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Eine neue, eigene Beratungsstelle

Nun ist es definitiv: Die Gemeinden Aesch und Reinach treten aus der Familien- und Jugendberatung Birseck aus und organisieren sich ab dem 1. Januar 2027 selber.

Tobias Gfeller

Seit 1988 bietet die Familien- und Jugendberatung Birseck (FJB) psychosoziale Therapien, Beratungen und Psychotherapien an. Die FJB richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie ganze Familien und begleitet die Klientinnen und Klienten in Krisen- und Konfliktsituationen. Die FJB steht den Bewohnerinnen und Bewohnern der Trägergemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Duggingen, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach offen. Doch was sich im vergangenen Herbst angedeutet hat, ist jetzt definitiv: Die Gemeinden Aesch und Reinach treten Ende 2026 aus der FJB aus. Ab dem 1. Januar 2027 bieten die beiden Gemeinden in Reinach eine eigene Beratungsstelle für Familien, Kinder und Jugendliche an. Im Unterschied zur Familien- und Jugendberatung Birseck werden die Beratungen bei der neuen Stelle für die Klientinnen und Klienten kostenlos sein. Die Kosten werden gemäss Herkunft der Klientinnen und Klienten vollumfänglich von den Gemeinden Aesch und Reinach getragen. «Damit soll ein möglichst niederschwelliges und unbürokratisches Angebot geschaffen werden», erklärt der Reinacher Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP). Dadurch soll auch verhindert werden, dass Personen aufgrund möglicher Kosten das Angebot nicht nutzen. «Lieber eine Beratung zu viel als zu wenig, um Schlimmeres und damit auch Folgekosten zu verhindern», betont Pulver.

Keine therapeutischen Angebote Sechs kostenlose Beratungseinheiten sind möglich. Die beiden Gemeinden gehen von weiterhin steigenden Fallzahlen aus. Dank dem kostenlosen Angebot wird es nicht mehr nötig sein, die Steuererklärung vorzulegen, um von den Gemeinden einen finanziellen Zustupf für die Beratung zu erhalten. Für die Aescher Gemeinderätin Monika Fanti (Die Mitte), verantwortlich für das Ressort Soziales, ist dies gerade in Sachen Datenschutz ein wesentlicher Fortschritt.

Therapeutische Angebote wie bei der FJB wird es bei der neuen Beratungsstelle jedoch nicht geben. Dass die anderen Trägergemeinden an diesen Therapien festhalten wollten, war mit ein Grund für

den Austritt von Aesch und Reinach. Fälle, bei denen eine Therapie nötig ist, werden bei der Beratungsstelle von Aesch und Reinach an professionelle Fachstellen weitervermittelt. Fanti ist über die gefundene Lösung betreffend Therapien erleichtert: «Wir können unseren Steuerzahlern nicht weiter zumuten, dass sie für Angebote bezahlen müssen, die eigentlich den Krankenkassen in Rechnung gestellt werden können.»

Beratungen auch in den Schulferien Fanti und Pulver versichern, dass die Kosten nicht Treiber für den Ausstieg bei der FJB und die Neuaufgleisung der Familien- und Jugendberatung gewesen

sind. «Uns geht es darum, eine kostenlose, vertrauliche und schnelle Hilfe anzubieten», sagt Pulver. «Wir wollten nicht etwas weniger. Für mich war es entscheidend, dass es keinen Leistungsabbau geben wird», ergänzt Fanti. Während die FJB in den Schulferien keine Beratungen anbietet, werde das neue Angebot ganzjährig zur Verfügung stehen. «Es kommt häufig während der Schulferien zu Krisensituationen. Dann müssen Beratungen stattfinden können», mahnt Pulver. Beide sind überzeugt, dass Aesch und Reinach ein Angebot bieten werden, das der Bevölkerung, den beiden Gemeinden und den zuweisenden Stellen einen Mehrwert bieten wird. FortsetzungaufSeite2

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Gemeinden tragen Kosten: Im Unterschied zur Familien­ und Jugendberatung Birseck werden die Beratungen bei der neuen Stelle für die Klientinnen und Klienten kostenlos sein.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden

Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch

Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Das beliebte Ausflugsziel auf dem Bruderholz ist per ÖV schlecht erreichbar und der Autoverkehr für die dortigen Betriebe belastend. Eine Petition forderte eine eigene Haltestelle – jedoch ohne Erfolg.

Michael Meury

«Das ganze Naherholungsgebiet auf dem hinteren Bruderholz hätte von einer neuen Haltestelle profitiert», ist Oliver Vischer überzeugt. Er ist Verwaltungsratspräsident der Predigerhof AG. Das Restaurant mit Buvette ist ein beliebtes Ausflugsziel auf dem Bruderholz. Vom schlechten ÖV-Anschluss

BLT

BLT weist Gewinn von 0,9 Millionen aus WOB. Die BLT erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtgewinn von 0,9 Millionen Franken, wie das Unternehmen mitteilt. Die Fahrgastnachfrage stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. 50,7 Millionen Fahrgäste nutzten das Tram-, Bus- und Bahnangebot der BLT. Die Sparte «Regionaler Personen- und Ortsverkehr» erwirtschaftete dank höherer Verkehrserträge ein Plus von 0,8 Millionen Franken. Der «Marktwirtschaftliche Bereich» schloss mit 1,2  Millionen positiv ab, die Sparte «Infrastruktur» hingegen verzeichnete ein Minus von 1,1 Millionen Franken.

Fahrgastentwicklung in Tram, Bus und Bahn Während die Tramlinien einen starken Anstieg an Fahrgästen verzeichneten, führten zahlreiche Baustellen auf den Buslinien zu einem Fahrgastrückgang. Auf den Tramlinien 10, 11, 12 und 17 waren 37,3 Millionen Fahrgäste unterwegs, 4,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Busliniennetz verzeichnete mit 11,2 Millionen Fahrgästen einen Rückgang von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Fahrgastzahlen der Waldenburgerbahn lagen mit 2,1 Millionen auf Vorjahresniveau. Die Waldenburgerbahn ist die erste Bahn der Schweiz, die teilautomatisiert unterwegs ist. Insgesamt legten die Fahrgäste 170,3 Millionen Personenkilometer zurück.

seien aber noch weitere Betriebe in dem Gebiet betroffen. Wer heute von der nächstgelegenen Bushaltestelle Bedrettostrasse zum Restaurant, zum nahe gelegenen Teegarten oder zum Erdbeerenfeld möchte, müsse einen Spaziergang von mindestens 20 Minuten in Kauf nehmen.

Für Kanton zu teuer und zu aufwendig «Viele Gäste fahren deshalb mit dem Auto hoch, besonders bei Anlässen», sagt Vischer. Ganz zum Verdruss der Höfe und Betriebe auf dem Bruderholz. Auf der Website muntert das Restaurant seine Gäste deshalb dazu auf, zu Fuss oder mit dem Velo zu kommen. «Um ein weiteres Zeichen zu setzen, forderten wir per Petition den Bau einer eigenen Bushaltestelle an der nahe gelegenen Bruderholzstrasse.» Die Gehzeit zum Hof würde dann noch knapp 10 Minuten betragen.

AUS DER BIRSSTADT

Bereits heute verkehrt die Buslinie 60 auf der Bruderholzstrasse, rauscht aber an der Kreuzung zur Predigerhofstrasse in der Tempo-80-Zone vorbei. Die Petition wurde Mitte Januar mit 567 Unterschriften bei der Baselbieter Landeskanzlei eingereicht. Nun liegt der Bericht der Petitionskommission des Landrats vor, die dem Parlament aber einstimmig empfiehlt, die Bushaltestelle abzulehnen. Denn auch aus Sicht der Baselbieter Bauund Umweltschutzdirektion (BUD) seien weder die Voraussetzungen noch die Verhältnismässigkeit gegeben.

«Die Erstellung einer neuen Haltestelle wäre mit erheblichem baulichem und finanziellem Aufwand verbunden», wird der Baselbieter Baudirektor Isaac Reber (Grüne) im Bericht zitiert. Die BUD rechne mit einer Investition im oberen sechsstelligen Bereich. Ein zusätzlicher Halt würde zudem «die Fahrplanstabilität beeinträchtigen». Sie würde die Reisezeitbilanz «klar negativ beeinflussen»,

Macht, Kapital, Baukultur

Anlass am Brennpunkt auf dem Areal AeRe, Aesch/Reinach (ehem. Stöcklin-Areal). Donnerstag, 28. Mai, um 17.30 Uhr.

Wie gelingt es uns, dass sich die Birsstadt auch in Zukunft qualitätsvoll entwickelt und wir uns weiterhin wohl fühlen in unserem Lebensraum? Wie erreichen wir, dass Projekte und Vorhaben den «Geist der Birsstadt» stärken und einen qualitätsvollen Beitrag an die Baukultur leisten – trotz wachsendem Siedlungsdruck und den starken Faktoren «Macht» und «Kapital»?

Seit Herbst 2024 haben wir die Bevölkerung an unterschiedlichen Anlässen gefragt, wo es ihr in der Birsstadt und ihrer Gemeinde besonders gefällt und wo sie Verbesserungspotenzial sieht. Nun möchten wir den nächsten Schritt gehen und gemeinsam mit Ihnen die zentralen

Baukultur in der Birsstadt: Wie soll sie in Zukunft aussehen? Diese Frage soll am 28. Mai auf dem Areal AeRe beantwortet werden. FOTO: ZVG

Fragen erarbeiten, die zukünftige Bauvorhaben in der Birsstadt leiten sollen.

Diese Fragen bilden die Grundlage für den «Kompass Baukultur Birsstadt» und sollen sicherstellen, dass die Qualität frühzeitig in Projekten verankert und unsere Identität gestärkt werden kann.

Wir laden Sie herzlich ein, am 28. Mai die Baukultur der Birsstadt mitzudenken und mitzugestalten.

während die zu erwartende Nachfrage gering bliebe.

Halt auf Verlangen zu wenig berücksichtigt «Wir haben von Anfang an klargestellt, dass ein Halt auf Verlangen ausreichen würde», erwidert Oliver Vischer nun. Dies habe die BUD in ihrer Einschätzung zu wenig berücksichtigt. Dennoch nimmt er die Abfuhr des Kantons sportlich. «Es war mir klar, dass eine neue Bushaltestelle nur im Rahmen eines Ausbauprojekts zur Verbreiterung der ganzen Bruderholzstrasse realisierbar wäre.» Dies ist aber laut BUD nicht vorgesehen und auch nicht möglich. Geplant sei jedoch die Verlängerung der separaten Busspur. Dazu werde der Radstreifen aufgehoben, da sich parallel bereits ein Radweg befinde. Die Fahrplanstabilität dürfte sich dadurch verbessern. Eine Haltestelle rückt damit wohl aber erst recht in die Ferne.

Eine neue, eigene Beratungsstelle

Fortsetung von Seite 1

Die Eckpfeiler der neuen Beratungsstelle sind gesetzt. Nun gehe es darum, die Detailfragen zu klären. Dafür wurde eine Projektleitung eingesetzt. Wie viele Stellenprozente für die neue Beratungsstelle vorgesehen sind, ist noch offen. Sicher ist, dass die Stelle im Gemeindezentrum Reinach untergebracht sein wird. Dadurch könnten Synergien innerhalb der Verwaltung genutzt werden, was zu einer Effizienzsteigerung führen wird, da so die Voraussetzungen für eine hohe Produktivität gegeben seien, erklärt Pulver. Sowohl für Fanti als auch für Pulver ist wichtig zu betonen, dass der Austritt aus der Familien- und Jugendberatung Birseck nichts mit deren Qualität zu tun hat. «Die FJB hat stets gute Arbeit geleistet. Das haben wir nie infrage gestellt», so Fanti.

Schlechte ÖV-Anbindung: Die nächstgelegene Haltestelle ist rund 20 Gehminuten vom Restaurant Predigerhof entfernt.

Fehlender Wettbewerb: Eltern kritisieren das System der Betreuungsgutscheine

Eltern in Arlesheim fordern mehr Wahlfreiheit bei der schulergänzenden Betreuung. Die Gemeinde will abwarten, verspricht aber, das Problem anzugehen.

Yann Schlegel und Nicolas Blust Bis zur Primarschule können Eltern in Arlesheim frei wählen, wo sie ihre Kinder extern betreuen lassen. Die Gemeinde subventioniert die Betreuung, abhängig von Einkommen und Pensum. Ab dem Primarschulalter ändert das System: Wer seine Kinder in schulergänzende Betreuungsangebote schicken und Gemeindebeiträge erhalten will, muss zur Stiftung Sunnegarte. Die Gemeinde hat im Jahr 2018 – als das Reglement für die familienergänzende Kinderbetreuung ausgearbeitet wurde – eine Leistungsvereinbarung mit der Institution abgeschlossen. Andere Tagesstätten werden daher nicht subventioniert. Dagegen regt sich nun Widerstand.

In einem Brief kritisieren betroffene Eltern die aktuelle Praxis. Familien sollen die Wahlfreiheit zwischen den Institutionen haben, fordern sie. Rund 190 Personen haben den Brief, der in verschiedenen Kitas auflag, bereits unterschrieben. Slavelina Jauslin und Roman Kümin gehören zu den Verfassern des Briefes. Beide haben mehrere Kinder, die die Kita «Über den Wolken» besuchen. Und beide erhielten Betreuungsgutscheine von der Gemeinde. Das ändert sich bald, wenn ihre älteren Kinder eingeschult werden. Um weiterhin finanzielle Unterstützung von der Gemeinde zu erhalten, müssten diese künftig in die Stiftung Sunnegarte gehen –und damit in eine andere Kita als ihre jüngeren Geschwister.

BÜRGERGEMEINDE

Verfassten einen Brief an den Gemeinderat: RomanKüminundSlavelinaJauslin könnendieUngleichbehandlungderBetreuungsinstitutioneninArlesheimnichtnachvollziehen.  FOTO: NICOLAS BLUST

Die beiden Eltern wurden von der Kita auf die Situation aufmerksam gemacht.

In der Folge haben Jauslin und Kümin zusammen mit ihren Partnern Anfang April den Brief an den Gemeinderat verfasst. Eine Antwort haben sie bislang nicht erhalten. «Wir sind nicht gegen die Stiftung Sunnegarte. Wir wünschen uns einfach mehr Transparenz», sagen Jauslin und Kümin, die den Sinn hinter der Ungleichbehandlung der Betreuungsinstitutionen nicht verstehen.

Arlesheim will die Kita-Initiative abwarten «Zum Zeitpunkt der Einführung des Reglements und des Abschlusses der Leis­

Banntag mit neuem Startort

Die Wetterprognose verhiess nichts Gutes – veränderlich bis übel. Also fiel der Entscheid: kein Start auf dem Dorfplatz wie gewohnt, sondern im Dom. Eine gute Wahl. Der Musikverein Arlesheim umrahmte die Worte der Pfarrer Alexander Pasalidi, Thomas Mori und Simon Huber musikalisch, und diese gaben uns etwas Simples, aber Tiefgründiges mit auf den Weg: «Zuhören – und auch den nicht gesagten Worten lauschen.» Angeführt von den Fahnenträgern machten sich gut 50 mutige Wanderinnen und Wanderer auf den Weg. Trocken. Warm. Vorerst. Die Route führte hoch zum Finsterenboden, wo uns das

Apéro­Team der Bürgergemeinde herzlich empfing. Vereinzelte Regenschauer liessen nicht lange auf sich warten – doch wirklich nass wurde zum Glück niemand. Unterdessen brodelte im Pulverhüsli bereits der Risotto. Der Musikverein hatte vorbereitet, das Zelt stand, die Tische waren gedeckt. Als die Gäste eintrafen, war von schlechtem Wetter keine Spur mehr zu spüren – das Fest stieg. Und dann, fast schon trotzig, brach irgendwann sogar noch die Sonne durch. Ein kleines Wunder. Oder doch kein Zufall? Man fragt sich einmal mehr, ob Petrus nicht heimlich ein Arleser Bürger ist. Veronika Käch

tungsvereinbarung war das Angebot an schulergänzender Betreuung in Arlesheim noch vergleichsweise begrenzt. Die gewählte Lösung sollte insbesondere ein verlässliches, flächendeckendes und bedarfsgerechtes Angebot sicherstellen», erklärt die Gemeinde Arlesheim auf Anfrage des Wochenblatts. Der Gemeinderat anerkenne jedoch, dass sich die Situation seither verändert und sich die Angebotslandschaft im Bereich der schulergänzenden Betreuung weiterentwickelt habe. Vor diesem Hintergrund zeige sich der Gemeinderat offen dafür, bestehende Regelungen zu prüfen. Zuständig ist die frisch gewählte Gemeinderätin Nicole Ziegler. Sie hat

im April im Zuge der Ressortneuverteilung in Arlesheim den Bereich Bildung übernommen. «Die familien­ und schulergänzende Tagesbetreuung ist schon länger in Diskussion, und der Gemeinderat hat eine Totalrevision geplant», sagt Ziegler gegenüber der bz Basel. Trotzdem wolle der Gemeinderat den Ausgang der kantonalen Kita­Initiative abwarten.

Erst im vergangenen Dezember präsentierte die Baselbieter Regierung nämlich einen Gegenvorschlag. Künftig soll der Kanton 25 Prozent eines Kita­Platzes subventionieren, und das einkommensunabhängig. Die SP-Initiative will noch viel weiter gehen: Die bestehenden An­

MUSIKSCHULE

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt

folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion.

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch ANZEIGE

gebote aus Kitas, Tagesfamilien und schulergänzender Tagesbetreuung würden vom Kanton mit 107 Millionen Franken subventioniert. Um Kantonsbeiträge zu erhalten, müssten die Gemeinden gewisse Eckwerte erfüllen. So sieht die Vorlage der Regierung etwa vor, dass bis zu einem Haushaltseinkommen von 45000 Franken 95 Prozent der Kosten eines Kita­Platzes bezahlt wären. Der Gemeindebeitrag beläuft sich auf 70 Prozent. Beiträge müssen bis zu einem Einkommen von 156000 Franken entrichtet werden.

«Aus Effizienzgründen macht es Sinn, wenn die Verwaltung nur einmal das Reglement revidiert», sagt Ziegler mit Blick auf die Entwicklungen auf Kantonsstufe. Wie die Revision letztlich ausfallen werde, sei noch offen. Der Gemeinderat wolle sämtliche Vor­ und Nachteile beleuchten, um eine ausgewogene Lösung zu präsentieren. «Die Anliegen der Eltern und Betreuungsangebote werden in die Beurteilung einfliessen», sagt Ziegler. Leistungsvereinbarung läuft noch bis nächsten Sommer Die betroffenen Eltern wollen nicht so lange warten. Sie fordern, dass der Gemeinderat bereits jetzt das Reglement überarbeitet – auch wenn später eine Revision des Reglements nötig wäre. Darum auch der Brief und die Unterschriftensammlung. «Wir wollen Druck aufbauen», sagt Kümin. Die Eltern behalten sich vor, an der kommenden Gemeindeversammlung einen entsprechenden Antrag zu stellen.

Dass das Reglement bereits dann geändert wird, ist unwahrscheinlich. Denn die aktuelle Leistungsvereinbarung mit der Stiftung Sunnegarte läuft noch bis am 31. Juli 2027, wie die Gemeinde erklärt und ergänzt: «Aus heutiger Optik ist es möglich, auf das Schuljahr 2027/28 das revidierte Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung in Kraft setzen zu können.»

Bait Jaffe und die Klezmer Kids

Lernende der Musikschule Arlesheim und der Regionalen Musikschule Liestal präsentieren gemeinsam mit dem Bait Jaffe Klezmer Orchestra vier Konzerte in Arlesheim und im Jüdischen Museum Basel. Gespielt werden Stücke aus dem Repertoire von Bait Jaffe. Dieses wurzelt in der familiären Überlieferung der Brüder Schönhaus. Hochzeitstänze finden darin ebenso ihren Platz wie Lumpenlieder, traditionelle Klezmerstücke und Eigenkompositionen von Bait Jaffe. Rund 70 Teilnehmende jeden Alters wirken mit. Sie spielen Fagott, Cello, Geige, Saxophon, Ukulele, Querflöte, Akkordeon und Klavier. Mit grosser Begeisterung erleben sie die Probenarbeit und die Auftritte in professioneller Begleitung. Im Zentrum stehen die Begegnung mit einer neuen musikalischen Ausdrucksform und der kulturelle Austausch. Die Konzerte stehen in einer langen Reihe gemeinsamer Projekte von Bait Jaffe mit den Musikschulen Baselland. Leitung: Sascha Schönhaus, David Schönhaus, Andreas Wäldele und Niculin Christen. Wann? Am 29. und 30. Mai jeweils um 20 Uhr im Setzwerk, Arlesheim – Eintritt frei, Kollekte

GESCHÄFTSWELT

Impfung gegen Gürtelrose

PR. Die Gürtelrose (Herpes Zoster) äussert sich als unangenehmer Hautausschlag mit Bläschen, der meist von Brennen oder Schmerzen begleitet wird. Er dauert einige Tage bis mehrere Wochen. Bei fast jedem dritten Patienten treten Komplikationen auf, insbesondere schmerzhafte Nervenentzündungen, die mehrere Wochen bis Monate andauern können. Eine weitere gefürchtete Komplikation ist der sogenannte Zoster ophthalmicus, welcher die Augen befallen und im Extremfall zur Erblindung führen kann. Alle Personen, die in ihrem Leben die Windpocken durchgemacht haben, können an Gürtelrose erkranken. Es kann somit praktisch jeden von uns treffen.Am häufigsten sind ältere Erwachsene und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem betroffen. Eine Gürtelrose kann wiederholt auftreten. Daher ist die Impfung auch sinnvoll, wenn man bereits an einer Gürtelrose erkrankt ist. Das Bundesamt für Gesundheut (BAG) und die Eidgenössische Impfkommission (EKIF) empfehlen die Impfung gegen Herpes Zoster mit dem Totimpfstoff

Amanda Traub

Shingrix zur Vorbeugung von Gürtelrose und deren Komplikationen für alle Personen ab 65 Jahren. Für einen vollständigen Impfschutz sind zwei Dosen Shingrix im Abstand von zwei bis sechs Monatennötig. NacheinerTerminvereinbarung per Telefon unter 058 878 11 40 oder online auf onedoc.ch beraten und impfen wir Sie gerne.

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Dienstag 26.Mai

Gute Laune trotz Regen: FahnenträgeramArlesheimerBanntag.  FOTO: ZVG

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Bauinformation

Wärmeverbund Birstal

Ab Dienstag, 26. Mai 2026, beginnen die Bauarbeiten für die nächste Etappe der Fernwärmeleitungen sowie diverse Arbeiten an weiteren Werkleitungen (Gas und Multimedianetz). Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis ca. Ende August 2027 dauern. Die Leitungsführung erfolgt in folgenden Strassen und Gebieten: Birseckstrasse (Brachmattstrasse bis Baselstrasse), Baselstrasse (Bireckstrasse bis Im Lee), Im Lee (bis Liegenschaft Nr. 22) sowie Bodenweg (südlicher Teil).

Aus verkehrs- und sicherheitstechnischen Gründen kann es erforderlich sein, bestimmte Arbeiten während der Nacht oder an Sonntagen auszuführen. In diesem Zusammenhang ist ausserhalb der regulären Arbeitszeiten im betroffenen Bauabschnitt sowie auf den Installationsplätzen zeitweise mit Lärmemissionen zu rechnen.

Die notwendigen Umleitungen und Sperrungen werden durch Primeo Energie signalisiert, durch sie erfolgt auch die Information der betroffenen Anwohnenden. Auf der Website der Gemeinde ist das Informationsschreiben aufgeschaltet (Aktuelles / Baustelleninformation). Wir danken allen für ihr Verständnis.

Rückfragen sind generell an die Primeo Energie zu richten, Tel. 061 415 41 41 oder per E-Mail an wvbirstal@primeoenergie.ch mit dem Betreff «Bauinfo Fernwärme Arlesheim TP Birseckstrasse».

Die Gemeindeverwaltung

Mini-Berufsmesse

Die Mini-Berufsmesse fand in diesem Jahr erneut im Setzwerk statt. Diese ist von der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein organisiert. Verschiedene Unternehmen aus Arlesheim stellen die Lehrstellen vor, welche sie anbieten. Die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen besuchten die verschiedenen Stände und informierten sich über die möglichen Lehrberufe.

Auch die Gemeindeverwaltung war mit einem Stand vertreten und stellte die Berufe Kauffrau / Kaufmann, Mediamatikerin / Mediamatiker und Fachfrau / Fachmann Betriebsunterhalt Werkhof / Hausdienst vor. Das Besondere war, dass der Stand in diesem Jahr ausschliesslich von den Lernenden der

Am Stand der Gemeindeverwaltung

Gemeindeverwaltung organisiert wurde. Sie erarbeiteten dafür ein Kahoot (eine spielerische Lernplattform) sowie Videos zu den verschiedenen Lehrberufen. Ausserdem liessen sie ein Glücksrad drehen, mit dem die Teilnehmenden unter anderem einen Schnuppertag in einem der vier Berufe gewinnen konnten. Insgesamt war es ein grosser Erfolg. Viele Schülerinnen und Schüler bekamen einen Einblick in die Verwaltung und unsere Lehrberufe.

Die Gemeindeverwaltung

Gesuche um Ausbildungsbeiträge bis spätestens 30. Juni 2026 einzureichen

Gern erinnern wir daran, dass die WehrliStiftung auch im Jahr 2026 Ausbildungsbeiträge an Lernende, Studentinnen und Studenten mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch vergibt. Unterstützt werden junge Erwachsene, die nicht älter als 25 Jahre alt sind und in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben, jedoch keine Sozialhilfe beziehen. Ziel der Stiftung ist es, die Erlernung eines Berufes oder den Abschluss einer Erstausbildung zu fördern und damit jungen Menschen den Weg in ein eigenständiges Leben zu ermöglichen. Vollständige Stipendiengesuche können bis 30. Juni 2026 bei der Gemeindeverwaltung zuhanden der Wehrli-Stiftung eingereicht werden. Weitere Informationen sind bei den Sozialdiensten der Gemeinde sowie auf der Website wehrli-stiftung.ch erhältlich. Dort steht auch das aktuelle Gesuchsformular zum Download bereit.

Die Gemeindeverwaltung

Vollmondschwimmen «Latin» 30.Mai 2026

DasSchwimmbadist an demAbend bis23Uhr geöffnet Hinweis: findetnur beischönem Wetter statt(Entscheid1Tag vorher) Informationüberdie Durchführung viaCrossiety,WebsiteundAushang Schwimmbad

Wirfreuenuns aufzahlreichen Besuch!

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und

Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel

Arlesheim tauscht – so einfach geht es: Bring deine Sportartikel (Schuhe ab Gr. 28, Kleider ab Gr. 104) und Sportspiele, die du nicht mehr brauchst, stöbere im Fundus und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst. Es versteht sich von selbst, dass defekte und mangelhafte Ware nicht angenommen werden kann. Sperrige Waren wie Fahrräder können via Foto angeboten werden. Wir nehmen jederzeit gut erhaltene Sportartikel wie Sportspiele, Sportkleider und Sportschuhe entgegen. Das Bring- und Holhäuschen am Kindertreff Arlesheim (Mattweg 58c) ist auch in diesem Jahr an jedem letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, das nächste Mal am 27. Mai 2026. Bei Fragen melden Sie sich bitte via jugi@ jugendhaus-arlesheim.ch.

Kinder- und Jugendkommission sowie die Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission

Dorfspaziergang zum Neuen

Theater am 29. Mai

Am Freitag, 29. Mai 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang. Sie spaziert mit Ihnen zum Neuen Theater am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Dort begrüsst Sie die Co-Theaterleiterin Eleni Foskett-Prelorentzos. Sie ermöglicht Ihnen einen Blick hinter die Kulissen und beantwortet gern Ihre Fragen zum Theater und dessen Angebot. Der Dorfspaziergang endet gegen 13 Uhr beim Neuen Theater.

Die Gemeindeverwaltung

Lust auf Vollmondschwimmen?

Unser Schwimmbad ist seit wenigen Tagen geöffnet. Nach dem eher kühlen Saisonstart hoffen wir auf Badewetter. Auch in diesem Jahr gibt es Vollmondschwimmen. Viermal im Jahr – etwa um den Zeitpunkt des Vollmonds – bleibt das Schwimmbad bis 23 Uhr geöffnet. Jeder Abend steht unter einem musikalischen Motto, denn Sie erleben das Schwimmbad nicht nur mit der Beckenbeleuchtung, sondern auch mit musikalischer Untermalung. Das erste Vollmondschwimmen am Samstag, 30. Mai, ist mit «Latin» überschrieben. Am Dienstag, 30. Juni, laden wir zum Vollmondschwimmen «Chillout» ein. Das Vollmondschwimmen am Mittwoch, 29. Juli, nennt sich «Soundtrack». Abgeschlossen werden die Anlässe am Freitag, 28. August, mit «Summervibes».

Wir wollen allen einen grossartigen Abend im Schwimmbad ermöglichen, dafür fokussieren wir auch auf die Sicherheit unserer Gäste. Deshalb bleibt der Eingang mit Kasse bis 23 Uhr besetzt, und wir schliessen den Babybereich, die Rutsche und das Sprungbecken gemäss regulären Öffnungszeiten, also um 20 Uhr.

Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis 22 Uhr offen. Wichtig ist, dass auch an einem solchen Abend die Aufsicht über die Kinder bei den Eltern resp. Begleitpersonen liegt. Nach 22 Uhr gehört das Bad den Schwimmerinnen und Schwimmern jeden Alters. Geniessen Sie unser wunderschönes Bad im Abend- und bei Mondlicht!

Die Anlässe finden nur bei schönem Wetter statt. Auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety, auf der Website und via Aushang im Schwimmbad informieren wir am Tag vorher über die Durchführung des Anlasses. Die Gemeindeverwaltung

Informationsanlass für Interessenten der Feuerwehr Birs

Die Feuerwehr Birs bietet am Mittwoch, 24. Juni 2026, ab 19 Uhr ihre jährliche Infoveranstaltung für Neuinteressenten an. Alle an Feuerwehr interessierten Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen, Grellingen, Pfeffingen und Reinach sind eingeladen. An diesem Abend können die Interessierten erfahren, was es bedeutet, Feuerwehr-Arbeit in ihren Gemeinden zu leisten, und warum die jährliche Rekrutierung neuer Mitglieder so wichtig ist.

Treffpunkt ist um 19 Uhr in den Feuerwachen der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Duggingen und Reinach. Dort begrüssen und informieren die jeweiligen Standortleiter über den Ablauf des Abends.

Ende der Veranstaltung vor Ort ist gegen 22 Uhr.

Weitere Informationen über die Feuerwehr Birs unter www.fw-birs.ch.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek

Pfingstwochenende

Die Bibliothek bleibt am Samstag vor Pfingsten, 23. Mai, geschlossen.

An diesem Tag werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox öffnet am darauffolgenden Dienstagabend, also am 24. Mai.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Verwaltung

Pfingstwochenende

Aufgrund der Pfingstfeiertage bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung am Pfingstmontag, 25. Mai, geschlossen.

An den anderen Arbeitstagen sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da: Montag, Donnerstag und Freitag, 8 bis 12 Uhr Dienstag, 7.30 bis 13.30 Uhr Mittwoch, 14 bis 18 Uhr

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, macht der Stärne-Treff Pause. Am Montag, 1. Juni 2026, geht es weiter. Dieser Anlass wird durch Toni Fritschi vom Seniorenverein Arlesheim begleitet.

Die Gemeindeverwaltung

Neuer Beitrag des BirsstadtTV auf unserer Website

Am Nachmittag des 12. Mai füllte sich das Setzwerk mit vielen Jugendlichen, die sich an der Mini-Berufsmesse über die Ausbildungsmöglichkeiten bei Arlesheimer Firmen informieren konnten. Das Birsstadt-TV hat den Anlass besucht und dokumentiert. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.

Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang

Freitag, 29.Mai 2026

Thema: «Neues Theater» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung Gast:Eleni Foskett-Prelorentzos,Co-Theaterleiterin Sieermöglichteinen Blickhinterdie Kulissen

Treffpunkt:12UhrDomplatz

Dauer: ca.1 Stunde

jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und

Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo

20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainings-

zeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@

ARLESER FLOHMÄRT

Melden Sie sich jetzt an

Der Flohmärt findet dieses Jahr am 22. Augustvon 9 bis 16 Uhr wie gewohnt im schönen Arlesheimer Dorfkern statt. Ihre Anmeldung (Name, Vorname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail) sowie Ihren Wunsch nach einem Marktstand für 40 Franken, einem Tisch für 20 Franken oder einer Bodenfläche für 10 Franken (Zelt zusätzlich 10 Franken) nehmen wir gerne ab sofort bis zum 30. Juni ausschliesslich per E-Mail unter flohmarkt. arlesheim@gmail.com entgegen. Wichtig: Unvollständige Anmeldungen werden nicht berücksichtigt. Pro Haushalt ist nur eine Anmeldung möglich. Standortwünsche können nur bedingt berücksichtigt werden. Die Platzzuwei­

FELDSCHÜTZEN

sung erfolgt nach Zahlungseingang und ist definitiv. Die Zahlungsfrist beträgt 10 Tage. Das bisherige OK-Team mit Anja Piazza und Katinka Middel hat die Verantwortung für den Arlesheimer Flohmarkt per Ende 2025 abgegeben. Seit Jahresbeginn ist Frau Sandra Baumann neue Ansprechsperson und wird dem Verein «Flohmarkt Arlesheim» als Präsidentin vorstehen. Sie bearbeitet künftig sämtliche Anliegen rund um Anmeldung, Durchführung sowie allgemeine organisatorische Fragen zum Flohmarkt. Wir freuen uns auf viele «Flohmärtler».

Vorstand und OK des Vereins «Flohmarkt Arlesheim»

Erfolgreiche Bezirksausscheidung

Einen gelungenen Saisonauftakt konnten die Feldschützen Arlesheim an der Bezirksausscheidung zur Schweizerischen Gruppenmeisterschaft 300m vom 9. Mai verzeichnen. Auf der Scheisssportanlage Schürfeld in Aesch kämpften elf Gruppen um den Einzug in die Kantonalausscheidung. In der Kategorie E erkämpfte die Gruppe der Arlesheimer Feldschützen den 3. Rang, welcher für das Weiterkom­

men reichte. Zu diesem Erfolg trugen Sandro Kloter, Mathias Ludwig, René Holtorf, Urs Wohlgemuth und Mathew Grant bei. Diese famose Leistung zeigt, dass die Formkurve der Feldschützen für den Saisonhöhepunkt mit dem Eidg. Schützenfest in Chur stimmt, welches am 4. Juni mit dem Eröffnungsschiessen beginnt.

Daniel Strub, esa-Leiter

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 21. Mai 19 Uhr, heilige Messe im Dom Freitag, 22. Mai 10.15 Uhr, Obesunne: katholischer Gottesdienst

Samstag, 23. Mai 17 Uhr, heilige Messe im Dom Sonntag, 24. Mai, Pfingsten 11.15 Uhr, heilige Messe mit Domchor, anschliessend Domhofcafé

18 Uhr, Kloster Dornach: regionaler Gottesdienst Montag, 25. Mai, Pfingstmontag 10 Uhr, Gottesdienst, Dom Dienstag, 26. Mai 9.30 Uhr, Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17 Uhr. Kommen und Gehen jederzeit möglich

VEREINSNACHRICHTEN

bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, 061 702 01 10, nwidmer@futuro-immobilien.ch

Donnerstag, 28. Mai 19 Uhr, heilige Messe im Dom Freitag, 29. Mai 10.15 Uhr, Obesunne: reformierter Gottesdienst 17 Uhr, Maiandacht (kath. Frauenverein), Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 22. Mai 10.15 Uhr, katholischer Gottesdienst in der Obesunne 16 Uhr, Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc­Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig. Für Neueinsteiger/­innen: Bitte für eine kurze Einführung bereits um 15.45 Uhr eintreffen.

Sonntag, 24. Mai – Pfingsten 10 Uhr, Abendmahlsgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory, anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 26. Mai 14 Uhr, Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 27. Mai 20 bis 21.30 Uhr, Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, E-Mail michaelkossmann@posteo.de

Freitag, 29. Mai 10.15 Uhr, reformierter Gottesdienst in der Obesunne 16 bis 17.30 Uhr, Trauercafé im Kirchgemeindehaus: Zeit und Raum für trauernde Menschen, mit Ursula Meier­Thüring, Trauerbegleiterin

OHNE ROLF stehen unter Druck

OHNE ROLF steht für pointierte Wortwechsel auf halbem Weltformat. Die vorgedruckten Plakate lassen auf den ersten Blick null Spontaneität zu. Umso überraschender, dass es dem Duo immer wieder aufs Neue gelingt, die Grenzen ihrer Form auf wunderliche Art zu sprengen. Und das seit zwanzig Jahren. Ein Grund zum Feiern? Fürs Publikum zweifellos! Doch die beiden verzetteln sich in ihrem sechsten Programm in kürzester Zeit: Soll überhaupt gefeiert werden und wenn ja, wie?

des Abends im Kopf. «Unter Druck» wird als Gastspiel am Samstag, 30.5. um 20 Uhr im Saal, Neues Theater Dornach aufgeführt. Tickets zu 35 Fr./30 Fr. können online erworben (tadl.ch, neuestheater.ch) oder unter reservationen @tadl.ch vorbestellt werden. Abendkasse und Bar öffnen ab 19 Uhr, wir freuen uns auf einen wortzugewandten Abend!

Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von

6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen.

Das Duo gerät ob der Erwartungen der Sprechenden gehörig unter Druck. Die absurden und unterhaltsamen Wortgefechte entblössen ganz neue und private Seiten der beiden Blattländer. Ein kollektiver Lesegenuss von gehobenem Blöd & Sinn. Und das Publikum vollendet den Sound

Lesegenuss von gehobenem Blöd & Sinn.

Fr./30 Fr. können online erworben (tadl.ch, www.neuestheater.ch

Weitere Informationen finden Sie unter www.tadl.ch und www.neuestheater.ch

Neues Theater Dornach Bahnhofstrasse 32 4143 Dornach

Besuchen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen

Donnerstag 25. Juni 2026 19:00 Uhr

Als Gäste dürfen wir Vertreter der römisch- katholischen, in Zusammenarbeit mit: geht auf mich!»

ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

ErscheinungsweiseüberPfingsten2026 BittebeachtenSiedie vorgezogenenAnnahmeschlusszeiten.

BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen

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WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck

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OberbaselbieterZeitung

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CHRegionalmedien AG Rathausstrasse 24,4410Liestal Tel.058 2005353,inserate@chmedia.ch www.chmediawerbung.ch

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Manhörtgut undverstehttrotzdemschlecht?

VieleMenschenerleben im Alltag, dass Gespräche zunehmendanstrengendwerden. BesondersinGesellschaft oder beiHintergrundgeräuschen fälltdas Verstehen schwer,obwohl dasGehör insgesamt noch alsgut empfunden wird.Wörtersind hörbar,verlieren jedoch anKlarheit.

Markus Topp(Hörgeräteakustik-Meister und Pädakustiker)unterstreicht, wiewichtig zeitgemässeHörsysteme fürein entspanntesundklares Verstehensind.

Fürgutes SprachverstehenreichtLautstärkeallein nichtaus.Entscheidendist,wiefeinSprachanteileim OhraufgenommenundimGehirnverarbeitetwerden. BestimmteKonsonantensinddafürbesonderswichtig. FehlendieseInformationen, versuchtdasGehirn,sie ausdemZusammenhangzuergänzen.Dasgelingteine Zeitlang,kostetjedochzunehmendKonzentrationund Energie.

WerdendieseZellenimLaufederZeitgeschädigt,bleibt Sprachezwarhörbar,wirdjedochschwererverständlich –voralleminanspruchsvollenHörsituationen.Datiefe Töneweiterhingutwahrgenommenwerden,bleibtdiese Veränderungoftlangeunbemerkt.

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AufGrundlagedieserErkenntnissewurdenuneinKIHörchipentwickelt,dernichtalleslautermacht,sondern dasVerstehen gezieltunterstützt. DasSystem nutztkünstlicheIntelligenz,umHörsituationeninEchtzeit zu erkennen. Es wurdedarauf trainiert, Sprache undNebengeräuschezuverlässigzuunterscheidenund

SosetztdieTechnologiegenaudortan,wodienatürlicheLeistung derHörverarbeitung nachlässt,und entlastetdadurchdasGehirnbeimZuhören.Derneue KI-Hörchip stehtabsofortinallenNeuroth-HörcenternimRahmeneinesunverbindlichenPraxistestszur Verfügung.IndieserpersönlichenProbephasekönnen InteressierteimeigenenAlltagheraus nden,wiederKIHörchipdasVerstehenspürbarerleichtert.EineKaufverp ichtungbestehtnicht.

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50 Jahre Warenmarkt: Mittlerweile läuft mehr als nur der Dorfbrunnen

Am 25. Mai 1976 fand der erste Reinacher Warenmarkt statt – ein Rückblick auf 50 Jahre Marktgeschichte und ein Ausblick auf eine besondere Jubiläumsausgabe.

Caspar Reimer

Am kommenden Dienstag wird der Warenmarkt wieder das Zentrum von Reinach im Bereich der Hauptstrasse und der Kirchgasse beleben. «Etwas über 90 Stände sind mit dabei», sagt Marktchef Wolfgang Imhof. Und wie immer wird die Foodpiazza auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz für ein vielfältiges kulinarisches Angebot und Feststimmung sorgen. «Diese erfreut sich jeweils grosser Beliebtheit und ist auch etwas, was den Reinacher Warenmarkt auszeichnet», so Imhof. Die Ausgabe vom kommenden Dienstag wird freilich etwas Besonderes sein: Der Warenmarkt, der jeweils immer am letzten Dienstag der Monate März bis November stattfindet, feiert nämlich sein 50-jähriges Bestehen. Neben dem wöchentlich stattfindenden Frischwarenmarkt und dem Weihnachtsmarkt ist der Warenmarkt, der manchmal auch Monatsmarkt genannt wird, ein Erfolgsmodell.

Engagierte Frauen

Die Ursprünge dieses Marktes gehen auf die – bildlich ausgedrückt – Reinacher Sturm-und-Drang-Phase der 1970er-Jahre zurück, als eine damals als «läbigi Wyber» bekannte Gruppe mit allerlei Aktivitäten das verschlafene Kaff aufmischte. Ihr Spruch: In Reinach sei der Dorfbrunnen das Einzige, was läuft –passend dazu hatte die Gruppe, die ab April «Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach» hiess, als ihr Logo den Dorfbrunnen gewählt. Die engagierten Frauen mischten einiges auf, und am 25. Mai 1976 fand der erste Warenmarkt in Reinach statt. Nach einer durch fehlende

LESERBRIEF

Rollstuhlfahrer werden behindert

Leider werden wir weiterhin behindert, durch Trottoir, Fussängerstreifen und Querung von Tramgeleisen! Jetzt ist die letzte Ausbau-Etappe der Tramlinie 11 an der Reihe d.h. 7 Monate kein Tram. Wie komme ich mit dem Rollstuhl in den Bus? Ich befürchte, dass die gebauten TramRampen wieder zu steil werden könnten. Oder die Strassenübergänge den bereits behinderten Reinacher nicht entgegen kommen werden. Wie viele Schikanen müssen wir noch ertragen? Felix Frey

Seit sechs Jahren Marktchef: Wolfgang Imhof vor einem Marktstand am Warenmarkt Reinach.  FOTO: ZVG

Organisationsstrukturen hervorgerufenen Krise im Reinacher Marktwesen in den Nullerjahren kam im letzten Jahrzehnt wieder Fahrt in die Märkte. Heute steht hinter dem Monatsmarkt der «Märtverein Rynach», der mit der Gemeinde einen Leistungsvertrag abgeschlossen hat. Im Jahr 2012 hat der Marktverband Nordwestschweiz eine Umfrage bei den Händlern des Warenmarktes durchgeführt. Darin wurden durchwegs gute Noten für die Organisation des Marktes erteilt.

Erfahrener Marktchef Imhof war 2018 beim Verein eingestiegen und trat ab 2020 als Nachfolger von Dieter Binggeli als Marktchef in Erscheinung. 40 Jahre hat der Reinacher als Gastronom gearbeitet – er weiss, wie man Anlässe stemmt und worauf zu achten ist. Sein Start als Marktchef war freilich

QUARTIERVEREIN REINACH SÜD

nicht einfach: «Ich fing an, als die Pandemie ausbrach», erinnert er sich. Die ersten beiden Ausgaben des Jahres 2020 fielen aus, doch am 26. Mai 2020 hatte Imhof seinen ersten Einsatz als Marktchef. Der Markt fand zwar unter strikten Pandemiemassnahmen statt, es gab Bedenken, teilweise sogar Anfeindungen aus der Bevölkerung, doch insgesamt herrschte Freude darüber, dass der Markt wieder stattfinden durfte. Imhof ist Marktchef nicht nur in Reinach, sondern auch in Muttenz und Reigoldswil. «Man braucht ein dickes Fell, darf nicht alles an sich heranlassen», erzählt der 62-Jährige. Er und der Vorstand des Vereins setzten sich auch dafür ein, dass der Markt nicht zu sehr unter den Sparmassnahmen der Gemeinde zu leiden hat. Als sehr positiv betont Imhof die Zusammenarbeit mit dem Werkhof: «Sie machen mit und sind immer sehr

hilfreich. Das ist übrigens in allen Gemeinden, in denen ich mit einem Markt zu tun hatte, so.» Als eine Art Geschenk zum Jubiläum gibt es für Anwohner, Marktfahrer, anderweitig Beteiligte wie Betroffene und Ehemalige am kommenden Markt um 17 Uhr im Innenhof des Heimatmuseums einen Apéro. «Nicht zuletzt wollen wir uns bei jenen Leuten bedanken, die vom Marktbetrieb jeweils betroffen sind», so der Marktchef. Gleichzeitig gibt es eine limitierte Anzahl Tragtaschen, die mit dem Jubiläumslogo des Marktes versehen und mit Spenden der verschiedenen Marktfahrer gefüllt sind. Diese Taschen werden an die ersten 500 Gäste, die am Dienstag zum Markt kommen, verteilt.

WarenmarktReinach–50-Jahre-Jubiläum; Dienstag, 26. Mai, 10 bis 21 Uhr, Hauptstrasse und Kirchgasse.

Flohmi mit Rekordbeteiligung

Der dritte Quartierflohmarkt in Reinach Süd hat mit 82 teilnehmenden Haushalten einen neuen Höchststand erreicht.

Der Anlass hat sich damit innerhalb kurzer Zeit fest im Quartier etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Bei angenehmer Atmosphäre nutzten zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner die Gelegenheit zum Stöbern, Verkaufen und für den persönlichen Austausch. Der Flohmarkt entwickelte sich einmal mehr zu einem lebendigen Treffpunkt im Quartier, an dem Begegnungen und Ge-

spräche im Mittelpunkt standen. Organisiert wird der Quartierflohmarkt vom Quartierverein Reinach Süd vollständig ehrenamtlich. Hinter der Organisation steckt viel ehrenamtliche Arbeit, von Bewilligungen einholen über Werbungen planen bis hin zur gesamten Koordination. Dieses Engagement wird jedoch durch die vielen positiven Rückmeldungen und Gespräche mehr als belohnt. Der Quartierverein plant, den Flohmarkt weiterhin zweimal jährlich durchzuführen, jeweils im Mai und im Septem-

ber. Ziel ist es, das Format weiter zu festigen und laufend zu verbessern. Künftig sollen unter anderem Informationen und Werbematerial zusätzlich online verfügbar gemacht sowie die interaktive Standorte-Karte besser sichtbar platziert werden. Der Quartierflohmarkt versteht sich damit nicht nur als Verkaufsanlass, sondern auch als Beitrag zur Förderung und Vernetzung des nachbarschaftlichen Zusammenhalts in Reinach Süd. Alain Dietschy, Präsident QVRS

Getauft

DIE POLIZEI MELDET Mutmassliches Gewaltdelikt

WOB. In Reinach kam es am Freitagabend, 15. Mai, zu einem mutmasslichen Gewaltdelikt beim Tierpark Aumatt, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft mitteilte. Die genauen Umstände sowie die Identität des mutmasslichen Opfers und des/der mutmasslichen Täters/in sind unklar. Eine Drittperson berichtete der Polizei von einer lauten Auseinandersetzung zwischen einer Frau und einem Mann. Bei Eintreffen der Polizei waren die Beteiligten bereits verschwunden. Vor Ort wurden jedoch Blutspuren entdeckt. Trotz umfangreicher Suchaktionen, auch mit Personenspürhunden, konnten weder das mutmassliche Opfer noch der/die mutmassliche Täter/in gefunden werden. Die Polizei Basel-Landschaft bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder im Gebiet des Tierparks verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal unter 061 553 35 35 zu melden.

WBZ

Co-Präsidium übernimmt Leitung des Stiftungsrates

WOB. Ferdinand Pulver und Jörg Felix werden ab dem 1. Juni das Präsidium des Stiftungsrates des Wohn- und Bürozentrums für Körperbehinderte (WBZ) in einem Co-Präsidium übernehmen, wie das WBZ mitteilte. Sie folgen auf Roman Jermann, der sein Amt wie geplant am 31. Mai niederlegt. Pulver und Felix sind langjährige Mitglieder des Stiftungsrates und bisher als Vizepräsident bzw. Kassier tätig. Der Stiftungsrat setzt mit dieser Entscheidung auf Kontinuität und Stabilität in einer wichtigen Übergangsphase. Jermann wird für sein langjähriges Engagement zugunsten des WBZ und der Menschen mit Behinderung gedankt.

ABSTIMMUNG

Danke, Herr Baumann

Was für ein toller Leserbrief zur 10-Millionen-Initiative. Wir haben uns über Ihre prägnanten, klaren, unmissverständlichen, weltoffenen und amüsanten Zeilen sehr gefreut. Vielen Dank! Diese Initiative löst kein einziges Problem, sie schafft nur neue Schwierigkeiten. Vielleicht haben gewisse Kreise noch nicht begriffen, dass wir als Binnenstaat nicht auf einer Insel leben, sondern umgeben von andern europäischen Ländern auf ein Miteinander angewiesen sind. Eine Abschottung bringt nicht nur die Wirtschaft und das Gesundheitswesen ins Wanken, auch geopolitisch dürfte diese Initiative für die Schweiz gravierende Folgen haben. Darum muss diese Initiative unbedingt abgelehnt werden. Irene und Claude Hodel-Schlag

Pfingsten – worum geht’s?

Mich amüsieren die gefilmten Strasseninterviews, in denen Passanten nach der Bedeutung des Pfingstfestes gefragt werden. Peinlich berührtes Grinsen, Fragezeichen im Gesicht, hochtrabendes Geschwafel, um zu verbergen, dass man keine Ahnung hat. Tatsächlich geht es Vielen so – obwohl an Pfingsten sehr Anschauliches und Konkretes geschieht, hat sich der Inhalt des Festes nicht ins kollektive Gedächtnis eingebrannt wie etwa Weihnachten oder Ostern. Schade eigentlich. Denn an

Pfingsten geht es um etwas Hochaktuelles, nämlich um Verständigung. Damals, als Jesus in den Himmel aufgenommen worden war, blieben seine Anhänger*innen hoffnungslos zurück. Alle hatten Angst vor Ausgrenzung, Anfeindung und Nachstellung. Niemand glaubte daran, dass Verständigung jetzt noch möglich war. Aber dann geschah ein Wunder: Menschen redeten in vielen Sprachen und konnten einander dennoch verstehen. Wir erleben heute das Gegenteil. Verständigung wird unmöglich, wo sie zuvor möglich war. Das ist die Realität, nicht nur in der Weltpolitik, sondern auch innerhalb der westlichen Gesellschaften. In der Pfingstbotschaft steckt die Ermutigung, weiterhin echte Verständigung zu suchen, am Dialog festzuhalten und aufeinander zu hören. Dies – und nur dies, so zeigt das Pfingstfest, hat Zukunft. Florence Develey

Fiire mit de Chliine und Grosse

Alle zwei Monate laden wir zu einer fröhlichen und bunten Stun­

de mit unseren Kleinen im Alter von 0 bis 7 Jahren ein. Für das nächste Mal haben wir uns das Thema «Du bisch mi Fründ» gegeben. Freundschaften knüpfen wir schon von ganz klein auf. Manche dauern eine kurze Zeit, andere halten ein Leben lang. Manche sind eher oberflächlich, andere prägen uns unwiderruflich. Man muss nicht viele Freunde haben – einen einzigen guten Freund, eine einzige gute Freundin zu haben reicht und macht uns reicher. Was wir unseren Kindern mitgeben wollen: Ihr seid nie allein. Vielleicht gibt es Momente, da fühlt Ihr Euch von allen verlassen. Aber das stimmt nicht: Gott ist immer bei Euch. Beim «Fiire mit de Chliine und Grosse» hören wir eine Geschichte, wir basteln dazu, wir singen zusammen und wir geniessen gemeinsam ein feines zVieri. Alle sind willkommen, wir freuen uns über jeden Besuch! Freitag, 29. Mai, 15 Uhr, Mischelikirche. Florence, Sabrina und Jessica

Xenia Lisa Wasmer | geboren am 17. September 2009

Samya Emily Bieler | geboren am 11. November 2016

Samuel Elias Bieler | geboren am 4. Februar 2020

Agenda

Sonntag, 24. Mai, PfingstGottesdienst mit Abendmahl, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum

Aumatt, Florence Develey

Sonntag, 24. Mai, PfingstGottesdienst mit Abendmahl und Taufe, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey

Dienstag, 26. Mai, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Nudellasagne vom Team Agnes. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk­reinach.ch oder 061 711 00 63

Mittwoch, 27. Mai, Stamm «Senioren für Senioren», 15–17 Uhr, Bistro Glöggli

Freitag, 29. Mai, Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr,

Mischeli­Kirche, Florence Develey

Samstag, 30. Mai, Glöggli-Brunch, 10–12 Uhr, Bistro Glöggli, Franziska van Bürck

Samstag, 30. Mai, Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Florence Develey

Montag–

Donnerstag, AquariFamilientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum

Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk­reinach.ch mischeli.refk­reinach.ch

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Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag – Donnerstag

8.00 – 11.30

Freitag

8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung.

Fachabteilungen

Nach Vereinbarung.

Bestattungsbüro

8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Aesch und Reinach gehen neue Wege bei der Familienberatung

Ab 1. Januar 2027 bieten die Gemeinden Aesch und Reinach neu eine Familienberatung in Reinach an. Familien mit Kindern und Jugendlichen wird schnelle, kostenfreie und vertrauliche Hilfe angeboten. Nach sorgfältiger Prüfung haben die Gemeinden Aesch und Reinach beschlossen ab 1. Januar 2027 die Familienberatung selbst anzubieten. Die beiden Gemeinden werden gemeinsam in Reinach eine Beratungsstelle betreiben, deren Angebot exakt auf die Bedürfnisse der Familien mit Kindern und Jugendlichen zugeschnitten ist. Die beiden Gemeinden stärken somit die Prävention im Sozialbereich und ermöglichen einen unkomplizierten, raschen Zugang zu Hilfe und Unterstützung in familiären Problemsituationen. Braucht es fachlich spezialisierte weitergehende Beratung, z.B. eine Therapie, wird Unterstützung bei der Weitervermittlung angeboten. Eine frühe und lösungsorientierte Soforthilfe ermöglicht eine rasche zielgerichtete Beratung. Durch das neue, unkomplizierte und kostenfreie Beratungsangebot, welches auch während der Schulferien angeboten wird, können alle Familien und Jugendlichen in Aesch und Reinach erreicht werden, die schnelle Hilfe brauchen.

Abfuhrdaten

25.Mai

Kehrichtabfuhr

Keine Abfuhr am Pfingstmontag

26. Mai

Bio-/Grünabfuhr

Gesamte Gemeinde

27. Mai

Häckseldienst

Gesamte Gemeinde, auf Voranmeldung

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Durch die Zusammenarbeit und Kostenbeteiligung der beiden Gemeinden entsteht eine flexible, spezialisierte und moderne Beratungsstelle, welche den sich in den letzten Jahren veränderten Bedürfnissen der Familien mit Kindern und Jugendlichen in Aesch und Reinach gerecht wird.

Workshop zum kommunalen

Richtplan

Am 9. Mai hat der Gemeinderat zum zweiten öffentlichen Workshop zum kommunalen Richtplan eingeladen. Im ersten Teil ging es um das Raumkonzept: Wie soll sich Reinach entwickeln? Nach einer kurzen Verpflegungspause konnten die Teilnehmenden in einem 2. Teil einen Themenbereich nach Wahl vertiefen: Siedlungsentwicklung + Wohnen, Mobilität, Landschaft + Stadtnatur, Wirtschaft + Arbeiten, Ortszentrum.

Es wurde rege diskutiert, Fragen gestellt, Ideen aufgezeigt. Die Ergebnisse werden nun aufgearbeitet, so dass die interessierte Bevölkerung zu gegebener Zeit wieder darüber informiert werden kann.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für ihr Engagement!

Vorbereitung auf die Pensionierung (für Personen mit Migrationsgeschichte)

am 26. Mai in Münchenstein

In Zusammenarbeit mit HEKS – Alter und Migration beider Basel (AltuM) – bietet die Fachstelle Alter der Gemeinde Reinach am Dienstag, 26. Mai 2026, von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr im KUSPO Bruckfeld an der Loogstrasse 2 in Münchenstein eine Informationsveranstaltung zum Thema «Vorbereitung auf die Pensionierung» für ältere Personen mit Migrationsgeschichte an.

Wenn sich der wohlverdiente Ruhestand nähert, ergeben sich viele Fragen. Ab welchem Zeitpunkt kann ich in der Schweiz meine Rente beziehen? Welche Unterstützung kann ich beanspruchen, wenn zu wenig Geld für den Ruhestand angespart wurde? Was passiert, wenn ich mich entschliesse, in mein Heimatland zurückzukehren oder einen Teil des Jahres dort zu verbringen? Referent Roberto Marti von GGG Migration wird zum Thema informieren und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail an barbara.noske@heks. ch ist erwünscht. Kurzentschlossene dürfen auch ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen.

Fachstelle Alter der Gemeinde Reinach

Feierabendkonzerte:

Am Donnerstag, 21. Mai 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Adrian Romaniuc (Schlagzeug / Marimbaphon) ein Konzert um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Am Mittwoch, 27. Mai 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Susanne Wessel (Gesang und Chöre) und Matthias Kümin (Trompete) ein Konzert um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Gemeinde Reinach– digital unterwegs

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Hier finden Sie

AUS DER GEMEINDE

Invasive Ameisen im Gebiet Kägen

2025 wurden im Gewerbegebiet erstmals invasive Ameisen der Art Tapinoma magnum nachgewiesen. Ein Gutachten bestätigt eine Befallsfläche von 12 Hektaren und geht davon aus, dass sich die eingeschleppte Ameise bereits fünf Jahre unbemerkt im Kägen ausbreiten konnte.

Tapinoma-Ameisen sind für Menschen ungefährlich, können jedoch lästig werden. In seltenen Fällen verursachen sie Gebäudeschäden, etwa durch Unterhöhlungen oder das Eindringen in Innenräume. Sie sind kleiner als einheimischen Ameisen, lassen aber sich nur von Fachpersonen eindeutig erkennen. Folgende Merkmale geben Hinweise:

– 2 bis 4 mm klein

– relativ aggressiv, bewegen sich rasch

– beim Zerdrücken der Ameisen Geruch wie Nagellack

Ein von der Gemeinde in Auftrag gegebenes Gutachten nennt Massnahmen zur Eindämmung. Ergänzend zur Befallszone wurde eine Überwachungszone definiert, in der erhöhte Aufmerksamkeit nötig ist. Das Gutachten legt dar, dass eine vollständige Tilgung des Befalls im Kägen aufgrund der Situation unwahrscheinlich ist. Reinach setzt deshalb auf Schwerpunkten:

– Ausbreitung verhindern

– Monitoring zur Erkennung neuer Vorkommen

– Sensibilisierung

Was tun bei einem Befall?

Um die weitere Ausbreitung und Folgeschäden zu verhindern, wurden die Grundeigentümer- und Mieterschaften angeschrieben. Wer einen Verdacht auf den Befall mit Tapinoma-Ameisen ausserhalb der bereits bekannten Befallszone hat, soll dies der Gemeinde melden. Die im Handel frei erhältlichen Ameisenköder und Gifte sind wirkungslos gegen Tapinoma. Die effektivste Methode zur Bekämpfung erfolgt durch qualifizierte Schädlingsbekämpfer (www.fsd-vss.ch).

Da ein Teil des betroffenen Gebiets in der Grundwasserschutzzone liegt, ist der

Anlässe in Reinach

Jeden Freitag | 8.30 Uhr – 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Befallszone (rot) und Überwachungszone (gelb), überlagert mit den Grundwasser Schutzzonen S2 (pink) und S3 (lila).

Einsatz von Insektiziden hier allerdings verboten.

Baugesuche

027/26 – K 0593/2026

Gesuchsteller: Sentec AG, Ringstrasse 39, 4106 Therwil

Projekt: Einrichtung und Ausbau «Sentec» 1.-3. OG und technische Dachaufbauten Parz. 11201, Duggingerstrasse 21

Projektverfasser: ARS Architektur AG, Helsinki-Strasse 7, 4142 Münchenstein

Welche Fälle melden?

Wer vermutet, Tapinoma gefunden zu haben, wendet sich zur Abklärung an die Gemeinde. Verdachtsfälle können per Online-Formular gemeldet werden auf www. reinach-bl.ch Stichwort Tapinoma. Für die Gemeinde wie auch für Betroffene besteht keine Bekämpfungspflicht. Trotzdem ist es ratsam, rasch zu reagieren und die Unterstützung eines Schädlingsbekämpfers in Anspruch zu nehmen.

030/26 – K 0628/2026

Gesuchsteller: STWEG Poststrasse 4+6, Reinach, p.A. Martin Blunschi Sonnenbühl 5, 6147 Altbüron

Projekt: Neubau 3 Luft-/Wasser-/Wärmepumpen (aussen) Parz. 8038, Poststrasse 4+6

Online-Terminbuchungen

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Online-Formulare

Auf der Website sind auch OnlineFormulare zu finden, die Sie direkt ausfüllen und ganz einfach abschicken können

Mehr Infos via QR-Code!

Steuererklärungen 2025 bisam 31 Mai2026abgeben!

Die Gemeinde Reinach erinnert alle Steuerpflichtigen daran, bis 31 Mai ihre Steuererklärung 2025 abzugeben.

GegeneineGebührkanneine Fristverlängerungbeantragt werden.

DieimJanuarverschickten Vorausrechnungen2026sindbis EndeSeptemberzuzahlen. i

(Fortsetzung auf Seite 11)

Öffentlich eF üh ru ng On ko logie

Mit tw och,3.Juni2026

17 .30 –1 8.30Uhr

Tr effpunkt: Fo ye rH aus We gman, KlinikAr le sheim

OhneAnmeldung

•Misteltherapie

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•Chemot he ra pie

•Biographiearbeit

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•undmehr…

Mitti mittendrin –gemeinsam stark

Samstag | 30. Mai 2026

Wydenareal | Weidenstrasse 50 | Dornach

5 Jahre … wer hätte das gedacht! Der Verein MittiDornach für familienergänzende Kinderbetreuung lädt zum Jubiläums- und Familienfest ein.

Am Samstag, 30. Mai 2026, findet ab 13 Uhr im Wydenareal ein

Anlass der besonderen Art statt. Für Klein und Gross, für Einzelpersonen und Familien, für Junge und Junggebliebene gibt es verschiedene Programmpunkte und Aktivitäten zum Mitmachen, Geniessen und Feiern.

JAZZ AS IT ONCE WAS kultur in reinach präsentiert: «ALEX FELIX DREAM BAND» mit Apéro Riche von Tobias Jäkel AUKUMO

Freitag, 29. Mai 2026, um 19.00 Uhr im Gewölbekeller

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10

Eintritt: CHF 45.– inkl. Apéro Riche (Vergünstigung Studenten/Jugendliche)

Abendkasse ab 18.30 Uhr oder Reservierung auf info@kultur-reinach.ch oder Vorverkauf auf eventfrog.ch

HEIDI-REISEN

Do,28. MaiSpargelschiffinBreisach/D Carfahrt,Spargelbuffet,Schiff,Pass/ID,€ Fr.92.Sa,06. Juni Karl skühneGassenschau Carfahrt,TicketFr.131 So,07. Juni SonntagsmarktinCannobio/I Carfahrt,Pass/ID,€ Fr.59.Di,09. Juni SchwarzwaldMummelsee /D Carfahrt,Essen,Bummelzug,Pass/ID,€ Fr.103.Sa, 13. Juni Go�helfMäritin Sumiswald Carfahrt Fr. 43.Mo,15. Juni E-Bike HerzrouteTrubschachen Carfahrtinkl. Velotransport & GuideFr. 75.Di, 16. Juni Besançon mitSchifffahrt/F Carfahrt,Essen, Schiff, Pass/ ID €Fr. 109.04. -11. Juli Badeferien Adria/I Carfahrt,Hotel,VP, Liegen & Schirm Fr.1129.31.7- 02.8Na onalfeiertag in Davos Carfahrt,Hotel,HP, WellnessFr. 595.09. -13.8WandertageKitzbühlerAlpen /A Carfahrt,Hotel,HP, WellnessFr. 959.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage

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Samstag6.Juni2026

1. Führung: 10.00bis 11.00Uhr

2. Führung: 11.30bis 12.30Uhr

3. Führung: 13.00bis 14.00Uhr

Anmeldungausschliesslichonline KlinikArlesheim/Veranstaltungen: www.klinik-arlesheim.ch

WirfreuenunsaufIhreTeilnahme!

Machen Sie äume wahr! ! e Ihre Spende in guten Händen.

LESERBRIEF

Unverträgliche Parkraumordnung

AUS DER GEMEINDE

Probewochenende des Blasorchesters der Musikschule Reinach und der Great Adventure Band

Wie auch die letzten Jahre ging es dieses Jahr für das Blasorchester der Musikschule Reinach während des Auffahrtswochenende in ein intensives Probeweekend. Zum ersten Mal war auch das Nachwuchsensemble «Great Adventure Band» mit dabei. Mit dem Car fuhren wir am Donnerstagmittag ins regnerische Entlebuch. Leider war das Wetter das ganze Wochenende kühl und regnerisch. Dafür hatten wir genügend Zeit zum Proben. Nebst Gesamtproben wurde auch intensiv in den einzelnen Registern geübt. So konnten wir innerhalb von zweieinhalb Tagen ein Konzertprogramm mit einer neuen Besetzung einstudieren. Nebst dem gemeinsamen Musizieren genossen wir das feine Essen und das unterhaltsame Abendprogramm. Am Donnerstagabend starteten wir mit einem «1,2 oder 3 Quiz», nachdem auch den Jüngeren unter uns erklärt wurde, was es mit dem Spruch: «Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht», auf sich hat. Am zweiten Abend

(Fortsetzung von Seite 9)

Projektverfasser: TARAG AG, Sonnenweg 14, 4153 Reinach

Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 22.05.2026 bis 01.06.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die

durften wir unsere Lachmuskeln bei Powerpoint-Karaoken trainieren und am letzten Abend spielten wir gemeinsame Bewegungsspiele.

Bevor wir am Sonntag wieder zurück nach Reinach fuhren, machten wir einen Halt in Willisau. Auf dem Rathausplatz durften wir unser einstudiertes Programm dem lokalen Publikum präsentieren und erhielten viel Applaus.

Vielen Dank dem Leitungsteam und der Musikschule Reinach für die Ermöglichung dieses unvergesslichen Probeweekends. Loris, Adrian und Elisa haben die Registerproben souverän durchgeführt. Sereina hat für unser leibliches Wohl gesorgt. Anja war unser «Mädchen für Alles» und Matthias, unser Dirigent, hatte die Hauptleitung. Ohne sie wäre dieses Wochenende nicht möglich gewesen.

Dieser Bericht wurde von Mitgliedern des Blasorchester der Musikschule Reinach und der Great Adventure Band verfasst.

gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Das seit 2025 für die Gemeindeallmend gültige Parkraumreglement ist rein auf Digitalaffine ausgerichtet. Um einer Busse zu entgehen, ist ein Handy zwingend, auf das z.B. die easyparkApp heruntergeladen werden muss. Das ist aber nicht easy, da nebst Handy-Nummer die Mail-Adresse verlangt wird, bevor ein 6-stelliger Code, den man dort erhält, gesendet werden darf. Der Code ist in Sekunden wieder weg. Pech hat, wer sich Zahlen nicht sofort merken kann! Glück, wer die ganze Registrierung samt Eingabe der vermutlichen Parkzeit schafft. Wer es eilig hat, hat schon verloren! Bezahlen auch mit Kreditkarte (Gebühren) oder gar in bar käme der Gemeinde wohl zu teuer. Das offizielle Argument, die Parkraumordnung bezwecke, Pendlerverkehr in die Aussenquartiere zu vermeiden, ist absurd. Wer fährt schon mit dem Auto z.B. in den Surbaum, um dann per ÖV oder mit dem Trotti ins Zentrum zu gelangen? Leidtragende sind hingegen die in Aussenquartieren Wohnenden, die besucht werden möchten. Das sind vielfach ältere Menschen, die mehrheitlich von älteren Menschen besucht werden, die oft nicht digital bewandert sind. Fehlt private Parkfläche, riskieren Besuchende eine Busse, wenn sie mit der App nicht klarkommen. Das eigentliche Ziel der Gemeinde: möglichst viel Geld in die Kasse, von wem auch immer! Die Parkraumbewirtschaftung verunmöglicht so das notwendige Gemeinschaftsleben und ist in ihrer Auswirkung nicht sozialverträglich. Erwin Frei, ehemaliger Einwohnerrat

ABSTIMMUNG

Ja zur neuen

Ortsdurchfahrt

Am 14. Juni stimmt das Baselbiet über die neue Ortsdurchfahrt Birsfelden ab. Die Tramgleise der Linie 3 müssen saniert werden. Der Kanton nutzt die Chance, um die Haupt- und Rheinfelderstrasse grundlegend aufzuwerten, sicherer und lebenswerter zu machen. Das Projekt ist ein ausgewogener Kompromiss für alle Verkehrsmittel. Deshalb empfehlen ich und die SP Reinach ein klares Ja zur neuen Ortsdurchfahrt Birsfelden. Der Strassenverkehr wird durch neue Kreisverkehre flüssiger und eine intelligente Ampelsteuerung sorgt dafür, dass das Tram priorisiert vorwärtskommt und nicht aufgehalten wird. Auch der Veloverkehr profitiert durch neue oder breitere Velostreifen. Wichtig für das Gewerbe sind auch die Anzahl der Parkplätze, die mit der neuen Ortsdurchfahrt Birsfelden praktisch gleichbleibt. Zusätzliche Bäume, Lärmschutzmassnahmen und barrierefreie Haltestellen verbessern die Lebensqualität stark. Zudem schützen sichere Schulwege unsere Kinder und mehr Bäume bringen wieder Grün ins von Asphalt dominierte Zentrum. Ein Nein würde bedeuten, dass nur das Nötigste neu gemacht wird, ohne jegliche Verbesserungen. Selbst die Minimalsanierung kostet laut dem Kanton 30 bis 50 Millionen Franken. Damit würde man den jetzigen grauen und unsicheren Zustand für Jahrzehnte erhalten. Stimmen Sie deshalb am 14. Juni Ja für ein lebenswertes und zukunftsfähiges Birsfelden! Jonas Buser, Vorstandsmitglied SP Reinach

RYNACH SKIPPERS

Goldmedaille und Diplome

Am Samstag, 9. Mai, fand in Dachsen (SH) die Schweizermeisterschaft Einzel im Rope Skipping statt. Die Rynach Skippers waren mit 14 Springerinnen und Springern sowie 4 Wertungsrichterinnen vertreten. Der Wettkampf startete mit den Speed-Disziplinen. Anschliessend zeigten die jüngeren Teilnehmenden festgelegte Sprungfolgen in den Kategorien Beginners und Intermediate. Am Nachmittag standen die Freestyles auf dem Programm. Dabei wurden selbst einstudierte Choreografien auf Musik präsentiert und unter anderem nach Kreativität und Schwierigkeitsgrad bewertet. Besonders erfreulich war der Auftritt von zwei Rynach Skippers, die in kurzer Zeit einen starken Freestyle einstudiert und erfolgreich auf der Wettkampffläche gezeigt haben. Die Bilanz darf sich sehen lassen, mit 8 Diplomen und 1 Goldmedaille kehrten die Rynach Skippers stolz nach Hause zurück. Herzliche Gratulation an Lena Grossmann für den ersten Platz (Intermediate U15). Ein weiteres Highlight steht bereits bevor, drei Teilnehmerinnen haben sich für die Europameisterschaft in Norwegen qualifiziert. Um die Reise und Teilnahme an diesem internationalen Grossanlass finanzieren zu können, sam-

ABSTIMMUNG

Die

meln sie derzeit Unterstützung über die Plattform Lokalhelden www.lokalhelden.ch/em-2026. Sie freuen sich sehr über jeden Beitrag. Janice Soland, Frauensportverein, Rynach Skippers Erfolgreich: DieRynachSkippersander SchweizerMeisterschaft.  FOTO: ZVG

Schweiz soll einzigartig bleiben

Im Leserbrief von Herr Baumann entsteht der Eindruck, als sollten Eidgenossen und bürgerlich denkende Menschen auswandern, damit mehr Platz für Ausländer und Asylmigranten entsteht. Gleichzeitig empfiehlt Frau Wicker, Landrätin, die Ablehnung der Nachhaltigkeits-Initiative und bezeichnet sie sogar als «Chaos-Initiative». Hier stellt sich für mich die Frage: Warum stellen sich manche Schweizer gegen die Interessen der eigenen Heimat und gegen ihre Landsleute? Die Schweiz ist die Schweiz, weil wir unsere Werte, unsere Kultur, unsere Regeln und unsere direkte Demokratie haben. Kein Land der Welt sollte zulassen, dass seine Identität, seine

WARENMARKT

Jubiläums-Märt

Am 25. Mai 1976, fast auf den Tag genau vor 50 Jahren, wurde der erste Warenmärt in der Form abgehalten, wie wir diesen Anlass heute kennen. Der Märt ist in der Kirchgasse zuhause, das war aber nicht immer so. In der Zeit, als in Reinach auf der Hauptstrasse eine grosse Baustelle das Bild beherrschte, stand rund um den Ernst-Feigenwinter-Platz das Baustellendepot mit Ein- und Ausfahrt durch die Kirchgasse, so das wir dort keinen Märt mehr abhalten konnten. Die Gemeinde Reinach stellte uns den Platz rund um das Gemeindezentrum zur Verfügung, damit wir in der Bauphase den Märt dort gestalten konnten, mit der Idee, nach der Fertigstellung der Hauptstrasse den Märt weiterhin dort betreiben zu können. Gut gemeint, aber wir mussten feststellen,

Landschaft und seine Lebensqualität schleichend verloren gehen. Viele Länder steuern ihre Einwanderung gezielt, etwa durch Visa für qualifizierte Fachkräfte. Auch die Schweiz muss ihre Zukunft nachhaltig und kontrolliert gestalten dürfen. Ich bin eingebürgerte Schweizerin und spüre grosse Dankbarkeit, Liebe und Patriotismus für dieses Land. Gerade deshalb möchte ich, dass die Schönheit, Kultur und Einzigartigkeit der Schweiz erhalten bleiben. Darum empfehle ich, am 14. Juni Matthias Liechti in den Regierungsrat zu wählen und die Nachhaltigkeits-Initiative anzunehmen. Unsere Schweiz soll einzigartig bleiben. Filiz Pinar

ABSTIMMUNG

Wann ist es genug?

In den 1950er-Jahren besuchte ich die Primarschule in Basel. Unser Primarlehrer erklärte, dass wir in der Schweiz 4 Millionen Einwohner haben. Unsere Kinder hatten in den 1980er Jahren bereits 6 Millionen Einwohner. Seit 2010 sind wir 8 Millionen Einwohner. Und gegenwärtig – nach nur 16 Jahren – mehr als 9 Millionen. In rund 80 Jahren hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt. Die Steuern stiegen in den letzten 10 Jahren, nicht nur in Reinach, um 6 Prozentpunkte oder rund 10 Prozent an. Ist das der versprochene Wohlstand, den uns die masslose Einwanderung verschafft? Bei welcher Million Zuwanderung ist der Fachkräftemangel Geschichte und die

Schweizer Unternehmer zufrieden? Wenn ich an unsere Enkelkinder denke, müssen sie sich in einer 20 Millionen Schweiz zurechtfinden, auch mit den Staus und Warteschlangen, mit der Wohnungsnot, mit dem Dichtestress im öffentlichen Verkehr. Ich persönlich konnte zum Beispiel noch in viel kleineren Trams sitzend zur Arbeit fahren. Für unsere Enkel- und Urenkelkinder stimme ich aus Überzeugung Ja. PS: Das einzige Argument von Walter Baumann im letzten Wochenblatt ist wahr: Wenn alle, die je eine Initiative unterschrieben haben, auswandern, ist das Problem gelöst. Seppi Küng, ehemaliger Gemeinderat

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt

folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

dass der Platz links- und rechts der Hauptstrasse nicht geeignet war, vor allem wegen dem Verkehr und den damit verbundenen Gefahren und dem daraus resultierenden Lärm. Die Kirchgasse als Standort wurde wieder zum Thema und schliesslich im 2019 auch realisiert. Der Märt gehört in die Kirchgasse, das hat sich nun gezeigt, und er wurde mit den Jahren auch oder vor allem wegen der tollen Food-Piazza zu einem kleinen monatlichen Treffpunkt und Dorffestli. Nun lasst euch überraschen, was euch am Dienstag, 26. Mai, am 50-Jahr-Jubiläumsmärt erwartet, es gibt definitiv den einen oder anderen speziellen Event. Wir freuen uns darauf, mit euch diesen Tag feiern zu dürfen. Michel Mumenthaler, für den Vorstand Rynacher-Märt

Wirfeiernden ganzen Tag BlackBoxMusicab18Uhr Sax'n'Stix19– 20 Uhr Singender Primar Aumatt 10.45–11.15hund14.00–14.30h, jeweils mehr als100 Schüler. An dieersten500 Besucher verteilen wir unsere eigens kreierteGeschenktasche.VielenDankandie Sponsoren, dieunsereTaschen füllen: Grellinger Bäckerei –NahrinAG– Just AG –Fa. HeinzPeter –BiryarMode –Boutique 712–Estrella de Plata– GwürzeggeAesch– HouseofDada –ItalianGourmetShop– PollmansKitchen–TschachtlisMarkt –OehlerBäckerei –Confiserie Blaser –PaulsKonfitüre– ManukaHonigSuppentasse 10.45–11.15h und14.00–14.30h, Grellinger AG–Gwürzegge Aesch–– ItalianGourmetShop– Pollmans Kitchen––Pauls Konfitüre–

FOTO: GEMEINDE REINACH
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Ich habe immer den Anspruch, mich weilen sympathischen Kundinnen und Kunden

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Wir bieten weit mehr als die klassische Medikamentenabgabe: von Impfungen und Vorsorgechecks über Reiseberatung bis hin zur direkten Abklärung und Behandlung häufiger Beschwerden. Ergänzt wird das durch persönliche Beratung, Komplementärmedizin und zusätzliche Angebote wie Wundversorgung oder Kompressionsstrümpfe. Beratung ist unsere Leidenschaft, alle sind herzlich bei uns willkommen!

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Melanie Riegert arbeitet seit zehn Jahren in der Medbase Apotheke Reinach, lebt in der Region und kennt viele Kundinnen und Kunden persönlich. Per 1. Juni übernimmt sie die Leitung der Medbase Apotheke Volta in Basel. Damit wird erstmals eine Pharma-Betriebsassistentin Leiterin einer Medbase Apotheke.

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Was ist dir im Umgang mit Kundinnen und Kunden besonders wichtig?

Mir ist wichtig, dass sich jede Person gut aufgehoben fühlt und die Apotheke mit einem positiven Gefühl verlässt. Wir beraten Menschen mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen – von einfachen Fragen bis zu komplexen Medikationsthemen. Entscheidend ist für mich, dass wir verständlich

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Erscheinung Donnerstag,9.Juli 2026

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ABSTIMMUNG

Grenzen der Mitsprache

Der Bundesrat hat das neue Verminderungsziel der Schweiz gutgeheissen. Bis 2035 soll die Schweiz ihren Treibhausgas-Ausstoss um mindestens 65 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 vermindern, im Durchschnitt der Jahre 2031 bis 2035 um 59 Prozent. Die Ziele sollen vorrangig mit Massnahmen im Inland erreicht werden. Aktuell nehmen die negativen Auswirkungen des Klimawandels trotz Klimaschutzmassnahmen zu. Die gemessene Erwärmung in der Schweiz ist gut doppelt so hoch wie im globalen Durchschnitt: Die aktuelle mittlere Temperatur liegt global bei 1,3 Grad, in der Schweiz bei 2,9 Grad über dem vorindustriellen Durchschnitt. Die Schweiz erwärmt sich weiterhin stärker als das globale Mittel, um bis zu 4,9 Grad. Die Folgen sind häufiger auftretende und

WAHLEN

internsivere Hitze- sowei Starkniederschlagsereignisse. Besonders betroffen sind die stark versiegelten Siedlungsgebiete, das heisst Städte und Agglomerationen. Das eidgenössische Energiegesetz hält die Kantone explizit dazu an, Vorschriften zum maximal zulässigen Anteil nicht erneuerbarer Energien zur Deckung des Wärmebedarfs für Heizung und Warmwasser zu erlassen. Die vom Landrat – notabene von uns gewählten Volksvertreter – beschlossenen Vorgaben hinsichtlich des Anteils erneuerbarer Energien beim Ersatz oder bei der Neuinstallation von Heizwärmeerzeugern zu kippen, ist kurzsichtig und gefährlich. Wir alle tragen die Verantwortung für die Klimaentwicklung, auch die Immobilienbesitzer. Daher Nein zu dieser Initiative. Kevin Layer, GLP

Schoch in den Regierungsrat

Als Persönlichkeit ergänzt Philipp Schoch den Regierungsrat ideal. Er verfügt über ein breites Wissen hinsichtlich den politischen Abläufen sowohl auf kantonaler wie auch kommunaler Ebene. Seine Schwerpunkte überzeugen. Wandel gelingt mit Einigkeit. Dabei setzt er sich für eine zukunftsfähige Infrastruktur und eine sichere Gesellschaft ein, in der Menschen eine intakte Zukunft für sich und ihre Kinder sehen. Er strebt für das Baselbiet eine gute Versorgung sozial, wirtschaftlich und gesundheitlich an sowie eine hohe Lebensqualität und Wohlstand mit intakter (Land)Wirt-

ABSTIMMUNG

Wachstum wohin?

Seit dem Jahr 2000 gibt es 36 Prozent mehr Wohnungen in der Schweiz. Vier von fünf wurden allein aufgrund der Zuwanderung gebaut. In nur neun Jahren wuchs die Siedlungsfläche um die doppelte Fläche des Zürichsees. Durchschnittlich wandern rund 100000 Personen pro Jahr netto in die Schweiz ein. Aus der EU, aus Drittstaaten oder das Asylsystem. Diese Menschen brauchen zusätzlich 45000 Wohnungen, 2500 Ärzte und Pflegekräfte, 53000 Autos, 100 Schulhäuser, 600 Schulklassen, 780 Vollzeit-Lehrkräfte. Sie produzieren 67000 Tonnen Abfall und beanspruchen 20 Prozent der Jahresproduktion des KKW Beznau an Energie pro Jahr. 100000 Personen verbrauchen etwa 14 Millionen Liter Trinkwasser pro Tag. Mittlerweile bauen Zuwanderer Wohnungen für Zuwanderer, Zuwanderer pflegen Zuwanderer, Zuwanderer unterrichten

ALTERSVEREIN

Spargelfahrt

schaft. Im Gegensatz zum Mitkandidaten vertritt er auch eine klare Haltung zu den aktuell anstehenden Abstimmungen und drückt sich nicht um Antworten. Durch seine berufliche Tätigkeit und seine ehrenamtlichen Arbeiten ist er über die Kantonsgrenze hinaus bekannt. Am Hearing der GLP konnten wir einen fachlich versierten, reflektierten und sympathischen Menschen kennenlernen, der seine Meinung klar und verständlich vermittelte. Daher empfehlen wir aus Überzeugung Philipp Schoch zur Wahl in den Regierungsrat. Vorstand GLP Reinach/Aesch/Pfeffingen VNVR

Gebäudebrüter-Inventar aufnehmen

Der Vogel- und Naturschutzverein Reinach (VNVR) unterstützt die Vogelwarte beim Gebäudebrüter-Inventar. Das bedeutet, dass zwischen Mitte Mai und Ende Juli Hausfassaden mit Schwalbenund Mauerseglernestern kartiert werden. An Bauernhöfen noch zusätzlich die Einfluglöcher der Rauchschwalben. Um diese zu erfassen sind während dieser Zeit Mitglieder unseres Vereins in den Quartieren unterwegs und notieren ihre Beobachtungen. Dabei kann es vorkommen, dass wir zum Teil kurz vor einzelnen Häusern stehen bleiben, um festzustellen, ob beobachtete Nester tatsächlich bewohnt sind. Gleichzeitig sind wir auch auf Ihre Mithilfe angewiesen. Nicht alle Nester sind von öffentlichen Wegen sichtbar, da sie sich beispielsweise in Innenhöfen oder unter einem Dach befinden. Um ein möglichst vollständiges Bild sämtlicher Brutstandorte zu erhalten, sind Beobachtungen von der Bevölkerung sehr wertvoll. Falls Ihnen Nester dieser Arten bekannt sind, dürfen Sie diese gerne unter der folgenden E-MailAdresse melden: info@vnvr.ch. Für Ihre Unterstützung und Ihre Informationen danken wir Ihnen herzlich. Corinne von der Crone

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St.Nikolaus

Dorfkirche St.Nikolaus

Samstag, 23. Mai 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Pfingstsonntag, 24. Mai 10.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Kirchenchor

Pfingstmontag, 25. Mai 10.30 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 26. Mai 17 Uhr, Rosenkranz

Mittwoch, 27. Mai 9.15 Uhr, Eucharistiefeier

Zuwanderer. Zum angeblichen «Pflegenotstand» und zum «Fachkräftemangel»: Der Bereich Gesundheit/Pflege macht gerade mal 3,6 Prozent der Gesamtzuwanderung aus, bei Pflegekräften sogar nur 0,5 Prozent. Von zehn Zugewanderten arbeiten nur 4 bis 5 und davon nur eine Person in einem Bereich mit Fachkräftemangel. Die Sozial- und Verwaltungskosten explodieren. Die Probleme bei der Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt werden heruntergespielt oder gar geleugnet. Mit einem Ja zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» können weiterhin 40000 Einwanderer in die Schweiz kommen. Das ist massvoll und ausreichend, um offene Fachstellen zu besetzen. Stoppen wir diese für unser kleines Land schädliche Endlos-Spirale. Paul Wenger, ehem.Landrat, SVP Reinach

Donnerstag, 28. Mai 18.15 Uhr, Rosenkranz 19 Uhr, Eucharistiefeier, Senevita Birsgarten

Donnerstag, 28. Mai 10 Uhr, Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 29. Mai 10.15 Uhr, Eucharistiefeier

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tierpark-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Mehlschwalbe: Dieser und weitere Vögel

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 24. Mai 9.15 Uhr, Pfingstgottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Uhr, Pfingstgottesdienst in der Mischelikirche, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey

Dienstag, 26. Mai 12 Uhr, Mittagstisch im Bistro Glöggli, reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17 Uhr unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9 bis 11 Uhr und 14 bis 17.30 Uhr. Samstag jeweils 11 bis 17 Uhr durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch

Donnerstag, 21. Mai 14.30 Uhr, 60-plus-Nachmittag Sonntag, 24. Mai 10 Uhr, Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied von BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 24. Mai Kein Gottesdienst im CBB wegen Teilnahme am Gottesdienst von BewegungPlus in Sissach Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 24. Mai 9.30 Uhr, Gottesdienst Mittwoch, 27. Mai 20 Uhr, Gottesdienst

Wegen der grossen Nachfrage konnten wir die Spargelfahrt viermal durchführen. Die Route war Basel – Huningue via Kembs – Ottmarsheim – Fessenheim –Vogelgrun – Breisach am Rhein – Vogtsburg am Kaiserstuhl, wo wir im Restaurant Kreuz-Post die feinen Spargeln genossen. Es gab einen Frühlingssalat, Stangenspargeln mit gekochtem und geräuchertem Schinken, neue Kartoffeln, Kratzete und Sauce Hollandaise. Das Dessert war ein Eisbecher mit Kirschwasser.Auf der Rückfahrt fuhren wir nach Eguisheim, wo wir einen freien Aufenthalt geniessen konnten. Eguisheim ist ein wunderschönes Dorf mit farbigen Riegelbauten. Dann gings weiter nach Reinach. Es war ein sehr schöner Tag und wir freuen uns schon wieder auf den nächsten Ausflug.

Marta Altermatt

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach,

Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch

FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch

FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Du wirst für immer in unseren Herzen weiterleben und unsere Gedanken an Dich werden uns ein Lächeln schenken.

Unsere geliebte Mutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Ursula Francke-Knelles

15. Februar 1935

Am 30.April 2026 hast Du nach schwerer Krankheit Deine Reise beendet und uns ein Herz voller Erinnerungen und Liebe zurückgelassen. Unser Herz ist voller Trauer und die Lücke, die Du hinterlässt, wird spürbar bleiben.

TODESFÄLLE

Aesch

Giorgio Gottardo-Lampel

geb. 16. Oktober 1931, gest. 10. Mai 2026, von Italien (wohnhaft gewesen in Aesch).

TODESFÄLLE

Reinach

Dornach

Monika Maria Gold geb. 18. Mai 1940, gest. 14. Mai 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Burgstrasse 15).

Margaretha Luz-Rohr geb. 12. August 1940, gest. 18. Mai 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Bruderholzstrasse 41).

Wir denken an die schöne Zeit, die wir mit Dir verbringen durften.

In ewiger Liebe

Eva Seul

Beat und Sandra Francke

Luca und Laura Francke-Billingham

Patrick Francke

Stephan Francke und Susanne Hirsig

Yves und Mayra Francke-Urrea

Svenja und Fabian Völlmin mit Lara

Marc Francke und Luana Chamorro

Tanya Francke

Herz ist voller Trauer und die Lücke, die Du hinterlässt, wird zu

Andrea und Kevin Bleuler mit Zoey und Lennox

Die Abdankung findet am Freitag, 29. Mai 2026, 14.00 Uhr, in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt.

Die Urnenbestattung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Anstatt Blumen gedenke man dem Vinzenzverein in Arlesheim für Menschen, die in Not geraten sind.

Postkonto 40-17580-5 / IBAN CH04 0900 0000 4001 7580 5

Traueradresse: Stephan Francke, Gerenmattstrasse 3, 4144 Arlesheim

Aesch ØØØØØØØØØØØØØ

Die Abdankung findet am Donnerstag, 28. Mai, um 14 Uhr in der Kapelle des Alterszentrums Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, in Aesch statt. Die Beisetzung erfolgt im Anschluss.

Arlesheim ØØØØØØØØØØØØØ

Johannes Schefer geb. 1. April 1949, gest. 28. April 2026, von Urnäsch AR (wohnhaft gewesen in Aesch BL. Wurde still bestattet.

Dornach

ØØØØØØØØØØØØØ

Arlesheim

Gempen ØØØØØØØØØØØØØ

Ursula Francke-Knelles geb. 15. Februar 1935, gest. 30. April 2026, von Zofingen AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Die Trauerfeier hat stattgefunden. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Annabel Marie Seidler geb. 5. April 1943, gest. 17. Mai 2026, vom Vereinigten Königreich (wohnhaft gewesen an der Dorneckstrasse 31).

Die Trauerfeier hat stattgefunden. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Hochwald

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 5. Juni, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hanspeter Krumm-Schlupf geb. 10. Januar 1937, gest. 12. Mai 2026, von Winterthur ZH und Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Hochwald ØØØØØØØØØØØØØ

Trauerfeier: Freitag, 29. Mai, 14 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim.

Münchenstein

ØØØØØØØØØØØØØ

Markus Meli geb. 8. September 1969, gest. 17. Mai 2026, von Mels SG (wohnhaft gewesen am Mattweg 63).

Pfeffingen

Trauerfeier: im engsten Kreis.

ØØØØØØØØØØØØØ

Reinach ØØØØØØØØØØØØØ

21_Todesfälle_2026

Hansueli Vögtli geb. 16. Mai 1945, gest. 3. Mai 2026, von Hochwald SO (wohnhaft gewesen an der Ziegelscheuer 3). Trauergottesdienst am Freitag, 22. Mai, 14 Uhr, röm.-kath. Kirche Hochwald. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradresse: Susanne Vögtli, Ziegelscheuer 3, 4146 Hochwald.

Münchenstein

Jolanda Roth-Grubbauer geb. 20. Juni 1930, gest. 13. Mai 2026, von Worb BE (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 28). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

René Roland Mendelin-Saenger geb. 20. April 1936, gest. 9. Mai 2026, von Nenzlingen BL (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 28. Mai, 14 Uhr, in der reformierten Dorfkirche Münchenstein.

Peter Zurbriggen-van Ooyen geb. 9. April 1950, gest. 11. Mai 2026, von Saas-Grund VS (wohnhaft gewesen an der Fleischbachstrasse 17). Abschied im engsten Familienkreis. Jonny Schmutz geb. 31. März 1936, gest. 4. Mai 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen am Loogweg 27).

Abschied im engsten Familienkreis.

4,9 Millionen Franken Verlust: «Wir sehen schon länger, dass es mit den Finanzen eng wird»

Die Aescher Rechnung schliesst mit einem Verlust von 4,9 Millionen Franken. Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher erklärt, woher die Mehrausgaben kommen und wo die Gemeinde spart. Zu einer möglichen Steuererhöhung hält sie sich bedeckt.

Die Rechnung zeigt einen deutlich schlechteren Abschluss als budgetiert. Die Kosten im Gesundheitsbereich weichen gemäss Mitteilung um 1,4 Mio. Franken, jene im Bereich Soziales um 1,3 Mio. Franken ab. Wie kommt es zu dieser grossen Abweichung?

Eveline Sprecher: Wir sind nicht die einzige Gemeinde, die mit diesen Mehrausgaben konfrontiert ist. Die Kosten sind in den Bereichen Sozialhilfe, Alter, Gesundheit und Pflege sowie im Asylwesen gestiegen. Die Ursachen liegen zum einen im demografischen Wandel – diesen kann man teilweise voraussehen –, zum andern spielen kleine Veränderungen eine grosse Rolle, wie etwa die Pflegeeinstufung. Auch im Asylbereich können wir nicht alle Veränderungen voraussehen – etwa die Anzahl Asylsuchender oder in welchem Umfang diese Unterstützung erhalten. Auch in der Sozialhilfe gibt es Unsicherheiten, weil die Lebenskosten überall steigen und mehr Personen auf Sozialhilfe angewiesen sind. Wichtig zu wissen ist: In einem Budget kann eine Gemeinde 10 bis 20 Prozent der Ausgaben beeinflussen, der Rest ist gebunden beziehungsweise gesetzlich vorgegeben.

Sind diese Kostensteigerungen einmalige Effekte oder werden sie auch in diesem Jahr eintreten? Wir rechnen damit, dass viele Kostensteigerungen nicht einmalig sind. Wir nehmen die Erkenntnisse aus der Rechnung 2025 jetzt bereits ins neue Budget 2027 auf. Die Budgetierung ist eine wichtige Phase – gerade im Bereich Gesundheit werden wir Massnahmen im Zusammenhang mit der Altersregion Birs treffen, um die Kosten zu senken.

Sie haben auch auf der Verwaltung gespart. Welche Ausgabenposten sind Sie angegangen? Wir sehen schon länger, dass es mit den Finanzen eng wird. Bisher konnten wir dies immer mit ausserordentlichen Einmaleinnahmen ausgleichen. Schon länger haben wir auch die Ausgaben auf der Verwaltung jährlich strikte überprüft. Der Bestand an Mitarbeitenden ist gleichgeblieben, denn die Gemeindeverwaltung mit den vielen Aufgaben für die stark gewachsene Bevölkerung ist stark ausgelastet. Es wäre nicht richtig, die

Gruppenfoto: dieillustreGruppedesRef.FraunvereinsinderReinacherHeide.  FOTO: ZVG

Am Dienstag, 12. Mai, traf sich eine kleine, aber illustre Gruppe des Frauenvereines zu einem kleinen Spaziergang in der Reinacher Heide. An einem schönen Grillplatz erwarteten uns zwei Vorstandsmitglieder, die bereits ein Feuer entfacht hatten, sodass die mitgebrachten Würste schon bald einmal vor sich hin brutzelten und zum Verzehr bereit waren. Bei sonnigen, aber etwas kühlem Wetter blieb für einmal genügend Zeit sich über Gott und die Welt auszutauschen. Bevor wir in verschiedenen Rich-

tungen den Heimweg antraten, versammelten wir uns für ein Gruppenbild. Einige wenige spazierte dann zurück nach Aesch. Unterwegs stärkten wir uns mit einem kühlen Drink im Restaurant Birspark. Obwohl offiziell Ruhetag war, durften wir unseren Durst löschen. Trotz der bescheidenen Beteiligung ein gelungener Ausflug der hoffentlich bei Gelegenheit wiederholt wird. Herzlichen Dank dem OK für Idee und Organisation.

Annamarie Horat

Sparmassnahmen auf dem Rücken der Mitarbeitenden auszutragen. Sparen konnten wir bei den Beraterhonoraren. Wir haben ausserdem Kosten im Bereich Unterhalt gesenkt und weniger für Software ausgegeben. Auch Projekte haben wir zeitlich verschoben, so konnten im Bereich Sport- und Freizeit im Jahr 2025 rund 250 000 Franken eingespart werden. Dazu kommen tiefere Abschreibungen.

Wird der Gemeinderat als Massnahme weitere Einsparungen auf der Verwal-

ABSTIMMUNG

Scheindemokratie statt Energiewende

Die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung»versprichtmehrDemokratie – doch in Wahrheit ist sie eine gefährliche Vollbremsung für die Baselbieter Energiewende. Sie hebelt das Energiegesetz aus, dasdieBevölkerungvorzweiJahrendemokratisch angenommen hat. Das ist keine Mitbestimmung, sondern Demokratie-Sabotage.DieInitiativetreibtunserenKanton zurück in die fossile Abhängigkeit – ausgerechnet jetzt, wo der Iran-Konflikt die globale Energieversorgung destabilisiert. Seit Anfang 2026 gelten klare Regeln für den Heizungsersatz. Der geförderte Umstieg auf erneuerbare Systeme ist unverzichtbar für unsere Klimaziele. Wer Klimaschutz ernst nimmt und vorausschauende Politik für die nächste Generation will, stimmt am 14. Juni Nein. Wir brauchen entschlossenes Handeln, keinen Rückschritt unter dem Deckmantel der Mitbestimmung. Jean-Pierre Müller, Co-Präsident SP Aesch-Pfeffingen

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z'Rynach isch

Dienstag 26.Mai

tung diskutieren und gegebenenfalls der Gemeindeversammlung beantragen?

Dazu kann ich noch keine Antwort geben. Jetzt startet der Budgetprozess fürs Jahr 2027, und wir werden uns mit allen Positionen intensiv auseinandersetzen. Wir wollen ein finanziell tragfähiges und wenn immer möglich ausgeglichenes Budget präsentieren. Wir priorisieren und evaluieren stets neu, welche Ausgaben es braucht. Zu konkreten Massnahmen können wir noch nichts sagen.

Und wo hat die Gemeinde mehr eingenommen? Mehreinnahmen haben wir bei Busseneinnahmen und Gebühren verzeichnet. Auch eine Abgeltung durch die SBB für die Flächen, die während des Bahnersatzes Laufental zur Verfügung gestellt wurden, hat die Kasse entlastet. Die Steuereinnahmen bei natürlichen Personen waren in diesem Jahr etwas höher als budgetiert, jedoch sind die Erträge aus Steuern von Vorjahren deutlich tiefer ausgefallen.

Wie hoch ist die Nettoverschuldung pro Einwohnerin und Einwohner? Sie liegt bei 615 Franken pro Einwohner. Der Schnitt liegt kantonal bei 2000 Franken pro Kopf, da sind wir in Aesch also noch gut aufgestellt. Aber wir wissen, dass es in den kommenden Jahren kaum besser werden wird.

Werden nun Projekte aufgrund der engen Finanzlage verschoben? Das können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Und am Ende hat diesbezüglich sowieso die Gemeindeversammlung das letzte Wort.

Was bedeutet das Ergebnis der Rechnung für den Ausbau der Schulanlagen? Diese schlagen ja mit insgesamt rund 70 Mio. Franken zu Buche – wie können diese Investitionen finanziert werden? Diese 70 Mio. fallen zeitlich gestaffelt an den drei Schulstandorten an. Diese stehen nach 2031 an – bis dahin ist es nicht mehr sehr lange, das wissen wir. Aber wir brauchen diesen Schulraum, das ist auch klar. Wir müssen ihn auf irgendeine Art und Weise finanzieren. Wie, das kann ich im Moment noch nicht sagen. Unser Ziel ist es nun, ein finanziell tragbares Budget 2027 vorzulegen. Für viele Gemeinden ist es momentan eine schwierige Situation, die wir nicht einfach so lösen können.

Steht den Aescherinnen und Aeschern eine Steuererhöhung bevor? Wir werden prüfen müssen, wie wir Einnahmen und Ausgaben ausgleichen. Es wäre vorgegriffen, dazu jetzt schon etwas zu sagen.

Aber der Handlungsspielraum ist begrenzt. Das ist so. Unser Eigenkapital ist auf 4,2 Mio. Franken gesunken, und das müssen wir unbedingt im Auge behalten.

SCHLOSS-CHÄLLER Historisches Kabarett

Benedikt Meyer hat mit «Historisches Kabarett» ein neues Genre erfunden. Der Historiker und Kabarettist erzählt kuriose Geschichten aus der Vergangenheit, präsentiert unbekannte Fundstücke aus dem Archiv und beweist damit, dass unsere Vorfahren genauso kurios, verschroben, tollpatschig und liebenswürdig waren wie wir selbst. Benedikt Meyer verbindet Stand-Up Comedy und Geschichtsunterricht. Verschobene Bahnhofsuhren, die geheimnisvolle «3» am Bundeshaus oder die Kuriositäten ums Schweizer Frauenstimmrecht: Meyers wahre Geschichten sind gleichermassen erhellend wie erheiternd. Er präsentiert diese jeweils leichtfüssig, geistreich und charmant, mit Augenzwinkern und immer mit einer grossen Portion Schalk. Sein aktuelles Programm «Plusquamperfekt» ist so vergnüglich, wie lehrreich – Herzlich willkommen im Schloss Chäller!

Matinee

Sonntag, 31. Mai 2026, 10.30 Uhr

Benedikt Meyer mit Ausschnitten aus dem Programm «Plusquamperfekt»

Freier Eintritt, Apéro Hutkollekte am Schluss der Veranstaltung

Nimmt Stellung zu den roten Zahlen: GemeindepräsidentinEvelineSprecher(SP).
FOTO: ZVG
Tritt im Schloss-Chäller auf: BenediktMeyer  FOTO: ZVG

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 12. Mai 2026

In seiner Sitzung vom 12. Mai 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

• Der Gemeinderat hat die Wahl von Luzia Balmer-Zimmermann als Nachrückende in den Schulrat der Primarstufe Aesch erwahrt.

• Die Vorgaben für das Budget 2027 wurden verabschiedet.

• Der Gemeinderat hat die Neuausrichtung der Familien- und Jugendberatung beschlossen und sich für ein eigenes Angebot in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach entschieden (siehe separate Mitteilung).

• Beschlossen wurde zudem der Abbau der beschädigten und veralteten Rutschbahn auf dem Hügel beim Birspark inkl. Installation einer Spielturmkombination als Ersatz.

• Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: Dankeskarte Trauerfamilie; Dankeskarte Hochzeits-Jubilare; Jahresabschluss 2025 Spitex Region Birs.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 0452/2026

Parzelle(n) Nr. 424

Projekt: Umbau Tramhaltestelle, Hauptstrasse 99, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: BLT Baselland Transport AG, Grenzweg 1, 4104 Oberwil

Projektverfasser:in: Bachelard Wagner Architekten AG BSA SIA, Kirschgartenstrasse 7, 4051 Basel

Planauflage:Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 1. Juni 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Öffnungszeiten Pfingsten

Die Schalter des Gemeindezentrums, der Werkhof sowie die weiteren Dienststellen der Gemeinde Aesch bleiben am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, geschlossen. Ab Dienstag, 26. Mai 2026, sind wir gerne wieder zu den gewohnten Zeiten für Sie da. Wir wünschen allen schöne Pfingsten!

Gemeinde Aesch

Programm zur Wärmezukunft Aesch

EnergiestrategieAesch

ZielefürdieEnergiezukunft

Multi-Energie-System

Über Smarte Energiequartiere

ErneuerbarHeizen

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Podiumsdiskussion

Aesch und Reinach gehen neue Wege bei der Familienberatung

Ab 2027 bieten die Gemeinden Aesch und Reinach neu eine Familienberatung in Reinach an. Familien mit Kindern und Jugendlichen wird schnelle, kostenfreie und vertrauliche Hilfe angeboten. Nach sorgfältiger Prüfung haben die Gemeinden Aesch und Reinach beschlossen, ab dem 01. Januar 2027 eine gemeinsame Familien- und Jugendberatung in Reinach anzubieten. Die beiden Gemeinden werden eine Beratungsstelle betreiben, deren Angebot exakt auf die Bedürfnisse der Familien mit Kindern und Jugendlichen zugeschnitten ist.

Die beiden Gemeinden stärken somit die Prävention im Sozialbereich und ermöglichen einen unkomplizierten, raschen Zugang zu Hilfe und Unterstützung in familiären Problemsituationen. Braucht es fachlich spezialisierte weitergehende Beratung, z.B. eine Therapie, wird Unterstützung bei der Weitervermittlung angeboten. Eine frühe und lösungsorientierte Soforthilfe ermöglicht eine rasche zielgerichtete Beratung und verhindert so eine Problemvertiefung durch die Aktivierung vorhandener Ressourcen.

Durch das neue, unkomplizierte und kostenfreie Beratungsangebot, welches auch während der Schulferien angeboten wird, können alle Familien in Aesch und Reinach erreicht werden, die schnelle Hilfe brauchen.

Durch die Zusammenarbeit und Kostenbeteiligung der beiden Gemeinden entsteht eine flexible, spezialisierte und moderne Beratungsstelle, welche den sich in den letzten Jahren veränderten Bedürfnissen der Familien mit Kindern und Jugendlichen in Aesch und Reinach gerecht wird.

Gemeinde Aesch Gemeinde Reinach

Gartenbad neu mit Frühschwimmen und flexiblen Schliesszeiten

Zum Saisonstart wurde das Angebot im Aescher Gartenbad versuchsweise um einen Frühschwimmtag erweitert: Das Schwimmbecken ist neu jeden Mittwoch ab 07.00 Uhr zugänglich – zwei Stunden früher als sonst. Das Bedürfnis nach einem Frühschwimmtag hat im August 2025 eine Umfrage auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety unterstrichen.

Ausserdem kann das Team die Badi neu während der ganzen Saison bei schönem Wetter abends länger geöffnet halten – ab einer Temperatur von 28°C bis 20.00 Uhr und

ab 30°C sogar bis 21.00 Uhr. Massgebend sind die Wetterprognosen vom Vortag. Der reduzierte Eintrittspreis für den «FüürobeSchwumm» gilt jeweils ab zwei Stunden vor der effektiven Schliessung am betreffenden Tag. Um die Gartenbad-Ressourcen so flexibel und kosteneffizient wie möglich einsetzen zu können, hat der Gemeinderat ausserdem beschlossen, dass das Gartenbad bei schlechtem Wetter bereits früher geschlossen werden kann – frühestens ab 13.00 Uhr. Die abweichenden Schliesszeiten werden jeweils tagesaktuell auf www.aesch.bl.ch unter «Gartenbad Aesch-Pfeffingen» sowie auf www.crossiety.app in der Gruppe «Gartenbad Aesch-Pfeffingen» kommuniziert. Wir danken für die Kenntnisnahme und freuen uns auf hoffentlich viele lange Sommerabende im Gartenbad.

Gemeinde Aesch

Öffentliche Mitwirkung Quartierplan «Sternengässli»

Die Bürgergemeinde Aesch hat für das Hofareal hinter dem Verwaltungsgebäude an der Hauptstrasse 42 eine Überbauung mit Wohnungen im Rahmen eines Quartierplans im vereinfachten Verfahren entwickelt. Das Projekt ist auf dem neuen Zonenreglement aufgebaut und soll realisiert werden, sobald die Zonenplanrevision vom Regierungsrat Basel-Landschaft genehmigt wurde.

Die öffentliche Mitwirkung, gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes RBG, findet vom 01. Juni bis 30. Juni 2026 statt.

Die entsprechenden Unterlagen können während der Mitwirkungsfrist und zu den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung (Hauptstrasse 29) eingesehen werden. Gleichzeitig sind die Dokumente auf der Mitwirkungsplattform www.mitwirkung. aesch.ch zu finden.

Die Bevölkerung kann während der Auflagefrist Einwände erheben und Vorschläge einreichen, welche bei der weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen. Die Eingaben können direkt auf der Mitwirkungsplattform eingetragen oder schriftlich an den Gemeinderat Aesch (Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, mit dem Vermerk «QP Sternengässli, Mitwirkung») eingereicht werden. Gemeinde Aesch

Schlossareal-Spielplatz:

Baustart zur Neugestaltung

Grünes Licht für die Neugestaltung des Spielplatzes auf dem Schlossareal: Nach erteilter Baubewilligung startet bald die

INFOANLASSERNEUERBARHEIZEN PROFISINFORMIERENZUMNACHHALTIGENHEIZUNGSERSATZ

ErneuerbareWärme stattfossile Brennstoffewie Gasund Öl.Am Mittwoch 03.Juni2026,um 18.00Uhr informierendie Gemeinde Aeschund Fachleuteinder Mehrzweckhalle Löhrenacker über erneuerbareHeizsysteme undden Heizungsersatz Neben Kurzreferaten(siehelinks)ermöglichen Infoständeden direktenAustausch mitProfis. DerAnlassist kostenlos.Umeine Anmeldung via www.aesch.bl.ch oder QR-Code wird gebeten.

Hintergrund: Seit 2026 müssen im Kanton BasellandbeimErsatz vonälteren Öl-und GasheizungenerneuerbareSysteme vorgesehen werden.SotragenKantonund Gemeindendazubei,die Schweizer Treibhausgas-Emissionenbis 2050 aufnetto null zu reduzieren.

DerUmstiegbeim Heizen stellt vieleHausbesitzer:innenvor Fragen

DiesewerdenamInfoanlassinAesch beantwortet. ZumAbschluss wird ein Apéro offeriert. Wirfreuenuns aufden Austausch!

Gemeinde Aesch Energie-Region Birsstadt

www.crossiety.app

Rundumerneuerung.

Während der Bauarbeiten kann der Spielplatz vom 21. Mai bis Mitte Juli 2026 nicht genutzt werden. Für die zwischenzeitliche Sperrung bitten wir um Verständnis.

Nach Abschluss der Neugestaltung wird es voraussichtlich gegen Ende der Sommerferien einen «Mitbautag» geben. Ebenso ist ein Einweihungsfest geplant, zu dem alle Familien aus dem Quartier und weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. Datum und Details zur Eröffnung werden zum gegebenen Zeitpunkt kommuniziert.

Die Gemeinde freut sich, den Kindern aus dem Quartier und der näheren Umgebung bald den neuen Schlossareal-Spielplatz präsentieren zu können. Gemeinde Aesch

Zukunft Birsraum: Einladung zur öffentlichen Info- und Austauschveranstaltung

Die Gemeinden Aesch und Dornach sowie die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn laden zur öffentlichen Informations- und Austauschveranstaltung zum Prozess «Zukunft Birsraum» ein. Der Anlass findet am Montag, 22. Juni 2026, von 18.00 bis 21.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker statt. Im Zentrum der Veranstaltung stehen die Machbarkeitsstudie zur Birsquerung sowie die bevorstehende Zweckmässigkeitsbeurteilung. Zudem besteht Gelegenheit, Fragen, Perspektiven und Anliegen zur weiteren Entwicklung des Birsraums einzubringen.

Programm

• Begrüssung

• Rückblick und Einordnung: Wo stehen wir heute im Prozess «Zukunft Birsraum»?

• Informationen zur Machbarkeitsstudie (MBS) und zur bevorstehenden Zweckmässigkeitsbeurteilung (ZMB)

• Austausch und Diskussion zur weiteren Entwicklung des Birsraums und zur Beurteilung der Birsquerung im Kontext des Gesamtraums

• Ausblick und weiteres Vorgehen

• Apéro Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist bis am 28. Mai 2026 über den nebenstehenden

QR-Code oder über den

Gemeindeverwaltung Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Anmeldelink www.eveeno.com/293424360 möglich.

Gemeinden Aesch und Dornach Kantone Basel-Landschaft und Solothurn

Birsstadt TV: Der Cäcilienchor jubiliert

Der Cäcilienchor jubiliert und musiziert – in der aktuellen Birsstadt TV-Folge wird auf das Jubiläumskonzert zum 140-jährigen Bestehen des Aescher Chors zurückgeblickt. Dabei boten die Sängerinnen und Sänger und Dirigent David Rossel eine breite Palette zwischen Moderne und Klassik. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Fahrplanvernehmlassung 2027

Vom 22. Mai bis am 09. Juni 2026 werden die Entwürfe der ÖV-Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) auf www.övinfo.ch im Internet publiziert. Während der Publikationsfrist kann dort via Online-Formular eine Stellungnahme zu den Fahrplan-Entwürfen abgegeben werden.

Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet. Wir danken für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Gemeinde Aesch

ERNEUERBARHEIZEN

Mittwoch,3.Juni2026,18.00Uhr

MZHLöhrenacker

Detailprogramm undReferenten QR-Codescannen

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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Neophyten-Aktionstage am Birsufer

Mit neuen Aktionstagen entlang der Birs rücken die Birsstadt-Gemeinden den Schutz der einheimischen Biodiversität in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören.

Nach den Auftakten in Münchenstein, Arlesheim und Reinach folgt am Montag, 08. Juni 2026, von 18.00 bis 20.00 Uhr der erste Aescher Aktionstag. Der zweite Aescher Anlass findet am Donnerstag, 06. August 2026, statt. Treffpunkt ist jeweils auf dem Parkplatz der Versickerungsanlage Kuhweid am Weidenweg.

An den Neophyten-Aktionstagen kann die Bevölkerung aktiv mithelfen, die Biodiversität an der Birs mit einfachen und effektiven Massnahmen zu fördern. Detaillierte Informationen sind auf www.birsstadt.swiss/ neophyten-aktionen zu finden.

Noch bis am 25. Mai finden in der Region ausserdem diverse Anlässe im Rahmen des «Festival der Natur» statt. Das Programm reicht von Wald- und Tierexpeditionen bis zu Naturgärten-Führungen und Neophyten-Aktionen. Mehr dazu unter www.festivaldernatur.ch.

Verein Birsstadt Gemeinde Aesch

Trailcenter Aesch im Magazin «Schweizer Gemeinde»

Ein Mountainbike-Hotspot mit nationaler Ausstrahlung: Dem Trailcenter Aesch ist die

ABSTIMMUNG

Titelstory der neuen Ausgabe des Magazins «Schweizer Gemeinde» gewidmet. Der Artikel über den «am besten genutzte Spielplatz im Baselbiet» kann auf www.schweizer-gemeinde.ch gelesen werden.

Gute Infos gibt’s auch für den KidsTrailDay auf dem Trailcenter: Für das Schulklassen-Projekt wurde der Verein Trailnet Nordwestscheiz von der Fachjury des Sanitas Challenge Awards aus über 400 Eingaben als eines von neun Final-Projekten ausgewählt – der Sieg wird ab August per Voting vergeben.

90. Geburtstag

Gemeinde Aesch

Am 19. Mai 2026 durfte Herr Fridolin Menteli-Hauser seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 20. Mai 2026 durfte das Ehepaar Anita und Gino Pavan-Frei das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

AUS DER GEMEINDE

www.crossiety.app

Jahresrechnung der Gemeinde Aesch

Die Jahresrechnung 2025 der Gemeinde Aesch schliesst mit einem Verlust von rund CHF 4.9 Mio. ab. Dieser kann durch vorhandene Reserven nur zum Teil abgefangen werden, so dass ein Minus von rund CHF 2.2 Mio. verbleibt. Negativ zu Buche schlagen wie letztes Jahr die massiv gestiegenen Gesundheitskosten sowie neu auch die Kosten für Soziales.

Gemäss Budget 2025 war ein Verlust von rund CHF 1.1 Mio. vorgesehen. Ohne die Auflösung der finanzpolitischen Reserve von CHF 1.5 Mio. sowie der Entnahme aus dem Fonds Standortentwicklung von CHF 1.2 Mio. wäre der ausgewiesene Verlust deutlich höher ausgefallen und das Eigenkapital würde nur noch CHF 1.5 Mio. betragen. Dank den vorhandenen Reserven sinkt das Eigenkapital auf CHF 4.2 Mio., was allerdings für eine Gemeinde in der Grösse von Aesch als tiefer Wert eingestuft werden muss. Bereits für das Budget 2026 wurde vom Gemeinderat eine Entnahme aus dem Fonds Standortentwicklung im Umfang von maximal CHF 1.2 Mio. vorgeschlagen. Die Gemeindeversammlung vom 8. Dezember 2025 hat jedoch das Budget 2026 ohne diese Fondsentnahme verabschiedet. Gleichzeitig wurde erwähnt, dass der Fonds Standortentwicklung zum Zeitpunkt, an dem eine schlechte Rechnung vorliegt, an der Rechnungs-Gemeindeversammlung zur Auflösung vorgeschlagen werden soll. Das ist nun bereits im Jahr 2025 der Fall. Aus diesem Grund wird die Entnahme nun vom Gemeinderat beantragt.

Entwicklung Steuern, Finanzausgleich und weitere Faktoren

Bei den Steuern haben sich glücklicherweise die Einkommenssteuern der natürlichen Personen positiv entwickelt, und die Steuern des aktuellen Jahres sind höher ausgefallen, als im Budget angenommen – jedoch sind die Erträge aus Steuern von Vorjahren deutlich tiefer ausgefallen. Das hängt mit den genaueren Steuerabgrenzungen zusammen. Bei den natürlichen Personen gleicht sich dieser Effekt in etwa aus, bei den juristischen Personen führt dies zu einer Minusdifferenz und die Steuererträge weichen um rund CHF 800000 ab. Hinzu kommt, dass der Finanzausgleich 2025 –aufgrund ausserordentlich höherer Steuererträge im Vorjahr – anders ausgefallen ist als angenommen. Es entstand dadurch eine Mehrbelastung von rund CHF 1.2 Mio. Auf der Aufwandseite weichen vor allem die Kosten im Bereich der Gesundheit um rund CHF 1.4 Mio. und im Bereich Soziales um rund CHF 1.3 Mio. ab. Nebst diesen Mehraufwendungen und den zu-

vor erwähnten Mindererträgen von insgesamt rund CHF 5 Mio. sind zusätzlich, verteilt über alle Funktionen, Minderaufwendungen oder Mehrerträge gegenüber dem Budget von rund CHF 1.1 Mio. entstanden.

Die Investitionen belaufen sich 2025 brutto auf rund CHF 4.2 Mio. Unter Berücksichtigung der Erlöse betragen die Netto-Investitionen im steuerfinanzierten Bereich rund CHF 3.3 Mio. und im Bereich der Spezialfinanzierungen rund CHF 0.3 Mio.

Strukturelles Defizit als Ausgangslage für richtungsweisende Grossprojekte Die selbst erwirtschafteten Mittel reichten im Jahr 2025 nicht aus, um die laufenden Ausgaben und die Netto-Investitionen von CHF 3.6 Mio. zu tragen und mussten deshalb fremd finanziert werden. Die bevorstehenden Grossprojekte der kommenden Jahre werden zusätzlichen Druck auf das Eigenkapital ausüben. Um das zukünftige operative Ergebnis ausgeglichen gestalten zu können, müssen Massnahmen gegen das strukturelle Defizit geplant und umgesetzt werden. Dazu gehört auch, die Investitionsausgaben möglichst zu optimieren und Projekte auf der Zeitachse gut zu planen.

Gemeinderat Aesch

Nein zur Chaos-Initiative

Seit über 20 Jahren arbeite ich in einem grossen Spital im Kanton und sehe dabei jeden Tag, wie wichtig unsere ausländischen Mitarbeitenden sind. Wer sitzt in der Cafeteria an der Kasse? Wer putzt die Büros und die Patientenzimmer? Wer pflegt und betreut die Patienten? Es sind unsere ausländischen Mitarbeitenden, die sehr wichtig sind für unser Gesundheitswesen. Ohne sie würde der Spitalalltag auseinanderfallen. Sie leisten täglich hervorragende und wichtige Arbeit für unsere Bevölkerung. Wenn man der «Chaos-Initiative» der SVP also Glauben schenken würde, denkt man, die Probleme unseres Landes liessen sich lösen, indem man die Zuwanderung einschränkt. Dabei würde das ein neues Chaos verursachen – besonders im

Gesundheitswesen. Welches sowieso schon angeschlagen ist! Wir kämpfen seit Jahren mit Personalmangel – mit dieser Initiative würden wir alles noch mehr verschlechtern. Zum Beispiel längere Wartezeiten, grössere Belastung für das Personal und die Versorgung der Patienten. Unsere ausländischen Kolleginnen und Kollegen zahlen Steuern, übernehmen Verantwortung und tun oft das, was wir nicht mehr machen wollen. Sie sind Teil unserer Gesellschaft und verdienen unseren Respekt. Wer täglich im Spital arbeitet, weiss: Die Schweiz ist auf diese Menschen angewiesen. Darum sage ich am 14. Juni klar Nein zur Chaos-Initiative der SVP.

Claudia Zumsteg, Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Wieder überteuerte Preise am Bannatg

Lieber Bürgerrat von Aesch, am Banntag 8 Stutz für Wurst & Brot (Waldfest) – geht gar nicht! Nicht nur nichts gelernt vom letzten Jahr (7.20 Franken), sondern nochmals bedeutend schlechter gemacht. In den Klusböden in Aesch dieselben Preise wie an der Zürcher Bahnhofstrasse? Dort aber ist die Wurst für diesen Preis schon gegrillt. Liebe Banntagteilnehmer vom nächsten Jahr, wenn der Trend so weitergeht, dann im 2027 für Wurst & Brot genügend 10er-Nöötli mitnehmen, oder alternativ das eigene Essen und Trinken. Niklaus Wasem

WAHLEN

Liechti in den Regierungsrat

LESERBRIEF

Am Volk vorbei regiert

Am 10. Mai haben die Dornacherinnen und Dornacher das Budget 26 abgelehnt. Die Bevölkerung ist mit den Vorschlägen des Gemeinderats unter Leitung des ideologischen Präsidenten Daniel Urech nicht mehr einverstanden. Nebst dem Budget gibt es weitere Projekte, die keinen Anklang gefunden haben: die abgelehnte Unterführung beim Apfelsee, das Schulhaus Brühl, der Umbau der Gemeindeverwaltung, etc. Liebe Dornacherinnen und Dornacher – Ihr solltet eine Urnenabstimmung zur Birsquerung verlangen. Bei der Wahl zum GP hatte Urech versprochen: Ja, Dornach braucht eine zusätzliche Birsquerung, und nein, das Projekt wird nicht weiter auf die lange Bank geschoben; das ist 5 Jahre her – ein machbares Projekt ist nicht in Sicht. Pro Memoria: 2013 lag ein

Projekt für die «Mitte» vor, beide Gemeinden und Kantone waren einverstanden – die Finanzierung war geregelt. Die Variante Süd wollen nur wenige – die Mehrheit steht hinter der «Mitte». Mit einem klaren Beschluss an der Urne fällt das einzige Argument von GP Urech, die «Mitte» sei nicht mehrheitsfähig. Aesch, BL und SO könnten sich nicht mehr hinter dieser Worthülse verstecken. Im Rahmen der Entwicklung des Metalli-Areals muss der ganze Auenwald in der Uferzone für die Baugrundsanierung so oder so gerodet werden. Mit der Umsetzung der «Mitte» können endlich die Dorfkerne von Dornach und Aesch nachhaltig entlastet werden. Genau das will die Bevölkerung – beidseits der Birs. Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch

www.rkk-angenstein.ch

Donnerstag, 21. Mai

10.15 Uhr, Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel 16.30 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 24. Mai

9.30 Uhr, ökumenischer Pfingstgottesdienst

Mittwoch, 27. Mai

9.15 Uhr, Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Donnerstag, 28. Mai

10.15 Uhr, Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel 16 Uhr, Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Freitag, 29. Mai 19 Uhr, Maiandacht mit dem Aescher Frauenverein

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 24. Mai, Pfingsten –ökumenischer Gottesdienst 10.30 Uhr, katholische Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt, Theologe Norbert Malsbender und ökumenischer Gruppe Aesch

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 24. Mai, Pfingsten 9 Uhr, Gebet

9.30 Uhr, Gottesdienst mit Predigt, Kinderbetreuung, gemeinsames Mittagessen 13 Uhr, Bibelseminar und Gebet

Christliches Begegnungszentrum (CBZ) Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntag, 24. Mai 10 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl mit Martin Hoppe-Boeken

Donnerstag, 28. Mai 6 bis 7 Uhr, Frühgebet

Mit Matthias Liechti kandidiert ein Unternehmer, Praktiker und Bauer für den Regierungsrat an. Er weiss wie man Probleme angeht. In einer Zeit, in der unser Kanton vor grossen Herausforderungen steht – steigende Kosten, zunehmende Bürokratie und ein immer stärkerer Druck auf den Mittelstand – braucht Baselland Persönlichkeiten mit gesundem Menschenverstand und klaren Positionen. Matthias Liechti bringt Führungserfahrung aus der Wirtschaft mit. Er kennt die Sorgen der Bevölkerung, der Familien und der Unternehmen nicht nur aus Akten, sondern aus dem Alltag. Wer Arbeitsplätze sichern, gute Rahmenbedingungen schaffen und unseren Kanton finanziell gesund halten will, braucht keine ideologischen Experimente, sondern verlässliche Lösungen. Er steht für eine Politik, die Sicherheit, Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft stärkt. Gleichzeitig setzt er sich dafür ein, dass Baselland als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt. Gerade in der heutigen Zeit braucht es im Regierungsrat Menschen, die anpacken statt verwalten. Matthias Liechti ist ein Brückenbauer. Eine Stimme für ihn ist eine Stimme für Vernunft, Stabilität und eine starke Zukunft unseres Kantons. Ich wähle Matthias Liechti mit Überzeugung in den Regierungsrat. Ueli Siegenthaler, Präsident SVP Aesch-Pfeffingen

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Schliessung

Gemeindeverwaltung an Pfingsten

Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Pfingstmontag 25. Mai 2026 geschlossen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein geruhsames und schönes verlängertes Pfingstwochenende.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gemeindesteuern 2026

Skontotermin

Ende Februar 2026 erhielten alle Steuerpflichtigen eine Gemeindesteuer-Vorausrechnung für das Jahr 2026, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2026 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden.

Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2026 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1 % gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2026 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2026 ein Verzugszins von 5 % berechnet. Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern oder am einfachsten in unserem Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PC-Konto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen) vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

WAHLEN

Herzliche Gratulation!

Am 17. Mai 2026 durfte Frau Verena Karrer, wohnhaft am Eichenweg 6, ihren 80. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin nachträglich auch auf diesem Wege zum Geburtstag und wünscht ihm für das neue Lebensjahr alles Gute und viel Zuversicht. Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 14. Juni 2026

Im Hinblick auf die bevorstehenden eidgenössischen und kantonalen Abstimmungsvorlagen – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten im Laufe dieser Woche zugestellt werden – weisen wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hin:

1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungsunterlagen.

2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm-/ Wahlzettel sind im beigelegten Kuvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung in diesem Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden.

3.Das Kuvert mit den Stimm-/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen.

4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind, wie auch die abgegebenen Stimmen, ungültig.

5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Sichtfenster erscheint.

6.Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis zur Öffnung

Richtiger Kandidat zur richtigen Zeit

des Wahllokals, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 9. Juni 2026 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt.

7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden.

8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 14. Juni 2026, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet.

9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 9. Juni 2026, bei der Gemeindeverwaltung verlangen.

10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch).

Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Asiatische Hornisse in Pfeffingen

Die Asiatische Hornisse macht auch vor Pfeffingen nicht halt. Aus diesem Grund möchte die Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen (UEK) die Bevölkerung zu dieser invasiven Art aus erster Hand informieren. Wo geht das besser als bei einem aktiven Imker, zumal diese von der Asiatischen Hornisse sehr direkt und mit schweren Folgen betroffen sind.

Wir werden versuchen aufzuzeigen, wie die Asiatische Hornisse erkannt werden kann, was sie als Lebenshabitat benötigt, wie und wo die Nester gebaut werden und wie diese Art bekämpft wird. Natürlich werden wir auch über die einheimische Hornisse, die Bienen und Wespen sprechen, die für unser

Wir leben in einer Zeit, in der vieles unsicher geworden ist. Wirtschaftliche Entwicklungen, steigende Kosten und gesellschaftliche Veränderungen stellen unserenKantonvorgrosseHerausforderungen. Gerade jetzt braucht es Menschen in der Verantwortung, die Ruhe ausstrahlen und Orientierung geben. Matthias Liechti bringt genau diese Eigenschaften mit. Er ist kein Politiker der schnellen Schlagzeilen, sondern einer, der langfristig denkt und handelt. Seine Erfahrung hilft ihm, komplexe Situationen einzuordnen und klare Entscheidungen zu treffen. Er steht für Stabilität, Verlässlichkeit und eine Politik mit Augenmass. Keine extremen Positionen, sondern ausgewogene Lösungen. Genau das schafft Vertrauen.Ich wähle Landrat Matthias Liechti in die Baselbieter Regierung. Er ist bürgernah und mit gesundem Menschenverstand ausgerüstet. Wer sich einen Regierungsrat wünscht, der auch in schwierigen Zeiten einen klaren Kurs hält, wählt Matthias Liechti. Wollen Sie Matthias Liechti persönlich kennenlernen ? Kommen Sie am Samstag, 23. Mai, zwischen 9 und 10 Uhr auf den Frischmarkt bei Coop und Migros an unseren Stand. Andreas Spindler, SVP Aesch-Pfeffingen

LESERBRIEF

Zukunft des Dorfzentrums

Wie Sie sicher mitbekommen haben, werden die Tramgleise der 11er-Linie innerhalb mehrerer Monate erneuert. In diesem Rahmen wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, sich grundsätzlich Gedanken zu einem seit langem überfälligem Thema zu machen: Die Zukunft unseres Dorfzentrums. Vor allem die Tramschlaufe wirkt seit Längerem veraltet und wenig einladend. Wenn ohnehin gebaut wird, sollte man zumindest prüfen, wie das Umfeld mittel- bis langfristig aufgewertet werden könnte. Natürlich müssen dabei die Gemeindefinanzen berücksichtigt werden. Eine Aufwertung darf nicht leichtfertig oder überstürzt beschlossen werden. Aber gerade deshalb braucht es frühzeitige, realistische Überlegungen: Was ist nötig, was ist finanzierbar, und was kann vielleicht etappenweise umgesetzt werden? Lange wurde nur darüber geredet, aber jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dies endlich einmal anzugehen. Denn ein lebendiges und attraktives Zentrum ist eine Investition in die Lebensqualität der ganzen Gemeinde. Lucca Achermann, GLP Aesch

SENIORENRAT

Neue Website, neues Logo

«Alles neu macht der Mai», sagt eine alte Redewendung. Seit Mitte Mai hat der SeniorenratAesch-PfeffingeneineneueWebsite. Schauen Sie doch mal rein unter seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch. Seit dem vergangenen Sommer hat sich der Seniorenrat laufend verändert, d.h. er hat sich in wichtigen Funktionen verjüngt. Einige langjährige Ratsmitglieder sind meist aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Ihnen sei an dieser Stelle herzlich für ihren jahrelangen Einsatz gedankt. In der Zwischenzeit konnten wir uns über einige neue Ratsmitglieder freuen, die wir ebenso herzlich willkommen geheissen haben. Wir freuen uns auch weiterhin über Senio-

rinnen und Senioren, die den Seniorenrat mit neuen Ideen unterstützen möchten. Ausser dem Präsidium und der Leitung für den Seniorentreff, konnten wir auch den Ersatz unserer Website in Angriff nehmen. Diese ist jetzt in Betrieb, wird laufend ausgebaut und mit wichtigen, aktuellen Informationen für unsere Seniorinnen und Senioren ergänzt. Dabei wurde auch das bisherige Logo des Seniorenrates überarbeitet.SiefindenesimAnschlussandiesen Text. Wir sind bestrebt die bisherigen Angebote,wieSeniorentreffundSeniorentag, im bisherigen Rahmen weiterzuführen. Christa Juzl, Öffentlichkeitsarbeit Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Ökosystem unabdingbar sind. Der Informationsanlass findet am Samstag, 30. Mai 2026, zwischen 13.30 Uhr und 16.00 Uhr direkt im Bienenhaus von Harald Burger, Im oberen Lind (Bienenlehrpfad, www.pfeffingenbees.ch), statt. Zum Abschluss wird die UEK eine Wurst vom Grill und einen kleinen Apero offerieren.

Der Anlass findet nur bei gutem, trocken Wetter statt. Die Gemeindeverwaltung wird am Donnerstag, 28. Mai 2026, über die Durchführung auf der Gemeinde NewsApp, sowie auf der Homepage (unter Veranstaltungen) informieren.

Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen

Lebendige Nacht

Fledermäuse sind faszinierende Nachttiere: Manche wiegen kaum mehr als ein Würfelzucker, andere erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 30 cm. Alle heimischen Arten ernähren sich ausschliesslich von Insekten und orientieren sich im Dunkeln mithilfe der Echoortung – einer beeindruckenden Anpassung an das Leben in der Nacht. Trotz ihrer beeindruckenden Fähigkeiten bleiben Fledermäuse für viele Menschen unsichtbar. Dabei nutzen sie unsere Siedlungen intensiver, als viele denken: Gärten, Parks

und Innenhöfe bieten wichtige Jagdgebiete und Flugkorridore. Ihre Artenvielfalt ist bemerkenswert: Rund ein Drittel aller Schweizer Säugetierarten sind Fledermäuse. Auch im Siedlungsraum ist die Vielfalt hoch. In Basel-Stadt wurden bisher 23 Arten nachgewiesen – vier davon allerdings seit 1940 nicht mehr. Zudem gelten alle Arten als unterschiedlich stark gefährdet. Die Bestimmung der Fledermausarten ist aufgrund ihrer nächtlichen und fliegenden Lebensweise anspruchsvoll. Moderne bioakustische Verfahren nehmen Ultraschallrufe auf und ermöglichen eine systematische Erfassung der nächtlichen Insektenjäger. 2026/2027 dreht sich bei Wilde Nachbarn beider Basel alles um die Fledermäuse in der Region. Gemeinsam mit der Bevölkerung möchten wir herausfinden, welche Arten hier vorkommen und wie sie unsere Städte und Dörfer nutzen. Machen Sie mit und erforschen Sie die nächtlichen Insektenjäger direkt vor Ihrer Haustür – im Garten, auf dem Balkon oder in Ihrer Wohnumgebung! Interessiert? Mehr dazu finden Sie auf der Aktionsseite auf der Projektwebsite (beidebasel.wildenachbarn.ch) oder schreiben Sie eine Mail an beidebasel@wildenachbarn.ch Ebenrain-Zentrum BL

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 26. Mai 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 27. Mai 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 27. Mai 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026

Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026 Metall Mittwoch, 21. Oktober 2026

MUSIKSCHULE

Bestandene Stufenprüfung

Die Klavierlehrpersonen der Musikschulen Aesch-Pfeffingen, Reinach und Allschwil führen seit Jahren erfolgreich freiwillige Stufenprüfungen durch. Die teilnehmenden Kinder sind hochmotiviert und machen dabei grosse Fortschritte. Neben einem theoretischen Teil werden vor allem, nach verschiedenen Schwierigkeitsstufen abgestufte Klavierstücke interpretiert. Die Lehrpersonen der drei Musikschulen jurieren sich dabei gegenseitig. Am 9. Mai 2026 haben diese Prüfungen diesmal in Allschwil stattgefunden. Folgende Aescher und Pfeffinger

ABSTIMMUNG

Kinder und Jugendliche haben diese Prüfungen erfolgreich bestanden: Aus der Klavierklasse von Ruth Lluis: Yael Degen, Maia Garcia, Tom Samson, Jannis Beutler; Aus der Klavierklasse von Roland Schmidlin: Amélie Stebler, Ryan Tang, David Wu; Aus der Klavierklasse von Stephan Wolf: Joanna Nigg, Ishan Pathak. Die Musikschule Aesch – Pfeffingen gratuliert allen Beteiligten ganz herzlich und wünscht weiterhin viel Spass und Erfolg beim Musizieren. Andreas Kirschner, Schulleitung

Fachkräftemangel und Investitionen

Die Diskussion um die Initiative der SVP dreht sich oft um Zahlen und Zuwanderung. Weniger beachtet werden die Folgen für unsere Industrie und die Berufsbildung. Die Maschinen- und Metallindustrie kämpft schon heute mit Fachkräftemangel. Viele Betriebe investieren stark in die Ausbildung eigener Lernender – etwa als Polymechaniker oder Produktionsmechaniker. Trotzdem reicht der Nachwuchs vielerorts nicht aus, um den Bedarf zu decken. Viele Lehrstellen bleiben schon heute unbesetzt. Viele Industriebetriebe arbeiten eng mit Kunden und Zulieferern im europäischen Markt zusammen. Gerade für industrielle KMU sind stabile Beziehungen zur EU und Planungssicherheit entscheidend. Werden die Beziehungen zur EU unsicherer und fehlen gleichzeitig Fachkräfte, geraten Investitionen und Arbeitsplätze in der Schweiz unter Druck. Deshalb sage ich Nein zur Chaos-Initiative der SVP.

Christian Helfenstein

VEREINSNACHRICHTEN

Seniorentag

Seniorentag 7. November 2026

AESCH UND PFEFFINGEN

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www. faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20

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Pfingsten Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung

Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen – so auch die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Die Gemeindeverwaltung

Einladung zur Gemeindeversammlung

Montag, 15. Juni 2026, 19.30 Uhr, im KUSPO Bruckfeld, Loogstrasse 2

Traktanden

1.Protokoll der Gemeindeversammlung vom 26. März 2026

2. Jahresbericht 2025

3. Jahresrechnung 2025

4. Reglement über die frühe Sprachförderung

5. Verschiedenes

5.1. Entgegennahme Antrag § 68 Sven Mathis i. S. Abfallgrundgebühr

5.2. Entgegennahme Antrag § 68 Daniel Spichty i. S. Abfallgrundgebühr

5.3. Entgegennahme Antrag § 68 Stephan Haydn i. S. Einführung der ausserordentlichen Gemeindeorganisation (Einwohnerrat)

Die Teilnehmenden der Gemeindeversammlung werden gebeten, den Stimmrechtsausweis als Nachweis für die Stimmberechtigung mitzuführen. Dieser wird am Eingang zum KUSPO von den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung kontrolliert. Es werden keinerlei Personendaten erfasst.

Der Ratschlag und die weiterführenden Dokumentationen können auf der Website der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Organisation > Politik > Gemeindeversammlungen > 15. Juni 2026 Gemeindeversammlung» heruntergeladen werden. Der ausführliche Ratschlag kann überdies kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Ausserdem liegt der Ratschlag in der Apotheke Zollweiden auf.

Der Gemeinderat

Papier- und Kartonsammlung Bereitstellung bis 7.00 Uhr

In den vergangenen Wochen wurde vermehrt festgestellt, dass Papier- und Kartonbündel teilweise erst nach Beginn der offiziellen

Sammeltour bereitgestellt wurden. Dies führte zu mehreren Nachsammlungen und dementsprechend zusätzlichem Aufwand. Die Einwohnerinnen und Einwohner werden gebeten, Papier und Karton am Abfuhrtag spätestens bis 7.00 Uhr am Morgen bereitzustellen.

Je nach Planung der Tour, Verkehrsaufkommen oder betrieblichen Abläufen können die Reihenfolge sowie die Uhrzeiten der Sammeltouren variieren. Es kommt vor, dass die Sammlung in einzelnen Quartieren früher erfolgt als gewohnt – auch wenn die Abfuhr bislang in der Regel erst am Nachmittag durchgeführt wurde. Für nicht rechtzeitig bereitgestelltes Material kann eine Sammlung nicht garantiert werden. Die Bauverwaltung

Bekämpfung Asiatische Tigermücke Abgabe von kostenlosem

Larvizid

Die als invasiv geltende Asiatische Tigermücke ist aufgrund ihres aggressiven Stechverhaltens sehr lästig und überdies in der Lage, bestimmte Tropenkrankheiten zu übertragen. Um die weitere Ausbreitung der Tigermücke in Münchenstein einzudämmen, ist die Bevölkerung aufgefordert, stehendes Wasser in Behältnissen zu vermeiden.

Privatpersonen haben die Möglichkeit, ein biologisches Larvizid für alle Behälter, die nicht geleert oder abgedeckt werden können, zu beziehen. Teiche und Biotope brauchen nicht mit dem Larvizid behandelt zu werden, sofern darin Fressfeinde der Tigermückenlarven enthalten sind (z. B. Fische, Amphibien oder Libellenlarven). Grössere Wasserflächen wie Swimming-Pools sind keine Brutstätten der Tigermücke.

Das biologische Larvizid «VectoBac G» inkl. Gebrauchsanweisung kann auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein kostenlos bezogen werden. Das Granulat enthält den Wirkstoff eines Bakteriums, das spezifisch gegen Stechmückenlarven wirkt. So wird verhindert, dass sich aus den Tigermückenlarven, die im Wasser sind, erwachsene Tigermücken entwickeln. Pro Haushalt wird ein Beutel Larvizid à 50 g abgegeben. Weitere Informationen sind auf der Website des Kantons www.baselland.ch unter dem Stichwort «Asiatische Tigermücke» zu finden. Die Bauverwaltung

emeinde M nch ns ein

GenerelleLeinenpflichtfürHunde im Wald vom1.Aprilbis31. Juli

Das kantonale JagdgesetzunddaskommunaleReglementüberdieHundehaltungschreibenfürdieZeitvom 1. Aprilbis 31.Juli im Waldundanden Waldsäumeneine generelle LeinenpflichtfürHunde vor. DasBirsuferist beidseitigals Waldzonedeklariert,weshalbauch dort die LeinenpflichtseineGültigkeithat.Indenmit Schildern ausgewiesenenWildruhezonenherrschtgenerelldasganze Jahrhindurchdie Leinenpflicht.

AUS DER GEMEINDE

Grün- und Bioabfallabfuhr

Gratis-Reinigungsservice

Jeweils donnerstags wird in Münchenstein in beiden Abfuhrkreisen eine Grünabfuhr sowie eine Bioabfallabfuhr angeboten. Für die hierfür erforderlichen Container bietet die Gemeinde einen kostenlosen Reinigungsservice an.

Die bereitgestellten Grüncontainer werden umweltgerecht gesäubert und desinfiziert. Dadurch können Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt werden. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf des Monats Juni statt. Für die Reinigung wird das Gemeindegebiet in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden sowie im Geoportal (Online-Suchbegriff: Geoportal).

Gereinigt wird an den folgenden Terminen:

Zone 1 Donnerstag, 4. Juni 2026

Zone 2 Donnerstag, 11. Juni 2026

Zone 3 Donnerstag, 18. Juni 2026

Zone 4 Donnerstag, 25. Juni 2026

Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer am Morgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung

Coop Gemeinde Duell 2026 Erfolgreicher Bewegungstag

Am Münchensteiner Bewegungstag des Coop Gemeinde Duells 2026 wurde Münchenstein am Samstag, 9. Mai, bei strahlendem Sonnenschein zu einem Ort voller Bewegung und Begegnung. Menschen jeden Alters beteiligten sich mit Begeisterung an den vielfältigen Aktivitäten und sorgten für eine ausgelassene und fröhliche Stimmung.

Beim Spazieren, Basketball, Stepptanz, Seniorenrhythmik, beim Herumtoben in der Halle, beim Überqueren von Hindernissen des Parcours oder mit den Spielen der Ludothek: Mit viel Einsatz sammelten die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins gemeinsam und unfallfrei viele Bewegungsminuten für das Duell. Zur Stärkung wurden alle Teilnehmenden zu einem kleinen Imbiss eingeladen.

Der Bewegungstag hat gezeigt, wie viel Freude gemeinsame Bewegung bringen kann – und die Zeit läuft nach wie vor: Bis und mit Sonntag, 31. Mai 2026, können noch weitere Bewegungsminuten gesammelt werden.

Die Anmeldung sowie weitere Informationen zum Gemeindeduell sind zu finden unter www.coopgemeindeduell.ch.

Wie viele Bewegungs-Minuten werden in Münchenstein wohl bis Ende Mai insgesamt zusammenkommen?

Bis und mit morgen Freitag, 22. Mai 2026, kann online auf www.muenchenstein.ch (siehe News) eine Schätzung erfasst werden. Wer mitschätzt nimmt an der Verlosung eines Gutscheins für das Restaurant Hofmatt in Münchenstein teil.

Die Gemeindeverwaltung

für Container

Infomarkt 55+ am 5. Juni «Luege fürenand»

Am Freitagnachmittag, 5. Juni 2026, findet im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld (KUSPO) der Infomarkt 55+ statt. Die Koordinationsstelle für das Alter freut sich, dass sich erneut rund 25 Organisationen sowie Dienstleistende aus der Seniorenarbeit der Öffentlichkeit präsentieren werden. Sie decken mit ihrem Angebot Themen wie Gesundheit, Wohnen, Bildung, Freizeit und vieles mehr ab. Zwischen 14.30 und 17.30 Uhr sind Seniorinnen und Senioren aus Münchenstein und der Umgebung, deren persönliches Umfeld sowie alle weiteren interessierten Personen herzlich willkommen im KUSPO.

Um 15.30 Uhr hält Anita Schürch, Gerontologin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Berner Fachhochschule, ein Referat zum Thema «Luege fürenand» – ein Plädoyer für den Zusammenhalt und das Miteinander der Generationen.

Das Familienzentrum Münchenstein FAZ betreibt eine Kaffee-Stube mit einer schönen Auswahl an Kuchen sowie süssem und salzigem Gebäck. Hier besteht vor und nach dem Referat die Möglichkeit, sich zu verpflegen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt zum Anlass inklusive Referat ist frei. Die Verpflegung in der Kaffee-Stube wird ebenfalls von der Gemeinde Münchenstein offeriert.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Koordinationsstelle für das Alter

Koordinationsstelle für das Alter Vorbereitung auf die Pensionierung (für Personen mit Migrationsgeschichte) am 26. Mai

In Zusammenarbeit mit HEKS – Alter und Migration beider Basel (AltuM) – bietet die Koordinationsstelle für das Alter am kommenden Dienstag, 26. Mai 2026, von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr im KUSPO Bruckfeld an der Loogstrasse 2 eine Informationsveranstaltung

zum Thema «Vorbereitung auf die Pensionierung» für ältere Personen mit Migrationsgeschichte an. Wenn sich der wohlverdiente Ruhestand nähert, ergeben sich viele neue Fragen. Ab welchem Zeitpunkt kann ich in der Schweiz meine Rente beziehen? Welche Unterstützung kann ich beanspruchen, wenn zu wenig Geld für den Ruhestand angespart wurde? Was passiert, wenn ich mich entschliesse, in mein Heimatland zurückzukehren oder einen Teil des Jahres dort zu verbringen? Referent Roberto Marti von GGG Migration wird zum Thema informieren und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail an barbara.noske@heks. ch ist erwünscht. Kurzentschlossene dürfen auch ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen. Koordinationsstelle für das Alter

Musikschule

Konzerttermine im Juni

Die Musikschule Münchenstein freut sich, in den kommenden Wochen vor den Schulsommerferien zu den folgenden Anlässen einzuladen:

– Musizierstunde der Klavierklasse von Maria De Piante

Donnerstag, 11. Juni 2026, 18.00 Uhr, KUSPO

(Fortsetzung auf Seite 24

Die Finanzlage bleibt herausfordernd

Nach vier Jahren mit positiven Abschlüssen resultiert in der Münchensteiner Jahresrechnung ein Defizit von 664000 Franken. Gehen damit die Finanzprobleme wieder los?

Tobias Gfeller

Die Zahlen lassen auf den ersten Blick aufhorchen: Budgetiert für das Jahr 2025 war ein Ertragsüberschuss von 650000 Franken. Herausgekommen ist in der Jahresrechnung der Gemeinde Münchenstein ein Aufwandüberschuss von gut 660000 Franken und damit eine Budgetabweichung von über 1,3 Millionen Franken. Zur negativen Budgetabweichung beigetragen haben im Wesentlichen höhere Gesundheitskosten von 1,3 Millionen Franken, geringere Steuererträge von 1,6 Millionen Franken sowie Mehrausgaben beim horizontalen Finanzausgleich von 1,2 Millionen Franken. Positive Budgetabweichungen resultierten hingegen durch den geringeren Nettoaufwand bei der Sozialhilfe und beim Asylwesen von 1,6 Millionen Franken, Sondereffekte wie die nicht budgetierte Reduktion einer Rückstellung von 1 Million Franken sowie durch Effekte aus Liegenschaftsverkäufen von 600000 Franken.

«Ein Ergebnis, mit dem wir leben können»

Der negative Jahresabschluss erinnert an die finanzielle Schieflage der Gemeinde vor wenigen Jahren, als ein strukturelles Defizit von über 4 Millionen Franken den Finanzhaushalt belastete. Mit einem umfassenden Entlastungsprogramm, das jährlich 3,5 Millionen Franken an Einsparungen brachte, und der Erhöhung des Steuerfusses von 59 auf 60 Prozent auf das Jahr 2022 hin gelang dem Gemeinderat die erhoffte Stabilisierung des Finanzhaushalts. Sind die roten Zahlen

von 2025 nur ein Ausrutscher oder ein Alarmsignal, dass die finanzielle Lage der Gemeinde Münchenstein wieder angespannter ist?

In seiner Mitteilung schreibt der Gemeinderat von einem «gut verkraftbaren Aufwandüberschuss». Der für das Ressort Finanzen verantwortliche Gemeinderat Andreas Knörzer (GLP) präzisiert: «Natürlich hätten wir lieber einen positiven Abschluss. Im Vergleich zu anderen Gemeinden ist es aber ein ordentliches Ergebnis, mit dem wir leben können.» Knörzer erinnert aber daran, dass das Minus ohne Sondereffekte mit rund 2,5 Millionen Franken deutlich höher ausgefallen wäre. Da der Selbstfinanzierungsgrad bei den Investitionen 2025 positiv war, konnten trotz Aufwandüberschuss Schulden abgebaut werden. Die Schuldenlast der Gemeinde betrug zum

MILITÄRSCHIESSVEREIN Treffsicherheit erleben

Der Militärschiessverein Münchenstein lädt diesen Sommer zu einem Schnuppertag im Schiesssport (Distanz 300m) ein und bietet Interessierten die Gelegenheit, diese vielseitige und anspruchsvolle Sportart näher kennenzulernen. Schiessen ist weit mehr als nur Zielen und Treffen: Es verlangt ein hohes Mass an Konzentration, Präzision und Ausdauer. Die mentale Stärke spielt dabei eine entscheidende Rolle – denn der Erfolg beginnt im Kopf. Neben der sportlichen Herausforderung wird ausserdem grosser Wert daraufgelegt, im Schiesssport einen verantwortungsvollen und sicheren Umgang mit dem Sportgerät zu erlernen. Ein aktives Vereinsleben steht

KIRCHE

dabei ebenso im Mittelpunkt – Teamgeist, gemeinsames Training, Wettkämpfe und Austausch prägen das Zusammensein.

Am Schnuppertag erhalten die Teilnehmenden nach einer kurzen Einführung in Theorie und Grundlagen die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen unter Aufsicht zu sammeln. Die notwendige Ausrüstung wird vom Verein zur Verfügung gestellt. Der Schnuppertag findet am Samstag, 4. Juli, von 10 bis ca. 16 Uhr statt. Für Verpflegung ist während des gesamten Tages in der Schützenstube gesorgt. Teilnahme ab 18 Jahren. Weitere Teilnahmevoraussetzungen und Angaben sowie das Anmeldeformulur online unter www.msv-muenchenstein.ch.

Tote Rösser und neue Anfänge

«Wenn dein Ross tot ist, dann steig ab vom Sattel» – so lautet ein altes IndianerSprichwort, das mich anspricht. Mitten im Galopp des Lebens kann es passieren, dass etwas zu Ende geht und stirbt – eine Aufgabe, eine Leidenschaft, eine gut geölte Gewohnheit. Mit jeder Faser unseres Körpers spüren wir: Die Zeit ist gekommen, umzusatteln und neu anzufangen. Aber seltsam: nur selten ziehen wir daraus die Konsequenz. Ganz im Gegenteil

z'Rynach isch Jahre

Dienstag 26.Mai

versuchen wir, so lange als möglich auf dem Sattel zu bleiben: «ist doch gar nicht so schlimm, das kommt schon wieder». Szenenwechsel: Am kommenden Sonntag feiern wir Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Da geht es auch genau darum: Nachdem Jesus an Ostern auferstanden war, schien für die Jünger wieder alles in Ordnung zu sein – sie realisierten nicht, dass sich etwas radikal verändert hatte. Als ihr Meister dann an Auffahrt einfach so verschwand, waren die Jünger fassungslos. Sie verbarrikadierten sich hinter dicken Mauern und warteten einfach einmal ab: «kommt schon wieder». Aber es kam ganz anders: Der Geist Gottes ergriff sie wie ein heftiger Sturm. Sie standen auf, öffneten die Tür – Sonnenstrahlen fallen dir ins Gesicht. Du machst einen Schritt ins Freie, und siehe: der Boden trägt. Der Geist Gottes umspielt dich. Warum hast du so lange im Dunkeln gewartet? Pfarrer Markus Perrenoud

Ende des Rechnungsjahres 67 Millionen Franken.

Steuereinnahmen deutlich unter dem Budget Die Bereiche Gesundheit und Alter würden auch in den kommenden Jahren eine finanzielle Belastung bleiben, betont Gemeinderat Knörzer. Beim horizontalen Finanzausgleich wurde Münchenstein für das finanziell erfolgreiche Jahr 2024 «bestraft». Leichte Sorgenfalten bereiten die Steuereinnahmen, allen voran jene der natürlichen Personen. Während die Steuern von Unternehmen über Budget abschlossen, wurde das Budget bei den natürlichen Personen in der Summe gleich um rund 3,5 Millionen Franken unterschritten. Eine Mehrbelastung droht beim Asylwesen. Der Bund möchte im Rahmen seines Entlastungspakets

seine Unterstützung für die Gemeinden zurückfahren. Laut Knörzer würde dies Münchenstein gemäss aktuellen Berechnungen bis zu 1,3 Millionen Franken pro Jahr kosten. Für Knörzer ist klar: «Wir sind immer noch auf einem guten Weg.» Nach den Anstrengungen der letzten Jahre brauche es aber weiterhin eine strenge Ausgaben- und Kostendisziplin. Damit appelliert Knörzer auch an die Gemeindeversammlung und die Parteien, Anträge, die für Mehrausgaben sorgen würden, gut zu hinterfragen. «Die Investitionen in den Schulraum werden für Münchenstein eine grosse Herausforderung. Damit wir diese stemmen können, müssen wir an anderen Stellen zurückhaltend bleiben. Wir dürfen den Erfolg der letzten Jahre nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.»

Wohnraum ohne Parkplätze

Aus der Münchensteiner Bevölkerungsbefragung von 2025 geht ein klarer Wunsch nach bezahlbarem Wohnraum hervor, was angesichts der steigenden Mietzinse nicht überrascht. Ein Grund für die hohen Mieten sind die steigenden Baukosten, wozu auch die Kosten für Parkplätze und Tiefgaragen gehören. Heute besteht bei Neubauten die gesetzliche Pflicht, eine bestimmte Anzahl Autoabstellplätze zu erstellen – unabhängig davon, ob diese später überhaupt genutzt werden. Abhilfe kann das autoarme und autofreie Bauen schaffen. Dabei darf die vorgeschriebene Mindestanzahl an zu bauenden Autoabstellplätzen bei Neubauten unterschritten oder ganz darauf

BANNTAG

verzichtet werden, vorausgesetzt, die Liegenschaft ist gut durch den ÖV erschlossen. Wenn auf teure Tiefgaragen verzichtet werden kann, sinken in der Folge die Baukosten, was sich positiv auf die Mietzinse auswirkt. Damit die vorgeschriebene Mindestanzahl an Autoabstellplätzen unterschritten werden darf, muss ein kommunales Abstellplatzreglement erstellt werden. Anlässlich der nächsten Gemeindeversammlung werden wir den Gemeinderat damit beauftragen, ein solches auszuarbeiten, damit das autoarme und autofreie Bauen in Münchenstein möglich wird. Nino Schärer, Vizepräsident SP Münchenstein

Gelebte Solidarität und Engagement

Am vergangenen Donnerstag durften wir in Münchenstein etwas erleben, das in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit mehr ist: gelebte Solidarität und ein beeindruckendes Engagement für die Gemeinschaft. Als Bürger dieser Gemeinde ist es mir ein tiefes Bedürfnis, all jenen Danke zu sagen, die diesen Tag durch ihren unermüdlichen Einsatz erst möglich gemacht haben. Ob es die Freiwilligen bei der Organisation des Anlasses waren, die helfenden Hände im Hintergrund, die für das leibliche Wohl sorgten, oder die vielen aktiven Mitglieder unserers Banntages, sie alle haben gezeigt, was möglich ist, wenn man gemeinsam an einem Strick zieht. Es sind genau diese Momente, die das soziale Gefüge in Münchenstein stärken und unsere Gemeinde so lebenswert machen. Besonders hervorheben möchte ich die Herzlichkeit, mit der die Helferinnen und Helfer zu Werke gingen. Trotz der Anstrengung und des Zeit-

drucks sah man überall lächelnde Gesichter. Dieser positive Geist hat sich unmittelbar auf die Besucher übertragen und für eine Atmosphäre gesorgt, die noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein grosser Dank gebührt auch der Burgergemeinde Münchenstein, die den Rahmen für solche Ereignisse schafft. Doch ohne die zahllosen Stunden, die von Privatpersonen unentgeltlich investiert wurden, bliebe jede Planung nur graue Theorie. Ihr seid das Rückgrat unserer Zivilgesellschaft. Das Engagement war beste Eigenwerbung für das Freiwilligenwesen und hoffentlich eine Inspiration für viele, sich ebenfalls einzubringen. Münchenstein kann stolz sein auf seine Bürgerinnen und Bürger. Dieser Einsatz ist der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. Nochmals ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten, ihr seid grossartig. Eure Banntagswirtin

VEREIN ZUM SCHWANEN Schwanen-Beizli am Banntag

Wie in den vergangenen Jahren hat der Verein zum Schwanen auch in diesem Jahr am Banntag wieder bei der Alten Gmeini in Münchenstein das SchwanenBeizli aufgestellt. Schon am Morgen zeigte sich Petrus von der unfreundlichen Wetterseite und wir begrüssten deshalb unsere Gäste im gemütlichen Mönchskeller. Unseren Besuchern boten wir zwischen 11 bis 18 Uhr eine kleine Auswahl von Speisen und diversen Getränke an. Wegen dem schlechten Wetter blieb der grosse Ansturm aus, aber etliche Stammgäste hielten uns die Treue und genossen unter anderem den traditionellen heissen Fleischkäse mit Kartoffelsalat. Zum Dessert gab es verschiedene selbstgebackene Kuchen. Und so endete der Tag gemütlich. An dieser Stelle sei allen Helferinnen und Helfern herzlich für Ihr Mitwirken und die Spenden gedankt. Der Erlös kommt wie immer unserer Schwanen-Weihnachtsfeier zugute. Wir danken allen für ihren Besuch und freuen uns Sie auch wieder am nächsten Banntag bewirten zu dürfen. Weitere Informationen über unseren Verein finden Sie online auf www. vereinzumschwanen.ch. Stephan Zbinden

LESERBRIEF

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Der neue Rahmenstundenplan der Primarschule Münchenstein Löffelmatt trifft viele berufstätige Familien hart. Neu findet für einzelne Klassen auch am Donnerstagnachmittag Unterricht statt – ein Nachmittag, der während vieler Jahre schulfrei war und in dem Familien Freizeitaktivitäten, Sport oder Betreuung verlässlich geplant hatten. Familien mit Geschwisterkindern, deren Klassen unterschiedliche freie Nachmittage haben, müssen an bis zu vier Nachmittagen pro Woche Präsenz oder Betreuung sicherstellen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird damit faktisch verunmöglicht. Besonders stossend ist der Zeitpunkt der Bekanntgabe: Der Stundenplan wurde im Mai kommuniziert – als Arbeitspensen, Betreuungsarrangements und Kursanmeldungen längst festgelegt waren. Familien standen vor vollendeten Tatsachen. Auch der freiwillige Schulsport – ein Angebot der Gemeinde Münchenstein – fällt für betroffene Kinder am Donnerstag faktisch weg. Der Kanton Basel-Landschaft hat die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausdrücklich als gesellschaftliches Ziel verankert. Es ist schwer nachvollziehbar, dass ausgerechnet eine öffentliche Schule dieses Ziel mit ihrer Stundenplangestaltung so offen untergräbt. Ich habe die Schulleitung sowie den Schulrat schriftlich kontaktiert und erwarte eine Stellungnahme – im Namen des Elternrats und vieler betroffener Familien.

Eliane Steger

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PAROLENDER SP MÜNCHENSTEIN VOM14. JUNI2026

NEIN zurSVP-Initiative NEIN zumneuen Zivildienstgesetz NEIN zurAbhängigkeit vonteurerEnergie JA zu ZämmeinEuropa JA zurNeuen Ortsdurchfahrt Birsfelden

In den Regierungsrat: PHILIPP SCHOCH

Investitionsbedarf: Münchenstein plant in den kommenden Jahren zahlreiche Investitionen in den Schulraum, auch in das Schulhaus Loog.
FOTO: ARCHIV FABIA MAIERONI
PARTEIEN

MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE MÜ NCHE NS TE IN

– Musizierstunde der Gesangsklasse von Regina Tondi Donnerstag, 11. Juni 2026, 19.15 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Violin-/Violaklasse von Anja Kirschner Dienstag, 16. Juni 2026, 18.00 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Violin-/Violaklasse von Pia Wey-Tanner und der Klavierklasse von Christine Bänziger Dienstag, 16. Juni 2026, 19.15 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Waldhornklasse von Marcial Holzer Montag, 22. Juni 2026, 18.00 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Klavierklasse von Nik Luginbühl Montag, 22. Juni 2026, 19.30 Uhr, KUSPO

– Musizierstunde der Saxofonklasse und der Bläserbands unter der Leitung von René Straub Mittwoch, 24. Juni 2026, 18.00 Uhr, KUSPO

Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Musikschule Münchenstein

Bürgergemeinde Münchenstein Einladung zur Bürgergemeindeversammlung

Freitag, 29. Mai 2026, 19.30 Uhr in der Trotte

Traktanden

1.Protokoll der letzten BGV vom 28. November 2025

2. Jahresbericht 2025

3. Übergabe 16 Bürgerrechts-Urkunden

4. Einbürgerungen: 11 Gesuche von 20 ausländischen Staatsangehörigen

5. Rechnung 2025

6. Abrechnung Kredit Heizungssanierung

Hauptstrasse 29, Schlossgasse 2 sowie Hauptstrasse 24 (Ratschlag 1)

7.Abrechnung Kredit Sanierung «Flachdach Risi», Pumpwerkstrasse 24 (Ratschlag 2)

8.Kreditantrag Rückbau Garagen und Erstellung von Parkplätzen, Hauptstrasse 60b (Ratschlag 3)

9.Antrag Erstellung von 34 Parkplätzen an der Buchenstrasse zur Ermöglichung der Aufstockung des Alters- und Pflegeheim Hofmatt (Stiftung Hofmatt) (Ratschlag 4)

10. Verschiedenes Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bürgerrat Münchenstein

ABSTIMMUNG

Scheinheilig

Was ist eigentlich der Grund für die grosse Zuwanderung der letzten Jahre? Der starke Bevölkerungsanstieg seit den 2000er-Jahren ist zum grossen Teil den steuerpolitischen Entscheidungen geschuldet, welche für Firmen relevant waren. Mit den drei Steuerreformen zwischen 1997 und 2020 verfolgte die bürgerliche Mehrheit das Ziel, den Wirtschaftsstandort zu stärken. So wurden die Gewinnsteuern gesenkt und weitere steuerliche Vorteile geschaffen, insbesondere für international tätige Unternehmen. Diese Steuerreformen unter dem Deckmantel «Wirtschaftsfreundlichkeit» haben jedoch ihren Preis. In der Folge expandierten und investierten zunehmend Multinationale Unternehmen der Branchen Pharma, Finanzen, Technologie oder Rohstoffhandel in der Schweiz. Für die neu geschaffenen Arbeitsplätze fehlten jedoch die Fachkräfte. Dank der Personenfreizügigkeit konnten diese relativ einfach aus dem EU-Raum rekrutiert werden. Was jedoch gerne verschwiegen wird. Die SVP setzte sich je-

ABSTIMMUNG

Kuriose Kampagne des HEV

Die Kampagne des HEV gegen das neue Heizungsgesetz wirkt langsam wie ein Nostalgietreffen für Menschen, die noch glauben, der Heizölpreis von 1998 komme jeden Moment zurück. Kaum geht es darum, alte Öl- und Gasheizungen schrittweise zu ersetzen, wird sofort der Untergang des Eigenheims beschworen. Man könnte meinen, der Staat wolle persönlich in den Keller steigen und den Hauseigentümern die Radiatoren abschrauben. Dabei geht es beim neuen Gesetz weder um Verbote über Nacht

noch um die Enteignung von Wohneigentum. Beim Thema Heizung wird plötzlich jeder Heizkessel zur schützenswerten Kulturerbe-Anlage erklärt. Besonders kurios ist die Argumentation, Klimaschutz sei nur etwas für urbane Eliten. Als ob Wärmepumpen ausschliesslich in Zürcher Lofts funktionieren würden und nicht längst auch in Einfamilienhäusern auf dem Land. Viele Hauseigentümer investieren heute freiwillig in moderne Systeme, weil sie langfristig Kosten sparen und unabhän-

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

NEUEWELT

Kinder-Flohmi und Veloflick-Tag

Am Samstag, 30. Mai, von 10 bis 12.30 Uhr verwandelt sich der Schulhausplatz Neuewelt in einen bunten Treffpunkt für Gross und Klein. Beim Kinder-Flohmarkt verkaufen Kinder ihre Spielsachen, Kleider, Velos und vieles mehr. Eine Anmeldung ist nicht nötig –einfach mit einer Decke oder einem Tuch und genügend Kleingeld vorbeikommen und loslegen. Gleichzeitig findet der Veloflick-Tag statt: Unter fachkundiger Anweisung durch Gebrüder Loeliger Münchenstein gelingen kleine

Selbst-Reparaturen und Service-Arbeiten ganz einfach. Ersatzmaterial für grössere Reparaturen wie Pneus oder Ketten bringt jeder am besten gleich mit. Wetterglück vorausgesetzt, wird sich der Anlass über den ganzen Pausenplatz erstrecken. Bei leichtem Regen ziehen wir uns unter die gedeckten Flächen des Schulgebäudes zurück. Ein kleiner, aber feiner Kuchenstand der Elternrat-Mitglieder wird den Anlass abrunden.

Elternrat Neuewelt

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com

Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese

ANZEIGEN

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Pfingstsonntag, 24. Mai mit Abendmahl

10 Uhr, KGH, Gebetszeit

10.15 Uhr, KGH, mit Abendmahl, Predigt: Vikarin Dorothee Adrian, Kollekte: Haus der Religionen Bern, anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 28. Mai

15.30 Uhr, Stiftung Hofmatt, allgemeiner Gottesdienst, Liturgie: Pfr. Markus Perrenoud

Anlässe

Donnerstag, 21. Mai

14 Uhr, KGH, Herren- und Damenjass

14.30 Uhr, KGH, Kaffeetreff

14.30 Uhr, KGH, Geschichtenabenteuer

19 Uhr, KGH, Frauenzimmer, freie Bewegung zu Orgelklängen

19.30 Uhr, KGH, Jubilate-Chor

Freitag, 22. Mai

9.30 Uhr, KGH, offener Eltern-Kind-Treff

Dienstag, 26. Mai

14 Uhr, KGH, Kreativgruppe

18.30 Uhr, KGH, Nähatelier Lorisa

Mittwoch, 27. Mai

14 Uhr, KGH, Kinderatelier

16 Uhr, KGH, Jugendtreff «Do it now»

20.15 Uhr, KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 28. Mai

19.30 Uhr, KGH, Jubilate-Chor

24. bis 29. Mai

Amtswoche

Pfarrer Markus Perrenoud, Telefon 077 493 21 36

weils an vorderster Front für die Steuergeschenke an Unternehmen ein. Somit ist sie für das massive Wachstum an Arbeitsplätzen, welche die massive Zuwanderung auslöste, massgeblich mitverantwortlich.

Mit dieser «Chaos-Initiative» wird bewusst die Kündigung der Personenfreizügigkeit aufs Spiel gesetzt, welche die Grundlage für unseren Wohlstand bildet. Deshalb stimme ich Nein zu dieser gefährlichen SVP-Initiative. Dieter Rehmann

giger werden wollen. Der HEV hingegen verkauft jede Veränderung als Angriff auf die Freiheit – vermutlich wäre für manche Funktionäre sogar der Übergang vom Kohleofen zur Zentralheizung einst ein unzulässiger Eingriff gewesen. Wer immer nur Angst vor Neuerungen schürt, darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann vor allem eines verteidigt: den Stillstand.

Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: NicoleSchoch,0614118303,n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061

416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem TrainingTreffimRest.Ruchfeld.www.tv-neuewelt.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Voranzeigen

Sommercafé von 2. bis 17. Juni jeweils Dienstag und Mittwoch von 14 bis 17 Uhr vor dem KGH. Verweilen, spielen, geniessen! Im Sommer öffnen wir zum dritten Mal unser Selbstbedienungscafé auf dem Kirchplatz. Geniessen Sie Kaffee, kalte Getränke und Gasparini–Glacen, nehmen Sie sich Zeit zum Plaudern oder besuchen Sie unsere neue Fotoausstellung, die zeitgleich im Foyer unseres KGH stattfindet. Für die Kinder gibt es viele Spielmöglichkeiten, der Brunnen steht zum Planschen bereit. Zudem gibt es jeweils mittwochs einen grossen Basteltisch.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Samstag, 23. Mai 9 Uhr, Ganzohrtreffen im Pfarreiheim 10 Uhr, Eucharistiefeier – Firmgottesdienst, anschl. Apéro im Pfarreiheim

Sonntag, 24. Mai 10.15 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 27. Mai 9 Uhr, Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Freitag, 29. Mai 9.30 Uhr, ökumenischer Eltern-KindTreff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein, 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org, eckstein@ecksteinbirseck.org

Pfingstsonntag, 24. Mai

An diesem Sonntag findet kein Gottesdienst in den Räumlichkeiten des Eckstein Birseck statt.

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«E ss en au fR äd er n»

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«Treffsicherheit erleben» Schnuppertag Schiessen 300m beim Militärschiessverein Münchenstein

Weitere Teilnahmevoraussetzungen und Angaben sowie das Anmeldeformular online unter www.msw-muenchenstein.ch

oder Anmeldung direkt via QR-Code. Anmeldeschluss: 15. Juni 2026.

Samstag, 4. Juli 2026, 10.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr Für Verpflegung ist während des gesamten Tages gesorgt. Teilnahme ab 18 Jahren.

Reinach ,A es ch,Dor na ch, Pf eff ingen, Mü nchen st ei n un dA rl es heim WirrettenLebensmittel undhelfenMenschen.

HelfenSie unsmitIhrer Spende!

(Fortsetzung von Seite 22)
Stephan Schwarz, Vorstand Grüne Münchenstein

Der Spitzenverein UHC Nuglar United spürt den Unihockey-Boom

Zwei Schweizer-MeisterTitel für die Junioren:

Der UHC Nuglar United ist national sehr erfolgreich –und verzeichnet grossen Zulauf.

Melanie Aprin

Manchmal hat ein Verein einfach einen extrem guten Lauf – so wie der UHC Nuglar United im ersten Quartal. Nicht nur, dass die ersten Herren im Playoff-Halbfinal fast den vielfachen Schweizer Meister Gossau besiegt hätten. Mit zwei Schweizer-Meister-Titeln und einem Vize-Titel lief es auch bei den Junioren rund. Ausruhen will sich der Klub auf diesen Erfolgen jedoch nicht. Auch weil Kleinfeld-Unihockey in der Schweiz voll im Trend liegt.

Der UHC Nuglar United bespielt schon seit langem erfolgreich die nationale Kleinfeldbühne – so auch im ersten Quartal dieses Jahres. Für sportliches Aufsehen sorgte dabei nicht nur die erste Herrenmannschaft, die in der Halbfinalserie der Playoffs eines von drei Spielen gegen Cevi Gossau gewann. Womit die 1.-Liga-Herren in der Best-ofthree-Serie fast den mittlerweile elffachen Schweizer Meister geschlagen hätten. Titelreich ging es gegen Ende der Saison 2025/2026 auch beim Nachwuchs zu: Während die Junioren B und damit die aktuellen Jahrgänge 2010 und 2011 sich Ende Januar beim Cupfinal in Biglen den Cuptitel angelten, gefolgt vom Titel des Schweizer Meisters West Mitte April, sicherten sich die beiden Jahrgänge darunter über die Mannschaften Junioren C2 und C1 die Titel des Schweizer Meisters Zentral II und des Vize-Schweizer-Meisters Zentral I.

«Wer einmal mit Unihockey anfängt, hört selten auf» Was sagt das alles über einen Verein aus, der erst 1997 als Untersektion des örtlichen Turnvereins entstand? «Vor allem, dass wir noch viel Luft nach oben haben», freut sich Mediensprecher Jan Wahli (25), der beim Klub seit seinem zehnten Lebensjahr den Schläger schwingt. Dass diese Sportart, die erstmals in den frühen Siebzigern in Schweden gespielt wurde, in der Schweiz derzeit boomt, überrascht ihn nicht: «Wer einmal mit Unihockey anfängt, hört selten auf – vor allem nicht, wenn er aus Nuglar kommt», scherzt der KI-Student der Hochschule Luzern, der auch noch in Teilzeit bei Roche in Basel arbeitet. Wahli, selbst aus St. Pantaleon stammend, belegt seine These durch Zahlen: «Wir haben momentan 140 Mitglieder, von denen 60 in Nuglar wohnen. Nimmt man die Spieler aus St. Pantaleon noch hinzu, kommt die Hälfte unserer Mitglieder aus den beiden Dörfern der Gemeinde.» Die andere Hälfte verteile sich auf die umliegenden Ortschaften. «Das zeigt doch klar, dass Unihockey über den UHC Nuglar United im Schwarzbubenland stark verwurzelt ist», sagt Wahli und verweist auch auf die Mitglieder aus Basel und Liestal: «Weil der Verein so erfolg-

reich ist und bei der Juniorenausbildung inzwischen zu den besten in der Region Nordwestschweiz zählt, haben wir sogar Zulauf von dort.»

Trainersuche ist eine Knacknuss An Spielern fehle es also nicht. Die Herausforderung bestehe vielmehr darin, die sportlichen Erfolge langfristig zu sichern und auszubauen. «Dafür suchen wir permanent Trainer über ein dauerhaft geschaltetes Inserat auf unserer Website», erklärt Wahli. Denn geeignete Trainer zu finden, die für mehr als nur eine Saison Zeit haben, sei viel schwieriger, als den Nachwuchs für sich zu begeistern. Um diesen werbe der Klub zwar auch, über Kanäle wie das Gemeindeblatt, Instagram und die Website des Vereins. «Im Prinzip sind wir aber wegen unserer nationalen Erfolge inzwischen so bekannt, dass wir bei den ganz Kleinen sogar eine Warteliste führen müssen.» Die ganz Kleinen – das seien mittlerweile Kinder im Alter von fünf Jahren. «Früher war das anders. Da fingen die meisten Kinder erst mit zehn oder elf Jahren an.»

Was sich hingegen nicht geändert habe und durchaus besser werden könnte, sei der Zulauf von Mädchen. «Wenn wir mehr Mädchen hätten, könnten wir auch reine Mädchen- und Damenmannschaften bilden», erklärt Wahli. Derzeit sei es so, dass interessierte Mädchen nur bis zu den Junioren C, die aktuell aus den Jahrgängen 2013 und 2014 bestehen, in die bestehenden Mannschaften direkt einsteigen könnten. Wahli hofft, dass sich das in naher Zukunft ändert, «damit die Mädchen, die bei uns für ein Probetraining immer willkommen sind, auch in den höheren Ligen mitmischen können». Bis es so weit ist, konzentriert sich der Verein auf die Förderung der bestehenden Mannschaften.

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Flora im Zwischenraum

Städte sind voller Beton, Asphalt, Lärm und Betriebsamkeit und nicht gerade Orte der Naturbegegnung. Dies aber nur, wenn man nicht genau hinguckt: In den letzten Jahren lernt man die Bedeutung der Städte für die Biodiversität immer mehr zu schätzen und Stadtgärtnereien begannen immer ökologischer zu arbeiten. Städte bieten nämlich zwischen den Häuserschluchten, in, auf und unter den Strassenbäumen, in den Rinnen zwischen den Pflastersteinen etc., eine Vielfalt unterschiedlicher Lebensräume und können so geradezu Hotspots der Biodiversität sein. Auf unserem Spaziergang wollen wir dieser verborgenen Vielfalt

nachgehen. Denn nur wer etwas sieht, kann es auch wertschätzen. Wir besammeln uns am Sonntag 31. Mai, um 9 Uhr beim Bahnhof Dornach auf Gleis 2 (Abfahrtzeit der S3 ist 9.09 Uhr) und fahren mit dem Zug nach Basel. Dann machen wir einen kleinen Stadtspaziergang Richtung Münster, setzen dann mit der Fähre auf die Kleinbasler Seite über und spazieren der Rheinböschung entlang Richtung Birsfelden. Wo der Spaziergang endet, ist noch offen. Bitte nehmt etwas Kleingeld für die Fähre mit. Alle Interessierten sind willkommen, Vorwissen ist nicht erforderlich. Werner Schneider Natur- und Vogelschutzverein Dornach

Zwei Vereinsmitglieder spielen im nationalen Kader In einer in den Unihockey-Sport vernarrten Nation, die im Kleinfeld 2025 sogar den WM-Titel holte, habe man dabei natürlich auch die internationale Bühne im Visier. Zumal der Klub dort über Goalie Raphael Rudin und Vereinspräsident Dominik Meier, beide aus der 1. Liga und beide im Schweizer Nati-Kader, ohnehin schon prominent vertreten sei: «2024 waren beide Spieler bei der 3v3-Unihockey-Weltmeisterschaft im Einsatz. Und als die Schweiz ein Jahr später im Kleinfeld Weltmeister wurde, war es Raphi, der im Tor stand.» Was den Verein dagegen nicht interessiere, sei das Grossfeld: «Bei dieser Variante könnten wir unser Training nicht mehr in der Sporthalle von Nuglar durchführen.» Genau das sei dem Verein aber wichtig: «Wir wollen den Namen unseres Dorfes nicht nur im Namen tragen, sondern hier auch weiter trainieren und verwurzelt bleiben.»

MUSIKVEREIN CONCORDIA

Stolze Leistung beim Eidgenössischen

Am vergangenen Wochenende stellte sich der Musikverein Concordia Dornach beim Eidgenössischen Musikfest der Konkurrenz von 28 anderen topvorbereiteten Vereinen der gleichen Stärkeklasse und errang einen stolzen 6. Platz. Die jungen und junggebliebenen Musikerinnen und Musiker freuen sich über diesen Erfolg und widmen sich nun mit voller Motivation der Vorbereitung des kommenden Regionalmusiktages am 13. Juni in Hofstetten sowie des nächsten Musikabends am 23. und 24. Januar 2027.

TURNVEREIN

43. Gempen-Berglauf

Auch dieses Jahr führt der Turnverein Dornach den traditionellen Gempenlauf am Mittwoch, 3. Juni, durch. Wieder erwarten wir rund 500 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Schweiz, die im Rahmen der Jura Top Tour die 7,8 km vom Heimatmuseum in Dornach bis zum Gempenturm absolvieren werden. Natürlich darf am Gempenlauf der Kinderlauf nicht fehlen. Im letzten Jahre waren 158 Kinder am Start für die 1,2 km lange Rundstrecke vom Heimatmuseum zum Schiessstand und wieder zurück. Dank der Saphir Group starten auch dieses Jahr wieder alle Kinder gratis. Nun hoffen wir viele Läuferinnen und Läufer, Kinder

und Gäste bei gutem Laufwetter begrüssen zu dürfen. Ab 19 Uhr starten die Walkerinnen und Walker und anschliessend sind ab 19.10 Uhr die Männer- und Frauenkategorien am Start. Pünktlich um 19.30 Uhr geht es für die Kinder los. Ab 20.30 Uhr wird in der Turnhalle Bruggweg die Siegerehrung vorbereitet. Dank dem grosszügigen Sponsoring der Hirslanden Klinik Birshof, der DHL und der Raiffeisenbank Dornach und vielen anderen, sind wir in der Lage, einen so grossen Anlass durchzuführen. Vielen Dank dafür. Mehr Infos finden Sie auf www.gempenlauf.ch. Fabian Mathiuet

Ganz oben auf dem Podest: Jubel bei den Junioren B des UHC Nuglar United. Sie sind der Schweizer Meister West der Saison 2025/2026. Ebenfalls im Bild (weisse Shirts, von links): ihre Trainer Christian Häusler, Patrick Gruner und Niilo Pflugi.
FOTOS: UHC NUGLAR UNITED
Doppelt erfolgreich: Die Junioren C glänzten an der Schweizer Meisterschaft mit Silber und Gold, auch zur Freude ihrer Trainer Yannick Tanner (links) und Dominic Mucha (rechts).

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE DORN AC H

ww w. dorna ch .c hi nf o@ do rn ac h. ch

AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 18.05.2026 hat der Gemeinderat:

das Vertragsdossier mit sämtlichen Bestandteilen zwischen der Einwohnergemeinde Dornach und der Talus Informatik AG zustimmend zur Kenntnis genommen und der Unterzeichnung des rückwirkend per 01.01.2026 in Kraft tretenden Vertrags zugestimmt;

– die 2. Auflage der Ortsplanungsrevision Dornach vom 26. Mai bis 24. Juni 2026 beschlossen;

die Jahresrechnung 2025 genehmigt;

die Nachtragskredite in der Kompetenz des Gemeinderates genehmigt;

beschlossen, die dringlichen und gebundenen Nachtragskredite der Gemeindeversammlung zur Kenntnisnahme zu unterbreiten;

– auf eine ausdrückliche Beschlussfassung oder Kenntnisnahme von Kreditüberschreitungen bis CHF 20’000.00 verzichtet;

– die Erfolgsrechnung mit einem Aufwandüberschuss von CHF -849’469.94 genehmigt;

– die Abschlüsse der Spezialfinanzierungen genehmigt;

– die Rechnung 2025 der Sozialregion Dorneck genehmigt;

beschlossen, der Gemeindeversammlung die vollständige Jahresrechnung (inkl. Details zum Finanzbericht) und die Erläuterungen zu unterbreiten;

– aufgrund des ausstehenden Budget 2026 diverse dringliche Nachtragskredite genehmigt;

beschlossen, dem Regierungsrat im Rahmen des in Aussicht gestellten aufsichtsrechtlichen Verfahrens zu beantragen, das Budget 2026 festzulegen und den dazugehörigen begründeten Antrag beraten und festgelegt. Zudem hat er die Delegation definiert, die vor den kantonalen Behörden den Gemeinderat vertreten wird.

Der Gemeinderat

LESERBRIEF

SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION DORNECK AM PFINGSTMONTAG

Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen.

Ab Dienstag, 26. Mai 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung:

Wasserversorgung: 079 255 14 08 Wir wünschen allen ein schönes Pfingstwochenende. Die Verwaltungsleitung

VERSCHIEBUNGEN GRÜNGUTSAMMLUNG (WEST) FEIERTAG

Die reguläre Grüngutabfuhr im Gebiet West vom Pfingstmontag findet am Dienstag, 26. Mai 2026 statt. Die Änderungen sind im gedruckten Abfallkalender vermerkt.

Tipp: Über die Website der Einwohnergemeinde Dornach (oder via QR-Code) können Sie unter «Virtuelle Dienste» den Service «Abfallsammlungen» aktivieren. So erhalten Sie vor jeder Abfallsammlung in Dornach eine Erinnerungs-E-Mail.

Bitte stellen Sie das Grüngut frühestens ab 18:00 Uhr des Vorabends bereit. Beachten Sie, dass es rund um Feiertage zu Anpassungen in der Tourenplanung des Abfuhrunternehmens kommen kann. Stellen Sie am Abfuhrtag das Grüngut deshalb bis spätestens 06:00 Uhr bereit. Grüngut darf nur in zugelassenen Gebinden bereitgestellt werden. Erlaubt sind Behälter mit einem Fassungsvermögen von maximal 140 Litern

Kanton oder doch nicht Kanton?

In den letzten Wochen wurde uns von Seiten der FDP und SVP immer wieder aufgezeigt, dass das Budget abzulehnen sei und der Kanton eine unabhängige Beurteilung vornehmen müsse. Anstatt konkrete Sparmassnahmen rechtzeitig in den Budgetprozess einzubringen, priesen die beiden Parteien die kantonalen Behörden als neutrale Instanz an. Nun, da der Souverän dieser Argumentation gefolgt ist und das Budget ein zweites Mal abgelehnt wurde, wird der eigene Vorschlag im Wochenblatt plötzlich als politische Bankrotterklärung der

LESERBRIEF

Gemeindeleitung dargestellt. Es war vermutlich auch über unsere Dorfgrenzen hinweg überraschend, dass der Eingriff des Staats aus der liberalen Ecke im Abstimmungskampf so vehement gefordert wurde. Sich nun aber aus der Verantwortung ziehen zu wollen, indem man das «Anrufen des Regierungsrats» durch die Gemeindeführung anprangert, ist in der Sache falsch, unfair und dient unserem Dorf in keiner Weise. Personalkosten können an der dafür vorgesehenen Gemeindeversammlung über den Stellenplan gesteuert werden. Im November

Zeit für die Friedenspfeife

Über das traurige Kapitel «Budget-Streit» wurde in letzter Zeit sehr viel Negatives gegen den Gemeinderat und den Gemeindepräsident geschrieben. Nach reiflichem Nachdenken und Recherchieren bin ich zum Schluss gekommen, dass es eigentlich schon lange gar nicht mehr um das Budget ging, sondern nur noch um Macht. Ein Blick zurück ins Jahr 2012: Damals verlor die FDP bei der Wahl einer Nachfolgerin oder eines Nachfolgers des

und höchstens 25 kg Gewicht oder maschinell entleerbare Container. Diese Vorgaben sind wichtig, damit die Gebinde von den Mitarbeitenden sicher gehoben und entleert werden können.

Die Bauverwaltung

GESAMTREVISION DER ORTSPLANUNG DORNACH – ZWEITE ÖFFENTLICHE

PLANAUFLAGE VOM 26. MAI BIS 24. JUNI 2026

Gestützt auf § 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes (PBG) vom 3. Dezember 1978 sowie den Beschluss des Gemeinderates vom 18. Mai 2026 werden die nachfolgend aufgeführten Nutzungspläne und Reglemente während 30 Tagen öffentlich aufgelegt: – Änderungen Bauzonenplan mit Lärm-Empfindlichkeitsstufen

Änderungen Erschliessungspläne mit Baulinien und Strassenklassierung

Änderungen Zonenreglement Orientierend können zudem eingesehen werden (gegen diese Unterlagen können keine Einsprachen eingereicht werden):

– Raumplanungsbericht zu den Änderungen gegenüber der 1. öffentlichen Auflage

Revidierte Nutzungspläne inkl. Änderungen gemäss 2. öffentliche Auflage

Auflagezeit: vom 26. Mai bis 24. Juni 2026

Auflageort: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33 (während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten)

Sämtliche Unterlagen können ebenfalls auf www.projekte-dornach.ch/ortsplanungsrevision heruntergeladen werden.

Rechtsmittel / Einsichtnahme

Während der Auflagefrist kann jede Person, die durch die vorgenannte Planung besonders berührt ist und an deren Inhalt ein schutzwürdiges Interesse hat, beim Gemeinderat Einsprache erheben (Gemeinderat Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach).

Einsprachen können im Rahmen der 2. öffentlichen Auflage nur gegen Änderungen gegenüber der ersten Planauflage eingereicht werden.

Die Einsprache ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten (§ 16 Abs. 1 PBG).

Einsprachen sind an Gemeinderat Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach zu richten.

Kontaktstelle: Einwohnergemeinde Dornach, Bauverwaltung, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach

Ablauf der Frist: 24. Juni 2026 Der Gemeinderat

REGIO-FERIENPASS DORNACH 2026

Die Sommeraktivitäten für Kinder des Regio-Ferienpasses Birseck stehen bereit! Wir freuen uns, wieder ein tolles Angebot für Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren anbieten zu können.

Das abwechslungsreiche Programm kann auf der Website www.regio-ferienpass.ch eingesehen werden. Die Anmeldephase läuft vom 1. bis 18. Juni 2026. Weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage (https://home.regio-ferienpass.ch).

Der Ferienpass sowie die benötigten Wochenstempel sind bei der Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, erhältlich. Sie kosten pro Woche CHF 10.00 (ohne TNWAbo) bzw. CHF 18.00 (mit TNW-Abo, freie Fahrt mit Tram, Bus und Bahn im ganzen TNW-Gebiet). Mit dem gültigen Wochenstempel haben die Kinder weiterhin freien Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Dornach, Aesch, Arlesheim und Reinach!

LESERBRIEF

Tätertausch?

Verpassen Sie nicht die vielseitigen, interessanten und lehrreichen Regio-Ferienpass-Aktivitäten für Ihre Kinder! Wir wünschen allen viel Sommerspass!

Regio-Ferienpass Dornach

BESCHLÜSSE

BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG VOM 18.05.2026

– genehmigt die Jahresrechnung 2025 inkl. Forstrechung; – stimmt der Auflösungsvereinbarung «Pachtauflösung Pächter Bauernhof Schlosshof» zu; Der Bürgerrat

BAUPUBLIKATION

Dossier-Nr.: 2026-0051

Bauherr: Jacober Raphael und Erika

Adresse: Dorneckstrasse 20, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Jacober Raphael und Erika

Dorneckstrasse 20, 4143 Dornach

Bauobjekt: Ersatz der best. Dacheindeckung von Eternit rot in Eternit Schindeln anthrazit

Bauplatz: Dorneckstrasse 20 Parzelle GB Dornach Nr.: 512

Projektverfasser: F. Hugentobler & T. Bürgin GmbH, Ob der Kirche 38, 4467 Rothenfluh

Publiziert am: 21. Mai 2026

Einsprachefrist bis: 12. Juni 2026 Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten.

Die Bauverwaltung

2025 wurde der Stellenplan mit deutlichem Mehr angenommen. Für Anpassungen bei den Personalkosten braucht es einen konkreten Leistungsverzicht, da die Verwaltung gute Arbeit leistet. Es wird nicht reichen, auf die Ineffizienz in der Verwaltung zu zeigen. Es wird nötig sein, konkrete Sparmassnahmen zu benennen und dafür einzustehen. Dazu sind alle Parteien in den Kommissionen vertreten und niemand kann sich aus der Verantwortung reden.

Andreas Immeli

KLOSTER

Jazz Open Air mit Simon Spiess

Es ist schon fast amüsant zu lesen die Lehrpersonen seien schuld, dass der Budgetstreit auf dem Rücken der Kinder ausgetragen werde, wie es von Herr Altenbach, den Grosseltern der Gruppe 2021 und der SVP skandiert wird. Nun ist es leider so, dass übertriebene Sparforderungen immer auf dem Rücken der Kinder-, Bildungs-, Familien-, Freizeit- und Kulturpolitik ausgetragen werden, ganz einfach, weil es fast nur dort die Möglichkeit gibt, überhaupt den Sparhammer anzusetzen. Die meisten Kosten für die ältere Generation sind mehrheitlich gebundene Kosten und somit gar nicht für eine Reduktion diskutierbar. Stellen auf der

Bauverwaltung abzubauen, wenn so viel Arbeit ansteht, ist wohl auch nicht die richtige Idee, aber vielleicht könnte man ja eine juristische Stelle abbauen, aber erst dann, wenn die obengenannten Gruppierungen aufhören unsere Gemeindeverwaltung wegen allen möglichen Anliegen mit Beschwerden zu fluten. Auf jeden Fall wäre es auch an diesen Gruppierungen die Verantwortung zu übernehmen, beispielsweise für ein weiteres Jahr Stillstand in Dornach mit Zusatzkosten im 6-stelligen Bereich und für die Verzögerung der dringend benötigten Sanierung und Erweiterung des Schulraumes. IG attraktives Dornach

z'Rynach isch Jahre

Dienstag

26.Mai

Gemeindepräsidenten nach Jahrzehnten ihren Sitz an die FWD. Ich glaube, dass die FDP oder zumindest Exponenten der FDP diesen Verlust bis heute nicht wirklich akzeptieren können und deshalb alles daran setzen, den Gemeinderat und vor allem den Gemeindepräsidenten als unfähig zu bezeichnen. Wohin das geführt hat, sehen wir jetzt. Und was dieses unwürdige Verhalten der FDP, SVP und der Gruppe 2021 für uns alle kostet, ganz abgesehen vom schlechten Ruf der Gemeinde Dornach, das ist einfach nur traurig. Deshalb wäre es jetzt wirklich Zeit für einen Richtungswechsel, aber nicht beim Gemeinderat, sondern bei den Budgetgegnern. Es ist jetzt dringend nötig, dass wieder fair, mit Anstand und Respekt gemeinsam nach brauchbaren Lösungen gesucht wird, denn andernfalls gibt es nur Verlierer, und die Folgen davon tragen wir Einwohnerinnen und Einwohner von Dornach – bereits jetzt. Felix Heiber

Am Donnerstag, 28. Mai, von 18.30 bis ca. 19.45 Uhr, wird einer der bekanntesten Schweizer Saxofonisten im Kreuzgang Innenhof sein neues Album «Helio» präsentieren (bei Regen im Klosterkeller). Einlass 18 Uhr mit Barbetrieb. Kosten 30 Franken (bar / twint). Reservation empfohlen (max. 50 Personen): kultur@ klosterdornach.ch oder 061 705 10 80. «Helio» lässt uns so hochabheben, dass es schwierig wird wieder zu landen. Vier Ausnahmemusiker, der Oltener Simon Spiess am Tenorsaxophon, Malcolm Braff am Klavier, Bänz Oester am Kontrabass und Samuel Dühsler am Schlagzeug, fliegen in frei fluktuierender Weise durch Stile des Modern Jazz. In ihren Arrangements, Improvisationen und Kniffen greifen sie mit professioneller Leichtigkeit und radikaler Offenheit Einflüsse aus Hard Bop über Free Jazz bis hin zu Contemporary Jazz auf. Lucio Marelli & Barbara van der Meulen

InvielenSchweizerSchulklassenkönnenmehralsdieHälfte derKinderkeineunsererLandessprachen.

DieFolgen:

 DasBildungsniveausinkt.

 AlleKinderhabenschlechtere Zukunftschancen. JetztKinderschützen!

Am 14. Juni ein Zeichen setzen und Kinder schützen.

nachhaltigkeitsinitiative.ch

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MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE NU GLAR -S T. PA NTAL EO N

Baupublikation

Bauobjekt: 26-018 WP aussen aufgestellt, Rückbau Ölheizung

Grundbuch-Nr. 2863

Adresse: Jurastr. 36, 4412 Nuglar

Gesuchsteller:Dominique + Sandra Müller, Jurastr. 36, 4412 Nuglar

Grundeigentümer:Sandra Müller, Jurastr. 36, 4412 Nuglar

Planverfasser: Heizwert AG, Lukas Vögtli, Grabenackerstr. 4, 4142 Münchenstein

Datum Baugesuch: 21. Mai 2026

Planauflage Gemeindeverwaltung Nuglar - St. Pantaleon

Einsprachefrist: 10.6.2026

Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen. Baukommission Nuglar-St. Pantaleon

MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE GE MP EN

Aufgebot zur Rekrutierung

• Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen mit den Jahrgängen 1982 bis 2006

• Jahrgang 2006

Datum: 11.06.2026 oder 23.06.2026

Zeit: 19:30 Uhr

Ort: Feuerwehrmagazin | 1. OG | Hauptstrasse 14 Abmeldungen: feuerwehr@gempen.ch

Die Feuerwehr Gempen bietet Hilfeleistung bei Bränden, Hochwasser, Erdbeben oder anderen Elementarereignissen. Mit ihren rund 30 Mitgliedern und modernsten Hilfsmitteln engagiert sie sich für die Sicherheit auf dem Gemeindegebiet.

Zweimal jährlich findet die Rekrutierung neuer Feuerwehrangehöriger statt. An dieser haben Sie die Möglichkeit, einen Einblick in die Tätigkeit der Feuerwehr zu erhalten. Die Einwohner und Einwohnerinnen der Gemeinde Gempen mit den Jahrgängen 1982 bis 2006 sind feuerwehrdienstpflichtig. Die Feuerwehrdienstpflicht besteht in der persönlichen Leistung des Feuerwehrdienstes oder in der Bezahlung einer Ersatzabgabe. Die Dienstpflicht beginnt mit dem Jahrgang, in welchem das 21. Altersjahr vollendet wird,

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

Freitag, 22. Mai 15 Uhr, Eucharistiefeier im APH Wollmatt

Samstag, 23. Mai

15.30 Uhr, Eucharistiefeier in der Alterssiedlung Rainpark

Sonntag, 24. Mai, Pfingsten 10 Uhr, Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Bläserquartett Seewen (findet in der Kirche statt)

18 Uhr, Eucharistiefeier im Kloster Montag, 25. Mai, Pfingstmontag 10.45 Uhr, Kommunionfeier

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 23. Mai

und hört in dem Jahr auf, in welchem das 45. Altersjahr vollendet wird.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Teilnahme an der Rekrutierung obligatorisch ist. Dem Aufgebot zur Rekrutierung ist Folge zu leisten. Ein unentschuldigtes Fernbleiben wird mit CHF 150.00 gebüsst (CHF 100.00 Busse gemäss Feuerwehrreglement + CHF 50.00 Gebühren nach kantonalem Gebührentarif).

Abmeldungen mit Angabe des Verhinderungsgrunds sind bis 10. Juni 2026 schriftlich an das Feuerwehrkommando zu richten. Der Feuerwehrkommandant steht Ihnen selbstverständlich für Fragen gerne zur Verfügung (Mail: feuerwehr@gempen.ch / Tel: 079 324 88 86).

An dieser Stelle weisen wir Sie auf das Feuerwehrreglement der Gemeinde Gempen hin.

Diesem können Sie unter anderem entnehmen, welche Voraussetzungen zu einer Befreiung von der Feuerwehrdienstpflicht bzw. der Bezahlung der Ersatzabgabe führen. Das aktuelle Reglement finden Sie im Internet unter: www.gempen.ch > Downloads > Reglemente/Gebühren > Feuerwehrreglement.

Wir freuen uns nicht nur über jüngere, sondern auch über ältere Interessenten, die das obligatorische Dienstalter von 45 Jahren bereits erreicht haben und uns trotzdem unterstützen möchten.

Feuerwehrkommando Hptm Renato Ambühl

18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Gest. JM für Sylvette Biry-Würsten

Montag, 25. Mai, Pfingstmontag 7 Uhr, Bittgang zur Kapelle 8.15 Uhr, Kommunionfeier bei der Kapelle

Katholische Gottesdienste in Gempen

Sonntag, 24. Mai, Pfingsten 11 Uhr, Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Pfingstsonntag, 24. Mai 10 Uhr, Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov und Odilia Ecknauer

Weitere Veranstaltungen

Eltern-Kind-Kaffee 14.30 Uhr am Donnerstag, 28. Mai, im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson: Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

«Eine unangenehme Situation»

Der Dornacher Gemeinderat hat das Budget zuhanden des Regierungsrats verabschiedet –nicht ohne Zwischentöne.

Fabia Maieroni

Wohl vorerst zum letzten Mal stand das Budget 2026 auf der Traktandenliste der Gemeinderatssitzung vom Montag. Die Dornacher Exekutive schickt das Budget, ein Begleitschreiben sowie weitere Unterlagen nach Solothurn. Der Kanton muss nach dem Nein an der Urne im Rahmen seiner Aufsichtspflicht nun entscheiden, wie es mit dem Budget weitergeht. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung keine Veränderungen mehr am Budget vorgenommen und schickt das Budget mit den 6 Prozentpunkten Steuererhöhung nach Solothurn – so will es die Ratsmehrheit. Die bürgerlichen Gemeinderäte Dominic Tschudin (SVP) und Daniel Müller (FDP) setzten sich vergebens für eine Reduktion auf 2 Prozentpunkte ein. «Ich möchte in Erinnerung rufen, dass das Budget zweimal an der Urne abgelehnt wurde, und trotzdem hält der Gemeinderat an der Vorlage fest», sagte Müller. «Ich frage mich, ob es politisch opportun ist, den Entscheid des Volkes zu ignorieren.» Er stellte den Antrag, die Steuern im Budget nur um 2 Prozentpunkte zu erhöhen. «Der Gemeinderat muss ein Signal zur Lösung des Problems aussenden.» Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) erwiderte, die Gegner des Budgets hätten explizit gewünscht, dass der Kanton nun als «externer Gutachter» das Budget überprüfe. Eine erneute Überarbeitung wäre schon nur aus Zeitgründen nicht möglich.

PARTEIEN

Dem stimmte auch Maria Montero Immeli (Die Mitte) zu: «Die Gemeindeversammlung hat mit grossem Mehr die 2 Prozentpunkte abgelehnt und sich für 6 Prozentpunkte ausgesprochen. Wieso sollte sich der Gemeinderat darüber hinwegsetzen?» Daraufhin folgte eine Diskussion darüber, ob nun der Gemeindeversammlungsentscheid oder die Urnenabstimmung stärker zu gewichten sei. Mit dieser Frage muss sich nun das Amt für Gemeinden und schliesslich der Regierungsrat befassen. Denn der Gemeinderat hat in dieser Sache nichts mehr zu entscheiden.«Es ist eine unangenehme Situation», konstatierte Urech. Müllers Antrag wurde mit 5 zu 2 Stimmen abgelehnt. Seinen Standpunkt einbringen kann das Gremium nun noch persönlich in Solothurn: Eine Delegation, bestehend aus Urech, Müller, Tschudin, Montero

Immeli sowie Finanzchef Fabian Mathiuet (Grüne), wurde dazu nominiert. FDP reicht eigene Forderungen in Solothurn ein Nach dem Entscheid des Rates reagierte die FDP Dornach mit einer eigenen Eingabe ans Amt der Gemeinden. Darin nennt die Partei 25 Sparvorschläge, die sie dem Gemeinderat unterbreitet hatte. «Damit so etwas geschieht, muss viel passiert sein», sagt FDP-Präsident Alain Amhof gegenüber der bz. «Wir fühlen uns vor dem Kopf gestossen.» Für die FDP Dornach stelle sich damit zunehmend die Frage, welches Verständnis die Ratsmehrheit von direkter Demokratie und politischer Verantwortung habe. Urech hingegen bedauert, dass die Arbeit, die der Gemeinderat geleistet habe, von der FDP nicht wahrgenommen werde.

Rechnung 2025 weist Verlust auf

fam. Die Rechnung für das Jahr 2025 schliesst mit einem Verlust von knapp 850000 Franken. Damit weicht das Resultat um etwa 623000 Franken vom budgetierten Verlust ab. Die Hauptgründe lägen an tieferen Steuererträgen, an der Abschreibung für die an der Urne abgelehnte Unterführung Apfelsee, an höheren Ausgaben für ambulante Pflegekosten sowie an der Bildung einer Rückstellung, erklärte Finanzverwalterin Silena Wellinger an der Sitzung. Die Sozialregion liege unter dem Budget, ebenso zeige die Spe-

zialfinanzierung Abfall ein positives Bild. Das Eigenkapital liegt bei 27,7 Millionen Franken, der EigenkapitalDeckungsgrad liege bei 50,8 Prozent und sei damit sehr solid. Gemäss Richtwert sollte dieser über 30 Prozent betragen. Dennoch stünden Dornach finanziell schwierige Zeiten bevor. Gemeindepräsident Urech sagte: «Die Rechnung bildet ab, wie die Situation der Gemeinde ist: schwierig. Wir haben ein strukturelles Defizit.» Der Gemeinderat genehmigte die Rechnung einstimmig.

Austausch oder Gespräch?

Nach zwei abgelehnten Budgets steht Dornach längst nicht mehr nur vor einer finanztechnischen Diskussion. Im Zentrum stehen zunehmend politische Führungsfähigkeit, nachvollziehbare Verfahren und der Umgang mit demokratischen Signalen. Gemeindepräsident Daniel Urech betont öffentlich den Wunsch nach Dialog und Zusammenarbeit. Die SVP Dornach begrüsst jede ernsthafte Gesprächsbereitschaft. Entscheidend ist nun aber, ob es bei losen Austauschformaten bleibt oder ob daraus verbindli-

MUSEUMSKONZERTE

Voyage musical

Dieses Jahr geht es in den Museumskonzerten Dornach auf eine musikalische Reise quer durch Europa und weiter bis nach Südamerika. Beim Eröffnungskonzert am 31. Mai lädt das «Duo Safran» mit dem Akkordeonisten Jürg Luchsinger und der Cellistin Eleonore Willi zu einer Reise, die bei Bach beginnt und über Fritz Kreisler bis hin zum argentinischen Tango führt. Am 14. Juni geht es in die prachtvolle Zeit des Barocks mit der Oboistin und Blockflötistin Rachel Heymans, der Flötistin Eva Oertle, der Cellistin Carla Rovirosa und dem Cembalisten Sergio

LESERBRIEF

chere politische Verfahren entstehen. Die Bevölkerung erwartet inzwischen nicht mehr nur kommunikative Beruhigung, sondern konkrete politische Konsequenzen. Die SVP Dornach hat deshalb ein strukturiertes politisches Gespräch in institutionellem Rahmen vorgeschlagen. Damit liegt der Ball nun beim Gemeindepräsidenten. Bislang entsteht allerdings eher der Eindruck, dass versucht wird, die Situation kommunikativ zu beruhigen, ohne die eigentlichen Führungs-, Verfahrens- und Vertrauensfragen kon-

kret anzugehen. Offen bleibt zudem die Frage, ob Daniel Urech bereit ist, die beiden Volks-Neins auch politisch und institutionell stärker zu verarbeiten. Die beiden Budget-Neins wirken zunehmend nicht mehr wie isolierte Einzelereignisse, sondern wie Ausdruck einer breiteren politischen Vertrauensfrage. Die kommenden Monate werden zeigen, ob Dornach zu breiter abgestützten politischen Prozessen zurückfindet oder ob sich die bestehenden Spannungen verfestigen. SVP Dornach

Flores. Sie präsentieren ein farbiges Programm mit Musik aus Deutschland, Italien, Spanien, England, Holland, Schweden und der Schweiz. Peter Tschaikoswsky hat seine Reise nach Italien u.a. in seinem wunderbaren Streichsextett «Souvenir de Florence» verarbeitet, das am 28. Juni vom Aventurin Quartett, der Bratschistin Mattea Anderes sowie der Cellistin Elisa Siber aufgeführt wird. Zudem erklingt das f-moll Streichsextett von Luigi Boccherini. Im Konzert der «Acoustic Voyager» mit dem Marimbaspieler Manuel Leuenberger und der Kla-

rinettistin Carmen Berger am 23. August gibt es spannende Arrangements der Musik von Bach, Piazzolla, Satie und Bartok sowie Klezmer zu erleben. Und zum krönenden Abschluss nehmen uns die Harfenistin und Sängerin Arianna Savall und der Geiger Peter Udland Johansen am 30. August mit auf eine Reise quer durch Europa mit der spannenden Geschichte der Harfe vom Mittelalter bis zum Barock in ihrem Programm «Le labyrinthe d’Ariane». Kommen Sie mit auf diese farbenfrohe musikalische Reise. Eva Oertle

Kidsträff 14 Uhr am Mittwoch, 27. Mai, im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson: Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch

Mittagsclub Dornach für Senioren 12 Uhr am Donnerstag, 28. Mai, im Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreiem Getränk: CHF 18.–, mit Wein: CHF 19.–, Anmeldung: 077 439 77 19

Regierungsrat am Zug

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland

Die Dornacher Stimmbevölkerung hat das Budget 2026 mit der vorgesehenen Steuererhöhung von sechs Prozentpunkten bereits zum zweiten Mal abgelehnt. Dieses klare Signal verdient Respekt. Die Gruppe Dornach2021 hat dem Regierungsrat des Kantons Solothurn eine Stellungnahme eingereicht. Darin legen wir dar, weshalb die finanziellen Herausforderungen unserer Gemeinde vor allem auf der Ausgabenseite angegangen werden müssen. Dornach hat kein primäres Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. In den vergangenen

Jahren sind insbesondere Personalaufwand, externe Dienstleistungen, freiwillige Leistungen und das Investitionsvolumen deutlich gestiegen. Gleichzeitig zeigt die Jahresrechnung 2025 wesentliche Abweichungen bei der Budgetierung. Wir haben uns nie grundsätzlich gegen jede Steueranpassung gestellt. An der Gemeindeversammlung schlugen wir einen ausgewogenen Kompromiss vor: eine moderate Erhöhung des Steuerfusses um zwei Prozentpunkte, verbunden mit Spar- und Optimierungsmassnahmen. Dieser Vorschlag wurde nicht aufgenommen. Umso erstaunlicher ist es, wenn der Gemeinderat dem Regierungsrat nun erneut unverändert eine Steuererhöhung um sechs Prozentpunkte beantragt, ohne dass gleichzeitig ernsthafte Massnahmen auf der Ausgabenseite erkennbar sind. Wir erwarten, dass der Volkswille respektiert und zuerst Strukturen, Ausgaben und Investitionen überprüft werden. Steuererhöhungen dürfen nur das letzte Mittel sein. Jetzt ist der Regierungsrat gefragt. Gruppe Dornach2021

DONNERSTAG, 21.MAI

AESCH

Projektabschluss in Toneurythmie. Eurythmeum CH. 11.30 Uhr.

ARLESHEIM

Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr.

BitBase – Open World Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr.

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

«Funny Money» der Schemeli Bühne. Hofmatt-Saal. 20 Uhr.

REINACH

Neophyten-Aktion. Parkplatz Fussballfelder Fiechten. 18 bis 20 Uhr.

FREITAG, 22. MAI

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Funny Money» der Schemeli Bühne. Hofmatt-Saal. 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr. Stricktreff. Gemeindebibliothek. 15 Uhr. Die Storchenpaare im Erlenhof. Bachbrücke zur Erlenhofverwaltung. 16 und 18 Uhr.

SAMSTAG, 23. MAI

DORNACH

«Des Gesangs geheime Macht». Goetheanum. 20 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

«Funny Money» der Schemeli Bühne: Derniere. Hofmatt-Saal. 20 Uhr.

SONNTAG, 24. MAI

AESCH Tag der offenen Tür. Eurythmeum CH. Ab 16.30 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr. «Im Wandel der Zeit» vom Vokalensemble A Cappella. Aula Gerenmatt. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Ausstellungsrundgang: «Neue Rituale». Haus der elektronischen Künste. 15 Uhr.

REINACH

Heidespaziergang. Heidebrüggli. 16 Uhr.

DIENSTAG, 26. MAI

ARLESHEIM

Bring-und-hol-Häuschen geöffnet. Mattweg 58c. 15 bis 17 Uhr.

Gesundheitsforum: Was hilft bei Arthrose. Kulturhaus Setzwerk. 18.30 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Vorlesetag mit Anja Noti. Gemeindebibliothek. 15 bis 16 Uhr.

Stammtisch Senioren für Senioren. KGH Mischeli. 15 bis 17 Uhr.

DONNERSTAG, 28. MAI

ARLESHEIM

Handweben Abendkurs. Handweberei in der Schappe. 18 bis 21 Uh

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Musikalische Führung mit Marion Ammann. Heizhaus, Hügelweg 62. 15.30 Uhr.

Jazz im Kloster. Kloster Dornach. 18.30 Uhr.

«Irre Welle – zwei Frauen strahlen aus». Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

REINACH

Baukultur in der Birsstadt. Aere-Areal. 17.30 bis 19.30 Uhr.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

«Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 27. Mai.

«Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.

MÜNCHENSTEIN

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

«Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August.

«Mémoires voyageuses». Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 16. August. Vernissage: Donnerstag, 21. Mai, 18.30 Uhr.

REINACH

Neophytenausstellung im Rahmen des «Festivals der Natur». Gemeindehausplatz. Geöffnet: täglich von 10 bis 17 Uhr. Bis 22. Mai.

Boccia für Einsteiger. Bocciaclub Arlesheim. 19 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

REINACH

Warenmarkt Reinach: 50-Jahr-Jubiläum. Dorfzentrum. 10 bis 20 Uhr.

MITTWOCH, 27. MAI

ARLESHEIM

Vorlesetag. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen haben beim Kreuzworträtsel vom 15. Mai 2026

Egon und Monika Weber

Neueneichweg 13

4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E­Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 25. Mai 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

Wickelfisch –Das Basler Kultobjekt für einen unvergesslichen Sommer!

1. PIERRE MARTIN: Madame le Commissaire und die tödliche Rallye Ein Provence-Krimi Kriminalroman, Knaur Verlag

2.

MARTIN WALKER: Bredouille

Der Wickelfisch ist ein genialer wasserdichter Badesack. Bei einem Sprung ins erfrischende Rheinwasser können die Utensilien (Kleider, Wertsachen, Handy etc.) mitgenommen werden, ohne dass diese nass werden. Die Wickelfische sind in diversen Farben und Grössen erhältlich.

Vom 1. Mai bis 30. September profitieren Sie mit der Bider & Tanner Kundenkarte von einem Rabatt von 20 % auf alle Wickelfisch-Modelle. Kommen Sie vorbei und suchen Sie sich Ihren Lieblingswickelfisch aus oder bestellen Sie direkt unter www.biderundtanner.ch.

6.

3.

Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag

CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag

4. CHRISTINE BRAND: Vermisst Der Fall Lucas Kriminalroman, Blanvalet Verlag

5. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag

WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte Roman, Verlag Ars Remata

7. JUDITH SCHALANSKY: Marmor, Quecksilber, Nebel Woraus die Welt gemacht ist Essays, Suhrkamp Verlag 8.

ROBERT MENASSE: Die Lebensentscheidung Novelle, Suhrkamp Verlag

9. BIRGIT BIRNBACHER: Sie wollen uns erzählen Roman, Zsolnay Verlag 10. ROBERT SEETHALER: Die Strasse Roman, Claassen Verlag

1. ALEXANDER HONOLD: Liebeslinien Ingeborg Bachmann in ihren Literaturbeziehungen mit Paul Celan und Max Frisch Biographisches, Schwabe Verlag 2. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 3. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 4.

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