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Wiggertaler

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.

Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 22 / 28. Mai 2026

GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion.wiggertaler@chmedia.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 93, inserate@chmedia.ch

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Aarburg Jugendfest und Tour de Suisse bescheren Festivitäten im Doppelpack

Aarburger feiern zwei Volksfeste binnen dreier Wochen

Mit dem Jugendfest Ende Mai und der 4. Etappe der Tour de Suisse am Samstag, 20. Juni, ist Aarburg in den kommenden Wochen gleich zweimal Schauplatz eines Grossanlasses mit Volksfestcharakter.

«Die Fahnen des Vaterlandes flatterten im frischen Morgenwind. Und in den roten Rosen spielte das Sonnengold, indessen die Burgsilhouette ob der grünen Aare wie ausgemeisselt im Himmelbau stand. Jugendfest!» So pathetisch-patriotisch berichtete das Zofinger Tagblatt 1916 über das Jugendfest. Rund 50 Jahre später kam in Aarburg ein gewisser Hans-Ulrich Schär zur Welt. In seiner Kindheit erlebte er fünf Jugendfeste, wie er an einer Hand abzählt. Erinnert sich, wie er in der Woche danach jeweils zum Schaufenster von Foto Gmünder an der Oltnerstrasse stapfte, um unter den ausgestellten Fotos des Umzugs das Passende auszuwählen. Mehr als ein

halbes Jahrhundert später lebt HansUlrich Schär immer noch in Aarburg. Inzwischen ist er Stadtpräsident und präsidiert heuer zum dritten Mal in seiner Amtszeit die Jugendfestkommission.

Vertrauter Kanonendonner Circa 900 Schülerinnen und Schüler nehmen in diesem Jahr am Festumzug vom Samstagmorgen teil. Seit Schär die Kommission präsidiert, müssen die Kinder im Anschluss an den Umzug gemeinsam essen, statt sich nach der Abgabe von Essens-Bons in alle Himmelsrichtungen zu verteilen. Besonders am Herzen liegt Hans-Ulrich Schär der Kanonendonner. Beim letzten Jugendfest

2022 eröffnete er mit einem Kanonenschuss auf der Festung höchstpersönlich die Festivitäten. «Die Zofinger schiessen elf Mal, wir nur sechs Mal. Das liegt daran, dass man unsere Kanone stopfen muss, während die Zofinger Hülsen abfeuern können», erklärt Hans-Ulrich Schär. Ob die Aarburger Kanonen bis nach Zofingen reichen, das erklärt er nicht.

Zofingen ist die Gastgemeinde des Jugendfests. Weil diese Notiz beim Präsidiumswechsel in der Thut-Stadt aber scheinbar unterging, läuft am Umzug niemand aus dem Stadtrat mit. Stattdessen schicken die Zofinger die Stadtmusik und die Tambouren vor.

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David Loosli, sportlicher Direktor der Tour de Suisse, erkundet die 4. Etappe in Aarburg.
BILD: TOUR DES SUISSE/ZVG

OFTRINGEN

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

OFTRINGEN

Baugesuche

Korkis Alma, 2009, weiblich, Syrien, Neu-

a) Korkis Alma, 2009, weiblich, Syrien, Neuquartier 10, 4665 Oftringen

b) Korkis Marinell, 2002, weiblich, Syrien, Neuquartier 10, 4665 Oftringen

c) Korkis Issa, 2012, männlich, Syrien, Neuquartier 10, 4665 Oftringen

d) Krasniqi geb. Osmani Suzana, 1991, weiblich, Kosovo, Lerchenfeld 4, 4665 Oftringen

e) Kurteshi Alzana, 2006, weiblich, Kosovo, Waldpark 9, 4665 Oftringen

f) Nadarasa Vinothan, 1982, männlich, Sri Lanka, Am Tych 13, 4665 Oftringen

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 28. Mai 2026

Der Gemeinderat

Bauherr: Casa Marini AG Untere Brühlstrasse 21 4800 Zofingen

Bauobjekt: Rückbau Wohn- und Geschäftshaus Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle (kantonale Zustimmung erforderlich)

Ortslage: Parzelle 2811 Wirtshüslistrasse 1

Bauherr: Ehrler GU GmbH Muothastrasse 2 6440 Brunnen

Krasniqi geb. Osmani Suzana, 1991, weibKurteshi Alzana, 2006, weiblich, Kosovo, Nadarasa Vinothan, 1982, männlich, Sri nicht geltend

MURGENTHAL

Baugesuche

Bauherr: Beat Roos Juraweg 8 4853 Riken

Bauobjekt: Neubau Sichtschutz

Ortslage: Juraweg 8 Parzelle 2332

Bauherr: Einwohnergemeinde Murgenthal Hauptstrasse 46 4853 Murgenthal

Bauobjekt: Temporäre Umnutzung Hartplatz Multisammelstelle

Ortslage: Hauptstrasse 87 Parzelle 1221

Bauherr: Redon und Kujtim Llumnica Bergstrasse 23 4853 Riken

Bauobjekt: Neubau Stützmauer und Eingangsüberdachung

Ortslage: Bergstrasse 23 Parzelle 2302

Bauherr: Hegibau Liegenschaften AG Rössliweg 29b 4852 Rothrist

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Ortslage: Tiefmattweg 18 Parzelle 2456

Bauherr: Former Immobilien AG Frohburgstrasse 2a 4800 Zofingen

Bauobjekt: Baureklame

Zustimmung:Departement BVU Kanton Aargau

Ortslage: Alte Bernstrasse Parzelle 2099

Bauherr: Aeschlimann AG Untere Brühlstrasse 36 4800 Zofingen

Bauobjekt: Temporärer Bauinstallationsplatz

Zustimmung:Departement BVU Kanton Aargau

Ortslage: Weidstrasse Parzelle 1936

Bauherr: View24 GmbH Winkelstrasse 4 4622 Egerkingen

Bauobjekt: Werbegerüst

Zustimmung:Departement BVU Kanton Aargau

Ortslage: Hauptstrasse Parzelle 360

Öffentliche Auflage der Gesuche vom 01.06. 2026 bis 30.06.2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. BAUVERWALTUNG MURGENTHAL

Gründen

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus

Ortslage: Parzelle 4848 Lindenhofstrasse 7a

Die öffentliche Auflage findet vom 29. Mai 2026 bis 29. Juni 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlichEinwendungerhobenwerden.Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendungistnur,wereineigenesschutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 22. Mai 2026 Bauen Planen Umwelt

Baugesuche

Bauherr: E. Floccari Liegenschaften AG, Aeschwuhrstrasse 25, 4665 Oftringen

Bauobjekt: Rückbau Geb.-Nrn. 781 u. 1448; Neubau Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle

Ortslage: Nussweg 28 (Parz. Nr. 2235)

Bauherr: Quadreal AG, Schnabelweg 50, 8832 Wilen bei Wollerau

Bauobjekt: Rückbau Geb.-Nrn. 161 und 3086

Ortslage: Neuweg 41 (Parz. Nr. 614)

Bauherr: Thomas Flühmann, Oberholzweg 4, 4852 Rothrist

Bauobjekt: Sichtschutzwand

Ortslage: Oberholzweg 4 (Parz. Nr. 121)

Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30

Tagen vom 01. Juni 2026 – 30. Juni 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Rothrist, 22. Mai 2026

GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau

14.00 Uhr

Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch

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Jugendfest mit Biss

Der Startschuss für die Festivitäten fällt am Freitagabend im Stadtpark. Live-Konzerte der Sofafischer, der Stadtmusik, Billy & Benno und eines Elvis-Imitators bieten ein Programm für die ganze Familie. «Wir konzentrieren uns bewusst auf lokale Grössen», sagt Hans-Ulrich Schär. An früheren Jugendfesten war das anders, als Stars wie Dodo oder Luca Hänni auftraten. Der Auftritt von Hänni machte national Schlagzeilen, weil eine Stalkerin von ihm einer anderen Konzertbesucherin in den Arm biss, weil diese das Schweisstuch des Popstars aufgefangen hatte. Nebst dem Städtli steht am Samstag das Paradiesli-Areal im Zentrum. Am Samstag und Sonntag ist ein Lunapark in Betrieb. Es gibt Informationsstände für Familien und eine Festwirtschaft. In der Badi hat die Oberstufe ihren Spielenachmittag. Die Badi bleibt aber für alle anderen Badegäste offen. «Wir freuen uns, dass das Jugendfest nach dem budgetlosen Zustand im letzten Jahr wieder stattfinden kann. Ich finde es wichtig, dass diese Tradition auch im 21. Jahrhundert noch weitergelebt wird», sagt Hans-Ulrich Schär.

Zeitfahren der Tour de Suisse Nur drei Wochen später steht in Aarburg bereits das nächste Volksfest an. Die 4. Etappe der Tour de Suisse, das prestigeträchtige Einzelzeitfahren, geht am Samstag, 20. Juni, über die Bühne. «Dass der Event genau auf einen Samstag fällt, ist ein absoluter Glücksfall. Es gibt im Start-Ziel-Bereich eine Fanzone, diverse Stände und eine Kidszone. Während das Jugendfest eine sehr lokale Angelegenheit ist, so ist die Tour de Suisse ein Event mit internationaler Leuchtkraft», freut sich Hans-Ulrich Schär. 99 Prozent des Zeitfahrens finden zwar auf Solothurner

Jugendfest 2026 unter dem Motto

«Faarbig Aarbig» – Wichtige Informationen zur Verkehrsregelung

Von Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Mai 2026 steht Aarburg ganz im Zeichen des Jugendfests: Kinder, Jugendliche, Familien sowie Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen farbenfrohen und lebendigen Anlass mit zahlreichen Attraktionen und Begegnungen freuen.

Buntes Festprogramm an verschiedenen Standorten in Aarburg Festplatz mit Zelt, Bühne, Verpflegung und musikalischer Unterhaltung am Freitagabend ist der Stadtpark.

Am Samstag finden die Festivitäten rund um das Paradiesli-Areal statt. Der Lunapark (Samstag und Sonntag) ist auf dem Parklplatz Paradiesli installiert. In der Badi findet zwischen 14.00 Uhr und 16.00 Uhr einTeil des Spielenachmittags für die Oberstufe statt. Das Schwimmbad bleibt während des gesamten Anlasses regulär für Badegäste geöffnet.

Sperrungen und Umleitungen – Bahnhofstrasse, Centralplatz, Landhausstrasse, Damm, Boningerbrücke und Städtli Während des Umzugs am Samstag, 30. Mai 2026, sind die vorgenannten Strassenzüge für jeglichen privaten und öffentlichen Verkehr von 10.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr gesperrt. Die Sperrungen sind signalisiert. Der Verkehr wird durch die Ortskernumfahrung (OKUATunnel) geleitet beziehungsweise auf der Solothurner Seite der Boningerbrücke zurückgehalten. Teilweise erschwert benutzbar ist die Zufahrt für die Anwohnerinnen und Anwohner der Paradieslistrasse. Wegen der Aufbauarbeiten sowie des Umzugs selbst sind die Paradieslistrasse, die Bornstrasse und das Galligässchen am Samstag von 9.30 Uhr bis ca. 10.30 Uhr gesperrt.

Die Stadt Aarburg dankt den Anwohnerinnen und Anwohnern sowie den Gewerbetreibenden herzlich für das Verständnis und die Unterstützung während des Jugendfests und freut sich auf einen gelungenen Anlass für die gesamte Bevölkerung.

STADT AARBURG Infrastruktur Sicherheit

Aarburger feiern zwei Volksfeste binnen dreier Wochen

Boden statt. Dennoch erhofft sich der Stadtpräsident einen positiven Imagegewinn für seine Gemeinde: «Aufgrund seiner verkehrstechnischen Lage hat Aarburg das Risiko, eine

Schlafgemeinde zu werden. Mit Anlässen wie diesen steuern wir aber dagegen. Auch punkto Tourismus und wirtschaftlicher Wertschöpfung erhoffen wir uns einiges von diesem Event.»

Dass Aarburg überhaupt zum Handkuss für die Tour de Suisse kam, haben sie nicht zuletzt den Murgenthalern zu verdanken. Da diese an ihrer Gemeindeversammlung im November letzten Jahres den Kredit für den DonnschtigJass ablehnten, hatte Aarburg plötzlich keinen Jass-Gegner mehr. Von diesem Umstand erfuhren die Organisatoren der Tour de Suisse und klopften bei Aarburg an. «Eine Vorbereitungszeit von vier Monaten ist natürlich sportlich. Finanziell können wir den zugesprochenen Kredit des Donnschtig-Jasses verwenden. Der Swisslos-Fonds hilft ebenfalls. Wir achten sehr genau darauf, dass dieser sportliche Grossanlass kein Loch in die Stadtkasse reisst», betont Hans-Ulrich Schär. Weil sowohl für das Jugendfest Ende Mai als auch für die 4. Etappe der Tour de Suisse am 20. Juni Strassensperrungen nötig sind, informiert die Stadt per amtlicher Publikationen im «Wiggertaler», auf welche zeitweiligen Einschränkungen sich die Verkehrsteilnehmer an diesen beiden Anlässen einstellen müssen.

Strengelbach Der Pétanque-Plauschspieltag lockte viel Volk auf den Begegnungsplatz

In Strengelbach flog ein «Schweinchen» durch die Luft

Am Samstag drehte sich auf dem Begegnungsplatz in Strengelbach alles um ein gelbes Schweinchen. Kugelrund, drei Zentimeter gross, flog es wieder und wieder durch die Luft. Natürlich warfen die Strengelbacher keine echten Borstentiere durch die Gegend, gemeint war mit dem Schweinchen das «Cochonnet», das im Pétanquespiel im Zentrum des Interesses steht. Ihm wollen die Spielerinnen undSpielerimVerlaufderPartiemitihren Stahlkugeln möglichst nahekommen, um die Partie zu gewinnen. Besonderes Talent bewies beim Plauschturnier Gemeindeammann Martin Portner, der bei einem Spiel mit seinen Ratskollegen gleich zwei Kugeln in unmittelbare Nähe brachte. So überlieferte es dem «Wiggertaler» Werner Kurth. Bis 2013 war er Strengelbachs Gemeindeammann, inzwischen geniesst er seinen Ruhestand und präsidiert den Pétanque-Club Strengelbach. «Es ist eine Freude, wie sich junge und alte Menschen heute für diese Sportart begeistern lassen», freute sich Kurth.

Und tatsächlich: Menschen aus verschiedenen Generationen frönten bei frühsommerlichem Kaiserwetter dem südfranzösischenSpiel.SpielleiterGuido Allemann lotste die Interessierten auf eine der fünf Bahnen. Unter ihnen waren unter anderem der Frauenchor Strengelbach, der Frauenturnverein und die Feuerwehrgarde.

«Es ist weitherum bekannt, dass ihr Strengelbacher aus allem ein Fest macht», hatte AGV-Präsident Benjamin Giezendanner erst vor einer Woche an der GV des Gewerbevereins im nur einen Steinwurf entfernten azb gesagt. Und die Strengelbacher hielten auch am Pétanque-Plauschspieltag ihr Wort. Hungrig vom Sporteinsatz, oder schlicht angelockt vom Bratwurstund Pommes-frites-Geruch, füllten sich die Festbänke auf dem Begegnungsplatz gegen Mittag bis auf den letzten Platz. Zum Dessert servierte die Chlämmerlisäck-Clique Russenzopf, Schoggicake und Ananas-Roulade. Medienchef Ruedi Friedli durfte nach dem Anlass ein positives Fazit

ziehen: «Es war ein gemütlicher Anlass. Fröhliche Spiele und interessante Gespräche machten es zu einem kleinen Dorffest.»

Samstags-Spieler willkommen Am Dienstag- und Freitagnachmittag, jeweils ab 14 Uhr, trainieren die Mitglieder des Pétanque-Clubs Strengelbach auf dem Begegnungsplatz. «Diese Zeiten sind für Berufstätige natürlich nicht ideal. Unser Verein besteht hauptsächlich aus Pensionierten. Wir würdenunsabersehrfreuen,wennwir auch Jüngere dazu motivieren könnten, dem Club beizutreten. Für diesen Zweck könnten wir auch problemlos ein Training am Samstag anbieten», sagte Werner Kurth. Interessierte können sich bei wkurth@hispeed.ch melden. Und wer weiss: Vielleicht hat sich ja der eine oder die andere am vergangenen Samstag inspirieren lassen, aufgrund des Sporteifers oder wegen des geselligen Beisammenseins weiterhin dem Spiel mit dem «Schweinchen» zu frönen.

MANUEL ARNOLD
Pétanque ist ein Spiel für Menschen jeden Alters und Geschlechts.
Es war eine helle Freude, den geübten Spielern bei ihrer Arbeit zuzusehen.
Bei hochsommerlichen Temperaturen kam der Schatten bei der Festbeiz auch den Vierbeinern zugute.
Das Gemeinderatsteam rund um Gemeindeammann Martin Portner (Zweiter von rechts). BILD:WERNER KURTH
Spiel und Spass waren die zwei Hauptzutaten für den Anlass in Strengelbach.
BILDER:MANUEL ARNOLD
Jung und alt erfreuten sich am Spiel auf dem Kiesplatz.
Toni Pichierri gehörte zum Grillteam am vergangenen Samstag.
Die vier Vereinskameraden (von links nach rechts) Viktor Andenmatten (Vizepräsident), Ruedi Friedli (Medienchef), Werner Kurth (Präsident) und Gustav Goldschmidt (mit 86 Jahren das älteste Klubmitglied) gönnten sich am Mittag eine Pause.
Höchste Konzentration war beim Abwurf gefragt.
BILDER:MANUEL ARNOLD
Das Gesellige wird beim Pétanque-Plauschspieltag gross geschrieben

Das Aarburger Jugendfest 2026 findet unter dem vielseitigen Motto «Farbig Aarbig» am 29./30./31. Mai statt. Die Aarburger Bevölkerung, Freunde, Familie wie auch ehemalige Aarbiger sind herzlich eingeladen, Teil dieses grossen und traditionellen Jugendfest zu sein.

burg sowie Sofa Fischer und RenELVIS, welche den Abend musikalisch abrunden. Parallel dazu öffnet der Jugendtreff an der Feldstrasse seine Türen: Jugendliche können dort eigene Socken gestalten und alkoholfreie Mocktails geniessen.

Spiele am Nachmittag gestärkt in Angriff nehmen können.

Nach den Spielen trifft man sich beim Schulhaus Paradiesli zum gemütlichen Beisammensein mit Festbetrieb und Lunapark.

Die Aarbiger Jugend freut sich auf viele Besucher aus nah und fern. 29. -31. Mai

Der Auftakt erfolgt am Freitagabend im Stadtpark Aarburg. Ab 17:30 lädt der Festbetrieb zum gemütlichen Zusammensein ein. Nach der offiziellen Eröffnung durch Stadtpräsident HansUeli Schär sorgt ein Festbetrieb mit Live-Musik für beste Stimmung. Mit dabei sind Billy & Benno für die kleinen Gäste, die Stadtmusik Aar-

Am Samstagmorgen geht es weiter mit den traditionellen Kanonenschüsse von der Aarburger Festung aus. Bevor die Kirchenglocken zum eigentliche Höhepunkt, dem Umzug läuten. Alle Aarburger Schulkinder ziehen gemeinsam mit unseren musikalischen Gästen vom Galligässchen, durchs Städtli, zur Altenturnhalle und zurück zum Schulhaus Paradiesli. Danach geht es zum gemeinsamen Mittagessen in der MZH, so dass die Kinder und Jugendlichen die

Auch rund um den Schulalltag gibt es viel zu entdecken: Kitas, Spielgruppen sowie verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote präsentieren sich auf dem Schulhausplatz beim Paradiesli.

Mozart für Kinder – Musik spielend erleben

im Rathaussaal Aarburg

zum Jubiläum 20 Jahre Schweizer Mozartweg

29 August 2026, 14 Uhr: «Der Zauber der Flöte»

Kindervorstellung zur Zauberflöte – mitmachen und mitsingen!

Mit Teresa Puhrer-Arzberg, Sängerin, Zofingen

30 August 2026, 11 Uhr: «Willst du die erste Geige spielen?»

Matinée für Kinder – die Geige und das Geigenspiel kennenlernen

Mit Agata-Maria Raatz, Violinistin

www mozartweg ch I Kontakt: 062 791 18 36 I schweizer@mozartweg ch

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Aarburg

Seniorenausfahrt mit 145 Teilnehmenden Seniorenausfahrt

nach Brienz ins Berner Oberland

Mit 145 Seniorinnen und Senioren sowie 18 engagierten Begleitpersonen führte die traditionelle Seniorenausfahrt am Mittwoch, 13. Mai, an den wunderschönen Brienzersee.

Bereits die gemeinsamen Carfahrten waren geprägt von guten Gesprächen, herzlichem Lachen und spürbarer Vorfreude auf einen besonderen Tag im Berner Oberland. Begleitet wurden die Teilnehmenden von Stadtrat Christian Schwizgebel sowie Vertreterinnen und Vertreter der Reformierten und Katholischen Kirche Aarburg, des Seniorenzentrums Falkenhof, engagierten Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und tatkräftigen Samariterinnen und Samariter aus Aarburg und Oftringen. Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite und trug wesentlich zur guten Stimmung bei. Die eindrucksvolle Kulisse rund um den Brienzersee und die entspannte Atmosphäre machten den Ausflug zu einem rundum gelungenen Erlebnis. Besonders geschätzt wurde die interessante

Stadtführung am See, bei der viele Seniorinnen und Senioren spannende Einblicke in die Region erhielten. Anschliessend blieb Zeit, entlang der schönen Seepromenade zur spazieren, die Aussicht zu geniessen oder auf einem Bänkli bei guten Gesprächen gemeinsam zu verweilen.

Die Seniorenausfahrt bot einmal mehr die Gelegenheit für wertvolle Begegnungen, gemeinsame Erlebnisse und die Pflege der Gemeinschaft. Als stimmungsvollen Ausklang wurden die Seniorinnen und Senioren am Landhausquai gegen 17.45 Uhr herzlich von der Big Band Stadtmusik Aarburg empfangen.

Der Stadtrat bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten, Helferinnen und Helfern sowie Begleitpersonen für Ihren grossen Einsatz und die wertvolle Unterstützung, welche diesen gelungenen Tag ermöglicht haben. Schon heute lädt der Stadtrat mit Freude zur nächsten Seniorenausfahrt im Jahr 2027 ein. DER STADTRAT

Aarburg FDP Die Liberalen erhielt eindrückliche Einblicke

Unternehmensvisite bei der Clinique DELC

Die FDP Aarburg führte ihre jährliche Unternehmensvisite durch – erstmals gemeinsam mit dem Gewerbeverein Aarburg. Zahlreiche nutzten die Gelegenheit, die seit Anfang 2026 in Aarburg ansässige Clinique DELC an der Bahnhofstrasse zu besichtigen. Im Rahmen einer Führung erhielten die Anwesenden einen eindrücklichen Einblick in die moderne medizinische Infrastruktur sowie in das breite Leistungsspektrum der spezialisierten Praxis. Rund 80 Prozent der durchgeführten Eingriffe sind krankenkassenanerkannte medizinische Leistungen, was die Bedeutung der Klinik im überregionalen Gesundheitsangebot unterstreicht. Besonders hervorgehoben wurde das Zusammenspiel aus fachlich hochstehenden Behandlungen und einer konsequent gelebten ArztPatienten-Beziehung.

Auch das Ambiente der Räumlichkeiten hinterliess einen bleibenden

Eindruck: Die Klinik wirkt bewusst nicht steril, sondern überzeugt durch eine beinahe wohnliche Atmosphäre. Ergänzt wird dies durch die attraktive Lage mit Blick auf die Festung Aarburg.

Die Teilnehmenden konnten sich zudem mit zentralen Fragestellungen rund um moderne Medizin auseinandersetzen – etwa zur Abgrenzung zwischen medizinischer Notwendigkeit und ästhetischen Eingriffen oder zur Rolle von Privatkliniken im Gesundheitssystem.

Der Gewerbeverein und die FDP Aarburg danken der Clinique DELC herzlich für den offenen Empfang und die spannenden Gespräche. Die erfolgreiche Neueröffnung der Klinik zeigt exemplarisch, dass Aarburg ein attraktiver Standort für innovative Unternehmen ist. Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklung weitere Firmen dazu bewegt, sich künftig ebenfalls in Aarburg anzusiedeln. WERNER STEIGER

Montag,25.5.bis Samstag,30.5.26 AbMittwoch

Korrigendum

Soley Meier war die Schnellste Irren ist menschlich: In einem eingesandten Bericht zum «schnälllscht Aarbiger» hat sich beim Namen der Siegerin ein Fehler eingeschlichen. Statt des korrekten Namens nannte die Textautorin versehentlich eine falsche Läuferin. Die tatsächliche Siegerin heisst Soley Meier. Sie absolvierte den 60-MeterSprint in einer Zeit von 8,78 Sekunden. Der «Wiggertaler» gratuliert Soley Meier herzlich zu ihrem Erfolg und ihrer starken Sprint-Leistung. MA

Lipton IceTea div.Sorten,z.B. Lemon, 6x1,5l

Minor Schokolade div.Sorten,z.B. Praliné-Stängel, 30x22g

Jacobs Kaffeekapseln div.Sorten,z.B. Lungointenso,40Kapseln

Bschüssig 3-EierTeigwaren div.Sorten,z.B. Hörnligrob, 500g

Animus Vinho VerdeDOC Portugal,75cl, 2024

Stimorol

Kaugummi div.Sorten,z.B. Spearmint,7x14g

NissinSoba div.Sorten,z.B. SobaCupClassic, 90g

LotusBiscuits div.Sorten,z.B. Biscoff,2x250g

Feldschlösschen Zitrone0.0% Dose,6x50cl

Suttero Pouletgeschnetzeltes per100g

Gurken Schweiz,Stück

Emmi CaffèLatte div.Sorten,z.B. Macchiato,4x230ml

Mini-Wassermelonen Spanien/Italien,Stück

FolEpi inScheiben,150g

Rexona div.Sorten,z.B. Cobalt,2x50ml

Lavazza div.Sorten,z.B. Qualitàrossa gemahlen,250g

VolgToilettenpapier 4-lagig,8Rollen

Flauder 6x1,5l Hilcona Gemüsekonserven div.Sorten,z.B. RoteBohnen,2x290g

Ariel div.Sorten,z.B. PodsAllin1Color,19WG

VolgRavioli div.Sorten,z.B. Eier-Ravioli, 2x870g

Suttero Gewürzschinken geschnitten,per100g

Vanish OxiAdvancePink GoldPulver 1,5kg

LeisiQuick Kuchenteig div.Sorten,z.B. rund,230g

Die Stadtmusik Aarburg empfing die Teilnehmenden mit einem Ständchen. BILD: ZVG
Interessierte Zuhörer stellten Fragen an CEO Bruno Schulze (rechts im Bild) und das Team. BILD: ZVG
Die strahlende Siegerin Soley Meier. BILD: ZVG

Der

Traurig nehmen wir Abschied von

Christian Gerber

26. Februar 1956 bis 18. Mai 2026

Nach langer Krankheit ist er für immer eingeschlafen.

In stiller Trauer

Margrit Rohrbach-Gerber und Felix Rohrbach, Kloten

Hedwig Gerber und Ruedi Äschlimann, Fischbach Priska und Stefan Zimmerli mit Dominik, Larissa und Laura, Brittnau

Isabel und Ronny Scheurmann mit Leonie, Vordemwald Verwandte und Bekannte

Traueradresse: Hedwig Gerber, Klösterli 1, 6145 Fischbach

Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung. Dietrich Bonhoeffer

Karl Borer

5. Dezember 1933 – 17. Mai 2026

In Liebe und Dankbarkeit verabschieden wir uns von unserem Papi, Schwiegervater und Freund. Wir sind dankbar für die schöne Zeit mit dir. Nach einem reich erfüllten und langen Leben durftest du nach kurzer Krankheit friedlich einschlafen.

Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 5. Juni 2026, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Rothrist statt, mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.

Luegenacher in Rothrist für die fürsorgliche und aufmerksame Pflege und Betreuung.

In liebevoller Erinnerung

Daniel und Sonja Borer-Lienhard Christoph und Simona Borer-Fiabane

Anstelle von Blumen gedenke man Hospiz Aargau, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8,

Traueradressen: Daniel und Sonja Borer-Lienhard, Birchliweidweg 3, 4852 Rothrist

Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.

Mt 5,4

Kirchliche Anzeigen

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche mit Pfarrer Erich

Strahm. Musik: Silvia Georgieva. Anschliessend Chilekafi.

Ref. Kirchgemeinde

Brittnau

Sonntag, 10 Uhr: Alive-Gottesdienst, mit Abendmahl, SD Simon Bühler, anschliessend Steh-Kaffee www.kirchebrittnau.ch

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Glashütten. Sonntag, 31. Mai, kein Gottesdienst Montag, 1.Juni, 19 Uhr: Fürobegebätt

DasLebenvonRuthWälchli-Bögliisterloschen.

DasLebenvonRuth Wälchli-Bögliist erloschen.

Ruthhat unssoviel Liebe, LichtundFarbegebrachtundinihrem langenLebenunzähligeMenschenglücklichgemacht. Ihre schönen

RuthhatunssovielLiebe,LichtundFarbegebrachtundinihrem langenLebenunzähligeMenschenglücklichgemacht.Ihreschönen Bilderwerdenbleiben.WirsindsehrtraurigundvollerDankbarkeit.

EvaundBruno Indermaur-Wälchli

Christian undTiffanyIndermaur mitFinn

mitMarius, SilvanundYannis

Nora Munzinger undAlainBühlmann mitMiro, Levi undCyril SerafinOberholzer und PaulaCuster

mitPiero,Vasco undNico FelixWälchli, Vinzenz Wälchli

EvaundBrunoIndermaur-Wälchli TheresIndermaurundDanielKoller ChristianundTiffanyIndermaurmitFinn MichaelIndermaur ChristophMunzingerundBeaOberholzerMunzinger HelenMunzingerundUrsAeberhard mitMarius,SilvanundYannis JakobMunzingerundCarolineLeForestier mitMaxenceundPaloma NoraMunzingerundAlainBühlmann mitMiro,LeviundCyril SerafinOberholzerundPaulaCuster mitLilaundToni MilliundCarloDellaChiesa mitPiero,VascoundNico FelixWälchli,VinzenzWälchli BarbaraundUeliHuber Verwandte,FreundeundNachbarn

Abdank n :03.06.2026,14:00 Uhr, ReformierteKircheBrittna

Abdankung:03.06.2026,14:00Uhr, ReformierteKircheBrittnau UrnenbeisetzungimengstenFamilienkreis

Im SinnevonRuthWälchli-Böglisind Spendenmöglich: VereinSeniorenzentrumHardmattStrengelbach,Hardmattenweg19, 4802Strengelbach,IBAN:CH6609000000460003319

Sinne vonRuth Wälchli-Bögli sind Spenden möglich: VereinSeniorenzentrumHardmattStrengelbach, Hardmattenweg19, 4802Strengelbach,IBAN:CH660900 0000460003319

Traueradresse: EvaundBrunoIndermaur-Wälchli, Riedenhaldenstrasse98,8046Zürich

Tra eradresse: Evaund BrunoIndermaur-Wälchli, Riedenhaldenstrasse 98,8046Zürich

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Freitag, 29. Mai, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof – 19.30 Uhr: Gebetsund Segnungsabend in der Kirche Sonntag, 31. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst mit Vikar Emanuil Dragnev und Flügel / Orgel –Kindergottesdienst im UG – 11.20 Uhr: Infoveranstaltung zur Immobilienstrategie 2030. Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Sonntag, 31. Mai 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst. Mit Pfarrerin Martina Sahbai Steudler. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung in der Kirche.

Evang.-method. Kirche Rothrist

Rössliweg 1 im Zehntenhaus, Samstag Kreiselkafi, herzliche Einladung zum feinen Zmorgebuffet. Sonntag, 10 Uhr Pfingst-Gottesdienst mit Matthias Bünger. Kinderbetreuung, anschliessend Kirchenkaffee. www.emk-rothrist.ch

Ref. Kirchgemeinde Zofingen

Zofingen. Sonntag, 9.30 Uhr: Gesamtgottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz, Predigt: 4 Mose 6, 22-27 «Den NAMEN weitergeben». – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet. Strengelbach. Samstag, 19.00 Uhr: PURGottesdienst. – Sonntag, Einladung zum Gottesdienst in Zofingen. Vordemwald. Sonntag, Einladung zum Gottesdienst in Zofingen.

Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg

Sonntag, 31. Mai, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann, anschliessend «Chilekaffi»

Römisch-katholisches

Pfarramt St. Paul, Rothrist

Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier und Ministrantenaufnahme, gestaltet von Rita Wismann und Gloria Giacomini

Engagiert imKantonAargau–weildasMiteinander einFüreinanderbraucht.

Aarburg/Oftringen Torwandschiessen im Perry Center

Treffsicherheit und Geschicklichkeit sind gefragt

Am 30. Mai zeigt sich das Perry Center sportlich. Gemeinsam mit dem FC Aarburg erwartet alle ein abwechslungsreicher Aktionstag mit spannendem Torwandschiessen und einem unterhaltsamen Geschicklichkeitsparcours für Gross und Klein.

Jeder kann sein Können unter Beweis stellen, seine Treffsicherheit zeigen und die verschiedenen Herausforderungen mit Geschick meistern. Egal ob Fussballfan oder einfach auf der Suche nach einem spannenden Erlebnis –hier kommt garantiert jeder auf seine Kosten. Der FC Aarburg ist als Partner selbst vor Ort und sorgt mit viel Enga-

gement und sportlicher Begeisterung für echte Fussballatmosphäre im Center. Dabei haben alle auch die Gelegenheit, den Verein näher kennenzulernen und gemeinsam einen aktiven Tag zu erleben.

Natürlich lohnt sich das Mitmachen gleich doppelt: Es warten tolle Gewinne und attraktive Überraschungen auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Alle sind eingeladen, das Perry Center am 30. Mai zwischen 9.30 und 17 Uhr zu besuchen und sich auf einen sportlichen Tag voller Bewegung, Unterhaltung und Spass für die ganze Familie zu freuen. PD

Aarburg Turnerinnen genossen rosige Aussichten Frauenturnverein

Aarburg reiste

ins

Markgräflerland

Bei besseren Wetterprognosen als in den vergangenen Tagen machten sich 27 gut gelaunte Turnerinnen mit dem Car auf den Weg zur alljährlichen Tagesreise. Die Stimmung war fröhlich –schliesslich freute man sich auf einen gemütlichen Tag fernab des Alltags. Der erste Halt führte nach Rheinfelden. Mit Kaffee und frischen Gipfeli gestärkt, blieb noch genug Zeit, die hübsche Altstadt zu erkunden. Hier und dort verschwanden Grüppchen in Boutiquen, andere genossen den Blick auf den Rhein oder ein Schwätzchen auf einer Bank in der Sonne.

Danach ging die Fahrt weiter über die Grenze ins schöne Markgräflerland Richtung Landhaus Ettenbühl. Dort warteten bereits unzählige blühende Rosen darauf, bestaunt und beschnuppert zu werden. Doch zuerst stand das Mittagessen auf dem Programm –schliesslich lässt sich ein Garten nicht mit knurrendem Magen geniessen. Gut gestärkt spazierten die Turnerinnen

anschliessend durch den traumhaften Park mit seinen farbenprächtigen Blumenrabatten und liebevoll angelegten Wegen. Genau in diesem Moment meinte Petrus allerdings, ein paar Regentropfen schicken zu müssen. Das hielt jedoch niemanden davon ab, weiter zu fotografieren, Rosen zu bestaunen oder am Koi-Teich die Fische aus der Reserve zu locken. Natürlich durfte auch ein Besuch im Shop nicht fehlen. Das grosse Angebot an Rosen und Pflanzen erwies sich als grosse Versuchung – und so fanden einige wunderschöne Duftrosen den Weg in den Car. Zum Glück war dort noch genügend Platz vorhanden. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto hiess es schliesslich wieder einsteigen und die Heimreise antreten. Mit vielen schönen Eindrücken, lustigen Gesprächen und vielleicht auch dem Duft einer Rose im Gepäck ging ein rundum gelungener Tag zu Ende.

Aarburg

Was komponierte Mozart in der Schweiz?

Nur ein einziges Autograph, das der 10-jährige Mozart in der Schweiz verfasst hat, ist erhalten geblieben. Dieses kleine Werk, KV 33b, kann man neben der Mozartstele am Elektrokasten am Aarequai sehen; aufbewahrt wird das Original in der Zentralbibliothek Zürich. Haben Sie es vielleicht als Kind gespielt und sich gefragt, ob es wirklich ein Klavierstück sei?

Woher stammt das unpianistische Thema – und was hat das Stück mit Lyon zu tun, mit der grossen Kulturstadt, in der Mozarts zuvor äusserst erfolgreich konzertierten?

Der «Zürcher Komposition» liegen Quellen aus der Lautenliteratur zugrunde, von denen der Musikforscher und Lautenist Andreas Schlegel erzählen wird.

Er nimmt die Gäste mit auf eine besonders spannende Entdeckungsreise, weil sie bereits vor 1766 durch die hiesige Region führte.

Herzlich willkommen am Montag, 1. Juni, 18 Uhr im Museum, Städtli 37, Aarburg, Bushalt (508) «Städtli» ab Bahnhof Olten / Aarburg, Eintritt 20 Franken. Freie Platzwahl. Informationen unter schweizer@mozartweg oder Telefon 062 791 18 36. AGATA-MARIA RAATZ

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Muhen Praxis Fahe

Muhen Praxis Fahe

KurzeWege, schnelle Aufnahme –Dialyse ohnelange Wartezeiten

KurzeWege, schnelle Aufnahme –Dialyse ohnelange Wartezeiten

In vielen Regionen istdie Versorgung mitDialyseplätzenstark ausgelastet. Fürbetroffene Patientinnenund Patienten bedeutet dashäufig langeWartezeiten oder weiteWegezu einemBehandlungszentrum.

In vielen Regionen istdie Versorgung mitDialyseplätzenstark ausgelastet. Fürbetroffene Patientinnenund Patienten bedeutet dashäufig langeWartezeiten oder weiteWegezu einemBehandlungszentrum.

DieDialysepraxis Fahe in Muhenbietet hiereine klareAlternative.Dankvorhandener Kapazitätenist es aktuell möglich, neue Patientenkurzfristig in dieBehandlungaufzunehmen.Dies schaffteinewertvolle Entlastung –insbesondere für Menschen,die schnell aufeinezuverlässigeVersorgungan-

gewiesen sind.Die Praxis verbindetdabeimehrere entscheidendeVorteile: medizinische Qualität,persönliche Betreuungund effizienteAbläufe

Herr Fahe istFacharzt für innere Medizinund Nephrologieund betreutseine Patientenganzheitlich. DieKombination aushausärztlicherVersorgung undspezialisierter nephrologischer Behandlung ermöglicht eine besonders umfassende Betreuung. DieeingesetztenDialysegeräte entsprechen modernsten Standardsund werden individuellauf dieBedürfnisse jedeseinzelnen Patienteneingestellt Gleichzeitig sorgtdas konstanteTeam

Herr Fahe istFacharztfür innere Medizinund Nephrologieund betreutseine Patientenganzheitlich. DieKombination aushausärztlicherVersorgung undspezialisierter nephrologischer Behandlung ermöglicht eine besonders umfassende Betreuung. DieeingesetztenDialysegeräte entsprechen modernsten Standardsund werden individuellauf dieBedürfnisse jedeseinzelnen Patienteneingestellt. Gleichzeitig sorgtdas konstanteTeam

DieDialysepraxis Fahe in Muhenbietet hier eine klareAlternative.Dankvorhandener Kapazitätenist es aktuell möglich, neue Patientenkurzfristig in dieBehandlungaufzunehmen.Dies schaffteinewertvolle Entlastung –insbesonderefür Menschen,die schnell aufeinezuverlässigeVersorgungangewiesen sind.Die Praxis verbindetdabeimehrere entscheidendeVorteile: medizinische Qualität,persönliche Betreuungund effizienteAbläufe.

f ür eine kontinuierlicheBetreuung ohne häufigeWechsel EinweitererSchwerpunkt liegtauf der Aufklärung undder Einbindung der Patienten. MitseinemRatgeber«7Anzeichen für Nierenerkrankungen»sensibilisiertHerrFahe für früheSymptome undunterstützt Patientendabei, ihre Gesundheit aktivmitzugestalten. DiePraxisbietetzudemeine angenehme Umgebung,inder sich Patientinnenund Patientenwährend derBehandlung wohlfühlenkönnen. Kurze Wege,eineruhigeAtmosphäreund eine klareOrganisationtragendazu bei, denAlltagmit Dialysedeutlichzu erleichtern.

für eine kontinuierlicheBetreuung ohne häufigeWechsel. EinweitererSchwerpunkt liegtauf der Aufklärung undder Einbindung der Patienten. MitseinemRatgeber«7Anzeichenfür Nierenerkrankungen»sensibilisiertHerrFahefür früheSymptome undunterstützt Patientendabei, ihre Gesundheit aktivmitzugestalten. DiePraxisbietetzudem eine angenehme Umgebung,inder sich Patientinnenund Patientenwährend derBehandlung wohlfühlenkönnen. Kurze Wege,eineruhigeAtmosphäreund eine klareOrganisationtragendazu bei, denAlltagmit Dialysedeutlichzu erleichtern.

Dr.Fahebegleitet seinePatientinnenund Patientenganzheitlichund persönlich

Dr.Fahebegleitet seinePatientinnenund Patientenganzheitlichund persönlich.

Praxis Fahe AG

FreieDialyseplätze –kurzfristige Aufnahme möglich

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Praxis Fahe AG Schulstrasse1 5037 Muhen Telefon062 7236656 christian.fahe@hin.ch www.praxisfahe.ch

Schulstrasse1 5037 Muhen Telefon062 7236656 christian.fahe@hin.ch www.praxisfahe.ch

CHRISTINE HUMBEL
Ein Car, passend zum Vereinsdress der Turnerinnen.
BILD: ZVG
Der FC Aarburg ist als Partner selbst vor Ort und sorgt mit viel Engagement und sportlicher Begeisterung für echte Fussballatmosphäre im Center. BILDER: ZVG
Modern eingerichteter Dialyseraumder Praxis Fahe in Muhenmit zwei Behandlungsplätzen undruhiger Atmosphäre. BILDER:ZVG
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Amtliche Publikationen

AARBURG

Häckseldienst für Gartenabfälle

Ab Dienstag, 23. Juni 2026 (und folgende Tage) bedient Sie der Werkhof Bau unter Voranmeldung mit dem Häckseldienst für Pflanzenrückschnitte. Die nächsten Termine werden laufend auf der Seite www.aarburg. ch/abfalldaten publiziert.

Der Häckseldienst ist eine Dienstleistung zur maschinellen Zerkleinerung verholzter Pflanzenteile aus Gärten. Ziel ist die sinnvolle Verwertung des Häckselguts am Ort der Entstehung, sodass ein Abtransport von Sträuchern und Ästen überflüssig wird. Nach erwähnter Voranmeldung fährt eine mobile Häckselmaschine von Haus zu Haus und zerkleinert die bereitgelegten Äste und Zweige.

Hinweise – Das Häckselmaterial wird nicht abgeführt, sondern verbleibt vor Ort und kann als Abdeckmaterial verwendet oder zusammen mit Küchenabfällen kompostiert werden.

Bitte nur Sträucher und Baumschnitt (nicht zusammengeschnürt) – keine Wurzelballen, Steine, Erde, Nägel, Schnüre, Drähte, Plastik.

Das Häckselgut muss bis spätestens 07.00 Uhr am Strassenrand deponiert werden.

Der Dienst ist während der ersten Viertelstunde gratis (jede weitere Stunde kostet CHF 160).

Anmeldung unbedingt erforderlich bis Freitag, 19. Juni 2026.

Anmeldetalon Häckseldienst

Name:

Vorname:

Adresse (Garten):

Telefon:

ROTHRIST

Gemeindeversammlungstraktanden Einladung zu einer Informationsveranstaltung

An der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 wird unter anderem über zwei Kredite für die Sanierung und Aufstockung des Gemeindehauses sowie für die Auffüllung der Grube Oberwil abgestimmt. Im Hinblick darauf findet am Mittwoch, 3. Juni 2026, um 19.00 Uhr, im Gemeindesaal Breiten eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, an welcher der Gemeinderat zusammen mit den Planerteams die beiden Projekte ausführlich vorstellen wird. Die Erläuterungen zur GemeindeversammlungkönnenunterdemLinkwww.rothrist.ch/ EGV0626 eingesehen werden. 12. Mai 2026

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Samstag,30. Mai2026,19:30Uhr Weststrasse2, 4800Zofingen

Samstag, 30. Mai2026,19:30 Uhr Weststrasse 2, 4800 Zofingen

Eintritt:Erwachsene:CHF30 Jugendlichebis25Jahren:CHF5 NachdemKonzertwirdimUGein

Fulenbach Offener Garten vom 29. bis 31. Mai

Durch den Garten schlendern, austauschen

und geniessen

In Fulenbach kann im «offenen Garten» von Martina Bader und Walter Kiener, Kunst, Handwerk, Musik, und Gartenfreuden bewundert werden. Der Garten ist auf einem 18 Aren grossen Grundstück am Waldrand angelegt und besticht durch seinen vielfältigen Baum-, Strauch- und Staudenbestand.

Wohnhaus und Gartenhaus sind harmonisch in die Anlage integriert und bieten eine grosszügige Ausstellungsfläche. Der Garten ist in Sonnen- und Schattenbereiche gegliedert, die jeweils eine entsprechende Pflanzenvielfalt präsentieren. Mehr als 150 Kübelpflanzen – teilweise mediterraner Herkunft – ergänzen das abwechslungsreiche Pflanzenbild.

Martina Bader verbindet ihre Leidenschaft für handwerkliches Gestalten auf eindrucksvolle Weise mit der Freude am Gärtnern. In ihrem Garten präsentiert sie vielfältige Handwerksarbeiten aus Keramik und Stoff sowie kreative Kombinationen beider Materialien.

Ihre Näharbeiten entstehen aus der Inspiration eines ausgewählten Grundstoffes, den sie mit unterschiedlichen Farben und Mustern kombiniert. Aus zunächst ungewöhnlich wirkenden Zusammenstellungen schafft sie harmonische und einzigartige Einzelstücke wie Rucksäcke, Taschen, Portemonnaies und praktischen Krimskramsbeuteln.

Auch beim Töpfern zeigt sich ihre kreative Handschrift. Mit winterhartem Ton gestaltet Martina Bader klare, geometrisch geprägte Formen, aus denen Schalen, Tropfen, Vögel, Kugeln oder Pilze entstehen. Die Glasuren basieren jeweils auf einer Grundfarbe und werden durch das Experimentieren mit verschiedenen Farbtönen individuell verfeinert. So erhalten die einzelnen Objekte einen besonderen und ausdrucksstarken Charakter.

Kunst und Musik vereinen sich Die Kunst von Anna Schüpbach zeichnet sich durch eine persönliche, intuitive und oft gesellschaftskritische Ausdrucksweise aus. Sie bewegt sich multidisziplinarisch zwischen Performance, Video, Siebdruck und Malerei. Ihre Arbeiten verbinden häufig abstrakte Formen mit organischen Elementen, wodurch eine spannungsvolle Balance zwischen Klarheit und Lebendigkeit entsteht. Farbe spielt in ihrem Werk eine zentrale Rolle – sie wirkt nie zufällig, sondern folgt einer klaren inneren Logik. Ihr Schaffen vermittelt den Eindruck einer sensiblen Ausein-

andersetzung mit Mensch, Natur und persönlicher Erfahrung, wodurch Werke entstehen, die ebenso ruhig wie kraftvoll wirken und Emotionen sowie Wahrnehmungen miteinander verweben. Anna Schüpbach lädt die BetrachterInnen dazu ein, in feine Übergänge, tiefe Stimmungen und subtile Veränderungen einzutauchen.

Tim Glanzmann (*1998 in Olten) wuchs in Obergösgen auf und kam früh mit Kunst und kreativen Prozessen in Berührung. Bereits in jungen Jahren experimentierte er mit verschiedenen Materialien, lernte Schweissen und bastelte aus Schrott fahrbare Objekte und Maschinen.

Heute widmet er sich vorwiegend der Malerei mit meist grossformatigen und farbintensiven Bildern. Parallel dazu entstehen kinetische Objekte und Maschinen aus Eisen, Blech oder Styropor, die Bewegung, Klang und Materialität verbinden. Mit seiner persönlichen und verspielten Art sowie seinen charakteristischen Arbeiten war er be-

Brittnau Samstag, 6. Juni, 10 bis 17 Uhr

reits in zahlreichen namhaften Ausstellungen vertreten. Das Matinee Konzert mit der Band Oberli + Dubach beginnt am Sonntag um 11 Uhr. Stephan Oberli und Hanspeter Dubach ziehen ihre Register und pflügen sich ernsthaft und vergnügt durch die Äcker der menschlichen Existenz. Es wird in erbaulicher Reimform geliebt, gestorben, Fazit gezogen und die Welt hinterfragt, wobei Dubach mit Schnackes und Gefühl die musikalische Leitung übernimmt und Oberli seine Gedanken in den Raum stellt. WALTER KIENER

Öffnungszeiten und Informationen

Martina und Walter Kiener Bader Boningerstrasse 44 in Fulenbach

Freitag, 29. Mai, 13 bis 18 Uhr

Samstag, 30. Mai, 11 bis 18 Uhr

Sonntag, 31. Mai, 11 bis 16 Uhr

Sonntag, 31. Mai, 11 Uhr: Konzert Oberli + Dubach

«Es wot es Froueli z’Märit gah...»

Am Samstag, den 6. Juni ist wieder Heubode-Märt an der Dorfstrasse 27 in Brittnau. Der Märt ist von 10 Uhr bis 17 Uhr, vis à vis vom Chuestall, geöffnet. Dieser etwas andere Märt findet mit speziellem Ambiente auf dem Heuboden statt. Da laufen die Vorbereitungen des bereits vierten Heubode-Märt auf Hochtouren. Nicht wie in Karl Grubers bekannten Kinderlied, darf der Mann natürlich mit «sim Fraueli» an den Heuboden-Märt «mit cho». Es gibt auch wieder das Heubode-Märt-Beizli unter dem Schleppdach. Bei schönem Wetter wird das Beizli unter den Birken mit Festbänken erweitert. Für Chilbi-Stimmung sorgt Alleinunterhalter Bäni von Richenthal.

Austausch zwischen Produzenten und Endverbraucher

Die Aussteller, ausnahmslos Produzenten ihrer eigenen Exponate, freuen sich auf spannende Gespräche mit interessierten Besuchern und Käufer. Wo gibt es das noch, dass Produzenten und Endverbraucher sich im persönlichen Gespräch austauschen und informieren können? Der Heubode-Märt bietet

eine solche Gelegenheit. Die Künstler präsentieren ihr Handwerk in den verschiedensten Werkstoffen. Von Alltags Gegenständen über Dekorationsartikel bis zum Schmuck, der wie die anderen Exponate samt und sonders als Unikate präsentiert werden. Die Lebensmittel, keine Industrieproduktion, von der handwerklich produzierten Wurst über Käse bis zum Brot. Seriöses und mit viel Liebe bearbeitete Rohprodukte warten auf Feinschmecker wie Sie. Für das leibliche Wohl sorgt das motivierte Helferteam. Im speziellen

Die seltene Fransenfledermaus lebt heimlich in den regionalen Wäldern.

Brittnau Fledermausexkursion: Freitag, 5. Juni, 20 Uhr

Nächtlichen Flugakrobaten auf der Spur

Bei der Frühjahrsexkursion des Naturund Vogelschutzvereins Brittnau (NVVB) dreht sich dieses Jahr alles um die Fledermäuse. Exkursionsleiter Adrian Wullschleger nimmt die Teilnehmenden mit auf einen kurzen Fussmarsch in den Brittnauer Graben, in die Jagdgebiete einiger heimischer Fledermäuse. Er stellt die häufigsten Arten vor. Und er erklärt, wo und wie Fledermäuse leben und mit welchen Anpassungen und Fähigkeiten sie sich orientieren, ihre Nahrung finden und zielsicher durch die Nacht navigieren. Mehr als 30 verschiedene Fledermausarten leben in der Schweiz, über 20 im Kanton Aargau und mindestens 12 Arten in der nächsten Umgebung. Da ist zum Beispiel das Grosse Mausohr mit seinen 40 Zentimetern Flügelspannweite; die Zwergfledermaus, die nicht mehr als ein Würfelzucker wiegt; und das Braune Langohr, das sogar rückwärts fliegen kann. Mit etwas Glück sehen die Teilnehmenden auf der Exkursion den einen oder anderen dieser nächtlichen Flugakrobaten – und können dank eines Ultraschall-Geräts hören, wie sie rufen. Die Exkursion findet am Freitag, 5. Juni, um 20 Uhr statt und ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Treffpunkt beim Schulhausbrunnen in Brittnau. Dauer der Exkursion bis ungefähr 22.15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht nötig. SIMON KOECHLIN

Gesehen…

DieBrittnauerJungstörche strecken neugierig ihre SchnäbeldemHimmelentgegen, wackeln unbeholfen im Nest und träumen vom Fliegen. Zart und flauschig entdecken sie die Welt–behütetvonihrenEltern. Die Jungen sind knapp vier Wochen alt und nur zwei von mehreren Jungtieren, die derzeit im Storchendorf aufwachsen.

BILD: YOLANDA KOFFEL, TEXT: REGINA LÜTHI

Beizli wird Bier vom Fass, feiner Wein und vieles mehr angeboten. Für das leibliche Wohl wird Burehamme mit Kartoffelsalat oder Hot Dog angeboten. Oder lieber ein Kaffee mit verschiedenen Kuchen und Desserts? Es het – so langs het!

Motorisierte Besucher parkieren jeweils am besten auf dem Schulhausplatz. Die Aussteller-/innen und das OK-Team von Hanna Kunz, Ignaz Büchel und «Pinzi» Garo mit dem Helferteam freuen sich auf zahlreiche Besucher. HANNA KUNZ

e Volksabstimmung

Stimmzettel für die vom 14 Juni 2026

Volksinitiative onen-Schweiz! sinitiative)»

WollenSiedieVolksinitiative «Keine10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» annehmen?

Auch mit einem JA können bis 2050 rund 40’000 gesuchte Fachkräfte pro Jahr einwandern!

nachhaltigkeitsinitiative.ch

12 Aussteller präsentieren ihre Exponate auf dem Heuboden. BILD: ZVG
BILD: ADRIAN WULLSCHLEGER
Der grosszügige Garten von Martina und Walter Kiener Bader lädt zum Schlendern und Entdecken ein.
Tim Glanzmann lässt kinetische Objekte und Maschinen aus Eisen, Blech oder Styropor entstehen. BILDER: ZVG

Murgenthal Der Pfingstausflug von 64 Oldtimer-Traktoren führte auf den Hof von Landwirt und SVP-Nationalrat Christian Glur

Oldtimer-Traktoren fuhren zu Nationalrat

Auf einem historischen Traktor durch malerische Landschaften tuckern, was gibt es Schöneres? 64 Oldtimer-Fahrzeuge bildeten am Montag einen imposanten Konvoi beim traditionellen Pfingstausflug der Liebhaber alter Traktoren. «Echte Männer fahren Traktor.» Aufkleber mit dieser Botschaft waren auf dem Gelände der Firma HSM Schweiz AG in Holziken, dem Start/Zielort des Pfingstausfluges, einige zu sehen. Aus Gründen der Gleichberechtigung müsste man ergänzen: «Echte Frauen auch.» Dazu zählen zum Beispiel Sira (Jahrgang 1998) und Jana Leuenberger (1995) aus Uerkheim. Zwei Schwestern, die leidenschaftlich gerne Oldie-Trekker fahren – Sira, die jüngere auf dem Fahrersitz, Jana als Passagierin auf dem nicht sonderlich komfortablen Quersitz über dem grossen Hinterrad. Traktorenfamilie Leuenberger aus Uerkheim Angesteckt mit diesem Virus hat sie ihr Vater Ruedi Leuenberger. Er besitzt zwei rare, in die Jahre gekommene Traktoren-Exemplare. Einer davon ist ein so genannter «Vevey». Die Marke hat Schweizer Industriegeschichte ge-

Murgenthal

Mittagstisch im Schloss-Café

Sind sie 60+, dann packen Sie die Gelegenheit und melden sie sich zum Pro Senectute Mittagstisch an. Am Donnerstag, 4. Juni, im Schloss-Café Sennhof Vordemwald, können Sie in geselliger Runde ein feines Mittagessen geniessen. Die Organisatoren freuen sich auf viele Gäste und holen diese gerne Zuhause ab. An- oder Abmeldungen sind erbeten bis Sonntag, 31. Mai abends, bei Christine Glaus, Telefon 062 926 22 73 oder Marlies Wälchli, Telefon 062 926 29 64. CHRISTINE GLAUS

Oftringen

Gemeinsam statt einsam Zmittag essen Wie wäre es mit einem feinen Essen in gemütlicher Runde? Bekannte und neue Gäste ab 60 Jahren treffen sich am Mittwoch, 3. Juni, um 11.30 Uhr im Restaurant Alte Braui zu Suppe, Salat, Menü mit Fleisch oder Vegi und Dessert. Der Mittagstisch von Pro Senectute ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Das Braui-Team freut sich auf alle Besucherinnen und Besucher. An- und Abmeldungen bitte bis, Montag, 1. Juni, 19 Uhr, an Elisabeth Plüss unter der Telefonnummer 062 797 37 72. RED

Schön, dass Sie

uns lesen ��

schrieben. Gebaut wurden sie zwischen 1936 und 1963 in den Ateliers de Constructions Mécaniques de Vevey (ACMV) am Genfersee. Sie zählten zu den technisch fortschrittlichsten und robustesten Traktoren ihrer Zeit. Die Schweiz war mal ein TraktorenProduktionsland erster Güte. Die Blütezeit lag zwischen 1930 bis etwa 1970. Traktoren aus Schweizer Produktion galten als extrem langlebig. Produkte von Hürlimann, Bührer, Bucher-Guyer, Schilter oder eben Vevey, um nur einige zu nennen, sind auch heute noch vielerorts aktiv im Einsatz.

Ruedis Vevey hat Jahrgang 1955. Er hat ihn in Bottenwil gefunden, gekauft und restauriert. Meistens wird der Vevey von Tochter Sira gefahren. «Er gehört ein bisschen mir», sagt sie und lädt die Journalistin ein, auf dem zweiten Beifahrersitz so gut es geht Platz zu nehmen. Theo Lüthy, der zusammen mit seinem Bruder Peter den Pfingstausflug

organisiert, gibt letzte Anweisungen zur Strecke und zum Verhalten unterwegs: «Bitte genug Abstand einhalten, um schnelleren Fahrzeugen das Überholen zu ermöglichen», mahnt er. Schneller sind bis auf Fussgänger praktisch alle, der Konvoi tuckert mit rund 20 Km/h durch die Gegend, viel mehr geben die älteren Semester unter den Oldies nicht mehr her.

Dann heisst es Motoren starten. Insgesamt 64 Oldtimer-Traktoren machen sich auf den Weg, aufgesplittet in drei Wellen. Gefahren wird wo immer möglich auf Nebenstrassen. Die 1. Etappe der Route führt in Richtung Uerkheim, Bottenwil, Moosersagi, Reiden, Richenthal, Pfaffnau bis Glashütten. Dort gibt es auf dem Hof von Landwirt und SVP-Nationalrat Christian Glur einen reichhaltigen Apéro, offeriert vom Gastgeber.

Die Journalistin ist froh, nach einer knapp zweistündigen Rumpelfahrt am

Geschossen wird auf der Schiessanlage «Heitern» in Zofingen. BILD: RENÉ WULLSCHLEGER

Oftringen Eidgenössisches Feldschiessen 2026 Die Teilnahme kommt vor

Das Eidgenössische Feldschiessen ist mit über 100'000 teilnehmenden Schützinnen und Schützen das grösste Schützenfest der Welt. «Alle ans Feldschiessen» lautet die Devise aus Sicht der Schützengesellschaft OftringenKüngoldingen. Die SG Oftringen-Küngoldingen und somit die Interessierten sind dieses Jahr auf die Schiessanlage

«Heitern» in Zofingen eingeladen. Geschossen wird auf die 300-Meter- und Pistolendistanzen 25/50Meter. Eine Teilnahme ist gratis. Schiesszeiten: Freitag, 29. Mai: 17.30 bis 19.15 Uhr, Samstag, 30. Mai: 9 bis 11.45 und 13.30 bis 15.45 Uhr, Sonntag, 31. Mai: 9 bis 11.45 Uhr.

RENÉ WULLSCHLEGER

Etappenziel angekommen zu sein. Die Stahl-Federung des Oldtimertraktors gibt jede Bodenunebenheit direkt an das Gesäss weiter. Und der Duft von frisch gemähtem Grass, von Heu oder blühenden Wiesen wird überlagert von verbranntem Diesel. Nicht allen, die an diesem Feiertag unterwegs waren, hatten Freude an diesen knatternden und Abgas emittierenden Fahrzeugen, die meisten aber schon. Winken hierhin, winken dorthin – man sah in freundliche Gesichter oder lächelte in Handys, die den Konvoi auf Video festhielten. «Cool Runnings» auf einem Hürlimann Ein Halt vor einer gesenkten Barriere ermöglicht der Journalistin den Wechsel auf einen anderen Traktor. Es ist ein Fabrikat der Marke Hürlimann D90 mit Jahrgang 1965. Besitzer und Fahrer ist Rico Peter, ehemaliger Bob-Pilot aus Kölliken. Zum «Traktörlen» sei er durch seine Freundin Sira (Leuenberger) gekommen. Zuerst nur als Mitfahrer, jetzt als stolzer Besitzer eines eigenen Oldtimers. Den Hürlimann habe er so, wie er ist, erworben. Die rudimentären Arma-

turen funktionieren zwar nicht, das Blech der Motorhaube scheppert, aber der Traktor fährt. «Ich werde dann irgendwann mit Ausbessern anfangen», sagt der ehemalige Spitzensportler lächelnd. Das dürfte irgendwann auch nötig werden, Oldtimertraktoren müssen nämlich so, wie alle Fahrzeuge, die auf den Strassen unterwegs sind, auf dem Strassenverkehrsamt geprüft, also vorgeführt werden. Der Traktor habe 2000 Franken gekostet, sagt Rico Peter. Die Preise von Oldtimer-Traktoren richten sich nach Angebot und Nachfrage. Auf Ricardo wird aktuell ein Vevey zum Verkauf angeboten, «wunderschönes Modell 583 D mit Mähbalken und revidiertem Motor, Originalausweis vom Erstbesitzer vorhanden», heisst es da. «Sofortpreis: 10’500 Franken». Peter und Theo Lüthy bedankten sich bei den Verantwortlichen der Firma HSM Schweiz AG und bei Christian Glur für die Gastfreundschaft. Es sei schwierig, Orte zu finden, wo man mit einer solch grossen Anzahl an Oldtimer-Traktoren Platz habe und willkommen sei. JIL LÜSCHER

Oftringen/Murgenthal Eidgenössisches Musikfest in Biel Spielgemeinschaft zog das Publikum in ihren Bann

Die Spielgemeinschaft Oftringen-Küngoldingen und Murgenthal durfte am Freitag, 15. Mai, einen erlebnisreichen Tag am Eidgenössischen Musikfest in Biel verbringen. Bereits Wochen vor dem grossen Anlass wurde intensiv geprobt. Unter der musikalischen Leitung von Lukas Setz arbeitete die Spielgemeinschaft am Aufgabestück, am Selbstwahlstück sowie an der Marschmusik mit Evolutionen. Am Morgen standen zunächst das Einspielen sowie die Vorprobe auf dem Programm, bevor kurz vor dem Mittag der Konzertvortrag stattfand. Für die beiden Konzertstücke erhielt die Spielgemeinschaft insgesamt 153 Punkte. Besonders erfreulich war das Resultat des Aufgabestücks, das dank grosser Konzentration und dem engagierten Einsatz aller Musikantinnen und Musikanten überraschend gut gelang.

Am Nachmittag folgte mit der Parademusik mit Evolutionen der Höhepunkt des Tages. Auch wenn nicht jeder Schritt bis ins letzte Detail präzise gelang, sprang die Spielfreude sofort auf das Publikum über und sorgte entlang der Paradestrecke für beste Stimmung. Der gelungene Auftritt wurde mit 87.66 Punkten belohnt, was für die beiden Vereine ein ausgezeichnetes Resultat darstellt und entsprechend grosse Freude auslöste. Nach den Wettbewerben genossen die Musikantinnen und Musikanten die besondere Atmosphäre des Eidgenössischen Musikfestes in der Bieler Innenstadt. Gemeinsam wurde gefeiert und gelacht. Mit vielen schönen Erinnerungen und wertvollen Erfahrungen kehrte die Spielgemeinschaft schliesslich nach Hause zurück.

Ankunft auf dem Glur-Hof in Glashütten.
Christan Glur, Peter und Theo Lüthy und Peter Räss, erster Organisator des Oldies-Treffen.
Familie Leuenberger mit Vater Ruedi, Jana, Sira, und Rico Peter. BILDER: JIL LÜSCHER
CHRISTINE SIEGRIST
Die Spielgemeinschaft Oftringen-Küngoldingen und Murgenthal während der

Oftringen Samstag, 30. Mai, 10 bis 16 Uhr

Buntes Markttreiben rund um den Obristhof

Was vor neun Jahren als kleine Idee für ein Dorffest begann, hat sich längst zu einem beliebten Frühlingsanlass in Oftringen entwickelt. «Es freut uns sehr, dass unsere Idee vom kleinen Dorffest auch heute noch so gut funktioniert und die Menschen begeistert», sagt Bea Wildhaber, Leiterin des Freizeitzentrums Obristhof. Rund 50 Marktfahrende sorgen auch in diesem Jahr für ein vielfältiges und farbenfrohes Angebot. «Von Handgemachtem über kulinarische Spezialitäten bis zu originellen Geschenkideen ist für alle etwas dabei», ergänzt Alain Hurni, verantwortlich für Märkte und Börsen im Obristhof.

Besucherinnen und Besucher dürfen sich am Samstag, 30. Mai, von 10 bis 16 Uhr auf zahlreiche Marktstände freuen: Liebevoll gefertigte Strick- und Näharbeiten, Schmuck, Holzarbeiten, Liköre und viele weitere kreative Produkte laden zum Stöbern und Entdecken ein. Auch kulinarisch wird einiges geboten: Der Duft von frisch zubereitetem Tomaten- oder Pilzrisotto, feinen Würsten vom Grill der Trachtengruppe Oftringen oder einem Hot Dog macht den Frühlingsmarkt zum Genuss für alle Sinne.

Besonders Familien und Kinder kommen auf ihre Kosten. Beim Kinderbasteln, auf dem Spielplatz des STV Oftringen oder im beliebten Kochhüsli können die jüngsten Gäste kreativ

werden, spielen und sogar selbst kleine Gerichte zubereiten. Das betreute Kochhüsli ist kostenlos geöffnet – jeweils von 10 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 16 Uhr.

Ein weiteres Highlight ist der Kinderflohmarkt am Nachmittag. Von 13.30 bis 16 Uhr verwandelt sich das Marktareal in ein Paradies für kleine Verkäuferinnen, Schatzsucher und Entdecker. Wer eigene Spielsachen verkaufen möchte, kann seinen Stand ab 13 Uhr einrichten. Bei schlechtem Wetter findet der Flohmarkt im Chömiboden statt.

Für musikalische Stimmung sorgen die Corner Band Oftringen um 11 Uhr sowie die Jugendmusik OftringenKüngoldingen um 13 Uhr. Dazu drehen sich am beliebten Glücksrad wieder die Räder – diesmal für Kinder und Erwachsene. Mit etwas Glück warten kleine Überraschungen auf die Besucherinnen und Besucher.

Auch das Kinderschminken darf nicht fehlen: Zwischen 10 und 12 Uhr sowie 14 und 16 Uhr verwandeln Jugendliche und das Jugendhaus-Team kleine Gäste in fantasievolle Figuren und bunte Wesen.

Der Frühlingsmarkt beim Obristhof lädt zum Verweilen, Geniessen und Entdecken ein – ein stimmungsvoller Anlass für Jung und Alt mitten in Oftringen. Weitere Informationen gibt es unter obristhof.ch ALAIN HURNI

Oftringen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Aufsichtsanzeige gegen Gemeinderat Oftringen

war unbegründet

An der Einwohnergemeindeversammlung Oftringen vom 25. März 2025 war unter Traktandum 7 über einen auf dem Vorschlagsrecht basierenden Antrag zum Projekt «enphor» des Gemeindeverbands erzo im Zusammenhang mit einem Umzonungsbegehren der erzo für die Parzelle 420 zu befinden.

Die Gemeindeversammlung hat damals gestützt auf die gemeinderätliche Berichterstattung Folgendes beschlossen: 1. Der Gemeinderat hat die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger vor der Einwohnergemeindeversammlung, an der die «Umzonung Parzelle 420» traktandiert sein wird, umfassend über die Grundlagen, Fakten (Umwelt/Verkehr/ Mengen/Kosten/Gebühren usw.), die Konsequenzen, die Vor- und Nachteile des Projekts «enphor» schriftlich zu informieren.

2. Die Informationen haben zu erfolgen, über: a) gemäss Gemeindeordnung § 23 Publikationsorgane (lokale Zeitungen) b) die Webseiten der erzo wie auch der Gemeinde Oftringen c) alle Teile des Projekts: Energiezentrale (Klärschlammtrocknung, PhosphorRecycling, Fernwärme sind aufzulegen: Einzeln und in Summe.

3. Eine Abstimmung über das Traktandum «Umzonung Parzelle 420» darf frühestens 1 Monat nach der Fertigstellung und Veröffentlichung der Projektinformationen erfolgen (Zeit für politische Meinungsbildung von Parteien, Interessierten usw.).

Die Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, hat mit Entscheid vom 7. Mai 2026 über die seitens von Markus Bürkli gegen den Gemeinderat Oftringen eingereichte Aufsichtsanzeige betreffend die Umsetzung des vorgenannten Beschlusses der Gemeindeversammlung befunden.

Zusammenfassend wird darin festgehalten, dass der Gemeinderat Oftringen den von der Gemeindeversammlung vom 25. März 2025 erteilten Auftragmitdemerstellten"enphor-Bericht" vollumfänglich erfüllt hat. Aus diesem Grund bestehe kein Handlungsbedarf, aufsichtsrechtliche Massnahmen gegen den Gemeinderat Oftringen anzuordnen, weshalb der Aufsichtsanzeige keine Folge gegeben wurde.

Die Gemeindeabteilung hält weiter fest, dass der Gemeindeversammlung gar das Recht zugestanden wäre, eine

Umzonung der Parzelle 420 zu beschliessen, auch wenn der erteilte Auftrag nicht erfüllt worden wäre. Der damals gefällte Beschluss kann die Gemeindeversammlung selbst nicht binden, da das aargauische Gemeinderecht ohne weiteres zulässt, dass die GemeindeversammlungihreBeschlüsse revidiert. Vom selben Beschwerdeführer wurde bei der Gemeindeabteilung des Departements Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau auch eine Stimmrechtsbeschwerde in selbiger Angelegenheit eingereicht. Der Entscheid darüber ist noch ausstehend.

Ablauf der Referendumsfrist

Am Montag, 4. Mai 2026, ist die Referendumsfrist für die folgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. März 2026 unbenutzt abgelaufen: 1. Genehmigung des Plans «Änderung Bauzonen- und Kulturlandplan» im Massstab 1:2'000 und der Änderung von § 21 der Bau- und Nutzungsordnung zur Teilrevision Nutzungsplanung «erzo». 2. Zustimmung zur Teilrevision des Reglements betreffend Entschädigungsregelung der Sondernutzung des öffentlichen Grund und Bodens für die Zwecke der Elektrizitäts-, Gas- und Fernwärmeversorgung im Gebiet der Gemeinde Oftringen (Inkraftsetzung per 1. Juli 2026).

Demnach ist gegen beide Beschlüsse kein fakultatives Referendum ergriffen worden und die Beschlüsse sind beide rechtskräftig.

Baubewilligung für Vitaparcours im Langernwald erteilt

Der Gemeinderat Oftringen hat an seiner Sitzung vom 11. Mai dem Neubau des Vitaparcours im Langernwald die erforderliche Baubewilligung erteilt. Gegen das Baugesuch sind im Rahmen der öffentlichen Auflage keine Einwendungen eingegangen.

In erster Linie soll die Finanzierung des Vitaparcours über ein Sponsoring

von Industrie/Gewerbe und allfällige Beiträge aus dem kantonalen SwisslosSportfonds sichergestellt werden. An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni werden die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger als Waldeigentümerin für die bauliche Realisierung über einen Bruttokredit von 72'000 Franken im Sinne einer Restkostenfinanzierung befinden.

Das Baugesuch wurde dem Entscheid der Ortsbürgergemeindeversammlung vorgezogen, damit keine Verzögerungen entstehen und die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger die Sicherheit haben, dass die geplante Streckenführung baurechtlich realisiert werden kann. Dies wird nun mit der erfolgten Baubewilligung bestätigt.

Neue Co-Leiterin Oberstufe Als Nachfolge für die scheidende CoLeiterin Oberstufe, Luzia Strub, hat der Gemeinderat am 11. Mai 2026 Frau Ramona Kaspar, Oberkulm, ab August 2026 gewählt. Sie teilt sich ihre Aufgabe als Co-Leiterin Oberstufe mit Roger Schneeberger.

Stand Einwohnerzahl per Ende April 2026

Die aktuelle Einwohnerzahl per Ende April der Gemeinde Oftringen beträgt 15'202 (Vormonat: 15'217).

Personelles aus der Gemeinde

Der Gemeinderat durfte folgendem Mitarbeiter der Gemeinde Oftringen zu seinem Arbeitsjubiläum gratulieren: Christoph Kuster, Gemeindeschreiber, 25 Jahre am 1. Mai 2026.

Tobias Jaus, Aarburg, ist per 1. Mai 2026 als ICT-Supporter, mit einem Pensum von 100%, in die Gemeinde Oftringen eingetreten.

Petra Schmidiger, Stetten, ist per 1. Mai 2026 als Sachbearbeiterin Betreibungsamt Pfändung, mit einem Pensum von 100%, in die Gemeinde Oftringen eingetreten.

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Reiden | Rothrist

Reiden Faustball U18 WM & Frauen EM

Die teilnehmenden Nationen stehen fest

Der Turnverein STV Vordemwald führt vom 23. bis 26. Juli die Faustball U18-Weltmeisterschaften & die Frauen Europameisterschaft durch. Nun sind die teilnehmenden Nationen beider Turniere offiziell bekannt. Noch knapp fünf Monate bis zum grossen Nachwuchs-Höhepunkt im internationalen Faustball: Vom 23. bis 26. Juli duellieren sich in Reiden die besten U18-Nationalteams der Welt um die Weltmeistertitel bei den Männern und Frauen. Parallel dazu wird am 24. und 25. Juli die Frauen-Europameisterschaft ausgetragen – doppeltes Spitzensport-Spektakel, organisiert durch den STV Vordemwald auf der Sportanlage Kleinfeld in Reiden.

U18-WM mit Teilnehmerfeld aus fünf Kontinenten

Insgesamt werden 23 Teams aus aller Welt erwartet. Bei den U18 Männern treffen mit Titelverteidiger Deutsch-

land, Österreich, der Schweiz, Brasilien, Chile, Namibia, Indien und den beiden Debütanten Kenia und Neuseeland Teams aus Europa, Pan-Amerika, Afrika, Ozeanien und Asien aufeinander.

Auch das Teilnehmerfeld der U18 Frauen verspricht Spannung: Titelverteidiger Österreich bekommt es unter anderem mit Deutschland, der Schweiz, Tschechien, Italien, Brasilien, Chile, Indien und Kenia zu tun.

Frauen Europameisterschaft

mit Special Guest

Bei der Frauen EM treten neben dem Gastgeber aus der Schweiz die Elite-Nationalteams aus Österreich, Deutschland, Serbien sowie der Special-Guest

An der Versammlung der kath. Kirchgemeinde Reiden wurde der neue Kirchenrat vorgestellt.

Norbert Kappeler, Edith Achermann, Adrian Meyer, Urs Aregger, Daniel Unternäh-

BILL

Reiden Frühjahresversammlung der Katholischen Kirchgemeinde

Menschen und Zahlen im Mittelpunkt

An Stelle des an der Teilnahme verhinderten Präsidenten Markus Husner begrüsste Vizepräsident Urs Aregger 53 Interessierte. Der Jahresbericht 2025 des Kirchenrates wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. Kirchmeierin Lisbeth Morgenthaler moderierte die Themen, welche die Finanzen betreffen. Die Rechnung 2025 der Kirchgemeinde schliesst bei einem Aufwand von 2,650 Mio. Franken und einem Ertrag von 2,45 Mio. Franken mit einem Ertragsüberschuss von 200’085 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 172’561 Franken. Zum positiven Ergebnis trugen die Mehreinnahmen bei den Kirchensteuern bei. Zudem war der Personalaufwand tiefer. Die Rechnungskommission (RK) beantragte die Genehmigung der Laufenden Rechnung.

Auch der Antrag «Der Ertragsüberschuss der Laufenden Rechnung ist als Einlage in das Eigenkapital zu verwenden» passierte ohne Gegenstimme. Im Namen des Kirchenrates dankte Urs Aregger den Mitgliedern der Rechnungskommission für die sehr gute Zusammenarbeit. Zudem erhielt der Rat die Kompetenz zum Vollzug des Antrags: «Der Kirchenrat ist zu ermächtigen, den Baurechtsvertrag auf den Nachfolger des bisherigen Baurechtsnehmers, Thomas Bisang, zu übertragen». Damit bewilligten die 48 Stimmberechtigten den Fortbestand des Rebberges am Kommende-Hügel.

Danach orientierte Synodale Philipp Affentranger über aktuelle Themen aus der Synode. Danach informierte

Pastoralraumleiter Daniel Unternährer über die Aktivitäten in der Pfarrei Reiden-Wikon und im Pastoralraum. Urs Aregger dankte ihm für seine Worte, aber auch für sein Wirken. Sein Weggangwirdallseitsbedauert.Erwünschte ihm alles Gute für seine neue Aufgabe im Pastoralraum Michelsamt.

Wahljahr 2026

In Reiden gab es verschiedene personelle Wechsel. Roland Meier würdigte seinen Rechnungskommissionskollegen Norbert Kappeler. Dieser wurde zum neuen Kirchenrat / Kirchmeier gewählt. Er ersetzt Lisbeth Morgenthaler, welche nach 20 Jahren im Amt demissionierte. Als Ersatz in die Rechnungskommission wurde Claudia Leupi gewählt. Neu im Kirchenrat mitwirken wird Adrian Meyer. Philipp Affentranger demissionierte nach 12 Jahren als Synodale. Seine Nachfolgerin ist Jutta Kunz Schürch. Wiedergewählt wurden Markus Husner, Urs Aregger und Edith Achermann. Markus Husner würdigte die Verdienste von Lisbeth Morgenthaler und Philipp Affentranger je mit einer gehaltvollen Laudatio. Für die NeuGewählten und für alle Bisherigen hatte Markus Husner sehr dankbare Worte vorbereitet. Die neue Legislatur beginnt am 1. Juni 2026 und dauert bis zum 31. Mai 2030. PD

aus Namibia an. Da es in Afrika keine Kontinentalmeisterschaft gibt, haben die Namibierinnen angefragt, ob sie an der EM teilnehmen dürfen. «Sport soll für alle sein, deshalb ist es richtig cool, dass die Teilnahme Namibias an der EM klappt», so die gemeinsame Meinung der Verbände und des Organisators.

Rahmenprogramm und «HauDruf»-Party Neben spannenden Spielen erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm, das den Eventcharakter unterstreicht. Der Kids-Day am Donnerstag richtet sich gezielt an junge Sportbegeisterte und Familien.

Auch der Biergarten hat bereits ab dem Donnerstag geöffnet. Am Freitag an der Warm-up-Party und am Samstagabend an der grossen «HauDruf»-Party sorgt ein DJ im Festzelt mit Barbetrieb für Partystimmung – der Eintritt zu den Abendveranstaltungen ist kostenlos und auch ohne Matchticket möglich. So wird das Stadiongelände nicht nur zur sportlichen Bühne, sondern auch zum Treffpunkt für die gesamte Region.

Organisation läuft auf Hochtouren Unter der Leitung von OK-Chef Luca Flückiger arbeitet das Organisationskomitee des STV Vordemwald mit Hochdruck an der Umsetzung des Grossevents. Die Infrastrukturplanung ist weit fortgeschritten, Gespräche mit Behörden, Partnern und Dienstleistern

verlaufen reibungslos. «Für viele der noch jungen Athletinnen und Athleten ist es der erste internationale Grossanlass», sagt Flückiger, der als Spieler und Trainer selbst an zahlreichen Faustball-Events teilgenommen hat: «Wir wollen allen Beteiligten nicht nur perfekte Spielbedingungen schaffen, sondern dass sie sich auch neben dem Platz rundum wohl und sicher fühlen.» Dazu sollen auch alle Fans tolle Tage in Reiden erleben. «Wir hoffen aber auch, neben der Faustballgemeinde, viele weitere Zuschauerinnen und Zuschauer aus der Region begrüssen zu dürfen», sagt der OK-Chef: «Gerade im Luzernischen geniesst der Sport weniger Bekanntheit. Genau hier möchten wir ansetzen und zeigen, wie attraktiv unser Sport zum Schauen und wie familiär die Faustballgemeinde ist.»

Einen Monat lang doppelte Pro Bons erhalten

Bei der Schmitter Wäsche und Mode AG, an der Bernstrasse in Rothrist, gibt es vom 1. bis 30. Juni doppelte Pro Bons. Somit haben alle Kundinnen genügend Zeit, von der Aktion zu profitieren.

Das Team freut sich, die neuen Frühlings- und Sommerkollektionen zu präsentieren: attraktive, tragbare und bequeme Mode in frischen Farben und Drucken aus sehr angenehmen Materialien.

Eine gut sitzende Hose ist die perfekte Basis für ein tolles Outfit. Sie muss bequem zu tragen und pflegeleicht sein. Wie zum Beispiel die schicke Hose von Toni Dress mit Rund- oder Seitenelast oder doch lieber die sportliche Hose mit den schmalen Schenkeln, oder die mit dem etwas bequemeren, weiteren Schnitt, oder schon eine leicht verkürzte Hose für die höheren Temperaturen in einer leichten und angenehmen Qualität? Im Geschäft findet jede Figur das Passende (Grössen 36 – 52 oder 18 – 26).

Dazu passend finden die Kundinnen eine grosse Auswahl an leichten, ungefütterten Jacken und leichte, luftige Blusen von Frank Walder, RABE, Peruzzi mit dazu passenden Tops. Sowie Shirts und Pullover mit ¾ Arm oder Kurz-Arm in schönen Farben und perfekten Schnitten.

Ausserdem wird auch dieses Jahr wieder schöne Wäsche von mey bodywear in einem schönen frischen zarten Hellblau in angenehmer Meryl/Viskose Qualität präsentiert.

Bei Schmitter Wäsche und Mode AG gibt es auch eine grosse Auswahl an schönen BHs von Marie Jo, Prima Donna, Chantelle, Felina, Rosa Faia, Anita und Triumph, mit oder ohne Bügel. (Grössenangebot Cup 70 – 120, Cup AG,H). Auch hier gibt es für jede Figur das Passende. Eine schöne Auswahl an Tankinis und Badekleidern ergänzt das Sortiment. Das Team steht gerne beratend zur Seite. Für «ihn» gibt es neben Polos, Sweat-

Reiden 50-Jahr-Jubiläum der Donatoren des SC Reiden

Zum Jubiläum wird gegen den FC Traktor gespielt

shirts und Hemden auch eine grosse Auswahl an Herrenwäsche der Marken ISA, CALIDA und mey in den Grössen S – 6XL, sowie Pyjamas und Trainer. Das Team rund um Claudia Padun freut sich, in angenehmer Atmosphäre tolle Mode und schöne Wäsche zu präsentieren und stehen gerne bereit, um die Kundschaft persönlich und kompetent zu bedienen. CLAUDIA PADUN/PD

Reiden

Biken, Wandern, Boccia spielen

«Ökologie braucht funktionierende Systeme –VERAS ist ein solches System »

Aus Anlass des 50-Jahr-Jubiläums der Donatoren des SC Reiden wird am Mittwoch, 3. Juni, 19.45 Uhr, auf dem Fussballplatz Kleinfeld in Reiden ein Plauschspiel des Donatoren-Teams des SC Reiden gegen den FC Traktor des Arbeitszentrums für Behinderte (azb) in Strengelbach ausgetragen. Das Spiel leitet der Ex-Nationalliga A-Schiedsrichter Martin Salm aus Brittnau. Vor dem Spiel und in der Pause musikalische Unterhaltung durch die Seniorenmusik Reiden unter der Leitung

von Urs Meier. Um 18 Uhr findet ein Junioren-Vorspiel statt. Als prominenter Gast wird Stefan Wolf, langjähriger Spieler und zuletzt auch Präsident des FC Luzern, während des ganzen Abends anwesend sein. Das SCR-Beizli mit dem Team von Jörg von Rohr sorgt für Speis und Trank. Der Eintritt ist frei, und der Reinerlös des Abends geht an das azb in Strengelbach. Es ist kein Verschiebedatum vorgesehen.

HANS-PETER BLÄTTLER

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

Am Dienstag, 2. Juni, findet eine Biketour statt. Interessierte Bikerinnen und Biker treffen sich (Achtung) um 9 Uhr an der Werkstrasse vis-à-vis vom Bahnhof Reiden. Mittwoch, 3. Juni, findet eine Wanderung statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich um 9 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne Reiden. Fahrt mit PW nach Rothrist. Die Rundwanderung erfolgt auf gut begehbaren Wegen und dauert rund zwei Stunden. Verpflegung erfolgt aus dem Rucksack. Feuerstelle und Getränke sind vorhanden. Wanderleitung: Walti Baumgartner und Robi Gygax.

Am Donnerstag, 4. Juni, findet ein Boccia-Spiel in der Boccia-Halle in Rothrist statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich auf dem Parkplatz Hotel Sonne Reiden um 18.45 Uhr zur Abfahrt. Sportliche Bekleidung empfehlenswert. LYDIA DUSS

DARIO FLÜCKIGER
Von links:
rer. Auf dem Bild fehlt Markus Husner. BILD: BEATRIX
Rothrist Schmitter Wäsche und Mode AG: 1. bis 30. Juni
Claudia Padun-Sommer, Priska Wyss, Yvonne Reist und Cäcilia Duss (v.l.) freuen sich auf zahlreiche Begegnungen. BILD: MICHAEL HUBER

Rothrist Medienmitteilung der Gemeinde

Achtung vor falschen Strom- und Wasserablesern

Anfang Juni kann Medina Lubenovic, Sachbearbeiterin Soziale Dienste, das 5-jährige Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Rothrist feiern. Gemeinderat und Geschäftsleitung gratulieren ihr zu diesem Ereignis und bedanken sich für ihre Mitarbeit recht herzlich.

Mit Beginn des Schuljahres 2026/27 wurden Janique Erard als Schulleiterin Zyklus 1 WEST (80 %) und Christine Schärli als Schulleiterin Zyklus 1 OST (70%) angestellt. Lance Schmitter, Werkhofmitarbeiter, hat sein Anstellungsverhältnis per Ende September gekündigt.

Achtung vor falschen Ablesern

Vermehrt treiben Betrüger im Kanton

Aargau mit einer fiesen Masche ihr Unwesen. Die Kantonspolizei Aargau warnt vor falschen Strom- und Wasserablesern, welche planmässig und äus-

serst dreist vorgehen. Die Täter klingeln an der Haustür und versuchen unter einem Vorwand, Zugang zur Wohnung zu erlangen. Dabei nutzen sie gezielt das Überraschungsmoment aus und setzen die betroffenen Personen gleichzeitig unter erheblichen Druck. So würden sie vorgeben, die Zählerstände beim Wasser oder Strom ablesen zu müssen. Während eine Person die Bewohner in ein Gespräch verwickelt und ablenkt, durchsucht ein Komplize unbemerkt die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Erst wenn die vermeintlichen Strom- oder Wasserableser weg sind, stellen die Geschädigten fest, dass Bargeld, Schmuck oder Bankkarten fehlen. Besonders betroffen sind ältere Menschen, die durch das entschlossene und selbstsichere Auftreten der Täter verunsichert werden und sich dadurch beeinflussen lassen.

Verhaltensanweisungen bei falschen Handwerkern/Ablesern: Lassen Sie Unbekannte nicht in Ihre Wohnung, besonders nicht, wenn sie nicht angemeldet sind. Zeigen Sie sich misstrauisch und lassen Sie sich einen Firmenausweis zeigen. Bei Verdacht, sofort Türe schliessen und die Polizei über den Notruf 117 rufen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen oder ablenken. Rufen Sie einen Nachbarn dazu, falls nötig. Bewahren Sie keine grossen Mengen an Bargeld oder Schmuck zu Hause auf. Für weitere Informationen oder bei Fragen steht die Kantonspolizei jederzeit zur Verfügung (Telefon 062 835 81 81, info@kapo.ag.ch).

Bewilligung von Veranstaltungen

Dem Fussballclub Rothrist wurde die Bewilligung für die Durchführung des

BILDER:MANUEL

Schöni-Cups auf der Sportanlage Stampfi am 27. und 28. Juni erteilt. Georg Wetter wurde die Bewilligung erteilt, am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober am Stampfiweg 3 einen «LARP» (Live Action Role Play) durchzuführen.

Baubewilligungen

Borna Arbeits- und Wohngemeinschaft, Rothrist, für ein Reklamegesuch für Informationstafeln auf Parzelle 684, Gländstrasse; Lüthi Roland und Sammarco Letizia, Packerweg 8, für den Einbau eines Hebeschiebefensters und einer Sichtschutzwand auf Parzelle 2411; Panorama Liegenschaften GmbH, Oftringen, für den Rückbau von Gebäude Nr. 43 und den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage auf Parzelle 1306, Pilatusweg 9; Panorama Liegenschaften GmbH, Oftringen, für den Rückbau der

Rothrist Mittagstisch im Luegenacher

Eine kurze Auszeit, ein Treffen mit lieben Menschen, sich kulinarisch verwöhnen lassen, warum nicht? Zum Beispiel am Pro Senectute Mittagstisch. Am Mittwoch, 3. Juni, um 12 Uhr im Luegenacher Rothrist. An- und Abmeldungen bitte bis am Sonntag um 16 Uhr an Sina Bucher, Telefon 076 323 46 31 oder Mail sina.bucher1@gmail.com

SINA BUCHER

Strengelbach

Ye Jin Kim singt in der Johanneskirche

Am Sonntag, 31. Mai, um 10 Uhr, findet in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31 ein berührender und musikalisch reich ausgeschmückter Gottesdienst statt. Die junge südkoreanische Sopranistin mit ihrer wunderbaren, warmen und klangvollen Stimme wird von Organist Herbert Huber aus Bern am Flügel begleitet. SIEGFRIED P.STICH

Rothrist 45. Ausgabe des Nachwuchs-Wettkampfes Wer wird «de schnällscht

Rothrister 2026»?

Gebäude Nr. 47 und 702 und für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage auf Parzelle 907, Pilatusweg 4; Sven Clerici, Holzweidweg 20, für den Umbau und die Sanierung des Einfamilienhauses auf Parzelle 2859, Brunnhaldenweg 11; Deda Agron und Anita, Winterhaldenweg 28, für den Anbau einer Terrassenüberdachung auf Parzelle 1699, Winterhaldenweg 28; Atmoshaus AG, Sempach Station, für den Rückbau der Gebäude Nr. 1508, 2107, 535, 724 und 2632 auf Parzelle 611, Pilatusweg 33; Ammeter Maja und Martin, Geisshubelweg 69, für das Anbringen von Fensterläden auf der Südseite und einen neuen Fassadenanstrich auf Parzelle 412; IRC Immobilien AG, Zofingen, für den Neubau einer Gewerbehalle auf Parzelle 3852 an der Helblingstrasse 6b. STEFAN JUNG/GEMEINDESCHREIBER Rothrist 93. Generalversammlung der Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna

Bornas Investitionen in die Zukunft haben sich gelohnt

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Bauarbeiten durfte die Genossenschaft Borna am letzten Montag zum ersten Mal zur Generalversammlung im neuen «Bornapark» laden.

Seit dem 16. Februar pflegt die Borna die Du-Kultur auch gegen aussen. «In diesem Sinne: Hoi zäme», begrüsste ein sichtlich gut gelaunter Verwaltungsratspräsident Felix Schönle die 35 Stimmberechtigten. Zur guten Laune dürfte auch beigetragen haben, dass die Borna stolz auf den fertigen 65-Millionen-Neubau blicken darf. Ein paar Zahlen zum erfolgreichen Mammutprojekt: 7466 Kubikmeter Beton wurden verbaut, für die Erdsondenheizung rund 26 Bohrungen in bis zu 250 Metern Tiefe durchgeführt, und über 21 Kilometer UKV-LAN-Kabel verlegt. Nach 110 Bausitzungen und 740 Arbeitstagen konnten die Verantwortlichen das neue Wohnheim und die neue Werkstatt am 1. August 2025 offiziell beziehen. Trotz der Bauteuerung in den letzten Jahren konnten die Verantwortlichen das Projekt mit einer Kostenunterschreitung von fast 2 Millionen Franken finalisieren.

3,17 Millionen Franken

Spenden erhalten

Verwaltungsratspräsident Felix Schönle.

Fabrice Bernegger. Isabelle Wangart präsentierte einen rasanten Anstieg bei den Tagesstrukturen (geschützter Arbeitsplatz und Beschäftigung). Das interne Wohnen konnte sich über eine volle Auslastung freuen, das externe Wohnen im Breitenpark und Lindenpark blieb unter der Maximalauslastung.

Der SATUS Rothrist organisiert am Samstag, 6. Juni, auf der Breiten Sportanlage bereits zum 45. Mal «de schnällscht Rothrister». Diesem Nachwuchsprojekt von Swiss Athletics verdanken zurzeit viele populäre Leichtathleten ihre erfolgreiche Karrieren, die an so einem Anlass ihren Anfang fanden.

Teilnahmeberechtigt sind alle Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2011 bis 2020, die in Rothrist wohnhaft sind.

Die Jahrgänge 2011 bis 2015 sprinten über 60m und die Jahrgänge 2016 bis 2020 über 50m um einen Podestplatz. Anmeldungen und Informationen für «de schnällscht Rothrister» sind ab sofort unter www.satus-rothrist.ch möglich. Dazu nötig sind: Name, Vorname, Jahrgang und Geschlecht. Nachmeldungen sind nicht möglich! Anmeldeschluss ist der 30. Mai.

Neu mit Klassenstafette

Dieses Jahr finden zum ersten Mal Klassen-Mixed-Pendelstafetten über

Der Höhepunkt ist jeweils das PfüderiRennen. BILD:ZVG

6x50m statt. Teams à sechs Läufer, davon mindestens drei Girls, starten in drei Kategorien. Die Erstplatzierten pro Kategorie erhalten ein Preisgeld für ihre Klassenkasse. Weitere Infos gibt es unter www.satus-rothrist.ch. Das OK dankt dem Hauptsponsor Raiffeisenbank Region Zofingen, der Gemeinde Rothrist sowie allen weiteren Sponsoren und hofft auf spannende Wettkämpfe. BRUNO BARNETTA

Isabelle Wangart, Bereichsleiterin Finanzen und Administration, präsentierte die Jahresrechnung. Diese schloss mit einem Gewinn von 3025 Franken ab, was einem Prozent des Genossenschaftskapitals entspricht. Die bilanzielle Umsetzung des Projekts «Bornapark» gestaltete sich wie folgt: Die immobilen Sachanlagen erhöhten sich im vergangenen Jahr um rund 22 Millionen Franken. Zur Finanzierung wurde die Hypothekarverpflichtung auf der Passivseite um 17 Millionen Franken erhöht. 8 Millionen Franken an Bauabrechnungen sind noch ausstehend. Für den Neubau «Bornapark» konnten Spenden in der Höhe von 454'133 Franken verbucht werden. Insgesamt brachte die Spendensammlung in den vergangenen Jahren 3,17 Millionen Franken ein.

Die Haupteinnahmequelle der Arbeits- und Wohngemeinschaft Borna sind die Beiträge aus Leistungsvereinbarungen. 2025 beliefen sie sich auf 14,3 Millionen Franken. «Die Auslastung im Bereich Wohnen war erfreulich hoch, ebenso die Auftragslage in der Werkstatt», erklärte Gesamtleiter

Neues VR-Mitglied gewählt Als Nächstes standen Wahlen im Verwaltungsrat an. Irina Bannwart ist seit 2022 im VR der Borna. Sie liess sich für eine weitere vierjährige Amtsperiode wählen. Als neues Mitglied stellte sich Raymond Alder zur Verfügung. Der 54-jährige Oftringer ist Geschäftsführer der Emmi-Vorsorgestiftung und des Emmi-Wohlfahrtsfonds sowie Vorstandsmitglied beim Schweizerischen Pensionskassenverband ASIP. Die anwesenden Genossenschafterinnen und Genossenschafter wählten ihn einstimmig ins Amt. Die Wiederwahl der Trevo Treuhand als Revisionsstelle ging ebenso flott von der Hand wie eine kleine Statutenrevision, die eine Anpassung der Nennwerte der Anteilsscheine vorsah. Und so durften sich die Anwesenden nach der sorgfältigen und speditiven Abarbeitung der Traktanden über einen vorzüglichen Dreigänger aus der Borna-Küche freuen, während sie die schöne Aussicht im umgebauten, lichtdurchfluteten Gastrobereich geniessen konnten. MANUEL ARNOLD

Gesamtleiter Fabrice Bernegger (links) und Verwaltungsratspräsident Felix Schönle (rechts) flankierten den neuen Verwaltungsrat Raymond Alder und die wiedergewählte Verwaltungsrätin Irina Bannwart.
ARNOLD

Vordemwald Anitra Eggler gab im Sennhof Impulse zur Digitaltherapie

Lieber auf Sex verzichten statt aufs Handy?

«Es gibt gute Neuigkeiten – Sie können jetzt im Digitalbereich leicht Geld verdienen», versprach Anitra Eggler dem gegen 100-köpfigem Publikum im Sennhof gleich zu Beginn ihres Vortrags. Und liess dann ein Video über den Bildschirm flimmern. «Guiding Hands», also «helfende Hände», führten aufs Handy starrende Menschen sicher durch die Strassen, stiessen die Kinderschaukel für aufs Handy glot-

Von der Digitalpionierin zur kritischen Tech-Enthusiastin: Anitra Eggler sprach im Sennhof Klartext. BILDER: THOMAS FÜRST

Strengelbach

Mittagessen für Gross und Klein

Am Samstag, 30. Mai sind Jung und Alt wieder herzlich eingeladen zum Mittagstisch. Er findet um 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Strengelbach statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein italienisches Menü bei gemütlichem Zusammensein und guten Gesprächen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Beitrag zur Deckung der Unkosten wird vor Ort bezahlt. Das Mittagstisch-Team freut sich auf das Kochen und auf viele gute Begegnungen. CHRISTA STEINHAUER

Vordemwald

Mittagstisch der Pro Senectute

Am Donnerstag, 4. Juni, 12.30 Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren ab 60 wieder zum gemütlichen Mittagstisch der Pro Senectute im Restaurant zur unteren Säge. An- oder Abmeldungen sind bis Mittwoch, 3. Juni, 18 Uhr, an Uschi Plüss, Telefon 062 751 04 15, zu richten. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. USCHI PLÜSS

Redaktionsschluss: jeweils

Montag, 12.00 Uhr

Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

zende Väter auf dem Spielplatz an – und liebten sich im Bett gleich noch stellvertretend zwischen aufs Handy fixierten Ehepartnern … Nach diesem humorvollen Einstieg hatte die in Kriens lebende, 52-jährige deutsche Journalistin und Bestseller-Autorin das Publikum rasch für sich gewonnen. Und kam dann ebenso rasch zur Sache. «Handy, wir müssen reden» – so das Thema ihres Vortrags.

80 Prozent wünschen sich weniger Handyzeit Digital spart Zeit. Und digital macht produktiver. Das seien die beiden grossen Versprechen der Digitalisierung gewesen, blickte Eggler auf die Anfänge des grossen Datenbusiness zurück. Beides stimme nur bedingt, rechnete sie vor. Durchschnittlich verbringe ein Büroangestellter rund 10 Stunden seiner täglichen Wachzeit von 16 Stunden vor dem Bildschirm. «10 Stunden – das tönt jetzt noch nicht so dramatisch», meinte Eggler weiter. Doch rechne man das aufs Jahr um, so ergeben sich 228 Tage Bildschirmzeit. «Und dann gibt es noch das schwarze Loch der Bildschirmzeit», führte sie weiter aus, «die Zeit, in der es ständig pling macht und wir abgelenkt werden». 220 Mal pro Ar-

beitstag wird der Mensch am Bildschirm unterbrochen, das sagt die neueste Studie von Microsoft aus. Noch schlimmer findet Eggler das Insta-Scrolling: «Hier kriegst du einen Dopaminschuss nach dem anderen ins Hirn geklatscht». Um dann gleich auch klarzustellen, dass Handysucht kein Teenager-Problem sei. Sondern ein Geschäftsmodell mit Milliarden erwachsenen Stammkundinnen und -kunden. Ein problematisches Geschäftsmodell: «Handys haben uns unseren Fokus und unsere Aufmerksamkeit geraubt». Zahlen gefällig? Eine Studie von 2021 hat nachgewiesen, dass 56% der Österreicherinnen und Österreicher lieber auf Sex als auf ihr Handy verzichten würden. Zwei weitere Studien aus dem deutschsprachigen Raum aus den Jahren 2024 und 2025 kommen übereinstimmend zum Ergebnis, dass sich 80 Prozent der Menschen weniger Handyzeit wünschen würden.

Sennhof-Geschäftsführer Urs Schenker und Stefanie

nikation, rechts) überreichten Anitra

ein kleines Geschenk für ihren tollen Vortrag.

Handy-Gefängnis oder helfende Apps Was hilft? Nach 30 Jahren im Digitalbusiness war Anitra Eggler nicht um Tipps verlegen. «Versuchen Sie, sich von der Angst, etwas zu verpassen, zu lösen», meinte sie und freuen Sie sich im Gegenteil darüber, «Zeug zu verpassen, das Sie nicht weiterbringt». Weiter plädierte sie dafür, das Handy über Nacht wegzusperren und tagsüber handyfreie Zonen zu schaffen. «Im Schlafzimmer, am Ess- und Arbeitstisch sowie auf dem WC ist das Handy tabu», forderte sie. Daneben gebe es auch hilfreiche Apps wie «One Sec», welche süchtig machende Apps und Websites verzögert und unterbricht, oder «Zenbox», die dabei hilft, die Bildschirmzeit zu reduzieren und Ablenkungen durch das Smartphone gezielt zu unterbrechen.

Vordemwald Generalversammlung der Spitex Region Zofingen im Sennhof

Beim anschliessenden Apéro hatten sich die Gäste die Anregungen der Referentin offensichtlich zu Herzen genommen. Bei intensiven Diskussionen nutzten nur wenige die Möglichkeit, schnell mal ihre Mails zu checken. THOMAS FÜRST

Neuer Kurs zeigt Wirkung bei der Spitex Region Zofingen

Nach schwierigen Jahren stabilisiert die Spitex Region Zofingen ihre Finanzen. Darum profitieren davon die Eigentümergemeinden. «2025 war ein schwieriges Jahr für die Spitex. Die Zahlen zeigen aber: Jetzt wird’s besser», mit diesen Worten begrüsste Verwaltungsratspräsident Peter Bodziak im Pflegeheim Sennhof in Vordemwald zur Generalversammlung der Spitex Region Zofingen. Mit Zahlen verdeutlichte er seine Aussage: Nachdem die Erträge im Jahr 2024 deutlich gesunken waren, konnten sie nun auf rund 2,5 Millionen Franken stabilisiert werden.

Gleichzeitig sanken der Betriebsaufwand um 90’000 Franken und der Personalaufwand um 180’000 Franken. Möglich wurde dies unter anderem, weil zwei Stützpunkte aufgegeben und die Verwaltungskosten reduziert wurden.

Die eingeführten

Massnahmen machen Sinn

Die schon 2024 eingeleiteten Effizienzund Sparmassnahmen seien auch 2025 fortgesetzt worden, sagte Peter Bodziak. So wurde die Geschäftsleitung von vier auf drei Personen verkleinert. Im Sommer 2025 folgte ein Strategietag. «Dass die damals festgelegten und durchgeführten Massnahmen Sinn machen, zeigt das Jahresergebnis», fasste Bodziak zusammen. So stiegen beispielsweise die Leistungsstunden

im zweiten Halbjahr 2025 um 1800 Stunden an gegenüber dem ersten Halbjahr.

Das Ergebnis der Massnahmen spüren die Eigentümergemeinden Brittnau, Murgenthal, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen ganz direkt: Die Restkosten, die von den Gemeinden getragen werden müssen, sind rund 400’000 Franken tiefer als 2024. Damals mussten die Eigentümergemeinden noch Restkosten nachzahlen. Nun dürfen sie mit einer Rückzahlung von total rund 230’000 Franken rechnen.

Personelle Veränderungen in der Leitung

Der neue Kurs, den die Spitex Region Zofingen im vergangenen Jahr eingeschlagen hat, lässt sich nicht nur an den Zahlen ablesen. Auch personell hat sich einiges verändert. So sei die Fluktuation unter den Mitarbeitern deutlich gesunken, erklärt Bodziak. Gleichzeitig haben sich die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat neu aufgestellt. Ab Mitte August wird Peter Burkhalter die Geschäftsleitung übernehmen. Aktuell ist er noch Leiter Pflege Anästhesie am Kantonsspital Olten.

In den Verwaltungsrat haben die Eigentümergemeinden zwei neue Mitglie-

Der neue Verwaltungsrat und die neue Geschäftsleitung der Spitex Region Zofingen (von links): Geschäftsleiter Peter Burkhalter, Benedikt Koch (Finanzen und Personal), Verwaltungsrat Christian Rugolo, Michèle Knobel-Rüdin (Kern- & Spezialdienste), Verwaltungsratspräsident Peter Bodziak, Vizepräsidentin Karin Berglas, Verwaltungsrätin Sabrina Aeschlimann, Verwaltungsrat Antonio Caruso. BILD: LILLY-ANNE BRUGGER

der gewählt: Sabrina Aeschlimann, sie leitet das HR am Spital Emmental, und Christian Rugolo, HR Leiter Vista Klinik. Für ein weiteres Jahr wiedergewählt wurden die Verwaltungsräte Antonio Caruso und Karin Berglas sowie Verwaltungsratspräsident Peter Bodziak.

Positiver Trend bestätigt sich Zum Schluss schaute Peter Bodziak in die Zukunft und beantwortete die Frage «Wie weiter?». Das erste Quartal 2026 bestätige den positiven Trend. Die Spitex Region Zofingen will daher die Bereiche Psychiatrie und Hauswirtschaft ausbauen. Ausserdem sollen das Wundmanagement und die Fusspflege weiter in den Fokus gerückt werden.

LILLY-ANNE BRUGGER

Co-Präsidium: ThomasBaumann, GemeinderatSuhr,GrossratGrüne Suhr MarianneBinder StänderätinDieMitte,Baden; KarinFaes, Präs. bauenaargau,Schöftland; Sabina Freiermuth, Präs.FDPAargau,Grossrätin, Zofingen; PascalFurer Fraktionspräs.SVP Aargau,Grossrat, Staufen; BenjaminGiezendanner, Präs.Aarg.Gewerbeverband,NationalratSVP,Rothrist; PatrickGosteli, Präs.TCS SektionAargau,GrossratSVP,Böttstein; ChristophHagenbuch, Präs.BauernverbandAargau,GrossratSVP, Oberlunkhofen RolandHaldimann, Präs.EDUAargau,Grossrat,Oberentfelden; MichaelHallauer, Präs.carrosseriesuisseAargau; StefanieHeimgartner Präs.ASTAGAargau,NationalrätinSVP, Baden; StefanHuwyler Präs.Aarg. Verkehrskonferenz,GrossratFDP, Muri KarinKochWick, Co-Präs.DieMitte Aargau,Grossrätin,Bremgarten; ChristianMinder, Co-Präs. EVPAargau Grossrat, Lenzburg; PascalMüller, Präs.Verband derKies-undBetonproduzenten; MajaRiniker, NationalrätinFDP, Suhr CarmenSuter, Gemeindepräsidentin,Suhr; Bernhard Taeschler, Ehrenpräs.ACS Mitte,Sarmenstorf; Marianne Wildi, Präs.Aarg.Industrie-und HandelskammerAIHK,Meisterschwanden; Stefan Wittmer, Präs.baumeisterverband aargau Hans-Peter Zehnder, Präs.IGUmfahrung Suhr,Gränichen/Meisterschwanden Komitee: Miro Barp GrossratSVP,Brugg; Monika Baumgartner, GrossrätinDieMitte,Tegerfelden; BeatBechtold, DirektorAIHK,Birr YannickBerner, GrossratFDP, Aarau; ThomasBertschi, Unternehmer, Seon; BenjaminBlülle, Präs.JSVPAargau,Widen; RenéBodmer, GrossratSVP, Unterlunkhofen; ReinholdBrand, Co-Präs.FDPBezirkBrugg, Windisch; RitaBrem-Ingold, GrossrätinDieMitte,Oberwil-Lieli; Stephan Campi, GeneralsekretärDGS,Aktuar FinanzkommissionOrtsbürgergemeinde,Suhr; Hans-PeterDreier, CEO/ Inhaber Transportunternehmen,Hirschthal; ClaudioErdin, Geschäftsführer TCSSektionAargau, Wettingen; MariusFedeli, GrossratSP,Buchs; Jan-AlexanderFrei, VorstandJungfreisinnigeAargau,Dürrenäsch; EtienneFrey, Präs.JungfreisinnigeAargau, Frick; JeanineGlarner, GrossrätinFDP,Möriken-Wildegg; ChristianGlur, NationalratSVP,Glashütten-Murgenthal; SinanGüzelsahin, Aarau; RolfHaller, GrossratEDU/ Vize-Fraktionspräs.SVP-Fraktion, Zetzwil; ClaudiaHauser, Vizepräs.FDPAargau,Grossrätin,Döttingen; ClemensHochreuter, GrossratSVP, Erlinsbach; RolfHollinger, Präs.SwissCyclingAargau, Windisch TobiasHottiger, GrossratFDP,Zofingen; WalterHäfeli, Unternehmer,Klingnau; JohannesJenny, GrossratFDP, Baden; Manuel Kaspar, GrossratSVP,Oberkulm; Tobias Knecht, Unternehmer, Präs.FDPBezirkMuri,Muri; Beat Käser, GrossratFDP, Gemeindeammann,Stein; Lucia Lanz, GrossrätinSP,BeinwilamSee; Philipp Laube, GrossratDieMitte, Lengnau; Markus Lüthy, GrossratSVP, Erlinsbach; TitusMeier, GrossratFDP,Brugg; AdrianMeier, GrossratFDP,Menziken; MichelMeyer, MitgliedFDP,Gränichen; DanieleMezzi, GrossratDieMitte, Laufenburg; LukasPfisterer, GrossratFDP, Aarau; AgatinoPlatania, KassierFDPGränichen, Vorstand JungfreisinnigeAargau,Gränichen; ChristophRiner, NationalratSVP, Zeihen; AndreRotzetter, GrossratDieMitte,Buchs; BrunoRudolf, GrossratSVP,Gemeinderat,Reinach; GrischaRuprecht, Gemeinderat, FDP, Suhr; DanielRüetschi, Gemeinderat,FDP,Suhr; EdithSaner,Co-Präs.DieMitte Aargau,Grossrätin DieMitte,Birmenstorf; PascalSchade, Vorstand FDPBezirkAarau,JungfreisinnigeAarau-Lenzburg-Kulm,Suhr; ClaudiaSchade-Meier, Juristin,Geschäftsleiterin,Suhr; HansSchibli, Vizepräs.Aargauischer Gewerbeverband,Oberentfelden; RenéSchindler, GrossratSVP, Präs. SVPZofingen-Mühlethal,EinwohnerratZofingen,Zofingen; AdrianSchoop, GrossratFDP,Unternehmer,Baden; SamuelSoun, Mitglied JungfreisinnigeAargau,VorstandFDPSuhr,Suhr; DavidSpielmann, GeschäftsführerFDPAargau,Rombach WernerSteiger, Präs.FDPAarburg,GL-MitgliedFDPBezirkZofingen,Aarburg AndySteinacher, Grossrat SVP,Schupfart BeatSteiner,Gemeinderat,FDP,Gränichen; Timo Stettler, VorstandJungfreisinnigeAargau,Safenwil; Norbert Stichert Vizepräs.FDPAargau,Grossrat,Untersiggenthal; MarkusStutz, GeschäftsführerStutz Kommunikation,Hirschthal; NinaSuma, StadträtinAarau,FDP, AarauRohr; Barbara Totzke GeschäftsführerinDieMitteAargau,Buchs; Philippe Tschopp, Vizepräs.FDPBezirkLenzburg,Staufen; BrunoTüscher, GrossratFDP,Gemeindeammann,Münchwilen; TimVoser, GrossratFDP,Neuenhof; Rolf Wehrli, GrossratSVP, Unternehmer,Küttigen; RobertWeishaupt, GrossratDieMitte,Zofingen; Reto Wettstein, GrossratFDP,Brugg; JacquelineWick, Präs.DieJungeMitte Aargau,Bremgarten; Beat Woodtli, Präs.SVPSuhr, Suhr; UrsZimmermann, Präs.FDPSuhr,Suhr; JanickZurbuchen, MitgliedJungfreisinnige Aargau,MitgliedFDPSuhr, Suhr; PatrickvonNiederhäusern, GrossratSVP,Umiken

Suhr; MarianneBinder, Ständerätin DieMitte,Baden; Präs.FDP Aargau,Grossrätin, PascalFurer, Aargau, Grossrat, Benjamin Giezendanner, Präs.Aarg. Gewerbeverband,NationalratSVP,Rothrist; Sektion Aargau,GrossratSVP,Böttstein; Präs.BauernverbandAargau, GrossratSVP, Oberlunkhofen; Präs.EDU Aargau, Grossrat,Oberentfelden; Stefanie Heimgartner, Präs.ASTAGAargau,Nationalrätin SVP, StefanHuwyler, Verkehrskonferenz,Grossrat FDP, Muri; Co-Präs. DieMitte EVPAargau, derKies- undBetonproduzenten; Maja Riniker, Nationalrätin FDP, Suhr; Gemeindepräsidentin, Suhr; Mitte, Sarmenstorf; HandelskammerAIHK, Meisterschwanden; aargau; Präs. IG Umfahrung Barp, Grossrätin DieMitte,Tegerfelden; Beat Bechtold, DirektorAIHK, Birr; Grossrat FDP, Thomas Bertschi, Co-Präs. FDPBezirkBrugg, Rita Brem-Ingold, Claudio Erdin, Präs.Jungfreisinnige Aargau, Grossrätin FDP,Möriken-Wildegg; Sinan Güzelsahin, Grossrat EDU/ Vize-Fraktionspräs. SVP-Fraktion, Vizepräs. FDPAargau,Grossrätin, Döttingen; Grossrat SVP, Rolf Hollinger, Präs.Swiss CyclingAargau, Windisch; Grossrat FDP,Zofingen; Johannes Jenny, Grossrat FDP, Präs. FDPBezirkMuri, Muri; Grossrat FDP, Grossrätin SP,BeinwilamSee; GrossratDie Mitte, Grossrat FDP,Brugg; Grossrat FDP,Menziken; Mitglied FDP,Gränichen; Daniele Mezzi, GrossratDie Mitte, Grossrat FDP, Jungfreisinnige Aargau, Gränichen; Christoph Riner, Nationalrat SVP, GrossratDie Mitte,Buchs; Daniel Rüetschi, Edith Saner Aargau, Grossrätin Die Mitte,Birmenstorf; Pascal Schade, Claudia Schade-Meier, Juristin,Geschäftsleiterin, Suhr; Hans Schibli, Vizepräs. Aargauischer Gewerbeverband, Oberentfelden; Präs.SVPZofingen-Mühlethal,EinwohnerratZofingen,Zofingen; Adrian Schoop, Grossrat FDP,Unternehmer,Baden; Samuel Soun, JungfreisinnigeAargau,VorstandFDP Suhr,Suhr; Geschäftsführer FDP Aargau,Rombach; Werner Steiger, Präs. FDP Aarburg, GL-Mitglied FDPBezirkZofingen, Aarburg; Andy Steinacher, SVP,Schupfart; VorstandJungfreisinnigeAargau, Safenwil; Stichert, Vizepräs.FDPAargau, Grossrat,Untersiggenthal; Kommunikation, Hirschthal; Nina Suma, Aarau Rohr; Totzke, GeschäftsführerinDie MitteAargau, Buchs; Vizepräs.FDP BezirkLenzburg, StauGrossrat FDP,Neuenhof; Grossrat SVP, Grossrat Die Mitte,Zofingen; Präs. FDPSuhr,Suhr; Mitglied Jungfreisinnige Aargau,Mitglied FDPSuhr,

Suter (Fachleiterin Marketing / Kommu-
Eggler

Wikon Improvisation bei den Tagesstrukturen

Die Gemeinde schreibt überraschend schwarze Zahlen

Die Gemeinde Wikon schliesst das Jahr 2025 statt mit einem Defizit mit einem Überschuss von rund 591’000 Franken ab. Gleichzeitig treiben SchulhausAusbau, Kinderbetreuung und Ortsplanung die Gemeinde weiter an.

Die Gemeinde Wikon rechnet für 2025 deutlich besser ab als erwartet. Statt des budgetierten Defizits von rund 796’000 Franken resultiert ein Ertragsüberschuss von rund 591’000 Franken. Hauptgründe sind höhere Steuererträge von Unternehmen und Sondersteuern sowie tiefere Ausgaben in mehreren Bereichen. An der Gemeindeversammlung vom 26. Mai sollen die Stimmberechtigten den Jahresbericht genehmigen, ein Reglement zur Kinderbetreuung aufheben und über einen Antrag zur Finanzierung der Industriestrasse befinden.

Millionenprojekt Schulhaus kommt voran

Der Gemeinderat spricht von einem «insgesamt erfolgreichen und intensiven Jahr». Die Ortsplanungsrevision wurde abgeschlossen und liegt nun beim Kanton, der Baukredit für die

Aufstockung und Sanierung des Schulhauses wurde von der Bevölkerung gutgeheissen und die Zusammenarbeit mit Reiden im Bevölkerungsschutz ist beschlossene Sache. Die Bauarbeiten am Schulhaus sind bereits gestartet. Insgesamt sind dafür Investitionen von rund fünfeinhalb Millionen Franken vorgesehen.

Finanziell präsentiert sich die Gemeinde in guter Verfassung. Besonders stark fielen die Steuereinnahmen von juristischen Personen aus: Statt budgetierter 293’000 Franken nahm die Gemeinde 861’000 Franken ein. Dazu kamen deutlich höhere Sondersteuern. Gleichzeitig lagen verschiedene Ausgaben unter Budget, etwa bei der Sozialhilfe, bei der ambulanten Langzeitpflege oder beim Strassenunterhalt. «Das sehr gute Ergebnis unterstützt den Entscheid der Gemeindeversammlung vom 25. November 2025, den Steuer-

fuss für das Jahr 2026 auf 2.2 Einheiten zu senken», schreibt die Gemeinde in der Botschaft. Die Gemeinde weist zudem weiterhin keine Nettoverschuldung aus.

Mehr Nachfrage nach Betreuung und neue Regeln Trotz des positiven Abschlusses verweist der Gemeinderat auf Herausforderungen. Die Nachfrage nach schulergänzender Betreuung stieg 2025 stark an. Weil Tagesfamilien nicht mehr genügend Plätze anbieten konnten, musste Wikon innert weniger Wochen zusätzliche Tagesstrukturen schaffen. Dafür wurde die bisherige Hauswartswohnung umgenutzt. Auch der Fachkräftemangel in der Schule bleibt ein Thema.

Zofingen Public Viewing im Kino Scala erfolgreich gestartet

EHC Olten und rund 40 Fans fieberten beim 9:0-Kantersieg mit

Das Public Viewing zur laufenden Eishockey-Weltmeisterschaft im Kino Scala in Zofingen ist erfolgreich gestartet und zeigte eindrücklich, dass grosse Sportevents auch in einem wetterunabhängigen Rahmen gemeinsam erlebt werden können.

Beim Gruppenspiel Schweiz gegen Österreich, das live im Rahmen der Eishockey-WM übertragen wurde, herrschte im Kino Scala eine mitreissende Stimmung. Zur Premiere des Public Viewings kamen Spieler des EHC Olten gemeinsam mit ihrem CEO Christian Roth und mischten sich unter das Publikum. Mit im Gepäck Autogrammkarten, die auf Wunsch gerne unterzeichnet wurden.

Die Idee des Public Viewings während der Eishockey-Weltmeisterschaft, das es so in der Art sonst nur an den Austragungsorten gibt, kam bei den Besuchern sehr gut an. Die Vorfreude auf das Spiel gegen Österreich und die Tatsache, dass sie extra freigenommen hatten, war für drei eingefleischte EHC Olten-Fans Grund genug, bereits kurz nach 15 Uhr in die Location an der Unteren Grabenstrasse zu kommen. «Die Stimmung unter den Eishockey-Fans ist eine ganz besondere», so die Fans. «Schlussendlich ist es egal, wer gewinnt – hinterher wird gemeinsam gefeiert.»

Die Stimmung war grossartig in der Zofinger Location – jedes Tor wurde bejubelt, die Stimmung stieg – und zum Jubeln gab es eine Menge – denn die Schweiz fegte ihre Nachbarn grandios mit 9:0 vom Eis. Insgesamt verfolgten nebst dem EHC Olten rund 40 Fans das Spiel.

Um den kulinarischen Teil kümmert sich Sandro’s Grill and more. Er ist mit

seinem Foodtruck vor Ort und versorgt das Publikum mit frischen Güggeli, Egli Filet Knusperli und weiteren Angeboten.

Das Public Viewing im Kino Scala bot nicht nur beste Sicht- und Tonqualität, sondern überzeugte auch durch seine Offenheit für die Bevölkerung: Der Eintritt zum Public Viewing ist kostenlos und wird auch bei der kommenden Fussball-Weltmeisterschaft in diesem Rahmen gratis bleiben. Dadurch erhal-

ten Sportbegeisterte aller Generationen die Möglichkeit, grosse internationale Sportereignisse gemeinschaftlich in besonderer Atmosphäre zu erleben. Das Beste daran – das Public Viewing ist unabhängig vom Wetter und die Durchführung im Kino Scala in Zofingen und dank des geschützten Rahmens wird automatisch Rücksicht auf die Anwohnerinnen und Anwohner genommen.

Im Bereich Bau und Infrastruktur beschäftigten die Gemeinde unter anderem die Ortsplanung, die Sanierung des Industriegleises sowie neue Gebührenmodelle für Wasser und Abwasser. Die Gebühren werden neu verursachergerechter erhoben.

Kanton übernimmt bei Kinderbetreuung Ein weiteres Traktandum betrifft die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung. Weil ab August 2026 das neue kantonale Kinderbetreuungsgesetz gilt, will Wikon das bisherige kommunale Reglement aufheben. Die Betreuungsgutscheine werden künftig kantonal geregelt und gemeinsam von Kanton und Gemeinden finanziert. Diskussionen dürfte ein Antrag von Xaver Buck auslösen. Er fordert eine Strategie, damit sich Industriebetriebe stärker an den Kosten der Industriestrasse beteiligen müssen. Der Gemeinderat zeigt zwar Verständnis für das Anliegen, sieht derzeit aber keine rechtlich zulässige Möglichkeit, nur einzelne Firmen zusätzlich zu belasten und empfiehlt deshalb, den Antrag abzulehnen. OLIVER SCHWEIZER

Wikon Mitteilung der Gemeinde

Betreuungsgutscheine online berechnen

Ende November 2025 hat die Luzerner Stimmbevölkerung bekannterweise den Gegenentwurf - das Gesetz über die familienergänzende Kinderbetreuung - angenommen. Ab 1. August 2026 tritt die neue Regelung betreffend den Betreuungsgutscheinen in Kraft. Aufgrund der kurzen Umsetzungsfristen ist davon auszugehen, dass weitere Informationen teilweise erst relativ kurzfristig vorliegen werden. Bereits heute ist jedoch bekannt, dass Familien mit der neuen Regelung grundsätzlich finanziell stärker entlastet werden sollen.

Gesuche für Betreuungsgutscheine ab 1. August 2026 können online eingereicht werden mittels einer Fachappli-

kation, welche zum heutigen Zeitpunkt noch nicht aufgeschaltet ist. Der Kanton Luzern bzw. die Dienststelle Gesundheit und Soziales DISG stellt jedoch bereits jetzt einen Online-Rechner zur Verfügung, mit welchem Familien die voraussichtliche Höhe ihrer Betreuungsgutscheine unverbindlich berechnen können: www.disg.lu.ch / Themen / Kindheit-Jungend-Familie / Frühe Förderung / Familienergänzende Kinderbetreuung / Online Rechner. Weitere Informationen folgen, sobald diese vorliegen. Interessierte Personen können zudem den Newsletter auf der Website der Gemeinde Wikon abonnieren, damit keine Neuigkeiten verpasst werden. GEMEINDE WIKON

Region Sammeln, profitieren, regionale Vielfalt erhalten 12 statt 10 Franken für jede volle Probon Karte im Juni

Probon gehört zur Schweiz: seit über 60 Jahren. Ganze Generationen sind mit Probon gross geworden und das Sammeln der Wertmarken gehört zum täglichen Einkaufserlebnis von vielen Schweizerinnen und Schweizern. Kein Wunder, schliesslich ist Probon das älteste Treuepunktesystem der Schweiz. So gehen die Ursprünge von Probon bis ins Jahr 1957 zurück, als die «PRO Rabattmarke» lanciert wurde. Diese national gültige Wertmarke löste die regionalen Marken ab, die bis dahin existiert hatten.

Regionales Einkaufen ist gross im Trend und wird mit Probon noch attraktiver. Denn mit Probon unterstützen Sie nicht nur das Schweizer Gewerbe und den regionalen Fachhandel, sondern auch Sie können profitieren: Dank den wertvollen Treuepunkten, mit denen wir Ihren Einkauf in Probon Geschäften belohnen.

Diese Mitglieder, bei denen Sie den wertvollen Probon erhalten, gehören zum Verein Pro Fachgeschäfte Region Zofingen:

Zofingen

• Bäckerei Leutwyler

• Schuhmacherei Barnetta

• Drogerie Unterstadt Stephanie Rüdin

• Texsana, Reinigung Zofingen AG

• Bucher’s Calida Shop

• Ristorante Dolce Vita

• talenthaus.ch

Strengelbach

• Hagmann AG Papeterie/Bürobedarf

Oftringen

• Dorfapotheke Oftringen

Aarburg

• Daniel Jenny & Co. Wäbi Laden

Rothrist

• coiffure häuptli

• Schmitter Wäsche & Mode AG

• Kosmetik Pomberger

• Treffpunkt Chäsilade

• Coiffeur Manuela Notaro

• Kreuz Drogerie AG

• Apotheke & Drogerie, Rothrist PD

REGINA LÜTHI
Das Public Viewing war bei seiner Premiere gut besucht. BILDER: REGINA LÜTHI
Die drei eingefleischten EHC Olten-Fans kamen frühzeitig zum Public Viewing.
Ein Dutzend Spieler des EHC Olten verfolgten das Spiel (v,l,): Fadri Riatsch, Simon Sterchi, Dominic Weder, Devin Stehli, Gianluca Burger, Philemon Baumann, Patrick Obrist, Gian Janett, David Brodecky, Silvan Wyss, Material-Manager Alex Vanhala und Janis Elsener.
Im Moment wird das Schulhaus Wikon saniert und aufgestockt. BILD: OLIVER SCHWEIZER

Am 13. Juni 2026 in Zofingen

Vereins- und Informationsmarkt

Über 50 Vereine und Institutionen aus den Bereichen Sport, Familie, Kultur, Gesundheit, Politik und Soziales präsentieren sich beim diesjährigen Vereins- und Informationsmarkt in der Zofinger Altstadt. Auf dem Alten Postplatz und entlang der Vorderen Hauptgasse bis zum Aargauer Platz stellen sie ihr facettenreiches Angebot vor.

Der Vereinsmarkt verwandelt die Altstadt am Samstag, 13. Juni 2026, zwischen 8.30 und 12 Uhr in eine lebendige Plattform des Austauschs. Interessieren Sie sich für Angebote für Familien? Wollen Sie sich musikalisch, sportlich oder gesellschaftlich betätigen, aber wissen nicht, welcher Verein zu Ihnen passt? Möchten Sie sich von historischen oder neuartigen Freizeitaktivitäten begeistern lassen? Informationen dazu finden Sie auf dem Markt: Die Vertreterinnen und Vertreter der vielfältigen Zofin-

ger Vereinslandschaft freuen sich auf Ihren Besuch und beantworten gerne Ihre Fragen.

Weiter bietet der Vereins- und Informationsmarkt die Gelegenheit, verschiedene Dinge auszuprobieren oder gleich selbst mitzumachen. Zum Beispiel findet ein öffentliches Stricken beim Quartierverein Altstadt Zofingen statt, und Spiel- und Sportgeräte können angefasst und ausprobiert werden. Bei PluSport kann ein Parcours als sehbehinderte Person bestritten werden, und die Kynologische Gesellschaft stellt einen Parcours für Hunde auf.

Da der Anlass zeitgleich mit dem Wochenmarkt stattfindet, lohnt sich ein Besuch doppelt. Bei schönem Wetter darf zudem ganztags in vielen öffentlichen Brunnen gebadet werden – vor der malerischen Kulisse der Zofinger Altstadt. Kommen Sie vorbei!

Die Referenten am Jubiläumsanlass (v. l.): Einwohnerratspräsident Flavio Wyss, Regierungsrat Dieter

Zofingen Medienmitteilung der Stadt Zofingen feiert 60 Jahre Einwohnerrat

Mit einem festlichen Anlass hat die Stadt Zofingen am Montag, 18. Mai das 60-jährige Bestehen ihres Einwohnerrats gewürdigt. Die Mitglieder des Einwohnerrats und geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung nahmen an der Jubiläumsveranstaltung teil. Die erste Einwohnerratssitzung in der Geschichte Zofingens fand am 7. Februar 1966 statt – ein Meilenstein in der politischen Entwicklung der Stadt. Zofingen hat damals als eine der ersten Aargauer Gemeinden einen Einwohnerrat eingeführt. Vor der Einführung des Einwohnerrats hatte Zofingen kein Parlament, politische Entscheide wurden in Zofingen von der Gemeindeversammlung gefällt. Feier mit historischem Auftakt

Die Jubiläumsfeier begann mit einer Führung durch die Altstadt, die Einblicke in die 825-jährige Geschichte Zofingens bot. Im Anschluss daran eröffnete Einwohnerratspräsident Flavio Wyss die offizielle Feier im Bürgersaal des Rathauses. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des Einwohnerrats als tragende Säule der lokalen Demokratie: «Seit 60 Jahren steht der Einwohnerrat für die sorgfältige und sachliche Auseinandersetzung mit den wichtigen Fragen unserer Stadt. Zahlreiche Geschäfte werden mit grossem Engagement, hoher Fachlichkeit und einem klaren Verantwortungsbewusstsein vorbereitet und geprüft.»

Prominente Stimmen und wirtschaftlicher Blick Im Rahmen der Feier richtete Regierungsrat Dieter Egli, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres (DVI) des Kantons Aargau Grussworte an die Anwesenden. Er sagte zur Arbeit im Parlament: «Man streitet sich im Interesse der besten Lösung». Und der Zofinger Stadtpräsident André Kirchhofer hielt fest: «Einwohnerrat und Stadtrat sind wichtige Sparringpartner. Zugleich braucht es klare Positionen und Meinungsunterschiede –das gehört zu einer lebendigen Politik.»

Abgerundet wurden die Ansprachen durch das Inputreferat «Was macht Zofingen zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort?» von Peter Gehler, Präsident von Wirtschaft Region Zofingen (WRZ). Der Anlass fand seinen Ausklang bei einem Apéro riche in der Bürgerhalle des Rathauses.

Erfolgsmodell mit Zukunft

Mit dem Jubiläum blickt Zofingen nicht nur stolz auf 60 Jahre Einwohnerrat zurück, sondern richtet zugleich den Blick in die Zukunft. «Der Einwohnerrat wird auch künftig eine wichtige Rolle dabei spielen, politische Entscheide sorgfältig zu prüfen, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und die Entwicklung unserer Stadt verantwortungsvoll mitzugestalten», zeigte sich Flavio Wyss überzeugt. STADT ZOFINGEN

Zofingen Medienmitteilung der Stadt

Die Stadt will Nutzungsplanung auf aktuellen Rechtsstand bringen

Die Stadt Zofingen plant eine Teilrevision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO). Dabei geht es darum, übergeordnete Vorgaben von Bund und Kanton auf Gemeindeebene umzusetzen. Am 22. Juni entscheidet der Zofinger Einwohnerrat darüber.

Mit der vorliegenden Teilrevision der Nutzungsplanung verfolgt Zofingen drei wesentliche Ziele. Erstens wird die Nutzungsplanung an die interkantonale Vereinbarung zur Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) angepasst. Zweitens erfolgt die Umsetzung der bundesrechtlichen Vorgaben zum Gewässerraum gemäss Gewässerschutzgesetz. Drittens wird die Zofinger Bau- und Nutzungsordnung an die revidierte kantonale Bauverordnung angeglichen.

Einheitliche Baubegriffe schaffen Klarheit

Heute sind Definitionen und Messweisen im Bauwesen von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Diese Uneinheitlichkeit führt häufig zu längeren Verfahren und höheren Kosten bei Planungs- und Baubewilligungsverfahren. Die Baubegriffe wurden schweizweit in der interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung der Baubegriffe (IVHB) harmonisiert. Die Bestimmungen sind von den Gemeinden in ihr kommunales Recht zu

Rothrist Jan Berger bereichert das Re/Max-Team als Immobilienmakler seit Anfang des Jahres

überführen – ein Schritt, den Zofingen mit dieser Revision vollzieht.

Gewässerräume statt Abstandsregeln Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Umsetzung der revidierten Gewässerschutzverordnung des Bundes. Neu werden die bisher geltenden kantonalen Gewässerabstände durch individuell festgelegte Gewässerräume ersetzt. Diese werden für sämtliche offenen und eingedolten Gewässer im Bauzonen- und Kulturlandplan verbindlich festgelegt. Die Gewässer werden so planungsrechtlich verbindlich geschützt.

Anpassung an die kantonale Bauverordnung Darüber hinaus soll die Zofinger BNO an die revidierte kantonale Bauverordnung angepasst werden. Verschiedene Sachverhalte werden neu auf kantonaler Ebene geregelt. Um Doppelspurigkeiten zu vermeiden, werden die entsprechenden Bestimmungen auf kommunaler Ebene angepasst oder bereinigt.

Stadtrat Robert Weishaupt fasst zusammen: «Mit der Teilrevision stellt die Stadt Zofingen sicher, dass ihre Nutzungsplanung den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen entspricht.» STADT ZOFINGEN

Vom Handwerk zur Immobilie – mit regionalen Wurzeln in ein neues Kapitel

Jan Berger stammt ursprünglich aus der Region Schaffhausen, lebt aber seit einiger Zeit in Rothrist – und fühlt sich hier längst angekommen. Wer sich erinnert: Vergangenen Spätsommer durfte er am New Orleans meets in Zofingen einige Leserinnen und Leser persönlich kennenlernen. Vorgestellt wurde er damals von seinem zukünftigen Schwiegervater René Wüst.

Sein Weg ist geprägt von Handwerk und Unternehmertum. Gelernt hat er Schreiner – ein Beruf, der ihm nicht nur handwerkliche Präzision, sondern auch das Gefühl für Materialien, Werte und gute Arbeit mitgegeben hat. Inspiriert von seinem Grossvater, einem leidenschaftlichen Modellschreiner, baute er später sein erstes eigenes Unternehmen auf: eine Manufaktur für hochwertige Holzringe in Verbindung mit Edelmetallen und Edelsteinen. Über die Jahre durfte er daraus eine, international wahrgenommene Schweizer Marke entwickeln – mit Fokus auf Qualität, Individualität und persönlicher Kundenbetreuung. Genau diese drei Werte begleiten ihn nun in sein neues Kapitel: Seit Beginn dieses Jahres ist er als Immobilienberater bei RE/MAX in Zofingen tätig.

Für ihn ist dieser Schritt deutlich mehr als ein Berufswechsel. Immobilien faszinieren ihn seit Langem, weil sie weit mehr sind als Quadratmeter und Grundbuchauszüge. Hinter jeder Liegenschaft stehen Emotionen, Lebensentscheidungen und oft die Geschichte einer ganzen Familie. Wer ein Haus verkauft, trennt sich selten nur von Wänden – wer eines kauft, sucht selten nur ein Dach. Gerade in der Region sieht er grosses Potenzial für eine Immobilienvermittlung, die persönlich, modern und vor allem ehrlich ist. In diese neue Aufgabe bringt er mit, was er in den vergangenen Jahren als Unternehmer entwickeln durfte: unternehmerisches Denken, ein gewachsenes regionales Netzwerk, Erfahrung in Markt- und Wertanalysen sowie einen zeitgemässen Ansatz in Vermark-

tung und Kommunikation. Mindestens ebenso wichtig ist ihm aber die Haltung dahinter: klare Kommunikation, eine ehrliche Einschätzung und Verlässlichkeit – Eigenschaften, die er aus dem Handwerk mitgenommen hat und die in der Immobilienbranche seiner Überzeugung nach besonders gefragt sind. Sein Ziel ist es, Eigentümerinnen und Eigentümer ebenso wie Kaufinte-

ressierte in der Region kompetent, professionell und auf Augenhöhe zu begleiten – ob beim Verkauf des Elternhauses, der Suche nach dem ersten Eigenheim oder der Vermarktung einer Anlageliegenschaft. Wer ihn kennenlernen möchte: gerne im RE/MAX-Büro in Zofingen – oder vielleicht beim nächsten New Orleans meets in Zofingen Ende Juni. JAN BERGER

DieStadtZofingen gratuliertdenZofinger JubilarinnenundJubilaren herzlichzumGeburtstag

80.Geburtstag 9.Juni1946

MoserHeidi 24.Juni1946 PlüssElisabeth

90.Geburtstag 7.Juni1936 MasiLucia 18.Juni1936 SteffenHedi

30.Juni1936 WittichHeinz 95.Geburtstag 6.Juni1931

DieStadtZofingen gratuliertdenZofinger MüllerOtto en g

RothGertrud 19.Juni1931 MüllerOtto

22.Juni1931 MixichGeorg 96.Geburtstag 6.Juni1930

KuhnAnna

Zofingen

Die neuen Ziele werden vorgestellt

Der Stadtrat von Zofingen hat seine Legislaturziele für die Jahre 2027 bis 2030 festgelegt. Diese werden die zukünftige Entwicklung Zofingens massgeblich prägen. Am Montag, 22. Juni, stellt der Stadtrat die neuen Ziele vor. Er lädt die Bevölkerung herzlich zu dieser Informationsveranstaltung ein. Sie dauert von 18 bis 18.30 Uhr und findet im Stadtsaal an der Weiherstrasse 2 statt –unmittelbar vor der Einwohnerratssitzung HELEN ZWAHLEN

Zofingen

Wanderung nach Romainmôtier

Die Kurzwanderung der Pro Senectute Zofingen führt am Mittwoch, 3. Juni, in den Kanton Waadt, von La Sarraz nach Romainmôtier. Besammlung ist um 7.15 Uhr vor dem Bahnhof Zofingen. Abfahrt um 7.32 Uhr auf Gleis 3 nach La Sarraz, mit einmaligem Umsteigen in Lausanne. Durch die Wanderleitung wird ein Gruppenbillett gelöst. Nach dem Startkaffee in La Sarraz im Schlosshof geht es hinab ins Tal der Le Nozon. Wasserfälle und plätschernde Bäche säumen den Weg. Mitten in der Schlucht befindet sich die Cascade du Dard, ein etwa 20 Meter hoher Wasserfall. Die Wanderung geht weiter nach Croy, wo eine uralte Anlage zum Waschen von Tüchern zu sehen ist. Weiter führt der Weg entlang eines Baches ins mittelalterliche Städtchen Romainmôtier mit der berühmten Klosterkirche. Die Wanderzeit beträgt ca. 3 Stunden für 10.8 km mit total 399 Meter Aufund 226 Meter Abstieg. Anmeldung bis spätestens Montag, 1. Juni, 21 Uhr auf der Webseite ag.prosenectute.ch/wandern oder auf Wandertelefon 062 751 97 90. Infos zur Durchführung auf den gleichen Kanälen am Vortag der Wanderung ab 13 Uhr. Weitere Auskünfte erteilt der Wanderleiter René Kern, Telefon 079 310 33 60. Unterwegs wird ein Picknick aus dem Rucksack eingenommen, in Romainmôtier besteht genügend Zeit für einen Stadtbummel und einen Schlusstrunk.

Die Rückreise erfolgt mit Bus und Zug nach Zofingen, die Ankunft ist um 19.28 Uhr geplant. RENÉ KERN

Egli, Stadtpräsident
Blick auf Zofingen in Richtung Norden. BILD: LORENZ FREY PHOTOGRAPHY
Das Team der RE/MAX Immobilien (v.l.): Standortinhaber Marco Merico und die beiden Immobilienmakler Jan Berger und Heinz Mathys. BILD: ZVG

Zofingen Die 84. Folge der beliebten Mühlethaler Geschichten

Vom Härdöpfuhoger zur Hochwacht

Nachdem sie zuvor dem Hottigerischlagbächli und der Strasse gefolgt ist, führt die Grenze Mühlethal-Oftringen vom Härdöpfuhoger aus bergwärts in den Wald hinein.

Zuerst etwa 300 Meter ziemlich genau nordwärts, bevor sie dann gegen Nordost abdreht und damit oberhalb von Oeltrotten-Quartier und Sonnenwand einen Bogen beschreibt. Viele der Marchsteine, die meisten neueren Datums, befinden sich im unwegsamen Gelände. Wer für eine Grenzbegehung auf einigermassen gut befestigten Wegen bleiben will, kann verschiedene Waldwege benutzen. Eine Möglichkeit ist, die Waldstrasse zu nehmen, die von der Härdöpfuhogerstrasse abzweigt, auf halbem Weg zwischen den Häusern 5 (ehemals Guido Roth) und 17 (Bertschi-Studer).

Bei der nächsten Verzweigung nach 200 Metern gibt es zwei Möglichkeiten:

1. rechts bergauf den Fussweg nehmen, der zum Waldrand oberhalb der Sonnenwand führt. An den Häusern vorbei, wo einst die Familien Muther und Krähenbühl wohnten, gelangt man dann zum höchsten Punkt Mühlethals. 2. links gehen und nach 100 Metern die rechte von drei Waldstrasse nehmen, wo man nach 200 Metern leichtem Anstieg auf eine kleine Waldhütte am offiziellen Wanderweg KüngoldingenHochwacht trifft.

Grösste Eiche im Zofinger Wald Variante 1 ist etwas kürzer, Variante 2 bietet bessere Wege und man kommt beim Aufstieg auf dem gelb markierten Wanderweg noch bei der grössten Eiche im Zofinger Wald vorbei. Der etwa 360 Jahre alte Baum ist 37 Meter hoch und hat einen Umfang von über 3 Metern. Er steht auf Oftringer Gemeindegebiet, auf einer Parzelle im Eigentum der Zofinger Ortsbürger. Von weitem sichtbar, zum Beispiel vom Sälischlössli, ist die Antennenanlage bei der Hochwacht, die laut Ver-

botstafel aus dem Jahr 1975 der Telekabel Zofingen AG gehört. Für «jedes unbefugte Betreten, Berühren oder Manipulieren an der Anlage» droht

Zofingen Medienmitteilung der Stadt

eine Busse bis 100 Franken, nebst Schadenersatzfolgen. Die Antenne sorgte einst dafür, dass in Mühlethal über Kabel mehrere Sender auch aus Deutschland und Österreich empfangbar waren. Der 1973 geborene Verfasser erinnert sich, dass in seinem Elternhaus neben den drei Schweizer Sendern DRS, RTS (französisch) und TSI (italienisch) auch ARD, ZDF, SWF sowie ORF zu sehen war. Irgendwann kam dann noch Bayern 3 dazu.

Höchster Punkt Mühlethals, östlichster von Oftringen Etwa 100 Meter nach der Fernsehantenne, die in Grenznähe auf Oftringer Boden steht, folgt dann der Dreifachgrenzpunkt Mühlethal-Oftringen-Safenwil. Neben einem alten, runden Grenzstein ist ein neuerer Markstein platziert. Hier auf 640 Metern sind wir am höchsten Punkt von Mühlethal, der gleichzeitig der östlichste Punkt von Oftringen ist.

Nachfolge für den

Zofingen Medienmitteilung der Stadt

In der Zofinger Markthalle gibt

es

weiterhin Obst und Gemüse

Für den Laden in der offenen Markthalle in der Zofinger Altstadt konnte mit Bruno Roth ein neuer Mieter gewonnen werden. Er betreibt bereits das Chäs-Lädeli neben der Markthalle und plant nun, sein Angebot zu erweitern: Künftig sollen in der Markthalle frisches Obst und Gemüse verkauft werden. Die Eröffnung ist nach der Sommerpause vorgesehen. Nachdem der bisherige Gemüseladen der Agrovision Burgrain AG Ende April 2026 geschlossen wurde, zeigt sich Stadtrat Andreas Rüegger erfreut: «Es ist der Stadt Zofingen gelungen, für die Markthalle erneut einen passenden Mieter zu gewinnen, der frische Lebensmittel anbietet.»

Die Bibliothek für unterwegs Die Stadtbibliothek bietet im Juni mehrere Gelegenheiten, die digitale Bibliothek kennenzulernen. Teilnehmende erfahren, wie mit der Libby App ganz einfach eBooks, Hörbücher und Zeitschriften ausgeliehen werden können. Rund um die Uhr – von überall aus. Mit der praktischen Libby App stehen über 50’000 eBooks, Hörbücher und Zeit-

schriften jederzeit zur Ausleihe bereit. Das Angebot umfasst Titel in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch und richtet sich an sämtliche Altersgruppen. Für die Nutzung braucht es lediglich einen gültigen Bibliotheksausweis und ein mobiles Endgerät.

Am Donnerstag, 4. Juni, um 15.30 Uhr, stellt eine Mitarbeiterin der Stadtbibliothek die Libby App in einem Kurzinput vor. Teilnehmende erfahren, wie sich digitale Medien einfach ausleihen lassen. Im Anschluss an den 15-minütigen Input bleibt Zeit für Fragen und zum Ausprobieren.

Ergänzend findet im Juni zweimal die Sprechstunde Digitale Bibliothek statt (Freitag, 5. Juni, und Freitag, 26. Juni, jeweils 14 bis 15.30 Uhr). In diesem persönlichen Format kann gezielt auf individuelle Anliegen eingegangen werden. Auf Wunsch wird auch gezeigt, wie ausgeliehene eBooks auf dem eigenen eReader gelesen werden können.

Die Veranstaltungen richten sich an alle Interessierten und sind kostenlos. PD

Weitere Baustelle führt zu Strassensperrung

Im Sommerhalbjahr wird aufgrund von Bauarbeiten die Henzmannstrasse Ost in Zofingen vom Kreisel in Fahrtrichtung Altstadt gesperrt. Der öffentliche Bus kann dank einer Lichtsignalanlage passieren. Der Durchgang ist für Fussgänger und Velofahrende –zu Fuss via Trottoir – sichergestellt.

Von Mitte Mai bis Oktober stehen an der Henzmannstrasse Ost wichtige Infrastrukturprojekte an: Neben dem Bau der neuen Passerelle und der Verbreiterung des Martinswegs werden

Gehweganpassungen im Bereich Florastrasse sowie Werkleitungsarbeiten der StWZ Energie AG durchgeführt. Um diese Arbeiten effizient und sicher umzusetzen, muss die Henzmannstrasse in Fahrtrichtung Altstadt vom 1. Juni bis voraussichtlich Oktober 2026 gesperrt werden. Die einseitige Sperrung ermöglicht eine deutlich schnellere Umsetzung der Bauarbeiten. Der Stadtrat setzt alles daran, dass die Arbeiten so rasch wie möglich abgeschlossen werden.

Vorteil für den öV

Die Einbahnregelung wird für den öffentlichen Bus den heutigen Rückstau während den Stosszeiten verhindern. Er kann die Henzmannstrasse wieder ohne Zeitverlust befahren, denn eine Lichtsignalanlage stellt sicher, dass Busse die Baustelle weiterhin in beide Richtungen passieren können. Während der Individualverkehr vom Kreisel bis zur Brühlstrasse (Zufahrt Swissprinters-Areal) zufahren kann, weichen Velofahrende im Baustellenbereich auf das Trottoir aus und schieben ihr Velo.

Durch die Umleitung wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf der Strengelbacherstrasse gerechnet. «Um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zu gewährleisten, wird während der Schulwegzeiten ein Verkehrsdienst beim Fussgängerstreifen BZZ-

In diesem Bereich der Henzmannstrasse finden im Sommerhalbjahr 2026 Bauarbeiten statt. Dadurch muss die Fahrbahn Richtung

Ost eingesetzt», sagt Stadtrat Robert Weishaupt. Die Regionalpolizei wird das temporäre Verkehrsregime eng begleiten, die Einhaltung kontrollieren und bei Bedarf der Projektleitung Optimierungsmassnahmen unterbreiten.

Zeitdruck durch Förderbedingungen

«Dem Stadtrat ist sehr bewusst, dass

die zeitgleichen Bauarbeiten – im Zusammenspiel mit weiteren Baustellen in der Region – für die Bevölkerung spürbare Belastungen mit sich bringen», bedauert Robert Weishaupt. «Wir nehmen diese Rückmeldungen ernst und hätten uns in dieser Hinsicht ebenfalls eine Entlastung gewünscht.» Eine Verschiebung ist jedoch leider nicht möglich: Das Projekt wird durch das Agglomerationsprogramm mit rund CHF 323’000 unterstützt. Diese Bundesbeiträge sind an klare und verbindliche Fristen gebunden – die Arbeiten müssen zwingend bis Oktober 2027 abgeschlossen und abgerechnet sein. Der Stadtrat bittet die Bevölkerung daher um Verständnis und dankt gleichzeitig für die Geduld während dieser intensiven Bauphase. PD

Der Antennenturm auf der Hochwacht.
Alter und neuer Markstein am Dreifachgrenzpunkt Mühlethal-Oftringen-Safenwil. BILDER: ZVG
Die
Selbstbedienungs-Hofladen von Agrovision Burgrain in der Markthalle Zofingen ist geregelt. BILD: ARCHIV LILLY-ANNE BRUGGER
www hiob ch

Zofingen Neues Konzept für Galerie/Rahmenatelier Pitsch Geissbühler

Hans Leutwyler ergänzt mit seinem neuen

«Kunstwerkraum»

Der Zofinger Pitsch Geissbühler eröffnete 1983 im Talpi in Zofingen sein Rahmenatelier mit den Schwerpunkten Vergolden, Einrahmen, Restaurieren. An der gleichen Adresse - eröffnete er zusätzlich bereits 1984 die Galerie, die weit über die Region hinaus bekannt wurde und unter Kunstliebhabern einen sehr guten Ruf geniesst. Diese Galerie für aktuelle Kunst organisierte Geissbühler, vielfach unterstützt von seiner Frau Evi, und bot in all den Jahren ein vielfältiges Ausstellungs-Programm und brachte so viel Kunstschaffende nach Zofingen. 2006 erfolgte die Neueröffnung an der Bärengasse 6. Nebst der Galerie wurde das Rahmenatelier ständig auf die neue Zeit angepasst. Die Bärengasse 6 mit ihren grosszügigen und attraktiven Räumlichkeiten ist und bleibt ein Treffpunkt für alle Kunst-Interessierten, sei es für Ausstellungen in der Galerie oder für Einrahmungen und Restaurationen im Rahmenatelier. «Da ich das Pensionsalter bereits überschritten habe, aber immer noch voller Tatendrang bin», so Pitsch Geissbühler, «möchte ich meine Räumlichkeiten ab Oktober verkleinern und mich auf das Kerngeschäft konzentrieren. Das heisst, dass mein Rahmenatelier mit Einrahmen, Vergolden, Restaurieren und Aufziehservice in gewohnter Weise bestehen bleibt sowie die Galerie in verkleinerter Form. So kann ich meine langjährige Berufserfahrung und Fachkompetenz weiterhin meiner Kundschaft zur Verfügung stellen.»

Was wird aus dem frei werdenden Raum?

Eine seit Jahren bestehende Freundschaft mit dem Zofinger Kunstmaler

Pitsch Geissbühler (links) und Hans Leutwyler stellen die Weichen für eine künstlerische Zusammenarbeit.

Hans Leutwyler – dem malenden Bäckermeister – führt hier zu einer flexiblen und homogenen Atelier-Gemeinschaft. So wird ab 1. Oktober Hans

BILD: ZVG

Leutwyler unter dem Label «Kunstwerkraum Zofingen» die GalerieRäumlichkeiten ergänzen. Die Bärengasse 6 lässt sich ideal in zwei Bereiche

teilen, die aber auch die Flexibilität beinhalten – je nach Bedarf – miteinander verbunden zu werden. Dass laufende Ausstellungen weiterhin stattfinden, ist eine Selbstverständlichkeit.

Hans Leutwylers «Kunstwerkstatt» ab Oktober In diesen Räumlichkeiten bekommt Leutwyler idealen Raum für seine eigene Malwerkstatt, die er so integrieren kann. Hans Leutwyler ist kein HobbyMaler, sondern ein Künstler, der neben seinem angestammten Beruf eine jahrelange, fundierte Ausbildung absolvierte und sich ständig durch Kurse weiterbildete. So kann er seine Leidenschaft für Zeichnen und Illustrationsdesign ausleben. Inspiriert von urbanen Szenerien und Gefühlswelten, werden stetig neue Fähigkeiten entwickelt und künstlerische Grenzen herausgefordert.

Urban Sketching, Aquarelle, PortraitZeichnungen und Karikaturen – Werke, die eine Liebe zum Detail und genaue Beobachtungsgabe widerspiegeln.

Kunst die danach strebt, Freude zu vermitteln, Neugierde zu wecken und ein Lächeln in die Gesichter ihrer Betrachter zu zaubern. In Kunstkursen können Interessierte ihre Kreativität entfalten, selbst Hand anlegen und neue Techniken kennenlernen. Gerade für die Kurse sind die Räumlichkeiten sehr geeignet.

Zudem hat Hans Leutwyler ideale Bedingungen, um seine zahlreichen Werke auch bekannt zu machen. Ab 1. November 2026 ist als Überraschung eine spannende «Eröffnungs-Ausstellung» fix geplant. Man darf gespannt sein, wie sich dieser Künstler-Treffpunkt weiter entwickeln wird. Die Weichen dafür sind gestellt. SIEGFRIED P. STICH

Zofingen 50. Ausgabe des Pfingstmeetings Zofingen auf der Trinermatten

Das 50. Pfingstmeeting zählte

Ajla Del Ponte, Fabienne Hoenke und die U20-Staffel setzten am Pfingstmeeting Ausrufezeichen. Auch lokale Athletinnen und Athleten überzeugten vor Heimpublikum.

Es war angerichtet: Die Jubiläumsausgabe der Leichtathletikveranstaltung auf der Zofinger Trinermatten vom Samstag profitierte von perfektem Wetter, günstigen Windbedingungen und einem internationalen Teilnehmerfeld, das spannende Wettkämpfe versprach. Eingestuft als World-Athletics-Continental-Tour-ChallengerMeeting, können beim Pfingstmeeting begehrte Weltranglisten-Punkte gesammelt werden. Ein grosser Pluspunkt für die Organisatoren. «Wir haben 740 Athletinnen und Athleten hier, es werden über 900 Starts verzeichnet – das bedeutet Rekord», sagte Pascal Zünd, der Präsident des TV Zofingen Leichtathletik, zu den Gästen des Jubiläums-Apéros. Er fügte an, dass damit eine Kapazitätsgrenze erreicht sei, sowohl in Bezug auf die Infrastruktur, vor allem aber auch auf personeller Ebene. Ein Grund, weshalb

auf spezielle Jubiläumsevents verzichtet worden sei.

Star des Meetings war Simon Ehammer vom TV Teufen. Eine Woche vor seinem Start beim Zehnkampfmeeting in Götzis (AUT) nutzte der Siebenkampf-Hallenweltmeister die Teilnahme in Zofingen für einen letzten wettkampfmässigen Test. Zunächst stellte er in 13,71 Sekunden die beste Vorlaufzeit über 110 m Hürden auf. Danach liess er 8,18 m im Weitsprung und 42,22 m im Diskuswerfen folgen. Für ein frühes Highlight an diesem Jubiläums-Event sorgte Ajla Del Ponte (US Ascona). In den 100-m-Vorläufen stellte sie in 11,11 Sekunden die Topzeit des Tages auf. Damit unterbot die Tessinerin die Limite für die EM in Birmingham (10. bis 16. August) um 7 Hundertstel. Entsprechend happy war sie nach dem Zieldurchlauf: «Ich bin ohne Erwartungen nach Zofingen ge-

kommen, mit dem Ziel, beim Auftakt in die Freiluftsaison Spass zu haben. Dass ich heute über 100 Meter eine meiner besten Zeiten gelaufen bin, freut mich riesig.»

Im Sog von Ajla Del Ponte stellte auch Salomé Kora (LC Brühl) in 11,15 Sekunden eine Klassezeit auf. Im Final setzte sich Kora in 11,22 Sekunden vor Cynthia Reinle (TV Unterseen) durch, die in 11,24 zum zweiten Mal an diesem Tag einen persönlichen Bestwert aufstellte (11,27 im Vorlauf).

Mujinga Kambundji enttrohnt

Über die halbe Bahnrunde (200 Meter) sorgten die schnellsten Schweizer Sprinterinnen erneut für die Musik. Siegerin Fabienne Hoenke (LV Fricktal) und die zweitklassierte Léonie Pointet (CA Riviera) durften sich über eine erfüllte EM-Limite und eine persönliche Bestzeit freuen. Die Aargaue-

rin verbesserte mit ihren 22,59 Sekunden ausserdem den Schweizer U23-Rekord von Mujinga Kambundji um 24 Hundertstel. Apropos persönliche Bestzeit: Eine solche gelang auch Lea Lengyel vom TV Zofingen über die 100-Meter-Distanz und das erst noch nach einer längeren Verletzungspause. Mit 12,44 Sekunden hat sie sich für die U20Schweizermeisterschaft qualifiziert. «Meine Erwartungen sind damit definitiv übertroffen worden», so die Zofingerin.

U20-Frauenstaffel läuft

Schweizer Rekord

Die Schweizer Sprinterinnen waren so richtig im Flow: Die U20-Equipe mit Carina Stettler (TV Länggasse), Xenia Buri (LC Kirchberg), Milla Tonazzi (LK Zug) und Mara Schwitter (TV Teufen) stellte mit 43,74 Sekunden einen nationalen U20-Rekord auf. Und in den Vorläufen über die 100 Meter Hürden stellte die U20-Europameisterin Jil Sanchez (TSV Steinen) in 13,00 Sekunden ebenso eine persönliche Bestzeit auf wie La-

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Schinznach

Sportfest

Pro Senectute Aargau

Am Donnerstag, 18. Juni, findet das beliebte Sportfest für Seniorinnen und Senioren ab 60 Jahren im Freibad in Schinznach statt. Von 10 bis 15 Uhr steht die Bewegung im Mittelpunkt. Verschiedene Angebote laden zum Ausprobieren und Verweilen ein. Ganz egal ob Sie Ihre Gelenkigkeit beim Yoga, Ihr Rhythmusgefühl beim Tanzen oder sich beim Aquafit bewegen möchten – das Sportfest der Pro Senectute Aargau lässt keine Wünsche offen. Für Speis und Trank ist ebenfalls gesorgt. Der Spass an der Bewegung und das Zusammensein stehen im Zentrum. Im Beitrag für Teilnehmenden ist der Eintritt ins Freibad, die Teilnahme an allen Angeboten sowie ein Mittagessen vom Grill und ein Getränk enthalten. Das Detailprogramm ist auf www. ag.prosenectute / Veranstaltungen einsehbar.

über 900 Starts

rissa Bertényi (LC Brühl) in 13,02. Im Final siegte Bertényi in 12,96 Sekunden. Sie unterbot damit als achte Schweizerin der Geschichte die 13-Sekunden-Marke.

Kim Flükiger auf Kurs Im Fokus des Interesses stand auch Kim Flükiger vom TV Zofingen: Der 23-jährige Lokalmatador aus Brittnau hat am 2. Mai in Zug beim Speerwurf mit 65,37 Metern einen neuen Aargauer Rekord aufgestellt und damit die Erwartungen des heimischen Publikums hochgeschraubt. Die angepeilte 68er-Marke verfehlte der Mehrkämpfer zwar, geliefert hat er aber dennoch: «Drei gute Würfe über 60 Meter, das ist solide. Damit kann ich zufrieden sein.»

Im Diskuswettbewerb verpasste Kim Flückiger den finalen Durchgang. Der Entscheid, auch im Diskuswettbewerb anzutreten, obwohl der Fokus klar auf dem Speerwerfen lag, sei eine Art Hommage an das Heimmeeting gewesen: «Wettkämpfe in Zofingen sind immer schön.» JIL LÜSCHER

Superzeiten für Salomé Kora (links) und Aijla Del Ponte über 100 Meter.
Ein Foto mit dem Star Simon Ehammer. BILDER: JIL LÜSCHER
Kim Flükiger warf den Speer auf 64,44 Meter und belegte damit Rang 6.
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Herausgeberin: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding

Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion: Wiggertaler, Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 09 redaktion.wiggertaler@chmedia.ch www.wiggertaler.ch

Redaktion: Manuel Arnold (Redaktionsleiter), Regina Lüthi

Annahmeschluss Redaktion: Montag, 12.00 Uhr

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Verkaufsleitung: Roberto Del Buono Telefon 062 745 93 93 roberto.delbuono@chmedia.ch

Anzeigentarif: Annoncen farbig, CHF 1.06 mm

Annahmeschluss Inserate: Montag, 14.00 Uhr

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Sonntag, 31. Mai 2026 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Matinee Konzert mit der Band OBERLI+DUBACH am Sonntag um 11.00 Uhr

Stephan Oberli und Hanspeter Dubach ziehen ihre Register und pflügen sich ernsthaft und vergnügt durch die Äcker unserer Existenz. Es wird in erbaulicher Reimform geliebt, gestorben, Fazit gezogen und die Welt hinterfragt, wobei Dubach mit Schnackes und Gefühl die musikalische Leitung übernimmt und Oberli seine Gedanken in den Raum stellt.

Feldschützengesellschaft 4852 Rothrist

Einladung zum Feldschiessen 2026

Wo: Schützenhaus Gfill, 4852 Rothrist

Wann: Freitag 29.05. 18:00–20:00Uhr Samstag 30.05. 09:30–11:30Uhr Sonntag 31.05. 09:30–11:30Uhr

Carfahrt, Kaffee + Zopf, Mittagessen, Dessert, Velo-Guide CHF 120.00 09:30–11:30Uhr

FeiernSiemitunsdasgrössteSchützenfestderWelt. EineFestwirtschaftistvorhanden. DasFeldschiessenistfüralleTeilnehmendengratis. Wirfreuenuns!

Schützengesellschaft Murgenthal-Balzenwil

Arbeiterschiessverein Rothrist

Feldschützengesellschaft Rothrist

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