 Uhr Wo Aula Schulhaus Brühl, Gempenring 34, 4143 Dornach Inhalt Dieser Anlass bietet der Bevölkerung die Möglichkeit, sich über den Budgetprozess 2027 und die Inhalte des Budgets auf dem Stand nach der ersten Budgetklausur zu informieren und Anliegen/Inputs im direkten Austausch mit den Gemeinderatsmitgliedern einzubringen. Der Gemeinderat freut sich auf eine rege Teilnahme und einen konstruktiven Austausch mit der Bevölkerung.

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN www.gempen.ch

info@gempen.ch

Baupublikation Baugesuchsnummer: 2474-2026-12 – Bauherrschaft: Caduff Endeavors AG, Roman Caduff, Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz – Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Projektverfasser/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Bauvorhaben: Änderung zu Baugenehmigung 2026-0001: Änderung verlauf Rampe; neue Fluchttreppe (Wald) – Adresse Bauvorhaben: Gempenturmstrasse 15, 4145 Gempen – Grundstücksnummer:

1718 – Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 11.09.2026) über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am: 30.09.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, CH-4146 Hochwald, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Gempen

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 13. September 10.45 SSV Kommunionfeier mit Vorstellung und Einschreibung der Firmandinnen und Firmanden 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 13. September 9.15 Wortgottesfeier Erntedank

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 13. September 10.00 Timotheus-Zentrum: Gottesdienst, Pfarrerin Elisabeth Grözinger, Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 17. und 24. September im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19 Kidsträff 1400 am Mittwoch, 16., 23. und 30. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Eltern-Kind- Kaffee 14.30 am Donnerstag 17. und 24. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Benefizabend Bolivien 19.30 am Donnerstag, 17. September im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, Dornach, mit viel Musik, Begegnungen, Kulinarik und Solidarität, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 13. September 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber Dienstag, 15. September 14.00 Kaffee im Klosterrestaurant in Dornach (bei schönem Wetter im Gartenrestaurant) Mittwoch, 16. September 15.30 Christkatholischer Gottesdienst im Pflegeheim Landruhe mit Pfr. Simon Huber; für alle Interessierten (intern und extern)

V E R E I N S N AC H R I C H T E N DORNACH UND DORNECKBERG Gospelchor Dornach. Wir proben jeden Di mit viel Herzblut von 20.00–21.30 im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach. Wir freuen uns über neue Sängerinnen und Sänger in Sopran, Tenor und Bass. Infos und Hörproben unter www.gospelchor-dornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und

weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg.

Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren,

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

TODESANZEIGEN

Ein wunderbarer Mensch ist von uns gegangen. Ihre Liebe war unser Zuhause, ihre Grosszügigkeit unser Geschenk und ihr positives Wesen unser Licht.

In tiefer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Hedy Maria Reinberg-Michels 30. März 1933 - 25. August 2026 Christiane und Gaston Reinberg Caviezel mit Andrin und Flurina Martin und Sibylle Reinberg-Raeuber mit Lucas, Vera und Elias Annette und Jean-Pierre Reinberg Bourquin mit Fabrice, Laurent und Aline Der Trauergottesdienst findet am Montag, 21. September 2026 um 14 Uhr im Dom zu Arlesheim statt. Im Sinne von Hedy gedenke man einer der folgenden Organisationen: Verein Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia Arlesheim IBAN CH82 0076 9442 5352 8200 1, Vermerk: Hedy Reinberg Marionettentheater Basel IBAN CH37 0900 0000 4001 9150 7, Vermerk: Hedy Reinberg

Traueradresse: Christiane Reinberg, Buchweg 11, 4153 Reinach

TO D ES FÄ L L E Aesch Hans-Peter Schüepp geb. 15. September 1951, gest. 3. September 2026 (wohnhaft gewesen in Aesch). Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt.

Arlesheim Hedwig «Hedy» Kunz-Friedli geb. 13. Juli 1929, gest. 23. August 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Donnerstag, 17. September, 14 Uhr, reformierte Kirche Arlesheim. Hedwig «Hedy» Reinberg-Michels geb. 30. März 1933, gest. 25. August 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Montag, 21. September, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.

Dornach Hugo Flury geb. 3. Mai 1947, gest. 26. August 2026, von Bellach SO (wohnhaft gewesen am Bifangweg 2). Trauerfeier: Freitag, 18. September, 14 Uhr, römisch-katholische Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Susanne Alice Meyer geb. 24. August 1953, gest. 4. September 2026, von Winterthur ZH und Zürich (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 44). Trauerfeier: Donnerstag, 10. September, 13 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

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Margot Schneider-Marfels geb. 29. Juli 1938, gest. 25. August 2026, von Riehen BS (wohnhaft gewesen am Wollmattweg 10). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Münchenstein Wolfgang Kalt geb. 26. April 1935, gest. 20. August 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Laufenstrasse 7). Wurde bestattet. Edith Schmassmann geb. 6. Mai 1953, gest. 15. August 2026, von Meikirch BE, Basel und Buchten BL (wohnhaft gewesen an der Zollweidenstrasse 33). Wurde bestattet. Hans Andreas «Georg» Stalder-Bachmann geb. 16. Oktober 1933, gest. 4. September 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Rebgasse 6). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis. Markus Zogg geb. 19. Juni 1954, gest. 3. September 2026, von Grabs SG (wohnhaft gewesen am Mittelweg 41). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach Mädy Marie Stuker-Vogt geb. 2. Juli 1935, gest. 31. August 2026, von Eriswil BE (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch


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Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

NVD

JODEL

Igelhaus oder Fledermauskasten

Jodel-Konzert mit viel Frauen-Power

Ein Igelhaus ist sinnvoll und notwendig, weil es Igeln in unseren zunehmend aufgeräumten Gärten Schutz und Lebensraum bietet. Natürliche Verstecke wie Laubhaufen oder hohle Baumstämme werden immer seltener. Ein Igelhaus schützt Igel vor Regen, Schnee, Kälte und Hitze. Im Sommer kann ein Igelhaus auch als Nest für die Aufzucht von Jungtieren genutzt werden. Besonders in der kalten Jahreszeit bietet ein Igelhaus einen trockenen, frostfreien und gut geschützten Unterschlupf für den Winterschlaf und schützt vor natürlichen Feinden, wie Füchse, Marder, oder Katzen. Ein Igelhaus hilft also den Lebensraum für Igel zu sichern, besonders in Gärten oder Siedlungsgebieten, wo natürliche Rückzugsorte fehlen. Ebenso brauchen Fledermäuse eine Unterkunft während des Tages und zur Überwinterung. Aufgrund des heutigen Hausbaus fehlen den Fledermäusen unserer Region geeignete Öffnungen in Dächern, Giebeln und Gebälk,

wo sie den Tag verbringen oder ihre Jungen zur Welt bringen können. Fledermauskästen bieten hier den dringend benötigten Unterschlupf. Gemeinsam bieten der Natur- und Vogelschutzverein Dornach und das Wydekraftwerk Dornach am 29. Und 30. September von jeweils 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit, ein Igelhaus oder einen Fledermauskasten zu bauen. Der Anlass findet im Wydekraftwerk, Weidenstrasse 50, Quartierplatz 597 statt. Eingeladen sind interessierte Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene. Kinder unter 8 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Bitte Anmeldungen mit Namen, bevorzugtem Tag und gewünschten Bau eines Igelhaus oder eines Fledermauskastens bis 25. September per E-mail an kontakt@nvd-dornach.ch. Das Baumaterial wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Gerhard Christofori, Natur- und Vogelschutzverein Dornach

LESERBRIEF

Organisiert das Konzert: Der Jodelclub Dornach

Haben wir nichts gelernt? Nach zwei Urnen-Nein zum Budget 2026 hätte ich erwartet, dass die Botschaft angekommen ist: Ausgaben kritisch prüfen, Prioritäten setzen und unbequeme Entscheide treffen. Die erste Budgetklausur dauerte den ganzen Freitag. Am Sitzungsende verkündete der Gemeindepräsident: Das Budgetminus sei von knapp 750 000 Franken um rund 70 000 gesunken. Nicht einmal zehn Prozent! Keiner meiner Sparanträge bei den Personalkosten fand eine Mehrheit. Umso ernüchternder, weil der Budgetprozess 2027 nach dem kantonalen Eingriff anders geführt werden sollte. Angekündigt waren mehr Varianten, klare Prioritäten und stärkere Ausgabendisziplin. Das finanzpolitische Ergebnis der Klausur ist für mich frustrierend. Hinzu kommt: das Budget wird bereits durch den tieferen

Beitrag an den Finanz- und Lastenausgleich entlastet. Ohne diesen Effekt wäre das Minus noch deutlich grösser. Zudem sollen die vom Gemeinderat am 10. August bei der Verwaltung beauftragten Optimierungsprüfungen erst verspätet an der nächsten Klausur vorliegen. Die Weichenstellung hätte jedoch bereits an der ersten erfolgen müssen. Strukturelles Sparen verlangt die konsequente Prüfung von wiederkehrenden Kosten, Personalaufwand und Investitionen. Und nicht erst dann, wenn das Defizit faktisch festgeschrieben ist. Nach zwei abgelehnten Budgets 2026 reicht ein Weiter wie bisher nicht. Es braucht einen Kurswechsel und den Mut, auch politisch unbequeme Einsparungen zu beschliessen. Dominic Tschudin, Gemeinderat SVP

GRUPPE DORNACH2021

Haben wir wirklich verstanden? Zweimal hat die Dornacher Bevölkerung das Budget abgelehnt. Danach schaltete sich der Kanton ein. Damit war klar: Es braucht mehr als Korrekturen an Zahlen. Es braucht einen anderen Umgang mit unserem Gemeindehaushalt. Umso ernüchternder ist, was bisher erkennbar ist. Statt eines Neustarts erleben wir Diskussionen entlang politischer Linien. Wer hat was vorgeschlagen? Wer trägt welchen Anlass mit? Die Sache müsste im Zentrum stehen. Entscheidend ist, ob Dornach bereit ist, Leistungen, Strukturen, Investitionen und Ausgaben unvoreingenommen zu überprüfen und Prioritäten zu setzen. Dazu gehört, auf Wünschbares zu verzichten und unbequeme Sparentscheide zu treffen. Das gelingt nur, wenn ideologische Positionen der gemeinsamen Verantwortung weichen.

Genau darin lag die Chance des kantonalen Eingreifens: nicht nur einen weiteren Budgetprozess zu starten, sondern aus dem bisherigen zu lernen. Dazu gehört, über Parteigrenzen hinauszudenken. Umso unverständlicher ist, dass Dornach2021 als bewusst nicht politisch zusammengesetzte Gruppe in den Austausch nie offiziell einbezogen wurde. Wir verlangen keine Sonderrolle und nicht, dass sich unsere Vorstellungen durchsetzen. Aber nach zwei Nein erwarten wir von allen die Bereitschaft, eigene Positionen zu hinterfragen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu suchen. Denn die Bevölkerung hat nicht zweimal Nein gesagt, damit wir beim dritten Mal denselben Weg etwas anders erklären. Gruppe Dornach2021

PARTEIEN

Die Realität endlich anerkennen Die jüngste Budgetklausur des Gemeinderats hinterlässt bei der FDP einen ernüchternden Eindruck: Trotz höherer Steuereinnahmen gelingt es nicht, ein ausgeglichenes Budget vorzulegen. Das strukturelle Problem wird damit noch offensichtlicher – es entsteht der Eindruck, dass eine Mehrheit im Gemeinderat weiterhin so tut, als wäre alles in bester Ordnung. Besonders stossend ist, dass trotz eines klaren Auftrags an die Verwaltung bislang kaum konkrete und einschneidende Sparvorschläge auf dem Tisch liegen. Wo Einsparungen beim Personalaufwand vorgeschlagen werden, stossen diese auf Widerstand. Der Stellenplan scheint nach wie vor unantastbar zu sein. Genau hier muss sich der Gemeinderat aber bewegen: Wer finanzpolitische Verantwortung übernimmt, darf keine Bereiche von vornherein aus der Diskussion ausklammern.

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Nicht die Vereine müssen bestraft werden, sondern die Verwaltung braucht jetzt eine Verschlankung. Die FDP erwartet vom Gemeinderat mehr als kosmetische Korrekturen. Es braucht eine ehrliche Analyse über sämtliche Aufgaben, Strukturen und Leistungen der Gemeinde. Gesetzliche Vorgaben müssen eingehalten, auf freiwillige Leistungen verzichtet werden. Effizienzvergleiche und Benchmarks sind dafür ein wichtiger erster Schritt – konkrete Massnahmen müssen folgen und umgesetzt werden. Wir appellieren an den Gemeinderat: Hört auf, die Realität schönzureden. Die finanzielle Situation verlangt jetzt Führung, Prioritäten und den Mut zu unbequemen Entscheidungen. Steuererhöhungen dürfen nicht zum Ersatz für fehlende Reformen werden. FDP Dornach

Bei der sechsten Durchführung des Jodelkonzerts im Goetheanum stehen am 17. Oktober mit Daria Occhini und Barbara Klossner alias Miss Helvetia zwei Ausnahme-Jodlerinnen auf der Bühne. Unlängst hat das 32. Eidgenössische Jodlerfest in Basel eindrücklich gezeigt, dass urschweizerisches Brauchtum und Traditionen gelebt und geschätzt werden. Das Interesse am Jodeln hat in der Region Basel spürbar zugenommen. Zu den hiesigen Höhepunkten in Sachen Jodelkonzerten zählen seit einigen Jahren die Konzerte der Schwarzbuebe-Jodler aus Dornach im

grossen Saal des Goetheanums. Für die Kompositionen für Jodelchöre sind am Konzert der Jodlerklub Bärgwäldli Leuzigen, Jodlerklub Reinach BL und die Dornacher Schwarzbuebe-Jodler als Gastgeber zuständig. Neben den drei Chören sind es jedoch ausgesprochen bekannte Jodlerinnen, die das Programm in diesem Jahr prägen werden. Daria Occhini gilt als eine der besten Jodlerinnen der Schweiz. Die 26-Jährige Berner Seeländerin hat ihre Begabung später an der Hochschule Luzern perfektioniert. In Dornach wird Daria im Duett mit ihrer jüngeren Schwester

FOTO: ZVG

Gianna auftreten. Ebenfalls authentisch, wenn auch stilistisch anders, wird Barbara Klossner ihre Art zu Jodeln zelebrieren. Als Miss Helvetia sind ihre lebhaften Jodellieder auf Stimmung ausgelegt. Den Konzertabend wird Jolanda Truffer moderieren, die sich in der Region als aktive Jodlerin ebenfalls einen guten Namen gemacht hat. Tickets für 30 Franken gibt es im Vorverkauf an der Kasse des Goetheanums, bei Bider & Tanner in Basel sowie an der Abendkasse. schwarzbuebe-jodler.ch Klaus Boder

KLOSTER

Harfe, Tanz und Poesie nären Interesse an Musik, Text und Ritual. Die 45-minütigen Vorstellungen beginnen um 11, 12.15 und 13.30 Uhr. Treffpunkt ist der Haupteingang des Klosters Dornach. Eintritt: freiwillige Kollekte. Anmeldung für eines der Zeitfenster erwünscht: info@klosterdornach.ch.

Am Samstag, 19. September, wird der Innere Chor des Klosters Dornach zum poetischen Erfahrungsraum. In «Die Welt zu Stimmen» verbinden die Tänzerin und Dramaturgin Janna Hoffmann und die Basler Harfenistin Giovanna Pessi Tanz, Musik und Poesie zu einer besonderen Zeremonie. Dabei wird der historische Raum selbst zum Mitspieler: Seine Architektur, Geschichte und Atmosphäre flies-

sen in die künstlerische Arbeit ein. Die Besucherinnen und Besucher bewegen sich zwischen verschiedenen Stationen und erleben, wie Klang, Bewegung und Sprache neue Perspektiven auf den Ort eröffnen. Giovanna Pessi ist Spezialistin für historische Aufführungspraxis und arbeitet ebenso mit zeitgenössischer Musik, Jazz, Pop und Folk. Janna Hoffmann verbindet Tanz mit einem interdiszipli-

LESERBRIEF

PARTEIEN

Es ist noch komplexer!

Mitwirkung ohne Wirkung

Replik auf den Leserbrief von Lena Wirz mit dem Titel «Neutralität geht anders» im Wochenblatt vom 3. September: Lina Wirz schreibt «Kriege sind grausam, kosten Menschenleben und gehören keinesfalls unterstützt!» und: «Krieg wird durch wirtschaftliche Konsequenzen verhindert...» Nur ist es gut, zur Kenntnis zu nehmen, dass Wirtschaftssanktionen auch Menschenleben kosten. Eine im August 2025 in «The Lancet Global Health» veröffentliche Studie, die die Folgen von solchen Sanktionen in den letzten 50 Jahren untersucht hat, kommt zu dem Schluss, dass jährlich mehr als eine halbe Million Menschen daran sterben – vergleichbar viele wie mit den in dem Zeitraum durch Kriegshandlungen getöteten. Wirtschaftskrieg ist Krieg! Und es trifft die Schwächsten, immer. Nicht die Regierenden. Auch würde ich gern ein einziges Beispiel wissen, wann und wo Wirtschaftssanktionen ihr intendiertes Ziel erreicht haben. Schon mit einem wäre ich zufrieden. Das «Nein» ist weniger klar als es Frau Wirz scheint. Ulrike Mackay, Dornach

Die SVP Dornach lehnte nicht die öffentliche Budget-Informationsveranstaltung ab, sondern die Mitorganisation und Mitträgerschaft der Parteien. Parteien sind unabhängig. Sie vertreten Mitglieder und Sympathisanten – nicht die Kommunikationslinie der Gemeindeführung. Wer demokratische Parteibeschlüsse als persönliche Verweigerung unseres Gemeinderates Dominic Tschudin umdeutet, verschiebt Verantwortung und verdreht die politische Realität. Ihren Budgetprozess darf die Gemeinde durchaus selbst erklären. Entscheidend ist: Die Parteien wurden ausdrücklich eingeladen, konkrete Vorschläge in den Budgetprozess 2027 einzubringen. Die SVP reichte am 10. Juni ein 11-seitiges Arbeitspapier mit konkreten finanzpolitischen und struk-

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten.

Barbara van der Meulen

turellen Vorschlägen ein – mit Blick auf politische Tragfähigkeit und Gesamtbelastung. Im bisherigen Budgetentwurf findet sich davon praktisch nichts wieder. Stattdessen legt die Verwaltung einen hochdefizitären Entwurf vor, der die eingebrachten politischen Vorschläge kaum substanziell aufnimmt. Die erste Budgetklausur war öffentlich: Türen öffnen ist einfach. Finanzpolitisch blieb alles beim Alten: tiefrote Zahlen. Politische Mitwirkung wirksam werden zu lassen, ist offenbar schwieriger. Eine Einladung allein genügt nicht – die Vorschläge müssen sich im Budgetprozess wiederfinden. Jetzt beginnt die entscheidende Phase. Bleibt die Korrektur aus, ist für die SVP eine Ablehnung des Budgets 2027 eine reale Option. SVP Dornach

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Sickerstreifen sichert Wasser Die Trockenheit macht der Natur zu schaffen, heute und in der Zukunft vermutlich noch mehr. Umso wertvoller ist jeder Tropfen Wasser, der im Boden versickert und nicht in die Leitung fliesst. Wir Grünen unterstützen deshalb beim Bauprojekt «Erneuerung Burgstrasse» aus voller Überzeugung die Umsetzung eines Sickerstreifens sowie die geplanten Ruderalflächen. Beides könnte an der Gemeindeversammlung unter Druck geraten, kommen Sie deshalb zahlreich und kämpfen Sie mit uns für mehr Wasser für Dornach. Überdies stimmt die Gemein-

deversammlung über die Leistungsvereinbarung mit dem Verein Jugendarbeit ab. Endlich wird vertraglich abgesichert, was die Jugendarbeit an wichtiger und wertvoller Arbeit fürs Dorf leistet. Damit wird ein wichtiger Meilenstein gesetzt für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Jugendarbeit. Zudem wurde das Feuerwehrreglement total überarbeitet. Wir danken allen Feuerwehrmännern und -frauen herzlich für ihren Einsatz und stimmen dem Feuerwehrreglement zu. Grüne Dornach Ramon Glatz


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AGE N DA

Donnerstag, 10. September 2026 Nr. 37

WochenBlatt

S A M S TAG , 12 . S E P T E M B E R

NUGLAR-ST. PANTALEON

ARLESHEIM

AESCH

AESCH

Kinderkleiderbörse. Mehrzweckhalle. 9 bis 12 Uhr.

Live-Music-Bingo. Schloss-Chäller. 19.30 Uhr.

Robifest. Robiplatz Aesch. Ab 13.30 Uhr. «Iphigenie auf Tauris». Eurythmeum. 19 Uhr. 50 Jahre Musikschule: Musiktheater «Die verschwundenen Glocken». Löhrenackerhalle. 19 Uhr.

OASE-Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr. Theaterzirkus Wunderplunder. Sonnenhof. 14 bis 15.30 Uhr.

DONNERSTAG, 10. SEP TEMBER

ARLESHEIM Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH

Theaterzirkus Wunderplunder. Sonnenhof. 10.30 bis 12.30 Uhr. 40 Jahre Jugi: Jubiläumsfest. Jugendhaus und Gerenmattschulanlage. 14 bis 22 Uhr. Chorkonzert «Misa Criolla Venezolana». Setzwerk. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

DORNACH Sensenmahd der Feuchtwiese im Lolibach. 9 Uhr. Freie Besichtigung: Haus de Jaager. Rüttiweg 20. 10 bis 12 Uhr. Architekturführung: Einzigartiges Gebäudeensemble. Goetheanum. 15 Uhr. Herbstfest mit Bier-Olympiade. MZH Schulhaus Bruggweg. Ab 15 Uhr. Puppentheater Felicia: Das Waldhaus. Goetheanum. 15 Uhr. «Der Besucher». Goetheanum. 19 Uhr. «Collie Herb & The Mighty Roots». Wydekantine. 20.30 Uhr.

F R E I TAG , 11. S E P T E M B E R ARLESHEIM Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr. Theaterzirkus Wunderplunder. Sonnenhof. 14.30 bis 16.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Kinderkleiderbörse. Ref. KGH. 19 bis 21 Uhr.

NUGLAR-ST. PANTALEON

HOCHWALD

Kinderkleiderbörse. Mehrzweckhalle. 18 bis 20 Uhr.

DORNACH Puppentheater Felicia: Das Waldhaus. Goetheanum. 11 Uhr. Freie Besichtigung: Haus de Jaager. Rüttiweg 20. 14 bis 17 Uhr. Premiere: «Die Abenteuer des Farbenmonsters». Neues Theater. 15 Uhr. «Der Besucher». Goetheanum. 16.30 Uhr.

Kinderkleiderbörse. Ref. KGH. 9 bis 11.30 Uhr.

Wochenblatt-Stammtisch an der AGIR 26

Manga-Workshop mit Simone Xie. Gemeindebibliothek. 19 bis 21 Uhr.

WOB. Das Wochenblatt ist als Medienpartner an der Agir 26 mit einem Stand präsent.

D I E N S TAG , 15 . S E P T E M B E R

an die Gewinnerin oder den Gewinner unseres Kreuzworträtsels vom 3. September 2026. Aus datenschutzrechlichen Gründen werden die Namen nicht publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 14. September 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bez. f. Mama

Ggtl. v. mit

abseits vom Thema: Off-...

Wanddekorhandelsform Märchenfigur: ... Baba

Heilaufenthalte

Aufnahme brit. Rennfahrer (Lewis)

UNOOrganisation

Gebäck: ...kuchen

Federwild

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fettähnl. PiktoSubstanzen gramme

helle Flamme

5

innerbetrieblich alkoholfreier Sekt

Redeschwall

2 südam. Kuckuck

Nachtvögel

Raubfisch

Nbfl. d. Thur

edle Pferde

Abkochbrühen

Habsucht

4

35 26 raetsel.ch

1

2

3

4

Buchtipp

Papst Leo XIV.: Magnifica humanitas

engl.: Ohr

asiat. Gebirge

Stadt in Peru

ARLESHEIM

Abk.: Rapid Eye Movement

Wortteil: gleich

schweiz. früh. dt. Münze Berg

Pferdegangart

5

6

MÜNCHENSTEIN

DONNERSTAG, 17. SEP TEMBER

Gefrorenes

Abk.: lateinisch

Gruss

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr. Tanznachmittag mit Live-Musik. Saal St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr.

das Meer betref1 fend

Papageienvogel

Lehrmeinung

Bilder von Theo Ganz. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 17. Oktober. Vernissage: Sa, 12. September, 16.30 Uhr.

REINACH

Dopingmittel

Staat im Baltikum Sportwette (Kw.)

Gemeindeversammlung. Treff 12. 19 Uhr.

6 Walliser Süssspeise

dt. Rapper

S M W I K O B R A M A R K I G U A G N E S A N P F L U G E A M B O L B I S T U E M E R B A L Z A C L E I A K U H A G A R N S I E G T O R M I T N G E H E U L W A D E G N U S O U K O N T I T I N N K T B U R K A S H U D E L E I O A M G A L A X I S Lösung O D E H 36/2026 R E G A L E URTEXT T I D E M F A H R E N D

USKurzmit- Raumteilung fahrtbehörde

Ferienort im Kt. SZ

DORNACH

DORNACH

«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. Diplomausstellung: «Another Birth». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. September.

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Seniorentreff: Traditioneller Lotto-Match. Gasthof Mühle. 14.30 bis 16.30 Uhr.

3 Männername

OASE Kinder-Flohmarkt. Setzwerk. 14 bis 17 Uhr. Theaterzirkus Wunderplunder. Sonnenhof. 19 bis 20.30 Uhr.

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Preisverleihung «Pax Art Awards». Haus der elektronischen Künste. 18 Uhr. Baseldeutsche Sprache mit Ursula Rychen. Ref. KGH. 19 Uhr.

AESCH

präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

REINACH

Opfertisch

M I T T W O C H , 16 . S E P T E M B E R

«Eintauchen in Landschaften»: Ausstellung von Silvia Heizmann. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 19 Uhr; So, 9 bis 19 Uhr. Bis Mitte November.

Benefizabend für Bolivien. Gemeinschaftssaal Timotheus. 19.30 Uhr.

Oase-Deutschkurs. Familienzentrum Oase. 8.30 bis 10.30 Uhr.

histor. osteur. Gebiet

«Inklusiv»: Freiluftausstellung der besonderen Art in Arlesheim. Geöffnet: täglich von 6 bis 24 Uhr. Bis 26. September.

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

ARLESHEIM

aktuell, trendy

Tag der offenen Tür. FAZ Münchenstein. 16 bis 19 Uhr. Männerpalaver mit Tom Stierle: Auszeit auf Spitalschiff. Ref. KGH. 19.30 Uhr.

DORNACH

M O N TAG , 14 . S E P T E M B E R

Zusammen mit Unser Bier richten wir in der Fiechtenhalle einen Stammtisch ein. Kommen Sie vorbei und lernen Sie unser Team kennen. Bei einem frisch gezapften Bier (oder einem nichtalkoholischen Getränk) erfahren Sie mehr über das Wochenblatt – und können sich über jene lokalen Themen unterhalten, die Sie bewegen. Wir freuen uns auf Sie!

MÜNCHENSTEIN

Gemeindeversammlung. Setzwerk. 19.30 bis 22 Uhr.

AGIR 26 mit Wochenblatt-Stand. Fiechtenareal. 10 bis 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr. AGIR 26 mit Wochenblatt-Stand. Fiechtenareal. 18 bis 22 Uhr.

Chorkonzert «Misa Criolla Venezolana». Dom. 11.15 Uhr. Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr. Kammermusik Arlesheim: Gratiskonzert für Kinder. Setzwerk. 15 Uhr. Midissage zur Ausstellung «Eintauchen in Landschaften». Klinik Arlesheim. 16 Uhr. Kammermusik Arlesheim: Aeham Ahmad. Setzwerk. 17 Uhr. Klingende Ermitage. Ermitage. 17 Uhr.

ARLESHEIM «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

ARLESHEIM

REINACH

Eröffnung Feuerwehr-Magazin. 11 bis 17 Uhr.

REINACH

AGIR 26 mit Wochenblatt-Stand. Fiechtenareal. 10 bis 22 Uhr.

S O N N TAG , 13 . S E P T E M B E R

ARLESHEIM

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

REINACH

AU SS T E L L U N G E N

Dass KI unser Leben tiefgreifend verändern wird, steht ausser Frage. Das Thema ist auch für Papst Leo XIV. so wichtig, dass er ihm nun seine erste Enzyklika widmet. Dabei blickt er kritisch auf Mensch und Gesellschaft und mahnt, dass die menschliche Würde auch im Zeitalter von KI im Mittelpunkt stehen muss. Um diese Würde zu schützen, sind Staaten und Gesellschaft, aber auch jeder Einzelne aufgerufen, Verantwortung zu übernehmen. Vehement stellt sich Papst Leo XIV. auch gegen eine Realpolitik, die Krieg als unausweichlich ansieht. Damit technische Neuerungen wie KI keine Bedrohung für Frieden und Gerechtigkeit darstellen, muss bei ihrer Nutzung die menschliche Würde vor dem Profit- und Machtstreben Einzelner geschützt werden. St. Benno Verlag, 2026

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Bücher Top 10 Belletristik

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Bücher Top 10 Sachbuch

1. PAPST LEO XIV.: Magnifica humanitas Enzyklika über die Bewahrung des Menschen im Zeitalter der Künstlichen 2. Intelligenz WERNER RYSER: Religion, St. Benno Verlag Die Ausgebeuteten 2. Roman, Cosmos Verlag WILFRIED MEICHTRY: Mani Matter. Eine Biografie 3. Musik, Verlag Nagel & Kimche WILLI FEGBLE: 3. Ich bin ein Unfall BARBARA SALADIN: Eine wahre Geschichte – Zu Fuss durch Basel Aufgeschrieben von 12 Spaziergänge Christa Gross Regioführer, Droste Verlag Roman, Verlag Ars Remata 4. GIAN DOMENICO BORASIO: 4. Über das Sterben LORENA MÜLLERIN: (Schweizer Ausgabe) In der stärksten MittagsWas wir wissen. Was wir tun sonne friere ich können. Wie wir uns darauf Wahre Geschichten und ein einstellen. Ratgeber, Versus Verlag Essay über sexualisierte 5. Gewalt RÜDIGER SAFRANSKI: Essay, Lenos Verlag Die Vierte Kränkung 5. Menschlicher Geist im Schatten der Künstlichen ALAIN CLAUDE SULZER: Intelligenz Szenenwechsel Philosophie, Hanser Verlag Roman, Galiani Verlag 6. 6. BENJAMIN ADLER/MERET ERNST/DOROTHÉE KING: Kleine CAROLINE WAHL: Basler Designgeschichte 1999 Meter über dem Meer Basiliensia, Roman, Rowohlt Verlag Christoph Merian Verlag 7. 7. MICHAEL SOMMER: Dirty Rome JEAN-LUC BANNALEC: Die schmutzige Seite der Bretonischer Glanz Antike Kommissar Dupins Geschichte, Verlag C.H. Beck fünfzehnter Fall 8. Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im 8. Zeitalter der gewöhnlichen DANA GRIGORCEA: Leute Tanzende Frau, blauer Hahn Politik, Suhrkamp Verlag Roman, Penguin Verlag 9. MARKUS FREITAG: Wie viel 9. Schweiz steckt in Ihnen? CHRISTOPH KELLER: 52 provokante Fragen zu Ihrer Nennt mich Wellenkamm Swissness Roman, Rotpunktverlag Politik, Hier & Jetzt Verlag 10. 10. HARTMUT ROSA: MARCEL HUWYLER: Situation und Konstellation Frau Morgenstern und die Vom Verschwinden des Entführung Spielraums Kriminalroman, Grafit Verlag Essay, Suhrkamp Verlag ALEX CAPUS: Querfeldein Roman, Hanser Verlag


Generation

50plus Raiffeisenbanken im Birstal

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Freiwillige Gottis oder Gastfamilien gesucht Mit deinem Einsatz stärkst du ein Kind (4 bis 10 Jahre), aus deiner Region in seiner Entwicklung. Ihr unternehmt zusammen einfache Aktivitäten wie basteln oder auf den Spielplatz gehen. So lernt das Kind auf spielerische Weise Deutsch. Zusammen verbringt ihr wöchentlich oder alle 14 Tage 2-3 Stunden. Setze auch du deine Fähigkeiten sinnstiftend für ein gutes Zusammenleben ein, und gewinne wertvolle Erfahrungen. Online-Informationsveranstaltung Erfahre mehr über Freiwilligeneinsätze beim Roten Kreuz Baselland Donnerstag, 10. September, 17-18 Uhr Donnerstag, 19. November, 18-19 Uhr Jetzt anmelden! Wir freuen uns.

SALUTE, das Integrationsprogramm des Roten Kreuz Baselland (SRK BL), bringt geflüchtete Menschen und Freiwillige zusammen. Der Freiwillige Philipp Oberli und der geflüchtete Lütfullah Güney zeigen, wie bereichernd diese Begegnungen für beide Seiten sind. Es war die Angst um Leib und Leben, die Güney (55) 2021 veranlasste mit seiner Frau und den heute 10-jährigen Zwillingen, sein Leben in der Türkei zurückzulassen. Als Lehrer setzte er sich für Toleranz und Vielfalt ein, was ihn zu einer politischen Zielscheibe machte. Innere Überzeugung treibt den pensionierten Chemielaboranten Oberli (69) aus Reinach seit 10 Jahren an, Menschen wie Güney zu unterstützen.

Bis das SRK BL ihm vor einem Jahr Güney vorstellte, begleitete Oberli bereits mehrere Geflüchtete, mit denen er teils bis heute freundschaftliche Kontakte pflegt. Er unterstützt beim Deutschlernen und macht sie mit den hiesigen Lebensgewohnheiten vertraut. Oberli versteht sich vor allem als Gesprächspartner. Schliesslich profitiere er ja auch, lerne Kulturen kennen und erhalte Einblicke in Leben, die ihm sonst verborgen blieben. Ausserdem sei es ein gutes Gefühl, Menschen zu unterstützen.

Das SRK BL sucht weitere Freiwillige! Kontakt: Tel. 061 905 82 00 freiwillige@srk-baselland.ch


Generation

50plus Bergauf braucht Kondition – bergab braucht Kontrolle

Wir sind an der 11.-13. September 2026 KMU-Messe Reinach

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Der Herbst lockt auf die Wanderwege. Während bergauf vor allem die Kondition gefordert ist, wird bergab zur Belastungsprobe für Beine und Knie. Beim Abstieg arbeitet die Oberschenkelmuskulatur wie eine Bremse: Sie kontrolliert jede Bewegung und fängt das Körpergewicht ab. Gleichzeitig steigt die Belastung hinter der Kniescheibe. Je steiler der Weg und je länger die Schritte, desto mehr Kraft ist erforderlich. Kurze, kontrollierte Schritte, ein angepasstes Tempo und Wanderstöcke können die Beine unterwegs entlasten. Mit dem Single Leg Squat im Bild trainieren Sie genau jene Bremskraft, die Sie beim Abstieg benötigen. Während 3–5 Sekunden langsam zur Box senken und dies mit 8–12 Wiederholungen pro Seite und am besten 2–3 Mal pro Woche. Die

VALD-Krafttestung der Physiobox misst die Kraft der Vorderund Rückseite beider Oberschenkel und vergleicht das rechte mit dem linken Bein. So entsteht ein persönliches Kraftprofil: Es zeigt, wo bereits gute Voraussetzungen bestehen und wo noch Reserven für längere oder anspruchsvollere Touren liegen. Auf dieser Grundlage kann die Kraft in der Medizinischen Trainingstherapie gezielt aufgebaut werden – für mehr Kontrolle beim Bergabgehen, bessere Trittsicherheit und unbeschwerte Wanderungen. (Autor Physiobox swiss GmbH)

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Generation

50plus Schöne Ausstellung, tolle Ware und viel Freundlichkeit

Seit einiger Zeit können Brocki-Besucher in einem Gästebuch ihr Feedback hinterlassen. Herausgekommen ist ein Buch voller ermutigender Kommentare. «Ein herzliches Dankeschön für den Einsatz, gute Ware wieder in den Umlauf zu bringen. Kompliment für die schöne Ausstellung.» Ein Gast bringt damit die Grundidee der Brockis auf den Punkt: Fairteilen statt wegwerfen! Dank dieser Idee entdeckte ein anderer Gast ein kleines Juwel: «Hier habe ich mein erstes Designer-Stück für einen unschlagbaren Preis kaufen dürfen!» «Danke, dass ich immer wieder etwas finde, was ich eigentlich gar nicht brauche», schreibt ein Besucher mit einem Augenzwinkern und

ergänzt: «Tolle Brocki, coole Mitarbeiter!» Besonders oft gelobt wird die Freundlichkeit: «Hier findest du ALLES, was man braucht. Aber vor allem viel Freundlichkeit und ein schönes Lächeln, was man draussen eher selten findet.» Übrigens: Nächstes Jahr feiern die Blaukreuz-Brockenhallen Reinach und Basel ihren 30. Geburtstag. Am 18. September 2027 findet ein grosses Fest statt – und das ganze Jahr über überraschen die Brockis mit speziellen Aktionen. Mehr Infos auf www.brocki-jsw.ch Blaukreuz-Brockenhalle Reinach Baselstrasse 14 061 712 09 56 www.brocki-jsw.ch

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Bild: PD

Moderne Hörgeräte sind heute kleine Hightech-Systeme. Viele Modelle lassen sich direkt mit dem Smartphone verbinden und bieten dadurch zusätzlichen Komfort im Alltag. Telefonate, Musik oder Podcasts können direkt auf die Hörsysteme übertragen werden. Auch Einstellungen wie Lautstärke oder Hörprogramme lassen sich bequem über eine App anpassen. «Diese digitalen Funktionen machen moderne Hörgeräte für viele Menschen besonders komfortabel», erklärt Hörakustikmeister Philipp Scheel von Wiesental Hörakustik in Lörrach.

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Generation

50plus Für Sie da – trotz Grossbaustelle der 11er Linie*!

«Beste Produkte für Pflege und Komfort» beschreibt unser Angebot für Personen mit körperlichen Einschränkungen und ältere Menschen. Die Artikel unterstützen Sie in allen Bereichen des täglichen Lebens, so dass Sie möglichst lange selbstständig und unabhängig bleiben. Bei uns erhalten Sie Gehstöcke, Rollatoren, Rollstühle, Pflegebetten, Hilfsmittel für Sicherheit im Badezimmer, Spezial-Geschirr und viele weitere praktische Hilfsmittel. In der Filiale in Münchenstein «Im Steinenmüller 2», direkt an der 11erTram-Linie werden Sie von erfahrenen Fachkräften kompetent bedient. Bei komplexen Abklärungen beraten wir Sie auch bei Ihnen zu Hause. Ausgewählte Produkte können gemietet werden und bei Treppen- oder Plattform-

liften ist die erste Abklärung kostenlos. Ihr Bedürfnis steht für uns im Vordergrund, gemeinsam finden wir individuell passende Lösungen für Ihre Anliegen. Ob telefonisch oder im direkten Kontakt, wir sind mit unserem Wissen und unserer grossen Erfahrung für Sie da. Gratis Parkplätze direkt vor dem Laden. Viele unserer Produkte finden Sie im Auforum-Webshop unter: www.auforum.ch * Die Zufahrt mit dem Auto erfolgt über die Oberwilerstrasse (Einbahn aufgehoben, Zufahrt erlaubt). AUFORUM Im Steinenmüller 2 4142 Münchenstein Telefon +41 61 411 24 24 www.auforum.ch

DREHSCHEIBE – die Brücke zwischen Alt und Jung

Rollatoren Gehstöcke Pflegebett Partner Matratzen Treppenlifte Rollstühle Rampen Badehilfen Alltagshilfen und vieles mehr

Auforum AG

www.auforum.ch

Im Steinenmüller 2, 4142 Münchenstein T 061 411 24 24, info@auforum.ch

DREHSCHEIBE Der neue Vorstand anlässlich des 20 Jahre Jubiläums.

Die DREHSCHEIBE AeschPfeffingen-Duggingen vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden und schafft so eine Brücke zwischen Alt und Jung. Jüngere Menschen unterstützen die älteren Menschen, welche dank dieser Hilfe länger in der gewohnten Umgebung leben können. Ein Fahrdienst zum Arzt, eine Stunde Unterstützung im Haus und Garten und vieles mehr wird von den freiwilligen Helfenden angeboten. Es entstehen schöne Beziehungen und die Dankbarkeit für die geschenkte Zeit ist sehr gross. Neben dem grossen Angebot an

Hilfeleistungen führt die Drehscheibe auch monatlich Jassnachmittage durch. Hier spielt die Freude am Jassen wie auch die Geselligkeit eine grosse Rolle. Weitere aktuelle Themen und vieles mehr zu unserem Angebot finden Sie auf unserer Webseite unter www.drehscheibe-ap.ch oder direkt bei der Geschäftsstelle 079 753 57 16. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Christine Masek Präsidium

Fahrdienste Leichte Haus- oder Gartenarbeit

Brauchen Sie Hilfe? Möchten Sie helfen? NACHBARSCHAFTS-HILFE mit freiwilligen Helfer*innen

Kleine Reparaturen

Einkaufen, Besuche, Spaziergänge

DREHSCHEIBE Aesch – Pfeffingen – Duggingen

Ferienbetreuung: Haus, Garten, Tiere

www.drehscheibe-ap.ch

PC-Unterstützung, Hilfe bei Formularen

Tel. 079 753 57 16


Generation

50plus Zu Hause pflegen mit professioneller Unterstützung

Lohn für pflegende Angehörige Caritas stellt Personen aus den Kantonen Aargau, Bern, Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie der gesamten Zentralschweiz an, die ihre Familienmitglieder pflegen: • Stundenlohn von CHF 35.50 • Zahlung von Sozialversicherungen • Beratung durch diplomierte Pflegefachperson • Anstellung bei einer Non-Profit-Organisation

Gerne beraten wir Sie persönlich Telefon: 041 419 22 27 caritascare.ch

Als bei Hedi Spitz Demenz diagnostiziert wurde, traf ihr Sohn Matthias eine bewusste Entscheidung: Seine Mutter soll so lange wie möglich in ihrem vertrauten Zuhause leben können. Seit Mai 2025 pflegt er die 90-Jährige rund um die Uhr. «Es ist anstrengend, aber für mich ist es einfach meine Arbeit.» Damit pflegende Angehörige diese anspruchsvolle Aufgabe nicht allein bewältigen müssen, stellt Caritas sie als pflegende Angehörige an und begleitet sie professionell. Eine diplomierte Pflegefachperson steht ihnen regelmässig mit Fachwissen zur Seite und berät sie bei Fragen im Pflegealltag.

Für Matthias Spitz ist diese Begleitung eine grosse Hilfe. Die regelmässigen Gespräche geben ihm Sicherheit. Gleichzeitig weiss er, wie wichtig Entlastung ist. Familie und Spitex unterstützen ihn regelmässig. «Ich habe kein Problem, Hilfe anzunehmen», sagt er. Wer Angehörige pflegt, leistet täglich Grosses. Mit ihrem Angebot für pflegende Angehörige unterstützt Caritas Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause betreuen, und begleitet sie fachlich in ihrem anspruchsvollen Pflegealltag.

Mehr Informationen: www.caritascare.ch

«Wem sollen wir vertrauen?»

Désirée, Laurent und Diana FAcqueur

Wir betreuen Ihre Liegenschaft, als wäre sie unsere eigene. FA Immobilien Schweiz KLG Hauptstrasse 32 • 4153 Reinach • 061 717 30 00 • info@fa-immobilien.ch • fa-immobilien.ch

Der richtige Moment für ein guter Verkauf seiner Immobilie ist von vielen Gegebenheiten abhängig und sollte gut überlegt sein. Sich jedoch damit rechtzeitig zu befassen, ist empfehlenswert. Einen Spezialisten beizuziehen und sich professionell sowie neutral beraten zu lassen, ist essenziell. Doch wie finden Sie den richtigen Berater? Hier sind einige Fragen, die Sie sich stellen sollten:  Kennt der Makler Ihre Region?  Hört er Ihnen zu?  Weist er/sie Erfolge aus?  Wie lange ist die Firma bereits schon aktiv?  Sind die vermittelten Informationen für Sie transparent?

Bild: zvg

 Ist das Vermarktungsangebot innovativ und auf dem neuesten Stand der Technik?  Werden die Leistungen mit Ihnen abgesprochen?  Ist Ihre Maklerin motiviert?  Geht man auf Ihre Wünsche und Vorstellungen ein?  Werden die Kosten offengelegt? Wir stehen Ihnen gerne «Rede und Antwort». Prüfen Sie uns! Wir machen unsere Arbeit mit Leidenschaft und Begeisterung seit 23 Jahren! FA Immobilien Schweiz KLG Hauptstrasse 32, Reinach Telefon 061 717 30 00 www.fa-immobilien.ch


Generation

50plus REHA-HUUS GmbH – Rehatechnik und Mobilität aus Reinach BL

Das REHA-HUUS in Reinach bei Basel ist das persönlich geführte Fachgeschäft für Rehatechnik, Mobilität und Hilfsmittel in der Nordwestschweiz. Es begleitet Menschen mit körperlichen Einschränkungen, Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag. Das Sortiment umfasst Rollstühle und Elektrorollstühle, Elektromobile (Scooter), Rollatoren und Gehhilfen, Pflegebetten, Sanitätsartikel und viele weitere Alltagshilfen. Im Zentrum steht die persönliche Beratung – vor und nach dem Kauf. Viele Produkte lassen sich zuerst im Alltag testen, jedes Hilfsmittel wird individu-

4153 REINACH · 061 712 30 41 www.rehahuus.ch

ell angepasst. Dabei arbeitet das Team eng mit Ärzten, Therapeuten und Angehörigen zusammen. Auch nach dem Kauf ist das REHA-HUUS zur Stelle: Mit eigenen Fahrzeugen werden Hilfsmittel abgeholt und geliefert, kleinere Reparaturen erfolgen im Notfall direkt vor Ort. Kauf, Anpassung und Unterhalt – alles aus einer Hand, in der ganzen Deutschschweiz, mit Schwerpunkt Basel-Stadt, Baselland, Aargau und Solothurn. REHA-HUUS GmbH Kägenhofweg 4 4153 Reinach BL Telefon 061 712 30 41 www.rehahuus.ch

Aktiv bleiben – für sich und füreinander

Wir sind für Sie da!

Gemeinsam aktiv bleiben – auch wenn im Alltag manches schwieriger wird. Bild: © SRK BL

Das Leben über 50 bietet viele Möglichkeiten: Neue Interessen entdecken, Freundschaften pflegen und Zeit mit Familie und Freunden verbringen. Doch manchmal verändert sich der Alltag – durch zunehmenden Unterstützungsbedarf oder weil ein nahestehender Mensch auf Betreuung angewiesen ist. Das Rote Kreuz Baselland (SKR BL) kann entlasten, damit Luft und Zeit für das bleibt, was das Leben schön und lebenswert macht. Pflege und Betreuung zu Hause entlastet ältere Menschen und ihre Angehörigen. Der Rotkreuz-Notruf sorgt für Sicherheit und ermöglicht es, länger selbstständig zu Hause zu leben. Der Besuchsdienst schenkt Senio-

rinnen und Senioren Gesellschaft. Die Kurse rund um Demenz vermitteln Angehörigen Wissen und Sicherheit. Welche Unterstützung passt zur eigenen Situation? Die kostenlose und unverbindliche Beratung und Situationsabklärung des SRK BL bietet Orientierung. Gemeinsam mit einer Fachperson wird geklärt, welche Unterstützung sinnvoll ist. Unterstützung anzunehmen bedeutet nicht, weniger selbstständig zu sein. Sie kann helfen, aktiv zu bleiben und den Alltag selbstbestimmt zu gestalten. Rotes Kreuz Baselland Fichtenstrasse 17 4410 Liestal Telefon 061 905 82 00 E-Mail: entlastung@srk-baselland.ch www.srk-baselland.ch

Selbstständig bleiben, Sicherheit gewinnen und Angehörige entlasten Das Rote Kreuz Baselland unterstützt Sie sowie Ihre Angehörigen: Rotkreuz-Notruf: Sicherheit rund um die Uhr – zu Hause und unterwegs.

Pflege & Betreuung: Individuelle Unterstützung im Alltag – auch für Menschen mit Demenz.

Unsere Spitex-Dienste sind über die elektronische Patientenanmeldung OPAN erreichbar.

Welche Unterstützung passt zur eigenen Situation? Lassen Sie sich kostenlos beraten. Tel. 061 905 82 19, entlastung@srk-baselland.ch www.srk-baselland.ch/entlastung

Besuchsdienst: Mit regelmässigen Besuchen bringen unsere Freiwilligen Abwechslung und Freude in Ihren Alltag.


Generation

50plus 35 Jahre Klinik Birshof: Bewegung ist Lebensqualität

Ihre Wünsche jetzt kostenlos regeln mit der Bestattungsvorsorge von Käch.

Mobil bleiben und den Alltag selbstbestimmt gestalten, dafür setzt sich die Hirslanden Klinik Birshof seit 35 Jahren ein. Was 1991 als Praxis-Klinik begann, ist heute ein Kompetenzzentrum für den Bewegungsapparat. Fachpersonen verschiedener Disziplinen arbeiten eng zusammen – von der Abklärung bis zur Rehabilitation. Am Samstag, 19. September 2026, feiert die Klinik ihr Jubiläum mit einem Tag der offenen Tür. Von 10 bis 15 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in sonst verborgene Bereiche. Sie können einen Operationssaal besichtigen, moderne Medizintechnik erleben und das Orthopädische Notfallzentrum, die Radiologie, die Pflege

sowie die Therapien kennenlernen. Rundgänge, MitmachZonen und Themenstände informieren anschaulich über Beschwerden und Behandlungsmöglichkeiten an Fuss, Knie, Hüfte, Hand, Schulter und Wirbelsäule. Kurzvorträge vermitteln zudem Wissenswertes rund um den Bewegungsapparat. Der Eintritt ist frei. Für die Vorträge ist eine Anmeldung erforderlich. Feiern Sie mit uns und erleben Sie Medizin zum Anfassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! HIRSLANDEN KLINIK BIRSHOF Reinacherstrasse 28 CH-4142 Münchenstein www.klinik-birshof.ch/35jahre

TAG DER OFFENEN TÜR SAMSTAG, 19. SEPTEMBER 2026, 10–15 UHR Blicken Sie hinter die Kulissen der Klinik Birshof. Entdecken Sie unsere Notfallstation, die Operationssäle und die Patientenzimmer, lernen Sie unser Team kennen und erkunden Sie an interaktiven Themenstationen den Bewegungsapparat – von Fuss, Knie, Hüfte, Hand und Schulter bis zur Wirbelsäule. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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