Murgenthal Samstag, 27. Juni, ab 12.30 Uhr: Kinderfest auf dem Areal der Schule Riken
aus dem Kinderfest ein Dorffest
Mit einem verlängerten Abendprogramm, Konzerten von «Knackeboul» und einem vielseitigen kulinarischen Angebot soll das Kinderfest am Samstag, 27. Juni, auf dem Areal des Schulhauses Riken die ganze Bevölkerung zusammenbringen.
Im gleichen Rhythmus wie die Fussball-Weltmeisterschaft veranstaltet die Gemeinde Murgenthal ihr Kinderfest. Vor vier Jahren gab das Schulhaus Riken als Veranstaltungsort sein Debüt. Und auch in diesem Jahr bauen die Organisatoren ihre «Arena» rund um das besagte Schulgelände auf. «Der Standort ist für uns ideal, weil wir die Zelgstrasse für den Verkehr sperren und die Kinder so sicher auf dem gan-
zen Gelände spielen können», weiss Andreas Kallweit. Vor neun Jahren startete er in der Gemeinde als Jugendarbeiter. Als ausgebildeter soziokultureller Animator versteht es der 39-Jährige, Menschen zur aktiven Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu animieren. Und genau dieses Wissen bringt er ins OK des Kinderfests ein, welchem er gemeinsam mit Gemeinderätin Mirjam Plüss vorsteht.
Breit abgestütztes OK Während das Murgenthaler Kinderfest in den vergangenen Jahren vor allem ein Anlass für die schulpflichtigen Kinder war und meist um 18 Uhr sein Ende fand, verfolgen die Verantwortlichen in diesem Jahr einen frischen Ansatz. Elf Köpfe sind im Organisationskomitee, darunter Murgenthaler aller Alterskategorien.
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 29. Juni 2026 – 28. Juli 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 22. Juni 2026
GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
Fortsetzung von Seite 1
Das Kinderfest soll künftig nämlich ein Dorffest sein, das die Generationen bis nach Sonnenuntergang verbindet. Und so gibt es am 27. Juni ein ganzes Füllhorn an Unterhaltung für Gross und Klein. Um 12.30 Uhr startet der Kinderumzug am Juraweg. Eine halbe Stunde später erreicht er die «Arena» auf dem roten Platz. Nach Darbietungen der Musikgesellschaft, der Schüler und den Ansprachen öffnen ab 13.30 Uhr die Ateliers der Schule. In ihrer Projektwoche vor dem Wochenende werkeln die Schülerinnen und Schüler unter anderem an einem Minigolf-Parcours und einer Geisterbahn. Auch ein schuleigenes Reporterteam ist unterwegs. Um 15 Uhr öffnet der Lunapark mit Karussell, Segway-Park, BungeeTrampolin und Wonderland Mini-Express – und sorgt dafür, dass das Kinderfest seinem Motto «Spieleland» unterhaltsam gerecht wird. Auch die Murgenthaler Vereine sorgen für Unterhaltung. Am Stand des TC Murgenthal kann man sein Balltalent an einer Tenniswand unter Beweis stellen, der Turnverein bietet einen Ninja-Warrior-Parcours, eine Unihockey-Geschwindigkeits-Messanlage sowie einen Tanz-Workshop. Die Jungfeuerwehr baut einen Wasserparcours, der bei den vorausgesagten warmen Temperaturen für eine willkommene Abwechslung sorgen wird.
Im Gastronomiebereich helfen die Vereine ebenso tatkräftig mit. Der Landfrauenverein macht Milkshakes und frische Waffeln. Die Wagenbaucli-
ROTHRIST
Gesuch für Grundwasserfassung
Gesuchstellerin: Hegibau
Generalunternehmung AG
Rössliweg 29b 4852 Rothrist
Anlagen: 2 Grundwasserfassungen und 1 Versickerungsanlage
Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 29. Juni 2026 bis 28. Juli
2026 auf der Abteilung Planung und Bau
Rothrist öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Rothrist, 25. Juni 2026 Abteilung Planung und Bau
Sommeröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung
In der Zeit vom 6. Juli 2026 bis 7. August 2026 gelten reduzierte Öffnungszeiten. Die genauen Öffnungszeiten sind unter www. rothrist.ch einzusehen.
Bauherr: Werner und Claudia Bachmann Säliblickstrasse 7 4665 Oftringen
Bauobjekt: Erstellung zusätzliche Parkplätze Einbau Kaminofen mit Aussenkamin Einbau Terrassentüre mit Aussentreppe
OFTRINGEN
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Folgende Personen haben bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:
Einwendenden
Ortslage: Bergstrasse 29 Parzelle 110 Öffentliche Auflage der Gesuche vom 29.06.2026 bis 28.07.2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Ein Bau
BAUVERWALTUNG MURGENTHAL
Ortslage: Parzelle 2725 Säliblickstrasse 7 Die öffentliche Auflage findet vom 26.06. 2026 bis 27.07.2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. DieseFristkannnichtverlängertwerden.Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendungistnur,wereineigenesschutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 22.06.2026 Bauen Planen Umwelt
Der nachfolgende Beschluss des Vorstandes unterliegt gemäss § 77a Abs. 3 Gemeindegesetz dem fakultativen Referendum:
Genehmigung Betriebskostenverteiler 2027 Für das Verfahren gelten die Bestimmungen des Gemeindegesetzes über das Referendumsrecht.
Aarburg, 19. Juni 2026
ABWASSERVERBAND AARBURG Der Geschäftsführer
Privatanzeigen Dienstleistungen
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que «Bettfäger» bewirtschaftet das grosse Festzelt. Im Aussenbereich vor der Turnhalle stehen sechs Foodtrucks, bei denen es unter anderem philippinisches Essen, Raclette und Bratwürste gibt.
«Schnägg Jack» kommt zu Besuch Dass Musik Generationen verbinden kann, beweist «Knackeboul» am Kinderfest. Der Langenthaler Rapper hat sich vor einigen Jahren mit der Kinderfigur «Schnägg Jack» einen Namen gemacht. Um 14.15 Uhr spielt er auf dem Roten Platz ein Kinderkonzert, ehe er um 17 Uhr am Jugendkonzert zum reiferen Repertoire greift. Die Jugendmusik, das «Trio Fiinstaub» und «Ädu rockt» komplettieren das vielseitige musikalische Line-up.
Den lichtgewaltigen Abschluss bildet um 21.35 Uhr die Feuershow einer Artistin auf der Wiese, ehe das Kinder-
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 25. Juni 2026 Der Gemeinderat
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und Dorffest mit der Schliessung der Festwirtschaft um 23.30 Uhr endet.
«Ein Anlass für alle»
Die Schüler sind bereit, die Vereine sind im Boot, und auch die Wettervorhersage stimmt. Es ist also angerichtet für das neue Dorffest: «Wir hoffen sehr, dass das Kinderfest eine Freude für die ganze Bevölkerung wird. Wir möchten den Murgenthalern in diesem Jahr zeigen, dass das Kinderfest ein Anlass für alle ist», sagt Andreas Kallweit. Auf die Frage, ob das Kinderfest im Erfolgsfall seinen Vierjahresrhythmus überdenken und künftig häufiger stattfinden könnte, wiegt Andreas Kallweit ab. Normalerweise wechselten sich die Gewerbeausstellung MUGA und das Kinderfest im Zweijahresrhythmus ab (auch wenn die MUGA nach der Coronaverschiebung heuer ausnahmsweise auf das gleiche Jahr wie das Kinderfest gefallen ist). Ergänzt durch das jährlich stattfindende Dorffest «de schnällscht Murgenthaler» habe die Gemeinde eine gesunde Mischung an Grossveranstaltungen im Dorf, findet Kallweit. Ein Kinderfest alle vier Jahre garantiere zudem, dass jede Schülerin und jeder Schüler während seiner Primarschulzeit zumindest einmal in den Genuss eines Kinderfests komme. Und die Teilnehmer des Jahrgangs 2026 können so noch ihren Enkeln und Urenkeln erzählen, dass sie hautnah dabei waren, als das Murgenthaler Kinderfest zu einem echten Dorffest ausgebaut wurde.
Rapper «Knackeboul» gibt am Kinderfest zwei Konzerte. BILD: ZVG
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Aarburg Die Stadt präsentierte sich am Tour-de-Suisse-Zeitfahren als sympathische Gastgeberin
«Ein fantastischer Tag in Aarbig» – Städtli nutzt grosse Sportbühne für sich
Während Tadej Pogačar und Marlen Reusser sportlich glänzen, überzeugt Aarburg als Gastgeber. Die Bilder aus dem Städtli gehen in die Welt hinaus.
Unter frenetischem Jubel fährt Tadej Pogačar um 17.29 Uhr im Ziel am Aarburger Landhausquai ein. Der Rad-Superstar, dem es gelingt, das Zeitfahren zu gewinnen, lässt sich wenig später an der Siegerehrung auf dem Centralplatz von den Fans feiern. Unter der Festung flattern die slowenischen Fahnen im Wind. Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär darf dem Überflieger Pogačar zum Sieg gratulieren und überreicht ihm bei dieser Gelegenheit eine Kiste in der Form der Festung, gefüllt mit Spezialitäten aus der Region. Ein spezieller Moment für Schär, der bereits um 4 Uhr in der Früh auf den Beinen war. «Es war ein fantastischer Tag hier in Aarbig», schliesst der Speaker die Siegerehrung. Eine Einschätzung, die Hans-Ulrich Schär mit grosser Zufriedenheit teilt. Dass die Tour de Suisse für das Zeitfahren nach Aarburg kam, wird ihm, der auch als OK-Präsident amtete, noch lange in Erinnerung bleiben. Besonders stolz zeigt er sich am
Samstagabend über die Teamarbeit. Spontan musste er noch 25 zusätzliche Helfende aufbieten. Gekommen sind Familie, Freunde und der Stadtrat.
Regierungsrätin Martina Bircher als Ehrenstarterin Etliche Stunden davor, um 10 Uhr morgens, ist bereits das ganze Städtli auf den Beinen. Viele Einheimische engagieren sich an diesem Tag als Freiwillige, viele lockt es aber auch an den Strassenrand, um die Radsportlerinnen und Radsportler anzufeuern. Ein Helikopter dreht seine Runden, es herrscht ein Gewusel an Fans, Helferinnen und Helfern, Offiziellen und Radsportlerinnen, die sich auf den Weg zum Start machen.
Dort steht bereits Regierungsrätin
Martina Bircher, die einst im Städtli Frau Vizeammann war, gemeinsam mit ihrem Sohn parat, um als Ehrenstarterin zu amten. Mit schwenkender Fahne entlässt sie die erste Fahrerin auf die Strecke. «Das war ein spezieller,
schöner Moment», sagt sie wenig später. «Dass die Tour de Suisse hier in Aarburg zu Gast ist, ist super für Aarburg, für die Region und natürlich auch für den Aargau. Bei diesem tollen Wetter kann man sich positiv präsentieren.»
Das scheinen auch die angereisten Radsportfans so zu sehen. Viele zücken ihr Handy, fotografieren die Stadtkirche, die vorn auf dem Felsen thront, bewundern die Aarewoog, nehmen einen Schwumm im Fluss, flanieren am Landhausquai entlang und posieren beim Grand-Tour-of-SwitzerlandSchild, das einst noch Martina Bircher nach Aarburg geholt hatte.
Die vielen Familien und Radsportfans sorgen für eine friedliche Stimmung. Der Sieg der Schweizerin Marlen Reusser hebt sie zusätzlich.
«Das Mittelland ist nicht öde»
Wer kann, sucht sich schon am Vormittag einen Schattenplatz. Am Nachmittag zeigt sich, dass es eine gute Idee
war, die Zieleinfahrt am Landhausquai zu platzieren – die vielen Bäume entlang des Aare-Ufers sorgen für genügend Schatten. Das Städtli Aarburg kann sich an diesem Tour-de-Suisse-Tag von seinen besten Seiten zeigen. Besseres Stand-
ortmarketing gibt es wohl kaum, wenn man die TV-Bilder gesehen hat. Das war auch das Ziel von Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär. «Wir haben das für die ganze Region gemacht, um zu zeigen, dass das Mittelland nicht öde ist.» JANINE MÜLLER
Der Schweizer Silvan Dillier grüsste am Start die Fans.
BILDER: ANDRÉ ALBRECHT
Eine Bratwurst und Schatten waren gleich zwei Gründe, um an der «Woog» zu verweilen. BILDER: ANDRÉ ALBRECHT Am Samstag stand Aarburg ganz im Zeichen der 4. Etappe der Tour de Suisse – dem Einzelzeitfahren.
Auch für die Kleinen gab es in Aarburg viel Interessantes zu sehen.
Slowenische Fahnen wehten in der Aarburger Sommerluft.
Der Aarburger Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär (rechts) überreicht Radsportler Tadej Pogačar ein Aarburger Geschenk. BILD: JANINE MÜLLER
Tour-de-Suisse-Fans aus nah und fern bevölkerten das Städtli.
Im Vorteil war, wer am Samstag ein Shirt mit Reissverschluss hatte.
Reformierte Kirchgemeinde Zofingen
Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030
Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt (3. Publikation):
Rechtsgrundlagen
Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)
Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)
Wahltermine
27. September 2026 (1. Wahlgang)
29. November 2026 (2. Wahlgang)
Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission
Das Wahlbüro erklärt als in stiller Wahl gewählt: Kirchenpflege
Marianne Meier, 1978, von Fraubrunnen BE und Strengelbach AG Roger Müller, 1959, von Wohlen AG Tobias Siegrist, 1969, von Vordemwald AG Susanna Weber, 1973, von Vordemwald AG und Buchrain LU Kirchenpflegepräsidium
Marianne Meier, 1978, von Fraubrunnen BE und Strengelbach AG Synode Katharina Däster, 1959, von Murgenthal AG Joël Guggisberg, 1985, von Wald BE Urs Plüss, 1970, von Murgenthal AG Philipp Schenkel, 1979, von Deutschland
Rechnungsprüfungskommission
Beatrice Badertscher, 1966, von Eggiwil BE und Brittnau AG Karin Boss, 1973, von Strengelbach AG Andreas Gaberthüel, 1971, von Oftringen AG Marco Hauri, 1976, von Reitnau AG
Gegen die Wahlen kann gemäss § 146 der Kirchenordnung (SRLA 1.2-1) innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Kirchenrat der Evangelisch-Reformierten Landeskirche des Kantons Aargau, Stritengässli 10, 5001 Aarau, Beschwerde eingereicht werden. Eine allfällige Beschwerde ist schriftlich einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.
Zofingen, 25. Juni 2026 Kirchenpflege und Wahlbüro
Ref. Kirchgemeinde Aarburg
Sonntag, 28. Juni, 10 Uhr: Bibelgartenfest in der Stadtkirche mit Aurel Bojescu, Theol. Coach und Pfarrerin Frau Dr. Katrin Stückrath. Anschl. ein schweizerisches Buffet erstellen und gemeinsam essen.
Glashütten. Sonntag, 28. Juni, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Burkhard Kremer. Im Anschluss Kirchgemeindeversammlung im Pfarrhaussäli.
Dienstag, 30. Juni, 14 Uhr: Seniorennachmittag «Geschichten und Musik»
Ref. Kirchgemeinde Oftringen
Freitag, 26. Juni, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 28. Juni, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Basil Widmer und Flügel/Orgel | Abendmahl | Kindergottesdienst im UG | anschliessend Kirchgemeindeversammlung Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde Rothrist
Sonntag, 18. Juni 2026, 11 Uhr: Ökumenischer Gottesdienst zum Tag der Völker. Katholische Kirche St. Paul Rothrist. Anschliessend Apéro. Kein Kirchenbus
Ref. Kirchgemeinde Zofingen
Zofingen. Sonntag, 10 Uhr: Ökum. HeitereGottesdienst Thema: «Veränderung!», Heiternplatz. – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet, Krypta. Strengelbach. Samstag, 19 Uhr: PUR-Gottesdienst. – Sonntag, 10 Uhr: Dalchenweiher Gottesdienst mit Taufe, Musikgesellschaft Strengelbach, Pfr. Samuel Dietiker, Predigt: Psalm 18, 37 «Du stellst meine Füsse auf weiten Raum», bei unsicherer Witterung in der Kirche. Information: 062 752 15 64 Vordemwald. Sonntag, Einladung zum Heitere Gottesdienst in Zofingen und Dalchenweiher, Gottesdienst in Strengelbach.
EMK Rothrist
Rössliweg 1 im Zehntenhaus, jeden
Samstag Kreiselkafi mit Zmorgebuffet, 9.30 – 11.30 Uhr.
Sonntag, 11 Uhr Tag der Völker, kath. Kirche Rothrist, mit anschliessendem Apero.
Römisch-katholisches
Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 28. Juni, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann. Anschliessend «Chilekaffi».
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 28. Juni, 11 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier zumTag der Völker, mit Kirchenchor, gestaltet von Rita Wismann
In stillerTrauer LillyHofer–Reck Reto undJanine Hofer-Wittwer mitFabriceund Kayla Carmenund HeinzBalmer-Hofer mitSelinaund Manuel Geschwister
Wirhaben im engstenFamilienkreis Abschied genommenunddankenallen,dieRenéin Freundschaftbegegnet sind undihm in seinem Leben Gutesgetanhaben.
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Karin Boss, 1973, von Strengelbach AG
Reiden, im Juni 2026
Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen.
«Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren.»
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem herzensguten Müeti, unserem lieben Momoi und Omi, Schwiegermutter, Schwägerin und Gotti.
Heidi Borer-Sinniger
16.12.1946 – 20.6.2026
Wir sind unendlich dankbar für die vielen schönen Momente, die wir zusammen erleben durften. Wir alle vermissen Dich sehr.
Die Trauerfamilie:
René Borer und Gaby Marfurt Borer mit Lukas und Jana, Andrea und Júlio Dieter und Maria Borer mit Jan, Robin, Leon, Eva und Elena Andreas und Fabienne Borer mit Michelle und Nicole
Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt.
Traueradresse: Andreas Borer, Oberfeldstrasse 46, 4665 Oftringen
Lasst mir meinen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.
Dankbar für alles, was wir geteilt haben, und erfüllt von schönen Erinnerungen sind wir traurig, dass wir Abschied nehmen müssen von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Papapa, Bruder, Onkel und Götti
Hermann Meier-Odermatt
24. Oktober 1947 – 12. Juni 2026
Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast. In unseren Herzen wirst du weiterleben.
Romy Meier-Odermatt
Patrik Meier und Vera Schärli
Andrea Meyer und Tom Burger
Cornelia Schweizer
Andrea Claudio Schweizer
Andrea Claudio Schweizer
Grosskinder: Lena und Ronja Hirt
Nina, Nick, Lea und Silvio Meyer Noelia und Laia Schweizer
Geschwister, Freunde und Bekannte
Der Abschiedsgottesdienst findet am Donnerstag, 2. Juli 2026, um 9.30 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Reiden statt. Anschliessende Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Spitex Wiggertal Spendenkonto: PostFinance AG, 3030 Bern, IBAN CH45 0900 0000 6000 4162 7 und ALS Schweiz, IBAN CH83 0900 0000 8513 7900 1 mit dem Vermerk Hermann Meier.
Mit grossem Dank und Anerkennung nehmen wir Abschied von unserem Ehrenpräsidenten
Hektor Luder
Mit ihm verliert der Kavallerie- und Reitverein Zofingen einen Reiterkameraden und einen grossherzigen Menschen, der unseren Verein mit seinem Einsatz und jahrzehntelangem ehrenamtlichen Engagement wesentlich geprägt hat. Wir vergessen dich nie und schätzen die Zeit, die wir miteinander verbringen durften.
Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.
Ein letzter Reitergruss im Namen der Mitglieder und des Vorstandes
Kavallerie- und Reitverein Zofingen
Die Abdankung findet am Mittwoch, 1. Juli 2026, 14.00 Uhr, im Alterszentrum Lindenhof in Oftringen statt.
Brittnau 1589 Anmeldungen am Ironbike
Bike- und Rennradfans trotzten der Hitze
Der Ironbike Brittnau hat am Wochenende trotz grosser Hitze 1589 Anmeldungen verzeichnet. Bereits am Sams-
tagmorgen um halb sechs herrschte reger Betrieb: Über 900 Teilnehmende nahmen die Bike- und Rennradstre-
Elisabeth Flückiger und Werner Gloor, Aarburg, beide 93-jährig. BILD: ZVG
Korrigendum
Zusammen sind sie bereits 186 Jahre alt Im eingesandten Artikel zum 95-JahrJubiläum der Badeanstalt Aarburg kam das Fehlerteufelchen gleich zwei Mal zu Besuch. Beim Foto der ältesten Apéro-Gäste wurde Werner Gloor fälschlicherweise als Walter Gloor bezeichnet. Und weil Werner Gloor und Elisabeth Flückiger auf den Autor scheinbar einen so rüstigen Eindruck machten, unterschlug er ihnen gleich noch zehn Altersjahre. Die beiden sind nämlich nicht 83, sondern bereits 93 Jahre alt. Die Redaktion des «Wiggertalers» und die Stadt Aarburg wünschen Werner Gloor und Elisabeth Flückiger für die Zukunft beste Gesundheit und viele frohe Stunden. MA
Brittnau
Letzter Mittagstisch vor der Sommerpause
Am Dienstag, 30. Juni, findet der letzte Mittagstisch vor den Sommerferien statt. Der Frauenverein Brittnau lädt dazu ins Kirchgemeindehaus ein und serviert ein feines Menü zum Preis von 15 Franken. Bekannte und neue Gäste sind herzlich willkommen, gemeinsam in geselliger Runde zu essen und einige gemütliche Stunden zu verbringen. Anmeldungen werden bis Montag, 29. Juni, 12.00 Uhr, per WhatsApp, SMS oder Telefon unter 079 667 67 09 sowie per E-Mail an mittagstisch@frauenverein-brittnau.ch entgegengenommen.
SILVIALAUBER
cken in Angriff. Erstmals nicht mehr im Programm war die lange Bikeroute über 95 Kilometer, für die laut OK keine ausreichende Nachfrage mehr besteht. Am Sonntag folgten weitere rund 700 Teilnehmende, darunter über 400 grosse und kleine Fahrerinnen und Fahrer auf dem Family-Bike. In der Festwirtschaft im Brittnauer Baumgarten zeigten sich ab zehn Uhr viele strahlende, aber auch von Hitze und Anstrengung gezeichnete Gesichter. Besonders geschätzt wurden die schattigen Waldpassagen.
Auffällig ist zudem: Das Rennrad gewinnt wieder an Beliebtheit. 421 Teilnehmende fuhren die beiden Strecken in den Oberaargau. Das Gros stellten aber weiterhin die Bikerinnen und Biker mit 759 Teilnehmenden.
MICHAELFLÜCKIGER
Boningen Tagesausflug für Seniorinnen und Senioren Virtuelle Flüge nach Hongkong, Bangkok und über die Alpen
Im Auftrag der Einwohnergemeinde Boningen organisierte die Kulturgruppe erneut einen Tagesausflug für die Seniorinnen und Senioren der Gemeinde. Die Teilnehmenden erlebten einen abwechslungsreichen und interessanten Tag.
Pünktlich startete die Reise mit dem Car der Firma Wyss Reisen AG in Richtung Rapperswil. Erster Halt war das Erlebnisrestaurant Runway 34, das rund um eine Original-Ilyushin 14 in Form eines Flugzeughangars gebaut wurde. Dort stärkten sich die Ausflügler bei Kaffee und Gipfeli.
Anschliessend stand ein besonderes
Erlebnis auf dem Programm: In verschiedenen Flugsimulatoren konnten virtuelle Flüge nach Hongkong oder Bangkok sowie Helikopterflüge über die Schweizer Alpen erlebt werden. Die realitätsnahen Simulationen sorgten
für Begeisterung und boten spannende Einblicke in die Welt der Fliegerei. Danach führte die Reise weiter an den Zürichsee. Mit dem Schiff gelangten die Teilnehmenden auf die Insel Ufenau. Bei strahlendem Sonnenschein blieb genügend Zeit für ein feines Mittagessen und einen Spaziergang auf der idyllischen Insel.
Am Abend trat die Gruppe die Heimreise nach Boningen an. Dort wurden die Ausflügler von der Musikgesellschaft Boningen musikalisch empfangen. Bei belegten Brötchen, erfrischenden Getränken und gemütlichem Beisammensein fand der gelungene Tag seinen Ausklang.
Ein besonderer Dank gilt der Bürgergemeinde Boningen, die den Anlass finanziell unterstützte und damit dessen Durchführung ermöglichte.
ELSBETHJÄGGI
Brittnau Samaritervereine proben den Ernstfall Motorsägeunfall,
Vergiftung und Reanimation
Die Samaritervereine Brittnau, Vordemwald und Zofingen haben vergangene Woche ihre gemeinsame Regionalübung durchgeführt. Für die Organisation des diesjährigen Anlasses war der Samariterverein Brittnau verantwortlich.
Nach der Begrüssung durch Präsidentin Tanja Ercoli absolvierten die Teilnehmenden in Gruppen mehrere realitätsnahe Übungsposten. Gefordert wurden sie bei einem simulierten Motorsägeunfall, einem Vergiftungsnotfall, einer Unterzuckerung, dem Kontakt mit Riesen-Bärenklau sowie einem Herz-Kreislauf-Stillstand. Ein Schwerpunkt lag auf der Reanimation: Unter Anleitung von zwei erfahrenen Rettungssanitätern trainierten die Samariter die lebensrettenden Massnahmen. Dabei wurden die Bedeutung einer raschen Ersthilfe sowie der engen Zusammenarbeit zwischen
Ersthelfenden und dem Rettungsdienst hervorgehoben.
Für möglichst realistische Bedingungen sorgten geschminkte Figurantinnen und Figuranten. In den unterschiedlichen Szenarien waren die Teilnehmenden gefordert, ihr Wissen anzuwenden und situationsgerecht zu handeln.
Im Anschluss wurden die einzelnen Übungen gemeinsam ausgewertet. Beim anschliessenden Pizzaessen bot sich die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zur Pflege der kameradschaftlichen Beziehungen zwischen den Vereinen.
Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz der Regionalübung: Solche praxisnahen Trainings seien wichtig, damit Samariterinnen und Samariter in Notfallsituationen sicher und kompetent reagieren können. CAROLINERYKART
Fulenbach Happy Singers erlebten einen herrlichen Tag
Überraschungsreise ins Emmental
und Entlebuch
Gut gelaunt starteten 30 Sängerinnen und Sänger der Happy Singers Fulenbach am Samstagmorgen zu ihrer diesjährigen Vereinsreise. Das Reiseziel blieb zunächst geheim. Mit dem Car von Gäu Travel führte die Fahrt auf Nebenstrassen in Richtung Bern. Erstes Ziel war die Alphornmacherei Bachmann in Eggiwil im Emmental. Nach Kaffee und Gipfeli erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Geschichte des Alphorns und die Kunst des Alphornbaus. Walter Bachmann erklärte auf unterhaltsame Weise die Herstellung des traditionellen Instruments, für das rund 80 Stunden Handarbeit nötig sind. Beim anschliessenden Versuch, dem Alphorn Töne zu entlocken, zeigten einige ungeahnte Talente ihr Können. Weiter ging die Reise zur Marbachegg im Entlebuch. Mit der Gondelbahn gelangte die Gruppe zum Bergrestaurant, wo bereits ein feines Mittagessen bereitstand. Zuvor wurde ein Gruppenfoto aufgenommen und der Dirigentin Emma Stirnimann mit einem Geburtstagsständchen zu ihrem Ehrentag gratuliert. Für eine weitere Überraschung sorgte das Restaurant mit einem spendierten Apéro. Bei schönem Wetter nutzten einige Teilnehmende die Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang in der Umgebung.
Am Nachmittag führte die Reise nach Trubschachen zum Kambly-Fabrikladen. Dort konnte nach Herzenslust degustiert, eingekauft und die grosse Auswahl an süssen und salzigen Spezialitäten entdeckt werden. Auf der staufreien Heimfahrt liessen die Happy Singers die erlebnisreiche Reise Revue passieren. Zum Abschluss dankte Lotti Dähler den Organisatorinnen Astrid Schmid und Maja Marrer für die gelungene Planung. Der Dank wurde von allen Teilnehmenden mit einem herzlichen Applaus unterstrichen.
Die Ausflügler erhielten spannende Einblicke in die Fliegerei. BILD: ZVG
Die Festwirtschaft wurde zu einem beliebten Treffpunkt. BILD: MICHAELFLÜCKIGER
Verschnaufpause auf der Huebebene in Altishofen. Das Rennrad gewinnt wieder an Beliebtheit.
Die Reanimationsübung wurde zusammen mit dem Rettungsdienst durchgeführt. BILD: ZVG
Die Happy Singers kurz vor dem Mittagessen im Entlebuch.
BILD: ZVG
Oftringen Junioren zeigten starke Leistungen 70
Nachwuchsspieler an der Schnellschach-Meisterschaft
Im katholischen Pfarreizentrum Aarburg fand die diesjährige Aargauische Junioren-Schnellschach-Meisterschaft statt. Insgesamt 70 Jugendliche aus dem ganzen Kanton nahmen am Turnier teil. Gespielt wurden sieben Partien mit einer Bedenkzeit von jeweils 15 Minuten.
Organisiert wurde die Meisterschaft vom Schachclub Oftringen unter der Leitung von Hanspeter Schürmann und seinem Helferteam. Die Turnierleitung übernahm Roland Senn vom Aargauischen Schachverband.
Den Turniersieg sicherte sich Jonas Posch aus Brugg. Der talentierte Nachwuchsspieler spielt noch in der Kategorie U12 und hat bereits auf nationaler Ebene beachtliche Erfolge erzielt. Die
weiteren Spitzenplätze gingen an Spieler aus verschiedenen Regionen des Kantons. Auch die Junioren des Schachclubs Oftringen zeigten starke Leistungen und klassierten sich knapp ausserhalb der Top Ten. Bester Vertreter des Vereins war Mohammad Medaghri aus Aarburg auf Rang 12 mit 5,0 Punkten. Rafael Pulizzi aus Aarburg erreichte mit 4,5 Punkten den 16. Platz, direkt gefolgt von Lisandro Ragonesi aus Rothrist auf Rang 17, ebenfalls mit 4,5 Punkten. Die Organisatoren zogen eine positive Bilanz und freuten sich über ein gelungenes Turnier in idealer Umgebung, das den Schachnachwuchs aus dem ganzen Kanton zusammenbrachte.
HANSPETER SCHÜRMANN
Murgenthal Nachrichten der Gemeinde
Laut Prognose wird sich der Steuerertrag verringern
Gemäss Prognose des Kantonalen Steueramtes verringert sich der Steuerertrag der Gemeinde Murgenthal durch den Wegfall der EigenmietwertBesteuerung um 2,1 Steuerprozente. Falls der Abzug von Energiesparmassnahmen weiterhin ermöglicht wird, erhöht sich dieser Wert auf 3 Steuerprozente.
Dies zeigt einmal mehr, dass bei der Abstimmung über Steuergesetze nicht entschieden wird, wie viel Steuern bezahlt werden müssen, sondern wer die Steuern bezahlen muss. Wie viel Steuern bezahlt werden müssen, wird an der Gemeindeversammlung entschieden, wenn Budgets und Kredite gutgeheissen werden.
Mittagstisch
Der vom Verein Schnäggehüsli geführte Mittagstisch im Schulhaus Friedau kann dank einer grosszügigen Zuwendung und dank des enormen Engagements des Vereins auch im Schuljahr 2026/27 angeboten werden. Der Elternbeitrag bleibt unverändert bei 10 Franken pro Mahlzeit, Betreuung und Transport inbegriffen.
Baubewilligungen
Eine Baubewilligung wurde erteilt an Behrschmidt Sabrina und Thomas, Murgenthal: Energetische Dachsanierung und Umbau; Louro-Lanz Manuela, Glashütten: Stahlwandpool, Gartenumbau. ROLF WERNLI,GEMEINDESCHREIBER
Murgenthal 2. Juli, 11 Uhr, Restaurant Linde Gemeinsam statt
einsam am Mittagstisch
Der nächste Mittagstisch von Pro Senectute findet am Donnerstag, 2. Juli, um 11 Uhr im Restaurant Linde in Fulenbach statt. Bei schönem Wetter wird das Mittagessen auf der Gartenterrasse serviert.
Der Mittagstisch bietet die Gelegenheit, in geselliger Runde ein feines Menü zu geniessen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Statt allein zu
Montag,22.6.bis Samstag,27.6.26
Hause zu essen, stehen Begegnung und Austausch im Mittelpunkt. Die Wirtsleute und die Organisatorinnen freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende. Auf Wunsch wird ein Fahrdienst organisiert. An- oder Abmeldungen werden gerne unter den Telefonnummern 062 926 22 73 oder 062 926 29 64 entgegengenommen. CHRISTINE GLAUS
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Gönnen Sie sich ein feines Essen in gemütlicher Runde und machen Sie einmal küchenfrei. Bekannte und neue Gäste treffen sich am Mittwoch, 1. Juli, um 11.30 Uhr im Bistro Villa EO in Oftringen. Serviert werden Suppe, Salat, ein Menü mit Fleisch oder eine vegetarische Variante sowie ein Dessert. Das Team des Bistro Villa EO freut sich auf Ihren Besuch. Der Mittagstisch bietet eine gute Gelegenheit, neue Menschen kennenzulernen, Kontakte zu pflegen und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Das tut gut. Sind Sie auch dabei?
Anmeldungen bitte bis Montag, 29. Juni, 19 Uhr, an Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72. ELISABETH PLÜSS
Entlang dergesamten Streckeweisendeshalb Warntafelnauf dieGefahreines möglichen hin.AlpiqHydro Aare AG bittetdie
TrotzschönemWetteristderAufenthaltanund in derAare zwischenSolothurnbisSchönenwerd stetsmitVorsicht zu geniessen.SSchon seit dem Bestehen der Wasserkraftwerke Flumenthal –Ruppoldingen und Gösgen sind Schwallerscheinungen in der Aare aufgrund von Betriebsunterbrüchen im Kraftwerk möglich EntlangdergesamtenStreckeweisendeshalb WarntafelnaufdieGefahreinesmöglichen Hochwassers hin.AlpiqHydroAare AGbittetdie Bevölkerung,dieVorsichtshinweise zu beachten.
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Rothrist Traditioneller Anlass im Luegenacher 41 Jubilarinnen und Jubilare geehrt
Am Mittwoch, 17. Juni, fand im Pflegezentrum Luegenacher das traditionelle Jubilaren- und Geburtstagsständli statt. Der Anlass ist ein fester Bestandteil des Rothrister Jahresprogramms und würdigt ältere Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde mit einem festlichen Konzert.
In diesem Jahr wurden insgesamt 41 Seniorinnen und Senioren geehrt, die ihren 85., 90., 95. oder einen noch höheren Geburtstag feiern konnten. Als Zeichen der Wertschätzung erhielten die Jubilarinnen und Jubilare herzliche Glückwünsche sowie einen Blumenstrauss. Besonders erfreulich war, dass gleich zwei der Geehrten ihren 100. Geburtstag feiern durften.
Für die musikalische Umrahmung sorgte der Musikverein Rothrist. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus traditionellen Märschen und moderner Unterhaltungsmusik begeisterte er die Anwesenden und verlieh dem Anlass einen festlichen Rahmen.
Das Pflegezentrum Luegenacher und der Musikverein Rothrist gratulieren
Blumen für die Jubilarin – überreicht vom Musikverein. BILD: ZVG
allen Jubilarinnen und Jubilaren nochmals herzlich zu ihrem besonderen Ehrentag. SANDRA WYSS
Reiden Drei attraktive Preise verlost
Dank Jubiläum zu den berühmten Bands
Mit etwas Mathematik und Cleverness zu Kunz, Amy Macdonald und Bligg oder gratis einkaufen? Ein Besuch an der Gewerbeschau in Reiden machts möglich. Doch der Reihe nach: Ende Mai feierte der Gewerbeverein Reiden sein 120-Jahr-Jubiläum mit einem grossen Fest auf der Hauptstrasse. Die Papeterie Spiegelberg, Mobiliar-Versicherung (Agentur Zofingen), Schreinerei Häfliger & Mösch GmbH sowie Meyer Digital- und Offsetdruck AG bauten einen Gemeinschaftsstand auf und verwöhnten die vielen Besucherinnen und Besucher mit Drinks, Snacks und einem kniffligen Wettbewerb.
Die Frage lautete: Zusammengezählt, wie viele Jahre gibt es die vier Unternehmen schon? Hinweise waren auf den aufgestellten Pinnwänden zu finden, man musste nur noch richtig kombinieren. Die Lösung ist 368 Jahre. Von den 127 Wettbewerbsteilnehmern tippten 81 richtig. Das Los hat entschieden: Die Gewinnerin Renate Achermann aus Brittnau gewinnt zwei begehrte Dreitagespässe für das Heitere Open Air. Einen 100-Franken-Gewerbegutschein erhält der Zweitplatzierte Jörg Schwarzenbach und Yvonne Zimmerli darf für 50 Franken in den Reider Geschäften einkaufen gehen. JOSY BUCHER Brigit Spiegelberg (links) und die Gewinnerin Renate Achermann. BILD: ZVG
Oftringen Lindenhof, Samstag, 5. Juli, ab 10 Uhr
Sommer-Matinee
mit der Pig Farmers Big Band
Nach der erfolgreichen Premiere vor einem Jahr lädt der Lindenhof am 5. Juli wieder zu einer Big-Band-Sommer-Matinee ein. Für den groovigen Sound sorgt die örtliche Pig Farmers Big Band. Gegründet wurde sie vor genau 30 Jahren, im Jahre 1996, aus Mitgliedern der damaligen Jugendmusik OftringenKüngoldingen. Noch heute steht der Spass am gemeinsamen Musizieren im Vordergrund. Das vielfältige Repertoire umfasst inzwischen Literatur von Swing Klassikern, groovigem Funk,
lässigem Latin und mitreissendem Pop. Entsprechend wird auch die Setliste für das Konzert im Lindenhof bestückt sein. Die Gäste geniessen dazu an sommerlich geschmückten runden Tischen warme und kalte Speisen aus der Lindenhof-Küche, inklusive Dessert-Auswahl und Soft-Ice. Begleitet von Wein, Mineral, Bier und Kaffee. Beginn ist um 10 Uhr. Plätze können online unter www.lindenhof-oftringen. ch/events reserviert werden. ADI GABERTHÜEL
Oftringen Schulhaus Küngoldingen: 1. Juli, ab 17 Uhr
Rothrist
Der Juli beginnt mit einem Mittagstisch Gemeinsam essen, plaudern und gemütliche Stunden verbringen: Dazu lädt der Mittagstisch der Pro Senectute Rothrist jeweils am ersten Mittwoch des Monats um 12 Uhr im Luegenacher ein. Neue und bekannte Gäste sind herzlich willkommen. Der nächste Mittagstisch findet am 1. Juli um 12 Uhr statt. Die Teilnehmenden dürfen sich auf ein feines Menü in geselliger Runde freuen. An- oder Abmeldungen werden bis spätestens am Sonntag vor dem Treffen entgegengenommen: Sina Bucher, Telefon 076 323 46 31, oder per E-Mail an sina.bucher1@gmail.com. SINA BUCHER
Gratis zum OL-Erlebnis in der Hochwacht
Am Mittwochabend, 1. Juli, findet im Gebiet Hochwacht ein regionaler Ori-
entierungslauf statt. Der OLK Wiggertal organisiert für Jugendliche einen
ZVG
Mitteldistanzlauf, der zur Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft (McDonald’s Cup) zählt. Doch es ist auch eine einmalige Gelegenheit für Familien aus der Region, diesen Sport einmal näher kennenzulernen (Gratisstart dank Gutschein von McDonald’s). Offen-Kategorien mit unterschiedlichen Streckenlängen und Anforderungen stehen den interessierten SportlerInnen für das OL-Abenteuer im Wald zur Verfügung. Für Einsteiger gibt es auf Wunsch Hilfe bei der Anmeldung und am Start. Besammlung ist zwischen 17 und 19 Uhr beim Schulhaus in Küngoldingen, Parkplätze gibt es in der Nähe des Wettkampfzentrums. Weitere Infos (Weisungen, Streckenlängen usw.) sind auf www.olkwiggertal.ch verfügbar.Dasmehrheitlichjunge,motivierte OK freut sich über eine rege Teilnahme. LILY HUSNER
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Mit dem Startprozedere steigt die Spannung und die Freude auf die bevorstehende Herausforderung. BILD:
Die Pig Farmers Big Band steht unter der Leitung von Roger Krüger. BILD: ZVG
Strengelbach Zweimal Bronze für Karatekas
Der Karateclub holt an zwei
Turnieren Edelmetall
Kürzlich fand in Seuzach der 4. Seichin Karate Cup statt. Rund 150 Karateka aus der ganzen Schweiz nahmen an dem Turnier statt. Pablo Pais und Mike Held stellten sich der Herausforderung, im Leichtkontakt-System zu kämpfen. Beide zeigten grossen Kampfwillen und duellierten sich beherzt und fair. Dank eines Sieges in der Vorrunde konnte sich Pablo Pais den ausgezeichneten 3. Rang sichern. Mike Held musste sich wegen Auslosungspech mit dem 4. Rang zufriedengeben.
Coach und Trainerin Dolores Emmenegger-Jaros ist sehr stolz auf die Leistung der beiden Karateka. Es ist nicht selbstverständlich, dass Karateka ab einem gewissen Alter noch in den Ring steigen.
Eine Woche später fand in Flims der 48. Kolibri Cup statt. Vom Karateclub
Strengelbach
Rausverkauf vor den Sommerferien
Der Flohmarkt im Seniorenzentrum
Hardmatt am Hardmattweg 15 in Strengelbach öffnet am Samstag, 27. Juni, von 9 bis 16 Uhr letztmals vor den Sommerferien seine Türen. Passend zur bevorstehenden Ferienzeit warten zahlreiche Schnäppchen auf die Besucherinnen und Besucher. Bücher für Leseratten, Spielsachen für die kleinen Mitreisenden sowie Taschen und Rucksäcke sind um 50 Prozent reduziert. Daneben gibt es viele weitere attraktive Angebote zu vergünstigten Preisen. Das Flohmarkt-Team freut sich auf zahlreiche Gäste und wünscht allen erholsame Sommerferien. Die Wiedereröffnung nach der Sommerpause erfolgt am Samstag, 15. August. ANITA SOMMER
Strengelbach Mittagstisch im azb
Am Donnerstag, 25. Juni, treffen sich die Seniorinnen und Senioren um 11.30 Uhr zum Pro Senectute Mittagstisch im azb Strengelbach. Der Koch, sein Team und die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf recht viele Gäste. Anmeldung bei Marlis Dätwyler, Telefon 062 751 72 58 oder 079 327 31 36.
MARLIS DÄTWYLER
Mike Held (links) und Pablo Pais stellten sich erfolgreich der Herausforderung. BILD: ZVG
Strengelbach startete Louis Zehnder. Er überzeugte im Kata sowie im Kumi-
Strengelbach Freitag, 26. Juni, 20.30 Uhr
Abendexkursion zur Kiesgrube Aeschwuhr in Oftringen
Am Freitagabend, 26. Juni, führt der Naturschutzverein Strengelbach eine Abendexkursion entlang der Wigger zur Kiesgrube Aeschwuhr in Oftringen durch.
Die Exkursion führt entlang der kürzlich renaturierten Wigger Richtung Bleiche und schliesslich in die Kiesgrube Aeschwuhr in Oftringen.
Unter fachkundiger Führung wird den Teilnehmenden viel Wissenswertes über Pflanzen, Fische und Vögel in und an der Wigger vermittelt. Mit etwas Glück können zudem in der Kiesgrube
Rothrist Mitteilung zum Geschäftsjahr 2025 der EW Rothrist
Aeschwuhr auch Glühwürmchen und Kreuzkröten beobachtet werden.
Wer Lust hat, kann vorgängig die Gelegenheit zum gemeinsamen Bräteln ab 19 Uhr bei der Familie Zimmerli am Schürliweg 2 in Strengelbach nutzen. Die Verpflegung ist Sache der Teilnehmenden.
Die zwei bis drei Stunden dauernde Exkursion startet um 20.30 Uhr beim ParkplatzdesZofingerTagblattsundeignet sich auch für Familien und Kinder. Der Naturschutzverein freut sich über eine grosse Beteiligung. THOMAS NANN
Stabiler Betrieb und gezielte Investitionen
Die EW Rothrist AG blickt auf ein stabiles Geschäftsjahr 2025 zurück: Ein Jahresgewinn von 479’015 Franken und eine ausgezeichnete Versorgungssicherheit mit minimalen Ausfallzeiten unterstreichen die hohe Leistungsfähigkeit des Unternehmens für die Region.
Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die EW Rothrist AG einen Betriebsertrag von rund 20,7 Mio. Franken. Der Jahresgewinn belief sich auf 479’015 Franken und lag damit unter dem Vorjahreswert. Gründe dafür sind unter anderem höhere Aufwendungen in der Energiebeschaffung sowie gestiegene betriebliche Anforderungen. Gleichzeitig konnte das operative Ergebnis (EBIT) gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Die finanzielle Situation bleibt insgesamt stabil und bildet eine verlässliche Grundlage für zukünftige Investitionen in Infrastruktur und Versorgungssicherheit.
Stromabsatz und Versorgungssicherheit
Der Gesamtabsatz im Stromnetz lag 2025 bei 68’525 MWh und damit leicht
unter dem Vorjahr. Hauptgrund war ein Rückgang im Industriesegment. Gleichzeitig entwickelten sich einzelne Kundensegmente positiv. Besonders hervorzuheben ist die weiterhin sehr hohe Versorgungssicherheit.
Smart Meter Rollout nahezu abgeschlossen
Ein wichtiger Meilenstein wurde beim Smart-Meter-Rollout erreicht. Ende 2025 lag die Abdeckung bei 93 Prozent. Damit erfüllt das Unternehmen die gesetzlichen Vorgaben bereits frühzeitig. Die neuen intelligenten Messsysteme ermöglichen eine bessere Datenqualität, effizientere Prozesse sowie zusätzliche Optimierungsmöglichkeiten im Netzbetrieb. Die verbleibenden Installationen sind planmässig auf Kurs.
Rothrist Sommerkonzert der Musikschule
Musikschule präsentierte die Vielfalt der Klangwelt
Am Freitag, 19. Juni, fand im Gemeindesaal Breiten in Rothrist das alljährliche Sommerkonzert der Musikschule statt. Man konnte auf einen spannenden und abwechslungsreichen Konzertabend gespannt sein, mit diversen kleineren und grösseren Formationen und einzelnen Solobeiträgen. Eröffnet wurde das Konzert mit den Mini Brassers unter der Leitung von Irmgard Ripfel. Mit vier Titeln («Rock My Soul», «Oh When The Saints», «Imperial March», «Cantina Band») wussten sie das zahlreich erschienene Publikum zu begeistern. Bemerkenswert war anschliessend der Solobeitrag von Lucy Fasel auf dem Klavier und dem bekannten «Türkischen Marsch» von W. A. Mozart, bevor Esila Altun, ebenfalls auf dem Klavier, den bekannten Titel «Clocks» von Coldplay interpretierte. Wie unterschiedliche Instrumentenensembles im Zusammenspiel harmonieren, zeigten die Blockflötenband, das Querflötenensemble und die Fiedelmäuse auf eindrückliche Art und Weise. Vor diesem klanglichen Feuer-
werk brachte Léa Oberholzer mit «Cups» von A. Kendrick stimmlich einen Hit auf die Bühne. Dave Lerch wagte sich an den schwierigen «Valse eMoll» von F. Chopin, ehe Malin Lüthy ihrem Violoncello in einer «Tarantella» von W. Squire himmlische Töne entlockte und tänzerisch elegant durch die technischen Passagen wanderte. Ihren letzten Auftritt an der Musikschule vor dem Schulabschluss hatte Malin Leuenberger mit einem Hit von B. Boone und einer stimmlich sehr überzeugenden Performance. Mia Hofer läutete mit «Suitcase Blues» von J. Moser auf dem Klavier den Schlussspurt des Konzertes ein. Das Schlagzeugensemble, welches erfahrungsgemäss immer mit hervorragenden Darbietungen und logistischer Meisterleistung auftritt, brachte das Publikum auch in diesem Jahr so richtig zum Toben. Mit zwei Gruppen und den Titeln «Drumbike» und «Samba City» wussten sie einmal mehr zu überzeugen und setzten den Schlusspunkt eines hervorragenden Konzertes.
RENÉ ERNE
Wie jedes Jahr stellen sich die jungen Künstlerinnen und Künstler der anspruchsvollen Aufgabe, dem Stil ihrer Kompositionszeit angemessen gestaltete Werke zu präsentieren.
ZVG
Strengelbach Sonntag, 28. Juni, 17 Uhr in der Johanneskirche «Klavier und mehr» konzertiert in der Johanneskirche
Zuverlässige Wasserversorgung
Auch im Bereich Wasser zeigte sich ein stabiles Bild. Die Versorgung war jederzeit gewährleistet, und die Qualität entsprach sämtlichen gesetzlichen Anforderungen. Alle Proben erfüllten die mikrobiologischen Kriterien, und das Trinkwasser kann uneingeschränkt konsumiert werden. Parallel dazu wurde die Infrastruktur kontinuierlich erneuert. Der Fokus liegt weiterhin auf Versorgungssicherheit, Qualität und einem effizienten Ressourceneinsatz. Mit diesen Ergebnissen bestätigt die EW Rothrist AG ihre Rolle als zuverlässige Partnerin für Energie- und Wasserversorgung und schafft eine solide Basis für die zukünftige Entwicklung.
ANDREAS SCHIBLER
Am Sonntag, 28. Juni, um 17 Uhr, gastiert die Klavierklasse «Klavier und mehr» von und mit der Zofinger Pianistin und Musikpädagogin Elisabeth Schreyer-Puls wieder in der Breitbachstrasse 31. Neben einigen Schmuckstückchen, gespielt von den Jüngsten der Klavierklasse, wird das Programm von einer Gegenüberstellung geprägt: Stücke, die von Artikulation, von verschiedenen Anschlagsarten, von Absatz und Verbindung leben, stehen den grossen Räumen gegenüber, die mittels des Pedals erschaffen werden können. Linearität steht der Klangfläche gegenüber. Das Musikerleben dieser beiden Klangwelten ist faszinierend unterschiedlich und kann durch die Gegenüberstellung vom Publikum nachvollzogen werden. Natürlich werden auch grosse Meister wie Beethoven und Chopin zu Gehör kommen, aber in diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der so unterschiedlichen Wirkung beider musikalischer Themen, die durchaus unabhängig sind von der tatsächlichen Stilrichtung der Kompositionen und ihrer Entstehungszeit. Wie jedes Jahr stellen sich die jungen Künstlerinnen und Künstler der anspruchsvollen Aufgabe, dem Stil ihrer Kompositionszeit angemessen gestaltete Werke zu präsentieren. Sie setzen sich mit dem Solo- und dem vierhändigen Spiel auseinander. Wer nicht das erste Mal dabei ist, wird auch die musikalischen und pianistischen Entwicklungen verfolgen können, die von den einzelnen Mitgliedern der Klavierklasse in einem Schuljahr erreicht werden. Das Konzert richtet sich an alle, die sich vom sinnlichen Klavierklang berühren lassen wollen und neugierig sind, auf die «Klangwelten» aus verschiedenen Jahrhunderten der Klaviermusik. Der Eintritt ist frei. Mit der Konzertkollekte unterstützt die Klavierklasse «Klavier und mehr» die Konzertreihe des Kulturplatz Strengelbach, insbesondere jedoch Erhalt und Pflege des Konzertflügels. SIEGFRIED
Die Exkursion führt entlang der renaturierten Wigger.
BILD: ZVG
BILD:
te und holte sich verdient die Bronzemedaille.
DOLORES EMMENEGGER
Die Flötenband, das Querflötenensemble und die Fiedelmäuse im Zusammenspiel. BILD: ZVG
Vordemwald Ein besonderes Projekt zum Thema Freiwilligenarbeit
Ein Perspektivenwechsel mit Herz
Die Lernenden der Hunkeler AG in Wikon organisierten unter der Leitung von Myriam Lanz, Berufsbildung, ein besonderes Projekt zum Thema Freiwilligenarbeit. Ziel dieses Projekts war es, Betriebe, Organisationen und Institutionen zu unterstützen, den Lernenden die Bedeutung von freiwilligem Engagement näherzubringen und gleichzeitig der Gemeinschaft etwas zurückzugeben.
Neben dem sozialen Engagement förderte das Projekt auch den Zusammenhalt unter den Lernenden. Durch die gemeinsame Arbeit entstanden neue Verknüpfungen, und die Teilnehmenden erhielten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen sowie selbstständig zu arbeiten. Der Perspektivenwechsel eröffnete neue Sichtweisen und hinterliess bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck.
Unter der Leitung des Bereichs Freiwilligenarbeit und Kultur wurde das Projekt im Sennhof umgesetzt. Dabei wurden die Lernenden von der Berufsbildung sowie dem Team der Aktivierung begleitet und unterstützt.
Drei Spannende und lehrreiche Tage
Jeder Morgen stand im Zeichen der Einführung. Die Lernenden erhielten wichtige Informationen zu Hygiene, verschiedenen Krankheitsbildern sowie zum Umgang mit älteren Menschen. Durch praktische Erfahrungen
mit Hilfsmitteln wie Rollstühlen und Simulationsbrillen konnten sie selbst erleben, welche Herausforderungen beispielsweise Sehbeeinträchtigungen im Alltag mit sich bringen. Der Film «Näbugrind» vermittelte zusätzlich wertvolle Einblicke in das Leben von Menschen mit Demenz.
Am Montag wurden gemeinsam «Brätzeli» für die Lottopreise gebacken. Anschliessend fand ein gemütlicher Grillnachmittag statt, bei dem die Lernenden mit den Bewohnenden ins
Gespräch kamen und einen wertvollen Austausch pflegen konnten.
Der Dienstag stand im Zeichen von Kreativität und Geselligkeit. Gemeinsam wurde ein erfrischender Sommerdrink hergestellt. Danach wurde zusammen mit den Bewohnenden gesungen, was für viele schöne und berührende Momente sorgte.
Am Mittwoch backten die Lernenden Waffeln für das Zvieri. Am Nachmittag unterstützten sie die Bewohnenden beim beliebten Lotto-Nachmittag und sorgten mit ihrem Engagement für eine fröhliche und ausgelassene Stimmung.
Eine wertvolle Erfahrung
Das Projekt war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung. Die Lernenden begegneten den Bewohnenden mit viel Herzblut, Offenheit und Respekt. Gleichzeitig konnten sie neue Erfahrungen sammeln, ihre sozialen Kompetenzen stärken und einen Einblick in die Freiwilligenarbeit gewinnen. Der gelungene Perspektivenwechsel zeigte eindrücklich, wie wertvoll Begegnungen zwischen Generationen sein können. Das wunderbare Projekt wird von allen Beteiligten als grosser Erfolg angesehen und lässt auf eine Wiederholung in der Zukunft hoffen. ASTRID
Zofingen Donnerstag, 27. August, 18 und 19.15 Uhr Kostenlose ZumbaSchnupperstunden
Lust auf Tanz, Bewegung und jede Menge Spass? Am Donnerstag, 27. August, lädt der Spittelhof Zofingen zu zwei kostenlosen Zumba-Schnupperstunden ein. Die Teilnahme ist unverbindlich und für alle geeignet, die Freude an Musik, Tanz und Bewegung haben. Egal ob junge Erwachsene oder aktive Seniorinnen – jedes Alter ist herzlich willkommen. Um 18 Uhr startet die Zumba-Einsteigerstunde. Sie richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger sowie an alle, die Zumba in lockerer und fröhlicher Atmosphäre kennenlernen möchten. Mit einfachen Schritten und mitreissender Musik gelingt der Einstieg ganz leicht.
Anschliessend folgt um 19.15 Uhr die Zumba-Power-Stunde. Hier stehen Tanzfreude, Energie und Lebenslust
im Spittelhof
im Mittelpunkt. Zu abwechslungsreichen Rhythmen aus aller Welt wird getanzt, gelacht und gemeinsam geschwitzt. Ganz nebenbei werden Ausdauer, Koordination und Fitness gefördert.
Zumba verbindet Tanz und Fitness auf einzigartige Weise und sorgt für ein Work-out, das sich eher wie eine Party als wie Sport anfühlt. Im Vordergrund stehen die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Erlebnis und das Auftanken neuer Energie für den Alltag.
Die Teilnehmerzahl ist für beide Lektionen begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen. Anmeldung unter www.spittelhof.ch / Erwachsene / Kursprogramm für Erwachsene.
TANJA DIRIWÄCHTER
Strengelbach Versammlung Verein Seniorenzentrum Hardmatt
Mit lebendigen
Worten an die gemeinsamen Erfolge erinnert
Am vergangenen Donnerstag versammelten sich 102 Mitglieder in der Hardmatt zur alljährlichen Mitgliederversammlung. Präsident Daniel Wüthrich eröffnete die Veranstaltung und blickte auf das Jahr 2025 zurück. Mit lebendigen Worten erinnerte er an die gemeinsamen Erfolge, Herausforderungen und wichtigen Momente, die das vergangene Jahr geprägt hatten. Die Anwesenden spürten dabei die Verbundenheit und den Zusammenhalt –ein inspirierender Auftakt zu einem wichtigen Abend voller Austausch und Planung für die Zukunft. Besonders wichtig war ihm der Aufruf an alle Anwesenden, den Neubau des Seniorenzentrums durch Spenden zu unterstützen. Jeder Beitrag zählt und hilft, dieses bedeutende Projekt voranzubringen. Anschliessend präsentierte Geschäftsführer Felix Bader die Jahresrechnung transparent und ausführlich. Trotz der herausfordernden Situationen im Laufe des Jahres gelang es, das Geschäftsjahr positiv abzuschliessen. Das Ergebnis zeigt, dass auch in anspruchsvollen Zeiten verantwortungsbewusstes Handeln und strategische Entscheidungen zum Erfolg führen können.
Ein ganz besonderer Moment war die VerabschiedungvonIsabelleMeyeraus
dem Vorstand. Für ihr langjähriges, engagiertes Wirken wurde ihr herzlich gedankt. Ihr Einsatz hat die Arbeit des Vorstands nachhaltig geprägt und viele positive Impulse gesetzt. Gleichzeitig wurde der 42-jährige Urs Lüdi neu in den Vorstand gewählt. Als erfahrenerNotarundRechtsanwaltausSchenkon bringt er nicht nur frischen Wind, sondern auch wertvolles Know-how mit, was die Vorstandsarbeit bereichern wird.
Die Mitgliederversammlung des Seniorenzentrums war erneut ein ein-
drucksvolles Zeichen für das starke Miteinander und die engagierte Gemeinschaft, die sich hier versammelt hat. Mit viel Herzblut und Tatkraft arbeiten alle Beteiligten gemeinsam daran, eine erfolgreiche Zukunft für die Hardmatt zu gestalten. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl macht deutlich, wie wichtig der Zusammenhalt ist, um Herausforderungen zu meistern und neue Ideen umzusetzen. Es ist inspirierendzusehen,wiejedeStimme zählt und wie jeder Beitrag geschätzt wird. SARA PETER
Zofingen Kürzlich fand die Übergabe statt Kleiderbörse unterstützt Kiss mit
1500 Franken
Die Organisatorinnen der Kleider- und Spielzeugbörse Zofingen freuen sich, den Erlös der diesjährigen Frühlingsbörse in Höhe von 1500 Franken an den Nachbarschaftshilfeverein Kiss Region Zofingen zu übergeben.
Die Börse, die zweimal jährlich im Reformierten Kirchgemeindehaus Zofingen stattfindet, setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, gut erhaltenen Kleidern und Spielsachen ein neues Zuhause zu geben. Dank des Engagements zahlreicher Freiwilliger profitieren Familien aus der Region von einem nachhaltigen Angebot zu günstigen Preisen. Die Reformierte Kirche Zofingen unterstützt den Anlass, indem sie das
Kirchgemeindehaus kostenlos zur Verfügung stellt.
Auch bei Kiss Region Zofingen stehen Freiwillige im Zentrum. Sie leisten unkomplizierte Hilfe im Alltag, beispielsweise beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder bei Begleitungen zu Terminen und Freizeitaktivitäten. Im vergangenen Jahr wurden über 3500 freiwillige Einsatzstunden geleistet. Mit der Spende erhält Kiss Region Zofingen zusätzlichen finanziellen Spielraum für die Weiterentwicklung seiner Angebote und die Förderung der Nachbarschaftshilfe in der Region.
MARIA BASSI
Vordemwald Donnerstag, 2. Juli, 12.30 Uhr Mittagstisch in der unteren Säge
Am Donnerstag, 2. Juli, treffen sich die Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren um 12.30 Uhr zum Pro Senectute-Mittagstisch im Restaurant zur unteren Säge. Der Mittagstisch bietet Gelegenheit, in geselliger Runde ein feines Essen zu geniessen, Kontakte
zu pflegen und neue Bekanntschaften zu schliessen. Neue Gäste sind herzlich willkommen. An- oder Abmeldungen werden bis Mittwoch, 1. Juli, 18 Uhr, von Uschi Plüss unter Telefon 062 751 04 15 entgegengenommen. USCHI PLÜSS
BÄR
Beim Grillnachmittag fand ein wertvoller Austausch zwischen den Lernenden und den Bewohnern statt.
Die jungen Menschen unterstützen beim beliebten Lotto-Nachmittag.
BILDER: ASTRID BÄR
Geschäftsführer Felix Bader, Marco Hauri, Daniel Wüthrich, Urs Lüdi, Corinne Kohli und Walter Schläfli (v.l.). BILD: ZVG
Zumba verbindet eine Menge Spass, Tanz und Musik.
BILD: ZVG
Trafen sich zur Spendenübergabe (v.l.): Esther Weber, Christine Schmid, Maria Bassi, Edith Baserga und Liliane Schenker. BILD: ZVG
Zofingen Verschiedene Angebote in den Sommerferien
Babysitting-Kurs und vieles mehr im
Spittelhof
Vom 3. bis 4. August findet im Spittelhof ein Babysitting-Kurs vom SRK statt. Jugendliche ab 13 Jahren erlernen die Grundlagen der Kinderbetreuung und erhalten ausserdem viele Spielideen für Kinder. Ziel ist es, die verantwortungsvolle Aufgabe sicher ausüben zu können. Die Teilnehmenden erhalten den bekannten Babysitting-Pass des Schweizerischen Roten Kreuzes. Während der Sommerferien (6. bis 10. Juli und 3. bis 7. August) finden viele weitere Kurse explizit für Teenager ab der 6. Klasse statt. Ob mit Holz schnitzen oder einen Strandstuhl bauen, mit Ton modellieren, Textil und Perlen verarbeiten, oder sich sportlich im Zumba auspowern – das Spittelhof Programm ist bunt.
Auch für Kinder ab 5 Jahren bis zur 5. Klasse gibt es eine grosse Auswahl an Kursen, die teilweise auch von Teen-
Kinder hüten ist ein Vertrauensjob und kann im Spittelhof gemeinsam mit dem SRK erlernt werden. BILD: ZVG
agern besucht werden können, da die Altersspanne nach oben offen ist. Die Kursübersicht und Anmeldung finden Interessierte auf spittelhof.ch/kinder/ ferienkurse. ANDREA CHRISTEN
Zofingen Aktionstage der Regionalpolizei in der Region
Sicher Schwimmen – Wertsachen stets im Blick behalten
Am 19. Juni führte die Regionalpolizei Zofingen in mehreren Schwimmbädern der Region eine Aktion zur Diebstahlprävention durch. Sie ruft Badegäste dazu auf, ihre Wertsachen niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Ein weiterer Aktionstag folgt am Anfang der Sommerferien.
Zivile Einsatzkräfte der Regionalpolizei Zofingen waren in den Schwimmbädern Aarburg, Bottenwil, Kölliken, Rothrist, Schöftland, Walde und Zofingen vor Ort. Sie informierten die Badegäste, beantworteten Fragen und führten Sicherheitskontrollen durch.
Die Kernbotschaft der Aktion lautet: Lass deine Wertsachen nie unbeaufsichtigt! Pack sie ein oder gib sie ab.
Zur Unterstützung der Präventionsmassnahmen wurde den Badegästen nebst einem Flyer ein kleiner wasserdichter Beutel kostenlos abgegeben. Der Beutel ist ideal für Portemonnaie, Schlüssel und weitere kleine Wertgegenstände.
Im Sinne der Empfehlung «Bleiben Sie wachsam – schützen Sie sich und andere!» zählt die Regionalpolizei Zofingen auf die Mithilfe aller Badegäste,
In den Schwimmbädern in der Region verteilte die Regionalpolizei Flyer und wasserfeste Beutel. BILD: ZVG
um Diebstähle zu verhindern und ein sicheres Badeerlebnis zu gewährleisten. REPOL
Zofingen Vierte Austragung vom «schnällscht Mühlethaler» 82
Kinder sprinteten um den Titel
Mit viel Wetterglück konnte der Damenturnverein Mühlethal bereits zum vierten Mal den beliebten Anlass «de schnällscht Mühlethaler» durchführen. Insgesamt 82 Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren nahmen teil und absolvierten die Sprintstrecke mit grosser Freude, viel Einsatz und Begeisterung. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer feuerten die jungen Läuferinnen und Läufer entlang der Strecke an und sorgten für eine tolle Stimmung. Nach den spannenden Wettkämpfen der Kinder fand zudem ein Plauschrennen für Erwachsene statt, das auf rege Beteiligung stiess und für viele unterhaltsame sowie sportliche Momente sorgte. Anschliessend konnten sich Teilnehmende und Gäste in der Festwirtschaft verpflegen und den Anlass in gemütlicher Atmosphäre geniessen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Dinos the Band, die mit ihrer Musik zusätzlich zur gelungenen Stimmung beitrug. Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern sowie den grosszügigen Sponsoren. Ohne ihre wertvolle Unterstützung wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht möglich. Ebenso bedankt sich der Damenturnverein herzlich bei der Mühlethaler Dorfbevölkerung für die zahlreiche Teilnahme, die Unterstützung und das grosse Interesse am Anlass. Die vielen
Zofingen Grob Enea gewinnt das 1. Wynentaler Abendschwinget
Schlussgangsieg nach nur 16 Sekunden
Grob Enea gewann das 1. Wynentaler Abendschwinget in Zetzwil. Mit vier Siegen und zwei Gestellten sicherte sich der Schwinger des Schwingklubs Zofingen und Umgebung den Schlussrang 1a und bezwang Lukas Suter im Schlussgang bereits nach 16 Sekunden.
Bei hochsommerlichen Temperaturen wurde am Samstagabend, 20. Juni, das 1. Wynentaler Abendschwinget in Zetzwil ausgetragen. 35 Schwinger nutzten die Gelegenheit, sich vor den kommenden Saisonhöhepunkten nochmals unter Wettkampfbedingungen zu messen. Trotz der grossen Hitze bekamen die Zuschauer spannende und faire Begegnungen zu sehen. Aus Sicht des Schwingklubs Zofingen und Umgebung verlief der Anlass äusserst erfolgreich. Grob Enea gewann das Fest mit 57.25 Punkten und durfte sich als Co-Sieger feiern lassen. Bereits in den ersten beiden Gängen
bezwang er Studinger Robin und Suter Lukas. Nach einem gestellten Gang gegen Scherer Niklaus folgten weitere Siege gegen Buchmann Moritz und im Schlussgang erneut gegen Suter Lukas. Gegen Russo Giulio musste er einen Gestellten hinnehmen. Seine Bilanz von vier Siegen und zwei Gestellten reichte zum Schlussrang 1a. Im Schlussgang traf Grob auf Lukas Suter aus dem Ägerital. Bereits nach 16 Sekunden gelang ihm mit Kurz die entscheidende Aktion, ehe er seinen Gegner am Boden bezwingen konnte. Mit diesem souveränen Erfolg sicherte sich der Boninger den Festsieg und das Siegerrind «Benita».
Ebenfalls im Einsatz stand Odermatt Andreas. Mit zwei Siegen, zwei Gestellten und zwei Niederlagen klassierte er sich mit 54.50 Punkten auf Rang 9b. Für zusätzliche Emotionen sorgte der Abschied von Michael Gander vom Schwingklub Kreis Kulm, der bei seinem Heimanlass seine Aktivkarriere beendete und nach seinem letzten Gang die Schwingerhosen symbolisch an den Nagel hängte. Mit dem Festsieg von Grob Enea blickt der Schwingklub Zofingen und Umgebung auf einen äusserst erfolgreichen Sommerabend im Wynental zurück.
JACQUELINE GUT
Die schnällscht Mühlethalerin Lina von Arb und de schnällscht Mühlethaler Gabriel Catalano. BILD: ZVG
Besucherinnen und Besucher haben wesentlich dazu beigetragen, dass «de schnällscht Mühlethaler» erneut zu einem gelungenen Anlass für Jung und Alt wurde. Die Fotos des Anlasses werden demnächst auf der Website des DTV Mühlethal veröffentlicht.
GABRIELA WEISSER
Zofingen Medienmitteilung der Stadt und der StWZ
Pilotprojekt mit bewegungsgesteuerter Beleuchtung
Der Plan Lumière schreitet voran. Ziel ist es, die Umrüstung auf moderne LED-Leuchten ausserhalb der Zofinger Altstadt bis Ende Jahr abzuschliessen. Neu wird zudem am Heiternplatzweg seit dem 22. Juni ein Pilotprojekt mit bewegungsgesteuerter Beleuchtung gestartet.
Die bestehenden Leuchten ausserhalb der Altstadt werden schrittweise durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt und in ein intelligentes Managementsystem integriert. Ziel ist es, bis Ende 2026 alle Quartiere in Zofingen mit LED-Leuchten auszustatten. Die Beleuchtung während der Nachtstunden ist nach wie vor ein wichtiges Thema, nicht nur wegen der Lichtverschmutzung. «In der Nacht müssen neben Energieeffizienz auch Orientierung und das Sicherheitsempfinden berücksichtigt werden», erläutert Stadtrat Robert Weishaupt. Die Stadt Zofingen und die StWZ Energie AG prüfen die smarte Beleuchtung mit einem Pilotprojekt. Dabei wird das Licht in ausgewählten Bereichen gedimmt oder ganz ausgeschaltet und bei Bewegung auf der Strasse oder auf dem Trottoir automatisch wieder aufgehellt. «So werden der Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung weiter reduziert. Gleichzeitig werden die Verkehrssicherheit und das Sicherheitsempfinden gewährleistet. Getreu nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich», ergänzt Weishaupt. Das Pilotprojekt hat am 22. Juni am Heiternplatzweg begonnen und wird längerfristig durchgeführt. Nach einer erfolgreichen Testphase wird die smar-
Zofingen konnte seit der Einführung der LED-Strassenbeleuchtung den Energieverbrauch um 70 Prozent reduzieren. BILD: ZVG
te Beleuchtung auf weitere Gebiete der Stadt ausgeweitet. Bei Fussgängerstreifen, Unterführungen und in der Altstadt kommt die smarte Beleuchtung aus Sicherheitsgründen nicht zum Einsatz.
LED-Beleuchtung spart 70 Prozent Energie Die bisherige Umstellung auf LEDTechnologie hat sich in Zofingen be-
währt. Der Energieverbrauch konnte in den letzten Jahren um rund 70 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig verbessert das gezielte und gleichmässige Licht die Sicht sowie die Orientierung im öffentlichen Raum. Da die Beleuchtung stärker auf Strassen, Wege und Plätze ausgerichtet ist, reduziert sich auch die Lichtverschmutzung. Dies entlastet zusätzlich Tiere und Insekten. STADT ZOFINGEN, STWZ
Grob Enea im Duell mit Lukas Suter, seinem Gegner im späteren Schlussgang.
BILD: ZVG
Zofingen «New Orleans meets in Zofingen» vom 29. Juni spendet Gewinn an den Förderverein für Kinder mit seltenen Krankheiten
NOMZ unterstützt Kaltrina: Ärzte
gaben ihr nur ein Jahr
Wenn am «New Orleans meets in Zofingen» Musik durch die Altstadt klingt, profitieren auch 30 Familien aus der Region. Eine davon ist die Familie Kastrati aus Zofingen. Ihre 14-jährige Tochter Kaltrina lebt mit einem seltenen Gendefekt.
Wenn Kaltrina Kastrati lacht, dann oft wegen ganz einfachen Dingen. Ein Spaziergang, ein Bad oder laute Musik reichen aus, um der 14-Jährigen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Besonders dann, wenn im Auto der Bass dröhnt. «Sie liebt Musik», sagt ihre Mutter Eshurije Kastrati. «Wenn es zu ruhig ist, hat sie es nicht gerne. Irgendetwas muss immer laufen.»
Deshalb freut sich die Familie auch auf das Benefizfestival «New Orleans meets in Zofingen» vom 29. Juni. Organisiert wird der Anlass vom Kiwanis Club Zofingen. Der Reingewinn kommt sozialen Projekten zugute. Bis heute hat das Festival über eine Million Franken an Spenden generiert. Dieses Jahr werden 30 Familien des Fördervereins für Kinder mit seltenen Krankheiten (KMSK) aus der Region unterstützt. Die Familie Kastrati gehört dazu. Für Kalt-
17 Uhr (immer und überall, bis 23 Uhr): The Bienville Street Band
rina wird ein spezielles E-Bike mit Rollstuhlaufsatz finanziert, mit dem gemeinsame Ausflüge möglich werden. «Als ich davon erfahren habe, war ich sprachlos», sagt ihre Mutter. «Das ist für uns wie ein Lottogewinn.»
Ein schwerer Start ins Leben Kaltrina lebt mit dem seltenen WolfHirschhorn-Syndrom. Der Gendefekt führt zu körperlichen und geistigen Einschränkungen. Bereits während der Schwangerschaft bemerkten die Ärzte, dass etwas nicht stimmte. Im sechsten Monat stellten sie fest, dass das ungeborene Kind nicht mehr richtig wuchs. «Ich habe selbst gespürt, dass etwas nicht stimmt», erinnert sich die Mutter. Eine genaue Diagnose gab es damals noch nicht. Die Eltern entschieden sich bewusst gegen weitere Untersuchungen. «Wir haben gesagt: Egal wie das Kind sein wird, wir akzeptieren es so, wie es ist, und lieben es.»
Nach einer schwierigen Geburt kam Kaltrina mit nur 1,8 Kilogramm zur Welt. Sie musste sofort medizinisch versorgt werden. Die ersten Wochen verbrachte sie auf der Neonatologie im Kantonsspital Aarau. Kurz darauf folgte die Diagnose. Die Prognosen der Ärzte waren düster. Kaltrina werde nie laufen, nie sprechen können. Die Lebenserwartung schätzten sie auf lediglich ein Jahr.
Heute, 14 Jahre später, sitzt Kaltrina im Wohnzimmer der Familie und verfolgt aufmerksam das Geschehen um sich herum. «Sie ist unser Sonnenschein», sagt ihre Mutter. «Sie ist ein-
fach ein glückliches Kind mit dem, was sie hat und wie sie ist. Sie ist unser Wunder.»
Grosse Herausforderungen
Kaltrina kann weder laufen noch selbst essen. Sie wird über eine Magensonde ernährt, leidet an Epilepsie und musste bereits mehrere grosse Operationen über sich ergehen lassen. Erst im März wurde ihre Hüfte operiert.
Trotzdem steht bei der Familie nicht die Krankheit im Mittelpunkt. Vielmehr geht es darum, Kaltrina ein möglichst schönes Leben zu ermöglichen. «Kleine Dinge machen sie glücklich», erzählt ihre Mutter. «Dinge, die für andere Kinder selbstverständlich sind.»
Jahrelang versuchten Eshurije Kastrati und ihr Mann, alles alleine zu bewältigen. Neben der Betreuung von Kaltrina kümmerten sie sich um die Familie, Arzttermine, Therapien, den Haushalt und die Arbeit. Irgendwann wurde die Belastung zu gross.
«Ich hatte immer 150 Prozent gegeben und mich total vergessen», sagt sie offen. Heute erhält die Familie Un-
Zofingen GV der Weiterbildung Zofingen AG und der Inovatech Technikerschule AG
WechselimVerwaltungsratspräsidium
Die Generalversammlungen der Weiterbildung Zofingen AG und der Inovatech Technikerschule AG haben Andreas Kallmann zum Präsidenten des Verwaltungsrats der Weiterbildung Zofingen AG und zum Präsidenten des Verwaltungsrats der Inovatech Technikerschule AG gewählt.
Die beiden Schulen blicken auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Die Unterrichtsqualität blieb hoch, die Lernerfolgsquoten bewegten sich in den meisten Bildungsgängen auf stabilem bis einwandfreiem Niveau, und externe wie interne Audits bestätigten die Qualität und Wirksamkeit der Prozesse. Zu den wichtigsten Erfolgen zählten 2025 die ohne Abweichungen bestätigte ISO-21001-Zertifizierung, die HF-ReAnerkennungen der Inovatech Höheren Fachschule ohne Auflagen sowie Fortschritte bei der Harmonisierung zentraler Prozesse, der Zusammenführung der Datenplattformen und der gemeinsamen Nutzung des CRM. Zugleich bleiben die Rahmenbedingungen anspruchsvoll: Der Wettbewerb im Bildungsmarkt nimmt zu, der Automatisierungsgrad in einzelnen Bereichen ist weiter ausbaufähig, und bei den Teilnehmendenzahlen in einzelnen Angeboten besteht Handlungsbedarf. Für die kommenden Jahre setzen die Schulen deshalb klare strategische Schwerpunkte bei Effizienz, Digitalisierung, Angebotsentwicklung und finanzieller Stabilität.
Hans-Ruedi Hottiger wurde verabschiedet
Im Zentrum der diesjährigen Generalversammlungen der beiden Schulen standen die Verabschiedung von HansRuedi Hottiger als Präsident des Ver-
waltungsart und die Wahl von Andreas Kallmann als sein Nachfolger. Hottiger hat sich seit der Gründung der Weiterbildung Zofingen AG mit grossem Einsatz für den Aufbau und die Positionierung der beiden Schulen engagiert und deren strategische Entwicklung massgeblich mitgeprägt.
Hottiger leitete in seinen 6 Jahren bei den beiden Schulen insgesamt 37 Verwaltungsratssitzungen, wobei die erste im Stadthaus von Zofingen mit 3 Personen stattfand. Er leitete die beiden Schulen auch in stürmischen Zeiten durch seine klare und ruhige Art. Mit seiner vertrauensvollen, verlässlichen
Art, aber auch seinem Blick für die formelle Korrektheit diente er als wertvoller Vertrauter für den Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung. Auch der Stadtrat von Zofingen schätzte das Engagement von Hans-Ruedi Hottiger sehr, was die Worte des Aktionärsvertreters Dominic Gresch an der GV bezeugten.
Die Weiterbildung Zofingen AG und die Inovatech Höhere Fachschule danken Hans-Ruedi Hottiger herzlich für seinen langjährigen und wertvollen Einsatz. Andreas Kallmann wünschen sie für seine neue Aufgabe viel Erfolg. MATHIAS
terstützung durch Assistenzpersonen und die Spitex. Das habe vieles verändert. «Man muss lernen, Hilfe anzunehmen.» Gerade deshalb spricht sie offen über ihre Erfahrungen. Andere Familien sollen wissen, dass sie nicht alles alleine schaffen müssen. Trotz aller Herausforderungen blickt die Mutter nicht verbittert zurück. Im Gegenteil. «Kaltrina hat mir Geduld beigebracht», sagt sie. Früher habe sie gehofft, dass ihre Tochter vielleicht doch eines Tages laufen könne. Heute sehe sie das anders. «Es ist gut so, wie es ist.»
«Nicht zu viel googeln» Anderen Eltern, die nach einer schweren Diagnose vor einer ähnlichen Situation stehen, gibt Eshurije Kastrati einen einfachen Rat mit auf den Weg: «Ruhig bleiben. Nicht zu viel googeln. Und das Kind einfach so akzeptieren, wie es ist.» Für Kaltrina bedeutet das vor allem eines: geliebt zu werden. Und genau das spürt man in jedem Satz, den ihre Mutter über sie erzählt.
Ein Auto für die Spitex und neue Vergünstigungen für Mitglieder
Die diesjährige Generalversammlung des Gönnervereins Spitex Region Zofingen AG fand im Pflegeheim Sennhof in Vordemwald statt. Es nahmen zehn Stimmberechtigte und ein Vertreter einer Eigentümergemeinde daran teil. Um es der Küchenmannschaft im Sennhof zu vereinfachen, wurde den Anwesenden vor der Versammlung ein feines Nachtessen serviert. Markus Wüthrich, der Präsident des Gönnervereins, führte humorvoll und speditiv durch die Traktanden. Besonders erwähnt wurde das Unterstützungsprojekt vom letzten Jahr. Der Gönnerverein unterstützte die SRZ AG mit der Spende eines Autos für die Mitarbeitenden. Dieses ist klar zu erkennen am Logo auf der Rückseite des Autos. Auch ein Weihnachtsgeschenk erhielten die Mitarbeitenden anlässlich der Weihnachtsfeier, welche jeweils auch im Sennhof stattfindet. Die Jahresrechnung und der Revisorenbericht mit Dècharge-Erteilung wurden einstimmig genehmigt. Der Mitgliederbeitrag bleibt gleich wie im Vorjahr. Neu ist, dass ein Mitglied des Gönnervereins der Spitex Region Zofingen AG ab 1. Juli eine Vergünstigung bei den Hauswirtschafts-
leistungen erhält. Diese wird von der SRZ AG neu aufgebaut. Somit können alle Klienten in Zukunft von einer qualitativ hochstehenden Hauswirtschaft profitieren.
Nachdem alle Traktanden zügig vorgestellt, diskutiert und zur Abstimmung gebracht worden waren, durften die Anwesenden noch das Dessert geniessen und den restlichen Abend in gemütlicher Runde und bei spannenden Gesprächen ausklingen lassen.
YVONNE MEIER
Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr
Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch
Mutter Eshurije Kastrati mit Tochter Kaltrina.
BILD: ANDREA ZAHLER
Präsident Markus Wüthrich. BILD: ZVG
RICHNER
Hans-Ruedi Hottiger (links) wurde nach sechs intensvien Jahren verabschiedet. Mathias Richner überreichte das Geschenk. ZVG
Zofingen Zehntausende Biofreunde kamen am Wochenende auf ihre Kosten
Zofingen wurde wieder zum Bio-Paradies
Die Zofinger Altstadt stand am Wochenende ganz im Zeichen von Genuss, Nachhaltigkeit und sommerlicher Festivalstimmung. Der 26. Bio Marché lockte erneut Zehntausende Besucherinnen und Besucher in die historischen Gassen. Gegen 150 Ausstellerinnen und Aussteller aus dem In- und
Zofingen
Mountainbike-Tour zur Homberglücke
Die Mountainbike-Gruppe von Pro Senectute Zofingen organisiert am 9. Juli eine Tour zur Homberglücke im Jura. Treffpunkt ist um 8.20 Uhr auf dem Parkplatz beim Restaurant Aareblick in Ruppoldingen.
Die Gruppen Bio, Fit und Power fahren über die Bornflanke, Olten, Trimbach und das Ifental zur Homberglücke. Ein Kaffeehalt ist unterwegs vorgesehen. Bei Nässe oder Schiessbetrieb werden die entsprechenden Sperrzonen bei Bedarf umfahren.
Die Strecke führt über abwechslungsreiche Waldwege, Singletrails und Aussichtspunkte am Jurasüdfuss. Die Tour wird von erfahrenen Leiterinnen und Leitern begleitet, die Tempo und Streckenabschnitte den Teilnehmenden anpassen.
Neue Gäste haben die Möglichkeit, das Angebot einmalig kostenlos kennenzulernen. Bei unsicheren Wetterverhältnissen wird am Durchführungstag bis spätestens 10 Uhr über die Durchführung informiert. Nach der Tour besteht die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Ausklang im Restaurant Aareblick.
Weitere Auskünfte erteilt die Hauptleiterin Manuela Ammann unter Telefon 078 623 40 70. MANUELA AMMANN
Ausland präsentierten Lebensmittel, Naturkosmetik, Textilien, Nischenprodukte und neue Ideen aus der BioBranche.
Neues trifft auf Tradition «Der Bio Marché ist erneut ein Spiegelbild einer lebendigen Bio-Branche»,
sagt Bianca Braun, Kommunikationsverantwortliche des Bio Marché. Besonders freue sie, dass neben vielen Start-ups und neuen Produkten auch zahlreiche Traditionsaussteller vertreten seien, «die zum Teil schon seit Beginn des Bio Marché mit dabei sind». Der Anlass gilt als mit Abstand grösster
Der abgebrochene Dreifachgrenzstein Mühlethal-UerkheimZofingen im Dänibach.
Schweizer Bio-Markt. Laut Braun wurden rund 30’000 bis 35’000 Besucherinnen und Besucher erwartet, darunter auch zahlreiche Fachbesucher. Zum Markt gehörte erneut ein breites Rahmenprogramm mit 22 Strassenkünstlern und Musikern, Bio-Festwirtschaften, Streichelzoo auf dem schattigen
steht auf Mühlethaler Boden.
Zofingen Die 85. Folge der beliebten Mühlethaler Geschichten
Der Safenwiler und Uerkner
Grenze entlang
Vom tiefsten Punkt bei der Bethge bis zum höchsten Punkt bei der Hochwacht grenzt Mühlethal an Oftringen, wie in den letzten beiden Folge beschrieben. Weiter gehts mit den Gemeinden Safenwil und Uerkheim.
Von der Dreifachgrenze Mühlethal-Oftringen-Safenwil auf 640 Metern Höhe bei der Fernsehantenne ist es ein flacher, kurzer Spaziergang bis zum nächsten Dreifachgrenzpunkt. Wo die Strasse aus dem Wald hinauskommt lohnt es sich, ein paar Schritte rechts auf das Feld hinauszugehen, um bessere Aussicht zu haben.
Chorplatz und weiteren Attraktionen für Familien.
Bei hochsommerlichen Temperaturen waren auch die 22 Brunnen der Zofinger Altstadt gefragt: Sie lieferten frisches Quellwasser und damit eine willkommene Abkühlung.
ANDRÉ ALBRECHT
Zofingen
Anspruchsvolle
Langwanderung
Die Wandergruppe der Pro Senectute Zofingen plant für Mittwoch, 8. Juli, eine anspruchsvolle Langwanderung im Berner Oberland. Mit Bahn und Bus reist die Gruppe nach Aeschi bei Spiez. Wanderzeit ca. 4,5 Stunden, Länge 14,4 km, aufwärts 634 m, abwärts 481 m. Ausrüstung: Wanderschuhe mit gutem Profil und nach Bedarf Stöcke. Die Wanderleitung löst ein Gruppenbillett. Abfahrt 7.39 Uhr ab Gleis 1. Besammlung 0.25 Uhr Bahnhofplatz Zofingen. Geplante Rückankunft in Zofingen um 18.28 Uhr.
Nach Kafi und Gipfeli startet die Wanderung auf einem Teersträsschen. Schon bald taucht man in den Wald ein. Nach einer Stunde Marschzeit folgt ein schmaler, ruppiger und mit Wurzeln durchsetzter Pfad, teils treppauf und -ab. Kurze, geländerlose Stege über Seitenbäche der Suld folgen. Wieder unten am rauschenden Wildbach angekommen, geht die Tour gemächlicher weiter. Nach der kurzen Picknickpause wird noch die Stelle bei der Plattform mit Aussicht auf die Pochtenfälle erklommen. Als Belohnung für die Strapazen kann – nach dem Abstieg – im Restaurant ein sommerliches Dessert genossen werden. Der Rückweg nach Aeschiried gestaltet sich recht gemütlich, im Gegensatz zum Aufstieg am Morgen.
Der Grillplatz bei der Hochwacht, wo 1991 unsere Jungbürgerfeier stattfand, wurde später aufgehoben, auch wegen Vandalenakten. Dafür ist etwas weiter vorne ein neuer Rastplatz entstanden, direkt am Dreifachgrenzpunkt Mühlethal/Safenwil/ Uerkheim. Dieser befindet sich beim Reservoir auf der Rottannen und hat eine Höhe von 638 Metern. Der nach dem Sponsor benannte «Kiwanis-Platz» mit Liegebank ist Teil des «Atem-Wegs» https://atemweg.ch/ , der vom gleichnamigen Verein mit Sitz in Mühlethal eingerichtet wurde. Wobei das Reservoir auf Uerkner und das Liegebänkli auf Safenwiler Boden liegen. Start und Ziel des Atem-Wegs sind in Safenwil zu finden, die zwei Routen führen aber auch über Oftringer und Uerkner Gebiet sowie entlang der Grenze zu Mühlethal. Ab dem Rastplatz folgt die Grenze einem Feldweg bergab bis zum kürzlich neu renovierten Hof Rottannen. Dann geht es weiter südwärts der Rottannenstrasse hinab bis zum Lindenpass auf 583 Metern. Nebenbei: Wer die Grenze
erwandern will, kann mit der Buslinie B613 hier hinfahren; aus Zofingen und Schöftland. Ab dem Lindenpass geht es die Nüchternstrasse hinauf. Während die geteerte Strasse am Waldrand bei der Nüchtern oben leicht nach links abzweigt, führt die Nüchternstrasse weiter geradeaus. Grössere Steine im Strassenbett lassen erkennen, dass dies einst mehr als nur ein Waldweg war. Auf alten Landkarten sind in diesem Gebiet bis etwa 1880 noch Häuser eingezeichnet.
Nach etwa 400 Metern gelangt man zum Dreifachgrenzpunkt Mühlethal/
Uerkheim/Zofingen. Wie in früheren Geschichten erwähnt), trafen sich hier einst das Amt Aarburg (Mühlethal), die Stadt Zofingen und das Amt Lenzburg (Uerkheim).
Im November 2025 haben Mitarbeitende des Aargauer Vermessungsamts diesen Grenzstein, der vorher von Gestrüpp überwachsen war, wieder freigelegt. Dank der Beschreibungen von Eugen Durnwalder aus den 1970er-Jahren ist bekannt, dass dieser damals schon beschädigt war. Schön, dass wenigstens Reste davon erhalten sind. CHRISTIAN ROTH
Anmeldung bis Montag, 6. Juli, 20.30 Uhr an www.ag.prosenectute.ch (Freizeit/Wandern) oder über das Wandertelefon der Pro Senectute 062 751 97 90 (Piepston abwarten). Angaben zur Durchführung am Dienstag, 7. Juli, ab 12 Uhr über die gleichen Kanäle. Weitere Auskunft erteilt die Wanderleiterin Susanne Regenass, Tel. 062 797 22 14. SUSANNE REGENASS
Blick über den Rottannenhof Richtung Nüchtern. Links der Strasse ist Uerkheim, rechts Mühlethal. Der Lindenpass ist verdeckt. BILDER: CHRISTIAN ROTH
Das Bänkli auf der Rottanne ist in Uerkheim, der Waldweg links gehört zu Safenwil, der Fotograf
22 Strassenkünstler und Musiker unterhielten die Gassen – hier die Compagnia la Fabiola mit «Giulio».
Schnausen und Degustieren gehören am Bio-Marché einfach dazu.
BILDER: ANDRÉ ALBRECHT
Pfaffnau Bis Herbst 2027 entstehen an der Chottengasse 15 Eigentumswohnungen
Jud Architektur AG baut 15 Wohnungen an Panorama-Hanglage mit Jurablick
Mit dem Spatenstich am vergangenen Mittwoch ist der Startschuss für das Bauprojekt «Jurablick» gefallen. An der Chottengasse entstehen 15 hochwertige 3½- und 4½-Zimmer-Eigentumswohnungen, die mit einer klaren Architektur und einem stimmigen Raumkonzept überzeugen.
Es ist ein idyllisches Stück Land an der Chottengasse 12 in Pfaffnau. Unterhalb plätschert ruhig die Pfaffnern in Rich-
tung Aare, oberhalb thront die ehemalige Praxis des bekannten Dorfarztes
Dr. Markus Willi. Leicht erhöht, mit
schönstem Blick bis in den Jura, entstehen bis im Herbst 2027 15 moderne Eigentumswohnungen, die keine Wün-
sche offenlassen. Nomen est omen trägt die Überbauung den Namen «Jurablick».
Am vergangenen Mittwoch stand der Spatenstich an. Marco Borner, Leiter Baumanagement bei der verantwortlichen Jud Architektur AG, begrüsste dazu Planer, Bauarbeiter, Nachbarn und künftige Eigentümer. Seine knackig-kurze Rede schloss er mit einem Zitat von Antoine de SaintExupéry, dem Autor von «Der kleine Prinz». «Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen –denn Zukunft kann man bauen.» Anschliessend griffen die Beteiligten zum Spaten und setzten mit dem symbolischen Akt den offiziellen Startschuss für das Projekt.
Unverbaubare Aussicht
Viktor Bajrami, Leiter Architektur beim Zofinger Büro, erklärte gegenüber dem «Wiggertaler», welche überzeugenden Argumente die Überbauung den potenziellen Eigentümern bietet: Unter Verwendung hochwertiger Baumaterialien, wie beispielsweise einer hinterlüfteten und langlebigen Holzfassade, entstehen 15 lichtdurchflutete 3½- und 4½-Zimmer-Wohnungen. «Dies an einer exponierten Panorama-Hanglage mit unverbaubarer Aussicht», wie Viktor Bajrami betonte. Angeschlossen ans Fernwärmenetz und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, wird viel Wert auf eine nachhaltige Bauweise gelegt. Trotz der ruhigen Lage sind die Bewohnerinnen und Bewohner nur fünf Minuten vom Autobahnanschluss Reiden entfernt. Die Primarschule Pfaffnau befindet sich in unmittelbarer Gehdistanz. Aktuell sind noch 10 der 15 Wohnungen verfügbar. Interessierte dürfen sich gerne direkt bei der Truvag AG, Frau Andrina Kromer-Bucheli, Leopoldstrasse 6, 6210 Sursee (vermarktung@truvag.ch, +41 41 818 77 78) melden. MANUEL ARNOLD
Zofingen Die Familie Nock zaubert ein Winter-Varieté mit 33 Vorstellungen auf die Zofinger Schützenmatte
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Zofingen Pro Senectute Grill-Tour
Die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Donnerstag, 2. Juli, eine Radsporttour mit anschliessendem, gemeinsamem Grill-Plausch durch. Besammlung ist um 8.20 Uhr beim Parkplatz der Turnhalle Vordemwald (Abfahrt 8.30 Uhr, Rückkehr ca. 14 Uhr).
Die Ausfahrt führt ins Paffnern- und Rottal und bietet schöne Aussichten auf das Dorf Pfaffnau, das Rottal und den Jura. Die drei Radsportgruppen E‑Bike 1, E‑Bike 2 und Bio-Bike befahren das Gebiet auf verkehrsarmen Strassen sowie auf Natur- und Waldwegen. Alle Gruppen planen einen Kaffeehalt ein.
Am Ziel der Tour, der Waldhütte Strengelbach im Wald bei Riken, nach gruppenindividuellen 35 bis 45 km, riecht es dann schon verführerisch nach frisch gegrillten Würsten, welche zusammen mit Getränken zu einem bescheidenen Unkostenbeitrag genossen werden können.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue Teilnehmende können bei einer kostenlosen Schnuppertour das Angebot kennenlernen. Auf der Internetseite der Pro Senectute Aargau www.ag.prosenectute.ch (Freizeit –Bewegung und Sport – Outdoorgruppen) sind detaillierte Angaben zu dieser Tour ersichtlich.
Auskunft erteilt auch der Hauptleiter, Eugen Vonesch, Telefon 079 619 42 82. Bei zweifelhafter Witterung wird am Vortag ab 20 Uhr auf der Homepage der Pro Senectute Aargau informiert. EUGEN VONESCH
Vater und Sohn sprechen über die Rückkehr des Circus Nock
Sieben Jahre nach dem Konkurs kehrt der Traditionszirkus zurück. Im Gespräch erzählen Brandon Nock und sein Vater René Bügler, weshalb sie die Familientradition wiederbeleben wollen und wie weit die Pläne für das Winter-Varieté Nock sind.
Brandon Nock befindet sich gerade mitten in der Prüfungsphase. Es ist der strenge Alltag eines 23-Jährigen, der neben seiner Arbeit als Firmenkundenberater bei der Raiffeisenbank parallel für seinen Bachelorabschluss in Betriebsökonomie büffelt. In diesem Jahr kam noch eine dritte Aufgabe dazu: Der junge Mann bringt den Circus Nock zurück. Doch anders als früher werden Akrobaten, Clowns und Co. nicht auf einer Tournee durchs Land ziehen, sondern im kommenden Dezember und Januar mit einem Winter-Varieté auf der Schützenmatte in Zofingen residieren. Hinter dem Revival steckt neben
Brandon Nock, Spross der achten Generation der Zirkusfamilie, auch sein Vater René Bügler. Diese Zeitung trifft die beiden diese Woche in Oeschgen. Im Winterquartier im Fricktal war der Zirkus über Jahrzehnte zu Hause und übte die Nummern für die kommende Saison. Noch heute ist hier ein Museum eingerichtet, das mit seinen Glitzerkostümen, Plakaten aus vergangenen Jahrzehnten und anderen Requisiten an die Zeit erinnert, als die Familie Nock während 158 Jahren durchs Land zog.
Ein Revival stand seit Jahren im Raum Nachdem im Mai 2019 der Konkurs über das Zirkusunternehmen eröffnet worden war , wurde es in der Öffentlichkeit ruhig um den bis dato ältesten Zirkus der Schweiz. Doch das ist nun vorbei. «Wir wollen die Familientradition weiterführen, das liegt uns sehr am Herzen», so Brandon Nock. Hinter dem Entscheid steht alles andere als ein Schnellschuss. «Wir haben über Jahre immer wieder darüber geredet, dass wir den Zirkus gern reaktivieren möchten», sagt Nock. Vor allem in den vergangenen zweieinhalb Jahren habe man die Planung intensiviert, sodass mittlerweile schon wichtige MeilensteinederVorarbeiterledigtwurden.
Die Artistinnen und Artisten sind gebucht, das Catering durch das Klostergasthaus Löwen in St. Urban (LU) ist organisiert und auch die Termine für die 33 Vorstellungen stehen. «Es wird zwar auch die Historie vom Circus Nock einfliessen,dochauchmodernundelegant sein», sagt Bügler. Die Nummern werden auf sehr hohem Niveau sein. Obwohl vor allem die Pferdedarbietungen einst zu den Aushängeschildern der Nock-Tourneen zählten, werden im Va-
rieté keine Tiere mehr in der Manege sein.
Wie ernst es der Familie Nock-Bügler mit dem Winter-Varieté ist, zeigt auch das grosse Zirkuszelt, das sie derzeit eigens dafür in Italien anfertigen lässt. «Wir möchten das Winter-Varieté gern jedes Jahr nach Zofingen bringen», sagt Bügler.
René Bügler stammt aus Hochseilartisten-Familie Dass die Shows in Zofingen stattfinden werden, sei schnell klar gewesen. «Wir sind in der Region rund um Zofingen mittlerweile verankert», sagt Nock und sein Vater ergänzt: «Als Brandon in die Schule kam, entschieden wir uns, nach Oftringen zu ziehen. So konnte er normal zur Schule gehen.» Auch habe man dem Sohn die Wahl lassen wollen, ob er später einmal in der Zirkuswelt arbeiten oder sein Berufsleben anders gestalten möchte. Selbst auf der Bühne stehen wird das Vater-Sohn-Gespann nicht. Zumindest noch nicht in der ersten Saison, sagt René Bügler. «Vielleicht packt uns dereinst der Mut und wir treten auch auf.» Und das, wo auch er den Zirkus im Blut hat. «Ich bin die siebte Generation ei-
ner Hochseilartisten-Familie», sagt er. Bis zum Alter von 20 Jahren sei er selbst durch die Manegen balanciert. Heute arbeitet er in der Eventbranche und vermietet Zelte für Grossanlässe. Sohn Brandon ist zwar nie im Zirkus aufgetreten, doch bis zum Alter von sieben Jahren reiste er mit der ZirkusKarawane durchs Land. «Das Zirkusleben hat mich auch später nie losgelassen», so Nock. Noch heute besuche man gern andere Zirkusse und stehe mit Menschen in Kontakt, die man einst in der Szene kennengelernt hat. So habe er schon immer im Kopf gehabt, selbst irgendwann eigene Akzente in der Zirkuswelt setzen zu können. «Mit dem Winter-Varieté haben wir einen guten Mittelweg gefunden», sagt Bügler. Vater und Sohn werden in der Winterzeit in ihren Berufen kürzertreten, diese aber generell weiterführen. Mit dem Varieté werden Brandon Nock und sein Vater eine Familientradition zurückholen, die einst Brandons Ur-UrUr-Grossvater Joseph Nock 1860 ins Leben gerufen hat. Doch bevor die erste Show ansteht, muss der 23-Jährige noch einige Prüfungen für seinen Bachelor schreiben. MIRA GÜNTERT
Die Projektverantwortlichen markierten mit dem Spatenstich den Beginn der Bauarbeiten.
Brandon Nock (links) und sein Vater René Bügler hatten schon länger das Comeback des Traditionszirkus im Kopf. BILD: SEVERIN BIGLER
Marco Borner, Leitung Baumanagement und Co-Geschäftsführer der Jud Architektur AG, bei seiner Ansprache.
Viktor Bajrami, Leitung Architektur und Co-Geschäftsführer der Jud Architektur AG, im Gespräch mit Stefan Müller, Leiter Immobilien bei der Truvag AG.
Sie haben einen Gutschein im Wert von Fr. 50.– von EP: Plüss, Safenwil, gewonnen Herzliche Gratulation zum Gewinn! Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie den Preis am Schalter der CH Regionalmedien AG, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt..
Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Später verfällt der Preis.
Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86
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