AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL
Ungleichgesinnten mit Respekt begegnen
Gemeindepräsident
Ermando Imondi steht zu Traditionen. Gefeiert wird in Zwingen immer am 31. Juli. Dazu gehört eine 1.-August-Rede. SP-Nationalrätin Samira Marti übernahm diesmal diesen Part. Und die Zwingnerinnen und Zwingner sangen standesgemäss und mit Verve die Landeshymne.
Martin Staub
«Dass nicht immer alle die gleiche politische Meinung haben, gehört in unserem Land dazu. Und das ist auch gut so.» Mit diesen Worten eröffnete Ermando Imondi die diesjährige Bundesfeier im Schlossareal Zwingen. Der seit einem Jahr (wieder) amtierende Gemeindepräsident — wie alle wissen, der SVP zugehörig — freute sich in diesem Sinne besonders, die Baselbieter SP-Nationalrätin Samira Marti als Gastrednerin anzukündigen. Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub
«Und ich freute mich über die Einladung aus dem Laufental, welches ich vor allem als Ausflüglerin mit meiner Familie schätzen und lieben gelernt habe», startete Marti ihre Ansprache zur Bundesfeier mit einem «Werbespot». Schwerpunkte waren in der Folge aktuelle Themen, die alle angehen, egal aus welcher politischen Perspektive man diese betrachtet. Unter anderem das Klima. «Als ich vor 15 Monaten Mutter einer Tochter wurde, begann ich mich mit gesteigerter Deutlichkeit zu fragen, in welcher Welt, in welcher Schweiz sollen junge Menschen aufwachsen?», sagte sie und platzierte hier noch den Hinweis, dass aus

Prominente Gastrednerin: SP-Nationalrätin Samira Marti erntete mit ihrer 1.-August-Rede viel Applaus an der Zwingner Bundesfeier. FOTO: MARTIN STAUB
ihrer Sicht ein Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen bei weitem nicht ausreiche.
«Ich finde gut, dass wir für neue Entscheide etwas länger brauchen»
Ein wichtiges Anliegen war der in Ziefen aufgewachsenen und in Binningen wohnhaften Politikerin der respektvolle Umgang zwischen Menschen, «auch über Partei- und Meinungsgrenzen hinaus», wie die 32-Jährige betonte. Samira Marti widerlegte die von selbst ernannten Experten und Politologen im In- und Ausland oft gehörte Behauptung, die Schweiz sei reformunfähig. «Ich schätze unsere Demokratie aufs Höchste, widerlege die-
se Behauptung vehement und finde gut, dass wir für neue Entscheide etwas länger brauchen», so Marti. Dafür seien diese in der Regel nachhaltiger, was von Beschlüssen in anderen Ländern offensichtlich vor allem in letzter Zeit nicht immer gelte.
Und die 1.-August-Rednerin freute sich gegen Ende ihres Referates, mit einer konkreten Zahl der Schweizer Bevölkerung ein Kränzchen zu winden: «80 Prozent der Entscheidungsträgerinnen und -träger gehen zumindest einmal in vier Jahren für eine eidgenössische Abstimmung an die Urne.» Das sei zwar unbedingt ausbaufähig, aber zumindest res-
pektabel, fand Samira Marti. «Dazu gilt es, Sorge zu tragen», sagte sie. Mit einem Geschenkkorb entliess Gemeindepräsident Imondi die Gastrednerin, bedankte sich beim FC Zwingen für die bestens organisierte Festwirtschaft und bei der Brass Band Konkordia Zwingen für den gefälligen Auftritt unter der Direktion von Thomas Scherrer. Der Aufforderung, die Landeshymne «Trittst im Morgenrot daher» mit Begleitung der Brass Band stehend zu zelebrieren, folgten die Zwingnerinnen und Zwingner mit Begeisterung. Mit Spass, Barbetrieb und Tanzmusik klang die diesjährige Bundesfeier in Zwingen aus.














Eine Stiftung soll das Schloss Zwingen langfristig erhalten und weiterentwickeln. Sie soll Fördergelder beschaffen, Projekte koordinieren und die Gemeinde finanziell entlasten. Ende Jahr soll die Bevölkerung über die Gründung abstimmen.
REGION 9

Die Verantwortlichen der Forstbetriebsgemeinschaft am Blauen rufen zu besonderer Vorsicht im Wald auf. «Selbst Bäume, die noch vollständig belaubt und gesund erscheinen, können plötzlich abbrechen», warnt Co-Betriebsleiter Samuel Scheibler.
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Alessio Longo Konstrukteur EFZ
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Luisa Plattner Anlagen- und Apparatebauerin EFZ Note 5.3; im Rang Berufsmatur Note 5.5
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Anlagen- und Apparatebauer EFZ Note 5.5; im Rang Berufsmatur Note 5.8
Wir sind sehr stolz auf euch und gratulieren von Herzen zu diesem wichtigen Meilenstein. Ein grosses Dankeschön gilt auch unseren Lehrlingsbetreuern, die unsere Lernenden während ihrer Ausbildung begleitet und unterstützt haben.





ZWINGEN
Eine Stiftung soll das Schloss Zwingen in die Zukunft führen
Eine Stiftung soll das Schloss Zwingen langfristig erhalten und weiterentwickeln. Sie soll Fördergelder beschaffen, Projekte koordinieren und die Gemeinde finanziell entlasten. Ende Jahr soll die Bevölkerung über die Gründung abstimmen.
Gaby Walther
Ein Schloss ist teuer. Erhalt, Unterhalt und bestenfalls noch die Bewirtschaftung kosten Geld — viel Geld. Dessen ist sich auch die Gemeinde Zwingen bewusst. Fürs kommende Budget sind ingesamt 77000 Franken Unterhaltsarbeiten am Schlossareal eingeplant. Davon entfallen 55000 Franken auf das Ökonomiegebäude an der Schlossgasse 7, 11000 Franken auf die Holzbrücke und 11000 Franken auf die Kapelle an der Schlossgasse 2. «Damit können wir notwendige Unterhaltsarbeiten ausführen. Würden wir jedoch beispielsweise die sanierungsbedürftige Schlossmauer umfassend in Angriff nehmen, würden wir finanziell an unsere Grenzen stossen», erklärt Gemeinderat Michel Ellenberger. Ellenberger ist als Stellvertreter der Gemeinde im Vorstand des Schlossvereins Zwingen. Der 1974 gegründete Verein hat zum Ziel, die Kultur rund um das Schloss zu fördern und die Gemeinde Zwingen zu unterstützen, damit das Kulturgut der Schlossanlage so lebendig wie möglich erhalten bleibt. «Der Verein hat jedoch keine Entscheidungskompetenz und keine finanziellen Mittel, um das Schloss langfristig zu erhalten. Aus diesem Grund entstand die Idee, eine Stiftung zu gründen», erzählt Vorstandsmitglied Marc Jermann. Vor vier Jahren ging der Schlossverein in der Region auf die Suche nach Leuten, die in diesem Bereich Kompetenzen und Erfahrung haben, und es wurde eine Projektgruppe gegründet. Die Gründungsmitglieder des künftigen Stiftungs-
LAUFEN

rats sind noch offen, jedoch haben sich Mitglieder aus der Projektgruppe für das Gremium zur Verfügung gestellt.
Mehr Kontinuität für das Schlossareal
Ziel der Stiftung ist es, das Schlossareal zu erhalten und weiterzuentwickeln. Gemäss dem Schlossverein kann die Gemeinde das Schlossareal zwar verwalten, sie verfügt jedoch naturgemäss nicht über die personellen, finanziellen und zeitlichen Ressourcen, um das Areal langfristig zu erhalten und zu einem lebendigen Begegnungsort weiterzuentwickeln. Auch eine bessere Organisation und Koordination der verschiedenen Akteure rund um das Schloss ist geplant. So etwa mit der Burgerkorporation, die im Baurecht den Ramsteiner Turm, den Rosengarten und den Kräutergarten pflegt und bewirtschaftet sowie Führungen anbietet. Seit Jahren leistet sie einen grossen Beitrag zur Erhaltung und Aufwertung des Schlosses (siehe «Wochenblatt» vom 23. Juli 2026). Die Gemeinde würde weiterhin das Verwaltungsgebäude behalten. Im Gemeinderat finden über die Legislaturen immer wieder Wechsel statt. Dadurch geht Wissen verloren oder
Wenn Musik politisch wird
Das Kulturforum Laufen präsentiert am 4. September verdienstlicherweise «Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2» von Rabih Mroué und Linda Majdalanie: eine spannende, kaleidoskopische Performance.
Thomas Brunnschweiler
Es geht in diesem Stück um Chopins «Trauermarsch» («Marche Funèbre») aus der Sonate 2. Der düstere, würdevolle und schlichte Trauermarsch wurde nicht nur bei Chopins Beerdigung gespielt, sondern auch bei der Beisetzung von Persönlichkeiten, die sich ideologisch völlig voneinander unterschieden: Churchill, Stalin, Tito, Arafat, Margaret Thatcher, Elisabeth II. und Hassan Nasrallah, dem Hisbollah-Führer. Das Stück, das in der Schweiz von Max Brand inszeniert wird, besitzt keine Handlung im klassischen Sinne. Es ist eher ein Hörspieltheaterabend über Musik, Macht und politische Symbolik. Es gibt immer wieder Stücke, die durch politische Vereinnahmung kontaminiert worden sind. In erster Linie sind hier Richard Wagners Werke zu nennen, aber auch Orffs «Carmina Burana», die von der NS-Propaganda vereinnahmt wurden. Selbst Beethovens 9. Sinfonie wurde von den Nationalsozialisten und von der DDR vereinnahmt und später als Eurohymne eingesetzt. Die «Internatio-
zweck entscheiden, wen sie unterstützen, und jene, die gemäss ihrem Stiftungszweck Geld für ein bestimmtes Projekt sammeln», erklärt Niklaus Schwarb, Vorstandsmitglied und Berater des zukünftigen Stiftungsrats. Um die Basis für eine künftige Zusammenarbeit zu schaffen, wurden bereits erste Kontakte mit anderen Stiftungen und Institutionen zur Finanzierung aufgenommen. Vorbild für das Projekt ist das Schloss Aarwangen. Nach langjährigen, erfolglosen Versuchen, das Schloss zu verkaufen, hat der Kanton Bern die Anlage unentgeltlich der zu gründenden Stiftung gewidmet. Seit dem 3. November 2020 hat diese über acht Millionen Franken gesammelt und das Schloss renoviert.
GEDANKENSTRICH
Ich mag keinen Durchschnitt

Gaby Walther
Prioritäten werden neu gesetzt. Mit einer Stiftung könnte Kontinuität geschaffen werden. Zudem würde sie als zentrale Anlauf- und Koordinationsstelle für das gesamte Schlossareal dienen und sämtliche Erhaltungs-, Sanierungs- und Entwicklungsprojekte mit der Denkmalpflege abstimmen.
Schloss Aarwangen als Vorbild «Wir möchten mit einer touristischen Hinweistafel auf den historischen Ort aufmerksam machen. Um eine solche braune Tafel aufstellen zu dürfen, müssen die Vorgaben von Baselland Tourismus erfüllt sein», erklärt Fabio Formenton, Präsident des Schlossvereins. Zu den Vorgaben gehören unter anderem eine Verpflegungsmöglichkeit, regelmässige und kommunizierte Aktivitäten und vor allem eine öffentliche, hindernisfreie Toilette. Diese alleine würde bereits rund 150 000 Franken kosten — ohne Unterhalt. Eine Stiftung würde es ermöglichen, Fördergelder, Sponsoring sowie private Gönnerbeiträge zu sammeln. Eine Gemeinde hat diese Möglichkeiten nur eingeschränkt. «Es gibt zwei Arten von Stiftungen: jene, die bereits Geld besitzen und mit ihrem Stiftungs
Entscheid liegt bei der Bevölkerung Die Gemeinde Zwingen wird das Schloss nicht unentgeltlich abgeben können. 1993 erwarb sie das Schloss von der ehemaligen Besitzerin, der Papierfabrik Zwingen, für 3,9 Mio. Franken. «Die damalige Investition wird gemäss den gesetzlichen Vorgaben über die entsprechende Nutzungsdauer abgeschrieben und ist noch nicht vollständig abgeschrieben», so Ellenberger. Es braucht nun zunächst eine offizielle Schätzung. Sie soll aufzeigen, welche Unterhalts- und Sanierungskosten in den kommenden Jahren tatsächlich anfallen. Dies soll im August stattfinden. Zudem prüft der Gemeinderat derzeit gemeinsam mit dem Kanton, welche Möglichkeiten für eine Überführung des Schlosses in eine Stiftung bestehen. Der Gemeinderat steht hinter der Idee einer Stiftung. Denn künftig könnten Unterhalts- und Sanierungsmassnahmen über Fördergelder finanziert werden und nicht über die Gemeindekasse. Das entscheidende Wort liegt jedoch bei der Gemeindeversammlung. «Wir planen Ende Jahr einen Informationsanlass, um die Bevölkerung umfassend über die Vorteile der Stiftung zu informieren. Anschliessend soll an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über den Antrag zur Gründung einer Stiftung abgestimmt werden», erklärt Vize-Präsidentin Myriam Born.

nale» lässt sich wiederum sowohl als Revolutionshymne als auch als Lied autoritärer kommunistischer Regime lesen. Das Autorenduo Mroué und Majdalanie
untersucht im Stück über Chopins Trauermarsch, wie Musik von Macht und Ideologie instrumentalisiert werden kann und wie Trauerfeiern plötzlich zu
politischen Inszenierungen werden. Die Hauptfrage ist die, ob damit die Musik nicht selbst beerdigt wird.
«Chopin ist nicht haram» Leider war im Vorfeld zu dem vorliegenden Artikel Max Brand nicht erreichbar. Er ist Dramaturg für Theater und Tanz an der Kaserne Basel. Das Stück entstand ursprünglich in Kooperation mit den Wiener Festwochen und dem Volkstheater Wien. Es spielen Augustin Groz und die österreichische Schauspielerin Claudia Kottal, die vielen vom Fernsehen her bekannt sein dürfte (zum Beispiel «Blind ermittelt», «Tatort»). Konkreter Ausgangspunkt des Stücks der beiden libanesischen Theaterleute ist das Begräbnis Hassan Nasrallahs. Chopin und eine islamistische Terrororganisation: Das ist ein klarer und unauflöslicher Widerspruch. «Chopin ist anscheinend nicht haram» (verboten, unrein), so heisst es im Stück. Neben Kottal und Groz ist Chopins Sonate die dritte Protagonistin des Stücks. Rein stilistisch mischt der Abend historische Episoden aus Chopins Leben, Berichte über berühmte Begräbnisse, Überlegungen zu Tod und Erinnerung sowie Livemusik. Dazu kommen humorvolle Dialoge und Streitgespräche sowie dokumentarisches Material. Der Abend zeigt, dass an sich ideologisch neutrale Musik politisch aufgeladen werden kann.
«Das tragische Schicksal der Sonate Nr. 2», Kulturforum Laufen, Freitag, 4. September, 19 Uhr.
Anfangs war ich begeistert von ChatGPT und anderen KI-Programmen. Ich staunte, was sie alles können. Tatsächlich staune ich auch heute noch. Daneben hat sich bei mir aber auch Ernüchterung eingestellt. Nicht nur, weil die Rechenzentren Unmengen an Energie und Wasser verbrauchen. Ressourcen, die wir Menschen nötig haben und nicht an Maschinen verschwendet werden sollten. Sondern ernüchtert bin ich auch deshalb, weil die Maschinen Durchschnitt ausspucken. Ausnahmsweise bin ich gleicher Meinung wie Magdalena Martullo, die in einem Interview sagte: «Die KI liefert immer mittelmässige Ergebnisse, die alle anderen auch haben. Allein damit überlebt man als Firma nicht.»
Tatsächlich ist dies das Prinzip der künstlichen Intelligenz. KI betreibt Statistik. Sie rechnet aus, mit welcher höchsten Wahrscheinlichkeit ein Ereignis oder ein Wort auf das nächste folgt. «Der Mond ist ... rund.» Wer schreibt: «Der Mond ist eckig», wird korrigiert. Für die KI ist das ein Fehler. Tatsächlich kann das falsch sein. Aber vielleicht steckt auch eine Absicht dahinter. Eine verrückte Geschichte, wo der Mond plötzlich eckig geworden ist. Wer weiss!
Lese ich die Artikel im «Wochenblatt», erkenne ich meist schon nach wenigen Absätzen, wer sie geschrieben hat – ganz ohne Autorenzeile. Jede Journalistin und jeder Journalist hat einen eigenen Rhythmus, eigene Lieblingswörter, eigene Ecken und Kanten. Vielleicht ist das Ergebnis nicht immer das allerleserfreundlichste, aber der Text hat Charakter. Und Charakter ist bekanntlich selten Durchschnitt.
Habe ich eine Schreibblockade und keine Idee für eine Kolumne, lese ich die Texte von Max Küng, der wöchentlich im Magazin schreibt. Ich liebe seine Art zu schreiben. Sie inspiriert mich, ohne dass ich ihn kopieren will. Und kürzlich las ich einen Roman, in dem kein einziger Punkt vorhanden war. KI hätte das korrigiert und auch ich war anfangs ziemlich irritiert. Doch irgendwann kam ich in den Lesefluss. Am Ende gefiel mir das Buch gerade wegen seines formalen Eigensinns. Natürlich gab es während der Schulzeit genug schwierige Bücher, die Pflichtstoff waren. Davon hätte ich mir eine KI-überarbeitete Ausgabe gewünscht. Beim Philosophen Kant gab ich nach einer Seite auf. Zu kompliziert, auch wenn sein berühmtester Satz motivieren würde: «Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!» Zum Schluss habe ich diesen Text doch noch einer KI zur Überarbeitung gegeben. Ein paar sprachliche Vorschläge habe ich übernommen, denn Durchschnitt kann manchmal auch besser sein. Am Ende soll der Name in der Autorinnenzeile aber wirklich mich meinen und nicht irgendjemanden. So darf dann auch meine Art zu schreiben gefallen oder eben auch nicht. Lieber Kanten und Ecken als Langeweile. Den vorgeschlagenen Schluss der KI fand ich sogar blöd. Und auf meine Frage an KI, was sie zu meinem eigenen Schluss meint, schrieb sie Folgendes: «Mir gefällt dein Schluss deutlich besser als meiner.» Aha!
EVANGELISCH-REFORMIERTE
KIRCHGEMEINDE
SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL
ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch
Samstag, 8. August, 17.30 Uhr
Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry, Kirche Hofstetten
Sonntag, 9. August, 10.00 Uhr
Gottesdienst, Pfarrerin Bettina Kitzel, Kirchenkaffee
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Sonntag, 6. August, 10.00 Uhr, Dachkapelle im Alters- und Pflegeheim Stäglen, Nunningen, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth
Sonntag, 9. August, kein Gottesdienst
Donnerstag, 13. August, 15.30 Uhr, in der Aktivierung, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth
Sonntag, 16. August, 10.00 Uhr, kath. Kirche Oberkirch, ökumenische Schulsacksegnung Pfr. Stéphane Barth und Pfr. Ignacy Bokwa, Org. Slobodan Todorovic, anschl. Apéro im kath. Pfarreiheim
Sonntag, 16. August, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr Strickkreis:
Dienstag, 11. August, 14.00 bis 16.00 Uhr, im Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Esther Rudin, Anmeldung: 061 791 10 28 oder estherrudin@sunrise.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch
Laufen
Freitag, 7.August, 10.00 Uh Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 7.August, 12.15 Uhr Mittagstisch Liesberg-Riederwald –neu in Laufen im Seniorenzentrum Rosengarten. Die Seniorengruppe LiesbergRiederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen. Wer neu dazustossen möchte, bitte bei Christa Metzger anmelden: cmetzger@gmx.ch oder 061 831 35 63. Sonntag, 9.August, 10.00 Uhr ref.KircheLaufen,GottesdienstmitPfarrer Alexander Gottet. Gleichzeitig ist ChinderSunntig mit separatem Programm.
Dienstag, 11.August, 19.00 Uhr Trauerbistro im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauerbistro ist ein offener und konfessionsloserTreffpunktfürTrauernde,die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlosundeineAnmeldungistnichterforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng,Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Donnerstag, 13.August, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlosundeineAnmeldungistnichterforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng,Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10.

Traurig nehmen wir Abschied von
Jules Gerster-Koeninger
26. Januar 1927 – 28. Juli 2026
Nach einem langen und erfüllten Leben durfte er, seinem Wunsch entsprechend, zuhause auf dem Bromberg sterben. Wir nehmen in Liebe und Dankbarkeit Abschied und bewahren die gemeinsame Zeit in unseren Erinnerungen.
Die Trauerfamilie
Greti Gerster-Koeninger
Brigitte Hochuli-Gerster
Urs Gerster-Buser
Hansjörg Gerster mit Familien, Grosskindern und Urgrosskindern
Traueradresse: Greti Gerster-Koeninger, Eichweg 1, 4242 Laufen
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Anstelle von Blumen gedenke man der – Stiftung Kinder- und Jugendheim Laufen, IBAN CH89 0630 0016 9537 0090 9 oder – St. Anna Stiftung, Röschenz,

Wenn ihranmichdenkt,seidnicht traurig, lasst Erinnerungen aufkommen, erzähltvon mirund lacht. Lasst mireinen Platzzwischeneuch, so wieich ihnimLeben hatte.
In Liebeund grosserDankbarkeit blickenwir auf diegemeinsameZeitzurückmit
Rita Strohmeier-Borer 12.Juli1956– 26.Juli2026

Wenn Wortefehlen, sprichtdas Herz –Ritaverloraufgrundder fortgeschrittenen Demenz dieSprache undzeigteuns trotzdem über vieleJahre,was im Leben wirklich zählt. Es bleibenviele wunderbare Erinnerungen,die unsimmer wieder Glücksmomente bescherenwerden.
Roland Strohmeier-Borer mitFranziska Buri

GrindelimJuli2026
Du bist nichtmehrda, wo du warst, aber du bist überall, wo wirsind. (VictorHugo)
Mansieht dieSonne langsam untergehen underschricktdoch, wenn es plötzlichdunkelist. (Franz Kafka)

Zutiefst traurig, aber dankbarfür dieErlösung, nehmen wir Abschiedvon unsererliebenMutter, Grossmutter, Schwiegermutter,Schwester,Tante
SonjaStäuble-Borer
5. Januar 1933 –29. Juli 2026
Nach einemlangen, erfülltenLeben istsie im Altervon 93 Jahrenfriedlich eingeschlafen.
Auch wenn dieDemenzihr in denletzten Jahren vieles genommen hat, bleibenuns dieErinnerungenanihreLiebe, ihreFürsorgeund diegemeinsamen Momentefür immerim Herzen.
Vonder Erde gegangen –imHerzengeblieben–wirgedenkenihr in stillerTrauer:
Roland Stäubleund LisbethSchwander Stäuble
Marcelund NellyStäuble-Rémy
Andrea undPascalCassinotti-Stäuble mitAurélia undLisa
weiss Rat und hilft

Yvette Stäuble mitPascale,Michèle undUrs Fuhrimann
Kilian Stäubleund Anke Durdel
DorlyGröflin-Borer
Verwandteund Freunde
DieAbschiedsfeierfindetam21.August2026,um14.30Uhr inder Kirche in Grindelstatt.Die Urne wird vorgängig, um 14.00 Uhr, im engerenFamilienkreis beigesetzt. Anstelle vonSpenden undBlumenunterstütze mangerne VierPfoten, Stiftung fürTierschutz, IBAN:CH5809000000872378981, Vermerk: SonjaStäuble-Borer
Traueradresse:AndreaCassinotti,Eichliweg37,5103Möriken





Sicher auf dem Schulweg –eine Initiative des TCS
Bald ist es wieder so weit: Nach den Sommerferien beginnt für viele Kinder die Schule.
Jeden Tag begeben sich viele Kinder zu Fuss zur Schule. Ein wichtiger Schritt beim Erlernen ihrer Selbstständigkeit. Für ihre Sicherheit müssen Kinder einfache Verhaltensweisen annehmen:
• Ruhig auf dem Trottoir gehen und sich auf der vom Fahrbahnrand am weitesten entfernten Seite halten.
• Vor dem Überqueren anhalten und schauen, selbst in Zonen mit reduzierter Geschwindigkeit.
Da ihre Wahrnehmung von Distanzen und Geschwindigkeiten noch nicht ausgereift ist, können ihre Reaktionen unvorhersehbar sein. In der nationalen Schulweg-Präventionskampagne erinnert der TCS daher an die zentrale Rolle der Fahrzeuglenkerinnen und -lenker. Das Motto lautet:
Luege – Brämse – Halte Für Fahrzeuglenkerinnen und -lenker bedeutet dies, ihre Umgebung aufmerksam wahrzunehmen, die Anwesenheit von Kindern rechtzeitig zu erkennen –insbesondere in der Nähe von Schulen, Fussgängerstreifen oder zwischen par-
AchtungSchulweg

kierenden Fahrzeugen – und jegliche Ablenkung zu vermeiden.
Fahren Sie umsichtig. Das Verlangsamen ermöglicht es, besser mit Unvorhergesehenem umzugehen. So verfügen Sie über die notwendige Zeit, um zu reagieren. In der Nähe von Schulen, in Wohnquartieren oder in Bereichen mit eingeschränkter Sicht ist die Erhöhung der Aufmerksamkeit für die Sicherheit entscheidend.
Richtiges Anhalten ist entscheidend: Kinder sind noch nicht in der Lage, die Geschwindigkeit von Fahrzeugen vollständig einzuschätzen. Sie können die Strasse nur dann sicher überqueren, wenn die Fahrzeuge vollständig zum Stillstand gekommen sind.
Eine gemeinsame Verantwortung Eltern, Schulen, Polizei und Gemeinden spielen alle eine Rolle bei der Sensibilisierung und Sicherung des Schulwegs. Eltern begleiten die ersten Wege und vermitteln die richtigen Verhaltensweisen, während Schulen und die Polizei diese Lernprozesse verstärken.
Die Gemeinden tragen ihrerseits zur Sicherung der Umgebung der Schulen bei. Mit dieser Kampagne reiht sich der TCS in diese gemeinsame Mobilisierung ein, um den Schulweg für alle sicherer zu gestalten.
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AMTLICHE MITTEILUNGEN
Am 3. August 2026 fand keine Stadtratsitzung statt (Sommerpause)
Ersatzwahl eines Mitglieds des Stadtrates – Urnenwahl vom 27. September 2026
Bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist am 27. Juli 2026 sind für den frei werdenden Sitz im Stadtrat zwei gültige Wahlvorschläge eingegangen. Da die Zahl der vorgeschlagenen Personen grösser ist als die Zahl der zu besetzenden Sitze, kommt keine stille Wahl zustande.
Die Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2028 findet deshalb wie angekündigt am Sonntag, 27. September 2026, an der Urne statt.
Zur Wahl stellen sich:
– Fathia Rahmani-Sinani, 1981, Sozialarbeiterin, parteilos
– Reto Schmidlin, 1967, Chemiker, parteilos
Die Wahlunterlagen werden den Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt.
Temporäre
Verkehrsanordnungen:
Stedtli Beach Ausgabe 2026
Es ist wieder so weit. Dieses Wochenende findet wiederum das traditionelle «StedtliBeach» des Volleyballclubs Laufen statt. Das bedeutet, dass es im Stedtli zu folgenden Verkehrseinschränkungen kommt: Park- und Fahrverbot auf der Hauptstrasse ab Wassertorgasse inkl. dem Rathausplatz am Freitag, 7. August 2026, ab 7.00 Uhr. Diese Sperrung bleibt bis am Montag, 10. August 2026, bestehen. Wir bitten bezüglich der Einschränkungen um Verständnis und freuen uns auf einen tollen Anlass.
Digitalisierung Parkkarte
Ab dem 1. September 2026 können Anspruchsberechtigte (Anspruchsvoraussetzungen siehe Reglement Parkkarten der Stadt Laufen) ihre Parkkarten für das dauernde Parkieren über die ParkingpayApp digital beziehen und nutzen. Der Gang in die Stadtverwaltung und das physische Hinterlegen der Parkkarte im Fahrzeug entfallen.
Der Bezug einer Dauerparkierbewilligung wird damit deutlich vereinfacht. Anspruchsberechtigte können im Internet auf der Website www.parkingpay.ch oder per Download der App „Parkingpay“ ein Benutzerkonto anlegen und so eine Karte beantragen. Der Bewilligungsprozess kann somit vollumfänglich auf elektronischem Weg erfolgen. Eine Beispielsanleitung wird auf der Homepage der Stadt Laufen aufgeschaltet werden. Selbstverständlich können Sie nach wie vor die Parkkarten vor Ort am Schalter der Stadtverwaltung beziehen. Mit der Einführung der digitalen Parkkarte wird die bisherige physische Parkkarte hinfällig. Dementsprechend entfällt das Hinterlegen der Parkkarte hinter der Fahrzeugscheibe. Die Bewilligung ist in einer Datenbank verzeichnet und mit dem Kontrollschild des Fahrzeugs verbunden. Bei Kontrollen scannt die Stadtpolizei Laufen das Kontrollschild. Dabei erkennt sie sofort, ob eine gültige Parkbewilligung vorliegt oder nicht. Die Datenschutzauflagen bleiben selbstverständlich gewährleistet. Wenn Sie noch eine physische Parkkarte besitzen, ist diese bis zum eingetragenen Datum weiterhin gültig. Bitte platzieren Sie diese nach wie vor hinter der Windschutzscheibe. Wenn Ihre physische Parkkarte ausläuft, lösen Sie einfach eine neue digitale Parkkarte.



Breitenbachstrasse
Instandstellung Kantonsstrasse mittels Oberflächenbehandlung
Der für den oben genannten Strassenabschnitt zuständige
Unterhaltskreis des Tiefbauamts des Kantons Basel-Landschaft (Kreis 1, Reinach) wird den Strassenabschnitt aufgrund des schlechten Strassenzustands an einem Tag im August 2026 mittels Oberflächenbehandlung sanieren. Oberflächenbehandlungen sind dünne, bituminöse Überzüge, die mit geeignetem Splitt abgestreut werden. Sie sollten bei guter Witterung auf einer sauberen, trockenen und tragfähigen Unterlage ausgeführt werden. Die neu aufgetragene Oberflächenbehandlung kann unmittelbar nach dem Abstreuen für den Verkehr freigegeben werden. In der warmen Jahreszeit trägt der rollende Verkehr dazu bei, dass der Splitt optimal eingefahren wird.
Diese Arbeiten erfolgen unter Verkehr und werden, wo nötig, durch einen Verkehrsdienst begleitet. Die Arbeiten werden an einem der beiden Tage 12. oder 13. August 2026 ausgeführt. Falls es die Witterung nicht zulässt, müssen die Arbeiten um eine Woche auf den 18. oder 19. August 2026 verschoben werden.
Während der Arbeiten sollte es zu keinen wesentlichen Verkehrsbehinderungen kommen. Die Baustelle ist wie folgt organisiert: Bauherrschaft Tiefbauamt Basel-Landschaft, Reinach, Herr Wilfred Torpy. Polier vor Ort: Herr Roger Gigandet. Sollten Sie Fragen oder Anliegen im Zusammenhang mit den Bauarbeiten haben, kontaktieren Sie bitte Wilfred Torpy, Projektleiter Kreis 1, Telefon 061 552 40 81, oder Hans-Ruedi Schmid von Rudolf Keller & Partner Verkehrsingenieure AG, Telefon 061 466 68 00. Bitte informieren Sie allfällige Pächterinnen und Pächter sowie Mieterinnen und Mieter Ihres Eigentums. Wir bitten Sie um Verständnis für die unumgänglichen Verkehrsbeschränkungen und allfällige Störungen durch Baulärm
Tiefbauamt Basel-Landschaft
Reminder: Vor-Weihnachtsmagie im Stedtli… Unser Christchindlimärt 2026
Der traditionelle Christchindli-Märt im Stedtli findet dieses Jahr am Wochenende vom 5. und 6. Dezember 2026 statt. Jedes Jahr freuen sich Aussteller und Besucher über die Vielfalt der Angebote
und die vorweihnachtliche Stimmung. Die Anmeldefrist für den Christchindlimärt läuft noch bis zum 31. August 2026. Für die Anmeldungen steht die
Der Wochenmarkt vom 7. August 2026 findet ausnahmsweise vor dem Stadthaus statt.
Häckseldienst:
17. bis 19. August 2026
Der Häckseldienst findet von Montag bis Mittwoch statt. Unangemeldete Haushalte werden nicht berücksichtigt. Bitte beachten Sie, dass telefonische Anmeldungen nicht angenommen werden können. Bei der Anmeldung über den Online-Schalter (vgl. QR-Code) ist wichtig, dass der Bestellprozess abgeschlossen wird, da die Bestellung ansonsten nicht bei uns eingeht:
1. «Zum Warenkorb hinzufügen»
2. «Angaben bestätigen»
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Erst wenn sie den Text «Bestellung erhalten Besten Dank für Ihre Bestellung» sehen, ist die Anmeldung bei uns eingegangen und Sie erhalten automatisch eine Bestätigung an Ihre E-Mail-Adresse.
Stellen Sie das zu häckselnde Material an
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Online-Plattform der Stadt Laufen zur Verfügung. Bitte melden Sie Ihren Stand ausschliesslich online an. Auskünfte erteilt die Koordinatorin Chantal Dätwyler jeweils dienstags unter
gut zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Strasse bereit. Wir häckseln nur Baum und Strauchschnitt, denn feuchtes und verrottetes Material verstopft die Häckselmaschine. Durchmesser Häckselgut: mind. fingerdick –max. 20 cm.
Kosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene Viertelstunde kostet CHF 50.00, begrenzt auf 40 Minuten pro Kunde. Die maximale Häckseldauer beträgt daher 40 Minuten.
Anmeldung: Mittels Anmeldetalon bis spätestens Freitag, 14.08.2026, 12 Uhr mittags an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen oder elektronisch an: bau@laufen-bl.ch und über den Online-Schalter der Homepage www.laufen-bl.ch Telefonische Anmeldungen werden nicht angenommen.
Auskünfte: Erhältlich bei der Stadtverwaltung Laufen, Technische Dienste, Daniel Neuschwander, Telefon 061 766 33 40.

Achtung: Bitte beachten Sie, dass das Häckselmaterial nicht abgeführt wird.



GefahrenimWald LiebeWaldgäste DürrephasenundandereEinwirkungendurchdie KlimakriseschädigenvieleBäume. EswirdvielindieSicherheitderWegeinvestiert DennochbestehtdieGefahrdurchherabfallendeÄste undumfallendeBäume
Daher:
• SeienSiebeimWaldbesuchbesondersaufmerksam undschauenSienachobenindieBaumkronen.
• AchtenSieaufabsterbendeoderloseBaumteileund meidenSiederenNähe.
• InsbesonderebeiWind,RegenundSchneekönnen sehrgefährlicheSituationenentstehen.
• SiebetretendenWaldaufeigeneGefahr.
• RufenSiebeieinemPersonenunfalldieNummer144 an.
der Telefonnummer 061 766 33 54 oder per Email an: markt@laufen-bl.ch. Über den QR-Code oder die Homepage www.laufen-bl.ch gelangen Sie zum Anmeldeformular. Wir freuen uns bereits jetzt auf den Anlass!

Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken
Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Breitenbach
Verkehrsbeschränkung:
Breitenbach und Büsserach, Passwang-/Breitenbachstrasse

Massgebend ist die Publikation im Amtsblatt (amtsblatt.so.ch)
Büren
Baupublikation
Bauherrschaft: Joël Balmer und Elodie Fux, Gempenstrasse 7, 4413 Büren

Projekt: Dachsanierung und Umbau zu Wohnraum
Projektverfasser: Joël Balmer, Gempenstrasse 7, 4413 Büren
Zone: Kernzone
Bauplatz: Gempenstrasse 7
Grundbuch Nr.: 2017
Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 28. August 2026
Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Baupublikation
Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Gyr, Ringweg 11, 4413 Büren
Projekt: Scheunendach erneuern
Projektverfasser: PM Mangold Holzbau, Hemmikerstrasse 55, 4460 Ormalingen Zone: Kernzone
Bauplatz: Ringweg 11
Grundbuch Nr.: 2008
Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 28. August 2026
Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Baupublikation
Bauherrschaft: Kirchhofer Larissa und Freiermuth
Yannik, St. Pantaleonstr. 26, 4413 Büren
Projekt: Neue Umgebungsgestalltung
Projektverfasser: Rhyn Architektur, Stockenweg 15, 4146 Hochwald
Zone: W2
Bauplatz: St. Pantaleonstrasse 26
Grundbuch Nr.: 350
Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 28. August 2026
Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Büsserach
Verkehrsbeschränkung:
Breitenbachund Büsserach, Passwang-/Breitenbachstrasse

Massgebend istdie Publikationim Amtsblatt(amtsblatt.so.ch)

Baupublikation
Bauherrschaft: Ali und Öznur Isbilir, Mittlerfeldstrasse 162, 4232 Fehren
Projektverfasser: BAUproGRAMM, Neuhausstrasse 20, 4057 Basel
Bauobjekt: Umgebungsanpassung
Bauplatz: Mittlerfeldstrasse 162
Bauparzelle: GB-Nr. 404 + 21
Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren
Einsprachefrist: 6. August bis 20. August 2026
Büren

Gemeinde Büren
Öffentliche Auflage

Gestützt auf § 15 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) legt die Gemeinde Büren folgende Unterlagen öffentlich auf:
Teilrevision der Generellen Wasserversorgungsplanung (Teil-GWP)
«Pfaffengrung»
Umfassend folgende Unterlagen:
– Nutzungsplan, Situation mit Grabenprofilen (Plan-Nr. E2600746.001-01 C, Massstab 1:500)
Gleichzeitig liegt zur Orientierung (kein Genehmigungsinhalt) der Planungsbericht auf. Dem Erschliessungsplan kommt gleichzeitig die Bedeutung der Baubewilligung zu (§ 39 Abs. 4 Planungs- und Baugesetz).
Im Zusammenhang mit der Errichtung eines Mutterkuhstalls im Gebiet Pfaffengrung ist die Planung und Realisierung einer öffentlichen Wasserversorgungsleitung erforderlich. Hierfür ist eine Teilrevision der Generellen Wasserversorgungsplanung (GWP) notwendig.
Auflagezeit Die Auflage erfolgt vom 10. August bis 8. September 2026
Auflageort Gemeindeverwaltung, Seewenstrasse 18, 4413 Büren, zu den offiziellen Öffnungszeiten.
Rechtsmittel Während der Auflagefrist kann jedermann, der durch die aufgelegte Wasserversorgungsplanung berührt ist und ein schutzwürdiges Interesse nachweist, beim Gemeinderat Büren schriftlich und begründet Einsprache erheben. Die Einsprache hat einen Antrag zu enthalten.
Büren, 6. August 2026 Der Gemeinderat
Himmelried
Baupublikation

Bauherrschaft: Monika Jeannette Haselwander, Sternenhofweg 2, 4147 Aesch und Jan Sebastian Haselwander, Kannenfeldstrasse 5, 4056 Basel
Projektverfasser/in: Unica Architektur AG
Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus
Bauort: Widenweg
Bauparzelle: GB-Nr. 496
Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried
Beantragte Ausnahme: Ausschliessliche Anwendung des neuen Zonenreglements. Die Anforderungen des bisherigen Rechts sollen nicht zusätzlich anwendbar sein.
Einsprachefrist: 26. August 2026
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Hauser Christian, Büneweg 40, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Hauser Christian, Büneweg 40, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bauplatz: Büneweg 40, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle: 4276
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 26. August 2026
Baupublikation
Bauherr: Kluth Jessica und David, Homelstrasse 47 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Forster Gartenbau AG
Kirchmattweg 20, 4425 Titterten
Bauobjekt: Bio-Pool und Holzdeck
Bauplatz: Homelstrasse 47, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 3094
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 26. August 2026
Baupublikation
Bauherr: Immo Family IF Bau AG, Lutzertstrasse 36 4132 Muttenz
Projektverfasser: Moret-Brodmann AG
Mariasteinstrasse 8, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bemerkung: Kernzone
Bauplatz: Mariasteinstrasse 41, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 2762
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 26. August 2026



«Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde, aber der Same bleibt zurück und liegt vor uns, geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens.»

Evelyne Doucelance-Bollecker
19. Februar 1942 – 29. Juli 2026
Nach kurzer Krankheit und einem erfüllten Leben durfte sie friedlich ihren letzten Weg gehen.
Die Trauerfamilie Tresch und Imhof-Doucelance
Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis in Étueffont (F) statt.
Anstelle von Geld- oder Blumenspenden gedenke man der Palliativklinik im Park, Stollenrain 12, 4144 Arlesheim.
IBAN CH65 0076 9016 3103 6543 1 |
Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal | Vermerk: «Im Gedenken an Madame Evelyne Doucelance-Bollecker»
Traueradresse: Virgine Imhof-Doucelance, Sinsenstrasse 37, 4244 Röschenz

Baupublikation
Bauherr: Huser-Olsen Daniel, Im Wygärtli 43, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Heizwert AG, Grabenackerstrasse 4, 4146 Münchenstein
Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bauplatz: Im Wygärtli 43, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: 2426
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 26. August 2026
Baupublikation
Bauherr: Haberthür Benjamin Im Wygärtli 14, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Haberthür Benjamin Im Wygärtli 14, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Einbau Ofen mit Kaminabzug
Bauplatz: Im Wygärtli 14, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 3265
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 6. August 2026 – 26. August 2026

Baupublikation
Bauherrschaft: Lucette Schnidrig, Fichtenweg 8, 3672 Oberdiessbach
Bauobjekt: Tiny House
Grundeigentümerin: Ortrun Hedtke, Rüttiweg 860, 4245 Kleinlützel
Projektverfasser: Johannes Sloendregt, Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach
Bauplatz: Rüttiweg
Bauparzelle: 4007
Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel
Einsprachefrist: 26. August 2026





Deineehemaligen Schützenkameraden SchützenRöschenz PeterGunti 21.Juli1953–20. Juli 2026
Immer, wenn ihranmichdenkt,seidnicht traurig. Erzähltliebervon mirund trauteuch, zu lachen. Lasstmir einenPlatz zwischen euch,so, wieich ihnimLeben hatte.
Mitville gueteErinnerigei eusneHärze näme mirAbschiedvoeusem Pape,Brueder,Grosspape,Ur-Grosspape, Götti, Ungelund Schwoger
GuidoFleury 08.11.1932 –30.07.2026
Nach ämenelange Läbe unddochunerwartet, hetersiniAugäfür immerdörfe schliesse.
Istiller Truurund mitvillDankbarkeit:
UrsFleurymit Susanne Hans-JörgFleurymit Ruth Sandra undKilianSteiner-Fleury Gross- undUr-Grosschinge, Schweschter, Anverwandti und Fründe
DAbdankigsfiir findet am Fritig,14 August 2026 um 15 00 Uhr i dr St.KatharinenkircheinLaufe statt; d Urnebisetzig findet zumene spötereZytpunktimängschteFamiliekreis statt
Truuradräss: Sandra Steiner, Wolfgarten 1 4226 Wahlen b Laufen Gilt alsLeidzirkular MitgrossemBedauernnehmen wirAbschiedvonunserem langjährigenPräsidentenund Ehrenmitglied WirwerdenPeterinbesterErinnerung behalten und ihmeinehrendesAndenkenbewahren. Seinen Angehörigenentbieten wir unsere herzlicheAnteilnahme.




















AUS DEN AUFZEICHNUNGEN VON JONAS LENZ: EPISODE 5
Das Storchengeheimnis von Brislach
Neben Einladungen und sachdienlichen Hinweisen sind es manchmal auch glückliche Zufälle, die den Blick auf ungeahnte Potenziale lenken. So wie kürzlich in Brislach, als Jonas Lenz auf der Suche nach einem freien Hotelzimmer eine überraschende Entdeckung macht.
Mark Riklin
Mitten im Hochsommer im Laufental ein freies Bett zu finden, ist schwieriger, als einen Täter aufzuspüren. Das Hotel Central in Laufen ist seit kurzem geschlossen, der «Röschenzerhof» macht Betriebsferien, andere Häuser haben Ruhetag. Nach mehreren Telefonaten landet Jonas Lenz schliesslich im Gasthof zum Kreuz in Brislach.
Staffelübergabe auf dem Kirchendach Empfangen wird Lenz von Gastgeberin Sandra Grolimund, die ihn auf direktem Weg ins Zimmer 8 im Erdgeschoss führt, wo vor der Erweiterung des Gasthofs die alte Dorfschenke war. Weshalb ausgerechnet Nummer 8, obwohl das Haus offiziell nur sieben Gastzimmer zählt, bleibt vorerst ein Rätsel.
Kaum angekommen, setzt sich Lenz an den Schreibtisch und verarbeitet bei offenen Fenstern die Eindrücke der vergangenen Tage, als ihn ein lautes Klappern auf die Dächer der Kirche blicken lässt. Erst jetzt entdeckt er, dass mit der Abenddämmerung Störche im Anflug sind und auf dem Dachgiebel Platz genommen haben.
Lenz stellt sich ans Fenster und bestaunt die schwarz-weissen Zugvögel, 13 an der Zahl. Schwarz-weiss, in den Farben der Detektei, schmunzelt Lenz. Einer der Störche beginnt zu klappern. Kurz


darauf antwortet ein zweiter, dann ein dritter. Das Geräusch wandert über die Dächer wie eine Staffelübergabe. Hin und wieder erhebt sich einer in die Luft, dreht eine Ehrenrunde und landet wenige Meter weiter. Offenbar herrscht auch unter Störchen eine Rangordnung.
Storchensprache Lenz beginnt zu recherchieren. Das Klappern entsteht, indem Ober- und Unter-

Gastgeber im Gasthof zum Kreuz: Das Geschwisterpaar Sandra und Roland
Detektei Laufental
Im Auftrag der Promotion Laufental ist der St. Galler Soziologe und Journalist Mark Riklin als Detektiv Jonas Lenz im Tal unterwegs. Auf der Suche nach besonderen Potenzialen: nach Menschen mit Geschichte, ungewöhnlichen Orten, verborgenen Schätzen und erzählenswerten Begebenheiten. Alles, was ihm begegnet, hält er in seinem roten Journal fest: Beobachtungen, Gespräche, Zufallsfunde und sachdienliche Hinweise. Daraus entstehen erzählerische Ermittlungsnotizen: Geschichten zwischen Reportage, Spurensuche und Abenteuer. Eine sechsteilige Serie gibt Einblick in die laufenden Ermittlungen des Projekts, das über die Neue Regionalpolitik (NRP) gefördert wird.
schnabel zehn- bis zwölfmal pro Sekunde aufeinanderschlagen. Den Resonanzraum bildet nicht ein Geigen- oder Cellobauch, sondern die gespannte Kehlhaut. Nach dem Besuch beim Bootsbauer und dem Geigenbauer entdeckt Lenz nun den Kehlkopf als Resonanzkörper. Das passt erstaunlich gut zu seinen bisherigen Ermittlungen. Immer häufiger stösst er auf Menschen und Tiere, die Resonanz erzeugen. Auch farblich scheint sich der Fall zu verdichten. Schwarz-weiss tragen nicht nur die Störche. Auch die Gastgeberin erscheint in einem schwarzen Oberteil. Lenz trägt wie immer sein schwarzes Gilet zum weissen Hemd. Fast wirkt es, als hätte Brislach für diesen Abend einen Dresscode beschlossen.
Junggesellen-Party
Beim Frühstück setzt sich Sandra Grolimund zu Lenz und erzählt von ihrer Faszination für die Störche. «Vor etwa zehn Jahren sind sie plötzlich aufgetaucht und
sofort meine Freunde geworden», sagt sie und blickt nach oben. «Meine Adler.» Jeden Frühling beginne dasselbe Warten, erzählt Grolimund. Und dann, meist ganz plötzlich, seien sie wieder da. Von einem Tag auf den anderen. Fast wie Stammgäste, die nie reservieren und trotzdem jedes Mal denselben Tisch beanspruchen. Einmal habe sie 21 Störche gezählt. Lenz rechnet kurz nach. 1794 Einwohner, 21 Störche. Fast ein Storch auf 85 Menschen, eine beachtliche Quote. Was Grolimund seit Jahren wundert: Weshalb die Tiere keine Nester bauen. Und weshalb zwei vorbereitete Horste beim Lüttenhof unbenutzt bleiben. Ein ungelöstes Rätsel. Ihre Lieblingshypothese gefällt Lenz sofort. «Ich glaube, das sind alles Junggesellen.» Eine reine Männer-WG. Rastlos, unverbindlich und ohne Bauabsichten.
Grenze zwischen zwei Welten Je länger Lenz im Gasthof zum Kreuz verweilt, desto deutlicher erkennt er, weshalb solche Gasthöfe für ein Tal mehr sind als blosse Übernachtungsorte. Sie sind Empfangsschalter, Dorfchronik, Auskunftsbüro und Wohnzimmer zugleich. Wer hier einkehrt, erhält nicht nur ein Zimmer, sondern oft auch eine gute Geschichte. Inzwischen ist auch Bruder Roland aufgetaucht und beginnt in der Küche mit den Vorbereitungsarbeiten fürs Mittag-
essen. Weisses Shirt, schwarze Hosenträger, ebenfalls schwarz-weiss. Die beiden Geschwister haben den traditionsreichen Familienbetrieb vor 13 Jahren
«Die Störche von Brislach sind meine Freunde, meine Adler.»
SANDRA GROLIMUND GASTGEBERIN
von ihren Eltern übernommen. Und ergänzen sich spiegelbildlich: Sie liebt die Vorderbühne, den Kontakt mit den Gästen. Er bevorzugt die Hinterbühne, wo er seine Ruhe hat. Die Schwelle dazwischen bildet eine Grenze zwischen zwei Welten, ganz ähnlich wie bei der Brücke Angenstein. Lenz denkt an seine Detektei. Auch sie lebt davon, dass Menschen ihre Türen öffnen, ihr Wissen teilen und bereit sind, kleine Beobachtungen ernst zu nehmen.
Potenziale entstehen selten allein. Meist sind sie Teamarbeit.
Beobachtungshorst Eigentlich wollte Lenz bereits am Morgen weiterziehen. Doch manchmal sind Pläne in erster Linie dazu da, damit man überhaupt von ihnen abweichen kann. Lenz verlängert seinen Aufenthalt bis in den späten Nachmittag hinein. Nicht wegen des Zimmers. Wegen der neuen Episode, die fürs «Wochenblatt» am Entstehen ist. Beim Abschied zieht die Gastgeberin hinter einem Bilderrahmen eine grosse Storchenfeder hervor. Tiefschwarz, mit weissen Federfahnen am Kiel. «Heute Morgen vor dem Fenster des Zimmers Nummer 8 gefunden», schmunzelt sie. Lenz steckt sie sorgfältig in sein rotes Journal. Sein schlummerndes Interesse an Vögeln ist endgültig erwacht. Und ganz nebenbei löst sich auch das Rätsel um Zimmer Nummer 8. Das Haus besitzt tatsächlich nur sieben Gästezimmer. Das achte Zimmer liegt unter dem Dach. Eine kleine Mansarde. Einst das Zimmer der Serviertöchter, heute ein schlichtes Gästezimmer mit dem wohl schönsten Ausblick auf die Dachgiebel der Nachbarhäuser. Lenz lächelt. Beim nächsten Besuch wird er nicht lange überlegen. Ein Detektiv braucht kein Luxushotel, ein guter Beobachtungshorst genügt.
Sachdienliche Hinweise an www.detektei-laufental.ch

Meltingen
Baupublikation

Bauherrschaft: Simon Jeger, Ellenbach Nord 341 4233 Meltingen
Projektverfasser: Gerster Holzbau AG
Bauobjekt: Neubau Sitzplatzüberdachung
Bauplatz: Ellenbach Nord 341, 4233 Meltingen
Bauparzelle/Zone: 1178 / W2b
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist: 26. August 2026
Nunningen
Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Yuanyuan Lu, Musslistrasse 18, 4208 Nunningen
Projektverfasser: Linie+Raum Architektur GmbH, Eulenweg 9, 4244 Röschenz
Bauvorhaben: Stützmauer
Bauplatz: Musslistrasse 18
Parzelle: 2720
Planauflage: Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen / Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Besonderes: Bereits ausgeführt (nachträgliches Baugesuch)
Auflagefrist: 7. August 2026 bis 26. August 2026

Baupublikation
Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Albin Gygli, Mariasteinstrasse 9, 4118 Rodersdorf
Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)
Projektverfasser/in: Haustechnik Häusermann GmbH, Ismail Bajrami, Bruckmattweg 8, 4124 Schönenbuch
Bauvorhaben: Heizungssanierung; Bestehende OEL Heizung wird durch eine Wärmepumpe ersetzt
Adresse: Mariasteinstrasse 9, 4118 Rodersdorf
Grundstücksnummer: 565
Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen»/ «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden.
Einsprachefrist bis am: 28. August 2026
Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.
Baupublikation
Bauherrschaft: Markus und Dagmar Frey, Brühlstrasse 47, 4107 Ettingen
Bauprojekt: Nachträgliches Baugesuch
Wärmepumpe
Bauort: Kleinbühlstrasse 21
Bauparzelle: GB-Nr. 668
Projektverfasser: R. Paganoni Architekten GmbH, Frobenstrasse 64, 4053 Basel
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 26. August 2026
Baupublikation
Bauherr: C. + E. Bohnert, Biederthalstrasse 29, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Umbau Einfamilienhaus
Bauort: Oltingerstrasse 6, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 206
Projektverfasser: Hauswerk Arch K. Schoch, St. Johans-Vorstadt 17, 4056 Basel
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 26. August 2026


Büsserach

Feuerwehr Büsserach
Rekrutierung 2026
Es werden aufgeboten:
• Jahrgang2006 (Rekrutierung gemäss Reglement §11 obligatorisch)
• alle Feuerwehr-Interessierte der Jahrgänge 2005 und älter (falls FW-Dienstbüchlein vorhanden, bitte mitbringen)
Ort: FeuerwehrmagazinBüsserach
Datum: Mittwoch,2.September2026
Zeit: 19.00Uhr
Die Feuerwehrkommission Büsserach
Gestaltungsplanung Grien Büsserach:

Himmelried

Gemeinde 4204 Himmelried
Gesamtrevision der Ortsplanung Himmelried Öffentliche Auflage

Gestützt auf § 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetztes vom 3. Dezember 1978 sowie dem Beschluss des Gemeinderates vom 7.April 2025 werden die nachfolgenden aufgeführten Nutzungspläne und Reglemente während 30 Tagen öffentlich aufgelegt:
Auflagezeitraum: 7. August – 7. September 2026
Auflageorte:
• Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 52, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten
• Sämtliche Unterlagen können ebenfalls auf www.himmelried.ch eingesehen werden.
Zur 2. öffentlichen Auflage gelangen folgende Unterlagen:
1. Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage: Bauzonenplan (1:2000),
2. Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage: Erschliessungs- und Baulinienplan (1: 2000)
Einladung zur Mitwirkung vom 10. August – 8. September 2026 und zur Orientierungsveranstaltung vom 27. August 2026, 19.00 Uhr
Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner
Anlässlich seiner Sitzung vom 29. Juni 2026 hat der Gemeinderat die Gestaltungsplanung sowie das Richtprojekt des Areals Grien zur Mitwirkung verabschiedet. Die Erläuterungen dazu finden sich im Raumplanungsbericht.
Hiermit lädt Sie der Gemeinderat ein, sich im Rahmen der offiziellen Mitwirkung einzubringen, Rückmeldungen zu geben und Anliegen zu platzieren.
Die Unterlagen zur Mitwirkung können ab dem 10. August 2026 via unten stehendem QR-Code oder unter www.buesserach.ch heruntergeladen werden. Sie sind auch während den Öffnungszeiten bei der Gemeindeverwaltung einsehbar.
Eingaben: Meinungen und Anregungen zur Gestaltungsplanung Grien können schriftlich und begründet bis am 8. September 2026 eingereicht werden. Die Eingaben sind an den Gemeinderat Büsserach per Post oder per E-Mail an bauverwaltung@buesserach.ch zu richten.
Informationsanlass am 27. August 2026 um 19.00 Uhr im Konzertsaal Büsserach Um die Gestaltungsplanung und das Richtprojekt den Einwohnerinnen und Einwohnern von Büsserach persönlich vorzustellen, führt der Gemeinderat während der Mitwirkungsperiode eine Orientierungsveranstaltung durch, zu der wir Sie gerne einladen.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und Ihre Inputs.
Freundliche Grüsse Der Gemeinderat
Rodersdorf
Baupublikation
Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Sergio Pesenti, Bahnhofstrasse 10, 4118 Rodersdorf und Ingeborg Pesenti, Bahnhofstrasse 10, 4118 Rodersdorf Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)
Projektverfasser/in: DDH Denzler AG, Talstrasse 49, 4112 Flüh
Bauplatz: Römerstrasse (Huetmatt), 4114 Hofstetten SO
Bauvorhaben: Installation Wärmepumpe
Adresse: Bahnhofstrasse 10, 4118 Rodersdorf
Grundstücksnummer: 303
Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden.
Einsprachefrist bis am: 28 August .2026
Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.





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Zu den Mitwirkungsunterlagen

Baupublikation
Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Carmen
Agnetti-Hänggi, Birsigstrasse 3, 4118 Rodersdorf
Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft)
Projektverfasser/in: Alexander Borer AG Sanitär- & Heizungsinstallationen, Manuel Borer, Zollgasse 420, 4245 Kleinlützel
Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe
Adresse: Birsigstrasse 3, 4118 Rodersdorf
Grundstücksnummer: 780
Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen»/ «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden. Einsprachefrist bis am: 28. August 2026
Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.
Baupublikation
Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Jürg Kissling Kirchgasse 9, Tel. 078 648 86 63, 4118 Rodersdorf
Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)
Projektverfasser/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)
Bauvorhaben: Treppe Terrasse-Garten rückseitig
Adresse: Kirchgasse 9, 4118 Rodersdorf
Grundstücksnummer: 285
Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen»/ «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden.
Einsprachefrist bis am: 19. August 2026
Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Rodersdorf, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf, einzureichen.
3. Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage: Gesamtplan (1:1000), 4. Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage: Gefahrenkarte (1:5000),
5. Änderungen im Zonenreglement
Einsprachen können nur gegen die Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage eingereicht werden.
Zur Orientierung liegen vor (keine Einsprache möglich):
6. Raumplanungsbericht nach Art. 47 RPV zu 2. Auflage
Weitere orientierende Unterlagen
7. Bauzonenplan Teil Dorf und Teil Ennetbach (1:2000),
8. Erschliessungs- und Baulinienplan mit Strassenklassierungen Teil Dorf und Teil Ennetbach (1: 2000),
9. Gesamtplan (1:5000),
10. Gefahrenkarte (1:5000),
11. Zonenreglement
12. Raumplanungsbericht Gesamtdokumente
13. Kantonaler Baulinienplan Steffenstrasse 14. Fassungsvermögen / Stand der Überbauung
15. Bericht zur Gefahrenkarte
Während der Auflagefrist können alle, die durch die vorgenannte Planung berührt sind und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse haben, Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten (§ 16 Abs. 1 PBG). Die Einsprachen sind an folgende Behörden zu richten: Gemeinderat Himmelried, Hauptstrasse 52, 4204 Himmelried Hinweis zur Stellung der aktuell rechtsgültigen Ortsplanung:
Ab der öffentlichenAuflage der Ortsplanung werden bei Baubewilligungen sowohl die rechtsgültigen als auch die neuen Nutzungspläne und Reglemente berücksichtigt (§ 15 Abs. 2 PBG). Nach Rechtskraft der Ortsplanung wird ein Baugesuch ausschliesslich nach der neuen Ortsplanung beurteilt. Der Gemeinderat
Seewen

Öffentliche Planauflage
Mutation Zonenvorschriften «Gewerbezone mit Wohnanteil» Öffentliche Planauflage vom 10. August bis 9. September 2026

Gestützt auf §§ 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 sowie den Beschluss des Gemeinderates vom 28. Juli 2026 und §§ 69 ff. PBG, wird die nachfolgend aufgeführte Nutzungsplanung während 30 Tagen öffentlich aufgelegt:
– Mutation Zonenvorschriften «Gewerbezone mit Wohnanteil»
Orientierend kann zudem eingesehen werden (gegen diese Unterlagen können keine Einsprachen eingereicht werden):
– Planungsbericht nach Art. 47 RPV
Auflagezeit: Vom Montag, 10. August bis Mittwoch, 9. September 2026
Auflageort: Gemeindeverwaltung Seewen, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen (während den ordentlichen Büroöffnungszeiten)
Sämtliche Unterlagen können zudem auf www.seewen.ch/neuigkeiten unter «Öffentliche Planauflage» heruntergeladen werden.
Einsprachen: Während der Auflagefrist können alle, die durch die vorgenannte Planung besonders berührt sind und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse haben, Einsprache erheben. Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten (§ 16 Abs. 1 PBG).
Einsprachen gegen die Mutation Zonenvorschriften «Gewerbezone mit Wohnanteil» sind an den Gemeinderat Seewen zu richten: Gemeinderat Seewen, Dorfstrasse 5, 4206 Seewen.
GEMEINDE SEEWEN der Gemeinderat
Publikation Baugesuche
Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 06.08.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 26.08.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten.
Gesuchsteller: BMT Brunner AG, Neumattstrasse 60, 4226 Breitenbach
Projektverfasser: O. Jeker AG, Neumattstrasse 60, 4226 Breitenbach
Bauvorhaben: Neubau Carport, Aussenparkplätze und Abstellfläche
Bauplatz: GB 1485, Neumattstrasse 60
Bundesfeier 2026
Die Gemeindebehörden bedanken sich bei allen Vereinen, welche die Durchführung der auch in diesem Jahr stimmungsvollen Bundesfeier ermöglicht haben. Ein spezieller Dank geht an den Tennisclub Breitenbach, welcher für das leibliche Wohl der zahlreich anwesenden Gäste verantwortlich zeichnete.
Bilder vom Anlass finden sich auf der gemeindeeigenen Homepage und auf Facebook (Gemeindeverwaltung Breitenbach). Ein herzliches Dankeschön geht hierfür an den Fotografen Paul Mark.
Stelleninserate
Bauen im Blut?
Als Zentrum des Schwarzbubenlandes verbindet die Gemeinde Breitenbach hohe Lebensqualität mit einer modernen Infrastruktur und einem aktiven Dorfleben. Mit spannenden Vorhaben und einer vorausschauenden Planung entwickeln wir uns kontinuierlich weiter und gestalten unsere Zukunft aktiv. Leiter/in Bauverwaltung mit Blick fürs grosse Ganze 100% Vom ersten Baugesuch bis zu grösseren Entwicklungsprojekten laufen in dieser Funktion alle Fäden zusammen. Sie leiten die Bauverwaltung und die externen Dienste fachlich wie personell und sorgen gemeinsam mit Ihrem Team für effiziente, gesetzeskonforme und lösungsorientierte Abläufe. Mit diversen spannenden Entwicklungsfeldern erwarten Sie zudem Zukunftsaufgaben, die Sie aktiv mitprägen können.
Sie beraten Behörden, Bauherrschaften, Planende und die Bevölkerung in allen Fragen rund um das Thema Bauen und begleiten gemeindeeigene Hoch- und Tiefbauvorhaben von der Planung bis hin zur Realisierung. Auch bei anspruchsvollen bau- und planungsrechtlichen Fragestellungen behalten Sie den Überblick und bringen sich aktiv in die Weiterentwicklung der Verwaltung ein.
Das bringen Sie mit:
Sie verfügen über eine fundierte Ausbildung im Bau-, Ingenieur- oder Planungsbereich und bewegen sich sicher in Ihrem Fachgebiet
Mikromanagement ist nicht Ihr Ding und Sie sind überzeugt, dass Führen auf Augenhöhe und transparente Kommunikation ein Team weiterbringen.
Sie behalten auch dann einen kühlen Kopf und finden den richtigen Ton, wenn unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen und Abendtermine gehören für Sie in dieser Position dazu.
Sie wissen, wann Perfektion gefragt ist und wann 80 % genau die richtige Lösung ist.
Sie bringen eine gesunde Portion Humor mit, denken auch mal “über den Tellerrand” hinaus und sind sich bewusst, dass die besten Ideen nicht immer am Schreibtisch entstehen. Bei uns erwartet Sie eine vielseitige Führungsaufgabe mit Gestaltungsspielraum, ein motiviertes Team und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Vor allem aber können Sie die Entwicklung einer wachsenden Gemeinde aktiv mitprägen
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen via E-Mail (kontakt@corinnebayerberatung.ch) oder auf einen unverbindlichen Erstanruf unter: +41 79 390 78 44. Die Besetzung unserer Stelle wird durch eine externe Personalberatung durchgeführt (www.corinnebayerberatung.ch).
REGION


Dienstag
08:00-11:30
Wald wird zur Gefahrenzone

Die Verantwortlichen der Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen rufen zu besonderer Vorsicht auf.
Bea Asper
Wenn die Sonne brennt, lockt die Erfrischung im Wald — dem Naherholungsgebiet vor der Haustüre. Doch hier lauern im Moment grosse Gefahren, lautet der Appell der Verantwortlichen der Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen. «Selbst Bäume, die noch vollständig belaubt und gesund erscheinen, können plötzlich abbrechen», warnt Co-Betriebsleiter Samuel Scheibler. «Nach aktuellem For-
«Nachdem wir Warnschilder montiert hatten, krachten in der Nacht nicht nur Äste, sondern ganze Bäume auf den Waldweg.»
SAMUEL SCHEIBLER
schungsstand wird das Holz durch die extreme Trockenheit spröde. Es kommt zu Spontanbrüchen, die selbst für Fachleute kaum vorhersehbar sind. Das macht die Situation besonders tückisch.» So passierte es letzte Woche. «Nachdem wir Warnschilder montiert hatten, krachten in der Nacht im stark frequentierten Gebiet zwischen Ettingen und Hofstetten nicht nur Äste, sondern ganze Bäume auf den Waldweg», führt Scheibler im Gespräch mit dieser Zeitung aus. «Dabei handelt es sich um 120 Jahre alte Buchen — die eine hat einen Umfang von 80 Zentimeter und der obere Teil knickte einfach um.» Die Situation sei mehr als besorgniserregend. Im Revier am Am Blauen wurden an 32 verschiedenen Orten Warnschilder montiert. «Viele Bäume stehen unter enormem Trockenstress und reagieren mit einem vorzeitigen Laubabwurf — das ist eine Überlebensstrategie. Leider sehen wir immer mehr Bäume, die diesen Stress nicht mehr
überstehen.» Die Buche, die hier am meisten vorkommende Baumart, kommt mit dem Tempo der Veränderungen nicht mehr mit. Auch Bäume, die in der Forstwirtschaft als klimarobust gelten, haben derzeit zu kämpfen. Dies mache sich auch bei der Entwicklung der Jungbäume bemerkbar. «Es braucht gezielte Pflegemassnahmen. Möglich ist dies nur, wenn die dafür notwendigen Ressourcen finanziert werden», stellt Scheibler klar. «Wo Menschen besonders häufig unterwegs sind, greifen wir mit der Sicherheitsholzerei ein, vor allem entlang von Strassen, Siedlungen und bei Aufenthaltsorten. Ein Restrisiko lässt sich jedoch nicht vollständig ausschliessen», betont Scheibler. Eine flächendeckende Kontrolle des gesamten Waldgebietes sei nicht möglich, gibt Scheibler zu bedenken. «Mittlerweile sind so viele Bäume betroffen, dass wir unmöglich jeden einzelnen kontrollieren oder rechtzeitig entfernen können», heisst es aus dem Revier.
Es braucht gezielte Fördermassnahmen Hinweise aus der Bevölkerung auf offensichtlich geschädigte Bäume entlang solcher Infrastrukturen seien willkommen. Den freien Zugang zum Wald einzuschränken, liege in der Kompetenz der Kantonsregierungen, hält Scheibler fest. Als Teil des Leitungsteams der interkantonalen Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen weiss er, dass sich die lokalen und kantonalen Behörden der Bedeutung des Waldes bewusst seien, bei der finanziellen Unterstützung aber letztlich von der Bundespolitik abhängig seien. «Das Bekenntnis zum Schutz des Waldes muss von Bern aus kommen. Es braucht ge-
zielte Fördermassnahmen. Diese kosten nicht einfach Geld, sondern sind eine Investition in die Zukunft, die der Wald in Form seiner wichtigen Funktionen als natürlicher Filter für das Trinkwasser und die Luft, seiner Schutzfunktion, als Schattenspender, Holzlieferant und Erholungsraum dereinst wieder zurückzahlt.»
Signal vom Bundesrat ist niederschmetternd
Die jüngsten Signale vom zuständigen Bundesrat seien niederschmetternd. Spätestens jetzt in diesem Sommer müsse allen klar sein: «Es ist nicht mehr bloss ein stilles Leiden. Der Wald, wie wir ihn kennen mit den alten Buchen und den hohen Kronen, stirbt», sagt Scheibler. «Unser Wald ist eigentlich widerstandsfähig, hat sich aber seit dem letzten Hitzesommer 2018 nicht mehr richtig erholen können. So trifft der aktuelle ausserordentlich heisse und trockene Sommer 2026 auf ein geschwächtes Ökosystem, welches nun aus dem Gleichgewicht geraten ist. In den kommenden Jahren gibt es mehr Jungwaldflächen und über Jahrzehnte entsteht vielleicht ein Wald vergleichbar mit mediterranen Wäldern mit Bäumen nicht höher als zehn, zwölf Meter», meint Scheibler. Zukunftsweisend werde sein, ob man jetzt bei der Nachwuchsförderung in die Vielfalt investiere. «Die Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen hat sich auf die Fahne geschrieben: Langfristig denken, doch jetzt handeln. Wir pflegen die klimarobusten Baumarten, schützen sie vor Wildverbiss und pflanzen wo nötig weitere Baumarten dazu. Die Jungwaldpflege ist wegweisend und sie erfordert Ressourcen».





THE DRAMA
DO. 20 AUGUST

MINIONS & MONSTER
FR. 21. AUGUST

DER TEUFEL TRÄGT PRADA 2
SA. 22. AUGUST
vom 13.08. bis 22.08.2026 auf dem Parkplatz
Türöffnung 19.30 Uhr
Filmbeginn 21.00 Uhr
Ticketpreis CHF 14.00
Vorverkaufsstellen: SportShop Karrer und EGK Agentur Laufen



Allrounder/in gesucht!
Der Campus Breitenbach mit seinen zahlreichen Infrastrukturen liegt mitten im Herzen der Gemeinde. Auf der Schulanlage werden rund 700 Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zur Sekundarschule unterrichtet. Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine/n technisch ausgebildete/n Allrounder/in mit viel Gespür für das lebendige Treiben auf dem Campus. Mitarbeiter/in Hauswartung Schulanlagen (100%)
Als Mitglied des Teams Hauswartung leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Funktionieren der umfangreichen Schulinfrastrukturen. Das Team Hauswartung überwacht die Haustechnik, widmet sich der Pflege der grossen Grünanlagen, erledigt kleinere Reparaturen und nimmt Unterhalts-, Kontroll- und Reinigungsarbeiten in und an den Gebäuden vor. Das Team wird im Reinigungsbereich tatkräftig von helfenden Händen unterstützt.
Das bringen Sie mit:
Sie verfügen über eine EFZ-Ausbildung im technischen oder handwerklichen Bereich
Sie sind Hauswart/in mit eidg. Fachausweis oder interessiert, diese Weiterbildung zu absolvieren.
Sie sind in der Lage, auftretende Probleme mit Empathie und Gespür für eine situationsgerechte Kommunikation zu lösen.
Sie packen mit an und begreifen ihre Aufgaben als Dienstleistung
Sie sind ein Teamplayer und arbeiten effizient, selbständig und verantwortungsbewusst
Sie verfügen über organisatorische Qualitäten und schrecken auch vor administrativen Arbeiten (EDV-Grundkenntnisse) nicht zurück.
Sie besitzen einen Führerausweis der Kategorie B. Bei uns treffen sie auf ein aufgestelltes Team. Sie erwartet eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem lebendigen Umfeld. Die Gemeinde Breitenbach steht als Arbeitgeberin für eine wertschätzende Art der Zusammenarbeit und zeitgemässe Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen via E-Mail oder auf einen Erstanruf (peter.haenggi@breitenbach.ch / 061 789 96 90).
Amtliche Publikation:
Aufhebung von Gräbern
Gemäss Reglement über das Bestattungs- und Friedhofwesen der Gemeinde Breitenbach vom 24.10.2005 beträgt die Grabesruhe von Reihengräber auf dem Friedhof Breitenbach mindestens 20 Jahre (§ 17). Bei den folgenden Gräbern ist die Belegungsdauer erreicht, weshalb diesein derWoche37dieses Jahres aufgehobenwerden:
Erdgräber 1999–2003
Urnenwand1998– 2001
Urnengräber 2001–2002
Wir bitten die Angehörigen, allfällige Gegenstände auf dem Grab (Grabdenkmal, Grabschmuck, Pflanzen usw.), die sie bewahren möchten, bis spätestens am Sonntag, 06.09.2026 zu entfernen. Gemäss § 18 des Friedhofreglements werden die von der Aufhebung betroffenen Angehörigen, soweit möglich, schriftlich informiert. Ab Montag, 07.09.2026 werden die Gräber durch den Werkdienst der Gemeinde geräumt. Entschädigungsansprüche der Angehörigen entstehendadurchnicht.
Für Fragen und Auskünfte steht Ihnen die Bauverwaltung unter Telefon06178996 92zur Verfügung.
Anlässe
6.August OekumenischerSpielenachmittagfürSeniorinnen undSenioren,Restaurant Zäni,röm.kath. Pfarramt 11.August OffenesStricken, Evang.-Ref. KirchgemeindeT’stein 14.August,13h Wanderung,AHV-Wandergruppe 18.August Offener Senioren-Nachmittag, Ev.-Ref. Kirchgemeinde
MARIASTEIN

Zeichen für Frieden und Zusammenhalt
Die Gelöbniswallfahrt nach Mariastein findet am 5. September bereits zum 87. Mal statt. Was 1940 als Versprechen zum Schutz der Schweiz vor Krieg und Katastrophen begann, ist bis heute ein lebendiges Zeichen für Frieden und Zusammenhalt. Mit einem neu gegründeten Verein soll die Tradition auch für kommende Generationen gesichert werden.
Gaby Walther
Am Samstag, 5. September, findet zum 87. Mal die Gelöbniswallfahrt nach Mariastein statt. «In dieser langen Zeit ist eine richtige Wallfahrtsfamilie entstanden. Rund 200 Personen nahmen in den letzten Jahren jeweils daran teil. Einige kommen jedes Jahr wieder und freuen sich auf die Begegnung», stellt Willy Bracher aus Nunningen fest. Er selbst pilgert seit rund 35 Jahren nach Mariastein und organisierte die Wallfahrt während der vergangenen 20 Jahre als Präsident des Seelsorgerats Dorneck-Thierstein mit. Lachend fügt er an: «Wir hatten fast immer schönes Wetter.»
Die Wurzeln der Wallfahrt reichen ins Jahr 1940 zurück. Unmittelbar nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs legten Gläubige aus dem Thierstein das Gelöbnis ab, jedes Jahr zur Gnadenstätte Maria im Stein zu pilgern und für den Schutz der Schweiz vor Krieg und Katastrophen zu beten. Wenig später schlossen sich die Pfarreien des Dornecks an. Daraus entstand die traditionsreiche Dekanatswallfahrt Dorneck-Thierstein, die über Jahr-

Gelöbnisswallfahrt: Im letzten
HOFSTETTEN-FLÜH

Prozession: Über 200 Pilgerinnen und Pilger nehmen jährlich an der Wallfahrt nach Mariastein teil.
zehnte hinweg von den Seelsorgenden und später vom Seelsorgerat DorneckThierstein gemeinsam mit den Pfarreien und dem Kloster Mariastein organisiert wurde.
Neuer Verein sichert die Zukunft Nach der Auflösung des Seelsorgerats im Jahr 2022 stellte sich die Frage nach der Zukunft der Wallfahrt. Gemeinsam mit dem Kloster Mariastein, den Pastoralräumen und ehemaligen Mitgliedern des Seelsorgerats entstand die Idee eines eigenständigen Trägervereins. Am 27. März 2026 wurde der Verein «Gelöbniswallfahrt Schwarzbubenland–Birstal–Laufental zur Maria im Stein» gegründet. Ihm gehören die Pastoralräume Thierstein, Solothurnisches Leimental, Birstal sowie Laufental-Lützeltal an. Unterstützt wird der Verein unter anderem von der Abtei Mariastein, der Bistumsregion St. Verena und der Römisch-Katholischen Synode des Kantons Solothurn. Auf Willy Bracher als Präsident folgt Wolfgang Müller aus Dornach. Bracher bleibt dem Anliegen als Vorstandsmitglied des neuen Vereins erhalten.
Zeichen des Zusammenhalts Der Verein verfolgt nicht nur organisatorische Ziele. Das zentrale Anliegen der Gelöbniswallfahrt bleibt bestehen: gemeinsam für den Frieden zu beten, Dankbarkeit zu zeigen und in schwierigen Zeiten Hoffnung und Zusammenhalt zu stärken. Das diesjährige Leitwort lautet deshalb «Zusammenhalt». «Schaut man in die Welt, sieht man so viel Not
und Elend. Umso wichtiger ist es, zusammenzustehen. Die Politik müsste sich gegen eine weitere Aufrüstung wehren, denn sie bringt nur noch mehr Leid», meint Bracher. Er ermutigt, an der Wallfahrt teilzunehmen: «Die Begegnungen mit anderen Menschen machen das Leben aus. Wenn man nur im eigenen Stüblein sitzt, passiert nichts.» Ihm ist aber auch bewusst, dass gerade junge Menschen mit der katholischen Kirche hadern und dass in vielen Bereichen der Kirche eine Weiterentwicklung nötig wäre. «Die katholische Kirche müsste mehr Dienst am Mitmenschen leisten und auch die Frauen gleichberechtigt behandeln. Ohne die Arbeit der Frauen würde vieles in der Kirche nicht funktionieren», ist er überzeugt.
Jodlermesse Die Wallfahrt beginnt am Samstag, 5. September, um 9.30 Uhr mit der Besammlung beim Klosterhotel Kreuz in Mariastein. Anschliessend ziehen die Pilgerinnen und Pilger in einer Prozession zur Basilika, wo um 10 Uhr der Gottesdienst beginnt. Zelebrant ist Alexander Pasalidi, Pfarrer von Arlesheim. Die Predigt zum Thema «Zusammenhalt» hält Diakon Wolfgang Müller. Musikalisch gestalten die Schwarzbubenjodler Dornach und der Jodelclub Reinach den Gottesdienst mit Teilen der Jodlermesse. Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen. Zudem werden die Statuten des neu gegründeten Vereins und jeweils ein Pilgerstab den beteiligten Pastoralräumen offiziell übergeben.
Rücktritt nach anhaltenden Spannungen
Nur ein Jahr nach Amtsantritt demissioniert Heiko Keck (SVP) als Mitglied des Gemeinderates von Hofstetten-Flüh. Als Grund nennt er Kompetenzüberschreitungen.
Bea Asper

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich. GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!

Er holte bei den Erneuerungswahlen vom 18. Mai 2025 für die SVP den zweiten Sitz im Gemeinderat von Hofstetten-Flüh und wurde von seiner Parteikollegin Andrea Meppiel als «Brückenbauer sehr geschätzt», erfuhren die Gäste an der Gemeinderatssitzung vom Dienstag. Mit grossem Engagement habe sich Heiko Keck in kurzer Zeit mit der schwierigen Materie der Gemeindefinanzen vertraut gemacht, das Ressort Finanzen verantwortungsvoll geführt und eine Finanzstrategie initiiert. «Sein Rücktritt ist ein Verlust für die Gemeinde», sagte Meppiel und zeigte sich über das Schweigen ihrer Ratskollegen erstaunt.
Domenik Schuppli ist Nachfolger Daniel Spiess brachte anschliessend sein Bedauern zum Ausdruck, Gemeindepräsidentin Tanja Steiger bedankte sich bei Heiko Keck für seine geleistete Arbeit und Saskia Aebi wollte wissen, wie es weitergeht. Nachfolger sei Domenik
Schuppli, stellte Gemeindeschreiberin Verena Rüger klar. Schuppli war bei den letzten Wahlen zwar nicht angetreten, wurde zwischenzeitlich jedoch von der SVP als Ersatzgemeinderat aufgestellt, nachdem die auf der SVP-Liste aufgeführten Ersatzgemeinderäte demissioniert hatten. «Ich komme meiner Pflicht nach, ich hätte es aber begrüsst, wenn Heiko Keck im Amt geblieben wäre. An der vorletzten Gemeinderatssitzung hatte ich im Namen der SVP noch einen Vermittlungsversuch vertreten, der aber von der Ratsmehrheit vereitelt wurde», sagt Schuppli auf Anfrage dieser Zeitung. Die SVP wollte damals den Gemeinderat dazu bewegen, die Legitimation des Finanzausschusses zu hinterfragen. Dieses Gremium nehme sich viel heraus, obwohl es in der Gemeindeordnung gar nicht vorkomme, gab Schuppli zu bedenken.
Die Ratsmehrheit war vor einigen Wochen bei der Zusammensetzung des Finanzausschusses nicht auf die Anträge von Heiko Keck als Ressortchef Finanzen eingegangen.
«Destruktiver Austausch» «Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, mein Amt als Mitglied des Gemeinderates per 4. August 2026 niederzulegen und ersuche hiermit um die formelle Bestätigung durch
den Gemeinderat», teilte Keck mit. «Mein Entscheid beruht auf wiederholten Einmischungen in die Zuständigkeiten meines Ressorts, zum Beispiel Kompetenzüberschreitungen anderer Personen, aus meiner Sicht eingetretenen Vertrauensbrüchen, Indiskretionen sowie Versuche der Beeinflussung. Hinzu kamen aus meiner Sicht unnötige und nicht konstruktive Zurechtweisungen durch die Gemeindepräsidentin. Zusätzlich hat die zwischenmenschliche Zusammenarbeit mit bestimmten Personen während der vergangenen Zeit enorm gelitten und es fand nur noch ein destruktiver Austausch statt», schrieb Keck in seinem Demissionsschreiben. Er könne mit Kritik und Widrigkeiten umgehen, jedoch seien ihm ein förderliches und respektvolles Umfeld und Integrität wichtig. In diesem Zusammenhang verweist er auf das «unpassende und beleidigende Verhalten durch ein Mitglied des Finanzausschusses». Bewusst habe er im Gemeinderat die Vertrauensfrage gestellt. Der Entscheid der Ratsmehrheit habe ihm gezeigt, dass er nicht den vollumfänglichen und nötigen Rückhalt bekomme und das angesprochene Problem nicht ernst genommen werde, hielt Keck fest.
Die Gemeindepräsidentin verzichtete auf Anfrage dieser Zeitung auf eine Stellungnahme zu den Vorwürfen.
AKTUELL

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Sa,26.Sep/ Alpabzug in Plaffeien Carfahrt Fr.49.–
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34. STEINEGG – SCHWINGET
STEINEGG, HIMMELRIED SO

SONNTAG, 9. AUGUST 2026
9.00 Uhr:
Anschwingen: Teilnehmer aus den Kantonen SO, BL, BS, AG, ZG, VD, JU
11.00 Uhr: Steinstossen
Unterhaltung: JK Sunnesyte, Alphorngruppe Eintritt: sFr. 8.– (Kinder bis 16 J. gratis)
WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!
Schwingklub
Dorneck-Thierstein-Laufental


Das Hobby in guter Gesellschaft Laufen im Kurs wird als Paar vorgezeigt
Tanzkurs 1 – Anfängertanzkurs
Start: Montag, 18.30 Uhr, 10.8.2026 bis 12.10.2026
Disco Fox; Jive; Salsa, Rumba; Cha-cha cha; Wiener Walzer, Englisch Walzer
Hobbykurs Neu – für Fortgeschrittene
Start: Einstieg jederzeit möglich, Dienstag 20.05 Uhr
Disco-Fox für gut Fortgeschrittene
Start: Dienstag, 19.00 Uhr, 11.8.2026 bis 25.8.2026
Für Fragen oder Schnuppertanzen können Sie uns gerne kontaktieren: Telefon 061 753 00 00 www.dance-factory.ch; info@dance-factory.ch




Freitag,14.August2026
Samstag,15.August2026 sonntag,16.August2026




Tickets Sa,15.August
Tickets So,16.August








ORIENTIERUNGSLAUF
Ab durch den Wald
Sind alle nach den Sommerferien gut erholt und gut gelaunt? Es geht nämlich gleich weiter mit dem Orientierungslauf, der Laufsportart, bei der Geschwindigkeit nicht das Wichtigste ist!
Am 19. August abends bieten wir bei der Blockhütte Brislach einen OL für Biker und Jogger. Das ganz Besondere dabei? Man muss Punkte erzielen. Je nach Schwierigkeit des Postens gibt es mehr oder weniger Punkte, wenn man ihn erreicht — aber alles ist für die Katz, wenn man das Ziel nicht innerhalb der Zeitlimite erreicht.
Für die Einsteiger haben wir kurz darauf, am 21. August, eine Einführung in den OL-Sport, beim Schällhüsli bei Brislach.
Am 29. August organisiert Michael Bieri auf dem Räschberg (oberhalb von Huggerwald) einen Waldsprint-OL. In verschiedenen interessanten Geländekammern sind einfache, aber auch sehr anspruchsvolle Strecken eingerichtet. Für OL-Interessierte ein Leckerbissen. Aber auch Neulinge finden sich dank guter Übersicht im Wald zurecht.
Weitere Informationen und Anmeldung siehe www.ol-laufental-thierstein. ch. Dort findet man auch die Ansprechpersonen zu den OL-Anlässen.
David Croll
VERANSTALTUNG
Im Steinegg heisst’s «ab id Hosä»
Am kommenden Sonntag findet im Steinegg ob Himmelried das 34. SteineggSchwinget statt. Das Anschwingen ist um 9 Uhr und das Steinstossen beginnt um 11 Uhr. Das letztjährige Schwingfest ging mit zwei emotionalen Momenten in die Geschichte des Schwingklubs DorneckThierstein-Laufental ein. Mit Klemens Stegmüller hat sich ein «Urgestein» des Klubs von der aktiven Bühne des Schwingsports verabschiedet und mit Dario Christ konnte nach vielen Jahren wieder ein Einheimischer den Steinegg für sich und den Schwingklub DTL entscheiden. Auch in diesem Jahr darf mit Spannung in Richtung Himmelried geschaut werden, wenn die Athleten bei den Aktiven um die wahrscheinlich schönste «Melody» der Region, dem Sieger-Rindli, kämpfen. Nebst den Lokalmatadoren rund um den letztjährigen Sieger des Steinegg, treten auch Schwinger aus dem Solothurnischen, den beiden Basel, dem Aargau und den Gästen aus dem Jura, dem Waadtland und Zug an. Traditionell schwingen parallel zu den Aktivschwingern, auch die Jungschwinger im Sägemehl und versuchen jeweils in ihrer Kategorie den Tagessieg für sich zu entscheiden, wobei sich Klein und Gross über einen schönen Gabentempel freuen dürfen. Nach knapp 130 Schwingern im vergangenen Jahr, beherbergt der Steinegg in diesem Jahr über 170 Schwinger. Flurin Berther
VERANSTALTUNG
Landlauf Rodersdorf
KORBBALL
Regionale Teams im Medaillenangriff
Am Samstag wird in Büsingen (SH) die vierte Runde der Herren NLA/ NLB ausgetragen. Es ist der Auftakt in die Rückrunde, die aus regionaler Sicht interessanter nicht sein könnte. Die drei Teams haben beste Medaillenchancen.
Edgar Hänggi
Vor einem Jahr verpasste Grindel den Meistertitel nur hauchdünn: Punktgleich mit Pieterlen blieb wegen der Direktbegegnung lediglich der Vizemeistertitel. Das grosse Highlight des Jubiläumsjahres zum 100-jährigen Bestehen ist zwar bereits Geschichte, doch im Rennen um die Medaillen mischt Grindel weiterhin mit. «Wir gehen zuversichtlich in die zweite Saisonhälfte. Vier Punkte sind aufzuholen», sagt Präsident Stefan Henz. Mit 12 Punkten liegt Grindel auf Rang vier — und ist in der Region derzeit überraschend nur die Nummer drei. An der Spitze steht nach drei Runden Erschwil. Das Team von Trainer-Urgestein Hanspeter Jeker musste bisher nur zwei Unentschieden hinnehmen und führt mit 16 Punkten. Nur einen Zähler dahinter folgen Büsingen und Aufsteiger Nunningen. Auch Madiswil (10 Punkte) darf sich noch Hoffnungen auf Edelmetall machen. Für Jeker kommt die Tabellenführung nicht überraschend. «Wir spielten schon letztes Jahr mit einem jungen Team eine gute Meisterschaft. Jetzt sind alle ein Jahr älter und routinierter.» Die Vorrunde sei optimal verlaufen. «Wenn wir Meister werden wollen, brauchen wir nochmals eine solche Rückrunde. Die Konkurrenz sitzt uns im Nacken.»
Für zusätzlichen Schwung sorgen die neuen Regeln. Neu stehen im Freien nur noch fünf statt sechs Spieler auf dem Feld, das Spielfeld wurde verkürzt und
FUSSBALL

Teams müssen schneller den Abschluss suchen — sonst wechselt der Ballbesitz. «Das macht das Spiel schneller, es gibt mehr Körbe. Uns kommt das entgegen», sagt Jeker. Auch Aufsteiger Nunningen profitiert vom neuen Spielstil. Nach dem Abstieg vor zwei Jahren wurde der sofortige Wiederaufstieg zum klaren Ziel. «Mit einigen Routiniers wurden wir im Winter erstmals Schweizer Cupsieger. Für die NLB-Saison war das Ziel ganz klar», blickt Etienne Barriopedro zurück. Der 36-Jährige stiess als einziger erfahrener Spieler zum jungen Team. «Ich sehe mich aber nicht in einer Vaterrolle. Viele übernehmen bereits Verantwortung.» Nunningen dominierte die NLB und ist nun als Auf-
steiger mitten im Titelrennen. «Die Ausgangslage ist spannend, aber wir sprechen nicht darüber, was möglich sein könnte», sagt Barriopedro. «Wir nehmen Spiel für Spiel.» Gegen Erschwil, Büsingen und Madiswil resultierten bislang drei Unentschieden.
Vorentscheidendes Derby? Am Samstag kommt es bereits zum Spitzenduell zwischen Nunningen und Erschwil. Doch beide Seiten richten den Fokus zunächst auf den Auftakt. «Mit Oberaach haben wir einen Gegner, gegen den wir uns immer schwertun. Danach sehen wir weiter», sagt Jeker. Barriopedro hält sich ebenfalls zurück: «Erschwil
Laufen und das Ausrufezeichen
Der Intersport-Corti-Cup ist zwar bereits Geschichte, aber sein Echo hallt noch immer. Vor allem der Sieg des FC Laufen, der für die anstehende Saison spannende Perspektiven bringt. Am Wochenende beginnt die neue Spielzeit mit der ersten Runde des Basler Cups.
Edgar Hänggi
interessiert uns erst nach dem Spiel gegen Zihlschlacht.» In einem Punkt herrscht bei Jeker, Barriopedro und Henz Einigkeit: «Wer Meister werden oder auch nur eine Medaille holen will, darf sich keine schwache Runde leisten.» Ob der Meistertitel tatsächlich ins Schwarzbubenland zurückkehrt, ist noch offen. Die Ausgangslage verspricht jedenfalls eine packende zweite Saisonhälfte — die Entscheidung dürfte erst in den letzten Runden fallen. In der NLB ist Meltingen als Tabellendritter auf Kurs Richtung sofortiger Rückkehr in die NLA. Am Tabellenende kämpfen Erschwil II und Hochwald-Gempen gegen den Abstieg.
WoS. Am 22. August findet in Rodersdorf bereits der 3. Landlauf statt. Start und Ziel liegen beim Schulhaus Grossbühl, die rund 10 Kilometer lange Strecke führt durch die Felder und Wäder des Dorfes. Der Start erfolgt um 10 Uhr. Anmeldung und weitere Informationen zum Landlauf Rodersdorf 2026 unter landlauf-rodersdorf.ch. Dritte Ausgabe: Beim Landlauf Rodersdorf sind auch dieses Jahr rund 10 Kilometer zu bewältigen.

Eigentlich ist das Sommerturnier Sache des FC Zwingen. So war es auch in diesem Jahr vorgesehen — auch, weil der Titelsponsor in Zwingen beheimatet ist. Seit Firmenbesitzer Angelo Corti beim FC Laufen als Sportchef tätig ist, wurden auch die Grenzen etwas aufgeweicht. Die vier Turnierspiele fanden im Stadion Nau statt. Der Grund war allerdings ein unerfreulicher. Die anhaltende Trockenheit verunmöglichte es, auf dem Platz des Eichhölzlis zu spielen. Fazit der Halbfinals: Die Partien kamen ausser für den FC Laufen zu früh. So fehlten Zwingen, Breitenbach und Aesch zahlreiche Kaderspieler. Die Sieger der Begegnungen dürfen allerdings nicht als zufällig bezeichnet werden. So kam es in der Partie um Rang drei zum reizvollen 2.-Liga-Duell zwischen Zwingen und Breitenbach. Der Aufsteiger setzte sich mit 4:2 durch. Nicht unverdient, aber aufgrund der eingesetzten Spieler und der doch etwas gar mutigen Systemwahl von Breitenbachs Trainer Roderick Föll erklärbar. Für Zwingens neuen Trainer Anil Kumar war es «gut für die Moral. Aber wir wissen, das Ergebnis richtig einzuordnen.» Auch Föll hatte wegen der Niederlage keine schlaflose Nacht. «Testspiele sind da, um Dinge

auszuprobieren. Ich bin mir sicher, dass wir am 22. August zum Saisonstart in Zwingen ein anderes Breitenbach sehen werden.»
Der Final endete mit einer Überraschung. 2.-Liga-Favorit Aesch musste sich dem Drittligisten Laufen 0:1. beugen. Auch Aesch-Assistenztrainer José Granero, der den abwesenden Trainer Dejan Rakitic vertrat, relativierte die Bedeutung der Niederlage. «Heute hätten wir noch lange spielen können, ohne zu treffen. Uns fehlten jedoch einige Spieler, andere kamen aus den Ferien. Es passte einfach noch nicht. Laufen hat es aber gut ge-
macht und darf sich zurecht über den Pokal freuen.» Im Nau herrschte ausgelassene Stimmung. «Solche Siege tun gut und sind wichtig für das Selbstvertrauen, aber wir sehen uns deswegen nicht bereits als Aufsteiger», meinte James Bader, der Trainer Shtjefen Frrokaj vertrat. Einziger Torschütze war Stürmer Raphael Aflalo. Es war ein Ergebnis, das beweist, dass die Kaderbildung gelungen ist. Laufen verfügt über eine gute Mischung und gehört in der Form zum engsten Kreis der Aufstiegsanwärter der Gruppe 1. Auf der anderen Seite wird man sich jedoch auch vorsehen müssen. Ein Selbstläufer wird
es nicht. Laufen ist in der Vorbereitung weiter als die Zweitligisten, denn bereits am Wochenende steht die erste Runde im Basler Cup an. Und da kommt bei einigen Laufnern ein ungutes Gefühl auf. Vor einem Jahr verlor 2.-Liga-Absteiger Laufen beim FC Bachletten (4.) mit 1:2. Ein Fehlstart soll jetzt vermieden werden. Laufen spielt am Sonntag (13 Uhr) auf dem Bachgraben in Allschwil gegen den FC Telegraph (4.). Die weiteren regionalen Teams: Sonntag, 14 Uhr, Riederwald (5.) — Röschenz (3.) und Kleinlützel (4.) — Bosna Basel (4.). Die zweite Runde wird am 15./16. August gespielt.
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BÄRSCHWIL
Frauenpower an der 1.-August-Feier

Nicht nur Karin Guntern, Silvia Steiner und Sabrina Stadelmann powerten an der diesjährigen Bundesfeier in Bärschwil. Als Organisatorin dieses Anlasses amtete die Frauengemeinschaft Bärschwil unter Mithilfe der örtlichen Damenriege. Mit über 77 Prozent Frauenund Mädchenanteil präsentierte sich wie jedes Jahr die Musikgesellschaft Bärschwil unter der Leitung von Silvia Steiner. Die Gemeindepräsidentin Karin Guntern begrüsste die zahlreich erschienenen «Bärschbler» im gefüllten Festzelt vor dem Schulhaus und durfte — wie kann es anders sein — als einzige Frau Julia Himmelsbach in den Kreis der Jungbürgerinnen aufnehmen. Zuvor erklangen festliche Melodien und Klänge des Alphornbläsertrios (1/3 Frauen!) und der Musikgesellschaft. Mit eindrücklichen
VERANSTALTUNG
Hielt die Festansprache: Sabrina Stadelmannaus Sörenberg,bekannt ausderSRF-Sendung Landfrauenküche, erhältalsDankein PräsentvonGemeindepräsidentinKarin Guntern. FOTO: ZVG
Worten vermittelte Sabrina Stadelmann aus Sörenberg, wir kennen sie aus der SRF-Sendung Landfrauenküche (2021), in ihrer Festansprache spannende Eindrücke aus ihrem Bauernleben und erklärte den aufmerksamen Zuhörenden, wie sie sich die Schweiz und das Leben so vorstellt. Der grosse Applaus zeigte, dass sie die richtigen Worte gefunden hatte, und sie durfte als Dank für ihre spannenden Impressionen ein Präsent in Empfang nehmen. Nach dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne mit Unterstützung der Musikgesellschaft und dem obligaten «Zvieri», offeriert von der Gemeinde, beendete das Alphornbläsertrio den offiziellen Teil des Anlasses. Gerold Allemann Bärschwil
Musik als Dank und Willkommen

Zwanzig Jahre lang war Christian Henz Sakristan der katholischen Kirche Breitenbach. Mit grossem Engagement sorgte er für den reibungslosen Ablauf der Gottesdienste, betreute die Ministrantinnen und Ministranten und wirkte als Lektor und Kommunionspender. Gemeinsam mit seiner Frau Romy kümmerte sich Christian Henz zudem um den Unterhalt von Kirche und Pfarreiheim. Das Ehepaar legte grossen Wert auf Ordnung, Sauberkeit und eine einladende Atmosphäre. Besonders eindrücklich waren jeweils die stimmungsvollen Rorategottesdienste mit rund tausend Kerzen, die den Kirchenraum in warmes Licht tauchten.
BLAUEN
Abenteuer im Nimmerland
Vom 18. bis 25. Juli verwandelte sich das Lagerhaus im Eigenthal in das sagenumwobene Nimmerland. Gemeinsam mit Peter Pan und Tinkerbell erlebten die Teilnehmenden des Jubla am Blauen eine unvergessliche Sommerlagerwoche voller Magie, Teamgeist und Gemeinschaft. Schon die Anreise war besonders: Vor Ort mussten die Kinder direkt dem tickenden Krokodil helfen, das seit dem Verschwinden von Käpt’n Hook seine Ruhe verloren hatte. Die Belohnung folgte sogleich, als das Tier die Kinder tags
darauf vor dem zurückgekehrten Piraten beschützte. Die Woche bot zahlreiche Abenteuer: Geländespiele gegen Trolle, ein Pioniertechnik-Training, die Befreiung eines von Wikingern gefangenen Indianerkindes sowie eine ausgelassene Lagerdisco. Sogar spurlos verschwundene Helden wie Peter Pan wurden mit kreativen Tänzen wieder besänftigt und mit einem Wellnessabend belohnt.
Das grosse Finale bildete am Freitag der epische Entscheidungskampf gegen
die Piraten, den die Kinder nach intensiver Vorbereitung gemeinsam gewannen. Nach einer Woche voller Mut, Zusammenhalt und Magie traten die jungen Heldinnen und Helden überglücklich die Heimreise an — mit unzähligen Erinnerungen im Gepäck.
Der Lagerrückblick findet am 11. September in Dittingen beim Schulhaus statt und nächstes Jahr ist das Lager vom 24.07. bis 31.08.2027 in Sargans. Alina Schwicker Blauen

ALLES, WAS RECHT IST Wolkenlinie
Miriam Terragni: Bildet mitderSopranistinCéline Steinereinklangvolles Duo. FOTO: ZVG
Zum Abschied wird der Gottesdienst vom Samstag, 8. August, um 18 Uhr festlich musikalisch gestaltet. Die Sopranistin Céline Steiner, die Flötistin Miriam Terragni, Soloflötistin des Argovia Philharmonic und als Solistin sowie Kammerund Orchestermusikerin im In- und Ausland tätig, und Organist Isidor Lombriser gestalten die Feier gemeinsam. Die musikalischen Arrangements hat Isidor Lombriser eigens für diesen Gottesdienst geschaffen. Gleichzeitig heisst die Pfarrei ihren neuen Sakristan Karl Peter willkommen. Mit der musikalischen Gestaltung dieses Gottesdienstes möchten die Mitwirkenden Christian und Romy Henz eine Freude bereiten und Karl Peter in seiner neuen Aufgabe willkommen heissen. Isidor Lombriser Laufen
LESERBRIEF
Fachkräftemangel — die Birke von nebenan
Wollen wir vom Fachkräftemangel sprechen, dürfen wir nicht die Birke von nebenan vergessen. Dank ihrer täglichen Arbeit haben wir saubere Luft, Schatten, Halt und einen Wasserkreislauf. Mit ihren Aerosolen, die sie in die Luft abgibt, sorgt sie für Wolkenbildung. Mit ihren tiefreichenden Wurzeln bringt sie Wasser an die Oberfläche und die Verdunstung an den Blättern entzieht Wärme weg von unserer Umgebung rauf in den Himmel. Diese Dienstleistung macht sie fast gratis. Es scheint mir nämlich so, als würde die-
se Birke von nebenan mich manchmal anschauen und sagen: Gib bloss Acht auf mich, sonst arbeite ich nicht mehr. Und tatsächlich: Braun und dürr wird unsere Natur. Nun gut, vielleicht finden wir ja andere Arbeiter, die diesem Fachkräftemangel entgegenwirken: Uns die Luft reinigen, den Schatten spenden, die Regenwolken bilden und unsere Landschaft verschönern. Aber was, wenn nicht?
Alessio Spano Zwingen

In einer früheren Kolumne habe ich darüber berichtet, dass ein eigenhändiges Testament zu seiner Gültigkeit einer Unterschrift bedarf (Wochenblatt vom 18. April 2024). Was gilt nun aber als Unterschrift? Muss daraus ein Vor- oder Nachname lesbar sein, reichen die Initialen oder irgendein Spitzname? Die Rechtspraxis zu dieser Frage ist hierzulande pragmatisch. Eine eigenhändige Unterschrift ist dann genügend, wenn daraus die Identität der Erblasserin zweifelsfrei feststeht. In Deutschland landete vor kurzem ein Fall vor Gericht, in dem zu klären war, ob eine als Wolke geformte Linie die Anforderungen an die Unterschrift eines eigenhändigen Testaments erfüllt. Nein, sagten die Richter des Oberlandesgerichts in München. Eine Unterschrift setze ein aus Buchstaben einer üblichen Schrift bestehendes Gebilde voraus, das nicht zwingend lesbar zu sein brauche. Dem Schriftbild müssen aber Andeutungen von Buchstaben entnommen werden können. Nicht ausreichend seien reine Wellenlinien oder Kreuze, die keine individuelle Personenbezeichnung eines Adressaten darstellen würden. Im vorliegenden Fall fehle der Wolke das Element des Schreibens, also eines auch nur angedeuteten Ausformens von Buchstaben, die eine individuelle Personenbezeichnung herstellen lassen. Fazit: Das Testament ist mangels Unterschrift nicht gültig.
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Schweizer Gericht anders entschieden hätte. Auf jeden Fall zeigt sich hier, dass entgegen Reinhard Mey über den Wolken die Freiheit eben nicht immer grenzenlos ist.
Roman Baumann
VERANSTALTUNG
40. Serenade im Schlosshof
WoS. Am Sonntag, 16. August, um 18 Uhr lädt die Einwohnergemeinde Burg im Leimental und die Familie Hans-Peter und Iris Jacobi-Balbach zur 40. Serenade im Schlosshof ein. The Mojo Swamp spielt den alten, akustischen Sound der frühen Jahre. Eine zeitlose Musik im Schmelzpunkt von Blues, Swing, Jive bis hin zu den Anfängen des Jazz. The Mojo Swamp steht dabei für rootig raffinierte und doch moderne Arrangements. Die Band schaut auch gerne vorwärts und bringt neuzeitliche Klassiker in der Tradition der Southern Acoustics im Swing-feel lebendig auf die Bühne. Neuzeitlich ausgedrückt kommt auch der Einfluss von Americana–Stil auf die Bühne.
Von Liebe und deren Tücken, von Herumtreibern, Erwartungen, Betrug und natürlich dem Fluss des Lebens wie dem «Deep River» handeln die Songs. Aber auch eigene Songs von der Feder von Szilagyi sind dabei — ob aus glücklichen Zeiten, wo er seine Ehefrau kennenlernte, oder aus schweren, in denen er mit «inneren Dämonen» zu kämpfen hatte, die wie Höllenhunde seine Knochen erzittern liessen. Im Anschluss an die Serenade ist das Publikum zu einem Apéro eingeladen. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Kapelle statt.
VERANSTALTUNG
REGION
Die «Oldies» des Füsilier Bataillons 23
Am 20. Juli 1964 rückten mehr als eine Handvoll Jünglinge aus dem Laufental/ Thierstein in die Infanterierekrutenschule Liestal ein. Genau 62 Jahre später, am 20. Juli 2026, liess eine Gruppe der damaligen Rekruten und deren Ehefrauen diese 17-wöchige militärische Ausbildung rückblickend hochleben. Dies unter einer mächtigen Trauerweide bei Speis und Trank im Anwesen von Sylvette und Roland Tallat in Bonfol. Die amüsanten Stunden bei der Rückblende in die 70er Jahre provozierten zahlreiches Lachen, Schmunzeln, aber auch Kopfschütteln. Mann erinnerte sich noch peinlich genau an die Örtlichkeiten und wie im Gitterli und auf der Sichteren der militärische Drill stattgefunden hatte.
Soldatenlieder trugen zur heitern Stimmung bei. Wenn schon von Zahlen die Rede ist, so bildete diese Ausgabe das 17. Treffen. Auf jeden Fall will man sich zum damaligen Entlassungsdatum, 14. November 1964, erneut wiedersehen. Also, am 14. November 2026.
Für den Initiator dieser Treffen, Fritz Kirchhofer, Brislach, sind diese Zusammenkünfte mehr als nur nüchterner Marschbefehl! Da müsste doch auch die besagte Trauerweide ob dieser illustren Gesellschaft ihre helle Freude gehabt haben!
Ruedi Howald
Dorfplatzfest in Himmelried
Nach dem grossen Erfolg des Dorfplatzfestes 2024 laden wir am Samstag, 22. August erneut zum Fest unter dem Motto «Zämmecho» ein. Das ganze Dorf verwandelt sich in eine Bühne voller Beizli, Aktivitäten und Attraktionen — ein Treffpunkt für alle Generationen. Unsere Gemeinde erhielt 2024 die UNICEF-Auszeichnung und setzt sich für die Kinder- und Jugendförderung ein und möchte sich gleichzeitig als kinderfreundliches Dorf positionieren. Ihr Engagement wirkt doppelt: Der Erlös fliesst
in generationenübergreifende Projekte wie Ferienpasstage, Workshops und Angebote für Kinder. Damit stärken wir das soziale Miteinander, schaffen nachhaltige Lern- und Freizeitmöglichkeiten und steigern die Attraktivität unserer Gemeinde. Das Dorfplatzfest hat sich längst als Herzstück des gesellschaftlichen Lebens etabliert — ein Anlass, der verbindet und inspiriert. Über eine rege Besucherzahl würden wir uns freuen. Nathalie Riggenbach Himmelried
Lehrstelle ab August 2027

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Autohaus Wederich Donà –
Erfolgreich in die Zukunft

Mangels Nachfolgeregelung wollte sich eigentlich die Autohaus Wederich, Donà AG nach 97 Jahren im Autohandel vom Markt zurückziehen. Deshalb verkaufte sie auch ihre Betriebe in Muttenz, Basel und Oberwil an die Emil Frey und schloss im Januar 2025 ihre Tore. Nur im Laufental regte sich Widerstand. Nicht nur die Kunden und die Importeure von Peugeot, Citroën und Mitsubishi versuchten, ihren Standort auf dem Lande zu verteidigen. Es waren vor allem die Mitarbeiter um Dominik Jeker, die keinerlei Sinn darin sahen, einen funktionierenden kleinen, aber feinen Betrieb, der ein stattliches Gebiet an Kunden ab-
deckt, einfach zu schliessen. So entschied man sich mit dem Segen der Emil Frey, als «grosser Bruder» einfach weiterzumachen. Und es war die richtige Entscheidung. Mit sehr viel Engagement kümmert sich neben Dominik Jeker, Sara Dürrenberger und Haris Ceman auch das ganze Team um die Sorgen und die Wünsche seiner Kunden wie in einer Familie. Diese positive Entwicklung hat sich auch im Raum Basel herumgesprochen, denn es pilgert mittlerweile eine stattliche Anzahl Kunden aus der Stadt nach Zwingen, was das Team unfassbar freut. 2028 feiern wir das 100-JahrJubiläum. Wir freuen uns jetzt schon.
Der (nicht so) unbekannte Neue
Mit Geely startet eine weitere neue Marke aus China. Der Hersteller fokussiert sich vor allem auf preiswerte Elektrofahrzeuge und lanciert zunächst zwei Modelle.
Philipp Aeberli

«Geely? Nie gehört!» So wird es manchen gehen. Doch so unbekannt, wie man vielleicht meinen möchte, ist Geely – ausgesprochen mit «G» – auch in der Schweiz nicht. Zwar stammt die Marke aus China und hat bisher noch keinen direkten Auftritt in Europa oder in der Schweiz gehabt. Doch indirekt ist Geely schon längst präsent. Denn aus dem gleichnamigen Geely-Konzern kennen wir bereits Marken

wie Volvo, Polestar, Lotus oder auch eine 50-Prozent-Beteiligung an Smart.
2025 kam zudem mit Zeekr eine weitere Marke aus dem Konzern in die Schweiz, vertrieben durch die Emil Frey Gruppe. Diese weitet das Portfolio nun mit der Kernmarke Geely aus. Während Zeekr eher im Premiumbereich angesiedelt ist, soll Geely die Basis abdecken.





























Ungewohntes Szenario: Keine Sorge, der Bahnhof in Laufen befindet sich immer noch an gewohnter Stelle. Nichtsdestotrotz fuhr letzten Montag ein Zug durch den Vorstadtkreisel.
Bilanz zum 1. August
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Polizei Basel-Landschaft zieht nach dem Nationalfeiertag eine positive Bilanz zum kantonal angeordneten Feuer- und Feuerwerksverbot. Am 1. August rückte sie im Zusammenhang mit dem Verbot insgesamt elfmal aus. Die meisten Einsätze betrafen Personen, die mit Holz oder Holzkohle grillieren wollten oder bereits ein Feuer entfacht hatten. In mehreren Fällen konnten Polizeipatrouillen die Betroffenen noch vor dem Entfachen eines Feuers auf die geltenden Vorschriften aufmerksam machen und das Grillieren verhindern. In vier Fällen mussten Personen wegen Widerhandlungen gegen die kantonalen Bestimmungen verzeigt werden. Abgesehen von diesen Vorfällen verlief der Nationalfeiertag im Zusammenhang mit dem Feuer- und Feuerwerksverbot sowohl tagsüber als auch in der Nacht ruhig. Die Polizei dankt der Bevölkerung für das verantwortungsbewusste Verhalten und die Einhaltung der angeordneten Sicherheitsmassnahmen.
Sanierung der Strasse
BRISLACH. WoS. Das Tiefbauamt BaselLandschaft saniert im August einen Abschnitt der Kantonsstrasse an der Zwingenstrasse/Breitenbachstrasse in Brislach. Die Fahrbahn befinde sich in einem schlechten Zustand und erhalte deshalb eine Oberflächenbehandlung, heisst es in einer Mitteilung. Dabei werde ein dünner bituminöser Belag aufgetragen und mit Splitt abgestreut. Diese Bauweise schütze den bestehenden Belag, verbessere die Oberflächenqualität und verlängere die Lebensdauer der Strasse. Die Arbeiten können nur bei trockener Witterung ausgeführt werden. Vorgesehen ist die Ausführung am 12. oder 13. August. Sollte das Wetter nicht mitspielen, werden die Arbeiten auf den 18. oder 19. August verschoben. Die Bauarbeiten erfolgen unter Verkehr und werden bei Bedarf durch einen Verkehrsdienst begleitet. Grössere Verkehrsbehinderungen sind laut Tiefbauamt nicht zu erwarten. Verkehrsteilnehmende werden dennoch gebeten, vorsichtig zu fahren.
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Ersatzwahl
LIESBERG. WoS. Für die Ersatzwahl in den Gemeinderat Liesberg ist keine Urnenwahl nötig. Bis zum Ablauf der Anmeldefrist am 27. Juli ging mit Eric Scheuerer genau ein gültiger Wahlvorschlag für den freien Sitz ein. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission widerrief deshalb die auf den 27. September angesetzte Urnenwahl und erklärte Scheuerer in stiller Wahl als gewählt.
Schulrat fast komplett
ZWINGEN. WoS. Für die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern des Schulrats Primarschule Zwingen ist ein gültiger Wahlvorschlag eingegangen. Der Gemeinderat widerruft deshalb die auf den 27. September angesetzte Urnenwahl und erklärt Anna Schlegel in stiller Wahl als gewählt. Für den verbleibenden Sitz wird am 29. November eine Nachwahl durchgeführt. Wahlvorschläge können bis zum 5. Oktober, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden.
Neuer Gemeinderat
RÖSCHENZ. WoS. Mario Wälti ist in stiller Wahl in den Gemeinderat von Röschenz gewählt worden. Bis zum Ablauf der Anmeldefrist sei einzig die Kandidatur des 1970 geborenen Wälti eingegangen, heisst es in einer Mitteilung der Grünliberalen Basel-Landschaft. Wälti war während vieler Jahre Mitglied der Umweltkommission Röschenz und engagierte sich als Vorstandsmitglied sowie Präsident des Forums Erneuerbare Energien Laufental (FEEL).
Führungswechsel
KT. SOLOTHURN. WoS. Bei Pro Senectute Kanton Solothurn kommt es zu einem Führungswechsel. Christoph Heri hat am 3. August die Geschäftsleitung übernommen. Der 39-Jährige folgt auf die Kantonsrätin aus Breitenbach, Ida Boos, welche die Organisation während 20 Jahren geführt hat. Heri war bisher stellvertretender Geschäftsleiter und für die Bereiche Finanzen, IT und HR verantwortlich. Zuvor arbeitete er während rund sieben Jahren als Softwareberater mit Schwerpunkt auf Finanz- und HR-Lösungen.
Bessere Infrastruktur
NENZLINGEN. WoS. Auf dem Dorfplatz in Nenzlingen wird ab dem kommenden Montag, 10. August, die Businfrastruktur verbessert. Um eine langfristige Nutzung der Bushaltestelle Dorfplatz zu gewährleisten, wird in den Wendebereich eine Betonplatte eingebaut. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende September. Der Bus verkehr nach Fahrplan.
Strassenerneuerung
DUGGINGEN. WoS. Ab Montag, 10. August wird in Duggingen die Seewenstrasse ausserorts erneuert. Die Arbeiten dauern bis Ende November. Der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt.
Wir empfehlen
Die kleine Bäckerei in Brooklyn von Julie Caplin
Julie Caplin ist der deutsche Schriftstellername einer englischen Schriftstellerin von Kurzgeschichten, Liebesromanen und historischen Romanen. Sie schreibt auch unter ihrem eigenen Namen Jules Wake. Sie studierte Englisch und arbeitete an einer Schule. 2019 beschloss sie, sich nur noch auf das Schreiben ihrer Romane zu konzentrieren. Nach einer schmerzhaften Trennung ist die Journalistin Sophie froh über einen beruflichen Wechsel, der sie nach New York führt. Jeden Morgen riecht sie den köstlichen Duft von Bagels und Cupcakes aus der Bäckerei unter ihrem neuen Appartment in Brooklyn. Sophie freundet sich mit der Besitzerin der Bäckerei Bella an und hilft ihr gelegentlich aus. Sie lernt Bellas attraktiven Cousin Todd kennen. Auch er kann sich für gutes Essen begeistern – und für Sophie. Aber warum warnt Bella vor seinem Charme? Was weiss sie über ihn? Oder stimmt etwas nicht mit Todd? Heisst es nicht: Liebe geht durch den Magen? Der Roman ist eine leichte und lustige Sommerlektüre und an einem heissen Tag im Liegestuhl ein perfektes Lesevergnügen!
Christine Eckert


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