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Donnerstag, 27. August 2026

117. Jahrgang

Nr. 35

111 Jahre

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Sparmassnahmen treffen Steiner-Schule Die Rudolf Steiner Schule Birseck steht vor finanziellen Herausforderungen. Dazu beigetragen hat auch der Entscheid des Solothurner Regierungsrats im Dornacher Budget-Streit.

Arlesheim

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Fabia Maieroni Die Celli sind fein säuberlich aufgereiht, in der Ecke steht ein Flügel – der Raum, in dem wir uns mit drei Verantwortlichen der Rudolf Steiner Schule treffen, bestätigt: Diese Schule legt grossen Wert auf musische Fächer. «Alle Kinder der dritten Klasse können in der Cello-Stunde mit dem Instrument in Kontakt kommen», erklärt Katharina Vogt, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising bei der Rudolf Steiner Schule Birseck (RSS Birseck). Die musikalische Ausbildung gehöre zum Schulalltag wie Mathematik oder Deutsch. Neben den klassischen Schulfächern verfolgen die Schülerinnen und Schüler Theaterprojekte, schmieden Kupfertöpfe, bauen Velounterstände oder machen Eurythmie. «Der Mensch hat neben dem intellektuellen Lernen andere Fähigkeiten und Bedürfnisse, die in Kunst, Musik und Handwerk Ausdruck finden. Diese Fächer werden bei uns gefördert. Gleichzeitig müssen wir die kantonalen Anforderungen erfüllen und eine mit der öffentlichen Schule vergleichbare Bildung gewährleisten», erklärt Alexander Kühl, Präsident des Schulvereins, einst selbst Schüler der RSS Birseck. Die anthroposophische Schule wurde in den 80er-Jahren in einer ehemaligen Seidenspinnereifabrik eingerichtet. Das Areal liegt mitten auf der Gemeindegrenze zwischen Duggingen und Aesch; nur wenige hundert Meter weiter nördlich

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Stabhochsprung: Am Samstag findet der «Goldwurst-Power Stab Event» statt. Stabhochspringerin Lea Bachmann erzählt im Interview, weshalb der Anlass in Arlesheim für sie eine besondere Bedeutung hat und wie eine Fehldiagnose fast das EM-Aus bedeutete.

Münchenstein

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Im Einsatz für die anthroposophische Schule: (v. l.) Alexander Kühl (Präsident des Schulvereins), Susanne Böttge (Mitglied des Schulführungsvorstands und des Schulverein-Vorstands) und Katharina Vogt (Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising). FOTO: FABIA MAIERONI folgt die Kantonsgrenze zwischen Baselland und Solothurn. Obwohl die Rudolf Steiner Schule auf Baselbieter Boden steht, stammt ein Grossteil der Schülerinnen und Schüler aus Dornach. Das ist wenig überraschend, liegt dort mit dem Goetheanum schliesslich der Hauptsitz der Anthroposophie. 259 Schülerinnen und Schüler besuchen die Privatschule, davon wohnen 112 Kinder in Dornach. 42 Lehrpersonen unterrichten an der Schule. Das pädagogische Konzept fusst auf den Lehren Rudolf Steiners. «Im Mittelpunkt stehen der Charakter und die individuelle Ausbildung jedes Kindes», sagt Susanne Böttge, die Mitglied im Schulführungsvorstand und im Vorstand des Schulvereins ist.

Diese Bildung hat ihren Preis. Wer seine Kinder in die Steiner-Schule schicken möchte, muss einen Familienbeitrag zwischen 600 und 3400 Franken pro Monat entrichten. Er werde anhand des Einkommens berechnet, erklärt Kühl. Trotzdem seien die Finanzen eng; besonders seit nun auch ein Beitrag der Gemeinde Dornach fehlt. Nach dem Budget-Streit hat der Solothurner Regierungsrat den Beitrag der Gemeinde an die Privatschule in der Höhe von 75 000 Franken aus dem Budget 2026 gestrichen.

Ausschlaggebender Betrag fehlt Der Fehlbetrag ist für die Schule einschneidend: «So viel nimmt die Schule jeweils mit ihrem Herbstmarkt ein, der

von Eltern, Lehrpersonen sowie Schülerinnen und Schülern veranstaltet wird», sagt Böttge. Und Kühl ergänzt: «Ich war sehr betroffen, als ich von diesen Einsparungen gehört habe. Dieses Geld wird fehlen und die Einsparung kann den Ausschlag geben, ob wir mit einem Defizit abschliessen oder nicht.» Sollte der Betrag über weitere Jahre ausbleiben, könnten Stellen betroffen sein, sagt Kühl. Verständnis für die Streichung hat er wenig: Jene 95 Schülerinnen und Schüler aus Dornach, welche die ersten Stufen bis zur 9. Klasse besuchen, würden die Gemeinde deutlich mehr kosten, wenn sie in der staatlichen Schule ausgebildet würden, ist Kühl überzeugt. Fortsetzung auf Seite 2

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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Beglaubigte Auflage 34 286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025

Der grosse Kreisel zwischen Münchenstein und Basel ist das Nadelöhr zwischen der städtischen Ausfallachse nach Süden und der Überlandachse von Bottmingen im Leimental zur Autobahn A18 im Birstal. Ergo ist diese Schnittstelle zu Stosszeiten stark belastet und zeitweise überlastet. Der MFP-Kreisel, wie er landläufig genannt wird, weil er sich vor der Motorfahrzeugprüfstation (MFP) beider Basel befindet, ist ein Flaschenhals. Und ein gefährlicher dazu. Bereits mehrfach hat sich die Velolobby negativ dazu geäussert, SP-Vertreter haben die Schikane im Landrat kritisiert und mit Vorstössen eingedeckt. Für Velofahrende ist es eine enge Angelegenheit, auch wenn die Velospuren in der Vergangenheit leicht justiert worden sind. Der dichte Verkehr im zweispurigen Kreisel macht gerade das Abbiegen Richtung Basel zu einer Herausforderung. Die Autolobby sieht es gleich, wenn nicht sogar drastischer. Die Rückstaus bei den Kreiseleinfahrten sind besonders hangaufwärts Richtung Bottmingen teils prekär. FDP-Landrat und ACS-Präsident Andreas Dürr hatte in Absprache mit linken Verkehrspolitikern 2025 den Kreiselvorstoss aller MFP-Kreiselvorstösse eingereicht: Die Regierung wurde beauftragt, eine Untertunnelung des MFPKreisels zu prüfen. Also per Unterführung zu lösen, was obenrum immer schwieriger zu entflechten wird.

Unterführung ist eine gute Idee Die Baselbieter Regierung kommt nun zum Schluss: Ja, das macht Sinn. Täglich fahren im Durchschnitt knapp 18 500 Fahrzeuge über die Ost-West-Achse und zunehmend mehr Fahrzeuge über die Nord-Süd-Achse, zuletzt waren es 2025 täglich knapp 14 800. Dabei zeige sich, dass der Anteil des Verkehrs in den Spitzenstunden, der sich sowohl auf der Bruderholzstrasse als auch auf der Reinacherstrasse in eine Unterführung ver-

Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch ANZEIGE

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Hier soll eine Unterführung entstehen: Der Kreisel bei der MFP in Münchenstein ist in FOTO: KENNETH NARS / ARCHIV Stosszeiten stark belastet. legen lässt, bei ungefähr 50 Prozent liegt. Auf der Ost-West-Achse könne dabei zudem der kleinere MFP-Kreisel, der vor dem grossen liegt, untertunnelt werden, was gleich beide entlasten würde. Ausreichend Unfallpotenzial ist gegeben. In den vergangenen zehn Jahren seien beim Kreisel Reinacherstrasse und Bruderholzstrasse insgesamt 36 Verkehrsunfälle registriert worden, heisst es. Bei der Hälfte der Unfälle wurden Personen verletzt, «wobei nur eine schwer verletzte Person zu beklagen ist». Bei fünf Verkehrsunfällen sei ein Velo beteiligt gewesen, bei zehn Unfällen ein Motorrad. Die meisten Verkehrsunfälle wurden beim Einbiegen und bei der Ausfahrt verursacht. Drei Verkehrsunfälle seien beim «Überholen» auf der überbreiten Kreisfahrbahn passiert, heisst es weiter. Es kracht damit zwar längst nicht täglich, aber die Situation bleibt mit zunehmendem Verkehr riskant.

In welche Richtung, ist noch offen Doch die Regierung macht auch eine unerwartete Wendung. Obwohl Dürr und Konsorten explizit eine Ost-West-Untertunnelung zu prüfen verlangten, erwägt der Kanton jetzt auch eine Variante NordSüd. Denn: Eine Unterführung Ost-West weise auf den ersten Blick für den Auto-

verkehr zwar den grösseren Nutzen auf, da sie in den Spitzenstunden mehr Verkehr in die Unterführung verlagere. Sie kostet aber auch entsprechend mehr. Was wiederum zu einem schlechteren Kosten-Nutzen-Verhältnis führen könne als bei einer Variante von Norden nach Süden beziehungsweise von Süden nach Norden, also von Münchenstein nach Basel. Zudem sei zu beachten, dass der Nutzen auch davon abhänge, wie gut der Abfluss funktioniere oder ob es einfach anderswo rückstaue. Hier weise die Nord-Süd-Variante eher Vorteile auf. Zudem könne sie, in Verbindung mit den ohnehin vorgesehenen Massnahmen fürs Velo, gegebenenfalls auch schneller gebaut werden. Die Unentschlossenheit sei in dieser kurzen Zeit nicht zu beheben gewesen, heisst es schliesslich. Die Regierung will nun beide Varianten prüfen, vor allem hinsichtlich des Zeitgewinns pro Strecke. Das betrifft auch die Busse, die über diese Strecke fahren. Es entbehrt jedoch nicht einer gewissen Ironie, dass die weiteren Untersuchungen für die Untertunnelung des MFP-Kreisels im Rahmen der Projektierung der Velovorzugsroute West vorgesehen sind. Bis 2028 soll klar sein, wie und in welche Richtung ein Tunnel unter dem Kreisel sinnvoll ist.

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E-Ladestationen in Mehrparteienhäusern: Flexibel ausbaubare Ladeinfrastruktur

«Nach den Solothurner Volksschulpauschalen entspricht die Beschulung dieser 95 Kinder einem rechnerischen Gemeindeanteil von rund 560 000 Franken pro Jahr», sagt er. Gemeindepräsident Daniel Urech sagt auf Nachfrage vom Wochenblatt, die Gemeinde habe keine solche Rechnung aufgestellt. «Dies wäre relativ komplex – man müsste die konkreten Klassengrössen auswerten und die Zahl der Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang berücksichtigen. Basierend auf Durchschnittskosten pro Schüler oder Schülerin würde ein deutlich höherer Betrag resultieren als der angegebene. Unter dem Gesichtspunkt, dass es grösstenteils eine Frage der Grenzkosten wäre, scheint die Zahl von 560 000 Franken nicht unplausibel, möglicherweise wäre sie gar etwas zu hoch», so Urech. Klar sei aber, dass die finanzielle Zuwendung an die Privatschule deutlich unter den Kosten liege, die ein zusätzlicher Schulplatz an der öffentlichen Schule verursachen würde.

«In Deutschland ist die finanzielle Beteiligung sehr viel höher» Im Vergleich zu anderen Ländern würden die Steiner Schulen in der Schweiz kaum vom Staat unterstützt, sagt Kühl: «In Deutschland ist die finanzielle Beteiligung sehr viel höher.» Aufgrund finanzieller Engpässe eine «Eliteschule» zu werden, sei nicht das Ziel: «Wir versuchen das Schulgeld so anzupassen, dass sich auch Personen mit einem kleineren Gehalt das Schulgeld leisten können.» Ihn zu erhöhen, berge die Gefahr, dass Kinder die Schule verlassen müssten. Damit der Betrieb der Schule funktioniere, brauche es viel freiwillige Mitarbeit der Eltern und Lehrpersonen. Das zeigt sich exemplarisch im Schulgarten: Die anfallende Arbeit wird teilweise von den Schülerinnen und Schülern erledigt. «Ein Grossteil übernimmt jedoch die Lehrperson, die viel Ehrenamt hier reinsteckt», sagt Böttge. Im Schnitt liege der Jahreslohn einer Lehrperson bei 65 000 Franken bei einem 100-ProzentPensum. «Damit liegen wir deutlich unter dem Lohn einer Staatsschule», so Kühl. Es sei das Ziel, die Entschädigungen zu erhöhen. Dazu brauche es allerdings mehr finanzielle Mittel. In den kommenden Wochen wird sich Dornach mit dem Budget für das nächste Jahr auseinandersetzen. Kühl, Böttge und Vogt hoffen, dass die finanzielle Beteiligung an der Rudolf Steiner Schule wieder Eingang in das Budget findet.

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Sparmassnahmen treffen Steiner-Schule Fortsetzung von Seite 1

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Die Nachfrage von Mieter:innen und Stockwerkeigentümer:innen nach E-Ladestationen wächst stetig. Daheim laden zu können, ist die wichtigste Voraussetzung beim Entscheid für ein Elektroauto. Eine eigene Ladestation ist die günstigste Variante und bietet den Vorteil, dass am Morgen immer ein vollgeladenes Auto bereitsteht. Was im Einfamilienhaus in der Regel keine grössere Herausforderung darstellt, ist für Bewohnerinnen und Bewohner von Mehrparteienhäusern nicht ganz einfach zu realisieren, denn sie können nicht alleine entscheiden. Das Thema muss an einer Eigentümerversammlung mit den anderen Parteien besprochen werden oder man muss mit seinem Anliegen bei der Verwaltung vorsprechen. Immobilienverwaltungen, die vor der Entscheidung stehen, wie sie ihre Gebäude mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausstatten können, müssen zuerst Klarheit schaffen: Was muss genau installiert werden? Müssen sofort alle Parkplätze mit Ladestationen ausgerüstet

werden, obwohl erst wenige ein Elektroauto besitzen? Wie wird der Strombezug fürs Laden abgerechnet?

Kostenlose Webinare Zu diesen und weiteren Fragen erhalten Sie an den kostenlosen Webinaren der Energie-Region Birsstadt Antworten. Wählen Sie einen von 5 möglichen Terminen aus und loggen Sie sich rund 10 Minuten vor Beginn über den QR-Code oder den untenstehenden Link ein. Das Webinar dauert ca. 45 min + Fragerunde.

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ziert Ihnen die Energie-Region Birsstadt die Erstabklärung in Form einer Situationsaufnahme vor Ort. Detaillierte Bedingungen im Webinar. Zudem wird seit dem 1. Januar 2026 vom Baselbieter Energiepaket die Grundinstallation von E-Ladestationen in Mehrfamilienhäuser finanziell unterstützt (Ausbaustufe C2, der Unterschied zu C1 wird im Webinar erklärt). Erkundigen Sie sich frühzeitig und beantragen Sie die Fördergelder, bevor Sie Ihr Projekt umsetzen (www.energiepaket-bl.ch).

Kostenlose Webinare Donnerstag Samstag Mittwoch Donnerstag Samstag

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Eisenbahngeschichte zum Anfassen WOB. Am 12. September öffnet die 1889 erbaute Rotonde in Delémont ihre Tore. Von 10 bis 16.30 Uhr erhalten Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die historische Fahrzeugsammlung von SBB Historic. Unter Zischen und Dampfen wird sichtbar, mit welcher Technik vor über hundert Jahren Züge durch die Schweiz bewegt wurden. Die 1889 erbaute Rotonde Delémont ist selbst ein bedeutendes Denkmal der Schweizer Eisenbahngeschichte und Standort von SBB Historic. In ihrem Innern befinden sich historische Dampflokomotiven sowie Personen-, Gepäckund Güterwagen. Am Tag der offenen Tür können die Fahrzeuge besichtigt werden. Besucherinnen und Besucher können einen Blick hinter die Kulissen werfen und erfahren, wie historische Lokomotiven und Wagen mit grossem Fachwissen, handwerklichem Können und viel Geduld erhalten werden. Zu den Fahrzeugen in Delémont gehört beispielsweise der historische Zweitklasswagen B 3505, der während sieben Jahren aufwendig restauriert und wieder in seinen historischen Zustand versetzt wurde. Die Vereinsmitglieder der Historischen Eisenbahn Gesellschaft HEG engagieren sich ehrenamtlich für die historischen Fahrzeuge, restaurieren und pf legen sie nach denkmalpflegerischen Grundsätzen und dokumentieren ihre Geschichte, Technik und Nutzung. sbbhistoric.ch


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«Ich dachte sicher nie ans Aufhören, aber es war eine sehr schwere Zeit» Am Samstag findet der «Goldwurst-Power Stab Event» statt. Seit 2024 nennt sich der Anlass auch «Anatoli Gordienko Memorial», nach dem verstorbenen Trainer der Basler Stabhochspringerin Lea Bachmann, die ebenfalls am Start ist. Wir konnten uns mit ihr vorgängig unterhalten. Edgar Hänggi Lea Bachmann, was bedeutet das Springen in Arlesheim für Sie? Lea Bachmann: Ich freue mich bereits sehr auf den Anlass, denn es ist ja eine Art Heimmeeting für mich – veranstaltet von meinem langjährigen Sponsor (Team Goldwurstpower, Anm. der Redaktion) und nahe bei Basel. Auf dem Dorfplatz zu springen, ist anders als im Stadion, wo gleichzeitig noch viel anderes läuft. So haben wir die ganze Aufmerksamkeit auf uns gerichtet und die Leute sind sehr nah dabei. Solche Wettkämpfe sind etwas Besonderes und zu Hause umso mehr. Vor zwei Jahren waren Sie letztmals in Arlesheim Ja, aber damals war ich mit meiner Leistung nicht zufrieden. Es war generell eine sehr schwierige Saison, da mein Trainer im März verstarb und ich es nach dem Verlust mental länger nicht auf die Reihe bekam zu springen. Wenn man nicht 100 Prozent bereit ist, sind in dieser technisch schwierigen Sportart gute Leistungen nicht möglich. 2025 konnte ich nicht teilnehmen, da ich zwei Tage vorher am Diamond Meeting in Zürich sprang und mir die Ärzte nach dort aufgetretenen leichten Ermüdungserscheinungen im Hinblick auf die anstehende WM rieten, nichts zu riskieren. 2025 war für mich ein gutes Jahr, ich sprang mit 4,58 Metern

«Es war eine schwierige Saison, da mein Trainer verstarb und ich es mental länger nicht auf die Reihe bekam zu springen.» LEA BACHMANN, STABHOCHSPRINGERIN

Feierte erst kurz vor der EM ihr Comeback: die Basler Hochspringerin Lea Bachmann vom LAS Old Boys Basel/Team Goldwurstpower.

persönliche Bestleistung und nahm erstmals an einer WM teil. Dann folgte eine bittere Zeit Wegen einer Oberschenkelverletzung Anfang Januar musste ich die Hallensaison absagen. Dann kam ich gut und voller Hoffnung zurück und erlitt Anfang Mai einen Längsriss der Achillessehne. An der Wade hatte ich auch eine muskuläre Verletzung und das war fatal, weil man sich darauf konzentrierte und trotz MRI die weitaus gravierendere Verletzung an der Achillessehne übersah und entsprechend nicht richtig behandelte. Erst nach einem zweiten MRI fand man den Riss der Achillessehne. Dadurch verlor ich sehr viel Zeit bei der Reha. Wie ist es Ihnen da mental ergangen? Ich dachte sicher nie ans Aufhören, aber es war eine sehr schwere Zeit. Mich beschäftigte, dass ich aufgrund ärztlicher Versehen sehr wertvolle Zeit verlor. Ich versuchte jedoch das Beste aus der Situa-

tion zu machen und investierte viel Zeit in die Reha und ins Training, um möglichst die Form zu erhalten und bereit zu sein, wenn Springen endlich wieder möglich ist. Als ich nach zweieinhalb Monaten die ersten Sprünge ohne Schmerzen bestreiten konnte, ging es mir immer besser und das war eine grosse Erlösung. Es wurde auch ein Wettlauf gegen die Zeit im Hinblick auf die EM. Ich hätte zu Beginn der Beschwerden nie gedacht, dass es effektiv eng werden könnte mit der EM. Tatsächlich konnte ich erst knappe drei Wochen vor der EM wieder aus modifiziertem Wettkampfanlauf zu springen beginnen. 10 Tage vor Birmingham sprang ich 4,40 Meter. Es war knapp, aber es hat gereicht. Kam die EM nicht doch zu früh? Dass ich mich nicht für das Finale qualifizieren konnte, schmerzt. Die Bedingungen in der Qualifikation waren nicht einfach, es hatte Wind. Auch andere Ath-

letinnen, die man weiter vorne erwartete, hatten Mühe. Es fehlten halt schon viele Trainings. Das wirkt sich auf die Konstanz der Sprünge aus und du wirst anfälliger auf äussere Bedingungen. Aber es hätte funktionieren können. Ich wäre nicht nach Birmingham gegangen, wenn ich nicht davon überzeugt gewesen wäre, Chancen auf das Finale zu haben. Sie leben und trainieren aktuell auch in Deutschland. Mein Ziel sind die Olympischen Spiele 2028. Aus dem Grund habe ich mir in Deutschland, in Zweibrücken, eine Zweitwohnung gemietet, damit ich unter professionellen Bedingungen trainieren kann. Was erwarten Sie am Samstag? Ausser Angelica Moser, die amtierende Europameisterin, ist die gesamte Schweizer Spitze dabei. Mein Ziel ist, so hoch wie möglich zu springen, Spass zu haben und ich hoffe, dass die jungen Athletinnen gut

FOTO: ZVG / ALEX GRYMANIS

springen und möglichst lange im Wettkampf dabei sind. Ich gehe grundsätzlich in jeden Wettkampf, um persönliche Bestleistung zu springen. Ein Resultat über 4,50 Meter in Arlesheim wäre nach der ganzen Geschichte sehr schön. Sie arbeiten an der Uni Basel an Ihrer vom Schweizerischen Nationalfonds geförderten Doktorarbeit «Grenzen strafrechtlicher Haftung für KI-Systeme». Dank meiner Sponsoren kann ich zwar die Ausgaben für den Sport decken, meinen Lebensunterhalt könnte ich ohne einen normalen Job aber nicht ganz finanzieren. Neben meinem Vollzeitjob als Doktorandin und dem Stabhochspringen, das doch etwa 20 Stunden pro Woche einnimmt, bleibt allerdings für etwas anderes kaum Zeit, das hat mich aber nie gestört. Man muss Prioritäten setzen im Leben und die liegen derzeit im Sport und bei meiner Doktorarbeit. Auch wenn die Belastung teilweise sehr hoch ist, ist es ein guter Ausgleich.

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INKLUSIV Arlesheim – 2. Freiluftausstellung der besonderen Art 22. August bis 27. September 2026 Arlesheim überrascht. Wer dieser Tage durch das Dorf spaziert, entdeckt auf einmal Kunst dort, wo man sie nicht erwartet: eine Skulptur beim Einkaufen, eine Installation auf dem Weg zur Tram-

haltestelle, ein Werk im Schaufenster des Nachbarn. Noch bis 27. September 2026 ist Arlesheim eine Galerie unter freiem Himmel – und wer hinschaut, erlebt Begegnungen der besonderen Art. Hinter den Werken stecken Menschen, die man nicht vergisst: Bewohnende der Therapeutischen Wohn- und Lebensge-

meinschaft Wydehöfli haben gemeinsam mit Kunstschaffenden aus der Region und der BSB Kreativwerkstatt des Bürgerspitals Basel Installationen, Skulpturen und Objekte geschaffen, die mitten im Alltag von Arlesheim zu erleben sind. Sie sind nicht Thema der Ausstellung – sie sind ihre Schöpferinnen und Schöpfer.

So entsteht ein Dialog zwischen unterschiedlichen künstlerischen Handschrifschiedlichen künstlerischen Handschriften und Lebenswelten, ergänzt durch ausgewählte Werke aus privaten und institutionellen Sammlungen. ten und Lebenswelten, ergänzt durch Die Ausstellung ist mehr ein Rundausgewählte Werke aus als privaten und gang. Ein vielfältiges Rahmenprogramm lädt ein, das Projekt aus verschiedenen institutionellen Sammlungen. Blickwinkeln zu erleben: 3. bis 5. September – Öffnung des Die Ausstellung ist mehr als ein RundGartens der Stiftung Landruhe Ein besonderer Ort öffnet seine Tore und gang. Ein vielfältiges Rahmenprogramm wird Teil der Ausstellung. lädt ein, das Projekt aus verschiedenen 5. September – Open Atelier, Alti Papieri Arlesheim Blickwinkeln zu erleben: Kunstschaffende gewähren Einblick in ihre Arbeit und Prozesse. 3. September – Öffnung des 13.bis bis5.23. September – Sonderausstellung in der Trotte Arlesheim Gartens der Stiftung Landruhe Ein besonderer Ort öffnet seine Tore und wird Teil der Ausstellung. 5. September – Open Atelier, Alti Papieri Arlesheim Kunstschaffende gewähren Einblick in ihre Arbeit und Prozesse. 13. bis 23. September – Sonderausstellung in der Trotte Arlesheim

Weitere Werke in einem besonderen Rahmen – als Vertiefung und Abschluss zugleich. INKLUSIV Arlesheim ist die zweite Ausgabe eines Formats, das 2021 über 10.000 Menschen in seinen Bann zog. 2026 reicht die Ausstellung über das Dorf hinaus: Ein Aussenstandort im Café Einzigartig Clara – dem inklusiven Begegnungsort der Stiftung Wydehöfli an der Clarastrasse 23 in Basel – macht die Ausstellung auch in der Stadt erlebbar. Der Eintritt ist frei.

Mehr Informationen unter: www.inklusivarlesheim.art


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«HOCHWASSERSCHUTZ DORF UND AUFWERTUNG ERMITAGESTRASSE»

Erwahrungsbeschluss zur Ersatzwahl Sekundarschulrat Der Gemeinderat erklärte an seiner Sitzung vom 18. August 2026 das Ergebnis der Ersatzwahl in den Sekundarschulrat für erwahrt. Für die verbleibende Amtsperiode bis zum 31. Juli 2028 ist demnach Cyril Bleisch (FDP) neu in den Sekundarschulrat gewählt. Die Gemeindeverwaltung

Beitrag Nr. 14: Erster öffentlicher Anlass Am Mittwoch, 19. August 2026, haben sich rund 30 Personen zum ersten öffentlichen Informationsanlass bei der Musterfläche vor der Trotte eingefunden. Gemeinderat Felix Berchten, Projektleiter Tobias Räuchle und Daniel Niederhauser, Leiter Tiefbau, Umwelt und Planung, präsentierten die Muster-Pflästerung mit den beiden zur Auswahl stehenden Steinen. Sie beantworteten zahlreiche Fragen der Anwesenden. Den Grossteil dieser Fragen und Antworten haben wir auf der Gemeindewebsite für Sie zusammengefasst. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety ist seit dem 17. August die Umfrage zu den Steinen publiziert. Wir danken für die bisherige Beteiligung an der Umfrage und erinnern gern daran, dass eine Teilnahme an der Umfrage bis zum 20. September möglich ist. Einzelne Fragen aus den Kommentaren zur Crossiety-Umfrage haben wir im Faktenblatt berücksichtigt, dass wir mit dem Beitrag auf Crossiety veröffentlicht haben. Informieren und mitbestimmen Am Freitag, 28. August 2026, von 12 bis 13 Uhr, besucht Katrin Bartels, die Leiterin der Gemeindeversammlung, beim Dorfspaziergang mit Ihnen die Musterfläche. Auch dieser Anlass wird durch Fachexperten begleitet. Treffpunkt für den Dorfspaziergang ist der Domplatz. Sie können die Praktikabilität der Steine mit Trottinett, Rollator. Rollkoffer oder Kinderwagen vor Ort testen und Ihren Favoriten wählen. Der Unterschied wird besonders deutlich im Vergleich zu den bisherigen Porphyr-Verlegungen im Umfeld der Musterfläche. Bis und mit 20. September können Sie uns Ihre Wahl auf verschiedenen Kanälen mitteilen: schriftlich vor Ort beim Dorfspaziergang oder per Post, per E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch an 061 706 95 45. Über diesen QR-Code können Sie direkt auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety abstimmen:

Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung. Die Gemeindeverwaltung

Teilrevision der Richtlinie über die Vergabe gemäss Reglement über den Sozialfonds Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 11. August 2026 die Teilrevision der Richtlinie über die Vergabe gemäss Reglement über den Sozialfonds (SRS 8.7-1.1) beschlossen. Die revidierte Richtlinie sieht vor, dass aus dem Sozialfonds bereits Finanzierungsbeiträge ab 2500 Franken und nicht mehr wie früher erst ab 30 000 Franken gesprochen werden können. Damit hat der Gemeinderat neu die Möglichkeit, auch kleinere Projekte im Bereich Soziales zu unterstützen. Unterstützungsbeiträge bis zu 2500 Franken behandelt die Sozialhilfebehörde im Rahmen der Vergabungen Soziales. Die teilrevidierte Richtlinie tritt am 1. September 2026 in Kraft. Die Verordnung ist in der Erlasssammlung unter www.arlesheim.ch | Verwaltung | Erlasssammlung | 8.7-1.1 (Richtlinie über die Vergabe gemäss Reglement über den Sozialfonds) publiziert. Die Gemeindeverwaltung

Verschiedene Reparaturen abgeschlossen Ende letzten Jahres zeigten sich erste Anzeichen eines Wasserschadens beim Dach unserer Bibliothek. Wir haben intensiv nach der Herkunft des Schadens gesucht. Auch der Umfang des Schadens musste geklärt werden. Es war eine grosse Beruhigung für uns, dass dies ein Schaden von Aussen war. Insofern konnte der Betrieb der Bibliothek trotz Baumassnahmen aufrechterhalten werden. Wir haben die gesamte Wärmedämmung entfernt, das Holztragwerk überprüft und den gesamten Dachaufbau des Anbaus erneuert. Die Arbeiten konnten mit Beginn der Sommerferien beendet werden. Ein zweites Reparaturprojekt, das während der Sommerferien in Angriff genommen und abgeschlossen wurde, ist ebenfalls ein Dach. Im Zwischendach des Schulgebäudes Gerenmatt 2 hatte sich Wasser angesammelt, was zu einem massiven Schaden geführt hat. Der Schulbetrieb wurde in keiner Weise beeinträchtigt, denn sämtliche Arbeiten erfolgten in den Ferien. Am letzten Ferientag wurde der Kran abgebaut, und mit Beginn des Schuljahres war die Baustelle beendet. Bei der Schiessanlage Gobenmatt waren ebenfalls Reparaturarbeiten notwendig, damit der Scheibenstand stabilisiert werden konnte.

Nach diesen Sicherungsarbeiten wird im Lauf des nächsten Jahres geprüft, ob mit den getroffenen Massnahmen die Setzung des Scheibenstandes aufgehalten wurde. Die für Ende Juni 2026 angekündigten Revisionsarbeiten bei der Skateranlage am Schwimmbad zeigten, dass etliche Reparaturen notwendig waren. Diese sind bereits erfolgt, so dass die Anlage nun wieder in einem guten Zustand ist. Die Gemeindeverwaltung

Tai Chi auf dem Domplatz sehr beliebt

Wie schon in den Vorjahren haben wir zur Bewegung auf dem Domplatz eingeladen. Vom 10. Juni bis zum 12. August konnten alle Interessierten unter fachkundiger Leitung von Thomas Gold Tai Chi ausprobieren. Insgesamt gab es an den zehn Abenden 406 Teilnehmende. Je nach Wetterlage gab es mal mehr, mal weniger Zulauf. Selbst an sehr heissen Abenden kamen etliche Personen zusammen, um sich zu bewegen. Wir freuen uns, dass dieses Angebot so erfolgreich ist und sind sicher, dass wir dies auch weiterhin anbieten können. Die Gemeindeverwaltung

Hitze und Trockenheit – Sicherheitsfällungen im Wald Die Hitze und Trockenheit der letzten Monate haben in den Arlesheimer Wäldern sehr viele Bäume zum Absterben gebracht. Diese Bäume werden mit der Zeit eine grosse Gefahr für Besucherinnen und Besucher des Waldes. Aus diesem Grund sind in den kommenden Monaten zahlreiche Sicherheitsfällungen geplant. Während dieser Arbeiten müssen diverse Waldstrassen abschnittsweise gesperrt werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim und Münchenstein

Blutspendetag in Arlesheim

Am Donnerstag, 3. September 2026, steht der Blutspendebus des SRK beider Basel beim Feuerwehrmagazin, an der GeneralGuisan-Strasse 9. Von 15.00 bis 19.30 Uhr ist das Blutspenden möglich. Sie können unter https://basel.blutspende-trs.ch online einen Termin reservieren oder aber spontan vorbeigehen. Während der Blutspendeaktion ist das Parkieren für Spenderinnen und Spender zwischen 14.00 und 20.30 Uhr auf den gekennzeichneten Flächen erlaubt. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang Freitag, 28. August 2026 Thema: «Oberflächengestaltung Ermitagestrasse» mit Katrin Bartels, Leiterin der Gemeindeverwaltung Gast: Tobias Räuchle, Projektleiter Ermitagestrasse

Treffpunkt: 12 Uhr Domplatz Dauer: ca. 1 Stunde

Schalteröffnungszeiten Termine vereinbaren. Alle aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf unserer Website. Die Gemeindeverwaltung

Personalausflug Gemeindeverwaltung am 10. September 2026 Am Donnerstag, 10. September 2026, haben die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung ihren Personalausflug. Aus diesem Grund bleiben die Schalter geschlossen. Auch telefonisch sind wir an diesem Tag nicht erreichbar. Wir werden uns aber gern an den anderen Tagen um Ihre Anliegen kümmern. Auch die Gemeindebibliothek ist an diesem Tag nicht geöffnet. Die Gemeindeverwaltung

Verantwortung stets ernst. Auch bei Veränderungen und Herausforderungen bewahrte sie ihre positive Einstellung und erledigte ihre Aufgaben zuverlässig und sorgfältig. In all den Jahren durften wir sie als freundliche, diskrete und kooperative Mitarbeiterin erleben. Durch ihre Teamfähigkeit und ihre angenehme Art war sie bei Kolleginnen und Kollegen sehr beliebt. Auch bei einem schweren persönlichen Schicksalsschlag hat sie ihre Arbeit nie vernachlässigt und ihre Lebensfreude bewahrt.

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder in den Herbstferien In der ersten Woche der Herbstferien findet von Montag, 28. September 2026, bis Freitag, 2. Oktober 2026, ein Tageslager im Sunnegarte zum Thema «Unser Wald als Kunstwerk» statt. Für das Tageslager gibt es keine Mindestbelegung. Anmeldeschluss ist der 11. September 2026. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeunterlagen unter Telefon 061 701 49 25 oder administration@sunnegarte.org sowie www.sunnegarte.org, im Downloadbereich der Tagesbetreuung. Sunnegarte Tagesbetreuung

Stärne-Treff am Montag, 31. August Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 31. August 2026, wird der Stärnetreff durch Ruth Feuerstein vom Arlesheimer Seniorenverein begleitet. Die Gemeindeverwaltung

Pensionierung nach fast 27 Jahren im Reinigungsteam Kurz vor Weihnachten 1999 begann Hiwet Tesfamariam-Yehdego als Mitarbeiterin in der Gemeinde. Sie war unter anderem für die Reinigung des Domschulhauses inklusive der Musikschule zuständig. Dank ihrer gewissenhaften und zuverlässigen Arbeit waren die Schulräume und Sanitäranlagen stets sauber und in einem gepflegten Zustand. Ihre Tätigkeit erfüllte sie mit Freude und grossem Pflichtbewusstsein. Sie nahm ihre

Für ihren langjährigen, wertvollen Einsatz, ihre Treue und ihre stets zuverlässige Arbeit danken wir ihr herzlich. Wir wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt gute Gesundheit, schöne Begegnungen und vor allem genügend Zeit für all das, was ihr persönlich Freude bereitet. Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation Am Sonntag, 30. August 2026, feiert Frau Gisela Koroschetz Geburtstag. Sie wird dann 90. Auch Herr Walter Herrli wird 90. Er feiert am Montag, 31. August, Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin und dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Neuer Beitrag des Birsstadt-TV auf unserer Website Das Birsstadt-TV besuchte «Inklusiv Arlesheim», die zweite Freiluftausstellung der besonderen Art, und interviewte Tiziano Seewer, Heimleiter des Wydehöfli und Mit-Initiant der Ausstellung. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Vollmondschwimmen «Summervibes» 28. August 2026

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Ab nächster Woche sind die Schalter der Einwohnerdienste, des Rechnungswesens, der Bauverwaltung und Soziales/Kultur wieder mittwochs von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Falls Sie ausserhalb der Schalteröffnungszeiten jemanden telefonisch erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www.arlesheim.ch | Verwaltung | Mitarbeitende. Selbstverständlich können Sie mit unseren Mitarbeitenden auch ausserhalb der

Das Schwimmbad ist an dem Abend bis 23 Uhr geöffnet. Hinweis: findet nur bei schönem Wetter statt (Entscheid 1 Tag vorher) Information über die Durchführung via Crossiety, Website und Aushang Schwimmbad

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!


A R L E SH E I M

WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

LESERBRIEF

ORCHESTER ARLESHEIM

Mit Unterschrift ist es nicht getan

Neuen Dirigenten gewählt

Im Frühling haben zahlreiche Arlesheimerinnen und Arlesheimer die Petition «Weiterentwicklung der Betreuungsgutscheine im Primarschulbereich – Stärkung der Wahlfreiheit für Familien in Arlesheim» unterzeichnet. Unser Anliegen: Familien sollen auch im Primarschulbereich frei zwischen bewilligten Betreuungseinrichtungen wählen können, sofern diese die geltenden Qualitätsanforderungen erfüllen. Der Gemeinderat hat das Anliegen anerkannt und vertiefte Abklärungen sowie

mögliche Lösungen angekündigt. Diesen Schritt begrüssen wir. Nun gilt es, den begonnenen Dialog konstruktiv weiterzuführen und die Sicht der betroffenen Familien in die Revision des Reglements einzubeziehen. Wir Petentinnen und Petenten bleiben deshalb engagiert, nehmen am Informationsanlass teil und bringen uns auch in die weiteren Gespräche ein. Die öffentliche Informationsveranstaltung «Kinderbetreuung im Wandel – Was ändert sich für Arlesheim?» findet am Donnerstag, 10. September, von 18.30

bis 20 Uhr in der Aula Gerenmatte statt. Die Petition wurde aus unterschiedlichen persönlichen Gründen und mit verschiedenen Erwartungen unterstützt. Am Informationsanlass bietet sich nun die Gelegenheit, diese Anliegen sichtbar zu machen, Fragen zu stellen und eigene Erfahrungen in den weiteren Prozess einzubringen. Denn mit einer Unterschrift allein ist es nicht getan – jetzt ist die aktive Mitwirkung gefragt. Slavelina Jauslin, im Namen der Petentinnen und Petenten

LESERBRIEF

Dankeschön nach Chaos-Start Unser Einstieg in den Arlesheimer Flohmarkt war zunächst mit einem grossen Schrecken verbunden: Unser Platz, den wir seit einigen Jahren immer reservieren durften, war bereits besetzt! Und damit nicht genug: Gleich zwei weitere Parteien standen dort, die ebenfalls überzeugt waren, Anspruch auf diesen Platz zu haben. Was für ein Chaos! Ich erkundigte mich bei der Marktleitung und verlangte – zugegebenermassen etwas forsch – nach einer sofortigen Lösung. (Was ich notabene auch umgehend angeboten bekommen habe). Erst dann er-

fuhr ich, dass das jetzige Organisationsteam den Flohmarkt erst gerade übernommen hatte, nachdem das bisherige OK die Verantwortung abgegeben hatte. Und dieses Team stand am Samstag bereits um 4.30 Uhr auf dem Platz, um die Organisation des Flohmarkts überhaupt zu gewährleisten. Das verdient grossen Respekt und ein herzliches Dankeschön! Denn diesem Team ist es zu verdanken, dass der wichtige Arlesheimer Flohmarkt nicht einfach ins Wasser gefallen ist, sondern trotz einiger Anlaufschwierigkeiten stattfinden konnte und

zu einem schönen Anlass für viele Menschen wurde. Für meinen forschen Ton habe ich mich vor Ort entschuldigt. Und ich möchte mich auch auf diesem Weg noch einmal ausdrücklich bedanken. Es ist schön und keineswegs selbstverständlich, dass es in unserer Gemeinde Menschen gibt, die kurzfristig Verantwortung übernehmen, ihre Zeit investieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Gemeindeleben und zur regionalen Kultur leisten. Jonas Rapp

NACHRUF

Langjähriger Lehrer in Arlesheim Roland Zumbühl war viele Jahre mit grossem Engagement als Lehrer in Arlesheim tätig. Ich hatte das Glück, sein Schüler zu sein und ihn später als Mentor und Freund an meiner Seite zu wissen. Seine Begeisterung für die Arbeit mit Kindern war stets spürbar. Mit Sorgfalt, Hingabe und Freude vermittelte er Wissen und förderte Menschen. Neben dem Lehrerberuf galt seine grosse Leidenschaft der Fotografie. Seit 2000 hielt er auf picswiss.ch die Schönheit und Vielfalt der Schweiz fest. Auch das Backen gehörte zu seinen Leidenschaften. Wer Roland – oder «Zumbi» – kannte, wusste: Was ihn interessierte, dem widmete er sich mit Neugier und Begeisterung. Er war belesen, vielseitig

Redaktionsschluss

interessiert und teilte sein Wissen gerne, ohne sich in den Mittelpunkt zu stellen. Dein plötzlicher Tod macht mich und viele Menschen, die dich kannten und schätzten, zutiefst traurig. Dein Lachen, deine Neugier und deine charmante Art werden uns fehlen. Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Respekt waren für dich gelebte Werte. Lieber Roland, ich danke dir von Herzen für die gemeinsamen Jahre – zunächst als Schüler und Lehrer, später als Wegbegleiter, Mentor und Freund. Du wirst fehlen. Doch vieles von dem, was du uns mitgegeben hast, wird bleiben. In grosser Dankbarkeit und liebevoller Erinnerung. Christoph Sprecher

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 27. August 19.00 Hl. Messe im Dom

Donnerstag, 3. September 19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit Taizé-Gesängen

Freitag, 28. August 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Freitag, 4. September 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

Samstag, 29. August 10.00 Firmung, Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 27. August 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Ist Friede möglich»? Texte von Martin Buber zu den Schicksalsfragen im Nahen Osten mit Pfarrer Thomas Mory

17.00 Der Gottesdienst findet nicht statt Sonntag, 30. August 11.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, anschl. Anbetung und Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. September 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 2. September 14.00 Frauentreff, Domhof 19.30 Vortragsabend (Freunde des Doms), Dom

Freitag, 28. August 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Offen für alle Interessierten, keine Anmeldung

erforderlich. Für Anfänger*innen: Bitte für eine kurze Einführung 15 Minuten vorher eintreffen 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Sonntag, 30. August 9.30 Vorbereitendes Singen zum Gottesdienst mit Chorleiter Michael Kossmann 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee 19.00 Musik unter Sternen in der Kirche «Take Five» mit Susanne Doll Dienstag, 1. September 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 2. September 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

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Mit Samuel Elsig hat das Orchester Arlesheim am 18. August einen jungen und musikalisch vielseitig engagierten neuen Dirigenten gewählt. Samuel Elsig wuchs im Wallis auf und absolvierte im Sommer 2026 – nach vorgängigem Masterstudium Schulmusik II mit Hauptfach Tuba, einem Vertiefungsjahr in Blasmusikdirektion und einem Ergänzungsstudium im Fach Tuba – den Master in Orchesterleitung an der Hochschule für Musik Luzern. Als Dirigent ist er aber schon länger tätig: seit 2024 ist er musikalischer Leiter des Orchesters Juventus Musica in Basel. Zudem ist er Gründer, Mitglied und musikalischer Leiter des «MenG#-Brass Quintetts» sowie des MännergesangsQuartetts «4klang». An der Hochschule für Musik in Basel unterrichtet Elsig Gehörbildung und Musiktheorie im Studiengang Musik und Bewegung und ist als Tubalehrer an der Musikakademie Basel tätig. Nun freut sich das Orchester Arlesheim darauf mit Samuel Elsig in die nächsten Konzertsaison zu starten. Ebenso freut es sich, wenn mit diesem Neustart weitere musikbegeisterte Personen, die ihr Streichinstrument solide beherrschen, zum Orchester stossen. Speziell

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Übernimmt beim Orchester Arlesheim: FOTO: ZVG Samuel Elsig. erwünscht ist ein Zuwachs bei Kontrabass und Violinen. Weitere Informationen finden Sie auf www.orchesterarlesheim.ch. Andreas Nüesch, für das Orchester Arlesheim

VEREIN FREUNDE DES DOMS

Vortragsabend im Dom Der Verein der Freunde des Domes lädt Sie herzlich zu einem Vortragsabend in den Dom ein. Beim Betreten des Domes richtet sich unser erster Blick primär auf den Hochaltar mit seinem vertrauten, aber auch komplexen Bild, gemalt von G. Appiani. Was will es uns sagen, was waren 1760 die Überlegungen der Auftraggeber, des Bischofs, des Domkapitels und des Künstlers? Dr. Felix Ackermann ist ein profunder Kenner des Doms und sei-

ner Geschichte und Mitautor des neuen Buches. Er wird uns über neue Erkenntnisse und spannende Hintergründe namentlich zum Hochaltarbild berichten und uns auch den Stellenwert der häufig nicht im Zentrum des Interesses stehenden Deckenbilder der Seitenkapellen aufzeigen. Es ist dies ein Voreinblick in das neue Dombuch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Verein der Freunde des Domes

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Gewonnen hat... Das Los hat entschieden! Wir gratulieren den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern des Lesepasses 2026 ganz herzlich: Sophia Völlmin darf sich über einen Foxtrail in einer Schweizer Stadt freuen, Ariana Thür über einen Wertgutschein für den Zoo Basel und Aurel Lauber über ein Kino-Ticket für arena cinemas. Henri Leukart, Nahui Grun, Eliano Silverio, Thomas Hemsley und Liv Lange gewinnen je einen Büchergutschein im Wert von 30 Franken, zur Verfügung gestellt von Bider & Tanner. Herzliche Gratulation! Ein grosses Dankeschön geht an die 65 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die

beim Lesepass mitgemacht und den Sommer lesend verbracht haben. Wir freuen uns bereits jetzt auf den nächsten Lesesommer, wenn es wieder heisst: «Lesepass – Dein Lesesommer 2027!». Und schon bald gibt es wieder Geschichten zu hören: Am Mittwoch, 2. September, findet um 14 Uhr die nächste «Gschichtezyt» mit Annette Biel statt. Einlass ist ab 13.45 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Infos auf unserer Website www.bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio. Monika Gschwind, für das Bibliotheksteam Arlesheim

KIRCHE

Musik unter Sternen – Take Five Am Sonntag, 30. August, um 19 Uhr findet in der reformierten Kirche das dritte Konzert der Reihe «Musik unter Sternen» statt. Für einmal ist das Konzert nicht dem konventionellen Orgelrepertoire gewidmet: Susanne Doll aus Basel, spielt unter dem Titel «Take Five» ihre eigenen Bearbeitungen aus Jazz, Blues, Latin Rock und Filmmusik. Swingende Rhythmen, pulsierende Bässe, aber vor allem auch poetische und klangsinnliche Melodien prägen die Stücke. Das Konzert wird eröffnet mit «Maori Blues» von Dave Brubeck, einem wichtigen Vertreter des US-amerikanischen Jazz. Zwei bekannte Balladen der Beatles, «Yesterday» und «Let it be», sind zu hören, sowie der neunteilige Rocksong «Shine On You Crazy Diamond» der bekannten Rockgruppe Pink Floyd. Aus der US-amerikanischen Klangwelt folgen mit «Europa» und «Black Magic Woman» zwei Stücke von Carlos Santana, dem Begründer des Latin Rock. Ein Stück aus der Welt des Films folgt mit Sir Elton Johns Song «Can You Feel the Love Tonight» aus dem Disneyfilm «König der Löwen». Das bekannte, rhythmisch prägnante Jazz-Musikstück im 5/4 Takt «Take Five» von Dave Brubeck beschliesst den Konzertabend und entlässt die Besuchenden beschwingt in den Sommerabend.

Die Basler Musikerin Susanne Doll ist seit 1991 Titularorganistin an der Leonhardsund der Pauluskirche in Basel. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind u.a. Kompositionen für Orgel und Chor sowie Bearbeitungen für Orgel aus verschiedensten Stilen. Eintritt frei – Kollekte. Margret Föppl, Kirchenpflege ANZEIGE

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30. August 2026, 19.00 Uhr in der reformierten Kirche Arlesheim Eintritt frei – Kollekte

Susanne Doll, Orgel mit Werken aus Jazz, Blues, Latin Rock und Filmmusik


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ARLESHEIM

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

WochenBlatt

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WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

Ein Rundgang durch das Leben

KIRCHE

Amtseinsetzung von Michael Klaiber

Vergangenen Freitag eröffnete im Reinacher Heimatmuseum die Kunstausstellung «QuerfeldHeim». Organisatorin ist die Reinacherin Kathrin Kunz-Sieber. Gemeinsam mit fünf weiteren Kunstschaffenden stellt sie im Heimatmuseum ihre Werke aus. Désirée Bellwald Mit dem Bild «Unterwegs» beginnt der Rundgang durch eine Ausstellung, die ein Gefühl des Heimkommens und der Lebensfreude vermittelt. Die bunten, häufig in ruhigen Blau- und zarten RosaTönen gehaltenen Gemälde von Kathrin Kunz-Sieber führen durch die Sonnenseiten des Lebens und sollen Hoffnung vermitteln. Darin liegt das Hauptanliegen der Künstlerin. «Das Leben hat ja nicht nur Sonnenseiten, das wissen wir vermutlich alle», gibt sie zu bedenken. «Aber diese Schattenseiten hängen wir uns nicht an die Wand.» Stattdessen will Kunz-Sieber mit ihrer Kunst dazu einladen, sich in die Bilder zu vertiefen und sich die Segnungen des Lebens zu vergegenwärtigen. Ob die Bilder eine spirituelle Dimension haben? «Für mich schon», antwortet die Reinacherin mit einem Lächeln. «Aber es ist mir auch wichtig, dass das nicht im Vordergrund steht. Ich möchte, dass die Bilder möglichst offen sind für Interpretation, sodass die Betrachtenden ihre eigenen Assoziationen und Empfindungen mit ihnen verbinden können.»

Ein Spaziergang durch die Ausstellung Gesäumt wird der verträumte Rundgang durch das Leben von Blumengestecken der beiden Reinacher Floristinnen Eva Gelencser und Yvonne Meili. Die beiden

Grosser Andrang: Die Kunstausstellung «QuerfeldHeim» im Heimatmuseum lockte zahlreiche Besuchende an. FOTOS: DÉSIRÉE BELLWALD

ortsansässigen Frauen sind jeweils mit ihrem Stand am Reinacher Monatsmarkt anwesend. Dort haben sie die Organisatorin angesprochen. «Wir haben nicht gewusst, wie das Gesamtbild aussehen wird, weil wir ja voneinander nicht wussten, was die jeweils anderen ausstellen», erklären die Frauen. Fertig zusammengekommen sei die Ausstellung gerade einmal eine Stunde vor der Eröffnung. Umso beeindruckender wirkt das stimmige Gesamtbild. Zu den atmosphärischen Bildern Kunz-Siebers und den fantasievollen Blumengestecken von Gelencser und Meili gesellen sich ausserdem die «lustigen Vögel» von Fränzi Aebi sowie die aus Draht gefertigten Kunstwerke Kurt Raffs. Auch ein bisschen Basel-Stadt mischt sich unter die ansonsten an Naturidylle erinnernde Sammlung: mit Babsy Galussers «Basler Gumsle». Das sind aus Papiermaché gefertigte Frauenfiguren in bunten Outfits. Auch diese fertigt Galusser selbst, indem sie sie strickt und häkelt.

«Pro Tag mache ich zwei bis drei Fischli»

Glücklich: Organisatorin Kathrin KunzSieber freut sich über den Zuspruch.

Besonders aufwendig in der Gestaltung sind auch die Kunstwerke von Kurt Raff. Die Werke werden mit filigranem Draht gearbeitet, wobei der dickste der von Raff verarbeiteten Drähte gerade einmal einen Millimeter Durchmesser besitzt. Das spiegelt sich auch an der Dauer, die der passionierte Künstler für die Fertigung seiner Werke braucht: «Für so ein Bild brauche ich etwa sechs Wochen, und dann bin ich jeden Tag dran», sagt er und deutet dabei auf sein Werk «Unterwasserwelt 2». Das Drahtbild zeigt eine eindrucksvolle Meer-Fauna, bestehend aus 38 verschiedenen bunten Fischen, Rochen und Ko-

Die Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2025 hat den von der Pfarrwahlkommission vorgeschlagenen Michael Klaiber als vollamtlichen Pfarrer der Kirchgemeinde Reinach in stiller Wahl gewählt. Michael Klaiber wurde 1993 geboren. Er ist in einem Pfarrhaushalt in Riehen aufgewachsen. Sein Theologiestudium hat er von 2019 bis 2025 an der Universität Basel absolviert. Er wurde für seine Bachelorarbeit zum Thema «Vom Unweltlichen weltlich, von den Göttern menschlich. Eine Annäherung an Rudolf Bultmanns Entmythologisierungsprogramm» mit dem Fakultätspreis für herausragende Arbeiten ausgezeichnet. Michael Klaiber hat seine Stelle in Reinach am 1. August angetreten und wird seinen Schwerpunkt auf die Seniorenarbeit und die Co-Leitung des Ökumenischen Religionsunterrichts legen. Die Feier zur Amtseinsetzung findet am Sonntag, 30. August, um 10.30 Uhr in der Mischelikirche in Reinach statt. Anschliessend wird ein Apéro riche offeriert, wozu alle herzlich eingeladen sind. Die Kirchgemeinde Reinach freut sich sehr auf ihren neuen Pfarrer. Die Kirchgemeinde und der Kirchenrat gratulieren ihm zu einer Wahl und wünschen ihm Erfüllung und Gottes Segen. Reformierte Kirche Baselland Claudia Spahr Leitung Kommunikation

VNVR

Einheimische Wildsträucher

Fantasievoll und aufwendig: Die Ausstellung zeigt neben Gemälden auch Figuren aus Draht und Blumengestecke. rallen. «Pro Tag mache ich zwei bis drei so Fischli», sagt er und erklärt den aufwendigen Prozess dahinter, bestehend aus dem Löten der einzelnen Drahtschnittstellen, dem anschliessenden Ausfüllen der Drahtfigur mit Kunstharz und dem Bemalen. Für noch grössere Werke brauche er unter anderem mehrere Monate. «Unterwasserwelt 2» ist allerdings zum Bedauern einiger der Anwesenden bereits verkauft. Er solle Bescheid geben, wenn er das nächste Mal «öppis Ähnlichs» anfertige, meldet ein Besucher sein Interesse bei Raff an. Schon vor der offiziellen Öffnungszeit finden sich die ersten Interessierten im

Museum ein. Bei der Eröffnungsansprache durch Organisatorin Kunz-Sieber stehen die Besucherinnen und Besucher Schlange, um in die Ausstellung zu gelangen. «Ich rechne eigentlich nicht mit hohen Besuchszahlen. Wenn man sie dann nicht erreicht, ist man hinterher enttäuscht», erklärt die Organisatorin und Pflegemutter aus Reinach. Umso erfreuter zeigt sie sich über das grosse Interesse.

Wasserfest auf dem Mischeli-Kirchplatz Das Aquari, der Quartierverein Nord und der Verein Drehscheibe laden auf unserem Mischeli-Kirchplatz zum Wasserfest ein! Am 29. August von 14 bis 17 Uhr können sich Kinder auf der Wasserrutsche austoben, Entli fischen, auf Schatzsuche gehen, Boote bauen und vieles mehr. Mitbringen: Badekleider, Handtuch und gute Laune! Kosten pro Kind CHF 5.– (Lochkarte), Begleitpersonen gratis. Geeignet für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren.

Geheiratet Nathalie Chapuis und Adrian Wildhaber Raphael Zehnder und Laura Krattiger Barbara Roos und Andreas Steiner

Die Ausstellung läuft bis zum 30. August. Die genauen Ausstellungszeiten finden sich unter heimatmuseumreinach.ch/galerieausstellung.

Ein naturnaher Garten ist pflegeleicht, ökologisch wertvoll und voller Leben. Drei Birsstadt-Gemeinden und die Naturschutzvereine Aesch, Dornach und Reinach unterstützen die ökologische Vielfalt im Siedlungsraum und bieten deshalb im Oktober eine Auswahl an einheimischen Wildsträuchern zum Verkauf an. Je mehr einheimische Bäume und Sträucher vorhanden sind, umso mehr Vogelarten (z.B. Buch- und Grünfink, Mönchsgrasmücke, Gartenbaumläufer und Zaunkönig) finden sich ein. Gehölze bieten Brutmöglichkeiten und ein breites Nahrungsangebot. Ein paar Tipps: Die rote Heckenkirsche schmückt eine schattige Ecke, mit dem Faulbaum oder dem Kreuzdorn fördern Sie die Verbreitung des Zitronenfalters und die Felsenbirne erfreut nicht nur das Auge, sondern trägt auch essbare Beeren. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie können die Liste der Sträucher auf der Homepage des Vereins für Natur- und Vogelschutz Reinach einsehen (www.vnvr.ch). Mittels einer Bestellung im Voraus bis zum 13. September haben Sie die Sträucher auf sicher. Wer sich aber noch nicht entscheiden kann, besucht uns am 27. Oktober an unserem Verkaufsstand an der Ziegelgasse auf dem Warenmarkt von 10 bis 20 Uhr (s’het solang’s het!). Ingrid Geiser, Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

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Herbstlager «Prinz und Prinzessin von Ägypten» Wir fahren von Montag, 28. September bis Freitag, 2. Oktober nach Fällanden am schönen Greifensee in ein Lagerhaus, wo wir ungestört Spass haben, Sport treiben und wandern können. Unser Thema: Prinz und Prinzessin von Ägypten! Kosten: 250.–/pro Kind. Die An- und Rückreise erfolgt mit

dem Car. Geeignet für Kinder im Primarschulalter. Kein Kind sollte aus Kostengründen nicht mitkommen können. Wenn es Ihnen, liebe Eltern, nicht möglich ist, den vollen Betrag zu zahlen, melden Sie sich bei mir (develey@ refk-reinach.ch oder 079 435 63 70) – wir unterstützen gerne. Anmeldung schriftlich unter develey@ refk-reinach.ch. Florence Develey

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Getauft Noah Emmenegger, geboren am 20. April 2026 Sofia Cocco, geboren am 3. Dezember 2023 Jael Vernaccio, geboren am 10. Januar 2024

Gestorben Lilly Züllig, geboren am 7. Januar 1943 Bert Operschall, geboren am 3. August 1934 Agenda Samstag, 29. August, GlöggliBrunch, 10–12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck Sonntag, 30. August, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum, Florence Develey Sonntag, 30. August, Gottesdienst zur Amtseinsetzung unseres neuen Pfarrers mit anschliessendem Apéro riche, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Michael Klaiber Montag, 31. August, Spielnach-

mittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 31. August, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Dienstag, 1. September, Mittagstisch, 12 Uhr, S’git Fitnessteller vom Team Agnes. Bitte anmelden bis Samstag unter 061 711 00 63 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch Mo–Do, 9–11 Uhr, Familientreff Aquari, beim Hintereingang Mischeli-Kirche, Irene Mitsas Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

Marktnotiz

Jahr- und Heimatbuch 2027 für das Schwarzbubenland und das Laufental

Grosser Eröffnungs-Schnuppertag in Reinach Rein in die Sportsachen und selbst ausprobieren! Tauche ein in eine Welt voller Energie und Bewegung: Am Sonntag, 30. August, öffnet die Taekwondo Schule Schweiz International ab 10.00 Uhr ihre Türen im Christoph Merian-Ring 29 (2. OG). Kein langes Zuschauen – zieh bequeme Sportsachen an, mach direkt mit und erlebe ein actionreiches Training ganz ohne Leistungsdruck! * Mini-Helden (ab 4 Jahren): Spielerisch eigene Superkräfte, Balance und Koordination entdecken.

WochenBlatt

Dr Schwarzbueb

* Schulkinder: Angestauten Schulstress in pure Power verwandeln, sich auspowern und Selbstvertrauen tanken. * Jugendliche & Erwachsene: Den Kopf frei bekommen durch ein dynamisches Ganzkörper-Workout für echte mentale Stärke.

Nekrologe im Schwarzbueb-Kalender

Sichere dir vor Ort exklusive Eröffnungsangebote. Jetzt Platz sichern: Plätze sind begrenzt!

Anfang November erscheint die 105. Ausgabe des SchwarzbuebKalenders. Wenn Sie im Nekrologenteil einen Ihrer verstorbenen Angehörigen mit Bild und einem kurzen Lebenslauf würdigen möchten, können Sie uns telefonieren und bei uns die Anmeldeformulare bestellen.

Melde dich direkt per WhatsApp oder Anruf an: 078 866 12 09. Swisstkd.ch

Aufnahmeschluss: Mitte September 2026

9. Kunsthandwerksmarkt im Heimatmuseum Sa., 5. September, 10 – 20 Uhr So., 6. September, 11 – 17 Uhr CH Regionalmedien AG Rathausstrasse 24 4410 Liestal 061 927 26 70 kontakt@schwarzbueb.ch

Galerie im Heimatmuseum Reinach BL

IMMOBILIEN

STELLEN

Zu vermieten Willsch e Lehr als KAUFMANN / KAUFFRAU EFZ mache, aber nid so 0815, denn machs uf unserer Gmeind! Die Gemeindeverwaltung Bottmingen erbringt mit rund 120 Mitarbeitenden zahlreiche Dienstleistungen für rund 7000 Einwohnerinnen und Einwohner. Entsprechend abwechslungsreich ist die kaufmännische Ausbildung in der Branche Öffentliche Verwaltung: Du erhältst Einblick in die Einwohnerdienste, Finanzen, Steuern, Bauabteilung, Bevölkerungsdienste, Öffentlichkeitsarbeit und Soziale Dienste. Wo sonst kann man in so vielen und unterschiedlichen Bereichen arbeiten? Wir haben engagierte und supernette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne mit motivierten, vielfältig interessierten jungen Menschen arbeiten und ihr Wissen weitergeben. Um die Lehre mit Beginn August 2027 erfolgreich durchzuziehen, brauchst du • Gute bis sehr gute Schulnoten auf Sekundar-Niveau E oder P • Freude an Kommunikation, sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise • Interesse am Arbeiten mit Zahlen und Computern • Zuverlässigkeit, Selbständigkeit und gute Selbstorganisation (vor allem auch für die Schule) • Freude am Kontakt mit Menschen und Spass an Teamarbeit Wir freuen uns auf deine vollständige Bewerbung via yousty.ch bzw. QR-Code bis am 23. Oktober 2026. Bei Fragen darfst du dich gerne bei Simone Schneider unter 061 426 10 56 melden.

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R E I N AC H

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch Folgen Sie uns

kommunikation@reinach-bl.ch

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Volksabstimmung vom 27. September 2026 Am 27. September 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen: Eidgenössische Vorlagen 1. Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)» 2. Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)» Kantonale Vorlage 3. Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 23. April 2026 Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe Wer brieflich abstimmen oder wählen möchte, verschliesst die handschriftlich ausgefüllten Stimm- bzw. Wahlzettel im beigelegten Stimmzettelkuvert und legt dieses zusammen mit dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis in das Antwortkuvert. WICHTIG: Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Der Stimmrechtsausweis ist so in das Antwortkuvert einzulegen, dass im Sichtfenster die Adresse der Gemeinde Reinach sichtbar ist. Das Antwortkuvert ist bei der Gemeinde Reinach abzugeben, in deren Briefkasten an der Hauptstrasse 10 einzuwerfen oder per Post zu senden. Für die Stimmabgabe durch Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer gelten die besonderen Bestimmungen der Bundesgesetzgebung über Schweizer Personen im Ausland. Die briefliche Stimmabgabe ist zulässig ab dem Zeitpunkt, in dem die Stimmberechtigten im Besitz der Stimm- bzw. Wahlunterlagen sind. Das Antwortkuvert muss bis zur Öffnung des Wahllokals am Abstimmungs-/Wahlsonntag bei der Gemeinde Reinach eintreffen. Verspätet eingegangene Stimm- und Wahlzettel sind ungültig. Für eine rechtzeitige und somit gültige Stimmabgabe per Post sollte das Antwortkuvert wie folgt versandt werden: – per A-Post bis spätestens Donnerstag vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag – per B-Post bis spätestens Dienstag vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag Das Antwortkuvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den Stimmrechtsausweis im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Abstimmungssonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 4. September 2026 durch die Post zugestellt. Verlorene

Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Elektromobilität im Mehrparteienhaus? Kostenloses Webinar der Energieregion Birsstadt Die Nachfrage nach E-Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern nimmt stetig zu. Technische Lösungen gibt es bereits viele, nun braucht es vor allem Informationen. In kostenlosen Webinaren der Energieregion Birsstadt werden die relevanten Fragen geklärt: – Donnerstag, 3. Sept., 20.00 Uhr – Samstag, 5. Sept., 10.00 Uhr – Mittwoch, 9. Sept., 18.00 Uhr – Donnerstag, 10. Sept., 19.00 Uhr – Samstag, 12. Sept., 9.00 Uhr

Bitte 10 Minuten vor dem Start einloggen! bit.ly/webinar-energieregion Hotline: +41 62 923 60 16

Jugendwoche.ch – Herbstferienangebot für Jugendliche Gerne machen wir auf das Angebot der interkantonalen Jugendwoche aufmerksam: Während einer Woche können Jugendliche ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 60 verschiedenen Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Rund 880 Plätze stehen zur Auswahl – das Spektrum reicht von Selbstverteidigung, Sushi und Nothelferkursen über Fotografie bis hin zu Schweissarbeiten. Alle Teilnehmenden profitieren zudem von kostenloser Verpflegung, einem Jugendtreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Jugendwoche findet vom 6. bis 9. Oktober 2026 statt. Anmeldungen sind ab dem 26. August 2026 online möglich. Alle Informationen finden Sie unter: www.jugendwoche.ch

Die Mütter-Väterberatung heisst neu «Beratung Frühe Kindheit (BFK)» In Anlehnung an den Schweizerischen Fachverband Beratung Frühe Kindheit (SF BFK) haben die Gemeinden der Birsstadt beschlossen, ihre «Mütter-Väterberatung» ab 1. September neu ebenfalls «Beratung Frühe Kindheit» zu nennen. In den Birsstädten Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Reinach, Dornach, Pfeffingen, Duggingen, Muttenz und Birsfelden heisst die Mütter-Väterberatung jetzt «Beratung Frühe Kindheit (BFK)». Die gemeinsame Bezeichnung «stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit schweizweit und unterstützt die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik», so der Verband. Die Angleichung an die Berufsbezeichnung «Beraterin Frühe Kindheit» stärkt zudem die fachliche Identität des Berufs-

feldes und macht die Professionalität sowie die spezifischen Kompetenzen der Beratung Frühe Kindheit sichtbarer. Sie unterstützt eine klare Positionierung gegenüber anderen Angeboten im Frühbereich und fördert ein gemeinsames fachliches Verständnis auf nationaler Ebene. Die Beratung umfasst heute weit mehr als allgemein bekannt ist: Es ist Gesundheitsförderung und Prävention für Eltern von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag. Im Zentrum stehen die physische, psychische und kognitive Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Die

Gleiches Angebot, neuer Name: Die Mütter-Väterberatung heisst neu «Beratung Frühe Kindheit». FOTO: ADOBE STOCK

«Beratung Frühe Kindheit» unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit fachlich fundiertem Wissen in allen Fragen betreffend Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Gesundheit, sie vermittelt Wissen und Kontakte, indem sie auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen kann. Mehr Infos zur «Beratung Frühe Kindheit» finden Sie jeweils auf der Homepage ihrer Gemeinde.

AU S D E R G E M E I N D E

Sackgeld-Jobbörse auf Reinach4You Ob Mithilfe im Garten, Unterstützung im Haushalt, Betreuung, einfache Technikarbeiten, Abpacken oder Vereinsarbeit: Wer einen Job anbietet oder einen Job sucht, ist auf Reinach4You richtig. Wer motivierte Jugendliche für kleine Aufgaben im Alltag, im Verein oder im Betrieb sucht, kann auf Reinach4You sein Angebot platzieren. Reinach4You ist ein Angebot der Gemeinde Reinach, eine digitale Drehscheibe für alle in Reinach, die einen Job anzubieten haben, und für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren.

Auf der Website und mit der App «Reinach4You» ist das Erfassen eines Sackgeldjobs ganz einfach. Und wer sein Sackgeld aufpolieren möchte, findet ebenfalls hier verschiedene Jobangebote. Es entstehen so flexible, faire Einsätze, die beiden Seiten nutzen.

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Das Integrationsprogramm des Roten Kreuzes BL sucht freiwillig Engagierte SALUTE, das Integrationsprogramm des Roten Kreuzes Baselland (SRK BL), bringt geflüchtete Menschen und Freiwillige zusammen. Die gemeinsamen Treffen fördern die Integration, schaffen gegenseitiges Verständnis und leisten praktische Hilfe zur Selbsthilfe.

Die Geflüchteten profitieren von der Begleitung beim Deutschlernen im Alltag sowie vom Kennenlernen der hiesigen Lebensgewohnheiten. Weitere geflüchtete Menschen warten auf eine passende Vermittlung. Damit sie unterstützt werden können, sucht das SRK BL weitere engagierte Freiwillige. Kontakt: Rotes Kreuz Baselland, Liestal, Tel. 061 905 82 00, freiwillige@srk-baselland.ch

Abfuhrdaten Was Wo Was Wo Was Wo

1. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 2. September Papierabfuhr Kreis Ost 2. September Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Das SRK bietet auch eine Online-Informationsveranstaltung zum Freiwilligenengagement beim SRK BL an. Diese findet am Donnerstag, 10. September, von 17-18 Uhr sowie am Donnerstag, 19. November, von 18-19 Uhr statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Der Verein zRächtCho NWCH sucht freiwillig Engagierte

Jetzt für einen Job auf reinach4you.ch FOTO: ADOBE STOCK reinschauen!

zen Prüfung durch die Gemeinde wird das Angebot veröffentlicht und ist für Jugendliche sichtbar. Mit jedem eingetragenen Sackgeldjob erhalten junge Menschen erste Arbeitserfahrungen und stärken ihre Eigenverantwortung.

nur durch Kurse oder Formulare – sie gelingt durch persönliche Begegnungen, durch Gespräche, Lachen und gemeinsame Erlebnisse. Mit dem Tandem-Programm kommen einheimische, deutschsprachige Menschen und Geflüchtete zusammen. Ein Treffen pro Woche, für etwa eine Stunde – sei es bei einem Spaziergang, in der Bibliothek oder zuhause – kann Welten öffnen. Wichtig ist, dass die Chemie stimmt. Eine Tandemverantwortliche begleitet die freiwillig Engagierten dabei, beantwortet Fragen und unterstützt das gegenseitige Kennenlernen – mit enger Betreuung, insbesondere in den ersten drei Treffen. Kontakt: zRächtCho NWCH, 061 823 73 24, kontakt@zraechtcho.ch, www.zraechtcho.ch

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Der Verein zRächtCho NWCH begleitet Menschen mit Fluchthintergrund auf ihrem Weg in unsere Gesellschaft. Integration gelingt nicht

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

PARTEIEN

Grüne mit zehnköpfiger Liste An ihrer letzten Versammlung hat die Grüne Sektion Reinach/Aesch/Pfeffingen ihre zehnköpfige Liste für die Landratswahlen bestimmt. Nicht weniger als sieben der Kandidierenden wohnen in Reinach. Das Profil der Liste ist vielseitig: junge Reinacherinnen und Reinacher, die noch in Ausbildung sind, sowie Kandidierende mittleren Alters oder bereits im Ruhestand. Die vertretenen Berufe umfassen eine breite Palette an Tätigkeiten von Architekt und Unweltingenieurin über Hochbautechnikerin und dipl. Pfle-

AU S D E R G E M E I N D E

gefachfrau bis zu pens. Gymnasiallehrer. Auch die Vertretung von Frauen und Männern ist ausgeglichen. An der Spitze kandidieren der amtierende Landrat Marco Agostini aus Pfeffingen sowie Lorena Zanoni aus Reinach, die im Vorstand der Jungen Grünen Baselland aktiv ist. Wir setzen uns für konsequenten Klimaschutz, den Erhalt intakter Natur und eine hohe Lebensqualität ein, überzeugt davon, dass dies sowohl der heutigen als auch den kommenden Generationen dient. Hans-Ruedi Wigger, Grüne Reinach

REINACH Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin:

Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch


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INSERATE

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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Neue Abgabe verteuern Bauprojekte. Das kann langfristig zu hören Mieten und Wohnkosten führen. verhindert zusätzliche Kosten für den Wohnungsbau trägt dazu bei, Wohnen bezahlbar zu halten schafft mehr Wohnraum statt neuer Hürden

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G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus

Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dorfkirche St. Nikolaus: Samstag, 29. August 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 30. August 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Dienstag, 1. September 17.00 Rosenkranz

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Mittwoch, 2. September 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung

Samstag, 29. August 19.30 Youth-Ausflug

NACHRUF

SENIORENFERIEN

In Gedenken an «Vally» Schneider

Heitere Woche in der Ostschweiz

Sonntag, 30. August 10.00 Gottesdienst

Donnerstag, 3. September 18.15 Rosenkranz

11.30 18+ Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

19.00 Eucharistiefeier Senevita Birsgarten: Donnerstag, 3. September 10.00 Wortgottesfeier Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 4. September 10.15 Wortgottesfeier

Was bedeutet es, Mensch zu sein? Ist unsere Entwicklung nur ein biologischer Prozess, oder umfasst sie auch eine geistige und innere Dimension? Die Bahá’íSchriften beschreiben das menschliche Leben als einen Weg des Wachstums und der Entfaltung. So wie ein Kind im Mutterleib Fähigkeiten entwickelt, die es für das Leben auf der Erde benötigt, kann der Mensch in diesem Leben jene geistigen Eigenschaften entfalten, die ihm Orientierung, Sinn und Verbundenheit schenken – wie Liebe, Erkenntnis, Mitgefühl, Vertrauen und die Fähigkeit, zum Wohl anderer beizutragen. An diesem Abend lesen wir ausgewählte Texte aus den Bahá’í-Schriften und tauschen Gedanken über die Entwicklung des Menschen, den Sinn des Lebens und die Bedeutung geistiger Werte in einer sich wandelnden Welt aus. Alle Interessierten sind herzlich willkommen – unabhängig von religiösem Hintergrund oder Weltanschauung. Andacht mit anschliessendem Gedankenaustausch (siehe Inserat). Eine Andacht zu verschiedenen Themen findet jeweils

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 30. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

Donnerstag, 27. August 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage

10.30 Gottesdienst mit feierlicher Amtseinsetzung in der Mischeli-Kirche, Kantorei, Pfarrer Michael Klaiber

Sonntag, 30. August 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch – Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Neuapostolische Kirche Reinach

Dienstag, 1. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

LESERBRIEF

Mittwoch, 2. September 14.30 Mami-Treff Kreativnachmittag

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. September 20.00 Gottesdienst

Ehemalige Schreiberin für die Bürgergemeinde: Valerie «Vally» Schneider. FOTO: ZVG Am 5. August ist die ehemalige Bürgerratsschreiberin Vally Schneider im Alter von 83 Jahren von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Von 1974 bis 1983 war sie als Schreiberin für die Bürgergemeinde Reinach tätig. Diese Aufgabe hat sie stets mit grossem Engagement ausgeübt. In ihre Amtszeit sind viele wegweisende Entscheide der Bürgergemeinde gefallen. Um nur ein paar zu nennen: der Bau des H18-Tunnels mit Landabtausch und der Bau der Tennisplätze sowie die Projektierung des Mehrfamilienhauses Neueneichweg. Vally war sehr traditionsbewusst und heimatverbunden. Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzlichstes Beileid aus. Wir sind traurig und werden die Verstorbene stets in guter Erinnerung behalten. Der Bürgerrat der Bürgergemeinde Reinach

am ersten Samstag jeden Monats am gleichen Ort um 17.30 Uhr statt. Bahá’í von Reinach ANZEIGE

«Das Licht der Menschen ist Gerechtigkeit, löscht es nicht mit den widrigen Winden der Unterdrückung und Gewaltherrschaft. Das Ziel der Gerechtigkeit ist die Errichtung der Einheit unter den Menschen.»

aus den Bahá'í Schriften

Andacht zum Thema «Die Entwicklung des Menschen» Samstag, 5. September 2026, um 17.30 Uhr, Centerpoint, im Lohnhof 8, Basel Tram 3, Musikakademie

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Asian Specials Südkorea

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hin zur Bodensee-Region inklusive Schifffahrt nahe zu bringen. Überraschenderweise bildete ein stimmungsvolles Konzert mit der äusserst feinen «Appenzeller Frauestriichmusig» die Krönung des Schlussabends. Uns Glücklichen bleiben wunderbare, vielfältige Erinnerungen der besonderen Art, verbunden mit grossem Dank an Elisabeth, Annemarie und Renate.Schön war’s! Verena Büttiker

Andacht und Gespräch

Donnerstag, 27. August Gottesdienst in der Senevita Birsgarten, Pfarrerin Florence Develey

Montag, 31. August 14.00 Uhr Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche

Fünfundzwanzig entdeckungsfreudige Teilnehmende machten sich per Bus auf die Reise ins Appenzellerland, und zwar nach Herisau, unserem Aufenthaltsort. Unsere erfahrenen Leiterinnen Elisabeth Bremgartner, Annemarie Hartmann und Renate Moser nahmen mit Herzblut, Empathie und beeindruckender Kreativität ihre Verantwortung wahr – der Hitze durchfluteten Woche zum Trotz – uns die Schönheiten und Besonderheiten des Appenzellerlandes, des Toggenburgs bis

Montag, 31. August 6.00 Männergebet

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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

TODESANZEIGEN

DA N KS AG U N G Wir danken von Herzen allen, die unserem lieben

Giacomo Nicolo Plozner 11.5.1937 – 17.8.2026 in seinem Leben verbunden waren und uns in der schweren Zeit des Abschieds mit tröstenden Worten, stillen Umarmungen und ihrer Anteilnahme begleitet haben. Ein besonderer Dank gilt Pfarrer Alex Maier und dem gesamten Pflegepersonal des Seniorenzentrums Aumatt für die liebevolle Betreuung, die fürsorgliche Begleitung und die menschliche Zuwendung. Wir sind dankbar für jede Unterstützung und jedes Zeichen der Verbundenheit, das uns in dieser schweren Zeit geschenkt wurde.

Die Trauerfamilie

DA N KS AG U N G Wir danken allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die

Vally (Valentine) Schneider-Müller 18. Juni 1943 – 5. August 2026 die letzte Ehre erwiesen haben. Der Dank gilt auch den vielen Karten, Blumen und Spenden sowie im Besonderen der feierlichen Gestaltung des Abschieds-Gottesdienstes durch Peter Bader und der musikalischen Begleitung durch Bea und Roman und dem Organisten Franz Ringwald. Ein herzliches Dankeschön richten wir auch an das Team des Seniorenzentrums Aumatt sowie der Betreuung Gnos für die liebevolle Pflege in den letzten Monaten. Reinach, im August 2026

Die Trauerfamilie

(statt Karten)

TO D ES FÄ L L E Aesch Helena Bürkler-Günter geb. 21. März 1950, gest. 20. August 2026, von Basel und Wildhaus-Alt St. Johann SG (wohnhaft gewesen in Aesch). Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet. Münchenstein Rosa Elisabeth Baumgartner-Bürgi geb. 6. Dezember 1928, gest. 22. August 2026, von Aadorf TG (wohnhaft gewesen an der Waidsteinstrasse 2). Abschied im engsten Familienkreis. Rosa Cuviello-Viglietti geb. 24. Mai 1947, gest. 17. August 2026, von Italien (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3).

Reinach Gertrud Hertig-Klaiber geb. 18. September 1935, gest. 18. August 2026, von Oberhofen am Thunersee BE (wohnhaft gewesen im APH Blumenrain, Baslerstrasse 10, 4106 Therwil).

Abdankung zu einem späteren Zeitpunkt im engen Familien- und Freundeskreis. Ruedi Hottinger geb. 15. März 1938, gest. 16. August 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis. Sonja Kunkel-Röthlisberger geb. 6. Februar 1946, gest. 21. August 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abschied im engsten Familienkreis.

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Trauerreden – Trauerfeiern für einen würdigen Abschied – persönlich, individuell, weltlich

Jörg Bertsch, freier Trauerredner Tel. 061 461 81 20 www.der-trauerredner.ch

Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.

Römer 8:16

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch


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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

Die Veränderung als Konstante

LESERBRIEF

Danke an das Gartenbad-Team

Der Schnappschuss-Jäger Stanley Clinton aus Aesch ist fasziniert davon, die stete Veränderung der Natur einzufangen – von Sonnenaufgängen über Mondphasen bis zu Jahreszeiten.

Der Sommer neigt sich seinem Ende entgegen. Im Namen vieler Schwimmerinnen und Schwimmern danke ich Tobias Lerf und seinem Team für ihre hervorragende Arbeit. Das Schwimmbad bietet neben Abkühlung und Bewegung eine gepflegte, zum Teil mediterrane Bepflanzung und damit ein Feriengefühl direkt vor der Haustür. Als Wermutstropfen bleibt die steigende Zahl von Gästen, die sich nicht an die Regeln eines respektvollen Miteinanders halten. Es ist zu hoffen, dass die Gemeinden Aesch und Pfeffingen als Trägerinnen der Anlage den Winter über geeignete Massnahmen ergreifen, damit unsere Badi auch im kommenden Sommer ein Ort bleibt, an dem man sich wohlfühlen kann. Priska Thomas, Pfeffingen

Florin Bürgler Der Klang seines Namens lässt schon vermuten, dass Stanley Clinton wohl einen Bezug zu einem englischsprachigen Land hat – geboren wurde der heute 86-Jährige im Jahr 1940 in London, wo er seine Kindheit, seine Jugend und seine ersten Berufsjahre verbrachte. Nach einiger Zeit habe er gemerkt, dass ihm sein Bürojob in einer Verkaufsabteilung nur wenig persönliche Erfüllung brachte, und er entschied sich kurzum, einen grossen Schritt zu wagen: «Ich wollte einfach weg und etwas Neues erleben», erinnert sich Clinton an diese Zeit. Daraufhin ergab sich im Rahmen eines Freiwilligenprogramms die Möglichkeit, ein Jahr lang in der Schweiz im sozialen Bereich zu arbeiten. Genauer gesagt zog es ihn nach Saint-Prex im Kanton Waadt direkt am Genfersee, wo er in einer Institution für Kinder und Erwachsene mit geistigen oder mehrfachen Behinderungen mithalf. Anschliessend bot sich die Gelegenheit, bei der besagten Institution eine Ausbildung im Bereich der Heilpädagogik und Sozialtherapie zu beginnen – so blieb er am Genfersee, und dies gleich bis zum Ende seiner beruflichen Laufbahn. Seit acht Jahren lebt Clinton mit seiner Ehefrau Barbara nun in Aesch, wohin es den in erster Linie englisch und französisch sprechenden Pensionär vor allem durch Zufall führte. Denn einige Familienmitglieder seiner Ehefrau wohnten bereits in der Region, was die Entscheidung einfacher machte. Den beiden sei

Lieblingsmotive: Pflanzen und Land­ schaften gehören dazu.

PARTEIEN

Für die Menschen und die Natur Naturliebhaber: Stanley Clinton sucht und findet immer wieder neue Motive – auch an bereits bekannten Orten. FOTO: FLORIN BÜRGLER

das Birseck aber davor schon bekannt gewesen, denn durch die anthroposophische Ausrichtung der früheren Arbeitsstelle seien sie regelmässig für Konferenzen zum Goetheanum gekommen oder hätten auch für medizinische Belange die Klinik Arlesheim besucht. «Immer, wenn wir hier waren, spazierten wir durch die Ermitage und sagten uns, dass, wenn wir mal in der Region wohnen sollten, wir jeden Tag hierherkommen würden», sagt Clinton. Dieses Vorhaben konnten sie fast einhalten, auch wenn Clintons Parkinson-Erkrankung das Pensum auf immer noch beachtliche zwei- bis dreimal runtergestuft habe.

Von der Box- bis zur Spiegelreflexkamera Der grossen Leidenschaft für die Fotografie habe das gemächlichere Spaziertempo aber keineswegs geschadet, im Gegenteil: «Etwas langsamer zu sein, hilft, überall etwas genauer hinzuschauen und neue Dinge zu entdecken», meint Clinton. Voraussetzungen für gute Fotos seien genügend Zeit und Geduld, jedoch genauso ein gutes Auge, das ihm beim Betrachten seiner Fotografien wahrlich nicht abzusprechen ist. Für ihn sei es aber auch eine grosse Portion Neugier, die bei der Suche nach geeigneten Motiven wichtig wird. Dem Fotografieren sei er schon früh als Kind verfallen, und noch bestens erinnert sich Clinton an seine erste Boxkamera. Heute ist er meistens mit seiner Spiegelreflexkamera unterwegs, aber er zücke auch hin und wieder das Handy, wenn es mal schnell gehen muss. Zu seinen liebsten Motiven gehören Landschaften – vor allem, wenn besondere Formen

Lieblingsort: Stanley Clinton spaziert mit seiner Frau am liebsten durch die Ermitage in Arlesheim.

darin zu erkennen sind, aber auch Tiere, Bäume und Pflanzen finden sich regelmässig in seiner Fotogalerie. Ein Muster ist über das breite Repertoire hinweg zu erkennen: «Ich versuche gerne, die Veränderung in der Natur einzufangen», meint Clinton. Das reiche von kleinen Entwicklungen wie dem Aufblühen einer Blume am Wegrand bis zum gefrorenen Weiher, bevor alles wieder zu grünen beginnt. Eine wichtige Komponente sei für ihn dabei die Komposition des Bildes, die einfach stimmig sein müsse. Clinton hat neben der Naturfotografie ein weiteres Steckenpferd, nämlich Porträts: «Ich bin selbst ein eher zurückhaltender Typ und fühle mich hinter der Kamera deutlich wohler und freue mich,

FOTOS: STANLEY CLINTON

wenn ich mit meinen Fotos Leuten eine Freude machen kann.» Umso schöner, dass sich Clinton für die WochenblattSommerserie ausnahmsweise auch mal vor die Kamera stellt.

SCHNAPPSCHUSS-JÄGER In unserer Sommer­ serie stellen wir die treusten und aktivsten Schnappschuss­ Fotografen aus der Wochenblatt­ Community vor.

«Das Pfarreifest ist ein Fest für alle und ein Ort der Begegnung» Am Wochenende findet das Pfarreifest statt. Für OK-Koordinatorin Carmen Roos ist es nach 25 Jahren im Seelsorgeverband Angenstein auch ein festlicher Abschied.

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Nicolas Blust

risch werden die Besuchenden in den verschiedenen Beizen verwöhnt und wie immer gibt es eine Tombola. Am Samstagabend um 17 Uhr spielt das Akkordeon Orchester Aesch ein Konzert in der Kirche. Den Sonntag starten wir mit dem Festgottesdienst um 10.30 Uhr. Um 11.45 Uhr gibt der Musikverein Aesch ein Ständchen auf dem Festgelände und um 14 Uhr beginnt die Showeinlage zuerst von den United Dance Academy gefolgt von der Joanne Line-Dance Gruppe aus Duggingen.

Was erwartet die Besucherinnen und Besucher am 29. und 30. August? Wie immer bietet das Pfarreifest ein vielseitiges Programm für Jung bis Alt. Ein grosses Kinderprogramm mit Trampolin, Schifflischaukel, Karussell, Schminken, Haarbändeli, Schokokuss-Schleuder, Bazar-Bähnli und diversen Spielen. Kulina-

Was macht das Pfarreifest besonders? Das Pfarreifest ist ein Fest für alle und Ort der Begegnung. Gemeinsam feiern, geniessen und dabei Gutes tun. Denn der Erlös kommt zu 100 Prozent wohltätigen Zwecken zugute. Dies ist nur möglich mit vielen freiwilligen, helfenden Händen, was nicht mehr selbstverständlich ist.

Wofür steht das Pfarreifest? Das erste Pfarreifest fand 1987 statt, damals schon mit der Idee, dass man ein Projekt im Sinne einer Partnerschaft über einen längeren Zeitraum unterstützt. Und dies ist heute noch so – auch in diesem Jahr wird unter anderem das Pfarreiprojekt FEDERH im Bistum Puno in Peru unterstützt. Das familiäre Pfarreifest steht für Solidarität und Gemeinschaft. Was war die grösste Herausforderung in der Planung/Vorbereitung? Dank unserem tollen OK-Team und den klaren Strukturen ist die Vorbereitung eines solchen Festes gut vorauszuplanen. Dennoch wird man manchmal herausgefordert neue Wege zu gehen. An dieser Stelle möchte ich allen Helfenden sowie dem OK-Pfarreifest meinen gros-

sen Dank für ihre Unterstützung aussprechen. Worauf freuen Sie sich persönlich am meisten? Ich freue mich auf viele lachende und glückliche Kindergesichter und auf viele tolle Begegnungen. Für mich wird es aber auch ein Abschied vom Pfarreifest sowie vom Seelsorgeverband sein. Nach rund 25 Dienstjahren werde ich die Pfarrei verlassen, um einen neuen Weg einzuschlagen. Warum sollte man unbedingt kommen? Ein Pfarreifest in dieser Grösse muss man selber einmal erleben. Hier gibt es für alle irgendetwas, ob Kulinarisches, Kulturelles, Spielerisches, Gemütliches, Unterhaltsames etc. Kommen Sie einfach vorbei und geniessen Sie das Miteinander.

Die Grüne Sektion Reinach/Aesch/Pfeffingen hat an ihrer Versammlung die zehn Kandidatinnen und Kandidaten für die kommenden Landratswahlen nominiert. Das Team ist vielfältig und verbindet junge, motivierte Menschen mit erfahrenen und engagierten Persönlichkeiten. Angeführt wird die Liste von unserem bisherigen Landrat Marco Agostini aus Pfeffingen und Lorena Zanoni aus Reinach, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Baselland. Gemeinsam stehen sie für Engagement, neue Ideen und politische Erfahrung. Unser Motto lautet: Für die Menschen und die Natur. Denn der Klimawandel bedroht zunehmend unsere Lebensgrundlagen und stellt uns vor grosse Herausforderungen. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass unser Kanton lebenswert, sozial und zukunftsfähig bleibt. Wir Grünen wollen uns deshalb für einen wirksamen Klimaschutz, eine intakte Natur und eine hohe Lebensqualität einsetzen. Denn eine nachhaltige Politik kommt den Menschen heute zugute und schafft gute Perspektiven für kommende Generationen. Für die Menschen. Für die Natur. Für unsere gemeinsame Zukunft. Marco Agostini, Pfeffingen

PARTEIEN

Finanzielle Verantwortung Die finanzielle Situation unserer Gemeinde Aesch hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Für die FDP Aesch ist deshalb klar: Wir müssen jetzt handeln und die Weichen stellen, damit unsere Gemeinde langfristig finanziell gesund und attraktiv bleibt. Die FDP Aesch hat sich in mehreren Sitzungen intensiv mit der finanziellen Situation auseinandergesetzt. Eine Arbeitsgruppe hat verschiedene Bereiche analysiert und konkrete Ideen und Lösungsansätze erarbeitet. Diese wurden dem Gemeinderat als konstruktiver Beitrag für die Erarbeitung des Budgets 2027 zur Verfügung gestellt. Im Fokus stehen insbesondere die grossen Kostentreiber in den Bereichen Alter und Pflege, Gemeindepersonal sowie Soziales und Asyl. Der starke Kostenanstieg von über 100 Prozent im Bereich der Pflegeheime ist auf deutlich erhöhte Kostenansätze für die Pflegekosten zurückzuführen. Es geht uns nicht darum, Leistungen für unsere älteren Einwohnerinnen und Einwohner abzubauen, sondern die Finanzierung und die Tarifstrukturen zu verbessern. Sparen allein reicht jedoch nicht. Aesch muss gleichzeitig seine Einnahmenbasis durch eine aktive Standortpolitik sowie eine gezielte Wohn- und Gewerbeentwicklung stärken. Unser Ziel ist klar: Aesch braucht wieder ein nachhaltig ausgeglichenes Budget – ohne Steuererhöhung. Dafür braucht es Mut, klare Prioritäten und die Bereitschaft, bestehende Strukturen zu hinterfragen. Nicht zu handeln wäre langfristig die teuerste Lösung. FDP Aesch


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EVENTS

Nr. 35

Donnerstag, 27. August 2026

Museumskonzert Heimatmuseum Schwarzbubenland

Pastah c s u

Sonntag, 30. August 2026, 11 Uhr / Fr. 30.–

la P Samstag, 12. September

Arianna Savall und Petter Udland Johansen Musik für Harfe, Gesang und Violine www.museumskonzerte-dornach.ch museumskonzerte-dornach@bluewin.ch

von 11 – 21 Uhr | Essen ab 12 – ca. 19 Uhr Neuhof | Haupstrasse 138 in Reinach Für gute Stimmung ist gesorgt!

Die Geschichten von herrlichen Schlössern, zerfallenden Burgen, von Troubadouren und Elfenköniginnen – sie können uns nach wie vor faszinieren! Das Ensemble menoPIÙ offeriert in seinem Konzert einen ganzen Strauss solcher Erzählungen, gesungen, rezitiert und auf zahlreichen Blas-, Streich- und Tasteninstrumenten gespielt. Für stilistische Abwechslung ist ebenfalls gesorgt: Der musikalische Bogen spannt sich von Heinrich Bach über G. Ph. Telemann und Carl Loewe bis zu Igor Stravinsky und René Armbruster. menoPIÙ, das sind Salomé und Hans-Jörg von Däniken, Jakob Friedli, Camille Büsser, Hansruedi von Arx und der Sänger und Rezitator Andreas Friedli. Heimatmuseum des Schwarzbubenlandes, Hauptstrasse 24, Kollekte Dornach, Freitag, 4. September 2026, 19.30 Uhr

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A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. August 2026 In seiner Sitzung vom 18. August 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat das Controlling zu den Legislaturziele 2024–2028 zu Kenntnis genommen und die weiteren Arbeiten freigegeben. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung hat sich der Gemeinderat zu einem Austausch mit dem Schulrat getroffen. Gemeinderat Aesch

Baupublikationen Baugesuch Nr.: 0870/2026 Parzelle(n) Nr.: 1224 Projekt: Badebrunnen, Gempenring 5, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: amera garten GmbH, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch Projektverfasser:in: amera garten GmbH, Neumattstrasse 41, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1197/2026 Parzelle(n) Nr.: 800 Projekt: Solaranlage, Hauptstrasse 3, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Selnet AG, Gallenweg 4a, 4133 Pratteln Projektverfasser:in: Selnet AG, Gallenweg 4a, 4122 Pratteln

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 7. September 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch

www.crossiety.app

Kursdaten: mittwochs zwischen 10.30 und 11.30 Uhr, 2.9., 9.9., 16.9., 23.9. und 30.9.2026 Kursort: Alterszentrum Im Brüel, Aeschersaal Anmeldung: info@seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch (beschränkte Teilnehmerzahl) Fachstelle Alter und Gesundheit

Die Mütter-Väterberatung heisst neu «Beratung Frühe Kindheit (BFK)»

Gemeinsam sicher unterwegs

Kurs zur Sturzprävention für Seniorinnen und Senioren Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen führt unter der Leitung der Pro Senectute beider Basel im September 2026 einen kostenlosen Kurs zur Sturzprävention durch. Der Kurs umfasst fünf Lektionen und richtet sich an die ältere Bevölkerung der Gemeinde. Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Alter und können erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Mit gezielten Übungen werden Gleichgewicht, Kraft und Beweglichkeit gefördert. Gleichzeitig erhalten die Teilnehmenden wertvolle Tipps, wie sich Sturzrisiken im Alltag erkennen und wirksam reduzieren lassen. So können Selbstständigkeit und Lebensqualität möglichst lange erhalten bleiben. Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen, die Einwohnergemeinde und die Pro Senectute beider Basel freuen sich, mit diesem Angebot einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und Sicherheit der älteren Bevölkerung leisten zu können.

Klettergeräte, Wasserspiele und ein Kräutergarten von Dr. Vogel

Neuer Spielplatz im Schlosspark Zu hören ist die Spielfreue von mindestens 50 Kindern, die den neuen Spielplatz bei der Gemeindeverwaltung zum ersten Mal entdecken. Bei der Eröffnung am Montag 20. August, waren rund 100 Eltern, Kinder und Grosseltern anwesend und lauschten der Entstehungsgeschichte des neuen Spielplatzes. Bei einer Abstimmung im Rahmen des Festes «BLBK bei uns in Aesch» im Sommer 2024 haben die Einwohnerinnen und Einwohner für eine Erneuerung des Spielplatzes am Schlossplatz abgestimmt. Das Kinderbüro Basel hat zusammen mit den Kindern eruiert, welche Spielmöglichkeiten sie sich wünschen. Gestaltet und umgesetzt wurde das Projekt von der Firma Kukuk aus Arlesheim. Der Kräutergarten mit verschiedenen Heilkräutern aus der «Sammlung» des gebürtigen Aeschers Dr. A. Vogel wurde dank der Beteiligung der A. Vogel-Stiftung ermöglicht. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinde Aesch Fachbereich Raumentwicklung/Lebensraum

Ab dem 1. September 2026 schliesst das Gartenbad um 19.00 Uhr Aufgrund der früher einsetzenden Dunkelheit werden die Öffnungszeiten des Gartenbads angepasst. Dank der langen Schönwetterphase konnten die Besucherinnen und Besucher in den vergangenen Wochen von der verlängerten Öffnungszeit bis 21.00 Uhr profitieren. Ab dem 1. September 2026 schliesst das Gartenbad unabhängig von Wetter und Temperaturen jeweils um 19.00 Uhr. Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern weiterhin schöne und erholsame Stunden im Gartenbad. Gemeinderat Aesch 50 Jahre Musikschule Aesch-Pfeffingen

Jubiläum mit Musiktheater

In Anlehnung an den Schweizerischen Fachverband Beratung Frühe Kindheit (SF BFK) haben die Gemeinden der Birsstadt beschlossen, ihre «MütterVäterberatung» ab 1. September neu ebenfalls «Beratung Frühe Kindheit» zu nennen. In den Birsstädten Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Reinach, Dornach, Pfeffingen, Duggingen, Muttenz und Birsfelden heisst die Mütter-Väterberatung jetzt «Beratung Frühe Kindheit (BFK)». Die gemeinsame Bezeichnung «stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit schweizweit und unterstützt die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik», so der Verband. Die Angleichung an die Berufsbezeichnung «Beraterin Frühe Kindheit» stärkt zudem die fachliche Identität des Berufsfeldes und macht die Professionalität sowie die spezifischen Kompetenzen der Beratung Frühe Kindheit sichtbarer. Sie unterstützt eine klare Positionierung gegenüber anderen Angeboten im Frühbereich und fördert ein gemeinsames fachliches Verständnis auf nationaler Ebene. Die Beratung umfasst heute weit mehr, als allgemein bekannt ist: Es ist Gesundheitsförderung und Prävention für Eltern von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag. Im Zentrum stehen die physische, psychische und kognitive Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Die «Beratung Frühe Kindheit» unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit fachlich fundiertem Wissen in allen Fragen betreffend Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Gesundheit. Sie vermittelt Wissen und Kontakte, indem sie auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen kann. Mehr Infos zur «Beratung Frühe Kindheit» finden Sie auf www.aesch.bl.ch. Fachstelle Beratung Frühe Kindheit

Am Samstag, 12. September 2026, feiert die Musikschule Aesch-Pfeffingen ihr 50-jähriges Bestehen mit dem Musiktheater «Die verschwundenen Glocken». Rund 150 Schülerinnen und Schüler bringen die Geschichte um 19.00 Uhr in der Löhrenackerhalle in Aesch auf die Bühne. Das Musiktheater basiert auf einer wahren Begebenheit: Nach dem Brand von Schloss Angenstein im Jahr 1984 verschwanden zwei Glocken des Schlosses. Erst 2010 wurden sie zufällig im Wald von Pfeffingen wiedergefunden. Wie sie dorthin gelangten, ist bis heute ein Rätsel. Mit der Aufführung blickt die Musikschule auf 50 Jahre gemeinsame musikalische Bildung in Aesch und Pfeffingen zurück. Seit 1976 wird die Musikschule von den beiden Gemeinden gemeinsam organisiert. Seither konnten unzählige Kinder und Jugendliche von einem vielfältigen musikalischen Angebot profitieren. Samstag, 12. September 2026, 19.00 Uhr, Löhrenackerhalle, Aesch. Türöffnung: 18.00 Uhr. Eintritt frei, Kollekte Musikschule Aesch Pfeffingen Gemeinde Aesch

Gemeindeverwaltung Aesch Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

oder Englisch durchgeführt werden und ist durchgehend rollstuhlgängig. Benötigt werden gute Schuhe, wetterfeste Kleidung sowie ein aufgeladenes Smartphone mit Internetzugang. Zum Starten wird beim Startpunkt der QRCode gescannt oder via www.aeschbigott.ch der erste Code eingegeben. Wichtige Änderung: Der erste Posten wurde verschoben. Er befindet sich neu bei der Tramschlaufe Aesch, bei Coop und Migros. Von dort aus kann die Rätseltour gestartet und den weiteren Hinweisen gefolgt werden. Gemeinde Aesch Elektromobilität im Mehrparteienhaus?

Kostenloses Webinar und Erstberatung Die Nachfrage nach E-Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern nimmt stetig zu. Technische Lösungen gibt es bereits viele, nun braucht es vor allem Informationen. In kostenlosen Webinaren werden die relevanten Fragen geklärt. – Donnerstag, 3. Sept., 20.00 Uhr – Samstag, 5. Sept., 10.00 Uhr – Mittwoch, 9. Sept., 18.00 Uhr – Donnerstag, 10. Sept., 19.00 Uhr – Samstag, 12. Sept., 9.00 Uhr

Digitaler Dorfrundgang – auf Rätseltour durch Aesch Bitte 10 Minuten vor dem Start einloggen. www.meet.goto.com/sympacharge/ energieregion_birsstadt Hotline: +41 62 923 60 16 Verein Birsstadt Mit dem «digitalen Dorfrundgang» können Besucherinnen und Besucher – aber auch Aescherinnen und Aescher – die Gemeinde Aesch auf besondere Art entdecken. Der Dorfrundgang führt durch verschiedene Orte in Aesch und verbindet spannende Rätsel mit interessanten Informationen über das Dorf, seine Geschichte und das Weinbaugebiet. Der Dorfrundgang ist kostenlos, jederzeit ohne Anmeldung zugänglich und für Personen ab 8 Jahren geeignet. Er kann auf Deutsch

Goldene Hochzeit Am heutigen 27. August 2026 durfte das Ehepaar Esther und Urs AeschlimannDegen das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten Gartenbad

Wärmeplattform Aesch

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Ab 1. September

Erneuerbare Heizlösungen in Aesch

Bushaltestelle

Täglich 9.00 - 19.00 Uhr Frühschwimmen jeden Mittwoch ab 7.00 Uhr

Die Wärmeplanung sieht den Ersatz alter fossiler Heizsysteme durch nachhaltige Lösungen vor. Die Wärmeplattform zeigt, wo in Aesch welche erneuerbaren Heizsysteme in Frage kommen.

Ab dem 1. September halten die Linien 63 & 68 an der Bahnhofsstrasse


Leben im Alter: Betreut zu Hause oder im Heim?

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Rund 4 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer über 65 leben derzeit im Heim, 96 Prozent zu Hause. Wie möchten Sie im Alter versorgt werden? Pia Meinzer, Leiterin von Dovida in Basel, gibt Tipps. Pia Meinzer, was ist für Seniorinnen und Senioren besser: vertrautes Zuhause oder rund-um-die-Uhr-Betreuung im Heim? Besser oder schlechter gibt es nicht, nur die jeweils individuell passende Lösung. Wird keine vollstationäre Pflege benötigt, kann eine Betreuerin, die im Haushalt mit lebt, die ideale Alternative zum Heim sein. Was zeichnet eine seriöse «24-Stunden-Betreuung» aus? Ich rate zu Anbietern mit Sitz in der Schweiz und SECOBewilligung. Zudem sollten sie von Krankenkassen anerkannt sein. Informieren Sie sich über Fachkompetenzen und die Deutschkenntnisse der Betreuenden sowie ihrem Leumund. Arbeitszeiten und Freitage müssen unbedingt im Vorfeld geregelt sein, auch den Betreuenden stehen die gesetzlich geregelten Ruhezeiten zu. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal sind auch regelmässige Besuche des Anbieters vor Ort. Gibt es noch weitere Punkte, die Ihnen wichtig sind? Wichtig ist, dass bei der Betreuung auch Angehörige, Ärzte, Therapeuten oder medizinische Spitex-Partner miteingebunden sind. Wir bei Dovida nennen das den «Kreis der Fürsorge» um die Betreuten, der auch unsere Betreuenden und Pflegefachleute miteinschliesst. Kann sich auch ein Ehepaar von einer Betreuerin umsorgen lassen? Ja, selbstverständlich. Auch kostenmässig ist dies in jedem Fall eine Alternative. Für mehr Informationen: dovida.ch Kontakt: Pia Meinzer Leitung Niederlassung Basel Telefon 061 205 55 77 info.basel@dovida.ch

Über Dovida in der Schweiz Dovida bietet personenzentrierte Betreuung und Grundpflege zu Hause, die darauf ausgerichtet ist, Menschen zu unterstützen, zu stärken und zu fördern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Mit zehn Niederlassungen und über 20 Agenturpartnerinnen und -partnern ist die private Spitex-Organisation in der Schweiz stark lokal verankert. Global ist Dovida in sieben Länder für Seniorinnen und Senioren da, neben der Schweiz auch in Frankreich, Irland, den Niederlanden, Australien, Neuseeland und USA.

WILDTIERE IN NOT: DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ LEISTET WICHTIGEN TIER- UND NATURSCHUTZ Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab. Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft verkleinern den Lebensraum des Wildtieres immer mehr. Der Igel benötigt dringend Hilfe. Seit 2021 setzt sich die Non-Profit-Organisation für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese wieder in die Natur entlassen werden können. Die moderne Auffangstation ermöglicht es, professionellen Tierschutz zu betreiben. Ein weiter verfolgtes Ziel ist die Situation der Igel, in der freien Wildbahn, zu verbessern. Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nicht nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die Biodiversität stärken. Die Igel-Hilfe investiert zudem in die Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung und ist regelmässig zu Besuch an Schulen. Trotz Gemeinnützigkeit erhält der Tierschutzverein keine staatlichen Gelder. Jede der Tätigkeiten ist nur dank Zuwendungen von tierlieben Privatpersonen möglich.

Verein Igel-Hilfe Grienackerweg 3 5013 Niedergösgen Telefon: +41 56 552 16 02 Bürozeiten: Montag – Freitag 10 – 12 Uhr Mail: info@igel-hilfe.ch Direkt: igelstation@igel-hilfe.ch www.igel-hilfe.ch IBAN: CH11 0900 0000 1581 8871 2


A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Bike-Sharing: Pick-e-Bike weiterhin auch in Pfeffingen nutzbar

Die Mütter-Väterberatung heisst neu «Beratung Frühe Kindheit (BFK)»

Seit Juni 2021 können Pick-e-Bikes auch in Pfeffingen genutzt werden. Das beliebte Sharing-Angebot der BLT Baselland Transport AG, der Primeo Energie AG und der Basler Kantonalbank wurde 2018 in der Region lanciert und seither laufend und erfolgreich erweitert. Das E-Bike-Sharing-Angebot verzeichnet in Pfeffingen einen erfreulichen Zuspruch. Im ersten Halbjahr 2026 nutzten 281 Einwohnerinnen und Einwohner das Angebot bereits 945-mal. Insgesamt legten die Fahrerinnen und Fahrer dabei 10 730 aktive Minuten auf zwei Rädern zurück. Gesamthaft haben sich 314 Einwohnende aus Pfeffingen bei Pick-eBike registriert und sind mindestens einmal damit gefahren. Sie kennen das Angebot und die Vorteile von Pick-e-Bike noch nicht? Pick-e-Bikes können ganz einfach via Smartphone gemietet und an einem beliebigen öffentlichen Ort innerhalb einer definierten Zone wieder abgestellt werden. Um Ihnen das Kennenlernen dieses attraktiven Mobilitätsangebots zu ermöglichen, verlost die Gemeinde Pfeffingen insgesamt 20 Gutscheine im Wert von CHF 5.00 für die Nutzung des Angebots. Interessierte, in Pfeffingen wohnhafte, Personen können ihr Glück mittels Mailzuschrift an gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch «Betreff: Verlosung Gutschein Pick-e-Bike» versuchen. Teilnahmeschluss ist der 20. September 2026. Aktuell bietet Pick-e-Bike während des Tramersatzes auf der Linie 11 in Kombination mit dem U-Abo ein Monatsabo für nur CHF 9.30 an. Die Registrierung erfolgt direkt über die Pick-e-Bike.App. Weitere Informationen zum attraktiven und umweltfreundlichen Mobilitätsangebot finden Sie unter www.pickebike.ch Gemeindeverwaltung Pfeffingen

In Anlehnung an den Schweizerischen Fachverband Beratung Frühe Kindheit (SF BFK) haben die Gemeinden der Birsstadt beschlossen, ihre «MütterVäterberatung» ab 1. September neu ebenfalls «Beratung Frühe Kindheit» zu nennen. In den Birsstädten Aesch, Arlesheim, Münchenstein, Reinach, Dornach, Pfeffingen, Duggingen, Muttenz und Birsfelden heisst die Mütter-Väterberatung jetzt «Beratung Frühe Kindheit (BFK)». Die gemeinsame Bezeichnung «stärkt die fachliche Wiedererkennbarkeit schweizweit und unterstützt die Kommunikation gegenüber Familien, Fachpersonen, Behörden und Politik», so der Verband. Die Angleichung an die Berufsbezeichnung «Beraterin Frühe Kindheit» stärkt zudem die fachliche Identität des Berufsfeldes und macht die Professionalität sowie die spezifischen Kompetenzen der Beratung Frühe Kindheit sichtbarer. Sie unterstützt eine klare Positionierung gegenüber anderen Angeboten im Frühbereich und fördert ein gemeinsames fachliches Verständnis auf nationaler Ebene. Die Beratung umfasst heute weit mehr als allgemein bekannt ist: Es ist Gesundheitsförderung und Prävention für Eltern von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag. Im Zentrum stehen die physische, psychische und kognitive Gesundheit und Entwicklung des Kindes. Die «Beratung Frühe Kindheit» unterstützt Eltern und Erziehungsberechtigte mit fachlich fundiertem Wissen in allen Fragen betreffend Entwicklung, Erziehung, Betreuung und Gesundheit, sie vermittelt Wissen und Kontakte, indem sie auf ein grosses Netzwerk zurückgreifen kann.

Elektromobilität im Mehrparteienhaus?

Kostenloses Webinar und Erstberatung Die Nachfrage nach E-Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern nimmt stetig zu. Technische Lösungen gibt es bereits viele, nun braucht es vor allem Informationen. In kostenlosen Webinaren werden die relevanten Fragen geklärt. – Donnerstag, 3. Sept., 20.00 Uhr – Samstag, 5. Sept., 10.00 Uhr – Mittwoch, 9. Sept., 18.00 Uhr – Donnerstag, 10. Sept., 19.00 Uhr – Samstag, 12. Sept., 9.00 Uhr

Bitte 10 Minuten vor dem Start einloggen! bit.ly/webinar-energieregion Hotline: +41 62 923 60 16 Energieregion Birsstadt

Mehr Infos zur durch die drei Gemeinden Aesch, Pfeffingen und Duggingen gemeinsam geführten «Beratung Frühe Kindheit» finden Sie auf www.pfeffingen.ch Fachstelle «Beratung Frühe Kindheit Aesch, Pfeffingen und Duggingen»

Baupublikation Baugesuch Nr. 1062/2026 Gesuchsteller/in: Schneider Claude und Comoretto Schneider Manuela, Steingrubenweg 14, 4148 Pfeffingen Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Steingrubenweg 14, Parz. 783, 4148 Pfeffingen Projektverfasser/in: Brombacher Bewässerungstechnik GmbH, Unterwartweg 6, 4132 Muttenz Auflagefrist: 7. September 2026 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel)

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

LESERBRIEF

ABSTIMMUNG

Danke für die langjährige Arbeit

Wohnungsbau stärkt lokales Gewerbe

Die Sozialhilfebehörde Aesch dankt den freiwilligen Helfern der ökumenischen Gruppe Aesch-Pfeffingen herzlich für ihr langjähriges und wertvolles Engagement in der Deutschförderung. Mit grossem persönlichem Einsatz haben engagierte Freiwillige über viele Jahre Asylsuchende beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. Damit leisteten sie einen wertvollen Beitrag zur Integration und halfen vielen Menschen, sich im Alltag besser zurechtzufinden und Kontakte in unserer Gemeinde zu knüpfen. Nun werden die freiwilligen Deutschkurse eingestellt. Die Sozialhilfebehörde hat grosses Verständnis für diesen Entscheid. Der ehrenamtliche Einsatz verlangte viel Zeit und Flexibilität. Dass sich die personellen Ressourcen verändert haben und gleichzeitig die Nachfrage so-

Immer wenn im Baselbiet gebaut wird, profitieren zahlreiche Unternehmen aus der Region. Architekten, Planer, Gipser, Elektriker, Sanitärbetriebe, Schreiner und viele weitere KMU arbeiten Hand in Hand. Der Wohnungsbau schafft nicht nur dringend benötigten Wohnraum, sondern sichert auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung vor Ort. Deshalb beobachte ich die Diskussion um die Mehrwertabgabe mit Sorge. Werden Baupro-

wie die Verbindlichkeit der Kursteilnehmenden stark zurückgegangen sind, macht diesen Schritt nachvollziehbar. Allen Beteiligten gebührt für die geleistete Arbeit grosse Anerkennung und Wertschätzung. Erfreulich ist, dass das Sprachcafé Aesch weiterhin besteht. Es bietet Migrantinnen und Migranten aus Aesch und Pfeffingen die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre Deutsch zu sprechen und Kontakte zu knüpfen. Unser herzlicher Dank gilt auch den Verantwortlichen, die das Sprachcafé leiten und sich seit vielen Jahren für die Integration asylsuchender Familien in unserer Gemeinde einsetzen. Christine Hidber, Präsidentin SHB Aesch und Monika Fanti, Gemeinderätin Ressort Soziales

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Donnerstag, 27. August 16.30 Rosenkranzgebet Sonntag, 30. August 10.30 Festgottesdienst zum Pfarreifest

Kollekte: Pro Juventute Ferienprojekt Donnerstag, 3. September 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche: 29. Aug. bis 4. September Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Mittwoch, 2. September 9.15 Wortgottesdienstfeier mit Kommunion

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Donnerstag, 3. September 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

Sonntag, 30. August 9.00 Gebet

16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Freitag, 4. September 9.15 Eucharistiefeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 30. August 18.00 Jugend Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Mit Schüer:innen der 8. Klasse, Jonas Erne und Pfarrer Ingo Koch.

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung Gemeinsames Mittagessen 13.00 Bibelseminar und Gebet

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.

einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

jekte immer teurer, sinkt die Bereitschaft zu investieren. Das bedeutet weniger Aufträge für das Gewerbe und weniger neue Wohnungen für die Bevölkerung. Die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» geht den richtigen Weg. Sie schafft ausgewogene Regeln und verzichtet auf eine zusätzliche Mehrwertabgabe bei Aufzonungen. Gerade diese ermöglichen es, innerhalb bestehender Bauzonen mehr Wohnraum zu schaffen,

findet statt am Dienstag, 1. September 2026 Mittwoch, 2. September 2026 Montag, 21. September 2026 Mittwoch, 23. September 2026 Mittwoch, 30. September 2026 Mittwoch, 21. Oktober 2026

ohne zusätzliches Kulturland einzuzonen. Wer eine starke regionale Wirtschaft und genügend Wohnraum möchte, sollte den Wohnungsbau nicht mit weiteren Belastungen erschweren. Aus diesem Grund stimme ich am 27. September Ja zur Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe». Dieter Zwicky, Präsident Schreinermeisterverband Baselland

ABSTIMMUNG

Ein fairer Kompromiss für alle Die Diskussion um die Mehrwertabgabe wird oft so geführt, als gäbe es nur Gewinner oder Verlierer. Dabei braucht es weder das eine noch das andere. Was wir brauchen, ist eine vernünftige Lösung. Genau das bietet die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe». Sie respektiert den früheren Volksentscheid, ermöglicht den Gemein-

den weiterhin Einnahmen und verzichtet gleichzeitig auf unnötige Hürden beim Wohnungsbau. Das ist ein ausgewogener Kompromiss. Gerade weil Wohnraum knapp ist, sollten wir alles unternehmen, damit neue Wohnungen gebaut werden können. Zusätzliche Abgaben auf Aufzonungen würden dieses Ziel erschweren und Investitionen brem-

sen. Die Initiative verbindet die Interessen von Gemeinden, Eigentümern und Mietern. Deshalb verdient sie ihren Namen. Darum unterstütze ich die Initiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» und stimme am 27. September Ja.

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Remo Franz, ehem. Landrat

V E R E I N S N AC H R I C H T E N AESCH UND PFEFFINGEN Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00.

Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Rolf Blatter, Präsident, 079 777 47 02, info@hevaesch-pfeffingen.ch. Michael Dreier, Kassier, 061 226 27 09. Melanie Oestreicher, Administration Mitglieder, 078 800 78 73. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10– 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch


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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

Die Stiftung Hofmatt baut aus

GESCHÄF TSWELT

Aventron zieht sich aus Norwegen zurück

26 Wohnungen für betreutes Wohnen und mehr Platz für die Spitex: Die Stiftung Hofmatt erweitert ihr Angebot und schliesst damit eine Lücke in der Altersversorgung. Tobias Gfeller Interdisziplinäre Angebote zwischen dem selbstständigen Wohnen zu Hause und dem Eintritt ins Pflegeheim werden in der Altersversorgung immer wichtiger. Dabei ist die Bandbreite von der Spitexpflege zu Hause über speziell ausgestattete Alterswohnungen und temporäre Aufenthalte im Pflegeheim bis zum betreuten Wohnen im direkten Umfeld zu einem Heim gross. Während Münchenstein mit der Stiftung Hofmatt als stationäre Institution und der Spitex Birseck für die ambulante Pflege sehr gut aufgestellt ist, besteht bei den interdisziplinären Angeboten noch immer eine Lücke. Mit der Erweiterung um 26 Wohnungen für betreutes Wohnen schliesst die Stiftung Hofmatt eine dieser Lücken im Angebot für ältere Menschen in Münchenstein. Damit folgt die Stiftung einem Schwerpunkt der Versorgungsregion «Alter Birstal».

Grossküche im Provisorium Kern des Projekts sind 26 neue Wohnungen durch die Aufstockung des West- und Nordtrakts der Stiftung Hofmatt. Gleichzeitig erhalte die Spitex Birseck durch die Aufstockung des Osttrakts neue, bedarfsgerechte Räumlichkeiten, teilten der Stiftungsrat und die Heimleitung vergangene Woche mit. Zum Projekt gehört auch die Erneuerung der bestehenden Grossküche. Das Erweiterungsprojekt werde in den kommenden Wochen auch von aussen zunehmend sichtbar. Aktuell wird das Provisorium für die Grossküche eingerichtet. Im September ist die Erstellung neuer Parkplätze vorgesehen, bevor im Oktober die Arbeiten für die Aufstockung der bestehenden Gebäudetrakte beginnen. Das gastronomische Angebot werde während der Bauphase in der provisori-

Ausbau: Der Westtrakt der Stiftung Hofmatt wird um eine Etage erhöht. schen Küche aufrechterhalten, betont Stiftungsratspräsident Giorgio Lüthi. «Es werden weiterhin pro Tag 500 Mahlzeiten zubereitet. Dazu gehören der Mahlzeitendienst und das Essen für die Kindertagesstätte.» Der letzte grosse Ausbauschritt der Stiftung Hofmatt erfolgte zwischen 2011 und 2015. Für das aktuelle Bauprojekt investiert die Stiftung gut 20 Millionen Franken. Ein Viertel davon werde aus flüssigen Mitteln finanziert. Der Rest komme aus Fremdkapital der Bank, erklärt Lüthi.

Personalmehrbedarf noch unklar Mit dem Ausbau für betreutes Wohnen werde das stationäre Angebot entlastet, weil dadurch die Nachfrage nach Pflegebetten gesenkt werde, sagt Heimleiter Marc Boutellier. Stiftungsratspräsident Lüthi ergänzt: «Mit dem betreuten Wohnen sprechen wir Bewohnerinnen und Bewohner in den Pflegestufen eins bis

drei an. Das sind rund 20 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner in der Stiftung Hofmatt.» Für die 26 neuen Wohnungen benötigt die Stiftung Hofmatt mehr Personal, trotz der Tatsache, dass die Pflegeleistungen durch Spitexorganisationen erbracht werden. Wie gross der Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitenden sein wird, kommt gemäss Lüthi auf die Dienstleistungen an, die nachgefragt werden. Zu den Dienstleistungen, die beim betreuten Wohnen vom Pflegeheim bezogen werden können, gehören der Mahlzeiten- und Wäscheservice und die Reinigung. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnungen können auch an der Unterhaltung und der Aktivierung im Pflegeheim teilnehmen. Heimleiter Boutellier ist vom Mehrwert für die zukünftigen Mieterinnen und Mieter überzeugt. «Viele ältere Menschen leben alleine zu Hause. Die Angehörigen leben womöglich weit weg und können sie nicht regelmässig besuchen. Mit der Nähe

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FOTO: ZVG/VISUALISIERUNG

zum Pflegeheim erfolgt eine bessere Koordination. Es wird früher erkannt, wenn Betreuung, zusätzliche Dienstleistungen und Pflege notwendig werden.»

Wohnungsmix für alle Die Stiftung Hofmatt möchte mit den neuen Wohnungen einen breiten Mix für alle finanziellen Verhältnisse anbieten. Die Hälfte der Wohnungen mit 29 Quadratmetern Wohnfläche soll möglichst günstig angeboten werden. Gekocht wird in einer Gemeinschaftsküche. «Alle sollen vom neuen Angebot profitieren können», bekräftigt Lüthi. Die anderen 13 Wohnungen verfügen über 40 Quadratmeter und eine eigene Küche. Für die architektonische Planung und Umsetzung des Erweiterungsprojekts ist die Otto Partner Architekten AG verantwortlich. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb. Der Bezug der neuen Wohnungen ist nach aktuellem Planungsstand für Anfang 2028 vorgesehen.

WOB. Die Schweizer Grünstromproduzentin Aventron mit Sitz in Münchenstein hat ihre Anteile am norwegischen Wasserkraftgeschäft veräussert und zieht sich damit vollständig aus Norwegen zurück, wie das Unternehmen mitteilte. Künftig fokussiert sich Aventron auf die Märkte in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien. Der strategische Entscheid basiert auf Marktanalysen, die eine geografische Bündelung nahe der Schweiz als vorteilhaft erachten. Bereits im Vorjahr hatte Aventron ihre norwegischen Windparks verkauft. Seit 2014 baute das Unternehmen in Norwegen 42 Wasserkraftwerke mit einer Leistung von 143 Megawatt auf. Die Strompreise in Norwegen bleiben aufgrund politischer Rahmenbedingungen voraussichtlich langfristig tief. In den Kernmärkten, insbesondere in der Schweiz, sieht Aventron neue Wachstumschancen durch die zunehmende Elektrifizierung und die Beschleunigungsvorlagen des Bundes für Solar- und Windenergie. CEO Eric Wagner betont, dass der Verkauf die Mittel freisetzt, um Projekte effizient zu entwickeln und die einheimische Stromproduktion zu stärken.

DIE POLIZEI MELDET

Drei Verletzte bei Verkehrsunfall WOB. Am Montagnachmittag kam es in Münchenstein zu einem Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Ein 81-jähriger Fahrer kollidierte auf der Bruderholzstrasse mit einem vor ihm fahrenden Skoda. Der weisse Audi des Unfallverursachers rollte darauf hin rückwärts und stiess frontal mit einem Mercedes zusammen. Alle drei Fahrzeuglenker wurden verletzt ins Spital gebracht. Die Bruderholzstrasse war während der Unfallaufnahme gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Die beschädigten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

DIE POLIZEI MELDET

WIESE OBERI LOOG

AGFF

Fahrer verlor die Kontrolle

Rückblick Sommerbistro

Haben Sie das aktuelle Heft schon studiert?

Bereits zum fünften Mal fand in der letzten Sommerferienwoche das Sommerbistro auf der Wiese Oberi Loog statt. Dankbar blicken wir auf eine erfolgreiche Sommerbistro-Woche zurück, welche uns einmal mehr überwältig hat. Das Wetter hat super mitgemacht, das Sommerbistro war jeden Abend gut besucht und das kulinarische und kulturelle Programm stiess auf grossen Anklang. Als Auftakt in die Sommerbistro-Woche fand ein spanischer Abend statt, bei welchem die legendären Apéro-Plättlis für einmal mit spanischen Tapas bestückt waren. Weiter gings mit der spannenden Lesung der Münchensteiner Autorin Sonja Grieder. Auch diverse spielerische Angebote standen auf dem Programm, bei welchen sich Gross und

Unfall auf der Bruderholzstrasse: Der rote Pontiac wurde stark beschädigt, der Fahrer FOTO:ZVG / POLIZEI BL wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. WOB. Am Freitagabend, 21. August, kurz nach 22 Uhr, ereignete sich auf der Bruderholzstrasse in Münchenstein ein Selbstunfall mit einem Personenwagen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei fuhr der 39-jährige Personenwagenlenker von Muttenz kommend auf der Bruderholzstrasse in Richtung Münchenstein. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er dabei die Kontrolle über seinen roten Pontiac. In der Folge prallte das Fahrzeug an den Bordstein auf der

rechten Strassenseite, geriet ins Schleudern und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der Lenker konnte das Fahrzeug selbständig verlassen. Er wurde zur medizinischen Kontrolle durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht. Das beschädigte Auto musste durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und abtransportiert werden. Zudem wurde die Leitplanke beim Unfall beschädigt. Der genaue Unfallhergang wird durch die Polizei abgeklärt.

Klein vergnügen konnten. Höhepunkte der Sommerbistro-Woche waren der Auftritt der Band «The Lovely Ladies» wie auch das Tanzen unter freiem Himmel zu den Beats von DJ Matthias Völlm. Wir als Verein Sommerbistro möchten uns an dieser Stelle bei der Gemeinde Münchenstein für das zur Verfügung stellen der Wiese Oberi Loog wie auch der nötigen Infrastruktur bedanken. Ebenfalls bedanken wir uns bei der Kulturkommission Münchenstein, welche den Auftritt der Band «The Lovely Ladies» finanziell unterstützt hat. Ein grosses Dankeschön geht auch an alle Helferinnen und Helfer, welche uns in irgendeiner Art und Weise tatkräftig unterstützt haben. Der Verein Sommerbistro

Pünktlich zum Schulbeginn konnten Sie unser Programmheft aus Ihrem Briefkasten nehmen. Gerne machen wir speziell auf unsere Umfrage betreffend zukünftige Ausrichtung der AGFF aufmerksam, welche direkt analog im Heft oder digital auf www.agffmuenchenstein.ch ausgefüllt werden kann. Danke! Als Kurs haben wir u.a. im September für Sie im Angebot eine Führung in Basel zum Mathematiker Bernoulli (Mittwoch, 2. September, 14 bis 16 Uhr) und für Kinder den Pizza-Backkurs im Walzwerk (Montag, 7. September, 16 bis 17.30 Uhr). Anmeldung auf info@agffmuenchenstein.ch. Dorothee Marti-Roth, AGFF Münchenstein

LESERBRIEF

FR AUENCHOR

Erste Beratung Frühe Kindheit

Herbstkonzert in der Trotte

Aus dem Schweizerischen Fachverband Mütter- und Väterberatung wurde der Fachverband Beratung Frühe Kindheit. Die Namensänderung zeigt die Weiterentwicklung der Berufsgruppe: Aus der klassischen Mütter- und Väterberatung ist eine umfassende Beratung der frühen Kindheit geworden, die Familien in ihrer Vielfalt begleitet und stärkt. Im Birseck erleben wir diese Entwicklung als sehr positiv. Die Anforderungen an Familien sind vielfältiger geworden. Psychische Gesundheit der Eltern, Schlaf, Ernährung, Stillen, frühkindliche Entwicklung und digitale Medien gehören heute zum Beratungsalltag. Die Fachpersonen arbeiten interdisziplinär und sind mit Kinderärztinnen und Kinderärzten, Hebammen, Kitas, Sozialdiensten und weiteren Fachstellen

vernetzt. Besonders wertvoll ist die Präventionsarbeit. Ein Gespräch zur richtigen Zeit, das frühe Erkennen einer Entwicklungsauffälligkeit, die Unterstützung einer erschöpften Familie oder die Vermittlung an eine geeignete Fachstelle können verhindern, dass sich Schwierigkeiten verfestigen. Der niederschwellige Zugang ist zentral: Familien können sich unkompliziert und unabhängig von ihrer finanziellen Situation beraten lassen. So kann Unterstützung frühzeitig ansetzen. Die Beratungsstelle Frühe Kindheit steht für eine moderne, präventive und familienorientierte Gesundheitsversorgung. Der neue Name macht sichtbar, was diese Berufsgruppe heute leistet: Sie begleitet Familien kompetent durch die ersten Lebensjahre eines Kindes. Margarete Bolten

Am Sonntag, 6. September, um 17 Uhr findet in der Trotte in Münchenstein unser Herbstkonzert statt. Der Frauenchor Münchenstein singt Songs aus Musicals und Filmen – «Mamma Mia», «Sister Act» und «Mary Poppins» – um nur Einige zu nennen. Unser Chorleiter Ugo Bindini hat wiederum ein grossartiges, abwechslungsreiches Programm mit uns auf die Beine gestellt. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und wir Ihnen unsere Lieder präsentieren dürfen. Begleitet werden wir von der Pianistin Timea Daradics. Nach dem Konzert werden wir Sie mit unserem bereits traditionellen Apéro verwöhnen. Der Eintritt ist frei. Jolanda Brunner


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M Ü NC H E N S T E I N

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WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen

Kindergarten- und Primarschulrat

Nr. 2025-1594 Gesuchsteller: Anna Lehmann, Tannenstrasse 6, 4142 Münchenstein Projekt: Fassadenänderung / Aussentreppe, Parzelle: 2890, Tannenstrasse 6, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Anna Lehmann, Tannenstrasse 6, 4142 Münchenstein Nr. 2026-0566 Gesuchsteller: SF Urban Properties AG, Katarina Plattner, Seefeldstrasse 275, 8008 Zürich Projekt: Umbau Technikraum in Gewerberäume / Lüftungsanlage, Parzelle: 1955, Tramstrasse 64, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Rapp AG, Sindy Meuschke, Freilagerplatz 4, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 7. September 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten Personelles

Herzlich willkommen! Seit dem 17. August ergänzt Vithusha Varatharasan das Team der Schulergänzenden Betreuung (SEB) am Standort Lange Heid als Miterzieherin. Nach der Fachmittelschule und mehreren Praktika im pädagogischen Bereich hat sie sich für eine Lehre als Fachfrau Betreuung Fachrichtung Kinder entschieden, die sie im Juli 2026 inklusive Berufsmaturität erfolgreich abgeschlossen hat. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Vithusha Varatharasan viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Ersatzwahlen Per 31. Juli 2026 hat Christine Moll ihren Rücktritt aus dem Kindergarten- und Primarschulrat angekündigt. Dementsprechend wird für die laufende Amtsperiode vom 1. August 2024 bis 31. Juli 2028 eine Kandidatin respektive ein Kandidat für das Gremium gesucht. Die Eingabefrist für Kandidatinnen und Kandidaten verstreicht am Montag, 28. September 2026 um 12.00 Uhr. Vorschläge sind schriftlich auf der Gemeindeverwaltung (Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein) einzureichen. Die Ersatzwahl ist auf den ordentlichen Abstimmungstermin vom 29. November 2026 angesetzt. Es handelt sich um eine Majorzwahl mit der Möglichkeit der Stillen Wahl, sofern nicht mehr als ein Kandidat respektive eine Kandidatin vorgeschlagen wird. Die politischen Parteien Münchensteins wurden mit einem separaten Schreiben über den Sachverhalt und die Eingabefrist in Kenntnis gesetzt. Die Gemeindeverwaltung

Termine Schiessanlage Au An folgenden Terminen bis und mit September 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb: – Donnerstag, 27. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 28. August, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 3. Sept., 17.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 4. September, 18.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 10. Sept., 17.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 17. Sept., 17.00 bis 20.00 Uhr – Donnerstag, 24. Sept., 17.00 bis 20.00 Uhr – Freitag, 25. Sept., 18.00 bis 20.00 Uhr Das letzte Obligatorische Schiessen findet 2026 voraussichtlich an folgendem Termin statt: – Samstag, 29. August, 9.00 bis 12.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

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Rechnungen der Gemeinde Münchenstein

Neu Rechnungsstellung via eBill möglich Rund 15 000 Rechnungen stellt die Gemeinde Münchenstein jährlich ihren Einwohnerinnen und Einwohnern sowie weiteren Adressaten auf dem Postweg zu. Ab sofort haben die Empfängerinnen und Empfängern von Rechnungen die Möglichkeit, ihre Rechnungen statt auf dem Postweg via eBill-Portal zu erhalten. Hier können die Rechnungen eingesehen, freigegeben oder im Zweifelsfall zurückgewiesen werden. Die Umstellung auf die Rechnungsstellung via eBill bringt unter anderem folgende Vorteile: – Lieferung der E-Rechnungen direkt ins E-Banking – weniger Fehler, weil beispielsweise das Abtippen von Zahlungsdaten entfällt – Prüfen und Zahlen von Rechnungen mit nur wenigen Klicks – weniger Papier- und Ablageaufwand – mehr Nachhaltigkeit Auch die Aktivierung von eBill ist denkbar einfach: Im privaten E-Banking wird das eBill-Portal aufgerufen und die Gemeinde Münchenstein als neue Rechnungsstellerin erfasst. Fortan werden sämtliche Rechnungen via eBill übermittelt. Die Gemeindeverwaltung

Buslinie 37

Haltestelle APH Hofmatt verschoben Wie die BLT mitteilt, stockt die Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse zurzeit den Osttrakt des Alters- und Pflegeheims auf. In Zusammenhang mit dem Bau wird die Haltestelle «APH Hofmatt» der Buslinie 37 ab dem 7. September 2026 voraussichtlich für eine Dauer von rund 15 Monaten provisorisch zum Gemeindewerkhof an der Pumpwerkstrasse 7 verschoben. Die Bauverwaltung

Parkplatz zur Miete an der Emil Frey-Strasse (Ruchfeld) Die Gemeinde Münchenstein vermietet per 1. Januar 2027 an der Emil Frey-Strasse 85 (Parzelle 5156) einen PKW-Parkplatz zum monatlichen Preis von CHF 80.00. Die Parkierfläche befindet sich an zentraler Lage vor einem Gewerbegebäude in unmittelbarer Umgebung des Spengler-Areals, des Freilagerplatzes und des Schaulagers. Interessenten melden sich bei Tosca Walliser, Sachbearbeiterin Immobilien, via E-Mail an tosca.walliser@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 11 72. Die Bauverwaltung Wohin mit nicht alltäglichen Haushaltsabfällen?

Sonderabfallsammeltag am 5. September Haushalt-Sonderabfälle bedeuten eine Gefahr für Boden, Luft und Wasser. Die umweltgerechte Entsorgung dient der Erhaltung unserer Lebensqualität. Problemabfälle gehören unter keinen Umständen in den Kehricht oder in die Kanalisation. Damit alle Gifte, die sich im Laufe der Zeit in Putzschränken, Hausapotheken, Kellern und Garagen angesammelt haben, fachgerecht entsorgt werden können, führt die Gemeinde Münchenstein am Samstag, 5. September 2026, von 8.30 bis 13.30 Uhr auf dem Werkhof-Areal an der Pumpwerkstrasse 7 eine Sammelaktion für Sonderabfälle durch. Angenommen werden unter anderem Farben und Lacke, Klebstoffe und Harze, Reinigungsmittelreste, Lösungsmittel, Mineralöle, Emulsionen, Medikamente, Säuren und Laugen, Pflanzenschutz- sowie Schädlingsbekämpfungsmittel, Chemikalien, Batterien, Bleiakkumulatoren und Spraydosen. Bitte möglichst in Originalverpackung zur Sammelstelle bringen und flüssige Sonderabfälle auf keinen Fall mischen. Nicht angenommen werden Sonderabfälle aus Gewerbe und Industrie, allgemein häusliche oder kompostierbare Abfälle, Tierkadaver, Munition, Sprengstoff und radioaktive Abfälle. Die Bauverwaltung Asiatische Tigermücke

Digitale Erfassung Strassennetz

Erfassung mit Messfahrzeugen

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Wie die iNovitas AG mitteilt, wird voraussichtlich von Ende August bis Anfang September 2026 das Strassennetz in mehreren Gemeinden im Baselbiet – darunter auch Münchenstein – digital erfasst. Die entstehenden 3D-Bilddaten unterstützen Fachstellen bei Planung, Unterhalt und Ausbau ihrer Infrastruktur. Zu diesem Zweck sind in den kommenden Tagen spezielle Messfahrzeuge der iNovitas AG mit entsprechendem Equipment in den Strassen Münchenstein unterwegs. Die Erfassung erfolgt ausschliesslich auf öffentlichen Strassen, datenschutzkonform und ohne Einschränkungen für den Verkehr. Personen und Fahrzeugkennzeichen werden automatisch anonymisiert. Rückschlüsse auf Einzelpersonen sind nicht möglich. Die Daten stehen ausschliesslich autorisierten Fachpersonen oder Verwaltungsstellen mit entsprechender Berechtigung zur Verfügung und sind nicht öffentlich einsehbar. Die Gemeindeverwaltung

Helfen Sie mit bei der Bekämpfung!

Amtliche Pilzkontrolle bis Ende Oktober

Seit Mitte August bis und mit Sonntag, 1. November 2026 werden in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 (Zugang via Seiteneingang bei den Parkplätzen) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs 18.30 bis 19.00 Uhr samstags 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen kann mit dem Kontroll-Team auch ein Termin ausserhalb dieser Zeiten vereinbart werden. Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung immer zuerst Tox Info Suisse unter der Kurzwahl 145 anrufen. Diese erteilt rund um die Uhr ärztliche Auskunft bei Vergiftungen oder Verdacht auf Vergiftung. Tel. Susanne Eggimann 061 411 54 97 Tel. André Soguel 079 423 58 85 Die Gemeindeverwaltung

Öffentliche Hauptübung am 12. September

Die heissen Temperaturen der vergangenen Wochen haben die Verbreitung der Asiatischen Tigermücke verstärkt. In einigen Gebieten Münchensteins hat die eingeschleppte und als invasiv geltende Tigermücke aufgrund ihres aggressiven Stechverhaltens ein Mass angenommen, dass es den Bewohnerinnen und Bewohner beinahe unmöglich macht, sich draussen im Garten aufzuhalten. Um die weitere Ausbreitung der Tigermücke in Münchenstein einzudämmen, ist die Bevölkerung aufgefordert, stehendes Wasser in Giesskannen, Blumentopfuntersätzen, Regentonnen, Regenrinnen etc. unbedingt zu vermeiden.

D Allt Den Alltag bewältigen. Wir unterstützen dich. dich Beim Thema Krebs sind Fragen ganz individuell. Wir sind persönlich für dich da und unterstützen dich bei einem Gespräch, per Mail oder im Chat. Damit du die Antworten findest, die du brauchst. Mehr auf krebsliga.ch/beratung

Das Team des Werkhofs behandelt in der vom Kanton definierten Bekämpfungszone die Schlammsammler auf öffentlichem Grund. Auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, ein biologisches Larvizid für alle Behälter, die nicht geleert oder abgedeckt werden können, zu beziehen. Teiche und Biotope brauchen nicht mit dem Larvizid behandelt zu werden, sofern darin Fressfeinde der Tigermückenlarven enthalten sind (z. B. Fische, Amphibien oder Libellenlarven). Grössere Wasserflächen wie Swimming-Pools sind keine Brutstätten der Tigermücke. Das biologische Larvizid «VectoBac G» inkl. Gebrauchsanweisung kann auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein kostenlos bezogen werden (pro Haushalt ein Beutel Larvizid à 50 g). Das Granulat enthält den Wirkstoff eines Bakteriums, das spezifisch gegen Stechmückenlarven wirkt. Weitere Informationen sind auf der Website des Kantons www.baselland.ch unter dem Stichwort «Asiatische Tigermücke» zu finden. Die Bauverwaltung

Feuerwehr Münchenstein

ANZEIGEN

28. – 30. August 2026: Freitag ab 18.00 / Samstag ab 10.00 / Sonntag ab 11.00 Uhr

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

Die Feuerwehr Münchenstein lädt am Samstag, 12. September 2026, zur diesjährigen Hauptübung unter dem Motto «Mit dr Füürwehr an d’Herbstmäss» ein. Von 13.00 bis 16.30 Uhr erwartet die Bevölkerung auf dem Areal der Motorfahrzeugprüfstation beider Basel an der Reinacherstrasse 40 ein abwechslungsreiches Programm: An interessanten Posten können Gross und Klein selbst aktiv werden. Überdies gibt es Lösch-Demonstrationen und eine Ausstellung mit Einsatzfahrzeugen. Überdies wird der Wechsel des Kommandos der Feuerwehr zelebriert. Um 15.30 Uhr werden die Mutationen der Mannschaft und des Kaders der Feuerwehr bekanntgegeben. Bei den jüngsten Gästen wird eine Hüpfburg für Spass sorgen, und in der Festwirtschaft kann man sich zu familienfreundlichen Preisen verpflegen. Feuerwehr Münchenstein


M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

ST. JAKOB

PARTEIEN

BÜRGERGEMEINDE

Neues Streetfood-Festival

So stimmen die Grünen Münchenstein

Ein Dorf in Bewegung

Food and more: Neben Essen gibt’s auch Strassenkünstler und Clowns zu bestaunen. WOB. Die Streetfood Festival Tour 2026 wird vom 28. bis 30. August erstmals in Basel-Münchenstein auf dem St. JakobAreal stattfinden, wie die Veranstalter mitteilten. Besucher können sich auf Pro-

FOTO: ZVG

bierportionen, Themenbars, Live-Musik und Strassenkünstler freuen. Empfohlen wird die Anreise mit dem ÖV, wobei SBB Rail-Away einen Rabatt biete. Infos: www.streetfood-festivals.ch

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Für die Abstimmungen vom 27. September empfehlen die Grünen bei allen Vorlagen Nein zu stimmen. Zu den kantonalen Vorlagen zur Mehrwertabgabe sagen wir zweimal Nein, weil sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag eine deutliche Verschlechterung zur aktuellen Situation sind (Stichfrage: Gegenvorschlag). Die Vorlagen würden die Autonomie der Gemeinde deutlich einschränken und würden ihr verbieten, weiterhin eine Mehrwertabgabe von 50 Prozent bei Umzonungen zu erheben. Das hat sich Münchenstein zweimal bis vor Bundesgericht erkämpft. Die Gemeinde braucht das Geld dringend für die mit diesen Umzonungen verbundenen Infrastrukturaufgaben. Zur Neutralitätsinitiative sagen wir Nein, weil die Initiative die Schweiz zwingen würde, die Sanktionen gegen Russland aufzuheben und so nur Putin helfen, der Schweiz aber schaden würde. Mit der Initiative würde die Schweiz zum Umgehungsplatz für internationale Sanktionen gegen Unrechtsregime und Kriegstreiber. Zur Ernährungsinitiative sagen wir Nein, weil sie nicht umgesetzt werden kann. Die Grünen unterstützen zwar die Stossrichtung der Initiative. Auch die Grünen fordern eine Reduktion tierischer Produkte und den Schutz unseres Trinkwassers. Die starren Zielvorgaben der Initiative könnten aber oekologisch kontraproduktiv werden, weil sie zu einer Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion führen könnten. Nähere Angaben zu den Abstimmungsvorlagen auf unserer Homepage: gruenemuenchenstein.ch.

Zum TV- & Internet-Abo

Top-Gerät geschenkt

Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein ANZEIGE

Mehr Informationen: quickline.ch

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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

Alt-Münchenstein: von Basel her gemalt.

FOTO: ZVG

Die Geschichte Münchensteins ist geprägt von Wandel, Gegensätzen und dem Streben nach Selbstbestimmung. Während das Dorf einst das unbestrittene Zentrum der Gemeinde bildete, entwickelte sich der Ort im Laufe der Zeit zu einem vielfältigen Siedlungsraum mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Schon im Mittelalter trafen hier verschiedene Interessen aufeinander: Rebbauern bewirtschafteten die Hänge, während der Bischof von Basel, habsburgische Ritter und später auch die Stadt Basel ihren Einfluss geltend machten. Die Bevölkerung von Münchenstein setzte sich dabei immer wieder für ihre Rechte ein und suchte Wege, ihre Eigenständigkeit gegenüber den mächtigen Nachbarn zu bewahren. Mit seinem aussergewöhnlichen Wissen und seiner Gabe, Geschichte zu erzählen, hat Dölf Brodbeck Besucherinnen und Besucher in den letzten Jahren begeistert. Seine Führungen machen die Vergangenheit greif bar und lassen längst vergangene Zeiten wieder aufleben. Melden Sie sich für die Führung am Samstag, 12. September, an – es lohnt sich. Mareva Spichty, für die Kulturkommission der Bürgergemeinde

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Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu einer

SCHLOSS- UND TROTTENFÜHRUNG mit Dölf Brodbeck Wann Samstag, 12. September 2026 Zeit

15.00 Uhr

Wo

Treffpunkt Vorplatz Trotte Münchenstein

Dauer ca. 1,5 Stunden Anmeldung bis 8. September 2026 unter mareva.spichty@ buerger-muenchenstein.ch Bitte beachten: • Limitierte Teilnehmerzahl • Gutes Schuhwerk für Begehung des Schlossfelsens

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 27. August 15.30 Stiftung Hofmatt. Demenz-Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 30. August, Konf-Eröffnung 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Ukraine mit Herz Anlässe: Donnerstag, 27. August 19.30 KGH, Jubilate Chor

Samstag, 29. August 14.30 Männerpalaver mit Führung durch Oekolampad Basel Freitag, 28. August 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 1. September 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa Mittwoch, 2. September 14.00 KGH, Kinderatelier 16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW» 20.15 KGH, Chor-Lab Donnerstag, 3. September 14.00 KGH, Herren- und Damenjass

Vorankündigung: Mani Matter neu sortiert Mittwoch, 9. September, 19.30 im KGH. Zum 90. Todesjahr widmen wir dem Berner Liedermacher und Troubadour einen Abend. Bernhard Rothen, ehemaliger Pfarrer vom Basler Münster, beleuchtet ausgewählte Chansons aus einer neuen, nämlich theologischen Perspektive. Amtswoche: 5. bis 11. September Pfr. Peter Nowak, 079 935 06 07

Sonntag, 30. August 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 1. September 14.30 Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. September 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 3. September 14.30 Kaffeetreff entfällt! Freitag, 4. September 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

19.30 KGH, Jubilate Chor

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Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

von kostenloser Verpflegung, einem Jugendtreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Die Jugendwoche findet vom 6. bis 9. Oktober 2026 statt. Anmeldungen sind online möglich. Alle Informationen finden Sie unter www.jugendwoche.ch Jugendarbeit Dornach

JUGENDWOCHE.CH – HERBSTFERIENANGEBOT FÜR JUGENDLICHE Gerne machen wir auf das Angebot der interkantonalen Jugendwoche aufmerksam: Während einer Woche können Jugendliche ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 60 verschiedenen Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Rund 880 Plätze stehen zur Auswahl – das Spektrum reicht von Selbstverteidigung, Sushi und Nothelferkursen über Fotografie bis hin zu Schweissarbeiten. Alle Teilnehmenden profitieren zudem

NEUER KOSTENLOSER SHUTTLESERVICE FÜR DAS MUSEUM FÜR MUSIKAUTOMATEN IN SEEWEN Das Museum für Musikautomaten in Seewen bietet den Besucherinnen und Besuchern ab sofort einen neuen, barrierefreien und vollkommen kostenlosen Shuttleservice. Das Angebot richtet sich an alle Gäste, die sich eine bequeme und direkte Anreise vom öffentlichen Verkehr bis vor die Museumstür wünschen (ideal für Seniorinnen und Senioren, Gruppen sowie Personen mit eingeschränkter Mobilität).

Der Shuttle verkehrt jeweils mittwochs von 13.00 bis 17.00 Uhr sowie sonntags von 11.00 bis 17.00 Uhr. Die Fahrzeiten sind ideal auf die Ankunfts- und Abfahrtzeiten der Postauto-Linien 67 und 111 an der Haltestelle «Herrenmattt» in Seewen abgestimmt.

BAUPUBLIKATIONEN Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen: Dossier-Nr.: 2026-0077 Bauherr: Huber-Lhamu Tshering und Andres, Gempenring 116, 4143 Dornach Grundeigentümer: Huber-Lhamu Tshering und Andres, Gempenring 116, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau best. Ölheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Wärmepumpe Bauplatz: Gempenring 118 Parzelle GB Dornach Nr.: 1902 Projektverfasser: Scholl Energie, Route de Peney 133, 1214 Vernier

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN

ABGESAGT

www.gempen.ch

WOB. Das 5. Gempen Memorial vom 12. September kann aufgrund der Trockenheit und Brandgefahr im Perimeter Gempen und Dornach nicht stattfinden, das teilte das OK vergangene Woche mit. Das Organisationskomitee habe die Lage intensiv beobachtet und sich mitden Vertretern der Behörden, Blaulichtorganisationen sowie mit Partnern und Sponsoren laufend ausgetauscht. Der Entscheid sei nicht leicht gefallen. Der Anlass soll im September 2027 nachgeholt werden.

info@gempen.ch

Baupublikation Baugesuchsnummer: 2474-2026-7 Bauherrschaft: Eleonora Grimbichler, Thalmattweg 16, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Projektverfasser/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) – Bauvorhaben: Heizungserssatz einer Ölheizung mit einer Pellet-/Stückholzheizung; Anbau Pelletlager (unterirdisch) – Adresse Bauvorhaben: Thalmattweg 16, 4145 Gempen – Grundstücksnummer: 1811 Baugesuchsnummer: 2474-2026-8 Bauherrschaft: Stiftung Sonnhalde, Therese Ledergerber, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft) – Projektverfasser/ in: BRH-Architekten AG, Georg Hammann, Leimenstrasse 76, 4051 Basel – Bauvorhaben: Energetische Dachsanierung mit Einbau dreier Dachlukarnen, Umbau und Sanierung Dachgeschoss – Adresse Bauvorhaben: Haglenweg 22, 4145 Gempen – Grundstücksnummer: 1887 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 28.08.2026) über den

kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 16.09.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, CH-4146 Hochwald, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Gempen

Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 29. und Montag, 31. August 2026. Die Sammlung wird am Montagnachmittag von den Schülern der Primarschule durchgeführt. Stellen Sie Ihre Papierbündel (nicht zu schwer) bis 13.00 Uhr zur Abholung bereit. Am Samstag können Sie Ihr Altpapier direkt selbst im Container beim FWM deponieren (9.00 bis 11.30 Uhr). Bitte Material nicht vor dem Container deponieren! Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen

G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 29. August 15.30 Kommunionfeier in Alterssiedlung Rainpark Sonntag, 30. August 10.45 Kommunionfeier 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 30. August 9.15 Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Donnerstag, 3. September 19.00 Film: The Chosen

Sonntag, 30. August 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov

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Weitere Veranstaltungen: Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 3., 10., 17. und 24. September im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

S R DES E U E E N TO N S T E R B A DIE BENMember FARo 13. Sept ab S

TICKETS: WWW.NEUESTHEATER.CH

Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 2., 9., 16., 23. und 30. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Eltern-Kind- Kaffee 14.30 am Donnerstag, 3., 10., 17. und 24. September im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Kein Gempen Memorial

Dossier-Nr.: 2026-0079 Bauherr: Riderer Christine und Studer Marc, Turnhallenweg 7, 4143 Dornach Grundeigentümer: Riderer Christine und Studer Marc, Turnhallenweg 7, 4143 Dornach Bauobjekt: Installation einer Multi-Split-Klimaanlage Bauplatz: Turnhallenweg 7 Parzelle GB Dornach Nr.: 2917 Projektverfasser: RF-Klima GmbH, Birseckstrasse 38, 4142 Münchenstein Dossier-Nr.: 2026-0081 Bauherr: Hägeli Franz, Alemannengasse 57, 4058 Basel Grundeigentümer: Hägeli Franz, Alemannengasse 57, 4058 Basel Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe Bauplatz: Unterer Zielweg 34 Parzelle GB Dornach Nr.: 354 Projektverfasser: Kalbermatten Haustechnik AG, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim

Dossier-Nr.: 2026-0082 Bauherr: Müller Marcel, Dorneckstrasse 91, 4143 Dornach Grundeigentümer: Holdermann Fabienne und Müller Marcel, Dorneckstrasse 91, 4143 Dornach Bauobjekt: Installation einer Split-Klimaanlage Bauplatz: Dorneckstrasse 91 Parzelle GB Dornach Nr.: 2030 Projektverfasser: Schaub Klima, Im Lohgraben 3, 4104 Oberwil Publiziert am: 27. August 2026 Einsprachefrist bis: 9. September 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD www.hochwald.ch

sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Gesuchsteller/in: Daniel Bloch, Stelzenweg 7, 4146 Hochwald und Jeannine Bloch, Stelzenweg 7, 4146 Hochwald Grundeigentümer/in: Gesuchsteller Projektverfasser/in: Haener AG Heizung Sanitär, Bodenackerstrasse 22, 4226 Breitenbach Bauvorhaben: Wärmepumpe Aussengerät Adresse: Stelzenweg 7, 4146 Hochwald

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Einsprachefrist bis am 16.09.2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald

LUDOTHEK

Anpassung der Öffnungszeiten Aufgrund der ausbleibenden finanziellen Unterstützung seitens der Gemeinde hat der Ludotheks-Vorstand Vorschläge zum Sparen erarbeitet. Unter anderem wurde die Anpassung der Öffnungszeiten thematisiert. Das Ludoteam hat einer Reduktion zugestimmt. Deshalb wird – bis vorerst Ende 2026 – die Ludothek im Wochenrhythmus geöffnet sein: dienstags (gerade Kalenderwochen, 15 bis 16.30 Uhr) oder mittwochs (ungerade Kalenderwochen, 14.30 bis 16 Uhr); die neuen Öffnungszeiten hängen bei der Ludothek aus. Dadurch fallen mehr Rückgaben pro Ludo-Dienst an, was zu längeren Wartezeiten führen kann. Wir bedauern dies sehr und bitten die Ludotheks-Kundschaft um Verständnis. Eine Schliessung der Ludothek ist bis dato nicht geplant, wird aber erneut diskutiert werden, wenn der Unterstützungsbeitrag im kommenden Jahr erneut ausbleiben sollte. Besten Dank für die allseitige Kenntnisnahme. Das Ludotheksteam

ELTERNR AT

Kinderflohmi Am Samstag, 5. September, findet von 9 bis 13 Uhr der Dornacher Kinderflohmi auf dem Pausenplatz des Schulgeländes Brühl statt. Wie bereits im April wird der Anlass in einem kleineren Rahmen durchgeführt. Kinder haben die Möglichkeit, ihre Sachen vor Ort selbst zu verkaufen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie, dass keine Tische erlaubt sind. Bei schlechtem Wetter wird der Kinderflohmi in der Aula durchgeführt. Für eine kleine Verpflegung und Getränke sorgen engagierte Kinder vor Ort. Die Projektgruppe Kinderflohmi des Elternrats der Schulen Dornach freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie einen gelungenen Anlass. OK Kinderflohmi-Team

DIE POLIZEI MELDET

Jugendlicher bei Unfall verletzt WOB. In Dornach kam es am Samstagnachmittag zu einem Motorradunfall, wie die Polizei mitteilte. Ein 16-jähriger Motorradlenker verlor auf der Hochwaldstrasse die Kontrolle über sein Fahrzeug. In einer

Kurve geriet er von der Strasse ab und stürzte in eine Böschung, das Motorrad überschlug sich dabei. Der Jugendliche erlitt Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung ins Spital gebracht.

GIGERSLOCH

Kinder-Spielfest Am Mittwoch, 2. September, findet auf der Sportanlage Gigersloch das jährliche Kinder-Spielfest statt. Die Jugendarbeit Dornach, die Ludothek Dornach und das Wydekraftwerk freuen sich auf Kinder und Jugendliche von 2 bis 14 Jahren sowie auf alle Junggebliebenen. Zwischen 13.30 und 18 Uhr gibt es auf dem Gigersloch verschiedene Möglichkeiten zum Bewegen, Spielen und kreativ sein: Hüpfburgen, Kurbel-Eisenbahn, Farbschleuder und Basteltische stehen bereit. An der Smoothie-Bar können frische Fruchtge-

tränke gemixt werden und die Kinder erhalten ein «Z’Vieri». Zudem gibt es wieder Märli von Carol Enderli, eine Schatzsuche, grossi Saifiblootere und Kindertattoos. Der Verpflegungsstand bietet eine tolle Auswahl für den kleinen und grossen Hunger und Durst. Bei schlechtem Wetter wird das Fest um eine Woche auf den 9. September verschoben. Auskunft dazu gibt es ab Dienstag auf den Webseiten der drei Organisatoren. Kommt vorbei und geniesst das bunte Angebot. OK Kinder-Spielfest

PARTEIEN

Parteitag in Dornach Der Kanton Solothurn wird auch ein «Kanton der Regionen» genannt. Die SP Solothurn möchte in allen diesen Regionen präsent sein. So hat sie sich denn auch letzte Woche zum kantonalen Parteitag im Neuen Theater Dornach getroffen. Nachdem Kevin Vögtli, unser SP-Gemeinderat, einige Worte an die Versammlung gerichtet hatte und insbesondere einige unserer Kultur-Hot-Spots vorstellte, konnten wir gemeinsam Anliegen der Geschäftsleitung und Anträge der Parteimitglieder besprechen. Danach hat Regierungsrätin Susanne Schaffner zu Themen des Innendepartements und den Solothurner Spitälern detailliert berichtet. Nationalrätin Farah

Rumy und Ständerätin Franziska Roth haben sehr kompetent über die bevorstehenden Abstimmungsvorlagen, der ProPutin-Initiative und der Ernährungsinitiative, informiert. Zu beiden Abstimmungen hat die Versammlung nach offener Diskussion die Nein-Parole ergriffen. Der anschliessende Ausklang war angesichts der fortschreitenden Stunden nur noch kurz, denn der Grossteil der Gäste hatte dieses Mal eher einen weiteren Weg als sonst. Umso erfreulicher war, dass so viele Mitglieder den Weg zu uns nach Dornach auf sich genommen haben und wir sie hier bei uns in Dornach begrüssen durften. SP Dornach


D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

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800 Jahre Hochwald: Hier steppt der Bär Hochwald feierte sich am Wochenende selbst. Das kleine Dorf wartete mit grossen Attraktionen auf. Fabia Maieroni Im Jahr 1225 oder 1226, also vor rund 800 Jahren, wurde «Honwald» erstmals urkundlich erwähnt. Am Wochenende verwandelte sich deshalb die Hauptstrasse Hobels in eine Festmeile. Unzählige Attraktionen und Marktstände säumten die Strassen, es wurde getanzt, gesungen, gesägt und geschmiedet. Auch Scheunen wurden als Gaststuben geöffnet. Daneben gab es einiges auszuprobieren: Etwa wer am schnellsten eine Holzscheibe absägt, wer die meisten Harassen oder Holzklötze stapeln kann oder wie eine Drechsel funktioniert. Der Erlös des Festes wird zugunsten von Kinderspielgeräten im Dorfzentrum eingesetzt. Ein Highlight, das bei den Besuchenden besonders gut ankam, war die Fahrt mit der alten Postkutsche. Das Heimatmuseum Schwarzbubenland hatte das historische Gefährt restauriert, so dass sich Gäste über das Festgelände kutschieren lassen konnten. Manch enttäuschtes Gesicht war am Samstag zu sehen, als die Verantwortlichen mitteilen mussten, dass die Fahrten bereits ausgebucht waren. Das grosse Festzelt hingegen war am frühen Samstagabend nur mässig besucht. Die Party konzentrierte sich auf den Dorfkern – schliesslich steppte dort der Bär.

Ein Fest vom Dorf fürs Dorf: Dieses Versprechen hat das OK mit dem Hobelfest eingehalten.

Doppeldeckerbus: bei einem kühlen Getränk den schönen Festtag geniessen – hier und bei den vielen anderen Beizen im Dorf ist das besonders gemütlich.

FOTOS: SERAINA OPPLIGER

Altes Handwerk: Der Schmied zeigt, wie’s geht.

Modellspielland: Wer möchte nicht mit kleinen Fahrzeugen ein Feld pflügen?

Präzision und Schwindelfreiheit: zwei Voraussetzungen für das Gelingen beim Harassenstapeln.

Zweimannsäge: Wer sägt die Holzscheibe am schnellsten ab?

Hoch über Gempen: Mit einem Helikopterrundflug konnten Festbesuchende ihre Heimat aus einer anderen Perspektive kennenlernen.

Basler Wälleli: Ruedi Trösch zeigt, wie die Astpäckchen gemacht werden.

Publikumsmagnet: Die Postkutsche vom Heimatmuseum war so beliebt, dass einige Gäste am nächsten Tag noch einmal kamen, um sich einen Platz zu ergattern.


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AGE N DA

Donnerstag, 27. August 2026 Nr. 35

D O N N E R S TAG , 27. AU G U S T

MÜNCHENSTEIN

MÜNCHENSTEIN

ARLESHEIM

Streetfood Festival Basel. St. Jakob. 17.45 bis 23 Uhr.

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

REINACH

DORNACH

Garden & Sound mit Viertel Four. Predigerhof. 19.30 bis 21.30 Uhr.

WochenBlatt

Archivkonzerte. Goetheanum. 20 Uhr.

S A M S TAG , 2 9. AU G U S T

MÜNCHENSTEIN

AESCH

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.

Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. Ab 11 Uhr. Streetfood Festival Basel. St. Jakob. 11.45 bis 20 Uhr. Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr. Familiensonntag. Haus der elektronischen Künste. 14 bis 17 Uhr. Walk-in-Atelier. Kunsthaus Baselland. 14 bis 17 Uhr. Musiktheater: «Ffftsch und das Wetter». Trotte. 16 bis 17 Uhr.

Pfarreifest. Rund ums kath. Pfarrheim. Ab 13 Uhr.

REINACH

Birsegg-Kinderlauf am Pfarreifest. Kath. Pfarreiheim. Ab 14 Uhr.

D I E N S TAG , 1. S E P T E M B E R

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

After Work Lounge. Restaurant Piazza. 16.30 bis 19 Uhr.

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. «Pizza oder eine Tür in der Dunkelheit tanzt nicht». Neues Theater. 20 bis 22 Uhr.

MÜNCHENSTEIN Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Zu Gast im Flipperclub Basel. Grabenackerstr. 8. 18 Uhr. Anmelden: salome.zumbrunn@buergermuenchenstein.ch.

ARLESHEIM OASE-Krabbelgruppe. Familienzentrum OASE. 9 bis 11 Uhr.

ARLESHEIM

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

F R E I TAG , 2 8 . AU G U S T

Goldwurst-Power Stab Event. Dorfplatz. 12 bis 17 Uhr.

ARLESHEIM

Quartierfest «Im Lee». Kindergarten «Im Lee». 17 bis 22 Uhr.

M I T T WO C H , 2 . S E P T E M B E R

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 9 bis 11.15 Uhr.

DORNACH

ARLESHEIM

Dorfspaziergang: «Besuch der Musterfläche». Domplatz. 12 Uhr.

Extreme Metal Night. Fat Inn. 19 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Gschichtezyt. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr. Offener Treff mit Kindercoiffeuse und offener Mütter-Väter-Beratung. Familienzentrum OASE. 14 bis 17 Uhr. Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr. «Hochaltarbild und Deckenbilder»: Vortragsabend des Vereins Freunde des Domes. Dom Arlesheim. 19.30 Uhr.

Streetfood Festival Basel. St. Jakob. 11.45 bis 23 Uhr.

Vollmondschwimmen. Schwimmbad. 19 bis 23 Uhr.

Männerpalaver macht Ausflug. Haltestelle Dreispitz, Tram 11. 13.45 Uhr.

DORNACH Metal Night mit Against Evil und Dead Born Vision. Fat Inn. 19 Uhr.

HOCHWALD

S O N N TAG , 3 0 . AU G U S T

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

AESCH

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Pfarreifest. Rund ums kath. Pfarrheim. Ab 10.30 Uhr.

AU SS T E L L U N G E N

«Musik unter Sternen»: Susanne Doll. Ref. Kirche. 19 Uhr.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Museumskonzert: Arianna Savall & Petter Johansen. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr.

D O N N E R S TAG , 3 . S E P T E M B E R

Klostervorsteher

Eidg. Hornusserverband

Wohlgerüche

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

grüner Farbton

• • • • • • • • • • • •

kleinste Teilchen

Zeiteinheit

Wilfried Meichtry: Mani Matter

Verlegenheit

Farbmodell

brit. Filmstar

Milchprodukt

obere Mauerleiste

... obscura spannend

ital. Stadt

USBand

Verzierungen

3 span.: acht

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1. ALEX CAPUS: Querfeldein Roman, Hanser Verlag

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3. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

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2. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag

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Workshop «Bücher-Büsi» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr.

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REINACH

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Tanzschritt Nachbildungen

«Geheimnisvolle Kunst»: Ausstellung im Rahmen der Serie «Chöpf us Nuglar» von Gido Wiederkehr. Restaurant Alte Brennerei. Do, 3. September, 19.30 Uhr. «QuerfeldHeim»: Gruppenausstellung im Heimatmuseum Reinach. Geöffnet: Di, 11.30 bis 21 Uhr; Fr, 17 bis 21 Uhr; Sa, 14 bis 20 Uhr; So, 14 bis 18 Uhr. Bis 30. August.

ARLESHEIM

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NUGLAR

Offenes Trauer-Café im Büchercafé. Emil-Frey-Strasse 159. 18.30 Uhr. Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Stromquellen

«Thresholds» von Studio Lemercier. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 15. November. Diplomausstellung: «Another Birth». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. September. Vernissage: Fr, 28. August, 17 bis 21 Uhr.

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DORNACH

Metrounanpole am polit. BosGremium tastbar porus

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 31. August 2026, bei uns eintreffen.

«Inklusiv»: Freiluftausstellung der besonderen Art in Arlesheim. Geöffnet: täglich von 6 bis 24 Uhr. Bis 26. September.

MÜNCHENSTEIN

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präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Erika Jutz-Germann Römerstrasse 7 4148 Pfeffingen

«Resonanzen»: Ausstellung in Kooperation mit dem Machwerk Liestal. Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 30. August.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis So, 30. August. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September. «Vier Klang»: Bilder der vier Dozierenden des Studiengangs Malkunst Dornach. Galerie KulturRaum. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr; Sa und So, 15 bis 18 Uhr. Bis 4. September.

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Esperanza-Sommerfest. Schulhaus Brühl. 12 bis 18 Uhr.

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. August 2026

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

Kinder-Spielfest. Sportanlage Gigersloch. 13.30 bis 18 Uhr. «Pizza oder eine Tür in der Dunkelheit tanzt nicht». Neues Theater. 20 bis 22 Uhr.

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 21.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

ARLESHEIM

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Blutspendeaktion. Feuerwehrmagazin. 15 bis 19.30 Uhr.

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5. CARO CLAIRE BURKE: Yesteryear Roman, Heyne Verlag

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