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Freitag, 30. Mai 2025

116. Jahrgang Nr. 22

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Wie sieht die Feuerwehr der Zukunft aus? Der Zweckverband Feuerwehr Birs dient dem Kanton Baselland als «Leuchtturm-Projekt» in Sachen Regionalisierung und Teilprofessionalisierung der Feuerwehren.

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Tobias Gfeller Der Baselbieter Regierungsrat und das Feuerwehrinspektorat beider Basel suchen seit Jahren nach Lösungen, wie die wachsenden Herausforderungen im Feuerwehrwesen angegangenen werden können. Durch gesellschaftliche und berufliche Veränderungen ist die Verfügbarkeit von Feuerwehrangehörigen stetig zurückgegangen. Aufgrund der längeren Distanzen zwischen Feuerwehrwachen und Arbeitsplätzen wird es immer schwieriger, die vorgegebenen Einsatzzeiten einzuhalten. Für den Regierungsrat und das Feuerwehrinspektorat sind die Regionalisierung und die Teilprofessionalisierung der Feuerwehren das wirksamste Mittel, um wie gewünscht weiterhin für Sicherheit sorgen zu können. Doch gerade die konkrete Zusammenarbeit zwischen den lokalen Feuerwehren und die teilweise Abkehr vom Milizgedanken stiessen bei den ersten Bemühungen vonseiten des Kantons auf grossen Widerstand. Die Feuerwehr im Dorf war stets Bastion, die mit Stolz und vielen Emotionen verbunden war. Es wurde schnell klar: Mit «Befehlen» aus Liestal wird es nicht funktionieren. Es brauche ein Zusammenspiel von Visionen von oben und den Bemühungen von unten aus der Basis, betonte Regierungsrat Anton Lauber (Die Mitte) am vergangenen Freitag in Reinach. Der Kanton hatte Vertreterinnen und Vertreter von den Gemeinden und den

Star in Arlesheim: Der Kulturzirkus startet in die fünfte Saison. Den Auftakt am 14. Juni macht der bekannte Songwriter Sam Himself.

Münchenstein Sehen in der Regionalisierung eine grosse Chance: (v. l.) Roger Salathe (Kommandant Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr FOTO: TOBIAS GFELLER Liestal), Christoph Wyttenbach (Kommandant Feuerwehr Birs) und Regierungsrat Anton Lauber. Feuerwehren eingeladen, um über die «Feuerwehr der Zukunft» zu diskutieren. Im Reinacher Gemeindesaal zeigten Christoph Wyttenbach, Kommandant der Feuerwehr Birs, und Roger Salathe, Kommandant der Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Liestal, wie es gelungen ist, einen Zweckverband auch gegen Widerstände aus den eigenen Reihen aufzubauen. Immer wieder wiederholten sie die Bedeutung der Basis, ohne deren Teilhabe gar nichts gehen würde. Die Feuerwehr Birs hat am 1. Januar 2025 gestartet und ist ein Zusammenschluss aus vier bestehenden Feuerwehren und den Gemeinden Arlesheim, Aesch, Pfeffingen, Reinach, Grellingen und Duggingen. Der Zweckverband folgte unter anderem auf den Verbund der Feuerwehr Klus. Neu ist, dass mit der

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Feuerwehr Reinach auch eine Stützpunktfeuerwehr am Zweckverband angeschlossen ist. Das eröffne den Feuerwehrangehörigen in Sachen Fahrzeuge, Material und Infrastruktur ganz neue Möglichkeiten und sei deshalb attraktiv, betonte Feuerwehrinspektor Werner Stampfli.

Teilprofessionalisierung stärkt Milizgedanke

Im Rahmen der Teilprofessionalisierung einzelner Feuerwehrangehöriger seien der Feuerwehr Birs 450 Stellenprozent genehmigt worden, erklärte der Aescher Gemeinderat Stephan Hohl (FDP), der als Präsident des Feuerwehrrats an der Aufgleisung des Zweckverbands Feuerwehr Birs beteiligt war. Diese Teilprofessionalisierung stärke wiederum den Milizge-

Exotisches Rezept g gefunden! Monika hat es ausprobiert: Kefen-Rüebli-Curry

danken, hiess am Freitag von verschiedenen Seiten. Thomas Sauter, Co-Gemeindeverwalter von Reinach und Vorsitzender der Projektsteuerung der Feuerwehr Birs, riet, auch jene anzuhören und miteinzubeziehen, die mit solchen Plänen nicht einverstanden seien. Ganz alle konnten von der Idee «Feuerwehr Birs» nicht überzeugt werden. Es sei deshalb wie beim Zusammenschluss in Liestal auch im Birstal zu Austritten gekommen, verriet Werner Stampfli.

Feuerwehr Birs ist erfolgreich gestartet

Die ersten knapp fünf Monate der Feuerwehr Birs seien erfolgreich verlaufen, berichtete Sauter gegenüber dem Wochenblatt. Fortsetzung auf Seite 2

Ist er zurück? Am Montag begann das Schädlingsmonitoring für den Japankäfer. Sven Gysin, der die Fallen aufstellt, ist überzeugt: Der Schädling wird auch dieses Jahr zu finden sein.

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