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«Es ist fast, als sprächen sie mit mir»

Bei einer Kräuterwanderung hat es ihr den Ärmel reingezogen. Nun ist Madeleine Michel selbst Kräuterexpertin. Ihr Motto: Es ist gegen fast alles ein Kraut gewachsen. Die Schulmedizin brauche es aber trotzdem.

Fabia Maieroni

Vor vierzehn Jahren hat Madeleine Michel die letzte Gesichtscreme im Supermarkt gekauft. Seither fertigt sie ihre Pflegeprodukte selbst an – vom Deo über die Körperzur Lippenpflege. Wir treffen die 61‑Jährige in ihrem Haus in Hochwald. Tinkturen, Salben und getrocknete Blüten füllen den Raum, der früher eine Garage war. Mädesüss bei Kopfschmerzen, Spitzwegerich bei Insektenstichen und Löwenzahn für die Verdauung – für viele Wehwehchen hat die Natur ein Kraut bereit. «Kräuter helfen uns grobstofflich, etwa bei einem Ausschlag oder Husten. Aber sie sind auch feinstofflich unterwegs.» Was das bedeutet? Michel holt ein Fachbuch hervor und erklärt: «In einer Urtinktur ist eben nicht nur ein Teil eines Krautes vorhanden, sondern die ganzen anderen Informationen der Pflanze. Auch der Prozess des Pflanzenauszuges ist für das Endprodukt wichtig.» Eine spirituelle Ader sei allerdings keine Voraussetzung für die Arbeit mit Kräutern, sagt die Expertin und ergänzt: «Wir können vieles mit Kräutern behandeln oder unterstützen. Die Schulmedizin braucht es aber trotzdem. Das ist für mich ganz klar.»

Wenn Michel über Kräuter spricht, ist ihr die Begeisterung anzusehen. Der Respekt, den sie jedem Zweig, jedem Blatt zollt, ist deutlich spürbar. So spricht sie eine Rose auch mal mit «Schätzeli» an

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oder streicht sanft über das unscheinbare, aber duftende Labkraut. Jede Pflanze habe ihr eigenes Wesen. «Grün ist nicht gleich grün», sagt Michel, als wir durch ihren kleinen Garten streifen. Starre Beete gibt es hier keine; der Garten ist von einer kuratierten Wildheit geprägt. Hier wachsen viele der Pflanzen, die sie für ihre Produkte verwendet.

Alles, was sie dort nicht findet, sammelt sie bei Spaziergängen mit ihrer Hündin. Dabei hat Michel immer einen Blick auf Wegränder und Wälder: «Mit der Zeit kennt man alle Orte, an denen Kräuter wachsen.» Sie spüre, wenn eine Pflanze gepflückt werden könne. «Es ist fast, als sprächen sie mit mir», sagt Michel und lacht. Allerdings werde es zunehmend

schwieriger, Kräuter am Feldrand zu finden, denn die intensive Bewirtschaftung und Düngung von Feldern mögen viele Kräuter nicht. «Das ist aber kein Vorwurf an die Landwirte», hält Michel fest. Lieblingspflanze: Die «Stress-Killerin» Zu ihrer Leidenschaft ist die pensioniere kaufmännische Angestellte durch eine Kräuterwanderung gekommen. «Da hat es mir den Ärmel reingezogen», sagt sie lachend. Es folgte eine Ausbildung an der Heilpflanzenschule in Freiburg zur Phytopraktikerin. Die Abschlussarbeit schrieb sie über ihre Lieblingspflanze, das Johanniskraut. Sie gilt als «Stress-Killerin» und wird bei depressiven Verstim-

mungen eingesetzt, aber auch bei Entzündungen oder Magen-Darm-Beschwerden. Nach ihrer Ausbildung besuchte Michel unzählige Seminare und Workshops. Seither bietet die Wahl-Hoblerin Workshops und Kurse an, in denen sie ihr Wissen weitergibt. Daneben frönt sie ihrer zweiten Leidenschaft, dem Malen. Den Pinsel über die Leinwand gleiten zu lassen, habe für sie etwas Meditatives. Diesen Ausgleich kann Michel derzeit gut brauchen: Zusammen mit ihrem Mann Geri ist sie Teil des OKs von «800 Joor Hobel» und hat entsprechend viel zu tun. Das Dorffest wird von 21. bis 23. August in Hochwald stattfinden. Sollte es allzu stressig werden, hilft das Johanniskraut.

seine nächsten Projekte.

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Die Pflanzenflüsterin: Madeleine Michel aus Hochwald hat sich der Kräuterkunde verschrieben. FOTO:
Grosser Schritt: Der Reinacher Tänzer und Choreograf Muhammed Kaltuk übernimmt die Leitung der Tanzsparte eines renommierten Musiktheaters. Gleichzeitig plant er

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«Mich bringst du nicht in ein Hotel»

Die Kunst des einfachen Urlaubs – nirgendwo wird sie besser beherrscht als auf dem Campingplatz in Reinach.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden

Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach

www.wochenblatt.ch

Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

Redaktionsleitung

Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch

Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch

Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch

Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr

Inseratetarife

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Beglaubigte Auflage 34286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025

Inseratekombinationen

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– Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote

Auflage: 78578 Ex. Verlagsangabe 2025

– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger

Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025

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Wer es sich erlauben kann, steht jedes Jahr von neuem vor der Frage: Wo die Ferien verbringen? Wünsche und Zwänge liegen oft nah beieinander. Das mobile Zeitalter treibt uns an, das Weite zu suchen: Flug für eine Kulturreise nach Japan, Wanderurlaub im schottischen Hochmoor oder doch per Kurzflug an die sizilianischen Strände? Dabei gibt’s auch vor der eigenen Tür Urlaubsorte. Meine zwei Räder tragen mich durch die Basler Agglomeration. Kleinere Einfamilienhäuser und Wohnblöcke wechseln sich ab, ehe auf knallgelbem Hintergrund das Wort «Camping» aufleuchtet. Buchstaben, die meine Sinne täuschen. Feriengefühl steigt auf, obschon es nur ein kurzer Besuch sein wird. Die Strasse zur Birs hinunter führt direkt in (derzeit leidendes) Grün hinein. Links rauschen unsichtbar die Autos auf der Autobahn vorüber. Stephan (Müller) – das «Sie» mag er nicht – prüft den Angekommenen kurz mit scharfem Blick, dann zeigt er sein gutmütiges Lächeln. Mit Partnerin Barbara Trösch und Camper Christoph aus der Ostschweiz sitzt er vor der Réception und gönnt sich ein Bier. Keine Minute ist verstrichen, da fährt bereits der erste Camper vor. Barbara verschwindet ins Innere, um die Gäste zu empfangen, während Stephan erzählt, wie es dazu kam, dass sie vor vier Jahren den Camping übernahmen. Durch ein Inserat auf Facebook wurden Stephan und Barbara auf den Reinacher Campingplatz aufmerksam. Nach acht Jahren Betriebsleitung eines Campings auf dem Jaunpass wechselten sie in die Basler Agglomeration. «Dort hatten wir gleich nebenan einen Skilift», erzählt Stephan.

Für Basel Tattoo: gekommen, um zu bleiben

«Hast du noch einen Platz frei?», klingt Barbaras Stimme aus dem Walkie­Talkie. «Für eine Nacht geht’s, ja», antwortet Stephan ins Gerät. Barbara fragt zurück: «Für zwei also nicht?» – «Nein, morgen sind wir voll.» Viel «Gesindel» habe auf dem Campingplatz gelebt, als sie ihn vor vier Jahren übernahmen, erzählt Stephan. Sozialfälle und Drogenabhängige hätten Dauercamperplätze gemietet und hier gewohnt. Der Camping Waldhort sei auch bei einer sozialen Institution in der Stadt als Adresse angegeben gewesen.

Unter den neuen Betreibern öffnet der Campingplatz nur noch von März bis Oktober. «Zuerst kamen vor allem Campierer, die auf der Durchreise waren. Jetzt bleiben sie oft auch länger», sagt Stephan. Bestes Beispiel hierfür ist Christoph, der vor einem Jahr einen Campingplatz suchte, um das Basel Tattoo zu besuchen. Nun ist er zurückgekehrt. Nur bleibt er diesmal über eine Woche lang im Waldhort. «Du kannst in den Zoo gehen oder die Basler Altstadt anschauen; es gibt viel zu tun hier.»

Barbara hat die Formalitäten mit den neuen Gästen abgeschlossen – nun ist Stephan gefragt. Der Berner Oberländer schwingt sich auf sein Elektromobil und führt den Campingbus aus dem Kanton St. Gallen an seinen Stellplatz. «Follow me» steht in knallroten Lettern am Hintersitz von Stephans Gefährt. Der Bus folgt artig. Auf der einen Seite des Weges

BASELLAND Feuerwerksverbot im ganzen Kanton

WOB. Die anhaltend hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge haben die Trockenheit im Kanton BaselLandschaft weiter verschärft. Deshalb hat der Kantonale Führungsstab KFS ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton und ein Verbot, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen, verfügt. Die Bevölkerung ist zu sorgfältigem Umgang mit Feuer im Siedlungsgebiet aufgerufen.

stehen Wohnwagen mit stattlichen Vorzelten. Ein untrügliches Zeichen für Dauercamper. Im Herzen des Campings, wo «die Touristen» unterkommen, wie Stephan sagt, herrscht gerade mehr Betrieb. Ein Campingclub aus St. Gallen ist für ein paar Tage mit mehreren Campingbussen angereist. Im hinteren Teil des Campings bauen Veloreisende auf einer Wiese ihre Zelte auf.

Stephan betritt eine der drei sanitären Anlagen. Der Spruch «Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum» ziert die Wand. So abgedroschen die Worte sind; Stephan hat sie mit Barbara wahr gemacht. Aber er sagt: «Du musst für das, was wir hier machen, leben, sonst drehst du durch.» Jeden Tag seien sie 15 Stunden auf dem Platz präsent. Als Paar rund um die Uhr zusammen unterwegs. Schon als Bub kannte Stephan durch seinen Vater nichts anderes als Campingferien. «Mich bringst du nicht in ein Hotel», sagt er. Nach einer Lehre als Zimmermann arbeitete er viele Jahre als Dachdecker, bis er eines Tages aus neun Metern Höhe hinunterstürzte. Die Ärzte hätten ihm gesagt, mit 80­prozentiger Wahrscheinlichkeit werde er mit einem Bein nicht mehr gehen können. Stephan wollte sich aber nicht unterkriegen lassen und bewarb sich trotz Unsicherheit mit seiner Partnerin Barbara für die Pacht des Campings auf dem Jaunpass. Sie erhielten sofort den Zuschlag. Und Stephan konnte bald schon wieder eigenständig gehen. Weil er heute selbst einen Campingplatz betreibt, findet er mit Barbara nur noch in den Wintermonaten Zeit, um selbst zu campieren. Zurück bei Gast Christoph

«Zuerst kamen vor allem Campierer, die auf der Durchreise waren. Jetzt bleiben sie oft auch länger.»

entspinnt sich im Zigarettenqualm eine Debatte über die richtige Art des Campierens. «Früher hat man einander noch geholfen, heute sagt man nur noch ‹Sie›, viele gehen auf Distanz», klagt Stephan. Er empfinde den Umgang noch immer als sehr solidarisch, entgegnet Christoph, insbesondere im Waldhort. Das möge sein, erwidert Stephan, «aber ich meine die grosse Masse». Beide stören sich am Trend der immer luxuriöser ausgestatteten Camper. «Heute ist es oftmals Glamping – da kannst du auch gleich ins Hotel», sagt Christoph, der sich seit 25 Jahren zur Zunft der Camper zählt. Darum würden sie ihren Campingplatz bewusst schlicht halten, sagt Stephan. «Bei uns ist’s nicht Glamour, hier ist es noch Campieren.»

Selbst der Präsident hat einen fixen Wohnwagen Marc Berger, Präsident des Campingund Caravanningclubs beider Basel, stösst zum Grüppchen hinzu. Er ist selbst seit fünf Jahren Dauercamper im Waldhort, obwohl er wenige hundert Meter oberhalb in Reinach wohnt. «Ich bin trotzdem fast täglich hier», sagt Marc. Viele aus der Agglomeration hätten hier dauerhaft einen Wohnwagen installiert, weiss Stephan. «Sie leben in einer Blockwohnung und haben hier

mehr Luft.» Marc etwa zählt seit der Pandemie zu den Dauercampern im Waldhort. Obwohl er damals noch nicht einmal einen Wohnwagen besass, mietete er einen Platz. Insgesamt 350 Mitglieder zählt der Campingverein beider Basel, der seit 80 Jahren das Land der Bürgergemeinde Reinach pachtet und den Campingplatz an Betreiber vergibt. Der Verein betreibt einen zweiten Platz im jurassischen Pontoye. Stephan und Barbaras Camping kam im vergangenen Jahr während der Fussball­EM in Basel im deutschen und im niederländischen Fernsehen.

Die Buchungszahlen hätten sich in den letzten Jahren rasch nach oben entwickelt, erzählt Stephan mit seinem gutmütigen Lächeln. 500 Onlinebuchungen verzeichneten sie im vergangenen Jahr. Ihr Campingplatz lockt aber auch Gäste, die nicht in ihre Vorstellungen passen. «Wir sind uns manchmal nicht ganz einig, wen wir annehmen», sagt Barbara. Einig waren sie sich hingegen bei einer für beide unvergesslichen Episode im vergangenen Jahr, als Fahrende 20 000 Franken in bar auf den Tisch gelegt hätten. «Sie wollten mit mehreren Wohnwagen kommen», erzählt Barbara. «Die bringst du nachher nie mehr weg.» Er könne das Geld gleich wieder einpacken, hätten sie dem Fahrenden gesagt.

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Kurze Pause: StephanMüller(rechts)gönntsichmitGastChristopheinBier.
FOTOS: YANN SCHLEGEL
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Kamen vor vier Jahren nach Reinach: BarbaraTröschundStephanMüller.Hierinihrem Campingladen.

Der Weltenbummler mit dem Auge fürs Detail

Schnappschuss-Fotograf

Thomas Epple aus Arlesheim hat viel von der Welt gesehen. Genauso begeistert er sich aber auch für die Natur direkt vor der Haustür.

Florin Bürgler

«Die Fotografie zog mich schon früh völlig in den Bann», sagt Thomas Epple über die Anfänge seiner bis heute gelebten Leidenschaft und erzählt davon, wie er bereits zu Schulzeiten stundenlang in der Dunkelkammer am Basteln gewesen sei. Von seinen Eltern angesteckt, erhielt er seinen ersten Fotoapparat mit 10 Jahren, bevor im Alter von 16 Jahren die erste Spiegelreflexkamera folgte. Auf der Liste der möglichen Berufsziele war Fotograf zu Epples Jugendzeiten durchaus in den oberen Rängen angesiedelt, schlussendlich kam es aber anders.

Denn etwas, was im Gespräch mit Epple schnell auffällt, ist grosse Neugier und ein breites Interessengebiet – Eigenschaften, die sich auch in seinen beruflichen Wegen wiederfinden lassen. Nach seinem Biologie- und Geografiestudium ging er zuerst einer anderen Leidenschaft nach, die sich wunderbar mit der Passion für die Fotografie verbinden liess: Als begeisterter Flugbegleiter war er auf der ganzen Welt unterwegs und knipste sich durch die unterschiedlichsten Länder und Kulturen. Nach zehn Jahren folgte dann ein nächstes Kapitel, das ihn für viele Jahre bis zu seiner Pensionierung erfüllen sollte: Epple begann, als Sekundarschullehrer in Arlesheim die Fächer Biologie, Chemie und Geografie zu unterrichten. Vor allem im Geo-Unterricht habe er mit seinen vielen

SCHNAPPSCHUSS-JÄGER

In unserer Sommerserie stellen wir die treuesten und aktivsten SchnappschussFotografen aus der WochenblattCommunity vor. Bereits erschienen sind Porträts von Hansueli Vonlanthen und Angelika Christofori.

GESCHÄFTSWELT

Hochkonzentriert: Thomas Epple auf der Jagd nach dem perfekten Foto.

Reisen, die er natürlich auch fotografisch festgehalten hatte, aus dem Vollen schöpfen können. Die Fliegerei liess ihn aber nie ganz los und so schlüpfte er in den Schulferien regelmässig wieder in die StewardUniform und sprang als Flugbegleiter ein.

Distelfalter und Alpensalamander

In seinen Alben finden sich Fotos aus der ganzen Welt, doch auch in der Natur direkt vor der Haustür in Arlesheim entdecke er viele Motive: «Mein Fokus liegt in der Natur- und Landschaftsfotografie, aber auch spannende Architektur fange ich sehr gerne ein», sagt Epple und zeigt auf seinem Handy eine Auswahl seiner liebsten Aufnahmen. Die Palette ist breit und reicht von gestochen scharfen Ablichtungen von Schmetterlingen und Alpensalamandern über eine herumtrappelnde Rinderherde bis zu Stein- und Pflanzenformationen, bei denen im Nachgang noch Gesichter hinzugefügt wurden. «Ein Foto ist für mich immer dann perfekt, wenn es etwas transportieren oder aussagen kann. Das kann beispielsweise über die Bildschärfe, den gewählten Ausschnitt oder die Komposi-

Neue Ära bei Scheiwi Sport

PR. Per 1. Juli hat Fabio Ravagli die Scheiwi Sport AG in Arlesheim übernommen. Mit über 20 Jahren Berufserfahrung im Sportfachhandel wagt er den Schritt in die Selbstständigkeit und übernimmt das traditionsreiche Fachgeschäft. Gleichzeitig wurden drei Mitarbeitende sowie ein Lernender übernommen. Aktuell läuft ein grosser Ausverkauf, um Platz für ein neues, modernes Sortiment und eine zeitgemässe Ausrichtung zu schaffen. Mit diesem mutigen Entscheid setzt Fabio Ravagli ein klares Zeichen für den Erhalt des letzten Sportfachgeschäfts im Birseck und möchte den Kundinnen und Kunden auch in Zukunft persönliche Beratung, Fachkompetenz und hochwertige Sportartikel vor Ort bieten.

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 23. Juli

19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 24. Juli

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 25. Juli

17.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 26. Juli

11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Anbetung und Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler

Gottesdienst

Dienstag, 28. Juli

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Donnerstag, 30. Juli

19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom

Freitag, 31. Juli

10.15

Obesunne: Christ.-Kath. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 24. Juli 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 26. Juli

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer

Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 28. Juli 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Freitag, 31. Juli 10.15 Christkatholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

Samstag, 1. August

Ab 18.00 Bundesfeier auf der Zirkuswiese mit Theologe Raphael Flückiger. Grusswort der Landeskirchen

Sonntag, 2. August

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 4. August

14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

tion der Farben und Formen sein», sagt Epple, der seinen Fotos meistens gleich noch eine Bildlegende mit Informationen zu Motiv und Aufnahmeort anhängt.

Zeit und Geduld im Gepäck Dieser Tage ist Epple bei seinen Fototouren häufig auf Spaziergängen in der Ermitage oder beim Steinbruch und den dortigen Teichen anzutreffen, wofür er sich meistens schon frühmorgens um 5 Uhr aufmacht, um das Erwachen des Waldes und seiner tierischen Bewohner einzufangen. Ausgestattet mit seinem Handy (falls es mal schnell gehen muss) und seiner Digitalkamera plus Teleobjektiv für detaillierte Nahaufnahmen lässt er sich von seiner Umwelt überraschen und hat stets genügend Zeit und Geduld mit im Gepäck, was wichtige Voraussetzungen für gute Fotografien seien. Mit seiner grossen Geduld müsse man aber auch umgehen können, so erzählt er schmunzelnd: «Mit mir kann man schlecht ins Museum gehen, denn ich brauche immer viel zu lange und mache, sofern es erlaubt ist, auch gerne ausführliche Aufnahmen von den Kunstwerken.»

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78.

HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Fabian Eckenstein, Eckhirsch Immobilien AG, 061 416 05 50, info@hev-arlesheim.ch

Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Diens-

tag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch

Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Ar-

lesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60. Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

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Gratulation zum 80. Geburtstag von

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Am 15. Juli 2026 durfte unser langjähriges Mitglied Ernst Binggeli seinen 80. Geburtstag feiern. Zu diesem besonderen Anlass möchten wir ihm von Herzen gratulieren und ihm für seine grosse Treue und sein ausserordentliches Engagement danken.

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Seit seinem Eintritt im Jahr 1968 ist Ernst eine wichtige Stütze unseres Vereins. Während 35 Jahren wirkte er als Präsident und Vorstandsmitglied mit viel Herzblut und Einsatz für das Wohl des Vereins. Heute dürfen wir ihn mit Stolz als Ehrenpräsidenten zu unseren Reihen zählen. Auch im EJV, dem Eidgenössischen Jodlerverband, wurde er als Ehrenveteran geehrt.

Ernst ist bis heute aktiv, hilfsbereit und ein geschätzter Kamerad. Wenn irgendwo Unterstützung gebraucht wird, ist auf ihn stets Verlass. Mit seiner Art, seiner Erfahrung und seiner Kameradschaft bereichert er unser Vereinsleben immer wieder aufs Neue. Für seine langjährige Arbeit, seine Treue undseinewertvolleUnterstützungmöchten wir Ernst herzlich danken. Wir wünschen ihm zum 80. Geburtstag beste Gesundheit, viel Freude, Glück und noch viele schöne Stunden im Kreise seiner Familie,seinerFreundeundunseresVereins.

Herzliche Gratulation und alles Gute! Jodlerclub Arlesheim

Sofort-Hilfe beiVerletzungenund Beschwerden amBewegungsapparat

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ch gemein

Beitrag Nr. 10:

Nächster wichtiger Schritt im Projekt steht an Der Hochwasserschutz in Arlesheim muss verbessert werden. Dafür braucht der Dorfbach künftig mehr Platz und soll neu bis unterhalb der Tramlinie durch die Ermitagestrasse geführt werden. Zugleich werden die Fernwärmeleitung durch die Ermitagestrasse erstellt und Werkleitungen erneuert. Diese Notwendigkeiten wollen wir nutzen, um die Ermitagestrasse aufzuwerten und den Ortskern attraktiver zu gestalten. Das Vorhaben ist eines der prioritären Projekte der Gemeinde in der Legislatur 2024 bis 2028. Die Gemeindeversammlung hat im September 2025 den Planungskredit für das Projekt bewilligt. Damit hat die Bevölkerung den eingeschlagenen Weg bestätigt. In einem nächsten Schritt geht es um die Auswahl der neuen Pflästerung für die Ermitagestrasse. Die neue Pflästerung ist Teil eines grösseren Freiraum- und Verkehrskonzepts für den gesamten Ortskern. Der Gemeinderat schlägt eine Pflästerung vor, weil sie sich im Vergleich zu den geprüften Alternativen, der Chaussierung und dem bisherigen Belag, als langlebiger und pflegeleichter erwiesen hat und gleichzeitig eine hochwertige Optik für den historischen Ortskern bietet. Zudem ist die Pflästerung deutlich hitzebeständiger. Bei den aktuellen anhaltend hohen Temperaturen ist zu beobachten, dass Asphalt die Hitze nicht gut aushält und Schäden verursacht. Diese hat man mit einer Natursteinpflästerung deutlich weniger.

Neue Pflästerung testen

Der Gemeinderat hat zwei Varianten von Pflastersteinen aus Granit ausgewählt, die er der Bevölkerung präsentieren möchte. Zwischen Ende Juli und Mitte August gibt es an der Ermitagestrasse eine kleine Baustelle: Wir lassen auf Höhe der Trotte eine Musterfläche anlegen. Sie zeigt die zwei unterschiedlichen Pflastersteine. So erhalten Sie einen ersten Eindruck von der künftigen Optik. Wir laden Sie ein, die Praktikabilität der Steine auch mit Trottinett, Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen ab dem 17. August vor Ort zu testen.

Informieren und mitbestimmen Sie haben die Möglichkeit, die Zukunft der Ermitagestrasse mitzugestalten. Besuchen Sie die Musterfläche für die neue Pflästerung und wählen Sie vor Ort Ihren Favoriten. Reservieren Sie sich bereits heute den Termin für einen der beiden Informationsanlässe:

– Mittwoch, 19. August 2026, zwischen 17 und 19 Uhr: Ein Gemeinderat und ein Fachexperte sind vor Ort und beantworten Ihre Fragen.

– Am Freitag, 28. August 2026, von 12 bis 13 Uhr, nimmt Katrin Bartels, die Leiterin der Gemeindeversammlung, Sie beim Dorfspaziergang mit zur Musterfläche. Auf dem Spaziergang werden Sie ebenfalls von Fachleuten begleitet.

Bis und mit 20. September können Sie uns Ihre Wahl auf verschiedenen Kanälen mitteilen: schriftlich vor Ort an den beiden oben genannten Terminen oder per Post, via digitalem Dorfplatz Crossiety, per E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder telefonisch an 061 706 95 45.

Weitere Informationen zum Projekt wie auch die bisherigen Artikel der Serie finden Sie auf der Gemeindewebsite: www.arlesheim.ch | Aktuelles | Projekte | Hochwasserschutz und Aufwertung.

Die Gemeindeverwaltung

Halbzeitbericht Legislatur 2024 bis 2028

Der Gemeinderat hat sich im Sommer 2024 zehn Masterprojekte für die Legislatur vorgenommen.

Die Legislaturziele und die entsprechenden Massnahmen dieser Projekte richten

sich nach den im Leitbild definierten sechs Handlungsfeldern: Zusammenleben | Raum und Bevölkerungsentwicklung | Wohnen & öffentliche Räume | Gewerbe & Wirtschaft | Natur & Umwelt | Politik & Verwaltung.

Seit Ende Juni 2026 ist die Legislatur bereits halb vorbei, im Frühjahr 2026 wurden zwei neue Mitglieder in den Gemeinderat gewählt –zwei Beweggründe zu prüfen, wie weit die Masterprojekte gediehen sind.

Für die Masterprojekte sind jeweils ein Gemeinderatsmitglied und ein Mitglied der Verwaltungsleitung zuständig. Sie haben gemeinsam die Fragen nach dem Stand ihrer Projekte beantwortet.

Was wurde in der ersten Halbzeit der Legislatur bereits erreicht?

Was soll in den nächsten beiden Jahren noch erreicht werden?

Das Ergebnis der Überprüfung des Projektstands mündet in einem Halbzeitbericht, den wir auf unserer Leitbildseite publiziert haben. Auf www.arlesheim.ch | Politik | Leitbild 2035 | Legislaturprogramm sind zu den sechs Handlungsfeldern die Masterprojekte hinterlegt und jeweils beschrieben, was wir in den letzten beiden Jahren hinsichtlich dieser Zielsetzungen unternommen haben. Der Gemeinderat

Illegale Entsorgung

Das Bild ist nur eines von aktuell vielen Beispielen im Dorf, wo nicht mehr gebrauchte Dinge an den Strassenrand gestellt werden. Auch das ist illegale Entsorgung und sorgt für viel Ärger in den betreffenden Wohngebieten. Eine viel bessere Möglichkeit, solche Dinge weiterzugeben, besteht auf dem «Marktplatz» in unserem digitalen Dorfplatz Crossiety oder auf anderen Plattformen im Internet. Hier floriert der Austausch von Waren – und stört niemanden. Eine weitere Alternative zum «gratis zum Mitnehmen» ist das Holund Bringhäuschen, das einmal monatlich während der Schulzeit seine Türen öffnet. Die Termine kündigen wir im Wochenblatt und auf der Website an. Zudem gibt es zahlreiche Brockenhäuser, die unter anderem noch brauchbare Einrichtungsgegenstände gern entgegennehmen (siehe brockisearch.ch).

Illegale Entsorgung belastet unsere Umwelt, verursacht Kosten und beeinträchtigt das Ortsbild.

Alles, was Sie nicht mehr in Ihrem Haushalt haben wollen, gehört in die dafür vorgesehenen Abfallbehälter oder mit einer Sperrgutmarke versehen für die Abfuhr bereitgestellt. Werden diese Dinge einfach an den Strassenrand gestellt, lockt das sehr schnell Nachahmende an, die ihre nicht mehr benötigten Gegenstände ebenfalls dazustellen.

Gemäss dem Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRO) und dem Abfallreglement der Gemeinde Arlesheim gelten

Ordnungsbussen von 100 Franken für die illegale Entsorgung von Sperrgut. Bei Wiederholung, schweren Fällen oder umfangreichen illegalen Entsorgungen kann eine Verzeigung erfolgen. In diesem Verfahren kann der zuständige Bussenausschuss bzw. die zuständige Behörde – je nach Schwere des Falls – Bussen bis zu 5000 Franken aussprechen. Zusätzlich können Verfahrenskosten anfallen.

Danke, dass Sie mithelfen, Arlesheim sauber zu halten in dem Sie Ihren Abfall korrekt entsorgen. Gemeinsam tragen wir zu einem sauberen und lebenswerten Dorf bei.

Die Gemeindeverwaltung

Rücksicht nehmen und Ruhezeiten einhalten

Mit den warmen Temperaturen verbringen viele Menschen mehr Zeit im Freien. Gleichzeitig werden vermehrt Arbeiten rund ums Haus und im Garten ausgeführt. Damit sich alle einer angenehmen Wohn- und Lebensqualität erfreuen können, bitten wir die Bevölkerung, die geltenden Nacht- und Ruhezeiten zu (nachzulesen in unserem Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRO), SRS 5.1-2). Von April bis Oktober gilt die Zeit zwischen 23 und 6 Uhr als Nachtruhe, die es einzuhalten gilt.

Doch lärmverursachende private Arbeiten (z. B. Rasenmähen, der Einsatz von Motorgeräten oder lärmintensive Bau- und Gartenarbeiten) sind ausschliesslich zu folgenden Zeiten zulässig:

– Montag bis Freitag: 7 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 20 Uhr

– Samstag: 8 bis 12 Uhr sowie 13.30 bis 18 Uhr

In letzter Zeit wurden unserem Ordnungsdienst zunehmend Verstösse gegen diese in der Gemeinde geltenden Ruhezeiten gemeldet. Gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung der Ruhezeiten leisten einen wichtigen Beitrag zu einem angenehmen Zusammenleben in unserer Gemeinde. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Die Gemeindeverwaltung

Rückblick

Mitgliederversammlung

Spitex Birseck

An der Mitgliederversammlung vom 24. Juni 2026 genehmigten die anwesenden Mitglieder sämtliche Traktanden. Insbesondere stimmten sie der Übertragung des operativen Spitexbetriebs auf die neu gegründete Spitex Birseck AG sowie der Umwandlung des bisherigen Vereins in den Förderverein Spitex Birseck zu. Zudem genehmigten die Mitglieder die Statuten des Fördervereins und wählten dessen Vorstand. Sämtliche Beschlüsse erfolgten mit grosser Zustimmung beziehungsweise einstimmig. Im 2. Halbjahr 2026 findet eine weitere ausserordentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins statt, an der das Budget, die Mitgliederbeiträge sowie weitere organisatorische Angelegenheiten behandelt werden.

Vollmondschwimmen

«Soundtrack» im Juli

Am Mittwoch, 29. Juli, findet das Vollmondschwimmen unter dem Namen «Soundtrack» statt.

Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 20 Uhr. Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr gehört das Bad den Schwimmerinnen und Schwimmern jeden Alters.

Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht!

Die Anlässe finden nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses. Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang «Eine Oase der Ruhe –die Ermitage» am 31. Juli

Am Freitag, 31. Juli 2026, erwartet Sie Gemeinderat Thomas Arnet um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang. Er spaziert mit Ihnen zum Weiher in der Ermitage – einem Ort der Ruhe, der gleichermassen Erholung und Inspiration bietet. Ein Mitarbeiter des Werkhofs begleitet Sie auf dem Dorfspaziergang und gibt Auskunft über die Pflege des Weihers, über den vielfältigen Baumbestand sowie den Parkunterhalt. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr in der Ermitage.

Die Gemeindeverwaltung

Abend der offenen Tore auf der Burg Reichenstein

Am Freitagabend, 31. Juli 2026, findet auf der Burg Reichenstein ein «Abend der offenen Tore» statt. Ab 16 Uhr können Sie den Abend hoch über Arlesheim geniessen, mit bestem Blick über die Stadt und eventuellen Feuerwerken. Der Burghof wird zum Biergarten, und natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern auf der Burg und im Wald ist nicht erlaubt.

Die Burg kann für jegliche Festlichkeiten gemietet werden. Informationen unter www.burgreichenstein.ch/www.burgwart.ch

Die Gemeindeverwaltung

1. August 2026 –Bundesfeier in Arlesheim

Wie bereits in den vergangenen Jahren richtet auch in diesem Jahr der Kulturzirkus die 1. August-Feier auf der Zirkuswiese für die Gemeinde Arlesheim aus. Dieses Mal spricht Gemeinderätin Lea Mani.

In diesem Jahr wird es aufgrund der anhaltenden Trockenheit kein Feuerwerk geben. Seit 17. Juli 2026 gilt ein absolutes Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet Laut Aussage der Feuerwehr sind an der Feier auf der Zirkuswiese Feuerschale und Lampions erlaubt. Wir wünschen allen eine schöne 1. August-Feier!

Die Gemeindeverwaltung

Sommeröffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Bitte beachten Sie unsere Sommeröffnungszeiten. Diese gelten vom 1. Juli bis 31. August 2026.

Die Schalter der Einwohnerdienste, des Rechnungswesens, der Bauverwaltung und Soziales/Kultur sind montags, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags von 7.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch telefonisch ist die Verwaltung zu diesen Zeiten erreichbar.

Am Mittwoch sind die Schalter zwar geschlossen, die Abteilungen sind aber von 7.30 bis 13.30 Uhr telefonisch erreichbar. Falls Sie ausserhalb der Schalteröffnungszeiten jemanden telefonisch erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www. arlesheim.ch (Verwaltung | Mitarbeitende). Selbstverständlich können Sie mit unseren Mitarbeitenden auch ausserhalb der Schalteröffnungszeiten Termine vereinbaren. Alle aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Website der Gemeinde.

Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage! Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek

in den Sommerferien

Während der Sommerferien vom 27. Juni bis 10. August 2026 ist das Team unserer Gemeindebibliothek wie folgt für Sie da: jeweils am Freitag von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 19.30 Uhr.

Am Freitag, 31. Juli, bleibt die Bibliothek geschlossen.

In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen.

Sie ist ab Dienstagabend, 12. August 2026, wieder geöffnet.

Wir wünschen allen schöne Sommerferien! Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Samstag, 1. August 2026, feiert Herr August Dietrich Geburtstag. Er wird dann 90. Wir gratulieren dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Dorfspaziergang

Freitag, 31.Juli2026

«EineOaseder Ruhe –die Ermitage» mitThomas Arnet, Gemeinderatsowie einMitarbeiterdesWerkhofs

Treffpunkt:12UhrDomplatz

Dauer: ca.1 Stunde

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«Ich brauche Menschen, die mit mir rennen und die mir nicht hinterherrennen»

Der Reinacher Tänzer und Choreograf Muhammed Kaltuk übernimmt die Leitung der Tanzsparte eines renommierten Musiktheaters. Gleichzeitig plant er seine nächsten Projekte. Wir haben ihn in diesen turbulenten Zeiten zum Gespräch getroffen.

Wir treffen Muhammed Kaltuk in einem Café in seinem Wohnort Reinach. Der Tänzer und Choreograf kommt direkt aus Zürich, wo er mit einer Tänzerin an einer Choreografie gefeilt hat. Es sind aktuell aufregende Zeiten für den 36-Jährigen. Auf die Spielzeit 26/27 tritt Kaltuk die Leitung der Tanzsparte am Musiktheater im Revier (MiR) in Gelsenkirchen an. Im kommenden Mai führt er das Tanzprojekt «Destroy to Rebuild» seiner Tanzgruppe Company MEK in der Kaserne auf. Für beide Projekte laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. «Ich bin seit acht Monaten mit den Projekten beschäftigt», sagt Kaltuk. Gleichzeitig ist seine Tanzgruppe auf internationaler Tournee. Wie kriegt man all diese Dinge unter einen Hut? «Der Trick ist, klare Zeiten und Strukturen zu setzen», sagt Kaltuk. Und der Choreograf hat auch gelernt, Verantwortung abzugeben. Seine Tanzgruppe ist auf internationaler Tournee – auch ohne ihn. Die Auftritte funktionieren trotzdem. Denn der Reinacher kann auf ein eingespieltes Team zählen: «Es sind Leute, denen ich vertrauen kann.» Ausserdem sei er bei den Vorbereitungen dabei gewesen. Dass Kaltuk mittlerweile loslassen kann, sei nicht selbstverständlich. Er entdecke sich gerade neu, denn eigentlich sei er schon ein wenig ein Kontrollfreak – im positiven Sinne.

Über 900 Bewerbungen erhalten Mittlerweile wäre es aber nicht mehr möglich, immer und überall dabei zu sein. Aktuell pendelt Kaltuk zwischen Reinach und Zürich. In wenigen Wochen tritt er seine Funktion in Gelsenkirchen an. Bis im August muss der Leiter der Tanzsparte dort sein erstes Skript einreichen. In Gelsenkirchen wird Kaltuk die künstlerische Verantwortung der Tanzsparte tragen und für rund 20 Personen zuständig sein. Während er in der Vergangenheit oft auf ein ihm bekanntes und eingespieltes Team zurückgreifen konnte, beginnt in Deutschland alles von

SENIORENZENTRUM AUMATT

vorne. Über 900 Personen hätten sich für die Stellen beworben. Die richtigen Leute zu finden, sei nicht einfach gewesen. Er habe schliesslich eine klare Vision, wie das Ganze ablaufen soll. Deshalb laute sein Leitmotiv: «Ich brauche Leute, die mit mir rennen und die mir nicht hinterherrennen.»

In Deutschland wird Kaltuk eine Wohnung beziehen. Trotzdem werde er weiterhin viel pendeln. «Ich habe ein flexibles Arbeitsmodell, bei dem ich physisch fehlen darf. Ich werde aber gerade am Anfang viel dort sein», sagt der Reinacher.

Lernen zu verlernen

Doch Kaltuk ist auch in der Region gefragt. Im kommenden Mai startet das Tanzprojekt «Destroy to Rebuild» seiner Tanzgruppe Company MEK in der Kaserne. Dafür hat er kürzlich auch einen Unterstützungsbeitrag vom Kanton Baselland erhalten. «Destroy to Rebuild» werde ein emotionales und sehr persönliches Projekt: «Es geht darum, internalisierte Rollen zu zerstören und wieder neu aufzubauen.» Das Leitmotiv «lernen zu verlernen» biete ihm dabei viel Inspiration.

Dabei verarbeitet er auch seine persönlichen Erfahrungen. «Mit meiner islamischen Sozialisierung und meiner Prägung durch die Schweizer Gesellschaft wurde ich oft in Schubladen gesteckt.» Kaltuk musste den Erwartungen der Familie wie auch der Gesellschaft gerecht werden, was nicht immer einfach war. «Das sind Sachen, die mich geprägt haben.» Im Stück gehe es darum, wie man mit diesen Rollen umgeht, aber auch aus ihnen ausbrechen kann.

Kaltuk spricht dabei auch schwierige Zeiten an, die er durchleben musste Er hatte eine depressive Phase, die er mit einem Therapeuten verarbeitet hat. Geholfen habe ihm dabei immer das Tanzen, das für ihn ein Ventil ist, um loszulassen und auf andere Gedanken zu kommen. All diese Dinge in ein Stück zu kriegen, sei eine grosse Aufgabe. Zumal am Ende andere Tänzerinnen und Tänzer diese Emotionen übertragen müssen. Daher sei auch der Austausch sehr eng und offen. «Für mich ist megawichtig, dass wir untereinander eine Art von Safe Space haben, wo sich jeder und jede ehrlich einbringen kann», erklärt Kaltuk.

Die kommenden Monate bleiben intensiv. Zeit, auf das Erreichte zurückzublicken, bleibt dabei kaum. Kaltuk hat aber gelernt, dankbar zu sein. Er mache alle paar Wochen «Appreciation Days», an denen er sich Zeit nimmt, in sich zu gehen und auf das Erlebte zurückzublicken. «Ich habe lange nicht verstanden, wie wichtig das ist», verrät Kaltuk. Mittlerweile habe er aber auch das gelernt.

Feier zum 100. Geburtstag

Mitte Juli durfte Frau Lehmann ihren 100. Geburtstag feiern. Seit März 2015 lebt sie im Seniorenzentrum Aumatt. Zu ihrem besonderen Ehrentag empfing sie Besuch von Gemeindepräsident Ferdinand Pulver, der ihr Glückwünsche und ein Präsent der Gemeinde Reinach überbrachte. Ebenfalls anwesend waren Herr Coray, ihr Beistand, sowie ein Mitglied der Geschäftsleitung des Seniorenzentrums Aumatt. Leider konnte ihr Sohn, der in Australien lebt, an den Feierlichkeiten nicht persönlich dabei sein. Dennoch war Frau Lehmann an ihrem Ehrentag von ihren Wegbegleitern und vertrauten Menschen aus dem Aumatt umgeben. Den Mittag verbrachte die Jubilarin gemeinsam mit Herrn Coray und liess sich das Festessen schmecken. Im Anschluss wurde der Geburtstag im kleinen Kreis mit einem Dessertbuffet gefeiert. Die gemeinsamen Stunden und die zahlreichen Glückwünsche zauberten Frau Lehmann ein Lächeln ins Gesicht und liessen ihre Freude über diesen besonderen Tag sichtbar werden. Die Mitarbeitenden und Bewohnenden des Seniorenzentrums Aumatt gratulieren herzlich zu diesem besonderen Jubiläum und wünschen Frau Lehmann weiterhin viele schöne Momente.

Neuanfang: In Gelsenkirchen wird Kaltuk die künstlerische Verantwortung der Tanzsparte tragen und für rund

zuständig sein.

MÄRT

Wie der Fussball-Weltmeister

Die Sommerferien sind in vollem Gange und das Wetter zeigt sich seit Wochen in seiner sonnigen Pracht mit teilweisen sehr hohen Temperaturen. Unter dem Motto «Ferienmarkt» findet am nächsten Dienstag wie gewohnt unser Monatsmärt von 10 – 21 Uhr statt. Der Ferienmärt bringt vielleicht nicht so viele Stände wie sonst, trotzdem aber sind die Marktfahrer mit einem tollen Sortiment und umso mehr Freude und Motivation für Euch da. Die Fussball Weltmeisterschaft ist soeben zu Ende gegangen mit einem verdienten Weltmeister. Bravo Spanien! Sie haben ganz deutlich gezeigt, wozu ein gutes Kollektiv im Stande ist, und haben ein ausserordentliches Durchhaltevermögen bewiesen. Das machen auch wir am Märt. Vor allem auf der Food-Piazza können Sie sich bis 21 Uhr verköstigen und ganz getreu dem Motto bei diesem Wetter: Hydration-Break, also viiiiiel Trinken. Kurz zur Erklärung: Die Marktstände an der Hauptstrasse entlang sind sicher bis 18.30 Uhr geöffnet, die Marktstände in der Ziegelgasse bis 20 Uhr, aber die Food-Piazza wie schon erwähnt bis 21 Uhr. Also liebe Mamis, Papis, Omis und Opis, die nicht in den Ferien sind, kommt mit Euren Kindern und Enkeln zu uns an

den Märt und lasst Euch von der Atmosphäre und Inspiration tragen, die euch die Marktfahrer bieten. Habt Spass, geniesst die Stimmung und trefft euch mit Freunden und Bekannten zum gemeinsam diskutieren und essen. Wir freuen uns auf Euch. Märtverein Rynach Michel Mumenthaler

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Marktnotiz

Jodlerklub Reinach, Jubiläumskonzert und Jodlerchilbi, 24. und 25. Juli 2026

Der Jodlerklub Reinach feiert am Freitag und Samstag, 24. und 25. Juli 2026, sein 80-jähriges Bestehen.

Zum Auftakt lädt der Jodlerklub am Freitagabend um 19.00 Uhr zu einem festlichen Jubiläumskonzert in die St. Nikolauskirche ein. Der Eintritt ist frei; es wird um eine Austrittskollekte gebeten.

Das Jubiläumskonzert ist zusammen mit dem Jodlerklub «Alperösli» Münsingen, dem Jodlerklub Oberburg, der Kreiselbachmusik aus Breitenbach sowie dem Alphorn Surbaum.

Jodlerklub Reinach anlässlich des Eidg. Jodlerfestes in Basel

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Am Samstag, 25. Juli 2026, wird das Jubiläumswochenende mit der traditionellen Jodlerchilbi fortgesetzt; der Festbetrieb beginnt ab 17.00 Uhr.

Wir erhalten Besuch vom Schwyzerörgeli-Trio «Zmoos», der Wurst- und Brotmusig und Markus Oser mit seiner Handorgel. Nebst einer reichhaltigen Tombola verwöhnen wir Sie mit Raclette und weiteren Grilladen.

Die Jodlerchilbi ist offen für Interpreten der Schweizer Volksmusik jeglicher Art, inkl. alle Jodelformationen. Wenn Du also Lust verspürst, Deine musikalische Seite zu zeigen, zögere nicht, Du bist herzlich willkommen.

Hast Du Freude am Jodelgesang? Bist Du interessiert? Melde Dich jetzt!

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WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck

Donnerstag,30.Juli2026 keineAusgabe

WochenblattfürdasSchwarzbubenlandunddas Laufental

Donnerstag,30.Juli2026 keineAusgabe

OberbaselbieterZeitung

Donnerstag,23.Juli 2026 keine Ausgabe

Donnerstag,30.Juli2026 keineAusgabe

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DIE GEMEINDE INFORMIERT

Stadtpark:

Neue Boulebahn wird ab nächster Woche gebaut

Die Firma Jos Schneider wird ab nächster Woche mit der Umsetzung der neuen Boulebahn im Stadtpark beginnen. Dies ist der Startschuss zur Umgestaltung des Dorffriedhofs im Ortszentrum zum Stadtpark. Die Raiffeisenbank Reinach BL unterstützt die neue Boulebahn inkl. Station zur Ausleihe von Boulesets grosszügig. Mehr Infos: www.reinach-bl.ch

Feuer- und Feuerwerksverbot im ganzen Kanton

Die anhaltend hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge haben die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft

Abfuhrdaten

28. Juli und 4. August

Bio-/Grünabfuhr

Gesamte Gemeinde

5. August Papierabfuhr

Kreis Ost

5. August Kartonabfuhr

Kreis West

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus:

Samstag, 25. Juli

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 26. Juli

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 28. Juli 17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 29. Juli

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 30. Juli

18.15 Rosenkranz

Samstag, 1. August 16.45 Beichtgelegenheit

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 2. August

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 4. August 17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 5. August

9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Anbetung

Donnerstag, 6. August

18.15 Rosenkranz

Seniorenzentrum Aumatt:

Freitag, 31. Juli und 7. August

10.15 Eucharistiefeier

Senevita Birsgarten:

Donnerstag, 6. August 10.00 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 26. Juli

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrer U. Schürch

10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer U. Schürch

Donnerstag, 30. Juli

10.00 Gottesdienst in der Senevita Birsgarten, Beatrix Bokhoven

Sonntag, 2. August

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer P. Nowak

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30

Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung.

Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

weiter verschärft. Deshalb gilt seit 17. Juli 2026 ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton sowie ein Verbot, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen. Weitere Infos: www.baselland.ch

Info Wasserqualität 2. Quartal 2026

Chemische Beurteilung:

Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade)

Nitratgehalt: 16.2 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser

Hygienische Beurteilung:

Von 54 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 54 in den geprüften Belangen den gesetzlichen Anforderungen

Herkunft des Wassers:

Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 56.74 % (881366 m3)

Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser, ZVA/D/P: 43.26 % (671785 m3)

AUS DER GEMEINDE

Beste Arschbombe gesucht

Nach dem grossen Erfolg der letzten Jahre findet am Donnerstag, 6. August 2026 bereits zum fünften Mal in Folge der Arschbombencontest des Jugendhauses Palais noir in Zusammenarbeit mit dem Gartenbad Reinach statt.

Der Contest richtet sich an alle Interessierten und findet von 13 bis 20 Uhr beim Sprungturm des Gartenbads Reinach statt. Auf Wunsch vieler Teilnehmender wurde der Wettbewerb für alle Altersgruppen geöffnet. Neu können Kinder ab Schwimmalter, Jugendliche und erneut auch Erwachsenen zeigen, was sie draufhaben. Das Jugendhausteam freut sich! Die drei Kategorien springen um 13 Uhr (Kinder), 15.30 Uhr (Jugendliche) und 18 Uhr (Erwachsene). Die Preisverleihung erfolgt jeweils direkt im Anschluss an die jeweilige Kategoriedurchführung. Das Springbecken ist ab 12 Uhr für die Springenden gesperrt. Der Wettbewerb besteht aus jeweils zwei Sprüngen: einem Arschbomben-Sprung und einem Freestyle-Jump. Bei der klassischen Arschbombe geht es darum, kontrolliert zu springen und eine möglichst hohe Wasserfontäne zu erzeugen, während beim

Freestyle-Jump Witz, Mut und Style im Vordergrund stehen. Die Sprunghöhe ist individuell wählbar und wird bei der Bewertung nicht berücksichtigt. Alle Teilnehmenden erhalten am Ende der Veranstaltung einen kleinen Preis, und die Besten dürfen sich auf tolle Hauptpreise freuen. Im Mittelpunkt steht vor allem der Spass und das gemeinsame Erlebnis eines bombastischen Nachmittags im Gartenbad Reinach. Neben dem Team des Jugendhauses werden auch Jugendliche aktiv den Event unterstützen und in der Jury mitwirken. Wer teilnehmen möchte, kann sich am Donnerstag, 6. August 2026 ab 12 Uhr direkt vor Ort beim Sprungturm anmelden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, also kommt rechtzeitig vorbei und meldet euch an. Bei Fragen kann das Jugendhausteam unter der Nummer 079 478 54 41 kontaktiert oder die Social-Media-Ka-

näle des Jugendhauses genutzt werden. Am Event-Tag besteht die Möglichkeit, sich direkt bei den Mitarbeitenden des Jugendhauses zu informieren. Verschiedene Kategorien, verschiedene Altersgruppen: Der Arschbombencontest findet 2026 schon zum 5. Mal statt.

Behandlung des Wassers: Pumpwerke 2, 5 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage

Besonderes: Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) arbeiten nach dem Qualitätsstandard des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW.

Weitere Informationen: Wasserwerk Reinach und Umgebung, c/o Technische Verwaltung Reinach, Daniel Gutzwiller, Tel. 061 511 62 11, E-Mail wasserversorgung@reinach-bl.ch, www.wwr.ch

Informationen zur Trinkwasserqualität in der Schweiz: www.wasserqualitaet.ch Allgemeine Informationen zu Trinkwasser: www.trinkwasser.ch

Anlässe in Reinach Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer P. Nowak

Betriebsferien Bistro Glöggli: 13. bis 26. Juli 2026

Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Donnerstag, 23. Juli 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage

Sonntag, 26. Juli

10.00 Gottesdienst, gemeinsam mit Chrischona Reinach

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 26. Juli 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 29. Juli

20.00 Gottesdienst

Sonntag, 2. August

9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 5. August

20.00 Gottesdienst

LESERBRIEF

Wassermangel

Im Wochenblatt vom 16. Juli war ein Leserbrief von Herrn A. Kronauer, Münchenstein, mit der Ankündigung, wir hätten genügend Trinkwasser. Ich möchte darauf hinweisen, dass in der ganzen Schweiz Trockenheit herrscht. Die Stausee-Becken sind nicht voll und es gibt in den Bergen sehr wenig oder praktisch gar keinen Schnee mehr. Der Bodensee hat auch nicht so viel Wasser wie üblich und gespiesen wird er von den Zuflüssen, welche wenig bis gar kein Wasser mehr haben. Ich finde das gegenüber solchen Personen, welche sich Gedanken machen betreffend dem Wasserverbrauch und sparen wo es geht, unfair. Und andere füllen ihren Pool... Auch der Rasen vor dem Haus übersteht das sicher ohne immer bewässert zu werden. Es gibt jetzt schon Probleme und Kriege wegen dem Wassermangel. Hoffentlich wird das Wasser bei Herrn Kronauer nicht einmal abgestellt durch Verordnung der Gemeinde oder des Bundes.

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

VEREINSNACHRICHTEN

Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgas-

se 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariterbirs.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und speziellen Anlässen. Mehr unter www.samariter-birs.ch

Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

TODESFÄLLE

Aesch

Minouche (Renée) Gartmann-Pernet geb. 26. Januar 1929, gest. 14. Juli 2026 (wohnhaft gewesen in Aesch). Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt.

Guiseppe Lombardi geb. 2. März 1941, von Italien (wohnhaft gewesen am Akazienweg 11). Stille Bestattung.

Arlesheim

Myriam Susanne Dreher geb. 8. Juli 1958, gest. 14. Juli 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Eduard Kurmann geb. 18. März 1940, gest. 17. Juli 2026, von Willisau LU (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Dienstag, 4. August, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.

Ruth Thalmann-Leutenegger geb. 30. Januar 1934, gest. 20. Juli 2026, von Basel und Fischingen TG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Herta Wyss-Eschbach geb. 25. August 1936, gest. 18. Juli 2026, von Rohrbach BE (wohnhaft gewesen an der Solothurnerstrasse 10). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Münchenstein

Hedy Bühlmann geb. 19. November 1943, gest. 19. Juli 2026, von Hochdorf LU (wohnhaft gewesen an der Drosselstrasse 23). Der Abschied von Frau Bühlmann findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Rudolf Fritz Hüppi geb. 26. April 1944, gest. 3. Juli 2026, von Eschenbach SG (wohnhaft gewesen an der Bahnhofstrasse 6). Wurde beigesetzt.

Armin Wettstein-Tschachtli geb. 11. März 1934, gest. 17. Juli 2026, von Fislisbach AG (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Wurde bestattet.

Reinach

Stéphane Nelissen geb. 16. Juni 1976, gest. 10. Juli 2026 (wohnhaft gewesen am Langenhagweg 2).

Abschied im engsten Familienkreis. Anton Plössnig-Kellenberger geb. 8. April 1935, gest. 13. Juli 2026, von Speicher AR (wohnhaft gewesen an der Bruderholzstrasse 41). Abschied im engsten Familienkreis.

Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir kundtun grosse und unfassbare Dinge, von denen du nichts weisst.

DANKE

für die unzähligen Beileidskarten und Briefe, die Spenden, die herzlichen Umarmungen und Händedrucke, die tröstenden und liebevollen Worte zum Abschied von

Beat Wetzel-Frutiger

3.6.1956 – 20.6.2026

Wir sind überwältigt, wie viele Menschen Beat verabschiedet haben und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Herrn Pfarrer Alexander Pasalidi danken wir herzlich für die seelsorgerische Begleitung bei der Vorbereitung der Abschiedsfeier und die würdevolle Umsetzung unserer Wünsche.

Danken möchten wir Herrn Dr. Dimitri Hasler, Onkologie des USB, für seine professionelle und empathische Begleitung während Beats Krankheit. Wir haben uns sehr getragen gefühlt.

Frau Dr. Katharina Ruhe danken wir für die psychoonkologische Betreuung, welche uns geholfen hat, das Unabänderliche zu verstehen und anzunehmen.

Ein ganz spezieller Dank geht an seine drei engsten Freunde, Edi, Sven und Maggi für ihre Begleitung im Leben und im Sterben.

Die Betreuung im Palliativzentrum des Bethesda-Spital hat uns tief beeindruckt und berührt. Die Pflegenden haben Beat bis zuletzt immer respektvoll, mitfühlend und professionell begleitet und gepflegt. Dafür danken wir von ganzem Herzen!

Den Rennsportfreunden der Ecurie Basilisk danken wir für den eindrucksvollen, letzten Gruss mit dem Autocorso. Beat hat es sicher gefallen!

Esther Wetzel-Frutiger und Trauerfamilien Dr. verstehen

Wenn die Angst dem Vertrauen weicht

Hundebisse sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Hunde sind aber auch die treusten Begleiter des Menschen. Was es bei Begegnungen mit Hunden zu beachten gilt, können Kinder derzeit in Aesch in einer Schnupperstunde mit Therapiehündin Alba lernen.

Bea Asper

Gemäss Hunderegister leben im Kanton Basel-Landschaft rund 18000 Hunde. Vergleicht man diese Zahl mit der Wohnbevölkerung, ergibt sich eine Zahl von sechs Hunden pro hundert Einwohner. Im Kanton Solothurn ist die Hundedichte mit sieben Hunden pro hundert Einwohner noch etwas grösser. In beiden Kantonen werden durchschnittlich pro Jahr je 200 Vorfälle gemeldet. «Vorkommnisse, bei denen ein Hund Menschen oder Tiere erheblich verletzt oder übermässiges Aggressionsverhalten zeigt, müssen dem Veterinärdienst gemeldet werden», schreibt der Kanton Basel-Landschaft. Die Aescher Hundeschule leistet Präventionsarbeit. Mitinhaberin Regula Straumann weiss, wie man aus Skeptikern Hundefans macht. Straumann besucht mit ihrer Therapiehündin Alba Institutionen und ebnet Menschen, insbesondere Kindern, den Weg, um ihre Angst vor Hunden abzubauen. Straumann stellte ihr Wissen im Rahmen des Ferienpasses zur Verfügung und öffnet auch in diesen Sommerferien die Tür zur Indoor-Hundeschule in Aesch. Wie sich eine Lektion in der Hundeschule anfühlt, können die Kinder noch an diesem Freitag ausprobieren. Das Wochenblatt machte sich letzte Woche ein Bild davon. «Daran könnte ich mich gewöhnen» Die Lektion hat kaum begonnen, de steht für Teilnehmer Liam bereits fest: «Alba ist toll.» Auf der Strasse sei es schon vorgekommen, dass er sich vor einem grossen Hund gefürchtet habe, erzählt Liam. Doch in der Nähe von Alba fühle er sich wohl. Er zeigt sich bereit, den Hund aus seiner Hand fressen zu lassen. Alba muss sich das Gudeli aber verdienen, das lernen die Kinder. Straumann geht mit Liam zum anderen Ende der Halle und erklärt ihm, wie er mit Zeichensprache Alba die

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 26. Juli

10.30 Eucharistiefeier zum St. Anna-Tag in der Schlosskapelle Angenstein mit anschliessendem Apéro

Mittwoch, 29. Juli

9.15 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze

Donnerstag, 30. Juli

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 2. August

9.30 Eucharistiefeier mit Nicolas Cishugi

Mittwoch, 5. August

9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Donnerstag, 6. August

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen

www.rkk-angenstein.ch

Freitag, 7. August

9.15 Freitagsgottesdienst mit Norbert Malsbender

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

www.erkap.ch

Sonntag, 26. Juli

10.00 Gottesdienst, mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Bibelgesellschaft BL

Anweisung gibt, hier zu warten. Kind und Hundehalterin entfernen sich und verstecken den Futterbeutel unter einem Eimer. «Hunde sind Jäger und suchen ihre Beute, dabei setzen sie auf ihre Nase», erklärt Straumann. «Das macht sich der Mensch zunutze, zum Beispiel bei der Suche nach verschütteten Menschen oder wenn Hunde im Namen der Polizei Fährten aufnehmen.» Hunde seien treue Begleiter, doch um mit ihnen zu kommunizieren, brauche es die Hundesprache. «Problematisch ist zum Beispiel, wenn man mit dem Trottinett auf einen Hund zurast», gibt Straumann zu bedenken. In der freien Wildbahn nutze der Hund seine Athletik, in der Indoor-Arena werde dies mit künstlichen Hindernissen kompensiert.

Alba soll durch einen Ring springen, durch einen Tunnel gehen und kleine Hindernisse überwinden. Es geht nicht lange und Liam ist vom Abenteuer, das er mit dem Vierbeiner auf dem Hundespielplatz erlebt, hell begeistert. Alba macht es ihm leicht. Sie wartet vorbildlich auf ihrem Platz und beim Absolvieren des Parcours folgt sie brav den Anweisungen. Den Futterbeutel findet sie im Nu, übergibt diesen Liam und wartet, ohne an ihm hochzuspringen, bis er ihr das Gudeli in der offenen Hand vor die

Schnauze hält. Liam findet zudem grossen Gefallen an Albas Haarkleid. «Es fühlt sich wollig an», meint er, als seine Hand durch das Fell streift. Alba legt sich vertrauensvoll neben ihn, und Liam meint: «Daran könnte ich mich gewöhnen.»

Stunden sorgfältigen Trainings Straumann ist stolz auf ihre Hündin. Einmal mehr ist es ihr gelungen, Berührungsängste abzubauen und auf spielerische Art und Weise das Interesse an der Hundesprache zu wecken. «Kinder lernen am besten über eigene Erfahrungen.» Die kleinen Wunder, die es bei diesen Begegnungen immer wieder gebe, seien der Dank für das Engagement. «Dass Alba so zuverlässig arbeitet, ist kein Zufall. Hinter ihrem Verhalten stecken viele Stunden sorgfältigen Trainings. Zudem absolvierte sie die Ausbildung zur Therapiehündin», erfahren die Kinder.

Die Aescher Hundeschule «Origin Dog GmbH» unterscheide sich von anderen Ausbildungsstätten. «Die Philosophie orientiert sich an den Bedürfnissen der Hunde», führt Straumann aus. «Das Absolvieren des Parcours nennt sich Jagility, sorgt beim Hund für Ausgleich und ist anders als bei der Sportdisziplin Agility nicht auf Tempo ausgerichtet», betont

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Donnerstag, 30. Juli 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Sonntag, 2. August 10.00 Gottesdienst, mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Telehilfe Basel

Donnerstag, 6. August 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 25. Juli bis 7. August Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 26. Juli 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt. Kinderbetreuung

Sonntag, 2. August 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt. Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre).

Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen.

Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am

EXEKUTIVE

Stephan Hohl tritt als Gemeinderat zurück

Straumann. Oft gehe es um Feinheiten. «Statt Drill, Härte und Leistungsdenken stehen Verständnis, Geduld, Achtsamkeit und Fürsorge im Mittelpunkt.»

Alltagssituationen in der Agglomeration im Fokus Die Kurse seien entsprechend vielfältig. Es gebe verschiedene Gruppen für Welpen, Junghunde und Familienhunde mit dem Fokus auf Alltagssituationen in der Agglomeration. Dabei würden auch das sichere Verhalten gegenüber Trottinetts, Velos und anderen Begegnungen trainiert. «Wer individuelle Unterstützung benötigt, kann auch Einzelstunden buchen», hält Straumann fest und ergänzt: «Hunde mit besonderen Bedürfnissen finden bei uns grosse Beachtung.» So könne man Seniorenhunde und Tiere mit Behinderungen fit und munter halten und sorge bei Hunden nach Krankheit oder Verletzung für schnelle Genesung. «Ein grosser Pluspunkt ist die moderne Infrastruktur. Gerade im Winter können die Trainings wetterunabhängig in grosszügigen Hallen stattfinden.»

Begegnung mit einem Therapiehund für Kinder zwischen 7 und 12 Jahren. Freitag, 24. Juli, 16 Uhr. Informationen bei Regula Straumann: 079 549 64 25.

Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

WOB. FDP-Gemeinderat Stephan Hohl hat seinen Rücktritt per Ende Jahr bekanntgegeben. Der Aescher möchte sich vermehrt auf seine Familie konzentrieren (siehe Leserbrief unten). Stephan Hohl sitzt seit rund acht Jahren im Gemeinderat und war 2024 mit dem zweitbesten Resultat gewählt worden. Die Ersatzwahl für Hohl wird im Herbst stattfinden. Neben Hohl sitzen Eveline Sprecher (Gemeindepräsidentin, SP), Andreas Spindler (SVP), Urs David (Die Mitte), Monika Fanti (Die Mitte), Christine Koch (SP) und Brigitte Vogel (FDP) im Aescher Gemeinderat.

LESERBRIEF

Veränderung gehört zum Leben

Im Juni durfte ich zum zweiten Mal Vater werden. Ein freudiger Moment, der mich veranlasst hat, meine Verantwortung aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Nebst meinem Familienglück darf ich als selbständiger Unternehmer mit rund 40 Mitarbeitenden die Region für die Mobiliar betreuen. Seit rund acht Jahren übe ich zudem mit grosser Freude das Amt als Gemeinderat aus. Ein Exekutivamt auf Gemeindeebene erfordert viel Zeit und Hingabe. Diese Zeit möchte ich in Zukunft vermehrt mit meiner Familie verbringen. Daher habe ich mich entschieden, mein Amt auf Ende dieses Jahres niederzulegen. An dieser Stelle möchte ich allen danken, die mich auf diesem Weg begleitet haben – in der Verwaltung wie auch in der Bevölkerung. Den Kontakt zu vielen Menschen und die konstruktive Zusammenarbeit habe ich als Gemeinderat immer sehr geschätzt. Auch meiner Partei bin ich zu Dank verpflichtet für die permanente Unterstützung. Die FDP Aesch hat die Kandidierendensuche eingeleitet. Bis zum letzten Tag meiner Amtszeit werde ich mit vollem Einsatz meine Verantwortung für Aesch wahrnehmen. Darauf freue ich mich.

Stephan Hohl, Gemeinderat FDP Aesch

Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

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Dienstag 28.Juli

Sind schnell Freunde geworden: Therapiehündin Alba und Liam.
FOTO: BEA ASPER
Stephan Hohl (FDP)

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN

1. August-Feiertag: Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung am Vortag

Die Schalter der Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof schliessen am Vortag des Nationalfeiertages vorzeitig. Am Freitag, 31. Juli 2026 ist die Gemeindeverwaltung von 10.00 bis 11.30 Uhr sowie von 15.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Situation Waldbrandgefahr:

Absolutes Feuerwerkverbot

Die anhaltend hohen Temperaturen der vergangenen Wochen und die ausbleibenden Niederschläge haben die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft weiter verschärft. Deshalb hat der Kantonale Führungsstab KFS, auch im Hinblick auf die 1. August-Feierlichkeiten, ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton und ein Verbot, im Wald

und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen erlassen.

Seit dem 17. Juli 2026 gelten, bis auf Widerruf, folgende Massnahmen:

– Es gilt ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton.

– Es ist zudem verboten, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen sowie für Grills aller Art. Vom Feuerverbot ausgenommen ist mit der nötigen Vorsicht das Siedlungsgebiet. Es ist verboten Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

– Die Bevölkerung ist zu sorgfältigem Umgang mit Feuer im Siedlungsgebiet aufgerufen.

– Verboten ist das Abstellen von Motorfahrzeugen auf Grünflächen, Stoppelfeldern, Feldern und Wiesen.

Vorsicht im Wald

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden.

Geschwindigkeitskontrollen

DatumZeit Strasse kontrollierteÜbertretungen FahrzeugeAnzahlin%

08.01. 07.52–08.55 Hauptstrasse (50 km/h) 240 0 0.0 05.03. 11.25–12.41 Baselstrasse (80 km/h) 501 4 1.4

15.04. 11.10–12.15 Hauptstrasse (50 km/h) 301 1 0.3

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

SCHNAPPSCHUSS

Deshalb ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten.

Bitte beachten Sie, dass die vorangehenden Informationen sich auf den aktuellen Stand der Wetterlage beziehen. Allfällige kurzfristig erlassene ergänzende behördliche Anordnungen werden über unsere Homepage und mittels unserer Gemeinde-News-App zeitnah kommuniziert.

Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen angenehmen Nationalfeiertag. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Forstarbeiten in den Wäldern «Schuelmatt» und «Chleifegg»

Ab Donnerstag, 23. Juli 2026, führt der Forstbetrieb Angenstein in den Waldgebieten «Schuelmatt» und «Chleifegg» Vorarbeiten für die geplante Sanierung und Wiederinstandsetzung des Drainagesystems im Gebiet Lindmatten/Bergmatten aus. Die eigentlichen Bauarbeiten hierfür beginnen am 10. August 2026.

Im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten werden einzelne Waldflächen durchforstet, Waldränder gepflegt sowie bestehende Bach- und Drainageverläufe freigelegt. Ziel dieser Massnahmen ist es, den Zugang für die anschliessenden Sanierungsarbeiten sicherzustellen und die Wiederherstellung eines funktionierenden Drainagesystems zu ermöglichen.

Während der Arbeiten kann es zeitweise zu Behinderungen auf Waldwegen kommen. Aus Sicherheitsgründen werden Besucherinnen und Besucher gebeten, die signalisierten

Absperrungen und Hinweise vor Ort zu beachten sowie die betroffenen Arbeitsbereiche zu meiden.

Die Gemeinde dankt der Bevölkerung für das Verständnis und die Rücksichtnahme während der Ausführung der Arbeiten. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kulturkommission

Gäll du kennsch mi nit!

Jetzt an Fasnacht denken? Wenn es ums Gestalten von Larven für die Fasnacht des kommenden Jahres geht, dann schon!

Die Kulturkommission Pfeffingen schaut vorwärts und offeriert drei Kurs-Abende fürs Gestalten einer Larve. Es sind dies die Donnerstage vom 3. bis 17. September 2026, jeweils von 18.30 bis 20.30 Uhr. Am ersten Abend werden die Larven kaschiert, an den folgenden bemalt und fertiggestellt. In Pfeffingen Wohnende bezahlen für die professionell von «s andere Atelier» geleiteten

Kursabende, inklusive Kaschieren und Malen, CHF 40.00; Auswärtige haben CHF 75.00 zu entrichten. Haare und spezielle Deko-Elemente werden allerdings speziell verrechnet. Auch Kinder können am Kurs teilnehmen, und zwar wie folgt: Ab 7 Jahren in Begleitung eines Elternteils; ab 12 Jahren mit oder ohne Eltern möglich. Wenn ein Kind mit Vater oder Mutter kommt oder zwei Personen zusammen eine Larve gestalten, ist nur einmal zu bezahlen.

Der Kurs findet im Pfeffinger Werkhof statt. Da höchstens 15 Personen am Larven-Kurs teilnehmen können, haben Einwohnerinnen und Einwohner von Pfeffingen Vorrang. Anmeldungen nimmt ab sofort bis zum Freitag, 21. August 2026, die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Mit einer eindrücklichen Larve lässt sich an der Fasnacht 2027 locker sagen: «Gäll du kennsch mi nit!» Kulturkommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 28. Juli 2026 Dienstag, 4. August 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. Juli 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 5. August 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen

Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 24. August 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 23. September 2026

Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026

Flugkünstlerin: An den Gewässern der Region sind Libellen derzeit gut zu beobachten. Lucienne Bugnon hat dieses rote Exemplar in Münchenstein entdeckt.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Neophyten-Aktion mit BikeSpass beim Trailcenter Aesch am 6. August 2026

Am Donnerstag, 6. August 2026, von 18.00 bis 20.00 Uhr, findet auf dem Trailcenter Aesch der zweite Aescher Aktionstag zur gemeinsamen Neophyten-Bekämpfung der Birsstadt-Gemeinden statt.

An den Neophyten-Aktionstagen kann die Bevölkerung mit einfachen und effektiven Massnahmen aktiv mithelfen, um invasive Pflanzen zu bekämpfen und so die Biodiversität in Aesch zu fördern. Neben der aktiven Mithilfe (Entfernen von Neophyten) gibt es hilfreiche Informationen zur Bekämpfung und zur Erkennung von Neophyten.

Anschliessend kann das Trailcenter Aesch selbst befahren werden. Unter der Leitung

von Bike-Guide Dominik wird kostenlos ein Einblick in die Grundlagen der Fahrtechnik und in das Befahren der einzelnen Elemente auf dem Trailcenter Aesch geboten. Lassen Sie sich die Neophyten-Bekämpfung und bei Interesse die Tipps und Tricks auf dem Bike nicht entgehen.

Wichtig: Wir empfehlen, Gartenhandschuhe und Werkzeug (z. B. grosser Schraubenzieher oder Zimmermannshammer) für das Entfernen der Neophyten mitzubringen. Für den anschliessenden Fahrspass auf dem Trailcenter kann das eigene Mountainbike und ein Helm mitgebracht werden; Mountainbike und Helm werden alternativ auch vom Trailcenter zur Verfügung gestellt. Grundsätzlich sind geschlossene Sportschuhe und dem Wetter entsprechende Kleidung empfohlen.

Treffpunkt: 18.00 Uhr, Trailcenter Aesch, Landskronstrasse 41.

Gemeinsam werden wir anpacken und unser Wissen zu Neophyten und MountainbikeFahrtechnik vertiefen. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Fachbereich Umwelt / Energie / Landschaft

Wichtige Information zur Abfallentsorgung:

Kehrichtsäcke und Wildtiere

In letzter Zeit werden für die Abfuhr bereitgestellte Kehrichtsäcke häufig von Wildtieren (z. B. Füchsen, Mardern, Krähen) aufgerissen.

EINLADUNG1.AUGUST-FEIER MÜHLEPLATZAESCHAB17.30UHR

DerGemeinderat,derBürgerrat,dieZunftzuWein-und HerbergsleutensowiederGasthofMühleladendieBevölkerungherzlichzur 1.August-Feier aufdem Mühleplatz ein. Programm

17.30 StartFestbetrieb Essen, Trinkenundgute Laune

17.30 MusikalischeUnterhaltung Schloss-Buam

19.30 Begrüssung durchden Zeremonienmeister

19.35 MusikalischeUnterhaltung Schloss-Buam

20.00 Glockengeläut KatholischeKirche

20.10 Nationalhymne Schloss-Buam

20.30 Festansprache RolfBlatter, Landrat(FDP)

20.50 1.August-Weggli VerteilungdurchdenStatthalter 21.00 Bünzlikrachers Musik-Showblock 23.00 UnterhaltungimBistro mitDJ WirfreuenunsaufzahlreichesErscheinenundeine unvergessliche1.August-Feier.

DasOrganisationskomitee

Früh bereitgestellte Kehrichtsäcke locken Wildtiere an, welche sich an den Kehrichtsäcken zu schaffen machen, um an darin enthaltene Essensreste zu gelangen. Insbesondere, wenn die Kehrichtsäcke über Nacht draussen stehen, ist die Gefahr für das Aufreissen der Säcke gross. Aufgerissene Kehrichtsäcke führen zu verstreutem Abfall, der aufwendig eingesammelt werden muss und das Ortsbild beeinträchtigt. Gleichzeitig gewöhnen sich Wildtiere an diese leicht zugängliche Nahrungsquelle und suchen Wohnquartiere häufiger auf.

Wir bitten Sie daher, Kehrichtsäcke möglichst kurz vor der Abfuhr bereitzustellen; idealerweise erst am Morgen des Abfuhrdatums vor 7.00 Uhr.

Den kommunalen Abfallvorschriften zufolge dürfen Kehrichtsäcke grundsätzlich frühestens am Vorabend des Abfuhrtages bereitgestellt werden. Bitte lagern Sie Ihre Kehrichtsäcke bis zum Abfuhrtermin auf Ihrem privaten Grundstück oder in den dafür vorgesehenen Räumlichkeiten der Liegenschaft.

Helfen Sie mit, unsere Umgebung sauber zu halten. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung.

Fachbereich Umwelt / Energie / Landschaft

Dorf- und Feldbrunnen werden vorübergehend abgestellt

Um Vandalenakte mit Feuerwerkskörpern vorzubeugen, wird in den Tagen vor dem 1. August 2026 das Wasser der Dorf- und Feldbrunnen abgestellt und die Becken werden geleert.

Die Brunnen werden ab Freitag, 24. Juli 2026, abgestellt. Ab Montag, 3. August 2026, werden die Brunnen wieder in Betrieb genommen.

Wir danken für das Verständnis und wünschen allen einen schönen Nationalfeiertag. Gemeinde Aesch

Bürgertelefon 1. August 2026

Am Freitag, 31. Juli 2026 sowie am Nationalfeiertag, von 22.00 Uhr bis 1.00 Uhr, können Meldungen betreffend Ruhestörungen oder Belästigungen zusätzlich zu den bekannten Notrufnummern über das Bürgertelefon: 079 504 77 25 gemeldet werden. Grundsätzlich können polizeiliche Notrufe

www.crossiety.app

wie auch Meldungen betreffend Ruhe und Ordnung direkt über die Notfallnummer 117 oder 112 abgesetzt werden. Die Feuerwehr ist über die Notfallnummer 118 erreichbar. Die Gemeindepolizei wünscht allen einen guten und sicheren 1. August.

Gemeindepolizei Aesch

Der Kanton Basel-Landschaft erlässt ein absolutes Feuerwerksverbot

Die anhaltend hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge haben die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft weiter verschärft. Deshalb verfügt der Kantonale Führungsstab KFS per 17. Juli 2026, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton und ein Verbot, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen.

Neue zusätzliche Massnahmen

– Es gilt ab sofort ein absolutes Feuerwerksverbot im ganzen Kanton.

– Es ist zudem verboten, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 200 Meter) Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen sowie für Grills aller Art. Vom Feuerverbot ausgenommen ist mit der nötigen Vorsicht das Siedlungsgebiet. Es ist verboten Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

– Die Bevölkerung ist zu sorgfältigem Umgang mit Feuer im Siedlungsgebiet aufgerufen. Allfällige kommunale Feuerverbote sind strikte einzuhalten.

– Verboten ist das Abstellen von Motorfahrzeugen auf Grünflächen, Stoppelfeldern, Feldern und Wiesen.

– Es gilt ein Wasserentnahmeverbot in sämtlichen Gewässern ausser der Birs und dem Rhein.

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit leidet der Wald stark unter Trockenstress und es muss mit spontanen Astabbrüchen und umstürzenden Bäumen gerechnet werden. Deshalb ist bei Waldbesuchen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Allfällige Absperrungen sind zwingend einzuhalten.

Bestehende Massnahmen (weiterhin gültig)

– Für die Birsig und ihre Zuflüsse gilt ein generelles Wasserentnahmeverbot. Dies gilt namentlich auch für von der Bauund Umweltschutzdirektion bewilligte Wasserentnahmen.

– Ergolz: Das Bade-, Betretungs- und Fischereiverbot an der Ergolz gilt von Sissach (ARA Ergolz 1) bis zur Mündung in den Rhein.

– Wasserentnahmeverbot: Für die Ergolz und ihre Zuflüsse gilt ein generelles Wasserentnahmeverbot. Dies gilt namentlich auch für von der Bau- und Umweltschutzdirektion bewilligte Wasserentnahmen.

– Waldbrandgefahr: Generell verboten ist das Steigenlassen von Himmelslaternen beziehungsweise Heissluft-Ballons – unabhängig davon, ob diese gekauft oder selbst hergestellt wurden –, die durch offenes Feuer angetrieben werden. Zudem ist es untersagt, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

– Wasserentnahmeverbot aus Gewässern: Das Entnehmen von Wasser für den Gemeingebrauch ist verboten. Als Gemeingebrauch gilt die gelegentliche Entnahme kleiner Wassermengen zum Beispiel mittels Eimer oder Giesskanne aus öffentlichen Gewässern.

– Bade- und Betretungsverbot: für Menschen und Tiere sowie Fischereiverbot am Unterlauf der Birs. Gemeinde Aesch

98. Geburtstag

Am 17. Juli 2026 durfte Herr Ludwig Baumann-Hölzel seinen 98. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Sorgen mit dem Lastenvelo abholen

Die Koordinationsstelle

für das Alter München stein feiert ihr 10‑jähriges Bestehen und war in den vergangenen zwei Wochen im Rahmen des Projekts «Mobile Alters arbeit» auf der Strasse anzutreffen.

Florin Bürgler

Mit einem Lastenvelo oder Cargo Bike, wie ein Fahrrad mit Ladefläche genannt wird, verbindet man auf den ersten Blick wahrscheinlich Kurierdienste oder junge Familien, die ihre Kinder darin transportieren. Im Rahmen eines Projekts, das die Koordinationsstelle für das Alter (KFDA) Münchenstein gemeinsam mit den Gemeinden Birsfelden, Muttenz, Reinach sowie den Versorgungsregionen ABS und BPA Leimental mit der Gesundheitsförderung des Kantons Basel-Landschaft umgesetzt hat, fungiert das Lastenvelo aktuell aber originellerweise als mobiles Büro.

Lisa Kaufmann, Leiterin der KFDA Münchenstein, war damit in den letzten zwei Wochen bei der Gartenstadt, Zollweiden und in der Grün80 unterwegs, um auf Seniorinnen und Senioren zuzugehen und über das Angebot ihrer Fachstelle zu informieren. Mit dem Lastenvelo als Blickfänger und einem Vorrat an «Schoggihärzli» als Eisbrecher stellte sich Kaufmann so auch am vergangenen Donnerstagmorgen gleich nach Ladenöffnung bei der Gartenstadt hin. Das Ziel: «Wir möchten mehr Präsenz markieren und vor allem Sichtbarkeit schaffen. Das gilt für die Themen, die mit dem Älterwerden zusammenhängen, wie auch für die Fachstelle an sich», sagt Kaufmann mit einem Stapel Flyer in der Hand, die über die bevorstehen Anlässe und laufenden Projekte informieren. Der Schritt aus dem Büro hinaus, um proaktiv auf die ältere Bevölkerung zuzugehen, sei aus verschiedenen Gründen wichtig, meint Kaufmann. Der Standort

SOMMERBISTRO

im Alters- und Pflegezentrum Stiftung Hofmatt mache die Anlaufstelle schon einigermassen niederschwellig, und trotzdem schwinge bei einigen Seniorinnen und Senioren der behördliche Charakter mit, der die Kontaktaufnahme erschwere. Dem möchte Kaufmann unter anderem mit der LastenveloAktion entgegenwirken. «Eine weitere Motivation ist, dass wir auch zugezogene und migrantische Seniorinnen und Senioren besser erreichen möchten, die unser Angebot vielleicht noch nicht kennen.»

Dazu käme die allgemeine Hürde, dass sich viele Ältere schwertäten, fremde Hilfe anzunehmen – nicht nur wegen der vermeintlichen Aufgabe der Selbstständigkeit, sondern auch, weil es ungewohnt sei, etwas anzunehmen, ohne eine Gegenleistung erbringen zu können. Und ganz grundsätzlich: «Niemand fühlt sich alt, damit ist auch nach wie vor ein Stig-

Spanischer Abend zum Auftakt

Das Sommerbistro kommt wieder auf die Loogwiese. Hinter der Gemeindeverwaltung in Münchenstein verwandelt der Verein Sommerbistro die Wiese zum belebten Treffpunkt. Bei guter Witterung ist vom Sonntag 2. August bis Samstag

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ma verbunden. Das schafft eine Barriere, die man durchbrechen muss», sagt Kaufmann.

Auch Angehörige können sich melden

Die KFDA der Gemeinde Münchenstein ist die Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Alter und Älterwerden. Doch mit welchen Anliegen kommen die Leute aus der Bevölkerung häufig auf Kaufmann zu? «Der grösste Punkt ist sicher die Wohnsituation, aber auch bei der Organisation von Fahrdiensten und Einkaufshilfen können wir helfen und koordinieren.» Wichtig zu betonen sei, dass sich auch die Angehörigen von Hochbetagten bei ihr melden können, um Beratung und Unterstützung zu erhalten. Aber auch bei Herausforderungen im Bereich der Digitalisierung, bei administrativen Dingen oder bei der Vermittlung und Vernetzung werde Hilfe angeboten.

Münchenstein in der Vorreiterrolle Gegründet wurde die KFDA Münchenstein im Jahr 2016 und somit zwei Jahre vor dem Inkrafttreten des kantonalen Altersbetreuungs- und Pflegegesetzes (APG), welches schrittweise die Umsetzung oder Delegation einer solchen Beratungsstelle vorschreibt. Damit könne man Münchenstein durchaus als Vorreiterin in diesem Bereich bezeichnen. Zu den seit Jahren beliebten Veranstaltungen, die von der Münchensteiner KFDA angeboten werden, gehören die sogenannten Dienstagsveranstaltungen, bei denen rund sechs- bis siebenmal pro Jahr jemand eingeladen wird, um bei einem Vortrag über ein für die ältere Bevölkerung relevantes Thema zu erzählen.

Weitere Informationen und Kontakt: lisa.kaufmann@muenchenstein.ch / 061 411 57 78

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 26. Juli 10.15 KGH, mit Abendmahl. Predigt: Pfr. Peter Nowak. Kollekte: Ashia Kamerun. Anschliessend Kirchenkaffee

Samstag, 1. August 17.00 Kath. Kirche, Ökum. Gottesdienst. Predigt: Pfr. Markus Perrenoud und Eleonora Knöpfel. Kollekte: Wird vom Team festgelegt. Sonntag, 2. August, Orgel Plus 10.15 Dorf, mit Taufe. Predigt: Lukas Frank. Kollekte: Tierpatenschaft Stiftung Hofmatt. Anschliessend Kirchenkaffee

Amtswoche: 25. bis 31. Juli

Pfrin. Claudia Bandixen, 079 253 91 45

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 26. Juli 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 29. Juli 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Samstag, 1. August 17.00 Ökum. Gottesdienst unter Mitwirkung der Gruppe «Rhy-Örgeler»

Sonntag, 2. August 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Dienstag, 4. August 14.30 Rosenkranzgebet Mittwoch, 5. August 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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Dienstag 28. Juli

8. August der Bistrobetrieb geöffnet. Apéroplättli mit frischem, selbstgebackenem Brot und erfrischende Getränke laden zum Geniessen und Verweilen ein. Kaffee und Kuchen runden das Angebot ab. Zum Auftakt ins Programm der Sommer-

bistrowoche gibt es einen Spanischen Abend mit spanischen und mallorquinischen Köstlichkeiten. Auch eine Lesung der Münchensteiner Autorin Sonja Grieder, Spielangebote für Gross und Klein, ein Konzert der Folk Rock Band «The

Lovely Ladies» und Tanzen unter freiem Himmel mit DJ Völlm stehen auf dem Programm. Das detaillierte Programm ist über www.sommerbistro.ch einzusehen. Wir freuen uns auf eine tolle Woche! Verein Sommerbistro

Möchte Sichtbarkeit schaffen: Lisa Kaufmann, Leiterin Koordinationsstelle für das Alter, mit dem mobilen Büro in der Gartenstadt. FOTO: FLORIN BÜRGLER
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FEUER- UND FEUERWERKSVERBOT (GEFAHRENSTUFE 4)

Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie grundsätzliches Feuerwerksverbot auf dem gesamten Kantonsgebiet infolge akuter Trockenheit

Aufgrund hoher Temperaturen und fehlender Niederschläge herrscht derzeit im Kanton Solothurn akute Trockenheit. Dadurch ist die Waldbrandgefahr auf die Gefahrenstufe 4 (gross) angestiegen. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat die Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn heute ein absolutes Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern sowie ein grundsätzliches Feuerwerksverbot für das ganze Kantonsgebiet verfügt. Die Verfügung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Bitte beachten Sie die angehängte Verfügung und lesen Sie die Informationen des Kantons Solothurn auf

https://so.ch/index.php?id=24283

SCHLIESSUNG DER SAMMELSTELLE RAMSTEL

AM 1. UND 15. AUGUST

Die Sammelstelle Ramstel bleibt am Samstag, 1. August 2026, und am Samstag, 15. August 2026, aufgrund der beiden Feiertage geschlossen. Das Deponieren von Abfall vor der Sammelstelle ist nicht gestattet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Die Bauverwaltung

MI TT EI LU NG EN

Baupublikation

Baugesuchsnummer: 2474-2026-6

Bauherrschaft: Fabienne Vögtli, Im Neumättli 14, 4145 Gempen – Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin (Bauherrschaft) –

Projektverfasser/in: Gordon Taddio Architekturbüro GmbH, Gordon Taddio, Maiersckerweg 1, 4242 Laufen – Bauvorhaben: Erstellen Pool (unbeheizt) – Adresse Bauvorhaben: Bürenweg 35, 4145 Gempen –Grundstücksnummer: 955 – Planauflage:

PORTIUNKULA-MARKT:

7. bis 9. AUGUST

Der diesjährige Portiunkula-Markt findet am Freitag, Samstag und Sonntag, 7., 8. und 9. August 2026, statt. Marktbeginn ist Freitag um 16.00 Uhr. Die vermieteten Gemeindemarktstände werden am Donnerstag, 6. August 2026, durch das Werkhofpersonal im Dorfkern Dornachbrugg aufgestellt. Das betroffene Marktareal wird rechtzeitig mit Fahr- und Parkier-Verbotstafeln signalisiert. Wie jedes Jahr werden die notwendigen Verkehrsumleitungen gemäss einer besonderen Verkehrsregelung, in Absprache mit der Polizei Basel-Landschaft und Solothurn, vorgenommen.

Die Durchfahrt in Dornachbrugg wird wie folgt gesperrt:

– Freitag, 7. August: ab 12.00 Uhr

– Samstag, 8. August: durchgehend

– Sonntag, 9. August: bis 20.00 Uhr Öffnungszeiten Markt:

– Freitag 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr

– Samstag 10.30 Uhr bis 23.00 Uhr

– Sonntag 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Die Amthausstrasse (ab Kreisel Coop bis Bahnhof SBB sowie vom Kreisel Coop bis zum Nepomukplatz) ist ab Freitag, 7. August 2026, ab 9.00 Uhr gesperrt.

Die Ausfahrt von der Einstellhalle Coop und Nepomuk ist während der Strassensperrung über die Nepomuk-Ausfahrt gewährleistet.

Die Zufahrt zum Bahnhof SBB von Arlesheim her ist ab der Einstellhalle gesperrt (Bahnhofstrasse).

Die Post, die Saner Apotheke und die Sutter Bäckerei sind ab Freitag, 7. August 2026 ab 12.00 Uhr nur zu Fuss erreichbar. In Ausnahmefällen kann die Einstellhalle unter dem Bahnhof-Areal benützt werden (Zufahrt von Arlesheim).

Die Durchfahrt im Bruggweg ist von der Abzweigung Weidenstrasse bis zum Kreisel

Coop gesperrt. Einwohner/innen, welche einen Parkplatz in diesem Bereich haben, erhalten eine Zufahrtsbewilligung für ausserhalb der Marktzeiten.

Folgende Bus-Linien werden nach Fahrplan bedient. Die Busse Nr. 62, 63, 64, 65 halten beim Bahnhof in der Bahnhofstrasse, entlang der Linie 10.

Die Linien 56 und 66 werden an der provisorischen Haltestelle am Rainweg bedient. Wir hoffen auf das Verständnis aller Verkehrsteilnehmer mit der Bitte um Respektierung der Verkehrsmassnahmen und Beachtung der Instruktion durch den Verkehrsdienst. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Gemeindepräsidium Dornach i.A. Die Marktchefs: Patrick Kohler und Franz Jonasch marktdornach@gmx.ch

BAUPUBLIKATIONEN

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

Dossier-Nr.: 2026-0066

Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel

Grundeigentümer: Gasser Marco, Weiermattstrasse 31, 8926 Uerzlikon; Gasser Fabio, Weiermattstrasse 31, 8926 Uerzlikon; Gasser Alexandre, Badenerstrasse 434, 8004 Zürich und Gasser Alain Roger, Weiermattstrasse 31, 8926 Uerzlikon

Bauobjekt: Antennenersatz infolge Nachfolgemodell für Swisscom (Schweiz) AG

Bauplatz: Friedensgasse 1

Parzelle GB Dornach Nr.: 13

Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Rütistrasse 28, 8952 Schlieren

Dossier-Nr.: 2026-0068

Bauherr: Ragettli Martina und Fischer Thomas, Kreuzweg 18, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Ragettli Martina und

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 24.07.2026) über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch über Umwelt und Bauen/ Bauvorhaben – öffentliche Planauflage. –Einsprachefrist bis am: 12.08.2026 –Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, CH-4146 Hochwald, 4145 Gempen, einzureichen. Baukommission Gempen

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg.

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Bauherrschaft: Christian Vögtli, Dornachstrasse 11, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Umgebungsarbeiten: Terrainveränderung und Mergelplatz; nachträgliches

Baugesuch

Bauplatz: Laubigartenweg 20, GB 3876

Projektverfasser: Bauherrschaft

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 13. August 2026

Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Martin Künzli, Bündtenackerweg 15, 4146 Hochwald und Ramona Bossard, Bündtenackerweg 15, 4146 Hochwald

Grundeigentümer/in: Gesuchsteller

Projektverfasser/in: Gesuchsteller

Bauvorhaben: Erstellung einer Pergola auf best. Garage

Adresse: Bündtenackerweg 15, 4146 Hochwald

Grundstücksnummer: 3547

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch über Umwelt und Bauen/ Bauvorhaben – öffentliche Planauflage

Einsprachefrist bis am 13. August 2026

Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald, einzureichen. Baukommission Hochwald

Fischer Thomas, Kreuzweg 18, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, aussen

Bauplatz: Kreuzweg 18

Parzelle GB Dornach Nr.: 2902

Projektverfasser: Hugenschmidt + Weiss AG, Oberwilerstrasse 24, 4102 Binningen

Dossier-Nr.: 2026-0074

Bauherr: Giger-Wiesler Heidi, Ramstelweg 20, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Giger-Wiesler Heidi, Ramstelweg 20, 4143 Dornach

Bauobjekt: Ersatz der best. Ölheizung durch eine aussen aufgestellte

Telefon: 0762959148

Hügelweg 21

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bauplatz: Ramstelweg 20

Parzelle GB Dornach Nr.: 1768

Projektverfasser: HT Blatter GmbH, Aime Blatter, Erzenbergstrasse 11, 4410 Liestal

Publiziert am: 23. Juli 2026

Einsprachefrist bis: 12. August 2026

Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

BUNDES FE IE R

Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Gerichtliches Verbot

– Gesuchstellende Partei: Vögtli AG, Hauptstrasse 2, 4143 Dornach, vertreten durch Burckhardt Immobilien AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel

– Angaben zum gerichtlichen Verbot: Auf Begehren der Grundeigentümerin wird Unberechtigten richterlich untersagt, Fahrzeuge jeder Art auf dem Grundstück Grundbuch Dornach Nr. 624, Hauptstrasse 2a, zu parkieren. Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, wird – auf Antrag – mit einer Busse bis CHF 2ˈ000.00 bestraft. Ausgenommen davon sind Mieter der jeweiligen Parkplätze.

– Beschlussdatum: 1. April 2026

– Verfügende Stelle: Richteramt Dorneck-Thierstein

– Rechtliche Hinweise: Publikation nach Art. 258 ZPO

– Rechtsmittel: wer das Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes ist beim Gericht Klage einzureichen.

– Frist: 30 Tage

– Kontaktstelle: Richteramt Dorneck-Thierstein, Amtshausstrasse 15, Postfach 125, 4143 Dornach

– Bemerkungen: Dieser Entscheid gilt ab Publikationsdatum als bekannt gemacht.

Eine Gedenkfeier unter Spardruck

Zum 527. Mal wurde am Sonntag der Schlacht zu Dornach gedacht. Wegen Budgetkürzungen fiel die Gedenkfeier bescheidener aus als in Vorjahren.

Caspar Reimer

«Manchmal werden historische Ereignisse im Nachhinein überhöht, damit wir uns eine Geschichte über uns selbst erzählen können», sagte Kantonsratspräsidentin Myriam Frey Schär (Grüne) anlässlich der Gedenkfeier zum 527. Jahrestag der Schlacht bei Dornach am vergangenen Sonntag. Ihre Rede verliess die Pfade traditioneller Heldenerzählung: So sprach Frey Schär etwa von «Zinnsoldaten, die auf einem Schachbrett hin und her geschoben werden», und auch vom Zufall, dieser oder jener Seite anzugehören. Die Schlacht, bei der im Sommer 1499 ein Heer aus Solothurnern, Bernern, Zürchern, Luzernern und Zugern das Schloss Dorneck gegen den Schwäbischen Bund unter viel Blutvergiessen und zertrümmerten Schädeln verteidigte, gilt als Ereignis, das mit dem Frieden von Basel die eigenständige Entwicklung der Eidgenossenschaft einläutete.

Der Vergangenheit Respekt zollen: Der Fahnenträger der Magdalenen-Zunft schwingt seine Flagge über dem niedergelegten Kranz.

«Unsere Geschichte ist viel komplizierter, als dass sie in Geschichtsbüchern überhaupt abgebildet werden kann», so die Kantonsratspräsidentin, welche in ihrer Rede einen Bogen in die Gegenwart zog: «Unsere Landesgrenzen sind im Moment unumstritten und das Verhältnis zu unseren Nachbarn ist ziemlich gut.» Die Welt stehe aber vor ganz anderen Herausforderungen. Die Politikerin sprach etwa von «Tech-Firmen, die unsere Demokratien zersetzen und die Gesundheit unserer Kinder gefährden» oder von der «historisch beispiellosen Konzentration des Reichtums».

Sie plädierte dafür, dies alles nicht einfach hinzunehmen, sondern im Sinne künftiger Generationen heute die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Zehnköpfige Delegation: Diese legt den Kranz zum Gedenken an die Schlacht beim Denkmal vor dem Kloster Dornach ab.

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Samstag, 25. Juli

15.30 Kommunionfeier

Sonntag, 26. Juli

10.45 Kommunionfeier

Sonntag, 2. August

10.45 Kommunionfeier

18.00 Taizéfeier mit Kommunion im Kloster Dornach

Freitag, 7. August

15.00 Kommunionfeier im APH Wollmatt

100JahreLeier-Impuls

Internationale Festtage amGoetheanum

29.Juli –2.August2026

Konzerte, Tagung,Jugendprogramm mitder „ModernenLeier“

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Sonntag, 26. Juli 9.15 Kommunionfeier

Samstag, 1. August, Bundesfeiertag 18.30 Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 2. August 9.15 Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-Hochwald

Freitag, 24. Juli

15.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Alters- und Pflegeheim Wollmatt, mit Pfarrer Jost Keller, Musik: Raouf Mamedov

Sonntag, 26. Juli

10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrer Dr. Beat Weber, Musik: Raouf

Mamedov

Sonntag, 3. August

Findet kein Gottesdienst statt.

Weitere Veranstaltungen:

Mittagsclub Dornach für Senioren

12.00 am Donnerstag, 30. Juli im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Verbindung zur Hauptstadt pflegen Wegen des Feuerverbots entfielen am Sonntag die Böllerschüsse, mit denen der Gedenktag traditionell um sieben Uhr morgens eingeläutet wird. Wie üblich aber wurde in der Klosterkirche ein ökumenischer Gedenkgottesdienst abgehalten, bevor die Feier mit der Kranzniederlegung durch zwei Unteroffiziere beim Schlachtdenkmal, dem Singen der Nationalhymne, der Begrüssung durch Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/ Grüne) und der Rede der Katonsratspräsidentin ihren Höhepunkt fand. Die Zeremonie wurde durch die Magdalenen-Zunft, die Studentenverbindung Dornachia Solodorensis und den Musikverein Concordia unterstützt. «Der Anlass ist eine Gelegenheit zur Reflexion, zur Beschäftigung mit der Geschichte und zur Pflege der Verbindung zu unserer Hauptstadt Solothurn, die ich als wichtig erachte», so der Gemeindepräsident. Er hatte eingeführt, dass die Kantonsratspräsidentin oder der Kantonsratspräsident an der Feier jeweils eine Rede hält.

Eine Notlösung für dieses Jahr

Die Streichungen des Kantons im Dornacher Budget zeigte Auswirkungen: Der Regierungsrat hatte das Budget für die Feier um rund zwei Drittel gekürzt. «Dies führte dazu, dass wir lediglich die Orga-

nistin im Gottesdienst, die Besoldung der zwei Unteroffiziere für die Kranzniederlegung und einen beschränkten Apéro für die Bevölkerung sowie das Essen für geladene Gäste finanzieren konnten», so Urech gegenüber dem Wochenblatt.

Die Magdalenen-Zunft hatte sich bereit erklärt, die nun ausgefallenen Böllerschüsse und die Verköstigung der Delegation der Dornachia Solodorensis zu übernehmen. «Für das gemeinsame Essen der Ehrengäste erhoben wir einen Obolus von den Teilnehmenden und die anwesenden Gemeinderatsmitglieder bezahlten die Getränke für das gesamte Essen aus der eigenen Tasche. Das ist natürlich eine Notlösung, die nicht mehr als ein Jahr funktionieren kann.» Im Rahmen des Budgets 2027 soll beschlossen werden, wie es mit der Feier weitergeht.

Hielten Ansprachen: Kantonsratspräsidentin Myriam Frey Schär und Gemeindepräsident Daniel Urech.

PARTEIEN

Mittagsclub Dornach für Senioren

12.00 am Donnerstag, 6., 13., 20. und 27. August im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Kidsträff 14.00 am Mittwoch, 12., 19. und 26. August im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Eltern-Kind- Kaffee

14.30 am Donnerstag, 13., 20. und 27. August im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Freitag, 31. Juli 10.15 Christkatholischer Gottesdienst mit Pfr. Simon Huber für Interne und Externe im Alters- und Pflegeheim Obesunne, Arlesheim

Fair prüfen, transparent einordnen

Am 11. Juli reichte die SVP Dornach ein Einsichtsgesuch ein, um zu klären, wie die politisch sensiblen Kürzungshinweise ausgewählt und freigegeben wurden. Ausgangspunkt war die Frage, ob der Gesamtgemeinderat aus Gründen guter Gemeindeführung hätte einbezogen werden sollen. Die politische Führung liegt gemäss Gemeindeordnung beim Gemeinderat. Geschäfte von politischstrategischer Bedeutung werden im Gemeinderat beraten. Für dringliche Fälle sieht die Geschäftsordnung auch ausserordentliche Sitzungen sowie Zirkulationsbeschlüsse vor. Gemeindepräsident Daniel Urech beantwortete unser Gesuch am 16. Juli ausführlich und stellte zahlreiche Unterlagen zu. Dafür danken wir ausdrücklich. Kritik verlangt eine sorgfältige Prüfung der Antworten. Die erste Durchsicht lässt wesentliche Fragen offen: Welche Alternativen wurden geprüft und weshalb verworfen? Welche Rollen hatten Gemeindepräsident und Verwaltungsleitung? Wer war noch beteiligt? Und wurde zumindest Finanzressortleiter Fabian Mathiuet einbezogen? Die schriftliche AGEM-Frist lautete: «Mon-

tag, 15. Juni, abends.» Weshalb wurde die Rückmeldung am 15. Juni bereits um 10 Uhr und damit vor der Gemeinderatssitzung übermittelt? Die Pflicht, dem AGEM zu antworten, ist unbestritten. Sie ersetzt aber nicht die Klärung, ob der Entscheid politisch ausreichend abgestützt war. Nach eingehender Aktensichtung legen wir dar, was beantwortet ist und was offenbleibt.

Giovanni Acconcia Vizepräsident SVP Dornach ANZEIGE

Dienstag 28.Juli z'Rynach isch

FOTOS: JURI JUNKOV

DONNERSTAG, 23. JULI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Kulturzirkus: Little Chevy. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.

FREITAG, 24. JULI

ARLESHEIM

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 8.30 bis 11.15 Uhr.

Kulturzirkus: Neo & Neo. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Jubiläumskonzert des Jodlerklubs Reinach. St.-Nikolaus-Kirche. 19 Uhr.

SAMSTAG, 25. JULI

ARLESHEIM

Kulturzirkus: Bead Clan. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Themenspaziergang: Sommerabend voller Naturentdeckungen. Sportplatz Gigersloch. 19.30 Uhr. Summerstage. Wydekantine. 20 Uhr.

REINACH

Jodlerchilbi. Ernst-Feigenwinter-Platz. 17 Uhr.

SONNTAG, 26. JULI

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 16. Juli 2026

Lucia Rüegg

Steinackerring 7 4147 Aesch

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 3. August 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

MÜNCHENSTEIN

Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr.

DIENSTAG, 28. JULI

REINACH Monatsmarkt. Ortszentrum. 10 bis 21 Uhr.

MITTWOCH, 29. JULI

ARLESHEIM

Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

DORNACH

100 Jahre Leier-Impuls. Goetheanum. Ab 9 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 30. JULI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Kulturzirkus: Jodlerclub Arlesheim. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

100 Jahre Leier-Impuls. Goetheanum. Ab 9 Uhr.

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Neophyten-Arbeitseinsatz. Werkhof. 18 bis 20 Uhr.

FREITAG,31.JULI

ARLESHEIM

Arleser Gmüesmärt. Dorf- und Postplatz. 8.30 bis 11.15 Uhr.

Kulturzirkus: Pelati delicati. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

100 Jahre Leier-Impuls. Goetheanum. Ab 9 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

SAMSTAG, 1. AUGUST

AESCH

1.-August-Feier. Mühleplatz. 17.30 Uhr.

ARLESHEIM

1.-August-Feier. Kulturzirkus. 18 Uhr.

Kulturzirkus: BarbieQ. Zirkuswiese. 20.30 Uhr.

DORNACH

Bundesfeier. Gigersloch. Ab 12 Uhr. Offizieller Teil ab 18.30 Uhr. 100 Jahre Leier-Impuls. Goetheanum. 9 Uhr. HOCHWALD

Bundesfeier. Schützenstube. 18.30 Uhr. MÜNCHENSTEIN

1.-August-Feier. Wiese Obere Loog. 18 Uhr.

NUGLAR-ST.PANTALEON

1.August-Feier. Jägerhüttli Nuglar. 17 Uhr.

SONNTAG, 2. AUGUST

DORNACH

Abschluss: 100 Jahre Leier-Impuls. Goetheanum. 11.15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Sonntagsmatinee. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr.

Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 Uhr.

Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 Uhr.

Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.

MONTAG, 3. AUGUST

MÜNCHENSTEIN

Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.

DIENSTAG, 4. AUGUST

MÜNCHENSTEIN

Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.

MITTWOCH, 5. AUGUST

ARLESHEIM

Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 6. AUGUST

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr. Kulturzirkus: 1. Arleser Obe. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Sommerbistro. Wiese Oberi Loog. 18 bis 22 Uhr.

REINACH

Arschbombencontest. Gartenbad. 13 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September.

MÜNCHENSTEIN

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste.

Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August. «Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.

Wickelfisch –Das Basler Kultobjekt für einen unvergesslichen Sommer!

Der Wickelfisch ist ein genialer wasserdichter Badesack. Bei einem Sprung ins erfrischende Rheinwasser können die Utensilien (Kleider, Wertsachen, Handy etc.) mitgenommen werden, ohne dass diese nass werden.

Die Wickelfische sind in diversen Farben und Grössen erhältlich.

Vom 1. Mai bis 30. September profitieren Sie mit der Bider & Tanner Kundenkarte von einem Rabatt von 20 % auf alle Wickelfisch-Modelle. Kommen Sie vorbei und suchen Sie sich Ihren Lieblingswickelfisch aus oder bestellen Sie direkt unter www.biderundtanner.ch.

1. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

2. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag 3. PHILIPP GURT: Engadiner Rache Der vierte Fall für Corina Costa Kriminalroman, Dörlemann Verlag

4. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag

5. FREIDA MCFADDEN: Die Psychiaterin Wurde ihr der Job zum Verhängnis? Thriller, Heyne Verlag

6. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag

7. SILKE AMBERG: Kopflos Carmen Mangolds erster Fall Kriminalroman, Verlag Ars Remata

8. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag

9. DAVID SZALAY: Was nicht gesagt werden kann Roman, Claassen Verlag 10. SILVIA GÖTSCHI: Brünigpass Kriminalroman, Emons Verlag

1. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag

2. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 3. MARKUS FREITAG: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? 52 provokante Fragen zu Ihrer Swissness Politik, Hier & Jetzt Verlag

GIAN DOMENICO BORASIO: Über

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