

A18-Zubringer: «Variante Süd» ist machbar
Über die Birs soll eine neue Autobrücke führen. Eine Machbarkeitsstudie zeigt: Eine Querung beim Tenniscenter an der Birs ist umsetzbar. Dennoch bleiben einige Punkte offen.
Fabia Maieroni
Sie war schon lange erwartet worden, nun liegt sie vor: die Machbarkeitsstudie, die sich mit dem Verlauf einer zusätzlichen Brücke über die Birs befasst. Sie kommt zum Schluss: Die sogenannte «Variante Süd», also die Realisierung einer Brücke beim Tenniscenter an der Birs, ist machbar.
Zur Rekapitulation: Seit Jahren ringen Baselland und Solothurn sowie die beiden Gemeinden Aesch und Dornach um eine Lösung für den geplanten Autobahnzubringer zur A18. Dafür muss die Birs überquert werden. Wo dies geschehen soll, das ist das Streitthema: Bürgerliche Kräfte aus beiden Gemeinden setzen sich für «Variante Mitte» beim ehemaligen MetalliGelände, das heute der Hiag gehört, ein. 2023 hatten sich die Kantone und die Gemeinden nach Workshops mit 40 Delegierten aus Aesch und Dornach allerdings darauf geeinigt, «Variante Süd» weiterzuverfolgen. Dies, weil es für die «Variante Mitte» keinen Konsens gab, so Regierungsrat und Baudirektor Isaac Reber (Grüne).
Am Montag informierten die beiden Kantone Solothurn und Baselland sowie die Gemeinden Aesch und Dornach an einer öffentlichen Veranstaltung über die Ergebnisse der Studie für die «Variante Süd» – beziehungsweise «Birsquerung Wyden», wie das Projekt neu heisst. Bei Kantons und Gemeindevertretenden herrschte in der Löhrenackerhalle viel



Einigkeit. Der Tenor: «Keine Brücke ist keine Lösung.» Die Aescher Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP) erklärte: «Es ist mehr als eine Diskussion über Verkehr. Es ist ein Versuch, unseren gemeinsamen Lebensraum ganzheitlich zu betrachten.» Und ihr Dornacher Amtskollege Daniel Urech (FWD/Grüne) freute sich, dass das Projekt mit der Machbarkeitsstudie einen grossen Schritt weitergekommen sei.
Nun folgt die Beurteilung der «Zweckmässigkeit»
Die Machbarkeitsstudie untersuchte verschiedene Routenführungen auf Höhe des Tenniscenters. Dort soll die Brücke über die Birs ins Aescher Gewerbegebiet
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führen. Von da aus soll der Verkehr weiter über die Weidenstrasse über den Vollanschluss Aesch auf die Autobahn geleitet werden. Der 69 Seiten lange Studienbericht kommt zum Schluss, dass eine solche Brücke realisiert werden könnte. Allerdings listet die Studie zahlreiche Punkte auf, die weiter untersucht werden müssen, so etwa Bedürfnisse der Umwelt oder der betroffenen Parzellenbesitzer. Nicht Teil der Studie ist überdies die Beurteilung der geografischen Lage betreffend Nutzen und Zweck. Bis Ende Jahr soll eine solche «Beurteilung der Zweckmässigkeit» erfolgen. Die Kostenschätzung für die Realisierung der Birsbrücke liegt bei 13 Millionen Franken – dabei könne es zu Abwei

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chungen um plus oder minus 30 Prozent kommen. Martin Schaffer, Projektleiter der Machbarkeitsstudie beim Tiefbauamt Baselland, erklärte, das Projekt stünde ganz am Anfang, die Kostenschätzung sei daher noch sehr grob.
Enttäuschung bei Bürgerlichen An der Veranstaltung am Montag konnten die Anwesenden aufschreiben, wo sie Vorteile und Nachteile erkennen. Die Ergebnisse aus den Workshops würden in die weitere Prüfung einfliessen, versprachen die Organisatoren. Die Bevölkerung soll auch künftig miteinbezogen werden. Die Birsquerung steht in Zusammenhang mit der gesamten Raumplanung an der Birs. Fortsetzung auf Seite 2
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Bund streicht neue S‑Bahn-Stationen: Ärger in Dornach und Allschwil
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Die Planungen für die Haltestellen laufen bereits seit Jahren. Nun macht der Bundesrat den Gemeinden einen Strich durch die Rechnung.
Dimitri Hofer
IMPRESSUM
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Es ist ein grosser Wermutstropfen für die Region Basel: Zwar will der Bundesrat die Durchmesserlinie zwischen dem Bahnhof SBB und dem Badischen Bahnhof sowie den Rheintunnel realisieren. Gleichzeitig sollen die drei geplanten S‑Bahn-Haltestellen Basel-Neuallschwil, Basel-Solitude und Dornach-Apfelsee nicht gebaut werden. In den betroffenen Gemeinden sorgt die Nachricht aus Bern für Kopfschütteln. Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat die Vernehmlassungsvorlage zur Verkehrsplanung «Verkehr 45» veröffentlicht. Darin zeigt er auf, welche Projekte auf Strasse und Schiene er bis zum Jahr 2045 in der Schweiz realisieren möchte. Die Planungen in der Region und bei den SBB für die nun überraschend infrage gestellten Haltestellen laufen seit Jahren. Die S‑Bahn-Station Basel-Neuallschwil hätte auf Höhe der Tramhaltestelle Morgartenring in Basel zu stehen kommen sollen. Mit der Haltestelle sollten Grossbasel West und die Baselbieter Gemeinde Allschwil besser erschlossen werden. Bei Letzterer han-
A18‑Zubringer:
delt es sich um die schweizweit grösste Ortschaft ohne Bahnhof.
Arealentwicklerin Hiag zeigt sich erstaunt
Die S‑Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee würde zwischen den Dornacher Gebieten Apfelsee und Wydeneck gebaut. 2019 hatte das Bundesparlament die Haltestelle bereits in den Ausbauschritt 2035 aufgenommen. Dass der Bundesrat den Beschluss nun rückgängig machen will, enttäuscht den Dornacher Gemeindepräsidenten Daniel Urech (Grüne). Er sagt: «Wir haben unsere Planungen seither vorangetrieben, ebenso die SBB.» Die Station befinde sich genau am richtigen Ort, um zu verdichten. Sie käme Dornach und Aesch direkt zugute und würde rund 4000 Menschen bedienen, die rund um die Haltestellen leben. Ausserdem entlaste sie den Bahnhof Dornach-Arlesheim.
Die Arealentwicklerin Hiag will in Dornach auf dem Gebiet der ehemaligen Swissmetal in den kommenden Jahren ein neues Quartier mit rund 2000 Bewohnenden entstehen lassen. In der Vergangenheit hatte das Unternehmen immer wieder die Bedeutung der S‑BahnHaltestelle Dornach-Apfelsee für das Transformationsareal Wydeneck betont. «Wir nehmen diesen Entscheid mit Erstaunen zur Kenntnis», schreibt HiagSprecherin Laura Roth auf Anfrage. Die Depriorisierung der S‑Bahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee habe unmittelbare und weitreichende Auswirkungen auf die Entwicklung des Wydeneck-Areals sowie auf den gesamten südlichen Wirtschafts- und
«Variante Süd» ist machbar
Fortsetzung von Seite 1
Auch der Masterplan für den Bahnhof Aesch und das Gebiet Birsmatt werde mit Beteiligung der Bevölkerung erarbeitet.
Enttäuscht über den gesamten Prozess zeigte sich Rolf Blatter. Der Aescher FDP‑Landrat setzt sich seit Jahren für die Umsetzung von «Variante Mitte» ein und kritisierte, dass diese nun komplett vom Tisch sei. Unterstützt wurde er vom Dornacher Gemeinderat Daniel Müller (FDP), der anmerkte, «Variante Süd» und «Variante Mitte» seien einander nicht gegenübergestellt worden. Die Solothurner Regierungsrätin Sandra Kolly (Die Mitte) betonte – wie ihr Amtskollege Reber –, «Variante Mitte» fände keine Mehrheiten. «Und wir hätten keine Genehmigungsfähigkeit für diese Variante. Umweltverbände würden wohl dagegen vorgehen», sagte sie und verwies auf die Verkehrsanbindung im solothurnischen Thal, die vor nach einem Gang vor Bundesgericht gescheitert war.
Dämpfer für das WydeneckAreal in Dornach Für die Frage der Birsquerung essenziell ist auch die Entwicklung des WydeneckAreals auf Dornacher Boden. Dort will die Arealentwicklerin Hiag ein Wohnund Arbeitsgebiet für rund 2000 Menschen schaffen. Allerdings hat der Bund diesen Plänen in seiner Vernehmlassungsvorlage zur Verkehrsplanung «Verkehr ’45» (siehe Text oben) einen jähen Dämpfer verpasst. Denn sollte die S‑Bahn-Haltestelle Dornach Apfelsee tatsächlich nicht realisiert werden, würde die Hiag mit der geplanten Bebauung der Areals wohl abwarten, sagt Hiag-CEO Marco Feusi gegenüber dem Wochenblatt. Die Haltestelle sei für die Transformation des Areals von grosser Bedeutung. Sprich: Dass die Hiag die geplanten Hunderten Wohnungen überhaupt so realisiert, wie geplant, ist ohne S‑Bahn-Haltestelle fraglich. Der definitive Entscheid über die Haltestelle wird wohl Ende 2027 im Parlament gefällt. Er wird in der Planung der neuen Birsbrücke eine gewichtige Rolle spielen.
fam. Heute Donnerstag wird bestätigt, was das Wochenblatt bereits im April berichtete: Der Viertelstundentakt auf der Strecke Basel–Aesch wird ab 2028 eingeführt. Die beiden Basel, der Kanton Solothurn und die SBB haben eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet. Das Birstal profitiert damit früher als geplant von temporär mehr Zügen zwischen Basel und Aesch. Zuvor war eine Einführung nach 2035 geplant. Eine zwingende Voraussetzung dafür ist die Inbetriebnahme des Wendegleises in Aesch. Dieses ermöglicht es, dass zusätzliche Züge wenden können, ohne andere Züge zu blockieren.
Das Wendegleis Aesch sei gemäss Angaben der SBB in der Projektierung weit fortgeschritten und befinde sich im Plangenehmigungsverfahren. Die Kostenprognose belaufe sich auf 13 Millionen Franken. Der Baustart ist für Anfang 2028 vorgesehen. Die termingerechte Umsetzung hänge jedoch von Faktoren wie Einsprachen und Beschwerden, verfügbaren Mitteln im Bahninfrastrukturfonds des Bundes und Entscheiden von Bund und Politik zur Vorlage «Verkehr ’45» ab.
Transformationsraum des Birstals. Hiag sei vom Standort weiterhin überzeugt und bereit, das Wydeneck-Areal langfristig und nachhaltig zu entwickeln, erklärt Roth. Man benötige jedoch Planungssicherheit. Deshalb ersucht die Hiag die Regierungen der Kantone Solothurn und Baselland sowie die Standortgemeinden, sich gegenüber dem Bund, dem Bundesamt für Verkehr und den SBB für eine unterbruchsfreie Weiterführung der Haltestelle einzusetzen.
Für beide Basel ist Streichung «nicht hinnehmbar»
Die in der Vernehmlassungsvorlage enthaltene Zustimmung zu den beiden grossen regionalen Verkehrsprojekten Durchmesserlinie und Rheintunnel war erwartbar. Die Streichung der S‑Bahn-Stationen führte hingegen kurz nach der Ankündigung zu harschen Reaktionen. Das Aus der Haltestelle Basel-Neuallschwil sei «nicht hinnehmbar», wurde der Baselbieter Verkehrsdirektor Isaac Reber (Grüne) in einer Mitteilung zitiert. Beide Basel fordern eine rasche Realisierung. Finanziert hatten sie bereits das Vorprojekt. Der Verein Agglo Basel begrüsst die Stossrichtung der Vorlage, betonte in einer Mitteilung aber, dass Druck nötig sei, um die Bahnhöfe Basel-Neuallschwil und Dornach-Apfelsee zu bauen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 9. Oktober.
Die Kantone wie auch die betroffenen Gemeinden und Agglo Basel haben vor, sich aktiv einzubringen, damit die S‑Bahn in der Region Basel doch noch weitere Haltestellen erhält.
Teil des Projekts sei zudem eine Optimierung der Signalanlage zwischen Aesch und Münchenstein, eine sogenannte Zugfolgezeitverkürzung. Sie erlaube, dass sich die Züge dort in kürzeren Abständen folgen können, und ermögliche so einen stabileren und pünktlicheren Takt. Einen Wermutstropfen gibt es: Der Viertelstundentakt soll nur bis 2034 eingeführt und dann wieder pausiert werden. Grund dafür ist der Baustart des Bahnausbauprojekts «Basel SBB West». Aufgrund der umfangreichen Bauarbeiten wird die Kapazität im Bahnhof Basel SBB eingeschränkt sein. Deshalb muss während der Bauphase der ganztägige Viertelstundentakt Basel–Aesch nach heutigem Planungsstand für mehrere Jahre pausiert werden. Er soll nach der Bauphase wieder aufgenommen werden.
ÖFFENTLICHER VERKEHR Kein Trams zwischen Barfi und Marktplatz
WOB. Das Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) und die BVB erneuern ab Montag, 29. Juni, die Tramgleise am Marktplatz. Vom 29. Juni bis am 6. September verkehren deshalb zwischen dem Barfüsserplatz und dem Marktplatz keine Trams. Die Linien 1, 3, 6, 8, 11, 14, 15, 16 und 17 werden umgeleitet. Bis Mitte Oktober halten darüber hinaus keine Trams an der Haltestelle Marktplatz.

Projektperimeter Birsquerung Wyden: Im roten Bereich hat die Studie verschiedene Möglichkeiten der Querung analysiert. ABBILDUNG:
S-Bahn-Halt rückt in weite Ferne: Der Bund will nun doch keinen Bahnhof Dornach-Apfelsee. FOTO: KENNETH NARS
Heimspiel mit «Hühnerhaut-Momenten»
Das 32. Eidgenössische Jodlerfest ist für die lokalen Jodlerclubs ein Heimspiel. So sieht ihr Programm aus.
Nicolas Blust
Dieses Wochenende steht Basel im Zeichen des Jodlerfests. An drei Tagen finden über 1200 Vorträge in verschiedenen Kategorien statt. Den Auftakt bildet die Eröffnungsfeier am Freitag, 26. Juni, um 14 Uhr auf dem Petersplatz. Höhepunkt ist der Festakt am Sonntag. Dieser beginnt um 10 Uhr auf dem Marktplatz und endet mit dem Festumzug um 14 Uhr. Über 2500 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer in 80 Formationen laufen vom Basler Münster via Freie Strasse und Marktplatz über die Mittlere Brücke bis zur Messe. Die teilnehmenden Gruppen zeigen volkstümliches Brauchtum in allen Facetten auf Wägen und als marschierende Formationen. Ebenso nehmen regionale Musikformationen teil sowie Tiere wie Kühe, Ziegen oder Sennenhunde. Mit von der Partie sind auch die drei lokalen Jodlerclubs: der Jodlerclub Arlesheim, der Jodlerklub Reinach und die Schwarzbuebe-Jodler Dornach. Wir haben mit den drei Vereinen über das bevorstehende «Heimspiel» in Basel gesprochen.
Gemeinsamer Ausklang auf dem Dorfplatz «Seit Wochen bereiten wir uns intensiv, mit viel Herzblut und grosser Freude vor», sagt Regula Steiner vom Jodlerclub Arlesheim. Die Arlesheimer haben ihren grossen Auftritt am Samstag um 17.30 Uhr in der Leonhardskirche. Einen Tag später nimmt der JCA auch am Festumzug teil – inklusive Festwagen. Die Vorbereitungen dafür liefen bereits auf Hochtouren, versichert Steiner. Und sie ergänzt: «Wir freuen uns, unseren Verein und unsere Heimat würdig zu präsentieren.»
Nach den Auftritten in Basel werden die Arlesheimerinnen und Arlesheimer am Sonntagabend um 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz offiziell empfangen. Dort soll das Jodlerfest gemeinsam ausklingen. Der Jodlerclub Arlesheim freue sich auf viele bekannte Gesichter in Basel und auf ein unvergessliches Eidgenössisches Jodlerfest.
Wagenbauarbeiten
seit Anfang Januar
Auch die Jodlerinnen und Jodler des Jodlerklubs Reinach freuen sich auf ein

unvergessliches Fest und schauen bereits mit Vorfreude auf das Wochenende. Heinz Jundt spricht von «Hühnerhaut-Momenten». Der Reinacher Klub ist bestens vorbereitet auf seinen Vortrag: «Geübt wurde auch noch ausserhalb der ordentlichen Proben, innerhalb der einzelnen Stimmregistern», verrät Jundt. Entsprechend sind auch die Erwartungen hoch. «Anlässlich des Expertisensingens in Muttenz vom 9. Mai haben wir einen sehr positiven Bericht erhalten, welcher uns auf ein gutes Resultat hoffen lässt», sagt Jundt. Der Jodlerklub Reinach tritt am Samstag um 9.30 Uhr in der Aula der Universität am Petersplatz auf.
Auch am Sonntag hat der Jodlerklub Programm. «Für die Resultatverkündung vom Sonntagvormittag ist der ganze Klub beisammen», sagt Jundt. Danach steht der Festumzug auf dem Programm. Eigens dafür wurde eine Wagenbaugruppe ins Lebens gerufen, die mit ihren Arbeiten bereits im Januar begonnen hat. Zum Abschluss am Sonntagabend reist der Klub zusammen nach Reinach zurück, wo ein Empfang durch die Dorfvereine inklusive Ehrung ansteht.
Alte Postkutsche kriegt eine Ausfahrt – und ein Kleidernovum
Etwas harzig liefen die Vorbereitungen der Schwarzbuebe-Jodler Dornach – hier macht sich der Mitgliederschwund be-

Bereit für den Festumzug: DiealtePostkutscheausdemHeimatmuseumSchwarzbubenland,diebis1927zwischenDornach,GempenundHochwaldfuhr.
merkbar. «Wir werden nach dem Fest sehr aktiv und versuchen, mit offener Probe am 24. August im Kloster Dornach Neumitglieder zu finden», sagt Präsident Klaus Boder. Er hofft trotzdem auf ein gutes gesangliches Resultat. Ein besonderer Moment wird für die Schwarzbuebe-Jodler der Festumzug sein. Denn die Schwarzbuben sind dort mit der alten Postkutsche, welche bis 1927 die Strecke Dornach–Gempen–
Primeo: Papierrechnungen kosten nun
Mit sanftem Druck möchte der Baselbieter Energielieferant seine Kunden dazu bringen, Rechnungen nur noch elektronisch zu erhalten. Verlierer sind Senioren und Menschen ohne Internet.
Michel Ecklin
Remo Sigrist regt sich in einem Leserbrief in der bz Basel über Primeo Energie auf. Der Energiedienstleister, der 180 000 Haushalte in der Schweiz und Frankreich mit Strom, Gas und Wärme beliefert, hat eine neue Gebühr eingeführt. Wer sich weiterhin die Rechnungen auf Papier nach Hause schicken lassen will, muss 90 Rappen zahlen – pro Brief. Sigrist findet in seinem Leserbrief: «Als Unternehmen der Grundversorgung sollten essenzielle Versorgungsleistungen wie Strom und Wärme nicht durch zusätzliche Gebühren für grundlegende Serviceleistungen belastet werden.» Hintergrund ist, dass Privatkunden keine Wahl haben: Sie müssen Energie vom einzigen Dienstleister abkaufen, der ihre
Gemeinde beliefert – auch wenn sie ihre Rechnung nicht online erhalten können oder wollen.
Die 90 Rappen decken «Material und Versand» Primeo hält dem auf Anfrage entgegen: «Primeo Energie und alle anderen Grundversorger sind verpflichtet, effizient zu wirtschaften, Kosten sorgfältig abzuwägen und sinnvoll zu investieren.»
«Wir erhoffen uns, den Anteil an digitalen Rechnungen mittelfristig auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.»
Papier, Druck und Versand würden Kosten verursachen und Ressourcen verbrauchen. Gleichzeitig seien digitale Prozesse schneller, oft einfacher, kostengünstiger und nachhaltiger. Die Anzahl der jährlich versandten Briefe und die dadurch entstehenden Kosten kann das Unternehmen nicht nennen. Die 90 Rappen decken aber nur Material und Versand, nicht den administrativen Aufwand. «Primeo Energie erwirtschaftet dadurch keinen Zusatzgewinn», hält das Unternehmen fest.
Derzeit erhält rund ein Drittel der Primeo-Kunden die Rechnungen elektronisch. Es ist das erklärte Ziel des Unternehmens, diese Zahl zu steigern, unter anderem mit der neuen Gebühr: «Wir erhoffen uns, den Anteil an digitalen Rechnungen mittelfristig auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.» Aus vergleichbaren Erfahrungen in der Branche wisse man, dass ein solcher oder höherer Anteil erreichbar sei.
Sigrist schreibt hingegen: «Für viele Menschen – insbesondere ältere Personen, weniger digitalaffine Personen oder solche, die ihre Finanzen bewusst in Papierform verwalten – stellt die Papierrechnung sehr wohl einen Mehrwert dar.» Für viele sei ein Brief «die einfachste, sicherste und nachvollziehbarste sowie alltauglichste Form der Abrechnung».
STAATSANWALTSCHAFT
Bade- und Betretungsverbot an der Birs
WOB. Um den Stress für die Fische zu minimieren und einem Fischsterben vorzubeugen, hat das Amt für Wald und Wild beider Basel am Unterlauf der Birs ein Bade- und Betretungsverbot für Mensch und Tier verfügt. Ebenso verboten ist das Fischen in diesen Bereichen, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die anhaltend hohen Wassertemperaturen und die tiefen Wasserstände führen in der Birs bei vielen Fischarten zu Hitzestress. Mit zunehmenden Temperaturen nimmt der Sauerstoffgehalt des Wassers ab, während gleichzeitig der Stoffwechsel der Fische zunimmt und der Sauerstoffbedarf steigt. Aufgrund der begrenzten Rückzugsmöglichkeiten kommt es bei den Fischen zu Dichtestress. Die badende Bevölkerung und badende Haustiere stellen einen grossen Stressfaktor für die Tiere dar. Das Bade- und Betretungsverbot gilt an der Birs zwischen der Birsmündung und der Redingbrücke. Es gilt ausserdem in Muttenz und Münchenstein zwischen der Schänzlibrücke bis zur Holzbrücke unterhalb des Kraftwerks Neue Welt (inkl. Wehrkolk) sowie zwischen der Eisenbahnbrücke in der Hofmatt und dem BBC‑Turm in Arlesheim. Das Verbot gilt für Menschen und Haustiere. Ebenfalls verboten ist das Fischen in diesen Gewässerabschnitten. Weiterhin erlaubt bleiben das Baden und Fischen in den übrigen, nicht signalisierten Abschnitten der Birs. Das Bade-, Betretungsund Fischereiverbot an der Birs gilt bis auf Widerruf. Es umfasst ebenfalls das Befahren, beispielsweise mit Booten, Standup-Paddels oder Schlauchbooten.
KANTON
Deckeneinsturz im Regierungsgebäude
Hochwald fuhr und von zwei Pferden gezogen wird, unterwegs. Neben dem Festumzug freuen sich die Schwarzbuebe-Jodler auf das «Gässle» in der Innenstadt. Die hohen Temperaturen sorgen dabei für ein Novum: «Wir werden am ganzen Fest ohne Kittel unterwegs sein.» Dies sei in der langen Zeit der Schwarzbzuebe-Jodler Dornach das erste Mal, dass dies bereits eine Woche vor dem Fest entschieden wurde, so Boder.
WOB. Am Montag löste sich die gesamte Deckenverkleidung im Regierungszimmer des Regierungsgebäudes in Liestal. Verletzt wurde niemand. Erste Untersuchungen des Hochbauamts deuten auf eine mangelhafte Befestigung der Gipsplatten hin, die vermutlich Anfang der 2000er-Jahre eingebaut wurden. Glück im Unglück hatte der Regierungsrat, der immer dienstags in diesem Zimmer tagt. Nicht auszumalen, wenn die Decke einen Tag später eingestürzt wäre. «Nach momentanem Wissensstand wären die Folgen dramatisch gewesen», sagt BUDSprecher Simon Rüttimann. Das Regierungsgebäude bleibe aus Sicherheitsgründen bis Ende Woche geschlossen.
Andere Energiedienstleister ziehen vielleicht bald nach Gemäss Bundesamt für Statistik und Pro Senectute leben 5 bis 8 Prozent der Schweizer Bevölkerung fast oder ganz offline. Bei den über 85‑Jährigen steigt dieser Wert auf über 50 Prozent. Digitale Kompetenzen haben weniger mit dem Alter als mit dem Bildungsniveau zu tun. Rund ein Viertel der Menschen in der Schweiz hat Mühe, zum Beispiel finanzielle Dinge online zu regeln. Der sanfte Druck in Form von Gebühren scheint sich bei Primeo jedenfalls auszuzahlen. Die Massnahme wird erst ab 1. Juli umgesetzt. Kritik daran habe der Kundendienst bisher kaum erhalten, schreibt das Unternehmen. «Wir sehen die Reaktion vor allem in der Form, dass seit der Ankündigung deutlich mehr Kundinnen und Kunden auf digitale Rechnungsformen umstellen.»
Die anderen grossen Energiedienstleister der Region, EBL und IWB, verlangen nichts für Rechnungen per Post – vorläufig zumindest. EBL will bis 2027 Papierbriefe weiterhin kostenlos versenden, heisst es auf Anfrage. «Wir behalten uns jedoch vor, dies künftig zu ändern, da bereits kostenlose Alternativen wie E‑Bill und E‑Mail zur Verfügung stehen.» Die rund 280 000 Briefe, die EBL jährlich an zwei Drittel der Kunden verschickt, verursachen Kosten von rund 225 000 Franken.

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Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2026-0393
Projekt: Sanierung Scheune
Standort: Parzelle Nr. 1104, Talstrasse 99a, 4144 Arlesheim
Gesuchsteller: Kanton Basel-Stadt, Bau- und Verkehrsdepartement, Münsterplatz 11, 4001 Basel
Projektverfasser: Rapp AG, Freilager-Platz 4, 4142 Münchenstein
Baugesuch Nr. 2026-0730
Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuen Antennen/ARLE
Standort: Parzelle Nr. 2222, Schorenweg 10, 4144 Arlesheim
Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 24, 4052 Basel
Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Pulferstrasse 8, 3063 Ittigen
Auflagefrist: 25.06.2026 bis 6.07.2026
Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim
Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM –wo wir einander begegnen»

Beitrag 3
Ein Zentrum für alle Generationen Zentrumsnahes Wohnen und kurze Wege sind wichtige Ziele aktueller Siedlungsentwicklungen – auch in Arlesheim. Konzepte wie die 15-Minuten-Stadt oder die 10-MinutenNachbarschaft sehen vor, dass alle wichtigen Alltagsangebote in Fussdistanz liegen und schnell erreichbar sind. Der vorhandene Raum mit seiner vielfältigen Infrastruktur wird besser genutzt. Menschen wohnen näher bei Geschäften, Schulen, Arbeitsplätzen, Freizeitangeboten und Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Das hilft, Grünflächen vor Überbauung zu bewahren und Siedlungen umweltfreundlicher und verkehrsärmer zu gestalten. Insbesondere für ältere Menschen ist es von grossem Vorteil, wenn Bäcker oder Metzger gerade um die Ecke zu finden sind, die Hausärztin ihre Praxis in der Nähe hat und auch der Weg zum Tram zu Fuss kein Hindernis darstellt. Dies sind übergeordnete Grundsätze der Raumplanung, welche wir auch bei der Planung des Quartierplans Zentrum beachten. Familien freuen sich, wenn die Kinder den Schulweg problemlos allein bewältigen können, Freizeitangebote sowie Frei- und Grünräume in der Nähe vorhanden sind und genügend Platz besteht, damit sich Kinder mit ihren Freundinnen und Freunden treffen können.
Wir wollen ein Zentrum für alle Generationen. Gleichzeitig müssen wir Antworten finden, wie unsere älter werdende Bevölkerung auch künftig passenden Wohnraum im Dorf finden kann.
Wir sehen, dass in Arlesheim nach wie vor grosser Bedarf an Wohnraum besteht – für Familien ebenso wie für ältere Menschen. Deshalb begleitet die Idee eines generationenübergreifenden Wohnens auch unsere Überlegungen zur Nutzung im Zentrum.
Unsere «Bibliothek der Zukunft» kann dabei ein zentrales Element des Quartiers werden: als Treffpunkt für Jung und Alt und als Ort, der neben der Bibliothek auch Räume für kreatives Arbeiten, Austausch und Zusammensein bietet.
Die Gemeindeverwaltung
Beschlüsse
der Gemeindeversammlung
Die Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 hat folgende Beschlüsse gefasst:
1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 wird genehmigt.
2. Die Jahresrechnung 2025 wird mit einem Verlust von 177824.24 Franken und Nettoinvestitionen von 1109357.37 Franken genehmigt. Der Verlust wird mit dem Eigenkapital verrechnet.
3. Die Gemeindeversammlung genehmigt den Ausführungskredit Sanierung Dach Domplatzschulhaus in Höhe von 1,5 Millionen Franken.
4. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2025 wird zur Kenntnis genommen.
Der Beschluss 3 untersteht dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beträgt 30 Tage ab dem 17. Juni 2026.
Die Gemeindeverwaltung
Geländer an der Aussentreppe zur Dreifachturnhalle

An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 fragte Franz Kink, ob an der Aussentreppe zur Dreifachturnhalle ein Geländer angebracht werden kann. An der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 konnte berichtet werden, dass der Trägerschaftsverein Hagenbuchen ein Geländer montiert hat.
Die Gemeindeverwaltung
Ersatzwahl
Finanzplankommission
Aufgrund der Wahl von Thomas Arnet in den Gemeinderat scheidet er automatisch als Mitglied der Finanzplankommission aus. Für die dadurch frei gewordene Position wurde im Rahmen einer Ersatzwahl eine neue Person gesucht. Die Stelle wurde öffentlich ausgeschrieben. Bis Ende Mai 2026 sind zwei Bewerbungen eingegangen: Christine Haubold und Philippe Fellmann.
An seiner Sitzung vom 9. Juni 2026 hat der Gemeinderat beschlossen, beide Kandidierenden in die Finanzplankommission zu wählen unter Vorbehalt der Teilrevision der Finanzplankommissionsordnung betreffend
die Anzahl der Kommissionsmitglieder. Sie nehmen in der Kommission für die restliche Zeit der Legislatur bis 31. Dezember 2028 Einsitz.
Der Gemeinderat wünscht Christine Haubold und Philippe Fellmann viel Erfolg und Befriedigung in der neuen Aufgabe. Der Gemeinderat
Ersatzwahl Geschäftsprüfungskommission
Hannes Felchlin hat per Ende Juni 2026 seinen Rücktritt aus der Geschäftsprüfungskommission bekanntgegeben. Die Geschäftsprüfungskommission wird durch die Gemeindekommission gewählt. An ihrer Sitzung vom 4. Juni 2026 hat die Gemeindekommission Balz Stückelberger in die Geschäftsprüfungskommission gewählt. Der Gemeinderat hat die Wahl von Balz Stückelberger in die Geschäftsprüfungskommission zur Kenntnis genommen.
Die Gemeindeverwaltung
Ersatzwahl Rechnungsprüfungskommission
Hannes Felchlin hat per Ende Juni 2026 seinen Rücktritt aus der Rechnungsprüfungskommission bekanntgegeben. Die Rechnungsprüfungskommission wird durch die Gemeindekommission gewählt. An ihrer Sitzung vom 4. Juni 2026 hat die Gemeindekommission Nils Herold in die Rechnungsprüfungskommission gewählt. Der Gemeinderat hat die Wahl von Nils Herold in die Rechnungsprüfungskommission zur Kenntnis genommen.
Die Gemeindeverwaltung
Reparaturen an der StreetWorkout-Anlage und dem Skate-Park verschoben
Die Revisionsfirma musste den Termin leider verschieben. Neu werden am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. Juni 2026, die beiden Anlagen beim Schwimmbad revidiert und kleinere Reparaturen vorgenommen. Damit diese Arbeiten sachgemäss durchgeführt werden können, sind sowohl der Skate-Park als auch die Street-Workout-Anlage an beiden Tagen nicht zugänglich.
Die Gemeindeverwaltung
Sommeröffnungszeiten Gemeindeverwaltung
Bitte beachten Sie unsere Sommeröffnungszeiten. Diese gelten vom 1. Juli bis 31. August 2026. Die Schalter der Einwohnerdienste, des Rechnungswesens, der Bauverwaltung und Soziales/Kultur sind montags, donnerstags und freitags von 8 bis 12 Uhr sowie dienstags von 7.30 bis 13.30 Uhr geöffnet. Auch telefonisch ist die Verwaltung zu diesen Zeiten erreichbar.
Am Mittwoch sind die Schalter zwar geschlossen, die Abteilungen sind aber von 7.30 bis 13.30 Uhr telefonisch erreichbar.
Falls Sie ausserhalb der Schalteröffnungszeiten jemanden telefonisch erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen, die Mitarbeitenden via Direktnummer anzurufen. Diese finden Sie auf der Website der Gemeinde unter www.arlesheim.ch (Verwaltung | Mitarbeitende). Selbstverständlich können Sie mit unseren Mitarbeitenden auch ausserhalb der Schalteröffnungszeiten Termine vereinbaren. Alle aktuellen Öffnungszeiten finden Sie auf der Website der Gemeinde. Wir wünschen Ihnen schöne Sommertage! Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek in den Sommerferien
Während der Sommerferien vom 27. Juni bis 10. August 2026 ist das Team unserer Gemeindebibliothek wie folgt für Sie da: – Samstag, 27. Juni 2026 von 10.00 bis 12.30 Uhr – jeweils am Freitag von 9 bis 11 Uhr und von 14.30 bis 19.30 Uhr. Am Freitag, 31. Juli, bleibt die Bibliothek geschlossen.
In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen.
Sie ist ab Dienstagabend, 12. August 2026, wieder geöffnet. Wir wünschen allen schöne Sommerferien! Die Gemeindeverwaltung
Vollsperrung auf der Waldstrasse
Wegen Kranarbeiten bei der Hausnummer 44 wird die Waldstrasse am Montag, 29. Juni 2026 zwischen 7 und ca. 12 Uhr gesperrt. Die Gemeindeverwaltung
Vollmondschwimmen

Am Dienstag, 30. Juni, findet das Vollmondschwimmen unter dem Namen «Chillout» statt.
Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 20 Uhr. Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem
solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr gehört das Bad den Schwimmerinnen und Schwimmern jeden Alters. Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht!
Die Anlässe finden nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses. Die Gemeindeverwaltung
Dorfspaziergang
«Rund um den Alten Friedhof» am 26. Juni
Am Freitag, 26. Juni 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang. Dieses Mal spaziert sie mit Ihnen zum Alten Friedhof. Dort sind seit kurzem eine neue Sitzbank platziert und ein neuer Baum gepflanzt. Sie erinnern sich bestimmt an unser Dorffest «BLKB bei uns» im letzten Jahr. Für unsere Unterstützung hat sich die BLKB mit einem Geschenk bedankt. Aus der Bevölkerung sind verschiedene Vorschläge eingegangen, ausgewählt wurden in der Bevölkerungsumfrage die Bank und der Baum.
Im vorderen Teil des Areals wurde vor gut 30 Jahren ein Bauerngarten angelegt. In der Regel arbeitet hier dienstags und freitags das Bauerngartenteam und hegt und pflegt die verschiedenen Beete. Ein Mitglied des Teams, Klaus Uhlworm, steht Ihnen an diesem Rundgang dazu gern Rede und Antwort. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr bei der Trotte.
Die Gemeindeverwaltung
Begrüssung der neuen Arlesheimer Einwohnerinnen und Einwohner
Gern machen wir bereits jetzt auf die diesjährige Zuzügerveranstaltung im Setzwerk aufmerksam. Traditionell lädt der Gemeinderat die im Laufe der letzten Monate neu nach Arlesheim gezogenen Menschen zu einer sogenannten Zuzügerbegrüssung ein. In diesem Jahr findet der Anlass am Dienstag, 3. November 2026, ab 19 Uhr im Setzwerk statt. Am Anlass stellen sich auch Arlesheimer Vereine, Parteien und Kirchgemeinden sowie weitere Institutionen vor. Ziel dieser Veranstaltung ist, den neuen Einwohnerinnen und Einwohnern das Einleben in unserer Gemeinde zu erleichtern und ihnen die Möglichkeiten des Dorfes aufzuzeigen.
Alle, die sich im letzten Jahr neu in unserer Gemeinde angemeldet haben, werden per Post eingeladen. Wir möchten aber auch all den Menschen, die schon länger hier wohnen, die Teilnahme ermöglichen. Vielleicht haben sie bisher nicht an dem Anlass teilnehmen können oder möchten sich aktuelle Informationen holen.
(Fortsetzung auf Seite 6)

Dorfspaziergang
Freitag, 26.Juni2026

Thema: «Rundumden AltenFriedhof» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung
Gast:Klaus Uhlworm, MitarbeiterBauerngarten
Treffpunkt:12UhrDomplatz
Dauer: ca.1 Stunde
Lust aufAbenteuerim Schwimmbad?
DieWasserolympiade 2026 bietet Spielund Spassfürdieganze Familie.
Sonntag, 28.Juni2025
ab 13 UhrAnmeldung
ab 14 Uhrspannende Spiele
15 UhrPause
16.30Uhr Finalspiel
16.45Uhr Preisverleihung
17 UhrEnde

Skandinavisches Fest auf dem Domplatz
Zum zweiten Mal in seiner heutigen Form fand am vergangenen Samstag der Sommerzauber statt. Das Fest rund um die Sommersonnenwende bot ein vielseitiges Programm für Gross und Klein.
Désirée Bellwald
Auf dem historischen Arlesheimer Domplatz wurde es am vergangenen Samstag trotz heisser Temperaturen lebhaft: Mit bunt bemalten Gesichtern tanzten die jüngsten Besucherinnen und Besucher in der Kinderdisco des «Wurzelhüsli». Angesichts der sommerlichen Wärme entwickelte sich jedoch schnell auch der Brunnen auf dem Domplatz zum beliebten Treffpunkt. Kinder spielten im Wasser, während sich auf dem Festplatz Freunde, Bekannte und Verwandte begegneten.
Das Fest auf dem Domplatz steht in einem erweiterten Bezug zu Traditionen aus dem skandinavischen Raum und dem Baltikum. Mit dem sogenannten «Midsommar» wird insbesondere in Schweden die Sommersonnenwende und damit der längste Tag des Jahres gefeiert. Das Fest gilt dort als eines der wichtigsten im Jahreskreis und ist geprägt von gemeinschaftlichem Essen, Musik und dem Feiern im Freien. Der Sommerzauber in Arlesheim greift einzelne Elemente dieser Tradition auf und interpretiert sie neu.
Rockige Klänge vor dem Dom Im Zentrum des Abends stand die Bühne auf dem Domplatz. Dort trat die Band Barbie Q auf, eine regional verankerte Coverband rund um Roger Oetterli, Markus Frey, Remo Maritz und Arthur Gemperle. Das Repertoire umfasste bekannte Titel aus dem Rock- und Popbereich der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dazu gehörten unter anderem Donna Summers «Hot Stuff», Pink Floyds «Another Brick in the Wall» sowie «Venus» von Shocking Blue. Ergänzt wurde das Programm durch Schweizer Lieder wie «I hätt no viu blöder ta» oder «Heimweh».
Für die Verpflegung sorgten verschiedene Stände mit einem breiten Angebot. Schülerinnen und Schüler der Fokusschule backten in einem Steinofen frische Pizzas. Daneben wurden unter anderem Currygerichte, Hörnli mit Ghacktem, Glacen sowie diverse alkoholische und nicht alkoholische Getränke angeboten. Gerade das Engagement der Fokusschule erklärte eine anwesende Lehrerin mit dem Anliegen, als private Schule in der Öffentlichkeit sichtbar zu sein. Gleichzeitig gehe es jedoch auch um einen sozialen Zweck, wie eine Kollegin ergänzte: Die Einnahmen aus dem

Andrang bis in die Abendstunden: DerSommerzauberaufdemDomplatzkambeidenLeutenan. SämtlicheTischewarenwährenddesganzenAbendsgutbesetzt.
Verkauf der Pizzas sollen nämlich Familien zugutekommen, die Schwierigkeiten haben, das Schulgeld zu bezahlen, um sie beim Zugang zum Bildungsangebot zu unterstützen.
Positive Resonanz bei den Besuchenden
Der Anlass stiess bei vielen Gästen auf positive Resonanz. Fröhliches Gelächter drang über die Tische hinweg, es wurde feierlich geprostet und getanzt. Insbesondere die Kinder feierten das Konzert an vorderster Front und mit sichtlicher Begeisterung. Verschiedene Besucherinnen und Besucher bekundeten ihre Freude über den Anlass sowie dessen positive Stimmung. So auch Sophia aus Basel, die gemeinsam mit ihrem Partner nach Arlesheim gekommen war. Ihr gefiel vor allem die Mischung aus Musik, Verpflegung und dem anschliessenden Fackelumzug. Wie sie den Abend bislang finde? «Absolut fantastisch!»

Stand im Zentrum des Abends: dieBühne,aufderdieregionaleCoverband BarbieQfürdiemusikalischeUnterhaltungsorgte.
Mystischer Fackelumzug und ein üppiges Konzert zum Abschluss Mit dem Einsetzen der Abenddämmerung wurde es allmählich ruhiger auf dem Domplatz. In einer Eisenschale wurde Feuer entfacht, sodass dort nach dem Konzert von Barbie Q Besucherinnen und Besucher ihre Fackeln entzünden konnten. Mit den brennenden Fackeln zogen sie anschliessend für eine kurze Runde durch die Strassen von Arlesheim, ehe sie für den letzten Programmpunkt auf den Domplatz zurückkehrten.
FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD
Den Schlusspunkt setzte ein Orgelkonzert im Arlesheimer Dom. Domorganist Markus Schwenkreis gestaltete das Programm mit drei Stücken, die die Bandbreite des Abends musikalisch aufnahmen. Eingeleitet wurde das Konzert durch den kraftvollen «Marche F-Dur» des französischen Komponisten Louis James Alfred Lefébure-Wély. Mit der anschliessenden «Prière» fanden ruhigere, fast schon zauberhafte Klänge Einzug in den Dom, und schliesslich bildete Vincenzo Petralis «Sonata finale» den üppigen Abschluss. Das Orgelkonzert wurde mit regem Applaus verdankt und bildete den abschliessenden Höhepunkt des sommerlichen Dorffests.
«Es war ein grosses Privileg, für unsere schöne Gemeinde dienen zu dürfen»
Obwohl eine Altlastensanierung und die Spitex viel Geld kosteten, steht Arlesheim finanziell erfolgreich da. Auch dank dem ehemaligen Gemeindepräsidenten, der verabschiedet wurde.
Nicolas Blust
Arlesheim geht es gut. Während sämtliche umliegende Gemeinden mit schlechten Finanzen infolge hoher Gesundheitsund Sozialkosten kämpfen, darf sich Arlesheim über ein operativ erfolgreiches Jahr freuen. Alle Beteiligten betonten jedoch, dass die Rechnung 2025 durch Sondereffekte geprägt war. Wie üblich eröffnete eine musikalische Darbietung die Gemeindeversammlung in Arlesheim. Die Klasse 6d der Primar-
schule sorgte mit ihren vier vorgetragenen Stücken für einen lockeren Einstieg in einen emotionalen Abend. Felix Berchten eröffnete die Versammlung am vergangenen Mittwochabend. Obwohl der Frischluft-Politiker seit Jahren im Gemeinderat politisiert, war die GV im Setzwerk für Berchten ein Novum: Zum ersten Mal leitete er als Gemeindepräsident die Geschicke und führte durch den Abend.
Nach der Begrüssung übernahmen aber andere das Wort: Peter Vetter (SP) als zuständiger Gemeinderat für Finanzen stellte das Haupttraktandum, die Jahresrechnung 2025, vor. Vetter erklärte das nach eigenen Angaben sehr gute Ergebnis trotz eines Verlusts von 0,2 Millionen Franken. Vor allem die Steuereinnahmen lagen deutlich über dem budgetierten Wert. Und sie dürften in Zukunft dank dem Firmensitz der Straumann Group noch steigen. «Das macht es dem Gemeinderat leichter als in vielen anderen Gemeinden der Region», bilanzierte Vetter.
Altlasten und Betrug verhindern eine positive Rechnung Zwei grosse negative Budgetabweichungen schlugen dennoch auf die Rechnung und verhinderten ein Plus: die deutlich gestiegenen Kosten bei der Spitex, bei der auch mutmasslich betrogen wurde (das Wochenblatt berichtete), und die Altlastensanierung an der Bahnhofstrasse. Dort verkaufte die Gemeinde ein Grundstück. Dieses musste in der Folge aber wegen Altlasten aufwendig saniert werden, weshalb die Gemeinde 1,47 Millionen Franken an den Käufer zurückzahlen musste.
Dem Ganzen ging ein grösserer Rechtsstreit voraus, der nun abgeschlossen ist. «Wir kommen rechnungsmässig mit einem blauen Auge davon», sagte Vetter. Sämtliche Parteien unterstützten den Antrag des Gemeinderats und betonten auch, dass sich das jetzige Gremium bei der Spitex keine Verfehlungen leistete. Die Rechnung wurde ohne Gegenstimmen angenommen.
IGVA Empfang Jodlerclub
Nachdem das Eidg. Jodlerfest Basel im Jahr 2020 wegen Corona abgesagt wurde, findet nun am Wochenende vom 26. bis 28. Juni das Eidg. Jodlerfest doch noch in Basel statt. Mit 12000 Aktiven in Trachten aus der ganzen Schweiz werden 200000 Besucherinnen und Besucher erwartet. Ob Sport, Musik oder Singen, die Vorbereitungsarbeiten sind immer riesig und es verlangt von jedem Einzelnen ein diszipliniertes Mitmachen. Unser Jodler Club ist sicher gut vorbereitet und wir wünschen einen erfolgreichen Auftritt und wunderschöne Festtage in Basel. Traditionsgemäss begrüssen wir unseren Jodler Club nach der Rückkehr jetzt am Sonntag, 28. Juni, mit einem würdigen Empfang. Um 18.30 Uhr treffen wir uns auf dem alten Postplatz und marschieren, mit den Vereinsfahnen der Arlesheimer Vereine an der Spitze, über die Ermitagestrasse auf den Dorfplatz, wo der offizielle Empfang stattfindet. Musikalisch umrahmt wird der Anlass durch unseren Musikverein. Wie gewohnt wird der Empfang mit einem von der Gemeinde gespendeten Apéro abgeschlossen. Wir freuen uns sehr, wenn sie, liebe Arlesheimerinnen und Arlesheimer, am Empfang unserer Jodler dabei sind. Vorstand IGVA
JODLERCLUB
Die Trachten bereit, die Spannung steigt Vom 26. bis 28. Juni findet das 32. Eidgenössische Jodlerfest in Basel statt –praktisch direkt vor unserer Haustüre. Seit Wochen bereiten wir uns intensiv, mit viel Herzblut und grosser Freude auf dieses besondere Ereignis vor. Unser Liedervortrag wird am Samstag um 17.30 Uhr in der Leonhardskirche stattfinden. Natürlich hoffen wir auf eine gute Benotung und freuen uns über die Unterstützung unserer Passivmitglieder, Familien, Freunde und aller Jodlerfreunde, die uns die Daumen drücken. Auch am Festumzug vom Sonntag um 14 Uhr werden wir teilnehmen. Die Vorbereitungen für unseren Festwagen laufen bereits auf Hochtouren, und wir freuen uns darauf, unseren Verein und unsere Heimat würdig zu präsentieren. Nach einem erlebnisreichen und hoffentlich erfolgreichen Festwochenende werden wir am Sonntagabend gegen 18.30 Uhr nach Arlesheim zurückkehren. Dort erwartet uns auf dem Dorfplatz ein offizieller Empfang, auf den wir uns ganz besonders freuen. Gemeinsam möchten wir das Eidgenössische Jodlerfest ausklingen lassen und die schönen Erlebnisse dieses einzigartigen Anlasses miteinander teilen. Wir freuen uns auf viele bekannte Gesichter in Basel und auf ein unvergessliches Eidgenössisches Jodlerfest!
Jodlerclub Arlesheim
Danach ging es um einen Kredit für die Dachsanierung des Domplatzschulhauses. Hier stand zur Debatte, ob das Dach nur saniert oder sogar noch ausgebaut werden soll. Eine Machbarkeitsstudie habe ergeben, dass ein Ausbau deutlich höhere Kosten verursachen würde und der Raumgewinnung dabei überschaubar sei, da die Erschliessung der Fläche grosse Herausforderungen mit sich bringe. Dem zusätzlichen Raumbedarf der Musikschule, die im Domplatzschulhaus einquartiert ist, könne beim Projekt Mehrzweckhalle ökonomischer begegnet werden, argumentierte die zuständige Gemeinderätin Lea Mani (SP). Die Versammlung genehmigte den Kredit über 1,5 Millionen Franken ohne Gegenstimmen. Die Sanierung ist für den Sommer 2027 geplant.
Emotionale Verabschiedung von Eigenmann und Strobel Zum Abschluss der Versammlung wurden noch die beiden ehemaligen Gemein-
deräte Monika Strobel und Markus Eigenmann verabschiedet. Strobel ist Anfang Jahr zurückgetreten, und Eigenmann wurde auf den 1. Januar in den Regierungsrat gewählt. Es wurden die grössten Meilensteine der beiden vorgestellt und gewürdigt – lange Aufzählungen, vor allem bei Eigenmann, der während knapp zehn Jahren die Geschicke der Gemeinde als Präsident leitete und nicht zuletzt mit der Ansiedlung der Straumann Group dafür sorgte, dass die Gemeinde auch in Zukunft auf hohe Steuereinnahmen zählen kann.
Beide wurden mit einem langen und warmen Applaus verabschiedet und zeigten sich sichtlich gerührt. Eigenmann hob in seiner kurzen Ansprache seine Dankbarkeit für die immer konstruktive Zusammenarbeit hervor und schloss mit den Worten: «Es war ein grosses Privileg, für unsere schöne Gemeinde dienen zu dürfen.» Er stellte in Aussicht, auch weiterhin die Lokalpolitik zu verfolgen, sich dabei jedoch zurückzuhalten.
Grosser
FOTO: HANNES FELCHLIN
(Fortsetzung von Seite 4)
Für eine Teilnahme ist die Anmeldung bis zum 20. Oktober erforderlich, entweder mit einer E-Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch oder per Telefon 061 706 95 45. Institutionen, die sich dort präsentieren wollen und sich bisher noch nicht angemeldet haben, können dies noch bis Ende Juli 2026 tun. Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff macht Sommerpause. Wir publizieren an dieser Stelle rechtzeitig den ersten Anlass nach den Sommerferien. Die Gemeindeverwaltung
Neuer Beitrag des Birsstadt-TV auf unserer Website
An der Gemeindeversammlung vom 17. Juni wurden Monika Strobel – Gemeinderätin bis Frühjahr 2026 – und Markus Eigenmann, der bis Ende 2025 das Gemeindepräsidium innehatte – verabschiedet. Birsstadt-TV berichtet in seinem Beitrag über ihren Rückblick und die Verabschiedung.
Ebenfalls am 17. Juni 2026 besuchte Birsstadt-TV die beiden Angebote von «Gesund durch den Sommer» in Arlesheim und stellt den Yoga-Schnupperkurs im Schwimmbad sowie das Tai Chi auf dem Domplatz vor. Beide Videos sind seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation

Am Montag, 29. Juni 2026, feiert Frau Ella Hagmann ihren Geburtstag. Sie kann dann auf stolze 100 Jahre zurückblicken!
Am Donnerstag, 2. Juli 2026, feiert Frau
Franziska von Gunten. Sie wird sogar schon 102!
Wir gratulieren den beiden Jubilarinnen herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute.
Der Gemeinderat
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien
Sie können uns in den ersten zwei sowie in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 12. bis 26. Juli 2026, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst in Binningen, Tel. 061 553 55 55 oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen.
Allen unseren KlientInnen und zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.
Ab Montag, 10. August 2026 ist unser Telefon für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich besetzt und das ganze Team wieder für Sie da.
Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Bürgergemeinde Arlesheim Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2026
Die Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2026 hat mit einer Präsenz von 55 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 46b Publikationen des kantonalen Gemeindegesetzes veröffentlicht werden.
1. Das Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2025 wird einstimmig genehmigt.
2. Die Rechnung 2025 wird einstimmig genehmigt.
3. Den vom Bürgerrat empfohlenen Einbürgerungen von 2 Gesuchen von schweizerischen Staatsangehörigen, sowie 10 Gesuchen von ausländischen Staatsangehörigen wird in allen 12 Fällen einstimmig zugestimmt. Dies unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidg. Einbürgerungsbewilligung.
4. Der neue Förster Philipp Götsch hat sich vorgestellt. Er wird die Nachfolge von Fredi Hügi antreten. Der Bürgerrat Arlesheim
LESERBRIEF
Wie sollen wir den alten Friedhof nutzen?
Im Wochenblatt vom 18. Juni wurde eine Umfrage «Wie soll der Alte Friedhof genutzt werden?» gestartet. Ich benutze keine QR-Cods und bei crossiety konnte ich mich nicht einloggen. Ich gehöre bewusst zu den Nutzerinnen von Handy und Computer, die ihre/seine Daten nicht streuen wollen. Gleichzeitig möchte ich an Umfragen, die unser Dorf betreffen, teilnehmen können. Nun zum alten Friedhof: Es ist ein wunderbarer ruhiger Ort, den zu erhalten in unserer lauten Welt wichtig ist. Eine Hundewiese einzurichten ist für mich pietätlos. Einen Teil als Kinderspielplatz für den Kindergarten nebenan abzutrennen, kann ich mir vorstellen. Ruth Mattmüller Jennings
z'Rynach isch Sommermarkt
Dienstag 30.Juni
Food-Piazza Food-Piazza
LESERBRIEF
Seniorenferien in Einsiedeln
Am Montag um 10 Uhr trifft sich eine illustre Schar am Domplatz. Wir fahren mit dem Bus bequem an unser Reiseziel. Dort erwartet uns ein gutes Hotel mit bequemen Zimmern. Nach dem Einrichten geht es bereits zur ersten Führung durchs Dorf Einsiedeln – eine gute Sache, so lernt man den Ort etwas kennen. Unsere Crew Corinne mit Rolf und Katharine mit Marco sind wunderbare Ferienorganisatoren. Täglich erhalten wir schriftlich das Tagesprogramm, sodass wir immer bestens orientiert sind. Es ist ein vielseitiges Programm mit diversen Unternehmungen, welche teilweise durch die Hatt-Bucher-Stiftung ermöglicht wurden. Führungen durch die Klosterkirche und Staatsbibliothek. Sehr eindrücklich! Eine Schifffahrt auf dem Aegerisee mit einem Essen im lustigen Seebeitzli. Dann ein Ausflug über Pass und Tal ins Muotathal. Empfangen werden wir dort von einem «Wätterschmög-
GOTTESDIENSTE
LESERBRIEF
Temposenkung auf der Schönmatt
Liebe Mitmenschen, ich weiss nicht, warum immer nur ein Wort die Medien beherrscht: Temposenkung von 80 auf 60 km/h auf dieser Strecke. Da die Strecke eh sehr eng ist, fährt wohl kaum einer mehr wie 60km/h. Also lassen wir das mit der Verschandelung der Umwelt mit neuen Beschilderungen, die eh nur Steuergelder kosten. Wenn wir alles runterregeln, verlernt auch der der mit 80 cm seitlichem Abstand noch komplett das Auto fahren. Aber wenn des Nachts nichts los ist, sollen alle unter Generalverdacht fahren und wehe es steht ein Blitzer da.
Beat Glauner
VEREINSNACHRICHTEN
ARLESHEIM
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch
Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.
Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 25. Juni 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom Freitag, 26. Juni 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst Samstag, 27. Juni 17.00 Hl. Messe im Dom Sonntag, 28. Juni 11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 30. Juni 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 1. Juli 14.00 Frauentreff, Domhof Donnerstag, 2. Juli 19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit Taizé-Gesängen Freitag, 3. Juli 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 26. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»
16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauern-
arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechts-
ger» der uns mit Witz und Charme unterhält – was bemerkenswert ist, die Luft dort ist besonders rein und süss. Und als letztes eine Fahrt nach Brunni und mit der Seilbahn auf die Holzegg mit wunderschönem Blick auf die Mythen. Jeden Morgen trifft man sich zu einer spirituellen Begleitung und körperlichen Ertüchtigung und abends zu Spiel und Spass oder einem Fotovortrag von Rolf unserem Hof-Fotograf und Foto-Spezialist. Zum Abschluss sind alle zu einem Diner mit Ländlermusik und Tanz eingeladen. Wettermässig sind wir nicht sehr verwöhnt, Regen wechselt mit Sonne, aber unsere Begleiter verwöhnen uns mit ihren tollen Programmen und mit ihrer Führsorge und liebevollen Betreuung. Es bleibt uns nur einen grossen Dank auszusprechen. Es bleiben schöne Erinnerungen. Ich persönlich habe neue nette Menschen kennen gelernt. Bis aufs nächste Jahr. Elisabeth Baumeler
de Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin
Sonntag, 28. Juni 10.00 Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Dienstag, 30. Juni 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

SpeisundTrank 18.00bis23.00

25.6.,20.00 TheUrbanCountryClub 26.6.,20.00 RaphaelMartin&Band 27.6.,20.00 TheHalfNelsons
2.7.,20.00 SoulSingerBea Detailsundaktuelle Tagesinfoauf www.kulturzirkus.ch
beratung: Fabian Eckenstein, Eckhirsch Immobilien AG, 061 416 05 50, info@hev-arlesheim.ch Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch


Familie Rediger feiert
30 Jahre auf dem Hofgut
30 Jahren haben Helene und Erich Rediger das Andlauerhofgut mit viel Engagement und Freude bewirtschaftet. Im Januar 2026 hat die nächste Generation, Géraldine und Daniel Rediger, die neue Pacht angetreten. Das Winzerpaar übernimmt den laufenden Landwirtschafts- und Weinbaubetrieb am Rande des Arlesheimer Dorfkerns. Neben der Pflege der Landwirtschaftsflächen der


Ermitage wird der Weinbau für das Hofgut immer wichtiger. Mit der biologischen Bewirtschaftung und der Pflanzung robuster Rebsorten (PIWI) möchten siedenBetriebzukunftstauglichgestalten.
Wichtig für das Hofgut sind auch die Events in der idyllischen Hofscheune sowie der Hofgutladen mit der Verarbeitung eigener Produkte.
in
Am 5. September 2026 möchten wir das Jubiläum «30 Jahre Redigers auf dem Hofgut» mit einem Hoffest feiern. Unterstützung erhalten wir vom Verein Freunde der Ermitage bei der Planung und Umsetzung des Fests. Neben dem Jubiläum steht auch die Zukunft des Hofguts im Fokus. Die Sanierung des Hofguts mit der Möglichkeit der Eigenkelterung wird aufgezeigt. Ein Fest für Gross und Klein, mit lokaler Kulinarik, Kinderprogramm, Weindegustation, Verkauf von Hofprodukten, musikalischer Unterhaltung durch den Tag sowie Geschichten und Informationen zur Zukunft des Hofes. Wir laden Euch herzlich ein, mit uns zu feiern!
Möglichkeit Klein, Wir laden Euch herzlich ein, mit uns zu der
Hofgut Birseck Géraldine und Daniel Rediger Rediger Weine GmbH Ermitagestrasse 41 CH-4144 Arlesheim +41 61 702 09 26 info@hofgut-birseck.ch www.hofgut-birseck.ch
Webseite der Freunde der Ermitage zu Arlesheim info@hofgut-birseck.ch
Mit Eurem Dabeisein am Hoffest unterstützt Ihr die Familie Rediger in ihren Zukunftsplänen auf dem Hofgut Birseck. Weitere Informationen sind auf der Webseite der Freunde der Ermitage zu finden.


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Einwohnerrat segnet Spitex-Fusion ab
Reinach soll Teil der ab 2027 geplanten Spitex Birs-Rhein werden, findet der Einwohnerrat einstimmig. Mit der Fusion könnten jährlich 150000 Franken gespart werden.
Tobias Gfeller
Seit 2012 arbeiten die Spitex Region Birs und die Spitex Pratteln-Augst-Giebenach in einer Kooperation eng zusammen. Auf den 1. Januar 2027 hin planen die beiden Organisationen einen Zusammenschluss. Die neue Organisation soll Spitex BirsRhein GmbH heissen. Mit der Fusion sollen Synergien in den Bereichen Führung, Administration und Spezialdienste geschaffen werden. In weiteren Bereichen könnten die Leistungen zentral geplant, koordiniert und umgesetzt werden, heisst es in der Vorlage des Gemeinderats. Dadurch soll die Effizienz und damit die Wirtschaftlichkeit erhöht werden. Jährlich rund 150000 Franken könnte Reinach mit der Fusion sparen, rechnete Gemeinderat Peter Meier (Die Mitte) auf Nachfrage von Einwohnerrätin Caroline Mall (SVP) vor. Als künftige Standorte der fusionierten Spitex sind Reinach, Dornach und Pratteln vorgesehen. «Der Zusammenschluss wird die Versorgungssicherheit der ambulanten Versorgung in den angeschlossenen Gemeinden deutlich erhöhen», ist der Gemeinderat überzeugt. Für die Klientinnen und Klienten werde sich nichts ändern. «Sie werden weiterhin durch das bisherige Personal betreut und profitieren von einem besseren Leistungsangebot.» Einen Personalabbau werde es nicht geben, versicherte Gemeinderat Meier. Es brauche in der Pflege eher noch mehr Personal. Die bisherigen Eignergemeinden Augst, Giebenach, Pratteln und Reinach werden Eigner der neuen Organisation. Die Gemeinden Aesch, Dornach, Duggingen, Hochwald, Gempen, Grellingen und Pfef-
GOTTESDIENSTE
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach
Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus
Samstag, 27. Juni
17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 28. Juni
10.30 Eucharistiefeier
Dienstag, 30. Juni
17.00 Rosenkranz
Mittwoch, 1. Juli
9.15 Eucharistiefeier, anschl. Anbetung
Donnerstag, 2. Juli
18.15 Rosenkranz
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 3. Juli
10.15 Eucharistiefeier

fingen bleiben Leistungsbezüger. Damit die Fusion zustande kommt, müssen ihr alle Eignergemeinden zustimmen. Neben Reinach hat dies auch der Prattler Einwohnerrat am Montagabend getan. Die Giebenacher Gemeindeversammlung stimmte der Fusion gar einstimmig zu. In Augst ist die Vorlage erst an der Gemeindeversammlung im Dezember traktandiert.
«Die Probleme sind noch nicht nachhaltig gelöst»
Mit einem Defizit von rund 3,6 Millionen Franken fiel die Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Reinach deutlich positiver aus als gedacht. Budgetiert war ein Defizit von 7 Millionen Franken. Die Verbesserung fiel im Einwohnerrat grundsätzlich auf Wohlwollen. Die eingeleiteten Sparmassnahmen hätten gewirkt, hiess es
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 28. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum
Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Abschieds-Gottesdienst in der Mischeli-Kirche, Kantorei, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Röm 12, 17–21
Betriebsferien Bistro Glöggli: 13. bis 26. Juli
Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
mehrfach. Es gab aber auch kritische und mahnende Stimmen. «Es zeigt sich, dass das Ergebnis nur teilweise strukturell bedingt ist», sagte Csaba Zvekan (SVP) als Präsident der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK). Die Ergebnisverbesserung sei auch die Folge von Einmaleffekten und verschobenen Investitionen. «Die Probleme sind noch nicht nachhaltig gelöst», meinte SP-Sprecher Mikula Thalmann. Thierry Bloch (FDP) sprach hinsichtlich des gesunkenen Finanzausgleichs von einer «kurzfristigen Entlastung». SVP-Sprecher Adrian Billerbeck blickte bereits in die Zukunft und warnte vor zusätzlichen Kosten, die von Bund und Kanton an die Gemeinden abgewälzt werden könnten. Das würde die Gemeinde Reinach finanziell wieder zurückwerfen.
Neues Ratspräsidium –mit bestmöglichem Resultat Vor der Sommerpause wird traditionell das Einwohnerratspräsidium neu bestimmt. Der bisherige Vizepräsident Christoph Stähli (SP) wurde mit 33 von 34 gültigen Stimmen zum neuen Einwohnerratspräsidenten gewählt. Als neuer Vizepräsident assistiert ihm Stephan Utiger (SVP). Er erzielte mit 34 von 34 gültigen Stimmen das bestmögliche Resultat.
Zum Abschluss der Sitzung appellierte die abtretende Einwohnerratspräsidentin Barbara Wyttenbach (Die Mitte) ans Verantwortungsbewusstsein des Einwohnerrats, gerade in dieser finanziell für die Gemeinde schwierigen Phase. Wyttenbach führte das ehren- und verantwortungsvolle Amt souverän und spürbar mit Freude aus.
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Sonntag, 28. Juni
10.00 Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. 11.30 18+
CBB – Christliches
Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch
Donnerstag, 25. Juni 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage
Sonntag, 28. Juni 10.00 Gottesdienst
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach
Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 28. Juni 9.30 Gottesdienst
Mittwoch, 1. Juli 20.00 Gottesdienst
LESERBRIEF
Sparen heute, Kosten morgen?
Die Diskussion rund um den Jahresbericht der Gemeinde Reinach zeigt eine Entwicklung, die eine differenzierte Betrachtung verdient. Einerseits ist es nachvollziehbar, dass im Rahmen der finanziellen Lage Sparmassnahmen ergriffen werden. Andererseits ist zu beobachten, dass präventive Angebote im Sozial und Bildungsbereich teilweise nicht mehr im bisherigen Umfang umgesetzt werden können. Gleichzeitig steigen in verschiedenen Bereichen die Fallzahlen weiter an. Es stellt sich daher die Frage, inwiefern kurzfristige Entlastungen langfristige Auswirkungen auf Kosten und Strukturen haben können. Neben diesen Faktoren spielt auch die demographische Entwicklung eine Rolle. Veränderungen in der Altersstruktur sowie zunehmend komplexe Lebenssituationen führen zu zusätzlichen Anforderungen an die Gemeinde. Vor diesem Hintergrund erscheint es sinnvoll, die Wechselwirkungen zwischen Prävention, Fallentwicklung und Kostenentwicklung weiterhin aufmerksam zu beobachten. Eine nachhaltige Finanzpolitik wird sich daran messen lassen müssen, inwiefern es gelingt, kurzfristige Massnahmen mit langfristigen Perspektiven in Einklang zu bringen.
Csaba Zvekan, SVP Reinach
LESERBRIEF
Gartenbad muss seinem Anspruch wieder gerecht werden Am vergangenen Wochenende haben wir das Gartenbad Reinach besucht. Leider mussten wir dabei mehrere Missstände feststellen. Die WC-Anlagen waren unsauber und es fehlte zeitweise Toilettenpapier. An der Kasse kam es aufgrund unzureichender Organisation zu längeren Wartezeiten. Gerade an heissen Tagen erscheinen die Öffnungszeiten wenig kundenfreundlich. Während des Betriebsausfalls wurden die Gäste zuwenig und nicht aktiv informiert. Besonders kritisch sind die offen herumliegenden Kabel im Zusammenhang mit Reparaturarbeiten, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Auch Graffiti, die über längere Zeit nicht entfernt wurden, beeinträchtigen das Erscheinungsbild der Anlage. Sorge bereitet mir zudem die Situation im Olympiabecken. Bei den vielen Badegästen hatten wir den Eindruck, dass die Aufsicht ihre Aufgabe nicht ausreichend wahrnimmt. Gerade dort ist eine aufmerksame Überwachung wichtig. Es ist schade, dass eine grosse Gemeinde wie Reinach den Erwartungen an ein öffentliches Gartenbad derzeit nicht gerecht wird. Wir hoffen, dass die Mängel rasch behoben werden und die Besucherinnen und Besucher wieder die Qualität erhalten, die sie erwarten dürfen. Harry Steiner


Mit schwerem Herzen sagen wir
Adieu, Gabi! Seit mehr als 17 Jahren ist Gabriella Schneider-Giussani in unserer Kirchgemeinde als Pfarrerin tätig. Mit Gabi haben wir eine Powerfrau akquiriert. Die vielfältigen Aufgaben in unserer aktiven Gemeinde hat sie mit atemberaubender Geschwindigkeit, Genauigkeit und Kompetenz erledigt. Aber Gabriella Schneider zeichnete sich nicht nur durch ihre Effizienz aus, sondern auch durch ihre Verlässlich-
keit, ihre Loyalität und ihre Kollegialität. Neben Gabi zu arbeiten hiess, zu wissen: wenn irgendetwas schief geht, dann ist sie da und bügelt aus. Ein besonderes Augenmerk hat Gabi in ihrer Arbeit auf die Seelsorge gelegt. Sie hat viele Menschen über lange Jahre begleitet, zu Hause oder im Spital besucht und hatte stets ein offenes Ohr für Nöte und Sorgen. Das Schreiben von Texten fiel ihr leicht –sie hat viele wunderbare Artikel für unsere Publikationsorgane geschrieben und mit eigenen Aufnahmen bebildert. Ihre sauber ausgearbeiteten Predigten in ihrem charmanten Brienzertiitsch werden uns allen fehlen. Gabi scheute sich nicht, deutliche Worte auszusprechen. Und sie konnte unglaublich witzig sein. Mit Gabi zu lachen, gehört zu unseren schönsten Erinnerungen an sie.
Wir verabschieden Pfarrerin Gabriella Schneider-Giussani am Sonntag, 28. Juni, im Gottesdienst von 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche und mit einem anschliessenden Apéro Riche im Reformierten Zentrum Mischeli. Die ganze Gemeinde ist herzlich dazu eingeladen!
Carl Rohrer, geboren am 8. Januar 1942 Elsbeth Krattiger-Wiedmer, geboren am 17. September 1931 Gertrud Fürst-Stettler, geboren am 4. März 1936
Für die Behörde und das Team Florence Develey
sie hat viele wunderbare Artikel für be-
gemeinde als Pfarrerin tätig. Mit Gabi ge-
Liebe Gabi, Du hast Dich entschieden, nach diesen vielen Jahren bei uns, weiterzuziehen. Wir wünschen Dir nur das Beste für Deine Zukunft und danken Dir von Herzen für die gute Zeit mit Dir. In unseren Herzen und in unserer Gemeinde hinterlässt Du unauslöschbare Spuren.
Wir machen Sommerpause Unser Betrieb wird während der Sommerferien deutlich heruntergefahren – regelmässige Anlässe wie Mittagstisch, Chorprobe, Spielnachmittage … finden erst wieder ab dem 10. August statt. Auch unser Kirchenfenster im Wochenblatt erscheint erst wieder am Donnerstag, 6. August. Die Gottesdienste gibt es aber natürlich wie gewohnt jeden Sonntagmorgen Wir wünschen allen einen fröhlichen Sommer und gute Erholung!
lachen, gehört zu unseren schönsten 18.
Verstorben
Anna Margrith Doppler-Marelli, geboren am 25. August 1950
Gertrude Blaser-Kronsteiner, geboren am 18. Oktober 1940
Gertrud Fürst-Stettler, geboren am Mischeli-Kirche, Peter Nowak
Agenda Sonntag, 28. Juni, AbschiedsGottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche mit Reinacher Kantorei, Gabriella Schneider-Giussani Donnerstag, 2. Juli, 10 Uhr, Gottesdienst, Senevita Birsgarten, Im Bruggrain 6, Florence Develey Sonntag, 5. Juli, Gottesdienst mit Abendmahl, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche, Boris Belge Sonntag, 12. Juli, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der Mischelikirche, Ueli Schürch Donnerstag, 16. Juli, Gottesdienst, 10 Uhr im Senevita Birsgarten, Florence Develey Sonntag, 19. Juli, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der
Mischeli-Kirche, Florence Develey Sonntag, 26. Juli, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche, Ueli Schürch Donnerstag, 30. Juli, Gottesdienst, 10 Uhr im Senevita Birsgarten Sonntag, 2. August, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum Aumatt und 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche, Peter Nowak Sonntag, 9. August, Gottesdienst, 9.15 Uhr im Seniorenzentrum und um 10.30 Uhr Ökumenischer Schulsegengottesdienst in der Mischeli-Kirche, Florence Develey
Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Neues Präsidium: (v. l.) Vizepräsident Stephan Utiger (SVP) und Präsident Christoph Stähli (SP). FOTO: TOBIAS GFELLER
Adieu, Gabi! Bild zVg
Gesamtlager Aumatten - Campo Pestalozzi
Arcegno (TI) 15. – 19. Juni 2026

Nach einem ersten Erkundungsweekend 2024 in Arcegno, unweit von Ascona, beschlossen die Lehrpersonen, das Lagerprojekt umzusetzen. Zurück liegt nun ein intensives Vorbereitungsjahr und die erlebnisreiche Lagerwoche, die wir bei schönstem Sommerwetter geniessen durften.
Dies sind einige Lagerimpressionen, welche das Kinderredaktionsteam während dem Lager im Medienatelier in Wort und Bild zusammengestellt hat.
Die Lagerplanung
Wir brauchten ein Jahr für die Lagervorbereitung. Vier Aktionswochen sorgten dafür, dass wir uns besser kennenlernten. Wir waren 197 Kinder, eingeteilt in 6 Farbengruppen. Immer eine Klasse mit älteren Kindern hatte eine Partnerklasse mit jüngeren. Alle hatten Lager T-Shirts in ihrer Farbe gefärbt. Wir hatten farbige Namen – Badges hergestellt. Wir mussten mithelfen, um das nötige Lagergeld zu verdienen, denn das Lager hatte viel gekostet.
Im «Casa Aumatten» waren die 1./2. Klasskinder, die nicht mit ins Lager kommen wollten.Sie machten eine Projektwoche zu Hause in Reinach. Melis und Romina
Die Reise in den Süden
Nur ein Kind konnte die Reise krankheitshalber nicht antreten, alle anderen haben es pünktlich zu den verschiedenen Treffpunkten geschafft.Wir hatten einen reservierten Zug ohne Umsteigen bis Locarno. Im Tessin angekommen, brachten uns 6 Extrabusse nach Arcegno. Dann hatten wir noch einen kurzen Anstieg bis zum Campo Pestalozzi. Dort picknickten wir und durften dann die Zimmer beziehen. Eliane
Das Campo Pestalozzi
Auf dem Gelände des Campo Pestalozzi stehen 12 unterschiedlich grosse Lagerhäuser, eine Leiterunterkunft und eine Ferienwohnung. Zum Spielen gibt es einen Basketballplatz, eine Fussballwiese, Pingpong-Tische und eine Bocciabahn. Das Campo ist von einem schönen Baumbestand, Wiesen und dem umliegenden Naturschutzgebiet «Bosco di Maia» umgeben.

Wie findet ihr euer Lagerhaus und das ganze Lagerdorf?
Merhawid: Ich finde, das Lagerhaus ist okay. Aber es hat auch andere schöne
Häuser. Und allgemein finde ich diesen Ort toll.
Loris: Ich finde es sehr toll, auch mein Zimmer. Wir haben richtig viel Spass. Ich bin am liebsten in unserem Haus der Roten, denn es ist gerade beim Sportplatz.
Ayla: Die Betten sind bequem. Es hat viel Platz.
Malea: Ich finde es sehr gemütlich. Es ist einfach perfekt, wie es ist.
Was würdest du ändern?
Me: Ich würde ein paar Häuser erneuern.
L: Ich bin eigentlich zufrieden mit dem Dorf, so wie es ist.
A: Ich hätte gerne Balkone an den Häusern.
Hast du gut geschlafen in der ersten Nacht?
Me: Ich bin spät eingeschlafen.
L: Es geht so. Ich habe schon gut geschlafen, aber nur 5 Stunden.
A: Am Anfang etwas ungewohnt, aber dann ging es.
In welches Haus möchtest du am liebsten, wenn du von allen auswählen könntest?
Me: Ich bin in der Farbe Orange und würde am liebsten in das Haus der Pinken.
A: In das Haus der Farbe Rosa oder Blau wegen meinem Bruder.
Ma: Ich bleibe in meinem. Ich bin in der Farbe Pink. Sina und Eliane
Das Lagerprogramm
Am Montag gab es einen Postenlauf durch das Campo Pestalozzi. Wir hatten oft Freizeitangebote.Am Dienstag- und Donnerstag wurden coole Ateliers in gemischten Gruppen durchgeführt und am Mittwoch war der Ausflugstag.
Am Morgen trafen wir uns jeweils zum gemeinsamen Singen in derArena und jeden Abend kam Professore Asconetti, und wir mussten Rätsel lösen, um ihm bei der Suche nach der Verbrecherbande «Cinque Pi» zu helfen. Janice und Sasha


Kinderinterviews zu einigen Atelier-Angeboten
Kunst «Es geht darum Neues zu versuchen und auszuprobieren. Ich habe dieses Atelieraus Freude am Zeichnen gewählt.»
Sport «Sportlich austoben ist das, was uns antreibt. Auch wenn die Hitze stark ist, macht es Spass.»
Sprache «Es macht Spass, Italienisch als neue Sprache zu erlernen.»
Innere Gefühle «Es geht um Gefühle, wie
wir fühlen, wie andere fühlen und wir einander gegenseitig vertrauen.»
Oscar, Eduardo, Nevio
Dienstagabend-Programm für 4. – 6. Klassen
Schon vor dem Lager durften wir das Abendprogramm wählen. Ich war beim Naturprogramm. Es war eigentlich nicht meine 1. Wahl, aber es war super. Sonst gab es auch noch Spikeball, Badminton, Gruselgeschichten in einer Höhle, eine Ruheoase und noch viel mehr. Eduardo
Der Klassen- und Stufenausflugstag vom Mittwoch
Der Morgen hat für die 5a mit einem eindrücklichen Ausblick angefangen. Ronco ist ein Dorf mit engen Gassen und einer schönen Kirche.Dort quetschten wir uns mit 24 Personen in einen Kleinbus, der uns nach Brissago brachte. Wir nahmen den Weg durch eine schattige Schlucht zu einem Bach. Nach der Abkühlung im kalten Wasser wanderten wir zum Lido in Brissago. Mit einem Schiff haben wir den Lago Maggiore überquert und die Isole di Brissago gesehen.
Nevio und Eduardo

Als wir im Lido in Brissago angekommen sind, sprangen alle gleich in den Pool. Es gab eine wilde Rutsche, einige Kinder verletzten sich sogar. Ich habe sofort alles ausprobiert. Das Highlight war der See, in dem man schwimmen konnte. Es gab auch einen Sprungturm, von dem man in den See sprang. Es hatte ein Trampolin auf dem See und einen Kiosk, wo es alles für einen heissen Tag gab.
Melis und Eva
Wir sind von Paradiso aus mit der Standseilbahn hoch auf den San Salvatore gefahren. Von dort sind wir runter gewandert bis zum Dorf Carona und dann weiter bis Melide zur Swiss Miniature. Das Schiff ist uns weggefahren, so mussten wir eines später nehmen. Nur mit einem Sprint zum Bahnhof haben wir es noch auf den Zug geschafft.
Sina
Wir sind 2 Stunden durchs halbe Tessin gewandert, nur um in einem Fluss zu baden. Es hatte sich aber gelohnt. Es war so plitschplatsch nass. Ich habe im Sandstrand meine Füsse vergraben. Wir haben zum Schluss noch ein Eis bekommen.
Mhmm… das war lecker!
Romina
Die Füchse haben ihre Spuren im Tessin hinterlassen. Die 6b musste am Mittwoch den geheimen Schatz des Foxtrails su chen. Sie gingen durch halb Lugano und fanden immer wieder spannende Rät sel. Insgesamt gab es 18 Rätsel zu lösen. Es wurde immer wieder ein Ritter genannt, den wir aus einem Turm befreien muss ten. Schliesslich haben wir den Ritter ge funden und konnten als Gruppe ein Foto
mit ihm machen. Am Schluss waren wir alle fix und foxi, aber es hat mega Spass gemacht.
Giulia und Ranya
Freizeit
Freizeit war für viele ein Highlight. Bei Frau Jost konnte man coole Sachen ausleihen, wie Strassenkreide, Fussbälle oder Basketbälle. Es gab tolle Lehrpersonen und BegleiterInnen, die mit uns gespielt haben, wie Sami aus dem Palais Noir. Er und Augusto haben mit uns Fussball gespielt. In der Freizeit konnte man Kinder kennenlernen und man hatte eine Menge Spass. Für mich war Freizeit eine von den besten Zeiten, weil ich persönlich oft Pingpong gespielt habe,was mirSpass gemacht hat.
Giulia und Ranya
Der Küchenduft lockte ins Tessin:
Im Lager gab es 17 Köchinnen und Köche, die uns in den 6 Lagerküchen jeden Tag etwas Feines zubereitet hatten. Alle Kinder aus dem Schulhaus konnten sich vor dem Lager vier Menüs aussuchen, die sie gerne essen möchten. Die meistgewählten Gerichte wurden auf den Menüplan gesetzt. Eines der Menüs war Burger mit Country Fries. Es gab viele Leckereien wie Lasagne, Pasta mit verschiedenen Saucen und auch Kuchen von den Eltern gesponsert. Natürlich gab es eine Person, die das alles organisiert hatte, Frau Wehrli war die Küchenchefin.
Giulia und Ranya
Die Lagersanität
Im Sanitätshaus war Hochbetrieb! Sandra war als Lagerärztin dabei undTanja kam als Pflegefachfrau mit. Es gab eine Menge kleine Verletzungen und Mückenstiche. Einige Kinder wurden zu Stammgästen, was auch die langenWarteschlangen erklärte. Es gab ab und zu ein paar grössere Verletzungen, aber mehr als eine Bandage war meistens nicht nötig. Nevio
Der Abschlussabend
Beim Abschlussabend kreierten wir ein riesiges Lagermandala, das wir aus der Luft mit einer Drohne fotografierten. Danach konnten die Kinder zwischen einer Freiluftdisco und dem Fussballspiel Schweiz gegen Bosnien wählen, welches in der Arena übertragen wurde.







Für das Redaktionsteam Aumatten: Romina, Sasha, Janice, Melis, Eva, Eliane, Sina, Giulia, Ranya, Oscar, Nevio, Eduardo (SchülerInnen) / Renato Angst (Lehrer)
Saarvika
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AUS DEM EINWOHNERRAT
Beschlüsse des Einwohnerrates vom 22. Juni 2026
1. In den Schulrat Musikschule wird für den Rest der Amtsperiode 2024/2028 gewählt: Patricia Wydenkeller.
2. Betreffend Vorlage Nr. 1304/26 «Jahresbericht 2025»
2.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission zur Jahresrechnung 2025 zur Kenntnis.
2.2. Der Einwohnerrat genehmigt den Jahresbericht 2025 mit einem Verlust in der Höhe von CHF 3627785.19.
3. Betreffend Vorlage Nr. 1305/26 «Spitex Region Birs GmbH-Fusion»
3.1. Die Beteiligung an der Spitex Region Birs GmbH wird aufgehoben.
3.2. Der Beteiligung an der Spitex BirsRhein GmbH wird zugestimmt.
3.3. Die Leistungsvereinbarung vom 1. Januar 2026 mit der Spitex Region Birs GmbH wird aufgehoben.
3.4. Die Leistungsvereinbarung wird unverändert ab 1. Januar 2027 übernommen und genehmigt.
4. Wahlen
4.1. Der Einwohnerrat wählt als neuen Einwohnerratspräsidenten für das Amtsjahr 2026/2027 Christoph Stähli SP.
4.2. Als neuen Einwohnerrats-Vizepräsidenten wählt der Rat für das Amtsjahr 2026/2027 Stephan Utiger SVP.
4.3. Als Stimmenzählende (Büromitglieder) wählt der Rat für das Amtsjahr 2026/2027 Daniel van Bürck FDP, Tanya Vögeli Die Mitte/GLP/Salz und Vinoth Tissaveerasingham SP.
Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin
Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 25. Juni 2026 und dauert bis zum 27. Juli 2026.
Das Tonprotokoll kann auf der Homepage der Gemeinde abgehört werden: www.reinach-bl.ch >> Politik >> Einwohnerrat – Tonprotokolle
AUS DEM GEMEINDERAT
Quartierplanung «BuchHain II» zur Genehmigung beim Regierungsrat
Der Gemeinderat hat die Quartierplanung «Buch-Hain II» dem Regierungsrat zur Genehmigung eingereicht. Von vier eingereichten Einsprachen wurde eine zurückgezogen. Für die drei hängigen Einsprachen hat der Gemeinderat die Abweisung beantragt.
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Abstimmungen vom 27. September 2026
Am 27. September 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen:
Eidgenössische Vorlagen
1. Volksinitiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität (Neutralitätsinitiative)»
2. Volksinitiative «Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)»
Kantonale Vorlagen
3. Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 23. April 2026
Reservation von gemeindeeigenen
Plakatständern
Kommunale Vorlagen kommen keine zur Abstimmung. Daher können die gemeindeeigenen Plakatständer auch für eidgenössische und kantonale Abstimmungen vergeben werden. Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 3. Juli 2026 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten.
Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und Anschrift der zuständigen Person an. Über die Zahl der Plakatständer kann erst
Abfuhrdaten
30. Juni
Was Wo Was Wo
Was Wo
Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde
1. Juli
Papierabfuhr Kreis Ost
1. Juli
Kartonabfuhr Kreis West
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen beteiligen. Die Plakatständer werden den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 7. Juli 2026. Die Ständer stehen in der Zeit vom 15. August 2026 bis 27. September 2026 zur Verfügung. Die bei der Gemeindeverwaltung akkreditierten Parteien wurden informiert. Es ist zu beachten, dass zu eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen, gemäss kommunalem Wahl- und Abstimmungsreglement, kein Versand von Abstimmungsempfehlungen durch die Gemeinde angeboten wird.
Anlässe in Reinach
Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Baugesuch
016/26 – K 0399/2026
Gesuchsteller - Jäger Immo & Partner AG, STWEG Brunngasse 42, p. A. Stallenmattstrasse 14, 4104 Oberwil Projekt - 2 Luft-/Wasser-/Wärmepumpen (aussen)
Parz. 945, Brunngasse 42 Projektverfasser – TARAG AG, Sonnenweg 14, 4153 Reinach
AUS
DER GEMEINDE
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 26.6.2026 bis 6.7.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.
Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien
Sie können uns in den ersten zwei sowie in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 12. bis 26. Juli 2026, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst in Binningen, Tel. 061 553 55 55 oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.
Ab Montag, 10. August 2026 ist unser Telefon für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich besetzt und das ganze Team wieder für Sie da.
Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Die SEB Aumatten zieht ins ehemalige FC-Clubhaus um
Nach acht Jahren am Wiedenweg 7 zieht der SEB-Standort Aumatten ins ehemalige Clubhaus des FC Reinach. Damit liegt die schulergänzende Betreuung wieder näher beim Schulhaus und ist für die 24 Kinder, die in der SEB Aumatten betreut werden, besser erreichbar.
Seit 2018 war die Schulergänzende Betreuung (SEB) Aumatten provisorisch am Wiedenweg 7 untergebracht. Die Zusammenarbeit mit dem Schulstandort war dadurch nicht ideal und die Infrastruktur im Provisorium war nur eingeschränkt für eine moderne Tagesbetreuung geeignet. Während den Sommerferien kann die SEB Aumatten nun ihren Standort wechseln, so dass die Kinder schon nach den Ferien an der Austrasse 31, gleich unterhalb des Schulhauses, begrüsst werden können.
Die Umnutzung des ehemaligen Clubhauses hat sich nach Abwägung aller denkbarer Varianten in pädagogischer und finanzieller Hinsicht als beste Lösung gezeigt. Der Gemeinderat hat die entsprechenden Vorabklärungen im Rahmen der Planung 2024–2025 geprüft. Im
Sommer Special: Gemütliche Stunden während den Sommerferien

Gartenbad Reinach
Das Gartenbad ist während den Sommerferien von 6.30-20 Uhr
offen Alle Reinacher Schulkinder haben eine Sommerferienkarte erhalten mit der sie gratis in die Badi gehen können Dies sind die Highlights diesen Sommer: Vollmondschwimmen: 29.7./ 28.8
Arschbombencontest:6.8.
Alle Infos finden Sie auf www.reinach-bl ch
Sonnenbadenan der Birs
Beieinem Ausflug an die Birs fühlt man sich doch gleich wie in den Ferien! Wer im Wasser baden möchte, kann dies in Reinach bei den Sitzstufen an der Birs tun. Die Füsse abkühlen und dabei Tiere beobachten ist auch beim Natur- und Erlebnisweiher vis-à-vis möglich. Rücksicht auf die Natur sollte selbstverständlich sein!

Jugendhaus Palais noir

An diesen Tagen ist in den Sommerferien das Palais noir offen:
Di, 30.6., 16-20h: Ferien z'Nacht
Fr, 3.7., 18-23h: Glace&Pizza z'Nacht
Di, 21.7., 16-20h: Ferien z'Nacht
Fr, 24.7., 18-23h:Pizza z'Nacht
Di 28.7 16-20h: Ferien z'Nacht
Fr 31.7 18-23h:Pizza z'Nacht
Di 4.8. 16-20h: Ferien z'Nacht
Fr 7.8. 18-23h:Pizza z'Nacht
Anmeldung bitte jeweils bis 13h.
Open Air Filmtage
Save the Date: 7./8 und 14./15 August
Mehr Infos: www.filmtage-reinach.ch
November wurde der Umzug der SEB Aumatten ins Clubhaus entschieden. Damit können u. a. die Mietkosten am Wiedenweg eingespart werden.

Nach den Sommerferien ist die SEB Aumatten im ehemaligen Clubhaus des FC Reinach zu Hause.

Grillplätze im Wald
Bibliothek Reinach

Nicht fehlen darf auch in den Sommerferien ein gutes Buch oder ein anderes Medium, das in der Bibliothek Reinach ausgeliehen werden kann
Während der Sommerferien vom 29 Juni bis 7. August 2026 ist die Bibliothek jeweils wie folgt geöffnet: Dienstag 10-13h Mittwoch 16-19h
Donnerstag15-18h Inder Ferienzeit werden keine Medien gemahnt. Profitieren Sie von der doppelten Ausleihe und von der Aktion «Pagge Sagg für 5.-» vom Sommerflohmarkt

In Reinach gibt es viele öffentliche Grillstellen, bei denen oft auchHolz zum Gebrauch zur Verfügung gestellt wird Bitte beachten Sie gerade im Sommer ob Waldbrandgefahr besteht. Die Grillplätze dürfen Sie dann natürlich ebenfalls benützen, aber einfach nur für einPicknick ohne Feuer. Alle Grillstellen finden Sie auf www.reinach-bl.ch
AUS DER BÜRGERGEMEINDE
Bürgergemeindeversammlung vom 18. Juni 2026
Trotz brütender Hitze und Konkurrenz durch den Schweizer WM-Fussballmatch durfte Bürgergemeinde-Präsident Andreas Jeppesen fast 100 Reinacher Ortsbürgerinnen und Ortsbürger sowie die Einbürgerungs-Kandidatinnen und -Kandidaten zur Bürgergemeinde-Versammlung in der Weiermatthalle begrüssen.
Bürgerrat Jürg Feigenwinter stellte der Versammlung acht schweizerische und 30 ausländische Staatsangehörige vor und nannte einige Eckdaten zu allen Kandidierenden aus insgesamt 8 Ländern. Alle Gesuche wurden einstimmig genehmigt. Im Anschluss präsentierte Bürgerrat Thomas Leimgruber den Anwesenden die Rechnungen 2025. Der Gesamtertrag beträgt Fr. 2096636.34, der Gesamtaufwand Fr. 1619100.52. Dies entspricht einem Ertragsüberschuss von Fr. 477535.82. Die Versammlung genehmigte die Rechnungen einstimmig.
Bürgerrätin Daniela Grieder durfte einigeTermine bekanntgeben. Am 28. August findet wiederum der Rebstock-Patenschafts-Anlass statt. Die AGIR2026 unter dem Motto «Hoch hinaus» findet vom 11. bis 13. September auf dem Fiechten-Areal statt. Die Realisation des Riesenrades ist dank der Bürgergemeinde Reinach möglich, welche sich als Sympathiepartnerin engagiert. Der Waldchef Lukas Giger konnte be-
MÄRTVEREIN
Sommermärt
Erster Märt nach unserem 50-jährigen Jubiläum im letzten Monat und bereits auch schon der vierte in diesem Jahr, nämlich unseren Sommermärt. Das Wetter macht diesem Motto alle Ehre, die Temperaturen sind auf hohem Niveau und die Mittagssonne lässt den Asphalt bren-
WarenmarktReinach 10Uhrbis21Uhr
Dienstag 30. Juni
richten, dass ein Grill beim Rastplatz Landskronblick ersetzt wurde. Er nannte zudem einige interessante Zahlen aus dem Nachhaltigkeitsbericht von Wald beider Basel nennen.
Unter dem Traktandum «Wahlen» wurde Daniela Ramseyer als neues Mitglied der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission gewählt, als Nachfolgerin des nach fast 20-jähriger Tätigkeit zurücktretenden Heinz Roller. Die geleistete Arbeit von Heinz Roller wurde herzlich verdankt und gewürdigt. Ebenfalls wurde ein neues Mitglied ins Wahlbüro gewählt, für den im Frühjahr im Amt verstorbenen Matthis Spaar. Gewählt wurde Sven Steiner. Im Anschluss konnte der Bürgerrat den Anwesenden die neue Website präsentieren. Die altbekannte Adresse www.bgreinach.ch erhielt einen komplett neuen Auftritt. Unter anderem kann man neu einen WhatsApp-Kanal der Bürgergemeinde Reinach abonnieren. Für den Bürgerrat Kathrin Beck-Siegrist
VEREIN
FÜR
NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Wer fliegt denn da?
Schwarze Mönchskappe, wohltönender Gesang – hey, wie heisst dieser Vogel in unserem Garten? Bleibt er bei uns im Winter oder zieht er sogar bis auf Afrika? Diese und vielen weiteren Fragen beantworten wir dir im August anlässlich eines ornithologischen Schnupperkurses. Indem du lernst, die häufigsten Vögel unserer Region zu bestimmen, beobachtest du intuitiv die Umgebung besser und erlebst die Natur mit mehr Freude. Teilnehmen können alle, die sich für die Natur und für die Vögel interessieren. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Kurs wird von den Naturschutzvereinen Reinach und Therwil gemeinsam durchgeführt. Durch den Kurs führt Dich ein Team von ausgebildeten Feldornithologen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Der Theorieabend findet statt am Mittwoch, 19. August, in der Känelmattaula I, Känelmattweg 9b, in Therwil von 19 bis 21 Uhr statt. Die Exkursion am Sonntag, 23. August, startet bei der Tramhaltestelle Reinach Süd um 7.40 Uhr und dauert bis ca. 11.30 Uhr. An-
PARTEIEN
Wir bleiben dran
Die Hälfte der Amtsperiode ist bereits vorbei. Für die verbleibenden zwei Amtsjahre wird sich die GLP Themen wie Finanzstrategie 2027+, Raumplanung sowie Migrationsthemen – Stichwort Arbeitsintegration – als Schwerpunkt setzen. Im Ressort unserer Gemeinderätin Doris Vögeli stehen die Erneuerung der Energiestrategie sowie die Umsetzung von Klimaadaptionsmassnahmen im Mittelpunkt. Der Nationalrat hat mit Hilfe der bürgerlichen Nationalräte unseres Kan-
SENIOREN HELFEN SENIOREN

Wie heisst dieser Vogel: solcheFragenbeantwortetderornithologischeSchnupperkurs desVNVRunddesNaturschutzvereinsTherwil.
meldeschluss ist der 16. August. Anmeldungen per E-Mail an info@vnvr.ch oder telefonisch auf 061 712 55 06 er-
folgen. Wir freuen uns auf deine Anmeldung.
Sommermarkt
tons die Tür für neue Atomkraftwerke wieder geöffnet. Dabei haben sowohl Basel-Stadt wie auch Baselland AntiAKW-Artikel in ihren Verfassungen verankert. Der knappe Entscheid im Nationalrat, das AKW-Verbot aufzuheben, hat die GLP Schweiz veranlasst, zusammen mit dem Bündnis «Nein zu neuen AKW» das Referendum zu ergreifen. Hohe Kosten, Realisierungsfristen von mindestens 30 Jahren, ungelöste Sicherheits- und Abfallfragen – und all das, um die erneu-
erbaren Energien auszubremsen, die heute schon funktionieren. Mit einem Auge wird bereits auf die anstehenden Gesamterneuerungswahlen Regierungsund Landrat geschielt. Die GLP Reinach/ Aesch/Pfeffingen wird wieder eine interessante Auswahl an Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. Wir wünschen allen einen erholsamen Sommer mit einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass.
Vorstand GLP Reinach/Aesch/Pfeffingen
Freiwillige gesucht
Was wäre Senioren für Senioren ohne die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer? Sie haben alle dasselbe Ziel, ältere Personen in ihrem Alltag zu unterstützen. Ein Arztbesuch, eine Fahrt zur Therapie, zum Coiffeur, zur Fusspflege oder zu Bekannten wird durch den Fahrdienst möglich. Eine kleine Rasenfläche wird gemäht, eine Steuerveranlagung ausgefüllt, die Pflanzen während der Abwesenheit gegossen oder der Briefkasten geleert. Die Wünsche der Kunden werden per Telefon entgegengenommen. Dann wird eine entsprechende Hilfe ge-
sucht und vermittelt. Oft sind dafür mehrere Anrufe nötig. Am letzten Mittwoch trafen sich 45 Helfende im Saal der reformierten Kirche im Mischeli bei Kaffee und Gipfeli. Für das Leben unseres Vereins ist es wichtig, dass alle die gleichen Spielregeln einhalten. So wurden die einheitlichen Fahr- und Helfertarife besprochen und mit verschiedenen Beispielen erläutert. Ebenso kamen diverse Fragen zu Rapporten, Quittungen oder Gutscheinen zur Sprache. Schliesslich lernten wir auch Mirjam Gengotti, die Leiterin des
Tageszentrums Aumatt, kennen. Viele unserer Gäste werden täglich von zu Hause abgeholt und dorthin geführt. Tobias Fässler, Leiter der Gemeindepolizei Reinach, informierte uns über die Regeln, die beim Abholen gehbehinderter Personen beachtet werden müssen. Vielleicht sind auch Sie bereit, uns in Zukunft aktiv zu helfen, dann melden Sie sich unter Telefon 079 847 80 96. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Website: www.seniorenhelfensenioren.ch. Elisabeth Suter


nen. Wie gesagt, man nennt es Sommer. Genau deshalb sind die Märt-Zeiten wieder angepasst und die Food-Piazza hat bis um 21 Uhr geöffnet. Schon noch Speziell: erst gerade ging die Hockey-WM zu Ende und schon sind wir mitten im Fussballfieber, Schlag auf Schlag vergeht die Zeit. Auch das Jazz Festival bei uns in Reinach gehört schon wieder der Vergangenheit an. Nur unser Märt, der bleibt. Monat für Monat sind wir für Euch da und freuen uns auf nächsten Dienstag bei hoffentlich nicht allzu hohen Temperaturen, um mit Euch die nächsten 50 Jahre Märt in Angriff zu nehmen. Und denkt daran, bei den sommerlichen Temperaturen regelmässig und genügend zu trinken. Auf der Foodpiazza bieten unser Bärenbräu-Team und die verschiedenen Foodstände genügend Flüssiges an. Dabei könnt ihr unter den Schirmen und Zelten im Schatten sitzen. Wer will, kann sich auch an einem der Brunnen erfrischen, oder macht es doch gleich wie Paul, und setzt euch eine Weile gleich in den Brunnen. Vielleicht gibt es bis nächsten Dienstag auch noch eine Freiluftdusche zum Abkühlen. Michel Mumenthaler, Märtverein Rynach
VEREINSNACHRICHTEN
Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.
Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.
AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin:
Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com


Unsere Klient*innen sind sehr zufrieden mit uns
Zum zweiten Mal in Folge hat die Spitex Region Birs wieder eine Zufriedenheitsumfrage bei ihren Klient*innen durchgeführt. Wie bei der letzten Umfrage wurde ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Erfragt wurde die Zufriedenheit in den Kategorien «Wirkung auf die Lebensqualität», «Betreuungsverhältnis», «Fachliche Kompetenz» und «Koordinierung der Betreuung». In allen Bereichen

wurden Zufriedenheitswerte von mindestens88%erzielt,wobeibesondersdas Betreuungsverhältnis positiv bewertet wurde.DieseKategoriebeinhaltetFragen
Zufriedenheitswerte
letztjährigen Umfrage wurde in der Kategorie «Koordinierung der Betreuung» verzeichnet. Dies lässt darauf schliessen, dass sich unsere Klient*innen von unseren Mitarbeitenden sehr gut informiert fühlen und diese als äusserst zuverlässig wahrnehmen. In diesen Bereichen sind hohe Zufriedenheitswerte besonders wichtig, da diese die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Klient*innen sind.
Herbst 2026 stattfinden wird, zu bestätigen und punktuell zu verbessern. Ein besonderes Lob gilt es unseren Mitarbeitenden auszusprechen, welche täglich für unsere Klient*innen im Einsatz sind. Erst durch ihre unermüdliche, empathische und professionelle Arbeit ist dieses sehr gute Ergebnis möglich geworden.
zum respektvollen Umgang und zum Vertrauen, welches den Spitex-Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Die grösste Zufriedenheitszunahme gegenüber der
Erfreulichistauch,dassdieRücklaufquote gegenüber der letzten Durchführung um fast 10% erhöht werden konnte, die Resultate werden dadurch nochmals aussagekräftiger.
Durchführung

Spitex Region Birs GmbH
trauen, welches den Spitex-Mitarbeitenschliessen,
Die Ergebnisse werden nun intern aus-
Spitex Region Birs ist es, die guten Erwelche
Die Ergebnisse werden nun intern ausgewertet und wenn nötig Massnahmen daraus abgeleitet. Das erklärte Ziel der Spitex Region Birs ist es, die guten Ergebnisse bei der nächsten Durchführung der Zufriedenheitsumfrage, welche im
Spitex Region Birs GmbH
info@spitex-regionbirs.ch
Standort Reinach Kägenstrasse 17 | CH-4153 Reinach T 061 711 29 00 info@spitex-regionbirs.ch www.spitex-regionbirs.ch
Fabio Di Pietro
Trotz Hitze: Reinach im Jazz-Fieber
Am vergangenen Wochenende spielten 15 Bands auf vier Bühnen im Ortszentrum Reinachs. Die Jazz-Musikerinnen und -Musiker heizten den zahlreichen Besuchenden ordentlich ein.







In luftigen, farbigen Gewändern: der Gitarrist und der Saxofonist von ...
FOTOS: SERAINA OPPLIGER
Volle Ränge: Das Jazz-Weekend zog viel Publikum an.
...Soul-Sängerin Bea: Bei der Hitze müssen auch Profis kurze Trinkpausen machen.
Rockige Moves: Flagstaff 50’s Rock ’n’ Roll brachten die 50er-Jahre nach Reinach.
Gesang, Gitarre und Querflöte: Anissa Damali & The Genius.
Akustikrock: mit MGM auf dem Angensteinerplatz.
Bärenbräu: Hier gab es Abkühlung in Bierform.







Ihr Legat oder Ihre Trauerspende wirken weiter: Sie helfen damit, das Schicksal von blinden und sehbehinderten Menschen zu erleichtern.





Obdachlosigkeit gehört in die Vergangenheit. Schreiben wir gemeinsam Geschichte.


Schweizerischer Blinden- und Sehbehindertenverband Könizstrasse 23, Postfach, 3001 Bern 031 390 88 00 | spenderdienst@sbv-fsa.ch | sbv-fsa.ch
Spendenkonto:
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Seniorprojektleiter:in Anlagebau Heizung/Kälte (m/w/d) 80 – 100 %

Projektleiter:in HochspannungsVerteilnetz (50 – 145 kV) 80 – 100 %
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–Bachunterhalt
–Unterhaltund GrünpflegederSpielplätze unddes Friedhofs, Bestattungen
–Unterhaltund Kontrolle der Werkeder Wasserversorgungundder Wasserwiederverwertung, inkl.der technischen Einrichtungen
–Betreuung derSammelstellen
–Wartungund Unterhaltvon Fahrzeugen, Maschinenund Geräten
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–Ferienvertretung im Team
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–Abgeschlossene Berufslehreals Fachfrau /FachmannBetriebsunterhaltEFZ oderanderweitigeBerufsausbildim handwerklichen Bereich,auchLandschaftsgärtner*in
–Handwerkliches Geschick –Gewissenhafte und selbstständige Arbeitsweise, Teamfähigkeitund Flexibilität
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Donnerstag, 25. Juni 2026 Nr. 26
TODESFÄLLE
Aesch
René Friedlin geb. 25. Juni 1933, gest. 22. Juni 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Aesch). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet.
Giulio Magliocca geb. 15. März 1946, gest. 17. Juni 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Aesch).
Abdankung: Donnerstag, 25. Juni, 14 Uhr, katholische Kirche Aesch. Anschliessend Beisetzung in Aesch.
Arlesheim
Attilio Restelli geb. 25. August 1941, gest. 17. Juni 2026, von Dietlikon ZH und Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier im engsten Kreis.
Elena Marush Schwander-Studer geb. 26. August 1959, gest. 6. Juni 2026, von Brislach BL und Eptingen BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Donnerstag, 25. Juni, 14.30 Uhr, Trotte in Arlesheim.
Reinach
Trudi Fürst-Stettler geb. 4. März 1936, gest. 15. Juni 2026, von Kerzers FR (wohnhaft gewesen am Rosenweg 1). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung:
Dienstag, 30. Juni, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Rudolf Wimmer geb. 8. August 1940, gest. 15. Juni 2026, von Linz/Österreich (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Abschied im engsten Familienkreis.

wü rd ed–ich
Tr au er re den –T ra uer fe ie rn fü re in en würd ig en Ab sc hi ed –pe rs ön li ch ,i nd iv id ue ll ,w el tl ic h Jö rg Be rt sc h, fr eier Tr auer re dn er Te l. 06 14 61 81 20 www .d er -t ra ue rr ed ne r. ch
Dankbar, tieftraurig und mit vielen schönen Erinnerungen im
v/o Zufi
25.8.1941 – 17.6.2026
AusunseremLebenbistdugegangen, inunseremHerzenbleibstdu MarionRestelli GabiundThomasThoenen GinaThoenen VerwandteundFreunde
Die Abdankung findet im engsten Familien- und Freundeskreis
Traueradresse: Marion Restelli, Brachmattstrasse 1, 4144 Arlesheim


Meine Stärke und mein Lied ist der Herr, er ist mir zur Rettung geworden. Er ist mein Gott, ihn will ich preisen; den Gott meines Vaters will ich rühmen.
Exodus 15:2



Bürgergemeinde erweitert ihr Immobilienportfolio
Die Bürgergemeinde Aesch plant gegenüber dem Schloss mit dem Quartierplan «Sternengässli» netto 21 zusätzliche Wohnungen. Die öffentliche Mitwirkung dafür läuft noch bis am 30. Juni.
Tobias Gfeller
Zwischen der Hauptstrasse und dem Sternengässli, gegenüber dem Schloss, möchte die Bürgergemeinde Aesch drei neue Baukörper mit insgesamt 28 Wohnungen realisieren. Zwei über 100 beziehungsweise 70 Jahre alte Gebäude mit insgesamt sieben Wohnungen werden abgebrochen. Netto entstehen so mit dem Quartierplan «Sternengässli» 21 zusätzliche Wohnungen. Für den Quartierplan läuft noch bis am 30. Juni die öffentliche Mitwirkung.
Der Quartierplan umfasst die Parzellen 833, 834 und 835 mit einer Fläche von insgesamt gut 4300 Quadratmetern. Alle drei Parzellen befinden sich im Eigentum der Bürgergemeinde. Die Gebäudezeile mit der Bürgerschüre und den beiden Mehrfamilienhäusern bleibt bestehen. Die Bürgergemeinde nutzt die Bürgerschüre als Verwaltungsgebäude.
Thomas Häring, im Bürgerrat zuständig für das Ressort Gebäude, unterstreicht die Attraktivität der Lage der geplanten Überbauung. «Es handelt sich um ein ruhiges Areal in unmittelbarer Gehdistanz zum Bahnhof, zum Tram und zum Einkaufen im Dorf.» Der Quartierplan soll im vereinfachten Verfahren nach den Vorgaben der neuen kommunalen Zonenplanung umgesetzt werden. Ein Quartierplan ist gemäss Häring nötig, da die Neubauten im Hofbereich mit Flachdächern und an der Hauptstrasse mit einem Steildach vorgesehen sind. Das Nutzungsmass bleibt gegenüber dem neuen Zonenreglement unverändert und wird demnach nicht erhöht. Die Fassade der Baukörper ist aus Holz geplant.
Baustart frühestens 2028 Vorgesehen sind unterschiedlich grosse Wohnungen. In die 4½-Zimmer-Wohnun-
LESERBRIEF

gen könnten auch Familien mit Kindern einziehen. Bürgerrat Häring sieht darin keinen Widerspruch zur bestehenden Schulraumknappheit in Aesch. «Die neuen Wohnungen werden nicht so viele Kinder anziehen, dass es zu einem Problem wird. Auch ist der Baustart frühestens für 2028 vorgesehen. Läuft alles nach Plan, wären die Wohnungen 2030 fertiggestellt.» Häring spricht hinsichtlich der Mietzinse von einem «mittleren Preissegment». Es seien keine Luxuswoh-
nungen, die Wohnungen seien aber auch nicht ganz günstig. Der Quartierplan «Sternengässli» ist das finanziell grösste Investitionsvorhaben der Bürgergemeinde Aesch in den letzten Jahren. Die Überbauungen haben eine lange Vorlaufzeit. «Ich bin nun seit zehn Jahren im Bürgerrat. Bereits damals gab es Überlegungen, das Hofareal baulich neu zu denken.» Seitdem wurde das Projekt mehrfach optimiert, erklärt Häring. Der Bürgerrat spricht von einem
«grossen Schritt», wenn der Quartierplan «Sternengässli» realisiert werden würde.
Vereinfachtes Quartierplanverfahren
Die Überbauung würde Teil des umfassenden Immobilienportfolios der Bürgergemeinde Aesch. Rund 150 Wohnungen, Praxen und Büros gehören dazu. Seit eineinhalb Jahren beschäftigt die Bürgergemeinde einen eigenen Liegenschaftsverwalter.
DIE POLIZEI MELDET
Gemäss aktuellem Zeitplan soll die Bürgergemeindeversammlung noch in diesem Jahr über den für das Projekt notwendigen Baukredit befinden. Über die Höhe wolle der Bürgerrat erst im Hinblick auf die Versammlung informieren, sagt Häring. Da es sich um ein vereinfachtes Quartierplanverfahren handelt, braucht es dafür von der Einwohnergemeinde her nur die Zustimmung des Gemeinderats. Die Zustimmung durch die Gemeindeversammlung ist nicht nötig.
Machbarkeitsstudie «Süd»
Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie Süd sind anlässlich einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert worden – teilweise. Das Ergebnis: äusserst dürftig. Im Fazit sagt die Studie, «Süd» sei machbar – mit vielen Schwierigkeiten. Mit zahlreichen Kollateralschäden und erheblichen Nachteilen für die ansässigen Gewerbler. Enttäuschend auch, weil den Teilnehmern vorgegaukelt wurde, der Linienführungsentscheid sei längst gefallen – obwohl die beiden Parlamente BL und SO diesen Entscheid zu fällen haben
– niemand sonst. Enttäuschend auch, weil im Baselbieter Richtplan die Mitte eingetragen ist. Der Richtplan ist behördenverbindlich; d.h. die Regierung darf die Bebauung der reservierten Flächen gar nicht bewilligen. Enttäuschend auch deshalb, weil seit Abschluss der Mitwirkung 2,5 Jahre vergangen sind (mit Kosten von mehr als 100000 Franken). Auch hat niemand davon gesprochen, Süd und Mitte einander gegenüberzustellen; aus Angst, dass das Ergebnis das Gleiche wird wie bei den bereits dreimal durchgeführ-
ten Machbarkeitsstudien; Mitte ist die einzige sinnvolle Lösung. Und das sage ich als Ingenieur und als Ökonom. Wenn die Obrigkeit anstelle einer Diskussion die Leute mit suggestiven Workshops hinhält, und Andersdenkende denunziert, sind ihr die Argumente ausgegangen. Es muss endlich das Volk befragt werden; die Dornacher werden auch hier dem Gemeindepräsidenten nicht folgen. Die Entlastung der Dorfkerne lässt leider weiter auf sich warten. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP
Angegriffen und ausgeraubt
WOB. In der Nacht auf Freitag, 18. Juni, wurde ein 33-jähriger Mann beim Bahnhof Aesch Opfer eines tätlichen Angriffs und Raubs. Eine Gruppe von vier jungen Männern attackierte ihn, raubte seine Tasche und sein Handy, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Zuvor war es im Zug der S-Bahn-Linie Basel in Richtung Laufen zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Nach dem Übergriff flüchteten die Täter zu Fuss in Richtung Aesch-Dorf. Der Mann wurde mit Kopfverletzungen
ins Spital gebracht. Die Täter sind etwa 20 Jahre alt, einer trug schulterlange Haare mit Haarband, ein anderer ein auffälliges blaues Pflaster auf der Nase. Einer der Männer hatte dunkle Hautfarbe. Alle sprachen Schweizerdialekt. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung verlief die Suche nach den Tätern bisher erfolglos.
Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere Fahrgäste der S-Bahn, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal unter Tel. 061 553 35 35 zu melden.


Herzpraxis
Schwarzbueb zieht ins BirsCenter nach Laufen

Die Praxis wird ab September 2026 in neuen Räumlichkeiten im BirsCenter in Laufen weitergeführt.
decken sie das gesamte Spektrum der ambulantenKardiologieab–vonVorsorgeuntersuchungen und moderner HerzKreislauf-Diagnostik bis zur langfristigen Betreuung bei kardiologischen Erkrankungen. Ergänzt wird das Angebot durch sportmedizinische Untersuchungen und Leistungsdiagnostik.
tungen in der Region und im BirsCenter zusammen. Der neue Standort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Zudem stehen kostenlose Parkplätze im Parkhaus des BirsCenters zur Verfügung.
Die Herzpraxis Schwarzbueb von Dr. Rupprecht Wick verlegt ihren Hauptstandort von Breitenbach nach Laufen. Ab September 2026 wird die Praxis in neuen, modernen Räumlichkeiten im BirsCenter weitergeführt. Der bisherige Standort in Breitenbach wird geschlossen.
bubenland und den angrenzenden Regionen weiter ausgebaut. Die Betreuung der bisher behandelten Patientinnen und Patienten wird nahtlos fortgeführt.
Mit dem Umzug wird die kardiologische Versorgung für Patientinnen und Patienten aus dem Laufental, dem Schwarz
NebenDr.RupprechtWickwerdenkünftig
auch Dr. Claudia Massa und Dr. Dominik Dees in der Praxis tätig sein. Gemeinsam
Für Patientinnen und Patienten aus Breitenbach, die Laufen nur schwer erreichen können, bleibt eine wohnortsnahe Basisversorgung gewährleistet: Im Ärztezentrum Lüsselpark, das künftig unter anderem von Dr. Wick mitgeführt wird, kann weiterhin eine Basisdiagnostik für Herzuntersuchungen angeboten werden.
Die Herzpraxis Schwarzbueb wird als eigenständiges Unternehmen geführt und arbeitet eng mit medizinischen Einrich
angeboten und für
«Der Umzug ins Birs Center ist für uns ein wichtiger Schritt, um die ambulante Kardiologie in der Region noch besser zugänglich zu machen. Mit den neuen Räumlichkeiten, der guten Erreichbarkeit und dem erweiterten Team schaffen wir optimale Voraussetzungen für eine moderne, umfassende und patientennaheBetreuung»,sagtDr.RupprechtWick.
(Autor: Marko Kreus)
Neues Quartier: GleichhinterdemSitzderVerwaltungderBürgergemeinde,beiderBürgerschüre,sindneueWohngebäudegeplant.
FOTO: NICOLAS BLUST
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Heute Abend:
Gemeindeversammlung
Gerne erinnern wir Sie daran, dass heute Abend um 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Pfeffingen die Rechnungs-Gemeindeversammlung stattfindet. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns über Ihr Interesse.
Gemeinderat Pfeffingen
Korrekte Bereitstellung von Abfällen
Immer wieder kommt es vor, dass Abfälle zu früh für die Abfuhr bereitgestellt werden. Gerade in der Ferienzeit sowie rund um Feiertage werden Kehrichtsäcke teilweise schon Tage im Voraus am Strassenrand deponiert. In der Folge reissen Krähen und andere Tiere, welche nach Nahrung suchen, die Säcke auf, sodass nach der Abfuhr Verunreinigungen auf den Strassen zurückbleiben.
Folgende Hinweise gilt es für das korrekte Bereitstellen von Kehricht zu beachten:
– Abfallsäcke erst kurz vor der Abfuhr am Abfuhrtag bis spätestens 7.00 Uhr oder frühestens am Vorabend des Abfuhrtages bereitstellen.
– Falls die Kehrichtsäcke schon am Vorabend bereitgestellt werden, sollte dies in einem Kunststoffbehälter erfolgen. Es sind Behälter zu verwenden, die mit einem Deckel ausgestattet sind und deren Durchmesser etwas grösser ist als der übliche Umfang der Kehrichtsäcke.
– Um die Entleerung der Behälter für die Mitarbeiter des Abfuhrunternehmens zu erleichtern, sind für die Grünabfuhr ausschliesslich handelsübliche Kleincontainer mit leicht abnehmbarem Deckel erlaubt. Entsprechende Modelle sind im Gartenfachhandel erhältlich.
– Rüst- und Speiseabfälle soweit sinnvoll und möglich im eigenen Garten kompostieren. Alternativ können Garten-,
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 30. Juni 2026 Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 8. Juli 2026 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. Juli 2026
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 24. August 2026 Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 23. September 2026 Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026
SCHNAPPSCHUSS
Küchen- und Speiseabfälle in einem geschlossenen Normcontainer (80-, 140-, 240-Liter) für die Bioabfuhr bereitgestellt werden. Die rollbaren grünen Container müssen eine Kippvorrichtung aufweisen und mit einer (bis 140-Liter) oder zwei (240-Liter) Grünvignetten versehen sein. Bitte verwenden Sie keine Bigpacks oder Kehrichtsäcke für die Grüngutabfuhr.
Für weitere Fragen bezüglich Abfallentsorgung konsultieren Sie bitte den Entsorgungskalender oder wenden sich an die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 756 81 20).
Gemeindeverwaltung Pfeffingen
SOS-Box

Was ist eine SOS-Box und wie kann sie Leben retten?
Diese Box enthält ein von Ihnen ausgefülltes Blatt mit den wichtigsten Informationen zu Ihrer Person und allfällige Hinweise auf Krankheiten, notwendige Medikamente und vieles mehr. Die Box wird in der Innenseite der Kühlschranktüre hinterlegt.
Entsprechende Kleber an der Innenseite der Eingangstüre zu Ihrer Wohnung und aussen am Kühlschrank weisen die Helferdienste auf die Dose hin.
Die SOS-Box kann auf der Gemeindeverwaltung und an den Seniorentreffs gegen eine Gebühr von CHF 4.00 bezogen werden.
Achtung: Die Daten sollten stets aktualisiert werden!
Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien
Sie können uns in den ersten zwei sowie in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 12. bis 26. Juli 2026, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst in Binningen, Tel. 061 553 55 55 oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.
Ab Montag, 10. August 2026 ist unser Telefon für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich besetzt und das ganze Team wieder für Sie da.
Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen Beschlussprotokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2026
1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Dezember 2025 wird einstimmig genehmigt.
2. Die Jahresrechnung 2025 mit einem Gewinn von CHF 17 sowie der Revisorenbericht werden einstimmig genehmigt.
3. Der Jahresbericht der Kirchenpflege 2025 wird einstimmig genehmigt.
4. Nachwahl in die Kirchenpflege für die Amtsperiode bis 31. Dezember 2028: Als weiteres Mitglied der Kirchenpflege wird Peter Schmied aus Ettingen einstimmig gewählt.
Bei Verdacht auf Stimm- und Wahlrechtsverletzung kann innert drei Tagen nach Publikation oder nach Kenntnisnahme der Verletzung Beschwerde erhoben werden. Diese ist einzureichen an die Rekurskommission der Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Basellandschaft, c/o Kirchensekretariat, Obergestadeck 15, Postfach, 4410 Liestal. Für das Protokoll, Martina Zubler
Blaugrüne Mosaikjungfer: Diese elegante Libellen-Art lichtete der Wochenblatt-Leser Toni Fischlin in seinem Gartenteich in Aesch ab.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH
www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Juni 2026
In seiner Sitzung vom 16. Juni 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Der Gemeinderat hat die Kapitalaufnahme von CHF 5 Mio. bei der PostFinance für Juni 2026 genehmigt.
– Weiter wurden die Aescher Anliegen hinsichtlich der Delegiertenversammlung der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Birstal vom 26.06.2026 besprochen.
– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen;
– Protokoll Regionalplanungsgruppe (RPLG) Birsstadt vom 26.05.2026;
– Protokoll Gemeindekommission vom 2.06.2026;
– Protokoll Vorstand Verein Birsstadt vom 29.05.2026;
– Dankesschreiben Männerriege zum Vitaparcours;
– Protokoll Seniorenrat vom 4.05.2026;
– Jahresrechnung/-bericht 2025 Alterszentrum «Im Brüel»;
– Protokoll Energie-Region Birsstadt vom 1.06.2026;
– Protokoll Umweltschutz- und Energiekommission vom 23.03.2026. Gemeinderat Aesch
Baupublikation
Baugesuch Nr.: 0664/2026
Parzelle(n) Nr.: 3528
Projekt: Nachträgliche ordentliche Bewilligung
Korrekturfaktor ohne Änderungen an der Mobilfunkanlage/BL051-1, Industriestrasse 111, 4147 Aesch
Gesuchsteller:in: Sunrise GmbH i. V. Axians Schweiz AG, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark
Projektverfasser:in: Axians Schweiz AG, Pulverstrasse 8, Stufenbau, 3063 Ittigen
Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch
BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/ Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch
Auflagefrist: 6. Juli 2026
Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV:
Birsquerung Wyden und Masterplan Bahnhof –wie geht es weiter?

Wie steht es um die Birsquerung? An einer Infoveranstaltung in Aesch erhielt die Bevölkerung am Montag einen Überblick zum aktuellen Stand der Teilprojekte zum Prozess «Zukunft Birsraum». Die Verantwortlichen der Kantone Basel-Landschaft und Solothurn sowie der Gemeinden Aesch und Dornach zeigten dabei auf, dass eine Strassenbrücke über die Birs zwischen der Weidenstrasse in Dornach und der Industriestrasse in Aesch möglich ist. Das ist das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie.
In einer nächsten Phase wird das Vorhaben «Birsquerung Wyden» bis voraussichtlich Ende 2026 einer Zweckmässigkeitsbeurteilung unterzogen. Am Infoanlass in der Löhrenackerhalle wurde ausserdem der Masterplan für den Bahnhof Aesch und das Gebiet Birsmatt thematisiert, der unter Einbezug der Bevölkerung erarbeitet wird.
Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinde Aesch
Sicherheitslinien bei provisorischen Bushaltestellen beachten
Aufgrund der laufenden Gleisausbauarbeiten an der Tramlinie 11 sind entlang der Hauptstrasse in Aesch mehrere provisorische Bushaltestellen in Betrieb. Im Bereich dieser Haltestellen wurden orange Sicherheitslinien angebracht, um das Überholen stehender Ersatzbusse zu verhindern.
Die Gemeindepolizei stellt fest, dass Verkehrsteilnehmende diese Sicherheitslinien trotz guter Sichtbarkeit wiederholt missachtet haben. Dieses Verhalten ist gefährlich und gefährdet insbesondere ein- und aussteigende Fahrgäste. Die Einhaltung der Verkehrsmassnahmen wird deshalb vermehrt kontrolliert. Damit leistet die Gemeindepolizei einen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Gemeindepolizei Aesch
MUSIK,SPIELUNDBADESPASS SOMMERPROGRAMMIMGARTENBADAESCH
Neben Abkühlungund BadespasswirdimGartenbad auch diesen Sommer wieder Livemusikgeboten:
08.07. Wasserolympiade
18.07. Pizza, BarundLivemusik No ProblemBand 07.08. SpielohneGrenzen
22.08. Pizza, BarundLivemusik PartyPopband Aesch
29.08. Pizza, BarundLivemusik RickyLeroy Brown Beibesonders heissemWetterbleibtdas Gartenbadabends sogarbis um 21.00Uhr geöffnet.Infos zudenaktuellen Öffnungszeiten gibt‘s auf www.crossiety.app in derGruppe GartenbadAesch-Pfeffingen,mehr zumProgramm gibt‘s in derGruppe Restaurant GartenbadAesch GemeindeAesch

Tramschlaufe Aesch Dorf wird erneuert

Ab Anfang Juli saniert die BLT das Haltestellengebäude bei der Tramschlaufe Aesch Dorf im Rahmen der umfassenden Erneuerungsarbeiten entlang der Tramlinie 11. Die Baumassnahmen umfassen eine Sanierung von Dach und Fassade sowie eine Erneuerung der WC-Anlagen. Zudem wird das Haltestellenmobiliar aufgefrischt (Visualisierung: Bachelard Wagner Architekten).
Die Bauarbeiten dauern von Anfang Juli bis voraussichtlich Anfang Dezember. Während der Bauzeit erfolgt der Ein- und Ausstieg an einem Ersatzperron bei der bestehenden Bushaltestelle an der Hauptstrasse. Das Ersatzperron wird in der ersten Juliwoche errichtet. In der zweiten Juliwoche starten die Bauarbeiten.
Mit der Sanierung wird das Gebäude auch an die geltenden Normen angepasst. Wir danken für das Verständnis und freuen uns auf die frisch gestaltete Aescher 11er-Tramschlaufe.
Gemeinde Aesch
Gutscheinkarten für Selbstbedienungssystem in BLT-Bussen Seit einigen Monaten ersetzt in BLT-Bussen ein digitales und bargeldloses Selbstbedienungssystem den bisherigen Chauffeurverkauf von Bus-Tickets. Für alle, die keine Bezahlkarte besitzen oder keine mobilen Geräte nutzen können oder möchten, bietet die BLT kostenlos eine SBBGutscheinkarte an. Mit dieser kann im Bus unkompliziert und bargeldlos ein Ticket gelöst werden. Vor Gebrauch müssen die Karten mit einem Guthaben aufgeladen werden.
Die SBB-Gutscheinkarten sind an den Schaltern der BLT, BVB und SBB erhältlich und können dort mit Bargeld oder Debit-/ Kreditkarten aufgeladen werden. Guthaben kann auch digital via QR-Code auf die Karte geladen werden.
Ausserdem liegen am Schalter der Gemeindeverwaltung Aesch SBB-Gutscheinkarten bereit. Diese können – ohne vorgeladenes Guthaben – kostenlos bezogen werden (Hauptstrasse 23). S hett solangs hett.
Gemeinde Aesch
www.crossiety.app

Sommerzeit – Lesezeit
Die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch ist während den Schulferien jeweils am Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Ab Dienstag, 11. August 2026, ist das Bibliothek-Team wieder zu den regulären Öffnungszeiten für Sie da. Weitere Infos sind auf www.bibliothek.aesch.ch zu finden. Während den Sommerferien gibt’s die Möglichkeit, im Schwimmbad Aesch im Büchertrog an der Kasse zu stöbern und sich gratis ein Buch oder eine Zeitschrift fürs Sonnenbaden auszusuchen – es het, solang s’het. Wir wünschen Ihnen eine schöne, sonnige und erholsame Sommerzeit. Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch
Solarenergie und Biodiversität
Hand in Hand

Das Biodiversitätsdach auf dem Werkhof Aesch entwickelt sich erfreulich. Bei einem kürzlich durchgeführten Pflegeeinsatz zeigte sich, dass sich bereits verschiedene Zielarten etabliert haben. Beobachtet wurden unter anderem Vögel, Schmetterlinge und Heuschrecken. Das Werkhofdach zeigt eindrücklich, dass sich Photovoltaik und Biodiversitätsförderung optimal ergänzen können. Während die Solaranlage erneuerbare Energie produziert, schafft die extensive Begrünung wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Gleichzeitig trägt sie zur Wasserrückhaltung, zur Kühlung des Dachs und zu einem besseren Mikroklima bei. Damit leistet das Dach einen Beitrag sowohl zur Energiewende als auch zur Förderung der Biodiversität in Aesch und zeigt, wie mehrere Nachhaltigkeitsziele auf derselben Fläche erfolgreich umgesetzt werden können.
Gemeinde Aesch
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Achtung Neophyt –das Einjährige Berufkraut Gemeinsam gehen die Birsstadt-Gemeinden gegen Neophyten vor: Zum Beispiel gegen das Einjährige Berufkraut. Dieses stammt aus Nordamerika und ist auf extensiv genutzten Wiesen sowie an Wegrändern und anderen mageren Standorten ein Problem. In ihrer langen Blütezeit bildet die Pflanze tausende Flugsamen, wodurch sie sich mit dem Wind stark verbreitet. Sie verdrängt so seltene Pflanzenarten und gilt als invasiver Neophyt.

Zur Bekämpfung sollte man das Einjährige Berufkraut möglichst vor der Blütezeit mit Wurzeln ausreissen oder mit einem Handwerkzeug ausstechen. Achtung: Wurzeln ganz entfernen, sonst treibt die Pflanze wieder aus. Das gesamte Pflanzenmaterial muss im Kehricht entsorgt werden.
Die nächsten Neophyten-Aktionen in den Birsstadt-Gemeinden:
– 30. Juli 2026 Münchenstein
– 6. August 2026 Aesch
– 25. August 2026 Arlesheim
Details zu den Aktionen gibt’s unter www.birsstadt.swiss/neophyten-aktionen. Neben der Birsstadt führt auch die Weinbaugenossenschaft Aesch zusammen mit BirdLife Schweiz Neophyten-Aktionen durch. Der nächste Anlass im Rebberg Klus-Tschäpperli findet am Dienstag, 14. Juli, von 18.00 bis 20.00 Uhr statt. Treffpunkt ist auf dem Parkplatz des Weinguts Klus177. Weitere Infos sind unter www.neobiota.bl.ch oder www.rebberg-aesch.ch erhältlich. Gemeinde Aesch
(Fortsetzung auf Seite 19)
AUS DEM SCHULRAT PRIMARSTUFE AESCH
Ein herzliches Dankeschön zum Schuljahresende
Im Namen des Schulrats der Primarstufe Aesch danken wir allen Lehrpersonen herzlich für ihren grossen Einsatz und ihr Engagement im vergangenen Schuljahr.
Mit viel Fachkompetenz, Kreativität und persönlichem Einsatz haben sie den Unterricht gestaltet, die Schülerinnen und Schüler begleitet und damit wesentlich zu einer lebendigen und erfolgreichen Schule beigetragen. Besonders freuen wir uns, in diesem Jahr zahlreiche Dienstjubiläen würdigen zu dürfen. Wir gratulieren den Jubilarinnen und Jubilaren herzlich und danken ihnen für ihre langjährige Verbundenheit mit unserer Schule.
Dienstjubiläen 2025/2026
40 Jahre Monika Langlotz
35 Jahre Roger Pellaton
30 Jahre Rahel Ramseyer
25 Jahre Cornelia Hildbrand
20 Jahre Miriam Locher, Benjamin Lutz, Sabine Weissen
15 Jahre Franziska Bühler, Marianne Perry
10 Jahre Andrea Diaz, Mirjam Merk Zamora, Frauke SchaefflerAsbahr, Tamina Steiner

Mit dem Ende dieses Schuljahres treten Nicole Bloch, Irène Kaufmann, Monika Langlotz und Frauke Schaeffler-Asbahr in den wohlverdienten Ruhestand. Für ihre langjährige Tätigkeit, ihre Verbundenheit mit unserer Schule und die vielen Spuren, die sie nachhaltig hinterlassen werden, sprechen wir ihnen unseren besonderen Dank aus im Namen des Schulrats der Primarstufe Aesch, beste-
hend aus Luzia Balmer-Zimmermann, Tanja Ruder Käsermann, Catiana PisanMerz, Thomas Meyer, Monika Leu Pfiffner, Tina Saladin und Brigitte Vogel Lancashire (v.l.n.r.). Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihnen Gesundheit, Freude und viele bereichernde Erlebnisse. Schulrat Primarstufe Aesch
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(Fortsetzung von Seite 17)
Rotes Kreuz sucht Lagerhalle für die Aktion «2× Weihnachten»
Das Rote Kreuz Baselland sucht für die Solidaritätsaktion «2× Weihnachten» Anfang 2027 eine geeignete Lagerhalle im Baselbiet. Die Aktion unterstützt armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen mit langhaltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Gesucht wird eine gedeckte leere Halle mit einer Fläche von rund 120 bis 150 Quadratmetern. Wichtig sind zudem eine direkte Zufahrt für Lastwagen mit Anhänger, Platz für rund 30 bis 40 Euro-Paletten sowie ein Zugang zu WC-Anlagen. Idealerweise steht auch ein Paletten-Rolli zur Verfügung. Die Halle muss nicht beheizt sein. Die Nutzung wird für eine Woche zwischen dem 25. Januar und 5. Februar 2027 benötigt. Während der Aktionswoche wird die Halle jeweils von Montag bis Freitag tagsüber genutzt. Da die Aktion durch Spenden finanziert wird, ist das Rote Kreuz Baselland auf eine möglichst kostenlose Nutzung der Räumlichkeiten angewiesen. Hinweise oder Angebote für passende Räumlichkeiten nimmt das Rote Kreuz Baselland gerne entgegen (Kontakt: Daniela Röthenmund, d.roethenmund@srk-baselland.ch, 061 905 82 71).
Rotes Kreuz Baselland
90. Geburtstag
Am 22. Juni 2026 durfte Frau Rosa Wassmer-Fuchs ihren 90. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.
Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am 22. Juni 2026 durfte Herr Roland Schaub-Strub seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.
Gemeinderat Aesch
VEREINSNACHRICHTEN
AESCH UND PFEFFINGEN
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
z'Rynach isch Sommermarkt Food-Piazza Food-Piazza
Dienstag 30.Juni
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien
Sie können uns in den ersten zwei sowie in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils
am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 12. bis 26. Juli 2026, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst in Binningen, Tel. 061 553 55 55 oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen.
Allen unseren KlientInnen und zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.
Ab Montag, 10. August 2026 ist unser Telefon für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich besetzt und das ganze Team wieder für Sie da.
Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Aesch-Pfeffingen
Beschlussprotokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 17. Juni 2026
1. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 3. Dezember 2025 wird einstimmig genehmigt.
2. Die Jahresrechnung 2025 mit einem Gewinn von CHF 17 sowie der Revisorenbericht werden einstimmig genehmigt.
3. Der Jahresbericht der Kirchenpflege 2025 wird einstimmig genehmigt.
4. Nachwahl in die Kirchenpflege für die Amtsperiode bis 31. Dezember 2028: Als weiteres Mitglied der Kirchenpflege wird Peter Schmied aus Ettingen einstimmig gewählt.
Bei Verdacht auf Stimm- und Wahlrechtsverletzung kann innert drei Tagen nach Publikation oder nach Kenntnisnahme der Verletzung Beschwerde erhoben werden. Diese ist einzureichen an die Rekurskommission der Evangelisch-reformierte Kirche des Kantons Basellandschaft, c/o Kirchensekretariat, Obergestadeck 15, Postfach, 4410 Liestal. Für das Protokoll, Martina Zubler
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. BriefmarkensammlervereinBirseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. DrehscheibeAesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch
FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch
AKKORDEON ORCHESTER
Neues Probelokal
Das Akkordeon Orchester Aesch hat ein neues musikalisches Zuhause gefunden: Da unser bisheriges Probelokal im Schützenmattschulhaus zu einem Kindergarten umgebaut wird, proben wir neu im Schloss-Chäller. Vergangenen Donnerstag durften wir dort unsere erste Probe durchführen – ein besonderer Abend, den wir gleich mit dem gemeinsamen Mitfiebern beim WM-Spiel Schweiz gegen Bosnien-Herzegowina abrundeten. Für
PARTEIEN
einen herzlichen Empfang sorgten die Birspfupfer, die ihre Bar im Schloss-Chäller für uns öffneten und uns ein Willkommensgetränk spendierten. Dafür ein herzliches Dankeschön. Unser besonderer Dank gilt auch der Gemeindeverwaltung, die uns tatkräftig bei der Suche nach einem neuen Probelokal unterstützt hat. Dieses Engagement und die wertvolle Unterstützung der Gemeinde für das Vereinsleben wissen wir sehr zu schätzen. Wir freuen uns über den gelungenen Start am neuen Ort und blicken gespannt auf die kommenden Proben und musikalischen Projekte. Sie spielen Akkordeon und möchten einmal unverbindlich bei uns reinschnuppern? Neue Mitspielerinnen und Mitspieler sind jederzeit herzlich willkommen. Wir proben jeden Donnerstag um 20 Uhr im SchlossChäller. Christine Hidber, Präsidentin AOA
Sparsamkeit muss auf die Agenda
Das rekordhohe Haushaltsdefizit von 4,9 Millionen Franken verdeutlicht, was die strukturelle Natur des Fehlbetrages ohnehin impliziert; Aesch lebt heute aufgrund der Kostenentwicklung in den vergangenen Jahren über seine Verhältnisse und hat nicht nur ein potenzielles Einnahmen-, sondern vor allem ein klares Ausgabenproblem. Die Kosten u.a. in den Bereichen Gesundheit und Soziales sind sehr stark gestiegen; leider können wir diese Kosten nicht beeinflussen. Deshalb ist es wichtig, nun über die Bücher zu gehen, Sparpotential in der Brei-
REF. FRAUENVEREIN
te und Tiefe des Gemeindehaushaltes zu eruieren, so dass wir mit Hilfe eines zweckmässigen Sparprogramms unsere Kostenstruktur in den Griff bekommen. Das strukturelle Defizit darf sich nicht festsetzen, sondern muss schnell nachhaltig getilgt werden. Es obliegt dem Gemeinderat und der Verwaltung, die vorhandenen Ausgaben zu analysieren und die notwendigen finanziellen Vorschläge zu erarbeiten. Sparen und Nichtausgeben muss als Grundprinzip der guten Haushaltsführung zuoberst auf die öffentliche Agenda in Bezug auf den
Budgetprozess im Herbst. Nicht dringend notwendige Ausgaben und Investitionen müssen gestrichen oder verschoben werden, nice to have-Ausgaben können und dürfen wir uns im Moment nicht mehr leisten. Wir werden beim Budget 2027 genau hinschauen und erwarten, dass alle Ausgaben unter die Lupe genommen werden und das Sparpotenzial voll ausgeschöpft wird, bevor man allfällige andere Schritte in Betracht zieht. Vorstand Die Mitte Aesch-Pfeffingen
Spannende Tage in Flandern
Anfang Juni startete unsere fünftägige Reise mit dem Ziel Flandern. Bei strahlendem Sonnenschein erreichte die Reisegruppe Gent, wo ein komfortables Hotel als Ausgangspunkt für die kommenden Tage diente. Unterkunft und Küche fanden grossen Anklang. Am folgenden Tag standen die Sehenswürdigkeiten von Gent auf dem Programm. Unter fachkundiger Führung erkundete die Gruppe romantische Gassen, Kirchen und ehemalige Handelshäuser. Eindruck hinterliessen auch die Flüsse Schelde und
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Sonntag, 28. Juni
9.30 Eucharistiefeier mit Josef Imbach
Mittwoch, 1. Juli
9.15 Eucharistiefeier mit Alexander Pasalidi
Donnerstag, 2. Juli
10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.30 Rosenkranzgebet
Leie, die die Stadt durchziehen, die Glockenmelodien der Kirchtürme sowie eine lange Graffiti-Gasse. Ein weiterer Höhepunkt war der Ausflug nach Brügge. Die historische Stadt mit ihren Grachten, Kirchen und prächtigen Handelshäusern zählt zu den schönsten Orten Belgiens. Besonders interessant waren die Gebäude der Begijnen, einer religiösen Frauengemeinschaft. Am Nachmittag führte die Reise weiter nach De Haan an der Nordseeküste, wo Albert Einstein 1933 während
sechs Monaten lebte. Der Besuch von Antwerpen erfolgte bei regnerischem Wetter. Die zweitgrösste Hafenstadt Europas beeindruckte dennoch mit ihrem Diamantenhandel, dem prachtvollen Bahnhof, der Kathedrale mit Werken von Rubens und zahlreichen historischen Bauten. Am Freitag trat die Reisegruppe die Heimfahrt an. Mit zunehmendem Sonnenschein und einem Überraschungs-Apéro fand die abwechslungsreiche Reise ihren gelungenen Abschluss. Richard Schneider
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 28. Juni 10.00 Gottesdienst zum Abschied von Vikar Fabian Thomi. Kollekte: Verein Surprise Strassenfussball
Donnerstag, 2. Juli 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche: 27. Juni bis 3. Juli Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
PARTEIEN
Sessionsbericht
Sonntag, 28. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen sowie unsere Kleingruppenangebote sind auf www.cbz.ch zu finden.
LiebeSvenja, wirgratulierendirvon Herzenzumerfolgreichen Lehrabschluss«FachfrauApotheke».Wirsindstolzaufdich undfreuenuns,dichweiterhin imTeamzuhaben. SabineKunzundTeam www.toppharm.ch/kunz


Die beiden SP-Nationalrätinnen Samira Marti und Miriam Locher werden am Montag, 29. Juni, um 19.30 Uhr, über die Sommersession berichten. Der Anlass ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Im Zentrum der Sommersession stand die Finanzierung der 13. AHV-Rente. Für die SP ist klar, dass die AHV langfristig stabil und sozial ausgewogen finanziert werden muss. Ein weiteres Thema der Session war der Wiedereinstieg in die Kernenergie. Über den Ausgang der Beratungen im Nationalrat
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und weitere Diskussionen werden Samira Marti und Miriam Locher berichten. Wir sind auch gespannt auf die Eindrücke der Birstaler Neo-Nationalrätin Miriam Locher aus ihrer zweiten Session. Der Sessionsbericht findet im Gemeindesaal Pfeffingen an der Hauptstrasse 63 statt. Moderiert wird das Gespräch von Tanja Ruder. Im Anschluss an den Sessionsbericht wird ein Apéro offeriert.
SP Aesch-Pfeffingen, www.sp-aesch-pfeffingen.ch


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DIE IGEL-HILFE SCHWEIZ
RETTET BEDROHTEN
WILDTIEREN DAS LEBEN
Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft führen dazu, dass der Lebensraum des heimischen Wildtiers immer kleiner wird.

Verein Igel-Hilfe Schweiz will dieser Entwicklung entgegenwirken. Seit 2021 setzt er sich für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese nach ihrer Genesung wieder in die Natur entlassen werden können. Die modern ausgestattete Auffangstation sowie die enge Zusammenarbeit mit tiermedizinischen Fachpersonen ermöglichen es, professionellen Tierschutz zu betreiben – und retten so unzähligen Igeln das Leben.
Neben der Arbeit auf der Station ist es dem Verein ein wichtiges Anliegen die Situation der Igel in der freien Wildbahn zu verbessern. Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nicht nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die Biodiversität stärken.
Die Igel-Hilfe investiert zudem viel Zeit und Energie in die Sensibilisierung der Bevölkerung. Um die nächste Generation über die Wichtigkeit der stacheligen Vierbeiner aufzuklären, ist der Verein regelmässig zu Besuch an Schulen.
Dabei kann er auf ein gut eingespieltes Team aus ausgebildeten Tierpflegern, freiwilligen Helfern und grosszügigen Igelfreunden zählen. Als Non-Profit-Organisation erhält der Verein keine staatlichen Gelder. Jede Zuwendungen von tierlieben Pr möglich.

GARTEN:
IGELPARADIES ODER TÖDLICHE FALLE?
Igel leben mitten unter uns. Dabei werden die Wildtiere mit unzähligen Gefahren konfrontiert. Besonders gefährlich ist der Strassenverkehr, doch oft finden Igel auch auf privaten Grundstücken den Tod: Offene Schächte, nächtliche Rasenroboter und Vogelnetze, in denen sich die Vierbeiner verheddern, entpuppen sich als tödliche Fallen.
Dabei wäre es gar nicht so schwer, aus einem Garten ein Igelparadies zu machen:
• Blumenwiese statt Golfrasen Auf einer üppigen Wiese finden Igel mehr Nahrung als auf einem englischen Rasen. Denn auf ihrem Speiseplan stehen unter anderem Insekten und Würmer.

• Auf Pestizide verzichten Zwar gibt es mittlerweile Schneckenkörner, die für Igel ungefährlich sind, allerdings ernährt sich dieser von sogenannten Schädlingen. Je weniger Schnecken durch den Garten schleichen, desto kleiner ist das Nahrungsangebot für den Igel.
• Hecken pflanzen Während Beton- und Steinwände für Igel ein kaum überwindbares Hindernis darstellen, finden die Wildtiere in Hecken aus Sträuchern nicht nur ein Versteck, sondern können auch problemlos von A nach B gelangen. Desto weniger Schnecken durch den Garten schleichen, desto kleiner ist das Nahrungsangebot für den Igel.
• Laub- und Steinhaufen bauen Als nachtaktive Lebewesen sind es Igel gewohnt, sich gsüber zu verstecken. Am liebsten schlafen sie in Laubhaufen, aber auch unter Steinbergen oder zwischen gestapeltem Holz ruhen sich die stacheligen Vierbeiner gerne aus.



Verein Igel-Hilfe
Neue Laufgruppe in Münchenstein: «Bis jetzt war das Interesse leider gering»
Seit Anfang Mai gibt es in Münchenstein eine Laufgruppe für ältere Personen. Der Start läuft harzig.
Nicolas Blust
«Gemeinsam gehen, gesund bleiben und Spass haben!» Das ist das Motto der Laufgruppe für ältere und an Bewegung interessierte Personen aus Münchenstein. Jeden Donnerstag trifft sich die Gruppe um 9.30 Uhr beim Haupteingang der Grün 80. Initiiert wurde das Ganze von Lisa Kaufmann von der Koordinationsstelle für das Alter der Gemeinde Münchenstein, inspiriert durch ein ähnliches Angebot in Reinach, das sich grosser Beliebtheit erfreut.
Ursula Gallandre hat sich als Mitglied des Seniorenrats dann dazu entschlossen, sich des Angebots anzunehmen. «Ich laufe gerne», sagt Gallandre im gemeinsamen Gespräch. Sie habe dann nach Rundstrecken in Münchenstein gesucht – nicht zu lang, mit dem gleichen Start- und Zielpunkt und mit einer Möglichkeit zur gemeinsamen Einkehr nach dem Spaziergang. Das sei gar nicht so einfach gewesen, sagt Gallandre. Schliesslich sei sie bei der Suche in der Grün 80 fündig geworden. Hier kann man auf verschiedenen, gut ausgebauten Wegen spazieren. Und mit dem Restaurant gibt es einen gemütlichen Ort für einen gemeinsamen Kaffee oder auch ein Mittagessen.
«Schon nur ein paar Schritte sind gesund für Körper und Seele» Seit dem 7. Mai wartet Gallandre jeden Donnerstagvormittag vor dem Haupt-
KIRCHE

eingang zum Park im Grünen auf lauffreudige Menschen. Bislang kamen aber nur wenige Leute dem Aufruf nach. «Bis jetzt war das Interesse leider gering», sagt Gallandre. Aufgeben will sie aber noch nicht. Sie habe durchaus Ausdauer, meint die Seniorenrätin. Bis im Winter
möchte sie das Angebot deshalb sicher weiterführen – denn Gallandre ist überzeugt von dessen Nutzen: «Schon nur aus dem Haus zu gehen und ein paar Schritte zu machen, ist gesund für den Körper und die Seele.» Es müsse nichts Grosses sein, das sei auch die Idee hinter
der ins Leben gerufenen Laufgruppe. «Wir reden immer von Sturzprävention. Wenn man im Alter nichts macht, wird die Gefahr immer grösser», gibt Gallandre zu bedenken.
Die Personen, die bislang mitgelaufen sind, seien davon sehr angetan. Sie schät-
AUSZEICHNUNG
«Cool it, man, just cool!»
«Cool!» – so rufen meine Kinder, so rede auch ich, und sogar im Altersheim kann es so tönen. «Cool» gehört zu den wenigen Worten der Jugendsprache, die Generationen verbinden, statt zu trennen. Welcher über 50-Jährige weiss schon, was «cringe» oder «diggah» bedeutet? – bei «cool» weiss es jedes Grosi. Etwas weniger bekannt ist die Herkunft des Begriffs. Geprägt wurde er an einem hitzigen Sommertag 1943 in einem Jazzkeller von Chicago. Ein verpatztes Solo hatte die Stimmung unter den Musikern so sehr zum Kochen gebracht, dass eine faustdicke Schlägerei drohte. «Cool it, man. Just cool» – mit dieser supercoolen Intervention kühlte der später weltberühmte Saxophonist Leaster Young die erhitzen Gemüter wieder ab. Hinter der Redewendung steht eine ganze Lebensphilosophie: ruhig und gelassen bleiben, innere Grösse bewahren, auch unter Druck die Selbstkontrolle nicht verlieren. Forscherinnen haben herausgefunden, dass diese Philosophie ihren Ursprung in der westafrikanischen Spiri-
GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Sonntag, 28. Juni
10.00 KGH, Gebetszeit
10.15 KGH, modern. Predigt: Pfarrerin
Birgit Schmidhalter, Kollekte: Blaues Kreuz beider Basel
Anlässe
Donnerstag, 25. Juni
19.30 KGH, Jubilate Chor
Freitag, 26. Juni
9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Amtswoche: 28. Juni bis 3. Juli
Pfrin. Birgit Schmidhalter, 078 772 15 50
Voranzeige
Wander-Gottesdienst
Sonntag, 5. Juli, 9.45, Treffpunkt
Bushaltestelle «Herrenmatt» in Seewen. Wir wandern von Seewen den rund 2½-stündigen Weg Richtung Reigoldswil/ Bretzwil, unterwegs haben wir viel Zeit für Musik, Gebet und Begegnungen, beim Grillplatz Grien-Bödeli wartet dann ein Feuer zum Grillieren.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Sonntag, 28. Juni 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.30 Taufe
Mittwoch, 1. Juli 9.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
tualität hat. Ein Dorf in Niger, das durch Streit «heiss» geworden war, wurde mit «coolen» Ritualen wieder friedlich gestimmt. Der transatlantische Sklavenhandel brachte die Philosophie nach Amerika, wo sie vielen Menschen als Überlebensstrategie gegen den Rassismus diente. Auch heute leben wir in Zeiten, die in vielerlei Hinsicht «heiss» sind. Da will ich mir zum Motto machen: «Cool it, man, just cool!»
Pfarrer Markus Perrenoud
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
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zen das niederschwellige Angebot und die Möglichkeit, mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen. Beim letzten Mal ist ein Teil der Gruppe sogar wie geplant gemeinsam eingekehrt.
Beschreibung sorgte für Missverständnisse
In den ersten Wochen des Angebots kam es aber auch zu Missverständnissen. Mit dem Slogan «neue Laufgruppe» fühlten sich auch Personen angesprochen, die sportlicher unterwegs sind und deshalb enttäuscht waren. Mit Laufen ist in diesem Fall aber Spazieren gemeint. Rund 40 bis 50 Minuten und in unterschiedlichen Tempi sind die Gruppen auf den Wegen im Park im Grünen unterwegs. Manchmal dauere es auch noch ein wenig länger. «Wichtig ist, dass wir aufeinander achten», sagt Gallandre. Sie hofft, dass der Zulauf noch grösser wird. Gerade der Termin am Donnerstagvormittag käme nicht allen Interessierten entgegen. Die Hoffnung bestehe aber auch darin, dass die Menschen sich kennenlernen und dann in eigener Initiative treffen und spazieren gehen, so Gallandre. Bis dahin wartet die Seniorenrätin aber weiter geduldig am Donnerstag vor der Grün 80. Wer sich also manchmal eingerostet fühlt und sich mit anderen Leuten an der frischen Luft bewegen und austauschen möchte, ist eingeladen, am Donnerstagvormittag um 9.30 Uhr beim Haupteingang zur Grün 80 zu erscheinen – ohne Voranmeldung oder Kosten. Und wer will, der kann sich danach auch noch auf einen gemeinsamen Kaffee oder ein Mittagessen ins Restaurant Seegarten begeben und sich auf spannende Gespräche freuen. Eine Wohltat für Körper und Seele eben.
Kunsthaus erhält europäischen Preis
WOB. Das Kunsthaus Baselland wurde vom European Museum Forum in Bilbao mit einer Special Commendation ausgezeichnet, wie das Kunsthaus mitteilte. Diese besondere Anerkennung würdigt das Engagement des Kunsthauses für Innovationskraft und gesellschaftliche Verantwortung. «Mit seinem Fokus auf Zugänglichkeit und gemeinschaftlichem Austausch, lädt das Kunsthaus Baselland die Besuchenden ein, Kunst als lebendigen Dialog zu erfahren, der von den Menschen vor Ort mitgestaltet wird. Die ruhige und einladende Atmosphäre schafft Raum für künstlerische Experimente
VEREINSNACHRICHTEN
MÜNCHENSTEIN
Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com
Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch
Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.
und bereichert die umliegende Kulturlandschaft.», schreibt die Jury in ihrem Statement. Neben dem Kunsthaus Baselland wurden auch das CERN Science Gateway in Meyrin und das Museo della civiltà contadina in Stabio gewürdigt. Den Hauptpreis erhielt das Den Gamle By in Aarhus, Dänemark. Die Präsidentin von ICOM Schweiz, Jacqueline Strauss, betonte die hohe Qualität der Schweizer Museumslandschaft. Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthaus Baselland, zeigte sich erfreut über die Anerkennung und hob das umfangreiche Vermittlungs- und Inklusionsprogramm hervor.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch
Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
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FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch
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Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
Park im Grünen: Hier trifft sich jeden Donnerstagvormittag die neue Laufgruppe zu gemeinsamen Spaziergängen. FOTO: ARCHIV / KENNETH NARS
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Gratulationsfeier
EBA/EFZ/BM 2026 des Laufentals & Schwarzbubenlandes

19Uhr-AltsSchlachthuus,Laufen

> Yvonne Neuenschwander >> Vorstand Promotion Laufental


Grussbotschaft
> Anton Lauber >> Regierungsratspräsident Kanton Basel-Landschaft
Musikalisches Intermezzo
> Oksana Honcharuk, Klarinette. Tobias Cramm, Klavier.
Interview
> Jan Imhof >> Olympia-Team Kunstturnen Wettbewerb und Preisvergabe
> Marc Scherrer >> Stv. Direktor Wirtschaftskammer BL Musikalisches Intermezzo
> Oksana Honcharuk, Klarinette. Tobias Cramm, Klavier. Gratulation und Glückwünsche
> Anton Lauber >> Regierungsratspräsident Kanton Basel-Landschaft
> Dieter Künzli >> Präsident Forum Schwarzbubenland
> Regina Weibel >> Präsidentin Promotion Laufental
Schlusswort
> Yvonne Neuenschwander
Apéro
Diese Feier wird organisiert für alle erfolgreichen Lehrabgänger:innen, die im Laufental oder Schwarzbubenland wohnen oder dort ihre Lehre absolviert haben. Selbstverständlich sind auch die Lehrmeister:innen, Eltern, Freunde und Gäste willkommen. Wir bieten Gelegenheit, nochmals gemeinsam den Lehrabschluss ins Zentrum zu stellen und in einem würdigen Rahmen zu feiern.
Bitte bis am 29. Juni 2026
Bitte bis am 29. Juni 2026 anmelden mit Google-Formular >> Scanne den QR-Code
oder per E-Mail an: wirtschaft@laufental.swiss


MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN
Baupublikation
Nr. 2023-0824
Gesuchsteller: Hetije Berisha-Nikci, Ruchfeldstrasse 6, 4142 Münchenstein und Ramo Berisha, Ruchfeldstrasse 6, 4142 Münchenstein
Projekt: Neupublikation: geändertes Projekt, Um- und Ausbau Einfamilienhaus / Einfamilienhaus, Parzelle: 2898, Ruchfeldstrasse 6, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Ramo Berisha, Ruchfeldstrasse 6, 4142 Münchenstein
Auflagefrist: 6. Juli 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Öffnungszeiten
Gemeindeverwaltung in den Sommerferien
Während der Schulsommerferien ab kommendem Montag, 29. Juni, bis und mit Freitag, 7. August 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr.
Wie üblich können für dringende Anliegen auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden unter Tel. 061 416 11 00.
Die Musikschule sowie das Sekretariat bleiben die ganzen Schulsommerferien hindurch geschlossen. Für weitere Infos siehe www.musikschule-muenchenstein.ch
Die Gemeindeverwaltung
Gemeindebibliothek Öffnungszeiten
in den Sommerferien
Während der Schulsommerferien ist die Gemeindebibliothek jeweils montags und mittwochs geöffnet – ausser während der Betriebsferien vom 13. bis 26. Juli 2026. Dementsprechend ist die Bibliothek an den folgenden Tagen offen:
– 1. Ferienwoche: Montag, 29. Juni, und Mittwoch, 1. Juli, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr
– 2. Ferienwoche:
Montag, 6. Juli, und Mittwoch, 8. Juli, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr
– 5. Ferienwoche: Montag, 27. Juli, und Mittwoch, 29. Juli, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr
– 6. Ferienwoche: Montag, 3. August, und Mittwoch, 5. August, jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr
Der Rückgabekasten ist jeweils von Montag bis Mittwoch zugänglich – während der Betriebsferien bleibt er geschlossen. Während der ganzen Sommerferien wird auf die Erhebung von Mahngebühren verzichtet. Ab sofort kann von der Möglichkeit der doppelten Ausleihe profitiert werden. Das Team der Gemeindebibliothek
Robinsonspielplatz Öffnungszeiten in den Sommerferien
In den ersten drei Schulferienwochen, vom 29. Juni bis 19. Juli 2026, hat der Robinsonspielplatz Betriebsferien.
In der vierten Ferienwoche ist der Robi ab Mittwoch, 22. Juli, bis und mit Freitag, 24. Juli, von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
In der fünften und sechsten Ferienwoche (27. Juli bis 9. August) ist der Robinsonspielplatz jeweils von Montag bis Freitag von 14.00 bis 18.00 Uhr für gemeinsames Basteln und Spiel nach Lust und Laune geöffnet. Jeweils um 16.00 Uhr wird ein Zvieri offeriert.
Weitere aktuelle Informationen zum Robinsonspielplatz gibt es auf der Website www.robi.mstein.ch, via Instagram-Kanal robi.muenchenstein oder WhatsApp-Kanal «Robi Münchenstein». Das Team des Robinsonspielplatzes
Jugendarbeit
Treffbetrieb während der Sommerferien
Der Jugendtreff im Jugend- und Kulturhaus an der Tramstrasse ist in den Schulsommerferien in der Regel wie während der Schulzeit geöffnet, also wie folgt: – mittwochs von 14.00 bis 16.00 Uhr
Jugendbüro, im Anschluss bis 20.00 Uhr Treffbetrieb
– donnerstags von 16.00 bis 20.00 Uhr
– freitags von 16.00 bis 20.00 Uhr
An ausgewählten Terminen finden spezielle Veranstaltungen im Rahmen des Regio Ferienpass statt. Für aktuelle Informationen unbedingt den Instagram-Kanal jugi_muenchenstein oder die Website www.jugendarbeit.mstein.ch checken. Das Team der Jugendarbeit
Abkühlung an heissen Sommertagen
Baden in den öffentlichen Brunnen
Ist die Sommerhitze gross, mutieren einige der insgesamt 17 öffentlichen Brunnen in Münchenstein zu wahren Oasen für eine dringend benötigte Abkühlung. Die Wasserversorgung reinigt alle Dorfbrunnen, welche mit frischem Trinkwasser gespiesen werden, im wöchentlichen Turnus.

Die Brunnen dürfen explizit auch für ein erfrischendes Bad genutzt werden. Dabei gilt es allerdings, die folgenden Regeln zu beachten:
– Die Benutzung der Brunnen zum Baden erfolgt ausschliesslich in eigener Verantwortung, respektive in der Verantwortung der Erziehungsberechtigten
– Keine Konsumation von Speisen und Getränken im Brunnen
– Kein Hinterlassen von Abfall und weiteren Verunreinigungen
– Sonnencreme einwirken lassen, bevor der Brunnen betreten wird
– Keine Nutzung der öffentlichen Brunnen zum Waschen
– Es gilt, die offiziellen Ruhezeiten einzuhalten – die Mittagsruhe dauert von 12.00 bis 13.30 Uhr und die Nachtruhe von 22.00 bis 6.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
Familienzentrum Münchenstein FAZ Erweiterung des Treffbetriebs nach den Sommerferien
Während der Schulsommerferien bleibt das Familienzentrum FAZ geschlossen.
Ab dem neuen Schuljahr 2026/2027 wird der offene Treffbetrieb um den Montagmorgen erweitert – erstmals am Montag, 17. August 2026. Dementsprechend ist das FAZ künftig wie folgt geöffnet:
– montags 9.00 bis 11.00 Uhr
– dienstags 15.00 bis 17.00 Uhr
– donnerstags 9.00 bis 11.00 Uhr
Weitere aktuelle Informationen zum FAZ können jederzeit auf der Website faz.mstein. ch oder auf dem Instagram-Kanal faz_muenchenstein in Erfahrung gebracht werden. Das Team der Familienzentrums
Rechnungsprüfungskommission
Neue Mitglieder gesucht
Die Rechnungsprüfungskommission (RPK) prüft als unabhängiges Organ alle Anträge von finanzieller Tragweite an die Gemeindeversammlung, insbesondere Budget, Jahresrechnung, Finanzplan und Spezialbeschlüsse. Das Gremium erstattet dazu Bericht und Antrag.
Die RPK ist ein Organ der Legislative und übt in deren Namen die Oberaufsicht über die Exekutive im Bereich des Rechnungswesens aus.
Die RPK-Mitglieder Brigitte Roller und Claude Messerli haben ihren Rücktritt aus der RPK per 30. Juni 2026 mitgeteilt. Dementsprechend ist die RPK auf der Suche nach zwei neuen Mitgliedern für das Gremium. Wahlvorschläge nimmt bis und mit Freitag, 21. August 2026, Michael Gerber, Präsident der Gemeindekommission, per E-Mail an michael.gerber@muenchenstein.ch entgegen. Eine Parteimitgliedschaft ist für die Tätigkeit in der RPK nicht erforderlich. Wählbar sind alle Stimmberechtigten. Von Vorteil für die Mitarbeit in der RPK sind eine exakte Arbeitsweise, Zuverlässigkeit, ein Flair für Zahlen und idealerweise Erfahrung im Finanzbereich. Allfällige neue RPK-Mitglieder werden im Rahmen der nächsten Gemeindekommissionssitzung vom 7. September 2026 gewählt. Der Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission danken an dieser Stelle Claude Messerli und Brigitte Roller herzlich für ihren wertvollen Einsatz für die Gemeinde Münchenstein.
Planauflage
Bewilligung für nichtforstliche Kleinbauten und Kleinanlagen
Gesuch Nr. 2026-3515, Robinsonspielplatz der Einwohnergemeinde Münchenstein, Sarah Schindler, Muttenzerstrasse 16, 4142 Münchenstein
Projekt: Spielgeräte im Wald, Parzelle 83, 4142 Münchenstein, Projektverantwortung: Robinsonspielplatz der Einwohnergemeinde Münchenstein, Sarah Schindler, Muttenzerstrasse 16, 4142 Münchenstein
Gestützt auf § 15 der kantonalen Waldverordnung (kWaV) hat die Bauverwaltung am 25. Juni 2026 die Baubewilligung (nichtforstliche Kleinbaute) für die Waldbeanspruchung für Spielgeräte erteilt.
Gestützt auf § 16 der kantonalen Waldverordnung (kWaV) wird vom 25. Juni 2026 bis 6. Juli 2026 eine öffentliche Planauflage durchgeführt. Während dieser Zeit können die Baubewilligung sowie die Gesuchsunterlagen während der Schalterstunden auf der Bauverwaltung der Gemeindeverwaltung Münchenstein im ersten Obergeschoss eingesehen werden.
Gegen diese Baubewilligung kann innerhalb der Auflagefrist beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen und hat ein klar umschriebenes
Begehren, die Angabe der Tatsachen und Beweismittel, eine Begründung sowie die Unterschrift der Parteien oder ihres Vertreters zu enthalten.
Die Bauverwaltung
Schutz des Grund- und Gewässerhaushaltes Sanierungsarbeiten Abwasserkanalisation
Im Rahmen der regelmässigen Wartung und Erneuerung der öffentliche Abwasserkanalisation finden seit Juni bis Ende August 2026 in diversen Strassenabschnitten durch die Firma KFS Kanal-Service AG und Ex Team AG Sanierungsarbeiten statt. Der aktuelle Stand der Technik ermöglicht es, solche Arbeiten grabenlos auszuführen. Somit können die Immissionen stark eingegrenzt und die Bauzeit kurzgehalten werden.
Betroffen von den Arbeiten sind Abschnitte in den folgenden Strassen:
– Hardstrasse
– Grubenstrasse
– Birkenstrasse
– Heiligholzstrasse
Mit den Massnahmen werden sowohl der Schutz des Grund- und Gewässerhaushaltes als auch die langfristige Funktionsfähigkeit der Abwasserleitungen sichergestellt. Die Bauverwaltung
Beitrag zur biologischen Vielfalt Neophyten-Aktion am 30. Juli

Invasive gebietsfremde Pflanzen – besser bekannt als «Neophyten» – tragen auf dem Gemeindegebiet von Münchenstein zu einem Rückgang der biologischen Vielfalt bei. Am 20. Mai 2026 packten Freiwillige im Rahmen eines abendlichen Einsatzes kräftig mit an, um die Ausbreitung von invasiven Neophyten einzuschränken und die Pflanzen einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen.
Erneut freut sich die Freiraum- und Naturschutzkommission Münchenstein am Abend des Donnerstags, 30. Juli 2026, auf möglichst viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die ab 18.00 Uhr rund zwei Stunden lang einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität in Münchenstein leisten. Treffpunkt ist beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Anmeldungen sind erwünscht an Marina Vegh, Projektleiterin Raum & Umwelt, per E-Mail an marina.vegh@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 13 09.
Die Bauverwaltung
Termine Schiessanlage Au
An folgenden Terminen bis und mit Juli 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb:
– Donnerstag, 25. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Freitag, 26. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Donnerstag, 2. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Samstag, 4. Juli, 10.00 bis 17.00 Uhr (Schnuppertag)
– Freitag, 10. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr (Mönchsschiessen)
– Samstag, 11. Juli, 8.00 bis 17.00 Uhr (Mönchsschiessen)
– Freitag, 17. Juli, 17.00 bis 20.00 Uhr (Mönchsschiessen)
– Samstag, 18. Juli, 8.00 bis 17.00 Uhr (Mönchsschiessen)
Die Obligatorischen Schiessen finden 2026 voraussichtlich an folgenden Terminen statt:
– Mittwoch, 8. Juli, 17.30 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 22. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 29. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 5. August, 17.30 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 12. August, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Samstag, 22. August, 9.00 bis 12.00 Uhr
– Samstag, 29. August, 9.00 bis 12.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 14. Juni 2026
Traktanden
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2025
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und dem Verfasser Daniel Rossi verdankt.
2. Protokoll der a. o. Kirchgemeindeversammlung vom 12. April 2026
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt und dem Verfasser Daniel Rossi verdankt.
3. Jahresrechnung 2025
Die Jahresrechnung 2025, welche bei einem Aufwand von CHF 1875292.95 und einem Ertrag von CHF 1937839.97 sowie einem positiven Betriebsergebnis von CHF 62547.02 abschliesst, wird einstimmig genehmigt.
4.2. Revisorenbericht
Ernst Lauber verliest den Revisionsbericht vom 9.06.2026 stellvertretend für die beiden abwesenden Revisorinnen Mirsada Turina und Doris Müller.
Die Kirchenpflege






Museumskonzert
Heimatmuseum Schwarzbubenland Sonntag, 28. Juni 2026, 11 Uhr/Fr. 30.–
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Vom Rheinufer auf den Gempen: Rhyschänzli-Gruppe übernimmt «Bärgbeiz»

Wer den Gempenturm besucht, macht oft auch einen Halt in der benachbarten «Bärgbeiz». Das traditionsreiche Restaurant auf der Gempenfluh erhält nun eine neue Führung.
Moira Vanotti
Ob Velobegeisterte, Wanderinnen und Wanderer oder Hungrige: Auf dem Gempenplateau im Kanton Solothurn kommen alle auf ihre Kosten. Auf 759 Metern
von Bertrand Beurret, kommt in die Hände seines Neffen, Hermès Beurret, CEO der Rhyschänzli-Gruppe. FOTO: KENNETH NARS
über Meer thront am Rande des Plateaus der Gempenturm. Für einen Franken wird man nach 115 Treppenstufen und in 28 Metern Höhe mit einer beeindruckenden Aussicht auf das Baselbiet, die Vogesen, den Schwarzwald und die Alpen belohnt. Neben dem Turm ruht die über 100 Jahre alte «Bärgbeiz Gempenturm» auf der Gempenfluh. Das denkmalgeschützte Restaurant wurde von 2023 bis 2024 durch die Caduff Endeavors AG saniert. Damals wurde unter anderem die Gartenwirtschaft neu gestaltet und ein Saal eingebaut. Einige weitere Umbauten im Restaurant seien noch geplant. Auch der Gempenturm wurde saniert und sei in einem guten Zustand,
sagt Caduff Endeavors auf Anfrage der bz Basel.
Fliessender Übergang geplant Nun hat die «Bärgbeiz» eine erneute Veränderung hinter sich: Die RhyschänzliGruppe hat das Restaurant übernommen. Angefangen mit dem Restaurant Rhyschänzli im Jahr 2008 im Basler St. Johanns-Quartier, hat die Gruppe ihr Angebot kontinuierlich ausgebaut. Heute gehören unter anderem der Burgerladen «Union Diner» in der Steinenvorstadt, die «Walther Bistrobar & Buvette» am Rhein auf dem Kasernenareal sowie das Restaurant «Du Pont» bei der Mittleren Brücke dazu. Betrieben wurde die «Bärgbeiz» bisher von Bertrand Beurret, Onkel von
Hermès Beurret, CEO der RhyschänzliGruppe, und dessen Frau. Da Bertrand Beurret demnächst in Pension geht, soll die Übernahme durch die RhyschänzliGruppe nahtlos erfolgen. Änderungen seien keine geplant, sagt Hermès Beurret. Man kenne bereits das ganze Team und dieses werde auch bleiben. Auch die persönliche Ebene sei es ein grosses Argument gewesen, den Ort zu übernehmen. «Wenn ich frei hatte, bin ich selber auf den Gempen essen gegangen. Für mich ist diese Übernahme ein Full-Circle-Moment», sagt Hermès Beurret. Mit der Übernahme der «Bärgbeiz Gempenturm» ergänzt die RhyschänzliGruppe ihr Gastronomieangebot um ein erstes Lokal im Kanton Solothurn.
«Dornach steht das Wasser bis zum Bauch»
Die Gemeinde Dornach verzeichnete im Rechnungsjahr 2025 einen Aufwandsüberschuss von knapp 850000 Franken. Die Steuererträge fielen markant tiefer aus als budgetiert.
Tobias Gfeller
Fünf Dornacher Gemeinderäte mussten beim Kanton Solothurn beim Amt für Gemeinden Rede und Antwort stehen, nachdem die Stimmbevölkerung das Budget 2026 am 10. Mai ein zweites Mal an der Urne verworfen hatte. Nun liegt das Budget für das bereits seit knapp sechs Monaten laufende Jahr in der Verantwortung des Kantons. Über den Besuch des Gemeinderats in Solothurn berichtete Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) anlässlich der Gemeindeversammlung vergangene Woche unter dem Traktandum «Diverses». Die an der Gemeindeversammlung präsentierte Jahresrechnung 2025 sorgt
beim Gemeinderat nicht gerade für Entspannung. Der Aufwandsüberschuss fiel mit knapp 850 000 Franken deutlich höher aus als budgetiert. Im Voranschlag rechnete der Gemeinderat mit einem Defizit von gut 226 000 Franken. Der für das Ressort Finanzen verantwortliche Gemeinderat Fabian Mathiuet (Grüne) nannte die um 557 000 Franken deutlich tiefer ausgefallenen Steuereinnahmen, eine ausserplanmässige Abschreibung infolge der Ablehnung der Unterführung für den Langsamverkehr in der Höhe von 316 000 Franken, höhere ambulante Pflegekosten von gut 200 000 Franken und Rückstellungen im Bereich Bildung von 150 000 Franken als Hauptgründe für die Budgetabweichung. Die Budgetabweichung habe im Wesentlichen aus Einmaleffekten resultiert, betonte Mathiuet und lobte den Gemeinderat und die Verwaltung für das genaue Budgetieren.
«Die Präsentation hat zu rosig getönt» Infolge der finanziellen Probleme der Gemeinde nimmt das Nettovermögen pro Einwohner ab. Geht es so weiter, resultiere in zwei bis drei Jahren eine Nettoschuld pro Einwohner, mahnte Finanz-
verwalterin Silena Wellinger. Der negative Selbstfinanzierungsgrad zeige, dass die Gemeinde Dornach nichts selber finanzieren kann. Der Eigenkapital-Deckungsgrad sei mit gut 50 Prozent weiterhin stabil, erläuterte Wellinger. «Das Wasser steht der Gemeinde Dornach nicht zum Hals, aber bis zum Bauch, und es steigt», analysierte Mathiuet als Fazit. Es sei nicht alles so schön, wie es der Gemeinderat soeben verkauft habe, kritisierte Andreas Burckhardt als einziger Votant aus der Versammlung. Burckhardt kritisierte unter anderem die notwendig gewordenen Nachtragskredite in der Gesamthöhe von 4,6 Millionen Franken. Gemeindepräsident Daniel Urech gab Burckhardt teilweise recht. «Die Präsentation hat zu rosig getönt», kritisierte Urech Gemeinderatskollege Fabian Mathiuet und Finanzverwalterin Silena Wellinger ungewöhnlich offen und direkt. Das operative Defizit von 2,2 Millionen Franken sei belastend für den Finanzhaushalt, so Urech.
Dornach unterstützt
Gemeindeinitiative
Dornach reiht sich in die Gemeinden ein, die die vom Verband Solothurner Einwohnergemeinden (VSEG) lancierte Ini-
NVD
Libellen und andere Tiere an der Birs
Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD) lädt alle Mitglieder und Nichtmitglieder am Sonntag, den 5. Juli, zu einem Exkursionsspaziergang entlang der Birs zur Reinacher Heide ein. Libellen sind dieses Jahr zahlreich unterwegs und wir werden entlang der Birs und am Natur- und Erlebnisweiher Reinacher Heide vor allem nach den verschiedenen Libellenarten, aber auch Schmetterlingen, Wasserfröschen und Ringelnattern Ausschau halten. In einer gemächlichen Wanderung von der Nepomukbrücke bis zum Weiher und zurück werden wir jedoch auch die Vogelwelt nicht vergessen. Vielleicht zeigen sich Eisvogel, Wasseramsel oder Gebirgsstelze.
Geführt wird der Spaziergang von Gerhard Christofori. Wir werden etwa drei Stunden unterwegs sein. Bitte wetterangepasste Kleidung, gutes Schuhwerk und Feldstecher nicht vergessen. Treffpunkt ist am Sonntag, 5. Juli, um 8.30 Uhr auf der Nepomukbrücke in Dornach. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Der Spaziergang findet bei sehr schlechtem Wetter nicht statt (eine wetterbedingte Absage wird auf nvddornach.ch bekannt gegeben).
Gerhard Christofori, Natur- und Vogelschutzverein Dornach
LESERBRIEF
Wie viele Unternehmen sind betroffen?
tiative zur Ausschüttung des Gewinns der Schweizerischen Nationalbank (SNB) unterstützen. Gemäss aktueller Regelung erhalten die Kantone zwei Drittel und der Bund einen Drittel des Jahresgewinns der SNB. Im vergangenen Jahr erhielt der Kanton Solothurn 85 Millionen Franken ausgeschüttet. Durchschnittlich erhalte der Kanton Solothurn aus dem SNB-Gewinn rund 40 Millionen Franken, so Urech. Die Gemeindeinitiative fordert, dass die Gemeinden die Hälfte des Kantonsanteils am SNB-Gewinn erhalten, um der strukturell wachsenden Kosten Herr zu werden. Ähnlich den Gemeinden im Baselbiet kritisieren auch die Solothurner Gemeinden seit Jahren, dass der Kanton immer mehr Aufgaben an sie delegiere. Die Gelder sollen gemäss Initiative entsprechend der Einwohnerzahl an die Gemeinden ausgeschüttet werden. Dornach hätte so im vergangenen Jahr rund eine Million Franken erhalten. Obwohl die nötige Anzahl Gemeinden für das Zustandekommen der Initiative bereits zugestimmt haben, sei es für die Wirkung wichtig, dass ihr möglichst viele Gemeinden zustimmten, sagte Urech. Dem folgte die Versammlung ohne Gegenstimme bei einer Enthaltung.
Die Nachfakturierung der Kehrichtgrundgebühr an Unternehmen sorgt in Dornach für erhebliche Rückfragen. Für KMU ist Planbarkeit kein Luxus, sondern Standortfaktor. Heikel sind Fälle mit identischem Wohn- und Geschäftssitz. Dort wird die Kehrichtgrundgebühr privat bezahlt. Entsteht am Firmensitz keine zusätzliche Beanspruchung der kommunalen Entsorgungsinfrastruktur, fehlt aus meiner Sicht die Grundlage für eine weitere Gebühr. Handelsregistereintrag allein genügt dafür nicht; Gebührenrecht braucht Sachnähe und Verhältnismässigkeit. Unklar bleibt die Dimension. An wie viele Unternehmen wurde seit März 2026 eine Rechnung verschickt? Wie viele Einsprachen, Wiedererwägungs- oder Erlassgesuche gingen bei der Gemeinde ein? Nach meinem Aufruf vom 30. April an contact@adiuventia.ch gingen mehrere Dutzend Rückmeldungen ein. Das spricht gegen einen Einzelfall. Auch Medien sollten diese Zahlen von der Gemeinde erhalten; die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, ob es um Einzelfälle oder Hunderte Unternehmen geht. Die Frage des Preisüberwachers gehört zudem offen beantwortet. Bei Abfallgebühren ist nach Art. 14 PüG grundsätzlich vor dem Gebührenentscheid eine Anhörung vorgesehen. Wurde der Preisüberwacher bundesrechtskonform angehört? Falls nicht, wäre das ein erheblicher Mangel in einem ohnehin umstrittenen Gebührenvollzug. Wer rückwirkend Gebühren erhebt, muss Zahlen liefern. Diese gehören jetzt auf den Tisch.
Giovanni Acconcia, Unternehmer
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z'Rynach isch
Dienstag 30.Juni
Beliebtes Ausflugsziel: Die «Bärgbeiz», bislang betrieben
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AUS DER
GEMEINDEVERSAMMLUNG
Am 17. Juni 2026 hat die Gemeindeversammlung Folgendes beschlossen:
– Die Einwohnergemeinde Dornach unterstützt die Gemeinde-Initiative «Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)», gemäss der folgender neuer Artikel in die Kantonsverfassung aufgenommen werden soll: Neuer Art. 131bis Beteiligung der Gemeinden an den Ausschüttungen der Nationalbank Die Hälfte der Ausschüttungen der Nationalbank an den Kanton wird nach Massgabe der Bevölkerungszahl an die Gemeinden verteilt. Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten der Verteilung nach Anhörung der Gemeinden.
– Die Gemeindeversammlung bestimmt die BDO AG als Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode (Jahresrechnungen 2026 bis 2029);
– Die Jahresrechnung 2025 wird genehmigt. Der Gemeinderat
HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE
ZUM LEHRABSCHLUSS!
Mattia Ingrao (Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Hausdienst), Neela Soysal (Kauffrau EFZ) und Nico Herr (Fachmann Betriebsunterhalt EFZ Werkdienst) haben ihre Abschlussprüfungen bestanden! Wir gratulieren Mattia, Neela und Nico herzlich zu diesem wesentlichen Grundstein ihrer beruflichen Karriere und wünschen ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg. Die Verwaltungsleitung und die Personalabteilung
MI TT EI LU NG EN
Baupublikation
Bauherrschaft: Roger und Rosa Hermkes, Chaletweg 7, 4146 Hochwald
Bauobjekt: Erhöhung bestehender Stützmauer
Bauplatz: Chaletweg 7, GB 2663
Projektverfasser: Lüthi Gartenbau GmbH,
BERATUNGSFENSTER
PRO SENECTUTE IN DORNACH
Pro Senectute Kanton Solothurn ist in Dornach zuständig für Altersberatung, Information und Triage. Die Beratungen erfolgen telefonisch, im Beratungsbüro, digital per Teams oder durch externe Besuche.

Für Dornach steht seit Mitte August 2025 ein Beratungsfenster zur Verfügung. Die Gemeinde Dornach stellt hierfür die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung. Das Beratungsfenster Dornach findet donnerstags zwischen 14.00 und 17 Uhr statt und befindet sich in der Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach.
Melden Sie sich vorgängig telefonisch zwischen 8.00 und 11.00 Uhr unter 061 781 12 75, um einen Beratungstermin zu reservieren.
Das Beratungsfenster ist ab Juli 2026 für das 2. Halbjahr an folgenden Terminen besetzt:
– Donnerstag, 16. und 30. Juli 2026
– Donnerstag, 13. und 27. August 2026
– Donnerstag, 10. und 24. September 2026
– Donnerstag, 8. und 22. Oktober 2026
– Donnerstag, 5. und 19. November 2026
– Donnerstag, 10. und 17. Dezember 2026
Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos.
Beratungsfenster Dornach in der Gemeindeverwaltung Dornach Hauptstrasse 33 4143 Dornach
Silja Ramseier, Generationenbeauftragte
Grellingerstrasse 51, 4208 Nunningen
Planauflage: Online-Portal «ebau-so» oder Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist bis: 15. Juli 2026
Baukommission Hochwald
BEACHVOLLEYBALLPLAUSCHTURNIER
AM 1. AUGUST 2026
Zeit/Ort: Ab ca. 12.30 Uhr bis ca. 17.30 Uhr auf dem Beachvolleyballfeld der Sportanlage Gigersloch. Bei zweifelhafter Witterung entscheidet das OK am Vormittag über die Durchführung des Plauschturniers. Teilnahmebedingungen: Wünschenswert ist die Teilnahme von Einwohnerinnen und Einwohnern aus Dornach. Gespielt wird mit 4er Teams, gemischte Mannschaften sind erwünscht.
Modus: Jedes Team spielt einmal gegen jedes andere Team. Spielzeit je nach Anzahl Mannschaften. Die Teilnahme ist kostenlos. Es können maximal 8 Teams teilnehmen.
Anmeldung: Per E-Mail an b.hiltbrunner@sunrise.ch oder per WhatsApp auf 078 734 30 20 Folgende Angaben mitteilen: Teamname, Name, Vorname, Mobilnummer und E-Mail des/der Teamverantwortlichen.
Anmeldeschluss: 13. Juli 2026
Informationen/OK: Beat Hiltbrunner, Brunnweg 1a, 4143 Dornach, 078 734 30 20
SCHULBEGINN SCHULJAHR 2026/2027
Nach den Sommerferien beginnt das neue Schuljahr an den Schulen Dornach am Montag, 10. August 2026. Der Unterrichtsbeginn ist für den ersten Schultag der einzelnen Stufen wie folgt festgelegt:
Kindergarten:
7.50 bis 8.15 Uhr Einlaufzeit der «grossen» Kinder (2. KIGA-Jahr)
9.15 Uhr Unterrichtbeginn der «kleinen» Kinder (1. KIGA-Jahr) im zugeteilten
Kindergarten
1. Klassen:
8.30 Uhr Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Aula Brühl
2. Klassen:
8.00 Uhr Unterrichtsbeginn im Klassenzimmer
3./4./5./6. Klassen:
8.00 Uhr Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Turnhalle Gwänd Sekundarstufe I: 8.00 Uhr Unterrichtsbeginn, Besammlung in der Turnhalle Bruggweg
Wir wünschen allen Schüler:innen nach den Sommerferien einen guten Start und ein erfolgreiches Schuljahr 2026/2027! Die Schulen Dornach
WASSERSPARTIPPS
Obwohl die Schweiz als «Wasserschloss Europas» gilt, sind lokale und zeitlich begrenzte Engpässe möglich. Besonders während längerer Trockenperioden reagieren Grundwasserreserven oft verzögert auf fehlende Niederschläge. Die gute Nachricht: Mit einfachen Verhaltensänderungen kann jede und jeder dazu beitragen, Trinkwasser zu sparen:
– Garten möglichst früh morgens oder spät abends giessen.
– Regenwasser für Pflanzen nutzen.
– Duschen statt Baden.
– Wasser beim Zähneputzen oder Einseifen nicht unnötig laufen lassen.
– Wasch- und Geschirrspülmaschinen nur vollständig gefüllt betreiben.
Gerade an heissen Sommertagen steigt der Wasserverbrauch stark an. Wenn viele Haushalte gleichzeitig grosse Mengen Wasser beziehen, belastet dies die Infrastruktur zusätzlich. Ein bewusster Umgang mit Trinkwasser hilft deshalb nicht nur der Umwelt, sondern trägt auch zur Versorgungssicherheit für die gesamte Bevölkerung bei. Die Bauverwaltung
BAUPUBLIKATION
Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgendes Bauvorhaben aufmerksam zu machen:
Dossier-Nr.: 2026-0039
Bauherr: Vögtli AG, Hauptstrasse 2, 4143 Dornach
MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE
GLAR
Baupublikation
Gesuchsteller/in: Gemeinde NuglarSt. Pantaleon, Ausserdorfstrasse 51, 4412 Nuglar-St. Pantaleon
Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin
Projektverfasser/in: Gesuchstellerin
Bauvorhaben: Provisorische Wertstoffsammelstelle (Glas, Alu, Kleider) Grundstücksnummer: 3449
Einsprachefrist bis am 15. Juli 2026
Planauflage Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen»/«Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der
Grundeigentümer: Vögtli AG, Hauptstrasse 2, 4143 Dornach
Bauobjekt: Umnutzung der best. Gewerbeflächen von einer Spielgruppe zu Physio Lotz Bauplatz: Hauptstrasse 2
Parzelle GB Dornach Nr.: 624
Projektverfasser: Burckhardt Immobilien AG, Dornacherstrasse 210, 4002 Basel
Publiziert am: 25. Juni 2026
Einsprachefrist bis: 15. Juli 2026
Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.
Die Bauverwaltung
Öffnungszeiten der Familienund Jugendberatung Birseck während den Sommerferien Sie können uns in den ersten zwei sowie in den letzten zwei Schulferienwochen jeweils am Donnerstag von 9.00 bis 11.00 Uhr persönlich unter Telefon 061 711 72 50 erreichen. In der 3. und 4. Ferienwoche, vom 12. bis 26. Juli 2026, bleibt die Beratungsstelle geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich an den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst in Binningen, Tel. 061 553 55 55 oder an die Sozialberatung Ihrer Gemeinde. Wir hoffen, dass wir damit den Bedürfnissen der Ratsuchenden entsprechen. Allen unseren KlientInnen und zuweisenden KollegInnen wünschen wir eine erholsame Ferienzeit.
Ab Montag, 10. August 2026 ist unser Telefon für Neuanmeldungen und Auskünfte täglich besetzt und das ganze Team wieder für Sie da.
Das Team der Familienund Jugendberatung Birseck
Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden.
Einsprachen Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon, Ausserdorfstrasse 51, 4412 Nuglar, einzureichen.
Baukommission Nuglar-St. Pantaleon


Neue Führung für das Ärzteteam Lüsselpark
Das Ärztezentrum Lüsselpark wird per 1. August 2026 in neue Hände übergeben. Olivera Ceric, Dr. Rupprecht Wick und Dr. Florian Nagar-Hak übernehmen das Ärztezentrum gemeinsam und füh-


Die bisherige und neue Verantwortlichkeit des Ärztezentrums Lüsselpark: Von links Dr. Rupprecht Wick, Dr. Luzia HuberBorer, Dr. Cornelia Rohr, Dr. Raphael Haberthür, Dr. Florian Nagar-Hak und Olivera Ceric.
ren es künftig gleichberechtigt als Geschäftsfüh langfristige der
ren es künftig gleichberechtigt als Geschäftsführer weiter. Der Name Ärztezentrum Lüsselpark bleibt bestehen.
Mit der Übernahme wird die Nachfolge geregelt und damit der langfristige Fortbestand des Ärztezentrums gesichert. Für Patientinnen und Patienten in Breitenbach und der Region bedeutet dies vor allem Kontinuität: Die bewährte hausärztliche Grundversorgung bleibt erhalten. Auch Dr. med. Cornelia Rohr, Fachärztin für Allgemeine Innere Medizin, bleibt dem Ärztezentrum erhalten und wird weiterhin als Hausärztin im neuen Ärzteteam des Lüsselparks tätig sein.
Die drei neuen Verantwortlichen bringen unterschiedliche Schwerpunkte ein. Dr. Rupprecht Wick und Dr. Florian Nagar-Hak übernehmen als ärztliche Geschäftsführer die Verantwortung für den medizinischen Bereich. Olivera Ceric verantwortet als kaufmännische Geschäftsführerin die Bereiche Finanzen, Personal, Organisation und Netzwerk.
Neben der Fortführung des Bestehenden soll das Angebot schrittweise weiterentwickelt werden. Geplant sind unter anderem zusätzliche fachärztliche Sprechstunden sowie eine engere Zusammenarbeit mit regionalen Partnern im Gesundheitswesen. Ziel ist eine wohnortnahe, gut vernetzte ambulante Versorgung aus einer Hand. «UnserZielistes,diebewährtemedizinischeVersorgung im Ärztezentrum Lüsselpark langfristig weiterzuführen und gleichzeitig gezielt weiterzuentwickeln. Die Patientinnen und Patienten sollen weiterhin auf eine persönliche, verlässliche und wohnortsnaheBetreuungzählenkönnen»,sagen OliveraCeric,Dr.RupprechtWickundDr.Florian Nagar-Hak.
(Autor:MarkoKreus)
ärztliche Geschäftsführer die Verantwortung für wortet als kaufmännische Geschäftsführerin die Bereiche Finanzen, Personal, Organisation und weiterzuführen und gleichzeitig gezielt weiterzuweiterhin auf eine persönliche, verlässliche und wohnortsnaheBetreuungzählenkönnen»,sagen
(Autor:MarkoKreus)
DEMOKRATIVE – INITIATIVE FÜR POLITISCHE BILDUNG
Demokratie in der Gemeinde

Am 16. Juni fanden im Dornacher Gemeinderatszimmer zwei für diesen Ort eher ungewöhnliche Veranstaltungen statt: Zwei Workshops mit 6. Klassen aus der Gemeinde zum Thema Demokratie. Geleitet wurden sie von zwei jungen Workshopleitenden der Demokrative, einem politisch neutralen Verein, der sich für politische Bildung einsetzt. Eines seiner Angebote richtet sich an Gemeinden, die so anlässlich der Gemeindeversammlung Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Gemeindedemokratie bieten können. Die Kinder entwickelten in Gruppen eigene Ideen, präsentierten diese, argumentierten, und stimmten in der Klasse darüber ab. Danach haben sie die Schritte von der Idee zur Entscheidung analysiert und gelernt, wie dieser demokratische Prozess analog in der Gemeinde und im Kanton abläuft. Die Verbindung mit dem Traktandum der aktu-
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach
Donnerstag, 25. Juni
19.30 The Chosen, für alle Interessierten ab 12 Jahren, im Pfarreisaal
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Dornach-Gempen-Hochwald
Samstag, 27. Juni
10.00 Taufgottesdienst, TimotheusZentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
SCHNAPPSCHUSS
ellen Gemeindeversammlung – der Gemeindeautonomie-Initiative – war nicht einfach. Aber zur Mitbestimmung gehört auch, sich mit komplizierten Fragen zu beschäftigen.
Silja Ramseier, Generationenbeauftragte von Dornach, wurde durch die Kinder in ihrer Arbeit am Label Kinderfreundliche Gemeinde bestärkt: «Ich fand es spannend, dass ein Kinderwahlrecht bei Schulreformen vorgeschlagen wurde. Es zeigt einmal mehr, wie wichtig es für Kinder ist, dass sie mitreden können.» Workshopleiterin Aline Quinche fand die inspirierenden Worte der Gemeinderätinnen besonders wertvoll, welche die Kinder ermunterten, mutig zu sein und für ihre Stimme einzustehen. Die Workshops waren ein Erfolg: Am Tag drauf nahmen zehn der Kinder aus den Workshops freiwillig an der Gemeindeversammlung teil. Sabine Jenni
Sonntag, 28. Juni
10.00 Gottesdienst mit Taufe, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner. Musik: Raouf Mamedov
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland
Sonntag, 28. Juni
11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach, mit Pfr. Simon Huber
Zukunftsprojekt Gemeindefusion
Gempen macht den ersten Schritt und lanciert im Dorneck die Idee einer Gemeinde mit einer Einwohnerzahl von über 10000.
Bea Asper
Mit dem im Frühjahr 2025 eingereichten Postulat «Zukunft von Gempen sichern» riefen die Präsidien der Ortsparteien dazu auf, die Zukunftsgestaltung aktiv an die Hand zu nehmen. Der Gemeinderat habe diesen Auftrag ernst genommen und sei über die Bücher gegangen, informierte Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler (Freie Liste) an der Gemeindeversammlung vom Dienstag. «Die Einschätzung der Postulanten, dass die Einwohnergemeinde Gempen an ihre finanziellen und administrativen Grenzen stösst, deckt sich mit der Analyse des Gemeinderates.»
An einer Klausurtagung habe sich der Gemeinderat intensiv mit dem Thema Gemeindefusion auseinandergesetzt und erkenne darin Potenzial. Dabei sei klar, dass es sich um ein sehr langfristiges Vorhaben handle. Aller Anfang sei schwer. «Wir haben den ersten Schritt gewagt. Wir sind auf die Gemeinderäte von Dornach, Hochwald und Nuglar - St. Pantaleon zugegangen und haben die verschiedenen Varianten zur Diskussion gestellt, also dass sich zwei oder mehrere Gemeinden im Dorneckberg zusammenschliessen oder dieses Projekt gemeinsam mit Dornach anpacken könnten», berichtete Grimbichler. Das Szenario
PARTEIEN
zeige auf, dass man mit einer Einwohnerschaft von über 10000 Personen ganz neue Perspektiven erhalten würde.
«Der Dorffrieden muss gewahrt bleiben»
«Das weitere Vorgehen hängt nun davon ab, zu welchem Schluss die Gemeinderäte der verschiedenen Gemeinden kommen. In Gempen kam die Initiative aus der Gemeindeversammlung. Die breite Abstützung ist sicherlich ein grosser Vorteil», so Grimbichler weiter. Und Gemeinderätin Sylvia Leisi (FDP) betonte: «Der Dorffrieden muss gewahrt bleiben.» Das erklärte Ziel sei die sachliche Diskussion. Dafür benötige es Grundlagen, und die sollten nun erarbeitet werden.
Der Gemeinderat von Gempen habe in seiner Klausurtagung auf die verfügbaren Daten zurückgegriffen, die der Kanton Solothurn zum Thema Gemeindefusion erarbeitet hat, dazu zähle eine Analyse jener Gemeinden, die eine Fusion vollzogen haben. Kantonsweit sind es mittlerweile schon 26 Gemeinden. Ein wichtiges Thema sei die Frage des Identitätsverlustes. «Gerade diesbezüglich zeigt die Analyse, dass die Ängste unbegründet waren. In den fusionierten Gemeinden ist die Dorfgemeinschaft nicht verloren gegangen, und das Vertrauen in die Behörden ist gestiegen», zeigte Roman Baumann (FDP) den 33 Anwesenden auf. In Fusionsverhandlungen gebe es natürlich viele Themen, über die man sich streiten könne, nicht nur über die Höhe des Steuerfusses.
Auch die Bedeutung der Namensgebung und des Wappens dürfte nicht unterschätzt werden. Zum weiteren Vorgehen steht zur Diskussion, ob die Gemeinden gemeinsam
eine Machbarkeitsstudie in Auftrag geben möchten. «Als neutrale Datengrundlage zeigt sie die für einen Grundsatzentscheid nötigen Vor- und Nachteile einer Fusion auf», sagte Grimbichler. Und sie betonte: «Der Gemeinderat misst einer offenen und transparenten Kommunikation grosse Bedeutung zu. Da eine mögliche Gemeindefusion emotionale und identitätsstiftende Fragen berührt, soll die Bevölkerung frühzeitig und aktiv in den weiteren Prozess einbezogen werden. Dies kann beispielsweise im Rahmen von Infoveranstaltungen, Workshops, Befragungen oder weiteren Mitwirkungsformaten erfolgen.»
Rechnung: besser als budgetiert –trotzdem Handlungsbedarf Beim Hauptthema der Gemeindeversammlung vom Dienstag, der Jahresrechnung 2025, gab es zwar die positive Nachricht, dass die Zahlen besser seien als befürchtet. «Doch es wird klar: Es besteht grosser Handlungsbedarf, das Eigenkapital nimmt ab», resümierte Finanzchef Baumann.
Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Defizit von 301000 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 430000 Franken. Tiefere Ausgaben als gedacht führten zur Verbesserung; bei den Steuern sei es nicht zu Mehreinnahmen gekommen wie in den Vorjahren, sagte Baumann. Auch die Spezialfinanzierungen sind defizitär, die Wasserkasse weist einen Aufwandüberschuss von 75000 Franken aus, die Abwasserkasse ein Defizit von 32000 Franken und die Abfallbeseitigung ein negatives Ergebnis von 7300 Franken. Die Versammlung genehmigte die Rechnung 2025 einstimmig.
Rechtssicherheit statt Erwartungspolitik
Dornach steht vor zwei Fragen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben, aber denselben Kern berühren: Verlässlichkeit und Vertrauen. In der Bundesvorlage «Verkehr ’45» erscheint die SBahn-Haltestelle Dornach-Apfelsee im erläuternden Bericht bei den Projekten, die nach aktueller Priorisierung nicht realisiert werden sollen. Das ist noch kein definitiver Parlamentsentscheid, aber für Dornach erheblich. Wer Wydeneck/Metalli, Jugendhaus, Bus-Wendeschlaufe, Verkehr und Etappierung plant, darf sich
nicht auf Erwartungen verlassen. Offenzulegen ist, welche Annahmen gelten, welche neu unsicher sind und welche Kostenfolgen für die Gemeinde entstehen. Auch der Gebührenvollzug der Kehrichtgrundgebühr wirft erneut Fragen auf: soweit Gebührenordnungen festgelegt oder geändert werden, ist der Preisüberwacher nach Art. 14 PüG grundsätzlich vorgängig anzuhören. Sonst stellt sich eine formelle Rechtsfrage. Ob dies in Dornach erfolgte, muss transparent beantwortet werden. Zudem braucht es eine
sachgerechte Differenzierung zwischen echten Betriebsstätten und reinen Domizil- oder Wohn-/Geschäftssitzfällen ohne zusätzliches Abfallaufkommen. Beide Fälle zeigen dasselbe Grundproblem: Dornach braucht bessere Governance. Rechtssicherheit, Erwartungsmanagement und nachvollziehbare Grundlagen sind keine Formalitäten. Sie entscheiden darüber, ob Bevölkerung und Gewerbe Planungen, Gebühren und Kostenfolgen vertrauen können. Vorstand SVP Dornach

Geniesst den Moment: Ein kleiner Schmetterling sonnt sich auf einer Esparsettenblume. Diesen Moment hat die Schnappschuss-Fotografin Jacqueline Schetty aus Münchenstein festgehalten und uns zukommen lassen.
Politische Bildung: Kinder der 6. Klassen erhielten Einblick in demokratische Prozesse. FOTO: ZVG

Summerstage: DieseWochenendeverwandeltsichderParkimGrünen inMünchensteinwiederzurKonzertbühne.
DONNERSTAG, 25. JUNI
ARLESHEIM
Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.
Info-Abend: Bestattungsvorsorge. Trotte. 19 bis 22 Uhr.
Kulturzirkus: The Urban Country Club. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
Summerstage: Sinfonieorchester Basel. Park im Grünen. 19.30 Uhr.
PFEFFINGEN
Gemeindeversammlung. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. Juni 2026
Dominique Herr Platanenweg 11 4142 Münchenstein
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 29. Juni 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
FREITAG, 26. JUNI
AESCH
«Sich blühend finden»: Abschlussaufführung des Vertiefungsjahres. Eurythmeum CH. 15 Uhr.
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
Dorfspaziergang «Rund um den alten Friedhof». Domplatz. 12 Uhr.
Kulturzirkus: Raphael Martin & Band. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.
DORNACH
Poolnight. Glungge. 19 bis 22 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Summerstage. Park im Grünen. Ab 19.15 Uhr.
NUGLAR-ST. PANTALEON
Sommernachtsständeli. Dorfplatz. Ab 18.30 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.
SAMSTAG, 27. JUNI
ARLESHEIM
Kulturzirkus: The Half Nelsons. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Summerstage. Park im Grünen. Ab 17 Uhr.
REINACH
Exkursion: Libellen im Fokus. Natur- und Erlebnisweiher an der Birs. 14.30 Uhr.
SONNTAG, 28.
JUNI
ARLESHEIM
Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr.
Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr.
Walk-In-Atelier. Kunsthaus Baselland. 14 Uhr.
Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 bis 16 Uhr.
DIENSTAG, 30. JUNI
ARLESHEIM
Vollmondschwimmen. Schwimmbad. 19 bis 23 Uhr.
DORNACH
Nistkästen und Insektenhotels bauen. Wydekraftwerk. 14 bis 17 Uhr.
REINACH
Monatsmarkt. Dorfzentrum. 10 bis 21 Uhr.
MITTWOCH,
1. JULI
ARLESHEIM
Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.
DORNACH
Nistkästen und Insektenhotels bauen. Wydekraftwerk. 14 bis 17 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
DONNERSTAG, 2. JULI
ARLESHEIM
Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.
Kulturzirkus: SoulSinger Bea. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
HOCHWALD
Neophytentag. Schützehüsli. 18 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
DORNACH
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
«Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.
«The Scent of Crimson»: Ausstellung von Werken von Vilim Zlender. KunstRaumRhein. Geöffnet: Mi, 17 bis 19.30 Uhr; Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 6. Juli. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September. Sonderausstellung mit Gemälden von «Hans Jenny, Arzt, Forscher und Maler». Galerie KulturRaum. Mo bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr; Sa, 10 bis 12 Uhr. Bis 26. Juni.
MÜNCHENSTEIN
«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli. «Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.
«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.


Wickelfisch –
Das Basler Kultobjekt für einen unvergesslichen Sommer!
Der Wickelfisch ist ein genialer wasserdichter Badesack. Bei einem Sprung ins erfrischende Rheinwasser können die Utensilien (Kleider, Wertsachen, Handy etc.) mitgenommen werden, ohne dass diese nass werden.
Die Wickelfische sind in diversen Farben und Grössen erhältlich.
Vom 1. Mai bis 30. September profitieren Sie mit der Bider & Tanner Kundenkarte von einem Rabatt von 20 % auf alle Wickelfisch-Modelle.
Kommen Sie vorbei und suchen Sie sich Ihren Lieblingswickelfisch aus oder bestellen Sie direkt unter www.biderundtanner.ch
1. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag
2. PHILIPP GURT: Engadiner Rache Der vierte Fall für Corina Costa Kriminalroman, Dörlemann Verlag
3. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag
4. LENA GORELIK: Alle meine Mütter Roman, Rowohlt Verlag
5. CHRISTINE BRAND: Vermisst Der Fall Lucas Kriminalroman, Blanvalet Verlag
6. MAX KÜNG: Supertoskana Roman, Kein & Aber Verlag
7. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag
8. ADRIAN ASLLANI (Hrsg.): Ferien am Meer Entspannende Geschichten Anthologie, Diogenes Verlag
9. CAY RADEMACHER: Bedrohliche Alpilles Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc Kriminalroman Friedrich DuMont Verlag
10. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag
1. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 2. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 3. ALJOSCHA LONG / RONALD SCHWEPPE: Der Panda und das Wunder der Selbstliebe Wie der liebevolle Blick auf dich selbst alles verändern kann Lebenshilfe, Heyne Verlag 4. FLEUR JAEGGY: Die letzten Tage von Ingeborg Erinnerungen, Suhrkamp Verlag 5. GABRIELE VON ARNIM: Abschied leben Tagebuch eines Zeitgefühls Essay, Rowohlt Verlag 6. MARTHA ARGERICH: Fingerübungen Im Gespräch mit
Bellamy Biografie, Kampa Verlag 7. MARTIN WEHRLE: Wer wärst du ohne deine Sorgen? Gedankenspiralen stoppen, Ängste loswerden, Zuversicht gewinnen Lebensgestaltung, Mosaik Verlag 8. HARTMUT ROSA: Situation und Konstellation Vom Verschwinden
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