Aarburg/Oftringen/Rothrist/Zofingen 17. Mai, 10 bis 16 Uhr: Internationaler Museumstag
Lassen
Von hohen Wassern und hoher Handwerkskunst
Am Internationalen Museumstag nehmen jährlich Tausende Museen aus über 150 Ländern teil. Im Einzugsgebiet des «Wiggertalers» laden heuer das Heimatmuseum Aarburg, das VW-Käfer-Museum Aarburg, das Museum Oftringen, das Heimatmuseum Rothrist und das Museum Zofingen zu einem sonntäglichen Rundgang mit mannigfaltigem Rahmenprogramm ein.
Vor einem Jahr fiel die Teilnahme des Heimatmuseums Aarburg wegen des budgetlosen Zustands der Stadt ins Wasser. 2026 sind die Aarburger wieder im Boot – und Wasser bleibt das beherrschende Thema: Die neue Sonderausstellung «Hohe Wasser – Überschwemmungen und ihre Folgen für Aarburg» thematisiert Überschwemmungen von Aarburger Gewässern im 20. Jahrhundert. Anlässlich der Vernissage hält der Historiker Aleksander Jauk um 11 Uhr ein Referat zu den wichtigsten Hochwasserereignissen in Aarburg im vergangenen Jahrhundert.
Hörspiel und Bilderschau
Die Sonderausstellung gibt anhand eines bebilderten Zeitstrahls Einblick in die Ursachen und die ergriffenen Präventionsmassnahmen von Gemeinde und Kanton. Ein Hörspiel entführt das Publikum ins Jahr 1888, in dem der Zeitzeuge Walter Baur seine Erinnerungen an das verheerende Hochwasser schildert. Eine reiche Bilderschau illustriert verschiedene Hochwasserereignisse an Aare, Wigger, Dorfbach und Tiefelachbach. Historische und aktuelle Karten zeigen die veränderten Bachläufe und die durch Hochwasser gefährdeten Gebiete.
Käfer spüren den Frühling
ist der Parkplatz direkt neben der Turnhalle reserviert.
Das VW-Käfer-Museum in Aarburg sprang vor einem Jahr für das Museum Aarburg in die Bresche. Und auch in diesem Jahr machen die Freunde des Kultautos wieder mit. An der Feldstrasse im Untergeschoss der Turnhalle-Höhe werden die wichtigsten VW Käfer
der Wolfsburger Produktionsjahre von 1950 bis 1974 gezeigt. Darunter befindet sich unter anderem eine Rarität: das Hebmüller Cabriolet 1950. Die Gäste dürfen sich auch mal in einen der Käfer setzen und dabei die Nostalgie so richtig fühlen. Der VW Käfer Club Luzern wird mit seinen verschiedenen Fahrzeugen präsent sein. Selbstverständlich sind alle Oldtimer-Besitzer herzlich willkommen, speziell für sie
Um 10.30 und 14.30 Uhr zeigt der Autosattler Rudy Nafzger, unterstützt durch Roland Schmid, wie aus einem Käfer entnommener, abgenutzter Autositz zu neuwertigem Glanz kommt. Als Kaffeebar steht vor Ort ein spezieller VW Käfer 1951 mit Pritsche bereit. Kuchen und Getränke stehen ebenfalls zur Verfügung. FORTSETZUNG SEITE 2
ZU VERKAUFEN: Landi Elektromobil, gekauft im Februar 2023, noch zwei Jahre Garantie. 2500 Franken (NP 3680 Franken). Abzuholen in Vordemwald. Kontakt: 079 407 04 84
November 1972, Überschwemmung am Landhausquai in Aarburg. BILD: FOTO GMÜNDER
MURGENTHAL
Baugesuch
Bauherr: Karin Baumann und Michael Künzi Hohwartring 25 4856 Glashütten
Bauobjekt: Einbau Schwedenofen mit Kamin
Ortslage: Hohwartring 25 Parzelle 2152
AARBURG
Baugesuche
BG-Nr.: 2026/15
Bauherr: IntegrAare Immobilien AG Kloosmattstrasse 5 4663 Aarburg
Bauobjekt: Erweiterung Wohnraum OG
Ortslage: Kloosmattstrasse 5 Parzelle 1479
BG-Nr.: 2026/20
Fortsetzung von Seite 1
Öffentliche Auflage des Gesuches vom 18.05.2026 bis 16.06.2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Bauherr: Gian Renato und Nadja Lydia Erni Sonnmattstrasse 7 4663 Aarburg
Bauobjekt: Rückbau Gebäude Nr. 1537 Neubau Einfamilienhaus
Ortslage: Sonnmattstrasse 9 Parzelle 1817
Ein Bau
Gründen beim
BAUVERWALTUNG MURGENTHAL
Baugesuche
Bauherr: Belart-Partner AG Untere Brühlstrasse 13 4800 Zofingen
Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 18.05.2026 bis 16.06.2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 07.05.2026
GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
Die Planauflage findet vom 18.05.2026 bis 16.06.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
STADT AARBURG Bau Planung Umwelt
Von hohen Wassern und hoher Handwerkskunst
WirBlinden sehenanders, z. B. mitder Nase.
Gedengelt und gewetzt
In der naturhistorischen Abteilung des Museums Zofingen lagern unzählige Schätze. BILD: RAMONA TOLLARDO
Auch im Museum Alten Löwen stehen dieses Jahr alte Handwerke im Fokus: Die Museumskuh «Fleckli» will gemolken werden und zum 200. Geburtstag des Streichholzes kann man ausprobieren, ein Feuer nur mit Stahl, Feuerstein und Zunder zu entfachen. Mitglieder der Museumskommission zeigen, wie man Wolle zu einem Faden spinnt oder wie eine Sense gedengelt und gewetzt wird. Eigene Sensen können mitgebracht werden. Wer es lieber gemütlicher mag, setzt sich für eine kurze Rundfahrt in die Pferdekutsche oder besucht die beiden aktuellen Ausstellungen: Seit dem Jahr 1900 wird im südlichen Gemeindeteil von Oftringen geturnt. Die Sonderausstellung porträtiert die Geschichte des STV Küngoldingen. Dass ein lokaler Verein das Sprungbrett für eine internationale Karriere sein kann, beweist WM-Bronzemedaillengewinner Noe Seifert, der kurze Zeit im STV Küngoldingen geturnt hatte, ehe sein grosses Talent entdeckt wurde.
«Von der Natur inspiriert» heisst die Kunstausstellung, welche noch bis im Juni im Alten Löwen zu sehen sein wird. Die Künstlerin Sonja Obrist ist pensionierte Lehrerin für Textiles Werken und lebt in Aarburg.
Um die Mittagszeit gibt das Füürwehrchörli Oftringen ein Platzkonzert. Der STV Küngoldingen betreibt die Festwirtschaft und bietet Feines vom Grill, Kaffee und Kuchen und allerlei erfrischende Getränke an.
(Film-)Schatzkammer entdecken
ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten
Das Museum Zofingen öffnet seine Türen für Gross und Klein und beteiligt
sich am regionalen Museumserlebnis. Zu Gast ist Ron Dideldum, der gemeinsam mit Familien die Zofinger Schatzkammer entdeckt. Im ganzen Haus laden Rätsel zum Mitmachen ein. Spannende Kurzführungen zur Sonderausstellung «Zofingens Blick zurück (1929–1967) – Filme aus dem Studio Scholl» finden um 11 und 14 Uhr statt. Für das leibliche Wohl ist mit einer süssen Überraschung gesorgt. «Ob für einen kurzen Besuch oder einen längeren Aufenthalt – das Museum Zofingen lädt zum Staunen und Verweilen ein und freut sich auf einen besonderen Tag im Zofinger ‹Palazzo›», schreiben die Verantwortlichen.
Ausstellung nimmt den Hut Zum Abschluss der Ausstellung lädt das Heimatmuseum Rothrist zur Finissage von «Hut Mania» ein. Ein letztes Mal können Besucherinnen und Besucher in die Welt der Freiämter Strohhutkunst eintauchen, einer Tradition, in der aus einfachem Stroh kunstvolle Hüte und feine «agréments» entstanden, oft nach gut gehüteten Familiengeheimnissen.
Während im Freiamt aus dem Flechten und Nähen von Stroh eine eigenständige Hutindustrie hervorging, entwickelte sich im Einzugsgebiet des Rothrister Museums aus dem Spinnen und Weben eine eigene Textilindustrie. Beide Tätigkeiten begannen als wichtiger Zusatzverdienst für Bauernfamilien und führten doch zu unterschiedlichen industriellen Entwicklungen. So wird sichtbar, wie vielfältig lokale Ressourcen zu wirtschaftlichen Zentren führen konnten. Ein besonderes Augenmerk gilt der traditionsreichen Fischer Hutfabrik Dottikon. Ergänzt wird die Ausstellung durch Leihgaben des Schweizerischen Strohmuseums Wohlen und einen Film aus der Risa Hutwerkstatt Hägglingen.
Zum Mittagessen gibt es in Rothrist Chäsbrätel. Im Museumscafé warten hausgemachte Kuchen; der wohlig-süsse Ausklang der Ausstellung.
«Es ist ein Gewinn für alle» Dass heuer gleich fünf Kulturinstitutionen beim internationalen Museumstag mitmachen, freut Mathias Baumann, Konservator des Museums Oftringen, besonders: «Es ist eine Chance für die verschiedenen Museen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen und Synergien zu nutzen. Es ist ein Gewinn für alle. Den Teams und den Besucherinnen und Besuchern bietet sich so die Gelegenheit, sich stärker zu vernetzen.»
Damit die Reise zu den fünf Standorten eine entspannte ist, fährt auch in diesem Jahr ein Shuttle Bus. Erstmals sind es sogar deren zwei, wodurch das Hüpfen von Museum zu Museum im Halbstundentakt möglich ist.
Das Füürwehrchörli Oftringen spielt zur Mittagszeit ein Platzkonzert.
BILD: ZVG
Autosattler Rudy Nafzger bei der Arbeit.
Strengelbach Wenn der Tag der offenen Tür im azb stattfindet, herrscht Völkerwanderung
Einblicke in die Werkstätten und viel Wiedersehensfreude
Am vergangenen Samstag fand der Tag der offenen Tür im azb Strengelbach statt. Der Anlass hat eine lange Tradition und zieht die Besucher magisch an. Beim Rundgang durch die industrielle Produktion und die geschützten Werkstätten erhalten Interessierte detaillierte Einblicke in den Arbeitsalltag.
Überall herrscht reges Treiben. Fleissig wird gedreht, gebohrt, Wäsche gewaschen oder Produkte von Detailhändlern zu Aktionen verpackt. In der Konfektionierung herrscht sogar schon Weihnachtsstimmung. Denn dort werden bereits Kartonschachteln in Form von Knusperhäuschen akribisch mit Schoggi gefüllt. In der Dreherei lassen einen die Fähigkeiten erstaunen – und erfüllen den Besucher mit tiefem Respekt und Wertschätzung. Die Menschen mit Unterstützungsbedarf freuen sich besonders über die zahlreichen Begegnungen und geben bereitwillig Auskunft. Sie sind zu Recht stolz auf ihre Arbeit. Ueli ist fleissig am Kabel zuschneiden und liess sich gern auf Anfrage fotografieren: «Natürlich – ich bin doch fotogen» – und lacht dabei über das ganze Gesicht. Auch Fabienne freut sich über ihr Foto und präsentiert stolz eine ihrer eben fertig gefüllten Schoggihäuschen. Eine Klientin freut sich über ihren Besuch so sehr, dass sie mit einem Freudenschrei alles stehen und
liegen lässt und ihren Lieben um den Hals fällt.
Draussen auf dem Areal herrscht Marktstimmung. An den Ständen gibt es viele kreative Produkte, alle aus den Werkstätten. Bei herrlichstem Wetter lässt es sich gut Verweilen und Geniessen. Ein breites Angebot an kulinarischen Leckereien von süss bis herzhaft sorgt für Stärkung nach dem Rundgang. Und wer immer noch nicht genug Bewegung hatte, konnte sich mit Fussball, Büchsenwerfen oder Mohrenkopf-Schiessen austoben. Wer es gemütlicher mag, dreht eine Runde auf dem Nostalgie-Karussell.
Der Tag der offenen Tür im azb Strengelbach bringt alle Generationen zusammen – egal ob mit oder ohne Beeinträchtigung.
REGINA LÜTHI Erwischt – Sennhof-Leiter Urs Schenker beim «Tüntele». BILDER: REGINA LÜTHI
Das Schachspiel ist ein beeindruckender Blickfang.
Einblicke in die Montageabteilung.
Marktstimmung auf dem Areal des azbs.
Liebevoll hergestellte Dekorationen.
Hier herrscht grosse Wiedersehensfreude.
Ueli freut sich über sein Foto und strahlt.
Ein Foto als Erinnerung.
Grosse Bewunderung für die Arbeit, die geleistet wird.
Bei Fabienne herrscht bereits Weihnachtsstimmung.
Zofingen, im Mai 2026
Jede Blüte will zur Frucht, Jeder Morgen Abend werden, Ewiges ist nicht auf Erden Als der Wandel, als die Flucht.
Auch der schönste Sommer will Einmal Herbst und Welke spüren. Halte, Blatt, geduldig still, Wenn der Wind dich will entführen.
Spiel dein Spiel und wehr dich nicht, Lass es still geschehen.
Lass vom Winde, der dich bricht, Dich nach Hause wehen.
(Hermann Hesse)
Wir danken allen
Verwandten, Bekannten, Freunden und Nachbarn für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben
Lotti Vonesch-Maag
Tief berührt danken wir von Herzen für die überwältigende Fülle an wunderschönen Blumen, die im Leben der Verstorbenen so bedeutsam waren.
Wir danken Herrn Pfarrer Gebhard für die tröstenden Worte, den Musikern für die ergreifende musikalische Gestaltung und Christine für die liebevolle und einfühlsame florale Umrahmung der Trauerfeier.
In Liebe und Dankbarkeit
Die Trauerfamilie
Als die Kraft zu Ende ging, war’s kein Sterben war’s Erlösung von meiner Schwester, unserer Gotte, -H g
ust 1941 – 25 April 2026
Alters erlöst und durfte um die Mit fe
rfamilie: n ,
Dein Platz in unserer Mitte bleibt leer, doch in unseren Herzen wirst du immer sein.
Danksagung
Rosmarie Flückiger-Plüss
27.5.1953 – 1.4.2026
Mer vermesse Dech so sehr und wärde dech emmer im Härze träge. I han mis Romy, S`Mami weder hei gno. I stöuer Truur.
Fretz Patrick mit Sascha und Seline Michael und Nicole mit Dominik und Leonie Felix und Evi mit Kindern Härzleche Dank an: Pflegeheim Sennhof Arztpraxis Caruso Rothrist Spital Zofingen
Traueradresse: Fritz Flückiger, Erlenweg 4, 4805 Brittnau
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Aurelius Augustinus
Kirchliche Anzeigen
Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Donnerstag, 10 Uhr: Gottesdienst zu Auffahrt, Pfr. Bernard Kaufmann und festlicher Musik
Glashütten. Donnerstag, 14. Mai, 9.30 Uhr: Auffahrt Gottesdienst mit Pfarrer Andreas
Berde
Sonntag, 17. Mai, kein Gottesdienst in Glashütten. Einladung zum Gottesdienst um 9.30 Uhr in Rothrist mit Sozialdiakon Manuel Liechti.
Mittwoch, 20. Mai, 17 Uhr: Level 3
Ref. Kirchgemeinde Rothrist
Donnerstag, 14. Mai 2026, 9.30 Uhr: Auffahrtsgottesdienst mit Pfarrerin Christina Koenig
Sonntag, 17. Mai 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Laienpredigerin i.A. Beatrice Lüscher, begleitet durch Sozialdiakon Emanuel Liechti. Kollekte: Die Dargebotene Hand 143.ch
Ref. Kirchgemeinde Zofingen
Zofingen. Donnerstag, 9.30 Uhr: Gesamtgottesdienst zu Auffahrt mit Abendmahl, Pfr. Árpád Ferencz, Predigt: Joh 17,20-26 «Verbunden durch die Liebe». – Sonntag, 17 Uhr: Musikgottesdienst, Pfr. Ruedi Gebhard, zum 350. Todesjahr von Paul Gerhardt. – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet. Mühlethal. Sonntag, 10.30 Uhr: Chele-Kafi, 11 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz, Predigt: Jer 31,31-34 «Wenn Belehrung überflüssig wird». Strengelbach. Donnerstag, Einladung zum Gottesdienst in Zofingen. – Sonntag, 10.15 Uhr: Gottesdienst, Vikar Aleksandr Fester, Predigt: 2Sam 12, 1-7 «… wie eine Tochter». Vordemwald. Donnerstag, Einladung zum Gottesdienst in Zofingen. – Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz, Predigt: Jer 31,31-34 «Wenn Belehrung überflüssig wird».
Zofingen.
Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 17. Mai, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Martin Berchtold
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 17. Mai, 11 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Martin Berchtold
Kirchliche Anzeigen
Brittnau, Mai 2026
Aarburg Führungen in den Sommer- und Herbstmonaten
Die Stadt entdecken – Geschichte, Festung und Entwicklung
In den Sommer- und Herbstmonaten werden erneut Stadtführungen angeboten, die informative und unterhaltsame Einblicke in die Vergangenheit vermitteln.
Aarburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück, die das Städtchen bis heute prägt. Historische Ereignisse und Entwicklungen haben das Ortsbild und das Leben der Bevölkerung nachhaltig beeinflusst. Im Rahmen von Stadtführungen werden ausgewählte Einblicke in diese Vergangenheit vermittelt. Die Führungen bieten spannende Hintergrundinformationen und laden dazu ein, Aarburg aus einer neuen Perspektive kennenzulernen.
Highlights
Die Festung Aarburg: vom mittelalter-
lichen Bauwerk bis hin zur Festungsanlage um 1650. Historische Ereignisse: das Leben in Aarburg unter den Frohburgern, über die Habsburger und Franzosen bis hin zum jungen Kanton Aargau. Stadtentwicklung: die Geschichte der Flösserei, des Warenumschlags und der Lagerhaltung an der Aare.
Führungen
Die Stadtführungen dauern ca. 1.5 Stunden (ohne Festungsbesichtigung), sind in deutscher Sprache verfügbar (französisch auf Anfrage) und können individuell gebucht werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage der Stadt Aarburg verfügbar.
STADT AARBURG
Aarburg Erstes Wettfahren der Saison
Pontoniere erreichten ein
Glanzresultat in Brugg
Am Wochenende vom 2. Und 3. Mai fand in Brugg das erste Wettfahren der Saison auf dem Programm. Zeitgleich mit dem Aarecup der Wasserfahrer. Pontoniere und Wasserfahrer nutzen die Gelegenheit und bestritten nebst dem eigenen, auch den Wettkampf des anderen Wassersportvereins. Politische Diskrepanzen der Urahnen geraten in Vergessenheit, der sportliche Aspekt überwiegt und das ist gut so. Bei geringem Wasserstand bot das Wettfahren doch die eine oder andere technische Herausforderung. Schlussendlich konnte nur reüssieren, wer ei-
nen technisch perfekten Wettkampf absolvierte und auch schnell war. Bei den Aarburger Pontonieren erreichten 7 Fahrerpaare in diversen Kategorien die Kranzauszeichnung. Joshua Roos und Eric Grendelmeier erreichten in der Kategorie 3 (18 – 20-jährige) den sensationellen 1. Rang. Alle Aarburger Pontoniere zeigten einen sehr guten Wettkampf. Bei dem einen oder anderen Fahrerpaar fehlten nur Zehntel-Punkte für eine Kranzauszeichnung. Training und Glück werden auch hier zum Erfolg für weitere Wettkämpfe führen. URS WÜTHRICH
Aarburg/Oftringen Zeugenaufruf
Vermummt und bewaffnet überfiel ein Unbekannter am Donnerstagnachmittag den Coop-Kiosk im Perry Center Oftringen. Er flüchtete ohne Geld und blieb trotz Grossfahndung verschwunden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen. Tatort war das Einkaufszentrum Perry Center am Donnerstagnachmittag, 7. Mai 2026. Das Gesicht mit einem Schal vermummt und die Kapuze über den Kopf geschlagen, erschien der Unbekannte beim Kiosk der Coop-Filiale. Er bedrohte die Angestellten mit einem kurzen Gewehr und forderte Geld. Vergeblich versuchte er, die Kasse selbst zu öffnen, brach das Vorhaben jedoch ab und flüchtete. Von Angestellten und Kunden kurz nach 14.30 Uhr alarmiert, löste die Notrufzentrale sofort eine Grossfahndung aus. Daran beteiligt waren etliche Patrouillen der Kantonspolizei Aargau sowie der Regionalpolizei Zofingen mit einem Polizeihund und einer Drohne. Gleichzeitig nahm die Kantonspolizei die Tatortarbeit und die Ermittlungen auf. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung. Der flüchtige Täter ist gross und schlank, war dunkel gekleidet und trug weisse Turnschuhe. Er sprach Schweizerdeutsch.
Die Kriminalpolizei (Notruf 117 / ermittlungsued.kripo@kapo.ag. ch) sucht Augenzeugen, die den Räuber vor der Tat oder auf der Flucht gesehen haben.
Eric Grendelmeier und Joshua Roos mit dem sensationellen 1. Rang in der Kategorie III. BILD: ZVG
Brittnau Kantonales Frühjahrestreffen auf der Fröschengülle
Wie die Fröschengülle zu ihrem Namen kam
Bei angenehmem, sonnigem Frühjahreswetter trafen sich auf der Fröschengülle über 50 Mitglieder aus den Sektionen der Naturfreunde Aargau zum traditionellen Frühjahrestreffen. Die durchführende Sektion «Naturfreunde Brittnau» organisierte die Jagdgesellschaft Brittnau unter der Leitung von Michel Gobet. Die anwesende Jägerin und die drei Jäger boten den Teilnehmern einen ausgezeichneten Einblick in die Aufgaben eines Jägers in der Revierjagd. Insbesondere durften alle zur Kenntnis nehmen, dass ein beträchtlicher Zeitaufwand während des Jahres der reinen Pflege des Wildes gewidmet wird.
Beim Brünneli in der Sohlenmatt berichtete der Präsident der Sektion «Naturfreunde Brittnau» über die Entstehung der Sektion und wie es zur Erstellung des Weihers mit Brünneli, das Trinkwasserqualität aufweist, kam. Viele Teilnehmer des rund anderthalb
stündigen Rundganges interessierten sich, woher der Name «Gülle», beziehungsweise Fröschengülle kommt. Der Präsident erklärte, dass der Name «Gülle» nichts mit Jauche zu tun hat, sondern in der bernischen Mundart auch als «Glungge» oder in anderen Mundarten auch als «Pfütze» oder «Tümpel» bezeichnet wird. Im Jahre 2010 stellten die Forstwarte zu Ehren des abtretenden Försters Häuselmann den Pioniertümpel Fröschengülle, dessen Existenz in alten Landeskarten bereits verzeichnet ist, wieder her. Das heisst die Bezeichnung Fröschengülle hat eine längere Geschichte. Die Teilnehmer stärkten sich beim feinen Mittagessen, Salat, Hörnli mit Gehacktem nach Brittnauer Art und einem Dessert. Dank des schönen Wetters verweilten viele auf der Fröschengülle länger und tauschten sich ergiebig über alte Erlebnisse aus. URS AESCHLIMANN
Oftringen Jubiläumsfeier von Spiis & Gwand
Seit 20 Jahren hilft Spiis & Gwand nachhaltig
Feierlich eröffnete die Band Barrique das 20JahrJubiläum. Rita Klöti, CoLeiterin, begrüsste die geladenen Gäste aus Kirche, Politik, Sponsoren und ehrenamtlichen Mitarbeitenden mit herzlichen Worten. Pfarrer Basil Widmer von der reformierten Kirche Oftringen erinnerte sich an nachhaltige Momente von hilfsbereiten Obdachlosen, die ihm Eindruck verliehen, und Judith Schreyger, Sozialdiakonin, trug ihre Gedanken im Gebet vor. Anhaltender Applaus, Blumen von CoLeiterin Nelli Domahidi und ein grosses Dankeschön gab es für langjährige Mitarbeitende. Die Gründerin von Spiis & Gwand, Sonja Neuenschwander, berichtete, wie die Organisation in einer Garage beim Wendepunkt ihr erstes Domizil hatte und wie sich die Arbeit inzwischen weiterentwickelt und in der Region etabliert hat. Die Kunden wühlten damals in Schachteln und suchten sich ihre Kleider aus. Weder Platz für Kaffee, Gespräche noch Sitzmöglichkeiten waren vorhanden. Und heute – mit ordentlich Platz an der Aeschwuhrstrasse in Oftringen, wirkt alles gepflegt. Die Damen, Herren und KinderKleider werden übersichtlich an Ständern präsentiert. Das Buffet wurde für die geladenen Gäste und Behörden eröffnet. Im hinteren Bereich des Lokals brachten einige der Kunden Esswaren aus ihrem Land für den anschliessenden internationalen Apéro. Der Andrang am völkerumfassenden Buffet war riesig. Spiis & Gwand ist nicht nur für bedürftige Menschen offen. Die SecondHandKleider können von allen Menschen gekauft werden. Interessierte finden einwandfreie, saubere, gepflegte und modische Ware. Der Preis für eine Jacke, Hose, Bluse, Mantel oder Ähnliches ist mit 5 Franken sehr bescheiden. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall mit GratisKaffee. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten unter www.kircheoftringen.ch/soziales/ spiisgwand. BRIGITTA ZAUGG
Brittnau Verhandlungen des Gemeinderates
Traktanden für die Gemeindeversammlungen
Die Traktanden der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 10. Juni 2026 sind: Protokoll vom 11. Juni 2025, Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht 2025, Budget 2027.
Die Einwohnergemeindeversammlung vom 24. Juni 2026 hat über folgende Traktanden zu entscheiden: Protokoll vom 24. November 2025, Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht 2025, Kreditabrechnung Schulhaus/ Spielplatz, 3. Etappe, Änderung Gemeindeordnung / Amtliches Publikationsorgan, Einsatztarif Feuerwehr. Die Einladungen werden den Stimmberechtigten per Post zu gestellt.
Revision Bau- und Nutzungsordnung
Die Revision der Bau und Nutzungsordnung zieht sich seit Jahren in die Länge. Momentan sind sämtliche überarbeitete Unterlagen bei den kantonalen Stellen zur nochmaligen Prüfung. Es ist vorgesehen, dass die öffentliche Auflage im Sommer 2026 erfolgen kann.
Diverses
Bald schon beginnt die SommerFerienzeit. Es ist ratsam, Reisedokumente wie Identitätskarte und Pass rechtzeitig auf deren Gültigkeit zu kontrollieren und allenfalls neue Ausweise zu bestellen. Die Einwohnerkontrolle gibt gerne Auskunft zur Ausstellung.
Die vakante Stelle auf der Finanzverwaltung mit einem 40% Pensum konnte besetzt werden. Ab August wird Antonella De Prisco die neue Mitarbeiterin sein.
Am Samstag, 16. Mai findet wiederum der Neophytentag statt. Die Bevölkerung ist eingeladen, bei der Bekämpfung der nicht heimischen Pflanzen mitzuhelfen. Treffpunkt ist um 8.30 Uhr beim Forstmagazin im Graben (siehe auch www.brittnau.ch).
Reiden Babysitter-Kurs der Frauen Reiden Fit für den Babysitter-Alltag
17 Jugendliche haben den BabysitterKurs der Frauen Reiden abgeschlossen. Unter der Leitung von Ruth Keist Leiser bereiteten sie sich an zwei praxisnahen Nachmittagen auf ihre Einsätze vor. Im Kurs lernten die Teilnehmenden, wie sie Kinder verschiedener Altersstufen sinnvoll beschäftigen und wie sie auch mit schwierigen Situationen umgehen können. Ebenso standen praktische Übungen auf dem Programm: Schoppen und Brei zubereiten, Wickeln an Puppen und auch das gegenseitige Füttern und Zähneputzen, was für einige Lacher sorgte. Nach dem Kurs konnten sich die Ju-
gendlichen in die Babysitter-Kartei der entsprechenden Frauenvereine eintragen lassen. Gestärkt mit Selbstvertrauen und Begeisterung blicken die Jugendlichen ihren künftigen Aufgaben entgegen.
Babysitter-Vermittlung
Wer Interesse an einem Babysitter hat, kann sich bei Joëlle Affentranger, Frauen Reiden, per Mail an babysitter@ frauenreiden.ch melden. In Wikon freut sich Ramona Moser vom Gemeinnützigen Frauenverein über eine Kontaktanfrage: ramona.moser@sgf-wikon.ch. JOËLLE AFFENTRANGER
WirKaufen
Gold-Silber undvielesmehr…
Im Brocki Hauptstrasse23.Reiden Montag-18, Dienstag-19, Mittwoch-20 Mai9.00bis 16.00Uhr
Reiden Frauensportverein war auf einem Ausflug Mittendrin statt nur dabei –in der
Tour de Romandie
Frühmorgens starteten die drei Gruppen des Frauensportvereins gut gelaunt ihre gemeinsame Reise. Mit dem Car ging es Richtung Bern an den Thunersee. In Spiez durfte ein Kaffeehalt mit Gipfeli natürlich nicht fehlen, bevor es weiter nach Thun ging. Dort genossen die Frauen einen Spaziergang entlang des Sees durch den SchadauPark.
Die Reise führte ins sonnige Simmental und hinauf über den Jaunpass. Schon beim Aufstieg staunte die Gruppe über unzählige Velofahrer, die sich den Pass hinaufkämpften – sehr zur «Freude» des Carchauffeurs, der im Schritttempo ständig neue Gruppen überholen musste. Bald war klar: Die Turnerinnen waren mitten in der Strecke der Tour de Romandie gelandet! Plötzlich musste der Car auf einen Parkplatz ausweichen und wurde zum Zuschauerplatz erster Reihe. Das Fahrerfeld rauschte vorbei, und für ein paar Minuten herrschte Rennfieber pur
– inklusive Staunen und Winken. Danach war der Spuk auch schon wieder vorbei, schneller als jede Turnlektion. Mit etwas Verspätung erreichte die Gruppe Gruyère zum Mittagessen. Danach teilte man sich auf: Einige beobachteten im Maison du Gruyère die Käser bei der Arbeit, andere erkundeten bei einem Spaziergang das mittelalterliche Städtchen. Ein süsser Höhepunkt folgte in Broc im Schokoladenmuseum von Cailler. Auf dem Rundgang erfuhren die Turnerinnen viel Spannendes von den Azteken bis zur Gegenwart – und eine Degustation durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Am Abend kehrte die zufriedene Gruppe nach Reiden zurück, müde, satt und bestens gelaunt. Ein herzliches Dankeschön an das Reisekomitee Priska Schmid und Gabi Fellmann –besser hätte man die Tour de Romandie kaum in eine Vereinsreise einbauen können. HEIDI BURKART
Region Teile von Rothrist und Murgenthal liegen neu im Befallsherd
Reiden Mittagstisch im Lerchenhof
Am Donnerstag, 21. Mai, um 11.30 Uhr, treffen sich die Senioren Langnau-Richenthal zum Mittagstisch im Landhaus zum Lerchenhof. Die Organisatorinnen heissen alle Seniorinnen und Senioren ab 60 zum traditionellen Mittagessen herzlich willkommen und sind aus organisatorischen Gründen für eine Abmeldung von Stammgästen, wie auch für die Anmeldung von neuen Gästen dankbar. Weitere Auskünfte und Anmeldung für eine Mitfahrgelegenheit: Vreni Kunz, Telefon 062 758 42 27, oder 079 393 24 43. GEORGGRAWEID
Oftringen
An seiner Seite in der Depression
Depressive Erkrankungen sind weit verbreitet und können jede Person treffen. Was diese Diagnose im Alltag für Angehörige bedeutet, darüber berichtet Eva Hartmann, Zofingen, im nächsten Kiss-Kafi. Sie erzählt von Hochs und Tiefs und dem, was sie selber als hilfreich erlebt hat, und liest aus dem Buch ihres Ehemannes «Zurück zum Leben». Kiss Nachbarschaftshilfe Wiggertal, Geben und Nehmen auf Augenhöhe – mit Zeitnachweis, freut sich auf einen bereichernden Nachmittag mit Ihnen.
Mitglieder und Interessierte treffen sich am Donnerstag, 21.Mai, von 15 – 17 Uhr, im Restaurant Alte Braui, Oftringen. Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte per Mail unter rosmariehasler@bluewin.ch oder Tel. 062 797 50 91. MARGRIT MEYER
Neue Japankäfer-Funde: acht
Gemeinden im Bezirk sind betroffen
Vor zwei Jahren wurden einzelne Japankäfer in der Nähe der solothurnischen Autobahnraststätte Gunzgen Süd gesichtet. 2025 scheint sich eine kleine Population dort eingenistet zu haben. Daraufhin wurde mittels einer Verfügung ein Befallsherd und eine Pufferzone errichtet.
Da diese mindestens einen, beziehungsweise fünf Kilometer um den Fundort des Käfers gelten, lagen Aarburg, Oftringen, Rothrist, Strengelbach, Vordemwald und Murgenthal in dieser Pufferzone. Zwischen Juni und September durfte Grüngut nur unter bestimmten Voraussetzungen die betroffenen Gemeinden verlassen.
Die provisorische Karte mit dem Befallsherd (rot) und der Pufferzone (gelb). Es kann noch zu minimalen Anpassungen der Grenzen kommen, die Gemeinden werden sich jedoch nicht mehr ändern.
Teile von Rothrist und Murgenthal liegen neu im Befallsherd. Bei Murgenthal betrifft es lediglich etwa fünf Landwirtschaftsparzellen, wie die Gemeinde auf Anfrage schreibt. Weitere Teile von Murgenthal und Rothrist liegen in der Pufferzone. Wie schon im letzten Jahr gehören auch Aarburg, Oftringen, Strengelbach und Vordemwald zu diesem Kreis. Neu in der Pufferzone sind Brittnau und Zofingen, wenn auch nur mit kleinen Teilen der Gemeinde.
Welche Massnahmen gelten in diesen Zonen?
Rothrist, dürfen zwischen Juni und September keine Grün- und Rasenflächen bewässert werden. Das ganze Jahr über dürfen die obersten 30 Zentimeter des Bodens nicht aus dem Bereich hinausgebracht werden. Auch Kompostmaterial muss in der Zone bleiben.
Bei den Bekämpfungsmassnahmen wird zwischen Befallsherd und Pufferzone, wie auch zwischen ganzjährig und zeitlich beschränkt zwischen 1. Juni und 30. September unterschieden. In diesem Zeitraum darf Grüngut nur nach bestimmten Voraussetzungen die beiden Zonen verlassen. Das Grüngut muss unter 5 Zentimeter gross sein und insektensicher transportiert werden oder der ganze Transport, wie auch das Abladen, findet komplett geschlossen statt. Entsprechend muss die Grüngutentsorgung der Gemeinden angepasst werden.
Telefon0774631968 www.mrecycling.ch
Im Befallsherd, also auch in den betroffenen Teilen von Murgenthal und
Gemeinden setzen auf Mitarbeit der Bevölkerung Die betroffene Bevölkerung über diese und alle weiteren Massnahmen zu informieren, ist die Aufgabe der Gemeinde. Rothrist schreibt die Betroffenen im Befallsherd direkt an, andere Gemeinden kommunizieren über Website oder E-Mail oder ziehen Flyer in Betracht. Die Gemeinden Vordemwald, Murgenthal, Rothrist und Strengelbach appellieren an die Unterstützung der Bevölkerung bei der Umsetzung der Massnahmen. Die Auslöschung der Japankäfer in der Schweiz ist wohl
Der Japankäfer frisst über 400 verschiedene Pflanzenarten. BILD: ROBERT F. BUKATY
nicht mehr möglich. Die Massnahmen sollen darauf ausgerichtet sein, die ungehinderte Massenausbreitung zu verhindern und wirtschaftlichen Schaden zu vermeiden. JENS BLATTNER
Der Frauensportverein Reiden erlebte einen Ausflug der besonderen Art. BILD: ZVG
Die glücklichen Nachwuchs-Babysitter am Kursende. BILD: JOËLLE AFFENTRANGER
Rothrist Tag der regionalen Wirtschaft mit Preisverleihung
Warum die regionale Wirtschaft mehr denn je nach Europa schaut
Beim WRZ-Anlass in Rothrist standen bilaterale Beziehungen, Bürokratie und Fachkräftemangel im Fokus. Economiesuisse-Präsident Christoph Mäder warnte vor mehr Verletzlichkeit der Schweiz und Michael Pieper wurde mit dem WRZ-Award ausgezeichnet.
Bei Schöni Transport AG in Rothrist traf sich vergangene Woche die regionale Wirtschaft. Zuerst zur Generalversammlung des Verbands Wirtschaft Region Zofingen (WRZ), anschliessend zum Tag der Regionalen Wirtschaft, der ganz unter dem Zeichen «Die Schweizer Wirtschaft in anspruchsvollen Zeiten» stand. Zum Schluss durfte der letztjährige Preisträger Toni Negri den WRZ-Award an einen weiteren regionalen Unternehmer übergeben.
Die nächste Generation steht bereit
Bevor sich die rund 130 Teilnehmer den wirtschaftlichen Ausführungen der diversen Redner widmeten, besichtigten sie die Schöni Transport AG. Seit zehn Jahren ist das Unternehmen, das der Vater von Patron Daniel Schöni 1969 gegründet hat, in Rothrist ansässig. In einem Monat wird dies mit einem Fest für die Öffentlichkeit und einem grossen Personalfest gefeiert. Das Unternehmen selbst stehe im Moment in einer Umbruchphase, sagte Daniel Schöni anschliessend an die Führung. Schönis drei Kinder übernehmen mehr und mehr Verantwortung im Unternehmen. Entsprechend haben Livio und Alena Schöni ebenfalls einen Teil des Unternehmens vorgestellt.
Ein Schnelldenker mit stoischer Ruhe In seiner Begrüssungsrede schaute WRZ-Präsident Peter Gehler nicht nur auf die vier grossen regionalen Projekte (multifunktionale Eishalle in Oftringen , Swissprinters Areal , der Bau eines Abfallkraftwerks in Oftringen (Projekt Enphor) und die Festung Aarburg ), sondern auch auf die Weltlage, die Beziehung zu EU und USA sowie auf die kantonale Ebene. Hier freute er sich insbesondere über die Beschleunigung der Baubewilligungsverfahren.
Anschliessend führte Peter Gehler den Redner Christoph Mäder ein, der noch bis im Herbst Präsident von Eco-
nomiesuisse ist. Mäder sei ein Schnelldenker mit einer stoischen Ruhe, selbst wenn rundherum die Fetzen flögen, sagte Gehler. Ausserdem habe Mäder die Wirtschaft politischer und kampagnenfähiger gemacht, denn die Zeiten, als sich der Wirtschaftsverband in nobler Zurückhaltung habe üben können, seien vorbei.
Die Schweiz ist verletzlicher geworden «Die Verletzlichkeit der Schweiz hat massiv zugenommen», sagte Christoph Mäder in seinem Referat, in dem er die Herausforderungen aufzeigte, vor denen die Schweiz steht – oder schon mittendrin steckt. So sei die Schweiz als Exportnation darauf angewiesen, gute Beziehungen mit den Nachbarn zu pflegen, denn mehr als die Hälfte der Schweizer Exporte geht in die EU. «Den Sonderfall Schweiz gibt es nicht mehr, auf die Schweiz wird keine Rücksicht genommen», ist Mäder überzeugt. Entsprechend spricht er sich deutlich für die Bilateralen III aus. Sie seien vielleicht nicht vollständig, aber immerhin so weit wie möglich auf die Schweizer Bedürfnisse zugeschnitten.
Auch weitere Punkte sprach Mäder in seinem Referat an. Die Bürokratie, die kleine wie grosse Unternehmen gleich behindert («Wir brauchen die EU nicht für die Bürokratie, das können wir selber.»), die angespannte Sicherheitslage («Sicherheitspolitisch dürfen wir uns nicht isolieren. Isolation ist kein Erfolgsrezept einer erfolgreichen Wirtschaft.») und den Arbeits- und Fachkräftemangel.
Panel mit regionalen Wirtschaftsvertretern
Im anschliessenden Panel unter der Leitung von ZT-Redaktionsleiterin Lilly-Anne Brugger vertiefte Christoph Mäder die angesprochenen Punkte zusammen mit Felix Schönle, Martin Wyser und Robin Wasser. Schönle brachte als CEO der Wernli AG die Perspektive
eines in Europa produzierenden Medizinalunternehmens ein. Martin Wyser, Mitglied der Konzernleitung der Artemis Group, zeigte mit Franke Industrie AG die Sicht eines regional produzierenden Unternehmens auf, das seine Produkte europa- und weltweit exportiert. Robin Wasser, zuständig für Firmenkunden bei der UBS, zeigte jeweils die Perspektive der Finanzbranche auf. Regionaler Unternehmer, der weltweit tätig ist Anschliessend folgte der eigentliche Höhepunkt des Tages: die Verleihung des WRZ-Awards. Der letztjährige Preisträger, der Zofinger Bauunternehmer Toni Negri, durfte den Award an Michael Pieper, Patron der Artemis Group, weiterreichen. «Der Award ist mit null Franken dotiert», sagte Peter Gehler. Er hoffe trotzdem, dass der Award einen Platz in Piepers Büro oder Zuhause finde. «Sie sind ein riesiges Vorbild für mich. Es ist fantastisch, was sie alles erreicht haben. Nicht nur regional, auch weltweit», sagte der vorherige Preisträger Toni Negri. Michael Pieper habe ein Lebenswerk erschaffen, das Seinesgleichen suche. Toni Negri erinnerte sich an die Zeiten zurück, als er jeweils am frühen Samstagmorgen bei Michael Pieper er-
scheinen musste für die Arbeitsvergaben. Auch eine extra gekaufte Krawatte habe Michael Pieper bei den Verhandlungen nicht milder gestimmt. «Ihnen und den alten Zeiten zuliebe habe ich die Krawatte heute wieder angezogen», sagte Negri. Ein sichtlich gerührter Michael Pieper nahm den Award entgegen. Der wirklich Innovative sei der Spenglermeister Hermann Franke gewesen, der angefangen habe, Küchenabdeckun-
Rothrist Aargauer Metzgermeister Alois Koller kümmert sich schon mit 48 Jahren um eine Nachfolgeregelung
Metzgermeister sucht einen Nachfolger
Alois Koller führt die gleichnamige Metzgerei und den dazugehörigen Dorfladen in Rothrist seit zehn Jahren. Er steht zwar noch mitten im Berufsleben, sucht aber bereits eine langfristige Nachfolgelösung – um mit 60 Jahren in Pension gehen zu können.
Alois Koller steht hinter der Fleischtheke, berät Kundinnen und Kunden und packt dort mit an, wo er gebraucht wird. In seiner Metzgerei an der Bernstrasse in Rothrist läuft das Geschäft –und doch beschäftigt ihn eine Frage: Wer übernimmt den Betrieb eines Tages? Koller führt die Metzgerei mit angeschlossenem Dorfladen gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin seit zehn Jahren. Im April feierte das Paar das Jubiläum. Der gebürtige Gettnauer denkt aber trotz laufendem Betrieb schon an die Zukunft: Er hält bereits jetzt nach einer langfristigen Nachfolgelösung Ausschau. «Ich möchte mich mit 60 Jahren pensionieren lassen», sagt er im Gespräch. «Darum will ich frühzeitig planen.»
Doch die Suche gestaltet sich schwierig. «Seit zwei bis drei Jahren bin ich dran – bisher ohne Erfolg», sagt Koller. Dass es bisher nicht geklappt hat, einen geeigneten Nachfolger zu finden, habe verschiedene Gründe. «Heutzutage
möchte kaum noch jemand Metzger lernen», sagt Alois Koller bedauernd. Der Beruf sei in der Gesellschaft nicht mehr attraktiv.
Schrittweise Übergabe geplant
Seinen Nachfolger stellt sich Koller jung und motiviert vor – mit Freude am Beruf und am Umgang mit Menschen. Auch Führungsqualitäten und viel Energie seien gefragt. Die Übergabe möchte er schrittweise gestalten: «In den nächsten Jahren wäre ich noch Chef, danach könnte mein Nachfolger übernehmen – und ich würde weiter unterstützen,solangeesmichbraucht.»
Sein Metzgerbetrieb ist kompakt organisiert: Die Schlachtung, die Verarbeitung und der Verkauf finden am selben Ort statt. Das sei ideal, weil es zwischen den Produktionsschritten keine Wege gebe und die Bauern das Vieh direkt zu ihm bringen könnten, erklärt Alois Koller. Gleichzeitig stösst der Standort an der Bernstrasse an Gren-
zen. In den kommenden Jahren wird rund um die Metzgerei und den Dorfladen gebaut. Ein Ausbau der Produktion ist aufgrund des Zonenplans der Gemeinde nicht möglich.
Für sein Geschäft hat Alois Koller aber noch einige Pläne für die Zukunft: «Ich könnte mir vorstellen, im Industriegebiet von Rothrist einen Schlachthof mit Produktion zu bauen.» Diesen sowie die Metzgerei und den Dorfladen gleichzeitig zu führen, sei jedoch kaum realistisch. Auch deshalb suche er eine langfristige Lösung. Unter anderem hat er bereits Inserate in dieser Zeitung geschaltet und setzt auch auf Mundzu-Mund-Propaganda.
Für ihn erfüllen die Metzgerei und der Dorfladen auch eine wichtige soziale Funktion. «Die Leute kommen nicht nur zum Einkaufen, sondern auch, um einander zu begegnen», sagt er. Gerade für ältere Menschen und Familien sei das eine wichtige Alternative zum anonymen Einkauf beim
gen aus Edelstahl zu produzieren, sagte Pieper bescheiden. Piepers Vater kaufte den Betrieb von Hermann Franke, Michael Pieper übernahm ihn dann und baute ihn zu dem internationalen Unternehmen aus, das es heute ist. Man müsse immer vorwärts schauen, unterstrich Pieper. «Wenn Sie ein Pessimist sind, kommen Sie nicht vorwärts, Sie müssen ein Optimist sein», rief er dem Publikum zu.
LILLY-ANNE BRUGGER
Grossverteiler. Seine grösste Hoffnung ist, dass sein Geschäft
le Jahre vor sich hat. «Es wäre schön, wenn mein Geschäft weitergeführt
wird.» Mit der Metzgerei und dem Dorfladen gehe es schliesslich
Die Teilnehmer des Panels und der neue Preisträger (von links): Robin Wasser, Felix Schönle, Christoph Mäder, Lilly-Anne Brugger, Michael Pieper, Toni Negri, Peter Gehler und Martin Wyser.
BILDER: MARKUS SCHNEEBERGER GMBH
noch vie-
auch um ein Stück Dorfleben. JAN FEDELI
Alois Koller bei der Arbeit in der gleichnamigen Metzgerei.
BILD: ALEX SPICHALE
Michael Pieper (Mitte) erhält den WRZ-Award 2026 von Vorgänger Toni Negri (rechts) und WRZ-Präsident Peter Gehler überreicht.
Strengelbach 23. Mai, 9 – 20 Uhr: Pétanque-Plauschspieltag auf dem Begegnungsplatz
Spiel
und Spass für Frauen und Männer ab 12 Jahren
Der Pétanque Club Strengelbach ist in den letzten beiden Jahren stark gewachsen. Vor allem finden sich wöchentlich am Dienstag- und Freitagnachmittag pensionierte Männer und erfreulicherweise ein paar Frauen zum Pétanque spielen zusammen.
Um auch der jüngeren und berufstätigen Generation die Möglichkeiten zum Spiel mit den Kugeln zu ermöglichen, bietet der Club zusätzlich die Möglichkeit, an einem Samstagmorgen oder -nachmittag zu spielen. Wer Lust hat, hier mitzumachen, kann sich per E-Mail an wkurth@hispeed.ch wenden. So können sich interessierte Damen und Herren am Samstag regelmässig zum schönen und geselligen Spiel treffen. Die Pétanque Club-Mitglieder stellen gerne am Anfang die Kugeln zur Verfügung, eine Verpflichtung zur Mitgliedschaft besteht nicht. Wer sich für das Spiel in einem regelmässigen Rahmen entschieden hat, kauft sich seine eigenen Kugeln in guter Qualität.
Eine An- oder Abmeldung an den jeweiligen Spieltagen ist nicht notwendig. Denn im Vordergrund steht die ungezwungene Geselligkeit.
Pétanque bietet viele Vorteile
Pétanque wirkt auf den ersten Blick gemächlich, verlangt jedoch hohe Konzentration, Präzision und Körperkontrolle. Spieler müssen Entfernungen exakt einschätzen, Würfe taktisch variieren und über längere Zeit fokussiert bleiben. Auch Ausdauer und mentale Stärke entscheiden oft über Sieg oder Niederlage. Gut zu Fuss sein ist ein ebenfalls von Vorteil – denn drei bis vier Kilometer legt man durchaus zurück.
Es treffen sich die unterschiedlichsten Menschen mit kultureller Vielfalt, die neue soziale Kontakte knüpfen und diese pflegen – und natürlich mit dem persönlichen Anreiz, immer ein Ziel vor Augen zu haben und das eigene Spiel zu verbessern. Die gemütlichen Treffen auf dem Begegnungsplatz helfen besonders auch Alleinstehenden. Es ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen und Bekanntschaften zu pflegen. Für Familien bietet Pétanque die Möglichkeit, gemeinsam einer sportlichen Betätigung nachzugehen.
Strengelbach Johanneskirche, 17. Mai, 10 Uhr Der «Besondere» in der
Johanneskirche
In der Johanneskirche an der Breitbachstrasse 31 hat der «Besondere» der Evangelisch-methodistischen Kirche eine mehrjährige Tradition. Er verlässt die sonst übliche liturgische Form, gewichtet stark die musikalischen Beiträge und bietet dazu im Wechsel Texte und geistliche Inputs. Er ist besinnlich, regt zu persönlicher Reflexion an, berührt Seele und Gemüt. So entwickelten diese speziellen Anlässe ihre eigene Dynamik, die immer wieder auch nicht regelmässige Kirchgänger besonders anzieht. Am 17. Mai um 10 Uhr entführt der aus Prag stammende und in Oftringen lebende Pianist und Komponist Andreas Svarc mit «Klaviergeschichten» auf eine Reise durch Klang und Fantasie, wo sich Text und Musik abwechseln. Er ist ein feinfühlsamer Meister der Improvisation. Durch seine Vielseitigkeit und Liebe zur Musik lebt der Kosmopolit seine Passion voll aus. Er unterrichtet an verschiedenen Musikschulen. International bekannt ist er durch seine Kompositionen, darunter die Single «Chill Out», die weltweit im Radio gespielt wird. Als Bandleader der Formation «Destinations» verbindet er Einflüsse aus Klassik, Jazz und Folk zu einem warmen, zugänglichen Klangerlebnis.
Die hinführenden Gedanken zu den Texten, auf die sich Pfarrer Simon Zür-
Andreas Svarc ist ein Künstler aus Oftringen. BILD: ZVG
cher fokussiert: «Mein Thema – Humor der Bibel – die Geschichte von Fisch, Wurm und Täubchen.» Dieser «Besondere» ist ein ganz besonderer. Neben der meisterhaften Musik geht es nur um einen einzigen Text und das ist erst noch einer aus der Bibel. Am Buch des Propheten Jona kommt man nicht vorbei, wenn man über Humor in der Bibel sprechen will. Gibt es biblische Comedy? Vielleicht eine zu gewagte Frage?
Doch urteilen Sie selbst. Die Geschichte handelt vom absolut Bösen, vom absolut Guten, einem Fisch, einem Wurm und irgendwo mittendrin einem «Täubchen». SIEGFRIED P. STICH
Strengelbach Nachrichten der Gemeinde Untersuchung bestätigt korrekte
Archivierung von Baudossiers
Der Gemeinderat Strengelbach hat eine umfassende interne Untersuchung zur Archivierung von Baudossiers durchgeführt. Anlass waren ein Votum an der Einwohnergemeindeversammlung, in denen der Gemeindeverwaltung Mängel bei der Archivierung von Baudossiers vorgeworfen wurden. Die Ergebnisse liegen nun vor: Es bestehen keine systematischen oder gesetzeswidrigen Mängel in der Archivierung von Baudossiers. Die Untersuchung wurde Anfang März 2026 durch eine Delegation des Gemeinderats unter Einbezug einer Vertretung der Finanzkommission durchgeführt. Im Fokus standen Baudossiers aus einem Zeitraum von rund 25 Jahren (2000–2024). Insgesamt wurden 23 abgeschlossene Baudossiers mit grösseren Bauvorhaben anhand einer detaillierten Checkliste überprüft. Grundlage bildeten die gesetzlichen Vorgaben gemäss IDAG sowie die kommunalen Archivierungsrichtlinien.
Die Kontrolle zeigte klar, dass die Archivierung rechtmässig und systematisch erfolgt. Vereinzelt fehlende Dokumente wurden zwar festgestellt, diese sind jedoch nicht relevant für die baurechtliche Beurteilung und stellen
keine Verletzung gesetzlicher Vorgaben dar. Bei allen geprüften Dossiers waren die zentralen Unterlagen wie Baupläne, Baubewilligungen und Baukontrollen vorhanden. Eine «fatale» oder flächendeckend mangelhafte Archivierung konnte ausgeschlossen werden.
Der Gemeinderat weist zudem darauf hin, dass ein konkret beanstandeter physischer Aktenverlust bei einem Baudossier des Votanten nicht bei der Gemeindeverwaltung Strengelbach, sondern im Rahmen eines kantonalen Verfahrens beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt entstanden ist. Dieser Sachverhalt war bekannt und ist dokumentiert. Die meisten dieser Akten sind als PDF-Datei erhalten.
Aufgrund der Untersuchungsergebnisse sieht der Gemeinderat keinen Handlungsbedarf für weitergehende Massnahmen oder externe Abklärungen. Die Gemeindeverwaltung erfüllt ihre Pflichten gemäss IDAG und VIDAG. Zur weiteren Stärkung der Nachvollziehbarkeit werden Mitarbeitende angewiesen, Telefonate und Schaltergespräche noch konsequenter zu dokumentieren.
DER GEMEINDERAT
Strengelbach Mitteilung zum Legislaturprogramm 2026–2029
Der Gemeinderat stellt sich den Herausforderungen
Eine richtig gute Möglichkeit, den Pétanque Club Strengelbach und das gemütliche Spiel mit den Kugeln kennen zu lernen ist der Samstag, 23. Mai. Denn dann findet von 9 bis 20 Uhr der Pétanque-Plauschtag auf dem Begegnungsplatz Strengelbach statt. Nebst dem Spiel steht die Gemütlichkeit im Vordergrund. Deshalb wird eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl sorgen. Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass Petrus ebenfalls ein Freund der Kugeln ist und trockenes Wetter beschert.
REGINA
Strengelbach Mittagstisch im azb
Am Donnerstag, 21. Mai, treffen sich die Senioren zum Pro Senectute Mittagstisch um 11.30 Uhr im azb. Das Team und die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf viele Gäste. Anmeldung: Marlis Dätwyler, 062 751 72 58, oder 079 327 31 36. MARLIS DÄTWYLER
5 zentrale Schwerpunkte, 16 konkrete Massnahmen. Der Gemeinderat Strengelbach hat das Legislaturprogramm 2026–2029 beschlossen und legt damit die strategischen Schwerpunkte für die kommen-den vier Jahre fest. Ziel ist eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde mit klaren Prioritäten und verbindlichen Massnahmen.
Im Fokus stehen eine solide und transparente Finanz- und Immobilienstrategie, eine vorausschauende Bildungs- und Sozialpolitik sowie die Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Standortattraktivität. Der Gemeinderat bekennt sich ausdrücklich dazu, anstehende Investitionen – insbesondere im Immobilienbereich – frühzeitig, nachvollziehbar und unter Einbezug der Bevölkerung zu diskutieren. Eine tragfähige Finanzplanung bildet dabei die Grundlage für den nachhaltigen Werterhalt der gemeindeeigenen Infrastruktur. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Bildung, Früher Förderung und Jugendangeboten. Mit dem Ausbau der Tagesstrukturen, der Stärkung der Frühförderung und der Sicherstellung zeitgemässer Führungsstrukturen in der Schule schafft
Strengelbach Aus den Verhandlungen des Gemeinderates
die Gemeinde verlässliche Rahmenbedingungen für Kinder, Eltern und Fachpersonen.
Lebensqualität nachhaltig verbessern Auch der öffentliche Raum und das Quartierleben werden gezielt entwickelt. Begegnungsplätze, Spiel- und Freiräume sollen die Lebensqualität nachhaltig verbessern. Die Gemeinde setzt dabei bewusst auf Partizipation und Kooperation – sowohl mit der Bevölkerung als auch mit Vereinen, Institutionen und dem lokalen Gewerbe. Im Bereich Energie und Klima verfolgt Strengelbach eine klare Linie: Gemeindeeigene Liegenschaften werden schrittweise auf erneuerbare Energien ausgerichtet, und bei künftigen Investitionen wird die Nachhaltigkeit systematisch geprüft. Mit dem Legislaturprogramm 2026–2029 unterstreicht der Gemeinderat seinen Anspruch, verantwortungsvoll, verbindlich und zukunftsorientiert zu handeln. Die strategischen Ziele sind klar definiert, die Massnahmen priorisiert – Strengelbach stellt die Weichen für eine stabile Entwicklung mit Augenmass und Wirkung. DER GEMEINDERAT
Baukommission für Sanierung
Friedhofgebäude eingesetzt
Der Gemeinderat hat folgende Mitglieder in die Baukommission zur Sanierung des Friedhofgebäudes gewählt: Marco Kunz, Präsident; Benjamin Waber, Vizepräsident; Edona Avdija, Aktuarin; Claudia Ong Architektin Alberati Architekten AG Zofingen (beratend); Reto Clalüna und Miriam Loosli, Mitglieder.
Die Baukommission wird anhand des dazugehörigen Pflichtenhefts die Sanierungsarbeiten initialisieren und begleiten.
Einwohnerzahl per 31. März 2026 Die Bevölkerung wächst. Per 31. März 2026 waren total 5119 Personen gemeldet. Unter ihnen sind 148 Stellensuchende, 94 arbeitslos und 20 Langzeit arbeitslos.
Traktanden der Gemeindeversammlung festgelegt
Der Gemeinderat hat folgende Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 24. Juni festgelegt: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. November 2025; 2. Jahresrechnung und Rechenschaftsbericht 2025 der Einwohnergemeinde und der technischen Betriebe/ Werke; 3. Kreditabrechnung Strassenund Werkleitungssanierung Streumattweg/Sonnenrainweg; 4. Kreditabrechnung Sanierung Wasserleitung Kappeliweg; 5. Erhöhung Stellenplan Bauamt um eine Vollzeitstelle; 6. Archivierung Baudossier; Berichterstattung zu den Fragestellungen vom 26. November 2025; 7. Verschiedenes. Start der Gemeindeversammlung ist
bereits um 19.30 Uhr. So sollte es möglich sein, an der Gemeindeversammlung teilnehmen zu können, ohne das anschliessende Fussball-WM-Spiel der Schweiz zu verpassen.
Benützungsbewilligung für Zirkus Aria
Der Gemeinderat hat dem Zirkus Aria die Benützungsbewilligung der Spielwiese und Hartplatz für sein Gastspiel vom 7. bis 11. Oktober in Strengelbach erteilt.
Baubewilligungen
Sebastian Rau und Anke Friedrich, Strengelbach: Verglasung der Terrasse, Altmattweg 27. SILVAN SCHEIDEGGER, GEMEINDESCHREIBER
LÜTHI
Der aktuelle Vorstand (v.l.): Spielleiter Guido Allemann, Aktuar Martin Oertig, Präsident Werner Kurth, Kassier Antonio Capezzuto, Platzchef Hans Schürch, Medienchef Ruedi Friedli und Vize-Präsident Viktor Andenmatten.
BILD: ZVG
Welche Kugel liegt wohl besser? BILD: ARCHIV THOMAS FÜRST Neben dem Spiel steht die Gemütlichkeit im Vordergrund.
BILD: ARCHIV REGINA LÜTHI
Auto im FOKUS
Elektroauto-Mythen im Faktencheck
Vier Elektro-Vorurteile entzaubert
Obwohl aktuell bereits ein Fünftel aller neuen Personenwagen rein elektrisch angetrieben wird, kursieren noch immer viele Vorbehalte gegenüber Elektroautos. Der AGVS unterzieht vier populäre Vorurteile bezüglich Elektromobilität einem sachlichen Faktencheck.
Längst ist Elektromobilität Alltag: Aktuell wird mehr als jeder fünfte neue Personenwagen in der Schweiz rein elektrisch angetrieben – und in den AGVS-Garagen werden batteriebetriebene Fahrzeuge heute so routinemässig verkauft, gewartet und repariert wie Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. «Gerade auch bei der Elektromobilität sind die AGVS-Garagistinnen und Garagisten die ersten Ansprechpartner für Fragen», betont Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt des AGVS.
Wir entzaubern vier Vorurteile im Faktencheck:
1. E-Autos sind brandgefährlich
Nein. Richtig ist lediglich: Noch immer stossen Brände von Elektrofahrzeugen auf grosses Medienecho – und brennt ein E-Fahrzeug, wenden die Feuerwehren spezielle Kühl und Löschtechniken an. Statistiken weisen zunehmend darauf hin, dass E-Fahrzeuge nicht häufiger, sondern seltener brennen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.
Brandursache ist in den seltensten Fällen die Batterie, sondern wie bei allen Autos meistens die Elektrik. Spektakuläre Explosionen bleiben eine HollywoodErfindung: Es ist in aller Regel genug Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen oder Unfallopfern Hilfe zu leisten. «Denn selbst bei schweren Unfällen werden die geschützt im Fahrzeugboden integrierten Energiespeicher selten so stark beschädigt, dass von ihnen eine Brandgefahr ausgeht», weiss Markus Peter vom AGVS. «Über
dies werden bei einem Unfall die elektrischen Verbindungen zwischen Hochvoltkomponenten und Antriebsbatterie sofort automatisch getrennt, sodass ausserhalb der Batterie keine Spannung mehr anliegt.»
2. Batterien halten nicht lange Falsch. Entgegen allen Unkenrufen halten Antriebsbatterien sogar oft länger als ein Verbrennungsmotor. Laufleistungen über 200 000, teils über 300 000 Kilometer sind keine Seltenheit, weshalb Hersteller grosszügige Batteriegarantien (meist acht Jahre oder 160 000 Kilometer, teils schon zehn Jahre oder 200 000 Kilometer auf in der Regel 70 Prozent Restkapazität) gewähren. «Und danach ist die Batterie nicht defekt, sondern hat einfach weniger Kapazität, also weniger Reichweite», sagt Markus Peter. «Sinkt die Reichweite in der Garantiezeit unter den gewährten Wert oder kommt es doch mal zu einem Defekt, muss in den seltensten Fällen die Batterie als teuerstes Bauteil komplett ersetzt werden. Meistens reicht der Tausch einzelner Zellmodule aus. Anders gesagt: Wie ein Verbrennungsmotor lässt eine Traktionsbatterie zwar im Alter nach, hält aber in der Regel so lange oder länger als das restliche Fahrzeug.»
3. Die Reichweite reicht nicht Im Alltag reicht sie. Statistisch beträgt die tägliche Fahrtstrecke im Auto in der Schweiz etwas über 20 Kilometer. Heute liegen die Normreichweiten bereits bei Kleinwagen oft bei 300, bei Familienfahrzeugen bei über 300 bis mehr als 500 und bei teureren Fahrzeugen teils schon bei über 600 oder gar 700 Kilometern. Wahr ist: Im Winter führt der etwa doppelt so hohe Wirkungsgrad von E-Motoren dazu, dass die Reichweite sinkt. Bei Verbrennungsmotoren verpufft ein grosser Teil der Energie als Wärme, welche jedoch den Innenraum heizt. E-Motoren und die anderen Hochvoltkomponenten erzeugen weniger Abwärme, weshalb Wärme zusätzlich elektrisch erzeugt (und auch die Batterie in einem Temperaturfenster gehalten) werden muss. Meist liegt der Verlust im Winter jedoch tiefer als befürchtet, nämlich bei 10 bis 30 Prozent. «Tendenziell sinkt der Verlust dank neuerer Technologien», so Markus Peter, «und E-Fahrzeuge haben auch Vorteile. So können sie fast immer aus der Ferne via App vorgeheizt werden, ohne dass dazu eine Standheizung eingebaut werden muss.»
4. Elektroautos sind zu teuer Nicht mehr. «Tendenziell kosten Elektroautos wegen der teuren Batterie zwar noch immer etwas mehr als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor», erläutert Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt AGVS. «In letzter Zeit ist der Preisunterschied jedoch dank neuer Technologien und grösserer Produktionsvolumina stark geschrumpft.» Leistungswerte oder Ausstattung liegen zudem oft höher, die Betriebskosten zumindest beim Laden zu Hause statt an Schnellladern unterwegs tiefer. Zudem sind jüngst zahlreiche budgetfreundliche Neuheiten hinzugekommen: Elektrische Kleinwagen sind heute bereits unter 17 000 Franken, familientaugliche elektrische SUV ab 30 000 bis 40 000 Franken zu haben.
Die nächste Sonderseite
Auto im Fokus erscheint am
Donnerstag, 11. Juni 2026 im Wiggertaler und am Freitag, 19. Juni 2026 im Zofinger Tagblatt
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Bänziger Rothrist
Haller Automobile, Zofingen
neue Personenwagen in der Schweiz rein elektrisch angetrieben. BILD: ISTOCK
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Für jedes Bedürfnis die passende Mobilität
Die Garage Konstantin ist seit fast 40 Jahren erfolgreich auf dem Schweizer Automobilmarkt tätig und hat ihr Angebot stetig erweitert. Neben der etablierten Marke Subaru gehören heute auch die Marken MG und Maxus zum Portfolio. Neu ergänzt wird dieses durch IM (Intelligence in Motion), eine innovative Premiumelektromarke von MG. Dadurch profitieren Privat und Geschäftskunden von einer noch grösseren Auswahl an modernen Fahrzeugen mit attraktivem PreisLeistungsVerhältnis.
Subaru bietet mit seinen Allradfahrzeugen Sicherheit und Performance – ideal für Schweizer Strassen und Wetterbedingungen. Mit dem neuen Uncharted stellt Subaru das neuste vollelektrische Modell vor: Bis zu 343 PS, eine Reichweite von 593 km, eine Anhängelast von bis zu 1500 kg (AWD) und eine Schnellladezeit von nur 28 Minuten für 10 bis 80 Pro
zent sorgen für Freiheit und Flexibilität –im Alltag wie bei Abenteuern. Hinzu kommen 10 Jahre Garantie oder 200’000 km und eine europaweite Mobilitätsgarantie.
MG bietet eine vielseitige Modellpalette mit Verbrenner, Hybrid und Elektrofahrzeugen. Ein Beispiel ist der MG3, der in der Basisversion bereits unter CHF 17’000.– erhältlich ist. Zusätzlich profitieren Kundinnen und Kunden aller MGModelle von einer 7JahresGarantie, die langfristige Sicherheit bietet. Mit IM erweitert MG sein Angebot im Bereich moderner Elektromobilität. Die Marke steht für intelligente Technologie, hohen Komfort und zeitgemässes Design und richtet sich an Kundinnen und Kunden mit Fokus auf Performance, Software und Nutzererlebnis.
Maxus ergänzt das Sortiment mit leichten Nutzfahrzeugen und bietet sowohl
vollelektrische als auch Dieselmodelle mit einer 5JahresGarantie. Diese eignen sich besonders für Unternehmen, die Wert auf Effizienz und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen legen. Die Garage Konstantin hat mit Subaru den Grundstein für Qualität, Verlässlichkeit und Kundenzufriedenheit gelegt –und führt diese Werte heute konsequent mit MG, IM und Maxus weiter.
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Weitere Ausstellung: Helblingstrasse 1, 4852 Rothrist Ausstellung ohne Beratung vor Ort Telefon +41 62 797 22 44 WhatsApp: +41 62 797 79 56 info@garagekonstantin.ch
Baumgartner Reiden
Hubgarage Richenthal
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Die neuesten Subaru-Modelle präsentieren sich mit markantem Design und vielseitiger Alltagstauglichkeit.
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Frühling 2026: Natürlichkeit trifft auf luxuriöse Leichtigkeit
Der Frühling 2026 steht im Zeichen natürlicher Schönheit und individueller Ausstrahlung. Statt strenger Stylings gilt: «Your hair, but better» – gepflegt, hochwertig und mühelos, ganz im Sinne des «stillen Luxus».
Sanfte «Expensive Neutrales» wie Beige-Blond, Mushroom Brown oder warme Karamell- und Honignuancen sorgen für edle Natürlichkeit. Schnitte setzen auf Bewegung und Leichtigkeit: vom modernen Federschnitt
bis zum «No-Cut-Haircut», der weich fällt und maximale Freiheit bietet. Auch das Styling bleibt entspannt –luftgetrocknete Wellen oder lockere Strukturen betonen gesundes, glänzendes Haar.
Moderne Herrenfrisuren folgen diesem Trend: Der Undercut wirkt weicher, mittellange Styles mit Struktur sind vielseitig tragbar. Natürliche Locken werden betont, Farben bleiben dezent und frisch. Entscheidend ist ein Look, der zur Persönlichkeit passt.
«Unser Ziel ist es, Trends individuell tragbar zu machen und die natürliche Ausstrahlung zu unterstreichen.»
Bei Coiffure Moor erwarten Sie persönliche Beratung, typgerechte Umsetzung und hochwertige Pflege – für einen Frühlingslook, der stilvoll, mühelos und einzigartig ist.
Als Erstes möchte ich mich herzlichst bedanken für den positiven Zuspruch für mein kleines Lädchen, den ich seit der Eröffnung täglich erfahren darf. Danke für die täglich schönen Begegnungen und Ihre Einkäufe.
Mit meinem Klein aber Fein – Schuhe und Mehr habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt. Dazu gehören viel Mut, Zuversicht und vor allem Herzblut.
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Ich führe die Ammann-Kollektion für Damen von Grösse 35 bis 42, für Herren bis Grösse 46.
Es handelt sich hier um ein traditionsreiches Schweizer Unternehmen, das sehr grossen Wert auf Qualität und Komfort legt. Sie finden bei mir auch eine grosse Auswahl an Sommerschuhen aus Italien in verschiedenster Art für Frauen in den Grössen 35 bis 42, für Herren bis Grösse 46.
Für die bevorstehende Herbst/Winter-Kollektion dürfen Sie gespannt sein, es wird eine grosse Auswahl in diesen Grössen geben.
Ausserdem finden Sie bei mir schöne, moderne Damen- und Herrenbekleidung in schönen Farben und Mustern.
Natürlich habe ich auch an die weibliche Figur gedacht. Hier gibt es zusätzlich eine Auswahl der Grössen 44 bis 48.
Dazu habe ich schönen Schmuck einer Schweizer Manufaktur sowie tolle Socken aus Basel und vielerlei
schöne Accessoires. Schöne Schals/ Tücher fehlen auch nicht. Haben Sie Wünsche? Diese versuche ich gerne, wenn möglich, zu erfüllen. Schauen Sie doch bei mir vorbei, ich freue mich auf Sie – und einen Kaffee gibt’s auch, wenn Sie möchten.
Alexandra Oberholzner Klein aber Fein –Schuhe und Mehr Rathausgasse 8, Zofingen Telefon 077 420 90 15
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Grosse Schuhauswahl für Ihre Füsse bei Klein aber Fein, Zofingen
Herzlich willkommen bei Klein aber Fein.
Vordemwald Offiziell wird die Kita im Sennhof am 2. Juni eröffnet
Kita-Luft schnuppern – die Tage der offenen Türe machten das möglich
«Jö» und «Härzig» geht einem durch den Kopf, wenn man die neue Kindertagesstätte im zweiten Stock des Pflegeheims Sennhof betritt. Am vergangenen Freitag und Samstag konnten die neuen Räumlichkeiten besichtigt und natürlich ausgiebig getestet werden.
Liebevoll eingerichtet, bietet die Sennhof Kita viele Möglichkeiten zum Entdecken und Spielen. Die kleine Küche, Geschicklichkeitsspiele, Puppen und -wägen, zahlreiche Bücher und Kuscheltierchen sorgen für genügend Beschäftigung. Auf kleine Chefköche wartet ausserdem ein Grill und Bagger, Dinosaurier und Co. sorgen sicherlich bei den Jungs für Begeisterung. Nicht nur drinnen kann nach Herzenslust gespielt werden. Der Spielplatz – im vergangenen Jahr wurde die
Erweiterung fertig – lädt zum Klettern, Rutschen und Verweilen ein. Ausserdem leben verschiedene Tiere auf dem Gelände, die sich wunderbar beobachten lassen.
Begegnungsort für alle Generationen Ein weiterer wichtiger Aspekt: die generationsübergreifenden Begegnungen. Denn die Kleinen begegnen den Bewohnenden des Sennhofs und lernen Empathie, Respekt Wertschät-
zung. Und für die Bewohnerinnen und Bewohner wird es ebenfalls eine Bereicherung im Alltag sein.
Bereits jetzt im Mai findet die sanfte Eingewöhnung statt. Offiziell eröffnet wird die Kita dann am 2. Juni. Anmeldungen nimmt Kita-Leiterin Rebecca Gerhard gerne unter kita@sennhof.ch, oder unter 062 745 09 99 entgegen. Gemeinsam mit ihrem Team sorgt sie liebevoll für die kleinen Gäste – getreu dem Motto «Ein Ort zum Wachsen und Entdecken».
REGINA LÜTHI
Hell und freundlich präsentieren sich die Räumlichkeiten im zweiten Stock des Sennhofs. BILDER: REGINA LÜTHI
Dinosaurier und LKW wurden in Beschlag genommen.
Welche Figur gehört in welche Form?
Eine Küche mit allem drum und dran wartet auf kleine Chefköche.
Gesehen…
Als typischer Wiesenvogel bewohnt das Braunkehlchen blumenreiche, vielfältige und extensiv genutzte Wiesen. Für das Brutgeschäft benötigt es etwas mehr als einen Monat. Doch soviel Zeit bleibt ihm in intensiv genutzten Wiesen nicht, die Bodennester werden regelmässig vermäht. Im Mittelland ist der «Wiesenschmätzer» daher heute praktisch verschwunden. Auch in den Bergen kommt er in Bedrängnis. Yolanda Elisabeth Koffel hatte ein seltenes Glück: Der Piepmatz nahm in ihrem Nussbaum Platz und liess sich fotografieren. BILD: YOLANDA ELISABETH / TEXT: RLU
Zofingen GV des VBRZ Verein Behindertenbus Region Zofingen 12’000 Fahrten mit fast 260’000 Kilometern geleistet
Ende April wurde die 40. Generalversammlung des VBRZ durch den Präsidenten Robert Hochuli mit überdurchschnittlichen Teilnehmerzahlen im Casalegere in Zofingen durchgeführt. Dabei kam auch die ehemalige Gründungspräsidentin Hanni Veuve zu Wort und erzählte von den Anfängen des Vereins. Auch weitere ehemalige PräsidentInnen waren erfreulicherweise anwesend. Die Jahresberichte wurden kurz gehalten mit folgenden Schwerpunkten: Neu ein Dispobüro, eine bescheidene Preiserhöhung seit dem 1. Januar, ein
neuer Prospekt und eine neu gestaltete Webseite. Die Finanzen wurden durch den Kassier Beat Baumann mit einem Gewinn von über 18’000 Franken vorgetragen. Alle Traktanden wurden einstimmig gutgeheissen. Im Jahr 2025 wurden über 12’000 Fahrten durchgeführt mit fast 260’000 km.
Beim guten Nachtessen wurden sehr viele gute Gespräche geführt. Der Verein dankt allen Fahrgästen für das Wohlwollen den Fahrern gegenüber und der Dank des Vorstandes richtete sich an alle übrigen aktiven Helfer.
HANS MARTIN HALDEMANN
Vordemwald
«Zäme unterwägs»
Am dritten Dienstag im Monat treffen sich jeweils Männer aus Vordemwald und Umgebung zu einer Wanderung mit anschliessender Einkehr. Treffpunkt: Dienstag, 19. Mai, 14, Turnhallenplatz. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, weitere Informationen unter www. zaeme-unterwaegs.ch. BRUNO SCHÄRER
www.srk-aargau.ch/betreuende-angehörige
Zofingen Mitteilung des Forstbetriebs Region Zofingen
«Wilde» Pisten in den regionalen Wäldern
In der Schweiz besitzen über eine Million Menschen ein Mountainbike, rund 385'000 Personen betreiben das Mountainbiking aktiv und regelmässig als Sportart, auch im Wald. Im Kanton Aargau dürfen nur Waldstrassen befahren werden, die mindestens 2 Meter breit und eingekiest sind. Ausnahmen sind bewilligte und ausgeschilderte Bikewege. Ein Grossteil der Bikerinnen und Biker halten sich an diese Bestimmungen und befahren die Waldstrassen rücksichtsvoll.
Trotzdem entstehen in den regionalen Wäldern immer wieder «wilde» Pisten quer durch den Wald, gerne auch
Wikon Mitteilung der Gemeinde
mit Rampen und Schanzen. Einerseits widerspricht dies den gesetzlichen Bestimmungen. Andererseits kann dies sensible Waldgebiete beeinträchtigen (z.B. Waldverjüngung oder Waldboden), das Wild stören oder zu gefährlichen Situationen mit anderen Aktivitäten im Wald führen. Im Oftringer Bühnenbergwald wurde ein Beispiel eines illegalen Trails entdeckt. Nach einem Aufruf meldeten sich die jugendlichen Verursacher beim Revierförster. Dieser klärte über die gesetzliche Grundlage und über die negativen Auswirkungen auf. Im Rahmen eines vereinbarten Arbeitseinsat-
zes wurde der Trail durch die Verursacher zurückgebaut und mit liegendem Holz unbefahrbar gemacht. Der Forstbetrieb Region Zofingen dankt den Jugendlichen für ihr Verständnis und für ihren Arbeitseinsatz zu Gunsten eines naturnahen Waldes. Allen Mountainbikerinnen und Mountainbikern wünscht der Forstbetrieb weiterhin viel Vergnügen beim unfallfreien und rücksichtvollen Befahren von befestigten Waldstrassen oder der nahegelegenen Biketrails Engelberg-Säli oder Unteres Suhren- und Wynetal.
Einführung Trennsystem beim Schulhaus nimmt Fahrt auf
Im Wiigger Blättli vom Dezember 2025 wurde die Bevölkerung ein erstes Mal über die Einführung des Trennsystems beim Schulhaus informiert. Mit dem Projekt soll das Oberflächenwasser des Schulhausareals (Fläche von insgesamt 5700 Quadratmeter) versickert und damit zurück in den Erdboden geführt, statt wie bis heute in die Mischabwasserkanalisation eingeleitet werden. Beim Trennsystem werden Regenund Schmutzabwasser in zwei separaten Leitungen geführt, wobei das oberste Ziel immer die Versickerung direkt vor Ort ist. Nach dem Grundsatz «Vermeiden vor Versickern vor Retention vor Einleitung» wird die Kanalisation entlastet und die Kläranlage vor Überlastung geschützt, was unsere Umwelt sowie die Infrastruktur massgeblich schont.
Das Ingenieurbüro Kost + Partner AG hat zwischenzeitlich das Bauprojekt ausgearbeitet. Das Baugesuch wird über alle Etappen eingereicht. Die Ein-
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reichung sowie Ausschreibung des Baugesuches erfolgen zeitnah. Die Ausführung erfolgt in mehreren Etappen.
Erste Etappe
Im Rahmen der Sanierung und Aufstockung des Schulhauses werden die Dachflächen neu gemacht. Dadurch entsteht für die Gemeinde als Eigentümerin die Pflicht, diese Flächen ins Trennsystem zu überführen. Mit der Ausführung der ersten Etappe, erfüllt die Gemeinde somit ihre Pflichten als Eigentümerin des Gebäudes. Für die Ausführung der ersten Etappe soll an der Gemeindeversammlung im November 2026 ein Sonderkredit von 300’000 Franken beantragt werden.
Weitere Etappen
Mit den weiteren Etappen sollen die restlichen Flächen des Schulhausareals ins Trennsystem überführt werden. Mit der zweiten Etappe beabsichtigt die Gemeinde die Umgestaltung des
Parkplatzes (ca. 90’000 Franken) zu realisieren, da mit dieser zugleich sinnvolle Anpassungen an der Verkehrsführung vorgenommen werden können, welche die Verkehrssicherheit erhöhen. Der Bereich der Mehrzweckhalle soll erst angegangen werden, wenn an diesem Gebäudeteil grössere Arbeiten vorgenommen werden. Für die Ausführung der weiteren Etappen werden jeweils an der Gemeindeversammlung die notwendigen Kredite beantragt. Da der Ausführungszeitpunkt der weiteren Etappen noch nicht bekannt ist, wird kein Kredit über das gesamte Projekt eingeholt. Die Kosten werden auf die Anteile Liegenschaft Schulhaus und Abwasserentsorgung verteilt. Die Beträge werden im Aufgaben- und Finanzplan berücksichtigt. Die Kosten für alle Etappen (inkl. 1. Etappe) zusammen belaufen sich auf 780’000 Franken.
Die Synergien mit der Kirchgemeinde wurden abgeklärt.
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Im Oftringer Bühnenbergwald wurde ein Beispiel eines illegalen Trails entdeckt.
BILD: ZVG
Eine stattliche Anzahl Personen nahmen an der Generalversammlung teil BILD: ZVG
Zofingen 146. Generalversammlung der Stadtmusik
Die Suche nach einem neuen Dirigenten läuft noch
Am 1. Mai trafen sich die Mitglieder der Stadtmusik Zofingen zur 146. Generalversammlung.DerVereinkonntegleich zu Beginn ein neues Mitglied in seine Reihen aufnehmen. Samantha Senn auf dem Alt-Saxophon wirkt neu als Aktivmitglied mit. Dem standen drei Austritte gegenüber. Wie der Dirigent Hernando Leal Gomez und der Präsident Walter Woodtli in ihren Rückblicken aufzeigten, war das vergangene Musikjahr wieder sehr intensiv. Der Verein darf neben einem gelungenen Jahreskonzert auf viele spannende Auftritte und Helfereinsätze zurückblicken. Die Berichte aus den verschiedenen Ämtern wie Materialverwalter, Bibliothekarin, Uniformverwalterin und Nachwuchskommission zeigten wieder eindrücklich, wie viel Arbeit hinter dem Vereinsbetrieb steckt.
Auch dieses Jahr mussten diverse Ämter neu besetzt werden. Martin Bugmann wurde als Vizepräsident und Sylvia Woodtli als Aktuarin wiedergewählt. Eveline Anderegg wird wiederum das Amt der Uniformenverwalterin, Monika Maurer das der Presseverantwortlichen Printmedien sowie
Nathalie Bohnenblust das der Presseverantwortlichen Social Media übernehmen. Luca Moser liess sich als Fähnrich für weitere zwei Jahre wählen. In der Unterhaltungskommission wurde Silas Huber erneut gewählt. Manuel Roth wird die Unterhaltungs- und Nachwuchskommission wieder tatkräftig unterstützen. Der Dirigent Hernando Leal Gomez hat die Stadtmusik per Ende März verlassen. Die Suche nach einer neuen musikalischen Leitung läuft derzeit noch. Besonders erfreulich ist die Ernennung zum Ehrenmitglied von Martin Rodel für 20 Jahre Mitgliedschaft in der Stadtmusik. Er wurde bereits am Jahreskonzert für seine Treue und Engagement geehrt. An der Veteranenehrung des Aargauischen Blasmusikverbands dürfen Eveline Anderegg und Martin Anderegg für 35 Jahre Musizieren die Auszeichnungen des Schweizerischen Blasmusikverbands entgegennehmen. Nach beendeter GV konnten sich dann die Mitglieder noch bei einem feinen Apéro riche austauschen und liessen den Abend so gemütlich ausklingen. MONIKA MAURER
Der lachende Junge auf dem Bild heisst Aloniab und ist schwer pflegebedürftig. BILD: MARGHERITA DELUSSU FOTOGRAFIE
Zofingen Stiftung Kifa Schweiz sammelt Spenden Der Monat Mai steht im Zeichen der guten Tat
Die Stiftung Kifa Schweiz macht aus dem nationalen «Tag der guten Tat» vom 30. Mai einen ganzen Monat der guten Taten. Ziel der Aktion ist es, Menschen dazu zu motivieren, nicht mehr benötigte Gegenstände zu verkaufen und den Erlös an die Stiftung zu spenden. Mit den Spenden werden verschiedene Entlastungsangebote für Familien mit schwer pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen finanziert.
Seltene und kostbare
Augenblicke Entlastungsangebote wie «Zeit schenken» schaffen für betroffene Familien seltene und kostbare Augenblicke: Während das pflegebedürftige Kind von einer Kifa-Pflegefachperson professionell betreut wird, können Eltern bewusst Zeit mit den Geschwisterkin-
Zofingen Kiwanis Club unterstützt die Reittherapie Yakari
Ein wertvoller Beitrag für Kinder und
Jugendliche aus der Region
Der Kiwanis Club Zofingen setzt sich weiterhin engagiert für Kinder und Jugendliche aus der Region ein. Der Service-Club beteiligt sich an Reitstunden der Reittherapie Yakari von Sabrina Lerch in Zofingen. Das Angebot richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche, und unterstützt sie durch die gezielte therapeutische Arbeit mit Pferden in ihrer körperlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung. Die Reittherapie Yakari bietet einen geschützten Rahmen, in dem junge Menschen Vertrauen aufbauen, Selbstbewusstsein stärken und neue Perspektiven gewinnen können. Der respektvolle Umgang mit den Tieren sowie die individuelle Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt. Gerade für Kinder und Jugendliche mit besonderen Herausforderungen ist die Reittherapie eine wertvolle Ergänzung zu anderen Förder- und Therapieformen.
Kürzlich fand die offizielle Spendenübergabe statt. Sabrina Lerch durfte dabei Vertreter des Kiwanis Club Zofingen an ihrer Wirkungsstätte begrüssen. Anwesend waren unter anderem die Vorstandsmitglieder Peter Siegrist und Lars Rickli. Neben dem finanziellen Beitrag überreichte Kiwanis auch eine Pferdedecke mit dem Kiwanis-Logo – ein sichtbares Zeichen der Unterstützung und Verbundenheit. Mit diesem Engagement unterstreicht der Kiwanis Club Zofingen seinen Leitsatz, sich aktiv für das Wohl von Kindern und Jugendlichen einzusetzen und Projekte in der Region nachhaltig zu fördern. Die Zusammenarbeit mit der Reittherapie Yakari stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um jungen Menschen neue Chancen und positive Erlebnisse zu ermöglichen.
LARS RICKLI
Zofingen Der Verein Spital Zofingen gehört der Geschichte an Stolze
1'453'000 Millionen Franken wurden liquidiert
Vor Jahresfrist, am 29. April 2025, hat der Verein Spital Zofingen mit grosser Mehrheit beschlossen, den Verein, der soeben sein 50-jähriges Bestehen feiern konnte, aufzulösen. Weil das Vereinsvermögen aus öffentlicher Hand stammt, insbesondere aus dem Erlös des Spitalverkaufs an das Kantonsspital Aarau (KSA), könne damit zukünftig nicht ein gewinnorientiertes privates Unternehmen unterstützt werden. Zudem sei mit dem Verkauf auch die «Götti»-Funktion erloschen.
dern verbringen. Der lachende Junge auf dem Bild heisst Aloniab und ist schwer pflegebedürftig. Für seinen gesunden jüngeren Bruder sind die Momente besonders wertvoll, in denen er die ungeteilte Aufmerksamkeit seiner Mutter geniessen kann.
Mitmachen und doppelt
Gutes tun
Mit dem «Monat der guten Taten» ruft die Kifa dazu auf, aktiv mitzuwirken: Verwandeln Sie nicht mehr gebrauchte Gegenstände in eine Spende und helfen Sie damit betroffenen Familien, im herausfordernden Alltag kleine Auszeiten zu ermöglichen. Spendenaktionen können gerne unter spenden@stiftung-kifa.ch geteilt werden. Weitere Informationen unter www.stiftung-kifa.ch/de/spenden/jetzt-spenden
FABIENNE BESMER
Gemäss Statuten und Fondsreglement hat der Verein Projekte und Vorhaben unterstützt, welche die Standortattraktivität des Pflegezentrums und des Akutspitals förderten. Nebst Investitionsvorhaben im Bereich von «nice to have» wurden Aktivitäten und Anlässe unterstützt. Das grösste Geschenk, dass der Verein dem Spital je übergeben konnte, war der Neubau einer Kindertagesstätte mit 24 Plätzen (Kita Zobra), wofür der Verein rund eine Million Franken aufgewendet hatte. Auch hat der Verein, um nur zwei Beispiele zu nennen, alljährlich die wichtige Freiwilligenarbeit im Pflegezentrum mit Geschenken und einem eintägigen Ausflug verdankt sowie die Herausgabe des Buches «125 Jahre Spital Zofingen» finanziert. Damit das Vereinsvermögen weiterhin den gleichen Zweck erfüllen kann, wurde beschlossen, dieses den 12 regionalen Pflegeheimen nach Massgabe der bewilligten Bettenzahl zukommen zu lassen. Mit der definitiven Vereinsauflösung musste nach einem öffentlichen Schuldenruf ein Jahr zugewartet werden. In der Zwischenzeit haben sich die Pflegeheime schriftlich verpflichtet, die Zuwendung ausschliesslich für ausserordentliche Aktivitäten für Bewohnerinnen und Bewohner oder für Mitarbeitende einzusetzen. Nach Verbuchen der Gewinne des angelegten Kapitals und der Bezahlung von Verbindlichkeiten verblieben per Liquidationstermin vom 5. Mai 2026 die stolze Summe von 1’453’000 Franken. Unter der Aufsicht von Notar Hans Beat Diriwächter, Aarburg, wurde der Liquidationserlös nach Massgabe der bewilligten Bettenzahl an die 12 regionalen Pflegeheime verteilt. Die Vereinsakten werden zusammen mit dem Liquidationsbericht im Notariatsbüro Diriwächter Mauer AG, Aarburg, gemäss der gesetzlichen Pflicht von 10 Jahren aufbewahrt. Auch wurden die wichtigsten Akten zur 52-jährigen Vereinsgeschichte dem Archiv der Stadt Zofingen zur Verfügung gestellt. ERICH SCHNYDER
Aufteilung des Vermögens (alphabetisch aufgelistet):
Vizestadtschreiberin Vijitha Schniepper hat sich entschieden, eine einmalige berufliche Gelegenheit an ihrem Wohnort Basel zu ergreifen. Sie verlässt deshalb die Stadt Zofingen Ende Juli 2026. Der Stadtrat dankt ihr herzlich für das grosse Engagement zu Gunsten der Kanzlei als zentrale Schaltstelle der Stadtverwaltung und wünscht ihr beruflich wie privat alles Gute. STADT ZOFINGEN
Zofingen
Musikgottesdienst und Musiktheater
Am 6. Juni jährt sich zum 350. Mal der Todestag des Liederdichters Paul Gerhardt (1607-1676). Zu seiner Zeit war er ein Popstar. Bis heute werden seine Lieder weltweit gesungen. Sein Leben war geprägt durch Erfahrungen von Krieg, Krankheit und Tod – und doch bringt er in seinen Liedern den Glanz von Gottes Schöpfung und des Vertrauens zu ihm zum Klingen. Der Musikgottesdienst mit Lukas Muralt, Gesang; Hans Jürg Bättig, Orgel; Pfarrer Ruedi Gebhard, Liturgie findet am Sonntag, 17. Mai, 17 Uhr in der Stadtkirche statt. Am Mittwoch, 20. Mai, 19.30 Uhr, ebenfalls in der Stadtkirche, findet das Musiktheater «Meines Herzens Lust! Das klangvolle Leben des Paul Gerhardt» statt. Schauspiel: Fabian Vogt, Berlin, Schauspiel; Martin Zangerl, Zofingen, Klavier. Eintritt frei - Kollekte. RUEDI GEBHARD
Zofingen
Ein Gläschen in Ehren Genuss und Lebensfreude sind wichtig im Älterwerden. Bettina Pelosi, Suchtprävention Aargau, spricht im Kiss-Kafi Region Zofingen vom 20. Mai, 16 – 18 Uhr, über das Gesundbleiben und das Thema Alkohol und Medikamente. Im Weiteren geht sie darauf ein, wie man erkennt, wenn es zu viel ist und was hilfreich sein kann, wenn man sich um jemanden sorgt. Kaffee, Tee und etwas Süsses laden im Dachzimmer der Stadtbibliothek zum Verweilen ein. EVA HARTMANN
Peter Siegrist vom Kiwanis Club Zofingen gemeinsam mit Sabrina Lerch, Leiterin der Reittherapie Yakari. BILD: LARS RICKLI
Ehrenmitglied Martin Rodel, Neumitglied Samantha Senn, Eveline und Martin Anderegg, die für 35 Jahre Musizieren geehrt werden (v.l.).
BILD: ZVG
Paul Gerhardt
BILD: ZVG
Neu: Jetzt auch Größen in 44/46 für die weibliche Figur
Zofingen Zusammenschluss von sbo und StWZ zeigt grosses Potenzial
Projekt «Frohburg» geht in die nächste Phase
Das Detailkonzept für eine gemeinsame Zukunft von sbo und StWZ liegt vor. Die fundierten Analysen haben gezeigt, dass ein vollständiger Zusammenschluss der beiden Unternehmen für Olten und Zofingen einen grossen Mehrwert bringt. Damit geht das Projekt in die nächste entscheidende Phase.
Der Zusammenschluss der Städtischen
Betriebe Olten (sbo), derzeit geführt via Betriebsgesellschaft Aare Energie AG (a.en), und der StWZ Energie AG (StWZ) aus Zofingen verfolgt das Ziel, Synergie- und Skaleneffekte für Kundinnen und Kunden konsequent zu nutzen und Ressourcen gegenseitig zu teilen, um so die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu steigern und die Kostenstruktur zu verbessern.
Gewinn für beide: Olten und Zofingen profitieren
Die Verwaltungsräte der beiden Energie- und Wasserversorger sbo und
StWZ sowie die Stadträte von Olten und Zofingen, als deren Eigentümerbzw. Aktionärsvertretungen, haben nach umfassenden Gesprächen die Grundlagen für das neue gemeinsame Unternehmen beschlossen. Der Hauptsitz des neuen Unternehmens wird in Olten liegen, in Zofingen wird es einen Einsatzstandort geben. Damit erfolgt auch die Steuerausscheidung in Olten bzw. im Kanton Solothurn.
Die beiden Partner haben sich bereits bei Projektbeginn auf ein Mitbestimmungsverhältnis von 50 zu 50 Prozent geeinigt. Dieses wird mit der Ausgabe
von Stimmrechtsaktien abgesichert. Die Stadt Zofingen erwirbt von der Stadt Olten Aktien des neuen Unternehmens im Wert von 15 Millionen Franken und bezahlt dafür 10 Millionen Franken. Mit dem Preisvorteil von 5 Millionen sowie dem Entgegenkommen beim Mitbestimmungsverhältnis von 50 zu 50 Prozent für die Stadt Zofingen werden die steuerlichen Auswirkungen aufgrund des Hauptsitzes in Olten kompensiert. Dadurch ergibt sich das erwartete Beteiligungsverhältnis von ca. 40 Prozent für die Stadt Zofingen und ca. 60 Prozent für die Stadt Olten.
Nachweisbare Synergieund Skaleneffekte evaluiert
Die Bewertungen der beiden Unternehmen, der Businessplan für die ersten fünf Jahre sowie die Abklärung von eventuell vorhandenen Risiken wurden durch externe Spezialisten durchgeführt. Die nun vorliegenden Ergebnisse aus der Phase der Detailkonzeptionzeigen,dasseinZusammenschluss von sbo und StWZ im Vergleich zum Alleingang die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit steigert, die Kostenstruktur verbessert, die regionale Wertschöpfung sichert, die Attraktivität der Energie- und Wasserversorger als Arbeitgeber stärkt, die Sicherheit der bestehenden Arbeitsplätze erhöht und damit für beide Unternehmen die Zukunftsfähigkeit verbessert. Davon profitieren einerseits die Kundinnen und Kunden, anderseits aber auch die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sowohl die Verwaltungsräte der sbo und StWZ als auch die Stadträte von Olten und Zofingen haben aufgrund der evaluierten Vorteile entschieden, gemeinsam die nächste Projektphase zu starten.
Entscheidungsphase startet In den nächsten Wochen werden die Botschaften mit allen Anträgen und Dokumenten wie Vereinbarungen und Reglementen für den politischen Prozess erarbeitet. Diese werden durch die Verwaltungsräte von sbo und StWZ sowie die Stadträte von Olten und Zofingen zuhanden der beiden Legislativen, dem Gemeindeparlament in Olten und dem Einwohnerrat in Zofingen, verabschiedet. Die definitive Entscheidung über den Zusammenschluss ist Ende 2026 geplant. STWZ ENERGIE AG/SBO
Wiggertaler Nr. 20 / 13. Mai 2025
Der würdevolle Abschied vom geliebten Tier – seit 25 Jahren
Tiere sind treue Gefährten und schenken uns bedingungsloses Vertrauen. Wenn der Zeitpunkt kommt, an dem wir uns von unserem geliebten Begleiter verabschieden müssen, besteht der Wunsch, dies in Würde zu tun.
Für die ROSENGARTEN-Tierkrematorien mit Standorten in Kirchberg BE und Küssnacht am Rigi SZ ist es eine Herzensangelegenheit, TierbesitzerInnen in dieser emotionalen Zeit individuell beizustehen. Mit einem würdevollen Abschied danken wir unseren treuen Weggefährten für die vielen gemeinsamen Stunden.
Sowohl in Kirchberg BE wie in Küssnacht am Rigi werden Tierhaltende empathisch und verständnisvoll begleitet. Die anvertrauten Tiere werden sorgsam vor Ort eingeäschert. Sei es ein schlichtes Gefäss mit der gesamten Asche zum Verstreuen, eine wunderschöne Urne zum Aufstellen im Innen- oder Aussenbereich oder seien es weitere Andenken wie Pfotenab-
Hündin Malou ist für ein paar Streicheleinheiten empfänglich.
Kater Weggli geniesst den Lebensabend. BILD: ZVG
drücke, Halsketten oder Diamanten aus der Asche, die Vielfalt an Möglichkeiten, seines treuen Weggefährten zu gedenken, ist gross. Unter www.rosengartentierkrematorium.ch finden Tierhaltende alle Informationen rund um den würdevollen Abschied vom geliebten Haustier und Pferd. Auf der Website www.rosengarten-sterne.ch haben Tierhalterinnen und Tierhalter zudem die Möglichkeit, in Erinnerung an ihren verstorbenen Liebling einen Bei-
trag im digitalen Gedenkportal zu verfassen. Die Verbindung zum geliebten Tier überdauert dessen Tod.
Die ROSENGARTEN-Tierkrematorien haben sich ausserdem zur Aufgabe gemacht, sich für eine nachhaltige Zukunft zu engagieren. Die Grüne Pfote ® symbolisiert das Versprechen, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit in allen Abläufen zu integrieren. Mit der Grünen Pfote ® wird ein Zeichen gesetzt, Umweltauswirkungen zu minimieren und nachhaltige Praktiken in jedem Bereich der Arbeit des ROSENGARTENs zu fördern.
Tierkrematorium ROSENGARTEN Kirchberg GmbH Industrie Neuhof 60 3422 Kirchberg BE Telefon 034 446 05 00
Tierkrematorium ROSENGARTEN AG Fänn West 10 6403 Küssnacht am Rigi Telefon 041 850 00 85
Karins Welpenkurse neu im Sporty-Dogs in Schöftland
In unserem Welpenkurs legen wir gemeinsam den Grundstein für ein entspanntes und harmonisches Zusammenleben mit deinem Hund.
Dein Welpe lernt spielerisch wichtige Grundlagen wie Sozialverhalten, erste Grundsignale und den sicheren Umgang mit Menschen, Artgenossen und Umweltreizen.
of Bloodline, 13-jährig, mit ihm habe ich auch das NHB gemacht und erfolgreich bestanden. Umani of Bloodline, 4-jährig, und Calino of Bloodline, 2-jährig. Ich mache mit ihnen Dogcross und Mantrailing.
Mein Wunsch, einen eigenen Hund zu haben, ging vor 35 Jahren in Erfüllung mit meiner ersten Cocker-Spaniel-Hündin. Folgende Hunde haben mich in meinem Leben begleitet: Zwergpudel und Belgischer Schäferhund als Kind, zwei Cocker Spaniel, ein Langhaardackel und ein Rottweiler (Diensthund meines Vaters). Mit dieser Hündin habe ich Erfahrungen im Schutzdienst machen dürfen.
Meine jetzigen Familienmitglieder sind meine Field-Spaniel-Rüden Faro
Beim KVAK habe ich die SKG Gruppenleiterausbildung und bei der SKG die Welpenleiterausbildung erfolgreich absolviert und bin Aargauer Hunde-Instruktorin. Von 2000 bis heute leitete ich Erziehungskurse und Familienhunde und seit 2019 leite ich die Welpen- und Junghundegruppe.
Wiliberg Ende 2026 übernehmen zwei vertraute Gesichter
Gasthaus «Moosersagi» kommt in neue
Hände
Das traditionsreiche Gasthaus «Moosersagi» in Wiliberg steht vor einem Wechsel: Ende 2026 übergeben Oskar Urech und Heidi Mosimann den Betrieb an zwei vertraute Gesichter aus der eigenen Küche. Damit bleibt die Zukunft des Hauses in bekannten Händen.
Nach rund achteinhalb Jahren treten Oskar «Oski» Urech (67) und seine Lebenspartnerin Heidi Mosimann kürzer. Der gelernte Landwirt hatte das über 150-jährige Gasthaus am 1. August 2018 übernommen – eigentlich mit dem Ziel, im Alter etwas ruhiger zu treten. Doch daraus wurde mehr: Mit viel Herzblut investierten die beiden in die umfassende Modernisierung des Hauses und entwickelten es zu einem beliebten Treffpunkt in der Region. Urech war zuvor jahrzehntelang Landwirt auf dem bekannten Haldenhof in Hallwil, den er 1986 von seinem Vater übernommen hatte. Zusammen mit Heidi Mosimann betrieben sie die letzten Jahre eine Besenbeiz. Auch in Wiliberg setzte er auf Bewährtes: gutbürgerliche, «chüschtige» Küche, faire Preise und eine familiäre Atmosphäre «ohne Schickimicki». Seine Spezialitäten wurden weit über die Region hinaus bekannt.
Die «Moosersagi», deren Geschichte bis ins Jahr 1874 zurückreicht, hat schon viele Veränderungen erlebt. Das 150-Jahr-Jubiläum im Juni 2024 wurde mit einem grossen dreitägigen Fest gefeiert, das als grösstes Volksfest von Wiliberg in Erinnerung bleibt.
Nahtlose Übergabe an junges Duo Nun folgt der nächste Schritt: Per Ende Jahr übergeben Urech und Mosimann den Betrieb an zwei ihrer Köche, Sandro Boll (48) aus Aarburg und Martin Röthlisberger (28) aus Oftringen. «Unsere Nachfolger stehen bereit, sie kennen den Betrieb – es passt so viel zu-
Alt und neu vereint: Heidi Mosimann (links) und Oskar «Oski» Urech (rechts) übergeben die «Moosersagi» symbolisch mit der Säge an ihre Nachfolger Sandro Boll und Martin Röthlisberger, die das Gasthaus Ende 2026 übernehmen. BILD_ RAPHAEL NADLER
sammen, dass wir mit gutem Gewissen loslassen können», sagt Urech. Die beiden neuen Wirte sind keine Unbekannten: Boll arbeitet seit Oktober 2023, Röthlisberger seit Oktober 2024 – beide als Köche - in der «Moosersagi». Bereits zuvor standen sie gemeinsam in verschiedenen Küchen im Kanton. Boll und Röthlisberger werden als gleichberechtigte Partner fungieren, Röthlisberger als Küchenchef, Boll an der Front.
Bewährtes Konzept bleibt bestehen
Am 12. Januar 2027 nehmen die beiden den Betrieb offiziell auf. «Wir haben hier beste Voraussetzungen», sagt Boll. «Oski und Heidi haben uns den roten
Region Eine Übersicht der Öffnungszeiten
Teppich ausgerollt.» An der erfolgreichen Philosophie soll sich wenig ändern: Die gutbürgerliche Küche bleibt, ebenso die Öffnungszeiten und die Nähe zu den Gästen. Die beiden setzen zudem noch mehr auf frische, saisonale Produkte aus der Region. Die idyllische Gartenwirtschaft mit Blick ins Grüne und die ruhige Lage an der Grenze zu Luzern bleiben weiterhin ein Markenzeichen der «Moosersagi». Wie der Abschied von Oski Urech und Heidi Mosimann konkret aussehen wird, ist noch offen. Sicher ist jedoch: Mit einem einfachen «Adieu, Danke» wird ihre Zeit in Wiliberg kaum enden – zu prägend war ihr Engagement für dieses besondere Haus.
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Sommerstart: Die Badis öffnen wieder ihre Tore
Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger, der Sommer steht vor der Tür – und mit ihm die Badi-Saison. In den vergangenen Tagen öffneten die Badis in der Region wieder ihre Türen und bieten nicht nur Abkühlung, sondern auch rundherum diverse Möglichkeiten, um einen tollen Tag im Freien zu verbringen.
Badi Aarburg
Die Badi Aarburg öffnete am 9. Mai und bleibt voraussichtlich bis am 20. September geöffnet. Bei schönem Wetter ist die Anlage täglich von 9 bis 19.30 Uhr geöffnet, am 1. August bis 18 Uhr. DieBadibietetein50-Meter-Schwimmbecken, ein Nichtschwimmerbecken sowie ein Planschbecken. Ergänzt wird das Angebot durch Spielplatz, Spielwiese, Tischtennis und ein Beachvolleyballfeld. Für Verpflegung sorgt das Badi-Beizli. Direkt angrenzend befinden sich zudem ein Pumptrack sowie der Campingplatz Wiggerspitz der auch mit Kiosk und Restaurant ausgerüstet ist.
Badi Reiden
Die Badi Reiden eröffnete am 10. Mai und hat bis September jeweils von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Hier wird es niemandem langweilig: Die grosse Rutschbahn, der Sprungturm und vor allem der Aquaglide-Wasserpark sorgen für Action. Für die Kleineren wurde das Planschbecken neugestaltet –mit Wasserspielen und einem Segelschiff. Auch rund ums Wasser gibt es einiges: Eine weitläufige Liegewiese mit schattenspendenden Bäumen, ein Hüpfkissen und eine Fussballwiese bieten Abwechslung. Bei der Sonnen-
Die Badi-Saison startete und in der Region kann wieder nach Herzenslust geschwommen werden. Auf dem Bild: die Badi Zofingen.
terrasse des Restaurants Bahn5 findet man auch noch etwas zu essen.
Freibad Rothrist
Am 12. Mai startete die Badi Rothrist in die Sommersaison. Die Anlage hat mit einem Schwimmbecken, Sprungbrettern, einer 6 Meter hohen Kletterwand sowie einer Breitwellenrutsche so einiges zu bieten. Auch ein Nichtschwimmerbecken mit Wasserspielgeräten und ein Planschbecken mit Spielbach und Sonnensegel gehören dazu. Für Familien gibt es zusätzlich einen Spielplatz, während die grosse Liegewiese Platz zum Entspannen bietet. Beim Tischtennistisch kann man sich auch ausserhalb des Wassers bewegen.
Badi Zofingen
Die Badi Zofingen öffnete am 9. Mai, Saisonschluss ist am 19. September. In der Hauptsaison gelten Öffnungszeiten von 8 bis 20 Uhr. Die Anlage bietet ein 50-Meter-Becken mit sechs Bahnen so-
Dagmersellen Konzert des Handharmonika-Clubs
«Enorm stolz auf das in 20 Jahren Erreichte»
Der Handharmonika-Club Dagmersellen und Umgebung lud am Samstagabend zu seinem Jahreskonzert ins Pfarrei- und Gemeindezentrum «Arche» in Dagmersellen ein. Unter dem Motto «Jukebox Heroes» («Spielautomaten-Helden») spielte der Verein unter der Direktion von Adrian Leuenberger, musikalisch am Klavier begleitet durch Nicole Thomson. Leuenberger konnte an diesem Abend auf sein 20-jähriges Wirken in diesem Orchester zurückblicken. Er führe die Formation «mit grossem Engagement, musikalischem Gespür und viel Herzblut», würdigten die Co-Präsidentinnen Annelis Häberli und Barbara Krauer das Wirken des musikalischen Leiters in ihrem Vorwort zum Konzertprogramm. Leuenberger, interviewt von Moderator Ramon Marti und mit Geschenken geehrt durch Barbara Krauer, meinte denn auch: «Ich bin enorm stolz auf das, was wir in dieser Zeit erreicht haben.»
Gleich zu Beginn durfte Marti mit den zehn «Akkordeon-Youngsters» den Nachwuchs ansagen. Diese spielten mit grossem Engagement drei Stücke, unter anderem «W. Nuss vo Bümpliz» der Berner Band «Patent Ochsner». Dann übernahm das Orchester. Es lud zum Verweilen und Träumen, aber auch zum Mitschunkeln ein, etwa im «Samba Cocktail Nr. 2» mit Liedern aus «My Fair Lady» oder «Amor, Amor, Amor». Der «Böhmische Traum» leitete dann in die Pause über, in der man Lose erwerben konnte, denn schliesslich warteten attraktive Tombola-Preise auf die Gewinner.
konnte.
Danach entführte das Orchester die Gäste weiter in musikalische Welten. Sie liessen die Ohrwürmer der «Les Humphries Singers» wie etwa «Kansas City» oder «Mama Loo» wieder aufleben. Ihren eigentlichen Auftritt beendeten sie mit «Que sera, sera», um dann gleich, um die «Projekt-Gruppe» – NeoHandorgelspieler oder Wiedereinsteiger – erweitert, zum Schlussbukett anzusetzen: Drei Songs, darunter «Summer of 69» von Bryan Adams, bildeten den offiziellen Abschluss eines sich auf hohem Niveau präsentierenden Konzertes. Es folgten noch zwei Beigaben der über 40 Musikantinnen und Musikanten, bevor die rund 350 Gäste den Abend, musikalisch umrahmt durch die Schwyzerörgeli-Formation «Echo vom Chrüzbärg», gemütlich ausklingen liessen. BEAT WYTTENBACH
wie ein separates Sprungbecken. Auch ein grosses Nichtschwimmerbecken mit Wasserspielen und ein Kinderplanschbecken stehen zur Verfügung. Für Abwechslung sorgen zudem zwei Rutschbahnen, eine Fussballwiese, ein Beachvolleyballfeld und Tischtennistische. Grosszügige Liegewiesen mit schattenspendenden Bäumen laden zum Verweilen ein.
LILLY TSCHOPP
Die Öffnungszeiten im Überblick:
Badi Aarburg: 9.00–19.30 Uhr
Badi Reiden: 8.45–20.00 Uhr
*Di und Fr ab 6.30 Uhr
Freibad Rothrist: 9.00–20.00 Uhr
*Mo ab 12.00 Uhr
Badi Zofingen: 8.00–20.00 Uhr
*Sa/So bis 19.00 Uhr
Hägendorf Samstag, 23. und Montag, 25. Mai
Pfingstevent
Besucherinnen und Besucher im digaCenter Hägendorf erwartet ein inspirierendes Einkaufserlebnis mit attraktiven Vorteilen. Diga präsentiert exklusive Wohnideen mit cleveren Funktionen, nachhaltigen Materialien und durchdachten Lösungen für mehr Komfort und Flexibilität im Alltag. Die erfahrenen Wohnberater nehmen sich gerne Zeit für eine persönliche, kostenlose und unverbindliche Beratung. Profitieren Sie nebst Fachwissen von starken Pfingstaktionen: 30% Rabatt auf über 900 diga-Hits inklusive gratis Lieferung & Montage; Lehner Direktverkauf: 20 % Rabatt auf das ganze Sortiment; Rotex Versand: 15 % Rabatt (25.
Mai geschlossen); Denova: 10% Rabatt auf Gartenmöbel sowie gratis Lieferung & Montage; Wettbewerb mit Gutscheinen im Wert von 2'000 Franken. Dieses Pfingstwochenende nutzen, neue Wohnideen entdecken und von einmaligen Angeboten profitieren – vorbeikommen lohnt sich auf jeden Fall! Das diga möbel-Center Hägendorf befindet sich an der Industriestr. Ost 11, Hägendorf/SO. Öffnungszeiten Montag bis Freitag, von 10 bis 18.30 Uhr undamSamstagvon9bis16Uhrdurchgehend. Auch am Pfingstmontag, 25. Mai von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Infos unter diga.ch oder Tel. 055 450 55 55. PD
Moderator Ramon Marti (links) interviewte den Dirigenten Adrian Leuenberger, der auf 20 Jahre seines Wirkens zurückblicken
Der Handharmonika-Club überzeugte mit seinen Darbietungen. BILDER: BEAT WYTTENNBACH
Sie haben einen Gutschein im Wert von Fr. 50.– von EP: Plüss, Safenwil, gewonnen Herzliche Gratulation zum Gewinn! Wir vom Wiggertaler freuen uns, wenn Sie den Preis am Schalter der CH Regionalmedien AG, Henzmannstrasse 20, in Zofingen abholen. Wir wünschen all denen, die bisher leer ausgingen, viel Glück, damit das Kameraauge vielleicht demnächst Sie erwischt..
Der Klick-Gewinn muss ab Erscheinungsdatum innert eines Monats abgeholt werden. Später verfällt der Preis.
Inserateschluss: jeweils Montag, 14.00 Uhr Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch
Offizielles amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Zusätzliche Vollstreuung in Boningen, Brittnau, Fulenbach, Reiden (ohne Langnau und Richenthal), Strengelbach, Vordemwald, Wikon, Wynau, Zofingen. Erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verbreitete Auflage: 35 128 (WEMF-beglaubigt 2023)
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