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Bohren für Kilowattstunden

Der Kanton Baselland untersucht zurzeit das Birstal nach geeigneten Standorten für Geothermiebohrungen. Dies weckt bei Teilen der Bevölkerung böse Erinnerung an die Erdbeben vor 20 Jahren in Basel.

Tobias Gfeller

Im Auftrag des Landrats untersucht das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) des Kantons Baselland zurzeit gemeinsam mit Primeo Energie und der Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) mögliche Standorte für Geothermiebohrungen im Birstal und in der Talsohle zwischen Lausen und Ormalingen. Diese beiden Standorte hätten sich in einer frühen Phase der Untersuchungen als jene mit dem grössten Potenzial erwiesen, teilte Christoph Plattner, Leiter Ressort Energie beim AUE, im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema Geothermie Ende Mai in Liestal mit.

Im Birstal und in der Talsohle zwischen Lausen und Ormalingen seien unter den aktuellen Rahmenbedingungen die Aussichten am grössten, die hydrothermale Geothermie wirtschaftlich nutzen zu können, auch weil Versorgungsinfrastrukturen für (Fern­)Wärme bereits vorhanden seien, sagt Plattner auf Anfrage des Wochenblatts.

Gemäss dem Bericht zum Potenzial der Geothermie vom Juni 2024 eignet sich das Gebiet entlang der Birs von Birsfelden bis Aesch als bevorzugter Projektstandort. Dort befänden sich im Untergrund Verwerfungen des Oberrheingrabens. Der Bericht vergleicht die Chancen im Birstal mit der Situation in Riehen, wo seit 32 Jahren mittels Geothermie erfolg­

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reich und ohne seismische Zwischenfälle Wärme aus dem Untergrund transportiert wird.

15 bis 120 Millionen Kilowattstunden pro Jahr Im Birstal ist im zweiten Halbjahr 2026 ein runder Tisch vorgesehen, an dem unter Einbezug der Energieversorgungsunternehmen und Geothermie­Experten ein denkbares Vorgehen zur Exploration des Untergrunds skizziert werden soll. Erst am runden Tisch werde sich zeigen, ob beziehungsweise welche Untersuchungen sinnvoll sind und wie eine allfällige Erkundungsstrategie aussehen könnte, erklärt Plattner. Anhand der vor­

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liegenden geologischen Informationen könne das energetische Potenzial nur grob beurteilt werden. In der Studie ist von einer nutzbaren Energie von 15 bis 120 Millionen Kilowattstunden im Jahr die Rede. Dies entspräche einer Heizölmenge von 1,3 bis 10 Millionen Litern. Der Münchensteiner Energieversorger Primeo Energie arbeitet in einer Begleitgruppe mit und unterstützt den Kanton mit seinen Einschätzungen zu technischen und wirtschaftlichen Fragestellungen. «Wenn die Wärmeversorgung der Region komplett dekarbonisiert beziehungsweise fossilfrei werden soll, wird man alle Optionen nutzen müssen», betont Primeo­Mediensprecher Viktor

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Sammain. Dazu gehöre auch die Geothermie. «Es geht bei solchen Projekten schlussendlich um den Preis einer Kilowattstunde erneuerbare Wärme. Die Investitionskosten sind zwar tatsächlich sehr hoch. Dafür fallen im laufenden Betrieb keine Brennstoffkosten und verhältnismässig wenig Kosten für den Betriebsstrom an», führt Sammain aus. «Ebenso fallen die Unterhaltskosten wesentlich tiefer aus als bei anderen Lösungen. Mit der langen Nutzungs­ beziehungsweise Abschreibungsdauer erhoffen wir uns unter dem Strich einen marktfähigen Wärmepreis.»

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Hansueli Vonlanthen erfasst die Natur mit seiner Kamera. Der Aescher ist aber auch in Naturschutzvereinen aktiv.

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IMPRESSUM

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Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach

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Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Herausgeberin

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«Für mich ist es fast ein Muss, jeden Morgen zwei oder drei Stunden nach draussen in die Natur zu gehen. Da bietet es sich an, die Kamera mitzunehmen», sagt der Aescher Hansueli Vonlanthen, der zu den prominenten «Schnappschuss»­Fotografen im Wochenblatt gehört. Wer sich seine Fotografien anschaut, wird von den Details, die sich in der Natur gleich vor unserer Haustür verbergen, entzückt sein: Bei den vielen Vögeln etwa, die Vonlanthen bereits fotografiert hat, ist jede Struktur ihres Gefieders, jede Nuance ihrer Buntheit zu erkennen. Es ist nicht übertrieben zu sagen: Der Hobbyfotograf hält die Natur in ihrer ganzen Pracht fest. «Die besten Bilder macht man in den Morgenstunden. Da sind die Lichtbedingungen am besten», so der Rentner. Fotografiere man etwa einen Vogel, sei es wichtig, ihm auf Augenhöhe zu sein, ihm gewissermassen in die Augen sehen zu können. Wer gute Tierfotografien machen möchte, brauche Zeit und Ruhe. «Zuerst muss ich Spuren lesen oder Vogelstimmen erkennen, dann den besten Ort finden, von dem aus ich fotografiere. Und ich muss den passenden Moment abwarten.» Für solche Aufnahmen sei es wichtig, dass eine Kamera «schnell fokussieren» kann. Zudem brauche man ein lichtstarkes Objektiv.

Von Kind auf Naturmensch Schon Vonlanthens Garten gleicht einer Oase – fast wie ein Stück Urwald abseits der Zivilisation. Wer im Hochsommer Schatten sucht, findet ihn in diesem Garten. «Es ist hier oft rund fünf Grad weniger heiss als draussen auf der Strasse. Der Garten eignet sich zudem hervorragend zur Fotografie», so Vonlanthen.

«Ich bin in ländlichen Gegenden aufgewachsen, zuerst in Rodersdorf, dann am äusseren Rand von Birsfelden beim Hardwald. Ich war also von klein auf sehr verbunden mit der Natur», erzählt er. Sein Vater arbeitete als Zollbeamter, sei Tag und Nacht unterwegs gewesen. «Von ihm habe ich wohl übernommen, dass ich gerne draussen unterwegs bin.»

Die Arbeit hatte ihn denn dazu bewogen, vor 40 Jahren nach Aesch in das

Gut ausgerüstet: HansueliVonlanthenkannmitseinerKamerakleineDetailsgrosswerdenlassen.

Haus zu ziehen, in dem er noch heute mit seiner Frau lebt. Als Vonlanthen mit 62 Jahren in Rente ging, hatte er die Musse, sich seinem Interesse an Fotografie zuzuwenden. Das Handwerk hat sich Vonlanthen selbst beigebracht. Im Gegensatz zu anderen Fotografen, welche mit ihrer Kamera ganze Weltreisen unternehmen, wollte der Aescher sich auf die Schweiz und die Umgebung konzentrieren. «Ich bin sehr umweltbewusst, möchte nur so weit reisen, wie das per Zug möglich ist.» Mit der Zeit wisse man, wo welche Tiere zu welcher Zeit anzutreffen sind. «Und man bekommt, ist man so lange wie ich mit der Kamera unterwegs, ein Auge für die Motive.» Die Leidenschaft zur Fotografie teilt Vonlanthen mit seiner Frau. «Sie fotografiert eher kleine Tiere. Insekten zum Beispiel.» Oft gehen die beiden aufs Hörnli. «Dort sind unzählige kleine Tiere zu finden.»

Beim Abflug: ErstamSonntaghatHansueliVonlanthendiesesBildeinesMäusebussards aufdemDacheinesBauernhausesinAescheingesendet.

Einsatz für die Natur Vonlanthen möchte nicht nur quasi fotografisch von der Natur profitieren, sondern ihr auch etwas zurückgeben. Seit bald 20 Jahren ist er im Naturschutzverein Arlesheim aktiv: «Es gibt schliesslich viel zu tun. Wir sind etwa darum bemüht, früher im Birseck ansässige Vögel, wie den Steinkauz oder die Schleiereule, wieder anzusiedeln», erzählt er. Auch der Kampf gegen Neophyten sei ein wichtiges Thema oder das Anlegen von Korridoren für kleinste Tiere. Auch im Natur­ und Vogelschutzverein AeschPfeffingen hilft Vonlanthen mit: «Das Storchennest am Hollenrain habe ich konstruiert und mit Kollegen aus dem Verein aufgestellt.» Vonlanthen bedauert es, dass viele Menschen «keinen Bezug zur Natur mehr haben und auch nicht Sorge tragen».

Bohren für Kilowattstunden

Fortsetzung von Seite 1

Seit den 2006 durch eine Tiefenbohrung in Basel ausgelösten Erdbeben ist die Geothermie in der Bevölkerung und in Teilen der Fachwelt umstritten. Die vorgesehenen Projekte im Baselbiet unterscheiden sich in der Technologie und im Zweck stark von den in Basel gescheiterten Bohrungen. In Basel sollte Strom aus einer Tiefe von rund 5000 Metern gewonnen werden, bei den Projekten im Baselbiet geht es aktuell um die Wärmegewinnung wie in Riehen. Im Birstal wären Bohrungen in einer Tiefe

BASELLAND

zwischen 1200 und 1500 Metern vorgesehen. Ein sogenanntes petrothermales Konzept wie damals in Basel, wo versucht wurde, in grosser Tiefe mit Wasserdruck Strukturen aufzuweiten, um die Gesteinsdurchlässigkeit zu verbessern, steht gemäss Plattner im Baselbiet aktuell nicht zur Diskussion. «Die seismischen Risiken sind vor allem bei den petrothermalen Konzepten eine Herausforderung. Wobei auch hier in den letzten 20 Jahren weltweit bedeutende wissenschaftliche und technische Fortschritte gemacht wurden. Bei jeder Bohrung ist ein adäquates Risikomanagement wichtig.»

Feuerverbot im Wald und Waldrand

WOB. Da es in den vergangenen Wochen wenig bis keine ergiebigen Niederschläge gegeben hat, sind die Böden sehr trocken. Aufgrund der vorliegenden Prognosen müsse mit einer weiteren Verschärfung der Lage gerechnet werden, schreibt der Kantonale Führungsstab des Kantons Baselland. Die Waldbrandgefahrenstufe werde daher per 3. Juli auf Stufe 4 (gross) angehoben. Entsprechend hat der Kanton neue Massnahmen verfügt:

Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 50 Meter zum Wald) Feuer zu entfachen. Dies gelte auch für eingerichtete Feuerstellen und Feuerschalen sowie für selbst mitgebrachte Grills aller Art. Für das Siedlungsgebiet, welches sich am Waldrand befindet, gilt das Verbot nicht. Die Bevölkerung wird um entsprechende Vorsicht gebeten. Weiterhin gilt das Bade­ und Betretungsverbot am Unterlauf der Birs.

GASPARINI

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Umzug nach Pratteln

bz/wob. Seit Januar ist der neue Gasparini­Standort in Pratteln im Umbau. Die 1800 Quadratmeter grosse Anlage steht bereits – die Maschinen kommen noch. Ab kommendem Januar werden die beliebten Glacés am neuen Standort hergestellt. Die Bürogebäude sowie der Weitervertrieb an Kundinnen und Kunden bleiben weiterhin in Münchenstein. Vergangenen Mittwoch lud Gasparini Medienvertreter in die neuen Räumlichkeiten in Pratteln ein. Projektleiterin Alisa Albiez führte durch die hellen, grosszügig gestalteten Räume. «Gerade in der Integrationsarbeit ist das sehr wichtig. Wir wollen, dass unsere Arbeitsplätze attraktiv sind und sich das bei Arbeitnehmenden herumspricht», sagt Giacinto Serrano, Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeit und Wohnen (gaw). Gasparini ist Teil der gaw, die Menschen mit einer Beeinträchtigung aktiv am Arbeitsleben teilhaben lässt. Aktuell zählt die Glace­Manufaktur zehn Fachpersonen sowie zwölf bis sechzehn Klientinnen und Klienten, die in der Produktion mitarbeiten.

Handarbeit bleibt – Technik soll unterstützen

Neu wird in Pratteln die Maschine stehen, welche die Cornets mit Schokolade befüllt. Daran können bis zu zwei Personen gleichzeitig arbeiten. Bewusst beibehalten wird hingegen die Handarbeit: Auf einem sogenannten Hitzetisch wird Schokolade geschmolzen und die Glacekugeln können darin eingetaucht werden. «Diese Handarbeit zu erhalten, war uns bei der Realisierung des Projekts sehr wichtig», erzählt Projektleiterin Alisa Albiez. Die rund 14 Arbeitsplätze in der Produktion sollen vollständig erhalten bleiben und nicht automatisiert werden. «Für uns steht die Integrationsarbeit im Zentrum. Das Glace ist einfach ein Mittel zum Zweck», sagt Serrano. Jahrelange Suche nach einer geeigneten Liegenschaft André Studer, der bereits seit 14 Jahren bei Gasparini arbeitet, sagt: «Ich freue mich auf diese neue Produktionsstätte – es ist wie ein Geschenk.» Und EFZ-Lernende Ebru Sor ergänzt: «Es ist sehr toll, weil durch die modernen Maschinen mehr produziert werden kann.» Überhaupt eine passende Liegenschaft zu finden, ist laut Serrano herausfordernd gewesen. «Wir haben sechs Jahre lang gesucht. Da wir eine Non­Profit­Organisation sind, können wir uns nicht alles leisten.» Das Ziel sei, langfristig an diesem Standort zu bleiben.

FOTO: HANSUELI VONLANTHEN

Eine Hundewiese oder doch ein Spielplatz auf dem Alten Friedhof?

Geschichtsträchtiges Gelände: Darüber, wie der Alte Friedhof in Arlesheim künftig genutzt wird, kann noch bis Ende Juli abgestimmt werden.

Die Gemeindeverwaltung lancierte eine Umfrage zum Alten Friedhof, wie man den besonderen Ort alternativ auch noch nutzen könnte. Die Mehrheit der Teilnehmenden hat eine klare Meinung.

Tobias Gfeller

Im Frühjahr 2022 lancierte Hundehalterin Vera von Rotz eine Petition mit der Forderung, auf der Zirkuswiese während der Brut- und Setzzeit zwischen April und Juli, wenn an der Birs und in den Wäldern eine strenge Leinenpflicht gilt, einen separaten Bereich für Hunde einzurichten. Auf der eingezäunten Wiese sollen Hunde Platz zum Herumtoben und

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 9. Juli

19.00 Hl. Messe im Dom

Freitag, 10. Juli 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 11. Juli

17.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 12. Juli

11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Spielen bekommen. Nach umfassenden Abklärungen gab die Gemeinde Arlesheim Vera von Rotz und den insgesamt 260 Unterzeichnenden einen negativen Bescheid. Die Idee passe nicht zu den sonstigen Nutzungen der schulnahen Wiese, auf der neben Zirkus und Kulturveranstaltungen auch Platz für Spiel und Sport geboten werde, argumentierte die Gemeinde. Eine Hundewiese wurde seitdem in Arlesheim nicht realisiert. Mitte Juni brachte die Gemeindeverwaltung das Thema Hundewiese auf Anregung aus Kreisen der Politik und der Petenten neu auf. Beruhend auf dem Vorschlag, auf dem Alten Friedhof im Ortszentrum hinter der Trotte einen abgesperrten Bereich für Hunde einzurichten, lancierte die Gemeindeverwaltung eine Umfrage auf der App Crossiety, wie der Alte Friedhof alternativ oder zusätzlich zur heutigen Nutzung mit dem Bauerngarten und den ruhigen Plätzen unter

Dienstag, 14. Juli 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Jassen, Klause

15.00 Seniorennachmittag, Domhof Mittwoch, 15. Juli 15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst

Donnerstag, 16. Juli 19.00 Hl. Messe im Dom

Freitag, 17. Juli 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

den teils sehr alten Bäumen genutzt werden könnte. Neben der Hundewiese bot die Verwaltung einen Kinderspielplatz und den Status quo als Antworten zur Auswahl.

«Ein ruhiger Ort zum Verweilen» Der Gemeinderat und die Verwaltungsleitung sind klar der Meinung, dass der Alte Friedhof gemäss der aktuellen Situation bestehen bleiben soll. Dem Wunsch nach der Umfrage kam die Verwaltung trotzdem nach. Es gehe bei der Umfrage wirklich nur um den Teil des Alten Friedhofs und nicht auch um den Bauerngarten im vorderen Bereich, betont Verena Jäschke, Kommunikationsleiterin der Gemeinde Arlesheim. Der eigentliche Friedhofsteil würde nicht angetastet. «Aber die Tatsache, dass dort Menschen begraben wurden, war für uns auch ein Argument gegen den Vorschlag», erklärt Jäschke.

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 10. Juli 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 12. Juli 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee

Mittwoch, 15. Juli 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe»

Bis am 8. Juli haben 153 Personen an der Umfrage teilgenommen. Eine klare Mehrheit von 63 Prozent möchte den Alten Friedhof in der heutigen Form erhalten. 28 Prozent sprechen sich für einen Kinderspielplatz aus. Nur gerade 9 Prozent wünschen sich eine Hundewiese. In der Kommentarspalte wird diskutiert: «Ein ruhiger Ort zum Verweilen und zur Besinnung. Sollte so erhalten bleiben», schreibt eine Teilnehmerin. Dieser «mystische Ort» brauche keine «Fremdverwendung», schreibt ein anderer. Es gebe andere Orte in Arlesheim für Begegnung und Austausch, findet eine Leserin. Anderer Meinung ist FDP-Landrat Hannes Felchlin. «Ich fände es toll, wenn wir den oberen Teil als Hundewiese nutzen könnten. Ich sehe kaum Leute drauf», schreibt Felchlin auf Crossiety. Es gehe darum, dass auch ältere Personen, welche im Dorfzentrum wohnen, eine Möglichkeit haben, ihre Hunde freizulassen, ohne weit laufen zu müssen oder sogar das Auto nehmen zu müssen.

Neue Sitzbank und ein neuer Baum In den Kommentaren kommt auch der Vorschlag eines naturnahen Schaugartens auf, der als Lernort für Schulklassen dienen könnte. Zum Vorschlag Kinderspielplatz äusserte sich bis anhin niemand, auch wenn knapp ein Drittel der Teilnehmenden der Umfrage gerne einen Spielplatz auf dem Alten Friedhof hätte. Die Umfrage dauert noch bis zum 31. August. Die Rückmeldung, dass es zu wenig Spielplätze im Dorf gibt, zeigte sich bei der Umfrage der Gemeinde im Zusammenhang mit dem Geschenk der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) im Nachgang des Dorffests «BLKB bi uns». Für die Unterstützung beim Fest wollte sich die BLKB bei der Gemeinde bedanken. Die Gemeinde befragte die Bevölkerung nach Ideen, wie sie den Geldbetrag einsetzen soll. Drei der insgesamt 15 Vorschläge betrafen Spielplätze. Am meisten Stimmen erhielt der Vorschlag einer neuen Sitzbank und eines neuen Baums auf dem Alten Friedhof.

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Ver-

MOUNTAINBIKE

Neue Bestleistung im Weltcup für Leugger

Der Mountainbike-Cross-Country-Weltcup gastierte das erste Mal in La Thuile (ITA). Eine technisch anspruchsvolle Strecke erwartete die Fahrerinnen und Fahrer. Aufgrund des fehlenden Niederschlags und der Wärme war es sehr staubig, was gewisse Sektionen nochmals herausfordernder machte: Die teils sehr steilen Abfahrten wurden dementsprechend rutschig, die Spurrillen tiefer und es kamen immer mehr Steine und Wurzeln zum Vorschein, welche mit dem Staub in der Luft aber schlecht ersichtlich waren. Gefragt war also auch eine gute Dosierung des Risikos, um Defekte und Stürze zu verhindern.

Nach dem 24. Rang am Freitag im Shorttrack (XCC), startete Seraina Leugger aus der 3. Reihe und positionierte sich in den Top20. Die schmale Streckenführung sorgte dafür, dass es jedoch bereits in den vorderen Positionen zu Stau und Stillstand kam. Nach einer hektischen Startphase versuchte die Arlesheimerin ihren eigenen Rhythmus zu finden, verlor dadurch zwar kurzzeitig wenige Plätze, drehte dann aber wieder auf und arbeitete sich stetig nach vorne. Mit der neuntschnellsten Schlussrunde fuhr Leugger auf Rang 17 ins Ziel, was eine neue persönlichen Bestleistung im XCO-Weltcup bedeutet.

anstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

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Meldepflicht freischaffender Tageseltern

Gern weisen wir Tageseltern auf die Pflegekinderverordnung (PAVO) hin.

Gemäss Art. 12 Abs. 3 und Art. 5 dieser Verordnung dürfen Tageseltern (analog Pflegeeltern) Tageskinder nur unter bestimmten Bedingungen aufnehmen. So müssen sie und die im selben Haushalt lebenden Personen bezüglich ihrer Persönlichkeit, Gesundheit, erzieherischen Eignung sowie Wohnverhältnissen für eine gute Pflege, Erziehung und Ausbildung des Kindes Gewähr bieten. Zudem darf das Wohl anderer in der Tagesfamilie lebender Kinder nicht gefährdet sein. Für die Aufsicht von Tageseltern ist die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) zuständig. Deshalb müssen Tageseltern gemäss Art. 12 Abs. 1 PAVO der KESB gemeldet werden. In der Regel übernimmt dies die Tagesfamilienorganisation. Die Meldepflicht gilt auch für freischaffende Tageseltern, welche nicht einer Tagesfamilienorganisation angeschlossen sind. Diese müssen sich selbständig bei der KESB melden. Die Meldung an die KESB muss erfolgen, bevor Kinder aufgenommen werden. Die Gemeindeverwaltung

Asiatische Tigermücke

Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch im Kanton Basel-Landschaft weiter aus.

Sie ist einerseits sehr lästig, da sie tagaktiv ist und ein aggressives Stechverhalten aufweist. Andererseits ist sie auch in der Lage, bestimmte Tropenkrankheiten zu übertragen. Da auch in Arlesheim erste Mücken gefunden wurden, ergreifen wir Massnahmen zur Eindämmung. Im öffentlichen Raum bekämpfen Gemeinde und Kanton die Tigermücken. Im privaten Bereich ist die Bevölkerung verantwortlich.

Zur wichtigsten Massnahme gehört das generelle Vermeiden von Brutstätten. Stellen Sie darum sicher:

– dass von April bis November alle Gefässe mit stehendem Wasser wöchentlich geleert werden (Vogel- und Insektentränken sollen wöchentlich gereinigt werden.)

– dass sich in keinen Gefässen – und seien sie noch so klein – Regen- oder Bewässerungswasser sammelt (Füllen Sie Vertiefungen in Mauern mit Sand. Stellen Sie Giesskannen immer über Kopf ab. Verzichten Sie im Aussenbereich auf Untersetzer bei Topfpflanzen oder füllen Sie diese ebenfalls mit Sand.)

– dass Regentonnen mit einem Deckel oder einem dichten Netz verschlossen sind.

Für nicht vermeidbare Brutstätten wie beispielsweise Dolen hat die Gemeinde einen kleinen Bestand an biologischem Larvizid VectoBac angelegt. Dieses kann zu den Öffnungszeiten im Sekretariat der Bauverwaltung kostenlos bezogen werden. Fliessende Gewässer, grössere belebte Gewässer (wie zum Beispiel Biotope) sowie Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind nicht betroffen. Die Befallszonen sind auf geoview.bl.ch mit dem Layernamen Neobiota | Asiatische Tigermücke ersichtlich. Von ca. Juli bis September wird die Karte im Geoportal regelmässig aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kantons und unter muecken-schweiz.ch

Die Gemeindeverwaltung

Gemeinderat besuchte Bundesasylzentrum

Anfang Juni haben wir darüber informiert, dass das Staatssekretariat für Migration SEM aufgrund der geringeren Zahlen eingehender Asylgesuche das Bundesasylzentren (BAZ) Arlesheim vorübergehend stillgelegt hat. Diese Gelegenheit nutzte der Gemeinderat, die Anlage am 16. Juni in Augenschein zu nehmen. Angesichts des Zustands der Anlage hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 23. Juni 2026 beschlossen, die Anlage dem SEM nur noch zur Verfügung zu stellen, wenn vorgängig bauliche Massnahmen erfolgen.

Die Gemeindeverwaltung

Wichtiger Hinweis für Hundehalterinnen und Hundehalter

In unserer Gemeinde sind in letzter Zeit vermehrt Reklamationen bzgl. Hunde-Haufen eingegangen. Insbesondere vor unserer Gemeindebibliothek – einem beliebten Treff- und Spielplatz – ist dies ein Ärgernis. Wir nehmen dies zum Anlass, alle Hundehalterinnen und -halter daran zu erinnern, dass die Hinterlassenschaften von Hunden

ausnahmslos aufzunehmen und ordnungsgemäss zu entsorgen sind. Diese Pflicht ist einzuhalten; Zuwiderhandlungen können entsprechend gebüsst werden. Hundekot stellt nicht nur ein Ärgernis dar, sondern kann auch gesundheitliche Risiken für Mensch und Tier verursachen.

Wir danken Ihnen für Ihren Beitrag zu einem sauberen Dorf.

Die Gemeindeverwaltung

Baden im Domplatzbrunnen –ohne Turnen auf den Brunnenröhren

Angesichts der sommerlichen Temperaturen lockt ein Bad im Domplatzbrunnen und verspricht erfrischende Abkühlung. Das ist sehr verständlich.

Wichtig ist, dass die beiden wasserspendenden Brunnenröhren nicht als Turngerät benutzt werden.

Es besteht die Gefahr, dass diese ausbrechen. Das kann zu Verletzungen bei den badenden Personen führen und zieht auf jeden Fall hohe Reparaturkosten nach sich. Danke, dass alle mithelfen, damit auch weiterhin das Baden im Brunnen möglich ist!

Die Gemeindeverwaltung

Lust aufFamiliencamping?

VonSamstag aufSonntag,25./26. Juli 2026,wirdunser Schwimmbad zumZeltplatz mitNachtschwimmen, Lagerfeuer,Gratis-Wurstund Musik

Anmeldeformulare liegen am EingangdesSchwimmbads Anmeldeschluss istder 17.Juli2026.

Sommeröffnungszeiten

Gemeindeverwaltung

Bitte beachten Sie unsere Sommeröffnungszeiten. Diese gelten vom 1. Juli bis 31. August 2026.

Die Schalter der Einwohnerdienste, des Rechnungswesens, der Bauverwaltung und Soziales/Kultur sind montags, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags von 7.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch telefonisch ist die Verwaltung zu diesen Zeiten erreichbar.

Am Mittwoch sind die Schalter zwar geschlossen, die Abteilungen sind aber von 7.30 bis 13.30 Uhr telefonisch erreichbar.

Falls Sie ausserhalb der Schalteröffnungszeiten jemanden telefonisch erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www.arlesheim.ch (Verwaltung | Mitarbeitende). Selbstverständlich können Sie mit unseren Mitarbeitenden auch ausserhalb der Schalteröffnungszeiten Termine vereinbaren. Alle aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Website der Gemeinde.

Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage! Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten

der Gemeindebibliothek in den Sommerferien

Während der Sommerferien vom 27. Juni bis 10. August 2026 ist das Team unserer Gemeindebibliothek wie folgt für Sie da: – jeweils am Freitag von 9.00 bis 11.00 Uhr und von 14.30 bis 19.30 Uhr. Am Freitag, 31. Juli, bleibt die Bibliothek geschlossen.

In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen.

Sie ist ab Dienstagabend, 12. August 2026, wieder geöffnet.

Wir wünschen allen schöne Sommerferien! Die Gemeindeverwaltung

Abend der offenen Tore auf der Burg Reichenstein

Am Freitagabend, 31. Juli 2026, findet auf der Burg Reichenstein ein «Abend der offenen Tore» statt. Ab 16 Uhr können Sie den Abend hoch über Arlesheim geniessen, mit bestem Blick über die Stadt und eventuellen Feuerwerken. Der Burghof wird zum Biergarten, und natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Das Abfeuern von Feuerwerkskörpern auf der Burg und im Wald ist nicht erlaubt. Die Burg kann für jegliche Festlichkeiten gemietet werden.

Informationen unter: www.burgreichenstein.ch/www.burgwart.ch Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Montag, 13. Juli 2026, feiert Frau Hedwig Kunz ihren Geburtstag. Sie wird dann 97. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Vollmondschwimmen«Soundtrack»30. Juli 2026

DasSchwimmbadist an demAbend bis23Uhr geöffnet

Hinweis: findetnur beischönem Wetter statt(Entscheid1Tag vorher) Informationüberdie Durchführung viaCrossiety,WebsiteundAushang Schwimmbad Wirfreuenuns aufzahlreichen Besuch!

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VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079

439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60.

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse

Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch

SpeisundTrank 18.00bis23.00 9.7.,20.00 Astrolabio 10.7.,20.00 Senzanome 11.7.,20.00 HeinzFlückigerCoolBunch 16.7.,20.00 Parasolic

Detailsundaktuelle Tagesinfoauf www.kulturzirkus.ch

FOTO: JAMES GATHANY, SCENTIFIC PHOTOGRAPHER

Gratulationen und Glückwünsche zur bestandenen Prüfung.

SilasYEPES (LogistikerEFZ)

FabianBANNIER (LogistikerEFZ)

MarianaDACOSTA (KauffrauEFZ)

Wir gratulieren ganz herzlich zur erfolgreichen Lehrabschlussprüfung!

Luca Gugliuzzo, Logistiker EFZ

Lorena Vranic, Kauffrau EFZ

David Meyer, Logistiker EFZ

HAECKY IMPORT AG, Duggingerstrasse 15, 4153 Reinach

EricSCHWEIGHAUSER (LogistikerEFZ)

AaronFASCIGLIONE (KaufmannEFZ) (nichtaufdemFoto)

…MACHER!

WIRGRATULIERENZURERFOLGREICH ABGESCHLOSSENEN BERUFSLEHRE.

www.neoperl.ch

Geschafft – herzliche Gratulation!

Wir sind stolz auf unsere beiden Lernenden Larissa und Aaron, die ihre Ausbildung zur Fachperson Gesundheit EFZ erfolgreich abgeschlossen haben.

Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem grossartigen Meilenstein!

Mit ihrem Engagement und ihrer Leidenschaft leisten sie einen wertvollen Beitrag für die Pflege von morgen. Genau deshalb investieren wir mit Überzeugung in die Ausbildung junger Fachpersonen.

Ein grosses Dankeschön geht auch an unsere Berufsbildnerinnen, Berufsbildner und Teams, die unsere Lernenden auf diesem Weg begleitet und unterstützt haben.

�� Du möchtest deine Zukunft in der Pflege starten?

Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten Ausbildungsplätze zur Fachperson Gesundheit EFZ und zur diplomierten Pflegefachperson HF an.

Dank attraktiver Ausbildungsbeiträge lohnt sich der Einstieg in die HF-Ausbildung jetzt besonders.

�� Andrea Kaiser und Jessica Kaiser freuen sich auf deine Kontaktaufnahme unter 061 711 29 00

Wirgratulierenunseren Lernendenund Studierenden zumerfolgreichen Abschluss undwünschenfür dieZukunft allesGute!

Iseni Leonita

Fachfrau GesundheitEFZ

Agbodzi Marie-Thérèse Fachfrau GesundheitEFZ

Al FalloujiAya Fachfrau GesundheitEFZ

SelimiFatjona

Kauffrau EFZ

WillmannEdgar Koch EFZ

KülPinar

Med.Praxisassistentin EFZ VerbundOda

Kleiber Anna dipl.PflegefachfrauHF

IbraimiSelma dipl.PflegefachfrauHF

FehringerKai dipl.PflegefachmannHF

MartinackHeidi dipl.PflegefachfrauHF

Erfolg,auf denihr Stolzsein könnt -HerzlichenGlückwunsch!

Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ

• Ceylin Kalemci

• MariaPerez (Art.32)

• Andina Menz

• Athisaya Sivalingam

• Samantha Wenger (Art.32)

• SurafelZenebe

AssistentGesundheitund Soziales EBA

• Leon Berisha

• DanielePalombo

Fachmann BetriebsunterhaltEFZ

• RonFankhauser

Wir gratulieren unseren Lehrabsolventinnen bzw. Lehrabsolventen zu den erfolgreich bestandenen Abschlussprüfungen!

www.obesunne.ch

Wir wünschen den 13 frisch ausgebildeten Fachpersonen Erfolg und alles Gute auf ihrem weiteren Weg. Reihe hinten von links nach rechts: Petra Degen Danich (Berufsbildungsverantwortliche), Sara De Pierro (Fachfrau Gesundheit), Can Arslan (Assistent Gesundheit und Soziales, im Rang mit 5.3), Onur Keles (dipl. Pflegefachmann), Laila Bielmann (Fachfrau Gesundheit), Reto Wolf (Geschäftsführer), Dinojan Karunakaran (Koch), Tuana Bilalli (Assistentin Gesundheit und Soziales), Raquel Padrón (dipl. Pflegefachfrau). Reihe vorne von links nach rechts: Sevil Kizildere (Fachfrau Gesundheit), Yen Trang Dang (Fachfrau Gesundheit), Milena Dragone (Assistentin Gesundheit und Soziales), Rahel Studer (Fachfrau Gesundheit). Cornelia Lehmann (Fachfrau Gesundheit, im Rang mit 5.6), Ishwaaq Mohamed Ali (Assistentin Gesundheit und Soziales), beide nicht auf dem Foto.

WirgratulierenShaniceundTiziano zumerfolgreichenLehrabschlussund wünschenihnenallesGuteaufihrem weiterenBerufsweg.

ShaniceWicki, LogistikerinEFZ NeriTiziano, LogistikerEFZ

Herzliche Gratulation zumerfolgreichen Lehrabschluss!

Andrea Meyer

DruckausrüsterinEFZ

SvenGamba FachmannGesundheitEFZ

Wirsind stolzaufEuch undwünschen Euch aufEurem beruflichen und persönlichen Lebensweg alles Gute undvielFreude!

DasWBZ-Team

Ausbildung im WBZ

Ihre Spende in guten Händen Spendenkonto40-1222-0

LiebeVivian

Wirgratulieren dirherzlichzur bestandenenAbschlussprüfung als Kauffrau EFZ

Wirsindstolz aufdichund freuenuns sehr,dassduauchweiterhin Teil unseresTeams bleibst.

Wirgratulieren

Fachfrau/FachmannGesundheitEFZ –AsmaaSulimanAbukar, SonyaAli,YaelAmmann,AglaiaAmsler,ElinaBenkler,Mostafa Bouzzine,SamiraBrodbeck,NinaBuser,MirandaCorbat,Margarida Correira,LeonieEigenheer,SandroEnrico,WahidFischer,Nevin Förster,CamilleHenneberger,EnriqueHorisberger,RuiRelvas Igrejas,ManuelaLeber,JanLehner,LorenaLinder,LauraLink,Laura MirandaMarques,LisaMatzke,ShaimaMhir,MirjamPerrenoud, LeonieRickenbacher,BeylulSamuel,Lisa-SofiaSchweighauser, MarijaSpaci,LeaSträhl,AlessandroVaccaro,InasVelagic,Adiam Welday,JimenaWernli– FachfrauHauswirtschaftEFZ –Jessica Martin– Kauffrau/KaufmannEFZ –AlinaHaas,NiclasDickescheid–KochEFZ –TimFleischlin,JoelSchneider– MedizinproduktetechnologeEFZ –KennethKöppel,JordanNaef– Medizinische PraxisassistentinEFZ –VahidaBaktoo,RahelBaumgartner,Jana Dujkovic,IleniaPorriciello– FachmannBetriebsunterhaltEFZ –BetimBilali,JoéNef– TextilpflegerinEFZ –ElisaGarzia ZURERFOLGREICHBESTANDENENLEHRABSCHLUSSPRÜFUNG!

Neva Widmer

SilasKlausener

MichaGiesen

Elia Vilomar

Wir gratulieren unseren drei Lernenden herzlich zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung als Sanitärinstallateur EFZ und sind stolz auf ihre tolle Leistung.

(v.l.: Marc Walder, Seymen Altundag, Luca Koelbing) www.feigenwinter.ch

WIR GRATULIEREN ZUR BESTANDENEN LEHRABSCHLUSSPRÜFUNG

CÉDRIC ZUBERBÜHLER SCHREINER EFZ

LauraHenz

IhrhabteureBerufsbildungerfolgreichabgeschlossen. Dazugratulierenwireuchganzherzlichundwünscheneuch fürdieZukunftallesGute(v.l.n.r.):

MalikAgovic KaufmannEFZ

JanisHohler NetzelektrikerEFZ

JulienBloch NetzelektrikerEFZ

AaronMerckx NetzelektrikerEFZ

ColinSägesser KaufmannEFZ

SashaPerrone InformatikerEFZ

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Lehrabschluss!

Mit grosser Freude gratulieren wir vom Sonnenhof unseren Lernenden ganz herzlich zur erfolgreich bestandenen Lehrabschlussprüfung EFZ FaBe!

• Sunari Scheffel – FaBe Kind, Kita Zottelbär

• Pascal Steiner – FaBe Menschen mit Beeinträchtigung, Rafaelhaus

• Diego Almonte – FaBe Menschen mit Beeinträchtigung, Helene-Burkhardt-Haus

• Sarah Rigas – FaBe Menschen mit Beeinträchtigung, Hochland

Mit ihrem Engagement, ihrer Ausdauer und ihrem fachlichen Können haben sie in den vergangenen Jahren viel geleistet und diesen wichtigen Meilenstein erreicht. Die Ausbildung zur Fachfrau bzw. zum Fachmann Betreuung verlangt nicht nur fundiertes Wissen, sondern auch Empathie, Verantwortungsbewusstsein und tägliches persönliches Engagement, Eigenschaften, die unsere Absolvent:innen eindrücklich unter Beweis gestellt haben. Wir sind stolz auf ihre Entwicklung und danken auch allen Berufsbildner:innen sowie Teams, die sie auf ihrem Weg begleitet und unterstützt haben. Für den weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir Sunari, Pascal, Diego und Sarah von Herzen alles Gute, viel Freude an ihrer Tätigkeit und weiterhin viele bereichernde Erfahrungen. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die Zukunft!

e c afft!

Mit Stolz und grosser Freude gratulieren wir zur bestandenen Abschlussprüfung. Alle unsere 13 Lernenden aus den Bereichen Pflege, Hotellerie, Kücheund Verwaltung haben die Herausforderung mit Bravour gemeistert

sz-aumatt.ch/ausbildung

Herzliche Gratulation

MichèleBerger,FachfrauGesundheitEFZ

MuratDogan,KaufmannEFZ

VanessaDosSantos,FachfrauGesundheitEFZ

YanickEdel,FachmannGesundheitEFZ

SvenFrei,KochEFZ

MarkHafner,FachmannGesundheitEFZ

HavaJakupi,FachfrauGesundheitEFZ

LinSaharaNuansa,KöchinEFZ

HasancanOruncak,FachmannGesundheitEFZ

AnisaSalkaj,Assist.Gesundheit&SozialesEBA

NicoleSchmidlin,FachfrauHauswirtschaftEFZ

TedrosSium,FachmannGesundheitEFZ

JelenaSljivic,FachfrauHauswirtschaftEFZ

VomLehrlingzumProfi-wirsindstolzaufeuch!

HerzlicheGratulationzumerfolgreichenLehrabschlussals MaurerEFZ,BaupraktikerEBA,StrassenbauerEFZ. EinbedeutenderMeilensteinaufdemWeginsBerufsleben.

HerzlicheGratulatio zurerfolgreichbestandenenLehrabschlussprüfung!

SimonHautle, StrassentransportfachmannEFZ PascalGentsch, StrassentransportfachmannEFZ

KhadimNdiaye, KaufmannEFZ DiegoScheidegger, LogistikerEFZ

WirwünscheneuchvielErfolg,FreudeundZufriedenheitimBerufsleben. Wirsindsehrstolzaufeuch!

FELIXTRANSPORTAG

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Neue Fussballtore

auf dem Spielplatz Mischeli

Die Werkhof-Mitarbeiter haben diese Woche neue Fussballtore beim Spielplatz Mischeli installiert. Die Tore sind ein Resultat der Kinder-Partizipation.

Anlässe in Reinach

Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Baugesuche

036/26 – K 0782/2026

Gesuchsteller - Arni Lukas, Bruderholzstrasse 20, 4153 Reinach

Projekt - Einbau Gaube (Nordfassade)

Parz. 519, Bruderholzstrasse 20

Projektverfasser – PM Mangold Holzbau AG, Hemmikerstrasse 55, 4466 Ormalingen

037/26 – K 0786/2026

Gesuchsteller - Peter Alain, Weiermattstrasse 5, 4153 Reinach

Abfuhrdaten

14. Juli

Bio-/Grünabfuhr

Was Wo

Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag–Donnerstag

8.00–11.30

Freitag

8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro

8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Projekt - Neubau Pool (unbeheizt)

Parz. 2773, Weiermattstrasse 5

Projektverfasser -Peter Alain, Weiermattstrasse 5, 4153 Reinach

Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 10.07.2026 bis 20.07.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

AUS DER GEMEINDE

Klimaschonende Wärme- und Kälteversorgung für das Gewerbegebiet Kägen: Gemeinderat vergibt Contracting Anergienetz

Weniger fossile und mehr erneuerbare Energie ist die Maxime für eine CO2-neutrale und regionale Energieversorgung. Ende Juni wurde die Contracting-Ausschreibung für Planung und Umsetzung eines Anergienetzes im Gewerbegebiet Kägen abgeschlossen. Der Gemeinderat hat den Auftrag an Primeo Energie vergeben.

Anergienetz – innovative Wärmeund Kälteversorgung Ein Anergienetz kann als innovatives thermisches Netz gleichzeitig die Wärmeund die Kälteversorgung für ein Versorgungsgebiet bereitstellen sowie auch als saisonaler Wärme- und Kältespeicher dienen. Es wird auf niedrigem Temperaturniveau von maximal 30 °C betrieben.

Die zweistufige Ausschreibung startete 2025. Primeo Energie hat mit ihrem Konzept, das die Nutzung von CO2 als Energie-Transportmedium beinhaltet, überzeugt. Darum hat der Gemeinderat beschlossen, den Auftrag an Primeo Energie zu vergeben.

Projekt auf Basis des Energieplans Das von der Gemeinde initiierte Anergienetz basiert auf dem kommunalen Energieplan von 2019. Dieser zeigt auf, dass im Gewerbegebiet Kägen sowohl ein bedeutendes Abwärmepotenzial als auch ein hoher Kühlbedarf besteht. Eine Umfrage bei den ansässigen Betrieben und Liegenschaftsbesitzenden sowie die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie bestätigten die günstigen Voraussetzungen für das Vorhaben im Kägen. Dies veranlasste die Gemeinde Reinach, weitere Ab-

klärungen und Vorarbeiten in Angriff zu nehmen. Dazu gehörten insbesondere eine Risikoanalyse zur Grundwassernutzung sowie zwei Grundwasser-Erkundungsbohrungen inklusive Pumpversuch.

Realisierungsentscheid voraussichtlich 2027 Als nächster Schritt wird Primeo Energie das Projekt weiterentwickeln. Können die für eine wirtschaftliche Umsetzung entscheidenden Liegenschaftsbesitzenden definitiv als Kundschaft gewonnen werden, sind die Voraussetzungen gut, dass Primeo Energie bis Ende 2027 einen positiven Realisierungsentscheid fällen kann. Die Gemeinde Reinach freut sich, die Weiterentwicklung dieses innovativen Projekts in die Hände von Primeo Energie übergeben zu können.

Im Gewerbegebiet Kägen sind die Voraussetzungen gut, um auf erneuerbare Energie umzusteigen.

Praxis im Dorf, Arlesheim

danken

Seit bald 14 Jahren begleiten wir Menschen aus Arlesheim und der Region in unserer Hausarztpraxis im Dorf. Für das grosse Vertrauen danken wir herzlich. Damit wir auch in Zukunft genügend Zeit für eine persönliche und sorgfältige Betreuung haben, entwickeln wir unsere Praxis weiter: Per 20. Juli 2026 wird der Praxisbetrieb durch die EZ Medical Network AG weitergeführt und wir sind administrativ entlastet. Für unsere Patientinnen und Patienten bleibt das Wichtigste unverändert – wir sind weiterhin wie gewohnt für Sie da.

Gleichzeitig wächst unser Team: Mit Frau Dr. Rosy Ebeya, Fachärztin für Allgemeinmedizin, gewinnen wir zusätzliche ärztliche Kapazität.

Wir freuen uns, dadurch ab August wieder neue Patientinnen und Patienten aufnehmen zu können – gerne können Sie sich hierzu ab dem 20.07.2026 bei unserem Praxisteam melden.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen.

Dres. med. Kristina und Marc Stöckli Dr. Rosy Ebeya und das ganze Praxisteam www.praxis-im-dorf.ch/ · Tel 061 701 88 55

Gemälde• Lithographien •Stiche• allesGerahmte Porzellan• Keramik• Bücher •Pelzmode •Wohnaccessoires• Möbel •Teppiche• Bronze •Statuen •Asiatika Ikonen• ArtDeco• SilberallerArt

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Überdurchschnittliche Mengen: Das Wasserwerk Reinach trotzt der Trockenheit

Im trockenen Sommer wird Wasser zur kritischen Ressource. Das Wasserwerk Reinach hat davon noch genügend. Und ansonsten eine sichere Alternative.

Nicolas Blust

Seit Wochen kämpfen Mensch und Natur mit dem heissen und trockenen Wetter. Die Gemeinden und Wasserwerke rufen zum sorgsamen Umgang mit dem Trinkwasser auf, die Wassermenge in den Fliessgewässern nimmt ab. Jüngst rief auch das Wasserwerk Reinach und Umgebung, das die Gemeinden Biel-Benken, Bottmingen, Ettingen, Oberwil, Reinach und Therwil mit Trinkwasser versorgt, zum sorgsamen Umgang damit auf.

Wasser ist aber noch genügend vorhanden. «Wir nehmen das Thema alljährlich auf, da einige Oberbaselbieter Gemeinden zum Wassersparen aufrufen», erklärt Thomas Meier, Werkleiter des Wasserwerks. Bei der Medienmitteilung gehe es darum, aufzuzeigen, wie sich die Versorgung im Birstal zu der im Oberbaselbiet unterscheidet. Während im Oberbaselbiet das Trinkwasser aus Quellen gefördert wird, wird im Birstal Grundwasser künstlich angereichert.

«Die TrinkwasserAbgabemengen sind gegenüber Ende Juni um 15 Prozent zurückgegangen.»

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus:

Samstag, 11. Juli

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 12. Juli

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 14. Juli

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 15. Juli

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 16. Juli

18.15 Rosenkranz

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariterbirs.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und speziellen Anlässen. Mehr unter www.samariter-birs.ch

Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.

Versickerungsanlage: InAeschwirddasGrundwassermitBirswasserangereichert.

«Durch die künstliche Grundwasseranreicherung, wie wir es in der Versickerungsanlage Aesch betreiben, besteht die Möglichkeit, die notwendige Grundwassermenge selbst zu regulieren», so Meier. Bei Quellwassernutzungen habe man dagegen keine Einflussmöglichkeit und ist direkt von der Quellschüttung abhängig.

Mehrere hundert Liter Wasser pro Sekunde versickern

Die Trockenheit macht sich aber dennoch bemerkbar: «Wir haben derzeit überdurchschnittliche Netzeinspeisemengen. Diese liegen rund 40 Prozent über jenen Mengen, die in einem durch-

Seniorenzentrum Aumatt: Freitag, 17. Juli 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 12. Juli 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrer Ullrich Schürch 10.30 Gottesdienst in der MischeliKirche, Pfarrer Ullrich Schürch Betriebsferien Bistro Glöggli: 13. bis 26. Juli 2026

schnittlichen Sommer an Trinkwasser abgegeben werden», so Meier. Umso wichtiger ist die künstliche Anreicherung des Grundwassers in der Versickerungsanlage in Aesch. Rund 310 Liter Birswasser versickern dort aktuell pro Sekunde. Sicherere Reserve dank guter Vernetzung und Rheinwasser Sollte das eigene Grundwasser nicht mehr ausreichen, sitzen die Gemeinden, die an das Wasserwerk Reinach und Umgebung angeschlossen sind, aber keineswegs auf dem Trockenen. Neben der eigenen Grundwasserförderung für die Trinkwasseraufbereitung aus der Reinacher Heide bezieht das Wasserwerk Reinach und Umgebung dauerhaft auch einen Teil seines Trinkwassers durch Transitleitungen von Basel. «Über diese

Vernetzung könnte bei einem Totalausfall der Reinacher Heide auch eine durchschnittliche Tagesmenge bezogen werden», sagt Meier. Im Regelbetrieb fliesst rund ein Viertel des benötigten Trinkwassers durch diese Leitungen – aktuell mit zwei Dritteln sogar deutlich mehr. Die IWB und die Hardwasser AG verfügten über grosse Kapazitäten, da sie das Grundwasser zur Trinkwassergewinnung in den Langen Erlen und im Hardwald mit Rheinwasser anreichern. Noch reicht aber das Grundwasser aus  – trotz trockenen Wochen. Aktuell sei der Verbrauch sogar etwas rückläufig. «Die Trinkwasserabgabemengen sind gegenüber Ende Juni um zirka 15 Prozent zurückgegangen», sagt Meier. Das sei auf den Ferienbeginn zurückzuführen.

Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30.Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 12. Juli 10.00 Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsident: Thomas Roth, info@tierparkreinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach.

Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur!

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends.

Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

ALTERSVEREIN Sommerfahrt auf den Horben

Wir konnten diese Fahrt dreimal durchführen. Wir fuhren über Liestal, Hauenstein, Trimbach, Winznau, Obergösgen, Gretzenbach, Kölliken, Schöftland, Böhler, Reinach AG, Ermensee nach Horben ins Restaurant Alpwirtschaft. Dort gab es einen feinen Zvieriteller – Urchige Horbenplatte. Die Aussicht war traumhaft. Nach zwei Stunden ging es wieder auf den Heimweg via Meisterschwanden, Seengen, Hallwil, Seon, Hunzenschwil, Küttigen, Bänkerjoch, Wölflinswil und Frick nach Reinach.

Unser Chauffeur Luis erzählte uns viel von der schönen Umgebung. Das Wetter spielte alle drei Tage mit und die Stimmung war super. Wir freuen uns schon wieder auf die Herbstfahrt.

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt.

IGOR

Vereins-Street-Food mit Jubiläum

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 12. Juli 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. Juli 20.00 Gottesdienst

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch

Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch

FDP Reinach. Co-Präsidium: Birgit Kron und Otto Rudin. info@fdp-reinach.ch, www.fdp-reinach.ch

FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung im Tagesheim Kakadu nach den Richtlinien von kibesuisse. Auskunft durch das Tagesheim Kakadu, 061 711 17 77.

FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch

Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch ANZEIGE

Dieses Wochenende findet bereits zum fünften Mal das Reinacher Vereins-StreetFood-Festival statt, also bereits ein kleines Jubiläum. Jeweils von 17 Uhr bis spät in die Nacht können sich alle unter den Sonnenschirmen treffen. Wiederum steht der Ernst-Feigenwinter-Platz zur Verfügung, ausserdem die ganze Strassenverzweigung Kirchgasse/Ziegelgasse. Zehn Reinacher Vereine, so Calibas, Feuerwehrverein, Furzgugge, GraffittiSpukker, HECCM, Männerchor, Nuscheli, QVRS, Schluggspächt und Turnverein geben wieder Vollgas und stellen ein tolles Essens-Angebot bereit. Freut euch auf Crêpes, Steaks, Burgers, Pommes, Raclette, Würste, Kartoffelsalat, Hot-Dog, Cutlet, Papadam, Egli-Chnusperli, Costine, Ofenkartoffeln, Wan-Tan, Kuchen, Chili con Carne, Steinpilzrisotto und anderes. Die Vereine stellen auch wieder viele Festbankgarnituren auf, damit alle gemütlich zusammensitzen können. Alle freuen sich auf einen tollen Besucherandrang an diesen beiden Tagen. Das Wetter wird voraussichtlich sehr gut und sogar heiss sein, wir sorgen für Wasserkühlung von aussen, damit niemand zu heiss läuft, für die innere Kühlung sorgen die Vereine, damit wir zwei tolle Abende verbringen dürfen. Gute Laune garantiert. Also, bringt viel Hunger und Durst mit und geniesst das Street Food.

Wolfgang Imhof, Präsident IGOR

5.REINACHER STREET FOOD FESTIVAL aufdem Ernst-FeigenwinterPlatz

5. REINACHER Freitag, 10.Juli 2025 Samstag, 11.Juli2025 beideTage17Uhrbis24Uhr Essens-und

Getränkestände der ReinacherVereine

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass unser Bewohner und Mitarbeiter

Marco Gerber

2. Juli 1971 bis 29. Juni 2026

für immer von uns gegangen ist.

Allen Angehörigen und Freunden sprechen wir unser zutiefst empfundenes

Beileid aus.

Den Verstorbenen werden wir in würdiger Erinnerung behalten.

Reinach, 1. Juli 2026

In stiller Trauer:

Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ)

Geschäftsleitung

Mitarbeiter:innen

Bewohner:innen

TODESFÄLLE

Aesch

Marco Gerber

geb. 2. Juli 1971, gest. 29. Juni 2026, von Schangnau BE (wohnhaft gewesen in Aesch).

Stille Bestattung.

Willy Stössel-Keller geb. 28. Dezember 1936, gest. 25. Juni 2026, von Aesch BL und Winterthur ZH (wohnhaft gewesen in Aesch).

Abdankung: Mittwoch, 29. Juli, 14 Uhr, katholische Kirche Aesch.

Dornach

Frieda Zimmermann-Mayr geb. 12. Juli 1935, gest. 26. Juni 2026, von Buchholterberg BE (wohnhaft gewesen am Schledernweg 22).

Trauerfeier: Freitag, 17. Juli, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.

Münchenstein

Elisabeth Koller-Spiegelhauer geb. 2. April 1930, gest. 27. Juni 2026, von Rudolfstetten-Friedlisberg AG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 23. Juli, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Alois Küng-Villiger geb. 22. Oktober 1939, gest. 30. Juni 2026, von Aesch LU (wohnhaft gewesen an der Scheltenstrasse 11). Abschied im engsten Familienkreis. Ruth Weber-Winter geb. 25. August 1951, gest. 23. Juni 2026, von Reinach BL und Mettauertal AG (wohnhaft gewesen an der Hohe-WindeStrasse 13). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

WasmantiefinseinemHerzenbesitzt, kannmandurchdenTodnichtverlieren JohannW vonGoethe

Intiefer Trauer -aberauchingrosserVerbundenheit, Liebeund Dankbarkeit- müssenwirAbschiednehmen vonmeinemEhemann, unseremVaterundOpa, Schwager,Cousinund Götti

In tiefer müssen wirAbschiednehmen unseremVater undOpa,

Sylvia Brodbeck geb. 2. März 1947, gest. 27. Juni 2026, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen an der Lindenstrasse 12).

Die Trauerfeier findet am Freitag, 10. Juli, um 14 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2 in 4142 Münchenstein statt.

Anna Paulina Schaulin-Gibis geb. 12. August 1930, gest. 29. Juni 2026, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen an der Gitterlistrasse 10).

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach

Armin Berger geb. 1. Juli 1951, gest. 29. Juni 2026, von Zürich und Langnau im Emmental BE (wohnhaft gewesen an der Schulgasse 3). Abschiedsfeier und Bestattung: Montag, 13. Juli, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

ArminBerger-Feigenwinter

1. Juli1951 -29. Juni 2026

Juli 1951

RitaBerger

Rita Berger

LukasBergermit ElijahundAngiDrechsler LeaBergermitLionundBjörnFredyk alle Verwandten alleseineFreundinnenundFreunde

Elijah undAngiDrechsler LeaBergermit Lion undBjörn Fredyk alle seineFreundinnen undFreunde

DieAbschiedsfeierfindetam Montag,13. Juli2026um14.00Uhr inderKapelledesFriedhofsFiechteninReinachstatt.

DieAbschiedsfeierfindet am Juli 2026 um 14.00Uhr inder Kapelle desFriedhofs Fiechten in Reinachstatt.

AnstellevonBlumenwärenwirdankbarfüreineSpende andieStiftungPartnerschaft Münchenstein -Mangleraltoin Equador. IBANCH930076901623249070 8Vermerk:ArminBerger

Anstelle vonBlumenwären wirdankbar füreineSpende an dieStiftungPartnerschaft -Mangleralto in IBAN CH93 0076 9016 2324 9070 8Vermerk:Armin Berger

Traueradresse:RitaBerger,Schulgasse3,4153Reinach

Traueradresse:RitaBerger, Schulgasse 3, 4153 Reinach

Erst zu Sm’Aesch und dann gleich in die Nati: Die 18‑jährige Meret Aarden trumpft auf

Meret Aarden gilt zurzeit als eines der grössten Nachwuchstalente im Schweizer Frauenvolley ball. Vor einem halben Jahr spielte sie noch in der NLB, jetzt in der Nati.

Sarah Leupi

Es ist 5.30 Uhr, der Wecker klingelt. «Ich musste die letzten drei Jahre so früh aufstehen», erzählt Meret Aarden. Hausaufgaben erledigte sie meist zwischen Unterricht und Training oder während der Zugfahrt von Aarau nach Basel. Viel Zeit für Freizeit blieb nicht. Rückblickend bereut sie den Aufwand jedoch keine Sekunde: «Es hat sich definitiv gelohnt», sagt Aarden nach ihrem ersten Nati-Zusammenzug.

Der Grundstein für Meret Aardens Karriere wurde schon früh gelegt. Auf Anraten ihres Vaters, der selbst Volleyball spielte, tauschte die heute 18‑Jährige vor rund zehn Jahren Ballettschuhe und Kontrabass gegen Sportschuhe. Schnell wurde klar: Mit ihren 1,81 Metern, ihrer Athletik und ihrem Ehrgeiz bringt sie alles mit, was es für den Leistungssport benötigt. Ihre ersten Schritte machte die Angreiferin beim SC Gym Leonhard in Basel. 2023 folgte der nächste Karriereschritt: der Wechsel an den nationalen Volleyball-Nachwuchsstützpunkt in Aarau – ein Entscheid, der ihr sportlich neue Perspektiven eröffnete, im Alltag aber einiges abverlangte. Drei Jahre lang pendelte Aarden täglich von Basel nach Aarau, besuchte dort die Sportschule und absolvierte mehrere Trainingseinheiten pro Woche.

Vom Youngster zur Nati-Spielerin Im vergangenen Winter klopfte Sm’Aesch Pfeffingen an. Bei den Einsätzen für die Eaglets Volley Aarau in der Nationalliga B war die Baslerin den Verantwortlichen aufgefallen. Dank einer Doppellizenz erhielt die Aussenangreiferin Anfang Jahr die Chance, erstmals in der Nationalliga A aufzulaufen. Wenige Monate später folgte der nächste Meilenstein: Ausgerechnet an ihrem 18. Geburtstag unterschrieb sie ihren Vertrag für die Saison 2026/27 und gehört seither fix zum NLA‑Kader von Sm’Aesch Pfeffingen. Der steile Aufstieg blieb auch auf nationaler Ebene nicht unbemerkt. Im Juni wurde Aarden erstmals von Nationaltrainerin Lauren Bertolacci für das Elite-Nationalteam aufgeboten. Bertolacci stand bis zum Ende der Saison 2024/25 beim Ligakonkurrenten von Sm’Aesch, Neuchâtel UC, an der Seitenlinie und gewann sechs Meistertitel, viermal den Cup und sechsmal den Supercup. Im Nationalteam spielte sich Aarden auf Anhieb ins 14er-Kader und sogar in die Starting Six. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen verpasste die Schweiz den Halbfinaleinzug in der European League jedoch knapp. Ausschlaggebend war die 2:3‑Niederlage gegen Finnland, durch die das Team die Vorrunde auf dem fünften Rang abschloss. Da sich nur die ersten vier Nationen für die Halbfinals qualifizierten, platzte der Traum von der Titelverteidigung. Aarden zieht dennoch ein

Redaktionsschluss

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Debüt: Anfang Juni erlebte Meret Aarden ihr erstes Spiel im Dress der Schweizer Nati in der European Silver League. FOTO: SIERRA MAE PHOTOGRAPHY

positives Fazit: «Am Schluss bin ich sehr stolz auf unsere Leistung und auf das, was wir als Team zeigen konnten.»

«Der Weg von Meret ist beeindruckend»

Der Blick richtet sich bereits auf die kommende Saison. Für Aarden beginnt bei Sm’Aesch die erste vollständige Spielzeit in der Nationalliga A. Die Ziele sind klar: «Ich möchte möglichst viel von den erfahrenen Mitspielerinnen lernen und mich als Spielerin weiterentwickeln», sagt Aarden. Auch bei Sm’Aesch ist man von der Entwicklung der 18‑Jährigen überzeugt. «Merets Weg ist beeindruckend», sagt Geschäftsführer Fabio Back. Besonders schätzt er nicht nur ihre sportlichen Qualitäten, sondern auch ihren Charakter: «Sie ist eine tolle, bodenständige Persönlichkeit, die genau weiss, was sie kann und will.»

Dass Aarden erst vor einem halben Jahr erstmals mit dem ersten Team trai-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 12. Juli

9.30 Eucharistiefeier mit Josef Imbach

Mittwoch, 15. Juli

9.15 Eucharistiefeier mit Alexander Pasalidi

Donnerstag, 16. Juli

10.15 Eucharistiefeier mit Alexander Pasalidi in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

Donnerstag, 16. Juli

16.30 Rosenkranzgebet

nierte und inzwischen bereits zum Aufgebot des Schweizer Nationalteams gehört, erfüllt Back mit Stolz. «Wir haben natürlich grosse Freude, dass sie Teil unseres Vereins geworden ist und diesen auch in Zukunft mitprägen wird.»

Auf Aarden und Sm’Aesch wartet allerdings eine anspruchsvolle Saison. Nach Platz drei in der vergangenen Meisterschaft hat sich das Gesicht des Teams stark verändert. Lediglich vier Spielerinnen blieben dem Team erhalten, neun Neuzugänge stiessen dazu. Sämtliche Ausländerinnen verliessen den Verein. Somit fand auf die neue Saison hin der grösste Umbruch der vergangenen Jahre statt.

Das Liebäugeln mit dem Meistertitel

Trotz des grossen Umbruchs blickt Aarden optimistisch nach vorne. Nach mehreren Meistertiteln von Neuchâtel UC sieht sie durchaus Chancen für ihr Team. «Ich möchte, dass wir den Kampf auf

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 12. Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Trenzando, Bolivien Donnerstag, 16. Juli 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 11. Juni bis 17. Juli Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

FUSSBALL

Schweizer Cup: Kein Losglück für Aesch

bz. Es gibt kein Cup-Duell gegen den FC Basel für den FC Aesch – zumindest nicht in Runde eins. Dejan Rakitic hat mit seinem Team erstmals seit 50 Jahren wieder den Basler Cup gewonnen und in einer starken Zweitligasaison im Duell mit dem VfR Kleinhüningen nur knapp den Aufstieg verpasst. Doch statt einer Profimannschaft bekam Aesch den FC Langenthal aus der 1. Liga zugelost. Ein starkes Team, das erst im Aufstiegsfinalspiel gegen YF Juventus den Sprung in die Promotion League verpasst hat. «Der Schweizer Cup ist ein Bonus für uns, denn wir werden ihn nicht gewinnen. Klar haben wir uns deswegen einen anderen Gegner gewünscht. Aber es hat nicht sollen sein», sagt Rakitic und fügt an: «Es wird schwierig für uns, aber wir machen das Beste daraus. Wir werden versuchen, dass es auch ohne den ganz grossen Namen ein Cupfest in Aesch geben wird. Der Tag wird auch so speziell für uns sein.» Bereits vor zwei Jahren war das Los Langenthal für den Basler Cupsieger – damals Wallbach-Zeiningen – der Partycrasher. Die Fricktaler schlugen sich aber wacker und verloren nur mit 0:2 gegen den oberklassigen Favoriten.

LESERBRIEF Eine verpasste Chance

Die BLT erneuert das Haltestellengebäude bei der Tramschlaufe Aesch Dorf. Warum die Gemeinde Aesch im gleichen Zug diese Hitzeinsel nicht begrünt und damit das Stadtklima punktuell verbessert, kann ich nicht nachvollziehen. Schon bei der Sanierung der Hauptstrasse 2024 wurde es verpasst, die Strasse mit deutlich mehr Bäumen aufzuwerten. Ist das die Art von Stadtentwicklung, die Aesch sich wünscht? Ich würde es begrüssen, wenn sich der Gemeinderat und die Verwaltung gegenüber der BLT und dem Kanton vermehrt einsetzen, um auch Aesch nachhaltig zu entwickeln, Stichwort: Schwammstadt. Meines Erachtens können diese zwei Projekte auf einen Nenner gebrach werden: verpasste Chancen! Schade. Barbara Hauser

dem Spielfeld zeigen», sagt die 18‑Jährige. Mit ihrer Entwicklung der vergangenen Monate dürfte sie dabei eine wichtige Rolle spielen.

Mit dem Sprung in das Schweizer Nationalteam und dem Wechsel zu Sm’Aesch hat Meret Aarden bereits wichtige Meilensteine erreicht. Doch die 18‑Jährige wagt einen Blick in die ferne Zukunft. «Ich würde sehr gerne einmal im Ausland spielen», sagt sie. Besonders Volleyballnationen wie Italien, Frankreich, Deutschland, die Türkei oder Japan reizen sie. Dabei geht es ihr nicht nur um den sportlichen Schritt auf ein noch höheres Niveau, sondern auch darum, andere Kulturen kennenzulernen und neue Erfahrungen zu sammeln. Trotz ihrer ambitionierten Ziele wirkt Aarden bodenständig und zielstrebig. Ihr Fokus liegt nicht auf schnellen Erfolgen, sondern auf einer stetigen Entwicklung und der Freude am Spiel. Das erste Kapitel ihrer noch jungen Karriere ist geschrieben – spannendere weitere Episoden dürften folgen.

Sonntag, 12. Juli 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.

BIKE CAMP Auf zwei Rädern durch die Ferien

Vom 30. Juni bis am 3. Juli gastierte MS Sports mit dem ausgebuchten Bike Camp in Aesch. 48 Kinder und Jugendliche erlebten sportliche Tage voller Bike-Action. Das Camp fand täglich von 9.30 bis 16 Uhr statt und umfasste jeweils zwei Trainingseinheiten. Ob beim Parcours mit Hindernissen oder bei den Ausfahrten in umliegenden Wäldern und Trails – die Kids konnten ihre Fahrtechnik verbessern und neue Herausforderungen meistern. Campleiter Luca Langenegger war begeistert: «Das hohe Niveau der Kinder hat uns beeindruckt. Zudem bietet das Trailcenter perfekte Voraussetzungen, um sie zu fördern.» Zwischen den Trainings stärkten sich die Kids bei einem gemeinsamen Mittagessen im Tennishüsli und vergnügten sich beim Mittagsprogramm. Besonders beliebt war der Parcours. «Die Sprünge habe ich am liebsten geübt», erzählte Lenny (10) aus Aesch begeistert. Im Camp stand vor allem der Spass auf dem Bike im Mittelpunkt. «Ich habe viele neue Freunde kennengelernt», berichtete Luan (10) aus Ettingen zufrieden. Auch Campleiter Langenegger schwärmte von der guten Stimmung: «Selbst ein kurzer Regenschauer hat den Kindern nichts ausgemacht – sie waren immer voller Energie dabei.» Das Camp in Aesch war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. MS Sports bietet auch weitere Camps in der Region an, wie beispielsweise das Rotel Racket Camp in Aesch im Oktober. Infos unter www.mssports.ch. Livia Leuthold

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Abfall richtig bereitstellen –gemeinsam für ein sauberes Ortsbild

In letzter Zeit werden in unserer Gemeinde vermehrt Abfallsäcke von Tieren aufgerissen – meist in der Nacht. Die Folge: verstreuter Abfall auf den Strassen. Der Unrat muss regelmässig von Werkhof-Mitarbeitenden aufgesammelt werden, obwohl dies nicht zu deren Aufgaben gehört.

Mit zwei einfachen Massnahmen können solche unschönen Szenen verhindert werden:

1. Abfallsäcke erst am Abfuhrtag vor 7.00 Uhr morgens bereitstellen.

2. Abfallsäcke in einem mit einem Deckel versehen Behälter stellen, damit dieser auch über Nacht geschützt draussen stehen gelassen werden kann.

Für das korrekte Bereitstellen der Abfallsäcke (inkl. Abfallvignette) sind alle Einwohnerinnen und Einwohner selber verantwortlich – dazu gehört auch, dass kein Abfall herumliegt.

Sollte Ihr bereitgestellter Abfallsack aufgerissen werden, bitten wir Sie den Abfall selber wieder einzusammeln. Herzlichen Dank für die Mithilfe.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Herzliche Gratulation!

Am 26. Juni 2026 durfte Herr Peter Müller seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar nachträglich auch auf diesem Wege zum Geburtstag und wünscht ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht.

Gemeinderat Pfeffingen

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Genügend Trinkwasser auch in trockenen Zeiten

Während der Sommermonate steigt der Trinkwasserverbrauch erfahrungsgemäss deutlich an. Insbesondere die Bewässerung von Gärten, das Befüllen von Pools sowie der erhöhte tägliche Wasserbedarf führen zu Spitzenverbräuchen. Gleichzeitig können langanhaltende Trockenperioden die verfügbaren Wasserressourcen einzelner Wasserversorgungen beeinträchtigen.

Der Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen (ZV ADP) verfügt über eine leistungsfähige und zuverlässige Versorgungsstruktur. Das Trinkwasser für die Gemeinden Aesch, Dornach und Pfeffingen stammt aus verschiedenen Bezugsquellen und wird durch regionale Verbundleitungen ergänzt. Diese diversifizierte Versorgung gewährleistet auch in trockenen Sommern eine hohe Versorgungssicherheit. Dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Wasserversorgungen und den bestehenden Netzverbindungen können allfällige Belastungsspitzen ausgeglichen werden. Die Bevölkerung muss deshalb derzeit keine Einschränkungen bei der Nutzung von Trinkwasser befürchten.

Trotz der komfortablen Versorgungslage appelliert der ZV ADP an die Konsumentinnen und Konsumenten, sorgsam mit der wertvollen Ressource Trinkwasser umzugehen. Ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit Wasser trägt dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen und den Energieeinsatz für Förderung, Aufbereitung und Verteilung möglichst gering zu halten.

Der ZV ADP beobachtet die Entwicklung der Wasserressourcen laufend und steht im engen Austausch mit ihren Partnern, um die Versorgungssicherheit auch künftig jederzeit zu gewährleisten.

Zweckverband Regionale Wasserversorgung

Aesch-Dornach-Pfeffingen

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 0249/2026

Gesuchsteller/in: Haldemann-Menet Carmen Gabriela Jacqueline und Haldemann Lukas, Mattenweg 21, 4148 Pfeffingen

Projekt: Dachaufstockung/Aussentreppe, Parz. 465, Mattenweg 21, 4148 Pfeffingen

Projektverfasser/in: architektur bettler GmbH, Bettler Markus, Luzernstrasse 15, 4950 Huttwil

Baugesuch Nr. 0927/2026

Gesuchsteller/in: Yücel Serkan und Funda, Eichenweg 12, 4148 Pfeffingen

Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Eichenweg 12, Parz. 611, 4148 Pfeffingen

Projektverfasser/in: Aurion AG, Hohenrainstrasse 10, 4133 Pratteln

Kleinbaugesuch Nr. 03/2026

Gesuchsteller/in: Baumannagement AG, Hohestrasse 134, 4104 Oberwil

Projekt: Fensterersatz, Parz. 47, Hauptstrasse 21/21a und Krebsenbachweg 11/13, Pfeffingen

Projektverfasser/in: Baumannagement AG, Hohestrasse 134, 4104 Oberwil

Auflagefrist: 20. Juli 2026

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar

1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne (ohne Kleinbaugesuche) können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772 Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 14. Juli 2026 Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 22. Juli 2026 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. Juli 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 24. August 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 23. September 2026 Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147

Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch

FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulfe-

rien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch.

Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.

Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 30. Juni 2026

In seiner Sitzung vom 30. Juni 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat den provisorischen Jahresplan 2027 des Gemeinderates genehmigt.

– Die Empfehlungen aus dem Geschäftsbericht 2025/2026 der Geschäftsprüfungskommission wurden besprochen und die weiteren Schritte zur Umsetzung in den Bereichen Petitionen, Nachtparking und Kommission beschlossen.

– Der Gemeinderat hat die Projektskizze für die Erarbeitung des Masterplanes Bahnhof Aesch verabschiedet.

– Weiter wurde die Stellungnahme des Gemeinderats zur Vernehmlassung des Schweizerischen Städteverband (SSV) zur Stellungnahme zum erarbeiteten Konzept des SEM (Staatssekretariat für Migration) über die Zukunft des Status S verabschiedet.

– Zudem hat der Gemeinderat die Materialisierung und Farbgebung für die Sanierung der Tramhaltestelle Aesch Dorf verabschiedet.

– Im Weiteren hat der Gemeinderat die Nachwahl von Marco Christen in die Gemeindekommission erwahrt.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Jahresrechnung 2026 Finanzausgleichsverfügung des Kantons Basel-Landschaft;

– Bericht Saturday Sports Aesch 2025/26;

– Dugginger Dorfblatt Nr. 242;

– Vernehmlassung betreffend Teilrevision des Bildungsgesetzes betreffend Ermöglichung von Tagesschulen des Regierungsrats;

– Newsletter 2. Quartal Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG);

– Budgetbrief 2027 Kanton Basel-Landschaft;

– Jahresbericht 2025 der Ombudsstelle Kanton Basellandschaft;

– Positive Rückmeldung zum Einsatz des Schulhundes Primarschule;

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag

9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

– Jahresbericht 2025 Feuerwehr Birs; – Baugesuchsliste Q2 2026.

Im Anschluss an seine letzte Sitzung vor der Sommerpause hat sich der Gemeinderat zu einem gemeinsamen Grillabend in der Bürgerhütte begeben.

Gemeinderat Aesch

Feuerverbot im Wald und an Waldrändern

Die anhaltenden hohen Temperaturen und die ausbleibenden Niederschläge verschärfen die Trockenheit im Kanton Basel-Landschaft. Deshalb verfügt der Kantonale Führungsstab KFS per 3. Juli 2026, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Wald und an Waldrändern.

Neue zusätzliche Massnahmen:

– Absolutes Feuerverbot: Es ist verboten, im Wald und an Waldrändern (Mindestabstand 50 Meter zum Wald) Feuer zu entfachen. Dies gilt auch für eingerichtete Feuerstellen und Feuerschalen sowie für selbst mitgebrachte Grills aller Art (Holz- / Kohle- / Einweg- / Gasgrills etc.).

Hinweis: Für Siedlungsgebiet, welches sich am Waldrand befindet, gilt das Verbot nicht. Die Bevölkerung wird um entsprechende Vorsicht gebeten.

Bestehende Massnahmen (weiterhin gültig):

– Waldbrandgefahr: Generell verboten ist das Steigenlassen von Himmelslaternen beziehungsweise HeissluftBallons – unabhängig davon, ob diese gekauft oder selbst hergestellt wurden –, die durch offenes Feuer angetrieben werden. Zudem ist es untersagt, brennende Zigaretten, andere Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

– Wasserentnahmeverbot aus Gewässern: Das Entnehmen von Wasser für den Gemeingebrauch ist verboten.

– Bade- und Betretungsverbot: für Mensch und Tier sowie Fischereiverbot am Unterlauf der Birs

Gemeinde Aesch

Neophyten-Bekämpfung im Rebberg am 14. Juli Im Rebberg Klus-Tschäpperli finden an jedem zweiten Dienstag des Monats Neophyten-Abende statt. Jeweils von 18.00 bis

20.00 Uhr wird gezeigt, wie gebietsfremde Pflanzenarten erkannt, entfernt und entsorgt werden. Treffpunkt ist der Parkplatz des Weinguts Klus177 in Aesch.

Der nächste Neophyten-Einsatz findet am kommenden Dienstag, 14. Juli 2026, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Anlässe folgen am 11. August, 8. September und 13. Oktober. Es werden Arbeitshandschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen. Mehr Infos gibt’s unter www.neobiota.bl.ch oder www.rebberg-aesch.ch

Weinbaugenossenschaft Aesch BirdLife Schweiz

Neophyten-Aktionen der Birsstadt Gemeinden

Auch die Birsstadt-Gemeinden gehen gemeinsam gegen Neophyten vor: Die Aktionen am Birsufer finden am 30. Juli in Münchenstein, am 6. August in Aesch und am 25. August in Arlesheim statt.

Mehr dazu unter www.birsstadt.swiss/ neophyten-aktionen

Invasive Neophyten sind eine grosse Bedrohung für die Biodiversität. Sie verdrängen die angestammte Vegetation und können grosse Schäden an Infrastruktur und Gesundheit verursachen.

Verein Birsstadt

Genügend Trinkwasser auch in trockenen Zeiten

Während der Sommermonate steigt der Trinkwasserverbrauch erfahrungsgemäss deutlich an. Insbesondere die Bewässerung von Gärten, das Befüllen von Pools führen zu Spitzenverbräuchen. Gleichzeitig können langanhaltende Trockenperioden die verfügbaren Wasserressourcen einzelner Wasserversorgungen beeinträchtigen. Der Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen (ZV ADP) verfügt über eine leistungsfähige und zuverlässige Versorgungsstruktur. Das Trinkwasser für die Gemeinden Aesch, Dornach und Pfeffingen stammt aus verschiedenen Bezugsquellen und wird durch regionale Verbundleitungen ergänzt. Diese diversifizierte Versorgung gewährleistet auch in trockenen Sommern eine hohe Versorgungssicherheit. Dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Wasserversorgungen und den bestehenden Netzverbindungen können allfällige Belastungsspitzen ausgeglichen werden. Die Bevölkerung muss deshalb derzeit keine Einschränkungen bei der Nutzung von Trinkwasser befürchten. Trotz der komfortablen Versorgungslage appelliert der Zweckverband-Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen (ZV ADP) an die Konsumentinnen und Konsumenten, sorgsam mit der wertvollen Ressource Trinkwasser umzugehen. Ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit Wasser trägt dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen und den Energieeinsatz für Förderung, Aufbereitung und Verteilung möglichst gering zu halten.

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Der ZV ADP beobachtet die Entwicklung der Wasserressourcen laufend und steht im engen Austausch mit ihren Partnern, um die Versorgungssicherheit auch künftig jederzeit zu gewährleisten.

Zweckverband-Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen

Offene Stellen bei der Gemeindeverwaltung

Die Gemeinde Aesch sucht aktuell für folgende Stellen Verstärkung:

– Projektleiter:in Fachbereich Liegenschaften

– Sachbearbeiter:in Energie / Umwelt / Landschaft

Die detaillierten Stelleninserate sowie alle weiteren offenen Stellen gibt’s auf www.aesch.bl.ch

Gemeinde Aesch

Erwahrung Nachwahl Gemeindekommission

Nach der ordentlichen Veröffentlichung zur Nachwahl von Marco Christen in die Gemeindekommission per 1. Juli 2026 sind beim Regierungsrat Basel-Landschaft keine Einsprüche gegen die Wahl eingegangen. Daher konnte die Nachwahl gemäss § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte der Gemeinde in der Gemeinderatssitzung vom 30.06.2026 erwahrt werden. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag

Am 3. Juli 2026 durfte Herr Hans Peter Wipf-Vanin seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

Wärmeplattform: Die passende erneuerbare Lösung für Ihre Liegenschaft Seit 2026 müssen beim Ersatz von älteren Öl- und Gasheizungen grundsätzlich erneuerbare Systeme zum Einsatz kommen. Die Aescher Wärmeplattform zeigt einfach und schnell, welche erneuerbaren Heizsysteme für Ihre Liegenschaft infrage kommen. Ob Fernwärme, Wärmepumpe, Nanoverbund oder gemeinschaftliche Energielösung: Die Plattform unterstützt Eigentümer:innen dabei, frühzeitig die passende Lösung für ihre Liegenschaft zu finden.

Auf www.aesch.bl.ch Stichwort «Wärmeplattform» oder via dem obenstehenden QR-Code zeigt die interaktive Karte welche Möglichkeiten der erneuerbaren Wärmeversorgung an einem Standort grundsätzlich infrage kommen und welche Lösungen dort vorgesehen oder in Prüfung sind.

Die in der Aescher Energiestrategie verankerte Wärmeplanung der Gemeinde sieht den Ersatz alter fossiler Heizsysteme durch nachhaltige Lösungen wie Fernwärme, Wärmepumpen oder Solarenergie vor. Seit 2026 dürfen Heizungen im Kanton Baselland – mit wenigen Ausnahmen – nur noch durch Systeme mit erneuerbarer Energie ersetzt werden. Dies schreibt das kantonale Energiegesetz vor, das auf den nationalen Klima- und Energiezielen basiert. Mit der Wärmeplattform unterstüzt die Gemeinde Aesch Eigentümmer:innen bei der ersten Orientierung für einen Heizungsersatz und zeigen welche erneuerbaren Heizlösungen am jeweiligen Standort sinvoll sind. Weiter sind Hinweise zu Beratungen und Fördermöglicheiten angeboten.

Gemeinde Aesch

Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

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Die nächste Sonderseite BAUEN UND RENOVIEREN erscheint am 6. August 2026.

Motorrad-Spektakel feiert Geburtstag

Die zehnte Ausgabe der Biker Days Basel wartet mit einer aussergewöhnlichen Parade, einem Wettbewerb und hochkarätigen Bands auf.

Caspar Reimer

Das grösste Motorrad- und Rockfestival der Schweiz, eines der letzten seiner Art, wird am Wochenende zum zehnten Mal den Spirit von Freiheit und dröhnenden Motoren auf das St. Jakob-Areal bringen: Über 30000 Besucherinnen und Besucher werden an den Biker Days Basel erwartet. «Es ist wie ein grosses Familientreffen», sagt Tom Buser, der gemeinsam mit seiner Familie diesen Event stemmt. Er und seine Frau leiten eine Eventagentur – sie wissen also, wie man einen solchen Anlass erfolgreich durchführt.

Die Jubiläumsausgabe wartet mit drei Höhepunkten auf. Da ist etwa die Motorradparade, welche anlässlich des Geburtstags besonders spektakulär zu werden verspricht: «Es wird eine Doppelparade über die Wettsteinbrücke geben. Motorräder fahren gleichzeitig aus beiden Richtungen über die Brücke und sorgen für ein unvergessliches Schauspiel aus Sound, Leidenschaft und purem Motorrad-Feeling», sagt Buser.

«Jeder, der ein Motorrad hat, kann teilnehmen»

Weit über 1000 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer werden sich am Samstag um 16 Uhr an der Brüglingerstrasse in Bewegung setzen, in einem grossen Bogen via Morgartenring, Volta-

«Es ist wie ein grosses Familientreffen.»

TOM BUSER, ORGANISATOR

platz, Dreirosenbrücke und Riehenring bis zum Wettsteinplatz fahren, um dann zweimal eine Runde über die Brücke –Kunstmuseum retour – zu drehen. Von dort aus geht es zurück zum Parkplatz der St. Jakobshalle. «Jeder, der ein Motorrad hat, kann teilnehmen. Und das kostenlos», so Buser. Der zweite Höhepunkt, die «Best of Custom Bike Show» am Sonntag, ist zugleich eine Neuheit: Dort wird eine handverlesene Auswahl exklusiver Motorräder vorgeführt – echte Unikate, die mit Leidenschaft, Kreativität und Präzision gebaut wurden. Als Besucherin oder Besucher bietet sich einem die Gelegenheit, für den eigenen Favoriten, die

eigene Schönheitskönigin, abzustimmen, und am Nachmittag steigt die Spannung, wenn das beste Motorrad im Rahmen einer Preisverleihung gekürt wird.

Der dritte Jubiläumshöhepunkt ist gewissermassen musikalischer Natur: Die besten Bands der letzten zehn Ausgaben werden an den Biker Days Basel wieder auftreten. Dabei sind unter anderem: Still Alive, eine Kiss-Tribute-Band, die für ihre spektakulären Feuershows bekannt ist, oder Doctor Victor, eine tschechische Rockband, die bereits mit AC/DC und Deep Purple auf der Bühne stand. «Der Anlass ist für uns eine Passion», sagt Buser. «Als wir 2015 damit anfingen, wa-

ren unsere Kinder noch klein, heute sind sie erwachsen und arbeiten mit.»

Gemeinde nimmt Veranstalter in die Pflicht Kern der Biker Days Basel sei es, das traditionelle Flair, das dem Motorradfahren innewohnt, am Leben zu erhalten. «Für andere Besucher ist es aber auch eine Gelegenheit, etwas zu erleben, das man so nicht mehr jeden Tag sieht.» Ferner ist der Anlas für Motorradhändler aller Marken eine Werbeplattform.

Die Biker Days Basel haben in Basel und Münchenstein ab und an für Diskussionen gesorgt: Während die Basler Regierung die wirtschaftlichen und touris-

tischen Vorteile des Anlasses betont, kritisieren Anwohner und lokale Politiker die Lärm- und Abgasbelastung der grossen Motorradparade. Im vergangenen Jahr gab in Münchenstein das Abstellen von Motorrädern zu reden. Die Gemeinde hat den Veranstalter nun dazu verpflichtet, einzugreifen, falls Festivalbesucher ihre Fahrzeuge oder Motorräder an nicht dafür vorgesehenen Stellen im Gemeindegebiet abstellen. «Bei einem Grossanlass wie diesem ist es fast normal, dass es zu Diskussionen kommt. Wir von unserer Seite sind darum besorgt, dass die Regeln eingehalten werden», so Buser. bikerdaysbasel.ch

KIRCHE

Mit den Sinnen zum Sinn

In heissen Nächten schlafe ich gerne draussen – auf einer Luftmatratze, geschützt von einem Moskitonetz, unter dem Sternenhimmel. Ich liebe es, den Wind auf der Haut zu spüren, das Eindunkeln der Nacht mitzuerleben, den Mond und die Sterne zu beobachten und den nächtlichen Geräuschen zu lauschen. Manchmal frage ich mich, welches Tier sich gerade bemerkbar macht. Am Morgen blinzelt die Sonne durch die Äste, die Vögel beginnen zu zwitschern – und ich denke: Es ist Sommer. Für viele bedeutet diese Zeit Ferien und Reisen. Das kann ich gerade nicht. Aber die Wärme geniessen, den Wind spüren, mich zwischendurch im Wasser oder im Schatten abkühlen und bewusst im Moment sein – das ist auch zu Hause möglich.

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Donnerstag, 9. Juli, Demenz-Gottesdienst 15.30 2. Stock Stiftung Hofmatt. Liturgie: Vikarin Dorothee Adrian und Pfarrer Markus Perrenoud

Sonntag, 12. Juli in der Dorfkirche

10.15 Predigt: Vikarin Dorothee Adrian. Kollekte: Solarafrica Kenya

Amtswoche: 11. bis 17. Juli

Vikarin Dorothee Adrian, 077 288 97 09

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 12. Juli 10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Dazu gehört für mich, die Sinne zu öffnen und das Smartphone möglichst oft zur Seite zu legen. Riechen. Schmecken. Tasten. Sehen. Hören. Ich merke, wie gut mir das tut. Dann höre ich zufällig eine Radiosendung von Igor Bašić («Wie unsere Sinne Sinn stiften», SRF Perspektiven). Darin wird beschrieben, wie bewusstes Wahrnehmen uns regelrecht glücklich machen kann. Diese Erfahrung teile ich. Manchmal genügt es, die Eindrücke vor der eigenen Haustür mit offenen Sinnen wahrzunehmen. Ich wünsche Ihnen einen in diesem Sinne «sinnlichen» Sommer! DorotheeAdrian

Dorothee Adrian beendet im Juli ihr VikariatinderReformierten KirchgemeindeMünchenstein

Mittwoch, 15. Juli 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

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Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

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Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr

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LESERBRIEF

Kostbares Wasser

Wir wissen alle, dass durch die anhaltende Dürre das Wasser knapp wird. So konnte man schon letzte Woche in der Presse lesen: «Wegen der Trockenheit ziehen erste Gemeinden in der Schweiz die Notbremse und verbieten das Wässern des Gartens oder das Autowaschen. Weitere dürften bald folgen.» Aber solche Hiobsbotschaften scheinen offensichtlich nicht alle zu beschäftigen. In meiner Nachbarschaft hat am Sonntag jemand mit einem Sprinkler während der Mittagshitze über eine Stunde lang seine Pflanzen besprüht, wobei natürlich das meiste Wasser verdunstete, d.h. ausser Spesen bzw. Wasservergeudung nichts gewesen. Das Trinkwasser ist (neben der sauberen Luft) unser höchstes Gut, mit dem man täglich haushälterisch, aber vor al-

lem während der langen Trockenzeit umso sorgsamer umgehen sollte. So ist u.a. wichtig, nur mit einer optimal beladenen Maschine Wäsche zu waschen (statt drei T-Shirts), nur kurz zu duschen oder die Privatgärten (wenn überhaupt) früh morgens oder nachts kurz zu bewässern. Wichtig ist vor allem, dass die Bauern genügend Wasser haben, damit ihre Ernte bzw. ihre Existenz nicht vertrocknet. Es wäre wichtig, wenn die Gemeinden den Bürgerinnen und Bürgern solche Verhaltensweisen frühzeitig verkünden würden, bevor wegen akuter Wasserknappheit Verbote ausgesprochen werden müssen. Übrigens ein Hinweis an alle Hausbesitzer: Das Wasser ist ein kostbares Allgemeingut. AnnemarieMettauer

KIRCHE

Windsbacher Knabenchor

Auf seiner Konzert-Tournee nach Frankreich und in Deutschland gastiert der renommierte Windsbacher Knabenchor in der katholischen Kirche Münchenstein am Montag, 20. Juli, um 19.30 Uhr. Der Chor feiert dieses Jahr sein 80-jähriges Bestehen unter dem Motto «Jung und laut». Die 50 Knaben- und Männerstimmen (Leitung: Ludwig Böhme) beginnen ihr Konzert mit zwei bedeutenden Chorwerken der Romantik: von Brahms («Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen?») und von Mendelssohn Bartholdy («Jauchzet dem Herrn alle Welt») für 4 bis 8 Stimmen. Nach

zwei Motetten von Schütz und Füting erklingen zum 350. Todestag von Paul Gerhardt sieben bekannte Gerhardt–Lieder in Bearbeitungen aus Barock, Romantik und Moderne. Den Abschluss bilden Bachs Motette für zwei vierstimmige Chöre: «Fürchte dich nicht, ich bin bei dir», BWV 228 und das Spiritual «Hold on!». Marjorie Frances Mayo spielt Orgelwerke aus Barock und Romantik. Tickets können Sie bei eventfrog.ch, bei Bider & Tanner oder an der Abendkasse kaufen. BeatSiegfried, PräsidentRKKMünchenstein

Motorradparade: Am Wochenende dröhnen die Motoren auf der Wettsteinbrücke.
FOTO: ZVG

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

2026-0234

Gesuchsteller: Alexander Dezlhofer, Schönaustrasse 18, 4142 Münchenstein

Projekt: Anbau Einfamilienhaus/Carport, Parzelle: 2685, Schönaustrasse 18, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Alexander Dezlhofer, Schönaustrasse 18, 4142 Münchenstein 2026-0469

Gesuchsteller: Melanie Jud-Zumbühl, Schönaustrasse 7, 4142 Münchenstein

Christoph Jud, Schönaustrasse 7, 4142 Münchenstein

Projekt: Schwimmbad, Parzelle: 2698, Schönaustrasse 7, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Melanie Jud-Zumbühl, Schönaustrasse 7, 4142 Münchenstein

Christoph Jud, Schönaustrasse 7, 4142 Münchenstein

Auflagefrist: 20. Juli 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung in den Sommerferien

Während der Schulsommerferien, bis und mit Freitag, 7. August 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr.

Für dringende Anliegen können auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden unter Tel. 061 416 11 00.

Die Musikschule sowie das Sekretariat bleiben die ganzen Schulsommerferien hindurch geschlossen. Für weitere Infos siehe www.musikschule-muenchenstein.ch

Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek

Betriebsferien bis 26. Juli

Während der Betriebsferien vom 13. bis 26. Juli 2026 bleiben die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten geschlossen. Ansonsten ist die Bibliothek während der Schulsommerferien jeweils montags und mittwochs geöffnet, also wie folgt:

10 Jahre Koordinationsstelle für das Alter Altersarbeit unterwegs

– 5. Ferienwoche:

Montag, 27. Juli, und Mittwoch, 29. Juli, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr

– 6. Ferienwoche:

Montag, 3. August, und Mittwoch, 5. August, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr

Der Rückgabekasten ist jeweils von Montag bis Mittwoch zugänglich – während der Betriebsferien bleibt er geschlossen. Während der ganzen Sommerferien wird auf die Erhebung von Mahngebühren verzichtet. Das Team der Gemeindebibliothek

Robinsonspielplatz Öffnungszeiten in den Sommerferien

Noch bis am 19. Juli 2026, hat der Robinsonspielplatz Betriebsferien.

In der vierten Ferienwoche ist der Robi dann ab Mittwoch, 22. Juli, bis und mit Freitag, 24. Juli, von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. In der fünften und sechsten Ferienwoche (27. Juli bis 9. August) ist der Robinsonspielplatz jeweils von Montag bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr für gemeinsames Basteln und Spiel nach Lust und Laune geöffnet. Jeweils um 16.00 Uhr wird ein Zvieri offeriert.

Weitere aktuelle Informationen zum Robinsonspielplatz gibt es auf der Website www.robi.mstein.ch, via Instagram-Kanal robi.muenchenstein oder WhatsApp-Kanal «Robi Münchenstein».

Das Team des Robinsonspielplatzes

Jugendarbeit

Treffbetrieb während der Sommerferien

Der Jugendtreff im Jugend- und Kulturhaus an der Tramstrasse ist in den Schulsommerferien in der Regel wie während der Schulzeit geöffnet, also wie folgt:

– mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr

Jugendbüro, im Anschluss bis 20.00 Uhr

Treffbetrieb

– donnerstags von 16.00 bis 20.00 Uhr

– freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr

An ausgewählten Terminen finden spezielle Veranstaltungen im Rahmen des Regio Ferienpass statt. Für aktuelle Informationen unbedingt den Instagram-Kanal jugi_muenchenstein oder die Website www.jugendarbeit.mstein.ch checken. Das Team der Jugendarbeit

Diesen Sommer feiert die Münchensteiner Koordinationsstelle für das Alter (KFDA) ihr zehnjähriges Bestehen. Mit der KFDA haben Münchensteiner Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörige eine niederschwellige Anlaufstelle für sämtliche Anliegen rund ums Alter, mit denen sie anderweitig nicht zum Ziel gelangen. In regelmässigen Abständen organisiert die KFDA zudem selbstständig sowie in Kooperation mit anderen Institutionen Anlässe Dass die KFDA in den ersten zehn Jahren ihres Bestehens nie stehengeblieben ist, sondern sich laufend weiterentwickelt hat, wurde immer wieder unter Beweis gestellt – aktuell mit dem Projekt «Mobile Altersarbeit», das gemeinsam mit einigen Nachbargemeinden und den Fachstellen der Versorgungsregionen Alter ABS und BPA Leimental an die Hand genommen wurde. Die Gesundheitsförderung des Kantons Basel-Landschaft hat das Projekt ebenfalls unterstützt. Für die Mobile Altersarbeit kommt ein Cargo-Velo zum Einsatz, das sich die genannten Gemeinden respektive Organisationen teilen (siehe Bild). Das Cargo-Velo wird jeweils für einen bestimmten Zeitraum von einer Gemeinde respektive Region genutzt. So ist die Münchensteiner Alterskoordinatorin, Lisa Kaufmann, in der ersten Juli-Hälfte in Münchenstein mit dem Bike unterwegs. So zeigt die KFDA in der Öffentlichkeit Präsenz und spricht Personen an, welche die Koordinationsstelle bislang noch nicht kannten. Koordinationsstelle für das Alter

Verkehrsanordnung

Allgemeines Fahrverbot an der Neapel-Strasse

– Massnahmen: Anbringen des Signals Allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen 2.01, Art. 18, SSV) an der Neapel-Strasse (Süd)

– Begründung: Realisierung Gleispool (Endzustand)

– Gesetzliche Grundlagen:

– Strassenverkehrsgesetz (SVG) vom 19.12.1958

– Signalisationsverordnung (SSV) vom 5.09.1979

– Gemeindegesetz vom 28.05.1970

– Standort der Signaltafeln: Neapel-Strasse (Süd)

Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172 ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, ab Veröffentlichung im Amtsblatt schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Der Beschwerde ist eine Kopie der angefochtenen Anordnung beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

Die Bauverwaltung

Bauarbeiten BLT-Tramlinie 11 Sperrung Bahnübergang Ruchfeldstrasse

Wie die BLT mitteilt, wird im Zusammenhang mit den Bauarbeiten der Linie 11 ab Montag, 13. Juli 2026, bis voraussichtlich Dienstag, 11. August 2026, der Bahnübergang Ruchfeldstrasse gesperrt.

Die Umleitung in das betroffene Quartier erfolgt via Reinacherstrasse/Ruchfeldstrasse sowie via Schwertrainstrasse/Florenz-Strasse/Neapel-Strasse. Aufgrund einer weiteren, noch folgenden Baustelle wird die Umleitungsroute nur vorübergehend voll befahrbar sein.

Die Bauverwaltung

Wie inklusiv ist Münchenstein? Runder Tisch am 24. September

Auf Empfehlung der kommunalen Behindertenkommission hat der Gemeinderat beschlossen, in Münchenstein einen Inklusionscheck durch den Verein Sensability durchführen zu lassen. Dieser trägt dazu bei, Hürden für Menschen mit Behinderungen abzubauen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern.

Einwohnende mit und ohne Behinderungen sind zur Mitwirkung am Runden Tisch im KUSPO Bruckfeld am Donnerstagabend, 24. September 2026, von 18.00 bis 21.00 Uhr (inkl. Apéro) eingeladen. In erster Linie gefragt sind Personen mit Behinderungen und altersbedingten Einschränkungen sowie deren Angehörige. Ebenfalls willkommen sind weitere Personen mit einem Bezug zu Münchenstein (z. B. Arbeitnehmende, Auszubildende etc.).

Anmeldungen werden gerne bis und mit 11. September 2026 von Andreas Iten, Leiter Bevölkerungsdienste, entgegengenommen: andreas.iten@muenchenstein.ch, Tel. 061 416 11 33. Behindertenkommission Münchenstein

Uhrzeit: 18 bis 21 Uhr Wo?

KUSPO Bruckfeld

Alle Menschen aus Münchenstein sind herzlich eingeladen. Die Meinung von Menschen mit Behinderung ist besonders wichtig.

Auch die Meinung von älteren Menschen ist wichtig. Angehörige sind ebenfalls willkommen.

Anmeldung: Möchten Sie dabei sein? Dann melden Sie sich bitte bis 11. September 2026 an. Sie können anrufen: 061 416 11 33 Oder Sie können eine E-Mail schreiben: andreas.iten@muenchenstein.ch

Behinderten-kommission Münchenstein

1. August-Feier Münchenstein auf der Obere Loog

Am Samstag, 1. August 2026, findet auf der Wiese Obere Loog (zwischen Schulackerstrasse und Loogstrasse) die öffentliche Bundesfeier der Gemeinde Münchenstein statt – unter dem Co-Patronat der Einwohnergemeinde und der Bürgergemeinde Münchenstein.

Ab 18.00 Uhr dürfen sich die Gäste auf ein buntes Programm für alle Generationen freuen. Zum Auftakt werden Alphornklänge zu hören sein und um 19.00 Uhr hält Nationalrätin Miriam Locher die Festrede. Kinder dürfen sich unter anderem auf einer der beiden Hüpfburgen austoben. Für musikalische Unterhaltung im Festzelt ist ebenso gesorgt wie für den Barbetrieb bis 2.00 Uhr. Die Pfadi Münchenstein sorgt dafür, dass sich alle Gäste mit einer Gratis-Wurst vom Grill mit Brot – oder einer vegetarischen Alternative –verpflegen können. Die Getränke und weitere Speisen werden zu familienfreundlichen Preisen angeboten. Die Organisatoren bedanken sich bei den Festsponsoren – der Basellandschaftlichen Kantonalbank und Selmoni – und freuen sich auf eine gesellige und stimmungsvolle Bundesfeier, zu der alle Einwohnenden von Münchenstein herzlich eingeladen sind. Der Gemeinderat

Bike to Work Arbeitsweg mit dem Velo Wie in den vergangenen Jahren nahm die Gemeindeverwaltung Münchenstein auch diesen Juni wieder an der schweizweiten Bike to Work-Challenge teil. Die Kampagne von Pro Velo fördert die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen, stärkt den Teamgeist und unterstützt ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten.

Wie inklusiv ist Münchenstein?

Einladung zum Runden Tisch

Die Gemeinde Münchenstein möchte wissen: Können Menschen mit Behinderung in Münchenstein gut leben? Darum gibt es bald ein Treffen. Dieses Treffen heisst: Runder Tisch. Wann?

Donnerstag, 24. September 2026

27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen legten ihren Arbeitsweg oder Teile davon mit dem Velo oder E-Bike zurück. Dabei mussten sie nicht nur teilweise anspruchsvolle und lange Arbeitswege bewältigen, sondern sich auch der grossen Hitze stellen.

Trotz der anspruchsvollen Rahmenbedingungen erreichten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer unverletzt das Ziel. Sie sind insgesamt 3279 km Velo gefahren und haben somit rund 472 Kilogramm CO2 eingespart. Die Bauverwaltung

Bewegung in den Schulferien? Pumptrack beim Schulhaus Loog

Bis und mit Sonntag, 6. September 2026, macht der mobile Pumptrack des Sportamts Baselland auf dem Pausenplatz des Schulhauses Loog halt. Mit Velos, Trottis, Inlineskates, Skateboards etc. können Junge und Junggebliebene den Parcours bewältigen –und steigern dabei ihre Sicherheit auf Rädern und Rollen.

Der Pumptrack stellt ein attraktives Outdoor-Bewegungsangebot dar und fördert die Bewegung bei Kindern und Jugendlichen. Neben der koordinativen Herausforderung, die der Track bietet, steht der Fahrspass im Vordergrund.

Die Gemeinde Münchenstein macht auf die Nutzungsbedingungen aufmerksam, die auf Informationstafeln direkt bei der Anlage ersichtlich sind – insbesondere die Benutzungszeiten: Montag bis Sonntag jeweils von 8.00 bis 20.00 Uhr.

Die Gemeindeverwaltung

Goethes «Faust» als Sommerfestival

Mit einem Faustfestivalsommer bringt das Goetheanum Goethes «Faust» mit drei Wochenendaufführungen auf die Bühne. Ein Rahmenprogramm lädt dazu ein, sich vertieft mit dem zeitlosen Werk auseinanderzusetzen.

Caspar Reimer

Die in Arlesheim lebende Regisseurin Andrea Pfaehler und der in Dornach wohnende Schauspieler Urs Bihler lern ten sich auf der Theaterbühne kennen: Im Jahr 2000 spielten die beiden Künst ler anlässlich der Eröffnungsinszenie rung des Neuen Theaters am Bahnhof Dornach – heute Neues Theater – gemein sam. «Seit dieser Shakespeare‑Auffüh rung sind wir befreundet und unsere Wege haben sich immer wieder auf künstlerischer Ebene gekreuzt», erzählt Pfaehler. Seit 2020 zeichnet Pfaehler für die Re gie der «Faust»‑Produktion am Goethe anum verantwortlich und in diesem Rah men arbeitet sie wieder mit Bihler zusam men – so auch am bevorstehenden «Faustfestivalsommer am Goetheanum». An drei Wochenenden im Juli werden Goethes «Faust» 1 und 2 gezeigt. Bihler hat sein Leben ganz dem Theater gewidmet, Bühnen in Zürich, Berlin, Paris und Basel bespielt. «Einen Schauspieler mit so einer reichen Theatererfahrung dabeizuhaben, ist eine grosse Bereicherung für diese In szenierung», sagt Pfaehler. Bihler spielt bei der Inszenierung die Rolle des Mephis to, wobei er sich diese mit anderen Schau spielern teilt. «Ich muss nicht die ganze Last der Rolle tragen», sagt der 81‑Jährige schmunzelnd. Trotz seines Alters – und sehr hohen Temperaturen während des Interviews – strahlt der Mann, der ein ge hobenes Baseldeutsch spricht, eine Prä senz aus, wie sie erfahrenen Schauspie lern eigen ist. «Ich darf die Sahnehäub chen der Rolle des Mephisto spielen», erzählt er und sagt weiter: «Die Bedeutung der Rolle liegt darin, dass ich dabei etwas ausleben kann, was im Alltag mit schlech ten Gefühlen verbunden wäre – nämlich das Böse, das Zynische, das Verschlagene. In meiner Rolle als Mephisto kann ich das lustvoll und intelligent darstellen. Der Teufel soll lebensfroh sein.» Bihler stellte Mephistopheles – wie Goethes Figur mit vollem Namen heisst – bereits 1966 zum

ersten Mal am Bühnenstudio Zürich dar: «Das war meine erste Begegnung mit der Rolle.»

Von 17 auf 9 Stunden gekürzt Im Rahmen des Festivalsommers wird das Werk am Goetheanum nun bereits zum 100. Mal gespielt. Als Erste insze nierte Marie Steiner im Jahr 1938 eine Gesamtaufführung. Für Pfaehler besteht zwischen Goethe und Rudolf Steiner eine Art Seelenverwandtschaft. Steiner be fasste sich in seinen jungen Jahren ein gehend mit Goethe: «Es sind meiner Mei nung nach zwei Universalgenies, die sich bei vielen Themen treffen. In Goethes ‹Faust› wird quasi künstlerisch darge stellt, was Steiner später erforschte.» Mit ihrer Inszenierung wolle sie einerseits nah an Goethes Original bleiben, ande rerseits die Zeitlosigkeit des Inhalts auf zeigen: «Die Figur des Mephisto hat ge rade heute ihre Gültigkeit. Wir alle haben

den Pakt mit dem Teufel geschlossen.» Das Schauspielensemble zeichnet sich durch eine breite Altersspanne aus: Die Darstellerin der Figur Gretchen, Sangita Singh, hat gerade die Schauspielschule abgeschlossen. «Die Altersspanne ist eine grosse Bereicherung für die künstleri sche Umsetzung des Werks», sagt die Regisseurin. Die ungekürzte Originalfas sung von Goethes «Faust» beträgt rund 17 Stunden Spielzeit, wurde aber für die Inszenierung auf neun Stunden gekürzt: «Die Zeit reicht trotzdem aus, um voll und ganz in die Atmosphäre dieses gros sen Werks einzutauchen.»

Rahmenprogramm, Tanz und Picknick Zum Faustfestivalsommer gehört denn auch ein Rahmenprogramm mit Vorträ gen und Podiumsgesprächen: So wird Goethes Werk unter dem Aspekt «Wirt schaft und Zukunft – Faust und Unter

nehmertum» beleuchtet, wobei Themen wie Eigentum, Macht, Krieg und Frieden im Fokus stehen. Ein anderes Rahmen programm geht den Menschen Faust philosophisch an: Unter dem Leitsatz «In deinem Nichts hoff ich das All zu finden» geht es da um den «wahren Menschen in Verbindung mit dem Bösen», so die Ver anstalter. Weiter gibt es ein Rahmenpro gramm für junge Menschen unter 30 Jah ren. Ebenso ist rund um das Goetheanum für das kulinarische Wohl der Besuchen den gesorgt – es gibt auch Tanz und aus altem Bühnenstoff genähte Picknick‑ decken. Regisseurin Pfaehler bringt es auf den Punkt: «Dass in einem Dorf wie Dor nach eine so hochkarätige Veranstaltung stattfindet, ist doch bemerkenswert.»

Faustfestivalsommer am Goetheanum: 10.–12., 17.–19. und 25./26. Juli am Goetheanum Dornach. Weitere Informationen undTickets:www.faust.jetzt

Budgetstreichungen: Nun müssen die Vereine bluten

Der Regierungsrat hat Vereinsbeiträge im Dornacher Budget gestrichen. Das hat einschneidende Konsequenzen.

Fabia Maieroni

457 400 Franken – so viel hat der Regie rungsrat im Budget der Gemeinde gestri chen. Und das trotz Steuererhöhung um vier Prozentpunkte auf 92%. Die Kürzun gen und Streichungen betreffen auch die Vereine – die Gemeindebeiträge für die ses ehrenamtliche Engagement hat der Regierungsrat gestrichen.

Der Musikverein Concordia Dornach etwa verliert Subventionen in der Höhe von 15 000 Franken für das laufende Jahr. «Wie wir mit der Situation umgehen, wird Thema an der nächsten Vorstandssitzung sein», sagt Präsidentin Anja Werdenberg auf Anfrage. Zurzeit könne der Verein noch nicht abschätzen, was die Kürzung längerfristig bedeuten würde. Klar sei aber: «Wenn dieses Geld dauerhaft aus bliebe, könnten wir den Lohn unseres Dirigenten nicht mehr bezahlen.» Jugendbeiträge in der gleichen Höhe wurden auch dem SC Dornach gestri chen. Kevin Voegtli, Gemeinderat (SP) und Vorstandsmitglied beim Sportclub, zeigt sich enttäuscht über den Einschnitt: «Es tut weh. Diese Gelder sind fest ein

geplant und fehlen nun. Zudem wird das Garderobengebäude beim Gigersloch nicht mehr durch die Gemeinde geputzt. Kurzfristig können wir die Einbusse in der Jugendförderung durch unangeneh me Einsparungen ausgleichen.»

Ludothek: Leistungsabbau wird diskutiert Auf Unterstützung in der Höhe von 6500 Franken pro Jahr muss ebenfalls die Ludothek verzichten. Erst seit drei Jahren erhält sie diese Zuwendung. Heuer feiert sie ihr 40‑jähriges Bestehen. «Anfang Au gust kommt der Vorstand zusammen und wird Massnahmen zusammentragen. Es steht eine Reduktion der Öffnungszeiten bis hin zur Schliessung zur Diskussion», schreibt Susann Barkholdt im Namen des Vorstandes. «Wir werben aktiv mit der kleinen Entschädigung um neue Mitar beitende, da es immer schwieriger wird, Mitarbeitende zu finden. Wenn diese Unterstützung im Jahr 2026 entfällt, kön nen wir einen Teil davon allenfalls über unsere Ersparnisse finanzieren.» Wenn die Unterstützung generell wegfalle, wer de jede einzelne Person im Team ent scheiden, ob eine rein ehrenamtliche Mitarbeit infrage komme. «Besonders schade ist, dass wir jeden Monat eine Ex tra‑Aktion im Rahmen unseres Jubiläums jahrs veranstalten, was mit Sonderaus gaben einhergeht.»

«Wenn dieses Geld dauerhaft ausbliebe, könnten wir den Lohn unseres Dirigenten nicht mehr bezahlen.»

Neben den Vereinen muss die Rudolf Steiner Schule (RSS Birseck) eine Ein‑ busse verzeichnen: Sie erhält die 75000 Franken, mit denen sie von der Gemeinde unterstützt wird, in diesem Jahr nicht mehr. Die RSS Birseck konnte wegen Ferienabwesenheiten keine Stellung zu den Auswirkungen nehmen.

Budgetgegner sehen Gemeinderat und Verwaltung in der Pflicht Während die Vereine nun händeringend nach Lösungen suchen müssen, streitet sich die Dorfpolitik um die Frage, wer Schuld ist an den Kürzungen der Regie rung. Budgetbefürworter machen die Gegner dafür verantwortlich, weil sie ein

WYDEKANTINE

Sommer,

Sound und Grillduft

Wenn die Abende lang werden, wird es im Wilden Süden Basels wieder laut: Die Wydekantine lädt an drei Sommeraben den zur Summerstage. Den Auftakt macht am 11. Juli Z‑202 mit Coverrock der 70er, bevor The Universe by Ear mit sat tem Stonerrock nachlegt. Am 25. Juli ge hört die Bühne Säny mit Berner Mund art‑Rock und den Postrockern von suna‑ e. Zum Abschluss am 8. August servieren The Mojo Professors feinsten Blues im Duo, ehe Wake up mit Soul, Funk, Pop und Rock zum Tanzen bittet. Die Bar öffnet jeweils um 18 Uhr, die Konzerte starten um 20 und 22 Uhr. Der Eintritt ist frei – eine Kollekte für die Mu sikerinnen und Musiker ist willkommen. Wer hungrig kommt, bringt sein Essen selbst mit oder greift zur Wurst vom Grill; der Saloon ist offen. Und sollte Petrus nicht mitspielen, wird kurzerhand drin nen in der Wydekantine weitergerockt. Wer nicht genug bekommt: Ab Septem ber geht es im Herbstprogramm mit Acts wie Collie Herb & the Mighty Roots, free Rec‑Night (3 Bands) Dan Patlansky oder der Mich Gerber Allstar‑Band nahtlos weiter. Gute Musik, Summerdrinks, easy going – mehr braucht ein Sommerabend nicht. PatrickTschan

SC

DORNACH

Ein falsches Signal

Mit grosser Enttäuschung mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass im Rahmen der Überprüfung des Budgets der Ge meinde Dornach die Fördergelder für die Vereine im Kinder‑ und Jugendbereich gestrichen wurden. Diese Entscheidung ist für uns nicht nachvollziehbar. Unsere Vereine enga gieren sich das ganze Jahr über ehren amtlich und betreuen Kinder und Ju gendliche mit grossem Einsatz. Sie för dern Sport, Integration, Gesundheit, Teamgeist und soziale Verantwortung –und das zum Wohl der gesamten Bevöl kerung. Ausgerechnet bei den Kindern und Jugendlichen zu sparen, ist aus unse rer Sicht das falsche Zeichen. Wer das freiwillige Engagement der Vereine ernst nimmt, sollte diese wichtige Arbeit unter stützen und nicht finanziell schwächen. Wir hoffen, dass diese Entscheidung nochmals überdacht wird. Unsere Kinder und Jugendlichen verdienen Unterstüt zung – nicht Kürzungen. PräsidiumdesSCDornach, StefanSchindelholz, NinoNigro, MarcWaser

Einschreiten des Kantons gefordert ha ben. Die Gegner wiederum weheren sich gegen diesen Vorwurf: «Wer dem Kanton eine Kürzungsliste liefert, kann nicht so tun, als sei die Liste vom Himmel gefal len. Die SVP trägt Verantwortung für ihre Haltung gegen 94%. Die Auswahl und Übermittlung der Kürzungen lag jedoch nicht bei der SVP, sondern bei der Gemeindeführung», schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. «Wer die aus der Gemeinde stammende Kürzungslis te danach den Budgetkritikern anhängt, betreibt keine Information, sondern Schuldumkehr im Behördengewand», so die Partei weiter. Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) erklärt auf Anfrage, er und die Verwaltungsleitung seien vom Amt für Gemeinden aufgefordert worden, Ausga benkürzungen in der Höhe von 460 000 Franken vorzuschlagen. Gefor dert wurde die Auflistung von Positionen, die im Juni noch nicht ausgegeben wur den und demnach noch gestrichen wer den könnten. «Wir gaben keine Sparvor schläge an, sondern die geforderten Hin weise auf Massnahmen, die theoretisch umsetzbar wären. Dies geschah auf Wunsch des Kantons auf Basis der Leis tungsabbaupakete», präzisiert Urech und ergänzt: «Für uns war die Kooperation mit dem Amt für Gemeinden klar. Wir haben aber deutlich kommuniziert, dass die Posten nicht gestrichen werden soll ten.» Das Wochenblatt konnte in das

Schreiben der Gemeinde Einsicht neh men. Tatsächlich sind die Kürzungen für Vereine dort aufgelistet. Gleichzeitig wird im Schreiben betont, dass der Gemeinde rat der Meinung sei, die Positionen sollten nicht gestrichen werden und Streichun gen würden mehr schaden als nützen. Einen Entscheid des Gemeinderates, das Schreiben so nach Solothurn zu sen den, gab es nicht. Das wurde vom Amt für Gemeinden als «nicht zwingend» angege ben. «Aufgrund der kurzen Frist – die An frage kam am Donnerstag und musste bis Montag beantwortet werden – wären die Meinungsbildung und der Beschluss im Gemeinderat nicht möglich gewesen. Ich habe das Mail dem Gemeinderat aber um gehend zur Kenntnis gebracht», so Urech.

Vereine brauchen Planungssicherheit Dass der Gemeinderat keinen Steuer kompromiss eingegangen ist, wie ihn die Gegner forderten, bereue er nicht, so Urech. Insgesamt habe der Regierungs rat die Analyse des Gemeinderats klar bestätigt, dass es die Steuererhöhung brauche. «Wir hatten an der November‑ GV einen Eventualantrag für eine Er höhung auf 92% gestellt», erinnert Urech. Dieser war abgelehnt worden. Für das Budget 2027 wird es unerläss lich sein, einen Konsens innerhalb der Dorfgrenzen zu finden. Nicht zuletzt, damit die Dornacher Vereine wieder Planungssicherheit erhalten.

Prominentes Duo: Schauspieler Urs Bihler (der Mephisto spielt) und Regisseurin Andrea Pfaehler. FOTO: CASPAR REIMER

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EINLADUNG

ZUR GEDENKFEIER

ZUM 527. JAHRESTAG DER SCHLACHT BEI DORNACH

AM SONNTAG, 19. JULI 2026

Programm

10.00 Uhr

Ökumenischer Gedenkgottesdienst in der Klosterkirche Dornach

Evelyn Borer, Evang.-ref. Kirche

Dornach-Gempen-Hochwald

Wolfgang Müller, Kath. Pfarreien

Dornach-Gempen-Hochwald

Musikalische Begleitung durch Organistin Eli Seiffert

11.00 Uhr

Kranzniederlegung durch die Unteroffiziere beim Schlachtdenkmal unter Mitwirkung der Magdalenen-Zunft, der Dornachia Solodorensis und des Musikvereins Concordia

Begrüssung, Gemeindepräsident Daniel Urech

Ansprache, Kantonsratspräsidentin

Myriam Frey Schär

11.30 Uhr

Apéro auf dem Denkmalplatz vor der Klosterkirche für Gäste und Bevölkerung

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Information: Aufgrund des kantonalen Feuerund Feuerwerksverbots entfallen voraussichtlich die Böllerschüsse um 7.00 Uhr. Das Gemeindepräsidium

GENÜGEND TRINKWASSER AUCH IN TROCKENEN ZEITEN

Während der Sommermonate steigt der Trinkwasserverbrauch erfahrungsgemäss deutlich an. Insbesondere die Bewässerung von Gärten, das Befüllen von Pools sowie der erhöhte tägliche Wasserbedarf führen zu Spitzenverbräuchen. Gleichzeitig können langanhaltende Trockenperioden die verfügbaren Wasserressourcen einzelner Wasserversorgungen beeinträchtigen.

Der Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-Dornach-Pfeffingen (ZV ADP) verfügt über eine leistungsfähige und zuverlässige Versorgungsstruktur. Das Trinkwasser für die Gemeinden Aesch, Dornach

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Elektronisches

Baubewilligungsverfahren (eBauSO)

Das Baubewilligungsverfahren der Einwohnergemeinde Gempen wird neu ab sofort in elektronischer Form über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch abgewickelt.

Öffentliche Planauflage

Auch die öffentliche Planauflage im Rahmen von Baugesuchen erfolgt neu online über my.so.ch

Sie können Baugesuche ab sofort während der öffentlichen Auflagefrist bequem von zu Hause aus über das Online-Portal einsehen. Ein Gang nach Hochwald an den Gemeindeschalter ist somit nicht mehr notwendig. Über laufende Baugesuche und die damit verbundenen Auflagefristen wird weiterhin wie gewohnt im Wochenblatt informiert. Die Bestimmungen der Kantonalen Bauverordnung betreffend Form und Inhalt der Baueingabe gelten unverändert. Unter www.gempen.ch finden Sie alle wichtigen Links und Informationen.

Baupublikationen

Baugesuchsnummer: 2474-2026-4

Bauherrschaft: Marco Jauslin, Im Wegacker 5, 4145 Gempen und Fabienne Gasser Jauslin, Im Wegacker 5, 4145 Gempen Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)

LU NG

Baupublikationen

Bauherrschaft: Anke und Sebastian Rastberger, Hauptstrasse 17, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Parkplatz

Bauplatz: Hauptstrasse 17, GB 3442

Projektverfasser: Holzart Architektur AG, Brügglistrasse 4, 4208 Nunningen

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 29. Juli 2026

Gesuchsteller/in (Bauherrschaft): Werner Saxer, Buchackerweg 6, 4146 Hochwald

und Pfeffingen stammt aus verschiedenen Bezugsquellen und wird durch regionale Verbundleitungen ergänzt. Diese diversifizierte Versorgung gewährleistet auch in trockenen Sommern eine hohe Versorgungssicherheit.

Dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Wasserversorgungen und den bestehenden Netzverbindungen können allfällige Belastungsspitzen ausgeglichen werden. Die Bevölkerung muss deshalb derzeit keine Einschränkungen bei der Nutzung von Trinkwasser befürchten.

Trotz der komfortablen Versorgungslage appelliert der ZV ADP an die Konsumentinnen und Konsumenten, sorgsam mit der wertvollen Ressource Trinkwasser umzugehen. Ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit Wasser trägt dazu bei, natürliche Ressourcen zu schonen und den Energieeinsatz für Förderung, Aufbereitung und Verteilung möglichst gering zu halten.

Der ZV ADP beobachtet die Entwicklung der Wasserressourcen laufend und steht im engen Austausch mit ihren Partnern, um die Versorgungssicherheit auch künftig jederzeit zu gewährleisten.

Zweckverband Regionale Wasserversorgung

Aesch-Dornach-Pfeffingen

INFORMATION ZUR BEKÄMPFUNG DES JAPANKÄFERS

Der Japankäfer ist ein invasiver Schädling, der zahlreiche Pflanzen schädigt. Nach erneuten Funden in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt wurde für Teile der Gemeinden Dornach, Gempen und NuglarSt. Pantaleon per Allgemeinverfügung eine Pufferzone eingerichtet.

Wichtige Massnahmen bis 30. September 2026:

– Pflanzenmaterial aus der Grünpflege darf nicht aus der Pufferzone hinaus transportiert werden, ausser es ist insektensicher

abgedeckt und ausreichend zerkleinert oder behandelt.

– Pflanzen mit Wurzeln in Erde dürfen nur unter bestimmten Bedingungen verbracht werden.

Grüngutsammlung Gemeinde Dornach Die Grüngutsammlung und die Sammelstelle Ramstel können wie gewohnt genutzt werden. Das Grüngut verlässt die Pufferzone nicht. Verdachtsfall melden

Bitte konsultieren Sie im Verdachtsfall die Homepage des Amts für Landwirtschaft, Bildungszentrum Wallierhof: https://wallierhof.so.ch/ fachwissen-und-beratung/pflanzenbau/ japankaefer/

So erkennen Sie den Japankäfer: – 10 bis 12 mm gross, kupferfarbene Flügeldecken

– 5 weisse Haarbüschel an jeder Seite des Hinterleibs, 2 grössere am Hinterteil – Die erwachsenen Käfer können vor allem im Sommer (Juni bis August) beobachtet werden.

– Eier, Larven und Puppen leben im Boden und sind daher schwieriger zu sehen. Die Bauverwaltung

Gigersloch: Betrieb wieder aufgenommen

Projektverfasser/in: Michael Studer, Industriestrasse 45, 4147 Aesch

Bauvorhaben: Erstellen Gartenhaus

Adresse Bauvorhaben: Im Wegacker 5, 4145

Gempen

Grundstücksnummer: 954

Baugesuchsnummer: 2474-2026-5

Bauherrschaft: Julio De Sousa, Schartenmattweg 8a, 4245 Gempen

Grundeigentümer/in: Gesuchsteller (Bauherrschaft)

Projektverfasser/in: Johannes Sloendregt, Apfelseestrasse 63, 4143 Dornach

Bauvorhaben: Gartengrill/Outdoorküche

Adresse Bauvorhaben: Schartenmattweg 8a, 4145 Gempen

Grundstücksnummer: 2166

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital (ab 10. Juli 2026) über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch über «Umwelt und Bauen»/«Bauvorhaben – öffentliche Planauflage»

Einsprachefrist bis am 29. Juli 2026

Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich (analog) und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, CH-4146 Hochwald, 4145 Gempen, einzureichen. Baukommission Gempen

Nach einer einjährigen Bauphase und der Erneuerung der Fussballplätze im Gigersloch ist die Sportanlage ab Mitte Juli wieder geöffnet. Wir freuen uns sehr, den Trainings‑, Meisterschafts‑ und Wettkampfbetrieb wieder aufneh men zu können. Mit unserer 1., 2. und neu auch 3. Mannschaft sowie den A‑Ju nioren, die ebenfalls im Gigersloch trai nieren, wird die Anlage wieder intensiv genutzt. Entsprechend wird es während der Woche und an den Wochenenden zu

mehr Betrieb kommen. Da unser Club lokal aufgrund eines seit Jahren andau ernden Rechtsstreits nur während des offiziellen Sportbetriebs geöffnet sein darf, werden wir die vorhandenen Mög lichkeiten konsequent nutzen. Neben den Trainings und Meisterschaftsspie len werden deshalb auch weitere Ver einsaktivitäten und Jugendturniere stattfinden, damit das Clublokal wäh rend des regulären Vereinsbetriebs ge öffnet sein kann. Wir freuen uns auf die

neuen Sportplätze, auf einen lebendigen Vereinsbetrieb und auf viele sportliche Begegnungen. Gleichzeitig bitten wir die Anwohnerinnen und Anwohner um Ver ständnis für die erhöhte Nutzung der Anlage und danken herzlich für ihre Rücksicht und Unterstützung. Wir freu en uns darauf, Sie alle wieder im Gigers loch begrüssen zu dürfen. Präsidium des SC Dornach Stefan Schindelholz, Nino Nigro, Marc Waser

SCHNAPPSCHUSS

Grundeigentümer/in: Gesuchsteller

Projektverfasser/in: Haus Tech Plus AG, Firat Yagci, Pumpwerkstrasse 33, 4142 Münchenstein

Bauvorhaben: Wärmepumpe, aussen aufgestellt

Adresse: Buchackerweg 6, 4146 Hochwald

Grundstücksnummer: 3523

Planauflage Digital über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch oder in der Gemeindeverwaltung.

Einsprachefrist bis: 29. Juli 2026

Einsprachen Schriftlich, an die Gemeinde. Baukommission Hochwald

Geflügelter Gast: Wochenblatt-Leserin Lisa Wüst aus Dornach hat diesen schönen Schmetterling in Dornach entdeckt.

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BILDQUELLE: EPPO
SC DORNACH

DORNACH 2021

GRUPPE

Destruktive Verhinderungspolitik

Das Fazit der Grünen und der IG attrak tives Dornach wird den Tatsachen nicht gerecht. Nicht eine Minderheit hat das Budget verhindert, sondern die Mehrheit der Dornacher Stimmberechtigten hat es zweimal abgelehnt. Es ist Aufgabe des Gemeinderates, eine mehrheitsfähige Vorlage zu erarbeiten. Das ist ihm nicht gelungen. Der Entscheid des Regierungs rates ist nachvollziehbar. Entscheidend ist jedoch seine Begründung: Er beurteilt den Finanzhaushalt Dornachs im Ver gleich mit ähnlich strukturierten Ge meinden als mangelhaft und fordert Ver besserungen in der Verwaltung, ein schliesslich einer Überprüfung des Stellenplans. Zudem empfiehlt er weitere Anstrengungen zur Korrektur der seit Jahren negativen Rechnungsergebnisse.

Auch bei den Investitionen sieht der Re gierungsrat Handlungsbedarf. Die Eigen finanzierung ist zu tief und die Neuver schuldung zu hoch. Deshalb sollen In vestitionen gestaffelt, reduziert oder nötigenfalls aufgegeben werden, um die Verschuldung nachhaltig zu senken. Die se Feststellungen und Empfehlungen des Regierungsrates bestätigen die Anliegen jener, die das Budget abgelehnt haben. Von «destruktiver Verhinderungspolitik» kann deshalb keine Rede sein. Wir hof fen, dass diese Empfehlungen nun im Interesse Dornachs umgesetzt werden, damit unsere Gemeinde wieder zu einer verantwortungsvollen und mehrheits fähigen Finanzpolitik zurückfindet. Da von profitieren wir alle. Michael Köhn, Gruppe Dornach2021

LESERBRIEF

Mehr als nur höhere Steuern

Die Stellungnahme der Grünen zum Bud getentscheid des Regierungsrates blendet wesentliche Teile der Begründung des Regierungsrates aus. Zwar wird die Steu ererhöhung begrüsst, die verlangten Kürzungen werden jedoch ausschliess lich den Budgetgegnern angelastet. Dabei hat der Regierungsrat bewusst einen Kompromiss beschlossen. Er erhöhte den Steuerfuss auf 92 Prozent, verlangte gleichzeitig aber erhebliche Budgetkür zungen und die Überprüfung bezie hungsweise Redimensionierung künfti ger Projekte. Damit macht der Kanton deutlich, dass Dornach nicht nur zusätz liche Einnahmen, sondern auch eine konsequente Überprüfung seiner Aus gaben braucht. Wäre allein eine Steuer erhöhung die Lösung gewesen, hätte der Regierungsrat dem ursprünglichen Bud

PARTEIEN

get des Gemeinderates mit einem Steuer fuss von 94 Prozent zustimmen können. Genau das hat er aber nicht getan. Natürlich sind Kürzungen bei Verei nen, Bildung oder Umwelt schmerzhaft. Sie sind jedoch Ausdruck eines struktu rellen Finanzproblems, das sich über mehrere Jahre entwickelt hat. Wer diesen Zusammenhang verschweigt und die Ver antwortung einseitig den Budgetgegnern zuschreibt, wird der Komplexität der Situation nicht gerecht. Der Regierungs rat hat eine klare Botschaft ausgesendet: Dornach braucht sowohl zusätzliche Ein nahmen als auch eine nachhaltige Prio risierung seiner Ausgaben. Nur mit die ser Kombination lassen sich die Gemein definanzen langfristig stabilisieren.

Urs Benkler, Dornach

Realität und Entrüstung

Wir sehen uns mit dem Entscheid des Regierungsrats zum Gemeindebudget 2026 bestätigt. Der Beschluss stellt einen Kompromiss dar: Einerseits wird eine beschränkte Steuererhöhung ermöglicht, andererseits wird diese bewusst unter den maximalen 6 % gehalten, welche von den Stimmbürgern zweimal verworfen wurden. Weiter verpflichtet der Regie rungsrat die Gemeinde zu weiteren Ein sparungen von über 400000 Franken. Das Amt für Gemeinden und der Regie rungsrat teilen die von der FDP Dornach bereits seit längerem eingebrachten Kri tikpunkte und zeigen die harte Realität auf. Dazu gehören die zu hohen Stellen prozente in der Verwaltung, die Redi mensionierung geplanter Investitions projekte sowie deren zeitliche Priorisie rung und nachhaltige Massnahmen gegen das strukturelle Defizit. Diese Punkte bilden eine wichtige Grundlage für die künftige Finanzpolitik der Ge

meinde. Aufgrund der zeitlichen Dring lichkeit erfolgten die Kürzungen insbe sondere zu Lasten der Vereine, der Ju gendförderung, der Schulen und des Landschaftsschutzes aber zu drastisch. Die gespielte Entrüstung von gewissen Amtsträgern ist jedoch fehl am Platz, da sämtliche Sparmassnahmen notabene von der Gemeinde selbst vorgeschlage nen wurden! Dies muss im Budget 2027 korrigiert werden. Die notwendigen nachhaltigen Entlastungen müssen statt dessen durch einen gezielten Abbau in der Verwaltung erreicht werden. Wir er warten, dass der Gemeinderat seine Hal tung endlich anpasst und die Empfehlun gen des Regierungsrats konsequent um setzt. Nur so kann die finanzielle Stabilität der Gemeinde nachhaltig gesi chert werden und dies ohne Vereine, Schulen und den Landschaftsschutz zu zerstören. FDP Dornach

OBERSTUFENZENTRUM DORNECKBERG

Glanzvoller Abschluss

In Feierlaune: dieSchülerinnenundSchülerdesOberstufenzentrumDorneckberginBüren

Mit einem festlichen Anlass verabschie dete das Oberstufenzentrum Dorneck berg (OSZD) am Freitag, 26. Juni, seine Abschlussklassen. Den Auftakt bildete die feierliche Zeug nisübergabe in Büren. Für viele Schüle rinnen und Schüler war dies der Schluss punkt ihrer obligatorischen Schulzeit und zugleich der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Im Anschluss wurden die Jugendlichen in stilvollen Oldtimern auf einer Fahrt um den Dorneckberg nach Nuglar chauffiert. Dort konnten sie mit den Eltern und Lehrpersonen bei

einem Apéro auf die erreichten Leistun gen anstossen und die festliche Atmo sphäre geniessen. Danach folgte der grosse Abschluss ball, der ganz im Zeichen von Glanz, Glamour und amerikanischem Prom‑ Feeling stand. Die Turnhalle verwandel te sich dank glitzernder Dekorationen und stimmungsvoller Beleuchtung in eine funkelnde Balllocation. Elegant ge kleidete Schülerinnen in Ballkleidern und herausgeputzte Schüler verliehen dem Anlass zusätzlichen Glanz und Gla mour. Für die musikalische Unterhal

tung sorgte ein DJ, der die Tanzfläche bis spät in den Abend füllte. Trotz hoch sommerlicher Temperaturen wurde ge tanzt, gesungen, gelacht und gefeiert –ein Abend, der vielen in bester Erinne rung bleiben wird. Organisiert wurde der Ball vom El ternrat, der mit grossem Engagement und viel Herzblut einen pompösen An lass auf die Beine stellte. Das Ergebnis war ein rundum gelungener und gla mouröser Abschied der Schulzeit. Denise Stampfli, Präsidentin Elternrat

LESERBRIEF

Kein «Weiter so»

Der Regierungsrat hat am Dienstag, 30. Juni, entschieden und umgehend ha ben sich Einzelne bereits wortreich über diese Entscheidung beschwert und gleichzeitig versucht, daraus Support für die eigene Haltung abzuleiten. Stattdes sen versuche ich es mit einer nüchternen Analyse: Obwohl offensichtlich war, dass das in den letzten Jahren – trotz vielfälti ger Warnungen – aus dem Ruder gelau fene Budget nicht nur ausgabenseitig saniert werden kann, hat der Gemeinde rat es nach der ersten klaren Urnenab stimmung abgelehnt, bezgl. der Steuer

erhöhung einen Kompromiss einzugehen und hat damit die heutige Situation mit zuverantworten. Auch klar ist, dass die vom Regierungsrat verfügten 57 Spar massnahmen nicht der Weisheit letzter Schluss sein können (obwohl allesamt auf Vorschlägen des Gemeinderats beruhen). Sollten diese aber im Budget 2027 wieder korrigiert werden, müssen die Korrektu ren zwingend ausgabenseitig kompen siert werden. Wichtiger als das Gerangel um Steuerprozente und einzelne Spar massnahmen ist aber der klare Auftrag des Regierungsrates, weitere ausgaben

seitige Verbesserung des Budgets unter Miteinbezug der gebundenen Ausgaben und des Stellenplans anzustreben. Auch müssen die überzogenen Investitionsvor haben (115 Mio bis 2035) und die Finanz planung angepasst werden. An der Um setzung dieser Empfehlungen des Regie rungsrates wird der Gemeinderat sich künftig messen lassen müssen. Dieser Blick nach vorne ist umso wichtiger, als der Gemeinderat für die künftigen In vestitionsvorhaben das Vertrauen der Mehrheit der Bevölkerung braucht. Lorenz Altenbach

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Freitag, 10. Juli

15.00 Kommunionfeier im Alters‑ und Pflegeheim Wollmatt

Sonntag, 12. Juli

10.45 Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 11. Juli

18.30 Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 12. Juli

9.15 Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 12. Juli

10.00 Gottesdienst, Timotheus‑Zentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger. Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen:

Mittagsclub Dornach für Senioren

12.00 am Donnerstag, 9., 16., 23. und 30. Juli im Pfarreisaal der Kath. Kirche

Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland

Sonntag, 12. Juli 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche

Dornach mit Pfr. Simon Huber; anschliessend Gemeindezmittag

Dienstag, 14. Juli 14.00 Kaffee im Klosterrestaurant in Dornach mit Pfr. Simon Huber (bei schönem Wetter im Gartenrestaurant)

PARTEIEN

94%-Linie nicht bestätigt

Der Kanton stellt Dornachs Handlungs fähigkeit für 2026 wieder her. Der Ge meinderat wollte 94%, die bürgerliche Seite brachte 90% ein, der Regierungsrat beschloss 92%. Das ist keine Bestätigung der Gemeinderatslinie, sondern ein gut schweizerischer Mittelweg. Richtungswei send ist der Drosselungs‑ und Sparauftrag für das Budget 2027. Wer nun von Bestä tigung spricht und Kürzungen den Bud getkritikern zuschiebt, betreibt Schuld umkehr im Behördengewand. Empörung mit Gemeindelogo ersetzt keinen Regie rungsratsbeschluss. Bleiben wir bei den Fakten. Gesamtvorstand der SVP Dornach

PARTEIEN

Auf Kosten der Gemeinschaft

Was man für 2% Steuern mehr bekom men würde: Vereins‑ und Kulturförde rung, höhere Bildungsqualität und Um weltschutz. Der Regierungsrat hat die Steuern um 4% erhöht und hat in den oben genannten Bereichen substanziell gekürzt. Es steht somit ausser Frage, dass eine Steuererhöhung mehr als not wendig war. Die Höhe der Steuererhö hung wurde jedoch auf Kosten des ge meinsamen Lebens und der Umwelt in Dornach nach unten angepasst. Bei wem sich die Betroffenen bedan ken dürfen, scheint klar. Wer einen Ent scheid aus Solothurn über Monate her beisehnt, muss auch die Verantwortung für ebendiesen tragen. Es ist den Bud

getgegnern nicht nur gelungen, die Ge meinde sechs Monate lang lahm zu le gen, sondern auch, dass das gemacht wurde, was von ihnen gefordert wurde: Sparen, wo es weh tut! Schmerzen dürf te dieser Entscheid unter anderem jenen bereiten, welche sich an einem aktiven Dorfleben beteiligen und sich in einem Verein engagieren. Das wollten und wollen wir nicht. Wir in der SP Dornach bekennen Farbe für die Vereine, für Kultur, für Umwelt schutz und für eine attraktive Gemeinde und werden uns aktiv für diese Belange einsetzen.

Vorstand SP Dornach

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9.

DONNERSTAG, 9. JULI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Kulturzirkus: Astrolabio. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr.

FREITAG, 10. JULI

ARLESHEIM

Kulturzirkus: Senza nome. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Streetfood-Festival. Ernst-FeigenwinterPlatz. 17 bis 24 Uhr.

SAMSTAG, 11. JULI

ARLESHEIM

Kulturzirkus: Heinz Flückiger and The Cool Bunch. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Summerstage: Z-202. Wydekantine. Ab 20 Uhr.

REINACH

Streetfood-Festival. Ernst-FeigenwinterPlatz. 17 bis 24 Uhr.

SONNTAG, 12. JULI

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. Juli 2026

Peter Voss

Fichtenwaldstrasse 15 4142 Münchenstein

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. Juli 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Summerstage: DiesenSamstaglädtdieWydekantinewiedereinzuMusikunterdemfreienHimmel.

MÜNCHENSTEIN

Ausstellungsrundgang. Haus der Elektronischen Künste. 15 Uhr.

MITTWOCH, 15. JULI

ARLESHEIM Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

REINACH Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 16. JULI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr. Kulturzirkus: Parasolic. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.

Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer

Wir alle lieben es zu grillieren, doch da geht noch mehr! Jamie präsentiert dir 90 abwechslungsreiche Grillrezepte, die zeigen, wie vielseitig und genial Grillen das ganze Jahr über sein kann. Ob Holzkohlegrill oder Gasgrill –mit diesen Rezepten und ProfiTipps wird das Grillvergnügen einfach genial. Es erwarten dich leckere Rezepte wie «Hähnchenkeulen Arrabiata», «Gedämpfter Fisch mit Zitrone & Grillgemüse», «Pulled Pork mit Paprika» oder «Grüner Grillsalat mit Körnern» – alle mit dem typischen Jamie Twist. Guten Appetit.

Dorling Kindersley Verlag,

Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September.

MÜNCHENSTEIN

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der Elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.

«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.

1. JEAN-LUC BANNALEC: Bretonischer Glanz Kommissar Dupins fünfzehnter Fall Kriminalroman, Verlag Kiepenheuer & Witsch 2. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag 3. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 4. PHILIPP GURT: Engadiner Rache Der vierte Fall für Corina Costa Kriminalroman, Dörlemann Verlag

5. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag 6. DAVID SZALAY: Was nicht gesagt werden kann Roman, Claassen Verlag 7. ELFRIEDE JELINEK: Unter Tieren Roman, Rowohlt Verlag 8. MAX KÜNG: Supertoskana Roman, Kein & Aber Verlag 9. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag 10. EWALD ARENZ: Fünf, sechs, sieben, acht Roman, DuMont Verlag

1. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 2. AGNES CALLARD: Sokrates Wie man durch ein philosophisches Leben die Angst vor fast allem verliert Philosophie, Verlag C.H. Beck

BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag

JAMIE OLIVER:

Oliver: BBQ Einfach genial grillen
Buchtipp

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