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20260416_WOZ_WGANZ

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Wiggertaler

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.

Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 16 / 16. April 2026

GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion.wiggertaler@chmedia.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 93, inserate@chmedia.ch

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Murgenthal/Oftringen MUGA macht den Auftakt zum «Jahr der Gewerbeausstellungen»

Wirtschaft zum Anfassen: Das regionale Gewerbe präsentiert sich

Attraktiv, aktiv und leistungsfähig. So präsentiert sich das regionale Gewerbe. Mit sechs Gewerbeausstellungen in den nächsten zwölf Monaten. Los geht es am kommenden Wochenende in Murgenthal mit der MUGA, eine Woche später mit der gemeinsamen Frühlingsausstellung von sechs Firmen in Oftringen.

Ab11.00Uhr gibt’swas vomGrill

dem Viadukt Anfang Wynau abbiegen, am Waldrand entlang bis zum Ende der Strasse. www.brunnenkresse.ch

«Je näher die MUGA kommt, desto nervöser werde ich», sagt Peter Urben. Der Murgenthaler Gemeinderat ist OK-Präsident der Murgenthaler Gewerbeausstellung MUGA, welche am Freitag, 17. April um 17 Uhr ihre Türen öffnet. Die Anfrage für die Übernahme des OKPräsidiums sei für ihn überraschend gekommen. Am jährlichen Treffen zwischen Gewerbeverein und Gemeinderat vom November 2024 wurde thematisiert, dass dem Organisationskomitee für die MUGA’26 noch ein OKPräsident fehle. Damit stand die Durchführung einer Gewerbeausstellung in der Schwebe. Im Frühling 2025 kam dann der damalige Präsident des Handwerker- und Gewerbevereins, Pascal Blum, mit der Anfrage nach der Übernahme des Postens auf Urben zu. Der 56-Jährige Automatik-Fachmann und Projektleiter sagte zu. «Weil es mir ‹mein Grind› nicht zugeben wollte, dass im Dorf keine Gewerbeausstellung stattfinden sollte», sagt Urben unverblümt, denn nicht nur als Gemeinderat sei ihm das Gewerbe im Dorf wichtig. Zudem liebe er neue Herausforderungen. Die kamen denn auch relativ rasch auf ihn zu. Weil nämlich

Peter Urben steht dem Organisationskomitee der MUGA 26 als Präsident vor. BILD: THOMAS FÜRST

zwei weitere Stellen im OK noch nicht besetzt waren. «Wir konnten die beiden Ressorts rasch besetzen – und von da an war das OK eine schlagkräftige Einheit, die hervorragend harmonierte», lobt er seine Kolleginnen und Kollegen aus dem Organisationskomitee.

Zahlreiche Änderungen umgesetzt Obwohl Urben mit der Übernahme des OK-Präsidiums Neuland betrat, fasste er im neuen Amt rasch Fuss.

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Wirtschaft zum Anfassen: Das regionale Gewerbe präsentiert sich

BetreibungsamtlicheSchatzungtotal: Fr. 420'000.00

Fr. 420'000.00

Versteigerungstermin: 19.Mai2026

Zeit: 10:30Uhr

Versteigerungsort: BetreibungsamtEmmental-Oberaargau, DienststelleOberaargau, Multimediaraumim3.Stock, Jurastrasse22,4900Langenthal WeitereUnterlagenfindenSieunter: www.schkg-be.ch

Der Schatzungsbericht, die Steigerungsbedingungen und das Lastenverzeichnis liegenbeimBetreibungsamtEmmentalOberaargau,DienstelleOberaargau,Jurastrasse22,4900Langenthal,öffentlichzurEinsichtnahmeauf.

Besichtigung: Die Besichtigung der Liegenschaft findet am Dienstag, 28. April 2026, um 14:00 Uhr statt.BittemeldenSiesichzwingendvorhertelefonischunter 031 636 33 00 oder per E-Mail an: ba.oberaargau@be.ch beim Betreibungsamt Emmental-Oberaargau,DienststelleOberaargaufürdieBesichtigungan. Betreibungsamt Emmental-Oberaargau Dienstelle Oberaargau

MURGENTHAL

Baugesuch

Bauherr: Joel Morgenthaler und Nina Gasser Hauptstrasse 47 5056 Attelwil

Bauobjekt: Neubau Luft-Wasser-Wärmepumpe, Rückbau Kamin

Zustimmung: Departement BVU Kanton Aargau

Standort: Brunnrain 20, Parzelle 1581 Öffentliche Auflage der Gesuche vom 20. 04.2026 bis 19.05.2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

BAUVERWALTUNG MURGENTHAL

AARBURG

AARBURG

Baugesuch

BG-Nr.: 2026/10

Bauherr: Roger Willi Dürrbergstrasse 17 4663 Aarburg

Bauobjekt: Ersatz Carport

Ortslage: Dürrbergstrasse 17 Parzelle 1032

Die Planauflage findet vom 20.04.2026 bis 19.05.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

STADT AARBURG Bau Planung Umwelt

OFTRINGEN

Baugesuche

Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Bei der Stadt Aarburg haben folgende PersoneneinEinbürgerungsgesucheingereicht:

GomesMachadoSandra (w),1989,Portugal, Pilatusstrasse 8, 4663 Aarburg

Schuffert Christian Günter (m), 1966, Deutschland, Oltnerstrasse 9, 4663 Aarburg Marsak Tuyan (w), 2000, Türkiye, Höheweg 12, 4663 Aarburg

Saguer Mark Andreas (m), 1967, Deutschland, Bifangstrasse 47, 4663 Aarburg Khan Masood Saeed (m), 1979, Pakistan, Hofmattstrasse 11a, 4663 Aarburg Khan Sidra Masood (w), 1982, Pakistan, Hofmattstrasse 11a, 4663 Aarburg Khan Zeenia Masood (w), 2010, Pakistan, Hofmattstrasse 11a, 4663 Aarburg Khan Vaneeza Masood (w), 2015, Pakistan, Hofmattstrasse 11a, 4663 Aarburg

Lehmann Raiko (m), 1975, Deutschland, Strickereistrasse 6, 4663 Aarburg

Pfeiffer-Lehmann Susanne (w), 1977, Deutschland, Strickereistrasse 6, 4663 Aarburg

Lehmann Kilian Mateo (m), 2021, Deutschland, Strickereistrasse 6, 4663 Aarburg

Jede Person kann innerhalb von 30 Tagen seit der Amtlichen Publikation dem Stadtrat Aarburg eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive als auch negative Aspekte enthalten. Der Stadtrat Aarburg wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

STADT AARBURG Stadtrat und Stadtverwaltung

Bauobjekt: Terrassenverglasung (Parterre rechts)

Bauherr: Luard und Xhevahire Keka Gärtnereiweg 9 4665 Oftringen

Ortslage: Parzelle 3910, Gärtnereiweg 9

Bauherr: Shkodran Mehmedi Hauptstrasse 7A 5502 Hunzenschwil

Bauobjekt: Neubau Jacuzzi, Neubau Pool, Änderung Garagentor

Ortslage: Parzelle 4818 Schwarzhaarrain 4

Bauherr: Fernwärme Unteres Wiggertal c/o Primeo Wärme AG Weidenstrasse 27 4142 Münchenstein

Bauobjekt: Fernwärme Unteres Wiggertal, Abschnitt 2 «Aeschwuhrstrasse»

Ortslage: Parzellen 418, 428 Aeschwuhrstrasse 1–22

Bauherr: erzo ARA Wiggertalstrasse 40 4665 Oftringen

Bauobjekt: Ersatzbau Klärschlammverwertung (kantonale Zustimmung erforderlich)

Ortslage: Parzellen 345, 3951, Wiggertalstrasse 40

DieöffentlicheAuflagefindetvom 17.4.2026 bis 18.5.2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www. oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 13.4.2026 Bauen Planen Umwelt

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

«Die anfallenden Aufgaben und Arbeiten waren von der letzten MUGA her hervorragend dokumentiert – inklusive der Schwachstellen, die es zu beheben galt», betont er. Dabei wurde einiges am bestehenden Konzept geändert. So wurde das Zelt, welches früher bei der Multisammelstelle stand, neu direkt bei der Mehrzweckhalle platziert. «Damit kommt die Ausstellung viel kompakter daher als früher, der Rundgang viel geschlossener», ist sich Urben sicher. Im Gegenzug kann der frei werdende Platz bei der Multisammelstelle als zusätzlicher Parkplatz genutzt werden. Für viel Kritik gesorgt hatten bei der letzten MUGA die recht hohen Preise in der Gastwirtschaft. Dieses Problem wurde im OK ebenfalls angegangen. «Das Team von der Linde Fulenbach führt die Festwirtschaft mit einer kleinen Speisekarte, auf der die Mehrzahl der Gerichte zu äusserst familienfreundlichen Preisen angeboten wird», führt der OK-Präsident aus. Familienfreundlich ist auch, dass erstmals ein kleiner Lunapark mit Kinderkarussell, Bungee-Trampolin und Schiessbude auf dem Gelände eingerichtet wird. Das Wichtigste aber: Die Aussteller präsentieren sich an nicht weniger als 50 Ständen. «Damit ist die Ausstellungsfläche vollständig belegt», stellt Peter Urben nicht ohne Stolz fest und widmet dem Gewerbe ein Kränzchen: «Auch erfahrene Mitglieder des HGV haben gestaunt, als drei Monate nach der Ausschreibung bereits 85 Prozent der Standplätze vergeben waren». Mit den vielen Ausstellern, darunter drei Gastregionen aus dem Wallis, einem attraktiven Rahmenprogramm und einem vielfältigen kulinarischen Angebot zu familienfreundlichen Preisen sind die Weichen richtig gestellt, damit die MUGA zu einem richtigen Volksfest werden kann. «An der MUGA kann man das einheimische Gewerbe hautnah erleben und gleichzeitig unvergessliche Momente mit nach Hause nehmen», meint Peter Urben, der an den drei Tagen mit einer Besucherzahl zwischen 7500 und 10’000 Personen rechnet.

Dezentrale und doch gemeinsame Frühlingsausstellung Eine Woche später, am 24. und 25. April, findet die gemeinsame Frühlingsausstellung von sechs Firmen in Oftringen statt. «Motor» hinter der gemeinsamen Ausstellung ist Leonz Heggli, in der Region bestens bekannt als innovativer Unternehmer, welcher es immer wieder versteht, neue Formate zu lancieren. Dieses Jahr verbindet Heggli den beliebten Wörker Träff, bei dem Fachberater seiner Lieferanten die neusten Werkzeuge und Maschine mit Live-Demos präsentieren, mit einer Frühlingsausstellung. Und überzeugte in der Folge gleich auch weitere Firmen von seiner Idee von einer gemeinsamen Frühlingsausstellung. «Ich bin in Gedanken die Oftringer Hauptverkehrsachse Baslerstrasse – Luzernerstrasse abmarschiert und habe mir überlegt, welche Firmen am Samstag offen sind», erklärt Heggli sein Vorgehen. Nach seiner Anfrage machen nun weitere fünf Firmen bei der Frühlingsausstellung mit: Musik Lüscher, Möwenpick Wein Oftringen, Lüscher und Partner AG, das Fachgeschäft für Elektroinstallationen und Haushaltgeräte, Garage Tornisello sowie das Recyclingund Entsorgungscenter Wiggertal AG (REWAG). Als Highlight und verbindendes Element können (nur) am Samstag, 25. April sämtliche Firmen mit der Bimmelbahn entdeckt werden, die die Strecke ausgehend vom FrankeParkplatz in Aarburg laufend abfährt. Die «Pilgerreise von Firma zu Firma» lohnt sich in Oftringen durchaus. Denn es gibt an jedem Standort viel zu entdecken und zu erleben. Welche Stoffe müssen entsorgt, welche können recycelt werden? Führungen durch das

Entsorgungs- und Recyclingcenter bei laufendem Betrieb geben am Samstag zwischen 8 und 11.45 Uhr bei der REWAG Antworten auf diese Fragen. Bei der Garage Tornisello können nicht nur die neusten Modelle von Alfa Romeo, Jeep, Fiat und Abarth besichtigt werden, es gibt auch ein Gewinnspiel, bei es darum geht, sich die Bestzeit auf der Carrera-Rennbahn zu sichern. Bei Lüscher und Partner AG können Sie erfahren, wie Elektroinstallationen mit intelligentem Energiemanagement verbunden werden. Natürlich finden Sie auch die neusten Haushaltgeräte. Und last but not least ist dort auch die EW Oftringen zu Gast – mit Quickline, dem Oftringer Glasfaseranbieter. Welcher Wein passt zu welchem Essen? Geniesserinnen und Geniesser erleben beim Foodpairing-Parcours mit Weinprobe und passenden Snacks bei Mövenpick Wein in Oftringen überraschende Einsichten und entdecken vielleicht gleich auch ihren neuen Lieblingswein. Bei Lüscher Musik liegt man richtig, wenn es um Instrumente, Noten oder auch Reparaturen und Klavierservice geht. Wörker Träff und Frühlingsausstellung bei Heggli Eisenwaren AG warten mit vielen Live-Shows und Demonstrationen auf. Dazu gibt es einen Wettbewerb, bei dem die Mitmachenden ihr «Feingefühl im Drehmoment» unter

Beweis stellen müssen. Ein weiteres Highlight ist das Grillieren mit dem bekannten Grillteam «Baby Bruzzler». «Ich hoffe, dass viele Besucherinnen und Besucher nach Oftringen kommen und bei den sechs Firmen einen coolen Tag erleben», meint Leonz Heggli. Vielleicht könne man mit solchen gemeinsamen Events auch den einen oder anderen Gewerbler in Zukunft zum Mitmachen animieren.

Vier weitere Gewerbeausstellungen Der «Reigen der Gewerbeausstellungen» wird dann am 30. Mai in Reiden fortgeführt. Zum 120-jährigen Bestehen des Gewerbevereins organisiert dieser eine Gewerbeschau, die ebenfalls dezentral im Dorf durchgeführt wird. Vom 12. bis 14. Juni folgt dann die SAGA’26, die Safenwiler Gewerbeausstellung, im stilvollen Ambiente der Emil Frey Classics. Vom 2. bis 4. Oktober wird – erstmals nach 2017 – wieder eine Gewerbeausstellung in Brittnau durchgeführt, die BRIGA’26. Den Abschluss der sechs Gewerbeausstellungen innerhalb Jahresfrist erfolgt dann in Aarburg, wo die MADA’27, die Messe an der Aare durchgeführt wird. Das OKPräsidium liegt wieder in den Händen von Leonz Heggli.

Leonz Heggli ist der Organisator der gemeinsamen Frühlingsausstellung von sechs Firmen in Oftringen. BILD: THOMAS FÜRST

Rothrist Plausch-Hornussen der Hornussergesellschaft Rothrist-Olten

Die «Nouss» mit dem «Träf» treffen – gar nicht so einfach

Am vergangenen Samstag fand bei der Hornussergesellschaft Rothrist-Olten das Plausch-Hornussen statt. Der jährlich stattfindende Anlass richtete sich an alle Interessierten, die diesen Mannschaftssport einmal ausprobieren wollten. Dass das nicht immer so ganz einfach ist, die «Nouss» mit dem «Träf» vom Bock zu schlagen, bewiesen die ersten Versuche. So manch einer drehte sich um die eigene Achse und die Nouss blieb, wo sie war. Doch dank der Unterstützung und Anleitung der Vereinsmitglieder landete jeder Anfänger schlussendlich einen oder mehrere grossartige Treffer. Vor allem für die Kleinen war es ein besonderer Spass und einige bewiesen grosses Talent.

Nebst dem sportlichen Teil wurde auch die Geselligkeit gepflegt. Mit einer tollen Festwirtschaft mit Grilladen, Pommes und Burger genossen die Besuchenden die gemütliche Stimmung und den Austausch. Bei herrlichstem Wetter liess es sich wunderbar aushalten.

Sportart mit weitreichender Tradition

Das Hornussen hat eine jahrhundertelange Tradition. Zum Leidwesen der

Kirche – denn die Kirchenbänke blieben leer, frönten die Männer doch lieber am Sonntag dem geselligen Treiben. Überlieferungen zu Folge wurde der Sport durch die Obrigkeit sogar verboten, um das Fernbleiben am Gottesdienst zu verhindern. Zum Glück wohl eher mit mässigem Erfolg – denn das Spiel, das sich um Angriff und Verteidigung dreht, hat sich durchgesetzt und erfreut sich immer noch grosser Beliebtheit.

REGINA LÜTHI
Die Festwirtschaft füllte sich stetig.
Auch für Frauen ist der Sport geeignet – sie landete einen Treffer mit über 120 Metern.
Spass für die Kleinen - Übungen mit Holzstecken und Tennisbällen.
Der junge Mann landete einige beachtliche Treffer.
Schwung und Präzision sind ausschlaggebend.
BILDER: PATRICK LÜTHI
Die fliegende «Nouss» mit den Augen zu verfolgen war nicht leicht. Trockenübung – erst einmal das Gefühl für den Stecken kriegen.
Die Grilladen, Burger und Pommes wurden jeweils frisch zubereitet.

Traueranzeigen

Vordemwald, im April 2026

Todesanzeige

Wir trauern um unser Ehrenmitglied

Hanspeter Ebinger

Mehr als drei Jahrzehnte begleitete Hanspeter unsere Theaterproduktionen mit viel Engagement und Herzblut als Bühnenmeister. Kein Vorhang fiel in dieser Zeit ohne seine Unterstützung. Nun ist sein Vorhang für immer gefallen.

Wir gedenken Hanspeter in Trauer – und mit vielen schönen Erinnerungen.

Deine Vereinskameradinnen und -kameraden der Theater-Gesellschaft Vordemwald

Vordemwald, im April 2026

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkle unserer Trauer leuchten.

Wir trauern mit vielen schönen Erinnerungen um meinen geliebten Ehemann, unseren lieben Papi, Bruder, Onkel, Götti und Freund

Hans Peter Ebinger-Schär

1. April 1949 – 9. April 2026

Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung Gnade. Kurz nach seinem 77. Geburtstag wurde er von seinem Leiden erlöst.

Trauerfamilie: Martha Ebinger-Schär

Angelika Ebinger mit Bruno Gerhard

Cornelia Ebinger

Marcel Meier Verwandte und Freunde

Die Abdankung findet am Montag, 27. April 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Vordemwald statt.

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Da ist ein Licht, Tom Frenzel

5. März 1984 – 1. April 2026

das niemals erlischt.

Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte der Dialyse-Abteilung Zofingen, IBAN CH63 0076 1649 6235 6200 1.

Zutiefst erschüttert und unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von meinem wunderbaren Ehemann, unserem liebevollen Papa, unserem geliebten Sohn, Bruder, Onkel, Schwiegersohn, Schwager und Freund

Wir vermissen dich so sehr und werden dich immer in unseren

Herzen behalten!

In tiefer Verbundenheit: Nicole Frenzel-Schlapbach

Nicole mit Felix und Annie

Viola und Jürgen Frenzel Manuel Frenzel und Lena Disser mit Levi, Lumi und Mio Verwandte und Freunde

Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, 28. April 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Zofingen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorher im engsten Familien- und Freundeskreis.

Anstelle von Blumen gedenke man dem Kompetenzzentrum Palliativ Care Mittelland des Spitals Zofingen (IBAN CH26 0023 1231 4238 0601 K,

Vermerk: Palliativstation).

Traueradresse: Familie Frenzel, Südstrasse 7, 4800 Zofingen

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Cornelia Ebinger, Zofingerstrasse 14, 4802 Strengelbach

KirchlicheAnzeigen

Kirchliche Anzeigen

Ref. Kirchgemeinde Brittnau

Samstag, 17.30 Uhr: Gottesdienst und Abschlussfest Ferienplausch, SD Simon Bühler und Team, anschliessend gemeinsames Grillfest. www.kirchebrittnau.ch

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Glashütten. Sonntag, 19. April, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde. Taufe von Inaya Korkmaz. Im Anschluss Kirchenkaffee. Mittwoch, 22. April, 17 Uhr: Level 3

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Freitag, 17. April, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 19. April, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Vikar Emanuil Dragnev und Band | Kindergottesdienst im UG | 11Up im Pfarrhaus Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Sonntag, 19. April 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfarrerin Martina Sahbai Steudler

Ref. Kirchgemeinde Zofingen

Zofingen. Sonntag,17Uhr:Gottesdienstzum Theater «Omatrick» von Charles Lewinsky, Pfr. Ruedi Gebhard und Lektorenteam, Predigttext: Spr. 26, 27. – Dienstag, 17.30 Uhr: Friedensgebet. Strengelbach. Heute Donnerstag, 14.15 Uhr: Kultur mitenand, Lottonachmittag, Kirchgemeindehaus. – Sonntag, Einladung zum Gottesdienst in Zofingen und Vordemwald. Vordemwald. Sonntag, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Predigt: Spr 26, 27 «Wer fällt in die Grube rein?», Pfr. Ruedi Gebhard. www.ref-zofingen.ch

Römisch-katholisches

Pfarramt Guthirt Aarburg

Sonntag, 19. April, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann

Römisch-katholisches

Pfarramt St. Paul, Rothrist

Sonntag, 19. April, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann.

IN EIGENER SACHE Spielregeln für eingesandte Artikel

Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen:

• Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird.

• E-Mail-Adresse für Einsendungen: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch.

• Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen.

• Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte als JPG-Datei und nicht in Word-Text eingefügt versenden.

• GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle.

• Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. DIE REDAKTION

Aarburg Generalversammlung der FDP

Personelle Weichenstellungen und der Blick nach vorne

An der Generalversammlung der FDP

Aarburg standen personelle Weichenstellungen und der Blick nach vorne im Zentrum. Mit Dankbarkeit und grosser Wertschätzung verabschiedeten die Anwesenden Stadtrat Dino Di Fronzo, der über Jahre hinweg durch seine straffe und verantwortungsvolle Führung der Finanzen im Stadtrat überzeugt hat. Sein Engagement für eine nachhaltige und solide Finanzpolitik sowie sein Einsatz zugunsten der Stadt Aarburg wurden ausdrücklich gewürdigt. In seine Fussstapfen ist Patrick Müller getreten. Die FDP Aarburg ist überzeugt, dass er sich konstruktiv, lösungsorientiert und mit liberalem Kompass in die Arbeit des Stadtrates einbringen kann. Erfreut zeigte sich die Versammlung zu-

dem über den Beitritt mehrerer neuer Mitglieder. Dies wurde als wichtiges Zeichen für das Interesse an freiheitlichen Werten und für das Engagement in der Gesellschaft gewertet. Die FDP Aarburg versteht sich als politische Kraft, die Meinungsvielfalt zulässt, Diskussionen fördert und unterschiedliche Perspektiven ernst nimmt. Gerade dieser offene Austausch bildet die Grundlage für eine lebendige politische Kultur. Die verschiedenen Anlässe 2026 dafür bieten eine breite Plattform und stehen weitgehend auch anderen Interessierten offen. Mit Tatendrang und klaren liberalen Grundsätzen sieht die FDP Aarburg den kommenden Aufgaben zuversichtlich entgegen. WERNER STEIGER

Aarburg Erfolgreiches Betriebsjahr 2025

Abwasserverband Aarburg:

Sauberes Wasser und Einblicke

Der Abwasserverband Aarburg blickt auf ein erfolgreiches Betriebsjahr 2025 zurück. Die Abwasserreinigungsanlage erfüllte sämtliche gesetzlichen Anforderungen und konnte insbesondere bei der Stickstoffelimination deutliche Fortschritte erzielen. Der Wirkungsgrad konnte gegenüber dem Vorjahr um rund 10 Prozent verbessert werden und lag bei 74 Prozent. Ein zentrales Projekt war der Ersatz des Blockheizkraftwerks. Die neue Anlage produziert jährlich rund 800’000 kWh Strom und deckt damit etwa 70 Prozent des Eigenbedarfs der ARA. Gleichzeitig werden damit die Betriebsgebäude im Winter mit der entstehenden Wärme beheizt. Im Betrieb wurden wichtige Optimierungen umgesetzt. Nach dem Abschluss des SBR-Ausbaus (Sequencing Batch Reactor) führten gezielte Massnahmen zu einer weiteren Effizienzsteigerung der neuen Biologie.

Nebst dem Betrieb öffnete die ARA ihre Türen auch für die Öffentlichkeit. Zahlreiche Schulklassen, Vereine und Organisationen nutzten die Gelegenheit, die Anlage im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Darunter war kürzlich auch eine Delegation der EVP des Bezirks Zofingen die durch den Grossratspräsidenten Urs Plüss angeführt wurde.

Finanziell schliesst das Jahr 2025 insgesamt erfreulich ab. Höhere Energieund Personalkosten konnten durch Einsparungen in anderen Bereichen teilweise kompensiert werden. Der verbleibende Aufwandüberschuss wurde durch Mittel aus dem Verbandskapital gedeckt.

Für die Zukunft setzt der Verband verstärkt auf Energieeffizienz und Eigenversorgung, unter anderem durch den geplanten Ausbau der Photovoltaik.

Birra Moretti Dose, 12x50cl

Toffifee 5x125g

Stella d’Argento Primitivodi Manduria DOC,Italien, 75cl,2021

KamblyBiscuits div.Sorten,z.B. PalmiersVanille, 2x100g

VolgTrockenfrüchte div.Sorten,z.B. Mangogetrocknet, 200g

HeroDelicia div.Sorten,z.B. Himbeeren,290g

Gourmet Katzennassnahrung div.Sorten,z.B. erleseneStreifen,8x85g

VolgGetreideriegel div.Sorten,z.B. Brombeere/Apfel, 6x25g

VolgTrockenfrüchte div.Sorten,z.B. Pflaumengetrocknet entsteint,250g

Cristallina Joghurt div.Sorten,z.B. Himbeer, 175g

KamblyBiscuits div.Sorten,z.B. Butterfly,2x100g

RioMareThon div.Sorten,z.B. Insalatissime Messicana,3x160g Sinalco 6x1,5l

Kräuterfrisch HerkunftsieheVerpackung, Blister,20g

Tilsitermild 200g

Trisa div.Sorten,z.B. FlexibleHead soft,Trio

IncaromOriginal 2x275g

VitaminWell div.Sorten,z.B. Antioxidant,500ml

Always div.Sorten,z.B. ultranormalmitFlügeln, 24Stück

Ramati-Tomaten Schweiz/Spanien/Marokko/ Belgien/Holland,perkg

AgriNatura Hinterschinken geschnitten, 2x180g

Scotch-Brite Schwamm div.Sorten,z.B. Delicate,3Stück

BertolliOlivenöl div.Sorten,z.B. extravergine,1l

LeisiQuick Blätterteig div.Sorten,z.B. rund,230g

ROGER WYMANN
Roger Wymann erläutert die Situation des Regenüberlaufs beim Zulaufbauwerk. BILD: URS PLÜSS
Präsident Werner Steiger, Ex-Stadtrat Dino Di Fronzo und Stadtrat Patrick Müller (v. l.)
BILD: ARNE JAKSCH

Aarburg Kick-off-Meeting in der Rathaushalle

Projektstart für ein Freizeit- und Tourismuskonzept in der Region

Olten, Aarburg, Oftringen und Zofingen lancieren mit den Kantonen Aargau und Solothurn gemeinsam ein zukunftsweisendes Projekt: die Entwicklung eines regional abgestimmten Freizeit- und Tourismuskonzepts. Das langfristige Ziel ist, die Region als attraktiven Lebens- und Freizeitraum zu stärken und gemeinsame Potenziale gezielt zu nutzen.

Der offizielle Projektstart mit der Kernund Begleitgruppe erfolgte mit einem Kick-off-Meeting am 31. März, an dem rund 20 projektbegleitende Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Tourismus, Wirtschaft, Kultur und Mobilität in der Aarburger Rathaushalle partizipierten. Chancen, Potenziale, Risiken, Erfahrungswerte sowie mögliche Finanzierungsmodelle wurden und werden diskutiert sowie eine gemeinsame Entwicklungsrichtung definiert.

Regionale Vision über Kantonsgrenzen hinweg

Die Initiative geht auf den Impuls aus Aarburg und das lancierte Projekt «Umnutzung Festung Aarburg» des Kanton Aargaus Anfang Jahr 2025 zurück: «Nachdem das geplante Nachnutzungsprojekt rund um die Festung Aarburg nicht weiterverfolgt werden kann, soll die regionale Entwicklung im Freizeit- und Tourismusbereich dennoch weiter vorangetrieben werden», unterstreicht Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär. Ziel sei es zudem, für künftige Projekte – auch grössere Vorhaben – vorausschauend zu planen, um diese allenfalls zu einem späteren Zeitpunkt in das Gesamtkonzept einbetten zu können.

Fokus auf Lebensqualität und regionale Identität Im Zentrum des Projekts steht die Frage, wie die Region als Lebensraum weiter an Qualität und Attraktivität gewinnen kann. Freizeitangebote sollen stärker auf die Bedürfnisse der Bevölkerung ausgerichtet und gleichzeitig für Gäste zugänglich gemacht werden. Damit soll das Gesamtprojekt einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarmachung der starken regionalen Identität sowie zur nachhaltigen Entwicklung leisten: Bessere Vernetzung bestehender Angebote; Förderung regionaler Wertschöpfung; Entwicklung innovativer, nachhaltiger Freizeitformate und

Brittnau

Chässchnitte-Ässe des Männerchors

Nach dem Jubiläumsjahr 175 Jahre Männerchor Brittnau kehrt wieder etwas mehr Ruhe in den Verein. Doch die noch jungen Traditionen müssen gepflegt sein. Vor vier Jahren unternahm der Chor einen Versuch, um ein neues Fest in Brittnau zu etablieren. Chässchnitten-Ässe soll die Bevölkerung von Brittnau zusammenbringen, um ein bodenständiges Fest für Jung und Alt zu werden. Dies war das einfache Konzept des Männerchores Brittnau. Da man im Besitze eines eigenen Festzeltes ist, kann dieses auch sinnvoll für eigene Zwecke genutzt werden. Das OK ist im Endspurt für die Organisation des traditionsreichen Chässchnitten-Ässe, Ausgabe 2026. Dieses findet am 18. April ab 16.30 Uhr auf dem Schulhausplatz in Brittnau statt. Das Festzelt bietet Platz am Schärme, bei schönem Wetter werden auch Tische im Freien aufgestellt. Ebenso ist für die junggebliebenen Gäste eine Bar mit Unterhaltung vorhanden. Neu in etwas Distanz zum Festzelt, damit die unterschiedlichen Unterhaltungen einander etwas weniger stören.

Der Männerchor Brittnau freut sich auf zahlreiche Gäste und auf einen guten Mix von Einheimischen und Auswärtigen, wie auch von jungem und junggebliebenem Publikum.

der Rathaushalle

rund 20 20 projektbegleitende Expertinnen und Experten. BILD: ZVG

gezielte Positionierung der Region im Standortwettbewerb.

Kantonale Unterstützung und externe Projektleitung

Das Vorhaben wird durch die Departemente Volkswirtschaft und Inneres der Kantone Aargau und Solothurn beratend und finanziell als NRP-Projekt (Neue Regionalpolitik) unterstützt, was die überregionale Bedeutung und das grosse Entwicklungspotenzial unterstreicht. Das im Tourismusbereich etablierte Unternehmen Mounteco GmbH leitet das Projekt in der konzeptionellen Phase.

Nächste Schritte

In den kommenden Monaten werden die bestehenden Angebote analysiert, Bedürfnisse erhoben und konkrete Handlungsfelder definiert. Darauf aufbauend entsteht eine Umsetzungsplanung mit klaren Massnahmen und Prioritäten bis voraussichtlich Ende März 2027. Die Stadt Aarburg zeigt sich überzeugt, dass das Projekt einen nachhaltigen Mehrwert für die gesamte Region schaffen wird – sowohl für die Bevölkerung als auch für die wirtschaftliche Entwicklung.

STADTRAT AARBURG

Aarburg Kapuzenjacken für die U13 Mixed Handballmannschaft

Ein trendiges Oberteil für Spieler und Trainerteam

Pünktlich zum Start der zweiten Saisonhälfte 2025/2026 durften alle Spielerinnen und Spieler inkl. dem Trainerteam der U13 Mixed Handballmannschaft der Spielgemeinschaft Aarburg–Oftringen–Rothrist (SG AOR) ein trendiges Traineroberteil in Empfang nehmen. Gesponsert wurde die Kapuzenjacke von Pneu Mario in Zofingen. Im Namen des gesamten U13 Teams und der beiden lokalen Handballvereine, bedanken sich die Spieler und Trainer bei Mario Dovoda, Inhaber und Geschäftsführer von Pneu Mario, für das grosszügige Spon-

soring. Dank des Engagements des lokalen Reifenprofis konnte das Team mit den neuen Kleidungsstücken ausgestattet werden und einheitlich angezogen bei den restlichen Spieltagen der Saison 2025/2026 auftreten. Eine solche Partnerschaft ist für die Spielgemeinschaft von grosser Bedeutung. Sie sind stolz, mit Pneu Mario Zofingen einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben. Die Spielgemeinschaft Aarburg–Oftringen–Rothrist freut sich auf die weitere Zusammenarbeit und blickt optimistisch in die Zukunft. RETO BÜHLER

Brittnau Nachwuchstalent Jann Salm nahm an Paris-Roubaix teil

Wilder Ritt durch die Hölle des Nordens

Der Radrennfahrer Jann Salm aus Brittnau hat bei seiner Teilnahme in der «Hölle des Nordens», wie der RadKlassiker Paris-Roubaix genannt wird, gelitten und wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Kopfsteine (Pavés) sind das Markenzeichen von Paris-Roubaix. Die Rennstrecke beinhaltet viele dieser holprigen Pavé-Abschnitte. Sie verlangen den Fahrern und ihrem Material alles ab. «Die Zofinger Altstadt ist dagegen eine Autobahn», sagt Jann Salm. Er hat das Rennen am vergangenen Sonntag in der Juniorenkategorie bestritten und ist als 41. ins Ziel gekommen. Der bald 18-jährige Brittnauer sagt, er habe noch nie ein derart chaotisches und hartes Rennen erlebt, geprägt von vielen Stürzen, Defekten und Aufgaben. Er selbst habe Glück gehabt: «Ich kam, ohne zu stürzen und ohne Material-Schäden durch die Kopfsteinpflaster-Sektionen.»

Im Feld sei hart um vordere Positionen gekämpft worden, das habe das schnelle, auf einem hohen Niveau ausgetragenen Rennen nervös gemacht, blickt Salm auf den Sonntag zurück. Gefragt gewesen seien eine konstant hohe Konzentration und ein guter Renninstinkt. Am meisten Probleme hätten dem Brittnauer nach dem Rennen nicht die Beine bereitet, sondern die Hände, «die Finger und Handge-

lenke schmerzen sehr», sagt er einen Tag danach. Beeindruckt zeigt sich der KV-Lehrling von den vielen Radsportfans entlang der Rennstrecke –das sei sehr ungewöhnlich für Juniorenrennen.

Viel Zeit zur Erholung bleibt Jann Salm nicht, am Donnerstag, 16. April, fährt er bereits wieder nach Belgien. In Gent finden am Wochenende internationale Bahnrennen statt, bei denen er teilnehmen wird. «Danach kann ich endlich in der Schweiz meine ersten Strassenrennen fahren». JIL LÜSCHER

In
trafen sich
Die Spielgemeinschaft Aarburg – Oftringen – Rothrist freut sich über die neuen Jacken. BILD: ZVG
Jann Salm fährt im Team Q36.5-Amacx.
Das E3 Saxo Classic Juniors 2026 war eine Art Feuerttaufe für Paris-Roubaix und fand am 27. März in Belgien statt. BILDER: ZVG

Oftringen Vernissage am Samstag, 25. April, 14 Uhr

Ein Leben, viele Reisen und die Freude am Augenblick

Der Obristhof öffnet seine Türen für die Vernissage der Fotoausstellung vom Oftringer Beat Bracher. Der 76-jährige Fotograf präsentiert eine Auswahl seiner Arbeiten, die auf Reisen, Wanderungen und im persönlichen Umfeld entstanden sind. Seine Bilder erzählen von stillen Entdeckungen abseits bekannter Pfade und vom bewussten Blick auf das Spiel von Licht und Moment. Beat Brachers Weg zur Fotografie entwickelte sich schrittweise. Mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie und den neuen Möglichkeiten der Bildbearbeitung wuchs seine Begeisterung, alltägliche und besondere Augenblicke festzuhalten. Als sich sein Leben ruhiger gestaltete und Reisen mit dem Wohnmobil möglich wurden, eröffnete sich ihm eine neue Welt: die Schweiz, Europa und ferne Länder wurden zu Motiven seiner Kamera. Diese Eindrücke hielt er über die Jahre hinweg sorgfältig in Fotobüchern fest – Erinnerungen, die nicht nur dokumentieren, sondern Geschichten erzählen. «Das Spiel mit dem Licht lässt einen experimentieren», beschreibt Bracher seine Her-

angehensweise. Genau dieses Experimentieren prägt auch die ausgestellten Werke.

Besonders reizen den Fotografen Orte und Situationen fernab der grossen Touristenströme. Auf Wanderungen und Reisen sucht er gezielt nach Motiven, die überraschen und noch nicht «gesehen» wirken. Seine Bilder zeigen keine spektakuläre Inszenierung, sondern stille Beobachtungen –Momente, die oft im Verborgenen liegen und gerade dadurch ihre Wirkung entfalten. Die Ausstellung im Obristhof zeigt eine kleine, sorgfältig zusammengestellte Auswahl dieser Fotografien und lädt dazu ein, innezuhalten und die Welt durch Brachers Augen zu betrachten – ruhig, aufmerksam und geprägt von Neugier.

Die Vernissage findet am Samstag, 25. April um 14 Uhr statt. Die Ausstellung dauert bis zum 30. Mai und ist jeweils Dienstag bis Freitag von 8.30 bis 11 Uhr sowie am Mittwoch zusätzlich von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Weitere Besuchszeiten sind auf Anfrage möglich. ALAIN HURNI

Oftringen 23. April, 20 Uhr, youcinema, Saal 1

«Am Broadway ist die Hölle los»

Am Broadway liegen die Nerven blank: Heute Abend ist Premiere – doch eine Krise jagt die nächste. «Das Phantom der Oper» prangt auf allen Plakaten, aber auf der Bühne steht das falsche Bühnenbild. Die Uhr tickt, der Produzent tobt – alles steht auf dem Spiel. Jetzt liegt es an den Bühnenarbeitern, den Abend zu retten: The Show must go on! Der Vorhang muss sich heben – koste es, was es wolle. Und das tut er auch –begleitet von einem komödiantischen Feuerwerk der Extraklasse. Die Standup-Comedians, gefeierte Solisten der renommierten Bonner «Springmaus», schlüpfen in die Rollen der Bühnencrew und führen mit spritzigem Witz durch die grössten Hits aus «Die Schöne und das Biest», «Mary Poppins», «Ich war noch niemals in New York», «Mamma Mia» und vielen mehr. Kultur in Oftringen bietet zum Saisonschluss mit dem Comedy-Musical nochmals beste Unterhaltung. Die Vor-

stellung findet am Donnerstag, 23. April, 20 Uhr, im Saal 1 vom youcinema statt. Tickets à 45 Franken sind im Vor-

verkauf unter www.kultur-oftringen. ch/vorverkauf oder an der Abendkasse ab 19.15 Uhr erhältlich. PD/TF

Sanierung Abwasserleitungen Bänigasse

Die Gemeindeversammlung vom 28. November 2025 hat einen Kredit über 240’000.00 Franken für Abwasserleitungen in der Bänigasse (Auslauf Brunnen Kirche Glashütten) beschlossen. Die Bauarbeiten beginnen am 20. April 2026 und dauern bis Mitte Juni 2026.

Nach Abschluss dieser Bauarbeiten wird die Bushaltestelle Glashütten Kirche entsprechend den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes umgebaut (Gemeindeversammlungsbeschluss vom 27. Juni 2025). Die Bauzeit beträgt sieben Wochen plus allfällige Betriebsferien.

Für beide Bauprojekte wird der Parkplatz bei der Kirche Glashütten als Installationsplatz in Anspruch genommen. Er bleibt daher während der ganzen Bauzeit gesperrt. Die Bushal-

testelle wird als Provisorium eingerichtet und allenfalls in der Position verschoben, steht aber jederzeit im Bereich der Kirche Glashütten zur Verfügung. Weitere Informationen folgen auf der Internetseite www.murgenthal.ch.

Abfallsammeln entlang der Strassen Im Jahr 2025 haben drei Personen während insgesamt 69 Stunden ehrenamtlich Abfälle entlang der Murgenthaler Strassen eingesammelt. Sie haben damit zu einem sauberen Ortsbild beigetragen. Ein solcher Einsatz ist nicht selbstverständlich. Der Gemeinderat dankt den Freiwilligen sehr dafür. Möchten auch Sie mithelfen, unsere flächenmässig grosse Gemeinde sau-

Oftringen Erfolgreicher Aufruf im «Wiggertaler» Rätsel um das Kunstwerk vor dem EO Oftringen ist gelöst

Als etwa 14 Tage nach dem Erscheinen im «Wiggertaler» keine Rückmeldungen eingegangen waren, hatte Ernst Roth vom Museum Oftringen die Hoffnung auf eine Lösung schon bald aufgegeben. Doch dann erhielt er ein Mail von einem ehemaligen Bäckerlehrling: «Vom April 1976 bis April 1978 befand ich mich als erster AZUBI in der Bäckerei von Anton Länzlinger (selig). Dabei hatte ich die Gelegenheit bei der Arbeit zwischendurch einen Blick durch das Fenster auf das Geschehen gegenüber zu erhaschen: Es muss nach meinem Erinnerungsvermögen im Herbst 1976 oder Frühling 1977 gewesen sein, da die Bäume zu diesem Zeitpunkt unbelaubt waren, und es war ein trüber, grauer, kalter Tag als das Kunstwerk aufgestellt wurde.»

Der Künstler kam aus Chur Nun hatte Ernst Roth schon mal eine Zeitangabe – auf den Tag genau kommt es ja nicht an. Dann am 16. März bekam er gleich zwei Mails mit identischen Aussagen zum Künstler: Paul Bianchi aus Chur (geb. 21. Oktober 1920, gest. 25. November 1973) hat diese Möbius-Schleife im Auftrag der Bank Langenthal erschaffen. Der Zeitrahmen Winter 1976/1977 wurde auch bestätigt.

Ernst Roth ist dankbar für die Hinweise: «Herzlichen Dank an die über 15 Personen, welche mir bei der Auflösung dieses Rätsels, durch ihre Angaben geholfen haben. Es war wie ein Puzzlespiel das durch die einzelnen Beiträge ein stimmiges Gesamtbild ergaben.» ERNST ROTH

Oftringen Satus ORO reüssierte in Lenzburg Zwei Podestplätze für den Turner-Nachwuchs

An den Mittelländischen Meisterschaften in Lenzburg zeigte der Nachwuchs von Satus ORO sein Können, stellte sich der starken Konkurrenz und setzte mit soliden Leistungen und zwei Podestplätzen ein deutliches Zeichen. Besonders in den Jahrgängen 2018, 2019 und 2020 war Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden) mit zahlreichen jungen Turnern vertreten. Auch wenn der ganz grosse Coup ausblieb, zeigten Paul Lang, Nino Wyss, Miles Feller, Tristan Renold, Ian Feller und Dejan Usto im Einführungsprogramm eine klare Aufwärtstendenz und präsentierten sich nervenstark im Wettkampf. Für einen echten Höhepunkt an diesem Samstag sorgte das Programm 1. In einem hochkarätigen Teilnehmerfeld gelang Lenny Dey Matos Camejo ein

nahezu makelloser Wettkampf. Mit starken Übungen an allen Geräten und einer überzeugenden Gesamtleistung sicherte er sich verdient den 3. Platz. Auch Noé von Däniken und Joel Lauper durften sich über verdiente Auszeichnungen freuen und rundeten das starke Teamergebnis ab. Im Programm 2 setzte Liano Giorgi ein weiteres Ausrufezeichen. Mit kraftvollen, präzisen Übungen und hoher Stabilität an allen Geräten gehörte er zu den dominierenden Turnern seiner Kategorie und zählte klar zum Favoritenkreis. Giorgi konnte sich zum Sieger in dieser Kategorie feiern lassen. Ebenfalls stark präsentierten sich Jamiro Scheidegger, Joel Walther und Tigran Ohanian, die sich im Schlussklassement allesamt unter den Top 15 klassieren konnten. CHARLY ZIMMERLI

ber zu halten? Auskunft über Einsatzmöglichkeiten gibt es beim Werkhof (Roberto Giger, Telefon 079 318 20 02). Haben Sie keine Zeit für einen ehrenamtlichen Einsatz? Dann leisten Sie Ihren Beitrag einfach, indem Sie keine Abfälle auf die Strasse werfen. Vielen Dank!

Baubewilligungen

Eine Baubewilligung wurde erteilt an Bloch Martin und Rudig Romina, Murgenthal: Ersatz Böschung durch Stützmauer mit Hecke; Zwahlen Fabian und Patricia, Glashütten: Ersatz Holzheizung durch aussenaufgestellte LuftWasser-Wärmepumpe; Egger Anita und Nyffenegger Markus, Glashütten: Einbau Holzofen. ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER

Oftringen

Treffpunkt 60plus besucht das Museum

Am Dienstag, 21. März von 14 bis 17 Uhr findet im Museum Oftringen an der Dorfstrasse 27/29 der Treffpunkt 60 Plus statt. Gemeinsam mit Ernst Roth blicken die Anwesenden in die Geschichte von Oftringen zurück und erkunden das Museum. Anschliessend Kafi und Kuchen. Wer möchte, kann noch Fotos und Filme aus dem Archiv geniessen. Alle Kulturinteressierten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eintritt und Genuss frei, Kollekte. Auskunft gibt das Obristhofteam unter 062 797 20 07. BEA WILDHABER

Murgenthal Faszinierende Reise zum «Dach der Welt»

Renate und Jörg Feller nehmen das Publikum am Donnerstag, 12. April, 19.30 Uhr mit auf eine faszinierende Reise zum «Dach der Welt». Mit eindrucksvollen Bildern berichten sie von ihrem Trekking auf den über 5500 Meter hohen Kala Patthar – den «schwarzen Berg». Von seinem Gipfel aus eröffnet sich ein spektakuläres Panorama auf den Mount Everest, das Base Camp sowie die Riesen Lhotse und Nuptse. Freuen Sie sich auf Einblicke in eine unbekannte, aber ebenso beeindruckende Seite Nepals. Zu diesem Vortrag im Pfarrhaussäli Glashütten sind alle herzlich willkomen. Im Anschluss wird ein kleiner Apéro angeboten, bei dem die Möglichkeit besteht, Fragen zu stellen. Eintritt frei. MAJA GERTEISER

Murgenthal Nachrichten der Gemeinde
Die Turner des Einführungsprogramms (von links): Nino Wyss, Dejan, Usto, Ian Feller, Miles Feller, Tristan Renold, Paul Lang. BILD: CHARLY ZIMMERLI
Looweiher mit Schwarzeis.
BILD: BEAT BRACHER
Paul Bianchi aus Chur hat diese Möbius-Schleife im Auftrag der Bank Langenthal erschaffen. BILD: ERNST ROTH

Tulpenfest in Morges

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Reiden Tagesausflug des Seniorenkreis Reiden

Zwischen Guetzli und Käse: Ein gelungener Tag im Emmental

Bei strahlendem Frühlingswetter erlebten 68 Seniorinnen und Senioren einen abwechslungsreichen Tag zwischen Bewegung, Genuss und geselligem Beisammensein.

Am 8. April machte sich die gut gelaunte Gruppe bereits um 7.30 Uhr beim Parkplatz des Hotel Sonne mit dem Car auf den Weg ins Emmental. Die Fahrt führte über Willisau durchs Entlebuch nach Escholzmatt, wo im Restaurant Löwen ein feines Znüni mit Gipfeli und Kaffee serviert wurde. Frisch gestärkt ging es weiter nach Trubschachen zur Firma Kambly. Dort teilten sich die Teilnehmenden in drei Gruppen auf. Zwei Wandergruppen erkundeten die idyllische Landschaft entlang der Ilfis – eine bis nach Emmenmatt, die andere bis Langnau im Emmental. Die abwechslungsreichen Wege führten durch schöne Natur, über Brücken und boten immer wieder Gelegenheit für kurze Pausen.

Die dritte Gruppe liess es etwas gemütlicher angehen und besuchte die Guetzlifabrik Kambly, wo nach Herzenslust degustiert werden durfte. Anschliessend genossen auch diese Teilnehmenden einen Spaziergang entlang der Ilfis und die warme Frühlingssonne.

Zur Mittagszeit wurden alle wieder eingesammelt und nach Affoltern im Emmental in die Schaukäserei gebracht. Dort stand ein gemeinsames Mittagessen auf dem Programm. Am Nachmittag bestand die Möglichkeit,

Rothrist

Gschichtli-Ziit mit «Mahlzeit!»

Am Mittwoch, 22. April, von 14.30 bis 15.30 Uhr findet die nächste Geschichtenstunde für Kinder ab KiGa bis 8 Jahren in der Bibliothek statt. Der Wolf freut sich tierisch darauf, den Vollmond anzuheulen. Doch da durchkreuzt das Schluchzen eines Häschens seine Pläne. Häschen, die sich um diese Zeit im Wald aufhalten, müssen gefressen werden, besagt die Wolfsregel. Ein Zettel, welcher das Häschen bei sich hat, weckt die Aussicht auf ein viel üppigeres Mahl. Was tun? Wolfsregeln befolgen oder auf eine Belohnung hoffen? Wie wird der Wolf sich entscheiden, und welche Überraschung erwartet ihn am Ende? Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig. Karin Lienhard freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. MARIANNE BEER

Reiden

Spazierwandern und Boccia spielen

Am Dienstag, 21. April, findet die erste Spazierwanderung in diesem Jahr statt. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 14 Uhr beim Schulhaus Pestalozzi. Alle sind herzlich eingeladen. Am Donnerstag, 23. April, findet ein Boccia-Spiel in der Boccia-Halle in Rothrist statt. Senioren und Seniorinnen treffen sich zur Abfahrt um 18.45 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne in Reiden. Eine leichte sportliche Bekleidung ist empfehlenswert. LYDIA DUSS

die Vorführung «Königsweg» zu besuchen, im Käseladen zu stöbern oder einfach die Sonne zu geniessen.

Um 16.15 Uhr trat die Gruppe zufrieden die Rückfahrt über Huttwil, Zell

Rothrist Zirkusvorstellung der Kindergärten Rothmatt Manege frei im Kindergarten

Am 1. April fand im Breitensaal die lang ersehnte Zirkusvorstellung der beiden Kindergärten Rothmatt 1 und 2 statt. Bereits seit Januar begleitete das Thema «Zirkus» die rund 40 Kinder. Sie lernten die verschiedenen Akteure und Tiere des Zirkus kennen, haben viel gemalt und gebastelt und natürlich auch intensiv für die Vorstellung geübt. Das Publikum durfte die kleinen Akrobaten unter anderem beim Bodenturnen, Hula Hopp und Seiltanz be-

staunen. Auch Tiere durften natürlich nicht fehlen, weshalb es eine Pferdedressur und eine Löwennummer gab. SelbstverständlichwarenauchClowns, Tänzer, eine Zirkusdirektorin sowie Nummerngirls- und -boys dabei. Die Kinder zeigten eine wundervolle Show und wurden vom Publikum mit tosendem Applaus belohnt. Dank gebührt allen fleissigen Helfern und Eltern, die den Kindern diesen wunderbaren Moment ermöglicht haben.

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Reiden GV des Dorfvereins Reidermoos

Drohende Schulschliessung belastet den Dorfverein

Am 27. März fand die jährliche Generalversammlung des Dorfvereins Reidermoos statt – wie üblich im Landrestaurant Moos. Zuerst genossen die rund 50 anwesenden Vereinsmitglieder ein leckeres Abendessen. An der anschliessenden GV sorgte der Präsident mit seinem humorvollen Jahresrückblick für einige Lacher. Doch auch ernste Themen wurden besprochen. Die drohende Schliessung des Schulhauses Reidermoos beschäftigte viele Anwesende, auch solche ohne schulpflichtige Kinder. Und der fehlende Anschluss von Reidermoos ans öffentliche Busnetz wurde ebenfalls thematisiert.

Der gesamte Vorstand sowie die beiden Revisoren wurden für zwei weitere Amtsjahre wiedergewählt. Der Verein durfte zudem vier Neumitglieder aufnehmen. Neue Vereinsmitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Als nächster Anlass des Dorfvereins folgt der Maibummel am 9. Mai. Die «Sommerparty+» wurde für dieses Jahr auf den 18. Juli vorverlegt. So überschneidet sie sich nicht mit der Faustball-WM, die vom 23. bis 26. Juli in Reiden stattfindet. Weitere Anlässe des Dorfvereins sind die Herbstwanderung am 27. September und der Spieleabend am 8. Januar 2027. Die nächste GV folgt am 19. März 2027. LEILA SIEGENTHALER

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Die Ursache für Fieberbläschen ist eine Infektion mit dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 (HSV-1), die meist unbemerkt im Kindesalter erfolgt. Ein Grossteil der Bevölkerung trägt das HSV-1 in sich. Erst beieinerReaktivierungdesViruskommt es zur Bildung der eigentlichen Fieberbläschen (Herpes labialis). Aus dem «Dornröschenschlaf» geweckt wird das Virus meist in Zusammenhang mit einemgeschwächtenImmunsystem.Auch Infektionskrankheiten wie Erkältungen oder Grippe, Fieber, Sonnenbestrahlung, Solarien, Stress, Kälte oder kleine Verletzungen im Mundbereich können das Virus aktivieren und zu Fieberbläschen führen. Bei aufgeplatzten Bläschen ist das Virus hoch ansteckend! Nach Kontakt mit der betroffenen Hautstelle unbedingt die Hände gut waschen, um keine Verschleppung des Virus im Gesicht (Augen etc.) zu provozieren oder das Virus an Mitmenschen weiterzugeben. Aufs Küssen verzichten. Die offenen Bläschen regelmässig und vorsichtig desinfizieren. Versuchen Sie, das Fieberbläschen nicht zu berühren. Ganz besonders wichtig ist es, die Augen nicht zu berühren, wenn die Hände vorgängig mit den Fieberbläschen in Kontakt gekommen sind. Kontaktlinsenträger müssen besonders vorsichtig sein, dass

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Oftringen Tag der offenen Tür im «Lindenhof» am 25. April

Einblick in modernste Therapie im Lindenhof Oftringen

Der menschliche Körper ist ein komplexes Zusammenspiel aus Bewegung, Atmung, Ernährung und Wahrnehmung. Beschwerden zeigen sich oft erst, wenn dieses Gleichgewicht gestört ist – etwa durch Schmerzen, Einschränkungen im Alltag oder nach Verletzungen. Ob Rückenschmerzen, Verspannungen, Unsicherheiten beim Gehen oder Fragen zur Ernährung: Viele Beschwerden entstehen im Alltag und begleiten viele länger als nötig. Umso wichtiger ist eine Anlaufstelle, an der Sie individuell und ganzheitlich unterstützt werden. Im Therapiezentrum Lindenhof in Oftringen erwartet Sie ein interdisziplinäres Team aus Physiotherapie, Ergotherapie, Ernährungsberatung, Podologie, Atemtherapie sowie Fitness und Massage. Die Fachbereiche arbeiten eng zusammen. Dabei geht es nicht nur um die Behandlung einzelner Beschwerden, sondern auch darum, Zusammenhänge zu erkennen und nachhaltig zu verbessern. Sie erhalten Unterstützung, um Ihre Beweglichkeit zu

fördern, Beschwerden zu lindern und Ihre Gesundheit zu stärken. Ob nach einer Verletzung, bei chronischen Beschwerden oder zur Prävention: Ziel ist es, die Lebensqualität und Selbstständigkeit im Alltag zu fördern.

Tag der offenen Tür am 25. April Jetzt öffnet das Therapiezentrum Lindenhof am Samstag, 25. April, von 10 bis 16 Uhr, seine Türen und bietet Einblicke in seine vielfältigen Angebote und deren Räumlichkeiten. Ein interaktiver Gesundheits-Parcours lädt dazu ein, selbst aktiv zu werden und Kraft, Gleichgewicht und Koordination zu testen. Kurze Fachvorträge zur Atmung, Bewegung, Ernährung und Sturzprävention ergänzen das Programm. Fachpersonen stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Der Anlass bietet eine ideale Gelegenheit, das Therapiezentrum näher kennenzulernen. Weitere Informationen finden Interessierte unter www.therapiezentrum-lindenhof.ch. PD

und Schötz an. Der gelungene Ausflug bot für alle etwas und bleibt in bester Erinnerung.
CLAUDIA STEIGER
Knapp 70 Seniorinnen und Senioren genossen gemeinsam einen herrlichen Tag. BILD: ZVG
Der Eingang zum Therapiezentrum Lindenhof in Oftringen.
BILD: ZVG
Kleine Raubtiere hatten bei der Zirkusvorstellung ihren grossen Auftritt. BILD: DORIS SESTITO

Wiggertaler Nr. 16 / 16. April 2026

Wir wünschen vielSpass am Miescherheimet-Fest und gratulieren dem Feuerwehrverein zum 30-jährigen Jubiläum.

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Ehemalige Feuerwehrleute pflegen im Feuerwehrverein Rothrist seit drei Jahrzehnten die Kameradschaft – und die «Schrübeler-Gruppe» des Vereins stellt historische Gerätschaften und Maschinen mit viel Herzblut wieder instand. Am Miescherheimet-Fest vom 25. April wird das Jubiläum gefeiert.

Die Zeiten, in denen Kurt Flückiger (75), Hanspeter Sommer (69) und Roland Woodtli (65) in Feuerwehruniform notfallmässig ausrückten, sind längst vorbei. Ihr Engagement für die Feuerwehr und die Gemeinschaft führen die drei heute noch im Feuerwehrverein fort. 1996 war es, als sie zusammen mit weiteren Kollegen den Feuerwehrverein Rothrist gründeten. «Der Verein wurde mit dem Zweck gegründet, den Zusammenhalt und die Kameradschaft unter den älteren Mitgliedern nach dem Austritt aus der Feuerwehr zu bewahren», erklärt Hanspeter

Sommer, wobei insbesondere die Organisation von drei kantonalen und zehn Feuerwehrmärschen im Dorf für einen enorm starken Zusammenhalt gesorgt habe.

Die Teilnahme an Feuerwehrmärschen gehört auch heute noch zu den regelmässigen Programmpunkten im Jahresprogramm. Dazu kommen weitere gesellige Anlässe wie die jährliche Vereinsreise oder das traditionelle «Chäs und Wisswy» im Herbst. Und natürlich auch die Teilnahme an Hauptübung und Schlussabend der Feuerwehr.

· Kaminfegerarbeiten

· Feuerungskontrollen

· Brandschutz/Feuerschau

· Impulsberatung erneuerbare Energie

· Wärmepumpen

Die alte Handdruckspritze von 1895 wurde fachmännisch instandgestellt. BILD: THOMAS FÜRST
Die «Schrübeler-Gruppe» mit Karl Wälde, Heiri Spycher, Kurt Flückiger, Werner Schneeberger und Werner Matter (v.l.) brachte den «Dodge WC 1944» in 3500 Fronarbeitsstunden wieder in Schuss. Auf dem Bild fehlte damals ferienhalber Heinz Heimann. BILD: ARCHIV WIGGERTALER / FABIAN HAUETER
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Faszinierend Vielseitig Kompetent

die Kameradschaft bestehen

Pflege von alten Gerätschaften und Fahrzeugen Schon bald begannen etliche Mitglieder des Feuerwehrvereins damit, alte Gerätschaften und Fahrzeuge der Rothrister Feuerwehr fachmännisch zu restaurieren. «Mit der Instandstellung der alten Handdruckspritze von 1895 – ein Fabrikat der Firma Schenk Worblaufen – hat die Geschichte der sogenannten ‹Schrübeler-Gruppe› begonnen», weiss Kurt Flückiger, der heutige «Chefmechaniker» der Gruppe. Ein weiterer Glanzpunkt war die Renovation eines «Dogde WC 1944», welcher der Feuerwehr bis 1979 als Zugfahrzeug der mechanischen Leiter und Motorspritze diente. Zwischen August 2010 und August 2016 zerlegten die «Schrübeler» das Fahrzeug komplett und renovierten es in insgesamt 3500 Arbeitsstunden mustergültig.

wurden da investiert. Im 36 Quadratmeter grossen Raum wird nicht nur die Motorspritze von 1895 gezeigt, es wird auch die Entwicklung von Schutzkleidung, Helmen oder Löschgeräten dokumentiert.

Elektro-BauAGRothrist

Ende August 2019 konnten die «Schrübeler» auch ihr eigenes «Mini-Museum» eröffnen. Es war fast schon Ehrensache, dass die talentierte Handwerker-Gruppe das alte, heruntergekommene «Schöpfli» beim Miescherheimet in Eigenregie instandstellten. Rund 900 Arbeitsstunden

«Leider tut sich auch der Feuerwehrverein schwer damit, jüngere Mitglieder zu finden», bedauert dessen langjähriger, ehemaliger Präsident Roland Woodtli. Sollte er einst aufgelöst werden müssen, so ist wenigstens klar geregelt, dass das gesamte Material, welches sich im Besitz des Vereins befindet, an die Gemeinde übergehen wird und diese auch für dessen Unterhalt zuständig sein wird.

Gefeiert wird mit den «MiescherheimetNachbarn»

Sein 30-Jahre-Jubiläum feiert der Feuerwehrverein Rothrist am Samstag, 25. April, 11 – 16 Uhr am Miescherheimet-Fest. Gemeinsam mit der Feuerwehr und sämtlichen «Nachbarn» vom Miescherheimet: Verein Begegnungszentrum, Schul- und Gemeindebibliothek, Heimatmuseum und Naturschutzverein. Beachten Sie die Vorschau zum Fest im Wiggertaler von nächster Woche.

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Teilnahme am Feuerwehrmarsch Langenthal 2009. BILD: ZVG
Teilnahme am Dorffest 2012. BILD: ARCHIV WIGGERTALER / BRUNO MUNTWYLER
Anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Berufsfeuerwehr Bern wurden 2008 die Berner Kollegen besucht. BILD: ZVG
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Gipserei

Rothrist Nach über 35 Jahren erfolgreichem Schaffen wurde 2016 aus der Metzgerei Felix Kunz die Metzgerei Alois Koller

Der «Herzblut»-Familienbetrieb lädt zum Feiern

des 10-Jahr-Jubiläums

ein

Wären sie vor zehn Jahren nicht überzeugt davon gewesen, die Rothrister mit feinen Fleischprodukten aus eigener Metzgerei und Fleischverarbeitung zu begeistern, der damals 38-jährige Gettnauer Alois «Wisu» Koller und seine Lebenspartnerin Christine Gasser hätten sich kaum dazu durchgerungen, als Nachfolger in die grossen Fussstapfen der Familie Kunz zu treten. Dass das Lebenswerk von Ruth und Felix Kunz nach über 35 Jahren fortgesetzt wurde, erfüllt die Familie mit Stolz und Freude. Per 1. Januar 2016 erfolgte die Übergabe an Alois Koller und dessen Lebensgefährtin Christine Gasser.

Der Traum der Selbständigkeit ging in Erfüllung «Nach Ausbildungen zum A-Metzger, Bankmetzer und Filialleiter/ Geschäftsführer und einigen lehrreichen Wanderjahren ging für mich vor zehn Jahren mit der Übernahme der im Dorf gut verankerten Metzgerei F. Kunz ein Traum in Erfüllung», so Alois Koller im Gespräch. – Trotz Lidl, Aldi, TopCC, Spar, Migros, Coop usw., die 10’000-SeelenGemeinde Rothrist darf sich glücklich schätzen, noch immer zwei Bäckereien und eine innovative Metzgerei zu haben. Was in anderen Gemeinden nur noch Historie ist, lebt in Rothrist weiter. Dazu Alois Koller: «Wir können uns nicht beklagen und auf eine grosse und treue Kundschaft zählen. Dafür sind wir sehr dankbar. Es ermutigt uns alle, auch in Zukunft Vollgas zu geben und auf die Kundenbedürfnisse einzugehen.» – Die aus der nahen Region stammenden Nutztiere werden gezielt ausgewählt und deklariert. Woher das Fleisch kommt, prüft Metzgermeister Alois Koller haargenau. «Wir sind bestrebt gute Qualität in verschiedenen, nach neuzeitlichen Methoden produ-

zierenden, landwirtschaftlichen Betrieben einzukaufen. Es ist uns wichtig zu unseren Bauern und Lieferanten eine gute Beziehung zu haben. Offen ist man immer für Neues und Kundenanliegen, sei es eine Neukreation von einer Wurst oder etwas Feines zum Grillieren». – Ein wichtiges Standbein ist der Partyservice für Geburtstagsfeiern, Firmenjubiläen, Klassenzusammenkünften, Jahresschlussessen, Hochzeitsfeiern, Apéros oder andere Festivitäten.

In den vergangenen zehn Jahren ist einiges gegangen Step-by-step erfolgten Investitionen in den Metzgereibetrieb mit Schlachthof sowie den Ausbau des «Chäsi-Ladens» zum Dorfladen «Treffpunkt». Das Motto lautet «alles unter einem Dach»: Metzgerei mit hauseigenen Fleischund Wurstwaren, Dorfladen mit vielen regionalen Erzeugnissen und alles für den Alltagsbedarf sowie einem Partyservice. Mit diesen Dienstleistungen hat sich die Metzgerei Koller seit Jahren in Rothrist und über die Region hinaus einen vorzüglichen Namen erschaffen. Die Marke «Koller» ist für die Kunden

zu einem verlässlichen Qualitätsgarant geworden. – Kennen Sie den Unterschied zwischen Grossdiscounter und Detailhandelsgeschäft mit Lokalcharakter? In der Metzgerei Koller wird dieser auf Anhieb sichtbar: Keine Massenware, sondern regionales und mit Sorgfalt zubereitetes Frischfleisch in verschiedensten Variationen. Dazu kommt eine persönliche, einladende Atmosphäre, die der Kunde schon beim Betreten des Geschäfts zu spüren bekommt. – Alois Koller: «Eigene Fleischund Wurstwaren zu produzieren, gehört nicht nur zu unserem Berufsstolz, es ist auch unsere Philosophie. Ein Bekenntnis zur Regionalität, Ökologie und Nachhaltigkeit, die wir in allen Bereichen unserer Tätigkeit praktizieren. Alle unsere Fleischerzeuger sind regionale zertifizierte Betriebe, welche die strengsten Normen des Schweizer Tierschutzes erfüllen».

Die «Chäsi» mit Herz ist ein beliebter Treffpunkt zum «Lädele»

Es gibt ihn noch, den Dorfladen mit dem besonderen Flair, wo man sich

kennt und persönlich begrüsst wird. Und wo man alles für den täglichen Bedarf im familiären Ambiente einkaufen kann. Die Rede ist von der «Dorf-Chäsi» direkt neben der Metzgerei Koller. –Herzstück des Dorfladens ist die Käseecke. Die einladende Theke entgeht keinem Käseliebhaber und bietet eine Riesenauswahl erstklassiger Sorten Hart- und Weichkäse, regionale Käsespezialitäten, Kräuter- und Frischkäse, Biokäse, Büffel-, Ziegen- und Schafskäse. Nicht zu vergessen sind die feinen Raclettekäsevariationen und Fonduemischungen. Dazu Alois Koller: «Entscheidend für die Auswahl der Produkte ist ein hoher Qualitäts- und Frischestandard, dem sich unser ganzes Team verschrieben hat». Die Laden-Produktepalette präsentiert sich sehr vielseitig und deckt sämtliche Warengruppen wie Früchte und Gemüse, Brote, Süsswaren und Gebäck, Milch- und Molkereiprodukte, Öle, Gewürze, Saucen und Suppen, Pasta und Reis, Weine und Getränke, ab. Kombiniert mit dem Fleisch- und Wurstsortiment aus der Metzgerei ergibt sich eine noch grössere Vielfalt.

Am Samstag, 18. April soll das 10-Jahr-Jubiläum mit der Bevölkerung gebührend gefeiert werden. Alle Angaben können Sie dem Inserat entnehmen. BRUNO MUNTWYLER

AllesuntereinemDach:MetzgereimithauseigenenFleisch-und Wurstwaren;Dorfladenmit regionalenErzeugnissen undeinertollenKäsevitrineundallesfürdenAlltagsbedarfundeinweitumbekannterPartyservice. MitdiesenDienstleistungenhatsichdieMetzgereiKollerseitJahreninRothristundüberdieRegionhinausfestetabliert. DabeiistdieMarke«Koller»fürdieKundschaftlängstzueinemverlässlichenundgeschätzenQualitätsgarantgeworden.

Alles untereinem Dach: Metzgerei mit hauseigenen Fleisch-und Wurstwaren; Dorfladen mit regionalen Erzeugnissen und einer tollen Käsevitrine und alles für denAlltagsbedarf und ein weitumbekannter Partyservice. Mit diesen Dienstleistungen hat sich dieMetzgerei Koller seit Jahren in Rothrist undüber die Region hinaus fest etabliert. Dabeiist dieMarke «Koller» für die Kundschaft längst zueinem verlässlichenund geschätzen Qualitätsgarant geworden.

ProgrammamSamstag, 18.April2026

Programm am Samstag, 18. April 2026

07-10 Uhr: Kaffee und Gipfeli

10-16 Uhr: Brot und ein Getränk gratis bei einem Einkauf ab 20 Franken.

– 07-10Uhr: KaffeeundGipfeli – 10-16Uhr: Bratwurst, BrotundeinGetränk gratisbeieinemEinkaufab20Franken.

–Gratis-Rösslispielfürdie Kinder

–Gratis-Rösslispiel für die gegenüber Metzgerei/Dorfladen auf dem Parkplatz des Gasthaus Rössli –Livemusik mit dem «Trio Fiinstoub»

–Gratisparking gegenüberMetzgerei/Dorfladen aufdem ParkplatzdesGasthaus Rössli –Livemusikmitdem «TrioFiinstoub» –Festzelt zum Verweilenund Verpflegen –AktionimDorfladen: 10%aufallen«Offechäs» –AktioneninderMetzgerei: 10%aufdem ganzen

–Aktion im Dorfladen: 10 % auf allen «Offechäs» – Aktionen in der Metzgerei: 10 % auf dem

Fleischsortiment

Wir freuen uns auf Sie:

Christine Gasser mit Alois Koller und Tochter Loïs sowie die Metzgerei- und Dorladen-Teams

WirfreuenunsaufSie: ChristineGassermitAloisKollerund TochterLoïs sowiedieMetzgerei-undDorladen-Teams

Christine Gasser und Alois Koller mit Tochter Loïs haben die Übernahme der Traditionsmetzgerei F. Kunz vor zehn Jahren nie bereut und in Rothrist kräftige Wurzeln geschlagen. BILD: BRUNO MUNTWYLER

Strengelbach 159. GV der Schützengesellschaft

Heidi Meier wurde würdevoll aus dem Vorstand verabschiedet

Kürzlich fand die 159. Generalversammlung der Schützengesellschaft

Strengelbach im Restaurant Kastanienbaum in Strengelbach statt. Präsident Peter Zürcher begrüsste 21 Mitglieder. Die Mitglieder folgten den ausführlichen Jahresberichten 300 m, Jungschützenkurs, Luftgewehr und der Veteranen. Die Jahresrechnung 2025 und der Voranschlag 2026 wurden beide ganz klar angenommen. Im vergangenen Sommer wurde die neue Trefferanzeige auf der GSA Grütmatt in Brittnau eingebaut.

Ebenfalls wurde das Schiessprogramm für das kommende Schützenjahr vorgestellt. Die Jahresmeisterschaft beinhaltet neun Schiessanlässe, wovon zwei als Streichresultat nicht gewertet werden. Das Highlight des Jahres wird das Eidgenössische Schützenfest inChur sein. 12Schützen haben an der Jahresmeisterschaft 2025 teilgenommen: 1. Rang Daniel Müller, 2. Rang Markus Blum und im 3. Rang Peter Zürcher.

Bei den Wahlen musste der Tagespräsident Felix Stampfli der Versammlung die Demission von Heidi Meier aus dem Vorstand bekannt geben. Heidi

Meier hatte ihr Amt 34 Jahre lang mit grossem Engagement und viel Herzblut ausgeführt. Alle anderen Vorstandsmitglieder haben sich für ein weiteres Jahr wieder zur Verfügung gestellt und wurden mit einem kräftigen Applaus gewählt. Damit der Vorstand wieder komplett ist, hat sich Michèle Hediger zur Verfügung gestellt und wurde einstimmig gewählt. Als neuer Rechnungsrevisor wurde Doris Lerch für zwei Jahre gewählt. Sie wird diese Aufgabe zusammen mit dem bestehenden Rechnungsrevisor André Vonäsch übernehmen.

Im Traktandum «Ehrungen» wurde Heidi Meier würdevoll aus dem Vorstand verabschiedet. In all den Jahren hatte Heidi Meier unser Gremium durch ihre fachliche Kompetenz bereichert. In dieser Zeit hatte sie nicht nur Entscheidungen mitgetroffen, sondern auch wichtige Weichen mitgestellt, welche den Verein stärkten und prägten.

Peter Zürcher beendete die Generalversammlung und wünschte allen Vereinsmitgliedern für die kommende Schiess-Saison viel Erfolg, gute Gesundheit und «Guet Schuss». MARLEN MOSER

Vordemwald Natur-Familientag des Naturschutzvereins

Unsere Rabenvögel – unbeliebt, aber zum Staunen

Der Naturschutzverein Vordemwald lädt am Sonntag, 19. April zu einem weiteren Natur-Familientag ein. Start ist um 9.30 Uhr vor dem Alten Schützenhaus in Zofingen. Krähen und Raben haben keinen guten Ruf. Nicht nur, dass ihr Gekrächze in unseren Ohren nicht gerade als Wohlklang gilt, sondern auch, dass sie als Schädlinge in landwirtschaftlichen Kulturen und als Nesträuber der kleineren Singvögel gelten. Doch die Rabenvögel gehören zu den intelligentesten und anpassungsfähigsten Vertretern der Vogelwelt. Sie sind ausgesprochen lernfähig, können zählen und verblüffen durch ein hochentwickeltes Sozialverhalten. Zeit also, einen Blick in die Artenvielfalt und in

die Biologie dieser vertrauten und doch unbekannten Nachbarn zu werfen. Christoph Vogel, pensionierter langjähriger Mitarbeiter der Vogelwarte Sempach und Präsident des Naturschutzvereins Zofingen ist ein ausgewiesener Kenner dieser Vogelgruppe und wird die Teilnehmenden auf dieser Exkursion viel Spannendes und Staunenswertes über die Rabenvögel zu berichten wissen.

Im Anschluss an den Anlass können bei schönem Wetter mitgebrachte Grillsachen gebrätelt werden. Der Anlass ist für Familien mit Kindern bestens geeignet. Anmeldung unter info@ nvvordemwald.ch, weitere Infos unter www.nvvordemwald.ch

ADRIAN WULLSCHLEGER

Vordemwald Frühlingskonzert der Musikschule Rothrist Vor

schöner Kulisse das Publikum begeistert

Am 31. März, pünktlich zum Anmeldeschluss der Musikschule, kurz vor den Ostertagen und den Frühlingsferien und nach einer spannenden Stufentestwoche, wurde das zahlreiche Publikum noch einmal musikalisch auf die kommende Frühlingszeit eingestimmt.

Der Publikumsaufmarsch war einmal mehr überwältigend und die Musikschülerinnen und Musikschüler konnten vor einer schönen Kulisse spielen. Der Auftakt zum Konzert machte der Schülerchor von Vanessa Schär mit den Titeln «D Wält esch voller Wunder», «Counting Stars» sowie «Sofia». Mut bewies in der Folge die junge Harfenistin Olivia Schöni, die ihrem Instrument in «Faded» himmlische Töne entlockte.

Dass das Zusammenspiel in einer Gruppe so richtig Freude bereitet, spürte man bei den Vorträgen der Flötenband.

Dass das Zusammenspiel in einer Gruppe so richtig Freude bereitet, spürte man bei den Vorträgen der Flötenband unter der Leitung von Judith Fritz, den Mini Brassern mit den Titeln «The Magnificent Seven», «Shape Of You» sowie «I Was Made For Loving You Baby», und den Fiedelmäusen unter der Leitung von Lenka Moosmann. Die Solistinnen und Solisten waren an diesem Konzertabend sehr ausgeprägt. Sei es Liana Hunziker, Jorin Häfelfinger und Anais Scazzari auf dem Klavier, Lien Aeppli auf der Querflöte mit «Can Can» oder die verschiedenen Gitarristinnen und Gitarristen – alle wussten zu begeistern. Die Beiträge von Christian Lienhard und seinen Schlagzeugschülern liessen bereits in der Vergangenheit immer wieder aufhorchen und man konnte deshalb gespannt sein, was sie sich in diesem Jahr ausgedacht haben. In diesem Jahr brachten sie zwei Werke mit den Titeln «Wetterfrösch» und «Sidetrip To The Caribbean», komponiert von ihrer Lehrperson Christian Lienhard, zur Aufführung. Mit diesen zwei grossartigen Titeln ging ein erfüllendes Konzert dem Ende entgegen. RENÉ ERNE

Vordemwald Internationaler Wettkampf in Dänemark

Der Podestplatz lag in Reichweite

Beim internationalen HC-Velotrial in Viborg traf sich die Elite der Szene zu einem hochstehenden und spektakulären Wettkampf. Neben den Topfahrerinnen und -fahrern wurde auch für die Nachwuchskategorien ein Wettbewerb angeboten, was für ein breites Teilnehmerfeld und spannende Vergleiche zwischen den Generationen sorgte. Vom RV Vordemwald standen vier Athletinnen und Athleten im Einsatz: Sheyla Wipf (Women), Jonas König (Elite), Nathan Sommer (Junior) sowie Nando Hunziker (U14). Die abwechslungsreichen und technisch anspruchsvollen Sektionen verlangten den Teilnehmenden höchste Konzentration, Balance und fahrerisches Können ab.

Eine starke Leistung zeigte Sheyla Wipf:Mithervorragenden300Punkten sicherte sie sich souverän den Einzug ins Finale. Dort lag sogar ein Podestplatz in Reichweite, ehe ein grosser Patzer in der dritten Sektion ihre Chancen zunichtemachte. Am Ende resultierte dennoch ein guter vierter Rang. In der Elite-Kategorie erreichte Jonas

Für Nathan Sommer war es ein besonderer Einsatz.

König den 10. Platz und zeigte eine konstante Leistung über den gesamten Wettkampf hinweg. Für Nathan Sommer war es ein besonderer Einsatz: Bei seiner ersten Teilnahme in der Junioren-Kategorie belegte er den 14. Rang. Da er in der Schweiz weiterhin offiziell

Der Bahnhofplatz – mit der Wetterstation in der Bildmitte – wird begrünt. ROLF SIEGENTHALER

Zofingen Medienmitteilung der Stadt Der Bahnhofplatz wird begrünt

Der Bahnhofplatz erhält neue Bäume, um die Aufenthaltsqualität deutlich zu verbessern und insbesondere in den Sommermonaten zusätzlichen Schatten zu schaffen. «Da im Untergrund umfangreiche Infrastrukturen vorhanden sind, werden fünf grosszügige Pflanzgefässe mit verschiedenen einheimischenBäumenbepflanzt–Baumahorn, Blumenesche, Feldahorn, Flaumeiche und Zerreiche», sagt der

zuständige Stadtrat Robert Weishaupt. Die Bewässerung erfolgt automatisiert: Hierfür werden Schlitze in den Betonboden gefräst und Bewässerungsleitungen verlegt. Anschliessend werden die bestehenden Sitzbänke um die neuen Pflanzgefässe angeordnet. Die Umsetzung ist bis Anfang Mai geplant. Sämtliche Zugänge bleiben während den Arbeiten gewährleistet. STADT ZOFINGEN

BILD: ZVG

in der Kategorie U16 startet, stellte dieser internationale Wettkampf eine wertvolle Standortbestimmung dar. Nando Hunziker überzeugte in der Kategorie U14 mit einem starken sechsten Rang und rundete das gelungene Mannschaftsergebnis ab. ISABELLE WIPF

Vordemwald

Wanderer sind

«zäme unterwägs»

Am dritten Dienstag im Monat treffen sich jeweils Männer aus Vordemwald und Umgebung zu einer Wanderung mit anschliessender Einkehr. Wanderleiter bei der April-Wanderung ist Kurt Schär. Treffpunkt ist am Dienstag, 21. April, 14 Uhr beim Turnhallenplatz. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Informationen unter www.zaeme-unterwaegs.ch BRUNO SCHÄRER

Strengelbach

Mittagstisch der Pro Senectute im azb Am kommenden Donnerstag, 23. April, um 11.30 Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Pro-SenectuteMittagstisch im azb Strengelbach. Der Koch und sein Team und die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf viele Gäste. Anmeldung bitte per Telefon an: Marlis Dätwyler, 062 751 72 58 oder 079 327 31 36. PD

BILD: ZVG
Die gesellige Dohle ist die kleinste Vertreterin unserer Rabenvögel ADRIAN WULLSCHLEGER
Michèle Hediger (neu im Vorstand), Präsident Peter Zürcher, Heidi Meier (aus dem Vorstand verabschiedet), Daniel Müller und Marlen Moser (v. l.)
BILD: ZVG

Vier Tipps gegen Pollen im Auto

Schlagen Sie dem Heuschnupfen ein Schnippchen

Bern, 11. Juli 2025 – Erst die Baum-, jetzt die Gräserpollen: Frühjahr und Sommer sind Pollen- und damit Heuschnupfenzeit. Der AGVS gibt Ihnen Tipps für ein pollenfreies Fahrzeug und damit für ein sicheres Fahren. Denn: Heuschnupfen wirkt sich auf unser Fahrverhalten aus wie Alkohol im Blut.

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Einmal niesen gleich eine Sekunde Blindflug: Heuschnupfen ist nicht nur unangenehm, sondern kann im Auto sogar gefährlich werden. Wer wegen einer allergischen Reaktion auf Pollen niest, schliesst wegen des von der Natur eingebauten Schutzreflexes für rund eine Sekunde die Augen –was bei Tempo 120 satte 33 Meter Blindflug bedeutet. Daher dienen folgende vier Tipps für Pollenallergiker:innen nicht nur dem Komfort, sondern auch der Sicherheit. Zumal eine Studie belegt: Heuschnupfen wirkt sich auf unser Fahrverhalten so aus wie 0,5 Promille Alkohol im Blut.

1. Reinlichkeit ist Trumpf Zur Vorbeugung gegen Heuschnupfen im Auto hilft eine Innenraumreinigung. Das Interieur sollte dabei nicht nur ausgesaugt werden: Flächen mit einem feuchten Tuch abwischen. Zudem empfiehlt sich pollenfreies Parkieren – etwa in der Tiefgarage. Ist das Fahrzeug eingestäubt, ist eine Autowäsche ratsam. «Auf geöffnete Fenster oder offenes Schiebedach sollte verzichtet werden, sonst verpufft die Wirkung des Klimaanlagen-Pollenfilters», rät Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt des AGVS. «Jacken, die Pollen tragen könnten, sollten Sie ablegen und im Koffer- statt Innenraum transportieren. Das erhöht auch Ihre Sicherheit, weil der Gurt so enger anliegt.»

2. Schutzmasken mitführen

Zu Zeiten der Corona-Pandemie hatten wir uns an medizinische Masken gewöhnt. Sie

Heuschnupfen im Auto verlängert die Reaktionszeit. Doch das Auto lässt sich pollenfrei machen. BILD: ISTOCK

können aber auch allen Allergiker:innen helfen. Also im Auto mitführen und bei Bedarf tragen. Dazu braucht es keine FFP2Maske: Eine einfache Mund-Nasen-Maske reicht, sofern dicht getragen, aufgrund der Grösse von Pollen bereits locker aus.

3. Korrekte Pollenfilter wählen und regelmässig austauschen Fahrzeuge verfügen über die Aussenluft reinigende Filter. Es gibt drei Grundtypen: Faserfilter, Kombifilter (mit Aktivkohle) und Hepa-Filter. Bereits Faserfilter bieten guten Schutz. Noch effizienter ist der

Kombifilter, der auch Schadstoffe und Gerüche filtert, was gestressten Atemwegen hilft. Bei vielen Fahrzeugmodellen können Faser- durch Kombifilter ersetzt werden – fragen Sie in Ihrer AGVS-Garage nach. Den besten Schutz bieten Hepa-Filter, die selbst kleinste Partikel aufnehmen. Beim Neuwagenkauf sollten Sie ein optionales Luftreinigungssystem mitbestellen. Selbst der beste Filter kann seine Funktion aber nur erfüllen, wenn er regelmässig getauscht wird. Die Vorgaben (wie zum Beispiel «alle 20 000 Kilometer» etc.) der Hersteller variieren. «Als Pollenallergiker:in sollten Sie auf Nummer sicher gehen und den Filter unabhängig davon jährlich im AGVS-Fachbetrieb idealerweise vor dem Frühjahr tauschen lassen», empfiehlt Markus Peter. Wer es noch gründlicher haben möchte, lässt zusätzlich zum Tausch des Pollenfilters die ganze Klimaanlage prüfen und professionell reinigen.

4. Klima-Check buchen Zahlreiche AGVS-Garagen bieten unter verschiedenen Bezeichnungen speziell auf alle Pollenallergiker:innen massgeschneiderte Klimaanlagen-Prüfungen mit Filtertausch oder grössere Klima-Checks mit variierendem Umfang. «Statt nur den Filter zu ersetzen, ist dann sichergestellt, dass Ihre Klimaanlage hygienisch sauber und funktionsfähig ist», weiss Markus Peter. «Sprechen Sie die AGVS-Garagen an, welcher Check Ihre Bedürfnisse ideal erfüllt.»

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Motorfahrzeugkontrolle

Was passiert eigentlich bei der MFK?

Bern, 14. Mai 2025 – Das Kürzel ist allen Autofahrerinnen und Autofahrern wohlvertraut: MFK. Doch was genau ist eigentlich die periodische Motorfahrzeugkontrolle, was gilt es zu wissen –und wieso überlässt man oder frau die Vorbereitung und das Vorführen lieber gleich den Profis der AGVS-Garage?

Alle paar Jahre flattert der Brief ins Haus: Das Aufgebot zur Motorfahrzeugkontrolle (MFK) kommt bei neuen Personenwagen erstmals fünf bis sechs Jahre nach der Inverkehrsetzung. Drei Jahre danach ist die zweite Prüfung fällig, ab dann wird im Zwei-Jahres-Rhythmus geprüft (für Nutzfahrzeuge und Veteranen gibt es spezielle Regeln). In einigen Kantonen verspätet sich das Aufgebot freilich oft. «Zu Prüfrückständen kommt es zum Beispiel, weil meist dieselben Fachpersonen des Strassenverkehrsamtes auch Führerprüfungen durchführen; bei neuen Regularien zu Führerprüfungen steigt oft die Arbeitsauslastung», berichtet Markus Peter, Leiter Technik & Umwelt des AGVS.

Gut zu wissen: Verspätet sich das Aufgebot, muss nichts unternommen werden. Wohl aber muss das Fahrzeug auch sonst stets in betriebssicherem Zustand sein: Dafür sind die Lenkenden verantwortlich. «Die periodische MFK ist sozusagen eine Momentaufnahme zum Prüfungszeitpunkt», sagt Markus Peter. «Der einwandfreie Zustand davor und danach lässt sich idealerweise durch striktes Einhalten der Serviceintervalle sicherstellen.»

Fahrzeugwäsche erleichtert die MFK

Bei Terminproblemen kann die Fahrzeugprüfung verschoben werden. Achtung: Wer einfach nicht zum Termin erscheint, muss die Gebühr (je nach Kanton meist 50 bis 70 Franken) in der Regel trotzdem entrichten. Mitzubringen sind Fahrzeugausweis, bei älteren Fahrzeugen ohne OBD das Abgaswartungsdokument oder für TuningFahrzeuge allfällige Gutachten. Obwohl viele Prüfstellen eine Reinigung nicht mehr vorschreiben, erleichtert eine vorgängige Autowäsche samt Unterbodenreinigung die Arbeit der Prüfexpertinnen und -experten.

Geprüft wird der technische Zustand Aber was wird eigentlich geprüft? Zunächst die Übereinstimmung von Dokumenten und Fahrzeug. Vor allem aber die Technik bezüglich Zustand, Funktion und Vorschriftsgemässheit. Im Zentrum stehen die Umwelt und die Sicherheit: Die Beleuchtung (zum Beispiel Scheinwerfereinstellung) und Elektrik (etwa Scheibenwischer oder Hupe) werden begutachtet. Die Bremsen, die Lenkung, das Fahrwerk und die Karosserie werden auf allfällige Beschädigungen geprüft. «Ein Bremsbelag zum Beispiel wird trotz momentan noch einwandfreier Funktion beanstandet, falls

er bereits nahe der Verschleissgrenze ist», sagt Markus Peter. Weiter müssen die Abgaswerte und die Anzahl Dieselpartikel die gesetzlichen Grenzwerte einhalten, und es darf auch kein Flüssigkeitsverlust auftreten. Sprich: Die Kriterien sind komplex.

Assistenzsysteme prüfen die Garagen Wie steht es eigentlich um die heute so zahlreichen, inzwischen in einem gewissen Umfang für Neuwagen auch vorgeschriebenen Assistenzsysteme? Diese werden derzeit bei der MFK noch nicht geprüft. «Der technische, zeitliche und so-

mit personelle Mehraufwand wäre erheblich», begründet Markus Peter. Stattdessen sind es die Garagen, die die Funktionsprüfung und Kalibrierung gemäss Herstellerangaben sicherstellen und dafür auch Verantwortung tragen müssen: Ein Beispiel, wie das Schweizer Garagengewerbe mithilft, die Sicherheit im Strassenverkehr sicherzustellen.

Im Zweifel lieber gleich zur Garage Aufgrund der Komplexität der Technik und der strengen Prüfkriterien ist die Eigenvorführung des Fahrzeugs für Privatpersonen mit dem Risiko verbunden, dass ein Mangel zur Nachprüfung (meist innert 30 Tagen) führt. «Daher empfiehlt es sich, Vorbereitung und Vorführung gleich Fachbetrieben wie den AGVS-Garagen zu überlassen», betont Markus Peter. «Zahlreiche Betriebe bieten dies als attraktives Paket.» Das Fahrzeug wird dann auf MFK-Tauglichkeit geprüft; je nach Vereinbarung werden Mängel behoben, dann wird die Vorführung übernommen. Dies schliesst das Risiko einer Nachprüfung praktisch aus, spart Zeit und lässt sich idealerweise mit einem bald anstehenden Service oder zum Beispiel auch einem saisonalen Radwechsel verbinden.

Vereinfachte Nachprüfung dank AGVS Wer es trotzdem selbst versucht und zur Nachprüfung muss, kann ebenfalls auf den AGVS vertrauen. «Allfällige Nachprüfungen können in vielen Kantonen im Rahmen des auf Bestreben der AGVS-Sektionen eingeführten und etablierten RBV durchgeführt werden.» RBV heisst Reparaturbestätigungs-Verfahren und bedeutet, dass die Behebung der beanstandeten Mängel direkt von bestimmten Garagen überprüft und dem Strassenverkehrsamt bestätigt werden dürfen. Und im Kanton Aargau gibt es überdies zwei Prüfzentren der AGVS-Sektion, die zudem die regulären Motorfahrzeugkontrollen durchführen können. Infos finden sich auf der Website des AGVS (agvs-upsa.ch) und den Webportalen der kantonalen AGVS-Sektionen.

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Die MFK prüft streng – weshalb die MFK-Vorbereitung idealerweise in einer AGVS-Garage erfolgt.

Wikon Projekte in Luzern vorgestellt

Generationenmittagstisch und Begegnungshaus stiessen auf grosses Interesse

Martina Frischknecht (Familien Netzwerk Wikon), Beatrice Lauber (Pro Senectute Wikon) und Ramona Moser (SGF Wikon) wurden eingeladen, am Kontaktund Impulstreffen des Kanton Luzern, Gesundheitsförderung Schweiz und Pro Senectute in Luzern ihr Projekt «Generationenmittagstisch» vorzustellen.

Die Idee für den Generationenmittagstisch entstand im September 2024, als sich Martina Frischknecht, Beatrice Lauber und Ramona Moser mit einer gemeinsamen Vision trafen: In Wikon einen Ort der Begegnung zu schaffen, an dem Menschen verschiedener Generationen und Lebenssituationen zusammenkommen können.

Das Ziel des Projekts ist es, Wikon noch attraktiver zu machen und Menschen jeden Alters und jeder Herkunft anzusprechen. Beim Generationenmittagstisch hat jeder seinen Platz und ist herzlich willkommen. Dank des Entgegenkommens der Gemeinde Wikon können die Mahlzeiten zu Preisen angeboten werden, die für möglichst alle bezahlbar sind.

Am Treffen in Luzern führten die drei Frauen zwei Workshops durch. Da-

bei zeigten die engagierten Frauen auf, wie die Projekte entstanden sind, welche Erfahrungen sie in der Umsetzung gemacht haben und wo Herausforderungen und Stolpersteine lagen. In diesem Zusammenhang wurde auch das Begegnungshaus Wikon als weiterer wichtiger Baustein für das soziale Miteinander in der Gemeinde vorgestellt. Das zentral gelegene Begegnungshaus mit Pfarrsaal stand leer und bot dadurch grosses Potenzial für eine neue Nutzung. Das Begegnungshaus gehört dem Verein Familien Netzwerk Wikon an.

Die Idee entstand bereits vor einigen Jahren

Die Idee, diesen Ort als Treffpunkt für die Gemeinschaft zu beleben, entstand bereits vor einigen Jahren. Nachdem

das Projekt Gemeinde und Kirche vorgestellt worden war, konnte es 2023 gemeinsam mit der Kirchgemeinde Reiden Wikon umgesetzt werden. Diese stellt die Räumlichkeiten, ein jährliches Budget sowie den Jugendarbeiter des Pastoralraums zur Verfügung und ermöglicht damit, dass das Begegnungshaus mit Leben gefüllt wird. Heute ist das Begegnungshaus ein Ort für alle Generationen. Neben bereits bestehenden Angeboten wie Programmen des SGF, der Pro Senectute oder dem «zäme Zmörgele» wurden viele neue Formate aufgebaut: ein Begegnungscafé, Geschichtennachmittage, kreative Angebote für Kinder und Erwachsene, ein Kreativatelier, ein französischer Sprachtreff, Jugend- und Teeniesportnachmittage sowie ein offener Jugend- und Teenietreff. Das Pro-

jekt fördert die Zusammenarbeit der Vereine und schafft wertvolle Synergien. Daraus entstanden bereits mehrere gemeinsame Angebote wie das Jubilarenkaffee von SGF und Pro Senectute, der Generationenmittagstisch, die Adventsfenster im Dorf oder die Weihnachtsmomente zusammen mit dem Waldspielplatzverein. Das Jahresprogramm lebt von der aktiven Mitwirkung vieler engagierter Menschen. Verschiedene Vereine organisieren ihre eigenen Angebote selbstständig, während gemeinsame Projekte zusammen geplant und umgesetzt werden. Der Erfolg des Begegnungshauses beruht auf einem klaren Grundgedanken: Miteinander statt Konkurrenz. Genau dieser Ansatz macht das Projekt so wertvoll für die Gemeinde.

Gleichzeitig zeigte sich in der Umsetzung auch, dass solche Angebote ohne grosses ehrenamtliches Engagement nicht möglich wären. Besonders im administrativen Bereich und bei der aufwendigen Raumreservationsverwaltung ist der Aufwand hoch. Auch die

ihre Projekte vor. BILD: ZVG

Finanzierung bleibt eine Herausforderung. Trotzdem ist die Überzeugung gross, dass sich dieser Einsatz lohnt –denn von der ehrenamtlichen Arbeit profitiert die ganze Gemeinde. Mit dem Generationenmittagstisch und dem Begegnungshaus setzt Wikon ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Begegnung und gelebte Gemeinschaft. Die Initiantinnen freuen sich über das grosse Interesse und auf viele weitere Begegnungen in Wikon.

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Beatrice Lauber, Martina Frischknecht und Ramona Moser (v.l.) stellten

Zofingen Interessierte schnupperten OL-Luft

Dank Frühlingskurs zum ersten Wettkampf

Bei schönstem Wetter konnte Jana Bär (Oftringen) 32 Teilnehmende im BZZ Zofingen zum Frühlingskurs des Orientierungslaufklubs Wiggertal begrüssen. Ihr zur Seite standen der Kantischüler Laurin Braun, der im Rahmen seiner Maturaarbeit für die technischen Belange zuständig war (Bahnlegung, Zeitmessung, et cetera) sowie diverse Klubmitglieder als Leiter oder Helfer. Spielerisch wurden die interessierten Jugendlichen und Erwachsenen an vier Nachmittagen in die Kunst des Orientierens und Kartenlesens eingeführt und deren Kenntnisse weiter verfeinert. Bald war klar, etwas Übung ist notwendig, damit der Umgang mit dem Kompass gelingt und das Kartenbild richtig interpretiert werden kann. Mit viel Begeisterung, Einsatz und Freude waren alle bei der Sache. Um einen möglichst vielseitigen Einblick in den

Sport zu erhalten, wurden die OLÜbungen an den folgenden Tagen in drei verschiedenen Wäldern weitergeführt.

Ziel des Kurses war es, das Gelernte am Samstag in einem richtigen OLWettkampf anzuwenden. Mit dem Seetaler Schüler-OL in Leutwil bot sich eine gute Gelegenheit. Die spannende Herausforderung in der Wampfle zum Abschluss des Kurses wurde rege genutzt. Während es für die Einsteiger nun unter Zeitdruck um eine tolle Erfahrung ging, sicherten sich Ramon Frey (Mühlethal, H16) und Livia Reck (Rothrist, D12) vom OLK Wiggertal mit Kategoriensiegen die Maximalpunktzahl für den zweiten Wertungslauf der Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft (ASJM), dem McDonald’s Cup. LILY HUSNER

Zofingen Rauschendes Geburtstagsfest der ChoschtBar ChoschtBar

feierte ihr 10-JahrJubiläum im Hangar

Es war ein Fest ohnegleichen zum 10-Jahr-Jubiläum der ChoschtBar Zofingen. Es war ein grandioses und würdiges Fest, welches Dank des Oxils und des Volta Boxing Vereins in deren Hangar stattfinden konnte. Ganz nach dem Grundgedanken der ChoschtBar konnten über 200 Personen mit geretteten Lebensmitteln verwöhnt werden. Und dies für alle kostenlos oder auf Spendenbasis.

Von einem üppigen Apéro über Grilladen und drei verschiedenen Menüs war für alle etwas dabei – alles liebevoll und delikat zubereitet. Dazu gab es Getränke, ein reichhaltiges Dessertbuffet und Kaffee. Und selbstverständlich fehlte auch eine Geburtstagstorte nicht. Geniessen konnte man alles an Tischen, die ausgefallen dekoriert waren. Viel Wissenswertes zum Thema Lebensmittelverschwendung erfuhr man dazu an einem Info-Stand. Wollte man allerdings einen gesunden Smoothie geniessen, musste mit dem SmoothieVelo zuerst kräftig in die Pedalen getreten werden.

Gartenband und Sofafischer

Der Anlass stand unter einem guten

Stern, und Petrus unterliess es, während des Anlasses seine Tore zu öffnen, und es wurde sogar etwas wärmer. Der Stimmung eingeheizt haben auch die Gartenband und die Sofafischer. Es gab eine Tombola, wobei die tollen Preise dafür sorgten, dass diese bereits nach kurzer Zeit ausverkauft war. Rondideldum sorgte mit seinen Ballonkreationen nicht nur bei den kleinen Gästen für Begeisterung, und manch Erwachsenem zauberte er ebenfalls ein Lachen ins Gesicht.

Die extra für das Jubiläum hergestellten Taschen mit dem ChoschtBarLogo konnten käuflich erworben und nicht nur mit geretteten Gemüsen und Früchten, sondern auch verschiedenen exklusiven Non-Food-Artikeln selbst befüllt werden.

Dank vieler Gönner und Sponsoren, welche den Verein mit Geld- oder Sachspenden, bei den Vorbereitungen oder am Anlass selbst tatkräftig unterstützt haben, konnte das Fest in diesem Ausmass durchgeführt werden. Alle Helfenden waren mit viel Engagement und Herzblut dabei und haben zu diesem unvergesslichen Jubiläum beigetragen. ALEXANDRA FISCHER

Zofingen Generalversammlung des Tambourenvereins

Tambouren

trommeln tüchtig

Erfreulicherweise konnte der Tambourenverein Zofingen an der heurigen, von Marcel Gyger geleiteten, Generalversammlung mit Dominique Gisin ein neues Aktivmitglied aufnehmen. Sonst war es eine GV ohne grosse Themen, auch die Wahlen waren eine kurze Sache, da sich weder im Vorstand noch bei den anderen «Ämtli» Änderungen ergaben. So dominierten an der GV Rückblick und Ausblick. Das Tambourenfest bestritten die Zofinger unter der Leitung von Stefan Kayser zusammen mit den Tambouren aus Rothrist. Mit dem 3. Rang in der Kategorie 2 bei 22 teilnehmenden Vereinen konnte ein Riesenerfolg gefeiert werden. Die um ein Jahr verschobene Vereinsreise zum 10-Jahr-Jubiläum begann unter keinem guten Stern, da der Hinflug einen Tag vor dem Start wegen starker Stürme annulliert wurde. Das OK reagierte umgehend und buchte Plätze im Nachtzug von Basel nach Amsterdam. So begann die Reise eine Nacht früher, die Ankunft in Holland war aber fast zur mit dem Flug geplanten Zeit. Eine Radtour durch die Hauptstadt, eine Grachtenfahrt mit Grillplausch, eine Stadtführung, der Besuch einer Eis-Bar und ein 5D-Flug

durch Holland waren nur einige der tollen Attraktionen, die geboten wurden. Der Rückflug klappte dann zum Glück reibungslos.

Reichhaltiges Jahresprogramm

Das Jahr 2026 bringt wieder ein stattliches Mass an Auftritten mit sich. Neben Marschmusik-Anlässen mit verschiedenen Vereinen – so am Eidgenössischen Musikfest in Biel – und den alljährlich wiederkehrenden Anlässen findet am Wochenende nach dem Kinderfest das Ostschweizerische Tambourenfest in Appenzell statt. Das Sektionswettspiel bestreiten die Tambourenvereine Zofingen und Rothrist wie an allen Nicht-Verbands-Wettspielen als «Tambouren Wiggertal» zusammen. Die beiden Vereine arbeiten seit April 2025 noch intensiver zusammen – so wie es sich bei den Jungtambouren seit Jahren bewährt hat. Musikalischer Leiter ist Stefan Kayser. Auch am Tambourenkonzert stehen Tambouren aus beiden Vereinen auf der Bühne. Dieses bereits traditionelle Konzert im reformierten Kirchgemeindehaus steht am 28. November auf dem Programm.

JÖRG SCHÖNI

Zofingen Kostenlose Gartenberatung «Igel im Garten fördern»

Stadt macht Gärten igelfreundlich

Im Rahmen der Aktion «Natur findet Stadt» bietet die Stadt Zofingen in diesem Jahr kostenlose Gartenberatungen mit dem Fokus «Igel im Garten fördern» an. Ziel ist es, private Grünräume naturnaher zu gestalten und Lebensräume für das Wildtier im Siedlungsraum zu verbessern. Interessierte erhalten praktische Tipps, wie sie mit einfachen Massnahmen ihren Garten igelfreundlich gestalten können.

Das Angebot richtet sich an Privatpersonen, Verwaltungen sowie Firmen und Gewerbebetriebe. Die Anmeldung für die Naturgartenberatung erfolgt über die Projektseite www.naturfindetstadt.ch/projects/zofingen. Aus einer Liste können Interessierte eine Fachperson ausgewählt werden, die eine rund einstündige Beratung im heimischen Garten in Zofingen durch-

Zofingen

Vom Wiggertal ins untere Uerkental

Die Radsportgruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Donnerstag, 23. April eine Radsporttour ins untere Uerkental durch. Besammlung ist um 13.20 Uhr beim Parkplatz der reformierten Kirche Oftringen (Abfahrt 13.30 Uhr, Rückkehr um ca. 17 Uhr, gleicher Ort). Die Nachmittagstour führt vom Wiggertal nach Entfelden, auf den Distelberg und den Suhrerchopf mit einem schönen Ausblick auf das Wynen- und Suhrental.

Die drei Radsportgruppen, E-Bike 1, E-Bike 2, und Bio-Bike, befahren das Gebiet auf verkehrsarmen, schönen Natur- und Waldstrassen. Alle Gruppen planen einen Kaffeehalt ein. Frisch gestärkt geht es anschliessend zurück nach Oftringen. Die Gruppen werden beim Erreichen des Ziels etwa 34 bis 44 Kilometer und 360 bis 700 Höhenmeter gefahren haben.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Neue Teilnehmende können bei einer kostenlosen Schnuppertour das Angebot kennen lernen. Auf der Internetseite der Pro Senectute Aargau www.prosenectute.ch (Freizeit / Bewegung und Sport) sind detaillierte Angaben zu dieser Tour ersichtlich. Auskunft erteilt auch der Hauptleiter HansRudolf Wilhelm, Telefon 079 635 39 91. Bei zweifelhafter Witterung wird am Durchführungstag ab 10 Uhr auf der Homepage der Pro Senectute Aargau informiert.

HANS-RUDOLF WILHELM

Zofingen

Überraschendes beim Blick durch die Linse Lernen Sie Zofingen und seine Altstadt auf eine andere Art kennen, betrachten Sie, Brunnen, Treppen und Mauern einmal durch die Linse Ihrer Kamera oder Ihres Smartphones. Mit ihren historischen Gebäuden, den malerischen Gassen und den lauschigen Winkeln bietet die Altstadt interessante, lustige und spannende Foto-Motive. Dieter Bossard und Heinz Hönger –beide Mitglied des Fotoklub Aarso –führen die Gruppe durch die Gassen der Altstadt und machen die Teilnehmenden gleich vor Ort auf besondere Sujets, spezielle Lichtverhältnisse und ungewöhnliche Blickwinkel aufmerksam.

Willkommen sind Geübte, solche die es werden möchten, und alle die den Blick durch den Sucher mit der Unterstützung von zwei sehr versierten Hobby-Fotografen einmal wagen möchten. Die beiden Fotografen verfügen über sehr viel Praxis-Wissen und geben dieses und ihre Begeisterung fürs Fotografieren gerne an die Teilnehmenden weiter. Abgerundet wird der Fotospaziergang durch ein kleines Quiz. Für diesen Foto-Spaziergang kann man sich anmelden unter www.vhszofingen.ch oder per Mail an info@ vhs-zofingen.ch Anmeldeschluss ist Samstag, 25. April. Der Anlass findet am Mittwoch, 29. April, von 18.30 bis 20.30 Uhr statt. Treffpunkt ist der Niklaus-Thut-Platz. MARGRETH EHRISMANN

führt. Die Kosten werden von der Stadt Zofingen übernommen. Besonders naturnahe Gärten können auf Wunsch mit einer entsprechenden Auszeichnung gewürdigt werden.

Pflegeeinsätze im Rosengarten Ein weiteres Angebot sind Pflegeeinsätze im Rosengarten in Zofingen. Dabei lernen Teilnehmende unter fachkundiger Anleitung, Staudenflächen naturnah zu pflegen, etwa durch gezieltes Jäten und Lenken der Vegetation, Rückschnitt zur Förderung der zweiten Blüte sowie Winter- und Aufbauschnitt an Sträuchern, Rosen, Obstund Kletterpflanzen. Die Einsätze finden jeweils am Mittwochvormittag statt und werden vom Verein Lebendiger Rosengarten organisiert. Die Teilnahme ist kostenlos. PD

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Laurin Braun, Zofingen, und Jana Bär, Oftringen (in der Mitte stehend) vermitteln den Kids spielerisch die Kunst des Kartenlesens. BILD: ZVG
Wilde Ecken statt aufgeräumter Rasen: So wird der Garten zum sicheren Lebensraum für Igel. BILD: ARCHIV WIGGERTALER
Das neue Aktivmitglied Dominique Gisin (Mitte) umrahmt vom Vorstand des Tambourenvereins (von links): Stefan Kayser, Marcel Gyger, Thomas Hauri und Timeo Jauslin. BILD: ZVG

Zofingen Medienmitteilung zum Geschäftsjahr 2025 der StWZ Energie AG

Richtungsweisende Projekte und steigende Stromrückspeisung

Die StWZ Energie AG blickt auf ein arbeitsintensives Geschäftsjahr 2025 zurück. Sinkende Energiepreise und rückläufige Absatzmengen bei Strom und Gas führten zu einem tieferen Umsatz. Gleichzeitig nahmen Investitionen in Projekte und neue gesetzliche Anforderungen viel Ressourcen in Anspruch. Trotz dieser anspruchsvollen Rahmenbedingungen konnte StWZ das Unternehmensergebnis im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessern.

Der konsolidierte Umsatz reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf 75,4 Millionen Franken. Hauptgründe dafür sind tiefere Gasund Strompreise sowie gesunkene Absatzmengen bei Strom und Gas. Trotz tieferem Umsatz konnte der Unternehmensgewinn nach Steuern um rund 98

Prozent auf 3,2 Millionen Franken gesteigert werden. «Durch ein konsequentes Kosten­ und Ertragsmanagement konnten wir die Ergebnislage deutlich verbessern», erklärt Paul Marbach, Geschäftsführer der StWZ Energie AG. Dazu gehörten unter anderem die verstärkte Nutzung interner Ressourcen,

die Priorisierung von Investitionen sowie gezielte Effizienzmassnahmen.

Strom- und Gasabsatz sinkt

Die klimatischen Bedingungen und strukturellen Entwicklungen im Energiesystem wirkten sich auch 2025 auf den Energieverbrauch aus. Mit rund

3008 Heizgradtagen war das Jahr kühler als 2024, was sich positiv auf den Fernwärmeabsatz auswirkte. Dieser stieg um rund 12 Prozent. Beim Strom setzte sich dennoch die rückläufige Entwicklung fort: Der Energieabsatz sank gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent, die Netznutzung um 7,6 Prozent. Gründe dafür sind Effizienzmassnahmen und Minderverbrauch bei Grosskunden sowie die steigende Eigenproduktion aus Photovoltaikanlagen. Beim Gas reduzierte sich der Energieabsatz um 0,6 Prozent und die Netznutzung um 1,5 Prozent. Der Wasserverbrauch blieb unverändert.

Mehr Solarstrom im Netz Die lokale Stromproduktion nahm auch 2025 deutlich zu. Die Anzahl der Photovoltaikanlagen im Netzgebiet von StWZ stieg bis Ende 2025 auf 594, wovon 84 im Laufe des Jahres neu installiert und in Betrieb genommen wurden. Vom gesamthaft produzierten Solarstrom wurden rund 8,5 Gigawattstunden in das Netz von StWZ eingespeist – so viel wie noch nie zuvor. «Der steigende Anteil an Solarstrom stellt uns vor neuen Herausforderungen im Netzbetrieb und in der Beschaffung», sagt Marbach. Einerseits wird weniger Strom aus dem Netz bezogen. Das bedeutet, dass die Netzkosten auf geringere Absatzmengen verteilt werden und somit pro Kilowattstunde höher ausfallen. Andererseits muss das Netz in der Lage sein, die Leistungsspitzen der Stromrückspeisungen zu übernehmen. Zudem ist der volatile Solarstrom anspruchsvoll in der Prognose, was sich auf die Kosten der Energiebeschaffung auswirkt.

Neue gesetzliche Rahmenbedingungen

Die Umsetzung der energiepolitischen Vorgaben beschäftigt die Branche, und damit auch StWZ, weiterhin stark. Neue regulatorische Instrumente verändern die Organisation der Stromversorgung auf lokaler Ebene. Seit 2025 sind virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (vZEV) möglich. Damit können mehrere Gebäude am gleichen Verknüpfungspunkt gemeinsam lokal erzeugten Strom nutzen. Seit dem 1. Januar 2026 können Endkunden zudem dank lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) innerhalb derselben Gemeinde, desselben Netzgebietes und derselben Netzebene Solarstrom von einer Photovoltaikanlage beziehen. StWZ bietet ihren Kundinnen und Kunden zur Umsetzung und Teilnahme an einer LEG die Plattform leghub.ch an Richtungsweisende Projekte für die Zukunft

Das Jahr 2025 war für StWZ geprägt von richtungsweisenden Projekten. Die Einführung eines neuen ERP-Systems, die Ausgliederung der Fernwärmesparte in die Fernwärme Unteres Wiggertal AG (FUWI) sowie die Prüfung des Zusammenschlusses mit den Städtischen Betrieben Olten (sbo) beanspruchten umfangreiche personelle und finanzielle Ressourcen. «Dass wir 2025 dennoch mit einem erfreulich guten Ergebnis abschliessen konnten, verdanken wir den zusätzlichen Anstrengungen unserer Mitarbeitenden zur Verbesserung des finanziellen Ergebnisses sowie dem Vertrauen unserer Kunden», betont Marbach. STWZ

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Die Einspeisung von Solarstrom in das Netz von StWZ erreichte 2025 mit rund 8,5 Gigawattstunden einen historischen Höchststand. BILD: ZVG
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Zofingen Die Mobiliar blickt auf erfolgreiches Jahr 2025 zurück

Steigerung des Prämienvolumens um fünf Prozent

In Zofingen bleibt die Mobiliar auf Wachstumskurs. Als genossenschaftlich verankertes Unternehmen beteiligt sie ihre Kundinnen und Kunden im Jubiläumsjahr besonders grosszügig am Erfolg. Gleichzeitig steht sie ihren Versicherten im Schadenfall zuverlässig zur Seite: In der Region wurden 2025 rund 10’000 Schäden gemeldet.

Auch 2025 setzte die Mobiliar ihren Wachstumskurs fort. Die Generalagentur Zofingen steigerte das Prämienvolumen um über 5 Prozent.

«Als genossenschaftlich verankertes Unternehmen wissen wir: Gemeinsam erreichen wir mehr. Der langfristige Erfolg der Mobiliar basiert auf einem starken Miteinander. Wir freuen uns, unsere Versicherten aufgrund des 200-Jahr-Jubiläums besonders grosszügig am Erfolg zu beteiligen», sagt der Generalagent der Generalagentur Zofingen, Raphael Arn. Kundinnen und Kunden dürfen sich über einen Prämienrabatt von 30 Prozent bei der Reiseversicherung und 15 Prozent bei der Fahrzeug- und Betriebsversicherung freuen.

Unkomplizierte

Schadenerledigung vor Ort

In Zofingen wurden der Mobiliar 2025 10’000 Schäden gemeldet. Mitarbei-

Olten «Bugbusters»-Show am 23. April in der Schützi Olten «Bugbusters» – Kinoabend und Naturspaziergang in einem

Ein Käfer, der aus dem Hintern schiesst oder Falter, die besser und weiter riechen können als jeder Hund: InsektenGeschichten wie diese gibt es am 23. April, um 20 Uhr, in der Schützi Olten: «Bugbusters – Hollywoods heimliche Stars» ist eine Multimedia-Show, die der Tierfilmer Bähram Alagheband und die Biologin Katrin Luder alias «Käfer & kundig» auf ihrer SchweizTournee präsentieren. Es ist eine Mischung aus Kinoabend und Naturspaziergang. Dafür kombinieren sie einerseits faszinierende Insekten-Videos mit Hollywood-Filmsequenzen, in denen Insekten vorkommen. «Wir analysieren zusammen mit dem Publikum die Filmszenen, machen den FaktenCheck und liefern spannende Geschichten hinter den bekannten Hollywood-Klassikern», erklärt Biologin Katrin Luder. Videos und Fotos liefert Tierfilmer, Naturpädagoge und Journalist Bähram Alagheband, der auch bei SRF arbeitet und dort die OnlineSerie «SRF Krabbeltiere» moderiert und mitproduziert hat. Die «Bugbusters»-Show ist bestückt mit Grusel- und Science-Fiction-Hollywood-Sequenzen, die für Kinder nicht geeignet sind. Deshalb ist die Show für Erwachsene, Jugendliche ab 16 Jahren oder Jüngere in Begleitung von Erwachsenen. PD

Zofingen Medienmitteilung der Regionalpolizei Fussgänger haben in der

Zofinger

Altstadt Vortritt

Wussten Sie, dass in der gesamten Zofinger Altstadt die Fussgänger Vortritt haben? Zudem dürfen in der Fussgängerzone Velos nur im Schritttempo fahren. Viele Menschen sind unsicher, welche Verkehrsregeln gelten – oder missachten sie. Die Regionalpolizei Zofingen wird deshalb in den nächsten Wochen vermehrt in der Altstadt anzutreffen sein. Mit einer Sensibilisierungskampagne will sie Klarheit schaffen und das sichere Miteinander aller Verkehrsteilnehmenden fördern. Folgende Regeln gelten in der Fussgängerzone der Zofinger Altstadt: Fahrverbot, mit Ausnahmen für Velos und Güterumschlag. Die Fussgängerzone ist primär Fussgängerinnen und Fussgängern vorbehalten. Sie haben Vortritt vor allen anderen Verkehrsteilnehmenden. Fahrzeuglenkende müssen jederzeit Platz machen. Fahrräder (auch E-Bikes) und Elektroscooter sind

zugelassen. Sie dürfen die Zone nur mit Schritttempo, also maximal 5 km/h, befahren. Der motorisierte Güterumschlag ist von Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und am Samstag von 6 bis 10 Uhr gestattet. Auch hier gilt Schritttempo. Neben der Fussgängerzone gibt es in der Altstadt auch die Begegnungszone. Dort haben die Fussgänger ebenfalls Vortritt, aber motorisierte Fahrzeuge sind zugelassen. Für alle gilt das Tempolimit 20 km/h. Durch das Einhalten der Verkehrsregeln und gegenseitige Rücksichtnahme ist ein geordnetes und sicheres Miteinander in der Zofinger Altstadt möglich. Die Regionalpolizei Zofingen bittet alle, die geltenden Bestimmungen zu beachten und aktiv zu einem friedlichen Miteinander beizutragen.

REGIONALPOLIZEI ZOFINGEN

tende aus der Region bearbeiten den grössten Teil der Schäden vor Ort. «Unsere Leute kennen die Situation hier vor Ort und stehen den Kundinnen und Kunden sofort zur Seite», sagt Generalagent Raphael Arn. «Mit unseren lokalen Partnern unterstützen wir unsere Versicherten, bis die Schäden behoben sind. So fliesst ein Grossteil der Schadenzahlungen an das regionale Gewerbe zurück.»

Besser zusammen die Region entdecken In diesem Jahr feiert die Mobiliar ihr 200-Jahr-Jubiläum. Zu diesem Anlass lädt sie die Bevölkerung auf eine besondere Entdeckungsreise ein. «Suissepartout» ist ein Jubiläumsprojekt der Mobiliar, entwickelt von Mitarbeitenden der Generalagenturen. Es bietet 80 Routen für Wanderungen und Velotouren in der ganzen Schweiz, die kulturelle und kulinarische Highlights verbinden. «Die Generalagentur Zofingen lädt dazu ein, die schönsten Ecken unserer Region zu entdecken. Zofingen ist charmant und voller Geschichten. Wie wäre es mit einem Ausflug, bei dem ihr das Städtchen von seiner besten Seite kennen lernt?»

Lokale Engagements

Die Mobiliar engagiert sich seit Jahren auch aktiv bei kulturellen und gesellschaftlichen Projekten. Der «Fonds für nachhaltige Projekte in den Regionen» unterstützt seit 2015 Generalagenturen darin, öffentliche, generationenübergreifende Orte und Veranstaltungen mit nachhaltiger sozialer Wirkung in der Region zu fördern. «Wir sind stolz auf die Unterstützung der Minigolf-Anlage Borna mit einem Beitrag von 40’000 Franken.»

Die Generalagentur Zofingen

Aktuell beschäftigt die Generalagentur Zofingen 32 Mitarbeitende – darunter 3 Lernende. Die Mobiliar Zofingen ist eine von 80 Unternehmer-Generalagenturen in der Schweiz. Sie ist mit Standorten in Zofingen nah bei ihren Kundinnen und Kunden. Die Mobiliar, 1826 als Genossenschaft gegründet, ist die älteste private Versicherungsgesellschaft der Schweiz. www.mobiliar.ch/zofingen www.mobiliar.ch/200 https://suissepartout.ch/zofingen

Der Hauptgewinn ging nach Rothrist

Es galt, die Übersicht zu behalten beim Ostereier-Wettbewerb des Wiggertalers. Insgesamt 43 Ostereier versteckten sich in der Ausgabe vom 26. März: 11 blaue, 18 gelbe, 5 rote und 9 grüne. Viele Leserinnen und Leser zählten richtig –nur zwölf konnten aber gewinnen. Den Hauptpreis – eine Waldführung für zehn Personen im Wert von 500 Franken des Vereins Atem-Weg – gewann Marlies Gaillard aus Rothrist. Die gebürtige Appenzellerin freute sich riesig über den Gewinn. «Ich habe schon öfter mal bei einem Wettbewerb gewonnen. Aber gleich den Hauptpreis – das ist schon fantastisch.» Den Atemweg kennt Marlies Gaillard bereits. Sie erzählte, dass sie den Weg bereits vor Jahren abgelaufen sei. Nach der Preisübergabe mit Lisbeth und Walti Bloch vom Verein Atem-Weg zückte sie auch gleich die Agenda, um einen passenden Termin zu finden. «Im Pensionsalter hat man ja nie Zeit,» fügt die glückliche Gewinnerin mit einem Schmunzeln hinzu.

Brigitta Muster aus Reiden freute sich über den zweiten Preis – eine handgefertigte Kinderküche im Wert von 400 Franken, überreicht von Renate Dätwyler von der Dätwyler Küchenbau & Schreinerei AG mit Sitz in Strengelbach: «Es passt sogar. Ich bin gelernte Köchin.» Weiter verriet sie, dass sie zwar noch keine eigenen Enkelkinder haben, aber eine Idee wer die Holzküche bekommt, hätte sie bereits.

Alle Preise wurden übergeben Den zehn weiteren Gewinnerinnen und Gewinner des Ostereier-Wettbewerbs wurden die Preise bereits per

Initiantin

Post zugestellt. Es sind dies: Doris Nann, Strengelbach (zwei selbst genähte Kissen im Wert von 120 Franken von Robin Tinz); Stefan Marending, Wikon (FreyCarwash-Guthabenkarte im Wert von 100 Franken, Emil Frey Safenwil); Urs Merkli, Oftringen (Deluxe-Geflügelhalter von Weber, Heggli Eisenwaren AG, im Wert von 69.90 Franken); Rosmarie Hofer, Vordemwald (Gutschein 50 Franken, Anova Swiss, Zofingen); Hans Lüthy, Reiden (Gutschein 50 Franken, Gilli Schuhaus Geuensee); Hans und Ruth Bürgin, Oftringen (Gutschein 50 Franken, Chäs Lädeli Zofingen); Monika Lohri, Oftringen (Gutschein 50 Franken, Pflegeheim Sennhof); Ursula Zimmermann, Strengelbach (Gutschein 50 Franken, Gasthof Sonne); Trudi Schertenleib, Murgenthal (Gutschein 50 Franken, Pflegeheim Luegenacher); Johanna Vock, Wynau (Gutschein 44 Franken, Bäckerei Wälchli). Verlag und Redaktion bedanken sich bei der Leserschaft für die vielen Einsendungen und das grosse Interesse am Wiggertaler, sowie bei Inserenten und Sponsoren, die die Durchführung des beliebten Wettbewerbs überhaupt ermöglicht haben. REGINA LÜTHI

Eine Gottesanbeterin unter UV-Licht.
BILD: ZVG
Zofingen Preisübergabe vom Ostereier-Wettbewerb des Wiggertalers
Ruth Gerber, Medienberaterin CH Regionalmedien, die Gewinnerin Brigitta Muster und Renate Dätwyler von der Dätwyler Küchenbau & Schreinerei AG (v.l.) bei der Preisübergabe. BILDER: REGINA LÜTHI
Lisbeth Bloch,
Atem-Weg, die Gewinnerin Marlies Gaillard, Laura Mezzolla, Medienberaterin CH Regionalmedien und Atem-Wegs-Präsident Walti Bloch (v.l.) bei der Preisübergabe.
Generalagent Raphael Arn packt mit an.
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Herausgeberin:

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CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding

Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion:

Wiggertaler, Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 08 redaktion.wiggertaler@chmedia.ch www.wiggertaler.ch

Chefredaktor: Thomas Fürst

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