Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal
Kirche als Gemeinschaft Pfarrer Roland Durst geht nach 17 Jahren in den Ruhestand.
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Abend voller Heimatklänge Die «Jodlerfründe Wisebärg» luden zum traditionellen Jodlerabend in Rünenberg ein.
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Klare Ziele für die Region An der GV des KMU Waldenburgertals genehmigten die Mitglieder alle Geschäfte.
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IhrServicepartnerfürSEAT,
IhrServicepartnerfürSEA CUPRA,VW, Skodaund
P.SchweizerAG,Liestal
Zimmerleute zeigten 101 Modelle
Lausen Der 33. Modellwettbewerb lockte sehr viele Besucher an
BeatEglin
Dieser Modellwettbewerb der Zimmerleute wurde zu einem wichtigen Bestandteil in der Ausbildung der Berufsleute. 101 Lernende im 2., 3. und 4. Lehrjahr füllten die Mehrzweckhalle Stutz mit ihren Bau- und Kunstwerken im Kleinformat. Diese wurden von 16 Fachexperten nach vorgegebenen Kriterien bewertet und zusätzlich auch im Quervergleich beurteilt. Die jungen Berufsleute widmeten einen grossen Teil ihrer Freizeit, um ein möglichst perfektes Werk abzuliefern.
David Schreiber, Präsident der Sektion Region Basel von Holzbau Schweiz, lobte die Tradition und das Handwerk in ihrem wichtigen Beruf. Obwohl es die Holzberufe schon lange gibt, entstehen immer wieder neue Ideen. Eine grosse Aufgabe hatte die Jury. «Für Experten ist es einfacher, ein Dach zu bauen, als die Modelle zu bewerten», sagte er. Die Zimmerleute wählten einen Beruf, in dem die Arbeiten eine Ewigkeit halten, wenn man sie gut macht. Er freute sich über die Lernenden, die bewiesen, dass sie nicht nur grosses Fachwissen besitzen, sondern auch Geduld.
Zur Rangverkündigung meinte Geschäftsführer Theodor Hähner zu den Lernenden: «Jetz ruehig blibe, s isch jetz doch nüt me z ändere.»
Hohe Qualität 99 der 101 Modelle wurden mit der Note 4 oder besser bewertet. Ab dem 3. Lehrjahr gab es kein vorgegebenes Einheitsmodell mehr. Somit trug auch jedes Modell einen eigenen Namen. Im 2. Lehrjahr erzielten 40 Lernende einen Notenschnitt von 5,11. Im 3. Lehrjahr waren 24 Modelle zu bewerten (Durchschnitt 5,0) und im 4. Lehrjahr 37 mit
dem hohen Durchschnitt von 5,27. Loris Buess (4. Lehrjahr) von der Firma GGS AG in Gelterkinden wurde für seine Spitzennote von 6,0 geehrt. Auf dem zweiten Platz folgt Ramon Ryf (5.95, Bläuer Holzbau AG, Sissach). Auf dem dritten Platz liegen gemeinsam Severin Bombardelli (GGS AG) und Philip Schönenberger (PBS Zimmerei Schreinerei AG, Seltisberg) mit 5,9.
Im dritten Lehrjahr standen auf dem Podest: Noë Jonas Lüscher (5,65, Gerster Holzbau AG, Nunningen), Salomon Gnöpff (5,6, Holzwege Zimmerei
GmbH, Gelterkinden) und Yannick Büchi (5,55, az holz AG, Liestal).
Mit dem Einheitsmodell glänzten im zweiten Lehrjahr Kaspar Samuel Leu mit der Note 5,9 (Bläuer Holzbau AG, Sissach), Noelle Hanna Zürcher (5,85, PM Mangold Holzbau AG, Ormalingen) und Leandro Manna (5,8, Hug Holzbau GmbH, Bubendorf) sowie Svenja Zurfluh (5,8, PM Mangold).
Nach der Rangverkündigung durften die Fachleute ihre Werke wieder einpacken und alle Anwesenden wurden zum Apéro eingeladen.
Kolumne
Loblied auf die Schwachheit
Kürzlich sinnierten meine Frau und ich am Küchentisch (diesem berüchtigten Ort, wo zwischen Marmeladefleck, Heizkostenrechnung und einem angebrochenen Fläschchen Hustensirup Revolutionen gestartet und Lebensentwürfe neu gemacht werden) über die gesellschaftliche Meinung zu «Schwachheit». Diese scheint eine wahre Pestilenz zu sein, die eines modernen, aufgeklärten und auf durchoptimierte Selbstbestimmtheit getrimmten Menschen, dem doch künstliche Intelligenz und sonstiges «begleitetes Denken» zur Verfügung stehen, ganz und gar unwürdig ist! So begegnen uns also auf Hochglanz polierte Zeitgenossen, die uns – unter Schnappatmung und einem billig aufgesetzten Lächeln – von ihrer (inexistenten) Überlegenheit und Stärke überzeugen wollen. Solches sieht man auch auf der internationalen Politbühne, wenn sich westeuropäische Staatsoberhäupter, die innenpolitisch in den Seilen hängen, aussenpolitisch Grossmacht spielen, und am Ende einer Konferenz beim Gruppenfoto in die hinterste Reihe neben eine Topfpflanze gesetzt werden. Wie beruhigend ist es da, wenn ich in der Bibel von den bevorzugten (Wohn-)Orten Gottes lese, nämlich «… bei denen, die zerschlagenen und gedemütigten Geistes sind» (Jesaja 57, Vers 15). Oder Jesu’ Lieblingsrückzugsort Bethanien, was «Haus der Armen/Kranken bzw. des Elends» bedeutet. Nichts von Stärke, von Hochglanz oder grossem Getue… Und vergessen wir nicht die Präambel der Schweizer Bundesverfassung, wo es heisst, dass « …die Stärke des Volkes sich am Wohl der Schwachen misst». DanielMatzenauer
Best of aus dem 2. Lehrjahr.
Fotos: B. Eglin
Mondholz von Salomon Gnöpff.
Lösungen für Nachfolge
KMU-Wirtschaft Business Park Baselland lanciert eine neue Plattform
Der Business Park Baselland lanciert eine neue Plattform zur Unterstützung von Unternehmensnachfolgen in der Region. Ziel ist es, Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Nachfolgelösung suchen, mit geeigneten Nachfolgeinteressierten zusammenzubringen und so die langfristige Sicherung von KMU im Baselbiet zu stärken.
Die Schweiz ist ein Land der kleinen und mittleren Unternehmen: Rund 624000 Unternehmen sind hierzulande tätig – 98 Prozent davon sind KMU mit weniger als 50 Mitarbeitenden. In den kommenden fünf Jahren stehen jedoch rund 90000 KMU vor einer Nachfolgeregelung. Davon betroffen sind mindestens 500000 Arbeitsplätze.
Fehlt eine geeignete Nachfolgelösung, droht häufig die Geschäftsaufgabe. Studien zeigen, dass jedes dritte Unternehmen mangels Nachfolge liquidiert werden muss – mit entsprechenden Folgen für Arbeitsplätze, Know-how und regionale Wertschöpfung.
Auch die Nordwestschweiz ist stark betroffen: Rund 16 Prozent aller KMU
stehen vor einer offenen Nachfolge, was etwa 12000 Unternehmen in der Region entspricht. Allein im Kanton BaselLandschaft betrifft dies rund 3200 KMU.
Mit der neuen Plattform schafft der Business Park Baselland eine strukturierte Anlaufstelle für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Unternehmen übergeben möchten, sowie für Personen, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen und weiterentwickeln möchten.
Im Unterschied zu klassischen Nachfolgeplattformen ist das Angebot für Käuferinnen und Käufer sowie Verkäuferinnen und Verkäufer vollständig kostenlos. Gleichzeitig verfolgt der Business Park Baselland den Anspruch, die umfassendste Nachfolgeplattform der Region aufzubauen.
Dazu arbeitet die Initiative bereits mit einem breiten Netzwerk von Partnerorganisationen zusammen. Zu den beteiligten Partnern gehören unter anderem BDO, das KMU Nachfolgezentrum, verschiedene Treuhandgesellschaften
sowie Banken wie BLKB, Valiant und Raiffeisen. Diese Partner bringen ihre Nachfolgefälle in das Netzwerk ein und profitieren gleichzeitig von zusätzlichen Möglichkeiten zur Vermittlung. «Unternehmensnachfolgen sind ein zentraler Bestandteil eines funktionierenden Wirtschaftsstandorts. Viele erfolgreiche KMU stehen vor der Frage, wie ihr Lebenswerk weitergeführt werden kann. Mit der neuen Plattform wollen wir dazu beitragen, passende Nachfolgelösungen einfacher zu finden und damit Arbeitsplätze sowie unternehmerisches Know-how in der Region zu sichern», sagt Michele Matt, Geschäftsführer des Business Park Baselland.
Betrachtung zur Woche Unscheinbare Standhaftigkeit
Die Entwicklung der Plattform wurde durch die Standortförderung des Kantons Basel-Landschaft finanziell unterstützt. Die Initiative ist Teil der Bestrebungen, den Wirtschaftsstandort langfristig zu stärken und Unternehmensnachfolgen in der Region aktiv zu begleiten.
BusinessParkBaselland
www.businesspark-bl.ch
Start in den Frühling mit einem Feuerwerks-Wettkampf
Alle drei Jahre wird die Sonnwendfeier mit den Symbolen «Frühling und Licht» von den Vereinen Ravellen-Club und Vogelherdclub Oensingen mit Höhenfeuern und einem grossen Feuerwerk begangen. (Siehe Inserat in der ObZ von vergangener Woche.) Die Familien des Oberdorfes feuerten im Ravellengebiet westlich des Schlosses Neu-Bechburg, die Familien des Unterdorfes östlich im tiefer gelegenen Vogelherd ihre FeuerKunstwerke im Wechsel ab und zeichneten fantasievolle, blumige Bilder in den Nachthimmel.
Lokale Tradition in Oensingen
Auch wenn das Fest technisch-astronomisch zur Tagundnachtgleiche am 21.März gehört, wird es seit Jahrzehnten in Oensingen als Sonnwendfeier gefeiert. Sonnenwende steht für den Wendepunkt im Jahreslauf des Lichts, so dass es sich auch im Frühling wie eine «Wende» anfühlt: Die Tage werden spürbar länger, der Winter ist vorbei. So wird der Begriff manchmal auch für den Frühlingsbeginn benutzt, obwohl die echte Sonnenwende im Juni/Dezember ist. Historisch stammen solche Feste aus alten Frühlingsfeuern, mit denen man den Winter verabschiedet und den Beginn des helleren Jahres begrüsst – verbunden mit Sonne, Feuer, Gemeinschaft und Lebensfreude. So war auch der Aufmarsch der Besuchenden und die Stimmung vergleichbar mit dem Chienbäse in Liestal.
bei der
Mehrere zehntausend Menschen von Nah und Fern, beilspielsweise sogar aus Berlin, kamen friedlich zum Fest zusammen. Viele Besuchende waren mit Klappstühlen unterwegs, um sich einen gemütlichen Platz auf dem unebenen Wiesenteil mit dem besten Blick auf die «Showbühne» am Berg zu sichern. Der wenige Regen am Anfang hatte ein Einsehen mit dem Fest und blieb in den Hauptstunden aus. Dennoch war es recht frisch und warme Kleidung von Vorteil war.
Ein grosses Angebot für Gross und Klein Ab 16 Uhr war die, fast einen Kilometer lange, Festmeile geöffnet, auf der ein Streetfood-Festival grosse VerpflegungsVielfalt anbot, sowie weitere Aktivitäten in Niederbipp und Kestenholz. Ziel war die Unterhaltung und eine entspannte Atmosphäre für Familien und Freundesgruppen. Um 20 Uhr wurden die Höhenfeuer angezündet. Kurz danach startete das Feuerwerkspektakel mit einem 60-minütigen Grossfeuerwerk. Dabei präsentierten die beiden lokalen Vereine (Ravellen Club (RCO) und Vogelherdclub (VCO)) abwechselnd ihre FeuerwerksShows als freundlichen Wettstreit.
Mit dem neun Monate vor Weihnachten gefeierten Fest der «Verkündigung des Herrn» an Maria durch den Engel Gabriel und dem Beginn von Marias Schwangerschaft kommt auch eine Person in den Blick, die in den Texten der biblischen Texte rund um Schwangerschaft und Geburt Jesu kein einziges Wort spricht. Josef! Und doch ist gerade dieser Josef so wichtig – und ein grosses Symbol für die Stillen in der Gesellschaft, ohne deren leises Wirken im Hintergrund vieles gar nicht möglich wäre. Gesprochen wird nicht über sie, oft bekommen sie nicht einmal einen Lohn: Systemrelevante Arbeitskräfte, systemrelevante Gesellschaftsglieder, systemrelevante Erziehende, Pflegende, Aufräumende, kurz: Care-Menschen. Sorgfältige, Sorgende, Fürsorgende. Die Katholische Kirchgemeinde Sissach hat mit dem Kirchenpatron Josef diesen Menschen ein Denkmal gesetzt: Josef spielt in der Weihnachtsgeschichte keine Nebenrolle! Auch, wenn er im Weihnachtsgeschehen eher unauffällig wirkt, am Rand oder im Hintergrund steht, ist Josef ist der ruhende Pol. Ohne ihn gäbe es die heilige Familie nicht.
Todesfälle
Bretzwil
Ruth Brodbeck-Meier, geb. 2. März 1939, von Lausen BL (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 29). Urnenbeisetzung und Abdankung am Dienstag, 31. März, 14 Uhr. Besammlung auf dem Friedhof Bretzwil.
Frenkendorf
Lu Sommer-Lutz, geb. 23. Januar 1952, von Affoltern im Emmental BE. Beisetzung und Abdankung im engsten Familienkreis.
Känerkinden
Ferdinand Bolinger-Vogt, geb. 22. Oktober 1955, von Lüterkofen-
Vereinsnotizen
Der Name des RCO stammt von der am südlichen Fusse des Roggens liegenden Ravellenfluh. 1912 wurde auf der Ravellen die erste Feuerwerksbombe abgeschossen und 1922 der heutige RCO gegründet und am Fasnachtssonntag im selben Jahr brannten auf der Ravelle 34 Höhenfeuer.
Auch beim VCO begann es einst als Höhenfeuer auf dem Roggen und entwickelte sich zu einem professionell inszenierten Feuerwerksereignis. Heute steht der VCO für die Pflege historischer Bräuche und für kreatives Feuerwerkshandwerk auf höchstem Niveau – mit Herzblut, Gemeinschaftssinn und einem starken Bezug zur Oensinger Tradition. Die einzelnen Buchstaben der Clubs werden jeweils vor der Sonnwendfeier mit viel Aufwand auf der Ravelle aufgebaut. Jeder der drei beleuchteten Buchstaben hat eine Gesamthöhe von 7 Metern. Über 100 Höhenfeuer und zahlreiche Effekte gaben dem Spektakel den besonderen Ausdruck. Anschliessend konnte die Party mit Musik und DJs bis spät in die Nacht fortgesetzt werden. Mit diesem Mix aus traditionellem Brauchtum, Festatmosphäre, Kulinarik und einem der beeindruckendsten Feuerwerk-Spektakel der Schweiz wurde der Frühling gebührend begrüsst.
Anfänglich wollte er Maria heimlich verlassen, weil sie von einem anderen schwanger war. Maria als alleinerziehende Frau? Eine Tragödie. In der damaligen Gesellschaft hätte sie keinen Platz gehabt. Als ihm ein Engel im Traum erschien, änderte Josef seine Meinung. Nach der Geburt Jesu wurde er vom Engel aufgefordert, mit Maria und dem Kind nach Ägypten zu fliehen, denn das Kind war bereits in Lebensgefahr. Mit der Flucht nach Ägypten wurde das Unglück für’s Erste abgewendet. Wir kennen Josef als achtsamen und verantwortungsvollen Vater. Auf ihn ist Verlass. In den Legenden bringt er es bis zum Schutzpatron der Kinder. Josef, ein Macher! Er kommt in der Weihnachtsgeschichte kein einziges Mal zu Wort. Aber er tut, was getan werden muss. Dank ihm hat das Kind eine Zukunft. Wie viele Kinder wären heute froh, sie hätten einen erwachsenen Begleiter, der sich um sie kümmerte, das Notwendigste mit ihnen machte, für sie da wäre, sie vor dem Schlimmsten bewahrte und ihnen das Mindeste ermöglichte?
Ichertswil SO (wohnhaft gewesen an der Ueligasse 27). Die Abdankungsfeier findet am 26. März um 14 Uhr in der MZH Dörlimatt in Känerkinden statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Niederdorf
Anita Hedwig Scheurer-Spänhauer, geb. 30. September 1943, gest. 12. März 2026, von Erlach BE (wohnhaft gewesen am Steinlerweg 10). Nach längerer Krankheit wurde Anita Scheurer im engsten Familienkreis bestattet.
Die 78. Generalversammlung der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ) Sektion BL von «sportpress. ch» im Clubhaus des FC Reinach war mit 20 Personen weniger gut besucht als auch schon. Präsident Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), welcher der VBLSJ seit bald 30 Jahren vorsteht, berichtete von einem weitgehend problemlosen Vereinsjahr und der Vorstand konnte der Versammlung – entgegen dem allgemeinen Trend im Journalismus – fünf neue Aktivmitglieder zur Aufnahme präsentieren. Die Kandidaten Marcel Cristea (Basel), Manuel Maag (Therwil), Noah Migliazza (Basel), Marc Mutzner (Küttigen AG) und Pascal von Büren (Münchenstein) wurden nach der entsprechenden Vorstellung mit einer warmen Akklamation willkommen geheissen. Derweil hielt die Versammlung für den im letzten Jahr verstorbenen ehemaligen «bz»-Verleger Mathis Lüdin, einer der grössten Förderer des Sportjournalismus’ im Baselbiet und während Jahrzehnten Mitglied der VBLSJ, eine Gedenkminute ab.
Neu hat die VBLSJ 64 Mitglieder, davon verfügen 34 über den Aktivstatus. Ansonsten ist die Vereinigung der Baselbieter Sportjournalisten finanziell solid unterwegs und bereit für die kommenden Herausforderungen. Berechtigtermassen grosse Hoffnungen setzen die VBLSJ-Mitglieder in das neue Baselbieter Sportportal www.baselbieter-sport.ch, welches per 1. Juni 2026 lanciert wird und an der GV vorgestellt wurde. VBLSJ
Feuerwerk des Ravellenclubs am Sonnwendfeier Oensingen.
Fotos: E. Bachmann
Schloss Neu-Bechburg als Mittelpunkt
Sonnwendfeier Oensingen.
Personalbestand zu knapp
Polizei Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer zeigt sich besorgt
WilliWenger
Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer hat am Montag im Rahmen der Statistik-Medienkonferenz gesagt, dass sich besorgt über die erneute starke Zunahme der Cyberkriminalität, der häuslichen Gewalt sowie der Straftaten gegen die sexuelle Integrität im Baselbiet zeige. Dennoch: Sie stellte klar, dass das Baselbiet mit 53,2 Delikten pro 1000 Einwohnerinnen und Einwohnern nach wie vor ein sicherer Kanton sei. Aber: Sie sagte auch, dass der aktuelle Personalbestand der Kantonspolizei nicht ausreiche, um die immer anspruchsvoller und komplexer werdenden Aufgaben meistern zu können. Schweizer wies im Speziellen auf die steigenden Zahlen bei den Gewaltdelikten hin. «Besonders im Bereich der häuslichen Gewalt und bei den Straftaten gegen die sexuelle Integrität sind die Fallzahlen um 42 beziehungsweise 30 Prozent gestiegen.» Die Gewalt stoppen, die Opfer schützen und die Tatpersonen belangen, das seien Ziele welche zu verfolgen seien, fuhr Schweizer fort. Seit November 2025 stehe deshalb rund um die Uhr das Beratungsangebot für Gewaltopfer zur Verfügung. Und, so die Sicherheitsdirektorin, komme ab Anfang Mai (endlich) die nationale dreistellige Notfallnummer 142 zum Einsatz.
Die Chefin der Kriminalpolizei, Fabienne Holland - sie wird auf den 1. Mai Kommandantin der Polizei Kanton Solothurn - informierte in ihrem Kommentar darüber, dass die Kapo Baselland im vergangenen Jahr 17384 Straftaten bearbeitete. Rund drei Viertel davon seien die sich auf hohem Niveau bewegenden Vermögensdelikte, so Holland. Anspruchsvoll seien gemäss der Kripo zu-
Die Polizeioffiziere (v.l.) Mark Burkhard, Fabienne Holland, Regierungsrätin Kathrin Schweizer, und Christian Egeler, präsentierten am Montag eindrückliche Zahlen.
dem die zu führenden Ermittlungen in Bezug auf die international organisierten Cyberkriminalität oder bei der KIKriminalität.
Im Zusammenhang mit den hohen Einbruchszahlen erwähnte Kommandant Mark Burkhard als Beispiel die Bürgerpatrouillen in Sissach, welche seit Dezember 2025 tätig sind. Dazu sagte Burkhard, dass diese nur dann akzeptabel seien, wenn sie beobachten und melden. «Das staatliche Gewaltmonopol liegt ausschliesslich beim Kanton», so der Polizeikommandant. Eigenständige Eingriffe durch Privatpersonen lehne die Polizei klar ab. Letztlich wies Burkhard in deutlichen Worten darauf hin, dass eigenständige Bürgerpatrouillen von der Kapo grundsätzlich nicht empfohlen werden. Der Zusammenfassung der Verkehrsunfallstatistik kann
schliesslich entnommen werden, dass im Jahr 2025 weniger Schwerverletzte, auf der anderen Seite aber mehr Leichtverletzte zu registrieren waren. Stark angestiegen ist die Zahl der verunfallten Zweiradlenkenden mit 287 (Vorjahr 229) Personen. Christian Egeler, der Chef der Verkehrspolizei, sagte zudem, dass 2025 weniger verunfallte Kinder, dafür aber mehr verunfallte Senioren zu verzeichnen waren. Gesamthaft wurden 1084 Verkehrsunfälle polizeilich registriert. Die Zahlen in Bezug auf die Geschwindigkeitskontrollen und Bussen dokumentieren schliesslich, dass im letzten Jahr rund dreissig Millionen Fahrzeuge kontrolliert wurden. Rund 155000 davon wurden «geblitzt». Dies spülte 11,4 Millionen Franken (Vorjahr 14,5 Millionen Franken) in die Staatskasse.
Matthias Liechti ist nominiert
Die Parteimitglieder der SVP Baselland haben an ihrem Parteitag in Bubendorf von heute Abend Landrat Matthias Liechti als Regierungsratskandidaten nominiert. Zudem wurden die Parolen für den 14. Juni 2026 beschlossen. Matthias Liechti (1980, Rümlingen) ist Treuhänder mit eidgenössischem Fachausweis und hat je einen Masterabschluss in Theologie und in Bankmanagement. Er arbeitet als Leiter Services und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung in einer Schweizer Regionalbank. Er war langjähriger Gemeindepräsident und Schulratspräsident einer Kreisschule. Er ist seit zwei Jahren im Land-rat und Mitglied der Bildungs-, Kultur- und Sportkommission. Als Kaderangestellter in der Privatwirtschaft vereint er unternehmerisches Denken und Führungsstärke. Er bringt einen breiten Erfahrungsrucksack und viel Lebenserfahrung mit. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern. In seiner Freizeit hilft er seinen Eltern bei der Bewirtschaftung eines kleinen Biobauernhofs. Während seinen zehn Jahren im Gemeinderat von Rümlingen, davon sechs Jahre als Gemeindepräsident, holte er sich sein politisches Rüstzeug. Matthias Liechti bewies als überzeugender Exekutivpolitiker schon damals seinen Gestaltungswillen und seine Kompromissfähigkeit Der verantwortungsvolle Umgang mit öffentlichen
Finanzen ist ihm seit jeher sehr wichtig. Als ehemaliger Kommunalpolitiker steht er sehr nahe bei der Bevölkerung und hat ein offenes Ohr für deren Anliegen. Matthias Liechti ist im Landrat als umgänglicher und kompromissbereiter Politiker, der mit seiner besonnenen Art für eine sachliche und lösungsorientierte Politik im Interesse des ganzen Kantons Basel-Landschaft steht, weit über die Parteigrenzen hinaus respektiert. Die SVP als wählerstärkste, jedoch gegenwärtig nicht im Regierungsrat vertretene Partei, sieht sich in der Pflicht, bei den Regierungsratswahlen anzutreten. Mit Matthias Liechti stellt sie einen fähigen Kandidaten, der frischen Wind in die Regierung bringt, und auch für den dringend notwendigen Generationenwechsel im Regierungsrat steht. Neben der Nomination fasste der Par-
teitag auch die Parolen für die Abstimmungen vom 14. Juni 2026. Die Mitglieder beschlossen einstimmig die Unterstützung der Initiative «10 Millionen Schweiz». Damit setzt die Partei ein klares Zeichen gegen ungebremstes Bevölkerungswachstum und für den Erhalt von Lebensqualität und Infrastruktur. Zum Bundesgesetz über den zivilen Ersatzdienst fasste die Partei die Ja-Parole. Die SVP Baselland begrüsst insbesondere die geplanten Verschärfungen beim Zugang zum Zivildienst. Diese würden dazu beitragen, die Attraktivität des Militärdienstes zu erhöhen und die Armee langfristig zu stärken.
Für die kantonalen Abstimmungen beschloss die Partei ein Nein zur formulierten Verfassungsinitiative «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)». Die SVP sieht darin eine Annäherung an die EU und warnt vor einem Verlust an Souveränität. Hingegen unterstützt sie die formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung», welche die Mitsprache der Bevölkerung in energiepolitischen Fragen stärkt. Ebenfalls lehnt die SVP Baselland die neue Ortsdurchfahrt Birsfelden (Umgestaltung der Haupt- und Rheinfelderstrasse) ab und spricht sich gegen die entsprechende Ausgabenbewilligung aus.
SVP Baselland
Vereinsnotizen
Tolles Schneesportlager
Rückblick Lager für Erwachsene ab 55 in der Lenk.
Auch die zweite Schneesportwoche Baselland für Erwachsene über 55 ist Geschichte. Die 25 Teilnehmenden konnten vom 1. März 2026 bis 7. März 2025 im Skigebiet Lenk–Adelboden ihrem Hobby, dem Schneesport, nachgehen. Bei fantastischen Wetterbedingungen und wie immer perfekt präparierten Pisten genossen die Skifahrerinnen und Skifahrer in drei Stärkeklassen das Ski fahren. Das Sporthotel Wildstrubel, welches nur wenige Schritte von der Skibusstation entfernt liegt, über eine kleine Wellnesszone mit Hallenbad, eine Sauna verfügt sowie eine ausgezeichnete Küche anbietet, bot die erwartete gemütliche Unterkunft für die Teilnehmenden. Die Stimmung während der Schneesportwoche war einmal mehr äusserst fröhlich. Die Teilnehmenden genossen nicht nur das Skifahren, sondern auch das gesellige Beisammensein abseits der Pisten.
Insgesamt waren die Schneesportwochen Baselland im Skigebiet Lenk sowohl im Januar wie auch im März ein voller Erfolg. Sie boten den Teilnehmenden eine unvergessliche Zeit in den Schweizer Bergen und alle freuen sich schon heute auf die nächsten Schneesportwochen, die voraussichtlich Ende Januar und Anfang März stattfinden werden. Auskünfte finden sich auf schneesportwochen.ch
Neue Präsidentin bei der SP Baselland
Wechsel Tania Cucè übernimmt das Präsidium
Nach zwei intensiven Jahren treten Parteipräsident Nils Jocher sowie die Vizepräsidentinnen Sandra StrübySchaub und Tania Cucè von ihren Ämtern zurück. «In dieser Zeit hat sich die SP Baselland konsequent für ein soziales Baselbiet eingesetzt und dabei Erfolge gefeiert, etwa mit dem Nein zu Verschlechterungen bei den Ergänzungsleistungen sowie mit der Ablehnung des Prämienabzugs-Bschiss», schreibt die Partei in ihrer Mitteilung. Gleichzeitig habe das Präsidium politische Weichen für die kommenden Jahre gestellt: Mit der progressiven Allianz sei die Grundlage für zukünftige Mehrheiten gelegt worden, und auch mit Blick auf die Gesamterneuerungswahlen 2027 seien bereits wichtige Vorbereitungen angestossen worden. Tania Cucè bleibt der Parteileitung erhalten und wurde von den Delegierten am Samstag einstimmig zur neuen Parteipräsidentin gewählt.
In ihrer Antrittsrede vor den Delegierten sagte Tania Cucè: «Wenn wir über die Zukunft unseres Kantons reden, dann reden wir über Menschen. Über ihre Sorgen, ihre Hoffnungen,
GrossesSchlafzimmer-Festival
ihre Lebensrealität. Und deshalb müssen wir in den kommenden Jahren für das einstehen, was uns ausmacht: Für mehr Kaufkraft, denn von Lohnarbeit soll man leben können – ohne Angst vor der nächsten Mieterhöhung, vor Prämienanstieg oder hohen Energiekosten.»
Niemand soll durch die Maschen fallen «Für soziale Sicherheit in allen Lebenslagen, weil ein starker Kanton jene schützt, die Unterstützung brauchen und zwar ohne Hürden und ohne Stigmatisierung. Ich denke da an Familien, die zwischen der Kita-Rechnung und Miete jonglieren müssen. Ich denke an Pensionierte, die sich fragen, ob sie sich die nächste Arztrechnung leisten können. Ich denke an all die Menschen, die Unterstützung brauchen und sie falls überhaupt auch oft zu spät oder zu kompliziert bekommen. Wir müssen Hürden abbauen und dafür sorgen, dass niemand durch die Maschen fällt», so Cucè. Ins Vizepräsidium wurden Simone Fluri (Allschwil) und Lars Trachsler (Gelterkinden) gewählt. ObZ
Foto: W. Wenger
Hansjakob Speich
Auch die zweite Schneesportwoche des Jahres war ein Erfolg. Foto: zVg
Matthias Liechti. Foto: zVg
Parteien
Premiere und ein Wechsel
Ecurie Der Präsident Beat Wetzel übergibt nach zehn Jahren an Sven Friesecke
Im Januar 1956 von sieben Rennfahrern und Rennbegeisterten in Basel gegründet, gehört die Ecurie Basilisk zu den ältesten Rennsportvereinigungen der Schweiz.
Ihre aktuell rund 120 Mitglieder kommen aus der ganzen Schweiz und sogar von Süddeutschland. Am 14. März hielt die Ecurie im Bad Bubendorf ihre 70. Generalversammlung ab, abends folgte der traditionelle Ecurie-Obe samt Ehrung der erfolgreichsten Sportler der Saison 2025.
Lars Friesecke übernimmt Wie lange zuvor angekündigt, gab Beat Wetzel das Präsidium nach zehn Jahren ab. An seiner Stelle nimmt Lars Friesecke wie geplant das Zepter in die Hand. Der Sohn des früheren Ecurie-Präsidenten Sven Friesecke wurde von Wetzel und seinen bisherigen Vorstandskollegen gut auf dieses Amt vorbereitet. Auch Markus Meier, seines Zeichens Schweizer Slalom-Cupsieger von 1993, reichte seine Demission ein. Den verantwortungsvollen Job als Kassier, den Wetzels Gattin Esther drei Jahre lang interimistisch bewältigte, übernimmt mit dem jungen Luca Philipp ein in diesen Belangen beruflich versiertes Neumitglied. Als Beisitzer tritt Kevin Ott ebenfalls neu dem bewusst schlank gehaltenen Vorstand bei, dem noch Gilbert Denzer als Sportchef und Lukas Ryf als neuer Vizepräsident angehören.
Premiere für Roger Vögeli Als Clubmeister 2025 ging erstmals Roger Vögeli hervor. Der als Werkstattleiter der Garage Schmid in Reinach heimisch gewordene Aargauer sammelte seine Punkte am Steuer eines Opel Astra TCR von Lubner Motorsport in der deutschen Spezial Tourenwagen Trophy. In der STT-Wertung 2025 gewann Vögeli den Titel in seiner Division und belegte den dritten Gesamtrang über alle Klassen. Vizemeister wurde Giuliano Piccinato, der mit einem neuen Lotus Emira i4 zu den schnellsten Piloten im Lotus Cup Suisse gehörte. Gesundheitliche Probleme zwangen ihn im Sommer zu einer Rennpause, ohne dies es eventuell zur erfolgreichen Titelverteidigung gereicht hätte.
Zwischen einer Corvette und einem Lotus Exige wechselte Remo Feuz hin und her, was den dritten Ecurie-Rang 2025 ergab. Insgesamt klassierten sich 19 Männer und mit Kira Gerspacher auch eine Frau bei mindestens drei Rennen oder Gleichmässigkeitsprüfungen mit Zeitnahme und dem Status einer ASNbeglaubigten Veranstaltung. Roger Vögeli entschied auch die aus fünf unterschiedlichen Wettbewerben bestehende Comax-Plausch-Meisterschaft vor Gilbert Denzer und Remo Feuz für sich. In der separaten Clubmeisterschaft im SIM Racing triumphierte Bettina Buess über sieben Männer, die wie sie auf acht zählende Resultate kamen. Weitere 14 Konkurrenten punkteten zwischen ein und sieben Mal, was den Erfolg die-
Junge Judokas messen sich
Liestal Freundschaftsturnier im Budokai
Auch in diesem Jahr lud das Freundschaftsturnier des Budokai Liestal am Sonntag junge Judokas aus der Region zu einem sportlichen und sozialen Event ein. Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 19 Jahren nutzten die Gelegenheit, erste Wettkampferfahrungen zu sammeln oder ihre Fähigkeiten auf der Matte weiter zu testen und auszubauen. Vom frühen Morgen bis zum Nachmittag lieferten die Teilnehmenden spannende Kämpfe, wobei die Jüngsten den Auftakt machten und die älteren Jugendlichen den Abschluss bildeten. Zwischen den Begegnungen stand der Austausch im Vordergrund: Die Kinder und Jugendlichen konnten ihr Erlerntes gegeneinander testen, während die Vereine die Plattform nutzten, um sich auszutauschen und die regionale JudoCommunity zu stärken.
Für den Budokai Liestal gab es zahlreiche erfreuliche Erfolge: Louis Beut-
Fünf Mal Gold für Judo Sport Liestal
Medaillen Judo Sport Liestal glänzt in Altstätten
Lilly und Robyn (v.l.).
Ein absolut fantastisches und actionreiches Judo-Wochenende im Rheintal liegt hinter uns. Das Team von Judo Sport Liestal stand gleich an zwei Tagen auf der Matte und hat sowohl beim hochkarätigen Ranking 500 am Samstag als auch beim Schülerturnier am Sonntag auf ganzer Linie abgeliefert.
le. Neo (U13) und Matthias (U15) bewiesen unglaubliche Nervenstärke, kämpften sich grandios bis ins Finale vor und wurden mit Silber belohnt. Auch Lenny zeigte tollen Einsatz und konnte auf der Matte wertvolle Wettkampferfahrungen sammeln. ObZ
ser neuen Clubwertung widerspiegelt. Wer am gemeinsamen Abend nach der GV dabei war und sich gut klassierte, erhielt neben dem Applaus auch ein schönes Preisgeld. Interessanter Ehrengast mit einem Vortrag über sein Rennfahrerleben war Michael Sauter, der schon viele Erfolge in der internationalen Formel 4 feierte und 2024 japanischer Formula Regional Champion war. Sein Urgrossvater Kurt Sauter war eines der Gründungsmitglieder von 1956 und ebenfalls Rennfahrer, der sich auch einen Namen als Konstrukteur von Sauter Rennsportwagen machte. GilbertDenzer
Mehr zur Ecurie Basilisk und ihren Aktivitäten gibt es hier: www.ecurie.ch
ler, Noel Zurfluh und Nevio Martin belegten den 2. Rang, Severin Opferkuch, Manuel Rast, Celina Opferkuch und Lili Hess den 3. Rang, und Julian Wüthrich sowie Giuseppe Rugiano den 4. Rang.
Die Organisation verlief speditiv und reibungslos, unter anderem dank der tatkräftigen Mithilfe der eigenen Mitglieder sowie der eingeladenen Vereine. Vielen Dank! Das Turnier war ein voller Erfolg und zeigte eindrücklich, wie Freundschaftsanlässe nicht nur sportliche Leistungen fördern, sondern auch das Miteinander, die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den Vereinen in der Region stärken.
BudokaiLiestal
Den Auftakt machten die «Grossen»: Beim Ranking-Turnier krönte sich David mit einer makellosen Leistung gleich doppelt zum Sieger und holte ungeschlagen Gold bei den Senioren und den Veteranen. Auch Yannick (U18) und Luca T. (Veteranen) erkämpften sich mit starken Auftritten jeweils die Bronzemedaille. Max und Lukas zeigten in stark besetzten U18-Gewichtsklassen enormen Kampfgeist und sammelten wichtige Siege und Platzierungen.
Am Sonntag übernahm dann unser Nachwuchs beim Schülerturnier das Zepter – und sorgte für einen wahren Medaillenregen! Robyn, Lilly (beide U13) und Francesco (U15) dominierten ihre Kategorien, gewannen all ihre Kämpfe und sicherten sich souverän die Goldmedail-
Cyril Wüthrich gewinnt
Jugendtage Schweizer-Final 10 Meter
Am 15. März fand in Luzern ein spannender Wettkampf statt. Cyril Wüthrich konnte sich dabei eindrucksvoll durchsetzen und gewann den Final mit einem Vorsprung von 12.2 Punkten (Total 227.0 Punkte) vor Bryan Paglia. Bereits in der Qualifikation zeigte Wüthrich eine solide Leistung. Mit 344 Punkten und einem Innenzehner qualifizierte er sich als Siebter für den Finaldurchgang. Dort steigerte er sich nochmals deutlich und sicherte sich schliesslich den Sieg und die Goldmedaille.
Ebenfalls am Start war Florian Clemmer, der einen sehr guten Wettkampf zeigte. Mit starken 326 Punkten und
drei Innenzehnern erreichte er den 21. Rang.
Für die Teilnahme in Luzern mussten die Jugendlichen sich einen Monat zuvor in Burgdorf beim Regio-Final West unter Beweis stellen und sich qualifizieren. Bereits dort haben die beiden Nachwuchsschützen vom SV Zunzgen Tenniken eine tolle Leistung gezeigt. In der Qualifikationsrunde zeigten beide Schützen eine konzentrierte Leistung und sicherten sich den Einzug in das Finale der besten Acht. Cyril Wüthrich zeigte dort schon, dass er die Nervenstärke besitzt. Er beendete den Wettkampf im 2. Rang und Florian Clemmer im 7. Rang. TanjaSpiess
Cyril Wüthrich gewann den Final mit einem Vorsprung von 12,2 Punkten. Foto: Tanja Spiess
Die drei Erstplatzierten der Ecurie Basilisk Clubmeisterschaft 2025: Giuliano Piccinato (2. Rang), Roger Vögeli (1. Rang), Remo Feuz (3. Rang). Foto: zVg
Hintere Reihe: Francesco, Lenny, Neo und Matthias; vorne sitzend:
Fotos: zVg
David Leimgruber mit doppelt Gold und Luca Torsello mit der Bronzemedaille.
Erfreuliche Erfolge für den Budokai.
Fotos: zVg
Kirche bedeutet für ihn Gemeinschaft
Pensionierung Pfarrer Roland Durst hat die Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil 17 Jahre lang geprägt
MarcSchaffner
Roland Durst überlegt sich jeweils sehr genau, ob er «nur schnell etwas einkaufen gehen» will. Denn es kann sein, dass er erst nach einer Dreiviertelstunde wieder zurück im Pfarrhaus ist. Pfarramt und Person lassen sich eben nicht scharf trennen, meint Roland Durst, und er ist einer, der sich Zeit für jedes Gespräch nimmt. Wenn er durchs Dorf spaziert, grüssen ihn Bekannte oder Schüler aus dem Reli-Unterricht, und alle winken, wenn sie seinen Renault Twizy auf der Strasse sehen. Als er das kleine Auto, das allgemein nur «Pfarrmobil» genannt wird, einmal einem Pfarrkollegen ausgeliehen hat, war dieser ganz erstaunt, dass ihm so viele Leute zuwinkten, weil sie dachten, er sei er. Nach 17 Jahren verlässt er nun die Reformierte Kirchgemeinde Ziefen-Lupsingen-Arboldswil (ZLA) und geht in Pension. Einerseits freue er sich, sagt er, andererseits falle es ihm schwer loszulassen. Vor allem wegen den Menschen, die ihm ans Herz gewachsen sind. Roland Durst hat erst relativ spät, mit 41 Jahren, angefangen Theologie zu studieren. Zuvor war er als Physiotherapeut sowie Persönlichkeits- und Erwachsenenbildner tätig. Als er seine erste Stelle in der Kirchgemeinde ZLA antrat, hatte er keinen speziellen Bezug zu den drei Dörfern, lebte sich aber sehr schnell ein. «Ich habe meine Aufgabe immer darin gesehen, Kontakte zu knüpfen», erklärt er. «Ich werde im Pfarramt dafür bezahlt, Zeit zu haben für die Leute.» So sei er finanziell unabhängig und müsse mit niemandem einen «Deal» machen. Im Gegenteil: Es gehe darum, für die Leute da zu sein. Von Vorteil war auch, dass Roland Durst von Anfang an im Pfarrhaus in Lupsingen wohnte, zuerst allein, erst später zog seine Partnerin nach. «Das ist ganz anders, als wenn man am Morgen hin und am Abend wieder zurück fährt.» Erst gegen Ende seiner Amtszeit, vor etwa einem halben Jahr, hat er seinen
Veranstaltungen
wollten, betont er. Sondern nur, wozu er auch stehen könne. Und mit zunehmendem Alter habe er mehr Fragen als Antworten. Natürlich freut sich Roland Durst, dass er jetzt Verantwortung abgeben kann und frei von der hohen Kadenz an Verpflichtungen im Jahreslauf ist. Aber dieses Gefühl sei ambivalent – wie jede Facette des Lebens, etwa die angesprochenen Trauerfälle. Vermissen werde er die Gespräche und vertrauten Gesichter, etwa in «seinem» Altersheim Moosmatt. Die Bewohnenden hat er bereits nach Empfehlungen zum Pensioniert-Sein gefragt, die er zu beherzigen gedenkt. Die «Moosmatt-Gespräche» hat Roland Durst letzten Herbst aufgegleist, als niederschwellige Möglichkeit, mit der Pfarrperson ins Gespräch zu kommen.
Lebensmittelpunkt «auf die andere Seite des Gempens» verlegt. Aber dass er die meiste Zeit vor Ort gelebt habe, sei eine gute Grundlage gewesen, um auch seine Vorstellung von Pfarramt zu leben. «Auch wenn ich mich nie als ‹Lupsibärger› sah», wie er nachschiebt. «Ich war immer als Gast hier.»
Für die Leute da zu sein, war besonders bei Trauerfällen ein wichtiger Teil der Aufgabe. In der Rückschau sei es
Gedenken an Jakob
Probst
60. Todestag Gedenkmarsch am 28. März
Am 28. März 1966 verstarb im Tessin der grosse Baselbieter Bildhauer Jakob Probst in seinem 86. Lebensjahr. Die Gesellschaft für Regionale Kulturgeschichte Baselland (GRK-BL) will mit einem kommentierten Spaziergang die in Liestal befindlichen Kunstwerke des Bildhauers würdigen. Besucht werden Werke im Bahnhofsquartier, an der Rheinstrasse und in der Altstadt. Start ist um 10 Uhr vor dem Gerichtsgebäude. Offiziell Schluss ist voraussichtlich um etwa 11.30 Uhr in der Allee, wobei danach auf die Teilnehmenden noch eine Überraschung wartet. Der Rundgang mit GRK-Präsident Dominik Wunderlin ist kostenlos.
DominikWunderlin
Der Wehrmannbrunnen ist ein unübersehbares Werk des Bildhauers Foto: Dominik Wunderlin
Ferienpass-Programm
Das Ferienpass-Team ist daran, ein möglichst attraktives Programm zusammenzustellen. Die Planung ist noch nicht abgeschlossen – aber bereits jetzt lässt sich auf der Website www.x-island.ch stöbern und entdecken, welche Kurse sicher dabei sind. Der Ferienpass X-Island findet während den ganzen Som-
merferien statt und richtet sich an Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren. Das Organisationsteam sucht zudem Begleitpersonen, die die Kinder sicher zu den Veranstaltungen bringen. Wer Interesse hat, meldet sich direkt beim Ferienpass: info@x-island.ch. ObZ
jedes Mal eine ganz besondere Erfahrung gewesen, stellt Roland Durst fest. Es sei ein Privileg, sich als Pfarrer zu einer Familie an den Tisch setzen zu dürfen, die sich in einem Ausnahmezustand befinde, und sich anzuhören, was die Familienmitglieder erzählen. «Ich fühlte mich immer sehr beschenkt.»
Von vermeintlich tröstenden Floskeln hielt er nie viel: Wenn ein Sohn vor den Eltern sterbe, wolle er nicht damit kommen, dass das Gottes Plan gewesen sei. «So etwas macht mich ‹hässig›, das ist ein Hohn, eine Geringschätzung», sagt Roland Durst. «Es war Schicksal, eine unglückliche Verknüpfung von Faktoren, und ich möchte das mit den Leuten zusammen aushalten.»
Überhaupt redet Roland Durst weniger oft über Gott als über «das Göttliche». Seine der Welt und den Menschen zugewandte Art hat ihm auch schon den Spruch eingebracht, dass er ein «ungläubiger Pfarrer» sei – was er mittlerweile gelernt hat wegzustecken – oder dass er zumindest «mutig» sei. Aber er könne halt nicht den Kopf ausschalten und nur das sagen, was die Leute hören
Schöner Abschluss einer Laufbahn Etwas länger schon, seit 14 Jahren, existiert ein anderes Herzensprojekt: das «Käffeli» im L25 (L25 steht für die Adresse der Kirchgemeinde-Räumlichkeiten an der Liestalerstrasse 25). Anfangs war es täglich geöffnet und verzeichnete 2000 Besuche übers Jahr. Als der VolgLaden aus der Nachbarschaft wegzog, kamen jedoch immer weniger Leute im unteren Teil des Dorfes vorbei und vor allem seit der Corona-Zeit schwand die Besucherzahl. Jetzt ist es nur noch donnerstags für zwei Stunden geöffnet. Roland Durst sieht das nicht unbedingt als ein Scheitern an, sondern will dem «mit einer gewissen Leichtigkeit» begegnen: «Etwas kann entstehen und wieder aufhören.» Auch wenn er sich persönlich schwer damit tue – auch das ist eine dieser Ambivalenzen. Seinen letzten amtlichen Termin hat er heute Donnerstag, der Abschiedsgottesdienst fand letzten Sonntag statt. Dankbar ist er für die tolle Zusammenarbeit mit der Kirchenpflege in der aktuellen Besetzung: «Sie machen das grossartig – das ist ein ganz wunderbarer Abschluss meiner Berufslaufbahn», sagt Roland Durst.
Olympische Spiele am Biblioweekend
Kantonsbibliothek Freitag bis Sonntag
Vom 27. bis 29. März findet das fünfte
Biblioweekend statt. Das nationale Bibliotheksfestival lädt Gross und Klein ein, Bibliotheken auf neue, spielerische Weise zu entdecken. Initiiert wurde das jährliche Wochenende vom Schweizer Bibliotheksverband Bibliosuisse. Auch dieses Jahr erwartet Besucherinnen und Besucher schweizweit ein vielfältiges Programm – von Spieleabenden über Bücherbingo bis hin zu Veranstaltungen rund um analoge und digitale Games. Da 2026 im Zeichen der Olympischen Spiele steht, läuft das Biblioweekend heuer unter dem Motto «Spiel». Bibliotheken in der ganzen Schweiz greifen das Thema auf kreative Weise auf und verwandeln ihre Räume in Orte des Ausprobierens, Entdeckens und Mitmachens. Die KBL lädt Familien und Kinder am Samstag, 29. März zwischen 11 und 16 Uhr zur Bibliotheksolympiade ein – einem spielerischen Parcours in der Bibliothek. An jenem Tag verwandeln sich die Bibliotheksräume in eine kreative Arena.
Die Bibliotheksolympiade bietet Familien die Gelegenheit, die Bibliothek mit Humor, Neugier und in Bewegung neu zu erleben – spielerisch, lebendig und überraschend. Ausgangspunkt ist die Information im ersten Stock, wo die Teilnehmenden ein Laufblatt erhalten. Von dort aus können sie in ihrem eigenen Tempo von einer Disziplin zur nächsten wechseln. Beim Bücher-Curling ist Präzision gefragt, um mit ausgeschiedenen Medien die Mitte zu treffen. Beim Synchron-Stempeln können sich die Teilnehmenden in Koordination und Rhythmusgefühl üben, und der Lese-Sprint verlangt Konzentration und Tempo. Doch damit nicht genug: Bei der Bibliotheksolympiade messen sich die Teilnehmenden auch im Papierflieger-Schiessen, im Biblio-Minigolf-Parcours und im Biblio-Triathlon. Bei letzterem wird ein Bücherturm gebaut und ein kleines Bücherregal korrekt sortiert, während man ein Buch auf dem Kopf balanciert. ObZ
Ruth’s Augenblicke
Der Nachwuchs von Hausärzten sei nicht gesichert. So liest und hört man es allenthalben. Jüngere Mediziner lassen sich eher zum Facharzt ausbilden. Hausärzte haben eine lange Ausbildung zu bewältigen, bis sie endlich eine eigene Praxis eröffnen können. Diese Einrichtung ist dann so kostspielig, teuer, dass man sich im besten Fall zur Praxisgemeinschaft entschliesst. Dass die Flut der Bürokratie derart überhand nimmt, ist eine weitere Hemmschwelle. Ich arbeitete früher jahrelang bei Hausärzten. Für «meine» Ärzte gehörten die Hausbesuche zur Tagesordnung. Sie kannten ihre Patienten, ganze Sippen vertrauten ihrem Familiendoktor. Der Doktor raste mit seinem Köfferchen von Haus zu Haus – von Grippe über Hexenschuss bis Angina, usw. Kaum jemand wurde abgewiesen. Meine erste Stelle bei einem Doktor im Kanton Aargau war spannend. Ich wohnte im Haushalt der Familie. Schon morgens um sieben standen die Patienten vor der Praxis – ohne Termine, damals. Ich hatte sie dann der Reihe nach ins Sprechzimmer zu rufen. Fast täglich platzten zudem Notfälle herein. Auch nachts wurde der Arzt oft gerufen, sei es zu einer Geburt, oder einem plötzlich auftretenden Ereignis. Selten wurde jemand weiter geleitet, in die Notaufnahme des Spitals. Hausärzte, vor allem auf dem Land, waren tatsächlich für alle und alles gerüstet! Mein Chef in der Aargauer Praxis war Walliser, und er hatte eine deftige Art, mich junges Ding in die Alltagsgeschehnisse einer Landpraxis einzuweihen. Wenn eine Frau ungewollt schwanger wurde, sagte er: «Sie müend halt nit handglismeti Pariser neh!» Über die Geschlechtskrankheit Tripper lehrte er mich: «Der Gonokokke sitzt und lauscht, wie der Urin vorüber rauscht!» Und das waren noch die edelsten Lehrsätze – es gab noch ganz andere. War der Chef auf Hausbesuchen, vertrat ich ihn in der Praxis. Er erklärte, was ich zu tun habe bei den einzelnen Leuten – er übernahm die Verantwortung dafür ... so einfach war das. Ein Chauffeur z.B. kam in regelmässigen Abständen, um Penicillin zu fassen, da er aus fernen Landen regelmässig eine Geschlechtskrankheit mit nach Hause brachte. Die Spritze verabreichte meistens ich ihm, diskret und rasch. Wenn der Doktor frische Socken anzog, geschah das aus folgendem Grund: Irgend eine arme Seele hatte sich den Oberarm ausgekugelt. Der Arzt kannte einen Kunstgriff, um den Arm wieder einzurenken. Dazu wurde der Fuss des Arztes dem auf dem Boden liegenden Patienten in die Achselhöhle gestemmt ... und mit raschem Zug und Drehung am Arm blitzschnell wieder eingerenkt. Dazu also die sauberen Socken! Er war ein ausgezeichneter Diagnostiker, mein erster Chef. Seiner Gattin musste ich «Frau Doktor» sagen. Was damals üblich war, kommt mir heute sonderbar vor. Meine Tagebücher aus jener Zeit bieten viel Erzählstoff. Das Leben eines Hausarztes Ende der Sechziger Jahre war definitiv ganz anders, als es sich heute anbietet. Aber, ein interessanter, vielseitiger Zweig der Medizin ist es ganz gewiss noch immer!
Auf der A22 zwischen den Anschlüssen Liestal Nord und Liestal Süd werden Untersuchungen an den Entwässerungsleitungen durchgeführt. Der betroffene Abschnitt ist vom 25. März bis 27. März jeweils zwischen 21 und 5 Uhr in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt. ObZ
Roland Durst verlässt die reformierte Kirchgemeinde ZLA und das Pfarrhaus in Lupsingen – was er am meisten vermissen wird, sind die Menschen. Foto: M. Schaffner
Die Regale im Büro leeren sich.
Noch keine perfekte Lösung
Liestal Die Vereine freuen sich über den Stadtsaal – aber es sind noch Fragen offen
MarcSchaffner
Seit diesem Monat kann der neue Stadtsaal in Liestal, der ehemalige, frisch renovierte und umgebaute «Engelsaal», der Jahre lang leer stand, für Anlässe gemietet werden. (Die ObZ berichtete.) Während der Fasnacht wurde er bereits genutzt und Anfang März lud die Stadt Liestal zu einem Tag der offenen Tür ein. Für die vom konstanten Platzmangel betroffenen Vereine bringt der zusätzliche Raum sicher eine Erleichterung. Doch damit sind nicht alle Probleme gelöst. Wie zum Beispiel Sabina Schneider, Präsidentin Trachtengruppe Liestal, auf Anfrage der ObZ kommentiert, ist vor allem der Mietpreis ein Hindernis: «Ich habe ausgerechnet, was man alles separat dazu zahlen muss und kam auf über 2000 Franken.» Das vermöge der Trachtenverein nicht zu zahlen, beziehungsweise von den Einnahmen aus dem Einlass, Tombola und Kuchenverkauf bliebe am Schluss nicht mehr viel übrig.
Immerhin hat die Stadt Liestal signalisiert, dass sie abwartet, wie es sich einspielt, und dann allenfalls nochmals über die Bücher geht. Bis dahin wird der Trachtenverein in den «Wilden Mann» in Frenkendorf ausweichen.
Das Konzept des Saals gefällt Sabina Schneider gut, auch die Küche, allerdings sei sie nicht geeignet, um selber zu kochen. Natürlich sei Catering möglich, aber das verursache weitere Kosten. Nicht ganz glücklich ist Sabina Schneider zudem darüber, dass die Bühne nicht mehr von hinten zugänglich ist, dass Zusatzräume fürs Einsingen und -tanzen fehlen und dass die Toiletten mit den Hotel-Engel-Gästen geteilt werden müssen.
Einen weiteren Punkt bringt der seit Jahrzehnten in Vereinskreisen engagierte Stefan Saladin ein: Im Kantonshaupt-
ort Liestal fehlt nach wie vor ein Saal, in dem grössere Anlässe durchgeführt werden können. Saladin denkt beispielsweise an gesamtschweizerische Partei-, Delegierten- oder Jahresversammlungen, die den auf 200 bis 300 Personen ausgelegten Stadtsaal sprengen würden. Dennoch betont auch Saladin: «Wir sind froh, dass wir mit dem Stadtsaal eine Teillösung erreichen konnten.»
Wachstum: jetzt Gedanken machen Die Platzfragen der Liestaler Vereine haben eine lange Geschichte. Vor wenigen Jahren setzten sich Stefan Saladin und die Vereine für den Bau einer Stadthalle ein – die Initiative scheiterte jedoch an der Abstimmung. In Liestal gebe es etwa 20 Lokalitäten in verschiedenen Grössen, meint Stefan Saladin, neben dem Stadtsaal beispielsweise die Frenkenhalle oder das Gestadeckgebäude. Seine Idee war, alles zu zentralisieren, «damit der Abwart nur einmal das Licht löschen muss», anstatt von Quartier zu Quartier zu fahren. Das
Gitterligebiet wäre ideal für «Sport und Kultur, wo man sich trifft», so die Vorstellung von Stefan Saladin. Frust über die Ablehnung der Stadthalle empfindet er keinen und dass das Geld für den Bahnhof gebraucht worden sei, dafür hat er Verständnis. Angesichts des Wachstums rät er jedoch dazu, sich frühzeitig Gedanken zu machen: «Die Sorgen werden nicht kleiner, sondern grösser.»
Damals, in den 1960ern... Die Eröffnung des Stadtsaals ist für Stefan Saladin aber auch ein Anlass, um zurückzublicken. Sowohl zur StadthalleInitiative, inklusive der umfangreichen Bedarfsanalyse und den Unterstützungsschreiben der Vereine, als auch zur politischen Geschichte, wie aus dem Engelsaal der Stadtsaal wurde, hat er dicke Dokumentenmappen angelegt. Die besten Geschichten finden sich manchmal jedoch nicht in Dokumenten, sondern in den Erinnerungen der Beteiligten. Stefan Saladin kann sich noch an die Handballspiele in der proppevollen Militärhalle in den 1960er-Jahren erinnern – Platzmangel war schon damals ein Thema für die Vereine. Körperkontakt mit dem Publikum war somit keine Seltenheit.
Der Zufall wollte es, dass am Tag, als die Stadt neulich zur Besichtigung des Stadtsaals einlud, ein weiteres Liestaler Urgestein auf der gegenüberliegenden Strassenseite seinen Geburtstag feierte, Cafébetreiber Felix Mühleisen. (Die ObZ berichtete.) Unter seinen Gästen waren ehemalige Handballer des SC Liestal, die über die alten Zeiten plauderten, so auch über die Militärhalle. Schon damals galt es, kreativ zu sein: Um auf dem Betonboden (!) weniger auszurutschen, strichen die Sportler ihre Schuhe mit Kreide ein.
Seit 30 Jahren fix im Kalender
Lausen Traditionelle Chienbäseparty – drei Wochen nach dem Chienbäse
Die Chienbäse Party ist für viele Aktive ein fester Termin in der Fasnachtsagenda. Nach dem Apéro mit den beliebten Flammkuchen begrüsste der IG Chienbäse-Präsident Werner Fischer, am Freitag, 13. März um 20 über 110 Gäste im alten Tonwerk Lausen. In der festlich geschmückten und stimmig beleuchteten
Alten Fabrikhalle mit seiner einmaligen Ambiance. Alle Anwesenden teilen die Begeisterung für den Chienbäse Umzug, also nicht nur die aktiven Chienbäseler und Füürwägeler, sondern auch die Vertreter aus Politik und Gewerbe, Sponsoren, Sympathisanten und Gäste. Der Chienbäse gehört zu Liestal und ist Teil
Ein kleineres Reservoir
Liestal Viele Interessierte am Tag der offenen Baustelle
BeatEglin
Stadträtin Marie-Theres Beeler begrüsste pünktlich zum Glockenschlag um 11 Uhr recht viele Interessierte, die am Tag der offenen Baustelle mehr über das neue Reservoir Burg erfahren wollten. Für die Bevölkerung war es eine einmalige Gelegenheit, die geöffneten Wasserkammern zu besichtigen. Danach erfolgt eine gründliche Reinigung und Desinfektion, bevor das Trinkwasser in die beiden Kammern mit je 1600 Kubikmeter Volumen eingefüllt wird. «Wasser ist das wichtigste und einzige Lebensmittel, das die Stadt liefert», sagte die Vizepräsidentin des Stadtrates.
Philipp Franke, Einwohnerratspräsident, wurde bewusst, dass er an einem normalen Tag jede Stunde mit Trinkwasser zu tun hat. Hinter unserem Wassersystem liegt eine riesige Infrastruktur. Pumpen, Schieber und vieles mehr sind für eine zuverlässige Versorgung notwendig.
Vor der Volksabstimmung ging das Reservoirprojekt durch die politischen Gremien. Die Bau- und Planungskommission setzte zusätzlich eine Solaranlage durch. Sie ist projektiert, wird aber nicht beim Reservoir gebaut. Martin Strübin von der städtischen Wasserversorgung erklärte, dass es Wasserspeicher braucht, um genügend Druck zu erzeugen. Nur deshalb fliesst das Wasser so schön aus den Hähnen. Das neue Reservoir ist ein drittel kleiner als das bisherige. In letzten 50 Jahren
nahm der Verbrauch wegen Abwanderung von Industrie ab. Aus hygienischen Gründen will man das Wasser nicht zu lange im Reservoir lagern.
Eröffnung mit Kanonenschüssen 1801 wurde das erste Reservoir Burg mit drei Kanonenschüssen eröffnet. Alle Bewohner mussten ihre Wasserhähnen schliessen und sie durften erst nach den Schüssen durfte wieder öffnen. Heute erfolgt der Wechsel diskret und ohne, dass die Liestaler etwas davon merken.
Investition von zwei Franken pro Liter Wenn man die Investition von circa sechs Millionen Franken auf das Volumen der Wasserkammern umlegt, wurden weniger als zwei Franken pro Liter Fassungsvermögen investiert. Jeder Schweizer könnte hier einen 3 dl Becher mit Wasser füllen und es würde für alle reichen.
Die Baum- und Buschrodung übernahm die Bürgergemeinde. Wie der Bau am Hang war auch das eine Herausforderung. Man musste auf die Brut- und Setzzeit Rücksicht nehmen und die Nässe des Bodens spielte eine Rolle, da dieser wieder hergestellt werden musste. Die Umwelt war ein wichtiger Gesichtspunkt. Der Aushub wurde auf dem Gelände gelagert und es waren viele regionale Firmen beteiligt. In den nächsten Wochen wird der Innenausbau fertiggestellt und dann erfolgt der Zusammenschluss mit dem alten Reservoir.
Im Eiltempo durch
Liestal Versammlung der Senioren Regio Liestal
unserer Identität. So lange es leidenschaftliche Aktive und es in der Politik und der Stützpunktfeuerwehr Personen hat, die diesem Brauch wohlgesonnen sind, wird es den Chienbäse geben. Als Hauptgang wurde ein Basler Rindsgeschnetzeltes an einer Biersauce serviert. Man genoss das feine Essen, freute sich viele bekannte Gesichter zu treffen und über den vergangenen Chienbäse zu plaudern. Es sind sich alle Aktiven bewusst, dass wir Sorge tragen müssen zu unserem weit über die Kantonsgrenzen hinaus bekannten und heissesten Brauch, mit seinem imposanten feurigen Zauber. Nach dem Essen schränzte die Guggemusik Rampassadore auf hohem Niveau und verhinderte so, dass ganz sicher keine Müdigkeit im Saal aufkommen konnte. Die populären Melodien rissen das Publikum von den Sitzen, es wurde dazu getanzt und applaudiert. Das Programm neigte sich langsam dem Ende zu, mancher erfreute sich noch an einem Chienbäsebier, genoss die festliche Stimmung und liess den Abend gemütlich ausklingen. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr, am Freitag 5. März 2027.
Wenn die Senioren Regio Liestal zu ihrer Jahresversammlung einladen, ist mit einem Grossaufmarsch zu rechnen. Bereits beim Eintreffen im Restaurant des Hofgut Grosstannen in Bubendorf wurden die Teilnehmenden musikalisch vom Schwyzerörgeli Quartett «Echo vo dr Bärgflue» begrüsst und in die richtige Stimmung gebracht. Beim obligaten Mittagessen war genügend Zeit für interessante Gespräche und das Kennenlernen der neuen Mitglieder. Das ausgezeichnete Essen, serviert von einer aufmerksamen Belegschaft, hat die Ansprüche voll erfüllt. Vor dem Beginn der eigentlichen Versammlung gab es noch eine halbstündige musikalische Einlage. Pünktlich um 14 Uhr erfolgte die Begrüssung zur 96. Jahresversammlung durch den Präsidenten. Die beiden anwesenden Ehrenmitglieder Fritz Epple notabene das älteste Vereinsmitglied und Kurt Schütt wurden mit einem speziellen Applaus bedacht. Eine extra Begrüssung richtete sich an die Neumitglieder. Der erste Teil der Traktanden gab zu keinen Diskussionen Anlass und erfolgte im Eiltempo. Auch die kurze Pause wurde mit musikalischer Einlage überbrückt. Bei den von Ehrenmitglied Kurt Schütt souverän durchgeführten
Wahlen ist lediglich zu vermerken, dass infolge des kurzfristig erfolgten Rücktritts der Aktuarin ein Vorstandsposten nicht besetzt werden konnte. Alle Vorstandsmitglieder wurden in ihren Chargen einstimmig bestätigt. Die restlichen Traktanden waren sodann lediglich noch Formsache. Der von Verena Staufenegger, in Versform, vorgetragene Rückblick über die Tagesreise in den Schwarzwald sowie die Ferien im Allgäu produzierten den einen oder anderen Lacher und wurde ihr mit einem herzlichen Applaus verdankt. Nach dem noch zu geniessenden Dessert fand auch diese Jahresversammlung ihren Abschluss. PeterGersbach
Unterhaltung mit dem «Echo vo dr Bärgflue». Foto: zVg
Der Stadtsaal kann seit Anfang März gemietet werden. Fotos: Stefan Saladin
für Stimmung: die Guggemusik Rampassadore.
zVg
Ehemalige Spieler vom SC Liestal reden über alte Zeiten.
Bürgergemeinde ist auf Kurs
Liestal Projekte sind auf gutem Weg und sorgen für Aufbruchstimmung
UlrichFluri
Man kennt dieses Szenario zur Genüge: Landauf, landab sorgen Abstimmungen und Entscheidungsfindungen in Parlamenten und Gemeindeversammlungen für hitzige Diskussionen und zuweilen rote Köpfe. Nicht so aber bei der Liestaler Bourgeoisie. Da hatten nämlich an der Bürgergemeindeversammlung vom vergangenen Mittwoch 99 Stimmberechtigte über Geschäfte und Anträge zu befinden, bei denen es um Millionen ging. Dabei hatten Bürgerratspräsident Franz Thür und seine Kommissions- und Ratsmitglieder an der erstmals im neuen Stadtsaal durchgeführten Versammlung gesamthaft gesehen «grosse Kisten» durchzuboxen. Und das alles ohne eigentliche Opposition aus dem Plenum. Das kam indes nicht einfach aus heiterem Himmel, denn die vorgelegten Projekte und Geschäfte waren sachlich begründet, plausibel und in der Präsentation gut aufbereitet.
Umzug ins ehemalige Feuerwehrmagazin
Die bekanntlich immer positiven Geschäftsabschlüsse der Bürgergemeinde basieren mitunter auf einer seit Jahren weitsichtigen Bewirtschaftung der Immobilien. So sind dann eben die Vermietungen der Grammet-Überbauung, der Gebäude an der Rosen- und Kasernenstrasse sowie die Verpachtungen des Hofguts Talacker, Sichtern und des Restaurants Sichternhof wichtige Geldquellen für die Bürgerkasse. Diese Miet- und Pachtpolitik hat Daniel Schwörer, Präsident der Bürgerkommission, in seinem Prüfungsbericht denn auch als effektiv, angemessen und transparent gewürdigt.
Nachdem die Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr im November 2025 das neue Blaulichtzentrum Altmark bezogen hat, wurde das bisherige Feuerwehrmagazin an der Gasstrasse freigespielt. Für die Bürgergemeinde ist dies die einmalige Chance, den seit langem zu kleinen Werkhof an der Rosenstrasse
Bürgerratspräsident Franz Thür verströmt Zuversicht. Foto: U. Fluri
mit der Stadt Liestal abzutauschen. Die Stadt hat dafür ein raumplanerisch wertvolles Landstück an der Rosenstrasse und die Bürgergemeinde an der Gasstrasse ein Werkhofareal, das mitunter die verschiedenen Aussenlager an einem einzigen Standort aufnehmen kann. «Eine Win-win-Situation für beide Parteien», wie Stadtpräsident Daniel Spinnler an der Versammlung ausführte. Aufgrund der Wertdifferenz der beiden Immobilien wird die Bürgergemeinde nun der Stadt noch 420500 Franken nachzahlen müssen. Was also in der Bürgergemeinde jetzt beschlossene Sache ist, wird von der Stadt noch politisch abgesegnet werden müssen. Nachdem sich der Pulverdampf aus den vielen «Gefechten» um die schlag-
zeilenträchtige Deponie Höli verzogen hat, geht es nun um die notwendige Erweiterung, denn bis im Herbst 2028 wird sie die Füllgrenze erreicht haben. Über das nun konkretisierte Mitwirkungsverfahren zu dieser mit 29 Hektaren doppelt so grossen «Höli +» orientierte Präsident Franz Thür, nebst der Zielsetzung eines strengen Baustoffkreislaufs, wie auch über die vielen geplanten und bereits realisierten ökologischen Massnahmen. «Sicherheit und Nachhaltigkeit sind oberstes Gebot für die Bürgergemeinde», so Thür. Für eigentliche Aufbruchstimmung und gute Laune sorgte abschliessend die Ankündigung der Wiedereröffnung des umgebauten Restaurants Sichternhof auf den 15. April 2026.
Viel Lob für das Tertianum Rebgarten
Exklusivgespräch Fritz Epple und Denise Keller diskutieren über das Tertianum
WilliWenger
Das im Oktober 2019 eröffnete Wohnund Pflegezentrum Tertianum Rebgarten in Liestal punktet mit einer tollen Atmosphäre. Als modernes Wohn- und Pflegezentrum für Seniorinnen und Senioren bietet es – quasi im Zentrum des Kantonshauptortes – wenn notwendig eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung. 40 Pflege-Einzelzimmer sowie 66 Seniorenwohnungen mit Mietzinsen ab 1880 Franken inklusive Nebenkosten bilden sozusagen den Rahmen für die professionellen Dienstleistungen, welche von einem 60-köpfigen Personalkörper sichergestellt werden. Im Gespräch mit der ObZ beschreibt der «Mann der ersten Stunde», der bald 101-Jährige Fritz Epple zusammen mit der Geschäftsführerin Denise Keller die Situation vor Ort. Diese habe sich in den vergangenen eineinhalb Jahren grundlegend geändert, sagt Epple mit Freude. «Ich stelle ganz einfach fest, dass für mich das Haus hier eine einzigartig gute Institution darstellt. Ich bin jetzt seit sechs Jahren hier und weiss, wovon ich rede», sagt der älteste Bewohner des «Tertianums» Epple rühmt im Exklusivgespräch in diesem Zusammenhang das Personal generell, im Speziellen aber Keller. «Diese Frau ist für alle hier ein Glücksfall,» streut er der gelernten Pflegefachfrau HF Rosen.
«Wir wollen das Beste für unsere Gäste» Denise Keller, die in Dornach wohnt und vor ihrem Stellenantritt in Liestal viele Jahre in leitender Stellung in vergleichbaren Häusern gearbeitet hat, präzisiert im Gespräch, dass die Pflege das Kerngeschäft vor Ort sei. Sie stellt diese ins Zentrum und sagt, dass dort Unterstützung geboten wird, wo diese notwendig sei. Auch sie bestätigt das von Epple gelobte gute Betriebsklima und vor allem
die Kompetenzen ihres Teams. Dies sei unverzichtbar, «denn wir wollen grundsätzlich nur das Beste für unsere Gäste». Wichtig ist für Keller, wie sie betont, in diesem Sinne die Nähe zu den Kunden und deren Angehörigen. Umgekehrt spüre sie die Dankbarkeit, welche ihr und dem Personal entgegengebracht werde. Epple bezeichnet Keller nicht als Geschäftsführerin, sondern als Unternehmerin. Er könne das aus seiner früheren beruflichen Funktion als Vorsteher der kantonalen Schul- und Büromaterialverwaltung gut beurteilen. «Wissen Sie, das, was Frau Keller leistet ist herausragend. Es ist hier wie in einem Hotel. Ich spüre Offenheit für neue Ideen». Im Haus mit seinen hellen und
barrierefreien Räumlichkeiten befindet sich zudem ein Bistro/Restaurant, das öffentlich zugänglich ist. Es befindet sich direkt am Orisbach, verbunden auch durch eine Tiefgarage mit öffentlichen Parkplätzen. Es ist gut ans Stedtli mit seinem kulturellen Angebot angebunden. Intern stellt ein vielfältiges Veranstaltungsangebot sicher, dass Langeweile ein Fremdwort darstellt. Keller sagt schliesslich, dass für sie die Bedeutung der Teamarbeit zentral sei. «Wir leben den gemeinsamen Erfolg im Besonderen als zentrales Element. Dieser wäre ohne den Beitrag jedes einzelnen Teammitglieds so gar nicht möglich».
Poesie und Humor
Liestal Carlos Martinez im Guggenheim
Nach mehr als vier Jahrzehnten auf der Bühne präsentierte der spanische Meister der Pantomime, Carlos Martínez, seine finale Show, die seine aussergewöhnliche Karriere feiert: Zugabe! –eine Inszenierung, die Poesie, Emotionen und Humor vereint und die Essenz einer Kunst bewahrt, die über Worte hinausging. Mit scheinbar einfachen Gesten brachte er die Komplexität der menschlichen Natur auf die Bühne. Seine Kunst geht weit über körperliche Bewegung hinaus – sie zeigt ein tiefgehendes Verständnis – für das Theater und das Leben selbst. Unter der Regie von Barbara Stoll (Stuttgart) vereinte dieses Programm alles, was Carlos Martínez einzigartig macht: die Präzision seiner Technik, seine Fähigkeit tiefgründige Geschichten ohne Worte zu erzählen und seine feinsinnige wie raffinierte Theatralik.
Schade, dass wir Carlos verabschieden müssen. Er ist ein wahrlich grossartiger Künstler von Weltformat. GuggenheimLiestal,EricRütsche
Charisma und Stimme
Liestal Anna Rossinelli im ausverkauften Elefantehuus
Neue Songs trafen auf vertraute Hits, Geschichten auf handgemachte Musik, elektronische Beats auf zerbrechliche Momente. Anna Rossinelli gehört seit 15 Jahren zu den unverkennbaren Stimmen der Schweizer Musikszene. Neben ihrer musikalischen Laufbahn überzeugte sie auch am TV: Als Coach bei «The Voice of Switzerland» und als Fedpol-Agentin Annette Brotz in der Erfolgsserie «Tschugger». Nun kehrte sie mit ihrer Band zurück auf die Bühnen, um mit ihren Fans das neue Album zu zelebrie-
ren. Die «Heat Tour» bringt das, was zählt: Eine Band, die miteinander atmet. Eine Stimme, die berührt so klar und kraftvoll, wie keine andere! Und Abende, die sich anfühlen, wie Musik zum Anlehnen.
Rossinelli ist ein Naturtalent! Mit ihrem Charisma und ihrer einzigartigen Stimme gewann Sie das ausverkaufte Elefantehuus innert Minuten für sich. Was für ein Konzertabend!
GuggenheimLiestal, EricRütsche
Korrigenda
April, nicht März
Theater Rampenlicht «Séance um Mitternacht»
Im April – und nicht im März, wie in der letzten ObZ am Schluss des Vorschauartikels stand – startet der Theaterverein Rampenlicht mit «Séance um Mitternacht» in die neue Saison. Die Auffüh-
rungsdaten sind: 18. April, 19. April, 24. April, 25. April, 26. April, 1. Mai, 2.Mai. Tickets sind auf www.eventfrog.ch oder in der Buchhandlung Forum in Liestal erhältlich. ObZ
Der Bewohner Fritz Epple hält viel von der Geschäftsführerin Denise Keller.Foto:W.Wenger
Wenn’s in Nase und Augen juckt und brennt, können verschiedenste Allergieauslöser dafür verantwortlich sein. Damit Sie den Frühling nicht verpassen, können Sie sich in den TopPharm Apotheken Gmünder in Oberdorf oder Bubendorf beraten lassen. Mit einem Allergie-Check finden Sie schnell heraus, ob Sie auf einen der 10 häufigsten Atemwegsallergene wie Pollen (Beifuss, Birke, Esche, Glaskraut, Lieschgras), Hausstaubmilben, Hunde- und Katzenhaare sowie Schimmelpilze allergisch reagieren.
Einen Tropfen Blut aus dem Finger genügt für einen Allergie-Check. Nach 20 Min. kann der Schnelltest ausgewertet werden und das Ergebnis wird danach mit Ihrer Pharma-Assistentin oder Apothekerin be-
sprochen. Sie erhalten Empfehlungen zur Behandlung der Allergie sowie hilfreiche Tipps. Die regelmässig geschulten Fachpersonen beraten Sie über schulmedizinische sowie natürliche Heilmittel und erleichtern die Allergie-Saisonfür mehr Energie im Frühling. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin! Die Teams der Top Pharm Apotheken freuen sich auf Ihren Besuch.
Hörgeräte gehören heute zu den innovativsten Technologien im Gesundheitsbereich. Moderne Systeme nutzen künstlicheIntelligenz,umverschiedene Hörsituationen automatisch zu erkennen und optimal anzupassen.
Die Geräte analysieren ständig ihre Umgebung: Sprache wird gezielt hervorgehoben, während störende Hintergrundgeräusche reduziert werden. Dadurch können Gespräche selbst in Restaurants oder größeren Gruppen deutlich angenehmer werden. «Viele Menschen sind überrascht, wie intelligent moderne Hörsysteme heute arbeiten undwiestarksiedenHörkomfort verbessern können», berichtet Hörakustikmeister
Philipp Scheel, Inhaber von Wiesental Hörakustik in Lörrach.
Als Premiumpartner von Phonak und Philips hat das Fachgeschäft Zugang zu modernster Hörtechnologie und bleibt gleichzeitig herstellerunabhängig, um stets die individuellpassendeLösungzufinden. Interessiertekönnenmoderne Hörsysteme dort bis zu vier Wochen im Alltag testen und sich umfassend beraten lassen.
Wiesental Hörakustik
GmbH & Co. KG
Palmstrasse 4 79539 Lörrach Deutschland www.wiesental-hoerakustik.de
Wenn Ihr Körper nicht mehr mitmacht, lohnt es sich zuzuhören.
Viele Menschen leben lange mit Schmerzen, bevor sie Unterstützung suchen. Chronische Nacken- oder Rückenschmerzen, Verspannungen oder ständige Anspannung entstehen oft durch Stress,einseitigeBelastung oder ungünstige Bewegungsmuster.
Der Körper signalisiert damit, dass etwas aus dem Gleichgewichtgeratenist.
27 Jahre Erfahrung als medizinischer Masseur FA. Seit 27 Jahren in eigener Praxis tätig. 3½-jährige Ausbildung zumRolfing-Therapeut Faszien und Beweglichkeit unterstützen und fördern 1½-jährige Ausbildung zum integralenCoach
In meiner Praxis in Lausen begleite ich Menschen dabei, ihren Körper besser zu verstehen und neue Wege zu mehr
Bewegungsfreiheit und Leichtigkeit zu entdecken.
Behandlungsansätze
• Medizinische Massage
• Rolfing – Faszien (Muskelzellen) lösen und hydrieren • Beweglichkeits-Coach
Jeder Körper ist einzigartig und braucht eine individuell abgestimmte Behandlung. Kostenloses Erstgespräch (30Minuten)
Unverbindlich – wir klären gemeinsam, ob meine Arbeit für Sie unterstützend ist.
Martin Stieger Medizinischer Masseur FA Rolfing – Therapeut Beweglichkeits-Coach Praxis in Lausen – Region Basel Terminvereinbarung Tel.: 077 203 15 27
Ein bisschen stolz, ein bisschen müde und vor allem sehr glücklich
SofühltensichvierFrauen,die kürzlich ihre Ausbildung zum Shilaya® Coach erfolgreich abgeschlossen haben. Hinter ihnen liegen intensive Jahre voller Lernen, persönlicher Entwicklung,Zweifel,Prüfungen und vieler besonderer Momente. Eine Zeit, die sie geprägt hat, fachlich, aber auch persönlich. Denn wer diesen Weg geht, absolviert nicht nur eine Ausbildung. Man begegnet auch sich selbst, wächst über sich hinaus und entdeckt neue Möglichkeiten. Mit Humor, Zielstrebigkeit und viel Herz habendievierAbsolventinnen diesen Abschnitt gemeistert. DerStolzüberdasErreichteist spürbar, ebenso die Freude, ein neues Kapitel beginnen zu dürfen mit einer eigenen Praxis. Die Methode Shilaya® Coaching hatbereitsvielenMenschen geholfen, tiefgreifende Veränderungen zu erleben,
mit Leichtigkeit, innere KlarheitundneueLebensqualität. Gerade heute suchen viele Menschen Unterstützung für Körper, Geist und Seele. Genau hier setzen Shilaya® Coaches an: Sie begleiten Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und persönlicher Entwicklung. Für die vier neuen Absolventinnen beginnt nun dieser Weg.
UndvielleichtspürenauchSie den Wunsch nach Veränderung, nach einer Tätigkeit mit mehrSinn,HerzundZukunft. Manchmal beginnt ein neues Kapitel im Leben mit einem einzigen Schritt. Informiere dich über die Möglichkeiten der Shilaya® Coaching-Ausbildung. Vielleichtbeginntschonbalddein eigenes neues Kapitel.
Melde dich auf 061
Unterstützung bei Krankheiten mittels Irisdiagnostik
Die Irisdiagnose liefert uns Informationen über den Organismus, wie sie sonst mit keiner Methode zu erhalten sind. Mittels Befunderhebung aus dem Auge kann man Entstehung und Entwicklung von Krankheiten auf die Spur kommen. Insbesondere der in der Iris ersichtliche «Säftefluss» nach humoralmedizinischen Aspekten zeigt Zusammenhänge auf, welche den Krankheitsverlauf von chronischen Krankheiten erklären können. Die Strukturen im Auge zeigen die genetischen und erworbenen Schwächen und die Systematik der Reizbeantwortung. Die Iris zeigt den Weg, wie die Krankheit beeinflusst werden kann. Aufgrund dieser Zusammenhänge werden individuelle Therapiekonzepte ausgearbeitet. Anwendbar z. B. bei Verdauungsstörungen, HerzKreislauf-Beschwerden, Atemtraktsproblemen, Störungen im Bewegungsapparat, Stoffwechselstörungen, Hautausschlägen, Hormonstörungen, psychischen Erkrankungen, Schlafstörungen, NierenBlasen-Erkrankungen, chronischer Müdigkeit, Migräne, Depressionen etc. Unterstützt wird der Genesungsprozess je nach Befund
aus einer Kombination von Ernährungsempfehlungen, Pflanzenheilkunde, CeresUrtinkturen, Vitalstoffen, Schüssler Salzen, Isopathie, Haarmineralanalyse, Heilpilzen,Enzymen,Knospenmazeraten,Ausleitungstherapieu.a. Lassen Sie sich begeistern von den faszinierenden Strukturen im Auge, die so einzigartig sind wie unser Fingerabdruck.
Michael Buser Traditionelle Europäische Naturheilkunde | Eidg. dipl. Naturheilpraktiker TEN | Dipl.Vitalstoff-Ernährungstherapeut | Zert. Iris- / Augendiagnostiker | Zert. Psycho-Physiognomiker.
Naturheilpraxis Buser
Aumattweg 7, 4460 Gelterkinden praxisbuser@gmx.ch
Telefon +41 (0)79 777 76 98
Praxis direkt hinter Bahnhof –Krankenkassen anerkannt. www.praxisbuser.ch
Neue Kurse für Selbstverteidigung und Tai-Chi in Füllinsdorf
Das Kampfsportcenter KunTai-Ko in Füllinsdorf startet mehrere neue Kurse für alle Altersgruppen. Besonders im FokusstehendreiSelbstverteidigungskurse für Kinder, Teenager sowie für Frauen. Geleitet werden sie von Caroline Martin Asal, 7. Dan und langjährig erfahrene Kampfsportlehrerin. Vermittelt werden einfache, alltagstaugliche Techniken, die helfen, Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, Grenzen zu setzen und im Ernstfall angemessen zu reagieren.
Kinder (8 – 11 Jahre)
Mittwoch, 14.30 – 15.30 Uhr vom 15. April – 13. Mai
Jugendliche (12 – 16 Jahre)
Mittwoch, 17.15 – 18.15 Uhr vom 15. April – 13. Mai
Frauen (ab 16 Jahren)
Donnerstag, 18.00 – 19.30 Uhr vom 16. April – 7. Mai
Ergänzend dazu bietet KunTai-Ko einen Tai-Chi-Anfängerkurs am Dienstagabend an, Start 14. April, 19.00–20.00 Uhr. Die ruhigen, fliessenden Bewegungen fördern Balance, Beweglichkeit und innere Ruhe und eignen sich für Menschen jeden Alters. Im Kampfsportcenter KunTai-Ko stehen seriöser Unterricht, persönliche Betreuung und ein respektvoller, herzlicher Umgang im Mittelpunkt. Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger sind jederzeit willkommen.
Weitere Informationen: 079 708 72 36 www.kunti.ch
Den Frühling erfahren.
Natur & Kräuter Festival 20 bis 26 April 2026
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Gesund sein ist kein Zufall
Viele Menschen wünschen sich, auch mit zunehmendem Alter beweglich zu bleiben, sich fit und gesund zu fühlen und den Alltag aktiv gestalten zu können. Gesundheit fällt jedoch nicht einfach vom Himmel. Bewegung spielt dabei eine zentrale Rolle. Sie stärkt Muskeln und Gleichgewicht,erhältdieBeweglichkeit und wirkt sich positiv auf Konzentration und Gedächtnisaus.Fachleutesehenregelmässige Bewegung deshalb auchalswichtigenBeitragzur Demenzprophylaxe. Bei regulaMOVE – Raum für Bewegung im HANRO-Areal Liestal steht der Mensch im Mittelpunkt. Das Angebot verbindet Qi Gong, Yoga, Nia
und vitalGymnastik. Die Übungen fördern Beweglichkeit, Körperwahrnehmung und innere Balance und weckenFreudeanderBewegung. Viele Teilnehmende schätzen die Motivation durch das Trainieren in der Gruppe. Gemeinsam aktiv zu sein, erleichtert es dranzubleiben. DieKurserichtensichanMenschen, die unabhängig vom Alter etwas für ihre Gesundheit tun möchten. In schönen RäumenbegleitetdichRegula von Rütte mit langjähriger Erfahrung professionell auf dem Weg zu mehr Vitalität.
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Wir beraten Sie gerne. niceskin GmbH Zertifiziertes Laserstudio Hauptstrasse 144
10 Jahre Niceskin – das wird gefeiert!
Am 1. März 2026 feiere ich das 10-jährige Jubiläum meines stilvoll eingerichteten Studios für Haar- und Tattooentfernung in Sissach.
Weg mit dem Winterfell –jetzt ist die ideale Zeit! Egal ob Frau oder Mann: Mit meinemmodernen Primelase HR Cocoon Medical Diodenlaser – einem der innovativsten Geräte zur Haarentfernung – können Haare bei jedem Hauttyp, ob hell oder dunkel, gründlich und dauerhaft entfernt werden. In der Regel sind etwa 8 Sitzungen notwendig. Schon nach der ersten Behandlung sichtbare Ergebnisse.
Wichtig: Die zu behandelnden Hautzonen sollten nicht gebräunt sein – deshalb sind Herbst, Winter und Frühling perfekt, um haarfrei in den Sommer zu starten!
Tattoos sind nicht für die Ewigkeit
Hat dein Tattoo an Bedeutung verloren? Kein Problem!
Mit dem FOTONA StarwalkerLaser (Fractat®-Methode) entferne ich schwarze & farbige Tattoos schonend und effektiv.
Alternativ: Tattoos können gezielt aufgehellt werden, sodass ein Cover-Up möglich ist–fürdeineneueGeschichte.
Augenbrauen-Tattoos lassen sich meist schnell entfernen.
Anzahl Sitzungen abhängig von Alter, Farbe & Stichtiefe. Feiere mit mir 10 Jahre Niceskin – ich freue mich auf dich!
niceskin GmbH
Hauptstrasse 144 4450 Sissach Telefon 061 971 11 32 www.niceskin.ch
Ein Abend voller Heimatklänge
Rünenberg Traditioneller Jodlerabend der «Jodlerfründe Wisebärg»
SandervanRiemsdijk
Nach zwei Jahren als Gast in Thürnen luden die «Jodlerfründe Wisebärg» am letzten Wochenende im neuen Sportund Kulturzentrum Rünenberg zu ihrem traditionellen Jodlerabend mit einem gebündelten Arrangement von insgesamt acht Jodelliedern ein. Musikalisch umrahmt wurde der Konzertabend am Freitag vom Schwyzerörgeli-Quartett «Wytblick» und am Samstag vom «Voralpen-Tiroler». Eröffnet wurde der Jodlerabend mit den heimeligen Klängen aus der Darbietung «Herbstmelodie» von Miriam Schafroth und nach der Begrüssung durch Präsident Martin Eichenberger gefolgt wurde von «Des Kühers Morgenlied», bearbeitet von Adolf Stähli. Die beiden volkstümlichen Lieder sollten einen Auftakt zu einem wundervollen und klangvollen Jodlerabend der «Jodlerfründe» werden, diesmal ergänzt mit zwei neu zusammengestellten Kleinformationen aus den eigenen Reihen.
Ein hoher Anspruch an Qualität Unter der Leitung von Monika Diethelm-
Haldemann wurde dem Publikum mit einer Melodieführung, welche im über-
Reformierte Kirchgemeinde
Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau
Freitag, 27. März
19.00 Mosaik- Orgelkonzertreihe in der Kirche. Adrian Schäublin mit Musik aus den 20er und 30er Jahren Samstag, 28. März 12.00 Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindezentrum. Wir sammeln für die «Gassenchuchi Basel» Sonntag, 29. März 10.15 Sonntagschule im Unterrichtshüsli 10.15 Konfirmationen in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfr. Samuel Maurer Orgel: Adrian Schäublin. Thema: «Seinen Weg finden» Text: 1. Thessalonicher 5,21. Konfirmiert werden: Mena Gisin, Nick Gunzenhauser, Tithikron Häring, Abigail Höpfner, Fiona Imhof, Jon Kauffmann, Joshua Linder, Noé Meyer, Tobias Meyer, Annika Persson, Lyonel Schaffner, Moa Schaub, Romina Weber, Lionel Wohlgemuth, Melina Wüthrich, Kollekte: Kant. Jugendarbeit, 1/3 El refugio Montag, 30. März bis Mittwoch, 1. April Ostertage für die angemeldeten Kinder in der Kirche, Kirchgemeindezentrum, Gemeindesaal
Montag, 30.März bis 14. April Bunnytrail, appgesteuerte Osterschnitzeljagd durch Gelterkinden. Start im Innenhof Gemeindeverwaltung
9.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Gemeindesaal in Tecknau, Pfrn. Annina Völlmy, Orgel Adrian Schäublin
10.15 Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Gelterkinden, Pfrn. Annina Völlmy,
Orgel Adrian Schäublin, Fahrdienst: Regin Polsini, 079 352 75 58
Samstag, 4. April
20.00 Ökumenischen Anlass in der reformierten Kirche Zwischen Abschied und Neuanfang – zwischen Himmel und Erde. Eric Hub, Andi Grossmann und Christine Preis
Amtswochen
23. März bis 5. April: Pfr. Samuel Maurer
Allgemein: Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof, Feiern auf dem Sonnenhof: Donnerstag um 18.30 und Sonntag um 7.30 Sprachcafé Marabu, donnerstags, 18.00 bis 19.00, Ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach» Gründonnerstag und Freitag, 10. April
Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung
Sonntag, 29. März 9.30 Eucharistiefeier zum Palmsonntag mit Palmweihe
15.00 bis 16.00 Beichtgelegenheit vor Ostern
Dienstag, 31. März 18.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 2. April
19.30 Eucharistiefeier am Gründonnerstag zum letzten Abendmahl Jesu. Die Erstkommunionkinder sind herzlich eingeladen
Freitag, 3. April
10.00 Kreuzwegandacht für Schulkinder
15.00 Karfreitagsliturgie
Jeden Dienstag
9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne
Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076
261 31 25
Ökumenische Gottesdienste
– Altersheim Gelterkinden
Freitag, 10.30
– Altersheim Ormalingen
Donnerstag, 10.00
Katholische Kirche Sissach
Samstag, 28. März
15.00 bis 16.00 Beichtgelegenheit vor Ostern
tragenen Sinne einer Berg- und Talfahrt ähnelte, ein vokalisches Abendkonzert geboten, das mit klingenden Emotionen und einem hohen Anspruch an Klangqualität für beste Unterhaltung sorgte. Mit Arrangements wie «s’Jodlerhärz» von W. Stadelmann-Lötscher legten die Jodlerfründe ihre ganze Kraft, Tiefsinnigkeit und Leidenschaft ins Singen und es wurde ein wahrer Fundus an Jodelliedern mit einer stilistischen Breite geboten, mal urig laut,dann wieder leise und getragen. Mit viel Herzblut in den eindrücklichen und herzerfrischenden Gesangseinlagen gelang es den Jodlern, rasch Verbindung zum Publikum aufzunehmen und dieses mit auf eine Reise durch eine gute Stunde voller volkstümlicher vokaler Erlebnisse zu nehmen.
Jodeln als lebendige Tradition Es zeigte sich am Auftritt der Jodlerfründe und den beiden Kleingruppen als Duett und Quartett, dass der Jodler-
Sonntag, 29. März
9.30 Eucharistiefeier dt./ital.
11.00 Eucharistiefeier zum Palmsonntag, mit den Schulkindern, mit Palmweihe
Mittwoch, 1. April
17.30 Beichtgelegenheit
18.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 2. April
19.30 Eucharistiefeier dt./ital. zum Gründonnerstag, mit den Erstkommunionkindern
Freitag, 3. April
10.00 Kreuzwegandacht für Kinder und Familien
15.00 Karfreitagsliturgie
Jeden Mittwoch
13.00 bis 15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden
Samstag, 28. März
12.00 Suppenessen im ref. Kirchgemeindehaus
Sonntag, 29. März
10.15 Gottesdienst mit Hanna Wilhelm
Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emkgelterkinden.ch
Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach
Palmsonntag, 29. März
10.00
Gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche Ormalingen mit Pfarrer Detlef Noffke
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken
Freitag, 27. März
18.30 bis 21.00 Rainbow Jugendtreff im Pfarrhaus Ormalingen
Samstag, 28. März
11.30 bis 14.00 Suppentag im Pfarrhaus
Ormalingen
Sonntag, 29. März
10.00
Gemeinsamer Gottesdienst mit der Kirchgemeinde Buus- Maisprach in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke
Altersnachmittag: wir spielen Lotto
Am Donnerstag, 2. April 2026, um 14 Uhr im Kirchgemeindezentrum, Marktgasse 8 in Gelterkinden, findet der Altersnachmittag, organisiert von der reformierten Kirche Gelterkinden-Tecknau-Rickenbach und dem Frauenverein Gelterkinden, statt. Es wird Lotto gespielt! Ganze Früchtekörbe, aber auch kleinere Preise warten darauf von ihren glücklichen Gewinnern und Gewinnerinnen abgeholt zu werden. Alle sind herzlich eingeladen! Das Organisationsteam freut sich auf viele Gäste und auf einen gemeinsamen, fidelen, gemütlichen Nachmittag. Fahrdienst:VreniDehning,Tel.0799634153 Kontakt: Lotti Oldani, Telefon 0767687219. VreniDehning
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Für unsere Kinder
abend in einer unsicheren Weltlage und in einem immer hektisch werdenden Alltag als lebendige Tradition weiterhin eine wichtige Rolle einnimmt. Wer wollte konnte sich an beiden Abenden dann auch genussvoll entspannt zurücklehnen und sich auf den Wellen harmonischer vokaler und in den Darbietungen stilistisch-differenzierter Volkstümlichkeit mit der Naturjutz «Bärgchilbi-Jutz» von Adolf Stähli als Schlussslied und der obligaten Zugabe von den Jodlern mittragen lassen. Traditionell kam das Publikum als krönender Abschluss des Unterhaltungsabends im zweiten Teil nach der Pause in den Genuss eines lustigen Theaterstücks «Lieber ledig und frei» der eigenen Theatergruppe, die unter der Regie von Walter Hofer eine bemerkenswert starke schauspielerische Leistung zeigten. Ein amüsanter Schwank in zwei Akten mit vielen Pointen, der die Lachmuskeln bis in die späten Rünenberger Abendstunden strapazieren liess.
Sonntag, 29. März 9.30 Kirche Oltingen 11.00 Kirche Kilchberg
KonfirmationsGottesdienst mit Pfr. Ueli Schürch. Yuliia Karaieva, Orgel
Sonntag, 29. März 9.30 (bis 5. Kl.), 10.40 (ab 6. Kl.) Unterrichtszimmer Pfarrhaus Oltingen. Sonntagsschule Oltingen mit Silvia Eschbach
Freitag, 3. April, Karfreitag 10.00 Kirche Kilchberg. Gottesdienst und Abendmahl mit Pfr. Andreas Marti. Erzsèbet Achim, Orgel, Kirchenkaffee Freitag, 3. April, Karfreitag 19.00 Kirche Kienberg. Gottesdienst und Abendmahl mit Pfrn. Gertrud Bernoulli. Jasmine Hirsbrunner, Orgel
Amtswoche: 29. März bis 26. April Pfrn. Gabriella Schneider www.schafmattwisenberg.ch
Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau
Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler
Donnerstag, 26. März, Spiele und Kuchen backen, Läufelfingen Gemeindesaal Sonntag, 29. März 9.45 Läufelfingen: Konfirmationsgottesdienst. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Konfkollekte. Konfirmiert werden: Bütikofer Nina, Schmutz Livia, Bütikofer Niko und Graber Kilian aus Läufelfingen und Schaub Jamie aus Häfelfingen. Mittwoch, 1. April 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen
Zum Schulneubau in Gelterkinden höre ich immer wieder: «Viel zu teuer!», «Luxusprojekt» und Ähnliches. Aber stimmt das wirklich? – Verschiedene Architekten, die sich schon mit Schulbauten beschäftigt haben, verneinen diese Aussagen klar und bestätigen, dass es sich in keiner Weise um ein Luxusprojekt handelt und dass Schulhäuser in dieser Grössenordnung nun einmal so viel kosten. Schade, dass das Referendumskomitee dieses gute und so dringend benötigte Projekt mit unsachlichen Argumenten bekämpft. Tatsache ist, dass die Gemeinde bei einem Nein den bisher geleisteten Aufwand von fast 500000 Franken verlieren wird. Mit Verspätung und unter Druck muss dann von Grund auf ein neues Schulhaus geplant werden. Denn eines ist klar: Mit den 319 Wohneinheiten, die sich zurzeit in Gelterkinden in Planung oder Bau befinden, werden die Kinderzahlen zunehmen. Ein Ja zum Projektierungskredit ist für mich der einzig richtige Weg. AnnemarieSpinnler
Gründonnerstag, 2. April 15.00 Gottesdienst im Alters und Pflegeheim Läufelfingen, Pfarrer Markus Enz. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen!
Gründonnerstag, 2. April 18.00 Rümlingen: Gründonnerstagsandacht mit Kammermusik. Das Furlen Ensemble spielt Auszüge aus Giovanni Battista Pergolesis «Stabat Mater» (1736). Karine Lavorel, Sopran, Olivia Ceresola, Alt, Lisa Kozlova, Violine, Talia Banõs, Violine, Yvonne Yiu Reichert, Cembalo. Pfarrer Markus Enz. Kollekte für das Obdachlosenheim Olten
Karfreitag, 3. April 9.45 Rümlingen: Gottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller Senn. Kollekte für das HEKS
Samstag, 4. April 21.00 Rümlingen: Osternachtfeier mit Feuer vor der Kirche. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Müller. Kollekte für source de vie
Sonntag, 5. April 9.45 Läufelfingen: Ostergottesdienst mit Abendmahl. Pfarrerin Barbara Jansen. Musik: Susanne Müller Senn, Orgel, Eva Schelker, Violine. Kollekte für die prot. Solidarität Baselland.
Mittwoch, 8. April 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen
Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz
Sonntag, 5. bis Samstag, 11. April. Kontakttelefon Rümlingen, 079 325 46 03 Läufelfingen, 079 713 54 80 KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen
Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch
Die Jodlerfründe präsentierten einen Konzertabend mit einem hohen Anspruch an Vokalität. Fotos: S. van Riemsdijk
Das Theater mit den eigenen Klubmitgliedern sorgte für amüsante Unterhaltung
Grosser Coup ist vollbracht
Sissach EHC Zunzgen-Sissach ist Eishockey-Schweizermeister 2. Liga
Sander van Riemsdijk
Im Final um den Schweizer Meistertitel in der 2. Liga schlug der EHC ZunzgenSissach am letzten Samstag in Dielsdorf vor 623 Zuschauern den EV Dielsdorf-Niederhasli in einem spannenden Spiel. Dies dank eines Tors in Overtime durch Mattia di Biase auf Vorarbeit von Ueli Dietrich mit 5-4. Damit krönten die Baselbieter eine starke und kräftezehrende Saison mit dem Schweizer Meistertitel in der zweiten Liga und nahmen erfolgreich Revanche für die 3:2-Niederlage im ersten Finalspiel vor einer Woche gegen den gleichen Widersacher im gleichen Stadion.
Zu stark für die Westschweizer Um sich aber die Teilnahme am allesentscheidenden Schweizer Finalspiel in Dielsdorf zu sichern, musste für den EHC Zunzgen-Sissach am letzten Donnerstag im Heimspiel gegen den HC Bulle-La Gruyère auf der heimischen Kunsteisbahn in Sissach ein Sieg her. Vor einer grossen Kulisse mit 575 Zuschauern erwies sich die Heimmannschaft als zu stark für den Westschweizer Meister und siegte hochverdient mit
Der EHC Zunzgen-Sissach war dem Team von HC Bulle-La Gruyère überlegen. Foto: Sander van Riemsdijk
6:3. Der EHC ZS war gegen den technisch und läuferisch doch arg limitierten Gegner die in jeder Hinsicht eindeutig bessere Mannschaft und führte bis kurz vor Ende des zweiten Drittels mit 4:0. Unachtsamkeiten in der Verteidigung führten zu zwei gegnerischen Toren und so liess der EHC ZS kurz vor
Auf ein Neues
Am Freitag, 13. März 2025, konnte die Präsidentin des Reformierten Kirchenchors Gelterkinden, Barbara Burkhardt, eine grosse Anzahl Mitglieder und natürlich die Dirigentin, Claudia Waldmeier, im Zwinglisaal des Kirchgemeindezentrums begrüssen. Zügig konnten die Traktanden abgearbeitet werden. Unter Anderem liess der präsidiale Jahresbericht das vergangene Vereinsjahr ausführlich Revue passieren. Auch die Rückschau der Dirigentin fand Beachtung. Besonders unser spezielles Konzert vom vergangenen November, das Singspiel «Rut – Geschichte einer Migration» wurde nochmals an-
gesprochen. Nach langer Vorbereitung, mit Unsicherheiten und Zweifeln, konnte dann mit zwei Aufführungen das zahlreiche Publikum offensichtlich überzeugt werden. Die Zusammenarbeit mit Regisseur und Schauspieler/-innen, die Musik von Franziska Baumgartner, also das gesamte interdisziplinäre Projekt, sorgte für Begeisterung und Besinnlichkeit gleichermassen. Im folgenden Ausblick aufs 2026 stimmte die Dirigentin dann den Chor auf die kommenden Anlässe ein. Im August steht unsere Chorreise nach Rheinfelden an, auch ein spezieller Gottesdienst in Gelterkinden Ende August und
Frühlingsgefühle trotz
Ende des Drittels die Westschweizer völlig unnötig auf 4:2 herankommen. Zu mehr reichte es den Gästen jedoch nicht. Als der EHC ZS im letzten Drittel das Tempo erhöhte und durch Rony Spreyermann in der 49. Minute auf 5:2 erhöhte war das Spiel entschieden und die Baselbieter im Final.
Musikgeschichten rund um die Welt
RMS Konzertreihe der Lehrpersonen
Am vergangenen Samstag, 21. März 2026, lud die Regionale Musikschule zu ihrer traditionellen «Konzertreihe der Lehrpersonen» ein: Klaus Pfister (Saxofon) konnte sich mit seinen RMSG-Kollegen Andreas Erchinger (Klavier) und Matthias Daneck (Schlagzeug) sowie Tommy Fuller (Kontrabass) als Gast seine absolute Traumbesetzung einer Rhythmusgruppe realisieren. Die Arrangements für Quartett entstanden extra für dieses einmalige Konzert. Die Zuhörerschar war entsprechend gross und der Saal der RMSG bis auf den letzten Platz gefüllt mit jungen und junggebliebenen musikbegeisterten Menschen. Die an diesem Abend gespielten Stücke stammen allesamt aus der Feder von Klaus Pfister; Melodien und Impressionen, die er auf seinen Reisen gesammelt und niedergeschrieben hatte. Das Quartett eröffnete den Abend mit dem irischen Lied «Black is the Colour», welches von Pfister speziell neu arrangiert wurde und das auch der neuen CD, die er gerade mit seinem Duo «Another Way of Watching Clouds» (mit dem Gitarristen Dominik Gürtler) veröffentlich hat, den Namen gab. Pfister führte das Publikum gewohnt mit viel Humor, Charme und Leichtigkeit durchs Programm und liess es teilhaben am Entstehen der einzelnen Stücke: Er erwähnte Felsritzun-
gen im Norden Schwedens; den wunderschönen roten Abendhimmel als er auf dem Balkon sass und erzählte mit Schalk, wie das Stück irrtümlicherweise im Englischen umbenannt wurde. Ferner stellte er dem Publikum ein lustiges Völkchen von Sylt sowie einen ganz speziellen Strandkorb vor. Weiter zitierte er aus der griechischen Mythologie, teilte Kindheitserinnerungen und gab Einblick, wie er beim alltäglichen Üben der Tonleitern, die auch die Profis und nicht nur ihre Schülerschaft meistern müssen, plötzlich auf die ägyptische Tonleiter stiess, die er alsdann mit kubanischen Rhythmen kombinierte. Die imaginäre, trockene Tante Edeltraud mit ihrem schlohweissen Haar und der frei erfundene Onkel Rudi durften natürlich auch nicht fehlen. Letzterer schlug gar die Brücke zwischen Bayern und Afrika. Berührend war Pfisters Hommage an seinen verstorbenen Vater, der ihm schon in jungen Jahren beigebracht hatte, dass das Stück noch gefühlvoller wird, wenn der letzte Ton länger gespielt wird. Die hochkarätigen Profimusiker begeisterten das Publikum mit ihrer Virtuosität und furiosen Soli und sorgten für eine tolle Stimmung und einen unvergesslichen Abend!
im Oktober das gemeinsame Singen in zwei Gottesdiensten mit dem Ref. Kirchenchor Sissach. Wieder steht ein spannendes und ereignisreiches Jahr an. Der bewährte Vorstand sowie die Dirigentin wurden mit Applaus für ein weiteres Jahr bestätigt.
Die Finanzen, Kassabericht und Budget, fanden ebenfalls Gnade vor der Versammlung. Beim Mitgliederbestand gab es einige Veränderungen: ein Austritt, ein Neumitglied, vier Übertritte von aktiv – passiv und leider verstarben zwei Mitglieder in den letzten zwei Monaten, welchen in einem Moment der Stille gedacht wurde.
Sechs Sängerinnen und Sänger konnten für ihre langjährige Treue geehrt werden: so blicken Brigitte und Christian Schmutz auf 10 Jahre, Nicole Hasler, Rosemarie Rentsch und Monika Zumbrunn auf 20 Jahre und Rhonwen Rettmer sogar auf dreissig Jahre Chormitgliedschaft zurück! Alle Geehrten erhielten einen stilvollen Blumenstrauss. Auch den freiwilligen Helferinnen und Helfern, die zum reibungslosen Ablauf des Chorjahres beigetragen haben, wurde gedankt. Mit einem kleinen Imbiss und angeregten Gesprächen klang der gemütliche Abend aus. Kontakte auf: www. Reformierter-kirchenchor-gelterkinden.ch.
Konzert Chor Buckten begeistert auf ganzer Linie Ein voller Erfolg auf der ganzen Linie: Wenn der Chor Buckten zum Sing-Theater lädt, bleiben keine Plätze leer. In der vollbesetzten Mehrzweckhalle begeisterten die Sängerinnen und Sänger zusammen mit dem A-cappella-Quartett «Cantuccini» das Publikum. Mit dem aktuellen Stück «Liebeleien oder Heute schon Gedatet?» beweist die Chorleiterin und Regisseurin Susanne Würmli-Kollhopp einmal mehr ihr Gespür für stimmungsvolle Inszenierungen. Mit dem Kanon «Hüt sueche mir eus e Schatz» eröffnen die Sänger/-innen den ausserordentlich gefühlvollen Abend musikalisch. Danach wird es turbulent auf der Bühne: Welches Dating-Portal ist das richtige? Welchen Nicknamen wähle ich? Welche Eigenschaften beschreiben mich am besten? Nach den ersten glücklosen Versuchen in der digitalen Welt versucht der Chor schliesslich, ein Paar mittels Speed-Dating zusammenzubringen. Das anspruchsvolle Repertoire spannt einen weiten Bogen: von «Bei mir bist du schön» über «Du frogsch mi, wär i bi» bis hin zum «Juchzergli». Klassiker wie «Wise Men Say», «Am Sonntag will mein
Süsser mit mir segeln gehn» und das gefühlvolle «’S isch äbe e Mönschu uf Ärde» berührten das Publikum ebenso wie «Mama, mi moro, mi moro». Mit Titeln wie «Gaby und Klaus», «Pennsylvania 6-5000», «Zoge-n-am Boge», «Yo te daré», «Veronika, der Lenz ist da!» und dem rhythmischen «Java Jive» wurde das abwechslungsreiche Programm perfekt abgerundet. Traditionellerweise begleitet das A-
cappella-Quartett «Cantuccini» den Chor Buckten. Die vier Talente überzeugen einmal mehr mit ihren Interpretationen von «Scharlachrot», «Happy together» und «Cecilia» und weiteren Hits wie zum Beispiel «Don’t sit under the Apple tree». Mit Standing Ovations feierte das Publikum den Chor Buckten, die «Cantuccini» und Susanne WürmliKollhopp für einen Abend mit Unterhaltung vom Feinsten.Elsbeth Joseph-Matter
Lerch Treuhand AG feiert
50-Jahre-Jubiläum
Itingen Erfolgreich unterwegs seit 1976 pr. Was einst im Jahr 1976 mit Ernst Lerch, sechs Mitarbeitern, rund 200 Buchhaltungsabschlüssen und sogenannten «Handbuchhaltungen» in Sissach begonnen hat, wurde stetig optimiert und vergrössert. Bald folgte die Anschaffung des ersten Computers. Elf Jahre später umfasst der Personalbestand bereits 19 MitarbeiterInnen, die Anzahl der Buchhaltungsabschlüsse ist auf rund 700 angestiegen und die Firma wurde mittlerweile in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Im Jahr 2010 ist es zu einer grösseren Veränderung gekommen und Ernst Lerch hat die Geschäftsführung an vier langjährige Mitarbeiter weitergegeben.
Heute beschäftigt die Lerch Treuhand
AG rund 30 Mitarbeitende, welche sich auf die Landwirtschaft sowie KMU spezialisiert haben. Auch interessierte Privatpersonen können sich gerne Hilfe beim Ausfüllen ihrer Steuererklärung holen.
Von Buchhaltungsabschlüssen über Steuererklärungen bis hin zu Betriebsübergaben und Ertragswertschätzungen ist die Lerch Treuhand AG ein vertrauensvoller Partner.
Das 50-jährige Jubiläum wird die Lerch Treuhand AG zusammen mit ihren geschätzten Kunden und Partnern feiern: Anstossen auf ein halbes Jahrhundert toller Zusammenarbeit, Wertschätzung, Tränen und Schweiss. Auf weitere unvergessliche Momente.
JudithSantschi
Andreas Erchinger (Klavier), Tommy Fuller (Kontrabass), Klaus Pfister (Saxofon) und Matthias Daneck (Schlagzeug) nahmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise.
Foto: zVg
Die Jubilare: Nicole Hasler, 20 J.,Rhonwen Rettmer, 30 J., Christian Schmutz, 10 J., Rosmarie Rentsch, 20 J. und Monika Zumbrunnen, 20 J. (v.l.). Foto: zVg
Geht Ihnen ein Termin nicht? – kein Problem! Informieren Sie sich bei Ihrer Mütter- und Väterberaterin, für einen anderen möglichen Termin. Hausbesuche sind bei Bedarf auch möglich.
Kontaktperson: Andrea Grieder-Wunderlin Mütter- und Väterberaterin
Dipl. Pflegefachfrau HF mit Schwerpunkt Kind Babymassagekursleiterin iaim Dipl. Aromatherapeutin SfA Dipl. klassische Masseurin 079 512 41 27 oder a.grieder@spitex-sissach.ch
Angebot: Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und kann von allen Erziehungsberechtigten nach der Geburt ihres Kindes bis zum Kindergarteneintritt (bis 5 Jahre) wahrgenommen werden.
Telefonische
Beratungen: Montag, 13 bis 14 Uhr und Mittwoch, 7.30 bis 8.30 Uhr Ausserhalb der Telefonzeiten sind Beratungen auch möglich. Ich freue mich, Sie und Ihr Kind in meiner Beratung begrüssen zu dürfen.
ELKI Treffen (Eltern-Kind-Treffen)
Neu findet jeweils am Donnerstagnachmittag, von 14.15 bis 17Uhr, ein Eltern-KindTreffen statt. Es ist ein freies Kommen und Gehen, wie man möchte. In dieser Zeit können die Kinder spielen und die Eltern sich untereinander austauschen. Während dieser Zeit biete ich eine unkomplizierte und offene Beratung an. Bitte bringt bei Bedarf euer Zvieri mit. Wasser, Tee und Instantkaffee werden zur Verfügung gestellt.
Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Mamis und/oder Papis mit ihren Kindern (bis zum Kindergarteneintritt) vorbeikommen.
Andrea Grieder-Wunderlin, Mütter- und Väterberaterin
Sicher auf zwei Rädern
Velo, E-Bike und Motorrad
Gerade wenn es wieder wärmer und schöner wird, macht das Fahren auf zwei Rädern besonders Spass. Für Velo- und E-Bike-Fahrerinnen sowie Motorradfahrer sind hier die wichtigsten Sicherheitstipps der BFU zusammengefasst. Auf zwei Rädern gibts keine Knautschzone. Das heisst: Es gibt fast nichts, das Motorradfahrer und Velo- oder E-Bike-Fahrerinnen schützt. Das Risiko ist gross, dass es bei einem Unfall richtig wehtut.
Deshalb: Vorausschauend und defensiv fahren – und es gar nicht erst zu einem Unfall kommen lassen. Das heisst auch: damit rechnen, übersehen zu werden. Ein Velo, E-Bike oder Motorrad ist nicht so gross wie ein Auto. Im Zweifelsfall ist es besser, auf das Vortrittsrecht zu verzichten. Wer sich gut sichtbar macht, reduziert das Unfallrisiko zusätzlich. Das heisst: helle Kleidung und reflektierende Materialien tragen, am besten eine Leuchtweste. Und immer mit Licht fahren – auch am Tag.
Der Velo- oder Töffhelm gehört natürlich bei jeder Fahrt auf den Kopf. Auf dem Motorrad ist zusätzlich Schutzkleidung wichtig.
Die wichtigsten Tipps:
• Helm tragen
• Vorausschauend und defensiv fahren
• Immer damit rechnen, übersehen zu werden
• Sich sichtbar machen – auch am Tag
• Beim Kauf von Töff und E-Bike auf ABS achten
Übrigens: Viele Motorräder sind mit ABS und weiteren, sicherheitsrelevanten Fahrerassistenzsystemen erhältlich, z.B. dem Kurven-ABS. Bei neuen Motorrädern ist ABS sogar gesetzlich vorgeschrieben. Beim Kauf lohnt es sich, auf diese Systeme zu achten. ABS gibts sogar für E-Bikes.
Viele zusätzliche Sicherheitstipps zu den Themen E-Bike, Velo und Motorrad finden Sie auf bfu.ch/e-bike, bfu.ch/velofahren und bfu.ch/motorrad.
Die Büros bleiben vom Gründonnerstag, 2. April 2026 bis und mit Ostermontag, 6. April 2026 geschlossen.
Bei einem Todesfall oder in dringenden Angelegenheiten können Sie sich unter der Nummer 061 985 22 22 mit dem Pikettdienst verbinden lassen.
Werkhof
Die Entsorgungsstellen auf dem Werkhof sind über die Ostertage am Gründonnerstag, 2. April 2026 und am Karsamstag, 4. April 2026 geöffnet.
Gemeinde- und Schulbibliothek
Die Bibliothek ist wie üblich geöffnet (Öffnungszeiten Schulferien).
Der Gemeinderat sowie das Gemeindepersonal wünschen der Bevölkerung frohe Ostern.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Aufruf an die Hundehalterinnen und Hundehalter
Vom 1. April bis zum 31. Juli müssen alle Hundehalterinnen und Hundehalter ihre Vierbeiner im Wald und an Waldrändern anleinen.
Während den Frühlings- und Sommermonaten bringen zahlreiche Wildtiere ihren Nachwuchs zur Welt. Die gesetzliche Leinenpflicht dient dem Schutz der Wildtiere und ihren Jungen.
Hunde brauchen ihren täglichen Auslauf im Freien. Fast jeder Hund ist in seiner Natur ein potenzieller Jäger, unabhängig von der Erziehung und seiner Grösse. Es kommt vor, dass Hunde im Wald oder in Waldnähe Fährte aufnehmen und ihrem Jagdtrieb folgen. Für Wildtiere kann dies schnell tödlich enden.
Wir bitten deshalb um Ihre Unterstützung. Bitte schenken Sie der Setz- und Brutzeit der Wildtiere besondere Beachtung und halten Sie die Leinenpflicht konsequent ein, auch wenn Ihr Hund bei Ihnen bleibt.
Die Leinenpflicht ist im Wildtier- und Jagdgesetz des Kantons Basel-Landschaft geregelt (§12).
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Neue Verordnung über das Banntagsschiessen
Der Gemeinderat hat gestützt auf das Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung die neue Verordnung über das Banntagsschiessen beschlossen und per 9. März 2026 in Kraft gesetzt. Die neue Verordnung löst die bisherigen Richtlinien für das Banntagsschiessen ab.
Die Reglemente sind auf der Gemeindewebsite www.gelterkinden.ch bei den Reglementen aufgeschaltet.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Einladung zum Tag der offenen Tür der Tagesstruktur Gelterkinden
Die Tagesstruktur Gelterkinden lädt herzlich zum Tag der offenen Tür ein.
Dieser findet am Samstag, 25. April 2026, von 14 bis 17 Uhr statt.
Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, unsere Räumlichkeiten kennenzulernen, zu besichtigen und auszuprobieren. Das Team der Tagesstruktur stellt sich vor und gibt Einblicke in den Alltag und das Angebot unserer Betreuung.
Für Kinder bieten wir Glitzertattoos sowie eine kreative Bastelaktivität an.
Zudem stehen kleine Knabbereien und Getränke bereit.
Wir freuen uns sehr darauf, interessierte Familien, Kinder und Gäste bei uns begrüssen zu dürfen und gemeinsam einen schönen Nachmittag zu verbringen.
Das Team der Tagesstruktur Gelterkinden
Liebe Badegäste
Das Hallenbad Gelterkinden hat während den Ostertagen 2026 wie folgt geöffnet:
Gründonnerstag, 2. April, 8–21.30 Uhr
Karfreitag, 3. April, 8–17 Uhr
Karsamstag, 4. April 8–17 Uhr
Ostersonntag, 5. April, 8–17 Uhr
Ostermontag, 6. April, 8–17 Uhr
Ab Dienstag, 7. April 2026 sind die Öffnungszeiten wieder wie gewohnt.
Wir danken für Ihr Verständnis und wünschen Ihnen frohe Ostern. Ihr Badi-Team
Musizierstunde
Es musizieren Schülerinnen und Schüler der el. Tasteninstrumentenklasse Andreas Erchinger, Waldhornklasse Simon Peter Kissling, Oboenklasse Ingo Matthias Balzer, Saxofonklasse Maja Lisac Barroso und Schlagzeugklasse Matthias Daneck.
Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Schlagzeugklasse Marco Schudel und e-Gitarrenklasse Michał Skwierczyn´ski.
Eintritt frei – Kollekte
Freitag, 27. März, 19 Uhr, grosser Saal
Regionale Musikschule Gelterkinden
Rünenbergerstrasse 35, Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Information zu den Wahlen vom 14. Juni 2026
Ersatzwahl Gemeindekommission
Monica Handschin und Patrick Tschudin haben ihren Rücktritt aus der Gemeindekommission per 30. Juni 2026 bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat den Termin für die Ersatzwahlen für die zwei Sitze in der Gemeindekommission auf den 14. Juni 2026 festgelegt. Eine allfällige Nachwahl findet am 27. September 2026 statt.
Wahlberechtigt sind alle in Gelterkinden stimmberechtigten Personen. Es gilt das Mehrheitswahlverfahren (Majorzsystem).
Unvereinbarkeit gemäss § 9, Ziff. 1 Gemeindegesetz (SGS 180): Die Mitglieder des Regierungsrats und des Kantonsgerichts sowie die Gemeindeangestellten dürfen nicht den Gemeindebehörden und den Kontrollorganen angehören. Lehrkräfte an Gemeinde- oder an Kreisschulen dürfen nicht den Behörden und Kontrollorganen der Gemeinde bzw. der beteiligten Gemeinden angehören, ausser die Gemeindeordnung sieht die Vereinbarkeit vor. Vorbehalten sind die besonderen, für die einzelnen Gemeindebehörden geltenden Unvereinbarkeiten und Vereinbarkeiten. Die Anpassung in der Gemeindeordnung, dass auch Lehrkräfte der Gemeinde wählbar sind, tritt erst per 1. Juli 2028 in Kraft.
Möglichkeit der Stillen Wahl – Eingabeschluss 13. April 2026, 12 Uhr Für die Wahlen ist die Stille Wahl gemäss Art. 4 und 6 der Gemeindeordnung der Einwohnergemeinde Gelterkinden möglich. Wahlvorschläge sind der Gemeindeverwaltung, Marktgasse 8, 4460 Gelterkinden, einzureichen.
Die Formulare für kommunale Wahlen (Majorz Wahlvorschläge Deckblatt, Wahlvorschläge, Unterzeichnendenliste) können auf der Website des Kantons Basel-Landschaft heruntergeladen werden (Link auf www.gelterkinden. ch, Politik und Verwaltung, Abstimmungen und Wahlen).
Muss eine Nachwahl angesetzt werden, sind die Wahlvorschläge bis zum 22. Juni 2026, 12 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die gesetzlichen Bestimmungen bezüglich einer Stillen Wahl, bzw. zur Einreichung von Wahlvorschlägen sind in der kantonalen Gesetzgebung beschrieben: Gesetz über die politischen Rechte (SGS 120) Verordnung zum Gesetz über die politischen Rechte (SGS 120.11) Bei Fragen gibt die Gemeindeverwaltung gerne Auskunft: 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch
Frühlings – und Ostergeschichten in der Bibliothek Gelterkinden
Mittwoch, 1. April 2026 von 14 bis 14.45 Uhr
Lustige und kunterbunte Ostergeschichten von hoppelnden Hasen und bunt gefärbten Eiern warten auf euch!
Mittwoch, 8. April 2026 von 14 bis 14.45 Uhr
Die Schweizer Kinderbuchautorin Evelyn Studer-Kopp erzählt aus ihrem Bilderbuch «Rosi will zur Feuerwehr». Die Kinder dürfen im Anschluss eine richtige Feuerwehrausrüstung mit Helm anprobieren.
Chömmet cho lose! Mir freue eus uf euch!
Kostenloses Angebot für Kinder ab ca. 4 Jahren und Begleitpersonen, ohne Anmeldung Weitere Infos auf www.bibliothek-gelterkinden.ch | Instagram: bibliothek_gelterkinden
Bewilligt Kredite für dringende Sanierungen
Zunzgen Gemeindeversammlung mit Kreditanträgen
SandervanRiemsdijk
An ihrer Einwohnergemeindeversammlung im Gemeindesaal mussten die 67 Zunzger Stimmberechtigten über drei Kreditanträge befinden. Aufgrund diverser Überschwemmungen zur Sicherung von Hangwasser an der Industriestrasse im Gebiet «Mühliholde» soll über eine Länge von rund 20 Metern eine Auffangrinne in der Strasse erstellt werden. Eine solche Rinne soll das anfallende Hangwasser abfangen und ableiten können, wie der zuständige Gemeinderat Bruno Fedriga ausführte. Die Gesamtkosten belaufen sich dabei auf 35000 Franken – inklusive Mehrwertsteuer und plus/minus zehn Prozent. Der Souverän stimmte dem Kredit ohne Gegenstimme zu.
Sanierungsarbeiten Bündtenweg Ebenso gutgeheissen von den Stimmberechtigten wurde der Sanierungskredit in der Höhe von 410000 Franken –inklusive Mehrwertsteuer und plus/ minus zehn Prozent – für die Wasserleitung, Kanalisation und Strasse am Bündtenweg. Aufgrund diverser Wasserleitungsbrüche in den vergangenen Jahren sowie des Baujahres und des
Gemeinderat Bruno Fedriga informierte über Sanierungsarbeiten an verschiedenen Strassen. Fotos: S. van Riemsdijk
Materials soll die bestehende Wasserleitung dort ersetzt werden. Die neue Wasserleitung wird mittels Kunststoffrohren auf eine Länge von rund 210 Metern erstellt. Zudem müssen Belagsarbeiten verrichtet werden, die Strassenbeleuchtung überprüft und allenfalls durch neue Kandelaber ersetzt werden.
Wasserleitung Neumattstrasse Ost ersetzen Angesichts diverser Wasserleitungsbrüche in den vergangenen Jahren, sowie des Baujahres und des Materials soll die bestehende Wasserleitung in der Neumattstrasse «Ost» ersetzt werden. Im Zuge der Sanierung der Wasserleitung soll die Strasse, wo nötig, ebenfalls instand gestellt werden. Auch sollen die defekten Schachtabdeckungen der Kanalisation ersetzt werden müssen, erläuterte Bruno Fedriga. Kostenpunkt: 150000 Franken inklusive Mehrwertsteuer und plus/minus zehn Prozent. Die Versammlung stimmte dem Antrag ohne Diskussion einstimmig zu. Bevor ein Apéro die Versammlung abrundete, verabschiedete sich Sonia Bianchi Kunz mit einem amüsanten Rückblick auf ihre 22-jährige Tätigkeit auf der Verwaltung offiziell in die Pension.
Sonia Bianchi Kunz nahm nach 22 Jahren auf der Verwaltung aufgrund ihrer Pensionierung Abschied.
Feldschützengesellschaft
Wie im Schiessplan fest gehalten findet am Samstag, 28.März, ein Arbeitstag statt. Nach dem Holzschlag beim Schützenhaus liegen diverse Arbeiten an. Um die Anlage und Umgebung für die kommende Saison bereit zu stellen, wir Mithilfe benötigt. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr beim Schützenhaus. Für Verpflegung ist der Verein besorgt. Vorgesehen Arbeiten: Abläufe reinigen Regenrinne und Dachtraufe, Brennholz aufrüsten, Scheibenstand wischen, Kleinholz vom Schlag vom Parkplatz entfernen, Schützenhaus reinigen. Der Vorstand erwartet eine grosse Anzahl Helfer. FeldschützengesellschaftWintersingen
Rekordbeteiligung an der Generalversammlung
Sport Tennisclub Gelterkinden feierte das 100-Jahre-Jubiläum
Am Freitag, 20. März 2026, durfte der Tennisclub eine aussergewöhnliche Generalversammlung erleben. Üblicherweise nehmen rund 50 Mitglieder an der GV teil – doch im Jubiläumsjahr setzte sich der Club ein ehrgeiziges Ziel: 100 Mitglieder sollten erscheinen. Dieses wurde eindrücklich übertroffen: Insgesamt 128 Personen nahmen teil, darunter 108 stimmberechtigte Mitglieder. Ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und das lebendige Interesse am Vereinsgeschehen. Der Tennisclub zählt im Jahr 2026 insgesamt 432 Mitglieder. Mit grosser Freude und sichtlich überwältigt führte die Präsidentin Caroline Hug durch die Versammlung, würdigte die beeindruckende Beteiligung der Mitglieder und zeigte allen, die sich ehrenamtlich für den Club engagieren ihre grosse Dankbarkeit. Neben den ordentlichen Traktan-
den informierte das Jubiläums-OK über die zahlreichen Aktivitäten im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums. Ein besonderes Highlight wird die grosse öffentliche Jubiläumsfeier «Game, Set & Dance» am Samstag, 29. August 2026 sein. Die Veranstaltung verspricht ein vielseitiges Programm für Jung und Alt: Tennis zum Ausprobieren, Spiel und Spass für Kinder, Unterhaltung, Live-Musik, kulinarische Angebote, ein Wettbewerb sowie ein Tennis-Showkampf. Abgerundet wird der Anlass mit einer stimmungsvollen Dance Night mit DJ und Barbetrieb. Ziel ist es, die Türen für die Öffentlichkeit zu öffnen und zu zeigen, was unseren Club ausmacht – Gemeinschaft, Freundschaften, Engagement und die Freude am Tennissport. Die feierliche Generalversammlung wurde musikalisch vom Trio Aurel, Alexia und Gina umrahmt, was dem An-
lass eine besonders festliche Note verlieh. Für das leibliche Wohl sorgte Clubbeizer Massimo, der einen reichhaltigen Apéroriche zubereitete, welcher vom Tennisclub offeriert wurde.Im Anschluss an den offiziellen Teil nutzten die Mitglieder die Gelegenheit, sich in geselliger Runde auszutauschen. Es wurde e Themen und zukünftige Projekte gesprochen. Den Mitgliedern wurde das TCG-Archiv geöffnet. So gab es neben vielen Fotos, alten Tennisschlägern auch die Möglichkeit, z.B. im ersten, hundertjährigen Protokollheft zu stöbern. Die eindrückliche Teilnahme sowie die spürbare Begeisterung der Mitglieder unterstreichen ein intaktes und aktives Clubleben. Der Tennisclub blickt mit grosser Vorfreude auf die kommenden Jubiläumsaktivitäten – und darauf, diese gemeinsam mit der Bevölkerung zu feiern.
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Früh planen, klug handeln
Die hanebüchene Argumentation des Referendumskomitees, es handle sich beim geplanten Schulneubau um ein Luxusprojekt, wird nicht besser mit den Nein-Plakaten, welche eine frei erfundene vergoldete Baute zeigen. Der Projektierungskredit, über den wir jetzt abstimmen, dient dazu, das konkrete Bauprojekt zu erarbeiten, welches keinerlei Vergoldungen enthalten wird. In erster Linie soll damit neuer Schulraum geschaffen werden. Dieser ist notwendig, weil die Schülerzahlen wegen der aktuellen und geplanten Wohnbautätigkeit in Gelterkinden ansteigen werden.
Deshalb ist es wichtig, dass wir jetzt mit der Planung für den Schulneubau beginnen. Wir können mit den Vorarbeiten nicht zuwarten, bis die zusätzlichen Schülerinnen dann tatsächlich vor der Schulhaustüre stehen.
Deshalb stimme ich Ja zum Projektierungskredit und damit zum rechtzeitigen Start des jetzt notwendigen baulichen Planungsprozesses.
RolandLaube,Gelterkinden
Keine Steuern auf Trinkgelder
Was zunächst wie ein schlechter Scherz klang, hätte beinahe Realität werden können: Der Bund prüfte ernsthaft, elektronisch bezahlte Trinkgelder künftig mit AHV-Beiträgen und Steuern zu belasten. Begründet wurde dies mit der angeblichen «sozialen Absicherung» der Betroffenen. Doch seien wir ehrlich: Trinkgeld ist kein Lohnbestandteil, sondern eine freiwillige Anerkennung der Gäste für guten Service. Gerade im Gastgewerbe arbeiten viele Menschen zu unregelmässigen Zeiten, also abends oder an Wochenenden und an Feiertagen und das oft für vergleichsweise bescheidene Löhne. Das Trinkgeld ist deshalb ein wichtiger Zustupf und vor allem ein Zeichen der Wertschätzung. Wenn der Staat beginnt, auch noch diesen freiwilligen Beitrag zu besteuern, dann greift er den Arbeitenden damit direkt ins Portemonnaie. Der Ständerat hat diesbezüglich zum Glück ein klares Zeichen gesetzt: Mit 42 zu 1 Stimmen hat er eine Motion angenommen, die solche Abgaben verhindern will. Dass ausgerechnet die Baselbieter Ständerätin Maya Graf als einzige für eine solche Belastung von Trinkgeldern stimmte, wirft Fragen auf. Wollen wir wirklich eine solche Vertretung für unseren Kanton im Ständerat? Trinkgeld ist eine freiwillige Geste der Anerkennung und kein Steuersubstrat für kreative Finanzpolitik. Es bleibt zu hoffen, dass auch der Nationalrat diese Einsicht teilt und dem Versuch, den Serviceangestellten noch den letzten Zustupf zu nehmen, eine klare Absage erteilt. SarahRegez,Tenniken
Vereinsnotizen
Region Gelterkinden
LANDI-Fest
Freitag,27. März &Samstag,28. März 2026
Akkuspannung 18 V
Gara ntie RahmenAluminium SchaltungShimanoAltus8-Gang AkkuartInframeAkku36V,15Ah/540 Wh BremsenHydraulische Scheibenbremsen Shimano MT200
∙ AGROLA Stand (Am28. März 2026) LANDIBeizli Getränke ab CHF1.–Wurst &BrotCHF3.–∙Basteln fürKinder (Samstag, 28.März2026)
DiverseroteRebsorten Feinund fruchtbetont, mit angenehmer FrischeamGaumen.
La Vachedes Alpes rouge 75 cl 34841
VdPSchweiz
∙Haushaltgeräte Samstag,28. März 2026 Produktvorführungen
DiverseroteRebsorten Bouquet vonroten Beeren, vollmundig und harmonisch am Gaumen.
LANDIAesch Nordring2 4147 AeschBL
LANDIBubendorf
Grüngenstrasse3 4416Bubendorf
LANDIGelterkinden
Sissacherstrasse 40 4460
Klare Ziele für die Region
Oberdorf GV des KMU Waldenburgertal mit einstimmigen Beschlüssen
BrigitteReinhard
Die 17. Generalversammlung des KMU Waldenburgertal in Oberdorf stand ganz im Zeichen von Zuversicht und Aufbruch. 57 Stimmberechtigte sowie zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft nahmen teil – ein deutliches Zeichen für die wachsende Bedeutung des Vereins mit seinen 153 Mitgliedern. Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete am Freitagabend das Vorstandsmitglied Daniel Tschudin die Versammlung im Vereinszimmer der Primarschule. Er begrüsste die anwesenden Mitglieder sowie Gäste aus Gemeinden, Wirtschaft und Politik und führte speditiv und souverän durch die Traktandenliste. Sämtliche Geschäfte wurden von den Stimmberechtigten einstimmig genehmigt, Gegenstimmen oder Anträge gingen keine ein.
Rück- und Ausblick Im Zentrum des Rückblicks stand die Gewerbeausstellung «RegiOnal2025», an der sich über 75 Betriebe beteiligten. Der Anlass wurde breit gelobt: Oberdorfs Gemeindepräsident Piero Grumelli lobte die Ausstellung und hob den Ideenreichtum hervor. Auch Hansruedi Wirz von der Wirtschaftskammer Baselland zeigte sich erfreut über den gelungenen Anlass und die starke Beteiligung. Eine Neuauflage ist bereits geplant: 2030 soll die nächste Ausstellung stattfinden. Auch die Zusammenarbeit mit der Sekundarschule Oberdorf, etwa im Rahmen der Berufsinfo-Veranstaltung, wurde als wichtiger Beitrag zur Förderung des Berufsnachwuchses gewürdigt. Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor Thomi Jourdan sprach von einem «starken Verein mit grossartiger Arbeit» und zeigte sich beeindruckt vom Engagement der Mitglieder. Einigkeit herrschte darüber, dass das KMU Waldenburgertal eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und den Zusammenhalt in der Region spielt. Finanziell bleibt der Verein trotz hoher Ausgaben stabil. Die Jahresrechnung 2025 konnte dank aufgelöster Rückstellungen mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen werden, das Vermögen beträgt rund 79000 Franken. Der Mitgliederbeitrag bleibt unverändert bei 130 Franken. Für die kommenden Jahre sollen erneut gezielt Rückstellungen gebildet werden, insbesondere im Hinblick auf zukünftige Grossanlässe. Gleichzeitig wurde betont, dass die Mittel bewusst in Projekte zur Sicherung und Förderung des lokalen Gewerbes investiert werden sollen.
Vorstandsmitglied Katrin Kaden und Regierungsrat Thomi Jourdan.
Als Ersatzrevisor stellte sich Samuel Riggenbach vom Impulszentrum Holdenweid in Hölstein zur Verfügung. Erfreulich entwickelte sich auch die Mitgliederzahl: Sechs Austritten stehen 15 Neueintritte gegenüber.
Ein wichtiges Thema war zudem die Stärkung der regionalen Identität. Mit dem «Schatzfinder 2026» setzt der Verein auf ein Bon-Buch, das nicht nur Vergünstigungen bietet, sondern auch Geschichten aus dem Waldenburgertal enthält und die Verbundenheit zur Region fördern soll. Ergänzend dazu läuft ein weiterführendes Projekt in Zusammenarbeit mit der kantonalen Standortförderung sowie Partnern aus Wirtschaft und Tourismus. Ziel ist es, die Sichtbarkeit der lokalen Unternehmen zu erhöhen, die
Zusammenarbeit zu stärken und die Attraktivität des Tals langfristig zu sichern.
Das Jahresprogramm 2026 umfasst mehrere bewährte Anlässe, darunter den Maimarkt in Hölstein, der sein 40-jähriges Bestehen feiert, die Berufsinfo im November sowie den «Weihnachtszauber» in Oberdorf.
Die Generalversammlung machte deutlich: Das KMU Waldenburgertal versteht sich als aktive Kraft für eine starke Region – mit klarer Ausrichtung auf Zusammenarbeit, Innovation und eine nachhaltig gesicherte Zukunft.
Beim anschliessenden Apéro riche nutzten Mitglieder, Vorstand und Gäste die Gelegenheit zum regen Austausch und zur Pflege ihres Netzwerks in angenehmer Atmosphäre.
Herzliche Atmosphäre und Kartenglück
Konzertierte Stille, unterbrochen von herzlichem Lachen und dem typischen Klacken der Karten auf den Tischen: Das traditionelle Jassturnier im Seniorenzentrum Gritt vom 6. März 2026 lockte auch dieses Jahr 40 Personen, 23 Damen und 17 Herren, alles begeisterte Spielerinnen und Spieler an. Annarös Räuftlin begrüsste alle herzlich und Ernst Thommen «Jassaufseher» kam auch zum Einsatz bei Unklarheiten. Das Besondere an diesem Nachmittag war, dass jeder Teilnehmer einen Preis mit nach Hause nehmen durfte.
Schon kurz nach Mittag füllte sich der Saal. An den Tischen wurden bereits die ersten Strategien besprochen, während das Personal eifrig Getränke servierte. Für viele Seniorinnen und Senioren ist das Turnier ein Highlight im Veranstaltungskalender, das nicht nur den sportlichen Ehrgeiz weckt, sondern vor allem die Geselligkeit pflegt.
Fairness und Freude am Spiel Gespielt wurde in mehreren Runden, wobei die Partner per Nummer ermittelt wurden. Ob Schieber oder ObäabäUndäufä – an den Tischen wurde konzentriert um jeden Punkt gekämpft. Doch trotz des Wettbewerbs stand das Miteinander im Vordergrund.
«Es geht nicht nur um den Sieg, sondern um den Austausch und die Freude am Spiel», betonte Annarös Räuftlin
während der Begrüssung. Mit ruhiger Hand und scharfem Verstand wurde bewiesen, dass Jassen keine Altersgrenze kennt.
Ein Gabentempel für alle Der Höhepunkt des Nachmittags war die anschliessende Rangverkündigung. Ein beeindruckender «Gabentempel» konnte präsentiert werden. Während die drei Erstplatzierten 1. Hanspeter Flury, 2.Herbert Flück, 3.Marianne Meneghetti unter grossem Applaus einen gefüllten Geschenkkorb, eine Apéro-Tasche und einen Blumenkorb entgegennahmen, ging niemand leer aus: Auch wer an die-
Rückblick und Ausblick
Hölstein 83. GV des Seniorenvereins Waldenburgertal
Am Samstag, den 14. März 2026, fand in der Mehrzweckhalle Rübmatt in Hölstein die Generalversammlung statt. Die musikalische Begrüssung des Musikvereis Hölstein eröffnete die 83. Generalversammlung. Präsident Peter Mory konnte 144 Vereinsmitglieder und einige Gäste begrüssen. Gemeindepräsidentin Andrea Heger begrüsste die Versammlung im Namen der Gemeinde und hiess sie herzlich willkommen. Die ordentlichen Traktanden konnten in raschem Tempo abgehalten werden, da alle Mitglieder die notwendigen Unterlagen per Mitteilungsheft bekommen hatten und sich gut vorbereiten konnten.
Die Finanzen 2025 wurden vom Kassier Markus Thommen erläutert, und durch den Revisorenbericht bestätigt, die Versammlung stimmte dem zu. Der Wahlpräsident Ernst Thommen hatte einfaches Spiel und zog die Wahlen souverän durch. Folgende Vorstandsmitglieder wurden gewählt bzw. wiedergewählt:
Peter Mory, Präsident; Markus Thommen, Kassier; Annarös Räuftlin; Christin Blatter; Verena Miesch; Bernadette von Rickenbach und Therese Bürki. Bedauerlicherweise konnten für Lampenberg und Langenbruck keine neuen Vorstandsmitglieder mit Ortsvertretung gefunden werden.
Die Totenehrung für die im Jahre 2025 verstorbenen 19 Vereinsmitglieder wurde von Verena Miesch mit dem Verlesen der Namen eingeleitet. Nach einem Choral zweier Musikanten und einer kurzen Andacht von Pfarrer Hanspeter Schürch wurde den Verstorbenen gedacht.
Leider gab es auch Austritte aus dem Vorstand. So mussten Barbara Vogt, Ortsvetretung Langenbruck und Ernst Haas Ortsvertretung Lampenberg verabschiedet werden. Ernst Haas war zwölf Jahre Aktuar und die letzten zwei Jahre auch noch Vizepräsident. Die Versammlung ernannte Ernst zum Ehrenmitglied. Beide wurden mit herzlichem Dank und einem Geschenk aus dem Vorstand verabschiedet. Der Vorstand durfte viel Lob und Dank für seine grosse Arbeit entgegennehmen. Nach der statutarischen Sitzung konzertierte der Musikverein Hölstein und die Losverkäufer brachten die Lose für die schöne Tombola unter die Anwesenden. Zum Abschluss servierte der Musikverein das feine Essen, Geschnetzeltes und Teigwaren. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer für den schönen Nachmittag!
Der ersten beiden Männermärkte in Hölstein jeweils im Frühling waren grosse Erfolge. Der grosse Andrang der Gäste bei der Premiere wurde bei der Zweitausgabe sogar übertroffen. Dieser Erfolg ist für den Markt Verein Hölstein Ansporn genug zur Weiterführung des Männermarkts. Der diesjährige Männermarkt findet am Freitag, 10. April, wieder ab 17 Uhr in der und um die Rüebmatthalle in Hölstein statt.
Selbstverständlich mit dabei ist wieder Schluni mit seiner Black Betty. Was er kulinarisch zu bieten hat, soll eine Überraschung sein. Zuwachs werden die Aussenstände erhalten durch Manu’s Foodliner, in welchem Piadinas, Pulled Pork Burger und Hot Dogs angeboten werden.
Der Markt Verein selbst bietet Bratwürste und Klöpfer vom Grill an. Der Aussenbereich wird neu gestaltet, um
den Aufenthalt dort noch gemütlicher zu gestalten. Für die Nachschwärmer hat die Zünsler-Bar bis 2 Uhr morgens geöffnet.
Aber auch sonst hat dieser Markt für alle Gemüter etwas zu bieten. Obwohl der Markt Männermarkt heisst, ist er nach wie für die Damenwelt durchaus interessant, wie die feminine Beteilung in den ersten beiden zeigte. Neben diversen neuen Ständen gibt es für jeden Biergeschmack das passende Getränk. Immerhin wird es vier verschiedene Bierstände geben.
Geniessen Sie einen wunderbaren Ausklang der Arbeitswoche, zum Beispiel mit einem Feierabendbier am Männermarkt am 10. April von 17 Uhr bis 22 Uhr, Eintritt ab 18 Jahren, Eintrittspreis fünf Franken.
Für alle zugänglich ist am 12. April von 9 Uhr bis 16 Uhr der 12. Hallenflohmarkt in der Rüebmatthalle, ebenfalls organisiert vom Markt Verein Hölstein.
sem Tag weniger Kartenglück hatte, durfte sich über Gutscheine oder kleine Präsente freuen.
In der Pause hatten alle die Möglichkeit ein Getränk, Kaffee, Kuchen oder Sandwich aus der Hausbäckerei zu geniessen. Was immer grossen Anklang und Beliebtheit findet. Mit vielen angeregten Gesprächen klang der Nachmittag aus. Eines war beim Abschied allen klar: Beim nächsten Mal sind sie sicher wieder dabei – denn beim Jassen im Gritt gibt es am Ende nur Gewinner.
Sonntag, 29. März 10.00 Kirche Waldenburg, Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Hanspeter Schürch. Im Anschluss, Apero im Leue Waldenburg
Anlässe März
Tischreden 2026
Freitag, 27. März, 20.15 Leue Waldenburg, Walter Schriber: «Sind Albert Schweitzers Ideen noch zeitgemäss? - Leben, Werk, Vermächtnis»
Oster-Gottesdienste
Gründonnerstag, 2. April 19.00 Kirche Langenbruck, Tischabendmahl, Pfarrer Torsten Amling. An der Orgel begleitet uns Christian Datzko Karfreitag, 3. April 10:00 Kirche Langenbruck, Abendmahlgottesdienst mit Pfarrer Mathias Kissel. An der Orgel begleitet uns Martin Wiget. Ostersonntag, 5. April
6.00 Schloss Waldenburg, Pfarrerin Claudia Bandixen. Abordnung der Musikgemeinschaft. Schliesslich folgt der fröhliche «Eiertätsch» mit Kaffee und Zopf. 10.00 Kirche St. Peter, Abendmahlgottesdienst mit Pfarrerin Claudia Bandixen. An der Orgel begleitet uns Martin Wiget.
Anlässe April
Offenes Abendsingen
Dienstag, 21. April, 19.00 Pfarrscheune Waldenburg. Musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus
Frauengesprächsgruppe
Donnerstag, 23. April, 9.00 bis 11.00, Talweg 2a, 4436 Oberdorf. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55 Vokalensemble
Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches
Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00. Samstag von 9.00 bis 12.00. www.buecherflohmarkt-lespresso.ch
Infos unter 061 961 01 55
Mitteilungen
Amtswoche
Bis 4. April: Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 5. April bis 26. April
10.00 Hölstein, Konfirmationsgottesdienst mit Pfr. Raphael Hadorn. Konfirmiert werden: Juan Allenbach, Leon Autenried, Sophie Jäggin, Loriana Kistler, Alisa Nagel, Shamira Puvirajasingam, Adrian Ramseyer, Silvio Reichenstein und Damian Schweizer. Konfirmationskollekte
Karfreitag, 3. April 10.00 Lampenberg, Gottesdienst und Abendmahl mit Pfrn. Silvia Bolatzki
Karfreitag, 3. April 19.00 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Taizé-Abendgottesdienst
Für Kinder und Jugendliche Freitag, 27. März 19.00 bis 21.30 BLü13 Teenie-Club, Burner Games 5.0
Veranstaltungen
Osterweg
Vom Samstag, 28. März bis Ostermontag, 6. April wird in Hölstein wieder ein interaktiver Osterweg für die ganze Familie angeboten. Bei diesem ökumenischen Projekt handelt es sich um einen Spaziergang, auf dem an verschiedenen Posten die Passions- und Ostergeschichte erzählt wird. Der Osterweg beginnt in der reformierten Kirche in Hölstein, geht weiter zum Kirchgemeindehaus Sunnewirbel und endet bei der katholischen Kapelle. Der Spaziergang dauert ca. eine Stunde, ist durchwegs kinderwagentauglich und für jedes Alter geeignet. Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Viel Vergnügen! Kirchgemeindewanderung Montag, 30. März. Start der Rundwanderung «schöne Aussichtspunkte» ist um 10 Uhr bei der Gemeindeverwaltung in Bennwil. Hinauf zum Geissflüeli über Reien weiter zum Hornenberg, wo es einen schönen Grillplatz hat. Hinauf zur Birchhöhe, vorbei am Strittenbrunnen geht es runter zum Walibach, dort ein Stück hinauf zur Abzweigung Arten/Fuchsfarm. Wenn wir noch mögen, gehen wir noch hinauf zur Dielenbergfluh. Wanderzeit: ca. 4 bis 5 Stunden, 11 km, Auf- und Abstieg je ca. 550 m, Verpflegung aus dem Rucksack (evtl. mit Grillieren). Alle detaillierten Wanderinformationen und Anmeldung bis 27. März bei Roland Steinle, roland.steinle@icloud.com oder 078 403 40 93
Voranzeigen
Gebet in Hölstein
Samstag, 4. April um 9.30 in der Kirche Hölstein
Trauercafé im Diegtertal
Mittwoch, 8. April um 9.00 im Hofmattschulhaus in Tenniken
Senioren-Maifahrt
Mittwoch, 6. Mai. Ein Car führt uns über die Jurahöhen nach La Neuveville. Dort beginnt die Drei-Seen-Schifffahrt mit Mittagessen auf dem Schiff, Aufenthalt in Murten und Rückreise mit dem Bus. Die Flyer mit den Detailinformationen liegen in den Kirchen und im Sunnewirbel auf und sind ebenfalls auf unserer Homepage aufgeschaltet. Es hat 33 Plätze – die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Anmeldungen bis 7. April an das Sekretariat: info@ref-behoela.ch, 061 951 20 27
Mitteilungen
Es hat noch Plätze frei!
Gemeindewochenende vom Freitagabend, 24. April bis Sonntagmittag, 26. April in Bernau im schönen Schwarzwald. Den Flyer mit allen Informationen sowie der QR-Anmeldung finden Sie auf unserer Website oder in unseren Kirchen sowie im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel. Bei Fragen steht Pfarrer Raphael Hadorn gerne zur Verfügung.
Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Während den Schulfrühlingsferien ist das Sekretariat unregelmässig besetzt.
Amtswoche: 16. März bis 6. April
Pfrn. Silvia Bolatzki, 076 458 58 98
Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf
Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch
Agenda
Osterweg in Oberdorf täglich bis 6. April von 10.00 bis 19.00 geöffnet Osterweg in Hölstein täglich vom 30. März bis 6. April von 10.00 bis 19.00 geöffnet Freitag, 27. März 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 17.00 KinderKirche, Osterweg. Treffpunkt: Chrischona 19.00 Frauenverein, Spielabend Samstag, 28. März 14.00 PalmBinden in der Arche 18.00 Santa Messa Palmsonntag, 29. März 10.00 FamilienGottesdienst, mit Neuzuzüger-Begrüssung. Kollekte: Fastenaktion 17.00 Pessach in der Arche Gründonnerstag, 2. April 19.00 Liturgie zum Hohen Donnerstag. Kollekte: Karwochenkollekte Karfreitag, 3. April 15.00 Karfreitagsliturgie, mit Versöhnungsfeier. Kollekte: Karwochenkollekte 19.00 Taizé Gebet, kath. Kapelle Hölstein
Mitteilungen
Palmsonntag Jesus feierte Pessach mit seinen Freund:innen. Er spürte, dass es dieses Mal anders sein wird. Es lag was in der Luft. Freude, aber auch Befürchtungen und Angst und Hoffnung. In diese Stimmung reitet Jesus auf einem Esel nach Jerusalem. Er kommt als Hoffnungsträger und Friedenfürst. Die Leute jubelten ihm mit Palmwedeln zu.
Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Am Sonntag, 22. März, feierten zwölf Jugendliche in Bennwil ihre Konfirmation. Der festliche Gottesdienst war das Ergebnis intensiver Vorbereitung unter der Leitung von Jugendarbeiter Jakob Schneider und Pfarrer Raphael Hadorn – mitgestaltet von den Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst.
Das Thema der diesjährigen Konfirmation lautete «Freiheit – Blick über Grenzen». Die Jugendlichen gestalteten den Gottesdienst aktiv mit: Sie moderierten durch den Gottesdienst, erfreuten die Gäste mit einem selbstgeschriebenen Text zum Thema «Grenzen» und fragten mit einem Rätsel das Bibelwissen der Anwesenden ab. In der Predigt sprach Raphael Hadorn über den Auszug der Israeliten aus Ägypten. Auf ihrem Weg in die Freiheit überquerten sie viele Grenzen, wobei Gott ihnen voran ging.
Am Ende des feierlichen Gottesdienstes erhielten alle Konfirmandinnen und Konfirmanden ihre persönliche Konfbibel sowie ein Bild mit ihrem Konfvers
Daran denken wir am Palmsonntag. Wir beginnen beim Taufglöggli. Bitte legen Sie Ihre mitgebrachten Körbchen und Palmzweige zum Segnen zu den Palmsträussen. Gründonnerstag
Mit Ludwig Hesse, dürfen wir uns auf die besondere Liturgie des Hohen Donnerstags freuen. Ein Fest der Freude und der Gemeinschaft
Karfreitag
Die Hoffnung von Palmsonntag ist dahin. So haben wir uns das wirklich nicht vorgestellt. Der Tag der Trauer. In der Lirutgie geben wir der Trauer, dem Schmerz und alle den durchkreuzten Wegen Raum. In Stille legen wir unser gebundenes Kreuz vor Gott.
Musik zu Ostern
Wir freuen uns auf den musikalischen Beitrag der Gesangsschülerin Olivia Minder. Die aus Arboldswil stammende Sopranistin wird für uns die Arie «Ah! mio cor – schernito sei!» aus der Oper Alcina (1735) von G.F. Händel singen. Die Zauberin Alcina betrauert darin den Betrug ihres Geliebten und den Verlust ihrer Magie. Alik Balagozyan wird Olivia auf der Orgel begleiten. Am Ostermorgen um 10.00, werden wir von einer kleinen und feinen Orchestermusik unter der Leitung von Matthias Krüger verwöhnt.
Osterferien
Während den Schulferien ist die Arche unregelmässig besetzt. Wir danken für das Verständnis und wünschen eine schöne Osterzeit.
Danke und Mach’s Guet Am Palmsonntag wird der ref. Pfarrer Hanspeter Schürch verabschiedet. Danke für die vielen ökumenischen Begegnungen. Für die Gottesdienste, die GratisHilfen, die Weingedustationen, die Suppentage, die Religionsfahrten und und und. Alles Gute und viel Freude beim Zurücklehnen!
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
Palmsonntag, 29. März 10.00 Kirche Diegten, Gottesdienst, Pfr. R. Frische Miteinander die Passionsgeschichte lesen
Montag, 30. März, 19.00 Kirche Tenniken
Dienstag, 31. März, 19.00 Kirche Diegten
Mittwoch, 1. April, 19.00 Gemeindesaal Zunzgen Gründonnerstag, 2. April, 19.00 Kirche Diegten
Karfreitag, 3. April 10.00 Kirche Eptingen, Abendmahlsgottesdienst, Pfr. R. Frische, Musik: M. Krüger (Orgel) und M. Stolz (Cello) Ostern, 5. April 6.00 Kirche Eptingen, Osterfrühgottesdienst, Pfr. R. Frische, anschl. Frühstück 10.00 Kirche Diegten, Festgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. R. Frische
– als bleibende Erinnerung an einen bedeutsamen Tag auf ihrem Glaubensweg. Es war ein abwechslungsreicher
Festgottesdienst in dem viel gelacht wurde. RaphaelHadorn
Jugendarbeiter Jakob Schneider und Pfarrer Raphael Hadorn mit den Konfirmanden Aurel Hoyer, Til Török, Jara Weibel, Moya Bruhin, Katja Degen, Mia Gysin, Livian Alt, Elia Thommen, Sina Gysin, Lowenna Mangold, Julie Stohler, Elisa Wäfler. Foto: zVg
Ausprobieren und entdecken
Bubendorf Instrumentenvorstellung der Musikschule beider Frenkentäler
SandervanRiemsdijk
Musik ist ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Kultur und seit jeher ein wichtiges Element in der Persönlichkeitsbildung, welche schon in frühkindlichen Jahren anfängt. Die renommierte Musikschule beider Frenkentäler (MSBF), ein Zusammenschluss von 15 Gemeinden mit Sitz in Bubendorf, liefert in diesem Sinne mit einem anerkannten Leistungsausweis und höchster Qualität seit 1983 einen wesentlichen Beitrag zur Musikbildung von Kindern und Jugendlichen in unserer Region. Traditionell lud die Musikschule als Fixpunkt im Jahresplan am letzten Samstag in der sehr gut besuchten Mehrzweckhalle in Bubendorf zur Instrumentenvorstellung ein.
Die verschiedenen Instrumente kennenlernen
Die qualitative und einladende Präsentation aller 25 an der Musikschule angebotenen Musikinstrumente – neu mit Cembalo und Alphorn – bot den Kindern und ihren Begleitpersonen unter dem Motto «Ausprobieren, entdecken und staunen» die einzigartige Möglich-
keit, in einem persönlichen Rahmen individuell und unter fachkundiger Anleitung die verschiedenen Instrumente kennenzulernen und offene Fragen mit den anwesenden Lehrpersonen zu klären. Es geht nicht nur darum das passende Instrument zu finden, sondern dabei ebenso herauszufinden, ob es zwischenmenschlich zwischen Kind und Lehrperson stimmt. Selbst mit Klängen improvisieren, experimentieren und sogar kreativ erzeugen, ist an diesem Morgen für die Kinder ein einzigartiges Erlebnis mit grossem Nachhaltigkeitswert. Dabei die einzelnen Instrumente in die Hand zu nehmen, das Gespür dafür zu entwickeln und dann die wichtige Frage stellen «Welches Instrument zu mir passen würde?»
Interesse an Musikinstrumenten rückläufig
«Seit jeher sind das Klavier, die Gitarre und das Schlagzeug die beliebtesten Instrumente bei den Kindern», sagt Schulleiter Andreas Jörin. Das Interesse an Musikinstrumenten bei Kindern und Jugendlichen ist in der Schweiz generell rückläufig, insbesondere nach der Corona-Pandemie. «Die Gründe
können vielfältig sein», so Jörin, «jedoch fehlt es den Kindern durch den schulischen Leistungsdruck oft an Motivation und Zeit.»
Zum Auftakt die Vorführung des Musiktheaters
Zum Auftakt der Instrumentenvorstellung führte die Musikschule das Musiktheater «das Musik-Zauberschloss» unter der Regie der Gesangslehrerin Gabriela Freiburghaus auf. In einem musikalischen Märchen, wobei die Geschichte die Musik in all seinen Facetten ins Zentrum des Geschehens stellte, spielten die Lehrpersonen der Musikschule verschiedene Instrumente mit ihren typischen Klängen vor und thematisierten so die Musik für die Kinder leicht verständlich und abgestimmt aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Geschichte vermittelt die Botschaft, dass Musik machen und lernen Spass macht.
Während Schülerkonzerte in zeitlichen Abständen musikalische Highlights präsentierten, sorgte eine kulinarische Umrahmung mit verschiedenen Verpflegungsständen für das innere Wohl.
Leser schreiben
Kunstrasen – eine Schweizer Erfolgsstory
Er sieht von weitem aus wie ein normaler Fussballplatz mit Gras. Ein Kunstrasen wird am Tag benutzt und am Abend für Berufstätige betrieben. Wie der Name schon sagt, ist es ein grüner künstlicher Rasen. Dieses Feld braucht zum Überleben keinen Dünger keine Herbizide. Dieses Feld erzeugt keinen belastenden Rasenabfall.
In fast allen Gemeinden im Kanton werden diese Allwetterplätze betrieben. Weil Regen und Schnee einem Kunstrasen nicht viel ausmachen und er weniger Pflege braucht und den Boden nicht belastet, ist er eine gute Alternative. Wo ein Rasenplatz aus natürlichem Rasen wegen Frost oder Matsch unbespielbar ist und gesperrt werden muss,
kann ein Kunstrasenfeld benutzt werden. Dank diesen Allwetterplätze können im Baselbiet der Vereinssport, Schulsport und Breitensport wirkungsvoll gefördert werden. Anlässe wie Schulsporttage und Wettkämpfe müssen nicht mehr abgesagt werden. Ja, ein Kunstrasen ist etwas teurer als Gras, aber dafür auch wirtschaftlicher und ökologischer, weil die Auslastung sehr hoch ist und auch keine Gefahr für das Grundwasser darstellt. Ein Spielfeld ersetzt mindestens zwei Grasfelder die wiederum zehn bis zwölf Jahre Bestand haben. Wir alle freuen uns riesig, dass die Gemeinde Oberdorf dank grossem Einsatz vom Fussballclub und auch durch
«Ville
des Arts» steht in Vorbereitung
Waldenburg Erstes Kunstwerk wurde montiert
PaulAemishänslin
Die 4. Biennale «Ville des Arts» in Waldenburg findet dieses Jahr vom 6. Juni, sechs Uhr abends, bis zum 31. Oktober 2026 statt. Wie die Kuratorin Sibylla Dreiszigacker am Mittwoch, 18. März 2026 bekanntgab, werden erneut über 100 Kunstwerke ausgestellt werden, die meisten verteilt über das Stedtli Waldenburg im öffentlichen Raum. Diese Exponate von 42 Künstlerinnen und Künstler können auch gekauft werden. Als erstes Kunstwerk der diesjährigen Biennale wurde die Skulptur «Leitungen» von Pavel Schmidt unter aktiver Beteiligung des Künstlers und seinen Helfern ebenfalls am 18. März 2026 im kleinen Park vor der Gemeindeverwaltung Waldenburg montiert. Diese grosse Skulptur, die aus genormten, industriell gefertigten blauen Röhren besteht, die normalerweise im Erdreich verlegt werden, steigt vom Boden gegen den Himmel und in einem Bogen wieder zurück zum Grund.
Dieses Kunstwerk, das wohl gegen eine Tonne wiegt, symbolisiert gemäss Sibylla Dreiszigacker die vier Elemente Feuer (dargestellt durch den Blitzableiter auf dieser Installation), Luft, Wasser und Erde. Es besteht eine Symmetrie vom Boden zum Himmel und umgekehrt. Um diese grosse Skulptur zu montieren, brauchte es einen Lastwagen mit Kran, der es dem Chauffeur ermöglich-
te, das schwere Kunstwerk ganz präzise auf dem für es vorgesehenen Rasenstück vor der Gemeindeverwaltung abzusetzen. Mit der Wasserwaage wurde schliesslich auch noch kontrolliert, ob die Skulptur tatsächlich auch völlig waagrecht auf dem Untergrund steht. Eine besondere Herausforderung war auch noch die Montage des Blitzableiters auf dem Kunstwerk, wofür der Künstler Pavel Schmidt, assistiert von Ausstellungsleiter Pt Whitfield, selbst Hand anlegte: Was diese Skulptur dann kosten wird, wusste dessen Schöpfer noch nicht genau zu sagen. Es dürfte sich um einen Betrag um die 20000 Franken handeln. Angesichts des gerade vor sich gehenden Konflikts im Nahen Osten, in dem es viel um Erdöl und Erdgas geht, mögen sich einige Betrachter dieses Kunstwerks «Leitungen» auch fragen, ob jetzt sogar in Waldenburg nach Öl gebohrt wird. Auf alle Fälle ist zu wünschen, dass auch die diesjährige 4. Biennale «Ville des Arts», die von Pt Whitfield und Sibylla Dreiszigacker vorbereitet wird, mit vielen Besucherinnen und Besuchern vom Juni bis Ende Oktober ein Erfolg werden wird. Weitere sachdienliche Informationen dazu finden sich auf der Webseite www.villedesarts.ch. Die Vernissage findet am 6. Juni 2026 um 18 Uhr abends im Garten des Pfarrhauses in Waldenburg statt, unter Anwesenheit vieler Künstlerinnen und Künstlern.
Im Jahre 2001 wurde in Oberdorf die ökumenische Fastenwoche ins Leben gerufen. Weil die TeilnehmerInnenzahl überraschend gross war, wurde die Veranstaltung 2005 in zwei Gruppen aufgeteilt und ab diesem Zeitpunkt auch in Hölstein durchgeführt.
Vom 7. bis 13. März durften wieder viele ehemalige Teilnehmerinnen begrüsst werden und zusammen haben sie eine wertvolle Woche verbracht. Während den abendlichen Treffen bei Tee,
guten Gesprächen und diversen körperlichen Aktivitäten durften alle wieder einmal erfahren, dass man dem Körper durch kurzzeitigen Verzicht auf feste Nahrung auch etwas Gutes tun kann. Mit einer feinen Gemüsesuppe endete die Woche am Freitagabend. Mit einem neuen Bewusstsein der gesunden Nahrung gegenüber und einem guten Gefühl gingen alle Teilnehmenden wieder in den normalen Alltag zurück. UrsulaSchärli
die Bevölkerung erhalten werden. Grosse Freude herrscht in der Gemeinde Oberdorf dass nun die Einsprachen zur Vergangenheit gehören!
Ich wünsche mir, dass in Zukunft keine Referenden und Einsprachen mehr gegen die Jugend geschehen. Sportförderung im Kanton Baselland ist auch Integration und Prävention. Deshalb müssen wir die vorhandenen Sportanlagen im Kanton unterhalten und weitere Kunstrasenfelder realisieren und nicht verhindern! Jeder Kunstrasen ist für alle Gemeinden und Schulen ein Gewinn, wenn sie die Jugend auch dann unterstützt, wenn die Finanzen angeblich knapp bemessen sind.
Zum Auftakt gabs unter Regie von Gesanglehrerin Gabriela Freiburghaus ein musikalisches Märchen. Fotos: Sander van Riemsdijk
Immer ein Highlight bei den Kindern: das Schlagzeug.
Auch Blasinstrumente gabs zum Testen.
Der Künstler Pavel Schmidt mit der Kuratorin Sibylla Dreiszigacker vor der fertig montierten Skulptur.
Foto: P. Aenishänslin
Zufriedene
Veranstaltungen
Marktnotiz
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Gemütliche Reisen in einem Bus, dessen Ausstattung keine Wünsche offenlässt –dies bietet das kleine Reiseunternehmen SolBus AG in Pratteln. Die Angebotspalette reicht dabei von Tagesfahrten und Kurztrips in der Schweiz und dem angrenzenden Ausland, bis hin zu Standortreisen wie in Kroatien und ausgedehnten Rundreisen wie etwa nach Schottland. Wer mit dem Reisebus von SolBus unterwegs ist, wähnt sich wie in der Business Class eines Langstreckenfliegers. Im Oberdeck bietet die raumgewinnende Dreier-Bestuhlung mit grossem Sitzabstand besten Sitzkomfort und optimale Beinfreiheit. Die in der Rückenlehne des Vordersitzes eingelassenen Bildschirme ermöglichen es, die Fahrtroute
via GPS zu verfolgen und eine ausgeklügelte Audio- und Videoanlage ermöglicht es überdies, während längerer Fahrten, Filme zu sehen oder die gewünschte Musik zu hören. Im Unterdeck ist das Bistro eingerichtet. Hier werden nicht nur Getränke, Snacks und ganze Mahlzeiten gereicht, es dient auch als Treffpunkt für die Reisenden.
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Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 16. März 2026
1. Das Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 4.12.2025 wird genehmigt.
• 2. Der Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission zur Verwendung des Beitrages der Gemeinde Oberdorf an den Fussballclub Oberdorf wird zur Kenntnis genommen.
• 3. Dem Investitionsbeitrag über 290000 Franken inkl. MwSt. für den Ersatz Kunstrasen und Arealanpassung z’Hof wird zugestimmt.
• 4. Dem Planungskredit über 250000 Franken inkl. MwSt. für den Umbau des Verwaltungsgebäudes und der Primarschulliegenschaften wird zugestimmt.
• 5. Der selbstständige Antrag gemäss Gemeindegesetz §68 – Verkauf Parzelle 1400 Kindergarten Talweg wird als Erheblich erklärt.
Die Beschlüsse 3 bis 4 unterliegen gemäss §49 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist von 30 Tagen seit Beschlussfassung läuft am 15.4.2026 ab.
Die Beschlüsse, die keinem Referendum unter-stehen, werden mit dem Tag der Einwohnergemeindeversammlung rechtskräftig.
Wahlerwahrung Ersatzwahl
Gemeinderat
Das Ergebnis der Ersatzwahl eines Mitglieds in den Gemeinderat für die laufende Amtsperiode ab 1.7. 2026 bis 30.6.2028 wurde in geeigneter Weise veröffentlicht. Die Beschwerdefrist ist unbenutzt abgelaufen. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission stellt das Ergebnis verbindlich fest und hat die Wahl von Reto Schäfer erwahrt. Wir gratulieren dem Gewählten und wünscht ihm bei der Ausübung des Amtes viel Freude und Erfolg.
Wahlerwahrung Ersatzwahl Sozialhilfebehörde
Das Ergebnis der Ersatzwahl eines Mitglieds in die Sozialhilfebehörde für die laufende Amtsperiode bis 31.12.2028 wurde in geeigneter Weise veröffentlicht. Die Beschwerdefrist ist unbenutzt abgelaufen.
Der Gemeinderat stellt das Ergebnis verbindlich fest und hat die Wahl von Jan Wiedmer erwahrt.
Wir gratulieren dem Gewählten und wünscht ihm bei der Ausübung des Amtes viel Freude und Erfolg.
Öffnungszeiten
Gemeindeverwaltung
Die Gemeindeverwaltung bleibt von Donnerstag, 2. 4. 2026 bis Montag, 6.4.2026 geschlossen.
Ab Dienstag, 7.4.2026 ist die Verwaltung wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
Bei einem Todesfall wenden Sie sich betreffend Überführung an ein privates Bestattungsinstitut Ihrer Wahl (eine Liste finden Sie auf unserer Homepage unter www.oberdorf.bl.ch/verwaltung/ bestattungswesen). Zur Anzeige des Todesfalles sowie zur Organisation der Bestattung nehmen Sie bitte am Dienstag, 7.4.2026 mit uns Kontakt auf.
Niederdorf
Schalteröffnungszeiten
Osterferien
Der Schalter der Verwaltung ist während der Osterferien vom 30. März bis 10. April jeweils am Mittwoch, 1. und 8. April sowie am Freitag, 10. April von 10 bis 11.30 Uhr geöffnet. GemeindeNiederdorf
Der Containerstandplatz bei der Verzweigung Bennwilerstrasse/Härgelenstrasse wurde erweitert. Die Container waren regelmässig überfüllt, daher wurde vis-à-vis des Sammelplatzes am Rand der Benn-wilerstrasse ein weiterer Standplatz mit zwei Containern eingerichtet. GemeindeNiederdorf
Langenbruck
Kehrichtabfuhr
Die ordentliche Kehrichtabfuhr vom Karfreitag, 3.April 2026 findet bereits einen Tag früher statt. Wir bitten die Bevölkerung den Kehricht bereits am Donnerstag, 2. April 2026 bereitzustellen. Öffnungszeiten Ostern
Die Gemeinde bleibt am Gründonnerstag, 2. April, am Karfreitag, 3. April, sowie am Ostermontag, 6. April geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Start Grünabfuhr-Saison
Am Donnerstag, 26. März 2026 startet die diesjährige Grünabfuhrentsorgung. Bitte beachten Sie, dass an Feiertagen keine Abfuhr stattfindet. Alle bisherigen Nutzer dieses Services haben die Rechnung für die neue Grünabfuhr-Saison erhalten. Nach Zahlungseingang werden wir Ihnen jeweils in der Folgewoche die Containermarke zustellen. Alternativ können Sie am Schalter der Gemeinde einzahlen und die Vignette direkt beziehen.
Wenn Sie noch keinen Container haben und das Angebot der Grünabfuhr nutzen möchten, können Sie sich auf der Verwaltung melden. Bitte stellen Sie nur Container an den Strassenrand, wenn sie geleert werden sollen. Herzlichen Dank.
Absage BGV und EGV
Die Bürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 14. April 2026 wurde mangels Traktanden abgesagt.
Was läuft in Lorem ipsum
Jeden Montag
• Stricknachmittag für alle, Vereinslokal, 14 bis ca. 17 Uhr
• Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue, 19 bis 20.15 Uhr Jeden Dienstag
• Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9 bis ca.
11 Uhr
Jeden Mittwoch
• Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue, 10 bis 11 Uhr
• Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 bis 21.15 Uhr
Jeden Donnerstag
• Kaffitreff für alle, Vereinslokal, 9.45 Uhr
• Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle, 9.15 bis 10.15 Uhr
Hölstein
Büro- und Schalterstunden der Gemeindeverwaltung über Ostern
Die Gemeindeverwaltung und der Werkhof (inkl. Entsorgungsstelle) bleiben über die Osterfeiertage von Gründonnerstag, 2. April 2026, bis Ostermontag, 6. April 2026, durchgehend geschlossen. Die wöchentliche Kehrichtabfuhr wird vom Montag, 6. April 2026, auf den Dienstag, 7. April 2026, verschoben. Der Notfalldienst für Bestattungsangelegenheiten ist über die Firma Bürgin & Thoma in Liestal sichergestellt (0612721878). Wir wünschen frohe Ostern.
Einladung zum Informationsabend vom 20. April 2026
Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung herzlich zu einem Informationsabend zum Thema «Tempo 30» ein. Ziel der Veranstaltung ist es, die Bevölkerung über die geplanten Massnahmen, deren Hintergründe sowie die Auswirkungen auf Verkehrssicherheit, Lärmschutz und Lebensqualität zu informieren.
• Datum: Montag, 20. April 2026
• Zeit: 19.30 Uhr
• Ort: Turnhalle Rübmatt
Der Gemeinderat freut sich auf Ihr Interesse und Ihre Teilnahme.
Einladung zum Wald- und Arbeitseinsatz der Bürgergemeinde
Die Bürgergemeinde lädt am kommenden Samstag, 28. März 2026, zu einem
nächsten Wald- und Arbeitseinsatz ein. Die Besammlung ist um 9 Uhr beim Holzschopf (Kohlmät-teli).
• Tenu: gutes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe, wenn vorhanden Waldwerkzeug.
• Eine Verpflegung wird von der Bürgergemeinde offeriert.
Der Bürgerrat freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse
Die Einwohnergemeindeversammlung vom 23. März 2026 hat die folgenden Beschlüsse gefasst: • 1. Verabschiedung des Protokolls der letzten Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2025
• 2. Genehmigung Revision Hundereglement
• 3. Genehmigung Gesamtrevision der Bau- und Strassenlinienpläne
Die Beschlüsse 2 und 3 unterstehen gemäss §49 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist von 30 Tagen seit Beschlussfassung läuft am 22. April 2026 ab. Der Beschluss 1 untersteht keinem Referendum.
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Volg-Rezept
Bananen-BaumnussCookies
Zutaten (für ca. 21 Stück)
50 g Butter, zimmerwarm
30 g grober Rohzucker 1/2 TL Zimtpulver
180 g möglichst reife Bananen, geschält, davon ca. 50 g beiseitestellen, restliche Bananen pürieren 1 EL Mehl
30 g Vollkorn-Haferflöckli
1 TL Backpulver
130 g Baumnüsse, fein gemahlen
1 Pr. Salz
1 TL Puderzucker
Backpapier für das Blech
Zubereitung
1. Butter, Zucker und Zimt mit dem Mixer cremig rühren. Pürierte Bananen unterrühren. Mehl, Haferflöckli und Backpulver mischen, Nüsse und Salz dazugeben, mischen. Trockene Zutaten unter die cremige Masse mischen, Teig 30 Minuten kühl stellen.
2. Aus der Masse baumnussgrosse Häufchen formen, mit genügend Abstand auf das vorbereitete Blech geben. Beiseitegestellte Banane in Scheiben schneiden, auf die Guetzli legen und leicht andrücken, nochmals
30 Minuten kühl stellen.
3. Im auf 160 °C (Heissluft/Umluft) vorgeheizten Ofen ca. 15 bis 17 Minuten backen. Herausnehmen und auf dem Blech auskühlen lassen. Puderzucker darübersieben und sofort geniessen.
Veranstaltungen
Kursangebote für pflegende und betreuende Angehörige
In Zeiten des Fachkräftemangels in Pflege und Betreuung werden Angehörige mehr denn je zu tragenden Säulen der Gesundheitsversorgung. Sie leisten Unbezahlbares, oft über ihre eigenen Grenzen hinaus. Damit aus Fürsorge keine Überlastung wird, verdienen sie Unterstützung, Verständnis und wirksame Entlastung.
Erlebnisreisen
05 05 2026-12 05 2026
Magisches Slowenien
17 05 2026-20 05 2026
Blühendes Puschlav
21 05 2026-29 05 2026
Apulien: Vom Sporn zum Absatz
29 05 2026-03 06 2026
Städtereise London
15 06 2026-22 06 2026
Kroatische Adria – Kvarner Bucht
16 11 2026-30 11 2026
Japan im Indian Summer Tages- und Eventfahrten
Di, 31 03 2026 Abf 07:30h
Europa-Park Rust CHF 106Fr 03 04 2026 Abf 10:30h
Karfreitag in Giswil CHF 107 -
Mo 06 04 2026 Abf 09:30h
Ostermontag Unterrhein CHF 94 -
Do 09 04 2026 Abf 12:45h
Tea Time Ettenbühl CHF 109 -
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