Brittnau/Boningen Nicolas Russis Theaterstück «Durs und durstig» feiert Ende Mai Premiere
Boninger Beiz belebt bald die Bühne
Im selben Jahr, in dem die Gemeinde Boningen ihr 800-jähriges Bestehen feiert, bringt Theaterautor und Regisseur Nicolas Russi ab dem 29. Mai die Entstehungsgeschichte des Wirtshauses St. Urs auf die Bühne. Ein Dreigangmenü und eine Drehleier runden das Theatererlebnis ab, welches das Publikum in die Zeit zwischen 1643 und 1650 führt.
Die Geschichte des Wirtshauses St. Urs in Boningen geht weit zurück – sehr weit sogar. Vor 383 Jahren erhielt Urs Kissling (genannt Durs Kislig) von der Solothurner Regierung die Erlaubnis, Holz für den Bau des Hauses zu schlagen. Fast vier Jahrhunderte später trugen Emsige wieder Holz ins Wirtshaus. Diesmal, um die ehemalige Bühne im Saal wieder zum Leben zu erwecken. Während zehn Vorstellungen können so ab Ende Mai die Anfangsjahre der traditionsreichen Beiz wieder aufleben.
Ein Theater im Wirtshaus, das hat Nicolas Russi in der Fennern bereits drei Mal umgesetzt. Als die Wirtefamilie Lardon 2024 ins St. Urs wechselte, zügelte auch die Idee des Theaters mit. Das denkmalgeschützte Wirtshaus St. Urs gehört der Bürgergemeinde. Bei deren Präsident Otto Jäggi, selbst ein ehemaliger Theaterspieler, stiess das Begehren auf offene Ohren. Und so finanzierte die Bürgergemeinde den Wiederaufbau der ehemaligen Bühne.
Autor und Regisseur Nicolas Russi entführt das Publikum in die Mitte des 17. Jahrhunderts. Boningen war damals ein kleines Bauerndorf, geführt und gegängelt vom Landvogt auf der Bechburg. Brücken waren rar, weshalb der Fährmann Menschen wie Geschichten über die Aare brachte – ein entsprechend angesehener Beruf. Im Zentrum des Dorflebens stand das Wirtshaus, Treffpunkt der Männer; Frauen waren
lediglich als Arbeitskräfte geduldet. Alkohol floss in Strömen, das Mobiliar war schlicht, der Umgangston nicht selten rau. «Es ging öfter hoch zu und her. Ich habe versucht, das Grobe und Handfeste in das Stück einfliessen zu lassen», erklärt Nicolas Russi.
Von der Dorfchronik zur Dorfbeiz
Während seiner Arbeit für die Kriegstetter Dorfchronik stiess Nicolas Russi auf Dokumente zum Wirtshaus St. Urs. In der Folge wälzte er sich im Solothur-
ner Staatsarchiv über Wochen durch Ratsprotokolle, Bechburg-Schreiben und Vogtrechnungen, um ein authentisches Bild Boningens zeichnen zu können. Zwei Drittel des Drehbuchs seien historisch fundiert, ein Drittel sei der Dramaturgie geschuldet frei erfunden, wie er sagt. Nach dem Theater zur 900-Jahr-Feier der Stadt Aarburg und jenem zur 125-Jahr-Feier des Sennhofs Vordemwald ist «Durs und Durstig» bereits das dritte historische Stück aus Russis Feder binnen vier Jahren.
Das Wirtshaus St. Urs wurde im Jahre 1644 von Durs Kislig (Urs Kissling) erbaut. BILD: ZVG
Baugesuch
Bauherr: Stadt Olten, Direktion Bau Salt Mobile SA 1008 Prilly
Bauobjekt: Umbau bestehende
Mobilfunkanlage
Ortslage: Aarburgerstrasse 147 GB Olten 4478
Die Planauflage findet vom 04.05.2026 bis 02.06.2026 im Stadthaus Olten, Erdgeschoss, während den ordentlichen Öffnungszeiten statt. Gegen das Baugesuch kann innert der Auflagefrist bei der Direktion Bau Olten, Dornacherstrasse 1, 4601 Olten schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
STADT AARBURG Bau Planung Umwelt
AARBURG
Baugesuch
BG-Nr.: 2026/18
Bauherr: Jeannine Luciano
OFTRINGEN
Baugesuche
Bauherr: Massimo Della Porta Mattenweg 39 4665 Oftringen
Bauobjekt: Balkonverglasung unbeheizt (1. OG rechts, ohne Profilierung)
Die Planauflage findet vom 04.05.2026 bis 02.06.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
DieöffentlicheAuflagefindetvom 1.5.2026 bis 1.6.2026 statt. Die BaugesuchunterlagensindwährendderAuflagefristaufwww. oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kannwährendderAuflagefristbeiderGemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 24.4.2026 Bauen Planen Umwelt
Ortslage: Moosweg 4, Parz. Nr. 1885
Einwen ver Anforde
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 04.05.2026 bis 02.06.2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 27.04.2026
GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
Boninger Beiz belebt bald die Bühne
Auf reichlich Erfahrung kann Nicolas Russi auch bei seinem Schauspielensemble zählen. Willy Gloor (Wirt Urs Kissling) spielte auf dem Sennhof die Hauptrolle und ist Präsident des Vereins Freilichttheater in Zofingen. Angie Kunz (Maria Lack, Frau des Fährmanns) ist Co-Präsidentin der Theatergruppe Schötz. Lorenz Killer (Fährmann Urs Lack) ist professioneller Theater- und Filmschauspieler. Andrin Häuselmann (Fährmann Christian Lack) hatte 2015 in Russis Waldtheater als Zehnjähriger sein Debüt. Karin Longobardi (fahrende Händlerin Johanna Werder) ist seit dem Sennhoftheater immer dabei. Rolf Krebs (Vogt Johann Schwaller) hatte einst auf der Moosegg im Emmental gespielt und steht nun seit 2022 im Wiggertal auf der Bühne. Franz Schnider (Peter Waldner,
Schreiber des Vogts) war Teil des Chors im Rosengarten. Einzig Alessia Schlatter (Elisabeth Werder, Tochter der Händlerin) steht zum ersten Mal auf der Bühne.
Kostüme aus dem Bauernkrieg
Das neunköpfige Ensemble komplettiert Nicolas Russis Ehefrau Edith. Sie verkörpert als Catharina Kissling die Frau des Wirtes. Überdies ist sie für die Maske und die Kostüme zuständig. Letztere konnte sie bei der 84-jährigen Lützelflüherin Ruth Stalder günstig erwerben. Stalder hatte die historischen Kleider für das letztjährige Huttwiler Freilichttheater «Burechrieg» (1653) gefertigt. Doch nicht nur für die Augen, auch für die Ohren und den Gaumen gibt es zeitgenössische Kunst. Zwischen den Szenenwechseln, 18 sind es
an der Zahl, spielen die Musiker Jonathan Frey und Daniel Som auf der Drehleier. Das kulinarische Highlight ist ein Dreigänger aus der St.-Urs-Küche, der von Rezepten und Zutaten des 17. Jahrhunderts inspiriert ist. Und so gibt es vor und zwischen den drei Akten eine kräftige Gerstensuppe, geschmortes Rindfleisch im dunklen Schwarzbiersud mit Wurzelgemüse und einen Ofenschlupfer mit Äpfeln, Rosinen und Brot.
Auf die Stille folgt Applaus An seiner Arbeit als Autor und Regisseur schätzt Nicolas Russi die ganze
Bandbreite des sozialen Spektrums: Die Einsamkeit, wenn er sich im Schwarzwald oder im Goms eine Woche abschottet, um am Drehbuch zu schreiben. Die Stille, wenn er im Keller seines Hauses in Brittnau mit Styropor und Holz an der Fähre bastelt, die bei «Durs und Durstig» über die imaginäre Aare schippern wird. Genauso reizt ihn aber auch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Charakteren, die er während zahlreicher Proben zu einer verschworenen Einheit formt. Und er geniesst den Applaus der Zuschauer, denen er im Kollektiv unterhaltsame Stunden bereiten will. «Ich sehe mich
irgendwie auch als Maler. Auch wenn ich keinen Pinsel in der Hand halte, so schaffe ich doch Bilder – statt mit Farbe mit Menschen», sagt Russi. 70 Plätze gibt der Saal des Wirtshauses St. Urs pro Vorstellung her. Insgesamt können also 700 Personen Zeuge davon werden, wie die Beiz in ihrem Dorfkern vor 383 Jahren ihren turbulenten Anfang nahm. MANUEL ARNOLD
Der Vorverkauf
Das neunköpfige Theaterensemble (von links): Franz Schnider, Angie Kunz, Andrin Häuselmann, Edith Russi, Rolf Krebs, Karin Longobardi, Lorenz Killer, Alessia Schlatter, Willy Gloor. BILD: ZVG
Rothrist Das Miescherheimet-Fest zog viele interessierte Besucher an
Ein toller Anlass für die ganze Familie
Bei der «Miescherheimet» sorgten der Verein Begegnungszentrum, die Bibliothek, das Heimatmuseum, der Feuerwehr- und der Naturschutzverein für ein rundum gelungenes Fest. Der Feuerwehrverein feierte zudem seinen 30. Geburtstag.
In gemütlicher Runde und herrlichem Frühlingswetter schmeckten das Risotto des Feuerwehrvereins und die Bratwürste vom Grill gleich nochmal so gut. Alle Institutionen waren geöffnet und so lohnte sich der Rundgang durchs kleine, aber feine «Feuerwehr-Museum», durch das Heimatmuseum – deren Sonderausstellung «Hut Mania» nach wie vor zu sehen ist -, oder ein Besuch in der Bibliothek. Die Feuerwehr selbst war mit ihrem neuen Tanklöschfahrzeug vor Ort und das TLF durfte ausgiebig besichtigt werden. Der Naturschutzverein war mit einem Informationsstand vertreten.
Die Kinder konnten sich im Drachenäscht austoben und natürlich war auch für ausreichend kühle Getränke gesorgt.
Eine spezielle Herausforderung, nicht nur für Kinder, war das RiesenJenga. Mit einer Zange so nach und nach Holzteile entfernen, ohne dass der Turm zusammenbricht, war gar nicht so leicht – zumal die Zange selbst schon ein rechtes Gewicht hatte. Natürlich erhielten die kleinen Besucher auch Hilfe von den Feuerwehrleuten. Schliesslich musste das Holz auch wieder oben auf dem Turm platziert werden.
Für die süssen Gelüste standen Kuchen und Torten bereit und mussten auch nicht lange auf Abnehmer warten. Das Fest sorgte bei allen Beteiligten für strahlende Gesichter. Überall auf dem Areal fanden anregende und fröhliche Gespräche statt. REGINA
LÜTHI
Ein grosser Hauch von Nostalgie.
Die kühlen Getränke waren beliebt.
Tiefe Einblicke in das Tanklöschfahrzeug.
BILDER: REGINA LÜTHI
Viele Besucher genossen das gemütliche Ambiente.
Überall auf dem Areal gab es Gelegenheit zum Austausch.
AlsGottsah,dassder Wegzulang, derH gelzusteil legte er um dich
Rolf B�hm
17 01 1946 - 16 04 2026
Mit�lverschmierten H�nden,einem offenenHerzenund derLeidenschafteines echtenGaragistenhastdudeinLeben lang Motorenzum Laufen gebracht und Menschenmit deiner Hilfsbereitschaftbewegt.
Mit lverschmiertenH nden,einem fuhr.
Deine Werkstattwar mehr alsein Arbeitsplatz siewar dein Zuhause, dein Stolzund deineWelt. WirnehmenAbschiedvon einemMenschen, dermit Herz,Charmeund HingabedurchsLeben fuhr Wir vermissendichund werden dich nievergessen!
Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29,11
Abschied und Dank
Mit traurigem Herzen, aber getröstet im Wissen um ein Wiedersehen, haben wir Abschied genommen von meiner innig geliebten Ehefrau, unserem lieben Mami, Grosi, Urgrosi, unserer Schwester, Schwägerin, Tante und Cousine
Therese Lauber-Schöni
25. April 1942 – 4. April 2026
Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie, nach geduldig ertragener
Krankheit, friedlich einschlafen und zu ihrem Erlöser heimgehen. Die Beisetzung und die Trauerfeier haben bereits stattgefunden. Von Herzen danken wir für die grosse Anteilnahme sowie für die Abschied von Mami erfahren durften.
In liebevoller Erinnerung
Gotthelf Lauber-Schöni
Stefan und Ruth Lauber-Kipfer mit Kindern und Grosskindern
Manuela und Peter Hirschi-Lauber mit Kindern und Grosskindern
Cornelia und Thomas Hilpert-Lauber mit Kindern
Benjamin und Judith Lauber-Zbinden mit Kindern
vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim
wenn man das Leben nicht mehr alleine gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.
Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante.
Deine Kräfte haben dich zunehmend verlassen. Umsorgt von vielen guten Händen durftest du im Alterszentrum Blumenheim friedlich einschlafen. Wir werden dich vermissen.
Elisabeth Häubi-Dubach
29. September 1931 – 21. April 2026
In lieber Erinnerung
Reto-Daniel Häubi Verwandte und Freunde
Abdankung auf dem Friedhof Bergli Zofingen, Mittwoch, 6. Mai 2026, 11.00 Uhr
Anstelle von Blumen unterstütze man das Alterszentrum Blumenheim, IBAN CH38 0900 0000 5000 8509 6, mit dem Vermerk: Elisabeth Häubi.
Strengelbach, 15. April 2026
Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer Schwester, Gotte, Tante und Grosstante
Mina Siegrist
3. Dezember 1925 – 15. April 2026
Nach einem langen Leben in Bescheidenheit und steter Hilfsbereitschaft durfte sie friedlich diese Welt verlassen. Wir werden dich vermissen: Rosa Siegrist Verena Duss-Siegrist Nichten und Neffen
Die Abschiedsfeier und die Urnenbeisetzung haben im engsten Familienkreis stattgefunden. Unser Dank geht an Pfarrer Guggisberg, Dr. Wawer und die liebevollen Pflegenden im Seniorenzentrum Hardmatt.
Im Sinne der Verstorbenen unterstützen Sie gerne eine wohltätige Einrichtung Ihrer Wahl.
Aarburg 23. – 25. April 2027: Messe an der Aare im Raum Paradiesli
MADA’27 ist wieder als Regiomesse konzipiert
Satte neun Jahre musste man sich in Aarburg auf die Durchführung einer Gewerbeausstellung nach der letzten GEWA von 2015 gedulden. Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten MADA Messe an der Aare 2024 hat man im Aarestädtchen den Weg zurück zum gewohnten Drei-Jahres-Turnus offenbar gefunden. Denn ein Organisationskomitee unter der bewährten Führung von Leonz Heggli hat die Arbeit für die MADA’27 aufgenommen. Neben dem OK-Präsidenten gehören ihm in alphabetischer Reihenfolge weiter an: Alejandro Barrientos (Tombola), Simon Bopp (Finanzen), Marc Bühler (Schule trifft Wirtschaft), René Hagmann (Bau), Sury Hilfiker (Marketing), Gisela Löw (Sekretariat) Martin Ryser (Sicherheit und Verkehr), Hasan Soeguet (Wirtschaft) sowie Manfred Werner (Standbau). In diesen Tagen werden bereits die Anmeldeformulare für die zweite Durchführung der MADA’27 versandt. Die Messe an der Aare wird vom 23. – 25. April 2027 erneut im Raum Paradiesli durchgeführt.
«Die MADA’27 ist wiederum als Regiomesse konzipiert», teilte OK-Präsident Leonz Heggli mit – sie steht somit
grundsätzlich sämtlichen interessierten Firmen aus der Region Aareland offen. Bereits heute ist auch klar, dass die «Lehrstellenbörse» nach dem Konzept von «Schule trifft Wirtschaft» erneut
unmittelbar vor der Eröffnung der Messe durchgeführt wird. Mit dabei wird auch der Bauernverband des Bezirks Zofingen sein – er bringt ländliche Power an die MADA’27. THOMAS FÜRST
Aarburg Ziel ist die Finanzierung eines Kombi-Doppelzweiers Ruderclub auf Sponsorensuche
und Rudern für Jung und Alt
Der Ruderclub Aarburg organisiert am Samstag, dem 20. Juni, ein 10-Stunden-Sponsorenrudern (8 - 18 Uhr) beim Bootshaus des Vereins. Ziel ist die Finanzierung eines neuen Kombi-Doppelzweiers im Wert von 22’000 Franken, um den wachsenden Nachwuchs weiter zu fördern. Während zehn Stunden sammeln rund 20 Juniorinnen und Junioren im Skiff, Doppelzweier und auf Ergometern möglichst viele Kilometer. Die Athletinnen und Athleten werden von April bis Juni aktiv auf Sponsorensuche sein und persönlich auf mögliche SpenderInnen zugehen.
Unterstützt werden kann das Projekt durch Kilometersponsoring oder mit einem Pauschalbetrag. Parallel findet ein Tag der offenen Tür mit Besichtigung, Schnupperrudern und Verpflegung statt.
Für Interessierte bietet der Club einen Erwachsenen-Anfängerkurs vom 3. August bis 4. September an. Auch das Juniorentraining freut sich über neue Gesichter - Jugendliche können jederzeitunverbindlichfüreinSchnuppertraining vorbeikommen. Alle Informationen unter: www.rcaarburg.ch
Traueranzeigen
die Liebe endet nicht, wo Leben zerrinnt. Im Herzen bewahrt, durch die Zeit unberührt, ist Liebe, die ewig die Seele berührt Benjamin von Schnese
Mer alli danke der för dini Härzlechkeit, för d’Ziit wo mer met der händ döffe zäme sii, för alles wo du för üs gmacht hesch.
Du hesch üs ou i dine letschte Täg no vel us dim rich erfüllte Läbe, vo dine Wanderige, de scharfe Jäss ond liebe Mönsche wo dech begleitet händ, verzellt. Denn hesch du gseit, jetz esch guet, i möchd goh.
Du besch ganz fescht i üsne Härze!
Heidi mit Familie
Eveline und Christoph mit Familie
Ernst und Margrith mit Familie, bes. Grosskind Melvin Julia und Edy Lina und Jianzhong
Martin und Angi mit Penelope
Ernst und Elsmarie
Theres, Luzia
Familie vom Menzberg
Familie in Österreich
Gmeinschaft vom Lindenhof Nochberschaft vom Mattenweg
Turn-, Schwimm- und Singkollegschaft
D Urnebisetzig fendet am Fritig, 8. Mai 2026, am 14.00 Uhr, uf em Friedhof in Oftringen statt. D Abschiedsfiir fendet anschliessend im Lindenhof Oftringen, Raum der Stille, statt.
A Stell vo Blueme möchet doch en Wanderig, en Usflog oder e Jass met euchne Liebschte ond erinneret üch debii a d’Maria.
Traueradresse: Ernst Kohler, Schmiedgasse 12, 6370 Stans
Kirchliche Anzeigen
Kirchliche Anzeigen
Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Samstag, ab 11.30 Uhr: Pastaplausch Jungschi Brittnau, Pasta mit versch. Saucen und Unterhaltungsprogramm für Kinder Sonntag, 10 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Bernard Kaufmann www.kirchebrittnau.ch
Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Glashütten. Sonntag, 3. Mai, 9.30 Uhr: Stubengottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde Montag, 4. Mai, 19 Uhr: Fürobegebätt
Ref. Kirchgemeinde Oftringen
Freitag, 1. Mai, 18.30 Uhr: Zämesyy im Bistro der Kirche
Samstag, 2. Mai, 10 Uhr: Jubiläum 20 Jahre Spiis & Gwand, Aeschwuhrstrasse 54 Sonntag, 3. Mai, 10 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Dieter Gerster und Band | Kindergottesdienst im UG | 10 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Lindenhof Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde
Rothrist
Sonntag, 3. Mai 2026, 19 Uhr: Abendgottesdienst mit Hunden. Mit Pfarrerin Christina Koenig
Ref. Kirchgemeinde Zofingen
Zofingen. Samstag, 11 Uhr: Fiire met de Chliine, Stadtkirche. – Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Joël Guggisberg, Predigt: Ri 6, 33-40 «Zeichen und Wunder». – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet, Chor Stadtkirche. Strengelbach. Sonntag, 11 Uhr: Vitamin 11, Pfr. Ruedi Gebhard und Team, Unbekannte Frauen der Bibel: Königin Vasthi sagt Nein, Gast: Justyna Gospodinov, Evangelische Frauenhilfe Aarau. Im Anschluss einfaches Mittagessen.
Vordemwald. Sonntag, 8.45 Uhr: CheleZmorge,Pfr.RuediGebhard,Predigt:Esther1, «Königin Vasthi sagt Nein».
Römisch-katholisches
Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 3. Mai, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier, gestaltet von Jacob Chanikuzhy
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Samstag, 2. Mai, 16.00 Uhr: Erstkommuniongottesdienst, mit Br. Josef Haselbach, Rita Wismann und Katechetinnen
Sonntag, 3. Mai, 11.00 Uhr: Erstkommuniongottesdienst, mit Br. Josef Haselbach, Rita Wismann und Katechetinnen
Liebe nimmt alles auf sich, sie verliert nie den Glauben oder die Hoffnung und hält durch bis zum Ende.
Korinther 13,7
Das OK für die MADA’27 ist komplett (v.l.): Sury Hilfiker, Manfred Werner, Gisela Löw, Marin Ryser, Leonz Heggli, René Hagmann, Simon Bopp und Alejandro Barrientos. Auf dem Bild fehlen Marc Bühler und Hasan Soeguet. BILD: THOMAS FÜRST
DAVID USKE
Während zehn Stunden sammeln rund 20 Juniorinnen und Junioren im Skiff, Doppelzweier und auf Ergometern möglichst viele Kilometer. BILD: ZVG
Hausflohmarkt in Brittnau
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Samstag, 2. Mai & 9. Mai 2026
9.00 – 16.00 Uhr
B. Häfliger, Zur Mühle 20, 4805 Brittnau
Wir räumen auf und bieten eine grosse Auswahl an gut erhaltenen Artikeln:
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Frühlingsaktion Hüsler-Nest 10 % Erneuerungs-Rabatt Sa., 28. März bis Sa., 9. Mai 2026
Sonntag, 03.05.2026 von 14.00 – 17.00 Uhr Sonderausstellung Hut Mania
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Aarburg/Oftringen Sagenhaftes Erlebnis im Perry Center
Die Suche nach dem verlorenen
Geissli
Noch bis 5. Mai verwandelt sich das Perry Center in eine faszinierende Welt voller Mythen und Sagen. Die kleinen Besucher tauchen mit ihrer Familie in das einzigartige Erlebnis ein und entdecken spannende Attraktionen, geheimnisvolle Geschichten und abwechslungsreiche Aktivitäten. Mit der persönlichen Spielkarte kann man täglich am grossen Eventspiel teilnehmen. Es warten attraktive Rabatte sowie zahlreiche Gewinne im Gesamtwert von über 70'000 Franken. Unter den Wettbewerbspreisen finden sich neben einem Auto von JAC, Preise von der Erlebnisregion «Wiege der Schweiz», sowie die luftig-knusprigen Kängurus mit dem typischen
Crunch von Chio und tausende Sofortgewinne.
Ein besonderes Highlight bot der Eröffnungsevent am vergangenen Freitag: Ballonkünstler, kreatives Kinderbasteln und der Sagenerzähler Wurzelmandli, der Gross und Klein mit spannenden Geschichten begeisterte.
Im Zentrum des Events steht das interaktive Abenteuer «Die Suche nach dem verlorenen Geissli». Begleite Lena und Max auf ihrer Reise und hilf ihnen dabei, das verschwundene Geissli «Flöckli» zu finden. Doch der Weg ist nicht einfach: Fünf Schweizer Mythen und Sagen müssen gemeistert werden, bevor das Ziel erreicht ist.
Erlebe im Perry Center eine sagenhafte Zeit voller Spiel, Spannung und unvergesslicher Momente – ein Abenteuer für die ganze Familie. PD
Aarburg 20. Generalversammlung Schweizer Mozartweg
Kontinuität, Entwicklung und Wertschätzung
Am Samstag, 25. April, fand in der Rathaushalle des Museums Aarburg die 20. Generalversammlung des Vereins Schweizer Mozartweg statt. Die Jubiläumsversammlung stand ganz im Zeichen von Kontinuität, Entwicklung und Wertschätzung. Seit der Gründung wird der Verein von Christina Kunz mit grossem Engagement geführt. Für ihren langjährigen und unermüdlichen Einsatz wurde sie im Rahmen der Versammlung besonders geehrt. Die statutarischen Traktanden wurden speditiv behandelt. Neben dem Jahresbericht 2025 mit Ausblick auf das Jubiläumsjahr 2026 wurden auch die Jahresrechnung sowie das Budget genehmigt. Kassenwart Markus J. Frey wurde in Abwesenheit verabschiedet.
Daraus ergab sich eine Neuregelung des Finanzwesens durch einen externen Treuhänder. Im Anschluss an den offiziellen Teil wurden die Teilnehmenden von Dr. Alex Grendelmeier mit poetischen Gedanken unterhalten, die dem Anlass eine inspirierende und kulturelle Note verliehen. Den gelungenen Abschluss fand die Jubiläums-GV bei einem feinen gemeinsamen Mittagessen im Metzgerstübli Zaugg, wo der Austausch in gemütlicher Atmosphäre weitergeführt wurde. Der Verein Schweizer Mozartweg blickt damit auf eine erfolgreiche 20. Generalversammlung zurück und startet motiviert in das Jubiläumsjahr. HANS-ULRICH SCHÄR
Der Säntis Riese - liebevoll und mit vielen Details gestaltet.
Brittnau
Pasta-Plausch der CEVI Jungschar
Am Samstag, 2.Mai, ab 11.30 Uhr, lädt die CEVI Jungschar Brittnau zu einem Pasta-Plausch im Kirchgemeindehaus ein. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie ein leckeres Mittagessen mit Pasta und verschiedenen hausgemachten Saucen, serviert von TeilnehmerInnen, LeiterInnen und Ehemaligen der CEVI Jungschi Brittnau. Die Jungschar freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. Die Kollekte geht zu Gunsten der Jungschar Brittnau. SANDRA HARTMANN
Murgenthal Landfrauenmärt
Am Samstag, 2. Mai, ist es wieder soweit – der dritte Landfrauenmärt findet von 9 bis 12.30 Uhr im Kirchgemeindesaal statt. Die Landfrauen Murgenthal freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen. SANDRA BEYELER
Murgenthal
Mittagstisch im Restaurant Rössli
Gönnen Sie sich einen küchenfreien Tag, nutzen Sie die Gelegenheit und melden sie sich zum Pro Senectute Mittagstisch am Donnerstag, 7. Mai, 11.15 Uhr im Restaurant Rössli Fulenbach an. Neue Gäste sind stets willkommen. An- oder Abmeldungen bitte bis Dienstagabend bei Christine Glaus, Telefon 062 926 22 73 oder Marlies Wälchli, Telefon 062 926 29 64. CHRISTINE GLAUS
Oftringen
Gemeinsam statt einsam am Mittagstisch
Bekannte und neue Gäste treffen sich am Mittwoch, 6. Mai, um 11.30 Uhr im Bistro Villa EO Oftringen zu Suppe, Salat, Menü mit Fleisch oder vegetarisch und Dessert. Das Bistro Villa-Team freut sich auf viele Gäste. Der Mittagstisch ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen und Abwechslung in den Alltag zu bringen. Anmeldungen erbeten bis Montag, 4. Mai, 19 Uhr an Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72. ELISABETH PLÜSS
Gesehen…
Brittnau Effektiv und hirngerecht lernen
Mit einfachen Lerntechniken Schulleistung verbessern
Welche Erkenntnisse aus der Hirnforschung helfen, das Lernen motivierender zu gestalten? Die gute Nachricht ist: Jedes Kind kann besser werden. Schon kleine Veränderungen bewirken einen grossen positiven Unterschied. Die Themen des Referates beinhalten: Clever repetieren: So gelangt Lernstoff ins Langzeitgedächtnis; Diese fünf Faktoren fördern die Motivation zum Lernen; Weshalb viele Kinder vor Matheprüfungen Angst haben; Im Lernfluss bleiben und Erfolge feiern und Wer Pausen macht, kann mehr er-
reichen. Urs Wolf ist als Autor von Kursen und Büchern über effektives Lernen an Schweizer Schulen und darüber hinaus international in über 40 Ländern tätig.
Dies Abendreferat mit Urs Wolf, Lernexperte und Buchautor ist ein Schlüssel zu mehr Lernfreude und Erfolg. Für Eltern von Schülern der 1. bis 6. Klasse. Der Anlass im Kirchgemeindehaus findet am Montag, 11. Mai von 19 bis ca. 21 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. www.kirchebrittnau.ch PD
Oftringen Frühlings-/Sommerkollektion 2026
Zeitlose
Eleganz aus dem Hause ME Création
Cadeaux AG
Die ME Création Cadeaux AG an der Oberfeldstrasse 46 in Oftringen lädt zur Präsentation ihrer neuen Frühlings-/Sommerkollektion 2026 ein. Das Unternehmen steht seit Jahren für hochwertige Damenmode, die mit viel Liebe zum Detail und grossem handwerklichem Können gefertigt wird. Hinter den Entwürfen steht Martha Wullschleger, die sämtliche Modelle persönlich kreiert. Jedes Kleidungsstück entsteht im hauseigenen Nähatelier in Oftringen und wird dort mit höchster Sorgfalt umgesetzt. Die lokale Produktion garantiert nicht nur Qualität, sondern verleiht jeder Kreation auch eine unverwechselbare Handschrift. Die neue Kollektion überzeugt durch ihren klassisch-eleganten Stil, der bewusst auf zeitlose Schnitte setzt. Klare Linien, feminine Silhouetten und hochwertige Materialien stehen im Mittelpunkt und unterstreichen die Philosophie des Hauses: Mode soll langlebig, stilvoll und individuell tragbar sein.
Interessierte sind herzlich eingeladen, die neue Kollektion persönlich zu entdecken und sich von der Leidenschaft für Mode inspirieren zu lassen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag: 14 – 18 Uhr, Freitag: 9.30 – 11.30 Uhr. RENÉ WULLSCHLEGER
Nun steht es fest: Das Angebot auf der Buslinie 604 soll vorerst unverändert bleiben. «Kira», die Katze von Christine Schmid aus Brittnau kann wohl auch in Zukunft die Fahrgäste der Buslinie begrüssen.
Jedes Kleidungsstück entsteht im hauseigenen Nähatelier. BILD: RENÉ WULLSCHLEGER
Brittnau Eröffnung am 9. Mai an der Industriestrasse Tag der offenen Türe – ein Blick hinter die Kulissen
Am 9. Mai öffnet die Brauerei Brauhofer in Brittnau ihre Türen und lädt herzlich zum Tag der offenen Tür mit anschliessender Eröffnungsfeier ein. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf spannende Einblicke hinter die Kulissen der Brauerei freuen und erfahren, wie das Bier entsteht. Die Brauerei Brauhofer GmbH befindet sich an der Industriestrasse 3 in Brittnau. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik, Auftritt der Musikgruppe «The Oldies» und Band Brönzstoff, Verpflegung, Ballonwettbewerb und gemütlicher Festatmosphäre sorgt für einen unterhaltsamen Tag für Gross und Klein. Tagsüber steht ein familienfreundliches
der Brauerei
Programm im Mittelpunkt, bevor der Anlass am Abend fliessend in einen stimmungsvollen Festbetrieb mit DJ Farell und DJ Bruno übergeht. Parkplätze stehen auf dem Areal der Meyer Blechtechnik AG zur Verfügung. Die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr oder dem Mobilitätspartner Burg Taxi wird jedoch empfohlen, der auch an diesem Anlass für ein sicheres Nachhausekommen sorgt. Zu Fuss erreicht man das Gelände in rund 10 Minuten, der Weg ist ausgeschildert. Die Brauerei Brauhofer freut sich darauf, viele Gäste aus der Region willkommen zu heissen und gemeinsam zu feiern. Online können sich Interessierte unter www.brauhofer.ch informieren.
Aarburg Besondere Momente für die Bewohnenden Zwei Ponys brachten viel Abwechslung
in den Falkenhof
Zwei besondere Besucher sorgten kürzlich im Seniorenzentrum Falkenhof in Aarburg für strahlende Gesichter: Zwei Ponys statteten den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Besuch ab – und brachten damit eine willkommene Abwechslung in den Alltag. Neugierig und sichtlich erfreut versammelten sich zahlreiche Seniorinnen und Senioren, um die zutraulichen Tiere aus nächster Nähe zu erleben. Viele nutzten die Gelegenheit, die Ponys zu streicheln, mit ihnen zu sprechen oder ihnen einfach eine Weile zuzusehen. Die Begegnung mit den Tieren weckte bei einigen Erinnerungen an frühere Zeiten – etwa an das Leben auf dem Bauernhof oder an eigene Erlebnisse mit Tieren in der Kindheit. «Man hat richtig gespürt, wie viel Freude dieser Besuch ausgelöst hat», berichtet eine Mitarbeiterin des Hauses. Die positive Stimmung sei im ganzen Gebäude spürbar gewesen. Auch
das Pflegepersonal zeigte sich begeistert von der Aktion, die nicht nur für Gesprächsstoff sorgte, sondern auch emotionale Momente schuf. Solche tiergestützten Besuche gewinnen in Pflegeeinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Sie fördern das Wohlbefinden, regen die Sinne an und können insbesondere bei demenziell erkrankten Menschen positive Reaktionen hervorrufen. Im Falkenhof wird nun geprüft, ob künftig auch Besuche direkt in den Bewohnerzimmern möglich sind – ein Konzept, das in anderen Institutionen bereits erfolgreich umgesetzt wird. Ziel ist es, auch weniger mobilen Personen diese besonderen Begegnungen zu ermöglichen. Der Besuch der beiden Ponys hat jedenfalls gezeigt: Manchmal braucht es nur vier Hufe und ein freundliches Wiehern, um Menschen eine Freude zu machen. BARBARA
ALEX MAURHOFER
Alex und Cécile Maurhofer freuen sich auf viele Begegnungen und ein tolles Fest. BILD: ZVG
Schon kleine Veränderungen bewirken einen grossen positiven
CAPAUL
Oftringen Sechs Firmen luden am vergangenen Freitag und Samstag zur gemeinsamen Frühlingsausstellung
Bimmelbahn läutete neue Oftringer Frühlingsausstellung ein
Die kleine Bimmelbahn schiebt sich gemächlich durch die Landschaft, als hätte sie alle Zeit der Welt. Ihre Mission an diesem Samstag: Die Besucherinnen und Besucher bequem an alle sechs Frühlingsausstellungen zu fahren, die Oftringen an diesem Wochenende zu bieten hat. Bei der Heggli Eisenwaren AG gibt es gleich viel zu sehen:Live-Demonstrationenbekannter Werkzeughersteller und des Grillteams «Baby Bruzzler» lassen die Herzen von Handwerkern und Grillfreunden gleichermassen höherschlagen. Das grosse Festzelt mit dem reichhaltigen Getränkeangebot sorgt an diesem herrlich warmen Frühlingstag für eine willkommene Abkühlung. Inhaber Leonz Heggli ist es zu verdanken, dass sich die sechs Oftringer Firmen erstmals zu einer gemeinsamen Frühlingsausstellung zusammenschlossen.
Nur einen Steinwurf entfernt von der
Heggli Eisenwaren AG öffnete Lüscher Musik, der Experte für Instrumente, Noten, Reparaturen und Klavierservice, die Türen. Beim Recycling- und Entsorgungscenter REWAG konnten Interessierte auf eine Führung gehen, während bei Mövenpick Wein Oftringen ein Foodpairing-Parcours mit Weinprobe die Geschmacksknospen erfreute.
Smarte Lösungen präsentiert
Die Lüscher und Partner AG ist spezialisiert auf Elektroinstallationen und Haushaltsgeräte. Im eigens dafür eingerichteten Showroom konnten sich die Besucher über die schier unbegrenzten Möglichkeiten eines Smart Homes informieren. Lüscher und Partner setzen seit über zehn Jahren auf das Smart-System «Loxone» – und hat sich durch seine langjährige Expertise den Gold-Partner-Status beim österreichischen Unternehmen erarbeitet. Die
kleinsten Gäste interessierten sich derweil am meisten für die Popcornmaschine im Festzelt, die auf Wunsch ein kleines warmes Säckchen in kleine Hände schenkte. Den Abschluss der sechsteiligen Reise bildete die Garage Tornisello nebenan. Flavio Tornisello und sein Team präsentierten die Neuheiten von Alfa Romeo, Jeep, Fiat und Abarth. Das Highlight beim Oftringer TraditionsAutohaus war eine grosse Carrerabahn, auf der sich Speed-Enthusiasten auf die Jagd nach der Bestzeit machten. Leonz Heggli durfte am Montag ein positives Fazit ziehen: «Besonders am Samstag war der Besucheraufmarsch hoch. Das Wetter war super, die Bimmelbahn kam sehr gut an. 2027 steht dann die MADA27 im Mittelpunkt. Eine Frühlingsausstellung, wie sie heuer stattgefunden hat, wäre somit wohl eher im Herbst möglich.»
MANUEL ARNOLD
Roland Häne, Gebietsleiter bei der Generalvertretung Flex Schweiz, liess bei der Demonstration des Akku-Winkelschleifers gekonnt die Funken fliegen.
Claudia Baumberger war für den Nachschub aus der firmeneigenen Popcornmaschine besorgt.
Das Inhaberpaar Leonz und Sonja Heggli durfte sich an der Frühlingsausstellung über viele Besucherinnen und Besucher freuen.
Mit der Bimmelbahn gingen die Besucher am Samstag auf eine Rundreise zu den sechs Firmen.
Dass Grillieren eine wahre Freude ist, war am Stand von «Broil King» bei der Heggli Eisenwaren AG nicht zu übersehen. BILDER: MANUEL ARNOLD
Pascal Buri, stellvertretender Geschäftsleiter der Lüscher und Partner AG, präsentierte die vielen Möglichkeiten des Smart-Home-Systems «Loxone».
Geschäftsleiter Flavio Tornisello (rechts) und Verkaufsleiter Michael Vollmer präsentierten den neuen Jeep Compass.
Fast zu süss, um wahr zu sein: Der Fiat Topolino im Showroom der Garage Tornisello.
Samuel Binggeli, Automobilmechatroniker im zweiten Lehrjahr, gab dem siebenjährigen Valentin Tipps für das Zeitrennen auf der Carrerabahn.
Pflege istselteneineinzelnerSchritt,sondern entwickelt sich mit der Zeit.Damit verändernsichauchdie AnforderungenimLeben –und dieFrage,welcheUnterstützung sinnvoll ist.
Zeit.
verstanden.
Es beginntoft im Kleinen: Wege werden anstrengender, Terminewerdenvergessen,kleine Unsicherheiten schleichen sich in denAlltag. Angehörige übernehmen –oft langebevor bewusstUnterstützung gesuchtwird. Vieleversuchen,diese Phaseselbstzubewältigen. Doch genauhierliegt eine Herausforderung: Pflege wird häufig alspunktuelleHilfe verstanden Unterstützung, diemitwächst Unterstützungfindetoft im vertrauten Kreise stattoderman ziehtpunktuell professionelle Hilfebei.Und irgendwann kommtder Moment in demsichetwasentscheidend verändert. Ein Sturz, einSpitalaufenthaltodereineVerschlechterung können denAlltagplötzlich durcheinanderbringen.Danngehtesnicht nurdarum, schnellHilfe zu organisieren,sondern vorallem darum, denÜberblick zu behaltenundSchritt für SchrittpassendeUnterstützung aufzubauen.
Pflege entwickelt sich meistüberlängere Zeit
Moment, demsichetwas entscheidend
behalten undSchritt
zwölfJahrenzuHauWasmit bleiben, wassomöglich
Einsätze werden angepasst, Bedürfnisseverändern sich.Esgehtnicht nurumeinzelneLeistungen,sondern darum, Veränderungenwahrzunehmen unddaraufzureagieren.Wie das konkretaussieht, zeigtein Beispiel ausder Praxis: Herr M. wird seit über zwölfJahrenzuHause begleitet. Wasmit HilfeimHaushaltbegann, umfasstheute auch Unterstützungbei der Körperpflege undbei dertäglichen Medikamenteneinnahme.«Ich wollte in meinem Zuhause bleiben,wassomöglich war»,sagter. Fürdie Pflegefachpersonen bedeutet das: Siekennen Gewohnheiten,erkennenVeränderungen früh undkönnengezielt reagieren.
Gutabgestimmte Pflege Dass sich diePflegebedürfnisse mitderZeit verändern, liegtinder Naturder Sache. Anforderungennehmen zu,Abläufe werden komple-
mitder Zeit derungen nehmen
Alltag brauchtmehrAbstimmung. zusammenarbeiten.Bei einerSituation, voneinandergetrenntsind, beginntvieleswieder vonvorne.Sindsie jedoch
Pflegewird so zu einemverlässlichenSystem –nichtzueiner Abfolgeeinzelner Leistungen.Gerade im Alltag zeigtsich, wiegut dieses Zusammenspiel funktioniert.WennMedikamente kurzfristigneueingestelltwerdenmüssen, wenn sich Einsätze flexibelanpassen lassen –etwadurch zusätzlicheBesuche nach einemSpitalaufenthalt oderangepasste Zeiten –und wenn Betreuung nichtjedes Malneu beginnt, entsteht echteEntlastung. DieSpitexdes Lindenhofsistdarauf ausgerichtet,insolchen Situationenschnell zu reagieren, Veränderungenfrühzuerkennenund dieBetreuung kontinuierlich weiterzuführen.Für jede Kundin undjeden Kunden isteinePflegefachperson HF zuständig. Siekoordiniert dieEinsätze, istAnsprechpersonund stehtimAustausch mitallen beteiligtenStellen.Gleichzeitig sorgtdie kontinuierlicheBetreuung durchein vertrautes Team dafür, dass Wissenerhalten bleibt undVeränderungen früherkanntwerden. Zusammenarbeit –Angehörigeund Pflege Pflege zu Hausebetrifftseltennur eine Person OftsindesAngehörige, dieeinen grossenTeil übernehmen.Mit derZeitwächstdie Komplexität– organisatorisch, körperlich undemotional Vielemerkenerstspät, wievielsie leisten. Unterstützung anzunehmen bedeutet nicht, Verantwortungabzugeben,sondernsie gemeinsam zu tragen,etwadurch entlastende Angebote
Unterwegs mitder Spitex Lindenhof
eigene dinnen undKundenimEinsatz.KeinEinsatz
Fachwissen, Gespür.
Der Arbeitstag beginntseltengleich. Jede Route istanders, jederMenschbringtseine eigene Geschichte mit. Pflegefachpersonen derSpitex Lindenhofsindtäglich beiverschiedenen KundinnenundKundenimEinsatz.KeinEinsatz ist gleich,Entscheidungenmüssenoft direkt vor Ortgetroffen werden. Daserfordert Fachwissen Erfahrungund eingutes Gespür
Am Morgen geht es zurerstenKundin: Unterstützung beider Körperpflege,Medikamente richten, einkurzerAustausch. Beim nächsten EinsatzstehenmedizinischeAufgabenimVordergrund. Dazwischen bleibt Zeit fürGespräche –malkurz, mallänger.
fürGespräche–
«Man kommtnicht einfachfür eine Aufgabevorbei»,sagtLisaB Pflegefachfrau.«Mankommt zu einemMenschen.»Viele Kundinnenund Kundenwerdenüberlängere Zeit begleitet. Dadurch entstehenVertrautheitund Sicherheit.Veränderungen fallen früh auf, undeskannschnell reagiert werden.
Im Gespräch mitEsther Scheurmann,Leitung Pflege undMitgliedder Geschäftsleitung
um,zuzuhören,zuverstehen undden
WasbedeutetgutePflegefür Sie? Füruns stehtnicht dieErkrankungimVordergrund,sondern derMensch. Gute Pflege entsteht im Team –durch fachlich und menschlich kompetente Mitarbeitende, die sich austauschenund gemeinsamVerantwortungtragen. Gleichzeitig geht es darum,zuzuhören,zuverstehenundden Alltaggemeinsam mitden Menschen zu gestalten.
Wasunterscheidet diePflegeim Lindenhofvon anderenAngeboten? WirdenkenPflegenicht in einzelnenBereichen, sondernals Zusammenspiel. BetreuungzuHause,Therapienundstationäre Pflege greifenineinander. Dadurch können wirflexibelreagierenundgleichzeitig Kontinuitätbieten. Wenn sich eine Situationverändert,mussnicht allesneu organisiertwerden– dieBegleitungbleibt bestehen
frühzeitig Unterstützungzuholen und nichtdarum,möglichst
schauen, wasjetzt alsNächstessinnvollist.
Sich frühzeitigUnterstützungzuholenund offenüberdie Situationzusprechen. Es geht nichtdarum,möglichst langedurchzuhalten,sondern darum, Sicherheit zu schaffen.Oft hilftes, denDruck rauszunehmen:Nicht allesmusssofortentschiedenwerden. Wichtigist,Schritt fürSchritt zu schauen,wasjetzt entlastetund was alsNächstessinnvollist
Mini-Checkliste
Istdie Sicherheit zu Hause– auch nachts –gewährleistet?
Werden Medikamentezuverlässig eingenommen?
Wird dieKörperpflegezur Herausforderung?
Sind Angehörige starkbelastet? Wird Kochen zunehmendanstrengend?
Brauchen SieUnterstützung im Haushalt –etwaimAlter,nach Krankheit, Unfall oder Mutterschaft? Wenn einerodermehrere Punkte zutreffen, kann eine frühzeitigeBeratunghelfen, passende Unterstützungzufinden.
Die Marktstände laden zum Geniessen ein und werden zu Orten der Begegnung.
Inklusion beginnt mit Begegnung
Der Tag der offenen Tür zählt zu den festen Höhepunkten im Jahreskalender der Stiftung azb. Am Samstag, 9. Mai 2026, öffnet die azb in Strengelbach von 9 bis 15 Uhr ihre Türen und lädt die Bevölkerung herzlich ein, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Unter dem Motto «Inklusion beginnt mit Begegnung» steht der persönliche Austausch im Zentrum des Anlasses. Der Tag bietet zudem die Gelegenheit, mit dem azbRat ins Gespräch zu kommen – der Interessenvertretung der Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Bei offenen Rundgängen erhalten Besucherinnen und Besucher spannende Einblicke in die vielfältigen Arbeits- und Lebensbereiche der Stiftung – von Wohnen und Arbeiten bis zur beruflichen Integration. Die azb begleitet Menschen mit Unterstützungsbedarf in unterschiedlichen Lebenssituationen engagiert und mit viel Herzblut. Der Tag der offenen Tür bietet die Möglichkeit, diese Arbeit persönlich kennenzulernen und miteinander in Kontakt zu treten.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf der neu gestalteten Mensa, die erstmals öffentlich zugänglich ist. Hier lädt die Küchencrew gemeinsam mit den Hobbyköchen Strengelbach zum Geniessen ein. Kulinarische Angebote, Begegnung und Austausch stehen im Mittelpunkt.
Nach erfolgreichem Umbau öffnet zudem das Wohnhaus West seine Türen. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblicke in verschiedene Wohngruppen sowie in den Wohnalltag der Stiftung azb im Bereich Wohnen.
Ergänzend werden auch Aussenstandorte der Stiftung azb vorgestellt: An der Brittnauerstrasse 14 öffnen die Velowerkstatt, die Schreinerei sowie das Gartenteam ihre Türen. Die Velowerkstatt ist seit diesem Jahr am neuen Standort angesiedelt, nachdem die Aktivitäten von Titan Bikes übernommen wurden. Grössere und hellere Räumlichkeiten sowie Neuvelos verschiedener Marken prägen das Angebot.
Erstmals steht den Gästen ein Shuttle-Service zur Verfügung, der einen durchgängigen Rundkurs zwischen Parkplatz, Hauptstandort und den Aussenstandorten bietet und den Besuch komfortabel gestaltet.
Abgerundet wird der Anlass durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik, Unterhaltung sowie Angeboten für Gross und Klein.
Die Stiftung azb freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und auf viele Begegnungen.
EinOrt fürkleineEntdecker –Die Sennhof Kita öffnet Am 2. Juni 2026 öffnet ie nnhofKitaoffiziell ihre Türen. Eine liebevolleEi e öhnung istbereits ab MitteMa möglich. ta istjeweils am Dienstag, n tagund e ag von6.15bis 0Uhr fürI rKindgeöffnet.
Vielseitige kulinarische Angebote und ein attraktives Rahmenprogramm.
Geräte Montage als Teil des vielfältigen Arbeitsangebots. AUTOR
Oftringen 15 Konfirmandinnen und Konfirmanden gefeiert
Zwei
gelungene Konfirmationen
Die Konfirmation von insgesamt 15 jungen Frauen und Männern fand vor Kurzem in Oftringen statt. In schönen Gottesdiensten, welche die Konfirmanden massgeblich mitgestalteten, feierte die volle Kirche jeweils den Abschluss des kirchlichen Unterrichtes und die Entscheidungen, den eigenen Lebensweg in Verbindung mit Gott zu gestalten. Am ersten Wochenende stand die Konfirmation unter dem Thema: «Der Weg» und unter dem Bibelwort aus Johannes 14,6, in dem Jesus spricht: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.»
Bei der Konfirmation am zweiten Wochenende wählten die Konfirmandinnen und Konfirmanden das Thema «Adoleszenz». In einem Theaterstück stellten sie die verschiedenen Phasen der Kindheit und Jugend dar. Dabei lernten sie exemplarisch, im Vertrauen auf Gott mit Frustration und Rückzug umzugehen und immer wieder aufeinander zuzugehen. BASIL WIDMER
Oftringen Samstag, 2. Mai, von 10 bis 12 Uhr
Das passende Velo finden – an der Börse im Obristhof
In so manchem Keller steht noch ein Velo herum, das zwar funktionstüchtig ist, aber nicht mehr gebraucht wird. Auf der anderen Seite sucht vielleicht jemand ein Fahrrad und wünscht sich eine gut erhaltene Occasion. Für all jene Leute ist die traditionelle Velobörse am 2. Mai, von 10 bis 12 Uhr, im Obristhof genau das Richtige.
An der alljährlich stattfindenden Velobörse im Obristhof steht der Käuferschaft eine Vielfalt an Fahrrädern aller Art zur Auswahl. Ob für die kurze Stre-
Oftringen Farbenfrohe Green Days bei der Baumschule Haller AG
Die Lust aufs Gärtnern war spürbar
Das Wetter passte und die Lust auf Garten war bei den Leuten am Eröffnungstag der Green Days spürbar (noch bis 2. Mai). Eigentlich müsste dieser Frühlingsevent «farbenfrohe Green Days» heissen: Die farbliche Blütenpracht auf dem Areal der Haller AG in Oftringen ist um diese Jahreszeit überwältigend. «Die Kundschaft von heute wünscht eine abwechslungsreiche Bepflanzung», schönes, grosses Gehölz sei ebenfalls gefragt, erklärt Urs Baumgartner, Verkaufsleiter bei der Haller AG. Möglichst wenig Aufwand sei im Trend – «man will Pflanzen kaufen und sofort geniessen können».
Ein bemerkenswerter Wandel: Früher galt die Rose als die Königin der Gärten, heute hat sie zwar noch nicht abgedankt, ist aber mit einem Handicap belegt. «Rosen sind oft pflegeintensiv und benötigen Pflanzenschutzmittel, von denen viele aufgrund ihrer Umweltgiftigkeit nicht mehr erhältlich sind». Voll im Trend würden stattdessen Hortensien liegen. «Sie punkten mit einer prächtigen Blüte und kommen mit deutlich weniger Pflanzenschutz aus», so Baumgartner.
Auch der Wunsch nach insektenfreundlichen Pflanzen habe etwas nachgelassen, einheimische Gewächse würden aber nach wie vor hoch im Kurs stehen.
«Immergrün, den ganzen Sommer blühend und minimaler Pflegeaufwand» – das sei die Traumvorstellung vieler Kundinnen und Kunden, sagt Baumgartner. JIL LÜSCHER Surfinien sind eine spezielle Züchtung der Hängepetunie.
cke zum Bahnhof oder zur Arbeit - gut erhaltene Stadtvelos können an der Börse zu einem günstigen Preis erstanden werden. Auch Kindervelos stehen im Angebot. Fündig wird auch, wer ein spezifischeres Fahrrad sucht. Ob Einrad, Rennrad, Mountainbike oder nostalgisch fahrbarer Untersatz auf zwei Rädern, an der Velobörse im Obristhof ist für jeden etwas dabei.
Annahme der Velos Fahrräder, die in einem guten und fahrtüchtigen Zustand sind, können am Donnerstag, 30. April und Freitag, 1. Mai, jeweils zwischen 16 und 19 Uhr, im Obristhof abgegeben werden. Der Verkäufer bestimmt den Verkaufspreis selbst. Für die Unkosten und Umtriebe schlägt der Obristhof 10 Prozent zu jenem Preis drauf. Für alle Velos wird eine geringe Bearbeitungsgebühr von fünf Franken verlangt.
An der Velobörse im Obristhof fehlt auch eine fachkundige Beratung nicht. Ein kleines Team vom Wendepunkt Oftringen wird vor Ort kleinere Einstellungen am neu gekauften Fahrrad erledigen. Nicht verkaufte Velos können an Velafrica gespendet werden. Unterstützt wird der Obristhof wie jedes Jahr von Pro Velo Region Zofingen. Der Durst und kleine Hunger kommen auch beim Fahrradaussuchen nicht zu kurz. Nebst Kaffee und diversen kalten Getränken gibt es feine Hot Dogs. Die Velobörse findet hinter dem Obristhof auf dem Spielplatz statt. Mehr Infos zur Velobörse gibt es auf der Webseite www.obristhof.ch oder im Obristhof-Büro. ALAIN HURNI
Oftringen Jugendlager des STV Küngoldingen
Intensive Trainings und tolle Lagerstimmung
Die zweite Frühlingsferienwoche war für die Jugend des STV Küngoldingen alles andere als erholsam – genossen haben sie sie dennoch.
Am Montag reisten 48 Kinder der Jugi und des Geräteturnens gemeinsam mit ihren Leiterinnen und Leitern mit dem Car nach Stansstad. Kaum angekommen startete die erste Trainingseinheit.
Im Geräteturnen stand die Wettkampfvorbereitung im Zentrum: Nach spielerischem oder auch kraftintensivem Aufwärmen wurde an den Geräten trainiert. Während die Jüngeren vor allem an ihrer Ausführung feilten, arbeiteten die Älteren an neuen Elementen, die später in ihre Übungen eingebaut werden sollen. Dabei konnten sichtbare Fortschritte erzielt und die Halle stolz mit neu erlernten Elementen verlassen werden.
Die Jugi bereitete sich gezielt auf das bevorstehende Turnfest vor. In den Disziplinen Ballwurf, Weitsprung und Spieltest Allround wurde fleissig, kreativ und vielseitig trainiert. Die Resultate waren erfreulich, und einige Kinder konnten persönliche Bestleistungen erzielen. Den Abschluss bildete jeweils eine Trainingseinheit für die Pendelstafette. Das Lauf-ABC, an dem intensiv geübt wurde, dürfte vielen noch lange in Erinnerung bleiben. Neben dem Training kam auch der Spass nicht zu kurz. Die Freizeit verbrachten die Kinder mit Spielen drinnen und draussen, und auch eine Wasserschlacht durfte nicht fehlen. Für Begeisterung sorgte zudem das Küchenteam, das die Gruppe die ganze Woche über mit abwechslungsreichem und köstlichem Essen versorgte – verhungern musste definitiv niemand.
nach Stans. In Kleingruppen erkundeten die Kinder den Nidwaldner Hauptort mit einer Schnitzeljagd. Dabei galt es, Bilder zu finden, Hinweise zu kombinieren und einen Code zu knacken, um am Ende eine Schatztruhe zu öffnen. Nach einer kurzen Stärkung ging es in zwei Gruppen zurück – die einen sportlich im Laufschritt, die anderen gemütlicher.
Jeden Abend organisierte ein Jugileiterteam ein Programm. Von Kahoot über Teamwettbewerbe bis zu Workshops wurde alles geboten. Das grosse Finale bildeten die Theater- und Tanzvorführungen der Kinder am letzten Abend.
Der Ausflug am Mittwoch begann mit dem Besuch des Schnitzturms, dem Stansstader Wahrzeichen. Nach der Besichtigung dieser historischen Wohnturmruine mit Blick auf den Vierwaldstättersee wanderten die Küngoldinger Jungturnerinnen und Jungturner an einem Sumpfgebiet vorbei
Mit etwas Muskelkater, aber gut vorbereitet auf die Wettkampfsaison, ging die Woche am Samstag zu Ende. Nach dem Hausputz ging es zurück nach Oftringen, wo die Kinder ihren Eltern erschöpft, aber zufrieden in die Arme fielen. NIDUSHA THAMBYPILLAI
Die Jugi bereitete sich gezielt auf das bevorstehende Turnfest vor.
BILD: ZVG
Sozialdiakon David Bhend mit seinen Konfirmanden.
Pfarrer Basil Widmer mit seinen Konfirmanden.
BILDER: ZV G
Im Obristhof an der Velobörse kann jeder fündig werden. BILD: ALAIN HURNI
Verkaufsleiter Urs Baumgartner mit Ahornpflanzen.
BILDER: JIL LÜSCHER
Oftringen Therapiezentrum Lindenhof präsentierte sein breites Angebot
Therapie-Hotspot Lindenhof mit offenen Türen
Mit einem Tag der offenen Türe stellte der Lindenhof Oftringen am Samstag sein breites therapeutisches Leistungsangebot vor.
Der Lindenhof ist mehr als ein Altersund Pflegeheim. Er ist ein Gesundheitszentrum, das Menschen so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung unterstützt. Ein wichtiger Pfeiler bildet das Therapiezentrum. Der in dieser Art erstmals durchgeführte Tag der offenen Tür ist auf grosses Interesse gestossen.
Das Therapiezentrum Lindenhof umfasst eine breite Palette an Therapien. Dazu zählen Ergotherapien für die verschiedensten Zielgruppen, von klein bis gross, dazu zählen Podologie, Ernährungsberatung, medizinische Massage und vieles mehr. «Unser professionelles Team umfasst etwa 20 Mitarbeitende aus den verschiedensten Berufsgruppen», sagt Waldemar Bitter,
Leiter Therapiezentrum und Initiant des Anlasses. «Wir wollen am heutigen Tag unsere Kompetenzen sichtbar machen, unser Team vorstellen und zeigen, dass wir professionell, hilfsbereit sowie interdisziplinär aufgestellt sind», definierte er das Tagesziel. Dazu konnten sich die Besucherinnen und Besucher auf einen Parcours durch alle Räumlichkeiten begeben und dabei das breite therapeutische Angebot hautnah kennenlernen. Interaktives Mitmachen war gefragt, zum Beispiel einmal ausprobieren, wie man sich in einem Rollstuhl fortbewegt. Man konnte die Fitness, das Gleichgewicht und die Koordination direkt vor Ort testen. Es gab Fachvorträge und Kurzreferate zu Themen wie Atmung,
Bewegung, Ernährung und Sturzprävention. Alle Fachpersonen aus den Bereichen Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Podologie sowie Atemtherapie standen zudem für persönliche Gespräche zur Verfügung.
Zum Rahmenprogramm gehörten ein Glücksrad und ein gastronomisches Angebot mit Snacks und Getränken aus der für ihre hohe Qualität bekannten Lindenhofküche.
«Wir rechnen mit etwa 50 Personen, die den Tag der offenen Tür besuchen werden», sagte Waldemar Bitter. Eine Marke, die nach kurzer Zeit bereits geknackt war. Ein zweiter Tag der offenen Türe dürfte wohl folgen.
JIL LÜSCHER
Oftringen Die Jungvögel sind am ausfliegen – Die Vogelpflegestation Oftringen hilft im Notfall
Wann kleine Piepmätze
Oftringen Immo Bolliger übergab einen Reisegutschein
Der Gewinner des MUGAWettbewerbs ist erkoren
Wer am MUGA-Stand von Immo Bolliger vorbei kam, durfte sein Glück beim Wettbewerb versuchen. Die Aufgabe bestand darin, die Anzahl Puzzle-Teile in der Box möglichst genau zu schätzen. Nun wird das Geheimnis gelüftet: es befanden sich 2079 Puzzle-Teile in der Box. Am besten geschätzt hat Ueli Kohler mit 2100 Stück. Er gewann den Reisegutschein im Wert von 1500 Franken von Hauri Reisen. Sandra Kohli und Nathalie Bolliger durften die schöne Aufgabe wahrnehmen und ihm kürzlich seinen Gewinn überreichen. Der pensionierte Ueli Kohler träumt schon von einer Reise nach Mallorca,
um die vielfältige Balearen-Insel erkunden und dort ein paar Tage entspannen zu können. Die Möglichkeiten bei Hauri Reisen sind jedoch grenzenlos. Die ausgebildeten Reisespezialist/ innen sorgen dafür, dass jede Reise ein entspanntes und unvergessliches Abenteuer wird.
Nathalie Bolliger und das Immo Bolliger-Team können auf eine erfolgreiche MUGA zurückblicken. Das Interesse an den aktuellen Immobilien-Angeboten, an der virtuellen Tour sowie natürlich am Wettbewerb war gross und die Freude an den persönlichen Begegnungen ebenso. PD
Schön, dass Sie uns lesen ��
Hilfe brauchen –und wann nicht
Bald ist es wieder so weit, die Jungvögel schlüpfen und immer wieder kommt es vor, dass man einen vermeintlich hilflosen Vogel am Boden findet. Doch nicht jeder Vogel ist auf menschliche Hilfe angewiesen, teilweise schadet die gut gemeinte Unterstützung sogar. Man möchte dem Vogel helfen, weiss aber nicht recht wie. Die Vogelwarte Sempach oder die Vogelpflegestation Oftringen können bei der Einschätzung der Situation und der Weitervermittlung beraten. Unter keinen Umständen sollte man einen Vogel selbst pflegen, dies ist gesetzlich nicht erlaubt und bedarf neben einer umfangreichen Erfahrung in der Pflege auch einer Bewilligung.
Wann ein Vogel tatsächlich Hilfe braucht Die hiesigen Singvögel zählen zu den sogenannten Nesthockern. Nach dem Schlüpfen sind die Jungen zunächst blind und unbefiedert, sie sind folglich vollständig von ihren Eltern abhängig und werden von diesen während rund zwei bis drei Wochen umsorgt. Anschliessend fliegen sie aus. Amseln, Hausrotschwänze und einige andere Arten verlassen das schützende Nest manchmal bereits, bevor sie richtig fliegen können. Sie sind aber voll befiedert und können herumhüpfen. Somit sind sie gut gerüstet, um ausserhalb des Nestes zu überleben, und werden von ihren Eltern noch einige Zeit gefüttert, bis sie selbstständig sind. Für die Vogelfamilie ist dieses frühe Losziehen des Nachwuchses ein Vorteil - getrennt voneinander sind die Jungvögel für
Feinde nämlich schwieriger zu entdecken. In den meisten Fällen sind am Boden oder in einem Gebüsch sitzende Jungvögel nicht hilfsbedürftig. Es wäre falsch, sie mitzunehmen, zumal selbst die kompetenteste Pflegeperson die Aufzucht nie so geschickt meistert wie die Vogeleltern.
Hilfe brauchen verletzte oder verwaiste Tiere
Ist der Vogel offensichtlich verletzt oder noch nicht befiedert, sollte er so schnell wie möglich in eine Pflegestation gebracht werden. Dasselbe gilt für sämtliche Katzenopfer. Diese tragen stets Bissverletzungen davon, auch wenn äusserlich keine Wunden sichtbar sind, und können an den dadurch entstehenden Infektionen sterben. Dabei ist ein vorgängiger Anruf bei der Pflegestation stets sinnvoll, denn so können Kapazitäten und Details zum Transport des Vogels geklärt werden.
Erst beobachten, dann handeln
Gesund wirkende Jungvögel mit vollständigem Gefieder sind am Fundort zu belassen. Ist das Vogelkind durch Verkehr oder Katzen gefährdet, sollte
Bei dieser Amsel gilt: unbedingt lassen wo er ist, der Jungvogel wird von den Eltern noch gefüttert! BILD: ZVG
es in ein Gebüsch, auf einen Ast oder in eine Hecke versetzt werden. Jedoch maximal 20 Meter vom Fundort entfernt. Die Eltern werden es finden und sich weiter um ihren Nachwuchs kümmern. Sind im Garten junge Piepmätze flügge, sollte man den Miezen ein Glöckchen umbinden oder ein paar Tage Hausarrest verpassen. Die Vögel werden es danken, die Katzen werden es (hoffentlich) verzeihen.
Ein Spezialfall sind die Segler. Mauersegler und Alpensegler sind wahre Flugkünstler und berühren praktisch nie festen Grund. Ein Mauer- oder Alpensegler am Boden befindet sich im-
mer in einer Notsituation, er gehört in eine Pflegestation.
Aufruf an alle Vogelfreunde Der Natur- und Vogelschutzverein Oftringen (NVO) sucht Interessierte zur Einführung in die Pflegetätigkeit. Jugendliche ab 14 Jahren und alle Erwachsenen sind herzlich willkommen, in der Vogelpflegestation Oftringen zu helfen. Der NVO freut sich über neue Freiwillige, die von circa Ende April bis Mitte Oktober das Team unterstützen. Interessierte melden sich bei Urs Meyer (079 568 95 03) oder Susi Stocker (079 289 27 76). Weitere Informationen gibt es unter www.nvo-oftringen.ch. PD
Kirsten Hauri neue Leiterin Abteilung Bau Am 1. August startet Kirsten Hauri auf der Gemeindeverwaltung Reiden. Sie übernimmt die Leitung der Abteilung Bau. Die 56-Jährige aus dem Uerkental verfügt über ein DAS (Diploma of Advances Studies) Bauverwalterin sowie ein MAS (Master of Advances Studies) in Non-Profit und Public Management. Mit ihrer Erfahrung sowie ihren mehreren Aus- und Weiterbildungen bringt sie die notwendigen Fach- und Führungskompetenzen mit. «Wir sind froh und glücklich zugleich, dass wir nach intensiven Rekrutierungsrunden und Gesprächen die Lücke in der Abteilung Bau schliessen können», betont Gemeinderat Willi Zürcher. Er spricht zudem seinen grossen Dank an Regina Notz, Leiterin Bereich Bau, Michael Reinmöller, Leiter Bereich Tiefbau / Werke / Umwelt sowie Adrian Fehr, Leiter Bereich Liegenschaften aus. Seit dem Weggang des Leiters Abteilung Bau, Rudolf Stänz, im Dezember 2025 engagieren sich die drei in der Abteilung Bau mit zusätzlichem Einsatz neben ihren eigentlichen Funktionen. Die interimistische Leitung liegt derzeit beim Geschäftsführer Marcel Buchmann. PD
Einfach einmal ausprobieren, den Parcours mit Rollstuhl und Rollator. BILDER: JIL LÜSCHER
Waldemar Bitter hat die Leitung des Therapiezentrums Lindenhof inne.
Nathalie Bolliger von Immo Bolliger (r.) und Sandra Kohli von Hauri Reisen dürfen den Reisegutschein an den glücklichen Gewinner Ueli Kohler übergeben. BILD: ZVG
Reiden
Kirsten Hauri. BILD: ZVG
Reiden Vereinsversammlung des Gewerbevereins im Restaurant Sonne
Seit 120 Jahren steht das Gewerbe zusammen
Mit Stolz und grosser Verbundenheit wurde am 24. April die 120. Vereinsversammlung des Gewerbevereins Reiden und Umgebung im Restaurant Sonne in Reiden durchgeführt. 120 Jahre Engagement, Unternehmergeist und Zusammenhalt stehen hinter diesem besonderen Jubiläum.
In der Begrüssung wurde deutlich, dass es vor allem die Mitglieder sind, die den Verein seit Generationen tragen. Mit ihrem Einsatz, ihren Ideen und ihrem Miteinander haben sie den Gewerbeverein zu dem gemacht, was er heute ist. Der Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr zeigte ein aktives und lebendiges Gewerbe mit zahlreichen Anlässen, neuen Projekten und einem starken Netzwerk.
Ein Höhepunkt des Abends war das Grusswort von KGL-Direktor Jérôme Martinu. Mit viel Witz, Charme und einem feinen Gespür für die Anliegen des Gewerbes brachte er die Bedeutung des lokalen Unternehmertums treffend auf den Punkt und sorgte für zahlreiche Lacher im Saal. Auch die Videobotschaft von Regierungspräsidentin Michaela Tschuor fand grosse Beachtung. Sie würdigte die wichtige Rolle des Gewerbes für die Region und gratulierte zum 120-jährigen Bestehen. Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung eines starken und verlässlichen Netzwerks.
Grussworte und Gesangsduo Im zweiten Teil richteten die Gemeindepräsidenten André Wyss aus Wikon und Josua Müller aus Reiden ihre Grussworte an die Versammlung. Beide betonten die enge Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Gewerbe und hoben die grosse Bedeutung eines starken lokalen Unternehmertums hervor. Für emotionale Momente sorgte das Gesangsduo «Light limerence» mit Vera Kneubühler und Jasmine Döös. Mit ihren Songs verliehen sie dem Abend eine besondere Note und berührten das Publikum. Einen weiteren spannenden Einblick bot der Podcast «Generationen im Gespräch», in
Reiden
Gemeinsam Wandern und Boccia spielen
Am Mittwoch, 6. Mai, findet eine Wanderung statt. Wanderfreudige Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne Reiden. Fahrt mit PW nach Williberg. Die Rundwanderung wird auf gut begehbaren Wegen durchgeführt und dauert rund zwei Stunden. Einkehr: Ufem Chalt, Williberg; Wanderleitung: Walter Baumgartner und Robert Gygax. Am Donnerstag, 7. Mai findet ein Boccia-Spiel in der Boccia-Halle in Rothrist statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich auf dem Parkplatz Hotel Sonne Reiden um 18.45 Uhr zur Abfahrt. Sportliche Bekleidung empfehlenswert. LYDIA DUSS
Reiden
Ivo Müller klar in den Gemeinderat gewählt Ivo Müller ist neuer Finanzvorsteher von Reiden. Der SVP-Ortsparteipräsident holte im zweiten Wahlgang am Sonntag 1005 Stimmen. Damit setzte er sich deutlich gegen Bruno Aecherli (Gemeinsam Verantwortung für Reiden) durch, der 541 Stimmen erhielt. Die Stimmbeteiligung lag bei 36 Prozent. Der zweite Wahlgang war nötig geworden, weil im ersten Umgang im März niemand offiziell für die Nachfolge von Renate Lang (Mitte) kandidiert und dementsprechend keiner das absolute Mehr erreicht hatte. Für die zweite Runde hatten sich mit Müller und Aecherli jene beiden zur Verfügung gestellt, die damals die meisten Stimmen geholt hatten. RED
Der Vorstand des Gewerbevereins Reiden und Umgebung. Hintere Reihe (von links): Andreas Bärtschi, Christian Häfliger, Michael Bucher. Vordere Reihe (von links): Marietta Vogel, Simon Arnold, Fabienne Müller-Giger. Auf dem Bild fehlt Marco Wermelinger. BILD: ESTHER VOGEL
dem Unternehmer von früher und heute ihre Erfahrungen teilten und so die Entwicklung des Gewerbes über Generationen hinweg sichtbar machten. Neben den statutarischen Geschäften blieb Raum für Begegnungen und Gespräche. Gleichzeitig durfte der Verein wiederum eine erfreulich grosse Anzahl von 16 Neumitgliedern willkommen heissen, ein starkes Zeichen für die Attraktivität und Lebendigkeit des lokalen Gewerbes. Die Jubiläumsversammlung zeigte eindrücklich, dass der Gewerbeverein weit mehr ist als ein Zusammenschluss von Betrieben. Er ist ein starkes Netzwerk, das verbindet und den Blick gemeinsam nach vorne richtet. Das 120-jährige Bestehen steht dabei nicht nur für eine lange Geschichte, sondern ebenso für eine lebendige Gegenwart und eine zu-
versichtliche Zukunft. Der Gewerbeverein Reiden und Umgebung ist bereit, neue Wege zu gehen, Entwicklungen aktiv mitzugestalten und den Zusammenhalt weiter zu stärken. Ein Jubiläum, das nicht nur zurückblickt, sondern vor allem Mut und Vertrauen für das Kommende vermittelt. Ein nächster Höhepunkt folgt bereits am 30. Mai mit dem Jubiläumsanlass «120 Johr Gwärb». Entlang der gesperrten Hauptstrasse erwartet die Besucherinnen und Besucher ein lebendiger Anlass mit vielen Attraktionen. Eine Bimmelbahn, spannende Einblicke in die lokalen Betriebe und vielfältige Möglichkeiten zum Entdecken und Austauschen machen den Tag zu einem besonderen Erlebnis. Ein Anlass, der verbindet, begeistert und zum Vorbeikommen einlädt. MARIETTA VOGEL
Reiden Frühlingsausstellung und Jubiläum in Richenthal Hubgarage AG – seit 40 Jahren persönlich, zuverlässig und nah
Bei angenehmer, sommerlicher Witterung fand die Frühlingsausstellung am Freitagnachmittag 17. April und Samstag, 18. April statt. Zu entdecken gab es die verschiedenen Modelle von Nissan; vom Personenwagen bis zum Nutzfahrzeug. Auch die gepflegte Occasionspallette fand grossen Anklang.
Im Zentrum stand der neue Nissan Micra, mit seinem modernen Design, effizienten Antrieb und innovativen Assistenzsystemen ist er der ideale Begleiter, ob im Stadtverkehr, auf kurvigen Landstrassen oder für den Wochenendausflug in die Berge. Kompakt, wendig und komfortabel vereint der neue Micra Fahrspass mit Alltagstauglichkeit und zeitgemässer Technologie. Von diesem konnten sich die
Reiden meyer ag Werkzeug- und Haushaltcenter Nach rund 60 Jahren ist nun
Schluss
Es sind um das Ladengeschäft herum verschiedene Strassenbauprojekte geplant, sei es die Total-Erneuerung der Friedmattstrasse, sowie eventuell der geplante Kreisel und die Total-Erneuerung der Pfaffnauerstrasse, was eine Zufahrt während Jahren zum Laden sehr erschwert. Da der Eigentümer und Geschäftsführer bereits im Pensionsalter ist und mit den geplanten Strassenbauten aus Erfahrung mit mindestens
30 % Umsatzeinbusse zu rechnen ist, sieht er sich zu diesem Schritt veranlasst, da mit dieser Konstellation ein Nachfolgeregelung sehr schwierig sein wird.
Der Total-Ausverkauf auf über 600 Quadratmeter, mit 20 bis 50 % auf fast alles, hat bereits begonnen. Die meyer ag, Friedmattstrasse 24, Reiden dankt seiner treuen Kundschaft für ihre Einkäufe und hofft auf Verständnis.
Reiden Das Feldschiessen startet bereits am 5. Mai
PSB Reiden will 400
Teilnehmende anlocken
Besucher gleich selbst bei einer Probefahrt überzeugen. Im Nissanbeizli liess sich herrlich fachsimpeln und schwärmen. Zugleich konnte der Durst gelöscht und der Hunger gestillt werden. Die kleinen Gäste tobten sich auf der Hüpfburg aus.
Die Familie Giger betreibt einen KMU-Betrieb mit 9 Beschäftigten. Ihr Anliegen ist es, die Kundschaft loyal, fachkompetent und fair zu betreuen. In der Werkstatt werden neben Nissan auch sämtliche Fremdmarken gewartet und repariert. Das ganze Hubgarage-Team bedankt sich bei der Kundschaft für das Vertrauen und die Treue und wünscht allen eine unfallfreie Fahrt. PD
Schon bald ist es wieder so weit: In den nächsten Wochen wird auf Hunderten von Schiessanlagen in der ganzen Schweiz das Eidgenössische Feldschiessen ausgetragen. Auch der Pistolenschützenbund Reiden lädt auf seinem Pistolenschiessstand zur Teilnahme an diesem traditionellen Schützenfest ein. Das Feldschiessen ist ein kleines Volksfest für alle interessierten Personen, für Jung und Alt. Das offizielle Feldschiessen-Wochenende ist in diesem Jahr vom 29. bis 31. Mai. Auf vielen Schiessständen sind aber schon vorher offizielle Schiesstage für das Feldschiessen 2026 definiert und geplant worden. So kann auf dem Pistolenschiessstand in Reiden bereits am nächsten Dienstag, 5. Mai, von 18 bis 20 Uhr, das 18 Schüsse umfassende Programm geschossen werden. Die weiteren Schiessdaten sind: Mittwoch, 13. Mai; Mittwoch, 20. Mai und Mittwoch, 27 Mai, jeweils von 18 bis 20 Uhr, sowie Freitag, 8. Mai, und Freitag, 22. Mai, jeweils 18 bis 20 Uhr. Am offiziellen Feldschiessen-Wochenende kann das Programm am Freitag, 29. Mai (18 bis 20 Uhr), und Samstag, 30. Mai (9.30 bis 11.30 Uhr sowie 13.30 bis 16 Uhr), ab-
solviert werden. Am Sonntag, 31. Mai, wird auf dem Pistolenschiessstand in Reiden nicht geschossen.
Keine Vorkenntnisse nötig Nicht der Rang oder das Resultat stehen am Feldschiessen im Vordergrund, sondern das Mitmachen ganz nach dem olympischen Gedanken. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden vor Ort professionell von bestens ausgebildeten und versierten Schützenmeisterinnen, Schützenmeistern und Schützinnen und Schützen betreut. Die entsprechenden Pistolen werden zur Verfügung gestellt. Für die Absolvierung des Feldschiessens sind keine Vorkenntnisse nötig.
Die Vereinsmitglieder des PSB Reiden hoffen, dass viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Tradition des «grössten Schützenfestes der Welt» aufrechterhalten. Dabei stehen längst nicht nur der Schiesssport oder das Resultat im Zentrum, sondern auch ein paar gemütliche Stunden unter Kolleginnen und Kollegen bei einem Getränk sowie Wurst und Brot oder einer kleinen Süssigkeit.
Fabienne Müller-Giger, Roman, Ruth und Hans Giger (v.l.) mit dem neuen Nissan Micra. BILD: ZVG
«Jeder Mann und jede Frau nimmt am Eidgenössischen Feldschiessen teil.» Unter diesem Motto will der Pistolenschützenbund Reiden dieses Jahr zum ersten Mal 400 Personen zum aktiven Mitmachen am Feldschiessen motivieren. BILD: ZVG
ADRIAN MEYER
Der Totalausverkauf hat bereits begonnen.
BILD: ZVG
Reiden Bauernverein Wiggertal findet zusammen Fusion
ist im Vereinsalltag angekommen
Die erste Generalversammlung nach der Fusion zeigte in Reiden, dass der neue Bauernverein Wiggertal nicht nur organisatorisch steht, sondern auch inhaltlich zusammengefunden hat. 55 Stimmberechtigte, klare Entscheide und ein spürbarer Wille zum gemeinsamen Auftritt prägten den Abend. Im Restaurant Sonne wurde rasch deutlich, dass der Zusammenschluss von Wiggertal und Reiden nicht mehr bloss ein formeller Schritt ist. Präsident Kari Heinzer gab der Versammlung den Ton vor mit einem Satz, der den ganzen Abend trug: «Wir sitzen alle im gleichen Boot.» Darin lag mehr als ein gefälliges Bild. Es war eine Standortbestimmung für einen Berufsstand, der im Alltag auf Zusammenhalt angewiesen ist und seine Anliegen nur mit gemeinsamer Stimme wirksam vertreten kann.
Der Jahresrückblick blieb nahe an der Realität auf den Betrieben und zeichnete kein geschöntes Bild, sondern eines aus der Praxis.
Bewährte Kräfte und neue Verantwortung Mit den Wahlen erhielt der fusionierte Verein auch personell ein klares Fundament. Bisherige Vorstandsmitglieder und neue Kräfte übernehmen die Verantwortung gemeinsam. Damit ist der neue Bauernverein Wiggertal nicht nur beschlossen, sondern handlungsfähig aufgestellt. Die traktandierten Geschäfte wurden ohne Gegenwind behandelt, auch das Jahresprogramm fand Zustimmung. Die Älplerstubete in Wikon bleibt dabei ein wichtiger Fixpunkt im Vereinsjahr.
Mehrere langjährige Vorstandsmitglieder wurden verabschiedet. Dominik Aregger bezeichnete Benno Zimmerli als «immer eine verlässliche und sehr fachkundige Anlaufstelle». Ebenso erhielt der langjährige Einsatz von Heiri Herger Gewicht. Während 17 Jahren wirkte er im Vorstand mit, half 15 Älplerstubeten mitzutragen und über-
nahm dabei zentrale Aufgaben in Organisation, Festwirtschaft und Helferkoordination.
Unter Verschiedenes wurde die Wiederbelebung der Webseite, die Auffindbarkeit der Älplerstubete und die Präsenz des Vereins im Dorf offen angesprochen.
So blieb von der ersten Generalversammlung nach der Fusion vor allem eines hängen: Der Bauernverein Wiggertal ist zusammengewachsen. Der Zusammenschluss war in Reiden nicht mehr Traktandum, sondern gelebte Wirklichkeit. FLORIAN MARTI
Rothrist Theateraufführung der P6a «Hilfe,
die Klasse steckt im Märchen fest!»
Ein harmloser Aufräumauftrag auf dem Schul-Dachboden – und plötzlich landet die P6a mitten in einer völlig verdrehten Märchenwelt. Ein geheimnisvolles Buch mit «Bitte nicht öffnen!» war eben zu verlockend. Jetzt stolpern die Schülerinnen und Schüler von Schneewittchen zu Piratenbande, retten verwandelte Klassenkameraden und versuchen verzweifelt, zurück in die Realität zu gelangen. Zwei Erzähler, die sich herrlich uneinig sind, sorgen zusätzlich für Chaos und Lacher.
Mit viel Herzblut, selbstgebauten Kulissen, Filmsequenzen und fantasievollen Kostümen hat die Klasse ein Stück geschaffen, das nicht nur märchenhaft, sondern auch ein kleiner Beitrag zur Schulreise ist. Eintritt gratis – die Kollekte hilft weiter. Die Aufführungen finden statt am 30. April und 5. Mai, jeweils um 19 Uhr, im Gemeindesaal Breiten. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich über einen grossen Besucheraufmarsch. MURIELL SCHÖNI
Rothrist Nachrichten der Gemeinde
Die Traktanden für Juni sind verabschiedet
Der Gemeinderat hat für die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 11./12. Juni 2026 folgende Traktandenliste verabschiedet.
Einwohnergemeinde: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2025. 2. Jahresrechnung 2025; 3. Rechenschaftsbericht 2025; 4.Kreditabrechnungen; 5. Variantenentscheid und Verpflichtungskredit für die Sanierung und Aufstockung des Gemeindehauses; 6. Widerruf der Ermächtigung zum Kauf der Liegenschaft Bernstrasse 106, Parzelle 250 (Verwaltungsgebäude der EW Rothrist AG); 7. Verpflichtungskredit von 3’500’000 Franken für die Auffüllung der Grube Oberwil; 8. Verschiedenes und Umfrage.
Ortsbürgergemeinde: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2025; 2. Jahresrechnung 2025; 3. Verschiedenes und Umfrage.
Am Mittwoch, 3. Juni 2026, 19 Uhr, findet im Gemeindesaal Breiten eine öffentliche Orientierungsversammlung zu den Traktanden 5 und 7 der Einwohnergemeinde statt, an welcher der Gemeinderat zusammen mit den Planerteams die beiden Projekte ausführlich vorstellen wird.
Personelles Anfangs Mai kann Claudio Zamarian, Werkhofmitarbeiter, das 35-jährige Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Rothrist feiern. Gemeinderat und Ge-
schäftsleitung gratulieren ihm zu diesem besonderen Ereignis und bedanken sich für die langjährige Mitarbeit recht herzlich.
Gabriela Rüegger, Leiterin Museum, hat ihr Anstellungsverhältnis per Ende Juni gekündigt. Sara Camilli wurde als Sachbearbeiterin Finanzen und Debitoreninkasso angestellt. Der Stellenantritt erfolgt anfangs Juli.
Bewilligung von Veranstaltungen
Dem Turnverein Rothrist wurde die Bewilligung erteilt, am Samstag, 29. August auf der Sportanlage Breiten den 22. Rothrister Cup durchzuführen.
Einbürgerungsbeschlüsse des Grossen Rates
Der Grosse Rat hat folgenden Personen das Schweizer Bürgerrecht erteilt, nachdem der Gemeinderat das Gemeindebürgerrecht von Rothrist zugesichert hatte: Ajredin Aldin, Feldweg 6; Kalid Ismail mit den Kindern Deliar, Chamlin und Loran, Bornweg 9b; Pajovic Milan, Parkweg 3; Polat Hamiyet mit den Kindern Yürür Umut und Yürür Kerem, Erlenweg 53.
Baubewilligungen
Bonzani Bau Consulting AG, Freienbach, für die Hangsicherung am Buchenweg 14 / 14a, Parzellen 2202, 2203, 684, 658 und 655; Vetter Hans-Martin und Karin, Schellbergweg 8a, für den
Reiden Zweiter Workshop der Theater-Gesellschaft
Ersatz der Thujahecke durch eine Sichtschutzwand auf Parzelle 292; Levin AG, Sursee, für die Erstellung von Parkplätzen auf Parzelle 2081, Sennhofweg 1 und 3; Schmid Ernst und Shorter Susanne, Schützenweg 4, für den Anbau eines Wintergartens auf Parzelle 1940; Strasek Franc, Brunnerweg 10, für den Ersatz der Thujahecken durch Sichtschutzwände mit Granitund Kunststoffpaneelen und Milchglaselementen auf Parzelle 1546; Cekaj Arton, Rishaldenweg 5, für die Erweiterung des Sitzplatzes auf Parzelle 2264; Miletic Darko und Jasminka, Titlisweg 19, für Sichtschutzwände auf Parzelle 2739; Lipoveci Gezim und Fazli, für eine Aufstockung mit Attikageschoss am E. Zimmermannweg 2, Parzelle 1368; Staub Sarah und Selmani Edmond, Oftringen, für den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage am Stauwehrweg 28, Parzelle 1527; Einwohnergemeinde Rothrist, für die Erschliessung Kanalisation Parzelle 3869, Bernstrasse 32; Bicvic Anto und Sanja, Schellbergweg 3, für den Ersatz der Grünhecke durch Sichtschutzwände auf Parzelle 285, Schellbergweg 1; Verein Begegnungszentrum Rothrist, für einen Schaukasten mit Ständer auf Parzelle 273, Bachweg 20.1; Feierabend Matthias und Sabrina, Geisshubelweg 63, für den Rückbau des bestehenden Carports sowie für einen Neubau Carport und Garage auf Parzelle 413.
STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER
Eine inspirierende und lebendige
Atmosphäre
Nachdem bereits am 28. März über 20 Personen den Weg in die alte Turnhalle Johanniter in Reiden gefunden hatten, stiess auch der zweite TheaterWorkshop am Samstag, 25. April, auf sehr grosses Interesse. Die beiden Workshops bildeten für die Theater-Gesellschaft Reiden den Startschuss für die Saison 2027 mit der «kleinen Niederdorf-Oper», die am 29. Oktober 2027 Premiere feiern wird. In einer inspirierenden und lebendigen Atmosphäre wurde gesungen, improvisiert, geschauspielert und getanzt. Der Workshop bot nicht nur Raum zum Ausprobieren, sondern stärkte auch den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. ROLAND BRAUCHLI
«Lieselotte macht Urlaub»
Am Samstag, 2. Mai, von 10.30 bis 11 Uhr, findet das nächste SaMoGschichtli statt. Die Geschichte ist für Kinder im Vorschulalter (3 - 6 Jahre) in Begleitung eines Erwachsenen gedacht. Der Postbote macht Urlaub und schreibt Lieselotte eine Ansichtskarte. «Ferien machen, das will ich auch», denkt Lieselotte, packt ihre Reisetasche und trabt zur Bushaltestelle. Als nach Stunden immer noch kein Bus kommt, trottet Lieselotte enttäuscht wieder in Richtung Hof. Aber schon nach ein paar Schritten entdeckt sie das perfekte Urlaubsziel: eine grosse Wiese. Hier hat Lieselotte jede Menge Ferienspass.
Annalena Zinniker freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer in der Bibliothek. Eine Anmeldung ist nicht nötig. MARIANNE BEER
Karl Heinzer, Präsident der beiden Fusionierten Vereine Bauernverein Reiden und Bäuerinnen- und Bauernverein Wiggertal. BILD: ZVG
Beim Workshop wurde gespielt, getanzt und gesungen. BILD: ROLAND BRAUCHLI
Die Klasse P6a hat mit viel Herzblut ein eigenes Stück geschaffen. BILD: ZVG
Rothrist
Sukkulenten, Terrarien- und Zimmerpflanzen dominieren das Gewächshaus. Im «Triibhuus» konnte man entweder verweilen oder vom reichhaltigen Blumenangebot profitieren.
Rothrist «Tag der offenen Gärtnerei» war gut besucht
Blumen und Kräuter waren die Renner
Autos aus der ganzen Schweiz parkierten am Wochenende vor der Gärtnerei von André Bühler in Rothrist, um sich das reichhaltige Angebot am «Tag der offenen Gärtnerei» zu Gemüte zu führen.
«Seit rund 30 Jahren führen wir diesen Anlass durch, und in dieser Zeit hat sich das Angebot stetig erweitert», erzählte Bühler. Dies gipfelte darin, dass vor drei Jahren das Event-Gewächshaus «Triibhuus» eröffnet wurde, in dem nicht nur Pflanzen verschiedenster Art ausgestellt sind. Es kann auch für Anlässe aller Art gemietet werden. «Und es läuft gut», stellte Bühler klar. Am Wochenende dominierten aber Blumen das Bild. Dies reichte von Geranien bis hin zu Petunien aller Art; im Topf oder in der Hängeampel. Und ebenfalls im «Triibhuus» war die Festwirtschaft untergebracht, die von Bühlers Sängerkameraden vom Jodlerdop-
pelquartett Rothrist betrieben wurde und wo vom Gipfeli über die Bratwurst bis hin zum Schnitzelsandwich alles zu haben war, was das kulinarische Herz begehrte – Getränke inklusive. Im Aussenbereich dominierten Kräuter und Setzlinge, und im Gewächshaus wurden Sukkulenten, Terrarien- sowie tierfreundliche Zimmerpflanzen angeboten. Im Laden beim Eingang waren zudem Samen aller Art oder – als Neuheit – Solarlampen zu kaufen. Was genau lockte nun die Kundschaft in die Gärtnerei? – «Ich bin vor allem wegen der Blumen gekommen –und wegen der Bratwurst. Wenn mir etwas gefällt, so kaufe ich es; ich lasse
es auf mich zukommen», meinte etwa Irene Appel aus Rothrist. Seit Anfang an vor Ort ist Bernadette Sommerhalder aus Vordemwald. Auch sie interessierte sich vor allem für die Blumen, hauptsächlich die Hängeampeln. «Wenn ich etwas kaufe, werde ich mich spontan entscheiden. Das hängt von der Inspiration ab», erklärte sie. Und Marianne Sparla aus Aarburg interessierte sich zudem für Basilikum, «den ich an einem geschützten Ort bei unserem Haus platzieren werde». – Somit war klar: Alle, die etwas finden wollten, wurden fündig im kleinen, aber feinen Familienbetrieb am Waldrand. BEAT
André Bühler präsentiert eine Hängepetunie. BILDER: BEAT WYTTENBACH
Die Solarlampen waren Neuheiten – oder durfte es doch ein Zierinsekt sein?
Vordemwald Neuigkeiten aus dem Gemeinderat
Keine Einwendungen gegen Schulraumerweiterung
Das Baugesuch für die Schulraumerweiterung hat vom 26. März bis zum 24. April öffentlich aufgelegen. Gegen das Baugesuch sind keine Einwendungen eingetroffen. Die Baubewilligung sollte deshalb zügig erteilt und der Zeitplan, mit dem Start der Tiefbauarbeiten im September 2026, eingehalten werden können.
Gemeinderat und Baukommission sind erfreut, dass gegen die Schulraumerweiterung keine Einwendungen eingegangen sind. Müssen Einwendungen behandelt werden, verzögert sich in der Regel die Realisierung. Die Gemeinde ist zuversichtlich, dass die aktuelle Terminplanung mit Start im Herbst 2026 eingehalten werden kann. Liegen alle Teilbewilligungen verschiedener Stellen vor, sollte der Gemeinderat die Baubewilligung in den kommenden Wochen erteilen können.
Rück- und Neubauten
2026/2027
Zum Bauvorhaben Schulraumerweiterung 1. Etappe gehören der Rückbau des Alt-Gebäudes Scheibenstrasse 3 und die Veloparkierung beim Schulhaus. Für die in der Wohnung beherbergten schutzbedürftigen Personen aus der Ukraine wurde ersatzweise eine Wohnung angemietet. Südlich der bestehenden Schulhausparzelle 152 wird ein neues Schulhaus als Ergänzung zum über 130-jährigen und mitt-
lerweile bald fertig innensaniertem Schulhaus erstellt. Der neue Kindergarten wird auf der gegenüberliegenden Kantonsstrassenseite auf Parzelle 192 gebaut. Der sich im Provisorium in der ehemaligen Post befindende Kindergarten sowie die Abteilung im Kindergarten von 1977 in der Dorfmitte werden in den neuen Kindergarten beim künftigen Schulzentrum umziehen. Die Tiefbauarbeiten für die Neubauten starten im September 2026 (Schulhaus) respektive im November 2026 (Kindergarten). Die neuen Gebäude sollen auf das neue Schuljahr 2027/2028 bereitstehen. Die anschliessenden Umgebungsarbeiten werden sich etwas länger hinziehen. Die allgemeine Freigabe für den Sport Seite 2 von 3 und die zentrale Parkierung ist mit Juni 2028 geplant. Die zuständigen Gemeinderatsmitglieder haben die Vereine an der Vereinsvorständesitzung im März auf die Einschränkungen bis Mitte 2028 aufmerksam gemacht. Grössere Veranstaltungen könnten während der Bauphase nicht durchge-
Strengelbach Morgenexkursion des Naturschutzvereins Einen Frühlingsmorgen mit allen Sinnen erleben
Die traditionelle Morgenexkursion des Naturschutzvereins Strengelbach vom Sonntag, 3. Mai findet dieses Jahr im Wauwilermoos statt. Das Naturschutzgebiet Wauwilermoos ist gemäss Vogelwarte Sempach der wichtigste Kiebitz-Brutplatz der Schweiz. Aus dem 2016 wieder errichteten Aussichtsturm lassen sich diese einzigartigen Bodenbrüter mit etwas Glück beim Betreuen ihres Nachwuchses und bei ihren gewohnt flattrigen Flugmanövern beobachten. Der etwa zweistündige Fussmarsch durch das Naturschutzgebiet soll Gele-
genheit geben, einen Frühlingsmorgen mit allen Sinnen zu erleben und möglichst viele Vogelarten zu entdecken. Treffpunkt ist um 6 Uhr auf dem Mätteli in Strengelbach, von wo aus mit Privatautos ins Moos gereist wird. Die Rückreise erfolgt individuell.
Das Frühaufstehen wird belohnt: Nach der Rückkehr nach Strengelbach wird im Jugend- und Mehrweckraum ein reichhaltiges Frühstück offeriert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt.
THOMAS NANN
führt werden. Für das Bauvolumen der 1. Phase hat die Gemeindeversammlung letzten November 10,93 Millionen Franken bewilligt.
Ausbreitung Japankäfer weiter eindämmen
Das Landwirtschaftliche Zentrum Liebegg vorinformiert, dass ab 1. Juni eine Allgemeinverfügung mit Massnahmen zur Bekämpfung und zur Verhinderung der Verschleppung des Japankäfers veröffentlicht wird. Die Gemeinde Vordemwald liegt in der Pufferzone. Sie wird angehalten, dafür zu sorgen, dass Grüngut die Zone vom 1. Juni bis am 30. September nur nach bestimmten Voraussetzungen verlassen darf. Die Gemeinde hat bereits letztes Jahr Massnahmen zur Eindämmung der Population des unliebsamen Schädlings getroffen. Der Transport des in der Gemeinde anfallenden respektive gesammelten Grünguts erfolgt geschlossen auf direktem Weg durch die Firma Gloor zur Biogasanlage der Firma Greenpower in Aarau. Das Grüngut muss bei ge-
schlossenen Toren abgeladen werden. Soll anderweitig Grüngut aus der Pufferzone verbracht werden, ist dieses auf eine Grösse von 5 cm oder kleiner zu häckseln und während des Transports insektensicher abzudecken. Bekanntlich wurden Ende August 2024 in einer Falle in der Nähe der Autobahn-Raststätte «Gunzgen Süd» mehrere Japankäfer gefangen. Ende Juli 2025 wurde aufgrund wiederholter Fallenfänge ein Befallsherd sowie eine Pufferzone per Allgemeinverfügung festgelegt. Weitere Fallenfänge im Jahr 2025 haben gezeigt, dass die Japankäferpopulation leicht zugenommen hat. Dies hat zur Folge, dass der Befallsherd und die Pufferzone im Jahr 2026 vergrössert werden, wie das Landwirtschaftszentrum in seinem Schreiben festhält und den betroffenen Gemeinden Gelegenheit gibt, die Bevölkerung sowie Betriebe vorzeitig zu informieren. An Unternehmen geht die Weisung, dass Pflanzen mit Wurzeln in Erde oder Substrat die Zone ganzjährig nur unter bestimmten Voraussetzungen verlassen dürfen: Produktion und Lagerung in insektensicherer Infrastruktur, Wurzeln werden ausgewaschen und die Erde entfernt, Töpfe oder Pflanzen im Freiland werden vom 1. Juni bis 30. September unkrautfrei gehalten. STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER
Wynau Hauptversammlung des Gewerbevereins
Gewerbeverein feiert 90 Jahre
Am Donnerstag, 23. April, im Rössli Ober-Wynau, ging die Hauptversammlung des Gewerbevereins Wynau über die Bühne. Die vor einem Jahr gewählte Präsidentin Christina Egger konnte mit ihrem Vorsitz Premiere feiern und wusste mit ihrer vorbildlichen Art zu begeistern, was sich auch in ihrem Jahresbericht widerspiegelte. Die Jahresrechnung wies einen geringen Ausgabenüberschuss aus. Kein Grund zur Panik, die Gesamtrechnung zeigte trotzdem, dass der Verein finanziell auf gesunden Beinen steht. Das Defizit vom Adventsmarkt konnte mit Rückstellungen gutgeschrieben werden.
Die Mitgliederbeiträge (180 Franken für Aktiv-, 50 Franken für Passivmitglieder) blieben unverändert: Das erfreuliche Traktandum «Mutationen» zeigte keine Austritte, und es konnten acht neue Mitglieder mit grossem Applaus in den Verein aufgenommen werden. Für weitere zwei Jahre stellten sich im Vorstand zur Verfügung und wurden mit Applaus einstimmig gewählt: Wendelin Reber (Vize-Präsident), Luisa Di Giorgio (Marketing), Barbara Gerber (Sekretariat), Dagmar Ingold (Revisorin).
Der 90. Geburtstag des Gewerbevereins Wynau soll mit einer Vereinsreise gefeiert, und die Mitglieder sollen mit ihren Partnern belohnt werden.
Der 2025 durchgeführte «GwärblerApéro» wurde nochmals an die Adres-
Immobilien
se des Alterszentrums Spycher Roggwil herzlich verdankt. Für 2026 ist dieser Apéro bereits festgelegt, verbunden mit einer Besichtigung der Garage Greub AG Wynau. Wendelin Reber gewährte Rückblick auf den Weihnachtsmarkt 2025 und informierte über die Durchführung am Samstag, 28. November 2026. Es ist geplant, dass der Wunschbaum und das Karussell wieder zu den beliebten Attraktionen gehören. Nur mit der grosszügigen Unterstützung der langjährigen und neuen Sponsoren sowie Helfer kann dieser wunderbare Anlass jedes Jahr durchgeführt werden. Für die grosszügige Unterstützung durfte die Versammlung ein herzliches Dankeschön und Anerkennung von den brandgeschädigten Familien Ingold und Wahl entgegennehmen.
Im Marketing erweitert der Gewerbeverein Wynau die Möglichkeit, sich untereinander auf Instagram zu verlinken. Die Verknüpfung der Mitglieder im Bereich Werbung ist wichtig und soll die Reichweite der Einträge vergrössern.
Die WYGA 2028 (Gewerbeausstellung) scheint noch in weiter Ferne, benötigt aber für einen perfekten Ablauf eine frühzeitige Organisation. Mit einem Aufruf zur Mitwirkung im OK wurde die Versammlung geschlossen, mit Überleitung zum feinen Nachtessen. GERMAN HEINIGER
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Strengelbach
Halbe Preise auf dem Flohmarkt
Der Flohmarkt Seniorenzentrum Hardmatt ist am Samstag, 2. Mai, von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Bei trockenem Wetter findet der Flohmarkt im Keller, Estrich und Draussen statt. Viele weitere Artikel sind ebenfalls mit 50 % gekennzeichnet. Alle Textilien gibt es zum halben Preis: Tischtücher für den Gartentisch, handgearbeitete Zierdecken, Bettüberwürfe, sowie Bett- und Frottierwäsche. Viele schöne Möbelstücke, teilweise antik, sind am Samstag ebenfalls um die Hälfte reduziert. MARGRIT KURTH
Vordemwald
Mittagstisch der Pro Senectute
Am Donnerstag, 7. Mai, um 12.30 Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren ab 60 wieder zum gemütlichen Pro Senectute – Mittagstisch im Restaurant zur unteren Säge. An- oder Abmeldungen sind bis Mittwoch, 6. Mai, 18 Uhr an Uschi Plüss, Telefon 062 751 04 15 zu richten. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. USCHI PLÜSS
Vordemwald
«Chele-Zmorge» in Vordemwald
Am Sonntag, 3. Mai, findet um 8.45 Uhr in der Kirche Vordemwald das «CheleZmorge» statt. Das gemeinsame Frühstück in der Kirche wird musikalisch von Martin Zimmerli umrahmt. Pfarrer Ruedi Gebhard hält einen Input zum Thema «Königin Vashti sagt Nein». Das «Chele-Zmorge» ist für Jung bis Alt und ermöglicht, am Sonntagmorgen in die Kirche zu kommen, beim Essen Gemeinschaft zu pflegen und auch danach noch Zeit für Ausflüge oder Familientreffen zu haben. Das Sonntagsfrühstück beinhaltet Zopf mit Butter und Honig, Konfitüre, Milch, Kaffee, Organgensaft und ein Birchermüesli. Zum Frühstück sind alle eingeladen, es besteht die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte. JOËL GUGGISBERG
Wikon
Schulhausareal wird videoüberwacht Wie die Gemeinde Wikon in einer Medienmitteilung schreibt, hat der Gemeinderat beschlossen, im Aussenbereich des Schulhauses Wikon eine Videoüberwachung einzurichten. Grund für diesen Entscheid seien wiederholte Sachbeschädigungen. «Diese Vorfälle verursachen nicht nur Kosten für Reparaturen, sondern beeinträchtigen auch die Sicherheit und den ordentlichen Betrieb in der Schulanlage», heisst es in der Mitteilung. Die Aufnahmen erfolgen durchgehend. Die Einsichtnahme der Videoüberwachung erfolgt ausschliesslich im Bedarfsfall durch die Gemeindeschreiberin und die Abteilungsleiterin Bau und Infrastruktur. Die Montage der Videoüberwachung erfolgt im Mai dieses Jahres. RED
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Vom Aussichtsturm aus lassen sich mit etwas Glück die Kiebitze beobachten. BILD: ZVG
Zofingen Das Kino «Scala» wandelt sich im Frühling und Sommer zu einer Public-Viewing-Location
Aus dem Kino «Scala» wird ein Public Viewing
Das kaum noch genutzte «Scala» wird zur Public-Viewing-Location. Gastronom Nicolas Castillo zeigt Spiele der Eishockey- und Fussball-WM –mit Bar, Food-Corner, Fan-Atmosphäre und einigen Überraschungen.
Statt Spielfilme flimmern im ehemaligen Kino Scala bald Eishockey- und Fussballspiele über die Leinwand. Gastronom Nicolas Castillo – einst Betreiber der «Schlosserei Genussfabrik» in Olten – bringt in das kaum noch genutzte Gebäude Fan-Atmosphäre. Zuerst ab dem 15. Mai mit der EishockeyWM, die er allesamt im «Scala» zeigt, und dann ab dem 11. Juni die FussballWM der Männer.
Zahlreiche Public Viewings hat Castillo in der Oltner Schützi organisiert, nun also in Zofingen. Gezeigt werden die Spiele auf der sieben mal fünf Meter grossen Leinwand. In den Saal stellt er Fest- und Stehtische, Sitzgelegenheiten bieten zudem eine Lounge und im oberen Stock die ehemaligen Kinosessel. Draussen will er einen Food-Corner anbieten und drinnen läuft der Barbetrieb. «Ein Public View-
ing für eine Eishockey-WM gab es so noch nie», sagt Castillo. Er streicht die Vorteile hervor, die das Public Viewing im Innern mit sich bringen. «Es ist wettersicher und während der Fussball-WM, deren Spiele bei uns teilweise in der Nacht laufen, können wir noch besser auf die Nachtruhe Rücksicht nehmen», sagt er. Eine Betriebsbewilligung bis vier Uhr morgens am Wochenende liege vor, so Castillo.
Spieler des EHC Olten sind zu Gast Er freut sich sehr darüber, dass er die leer stehende Lokalität mit den beiden Public Viewings wieder mit Leben füllen kann. Unterstützung bekommt Nicolas Castillo während der EishockeyWM vom EHC Olten. Am 20. Mai werden einige Spieler und Coaches auf das Spiel der Schweiz um 16.20 Uhr nach
Zofingen Mitgliederversammlung wählt neuen Vereinsvorstand
Thomas Marbet ist neuer
AareLand-Präsident
Zofingen kommen. Für das Publikum besteht dann die Möglichkeit, Autogramme von den Spielern zu ergattern und Selfies zu machen. Und zum Eröffnungsspiel der Fussball-WM am 11. Juni zwischen Südafrika und Mexiko wird eine
sche
Region Auswertung der Vorvernehmlassung abgeschlossen
Thomas Marbet, Stadtpräsident Olten, ist von der Mitgliederversammlung des Vereins AareLand am 22. April zum neuen Präsidenten des Vereins AareLand gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Hanspeter Hilfiker, Stadtpräsident Aarau, an.
Als Präsident des Vereins AareLand möchte Thomas Marbet die drei Regionen Aarau, Olten und Zofingen Schritt für Schritt noch näher zusammenbringen: «Wenn jeder alles allein macht, wird es teuer. Städte und Gemeinden müssen ihre Infrastrukturen und Verwaltungen besser nutzen, dann sinken die Kosten für alle.»
Zu den an der Mitgliederversammlung durchgeführten Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2026 - 2029 gehörte auch die Wahl des Aare-
LandRats, des Vereinsvorstands. Dort steht den Städten Aarau, Olten und Zofingen sowie den Kantonen Aargau und Solothurn je ein fixer Sitz zu. Neben Thomas Marbet wurden die folgenden Personen gewählt: Hanspeter Hilfiker (Stadtpräsident Aarau, bisher), André Kirchhofer (Stadtpräsident Zofingen, neu), Carlo Degelo (Kanton Aargau, bisher), Sacha Peter (Kanton Solothurn, bisher). Neben diesen fixen Plätzen steht den drei Regionen aarau regio, Olten-Gösgen-Gäu und Zofin-
genregio je ein Sitz zu. Folgende Personen wurden gewählt: Carmen Suter (aarau regio, bisher), Bernhard Studer (Olten-Gösgen-Gäu, neu), Willi Zürcher (Zofingenregio, bisher). Als Stellvertretungen für den AareLandRat wurden gewählt: Maurus Büsser (Kanton Aargau, bisher), Regina Füeg (Kanton Solothurn, bisher), André Grolimund (Olten-Gösgen-Gäu, bisher), Markus Knüsel (aarau regio, neu), Ivan Zanin (Zofingenregio, neu), Suzanne Marclay (Aarau, neu), Marion Rauber (Olten, neu), Daniela Weber (Rothrist, neu).
Neue Delegierte für die Mitgliederversammlung
Zudem bestimmten die Vereinsmitglieder (Kantone und Regionalverbände) je zwei Delegierte für die Mitgliederversammlung des Vereins AareLand. Es sind dies: Daniel Kolb und Raphael Graser (beide bisher) für den Kanton Aargau, Brigitte Schelble und Jessica Fässler (beide bisher) für den Kanton Solothurn, Mario Schegner (neu) und Yvette Körber (bisher) für aarau regio, Daniel Mackuth (neu) und Matthias Suter (bisher) für Olten-Gösgen-Gäu sowie Markus Steiner und Rolf Walser (beide neu) für Zofingenregio.
AareLandsGemeinde vom 22. April
Nach der Mitgliederversammlung fand die erste AareLandsGemeinde des Jahres 2026 statt. Mit den Gemeinderatswahlen in den Kantonen Aargau und Solothurn hat sich das politische Team vieler Gemeinden erneuert - an der AareLandsGemeinde bekamen die neu gewählten und auch die bisherigen Mitglieder der Gemeinderäte den Verein AareLand sowie das Agglomerationsprogramm AareLand vorgestellt. Das Projektteam gab einen kompakten Überblick zu den Schwerpunkten der 6. Generation und informierte über die Anforderungen an Massnahmen und wichtige Termine. Als Good PracticeBeispiel aus vergangenen Aggloprogramm-Generationen stellte Hans Rudolf Sägesser, Vizegemeindepräsident Rothrist, die intermodale ÖV-Drehscheibe Bahnhof Rothrist vor. KAROLA DIRLAM
Die Auswertung der Fahrplan-Vorvernehmlassung des neuen Buskonzepts in den Gemeinden Brittnau, Strengelbach, Vordemwald und Zofingen ist abgeschlossen. Die Resultate wurden der öV-Fachgruppe des Regionalverbands Zofingenregio vorgestellt und das weitere Vorgehen besprochen. Aufgrund der grossmehrheitlichen Ablehnung im Rahmen der Fahrplan-Vorvernehmlassung haben die beteiligten Ge-
meinden und der Kanton beschlossen, auf die Anpassungen im Busnetz zu verzichten. Unabhängig von dieser Fahrplan-Vorvernehmlassung ist vorgesehen, das Angebot auf den Buslinien 605 und 606 am Morgen bzw. in den Spitzenzeiten mit dem kommenden Fahrplanwechsel im Dezember 2026 leicht zu verbessern. Das Angebot auf der Buslinie 604 soll vorerst unverändert bleiben.
SIMONE BRITSCHGI
Zofingen Tag der offenen Tür am Samstag, 9. Mai, 10–16 Uhr
Vital Lounge – Bewegung und Gesundheit im Fokus
Seit November 2022 bietet das Trainingscenter Vital Lounge unter Leitung von Rolf Schärer speziell auf nicht mehr ganz junge Menschen abgestimmtes Training in Zofingen an. Das Angebot soll dazu motivieren, die Muskulatur zu stärken und die Gesundheit zu fördern. Unsere Muskeln haben zahlreiche Funktionen: Sie unterstützen Stoffwechsel, Immunsystem und die Organfunktion. Gezielte Trainingsprogramme helfen auch bei den täglichen Herausforderungen wie stundenlanges Sitzen vor dem PC oder einseitige Bewegungsabläufe am Arbeitsplatz etc. Gesundes Training und persönliche Betreuung stehen deshalb im Mittelpunkt des Angebots in der Vital Lounge.
Rolf Schärer ist erfahrener Schmerzund Bewegungstherapeut. Neben dem Training bietet er Massagen und Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an. Um den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden noch besser gerecht zu werden, zieht die Vital Lounge um in ein grösseres Domizil an der Henzmannstrasse 39. Rolf Schärer und sein Team laden alle zum Tag der offenen Tür und einem kleinen Apéro ein. Besuchen Sie die Vital Lounge am Samstag, 9. Mai von 10 bis 16 Uhr. Informieren Sie sich über die verschiedenen Trainingsmöglichkeiten und die weiteren Angebote. Informationen unter 062 562 03 62 und online unter www.vital-lounge.ch PD
Mariachi-Gruppe mexikani-
Stimmung ins «Scala» bringen. JANINE MÜLLER
Von den Kinosesseln aus können Eishockey- und Fussballfans dank Gastronom Nicolas Castillo bequem die Spiele verfolgen. BILD: JANINE MÜLLER
Thomas Marbet, Stadtpräsident Olten (r.), hat das Präsidium von Hanspeter Hilfiker, Stadtpräsident Aarau, übernommen. BILD: ZVG
Liriana Muqaj, Fachfrau Bewegungs- und Gesundheitsförderung EFZ; Inhaber Rolf Schärer und die Auszubildende Shenay Haberstich (v.l.)
BILD: ZVG
Zofingen An der 189. Generalversammlung des Gewerbevereins Zofingen war die Regiomesse ein Thema
Adrian Gaberthüel feiert
20-Jahr-Jubiläum im GZ-Vorstand
In der Eventlocation AUSO trafen sich die Mitglieder des Gewerbevereins Zofingen zur 189. Generalversammlung. Präsident Adrian Gaberthüel wurde für seine 20 Jahre währende Arbeit im Vorstand geehrt.
Nach einem Apéro in der Zofinger AbendsonnebegrüsstePräsidentAdrian Gaberthüel 41 Mitglieder und 30 Gäste zur 189. GV des Gewerbevereins Zofingen (GZ). Während des Jahresberichts sagte Gaberthüel kein einziges Wort. Nicht, weil es ihm die Sprache verschlagen hatte, sondern, weil er die Rückschau des abgelaufenen Vereinsjahrs vorabimStudioaufgezeichnethatteund sie so bequem über den grossen Bildschirm laufen lassen konnte. Vom technischen Know-how seiner Kommunikationsfirma ADi AG profitierten auch die vom Gewerbeverein initiierte GZ-Wahlarena im Stadtsaal Zofingen und das Wahl-Podium im ZT-Medienhaus im Vorfeld der Stadtratswahlen.
Wegen des Wahljahres 2025 blieb gemäss Gaberthüel weniger Zeit für die Entwicklung der Altstadt-Themen. Dennoch liess sich der Gewerbeverein beim jährlichen Stadtratstreffen über die Lancierung des Frequenzmessers in der Altstadt informieren, der Frequenzströme von Velos, Autos und Fussgänger sichtbar macht. Einen grossen Erfolg erzielte der Gewerbeverein in der Altstadt auch an der
Cherzli-Nacht. Unter der Leitung von Urs Plüss, Grossratspräsident und Vizepräsident des Gewerbevereins Zofingen, fuhr die GZ-Bar im Chalet einen schönen Gewinn ein. Nicht zuletzt deshalb konnte Adrian Gaberthüel in der Jahresrechnung 2025 einen Überschuss von 2013 Franken präsentieren. 191 vereinte Gewerbler Die weiteren interessanten Zahlen des Abends: 15 Eintritte kompensierten 10 Austritte, wodurch der Gewerbeverein neu 191 Mitglieder zählt. GZ-Gutscheine im Wert von 48'000 Franken wanderten 2025 über den Ladentisch. Ebenso imposant waren die Dienstjahre der Vorstandsmitglieder. Der höchste Aargauer Urs Plüss ist seit 2014 im Vorstand, Stadtrat Peter Siegrist seit 2018. Adrian Gaberthüel feierte sogar sein 20-Jahr-Jubiläum im Vorstand, acht Jahre davon amtete er als Präsident. «Ich mache es so lange, weil es mit diesem Team einfach Spass macht, Sachen anzupacken», erklärte Adrian Gaberthüel, bevor er von Vizepräsident Urs Plüss mit einem Präsent geehrt wurde. Sara Pimenta Gomes (2024) und
Zofingen Der UBS Kids Cup durfte sich über hohen Besuch freuen
Jan Bachmann (2025) bringen derweil frisches Blut in den Verein. Ausserhalb des Vorstands ersetzt Stefan Pfister Rolf Freiermuth als Revisor.
Update zur Regiomesse Vor einem Jahr gründeten fünf Gewerbevereine im Zofinger Pulverturm den Verein Regiomesse. Neun Gewerbevereine hätten ihr Interesse bis dato angemeldet, sieben davon den obligaten 2000-Franken-Beitrag eingezahlt, erklärte Gaberthüel. Weil man den lokalen Gewerbeausstellungen aber nicht in die Quere kommen wolle, sei eine
Durchführung frühestens Ende 2027, am ehesten aber 2028 geplant. Bis Ende dieses Jahres wollen die Verantwortlichen zumindest ein OK zusammengetrommelt haben.
Stapi André Kirchhofer reichte die Grussworte der Stadt dar. Robert Weishaupt tat es ihm als Vizepräsident des Aargauischen Gewerbeverbands gleich. Vertreter des Kunsthauses Zofingen skizzierten ein Kurzporträt der kulturellen Einrichtung, ehe die versammelten Gewerbler zum gediegenen Flying Dinner in der Eventlocation AUSO schritten.
Die Kambundji-Schwestern zu Besuch in Zofingen
Der Besuch von Mujinga und Ditaji Kambundji sorgte am UBS Kids Cup in Zofingen für grosse Aufregung bei den Kindern und Jugendlichen. Die beiden Schweizer Spitzenathletinnen mischten sich unter die Teilnehmenden des UBS Kids Cup bei der Sportanlage Trinermatten in Zofingen, schrieben Autogramme, posierten für Selfies und standen für kurze Gespräche zur Verfügung. Entsprechend gross war der Andrang, viele Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit für eine Begegnung mit ihren Vorbildern. Auch bei der Rangverkündigung waren die beiden präsent und übergaben Auszeichnungen. Bei strahlendem Sonnenschein und fast frühsommerlichen Temperaturen herrschten ideale Bedingungen. Der
UBS Kids Cup richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 15 Jahren, die sich im 60-Meter-Sprint, Weitsprung und Ballwurf messen. Über lokale Ausscheidungen und Kantonalfinals führt der Weg für die Besten an die Finalissima im LetzigrundStadion.
Die Wandergruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Mittwoch, 6. Mai eine Langwanderung durch. Mit der Bahn, mit Kaffeehalt unterwegs, erreicht man via Bern Laupen mit seinem Schloss aus dem 12. Jahrhundert. Ennet der Sensebrücke führt die Wanderung den Flussläufen von Sense und Saane entlang bis zum Naturschutzgebiet Auried. Nach dem Waldstück hinter Liebisdorf führt der Wanderweg zur Forsthütte im Galmwald, wo die Wandergruppe Mittagsrast mit Verpflegung aus dem Rucksack macht. Gestärkt wird der Weg durch das Dorf Salvenach bis zum Schloss Münchenwiler unter die Füsse genommen. Nach Besichtigung der Schlossanlage ist die Wandergruppe wieder fit für die letzte Etappe bis Murten. Ein Bummel durch das schöne Städtchen darf nicht fehlen, vielleicht bei einem Glas Wein oder einem Stück vom bekannten Nidelkuchen. Mit dem Zug geht es zurück nach Zofingen.
Die Wanderzeit der Langwanderung beträgt ca. 3 Stunden 45 Minuten für 15.1 Kilometer mit 240 Meter Auf- und 284 Meter Abstieg.
Auch Mujinga Kambundji erinnerte sich an ihre Zeit als Nachwuchsathletin. Sie habe damals zu den etablierten Athletinnen und Athleten aufgeschaut. «Heute auf der anderen Seite zu stehen und diesen Tag mit den Kindern zu teilen, ist sehr schön», sagte sie. Ihr Rat falle bewusst einfach aus: «Man muss Freude haben. Es gibt nicht nur einfache Momente, aber mit Freude fällt vieles leichter.» Ebenso wichtig sei ein stabiles Umfeld mit Familie und Freunden. ANDRÉ ALBRECHT
Freude am Sport ist zentral Ditaji Kambundji zeigte sich vor Ort bewegt: Es sei «unglaublich schön», wieder an einem solchen Anlass zu stehen, der sie an ihre eigenen Anfänge erinnere. «Ich hoffe, dass die Kinder sehen, dass auch wir einmal genau hier standen und es möglich ist, diesen Weg zu gehen.» Entscheidend sei, dass die Freude am Sport im Zentrum bleibe: «Egal, wie ein Wettkampf läuft – die Freude darf nicht verloren gehen.»
Besammlung ist um 7.20 Uhr beim Bahnhof Zofingen. Zugabfahrt um 7.32 Uhr auf Gleis 3 direkt nach Bern. Die Rückkehr ist um 17.28 Uhr geplant. Durch die Wanderleitung wird ein Gruppenbillett gelöst.
Obligatorische Anmeldung bis Montag, 4. Mai, 21 Uhr über www.ag.prosenectute.ch (Wandern, Tourenübersicht) oder das Wandertelefon der Pro Senectute Zofingen, 062 751 97 90, bitte Piepston abwarten. Weitere Auskunft erteilt der Wanderleiter René Kern, Telefon 079 310 33 60. RENÉ KERN
MANUEL ARNOLD
Die Arbeit im Vorstand scheint Spass zu machen: Jan Bachmann (links) und Vizepräsident Urs Plüss.
Zofingens
Stadtpräsident
André Kirchhofer schoss ein Erinnerungsfoto. BILDER: MANUEL ARNOLD
Vor 20 Jahren holte das heutige Ehrenmitglied Stephan Wülser (rechts) Adrian Gaberthüel in den Vorstand.
Die beiden Spitzen-Leichtathletinnen Mujinga und Ditaji Kambundji besuchten zur Freude der Anwesenden den UBS Kids Cup in Zofingen. BILDER: ANDRÉ ALBRECHT
Die Unterschriften oder Selfies – hier mit Ditaji Kambundji – waren sehr begehrt.
Blusen in frischen Farben und moderne, bequeme Jeans aus Italien, moderne, Jeans aus Italien, mit Strass-Steinen
– Auch Grössen für die weibliche Figur Auch Grössen für
Zofingen
Wandern im Baselland
Die Lang- und Kurzwanderung Pro Senectute Zofingen und dem Oberen Suhrenthal vom 13. Mai findet im Baselland statt. Nach dem Startkaffee wandert die Gruppe der Langwanderer zur Ruine Ryfenstein, zum Sormattfall, zum Schloss Wildenstein und nach Bubendorf, dem Ziel dieser Wanderung. Die Kurzwanderer durchqueren den Flüegrabe, wandern weiter zum Sormatfall, zum Schloss Wildenstein und nach Bubendorf. Beide Wanderungen sind sehr abwechslungsreich.
In der Land Oase, einem Bauernhof mit Tier-Spitex, werden die Wanderer unterwegs mit a) Suppe mit Wurst. b) Suppe ohne Wurst bewirtet. Die Wahl bitte bei der Anmeldung angeben. Die Wanderzeit beträgt für die Kurzwanderer drei und für die Langwanderer vier Stunden. Die Auf- und Abstiege betragen 370 / 500 respektive 505 / 640 Meter. Wanderstöcke sind empfohlen. Besammlung am Bahnhof Zofingen (Gleis 3 mit Abfahrt um 8.13 Uhr). Anmeldungen erfolgen bis spätestens Montag 11. Mai, 12 Uhr auf der Webseite www.ag.prosenectute.ch über das Wandertelefon 062 751 9790 oder via Whats App 076 370 74 04. Über die Durchführung informiert das Wandertelefon oder die genannte Webseite ab Dienstag, 12 Uhr. PETER FELLER
Stellen
Zofingen Grosser Outlet Schuh-Verkauf bei Anova Swiss AG Gesunde
Schuhe gegen Schmerzen
Der alljährliche Outlet-Verkauf der Anova Swiss AG zählt zu den Highlights in Zofingen, die unterdessen Interessierte aus der ganzen Schweiz anlocken. Die beliebten Anova Schuhe entlasten Fuss und Körper. Sie können dank ihrer besonderen Technologie und des hohen Tragekomforts Schmerzen reduzieren oder sogar zum Verschwinden bringen. Die Schuhe haben bereits viele Fans, denn sie sind nicht nur bequem und modisch, sondern helfen bei vielen Beschwerden wie Hallux valgus, Fersensporn, Hüft-, Knie- oder Rückenbeschwerden. Sie sind geeignet für den Einsatz orthopädischer Einlagen sowie als angenehme Berufsschuhe zum Beispiel im Service oder Pflegeberufen.
Grosser Spezial-Outlet vom 1. bis 4. Mai
Vom Freitag, 1. bis Montag, 4. Mai findet im Fabrikladen der Anova Swiss AG an der Mühlethalstrasse 77 in Zofingen ein grosser Spezial-Outlet-Verkauf mit Angeboten statt, die es so nur an diesem Wochenende gibt! Ein Besuch
lohnt sich: Neben Anova Schuhen sind auch Spezial-Socken, ausgewählte Outdoor-Schuhe der Marke AKU, Hausschuhe der Schweizer Marke Lienhard, Finn Comfort Sandalen, MBT-Trainingsschuhe und Restposten der Marke Xelero erhältlich.
Bei vielen Modellen sparen Sie 100 Franken oder mehr im Vergleich zum regulären Preis. Ausgewählte Modelle gibt es sogar bereits ab 50 Franken. Der Spezial-Outletverkauf findet am Freitag, 1. Mai, von 13.30 bis 18 Uhr, Samstag, 2. Mai, von 10 bis 16 Uhr und Montag, 4. Mai von 10 bis 18 Uhr statt. Parkplätze sind vorhanden (begrenzte Anzahl, weitere Plätze in der nahen Umgebung oder beim Spital Zofingen –es ist mit einem grossen Andrang zu rechnen). DANIEL WÜRSCH
Anova Swiss AG Mühlethalstrasse 77, Zofingen Tel: 062 752 30 30 ÖV: Bus 613, Haltestelle JHCO www.anova-schuhe.ch
Zofingen Jazz-Funk-Ensemble der Kanti spielt gross auf Jazz trifft Funk im Palass
Der Jazzclub Zofingen lädt ein ins Palass: Das Jazz-Funk-Ensemble der Kanti Zofingen bringt am Freitag, 8. Mai, frischen Groove nach Zofingen. Das Ensemble besteht aus engagierten, fortgeschrittenen jungen Musikerinnen und Musikern, die unter der Leitung von Christian Lienhard eine breite Palette erkunden: von Traditional Jazz über Swing und Modern Jazz bis zu Latin, Funk und aktuellen Stilen. Improvisation gehört selbstverständlich dazu – lebendig, mutig, überraschend. Die Band ist ein fester Teil des kulturellen Lebens der Kanti und freut sich auf mehr Auftritte ausserhalb der Schule.
Der Konzertstart ist um 20 Uhr, die Saalöffnung um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Es gibt eine Kollekte zugunsten des Ensembles. Es herrscht freie Platzwahl, Getränke können im Saal konsumiert werden. Da die Platzzahl im Palass begrenzt ist, empfehlen die Organisatoren eine Reservation unter: jazzclub-zofingen.ch/programm/26-05-08.
WALTER LEHMAN UND STEFAN WAGNER
Zofingen
Radtour ins Gebiet
Steckholz
Die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Donnerstag, 7. Mai, die Halbtagestour «Steckholz» durch. In drei Kategorien E-Bike 1, E-Bike 2 und Bio-Bike (ohne Motorunterstützung) fahren die Teilnehmenden auf verkehrsarmen, schönen Nebenstrassen und Naturwegen zwischen 33 und 43 km und bewältigen 550 bis 650 Höhenmeter. Es gibt viel zu entdecken im Wonnemonat Mai. Treffpunkt ist um 13.20 Uhr auf dem Parkplatz der Turnhalle in Vordemwald.
Das Jazz-Funk-Ensemble der Kanti Zofingen freut sich auf seinen ausserschulischen Auftritt im Palass. BILD: ZVG
Zofingen
Bistrogottesdienst
Am Sonntag, 3. Mai, findet der Bistrogottesdienst der Evangelisch-methodistische Kirche, Sälistrasse 2, statt. Beginn ist um 10 Uhr, ab 9.30 Uhr gibt es Kaffee und Gebäck. Zu Gast im Talk ist Franz Burkart, die musikalische Begleitung erfolgt durch David Plüss. Franz Burkart hat akribisch den Spuren seiner Vorfahren nachgeforscht. Faszinierend. In alten Kirchenbüchern die Namen der Vorfahren geschrieben zu sehen und ganze Familiensysteme über die Zeit zu dokumentieren. Berührend. Hinter all den aufgeführten Namen in Tauf-, Ehe- und Sterbebüchern das Leben mit seinen Facetten und Schicksalen zu erahnen. Tiefsinnig. Das Kommen und Gehen von Generationen zu sehen, im Wissen, dass alle auch selbst in diesen Zyklus eingebunden sind: «Woher kommen wir, wer sind wir und wohin gehen wir?»
DAVID PLÜSS
Zofingen
Mittagstisch meet+eat
Die Gruppen E-Bike 2 und Bio-Bike fahren auf ähnlichen Routen via Bösenwil, Chäppeli, Schöneich, oberer Berghof, via Steckholz nach Langenthal, wo alle Gelegenheit haben für eine Stärkung. Über Roggwil, Walliswil und Glashütten treffen beide Gruppen wieder in Vordemwald ein. Eine erweiterte Runde fährt die Gruppe E-Bike 1. Sie fahren ab Untersteckholz weiter bis Madiswil zum Kaffeehalt und zurück über Lotzwil nach Langenthal, danach über Glashütten und boowaldseitig ins Ziel. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue Teilnehmende können das Angebot bei einer kostenlosen Schnuppertour kennenlernen. Detaillierte Angaben zur Tour und das Jahresprogramm sind unter ag.prosenectute.ch zu finden. Bei zweifelhafter Witterung wird am Tag der Durchführung ab 10 Uhr auf der angegebenen Website informiert. Hauptleiterin Manuela Ammann gibt ergänzende Auskünfte per E-Mail ammann.manuela@bluewin.ch oder via Telefon: 078 623 40 70. MANUELA AMMANN
Am kommenden Samstag, 2. Mai ab 11.45 Uhr lädt die reformierte Kirche Zofingen zum Mittagstisch im Kirchgemeindehaus ein. Das Kochteam wird seine Gäste mit einem feinen afghanischen Menu verwöhnen. Eine Voranmeldung ist keine nötig. meet+eat ist die perfekte Möglichkeit sich bei einem feinen Mittagessen mit anderen zu treffen. BEAT MAURER
PensumundStartnachVereinbarung. GerneauchnurSpätdienst und/oder nur Wochenende.
Beim grossen Spezial-Outlet Verkauf von Anova erhalten Sie zahlreiche Schuhe zum Vorzugspreis und können auch die neue Sommerkollektion probieren. BILD: MERLIN PHOTOGRAPHY LTD
Di.-Fr.
Dagmersellen Jahreskonzerte des Handharmonika-Club
Eine musikalische Reise durch verschiedene Jahrzehnte
Der Handharmonika-Club Dagmersellen lädt herzlich zu seinen Jahreskonzerten ein. Unter dem Motto «Jukebox Heroes» erklingen am Samstag, 9. Mai und Mittwoch, 13. Mai im Pfarrei- und Gemeindezentrum Arche Dagmersellen zeitlose Klassiker und beliebte Ohrwürmer, die das Publikum auf eine musikalische Reise durch verschiedene Jahrzehnte mitnehmen.
Ein besonderer Anlass ist dieses Konzert für unseren Dirigenten Adrian Leuenberger, der unser Orchester seit 20 Jahren mit grossem Engagement, musikalischem Gespür und viel Herzblut leitet. Seine Leidenschaft für die Akkordeon-Musik und seine inspirierende Art haben unser Zusammenspiel über zwei Jahrzehnte geprägt und weiterentwickelt.
Mit dabei sind auch die AkkordeonYoungsters, die sich auf ihren Auftritt freuen und einige musikalische Highlights beisteuern. Durch das Programm führt Ramon Marti, der die Gäste un-
terhaltsam durch den Abend begleitet. Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Repertoire freuen –von bekannten Klassikern bis hin zu modernen Ohrwürmern, die garantiert für Wiedererkennungswert sorgen und die musikalische Vielfalt des Abends unterstreichen.
Ein weiteres Highlight ist das Projekt «Spiel mit...!». Der HCD konnten ganze 17 ehemalige Spielerinnen und Spieler sowie Freunde der Akkordeonmusik gewinnen, die an den Jahreskonzerten mitwirken. Es wurde fleissig geprobt und alle sind bereit für zwei tolle Konzertabende.
Bereits ab 19 Uhr lädt die Festwirtschaft zum Geniessen ein – mit einem feinen Pastetli oder einem typischen Dagmersellerli.
Für die passende Einstimmung sorgt die Schwyzerörgeli-Formation «Echo vom Chrüzbärg», bevor um 20 Uhr das Konzert beginnt. PD
Uerkheim Rüegger Holz begeisterte die Besucher Frühlingsfest mit
Hirschthal Bestes Aargauer Unternehmen regional
Die Huplant Pflanzenkulturen AG setzte sich durch
Mit dem Aargauer Unternehmenspreis setzen sich die Aargauische Kantonalbank (AKB) und der Aargauische Gewerbeverband (AGV) seit Jahren gemeinsam für eine starke und zukunftsfähige Aargauer Wirtschaft ein. Am 23. April 2026 wurde die Auszeichnung vor 600 Gästen bereits zum 19. Mal verliehen.
Erneut Teil des Programms war der Leuchtturmpreis, der besondere Strahlkraft in der Aargauer Unternehmenslandschaft sichtbar macht. Austragungsort war das Emil Frey Classic Cars Center in Safenwil.
Gerade unter anspruchsvollen Rahmenbedingungen wird unternehmerische Exzellenz sichtbar. Die ausgezeichneten Unternehmen meistern den Spagat zwischen vielfältigen Herausforderungen besonders erfolgreich. Benjamin Giezendanner, Präsident des AGV, freut sich mit den Siegern: «Der Aargauer Unternehmenspreis ist weit mehr als ein Anlass – er ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung für jene, die täglich Verantwortung übernehmen und Arbeitsplätze schaffen. Gerade unser Gewerbe und die KMU sind das Rückgrat der Aargauer Wirtschaft: innovativ, bodenständig und leistungsbereit. Solche Plattformen machen sichtbar, was sonst oft selbstverständlich wirkt. Sie verbinden Menschen, Ideen und Unternehmen – und stärken damit unseren Wirtschaftsstandort nachhaltig. Dafür danken wir allen Beteiligten und gratulieren den ausgezeichneten Betrieben herzlich.» Publikumspreis mit spannendem Saal-Voting Die neun Finalisten aus den drei Kategorien standen zur Wahl. Bis zum 20. April 2026 konnten die Unternehmen via Public Voting Stimmen sammeln. Entscheidend war auch das Voting im Saal vor Ort. Die Huplant Pflanzenkulturen AG setzte sich durch und holte den Publikumspreis. Als Belohnung er-
vielen Neuheiten
Vom Freitag bis Sonntag feierte Rüegger Holz sein alljährliches Frühlingsfest. Bei strahlendem Sonnenschein konnte der Uerkner Familienbetrieb die Besucherinnen und Besucher mit neuen Produkten überraschen und auch begeistern.
Rüegger Holz setzt seit Jahren auf Qualität und Innovation. So gibt es am alljährlichen Frühlingsfest immer wieder neue Produkte zu entdecken. Mal waren es die mit Pellets betriebenen Grills von Broil King, oder im Vorjahr die gusseisernen Pfannen und Töpfe von Petromax. Auf solchen Töpfen kochte Jochaim Förster über dem offenen Feuer ein Gulasch und ein vegetarisches Chili sin Carne. Besucherinnen und Besucher durften davon probieren und geniessen. Gross und vielfältig ist das GrillSortiment. «Wir grillieren sehr gerne und suchen hier immer nach etwas Neuem», erklärt Geschäftsführer Peter Rüegger. In diesem Jahr wurde der Feuergrill von Flare eingeheizt und
war ein echter Hingucker. Die österreichische Marke überzeugt nicht nur optisch, sondern auch durch seine verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.
Sitzplatz und Holzböden reinigen Ebenfalls viel beachtet wurde eine neue Form der Bodenreinigung. «Arvox Pro hat uns überzeugt und deshalb führen wir es neu in unserem Sortiment», erklärt Peter Rüegger. Zwei Vertreter dieser Marke zeigten die schonende Alternative zu Hochdruckreinigern. Arvox Pro sind hochwirksame Zwei-Komponenten-Reiniger auf Sauerstoffbasis. Einsprühen, einarbeiten, wirken lassen und abspülen. Sie lösen
und zersetzen hartnäckige Verschmutzungen direkt an den verschiedensten Bodenoberflächen wie Stein oder Holz.
Gartenhäuser und Spielplätze Der Familienbetrieb präsentierte am Frühlingsfest auch ihre qualitativ bewährten Bestseller, vom traditionellen Holzzaun, den Blumenkisten, welche sie selbst auf Mass im Uerkner Betrieb herstellen, bis zum original OstseeStrandkorb, Kinderspielplätzen, Teichbrücken oder Gartenhäusern. Die Gäste, welche die Bratwurst im Schatten geniessen wollten, setzten sich gerne an einen Tisch, der von einer Pergola beschattet wurde. Beides gibt’s bei Rüegger Holz. KASPAR FLÜCKIGER
Die Siegerunternehmen des Aargauer Unternehmenspreises 2026 (v.l.): Beat Schmid und Marc Probst, smARTec Veranstaltungstechnik AG (Bestes Aargauer Unternehmen national), Adrian und Yvonne Huber, Huplant Pflanzenkulturen AG (Bestes Aargauer Unternehmen regional und Publikumspreis), Kristjan Jozipovic und Besfort Biljali, Lumvin AG (Leuchtturmpreis). BILD: ZVG
halten die Mitarbeitenden ein Betriebsfest (100 Franken pro Person, insgesamt bis zu 10 000 Franken). Huplant Pflanzenkulturen AG hat sich seit 2001 vom Drei-Mann-Betrieb zum modernen Bio-Topfpflanzenproduzenten mit eigenem, überregional bekanntem Gartencenter entwickelt. Das Familienunternehmen verbindet Innovationsfreude mit ökologischem Handeln und gelebter Verantwortung. Kernaussagen der Jury: kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftsmodells; konsequenter Fokus auf die
Kernkompetenz Pflanzen, auch das betriebseigene Café «Florina» hat ein rein pflanzliches Angebot; sehr hohe Identifikation der Inhaberfamilie und der Mitarbeitenden mit dem Unternehmen, hoher Anteil an Lernenden; passend zu den Investitionszyklen langfristige Ausrichtung und Nachfolgeplanung. Als bestes Aargauer Unternehmen national wurde die smARTec Veranstaltungstechnik AG ausgezeichnet. Den Leuchtturmpreis erhielt die Firma Lumvin AG. PD
Schöftland Ausstellung bei Perlenunikate.ch
Die Welt voller Farben und Formen – pure Kreativität
Ein leises Schimmern, ein feines Glitzern – einen fantastischen Gesamtauftritt vermögen nur Perlen zu zaubern. Sie sind wandlungsfähig und passen sich dem Farbton von Haut und Kleidung an – ganz individuell. Diese magischen Preziosen begleiten Karin Müller seit über 40 Jahren. Sie ist eine kompetente und kreative Fachfrau. Funkelnde Diamant-LAB-Schmuckstücke werden in einer neuen Designlinie präsentiert. Als Solitaireringe und -colliers, ergänzt mit tollem Ohrschmuck. LAB steht für «im Labor gezüchtete Diamanten». Also zeitlose Schönheit ohne ethische Bedenken. Warum mehr bezahlen? Kaufen Sie direkt beim Importeur. Direktimport bedeutet: keine Zwischenhändler, keine Aufschläge – dafür Preise, die be-
geistern. Perlenunikate bietet schweizweit die wohl grösste Auswahl an Kulturperlen; höchste Qualität durch persönliche Auswahl und zertifizierte natürliche Diamanten zu konkurrenzlosen Preisen.
Profitieren Sie jetzt von unschlagbaren Angeboten direkt ab Quelle und überzeugen Sie sich selbst von der Qualität an der Ausstellung bei Perlenunikate – Feldackerstr. 7, Gebäude F7, Schöftland (nach Cinema 8). Alle mit Blick fürs Schöne sind herzlich willkommen. Die Ausstellung findet von Freitag, 1. und Samstag, 2. Mai, jeweils von 12 bis 19 Uhr statt. Am Sonntag, 3. Mai, von 11. bis 17 Uhr. Unter www.perlenunikate. ch dürfen Sie sich schon einmal einstimmen und staunen. KARIN MÜLLER
Der Handharmonika-Club bietet dem Publikum ein abwechslungsreiches Repertoire. BILD: ZVG
Die Perlen werden zu fantastischen Unikaten verarbeitet.
Jochaim Förster kochte am Frühlingsfest in einem Topf von Petromax ein zartes Gulasch.
Rüegger Holz ist seit 20 Jahren ein Familienbetrieb, von links: Cédric, Robin, Andrea und Peter Rüegger. BILDER: KASPAR FLÜCKIGER
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