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20260521_WOZ_OBZANZ

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Literatur im Zugwaggon

Die Remise in Bubendorf war Schauplatz einer Lesung.

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Düfte und Angebote

Der Maimarkt in Gelterkinden war sehr vielfältig.

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Bessere

Anschlüsse

Die BLT hat die Abfahrtszeiten der Linie 19 per 18.Mai um eine Minute angepasst.

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Kein Heimsieg, aber ein grosses Fest

Oberdorf Sinisha Lüscher und Nick Alpiger dominierten das Kantonalschwingfest – Kränze für Baselbieter

MichaelHerrmann

Schon früh am Morgen herrschte in Oberdorf reger Betrieb. Trotz kühlen Temperaturen füllte sich das Festgelände rund um die Schwingarena stetig, ehe am Nachmittag bei sonnigem Wetter tausende Besucherinnen und Besucher den Weg ins Waldenburgertal fanden. Am Ende durfte das Organisationskomitee rund 2500 Eintritte verzeichnen und auf ein gelungenes Baselbieter Kantonalschwingfest zurückblicken.

Damit ein Anlass dieser Grössenordnung durchgeführt werden kann, braucht es zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer. Neben den Mitgliedern des organisierenden Bezirksschwingklubs Waldenburg unterstützten auch viele lokale Vereine das Fest tatkräftig. So engagierte sich unter anderem der FC Oberdorf mit zahlreichen Helfern bei verschiedenen Arbeiten rund um das Festgelände und die Verpflegung.

Mitten im Geschehen stand dabei auch Orazio Ferranti, Trainer der ersten Mannschaft des FC Oberdorf, der selber mit anpackte. «Es ist schön zu sehen, wie so ein Anlass auf grosse Begeisterung stösst und wir als Verein ebenfalls unseren Beitrag leisten konnten», erklärte Ferranti.

Vor allem über die Mittagszeit war der Besucherandrang enorm. Insbesondere bei den Verpflegungsständen bildeten sich zeitweise längere Warteschlangen. Für einige Schmunzler sorgte deshalb die Ansprache von OK-Präsident Michel Kuonen während des offiziellen Festakts. Er entschuldigte sich humorvoll für die Wartezeiten bei den Pommes frites und meinte augenzwinkernd, die Besucher dürften ruhig etwas mehr Wurst und Fleisch essen statt nur Kartoffeln. Der lockere Spruch kam beim Publikum bestens an.

Auch die Atmosphäre rund um die Schwingplätze zeigte eindrücklich, wie beliebt der Schwingsport in der Region ist. Statt einer grossen Haupttribüne setzten die Organisatoren auf mehrere kleinere Zuschauerbereiche rund um die vier Sägemehlringe. Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe zudem direkt von den Festbänken entlang der Plätze und sorgten während des gesamten Tages für eine stimmungsvolle Kulisse.

Zwei Gewinner Sportlich bestimmten mit Sinisha Lüscher und Nick Alpiger zwei der stärksten Schwinger des Nordwestschweizer Teilverbands das Geschehen. Fortsetzung auf Seite 3

Kolumne

«Sonntag

in

Liestal – da ist eh alles zu»

Es ist Zeit für einen Realitätscheck. Als Zentrums-Management stellen wir immer wieder fest: Es mangelt uns nicht an tollen Lokalen – sondern an der Information. Und am richtigen Mindset. Wer behauptet, hier sei nichts los, hat oft einfach aufgehört, hinzuschauen. Annahme ist nicht Wissen. Viel zu oft rufen wir nach neuen Konzepten, während wir das Bestehende übersehen. Dabei haben wir allein am Sonntagabend vier grossartige Gastgeber/-innen, die leidenschaftlich für uns kochen. Vier! Das mag für eine Stadt zunächst nicht nach einer riesigen Auswahl klingen, aber es ist ein solider und wichtiger Anfang. Wenn wir diese Angebote nutzen und wertschätzen, motivieren wir damit auch andere Gastronomen, nachzuziehen. Dass wir mit diesem Thema einen Nerv treffen, beweist unser erstes Instagram-Video im neuen Format «Zentrum Foodies»: bereits über 8000 Aufrufe – Tendenz steigend! Die Rückmeldungen sprechen für sich: Neugier, Staunen und immer wieder derselbe Satz: «Ich wusste gar nicht, dass diese Betriebe offen haben!» Genau das wollen wir ändern. Das Image von Liestal soll der Realität entsprechen. Mit «Zentrum Foodies» zeigen wir, wie lebendig unser Zentrum wirklich ist – authentisch, direkt, ohne Hochglanz. Damit niemand mehr sagen kann, er hätte es nicht gewusst. Gehen wir raus. Entdecken wir das Bestehende. Unterstützen wir unsere lokalen Wirt/ -innen. Und falls Ihnen wirklich etwas fehlt – sprechen Sie es an. Kommen Sie zu uns. Vielleicht bringen wir Ihr Wunschkonzept gemeinsam nach Liestal. Wir sehen uns im Zentrum. Denn Liestal am Sonntag? Da ist mehr los, als Sie denken.

Zentrums-ManagerinLiestal,MarionErnst

Die Arena von oben. Fotos: M. Herrmann
Sinisha Lüscher mit Siegermuni Mino.
Nick Alpiger jubelt, durfte aber am Ende nicht den Schlussgang bestreiten, war jedoch aufgrund der Punktzahl Co-Sieger.

Todesfälle

Gelterkinden

Paul Aenishänslin, geb. 26. Oktober 1943. Beisetzung mit anschliessender Abdankung der reformierten Kirche Gelterkinden, am Freitag, 22. Mai. Besammlung Friedhof Gelterkinden: 14.30 Uhr.

Liestal

Marie Imhof, geb. 14. Mai 1927, gest. 13. Mai 2026, von Liestal BL (wohnhaft gewesen am Gestadeckplatz 2). Beisetzung/Abdankung: Donnerstag, 28. Mai 2026 um 14.00 Uhr. Die Beisetzung und Abdankung finden öffentlich statt. Besammlung: Friedhof Liestal, Beisetzung mit anschliessender Abdankung in der Friedhofkapelle um 14.30 Uhr.

Leta Lüdi-Schnegg, geb. 22. Oktober 1946, gest. 8. Mai 2026 von Heimiswil BE (wohnhaft gewesen an der Rebgasse 4). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Musikgemeinschaft

Oberdorf-Waldenburg-Langenbruck Wirhaben dieschmerzlichePflicht,Sie über denHinschied unseres Ehrenmitgliedes

Robert Althaus-Miesch 7. Juli 1944 –10.Mai2026 in Kenntnis zu setzen

Wirsprechen derTrauerfamilieunser herzlichstes Beileidausundwerdenden Verstorbenen in guterErinnerung behalten Ehrenmitgliederund AktivmitgliederMGOWL

BLT: solides Jahr

Die BLT erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtgewinn von 0,9 Millionen Franken und setzte ihre positive Entwicklung fort. Die Fahrgastnachfrage stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent. 50,7 Millionen Fahrgäste nutzten das Tram-, Bus- und Bahnangebot der BLT. Das Jahr 2025 der BLT war geprägt von Innovationen und Erneuerungen. Als erste Bahn der Schweiz ist die Waldenburgerbahn teilautomatisiert unterwegs und macht damit einen grossen Schritt vorwärts im automatisierten Bahnbetrieb. Mit dem teilautomatisierten Fahren werden ein gleichmässiger, effizienter und effektiver Fahrbetrieb sowie eine höhere Fahrplanpünktlichkeit sichergestellt. Verspätungen können reduziert und zu frühe Abfahrten an den Haltestellen verhindert werden. Die Fahrten erfolgen konstant, energieeffizient und ressourcenschonend. BLT

Abstimmungen

vom 27.September

Der Regierungsrat hat die Abstimmungsgegenstände für den 27.September festgelegt: Formulierte Gesetzesinitiative «Fairer Kompromiss bei der Mehrwertabgabe» vom 10. Juni 2025 mit Gegenvorschlag des Landrats vom 23. April 2026 (2025/414). Ausserdem findet am 27. September, sollte am 14. Juni niemand das Absolute Mehr erreichen, die Nachwahl eines Mitglieds in den Regierungsrat statt. ObZ

Impressum OberbaselbieterZeitungmitdenTiteln

«GelterkinderAnzeiger»und«Waldenburger Anzeiger».ISSN1661-6502

AmtlichesPublikationsorgan desKantonsBasel-Landschaft

Auflage: 42282 Exemplare (WEMF-beglaubigt)

Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags

Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich

www.oberbaselbieterzeitung.ch

«Wir sind traurig,dassdugingst, Niewerdenwir dichvergessen.»

«Wirsindtraurig,dassdugingst, aberdankbar,dassesdichgab. Niewerdenwirdichvergessen.»

InstillerTrauernahmenwir Abschied von meinerFrau,unseremMami, Grosiund Urgrosi

InstillerTrauernahmenwirAbschiedvon meinerFrau,unseremMami,GrosiundUrgrosi

MargritAebi-Aeschbacher

29.Juli1942 –27.April2026

gzul g, legteerseinenArmumdichund sprach:

AlsGottsah,dassder Wegzulang, derHügelzusteilunddasAtmenzuschwerwurde, legteerseinenArmumdichundsprach: «Komm heim.» Hermann van Veen

AufWunsch derVerstorbenen fand dieVerabschiedung im engsten

AufWunschderVerstorbenenfanddieVerabschiedungimengsten Familienkreisstatt.

DieTrauerfamilie

WalterAebi,FamilieAebi,FamilieFrutschi,FamilieStaub,UrsAebi

WalterAebi, FamilieAebi,Familie Frutschi,Familie Staub, UrsAebi

Traueradresse:FamilieFrutschi,Froburgerstrasse7,4437 Waldenburg

Traueradresse:Familie Frutschi,Froburgerstrasse 7, 4437

Wenn die Kraftzu Endegeht, istdie Erlösung eine Gnade

IngrosserDankbarkeitnehmenwirAbschiedvonunserer geliebtenMutter, Schwiegermutter,Grossmutter,Urgrossmutter, Schwägerin,Tanteund Freundin

MarianneImhof-Zeller

14.Mai 1927 –13. Mai 2026

reicherfülltenLeben undtapferertragener Krankheit konntesieimKreisihrer Kinderfriedlicheinschlafen.

Nacheinem reicherfülltenLebenundtapferertragenerKrankheit konntesieimKreisihrerKinderfriedlicheinschlafen.

Wirtrauernumeine herzensgute,lebensfrohe undstarke Frau, dieihrLebenbis zuletztselberbestimmen konnte.Wirwerden siefürimmerinunserenHerzenbehalten.

Markus &HeidiImhof-Straub

AnnaImhof&MagnusStalder MatthiasImhof &ElianaGati

Frank &DorotheeImhofmitErik

Katharina &GottfriedvonSiebenthal-Imhof

Claudia &SilvanFustmitLuisundMarie AndreavonSiebenthalmitAliyaundVictoria

Silvia &MarkNolanmitJames,ByronundHanna Christoph &JasminvonSiebenthalmitLennyundSophia

&Gottfried vonSiebenthal-Imhof AndreavonSiebenthal mitAliyaundVictoria &MarkNolanmit James,ByronundHanna &JasminvonSiebenthal mitLenny undSophia

Hansjörg& BrigitteImhof-Rüegg

&Alexander Diezig mitNaelund Nio

Martina &AlexanderDiezigmitNaelundNio SarahImhof Verwandteund Freundinnen

DieUrnenbestattungfindet am Donnerstag,28. Mai FriedhofLiestalstatt, anschliessend

Verstorbene andersalsmitBlumenehren möchte,

DieUrnenbestattungfindetamDonnerstag,28.Mai 2026, um14.00Uhraufdem FriedhofLiestalstatt,anschliessend Abschiedsfeierinder Friedhofskapelle. Werdie VerstorbeneandersalsmitBlumenehrenmöchte, unterstützedieSpitex RegioLiestal,4410Liestal, IBAN:CH03090000004000 57386.

Traueradresse: MarkusImhof-Straub,Bündtenstrasse 20,4410Liestal

MarkusImhof-Straub, Bündtenstrasse

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Herausgeberin CHRegionalmedienAG

Redaktionsleitung Marc Schaffner

Redaktion Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)

MurielC.Degen, muriel.degen@chmedia.ch Telefon0619272698

Druck

CH Media Print AG

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CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon0619272670 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch

Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr

Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von

www.chmedia.ch

Hermannvan en rgeduldig ertragener seinenKampfverlorenun stfriedlicheingeschlafen. Wirvermissen dichvonganzemHerzen.

Nachlangergeduldigertragener Krankheithat Röbi seinenKampfverlorenundistfriedlicheingeschlafen. WirvermissendichvonganzemHerzen.

Geschwisterund Verwandte

Am Ende aller Kraft ist das Sterben Erlösung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Nona und Schwiegermutter

Am ist Sterben In Liebe Dankbarkeit Abschied von

Leta Lüdi-Schnegg

22. Oktober 1946 – 8. Mai 2026

Lüdi-Schnegg 1946

Sissach, 12. Mai

Sissach, 12. Mai 2026

Nach einem erfüllten Leben durfte sie nach kurzer schwerer Krankheit friedlich einschlafen.

Nach einem durfte sie kurzer schwerer friedlich

Wir vermissen Dich Astrid und Norbert Merz-Lüdi

Nils Merz und Patricia Kamber

Erik Merz

Stefan Lüdi und Claudia Kohler

Auf Wunsch von Leta wird keine Abdankungsfeier stattfinden.

Merz-Lüdi Merz Lüdi und Auf Wunsch wird keine Abdankungsfeier

Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

Traueradresse: Astrid Merz, Linsenackerweg 1, 4450 Sissach Dient als Leidzirkular.

Die Traueradresse: Astrid Dient

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StudiereamführendenInstitutfür JournalismusundKommunikation: maz.ch

Vier Preise – und eine Harfe

Kulturpreis 2026 Der Kanton Basel-Landschaft zeichnet vier Kunstschaffende aus  Mittwochabend, Gymnasium Oberwil, Aula. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft verleiht die Kulturpreise 2026 – und wer die Gäste aus Kultur, Gesellschaft und Politik beobachtet, spürt: Dieser Abend gilt Menschen, die im Kunstschaffen des Kantons längst ihren Platz haben. Geehrt zu werden, ist die Bestätigung. Das Werk kam zuerst. Ausgezeichnet werden vier Kunstschaffende. Die Sängerin Nicole Bernegger, der Saxofonist Alex Hendriksen und die Harfenistin Vera Schnider erhalten je einen Spartenpreis Musik; der Choreograf und Tänzer Muhammed Kaltuk den Spartenpreis Choreografie/Tanz –dotiert mit je 20000 Franken. Das Trio TRËI begleitete den Abend musikalisch.

Mehr als eine Geste Regierungsrat Markus Eigenmann und Landratspräsident Reto Tschudin hoben in ihren Ansprachen hervor, was Kulturpreise leisten sollen – und eben auch können. Sie würdigen die Leistung der Kunstschaffenden und motivieren sie zu weiterem Schaffen. Sie setzen Massstäbe. Und sie tragen dazu bei, engagiertes und qualitativ hochstehendes Kulturschaffen einer breiten Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Den Preisträgerinnen und Preisträgern, so die Botschaft des Abends, kommt dabei auch eine Vorbildfunktion zu.

Für die Leserinnen und Leser der ObZ hat eine dieser Auszeichnungen eine besondere Dimension. Vera Schnider wohnt in Waldenburg – in der ehemaligen Bezirksschreiberei, gleich gegenüber der Endstation der Waldenburgerbahn, mit Mann, Kindern, Eltern und einem barocken Garten mit 300 Sorten Johannisbeeren. Kulturrat Jürg Gohl hielt die Laudatio – und verriet dabei, dass sie vor 24 Stunden noch in Paris auf den Zug wartete.

Vera Schnider und die Harfe Wie das alles begann? «Das ist zu kitschig», sagt sie zuerst – und erzählt die Geschichte dann doch. 1994, Luzern, Einweihung der neuen Kapellbrücke. Als ein Schiff mit einem Orchester vorbeifährt, beeindrucken das Mädchen Vera Schnider die Harfenspielerinnen mit ihrer Eleganz so sehr, dass sie fortan Harfe lernen will. Ob sie die Musikerin-

Parteien

Zwei Mal nein, zwei Mal ja

Der Vorstand der Grauen Panther Nordwestschweiz hat seine Abstimmungsempfehlung zu den alterspolitisch relevanten Vorlagen vom 14.Juni herausgegeben. Klar Nein sagt er zur SVP-Initiative «10-Millionen Schweiz» und zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Ja sagt er hingegen zur Dorfdurchfahrt Birsfelden und zur Initiative «Zämme in Europa». ObZ

Weltbienentag

Von links: Helena

Jürg Gohl (Kulturrat), Barbara Piatti (Kulturrätin), Esther Roth (Leiterin Amt für Kultur), Flavian Graber (Kulturratspräsident).

nen überhaupt gehört hat, weiss sie heute nicht mehr. Gesehen hat sie sie. Das genügte. Mit 23 Jahren gründete sie das Ensemble Proton für Neue Musik. Gleichzeitig widmet sie sich der alten

Kein Heimsieg, aber ein grosses Fest

Fortsetzung von Seite 1

Beide zeigten über den ganzen Tag hinweg souveräne Leistungen und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Während Alpiger bereits am Baselstädtischen Schwingfest triumphiert hatte, hatte Lüscher zuletzt auch das Solothurner Kantonalschwingfest gewonnen. Aus Baselbieter Sicht sorgte vor allem Adrian Odermatt für Hoffnung auf den lang ersehnten Heimsieg. Wie bereits 2023 erreichte er den Schlussgang und traf dort auf den Solothurner Sinisha Lüscher. Lange sah es nach einem möglichen Gestellten aus, doch praktisch mit der letzten Aktion musste sich Odermatt doch noch geschlagen geben. Dadurch sicherte sich Lüscher den Festsieg sowie Muni Mino auf Rang 1a, während Alpiger als Co-Sieger auf Rang 1b klassiert wurde.

Hinter den beiden Siegern überzeugten auch mehrere Baselbieter mit star-

Fotos: Matthias Willi

Musik: Im vergangenen Jahr entdeckte sie gemeinsam mit zwei Harfenspielerinnen den Komponisten Philippe Joseph Hinner wieder – Harfenlehrer von Marie-Antoinette, mit 29 Jahren gestorben. 17 Stücke hat Schnider davon eingespielt. Zwischen einer elektrischen und einer historischen Harfe, auf die sie in einem Antiquariat gestossen ist, wechselt sie so selbstverständlich wie andere zwischen zwei Sprachen. Ihr Instrument sei die Harfe erst dann nicht mehr, sagt sie, «wenn sie im Zeichentrickfilm den Auftritt der Prinzessin mit Wohlklang untermalt».

Als Dozentin an der Musikakademie Basel, Kuratorin des Musikfestivals Bern und ehemaligem Mitglied des Fachausschusses Musik BS/BL gestaltet und fördert sie weit über die eigene Bühne hinaus. Auch in der Musik, sagt sie, zähle das «Wir» und nicht das «Ich». «Egal, ob im Privaten oder in der Musik: Ich muss hinter allem, das ich unternehme, einen Sinn finden.»

Einen solchen Satz muss man sich verdienen. Sie hat es. ObZ

Sichtbar gemacht, was oft unsichtbar bleibt

Genau einen Monat vor dem Feministischen Streik am 14. Juni hat das «Feministische Kollektiv Baselland» Statuen in Liestal mit violettem Stoff umhüllt. Mit der Aktion will die Gruppe sichtbar machen, was im öffentlichen Raum oft unsichtbar bleibt: «Frauen und genderqueere Personen prägen unsere Gesellschaft entscheidend mit; im Stadtbild sind sie jedoch kaum präsent», erklärt das Kollektiv in einer Medienmitteilung. Das Stadtbild in Liestal sei bis heute stark von männlichen Figuren geprägt, heisst es in dem Communiqué. Gleichzeitig seien auch politische Institutionen wie der Landrat und der Regierungsrat weiterhin mehrheitlich männlich besetzt. «Unsere Aktion stellt deshalb in Frage, wer sichtbar ist, wer repräsentiert wird und wessen Geschichten erzählt werden», schreibt das Kollektiv.

Mit der Aktion macht das Kollektiv auf den feministischen Streik vom 14. Juni aufmerksam und ruft bereits ein Jahr

zuvor zum grossen schweizweiten Carestreik 2027 auf.

Am 14. Juni findet in Liestal ab 11 Uhr eine Veranstaltung im Rahmen des Feministischen Streiks statt. Symbolisch werden die Streikenden auf Liegestühlen im Stedtli Platz nehmen. Das Ausruhen stehe dabei nicht für Passivität, betont das Kollektiv, sondern für eine politische Botschaft: das Ausruhen von unbezahlter Carearbeit, von sexualisierter, physischer, psychischer und digitaler Gewalt, von gesellschaftlichen Strukturen, die Frauen und genderqueere Personen noch immer benachteiligen würden.

Ausserdem stimmen sich die Streikenden auf den grossen schweizweiten Carestreik 2027 ein. «Carearbeit und emotionale Arbeit tragen unsere Gemeinschaft. Ohne sie funktioniert unsere Gesellschaft nicht und trotzdem erhält sie viel zu wenig Wertschätzung», unterstreicht das Kollektiv. ObZ

ken Leistungen. Lars Voggensperger klassierte sich auf dem hervorragenden zweiten Rang und blieb weiterhin ungeschlagen. Allerdings verhinderten zwei Gestellte den Einzug in den Schlussgang. Insgesamt durften die Baselbieter Klubs fünf Kränze feiern. Neben Voggensperger und Adrian Odermatt gewannen auch Andrj Gerber aus Rothenfluh, Christian Brand aus Pfeffingen sowie Janis Schick aus Läufelfingen das begehrte Eichenlaub. Besonders erfreulich verlief der Tag zudem für Damian Kehr aus Lausen. Nachdem er den Kranzgewinn zuletzt nur knapp verpasst hatte, durfte er sich in Oberdorf erstmals über Eichenlaub freuen. Auch Simon Schmutz zeigte starke Leistungen und gehörte zu den erfolgreichen Oberbaselbieter Schwingern. Damit durfte die Region trotz ausbleibendem Heimsieg auf ein insgesamt erfolgreiches Kantonalschwingfest zurückblicken.

Leser schreiben

Energiepolitik ohne Akzeptanz geht nicht

Die Energiewende ist eine enorme technische Herausforderung. Noch wichtiger aber: Sie stellt eine grosse gesellschaftliche Aufgabe dar. Deshalb genügen technische Lösungen allein nicht. Es braucht vor allem das Vertrauen und die Akzeptanz der Gesellschaft. Darum ist es äusserst problematisch, wenn weitreichende energiepolitische Vorgaben über ein kantonales Dekret geregelt werden. Dekrete können vom Landrat erlassen werden, ohne dass die Bevölkerung je darüber abstimmen kann. Für Massnahmen mit grossen finanziellen Auswirkungen, wie dies hier besonders bei Wohneigentümern der Fall ist, hat das zu einer schwierigen Situation ge-

führt. Als hierzu notwendige Korrektur stellt die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» die unentbehrliche demokratische Basis wieder her. Grundlegende Vorgaben gehören ins Gesetz. Und über Gesetze kann das Volk entscheiden. Denn wer Investitionen tätigen soll, braucht Planungs- und Investitionssicherheit mit transparenten Spielregeln. Eine Energiepolitik, die demokratisch legitimiert ist, schafft genau diese Grundlagen. Darum verdient die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» am 14. Juni unser deutliches Ja.

Markus Meier, Landrat, Präsident HEV Gelterkinden und Umgebung

Liechti oder doch Schoch in den

Oftmals schauen beide mit einem fast staatsmännischen Blick vom gleichen Laternenpfahl auf uns Passanten herab, wohlwissend welch herausforderndes Amt auf sie wartet. Ein Lob dem Grafiker, der den Namen Liechti sinnigerweise in einem dezenten neongrün leuchten lässt. Und wer könnte etwas gegen Schochs Slogan «Zämme vorwärts, Baselbiet» einwenden? Der eine will die wählerstärkste Partei im Kanton in die Regierung zurückbringen, der andere den grünen Regierungssitz verteidigen, beides legitime Ansinnen. In meinen sechs Jahren im Landrat habe ich allerdings gelernt, dass Regierungsratswahlen Personenwahlen sind. Die «bz» hat die EVP-Parteiversammlung mit dem etwas reisserischen Titel «Glaube vor Politik» zusammengefasst. Demzufolge könnte man meinen, die EVP hätte mehrheitlich den gläubigen Liechti unterstützt. Das Gegenteil war der Fall. Ein grosser Teil der Anwesenden war für Philipp Schoch, zumal die Grünen und die EVP seit 2015 Fraktionspartner im Landrat sind. Somit wäre die Gleichung «Politik vor Glauben» korrekter. Da sich aber viele Mitglieder angesichts der beiden valablen Kandidaten noch nicht entscheiden konnten, wurde Stimmfreigabe beschlossen. Somit bin ich trotzdem auf Parteilinie, wenn ich dem Banker und Theologen Matthias Liechti meine Stimme gebe – das «E» verbindet. Irene Wolf, e. Landrätin EVP

Mettler (Leiterin Abteilung Kulturförderung), Olivier Joliat (Kulturrat), Markus Eigenmann, Vera Schnider, Nicole Bernegger, Alex Hendriksen, Reto Tschudin, Barbara van der Meulen (Kulturrätin),
Lebt mit ihrer Familie in Waldenburg: Vera Schnider.
OK-Präsident Michel Kuonen entschuldigte sich in seiner Rede für den Stau beim Mittagessen.
Foto: MIchael Herrmann
Violett umhüllte

Rekord bei «Mille Gruyère»

Regionalfinal 450 Läuferinnen und Läufer sorgen in Liestal für einen Rekord

am Start. Ganz links die spätere Kategoriensiegerin Elin Lupp vom TV Riehen.

Die über 450 Läuferinnen und Läufer –neuer Teilnahmerekord und fast 100 mehr als im Vorjahr – sorgten am Regionalfinal von «Mille Gruyère» im Stadion Gitterli in Liestal am Mittwochabend für packende Rennen. Die bis Neunjährigen liefen über 600 Meter, die 10- bis 15-Jährigen über 1000 Meter.

Bei den ältesten Knaben (Jahrgang 2011) gelang Andrin Margelisch (TV Muttenz) über die zweieinhalb Bahnrunden in 2:44,23 Minuten ein klarer Sieg. Vereinskollege Miro Rindlisbacher und Xander Grisetti vom TV Riehen lieferten sich bei den 14-Jährigen ein Kopf-anKopf-Rennen; der Muttenzer hielt in 2:56,64 das bessere Ende für sich und nahm dem Basler 21 Hundertstelsekunden ab.

Auch bei den gleichaltrigen Mädchen wurde das Rennen im Endspurt entschie-

den: Die Riehenerin Sanja Wunderle setzte sich gegen Marisa de Alicia Spitteler (LV Frenke-Fortuna) in 3:05,86 Minuten mit einem Vorsprung von 32 Hundertstel durch. Einen Fotofinish gab es ebenfalls bei den neunjährigen Knaben über 600 Meter. Der Muttenzer Darijan Bader, der die Ziellinie nach 2:04,57 überquerte, fing Janosch Bachmann (SC Liestal) um bloss drei Hundertstelsekunden ab. Nichts anbrennen liess Jael Stampfler (LaufentalThierstein) im Rennen der gleichaltrigen Mädchen. Sie gewann in 2:07,32 Minuten und distanzierte die Prattlerin Sara Klieber um über sieben Sekunden. Die jeweils zwei Erstplatzierten der Jahrgänge 2011 bis 2016 aus der Region Basel und Solothurn sind für den nationalen Final in Muttenz vom 12. September qualifiziert. ObZ

GESUNDHEITSWESEN SCHWEIZ

GESUNDHEITSWESEN SCHWEIZ

EINGESUNDHEITSÖKONOMISCHERBLICK AUFSTÄRKENUNDSCHWÄCHEN

EINGESUNDHEITSÖKONOMISCHER BLICK

SamstagsUniLiestal

AUFSTÄRKENUND SCHWÄCHEN

SamstagsUniLiestal

DieSchweizverfügtübereinequalitativhochstehendeGesundheitsversorgung. GleichzeitigsteigendieKrankenkassenprämienseitJahrendeutlichan.Wielassen sichFinanzierbarkeit,VersorgungssicherheitundQualitätlangfristiggewährleisten? Indieser Vortragsreihebeleuchten FachpersonendesBaselCenterforHealth Economics zentraleHerausforderungendesSchweizerGesundheitswesens. DieVortragsreihespanntdenBogenvonderFinanzierungundKostensteuerungüber dasSpannungsfeldzwischen WettbewerbundRegulierungbishinzurWahrnehmung desSystemsausSichtderBevölkerung.Die TeilnehmendenerhaltenfundierteEinblickeinaktuelleForschungsergebnisseund werdenzurDiskussionübermögliche Reformansätzeeingeladen.

–

Sa.30.05.Herausforderungenbeider KostenentwicklungundFinanzierung StefanMeyer, Dr.,GeschäftsführerBaselCenter forHealthEconomics(bche) – Sa.06.06.GesundheitsversorgungzwischenWettbewerbund Regulierung Stefan Felder,Prof.Dr., ProfessorfürGesundheitsökonomie,UniversitätBasel, DirektorBaselCenter forHealthEconomics(bche)

DieSchweizverfügtübereine qualitativ hochstehendeGesundheitsversorgung. GleichzeitigsteigendieKrankenkassenprämien seit Jahrendeutlichan. Wielassen sichFinanzierbarkeit,Versorgungssicherheit undQualitätlangfristig gewährleisten? In dieser Vortragsreihe beleuchten FachpersonendesBaselCenterforHealth Economics zentraleHerausforderungendesSchweizer Gesundheitswesens. DieVortragsreihespannt denBogenvon derFinanzierung undKostensteuerung über dasSpannungsfeldzwischen WettbewerbundRegulierung bishin zurWahrnehmung desSystems ausSichtderBevölkerung.Die Teilnehmendenerhalten fundierteEinblickeinaktuelleForschungsergebnisseund werden zurDiskussion übermögliche Reformansätzeeingeladen.

–

Sa.30.05.Herausforderungen beider Kostenentwicklung undFinanzierung Stefan Meyer, Dr Geschäftsführer Basel Center forHealthEconomics(bche)

– Sa.06.06.GesundheitsversorgungzwischenWettbewerbund Regulierung Stefan Felder,Prof.Dr., Professorfür Gesundheitsökonomie, UniversitätBasel, Direktor BaselCenter forHealthEconomics (bche)

– Sa.13.06.StärkenundSchwächenausSichtderBevölkerung GüntherFink,Prof.Dr., ProfessorfürEpidemiologieundHaushaltsökonomie, UniversitätBasel,Co-DirektorBaselCenterforHealthEconomics(bche) Sa.30.05.–13.06.26,3-mal,10.15–11.45h,CHF53.–(alle VorträgesindfürCHF20.–einzelnbuchbar), KantonsbibliothekBaselland

– Sa.13.06.StärkenundSchwächen ausSichtder Bevölkerung GüntherFink,Prof.Dr., ProfessorfürEpidemiologieund Haushaltsökonomie, UniversitätBasel,Co-DirektorBaselCenterforHealthEconomics(bche)

In ZusammenarbeitmitderUniversitätBaselunddemBaselCenterforHealthEconomics.

Sa.30.05.–13.06.26,3-mal,10.15–11.45 h,CHF53.–(alle Vorträgesind fürCHF 20.–einzeln buchbar), KantonsbibliothekBaselland

In Zusammenarbeit mitder Universität Basel unddemBaselCenterforHealthEconomics.

WeitereInformationenundAnmeldungunter: 0612698666 www.vhsbb.ch

Weitere Informationenund Anmeldungunter: 061269 86 66 www.vhsbb.ch

Mitgliederzahl

gehalten

Ormalingen Tagung der Turnveteranen

OttoGraf

Der Mitgliederbestand in der Turnveteranen-Vereinigung Baselland (TVVBL) bleibt konstant. Doch in den Ortsgruppen, das sind die Sektionen des Verbands, zeigt sich ein anderes Bild. Während einige von ihren Bestand zum Teil deutlich erhöhen konnten, veränderten sich die Zahlen in den meisten Ortsgruppen kaum oder waren sogar rückläufig, wie Vorstandsmitglied Godi Heinimann anlässlich der Mitgliederversammlung in Ormalingen aufzeigte. Der Grund für die beträchtlichen Unterschiede liegt zweifellos in der Werbung. Dort, wo mögliche Neumitglieder von den Verantwortlichen in den Ortsgruppen persönlich angeheuert werden, steigen die Bestände an. Mitglied in der TVVBL kann werden, wer 45 oder mehr Lenze auf dem Buckel hat. Eine turnerische Vergangenheit ist nicht erforderlich. 85 Prozent der Mitglieder sind Männer. Weil sich der Verband erst vor wenigen Jahren für das weibliche Geschlecht öffnete, ist der Anteil der Frauen mit 15 Prozent (noch) relativ tief.

Kurt Althaus, Präsident der TVVBL, konnte nach der musikalischen Einleitung durch den Musikverein Ormalingen genau 276 Personen begrüssen –Gäste, Ehrenmitglieder, Veteraninnen und Veteranen. 265 Frauen und Männer aus 52 Ortsgruppen waren stimmberechtigt. Als Gastgeber stellte Gemeindepräsident Henri Rigo die Tagungsgemeinde vor und erklärte, warum es lohnenswert ist, in Ormalingen zu wohnen. Seitens der Dachorganisation überbrachte Präsidentin Daniela Baumgartner die Grüsse des Baselbieter Turnverbands.

Das Kameradschaftliche zählt

Die jährliche Mitgliederversammlung zeichnet sich durch das Kameradschaftliche und das Bewahren von Traditio-

nen aus. Dazu zählen der Freundschaftsdienst, aber auch das Gedenken an die 47 in den letzten zwölf Monaten Dahingegangenen mit einem besinnlichen Wort und musikalischer Begleitung.

Zum festen Programm gehören das Turnerlied und das Baselbieterlied sowie der Fahnenakt. Heuer übergab die Fahnendelegation der Männerriege des TSV Bubendorf, des letztjährigen Veranstalters der Jahrestagung, das Verbandsbanners in die Obhut der Männerriege Ormalingen. Martha Schweighauser, Bottmingen, geboren 1935, und Leo Ebnöther, Sissach, Jahrgang 1928, wurden als Tagungsälteste je mit einem Präsent geehrt.

Die Stimmberechtigten hiessen alle die im Geschäftsbericht abgedruckten statutarischen Geschäfte im Sinne des Vorstands gut. Die von Finanzchefin Kathrin Schneider präsentierte Jahresrechnung schloss dank einer Auflösung einer Rückstellung von 6000 Franken mit einem Überschuss von knapp 2700 Franken ab. Das Eigenkapital bezifferte sich am Jahresende auf rund 23000 Franken. Der Jahresbeitrag beträgt nach wie vor bescheidene zehn Franken, was viele Mitglieder ermuntert, den Betrag freiwillig zu erhöhen. Vizepräsident Freddy Keller orientierte über die wichtigsten kommenden Anlässe auf turnerischer und auf Verbandsebene. Die nächste Versammlung der Turnveteraninnen und -veteranen findet in einem Jahr in Bennwil statt. Hans Werlen, Präsident Männerriege Ormalingen, stellte seinen Verein vor, der zusammen mit der Frauenriege, den heutigen Anlass bestens organisiert hat. Darbietungen der jungen Turnerinnen vom TV Wintersingen am Stufenbarren, eine Aerobic-Vorführung der Schweizermeisterinnen vom TV Sissach sowie das traditionelle Nachtessen rundeten die in jeder Hinsicht gelungene Tagung ab.

TV Ziefen überzeugt an den Meisterschaften

Einzelgeräteturnen Kantonale Meisterschaften

Am Morgen standen die Kategorien 1 bis 3 im Einsatz. Besonders hervorzuheben ist Nina Moser, die im K2 die Bronzemedaille gewann. Tim Wiesner erreichte in der Kategorie 2 den hervorragenden 3. Platz. In der Kategorie 3 sicherte sich Lian Jakob ebenfalls Bronze.

Am Nachmittag waren die höheren Kategorien an der Reihe- und erneut war der TV Ziefen vorne mit dabei. Hanyieh Hasan, Laryana Wiesner und Solea Singer erhielten in der Kategorie 4 eine Auszeichnung. In der Kategorie 5 glänzten Katja Degen und Alena Tschopp auf dem 1. und 3. Podestplatz – ein Riesenerfolg! Liv Ettlin, Flavia Schaub und Mila Buser erhielten ebenfalls eine Auszeichnung.

Die Turner der Kategorie 6 erzielten hervorragende Resultate: Aaron Jäggi erhielt für seine Glanzleistung die Goldmedaille. Die Brüder Matteo und Gian

Kürstein belegten den zweiten und dritten Platz. Die Turnerinnen der Kategorie 7 des TV Ziefen teilten sich ebenfalls das Podest: Vera Bitterlin wurde mit einer Gesamtpunktzahl von 37,13 Erste, gefolgt von Jana Rotzetter und Vanessa Rudin.

Severin Sollberger war der einzige Vertreter der Kategorie 7, doch sein Podestplatz ist verdient: Mit einem Notenschnitt von 9,48 erzielte er den höchsten Notenschnitt des gesamten Wettkampfs.

In der Kategorie Damen war Alessia Romanelli all ihren Mitstreiterinnen weit voraus und gewann die Goldmedaille.

Der TV Ziefen blickt somit auf einen rundum erfolgreichen Wettkampf zurück und bedankt sich beim TV Therwil für die Organisation des Wettkampfs. JanaRotzetter,TVZiefen

Die zehnjährigen Mädchen
Foto: zVg
Das Feld der Knaben mit Jahrgang 2015 hat sich in die Länge gezogen.
Foto: zVg
Am Reck Alessia Romanelli ... Fotos: zVg ... und am Boden Matteo Kürsteiner.
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Stadtbummel

DasDream Team im regionalen Immobilien-Verkauf

ügigeVerkäufeund eine Erfolgsquote von95Prozent:Bruno Tschumiund Jürg Wagner zeigen aufder Livendo-Website transparentauf,wie langesie fürden Verkaufeiner Immobiliejeweils gebraucht haben. Da istdurchausauchmal «2 Wochen»zulesen.«Im Schnitt findenwir innertvierbis fünf Wochen eine Käuferschaft füreineLiegenschaft», erklärtder Immobilienexperteund BauleiterJürg Wagner.Bruno Tschumi, Immobilienexperteund diplomierter Immobilientreuhänder,erklärt:«Wirsindmit Livendo seit acht Jahren in Liestalund verfügen über einentsprechendgrosses Netzwerk. Hinzukommt,dasswir zusammengezählt aufübersechzig JahreBerufserfahrung zurückblicken, die wirgrösstenteils hier in derRegionverbrachthaben».

Kundenkontakt?Chefsache!

DaseingespielteZweierteam, welches niemehrAufträge annimmt, alseszügig bearbeiten kann,definiertden Kundenkontaktals «Chefsache». Ihre persönliche Begleitung zwischen Erstkontaktund Schlüsselübergaberichten Jürg Wagner undBruno Tschumidanachaus,welche Dienstleistungsschrittedie Kundschaft in Anspruch nehmen will.Dieskann individuellausgestaltetwerden. Anders gesagt:Wer dieImmobilienvermittlung preiswertgestalten will,braucht deswegennicht aufQualitätzuverzichen.

LivendoImmobilien: BrunoTschumi (l.) undJürg Wagner.

Standort mitWillkommenskultur

Kundenparkplätze bietet Livendoander Rosenstrasse direkt vorder Eingangstüre.Und gleich beim Eintretenwähnt mansichineiner ruhigenOasefernab jeglicherHektik. «IhreImmobilie istbei unsdie Nummer eins»lautetder Werbeslogan,was aufgrund desvon beiden Inhabern gelebten Verständnisses für Qualität undEngagementnicht zuviel versprochenist.

LIVENDOImmobilienGmbH

BrunoTschumiund Jürg Wagner Rosenstrasse 37a Liestal 061922 12 12 www.livendo-immobilien.ch

Ufechoo –aabefahre!

Schon beim Ufechoo–wanderndoder radelnd–fühlt manes: die Luft wird frischer,der Anblickgrüner, dasVogelgezwitscherbunter. Auch wernachder Fahrtüberdas Bergsträsschen aus seinem Auto aussteigt, nimmtwahr, dass diese Welt eine andere ist. Wo ist die Hektik desAlltags geblieben? Ja,so ist«Aachoo uf em Bienebärg».Hierist die Mittagspause noch eine echtePause unddas sommer-abendliche«Apéröle» aufder Aussichtsterrassegenussvoll, gesellig,zum Hierbleibenschön.Die passendenSnackssindimNuzubereitet. GeschäftsleiterPhilipBühleradaptiert deshalbseinenBienenberg-Spruch«Ufechoo –aabefahre»zuweilenin«Ufechoo –Apéroo»,was in seinem Berner Dialekt gerade nochmals einladenderwirkt.

Dererste Eindruckzählt!

Die ausgebildete Home Stagerin und Redesignerin Esther Casarotti«staged» Häuser undWohnungen,inszeniertsie, damitdie Immobilien ihrbestesGesicht zeigen.DerEffekt: Dank ihremWirkensind Liegenschaften schnellerund wertgerechtverkauft.Von ihreingerichtete Räume strahlen Wohlfühlstimmung ausund schenken Besucherinnenund Besuchern eine Idee davon, wieihr neuesDaheimbehaglicheingerichtetseinkönnte. Esther Casarottibesitzt eineigenes umfangreichesMöbellagerund «shoppt» darin jeweilsganzzielgerichtet fürihr aktuelles ProjektSofas,Regale, Betten,Tische, Wäsche,Vasen undTeppiche. Nichtselten kommtesvor,dassdie Käuferschaft einer Immobiliedie Einrichtungkurzerhandmitkauft.IhreFirma «mooileven»– derName verrät holländische Wurzeln– hatEsther Casarottivor sieben Jahren gegründet.

Die legendären Bienenberg-Coupes Jetztbräuchteesnochsoeinen Reim zu denBienenberg-Coupes,denndie sind legendär.Zubereitetmit frischer Hofglacé vomSchillingsraingehören siezuden feinsten undprächtigstenGlacékreationender Region.

EinfreundlicherOrt zumFeiernund Tagen

DasHotel-RestaurantBienenberg, wo Gästenicht nurvon derNatur,sondern auch vonden Mitarbeitenden freundlich empfangenwerden, liegtzwarabgelegen im Grünen,ist jedoch nureinen Katzensprung vomLiestaler Stedtlientfernt. Für Familienfeiern,Hochzeitenund Seminare bietet sich hier eineinladender und grosszügiger Ortzum ausgiebigFeiern oder konzentriert Tagenund Schaffen. Aufdem Heimwegbeim«Abegoo»sei herzhaft einZwischenstopp empfohlen beim Schillingsrain-Hof-Glacéautomaten, um denBienenberg-Genuss gleich noch zu verlängern.

EinGlück füralleUhren-Fans: 20%Jubiläumsrabatt aufalle Grovana, SwissAlpineMilitary undRevue ThommenUhren.

ZweiJubilaren treffen sich –zum grossenGlück allerUhren-Interessierten: DieBaselbieter GrovanaUhrenfabrik aus Tenniken feiert 100Jahre unddie LiestalerDream Gallery20Jahre.Zur Feier dieser beiden Ereignisseofferierendie beiden Unternehmeneinen tüchtigen Jubiläumsrabatt:20% Ermässigungauf

Marcel Haldi, InhaberDream Gallery(l.)und ChristopherBitterli,Inhaber GrovanaAG

mooi leven –schönes Wohnen Im Verlaufihrer Tätigkeitist auch der Begriff desHomestaging bekannter geworden.Immobilienmakler, Bauherrschaften,aberauchPrivatkundenund Erbengemeinschaften sind ihre Kundschaft.Ihr Wirkungskreisistvielfältig: Heuterichtet sieineiner neuenÜberbauung eine Musterwohnungein,morgen einGrossraumbüro,inszeniertein hundertjähriges Haus undgleichdaraufeine moderne11-Zimmer-Villa.«Ichhabemeine Passionzum Berufgemacht», sagt Esther Casarotti. «Ich richte jedenRaumpersönlich einund bleibe so langedran, bisdas Gesamtbild stimmt undesdie Menschen emotionalanspricht.Das gilt fürdie Villa ebenso wiefür die3,5 Zimmerwohnung, welche einenNachmietersucht.» Sind Räumenochbewohnt,sowerdensie «ent-personalisiert» undsinddannimNu hergerichtet füreinen Besichtigungsbesuch.Hörtman Esther Casarottizu, fallen oft dieWörter«Emotionen» und«harmonisch».Schautman aufder Websiteihre Referenzbilder an,ja, genaudiese Qualitätenkommenbei ihrzum Tragen.

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alle Grovana-Uhreneinschliesslich der SwissAlpineMilitary, derAirborne11 LimitedEdition –Inbegriff Schweizer Uhrmacherkunst undliebevolleHommage an die Pionierzeitder Fliegerei –und einschliesslichaller Vintage RevueThommen-Uhren,welcheheute ebenfallsdurchdie Grovanagefertigt werden.AlleUhren kommen mit Saphir-Glasund drei Jahren Garantie.

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HotelRestaurantBienenberg

Philip Bühler

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KMULiestal

DasNetzwerkaktiver Unternehmerinnenund Unternehmer

Rückblick aufdie GV von KMULiestal am 7. Mai2026

Die Generalversammlung vonKMU Liestalfand diesesJahrauf Einladung derEingliederungsstätte Baselland ESBinderen Räumen statt.Die Co-Präsidenten Beat vonAllmenund Silvan Zgraggen führtenlockerdurch die Versammlungund luden die Teilnehmendenein,zwischendurch an einem unterhaltsamen Online-Quizzurätseln. DasVereinsjahr 2025 wargeprägt vom150 JahrJubiläum,welches denKMU-Anlässen, KMULive, «Liestal ladety», KMU-Lunchund -Barbecueeinen besonderen Anstrich verlieh. DarüberhinausstandenKontinuität undWeiterentwicklung im Fokus. Letztereshat auch 2026 eine hohe Priorität. Der Vorstand engagiertsichausserdem füreineerfolgreiche Industrienacht am 18.September undfür den Weihnachtsmarkt,dessenOrganisationerinneue Händegelegthat.Erwirdnun gemeinsammit dem Zentrums-Management grössergedacht. DerLandrat undstellvertretendeDirektorder WirtschaftskammerBaselland,MarcScherrer, strich in seinem Grusswortdas Engagement seines Verbandsfür dieBerufsbildung hervor.Zusammenmit KMULiestal wird neueineLehrstellen-Tischbörseim Raum Liestalgeprüft,umLehrbetriebeund junge interessierte Menschen niederschwelligzusammen zu bringen.

Den Abschlussder Generalversammlung bildete einfeinerApero,welcher vonLernenden derESB präsentiertwurde.

Farb-Erlebnisse mitMaler Lütolfan «Lieschtelladet y»

Die fahrbare Dusche mitBlumenmotivsteht bereit fürihren Einsatz. Der Liestaler Malermeister Lütolf bringt sie zusammenmit einerMenge Farb-Erlebnisse in die Rosengasse am Anlass «Lieschtelladet y» am 6. Juni.Für die Kinder hatesein grossesFassmit einem DruckknopfobenamRand. DieKinder legenein Blatt Papierins Fass hinein und spritzen Naturfarbenauf dasBlatt,währenddiesessichschnell im Kreisdreht. SoentstehteinindividuellesKunstwerk, dasdie Künstlerinnen undKünstlernach

Neumitten im Stedtli: Die Wanderwege beiderBasel

Erarbeitetfür die beliebtesteSportart derSchweiz:Das Wandern. Pascal Benninger leitet die Geschäftsstelleder WanderwegebeiderBasel,welcheimneuen Besuchszentrum an derRathausstrasse ihren Sitz genommen hat. Diewichtigste Tätigkeit desVereins,den sieimAuftrag derKantone ausführt,ist die Signalisation aller Wanderwege in denbeidenBasel. 18 freiwilligeMitarbeitende erwandern dafürzweimal proJahrsämtliche Wege, kontrollieren die Schilder, reinigen sieund entfernenKleberund Sprayereien. Fürdie Pflege derWegeselbersindhingegendie Gemeinden verantwortlich.

Lieschtelladet y: Samstag, 6. Juni 26

Am 6. Juni von10bis 16 Uhr ladenSie dieLiestaler

Detaillist:innen undGastronom:innenwiederherzlich dazu ein, ihre vielseitigen Angebote zu erkunden.

Ob SieamGlücksrad drehen,sichvon Mode-Highlightsinspirieren lassen,Delikatessen degustieren, beieinem Wettbewerb IhrGlück versuchen oder gratis insMuseum.BL,Dichter-und Stadtmuseumoderindie Kunsthalle Palazzoeintreten –für einbesonderesErlebnisist aufjeden Fall gesorgt. Sogardas TörlikannandiesemTag besichtigtwerden. Sich selber eine Freude bereiten können Siemit demHerstellenIhres persönlichen Aroma-Roll-ons oder auch beim lustigen Bier-Quiz für Kleinund Gross, demSensorikParcours, einem Farb-Foto-Erlebnis,Weindegustationen undbeim Einkaufinder Vielfalt derLäden,woSie Einkaufsrabatte, eine Überraschung oder einenDrinkofferiert bekommen.Gehen Sieauchauf einBlind date mit einemBuch, gestaltenSie ihreigenes Buchzeichen oder eine schöne Karteund spielenSie eine Töggelikasten-Partie.

Kinderprogramm undRiesen-Crèmeschnitte Auch die Kleinenkommenauf ihreRechnung: Kinderschminken,Hüpfburg, Spielund Spassmit der offenen Ludothek.Das PuppentheaterBlöterlimit

Stadtbummel

demTrocknenmit heim nehmen können. Währenddessenkanndie Familiesichvor einerblauenWandfotografierenlassen.

65 geführte Wanderungenim2026 Soeben istdas Jahresprogramm mitgeführtenWanderungen herausgekommen – einweiteresHighlight der«WbB».65 Wanderungenindie Region unddie ganze Schweiz sind darinenthalten.Darunter themenbezogene wie«Geologie am Wegesrandentdecken», englischsprachig geführte Touren,Etappen derVia Bernaoder derStrecke «VoSchönebuech bisAmmel».

Wandertipp in derRegion: «Durch dieObstgärtenauf demZunzgerberg» vonSissach nach Sissacham 3.Juli. Dauer3.25h,mit Besichtigung derBrennerei GeneralSutter.Onlineauf www.wanderwege-beider-basel.ch oder

Willi Waschbär undseinenFreundenist auch wie derdabei.InRestaurants undanEssensständen gibtsGluschtiges zumGeniessen undfürsDessert wartet eine Riesen-Crèmeschnitte.

Einige derAktivitäten:

10.00–16.00TableSoccer-Turnier 7-Minuten Challenge, Zeughausplatz ab 10.00Das Museum.BL, dasDichter-und Stadtmuseumund dieKunsthalle Palazzoofferierenkostenlosen Eintritt 10.00GratisKurz-Führung insTörli,Start Besuchszentrum/Tourist-Info ab 10.30Riesen-Crèmeschnitte, untere Rathausstrasse ab 11.00HansRuedi Schafrothund sein Drehörgeli sind im Stedtli 11.00Kurz-Führung insTörli,Start Besuchszentrum/Tourist-Info 12.00Kurz-Führung insTörli,Start Besuchszentrum/Tourist-Info 13.00Offenes Singen mitMaryna Schmiedlin undChor, BücheliCenter 13.30Puppentheater Blöterli mitWilli Waschbär,Rosengasse 14.00Offenes Singen mitMaryna Schmiedlin undChor, Zeughausplatz 14.30Puppentheater Blöterli mitWilli Waschbär,Rosengasse 15.00Offenes Singen mitMaryna Schmiedlin undChor, Törli 15.30Puppentheater Blöterli mit WilliWaschbär, Rosengasse

Keinegewöhnliche Wand:Sie istgestrichen mitder Farbe «UltramarinBlau», einerleuchtenden Kostbarkeit, so besonders,dasssie fast mitGoldaufgewogen werden kann.

Ultramarin-Blau: Lehrlingsprojekt mit Schreinerin

Die3.Lehrjahrs-Schreinerin Nerina Rigo fertigtefür ihre Abschlussprüfung im Schriner Egge einkubisches Holz-Modell mitverschiedenen Schnitten,Ecken und Kanten.Anschliessend liesssie es mit demUltramarin-Blau spritzen.DerEffekt:

21 Wanderleitende sind mitden Gruppen unterwegs. Vereinsmitgliederkönnenmit ihrem Jahresbeitragvon nur40Franken an sämtlichen Wanderungenkostenlos teilnehmen.Insider schätzen dasJahres-

Es wird erlebbar,wie diesebesondere Farbeoptisch dieFormenauflöst.

Tapezierte Dusche TimonLütolfwärenicht TimonLütolf, wenn er nichtaucheinespektakuläre Neuheitzeigenwürde:die tapezierte Dusche.Sie istfugenlosund wasserdicht undkannjederzeit miteinem neuenSujet überklebtwerden. Werwill, darf sich im VorbeigeheneinekleineDuschegönnen.

Lütolf Malergeschäft TimonLütolf Wölferstrasse5,Gewerbepark b. TCS Füllinsdorf 061923 96 02 www.luetolf-malergeschäft.ch

programm zudemals Inspirationsquelle fürihreeigenen Ausflüge.

Im VorbeigehenWanderideen holen «Der neue zentrale Standort im Stedtli hatVorteile»,sagtPascalBenninger.«Hier können Wanderprogramme, Prospekte undKartenimVorbeigehen mitgenommenwerden. Mankannuns auch vorOrt ansprechen mitFragenoderHinweisen zu beschädigten Schildern.» Alle Wandervorschlägekönnenauchauf dieSchweizMobil-Appheruntergeladen werden.

Wanderwege beider Basel Pascal Benninger Rathausstrasse 30 Liestal 061922 19 44 www.wanderwege-beider-basel.ch

Andrea Candolfi

Stadtbummel

KlausAGsagtAdieu zuFabioArmati

DererfahreneSanitär-InstallateurFabioArmativon KlausAGgehtinPension! Kunden undKundinnen schildern den Servicemonteur alssympathischen,fachlich versierten Wirbelwind:Erist raschvor Ort, er versteht die Situationund er weiss, waszutun ist. Underverkörpertdie Eigenschaften,die im gesamten 25-köpfigen Team Klausgross geschriebenwerden: Zuverlässigkeit, Höflichkeit,persönliches

Engagement,Fachkompetenz undTeamgeist. DieBrüderMartinund Beat Klaus sprechen ihremlangjährigenMitarbeitenden eingrosses Dankeschön aus– ja,sie richtensogar eigens einFestfür ihnaus. «Fabio hatuns seineArbeitskraft zur Verfügunggestelltund unsstets gute Resonanzen seitensunserer Kundschaft eingebracht. Dasist wertvoll fürunsere ganzeFirma.» DasTeamder KlausAG umfasst vieleweitere langjährige Mitarbeitende.Einigevon ihnensindseit ihrer Lehrebei diesem weit herumbe-

kanntenFamilienunternehmen geblieben. Dies mitguten Gründen.

auch sieLehrlinge aus, zurzeitsechs an derZahl. «Bei unssollsichjeder im Team nach seinen Stärkenentfalten können», lautet ihrMottobei derPersonalführung. Undsie selber sorgen füreinestarke Organisation,Administrationund ein tragendesNetzwerkimMarkt. 19.06.2026

Wasser istdas wichtigste Lebensmittel DieKlaus AG stehtimganzenKantonfür Sanitär- undSpenglerarbeiteninhöchsterQualität. Sieist sowohl beiNeubauten im Einsatzund führtauchUmbauten undServicearbeiten beiFirmenund Privatkunden aus. «Wasserist dasLebensmittel Nr.1», betont Beat Klaus. «Die AnforderungenanQualitätund Hygiene steigen laufend, undsoauchdie individuellen Bedürfnisseder Kundschaft.Da halten wirmit.Was wiranbieten, das können wir.»Bei Umbauten hält KlausAG vorzugsweisedie Planungund Leitung in dereigenen Hand.«So können wirmit unserenbewährten,zuverlässigen Partnernzusammenwirkenund wissen,dass allesklappt».

Familienunternehmen in dritterGeneration Martin undBeatKlaus bilden bereitsdie dritteKlaus-Generation. Wieschon ihr Grossvater,der 1948 gestartetist,bilden

Stadtbummel

KlausAGSanitär-und Spenglerarbeiten Martin undBeatKlaus Kasernenstrasse56 Liestal 061921 12 47 www.klaus-liestal.ch

ErscheinungsweiseüberPfingsten2026

BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen

ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck Donnerstag,28.Mai 2026 Freitag, 22.Mai 2026 16Uhr

WochenblattfürdasSchwarzbubenlandunddasLaufental Donnerstag,28.Mai 2026 Freitag, 22.Mai 2026 16Uhr

OberbaselbieterZeitung

Donnerstag,28.Mai 2026 Freitag, 22.Mai 2026 16Uhr

Birsigtal-Bote

Donnerstag,28.Mai 2026 Freitag, 22.Mai 2026 16Uhr

Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.choderper E-Mail auftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben werden.

Impressum: KMULiestal-Sonderseite «Stadtbummel» • Erscheint6 xjährlich Redaktion undProduktion: Rieder Kommunikation, Liestal • Layout:druckbarGmbH, Liestal Kontakt: beatrice.rieder@stadtbummel.li,079 6607665 • Mediadaten: www.stadtbummel.li.

Marktnotiz

KELLER SANIEREN – PERFEKTEN STAURAUM SCHAFFEN

Raumpotential für Eigentümer und Mieter

Weihnachtsdeko, Werkzeuge oder Fahrräder: Nicht alles lässt sich in der Wohnung verstauen. Kellerräume sind oft die Rettung und bieten Platz für mehr Stauraum. Nur trocken sollten sie sein, damit sie auch ihre Funktion erfüllen können.

Ist beispielsweise der Kellerboden nass, weil Feuchtigkeit durch ihn aufsteigt, ist eine neue Betonbodenplatte die Maximallösung. Allerdings ist sie sehr kostspielig. ISOTEC hat eine gute Alternative entwickelt: die Keller­

Nach der professionellen Sanierung ist der Kellerraum endlich wieder trocken und nutzbar.

Verkauf

bodensanierung. Sie stoppt dauerhaft die Feuchtigkeit, die bisher durch den Kellerboden aufsteigen konnte.

Sind neben den Böden auch die Wände betroffen, gibt es verschiedene Lösungen: Steigt die Feuchtigkeit kapillar im Mauerwerk auf, ist eine Horizontalsperre die perfekte Lösung. Kommt die Feuchtigkeit allerdings durch das angrenzende Erdreich seitlich in die Kellerwände, kommt eine Aussen­ oder Innenabdichtung zur Anwendung.

ISOTEC-Fachbetrieb Abdichtungssysteme Walzer AG Frohburgerstrasse 32, 4132 Muttenz Teichgässlein 9, 4058 Basel Hinterfeldstrasse 33, 4222 Zwingen Allmend 3, 4460 Gelterkinden

Ansprechpartner: Fabian Walzer Tel. 061 461 70 00 walzer@isotec.ch www.isotec­walzer.ch

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Verkauf MFH mit 12 Whg. voll vermietet in Waldenburg. Privatverkäufer Haus gut unterhalten, Isolierverglasung, Dach und Wände isoliert.

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Schule NOVA

Privatschule in Sissach

Kinder möchten lernen und sich entwickeln. Sind Motivation und Zeitpunkt da, findet Lernen oft schnell und freudvoll statt. Mit dieser Haltung ist die demokratische Tagesschule NOVA in Sissach unterwegs.

Hinter ihr steht ein Team von einheimischen Lehrpersonen und Betreuenden. Die Schule NOVA beruft sich auf das Sudbury-Modell wie auf Erkenntnisse der Pädiatrie und Hirnforschung.

In Ergänzung zur öffentlichen Schule bietet die NOVA einen neuen Bildungsweg an, von Kindergarten bis Ende Sekundarschule: Altersgemischt leben, lernen, arbeiten Kinder und Jugendliche in einer gut strukturierten, demokratischen Gemeinschaft.

Der Verzicht auf Jahrgangsklassen bedeutet die Aufhebung eines für manche Kinder belastenden Wettbewerbs unter Gleichaltrigen. Sie arbeiten einzeln oder in Gruppen, initiieren Lernanlässe eigenständig oder nutzen Lernangebote. Im eigenen Tempo, entlang ihrer Interessen und Möglichkeiten entwickeln sie Fähigkeiten und Kompetenzen und entfalten ihr Potential.

Die Schule NOVA bietet eine grosszügige Schulanlage mit inspirierenden Lern-Räumen. Zu den Schulbereichen entlang des Lehrplans 21 stehen anregend eingerichtete Zimmer zur Verfügung.

Der Lernweg ist auch für Schulumsteiger/innen geeignet, ein Eintritt nach Vereinbarung jederzeit möglich. Interessierte melden sich bei Schulleiterin Marianne Plattner. www.schulenova.ch, kontakt@schulenova.ch

Private Tagesschule in Sissach

Kindergarten, Primar- und Sekundarschule durchgehend altersgemischt selbstbestimmt lernen überschaubare, demokratisch geführte Gemeinschaft

Eintritt nach Vereinbarung jederzeit möglich

Schulleitung: Marianne Plattner, Sissach kontakt@schulenova.ch 077 526 04 92 www.schulenova.ch

Haben Sie Ihre Ferien gebucht? Geht es in ein fremdsprachiges Land?

Können Sie sich in der Landessprache verständigen oder mit der lokalen Bevölkerung «small talk» betreiben?

Falls nicht, kann Ihnen Gepard’s behilflich sein. Unser Team kann Ihnen in Sprachen wie Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch helfen, damit Sie an Ihrem Feriendomizil zurechtkommen. Die Einheimischen schätzen es sehr, wenn man sich bemüht, sich etwas in ihrer Sprache zu verständigen.

Oder haben Ihre Sprösslinge Schwierigkeiten beim Erlernen von Fremdsprachen? Auch da kann Ihnen das Team von Gepard’s helfen. Wir können auf viel Erfahrung zurückblicken und konnten schon vielen jungen Leuten dabei helfen, die Sprache zu erlernen und Freude daran zu

finden. Auch beim Vorbereiten auf Prüfungen helfen wir gerne. Unsere Kursleiterinnen und Kursleiter freuen sich darauf,Siedabeizuunterstützen.

Nebst den Kursen in den eigenen Lokalitäten können Sie bei Gepard’s auch Firmenkurse buchen. Diese finden dann entweder bei uns oder bei Ihnen vor Ort statt. Fragen Sie an, wir geben gerne weitere Auskunft darüber.

Kontaktieren Sie uns! Es lohnt sich! Es hat immer wieder Platz in laufenden Kursen oder wir organisieren neue Kurse.

Gepard’s Sprachschule Gewerbestrasse 12 4450 Sissach info@gepards.ch oder 061 973 20 80 (Ursula Wunderlin) www.gepards.ch

Möchten Sie in die Gastrobranche einsteigen? Oder ab und zu im Service aushelfen? Haben Sie einen Ferienjob im Service oder arbeiten Sie schon längere Zeit in der Gastronomie und möchten zur Praxis etwas theoretisches Grundwissen erlangen oder von einem Profi gewisses Know-how abholen? Dann wäre dieser Service-Crashkurs genau das Richtige für Sie!

Servicegrundkurs

Für Quereinsteiger in die Gastronomie, Studenten, Bankett- und Ferienaushilfen, Interessierte an der Gastrobranche

Wann: Dienstag, 23. Juni 2026, von 8.30 bis 17.00 Uhr

Kosten: Für Mitglieder CHF 310.–, für Nichtmitglieder CHF 350.–, inklusiv Verpflegung und Getränke/Kursunterlagen

Kursleitung: Melanie Hochstrasser

Anmeldung und weitere

Themen:

• Servicegrundregeln Getränkeservice und Speiseservice

• Tischdecken richtig auflegen, Tische korrekt eindecken

• Serviceabläufe, persönliche- und Arbeitshygiene

• Mise en Place arbeiten im Service/Servicestation vorbereiten

• Buffets aufbauen

• Verkauf und Gästebetreuung

SprachkursealleStufen Firmenkurse Nachhilfe

LaufendneueKurse Prüfungsvorbereitung

FürweitereAuskünfte:Tel.0619732080 www.gepards.ch info@gepards.ch

Dijon

Literarische Weichenstellung im Waggon

Lesung In der Remise in Bubendorf bot am Sonntag ein alter Waggon die ideale Kulisse für eine Lesereihe

SabinaDroll

Moderatorin Karin Bongartz eröffnete den Anlass in der Remise in Bubendorf mit einem eindrücklichen Beispiel für Wandel. Die St.-Willibrordus-Kerk wurde seit ihrer Entstehung 1681 mehrfach umgebaut und dient heute als Kulturkuppel. Auch die benachbarte psychiatrische Klinik erlebte bewegte Zeiten –vom Marinelazarett im Zweiten Weltkrieg bis zur späteren Rückkehr zur ursprünglichen Nutzung. Ein geschichtsträchtiger Ort voller Aufbrüche, Abbrüche und Umbrüche.

Vier Frauen, vier Lebenswege

In der nostalgischen Enge des Waldenburgerlis näherten sich die vier Autorinnen des Abends dem Motto über packende Lebensgeschichten und Schicksale. Ines Siegfried las aus ihrem historischen Erstlingswerk «Scherbenviertel». In fünfjähriger Arbeit hat sie darin die Familiengeschichte ihrer eigenen Ururgrossmutter aufgearbeitet. Augenfällig waren das schwarz-weiss gestreifte Oberteil und der schwarze Jupe mit weissen Tupfen. Als Baslerin habe sie bewusst diese Farben gewählt, sagte sie schmunzelnd.

Elisabeth Böhm entführte das Publikum an den Berliner Wannsee, wo der baustellenbegeisterte Armin unter dem psychotherapeutisch bedingten Wandel seiner Frau Johanna leidet – eine Ehe im schleichenden Umbruch.

Den schmerzhaften Abbruch einer Liebschaft zeichnete Dragica Marcius nach. Ihre Protagonistin Birgit wütet erst wie ein Berserker vor Beziehungsschmerz, findet aber über die Symbolik einer nistenden Blaumeise im morschen Silberahorn neuen Mut. Ihr Aufbruch endet augenzwinkernd auf Datingplattformen und beim Pflanzenkauf im Jumbo-Gartencenter.

Brigitte Schweizer schliesslich nahm das Publikum mit auf ihre eigene Zugreise durch Rumänien. Sie schilderte ein Land im radikalen Umbruch zwischen Tradition und Moderne – zwischen ungeteerten Strassen, der Holzmafia, Palästen und der faszinierenden Herzlichkeit der Menschen, die trotz Armut ihr Herzblut fliessen lassen.

Während die Autorinnen den Fokus auf das Erzählerische legten, entschied sich Thomas Brunnschweiler für eine radikale sprachliche Tiefenbohrung. Für ihn war die Thementrias anfangs ein «semantischer Overkill». Die Rettung fand er in der Anatomie der Sprache selbst. Er outete sich als leidenschaftlicher Wortmensch – was er mit einem genialen Anagramm seines eigenen Namens bewies: Aus Thomas Brunnschweiler wird «Worts Mensch unheilbar».

Fluchschaben und Leistenbruch Konsequent nahm er das verbindende Element – das Wort «Bruch» – unter das Seziermesser. Seine dichte, bewundernswerte Abhandlung spannte den

Bogen von kindlichen Traumata beim Bruchrechnen und einer primarschulischen Legasthenie (von ihm als «Stabbruch» mit gehassten «Fluchschaben» betitelt) bis zum realen medizinischen Leistenbruch.

Mit dem Skalpell der Ironie rechnete er mit der Politik ab. Der parteipolitische Aufbruch sei oft eine «inhaltsleere Allzweckfloskel»: «Meist ist der Aufbruch aus dem Stillstand 0.1 der Aufbruch in den Stillstand 0.2. Lieber ein leichter Leistenbruch als ein schwerer Wortbruch.» Beim Thema Umbruch sparte er nicht mit scharfer Zeitkritik an rechtsextremen Tendenzen und attes-

tiert der Gegenwart einen «veritablen Schenkelhalsbruch der maroden Aufklärung». Den Schlusspunkt setzte er beim digitalen Zusammenbruch durch Künstliche Intelligenz und der existenziellen Frage nach dem Schicksal unserer Zivilisation. Brunnschweilers Beitrag war der komplexeste und am dichtesten gewobene Text des Abends. Ein faszinierendes Stück Sprachkunst, das perfekt in diesen geschichtsträchtigen Bahnwaggon passte, wo an diesem Abend viele literarische Weichen neu gestellt wurden.

Weitere Infos: wortfuerwort.ch

Stadtmusik Liestal in am Eidgenössischen Musikfest

Letzten Freitag machte sich die Stadtmusik Liestal auf nach Biel – zum Eidgenössischen Musikfest, das nach zehn Jahren endlich wieder stattfand. Vor dem eigenen Auftritt nutzten die Musikantinnen und Musikanten die Zeit, um anderen Vereinen bei Konzert- und Paradevorträgen zuzuhören und die Kameradschaft zu pflegen. Um 18.20 Uhr war es dann soweit: Die Stadtmusik Liestal betrat die Bühne im BBZ Biel. Fünf Monate hatte der Verein am Selbstwahlstück «A Huntingdon Celebration» gearbeitet, zehn Wochen am

Veranstaltungen

Aufgabenstück «Bouffonneries». Die engagierte Darbietung wurde mit 166,66 Punkten bewertet – Rang 20 von 29 Vereinen in der 3. Klasse Konzertlokal. Den Abend liess die Stadtmusik Liestal bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen. Neben vielen unvergesslichen Erinnerungen nahmen die Musikantinnen und Musikanten eine wichtige Erkenntnis mit nach Hause: Auch ein Grossanlass wie das Eidgenössische Musikfest kann mit knapp eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit ein voller Erfolg werden. LindaStocker,StadtmusikLiestal

Caroline Chevin

pr. Die Hitsongs der Innerschweizer Sängerin «Hey World», «Back In The Days» oder das Duett «What you see is what you get» mit Alain Clark sind bekannt aus dem Radio. Die Innerschweizer Sängerin war 2025 mit «Schwiizer Hits» auf Tour in «Das Zelt» durch die ganze Schweiz. Und nun wieder auf eigenen Beinen und mit neuen, sehr persönlichen Songs im Gepäck auf der Bühne. Im Frühling 2022 war sie im bei der Erfolgssendung «Sing meinen Song» im TV zu sehen und startete danach erfolgreich ihr Comeback in ihrem Heimatland nach einigen Jahren Aufenthalt in Neuseeland. Auf der Guggenheimbühne präsentiert sie sympathisch wie eh und je ihre neuen Songs und ihre bekannten Hits. Freitag, 22. Mai, 20 Uhr, Kulturhotel Guggenheim, Tickets: guggenheimliestal.ch

Abstimmungsparolen der Mitte Liestal

Die Mitte Liestal hat an ihrer Generalversammlung/Mitgliederversammlung vom 6.Mai folgende Parolen herausgegeben für den 14.Juni. Die eidgenössische Vorlage «Keine 10-MillionenSchweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)» wurde einstimmig zur Ablehnung empfohlen. Die eidgenössische Vorlage «Änderung vom 26.September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG)» wurde einstimmig angenommen. Die kantonale Vorlage «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)» wurde mehrheit-

lich angenommen. Zur weiteren kantonalen Vorlage «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» wurde Stimmfreigabe beschlossen. Die kantonale Vorlage «Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden, Umgestaltung der Haupt- und Rheinfelderstrasse, Ausgabenbewilligung für die Realisierung» wurde grossmehrheitlich angenommen. Zur kommunalen Vorlage «Für eine verbesserte Sichternstrasse beim Bahnhof» wurde Stimmfreigabe beschlossen. Für die Regierungsrat-Ersatzwahlen wurde Matthias Liechti (SVP) klar zur Wahl empfohlen.

MatthiasOetterli, PräsidentDieMitteLiestal

Lieschtler Mümpfeli

Wie sich doch die Welt in den letzten rund 50 Jahren verändert hat, möchte ich an folgendem Beispiel zeigen: Beim «Ausmisten» meiner alten Akten und Unterlagen kam mir eine Sonderausgabe der National-Zeitung vom 24. März 1971 in die Hand. Grund für diese Spezialausgabe war die Jumbo-Taufe für NZ-Leser. 700 NZ-Abonnenten in zwei Gruppen durften an Rundflügen mit dem ganz neuen Jumbo-Jet der Swissair teilnehmen. Der Schreibende war damals unter den Glücklichen, welche dieses einmalige Ereignis miterleben durften. Am frühen Morgen wurden wir 353 Teilnehmenden mit zehn Cars von Basel nach Zürich gefahren. Nach dem Passieren der SicherheitsKontrollen in Zürich-Kloten (das Prozedere war damals noch ganz einfach) bestiegen wir den Riesenvogel. In den komfortablen Sitzen zurückgepresst, erlebten wir den rasanten Start, und via Alpenkette flogen wir nach Oberitalien und schon lag die Mittelmeerküste unter uns. In einer imposanten Kurve kehrte Captain W. Stierli über dem Mittelmeer. Genua kam ins Blickfeld mit seinem riesigen Hafen. Der Rückflug erfolgte über das Montblanc-Massiv und schon bald war Basel in Reichweite. Ein Jumbo-Jet war damals eine Sensation, und deshalb war die Euphorie in der Bevölkerung gross. Auf dem Flughafen Basel-Mühlhausen hatte sich inzwischen eine vieltausendköpfige Menschenmenge angesammelt, um dem historischen Ereignis der ersten Landung eines Jumbo-Jets in Basel beizuwohnen. Es war kurz vor 12 Uhr. Gebannt hält männiglich Ausschau in Richtung Gempen. Von dort her muss er kommen. «Dort kommt er» tönt es, und viele tausend Augenpaare machten den hoch am Horizont anfliegenden Riesenvogel aus. Majestätisch überflog er kurz darauf direkt das Flughafengebäude. Nur ein leises Rauschen folgte ihm. Im Elsass vollzog er eine weitere Kurve. Dann erblickte man ihn wieder über den Baumwipfeln, und in nur noch geringer Höhe näherte er sich der Landepiste, wo er kurze Zeit später sanft aufsetzte. Anschliessend wurde das Flugzeug gegenüber dem Hauptgebäude abgestellt, und wir Passagiere wurden unter grossem Jubel der vielen Zuschauenden begrüsst. Sogar die Musikgesellschaft Kleinhüningen war zugegen und rundete den eindrücklichen Anlass mit flotten Darbietungen ab. Am frühen Nachmittag bestiegen dann die andern rund 350 Personen den Riesenvogel und dann gings via Alpen und Mittelmeer zurück nach Zürich-Kloten.

Für mich war das ein unvergessliches Erlebnis, denn Fliegen war damals noch etwas ganz Besonderes. Weiter zeigt sich an diesem Bericht, wie schnell und massiv in dieser Zeit die Veränderungen erfolgt sind. Nicht nur die National-Zeitung ist heute «Schnee von gestern», nein, auch die Swissair existiert in der Zwischenzeit nicht mehr.

Hanspeter Meyer Stadtführer,Autor diverserSchriften, Ehrenbürgerder Bürgergemeinde Liestal

Werkleitungsbau in Liestal

Von Juni 2026 bis voraussichtlich Juni 2027 finden Werkleitungsarbeiten in Liestal im Bereich Unterfeld-, Bifang-, Industrie- und Schauenburgerstrasse statt. Die Kreuzung Schauenburgerstrasse/Industriestrasse wird neugestaltet. Von der Holz-Heizzentrale an der Spitalstrasse wird eine neue Fernwärmeleitung nach Frenkendorf erstellt. Gleichzeitig beabsichtigt die Stadt Liestal, die bestehende alte Wasserleitung zu ersetzen. Die Arbeiten finden hauptsächlich tagsüber statt. ObZ

Eine spezielle Kulisse: der alte Waggon der Waldenburgerbahn.
Die Autorengruppe: Brigitte Schweizer, Irène Böhm, Dragica Marcius, Ines Siegfried und Thomas Brunnschweiler.
Die Betriebsgruppe: (v.l.) Karin Bongartz, Graziella Isler, Esther Maag und Thomas Schneider. Fotos: Pier-Giuseppe Cacciatori
Parteien
Morgen im Kulturhotel Guggenheim: Caroline Chevin. Foto: zVg
Die Stadtmusik Liestal erreichte am Eidgenössischen in Biel den 20. Rang. Foto: zVg

Von Firinisvilla zu Füllinsdorf

1200 Jahre Die erste Erwähnung des Dorfes im Jahr 825

In ausgelassener Stimmung endete das Fest «1200 Jahre Füllinsdorf» vom 14. Mai. Bis in die Nachtstunden hinein feierten die Leute immer noch im vollen Zelt. Nur gab es anno 825 noch keine Partybands, und die Menschen hatten andere Sorgen als fröhlich auf die Bänke zu stehen, zu singen und zu tanzen. Das Leben im Frühmittelalter war derart anders, dass wir uns davon kaum eine Vorstellung machen können. Auch Dörfer gab es erst seit dem Hochmittelalter. Die Siedlung Firinisvilla muss ein Gehöft mit einigen umliegenden Hütten gewesen sein, vielleicht können wir es als Weiler bezeichnen, und das Leben der Menschen war karg, hart, arbeitsreich und bedrohlich. Freizeit im heutigen Sinn kannten sie wohl noch nicht.

Die erstmalige Erwähnung von Firinisvilla finden wir in einer Urkunde vom 11. Mai 825. Der Text ist auf Pergament und in lateinischer Sprache abgefasst. In der deutschen Übersetzung lesen wir: «Uppert überträgt dem Kloster St. Gallen für sein Seelenheil den dritten Teil seines elterlich gekauften und erworbenen Besitzes im Augstgau, in Füllinsdorf und in Munzach, darunter in Füllinsdorf ein Gehöft mit allem Zubehör. Er behält sich aber auf Lebenszeit den weiteren Besitz der Güter vor».

Die Urkunde dieses Landbesitzers befindet sich heute in der Stiftsbibliothek St. Gallen. Ein Vertreter dieser wertvollen Bibliothek überbrachte am Fest eine vergrösserte Fotokopie als Geschenk. Sie soll gut sichtbar im Gemeindehaus angebracht werden. Aber warum St. Gallen? Zwei Gründe mögen ausschlaggebend gewesen sein: Einerseits wollte Uppert, wie er selber schreibt, etwas für

sein Seelenheil tun, andererseits war das aufstrebende Kloster bereits mächtig, besass viele Ländereien und war mit den fränkischen (nicht karolingischen) Königen bestens vernetzt.

Auch in der ausführlichen wissenschaftlichen Publikation «Lebenswelten des frühen Mittelalters», herausgegeben vom Stiftsarchiv St. Gallen, findet Füllinsdorf neben Augst, Kaiseraugst und Munzach Erwähnung.

Der Name Firinisvilla veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte einige Male. Man nahm es offenbar früher mit der Schreibweise nicht so genau. Wir lesen dann auf späteren Urkunden von Vilistorf, Vulistorf, Vilinstorf oder Fulisdorf. Warum aber Firinisvilla? Der Flurnamenforscher Markus Ramseier schreibt in der Broschüre für Füllinsdorf (sehr lesenswert übrigens), es könnte die Siedlung eines Filibert oder Filimar gewesen sein. Aber der Name lasse sich nicht mit Sicherheit deuten. Weiter schreibt Markus Ramseier: « Die -dorfSiedlungen entstanden in der sogenannten Ausbauzeit des späten ersten Jahrtausends, als die Alemannen und Franken zusätzliches Land erschlossen. Auszugehen ist von einer althochdeutschen Grundform vilinesdorf. Darin dürfte sich die Kurzform eines zweistämmigen Personennamens verbergen». Dennoch können wir von zwei gesicherten Erkenntnissen ausgehen: Die Endsilbe -villa zeigt, dass das Gebiet bereits in römischer Zeit besiedelt gewesen sein musste. Firinisvilla ist einfach die erste urkundliche Erwähnung unseres Dorfes, wie das ja für die meisten anderen Ortschaften auch gilt. Die Silbermünzen wiederum, die man im

Büechlihau gefunden hat, stammen aus keltischer Zeit. Sie können noch bis Ende Juni 2026 in einer Ausstellung im Historischen Museum, der ehemaligen Barfüsserkirche, in Basel besichtigt werden.

Was natürlich auch stimmt: «Füllinsdorf» hat nichts mit einem Füllen, einem Fohlen oder jungen Pferd zu tun. Wirklich nicht? Doch, doch, es galoppiert virtuell fröhlich durchs Dorf und hält an einigen Orten eine Rast. Zum Beispiel auf dem Kreisel vor dem Denner, vor dem Gemeindehaus oder am Anfang der Mühlemattstrasse. Aber das ist nicht alles: Seit 1946 besteht unser Gemeindewappen aus einem blendend weissen Füllen mit goldenen Hufen und goldener Zunge auf tiefblauem Grund. Nach dem 2. Weltkrieg sind übrigens viele neue Gemeindewappen entstanden, in dem ein Tier zu finden ist: Schafe, ein Bär, ein Leu, Adler und Doppeladler, ein Fisch, ein Wolf oder ein Drache wie im Wappen von Rümlingen. Dort kämpft der Ritter Sankt Georg mit diesem Ungeheuer. Mir aber scheint, dass unser Füllen ein besonders schönes Rössli sei. Ich hab es gern, denn es wirkt auf mich mit viel Tatendrang, ist übermütig, voller Anmut, Lebendigkeit und Zukunftsglaube. Hü, Rössli, hü! Du gehörst einfach als elegantes Füllen zu tun.

ThomasSchweizer

Die vorliegenden Forschungsergebnisse sind aus einem Referat entstanden, das am Festakt durch ein Podiumsgespräch, an dem der Schreibende teilgenommen hatte, ersetzt wurde. Der ursprüngliche Text wurde stark überarbeitet und ergänzt.

«Colour up», die zweite Ausgabe

Schulhausfest Sekundarschule Liestal, Standort Frenke

Am Dienstag, 28. April 2026, war es nach drei Jahren endlich wieder so weit: Das lang ersehnte öffentliche Schulhausfest der Sekundarschule Liestal am Standort Frenke konnte bei besten Witterungsbedingungen stattfinden. Wie der Name «Colour up» bereits verriet, erwartete die zahlreichen Besucherinnen und Besucher ein ebenso buntes wie vielfältiges Potpourri an kulinarischen Angeboten aus aller Welt: von Döner über Frozen Yogurt, Smoothies und Slushies bis hin zu Crêpes, Hotdogs, Panizza, bunten Burgern, selbst gegrillten

Würsten, ukrainischer Suppe und Kuchen.

Ebenso farbenfroh und abwechslungsreich präsentierte sich das Unterhaltungsprogramm. Die Tanzschule Move in Arts & Empire begeisterte mit gleich drei mitreissenden Showeinlagen auf der Bühne der Aula. Das Schulhausfest lebte dabei besonders vom grossen Engagement der Schülerinnen und Schüler. Sie waren nicht nur bei einzelnen Tanzgruppen aktiv beteiligt, sondern betrieben auch mit viel Einsatz ihre eigenen Stände. Die Jugendlichen orga-

Die Liestaler Friedenslinde erhält ein Bänkli

Auf Initiative von Familie Studer und mit Unterstützung von Peter Siegrist (alt Präsident der Bürgergemeinde) und des Liestal Tourismus (www.myliestal.ch) sowie der Bürgergemeinde wurde zum 8. Mai 2026 ein Pfad zu einer Bank unter der Friedenslinde in der Magerwiese vorbereitet. Mit sechs Stufen-Tritten ab Seltisbergerstrasse und einem Weglein von etwa 50 Meter Steigung erreicht man den Panoramapunkt und die Bank: eine der 160 Bänke, die von Tourismus Liestal unterhalten werden.

Es soll eine Ort der Stille und des Friedens bleiben und nicht durch Besuche nach 22 Uhr gestört werden. Am 8. Mai 2025 hat Käthi Studer-Stalder das 80-Jahre-Jubiläum der Pflanzung einer Friedenslinde in einem Beitrag in der ObZ wieder in Erinnerung gerufen. Möglicherweise könnte die spannende Geschichte dieser Attraktion gelegentlich am Ort mit einem QR-Code vermittelt werden.

Warum fehlen die Velostreifen?

Warum hören Velostreifen da auf, wo man sie braucht oder dort, wo sie am wichtigsten wären?

nisierten Angebote, verkauften Speisen und Produkte und konnten gleichzeitig das vielfältige Angebot der anderen Klassen entdecken.

Im Schulhauskeller konnten Mutige hautnah die Geisterbahn «Colour Down» erleben. Wer sich noch mehr Farbe wünschte, liess sich von den Face-Artistinnen und -Artisten kunstvoll das Gesicht bemalen. Einer der absoluten Höhepunkte des Abends war zudem der Flohmarkt, der dank seiner zentralen Lage im Schulhaus und einem gemischten Angebot von Kleidern und Gegenständen viele Neugierige anlockte. Die Vorbereitung des Festes war für die Klassen intensiv und umfasste Planung, Gestaltung und Organisation der verschiedenen Aktivitäten. Rund 350 Schülerinnen und Schüler trugen zum Gelingen des Anlasses bei. Die grosse Besucherzahl und die spürbare Begeisterung machten den Abend für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis. Kurzum: Auch diese Ausgabe des Schulhausfestes war ein voller Erfolg. Die strahlenden Gesichter der Besucherinnen und Besucher sowie der Schülerinnen und Schüler sprachen Bände. Selbst am darauffolgenden Tag, als die Aufräumarbeiten anstanden, war die positive Grundstimmung im ganzen Schulhaus noch deutlich spürbar.

Sekundarschule Liestal, Standort Frenke

Markierte Radstreifen bieten Velofahrenden bestmögliche Sicherheit. Auf der stark befahrenen Strasse von Liestal Richtung Büren im Oristal fehlen solche Velostreifen. Besonders gefährlich ist die Situation für den Langsamverkehr entlang der unübersichtlichen Kurve kurz vor der Abzweigung nach Lupsingen. Mit Tempo 60 darf diese gefährliche T-Kreuz-Abzweigung befahren werden, wobei nicht wenige Autofahrer mit höherer Geschwindigkeit durch diese enge Passage blochen, weiter Richtung Büren.

Ich kenne einige Velofahrer, die diese Todesstrecke meiden und den Umweg über Seltisberg in Kauf nehmen oder durch den Oriswald bis Neunuglar wählen. Ab da ist ein Velofahrstreifen vorhanden. Es wäre wirklich angezeigt, dass die zuständigen Behörden der Kantone Solothurn und Basel-Landschaft raschmöglichst verkehrstechnische Massnahmen ergreifen, bevor Unfälle zu beklagen sind.

Eventuell könnte hier Pro Velo Solothurn, aber auch Pro Velo beider Basel aktiv werden? Hier muss man regional denken, Kantönligeist hin oder her. StefanSaladin,Lupsingen

GiovanniBonavia, Liestal
Das Bänkli wird von Liestal Tourismus unterhalten.
Fotos: zVg
Sechs Stufen und ein Weglein führen zum Panoramapunkt.
Die Aussicht am 8. Mai 2026 – 81 Jahre nach der Pflanzung der Friedenslinde.
Das Publikum ganz im Bann der Move In Arts & Empire Aufführung.
Kulinarisches Angebot auf dem Pausenplatz.
Fotos: zVg

Viele Düfte und Angebote

Gelterkinden Maimarkt mit 150 Marktständen

UrsulaHandschin

Am Markttag in Gelterkinden brauchen die Mütter nicht zu kochen. Entweder gehen sie mit der Familie zusammen an einen der unzähligen Food-Stände oder sie drücken den selbstständigen Kindern einen grossen «Märtbatze» in die Hand, um sie selber auswählen zu lassen zwischen schweizerischer bis exotischer Kost.

Der Markt müsste eigentlich eine ganze Woche dauern, um alles auszuprobieren! Auffallend waren die Kuchenstände der Schulklassen, die für Lager sammelten und dem Kuchenstand des Musikvereins Konkurrenz machten, der aber trotzdem gut besucht war wie der ganze Markt, dank des guten Wetters. Es gab das Beratungsangebot für Senioren der Pro Senectute für gesunde Ernährung, aber auch für die Kinder zahlreiche Attraktionen wie das Karussell, das Bungee-Jump-Trampolin, vor dem sich bis am Abend Warteschlangen bildeten. Schminken und diverse Spiele bot die CEVI Gelterkinden an um zu werben für die Jungschi. Geschätzt wird der Markt auch für die Gelegenheit sich zu treffen, zu plaudern und einander die gekauften Schnäppchen, zum Beispiel vom Flohmarkt, zu zeigen. Besondere Gewürze, Käse und

Reformierte Kirchgemeinde

Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau

Donnerstag, 21. Mai

14.00 Trauercafé – Offener Treffpunkt im Unterrichtshüsli mit Katja Maier

17.30 Teenager-Club im Unterrichtshüsli mit dem Thema «Battles»

20.00 living room im Unterrichtshüsli, Raum Joker

20.00 Bibliolog in der Kirche mit Eva Schelker

Sonntag, 24. Mai

10.15 Sonntagschule im Unterrichtshüsli

10.15 Gottesdienst mit Abendmahl am Pfingstsonntag

Leitung: Pfr. Samuel Maurer

Orgel: Adrian Schäublin

Predigttext: Johannes 14, 15-19 und 23-27

Thema: «Pfingsten – begeisternd, verbindend und weittragend»

Kollekte: Gassenküche, Basel

Fahrdienst: Regin Polsini, 079 352 75 58

Dienstag, 26. Mai

19.30 Gospelsingen im Kirchgemeindezentrum

Mit Roland Dobler und Cindy Thommen für alle, die gerne singen, spontane Teilnahme möglich

Mittwoch, 27. Mai

Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum

9.30 Eltern-Kind-Treff an der Schulgasse 9, Gelterkinden

19.10 Taizé Gebet in der Kirche – LiederStille-Gesang

Amtswochen: 18.-24.5. Pfr. Samuel Maurer; 25.-31.5. Pfrn. Annina Völlmy

Allgemein: Deutschkurs, montags 9.1511.15 im Kirchgemeindezentrum, Kirchenchorprobe: Montag, 19.45 im KGZ (keine am Pfingstmontag), Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof, Feiern auf dem Sonnenhof: Donnerstag um 18.30 (keine am 21.5.)

zu

Sich

Fleisch oder Pflanzen aus der Region oder sonstwo, Kleider, Hüte, Schmuck und unendlich mehr. Köstlich zu beobachten waren die Kinder, die vor den «Gingernillis-Ständen» werweissen, wie sie ihren «Märtbatze» einsetzen sollen. Im Kulturhaus Marabu konnte man sich

ausruhen oder tanzen zu karibischer Live-Musik der Gruppe «La Perla del Caribe». Der Markt ist jedes Mal ein Fest der Gerüche, beglückender Einkäufe, aber auch der sozialen Begegnungen. Die befragten Marktfahrer waren zufrieden mit dem Verkauf.

Es war schwierig für die Kinder bei dieser riesigen Auswahl, sich zu entscheiden.

und Sonntag um 7.30, Pfingsten um 9.00

Sprachcafé Marabu, donnerstags, 18 bis 19, Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach» freitags, 10.30.

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Samstag, 23. Mai

19.00 Jugendgottesdienst (Eucharistie) anschliessend Treffen im Pfarreisaal

Sonntag, 24. Mai

9.30 Eucharistiefeier an Pfingsten 19.00 Konzert Tanja Urben mit Trio, religiöse Lieder und Psalmen

Dienstag, 26. Mai

12.15 Offener MittagsTisch, Anmeldungen bitte bis Montag ans Pfarramt: Tel. 061 981 11 25

Donnerstag, 28. Mai

14.00 Ritrovo Pensionati Italiani

17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit

18.00 Eucharistiefeier

Jeden Dienstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne

Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076

261 31 25

Ökumenische Gottesdienste

- Altersheim Gelterkinden

Freitag, 10.30

- Altersheim Ormalingen

Donnerstag, 10.00

Katholische Kirche Sissach

Samstag, 23. Mai

19.00 Eucharistiefeier mit Jugendlichen, katholische Kirche Gelterkinden, anschl.

Treffen im Pfarreisaal

Sonntag, 24. Mai

11.00 Eucharistiefeier zu Pfingsten mit den Kantoren

Mittwoch, 27. Mai

9.15 Ökumenische Morgenfeier

Haargenau harmonisch

Gelterkinden Konzert des Männerchors Gelterkinden

UrsulaHandschin

In seinem 194. Jahr des Bestehens griff der zurzeit aus 34 Mitgliedern bestehende Chor auf zwar nicht ebenso alte Lieder zurück für sein Konzert im Marabu.

Mit dem kurzen «The Old Songs» wurde das Konzert vor voll besetztem Saal eröffnet. Typisch für das haarige Motto des Abends mit den Barbershop-Liedern. So sass am rechten Rand der Bühne der Barber Niggi, bereit, um auf dem Coiffeurstuhl Kundschaft zu empfangen. Links sass Adrian Schäublin, als Tastaturakrobat querbeet bezeichnet, bereit, um den Chor an seinem Instrument zu begleiten und zwischen den Liedkomplexen sechs Solostücke in seiner gewohnt genialen Art zu interpretieren.

Dazwischen stand der Präsident Peter Weibel und begrüsste das Publikum und gab Informationen über die gewählten und vorgetragenen Lieder, deren Herkunft aus Amerika, ihre Bedeutung, Inhalt und die Tücken der besonderen Harmonien.

Die in weisse Hemden und schwarze Hosen mit Hosenträgern gekleideten

meist älteren Sänger schienen die englischen Lieder, die oft von Liebe und Beziehungen handeln, sehr gut und ohne Problem zu meistern.

Bei den bekannten Liedern in Deutsch der Formation Comedian Harmonists fühlten sie sich voll im Element. «Veronika, der Lenz ist da», «Mein kleiner grüner Kaktus» und andere erklangen in grosser Begeisterung, sowie auch der unheimliche Kriminaltango, eine Ode an Hazy Osterwald. Als witzige Einlagen traten einzelne Sänger vor mit kurzen Solos oder setzten sich in den Coiffeurstuhl als Moderatoren zwischen den Lied- und Musikvorträgen. Auch das unterhaltsam geschriebene Programmheft war mit Männerchorwitzen gespickt.

Dieser vergnügte Konzertabend war sicher auch dem Dirigenten Luca Martin zu verdanken, der mit seiner dynamischen Führung den Chor zur grossartigen Höchstleistung zu begeistern wusste!

Es wäre schön, wenn dieser Enthusiasmus auf jüngere Nachwuchssänger ansteckend wirken würde, die sehr willkommen wären im Männerchor!

17.30 Beichtgelegenheit

18.00 Eucharistiefeier

Freitag, 29. Mai

10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen

Jeden Mittwoch

13.00–15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, Tel. 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden

Donnerstag, 21. Mai

19.00 Meditation, eine Stunde etwas tun für sich

Samstag, 23. Mai

17.00 Abendgottesdienst mit anschliessender Teilete

Sonntag, 24. Mai

KEIN Gottesdienst

Dienstag, 26. Mai

12.00 Mittagstisch

19.30 Gesprächskreis Salon Crystal, Thema: Ist die Bibel Gottes Wort?

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch.

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach

Sonntag, 24. Mai

10.00 Pfingst-Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Maisprach mit Pfarrer Daniel Hanselmann und Doris Haspra, Orgel. Rund um meine Kirche

Stärnschnuppe

Samstag, 23. Mai, 10.00 bis 11.30 im Pfarrhaus Buus zum Thema: «Der Turmbau (1/04) Gen 6» mit Znüni für Kinder ab dem Kindergarten. Separaten Flyer beachten. Mitenand unterwägs

BiKiFlu-Parcours: 1. bis 31. Mai; Start und Ziel beim Pfarrhaus in Buus.

Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken

Sonntag, 24. Mai 10.00 Pfingstgottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke

Mittwoch, 27. Mai 14.00–16.00 Rägeboge Chinderträff in der MZH in Hemmiken

Zentrum Ergolz, Ormalingen

Donnerstag, 28. Mai 10.00 Pfarrer Detlef Noffke

Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen)

Sonntag, 24. Mai, Pfingsten 10.00 Kirche Rothenfluh Gottesdienst & Abendmahl mit Pfrn. Gabriella Schneider, Niklaus Giertz, Orgel Sandra Steiner Giertz, Querflöte, Kirchenkaffee

Dienstag, 26. Mai 19.00 Niklausstube Oltingen Büchertreff mit Pfrn. Gabriella Schneider

Samstag, 30. Mai 13.30 Jungschiraum Wenslingen Jungschi Wäisligä

Sonntag, 31. Mai 9.30 (bis 5. Kl.), 10.40 (ab 6. Kl.) Unterrichtszimmer Pfarrhaus Oltingen

Sonntagsschule Oltingen mit Silvia Eschbach

Sonntag, 31. Mai 10.15 Kirche Gelterkinden

Gemeinsamer Dekanats-Gottesdienst

Pfr. Eric Hub & Team, Ad-Hoc Gospel-Chor Amtswoche 18. bis 31. Mai

Pfrn. Gabriella Schneider www.schafmatt-wisenberg.ch

Reformierte Kirchgemeinden

Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau

Donnerstag, 21. Mai

15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Priester Jacek Kubica. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen!

Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 22. Mai, Krafttraining (14.0016.00) Ort folgt noch (je nach Wetter).

Sonntag, 24. Mai 10.30 Läufelfingen: Pfingstgottesdienst mit Abendmahl im Freien auf der Wirbligen. Kollekte für Sinp’arispa. Bei Regenwetter in der Kirche Läufelfingen. Auskunft geben die Homepage und der Anrufbeantworter von Telefon 062 299 12 33.

Mittwoch, 27. Mai 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen.

Sonntag, 31. Mai 11.00 Rümlingen: Gottesdienst «zämme fiire». Pfarrerin Judith Borter und Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Kollekte für Insieme. Im Anschluss wird ein einfaches Mittagessen serviert. Bitte für das Essen anmelden bei: markus.enz@kirchelaru.ch.

Mittwoch, 3. Juni 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen.

KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen

Pfarrer Markus Enz, Tel. 062 299 12 33; E-Mail: markus.enz@kirche-laru.ch. Sozialdiakonin / Katechetin Susanne Wernli, Tel. 077 526 64 80; E-Mail: susanne. wernli@kirche-laru.ch.

Sekretariat: Claudia Buess, E-Mail: claudia. buess@kirche-laru.ch

Homepages : www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch; www.ref-kirche-laeufelfingen.ch

Barbershop-Songs im vollbesetzten Marabu. Foto: U. Handschin
schminken
lassen am Stand der CEVI war beliebt.
Fotos: U. Handschin
Zuckerwatte und Bubbletea waren beliebt bei Kindern und Jugendlichen.

Einwohnergemeinde Gelterkinden Sommerferien voller Abenteuer, Natur und Kreativität in Gelterkinden – Tagesstrukturen

Auch in den Sommerferien 2026 bieten die Tagesstrukturen Gelterkinden ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder vom Kindergarten bis 12 Jahre an. Drei spannende Wochen voller Erlebnisse, Bewegung, Kreativität und Ausflüge sorgen für unvergessliche Ferientage – angepasst an Wetter, Kindergruppe und Bedürfnisse vor Ort.

Den Auftakt macht die Waldwoche (20.bis 24.Juli 2026), in der die Kinder die Natur mit allen Sinnen erleben. Hütten bauen, Tiere und Pflanzen mit Becherlupen entdecken, gemeinsam spielen und mit Naturmaterialien basteln gehören ebenso dazu wie das gemeinsame Kochen über dem Feuer und Grillieren.

In der Woche vom 27. bis 31. Juli 2026 erwartet die Kinder ein vielseitiges Programm mit Ausflügen und Aktivitäten in der Region. Dazu gehören unter anderem Besuche in der Grün 80 mit Theater, Minigolf, der Bauernhof in Gelterkinden mit Ponyreiten, der Waldspielplatz Sissach sowie kreative Workshops und Bewegungsangebote. Bei schlechtem Wetter wird das Programm flexibel angepasst und in die Tagesstruktur verlegt – mit Bastel­, Koch­ und Spielangeboten.

Die Woche vom 3. bis 7. August 2026 kombiniert Kreativität und Erlebnis: Am Vormittag entstehen in der Tagesstruktur grosse Kappla­Landschaften, am Nachmittag folgen abwechslungsreiche Aktivitäten wie Theater, Spielaktionen, Ausflüge oder ein Kinonachmittag mit Popcorn als Abschluss der Ferienzeit.

Die Betreuung findet täglich von 08.00 bis 18.00 Uhr statt. Der Preis beträgt CHF 90.– pro Kind und Tag, inklusive aller Mahlzeiten. Für Geschwister gilt ein reduzierter Tarif. Neu wird zudem eine Frühbetreuung von 07.00 bis 08.00 Uhr inkl. Frühstück angeboten für CHF 9.– pro Kind und Tag. Das Ferienangebot steht allen Kindern offen, auch unabhängig von der regulären Tagesstruktur. In den ersten drei Sommerferienwochen bleiben die Tagesstrukturen geschlossen (Betriebsferien).

Das Programm wird flexibel gestaltet und kann je nach Kinderzahl und Wetter angepasst werden. Besonders bei grosser Hitze werden vermehrt Wasserspiele und kühlere Aktivitäten angeboten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.primargk.ch (Anmeldeschluss: Sonntag, 31. Mai 2026).

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Sommer-Gefahren

Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich! Viele Tierhalter sind sich des grossen Risikos nicht bewusst, welchem sie ihre Vierbeiner mit dem Zurücklassen im Auto während der wärmeren Jahreszeit aussetzen. Ab 15 Grad Aussentemperatur führt dieser Umstand leider immer wieder dazu, dass Tiere qualvoll verenden.

Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen. Auch geöffnete Fensterspalten können ein Fahrzeug nicht genügend kühlen. Innerhalb von wenigen Minuten kann ein Hund in einem überhitzten Fahrzeug einen tödlichen Hitzschlag erleiden.

Deshalb lassen Sie Ihren Hund nicht im Auto zurück!

Einwohnergemeinde Gelterkinden Referendumsabstimmung vom 26.April 2026 Referendum zum Projektierungskredit «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd»

Am 26.April 2026 fand die Referendumsabstimmung zum Gemeindeversammlungsbeschluss vom 10.Dezember 2025 betreffend Referendum zum Projektierungskredit «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd» statt. Die Vorlage wurde abgelehnt.

Das Abstimmungsergebnis wurde rechtsgenüglich in geeigneter Weise in der Oberbaselbieter Zeitung, am Gemeindeschaukasten und auf der Gemeindewebsite veröffentlicht. Die Beschwerdefrist ist unbenutzt abgelaufen. Der Gemeinderat hat daraufhin an der Sitzung vom 11. Mai 2026 das Abstimmungsergebnis erwahrt.

Einwohnergemeinde Gelterkinden Erklärvideos zu den kantonalen Abstimmungen vom 14.Juni 2026

Am 14.Juni 2026 finden folgende kantonalen Abstimmungen statt:

– Formulierte Verfassungsinitiative «für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)»

– Formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung»

– Birsfelden, Neue Ortsdurchfahrt: Genehmigung des Generellen Projekts und der Ausgabenbewilligung für die Projektierung und Realisierung

– Ersatzwahl für den Regierungsrat

www.bl.ch/abstimmungsvideos

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Dank an die pflichtbewussten Hundehalterinnen und Hundehalter

Wir danken allen Hundehalterinnen und Hundehaltern, die den Kot ihres Hundes immer ordnungsgemäss einsammeln und entsorgen. Das ist vorbildlich und sorgt für eine saubere Umgebung.

Leider gibt es auch die anderen Hundehaltenden und deswegen gehen bei der Gemeinde verschiedentlich Reklamationen über liegengelassenen Hundekot oder über herumliegende volle Hundekotsäcklein ein. Hundekot ist für Mensch und Tier gefährlich und die Verunreinigungen sind sehr ärgerlich. Helfen Sie mit, Wegränder und Wiesen, aber auch benachbarte Gärten und private Grundstücke sauber zu halten. Wir bitten Sie daher, den Kot Ihres Hundes immer aufzulesen und die Hundekotsäcklein in den Hundekotsammelbehältern oder zu Hause via Kehricht zu entsorgen. Wir verweisen auf das aktuelle Reglement über die Hundehaltung der Gemeinde Gelterkinden unter www.gelterkinden.ch.

Einwohnergemeinde Gelterkinden Lebendige Nacht: Fledermäuse in den beiden Basel Welche Fledermausarten leben bei uns? Wo sind sie unterwegs? Welchen Einfluss hat das Licht in der Nacht auf Wildtiere? Diesen Fragen möchten wir in den Jahren 2026 und 2027 nachgehen und aufzeigen, wie man Fledermäuse fördern kann.

Nachtschwärmende gesucht!

Möchten Sie mitforschen und rund um Ihr Wohnhaus eine Nacht lang Ultraschallaufnahmen von Fledermausrufen machen? Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Alle Infos unter: https://beidebasel.wildenachbarn.ch/

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen dürfen Bäume und Sträucher die Strassenverkehrssicherheit und das ungestörte Passieren nicht beeinträchtigen. Verantwortlich dafür sind die entsprechenden Liegenschaftsbesitzer/innen. Bäume und Sträucher entlang der öffentlichen Verkehrsanlagen dürfen nicht zu weit in das Trottoir resp. in den Fahrbahnbereich ragen. Der Strassenunterhaltsdienst und die Strassenverkehrssicherheit werden dadurch teilweise stark beeinträchtigt. Wir bitten daher die Bevölkerung, Bepflanzungen laufend und wo nötig auf das erforderliche Mass zurückzuschneiden. Es werden sporadisch Kontrollen durchgeführt.

Die Höhe muss mind. 4,50 m (über der Fahrbahn), resp. 2,50 m (über dem Trottoir) betragen. Die Wirkung der öffentlichen Beleuchtung sowie die Sicht auf Strassensignale und Strassentafeln dürfen nicht beeinträchtigt sein. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (Sturm) ist ebenfalls zu entfernen.

Das Instrumentenkarussel ist zurück!

Kursdaten: 15./22./29. August 12./19. September 24./31. Oktober 7./14./21.November

Kosten: CHF 80.–/Kind

Anmeldeschluss: 1. Juni 2026

Anmeldung an: info@msgelterkinden.ch

Trommelgruppe

SambaKids

Aufgrund der grossen Nachfrage bietet die RMSG im Herbst wieder den Kinderworkshop für die SambaKids an!

Kursdaten: 15. / 22.August 12. / 19.September 17. / 31.Oktober 14. / 28.November sowie 9.Januar 2027

Kurszeit: 13 bis 14 Uhr

Kursleitung: Marco Santschi alias Mestre Marquinho

Kosten: CHF 100.–/Kind

Anmeldeschluss: 1. Juni 2026

Anmeldung an: info@msgelterkinden.ch

Regionale Musikschule Gelterkinden Rünenbergerstrasse 35 Gelterkinden

Öffnungszeiten Pfingsten

An Pfingsten hat das HallenFreibad wie folgt geöffnet:

Pfingstsamstag, 23.Mai 2026

08.00 Uhr (Sauna ab 09.00 Uhr) bis 20.00 Uhr

Pfingstsonntag, 24.Mai 2026

08.00 Uhr (Sauna ab 09.00 Uhr) bis 20.00 Uhr

Pfingstmontag, 25.Mai 2026

08.00 Uhr (Sauna ab 09.00 Uhr) bis 20.00 Uhr

Die Frauen­Sauna findet wie gewohnt am Montag statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Badi­Team

Frühschwimmen –Starten Sie aktiv in den Tag

In der Badi Gelterkinden können Sie bereits früh morgens Ihre Bahnen ziehen. In unserem Hallen­Freibad bieten wir Schwimmen für Frühaufsteher an. Werden Sie wach und machen Sie sich fit für einen perfekten Tag. Frühschwimmen:

Immer Dienstag und Freitag, ab 06.00 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Badi­Team

Guter Rückschnitt

Cindy Thommen erzählt Geschichten am

Schweizer Vorlesetag

Mittwoch, 27.Mai 2026, von 14.00 bis 15.00 Uhr

Am Schweizer Vorlesetag dreht sich bei uns alles um das schönste Gefühl der Welt: Glücklichsein! Gemeinsam mit Cindy tauchen wir in Geschichten ein, die das Herz erwärmen, zum Lachen bringen und glücklich machen.

Wir laden alle Kinder ab 4 Jahren mit ihren Begleitpersonen herzlich ein, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und gemeinsam in fröhliche Geschichtenwelten einzutauchen. Wir freuen uns auf euch!

Keine Anmeldung erforderlich.

Gemeinde- und Schulbibliothek, Sissacherstrasse 20 4460 Gelterkinden

Weitere Infos auf www.bibliothek-gelterkinden.ch

Rätselspass mit der ObZ

Geheimnissedes Bettenbergs

Gelüftet vonAndreasFreivogel

Freitag, 29.Mai 2026,18:00Schützenhaus Gelterkinden

Aufdem Weg überden Bettenbergzur Stierestallhütteerfahren wir Unbekanntes, Unerwartetes undErstaunliches. DenAnlass lassenwirausklingen miteinem Lagerfeuer undGesang mitKuri.

EineVeranstaltungder IG WalderläbnisGelterkinden

www.walderläbnis.ch

Region Gelterkinden

Ökologisches Laden

Polizeinachrichten

Einbruchversuch

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 14. / 15. Mai 2026, kurz nach 00.45 Uhr, wurde an der Hauensteinstrasse versucht in eine Geschäftsliegenschaft einzubrechen. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge vier verdächtige Personen festnehmen.

Eine Drittperson meldete der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft einen versuchten Einbruch in eine Geschäftsliegenschaft an der Hauensteinstrasse in Wittinsburg. Im Rahmen einer Fahndung wurden beim Bahnhof Rümlingen drei verdächtige Personen festgenommen; eine vierte konnte kurz darauf im nahegelegenen Waldgebiet gestellt werden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um drei Franzosen im Alter von 15 und 17 Jahren sowie einen 18-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen. Jugendanwaltschaft und Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft haben Verfahren eröffnet.

PolizeiBasel-Landschaft

Vereinsnotizen

Eidgenössisches Feldschiessen

Am Wochenende vom 29. bis 31 Mai findet das Eidgenössische Feldschiessen in Ormalingen statt. Der Anlass ist kostenlos und lizenzfrei, das heisst jedermann darf sich am Feldschiessen beteiligen. Es wird folgendes Programm absolviert:

• 6 Schuss Einzelfeuer in max. 6 Minuten ab Kommando

• 2 x 3 Schuss Serie in je 1 Minute ab Kommando

• 1 x 6 Schuss Serie in 1 Minute ab Kommando

Die Munition und Standblatt werden vom durchführenden Verein zentral abgegeben. Der Präsident wird am Samstagnachmittag vor Ort sein und kann weniger geübte Teilnehmer unterstützen. Der Vorstand der FSG Wintersingen ruft alle auf, an diesem Anlass teilzunehmen.

FeldschützengesellschaftWintersingen

Läufelfingen ADEV und Gemeinde gehen voran   Wer im oberen Homburgertal unterwegs ist und seine leere Akku-Anzeige nervös beobachtet, hat künftig eine Lösung: Beim Werkhof in Läufelfingen stehen seit dem 18. Mai zwei öffentliche Ladepunkte zur Verfügung. Bis zu 100 Kilowatt –und das mit Strom, der grösstenteils vom Dach des Gebäudes kommt. Die Idee dahinter ist so naheliegend wie clever. Auf dem Werkhof läuft seit letztem Jahr eine 82-Kilowatt-Solaranlage der Liestaler Energiegenossenschaft ADEV. Der Werkhof selbst braucht kaum Strom – also blieb Energie übrig, die irgendwohin musste. Gleichzeitig fehlte im ganzen oberen Tal eine öffentliche Ladestation. Zwei Probleme, eine Lösung. Diesen Montag haben Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinde und der ADEV die Station gemeinsam eingeweiht. Profitieren werden vor allem Mieterinnen und Mieter ohne eigene Lademöglichkeit zuhause – aber auch alle, die kurzfristig Reichweite brauchen. Und ja, auch Ausflügler, die das Homburgertal entdecken, finden hier künftig einen Stopp. Der Tarif beträgt 54 Rappen pro Kilowattstunde, bezahlt wird per Kredit- und Debitkarte. Die Station erscheint in den gängigen Online-Karten.

Klein, aber fein – und ein Zeichen, dass auch im ländlichen Oberbaselbiet die Energie der Zukunft ankommt. ADEVEnergiegenossenschaft

Weitere Informationen: www.adev.ch

Einweihung der neuen Ladestation beim Werkhof Läufelfingen: Bernhard Schmocker (ADEV), Thomas Kramer (ADEV), Sabine Bucher (Landrätin GLP, Ex-Gemeindepräsidentin Läufelfingen), Michael Dinter (Gemeindepräsident Läufelfingen), Thomas Tribelhorn (ADEV) (v.l.). Foto: zVg

Jiddische Lebensfreude

Das Konzert «Oy, what a Journey!» von Playin’ Tachles im Marabu Gelterkinden begeisterte am Freitagabend, 8.Mai, das Publikum mit musikalischer Vielfalt und viel Humor. Die fünfköpfige Formation spannte einen abwechslungsreichen Bogen von traditionellen Klezmerklängen über Swing, Polka, Latin bis hin zu gefühlvollen Balladen. Neben der Musik sorgten humorvolle Ansagen, jiddische Ausdrücke und skurrile Geschichten immer wieder für Lacher und eine herzliche Stimmung im Saal. Besonders geschätzt wurde die Nähe der Band zum Publikum und die spürbare Spielfreude auf der Bühne. Mitwirkende des Abends waren Neele Pfleiderer (Gesang), Christoph Gisin (Trompete, Flügelhorn, Handpan), Christian Gutfleisch (Klavier), Johannes Gutfleisch (Schlagzeug und Perkussion) sowie Roberto Koch (Kontrabass). Das Publikum dankte mit langem Applaus und forderte erfolgreich eine Zugabe ein. Mit «Abi gezunt» endete ein stimmungsvoller Konzertabend voller musikalischer Geschichten und jiddischer Lebensfreude. DominikAeberhart

Sängerin Neele Pfeiderer.Foto: Madeleine Kluge
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Nachhaltige Energielösungen aus einer Hand

Technologischer Wandel und wirtschaftliche Unsicherheiten prägen den Energiebereich. Die Elektro Schmidli GmbH aus Oberdorf hilft ihren Kunden, mit einer sinnvollen Investition eine individuelle Lösung zu finden und Kosten zu sparen – wie aktuell mit der PV-Anlage des Schwimmbads Waldenburg.

DasSchwimmbadWaldenburgdeckt ab dieser Saison den Grossteil seines Energiebedarfs mit selbst erzeugtem Solarstrom. Die moderne Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 10 kWp produziert jährlich 10'000 kWh Strom, wovon 90 Prozent selbst genutzt werden und 10 Prozent gegen eine Rückvergütung ins Netz eingespeist werden. Geplant und realisiert wurde die Anlage durch die Elektro Schmidli GmbH, die zudem einen Teil der Projektkosten aus der eigenenTasche bezahlt hat.

Als regional verankertes Unternehmen aus Oberdorf war es für die Elektro Schmidli GmbH selbstverständlich, das Schwimmbad Waldenburg zu unterstützen. «Wir wollten aber etwas Nachhaltigeres tun als nur einen Sponsoringbeitrag zu

zahlen», sagt Geschäftsführer Florian Stähelin. Da die Energiekosten für das Bad einen der höchsten Ausgabeposten darstellen, trägt die PV-Anlage dazu bei, die Finanzen im Griff zu behalten. Bereits in rund fünf Jahren dürfte die Investition amortisiert sein und unter dem Strich schwarze Zahlen schreiben.

Elektrotechnik-Komplettlösungen aus der Region

DieElektroSchmidliGmbHisteinengagierter und verlässlicher Partner für nachhaltige Komplett-Energielösungen aus einer Hand. Der persönliche Kontakt steht im Vordergrund, von der Beratung über Planung und Installation bis zur langfristigen Betreuung.

• Ein Schwerpunkt sind Photovoltaikanlagen von kleinen Privatkundenanlagen bis zu grösseren Gewerbe- und Gemeindeprojekten. Ergänzt werden diese durch Batteriespeicher in unterschiedlichsten Grössen, abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen der Kunden.

Ein Beispiel dafür ist die Reithalle Niederdorf, welche aktuell mit

einer 470-kWp-Photovoltaikanlage ausgestattet wird. Die Anlage wird künftig Strom in der Grössenordnung des Jahresverbrauchs von rund 100 Einfamilienhäusern produzieren. Auch bei der ElektromobilitätistdieElektroSchmidliGmbH vorne mit dabei, von der einfachen Ladestation zu Hause bis zur komplexen Firmen-Ladeinfrastruktur. Unter anderem hat sie 35 Ladestationen für die Saphir Group erstellt und für die Nationalstrassen Nordwestschweiz AG an diversen Standorten ein Netz von Heimladern mit übergeordnetem Management aufgebaut.

• Zum Kerngeschäft zählen ferner klassische Elektroinstallationen für Privatkunden, Gewerbe, Industrie und die öffentliche Hand.

Die Elektro Schmidli GmbH setzt moderne Technik ein, garantiert eine saubere Ausführung, und dank dem regionalen Team sind die Wege kurz. Seit über 45 Jahren im Waldenburgertal ansässig, ist das Unternehmen von einem starken Teamgeist, einer familiären Firmenkultur sowie den Werten persönlich, verlässlich und

engagiert geprägt und zeichnet sich auch als moderner Arbeitgeber mit spannenden Entwicklungsmöglichkeiten aus.

Alle Gemeinden

Fahrplanänderung bei der Waldenburgerbahn

Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2025 mit Einführung der S33 kam es in Liestal zu zeitgleichen Ankünften der Waldenburgerbahn und Abfahrten der Schnellzüge. Dies führte zu kritischen Rückmeldungen aus der Bevölkerung und der Politik.

Die BLT hat deshalb die Abfahrtszeiten der Linie 19 seit dem 18. Mai 2026 in beide Richtungen angepasst. Diese Massnahme erfolgt in enger Absprache mit der Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) des Kantons Basel-Landschaft. Fahrgäste profitieren neu von verlässlichen Anschlüssen auf die Schnellzüge nach Basel.

Die Anschlüsse auf die S-Bahn und ins Mittelland bleiben bestehen. Möglich wird der knappe Umstieg durch die hohe Betriebsstabilität der Bahn (99,8 % Pünktlichkeit). Die neuen EchtzeitVerbindungen sind in der App «Basel Go!» ersichtlich (nicht im SBB-Fahrplan).

Die politischen Vertretungen aus dem Waldenburgertal danken der BUD und der BLT für die rasche und pragmatische Umsetzung und hoffen auf rege Nutzung der Verbesserungen durch die Bevölkerung.

Hölstein

Öffentliche Planauflage; Revision Bau- und Strassenlinien Gemäss § 31 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) vom 08. Januar 1998 führt der Gemeinderat Hölstein für die Revision der Bauund Strassenlinien die öffentliche Planauflage durch. Die öffentliche Planauflage dauert vom 21.05.2026 bis am 20.06.2026.

Die Unterlagen können während der ordentlichen Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung Hölstein (Bündtenweg 40, 4434 Hölstein) eingesehen werden.

Zugleich sind die Unterlagen auf der gemeindeeigenen Homepage (www.hoelstein.ch) aufgeschaltet. Einsprachen sind schriftlich und begründet bis spätestens am 20.06.2026 an den Gemeinderat Hölstein einzureichen.

Niederdorf

Voranzeige Einwohnergemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 Am Montag, 15. Juni 2026 findet um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle, Kilchmattstrasse 2, die nächste Einwohnergemeindeversammlung statt.

Frytigsmärt

Nächster Frytigsmärt, 29. Mai 2026 von 08 bis 12 Uhr beim Milchhüsli auf dem Baumgartenareal, Nähe WB-Haltstelle Niederdorf.

Der Jugend- und Sportverein Niederdorf sucht Dich!

Wir bieten ein breites und vielseitiges Sportangebot für Kinder und Jugendliche an. Damit dieses Angebot für das neue Turnjahr (d. h. ab August 2026) weitergeführt werden kann, suchen wir für die Kindergruppe KiTu (mon-

tags 17 bis 18 Uhr) ab sofort neue InstruktorInnen (ebenfalls denkbar sind Co-Leitungen). Ist KiTu nicht das Richtige für dich und du hast trotzdem Lust und Freude daran Kinder zur Bewegung zu motivieren und mit ihnen viele verschiedene Sportarten auszuprobieren? Dann freuen wir uns jetzt schon über Deine Kontaktaufnahme. Gerne steht Dir Christina Scheidegger per EMail christinascheidegger@gmx.ch oder unter Telefon 079 580 04 39 zur Verfügung.

Langenbruck

Fahrplananhörung 2027

Vom 22. Mai bis 9. Juni 2026

werden die Entwürfe der Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) im Internet publiziert auf öv-info.ch. Während der Publikationsfrist haben Sie die Möglichkeit, eine Stellungnahme abzugeben. Diese können Sie über ein Online-Formular auf der erwähnten Seite erfassen. Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet.

Anpassungen Fahrplan BLT

Nach dem Fahrplanwechsel der WB-Linie 19 kam es zu zahlreichen Beschwerden aus der Bevölkerung wegen längerer Reisezeiten Richtung Basel SBB. Vertreter aus Politik und Gemeinden des Waldenburgertals haben deshalb gemeinsam mit BLT und BUD Gespräche geführt, um Verbesserungen zu erreichen. Als erstes Ergebnis werden per 18. Mai 2026 Fahrplananpassungen umgesetzt, welche die Situation für die Fahrgäste verbessern sollen.

Weitere Optimierungen werden nach den Sommerferien geprüft und könnten bis spätestens zum Fahrplanwechsel 2026/2027 realisiert werden.

Töffli GP

Am Samstag, 6. Juni 2026 findet der 10. Isebähnli-Töffli-GP statt. Rund 300 töfflibegeisterte 2-Takt Fahrer werden an diesem Anlass teilnehmen.

Die Strecke führt ebenfalls durch Langenbruck. Der Start in Trimbach erfolgt um 11 Uhr. Dabei wird es zwischen 11 Uhr und 15.30 Uhr zu einem leicht höheren Verkehrsaufkommen von Töffli’s kommen.

Was läuft in Langenbruck

Donnerstag, 21. Mai

Rinder im Wald? Waldweise in der Erzenbergrüttenen – Festival der Natur, Kommission Natur- und Landschaft, Postautohaltestelle Langenbruck Dorf, 18 Uhr. Geführter Dorfrundgang, Verein Region Wasserfallen Juraparadies, Bushaltestelle Dorf 18 bis 19 Uhr

Samstag, 23. Mai

Seifenkistenrennen, Schützengesellschaft Langenbruck, Bachtalenstrasse, 10 Uhr

Jeden Montag

• Stricknachmittag für alle, Vereinslokal 14 bis ca. 17 Uhr

• Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19 bis 20.15 Uhr

Jeden Dienstag

• Krabbelgruppe, Vereinslokal 9 bis ca. 11 Uhr

Jeden Mittwoch

• Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue 10 bis 11 Uhr

• Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 – 21.15 Uhr

Jeden Donnerstag

• Kaffitreff für alle, Vereinslokal 9.45 Uhr

• Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle 09.15 bis 10.15 Uhr

Waldenburg

Vereinsbeiträge 2026

Gerne machen wir alle Waldenburger Vereine darauf aufmerksam, dass das Gesuchsformular für Vereinsbeiträge oder Projektbeiträge 2026 inklusiver aller erforderlichen Unterlagen bis zum 15. Juni 2026 an gemeinde@waldenburg.ch gesendet werden kann. Das Formular kann auf unserer Homepage www.waldenburg.ch heruntergeladen werden. «Läbe und Kultur im Stedtli» Wie letztes Jahr ist es auch in diesem Sommer möglich, im Stedtli (Adelberg) den öffentlichen Raum zu beleben. Anwohnende können per Mail an gemeinde@waldenburg.ch einen Antrag stellen, wenn sie dazu vom 1. Juni bis 16. August 2026 einen Parkplatz als Terrasse nutzen möchten. Vereine, welche eine Veranstaltung (öffentliche Probe/Konzert etc.) anbieten möchten, wenden sich an andrea.sulzer@waldenburg.ch.

Einladung

Zur Bürgergemeindeversammlung vom Montag, 8. Juni 2026, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Traktanden

1. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2025

2. Jahresrechnung 2025 der Bürgergemeinde Waldenburg

3. Statuten Stiftung Schlossruine

4. Einbürgerungsgesuch Yildiz Bulut

5. Einbürgerungsgesuch Borghi Sabrina

6. Verschiedenes

Die Unterlagen liegen ab dem 22. Mai 2026 auf der Gemeindeverwaltung auf und können unter www.waldenburg.ch heruntergeladen werden.

DerGemeinderat

Einladung

Zur Einwohnergemeindeversammlung vom Montag, 16. Juni 2026, 19.30 Uhr in der Turnhalle

Traktanden

1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 24.11.2025

2. Jahresrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Waldenburg

3. Statuten Stiftung Schlossruine

4. Verkauf Liegenschaft Hauptstrasse 42 (Wacht)

5. Verschiedenes

Die Unterlagen liegen ab dem 29. Mai 2026 auf der Gemeindeverwaltung auf und können unter www.waldenburg. ch heruntergeladen werden.

DerGemeinderat

Fahrplananpassung

Waldenburgerbahn Anpassung um eine Minute

Die BLT hat die Abfahrtszeiten der Linie 19 per 18.Mai 2026 um eine Minute angepasst. Die Massnahme erfolgt in Absprache mit der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft und weiteren Stakeholdern. Die Fahrgäste profitieren dadurch von besseren Anschlüssen auf die Schnellzüge in Liestal in Richtung Basel. Möglich wird dies dank der ausserordentlich hohen Pünktlichkeit der Waldenburgerbahn im teilautomatisierten Betrieb.

Mit der Einführung der S33 und des Viertelstundentakts zwischen Basel und Liestal hat sich der Fahrplan am Bahnhof Liestal stark verändert.

Seit dem Fahrplanwechsel vom 14.Dezember 2025 bietet die Waldenburgerbahn gute Anschlüsse auf die SBahnen von und nach Basel sowie auf die Schnellzüge von und nach Zürich, Bern und Luzern. Durch die Neuausrichtung kam es in Liestal zu zeitgleichen Ankünften der Waldenburgerbahn und Abfahrten der Schnellzüge. Dies

führte zu kritischen Rückmeldungen von Fahrgästen, Gemeinden und aus der Politik.

Alle Abfahrtszeiten der Waldenburgerbahn werden deshalb ab 18. Mai 2026 in beide Richtungen eine Minute früher als bisher erfolgen. Damit wird der Umstieg in Liestal auf den Fernverkehr nach Basel verbessert. Die bestehenden Anschlüsse auf die S-Bahn von und nach Basel und den Fernverkehr ins Mittelland sind weiterhin gewährleistet. Die kurze Umsteigezeit für den perrongleichen Anschluss wird durch die sehr hohe Betriebsstabilität der Waldenburgerbahn ermöglicht. Dank des teilautomatisierten Betriebs erreicht die Linie eine Pünktlichkeit von 99,8 Prozent.

App «Basel Go!» Die App «Basel Go!» zeigt seit 18.Mai die neuen Umsteigeverbindungen in Echtzeit an. Im SBB Onlinefahrplan werden diese nicht angezeigt, da die Umsteigezeit zu kurz ist. ObZ

Aus einer Idee wurde Zukunft

Jubiläum 20 Jahre Kita Rössli in Hölstein  pr. Am Anfang stand eine Idee, an die nicht alle glaubten: ein Ort, der Kinder stärkt – und Eltern, insbesondere Müttern, den Weg zurück in den Beruf ermöglicht. Als Margreth Kamber am 1. Mai 2006 die Türen der Kita Rössli im historischen Rössli in Hölstein öffnete, stiess ihre Vision nicht nur auf Zustimmung. Doch sie blieb dran – mit Überzeugung und viel Herzblut. Heute, 20 Jahre später, feiert der Verein Kita Rössli sein Jubiläum – und ist aus dem Waldenburgertal nicht mehr wegzudenken. Mit mehr Räumlichkeiten, einem zweiten Standort im Grittpark in Niederdorf sowie neuen Ideen und Visionen ist aus der einst kleinen Kita ein lebendiger Ort für Generationen geworden. Besonders berührend: Kinder, die einst in der Säuglingsgruppe eingewöhnt wurden, kehren heute zurück – als Schnupperpraktikantinnen oder Lernende. Aus den Kleinsten von damals werden die Grossen von heute.

Die Kita ist längst mehr als ein Betreuungsort. Sie ist ein Ort, der verbindet –Familien, Generationen und Geschichten. 20 Jahre später zeigt sich: Aus Mut wurde Vertrauen. Und aus einer Idee ein Stück Heimat. Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder, Eltern und Mitarbeitenden –und ganz besonders an Margreth Kamber, deren Vision diesen Ort möglich gemacht hat.

D Allt

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Beim ThemaKrebs sind Fragen ganz individuell. Wirsindpersönlich fürdichdaund unterstützen dich beieinem Gespräch,per Mail oder im Chat.Damit du dieAntworten findest, diedubrauchst. Mehr aufkrebsliga.ch/beratung

Die Linie 19, das «Waldeburgerli».
Foto: zVg
Die Kita Rössli ist aus dem Waldenburgertal nicht mehr wegzudenken. Fotos: zVg
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Das historische «Rössli».

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Betreibungs- und Konkursamt Abteilung Liegenschaftsverwertungen Eichenweg 12, Postfach 4410 Liestal

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Betreibungsamtliche Grundstückversteigerung

Am Dienstag, 23. Juni 2026, um 14.30 Uhr, wird im Konferenzraum Nr. 004a der SID BL, Amtshausgasse 7, 4410 Liestal, das nachstehende Grundstück versteigert:

Grundbuch Läufelfingen, Liegenschaftsparzelle Nr. 353, haltend 1406 m². Bauland in der Wohnzone W2. Angefangenes Bauprojekt. 4448 Läufelfingen, Weihermattweg

Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 630‘000.00 Mindestzuschlagspreis: CHF 14‘760.55

Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100‘000.00 zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung). Es findet keine Besichtigung statt.

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Nur dreieinhalb Regentröpfli

Maibummel Der Seniorentreff trotzte dem Regen und reiste ins Welschland

«U, das Wetter wird schlecht», hiess es im Vorfeld des Maibummels ins Welschland. 41 Graue Löwen des Seniorentreffs der Reformierten Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg stiegen am 6. Mai flott in den Bus ein. Der Tageswitz des Chauffeurs: Heiri sagt zu Konrad: «Du, ich bin durch die Autofahrprüfung gefallen.» «Ja, was hast du denn angestellt?» «Das ging so: Es kam ein Kreisel, und vorher ein 50erSchlid. Da bin ich 50 mal im Kreisel rundumgefahren.» «Du Dödel, du warst ja noch nie der Hellste. Hast dich wohl wieder verzählt. Bist wohl nur 49 mal rundumgefahren?!» So hatten alle stets etwas zu lachen, zu hören oder zu singen.

Die Jurahöhen zeigten sich regenlos, als der Car durch Balsthal und Solothurn fuhr. La Neuveville empfing die Gemeinschaft regenlos. Auf dem Schiff wurde ein wunderbares Mittagessen serviert: Knusprig, warm, mit freundlicher Bedienung und nettnachbarschaftlichen Gesprächen. Da begann es dann «z’chute», die Gruppe beobachtete die Wellen draussen an der Schiffswand und das ferne Neuchâtel – und meinte kurz, auf dem See Genezareth «im Sturm» gelandet zu sein.

Foto: Guido Schärli

Fröhliche Gesichter vor Murten.

Doch bis Murten hatten sich die Wellen wieder gelegt, und aus dem Städtli mit seinen Lauben brachten viele ihre Trophäen mit: Die einen einen Schal, die andern eine «Niidletorte», die dritten Fotomotive in ihrer Kamera. Mit dreieinhalb Regentröpfli pro Person kam die

Schar gut davon und erinnerte sich, als sich gar ein blauer Himmelsstreifen zeigte: «Fryli, der Vater vo allne lot mi gwüss währli nit falle. Vater im Himmel, dä wacht.» Und vorm Einschlafen klang es nach: «Sternli, liebs Sternli, guet Nacht.» SilviaBolatzki,Pfrn.

Mitteilungen

Amtswoche: 27. April bis 31. Mai

Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch

Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch

Agenda

Pfingstsonntag, 24. Mai 10.00 Kirche Waldenburg. Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling. An der Orgel begleitet uns Martin Wiget.

Anlässe

Frauengesprächsgruppe

Donnerstag, 28. Mai, 9.00 bis 11.00. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Kontakt: Isabelle Werder, Tel: 061 961 82 48

Offenes Abendsingen

Dienstag, 2. Juni, 19.00 in der Kirche Waldenburg. Musikalische Leitung und Auskünfte: Gabriela Freiburghaus, Tel. 076 546 62 19.

Bibelgruppe

Donnerstag, 4. Juni, 9.00 bis 10.30, «Lesung des Johannesevangeliums». Pfarrscheune Waldenburg. Kontakt: Christine Pfister, Tel: 061 961 10 35

Vokalensemble

Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com.

lespresso Öffnungszeiten

Kirche Waldenburg, 1.Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, 17.00 bis 19.00, Samstag von 9.00 bis 12.00. www.buecherflohmarkt-lespresso.ch

Infos. unter Tel. 061 961 01 55

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde

Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch

Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch

Gottesdienste

Pfingstsonntag, 24. Mai 10.00 Hölstein, Gottesdienst und Abendmahl mit Pfrn. Silvia Bolatzki. Taufe von Jonas Handschin. An der Orgel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Heilsarmee BL

Für Kinder und Jugendliche

Donnerstag, 28. Mai 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe Hölstein

Veranstaltungen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung

Dienstag, 9. Juni, 20.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel, Hölstein

Traktanden: 1. Protokoll der KGV vom 3. Dezember 2025 2. Genehmigung der Rechnung 2025 und des Revisorenberichts 3. Wahl eines Kirchenpflegemitglieds für die restliche Amtsperiode 2025-2028, Vorschlag der Kirchenpflege: Ursula Dettwiler, Hölstein, Vorstellen der Kandidatin und Wahl 4. Wahl einer Revisorin (Periode 2026-2029), Vorschlag der Kirchenpflege: Nicola Oetiker, Bennwil 5. Wechsel im Jugendarbeiterteam 6. Reglemente Orgelfonds und Fonds Altersarbeit 7. Programm 2. Halbjahr 2026 8. Verabschiedungen und Dank 9. Diverses. Anschliessend Apéro und gemütliches Beisammensein mit Guido Schärli’s Fotos vom Gemeindewochenende Bernau im Schwarzwald vom 24.bis 26.April 2026. Die Unterlagen zur Kirchgemeindeversammlung sind auf der Website aufgeschaltet.

Leserfoto

Zufriedene Lamas

Voranzeigen

Jubilarengottestdienst

Sonntag, 31. Mai, 10.00, Foyer/MZH Lampenberg. Wir wollen miteinander die runde Zahl der Lebensjahre beachten: Gott danken – mit ihm feiern – und um seinen weiteren Segen bitten.

Die Geheimnisse des Universums IIWie lassen sie sich erforschen?

Montag, 1. Juni, 19.30, Kirchgemeindehaus Sunnewirbel, Hölstein. Stefan Schiegg nimmt uns mit in einen atemberaubenden Raum, der uns durch neuzeitliche Fotografie immer mehr Informationen liefert und uns gleichzeitig ins Staunen versetzt.

Fiire mit de Chliine

Dienstag, 2. Juni, 9.30, Kirche Hölstein. Herzliche Einladung zum Kleinkindergottesdienst für Kinder von 0 bis 4 Jahren zusammen mit ihrer Betreuungsperson.

Hochsensibilität - Trend oder Lebensrealität?

Mittwoch, 3. Juni, 9.00, Kirchgemeindehaus Sunnewirbel, Hölstein. Herzliche Einladung zum Frauen-Frühstück und Vortrag mit Debora Sommer. Anmeldung erwünscht (Maja Bader, maja.sarah@ bluewin.ch, 079 926 53 52)

Männerabend

Freitag, 5. Juni, 18.00. MANN trifft sich am Feuer. Bitte wende dich an Pfr. Raphael Hadorn für weitere Informationen.

Gebet in Hölstein

Samstag, 6. Juni, 9.30, Kirche Hölstein. Herzliche Einladung an alle, die gemeinsam im Gebet für unsere Dörfer einstehen wollen.

«Versöhnt leben» mit Jens Kaldewey Mittwoch, 10. Juni, 14.00, Kirchgemeindehaus Sunnewirbel, Hölstein. Herzlich lädt ein: Senioren-Treff

Kirchgemeindewanderung ins malerische «Gasteretal» Donnerstag, 11. Juni. Die Details zur Reise und die Anmeldeinformationen finden Sie auf unserer Webseite.

Mitteilungen

Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstagund Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr

Amtswoche

11. Mai bis 7. Juni: Pfr. Raphael Hadorn, 077 520 76 60

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf

Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch

Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch

Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch

Agenda

Donnerstag, 21. Mai Relitag 7, Sek. Reigoldswil 19.00 KGR-Sitzung

Freitag, 22. Mai 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 12.15 MittagEssen in der Arche. Anmeldung bis Donnerstag, 16.00 17.00 KinderKirche 19.00 Firmtreffen in der Arche Samstag, 23. Mai 18.00 Santa Messa Sonntag, 24. Mai 10.00 Gottesdienst mit Firmung, anschliessend Apéro im Saal Kollekte: Ärzte ohne Grenzen Mittwoch, 27. Mai 18.00 Probe SingWälle Freitag, 29. Mai 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet

Mitteilungen Gestärkt in der Heiligen Geistkraft Wir begrüssen Bischofsvikar Valentine Koledoye, er wird mit uns den Firmgottesdienst feiern. Acht junge Menschen haben sich auf ihre Firmung vorbereitet. Ganz bewusst feiern wir die Firmung an Pfingsten. Denn Firmung heisst Bestätigung und Bestärkung in der Heiligen Geistkraft. Wir freuen uns, dass Laura Chirdo Ainhoa Botella Levina Beer Lukas Tschopp Irja Malomo

Lorena Heinimann

Maeva Sutter

Ryan Ramseier am Pfingstsonntag das Sakrament der Firmung erhalten.

Pfingsten das Fest sich zu Zeigen Fünfzig Tage nach Ostern haben sich die Jünger:innen versammelt. Nach wie vor ängstlich, im Versteckten und vorsichtig. Da geschah etwas, das ihnen Mut und Zuversicht gab, ihnen alle Angst nahm.

Aufrecht und voller Begeisterung standen sie da und sprachen von der Liebe Gottes die sie erfahren haben. Mit Liebe wurden sie «angehaucht». Erfüllt von der Heiligen Geistkraft, konnten sie Schritte tun. Bekamen Kompetenzen zugesprochen. Nehmen wir uns Pfingsten zum Anlass unserer Begabungen und Kompetenzen mit Liebe und Achtsam zu leben. Zeige Dich – Komm raus und Lebe!

SingWälle

Singen tut gut und macht einfach froh. So ist es. Dass kann man nicht bestreiten.

Bei der SingWälle kannst du in dreimal Üben, eingängige und fröhliche Lieder lernen.

Beim Gottesdienst am 14. Juni um 10.00 klingt die Kirche durch deinen Chorgesang. Bist du dabei?

Proben sind am Mittwoch: 27. Mai, 3. und 10. Juni, von 18 bis 19.30 in der Kirche.

Gabriela Freiburghaus leitet und unterstütz uns gekonnt in den drei Proben. Anmeldung bei Sabine Brantschen. Schön singst du mit.

Helfende Hände

Für unser Mittagessen suchen wir dich. Kochst, rüstest, hilfst du gerne in der Küche? Magst du etwa einmal pro Monat unser Team an einem Freitag unterstützen? Dann melde dich bei Annik Freuler.

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

Sonntag, 17. Mai 10.00 Kirche Diegten, Konfirmationsgottesdienst, Theol. R. Vogt, anschl. Apéro Mittwoch, 20. Mai 15.00 Gemeindezentrum Zunzgen, Fiire mit de Chliine, Pfr. U. Dällenbach mit Team, inkl. Zvieri

Die Lamas im Grittpark in Niederdorf geniessen ihre Siesta. Foto: Fritz Häuselmann

Jahre voller Energie

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Erlebnisreisen

15 06 2026 – 22 06 2026

Kroatische Adria – Kvarner Bucht

29 06 2026 – 01 07 2026

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05 07 2026 – 08 07 2026

Sommer im Allgäu

15 07 2026 – 19 07 2026

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24 07 2026

28 07 2026

Wien mit Oper «Tosca»

31 07 2026 – 02 08 2026

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Tages- und Eventfahrten

Mi 27 05 2026 Abf 07:00h

Velotour am Rhein CHF 103 -

Di 02 06 2026 Abf 09:00h

Emmi Kaltbach CHF 82Sa, 06 06 2026 Abf 16:15h

Schifffahrt Brienzersee CHF 134 -

Do, 11 06 2026 Abf 09:30h

Fischessen Bielersee CHF 104 -

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Kursort: Fichtenstrasse17,Liestal

Kursfür pflegende&betreuendeAngehörige CHF10.–/Person:

WiefühlteinMenschmitDemenz?

Samstag,20.06.2026,08.30–11.00Uhr

GrundlagenwissenDemenz

Samstag,19.09.2026,08.30–11.00Uhr

Anmeldung: srk-baselland.ch/demenz-kurse

BleibenSiegeistigfitundleistungsfähig mit FitnessfürIhrGehirn,CHF34.–proDoppelstunde. Gedächtnistrainingplusab10.August2026 montags,09.00–11.00Uhr

Interesseaneiner Schnupperstunde?

RufenSieunsanTel.0619058299

Anmeldung: srk-baselland.ch/gedaechtnistraining

GanztägigeKurseimBereich «psychiatrische Begleitung» vonBetroffenen,fürLaienund Fachpersonen,jeweilsCHF210.–/Person: PsychosenundSchizophrenie

Donnerstag,27.08.2026,08.30–15.30Uhr

Anmeldung: srk-baselland.ch/psychiatrische_begleitung

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