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Jeder Abend ist ein Highlight

Mit «Elements of Floyd» startete der Kulturzirkus Arlesheim am Samstag in die neue Saison. Bis im August ist die Zirkuswiese nun Schauplatz eines abwechslungsreichen Programms.

Caspar Reimer

Es ist nicht übertrieben: Der Kulturzirkus Arlesheim hat sich zu einem regelrechten Sommerfestival entwickelt. Der vergangene Samstagabend lieferte dafür den Beweis, als die neue Saison eröffnet wurde: Bereits um 19 Uhr waren Tische und Bänke von konzert- und feierfreudigen Arlesheimerinnen und Arlesheimern restlos besetzt, zusätzliche Bänke mussten aufgestellt werden. «Das zeigt, dass der Kulturzirkus zu einem Teil des gesellschaftlichen Lebens geworden ist», sagt Balz Stückelberger, der zusammen mit Michael Honegger das Co-Präsidium des Vereins Kulturzirkus Arlesheim bildet. Der Kulturzirkus sei für Arlesheim ein «Dritter Ort» – der Begriff beschreibt in der Soziologie Orte der Gemeinschaft, die einen Ausgleich zu Heim und Arbeitsplatz bilden sowie der Vereinzelung in der Gesellschaft entgegenwirken. «Menschen sollen sich niederschwellig, in einem einfachen Rahmen während neun Wochen begegnen können.»

Zwar handelt es sich beim Kulturzirkus vorwiegend um einen Arlesheimer Anlass, doch wer mit dem Tram hinfährt und an der Baselstrasse aussteigt, wird immer wieder auf Ortsfremde treffen,

welche es auf die Zirkuswiese abgesehen haben. Gerade am Samstag war das nicht zu übersehen, als die Saison musikalisch mit «Elements of Floyd», einer etablierten Schweizer Pink-Floyd-Tribute-Band, eröffnet wurde: Die Truppe war bereits zweimal beim Kulturzirkus zu Gast und spätestens mit dem Auftritt vor grosser Kulisse auf dem Basler Floss im vergangenen Jahr hat die Band grosse Bekanntheit erlangt.

Breites Programm und italienische Küche

Bis am 8. August werden Künstlerinnen und Künstler ganz unterschiedlicher Stilrichtungen die Zirkuswiese verzaubern. «Darum ist es extrem schwierig, Highlights zu definieren. Wir buchen unsere Künstler, weil wir von ihnen überzeugt sind. So gesehen ist jeder Auftritt ein Highlight», sagt Honegger. Wie breit das Programm aufgestellt ist, beweisen gleich die ersten Konzerte: Nach dem Auftakt durch «Elements of Floyd» spielt heute Donnerstag das Junge Kammerorchester Baselland: «Auch klassische Musik ist also dabei. Etwas, das man vielleicht hier nicht erwarten würde», so Honegger. Morgen Freitag spielt und singt Camilla Portner, eine Arlesheimer Künstlerin mit sardischen Wurzeln, und am Samstag geht mit dem Basler Beizenchor die Post ab. Ein fester Bestandteil des Sommers wird zudem die offizielle Bundesfeier der Gemeinde Arlesheim sein, die auch dieses Jahr wieder auf der Zirkuswiese ausgerichtet wird. Eine Neuerung gibt es aus gastronomischer Sicht: Der letztjährige Partner Patrik Vögtli musste für dieses Jahr aus Kapazitätsgründen absagen. «Dafür freuen wir uns, dass Silvia Um-

Freuen sich auf die neue Saison: das Co-Präsidium des Kulturzikus, Michael Honegger (links) und Balz Stückelberger, am Eröffnungsabend.

berti ihre Cucina Vinolta auf der Zirkuswiese aufschlagen wird. Die aus Rimini stammende Silvia ist in Arlesheim keine Unbekannte: Sie arbeitete unter anderem als Köchin im ‹Domstübli› und führt derzeit das Clubrestaurant des FC Arlesheim. Man darf sich also auf italienische Köstlichkeiten freuen», so die Veranstalter.

Faire Gage für die Künstler Der Kulturzirkus Arlesheim ist vor sechs Jahren als eine Art Corona-Projekt geboren. «Es war uns einerseits ein Anliegen, Künstlerinnen und Künstlern wieder eine Auftrittsmöglichkeit, andererseits der Bevölkerung einen Versammlungsort zu bieten», so Stückelberger.

Eigentlich als einmaliges Unterfangen geplant, ist aus dem Kulturzirkus ein viel beachtetes Festival und ein Verein mit mittlerweile 170 Mitgliedern geworden. Dabei unterstützen die Mitglieder nicht nur durch ihre finanziellen Beiträge, sondern helfen auch tatkräftig mit – etwa beim Aufstellen des Zeltes. Weiter finanziell unterstützt wird der Verein durch die Gemeinde Arlesheim, den Kanton Baselland und Sponsoring lokaler Firmen. Durch diese finanzielle Unterstützung können die Künstlerinnen und Künstler mit einer fairen Gage belohnt werden.

Weitere Informationen: www.kulturzirkus.ch

FREUNDE DER ERMITAGE

Wie aus einem Traum

Bis zuletzt hielt uns das Wetter in Atem – würde der Regen uns gnädig verschonen? Doch am Freitag, 12. Juni, lächelte uns das Glück an: Unter einem sanft sich öffnenden Himmel luden die Freunde der Ermitage zum traditionellen «Dîner im Schlossgarten» im Schloss Birseck ein – ein Versprechen, das sich zu einem wahren Fest der Sinne entfalten sollte. Mit stiller Freude und ein wenig Stolz durften wir so viele Gäste begrüssen wie nie zuvor. Im Schatten alter Mauern, getaucht in sanftes, festliches Licht, erblühte zwischen reich gedeckten Tafeln rasch eine herzliche Geselligkeit. Heitere Worte und anregende Gespräche woben sich durch die frische Abendluft, während köstliche Gaben aus Küche und Keller Gaumen und Herzen verwöhnten. Doch was diesen Abend wahrhaft unvergesslich machte, war das Glück, Freunde, Bekannte und Familie in solch zauberhaftem Rahmen um sich zu wissen – kostbare Stunden, die noch lange nachklingen werden. Dass der Erlös dieses Abends überdies der Renovierung der Schlossscheune zufliesst, verleiht dem festlichen Beisammensein eine umso tiefere Bedeutung. Erfüllt von diesem schönen Erlebnis blicken wir voller Vorfreude voraus: zur musikalischen Matinée am Sonntag, 23. August, auf dem Karussellplatz in der Ermitage sowie zum Hoffest auf dem Hofgut Birseck am Samstag, 5. September. Von Herzen danken wir allen Gästen und den fleissigen Helferinnen und Helfern – und laden Sie ein, auch diese Stunden mit uns zu teilen. Maya Birke von Graevenitz, Verein Freunde der Ermitage

SpeisundTrank 18.00bis23.00

18.6.,20.00 JungesKammerorchesterBL 19.6.,20.00 CamillaPortner 20.6.,20.00 BaslerBeizenchor 24.6.,20.00 Cuatroklasse6d Detailsundaktuelle Tagesinfoauf www.kulturzirkus.ch

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Die rund 60 anwesenden Mitglieder der reformierten Kirchgemeinde Arlesheim haben am vergangenen Sonntag unter der Leitung von Präsidentin Kathrin Meffert die Kirchenpflege entlastet, indem sie den Jahresbericht sowie den pfarramtlichen Jahresbericht 2025 guthiessen. Die von Sabine Hottinger präsentierte Jahresrechnung 2025 wurde ohne Gegenstimmen angenommen. Die Betriebsrechnung schliesst bei einem Aufwand von 1'746'283 CHF gegenüber einem Ertrag von 1'954'175 CHF. Der Bilanzgewinn von 207'891 CHF wurde durch die Kirchgemeindeversammlung auf Antrag der Kirchenpflege mit dem Gewinnvortrag des letzten Jahres zu 150'000 CHF der Baureserve und 55'000 CHF der Reserve für Spezialprojekte zugewiesen.

Frau Pfarrerin Gudrun Sidonie Otto wurde durch die anwesenden Mitglieder der reformierten Kirche Arlesheim als Kandidatin nominiert. Sie wird im Sommer 2027 die Nachfolge von Pfarrer Thomas Mory antreten, der dann pensioniert wird. Gleichzeitig folgte die Versammlung den Anträgen der

Kirchenpflege und dem Vorschlag der Pfarrwahlkommission, die Besetzung im Verfahren der stillen Wahl vorzunehmen. Die Kirchenpflege bedankt sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen sowie für das grosse Engagement der Pfarrwahlkommission, welche mit dieser Nomination ihr Mandat erfolgreich abgeschlossen hat und nun aufgelöst wird.

Zusätzliche Wahlvorschläge können der Kirchenpflege bis zum 6. Juli 2026 schriftlich eingereicht werden. Entsprechende Kandidaturen müssen zwingend die gesetzlichen Bestimmungen über die politischen Rechte des Kantons Basel-Landschaft erfüllen und eine offizielle Wählbarkeitserklärung des Kirchenrates vorweisen.

Für weitere Auskünfte steht die Präsidentin der Kirchenpflege, Kathrin Meffert, gerne zur Verfügung.

Für die Kirchenpflege, Sabine Hottinger

Grosser Ansturm: Zum Saisonstart des Kulturzirkus blieb kein Sitz auf der Zirkuswiese unbesetzt.
FOTOS: CASPAR REIMER
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(Fortsetzung von Seite 6)

Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel am 24. Juni

Arlesheim tauscht – so einfach geht es: Bring deine Sportartikel (Schuhe ab Gr. 28, Kleider ab Gr. 104) und Sportspiele, die du nicht mehr brauchst, stöbere im Fundus und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst. Es versteht sich von selbst, dass defekte und mangelhafte Ware nicht angenommen werden kann. Sperrige Waren wie Fahrräder können via Foto angeboten werden.

Wir nehmen jederzeit gut erhaltene Sportartikel wie Sportspiele, Sportkleider und Sportschuhe entgegen. Das Bring­ und Holhäuschen am Kindertreff Arlesheim (Mattweg 58c) ist an jedem letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, das nächste Mal am 24. Juni 2026.

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch

Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60.

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Bei Fragen melden Sie sich bitte via jugi@jugendhaus­arlesheim.ch Kinder- und Jugendkommission sowie Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission

Stärne-Treff im Café

Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne­Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café­Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 22. Juni 2026, wird der Anlass von Pro Senectute begleitet. Es ist der letzte Stärne­Treff vor der Sommerpause. Die Gemeindeverwaltung

Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.

Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 18. Juni

19.00 Hl. Messe im Dom

Freitag, 19. Juni

10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

19.00 Kirche lebt: Gesprächsabend über unseren Glauben zur Eucharistiefeier, Domhof

Samstag, 20. Juni

17.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 21. Juni

11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte.

Dienstag, 23. Juni

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Seniorennachmittag, Domhof

Donnerstag, 25. Juni 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom Freitag, 26. Juni 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 19. Juni 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 21. Juni

10.00 Gottesdienst zum Flüchtlings-

HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80.

sonntag mit Pfarrer Benedikt Schölly. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Dienstag, 23. Juni

14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 24. Juni 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

Freitag, 26. Juni 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus. Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin

Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch

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Dienstag 30.Juni z'Rynach isch

Sommermarkt

Leichtere Kost: «Ewigi Liebi» macht den Auftakt bei den Reinacher Filmtagen

Im August verwandelt sich der Platz vor dem Fiechtenschulhaus zum Open-Air-Kinosaal. Nun ist das Programm der Filmtage Reinach bekannt.

Fabian Schwarzenbach

Die Reinacher Filmtage warten wiederholt mit einem interessanten Programm auf. Nach den «schweren» Filmen im letzten Jahr, wie «September 5» oder «Friedas Fall», ist nun leichtere Kost angesagt. Gestartet wird am 7. August mit einem Schweizer Film: «Ewigi Liebi». Der Streifen beruht auf dem bekannten Musical. In den Hauptrollen spielen Pasquale Aleardi, Susanne Kunz, Elena Flury und Luca Hänni.

Und wie gewohnt soll es an diesem Vorführtag eine Überraschung geben. Wer die Organisatoren der Filmtage kennt, weiss, dass sie immer noch etwas bieten, was über den Start und Stopp des Filmes hinausgeht. So gelang es, regelmässig Protagonisten und Stars einzuladen, die vor Ort Anekdoten über die Drehtage erzählen. Vor zwei Jahren etwa besuchte der Schweizer Schauspieler Beat Schlatter die Stadt vor der Stadt.

Doch noch lässt sich Alex Strohm nichts entlocken. Der Präsident der Filmtage Reinach lässt aber in einer Mitteilung gerne ein Bild vom Cast mit Regisseur Pierre Monnard zirkulieren, was darauf hindeutet, dass das OK mit ihnen im Gespräch sein dürfte. Es folgt die Romanze «Reminders of Him – Für immer ein Teil von dir», eine Verfilmung der Bestseller-Autorin Colleen Hoover. Im Liebesfilm kehrt eine junge Frau in ihre Heimat zurück, um einen Neuanfang zu wagen. Am dritten Tag wird «Der Held vom Bahnhof Friedrichstrasse» gezeigt. Ein Stellwerkmeister schaltete eine Weiche falsch, so kam eine S-Bahn aus der damaligen DDR plötzlich auf Westberliner Schienen daher. War das eine geplante

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 20. Juni

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 21. Juni, Gemeindehausplatz

10.30 Ökum. Jazz-Gottesdienst mit Chor

Dienstag, 23. Juni

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 24. Juni

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 25. Juni

18.15 Rosenkranz

19.00 Eucharistiefeier

Massenflucht oder wurde der Schalter aus Versehen falsch umgelegt?

Den Abschluss macht «Solo Mio» mit dem Hollywood-Star Kevin James in der Hauptrolle. Als er vor dem Altar von seiner Verlobten sitzen gelassen wird, entscheidet er sich, die Hochzeitsreise nach Italien trotzdem alleine anzutreten. Dort trifft er die lebensfrohe Italienerin Gia, die ihm eine neue Sichtweise auf sein Leben ermöglicht.

Optimierte Kulinarik und weiterhin keine Tickets «Ja, wir optimieren die Kulinarik ein wenig», antwortet Strohm auf die Frage, ob es Änderungen an den Open-Air-Filmta-

Senevita Birsgarten

Donnerstag, 25. Juni 10.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 26. Juni 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 21. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst an der Jazz-Matinée mit dem School-of-RockChor zum Thema «Imagine! Selig sind, die Frieden stiften», Gemeindehausplatz

gen geben werde. «Die Crew des Erlenhof Reinach sorgt sich auch in Zukunft um das leibliche Wohl», ergänzt er. Früher wurde teilweise selber gekocht, was bei grösserem Personenaufkommen nicht mehr zu bewerkstelligen ist. 1200 Leute wurden schon auf dem Schulhausplatz Fiechten gezählt. Die Vielfalt beim Essen werde aber sehr geschätzt, meint Strohm. Daher soll es auch weiterhin nicht nur Angebote für den grossen Hunger geben, sondern auch für den kleinen Hunger zwischendurch.

Die Organisatorinnen und Organisatoren macht nichts mehr nervös, ausser vielleicht der Blick auf die Wettervorhersagen. Denn bei schönem Wetter kommt

(kein Gottesdienst in der MischeliKirche), Florence Develey und Nicolas Cishugi

Montag, 22. Juni

14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 23. Juni

12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

Betriebsferien Bistro Glöggli: 13. bis 26. Juli 2026

deutlich mehr Publikum als bei Regen. Der würde wiederum auf die Kollekte durchschlagen. «Wir wollen es aber so belassen», sagt Strohm. Denn das gebietet die Tradition der Filmtage, die ursprünglich von den Kirchgemeinden Reinachs ins Leben gerufen wurden. Es soll auch zukünftig für Familien möglich sein, einen Kinoabend zu besuchen, auch wenn es das Familienbudget eigentlich nicht zulassen würde. Zudem würde ein Ticketverkauf andere Herausforderungen mit sich bringen.

Keine schwarze Null Letztes Jahr kamen die Filmtage nicht auf eine schwarze Null, wie Strohm ein-

Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

räumt. Das könnte an der schweren Kost des Filmprogrammes gelegen haben. Trotzdem ist er über die zahlreichen Sponsoren sowie Helferinnen und Helfer froh. Dieses Jahr wird auch eine Schulklasse mithelfen, die sich für alle Fragen rund um eine Eventorganisation interessiert. Bald werden auch wieder die Programmhefte im Schwimmbad und in den Geschäften Reinachs ausgelegt. Vielleicht steht dort ja mehr über die geplante Überraschung drin.

ReinacherFilmtage,SchulhausFiechten, 7. und 8. sowie 14. und 15. August. www.filmtage-reinach.ch

Sonntag, 21. Juni 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 21. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 24. Juni 20.00 Gottesdienst

Imagine! Lasst uns für den Frieden singen

lich in die Zukunft schauen lassen.

Geist. Den, den Jesus gebracht hat. tik, sondern den schlichten, aber zuan

«Stell Dir vor, es gäbe keine Länder sterben lohnt. Und auch keine Religi-

nach Krieg zu schreien, auf das Recht

Die Hymne von John Lennon hat eine ganze Generation bewegt. Weil er in leisen Tönen kraftvoll sang, wovon Millionen junger Menschen träumten: «Stell Dir vor, es gäbe keine Länder - nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnt. Und auch keine Religion. Stell Dir vor, all die Menschen lebten ihr Leben in Frieden». Das traf direkt ins Herz derer, die es leid waren, nach Krieg zu schreien, auf das Recht des Starken zu pochen und im Namen

reichen sollten, wie es damals ge-

neue Friedensbewegung. Es braucht

Gottes Unrecht zu rechtfertigen. In stillen Stunden frage ich mich: Wo sind die alle, die bis heute Arm in Arm diesen Song mitsingen und einander über gesellschaftliche, soziale und kulturelle Grenzen hinweg die Hand reichen sollten, wie es damals geschehen ist? Wo ist dieser Geist der freundschaftlichen Verständigung und Gleichberechtigung hin? Die Theologin Johanna Haberer formuliert: «Ich glaube, es braucht wieder eine neue Friedensbewegung. Es braucht Visionen, die junge Menschen fröh-

lich in die Zukunft schauen lassen. Es braucht einen neuen Wind. Denn jetzt geht es uns in diesem Land zwar so gut wie selten, wahrscheinlich wie nie zuvor. Aber geistig beginnt der Schlamm zu brodeln. Braune Brühe. Der Dreck und der Hass aus dem Netz und in den europäischen Parlamenten. Die Manipulierer und Zerstörer liberaler Ordnungen.» Das glaube ich auch – es braucht einen neuen, alten Geist. Den, den Jesus gebracht hat. Nicht verkrustete religiöse Dogmatik, sondern den schlichten, aber zukunftsweisenden Glauben an Frieden, an Liebe und an Werte wie Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme.

dem Gemeindehausplatz statt – in der Mischeli-Kirche gibt es entsprechend ausnahmsweise keinen Gottesdienst. Florence Develey

dienst. Florence Develey

Public Viewing

Montag, 22. Juni, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck

Heute Abend Public Viewing! Der Verstorben

gine» ins Zentrum und besinnen uns

School of Rock unter der Leitung von

Am ökumenischen Gottesdienst im Rahmen des «Jazzweekends Reinach» vom Sonntag, 21. Juni um 10.30 Uhr stellen wir den Song «Imagine» ins Zentrum und besinnen uns auf den fundamentalen christlichen Wert der Nächstenliebe. Der Gottesdienst wird gestaltet vom Pop-Chor School of Rock unter der Leitung von Manu Hartmann und den Pfarrpersonen Nicolas Cishugi und Florence Develey. Der Gottesdienst findet auf

Heute Abend Public Viewing! Der MatchSchweiz–BosnienHerzegowina beginnt um 21 Uhr. Kommen Sie ins Paradiso und geniessen Sie den Match bei guter Bewirtung zusammen mit anderen! Das Paradiso ist gleich nebenderMischeli-KircheimGebäude Reformiertes Zentrum Mischeli. Verstorben Hans-Peter Krumm-Schlupf | geboren am 10. Januar 1937 Margaretha Luz-Rohr | geboren am 12. August 1940

Agenda Sonntag, 21. Juni, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 21. Juni, Ökumenischer Jazz-Gottesdienst, 10.30 Uhr, Gemeindehausplatz, Florence Develey – Achtung: KEIN Gottesdienst in der Mischelikirche

Gottesdienst, 14–17 Uhr, ReforMischeli, Petra 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum

würste vom Grill mit diversen Anmeldung

Montag, 22. Juni, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 23. Juni, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Bratwürste vom Grill mit diversen Salaten vom Team Maja. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@ refk-reinach.ch oder 061 711 00 63 Montag–Donnerstag, AquariFamilientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Highlight für Cineasten und Familien: Alex Strohm (auf der Leinwand rechts) organisiert die Reinacher Filmtage seit vielen Jahren gemeinsam mit seinem Team.
FOTO: ZVG

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

AUS DEM EINWOHNERRAT

Einladung zur 520. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 22. Juni 2026, 19.00 Uhr im Gemeindesaal

TRAKTANDENLISTE

1. Beschlussprotokoll der 519. Sitzung vom 4. Mai 2026

2. Ersatzwahl eines Mitglieds für den Schulrat der Musikschule für den Rest der Amtsperiode 2024/2028

3. Vorlage Nr. 1304/26 des Gemeinderates

Jahresbericht 2025 Berichte der Kommissionen Büroantrag: Direktberatung

4. Vorlage Nr. 1305/26 des Gemeinderates Spitex Region Birs GmbH – Fusion Büroantrag: Direktberatung

5. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1293/25 Neubau Schulhaus Surbaum, Kreditabrechnung Büroantrag: Beratung

6. Bericht der Sachkommission

Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK zur Vorlage Nr. 1300/25 Änderung § 28 Polizeireglement betreffend Schutz vor Immissionen im Bereich Freizeit- und Sportanlagen Büroantrag: Beratung

7. Postulat Nr. 508 der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM Bauinspektorat Reinach

8. Wahlen

Einwohnerratspräsidium

Einwohnerrats-Vizepräsidium 3 Stimmenzählende (Büromitglieder)

9. Allfällige neue persönliche Vorstösse

10.Diverses und Mitteilungen

11.Schlusswort der abtretenden Einwohnerratspräsidentin

Freundliche Grüsse

Einwohnerrat Reinach

Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Achtung: Sitzungsbeginn um 19.00 Uhr! Es ist keine Pause vorgesehen.

Das Büro beantragt, die Sitzung um 21.00 Uhr zu schliessen. Im Anschluss an die Sitzung gemütlicher Ausklang mit Imbiss.

Die Sitzung ist öffentlich

Das Gartenbad Reinach ist wieder offen!

Alle Becken, die Ruhewiese und die Spielplätze sowie das Badi-Beizli sind ab Donnerstag wieder geöffnet.

Die Attraktionen Strömungskanal, Rutschbahn und Wasserspiele können leider, wie angekündigt, erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder in Betrieb genommen werden.

Aktuelle Infos folgen laufend auf www.reinach-bl.ch sowie auf Social Media und im Gemeinde-Newsletter.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Reinacher Ergebnisse der eidgenössischen Abstimmungen vom 14. Juni 2026

Volksinitiative «Keine 10-MillionenSchweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)»

Zahl der gültigen Stimmen: 7468

Zahl der leeren Stimmzettel: 48

Zahl der ungültigen Stimmzettel: 158

Stimmbeteiligung: 57.09%

Es stimmten mit Ja: 3147

Es stimmten mit Nein: 4321

Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG)

Zahl der gültigen Stimmen: 7240

Zahl der leeren Stimmzettel: 116

Zahl der ungültigen Stimmzettel: 148

Stimmbeteiligung: 55.82%

Es stimmten mit Ja: 3811

Es stimmten mit Nein: 3429

Reinacher Ergebnisse der kantonalen Abstimmungen vom 14. Juni 2026

Formulierte Verfassungsinitiative «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)»

Zahl der gültigen Stimmen: 6616

Zahl der leeren Stimmzettel: 196

Zahl der ungültigen Stimmzettel: 127

Stimmbeteiligung: 51.62%

Es stimmten mit Ja: 3809

Es stimmten mit Nein: 2807

Formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung»

Zahl der gültigen Stimmen: 6570

Zahl der leeren Stimmzettel: 197

Zahl der ungültigen Stimmzettel: 127

Stimmbeteiligung: 51.28%

Es stimmten mit Ja: 2933

Es stimmten mit Nein: 3637

Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden, Umgestaltung der Haupt- und Rheinfelderstrasse, Ausgabenbewilligung für die Realisierung

Zahl der gültigen Stimmen: 6219

Zahl der leeren Stimmzettel: 441

Zahl der ungültigen Stimmzettel: 127

Stimmbeteiligung: 50.49%

Es stimmten mit Ja: 3408

Es stimmten mit Nein: 2811

Reinacher Ergebnis der kantonalen Wahl vom 14. Juni 2026

Ersatzwahl eines Mitglieds des Regierungsrates

Zahl der gültigen Wahlzettel: 5914

Zahl der leeren Wahlzettel: 250

Zahl der ungültigen Wahlzettel: 115

Stimmbeteiligung: 46.71%

Der Gewählte hat in Reinach Stimmen erhalten:

– Liechti Matthias 2909

Weitere Stimmen haben erhalten:

– Schoch Philipp 2960

– andere 45

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen und Abstimmungen sind innert 3 Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Anrainerinfo: Jazz Weekend vom 20. und 21. Juni 2026

Am 20. und 21. Juni 2026 findet im Ortszentrum das 26. Reinacher Jazz Weekend statt. Dieser Anlass kann nicht nur dank den Sponsoren, den Reinacher Vereinen sowie den Helferinnen und Helfern durchgeführt werden, sondern auch Dank der Toleranz der Anwohnerinnen und Anwohnern des Festgeländes. Folgende Plätze werden offiziell bespielt: Gemeindehausplatz, Angensteinerplatz, Feigenwinterplatz sowie der Vorplatz der Schreinerei Wenger (Ziegelgasse). Dementsprechend ist am Samstag die Kirch- und Ziegelgasse teilweise für den Verkehr gesperrt. Die Spielzeiten auf den Plätzen dauern am Samstag, von 18 bis 24 Uhr und am Sonntag auf dem Gemeindehausplatz, von 10 bis 14 Uhr. Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis.

Parkierung Anwohnende Anwohnerinnen und Anwohner, die während dem Festbetrieb zwingend auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, können die Parkkarte «Monatsmarkt» nutzen. Sie sind neu zugezogen und wohnen in der abgesperrten Zone der Kirch- bzw. Ziegelgasse und verfügen noch über keine Parkkarte? Wenden Sie sich

AUS DER GEMEINDE
Vom Dorffriedhof

bitte direkt an parkieren@reinach-bl.ch unter Angabe von Vorname/Name Fahrzeughalter/ in, Adresse, Autokennzeichen.

Sommerzeit ist FerienpassZeit

Die Sommerferien rücken näher und damit auch der beliebte Ferien(S)Pass 2026. Wie immer gibt es ein abwechslungsreiches Programm voller spannender Erlebnisse, kreativer Workshops und sportlicher Abenteuer. Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren haben die Möglichkeit, Neues zu entdecken, Talente auszuprobieren und unvergessliche Ferientage zu erleben. Nachdem die Finanzierung im letzten Jahr gestrichen werden musste, gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Dank der Unterstützung der Raiffeisenbank Reinach konnte ein Sponsor gefunden werden. So dürfen auch in diesem Jahr die Reinacher Kinder wieder Teil des Ferienpass-Angebots sein. Auf der Webseite www.regio-ferienpass.ch können sich die Kinder ihr Programm u.a. aus den Kategorien «Sport und Spiel», «Abenteuer und Natur», «Werken und Basteln» zusammenstellen. Vom 1. bis 18. Juni ist der Anmeldezeitraum. Nach der offiziellen Platzzuteilung können freie Plätze weiterhin

Was Wo

Abfuhrdaten

23. Juni

Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 24. Juni

Häckseldienst Gesamte Gemeinde, auf Voranmeldung

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden. Was Wo

gebucht werden. Den Ferienpass sowie den benötigten Wochenstempel gibt’s in Reinach im Stadtbüro an Hauptstrasse 10 (Mo-Do 8-11.30 Uhr und Fr 8-14 Uhr) sowie in der Toppharm Apotheke im Mischeli. Der Pass kostet 10 Franken ohne TNW-Abo und 18 Franken mit. Es ist nur Barzahlung möglich. Mit einem gültigen Wochenstempel gibt es auch freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach.

(Fortsetzung auf Seite 11)

zum Stadtpark: die Umgestaltung kann starten

Eine einmalige Chance für Reinach: Der alte Dorffriedhof wird bis Ende 2027 schrittweise zur grünen Oase mitten im Zentrum umgestaltet. Das Konzept für den neuen Stadtpark wurde gemeinsam mit der Bevölkerung entwickelt.

Diesen Frühling wurden die letzten Grabfelder im alten Dorffriedhof aufgehoben. Die Umgestaltung kann starten. Wie von der Bevölkerung gewünscht, bleiben die grossen Bäume, ökologisch wertvollen Wie-senflächen, schützenden Mauern, gepflasterten Wege, Brunnen und Skulpturen erhalten. Neu geplant sind eine Boulebahn an der Ziegelgasse, verschiedene Sitzgelegenheiten und Liegewiesen, ein Bücher-schrank, Wildstaudenflächen und Ökostrukturen für Kleintiere. Die Wasserleitungen müssen altershalber ersetzt werden und es braucht einen neuen Stromanschluss.

Der Stadtpark wird über Infrastrukturbeiträge aus Quartierplanungen und somit nicht durch Steuergelder finanziert. Trotzdem muss in der aktuell angespannten Finanzlage mit den Mitteln haushälterisch umge-gangen werden. Der Gemeinderat hat verschiedene Mög-

AUS DER ALTERSKOMMISSION

lichkeiten geprüft, wie der Stadtpark auch mit einem eingeschränkten Budget realisiert werden kann. Er hat beschlossen, im Moment auf die ge-wünschte neue WC-Anlage zu verzichten. Ein Kompotoi wird aber weiterhin zur Verfügung stehen. Aus-serdem werden die meisten Arbeiten für den neuen Stadtpark durch die Mitarbeiter des Gemeindewerk-hofs übernommen. Dies ist möglich, weil der Arbeitsaufwand über anderthalb Jahre verteilt werden kann und keine anderen grossen Neugestaltungen von Grünflächen anstehen. Als eine der ersten Arbeiten soll im Spätsommer die neue Boulebahn inkl. Station zur Ausleihe von Boulesets entstehen. Die Raiffeisenbank Reinach BL wird den Bau und die Ausstattung der neuen Boulebahn grosszügig unterstützen. Dafür dankt der Gemeinderat herzlich!

Grüne Oase mitten in Reinach – der künftige Stadtpark. FOTO: GEMEINDE REINACH

Für die geplanten neuen Sitzbänke, Liegen, Tisch-Bank-Kombination und den Bücherschrank werden ebenfalls Sponsoringbeiträge gesucht. Haben Sie oder Ihr Unternehmen Interesse, den neuen Stadtpark für die Bevölkerung zu unterstützen? Die Gemeinde Reinach freut sich über Ihre Kontaktaufnahme. Zusätzliche Infos zum neuen Stadtpark finden Sie auf www.reinach-bl.ch

Hitzewellen – nichts Neues unter der Sonne?

Ältere Menschen, insbesondere alleinstehende, sind während Hitzeperioden besonders gefährdet. Sie sind an heissen Tagen vermehrt auf die Unterstützung ihres Umfelds angewiesen.

Die erste Hitzewelle haben wir bereits hinter uns. Mitte Mai war es ungewöhnlich früh im Jahr schon heiss. «Nichts Neues unter der Sonne» werden Viele sagen und zur Tagesordnung übergehen. Die Redewendung stammt vom Prediger Salomo aus dem Alten Testament und beklagt die Wiederkehr des Immergleichen. Richtig: Hitzeperioden hat es schon immer gegeben. Und auch die Rezepte dagegen sind immer noch die Gleichen: früh aufstehen und die Wohnung längere Zeit querlüften, da im Sommer die tiefste

Tagestemperatur kurz nach Sonnenaufgang erreicht wird. Was der Prediger Salomo allerdings noch nicht wissen konnte: seit den 1980er-Jahren hat sich unser Klima deutlich verändert. So hat sich zum Beispiel die Anzahl der Hitzewellen-Tage in den europäischen Regionen verdoppelt, in einzelnen Gegenden sogar verdreifacht. Bei länger andauernder Hitze sind ältere Menschen besonders gefährdet. Sie schwitzen weniger, verspüren weniger Durst und erkennen Überhitzung oft zu spät. Erkrankungen der Atemwege, des Herz-Kreislaufsystems, Diabetes und Übergewicht können ein zusätzliches Risiko darstellen. Wassertreibende Medikamente verstärken den Flüssigkeitsverlust. Trinken, trinken, trinken – das ist die Faustregel bei Hitze. Allerdings sollte es nicht nur Wasser pur sein, sondern auch mal eine Suppe, um den Salzverlust auszugleichen. Als allgemeiner Richtwert für Erwachsene gelten 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit pro Tag. Die optimale Menge hängt jedoch von individuellen Faktoren wie Gewicht und Krankheiten ab.

Eine der wichtigsten Regeln bei Hitze: regelmässig trinken. FOTO:

Zum Schluss eine Bitte der Alterskommission: vergessen Sie auch in der Sommerpause die Nachbarschaftshilfe nicht! Kümmern Sie sich um Risikopersonen in Ihrer Nachbarschaft. Übernehmen Sie z.B. Einkäufe oder tragen Sie ein Sixpack Mineralwasser in die Wohnung der hochbetagten Nachbarin. Auch kleine Hilfen zeigen grosse Wirkung!

ADOBE STOCK

Infoveranstaltung

für InteressentInnen der Feuerwehr Birs

Die Feuerwehr Birs bietet am 24. Juni 2026 um 19 Uhr die jährliche Infoveranstaltung für Neuinteressenten an. Alle an Feuerwehr interessierten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach sind eingeladen. Treffpunkt ist um 19 Uhr in den Feuerwachen der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen und Reinach. Anschliessend werden alle Teilnehmenden mit FeuerwehrFahrzeugen zur Wache in Reinach gefahren. Dort gibt das Kommando der Feuerwehr Birs einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr. Nachdem die Teilnehmenden wieder zurück zu den Wachen der Gemeinden gebracht worden sind, bleibt dort noch ausreichend Zeit, die dortige Infrastruktur zu besichtigen, mit Vertretern der jeweiligen Wachen persönlich zu sprechen und mehr Details zu erfahren. Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Infos und Anmeldung: https://fw-birs.ch/wir-suchen-dich/ Feierabendkonzert

Am Montag, 22. Juni 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Jana Sviezena (Klavier/E-Piano) um 18.30 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Anlässe in Reinach

Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Baugesuche

031/26 – K 0688/2026

Gesuchsteller - Ayan Ali und Ahu, Römerstrasse 28, 4153 Reinach

Projekt - Sitzplatzüberdachung

Parz. 3592, Römerstrasse 28

Projektverfasser – Kunz + Jeppesen AG, Dipl. Architekten SIA Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach

035/26 – K 0736/2026

Gesuchsteller - Circhetta Claudio und Marisa, Binningerstrasse 2, 4153 Reinach

Projekt - Anbau Pergola

Parz. 2831, Binningerstrasse 2

Projektverfasser -Wampfler Daniel, Schützenmattstrasse 10, 4051 Basel.

Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 19.06.2026 bis 29.06.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

VEREINSNACHRICHTEN

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsident: Thomas Roth, info@tierparkreinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag–Donnerstag

8.00–11.30

Freitag

8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung.

Fachabteilungen Nach Vereinbarung.

Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Bürgergemeinde Reinach HEUTE BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG Einladung zur

Bürgergemeindeversammlung

Es freut uns, alle Reinacher Ortsbürgerinnen und Ortsbürger zur Bürgergemeindeversammlung einzuladen: 18. Juni 2026.

Die Bürgergemeinde-Versammlung findet in der Weiermatthalle in Reinach statt. Beginn um 19.30 Uhr. Türöffnung um 19.00 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen.

Traktanden

1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 27. November 2025

2. Einbürgerungen

3. Finanzen

– Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung der Rechnungen 2025

4. Infrastruktur

5. Kultur

6. Forst

7. Wahlen

– Wal eines neuen Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

– Wahl eines neuen Mitglieds ins Wahlbüro

8. Diverses

– Neuer digitaler Auftritt der Bürgergemeinde Reinach

Im Anschluss an die Versammlung herzliche Einladung zum Apéro. Der Bürgerrat

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Libellen im Fokus

Im Sommer kreisen die wendigen Flugkünstler über die Gewässer und begeistern mit ihren schillernden Farben. An sonnigen Tagen lassen sich faszinierende Verhaltensweisen am Wasser beobachten: Es wird gejagt, patrouilliert, im Tandem geflogen oder sogar ein herzförmiges «Paarungsrad» gebildet. Das Leben in der Luft macht jedoch nur einen Teil des Lebenszyklus von Libellen aus. Ihre Larven leben unscheinbar im Wasser, wo sie allerlei Wassertiere jagen und so ganz nebenbei auch die Mückendichte im Gartenteich reduzieren. Ein Projekt des Gewässerschutzverbandes Nordwestschweiz zeigte, dass im Kanton Basel-Landschaft bisher 62 verschiedene Libellenarten nachgewiesen wurden. Dabei wurden sowohl historische als auch aktuelle Funddaten berücksichtigt. Ein Teil dieser Arten ist inzwischen jedoch verschwunden oder konnte nicht mehr nachgewiesen werden. Die Gründe dafür sind vielfältig: Lebensraumverlust, intensive Landwirtschaft sowie fehlender oder falscher Unterhalt von Gewässern und deren Umgebung. Doch wie können wir helfen?

Sollen gefördert werden: Libellen.

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur!

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Im Juni vermittelt die «Koordinationsstelle Libellen und Ihre Lebensräume» im Auftrag im Auftrag des EbenrainZentrums für Landwirtschaft, Natur und Ernährung an einem Theorieabend und auf einer Exkursion spannende Einblicke in die Biologie der Libellen und gibt praktische Tipps zu ihrer Förderung. Die vom «Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach» organisierte Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sowohl die Theorie als auch die Exkursion können einzeln besucht werden. Die Theorie am Montag, 22. Juni, 19 bis 20.30 Uhr in der Aula Fiechten in Reinach; Die Exkursion am Samstag, 27. Juni, von 14.30 bis 16 Uhr vor dem Eingang zum Natur- und Erlebnisweiher an der Birs (Feldstecher und Sonnenschutz nicht vergessen!)

LESERBRIEF

Adieu kleines listiges Träumlein

Erinnern Sie sich noch, wie das SchärAreal so richtig überwuchert war und Bäume begannen keck in den Himmel zu wachsen? Da hatte ich ein kleines, listiges Träumlein, dass diese unbehelligt kräftig weiterwachsen, bis ihre dicken Stämme sie vor dem Fällen geschützt hätten und sie durch ein Walderstellungsverfahren zum Reinacher Stadtwäldchen geworden wären. Es kam aber doch nicht dazu. Mein Träumlein konnte nur entstehen, weil das Brachland seit dem Verschwinden der Gärtnerei Schär für einige Leute zum Albtraum wurde, der sich über Jahr-

LESERBRIEF

Gedanken zum SchärAreal in Reinach

Was waren das für Zeiten als man in Reinach in der Gärtnerein Schär Pflanzen und Ratschläge für den Garten holen konnte. Mitten in der Besiedlung, eine grüne Oase, für viele ohne Auto erreichbar. Jahre sind vergangen, das Schär-Areal bleibt ein grüner Fleck – kein Schandfleck, wie es unser Gemeindepräsident zu nennen pflegt, nein, ein Fleck, wo sich eine grüne Wildnis angesiedelt hatte –Kleinlebewesen, Vögel, Schmetterlinge, das mitten im täglichen Stauverkehr. Schandflecken andernorts in Reinach gibt es zur Genüge. Klar war und ist, dass auf dem Areal gebaut werden soll. Die Hoffnung aber besteht, dass die Wachstumseuphorie, wie sie zur Zeit bei der Reinacher Behörde herrscht, überdacht wird. Ein fast zehn Jahre alter Quartierplan muss kritisch reflektiert werden; es geht um Baukultur und nicht nur um Investorenglück. Deshalb Bauen, auch bestehende Substanz verdichten, ja, aber mit Vernunft und Anspruch! Ursula Salathé

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Raphael Krieg

zehnte hinzog. Ein schwer nachvollziehbares Trauerspiel, ein Drama in vielen Akten fand mit der Versteigerung des Schär-Areals ein für die zukünftige Nutzung hoffentlich gutes Ende. Die Chancen stehen sehr gut, denn dieses gehört nun einer einzigen Besitzerin, die dank dem vor elf Jahren verabschiedeten Quartierplan das Schär-Areal rasch bebauen kann.

Mein Träumlein ist endgültig ausgeträumt, was ich gut verschmerzen kann. Die mit dem Areal verbundenen Albträume sind hoffentlich bald verschwunden.

VEREINSNACHRICHTEN

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach.

Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen!

Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch

Was bleibt ist der gültige Quartierplan, der nach der langen Ruhephase überprüft werden muss, um allfällige Anpassungen vorzunehmen. Für mich ist ein Element, nebst anderen, besonders prüfenswert: Die Verlegung der geplanten Ein- und Ausfahrt der Einstellhalle der Überbauung weg vom Kreuzungsbereich Schönenbachstrasse Bruderholzstrasse Baslerstrasse in Richtung Lochackerstrasse, um diesen zu entlasten. Dadurch könnten die Sicherheit und der Verkehrsfluss gefördert werden. Heiner Leuthardt

Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch

Samariter Birs. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm auf www.samariterbirs.ch oder erhältlich bei praesident@samariterbirs.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und speziellen Anlässen. Mehr unter www.samariter-birs.ch

Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch

WarenmarktReinach 10Uhrbis21Uhr

WarenmarktReinach 10Uhrbis21Uhr

Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch

Dienstag 30. Juni

30. Juni

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch

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Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

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Lehrabschlusszeit: Vielseitige Ausbildung zum Möbelschreiner

Für viele Lernende geht in diesen Wochen ein wichtiger Lebensabschnitt zu Ende: Sie schliessen ihre Berufslehre ab und starten ins Berufsleben. Dazu gehört auch der angehende Möbelschreiner der Schreinerei Wenger AG, der nach vier Jahren Ausbildung kurz vor dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis(EFZ)steht. Holz ist nach wie vor das wichtigste Material. Dank der Betriebsgrösse der Schreinerei konnte der Auszubildende jedoch auch den Umgang mit Metall,GlasundKunststoffsowiederenKombinationinMöbeln erlernen. Zudem sind auch Kenntnisse im Umgang mit Strom gefragt, wenn Beleuchtungs- und Lichtelemente in Möbel integriert oder ganze Küchen montiert werden.

Zur Ausbildung gehört das Erlernen der Handhabung diverser Werkzeuge und moderner Maschinen, aber auch das Restaurieren und Auffrischen von, teils antiken, Möbeln. Ralph Spillmann, Inhaber der Schreinerei Wenger AG, schätzt die Vielseitigkeit seines Berufs noch immer: «Kein Auftrag gleicht dem anderen. Die abwechslungsreichen Arbeiten machen den Beruf spannend.» Mit dem Lehrabschluss eröffnen sich dem jungen Berufsmann vielfältige Möglichkeiten für die Zukunft.

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Voller Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer wundervollen Mama, Tochter, Schwester, Freundin, Tante, Grossmutter

Helen (Elena)

Marush Schwander

26.8.1959 – 6.6.2026

Nach einer langen Krankheit, der sie mit viel Tapferkeit die Stirn geboten hat, durfte sie im engsten Familienkreis einschlafen.

Ihre Lebensfreude,ihre Schönheit und ihre Fürsorge bleiben unvergessen. Du bleibst für immer in unseren Herzen. Wir vermissen Dich.

In liebevoller Erinnerung

Anina und Juliette Schwander mit Manuel, Matto und Philo Bertschi

Charles und Erika Studer

René Studer und Familie

Doris und Philippe Chrétien mit Nadine, Juliette und Janosch

Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 25. Juni 2026 um 14.00 Uhr in der Trotte Arlesheim statt. Die Kleidung darf festlich und feierlich sein.

Traueradressen:

Juliette Schwander, Bachlettenstrasse 66, 4054 Basel

Anina Schwander, Friedensgasse 52, 4056 Basel

TODESFÄLLE

Aesch

François Becker geb. 9. Juli 1942, von Frankreich. Abdankung: Dienstag, 23. Juni, 14 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel, anschliessend Beisetzung.

Lydia Flückiger-Aebersold geb. 12. September 1940, gest. 7. Juni 2026, von Wynigen BE (wohnhaft gewesen am Steinweg 5).

Abdankung: Freitag, 26. Juni, 14 Uhr. Besammlung in der reformierten Kirche in Aesch.

Arlesheim

Paul Feller geb. 28. März 1928, gest. 11. Juni 2026, von Beckenried NW (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Samstag, 20. Juni, 12 Uhr, Dom in Arlesheim.

René Kummli geb. 13. Februar 1938, gest. 6. Juni 2026, von Wolfisberg BE und Niederbipp BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach

Maud Frida Howald-Haller geb. 20. September 1928, gest. 11. Juni 2026, von Thörigen BE und Basel (wohnhaft gewesen im Haus Martin, Dorneckstrasse 31, 4143 Dornach). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Bruno Martin geb. 10. März 1941, gest. 14. Juni 2026, von Bremgarten AG (wohnhaft gewesen am Schledernweg 15). Wurde bestattet.

Peter Walliser geb. 24. August 1942, gest. 12. Juni 2026, von Dornach SO (wohnhaft gewesen am Bruggweg 40).

Trauerfeier: Donnerstag, 25. Juni, 10 Uhr, katholische Kirche Dornach.

Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.

Münchenstein

Albert Bavaud-Boisen geb. 8. Juni 1936, gest. 12. Juni 2026, von Basel und Bottens VD (wohnhaft gewesen in Münchenstein).

Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Hildegard Lasance-Weingartner geb. 5. März 1932, gest. 12. Juni 2026, von Weggis LU und Adligenswil LU (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).

Die Beisetzung mit Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt.

Reinach Trudi Blaser geb. 18. Oktober 1940, gest. 21. Mai 2026, von Laugnau im Emmental BE (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 114).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 24. Juni, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Philomena (Mena) Casanova geb. 25. April 1954, gest. 4. Juni 2026, von Châtillon JU (wohnhaft gewesen am Dornacherweg 73). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Anna Margrit Doppler-Marelli geb. 25. August 1950, gest. 24. Mai 2026, von Basel und Reinach BL (wohnhaft gewesen Im Hinterkirch 11).

Abschied im engsten Familienkreis. Riccardo Giunchi geb. 17. April 1936, gest. 9. Juni 2026, von Vorderthal SZ und Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Bodenmattstrasse 24). Die Abdankung findet am Freitag, 3. Juli, um 14 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus statt. Die Beisetzung ist im engsten Familienkreis.

Trudy Haas-Waldy geb. 16. März 1934, gest. 21. Mai 2026, von Schüpfheim LU und Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Wurde im engsten Familienkreis beigesetzt.

Elsbeth Krattiger-Wiedmer geb. 17. September 1931, gest. 6. Juni 2026, von Basel und Oberdorf BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Aufwandüberschuss belastet Finanzen

Durch Überschreibungen

kann das Defizit der Jahresrechnung 2025 von 4,9 aus 2,2 Millionen Franken gesenkt werden. Dem Votum der Gemeindeversammlung ging eine emotionale Debatte voraus.

Caspar Reimer

2025 musste Aesch reichlich Geld aufwenden: «Es war ein Jahr, das durch ausserordentliche Ereignisse geprägt war. Einen so hohen Aufwandüberschuss gab es in Aesch meines Wissens noch nie», sagte der für Finanzen zuständige Gemeinderat Andreas Spindler (SVP) bei der Präsentation der Jahresrechnung 2025 an der Gemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker vergangenen Montagabend. Die Rechnung 2025 weist ungeschönt einen Aufwandüberschuss von rund 4,9 Millionen Franken aus. Ursächlich für das Defizit sind vor allem Kosten im Bereich der Gesundheit von rund 1,4 Millionen und im Bereich Soziales von rund 1,3 Millionen Franken. «Die Steuern haben sich glücklicherweise positiv entwickelt, jedoch sind die Erträge aus Steuern von Vorjahren deutlich tiefer», so Spindler weiter. Dass die Steuererträge 2024 höher ausgefallen sind als erwartet, hat wiederum zu einer Mehrbelastung im Finanzausgleich von rund 1,2 Millionen Franken in der Rechnung 2025 geführt. «Dagegen müssen sich die Gemeinden wehren» Spindler sprach grundsätzlich von einem strukturellen Defizit und beklagte, dass der Kanton immer mehr Aufgaben an die Gemeinden delegiere, was diese finanziell stark belaste, aber das Steuersubs­

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk­angenstein.ch

Donnerstag, 18. Juni

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 21. Juni

9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Rebensonntag, Klushof Aesch

Mittwoch, 24. Juni

9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

trat für sich behalte. Dies erginge auch anderen Gemeinden so: «Das ist ein Zustand, gegen den sich die Gemeinden werden wehren müssen.» Anhand einer Grafik zeigte Spindler zudem, dass rund 70 Prozent der Finanzen, die in Budgets und Rechnungen eine Rolle spielen, fix, also fremdbestimmt sind. «Der Spielraum des Gemeinderates ist äusserst begrenzt.» Um den Aufwandüberschuss wenigstens teilweise aufzufangen, schlug der Gemeinderat vor, die gesamte finanzpolitische Reserve in der Höhe von 1,5 Millionen Franken und einen Betrag von 1,2 Millionen Franken aus dem Fonds Standortentwicklung zu entnehmen. Der Aufwandüberschuss beträgt dann noch rund 2,2 Millionen Franken. Dieser soll

Donnerstag, 25. Juni 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk­angenstein.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 21. Juni 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

mit dem Eigenkapital verrechnet werden, wodurch dieses von 6,4 Millionen auf rund 4,2 Millionen Franken sinkt. Debatte um Geldtransfers Bereits für das Budget 2026 wurde vom Gemeinderat der Betrag aus dem Fonds Standortentwicklung im Umfang von maximal 1,2 Millionen Franken vorgeschlagen. Da dies einer Auflösung des Fonds gleichkommt, hatte sich die Gemeindeversammlung im Dezember dagegen entschieden. Es wurde aber festgehalten, dass der Fonds Standortentwicklung zum Zeitpunkt, an welchem eine schlechte Rechnung vorliegt, zur Auflösung vorgeschlagen werden soll.

Dieser Fall ist nun eingetreten. Die FDP stellte aber am Montag den Antrag, den

Rebensonntag, auf dem Klushof in Aesch. Mit dem Cäcilienchor, Theologin Gabrielle Tietze und Pfarrer Ingo Koch. (Shuttlebus ab 9.15, Tramstation Aesch­Dorf).

Kollekte: HEKS Flüchtlingshilfe und CARITAS Schweiz (Flüchtlingssonntag) 18.00 Reformierte Kirche Aesch, Jugendgottesdienst mit den Schüler*innen der 8. Klasse, Jonas Erne und Pfarrer Ingo Koch.

Kollekte: Pro Juventute Ferienprojekt

Donnerstag, 25. Juni 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr

Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr

Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

LESERBRIEF

GV Aesch: Wacht endlich auf!

Mit grosser Besorgnis blicke ich auf die aktuelle Entwicklung in der Gemeinde Aesch. Während die Privatwirtschaft bei finanziellen Schieflagen sofort handeln muss, herrscht bei unseren Gemeindebehörden das Prinzip «Abwarten und Teetrinken».

Fonds unberührt zu lassen. Marianne Hollinger (FDP) hielt dafür ein feuriges Plädoyer: «Einen solchen Fonds braucht es gerade dann, wenn das Geld knapp ist. Geld, das der Bevölkerung zugutekommt.»

Stattdessen schlug die FDP vor, die 1,2 Millionen der Vorfinanzierung Schulhausplanung zu entnehmen, was freilich auf Widerstand stiess. «Es geht nicht an, dass nun auf Kosten der Schulen die Rechnung geschönt werden soll», so ein Votum. Auch die SP kritisierte die Auflösung des Fonds Standortentwicklung, schlug aber vor, die 1,2 Millionen Franken dem Eigenkapital zu entnehmen. Nach hitziger Debatte folgte die Versammlung allerdings dem Vorschlag des Gemeinderates.

Amtswoche: 20. bis 26. Juni Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 21. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch

SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.

Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends.

Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Ein Paradebeispiel für diese träge Planung ist das Projekt «Platz für die Jugend»: Vor drei Jahren mit viel Herzblut der damaligen Jugendlichen geplant, soll es erst jetzt umgesetzt werden. Die Initianten sind dem Alter längst entwachsen, und die heutigen Jugendlichen haben vermutlich ganz andere Bedürfnisse. Das ist keine nachhaltige Planung, sondern reine Verschleppung. Gleichzeitig steht es um die Gemeindefinanzen katastrophal. Statt sofort die Notbremse zu ziehen, will man seelenruhig bis September auf ein neues Budget warten. Diese Wartestrategie können wir uns nicht leisten – wir müssen jetzt handeln und Sparpotenziale aufdecken! Besonders unverständlich ist dabei die Lohnschere: Während die Reallöhne der Normalbürger stagnieren oder sinken, steigen die Gehälter der Gemeindeangestellten massiv an. Wie soll man das den Steuerzahlern noch vermitteln? Liebe Verantwortliche in Aesch: Wacht endlich auf! Die Vogel­Strauss­Taktik funktioniert nicht mehr. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten an der kommenden Gemeindeversammlung klare Antworten und sofortige Taten statt leerer Versprechungen auf den Herbst.

Frank Bauer

ATTRAKTIVES AESCH

Frische Ideen, neue Gesichter

Mit frischen Ideen, neuen Gesichtern im Vorstand und beliebten Anlässen wie dem Flohmi und dem Weihnachtsmarkt engagiert sich der Verein «Attraktives Aesch» auch 2026 aktiv für ein lebendiges Dorfleben. Seit einem Jahr steht Valerie Lauper dem Verein als Präsidentin vor. Kürzlich konnte sie gemeinsam mit dem neu zusammengesetzten Vorstand die erste Vorstandssitzung durchführen. Mit den neu gewählten Vorstandsmitgliedern Monika Haberthür und Nathalie Imfeld ist der Vorstand wieder komplett und motiviert, bestehende Projekte weiterzuführen und neue Ideen umzusetzen.

Mit dem Repair Kaffi konnte der Verein ein neues Angebot lancieren, das bereits bei den ersten beiden Austragungen auf erfreuliche Resonanz gestossen ist. Der nächste Anlass findet am 20. Juni auf dem Robispielplatz statt. Ebenfalls ein wichtiger Treffpunkt bleibt der Früschmärt, der jeden Samstag von 9 bis 13 Uhr Besucherinnen und Besucher willkommen heisst.

Um den Verein langfristig stärken zu können, wurden an der letzten GV die Mitgliederbeiträge moderat angepasst. Gleichzeitig profitieren Mitglieder neu von attraktiven Vorteilen: Dazu gehören Gutscheine für den Früschmärt, Vorteile bei der Flohmi­Buchung, sowie Ermässigung auf der Standgebühr für den Weihnachtsmarkt. Damit möchten wir unseren Mitgliedern einen Mehrwert bieten und neue Interessierte für den Verein gewinnen. Haben sie Ideen für Aesch oder möchten sie bei uns Mitglied werden? Alle Infos finden sie auf der Website www.attraktivesaesch.ch.

Vorstand Verein «Attraktives Aesch»

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z'Rynach isch

Dienstag 30.Juni

Sommermarkt

Hitzige Debatte: Die Entnahme aus dem Fonds Standortentwicklung wurde nicht von allen im Saal goutiert. FOTO: CASPAR REIMER

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026

An der Gemeindeversammlung (GV) vom 15. Juni 2026 wurden von den 91 Stimmberechtigten folgende Beschlüsse gefasst:

1. Das Beschlussprotokoll der GV vom 8. Dezember 2025 wurde einstimmig genehmigt.

2. Die Jahresrechnung 2025 wurde mit grossem Mehr, 3 Nein-Stimmen, bei 4 Enthaltungen genehmigt, verbunden mit der Auflösung der finanzpolitischen Reserve im Umfang von CHF 1.5 Mio. und der Entnahme eines Betrages von CHF 1.2 Mio. aus dem Fonds Standortentwicklung. Das Ergebnis nach den Abschlussbuchungen im Umfang von CHF 2233112.76 ist mit dem Eigenkapital zu verrechnen und auf die neue Rechnung vorzutragen.

3. Der Bericht der Geschäftsprüfungskommission 2025/2026 wurde einstimmig genehmigt.

Daneben hat der Gemeinderat unter anderem über den Budgetprozess 2027, das Fortschreiten der Schulraumplanung, die Parkraumbewirtschaftung, die Neugestaltung von Tramschlaufe und Dorfzentrum sowie die neue Familienberatung informiert.

Gegen Gemeindeversammlungsbeschlüsse kann gemäss § 49 des Gemeindegesetzes innert 30 Tagen nach Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden. Das GV-Protokoll ist demnächst auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch nachzulesen.

Der Gemeinderat bedankt sich bei allen, die an der GV teilgenommen haben, und beim Trachtenverein für den Service beim Apéro. Gemeinderat Aesch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 9. Juni 2026

In seiner Sitzung vom 9. Juni 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15.06.2026 besprochen.

– Weiter wurde beschlossen, die Gemeindeversammlung vom 24.09.2026 mangels beschlussfähiger Geschäfte abzusagen.

– Folgendes wurde zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Protokoll Finanzplanungskommission vom 04.05.2026;

– Abweisung Einsprache Baugesuch Swisscom-Mobilfunkanlage Hauptstrasse.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 0535/2026

Parzelle(n) Nr.: 1068

Projekt: Balkonüberdachung mit Windschutzverglasung, Steinackerring 7, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Gafner Roger und Pascaline, Steinackerring 7, 4147 Aesch

Projektverfasser:in: Kunz + Jeppensen AG, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 29. Juni 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Rücktritt und Nachrücken in der Gemeindekommission

Ueli Siegenthaler (SVP) hat seinen Rücktritt aus der Gemeindekommission per 30. Juni 2026 mitgeteilt. Er ist seit dem 1. Juli 2008 als Mitglied und seit dem 12. Februar 2021 als Vize-Präsident in der Gemeindekommission tätig.

Nach der Rücktrittsmitteilung hat die Gemeindeverwaltung gemäss § 44 des Gesetzes über die politischen Rechte das Nachrückungsverfahren für die Nachfolge in der Gemeindekommission eingeleitet.

Marco Christen, Nachrückender der Liste 3/ SVP, nimmt das Amt ab 1. Juli 2026 für den Rest der laufenden Amtsperiode bis zum 30. Juni 2028 an und wird somit als gewählt erklärt.

Beschwerden gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten.

Der Gemeinderat dankt Ueli Siegenthaler für seinen langjährigen, grossen Einsatz und wünscht ihm alles Gute für die Zukunft – und er gratuliert Marco Christen zur Wahl und wünscht ihm viel Freude im neuen Amt.

Gemeinderat Aesch

Umstellung bei der Abrechnung von Wasser und Abwasser

Die Abrechnung für Wasser und Abwasser wird von der Gemeinde Aesch umgestellt. Bisher erfolgte die Ablesung der Wasserzähler teilweise noch manuell. Neu werden alle Wasserzähler per Funktechnologie abgelesen.

FERIENSTARTIMGARTENBAD DASSAISONABOLOHNTSICHDIESENSOMMER

Bald sind Sommerferien unddas Wetter wird heiss: Der perfekte Zeitpunkt, um sich jetztnochein Saisonabo an der Gartenbadkasse zu besorgen fürunkomplizierteAbkühlung Währendden Sommerferien gibt‘sdiverse Anlässefür Klein undGross.Unteranderemdie Wasserolympiade (08.07.),das SpielohneGrenzen (07.08)oder PizzaundLive-Musik im Badi-Restaurant.

Beibesonders heissemWetterbleibtdas Gartenbadabends sogarbis um 21.00Uhr geöffnet.AktuelleInfosdazu gibt‘s auf www.crossiety.app in der Gartenbad-Gruppe GartenbadAesch-Pfeffingen

Dadurch kann der Wasserverbrauch ohne Zutritt zu den Liegenschaften erfasst werden. Gleichzeitig wird der Wasserverbrauch künftig im Dezember statt wie bisher im Oktober erfasst. Deshalb erfolgt die Ablesung dieses Jahr zwei Monate später. Im laufenden Übergangsjahr umfasst die Abrechnung den Zeitraum von November 2025 bis und mit Dezember 2026. Dies hat zur Folge, dass auf der kommenden Jahresrechnung 2026 ein Wasserverbrauch von 14 Monaten anstatt der üblichen 12 Monate verrechnet wird und die Jahresrechnung voraussichtlich höher ausfällt. Eine weitere Änderung betrifft die Akontozahlung: Neu wird diese im Juni anstatt wie bisher im April zugestellt.

Die Gemeinde Aesch dankt für das Verständnis. Bei Fragen helfen die Mitarbeitenden des Fachbereichs Infrastruktur gerne weiter. Fachbereich Infrastruktur

Frühe Sprachförderung nach den Sommerferien

Nach den Schulsommerferien unterstützt die Gemeinde Aesch erstmals die gezielte Förderung von Kindern mit Sprachförderbedarf in Deutsch. Den Sprachfördergutschein im Wert von bis zu CHF 1140.00 können Eltern nutzen, um ihr Kind ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt bei einer als Sprachförderangebot anerkannten Spielgruppe oder Kita anzumelden.

Die Auszahlung des Förderbetrags erfolgt direkt an die entsprechende Spielgruppe oder Kita. Mit der frühen Sprachförderung wird den betreffenden Kindern der Kindergarteneintritt und damit der Start der schulischen Laufbahn erleichtert.

Informationen zu den Aescher Sprachförderangeboten sind auf www.aesch.bl.ch/ fruehe-sprachfoerderung zu finden. Es sind noch freie Plätze vorhanden. Weitere Angebote folgen fortwährend. Um den Eltern die Wahlfreiheit zu ermöglichen, gilt der Sprachfördergutschein auch ausserhalb von Aesch. Gemeinde Aesch

BLT verbessert Tramersatz auf der Linie 11

Seit einem Monat verkehren auf der BLTTramlinie 11 nach Aesch Ersatzbusse. Nun hat die BLT verschiedene Verbesserungen beim Tramersatzverkehr umgesetzt. Die Massnahmen wurden nach den ersten Erfahrungen sowie aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung und in Absprache mit den betroffenen Gemeinden, darunter auch Aesch, erarbeitet.

Zu Beginn der Bauetappe kam es teilweise zu Verspätungen, unklaren Informationen und Schwierigkeiten im Betriebsablauf. Die BLT hat darauf reagiert und unter anderem die Chauffeure zusätzlich instruiert, die Fahrgastinformation verbessert, die Beschilderung optimiert und ein Qualitätsmanagement für den

www.crossiety.app

Ersatzverkehr eingeführt. Bei Bedarf werden weitere Anpassungen vorgenommen. Die Bauarbeiten sind notwendig, um die Infrastruktur der Linie 11 langfristig zu erneuern und einen zuverlässigen Tramverkehr auch in Zukunft sicherzustellen. Die Arbeiten zur dritten und letzten Bauetappe zwischen Aesch und Münchenstein dauern noch bis Dezember 2026.

Aktuelle Informationen, Fahrpläne und Hinweise zum Ersatzverkehr sind auf der BLT-Website unter www.blt.ch/projekte/linie-11 zu finden. Wichtige Infos für Pendlerinnen und Pendler:

– Zwischen Aesch Dorf und Dreispitz verkehren bis Dezember 2026 Ersatzbusse statt Trams.

– Die Ersatzbusse fahren in den Hauptverkehrszeiten im 5-Minuten-Takt.

– Wegen des Strassenverkehrs können die Fahrzeiten von den üblichen Tramfahrzeiten abweichen.

– Für Anschlüsse sollte genügend Zeit eingeplant werden.

– Rückmeldungen zum Ersatzverkehr können direkt an die BLT gerichtet werden.

Die Gemeinde Aesch steht mit der BLT im Austausch und bringt Rückmeldungen aus der Bevölkerung weiterhin aktiv ein. Herzlichen Dank für das Verständnis.

Gemeinde Aesch

Zukunft Birsraum:

öffentliche Info- und Austauschveranstaltung

Wo stehen wir heute im Prozess «Zukunft Birsraum»? Am kommenden Montag, 22. Juni 2026, von 18.00 bis 21.00 Uhr laden die Gemeinden Aesch und Dornach sowie die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn zu einer Info- und Austauschveranstaltung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker ein.

Im Zentrum stehen die Machbarkeitsstudie zur Birsquerung sowie die bevorstehende Zweckmässigkeitsbeurteilung. Zudem besteht Gelegenheit, Fragen, Perspektiven und Anliegen zur weiteren Entwicklung des Birsraums einzubringen.

Um Anmeldung unter www.eveeno.com/ 293424360 wird gebeten. Der Anlass wird mit einem Apéro abgerundet. Gemeinden Aesch und Dornach Kantone Basel-Landschaft und Solothurn

Info-Anlass für Interessenten der Feuerwehr Birs

Die Feuerwehr Birs lädt am Mittwoch, 24. Juni 2026, ab 19.00 Uhr zur jährlichen Infoveranstaltung für Neuinteressenten aus Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach.

Jury weist den Weg zum Prix d’Aesch

Die Weichen für die Auszeichnung zum Prix d’Aesch 2026 sind gestellt: Die Jury hat aus insgesamt elf Vorschlägen vier Kandidaturen für die Endrunde nominiert.

Die vielseitigen Vorschläge wurden von der Bevölkerung eingereicht. Welche davon die Jury nominiert hat, wird zum Voting­Auftakt nach den Sommerferien verraten. Die Jury zum Prix d’Aesch 2026 besteht aus Brigitte Vogel Lancashire (r.) als Vertreterin des Gemeinderats, Alessio Cusintino (m.) vom Verein «Attraktives Aesch» und Sylvia Menteli (l.) vom Mittagsclub Aesch, der als aktueller Preisträger in der Jury mitbestimmen darf.

Bevölkerung bestimmt Preisträger

Die Auserwählten werden demnächst direkt über ihre Nomination informiert.

Im August erfolgen die öffentliche Präsentation und der Start des Votings. Wer mit dem dritten Prix d’Aesch ausgezeichnet wird, können die Aescherinnen und Aescher dann unter anderem auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety mitbestimmen.

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Treffpunkt ist um 19.00 Uhr in den Feuerwachen der jeweiligen Gemeinden – das Aescher Feuerwehrmagazin befindet sich im Gemeindehof an der Ettingerstrasse 11. Nach der Begrüssung durch die jeweiligen Standortleiter werden die Teilnehmenden mit Feuerwehr-Fahrzeugen zur Wache in Reinach gefahren. Dort gibt das Kommando der Feuerwehr Birs einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr sowie in deren Material und Ausrüstung. Zudem werden sie über den zeitlichen Aufwand und den weiteren Ablauf einer möglichen Mitarbeit informiert.

Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22.00 Uhr. Weitere Infos sind unter www.fw-birs.ch zu finden. Feuerwehr Birs

Beste Werbung für Aesch: Firmenbesuch bei der Neonwidmer AG

Eine Delegation des Gemeinderats und der Verwaltung hat kürzlich die Neonwidmer AG besucht. Die Aescher Firma gehört zu den führenden Schweizer Unternehmen im Bereich Werbetechnik und beschäftigt rund 30 Personen.

Diese betreuen auch internationale Kunden aus verschiedenen Branchen – unter anderem Novartis, BLKB, Primeo Energie, Avia, Helvetia, Coop, Shell, Lonza, Syngenta, Bayer, Ford, Peugeot, Jaguar, IVECO, PAX, Migros, Bank Cler, Decathlon, SBB, RhB, BLS, BVB, BLT und viele mehr.

Die Preisverleihung findet am Samstag, 19. September 2026, um 12.00 Uhr auf dem «Früschmärtplatz» im Dorfzentrum (Migros/Coop) statt. Mit dem Prix d’Aesch werden Personen oder Gruppen gewürdigt, die sich in oder für Aesch besonders verdient gemacht haben.

Die Gemeinde Aesch bedankt sich bei allen, die Vorschläge eingereicht haben –und bei den Nominierten für ihr Engagement in Aesch.

Gemeinde Aesch
(Fortsetzung auf Seite 17)

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch www.crossiety.app

(Fortsetzung von Seite 16)

Alle diese bekannten Firmen lassen bei Neonwidmer in Aesch Leuchtreklamen produzieren. Bei der Besichtigung der Produktionsstätte am Weidenweg unweit des Birsufers erhielt die Gemeinde-Delegation interessante Einblicke durch Chris Hess (mitte), Inhaber und Geschäftsführer, und den Verkaufsleiter André Wohlgemuth (links). Die Neonwidmer AG begann 1938 mit der Produktion von Neon-Reklamen. Der Umzug in eine grössere Produktionsstätte in Aesch ermöglichte dem Unternehmen, seine Kapazitäten zu erweitern. Die Firma ist spezialisiert auf die Planung, Produktion und Montage von Leuchtschriften und Werbeelementen und produziert auch grosse Teile der Signaletik auf den Bahnhöfen der SBB.

Der Gemeinderat besucht regelmässig lokale Unternehmen, um diese besser kennenzulernen und sich über den Wirtschaftsstandort Aesch auszutauschen. Die Kontaktpflege – beziehungsweise «Vernetzung» – ist ein strategischer Schwerpunkt von Gemeinderat und Verwaltung. Der Besuch bei der Neonwidmer AG hat eindrücklich gezeigt, wie stark Aescher Unternehmen über die Gemeindegrenzen hinaus wirken.

Gemeinderat Aesch

Clean-Up-Day: Schulkinder für ein sauberes Aesch

Saubere Sache! 180 Schülerinnen und Schüler der Primarschule Aesch befreiten am 5. Juni das Gemeindegebiet von achtlos

weggeworfenem Abfall. Die Aktion wurde von der Gemeinderätin Christine Koch begleitet und hatte zum Ziel, das Abfallproblem zu reduzieren und das Umweltbewusstsein bei den Schülerinnen und Schülern zu vertiefen –direkt vor Ort im Dorf.

Die Schülerinnen und Schüler haben am Clean-Up-Day insgesamt 89 Kilogramm Abfall gesammelt und so einen grossen Beitrag für die Umwelt geleistet. Zur Stärkung gab es ein lokales Bio-Znüni vom Bioladen Nussbäumli.

Alle teilnehmenden Klassen haben im Voraus abgeschätzt, wie viel Abfall am Clean-Up-Day in Aesch insgesamt eingesammelt wird. Jene Klasse, die mit ihrer Schätzung am nächsten an der gewogenen Gesamtmenge war, gewann den Wanderpokal.

Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihren wertvollen Einsatz und laden alle dazu ein, in Zukunft achtsamer mit dem eigenen Abfall umzugehen.

Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft

Birsstadt TV: Neue Tribikes für AlterszentrumBewohner:innen

Am Tag der offenen Tür wurden im Alterszentrum «Im Brüel» zwei neue Tribikes enthüllt. Die Spezialvelos wurden durch ein Crowdfunding finanziert und ermöglichen auch den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner:innen, vermehrt am Dorfleben teilzunehmen – zum Beispiel mit einer Ausfahrt ins Grüne oder durchs Dorfzentrum.

Auch im zweiten Birsstadt TV-Beitrag werden hilfreiche Informationen für die ältere Generation geboten: Es geht um den Pro Senectute-Infobus, der am Wochenende zum ersten Mal in Aesch Halt gemacht hat und im Dorfzentrum unkompliziert über Altersfragen und Alltagshilfen informiert hat. Weitere Informationen und künftige Infobus-Termine sind auf www.bb.prosenectute.ch/infobus zu finden.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN

Abstimmungsergebnisse vom 14. Juni 2026

Stimmberechtigte: 1715

Stimmbeteiligung: 69.3%

Eidgenössische Abstimmungsvorlagen

Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» 528 Ja 634 Nein (45.4%) (54.6%)

Änderung Bundesgesetz über den zivilen Ersatzdienst 709 Ja 439 Nein (61.8%) (38.2%)

Kantonale Abstimmungsvorlagen

Initiative «Zämme in Europa» 513 Ja 526 Nein (49.4%) (50.6%)

Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» 525 Ja 524 Nein (50.1%) (49.9%)

Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden 540 Ja 449 Nein (54.6%) (45.4%)

Kantonale Wahl

Ersatzwahl in den Regierungsrat, 1. Wahlgang Stimmen haben erhalten:

– Matthias Liechti 591

– Philipp Schoch 373

– Vereinzelte Stimmen 5

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit der Abstimmungen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte vom 7. September 1981 (SGS 120) innert 3 Tagen seit der amtlichen Veröffentlichung des Ergebnisses dem Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft einzureichen. Wahlbüro Pfeffingen

Bitte um Rücksichtnahme

Während den warmen Sommertagen und Nächten werden vermehrt die Fenster und Terrassentüren offengehalten. Dies kann zur Folge haben, dass zu laut eingestellte Musik- und TV-Geräte in der näheren Umgebung als störend empfunden werden. Grundsätzlich sind Musik- und TV-Geräte sowie Musikinstrumente so zu benutzen, dass Drittpersonen nicht gestört werden. Das Rasenmähen und die übrigen lärmigen Arbeiten sind von Montag bis Freitag auf die Zeit zwischen 8.00 bis 12.00 Uhr von 13.00 bis 20.00 Uhr, samstags bis 17.00 Uhr, zu beschränken. Gönnen Sie sich und Ihren Nachbarn eine erholsame Mittagspause. Beachten Sie auch die neuen Zeiten der Nachtruhe: Sie beginnt am Freitag und Samstag um 23.00 Uhr, an den anderen Tagen um 22.00 Uhr, und sie endet an Sonn- und Feiertagen um 8.00 Uhr sowie an Werktagen um 6.00 Uhr.

Modellflugzeuge, Modellautomobile, Kleinmotorräder, Motocross Fahrzeuge, Drohnen und dergleichen dürfen nur an Orten in Betrieb gesetzt werden, wo keine Störung oder Gefährdung von Mensch und Tier besteht.

Der Betrieb von Drohnen im Siedlungsgebiet ist durch den Gemeinderat bewilligungspflichtig.

Im Interesse der Nachbarn und der übrigen Bevölkerung bitten wir Sie um gegenseitige Rücksichtnahme und Einhalten der Vorschriften im Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung. Besten Dank hierfür schon im Voraus.

Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 0465/2026

Gesuchsteller/in: Mörker Phongsri und Beat, Hauptstrasse 15, 4148 Pfeffingen

Projekt: Tennisplatz mit Ballfangzaun, Parz. 511, Mettliweg, 4148 Pfeffingen

Projektverfasser/in: aziri architekten gmbh, Aziri Arber, Lehmenweg 37, 4143 Dornach

Auflagefrist: 29. Juni 2026

Kleinbaugesuch Nr. 02/2026

Gesuchsteller/in: Pandorino Gabriella und Gab Alla Sobhy, Hauptstrasse 41, Pfeffingen

Projekt: Fassadensanierung, Parz. 28, Hauptstrasse 41, Pfeffingen

Projektverfasser/in: Pandorino Gabriella und Gab Alla Sobhy, Hauptstrasse 41, Pfeffingen

Auflagefrist: 29. Juni 2026

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der

Bring- und Holhüsli: Reduzierte Öffnungszeiten in den Sommerferien Zwischen dem 1. Juli und dem 1. August 2026 ist das Bring- und Holhüsli auf dem Gartenbad-Parkplatz jeweils nur am Mittwoch von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Danach steht das Hüsli auch wieder samstags zur Verfügung.

Bitte beachten: Nur brauchbare Dinge abgeben und ausschliesslich während der Öffnungszeiten. Abfall, Verpackungen und kaputte Gegenstände gehören nicht ins Hüsli – und schon gar nicht davor abgestellt. Wir freuen uns auf spannende Begegnungen und wünschen einen schönen Sommer. Bring- und Holhüsli-Team

Diesen Samstag: «Repair Kaffi» beim Robi Reparieren statt wegwerfen: Diesen Samstag, 20. Juni 2026, von 10.00 bis 14.00 Uhr können beim dritten Repair Kaffi auf dem Robispielplatz Aesch (Landskronstrasse 47) liebgewonnene Objekte wie Elektrogeräte oder Kleider von Profis kostenlos repariert werden lassen. Während geschraubt und geflickt wird, serviert der Robi Verein Kaffee und Crêpes. Das vierte Repair Kaffi findet am 17. Oktober auf dem «Früschmärt» statt. Mehr Infos sind unter www.repair-cafe.ch zu finden. Wir freuen uns auf Sie! Verein «Attraktives Aesch» Robi Verein Aesch

Schiesspflicht: Obligatorische Bundesübungen 2026

Auch in diesem Jahr haben Angehörige der Armee die Möglichkeit, ihre Schiesspflicht auf der Gemeinschaftsschiessanlage (GSA) Schürfeld in Aesch zu absolvieren. Die Schiessdaten der obligatorischen Bundesübung 2026 in Aesch sind:

– Samstag, 20. Juni 9.00 bis 11.30 Uhr

– Mittwoch, 12. August 17.30 bis 19.30 Uhr

– Mittwoch, 19. August 17.30 bis 19.30 Uhr

Die Schiesspflicht muss bis am 31. August 2026 in einem anerkannten Schiessverein erfüllt sein. Schützenklub Aesch

98. Geburtstag

Am 15. Juni 2026 durfte Herr Samuel Bubendorff-Häring seinen 98. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein,

wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne (ohne Kleinbaugesuche) können unter folgendem Link online eingesehen werden: https://bgauflage.bl.ch/2772

Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 23. Juni 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 24. Juni 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 24. Juni 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 24. August 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 23. September 2026

Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026

Frühe Sprachförderung: «Alle Kinder sollen möglichst die gleichen Chancen haben»

Münchenstein führt ein Reglement für eine frühe Sprachförderung ein. Die Gemeindeversammlung genehmigte trotz Kritik den Vorschlag des Gemeinderats, die Sprachförderung auf freiwilliger Basis einzuführen.

Tobias Gfeller

Seit September 2024 ist auf kantonaler Ebene die gesetzliche Grundlage in Kraft, die es Gemeinden ermöglicht, ein Reglement für die frühe Sprachförderung einzuführen. Das Gesetz überlässt es den Gemeinden, ob sie die Sprachförderung auf freiwilliger oder obligatorischer Basis implementieren möchten. Der Münchensteiner Gemeinderat schlug der Gemeindeversammlung eine Sprachförderung auf freiwilliger Basis vor. Nach einer engagiert geführten Debatte genehmigte die Versammlung das dafür vorgelegte Reglement ohne Gegenstimme.

Welche Kinder eine Sprachförderung nötig haben, wird mittels obligatorischer Sprachstanderhebung festgestellt. Dafür müssen die Erziehungsberechtigten gut ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt des Kindes einen Fragebogen ausfüllen, den es in insgesamt 14 Sprachen gibt und der auf dem Postweg versandt wird. Die Sprachförderung wird in dafür anerkannten Kindertagesstätten und Spielgruppen erteilt. Für das kommende Schuljahr sind gemäss Gemeinderat David Meier (FDP) 35 Kinder identifiziert worden, die gemäss ihren Sprachkenntnissen eine Sprachförderung nötig hätten.

Schule wird entlastet Mit der frühen Sprachförderung möchte der Gemeinderat die Chancengleichheit unter den Kindern unabhängig ihrer Herkunft fördern, betonte Meier. «Alle Kinder sollen möglichst die gleichen Chancen haben. Es fördert die so­

LESERBRIEF

zialen Kompetenzen, wenn sie verstehen, was man ihnen sagt.» Sprachkenntnisse unterstützten allgemein die Integration, bekräftigte Meier. Auch werde die Schule dadurch entlastet. «Unruhe, die auf mangelnde Sprachkenntnisse zurückzuführen ist, nimmt dadurch ab.»

Gemäss verabschiedetem Reglement offeriert die Gemeinde den betroffenen Erziehungsberechtigten Gutscheine. Für sie ist das Angebot kostenlos. Das Angebot gilt während des ganzen Schuljahrs vor dem Kindergarteneintritt. Zwei Halbtage à zweieinhalb Stunden pro Woche und eine Mindestpräsenz von 70 Prozent sind vorgeschrieben, falls das Angebot angenommen wird.

Der Gemeinderat verzichte bewusst auf ein Obligatorium, sagte Meier. «Wir möchten eine niederschwellige Unterstützung partnerschaftlich mit den Fa­

Bruckfeld – quo vadis?

Am 6. Juni fand in Pratteln der Tag der Wohngenossenschaften in der sogenannten Zentrale statt. Aus Neugier und mit Interesse daran, was auf solchen Arealen entstehen kann, haben wir die Veranstaltung besucht. Einmal mehr war beeindruckend zu sehen, welcher Mehrwert durch eine vorausschauende Entwicklung für eine Gemeinde geschaffen werden kann. Sei es durch bezahlbaren Wohnraum, attraktive Freiräume oder neue Begegnungsorte. Der Gedanke führt unweigerlich nach Münchenstein ins Bruckfeld. Mit rund 20000 Quadratmetern zählt es zu den wichtigsten gemeindeeigenen Entwicklungsflächen. Bereits 2018 erkannte der Gemeinderat das Potenzial und liess die Machbarkeit prüfen. Nach der Befragung der Bevölkerung zum Nutzungskonzept im September 2022 folgten jedoch keine weiteren Schritte. Seit vier Jahren herrscht Still­

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk­mstein.ch

Sonntag, 21. Juni, «Wild und Wunderbar» mit Band und Chor-Lab 10.15 KGH. Liturgie: Vikarin Dorothee Adrian und das Frauenzimmer­Team. Kollekte: HEKS Fliehen und Ankommen. Anschliessend Gemeindefest und Teilete

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z'Rynach isch

Dienstag 30.Juni

Food-Piazza

Sommermarkt

Anlässe

Foto-Ausstellung: «Mensch Courage. Einstehen für Frieden»

Noch bis zum 19. Juni, jeweils Dienstag bis Freitag, von 9.00 bis 17.00 im Foyer KGH

Donnerstag, 18. Juni 10.00 Hofmatt, Gebetskränzchen

14.00 KGH, Herren­ und Damenjass

14.30 KGH Kaffeetreff

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 19. Juni

9.30 KGH, Offener Eltern­Kind­Treff

Dienstag, 23. Juni

14.00 KGH, Kreativgruppe

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

Mittwoch, 24. Juni

14.00 KGH, Kinderatelier

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor­Lab

milien anbieten.» Auf Bussen, Verfügungen und rechtliche Verfahren wolle man verzichten. Klappe die Umsetzung damit nicht und die Anzahl Teilnehmende sei zu tief, sei man bereit, das Reglement nachzujustieren, kündigte der Gemeinderat an. In spätestens fünf Jahren möchte der Gemeinderat das Reglement einer umfassenden Evaluation unterziehen. Die Gemeinde rechnet mit Kosten von 80000 bis 90000 Franken im Jahr. Zusätzliche Personalkosten bei der Gemeinde werde es nicht geben, versicherte Meier. «Wir möchten eine pragmatische und schlanke Umsetzung. Mit der Sprachförderung wird mit relativ geringem Mitteleinsatz früh bei den Kindern eine relativ grosse Wirkung erzielt.»

Obligatorium verlangt SVP-Präsident Stefan Haydn beantragte ein Obligatorium für die frühe Sprach­

förderung, zog seinen Antrag aber sogleich wieder zurück, als vor möglichen Verzögerungen gewarnt wurde. Unterstützung erhielt er von Arnold Amacher (Grüne). «Das ist ein Angebot, durch das Kinder einen besseren Start in die Schule haben. Das muss man durchsetzen. Dafür braucht es auch keine Bussen. Das ist auch so durchsetzbar.» Amacher betonte mehrfach, dass es nicht von der Herkunft abhänge, ob Kinder Sprachdefizite aufwiesen. Das würden Erfahrungen aus Basel­Stadt zeigen.

Amacher liess kein gutes Haar am Reglement des Gemeinderats, verzichtete aber ebenfalls auf Änderungsanträge, damit es auf das kommende Schuljahr hin eingeführt werden kann. Fünf Jahre für die Evaluation seien viel zu spät und daher inakzeptabel, schimpfte Amacher. «Das Reglement ist ungenügend, in allen Facetten.»

SCHULRAT

Dankeschön an unsere Schul-Superhelden

Ein Schuljahr in Münchenstein ist kein Sprint, sondern ein bunter Marathon. Als Kindergarten­ und Primarschulrat ziehen wir voller Hochachtung den Hut vor einer grandiosen Crew: Täglich wirbeln hier 170 Lehrpersonen und acht unermüdliche Köpfe von Schulleitung und Verwaltung. Dieses eingespielte Team zeigt jeden Tag, wie sehr ihm das Wohl der Kinder am Herzen liegt. Was dieses Team auf die Beine stellt, ist beeindruckend: Von der Kinderfasnacht über Projektwochen, die Gemeindechallenge und Musik bis hin zu Wanderungen und dem magischen Gesamtweihnachtsmarkt, sie alle machen Schule zum Erlebnis. Ein Highlight für den Schulrat war der traditionelle Apéro sowie das Jubiläumsessen. Ein riesiger Chapeau an alle, die seit mindestens 15 Jahren im Kanton Baselland unterrichten, Sie haben Nerven aus Stahl und ein Herz aus Gold. Wo sich Türen schliessen, gilt es Danke zu sagen: Noemi Dollinger verabschiedet sich aus dem Schulrat als Lehrpersonenvertretung 1. Zyklus, danke für den Einsatz. Ein grosses Merci geht auch an die engagierten Eltern, die Elternräte und die Hauswarte. Sie packen an, retten Kuchenbuffets und bringen Herzblut in die Gemeinschaft. Ohne sie wäre unsere Schule nur halb so lebendig. Und jetzt? Ab in die Hängematte. Der Schulrat wünscht allen wunderschöne, erholsame Sommerferien. Tanken Sie die Akkus auf, Sie haben es sich mehr als verdient. Christine Moll, Präsidentin Schulrat Primarstufe Münchenstein

ENSEMBLE CINÉ MUSIQUE

Mehr als Film, mehr als ein Konzert

stand. Deshalb haben wir an der letzten Gemeindeversammlung einen Antrag eingereicht. Der Gemeinderat soll bis 2029 einen Quartierplan sowie einen Baurechtsvertrag für die gemeindeeigenen Parzellen vorlegen. Grundlage sollen die bereits 2022 formulierten Ziele sein: ein attraktives, vielfältiges und lebendiges Bruckfeld mit hoher Wohnqualität, grosszügigen Freiräumen, verkehrsreduzierter und ressourcenschonender Ge­

staltung. Zudem soll sichergestellt werden, dass überwiegend preisgünstiger Wohnraum nach den Förderkriterien des Bundesamts für Wohnungswesen entsteht. Wir wollen gemeinnützigen und bezahlbaren Wohnraum, Entwicklungspotenzial nutzen und zusätzliche Einnahmen für unsere Gemeinde.

Veronica Münger und Nino Schärer, SP Münchenstein

Mittwoch, 24. Juni

Donnerstag, 25. Juni

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 20. bis 26. Juni

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei­muenchenstein.ch

Sonntag, 21. Juni

10.15 Eucharistiefeier, anschl. Grillplausch

10.15 Kinderkirche im Franz Xaver­Saal

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Gemeindefest «wild und wunderbar» Familiengottesdienst mit Oase-Band und ChorLab Anschliessend Grillfest mit Teilete Sonntag, 21. Juni, 10.15 Uhr (Gottesdienst) und 11.30 Uhr (Grillfest), Reformiertes Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3

9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 25. Juni 15.30 Kath. Gottesdienst in der Stiftung

Hofmatt

Freitag, 26. Juni 9.30 Ökum. Eltern­Kind­Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder­ und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Das EnsembleCinéMusique hat sich unter der Leitung von Christof Escher auf die Live­Begleitung von Stummfilmen spezialisiert – eine Kunstform, die heute nur selten zu erleben ist, beim Publikum jedoch stets grosse Begeisterung hervorruft. Die Filme aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts beeindrucken durch ihre filmische und schauspielerische Ausdruckskraft, da sie ihre Geschichten gänzlich ohne Sprache erzählen. Bei «The Lodger» von Alfred Hitchcock wird die eigens dafür komponierte und eindrückliche Musik von Joby Talbot zur Aufführung kommen. Für uns Musikerinnen und Musiker ist jede Aufführung ein ganz besonderes Erlebnis: Die Musik steht ganz im Dienst des Films, folgt seinem Rhythmus und seiner Dramaturgie und trägt so wesentlich dazu bei, die emotionale Aussagekraft der Bilder zu vertiefen. Jede Aufführung wird dadurch zu einem einmaligen, lebendigen Gesamtkunstwerk. Aufführung am Donnerstag, 18. Juni, um 20 Uhr im Saal des Hotels Hofmatt in Münchenstein an der Baselstrasse 88. Tickets und Infos hier: www.ensemblecinemusique.ch. Anna Brunner, Konzertmeisterin

KIRCHE

Gemeindefest «wild und wunderbar»

Kommenden Sonntag dreht sich in der reformierten Kirchgemeinde alles um das Motto «wild und wunderbar!» Mit Bandund Chormusik feiern wir einen bunten Familien­Gottesdienst, in dem sich alles um das wunderbare Geschaffensein von Natur und Mensch dreht. Gemeinsam wollen wir staunen und die Schönheit des Lebens feiern. Im Anschluss essen wir draussen vor dem Kirchgemeindehaus. Grillgut, Brot und Getränke stehen parat, alle weiteren kulinarischen Beiträge sind hoch willkommen – herzlichen Dank für Ihre Buffet­Spenden! Der Gottesdienst beginnt um 10.15 Uhr, das anschliessende Grillfest um 11.30 Uhr, Sonntag, 21. Juni, Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein, Lärchenstr. 3. Wir freuen uns auf Sie und euch! Das Pfarr- und Diakonieteam sowie das Frauenzimmer

Annahme trotz Kritik: Das Konzept zur frühen Sprachförderung wird auf das kommende Schuljahr eingeführt. FOTO: TOBIAS GFELLER

Hilfswerke finden:

Das Zewo-Gütesiegel steht für wirkungsorientierte Hilfswerke.

Ihre Spende in guten Händen.

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2026-0896

Gesuchsteller: Stiftung Hofmatt, Marc Boutellier, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein

Projekt: Parkierungsanlage, Parzelle: 2016, Buchenstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Otto Partner Architekten AG, Philipp Mägerli, Benzburweg 30, 4410 Liestal

Nr. 2026-0322

Gesuchsteller: Gemeindeverwaltung Münchenstein, Bauverwaltung, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein

Projekt: Unterflursammelstelle, Parzelle: 4783, Kaspar Pfeiffer-Strasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Gruner AG, Simone Schupp, Mühlegasse 10, 4104 Oberwil BL

Auflagefrist: 29. Juni 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 15. Juni

Die Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 hat mit einer Präsenz von zu Beginn 88 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden:

Traktandum 1

Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. März 2026 wird genehmigt.

Traktandum 2

Vom Jahresbericht 2025 der Gemeinde Münchenstein wird Kenntnis genommen.

Traktandum 3

Die Jahresrechnung 2025, umfassend die Erfolgsrechnung, die Investitionsrechnung, die Bilanz und den Anhang, mit einem Aufwandüberschuss von CHF 664130.62 und Nettoinvestitionen von CHF 1466384.89 wird genehmigt. Der Aufwandüberschuss wird dem Bilanzüberschuss entnommen.

Zusätzlich werden die Rechnungen 2025 der Spezialfinanzierungen mit folgenden Ergebnissen genehmigt:

– 7101 Wasserversorgung:

Ertragsüberschuss von CHF 394429.32

– 7201 Abwasserbeseitigung: Aufwandüberschuss von CHF 245792.33

– 7301 Abfallbeseitigung:

Ertragsüberschuss von CHF  48111.21

Die Ergebnisse der Spezialfinanzierungen werden jeweils den Verpflichtungen gegenüber den Spezialfinanzierungen entnommen (Aufwandüberschuss) oder in die Verpflichtungen eingelegt (Ertragsüberschuss).

Traktandum 4

Die Gemeindeversammlung beschliesst das vorliegende Reglement über die frühe Sprachförderung.

Der Beschluss von Traktandum 4 untersteht dem fakultativen Referendum.

Rechtsmittelhinweis:

Allfällige Entscheide der Stimmberechtigten

Gemeinde Münchenstein

Nutzungszeiten Pumptrack

auf dem Schulareal Loog

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchge-

Montag bis Sonntag 08.00–20.00 Uhr

und der Organe der Gemeinde gemäss § 172 Gemeindegesetz BL können beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal angefochten werden.

Die Beschwerde gemäss § 172 Absatz 2 Gemeindegesetz BL ist wie folgt einzureichen: a) wegen mangelhafter Vorbereitung der Gemeindeversammlung innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, b) wegen mangelhafter Durchführung der Gemeindeversammlung innert 10 Tagen seit der Beschlussfassung, c) wegen übriger Missachtung der Rechte der Stimmberechtigten innert 10 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes.

Gemäss § 172a Gemeindegesetz BL ist das Beschwerdeverfahren unter Vorbehalt von § 20 Absatz 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 13. Juni 1988 kostenlos gegen Erlasse und Entscheide der Gemeindeversammlung.

Der Gemeinderat

Abstimmungsresultate vom 14. Juni 2026 (Gemeinde Münchenstein)

Stimmberechtigte: 7682

Eidgenössische Vorlagen

Wollen Sie die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?

Stimmbeteiligung: 56,74%

Ja 1589 Nein 2684 (Leer 20, Ungültig 66)

Wollen Sie die Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG) annehmen?

Stimmbeteiligung: 56,08%

Ja 1896 Nein 2289 (Leer 53, Ungültig 70)

Kantonale Vorlagen

Wollen Sie die formulierte Verfassungsinitiative «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)» annehmen?

Stimmbeteiligung: 51.67%

Ja 2349 Nein 1471 (Leer 92, Ungültig 57)

Wollen Sie die formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» annehmen?

Stimmbeteiligung: 51.64%

Ja 1574 Nein 2249 (Leer 86, Ungültig 58)

Wollen Sie den Antrag auf «Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden, Umgestaltung der Hauptund Rheinfelderstrasse, Ausgabenbewilligung für die Realisierung» annehmen?

Stimmbeteiligung: 50.96%

Ja 2242 Nein 1396 (Leer 219, Ungültig 58)

Regierungsratsersatzwahl

Stimmbeteiligung: 57.08%

– Schoch Philipp 1978 Stimmen

– Liechti Matthias 1481 Stimmen

– vereinzelte Stimmen 22 Stimmen

Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Regierungsrat einzureichen.

In der Beschwerdebegründung ist glaubhaft zu machen, dass die geltend gemachten Unregelmässigkeiten nach Art und Umfang geeignet waren, das Ergebnis wesentlich zu beeinflussen.

Das Wahlbüro

Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung in den Sommerferien

Während der Schulsommerferien vom Montag, 29. Juni, bis und mit Freitag, 7. August 2026, schliessen die Schalter der Gemeindeverwaltung mittwochs jeweils schon um 16.30 Uhr, statt wie üblich um 18.30 Uhr.

Für dringende Anliegen können auch ausserhalb der üblichen Öffnungszeiten telefonisch Termine vereinbart werden unter Tel. 061 416 11 00. Die Gemeindeverwaltung

Um die weitere Ausbreitung der Tigermücke in Münchenstein einzudämmen, ist die Bevölkerung aufgefordert, stehendes Wasser in Behältnissen zu vermeiden.

Privatpersonen haben die Möglichkeit, ein biologisches Larvizid für alle Behälter, die nicht geleert oder abgedeckt werden können, zu beziehen. Teiche und Biotope brauchen nicht mit dem Larvizid behandelt zu werden, sofern darin Fressfeinde der Tigermückenlarven enthalten sind (z. B. Fische, Amphibien oder Libellenlarven). Grössere Wasserflächen wie Swimming-Pools sind keine Brutstätten der Tigermücke.

Das biologische Larvizid «VectoBac G» inkl. Gebrauchsanweisung kann auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein kostenlos bezogen werden. Das Granulat enthält den Wirkstoff eines Bakteriums, das spezifisch gegen Stechmückenlarven wirkt. So wird verhindert, dass sich aus den Tigermückenlarven, die im Wasser sind, erwachsene Tigermücken entwickeln. Pro Haushalt wird ein Beutel Larvizid à 50 g abgegeben. Weitere Informationen sind auf der Website des Kantons www.baselland.ch unter dem Stichwort «Asiatische Tigermücke» zu finden. Die Bauverwaltung

Seniorenrat

Kostenlose Beratung für Smartphone und Tablet Schon seit mehr als zwei Jahren bieten Seniorinnen und Senioren jeden zweiten Montag im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr im Restaurant Pumpwerk (Stiftung Hofmatt) eine kostenlose Beratung für Seniorinnen und Senioren an. Die nächsten Beratungen finden somit am 13. Juli, 10. August und 14. September 2026 statt.

Gemeindebibliothek bleibt geschlossen am 20. Juni Aufgrund eines Teamanlasses bleiben die Gemeindebibliothek sowie der Rückgabekasten am kommenden Samstag, 20. Juni 2026, ausnahmsweise geschlossen. Das Team der Gemeindebibliothek

Bekämpfung Asiatische Tigermücke Abgabe von kostenlosem Larvizid

Die als invasiv geltende Asiatische Tigermücke ist aufgrund ihres aggressiven Stechverhaltens sehr lästig und überdies in der Lage, bestimmte Tropenkrankheiten zu übertragen.

Die Beraterinnen und Berater beantworten Fragen zur Bedienung des Smartphones oder Tablets kompetent und verständlich. Sie vermitteln auch Hinweise zum sicheren Umgang mit Daten. Ein Beratungstermin dauert in der Regel eine halbe bis maximal eine Stunde und beschränkt sich auf Geräte, die zum Beratungsgespräch mitgebracht werden. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten – jeweils donnerstags zwischen 16.00 und 18.00 Uhr telefonisch unter 079 429 01 72 oder jederzeit via SMS an die genannte Nummer oder E-Mail an seniorenrat@muenchenstein.ch Bei der Anmeldung bitte das jeweilige Betriebssystem (IOS oder Android) oder Gerätemarke sowie das konkrete Anliegen für den Beratungstermin mitteilen. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Beratung spontan in Anspruch zu nehmen. Eine allfällige Wartezeit gilt es in diesem Fall allerdings in Kauf zu nehmen. Der Seniorenrat

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«Ich bin ein Vollblutfussballer»

Nach 19 Jahren beim SC Dornach wechselt Vizepräsident und Juniorenobmann Pascal Burger zum SC Binningen. Der Abschied fällt dem langjährigen Trainer und Funktionär schwer.

Tobias Gfeller

In den vergangenen 19 Jahren war Pascal Burger Trainer der 1. Mannschaft, Sportchef, Vereinsvizepräsident, Präsident der Juniorenkommission und Juniorentrainer. «Beinahe jede Funktion, welche man in einem Verein einnehmen konnte, hat Pasci in diesen Jahren eingenommen», schreibt der SC Dornach voller Dankbarkeit auf seiner Website. Ende Juni endet mit dem Abgang von Pascal Burger  beim Sportclub eine Ära. Den 51-Jährigen zieht es als Leiter Sport zum SC Binningen, bei dem aktuell sein Sohn Silas und weitere Mitglieder der Familie spielen.

Aufgewachsen ist Burger in Birsfelden. Über zwei Jahrzehnte spielte er beim dortigen Fussballklub in der ersten Mannschaft und übernahm schon früh Verantwortung. Anschliessend wechselte er zum FC Basel und trainierte dort mehrere Nachwuchsteams. Unter seiner Leitung wuchsen unter anderem Xherdan Shaqiri, Yann Sommer, Fabian Frei, Valentin Stocker und Gökhan Inler zu Nationalspielern heran.

Beim SC Dornach wurde man auf die Qualitäten des Nachwuchstrainers aufmerksam. Der langjährige SCD-Präsident Stefan Schindelholz besuchte Burger auf der Geschäftsstelle des FC Basel und bot ihm das Traineramt bei der erst gerade aus der 1. Liga abgestiegenen ersten Mannschaft an. Burger sagte sofort zu und führte den SC Dornach wenige Jahre später zurück in die 1. Liga. Die 13 Siege in Serie in der Hinrunde der Aufstiegssaison bedeuten in der 2. Liga interregional bis heute Schweizer Rekord. «Es war eine unglaublich schöne Zeit», schwärmt Burger.

Familiäre DNA geschätzt Burger zog mit seiner Partnerin für den Trainerjob extra nach Dornach. Nach der Geburt des ersten Kindes wechselte er aus zeitlichen Gründen von der Trainerbank ins Büro und dirigierte als Sportchef die Geschicke des Fanionteams aus dem Hintergrund. Mit dem Heranwachsen der Kinder widmete sich Burger vermehrt den Junioren, zuerst als Trainer, dann als Präsident der Juniorenkommission. In seiner Zeit nahm die Anzahl Juniorinnen und Junioren von 180 auf heute über 275 zu. Besonders freut sich Burger über die Gründung mehrerer Juniorinnenteams.

GEMPENSTRASSE

Trotz des Wachstums infolge des grossen Einzugsgebiets sei der SC Dornach stets ein familiär geprägter Verein geblieben. «Wir im Vorstand sind zu Freunden geworden, die auch ausserhalb der Vereinstätigkeit gemeinsam Zeit verbringen», betont Burger. «Es machte immer grossen Spass, mit den Menschen beim SC Dornach zusammenzuarbeiten.» Die Nachhaltigkeit infolge der zahlreichen Personen, die sich wie Burger langfristig beim SCD engagieren, mache die familiäre DNA im Verein aus. Entsprechend

fällt dem abtretenden Funktionär der Abschied schwer. «Ich merke jetzt schon, dass mich das emotional richtig trifft.»

Immer mit dem SC Dornach verbunden

Der 51-Jährige spricht über eine gewisse Müdigkeit, die nach 19 Jahren in verschiedenen Ämtern nur allzu verständlich ist. «Als Juniorenverantwortlicher bin ich für Trainerinnen und Trainer, Eltern, Anlässe, Material und viele weitere Themen verantwortlich. Mich reizt die Aufgabe beim SC Binningen, bei der ich mich wieder komplett dem Sport widmen kann.»

Der Abgang habe überhaupt nichts mit dem SC Dornach zu tun, im Gegenteil. «Ich werde immer mit dem SC Dornach

tief im Herzen verbunden sein. Ich bin ein loyaler Typ, nicht einer, der regelmässig den Verein wechselt.» In der nächsten Saison spielen der SC Binningen und der SC Dornach in der Liga gegeneinander. «Dann bin ich in den Ferien», sagt Burger mit einem Lachen. Mit rund 700 Juniorinnen und Junioren und über 50 Teams ist der SC Binningen der grösste Verein in der Nordwestschweiz.

Fair und respektvoll Mittlerweile wohnt Burger in Ettingen. Aktiv auf dem Platz steht er nur noch selten. Das alljährliche Seniorenturnier auf der Bettmeralp lässt sich der Verkaufsleiter der Securitas AG in Basel aber nicht entgehen. «Zwei Mal haben wir zuletzt gewonnen», strahlt Burger. Unter anderem spielen Nino Nigro, Marc Waser und ein gewisser Alex Frei im Team mit. Die Leidenschaft für den Fussball ist Burger in jedem Satz anzumerken. «Ja, ich bin ein Vollblutfussballer. Fussball ist mein Leben. Das war schon immer so.» Grüssen ihn auch ausserhalb der Sportanlagen einstige Junioren, die er trainiert oder als Juniorenverantwortlicher begleitet hat, tut das Burger in der Seele gut. «Es ist einfach grossartig, Kinder und Jugendliche von den G­ bis zu den A-Junioren zu begleiten und sie als Menschen wachsen zu sehen.» Sein Credo, gegenüber jedem und jeder fair und respektvoll zu sein, zahlte sich in der bisherigen Laufbahn von Burger immer aus.

«IG Respektvoll unterwegs» und Polizei diskutieren über Pilotprojekt

WOB. Die Strasse zwischen Gempen und Dornach gilt seit Jahren als Lärm­ und Unfall­Hotspot. Die «IG Respektvoll unterwegs Dorneckberg» setzt sich für Massnahmen ein, um die Sicherheit auf dieser stark frequentierten Strasse zu erhöhen und die Lärmbelastung für Anwohnende zu reduzieren (das Wochenblatt berichtete). Nun haben die IG und die Kantonspolizei Solothurn mögliche Lösungen diskutiert, wie die IG in einer Medienmitteilung schreibt. Da eine permanente Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h weder beim Kanton noch bei der Bevölkerung auf Zustimmung stosse, habe die Interessengemeinschaft gemeinsam mit der Kantonspolizei Solothurn nun einen

LESERBRIEF

Pilotversuch mit zeitlich beschränkter Temporeduktion diskutiert, heisst es darin. Im Raum steht eine Reduktion der Geschwindigkeit nur zu bestimmten Zeiten – beispielsweise abends sowie an Wochenenden. Die «IG Respektvoll unterwegs Dorneckberg» möchte mit verschiedenen Massnahmen die Sicherheit von Verkehrsteilnehmenden auf der Strasse zwischen Gempen und Dornach erhöhen und die Lärmbelastung für Anwohnende senken. In diesem Zusammenhang ist die Interessengemeinschaft mit verschiedenen Behörden in Kontakt, unter anderem mit der Kantonspolizei Solothurn. Im Rahmen eines Gesprächs mit Vertretern der Kantonspolizei sei bestätigt worden, dass sich auf der Gempenstrasse

zwischen Gempen und Dornach überdurchschnittlich viele Verkehrsunfälle ereignen. Zu den häufigsten Unfallursachen zählten das Überschreiten der zulässigen Höchstgeschwindigkeit sowie eine den örtlichen Strassenverhältnissen nicht angepasste Fahrweise.

Kantonspolizei habe Präsenz verstärkt

Um dieser Problematik entgegenzuwirken, habe die Kantonspolizei ihre Präsenz auf diesem Strassenabschnitt verstärkt und die Anzahl Geschwindigkeits­ und Fahrzeugkontrollen erhöht. Nicht zuletzt aufgrund der begrenzten personellen Ressourcen sei es der Polizei aber nicht möglich, noch mehr auf dieser Strasse präsent

zu sein. Nach Einschätzung der IG-Vertreter würde eine generelle Temporeduktion auf 60 km/h in der Bevölkerung kaum auf Zustimmung stossen, da sie von vielen Verkehrsteilnehmenden als Kollektivstrafe empfunden werde, heisst es in der Mitteilung weiter. Auch der Kanton lehnt eine generelle, flächendeckende Geschwindigkeitsreduktion ab und setzt stattdessen auf alternative Massnahmen. Als Idee schwebt der Interessengemeinschaft nun ein Pilotversuch mit einer zeitlich beschränkten Geschwindigkeitsreduktion vor, beispielsweise abends und an Wochenenden. Die IG wird sich zwecks Prüfung des Pilotversuchs nun an das Amt für Verkehr und Tiefbau AVT wenden.

LESERBRIEF

Beim Namen nennen

Gedenkfeier zum Flüchtlingstag, Sonntag, 21. Juni, 17.30 Uhr, in der reformierten Kirche. Jugendliche des ökum. Religionsunterrichts informierten sich über die Gründe und reale Situation von Flüchtenden auf oft tödlichen Fluchtwegen nach Europa. Von den Wenigen, die sich auf den Weg nach Europa machen, sterben viele auf der Flucht. Wir möchten uns an alle Menschen erinnern, die oft namenlos gestorben sind, die nirgends beerdigt wurden. Wir nennen nun im fünften Jahr die Namen der Verstorbenen und erinnern an die Umstände, bei denen sie ums Leben kamen. Wir setzen uns für die Menschenrechte aller ein, denn diese sind unteilbar. Für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasen Rita Hagenbach ANZEIGE

Preisüberwacher und Gebühren

Wer Gebühren festlegt, unterliegt klaren Vorgaben. Für Gemeinden gilt: Werden Gebühren eingeführt – etwa im Bereich der Abfallentsorgung –, ist der Preisüberwacher vorgängig anzuhören. Das verlangt Art. 14 PüG. Die zentrale Frage: Wurde der Preisüberwacher bei der aktuellen Gebührenregelung in Dornach einbezogen? Unterbleibt diese Anhörung, liegt ein formeller Mangel vor, der die Gebührenordnung mit Bundesrechtswidrigkeit belasten dürfte. In meinem Fall wird eine Kehrichtgrundgebühr erhoben, obwohl am Geschäftssitz weder eine operative Tätigkeit noch zusätzliches Abfallaufkommen besteht. Die Tätigkeit erfolgt ausserhalb der Gemeinde. Es resultiert eine doppelte Belastung ohne entsprechende Leistung. Die Zahlung erfolgte inzwischen – ausschliesslich zur Vermeidung von Mahnungen und nicht als Eingeständnis einer Zahlungspflicht. Eine solche Konstellation wäre bei sachgerechter Handhabung durch die Gemeinde ohne Weiteres erkennbar und vermeidbar gewesen. Ich habe bei der Gemeinde die Rückerstattung der beglichenen Gebühr sowie ein Gesuch um Befreiung beantragt. Erwartet wird eine klare Rückmeldung, ob die vorgeschrie­

bene Konsultation des Preisüberwachers erfolgt ist oder ein formeller Mangel vorliegt. Andernfalls erfolgt die Weiterziehung an die Schätzungskommission des Kantons Solothurn als zuständige Rechtsmittelinstanz. Unabhängig davon dürfte auch eine direkte Klärung mit dem Preisüberwacher angezeigt sein. Frank Burkhardt, Unternehmer

z'Rynach isch

Dienstag 30.Juni

LiebeVelofans, könnteichdoch wieihreineLeuchtwestetragen.

Mensch,auchamTag kannmandichübersehen. Machdichsichtbar.

«Von der Planungbis zurperfekten Umsetzung rundum überzeugt.»

Fürdie Renovationseinesalten Badezimmers setzteAndreas Glooraus Riehen aufdas Fachwissen unddie Erfahrungder SchaubAGMuttenz.Das Vertrauenhatsichgelohnt: Mitder UmsetzungunddemErgebnisist er durchwegs zufrieden.

Washat Sieauf dieSchaubAGMuttenz aufmerksam gemacht?

EhemaligeNachbarn,mit denenich bisheute gutbefreundet bin, liessenihr Badvor 16 Jahren durchdie Schaub AG umbauen. Dass siemir das Unternehmennochheute wärmstensweiterempfehlen,spricht fürdie hoheQualitätder Arbeit und ihre grosse Zufriedenheitmit dem damaligenUmbau.

WarumwolltenSieIhrBadezimmerumbauen? DieBäderwurdenvorrund25JahrenvomdamaligenHausbesitzerehereinfach saniert,als dieMietwohnungeninStockwerkeigentumumgewandeltwurden.Indenletzten Jahrenwurde immerdeutlicher,dass dieseSanierungnicht besondershochwertigund somitlanglebig war. ImSinnedesWerterhaltswar fürmichklar: JetztistderrichtigeZeitpunkt füreineumfassendeBadezimmersanierung.

freutsichübe

Welche WünscheundErwartungen hattenSie andieSchaubAG?

Unswar wichtig, dass jemand dieGesamtleitung übernimmtund dasProjekt sauber koordiniert. Gleichzeitig solltendie einzelnenGewerke vonausgewiesenen Fachfirmen ausgeführt werden –nicht voneinem «Allrounder»,der allesselbstmacht.

«Die Schaub AG hatgenau das gehalten,was in der Offerteversprochen wurde.»

Waswarfür IhrenEntscheidzugunstender Schaub AG ausschlaggebend? Fürmichwar besonders wichtig,einenAnsprechpartnerzuhaben,der sich um alles kümmert. Sehr geschätzt habe ichzudem, dassdie Schaub AG beiderVergabeauf lokale Handwerkersetzt.Dasfinde ichsympathisch undvertrauenswürdig.

WiehabenSiedie neuenBadezimmerelemente ausgewählt?

Gemeinsammit HerrnBachofnerhabeich den Grossistenbesucht.Mir warwichtig,die Produkte nichtnurzusehen,sondernauchanfassenzu können. Geradedie Haptik sagt viel darüber aus, obein Produkthochwertig ist.

EinUmbaubringtoft auch StaubundUnordnung mitsich.Wie habenSie daserlebt? Während desUmbauswohnteich vorübergehend aneinemanderenOrt. AlleRäume ausser Kücheund Badwurden sauber mitBauplastik abgedecktundabgeklebt.NachAbschlussder Arbeitenwar allestipptopp inOrdnung. Gabeswährendder Arbeitenauch Herausforderungen? Währendder Planung desBadumbaushabe ich entschieden, auch gleichdenKüchenboden erneuernzu lassen.Dabei wurdendie Plattenvom Lieferanten zunächstimfalschenFarbtongeliefert.Der Plattenlegerhat jedochsofortreagiert undallesdarangesetzt,dass bereits am nächsten Tagdierichtigen PlattenaufderBaustelle waren. TrotzdieseskleinenZwischenfalls konnte derTerminplanpräzise eingehalten werden. Das hatmichsehrgefreut.

WasbegeistertSieheuteammeistenan IhremneuenBad?

Besonders schätzeichdasneueDusch-WC –es istfür mich einechterKomfortgewinn.

Gibtesetwas,dasSie besonders hervorheben möchten?

Vonder PlanungbiszurAusführung hat das Projekt aufgrundder Lieferfristen zwaretwasZeit in Anspruch genommen. Aber die Schaub AG hatgenaudasgehalten,was in der Offerte versprochen wurde. Vonden anderenStockwerkeigentümern habe ich bezüglichdesgesamten Umbaus, wie auchzur Arbeit aller beteiligten Handwerker nurpositivesFeedback erhalten.

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AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 15. Juni 2026 hat der Gemeinderat:

– diverse dringliche Nachtragskredite in der Höhe von CHF 41792.25 genehmigt; – den Budgetbrief 2027 inkl. Richtlinien und Terminplan genehmigt.

Der Gemeinderat

AUS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG

Die Gemeindeversammlung fand gestern, am 17. Juni 2026, statt. Da dieser Termin nach dem Redaktionsschluss liegt, folgt die Bekanntgabe der Beschlüsse in der kommenden Wochenblattausgabe vom 25. Juni 2026.

REGIERUNGSRAT

Die Beschlüsse sind aber bereits vorher auf www.dornach.ch aufgeschaltet. Der Gemeinderat

ABSTIMMUNGSWOCHENENDE

VOM 14. JUNI 2026

Die Dornacher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben wie folgt abgestimmt:

Eidgenössische Vorlagen (4212 Stimmberechtigte):

Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» Stimmbeteiligung 59.7% Ja 947 Nein 1548

Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG) Stimmbeteiligung 59.1% Ja 1046 Nein 1413

Kantonale Vorlagen (4212 Stimmberechtigte):

Stellvertretung im Kantonsrat bei Mutterschaft: Änderung der Kantonsverfassung Stimmbeteiligung 53.4% Ja 1481 Nein 692

Stellvertretung im Kantonsrat bei Mutterschaft: Änderung des Kantonsratsgesetzes Stimmbeteiligung 53.4% Ja 1492 Nein 673

Neun Massnahmen gegen Häusliche Gewalt

WOB. Der Regierungsrat hat neun Massnahmen beschlossen, um den Schutz vor schwerer Gewalt gezielt zu verbessern. Hochrisikosituationen sollen schneller erkannt und die präventive Tatpersonenarbeit ausgebaut werden, heisst es in einer Mitteilung der Staatskanzlei. Damit sollen schwere Gewalttaten möglichst verhindert und der Schutz von Betroffenen gestärkt werden. Angesichts der schweizweit steigenden Vorfälle schwerer Gewalt im häuslichen Bereich hat der Regierungsrat im November 2025 beschlossen, die Wirksamkeit der kantonalen Hilfs­ und Interventionsmassnahmen zu überprüfen und Verbesserungspotential zu identifizieren. Der nun vorliegende Bericht zeige: Die Zusammenarbeit der beteiligten Behörden (Polizei, Staatsanwaltschaft, Opferhilfe, Bewährungshilfe, KESB, Gerichte) funktioniert grundsätzlich gut. In verschiedenen Bereichen sei aber Potenzial für Optimierungen identifiziert worden. Mit insgesamt neun Mass­

SCHNAPPSCHUSS

nahmen soll der Schutz vor schwerer Gewalt im Kanton Solothurn gezielt verbessert werden.

Risikomomente früh erkennen

Sechs dieser Massnahmen werden von den zuständigen Stellen direkt umgesetzt. Unter anderem wird die Beratungsstelle Opferhilfe künftig mit einem standardisierten Risikoerkennungstool arbeiten. Dieses Instrument schätze das Risiko von Gewalt durch Männer gegen aktuelle oder ehemalige Partnerinnen ein. Damit sollen Warnsignale für schwere Gewalt systematischer erkannt und Schutzmassnahmen gezielt ausgerichtet werden können. Ausserdem baut die Beratungsstelle eine Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Unternehmen auf, das Mobiltelefone und andere digitale Datenträger auf unwissentlich installierte Überwachungssoftware überprüft. So kann frühzeitig erkannt werden, ob eine Tatperson sein Opfer widerrechtlich überwacht. Zudem werden die laufenden Anstrengungen konsequent weiterge­

führt, die Anzahl Anordnungen von Gewaltberatung und Lernprogrammen im Rahmen von Strafbefehlen zu steigern. Angestrebt wird auch eine vermehrte Anordnung solcher Beratungen und Programme bei Verfahren, die abgebrochen werden.

Vertiefte Prüfung von drei weiteren Massnahmen Das Departement des Innern wurde beauftragt, drei weitere präventive Massnahmen vertieft zu prüfen. Damit soll insbesondere die Tatpersonenarbeit ausgebaut werden. Es soll geprüft werden, inwiefern angeordnete Gewaltberatungen für Erziehungsberechtigte künftig als Kindesschutzmassnahme regulär eingeführt werden können. Aktuell läuft ein entsprechendes Pilotprojekt. Weiter soll geprüft werden, wie die frühzeitige Ansprache beider beteiligten Personen nach Polizeieinsätzen wegen häuslicher Gewalt eingeführt werden kann. So könnte eine erneute Eskalation verhindert werden.

Es gelangten keine kommunalen Vorlagen zur Abstimmung.

Nähere Informationen zu den Resultaten können auf der Detailseite des Abstimmungssonntags auf www.dornach.ch/abstimmungen eingesehen werden.

Die aufgeführten Resultate sind nur Teilresultate der Gemeinde Dornach. Die gesamten Resultate des Kantons finden Sie auf https://sostimmt.so.ch/ Das Wahlbüro

RÜCKBLICK:

DIE JAHRESBERICHTE 2025

SIND ONLINE

Was hat die Einwohnergemeinde Dornach und die Sozialregion Dorneck im vergangenen

REGIERUNGSRAT

Jahr bewegt? Die Jahresberichte 2025 geben spannende Einblicke in Projekte, Ereignisse und Entwicklungen unserer Gemeinde und Sozialregion.

Die Berichte stehen ab sofort auf www.dornach.ch oder via QR-Code zur Verfügung. Die Verwaltungsleitung

Kanton: neue Immobilienstrategie

WOB. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn hat eine neue Strategie für Immobilien im Finanzvermögen beschlossen. Künftig sollen nicht betriebsnotwendige Liegenschaften im Baurecht abgegeben werden. Dadurch sollen Einnahmen generiert und Kosten eingespart werden.

Der Kanton verfügt über zahlreiche Immobilien, die nicht für die Erfüllung staatlicher Aufgaben benötigt werden. Dazu zählen insbesondere Wohnliegenschaften und Spezialbauten, die teilweise sanierungsbedürftig sind und keine marktgerechten Erträge erzielen. Die Bewirtschaftung solcher Objekte gehört nicht zu den Kernaufgaben des Kantons. Mit der neuen Strategie konzentriert sich der Kanton auf jene Immobilien im Verwaltungsvermögen, die für die Erfüllung seiner Aufgaben notwendig sind, beispielsweise in den Bereichen Bildung, Sport und Sicherheit. So können Investitionen gezielt priorisiert werden. Gleichzeitig berücksichtige die Strategie die finanzielle Ausgangslage, indem die Kos­

teneffizienz bei Immobilien im Finanzvermögen durch die Vergabe von Baurechten gesteigert wird.

Die Abgabe im Baurecht ermögliche es dem Kanton, auf kostenintensive Sanierungen zu verzichten und dennoch Eigentümer des Bodens zu bleiben. Gleichzeitig entstehen langfristige Einnahmen durch Baurechtszinsen. Die Verantwortung für Investitionen und Unterhalt wird an die Baurechtnehmenden übertragen.

Die Umsetzung erfolge schrittweise. Betroffene Mieterinnen und Mieter sowie Gemeinden werden frühzeitig informiert und erhalten die Gelegenheit, sich im Rahmen des Baurechts an der weiteren Nutzung der Liegenschaften zu beteiligen. Jedes einzelne Geschäft wird dem Regierungsrat separat zur Genehmigung vorgelegt. Mit dieser Strategie stärke der Kanton seine finanzielle Handlungsfähigkeit, fördere Investitionen durch Dritte und schaffe zusätzliche Entwicklungsperspektiven für Gemeinden und Regionen, heisst es.

Die Blässhühner sind los: Dieses Küken geniesst den ersten Ausflug mit seiner Mutter. Wochenblatt-Leser Pascal Thüring hat die beiden Vögel in den frühen Morgenstunden an der Birs gesehen.

GratulationanalleLehrabgängerinnenundLehrabgängerundDanke analle,diesieunterstützthaben

Am1.JuliwirdderAbschlussderdiesjährigenLehrabgängerinnenundLehrabgängernocheinmalgefeiert.Mitoffizieller Gratulation,UnterhaltungundeinemfeinenApéro.Ab19Uhrim AltsSchlachthuusinLaufen.

AuchindiesemJahrwerdendieLehrabgängerinnenundLehrabgängerinLaufengefeiert.

Foto:MartinStaub

Zwei,dreiodervierJahrelanghabendiejungenMenschengelerntfürdie ArbeitundfürdieSchuleundsindinihrBerufsprofilhineingewachsen. Selbstverständlichgeschiehtdasnichtvonalleine.Lehrmeister,Mitarbeiter undMitarbeiterinnen,aberauchdieFamilieundFreunde,habensiedabei unterstützt.UnddannsinddiePrüfungenbestandenunddiefrüheren LehrlingeundLehrtöchtersindBerufsleutemitAusweis.Natürlichhat manimLebennieausgelerntundhängtvielleichtnochdieeineoderandereWeiterbildungan.AberdieserersteAbschlussistdochetwasBesonderes.UnddeshalbmöchtendiePromotionLaufentalunddasForum SchwarzbubenlandihnnochmalshochlebenlassenmitderGratulations-

feier.EingeladendazusindnebendenLehrabgängernauchdieLehrmeister,Unternehmerinnen,ElternundFreunde.ZudenGratulantenandiesem AbendgehörtnebenReginaWeibel,PräsidentinderPromotionLaufental, undDieterKünzli,PräsidentdesForumSchwarzbubenland,auchderBaselbieterRegierungsratAntonLauber.DurchdasProgrammführtauchindiesem JahrYvonneNeuenschwandervomVorstandderPromotionLaufental.

Mitdabei:JungeTalenteausSportundMusik Abernichtnurpolitischeundwirtschaftliche,sondernauchsportliche undmusikalischeGrössenwerdenaufderBühnedesAltsSchlachthuus zusehensein.DazugehörtJanImhof.Der22-jährigeKunstturnerausMaisprachstartetschonseitJahrenaninternationalenWettkämpfen.Seine Kunstturn-Laufbahnhaterbereitsmit5Jahrenbegonnen.SeitSommer 2023trainierterimNationalenLeistungszentruminMagglingen.Dies, nachdemereineLehrealsPolymechanikerabgeschlossenhat.ZurLehre sagtJanImhof:«SiehatmirextremvielSpassgemachtundwareinguter KontrastzumTraining.Ichkannmirgutvorstellen,nachmeinerKarriere alsTurnerwiederindiesemBereichzuarbeiten.»Zuvoraberhaterein grossesZiel:dieTeilnahmeandenolympischenSpielen2028. WasJanImhofimSportistOksanaHoncharukinderMusik.DieSchülerinderRegionalenMusikschuleLaufental-ThiersteinhatindiesemJahr mitihrerKlarinettenichtnurdenkantonalen,sondernauchdenSchweizerischenJugendmusikwettbewerbgewonnen.UnddiesimBereichKlassik Solo.DieKlarinettistinausWahlenschliesstaktuelldiebilingualeMaturität inPorrentruyabundarbeitetnebenbeinochbeiMcDonald’sinMoutier. «Dashilftmir,meinFranzösischzuverbessern.»AnderGratulationsfeier wirdsiegemeinsammitTobiasCrammfürdiemusikalischeUnterhaltung sorgen.CrammistLehrpersonanderMusikschuleundwirdOksanaHoncharukamKlavierbegleiten.DieAnwesendendürfensichaufzweibezauberndeZwischenspielefreuen.BeimApérobleibtdannZeitundRaumfür denAustauschundzumAnstossenaufdieHauptpersonendiesesAnlasses: dieLehrabgängerinnenundLehrabgänger. AnmeldungenzurGratulationsfeiersindmöglichbiszum29.Junian wirtschaft@laufental.swiss

DieKlarinettistinOksanaHoncharukgewann denSchweizerischenJugendmusikwettbewerb.

DerKunstturnerJanImhoftrainiertseidrei JahrenimNationalkader.

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Bei«Solthyri»handeltessichumzwei Musiker,diemitihrenselbstgebauten InstrumentenihreZuhörerbegeistern.Und«Klamauk»bespielendie ernstenwieauchheiterenMomente desLebensundtreibengemeinsam mitJungundAltSchabernack.SpannungundActionbietendieSchaukämpfeinderArena,währendim HeerlagereinfaszinierenderEinblick

indasLebenimMittelaltergewonnenwerdenkann.

DamitdiesesbesondereErlebnis auchinZukunftregelmässigstattfindenkann,wurdeimMärz2025der VereinMittelalterfestZullwilgegründet.DerVorstandsetztsichausMitgliedernderOrtsvereinesowieder StiftungSchlossGilgenbergzusammen.ZieldesVereinsistes,dieFaszinationundFreudeamMittelalterin derRegionzufördernunddasMittelalterfestlangfristigzuerhalten.Interessiertedürfensichmelden. www.mittelalter-gilgenberg.ch

DieVereinePromotionLaufentalundForumSchwarzbubenlandmachensichstarkfüreinepositiveEntwicklungderBezirkeLaufen,ThiersteinundDorneckalsWirtschaftsraum, WohnregionundNaherholungsgebiet. WirförderndieentscheidendenStandortfaktorenWirtschaft, Verkehr,Bildung,Tourismus,KulturundGesundheit.WirvernetzendieAkteureausPolitik,WirtschaftundGesellschaft. (Bilder:CSBPhotography,z-ing.ch,KSBL)

NachMonatenimUnsichtbarenistdieDetekteiLaufental am1.-Mai-MarkterstmalsandieOberflächegekommen. FastwieeinU-Boot,dasdieganzeZeitschondawar, nurknappunterderWasserlinie.

DabeihattedieDetektei,dieimLaufentalnach Potenzialenfahndet,längstsichtbareSpuren ausgelegt.EinBüroimvielleichtschönsten SchaufensterdesLaufentals.Darin:einelange Schriftrolle,dieüberNachtweiterwächst, eingeheimnisvollerKofferundeinFirmenschildmiteinemschwarz-weissenLogo:Hut, rundeBrille,hochgestellterKragen. LangebliebauchJonasLenzTeildieserInszenierung.EinKonterfeiohneGesicht.EineFigurohneAuftritt.EinGerüchtmitSchaufenster.

Inzwischenistklar:Lenzexistierttatsächlich.Erbewegt sich durchsTal,fährteinenPiaggioApe50,trägtweissesHemd,schwarzes Gilet,Nickel-BrilleundneuerdingseinenschwarzenTraveller-Hut.Jelänger dasProjektdauert,destostärkerverschmelzenFigurundLogomiteinander.Manchmalscheintesfast,alshabesichdasSignetselbständiggemachtundseiausdemSchaufenstergestiegen.

AufseinenFahrtendurchsTalmerktLenzzunehmend,dassdieDetektei angekommenist.Immerhäufigerwirderangesprochen.Menschenhaben einenBlogbeitraggelesen,dieApegesehenodervoneinemNachbarnvon derDetekteigehört.AusGesprächenentstehenneueSpuren. DasLaufentalerweistsichalserstaunlichergiebigerTatortfürpositive Ermittlungen.DieErmittlungsphasedauertnurnochbisEndeSeptember. WereineGeschichtekennt,diegehobenwerdensollte,odereinverborgenesPotenzialvermutet,tutgutdaran,sichrechtzeitigzumelden.ErfahrungsgemässkommendiebestenHinweise,kurzbevorderFallabgeschlossenscheint.

SpurensicherungderDetekteiauf detektei-laufental.ch.

PromotionLaufental Tel.+41617631343 Wirtschaftsförderungwirtschaft@laufental.swiss Vorstadtplatz2www.lauftental.swiss 4242Laufen ForumSchwarzbubenland Tel.+41775107287 4143Dornachinfo@schwarzbubenland.info www.schwarzbubenland.info

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«ÖKUMENISCHE WEGBEGLEITUNG»

Verein wird Ende Jahr aufgelöst

WOB. Der Verein Ökumenische Wegbegleitung Laufental­Dorneck­Thierstein wird seine Tätigkeit Mitte Jahr einstellen und auf Ende 2026 aufgelöst. Dies beschlossen die Delegierten an der Mitgliederversammlung vom 21. Mai nach längerer Diskussion sowie umfassenden Analysen und Abklärungen durch den Vorstand, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

Der Verein wurde 2009 von verschiedenen Kirchgemeinden des Laufentals gegründet. 2011 wurde sein Tätigkeitsgebiet auf die Regionen Laufental, Dorneck und Thierstein erweitert. Als Hauptgrund für die Auflösung nennt der Vorstand die zunehmend schwierige Rekrutierung von freiwilligen Begleiterinnen und Begleitern. Es sei heute nicht mehr selbstverständlich, sich neben Beruf, Familienaufgaben und weiteren Verpflichtungen für regelmässige Begleitungen zu engagieren. Erschwerend komme hinzu, dass das Vereinsgebiet sehr gross sei und die wenigen Freiwilligen nicht verpflichtet werden könnten, lange Anfahrtswege auf sich zu nehmen.

Auch die kirchlichen Strukturen hätten sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Aufgrund des Mangels an Seelsorgenden seien Pastoralräume geschaffen worden, wodurch sich der Fokus der Pfarreien verschoben hätte. Zudem führe der Rückgang der Kirchenmitgliedschaften zu sinkenden Einnahmen.

Der Verein wird von den Kirchgemeinden entsprechend ihrer Mitgliederzahlen finanziert. Ein weiterer schwerwiegender Punkt sei gewesen, dass der Verein in jüngster Zeit fast ausschliesslich von der Kindes­ und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) oder Sozialdiensten angefragt worden sei, um Begleitungen in sehr komplexen Fällen zu übernehmen. Diese Aufgaben gehörten nach Ansicht des Vorstands eigentlich in die Hände von Fachpersonen.

Pensionierung der Stellenleiterin

Zusätzlich tritt die langjährige Stellenleiterin Franziska Amrein Ende Juni in den Ruhestand. Der Vorstand habe mit externer Unterstützung verschiedene Anschlusslösungen geprüft und zahlreiche Gespräche geführt. Er bedauere es sehr, dass er am Schluss keinen anderen Weg fand, als der Mitgliederversammlung den Antrag auf Sistierung und Auflösung des Vereins auf Ende 2026 zu stellen. Der Vorstand spricht Franziska Amrein seinen besonderen Dank aus. Sie habe die Freiwilligen während vieler Jahre umsichtig, geduldig und kompetent begleitet, Begleitungen vermittelt sowie Weiterbildungen und Supervisionen organisiert. Ein grosses Dankeschön richtet der Vorstand auch an die zahlreichen Freiwilligen, die den Verein über Jahre hinweg getragen hätten. Mit ihrem Engagement hätten sie vielen Menschen Freude, Hoffnung und Mut geschenkt.

SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH

Jodelgesang und Postkutsche

Liebe Freunde des Jodelgesangs, wir suchen ganz dringend Nachwuchs! Nach den Sommerferien organisieren wir ein Probesingen im idyllischen Kloster Dornach. Den genauen Termin entnehmt ihr bitte dem Inserat zu einem späteren Zeitpunkt im Wochenblatt. Wenn du Freude am Singen hast und Teil unserer lebendigen Gemeinschaft werden möchtest, ist das deine Chance, dabei zu sein. Im Anschluss an die Probe laden wir dich zu einem gemütlichen Umdruck ein – dort beantworten wir gerne alle Fragen. Gemeinsam können wir die schöne Tradition des Jodelgesangs weitertragen und musikalisch neue Höhen erreichen. Ausserdem steht ein spannender Termin kurz bevor:

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–

Vom 26. bis 28. Juni nehmen wir mit grosser Vorfreude am Eidgenössischen Jodlerfest in Basel teil. Mit unserem Wettlied «Lueget, loset, gniesset» streben wir eine gute Klassierung an und freuen uns über eure tatkräftige Unterstützung! Besonders gespannt sind wir auch auf unseren Auftritt am Sonntag beim grossen Festumzug. Dort präsentieren wir die alte Postkutsche, die sonst im Heimatmuseum Dornach zu bewundern ist. Dieses historische Gefährt war bis 1927 das einzige Verkehrsmittel zwischen Dorneck Berg und Dornach – eine faszinierende Zeitreise, die hoffentlich viele Zuschauer begeistern wird. Sei unbedingt dabei! Schwarzbuebe-JodlerDornach

19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Steueramt des Kantons Solothurn Einreichen der Steuererklärungen juristische Personen Für juristische Personen läuft die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen 2025 am 30. Juni 2026 ab. Kostenlose Gesuche für Fristverlängerungen bis 31. Oktober 2026 können online unter so.ch/fristverlaengerung beantragt werden. Fristgesuche über den 31.10.2026 hinaus sind gebührenpflichtig und kosten CHF 30 je steuerpflichtige Person. Diese Gesuche sind zu begründen. Ab Juli 2026 werden juristische Personen, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung 2025 noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Es erfolgt nur eine Mahnung, die Gebühr für diese Mahnung beträgt CHF 60. Nachträgliche Fristerstreckungen sind nicht mehr möglich.

JUGENDARBEIT DORNACH

Ab ins Wasser

Gleich drei Anlässe in verschiedenen Freibädern finden in den nächsten Tagen in der Region statt. Den Auftakt macht die Girls Pool Night on Tour, ein Event für Mädchen ab 10 Jahren. Am Freitag, 19. Juni, von 17.30 bis 21.30 Uhr können verschiedene Aktivitäten wie Tanzen, Yoga, WenDo, Fussball und vieles mehr im Bottminger Schwimmbad erlebt werden. Nur einen Tag später, am 20. Juni, kommen dann die Jungen (ab 10 Jahren) zum Zug. Im Reinacher Gartenbad findet von 17 bis 22 Uhr die Poolsplash statt. Dort wird der legendäre «Arschbomben Contest» durchgeführt und die Jungen erwartet jede Menge Spiel und Spass. Die schon seit Jahren beliebte Poolnight in Dornach findet dann am Freitag, 26. Juni, statt. Wie immer sind hier Kinder, Jugendliche und Erwachsene eingeladen, die Glungge bis 22 Uhr zu geniessen. Die Jugendarbeit Dornach ist stark beteiligt bei der Organisation der Girls Pool Night on Tour und begleitet die Mädchen bei Bedarf nach Bottmingen wie auch die Jungen nach Reinach. Egal ob sportlich, mutig oder gemütlich –packt die Badehose ein, wir sehen uns am Beckenrand. Weitere Information: www.jugendarbeit­dornach.ch.

TeamJugendarbeitDornach

WYDEKRAFTWERK

Zeit zum Spielen

Bald beginnen die grossen Ferien und deshalb bauen wir im Wydekraftwerk an den nächsten beiden Samstagen von 14 bis 17 Uhr das Holzspiel Quatro. Es ist ähnlich wie Vier­Gewinnt – aber noch viel spannender. In den Ferien könnt ihr bei uns zusammen mit dem NVD Nistkästen bauen oder im Ferienpass Gipsplatten schnitzen oder in der letzten Woche zusammen mit dem Jugi Seifenkisten bauen. Infos dazu bald hier im Wochenblatt – wir freuen uns auf euch. TeamWydekraftwerk

LESERBRIEF

Kündigung der GGAAnschlüsse

Per 30. September hat die Migros Pensionskasse den GGA-Anschluss für alle Abonnenten im Steinmattquartier bei der Gemeinde Dornach gekündigt. Scheinbar sind sich die MPK und die Gemeinde Dornach nicht einig geworden über gewisse Modalitäten. Sowohl von der Gemeinde, wie auch von der MPK erhalte ich keine Informationen, wie ich trotzdem den GGA-Anschluss weiter benutzen kann. Was zwischen der Gemeinde und der MPK schief gelaufen ist, wer weiss?

JochenNüchter

LESERBRIEF

Unglaublich, aber wahr

Sorgen für Kopfschütteln: die neuen Kurvensignale.

Seit Jahren und nach vielen tragischen Unfällen wegen zweifellos übersetzter Geschwindigkeit seitens Motorräder und «Turboautos» hat die Gemeinde Dornach versucht, das Tempo auf der Gempenstrasse Dornach­Gempen generell auf 60 km/h zu reduzieren. Der Kanton Solothurn hat dies mit der Begründung einer kantonalen «Ausserortsstrasse» stets abgelehnt. Und nun? Nun hat der Kanton Solothurn die glänzende Idee verwirklicht die Kurven nicht nur mit Leitplanken zu sichern, nein, man hat nun jede einzelne Kurve mit je drei bzw. fünf übergrossen Kurvensignalen signalisiert (drei bzw.

NVD

fünf bergwärts/ drei bzw. fünf talwärts). Mit dieser völlig unnötigen Vorkehrung (es hat jahrelang keine Unfälle gegeben, weil alle «normal» Töff­ und Auto gefahren sind) lädt man die Raser geradezu ein auf dieser Strecke rennmässig hoch und nieder zu fahren. Vielleicht müsste man noch die Kurven nummerieren, damit die Raser ihr «Feeling» mit der Kurvennummer dann genau schildern können Ganz abgesehen von den unnötigen Kosten hat man hier mit dieser Massnahme genau das Gegenteil erreicht, was man möchte: Nämlich vernünftiges Motorrad­ und Autofahren. MarcelBoppart

Nistkästen und Insektenhotels

Viele Vogelarten und nützliche Insekten finden in unserer modernen Landschaft immer weniger geeignete Brut­, Nist­ und Überwinterungsplätze. Durch den Bau und das Aufstellen von Nistkästen und Insektenhotels können wir ihnen wichtige Lebensräume bieten und aktiv zum Schutz der Artenvielfalt beitragen. Nistkästen bieten Vögeln wie Meisen, Spatzen oder Hausrotschwanz sichere Plätze zum Brüten und Aufziehen ihrer Jungen. Insektenhotels dienen Wildbienen, Marienkäfern, Florfliegen und anderen Nützlingen als Nist­ und Rückzugsort. Gemeinsam schaffen wir wertvolle Lebensräume für Tiere und leisten einen Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Natur. Die Aktion sensibilisiert für den Natur­ und Umweltschutz und vermittelt praktisches Wissen über heimische Tierarten. Das Wydekraftwerk Dornach und der Natur­ und Vogelschutzverein Dornach bieten am 30. Juni und am 1. Juli von jeweils 14 bis 17 Uhr die Gelegenheit Nistkästen und Inselktenhotels zu bauen. Der Anlass findet im Wydekraftwerk, Weidenstrasse 50, Quartierplatz 597 statt. Eingeladen sind interessierte Kinder und Jugendliche. Kinder unter 8 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, und das Mitmachen und das Material sind kostenlos.

GOTTESDIENSTE

RenéBurriundGerhardChristofori, WydekraftwerkundNVD

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 21 Juni 10.00 Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag, Timotheus­Zentrum mit Pfarrer Dr. Beat Weber, Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen

Eine Steuerpflicht – und damit die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung – besteht auch, wenn eine juristische Person im Kanton Solothurn eine Betriebsstätte unterhält oder Liegenschaften besitzt.

Oktober 2026 einen 20'000 oder ab Melde-

Vereine sind grundsätzlich steuerpflichtig. Verfolgt der Verein einen ideellen Zweck, erfolgt die Besteuerung ab einem steuerbaren Gewinn von CHF 20'000 oder ab einem steuerbaren Kapital von CHF 200'000. Diesbezüglich besteht eine gesetzliche Meldepflicht.

Steuerpflichtige juristische Personen, die keine Steuererklärung erhalten haben, sind aufgefordert, sich beim Kantonalen Steueramt, Abteilung juristische Personen, Tel. 032 627 87 42, sekretariat-jp@fd.so.ch , zu melden. Wir danken allen für die vollständig und gründlich ausgefüllten Steuererklärungen sowie für die fristgerechte Einreichung.

Steueramt des Kantons Solothurn Juristische Personen

pi zz er ia @cucin a- amic i. ch www .c ucin a- amic i. ch

«E ss en au fR äd er n»

Ma hl ze it endien st in Do rn ac h fü rä lt er eL eu te

Ge rn eg eb en wi rI hnen we it ere Au sk ün ft eu nt er:

Te l. 06 17 11 60 90

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Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 18. Juni 19.00 Vortrag und Gespräch Prof. Dr. Jürg Meier, Biologe: Kann man als Biologe an Gott glauben? Und falls ja, warum? Im Pfarreiheim Bruggweg 106, in Dornach Freitag, 19. Juni 15.00 Kommunionfeier im APH Wollmatt Samstag, 20. Juni 15.30 Kommunionfeier in der Alterssiedlung Rainpark Samstag, 20. Juni 19.00 Capella Helvetica, historisches Bläserensemble mit Aline Koenig – Orgel, Katharina Haun – Zink & Blockflöte, u.a. – Gabrielis Prunk – Virtuose Musik um 1600, in der Kirche St. Mauritius Dornach

Sonntag, 21. Juni 10.45 Ökum. Familiengottesdienst mit Reisesegen 18.00 Eucharistiefeier im Kloster Sonntag, 21. Juni 17.00 Gedenkfeier, bei Namen nennen, beim Klosterplatz Dornach Donnerstag, 25. Juni 19.30 The Chosen, für alle Interessierten ab 12 Jahren, im Pfarreisaal

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 20. Juni

18.30 Kommunionfeier

Eltern-Kind- Kaffee 14.30 am Donnerstag 25. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Kidsträff

14.00 am Mittwoch, 24. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 25. Juni im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Mittwoch, 24. Juni 19.00 Gesprächsabend mit Pfr. Dr. Adrian Suter in den Räumlichkeiten des Klosters Dornach

Wochenende

DONNERSTAG, 18. JUNI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr. Kulturzirkus: Junges Kammerorchester. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Vortrag: Farben im Tierreich. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

«The Lodger» vom EnsembleCinéMusique. Saal Hotel Hofmatt. 20 Uhr.

FREITAG, 19. JUNI

AESCH

«Sich blühend finden». Eurythmeum CH. 18.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 11. Juni 2026

Willi Simmendinger Thiersteinerstrasse 22 4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 22. Juni 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

Kulturzirkus: Camilla Portner. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Aktionsabend Pfadihütte. Gobenweg 2. 17 bis 20 Uhr.

HOCHWALD

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Geschichten-Zeit in Tigrinya. Gemeindebibliothek. 17 bis 18.45 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Stricktreff. Gemeindebibliothek. 15 bis 17 Uhr.

Feierabendkonzert: Musikgesellschaft Konkordia. Kirche St. Nikolaus. 20 Uhr.

SAMSTAG, 20. JUNI

AESCH

Repair-Kaffi. Robispielplatz. 10 bis 14 Uhr.

ARLESHEIM

Kulturzirkus: Basler Beizenchor. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr. Sommerzauber auf dem Domplatz. Ab 18 Uhr.

Jubiläumsfest BC Arlesheim. Setzwerk. 18 bis 24 Uhr.

DORNACH

«Der Verwandlung entgegen»: Abschlussaufführung Diplomkurs. Goetheanum. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Violinkonzert mit Silvan Irniger. Kath. Kirche. 19 Uhr. Band Noxx feat. Trio Tröt. Rockfact Music Club. 20 Uhr.

REINACH

Poolsplash. Gartenbad Reinach. 17 bis 22 Uhr.

Jazz-Night. Dorfzentrum. 18 bis 24 Uhr.

Pferde-

SONNTAG, 21. JUNI

AESCH

Räbesunntig in der Klus. 11 bis 18 Uhr. «Der Verwandlung entgegen»: Abschlussaufführung Diplomkurs. Eurythmeum CH. 17 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Archäologische Führung des Vereins Burg Rychestai läbt. Eingang Ermitage. 14 Uhr. Sommerkonzert Orchester Arlesheim. Ref. Kirche. 17 Uhr.

DORNACH

Räbesunntig Magdalenen-Zunft. Hinter Alpmech. 11 bis 17 Uhr.

REINACH

Jazz-Brunch. Dorfzentrum. 10 bis 14 Uhr. Heidespaziergang. Heidebrüggli. 16 Uhr.

MONTAG, 22. JUNI

AESCH

Info-Veranstaltung: Zukunft Birsraum. MZH Löhrenacker. 18 bis 21 Uhr.

GEMPEN

Gemeindeversammlung. Schulhaus Mehrzweckhalle. 20 bis 23 Uhr.

REINACH

Theorieabend: Libellen. Aula Fiechten. 19 bis 20.30 Uhr.

MITTWOCH, 24. JUNI

ARLESHEIM

Bring-und-hol-Häuschen. Mattweg 58c. 15 bis 17 Uhr.

Gesundheitsforum: Hitzewallung und Neubeginn. Setzwerk. 18.30 Uhr.

Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

Feuerwehr Birs: Info-Anlass für Neuinteressierte. Feuerwache. 19 Uhr.

Kulturzirkus: Cuatroklasse 6d. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

AESCH

Feuerwehr Birs: Info-Anlass für Neuinteressierte. Feuerwache. 19 Uhr.

Gebühren Kleiderlänge Materialverlust a. Reifen Sklavenführer

HOCHWALD

Gemeindeversammlung. Hobelträff. 20 Uhr.

PFEFFINGEN

Feuerwehr Birs: Info-Anlass für Neuinteressierte. Feuerwache. 19 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum

Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Tanznachmittag mit Live-Musik. Pfarrheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr. Stammtisch Senioren für Senioren. Mischeli-Zentrum. 15 bis 17 Uhr.

Feuerwehr Birs: Info-Anlass für Neuinteressierte. Feuerwache. 19 Uhr.

DONNERSTAG, 25. JUNI

ARLESHEIM

Handweben: Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Info-Abend: Bestattungsvorsorge. Trotte. 19 bis 22 Uhr.

Kulturzirkus: The Urban Country Club. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Summerstage: Sinfonieorchester Basel. Park im Grünen. 19.30 Uhr. PFEFFINGEN Gemeindeversammlung. Mehrzweckhalle. 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth.

Buchtipp

Peter Wohlleben: Bakterien –die heimlichen Helden

Peter Wohlleben eröffnet uns eine aufregende Welt: das Verständnis für Organismen, die mit blossem Auge nicht erkennbar sind, aber die Geschicke der Menschheit lenken. Sie sind nicht nur praktische Alltagshelfer – ohne Bakterien kein Joghurt, keine Salami und kein Sauerkraut – und wohnen auf der Haut, der Zunge oder im Darm, sondern in jeder unserer Körperzellen, wo sie uns nach ihren Bedürfnissen steuern. Der Autor zeigt, dass wir aus Bakterien gemacht sind und wie stark sie uns prägen, etwa durch die Produktion von Hormonen, die unsere Stimmungen beeinflussen. Er erklärt, wie sie uns zum Sport motivieren, unser Wetter mitbestimmen und uns bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen. Und dass wir mit ihnen kooperieren und Rücksicht auf sie nehmen sollten, damit es ihnen und uns gut geht.

Malik im Piper Verlag, 2026

Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

«Beton trifft Schwarz-Weiss»: Kunstausstellung von Brigitte Cueni und Reinhard Borer. Trotte. Geöffnet: Fr, 18 bis 21 Uhr; Sa, 11 bis 17 Uhr; So, 12 bis 17 Uhr. Bis 21. Juni.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni. «The Scent of Crimson»: Ausstellung von  Werken von Vilim Zlender. KunstRaumRhein. Geöffnet: Mi, 17 bis 19.30 Uhr; Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 6. Juli. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, oder auf Anmeldung: mail@stiftungtrigon.ch, 079 321 30 38. Bis 4. September. Sonderausstellung mit Gemälden von «Hans Jenny, Arzt, Forscher und Maler». Galerie KulturRaum. Mo bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr; Sa, 10 bis 12 Uhr. Bis 26. Juni.

MÜNCHENSTEIN

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.

«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.

«Die Friedensarbeit von Mission 21». Ref.  KGH, Lärchenstrasse 3. Geöffnet: Di  bis Fr, 9 bis 17 Uhr. Bis 19. Juni. Dilek Winchester: «The Wound is our Place». Der Tank, Institut Art Gender Nature. Bis 21. Juni.

«Sonic Energetics Sound Installation»: von Stefanie Egedy. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Täglich 10 bis 18 Uhr. Bis 21. Juni.

PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye

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