


![]()



Mit der Sperrung der Tramlinie 11 bis Dezember kommen Forderungen nach einer Neugestaltung der Tramwendeschlaufe in Aesch auf. Für das Tramhäuschen gibt es konkrete Pläne.
Tobias Gfeller
Seit vorletztem Montag ist der Trambetrieb zwischen Aesch Dorf und Dreispitz auf der Linie 11 infolge der Erneuerung der Traminfrastruktur zwischen Reinach Surbaum und Münchenstein Freilager bis Dezember gesperrt. Es ist die dritte und letzte Bauetappe zwischen Aesch und Dreispitz. Obwohl die Endhaltestelle in Aesch nicht Teil der Bauetappe ist, möchten Sven David, Vorstandsmitglied der Mitte, Sektion Aesch-Pfeffingen, und Lucca Achermann, Mitglied der GLP, die Sperrung des Trambetriebs für eine Erneuerung zumindest des Tramgebäudes nutzen. Für David ist das Gebäude «ein gelber Schandfleck und ein ästhetischer Störfaktor». Er wünscht sich eine optische Aufwertung des Gebäudes: «Man müsste zumindest die Gebäudehülle komplett sanieren, ein neues Farbkonzept definieren und die öffentlichen Toiletten erneuern.» Idealerweise würde das Gebäude komplett ersetzt, meint David. «Ich finde, als Gemeinde Aesch darf man von der BLT erwarten, dass sie auf die lokalen Bedürfnisse eingeht und diese berücksichtigt.»
David stört das Erscheinungsbild des Aescher Ortszentrums schon seit Jahren. «Die Tramwendeschlaufe hat einen grossen Einfluss auf die Ästhetik des ganzen Zentrums. Für viele, die nach Aesch kommen, ist das Tramhäuschen das Erste, was sie wahrnehmen. Als schlechte Visitenkarte passt das gar

Soll aufgewertet werden: dieTramwendeschlaufeimAescherDorfzentrum.
nicht zum sonst schönen Aesch.» Zudem sei der Aufenthalt an der Endhaltestelle wenig einladend, findet David. «Ich weiss von vielen, dass sie sich beim Warten aufs Tram nicht besonders wohlfühlen.» Er ist überzeugt, dass die von ihm vorgeschlagenen Massnahmen bereits viel Positives bewirken würden. «Es wurde in der Vergangenheit stets zu viel gewollt. Man suchte den grossen Wurf und scheiterte. Ich plädiere für das realpolitisch Machbare.»
Rund um eine mögliche Neugestaltung des Aescher Ortszentrums ist es in den letzten Jahren ruhig geworden. 2015 wurde ein grosser Wurf vorgestellt, an dem sich auch die Grossverteiler Migros
und Coop beteiligt hätten. Das Vorhaben scheiterte, weil nicht alle betroffenen Liegenschaftseigentümer einverstanden waren. Dazu gab es mehrere Vorschläge mit Visualisierungen von Privatpersonen. Zuletzt sorgten die Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der Tramlinie 11 bis zum Bahnhof Aesch und eine mögliche Verlegung der Haltestelle Aesch Dorf in Richtung Reinach, damit die Haltestelle behindertengerecht gestaltet werden kann, für Diskussionen.
Umfrage bei der Bevölkerung?
Auch Lucca Achermann hat sich mit dem Wunsch nach einer Aufwertung der Si-
FOTO: KENNETH NARS ARCHIV
tuation rund um die Tramwendeschlaufe beim Wochenblatt gemeldet. «Lange wurde nur darüber geredet, aber jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dies endlich einmal anzugehen. Denn ein lebendiges und attraktives Zentrum ist eine Investition in die Lebensqualität der ganzen Gemeinde», schreibt Achermann. Er fordert ebenfalls eine Erneuerung des Tramgebäudes. Auch der Platz vor den Filialen von Migros und Coop sollte aufgewertet werden. Achermann könnte sich ein Café in den Räumlichkeiten des ehemaligen Schuhgeschäfts neben dem Coop als Mehrwert vorstellen.
Fortsetzung auf Seite 2





Wirengagieren uns füreinebelebteBergwelt. berghilfe.ch


Diese Woche aktuell Verschiedene gluschtige Spiesslivariationen für den Grill
Regionale Qualität zu fairen Preisen www.mathis-fleischundfeinkost.ch

Buchen Sie zu Ihrem Inserat im Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck das neue digitale PREMIUM-KLICK-ANGEBOT ab CHF 500.– möglich. Pro Klick = Fr. 2.50 Sie bezahlen erst, wenn auf Ihr Werbemittel geklickt wird.


Weitere Infos erhalten Sie bei unserem Anzeigenleiter Reto Hartmann unter Tel. 061 706 20 38 und reto.hartmann@chmedia.ch









Ausverkauf wunderschönen Mineralienaus Mexiko fürnur Fr.5.Idealfür Kindergeburtstageund Schulklassengeschenke www.alfredneuman.ch e 7


aktuellen Werbung! Hier geht’s zur














Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Auf der Strasse zwischen Liestal und Büren kommt es immer wieder zu heiklen Situationen: 2024 ereignete sich ein mittelschwerer Unfall. Schon seit über zehn Jahren planen die Kantone Baselland und Solothurn eine Ausweichroute für Velos.
Yann Schlegel

G o n u d W für Wiederverkäufliches
ä n n zu fairen Preisen


Wenige Meter nach der Baselbieter Kantonsgrenze endet in Neunuglar der Fahrradstreifen. Auf der Fahrt von Liestal in Richtung Schwarzbubenland führt die Hauptstrasse ins enge Oristal und windet sich um den Roggenstein – eine Kuppe, auf deren Plateau das Dorf St. Pantaleon liegt. In der scharfen Rechtskurve wird die Kantonsstrasse eng. Regelmässig kommt es zu gefährlichen Auffahr- und auch Überholmanövern.

B c te Birseckstr 62 Tel 061 411 89 88 www hiob ch muenchenstein@hiob ch
Weitere HIOB Brockenstube Basel Klybeckstrasse 91 Tel 061 683 23 60
t WahreSchatztruhe VielfältigesAngebotanWaren!
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch
Erscheint wöchentlich (Donnerstag)
Herausgeberin
CH Regionalmedien AG
Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim
Redaktionsleitung
Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch
Redaktion
061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
Anzeigeleiter
Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch
Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr
Inseratetarife www.wochenblatt.ch
Beglaubigte Auflage 34286 Ex. Verbreitungsstatistik 2025
Inseratekombinationen
Inseratetarife als PDF
– Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote
Auflage: 78578 Ex. Verlagsangabe 2025
– AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger
Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025
Druck
CH Media Print AG
Copyright
CH Regionalmedien AG
Abonnemente
CH Regionalmedien AG, Aboservice
Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
058 200 55 55
aboservice@chmedia.ch
1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.–
Eine Publikation von www.chmedia.ch
Der Lupsinger Stefan Saladin hat auf dieser Strecke selbst schon Todesangst erlebt, als er kürzlich auf dem Rad von einem Auto überholt wurde, obwohl ein Bus entgegenkam. Mit Glück sei er unversehrt geblieben, erzählt er. In einem anderen Fall ging ein Überholmanöver weniger glimpflich aus: Im Juli 2024 streifte ein überholender Gelenkbus, der von Büren in Richtung Liestal unterwegs war, einen Velofahrer. Dieser stürzte die Böschung hinunter und zog sich einen Bruch zu.
Büren übte Druck auf den Kanton aus In den letzten zehn Jahren sei es auf dem Streckenabschnitt nach Büren zu vier Unfällen mit Fahrradbeteiligung gekommen, schreibt Patrick Infanger vom Solothurner Amt für Verkehr und Tiefbau auf Anfrage. Die Strasse werde jedoch
«Warum hören Fahrrad-Schutzstreifen dort auf, wo man sie braucht?»
STEFAN SALADIN, EINWOHNER LUPSINGEN
Gefährlich: AufderengenStrassefehltabderSolothurnerKantonsgrenzederPlatzfüreinenFahrradstreifen.
nicht als gefährlich eingestuft. «Auf der gesamten Strecke ist kein Unfallschwerpunkt vorhanden.» Anders beurteilt dies der Lupsinger Saladin. Vor gut zwei Wochen brachte er eigenhändig ein Plakat am Strassenrand an. Mit seiner Botschaft kritisiert er die Kantone Baselland und Solothurn: «Warum hören FahrradSchutzstreifen dort auf, wo man sie braucht?» Saladin bezeichnet die Strecke zwischen Liestal und Büren auf seinem Plakat als «Todesstrecke».
Auch die Bürner Gemeindepräsidentin Stéphanie Erni ist mit der Situation bestens vertraut. «Die Strecke ist vor allem gefährlich für den Langsamverkehr», sagt sie. «Wir sind uns der Gefahren bewusst, wir fahren so oft über diese Strasse.» Der Gemeinderat habe deshalb 2022 eine Arbeitsgruppe Velo ins Leben gerufen, die sich beim Kanton für den Bau einer Veloroute einsetzte. Der für Veloinfrastruktur im Kanton Solothurn zuständige Sascha Attia wurde eingeladen, den Abschnitt einmal persönlich mit Vertretern der Arbeitsgruppe zu testen, und zwar auf einer gemeinsamen Velofahrt während des Feierabendverkehrs. Er habe danach zugeben müssen, dass Handlungsbedarf besteht.
Für einen Fahrradstreifen fehlt an der schmalen Strasse im Oristal der Platz. Schon vor über zehn Jahren gab es deshalb im Rahmen des Agglomerationsprogramms das Projekt einer Veloroute zwi-
Fortsetzung von Seite 1
«Die Gemeinde und die BLT könnten eine Umfrage durchführen, was die Aescher Bevölkerung vom Ortskern wünscht», schlägt Achermann vor. Beim Kanton Baselland und bei der BLT scheint man Gehör zu finden für die Forderungen der beiden Aescher. Die BLT wird das Tramgebäude während der aktuellen Tramsperrung leicht renovieren, voraussichtlich ab Juni, vermelden die kantonale Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) und die BLT auf Anfrage. Das Baugesuch sei eingereicht und in Prüfung. Während der Renovation wird das Gebäude eingerüstet. Die Läden bleiben geöffnet. Das Neudenken der Anlage mitsamt Wendeschlaufe und Haltestelle solle mittelfristig erfolgen. «Diese Aufgabe haben die drei Partner BLT, Gemeinde Aesch und Kanton im Blick», versichert BUD-Sprecherin Andrea Tschopp.
Auch der Gemeinderat möchte eine Aufwertung
Auch beim Kanton sieht man bei der Tramwendeschlaufe «auf alle Fälle Aufwertungspotenzial für den öffentlichen Raum». Dieses Potenzial sollte unabhängig davon, ob eine Verlängerung der Tramlinie 11 bis zum Bahnhof Aesch kommt oder nicht, genutzt werden, be-
tont Tschopp. Eine umfassende Neugestaltung des Areals rund um die Tramwendeschlaufe ist gemäss Roman Cueni, Leiter Gemeindeverwaltung Aesch, schon länger vorgesehen, wird aber erst mittelfristig im Rahmen des Projekts «Betriebs- und Gestaltungskonzept Hauptstrasse» angegangen.
Die Planungsarbeiten dafür werden durch den Kanton und die Gemeinde nach den Sommerferien 2026 aufgenommen. In diesem Prozess sollen auch die Anspruchsgruppen in Bezug auf die Gestaltung des Aescher Ortszentrums einbezogen werden, erklärt Cueni. Zudem habe die Gemeinde Aesch zusammen mit den Liegenschaftsbesitzern eine Testplanung für die Hauptstrasse im Zentrum durchgeführt, dies auch als Grundlage für die nun anstehenden Arbeiten zum Betriebs- und Gestaltungskonzept Hauptstrasse und zu den weiteren Entwicklungen im Ortszentrum. Dem Gemeinderat sei es sehr wichtig, dass die Aufenthaltsqualität im Dorfzentrum deutlich verbessert werden kann, dazu gehöre auch die Berücksichtigung der Bedürfnisse der diversen Anspruchsgruppen und verschiedenen Verkehrsträger. «Es werden auch zukünftig Trams, Busse, Velos und Autos durch das Dorfzentrum Aesch fahren, gleichzeitig soll das Zentrum aber auch attraktiver
schen Büren und Neunuglar. Diese hätte ursprünglich zwischen 2011 und 2014 umgesetzt werden sollen. Sie war Teil des Aggloprogramms der 1. Generation. Mittlerweile läuft die 6. Generation des Infrastrukturförderprogramms und die Radroute ist noch immer nicht realisiert.
Die Radroute kommt – nur wann? Sowohl Baselland als auch Solothurn bestätigen jedoch, dass die Veloroute noch immer vorgesehen ist und im neusten Agglomerationsprogramm eingegeben wurde. Geplant ist ein von der Kantonsstrasse abgesetzter Radweg. Das Projekt sieht eine Linienführung von Büren via Lupsingen sowie Seltisberg bis nach Neunuglar vor, wo die Radroute wieder an die Kantonsstrasse angebunden wird. Ein Vorbote dieser Veloroute ist die bereits heute existierende Querungsstelle für den Fuss- und Veloverkehr, die südlich der Abzweigung nach Lupsingen besteht. «Um die Sicherheit dort zu verbessern, wurde im letzten Jahr die Höchstgeschwindigkeit auf diesem Abschnitt auf 60 Kilometer pro Stunde gesenkt», schreibt die Baselbieter Baudirektion auf Anfrage. Gemäss Stefan Saladin wird dieses Tempolimit jedoch oft nicht eingehalten. «Viele brausen mit 80 Kilometern pro Stunde durch das Tal», sagt er. Die Strasse verleite auch dazu.
Auch zwischen Neunuglar und Liestal will der Kanton Baselland die Radroute
für den Fussverkehr werden und zum Verweilen einladen», erklärt Cueni. «Ein Dorfkern, der zum Flanieren einlädt»
Beim Gewerbe stossen Ideen zur Aufwertung des Zentrums auf offene Ohren. Dies wäre wichtig für den Detailhandel im Dorf, sagt Andreas Mohn, Co-Präsident des Vereins Gewerbe und Industrie Aesch. Aktuell gebe es rund um die Tramwendeschlaufe aus unterschiedlichen Gründen mehrere Leerstände, was das Einkaufserlebnis negativ beeinflusse. Für Mohn ist der aktuelle Zustand des Ortszentrums bei der Tramwendeschlaufe langfristig nicht mehr tragbar. «Ich wünsche mir einen Dorfkern, der zum Flanieren einlädt.»
Die Situation sei für alle Beteiligten komplex, gibt Mohn zu bedenken. Mit der möglichen Verlegung der Endhaltestelle auf Höhe Dorfplatz, um die Haltestelle behindertengerecht umzubauen, und dem damit drohenden Wegfall von Parkplätzen, den anstehenden Schulbauten und der finanziellen Lage der Gemeinde seien die aktuellen Herausforderungen gross. Mohn beobachtet und befürchtet zugleich, dass sich das Gewerbe und der Detailhandel in die Peripherie von Aesch verlagern und das Zentrum dadurch weiter geschwächt wird.
künftig auf einem separaten Radweg führen. Das Tiefbauamt realisiere diesen im Zuge der kommenden Strassenerneuerung. Die heutigen Radstreifen werden dann aufgehoben. Das Vorprojekt für die neue Radroute liegt im Entwurf vor. Bis wann es realisiert wird, sei nicht definiert, schreiben die beiden Kantone.
«Um die Sicherheit zu verbessern, wurde die Höchstgeschwindigkeit auf diesem Abschnitt auf 60 Kilometer pro Stunde gesenkt.»
BAUDIREKTION BL
DIE POLIZEI MELDET Betrugsanrufe nehmen zu im Kanton Baselland WOB. Die Kantonspolizei Baselland warnt vor einer zunehmenden Welle betrügerischer Telefonanrufe. Kriminelle geben sich als Bankmitarbeitende aus und behaupten, verdächtige Zahlungen entdeckt zu haben. Allein im letzten halben Jahr wurden im Kanton BaselLandschaft etwa 1,15 Millionen Franken ergaunert. Die Täter versuchen, mittels erfundener Geschichten und geschickter Gesprächsführung Zugriff auf Computer oder Smartphones der Opfer zu erlangen, indem sie zur Installation von Fernwartungssoftware auffordern. Banken fragen niemals telefonisch nach sensiblen Daten Die Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und keine persönlichen Daten preiszugeben. Zudem sollten keine Software-Installationen auf Anweisung unbekannter Anrufer durchgeführt werden. Die Polizei betont, dass Banken niemals telefonisch nach Passwörtern oder Kontodaten fragen. Betroffene sollen Vorfälle umgehend ihrer Bank melden und Anzeige erstatten. Weitere Informationen sind auf der Website der Polizei Basel-Landschaft verfügbar.
Ein 70 Jahre altes Klavier, gebaut in Thüringen, erfreut die Jugendlichen im Jugendhaus Arlesheim. Ein Mitarbeiter hatte das Schmuckstück in einer Brocki entdeckt.
Caspar Reimer
Im Jugendhaus Arlesheim, das etwas versteckt hinter Bäumen und in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schulhaus Gerenmatten liegt, erfreut ein neu angeschafftes Klavier die Herzen der Jugendlichen und Hausbetreiber. «Es wird gerne genutzt. Insbesondere von zwei Virtuosen, die sich darauf entfalten können», sagt Florian Werder, stellvertretender Leiter des Jugendhauses. «Wir hatten zuvor bereits ein Piano, dessen Tasten aber infolge der regen Nutzung kaputtgingen. Man sagte mir, dass eine Reparatur zu teuer wäre.»
Werder ging also mit offenen Augen durch Brockenstuben und wurde in der «Brocki auf dem Wolf» in Basel fündig. Dem Klavier war die Visitenkarte des in Laufen lebenden Klavierbauers Patrick Gubler beigelegt. «Er hat es zu günstigen Konditionen geschafft, dass das Klavier heute wieder einen sehr schönen Klang hat.» Gubler selbst zeigt sich begeistert über die Anschaffung: «Dieses Klavier ist kein Massenprodukt der Moderne, sondern ein echtes Charakterstück mit Seele. Es wurde von der Leitung des Jugendhauses bewusst ausgewählt. Dafür gebührt ihnen Lob.»
Aus einer anderen Zeit Das Instrument wurde zwischen 1956 und 1958 von der Firma A. Geyer Klavier in Thüringen gebaut. «Instrumente aus der DDR wurden immer ein bisschen belächelt. Das Klavier entstand aber zu Anfangszeiten der ostdeutschen Republik, als man sich beim Bau noch an der vorherigen Zeit orientierte: Leipzig war einst die Wiege des deutschen Klavierbaus», so Gubler. Charakteristisch für

diese traditionellen Instrumente sei ein ausgesprochen warmer Klang. «Das ist etwas, was man bei neuen Klavieren nicht mehr findet», so der 61‑Jährige. «Die heutigen Instrumente sind mit ihrem verdichteten Hammerfilz auf Power ausgelegt.» Klavierbauer orientierten sich heute an Steinway, dessen Instrumente sich durch einen hellen, prägnanten Ton auszeichneten. «Welcher Klang nun besser gefällt, ist natürlich auch Geschmackssache», so der Klavierbauer.
Nachdem Gubler das Klavier gestimmt hatte, sei er über den guten Zustand, in dem sich das Thüringer Schmuckstück befand, überrascht gewesen. Das liege
Entgegen der Pressedarstellung hat nicht die IG Fruschd geklagt, sondern es tritt das Szenario ein, welches diese in der Arbeitsgruppe im Einklang mit der kantonalen Ortsbildpflege mit guten Lösungen für alle verhindern wollte: Einzelne Liegenschaftsbesitzer klagen nun über viele Jahre bis Bundesgericht, erst formell, dann inhaltlich. Fazit: neben dem zerstörten Dorffrieden ist jegliche Planungssicherheit passé. Warum? Weil die Gemeinde noch vor Abschluss der Arbeitsgruppe beschloss, die an der 1. GV zur Überarbeitung rückgewiesene Version praktisch identisch erneut vorzulegen. In einer bazarartigen GV wurden dann vom das Gmurx erkennenden Stimmvolk einzelne Korrekturen gemacht, was die Ungereimtheiten aber eher verstärkte. Neben den jahrelangen
ABSTIMMUNG
Rechtsstreitigkeiten sind auch mögliche Entschädigungen noch hängig und ein finanzielles Risiko. Warum am Mittag der GV eine Woche zuvor eingereichte Beiträge seitens Gemeindeverwalterin eine Absage erteilt wurde, war vermutlich nicht Gegenstand der Gerichtsverhandlung, wirft aber nicht nur an dieser GV Fragen zum Demokratieverständnis auf. Dienstleister, kleine Betriebe, Schützen, Landruhe, Kirchen, Mitarbeiter und Bürgerinnen können ein Lied davon singen, wie schwierig die Zusammenarbeit mit der Gemeinde geworden ist. Es gäbe viel Potential es bei laufenden Projekten besser zu machen.
Fabian Emmenegger und Johannes Manggold Co-Präsidenten der IG Fruschd
Schmerhafte Lücken in der Armee
Im Abstimmungskampf um die 10‑MillionenSchweiz geht die andere eidgenössische Vorlage, die Reform des Zivildienstgesetzes, fast unter. Aber auch sie ist wichtig und es wert genau angeschaut zu werden. Ursprünglich war der Zivildienst geplant für diejenigen Dienstpflichtigen, die den Militärdienst nicht mit dem Gewissen vereinbaren konnten oder dies zumindest behaupteten. Der sogenannte Tatbeweis, also die Bereitschaft 1,5mal mehr Diensttage zu leisten als beim Militär, gilt als ausreichende «Gewissensprüfung». Die Problematik dabei ist aber, dass die Attraktivität des Zivildienstes derart gross ist, dass zu wenig Dienstpflichtige Militärdienst leisten. Geradezu grotesk ist es, wenn bereits ins Militär Eingerückte oder Militärangehörige nach absolvierter RS nachträglich in
den Zivildienst wechseln, weil ihnen die Armee zu mühsam oder beschwerlich ist.
Von den gut 7000 jährlich ZivildienstLeistenden, haben ein ganzes Drittel ihre RS absolviert und erst danach gewechselt. Das schlägt schmerzhafte Lücken in die Bestände der Armee.
Angesichts der hohen Zahl von Assistenzjobs an Schulen oder von Bürojobs bei NGOs und anderen Organisationen, ist die Behauptung der Gegner, dass die Reform des Zivildienstgesetzes Einsätze im sozialen oder gesundheitlichen Bereich in Frage stellen würden, Augenwischerei. Es war nie der Sinn des Zivildienstes, den Warmduschern und Weicheiern unter den Dienstpflichtigen einen einfachen Weg weg vom Militär zu bieten. Daher Ja zur Reform.
Oliver Ehinger
wohl daran, dass das Instrument nicht über lange Zeit Heizungsluft ausgesetzt gewesen sei. «Das schadet dem Instrument.» Deshalb sei der jetzige Standort ideal, da im Jugendhaus nicht übermässig geheizt werde.
Jugendliche Laufkundschaft Gubler, dessen Grosseltern einst in Arlesheim lebten und dort ein Gourmetgeschäft betrieben, arbeitet neben seiner Tätigkeit als Klavierbauer in einem Altersheim. «Von der Arbeit als selbstständiger Klavierbauer lässt es sich heute nicht mehr leben.» Wie andere Branchen hat sich auch diese stark gewandelt: Die Firma A. Geyer Klavier gibt
THEATER AUF DEM LANDE
es als A. Geyer Pianos noch, wobei die Instrumente heute überwiegend in China angefertigt werden. Werder freut sich, dass nun wieder ein intaktes Klavier die Räumlichkeiten des Jugendhauses musikalisch belebt. «Das Piano ist ein Angebot unter mehreren», sagt er, der seit bald zehn Lenzen im Jugendhaus arbeitet und im kommenden Jahr die Leitung als Nachfolger von Gaby Meier übernehmen wird. Das Jugendhaus Arlesheim kann sich – teilweise im Gegensatz zu anderen Jugendhäusern – nicht über Besuchermangel beklagen. «Weil wir gleich neben einem Schulhaus sind, haben wir natürlich Laufkundschaft», sagt der 44‑Jährige.
NATURSCHUTZVEREIN
Was tun für mehr Natur im Garten?
Am Samstag, 30. Mai, zeigt uns Frau Rosmarie Champion verschiedene Möglichkeiten in ihrem Spechtgarten: sonnige Blumenwiesen, ein Weiher, vielfältige Krautsäume, einheimische Wildpflanzen, Hecken, Asthaufen oder Totholz bieten Tieren einen Platz zum Sonnen oder Nisten. Wir werden spannende Tierbeobachtungen erleben und ruhige Momente geniessen können. Treffpunkt: Höfliweg 31 in Hochwald um 9 Uhr. Für eine gemeinsame Hinfahrt: Bahnhof DornachArlesheim, 8.15 Uhr, Bus 67 Richtung Seewen Abfahrt 8.22 Uhr Kante A. Dauer: zirka 3 Stunden. Anita Gremper, Naturschutzverein Arlesheim
Unser Kanton ist kein Experimentierfeld
Es gibt politische Kräfte, die unseren Kanton immer stärker in eine Richtung drängen wollen, die mit der Lebensrealität vieler Menschen wenig zu tun hat. Mehr Regulierungen, mehr Vorschriften, mehr ideologische Projekte. Die Frage ist, ob wir diesen Weg weitergehen wollen. Oder ob wir bewusst einen Gegenakzent setzen. Mit Matthias Liechti steht ein Kandidat zur Wahl, der für Bodenständigkeit, Verantwortung und Augenmass steht. Er kennt die Herausforderungen aus erster Hand und weiss, wie wichtigfunktionierendeRahmenbedingungen sind. Er wird nicht jeden Trend mitmachen, nur weil es gerade politisch opportun ist. Er wird hinschauen, abwägen und entscheiden, was für unseren Kanton wirklich sinnvoll ist. Das Baselbiet ist kein Experimentierfeld für politische Ideen. Es ist unser Zuhause, unser Wirtschaftsraum und unsere Zukunft. Genau deshalb braucht es im Regierungsrat Menschen wie Matthias Liechti. Roger Pfister
«Ohne Rolf» stehen unter Druck
«Ohne Rolf» steht für pointierte Wortwechsel auf halbem Weltformat. Die vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt, die Grenzen ihrer Form auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten
FECHTEN
Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja, wie?
Das Duo gerät ob der Erwartungen der Sprechenden gehörig unter Druck. Die absurden und unterhaltsamen Wortgefechte entblössen ganz neue und private Seiten der beiden Blattländer. Ein kollektiver Lesegenuss von gehobenem Blöd & Sinn. Und das Publikum vollendet den Sound des Abends im Kopf. «Unter Druck» wird als Gastspiel des TadL am Samstag, 30. Mai, um 20 Uhr im Saal des Neuen Theaters Dornach aufgeführt. Tickets zu 35 Fr./30 Fr. können online erworben (tadl.ch, neuestheater.ch) oder unter reservationen@tadl.ch vorbestellt werden. Abendkasse und Bar öffnen ab 19 Uhr, wir freuen uns auf einen wortzugewandten Abend! Barbro Hartmann, Theater auf dem Lande Arlesheim
WOB. Die Schweizer VeteranenNationalmannschaft (Grand Vétérans) von Swiss Fencing hat an den Europäischen Mannschaftsmeisterschaften am 17. Mai in Cognac (FRA) die Bronzemedaille gewonnen. Damit belohnte sich das Team um den Arlesheimer Philippe Wälle nach mehreren Jahren knapp verpasster Podestplätze endlich mit einer Medaille. In den vergangenen fünf Jahren hatte die Schweiz mehrfach an der Schwelle zum Podium gestanden – zuletzt mit Rang 5 an der letzten Europameisterschaft sowie Rang 4 an der Weltmeisterschaft in Daytona. Umso grösser war nun die Freude über den Erfolg auf europäischer Bühne.
Mannschaftsdienliche Einstellung als Erfolgsrezept Der Medaillengewinn sorgte im Team für grosse Emotionen. Gemeinsam feierten die Schweizer Veteranen den gelungenen Wettkampftag und ihren Platz auf dem Podium. Gabriel Nigon (SEB Basel) war Teil des erfolgreichen DegenTeams. Rückblickend sagt er zu diesem Erfolg: «Es war ein tolles Zusammenspiel zwischen Welschen und Deutschschweizern. Wenn es darauf ankam sind

Erfolgreich: Die«GrandVétérans»vonSwissFencinghabenanden EuropäischenMannschaftsmeisterschafteninCognac(FRA). FOTO:
wir bei den «big points» sehr konzentriert und mutig aufgetreten und haben somit erfolgsverwöhnte Teams überrascht.»
Die Schweizer Veteranen haben die topgesetzten Polen und im Kampf um
die Bronzemedaille die grosse Fechtnation Ungarn geschlagen. «Diese Leistung basierte auf eine ausgeglichene und mannschaftsdienliche Einstellung eines jeden Teammitglieds», sagt Nigon weiter.
ww w. ar le sh ei m. ch gemein de ve rw al tu ng @a rl es he im.b l. ch
Baupublikation
Baugesuch Nr. 2022-1083
Projekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Neupublikation: geänderte Dachvorsprünge
Standort: Parzelle Nr. 1958, Zum Rauacker 6, 6a, 6b, 4144 Arlesheim
Gesuchsteller: Edith Maryon AG, Gerbergasse 30, 4001 Basel
Projektverfasser: oak GmbH Architekten, Oberer Zielweg 34, 4143 Dornach
Auflagefrist: 28.05.2026 bis 8.06.2026
Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Ersatzwahl und Abstimmungen 14. Juni 2026
Für die kantonalen Abstimmungen vom 14. Juni 2026 hat die Landeskanzlei jeweils ein Erklärvideo veröffentlicht. Solche kurzen Animationsfilme werden zusätzlich zum Abstimmungsbüchlein produziert und sollen helfen, die Abstimmungsvorlagen möglichst einfach und breit zu vermitteln. Die Videos sind auf der Website www.baselland.ch und den Social-Media-Kanälen des Kantons publiziert.
Über den nachfolgenden QR-Code sind die Erklärvideos für die formulierte Verfassungsinitiative «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)», die formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung», die Abstimmung über die neue Ortsdurchfahrt Birsfelden sowie für die Ersatzwahl in den Regierungsrat abrufbar:

Persönliche Stimmabgabe
Das Wahllokal im Gemeindehaus am Domplatz 8 ist am Sonntag, 14. Juni, von 9.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Denken Sie daran, dass an der Urne der Stimmrechtsausweis und die Stimmzettel nur persönlich abgegeben werden können. Kuverts weiterer Familienmitglieder werden nicht entgegengenommen.
Briefwahl
Die briefliche Stimmabgabe ist bis zur Öffnung des Wahllokals möglich. Später eingeworfene Stimmzettel sind ungültig. Die Gemeindeverwaltung
Verkehrsbehinderungen
am 29. Mai
Wegen einer Krandemontage kommt es am Freitag, 29. Mai 2026, zwischen 6.30 und etwa 14.30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Die Brachmattstrasse wird komplett gesperrt,
der Stollenrain ist nur einspurig befahrbar. Für Fahrzeuge sind die Umleitungen resp. Verkehrsführungen signalisiert. Fussgängerinnen und Fussgänger können den Bereich passieren.
Hinweis
Die meisten Baustelleninformationen erhalten wir nicht so rechtzeitig, dass wir sie hier im Wochenblatt veröffentlichen können. Die Baustelleninformationen – insbesondere solche, die Verkehrsbehinderungen und / oder Strassensperrungen nach sich ziehen – werden aber kurzfristig auf unserer Gemeindewebsite publiziert. Zudem können Sie diese Informationen auch über unseren digitalen Dorfplatz Crossiety als Push-Nachricht erhalten.
Die Gemeindeverwaltung
Asiatische Tigermücke

Die Asiatische Tigermücke breitet sich auch im Kanton Basel-Landschaft weiter aus. Sie ist einerseits sehr lästig, da sie tagaktiv ist und ein aggressives Stechverhalten aufweist. Andererseits ist sie auch in der Lage, bestimmte Tropenkrankheiten zu übertragen.
Da auch in Arlesheim erste Mücken gefunden wurden, ergreifen wir Massnahmen zur Eindämmung. Im öffentlichen Raum bekämpfen Gemeinde und Kanton die Tigermücken. Im privaten Bereich ist die Bevölkerung verantwortlich.
Die wichtigste Massnahme ist das generelle Vermeiden von Brutstätten. Stellen Sie darum sicher:
– dass von April bis November alle Gefässe mit stehendem Wasser wöchentlich geleert werden (Vogel- und Insektentränken sollen wöchentlich gereinigt werden.)
– dass sich in keinen Gefässen – und seien sie noch so klein – Regen- oder Bewässerungswasser sammelt (Füllen Sie Vertiefungen in Mauern mit Sand. Stellen Sie Giesskannen immer über Kopf ab. Verzichten Sie im Aussenbereich auf Untersetzer bei Topfpflanzen oder füllen Sie diese ebenfalls mit Sand.)
– dass Regentonnen mit einem Deckel oder einem dichten Netz verschlossen sind.
Für nicht vermeidbare Brutstätten wie beispielsweise Dolen hat die Gemeinde einen kleinen Bestand an biologischem Larvizid VectoBac angelegt. Dieses kann zu den Öffnungszeiten im Sekretariat der Bauverwaltung kostenlos bezogen werden. Fliessende

Tauschbörse- Sammelbildli Fussball WM 2026
Freitag,29.Mai2026, 17.30bis19.30Uhr
Samstag,30.Mai2026, 10bis12Uhr
KommindieBibliothek undtauschedeine Fussball-WM-Bildli!


Wirfreuenuns aufdeinenBesuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio
Gewässer, grössere belebte Gewässer (wie zum Beispiel Biotope) sowie Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind nicht betroffen. Die Befallszonen sind auf geoview.bl.ch mit dem Layernamen Neobiota >> Asiatische Tigermücke ersichtlich. Von ca. Juli bis September wird die Karte im Geoportal regelmässig aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Kantons und unter muecken-schweiz.ch
Die Gemeindeverwaltung
So soll es nicht aussehen!

Das obige Bild wurde vor kurzem im Dorf aufgenommen. In diesem Zusammenhang erinnern wir an die entsprechenden Hinweise im Abfallkalender:
Bitte deponieren Sie den Abfall so, dass die Säcke nicht von Tieren beschädigt werden.
Die Gebührensäcke dürfen frühestens am Vorabend, jedoch bis spätestens 7 Uhr des Abfuhrtags an der Strasse bereitgestellt werden. Dennoch können die Abfallsäcke trotzdem von Tieren aufgerissen werden. Falls dies mehrfach geschieht, müssen Massnahmen getroffen werden, um die Säcke zu schützen, wie zum Beispiel die Bereitstellung der Säcke in Containern. Danke, dass Sie mithelfen, die Strassen und Wege sauber zu halten!
Die Gemeindeverwaltung
Lebenserfahrung trifft Klassenzimmer Seniorinnen und Senioren für Schulprojekt gesucht
Haben Sie Freude am Kontakt mit Kindern und wohnen in Arlesheim? Dann machen Sie mit beim Projekt «Begegnung der Generationen in der Schule». Seniorinnen und Senioren besuchen einmal pro Woche für 2 bis 4 Lektionen eine Schulklasse und begleiten den Unterricht – ob beim Zuhören, Unterstützen, Vorlesen, Basteln, Erzählen oder einfach durch ihre Präsenz. mögliche Einsätze: ab 10. August bis 15. September, auf Wunsch auch länger Ein Engagement, das bereichert – die Kinder ebenso wie Sie. Interessiert?
Dann melden Sie sich gerne bei der Schulleitung Cécile Bühlmann, entweder per E-Mail cecile.buehlmann@kigaprima.ch oder telefonisch 061 531 49 21. Wir freuen uns auf Sie!
Kindergarten und Primarschule
Kuchenverkauf zum Schutz der Igel
Im Rahmen eines Freiwahl-Kurses der Arlesheimer Kindergarten & Primarschule organisieren die Kinder einen Kuchenverkauf. Am Mittwoch, 3. Juni 2026, haben sie von 13.30 bis 16 Uhr einen Stand auf dem Postplatz. Sie machen am Stand auch auf den Schutz der Igel aufmerksam. Der Erlös des Kuchenverkaufs geht als Spende an die Igelstation Gempen.
Die Gemeindeverwaltung
Umweltwoche vom 4. bis 8. Mai 2026 – Teil I
Am Montagmorgen war das Ökozentrum zu Besuch. Wir mussten ganz fest an einer Kurbel drehen, damit wir genug Strom für den Wasserkocher machen konnten. Das war super anstrengend, aber auch richtig cool. Am Montagnachmittag haben wir Primeo Energie besucht. Die spannende Führung durch die verschiedenen Räume hat uns sehr viel Spass gemacht.
Am Dienstag haben wir im Museum Liestal gelernt, dass man nicht alles sofort wegwerfen muss. Viele Dinge kann man nämlich reparieren und wiederverwenden.

Am Mittwoch haben wir Vogelsanger besucht. Dort haben wir gelernt, dass ein LKW sehr schwer ist und deshalb nicht so schnell bremsen kann. Ausserdem wurde uns gezeigt, was der tote Winkel ist. Besonders toll fanden wir, dass wir alle einmal in den LKW sitzen durften. Wir haben auch gelernt, wie Abfall richtig entsorgt wird. Dabei waren wir erstaunt, was alles weggeworfen wird. Die Pokale, die im Abfall gefunden wurden, durften wir zum Glück mitnehmen. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Die Klasse 5 c, Kindergarten und Primarschule Arlesheim
Der Bereich Kommunikation im Stiftungsrat Sunnegarte ist neu zu besetzen
Auf den 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung suchen wir ein neues Mitglied für den Stiftungsrat Sunnegarte, das die Verantwortung für das Ressort Kommunikation übernimmt. Sie nehmen an den jährlich etwa 6 bis 8 Sitzungen des Stiftungsrats teil, haben Kontakt mit Mitarbeitenden und Kunden der Stiftung und repräsentieren die Stiftung in der Gemeinde sowie bei den relevanten Stakeholdern. Wir bieten Ihnen eine sinnstiftende Tätigkeit in einer etablierten Institution, ein offenes und engagiertes Team im Stiftungsrat und die Unterstützung durch unser Administrationsteam. Für Ihren Einsatz erhalten Sie Sitzungsgeld.
Mit Vorteil haben Sie bereits Erfahrung als Mitglied des Stiftungs- oder Verwaltungsrats einer gemeinnützigen Organisation sowie Gespür für politische und gesellschaftliche Entwicklungen und Zusammenhänge. Sind Sie bereit, auch ausserhalb der Bürozeiten an Sitzungen und Veranstaltungen teilzunehmen?
Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an stiftung@sunnegarte.org Stiftung Sunnegarte
Dorfspaziergang zum Neuen Theater am 29. Mai
Am Freitag, 29. Mai 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang. Sie spaziert mit Ihnen zum Neuen Theater am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Dort begrüsst Sie die Co-Theaterleiterin Eleni Foskett-Prelorentzos.
Sie ermöglicht Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und beantwortet gern Ihre Fragen zum Theater und dessen Angebot. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Neuen Theater.
Die Gemeindeverwaltung
Vollmondschwimmen am Samstag, 30. Mai

Das erste Vollmondschwimmen ist mit «Latin» überschrieben.
Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 20 Uhr.
Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr gehört das Bad den Schwimmerinnen und Schwimmern jeden Alters. Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht!
Der Anlass findet nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses.
Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café
Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 1. Juni 2026, wird der StärneTreff durch Toni Fritschi vom Seniorenverein Arlesheim begleitet.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Sonntag, 31. Mai 2026, feiert Frau Esther Buchschacher Geburtstag. Sie wird dann 96. Am Montag, 1. Juni 2026, feiert Herr Dr. Romain Magne seinen Geburtstag, er wird 97. Wir gratulieren der Jubilarin und dem Jubilaren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute.
Der Gemeinderat

aufdem Domplatz
10.Junibis 12.August2026jeweils mittwochs19bis20 Uhr
Lernen Sieden Volkssport ausChina kennen,und tauchenSie einin dieKunst derLangsamkeit
Kursleitung: Thomas Gold
DerKursfindet beijeder Witterungstatt.Die Teilnahmeist kostenlos, eine Anmeldungist nichtnotwendig
FREUNDE DER ERMITAGE
Sommerabend

Entlang der erhwürdigen Mauern: Das Benifiz-DinerimSchlossgarten FOTO: ZVG
Der Verein Freunde der Ermitage lädt herzlich zu seinem traditionellen BenefizDîner im Schlossgarten des Schloss Birseck ein. Am Freitag, 12. Juni, ab 19 Uhr, verwandelt sich das romantische
VEREINSNACHRICHTEN
ARLESHEIM
Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Fabian Eckenstein, Eckhirsch Immobilien AG, Mattweg 7, 4144 Arlesheim, 061 416 05 50, info@hev-arlesheim.ch
Kleinod in eine zauberhafte Tafelei unter freiem Himmel. Entlang der ehrwürdigen Mauern reihen sich festlich geschmückte Tische, an denen die Gäste in stimmungsvoller Atmosphäre einen unvergesslichen Abend mit Freunden und Familie verbringen. Dabei bringt jede Tischgesellschaft ihr eigenes Picknick mit – zum «Picknick de luxe» wird der Abend allein durch die beeindruckende, geschichtsträchtige Kulisse. Auch wenn der Anlass vom Verein organisiert wird, ist er ausdrücklich für die gesamte Bevölkerung offen. Wer Lust hat, das einzigartige Flair dieses historischen Schauplatzes im Rahmen eines festlichen Dîners zu erleben und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Ermitage zu leisten, ist herzlich willkommen. Es gibt noch freie Plätze! Anmelden kann man sich unter freunde@ermitagearlesheim.ch. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen, einen lauen Sommerabend an einem der schönsten Orte unserer Region zu geniessen. Der Verein Freunde der Ermitage freut sich auf zahlreiche Gäste und einen Abend voller Begegnungen, Genuss und Charme. Maya Birke von Graevenitz, Verein Freunde der Ermitage
Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch
Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen.
Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch
Die Schweiz ist mit ihren 41290 Quadratkilometern ein kleines Land. Der Boden für Bewohner ist aus Gründen von Naturgesetzen wie Alpen und ihr Umfeld, Seen, Flüsse, Gletscherbäche und geschützter Natur heute schon zur anhaltenden Besiedlung eingeschränkt. Ausser Wasser besitzt die Schweiz keine besonderen Rohstoffe. Einen Teil des Wassers benötigt sie zur Stromproduktion. Laut dem Wasserbericht der UNO kann das Wasser auch im Wasserschloss
Schweiz knapp werden! Das Grundwasser ist für uns Alle wichtig. Es wird unter anderem durch Regen neu gebildet. Kein Regen, sinkende Grundwasserstände. Der Regen füllt Untergrund und Hohlräume auf. Wenn der Regen wegbleibt und Trockenheit herrscht, sinken die Grundwasserstände. Ohne Regen droht auch kleinen Grundwasserreserven das aus. Betroffen davon sind heute schon teilweise das Jura, Ostschweiz und die Zentralschweiz. Das Wallis greift bereits

WOB. Die Baselland Transport AG (BLT) wird am Bahnübergang Birseckstrasse in Arlesheim eine neue Schrankenanlage installieren, wie das Unternehmen mitteilte. Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Zusätzlich wird ein Technikgebäude errichtet, das für die Steuerung der Anlage notwendig ist. Die Vorbereitungsarbeiten beginnen am 1. Juni, die Hauptarbeiten starten mit den Schulferien am 29. Juni. Die Inbetriebnahme ist für Ende August geplant. Der Trambetrieb der Linie 10 bleibt während der Bauarbeiten unverändert. Weitere Informationen sind auf blt.ch/baustellen verfügbar.
wegen Regenmangel und Trockenheit auf seine Wasserreserven zurück. Es gilt zu unserem Grundwasser Sorge zu tragen. Mehr Wasserverbrauch aus Seen, Flüssen und Regenwasserreserven mindern bei Trockenheit und weniger Regen unsere Grundwasserreserven. Ein Lebensnotwendiges Gut, welches für viele kommende Generationen auf lange Dauer vorhanden sein sollte.
Helene Wegmüller Jeker
Haben Sie Ihre Abstimmungs und Wahlunterlagen schon geöffnet? Nehmen Sie am 14. Juni unbedingt Ihre politischen Rechte wahr – es geht um Entscheide, welche unsere Zukunft massgeblich beeinflussen werden. Bei den eidgenössischen Vorlagen empfehlen wir Ihnen, zweimal ein Nein einzulegen. Die «10‑MillionenInitiative» der SVP gefährdet den bewährten bilateralen Weg mit Europa und setzt damit viel aufs Spiel: unseren Wohlstand, sichere Arbeitsplätze und die enge Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn. Statt Abschottung braucht die Schweiz auch in Zukunft Stabilität, Verlässlichkeit und gute Beziehungen zu Europa. Auch die Änderung des Zivildienstgesetzes bringt in erster Linie Nachteile für das Gemeinwohl und die Sicherheit. Bedeutend weniger Menschen würden dem Dienst zu
WAHLEN
Gunsten der Zivilgesellschaft zur Verfügung stehen – Heimen, Spitälern und Umweltinstitutionen würden massiv Ressourcen entzogen. Auf kantonaler Ebene empfehlen wir ein Nein zur Energievorlage, welche zahlreiche Fortschritte in der Energiepolitik wieder rückgängig machen würde. Klar Ja sagt die Frischluft zu den Vorlagen «Zämme in Europa» und zur neuen Ortsdurchfahrt in Birsfelden. Erstere setzt eine positive Basis für die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn und die Bevölkerung von Birsfelden wartet schon lange auf mehr Lebensqualität an der Hauptverkehrsachse im Zentrum. Wir sind hier solidarisch mit den Birsfelder:innen. Bezüglich Regierungsrat stehen wir schliesslich voll hinter Philippe Schoch. Ihre Frischluft
Gratulation an Felix Berchten
Nach zehn Jahren im Gemeinderat von Arlesheim übernimmt Felix Berchten das Amt des Gemeindepräsidenten. Zu dieser neuen und anspruchsvollen Aufgabe gratulieren wir ihm herzlich. Wir begrüssen seine Vision einer offenen und proaktiven Kommunikation ebenso wie sein Engagement für eine nachhaltige Entwicklung unseres Dorfes – einschliesslich des Einsatzes für bezahlbaren Wohnraum. Gerade in den turbulenten Zeiten sind Weitsicht, Dialogbereitschaft und der Wille zur Zusammenarbeit besonders wichtig. So wie wir Felix kennen und aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Gemeinderat, seiner beruflichen Tätigkeit sowie seines Engagements als Präsident der Basler Wohngenossenschaft sind wir überzeugt, dass er die anstehen
den Herausforderungen in Arlesheim erfolgreich anpacken und das Dorf weiterbringen wird. Besonders wichtig erscheint uns dabei seine Bereitschaft, zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven einzubeziehen und tragfähige Lösungen für die Zukunft unseres Dorfes zu finden. Felix wird neben seiner Funktion als Gemeindepräsident weiterhin für das Ressort Tiefbau verantwortlich sein. Die beiden weiteren Frischluft Gemeinderäte Hartmut Vetter und Thomas Arnet sind für die Ressorts Gesundheit, Alter und Sicherheit sowie für Kultur, Sport und Umwelt zuständig. Zudem rückt Heinz Heller für die Frischluft in die Gemeindekommission nach. Wir wünschen allen viel Erfolg und Freude in ihren neuen Aufgaben. Ihre Frischluft
Am Samstag, den 23. Mai 2026, konnten der Golf Club Laufental und die Betreibergesellschaft Birs-Golf AG in Zwingen die NEUERÖFFNUNG des Clubhauses und Restaurants feiern. Mit grossem Stolz und viel Freude blickten die Verantwortlichen an diesem besonderen Tag auf das entstandene Projekt. Nach Monaten intensiver Planung ist ein modernes, nachhaltiges und einladendes Clubhaus entstanden, das dem Golfplatz in Zwingen ein neues Herzstück verleiht und einen wichtigen Meilenstein für die ZukunftdesClubsdarstellt.
Die Verwaltungsratspräsidentin der Birs-Golf AG Nicole Grünenfelder Fuchs begrüsste die zahlreichen Gäste aus der Politik, Wirtschaft, Gemeinde, Verbände, Presse, Mitglieder, Partner und Mitarbeitende und blickte mit Freude auf die erfolgreiche Umsetzung des Projekts zurück. Nach demoffiziellenSpatenstichimNovember 2025 konnte das Bauvorhabenplanmässiginnerhalbeiner 7-monatigen Bauzeit realisiert werden.
In ihrer Ansprache betonte Nicole Grünenfelder Fuchs die grosse Bedeutung des Projekts für die Zukunft des Clubs: «Wir möchten Berührungsängste abbauen und zeigen, dass Golfsport für jeden möglichist.DiesesProjektistnicht nur ein Bauwerk, sondern auch eineInvestitionindieZukunftund dienächsteGeneration.»Siedankte allen an der Planung sowie am Bau Beteiligten, den freiwilligen Helfenden und dem SwisslosFonds für die finanzielle Unterstützung.
Club-Präsident Patrick Bollbach weist auf die stetige Entwicklung desGolfClubLaufentalhin.Esentstanden Freundschaften mit GolfclubsweitüberdieRegionhinaus. Seit der Übernahme im Juli 2021 ist die Mitgliederzahl gewachsen. Nebst den Ladies-, Men- und Senioren-Sektionen hat sich auch die Junioren-Sektion erfreulich entwickelt. Das neue Clubhaus und Restaurant des Golf Club Laufental soll ein Ort der Begegnung und der Freundschaft sein, an dem gefeiert, gelacht und die LeidenschaftfürdenGolfsportgeteilt werdenkann.

Der Golf Club Laufental und die Birs-Golf AG investierten mit dem Neubau bewusst in eine nachhaltige Infrastruktur. Eine besondere Gelegenheit bot sich im Frühjahr 2024 mit der Übernahme des erst 2022 erbauten Bistro-HolzhausProvisorium des Golfclub Entfelden. Das Gebäude wurde nach Zwingentransportiert,baulichangepasst und mit viel Wärme neu eingerichtet. Zusammen mit dem Garten und der schönen Terrasse bildet es das Herzstück auf der Anlage. Ergänzt wird es durch das
Clubhaus mit Empfangsbereich, Büro, Meetingraum, WCs sowie diversen Nebenräumen, einem Caddyraum und einer Caddyhalle. Die Gebäude sind durch ein gemeinsames Dach mit Solaranlage verbundenundfügensichharmonischindieUmgebungein.
Im neu eröffneten Restaurant Drop-Inn werden die Gäste künftig mit einer abwechslungsreichen Speise- und Getränkekarteverwöhnt.DasmoderneAmbiente lädt Mitglieder, Gäste und

Besucher gleichermassen zum Verweilen und Geniessenein.




SchnellHaushaltapparateAGTel.061 7555090 Birsmatt2
Kaufe Kleinigkeiten fürden Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhrenu.a Tel. 061 701 86 41
KA UF EA UT OS
Alle Marken undJahrgänge,zufairem Preis. Kilometerund Zustand sind egal auch mitMotor-und Getriebeschaden Barzahlung,schnelle Abholung Telefon079 4151046 Dankefür Ihren Anruf, auch SA/SO

Marktnotiz KELLER SANIEREN –PERFEKTENSTAURAUM SCHAFFEN
Raumpotential für Eigentümerund Mieter
Weihnachtsdeko, Werkzeugeoder Fahrräder: Nichtalles lässt sich in der Wohnung verstauen. Kellerräume sind oftdie Rettung und bieten Platz für mehr Stauraum. Nur trocken sollten sie sein, damit sie auch ihreFunktion erfüllen können. Istbeispielsweise der Kellerboden nass,weil Feuchtigkeit durch ihn aufsteigt,ist eine neue Betonbodenplattedie Maximallösung. Allerdings ist sie sehr kostspielig.ISOTEC hat eine guteAlternativeentwickelt: die Keller-

Firma Klein kauft seit1974
Pelzmäntel und Jacken, Designer Brillen &
Taschen, AntikeMöbel, Tafel- und Formsilber Porzellan- undBronzefiguren, Schreib- und Nähmaschinen, Fotoapparateund Ferngläser, Taschen- und Armbanduhren,Goldschmuck und Edelsteine, Münzen und Barren, Zahn- undAltgold
Kostenlose Wertermittlung vor Ort. Garantiertseriös und diskret. www.Antiquitäten-Pelze-Schmuck.com
Info: 076 718 14 08
Güns tigabzugeb en: äl ter es wund er bark ling end es 4/4C ello in kl.B og en un dTas ch e Te l. 076412 15 58
bodensanierung. Siestoppt dauerhaft die Feuchtigkeit,die bisher durch denKellerboden aufsteigenkonnte.
Sind neben denBödenauch die Wände betroffen,gibt es verschiedene Lösungen: Steigt dieFeuchtigkeit kapillar im Mauerwerk auf, isteine Horizontalsperre die per fekteLösung. Kommtdie Feuchtigkeit allerdings durch dasangrenzende Erdreich seitlich indie Keller wände, kommteine Aussen-oderInnenabdichtungzur Anwendung.
ISOTEC-Fachbetrieb AbdichtungssystemeWalzerAG Frohburgerstrasse 32,4132Muttenz Teichgässlein 9, 4058 Basel Hinterfeldstrasse33, 4222 Zwingen Allmend 3, 4460 Gelterkinden
Ansprechpar tner: Fabian Walzer Tel. 061461 70 00 walzer@isotec.ch ww w.isotec-walzer.ch
Die Stiftung Kinderhilfe Sternschnup Herzenswünsche von Kindern oder Behinderung.



«Eine notwendige Investition – für die Region und für Birsfelden»
Warum ist die neue Ortsdurchfahrt Birsfelden (NOB) auch für den ganzen Kanton relevant?

Regula Meschberger: Birsfelden ist ein wichtiger Verkehrsknoten im Baselbiet – sowohl für den motorisierten Verkehr als auch für den öffentlichen Verkehr. Wenn hier etwas nicht
funktioniert, hat das Auswirkungen weit über die Gemeinde hinaus. Die NOB sorgt dafür, dass diese zentrale Achse langfristig zuverlässig und sicher bleibt.
Kritiker sprechen von hohen Kosten. Lohnt sich die Investition?
Auf jeden Fall: Die bestehende Infrastruktur muss ohnehin saniert werden. Ein Nein spart also keine Kosten. Die Frage ist vielmehr, ob man nur repariert – oder ob man gleichzeitig eine nachhaltige Verbesserung für Verkehr, Sicherheit und Ortsbild erreicht.
Was passiert konkret bei einem Nein?
Dann wird ebenfalls gebaut – aber ohne ein Gesamtkonzept. Und aufgrund der geltenden Normen müssten Strasse und Tramtrassee trotzdem verbreitert werden, etwa für Sicherheit und Barrierefreiheit. Das hätte zur Folge, dass der Verkehrsraum im Zentrum grösser wird, ohne dass es eine qualitative Aufwertung für die Bevölkerung gibt.
Welche Vorteile bringt das Projekt aus regionaler Sicht?
Einen stabileren und effizienteren Verkehrsfluss, eine funktionierende Tramverbindung und mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden. Gleichzeitig wird das Zentrum von Birsfelden aufgewertet – was auch für die Standortattraktivität der ganzen Region wichtig ist.
Worum geht es bei dieser Abstimmung im Kern?
Um eine grundlegende Weichenstellung: Investiert man in eine durchdachte, zukunftsfähige Lösung – oder begnügt man sich mit einer reinen Pflichterneuerung ohne Mehrwert?
Das NOB verbindet notwendige Sanierung mit echter Verbesserung – und genau das macht den Unterschied.

ABSTIMMUNG
Angst vor Nachhaltigkeits-Verlust
Was ist nur mit unserer Gesellschaft los? Tagtäglich erleben wir die Folgen eines ungebremsten Wachstums: Staus auf unseren Strassen, kaum noch bezahlbare Wohnungen und ein Arbeitsmarkt, auf dem immer häufiger günstigere Arbeitskräfte den Druck auf die einheimische Bevölkerung erhöhen. Gleichzeitig wird unsere wertvolle Natur immer weiter überbaut. Viele Menschen fühlen sich deshalb ohnmächtig, enttäuscht und zunehmend resigniert. Manche verlieren sogar das Vertrauen in die Politik. Besonders bedenklich ist, dass die Gegner dieser Entwicklung oft keine echten Lösungen präsentieren. Statt sachlicher Diskussionen wird Angst geschürt und mit Halbwahrheiten oder FakeNews Stimmung gemacht. Dass dabei sogar Teile des Bundesrates und gewisse Par
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Donnerstag, 28. Mai
19.00 Hl. Messe im Dom
Freitag, 29. Mai
10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
17.00 Maiandacht (kath. Frauenverein), Dom Samstag, 30. Mai
9.30 Warme Kafi, kath. Frauenverein, Domhof
17.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom Sonntag, 31. Mai
11.15 Kein Gottesdienst, Pfarreiwallfahrt
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Dienstag, 2. Juni
9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Mittwoch, 3. Juni
14.00 Frauentreff, Domhof
19.30 Kirchgemeindeversammlung, Domhof
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Fronleichnam, Messe
teispitzen mitziehen, gibt mir ernsthaft zu denken. Ich habe gelernt, dass Politik auf Fakten und Sachlichkeit beruhen sollte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger verdienen es, ehrlich informiert zu werden – mit allen Vor und Nachteilen einer Vorlage. Doch wir leben inzwischen in einer Zeit, in der nicht mehr die Wahrheit zählt, sondern oft nur noch der schöne Schein. Wer die lautesten Schlagzeilen produziert oder die geschicktesten Lügen verbreitet, erhält Aufmerksamkeit und Einfluss. Für mich ist klar: Der gesellschaftliche Zusammenhalt leidet immer stärker. Wenn wir diese Entwicklung bremsen wollen, braucht es jetzt ein deutliches Ja. Die Herausforderungen bleiben gross.
Roger Pfister
Freitag, 5. Juni 10.15 Obesunne: kath. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Freitag, 29. Mai
10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»
16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula MeierThüring, Trauerbegleiterin
Sonntag, 31. Mai
10.00 Predigtgottesdienst mit Taufe mit Pfarrer MarcAndrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee
19.00 Musik unter Sternen in der Kirche «Bilder einer Ausstellung». Vierhändig auf Tasten unterwegs mit Alexandra Weidlich und Aline Koenig
Dienstag, 2. Juni
14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus
Mittwoch, 3. Juni
20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
ABSTIMMUNG
Inzwischen kann es für alle klar sein: Die Argumente für die «Keine 10‑MioSchweizInitiative» strotzen vor Halb und Unwahrheiten. Beispiel gefällig? Ein Argument der Initianten ist: Fünf von zehn Eingewanderten arbeiten nicht – logisch, ein Teil davon sind Kinder. Die Erwerbsquoten: Ausländer 76%, aus EU und EftaStaaten 81%, Schweizer 82% (Zahlen von Staatssekretariat für Migration, SEM). Hier wird nicht mit der Wahrheit argumentiert. Ein weiteres Beispiel: Die Kriminalität steigt und die meisten schweren
Was ist normal und wer bestimmt das eigentlich? Im Frühjahrsprojekt verschiebt der Motettenchor der Region Basel Wahrnehmungen, Realitäten und Hörgewohnheiten. «Verrückt» meint Wahnsinn ebenso wie das bewusste Verrücken von Sicherheiten – musikalisch, gesellschaftlich, menschlich. Leben wir also in einer verrückten Welt – oder war das schon immer so? Einige der ausgewählten Chorwerke stellen genau diese Fragen, andere geben scheinbar Antworten – oder entlarven deren Trugschluss. Weltansichten, Herzen und Realitäten werden verrückt, neu kontextualisiert und das Publikum wird durch Musik neu mit der Welt verbunden – der heutigen ebenso wie der vergangenen. Denn Verrücktheiten gab es schon immer und wird es immer geben. Einzig unser Umgang mit ihnen kann sich verändern –oder eben: verrücken. Ein Konzert mit Texten gelesen von Sibylle Mumenthaler, das verführt, irritiert und die Frage stellt: Wer ist eigentlich (nicht) verrückt? Das Konzert des Mottenchors Region Basel findet statt am 6. Juni um 19.30 Uhr in der ref. Kirche in Arlesheim. Tickets: www.motettenchor.ch, per Mail an: birsigbuchhandlung@bluewin.ch oder telefonisch an 061 421 48 00.
Brigitte Hähne
Gewalttaten verüben Ausländer – das sei ein Argument für die Initiative. Wahr ist: Die Aussagen über die schweren Gewalttaten sind zwar zutreffend, aber viele Straftaten werden von Personen begangen, die gar nicht in der Schweiz wohnen, sondern dafür extra über die Grenze kommen. Und: Die Gesamtheit der Straftaten ist eher abnehmend als zunehmend. Die Annahme der Initiative hätte also auch hier kaum einen Effekt. Das Fazit bleibt: Würde diese Initiative angenommen, könnte es in der Schweiz mehr Unsicher
KIRCHE
heit geben, weil die Polizeikooperation mit Europa aufs Spiel gesetzt würde. Die Folge der Kündigung von SicherheitsAbkommen wäre allenfalls eine Überschwemmung von Asylsuchenden, die in der EU abgewiesen wurden (siehe Grossbritannien). Diese Initiative gefährdet unsere Beziehungen zu den Nachbarländern und löst keine Probleme in unserem Land. Sogar Unternehmer und SVP‑Mitglied Peter Spuhler findet diese Initiative zu extrem und stimmt nein – was ich auch tue. Livio Rossi, GLP
Am Sonntag, 31. Mai, um 19 Uhr findet in der reformierten Kirche das zweite Konzert in der Reihe «Musik unter Sternen» statt. Die Pianistinnen und Organistinnen Alexandra Weidlich und Aline Koenig spielen unter dem Titel von Mussorgskis berühmtem Zyklus Werke aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Dem Publikum bietet sich dabei die seltene Gelegenheit, die beiden Tasteninstrumente der Kirche, die Orgel von Neidhart & Lhôte und den historischen Blüthner Flügel, auch gleichzeitig zu hören. Selbst wenn Klavier und Orgel beide zur Familie der Tasteninstrumente gezählt werden, unterscheiden sie in ihrem Klang fundamental, denn technisch gesehen handelt es sich beim Klavier um ein Schlaginstrument und bei der Orgel um ein Blasinstrument! Und wo der Pianist mit variantenreicher Anschlagskunst gestaltet, ist der Organist mit farbenreicher Registrierung am Werk. Das Konzert wird eröffnet mit «Promenade» und «Il vecchio castello» aus dem Zyklus «Bilder einer Ausstellung» von Modest Mussorgski (1839 – 1881). Vom kanadischen Komponisten Denis Bédard (*1950) schliessen sich zwei klangfarbenreiche Sätze aus seiner «Duet Suite» für Orgel und Klavier an. Weiter geht es mit Orgel zu vier Händen im Stück «Wave» des niederländischen Komponisten Ad
Wammes (*1953), das den Zuhörer einen friedvollen Tag am Meer erleben lässt. Zum Abschluss erklingen aus den «Bildern einer Ausstellung» das «Ballet der Küken», die «Tuileries» und das majestätische «Grosse Tor von Kiew». Eintritt frei, Kollekte. Margret Föppl, Kirchenpflege




SCHNAPPSCHUSS M u s k
















Sonntag


31.Mai2026,19.00Uhr derreformiertenKircheArlesheim Eintrittfrei–Kollekte
VierhändigaufTastenunterwegs mitAlexandraWeidlichundAlineKönig
Ringeltaube im Efeu-Paradies: «An genügend Nahrung scheint es vielen Vogelarten nicht zu mangeln», schreibt der Wochenblatt-Leser Thomas Epple aus Arlesheim. Er hat die einheimische Ringeltaube am 15. Mai aufgenommen.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Ihre Handwerker und Dienstleister in und für Reinach


Tapezieren • Isolationen • Fassadenrenovation Dekortechniken • Gipserarbeiten
Gewissenhafte Ausführung zugesichert
Emil Frey-Strasse 79a • 4142 Münchenstein
Telefon 061 711 21 69 | Natel 079 356 13 39 www.maler-dolzan.ch | info@maler-dolzan.ch
•Service/Wartung
•Neubau/Umbau
•3D-Visualisierung
•Planung/Ausführung
•Dusch-WC
•Badsanierung
•Boilerentkalkung
•Wasseraufbereitung

M ORATH...DASPLUSAN LEI ST UN GEN
Lehen gasse22 ,4 142Münche ns te in, Te l. 06 17 11 6161 /F ax06 17 11 61 87
M ünchenstein@mor at h.ch,ww w. mo ra th.ch
diebuchhandlung | Hauptstrasse 12 | 4153 Reinach | Telefon061 7112332 E-Mail: info@buchhandlung-reinach.ch SPEN GL ER + FL ACHDACH Wi rb ri ng enalle su nter D ac hu nd Fa









s Tiefbau
s Belagsarbeiten s Kundenmaurer s Umgebungsarbeiten
KuryAG
AmKägenrain 1–3 4153Reinach Tel.06171110 87 www.kurybau.chinfo@kurybau.ch







100Prozent Rendite auf dieWärmepumpenInvestition, auch wennSiebaldverkaufen




Lohntsicheine Heizungserneuerung noch?
VieleEigentümerinnen undEigentümerfragensich,obsich eineInvestitionineineneue Heizunglohnt,wenn unklarist, wielangesienochimeigenen Einfamilienhaus wohnen.Die Antwortisteindeutig: Ja,geradejetzt.
Steuervorteile und Fördergeldernutzen Der Wechselvon Öl oder Gas aufeinemoderne Wärmepumpewird aktuellbesondersattraktivunterstützt.BisAnfang 2029 profitierenSievonsteuerlichen Vorteilenrundum den Eigenmietwert.Gleichzeitig reduzieren kantonaleFörderbeiträgedieeffektivenInvestitionskosten deutlich.
100 Prozent Rendite EineAnalyse vonWüest Partner zeigt,dass Wärmepumpen denTransaktionspreisvonEinfamilienhäusernimSchnittum rund5,4 Prozenterhöhen.
«ObSie IhrHaus behalten oder nicht: Miteiner Wärmepumpe gewinnen Siein jedemFall.»
MarkusSchopmans,Geschäftsführer
Konkretbedeutetdas:Eine neue Wärmepumpekostetbei einem durchschnittlichen SchweizerEinfamilienhaus rund33'000 Frankennach Förderbeiträgenund Steuerersparnis. Bei einemmittleren Immobilienwert von 1,205 MillionenFrankenergibtsich darausein Mehrwert vonüber 65'070 Franken.
GewinneninjederSituation ObSiebleibenoderverkaufen, Sieprofitieren in jedem Fall. Entwederdurch mehr Komfort undNachhaltigkeit imAlltag oder durcheinen deutlich höherenVerkaufserlös.
Ihr Partner fürdieUmsetzung DieTarag AG begleitetSiezuverlässigmiteiner umfassendenund transparentenBeratung. RufenSieuns an.
TaragAG
Sonnenweg 14,4153Reinach 061 71133 55,info@tarag.ch www.tarag.ch

Die nächste Sonderseite GEWERBE REINACH erscheint am 18.Juni 2026.
Für Ihre Werbung wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam: Telefon 061 927 26 70 oder inserate.arlesheim@wochenblatt.ch
Sonnenweg 14 4153 Reinach 061711 3355 www.tarag.ch
Heizung,Sanitär, Photovoltaik IhrPartner wenn es um Steuererspanisse geht:







Sparen Sie is u 20% er In esti tions osten
InnenausbauMöbelundKüchennachIhrenVorstellungen Fenster/GlasereiReparaturservice
Ziegelgasse4,4153ReinachBL Telefon0617112710info@schreinerei-wenger.ch www.schreinerei-wenger.ch
Malt, tapeziert, Renoviert
4153 Reinach Telefon0617117926,0794357303 brunoknecht4@gmail.com www.brunoknecht.ch

Beschwerdeentscheide des Gemeinderats zu zwei Baugesuchen
Beschwerdeentscheid Bauinspektorat zum Baugesuch 065/23 – K 1615/2023 Mit Entscheid vom 12. Mai 2026 hat der Gemeinderat Reinach die Einsprache gegen das Baugesuch BG 065/23 – K 1615/2023 für den Neubau einer Mobilfunkanlage (Swisscom / RECM), Seewenweg 1, Parzelle 7906, BR 7998 (Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstrasse 18, 4052 Basel, Projektverfasser: Axians Schweiz AG, Kreuzlingerstrasse 59, 8555 Müllheim) abgewiesen. Der Entscheid kann beim Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, Reinach, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 061 511 63 24/75) eingesehen werden.
Beschwerdeentscheid Bauinspektorat zum Baugesuch BG 026/24 – K 0498/2024
Mit Entscheid vom 12. Mai 2026 hat der Gemeinderat Reinach die Einsprache gegen das Baugesuch BG 026/24 – K 0498/2024 für den Ausbau/Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage (Sunrise), Reichensteinerstrasse 12, Parzelle 670, (Bauherrschaft: Sunrise GmbH, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark (Opfikon), Projektverfasser: ENKOM AG, Schellenrainstrasse 13, 6210 Sursee) abgewiesen. Der Entscheid kann beim Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, Reinach, nach telefonischer Voranmeldung (Tel. 061 511 63 24/75) eingesehen werden.
Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Nebst allfälligen Beweiskosten werden Entscheidgebühren zwischen 300 und 600 Franken erhoben. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Beschwerden können Entscheidgebühren bis 5000 Franken erhoben werden (§ 20a Verwaltungsverfahrensgesetz; § 6 und § 7 Verordnung zum Verwaltungsverfahrensgesetz, SGS 175.11).
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Neue Öffnungszeiten der Telefonzentrale ab 1. Juni 2026
Die Telefonzentrale ist neu ab 1. Juni 2026 ausschliesslich während der Öffnungszeiten des Stadtbüros erreichbar: Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 11.30 Uhr und Freitag, 8.00 bis 14.00 Uhr.
Ausserhalb dieser Zeiten sind die Mitarbeitenden der Fachabteilungen direkt via Telefon oder E-Mail erreichbar. Alle Infos finden Sie auf der Gemeinde-Website.
Fahrplananhörung 2027
Vom 22. Mai bis 9. Juni 2026 werden die Entwürfe der Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) im Internet publiziert auf öv-info.ch. Während der Publikationsfrist kann die Bevölkerung eine Stellungnahme abzugeben. Diese können Sie über ein Online-Formular auf der erwähnten Seite erfassen. Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region.
Die Rechtsmittelfrist beginnt mit der amtlichen Publikation im Amtsblatt zu laufen und nicht ab Zustelldatum der Entscheide Rechtsmittelbelehrung: Gegen diese Entscheide kann bei der kantonalen Baurekurskommission, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, schriftlich Beschwerde erhoben werden. Diese ist während der öffentlichen Publikation vom 29. Mai 2026 bis 8. Juni 2026 einzureichen und innert weiteren 30 Tagen zu begründen. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person(en) enthalten (§ 15 Verwaltungsverfahrensgesetz, SGS 175). Die Beschwerde ist im Doppel einzureichen. Die angefochtene Verfügung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen.
Abfuhrdaten
2. Juni
Bio-/Grünabfuhr
Gesamte Gemeinde
3. Juni
Papierabfuhr Kreis Ost
3. Juni
Kartonabfuhr Kreis West
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.
Papitreff «Der Papi als Allround-Talent» am 9. Juni
Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. In der Fachstelle bekommen beim «Papitreff» speziell die Väter praktische Antworten für den Alltag. Und für sich.
Das Treffen unter der Leitung der MütterVäterberaterin findet alle 3 Monate statt und ist kostenlos. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum Kindergarten. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Die Plattform mit Infos, Events und News - einfach erklärt und spannend aufbereitet.
Nächster Termin: Dienstag, 9. Juni 2026 um 19:30 Uhr im Gemeindehof Aesch, Ettingerstrasse 11
Anlässe in Reinach
– Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.
Birsstadt-TV: Pfadi Rynach im Auffahrtslager und Neophyten-Aktion
Im Fokus der Sendung vom 18. Mai steht das grosse ehrenamtliche Engagement der Pfadi Rynach für die Reinacher Kinder, veranschaulicht am Beispiel des Auffahrtslagers. Und im Fokus der Sendung vom 26. Mai steht der Aktionstag zur Bekämpfung der Neophyten.
Die Sendungen werden online auf der Webseite und auf den Social-Media-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem werden sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.
Baugesuch
017/26 – K 0427/2026
Gesuchsteller - Wiedemann Sophia und Kusstatscher Lukas, Marsweg 7, 4153 Reinach Projekt - Anbau Windfang, Ausbau Dachgeschoss und Garagendacherhöhung Parz. 1409, Marsweg 7
Projektverfasser - Forsberg Architekten AG, Kanonengasse 35, 4051 Basel
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 29. Mai 2026 bis 8. Juni 2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung.
Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.
Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.




Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!
Auf der Webseite www.reinach-fuerkinder.ch findest du viele wichtige Dinge, über die du dich informieren kannst, und zwar ganz ohne kompliziertes Blabla Du erfährst auch, wann undwo die nächste Veranstaltung in Reinach stattfindet und welche Neuigkeiten es für Kinder und Jugendliche gibt
Kennstdu schon den Kinderstadtplan? VielSpass beim Entdecken!
Weitere Informationen
AUS DER GEMEINDE
Das «Haus der Musik» wird eröffnet: Ein Fest für Musikliebhabende und Kreative
Mit einer festlichen Eröffnungsfeier weiht die Musikschule Reinach das neue «Haus der Musik» an der Römerstrasse 50 am Samstag, 30. Mai 2026, mit zahlreichen Konzerten und Workshops zum Mitmachen offiziell ein. Die Reinacher Bevölkerung und alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen.
Das Fest beginnt um 10.30 Uhr mit einer feierlichen Eröffnungszeremonie und einem Grusswort der Gemeinderätin Béatrix von Sury. Bereits ab 10.15 Uhr wird vor dem Schulhaus das Blasorchester spielen. Im Anschluss an die Eröffnung haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, das Haus der Musik zu besichtigen, an einem spannenden Vortrag der Architektin Andrea Landell und des Akustikers Martin Lienhart teilzunehmen oder einfach vor Ort zu verweilen und die Musik zu geniessen. Die Veranstaltung dauert bis 16 Uhr.
Der Tag hält für alle Generationen abwechslungsreiche Angebote bereit Besonders für Kinder gibt es die Möglichkeit, unter Anleitung eigene Musik

Am 30. Mai wird das neue «Haus der Musik» feierlich eröffnet.
LAYOUT: MUSIKSCHULE REINACH


instrumente zu basteln oder an einem SchulhausQuiz teilzunehmen. Zudem können die Besucherinnen und Besucher spannende Workshops besuchen, bei denen sie verschiedene Einblicke in die Welt des Gesangs und der Musik und Bewegung erhalten. Musikalisch wird der Tag durch zahlreiche Konzerte abgerundet, die über den gesamten Tag hinweg im und rund um das Gebäude verteilt stattfinden. Im Viertelstundentakt wird immer wieder Neues zu hören sein, so dass für Abwechslung und Unterhaltung gesorgt ist. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls bestens gesorgt. Diverse Klassen aus dem Schulhaus Aumatten bieten köstliche Speisen und Getränke an, während ein CrêpeStand für süsse und herzhafte Leckereien sorgt.
Da vor Ort keine Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen. Weitere Informationen sowie den detaillierten Zeitplan finden Sie auf der Webseite der Musikschule Reinach: www.musikschulereinach.ch
Die Musikschule Reinach freut sich darauf, diesen besonderen Tag mit Ihnen zu feiern und einen Einblick in die vielfältige Welt der Musik zu geben!
Neue Öffnungszeiten der Telefonzentrale ab 1. Juni 2026
Die Telefonzentrale ist neu ab 1. Juni 2026 ausschliesslich während der Öffnungszeiten des Stadtbüros erreichbar: Montag bis Donnerstag 8-11.30 Uhr und Freitag 8-14 Uhr.
Ausserhalb dieser Zeiten sind die Mitarbeitenden der Fachabteilungen direkt via Telefon oder E-Mail erreichbar
Alle Infos finden Sie auf der GemeindeWebsite.

Wie alle drei Jahre ruft der Naturschutzdienst Baselland am Sonntag zum Erlebnistag in die Reinacher Heide. Exkursionen und Erlebnisstände vermitteln spannende Einblicke in die Natur
Caspar Reimer
«An meinem Beruf schätze ich, dass Naturschutz konkret wird», sagt Yannick Bucher, leitender Ranger beim Naturschutzdienst Baselland. Als Geowissenschafter hätte er sich der Forschung widmen können, doch es sei ihm wichtiger gewesen, an der Basis, vor Ort etwas zu tun. «Zudem bin ich gerne an der frischen Luft und in Kontakt mit Menschen», erzählt der 37-Jährige. Kernaufgaben des anno 2003 gegründeten Naturschutzdienstes sind die Sensibilisierung der Bevölkerung zu spezifischen Naturthemen und Kontrollgänge in den drei Naturschutzgebieten Talweiher, Wildenstein und Reinacher Heide. Auftraggeberin ist der Kanton. Auf ihren Kontrollgängen haben die Rangerinnen und Ranger ein Auge darauf, ob die Naturschutzregeln eingehalten werden. «Die Reinacher Heide wird von sehr vielen Menschen als Erholungsraum genutzt. Angesichts dessen ist erfreulich festzustellen, dass es relativ wenig Regelverstösse gibt. Wir treffen zum Beispiel nur selten auf Leute, die ein Picknick mitten in einer Wiese veranstalten», sagt Bucher. Die Reinacher Heide habe aber etwas den «Charakter eines Stadtparkes», weshalb Littering immer ein Thema sei. Auch komme es vor, dass Leute an Orten badeten oder ein Feuer machten, wo dies verboten ist. «Als Ranger ist es unsere Aufgabe, da einzugreifen.»
Tiefe Einblicke
Am kommenden Sonntag lädt der Naturschutzdienst Baselland nun zum Erlebnistag in die Reinacher Heide ein. «Wir
REINACHER KANTOREI

Sein Revier: RangerYannickBuchererzähltdenBesucherinnenundBesuchernvonderGeschichte unddenAufgabendesNaturschutzdienstes.
führen diesen im Wechsel mit den Naturschutzgebieten Talweiher und Wildenstein durch. Er findet in der Reinacher Heide also alle drei Jahre statt», sagt Bucher. «Der Erlebnistag in Reinach ist jeweils jener mit der grössten Anzahl an Besucherinnen und Besuchern. Reinach ist im Gegensatz zu den anderen zwei Naturschutzgebieten sehr einfach zu erreichen.»
Am Erlebnistag haben Interessierte Gelegenheit, die Reinacher Heide in einem Erlebnisparcours zu entdecken, Tiere aus nächster Nähe anzuschauen und an Exkursionen teilzunehmen. Die drei von Fachpersonen geführten Exkursionen gehen seltenen Pflanzen, dem Biber, Libellen, Tagfaltern und Heuschrecken nach – sie vermitteln einen vertieften Einblick in die Naturwelten.
Auch verschiedene Partnerorganisationen sind mit eigenen Ständen vor Ort:
Als Gegenpol zu unserem beliebten Adventssingen lädt die Reinacher Kantorei Sie dieses Jahr zum ersten Mal zu einem Sommersingen ein. Unter der souveränen, professionellen Leitung unserer Dirigentin Maryna Schmiedlin und begleitet von unserem hoch geschätzten, langjährigen Organisten und Pianisten Marc Meisel wird die Kantorei mit Ihnen zusammen bekannte, schöne Volkslieder singen, die Ihnen vielleicht sogar noch aus der Kindheit vertraut sind. Alle, die gerne singen oder auch einfach gerne zuhören, sind herzlich willkommen. Dabei
ANZEIGE

Mischeli-Konzert. Serenata d’un angelo Marc Meisel und Saskia Salembier offerieren einen besonderen Nachtisch zum Abschluss der MischeliKonzerte-Saison 2025/2026: einen italienischer Abend mit Francesco Paolo Tosti, dem Meister der Melodie und Romanze für Gesang und Klavier. Seine Musik ist schlicht und verführerisch zugleich und rührt gerade deshalb zu Tränen. Francesco Paolo Tosti war ein sehr populärer Komponist der Belle Époque und schrieb über 500 Sa-
sollen auch unsere Kleinen nicht zu kurz kommen. Dazwischen wird Maryna Schmiedlin am Klavier mit wunderschönen Solobeiträgen aus den Jahreszeiten von Tschaikowski den Abend bereichern. Singen tut gut an Seele und Leib! Lassen Sie sich deshalb diese Gelegenheit für einen schönen, fröhlichen Sommerabend nicht entgehen! Wir freuen uns auf Sie am Montag, 1. Juni, um 19.30 Uhr in der MischeliKirche. Weitere Infos finden Sie auf reinacherkantorei.com.
Andreas Erhardt
lonromanzen. Er begann seine Karriere in Italien, wo er Gesangslehrer der Königin Margherita von Savoyen war, und zog 1875 nach Großbritannien, um die königliche Familie zu unterrichten. Zu Tostis Klassikern gehören Lieder wie «Serenata d’un angelo» oder «L’ultima canzone».
Saskia Salembier (Sopran) und Marc Meisel (Klavier) werden Sie am Mischeli-Konzert vom Sonntag, 7. Juni um 17 Uhr in der MischeliKirche mit Tosti nach Italien entführen. Eintritt frei – Kollekte. www.mischelikonzerte.ch. Marc Meisel, Kirchenmusiker an der Mischeli-Kirche
Bücherwurm: Elisabeth Strout – «Am Meer» William überredet seine Exfrau Lucy, New York wegen der Pandemie zu verlassen und mit ihm nach Maine zu fahren. Dort hat er vom Strafverteidiger Bob Burgess ein abgelegenes Haus am Meer gemietet. Als sie ankommen, wundert sich Lucy, die noch wenig über die Pandemie gehört hat, weil Bob
Das Wasserwerk öffnet eines seiner Pumpwerke, das Forum Würth verbindet Natur und Kunst, der Fischereiverein gibt Einblick in den Wasserlebensraum der Birs und die Abteilung Natur und Landschaft des Zentrums Ebenrain macht Lust auf mehr Natur im eigenen Garten. Der Erlebnistag wie auch die Führungen sind kostenlos und finden bei jedem Wetter statt. Die Stände sind von 11 bis 17 Uhr durchgehend betreut und befinden sich entlang der Spazierwege in der Reinacher Heide.
Am Montag findet übrigens ein zusätzlicher Erlebnistag speziell für Schulklassen statt. «Die Schulen zeigen jeweils grosses Interesse. Es dauert nach Bekanntgabe des Datums jeweils keine 24 Stunden, bis wir ausgebucht sind», sagt Bucher. Zwölf Schulklassen mit über 200 Kindern aus der Umgebung werden teilnehmen.
ABSTIMMUNG
FOTO: ZVG
Naturoase in der Agglomeration
Die Reinacher Heide bietet eine grosse Artenvielfalt: Auf kleiner Fläche wachsen seltene Orchideen, finden Amphibien und Reptilien Lebensraum, und seit einigen Jahren hinterlässt eine Biberfamilie sichtbar ihre Spuren. Auch der seltene Eisvogel – Vogel des Jahres 2026 –ist an der Birs zu Hause. In der Schweiz ist er auf der roten Liste als «verletzlich» klassiert. Bird Life Baselland hat im laufenden Jahr ein Projekt gestartet, um mögliche Brutplätze für den Eisvogel entlang der Birs zu eruieren und aufzubauen. Die Reinacher Heide gilt mit ihren seltenen Tier und Pflanzenarten als Oase in der zusammengewachsenen Agglomeration des Birsecks. Das Gebiet ist seit 1994 ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Weitere Informationen: www.naturschutzdienst-bl.ch
Seit Januar 2026 gilt eine neue Regel im Kanton BaselLandschaft: Alte Heizungen darf man nicht mehr durch fossile Heizungen ersetzen. Diese Vorschrift haben aber weder das Volk noch die Volksvertreter im Landrat beschlossen, sondern die Regierung per Dekret. Genau dies will die Initiative korrigieren und sorgt dafür, dass grundlegende energiepolitische Entscheide im Gesetz geregelt und keine Verbote am Volk vorbeigeschmuggelt werden. Das führt wieder zu mehr Demokratie statt Politik via Dekret und das Volk hat das letzte Wort.
Burgess eine Maske trägt, Abstand hält und sich vergewissert, dass die Neuankömmlinge zwei Wochen lang in Quarantäne bleiben werden. Entsprechende Vorräte hat Bob bereits im Haus deponiert. Dienstag, 2. Juni | 15.30 Uhr | Reformiertes Zentrum Mischeli
2025 | ISBN 978-3-442-77542-2
Elisabeth Strout, «Am Meer» | btb 2025 | ISBN 978-3-442-77542-2 Gabriella Schneider-Giussani
Bekannte Volkslieder zum Mitsingen für Gross und Klein Singen Sie gerne? Dann kommen Sie zum Mitsingabend der Reinacher Kantorei! Wir freuen uns, mit Ihnen bekannte Volkslieder anzustimmen. Geleitet wird der Abend von unserer Dirigentin Marina Schmiedlin. Der Kirchenmusiker Marc Meisel begleitet uns am Klavier. Es gibt keine Alterslimite – von Klein bis ganz Gross sind alle eingeladen. Montag, 1. Juni | 19.30 Uhr | Mischeli-Kirche Eintritt frei, Kollekte. Therese Stalder, Präsidentin der Reinacher Kantorei
Zum Eidgenössischen Feldschiessen laden wir die Schützenfreunde und die bevölkerung von Reinach und Umgebung recht herzlich ein. Dieser Anlass findet in der GSA Schürfeld zwischen Aesch und Ettingen statt. Schiesszeiten: Freitag, 29. Mai: 17.30 bis 20 Uhr; Samstag, 30. Mai: 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr; Sonntag, 31. Mai: 9 bis 12 Uhr. Wir hoffen auf eine grosse Beteiligung am grössten Schützenfest der Welt. Die Teilnahme ist für alle gratis. Wir würden uns freuen, wenn neben allen AktivSchützen auch möglichst viele Pflichtschützen und Freunde des Schiesssports an diesem traditionellen Anlass teilnehmen würden. Allen Teilnehmern wünschen wir «Guet Schuss». Markus Müller, Präsident Schützengesellschaft Reinach
LESERBRIEF
Wir «rollen» das
Mit etwas Skepsis bin ich dem Aufruf im Wochenblatt gefolgt am Dienstagmorgen um 10 Uhr mit dem Allegra RollatorClub aus Reinach «mitzurollen». Bringt mir das etwas neben meiner täglichen Bewegung? Es hat sich sehr gelohnt! Das gemütliche «Wandern» durch Reinach (45 Minuten) mit dem Zusammensein beim Café nachher war sehr schön. Viele Gespräche, neue Leute kennenlernen –ein wertvoller sozialer Event. Mach doch auch mit nächsten Dienstag vor dem Coop mit deinem Rollator, du wirst es nicht bereuen! Ich mache gerne weiter am nächsten Dienstag. René Allegra, herzlichen Dank für die Idee und Organisation. Theo Schaller
Wir als Bevölkerung dieses Kantons profitieren davon, dass wir über teuer zu tragende Investitionsausgaben bestimmen und nicht die Regierung uns höhere Wohnkosten auferlegt, ohne dass wir dies wollen. Nur wenn die Bevölkerung die Energiepolitik akzeptiert und mitträgt, wird sie Erfolg haben. Darum ermutige ich Sie, am 14. Juni ein Ja zur «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» auf ihr Abstimmungszettel zu schreiben.
Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach
Getauft
Antonio Marco D’Alto, Sohn von Nicole und Marco D’Alto (-Schmid), geboren am 4. Dezember 2024
Agenda
MigrosChef Mario Irminger warnt, ohne Zuwanderung bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Service und Angebot sinken würden durch kürzere Öffnungszeiten, weniger Filialen oder eine geringere Auswahl. Fakt ist aber, dass im Detailhandel hohe Arbeitslosigkeit herrscht. Per März gab es 16724 Stellensuchende. Im vergangenen Jahr wurden 6767 neue Detail und Fachhandelsangestellte aus dem Ausland rekrutiert. Gehört das zum Idealbild bei der Migros, immer neue Leute aus dem Ausland zu holen, statt Einheimische anzustellen? Ist es Wirklichkeit, dass Irene und Claud Hodel den Artikel von Walter Baumann «Initianten sollen auswandern» herzlich verdanken? Sie nennen den Artikel prägnant, klar, weltoffen und amüsant. Unglaublich! Ich staune, ist es wirklich so, dass wir bei immer mehr Abstimmungen einfach nur angelogen werden und wird uns bei Abstimmungen wirklich nur noch Schmarren erzählt? Josef Küng, ehemaliger Gemeinderat
Dienstag, 2. Juni, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git

Morgen Freitag, 29. Mai, Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr, Mischeli-Kirche, Florence Develey Samstag, 30. Mai, GlöggliBrunch, 10–12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck Samstag, 30. Mai, Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Florence Develey
Morgen Freitag, 29. Mai, Samstag, 30. Mai, GlöggliUhr, Kantorei, likirche, Gabriella Schneider
Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck
19.30 Uhr, Mischeli-Kirche,
Sonntag, 31. Mai, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider Sonntag, 31. Mai, Gottesdienst mit Kantorei, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider Montag, 1. Juni, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 1. Juni, Mitsingabend der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Mischeli-Kirche, Therese Stalder
Siedfleischsalat mit Schlosskartoffeln vom Team Stephan. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63
Mittagstisch, oder 061 711 00 63
Montag–Donnerstag, Aquari-
Dienstag, 2. Juni, Bücherwurm, 15.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Gabriella Schneider Montag–Donnerstag, AquariFamilientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas
Kontakt
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

ABSTIMMUNG
Vor etwa 30 Jahren führte Frankreich die 35-Stundenwoche ein mit der betörenden Idee, dass eine kürzere Arbeitszeit die Arbeitslosigkeit reduzieren würde. Weniger ist mehr. Natürlich ist dies nicht eingetroffen. Die Arbeitslosigkeit ging nicht zurück, dafür aber der Wohlstand durch die Anstrengungen von Firmen und Angestellten, sich dieser Zwangsjacke zu entledigen. Am 14. Juni stimmen wir über eine Schweizer Variante der «weniger ist mehr» Betörung ab: die «Keine 10-Millionen Schweiz»Initiative der SVP. Diese Zwangsjacke würde ihre Ziele ebenso wenig erreichen wie damals die sozialistische Variante. Eine Annahme wird nicht mehr freie Parkplätze, freie ÖV-Sitzplätze, freie Wohnungen, freie Landschaften schaffen. Weder kurzfristig noch langfristig. Die Wirtschaft, deren
Erfolg das Bevölkerungswachstum antreibt, würde sich, wo sie kann, anpassen und Aktivitäten abbauen oder ins Ausland verlagern. Aber was ist mit ortsgebundenen Firmen im Gesundheitswesen, im Tourismus, im Bau oder in der Landwirtschaft? Wie in Frankreich würde «weniger» weniger Wohlstand bewirken. Wieso will die SVP eine solche wohlstandsgefährdende Limite für die Schweiz? Sie geht womöglich davon aus, dass für viele Firmen, wie auch schon, Ausnahmen gemacht werden – sicher für der Landwirtschaft. Aber das wahre Ziel der Initiative ist unsere Beziehung mit der EU, dem Lieblingsfeind der SVP, egal was es kostet. Was für ein absurdes Feindbild!
Markus Christen, GLP
Einwohnerrat Reinach
«Es ist Frühling! Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.» Die kühlen, grauen und nassen Tage gehören der Vergangenheit an. Sonnenschein umhüllt uns und wir sehnen uns wieder nach Spaziergängen in der Natur und nach Veranstaltungen im Freien. Auch in diesem Jahr lädt der SkiClub Reinach BL am Samstag, 30. Mai auf dem Fiechten Schulhausareal zum alljährlich stattfindenden «FrühlingsFlohmarkt» ein. Ab 9 Uhr morgens sind Besucher und Schnäppchenjäger herzlich willkommen und bis gegen 16 Uhr kann gestöbert, gefeilscht und erworben werden. Mit gegen 90 Ausstellern ist der Flohmarkt stark in der Region verankert und präsentiert den BesucherInnen immer wieder ein attraktives Angebot an gebrauchten Haushaltartikeln, Elektrogeräten, Kleidern, Schuhen, Spielsa
chen, Bücher, CD’s, DVD’s, Bilder, Raritäten und vielem mehr. Der SkiClub bietet zudem eine Kaffeebar mit Gipfeli und Kuchen sowie eine überdeckte Beiz mit Grill, Chäsbrägu (Raclette auf Brot) sowie HotDog an. Für das leibliche Wohl ist also gesorgt und frisch gestärkt kann man sich wieder auf einen FlohmarktRundgang begeben. Der Flohmarkt ist signalisiert. Parkplätze sind vor Ort in beschränkter Anzahl vorhanden (Achtung: Kostenpflichtig). Wir empfehlen deshalb – wenn immer möglich – die ÖV zu benutzen. Toiletten sind vor Ort vorhanden. Zudem befindet sich in unmittelbarer Nähe ein Kinderspielplatz. Kommen Sie also vorbei und stöbern sie sich durch das reichhaltige Angebot oder geniessen sie einfach den Frühlingstag. Der SkiClub Reinach als Veranstalter freut sich über Ihren Besuch. Marc Frei
Am 14. Juni stehen wieder wichtige Abstimmungen an. Die FDP hat Parolen gefasst und empfiehlt Ihnen folgende Antworten. Die Volksinitiative «Keine 10 Mio. Schweiz» empfehlen wir zur Ablehnung. Zu gross wäre das wirtschaftliche Chaos beispielweise bei Stellenbesetzungen, welches bei einer starren Bevölkerungsdeckelung entstehen würde. Wirtschaft und Wohlstand würde leiden. Auch für Reinach hätte dies Konsequenzen. Unsere Infrastrukturprobleme und den Reformbedarf unserer Sozialwerke müssen wir auf andere Weise lösen. Der Änderung im Zivildienstgesetz stehen wir positiv gegenüber. Auf kantonaler Ebene unterstützen wir, dass die Bevölkerung bei der Energiepolitik mitreden darf und empfehlen Ihnen daher ein Ja zur formulierten Gesetzesinitiative. Auch die neue
Ortsdurchfahrt in Birsfelden können wir befürworten, da es von allen Optionen die verträglichste Möglichkeit der notwendigen Umgestaltung darstellt. Mit grosser Überzeugung empfehlen wir Ihnen auch den Regierungsratskandidaten Matthias Liechti zur Wahl. Als einziger Oberbaselbieter würde er in der Regierung für eine ausgewogene Vertretung der Regionen sorgen und die grösste Fraktion im Landrat in die Exekutive bringen. Das ist unterstützenswert. Darüber hinaus begeistert Matthias Liechti auch als Person. Er ist dossierfest, handelt überlegt und kann viel Expertise in die Kantonsregierung bringen. Wir sind überzeugt: Matthias Liechti wird die Regierung perfekt ergänzen. Otto Rudin & Birgit Kron Co-Präsidium FDP Reinach
ABSTIMMUNG
Zuwanderung wieder selbst steuern
Man staunt, wie die Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative mittlerweile selbst zugeben, dass die masslose Zuwanderung ein Problem ist – gleichzeitig behaupten sie aber, unsere Initiative sei der falsche Weg. Genau jene politischen Kräfte haben bereits 2014 den Volkswillen missachtet, als die Masseneinwanderungsinitiative angenommen wurde.
Statt den Auftrag des Volkes konsequent umzusetzen, wurde er abgeschwächt. Die Politik – von links bis zur FDP – hatte
WAHLEN
Warum Liechti?
Matthias Liechti ist der Kandidat der SVP und wird unterstützt von der FDP und der Mitte. Mit seiner Wahl soll die bürgerliche Mehrheit im bürgerlichen Kanton wiederhergestellt werden. Er verfügt über eine solide berufliche Ausbildung (kaufmännische Lehre, Treuhänder mit eidg. FA, Bank Management MAS HS Luzern). Heutige Tätigkeit: Mitglied der GL einer Regionalbank. Dazu bringt er eine grosse politische Erfahrung mit: ehemaliger Gemeindepräsident, Landrat (Bildungs Kultur und Sportkommission), Präsident Kreisschulrat Homburg. Der Rucksack von Matthias Liechti spricht für eine Wahl zum Regierungsrat.
Jörg Krähenbühl, ehem. Regierungsrat
WAHLEN
Schoch in die Baselbieter Regierung
Philipp Schoch bringt umfangreiche politische Erfahrung mit und versteht es, Menschen zusammenzubringen sowie pragmatische Lösungen zu finden. 15 Jahre im Landrat (davon ein Jahr als Landratspräsident), langjähriger Präsident der Umwelt und Energiekommission und seit 6 Jahren im Gemeinderat Pratteln zeigen seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und tragfähige Entscheidungen zu treffen. Als Leiter der Notfallstation am Kantonsspital Baselland bewahrt er auch in Krisensituationen Ruhe und übernimmt Verantwortung. Zudem ist er Präsident von Wald Beider Basel und engagiert sich für Natur und Gesellschaft. Philipp Schoch ist ein Teamplayer: Er ist unkompliziert und nahbar, kein Ideologe, sondern ein pragmatischer RealoGrüner mit Weitblick. Er denkt parteiübergreifend, ist weltoffen und liberal. In anspruchsvollen Zeiten wie diesen braucht es Persönlichkeiten wie ihn: krisenfest, dialogfreudig und mit Führungs sowie Verwaltungserfahrung. Wer einen sachlichen, verlässlichen und nahbaren Regierungsrat sucht, trifft mit ihm ins Schwarze.
Grünliberale Partei Basel-Landschaft Sektion Reinach, Aesch und Pfeffingen
über zwölf Jahre Zeit, Lösungen zu präsentieren. Passiert ist jedoch kaum etwas. Die Folgen spüren die Bürgerinnen und Bürger täglich: steigende Mieten, überlastete Infrastruktur, volle Züge und Strassen sowie zunehmender Druck auf Arbeitsmarkt und Sozialwerke. Die Schweiz ist ein kleines Land mit begrenztem Wohnraum und begrenzten Ressourcen. Nachhaltigkeit bedeutet auch, dass Wachstum nicht grenzenlos sein kann. Eine unkontrollierte Zuwan
ABSTIMMUNG
Bundesrat Beat Jans warnt von einem «Eine Person geht raus, erst dann darf eine Person reinkommen», das drohe, wenn die Initiative angenommen würde. Er hat vielleicht noch nichts von der abnehmenden Geburtenrate und Todesfällen gehört. Mit 1,2 Kindern wären wir ohne Zuwanderung in wenigen Jahrzehnten nur noch 5 Millionen. Nationalrätin Elisabeth SchneiderSchneiter bringt ein anderes falsches Argument in die Runde. Sie behauptet, dass wir bei Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative «kaum mehr Grenzgänger» hätten. Wahrscheinlich ist ihr entgangen, dass Grenzgänger keine Einwohner der Schweiz sind. National
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 30. Mai 17.30 Eucharistiefeier
Dreifaltigkeitssonntag, 31. Mai 10.30 Eucharistiefeier mit Kirchenchor
Dienstag, 2. Juni 17.00 Rosenkranz
Mittwoch, 3. Juni 9.15 Eucharistiefeier
Donnerstag, 4. Juni, Fronleichnam 18.15 Rosenkranz 19.00 Eucharistiefeier beim Aussenaltar (bei schlechtem Wetter in der Kirche)
Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 5. Juni 10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 31. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Kantorei, Pfarrerin Gabriella Schneider, Predigttext: 4. Mose 6, 22–27 Montag, 1. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der reformierten Kirche Mischeli
Dienstag, 2. Juni 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00
derung gefährdet langfristig diese Balance. Deshalb, liebe Eidgenossinnen und Eidgenossen: Nutzen wir am 14. Juni die Möglichkeit, ein klares Zeichen zu setzen. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative sorgen wir dafür, dass die Schweiz ihre Zuwanderung wieder eigenständig steuern kann – im Interesse unserer Bevölkerung, unserer Infrastruktur und zukünftiger Generationen. Ronny Ankli, Einwohnerrat SVP
rätin Jacqueline Badran glaubt, dass Zuwanderung und Wohnungsmangel nichts, aber auch gar nichts miteinander zu tun hätten. Wahrscheinlich weiss sie nicht, dass seit dem Jahr 2000 über 1,3 Millionen Wohnungen gebaut wurden. Schade, dass unsere Demokratie mit falschen Wahlversprechen, falschen Argumenten und falschen Zahlen in Abstimmungsunterlagen und hinterhältigen Methoden zu Schanden geritten wird. Aber das ist doch kein Problem, wenn alle, die eine Initiative unterschreiben, auswandern, meint Walter Baumann. Seppi Küng, ehemaliger Gemeinderat
unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refkreinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbbreinach.ch
Donnerstag, 28. Mai 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage
Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen – Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbbreinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 31. Mai 9.30 Gottesdienst
Mittwoch, 3. Juni 20.00 Gottesdienst


Psychosoziale Pflege –professionelle Unterstützung für Betroffene
Seit vielen Jahren bietet die Spitex Region Birs spezialisierte psychosoziale Pflege an. Das Team besteht aus 12 diplomierten Pflegefachpersonen mit Schwerpunkt Psychiatriepflege und bietet ein breites Spektrum an Unterstützung für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. Die Aufgaben reichen von Psychoedukation und Beratung über Kri-

seninterventionen bis hin zur Förderung sozialer Integration und der Entwicklung einer stabilen Tagesstruktur. Auch das Medikamentenmanagement gehört zum Angebot.
einer stabilen Tagesstruktur. Auch das
Die Förderung von Selbstständigkeit steht im Mittelpunkt. Ziel ist es, Klient*innen mit ihrem Krankheitsbild so weit wie möglich in ein selbstbestimmtes Leben zu führen oder dieses zu erhalten.
Ein grosses Anliegen des Teams ist die Enttabuisierung psychiatrischer Erkrankungen. Die Teamleiterin Edith Mohr betont: «Psychische Krankheit darf kein Tabuthema sein». Daher ist der Zugang zu den Angeboten bewusst niederschwellig gestaltet. Eine Anmeldung kann über Hausärzte, Psychiater, Angehörige oder direkt durch die Klient*innen erfolgen. Nach einer Bedarfsabklärung wird der Pflegeprozess individuell geplant und laufend evaluiert. Durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Institutionen wie Psychiatern, Sozialdiensten und Tageskliniken wird eine ganzheitliche Betreuung gewährleistet.
Am Samstag, 30. Mai 2026, findet in der Messe Basel die HealthEXPO 2026 statt. Nach dem Erfolg im letzten Jahr sind wir dieses Jahr wieder mit einem Stand vertreten. Es ist ein grosser Event mit unglaublich vielen Angeboten und Informationsständen. Der Eintritt ist gratis und wir würden uns freuen, viele Interessierte an unserem Stand willkommen heissen zu dürfen.
Psychiatern, Sozialdiensten und Tageskliwird
speziell die richtige Unterstützung anbieten kön wir
Wir führen auch einen Fachbereich für Kinder und Jugendliche. Die jungen Menschen in dieser Altersgruppe sind speziell verletzlich. Wir möchten ihnen frühzeitig die richtige Unterstützung anbieten können.


Spitex Region Birs GmbH
Spitex Region Birs GmbH
Standort Reinach
Kägenstrasse 17 | CH-4153 Reinach T 061 711 29 00
info@spitex-regionbirs.ch www.spitex-regionbirs.ch
info@spitex-regionbirs.ch
Erinnern Sie sich noch an den gleichnamigen Song aus den späten 80er Jahren? Das Lied diente als offizielle Hymne der Olympischen Sommerspiele in Seoul und wurde weltweit zu einem Symbol für Gemeinschaft und Völkerverständigung. Hand in Hand heisst es auch am kommenden 14. Juni, wenn es darum geht, über die kantonale Initiative «Zämme in Europa» und die eidgenössische Initiative zur Deckelung der Bevölkerung auf 10 Millionen zu entscheiden. Mit diesen beiden Vorlagen stellt sich dieselbe Frage: in was für einer Schweiz bzw. einem
WAHLEN
Kanton wollen wir zukünftig leben? Ist es ein (Basel)Land, das sich im Herzen des europäischen Kontinents isoliert oder eines, das nach aussen offenbleibt? Meines Erachtens gibt es nur eine Antwort darauf: uns geht es grossmehrheitlich gut, weil wir stets im guten Einvernehmen mit unseren Nachbarn kooperiert haben – auch dank der bilateralen Verträge zwischen der Schweiz und der EU. Mit einem Nein zum willkürlichen Deckel der Bevölkerungszahl in einer Schweiz, die in den kommenden Jahren dringend auf Fachkräfte aus Europa an
Am 14. Juni wählen wir im Baselbiet einen neuen Regierungsrat. Mit Matthias Liechti kandidiert ein Politiker, der nicht nur politische Erfahrung mitbringt, sondern auch nahe bei den Menschen ist. Als ehemaliger Gemeindepräsident von Rümlingen, heutiger Landrat sowie Familienvater kennt er die Anliegen der Bevölkerung aus erster Hand. Besonders überzeugt mich seine sachliche und lösungsorientierte Art. Matthias Liechti steht für eine Politik mit gesundem Menschenverstand, verantwortungsvollem Umgang mit Steuergeldern und einem offenen Ohr für die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger.
Statt Ideologien setzt er auf praktische Lösungen und Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg.
Auch beruflich bringt er viel Erfahrung mit: Als Mitglied der Geschäftsleitung einer Regionalbank sowie durch seine Tätigkeit in der Gemeindeexekutive weiss er, wie Verantwortung übernommen und Projekte umgesetzt werden. Unser Kanton braucht eine starke, bodenständige und kompetente Persönlichkeit im Regierungsrat. Deshalb empfehle ich Matthias Liechti zur Wahl am 14. Juni.
Ronny Ankli, Einwohnerrat SVP

gewiesen ist, um im Pflegebereich, der Gastronomie und im Bauwesen die Bedürfnisse zu decken, wenden wir einen Ausstieg aus dieser bewährten Kooperation ab. Hand in Hand mit einem Ja zu «Zämme in Europa» stärken wir dem Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft zudem den Rücken, damit er sich in Zukunft in Bundesbern weiterhin für zukunftsfähige Beziehungen zwischen der Schweiz und unseren europäischen Nachbarländern einsetzt. Silvio Tondi, ehemaliger Gemeinderat
ABSTIMMUNG
Das Wort Eigenverantwortung hat magischen Charakter. Wir verbinden damit den verantwortungsvollen, selbstständigen Bürger, – den Citoyen par excellence. Im Politalltag versagt diese Eigenverantwortung oft. Trotz des Zauberworts wurden unsere Seen und Flüsse hemmungslos verschmutzt, die Luft achtlos verpestet und die Felder überdüngt. Die hochgelobte Eigenverantwortung hat immer versagt. Erst die entsprechenden staatlich verordneten Gesetze brachten
WAHLEN
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr
Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten.
Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion.
Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch
Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153
dem rücksichtslosen und gierigen Verhalten ein Ende. Ein Ende. Nun hat die Regierung beschlossen, dass im Baselbiet keine fossilen Brennstoffe mehr verbrannt werden dürfen. Ein Referendum gegen diesen überfälligen Schritt will das jetzt rückgängig machen. Wer also aus der Geschichte gelernt hat und endlich einen Schritt vorwärts machen will, wird am 14. Juni ein klares Nein in die Urne legen.
Rudolf Jegge
Im aktuellen Regierungsratswahlkampf fällt eines besonders auf: Viele Menschen wünschen sich wieder mehr Sachpolitik, Dialog und lösungsorientiertes Handeln statt immer lautere Schlagzeilen und ideologische Grabenkämpfe.Mit Matthias Liechti kandidiert eine Persönlichkeit, die genau dafür steht. Er hört zu, wägt ab und versucht Lösungen zu finden, welche das ganze Baselbiet vorwärtsbringen. Gerade in einer Zeit mit grossen Herausforderungen bei Verkehr, Wohnraum, Energieversorgung und Verwaltung braucht unser Kanton Politiker, die Brücken bauen statt ständig neue Gräben aufzureissen. Beeindruckend ist dabei auch seine Bodenständigkeit. Als Fami
Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-,
lienvater, Banker, ehemaliger Gemeindepräsident und Mensch mit landwirtschaftlichen Wurzeln kennt er unterschiedliche Lebensrealitäten und bringt verschiedene Perspektiven mit. Genau diese Mischung macht ihn glaubwürdig. Viele Baselbieterinnen und Baselbieter haben genug von Dauerempörung und Polarisierung. Sie wünschen sich Politiker, die Verantwortung übernehmen, sachlich bleiben und gemeinsam Lösungen suchen. Matthias Liechti verkörpert diesen Stil auf überzeugende Weise. Deshalb verdient er am 14. Juni unsere Unterstützung für den Regierungsrat.
Csaba Zvekan, SVP Reinach
Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch








Stimmzettel für die vom 14 Juni 2026
Volksinitiative onen-Schweiz! sinitiative)» e Volksabstimmung nachhaltigkeitsinitiative.ch
Antwort
WollenSiedieVolksinitiative «Keine10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?



DIE POLIZEI MELDET
Mutmasslicher Einbrecher gefasst
WOB. In der Nacht von Pfingstmontag auf Dienstag, 25. auf 26. Mai, wurde in ein Mehrfamilienhaus am Langenhagweg in Reinach eingebrochen. Die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei BaselLandschaft erhielt kurz vor 2 Uhr die Meldung, dass soeben in ein Mehrfamilienhaus am Langenhagweg eingebrochen wurde und sich dabei ein Verdächtiger vom Gebäude entfernt habe. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine verdächtige Person – in einem Gebüsch liegend – durch eine Patrouille der Polizei festgestellt, angehalten und festgenommen werden, wie die Kantonspolizei mitteilt. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen Franzosen im Alter von 56 Jahren. Durch die Polizei wurden, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft BaselLandschaft, die Ermittlungen aufgenommen. Im speziellen werde dabei geprüft, ob der Verdächtige für weitere Delikte in Frage kommt. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Beschuldigten ein entsprechendes Verfahren eröffnet und wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.
DasSchönste,wasein Mensch hinterlassenkann, isteinLächelnimGesicht derjenigen,dieanihndenken.
DasSchönste, wasein hinterlassen kann, istein LächelnimGesicht derjenigen,die an ihndenken.
Münchenstein
Aesch
InLiebeund DankbarkeitnehmenwirAbschied vonunserem herzensgutenPapi,OpaundSchwiegervater
In Liebeund Dankbarkeitnehmenwir Abschied herzensguten Papi,Opa undSchwiegervater
OskarSchwyzer-Scheurer
Roger Beyhurst geb. 16. Juni 1936, gest. 20. Mai 2026, von Aesch BL und Beurnevésin (BasseVendline) JU (wohnhaft gewesen in Aesch).
Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet.
Arlesheim
Stipo Risonjic geb. 5. Mai 1962, gest. 20. Mai 2026, von Kroatien (wohnhaft gewesen an der Zollweidenstrasse 14).
Wurde bestattet.
Silvia Helene Sprecher-Fäs geb. 29. August 1940, gest. 18. Mai 2026, von Basel (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Abschied im engsten Familienkreis.
Franz Jack Schriber geb. 4. Oktober 1938, gest. 20. Mai 2026, von Werthenstein LU und Basel (wohnhaft gewesen Im Hinterkirch 3).
9.Oktober1927– 21.Mai2026
9. Oktober1927– 21.Mai 2026
Traugott Maurer geb. 17. August 1938, gest. 13. Mai 2026, von Moosleerau AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Oskar Schwyzer-Scheurer geb. 9. Oktober 1927, gest. 21. Mai 2026, von Hofstetten-Flüh SO und Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).
Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.
Einlangeserfülltes Lebenhat einenfriedlichen Abschlussgefunden. Wirsindtraurig aber dankbarfür alles, was Du unsgegeben undvorgelebt
EinlangeserfülltesLebenhateinenfriedlichenAbschlussgefunden.
Wirsindtraurigaberdankbarfüralles, wasDuunsgegebenundvorgelebt hast.
Wirvergessen Dich nicht, Du lebstinuns
WirvergessenDich nicht,Dulebstinuns weiter MarisaWeber Erichund BrigitteSchwyzer RosmarieundHanspeter Weber ManuelundAndrin
Brigitte Schwyzer Rosmarie undHanspeter Manuel undAndrin
Trauerfeier im engsten Kreis.
Maria Müller-Boschetti geb. 22. März 1930, gest. 24. Mai 2026, von Glarus Nord GL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Mittwoch, 3. Juni, 15.45 Uhr, Dom in Arlesheim.
Reinach
Rudolf Peter Bleuer-Balane geb. 3. März 1971, gest. 12. Mai 2026, von Grindelwald BE (wohnhaft gewesen am Tulpenweg 15).
Abschiedsfeier: Mittwoch, 3. Juni, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Trudi Burkard Gerber geb. 10. Februar 1932, gest. 23. Mai 2026, von Olten SO und Solothurn (wohnhaft gewesen Im Pfeiffen Garten 6). Abschied im engsten Familienkreis.
Abschiedsfeier: Freitag, 5. Juni, 10.45 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Manfred Seymer geb. 30. Juni 1939, gest. 29. April 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen an der Gehrenstrasse 1). Wurde im engsten Kreis beigesetzt.
Wirsagen«bye-bye»amFreitag,26. Juni 2026,14.00Uhr inderStiftung HofmattinMünchenstein. DieUrnewirdimFamilienkreisbeigesetzt.
Wirsagen «bye-bye»amFreitag,26. 2026,14.00 Uhr inder Stiftung
DieUrnewirdimFamilienkreis beigesetzt.
WirbittenvonBlumenspendenabzusehenundstattdessen imSinne vonOskidieStiftung Theodorazuunterstützen. IBANCH5109000000100616455 Stichwort«TrauerfallOskarSchwyzer»
Wirbittenvon Blumenspendenabzusehen undstattdessen vonOskidie Stiftung Theodora zu unterstützen. IBAN CH51 0900 0000 1006 16455 Stichwort«Trauerfall OskarSchwyzer»
Traueradresse: Rosmarie Weber, Ziegelhüttenweg7,5080Laufenburg
Ziegelhüttenweg 7, 5080 Laufenburg
Danksagung
Die Spuren guter Menschen bleiben für immer in unseren Herzen.
Wir sind überwältigt von der grossen Anteilnahme beim Abschied unseres lieben
Walter Banga
Die vielen tröstenden Worte, die Umarmungen, die Kränze, Blumen und Spenden, die Karten und Briefe und die schönen Nachrufe haben in uns die gemeinsamen Erinnerungen an Walti aufleben lassen. Das hilft uns sehr, die schwere Zeit zu ertragen; dafür sind wir sehr dankbar.
Wir danken im Speziellen Herrn Pfarrer Markus Perrenoud, dem DragonerChörli Schwadron 14 und dem Jodlerclub Arlesheim mit dem Solisten Sepp Meyer für die würdige und trostspendende Abdankungsfeier im Kirchgemeindehaus Münchenstein.
Unser grösster Dank gilt allen, die Walti in seinem erfüllten Leben mit Freundschaft und Wertschätzung begegnet sind.
Münchenstein, im Mai 2026 Die Trauerfamilie
Gott, der euch beruft, ist treu. Er wird euch auch ans Ziel bringen.
1. Thessalonicher 5,24


Das Spitzenspiel der 2. Liga zwischen Aesch und Kleinhüningen wurde seit Wochen mit Spannung erwartet. Nach dem Abpfiff überwog jedoch bei vielen Zuschauern die Enttäuschung.
Edgar Hänggi
Aesch trug am Samstag den traditionellen Marco-Streller-Cup aus und schob dafür die Anspielzeit etwas nach hinten. Eine kluge Entscheidung, denn so erschienen auch sehr viele Fussballer, die ihre Begegnungen beendet hatten. Der äussere Rahmen passte zu diesem Spitzenspiel. Eigentlich war alles angerichtet für ein Fussballfest. Es duellierten sich die beiden auf dem Papier personell stärksten Teams; Kleinhüningen oder Aesch wird Meister und steigt in die 2. Liga interregional auf. Die Erwartungshaltung bei den Zuschauenden war deshalb recht hoch – zu hoch, wie sich später erwies. Mit Süleyman Türkes und Luftetar Mushkolaj (er kam in der zweiten Halbzeit) fehlten bei den Baslern zwei der wichtigsten Spieler. Die Chance für Aesch? Auch das Team von Dejan Rakitic hatte Ausfälle zu verkraften: etwa Marco Mandal, der gesperrt war, oder Captain Marco Palmieri, dem wegen einer weiteren Fussverletzung das Karriereende droht, und Momo Coulibaly – dieser konnte nur mit grossem Verband und Schmerzmitteln spielen. «Ich erwartete Aesch offensiv, wollte sie kommen lassen und dann kontern», erklärte Kleinhüningens Trainer Mergim Bajraktari. Rakitic sah dies voraus und wollte den Gästen den Gefallen nicht machen, zu offensiv aufzutreten und dann einen möglicherweise fatalen Gegentreffer zu kassieren. Es fehlte die letzte Konsequenz Auf beiden Seiten machte man die Abwehrarbeit gut, trotzdem gab es immer wieder gefährliche Offensivaktionen, denen jedoch die letzte Konsequenz abging. Glück hatte Aesch in der achten
FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Glück für Aesch: ZuerstpralltederBallandenausgestrecktenArmvonLeandroGaudiano(2.v.r.)undvondortandenPfosten. EinTornachachtMinutenhättedemSpielwohleineganzandereDynamikverliehen. FOTO: EDGAR HÄNGGI
Minute, als nach einem Eckball Robin Kamber den Ball Richtung Tor ablenkte. Das Spielgerät prallte an den Arm von Leandro Gaudiano und von dort an den Pfosten. Auf der anderen Seite hatte Robin Hänggi zwei gute Möglichkeiten für Aesch. «Wir hätten da in Führung gehen müssen», sagt Rakitic. «Wir hatten über die gesamte Spielzeit mehr und die besseren Möglichkeiten als der Gegner. Ein Tor hätte auch dem Spiel mehr Leben eingehaucht.» Er spricht damit an, dass trotz der vielen Zuschauenden keine Stimmung aufkam. Tore sind, gerade bei solchen Affichen, das Salz in der Suppe. Bei Aesch hatte Stürmer Christian Schmidt einen schweren Stand. Der erfahrene Robin Kamber stellte ihn zu. Gleiches passierte mit Spielmacher und Aesch-Captain Ugur Findik. «Sie machten es wirklich gut, wir kamen zwar zu Aktionen, aber sie machten es uns extrem
Am kommenden Wochenende findet in der ganzen Schweiz wieder das traditionelle Feldschiessen statt. Auch wir Feldschützen freuen uns auf diesen Anlass. Für uns neben der Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest in Chur sicher der Saisonhöhepunkt. Wir sind gerüstet und haben fleissig geübt. Vielleicht gelingt es uns ja dieses Jahr wieder den Schützenkönig zu stellen. Aber das Feldschiessen soll ja vor allem ein Wettschiessen für jedermann sein, ja, also auch für Sie! Besuchen Sie uns in der Schiessanlage Schürfeld und machen auch Sie mit
am «grössten Schützenfest der Welt». Denn Mitmachen kommt ja bekanntlich vor dem Rang und ist erst noch kostenlos. Sie werden durch erfahrene Schützen betreut. Und ab einer bestimmten Punktzahl erhalten Sie erst noch ein schönes Kranzabzeichen. Nach dem Schiessen lädt die Festwirtschaft noch zum Verweilen ein und eine attraktive Tombola wartet auf glückliche Gewinner. Also, ich hoffe, wir sehen uns. Wir Feldschützen freuen sich auf Ihren Besuch. Jürg Meyer, Präsident Feldschützen Pfeffingen
schwer. Ich hatte wenig Freiraum, um gefährliche Bälle zu schlagen», meinte dieser nach Spielschluss.
Mit der letzten Aktion des Spieles hatte Aesch zwar noch eine gute Möglichkeit, das Fussballfest zu einem Fest nach dem Fussball zu machen. Nach einem Freistoss flog das Spielgerät knapp neben dem Kleinhüninger Gehäuse vorbei. Beim Schlusspfiff lagen sich einige der Gästespieler in den Armen. «Jetzt haben wir es wirklich selbst in den Füssen, den Titel zu holen», sagt Türkes. «Nach einem Muskelfaserriss im letzten Spiel werde ich diese Saison kaum mehr spielen können. Aber zuschauen ist nichts für mich, ich bin viel zu nervös.»
«Noch ist es nicht entschieden»
Aeschs Sportchef Six Pavkovic wirkte gefasst, auch wenn ihm das Ergebnis nicht gefiel. «Noch ist es nicht entschie-
REGIO FERIENPASS
den, aber wenn es dann so weit ist, werden wir Kleinhüningen gratulieren.» Er sagt, dass sie es nun weiter nicht selbst entscheiden könnten, aber gratulieren würden sie erst, wenn es denn auch Tatsache sei. «Wir haben noch zwei Spiele, und die müssen und wollen wir gewinnen. Dann sehen wir, was herauskommt.»
Für den Sportchef ist es im Moment nicht einfach. Dauernd erhält er Nachrichten und Anrufe. «Ich muss schauen, mit wem aus dem aktuellen Kader wir in die nächste Saison gehen werden und welche Spieler wir verpflichten müssen. Die grosse Unbekannte ist, für welche Liga wir planen müssen, und das erschwert die Situation.» Gewinnt Aesch heute Donnerstag in Breitenbach, das zu Hause noch unbesiegt ist, nicht, kann Kleinhüningen am Samstag in Wallbach alles klarmachen.
Beim Ferienpass Birseck warten viele spannende und abwechslungsreiche Erlebnisse auf dich! Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren aus Pfeffingen, Aesch, Münchenstein, Arlesheim, Reinach und Dornach können mitmachen und in den Ferien ganz viel entdecken, ausprobieren und erleben. Anmelden kannst du dich vom 1. bis am 18. Juni. Danach werden die Plätze verteilt. Freie Plätze können anschliessend nach dem Motto «dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Auch wir von der Gemeinde Pfeffingen sind dabei und bieten zehn coole Aktivi-
täten an. Damit ein Kurs stattfinden kann, braucht es genügend Anmeldungen. Wir würden uns sehr freuen, wenn du mitmachst! Den Ferienpass mit dem benötigten Wochenstempel bekommst du bei der Gemeindeverwaltung. Bitte bring dafür ein Passfoto und einen Ausweis mit. Auf der Website regioferienpass.ch findest du alle wichtigen Informationen und kannst dich ganz einfach anmelden. Wir wünschen erlebnisreiche Sommerferien.
Das Team des Ferienpass Pfeffingen
Asylzentrum wird vorübergehend stillgelegt
WOB. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) legt das Bundesasylzentrum (BAZ) in Aesch vorübergehend still, wie die Gemeinde Aesch mitteilt. Grund dafür sei die geringere Zahl an Asylgesuchen, die in den letzten Wochen eingegangen sind. Die Schliessung erfolge spätestens ab Mitte Juni und diene dazu, Überkapazitäten abzubauen und kleinere Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Insgesamt reduziert sich die Kapazität des SEM um rund 700 Plätze. Die Asylgesuche in den ersten vier Monaten des Jahres lagen knapp 20 Prozent unter den Vorjahreswerten. Die Gemeinde Aesch unterstützt das SEM seit Februar 2023 mit der Bereitstellung der Truppenunterkunft ALST als temporäre Unterkunft.
ABSTIMMUNG
Ja zur Volksinitiative
Die Initiative verlangt das Selbstverständliche: dass der Bundesrat wieder die Steuerung der Zuwanderung übernimmt. Wir müssen unsere Souveränität zurückgewinnen und selbst entscheiden, wer zu uns kommt – im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft. Besonders besorgniserregend ist, dass die Integration bei diesem enormen Tempo schlicht nicht mehr nachkommt. Integration braucht Zeit und Raum – zwei Dinge, die uns bei dieser Geschwindigkeit fehlen. Die Folge ist, dass unsere bewährten Schweizer Werte, unsere Traditionen und Kultur verloren gehen. Die Kriminalität ist in den letzten Jahren gestiegen –die Mehrheit der Straftaten wird durch Ausländer begangen. Wenn sich die Zuwanderer nicht mehr der Gesellschaft anpassen, gefährdet dies den inneren Zusammenhalt unseres Landes. Deshalb ein klares Ja zur Volksinitiative «keine 10-Millinonen-Schweiz» Oliver Bertesaghi
WAHLEN
Liechti ist die richtige Wahl
Matthias Liechti verdient die Wahl in die Regierung, weil er Fachwissen, Führungserfahrung und Bodenständigkeit vereint. Der SVP-Landrat ist Treuhänder mit eidg. Fachausweis sowie Masterabsolvent in Bankmanagement und in Theologie. Als langjähriger Gemeindepräsident, Schulratspräsident und heutiges Mitglied des Landrats bringt er wertvolle politische Erfahrung mit. Zudem kennt er als Kaderperson in der Privatwirtschaft die Sorgen und Bedürfnisse der Bevölkerung und der Wirtschaft aus erster Hand. Ich wähle Matthias Liechti in den Regierungsrat.
Caroline Hickel, SVP Sektion Aesch-Pfeffingen


Zecken entfernen –und richtig vorbeugen
Mit den warmen Temperaturen beginnt auch die Zeckensaison. Zecken können Krankheiten wie FSME oder Borreliose übertragen. Deshalb gilt: Nach Aufenthalten im Grünen den Körper
kontrollieren und Zecken möglichst rasch entfernen.
Die TopPharm Apotheke Kunz unterstütztdabeikompetentunddiskret: Zecken werden professionell entfernt,zudemberätdasTeamzu Schutzmassnahmen und zur richtigen Nachkontrolle nach einem Zeckenstich.
Besonders wichtig ist der Schutz vor FSME. Eine FSME-Impfung kann das Risiko einer schweren Erkrankung deutlich reduzieren und wird direkt in der Apotheke durchgeführt.


So schützen Sie sich:
• Geschlossene Kleidung tragen
• Zeckenschutzmittel verwenden
• Körper nach Spaziergängen kontrollieren
• FSME-Impfschutz regelmässig überprüfen
Apotheke Kunz GmbH Haupstrasse 105 4147 Aesch Tel. +41 61 751 17 22
Oeffnungszeiten:
8.00
www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 19. Mai 2026
In seiner Sitzung vom 19. Mai 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Der Gemeinderat hat die anschliessende Sitzung mit der Gemeindekommission vorbesprochen.
– Weiter hat der Gemeinderat die Anhebung der Tarife für den Mittagstisch ab dem Schuljahr 2026/27 beschlossen.
– Die Bauarbeiten für den Ersatz der Wasserleitung an der St. Jakobstrasse (Abschnitt Obereggweg bis Sternenhofweg) wurden vergeben.
– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen;
– Bewilligung für die «Sternwanderung» der Primarschule Lange Heid Münchenstein durch den Fachbereich Sicherheit Aesch.
Gemeinderat Aesch
Mittagstisch Aesch:
Tarife werden angepasst
Der Gemeinderat passt die Tarife des Mittagstischs der Primarschule Aesch auf das Schuljahr 2026/27 an. Neu kostet ein Mittagstisch-Modul für das erste Kind CHF 14.00 statt bisher CHF 12.00. Für Geschwister beträgt der Preis neu CHF 9.50 statt CHF 8.00 pro Mittag.
Der Mittagstisch wird von der Gemeinde weiterhin stark mitfinanziert. Die Elternbeiträge decken die tatsächlichen Kosten des Angebots nicht. Gleichzeitig soll der Mittagstisch für möglichst viele Familien einfach zugänglich bleiben. Der bestehende Geschwisterrabatt bleibt deshalb erhalten. Familien mit mehreren Kindern profitieren weiterhin von einem günstigeren Tarif. Damit wird deren finanzielle Belastung bewusst reduziert.
Ausserdem sind die Mittagstischpreise weiterhin unabhängig vom Einkommen der Eltern. Das hat zwei wesentliche Vorteile: Erstens besteht so ein niederschwelliges und für alle Eltern gleichermassen zugängliches Angebot für ein Mittagessen mit Betreuung über die Mittagszeit. Zweitens muss die Gemeinde keine aufwändige Administration für die Berechnung und Auszahlung von Subventionszahlungen für den Mittagstisch betreiben. Vor dem Entscheid hat der Gemeinderat die Tarife mit anderen Gemeinden verglichen.
Das Anmeldeformular für das Schuljahr 2026/27 ist auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff «Mittagstisch» zu finden.
Gemeinderat Aesch
Bund legt Aescher Bundesasylzentrum vorübergehend still
Weil die Zahl eingehender Asylgesuche in den letzten Wochen tiefer als prognostiziert ausfiel, legt das Staatssekretariat für Migration (SEM) vorübergehend die Bundesasylzentren (BAZ) in Aesch, Arlesheim, Thônex, Niederscherli, Sulgen und Chiasso still.
Programm zur Wärmezukunft Aesch
EnergiestrategieAesch
ZielefürdieEnergiezukunft
Multi-Energie-System
Über Smarte Energiequartiere
ErneuerbarHeizen
Nachhaltige Wärmelösungen
Wärmetransformation
ErneuerbareWärme undKälte
AescherWärmeplattform
Infokartezur Wärmeversorgung
Gasversorgung
Ausblick indieZukunft
FrontrunnerEnergieSchweiz
Gemeindenals Energie-Vorreiter
Podiumsdiskussion

Die Schliessung erfolgt spätestens ab Mitte Juni, um Überkapazitäten abzubauen, Kosten einzusparen und kleinere Unterhaltsarbeiten vorzunehmen. Die mehrwöchige Stilllegung wird vom Bund für kleinere Instandstellungsarbeiten genutzt. Wenn ab Sommer die Asylgesuche saisonal bedingt wieder ansteigen sollten, stehen die sechs Bundesasylzentren wieder zur Verfügung.
Die Gemeinde Aesch stellt dem SEM die Truppenunterkunft ALST auf dem Löhrenacker-Areal seit Februar 2023 als temporäre Unterkunft für Asylsuchende zur Verfügung. Gemeinde Aesch Staatssekretariat für Migration SEM
Fahrplanvernehmlassung
2027
Vom 22. Mai bis am 9. Juni 2026 werden die Entwürfe der ÖV-Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) auf www.öv-info.ch im Internet publiziert. Während der Publikationsfrist kann dort via Online-Formular eine Stellungnahme zu den Fahrplan-Entwürfen abgegeben werden.
Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet. Wir danken für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Gemeinde Aesch
Papitreff am 9. Juni in Aesch Der nächste Papitreff findet am Dienstag, 9. Juni 2026, um 19.30 Uhr bei der Mütterund Väterberatung Aesch im Gemeindehof in Aesch (Ettingerstrasse 11) statt. Bei schönem Wetter wird der Papitreff im Freien durchgeführt. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein wenn «der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. Beim Papitreff erhalten Väter praktische Antworten für den Alltag – und für sich.
Die Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen und die Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach laden alle drei Monate gemeinsam zum Papitreff
unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Priska Ursprung und Beatrix Wichtermann. Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach
Birsstadt TV: Konzerte und flexible Öffnungszeiten im Gartenbad

Passend zum Sommerwetter geht’s in der aktuellen Birsstadt TV-Folge ins Aescher Gartenbad. Thematisiert werden der neue Frühschwimmtag (jeden Mittwoch ab 7.00 Uhr), die flexiblen Öffnungszeiten (bei Temperaturen ab 30 °C sogar bis 21.00 Uhr) und das Eventprogramm im Badi-Restaurant und im Wasser. Stand jetzt sind folgende Events geplant:
– Sa. 13. Juni, Rockige Oldies & Balladen
– Mi. 8. Juli, Wasserolympiade
– Sa. 18. Juli, Rockige Oldies & Balladen
– Fr. 7. August, Spiel ohne Grenzen
– Sa. 22. August, Party Popband
– Sa. 29. August, Ricky Leroy Brown
Mehr Infos gibt’s auf dem digitalen Dorfplatz www.crossiety.app in den Gruppen «Gartenbad Aesch-Pfeffingen» (abweichende Öffnungszeiten) und «Restaurant Gartenbad Aesch» (Events). Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinde Aesch
Heute: Anlass Baukultur in der Birsstadt

Wie gelingt es, dass sich die Birsstadt auch in Zukunft qualitätsvoll entwickelt?
Gemeinsam mit der Bevölkerung geht der Verein Birsstadt der Baukultur in den Gemeinden auf den Grund – das nächste Mal heute Donnerstag, 28. Mai 2026, um 17.30 Uhr auf dem AERE-Areal in Aesch/Reinach.
Am Anlass werden unter anderem Leitfragen für künftige Bauvorhaben thematisiert. Es soll ein Verständnis von Baukultur entstehen, das in gemeinsamen «Leitlinien Baukultur Birsstadt» mündet. Unter Baukultur wird der gesamte bebaute Lebensraum verstanden. Sie ist dort, wo
INFOANLASSERNEUERBARHEIZEN PROFISINFORMIERENZUMNACHHALTIGENHEIZUNGSERSATZ
ErneuerbareWärme stattfossile Brennstoffewie Gasund Öl.Am kommendenMittwoch, 03.Juni2026,um 18.00Uhr informierendie Gemeinde undFachleute in der Mehrzweckhalle Löhrenacker über erneuerbareHeizsysteme undden Heizungsersatz Neben Kurzreferaten(siehelinks)ermöglichen Infoständeden direktenAustausch mitProfis. DerAnlassist kostenlos.Umeine Anmeldung via www.aesch.bl.ch oder QR-Code wird gebeten.
Hintergrund: Seit 2026 müssen im Kanton BasellandbeimErsatz vonälteren Öl-und GasheizungenerneuerbareSysteme vorgesehen werden.SotragenKantonund Gemeindendazubei,die Schweizer Treibhausgas-Emissionenbis 2050 aufnetto null zu reduzieren.
DerUmstiegbeim Heizen stellt vieleHausbesitzer:innenvor Fragen DiesewerdenamInfoanlassinAesch beantwortet. ZumAbschluss wird ein Apéro offeriert. Wirfreuenuns aufden Austausch!
Gemeinde Aesch Energie-Region Birsstadt
www.crossiety.app
sich Menschen bewegen, aufhalten und leben. Weitere Informationen sind unter www.birsstadt.swiss/baukultur zu finden. Verein Birsstadt
Clean-Up-Day:
Helfende Hände für ein sauberes Aesch Welchen Zusammenhang haben 180 BioÄpfel, frische Zopfbrötli, Handschuhe, Greifzangen, Abfallsäcke, Aescher Primarschüler:innen und ganz viel Spass? Sie sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen
Clean-Up-Day 2026!
Am Freitag, 5. Juni 2026, werden die Schüler:innen der Primarschule Aesch (Schützenmatt- und Neumatt-Schulhaus) gemeinsam das Dorf von herumliegendem Abfall befreien und dabei ganz viel lernen. Ausgerüstet mit Handschuhen, Greifzangen und Abfallsäcken werden öffentliche Plätze, Strassen und Wege sauber gemacht.
Der Clean-Up-Day soll das Bewusstsein für Littering schärfen und zum verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt motivieren. Ausserdem setzt der nationale Anlass ein wichtiges Zeichen für Gemeinschaftssinn und Umweltschutz.
Wir danken jetzt schon allen Beteiligten herzlich für ihren wertvollen Einsatz! Fachbereich Umwelt/Energie/Landschaft
Matinee im Schloss-Chäller Historisches Kabarett mit Benedikt Meyer

Am kommenden Sonntag, 31. Mai 2026, um 10.30 Uhr bietet Benedikt Meyer in seinem historischen Kabarett allerlei Kurioses von vorgestern – leichtfüssig, geistreich und charmant.
Die Geschichten, die der Historiker und Kabarettist im Programm «Plusquamperfekt» ausgräbt, handeln etwa von den vielen Gesichtern Wilhelm Tells, von unserer Liebe zum Automobil und von der Frage, wer in der Steinzeit die Höhle aufgeräumt hat.
Der Eintritt zum letzten Sonntagsmatinee dieser Spielsaison ist frei (Hutkollekte), ein Apéro wird offeriert. Weitere Infos gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch
Kulturkommission Aesch
Das Alterszentrum zeigt seine neuen Tribikes
Unter dem Motto «Glücksmomente auf drei Rädern schenken» hat das Alterszentrum «Im Brüel» eine erfolgreiche Tribike-Sammelaktion durchgeführt für die Anschaffung von
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten
Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Spezialvelos, die unkompliziert Ausfahrten ins Grüne ermöglichen.
Diese Tribikes werden am Samstag, 6. Juni 2026, am Tag der offenen Tür im Alterszentrum Im Brüel eingeweiht und von 11.00 bis 16.00 Uhr der Bevölkerung präsentiert. Daneben gibt’s Hausführungen sowie Gastronomie und ein Kinderprogramm. Die neuen Tribikes des Alterzentrums zeigen, wie innovative Mobilitätslösungen zur Freiheit und Lebensqualität aller Generationen beitragen können. Ihr Anschaffung wurde auch durch die Gemeinde Aesch finanziell unterstützt.
Gemeinde Aesch
Stipendien-Beiträge der
Die Wehrli-Stiftung des Birsecks vergibt jedes Jahr Ausbildungsbeiträge an junge Studentinnen, Studenten und Lernende mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben, aber keine Sozialhilfeleistungen beziehen. Gefördert wird die Erlernung eines Berufes oder der Abschluss einer Erstausbildung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist. Vollständige Stipendiengesuche können bis am 30. Juni 2026 direkt bei der Gemeinde Aesch zu Handen der Wehrli Stiftung eingereicht werden (Fachbereich Soziale Dienste, Hauptstr. 25, 4147 Aesch). Das Gesuchformular sowie weitere Informationen sind auf www.wehrli-stiftung.ch zu finden. Wehrli Stiftung des Birsecks
90. Geburtstag
Am 24. Mai 2026 durfte Frau Heidi VogelInauen ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
95. Geburtstag
Am 27. Mai 2026 durfte Frau Maria Schreiber-Werren ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch


ERNEUERBARHEIZEN
Mittwoch,3.Juni2026,18.00Uhr
MZHLöhrenacker
Detailprogramm undReferenten QR-Codescannen
Jetzt Anmelden!
Nächste Woche

ww w. pf ef fin ge n. ch gemein de ve rw al tu ng @p fe ffi ng en .c h
Jahresabschluss 2025
Die Erfolgsrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Pfeffingen schliesst insgesamt betrachtet im Rahmen der budgetierten Annahmen ab. Statt eines Aufwandüberschusses von CHF 62600 resultiert ein leicht verbesserter Aufwandüberschuss von rund CHF 35099. Dies entspricht einer Budgetunterschreitung von rund CHF 27500. Insgesamt zeigt der Jahresabschluss, dass in den direkt beeinflussbaren Bereichen, eine sehr hohe Budgetdisziplin eingehalten werden konnte. Anders sieht es in den nicht direkt beeinflussbaren Bereichen, bei den sogenannten «gebundenen Ausgaben» aus: Etwas höhere Personalausgaben (+ CHF 170150) ergeben sich insbesondere im Bildungsbereich, aufgrund von erhöhten Stellvertretungskosten für krankheitsbedingte Ausfälle. Eine markante Zunahme wurde bei den Pflegekostenbeiträge für Aufenthalte in den stationären Institutionen (Altersheime) festgestellt. Gegenüber dem Budget erhöhten sich die Beiträge hierfür um fast CHF 213000. Für den Aufenthalt in Pflegeheimen und für die ambulante Krankenpflege wendete die Gemeinde im 2025 insgesamt knapp CHF 766000 auf (Vorjahr: CHF 680000) auf. Den höheren «gebundenen Ausgaben» stehen zusätzliche Steuererträge gegenüber. Insgesamt konnten aus früheren Steuerjahren (2024 und älter) knapp CHF 408000 an zusätzlichen Steuererträgen von natürlichen
Personen, insbesondere beim Anteil an Vermögensteuern, verbucht werden. Die hohen Fluktuationsraten (Zu- und Wegzüge) bei den oft einkommensstarken «Expats» führt zu nicht budgetierbaren Schwankungen bei den Steuererträgen. Insgesamt betragen die Fiskalerträge, anstelle der budgetierten CHF 7.76 Mio., CHF 8.17 Mio. (Vorjahr: CHF 8.27 Mio.).
Speziell hingewiesen werden muss auf die Tatsache, dass das fast ausgeglichene Jahresergebnis unter anderem auch eine direkte Folge des Verkaufs des Kabelnetzes Pfeffingen an die interGGA und die Auflösung der Spezialfinanzierung «Antennenanlage» abbildet. Insgesamt flossen rund CHF 800000 in die Erfolgsrechnung und verbesserten somit wesentlich und mit einem einmaligen Effekt den Jahresabschluss.
Die Investitionsrechnung schliesst mit einer Abnahme der Netto-Investitionen von rund CHF 0.469 Mio. ab. Die augenscheinlich tiefe Investitionstätigkeit ist insbesondere der Verzögerung bei der Realisierung zweier Tiefbauprojekte und dem beschlossenen Heizungsersatz «Gemeindeverwaltung und Werkhof» geschuldet, welche mehrheitlich nun im 2026 umgesetzt werden sollen.
Daraus resultiert ein Finanzierungsüberschuss von rund CHF 0.593 Mio.
Die Gemeinde weist, wie schon im Vorjahr, per Ende des letzten Rechnungsjahres keine langfristigen Finanzverbindlichkeiten
Entsorgungskalender Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 2. Juni 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 10. Juni 2026 Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen
Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026
Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 24. Juni 2026
Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026
ABSTIMMUNG
Nein zur Isolation
Die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» ist in Wahrheit eine Initiative der Angst und der Isolation. Das ist keine nachhaltige Politik. Sie bedroht nicht nur unseren wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Sie möchten eine gute und funktionierende medizinische Versorgung und schätzen die professionellen Leistungen unserer Spitäler? Wer soll in Zukunft unsere älteren Mitmenschen pflegen und betreuen? Wer arbeitet in den Produktionen und im Baugewerbe? Ein radikaler Zuwanderungsstopp, wie ihn die Initiative fordert, würde den bereits heute massiven Fachkräftemangel ins Unerträgliche steigern. Spitäler, Baustellen, Produktionsbetriebe und Altersheime könnten ihren Betrieb kaum noch aufrechterhal-
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Aesch
www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 28. Mai
10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.00 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
www.rkk-angenstein.ch
Freitag, 29. Mai
19.00 Maiandacht mit dem Aescher Frauenverein
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen
www.erkap.ch
Sonntag, 31. Mai
10.00 Reformierte Kirche Aesch.
Mit dem Vokalensemble Heinrich Schütz, und Pfarrer Ingo Koch, Kollekte: Amnesty International
Donnerstag, 4. Juni
10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
(Bankdarlehen) auf. Dies schlägt sich im ausgewiesenen Nettovermögen von CHF 1299 pro Einwohner/in nieder.
Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2025 ist für die am 25. Juni 2026 angesetzte Gemeindeversammlung traktandiert. Der Gemeinderat wird der Gemeindeversammlung vorschlagen, den ausgewiesenen Jahresverlust dem Eigenkapital zu belasten.
Gemeinderat Pfeffingen
Der Infobus von Pro Senectute macht Halt in Aesch

Am Samstag, 6. Juni 2026, ist Pro Senectute mit ihrem Infobus von 9.00 bis 13.00 Uhr am Früschmärt im Aescher Dorfzentrum – als Angebot für Aesch und Pfeffingen.
Der grüne Bus macht Halt beim Kehrplatz neben der Tramschlaufe am Ende der Neumattstrasse.
Der Infobus «mobil bi dir» von Pro Senectute beider Basel ist ein Projekt der aufsuchenden Altersarbeit. Er ist von Frühling bis Herbst in verschiedenen Gemeinden unterwegs, um ältere Menschen zu informieren und zu beraten. Bei einer Tasse Kaffee oder Tee kann über konkrete Anliegen gesprochen oder auch einfach mal geplaudert werden.
WAHLEN
Schoch weiss, wie der Hase läuft
ten, und unser Wohlstand wäre direkt gefährdet. Das grösste Risiko ist die politische Isolation: Wird die willkürliche 10-Millionen-Grenze überschritten, muss die Schweiz die Personenfreizügigkeit kündigen. Dies aktiviert unweigerlich die Guillotine-Klausel und zerstört auf einen Schlag sechs weitere wichtige Bilaterale Abkommen mit der EU. Wir dürfen dieses über Jahrzehnte aufgebaute Fundament nicht aus purer Angst aufs Spiel setzen. Wir möchten eine gut funktionierende Wirtschaft und wir möchten uns auf das bewährte soziale Netzwerk verlassen können. Deshalb empfehle ich ein Nein zu dieser gefährlichen, unsozialen und unseriösen Vorlage.
Pascale Schnell, Co-Präsidentin SP Aesch-Pfeffingen
Amtswoche: 30. Mai bis 5. Juni
Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Sonntag, 31. Mai 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 28. Mai 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken
Donnerstag, 4. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Schwerpunktthemen der Infobus-Tour sind die Unterstützung zuhause und Hilfsmittel. Denn selbstständig zuhause leben – das wünschen sich viele Menschen. Der Infobus informiert rund um Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag sowie über praktische Hilfsmittel und Angebote für Seniorinnen und Senioren. Ob Haushaltshilfe, Fahrdienste, Notrufsysteme oder kleine Alltagshilfen: Erhalten Sie persönliche Beratung, lernen Sie Hilfsmittel kennen und stellen Sie Ihre Fragen direkt vor Ort. Angehörige sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Infobus ist kostenlos und es braucht keine Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Gemeinden Pfeffingen und Aesch
Infoveranstaltung für Interessenten der Feuerwehr Birs
Die Feuerwehr Birs bietet am Mittwoch, 24. Juni 2026 ab 19.00 Uhr, ihre jährliche Infoveranstaltung für Neuinteressenten an. Alle an Feuerwehr interessierten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach sind eingeladen. An diesem Abend können die Interessierten erfahren, was es bedeutet, Feuerwehr-Arbeit in ihren Gemeinden zu leisten, und warum die jährliche Rekrutierung neuer Mitglieder so wichtig ist.
Treffpunkt ist um 19.00 Uhr in den Feuerwachen der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen und Reinach. Dort begrüssen und informieren die jeweiligen Standortleiter über den Ablauf des Abends. Anschliessend werden alle Teilnehmenden mit Feuerwehr-Fahrzeugen zur Wache in Reinach gefahren. Dort gibt das Kommando der Feuerwehr Birs einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr, sowie in deren Material und Ausrüstung. Zudem werden sie über den zeitlichen Aufwand und den weiteren Ablauf einer möglichen Mitarbeit informiert.
ABSTIMMUNG
Ja zu einer sicheren
Nachdem die Teilnehmenden wieder zurück zu den Wachen der Gemeinden gebracht worden sind, bleibt dort noch ausreichend Zeit, die dortige Infrastruktur zu besichtigen, mit Vertretern der jeweiligen Wachen persönlich zu sprechen und mehr Details zu erfahren. Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22.00 Uhr.
Weitere Informationen über die Feuerwehr Birs und Anmeldung zum Informationsanlass unter www.fw-birs.ch. Ansprechpartner für Fragen zum Infoabend: Feuerwehrkommando Feuerwehr Birs, info@fwbirs.ch
Feuerwehr Birs
Bürgergemeinde Pfeffingen Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Freitag, 5. Juni 2026, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2025
Traktanden
1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen
2. Einbürgerungen
3. Jahresrechnung 2025 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 4. Verschiedenes
Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung. Alle Bürgerhaushalte von Pfeffingen haben eine persönliche Einladung per Post erhalten. Bürgerrat Pfeffingen
Zur gleichen Zeit wie Philipp Schoch war ich im Landrat aktiv und kenne ihn persönlich. Er übernimmt Verantwortung und steht für eine Politik, die pragmatische Lösungen sucht. Seine langjährige Erfahrung als Landrat und Gemeinderat von Pratteln sowie seine breite Vernetzung im ganzen Kanton ist ein entscheidender Vorteil für einen zukünftigen Regierungsrat. Er weiss, wie der Hase läuft. Philipp Schoch sucht den Konsens und ist fähig, parteiübergreifende Brücken zu bauen, um unseren Kanton voranzubringen. Ich gebe Philipp Schoch am 14. Juni mit Überzeugung meine Stimme.
Christine Koch, ehem. Landrätin, Vorstand SP Aesch-Pfeffingen
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr
Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr
Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr
CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
Wer heute auf der Birsfelder Ortsdurchfahrt unterwegs ist, stellt fest, dass sie für alle Verkehrsteilnehmenden unsicher ist und wie eine Betonwüste aussieht. Mit der neuen Ortsdurchfahrt wird für ein besseres Miteinander des Fuss- und Veloverkehrs, des Autoverkehrs und des öffentlichen Verkehrs gesorgt. Zudem wird die Aufenthaltsqualität entlang der Ortsdurchfahrt durch das Pflanzen von Bäumen gesteigert. Die Zugänglichkeit für den öffentlichen Verkehr wird ebenfalls verbessert. So wird es für Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Menschen mit Kindern zukünftig dank dem barrierefreien Ausbau der Haltestellen einfacher sein, in das Tram einzusteigen. Birsfelden erhält mit der neuen Ortsdurchfahrt ein attraktives, sicheres und begrüntes Zentrum. Deshalb stimme ich Ja zur neuen Ortsdurchfahrt Birsfelden. Jan Kirchmayr, Landrat SP
VEREINSNACHRICHTEN
AESCH UND PFEFFINGEN
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.hae-
ring@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
nensowie 42 %Rabattauf 3D-Röntgenbilder.
ABAAeschenplatzZahnklinik– moderne ZahnmedizinamAeschenplatz.
Rabattegehören auch in der Schweizzum Alltag –vorausgesetzt,Qualitätund Vertrauen bleibenerhalten. Genaudarauf setzt dieABA Aeschenplatz Zahnklinik
Jetztist einguter Moment fürIhr schönstesLächeln
Ob Implantate,KronenoderBrücken: Sie erhalten persönlicheBeratung, moderneDiagnostikund sorgfältige Behandlung auseiner Hand.Das Erstgespräch fürImplantate, Kronen und Brückenist kostenlos.
Gesundheitsbeitrag derABA,2026 Zahnklinik fürImplantologie undAllgemeinzahnmedizin Zahnklinik.
Aktuellprofitieren Sievon 30 %Rabatt aufKronen, Brückenund Implantatkro-
ABA Aeschenplatz Zahnklinik Aeschengraben26, Basel 061226 0000
00 00









































Sa30.5.26,18:15Uhr
KlosterkircheDornach Amthausstrasse7 www.rerenaissance.ch

Museumskonzert
Heimatmuseum Schwarzbubenland Sonntag, 31. Mai 2026, 11 Uhr/Fr. 30.–Duo Safran: Eleonore Willi, Violoncello Jürg Luchsinger Akkordeon Kammermusik von Bach, Kreisler und Piazzolla www.museumskonzerte-dornach.ch museumskonzerte-dornach@bluewin.


Bei dieser Berg-und-TalFahrt laden acht Kunstschaffende aus aller Welt zur Reise durch ihre «mémoires voyageuses». Die Ausstellung des Kunsthauses Baselland präsentiert sich passend dazu als Parcours.
Stefan Strittmatter
Ob es das Wort «Medienlandschaft» mit der entsprechenden Doppeldeutigkeit auch im Spanischen gibt, wäre noch zu klären. Was Mateo Maté im grössten Raum des Kunsthauses Baselland errichtet hat, ist aber auf jeden Fall eine Kartografie derselben: Aus Zeitungen hat der spanische Konzeptkünstler eine zerklüftete Berglandschaft geformt, durch die sich eine Modelleisenbahn ihren Weg bahnt. Wer will, kann mittels Livekamera mitfahren und die Lage der Welt in Form von Schlagzeilen und Meldungen an sich vorbeiziehen lassen. Eine regelrechte Berg-und-Tal-Fahrt. Für die Sammelausstellung mit acht Kunstschaffenden aus aller Welt hat der 64-jährige Maté seine in anderen Städten erprobte Idee auf eine Fläche von 18 × 10 Metern ausgeweitet und mit zahlreichen Ausgaben von Lokalzeitungen einregionalisiert. Diese hat er mit einer Folie plastifiziert, sodass der Kunst auch physisch kein Verriss droht.
Codierte Datenberge auf Salzlandschaft
Einen Stock höher vernimmt man in diesem auf die Räumlichkeiten abgestimmten Parcours ein Echo auf Matés ArtikelAlpen: Hier werden Datenberge auf eine Salzlandschaft projiziert, und auch hier wird eine zweidimensionale Abbildung durch die Unebenheiten des Untergrunds auf eine höhere Ebene gehoben. Was der

Berg-und-Tal-Fahrt: ImWerkvonMateoMatéfährteinZugvorbeianSchlagzeilenundMeldungen. FOTO: ZVG / KUNSTHAUS BL
Projektor als Pixel ausspuckt, hat wiederum eine eigene Reise hinter sich, wie Onome Ekeh beim Presserundgang am vergangenen Donnerstag ausführt. So hat die US-amerikanische Künstlerin mit Jahrgang 1966 alte Familienfotos und andere Fundstücke aus der Heimat der Vorfahren an eine KI verfüttert, ins Negativ verdreht und schliesslich in den Zeichencode ASCII übersetzt. Die KI-Bilder seien für sich «schon spannend» gewesen, sagt sie, doch eben nicht spannend genug. Zudem sei der aus den Sechzigerjahren stammende und aus heutiger Sicht sehr rudimentäre Code eine Art Vorläufer der KI. Doppelte Ahnenforschung also. Zurück zu seiner Kindheit in Angola reist auch Binelde Hyrcan
Am 14. Juni wählen wir Philipp Schoch in den Regierungsrat. Heute Abend, 28. Mai, im Primeo Energie Kosmos (Weidenstr. 6) haben Sie die Gelegenheit, ihn persönlich kennen zu lernen, mit ihm zu diskutieren und den Austausch zu pflegen. Nach unserer Jahresversammlung um 18.30 Uhr können wir um 19 Uhr an einer Führung durch den Primeo Energie-Kosmos «Nachhaltigkeit – Klima und Bau» teilnehmen. Anschliessend, um 20 Uhr, findet unsere Veranstaltung «Vom Tiny House zur nachhaltigen Raumplanung» statt. Zuerst referiert Jonas Bischofberger, Tiny House-Experte und Mitgründer des Vereins Kleinwohnformen Schweiz über Chancen, Grenzen und oekologische Potentiale einer neuen Wohnform. Im Zentrum stehen oekologische Aspekte wie der reduzierte Flächenverbrauch, innovative Ansätze im
(*1982) mit einem ebenso kurzen wie kurzweiligen Video. Wir sehen vier Buben, die sich aus Sand eine Limousine gebaut haben und sich darin aufs herrlichste als Grosskotze ausgeben: «Stell um auf den anderen Radiosender!» und «Die Scheiben sind hier aber schmutzig!», herrschen die hinten Sitzenden den Fahrer an, der die Hände fest am FlipflopSteuer hält. Dann schwärmen sie von ihrem Vater, der Doktor sei in den USA, oder von der italienischen Ehefrau. Wie der im Bürgerkrieg aufgewachsene Künstler hier die Flucht in die Fantasiewelt einfängt, ist ergreifend, ohne dass das Werk dadurch schwermütig daherkommt. Ein Zug, den er sich mit Helena Uambembe (*1994) teilt: Ihre Arbeit
«How to Make a Mud Cake» ist grosszügig mit Humor gewürzt. Im Stile eines Onlinetutorials bereitet die angolanischsüdafrikanische Künstlerin einen Kuchen zu, dessen Hauptzutat Erde ist. Es werden Erinnerungen geknetet und Wurzeln vermengt. Doch die Warnhinweise hängen als bedruckte Jutesäcke rund um den Bildschirm drapiert: «Kann Spuren von Faschismus enthalten», steht da. Von Unterdrückung, Schuld oder Whitewashing. Die Nachspeise ist ungeniessbar. Die Gruppenausstellung im Kunsthaus Baselland ist es freilich nicht. «Mémoiresvoyageuses»:KunsthausBaselland, bis am 16. August. Mehr Infos auf www.kunsthausbaselland.ch.
DIE POLIZEI MELDET Velofahrerin wurde angefahren
WOB. In Münchenstein kam es am Donnerstag, 21. Mai, zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer 14-jährigen Fahrradlenkerin, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilte. Der Unfall ereignete sich kurz vor 12.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Basel. Der unbekannte Personenwagen überholte das Fahrrad und es kam zu einer seitlichen Kollision. Der Fahrzeuglenker entfernte sich unerlaubt vom Unfallort. Die verletzte Fahrradlenkerin wurde ins Spital gebracht. Der Wagen wird als dunkel beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise nimmt die Einsatzleitzentrale in Liestal unter Tel. 061 553 35 35 entgegen.
Grosses Grillspektakel in Münchenstein
WOB. Die Bell BBQ Single Masters starten in ihre 14. Saison. An zwölf Qualifikationstagen wird der neue Schweizer Grillchampion ermittelt, wie Bell mitteilt. Der nächste Qualifikationsevent findet am 30. Mai in der Gartenstadt Münchenstein statt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab 18 Jahren können kostenlos und ohne Voranmeldung mitmachen. Die Aufgabe besteht darin, ein vorgegebenes Grillmenü aus einem Bio-Suisse-Warenkorb zuzubereiten und die Fachjury zu überzeugen. Der Sieger des Finaltages erhält 5000 Franken in bar. Auch die Plätze zwei und drei sowie die Bestplatzierten der Qualifikationsserien werden mit Preisen belohnt. Für Besucher gibt es diverse Aktivitäten und Wettbewerbe mit attraktiven Preisen. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Website www. bbq-singlemasters.ch verfügbar.
BLT
Infopoint zum Umbau der Linie 11
Umgang mit Wasser sowie materialeffizientes Bauen. Damit leitet er nahtlos über zum Referat von RR-Kandidat Philipp Schoch, der über die Quartierplanung und Bauen mit Holz in Pratteln berichtet. Als Gemeinderat von Pratteln war er immer wieder mit Raumplanungsfragen beschäftigt und kann uns wertvolle Hinweise geben für unsere Arealentwicklungen. Wir versprechen ihnen einen eindrücklichen Abend mit vielen interessanten Einblicken in neue Wohnformen, in spannende Fragen zu Quartierplanungen, zum Bauen mit Holz, und Begegnung und Austausch mit Philipp Schoch. Nähere Angaben finden Sie auf unserer Homepage: www.gruenemuenchenstein.ch.
Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
Fachspezialisten der BLT stehen den Einwohnerinnen und Einwohner von Reinach und Münchenstein für Fragen und Anliegen zur Infrastrukturerneuerung der Linie 11 zwischen Surbaum und Freilager persönlich zur Verfügung am Mittwoch, 3. Juni, von 15 bis 19 Uhr, im Pavillon des Restaurants Gartenstadt an der Emil Frey-Strasse 164 in Münchenstein. Die BLT freut sich, Sie zu begrüssen und offeriert allen Besucherinnen und Besuchern eine feine Zwischenverpflegung. BLT


Baupublikationen
Nr. 2026-0178
Gesuchsteller: Lippuner AG Gebäudetechnik, Lukas Lippuner, Talweg 25, 4126 Bettingen
Projekt: 2 Wärmepumpen, Parzelle: 1266, Hauptstrasse 3/5, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: LIPPUNER AG Gebäudetechnik, Lukas Lippuner, Talweg 25, 4126 Bettingen
Nr. 2026-0366
Gesuchsteller: Anton Josef Wetter, Grubenstrasse 6, 4142 Münchenstein
Cäcilia Wetter-Schiegg, Grubenstrasse 6, 4142 Münchenstein
Projekt: Terrasse/Fassadenänderung, Parzelle: 5608, Grubenstrasse 6, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Lara Kälin Architektur, Oberwilerstrasse 56, 4102 Binningen
Nr. 2026-0613
Gesuchsteller: UBS Investment Foundation 4, UBS AST4 Real Estate, c/o UBS AG, Sven Walter, Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich
Projekt: Mieterausbau: Büro, Parzelle: 4257, Emil Frey-Strasse 100, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Blaser Architekten AG, Christian Blaser, Austrasse 24, 4051 Basel
Auflagefrist: 8. Juni 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Zu den Abstimmungen und der Ersatzwahl für den Regierungsrat vom 14. Juni 2026

Die Wahl- und Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Stimmzettel, Erläuterungen zu den Abstimmungen) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die keinen Stimmrechtsausweis erhalten haben, haben diesen bis spätestens Dienstag, 9. Juni 2026, persönlich, telefonisch oder schriftlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Die Abholung muss persönlich erfolgen. Eventuell fehlende Unterlagen (alle ausser Stimmrechtsausweise) können bei der Gemeindeverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten oder am Wahlwochenende direkt im Wahllokal angefordert werden.
Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Couverts, die im Anschluss versendet werden, können bis Donnerstag vor der Abstimmung via A-Post übermittelt werden –selbst frankiert.
Für die kantonalen Vorlagen hat die Landeskanzlei des Kantons Basel-Landschaft jeweils ein kurzes erklärendes Video produziert, um
VEREINSNACHRICHTEN
Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch
die Inhalte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Der Spot ist auf der Website sowie auf den Social-Media-Kanälen des Kantons abrufbar: www.bl.ch/abstimmungsvideos Siehe auch QR-Code.

Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4:
– Samstag, 13. Juni 2026: 18.30 bis 20.00 Uhr
– Sonntag, 14. Juni 2026: 9.00 bis 11.00 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
Verkehrsanordnung
Kaspar Pfeiffer-Strasse: Gewährleistung Zufahrt zur Wertstoffsammelstelle
– Örtlichkeit: Kaspar Pfeiffer-Strasse
– Massnahme: Ergänzende Angaben zum Signal «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder» (2.14) mit dem Zusatz «Anwohner, Anlieferung für Ladengeschäfte und Sammelstelle gestattet»
– Begründung: Gewährleistung Zufahrt zur Wertstoffsammelstelle
– Gesetzliche Grundlage: Strassenverkehrsgesetz (SVG) vom 19.12.1958; Signalisationsverordnung (SSV) vom 5.9.1979; Gemeindegesetz vom 28.5.1970
– Standort der Signaltafeln: Anfang Kaspar Pfeiffer-Strasse
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172 ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen seit Veröffentlichung im Amtsblatt schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.
Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.
Die Bauverwaltung
Neophyten-Aktion Freiwilliger Einsatz für die Artenvielfalt

Seit einigen Jahren werden die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins an Neophyten-Aktionen dazu aufgerufen, sich gegen die Ausbreitung von invasiven Pflanzen einzusetzen.
Am Mittwochabend, 20. Mai, fand ein weiterer solcher Einsatz zur Feierabendzeit statt. Nach der Besammlung wurden die freiwilligen Helferinnen und Helfer in drei Gruppen aufgeteilt. Im Anschluss wurde beim Weiher auf der Schiffliparzelle (Grünfläche gegenüber Spengler Park), rund um die Stiftung Hofmatt und die Gemeindeverwaltung sowie im Ehingerpark beim Gymnasium Einjähriges Berufkraut ausgerissen und fachgerecht entsorgt.
Gegen 19.45 Uhr fanden sich die Helferinnen und Helfer wieder beim Werkhof ein, wo sie sich mit einem offerierten Imbiss und einer Glace stärken konnten. Joost Oerlemans vom Imkerverband BienenSchweiz nutzte die Gelegenheit und informierte die Anwesenden über die Asiatische Hornisse, die sich in der Nordwestschweiz rasant ausbreitet und der einheimischen Insektenwelt stark zusetzt. Er rief dazu auf, gefundene Nester über die schweizerische Meldeplattform https://asiatischehornisse.ch mitzuteilen.
Die nächste Münchensteiner NeophytenAktion findet am Donnerstagabend, 30. Juli 2026, statt. Die Gemeinde freut sich über möglichst viele freiwillige Helferinnen und Helfer, die ein aktives Zeichen für die Artenvielfalt setzen.
Die Bauverwaltung
Grün- und Bioabfallabfuhr Kostenloser Reinigungsservice Container
Die Gemeinde Münchenstein bietet wie bereits in den Vorjahren einen kostenlosen Reinigungsservice für Grüncontainer an. Die bereitgestellten Container werden umweltgerecht gereinigt, desinfiziert und somit Gerüche, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten etc. beseitigt. Die Reinigung findet im Rahmen der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf des Monats Juni statt. Für die Reinigung wird das Gemeindegebiet in vier Zonen eingeteilt. Der entsprechende Plan sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden sowie im Geoportal (Online-Suchbegriff: Geoportal).
Gereinigt wird an den folgenden Terminen:
– Zone 1: Donnerstag, 4. Juni 2026
– Zone 2: Donnerstag, 11. Juni 2026
– Zone 3: Donnerstag, 18. Juni 2026
– Zone 4: Donnerstag, 25. Juni 2026
Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer am Morgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung
Termine Schiessanlage Au
An folgenden Terminen bis und mit Juni 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb:
– Donnerstag, 28. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Freitag, 29. Mai, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Donnerstag, 4. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Freitag, 5. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Donnerstag, 11. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Donnerstag, 18. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Freitag, 19. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Donnerstag, 25. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Freitag, 26. Juni, 18.00 bis 20.00 Uhr
Die Obligatorischen Schiessen finden 2026 voraussichtlich an folgenden Terminen statt:
– Mittwoch, 10. Juni, 17.30 bis 20.00 Uhr
– Samstag, 20. Juni, 9.00 bis 12.00 Uhr
– Mittwoch, 8. Juli, 17.30 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 22. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 29. Juli, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 5. August, 17.30 bis 20.00 Uhr
– Mittwoch, 12. August, 18.00 bis 20.00 Uhr
– Samstag, 22. August, 9.00 bis 12.00 Uhr
– Samstag, 29. August, 9.00 bis 12.00 Uhr



SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch
Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147.
Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.
wie auch beim Tischtennisspielen wurden im Anschluss fleissig Punkte gesammelt.

Es war ein sportlicher und abwechslungsreicher Nachmittag mit viel Bewegung und guter Stimmung.
Das Team der Jugendarbeit
Gemeindebibliothek Medienflohmarkt und Panini-Tauschbörse
Ab morgen Freitag, 29. Mai, bis und mit Donnerstag, 25. Juni 2026, findet zu den üblichen Öffnungszeiten der alljährliche Medien-Flohmarkt statt. Für 1 Franken pro Medium erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Angebot an Romanen, Krimis, Sachbüchern, Hör-CDs und DVDs für Gross und Klein.
Fussballbegeisterte haben von Ende Mai bis Ende Juni die Möglichkeit, in der Bibliothek «Panini Bildli» zu tauschen. Die Tauschbörse findet am Samstagvormittag, 30. Mai, 6., 13. und 27. Juni, jeweils von 9.30 bis 11.30 Uhr statt, sowie am Mittwochnachmittag, 3., 10., 17. und 24. Juni, jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr. Das Team der Gemeindebibliothek
Angehörigengruppen Demenz Austausch-Treffen
Seit August 2025 bietet die Organisation Alzheimer beider Basel eine wertvolle Informations- und Vernetzungsmöglichkeit für Angehörige von Menschen mit Demenz – unter anderem auch in Münchenstein.
Die Gemeindeverwaltung
Coop Gemeinde Duell 2026 Bewegung auf Rollen
Auch das Team der Jugendarbeit war im Monat Mai darauf bedacht, Münchenstein wertvolle Bewegungsminuten für das Coop Gemeinde-Duell zu bescheren.
So kam unter anderem an einem Nachmittag die Skateboardschule sk8school auf der Freizeitanlage Welschmatt vorbei und zeigte ihr Können auf dem Brett. Sowohl beim Skaten
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).
Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.
Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com
Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, Familiengarten-
Einmal im Monat trifft sich eine von einer Fachperson moderierte Gruppe im Mehrzweckraum der Stiftung Hofmatt (2. OG) zum Erfahrungsaustausch. Ziel der Treffen ist es, das Zusammenleben mit Menschen mit Demenz besser zu bewältigen sowie mehr Verständnis und Solidarität zu erfahren. Das nächste Treffen wird am Freitag, 19. Juni 2026, von 14.00 bis 16.00 Uhr stattfinden. Die Kosten für sechs Treffen bzw. ein Halbjahr betragen CHF 150.00.
Weitere Informationen und die Anmeldung per Telefon an 061 326 47 96, per E-Mail an info@alzbb.ch oder auf der Website www.alzbb.ch
Koordinationsstelle für das Alter
Verein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.
FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch

Religionen haben nicht den besten Ruf, was ihre Rolle in gewaltsamen Konflikten betrifft. Es gibt Kriegsminister, die gerne einen Bibelspruch zitieren, bevor sie zum Angriff blasen. Aber geht es auch anders? Welchen positiven Beitrag können Religionsgemeinschaften für Frieden und Verständigung leisten? Am Mittwoch, 3. Juni, 19.30 Uhr im KGH, wird Alexandra Flury-Schölch Beispiele nennen, die Hoffnung machen. Die Studienleiterin von Mission 21 erzählt aus Nigeria, wo sich Musliminnen und Christen der Ins-
trumentalisierung von Religion für Hass und Spaltung widersetzen und kraftvolle Zeichen des Friedens setzen. Mit dem Anlass eröffnen wir unsere neue Ausstellung, die vom 2. bis 19. Juni (jeweils Dienstag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr) im Ref. KGH an der Lärchenstr. 3 zu sehen ist: 28 grossformatige Fotos zeigen die Friedensarbeit von Mission 21, dem Missionswerk von Basel, das sich stark im interreligiösen Dialog engagiert.
Pfarrer Markus Perrenoud
Aktuell ist Philipp Schoch Gemeinderat in Pratteln, zuständig für die Ressorts Hochbau, Quartierplanung und Energiestadt. Als Präsident des Verbandes «WaldBeiderBasel» steht Schoch in engem Kontakt mit den Bürgergemeinden beider Kantone. Der Verband spielt eine wichtige Rolle beim Erhalt unserer Wälder als Erholungsort und Wirtschaftsfaktor. Es ist deshalb kein Zufall, dass Bauen mit Holz auch in Pratteln ein Thema ist. In Pratteln sind grosse Wohnprojekte am Entstehen. Als Gemeinderat konnte Schoch wertvolle Kontakte zu Investoren, Unternehmen und Planern knüpfen. Er hat nun Erfahrungen mit der Infrastruktur-(Mehrwert-)abgabe und mit Bauen in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit. Beruflich ist Schoch Leiter «Pflege» der Notfallstation am Kan-
GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Donnerstag, 28. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt, allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfr. Markus Perrenoud Sonntag, 31. Mai, bewegter Familiengottesdienst mit Tauferinnerung, modern 17.00 (!) KGH, mit Sängerin. Predigt:
PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM14. JUNI2026
NEIN zurSVP-Initiative
NEIN zumneuen
Zivildienstgesetz
NEIN zurAbhängigkeit vonteurerEnergie
JA zu ZämmeinEuropa
JA zurNeuen
Ortsdurchfahrt
In den Regierungsrat:
Birsfelden WIR
BÜRGERGEMEINDE
«Sage
Irrlichter, die späte Heimkehrer erschrecken. Geisterkatzen, die in nächtlichen Gassen ihr Unwesen treiben. Hexen im Stall, Wiedergänger beim Kirschbaum, furchterregende Wesen im finsteren Wald oder mysteriöse Begegnungen in der Nacht: Baselbieter Sagen sind äusserst vielseitig. Auf der Tournee «Sage uf d Ohre – Baselbieter Sagen underwägs» durch alle fünf Bezirke des Baselbiets werden die alten Geschichten wieder lebendig. Das Bühnenprogramm ist eine Gemeinschaftsproduktion von Daniel Buser, Max Mundwiler, Barbara Saladin und Michael Studer. Auf Einladung der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein bringen sie das Sagen-Hörerlebnis am 13. Juni in die Trotte. «Sage uf d Ohre» bringt den Schatz aus vergangenen Zeiten in Wort, Ton und Musik auf die Bühne und nimmt das Publikum mit in eine geheimnisvolle, fast vergessene Welt, die tief mit unserer Landschaft und ihrer Geschichte verwurzelt ist: unheimlich, berührend – und auch immer wieder zum Schmunzeln. Teil des Konzepts ist es, dass in der Mitte des Programms

Bringen das Sagen-Hörerlebnis in die Trotte: (v.l.n.r)MaxMundwiler,MichaelStuder, DanielBuserundBarbaraSaladin. FOTO: ZVG
eine Person aus der gastgebenden Gemeinde als Spezialgast zu Wort kommt. Lassen Sie sich überraschen.
Redaktionsschluss
Salome Zumbrunn, für die Kulturkommission
tonsspital Baselland. Täglich zeigt er, dass er, zusammen mit rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, in kritischen Situationen einen kühlen Kopf bewahren und klare Entscheide fällen kann. Seine Führungsinstrumente bestehen aus Zuhören und Teamarbeit. Die Erfahrungen aus Beruf und Politik wird er nach seiner Wahl in den Regierungsrat einbringen, sei es in der Bau- und Umweltdirektion, im Bereich Gesundheitswesen oder bei den Beratungen im Gesamtregierungsrat. Sie sind herzlich eingeladen, anlässlich des Podiums «Vom Tiny House zur nachhaltigen Raumplanung» heute Abend in Münchenstein um 20 Uhr, im Primeo Since u. Erlebnis Center, aktuelle Fragen mit Philipp Schoch zu diskutieren.
Christof Flück
Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Schweizertafel Basel
Anlässe
Foto-Ausstellung: «Mensch Courage. Einstehen für Frieden»
Vom 2. bis zum 19. Juni, jeweils Dienstag bis Freitag, von 9.00 bis 17.00 im Foyer
KGH. Die Vernissage zur Ausstellung findet am 3. Juni um 19.30 statt. Donnerstag, 28. Mai
19.30 KGH, Jubilate Chor
Freitag, 29. Mai
9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Dienstag, 2. Juni
14.00 KGH, Kreativgruppe
14.00 KGH, Sommer-Café
18.30 KGH, Nähatelier Lorisa Mittwoch, 3. Juni
14.00 KGH, Kinderatelier
14.00 KGH, Sommer-Café
16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»
19.30 KGH, Vernissage zur Fotoausstellung «Mensch Courage. Einstehen für Frieden»
20.15 KGH, Chor-Lab
Donnerstag, 4. Juni
14.00 KGH, Herren- und Damenjass
14.30 KGH Kaffeetreff
19.30 KGH, Jubilate Chor
Amtswoche: 30. Mai bis 5. Juni
Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Voranzeigen
Mit Volldampf voraus –Faszination Dampflok
Bürgergemeinde
Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zu




Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


Wann Samstag,13.Juni2026 Zeit 19.00Uhr (Türöffnung18.30Uhr)
Wo TrotteMünchenstein, Hauptstrasse25
Eintritt frei,Kollekte
Anfahrt
Anfahrt Tramlinie10, «MünchensteinDorf» Parkplatz beimFriedhof
LESERBRIEF


Der ehemalige Fahrplan der Linie 58 berücksichtigte die Verbindung zum Einkaufscenter mit Post in der Gartenstadt für die münchensteiner Bevölkerung am Berg, das Altenheim Hofmatt sowie der Alterssiedlung bis zur Birshof Klinik. Sie war für viele, besonders ältere Bewohner oder solche, die bewusst auf ein eigenes Fahrzeug verzichten eine wichtige Verbindung, bequem ohne umsteigen. Jetzt ist der Bus grösser, aber immer halb oder ganz leer, weil das Umsteigen am Bahnhof Münchenstein auf den neuen Bus zur Gartenstadt umständlich ist und es Men-
schen mit Rollatoren oder Krücken schwer haben, das Umsteigen und die Wege zwischen den Haltestellen am Bahnhof zu bewältigen. Reinach ist für münchensteiner Bewohner keine Zieloption. Anstatt einer Bedürfnisnnachfrage hat man die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt. Die immer gerne vielzitierte Umfrage der Gemeindeverwaltung zur Zufriedenheit der Bevölkerung hätte erwarten lassen, dass man auf die Bedürfnisse der Bevölkerung hört, die man ja schliesslich zu vertreten hat. Sophia Hausendorf
Dienstag, 9. Juni, 19.30 KGH. Im Männerpalaver referiert Roland Weber mit Bildern und persönlichen Erinnerungen über Geschichte und Technik der rauchenden Ungetüme und lässt Bubenträume wach werden.
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Sonntag, 31. Mai
10.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Dienstag, 2. Juni
14.30 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 3. Juni
9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Donnerstag, 4. Juni
14.30 Kaffeetreff im ref. KGH
Freitag, 5. Juni
9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.


Praxis & Dialysezentrum Alt-Münchenstein AG Dialysezentrum – Nierenspezialisten – Hausarztmedizin
Tag der offenen Tür
Donnerstag, 11. Juni 2026, 16.00 bis 19.00 Uhr
– Rundgänge durch die Dialysestation mit Erklärungen zum Ablauf der Hämodialyse («Blutwäsche»)
– Vorstellung der Sprechstunde für Nierenerkrankungen
Ort:
Praxis & Dialysezentrum Alt-Münchenstein AG – Hauptstrasse 42 – Münchenstein Parkplätze in der Umgebung, oder Tramhaltestelle «Münchenstein Dorf» www.dialyse-basel.ch




Zu verkaufen
Diverses


GünstigesWohneigentum-Ettingerstrasse38-42,4152Reinach Neuemoderne41/2und51/2Zimmerwohnungen
CHF206'000.-bis242'000.-
Jaesistmöglich–Siekaufenfür30JahredasWohneigentum.
Siesind alsEigentümerimGrundbucheingetragen, bezahlen30%desMarktwertes(davonmind.10%eigeneMittel) undhaben tiefereWohnkosten alsMieter.
GeradeinderheutigenZeitwirdesimmerschwieriger,Wohneigentumzuerwerben.DeshalbverkauftdieWohnstadtinReinach 21familienfreundlicheundgrosszügigeWohnungeninkl.einemEinstellhallenplatzaufZeit.
WAZ-Erwerbspreis41/2ZWGWAZ-Erwerbspreis51/2ZWG 101bis110m²116bis126m²
CHF206'000.-CHF220'000.-bisCHF242'000.zzgl.Jahreskostenca.CHF19‘300.-zzgl.Jahreskostenca.CHF22‘500.(exkl.allfälligeHypothek)(exkl.allfälligeHypothek)
VereinbarenSienochheuteeinenBeratungs-undBesichtigungstermin. Wirfreuenuns,IhnendiesesKonzeptpräsentierenzudürfen.
WohnstadtBau-undVerwaltungsgenossenschaft
MichaelvonAppen
Viaduktstrasse12 4002Basel 0612849666


OPEN HOUSE
Münchenstein
An der TADO, Standort Dornach, werden Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf in den Bereichen Verhalten, Lernen, Kognition und Kommunikation ganzheitlich gefördert.
Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen Zivi.
Einsatzdauer: ein halbes oder ein ganzes Jahr
Wir freuen uns über Persönlichkeiten, die
• Interesse haben an der Arbeit mit Kindern mit herausforderndem Verhalten
• Motivation und Eigeninitiative mitbringen, zuverlässig, flexibel, humorvoll und belastbar sind
Auskunft bei / Bewerbung an:
Tagesschule Dornach | Alex Brunner | 061 599 00 02 | alex.brunner@bachtelen.ch.
Suchen Sieeinen
Gärtner, welcherIhreprivaten Gartenarbeitenerledigt?
GernekönnenSie sich beimir melden!
Mobil: 0762130378



Schaulistrasse 4
4½-Zi. Maisonettewohnung
Die einzugsbereiten 114 m2 Wohnfl. warten darauf, Ihr neuerLieblingsortzuwerden.
Fr. 29.05. von 17 – 19 Uhr
Sa. 30.05. von 11 – 13 Uhr


061 717 30 00
fa-immobilien.ch
Désirée Facqueur
OPEN HOUSE
Therwil Vogesenstr. 23

7½-Zi.-Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Gartenidylle und viel Raum zum glücklich sein.
Do. 4. Juni 17 – 19 Uhr 061 717 30 00 Diana Facqueur fa-immobilien.ch







Zu vermieten
3 – 3½-Zimmer Diverses

Zu vermieten in Dornachan der Apfelseestrasseauf1.September2026 3-Zimmer-Wohnung im 1. OG,ca.66 m² MieteFr. 1170.–inkl.,keine Haustiere. Tel. 0617016506


















Gutes tun über Ihre Lebzeit hinaus –Ihr Nachlass macht den Unterschied!
Mit Ihrem Nachlass sind Sie weiterhin an unserer Seite und ermöglichen den chancengleichen Zugang für Menschen mit einer Behinderung zu Bewegung und Sport.
Informieren Sie sich auf plusport.ch/erbschaften
Spendenkonto:


Das Dornacher Mitti feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Mit verschiedenen Essensständen und Unterhaltungsprogramm lädt der Verein deshalb am kommenden Samstag auf dem Wydenareal zum Fest ein.
Désirée Bellwald
Gegründet wurde das Mitti am 27. Mai 2021 aus einem konkreten Bedürfnis heraus: Mitglieder des Elternrats vertraten damals die Ansicht, dass in Dornach eine betreute Tagesstruktur fehle. Was anfänglich als reiner Mittagstisch startete, entwickelte sich bereits ein Jahr später weiter zur Nachmittagsbetreuung bis 18 Uhr und neu nun auch zur flexiblen Ferienbetreuung. Heute zählt das Mitti an Spitzentagen rund 40 Kinder. Vor diesem Hintergrund wird am kommenden Samstag auf dem Wydenareal gefeiert: Mit Wimpelketten und bunt bemalter Strasse werden Besucherinnen und Besucher empfangen. Im Anschluss an die fünfte Generalversammlung organisiert der Verein ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt, das verschiedene Essensstände und Unterhaltungsangebote umfasst sowie ab 19 Uhr eine Familiendisco beinhaltet.
Flexibilität als Anliegen
Das Mitti versteht sich selbst als Überbrückungsangebot, bis die Gemeinde eine eigene Tagesstruktur ins Leben gerufen hat. Bis dahin will der Verein jedoch eine möglichst bedarfsgerechte und verlässliche Kinderbetreuung in Dornach ermöglichen. Ein besonderes Anliegen ist ihm dabei sowohl die Flexibilität als auch der stete Austausch mit den Eltern. Auch die Ferienbetreuung könne ausserhalb der fixen Öffnungszeiten auf Voranmeldung organisiert werden. Ebenso wichtig sei der direkte Kontakt mit den Eltern im Alltag. Rückmeldungen zum Tagesverlauf oder zu Beobachtungen gehörten dazu, um die Betreuung entspre

Organisiert ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt: DerVereinMittifeiert diesesWochenendeseinfünfjährigesBestehen.
chend abstimmen zu können, so Susann Barkholdt. Sie erklärt das Konzept ähnlich wie unter Freunden und Verwandten: «Sie müssen sich vorstellen, wenn Sie mir Ihr Kind vorbeibringen für den Hütedienst unter Freunden, dann erzähle ich Ihnen selbstverständlich, wie der Tag war.» Klar wird: Der Verein sieht sich keinesfalls als Kita oder Tagesstruktur im herkömmlichen Sinne.
Unterschiedliche Altersstufen und Hintergründe Nebst der grossen Flexibilität zählt für Barkholdt auch die grosse Durchmischung als besonderer Pluspunkt. Im Mitti treffen verschiedene Altersklassen und Hintergründe aufeinander – ein Konzept, das das Gründungsmitglied als besonders wertvoll erachtet. Ebenso bunt durchmischt wie die Besucherinnen und Besucher seien auch die Mitarbeiter, die sich für den Verein engagieren. Barkholdt erklärt begeistert: «Bei uns kommen verschiedene Nationalitäten, Arm
und Reich unabhängig von politischer Ausrichtung zusammen. Ist das nicht schön, wenn sich so viele verschiedene Menschen für ein gemeinsames Ziel mit viel Herzblut engagieren?» Genau in diesem Geist solle auch das anstehende Jubiläumsfest alle Interessierten einladen und für Jung wie Alt ein abwechslungsreiches Programm bieten.
«Mitti mittendrin –gemeinsam stark» «Ohne Sponsoren geht es nicht», sagt Barkholdt jedoch auch. Sowohl die Tagesstruktur als auch das Jubiläumsfest werden nämlich nebst den Betreuungsbeiträgen der Eltern über Spendengelder finanziert. Die Gemeinde stellt dem Verein die Räumlichkeiten im Treff12 kostenlos zur Verfügung. Die beiden Hauptsponsoren sind Hiag und Raiffeisen. Sie ermöglichen am kommenden Samstag, 30. Mai, im Anschluss an die Generalversammlung im Wydenareal ein grosses Fest mit verschiedenen Akteurinnen und
Das Pächterpaar Hänggi hat bis Ende 2028 Zeit, den Pachtvertrag für den Schlosshof zu kündigen. Die Bürgergemeindeversammlung Dornach genehmigte die Vereinbarung zur Auflösung des Pachtvertrags.
Tobias Gfeller
«Für beide Seiten wohl das Beste und unter den Umständen die sinnvollste Lösung», meint Bürgerratspräsident René Umher zur getroffenen und von der Bürgergemeindeversammlung am Montag vergangener Woche genehmigten Vereinbarung zur Kündigung des Pachtvertrags für den Schlosshof. Nach dem klaren Verdikt der Versammlung zum Antrag des Bürgerrats – es gab keine Gegenstimme und nur zwei Enthaltungen – fiel Umher ein Stein vom Herzen. Nach monatelangen Verhandlungen zwischen den Anwälten des Bürgerrats und dem Pächterpaar Yves und Stefanie Hänggi konnte eine Einigung zur Kündigung des Pachtvertrags erzielt werden. Die Einigung sieht drei Entschädigungsschlüssel vor, wobei die Hänggis den definitiven Kündigungstermin selber bestimmen können. Wird der Pachtvertrag auf den letzt
möglichen Termin am 31. Dezember 2028 gekündigt, erhält das Pächterpaar von der Bürgergemeinde Dornach 395 000 Franken. Durch die Genehmigung der Vereinbarung durch die Bürgergemeindeversammlung wird eine sofortige Zahlung von 120 000 Franken innert 30 Tagen fällig. Erfolgt die Kündigung auf den 31. Dezember 2027, erhält das Pächterpaar Hänggi 365 000 Franken, bei einer Kündigung auf Ende 2026 noch 330 000 Franken. Zusammen mit den vergeblichen Investitionen, Planungen und Arbeiten am Hof für über 870 000 Franken wird das Debakel um den Stallneubau die Bürgergemeinde über 1,2 Millionen Franken kosten.
«Soziale und humane» Vereinbarung An der Bürgergemeindeversammlung kam die Frage auf, weshalb die Zahlungen bei einem späteren Kündigungstermin höher ausfallen, obwohl die übrige Laufzeit bis zum offiziellen Ende des Pachtvertrags 2033 jedes Jahr kürzer wird. Eine Erklärung dafür sei, so René Umher, dass diese Zahlung zu einem Teil eine Entschädigung für den Zusatzaufwand und den entgangenen Gewinn der Pächter aufgrund der von der Bürgergemeinde nicht getätigten Investitionen darstelle, die sich bei einer längeren Vertragsdauer erhöhe. «Andererseits ging es uns darum, dem Pächterpaar genügend Zeit zu lassen, um für sich eine
Alternative zu finden. Die Staffelung sollte deshalb auch vermeiden, dass wirtschaftlicher Druck zu einer überstürzten Entscheidung führt», erklärt Umher. Hätten sie bei einer Kündigung auf Ende 2026 die höchste Entschädigung erhalten, wäre der Druck, schnell zu kündigen, entsprechend grösser gewesen. Umher bewertet die getroffene Vereinbarung als «eine Lösung, die die schwierige Situation der Pächterfamilie berücksichtigt».
Ihm sei bewusst, versichert der Bürgerratspräsident, dass die Situation für die Familie Hänggi nicht einfach ist. Doch auch beim Bürgerrat hätten die Diskussionen der letzten Monate Spuren hinterlassen. Der aktuelle Bürgerrat hat das Thema Schlosshof mit dem vom Kanton Solothurn nicht genehmigten, aber mit dem Ehepaar Hänggi vereinbarten Neubau eines Stalls von seinen Vorgängern geerbt. Bei den Wahlen im April 2025 wurden vier der insgesamt sieben Bürgerratsmitglieder neu gewählt. Deshalb sagt René Umher auch: «Aus diesem Fall müssen wir Lehren ziehen.»
Freie Betriebe sind rar Für das Ehepaar Hänggi war es essenziell, dass es den Kündigungstermin selber bestimmen kann. Einen alternativen Landwirtschaftsbetrieb zum Schlosshof hätten sie noch nicht gefunden, verrät Yves Hänggi. «Die Zeitdauer bis 2028 und die Kündigungsfrist von drei Monaten gibt uns die nötige Flexibilität, bei einem
Nachdem das Dornacher Stimmvolk das Budget zwei Mal abgelehnt hat, muss sich das Amt für Gemeinden der Sache annehmen. Wie die FDP versucht nun auch die SVP Einfluss auf den Entscheid zu nehmen.
Nicolas Blust
FOTO: DÉSIRÉE BELLWALD
Akteuren. Unter dem Motto «Mitti mittendrin – gemeinsam stark» feiert der Verein da sein fünfjähriges Engagement und das Ankommen mitten im gesellschaftlichen Leben von Dornach. Neben verschiedenen Verpflegungsangeboten nutzt auch die Sek 2E die Gelegenheit, um an einem eigenen Stand Kuchen, Kaffee und Hot Dogs zu verkaufen. Mit Ausnahme einer kleinen Standgebühr fliessen die Erträge in die Kasse der Standbetreiber. Zur Unterhaltung trägt um 14 Uhr ein Kinderkonzert bei. Ausserdem können Besucherinnen und Besucher von verschiedenen Aktivitäten Gebrauch machen wie von einem Druckbus für selbst gestaltete Taschen, Ponyreiten oder dem Filzen, das von der Arche im Nauen angeboten wird, sowie von vielen weiteren Attraktionen.
Das Jubiläumsfest findet am Samstag, 30. Mai, im Anschluss an die Generalversammlung des Vereins Mitti ab 13 Uhr auf dem Wydenareal in Dornach statt.
Das Ringen um das Budget der Gemeinde Dornach ist um ein weiteres Kapitel reicher: Nach der FDP hat nun auch die SVP Dornach eine Eingabe beim Amt für Gemeinden platziert. Auf 30 Seiten, die dem Wochenblatt vorliegen, trifft die Ortspartei eine politische Lagebeurteilung der Gemeinde. Die SVP betont, dass die Eingabe keinen polemischen, personalisierten oder konfrontativen Ansatz verfolge. «Wir wollen mit der Eingabe keinen politischen Prüfauftrag erteilen, sondern einen ergänzenden Beitrag zur Gesamtwürdigung der Situation leisten», schreibt die Partei auf Anfrage. Nach zwei gescheiterten Budgetabstimmungen erscheine es der Partei als legitim, neben den reinen Budgetzahlen auch gewisse politische, strukturelle sowie governancebezogene Aspekte einzuordnen. Natürlich stellt sich dabei die Frage, inwiefern eine 30seitige Auflistung der politischen Verhältnisse und eine politische Lagebeurteilung seit 2017 überhaupt in die Arbeit des Amts für Gemeinden (AGEM) einfliessen kann. Dessen Leiter Thomas Steiner hält auf Anfrage lediglich fest: «Wir stehen in einem laufenden Verfahren, dem wir nicht vorgreifen können und wollen. Die diversen Eingaben haben wir zur Kenntnis genommen.»
passenden Angebot schnellstmöglich zu kündigen, damit wir das Angebot auch annehmen können.» Yves Hänggi ist bewusst, dass die Suche nach einem Landwirtschaftsbetrieb schwierig sein wird. «Deshalb können wir uns nicht auf eine Region festlegen, da freie Betriebe schon grundsätzlich rar sind. Ist ein Hof ausgeschrieben, gibt es jeweils viele Bewerbungen dafür.»
Auch vom Betriebskonzept her dürfen sich die Hänggis nicht zu sehr einschränken, um ihre Chancen auf einen neuen Bauernhof zu erhöhen. «Natürlich würden wir gerne unser Vieh mitnehmen. Jede und jeder hat so seine Lieblingstiere. Uns ist natürlich bewusst, dass man im Normalfall die Tiere und Maschinen von einem Betrieb übernimmt.» Ihre beiden Pferde wollen Yves und Stefanie Hänggi mitnehmen. Der Wegzug aus Dornach trifft das Pächterpaar auch persönlich. Yves Hänggi ist in Breitenbach aufgewachsen. Seine Verwandtschaft ist hier zu Hause, was optimal gewesen sei. Die Familie von Ehefrau Stefanie ist im Kanton Thurgau zu Hause. Auf solche Umstände können die Hänggis nur bedingt Rücksicht nehmen, wollen sie schnellstmöglich eine Alternative zum Schlosshof finden. Yves Hänggi ist trotz der schwierigen Lage erleichtert, dass die Diskussionen um den Stallneubau und die Kündigung der Pacht beendet sind. «Für uns ist es keine Wunschlösung. Aber jetzt konnten wir endlich einen Punkt machen.»
Arbeit des AGEM wird im Stundenansatz verrechnet Die Prüfung des Budgets muss die Gemeinde dem Kanton nach einem Stundenansatz vergüten. Durch die Eingaben der bürgerlichen Parteien dürfte der zeitliche Aufwand nicht kleiner werden. Die SVP sieht in ihrer Eingabe jedoch mehr als nur zusätzliche Kosten: «Natürlich verursacht jede vertiefte Prüfung einen gewissen Aufwand. Nach zwei gescheiterten Budgetabstimmungen erscheint eine sorgfältige Gesamtwürdigung der Lage aus unserer Sicht jedoch nachvollziehbar.» Langfristig wäre es problematischer, wenn strukturelle Spannungen oder Vertrauensfragen zu wenig berücksichtigt würden und dadurch spätere Konflikte entstünden, so die Volkspartei weiter. Entsprechend hofft die SVP – wie sie auch in ihrer Eingabe schreibt –, dass vom AGEM nicht nur die formelle Budgetfrage betrachtet wird, sondern auch Governance, Vertrauens und Prozessfragen angemessen mitgewürdigt werden. Doch ist das die Aufgabe des Amts für Gemeinden? Das AGEM sei selbstverständlich eine Verwaltungsbehörde und keine politische Instanz, so die SVP. Gleichzeitig entstünden wiederholte Budgetkonflikte und Vertrauensfragen nicht losgelöst von der politischen Realität einer Gemeinde. «Unsere Eingabe sollte deshalb helfen, gewisse lokale Dynamiken und Wahrnehmungen ergänzend einzuordnen», so die SVP. Die umfangreiche Dokumentation solle zeigen, dass sich gewisse Spannungen über einen längeren Zeitraum entwickelt haben. Das AGEM nimmt sich des Dornacher Budgets nun in drei Phasen an, wie das Wochenblatt bereits vor zwei Wochen berichtete: In einem ersten Schritt werden die Budgetunterlagen der Gemeinde gesichtet. In der zweiten Phase bildet sich das Amt eine Meinung. Zuletzt wird das Amt, respektive das zuständige Departement, dem Regierungsrat einen Vorschlag für das weitere Vorgehen unterbreiten. Das letzte Wort hat sowieso die Solothurner Regierung. Wann und wie der Entscheid ausfällt, ist offen.
AlsregionalesFachgeschäftbietenwir massgeschneiderteKüchensowieHaushaltsgeräte allerQualitätsmarkenan.
MitunsererBeratung,Planungsowiereibungslosen AusführunggelangenSiezuIhrerTraumküche. LassenSiesichjetztberaten–ganzpersönlich.
Mühlemattstrasse25/28|4104Oberwil 0614051150|baumannoberwil.ch

Grand Casino Basel entwickelt sich zum modernen Erlebnisort
Freizeit verändert sich. Menschen suchen heute nicht mehr nur Unterhaltung, sondern Orte mit Atmosphäre, Begegnung und gemeinsamen Erlebnissen. Genau auf diese Entwicklung richtet das Grand Casino Basel seinen Blick künftig noch stärker aus.





Mit der neuen Ausrichtung «Sparkling Life» entwickelt sich das Haus zunehmend vom klassischen Spielort zum modernen Erlebnisort für die Region Basel.
Internationale DJs, Comedy-Shows, Tribute-Konzerte, Dinner-Events, CabaretAbende sowie grosse Pokerturniere und Boxveranstaltungen mit internationalen Sportlern sorgen dabei für besondere Erlebnisse und lebendige Atmosphäre.



Heute verbindet das Grand Casino Basel Unterhaltung, Gastronomie und Nightlife unter einem Dach und schafft einen Ort für gemeinsame Erlebnisse, moderne Gastfreundschaft und unvergessliche Abende in der trinationalen Region.
Flughafenstrasse 225 4056 Basel





























Die SonderseiteimWochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck. GratulierenSieIhrenLernendenzumerfolgreichenLehrabschluss.




Erscheinung
Donnerstag,9.Juli 2026
Inserateschluss Donnerstag,2.Juli 2026
VerkaufundBeratung


CH Regionalmedien AG,WochenblattfürdasBirseckunddasDorneck Ermitagestrasse13,4144Arlesheim, Tel.058 2005353 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch,www.chmediawerbung.ch





ww w. dorna ch .c hi nf o@ do rn ac h. ch
EINLADUNG ZUR GEMEINDEVERSAMMLUNG
Mittwoch, 17. Juni 2026, 19.00 Uhr im Treff 12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach
Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein und freut sich auf Ihre Teilnahme.
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)
2. Wahl Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode
3. Jahresrechnung 2025
4. Verschiedenes
Die Unterlagen zu den Traktanden können während den üblichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden und sind auch auf der Website der Gemeinde (www.dornach.ch) abrufbar.
Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Zudem kann es auf der Gemeindeverwaltung eingesehen und auf der Website der Gemeinde abgerufen werden.
Der Gemeinderat
SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION DORNECK AN FRONLEICHNAM
An Fronleichnam, Donnerstag, 4. Juni 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen. Am Freitag, 5. Juni 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung:
Wasserversorgung 079 255 14 08
Wir wünschen allen einen schönen Feiertag. Die Verwaltungsleitung
Evangelisch-reformierte Kirche Dornach-Gempen-Hochwald EINLADUNG ZUR TEILNAHME AN DER ORDENTLICHEN KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG
Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr im Gemeinschaftssaal (Untergeschoss) Timotheus-Zentrum, Gempenring 16 in Dornach
Traktanden
1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzählerin/des Stimmenzählers
3. Genehmigung der Traktandenliste
4. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2025
5. Genehmigung der Teilrevision der Dienstund Gehaltsordnung (DGO)
6. Erneuerungswahl der Revisionsstelle
7. Genehmigung des Jahresberichtes 2025
7.1 Präsentation der Jahresrechnung
7.2Bericht der Revisionsstelle
7.3Genehmigung der Jahresrechnung und Décharge-Erteilung
8. Jahresrechnung 2025
9. Allgemeine Informationen aus Kirchgemeinderat, Pfarramt und Synode
10.Verschiedenes
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November 2025, die Teilrevision der DGO, der Jahresbericht 2025 sowie die
Jahresrechnung 2025 liegen ab Montag, 1. Juni 2026, im Sekretariat der Kirchgemeinde am Gempenring 18 in Dornach zur Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können jeweils Dienstag und Mittwoch von 8.30 bis 11.30 Uhr eingesehen werden. Die Unterlagen können im Sekretariat ab diesem Datum auch telefonisch (061 701 29 42) oder per E-Mail (sekretariat@refkirchedornach.ch) angefordert werden.
Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald (Schweizerinnen und Schweizer sowie Ausländerinnen und Ausländer, letztere mit Niederlassungsbewilligung C) nach zurückgelegtem achtzehntem Altersjahr (Kirchgemeindeordnung § 9 Absatz 1).
Der Kirchgemeinderat freut sich auf Ihre Teilnahme und dankt für Ihre aktive, konstruktive Mitbestimmung.
Dornach, im Mai 2026
Der Kirchgemeinderat
BAUPUBLIKATIONEN
Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:
Dossier-Nr.: 2026-0049 – Ausnahme: Überschreitung der Baulinie
Bauherr: Gloor Monika und Jonas Tadeus, Dorneckstrasse 89, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Gloor Monika und Jonas Tadeus, Dorneckstrasse 89, 4143 Dornach
Bauobjekt: Einbau zwei Dachflächenfenster, Erstellen Solaranlage auf Dach, Rückbau Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Wärmepumpe
Bauplatz: Dorneckstrasse 89
Parzelle GB Dornach Nr.: 2029
Projektverfasser: Hochreuter Architektur GmbH, Bretzwilerstrasse 8, 4206 Seewen
Dossier-Nr.: 2026-0054
Bauherr: Walter Georg, Juraweg 15a, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Stiftung Trigon, Dornachweg 14, 4144 Arlesheim
Bauobjekt: Erstellen einer Winkelelementwand
Bauplatz: Juraweg 15, 15a, 17, 17c
Parzelle GB Dornach Nr.: 903
Projektverfasser: Gartenbau Birseck, Auf der Höhe 12, 4144 Arlesheim
Dossier-Nr.: 2026-0055
Bauherr: Arche Im Nauen, Unterdorfstrasse 18, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Verein Arche im Nauen, Unterdorfstrasse 18, 4143 Dornach

Bauobjekt: Erstellen Klimagerät für Dachgeschoss
Bauplatz: Unterdorfstrasse 18
Parzelle GB Dornach Nr.: 697
Projektverfasser: Arche Im Nauen, Unterdorfstrasse 18, 4143 Dornach
Publiziert am: 28. Mai 2026
Einsprachefrist bis: 18. Juni 2026
Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung


Rehgeiss mit Rehkitz: Marco Bernasconi aus Dornach hat uns diesen Schnappschuss zukommen lassen. Die Aufnbahme ist Mitte Mai in den frühen Morgenstunden bei einem Hundespaziergang im Waldgebiet von Gempen entstanden.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch




Innovativer Zeitungsdruckistüberraschendvielseitig –undbringtauchIhreMagazineund Werbeprospektegross raus.Die Welt stehtIhnenoffen, wasGestaltung,Papier,Formatund Veredelung anbelangt.EntdeckenSiedieganzeVielfalt an kreativenSpielräumen.Dabei stehenwir Ihnen alsleistungsfähiger Partner imgesamtenProzess desZeitungsmachenszur Seite. Wir produzieren heute dieZeitung vonmorgen:www.chmediaprint.ch.
Baupublikation
Baugesuchsnummer: 2026/0007
Bauherrschaft: Gübelin Jonas, Büelackerweg 5, 4145 Gempen
Bauobjekt: Einfriedung Maschendraht verzinkt mit nach innen gerichtetem Überhang
Projektverfasser: Gübelin Jonas, Büelackerweg 5, 4145 Gempen
Grundeigentümer: Gübelin Sonja, Bürenweg 27, 4145 Gempen
Bauplatz: Büelackerweg 5
Parzelle: 1961
Publiziert am: 28. Mai 2026
Einsprachefrist bis: 18. Juni 2026
Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind zu adressieren an Baukommission Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald.
Baukommission Gempen
Feuerwehr Gempen
Aufgebot zur Rekrutierung
– Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen mit den Jahrgängen 1982 bis 2006
– Jahrgang 2006
Datum 11. oder 23. Juni 2026
Zeit 19.30 Uhr
Ort Feuerwehrmagazin, 1. OG Hauptstrasse 14
Abmeldungen feuerwehr@gempen.ch
Die Feuerwehr Gempen bietet Hilfeleistung bei Bränden, Hochwasser, Erdbeben oder anderen Elementarereignissen. Mit ihren rund 30 Mitgliedern und modernsten Hilfsmitteln engagiert sie sich für die Sicherheit auf dem Gemeindegebiet.
Zweimal jährlich findet die Rekrutierung neuer Feuerwehrangehöriger statt. An dieser haben Sie die Möglichkeit, einen Einblick in die Tätigkeit der Feuerwehr zu erhalten. Die Einwohner und Einwohnerinnen der Gemeinde Gempen mit den Jahrgängen 1982 bis 2006 sind feuerwehrdienstpflichtig. Die Feuerwehrdienstpflicht besteht in der persönlichen Leistung des Feuerwehrdienstes oder in der Bezahlung einer Ersatzabgabe. Die Dienstpflicht beginnt mit dem Jahrgang, in welchem das 21. Altersjahr vollendet wird, und hört in dem Jahr auf, in welchem das 45. Altersjahr vollendet wird.
Wir weisen Sie darauf hin, dass die Teilnahme an der Rekrutierung obligatorisch ist. Dem Aufgebot zur Rekrutierung ist Folge zu leisten.
Ein unentschuldigtes Fernbleiben wird mit CHF 150 gebüsst (CHF 100 Busse gemäss Feuerwehrreglement + CHF 50 Gebühren nach kantonalem Gebührentarif).
Abmeldungen mit Angabe des Verhinderungsgrunds sind bis 10. Juni 2026 schriftlich an das Feuerwehrkommando zu richten.
Der Feuerwehrkommandant steht Ihnen selbstverständlich für Fragen gerne zur Verfügung (E-Mail feuerwehr@gempen.ch oder Telefon 079 324 88 86).
An dieser Stelle weisen wir Sie auf das Feuerwehrreglement der Gemeinde Gempen hin. Diesem können Sie unter anderem entnehmen, welche Voraussetzungen zu einer Befreiung von der Feuerwehrdienstpflicht bzw. der Bezahlung der Ersatzabgabe führen. Das aktuelle Reglement finden Sie im Internet unter: www.gempen.ch >> Downloads >> Reglemente/Gebühren >> Feuerwehrreglement.
Wir freuen uns nicht nur über jüngere, sondern auch über ältere Interessenten, die das obligatorische Dienstalter von 45 Jahren bereits erreicht haben und uns trotzdem unterstützen möchten.
Feuerwehrkommando, Hptm Renato Ambühl Neu in Gempen:
Das Gemeinde-News App
Mit der Gemeinde News-App können Informationen und Anlässe etlicher Gemeinden abgerufen werden. Die Gemeinde News-App kann mit dem hier ersichtlichen QR-Code bei Google Play oder im App Store heruntergeladen werden. Danach können Sie die gewünschte(n) Gemeinde(n) auswählen. Sie erhalten dann die Neuigkeiten der ausgewählten Gemeinde entweder automatisch oder via Push-Nachricht. Vorerst wird Gempen die App während eines Jahres testen und danach eine Weiterführung prüfen.

www .nugl ar .c h ge mein de @n ugl ar .c h
eBau – Elektronisches
Baubewilligungsverfahren
Das Baubewilligungsverfahren für die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon, wird neu digital über den kantonalen Onlineschalter eingereicht. Sie erfassen Ihr Gesuch online und laden die erforderlichen Unterlagen hoch.
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach
Donnerstag, 28. Mai
19.30 The Chosen, im Pfarreisaal
Sonntag, 31. Mai 9.30 Kommunionfeier, anschl. Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal
10.30 Kirchgemeindeversammlung im Pfarreisaal
18.00 Eucharistiefeier im Kloster
Donnerstag, 4. Juni
10.45 Fronleichnam Eucharistiefeier
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Samstag, 30. Mai
18.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 31. Mai
12.30 Taufe Adrian Vögtli in der Kapelle
Hochwald
19.00 Maiandacht bei der Kapelle (bei schönem Wetter) sonst in der Kirche
Donnerstag, 4. Juni
19.00 Fronleichnam Kommunionfeier
LESERBRIEF
Ulrike Mackay ist begeistert von der Idee der Demokratie (WoBla vom 15. Mai), sieht sie aber nirgends verwirklicht. Sie sieht die Demokratie als Zukunftsprojekt. Ein gebildeter Mensch würde vielleicht sagen, dass Frau Mackay in einem epistemologischen Hochseilakt ohne Fallsicherung die Demokratie ins eschatologische Nirvana projiziert. Sie suggeriert, dass erst Bildung, die «Anerkennung von Tatsachen» und der «Wille zur Wahrhaftigkeit» Demokratie möglich mache und impliziert damit, dass davon leidig wenig
LESERBRIEF
Der Kanton soll übers Budget entscheiden, und mit dem Blick von aussen die Situation beurteilen. So haben es die BudgetGegner im Abstimmungskampf gefordert. Doch nun, als genau das passiert, wird dem Gemeinderat vorgeworfen, dass er das Budget in der vorliegenden Form dem Regierungsrat unterbreitet. Gleichzeitig bricht im bürgerlichen Lager Panik aus: Die SVP schickt ein 30seitiges Pamphlet nach Solothurn (Wer soll das alles lesen? Und stellt der Kanton diesen Aufwand der Gemeinde in Rechnung?). Die FDP
LESERBRIEF
Baugesuche können neu bequem Zuhause über das Online-Portal eingesehen werden. Dafür ist eine Swiss ID Registration nötig.
Unter www.nuglar.ch >> Verwaltung >> Gemeindeverwaltung >> Bauverwaltung finden Sie alle wichtigen Links und Informationen.
Katholische Gottesdienste in Gempen
Sonntag, 31. Mai 17.00 Frühlingskonzert Kammerchor Munzach in der Kirche
Donnerstag, 4. Juni 9.15 Fronleichnam Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 31. Mai
10.00 Gottesdienst zu Trinitatis im TimotheusZentrum mit Pfarrerin
Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Sonntag, 31. Mai
11.15 Taufgottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Weitere Veranstaltungen
Kidsträff
14.00 am Mittwoch, 3. Juni im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
oder nicht genug vorhanden sei, um nicht nur rechtmässige, sondern auch richtige Entscheide zu fällen. Solche Überlegungen und deren tragischen Folgen kennen wir aus der Geschichte schon. «Hier steh ich und kann nicht anders» sagte mal ein Gelehrter an einem Reichstag (1521), weil er seiner Sache so sicher war. Es folgte ein fürchterlicher Bürgerkrieg. Zuvor war ein Bergbauer, der sagte: «Hört auf einander, gehorcht einander.» Er konnte weder lesen noch schreiben, hat aber einen Bürgerkrieg verhindert (1481). De
mokratie ist ein TunWort; sie lebt hier und jetzt von der wertschätzenden Auseinandersetzung und ist nicht statisch und schon gar nicht dem Idealismus verpflichtet. Sie ist ungenau und holprig. Sie spiegelt die Unzulänglichkeiten des Menschen, hebt den Schwachen und grenzt den Starken ein. Sie gründet in der Weisheit, dass Bescheidenheit auch in der Erkenntnis eine Tugend ist und räumt dem Gegenüber die Möglichkeit des Rechthabens ein.
Dr. Friedrich Weibel
erteilt dem Regierungsrat Prüfaufträge (Was für ein Selbstverständnis einer Lokalpartei!). Implizit wird der Gemeindepräsident zum Rücktritt aufgefordert. Dies zeigt einmal mehr: Es geht den Bürgerlichen nicht um die Finanzen – es geht um Macht. Sie verkraften es nicht, dass unser kompetenter Gemeindepräsident nicht aus dem alteingesessenen Politikkuchen kommt und dass es im Gemeinderat eine progressive Mehrheit gibt. Diese Mehrheit ist aber kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis demokratischer Wahlen, die
Die Weltlage zeigt wie wichtig es ist unsere Dornacher in stabilem Verhältnis in der eigenen Hand zu haben. Nennen wir es Glück, dass sich gerade hier verschiedene Meinungen kreuzen, damit wird Klares und Unklares sichtbar. Die budgetierten Ausgaben der Gemeinde mit 58 Mio. Franken sind eine stolze Zahl, man wird von der Höhe beinahe erdrückt. Es zeigen sich Alarmsignale. Diese sind: Nur fünf Mio. sind beeinflussbar (8.6%), 11 Mio. (20%, Sozialregion) verwirren, gehören nicht zur Rechnung, Der Soziale Aspekt ist unrühmlich. Der Steuerlastvergleich mit
LESERBRIEF
erst ein gutes Jahr her sind. Wir Grünen finden: Lassen wir den Kanton in Ruhe arbeiten und kümmern wir uns in Dornach um den Prozess zum Budget 2027. So können wir die Diskussion dort führen, wo sie hingehört und die Argumente der demokratischen Debatte stellen. Und wir sind überzeugt: Dornach will eine attraktive Gemeinde bleiben und eine Mehrheit ist auch bereit, dafür einzustehen.
Ramon Glatz, Grüne Dornach
Baselland zeigt, unsere Bevölkerungsteile im Mittleren und Unteren Bereich bezahlen wesentlich höhere Einkommens und Vermögens Steuern. Der ganz grosse Teil (53 Mio. Franken, 91%) des Budgets sei fremdbestimmt, nicht beeinflussbar. Diese Alarmsignale müssen alle aufwecken. Wir sind ja nicht die Kaninchen vor der Schlange. Die Abstimmung hat gezeigt, der Gemeinderat mit Gemeinde GV muss sich von Klientelpolitik verabschieden um bei der Bevölkerung zu bleiben. Die zu grosse Verwaltung hat keine Führung. Die Hauptaufgabe des Gemeinderates ist nun mit
bester Verantwortung und Transparenz an allen Stellen gegen Übertreibungen und für Budgetdisziplin zu kämpfen. Das Geld liegt für die, in der international freien Wirtschaft arbeitende Bevölkerung nicht auf der Strasse. Eine weitere Klippe ist zu beachten, der Kanton kennt das Wort «Sparen» auch nicht. Mein Lösungsvorschlag für eine gerechte Steuerverteilung: der Steuersatz kann von jedem in seiner Erklärung durch ein multiple Choice Kreuz gewählt werden. Damit hat jeder was er braucht. Caesar Herzog, Dornach
Nach der knapp gewonnenen Abstimmung zum Budget versuchen FDP, SVP und die GruppeDornach2021 Einfluss auf den Entscheid des Regierungsrates zum Budget zu nehmen, indem u.a. behauptet wird, es seien Sparvorschläge gemacht worden, die der Gemeinderat (GR) nicht aufgenommen hat. In beiden Gemeindeversammlungen (GV) wurde von diesen Gruppierungen ausser dem von der GV deutlich abgelehnten Antrag auf Reduktion des Stellenplanes um 300 Stellenprozente kein einziger Antrag gestellt. Die beiden Gemeinderäte von FDP und SVP haben in der GR
Debatte Sparanträge von 48000 Franken sowie einen Erhöhungsantrag von 12000 Franken gestellt. Zudem sollte ein fragwürdiger Stellenabbau 70000 Franken an Einsparungen bringen. Wenn die Gruppierungen, die das Budget ablehnen, immer wiederholen, es sei nicht an ihnen, Kürzungen zu benennen, so hätten doch ihre Vertreter im GR als Insider Anträge einbringen müssen. Der GR hatte fünf Sparpakete aufgezeigt – zu diesen erfolgte kein einziger Antrag. Es wird moniert, Daniel Urech müsse Verantwortung übernehmen – selbst will man aber
LESERBRIEF
Respekt und Würde

InderGastronomiefehlenschon heuteMitarbeitende.DieInitiative würdedasverschärfen.Weniger AngebotundschlechtererService wärendieFolge.Daskannnicht dieLösungsein.
gegenüber der Bevölkerung nicht mit konkreten Anträgen verantwortlich für einen daraus folgenden Leistungsabbau sein. Nun soll aufgrund von Eingaben der Budgetgegner der Regierungsrat das Budget nach Einsparungsmöglichkeiten durchforsten, nachdem man selbst auf Gemeindeebene nichts massgebliches eingebracht hat. Daniel Urech und die Mehrheit des GR haben die Arbeit gemacht – die Budgetgegner wollten sie nicht tun, da sie die Verantwortung nicht tragen wollen. Dr. Roland Müller
NEUES THEATER Cold: Pop-Up-Version

Urs Sch ndler

PräsidentGastroSolothurn




2025 haben die Stimmberechtigten einen mehrheitlich Grün/Mitte/Links orientierten Gemeinderat gewählt. Durch die Wahl wurde der Rat ermächtigt, dessen Sichtweisen zur strategischen Entwicklung, bzw. den zukunftsorientierten Bedarf der Gemeinde vorzulegen. Wie erwartet hat der Rat seine Ergebnisse transparent den GVs unterbreitet, die Arbeit wurde wiederholt gewürdigt. Die Entscheidungen an den Generalversammlungen sind nun infrage gestellt. Aus den vorausgegangenen Abläufen lässt sich ableiten, dass der Rat verantwortungsbewusst und kompetent handelt, so wie es Struktur und Gesetz vorsieht. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, dem Rat Führungsschwäche oder Inkompetenz zu unterstellen, deren Würde in Frage zu stellen. Erschreckend ist, welche Energie aufgebracht wird, um mittels gedruckter Worte das Vertrauen in den gewählten Rat zu untergraben. Helga Hänggi
Fatima Moumouni und Laurin Buser verschmelzen in Cold zu einer Person. Diese begibt sich auf einen wilden Trip, um einer inneren Distanziertheit gegenüber der Welt und sich selbst zu entkommen. Schlaflos wandelt sie durch Neubauwohnungen und Gletscherseen, Wellnesshotels und stinkende Sümpfe. Bloss nicht der Gleichgültigkeit nachgeben! Aber wie sich ins Weltgeschehen stürzen, ohne zu verglühen? Politisch aufgeheizte Stimmung, schmelzende Pole, soziale Kälte – das zweite Programm des mit dem Salzburger Stier ausgezeichneten Duos stellt sich dringlichen Themen und sucht einen poetischen, sowie humorvollen Umgang damit. Saisonabschluss am 6. Juni, um 19.30 Uhr. Billette und weitere Informationen unter www.neuestheater.ch oder an der Tageskasse des Theaters, jeweils mittwochs von 11 bis 16 Uhr. Noëmi Jevtic-Niederberger Neues Theater Dornach
DONNERSTAG,
ARLESHEIM
Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
Musikalische Führung mit Marion Ammann. Heizhaus, Hügelweg 62. 15.30 Uhr.
Jazz im Kloster. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.
«Irre Welle – zwei Frauen strahlen aus». Neues Theater. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
«Vom Tiny House zur nachhaltigen Raumplanung»: Podium mit Philipp Schoch. Primeo Energie Kosmos. 20 Uhr.
REINACH
Baukultur in der Birsstadt. Aere-Areal. 17.30 bis 19.30 Uhr.
FREITAG, 29. MAI
AESCH
Feldschiessen. GSA Schürfeld. 17.30 bis 20 Uhr.
«Die Kulturepochen»: Vortrag von Daniel Hafner. Eurythmeum CH. 19 Uhr.
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
Tauschbörse Sammelbildi Fussball-WM.
Gemeindebibliothek. 17.30 Uhr.
«Bait Jaffe und die Klezmer Kids». Setzwerk. 20 Uhr.
HOCHWALD
Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 21. Mai 2026
Yvette Müller
Dürrbergstrasse 17a 4132 Muttenz
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Juni 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Babysitting-Kurs SRK für Jugendliche. Leimgruberhaus. 18 Uhr.
Jazzkonzert «Alex Felix Dream Band». Gemeindehaus, Gewölbekeller. 19 Uhr.
SAMSTAG, 30. MAI
AESCH
Feldschiessen. GSA Schürfeld. 9 bis 12 Uhr.
ARLESHEIM
Abschlussverkauf: sali4you. 9 bis 16 Uhr.
Tauschbörse Sammelbildli Fussball-WM. Gemeindebibliothek. 10 Uhr. Musik unter Sternen. Ref. Kirche. 19 Uhr.
«Bait Jaffe und die Klezmer Kids». Setzwerk. 20 Uhr.
DORNACH
Jubiläumsfest Verein Mitti. Wydenareal. 13 bis 23.30 Uhr.
Puppentheater Felicia: «Rotkäppchen». Goetheanum. 15 Uhr.
Theater auf dem Lande: «Unter Druck». Neues Theater. 20 Uhr.
HOCHWALD
«Was tun für mehr Natur im Garten?» Höfliweg 31. 9 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Kinder-Flohmarkt und Veloflick-Tag. Schulhausplatz Neuewelt. 10 bis 12.30 Uhr.
Bell BBQ Single Masters. Gartenstadt. Ab 11 Uhr.
Männerpalaver in der Kläranlage ProRheno. Dreispitz, Haltestelle 36. 15.10 Uhr oder Grenzstr. 3, 16 Uhr.
PFEFFINGEN
Informationsanlass Asiatische Hornisse. Bienenhaus, Im oberen Lind. 13.30 Uhr.
REINACH
Flohmarkt des Ski-Clubs Reinach. Fiechten-Areal. 9 bis 16 Uhr. «Bewegt»: Orchesterkonzert. Mischeli-Kirche. 19 Uhr.
SONNTAG, 31. MAI
AESCH
Feldschiessen. GSA Schürfeld. 9 bis 12 Uhr.
Matinee mit Benedikt Meyer. SchlossChäller. 10.30 Uhr.
ARLESHEIM
Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr. «Musik unter Sternen». Ref. Kirche. 19 Uhr. Konzert Streicherensemble. Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr.
DORNACH
«Flora im Zwischenraum». Themenspaziergang des NVD. Bahnhof Dornach, Gleis 2. 9 Uhr. Museumskonzert. Heimatmuseum Schwarzbubenland. 11 Uhr. Puppentheater Felicia: «Rotkäppchen». Goetheanum. 11 Uhr.
Geisterstunde. Neues Theater. 15 Uhr.
GEMPEN
Frühlingskonzert des Kammerchors Munzach. Kirche Gempen. 17 Uhr.
REINACH
Erlebnistag. Reinacher Heide. 11 bis 17 Uhr.
MONTAG, 1. JUNI
REINACH
Offenes Sommersingen. Mischeli-Kirche. 19.30 Uhr.
DIENSTAG, 2. JUNI
ARLESHEIM
Boccia für Einsteiger. Bocciaclub Arlesheim. 19 Uhr.
MITTWOCH, 3. JUNI
AESCH
Erneuerbar heizen: Infoanlass Wärmezukunft Aesch. MZH Löhrenacker. 18 Uhr.
ARLESHEIM
Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr.
DORNACH
Gempen-Berglauf. Heimatmuseum. Ab 19 Uhr. MÜNCHENSTEIN
Offenes Trauer-Café. Emil-Frey-Strasse 159. 18.30 Uhr. «Können Religionen Frieden?». Ref. KGH. 19.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
DONNERSTAG, 4. JUNI
ARLESHEIM
Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uh
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
DORNACH
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
«Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.
MÜNCHENSTEIN
«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli. «Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.
«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August. «Die Friedensarbeit von Mission 21». Ref. KGH, Lärchenstrasse 3. Geöffnet: Di bis Fr, 9 bis 17 Uhr. Bis 19. Juni. Vernissage: Di, 2. Juni, ab 9 Uhr.
Abzei-


Bewertung | Verkauf | Beratung
061 415 30 30
info@immoteam-schweizer.ch
Bärfuss: Königin der Nacht


Eine kleine Stadt in der Schweiz. Ein Haushalt mit einer Frau und ihrem Sohn. Es gibt keinen Mann, es gibt Männer. Und an Geld herrscht immer Mangel, an Zärtlichkeit erst recht.
Die Mutter von Lukas Bärfuss war eine Frau ohne Bildung und ohne Perspektiven, dafür mit einem unstillbaren Freiheitsverlangen. Das Kind sah sie als Fessel, sie hatte sich dies Leben nicht ausgesucht. Eine Rabenmutter, so nannte sie sich selbst; ihr Sohn landete auf der Strasse. Er musste sich früh in der Kunst üben, seine Mutter zu überleben. Heute stellt er, schreibend sich erinnernd, die Frage, wo in einem elenden Leben die persönliche Verantwortung aufhört und die einer ganzen Gesellschaft beginnt.
Rowohlt Verlag, 2026
1. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag 2. LUKAS BÄRFUSS: Königin der Nacht Ein kurzes Buch über meine Mutter Essay, Rowohlt Verlag 3. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag
WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag
SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag 6. BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag 7. FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag
KAREN SANDER: Die Tiefe Verloren Thriller, Rowohlt Verlag
CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman,
Essay / Rowohlt Verlag 2. ALEXANDER HONOLD: Liebeslinien Ingeborg Bachmann in ihren Literaturbeziehungen mit Paul Celan und Max Frisch Biographisches, Schwabe Verlag 3. PETER SLOTERDIJK: