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Widerstand gegen Strassen-Verlegung

Für die Verlegung der Kantonsstrasse ins Tal muss der Kanton ansässige Firmen enteignen. Diese wehren sich nicht gegen die Strasse per se, sondern gegen deren Ausgestaltung. Zankapfel ist die Velovorzugsroute.

Tobias Gfeller

Urs Ullrich, CEO der Paul Ullrich AG mit Sitz an der Aliothstrasse 40 in Münchenstein, ist ein passionierter Velofahrer. Bei Wind und Wetter fährt er mit dem Velo vom Bruderholz zur Arbeit. Trotzdem kritisiert er die geplante Velovorzugsroute durchs Tal in Münchenstein und Arlesheim. Die «Velovorzugsroute Birsstadt Ost» ist Bestandteil der geplanten Verlegung der Kantonsstrasse vom alten Dorfkern Münchenstein und der Hauptstrasse/Birseckstrasse durch Arlesheim hinunter ins Tal durch die Aliothstrasse entlang des Bahntrassees (das Wochenblatt berichtete). Anschliessend führt die Kantonsstrasse in die Talstrasse. Da durch die Hinzunahme der Velovorzugsroute für das Projekt deutlich mehr Platz benötigt wird, müssten für eine Realisierung der Kantonsstrasse die Paul Ullrich AG, die Stamm AG und die Selmoni AG Land an den Kanton abtreten. Unter anderem müssten der Kopfbau  der Stamm AG abgerissen und über 50 Parkplätze entlang des Hochregallagers der Paul Ullrich AG aufgehoben werden. Da die Aliothstrasse auf über 100 Metern im Besitz der ansässigen Unternehmen steht, müsste der Kanton auch dafür bezahlen. «Wir haben nichts gegen die Verlegung der Kantonsstrasse, im Gegenteil. Wir begrüssen eine bessere Erschliessung des Gewerbe­ und In­

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dustriegebiets im Tal. Auch haben wir nichts gegen Velofahrer. Wir stören uns an der Ausgestaltung des Projekts, das aus Platzgründen so nicht funktionieren kann», erklärt Urs Ullrich gegenüber dem Wochenblatt.

Velovorzugsroute entlang der Birs? Ohne die Velovorzugsroute würde das Projekt funktionieren, sagt Ullrich auf einer Velofahrt durchs Quartier. «Wir würden die Velovorzugsroute auf dem bestehenden Radweg entlang der Birs bevorzugen. Man könnte diesen ohne Probleme um einen Meter verbreitern, wenn dies sein müsste.»

Die kantonale Bau­ und Umweltschutzdirektion (BUD) möchte sich aktuell nicht

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zum Verlauf der Velovorzugsroute äussern, da das Geschäft zurzeit in der vorberatenden Kommission des Landrats besprochen wird. Den Vorschlag von Ullrich, das äussere, nur wenige Tage im Jahr genutzte Bahngleis (bekannt auch als «Zuckerrübengleis») aufzuheben, um für die Strasse mehr Platz zu schaffen, lehnen die SBB ab. Sie benötigen das Gleis weiterhin als Rangiergleis, wie die Medienstelle auf Anfrage mitteilt. «Wir fordern vom Kanton einen Konsens, dass man in der Planung diese Anliegen berücksichtigt», betont Ullrich. In der öffentlichen Mitwirkung, an der sich auch die ansässigen Unternehmen ausführlich geäussert haben, wurde die Kri­

tik nicht berücksichtigt. «Man will das Projekt so wie geplant durchziehen. Da fühle ich mich als Mitwirkender schon vor den Kopf gestossen.» Ullrich hat das Gefühl, dass es in Sachen Velovorzugsroute vor allem um ideologische Gründe gehe. Für die Velofahrenden sieht er zusätzliche Gefahren durch das abrupte Ende der knapp fünf Meter breiten Velovorzugsroute auf Höhe Selmoni AG. «Die Velovorzugsroute endet im Nirgendwo. Velofahrende vom Bahnhof Münchenstein her sollen in der Kurve auf die linke Strassenseite auf die Velovorzugsroute geführt werden. Zudem ist der Winkel der Bahngleisquerung extrem klein und es besteht bei nassem Belag eine gross Sturzgefahr.» Fortsetzung auf Seite 3

Scharfe Kritik: Die Misstöne rund um die Familien- und Jugendberatung Birseck (FJB) werden lauter. Vereinspräsident Kevin Voegtli rügt die Gemeinderäte Aesch und Reinach für deren Kommunikation.

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Passionierter Velofahrer: Trotzdem kritisiert Urs Ullrich, CEO der Paul Ullrich AG, die geplante Velovorzugsroute durchs Tal in Münchenstein und Arlesheim. FOTO: TOBIAS GFELLER
60,5 Millionen Franken: Nach jahrelangem Rechtsstreit kam das Schönenbach-Areal unter den Hammer. Reinachs Filetstück brach dabei den Quadratmeterpreis-Rekord.

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Nach jahrelangem Rechtsstreit kam das Schönenbach-Areal unter den Hammer. Die Investoren boten für Reinachs bestes Bauland immense Summen.

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Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Beglaubigte Auflage 34286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025

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Am Ende brandet Applaus durch das Elefantehuus in Liestal. Die Investoren beglückwünschen die Siegerin der Gant. Die UWP Sammelstiftung für Berufliche Vorsorge mit Sitz in Basel hat sich eben das vermutlich noch grösste brachliegende Baulandstück in der Agglomeration gesichert. Für sage und schreibe 60,5 Millionen Franken geht das brachliegende Baulandareal an neue Besitzer über. Dass Baulandreserven öffentlich versteigert werden, kommt selten vor. Im vorliegenden Fall sorgte ein Entscheid des Bundesgerichts dafür, dass das Schönenbach-Areal unter den Hammer kam. Die Eigentümer des knapp zwei Fussballfelder grossen Areals hatten sich zerstritten. Ein Überbauungsprojekt, das Reinachs Bevölkerung noch 2018 gutgeheissen hatte, kam komplett zum Stillstand. In der Agglogemeinde bezeichneten deshalb viele das Areal als «Schandfleck». Bei den Investoren ist es aufgrund der Lage jedoch höchst begehrt. Das zeigt die öffentliche Versteigerung am Dienstagnachmittag in Liestal, zu der der Kanton eingeladen hatte. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Pensionskassen, Banken und Immobilienfirmen sind in den Baselbieter Kantonshauptort gekom-

men, um mitzubieten. Dresscode: Business. Dunkle Anzüge und Blazer füllen den Raum.

Munteres Pingpong treibt Preis in die Höhe Francois Roten, Leiter Liegenschaftsverwertungen beim Kanton Baselland, führt durch die Gant und gibt zuallererst die Spielregeln bekannt. Anfangsgebot: 26,4 Millionen Franken. Wer höher bieten will, muss mindestens 20 000 Franken über das vorausgehende Gebot gehen. Beim ersten Gebot zögern die Investoren noch  – niemand wagt sich in die Offensi-

ve. Dann aber steigt der Preis rasant in die Höhe. 35 Millionen bietet die Schweizerische Mobiliar, ehe Sarasin den Preis auf 45 Millionen treibt und daraufhin mit der Zürcher Seraina Investment Foundation Pingpong spielt. «Geboten werden 56 Millionen Franken», verkündet Roten den neuen Höchstpreis. Nun schaltet sich die UBS‑Anlagestiftung ein. Nur noch die UWP Sammelstiftung hält dagegen und bietet munter mit. Der Basler Vorsorgeeinrichtung sind 630 Firmen angeschlossen, sie weist ein Anlagevermögen von 3,1 Milliarden Franken aus und lässt bis zuletzt nicht locker. Das UBS‑Gebot von

60  Millionen Franken kontert Yvonne Turi im Namen der UWP Sammelstiftung mit 60,5 Millionen Franken. Der Hammerschlag hallt durch den Saal. Niedergeschlagen wirkt beim Hinausgehen niemand.

An der frischen Luft wird die Gant fleissig kommentiert. «So grosse Grundstücke sind selten auf dem Markt», sagt ein Mann. Die chic gekleideten Männer schütteln sich die Hände. Networking für künftige Aufträge im Baugeschäft. Gemeindepräsident zeigt sich überrascht

Auch Reinachs Gemeindepräsident Ferdinand Pulver hat sich die Gant nicht entgehen lassen. «Es ist erstaunlich, wie hoch der Preis ging. Das ist ein Rekord für Reinach», sagt er. Er rechnete damit, dass der Verkaufspreis höchstens 50 Millionen Franken erreichen würde. Die Statistik des Kantons Baselland zeigt: Nicht nur für Reinach ist es der höchste je für Bauland bezahlte Preis. Die UWP bezahlt pro Quadratmeter 4488 Franken  – ein im Baselbiet noch nie erreichter Wert. Zum Vergleich: In der Stadt Zürich liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei rund 6700 Franken. Das hohe Gebot zeige, dass Reinach sehr beliebt sei als Wohngemeinde, wertet Pulver die Gant als positives Zeichen. «Wir brauchen neuen Wohnraum.» Zugleich berge der hohe Preis auch einen Nachteil. «Diese Gant wird sich auch auf die Immobilienpreise auswirken.» Pulver ist froh, dass nun ein neues Kapitel auf dem Areal Schönenbach geschrieben wird und es vorwärtsgeht. «Im Idealfall könnte in drei Jahren der Bau beginnen», sagt Pulver. Der Quartierplan aus dem Jahr 2018 ist noch immer gültig.

Wie Kampfkunst das Selbstbewusstsein stärkt

Am Samstag findet in der Mehrzweckhalle in Aesch der Regio Kata Cup statt. Kampfkunst findet in der Region immer mehr Anklang.

Nicolas Blust

Kurz vor 18 Uhr trudeln die Kinder in ihren weissen Karateanzügen im Dojo in Aesch ein. Der bereits vierte Ableger des Kampfkunstcenters Nordwestschweiz befindet sich im Untergeschoss eines Fitnesscenters am Pfeffingerring. Zuerst müssen die Schuhe ausgezogen werden, bevor die Kinder das mit Matten ausgelegte Kampfkunstcenter betreten dürfen. Die Kinder springen noch herum oder plaudern miteinander. Pünktlich um 18 Uhr herrscht dann aber Ruhe – das Training beginnt. Die jungen Kampfkünstler begrüssen ihre Trainer und beginnen mit dem Aufwärmen. Dreimal in der Woche finden im Dojo in Aesch Trainings des Kampfkunstcenters statt. Daneben sind noch weitere Kampfsportvereine eingemietet. Zuerst sind die Kinder – die sogenannten Samurai Kids – an der Reihe, im Verlauf des Abends trainieren auch noch die Jugendlichen und die Erwachsenen. Über 100 Personen besuchen wöchentlich Kurse im Aescher Dojo.

Die Leute wollen sich selbst verteidigen können Gründer des Kampfkunstcenters ist der Deutsche Klaus-Thomas Hildesheim. Der in Laufen wohnhafte Hildesheim begann in seiner Wohngemeinde und hat mittlerweile vier Standorte eröffnet – in Laufen, Blauen, Breitenbach und Aesch. Im Sommer folgt ein weiterer Standort in Oberwil. Die starke Expansion in den vergangenen zehn Jahren zeigt: Kampfkunst wie auch Kampfsport erfreuen sich steigender Beliebtheit. Hildesheim sieht dafür folgenden Grund: Selbstverteidigung werde in den Augen der Leute immer wichtiger. «Viele Erwachsene kommen hierhin und sagen, sie wollen sich wehren können», sagt Hildesheim. Selbstverteidigungskur-

se spriessen aus dem Boden. Doch Hildesheim stellt klar: Wer sich selbst verteidigen will, braucht viel Training und Zeit. Es sei eine Illusion, sich nach ein paar Stunden gegen einen geübten Angreifer wehren zu können. Er betont auch, dass bei ihnen nur Kampfkunst und kein Kampfsport betrieben werde. Kampfkunst ist eine Technik, um sich vor feindlichen Angriffen zu schützen, Kampfsport ist wettkampf- und leistungsorientiert. Wer Kampfsport machen wolle, werde an einen anderen Verein vermittelt.

Samurai-Kids-Unterricht macht die Kinder stark Doch nicht nur bei Erwachsenen gibt es Zulauf. Fast zwei Drittel der Teilnehmenden des Kampfkunstcenters sind Kinder und Jugendliche – viele spricht der Samurai-Kids-Unterricht an. Auf der Website heisst es: «Es ist unser Ziel, Ihre Kinder stark zu machen – stark fürs Leben mit Spass und Freude am Lernen.» Hildesheim fasziniert die Entwicklung, die die

Kinder dabei durchleben: «Hier kommen scheue und verängstigte Kinder, die kaum ein Wort sprechen und teilweise in der Schule gemobbt wurden. Sie werden hier sofort in der Gruppe aufgenommen, und nach ein paar Wochen Training sind sie selbstbewusst, tauschen sich mit den anderen Kindern aus und führen sogar Übungen vor.»

Inklusion und Jugendtrainer Sämtlich Kinder seien dabei willkommen. Hildesheim sagt mit Stolz, dass Inklusion grossgeschrieben werde. Mehrere Kinder mit Downsyndrom nehmen an den Trainings teil. Und auch Menschen im Rollstuhl machen mit. Auch beim heutigen Training ist ein Kind mit Downsyndrom dabei. Er macht ganz normal mit, zeigt gewisse Übungen in den Kleingruppen sogar vor. Es sind solche Entwicklungen, die Hildesheim und sein Team mit Stolz erfüllen. Über 20 Trainer sind an den verschiedenen Standorten engagiert – viele von ihnen sind noch jung und

nehmen selbst an Kursen teil. So auch die 12-jährige Emma. Sie trainiert seit vier Jahren im Kampfkunstcenter und ist seit einem Jahr auch Trainerin bei den Samurai Kids. Geübt zeigt sie den Jüngeren Trittfolgen und Choreografien. Konzentriert befolgen diese die Vorgaben. Die steigende Nervosität ist dabei spürbar, denn dieses Wochenende treten viele von ihnen beim Kata Cup Nordwestschweiz in Aesch an – es gilt nun, noch den Feinschliff für den Wettkampf zu holen. «Es ist ein Breitensportanlass», erklärt Hildesheim. Auch Dojos aus Südbaden und dem Elsass seien mit von der Partie. Der Spass stehe dabei im Vordergrund. Auf dem Programm stehen keine Kämpfe, sondern nur Katas, also die Abfolge von Bewegungen nach klaren Regeln. Ein besonderes Highlight sei der Family Cup, bei dem die Kinder zusammen mit ihren Eltern oder Grosseltern, die teils kaum Training hatten, antreten. Der Kata Cup findet diesen Samstag von 10 bis 17 Uhr statt. kkc-nws.ch

Wildwuchs statt grosser Überbauung: DasSchönenbach-ArealliegtseitJahrenbrach. FOTO: KENNETH NARS
Voller Fokus auf die korrekte Ausführung: dieSamuraiKidsimDojoinAesch.
FOTO: NICOLAS BLUST

Beratungsstelle FJB: scharfe Kritik an Aesch und Reinach

Die Misstöne rund um die Familien- und Jugendberatung Birseck (FJB) werden lauter. Vereinspräsident Kevin Voegtli rügt die Gemeinderäte Aesch und Reinach für deren Kommunikation.

Tobias Gfeller

Ab dem 1. Januar bieten die Gemeinden Aesch und Reinach eine eigene Beratungsstelle für Familien, Kinder und Jugendliche an. Der Austritt aus der Familien- und Jugendberatung Birseck, der sich bereits im vergangenen Herbst abgezeichnet hatte, ist damit definitiv. Die Beratung soll kostenlos und niederschwellig sein, erklärten Reinachs Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) und Aeschs Gemeinderätin Monika Fanti (Die Mitte) kürzlich gegenüber dem Wochenblatt. Therapeutische Angebote wie bei der FJB wird es bei der neuen Beratungsstelle nicht geben. Kevin Voegtli (SP), zuständiger Dornacher Gemeinderat und Präsident des Vereins FJB, sowie die Mitarbeitenden der Beratungsstelle erfuhren die Neuigkeiten aus dem Wochenblatt und nicht direkt von Pulver und Fanti. Das war von den Gemeinderäten Aesch und Reinach zwar anders geplant, ging zeitlich aber nicht auf. «Ich kann dieses Vorgehen nicht nachvollziehen. Es kann nicht sein, dass wir als Vorstand und vor allem die Mitarbeitenden dies aus der Zeitung erfahren müssen», kritisiert Voegtli. Die Art des Austritts und der Kommunikation hätte sie schwer enttäuscht. Pulver und Fanti schreiben dazu auf Anfrage: «Am Dienstagabend wurden die Protokolle mit den Beschlüssen zur FJB in den Gemeinderäten Aesch und Reinach bestätigt. Teil der Beschlüsse war, dass alle Anbieter gleichzeitig informiert werden, sobald die Beschlüsse in beiden Räten bestätigt sind.» Am Donnerstagmorgen früh seien alle Anbieter gleichzeitig und somit auch die FJB vor der Info im Wochenblatt informiert worden. «Offenbar war die Donnerstagsausgabe vom 21. Mai des Wochenblattes, trotz Sperrfrist bis Donnerstag, bereits am Mittwochabend online einsehbar, was bei der FJB verständlicherweise zu Unmut geführt hat», so Pulver. «Das war so nicht beabsichtigt, und wir bedauern das sehr.»*

«Übergang zwischen Beratung und Therapie fliessend»

Der Präsident der Familien- und Jugendberatung Birseck hat danach Pulver und Fanti aufgefordert, an der nächsten vereinbarten Vorstandssitzung am 10. Juni teilzunehmen. Doch beide hätten abge-

lehnt und wollen gemäss Kevin Voegtli an gar keiner Sitzung des FJB‑Vorstandes mehr teilnehmen. Für den Vereinspräsidenten ist diese abweisende Haltung nicht nachvollziehbar. «Aesch und Reinach sind bis Ende Jahr Mitglied bei der FJB. Wir müssen unter anderem besprechen, wie wir bei Klientinnen und Klienten aus Aesch und Reinach vorgehen, deren Beratung Ende Jahr beginnt und über den Jahreswechsel hinausgeht. Eine Beratung endet ja nicht auf einen Kalendertag.» Der Übergang in die neue Beratungsstelle sei aber laut Aesch und Reinach ein operatives Geschäft, welches von einer Arbeitsgruppe der beiden Gemeinden geleitet wird.

Bei der Offerte für eine Verlängerung der Leistungsvereinbarung sei der Vorstand gemäss Voegtli auf alle Wünsche von Aesch und Reinach eingegangen. «Wir haben ihnen angeboten, dass sie aus dem Verein austreten können und nur noch die Leistungen, die sie genau wollen, bestellen könnten. Eine wirkliche Antwort haben wir nie erhalten.»

Stellenabbau droht

Für das Team der Familien- und Jugendberatung Birseck ist die Situation belastend. Dass es ohne die Gemeinden Aesch und Reinach personell zu einem Abbau kommen wird, ist wohl unumgänglich, auch wenn neue Gemeinden konkretes Interesse an einer Mitarbeit geäussert haben. «Wir müssen an der Sitzung am

Widerstand gegen Strassen-Verlegung

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Höhe der Entschädigungen noch offen

Ullrich wirft dem Kanton auch finanzielle Intransparenz vor, weil in den aktuell angegebenen Projektkosten von 38,5 Millionen Franken die Entschädigungen für die Enteignungen und die Kosten für die versprochenen Ersatzparkfelder nicht miteinberechnet sind.

Sowohl über die Entschädigungen wie auch über die alternativen Parkiermöglichkeiten herrscht aktuell Unklarheit. Angedacht ist ein oberirdisches Parkhaus direkt entlang der Fassade der Paul Ullrich AG. Dafür müsste eine Wiese mit Kirschbäumen, auf der Schwarznasenschafe von Urs Ullrich grasen, weichen. Möglich sind auch zusätzliche Parkplätze bei der Alten Papieri in Arlesheim. Referendum und Einsprachen

Urs Ullrich und Oscar Elias, CEO der Stamm AG und ebenfalls regelmässiger Velofahrer, konnten ihre Anliegen in der vorberatenden Bau- und Planungskommission des Landrats darlegen. Dort sei-

GASTRO

McDonald’s will Filiale im Kägen eröffnen

WOB. Reinach soll einen McDonald’s erhalten. Das Unternehmen hat ein Bewilligungsgesuch für eine Filiale an der Sternenhofstrasse 12 im Kägenareal eingereicht, wie aus dem Amtsblatt Baselland hervorgeht. Das Restaurant soll gemäss Gesuch 130 Innen- und 45 Aussenplätze aufweisen. Die Einsprachefrist läuft bis zum 18. Juni. Die Filiale in Reinach wäre neben jener in Münchenstein die zweite im Birseck. Im Kanton Baselland gibt es derzeit sieben Filialen.

DIE POLIZEI MELDET Raubüberfälle auf Postfilialen – zwei Personen verhaftet

WOB. Im Zusammenhang mit den Raubüberfällen auf zwei Postfilialen in Reinach und Münchenstein im März konnten durch die Polizei Basel-Landschaft zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden, wie die Kantonspolizei mitteilt. Nach intensiven Ermittlungen konnten zwei mutmassliche Täter identifiziert und festgenommen werden. Bei den festgenommenen Personen handle es sich um einen 29- und einen 28-jährigen Mann, beide Schweizer und in der Region wohnhaft.

10. Juni mögliche Szenarien definieren und ein mögliches Minibudget für die Zeit ab 2027 aufstellen», erklärt Voegtli. Da auch der Gemeinderat Pfeffingen die Vertragsverlängerung über den 31. Dezember 2026 offengelassen hat, ist der Fortbestand der FJB akut gefährdet. Es ist nicht auszuschliessen, dass es weitere Mitgliedergemeinden Aesch und Reinach gleichtun werden, um Kosten zu sparen. Stellenleiterin Karolina Herrlich äusserte in einer Stellungnahme im Namen des Teams deutliche Kritik an den Gemeinden Aesch und Reinach, gerade auch hinsichtlich der Kommunikation der Austritte. «Das Team erfuhr somit praktisch zeitgleich mit der Öffentlichkeit von den definitiven Plänen der beiden Gemeinden. Dies wurde vom Team als wenig wertschätzend und belastend erlebt.» Die von Pulver und Fanti geäusserte Kritik an der FJB greife zu kurz und bilde die fachliche Realität der Arbeit der FJB nur unvollständig ab.

«Wichtige überbrückende und stabilisierende Funktion»

«Die Arbeit mit Familien, Kindern, Jugendlichen und Paaren lässt sich nicht klar in Beratung oder Therapie trennen. Übergänge sind in der Praxis oft fliessend», schreibt Herrlich. Die FJB grenze sich klar von psychiatrischen und schweren psychotherapeutischen Fällen ab und verweise entsprechende Anliegen an

Hier soll die Velovorzugsroute durchführen: Der Kanton müsste den betroffenen Firmen Entschädigungen zahlen.

en sie auch auf Verständnis gestossen, verrät der CEO der Paul Ullrich AG. Die Kommission wird in den kommenden Wochen über das Geschäft befinden. In den Landrat kommt die Vorlage gegen

Ende Sommer. Stimmt eine Mehrheit des Kantonsparlaments dem Geschäft gemäss aktuellen Planungen zu, werden Ullrich und seine Mitstreiter das Referendum ergreifen.

spezialisierte Fachstellen weiter. «Gleichzeitig zeigt die aktuelle Versorgungslage, dass psychotherapeutische Angebote häufig erst nach langen Wartezeiten verfügbar sind. Die FJB übernimmt deshalb in gewissen Situationen eine wichtige überbrückende und stabilisierende Funktion – ein Vorgehen, das auch von Reinach und Aesch in der Vergangenheit mitgetragen wurde.» Die Darstellung, wonach therapeutische Leistungen einfach an andere Fachstellen delegiert werden könnten, verkenne laut Herrlich die Realität der heutigen Versorgungssituation.

Die Frage stellt sich allgemein, weshalb die öffentliche Hand bei Familienstreitigkeiten und persönlichen Problemen eine steuerfinanzierte Beratungsstelle anbieten muss. Man könne sich diese Frage grundsätzlich stellen, gibt Vereinspräsident Voegtli zu, fügt sogleich aber an: «Es geht darum, tiefgreifende Probleme abzufangen, bevor sie eskalieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass man mit einem solchen Angebot am Ende des Tages Geld spart.»

* Anmerkung der Redaktion: Das Wochenblatt erscheint online jeweils direkt am Donnerstag nach Mitternacht als E-Paper auf der Wochenblatt-Website. Auf einem spezifischen Upload-Portal konnte es am Mittwochabend schon eingesehen werden. Dieses musste aber bekannt gewesen und aktiv gesucht worden sein.

MUSEUM.BL

Gemäss dem aktuellen Kenntnisstand stehen die beiden Männer im Verdacht, für die Raubüberfälle auf die Postfilialen in Reinach vom 6. März sowie in Münchenstein vom 11. März verantwortlich zu sein. Die Staatsanwaltschaft BaselLandschaft hat gegen die beiden Beschuldigten ein Strafverfahren eröffnet und beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt.

ROTES KREUT BASELLAND Lagerhalle gesucht

WOB. Das Rote Kreuz Baselland sucht für die Durchführung der Solidaritätsaktion «2x Weihnachten» 2027 eine geeignete Lagerhalle im Baselbiet. Die Aktion unterstützt armutsbetroffene und armutsgefährdete Menschen mit langhaltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Gesucht werde eine gedeckte leere Halle mit einer Fläche von rund 120 bis 150 Quadratmetern, wie das SRK BL mitteilt. Wichtig seien zudem eine direkte Zufahrt für Lastwagen mit Anhänger, Platz für rund 30 bis 40 Euro-Paletten sowie ein Zugang zu WC‑Anlagen. Idealerweise steht auch ein Paletten-Rolli zur Verfügung. Die Nutzung wird für eine Woche zwischen dem 25. Januar und 5. Februar 2027 benötigt. Die definitive Einsatzwoche wird im Herbst 2026 festgelegt.

Fürsorgerische Zwangsmassnahmen

WOB. Das Museum.BL zeigt noch bis Sonntag, 14. Juni auf dem Zeughausplatz in Liestal die mobile Gastausstellung: «Ich bin einfach niemand gewesen. Fürsorge und Zwang in der Schweiz»:

Die Ausstellung erzählt persönliche Geschichten von Betroffenen, macht das Spannungsfeld zwischen Fürsorge und Zwang sichtbar und blickt kritisch auf die Vergangenheit und Gegenwart.

FEUERWEHR BIRS

Infoabend Rekrutierung

WOB. Die Feuerwehr Birs lädt am Mittwoch, 24. Juni, um 19 Uhr zur Infoveranstaltung für Neuinteressierte ein. Eingeladen sind alle Einwohnerinnen und Einwohner aus Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach, die sich für eine Mitarbeit in der Feuerwehr interessieren. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Aufgaben der Feuerwehr sowie in Ausbildung, Einsatzmöglichkeiten und zeitlichen Aufwand. Zudem wird aufgezeigt, weshalb die Rekrutierung neuer Mitglieder für die Sicherheit der Gemeinden zentral ist. Treffpunkt ist um 19 Uhr bei

den Feuerwachen in Aesch, Arlesheim, Duggingen und Reinach. Nach einer kurzen Einführung vor Ort werden alle Teilnehmenden nach Reinach gefahren, wo das Kommando der Feuerwehr Birs weitere Informationen vermittelt und Material sowie Ausrüstung präsentiert. Im Anschluss erfolgt die Rückkehr zu den jeweiligen Standorten, wo Gelegenheit besteht, die Infrastruktur zu besichtigen und persönliche Fragen zu klären. Die Veranstaltung endet gegen 22 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung: www.fw-birs.ch. Kontakt: info@fwbirs.ch.

Nach Austritt: Der Fortbestand der Familien- und Jugendberatung Birseck ist akut gefährdet.  SYMBOLBILD: VITALY GARIEV / UNSPLASH.COM

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Grosser Name im Schweizer Basketball

Der BC Arlesheim feiert am 20. Juni mit einem Fest sein 50‑jähriges Bestehen. Der Club hat sich dem Breitensport und aktuell wieder mehr auch dem Leistungssport verschrieben. Das bringt Herausforderungen mit sich.

Tobias Gfeller

Martin Spörri blickt mit grosser Zufriedenheit auf die 50 Jahre des Basketballclub Arlesheim zurück. 1976 gründete der mittlerweile 70‑Jährige gemeinsam mit Thomas Lamprecht den BC Arlesheim und schuf damit den Grundstein einer bedeutenden Sportgeschichte im Birseck. Spörri war während Jahrzehnten als Spieler und Trainer aktiv. Im vergangenen Jahr legte er sein letztes Traineramt nieder. Als Vizepräsident und Finanzchef prägt er die Geschicke des BCA noch immer mit. Spörris Leidenschaft für den Basketball ist ungebrochen. Die Geschwindigkeit und Athletik des Spiels und wie schnell ein Match kippen kann nennt er als Vorzüge des Sports. Spörri unterstreicht auch die Bedeutung des Vereinswesens als Gegenpart zum wachsenden Individualismus durch die Digitalisierung und die sozialen Medien.

Für alle Menschen offen Mit rund 300 Mitgliedern ist der BCA nach den Bären Kleinbasel der zweitgrösste Basketballverein in der Region Basel. Mit fünf Aktiv-Teams bei den Herren und drei Aktiv-Teams bei den Frauen bietet der Verein eine aussergewöhnliche Breite an Leistungsniveaus. Insgesamt hat der BCA 21 Teams. «Vom 4‑Jährigen bis zum 62‑Jährigen», verrät Vorstandsmitglied und Spielleiterin Carmen Glaser. Die dem Verein bei der Gründung mitgegebene DNA, für alle Menschen offen zu sein, lebt der BCA noch heute vor. «Jede und jeder hat bei uns Platz. Regelmässig trainieren auch Menschen mit einer Beeinträchtigung bei uns mit», erklärt Glaser. Der Breiten-

FRAUENVEREIN

sport sei das Herz des Vereins. «Ohne Breite gäbe es keine Spitze», meint Vereinspräsident Jörg Köhler zum Leistungssport, der beim BCA zuletzt wieder eine grössere Rolle eingenommen hat. Das beste Herrenteam spielt in der 1. Liga, die Frauen in der Nationalliga B. Mittelfristig soll den Frauen analog zu den 1990er-Jahren die Rückkehr in die Nationalliga A gelingen. Damals spielten die Arlesheimerinnen auch im Europacup gross auf.

Nachwuchs-Stützpunkt für Frauen Der zuletzt verstärkte Fokus auf den Leistungssport zeigt sich auch im 2025 ins Leben gerufenen Stützpunkt in der Nordwestschweiz für den Nachwuchs beim Frauen-Basketball. «Wir verfügen über professionelle Strukturen, gute Trainerinnen und Trainer sowie über eine gute Infrastruktur, für die wir der Gemeinde sehr dankbar sind», erklärt Spörri. Mit dem Team in der Nationalliga B könne der BCA dem Nachwuchs eine Perspektive über das Juniorinnenalter hinaus

Reise nach München

Der Frauenverein Arlesheim unternahm dieses Jahr wiederum mit der Firma Meier Reisen den viertägigen Ausflug. Unser Chauffeur Daniel brachte uns zügig zum Kaffeehalt nach Altenrhein. Später in Memmingen bewunderten wir die grossbürgerlichen Häuser mit den reichverzierten Fassaden. In Baierbronn südlich von München bezogen wir unser Domizil für die nächsten Tage. Unsere Besichtigungen umfassten Marienplatz und -kirche, Viktualienmarkt und Geniessen des von Glockenmusik begleiteten Spiels der Figuren am Rathaus. Nach-

mittags erkundeten wir die Residenz. Schloss Nymphenburg mit der edlen Sammlung alten Porzellans und der «Schönheiten-Galerie» Ludwigs des Ersten durfte nicht fehlen. Ein Besuch des Englischen Gartens war dann fällig – statt zu Fuss überraschenderweise je zu zweit in einer Rikscha. Das «Abschieds-Essen» am Tegernsee war das i-Tüpfelchen! Ein vielfältiges Programm, das den Abschluss in der Heimreise über Lindau fand. Dank bester Organisation ein voller Erfolg.

Verena Plattner

bieten, betont Präsident Köhler. Dadurch müssten Spitzenspielerinnen den Verein nicht schon frühzeitig verlassen. Beim BCA habe eine starke und grosse Frauenabteilung Tradition, erinnert Glaser. Rund 40 Prozent der Mitglieder seien Frauen. Bei den Junioren bildet der BCA zusammen mit den Bären Kleinbasel, den Birstal Starwings und Liestal Basket 44 ein Ausbildungszentrum. Verankert im Dorfleben Der zusätzliche Fokus auf den Leistungssport bringt auch Herausforderungen in Sachen knappe Infrastruktur und Finanzen mit sich. Die Mitgliederbeiträge seien bewusst tief gehalten, um möglichst vielen den Zugang zum Sport zu ermöglichen; die Fremdunterstützung durch Sponsoren und Gönner ist verhältnismässig gering. Die Unterstützung der Gemeinde sei hingegen grosszügig, schwärmt Präsident Köhler. Trotz der damit verbundenen Herausforderungen treibt der Vorstand die Professionalisierung unter anderem im Trainerwesen voran.

Mehrere Verantwortungsträgerinnen und -träger des BCA sind in Gremien von Verbänden engagiert. Dabei sei zu spüren, dass der BCA nach wie vor einen hervorragenden Ruf geniesst, auch wenn die sportlich besten Zeiten etwas zurücklägen. «Der BC Arlesheim ist im Schweizer Basketball noch immer ein grosser Name», versichert Spörri mit spürbarem Stolz auf sein Lebenswerk. Neben der Breite und der Spitze im sportlichen Bereich ist dem Vorstand die Verankerung des BCA im Dorfleben ein grosses Anliegen. Vereinsmitglieder sind regelmässig am Markt engagiert. Dieses Jahr siegte der BCA beim Eierleset. «Wir sehen unser Engagement für das Dorfleben auch als Zurückgeben für das, was wir von der Bevölkerung und der Gemeinde Arlesheim erhalten», sagt Köhler. Das öffentliche Fest mit DJ‑Musik und Darbietungen am 20. Juni im Setzwerk soll ebenfalls einen Beitrag zum aktiven Dorfleben in Arlesheim leisten.

KLINIK ARLESHEIM

Hitzewallung und Neubeginn

PR. Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase, die mit körperlichen und emotionalen Veränderungen einhergehen kann. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder Erschöpfung sind häufige Begleiter. Doch was geschieht in dieser Zeit im Körper? Und welche Möglichkeiten gibt es, Beschwerden zu lindern und die eigene Gesundheit aktiv zu unterstützen? Im Rahmen des Gesundheitsforums gibt Anemone Hedstück, Fachärztin für Frauenheilkunde und Oberärztin an der Klinik Arlesheim, Einblicke in die Wech-

seljahre aus ganzheitlicher Sicht. Sie zeigt auf, wie Frauen diese Lebensphase bewusst gestalten können und welche integrativen Ansätze dabei helfen, Wohlbefinden, Lebensqualität und innere Balance zu fördern – fundiert, verständlich und praxisnah. Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 24. Juni, um 18.30 Uhr im Kulturhaus Setzwerk, Stollenrain 17 in Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Ohne Anmeldung, Kollekte. Mehr Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: klinikarlesheim.ch.

BURG RYCHESTAI LÄBT Archäologische Funde in Arlesheim

Der Verein Burg Rychestei läbt lädt am Sonntag, 21 Juni, zu einer Archäologischen Führung durch die Ermitage ein. Der Archäologe Dr. rer. nat. Ingmar Braun (Prähistoriker) nimmt uns mit zu der Halbhöhle Birseck Ermitage und erzählt uns über die wichtigen steinzeitlichen Funde in Arlesheim. Wir treffen uns um 14 Uhr beim Bachrechen (Eingang Ermitage). Die Führung ist für Vereinsmitglieder kostenlos (Nichtmitglieder 20 Franken). Zudem ist ab 14 Uhr auch die Burg Reichenstein für die Bevölkerung zur Besichtigung offen. Es gibt Kaffee und Kuchen im Burghof. Wir freuen uns auf viele Teilnehmer und Besucher. Weitere Infos finden Sie auf der Website www.burgrychesteilaebt.ch.

Monika Strobel, für den Verein Burg Rychestei läbt

ABSTIMMUNG

Keine 10-Millionen‑

Schweiz

Immer mehr Zuwanderung braucht auch mehr Wachstum, logisch. Wir sehen heute jedoch, der Siedlungsdruck ist zu gross für unser kleines Land, wir haben viele Probleme mit diesem unkontrollierten Dichtestress: Infrastruktur (ÖV, Strassen), schwindende Natur und Landwirtschaft, hohe Auslandkriminalität, Energie- und Wasserversorgung, am Arbeitsmarkt, Fachkräftemangel (Ärzte, Pfleger etc.), überforderte Schulen, steigende Umweltbelastung, belastende Sozialkassen etc. Ja, auch unser Wirtschaftswachstum pro Kopf (BIP) ist real bereits am Sinken. Wir haben eine unkontrollierte Zuwanderung, das ist gefährlich für unsere Identität, Kultur und Heimat, die wir doch alle lieben, jetzt können wir das noch steuern, aktiv. Darum ein Ja zur SVP‑Volksinitiative, wir wollen «Keine 10- MillionenSchweiz!» Theo Leuthardt, SVP Arlesheim

WAHLEN

Mit Schoch bleibt die grüne Stimme stark

Die Frischluft empfiehlt am 14. Juni Philipp Schoch in den Regierungsrat zu wählen und damit den grünen Sitz von Isaac Reber zu verteidigen. Philipp Schoch verbindet Umweltverantwortung und wirtschaftliche Entwicklung. Der langjährige Landrat, ehemalige Landratspräsident und heutige Gemeinderat in Pratteln steht für Sachlichkeit, Ausgewogenheit und tragfähige Lösungen. Er ist bekannt dafür, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und konstruktive Kompromisse zu finden. Mit Philipp Schoch bleibt die grüne Stimme in der Baselbieter Regierung stark. Wer einen kompetenten, verlässlichen und nahbaren Regierungsrat will, wählt am 14. Juni Philipp Schoch. Frischluft

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Breiten- und Spitzensport: Der BC Arlesheim hat 21 Teams und rund 300 Mitglieder. FOTO: ZVG

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AUS DER «QUARTIERPLANUNG ZENTRUM –wo wir einander begegnen»

Beitrag 1

Warum aus dem «Postplatz» das «Zentrum» geworden ist Der Postplatz ist in Arlesheim ein Begriff. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich die Gemeinde mit der Frage, wie sich dieses Gebiet und sein Umfeld künftig entwickeln sollen. Dabei wurde immer deutlicher: Es geht längst nicht mehr nur um einen einzelnen Platz. Es geht um das Zentrum von Arlesheim als Ganzes. Deshalb trägt das Projekt heute einen neuen Namen: «Quartierplanung Zentrum – wo wir einander begegnen». Der neue Name beschreibt besser, worum es uns geht: Im Zentrum treffen Menschen aufeinander, wohnen, arbeiten, erledigen ihre Einkäufe, besuchen kulturelle Angebote oder nutzen öffentliche Einrichtungen. Das Zentrum ist ein Ort der Begegnung und ein wichtiger Bestandteil des Gemeindelebens. Entsprechend breit müssen die Fragen betrachtet werden, die wir in den kommenden Jahren beantworten wollen.

Die Geschichte dieses Projekts reicht einige Jahre zurück. Bereits 2018 wurden erste Ideen im Rahmen der Testplanung Postplatz vorgestellt. Parallel dazu liefen Arbeiten im Zusammenhang mit der Teilzonenplanung Siedlung Ortskern. Die Diskussionen zeigten, dass zahlreiche Themen miteinander verbunden sind und nicht isoliert betrachtet werden können. Ende 2022 beschloss der Gemeinderat deshalb, die damaligen Arbeiten zu sistieren und verschiedene Grundlagenfragen vertieft zu klären. Mit dem Legislaturprogramm 2024–2028 wurde die Entwicklung des Zentrums als eines der zehn Masterprojekte der Gemeinde wieder aufgenommen. Seither werden die notwendigen Grundlagen erarbeitet, um die nächsten Schritte vorzubereiten. Seit Frühjahr 2026 liegt die politische Verantwortung für das Projekt bei Gemeinderätin Brigitte Treyer. Um unterschiedliche Sichtweisen frühzeitig einzubeziehen, hat die Gemeinde zudem eine Begleitgruppe eingesetzt. In dieser Gruppe engagieren sich Personen, die sich mit verschiedenen Aspekten des Zentrums besonders auseinandersetzen oder Delegierte von Kommissionen sind. Die Begleitgruppe bringt Anregungen ein, diskutiert Fragestellungen und begleitet den Prozess aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die Mitglieder stellen wir auf unserer Website vor.

Mit dieser Artikelserie möchten wir Sie über den Stand der Arbeiten informieren. Dabei geht es auch um grundsätzliche Überlegungen: Welche öffentlichen Nutzungen braucht das Zentrum in Zukunft?

Wie können Wohnen, Arbeiten und Begegnung zusammenfinden? Welche Anforderungen stellen Klima, Mobilität und Ortsbild an die Entwicklung?

Diesen Fragen werden wir in den kommenden Wochen Schritt für Schritt nachgehen. Die Gemeindeverwaltung

Wahlen und Abstimmungen 14. Juni 2026 Persönliche Stimmabgabe

Das Wahllokal im Gemeindehaus am Domplatz 8 ist am Sonntag, 14. Juni, von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Denken Sie daran, dass an der Urne der Stimmrechtsausweis und die Stimmzettel nur persönlich abgegeben werden können. Kuverts weiterer Familienangehöriger werden nicht entgegengenommen.

Briefwahl

Die briefliche Stimmabgabe ist bis zur Öffnung des Wahllokals möglich. Später eingeworfene Stimmzettel sind ungültig. Die Gemeindeverwaltung

Ersatzwahl

Rechnungsprüfungskommission

Hannes Felchlin hat per Ende Juni seinen Rücktritt aus der Rechnungsprüfungskommission (RPK) bekanntgegeben. Die Gemeindekommission, die zuständig für die Wahl der Mitglieder der RPK ist, hat Nils Herold als Nachfolger gewählt.

Wir haben diese Wahl zur Kenntnis genommen. Wir danken Hannes Felchlin für sein Engagement und wünschen Nils Herold viel Erfüllung bei der neuen Herausforderung. Der Gemeinderat

Unterstützung

durch die Gemeinde für die Kinderbetreuung

Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung und die frühe Förderung

Eltern/Erziehungsberechtigte, welche ihre Kinder bis Ende Primarstufe familienergänzend betreuen lassen, können bei der Gemeinde finanzielle Unterstützung in Form von Betreuungsgutscheinen beantragen. Ebenso werden Beiträge an die frühe Förderung (inkl. Sprachförderung) gewährt. Der Anspruch und die Höhe der Beiträge sind abhängig vom Einkommen und vom Erwerbspensum oder einer sozialen Indikation. Die Voraussetzungen sind im Reglement und in der Verordnung zum Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung vom 21. Juni 2018 bzw. 18. September 2018 geregelt.

Die Kostengutsprache ist befristet auf das jeweilige Schuljahr. Eine finanzielle Unterstützung über das Schuljahr hinaus bedingt einen erneuten Antrag.

Gemeindeversammlung imSetzwerk,KulturhausinArlesheim Mittwoch,17. Juni 2026,19.30 Uhr

•Rechnung2026

•Ausführungskredit SanierungDachDomplatzschulhaus

•Bericht derGeschäftsprüfungskommission fürdas Jahr 2025

Wirfreuenuns aufIhreTeilnahme undeinen konstruktivenAustausch DerGemeinderat

alle Informationenauf arlesheim.ch

(Rubrik: Politik/ Gemeindeversammlung/ Unterlagen)

Beiträge an die Kosten des Besuchs von Privatschulen Erziehungsberechtigte erhalten an die Kosten für den Besuch einer privaten Primarschule oder eines privaten Kindergartens Beiträge in der Höhe von CHF 1000.– pro Kind und Semester für die Primarschulstufe und CHF 500.– pro Kind und Semester für die Kindergartenstufe. Der Anspruch ist abhängig vom Einkommen. Für den Antrag ist die private Schule bzw. der private Kindergarten zuständig.

Die Voraussetzungen sind im Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die Kosten des Besuchs von Privatschulen vom 9. Juli 2003 geregelt.

Allgemeine Auskünfte Für weitere Auskünfte können Sie sich gern an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Soziales und Kultur, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 95 60, wenden. Sämtliche Informationen und Formulare finden Sie auch auf der Gemeindewebsite www.arlesheim.ch (Bildung und Familie/Familie/Beiträge an die externe Kinderbetreuung).

Die Gemeindeverwaltung

Bundesasylzentrum vorübergehend stillgelegt

Das Staatssekretariat für Migration Sem hat vor kurzem informiert, dass die Zahl eingehender Asylgesuche in den vorhergehenden Wochen tiefer als prognostiziert ausfiel. Deshalb legt das SEM vorübergehend sechs Bundesasylzentren (BAZ) still, darunter auch das in Arlesheim.

Die Gemeindeverwaltung

Invasive Neophyten bekämpfen, Artenvielfalt erhalten

Die Birsstadt-Gemeinden setzen ein klares Bekenntnis für die Zukunft der Natur im Birstal. Mit der Förderung der lokal organisierten Aktionstage rücken sie gezielt den Schutz der einheimischen Biodiversität in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören.

Alle können mithelfen, diese Neophyten zu bekämpfen und ihrem Vormarsch Einhalt zu gebieten.

Auch in Arlesheim werden gemeinsam von der Einwohnergemeinde, der Bürgergemeinde und dem Natur- und Vogelschutzverein Arlesheim Arbeitseinsätze organisiert. Unter Anleitung der Organisatoren werden bekannte Hotspots im öffentlichen Raum aufgesucht. Ein nächster Arbeitseinsatz findet am Abend des 15. Juni von 18 bis 20 Uhr statt. Es gibt in diesem Jahr noch einen weiteren Einsatz am 25. August.

Treffpunkt ist jeweils beim Dorfplatzbrunnen. Weitere Informationen stehen auf der

Gemeindewebsite und auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety. Im Zusammenhang mit den Neophyten erinnern wir an die Neophytensammelsäcke. Das sind durchsichtige 60 l-Säcke, die ausschliesslich mit invasiven Neophyten gefüllt werden.

Seit letztem Sommer können Sie diese Säcke sowohl im Sekretariat der Bauverwaltung im Gemeindehaus, als auch bei Vogelsanger AG, der Gärtnerei Sommerer und im Blumenwunderland gratis beziehen. Pro Bezug erhalten Sie jeweils drei Säcke. So können Sie die eventuell in Ihrem Garten vorhandenen invasiven Pflanzen entfernen und zur korrekten Entsorgung sammeln. Die vollen Säcke können Sie zu den Öffnungszeiten im Werkhof gratis abgeben.

Helfen Sie mit, die Artenvielfalt und so letztlich unsere Lebensgrundlage zu erhalten. Informationen zu den invasiven Neophyten finden Sie auf der Website des Kantons unter dem Stichwort «Praxishilfe Neophyten».

Die Gemeindeverwaltung

Lesen und gewinnen –Mach mit beim Lesepass!

Auch diesen Sommer heisst es in unserer Gemeindebibliothek wieder «Lese(s)pass» –mach mit! Ob spannende Geschichten, lustige Comics oder dein Lieblingsbuch – jedes gelesene Buch bringt dich deinem Ziel näher.

Und das Beste: Unter allen Teilnehmenden werden tolle Preise verlost! Teilnahmeberechtigt sind Kinder bis 13 Jahre, sofern eine erziehungsberechtigte Person zustimmt.

Kinder, die in Arlesheim in die Primarschule gehen, erhalten den Lesepass von ihrer Lehrperson. Alle anderen Kinder können sich diesen in der Bibliothek holen oder über den Download auf der Website der Bibliothek selbst ausdrucken.

Die Gemeindeverwaltung

Workshop «Bücher-Fisch»

Einladung zur Mitgliederversammlung am 24. Juni

Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 17 Uhr in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein ein. Nach dem statuarischen Teil sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.spitex-birseck.ch oder Telefon 061 417 90 90.

Informationsanlass für Interessenten der Feuerwehr Birs

Die Feuerwehr Birs bietet am Mittwoch, 24. Juni 2026, ab 19 Uhr ihre jährliche Infoveranstaltung für Neuinteressenten an. Alle an Feuerwehr interessierten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach sind eingeladen. An diesem Abend können die Interessierten erfahren, was es bedeutet, Feuerwehr-Arbeit in ihren Gemeinden zu leisten, und warum die jährliche Rekrutierung neuer Mitglieder so wichtig ist. Treffpunkt ist um 19 Uhr in den Feuerwachen der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen und Reinach. Dort begrüssen und informieren die jeweiligen Standortleiter über den Ablauf des Abends.

Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22 Uhr.

Weitere Informationen über die Feuerwehr Birs unter www.fw-birs.ch

Die Gemeindeverwaltung

Vollmondschwimmen im Juni

Auch im Juni laden wir zum Vollmondschwimmen ein. Am Dienstag, 30. Juni, findet das Vollmondschwimmen unter dem Namen «Chillout» statt.

Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 20 Uhr. Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr gehört das Bad den Schwimmerinnen und Schwimmern jeden Alters. Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht!

Die Anlässe finden nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses.

Die Gemeindeverwaltung

Wirfreuenuns aufIhren Besuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio mit«Arlesheimkreativ» Dienstag,16.Juni2026, zwischen15und18Uhr fürErwachseneundKinderab 9Jahren keineAnmeldungnötig Zeitaufwandca.1,5Std.

Stärne­Treff im Café

Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 15. Juni 2026, geht Anina Ineichen, Leiterin Soziales und Kultur der Gemeinde Arlesheim, auf das Thema «Pflege zu Hause» ein und bespricht mit Ihnen Fragen zum Thema.

Die Gemeindeverwaltung

Jugend-Regionalturnfest

Am Sonntag, 7. Juni, stand für die Abteilung Polysport des TV Arlesheim ein besonderes Highlight auf dem Pro-

gramm. Mit 36 motivierten Kindern und Jugendlichen sowie sechs engagierten Leitpersonen machten wir uns auf den

Weg ans Jugend-Regionalturnfest 2026 nach Wintersingen. Mit viel Freude, Teamgeist und vollem Einsatz meisterten die Kinder und Jugendlichen den Hindernislauf, den Spieltest Allround sowie die Pendelstafette. Es wurde lautstark angefeuert, mitgefiebert und gemeinsam über jeden gelungenen Einsatz gejubelt. Auch wenn es am Ende nicht ganz fürs Podest reichte, dürfen wir auf den tollen 12. Platz sehr stolz sein. Für alle Beteiligten war es ein erlebnisreicher, sportlicher und unvergesslicher Tag voller schöner Eindrücke, lachender Gesichter und toller Erinnerungen. Müde, aber glücklich und zufrieden, kehrten wir am Abend wieder nach Arlesheim zurück.

Ein grosses Dankeschön geht an unsere drei Kampfrichterinnen und alle Leitpersonen für ihren wertvollen Einsatz, an alle Kinder und Jugendlichen für ihre Motivation und ihren Teamgeist sowie an die Eltern für das Vertrauen und die Unterstützung.

SENIORENVEREIN

Ausflug ins Seeland

Am vergangenen Donnerstag, Fronleichnam, haben sich 49 Seniorinnen und Senioren in einem doppelstöckigen, bequemen Meier-Bus eingefunden und sind vom kundigen Chauffeur am Steuer in ruhiger Fahrt via Biel nach Neuenburg gefahren. Nach dem Belchentunnel wurde uns eine beeindruckend klare Sicht auf die Alpen gewährt. Weiter ging die Fahrt dem Bielersee entlang nach Neuenburg, wo ein Schiff auf uns wartete. Wir stiegen an Bord und hatten alle bald im hellen Essraum ein Plätzchen an einem gedeckten Tisch gefunden. Das Schiff legte ab und wir glitten über einen etwas unruhigen See, denn der Himmel hatte sich mit dunklen regenschweren Wolken überzogen und es begann zu regnen. Doch hinter den grossen Scheiben sassen wir bequem und geschützt, bestellten Flüssiges und begegneten einander in fröhlichem und angeregtem Geplauder. Wir genossen ein gutes Mittagessen samt Dessert und schon waren wir durch den Boyekanal in Murten angekommen. Wir flanierten unter den Lauben, die uns vor dem heftigen Regen Schutz boten, setzen uns an die kleinen Tische und bestellten den berühmten Nidle-Kuchen. Auf der Rückfahrt querten wir das Seeland und bestaunten den reichen Gemüseanbau, das satte fruchtbare Grün, die schöne Landschaft. Froh, erfüllt und glücklich sind wir am Abend in Arlesheim ausgestiegen, haben uns voneinander verabschiedet und freuten uns schon auf den nächsten Ausflug. Ruth Feuerstein, Vorstand Seniorenverein Arlesheim

MUSIKVEREIN

Magic, Music and Comedy

THEATER AUF DEM LANDE

Kleinkunstperlen

Kleinkunstfreunde aufgepasst! Zum Saisonabschluss veranstaltet das TadL gleich zwei Kleinkunstabende an einem Wochenende. Ausgezeichnet mit dem Salzburger Stier zählt Christoph Simon zu den heitersten Stimmen unterhalb der Baumgrenze. Sein sechstes Bühnenprogramm «Auf Kurs» zeigen wir am Freitag, 12. Juni, um 20 Uhr. Während eines Malkurses in den Bergen kommen sich sechs Menschen auf jegliche liebsame und unliebsame Art näher. Virtuos und leicht

erzählt Simon wie Fremde Freunde werden und schüttelt Pointen aus dem Hüttenwarthemdsärmel. Am Samstag, 13. Juni, 20 Uhr bezaubert La Famiglia Dimitri mit ihrer neuen Show «Diese und Jene». Nina Dimitri, Silvana Gargiulo und Mor Dovrat bringen unter der Regie von Masha Dimitri jene poetische, komische und musikalische Welt wieder auf die Bühne, die der legendäre Clown Dimitri der Welt geschenkt hat. Der Zauber geht weiter und auch jüngere Besucher ab

7 Jahren sind herzlich willkommen. Beide Veranstaltungen finden in der Trotte Arlesheim statt. Tickets zu 30, 25 und 20 Franken können unter reservationen@ tadl.ch vorbestellt oder auf der Website tadl.ch erworben werden. Ab 18.30 Uhr ist die Bar geöffnet mit Silserli, Kuchen und Getränken. An der Abendkasse sind ab 19 Uhr Tickets erhältlich. Wir begrüssen Sie herzlichst zu diesem musikalischausgelassenen Saisonabschluss!

Hartmann

Seien Sie herzlich willkommen zum diesjährigen Frühsommerkonzert des Musikvereins Arlesheim am Samstag, 13. Juni, um 19 Uhr (Türöffnung 17.30 Uhr) im Setzwerk Arlesheim. Es verspricht dem Publikum und uns Musikanten eine ganz besondere Begegnung. Erleben Sie die Kombination von magischen Illusionen und humorvollem Entertainment mit dem Zauberer und Comedian Dan White. Kaum ein Zauberer vereint diese beiden Kunstrichtungen so virtuos wie der sympathische Künstler aus Zürich, der es liebt, seine Zuschauer sämtlicher Generationen zum Lachen und Staunen zu bringen.

Der Musikverein fühlt sich geehrt und freut sich, Dan Whites einzigartige Show mit magischen musikalischen Hits wie «Abracadabra» von Frank Ticheli, «Magic Feeling» von Marc Jeanbourquin oder

«Puppet on a String» von Sandie Shaw sowie mit unvergesslichen Melodien aus zauberhaften Filmklassikern wie «Mary Poppins», «The Greatest Showman» oder «Harry Potter and the Goblet of Fire» zu bereichern. Aber das ist noch nicht alles. Während Sie sich von Dan Whites magischen Darbietungen begeistern lassen, verwöhnen wir Sie und Ihre Familie auf Wunsch mit einem feinen Abendessen. Sichern Sie sich, wenn möglich, Ihr Ticket 15 Franken für diesen Abend voller Magie und Musik unter eventfrog.ch oder kommen Sie an die Abendkasse! Und die Fussballweltmeisterschaft? Kein Problem – im Anschluss an das Konzert sind Sie pünktlich zum Anpfiff um 21 Uhr zum Public Viewing des Spiels Schweiz gegen Katar im Foyer des Setzwerks eingeladen. Musikverein Arlesheim

Carmen Roos und Melanie Müller
Freude, Teamgeist und voller Einsatz: die Kinder und Jugendlichen des TV Arlesheim. FOTO: ZVG

SOMMERZAUBER

Sommerabend für die ganze Familie

Am Samstag, 20. Juni, verwandelt sich der Domplatz Arlesheim erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Jung und Alt. Der Sommerzauber lädt ab 18 Uhr zu einem stimmungsvollen Sommerabend unter freiem Himmel ein. Den Auftakt machen die jüngsten Gäste: Mit der beliebten Kinderdisco des Wurzelhüslis gehört die Tanzfläche von 18 bis 20 Uhr ganz den Kindern. Zudem sorgt der Sunnegarte mit fantasievollem Kinderschminken für strahlende Gesichter. Ab 20 Uhr übernimmt die Band BarbieQ und bringt mit Rock- und Pop-Hits der 60er bis 90er Jahre Tanzlust, Mitsing-Momente und beste Stimmung auf den Domplatz. So wird der historische Platz erneut zur Open-Air-Tanzfläche mitten in

WAHLEN

Arlesheim. Auch kulinarisch hat der Sommerzauber viel zu bieten: Das Restaurant Eremitage serviert den Klassiker Ghackets mit Hörnli, das Restaurant Adler verwöhnt mit orientalischen Spezialitäten und die Fokusschule backt frische Pizzen aus dem Ofen. Für süsse Erfrischungen sorgt die Konditorei Buchmann mit ihrem beliebten Glace-Wagen. An den verschiedenen Bars gibt es zudem kühle Getränke, regionales Bier von Arlibrau, die beliebte Cüpli-Bar des Vis-àWyy sowie Kaffeespezialitäten und Espresso Martinis von êko Kollektiv. Wir freuen uns einen tollen Sommerabend auf dem wunderschönen Domplatz.

OK Sommerzauber

Regieren ist nichts für Anfänger

Am 14. Juni entscheiden wir voraussichtlich über den neuen Vorsteher der Bauund Umweltschutzdirektion, einen Laden mit über 700 Mitarbeitenden und einem Budget von rund einer halben Milliarde Franken. Umso mehr sind Kompetenz und politische Erfahrung gefordert. Darüber verfügt Philipp Schoch reichlich. Schoch politisierte 15 Jahre im Baselbeter Landrat. Er präsidierte während 12 Jahren dessen Umwelt- und Energiekommission und im Amtsjahr 2016/17 als höchster Baselbieter auch den Rat selbst. Als Landrat brachte Philipp Schoch 38 Vorstösse zu Umwelt, Energie Verkehr und Gesundheit ein.

Seit sechs Jahren ist Philipp Schoch Gemeinderat in der fast 17000 Einwohner starken Gemeinde Pratteln, die über ein

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 11. Juni

19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung

Freitag, 12. Juni

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 13. Juni

17.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 14. Juni

11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Gartenfest 11.15 Kinderkirche, Domhof

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 16. Juni

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Donnerstag, 18. Juni

19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 19. Juni

10.15

Obesunne: Kath. Gottesdienst

Budget von mehr als 100 Millionen Franken verfügt. Schoch führt dort das Departement Hochbau und Quartierplanung. Sein Herausforderer liegt da um Längen zurück. In drei Jahren als einfaches Landratsmitglied hat er bisher genau ein Postulat zu einem Bildungsthema eingereicht. Bevor er in den Landrat gewählt wurde, war er Präsident einer 440‑Seelen-Gemeinde mit einer Verwaltung von vier Mitarbeitenden und einem Budget von weniger als 6 Millionen Franken. Die politische Tätigkeit in sehr kleinen Gemeinden ist wichtig, aber sie bereitet nicht auf die Arbeit als Regierungsrat vor. Am 14. Juni kann es daher nur einen geben: Philipp Schoch. Peter Vetter

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Donnerstag, 11. Juni

15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus, Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler liest aus Kurt Marti’s Werken Freitag, 12. Juni 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team

10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 14. Juni

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus

Dienstag, 16. Juni 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 17. Juni

20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

FELDSCHÜTZEN

Eidgenössisches Schützenfest in Chur

Erfolgreiches Eidgenössisches: dieSchützenderFeldschützengesellschaftArlesheim.

Vergangenen Donnerstag reisten 21 Schützen sowie drei Supporterinnen und Supporter der Feldschützen Arlesheim an das 59. Eidgenössische Schützenfest in Chur, welches nur alle fünf Jahre stattfindet. Den Auftakt machte das traditionelle Eröffnungsschiessen mit 30 Schuss in 4 Minuten. Das Bestresultat erzielte Hans Thöny mit 267 von 300 möglichen Punkten und erreichte so Rang 145 von insgesamt 1369 Teilnehmenden. Am Freitag starteten dann die offiziellen Wettkämpfe in verschiedenen Stichen (Programmen und Schusszahlen) auf die 300m Distanz. Insgesamt 26 FeldschützInnen schossen 153 Stiche (Programme) und erzielten Gesamthaft 105 Kranzresultate: 14-mal ein Fünffachkranz (höchste Auszeichnung), 3-mal ein Dreifachkranz und 5-mal ein Einfachkranz. Vier Feldschützen wagten sich an die Meisterschaft (60 Schuss einzeln) und erreichten dabei drei grosse Meisterschaftsmedaillen und eine kleine Meisterschaftsmedaille. Mit Stolz haben wir unsere Auszeichnungen und Gemeindenamen in Chur getragen. Wir freuen uns auf den traditionellen Empfang im Dorf, der auf den 18. Oktober geplant ist. Christian Schüpbach, Präsident Feldschützengesellschaft Arlesheim

KULTURZIRKUS

Der Kultursommer auf der Zikuswiese

Am Samstag startet der Kulturzirkus Arlesheim in seine sechste Saison: Neun Wochen lang wird die Zirkuswiese zum lebendigen Treffpunkt für Kultur und Gastronomie. Jeweils Donnerstag-, Freitag- und Samstagabend laden Konzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus der Region zu Verweilen und Geniessen ein. Den fulminanten Auftakt macht am kommenden Samstag die Pink Floyd Tribute Band «Elements of Floyd». Für das kulinarische Wohl sorgt in diesem Jahr Silvia Umberti mit ihrem Team und italienischen Köstlichkeiten. Wir freuen uns auf einen wunderbaren Kultursommer auf der Zirkuswiese. Das vollständige Programm und alle weiteren Informationen finden sich auf www.kulturzirkus.ch. Herzlich willkommen, wir freuen uns auf Euch!

OK Kulturzirkus Arlesheim

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44.

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch

Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60.

WAHLEN

Der Pragmatiker

Phillip Schoch ist seit etwa 30 Jahren in der Politik aktiv. In dieser Zeit hat er als langjähriger Landrat, als Präsident der Umwelt und Energie-Kommission und als Präsident der Grünen Baselland enorme politische Erfahrungen gesammelt. So ist er in der ganzen Region exzellent vernetzt. Phillip Schoch ist in dieser Zeit als pragmatischer, grüner Politiker aufgefallen. Er hatte stets das Machbare im Auge und wird dafür auch über die Parteigrenzen hinweg geschätzt. Als langjähriger Gemeinderat in Pratteln hat er die Exekutiverfahrung die es braucht, um auch in der Regierung Baselland als Teamplayer optimal zu funktionieren. Als langjähriger Leiter der Pflege in der Notfallstation im Kantonspital Liestal verfügt er auch über die Expertise im Gesundheitswesen und könnte dies in der Regierung einbringen, was dringend nötig wäre. Philipp Schoch ist ganz sicher die richtige Wahl für das Baselbiet.

Stimmzettel für die Volksabstimmung vom 14. Juni 2026

WollenSiedieVolksinitiative «Keine10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?

Liechti
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Mehr als einfach «Seiligumpe»: Drei Reinacherinnen wollen nach Norwegen

Drei junge Reinacher Sportlerinnen fahren an die Europameisterschaft im Rope-Skipping. Um das Ganze finanzieren zu können, haben sie ein Crowdfunding gestartet.

Fabian Schwarzenbach

«Wir würden uns wünschen, dass der Sport in der Schweiz bekannter wird und es mehr Vereine gäbe», sagen Celia Tellenbach und Mailin Leuenberger. Die beiden fahren mit ihrer Kollegin Kaja Deiss im August an die Europameisterschaft im Rope-Skipping nach Norwegen. «Und wir wollen nicht immer erklären müssen, was es ist», ergänzen die beiden mit einem Schmunzeln. Zudem: «Es wäre schön, wenn dann nicht alle lachen, wenn wir es einfach mit ‹Seiligumpe› erklären», fügen sie an. Denn wer diese Sportart mit den Hüpfversuchen auf dem Pausenplatz in seiner Schulzeit vergleicht, liegt komplett falsch. So treten die drei in der Disziplin «Double Dutch Single Freestyle» an. Zwei Schwingerinnen halten die Enden von zwei langen Seilen und schwingen sie gegengleich durch die Luft. Die Dritte, die Springerin, springt in der Mitte eine Choreografie, die zur gewählten Musik passt. Eine Minute und 15 Sekunden muss die Darbietung dauern. Wer nur schon mit dem gewöhnlichen «Seiligumpe» Mühe hat, kann sich vorstellen, was das an Koordination und Präzision benötigt. Daher sind die drei jungen Sportlerinnen schon fleissig am Trainieren.

Kreative Elemente und fliessende Übergänge Sie wählen gemeinsam eine Musik aus und achten auf die Akzente der Lieder. «Wo passt welcher Trick?», fragen sie sich beim Choreografieren. Dabei nehmen sie

26. JAZZ WEEKEND

Springen, drehen, hüpfen: (vonlinks)KajaDeiss,MailinLeuenbergerundCeliaTellenbachbeimTraining.  FOTO: ZVG

kreative Elemente und kombinieren diese, damit fliessende Übergänge entstehen. «Wenn wir eine coole Idee haben, versuchen wir diese einzubauen», sagt Leuenberger. Dann wird so lange abgeändert, bis es passt. «Wir sind ein eingespieltes Team und kennen die Stärken und die Schwächen der anderen», bestätigen die beiden unisono. Alle drei sind seit mehreren Jahren sowohl Athletinnen als auch Trainerinnen bei den Rynach Skippers. Die 22-jährige Tellenbach engagiert sich zusätzlich im nationalen Verband Rope Skipping Swiss und war 2023 bereits an der Weltmeisterschaft in den USA dabei. Für die beiden 17-Jährigen ist der internationale Wettkampf – die Europameisterschaft in Norwegen – Neuland, entsprechend aufgeregt

blicken sie auf das, was auf sie zukommen wird. Die drei Reinacherinnen messen sich noch in drei weiteren Kategorien mit der europäischen Elite: Im «Double Dutch Speed Sprint» werden ebenfalls durch zwei Schwingerinnen die Seile geschwungen, die Springerin springt abwechselnd mit dem rechten und dem linken Bein 60 Sekunden lang. Dabei werden die Sprünge des rechten Beines gezählt – wer am meisten absolvieren kann, gewinnt. Im «Single Rope Pair Freestyle» springen Leuenberger und Tellenbach mit je einem Einzelseil eine synchrone Choreografie zu Musik. Die Darbietung dauert ebenfalls eine Minute und 15 Sekunden. «Wir machen dabei Tricks mit den Armen unter den Beinen oder hinter dem Rücken. Ausserdem bauen wir akrobatische

JODLERKLUB

15 Acts auf vier Bühnen

Am 20. und 21. Juni zelebrieren wir das 26. Jazz Weekend in Reinach. Wir wollen das Publikum wieder mit einer vielseitigen Auswahl an Musikstilen begeistern und präsentieren 15 Acts auf vier Bühnen. Ein wahres Happening für alle Musikliebhaberinnen und Musikliebhaber aus Reinach, der Region und darüber hinaus. Mit viel Engagement und Herzblut ist es dem Organisationsteam bestehend aus der AGLR Lebendiges Reinach, der Gemeinde Reinach, dem musikalischen Leiter Ivan Kartschmaroff und den örtlichen Vereinen gelungen, namhafte Bands zu engagieren und diesen Anlass für Gäste aus Nah und Fern kostenlos anzubieten. Dies ist nur

möglich Dank der guten Zusammenarbeit mit den lokalen Unternehmen und unseren treuen Sponsoren und Gönnern. Nicht nur die 15 fantastischen Bands, sondern auch der musikbegeisterte Nachwuchs der Musikschule Reinach freuen sich über die wunderbare Gelegenheit, sich vorstellen zu können. Der Jazzgottesdienst findet zusammen mit einem Chor statt, unter der Leitung von Pfarrerin Florence Develey und Pfarrer Alex L. Maier. Das Programm finden Sie in örtlichen Geschäften, auf der Gemeinde und der Website: jazzweekendreinach.ch. Wir freuen uns auf viele musikbegeisterte Besucherinnen und Besucher. Ivan Kartschmaroff

Gemeinsam am Tisch Gottesdienst mit und für Menschen mit Fluchterfahrung Herzliche Einladung zum sogenannten «Flüchtlingssonntag» – einem Gottesdienst mit Musik aus verschiedenen Kulturen, besonderen Gästen, Abendmahl und einem buntem Apéro im Anschluss. Sonntag, 14. Juni, 10.30 Uhr, Mischeli-Kirche Sozialdiakonin Petra Wolbeck und Pfarrer-Stv. Boris Belge

Neu für Reinach: Gottesdienste im Senevita Birsgarten Im neu gebauten Senevita Birsgarten bieten wir von der reformierten und katholischen Kirche als Pilotprojekt jeden Donnerstagmorgen um 10 Uhr einen Gottesdienst im schönen hauseigenen

Kalenderwochen

Andachtsraum an. Faustregel: in den geraden Kalenderwochen ist ein katholischer Geistlicher vor Ort, in den ungeraden Wochen eine reformierte Pfarrperson. Der Senevita Birsgarten befindet sich Am Bruggrain 6 in Reinach.

Florence Develey

Elemente wie ein Rad, einen Rondat oder eine Rolle ein», erläutert Tellenbach. Als Letztes treten Deiss und Leuenberger im Double Under Relay an: Beide springen dabei 30 Sekunden nacheinander und versuchen, so viele Doppelsprünge wie möglich zu erreichen. Während die Springerin aufspringt, schwingt das Drahtseil zweimal unter deren Füsse durch.

Um effektiv nach Norwegen zu gelangen, haben die Rope-Skippers ein Crowdfunding gestartet, um wenigstens die Kosten für Unterkunft, Reise und Startgelder finanzieren zu können. Einen kleinen Wunsch hätten sie schon noch: Rope-Skipping soll olympisch werden. Aber erst steht mal noch die EM an. www.lokalhelden.ch/em-2026

Wir gehen ans Eidgenössische

Am Wochenende vom 26. bis 28. Juni findet in Basel das 32. Eidgenössische Jodler Fest (EJF) statt. Letztes Jahr qualifizierte sich der Jodlerklub Reinach mit einem souveränen Auftritt am Nordwestschweizerischen in Reigoldswil auf bravouröse Art und Weise für diesen Anlass. Am 27. Juni, um 9.30 Uhr haben wir unseren Vortrag in der Aula der Universität Basel am Petersplatz. Wer bei unserem Wettkampf-Vortrag mitfiebern will, ist herzlich willkommen. Die Eintrittsmöglichkeiten entnehmen Sie am besten unter www. jodlerfestbasel.ch. Ebenso bereichern wir den Festumzug vom Sonntagnachmittag in der Basler Innenstadt mit unserem

Kirchgemeindeversammlung

Mittwoch, 17. Juni 2026 | 19.30 Uhr | Bistro Glöggli

Traktanden

selbstgestalteten Wagen und repräsentieren so unsere Gemeinde. Im Anschluss, ab ca. 18 Uhr, werden wir noch zusätzlich von den Reinacher-Vereinen auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz empfangen. Der Freitag und Samstag des letzten Juliwochenendes steht Reinach ganz unter dem Zeichen unserer traditionellen Jodlerchilbi. Am Freitag findet in der St. NikolausKirche ab 19 Uhr ein Jubiläums-Konzert mit Gastformationen statt und anschliessend ist, wie auch am Samstag, Chilbibetrieb auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz. Die Restauration beginnt jeweils ab 17 Uhr. Wir freuen uns auf Sie! Heinz Jundt

auf Ihren Besuch! Marco Valeri und Team

Verstorben

ABSTIMMUNG

Zämme in Europa

Wir leben in geopolitisch unruhigen Zeiten. Verträge und Versprechen können rasch wertlos werden. Umso wichtiger ist es, dass unser Kanton als verlässlicher Partner unseren europäischen Nachbarn gegenüber auftritt. Eine Annahme der 10-Millionen-Initiative würde die Beziehungen zu Europa nicht erleichtern. Deshalb gilt es, ein klares Zeichen für Verlässlichkeit und gute Beziehungen zu setzen. Dieses Zeichen soll sich in unserer Kantonsverfassung wiederfinden, damit sich auch künftige Regierungen daran gebunden fühlen. Gerade als Grenzkanton besitzt dieser Verfassungsartikel hohen Wert. Nachbarschaftspolitik ist in unserer Region nicht allein Sache des Bundes; auch die Bundesverfassung ermöglicht den Kantonen ausdrücklich eine sogenannte kleine Aussenpolitik. Die Initiative legt ein Grundprinzip fest. Die Umsetzung obliegt der Regierung; es ist nicht Sache der Initianten, die Form der Umsetzung vorzuschreiben. Béatrix von Sury, Landrätin Die Mitte

ABSTIMMUNG

Aktives Gestalten statt starre Grenzen

Wachstum bringt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Die Städte sind überzeugt, dass sich diese Entwicklungen mit differenzierten Ansätzen erfolgreich steuern lassen. Eine starre Begrenzung der Bevölkerung hingegen würde die Handlungsspielräume der öffentlichen Hand einschränken und letztlich mehr Probleme verursachen als lösen. Die Städte bitten die Bevölkerung, die Volksinitiative «Keine 10-MillionenSchweiz!» am 14. Juni abzulehnen. So lautet die Headline des Newsletters des Schweizerischen Städteverbandes. Kantone, Städte und Gemeinden verfügen über bewährte Instrumente, um Wachstum gezielt zu lenken. Sie sind sich einig: Wohlstand und Lebensqualität entstehen durch eine funktionierende und dynamische Entwicklung. Eine starre Begrenzung von Wachstum und Zuwanderung würde wichtige Ressourcen wie Fachkräfte und finanzielle Mittel verknappen – mit negativen Folgen für zentrale Bereiche der Wirtschaft und Gesellschaft, etwa das Gesundheitswesen, den Verkehr, das Bildungssystem und zahlreiche hochspezialisierte Wirtschaftszweige. Sie alle sind auf qualifizierte Fachkräfte und motivierte Talente angewiesen. Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» löst keine Probleme. Sie würde den Fachkräftemangel verschärfen, die wirtschaftliche Dynamik bremsen, die öffentlichen Finanzen schwächen und die internationale Vernetzung gefährden. Darum ein Nein zu dieser Chaos-Initiative.

Doris Vögeli, Gemeinderätin GLP

Glöggli, Daniel van Bürck

1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler

2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. November 2025

3. Jahresbericht 2025

4. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht

1. Protokoll versammlung 9. Jahresbericht Jahresrechnung Revisorenbericht Diverses

5. Diverses

können auf unserer Homepage

Die Unterlagen liegen ab Freitag, 5. Juni im Sekretariat auf oder können auf unserer Homepage www.refk-reinach.ch abgerufen werden.

Daniel van Bürck, Präsident

Public Viewing

Bis zum 19. Juli findet der Public Viewing Event zur Fussballweltmeisterschaft 2026 im Jugendtreff Paradiso an der Bruderholzstrasse 39 in Reinach statt. Dabei werden 40+ Spiele auf zwei 75-Zoll TV-Geräten sowie einer Grossleinwand ausgestrahlt. Zusätzlich werden den Gästen verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten angeboten. Wir freuen uns

Gertrud Burkard Gerber, geboren am 10. Februar 1932

Agenda

Sonntag, 14. Juni, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Boris Belge

Sonntag, 14. Juni, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Boris Belge

Montag, 15. Juni, Spielnachmittag, 14 – 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck

Montag, 15. Juni, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder

Therese Stalder

Dienstag, 16. Juni, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Spaghetti Bolognese vom Team Agnes. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63

Mittwoch, 17. Juni, Kirchgemeindeversammlung, 19.30 Uhr, Bistro

Donnerstag, 18. Juni, SenevitaGottesdienst, 10 Uhr, Am Bruggrain 6, Florence Develey Montag – Donnerstag, AquariFamilientreff, 9 – 11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Hauptsponsoren

LETZTEFREIE AUSSTELLERFLÄCHEN VERFÜGBAR

In drei Monatenist es soweit:Die AGIR26 öffnet ihre Türen. Nach fast zwei Jahren Planung, Organisation undunzähligen Stunden ehrenamtlicherArbeitsteigtdie Vorfreude im OK spürbar. Viele IdeensindindieserZeitRealitätgeworden. Entstanden ist eineabwechslungsreicheKMU-Messe,die Wirtschaft,Vereine, Kulturund Menschen ausder Region zusammenbringt.

Letzte Plätze zu vergeben

Die verfügbaren Flächen anderAGIR26 konntenindenletzten Wochen grösstenteils vergeben werden.Im grossenAusstellungszeltsind bereits alle Standplätze belegt.

InderFiechtenhalle stehenderzeitnochrund52m²zur Verfügung. Möglichsind Standgrössen von12m²(4× 3Meter)bis32m². DiegrösserenFlächen verfügenüber eineTiefevon vierMetern,die Länge kann flexibel angepasstwerden.

Auchim Aussenbereich istdas Interesseerfreulich gross.Dank der flexiblen Platzgestaltung können weitereAusstellerberücksichtigt werden,insbesondereaufdenFlächenrundumdiegrosseWiese. Diegrosse Beteiligungzeigt bereitsMonate vorMessebeginn,wie starkdie regionale Wirtschafthinterder AGIR26 steht. Interessierte Aussteller können sichüberdie Websiteagir26.ch anmelden.

Hoch hinaus mitden KMUder Region

Ander AGIR26 vom11.bis13.September 2026dreht sichein 38Meterhohes Riesenrad.Nochistdie Hälfteder24Gondelnfür einSponsoring verfügbar. RegionaleUnternehmen könneneine Gondel alseigenen Treffpunkt ander Messenutzen.

Das Konzeptist bewusstoffen gehalten.ObDegustation,Produktpräsentationoder Wettbewerb:Die Gondel steht währendder gesamten drei MessetagedemjeweiligenUnternehmen zurVerfügung.Kunden, Mitarbeitende undGeschäftspartner können direkteingeladen werden. Strom, Wasserund Kühlmöglichkeiten stehen je nach Konzeptbereit. «MitdemGondelkonzeptschaffenwireinezusätzliche Möglichkeit, wieUnternehmenmitden Besucherinnenund Besuchern insGespräch kommen können.Abernatürlich können auchBesucherinnenundBesucherdas Riesenrad geniessen.»,sagtProjektverantwortlicher MartinMing. Interessierte meldensich direkt beiMartinMinguntermartin@em-em.ch oder 0615313310.

DieBühne gehört derRegion

DieAGIR26 bietet nichtnur denregionalen Unternehmen einePlattform, sondern auch Menschen aus derRegion, dieihr Könneneinem breiten Publikumzeigenmöchten. FürdasRahmenprogrammsindnocheinzelne Zeitfenster verfügbar.

Ob Musik, Comedy,Tanz,Zauberei,PoetrySlamoderandereDarbietungen:Willkommen sindBeiträgealler Art. DieBühnesolldie Vielfalt und Kreativität derRegionsichtbarmachen.

DieAuftrittsdauerkannflexibelgestaltet werden. VonkurzenBeiträgenbis zu längeren Programmpunktenistvielesmöglich.EineGrundausstattungmit Soundanlage undMikrofonensteht zurVerfügung. WerTeil desabwechslungsreichenRahmenprogramms werden möchte, meldetsichper E-Mailan info@agir26.ch.

Tombola:Mitmachen undFreudeschenken

DieGuggenmuusig Nuggi-Spuggerorganisiertdie grosse Tombolader AGIR26. Dafür werdennoch attraktive Preise gesucht:

→GutscheinefürDienstleistungen →Geschenkkörbe →Sachpreise →Geldbeiträge fürden Einkauf weiterer Preise

Miteiner PreisspendeunterstützenSie nichtnur die Tombola, sondern aucheinen lokalenVereinund dieAGIR26.Jeder Beitragträgtdazu bei, den Besucherinnenund Besuchern eine zusätzliche Freudezubereiten unddie Verbundenheit innerhalb derRegion sichtbar zumachen. Preisspendenkönneneinfachuntertombola@agir26.ch angemeldet werden.

Nachwuchsund Betriebe zusammenbringen

Eine Gewerbeausstellungist aucheineGelegenheit,junge Menschen und Ausbildungsbetriebe zusammenzubringen. VieleAussteller bilden Lernende ausund vertreteneinegrosse Vielfaltan Berufen.Gleichzeitig stehen zahlreiche Jugendlichemitteninder Berufswahl.

Deshalböffnetdie AGIR26 am Freitagab14Uhr exklusiv fürAusbildungsbetriebeund Jugendliche. Schülerinnen und Schüler des9.Schuljahres ohne Anschlusslösungerhalten die Möglichkeit,sichdirekt mitLernendenauszutauschenund Fragen aufAugenhöhe zu stellen.

DasAngebotentsteht in Zusammenarbeit mitden Sekundarschulen vonReinach, den umliegenden Gemeinden undPrimeoEnergie. So könnenJugendlicheeinen direkten Einblickindie Berufswelt derRegion erhalten und erste Kontaktezumöglichen Ausbildungsbetriebenknüpfen.

Aufder Websiteder AGIR26 wird zudemlaufend eineÜbersicht der angebotenen Lehrstellen undderen Anforderungen veröffentlicht. Ausbildungsbetriebe sindeingeladen,ihreLehrberufe an derAGIR26 zu präsentierenund mit dem Berufsnachwuchsins Gespräch zu kommen.

Medien-Partner

AUFDEM FIECHTENAREAL INREINACH

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Öffnungszeit des Wahllokals

Für Stimmberechtigte, die ihre Stimme persönlich abgeben wollen, steht das Wahllokal im Gemeindehaus am Abstimmungssonntag vom 14. Juni 2026 von 9.30 bis 11.00 Uhr offen.

Wer brieflich abstimmen möchte, muss sicherstellen, dass das Antwortkuvert bis zur Öffnung des Wahllokals am Abstimmungs-/ Wahlsonntag bei der Gemeinde Reinach eintrifft.

Geschwindigkeitskontrollen im Mai 2026

Die Gemeindepolizei Reinach führt regelmässig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen in den verschiedenen Quartieren der Gemeinde durch und publiziert sie monatlich auf der Gemeinde-Website. Sämtliche Messauswertungen können auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Geschwindigkeitskontrollen», eingesehen werden.

Feierabendkonzerte

Am Donnerstag, 11. Juni 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Adrian Romaniuc (Schlagzeug/Marimbaphon) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Am Mittwoch, 17. Juni 2026 findet das Singspiel des Kinderchors von Susanne Wessel um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten statt.

Anlässe in Reinach

Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30

Freitag

8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen

Nach Vereinbarung.

Bestattungsbüro

8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Birsstadt-TV Gartenbad vorübergehend geschlossen und Naturtag Reinacher Heide

Im Fokus der Sendung vom 8. Juni steht einerseits das Gartenbad Reinach, das wegen eines Rohrleitungsbruchs vorübergehend geschlossen werden musste, sowie der Naturtag in der Reinacher Heide.

Die Sendung wird online auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Die Sendung wird online auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch gezeigt.

Baugesuch

022/26 – K 0484/2026

Gesuchstellerin - Ruckstuhl Felicitas, Brunngasse 57, 4153 Reinach

Projekt - Legalisierung gedeckter Sitzplatz

Parz. 1037, Brunngasse 57

Projektverfasser - Kunz + Jeppesen AG, Dipl. Architekten SIA, Therwilerstrasse 13, 4153 Reinach

Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 12.06.2026 bis 22.06.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete

Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Bürgergemeinde Reinach Einladung zur Bürgergemeindeversammlung

Es freut uns, alle Reinacher Ortsbürgerinnen und Ortsbürger zur Bürgergemeindeversammlung einzuladen: 18. Juni 2026. Die Bürgergemeinde-Versammlung findet in der Weiermatthalle in Reinach statt. Beginn um 19.30 Uhr. Türöffnung um 19.00 Uhr.

Jazz WeekendReinach am 20.und 21.Juni

15 Acts aufvierBühnenanzweiTagen: Dasist dasJazzWeekend Reinach. NebenJazzund Dixiegibts wieimmer auch Blues, Rock,Country undSoul zu hören. Daistfür jedenGeschmack etwasdabei!

Speisund Trank: ReinacherVereine Organisation:AGLRLebendiges Reinachund Gemeinde Reinach

WeitereInfos im Flyersowie auf www.jazzweekendreinach.ch

EinherzlichesDankeschön an alle Sponsoren!

AUS DER GEMEINDE

15 Acts auf vier Bühnen an zwei Tagen: Das ist das Jazz Weekend Reinach. Das OK präsentiert auch 2026 eine vielseitige Auswahl an Musikstilen: Neben Jazz und Dixie gibts wie immer auch Blues, Rock, Country und Soul auf die Ohren. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei!

Mit viel Engagement und Herzblut ist es dem musikalischen Leiter, Ivan Kartschmaroff, auch diesmal wieder gelungen, namhafte Bands zu engagieren, die

Bitte beachten Sie, dass nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen.

Traktanden

1. Beschlussprotokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 27. November 2025

2. Einbürgerungen

3. Finanzen

– Beratung und Beschlussfassung über den Antrag auf Genehmigung der Rechnungen 2025

4. Infrastruktur

5. Kultur

Aktuelle Infoszum

GartenbadReinach

Aktuellwerdendie Pumpen in einemFachbetrieb auseinandergebaut,gereinigt,getrocknetund wieder zusammengesetzt. Die Elektriker vorOrt habenein Stromprovisoriumerstellt. DasWasser wird durchUmwälzpumpenbewegt undmanuell chloriert, um die Wasserqualität aufrechtzuerhalten

JeweilsaktuelleInfos zum Gartenbadfinden Siehier: www.reinach-bl.chund Newsletter Facebook/Instagram Schaukastenvor dem Gemeindehaus

auf den Reinacher Bühnen das Publikum begeistern werden. Dank dem Organisationsteam, bestehend aus der AGLR Lebendiges Reinach, der Gemeinde Reinach, den örtlichen Vereinen, der guten Zusammenarbeit mit lokalen Unternehmen sowie den treuen Sponsoren und Gönnern kann dieser Event traditionsgemäss kostenlos angeboten werden. Nicht nur die 15 fantastischen Bands, sondern auch der musikbe-

geisterte Nachwuchs der Musikschule Reinach freuen sich über die wunderbare Gelegenheit, sich präsentieren zu können.

Und während sich das Publikum von der Musik mitreissen lässt, wird es wie immer von den Reinacher Vereinen mit Speis und Trank bewirtet.

Der Jazzgottesdienst findet zusammen mit einem Chor statt, unter der Leitung von Pfarrerin Florence Develey und Pfarrer Alex L. Maier.

Das Detailprogramm und alle Zeiten gibts auf www.jazzweekendreinach.ch sowie auf den Flyern, die an verschiedenen Orten in Reinach aufliegen.

6. Forst

7. Wahlen

– Wal eines neuen Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

– Wahl eines neuen Mitglieds ins Wahlbüro

8. Diverses

– Neuer digitaler Auftritt der Bürgergemeinde Reinach

Im Anschluss an die Versammlung herzliche Einladung zum Apéro.

Der Bürgerrat

Sommerzeit ist Ferienpass-Zeit!

Auch in diesem Jahrgibt eswieder denbeliebten Ferienpass.Freut euch aufeinabwechslungsreichesProgrammvollerspannenderErlebnisse, kreativerWorkshops undsportlicher Abenteuer. Kinder undJugendliche zwischen 6und 16Jahren habendie Möglichkeit, Neueszuentdecken Talenteauszuprobierenund unvergesslicheFerientagezuerleben

Jetztauf www.regioferienpass.chdeine Wunschaktivitätenbuchen!

Was Wo

Abfuhrdaten

16. Juni

Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 17. Juni Metallabfuhr Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden. Was Wo

Infoveranstaltung derFeuerwehr Birs

Alle Interessierten sindherzlich eingeladen!

InfoabendRekrutierungFeuerwehrBirs 24.Juni2026| 19:00Uhr AufdenFeuerwachenAesch,Arlesheim DuggingenundReinach MehrInfosunter fw-birs.choder:

Gute Stimmung garantiert: «Tower of Soul» am Jazz Weekend 2025.
FOTO: RITA WHITAKER

Jetztentdecken: UnserekühlendenDecken, KissenundAuflagen.

Sommerfest in der Gartenstadt

Noch bis am 13. Juni verwandelt sich das Coop Einkaufszentrum Gartenstadt in eine sommerliche Erlebniswelt für die ganze Familie. Höhepunkte sind die Live-Konzerte und attraktive Sofortpreise am Glücksrad.

Während des ganzen Sommerfestes lädt ein Food Truck von Green Mountain täglich von 11 bis 20 Uhr zum Geniessen ein. Gleichzeitig sorgt das beliebte Glücksrad täglich von 10 bis 19 Uhr für spannende Gewinnmomente. Ergänzt wird das Programm durch einen Wettbewerb mit attraktiven Preisen. Spiel und Spass Besonders Familien dürfen sich auf abwechslungsreiche Aktivitäten freuen. Am Samstag, 13. Juni, können Kinder beim Basteln ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Musikalischer Höhepunkt zumAbschluss

Der Schlusstag am Samstag, 13. Juni, steht ganz im Zeichen der Musik. Von 11 bis 12 Uhr präsentieren drei Klarinettenklassen aus Münchenstein, Arlesheim und Allschwil ihr Können. Anschliessend sorgt der Musikverein Münchenstein von 13 bis 14.30 Uhr mit einem abwechslungsreichen Konzert für sommerliche Klänge. Parallel dazu lädt das Coop Restaurant ab 11 Uhr zum Grillplausch ein.

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Individuelle Prämienverbilligung 2026 Quellenbesteuerte Personen

Ein Anspruch auf eine individuelle Prämienverbilligung (IPV) für quellenbesteuerte Personen wird auf deren Antrag hin geprüft, sofern unter anderem folgende Anspruchsvoraussetzungen erfüllt sind:

• Obligatorische Krankenpflegeversicherung in der Schweiz

• Aufenthaltsbewilligung B, F, G oder L

• Steuerrechtlicher Wohnsitz oder Aufenthalt im Kanton Solothurn am 1. Januar 2026 oder unterjähriger Zuzug aus dem Ausland

Wie erhalten Sie ein Antragsformular?

Quellenbesteuerte Personen können jeweils ab Mai das Antragsformular auf unserer Webseite beziehen.

Die Einreichungsfrist ist der 31. Dezember 2026. Bei zu spät eingereichten Anträgen verwirkt der Anspruch.

Weitere Informationen zur IPV erhalten Sie unter

T 032 686 22 09 ipv@akso.ch www.akso.ch/dienstleistungen/praemienverbilligung-ipv

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Hilfswerke finden:

Das Zewo-Gütesiegel steht für wirkungsorientierte Hilfswerke.

Ihre Spende in guten Händen.

Das Sommerfest in der Gartenstadt bietet bis am 13. Juni Musik, Genuss, Kinderaktivitäten und attraktive Gewinnchancen für die ganze Familie.

REINACH

WAHLEN

Eine bürgerliche Stimme

Am kommenden Sonntag, 14. Juni, entscheidet das Baselbiet über die Nachfolge von Regierungsrat Isaac Reber. Wie die bz Basel treffend schreibt, handelt es sich um eine Richtungswahl. Dabei geht es nicht nur um Parteien, sondern um die Frage, welche Werte und Prioritäten unsere Regierung künftig vertreten soll. Soll das Baselbiet weiterhin von wechselnden Mehrheiten geprägt sein, oder soll die bürgerliche Mehrheit, die im Landrat und in der Bevölkerung seit Jahren besteht, auch in der Regierung wieder sichtbar werden? Matthias Liechti bringt alles mit, was ein Regierungsrat braucht. Er ist Gemeindepräsident, Landrat, Familienvater und beruflich erfolgreich. Er kennt die Anliegen der Gemeinden, der Familien, des Gewerbes und der

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 13. Juni

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Juni

10.30 Eucharistiefeier

10.30 Kindergottesdienst Effata

Dienstag, 16. Juni

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 17. Juni

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 18. Juni

18.15 Rosenkranz

19.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 19. Juni

10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 14. Juni

9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrer-Stellvertreter Boris Belge

10.30 Gottesdienst mit und für Menschen mit Fluchterfahrung in der Mischelikirche, Abendmahl, PfarrerStellvertreter Boris Belge. Predigttext: Lk 14, 15–24

Wirtschaft aus eigener Erfahrung. Wer ihm zuhört, merkt schnell: Er sucht keine Schlagzeilen, sondern Lösungen. Besonders bei den grossen Herausforderungen unserer Region braucht es Pragmatismus statt Ideologie. Ob Verkehr, Infrastruktur, Finanzen oder Bürokratie: Die Menschen erwarten zu Recht, dass Probleme angepackt und nicht verwaltet werden. Die breite Unterstützung von Persönlichkeiten aus SVP, FDP, Die Mitte, Wirtschaft und Verbänden zeigt, dass Matthias Liechti weit über die eigene Partei hinaus Vertrauen geniesst. Das Baselbiet verdient eine starke, verantwortungsvolle und bürgerliche Stimme in der Regierung. Darum wähle ich am 14. Juni Matthias Liechti in den Regierungsrat. Csaba Zvekan, SVP Reinach

Montag, 15. Juni

14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 16. Juni

12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 14. Juni 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

Montag, 15. Juni 6.00 Männergebet

FELDSCHÜTZEN

Feldschiessen 2026: Beschädigtes Banner

Das Feldschiessen ist vorbei. Leider mit einem Nachgeschmack für die Reinacher Schützen. Das Feldschiessen ist das grösste auf der ganzen Welt, das die Schützen pflegen. Leider gab es Personen, die unser Werbebanner an der Brunngasse / Gartenstrasse abgeändert haben, dies zum Ärger der Schützen aus der ganzen Schweiz. Das Feldschiessen ist nicht nur ein Reinacher, sondern ein Schweizerischer Anlass. Wir bitten die Personen, die das Banner Beschädigt haben, sich zu melden. Eine Entschuldigung wäre gut, und wir würden auf eine Anzeige verzichten.

Markus Müller-Habich-Dietschy Präsident Feldschützen

Mittwoch, 17. Juni 20.00 Kleingruppen

Donnerstag, 18. Juni 9.30 Mami-Treff 14.30 60+ Nachmittag

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 14. Juni 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen.

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 14. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Juni 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsident: Thomas Roth, info@tierparkreinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.

Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Co-Präsidium: Birgit Kron und Otto Rudin. info@fdp-reinach.ch, www.fdp-reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Betriebsferien

von Montag, 29. Juni 2026 bis Montag, 13. Juli 2026

Betriebsferien von Montag, 29. Juni 2026 bis Montag, 13. Juli 2026

Hauptstrasse 37 4153 Reinach BL Telefon 061 711 41 10

Hauptstrasse 37 4153 Reinach BL Telefon 061 711 41 10

TODESFÄLLE

Aesch,29.Mai2026

Aesch, 29.Mai 2026

NunmüssenwirauchDichziehenlassen,dawowirdereinstallehinreisen...

Nun müssen wirauchDichziehenlassen, da wo wirdereinstallehinreisen

Aesch

BescheidenundgrossherziggegenüberanderenhinterlässtDu in unseremHerzeinegrosse Lücke.WasunsbleibtundunsTrost gibt istDeineLiebe,dieErinnerungundunsereDankbarkeit

Bescheidenund grossherziggegenüber anderenhinterlässtDu unserem Herz eine grosse Lücke. Wasuns bleibt und unsTrost istDeine Liebe, dieErinnerungundunsereDankbarkeit.

Lydia Flückiger-Aebersold geb. 12. September 1940, gest. 7. Juni 2026, von Wynigen BE (wohnhaft gewesen am Steinweg 5). Verabschiedung im engsten Familienkreis.

Wir danken Dir, dassDu beiuns warst.

Wirdanken Dir,dassDu beiunswarst. WirvermissenDich.

UrsW.Kamber

*10.06.1946 †29.05.2026

InGedenkenan Dich:

Dornach

Heidi Weiland-Luchsinger geb. 2. März 1932, gest. 5. Juni 2026, von Basel (wohnhaft gewesen am Rainweg 17).

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Pfeffingen

Seht die Raben: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben keinen Keller und keine Scheune, und Gott ernährt sie doch. Wie viel mehr seid ihr als die Vögel!

Ruthund BrunoZumsteg-Kamber

In Gedenken an Ruth und Bruno Zumsteg-Kamber

DonatKambermit Luca Kamber und Flurin

DonatKambermitLucaKamberundFlurin Biedermann

Susanne Hofmann geb. 1946, von Basel (wohnhaft gewesen am Keltenweg 1). Beisetzung im engsten Familienkreis.

ClaudiaZumstegmitJael PeixotoundMartinSchindel

Claudia Zumstegmit Jael Peixotound Martin Schindel

AnetteKamber

Anette Kamber

Reinach

Lukas 12:24

BeisetzungimengstenFamilienkreis

Beisetzung im engstenFamilienkreis

Trauerfeier:22.Juni,14:00UhrinderkatholischenKircheAesch/BL

Trauerfeier: 22. Juni,14:00 Uhrinder katholischen Kirche Aesch/BL

Edwin Liechti geb. 7. Februar 1946, gest. 30. Mai 2026, von Basel und Wittnau AG (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 102).

•Traueradresse:RuthZumsteg,Schofhübelweg2,4147AeschBL

•Traueradresse:RuthZumsteg,Schofhübelweg 2,4147 AeschBL

Die Abdankung findet am Freitag, 19. Juni, um 15.30 Uhr in der Kapelle 5 auf dem Friedhof Hörnli statt.

•InErinnerung an Urs:

•InErinnerunganUrs: www.meine-welt.ch

Frühe Sprachförderung in Aesch: Wohin können Kinder mit Förderbedarf gehen?

Der Ausbau der frühen Sprachförderung geht in Aesch schleppend voran. Die Situation soll sich aber verbessern. Mehrere Kitas und Spielgruppen streben eine Anerkennung an.

Nicolas Blust

Vor rund zwei Wochen hat die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK) die Resultate der Überprüfung der Grundkompetenzen 2024 veröffentlicht. Dabei wurden in der zweiten Klasse der Primarschule die Kompetenzen in Hör- und Leseverstehen in der Schulsprache sowie in Mathematik erhoben. Die Ergebnisse sind eindeutig: Kinder aus sozial benachteiligten Familien und Kinder, bei denen zu Hause kein Deutsch gesprochen wird, schneiden bei den Grundkompetenzen am schwächsten ab. Im Kanton Baselland erreichen Kinder aus dem untersten sozioökonomischen Viertel sowie Kinder, die zu Hause ausschliesslich eine andere Sprache als Deutsch sprechen, in Mathematik und Hörverständnis Deutsch signifikant weniger häufig die Grundkompetenzen. Dies verweist auf die Bedeutung früher Deutschförderung. Aus diesem Grund hat der Kanton Baselland bereits im September 2023 ein Gesetz zur frühen Sprachförderung verabschiedet, das seit September 2024 in Kraft ist. Seither sind die Gemeinden angehalten, jeweilige Konzepte zur frühen Sprachförderung auszuarbeiten.

Kinder mit Förderbedarf erhalten Gutscheine von der Gemeinde In der Praxis funktioniert das Ganze so: Im ganzen Kanton wird jedes Jahr eine Sprachstandserhebung durchgeführt. Und zwar bei allen Kindern ein Jahr vor dem Eintritt in den Kindergarten. Das Ausfüllen des Fragebogens ist obligatorisch. Danach werden die Gemeinden informiert, welche Kinder Förderbedarf

ABSTIMMUNG

Im Tierpark: Reinach hat vor fast zwei Jahren ein Angebot für die Deutschförderung der Kinder lanciert. FOTO: ZVG/ARCHIV

haben. «Das Konzept sieht vor, dass Kinder mit Förderbedarf in Deutsch während 38 Schulwochen im Jahr mindestens zweimal pro Woche für jeweils mindestens 2,5 Stunden ein Sprachförderangebot besuchen können», sagt Brigitte Vogel (FDP), Gemeinderätin für Bildung, Jugend und Kultur. Alle Eltern der Kinder mit Förderbedarf werden von der Gemeinde angeschrieben und erhalten dabei einen Sprachfördergutschein zugestellt. Diesen können sie bei anerkannten Kitas oder Spielgruppen ihrer Wahl – also auch ausserhalb von Aesch – einlösen. Viele müssen das wohl auch ausserhalb von Aesch machen, denn im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden gibt es in Aesch nur eine Kita, die ein kantonal an-

Nein zur Chaos-Initiative

Die Chaos-Initiative möchte die Bevölkerungszahl starr und planwirtschaftlich deckeln und verspricht sich davon Nachhaltigkeit. Was für ein Märchen! Würde die Schweiz in den nächsten dreissig Jahren um bloss vier Prozent wachsen, müsste man bei Annahme dieser Initiative bereits die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union kündigen. Gerade in Zeiten von Kriegen und Unsicherheit sind stabile Beziehungen zu unseren Nachbarländern enorm wichtig. Unter einer Annahme der Initiative würden

auch unsere KMU leiden. Ihnen würde der Zugang zum europäischen Binnenmarkt fehlen. Wenn sie weniger exportieren können, können sie weniger Menschen beschäftigen. Es würden Arbeitsplätze vernichtet, wodurch die Löhne und damit auch die Renten sinken würden. Für mich ist klar: Diese Initiative setzt das Erfolgsmodell der Schweiz aufs Spiel, ist ein Frontalangriff auf die Kaufkraft der Bevölkerung und sorgt für Chaos. Deshalb: Nein am 14. Juni! Jan Kirchmayr, Landrat SP

erkanntes Sprachförderangebot anbietet. Zum Vergleich: In Reinach sind es vier Kitas und fünf Spielgruppen, in Münchenstein drei Kitas, drei Spielgruppen und ein Tagesheim und in Arlesheim eine Kita und eine Spielgruppe. In Pfeffingen gibt es eine Spielgruppe, die ein Sprachförderangebot anbietet. Doch die Gemeinde stellt Besserung in Aussicht: «Weitere zwei Aescher Kitas sind bei der Fachstelle FEB der Gemeinde zur Anerkennung in Bearbeitung. Ausserdem sind zwei Aescher Spielgruppen aktuell im Anerkennungsprozess», sagt Vogel. Nur wenige nehmen das Förderangebot in Anspruch Der Rücklauf der Gutscheine ist noch überschaubar. Konkrete Zahlen, wie vie-

le Gutscheine eingelöst werden, gibt die Gemeinde nicht bekannt. «Bis heute sind nur gut eine Handvoll Sprachfördergutscheine bei der zuständigen Stelle der Gemeinde eingegangen. Wir rechnen aber mit weiteren Zustellungen», sagt Vogel. Denn die Eltern geben die Gutscheine der Kita oder Spielgruppe ab, welche die Gutscheine dann an die Gemeinde weiterleiten. Da vor allem Kinder aus sozial benachteiligten Familien Förderbedarf haben, könnten auch finanzielle Gründe ausschlaggebend sein, dass nur wenige das Angebot nutzen. Denn die Gemeinde übernimmt nur einen Förderbesuch à 2,5 Stunden in der Woche. Den zweiten und vielleicht noch weitere Besuche müssen die Eltern selbst bezahlen.

SENIORENRAT AESCH-PFEFFINGEN

Neue Homepage

«Wissenwertes» umfasst informative Fakten, bemerkenswerte Erkenntnisse und allgemeines Wissen aus Natur, Technik, Geschichte und Alltag. «Wissenswertes» ist es also wert, mehr zu wissen; vor allem auch was das tägliche Leben anbelangt. Da jeder Lebensabschnitt seine Herausforderungen hat, ist es von Vorteil, wenn für deren Bewältigung eine geeignete Unterstützung gefunden werden kann. Ältere Menschen sind dankbar, wenn sie mit ihren Sorgen und Nöten nicht alleine gelassen werden und auf

bewährte und tragfähige Hilfsmittel aller Art zurückgreifen können. Um diesem Anliegen Rechnung zu tragen, hat der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verschiedene Leitfäden und Informationsblätter für ein «eigenständiges Leben im Alter» geschaffen. Zu diesen schriftlichen Hilfsmitteln gehören unter anderem das «Vademecum» und der «Wegweiser». Während das «Vademecum» eher als Lebenshilfe gedacht ist, gibt der «Wegweiser» vor allem Auskunft über Stellen und Institutionen, an die

ALTERSZENTRUM «IM BRÜEL» Tag der offenen Tür mit Tribikes

Besuchende weit über Aesch und Pfeffingen hinaus wollten sich diese Möglichkeit nicht entgehen lassen: Sie besuchten am vergangenen Samstag das Alterszentrum drinnen und draussen. Weil auch viele «Im Brüel»-Bewohnende und Mitarbeitende ihre Familienmitglieder einluden, kamen Jung und Alt zusammen – am Ort, an dem Menschen im Alter mit grosser Kompetenz gepflegt werden. Höhepunkt des Programms war die feierliche Einweihung der zwei neuen Tribikes – dreirädrige Transportvelos. Sie ermöglichen es, Bewohnende umherzufahren und dadurch Mobilität und soziale Integration zu fördern. Dank grosser Beteiligung von Gemeindemitgliedern sowie Geschäftspartnern und Stiftungen konnte das Velo-Projekt finanziert werden. Nach Gruss- und Dankesworten, u.a. der Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher, sowie der feierlichen Einweihung konnten die Gäste die Tribikes bei schönstem Sonnenschein in Aktion erleben. Viele Besuchende zeigten sich beeindruckt von der komfortablen Bauweise, der einfachen Handhabung und den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der neuen Fahrzeuge. Darüber hinaus bot der Tag ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Spielen, Hausführungen und der Gelegenheiten, sich persönlich über das Zuhause im Alter zu informieren.

Alterszentrum «im Brüel»

TRACHTENVEREIN

Dorfbühni am Früschmärt

Die Dorfbühni-Schauspieler und weitere Mitglieder unseres Trachtenvereins führen am Samstag, 13. Juni, von 9 bis 13 Uhr wiederum das Früschmärt-Beizli beim Einkaufszentrum in Aesch. Gerne verwöhnen wir Sie mit Kaffee und Kuchen, Grillwürsten und weiteren Köstlichkeiten. Besuchen Sie uns – kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf einen gemütlichen Schwatz. Karin Buchwalder, Schauspielerin, Rosmarie Studer, Regie

man sich in verschiedensten Anliegen wenden kann. Die Schriftstücke des Seniorenrates wollen anregen, unterstützen und zum Handeln motivieren. Alle diese erwähnten Hilfen sowie weitere Informationen sind auch digital in der neuen Homepage des Seniorenrates unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch zu finden. Ein Besuch der Homepage dürfte sich lohnen.

Team Öffentlichkeitsarbeit, Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 2. Juni 2026

In seiner Sitzung vom 2. Juni 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Der Gemeinderat hat die anschliessende Sitzung mit der Gemeindekommission vorbesprochen.

– Zur Fahrplanvernehmlassung 2027 wurde die Aescher Stellungnahme mit Anliegen der Gemeinde und der Bevölkerung verabschiedet.

– Marco Stöckli wurde per sofort als neues Mitglied in die Kulturkommission gewählt.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Dugginger Dorfblatt Juni 2026.

Im Anschluss hat sich der Gemeinderat mit der Gemeindekommission zur zweiten Sitzung für die Gemeindeversammlung vom 15. Juni getroffen.

Gemeinderat Aesch

LED-Strassenbeleuchtung kurz vor der Fertigstellung

Am Montag, 15. Juni 2026, beginnt die Primeo Energie AG mit den Arbeiten der dritten und letzten Etappe zur Umrüstung der öffentlichen Strassenbeleuchtung auf LED-Technik.

Die Arbeiten im westlichen Dorfteil zwischen Hauptstrasse und Pfeffingerring dauern bis ca. Ende September 2026. Während der Installation kann es zeitweise zu leichten Verkehrsbehinderungen kommen.

Die LED-Strassenbeleuchtung bringt der Gemeinde Aesch diverse Vorteile hinsichtlich Flexibilität, Energieeffizienz, Lichtverschmutzung, Klimaschutz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. So konnte bereits mit der Umsetzung der ersten beiden Etappen mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs eingespart werden. Das entspricht etwa 100000 kWh. Die LED-Umrüstung ist Teil der konsequenten Umsetzung der Aescher Energiestrategie im Schwerpunkt Energieeffizienz.

Fachbereich Infrastruktur

Aescher Bundesasylzentrum vorübergehend stillgelegt

Weil die Zahl der Asylgesuche zuletzt tiefer als prognostiziert ausfiel, hat das Staatssekretariat für Migration (SEM) das Bundesasylzentrum (BAZ) in Aesch vorübergehend stillgelegt. Die Schliessung ist am vergangenen Freitag, 5. Juni 2026, erfolgt. Wann das Bundesasylzentrum in Aesch wieder eröffnet wird, ist noch nicht festgelegt. Die Zeit wird nun genutzt, um die technischen Einrichtungen zu warten und kleinere Unterhaltsarbeiten vorzunehmen.

Gemeinde Aesch Staatssekretariat für Migration SEM

Gemeindeversammlung

Montag,15.Juni2026

MZHLöhrenacker 19.00Uhr

Unterlagenzur Gemeindeversammlung

Infos zum Wahl- und Abstimmungssonntag

Am kommenden Sonntag, 14. Juni 2026, finden eidgenössische und kantonale Abstimmungen sowie die Ersatzwahl eines Regierungsrates statt. Das Stimmcouvert mit den Stimm- bzw. Wahlzetteln und dem unterschriebenen Stimmrechtsausweis können am Sonntag bis spätestens um 9.30 Uhr im Briefkasten der Gemeindeverwaltung (Hauptstrasse 23) eingeworfen werden. Später eintreffende Stimm- bzw. Wahlzettel sind ungültig. Die persönliche Stimmabgabe in den Wahllokalen ist am Sonntag von 9.30 bis 11.00 Uhr an folgenden Standorten möglich:

– Theorielokal Feuerwehr Klus, Ettingerstrasse 11 (Seiteneingang links)

– Alter Kindergarten Neu-Aesch, Dornacherstrasse 140

Bitte beachten Sie, dass an der Urne nur persönlich abgegebene Stimm- und Wahlunterlagen mit Stimmrechtsausweis entgegengenommen werden.

Zu den kantonalen Abstimmungsvorlagen hat die Landeskanzlei Basel-Landschaft Erklärvideos auf www.bl.ch/abstimmungsvideos und auf den Social-Media-Kanälen des Kantons veröffentlicht.

Nutzen Sie Ihre demokratischen Mitwirkungsrechte und nehmen Sie an den Abstimmungen und Wahlen vom 14. Juni 2026 teil. Gemeinde Aesch

Herzlich willkommen!

Die Gemeinde freut sich, eine neue Mitarbeiterin auf der Verwaltung begrüssen zu dürfen: Melanie Lack ist seit dem 1. Juni 2026 als Sachbearbeiterin Rechnungswesen bei der Gemeinde Aesch angestellt. Sie verfügt über langjährige Erfahrung im Finanzbereich und vertiefte ihre Fachkenntnisse durch den entsprechenden Abschluss als Sachbearbeiterin Rechnungswesen. Ihr breit erworbenes Wissen und Können wird sie nun gewinnbringend in Aesch einsetzen. Wir wünschen Melanie Lack weiterhin eine gute Einarbeitung und viel Freude in ihrem Aufgabenbereich.

Gemeinde Aesch

Öffentliche Mitwirkung

Quartierplan «Sternengässli»

Die Bürgergemeinde Aesch hat für das Hofareal hinter dem Verwaltungsgebäude an der Hauptstrasse 42 eine Überbauung mit Wohnungen im Rahmen eines Quartierplans im vereinfachten Verfahren entwickelt. Das Projekt ist auf dem neuen Zonenreglement aufgebaut und soll realisiert werden, sobald die Zonenplanrevision vom Regierungsrat Basel-Landschaft genehmigt wurde.

Die öffentliche Mitwirkung, gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes RBG, findet vom 1. Juni bis 30. Juni 2026 statt. Die entsprechenden Unterlagen können während der Mitwirkungsfrist und zu den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung (Hauptstrasse 29)

eingesehen werden. Gleichzeitig sind die Dokumente auf der Mitwirkungsplattform www.mitwirkung.aesch.ch zu finden. Die Bevölkerung kann während der Auflagefrist Einwände erheben und Vorschläge einreichen, welche bei der weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen. Die Eingaben können direkt auf der Mitwirkungsplattform eingetragen oder schriftlich an den Gemeinderat Aesch (Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, mit dem Vermerk «QP Sternengässli, Mitwirkung») eingereicht werden.

Gemeinde Aesch

Birsstadt TV:

Neue Wärmeplattform hilft beim Heizungsersatz

Die Heizsysteme der Zukunft basieren auf erneuerbarer Wärme. Die Möglichkeiten, die Rahmenbedingungen und die Förderangebote dazu werden laufend besser – auch in Aesch. Das haben vergangene Woche über 170 Aescher:innen am Infoabend «erneuerbar Heizen» erfahren. Besonders im Fokus stand die neue Aescher Wärmeplattform, zu finden unter www.aesch.bl.ch/waermeplattform. Die Plattform zeigt, welche erneuerbaren Heizsysteme wo in Aesch infrage kommen – aktuell oder in Zukunft. Ob Fernwärme, Wärmepumpe, Nanoverbund oder gemeinschaftliche Energielösung: Die Wärmeplattform unterstützt Eigentümer:innen dabei, frühzeitig die passende

www.crossiety.app

Lösung für ihre Liegenschaft zu finden. Hintergrund: Seit 2026 müssen im Kanton Baselland beim Ersatz von älteren Öl- und Gasheizungen grundsätzlich erneuerbare Systeme vorgesehen werden. So tragen Kanton und Gemeinden dazu bei, die Schweizer Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Die Förderung nachhaltiger Wärme ist einer der Grundpfeiler der Aescher Energiestrategie. Mehr Informationen dazu sind unter www.aesch.bl.ch/energiestrategie zu finden.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Letzte Chance: Anmeldung zum Ferien(s)pass

Noch bis am 18. Juni 2026 können sich Kinder und Jugendliche (6 bis 16 Jahre) unter www.regio-ferienpass.ch für die vielseitigen Aktivitäten zum Regio Ferien(s)pass anmelden.

Der Ferienpass mit dem benötigten Wochenstempel kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden (Passfoto und Ausweis mitbringen). Der Preis pro Woche beträgt CHF 10.00 ohne TNW-Abo und CHF 18.00 mit TNW-Abo (für Auswärtige CHF 15.00 bzw. CHF 23.00). Der Wochenstempel ermöglicht ausserdem den Gratis-Gartenbad-Eintritt in Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach.

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Weitere Infos gibt’s auf der oben genannten Website und auf Instagram unter @regioferienpass. Wir wünschen erlebnisreiche Sommerferien! Arbeitsgruppe Ferienpass Aesch

97. Geburtstag

Am 5. Juni 2026 durfte Frau Emmy KoebelMeister ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag

Am 9. Juni 2026 durfte Frau Vira Nehribetska ihren 90. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

(Fortsetzung auf Seite 17)

GK-Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026

Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung.

Die GK-Abstimmung über die GV-Geschäfte hat am 2. Juni 2026 stattgefunden. Dabei waren 12 Mitglieder anwesend. Gerne informiert die GK über ihre Empfehlung:

Traktandum 2: Besprechung und Beschlussfassung der Jahresrechnung 2025

Die GK hat sich in ihren beiden Sitzungen ausführlich mit der Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Aesch auseinandergesetzt.

EINLADUNGUNDTRAKTANDENZUR GEMEINDEVERSAMMLUNGVOM 15.Juni2026

Am kommendenMontag, 15.Juni2026,um 19.00Uhr findetinder Mehrzweckhalle Löhrenacker (Landskronstrasse41,4147Aesch)die Einwohnergemeindeversammlung(GV) statt.Es werden folgende Geschäftebehandelt:

1.BeschlussprotokollderGVvom8.Dezember2025

2.BesprechungundBeschlussfassungderJahresrechnung2025

3.EntgegennahmedesBerichtsderGPK2025/2026

4.Verschiedenes/ Fragestunde/ Informationen

Das GV-Protokoll,die Jahresrechnung mitdem Jahresbericht2025 der BerichtderGeschäftsprüfungskommission(GPK) sowiedie TraktandenundErläuterungen könnenwährendderSchalteröffnungszeitenbeidenEinwohnerdienstenbezogenwerden.AlsPDF sinddieDokumenteonlineabrufbarüberdennebenstehenden QR-Code oderauf www.aesch.bl.ch.ImAnschlussandieordentliche GVwirdeinApéroofferiert.

GemeindeAesch

Dabei wurden die zahlreichen Fragen durch den Gemeinderat ausführlich und zufriedenstellend beantwortet. Die Jahresrechnung weist vor den Abschlussbuchungen einen Aufwandüberschuss von rund CHF 4.9 Mio. aus. Zwei Änderungsanträge zu den vorgeschlagenen Abschlussbuchungen wurden nach eingehender Diskussion abgelehnt. Die Kommission nahm dabei auch die herausfordernde finanzielle Entwicklung insbesondere in den Bereichen Gesundheit,

Soziales und Bildung zur Kenntnis. Die Gemeindekommission empfiehlt der Gemeindeversammlung, die Jahresrechnung 2025 mit 10 Ja-Stimmen, 1 NeinStimme und 1 Enthaltung zur Annahme. Weitere Traktanden neben der Jahresrechnung sind das Beschlussprotokoll der GV vom 8. Dezember 2025 sowie die Entgegennahme des Berichts der Geschäftsprüfungskommission 2025/2026. Die Gemeindekommission freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Montag, 15. Juni 2026, um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben.

Gemeindekommission Aesch

Brieflichbis09.30UhrbeiderGemeindeverwaltung(Foto) Wahl-undAbstimmungssonntag

Einladung zur Bürgergemeindeversammlung

Am Dienstag, 23. Juni 2026, um 19.30 Uhr findet im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle die Bürgergemeinde-Versammlung mit folgenden Traktanden statt. Besprechung und Beschlussfassung über:

1. Beschlussprotokoll vom 30. Oktober 2025

2. bis 21. Einbürgerungen

22. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen.

23. Rechnung 2025 (Exemplare können ab sofort bei unserer Verwaltung bezogen werden).

24. Abrechnung über den von der Versammlung vom 28.06.2023 genehmigten Kredit für Bauliche Anpassungen im Gasthof Mühle.

25. Abrechnung über den von der Versammlung vom 16.11.2023

ABSTIMMUNG

genehmigten Kredit für Umbau-/ Sanierungsarbeiten an der Alterssiedlung Kirschgartenstrasse 16.

26. Abrechnung über den von der Versammlung vom 24.06.2025 genehmigten Kredit für Umbau-/ Sanierungsarbeiten der Bürgerhütte Klusböden.

27. Abrechnung über den von der Versammlung vom 24.06.2025 genehmigten Kredit für Fassadensanierungsarbeiten an der Klusstrasse 1-3 (Überbauung Mühle).

28. Fassadensanierung Pfeffingerstrasse 2 + 4 (Überbauung Mühle) a) Vorstellung des Projekts b) Kreditbegehren CHF 540000.00. Kompetenzerteilung an den Bürgerrat zur Kapitalaufnahme.

29. Verschiedenes

Die genaue Traktandenliste wird jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein. Bürgerrat Aesch

Politik im Heizungsraum

Viele politische Entscheidungen wirken abstrakt. Bis sie plötzlich ganz konkret werden. Zum Beispiel dann, wenn die alte Heizung kaputtgeht und man merkt, dass neue Vorgaben direkte Folgen für die eigene Situation haben. Nicht jedes Haus ist gleich. Manche Gebäude sind älter, manche schlecht isoliert, manche Eigentümer können hohe Investitionen problemlos stemmen, andere nicht. Gerade deshalb braucht es vernünftige Lösungen mit Augenmass. Im Baselbiet wurden wichtige energiepolitische Vorgaben jedoch ohne Volksentscheid be-

ABSTIMMUNG

schlossen. Das sorgt bei vielen Menschen für Fragezeichen. Wer am Ende die Konsequenzen tragen muss, sollte bei grundlegenden Regeln wenigstens mitreden können. Die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» gibt genau diese Mitsprache zurück. Nicht gegen Fortschritt, sondern für Lösungen, die realistisch und breit abgestützt sind. Darum stimme ich am 14. Juni Ja zur Initiative und empfehle Ihnen gerne, das ebenso zu tun.

Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

Hinschauen und Zuhören

Selten war es bei einer Initiative so einfach, sich selbst eine Meinung zu bilden. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, gehen Sie einfach raus in Ihren Alltag. Versuchen Sie zur Berufsverkehr-Zeit mit dem ÖV ein Ziel zu erreichen, schauen Sie, was sich so an Bahnhöfen herumtreibt, bestaunen Sie die versprayten Fassaden und eingeschlagenen Scheiben nach einer (bewilligten) Demo oder fahren Sie auf der Autobahn vom Baselbiet nach Basel. Sprechen Sie mit einem jungen Paar, das eine Wohnung sucht, oder mit einem Anwohner eines Quartiers, in

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 14. Juni

10.30 Gottesdienst zum Angensteintag, Hof Oberaesch Mittwoch, 17. Juni

9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Donnerstag, 18. Juni

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 14. Juni

10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: «Flucht und Ankommen» HEKS BSBL Donnerstag, 18. Juni

10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 13. bis 19. Juni Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

KATH. FRAUENVEREIN

Kloster und Orchideen

Gruppenfoto: derFrauenvereinnachderRückkehrvomJahresausflug.  FOTO: ZVG

Eine gutgelaunte Schar Frauen trifft sich zum Jahresausflug des Frauenvereins. Das Programm verspricht die Besichtigung der Orchideen-Gärtnerei Amsler in Sirnach und eine Führung im Kloster Fischingen. Die Zeit vergeht wie im Flug und schon bald sitzen wir in Sirnach an

einem gedeckten Kaffeetisch. Roland Amsler erzählt uns von seiner vielfältigen Orchideensammlung, die er zusammen mit seiner Frau in den Gewächshäusern hegt und pflegt. Man spürt sein grosses Engagement, sein Wissen und die Begeisterung für die prächtigen Exoten. Er gilt

CLUB DER ALTEN SCHACHTELN

Ursula Fringeli wird Ehrenschachtel

Innerhalb einer Woche gleich zwei wichtige Ereignisse bei den Alten Schachteln. Präsident Felix Keller durfte am Mittwoch, 27. Mai, 24 Alte Schachteln zur jährlichen Vereinsversammlung im Vereinslokal Café Confiserie Aebischer begrüssen. Speziell erwähnt wurde die älteste Schachtel, Gründungsmitglied und Ehrenschachtel Hilde Schillinger, die im April 95 Jahre alt geworden war. Die Revisorin Elisabeth Alter lobte die tadellose Kassenführung von Pia Bossert. Anwesend war auch die amtierende Gold-

ABSTIMMUNG

dem ein Asylheim liegt. Lassen Sie sich von einer Lehrerin berichten, in deren Klasse von 20 Kindern noch zwei Schweizer sind. Versuchen Sie zur Erholung nach einer bevorstehenden Operation einen Rehaplatz zu ergattern. Beobachten Sie bei einem Spaziergang, was in der Agglomeration laufend an Grünfläche zubetoniert wird. Wenn Sie zur Ansicht kommen, dass das nicht so weitergehen kann, dann wissen Sie, was auf Ihren Stimmzettel muss: Ein klares Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative! Brian Spindler, Aesch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Samstag, 13. Juni 14.30 Bibelseminar mit Missionswerk Friedensbote

Sonntag, 14. Juni 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 14. Juni 10.00 Gottesdienst mit Doris Lindsay –von Hope Town (Südafrika)

Donnerstag, 18. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet

über die Landesgrenzen hinaus als kompetenter Experte. Nach dem Mittagessen fahren wir zum Kloster Fischingen, das im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Zwei engagierte Klosterstiftungs-Mitglieder führen uns durch das eindrucksvolle Kloster mit den besonderen Räumlichkeiten. Wir stehen staunend im Archiv, bewundern die Bibliothek, die schönen Hotelzimmer und natürlich die wunderbare Kirche. Wir hören die Legende der heiligen Idda, deren 800. Todestag in diesem Jahr gefeiert wird. Dann lassen wir den Besuch bei Kaffee und Schlorzifladen im Klosterrestaurant gemütlich ausklingen. Regen begleitet unsere Heimfahrt, doch hat dies keinen Einfluss auf die gute Laune. Ein Gruppenbild vor dem Pfarreiheim beschliesst den kurzweiligen Ausflug. Herzlichen Dank der Organisatorin Barbara für den wunderschönen Tag mit den vielen positiven Eindrücken – wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder mit. Vreni Portmann

schachtel Priska Sprecher. Höhepunkt der Versammlung war die Ernennung von Ursula Fringeli zur Ehrenschachtel. Eine hochverdiente Ehrung eines der aktivsten und kreativsten Schachtelmitglieder. Eine Woche nach der Vereinsversammlung der Ausflug der Alten Schachteln. Nach dem Besuch mit Kaffeehalt in Solothurn, der schönsten Barockstadt der Schweiz, ging die Fahrt weiter nach Montmollin oberhalb von Neuenburg. Im Restaurant de la Gare der Höhepunkt der

Patrioten ohne Waffe

Vor einigen Wochen besuchte ich eine Patientin in einem Altersheim. Ihre Freundin fragte mich besorgt, wer sie denn ins Dorf zum Einkaufen begleiten würde, wenn es keine Zivildienstleistenden mehr gäbe. Sie beklagte, dass bereits jetzt zu wenige Zivis im Einsatz seien. Diese einfache Unterstützung ist für Bewohnende in einem Alters- und Pflegeheim von grosser Bedeutung und tragen wesentlich zu ihrer Lebensqualität bei. In der Schweiz wurde jahrzehntelang dafür gekämpft, dass Personen, die ihren Patriotismus nicht mit einer Waffe zeigen

WAHLEN

Reise. Steak auf heissem Stein. Wir genossen bei schönstem Wetter auch die einmalige Aussicht auf den Neuenburgersee und das Mittelland. Zum Abschluss der gemütlichen Fahrt überraschte uns der Chauffeur Heinz Frei mit dem Besuch der Schokoladenfabrik Camille Bloch. Ein süsser Abschluss einer Fahrt mit vielen Lachern. Geselligkeit gehört zu jedem Schachtelausflug.

Felix Keller, Präsident Club der Alten Schachteln

wollen, diese Möglichkeit haben. Auch ich habe meinen Militärdienst abgebrochen und in den Zivildienst gewechselt. Ich hatte meine inneren Werte und Überzeugungen, doch leider wurde in einem der WKs die rote Linie überschritten. Viele Dienstpflichtige, die sich dafür entscheiden, vom Militärdienst in den Zivildienst zu wechseln, haben ebenfalls negative Erfahrungen gemacht. Ich nehme an, dass diese, wie bei mir, sehr tiefgreifend waren. Als Patrioten wollen wir unseren Dienst gegenüber der Schweiz erfüllen, nur nicht mehr in der Armee.

Und diese wird nicht attraktiver, indem wir den Zugang zum Zivildienst erschweren. Vielmehr sollte die Armee ihre strukturellen Mängel konsequent angehen, Verachtung, Idiotie und Leerläufe beheben. Wenn dieses nur noch marginal auftreten würde, gäbe es auch nicht mehr so viele Patrioten, die vom Militärdienst in den Zivildienst wechseln wollen, um ihre Pflicht gegenüber dem Vaterland zu erfüllen. Deshalb: Nein am 14. Juni zum Zivildienstgesetz. Nadim Ismail, Landrat SP

Gleichgewicht wieder herstellen

Diesen Sonntag ist die Regierungsratswahl eine Richtungsentscheidung für unseren Kanton. Wer eine bürgerliche, verantwortungsvolle und lösungsorientierte Politik will, sollte jetzt handeln. Mit Matthias Liechti kandidiert eine Persönlichkeit, die Berufserfahrung, politische Kompetenz und Bodenständigkeit vereint. Er kennt die Anliegen der Bevölkerung, hört zu und setzt sich mit Sachverstand für sichere Finanzen, gute Rahmenbedingungen für Unternehmen und Arbeitsplätze sowie eine starke Bildung ein. Die SVP ist seit Jahren die stärkste Partei im Baselbiet. Dennoch ist sie nicht in der Regierung vertreten. Das entspricht weder dem Wählerwillen noch einer ausgewogenen politischen Vertretung. Mit der Wahl von Matthias Liechti kann die bürgerliche Mehrheit in der Regierung gestärkt und das politische Gleichgewicht wiederhergestellt werden. Darum gilt: Jetzt den Wahlzettel ausfüllen, Matthias Liechti auf die Liste schreiben und das Couvert möglichst rasch bei der Gemeindeverwaltung Aesch einwerfen. Jede Stimme zählt. Wer Veränderungen will, muss wählen gehen. Jetzt oder nie!

WEINBAUGENOSSENSCHAFT

Räbesunntig z’Aesch

Am Sonntag, 21. Juni, findet von 11 bis 18 Uhr der Räbesunntig z’Aesch in der Klus und im Tschäpperli statt. Die Weinbaugenossenschaft Aesch freut sich, Besucherinnen und Besucher in den Aescher Rebbergen willkommen zu heissen und ihnen die Weine aus der Klus und dem Tschäpperli näherzubringen. Das Rebjahr 2025 war insgesamt erfreulich, verlangte den Winzerinnen und Winzern aber auch einiges ab. Nach milden Tagen im März und April sorgten kühle Nächte dafür, dass die Reben nicht zu früh austrieben. Anfang Juni brachte eine längere Regenphase viel Feuchtigkeit, bevor eine trockene und heisse Woche folgte. Besonders eindrücklich war der starke Regen am 15.

Juni, als innert kurzer Zeit aussergewöhnlich viel Niederschlag fiel. Bis Ende August durfte man von einem sehr guten Jahrgang träumen. Das anschliessend wechselhafte Wetter forderte jedoch alle nochmals heraus. Umso mehr freut es uns, die Weine des Rebjahrs 2025 am Räbesunntig zu präsentieren. In den neun Beizli, die dieses Jahr geführt werden, können die Gäste bei Speis, Trank und Musik einen gemütlichen Sonntag inmitten der Rebberge verbringen. Der Anlass bietet eine schöne Gelegenheit, die Aescher Weinkultur zu erleben und mit den Winzerinnen und Winzern ins Gespräch zu kommen. Auch das Biodiversitätsprojekt in der Klus und im Tschäpperli bleibt ein wich-

Andreas Spindler, SVP Aesch-Pfeffingen

tiges Thema. Es wurde Ende 2025 abgeschlossen, und die Auswertung zeigt, dass die Massnahmen Wirkung zeigen. Damit sich diese positive Entwicklung weiter entfalten kann, ist es wichtig, die kleinen Projekte in den Reben weiterhin zu pflegen. Dazu gehört auch der sorgfältige Umgang mit invasiven Pflanzen. Bitte nutzen Sie wenn möglich den öffentlichen Verkehr. Das Rebentaxi fährt ab 9.15 Uhr von der Tramstation Aesch in die Klus und ins Tschäpperli. Beschränkte Parkplätze sind ausgeschildert. Der ökumenische Gottesdienst beginnt um 9.45 Uhr auf dem Klushof. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Vorstand Weinbaugenossenschaft Aesch

(Fortsetzung von Seite 16)

JAZZ-NIGHT

JAZZ-BRUNCH

Museumskonzert

Heimatmuseum Schwarzbubenland

Sonntag, 14. Juni 2026, 11 Uhr/Fr. 30.–

Rachel Heymans, Oboe

Eva Oertle, Traversflöte

Carla Rovirosa, Cello

Sergio Flores, Cembalo

Strahlende Barockmusik aus sieben Ländern www.museumskonzerte-dornach.ch museumskonzerte-dornach@bluewin.ch

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MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE PF EF FI NG EN

ww w. pf ef fin ge n. ch gemein de ve rw al tu ng @p fe ffi ng en .c h

Einladung zur Gemeindeversammlung

Donnerstag, 25. Juni 2026, 20.00 Uhr, Mehrzweckhalle Pfeffingen

Traktanden

1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. März 2026

2. Besprechung und Beschlussfassung über die Jahresrechnungen 2025

3. Ersatzwahl eines Mitglieds der Sozialhilfebehörde Pfeffingen für den Rest der Amtsperiode bis 31. Dezember 2028

4. Diverses

Das vollständige Protokoll der Gemeindeversammlung vom 17. März 2026, die detaillierte Jahresrechnung 2025 sowie allfällige Unterlagen zu den übrigen Traktanden können während den ordentlichen Schalterstunden, d. h. Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis

11.30 Uhr und von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, am Mittwoch zusätzlich bis 18.30 Uhr, auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Unterlagen zur Gemeindeversammlung sind ebenfalls auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen veröffentlicht (www.pfeffingen.ch >> Politik >> Gemeindeversammlung).

Gemäss § 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements vom 10. Juni 1997 ist die Einladung zur Gemeindeversammlung allen Haushaltungen zuzustellen.

An der Gemeindeversammlung teilnehmen können ebenfalls – wenn auch ohne Stimmrecht – Jugendliche unter 18 Jahren sowie die Einwohnerinnen und Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wir laden Sie herzlich ein, an der Gemeindeversammlung teilzunehmen.

Gemeinderat Pfeffingen

Eingabefrist für das Budget 2027

Das alljährliche Zusammentragen der Zahlen für die Erstellung des Budgets für das kommende Jahr steht wieder bevor. Allfällige Budgetbegehren für das Jahr 2027 sind schriftlich bis spätestens 30. Juni 2026 an die Gemeindeverwaltung einzureichen. Wir erinnern insbesondere die Vereine daran, ihre Budgetbegehren fristgerecht einzureichen. Nach diesem Datum eingehende Gesuche können nicht mehr berücksichtigt werden. Es werden keine persönlichen Aufforderungen zur Budgeteingabe verschickt. Für die rechtzeitige Einreichung der Budgetbegehren danken Ihnen der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung im Voraus.

Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

zum Wohle der Pfeffinger Gemeinschaft. Dotiert ist der «Pfäffiger Priis» mit CHF 750. Ab sofort und bis zum 30. September 2026 nimmt die Gemeindeverwaltung Vorschläge für mögliche Preisträgerinnen und Preisträger entgegen unter gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch. Bitte geben Sie die vorgeschlagene Person oder Gruppe an und erläutern Sie deren besondere Verdienste oder deren besonderes Engagement in oder für Pfeffingen.

Eine Jury wird aus den fristgerecht eingereichten Vorschlägen einen bis drei Nominierten wählen. Die Verleihung des «Pfäffiger Priis 2026» erfolgt im Rahmen der BudgetGemeindeversammlung im Dezember 2026. Für Auskünfte steht Ihnen die Gemeindeverwaltung unter der obigen Mailadresse oder telefonisch unter 061 756 81 20 gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf viele interessante Nominierungen für den diesjährigen «Pfäffiger Priis».

Durch den Bau der neuen Leitung kann das bestehende Reservoir Ruine aus dem Jahr 1933 künftig stillgelegt werden. Damit entfällt die notwendige Sanierung beziehungsweise der Neubau dieses in die Jahre gekommenen Bauwerks. Gleichzeitig wird die Wasserumwälzung in der Hochdruckzone der Wasserversorgung Pfeffingen verbessert. Die neue Leitung weist eine Länge von rund 1100 Metern auf. Sie wird überwiegend mittels eines grabenarmen Verfahrens (Grabenfräse) entlang des Waldrandes im Wiesland verlegt. Auf einem Abschnitt von rund 200 Metern im Bereich «Hangelimattweg» erfolgt der Bau konventionell in der Strasse. Zusätzlich entsteht eine Ringleitung bis zum «Stellimattweg», wodurch die Druckverhältnisse verbessert und der Löschwasserschutz erhöht werden. Gleichzeitig wird die bestehende Transportleitung zum Reservoir Hangelimatt im Strassenbereich «Stellimattweg/Hangelimattweg» altersbedingt ersetzt. Bauablauf

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026

Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 16. Juni 2026 Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 24. Juni 2026 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 24. Juni 2026 Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026

BÜRGERGEMEINDE

Rechnungsgmeini

Bürgergemeindepräsident Thomas Oser begrüsste am Freitagabend 51 Bürgerinnen, Bürger und Gäste zur «Rechnungsgmeini». Zu Beginn erhielten sechs Neubürger ihre Bürgerrechts-Urkunden und ein Buch «Kreuz und quer durch Pfeffingen», danach wurden zwei Familien und ein Student im Rahmen ihres Einbürgerungsgesuches einstimmig ins Pfeffinger Bürgerrecht aufgenommen. Die Rechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von 4385.87 Franken ab, budgetiert war ein Gewinn von 3400 Franken. Die Versammlung genehmigte die Jahresrechnung 2025 einstimmig. Der Holzverkaufsanteil für Hackholz liegt aktuell bei 75% für die Heizung im Schulhaus sowie die Heizung im Mehrfamilienhaus und bei

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (je-

25% Stamm-, Industrie- und Brennholz. Die Schweizer Holzpreise sind leider nach wie vor tief. Ein Bürger weist am Schluss der Versammlung darauf hin, dass die Finanzen der Bürgergemeinde dank der Liegenschaft Hauptstrasse 34/36 positiv sind und dass es sehr vorausschauend war von den ehemaligen Bürgergemeinde-Präsidenten Paul Neidhart sel. und Urs Burkhardt sel., die für die Bürgergemeinde Pfeffingen Ende der 1990-Jahren ein Mehrfamilienhaus planten und später ab 2003 den Bau begleiteten. Mit dem Wunsch auf einen schönen Sommer wurde die Versammlung geschlossen.

Cornelia Meyer, Bürgergemeindeschreiberin

den Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch.

Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch

Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch

SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Vorschläge gesucht für den «Pfäffiger Priis» Im Dezember 2026 verleiht die Einwohnergemeinde Pfeffingen zum dritten Mal den «Pfäffiger Priis». Mit diesem werden ausserordentliche Verdienste für Pfeffingen ausgezeichnet. Vorschläge werden ab sofort entgegengenommen. Verliehen wird der Anerkennungspreis an Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen für ihre herausragenden Leistungen im wissenschaftlichen, sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich, sowie für langjährige Engagements oder sonstige spezielle Einsätze

LESERBRIEF

Gemeinderat Pfeffingen

Neubau TrinkwasserVerbindungsleitung vom Reservoir Hangelimatt bis Schlosshof – Baustart

Zur Sicherstellung und Verbesserung der Trinkwasserversorgung realisiert die Gemeinde Pfeffingen in diesem Sommer den Neubau einer Verbindungsleitung zwischen dem Reservoir Hangelimatt und dem Schlosshof.

Autorinnen auf dem Sofa

Marlise Mueller aus Münchenstein und Priska Thomas aus Pfeffingen treffen sich am Freitagabend in Büren zu einem Gespräch über das Schreiben. In ihrer neu-

WAHLEN

esten Veröffentlichung verknüpft Marlise Mueller zentrale Meilensteine der Schweizer Frauenbewegung mit ihrem eigenen Leben und dem ihrer Mutter. Der erste Teil führt in die 1970er Jahre, als Mueller ins Berufsleben eintrat, eine Familie gründete und – im Unterschied zu ihrer Mutter – stets berufstätig blieb. Zwanzig Jahre später eröffnen sich beiden Frauen neue Perspektiven, die sie selbstbestimmt nutzen. Priska Thomas lebte in der Romandie sowie in Australien, Cornwall, Israel, Kenia und Italien. Auch ihr Roman ist an ein historisches Datum geknüpft. Er beginnt in Hochwald, 40 Jahre nach dem Flugzeugunglück, bei dem die Opfer aus England stammten, und endet fünf Jahre später auf märchenhafte Weise am Absturzort. Dazwischen führt der Roman nach Basel, in den Schwarzwald sowie nach England und Afrika. Eine besondere Verbindung ergibt sich durch Marlène Vögtli aus Hochwald, eine Verwandte von Priska Thomas. Sie wurde Anfang Juni vom britischen Botschafter in Bern für ihre langjährigen Kontakte zu den Angehörigen der Opfer der damaligen Katastrophe, dem schwersten Flugzeugunglück

– 1. Etappe (Hangelimatt bis Stellimattweg): 15. Juni bis Ende Juli 2026 – 2. Etappe (Stellimattweg bis Schlosshof): August bis Ende September 2026 (witterungsabhängig)

Die Gemeinde Pfeffingen dankt der Bevölkerung für das Verständnis während der Bauzeit und ist überzeugt, mit diesem Projekt einen wichtigen Beitrag für eine nachhaltige und zukunftssichere Wasserversorgung zu leisten. Gemeinderat Pfeffingen

auf Schweizer Boden, gewürdigt. Das Wochenblatt berichtete darüber in seiner letzten Ausgabe. Priska M. Thomas

Liechti bringt die Balance zurück

Am 14. Juni steht das Baselbiet vor einer wegweisenden Entscheidung. Für viele Unentschlossene stellt sich die Frage: Wer bringt unseren Kanton wirklich voran? Die Antwort liegt für mich in einer lösungsorientierten Politik abseits von ideologischen Gräben – und genau dafür steht Matthias Liechti. Als vierfacher Familienvater, Landrat, ehemaliger Gemeindepräsident von Rümlingen und Branchenkenner im Bankwesen sowie der Landwirtschaft vereint er Qualitäten, die in einer Exekutive bitter nötig

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

sind: Bodenständigkeit, Wirtschaftskompetenz und tiefes Verständnis für die Anliegen der Gemeinden. Matthias Liechti ist kein Politiker, der mit dem Kopf durch die Wand will. Wer seine Arbeit im Landrat verfolgt, weiss, dass er zuhört, abwägt und mit gesundem Menschenverstand nach tragfähigen Kompromissen sucht. Er setzt sich für eine realistische Verkehrspolitik ein, die Schiene und Strasse nicht gegeneinander ausspielt, und fordert in der Energiepolitik machbare

Anreize statt sturer Verbote. Zudem macht es politisch Sinn, dass die wählerstärkste Fraktion des Kantons nach dreijähriger Absenz wieder Verantwortung in der Regierung übernimmt. Wer am Wahlsonntag eine ausgewogene, verlässliche und bürgernahe Stimme in der Baselbieter Regierung will, legt ein klares Ja für Matthias Liechti in die Urne. Unentschlossene haben jetzt die Chance, eine echte Persönlichkeit zu wählen. Martin Karrer, Pfeffingen Landrat SVP

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Aus Pfeffingen: Priska M. Thomas. FOTOS: ZVG
Aus Münchenstein: Marlise Mueller.

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Zentrum

Leitungswechsel an der Musikschule

Nach dreieinhalb Jahren gibt Aloisia Dauer die Leitung der Musikschule Münchenstein ab. Auf sie folgt der Trompeter Jens Bracher.

Caspar Reimer

«Es war eine Entscheidung, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge getroffen habe», sagt Aloisia Dauer, Leiterin der Musikschule Münchenstein.

Auf Ende dieses Schuljahres, also mit Beginn der anstehenden Sommerferien, gibt sie ihren Posten nach dreieinhalb Jahren ab. Im Gespräch spürt man, dass sie sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hat. «Mir wurde vorgeschlagen, mich für die Stelle als Rektorin der Musikschule Region Sursee zu bewerben. Es war ein Angebot, das mich reizte, weil es mir die Möglichkeit eröffnet, Verantwortung für eine noch grössere Schule zu übernehmen. Es ist für mich eine spannende berufliche Weiterentwicklung.»

Jubiläumsjahr und Auszeichnung Die Zusammenarbeit im Kollegium habe sie immer sehr geschätzt, betont die in Salzburg und Basel ausgebildete Geigerin, deren Eltern bereits in Münchenstein lebten. «Wir durften viele schöne Konzertmomente erleben.» In ihre Zeit als Schulleiterin fiel 2024 etwa das 60-jährige Bestehen der Schule. Das Geburtsjahr wurde mit einem bunten Strauss an Veranstaltungen unter dem Motto «Let’s Celebrate» gefeiert, angefangen mit «In Harmony» – einem Konzert der Lehrpersonen im Kuspo Münchenstein – über ein Sommerkonzert mit mehr als 400 Kindern, die Einweihung des neuen Schlagzeugraumes bis zum grossen Weihnachtskonzert als Schlusspunkt.

ABSTIMMUNG

Führungswechsel: AloisiaDauergibtdieLeitungderMusikschuleaufEndediesesSchuljahresab.

Im vergangenen Jahr wurde Münchenstein zudem beim nationalen Musikschulwettbewerb «Good-Practice-Modelle» des Verbandes Musikschulen Schweiz (VMS) mit dem zweiten Preis belohnt. Das mit der Auszeichnung verbundene Kooperationsprojekt «Klingende Schulen» fördert die Zusammenarbeit zwischen Musik- und Primarschule und bietet kostenfreie Sing- und Musikklassen für Schülerinnen und Schüler. Gerade in der heutigen Zeit sei es wichtig, den Wert des Musizierens für Kinder und Jugendliche aufzuzeigen, sagt Dauer: «Eine Musikschule muss im Sinne der Chancengleichheit für alle zugänglich sein.»

Polarisierung und Empörung

Sophia Hausendorf spricht von mündigen Bürgern. Mündige Bürger erkennen in dieser Initiative eine Seifenblase, gespickt mit unzähligen Worthülsen, die bei Annahme spätestens bei der Umsetzung scheitert. Doch um den Inhalt geht es den Protagonisten der SVP auch gar nicht! Die wissen selber, dass die Initiative nicht umsetzbar ist. Hier geht es um Empörung generieren, noch mehr Feindbilder zeichnen und damit von ihren wirklichen Zielen ablenken, dem neo-liberalen Umbau der Gesellschaft. Den SVP-Millionären ging es noch nie um unser Wohlbefinden (Mieten, Löhne, Verkehr, usw.) und noch weniger um Nachhaltigkeit, es geht primär darum uns zu polarisieren und weiter

KIRCHE

Empörung und somit neu Wähler zu generieren. In allen von Frau Hausendorf beschriebenen Punkten stellt sich diese Partei für nachhaltige und wirksame Lösungen quer, auch der tiefe Lohn des von ihr beschrieben Einwanderers ist schlussendlich ein Resultat bürgerliche Politik mit mangelndem Lohn- und Arbeiterschutz (Mindestlohn)! Der SVP geht es um Pfründe sichern und Kapital anreichern. Uns Bürgern schmeissen sie ein paar Themen zur Bearbeitung zu, auf die wir uns freudig stürzen und uns gegenseitig zermürben. Die anderen Parteien galoppieren wie dressierte Pferde mit. Der mündige Bürger erkennt dieses Verhalten! Alle anderen wählen SVP! Stephan Joller

Violinkonzert mit Silvan Irniger

Das Symphonieorchester aus Gelterkinden musiziert am 20. Juni um 19 Uhr in der Katholischen Kirche in Münchenstein: Als erstes erklingt das bekannte

An der Musikschule Münchenstein werde versucht, die Kinder ganz individuell auf ihrem musikalischen Weg zu begleiten. Wer mit Dauer spricht, bekommt eine wahre Begeisterung für Musik zu spüren. Da wundert es nicht, dass sie neben ihrem Vollzeitpensum als Musikpädagogin selbst ab und an noch als Geigerin auftritt.

Diplomarbeit über Peru Auf Dauer folgt mit Beginn des neuen Schuljahres der Trompetenspieler und Musikpädagoge Jens Bracher. Er studierte Trompete in Freiburg (Breisgau), New York, Stuttgart und Berlin. Schon früh legte er sein Augenmerk auf musikalische

WAHLEN

Genügt nett und moderat?

Nachwuchsförderung: Seine Diplomarbeit schrieb er über Jugendorchesterarbeit in Peru, nachdem er dort mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes geforscht, unterrichtet und konzertiert hatte. Als Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt am Main schloss er den Master of Music in zeitgenössischer Musik ab. Bracher lebt in Basel, spielt unter anderem in der Basel Sinfonietta, im Ensemble Phoenix Basel und im Kammerorchester Basel.

Musikpädagogik ist unverzichtbar 1964 wurde die Musikschule Münchenstein mit bereits 260 Schülerinnen und

SCHULHAUS LÖFFELMATT Sorge tragen

Schülern gegründet, wobei damals erst sieben Instrumente unterrichtet wurden. Die Anzahl musizierfreudiger Kinder und Jugendlicher verdoppelte sich innert weniger Jahre. 1981 zog die Musikschule in das Haus an der Baselstrasse, das etwas versteckt gleich neben der Tramhaltestelle Neuewelt steht. 26 Lehrpersonen –allesamt diplomierte Musiker und Instrumentalpädagogen – unterrichten wöchentlich in 280 Lektionen 21 Instrumente und Gesang als Einzelunterricht oder in Ensembles. Das Bildungsgesetz des Kantons stellt seit 2002 sicher, dass alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit erhalten, ein Instrument zu erlernen oder Gesangsunterricht zu besuchen. Demnach wird die Musikschule als Teil des Schulsystems zu zwei Dritteln finanziell von der Gemeinde getragen. Für einen Drittel kommen die Eltern der musizierenden Kinder und Jugendlichen auf. Erwachsene, die Kurse an der Musikschule besuchen möchten, bezahlen die Kosten selbst.

Während drei Tagen hat das Schulhaus Löffelmatt sich dem Thema «Sorge tragen zu sich und dem Schulhaus» gewidmet. Mit viel Kreativität und Einsatz gestalteten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Projekte – und das bei Wind und Wetter. So wurden Wände neu bemalt, Farbe auf den Pausenplatz gebracht, Balkone verschönert und verschiedene Spiele gestaltet, die nun zum gemeinsamen Spielen und Verweilen einladen. Überall im Schulhaus wurde sichtbar, mit wie viel Freude und Sorgfalt gearbeitet wurde. Die Kinder gaben sich viel Mühe und zeigten grossen Einsatz. Wir Lehrpersonen sind stolz auf unsere Schülerinnen und Schüler und freuen uns über die vielen gelungenen Ergebnisse, die den Schulalltag nun noch bunter und freundlicher machen. Philipp Salgado und Fabienne Stolz, Teamleitung Löffelmatt

PARTEIEN

Nachhaltige Raumplanung

Im Wahlkampf um den Regierungsrat fällt auf, dass beide Kandidaten als umgänglich und moderat gelten und innerhalb ihrer Partei keine Hardliner sind. Die Frage ist jedoch: «genügt nett und moderat?» Beim Vergleich der beiden Kandidaten fällt auf: der eine ist stv. Vorsitzender der Bankleitung und Leiter Service Raiffeisenbank am Eppenberg, der andere leitet die Notfallstation am Kantonsspital mit etwa hundert Mitarbeitenden. Der eine ist seit drei Jahren im Landrat und hat in dieser Zeit einen einzigen Vorstoss gemacht, der andere war 15 Jahre im Landrat, davon ein Jahr Landratspräsident und 12 Jahre Präsident einer bedeutenden Landratskommission. Der eine war Gemeindepräsident in einer kleinen Oberbaselbieter Gemeinde, der andere ist Gemeinderat in Pratteln mit 14000 Einwohnern. Der eine wurde von seiner Partei nominiert, weil es keine Alternative gab, der andere wurde in seiner Partei aus drei höchstqualifizierten Kandidierenden als Bester ausgewählt. Der eine mäht ab und zu eine Wiese, der andere ist Präsident von «Wald beider Basel». Sie haben es erraten: der eine ist Matthias Liechti, der andere Philipp Schoch. So ist klar: die Qualifikationen für das Amt des Regierungsrates von Philipp Schoch übersteigen die seines Gegenkandidaten um ein Vielfaches. Und für mich ist klar: Ich wähle nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern entscheide mich für den eindeutig besser Qualifizierten, nämlich für Philipp Schoch.

Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt

tierplanungen den Investoren Vorgaben bis ins Detail. Mit seinem Referat zeigte Philipp Schoch seine Kompetenz, die er hoTentlich bald im Regierungsrat einsetzen kann.

Christof Flück, Präsident Grüne Münchenstein

PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM14. JUNI2026

NEIN zurSVP-Initiative NEIN zumneuen Zivildienstgesetz NEIN zurAbhängigkeit vonteurerEnergie

JA zu ZämmeinEuropa JA zurNeuen Ortsdurchfahrt Birsfelden

Violinkonzert von Beethoven mit Silvan Irniger (*1998 in Buus, BL). Der junge Solist zählt zu den aufstrebenden jungen Violinisten seiner Generation. Seit seinem 13. Lebensjahr tritt er regelmässig als Solist auf und hat dabei schon zahlreiche Musikpreise gewonnen. Im Moment ist er Geigenlehrer an der Musikschule in Gelterkinden und ab Sommer wird er in der Musik-Akademie in Basel Geigenunterricht erteilen. Unter dem Titel «when I’m sixty-four» folgen anschliessend speziell für die Lehrpersonen und Schüler der Musikschulen in Gelterkinden und Sissach einige der bekanntesten Beatles-Songs. Der Abschluss des Konzerts bildet der 4. Satz der 9. Symphonie «Aus der neuen Welt» von Dvořák. Dessen Hauptthema ist so eingängig, dass es sogar von den Fans des FCB (mit eigenem Text) in der Muttenzerkurve regelmässig wiedergegeben wird. Vorverkauf auf www.orchestergelterkinden.ch/ Tickets, Billetverkauf auch an der Abendkasse, Preise 30 oder 15 Franken. Weitere Informationen gibt es online. Gerhard Schafroth, Präsident Orchester Gelterkinden

folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Am 28. Mai luden die Grünen Münchenstein zu einem Podium ein: «Vom Tiny House zur nachhaltigen Raumplanung». Der Abend startete mit einer Führung der Primeo Energie «Nachhaltigkeit – Klima und Bau». Eindrücklich wurde aufgezeigt, wie der Energie-Kosmos unter der Prämisse der zirkulären Bauweise konzipiert und gebaut wurde. Mehr als 2/3 der Bauteile im Neubau sind wiederverwendet, recycelt, recycelbar oder stammen aus nachwachsenden RohstoTen. Das Umdenken im Bauwesen, angesichts des Klimawandels, an dem nicht zuletzt die Bautätigkeit wesentlich beteiligt ist, muss unterstützt und überall stattfinden. Jonas Bischofberger, Tiny-House-Experte und Mitgründer des Vereins Kleinwohnformen Schweiz, zeigte auf, welche Chancen und ökologischen Potenziale in seinem selbstgebauten Tiny House stecken – minimaler Energie- und Ressourcenverbrauch ist möglich. Im grösseren Kontext referierte RR-Kandidat Philipp Schoch zum Thema Raumplanung. Er zeigte, wie in den nächsten Jahrzehnten Pratteln seine ehemaligen Industrie- und Gewerbezonen entwickeln wird und wie wichtig dabei Mitwirkung und Partizipation der Bevölkerung sind. Konstruktive und kritische Eingaben aus der Bevölkerung finden Gehör und tragen dazu bei, Projekte zu verbessern. Für uns Münchensteiner eindrücklich: Pratteln macht in den Quar-

In den Regierungsrat: PHILIPP SCHOCH

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Abstimmungen und Ersatzwahl für den Regierungsrat vom 14. Juni 2026 Öffnungszeiten Wahlbüro

Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterungen zu den Abstimmungen) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 06/71/77) zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden.

Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet:

– Samstag, 13. Juni 2026 18.30 bis 20.00 Uhr

– Sonntag, 14. Juni 2026: 9.00 bis 11.00 Uhr

Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Sonntag, 14. Juni 2026, um 9.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

– Container bis 240 Liter CHF  75.00 (3 grüne Vignetten)

– Container bis 800 Liter CHF 250.00 (1 pink Vignette)

Die Bauverwaltung

Bauarbeiten Tramlinie 11

Sperrung Bahnübergänge

Jupiterstrasse

Wie die BLT mitteilt, wird im Zusammenhang mit den Bauarbeiten der Linie 11 ab Montag, 15. Juni 2026, bis voraussichtlich Ende Juli 2026, der Bahnübergang Jupiterstrasse (Reinach) gesperrt.

Die Umleitung in das betroffene Quartier erfolgt via Dillackerstrasse (Münchenstein) und Fleischbachstrasse (Reinach).

Die Anwohnerschaft wurde über den Sachverhalt mit einem separaten Schreiben informiert.

Die Bauverwaltung

Sicherheit auf Rädern und Rollen Pumptrack beim Schulhaus Loog

Bioabfall

Halbjahresvignetten erhältlich

Ab Montag, 22. Juni 2026, können die Halbjahresvignetten für Bioabfall beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 zu den üblichen Öffnungszeiten bezogen werden.

Sie sind bis zum 31. Januar 2027 gültig und zu folgenden Preisen erhältlich:

– Container bis 80 Liter CHF  25.00 (1 grüne Vignette)

– Container bis 140 Liter CHF  50.00 (2 grüne Vignetten)

Seit Montag, 8. Juni, bis und mit Sonntag, 6. September 2026, macht der mobile Pumptrack des Sportamts Baselland auf dem Pausenplatz des Schulhauses Loog halt. Mit Velos, Trottinettes, Inlineskates, Skateboards etc. können Junge und Junggebliebene den

GemeindeMünchenstein

Einladungzur

Parcours bewältigen – und steigern dabei ihre Sicherheit auf Rädern und Rollen.

Der Pumptrack stellt ein attraktives Outdoor-Bewegungsangebot dar und fördert die Bewegung bei Kindern und Jugendlichen. Neben der koordinativen Herausforderung, die der Track bietet, steht der Fahrspass im Vordergrund.

Beim Aufbau der Anlage wurden die Fachkräfte des Sportamts sowie die Haus- und Betriebswarte der Gemeinde Münchenstein von freiwillig Helfenden des Elternrats Loog unterstützt.

Die Gemeinde Münchenstein macht auf die Nutzungsbedingungen aufmerksam, die auf Informationstafeln direkt bei der Anlage ersichtlich sind – insbesondere die Benutzungszeiten: Montag bis Sonntag jeweils von 8.00 bis 20.00 Uhr.

Die Gemeindeverwaltung

Coop Gemeindeduell Silber bei der Premiere Münchenstein blickt auf eine erfolgreiche erste Teilnahme am Coop Gemeindeduell zurück: Mit über 1,6 Millionen gesammelten Bewegungsminuten wurde der 2. Rang in der Kategorie der Gemeinden mit mehr als 5000 Einwohnerinnen und Einwohnern erreicht.

Während des Monats Mai beteiligten sich zahlreiche Einwohnerinnen und Einwohner aller Altersgruppen an den vielfältigen Bewegungsangeboten. Insgesamt wurden auf der Plattform des Coop Gemeindeduells 136 Veranstaltungen und Aktivitäten in Münchenstein erfasst.

Einen herausragenden Beitrag leistete die Primarschule Münchenstein: Mit einem Grossanlass sowie zahlreichen bewegten Ausflügen, bewegten Hausaufgaben und aktiven Pausen sammelten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam viele Bewegungsminuten und unterstützten die Gemeinde massgeblich auf dem Weg aufs Podest. Zum Erfolg beigetragen haben auch zahlreiche Vereine, Institutionen und Organisationen, die der Bevölkerung kostenlose Bewegungsangebote ermöglichten.

Die hohe Beteiligung motiviert die Gemeinde für eine erneute Teilnahme im kommenden Jahr. Der Mai 2027 wird erneut wieder ganz im Zeichen der Bewegung stehen. Interessierte dürfen sich bereits jetzt den 22. Mai 2027 vormerken: Am Bewegungstag finden vielfältige Angebote im und rund um das KUSPO statt.

Die Gemeindeverwaltung

Alles Wissenswerte zum Ferienpass ist auf der oben genannten Website unter «Informationen» zu finden. Viele bildhafte Eindrücke der vergangenen Jahre sind auf Instagram unter dem Account «regioferienpass» zu finden.

Der Ferienpass und die benötigten Wochenstempel sind ab Montag, 22. Juni 2026, zum Preis von CHF 10.00 (pro Woche, ohne TNW-Abo) respektive CHF 18.00 (pro Woche, inkl. TNW-Abo) an den unten folgenden Verkaufsstellen erhältlich (Öffnungszeiten beachten). Kinder, die nicht in Münchenstein, Aesch, Arlesheim, Dornach, Pfeffingen oder Reinach wohnhaft sind, bezahlen CHF 15.00 respektive CHF 23.00 pro Woche.

– Gemeindeverwaltung Münchenstein, Schulackerstrasse 4 (Empfang)

– Gemeindebibliothek, Einkaufszentrum Gartenstadt

Übrigens: Mit dem gültigen Wochenstempel gibt es freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach.

Team Ferienpass Münchenstein

Familienzentrum Münchenstein FAZ Neue Website faz.mstein.ch

Im Frühling 2026 hat die Gemeinde Münchenstein die Leitung des Familienzentrums FAZ übernommen, die vorher vom gleichnamigen Verein besorgt worden ist.

Isabelle Hänger und Olivia Imhof leiten gemeinsam die offenen Treffs, organisieren Anlässe und stehen als Ansprechpartnerinnen für Familienangelegenheiten zur Verfügung. Die frühe Sprachförderung, viel Bewegung sowie kreatives Werken mit unterschiedlichen Materialien werden zunehmend in die offenen Treffs integriert.

Hand in Hand mit der Neuorganisation des FAZ wurde nun auch die neue Website faz. mstein.ch entwickelt, die seit kurzem online ist. Übersichtlich und leicht verständlich bündelt diese Informationen rund um das Familienzentrum inklusive Termine offene Treffs, Mütter-Väter-Beratung und die kommenden Events.

Ebenfalls präsent mit aktuellen Informationen und Impressionen ist das FAZ auch auf Instagram mit dem Kanal faz_muenchenstein Das FAZ-Team

Schulergänzende Betreuung SEB Betreuung für Kindergartenund Primarschulkinder in den Sommerferien

Während der ersten drei Wochen der Schulsommerferien, vom Montag, 29. Juni, bis und mit Freitag, 17. Juli 2026, bietet die SEB eine Ferienbetreuung mit einem abwechslungsreichen Programm an. Die Betreuung in der dritten Ferienwoche – vom 13. bis 17. Juli – findet nur statt, wenn mindestens fünf Anmeldungen vorliegen.

Vom Kind zum Jugendlichen KidzOnly auf dem Robinsonspielplatz

Jeweils mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr bieten die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit Hand in Hand für Kinder ab der 5. Primarschulklasse ein altersgerechtes Angebot: Bei «KidzOnly» wird gemeinsam gekocht, gespielt und diskutiert. In diesem gemütlichen und geselligen Rahmen lernen die Kinder, verschiedene Gerichte zuzubereiten. Überdies wird ihnen das Angebot der Jugendarbeit nähergebracht und es können Pläne für gemeinsame Projekte und Aktivitäten geschmiedet werden.

Die letzten KidzOnly-Abende vor den grossen Sommerferien sind am 17. und 24. Juni geplant – vorausgesetzt, es liegen genügend Anmeldungen vor. Um eine Anmeldung via E-Mail an robinsonspielplatz@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 411 45 60 wird jeweils gebeten.

Weitere Informationen und Impressionen vom Robinsonspielplatz sind zu finden online unter https://www.robi.mstein.ch, auf dem Instagram-Account robi.muenchenstein oder auf dem WhatsApp-Kanal «Robi Münchenstein». Die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit Einladung zur Mitgliederversammlung am 24. Juni

Montag,15. Juni 2026,19.30 Uhr KUSPOBruckfeld,Loogstrasse 2

e ati e via d e w

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

www.refk-mstein.ch

Donnerstag, 11. Juni

15.30 Stiftung Hofmatt, Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie:

Pfr. Markus Perrenoud

Sonntag, 14. Juni

10.15 KGH, Orgel Plus. Predigt: Organist

Lukas Frank. Kollekte: Kinder der Hoffnung. Anschliessend KGV

Anlässe

Foto-Ausstellung: «Mensch Courage. Einstehen für Frieden»

Noch bis zum 19. Juni, jeweils Dienstag bis Freitag, von 9.00 bis 17.00 im Foyer KGH

Donnerstag, 11. Juni

Achtung … fertig … FERIEN(S)PASS Jetzt anmelden!

Ein bunt gemischtes Angebot an attraktiven und vielseitigen Aktivitäten erwartet alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 16 Jahren unter www.regio-ferienpass.ch. Während der Anmeldephase vom 1. bis 18. Juni 2026 besteht die Möglichkeit, sich für seine Wunschaktivitäten anzumelden. Im Anschluss können alle freien Plätze sofort gebucht werden.

Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr am Standort der SEB Lange Heid und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Mittagessen gebucht werden. Anmeldungen werden noch bis und mit kommenden Montag, 15. Juni 2026, entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der GemeindeWebsite www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden.

Das Team der Schulergänzenden Betreuung

Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 24. Juni 2026, um 17.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein ein. Nach dem statuarischen Teil sind alle Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck unter www.spitex-birseck.ch oder telefonisch unter Tel. 061 417 90 90. Spitex Birseck

14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 12. Juni

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Dienstag, 16. Juni

14.00 KGH, Kreativgruppe

14.00 KGH, Sommer-Café

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

Mittwoch, 17. Juni

14.00 KGH, Kinderatelier

14.00 KGH, Sommer-Café

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 18. Juni

14.00 KGH, Herren- und Damenjass

14.30 KGH, Kaffeetreff

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 13. bis 19. Juni

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 14. Juni

10.15 Eucharistiefeier

11.30 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreiheim

Mittwoch, 17. Juni

9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 18. Juni

14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Freitag, 19. Juni 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

Ein Stück Gempner Geschichte

Am vergangenen Samstag wurde in Gempen der Sagen- und Flurnamenweg eingeweiht. Der neue Rundwanderweg erzählt an 20 Stationen die Geschichte der jeweiligen Flurnamen und ortsbezogene Sagen.

Désirée Bellwald

Samstag, 10 Uhr vormittags: Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler begrüsst die Anwesenden und bedankt sich bei allen, die am neuen Sagen- und Flurnamenweg mitwirkten und diesen ermöglichten. Dann tritt Elisabeth Kutzli nach vorne und beginnt zu erzählen. Sofort macht sich Spannung im Raum breit. Leicht nach vorne geneigt, hören Kinder wie Erwachsene gebannt zu. Kutzli erzählt von einem unheimlichen blauen Licht, das von verschiedenen Menschen beobachtet worden sei. Genannt hätten sie es das Hilsensteinlicht oder das Hilsensteinfeuer. Gesehen worden sei das Licht wiederholt im Dornacher Ramstel von verschiedenen Einwohnerinnen und Einwohnern von Gempen. Noch heute betrete man vereinzelt Orte, die irgendwie anders sind, einem teilweise gar unheimlich erscheinen, wenn man die nötige Stille dazu einkehren lasse, erklärt Kutzli.

Diesen Orten widmet sich der am vergangenen Samstag eingeweihte Sagenund Flurnamenweg in Gempen. Ein dorfübergreifendes Projekt Im Rahmen einer Projektwoche beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Primarklassen von Mirjam Reinprecht und Anja Altermatt im Jahr 2023 mit Flurnamen. Dazu erstellten die Schüler verschiedene Medienformen, in denen sie die jeweilige Geschichte eines Ortes wiedergeben – es entstanden Texte, Audio- und Videodateien, die sie gemeinsam mit Kutzli erarbeiteten. Kutzli beschäftigt sich bereits seit rund 50 Jahren, also bereits seit ihrem Umzug aus dem Kanton Bern nach Gempen, mit den dort lokal verankerten Geschichten und Sagen. Auch an der Gempner Heimatkunde arbeitete sie. Dass der Weg nun am vergangenen Samstag eingeweiht wurde, ist das Ergebnis einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit mit den Ortschaften Büren und Hochwald sowie dem Engagement des Bürgerrats von Gempen. Dieser stellte nämlich im Rahmen des jährlichen Naturtags die von den Schülern gefertigten Holzschilder auf. In die Schilder brannten die Schüler die Namen der jeweiligen Orte ein und mittels dort angebrachter QR-Codes lässt sich nun an den einzelnen Stationen jeweils die Geschichte des Ortes abrufen. Die so

Ergebnis gemeindeübergreifender Zusammenarbeit: Die Holzschilder wurden von Schülerinnen und Schülern gefertigt. FOTOS: DÉSIRÉE BELLWALD

abrufbaren Texte erarbeiteten ebenfalls die Schülerinnen und Schüler.

Die Hoffnung auf sanfteren Wandertourismus

Das Projekt habe sich sofortigem Zuspruch sowohl in der Bevölkerung als auch im Gemeinderat erfreut, erinnert sich Gemeindepräsidentin Grimbichler. Das führt Grimbichler zum einen auf ein allgemeines Bedürfnis nach Rundwanderwegen in der Region zurück. «Gempen wird zeitweise regelrecht gestürmt», erklärt sie. Dies sei nicht immer zum Erfreuen der Anwohnerinnen und Anwohner, wenn Picknickdecken kurz vor der Mahd ins hohe Gras ausgebreitet würden oder ins Weizenfeld getreten werde, um Fotos zu schiessen. Die Gemeinde erhofft sich daher, dass mit neuen Rundwanderwegen die Menschen dazu veranlasst werden, den vorgegebenen Wegen zu folgen.

Zum anderen aber sei auch die Erinnerung an die Herkunft der verschiedenen Flurnamen ein Anliegen. Diese Geschichten neigen dazu, sich im Laufe der Zeit zu verfälschen, deshalb sei mit dem neuen Rundwanderweg auch ein Stück Identität und Geschichte von Gempen festgehalten worden.

Mehr als Schauergeschichten

Dass diese Geschichten mehr als nur erdachte Schauererzählungen seien, davon ist die ausgebildete Heilpädagogin Kutzli überzeugt: «Wenn wir bewusst durch die Natur gehen, in der Stille und nicht im-

mer Stöpsel in den Ohren haben, gibt es dort mit forschendem Blick noch immer viel zu entdecken.» Mit forschendem Blick kann ab sofort auch der neue Rundwanderweg in Gempen begangen werden.

Dorfladen Gempen sucht Nachfolgelösung

Der Dorfladen in Gempen ist Lebensmittelgeschäft, Treffpunkt und Ort des sozialen Austauschs. In den kommenden Jahren will Betreiberin Silvia Stebler jedoch kürzertreten. Nun hat die Gemeinde die Suche nach einer Nachfolgelösung aufgenommen.

Désirée Bellwald

Seit rund 16 Jahren führt Silvia Stebler den kleinen Dorfladen in Gempen. Wie viel Herzblut und Engagement sie dafür aufbringe, weiss auch Gemeindepräsidentin Eleonora Grimbichler zu berichten. Doch Stebler will in nicht allzu ferner Zukunft kürzertreten. «Es gibt derzeit

zwar keine feste Deadline, zu welcher Silvia Stebler den Laden aufgeben will», sagt Grimbichler. «Wir wissen aber, dass sie in den nächsten Jahren gerne aufhören möchte.» Deshalb habe die Gemeinde frühzeitig mit Überlegungen zur Zukunft des Dorfladens begonnen.

Noch keine konkreten Lösungsansätze Konkrete Vorstellungen, wie es mit dem Dorfladen weitergeht, gebe es derzeit noch nicht. Das Lokal selbst befindet sich im Besitz der Gemeinde. Den Laden aufzugeben sei für sie allerdings keine Option. «Das wäre der Worst Case», entgegnet Grimbichler auf Nachfrage. Am Dorfladen hänge nämlich weit mehr als nur der Lebensmitteleinkauf. Er sei ein Stück Identität und Gemeinschaft, fungiere als Treffpunkt und als Ort des Austauschs. Das Hauptanliegen der Gemeinde sei deshalb, eine helfende Hand zu reichen, verschiedene Möglichkeiten auszuloten und bei der Suche nach einer geeigneten Nachfolge zu unterstützen. Gleichzeitig

FORUM SCHWARZBUBENLAND Nachtwanderung

WOB. Das Forum Schwarzbubenland und die Solothurner Wanderwege machen auch in diesem Jahr mit an der Schweizer Wandernacht vom 27./28. Juni. Die Wanderung dauert inklusive Pausen und Sonnenuntergang rund 6 Stunden und startet beim Bahnhof Zwingen. Von dort führt sie entlang der Birs durch den urtümlichen Mischwald der Brislachallmet zum Chessiloch. Die eindrucksvolle Wappenfelsanlage wurde während des Ersten Weltkriegs von Schweizer Soldaten geschaffen und zählt heute zu den bedeutendsten militärischen Kulturdenkmälern der Schweiz. Anschliessend wandern wir durch das wildromantische Chaltbrunnental. Die bis zu 60 Meter hohen Felswände und die zahlreichen Höhlen zeugen von einer faszinierenden Karstlandschaft, die bereits vor über 30000 Jahren von Neandertalern genutzt wurde. Über das Bachtelenfeld erreichen wir die Helgenmatt zwischen Breitenbach und Fehren. Dort erwartet uns ein besonderer Höhepunkt der Wanderung: Inmitten der Schwarzbuben Kirschenplantagen erhalten wir spannende Einblicke in den regionalen Kirschenanbau und die Bedeutung der Kirsche für das Schwarzbubenland. Bei hoffentlich schönem Wetter geniessen wir zudem den Sonnenuntergang mit herrlichem Blick über das Laufental und zur Jurakette des Blauen. Auf dem weiteren Weg besteht die Möglichkeit, ausgewählte Schwarzbubenspezialitäten wie den Cherry Cream oder Kirsch de Schwarzbueb zu degustieren. Nach dem Aufenthalt führt die Route durch den nächtlichen Wald dem Dürrbach entlang Richtung Brislach. Über Felder und entlang der Lüssel gelangen wir schliesslich zurück nach Zwingen. Details und Anmeldung auf wandernacht.ch oder schwarzbubenland.info.

FREISCHÜTZEN

Feldschiessen

Gebanntes Publikum: Elisabeth Kutzli erzählte packende Geschichten. ANZEIGE

sei man sich der wirtschaftlichen Herausforderungen bewusst. «Viele Einwohnerinnen und Einwohner möchten den Dorfladen behalten, erledigen ihren Wocheneinkauf vermutlich aber grösstenteils anderswo», erklärt Grimbichler. Als mögliche Variante nennt die Gemeindepräsidentin eine vollständige Übernahme durch Volg. Diese sei jedoch an bestimmte Voraussetzungen, insbesondere einen Mindestumsatz, gebunden. Zudem würde sich das Sortiment verändern. Der Dorfladen führt derzeit verschiedene regionale Produkte von Produzenten aus der Umgebung. Diese könnten bei einer Übernahme durch einen Detailhändler teilweise wegfallen.

«Viele Einwohnerinnen und Einwohner möchten den Dorfladen behalten.»

ELEONORA GRIMBICHLER, GEMEINDEPRÄSIDENTIN

«Mit viel Hingabe und Herzblut» Ob und wie es künftig mit dem Gempner Dorfladen weitergeht, steht damit noch in den Sternen. Klar wird aber, dass sich die Gemeinde darum bemüht, ihn zu behalten und einen geeigneten Nachfolger für Silvia Stebler zu finden. «Unser Anliegen ist es, jemanden zu finden, der den Laden künftig mit genauso viel Hingabe und Herzblut weiterführt.» Wann die Nachfolge konkreter geplant wird, weiss auch Grimbichler aktuell noch nicht. Ihr Anliegen sei es jedoch, sich dem Thema im Gemeinderat in den kommenden Monaten vertieft anzunehmen und den Dorfladen als wichtigen Bestandteil des Dorflebens zu erhalten.

Das Feldschiessen fand für die Schützen vom Bezirk Dorneck in St. Pantaleon und in Büren statt. Die Freischützen von Dornach erreichten auf der Vereinsrangliste Gewehr den 3. Rang im Bezirk mit einem Durchschnitt von 61,5 Punkten. Hier zu einigen erwähnenswerten Einzelergebnissen aus der Gesamtrangliste: Bei den Pistolenschützen rangierte sich Leon Kaiser mit hervorragenden 173 Punkten auf dem 6. Rang, gefolgt von Hans Iseli mit 171 Punkten auf dem 15. Rang und Lorenz Stäuble mit 170 Punkten auf dem 23. Rang. Bei den 300m Schützen platzierte sich Hans Iseli mit tollen 68 Punkten auf dem ersten Rang, gefolgt von Lorenz Stäuble und Claudia Mettler mit je 66 Punkten auf dem 6. Rang. Zudem gewannen Leon Kaiser als bester Jungschütz Pistole, Hans Iseli als bester Veteran Gewehr und Claudia Mettler als Beste Dame Gewehr je einen Lorbeerzweig. Für die Frei- schützen Dornach war es ein schönes Feldschiessen und wir hoffen, dass wir uns demnächst am Eidgenössischen Schützen- fest in Chur wieder über einige sehr gute Resultate freuen können. Herzlichen Dank an die Feldschützen St. Pantaleon und Pistolenclub Büren für die gute Durchführung von diesem Anlass und allen Schützen ganz herzliche Gratulation und weiterhin «Guet Schuss»! Freischützen Dornach

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE DORN AC H

ww w. dorna ch .c hi nf o@ do rn ac h. ch

AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 8. Juni 2026 hat der Gemeinderat:

– Annemarie Hartmann als Mitglied in die Alters- und Gesundheitskommission gewählt;

– den Jahresbericht 2025 zur Kenntnis genommen;

– ein Grenzbaurecht zu Gunsten und zu Lasten der Parzellen 1080 und 3168 gewährt;

– diverse dringliche Nachtragskredite in der Höhe von insgesamt CHF 39890.05 genehmigt;

– das Konzept «Aufenthalt im Klassenverband im ausserschulischen Bildungsraum»

(Lagerkonzept) zur Kenntnis genommen, die Schulwochen im ausserschulischen Bildungsraum ab Kalenderjahr 2027 sowie die Kosten für die Wintersportwochen der Sekundarschule und die damit verbunden Anzahlungen für die Lagerhäuser bewilligt; – gemeinsam mit der Schulleitung – zusätzlich zu den beiden kantonalen Schwerpunkten (Stärkung des Französischunterrichtes und Schulen stärken Umgang mit unterschiedlichen Bildungslaufbahnen) –die folgenden mittelfristigen Ziele des Schulträgers festgelegt: – Implementierung des systemisch-pädagogischen Konzepts «Neue Autorität» – Arbeit mit dem Kodex

– Die Vision «Gemeinschaft stärken –Freude leben – Zukunft gestalten» dient als Kompass für Schulentwicklung und Wertevermittlung sowie die Schulleitung damit beauftragt, die mittelfristigen Ziele und die Ziele aus dem Legislaturprogramm in einem Schulprogramm konkret auszuarbeiten und dieses dem Gemeinderat zeitnah zur Genehmigung vorzulegen. Im Schulprogramm ist auch das vorgesehene Controlling darzulegen.

Der Gemeinderat

ERINNERUNG

EINLADUNG ZUR

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Mittwoch, 17. Juni 2026, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach

Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme.

Folgende Traktanden stehen zur Behandlung

an:

1. Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)

MI TT EI LU NG EN

DE R GE ME IN DE GE MP EN www .g em pe n. ch in

Einwohnergemeinde Gempen Einladung zur Gemeindeversammlung

Dienstag, 23. Juni 2026, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Schulhaus Gempen

Traktanden

1. Wahl der Stimmenzähler

2. Protokoll der Budget-Gemeindeversammlung vom Dienstag, 9. Dezember 2025

3. Protokoll der Rechnungs-Gemeindeversammlung vom Dienstag, 25. Juni 2025

4. Rechnung 2025

4.1. Nachtragskredite Erfolgsrechnung

4.1.1. Zur Kenntnisnahme

4.1.2. Zur Beschlussfassung

4.2. Erfolgsrechnung

4.3. Investitionsrechnung

4.4. Bilanz

4.5. Abrechnung Verpflichtungskredite

4.6. Schlussabstimmung Rechnung 2025

5. Reglement Frühe Sprachförderung

6. Informationen zum Postulat «Zukunft von Gempen sichern» 7. Verschiedenes

Die Anträge des Gemeinderates und die Protokolle liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung Hochwald auf. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Die detaillierte Rechnung 2025 als Papierausdruck kann bei der Gemeindeschreiberei unter 079 519 51 61 oder via gemeindeschreiberei@gempen.ch bestellt werden. Alle Unterlagen können ausserdem ab dem 15. Juni 2026 auf der Webseite unter www.gempen.ch abgerufen werden. Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Einladung das generische Maskulinum verwendet. Die Personenbezeichnungen beziehen sich jedoch – sofern nicht anders kenntlich gemacht – auf alle Geschlechter. Im Anschluss an die Gemeindeversammlung findet ein Apéro statt. Der Gemeinderat freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Im Namen des Gemeinderates: Die Gemeindepräsidentin

2. Wahl Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode

3. Jahresrechnung 2025

4. Verschiedenes

Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar.

Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann

MUSEUMSKONZERTE

Klangschönheit und Leidenschaft

PR. Das Duo Safran mit der Cellistin Eleonore Willi und dem Akkordeonisten Jürg Luchsinger begeisterte im Eröffnungskonzert der diesjährigen Museumskonzerte Dornach, die unter dem Motto «Voyage musical – klingende Reise durch ferne Länder und Zeiten» stehen. Das Duo entführte das Publikum auf eine Reise von Bach bis zu Piazzolla. Trotz des sommerlichen Wetters war die Kirche voll, und das Publikum liess sich mitreissen von den sinnlichen Klängen und prägnanten Rhythmen. Da gab es Schwelgerisches von Fritz Krisler zu hören oder Humorvolles von Stravinsky. Die beiden Musiker spielten mit grosser Natürlichkeit, warmem Klang und spürbarer Spielfreude. Der Höhepunkt bildete die Musik von Astor Piazzolla, welche die beiden Musiker mit viel Leidenschaft und rhythmischer Prägnanz darboten. Ein Konzert voller Intensität, das noch lange nachhallt! Am 14. Juni führt dann die musikalische Reise in die prunkvolle Zeit des Barocks. Die Oboistin Rachel Heymans, die Flötistin Eva Oertle, die Cellistin Carla Rovirosa und der Cembalist Sergio Flores präsentieren dem Publikum ein virtuoses, farbiges Programm mit Werken aus sieben Ländern: Musik aus Italien, Spanien, Deutschland, Schweden, England, Norwegen und der Schweiz!

es auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden.

Der Gemeinderat

BAUPUBLIKATIONEN

Dossier-Nr.: 2026-0047

Bauherr: Frischknecht Jasmin, Apfelseestrasse 45b, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Frischknecht Jasmin und Nguyen Devon, Apfelseestrasse 45b, 4143

Dornach

Bauobjekt: Erweiterung des Aussenbereichs mit sickerfähigem Plattenbelag und niedriger Holzmauer zur Hangsicherung

Bauplatz: Apfelseestrasse 45b

Parzelle GB Dornach Nr.: 2932

Projektverfasser: Frischknecht Jasmin, Apfelseestrasse 45b, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0052

Bauherr: Reibe Martina und Carsten, Zugerstrasse 1, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Reibe Martina und Carsten, Zugerstrasse 1, 4143 Dornach

Bauobjekt: energetische Dachsanierung mit Rückbau und Neuaufbau Blechdach

Bauplatz: Zugerstrasse 1

Parzelle GB Dornach Nr.: 1298

Projektverfasser: Ernst Frey AG, Violenried, 4303 Kaiseraugst

Dossier-Nr.: 2026-0060

Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Bauobjekt: Umbau Wohnhaus und Umnutzung in Zweifamilienwohnhaus sowie Errichtung von 3 PKW-Stellplätzen

Bauplatz: Rüttiweg 36

Parzelle GB Dornach Nr.: 852

Projektverfasser: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0062

Bauherr: Ernst Beat und Jäggi Monika, Kirschgartenweg 21, 4143 Dornach Grundeigentümer: Ernst Beat und Jäggi Monika, Kirschgartenweg 21, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Wärmepumpe

Bauplatz: Kirschgartenweg 21

Parzelle GB Dornach Nr.: 688

Projektverfasser: Heizwert AG, Grabenackerstrasse 4, 4142 Münchenstein

Dossier-Nr.: 2026-0065

Bauherr: Morgenstern Mario und Sandrine, Schlederenrain 26, 4143 Dornach Grundeigentümer: Morgenstern Mario und Sandrine, Schlederenrain 26, 4143 Dornach

Bauobjekt: Anbau Wintergarten (unbeheizt) mit angrenzendem Sitzplatz/Terassendeck Ausnahmegesuch zur Unterschreitung der Heckenabstandslinie

Bauplatz: Schlederenrain 26

Parzelle GB Dornach Nr.: 2382

Projektverfasser: Doppler und Saner GmbH, Riedstrasse 6, 4222 Zwingen

Publiziert am: 11. Juni 2026

Einsprachefrist bis: 1. Juli 2026

Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE NU GLAR -S T. PA NTAL EO N

Baupublikation

Bauobjekt: 26-019 WP, Rückbau Ölheizung

Grundbuch-Nr. 2250

Adresse: Oberdorfstrasse 48, 4412 Nuglar

Gesuchsteller: Peter und Stephan Schönenberger, c/o Peter Schönenberger, Oberdorfstrasse 48, 4412 Nuglar

Grundeigentümer: Gesuchsteller

Planverfasser: Holbi14 architekten GmbH, Holbeinstrasse 14, 4051 Basel Datum Baugesuch: 11. Juni 2026

Bauobjekt: 26-020 Dachsanierung

Grundbuch-Nr. 2627

Adresse: Schwärzlerstrasse 5, 4421 St. Pantaleon

Gesuchsteller: Franz und Alice Fischer, Schwärzlerstrasse 5, 4421 St. Pantaleon

Grundeigentümer: Franz Fischer, Schwärzlerstrasse 5, 4421 St. Pantaleon

Planverfasser: az Holz AG, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal

Datum Baugesuch: 11. Juni 2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon

Einsprachefrist: 1. Juli 2026

Baukommission Nuglar-St. Pantaleon

ABSTIMMUNGEN

Zweimal Nein, einmal Ja

Nein zum Chaos (und entsprechend Nein zur «Nachhaltigkeitsinitiative» aka 10-Mio.-Schweiz): Auch mir hat es in der Badi oder im Zug teils zu viele Leute und ja, die Zersiedelung nimmt leider weiterhin zu. Aber: die «einfache Lösung» löst keine einzige der Herausforderungen. Für unser Wohlergehen sind wir auf ausländische Fachkräfte wie Ärztinnen, Pfleger oder Mitarbeitende im Service und in der Landwirtschaft angewiesen. Wir können nicht allein die Zuwanderung für Zersiedelung und volle Strassen

verantwortlich machen: Wir alle tragen mit unserem Eigenheim und unserer Mobilität dazu bei. Zudem gefährdet die Annahme der Initiative den Bilateralen Weg mit der EU und damit wichtige Abkommen zu Handel, Bildung, Wissenschaft etc. Nein zur Verschärfung des Zivildienstgesetzes: Zivis leisten einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft –Pflegeheime, Spitäler, Schulen, soziale Einrichtungen sind auf sie angewiesen. Wird der Zugang erschwert, schwächt dies nicht nur die Betroffenen, sondern

die Gesellschaft als Ganzes – und dies, ohne dass die Sicherheit der Schweiz verbessert wird. Ja zur Mutterschaftsvertretung im Kantonsrat Solothurn: Anstatt dass aufgrund Schwangerschaft die Sitze leer bleiben, soll die nächste Person der Wahlliste als Stellvertretung einspringen. Damit sind Familienplanung und politisches Engagement besser vereinbar. Stimme auch Du noch ab bis am 14. Juni!

Janine Eggs, Kantonsrätin Grüne

ABSTIMMUNGEN

Am 14. Juni: Verantwortung zeigen

Wir stimmen am Sonntag über wichtige eidgenössische und kantonale Vorlagen ab, die mehr sind als Einzelfragen: sie betreffen die politische Grundrichtung von Land und Kanton. Verantwortung bedeutet, Entwicklungen früh zu erkennen, Fehlanreize zu korrigieren und demokratische Regeln klar zu halten. Gerade in Dornach wurde in den letzten Monaten deutlich, dass der Wunsch nach einem Richtungswechsel spürbar ist – hin zu mehr Mass, Ordnung und Verbindlichkeit. 1.) «Keine 10-MillionenSchweiz!» – Ja. Die Schweiz braucht wieder Kontrolle über die Zuwanderung. Wohnraum, Schulen, Verkehr, Gesundheitswesen, Energieversorgung und Infrastruktur sind bereits heute stark belastet. Wer Nachhaltigkeit ernst nimmt, muss Bevölkerungswachstum

und Belastungsgrenzen mitberücksichtigen. 2.) Änderung Zivildienstgesetz –Ja. Der Militärdienst bleibt die Regel, der Zivildienst die Ausnahme. Wer echte Gewissensgründe hat, kann weiterhin Zivildienst leisten, aber ohne Fehlanreize zulasten der Armee. 3.) und 4.) Stellvertretung im Kantonsrat bei Mutterschaft: Änderung der Kantonsverfassung und des Kantonsratsgesetzes – Nein. Gewählt wird eine Person, nicht eine Stellvertretung. Der Wählerwille darf nicht nachträglich verwässert werden. Eine Sonderregelung nur für Mutterschaft wirft zudem sofort weitere Fragen auf: warum nicht auch bei längerer Krankheit, Unfall, Militärdienst oder Pflege von Angehörigen? Darum am 14. Juni: zweimal Ja, zweimal Nein. Vorstand SVP Dornach

Grosse Visionen in Liesberg

Die Kehrichtbeseitigung Laufental-Schwarzbubenland AG (Kelsag) feiert in Liesberg ihr 50-jähriges Bestehen und spricht von zukunftsweisenden

Plänen.

Michael Meury

«Es ist ein besonderes Jahr für die Kelsag.» Das Unternehmen feiert nicht nur sein 50-jähriges Bestehen, wie Verwaltungsratspräsident Franz Saladin zur Eröffnung der Generalversammlung im Liesberger Seemättli verkündet. Es fasst dieses Jahr auch mehrere Pionierprojekte ins Auge, welche die Abfallentsorgung in der Region und darüber hinaus massgebend verändern könnten. «1976 standen die Gründergemeinden vor einer Herausforderung, die sie allein nur schwer hätten bewältigen können», führt Saladin aus. Die Abfallentsorgung verlangte damals eine zunehmend professionelle und deshalb überregionale Zusammenarbeit. Auch heute mangle es nicht an Herausforderungen. Doch der Fokus habe sich gewandelt.

Weltweit erste Pyrolyse-Pilotanlage in Liesberg «Ging es früher darum, Abfall sicher zu entsorgen, steht heute die Nutzbarmachung von Wertstoffen und die Kreislaufwirtschaft im Vordergrund», sagt Saladin. «Eines unserer wichtigsten Zukunftsprojekte ist deshalb die Verwertung von Biomasse.» Die bestehende Anlage in Liesberg sei in die Jahre gekommen, was dem Unternehmen einen «Innovationsschritt» ermögliche. Man

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Sonntag, 14. Juni

10.45 Eucharistiefeier, Gest. JM für Max Sutter-Bottazzini

18.00 Kommunionfeier im Kloster

Donnerstag, 18. Juni

19.00 Vortrag und Gespräch Prof. Dr. Jürg Meier, Biologe, Kann man als Biologe an Gott glauben? Und falls ja, warum? Im Pfarreiheim Bruggweg 106, in Dornach.

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 13. Juni

18.30 Eucharistiefeier, Gest. JM für Peter Meier-Vögtli; Franz Nebel

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 14. Juni

9.15 Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

In Eintracht: Die Jodler des Jodlerklubs Bergbrünneli neben Kelsag-Geschäftsführer Edmund Frey Kuron (2.v.l.), Dominik Eggenschwiler (Mitte) von der Eggenschwiler Transporte AG und Kelsag-Verwaltungsratspräsident Franz Saladin (2.v.r.).  FOTO: MICHAEL MEURY

arbeite an der Nachfolgelösung mit dem Ziel, 2026 in Liesberg die weltweit erste Pyrolyse-Pilotanlage in Betrieb zu nehmen. Diese Anlage testet die Umwandlung von Abfällen in verwertbare Rohstoffe. Es sei wichtig, hier einen Fuss in der Tür zu haben, meint Saladin. «Denn sollte diese Technologie einst erfolgreich umgesetzt werden, wird dies weit über unsere Gemeindegrenzen hinaus ausstrahlen.» Ein weiteres Projekt – für die

Bevölkerung weitaus spürbarer – läuft seit April. Gemeinsam mit ihrer zweitgrössten Aktionärsgemeinde Laufen will die Kelsag die Grüngutsammlung revolutionieren. «So können die Kosten künftig verursachergerecht verrechnet werden», erklärt Kelsag-Geschäftsführer Edmund Frey Kuron. Viele Laufnerinnen und Laufner fühlen sich dadurch aber vor den Kopf gestossen. Aufgrund heftiger Kritik sah

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 14. Juni

10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen Kirchgemeindeversammlung 19.00 am Donnerstag, 18. Juni im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, ordentlichen Kirchgemeindeversammlung mit anschliessendem Apéro Eltern-Kind- Kaffee 14.30 am Donnerstag, 18. und 25. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Kidsträff

14.00 am Mittwoch, 17. und 24. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Mittagsclub Dornach für Senioren

12.00 am Donnerstag, 18. und 25. Juni im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 14. Juni

11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach, mit Pfr. Simon Huber

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.

CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Rabatteinder Schweiz: beliebtodereherheikel?

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

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sich der Stadtrat deshalb gezwungen, die bisherige Sammelstelle mit Badgesystem vorerst parallel weiterlaufen zu lassen und eine temporäre Arbeitsgruppe zu gründen, die eine mehrheitsfähige Lösung finden muss. Das typische «Bushaltestellensyndrom», kritisiert Frey Kuron die Laufner Ressentiments. «Alle wollen eine, aber nicht direkt vor dem eigenen Haus.» Vor der eigenen Haustür der Kelsag findet aber ein weiteres Riesenprojekt seinen Abschluss, das selbst noch einige Fragen offenlässt. Während des Winters pflanzten die Industriellen Werke Basel (IWB) 7600 Panels für ihre neue Photovoltaikanlage auf die alte Deponie «Hinterm Chestel». Trotz gescheiterter Einsprachen, gefolgt von einer Übereinkunft über Naturschutzmassnahmen, schauen skeptische Umweltverbände wie der WWF der IWB und der Kelsag dabei genau auf die Finger. Auch weil die Deponie im Verbreitungsgebiet der gefährdeten Gelbbauchunke liegt. «Wie sich Flora und Fauna auf der Deponieoberfläche wiederentwickeln, werden wir aber erst über die Jahre sehen können», erklärt Frey Kuron.

SOLOTHURNER SPITÄLER

Der Japankäfer und das Dornacher Grüngut Ein weiteres kleines Tierchen machte dem Betrieb zu schaffen. Frey Kuron sagt: «Wenn sich die Verbreitung des Japankäfers so weiterentwickelt, dürfen wir höchstwahrscheinlich aus der Region Basel – konkret Dornach – bald kein Grüngut mehr nach Liesberg bringen.» Finanziell weit mehr ins Gewicht als der Käfer fiel aber der Rückbau der beiden Liegenschaften an der Delsbergstrasse. «Wegen einer teuren Asbestsanierung konnte das Budget dort nicht eingehalten werden», erläutert der Geschäftsführer. Gesamthaft schrieb die Kelsag vergangenes Jahr einen Verlust von fast 70000 Franken. In dem Unternehmen, das in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen sorgte, scheint aber die Eintracht fürs Erste wiederhergestellt zu sein. Ein Votant rundet die Versammlung mit den Worten ab: «Es ist toll, dass wir heute wieder auf angenehme Art miteinander umgehen können.»

Neue Leiterin vom Spital Dornach

WOB. Selda Kaya heisst die neue Standortleiterin für das Spital Dornach ab 1. Dezember. Sie folgt auf Irene Wyss, die das Spital auf eigenen Wunsch verlassen hat.

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heitswesen mit, heisst es in einer Mitteilung. Nach ihrer Ausbildung zur diplomierten technischen Operationsfachfrau begann sie ihre berufliche Laufbahn 2006 am Universitätsspital Zürich. Schon früh übernahm sie Führungs- und Managementaufgaben. 2014 wechselte sie als Betriebswirtschafterin der Standorte Bruderholz und Laufen zum Kantonsspital Baselland (KSBL). Dort übernahm sie im Verlauf ihrer Tätigkeit verschiedene Führungsfunktionen und war zuletzt bis 2023 als Bereichsleiterin Querschnitt/Plattformen Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung. In dieser Funktion verantwortete sie zahlreiche zentrale Spitalbereiche und leitete bereichsübergreifende Organisations-, Bauund Transformationsprojekte. Aktuell leitet Selda Kaya das Zentrum für Kapazitätsmanagement des Universitätsspitals Zürich und ist Mitglied des Führungsteams der Ärztlichen Direktion. In dieser Funktion verantwortet sie die standortübergreifende Steuerung zentraler Kapazitäten und wirkt an strategischen Transformations- und Digitalisierungsprojekten mit. Berufsbegleitend absolvierte Kaya einen MAS Managed Health Care an der ZHAW, ein MBA-Studium mit Vertiefung Leadership an der Fachhochschule Nordwestschweiz und machte einen Bachelorabschluss in Wirtschaftspsychologie an der Kalaidos Fachhochschule Zürich. Selda Kaya lebt mit ihrer Familie in Rheinfelden.

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Wir laden Sie herzlich zu unserem jährlichen Sommerfest «Musik im Park» ein. Der Anlass findet am Samstag, 20. Juni, ab 17 Uhr im Park der Musikschule statt. Über 150 Schülerinnen und Schüler der Musikschule Dornach, Gempen, Hochwald, wirken bei diesem Anlass mit - so viele wie noch nie! Wir freuen uns auf eine breite musikalische Palette, die in 15 verschiedenen Formationen präsentiert wird. Von Klassik über Rock bis hin zu Pop ist alles dabei, was das musikalische Herz begehrt. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Wir freuen uns darauf, Sie bei diesem Anlass willkommen zu heissen. Sollte das Wetter nicht mitspielen, findet das Konzert in der Aula Brühl statt. Simon Reich, Schulleitung

Neue Leiterin vom Spital Dornach: Selda Kaya.  FOTO: ZVG

Farben im Tierreich: Der NVD lädt am Donnerstag, 18. Juni, zum Vortrag.  FOTO: ZVG

DONNERSTAG, 11. JUNI

ARLESHEIM

Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr.

REINACH

Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr.

Buchstart. Gemeindebibliothek. 10 bis 11 Uhr.

FREITAG, 12. JUNI

AESCH

«Ehe uns die Zukunft rettet ...». Eurythmeum. 19 Uhr.

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In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 15. Juni 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

Diner im Schlossgarten. Schloss Birseck. 19 Uhr. Anmelden: freunde@ermitagearlesheim.ch.

Theater auf dem Lande: «Auf Kurs». Trotte. 20 Uhr.

GEMPEN

Sommerkonzert des Chors Gempen-Hochwald. Foyer Schulhaus. 20 Uhr.

PFEFFINGEN

Englische Vokalmusik des Ensemble Canto Insieme. Kirche St. Martin. 19.30 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.

Boutique-Kleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 14 Uhr.

SAMSTAG, 13. JUNI

ARLESHEIM

Öffentliche Führung. Sonnenhof. 10 Uhr.

Frühsommerkonzert des Musikvereins Arlesheim. Setzwerk. Ab 17.30 Uhr.

Kulturzirkus: Elements of Floyd. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

Theater auf dem Lande: «Diese und Jene». Trotte. 20 Uhr.

Public Viewing: Schweiz – Katar. Setzwerk. 21 Uhr.

DORNACH

Workshop Biografiearbeit. AfaP. 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr.

HOCHWALD

Sommerkonzert des Chors GempenHochwald. Hobelträff. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Offener Samstag. Robinsonspielplatz. 14 bis 18 Uhr. «Sage uf d Ohre». Trotte. 19 bis 20.30 Uhr. Konzert von Dr. Daydown. Rockfact Music Club. 20 Uhr.

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SONNTAG, 14. JUNI

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

DORNACH

238. Museumskonzert. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr.

HOCHWALD

Tag der offenen Gärten. 10 bis 17 Uhr. «Das Mädchen ohne Hände». Goetheanum. 16.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Froschcup 2026: Plauschturnier für Wasserspringer. Gartenbad St. Jakob. 13 Uhr, anmelden bis 11 Uhr vor Ort. Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 Uhr.

REINACH

Wanderkonzerte. Eingang Waldlehrpfad. 11 bis 12.30 Uhr.

MONTAG, 15. JUNI

AESCH

Einwohnergemeindeversammlung. MZH  Löhrenacker. 19 Uhr.

ARLESHEIM

Invasive Neophyten bekämpfen. Dorfbrunnen auf dem Dorfplatz. 18 bis 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Gemeindeversammlung. Kuspo. 19.30 Uhr.

MITTWOCH, 17. JUNI

ARLESHEIM

Gemeindeversammlung, Setzwerk, 19.30 Uhr

Tai-Chi auf dem Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

DORNACH

Gemeindeversammlung. Treff 12. 19 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Artist’s Talk. Kunsthaus Baselland. 11.30 Uhr.

Art@Dreispitz. Freilager-Platz. 16 bis 22 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum

Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 18. JUNI

ARLESHEIM

Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

Kulturzirkus: Junges Kammerorchester. Zirkuswiese. 20 bis 22 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Vortrag: Farben im Tierreich. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.

Jakob Schwerdtfeger:

Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist die Kunstgeschicht

«The Scent of Crimson»: Ausstellung von  Werken von Vilim Zlender. KunstRaumRhein. Geöffnet: Mi, 17 bis 19.30 Uhr; Sa und So, 14 bis 18 Uhr. Bis 6. Juli. Vernissage: Do, 11. Juni, 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.

«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August.

«Die Friedensarbeit von Mission 21». Ref.  KGH, Lärchenstrasse 3. Geöffnet: Di  bis Fr, 9 bis 17 Uhr. Bis 19. Juni. Dilek Winchester: «The Wound is our Place». Der Tank, Institut Art Gender Nature. Bis 21. Juni. Vernissage: Mi, 17. Juni, 16 Uhr. «En plein air»: Outdoor-Installation des Künstlers Quayola. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Täglich 10 bis 18  Uhr. Vernissage: Mi, 17. Juni, 20 Uhr. «Sonic Energetics Sound Installation»: von Stefanie Egedy. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Täglich 10 bis 18 Uhr. Bis 21. Juni.

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fundierten Überblick über 1000 Jahre Kunstgeschichte – vom Mittelalter bis zu

1. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag

2. PHILIPP GURT: Engadiner Rache Der vierte Fall für Corina Costa Kriminalroman, Dörlemann Verlag

3. MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag

4. CHRISTINE BRAND: Vermisst Der Fall Lucas Kriminalroman, Blanvalet Verlag 5. INA HALLER: Liestaler Lügen Kriminalroman, Emons Verlag 6. PIERRE LAGRANGE: Teuflische Provence Ein Fall für Albin Leclerc Kriminalroman, Scherz Verlag 7. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag

8. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag

9. DROR MISHANI: Nicht Roman, Diogenes Verlag

10. CAY RADEMACHER: Bedrohliche Alpilles Ein Provence-Krimi mit Capitaine Roger Blanc Kriminalroman, DuMont Verlag

1. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag

2. MARTHA ARGERICH: Fingerübungen Im Gespräch mit Olivier Bellamy Biografie, Kampa Verlag

3. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 4. FLEUR JAEGGY: Die letzten Tage von Ingeborg Erinnerungen, Suhrkamp Verlag 5. JAKOB SCHWERDTFEGER: Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist die Kunstgeschicht Kunst, DTV Verlag

GABRIELE VON ARNIM: Abschied leben Tagebuch eines Zeitgefühls Essay, Rowohlt Verlag

ALEXANDER HONOLD: Liebeslinien Ingeborg Bachmann in ihren Literaturbeziehungen mit Paul Celan und Max Frisch Biographisches, Schwabe Verlag

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