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20260326_WOZ_LAANZ

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mit Stadtausgabe Aarau

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Aarauerinnen stürmen in die NLA

lasda

Die Volleyballerinnen des BTV Aarau krönen eine überragende Saison mit dem NLB-Meistertitel und schaffen erstmals den Aufstieg in die Nationalliga A. Mit dem zweiten souveränen 3:0-Sieg gegen Volley Köniz im zweiten Finalspiel lassen sie keine Zweifel offen – Aarau ist bereit für die höchste Liga. Unter der Leitung von Headcoach Timo Lippuner wuchs ein junges und schlagkräftiges Team heran, das spielerisch und mental überzeugte und die Liga über

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Die Schattenseite der Schokolade

Viele Menschen essen aus Stress, Langeweile oder Einsamkeit. Beim emotionalen Essen greifen wir oft zu kalorienreichen Lebensmitteln, die kurzfristig trösten, langfristig jedoch Übergewicht begünstigen und der Gesundheit schaden können. Warum fällt der Verzicht so schwer und wie kann medizinisches Wissen dabei helfen, gesündere Strategien zu entwickeln?

«Hast du einen anstrengenden Tag hinter dir? Dann gönn dir ein Stück Schokolade. Liebeskummer? Leg dich mit der Packung Eis aufs Sofa.» Szenen wie diese sind uns allen aus Film und Werbung bekannt. Was oft harmlos und normal erscheint, sollte laut Dr. med. Annic Baumgartner kritisch betrachtet werden. Die Fachärztin für Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus steht täglich mit Menschen im Austausch, die unter Übergewicht leiden.

Wie emotionales Essen entsteht und was dabei im Körper passiert Greift man bei Stress zu einem Schokoriegel, fühlt man sich tatsächlich kurzfristig besser. Zucker liefert schnell verfügbare Energie und aktiviert das Belohnungszentrum im Gehirn. Dabei werden Endorphine ausgeschüttet, die als Botenstoffe mit Motivation und kurzfristigem Wohlbefinden verbunden sind. Emotionales Essen kann auch eine gewisse Dumpfheit auslösen, vergleichbar mit dem Konsum von Alkohol, Nikotin oder anderen Drogen. Gefühle werden kurzzeitig gedämpft, Probleme rücken in den Hintergrund, innere Unruhe wird abgeschwächt. In der Sprechstunde von Annic Baumgartner berichten viele Patientinnen und Patienten von diesem Phänomen. Ob und wie stark Menschen Essen zur Regulation von Gefühlen nutzen, kann einerseitsdurcherlerntesVerhaltenentstanden sein, hat aber höchstwahrscheinlichaucheinegenetischeKomponente. Neue Studien bestätigen: Es gibt Menschen, die aufgrund ihrer genetischen Voraussetzungen aufgrund von starken Gefühlen essen. Bei diesen Personen wirkt Essen, insbesondere zucker- oder fetthaltige Nahrungsmittel, überdurchschnittlich stark beruhigend oder belohnend. «Diese Erkenntnis ist neu», erklärt Baumgartner. «Und sie hilft uns in der Therapie. Denn diese Menschenhabennichteinfacheinefehlende Disziplin, wie oft vermutet wird. In diesen Fällen greift das Hirn schneller auf Essen als Regulationsstrategie zurück. Es fällt ihnen viel schwerer, etwasGesundeszuessen,oderbeistarken Emotionen auf Essen zu verzichten.»

Auch alte Gewohnheiten sind bei vielen der Grund, wieso sie sich ungesund ernähren. Während dem Krimi werden vor dem Fernseher Chips und Schokolade verdrückt, wie man es schon als Kind im Elternhaus gemacht hat. Oder nach dem Essen gibt es ein Dessert, nur weil man Lust hat, unabhängig vom Hunger. Bei Stress greift man schnell zu Fast Food: schnell verfügbar, sehr salzig und fettreich. Es gibt also viele Auslöser für emotionales Essen. Baumgartner führt einen weiteren Grund an: Werbebotschaften. Deren Einfluss wird oft unterschätzt, obwohl sie unser Essverhalten subtil und nachhaltig prägen.

Werbebotschaften können problematisches Essverhalten verstärken

Dr. med. Annic Baumgartner im Gespräch mit einer Patientin: Fachärztliche Unterstützung kann helfen, emotionales Essverhalten besser zu verstehen und gesündere Strategien im Umgang mit Stress und Gefühlen zu entwickeln.

BILDER: ZVG

Werbebotschaften beeinflussen unser Essverhalten stark. Aussagen wie «Gönn dir etwas» oder «Schokolade machtglücklich»verknüpfendasEssen bestimmter Lebensmittel gezielt mit positiven Emotionen. Die Werbung verstärkt das Problem des emotionalen Essens, insbesondere bei Menschen, die ohnehin zu diesem Verhalten neigen. Auch Filme, Serien und Social Media verstärken emotionales Essen. Süsses alsBelohnungwirdzurNormalität.Aus medizinischer Sicht entsteht hier ein ethischer Konflikt. Menschen werden unbewusst beeinflusst, besonders vulnerable Gruppen. Annic Baumgartner plädiert deshalb für eine kritischere AuseinandersetzungmitLebensmittelwerbung. «Aus meiner Sicht sollte beispielsweise Schokoladenwerbung vergleichbar kritisch betrachtet werden wie Alkohol- oder Nikotinwerbung».

Gesundheitliche Folgen von emotionalem Essen Wird emotionales Essen zur dauerhaften Strategie, um Stress oder negative Gefühle zu regulieren, kann dies schwerwiegende gesundheitliche Fol-

Der Ratgeber wird Ihnen präsentiert von:

gen haben. Übergewicht und Adipositas belasten insbesondere das HerzKreislauf-System. Blutgefässe werden geschädigt, Kalk- und Cholesterinablagerungen nehmen zu und führen zu Durchblutungsstörungen oder Funktionsstörungen ganzer Organe. Studien zeigen: Menschen mit einem Body-Mass-Index (BMI) über 30 kg/m2 haben ein rund 50 Prozent höheres Sterberisiko im Vergleich zu normalgewichtigen Personen. Bei einem BMI über 40 kg/m2 ist das Risiko sogar zweieinhalbmal so hoch.

Weitere mögliche Folgen sind Diabetes, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen, Fettleber, Schlafapnoe, Herzschwäche, Gelenkprobleme und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebserkrankungen. Diese lange Aufzählung macht es deutlich: Emotionales Essen ist nicht nur ein psychologisches, sondern auch ein medizinisches Thema. Was hilft im Alltag?

Der erste Schritt ist das Bewusstwerden: In welchen Situationen esse ich –und warum? Oft zeigt sich, dass emotionales Essen an wiederkehrende Auslöser gekoppelt ist, etwa Stress, Überforderung oder Einsamkeit.

Hilfreich können einfache Verhaltensänderungen sein: Abstand schaffen zwischen Emotion und Essen und alternative Strategien ausprobieren –etwa ein Spaziergang, Musik hören, Lesen oder bewusst auf Medienreize verzichten. Manchmal hilft es bereits, den Fernseher auszuschalten oder Süssig-

3 Fragen an Katrin Haas, Leiterin Ernährungsberatung am Kantonsspital Aarau

1. Viele Betroffene geben sich selbst die Schuld. Wie lässt sich emotionales Essen aus fachlicher Sicht erklären? Das Essverhalten entsteht meist aus einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren. Stress kann hormonelle Prozesse beeinflussen, gleichzeitig spielen erlernte Verhaltensmuster sowie emotionale Belastungen eine Rolle – körperliche und psychische Aspekte können sich dabei gegenseitig verstärken. Hilfreich ist es, das eigene Essverhalten im Kontext des Alltags zu betrachten: Wie regelmässig und ausreichend esse ich? Wie gut gelingen mir Erholung und Regeneration? In welchen Situationen entsteht der Impuls zu essen?

Solche Fragen können helfen, Zusammenhänge besser zu verstehen. Emotionales Essen ist dabei kein Zeichen mangelnder Disziplin, sondern häufig eine nachvollziehbare Reaktion auf Belastung oder innere Spannungszustände.

2. Was kann man konkret tun, wenn man merkt, dass Essen als Stressventil dient? Eine zentrale Frage lautet: Was brauche ich gerade wirklich? Häufig stehen hinter dem Essimpuls Bedürfnisse wie Entlastung, eine Pause, Wertschätzung oder auch Schlaf. Ein hilfreicher erster Schritt kann sein, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu benennen sowie das dahinterliegende Bedürfnis ernst zu nehmen. Darauf aufbauend lassen sich alternative Strategien entwickeln und schrittweise in den Alltag integrieren – etwa ein kurzes Übergangsritual am Abend, bewusst eingeplante Zeit zur Entspannung oder der Kontakt zu einer vertrauten Person. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern darum, neue Wahlmöglichkeiten zu schaffen und bewusster entscheiden zu können.

keiten nicht ständig griffbereit zu haben. Steigt der Leidensdruck oder treten gesundheitliche Folgen auf, ist eine ärztliche oder psychologische Abklärung sinnvoll. Eine Verhaltenstherapie kann

Haas, Leiterin Ernährungsberatung

3. Welche Rolle spielt die Ernährungsberatung für betroffene Personen? Die Ernährungsberatung übernimmt eine wichtige Rolle als fachliche Begleitung mit einem ernährungspsychologischen Ansatz. Ziel ist es, Betroffene dabei zu unterstützen, ihr Essverhalten besser zu verstehen und eine langfristig tragfähige sowie flexible Beziehung zum Essen zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen die Stärkung der Selbstwirksamkeit, eine differenziertere Wahrnehmung von Hunger, Sättigung und Emotionen sowie die Fähigkeit, eigene Bedürfnisse frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.

Bei Bedarf erfolgt zudem eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus der Medizin und gegebenenfalls der Psychologie, um Betroffene ganzheitlich zu unterstützen.

Unterstützungsangebote unter: ksa.ch/keea

helfen, neue Wege im Umgang mit Stress und Emotionen zu erlernen. Wichtig ist: Hilfe anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung für die eigene Gesundheit. JOHANNA HÄSELI

Katrin
Süssigkeiten als Trost mit möglichen Folgen für die Gesundheit.

Suhrental

Publikumspreis

BevölkerunghatJaisli-Beckzum«Besten Suhrentaler Arbeitgeber 2026» gewählt

53 Unternehmen traten in der Wahlphase gegeneinander an. 3274 Stimmen wurden abgegeben. Mit einem solch eindrücklichen Ergebnis hatten die Initianten nicht gerechnet. Gewonnen hat die Jaisli-Beck AG aus Buchs.

«Welches Unternehmen würden Sie als besten Arbeitgeber im Suhrental nominieren?» Mit dieser Frage trat die Werbe- und PR-Agentur Stutz Kommunikation aus Muhen das neue Format im Herbst 2025 los. «Die Resonanz hat uns positiv überwältigt. Wir haben viele schöne Rückmeldungen von den Unternehmen und aus der Bevölkerung erhalten», sagt Projektleiterin Elena Ricci mit grosser Freude.

Premiere war erfolgreich

Bereits in der Nominationsphase vom 18. September bis 31. Dezember 2025 zeichnete sich ein grosses Echo ab. Zahlreiche Unternehmen nutzten die Plattform aktiv um auf sich aufmerksam zu machen. «Wir wissen auch von Firmen, die gezielt ihre Kontakte mobilisiert haben», sagt Initiant und Werber Markus Stutz. Als Beispiel nennt er das Suhrental Alterszentrum, das mit mehreren unterhaltsamen Videobeiträgen für Aufmerksamkeit sorgte. «Genau dieser Marketingeffekt war die Idee hinter der Plattform.»

Faire Auswertung

«Den Aufwand für die Auswertung haben wir etwas unterschätzt», gibt Markus Stutz zu. Denn unter den 3274 Stimmen gab es auch Teilnehmer, die mehrfach abgestimmt haben, teils mit verschiedenen E-Mail-Adressen. Die jeweils zuerst abgegebene Stimme blieb gültig, die restlichen wurden nicht berücksichtigt. Weiter wurde auch für Unternehmen gestimmt, welche gar nicht nominiert waren. Auch

Bevölkerungsstatistik

der Jaisli-Beck AG, erhält die Auszeichnung vom Initianten und Werber Markus Stutz von der Werbe- und PR-Agentur Stutz Kommunikation aus Muhen.

diese Stimmen waren ungültig. Mit der sauberen Auswertung wurde gewährleistet, dass nur gültige Stimmen – und pro Person nur eine Stimme – in die Auswertung flossen. Letztlich entschieden 2890 gültige Stimmen über die Wahl.

Auch die Jaisli-Beck AG hat stark mobilisiert: Mit einem eigens gedruckten Flyer samt QR-Code wurde vor allem die Kundschaft auf den Publikumspreis aufmerksam gemacht. Letztlich hat das vor 65 Jahren gegründete Familienunternehmen das Rennen für sich

entschieden. Die Wahlveranstalter gratulieren Jaisli-Beck zum gewonnenen Publikumspreis.

Und die anderen Unternehmen?

Sehr viele Stimmen haben auch Unternehmen wie die A. Meier Gartenbau AG in Hirschthal, die Beck-Mathys GmbH in Schöftland, die Hochuli AG in Kölliken, die Hunziker Schreinerei AG in Schöftland oder die Top Drivers GmbH in Muhen erhalten. Auf die Publikation einer Rangliste verzichte man jedoch bewusst, weil das Konzept von Anfang

an die Prämierung des Gewinners vorsah, erklärt Elena Ricci. Aus allen gültigen Stimmen haben 34 glückliche Teilnahmeberechtigte Konsumationsgutscheine im Wert von je 100 Franken gewonnen. Die Preise wurden per Einschreiben versendet.

So geht es weiter Die Fortführung des Formats «Bester Suhrentaler Arbeitgeber» wird aktuell geprüft. Man sehe Möglichkeiten zur Optimierung, prüfe Kooperationsanfragen und habe weitere Ideen, erklärt Markus Stutz. PD/LA

Aargau wächst 2025 um 8100 Personen

Ende 2025 lebten 743’643 Menschen im Kanton Aargau. Das sind 8107 Personen mehr als 2024 oder in etwa die Grösse der Gemeinde Buchs. Hauptgrund für diese Zunahme ist wie in den Vorjahren die Wanderungsbilanz: Sie beträgt im 2025 7127 Personen. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Wachstum jedoch leicht abgeschwächt.

Am 31. Dezember 2025 zählte der Kanton Aargau 743’643 Einwohner – das sind 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Dieses Wachstum liegt leicht unter dem Vorjahreswert, als die Bevölkerung um 8301 Personen (+1,1 Prozent) zunahm. Von der ständigen Wohnbevölkerung sind 534’379 Personen Schweizerinnen und Schweizer und 209’264 Personen ausländische Staats-

angehörige. Der Ausländeranteil beträgt somit 28,1 Prozent.

Geburten und Todesfälle

Die Zahl der Geburten ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Prozent auf 6193 gesunken. Gleichzeitig hat die Zahl der Todesfälle zugenommen: Sie ist um 3,4 Prozent auf 5559 gestiegen. Der Geburtenüberschuss (Differenz zwischen Geburten und Todesfällen) liegt mit 634 um 31,9 Prozent unter dem Vorjahreswert. Der Geburtenüberschuss der schweizerischen Bevölkerung ist auch 2025 negativ (−496). Das Minus ist mehr als doppelt so hoch wie 2024 (−244). Es resultiert aus 4427 Geburten (−2,1 Prozent) und 4923 Todesfällen (+3,3 Prozent). Bei der ausländischen Bevölkerung ist der Geburtenüberschuss auf 1130 Personen (−3,8 Prozent) gesunken. Er setzt sich aus

1766 Geburten (−1,1 Prozent) und 636 Todesfällen (+4,3 Prozent) zusammen. Seit den 2000er-Jahren ist die Wanderungsbilanz die wichtigste Wachstumskomponente im Aargau, so auch im Jahr 2025. Der Wanderungsgewinn aus dem Ausland ist seit 2006 – mit Ausnahme der Jahre 2010 und 2021 – jeweils höher als jener aus den übrigen Kantonen. Auch 2025 trifft dies zu. Aus dem Ausland sind 4484 Personen mehr in den Aargau zu- als weggezogen, aus anderen Kantonen resultiert ein Plus von 2175 Personen. Die meisten Umzüge haben jedoch innerhalb des Kantons stattgefunden: Mit je rund 30’000 Zuund Wegzügen bleibt die intrakantonale Mobilität zwischen den Gemeinden des Aargaus am grössten. Gegenüber dem Vorjahr liegen die intrakantonalen Zuzüge um rund 550 und die Wegzüge um rund 350 Personen tiefer.

Altersstruktur: Verschiebung zu höheren Altersklassen Die seit mehreren Jahren stagnierenden Geburtenzahlen und die steigende Lebenserwartung verschieben die Altersstruktur deutlich hin zu höheren Altersklassen. Entsprechend bleibt der Jugendquotient auf tiefem Niveau, während der Altersquotient stetig zunimmt. Der Jugendquotient gibt an, wie viele Personen unter 20 Jahren auf 100 Personen im erwerbsfähigen Alter von 20 bis 64 Jahren kommen. Im Jahr 2025 lag der Jugendquotient des Kantons bei 33,5, während der Altersquotient (Personen ab 65 Jahren je 100 Personen im Alter von 20 bis 64 Jahren) mit 32,3 einen neuen Höchststand erreicht.

Der Anteil der 20- bis 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung beträgt 60,3 Prozent. AG

Gedanken

Die Doppelmoral der Handy-Debatte

Die SVP-Regierungsrätin Martina Bircher hat getan, worüber andere jahrelang diskutiert haben: Sie hat an Aargauer Schu­

len kurzerhand das Handy verbannt. Zack, weg! Keine langen Pilotprojekte, keine runden Tische, kein «Wir evaluieren das noch». Man kann davon halten, was man will – aber eines muss man ihr lassen: Konsequenz. Die Begründung ist bekannt. Konzentrationsprobleme, Schlafmangel, Dauerablenkung. Unsere Kinder scrollen sich durch den Tag, statt ihn zu erleben.

Australien geht noch weiter und hat am 10. Dezember des letzten Jahres Social Media für unter 16-Jährige gleich ganz verboten – mit Millionenbussen für TechKonzerne, Gesichtserkennung und allem, was nach Science­Fiction klingt. Und in der Schweiz? Da wird bereits das nächste Verbot diskutiert: Smartphones für unter 12-Jährige ganz verbieten. Verkauf, Abo, Nutzung – alles dicht. Die Idee dahinter ist verständlich: Kinder schützen, Eltern entlasten, wieder mehr Kind sein ermöglichen. So weit, so gut.

Nur bleibt bei der ganzen Debatte eine kleine, unbequeme Frage hängen: Wer genau hat hier eigentlich das Problem? Denn während wir eifrig darüber diskutieren, wie wir Kinder vom Bildschirm fernhalten, stehen daneben Erwachsene, die keinen Meter mehr ohne Handy zurücklegen können: im Bus, im Restaurant, im Gespräch – und besonders gern auf dem Fussgängerstreifen.

Dort entfaltet sich die moderne Form der Selbstgefährdung: Kopf unten, Blick aufs Display, Kopfhörer drin, die Welt ausgeblendet. Das herannahende Auto? Wird höchstens als störende Push­Meldung wahrgenommen. Hupen? Zwecklos. Vielleicht ist gerade die wichtigste aller wichtigen Meldungen aufgepoppt.

Man könnte fast meinen, nicht die Kinder bräuchten ein Handyverbot, sondern die Erwachsenen einen Pausenplatz.

Natürlich ist es richtig, junge Menschen zu schützen. Aber es wäre ehrlicher, wenn wir gleichzeitig zugeben würden: Wir haben unseren eigenen Konsum genauso wenig im Griff. Vielleicht sogar noch weniger – nur redet niemand darüber, weil wir ja «wissen, was wir tun». Doch tun wir das wirklich?

Vielleicht braucht es also den nächsten Vorstoss: Handyverbot auf Zebrastreifen, Social­Media­Sperre im Strassenverkehr oder eine verpflichtende Lektion «Aufschauen für Fortgeschrittene».

Wer weiss, vielleicht hat Martina Bircher auch dafür schon eine Lösung.

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«Bester Suhrentaler Arbeitgeber 2026»: Marc Jaisli, Geschäftsführer
BILD: ZVG
Raphael Nadler, Chefredaktor

Schöftland/Kirchleerau Manfred Mauch arbeitet seit einem halben Jahrhundert bei derselben Bank – in Kürze geht er in Pension

50 Jahre Bank Leerau: vom Lehrling zum Börsenprofi

In zwei Monaten wird er pensioniert. Vorher aber kann Manfred Mauch ein ganz besonderes Jubiläum feiern. Seit 50 Jahren ist er ununterbrochen bei derselben Arbeitgeberin tätig.

Am 1. April feiert ein Angestellter der Bank Leerau ein Jubiläum, das kaum jemand je feiern kann. An diesem Tag wird es genau 50 Jahre her sein, seit Manfred Mauch bei dieser Arbeitgeberin seine Tätigkeit aufgenommen hat. Rund zwei Monate vor seinem 66. Geburtstag steht er noch immer im Sold der Bank.

«Zwei­, dreimal», gibt der Vater dreier Söhne zu, habe er schon überlegt, die Bank Leerau zu verlassen. Kollegen wollten ihn nach Aarau oder Zürich locken. «Aber schliesslich habe ich mir immer gesagt: Die Lebensqualität besteht nicht darin, täglich zwei Stunden im Zug oder im Auto zu verbringen –auch wenn der Lohn anderswo höher ist.» Heute sei er froh, stets im Suhrental geblieben zu sein. «Die Bank Leerau war immer eine loyale, fortschrittliche Arbeitgeberin.»

Rasenmähen als Nebenaufgabe Als Mauch am 1. April 1976 in die Bank Leerau eintrat, war er noch nicht einmal 16­jährig. Die Erinnerungen an die Anfangszeit sind nicht die besten. «Ich hätte damals nicht gedacht, dass ich so lange bei einer Bank bleiben würde», erinnert er sich. «In den ersten Wochen musste ich lernen, schön zu schreiben, mit dem Füllfederhalter.» Damals wurden die Sparbüchlein der Kundschaft noch von Hand angeschrieben. «Tagelang musste ich im Büro das Schönschreiben üben.»

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Zubereitung

Nach anfänglicher Skepsis, wirklich die richtige Wahl getroffen zu haben, freundete er sich rasch an mit dem Beruf. Zahlen, Geld, Gold – all das habe ihn immer sehr fasziniert. Noch vor Ablauf des ersten Jahres der dreijährigen Lehre wusste er: Das Bankwesen und ich – das passt. Dazu beigetragen hat eine dem Lehrling übertragene Aufgabe: Er durfte jeweils den Rasen mähen. Eine Auflocke­

rung zum Berufsalltag, die ihm sehr behagte.

Nach der Lehrzeit war Mauch lange Jahre in Kirchleerau als Kassier am Schalter tätig und sah dabei in sämtliche Geschäftsbereiche hinein, etwa auch ins Hypothekar­ oder Anlagegeschäft. Letzterem galt zunehmend Mauchs Hauptaugenmerk. «Die Börse hat mich am meisten interessiert.»

Mit der fortschreitenden Spezialisie­

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rung im Bankwesen widmete sich der Schöftler, der seit gut 30 Jahren in Reitnau wohnt, immer mehr der Anlageberatung. Früher, als die Kundschaft die Börsentransaktionen noch nicht selbst elektronisch vornehmen konnte, habe er täglich 50, 60 Telefonate geführt. «Dieser Nervenkitzel, diese Hektik im Anlagegeschäft – das hat mir gefallen.»

In den vergangenen 50 Jahren hat sich technologisch enorm viel verändert –

gerade auch im Bankwesen. Vom Handgeschriebenen über halbautomatische Schreibmaschinen, Computer in den Kinderschuhen bis hin zur heutigen Technologie – Mauch hat alles unmittelbar miterlebt. «Wir wurden x­mal eine andere Bank, weil wir alle Veränderungen mitmachen mussten.»

Das eine oder andere Mal, erinnert sich Mauch, sei er einer Neuerung durchaus kritisch gegenübergestanden. Aber letztlich habe er sie dann doch als positiv empfunden. Wirklich Mühe bereitet ihm jedoch, dass heutzutage administrative Arbeiten einen immer grösseren Raum beanspruchten, regulatorische Bestimmungen überhandnähmen. «Anstatt mit dem Kunden Kontakt zu haben, muss man Berichte schreiben.»

Aktuell noch zu 40 Prozent tätig Seit 2024 arbeitet Manfred Mauch am Standort Schöftland, seit vergangenem Juni noch in einem 40­Prozent­Pensum. «Für mich war es gut, von gefühlten 120 Prozent nicht gleich auf 0 runterzufahren.» Sorgen, dass er sich nach der Pensionierung Ende Mai langweilen wird, hat er jedoch keine. Er pflege diverse Hobbys, insbesondere das Rennvelofahren und den Weinhandel. Mauch führt mit der «vino e tavola GmbH» seit mehr als 15 Jahren ein eigenes kleines Geschäft. «Das werde ich bestimmt noch intensivieren.»

Bleibt noch eine Frage: Was gibt es bei der Bank Leerau für ein Dienstaltersgeschenk für 50 Jahre Firmentreue? «Das ist eine gute Frage. Das Reglement reicht nur bis 45 Jahre.» Manfred Mauch lacht. «Es ist noch Verhandlungssache mit der Geschäftsleitung.»

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Region Investitions- und Spar-Tipp für Hauseigentümer

Infoanlass: Wie es sich für Hauseigentümer bezahlt macht, in die energetische Modernisierung zu investieren

Wer sein Gebäude ökologisch nachrüsten will, hat heute viele Möglichkeiten; und kann bares Geld sparen. Am Infoanlass vom 22. April im Schützen in Aarau geben diese beiden Fachpersonen Investitions- und Spar-Tipps –kostenfrei.

Die Effekte einer klug geplanten Modernisierung sind für die Eigentümerschaft durchwegs positiv. Mit der Sanierung der Gebäudehülle sinken die Heizkosten. Die Temperaturen im Innenraum sind im Sommer angenehm kühl und im Winter wohlig warm. Weiter steigen das Wohnklima und dadurch das Wohlbefinden merklich.

Sanieren mit Weitblick –Energie nachhaltig nutzen

Während die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH aus Schöftland die Themen Dach- und Fassadensanierung in den Fokus stellt, legt die eco energie a plus ag aus Hirschthal den Schwerpunkt auf Photovoltaik-Anlagen (PV), Batteriespeicher und Wärmepumpen.

Der Einsatz einer intelligenten Speichertechnologie sorgt für zuverlässige Leistung und skalierbare Kapazitäten. Sie kann gleichermassen bei bestehenden PV-Anlagen und PV-Neuanlagen eingesetzt werden.

Haus fit für die Zukunft machen

Bei einer Investition in die Sanierung und Modernisierung des Gebäudes entstehen für Wohneigentümer bald Nachteile bei den Steuern. Durch die Abschaffung des Eigenmietwerts lassen sich voraussichtlich bereits ab Ende 2027 unter anderem die Kosten für den Liegenschaftsunterhalt für

selbstbewohntes Wohneigentum nicht länger abziehen. Steuerliche Vorteile entfallen auch für Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen bei der direkten Bundessteuer.

Weiter können die Kosten für den Rückbau bei Ersatzneubauten nicht mehr abgezogen werden. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das eigene Haus fit für die Zukunft zu machen, um die Kosten für die Investitionen und den Unterhalt der Liegenschaft im gewohnten Umfang steuerlich abzuziehen.

Schlossrued Ostermärt der Landfrauen

DieaktuelleWeltlagezeigtzudem,dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl undGas auch immer wieder negative finanzielle Folgen hat.

Realisierte Beispiele und konkreter Nutzen

Am Infoanlass wird der konkrete Nutzen energetischer Modernisierung anhand realisierter Praxisbeispiele aus der Region gezeigt. Die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH steht für Holzkompetenz seit 1997, die eco energie a plus ag für zukunftsgerichtete Energielösungen seit 2010.

Die Vorfreude auf Ostern geweckt

Er hat längst Tradition, ist stets gut besucht und stimmt zwei Wochen vorher bestens auf Ostern ein: der Ostermärt der Landfrauen Schlossrued. Am vergangenen Samstag konnten Besucherinnen aus nah und fern zum 24. Mal rund um die Turnhalle Schlossrued durch 51 Marktstände schlendern und sich mit allerlei Nützlichem oder Leckerem eindecken. Zwischen 9 und 16 Uhr gab es Sirup, Backwaren, Chriesisteisäckli, Konfitüre, Schnaps, Babykleider, Käse, Schmuck, Gewürze und vieles andere mehr zu kaufen. Wer vor Ort Hunger verspürte, konnte diesen entweder in der Festwirtschaft oder am Grillstand stillen – beide betrieben von den organisierenden Landfrauen Schlossrued. Laut deren Präsidentin Nathalie Brem handelt es sich beim Ostermärt jeweils um ein «Ganzjahresprojekt». Alle der rund 40 aktiven Landfrauen helfen dabei mit. «Das ist enorm schön.» Das eigens für den Ostermärt geschaffene OK besteht aus acht Frauen. Ihnen ist es einmal mehr gelungen, einen bunten, schön dekorierten Markt auf die Beine zu stellen. Bemerkenswert auch: Die Ausstellenden – viele bereits Stammgäste – kommen teils von weither ins Ruedertal; am Samstag beispielsweise aus Arosa oder Altstätten (SG). «Der Anlass ist schweizweit bekannt», freut sich Brem.

Auch wenn diesmal mit dem Quartett Aebi erstmals eine Musikformation für Stimmung sorgte, wurde das bewährte Konzept ansonsten beibehalten. Mit Recht sagt Präsidentin Brem: «Manchmal ist es schön, wenn etwas so bleibt, wie es schon immer war.»

Ob das nächstes Jahr, am 13. März 2027, auch so sein wird? Dann nämlich steht mit der 25. Ausgabe ein grosses Jubiläum an. AGU

Jetzt noch bis am 8. April 2026 anmelden Sie möchten erfahren, wie Sie Ihr Gebäude energetisch optimal sanieren können?

Besuchen Sie den kostenfreien Infoanlass – und bringen Sie allfällige Fragen mit. Gerne sind wir persönlich für Sie da.

Anmeldung

Melden Sie sich hier online an:

BILD: ZVG

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Infoanlass im Gasthof Schützen in Aarau eingeladen. Die Platzzahl ist begrenzt, Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.

Brunner Zimmerei Holzbau GmbH Picardiestrasse 25 5040 Schöftland

Telefon 062 739 30 50 holzbau@brunner-gmbh.ch www.brunner-gmbh.ch

forms.office.com/e/35JnVtFaVb

Datum und Uhrzeit

Mittwoch, 22. April 2026

19.00 bis ca. 20.15 Uhr, anschliessend Apéro

Ort

Gasthof zum Schützen Schachenallee 39 5000 Aarau

In der Infobox «Jetzt noch bis am 8. April 2026 anmelden» sind alle Informationen zur Anmeldung aufgeführt. Der Infoanlass ist kostenfrei, es wird ein Apéro offeriert. STU

eco energie a plus ag Neumattstrasse 2 5042 Hirschthal

Telefon 062 739 70 90 info@ecoeap.ch www.ecoeap.ch

Region GV Schildkrötenfreunde Mittelland Wechsel im Präsidium nach zehn

Jahren

Anfang März fand die 22. Generalversammlung der Schildkrötenfreunde

Mittelland im Restaurant Rathaus in Zofingen statt. Der Präsident Jürg Minder begrüsste die anwesenden Mitglieder und führte sie wie gewohnt durch die verschiedenen Traktanden. Einen zentralen Programmpunkt bildete der Jahresrückblick. Dabei wurde auf die abwechslungsreichen Vorträge des vergangenen Jahres zurückgeblickt, die jeweils auf reges Interesse gestossen und gut besucht waren. Besonders eindrücklich war der Ausflug in den Tierpark Dählhölzli in Bern mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen. Auch im Jahr 2026 sind wiederum mehrere interessante Vorträge geplant, die nicht ausschliesslich auf Schildkröten beschränkt sind. Die genauen Daten sowie weiterführende Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen sind auf der Website www.sigs-mittelland.ch abrufbar.

Rücktritte zweier langjähriger Vorstandsmitglieder Nach zehnjähriger Amtszeit erklärte Präsident Jürg Minder seinen Rücktritt. Ebenso Judith von Arx, ein langjähriges Vorstandsmitglied. Für ihr Engagement wurde ihnen mit einem Präsent sowie mit Applaus herzlich gedankt. Der Vorstand wurde mit den bisherigen Mitgliedern für weitere zwei Jahre gewählt. Neu präsidiert Claudia Walpurgis den Verein. Robert Frösch übernimmt weiterhin das Amt des Kassiers, Lydia Reck dasjenige der Aktuarin. Wie viele andere Vereine sehen sich auch die Schildkrötenfreunde Mittelland mit rückläufigen Mitgliederzahlen konfrontiert. Interessierte Personen sind daher jederzeit herzlich eingeladen. Zum Abschluss der Versammlung wurde ein Schildkröten-Quiz mit spannenden Fragen durchgeführt, das für eine auflockernde und unterhaltsame Atmosphäre sorgte. LRN

MontagbisFreitag:13.30bis17Uhr Gesunde,bequeme SchuhegegenSchmerzen

MontagbisFreitag: 13.30 bis17Uhr Gesunde, bequeme Schuhe gegenSchmerzen

Schuhverkauf +OutletinZofingen

Entlastungbei:

1Samstag, 1 April: Spezialverkauf 9bis15Uhr

Dass es sich für Hauseigentümer bezahlt macht, in die energetische Modernisierung zu investieren, wissen Sie aus Erfahrung (von links): Thomas Hunziker, Geschäftsführung der Brunner Zimmerei Holzbau GmbH in Schöftland, und Pascal Bolliger, Geschäftsführer der eco energie a plus ag in Hirschthal. Das Publikum darf sich auf einen inhaltlich reichen Infoanlass freuen.
Das achtköpfige OK des Ostermärt Schlossrued. BILDER: ACHIM GÜNTER
Der neue Vorstand mit (von links) Aktuarin Lydia Reck, Präsidentin Claudia Walpurgis und Kassier Robert Frösch. BILD: ZVG

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Stadt Aarau ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung eingereicht:

• Dighe, Evania (w), geb. 2013, eritreische Staatsangehörige, in Aarau, Rütmattstrasse 4 Dighe, Hosanna (w), geb. 2015, eritreische Staatsangehörige, in Aarau, Rütmattstrasse 4

• Mees, Wolfgang Georg (m), geb. 1967, und Mees, Sandra (w), geb. 1976, und Mees, Leonas Matthias (m), geb. 2013, und Mees, Niclas Milan (m), geb. 2015, und Mees, Vincent Thorsten (m), geb. 2018, alle deutsche Staatsangehörige, in Aarau, Veronikaweg 11

Gonçalves Lourenço, José (m), geb. 1987, portugiesischer Staatsangehöriger, in Aarau, Asylstrasse 15 Petrov, Davide (m), geb. 2008, italienischer Staatsangehöriger, in Aarau, Kyburgerstrasse 11

Baquiano, Krista Marie (w), geb. 1987, mit Toutoula, Kyra (w), geb. 2024, beide philippinische Staatsangehörige, in Aarau, Aarepark 5a Stöckmann, Oliver Von (m), geb. 1997, deutscher Staatsangehöriger, in Aarau, Reutlingerstrasse 14

Wang, Yan (w), geb. 1968, chinesische Staatsangehörige, in Aarau, Buchserstrasse 71 Šljivar, Leila (w), geb. 2000, bosnische und herzegowinische Staatsangehörige, in Aarau, Rütmattstrasse 10

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt dem Stadtrat Aarau, Rathausgasse 1, 5000 Aarau, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Stadtrat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Beschlüsse Einwohnerrat

Gestützt auf § 26 Abs. 2 Gemeindegesetz und § 26 Abs. 1 Gemeindeordnung werden folgende, anlässlich der Sitzung des Einwohnerrates der Stadt Aarau vom 23. März 2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:

Teufenthal www.teufenthal.ch

Rechtskraft des Gemeindeversammlungsbeschlusses vom 13. Februar 2026

Vergabe einer Taxi-Betriebsbewilligung A der Stadt Aarau

1. Der Stadtrat hat gestützt auf die §§ 9 ff. des Reglements über das Taxiwesen (Taxireglement) vom 25. August 2014 für den Zeitraum vom 1. Januar 2024 bis 31. Dezember 2027 insgesamt 15 Taxi-Betriebsbewilligungen A zum Anbieten von Taxifahrten ab dem Standplatz Bahnhof SBB vergeben. Eine dieser TaxiBetriebsbewilligungen A wird gemäss § 6 Abs. 1 Taxireglement per 31. März 2026 erlöschen und kann im Anschluss bis Ende 2027 neu vergeben werden.

2.

2.1 Wer um eine Taxi-Betriebsbewilligung A ersucht, hat folgende Voraussetzungen zu erfüllen: a. Wohn- oder Geschäftssitz in der Schweiz, b. Handlungsfähigkeit und guter Leumund, c. persönliche und betriebliche Eignung zur Gewährleistung eines einwandfreien Taxidienstes, d. Vorliegen geordneter finanzieller Verhältnisse.

2.2 Dem Gesuch um eine Taxi-Betriebsbewilligung A sind beizulegen: a. aktuelles Handlungsfähigkeitszeugnis, b. aktueller Auszug aus dem Strafregister, c. aktueller Auszug aus dem Betreibungsregister, d. aktueller Auszug aus dem Eidgenössischen Register für Administrativmassnahmen (ADMAS, heute: IVZ-Register), e. Angabe/n zu Fahrzeug/en (Kontrollschilder, Marke, Jahrgang), f. Personalien der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ausländische Staatsangehörige mit Wohnsitz im Ausland haben gleichwertige Dokumente einzureichen.

2.3 Wird die Betriebsbewilligung A von einer juristischen Person beantragt, so müssen die Voraussetzungen auch durch die verantwortliche Geschäftsführerin oder den verantwortlichen Geschäftsführer erfüllt werden.

3. Spezielle Hinweise:

a. Im Gesuch ist nachzuweisen, dass und wie Taxidienstleistungen während 24 Stunden angeboten werden können (§§ 11 Abs. 2 lit. b und 12 Taxireglement). Es sind entsprechende Zusammenarbeitsvereinbarungen mit aktuellen Inhaberinnen oder Inhabern von Taxi-Betriebsbewilligungen A einzureichen.

b. Im Gesuch sind nähere Angaben zur Gewährleistung eines vorschriftsgemässen und kundenfreundlichen Betriebes zu machen (§ 11 Abs. 2 lit. a Taxireglement).

c. Die frei gewordene Taxi-Betriebsbewilligung A wird voraussichtlich an ein TaxiUnternehmen mit aktueller Taxi-Betriebsbewilligung B zugeteilt. Massgebend ist die Reihenfolge der erteilten B-Bewilligungen. Eine Vergabe an Inhaberinnen und Inhaber von aktuellen Taxi-Betriebsbewilligungen A ist aller Voraussicht nach nicht möglich (§ 11 Abs. 2 lit. c Taxireglement).

4. Für die Prüfung der Gesuche um Erteilung einer Betriebsbewilligung A werden die Gebühren gemäss den §§ 26 ff. des Taxireglements erhoben.

5. Die Gesuche um Erteilung der Betriebsbewilligung A sind bis am 27. April 2026 (Poststempel) bei der Stadt Aarau, Abteilung Sicherheit, Sektion Stadtpolizei Verkehr, Bahnhofstrasse 67, 5000 Aarau, einzureichen. Später eingereichte Gesuche werden nicht berücksichtigt.

Ergänzende Auskünfte erteilt der Leiter der Sektion Stadtpolizei Verkehr, Thomas Kaspar (062 836 06 09, thomas.kaspar@aarau.ch).

Das Taxireglement sowie die Ausführungsbestimmungen dazu finden sich unter SRS 9.6-1 - Reglement über das Taxiwesen - Stadt Aarau - Erlass-Sammlung (tlex.ch) und SRS 9.6-2 - Verordnung zum Taxireglement der Stadt Aarau - Stadt Aarau - Erlass-Sammlung (tlex.ch).

Stadtpolizei Aarau

1. Dem fakultativen Referendum unterstehende Beschlüsse (Ablauf der Referendumsfrist am 27. April 2026):

der ReferendumsDer Einwohnerrat beschliesst die Teilrevision aus

1.1. Der Einwohnerrat beschliesst die Teilrevision Nutzungsplanung bestehend aus der Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung §§ 27 und 27a sowie den Bauzonen- und Kulturlandplänen.

1.2. Die Auszahlung eines zinslosen, innerhalb von maximal 10 Jahren vollständig rückzahlbaren Darlehens an die Platzgenossenschaft Brügglifeld für den Ersatz der Beleuchtungsanlage im Stadion Brügglifeld im Betrag von maximal 450ˈ000 Franken wird gutgeheissen.

1.3. Die Kreditabrechnung «Sanierung im Ausser- und Unterdorfkanal» wird genehmigt.

1.4. Die Kreditabrechnung «Entfelderstrasse, Bahnanlage WSB» wird genehmigt.

1.5. Die Kreditabrechnung «Hammer 1, Innensanierung» wird genehmigt.

1.6. Die Kreditabrechnung «Ersatz Brückenplatte Eniwa, Bachstrasse 2» wird genehmigt.

1.7. Die Kreditabrechnung «Hintere Vorstadt; Belagssanierung» wird genehmigt.

1.8. Die Kreditabrechnung «Hochwasserschutzmassnahmen, Rombachbächli» wird genehmigt.

1.9. Die Kreditabrechnung «Rombachbächli, Hochwasserschutzmassnahmen Aarau-Küttigen» wird genehmigt.

2. Abschliessend gefasster Beschluss:

2.1. Das Postulat «Aufhebung/Lockerung Allgemeines Fahrverbot bei den oberirdischen Zufahrtswegen zur Mittleren Telli und zum Telliplatz» wird überwiesen.

Wer gegen einen dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschluss das Referendum ergreifen will, kann bei der Stadtkanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste beziehen. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste bei der Stadtkanzlei zu hinterlegen. Für den Fristenlauf gilt die Publikation im Amtsblatt vom 27. März 2026.

Beschlüsse des Kreisschulrates

Gestützt auf § 13 Abs. 6 der Satzungen der Kreisschule Aarau-Buchs werden folgende, anlässlich der Sitzung des Kreisschulrates Aarau-Buchs vom 19.03.2026 gefassten Beschlüsse veröffentlicht:

Abschliessend gefasste Beschlüsse:

1. Als Mitglied der Kontrollstelle für die Amtsdauer 2026 – 2029 werden gewählt:

Matthias Zinniker und Christoph Müller

2. Die Motion Stufendurchmischte Standorte an der Kreisschule Aarau-Buchs wurde zurückgezogen

Unterentfelden

www.unterentfelden.ch

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist ist der dem fakultativen Referendum unterstellte Beschluss der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Februar 2026 in Rechtskraft erwachsen.

24. März 2026 Gemeinderat Teufenthal

Oberentfelden www.oberentfelden.ch

Aufhebung von Gräbern auf dem Friedhof Oberentfelden

Nach Ablauf der ordentlichen Grabesruhe von 25 Jahren (Erstbeisetzung) werden im Jahr 2026 folgende Grabplätze aufgehoben:

Gemeinschaftsgräber aus den Jahren 1999 bis 2001

Urnen aus Gemeinschaftsgräbern werden keine geborgen. Die Inschriften von der Grabplatte werden entfernt. Nach Ablauf dieser Frist fallen sämtliche Grabdenkmäler in das Eigentum der Gemeinde Oberentfelden.

Für Fragen können sich Angehörige gerne an die Planung und Bau, 062 737 51 70 oder per E-Mail an: planungundbau@ oberentfelden.ch wenden

Oberentfelden, 16. März 2026 Planung und Bau Oberentfelden

www.hirschthal.ch

Friedhof Hirschthal; Gräberräumung

Publikation vom Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

– Shemseldin, Sabah (m), geb. 1953, irakischer Staatsangehöriger, Brummelstrasse 6, 5033 Buchs

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Bottenwil

● VorankündigungBevölkerungsumfragezurStrategie2030 Für die Festlegung des Legislaturprogramms 2026–2029 (Strategie) möchte der Gemeinderat Bottenwil als Grundlage die Ansichten und Meinungen der Bevölkerung einbeziehen. Zu diesem Zweck hat der Gemeinderat die Hochschule Luzern (HSLU) mit der Durchführung einer Bevölkerungsumfrage beauftragt. Die HSLU wird die Befragung auswerten und die Resultate dem Gemeinderat anonymisiert zur Verfügung stellen. Gegen Ende April wird allen Einwohnerinnen und Einwohnern ab 16 Jahren ein Fragebogen zugestellt. Die Umfrage kann elektronisch oder alternativ mit dem beigelegten Fragebogen mittels Rückantwortcouvert ausgefüllt werden. Der Befragungszeitraum ist provisorisch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Unterentfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Mohammadi, Gholam Heydar, geb. 1984, männlich, Afghanistan, Hauptstrasse 10, 5035 Unterentfelden

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Unterentfelden

Hirschthal

Für 25 Gemeinschaftsgräber aus den Jahren 1999 bis 2005 ist die 20-jährige Ruhedauer abgelaufen. Es ist deshalb vorgesehen, diese Grabstätten gestützt auf Art. 22 ff. des Bestattungsreglements im Sommer dieses Jahres abzuräumen und aufzuheben.

Die Angehörigen werden ersucht, die Inschriftplatte und allfälligen weiteren Grabschmuck bis zum 30. Juni 2026 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände entschädigungslos an die Gemeinde.

Allfällige Fragen in diesem Zusammenhang sind an die Gemeindekanzlei (Tel. 062 739 20 50) zu richten, wo auch das Verzeichnis über die von der Räumung betroffenen Gräber eingesehen werden kann.

Hirschthal, 26. März 2026 Gemeinderat

ab der Zustellung des Fragebogens bis und mit am 5. Mai definiert. GEM und den Spielgruppen zur Verfügung. In diesem Zusammenhang muss der Raum zusätzlich ausgestattet und der Bodenbelag, welcher Schäden aufweist, erneuert werden. Nach Rechtskraft des Budgets 2026 hat der Gemeinderat die notwendigen Arbeiten vergeben. GEM

● Pflanzung von Platanen beim Schulhaus Der Gemeinderat hat die A. Meier Gartenbau AG, Hirschthal, mit der Pflanzung von zwei Platanen als Ersatz für die aus Krankheits- und Sicherheitsgründen gefällten Rosskastanienbäume beim Schulhaus beauftragt. Platanen haben den Vorteil der Hitzeresistenz und der guten Schnittverträglichkeit.

● Neuausstattung Forum in der Mehrzweckanlage Hirschmatt Das Forum in der Mehrzweckanlage Hirschmatt steht ab dem Schuljahr 2025/2026 dem Verein Mittagstisch

Kölliken

● Personelle Veränderung Bereich Planung und Infrastruktur Das Arbeitsverhältnis mit dem Bereichsleiter Planung und Infrastruktur wurde per Mitte 2026 beendet. Pepe Romero ist noch bis Ende März vor Ort anwesend. Die Stelle wird ausgeschrieben und die Zuständigkeiten vorerst intern geregelt. Über die Nachfolgeregelung wird zu gegebener Zeit informiert. GEM

Muhen/Oberentfelden Brückenneubau auf der Suhrentalstrasse startet im Herbst

25’000 Fahrzeuge pro Tag: Verkehr wird über Ersatzbrücke umgeleitet

Täglich fast 25’000 Fahrzeuge, dazu eine Gasleitung und ein Gewässer: Der Ersatz der Brücke auf der Suhrentalstrasse ist komplex. Ab Herbst starten die Bauarbeiten – mit dem Ziel, den Verkehr möglichst wenig auszubremsen.

Auf der Suhrentalstrasse zwischen Oberentfelden und Muhen ist Bewegung sichtbar: Bäume und Büsche wurden gerodet, der Boden teilweise aufgeschüttet. Hintergrund ist der geplante Ersatz der Brücke über die Suhre, die aus dem Jahr 1965 stammt. Sie befindet sich beim Müheler SportschützenSchiessstand und grenzt an den Entfelder Golfplatz.

Der Neubau ist anspruchsvoll. Täglich passieren rund 24’800 Fahrzeuge diesen Abschnitt. Zudem verläuft an der

Brücke eine Erdgasleitung, die zunächst verlegt werden muss. Künftig soll sie unterirdisch durch die Suhre geführt werden.

Dafür ist ein offener Graben nötig, der Fluss wird zuvor abgefischt und die Baugrube mit Spundwänden gesichert. Arbeiten im Gewässer sind nur ausserhalb der Fischschonzeit vom 1. November bis zum 30. Juni möglich.

Laut kantonaler Abteilung Tiefbau sind die Rodungsarbeiten grösstenteils abgeschlossen, auch die Montage des provisorischen Ballfangzauns. Weitere Vorbereitungsarbeiten dürften bis Ende September oder Anfang Oktober dauern.

Unumgängliche

Einschränkungen

Da die bestehende Brücke komplett ersetzt wird, entsteht während der Bau-

zeit eine Hilfsbrücke. Diese soll ab November 2026 gebaut werden, ab Februar 2027 wird der Verkehr darüber geführt. Die neue Brücke dürfte im Frühling 2028 fertig sein. Der Kanton betont, dass der Verkehr «in keiner Bauphase zu stark beeinträchtigt werden» soll. Einschränkungen sind dennoch spürbar: Engere Verkehrsführungen bremsen den Verkehr, insbesondere Lastwagen. Auf der Umfahrungsbrücke gilt zudem Tempo 60. Neben dem Verkehr stellt auch die Sicherheit hohe Anforderungen – für Arbeitende wie auch für Verkehrsteilnehmende. Hinzu kommen strenge Umweltauflagen wegen der Lage über der Suhre.

Die Kosten für das Projekt wurden ursprünglich auf 5,15 Millionen Franken geschätzt. Den Zuschlag erhielt die Cellere Bau AG mit einem Angebot von 3,5 Millionen Franken. LAURA KOLLER/RAN

Wiliberg zu Besuch im Naturama Bevölkerung informiert sich

über Klimaanpassung

Einwohnerinnen und Einwohner aus Wiliberg nahmen an der Führung durch die Ausstellung «Cool down Aargau» im Naturama Aarau teil und informierten sich über Massnahmen zur Klimaanpassung.

Die Gemeinde Wiliberg hat am Freitagabend, 20. März, an einer Führung durch die Ausstellung «Cool down Aargau» im Naturama Aarau teilgenommen. 14 Einwohnerinnen und Einwohner wohnten dem Anlass bei – das sind immerhin rund 8 Prozent der Wiliberger Bevölkerung.

Bereits im Sommer 2025 hatte sich Wiliberg als erste Aargauer Gemeinde eine solche Führung sichern können. Das Naturama hatte dieses Angebot damals für die ersten 20 Gemeinden im Kanton ausgeschrieben.

Während der Führung erhielten die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in die Folgen der klimatischen Veränderungen in der Schweiz und in

mögliche Massnahmen zur Anpassung an zunehmende Hitzeperioden. Thematisiert wurde, wie im privaten und auch im öffentlichen Bereich zu einer kühleren Umgebung beigetragen werden kann – etwa bei Eigenheimen oder auf gemeindeeigenen Plätzen und Strassen.

Auch wenn Wiliberg im Vergleich zu Agglomerationen und Städten weniger stark von Hitzeinseln betroffen ist, bot der Anlass zahlreiche lehrreiche und inspirierende Ansätze für die Gemeinde. Geleitet wurde die Führung von Isabelle Glanzmann vom Naturama Aarau. Zum Abschluss waren die Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen.

Die Ausstellung im Naturama ist noch bis zum 6. September in Aarau zu sehen. KMW

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Frühlingsausstellung

«BlauerSalon»bleibtPublikumsmagnetinSafenwil

Mehr Marken, neue Technologien und tausende Besucher: Der «Blaue Salon» in Safenwil hat einmal mehr gezeigt, wie gross das Interesse an individueller Mobilität ist – und lockte mit Autos, Attraktionen und Prominenz.

Der «Blaue Salon» ist weiterhin ein Publikumsmagnet: Im Vorjahr lockte er über 3000 Besucherinnen und Besucher nach Safenwil. «Dieser Erfolg zeigt, viele Menschen sind weiterhin an individueller Mobilität interessiert. Der Mensch will weiterhin diese Freiheit», sagte Geschäftsführer Laurent Wahli. In seiner Rückschau erklärte er, wie er vor zwei Jahren, nach Coronabedingten Lieferengpässen, sagen konnte, dass endlich wieder genügend Lagerbestände da seien. «Heute kann ich sagen, dass wir 19 Weltmarken im Angebot haben. Sämtliche Technologien – vom Benziner über Elektroautos bis hin zu Wasserstofffahrzeugen –sind verfügbar», so Wahli weiter.

die aktuell gesunkenen Preise bei Fahrzeugen.

Für jeden Geschmack das passende Auto Es folgte ein Rundgang durch das weitläufige Gelände, auf dem die verschiedenen Verkaufsleiter die automobilen Neuheiten präsentierten. Vom knuffigen Kleinstwagen Fiat Topolino für unter 10’000 Franken über den 3-TonnenKoloss Range Rover P550e für über 200’000 Franken bis hin zum chinesischen Preisbrecher Leapmotor, dessen Range-Extender einen Benzinmotor zur Stromerzeugung nutzt: Die Bandbreite automobiler Kunst war gross, gemeinsame Nenner liessen sich den-

von Elektrofahrzeugen aus China – sorgt auf dem Schweizer Markt für Aufsehen,

noch ausmachen. Nicht zuletzt dank des aktuellen Leitzinsumfelds und der wieder gut gefüllten Lager bieten die meisten der ausgestellten 19 Weltmar-

ken aktuell attraktive Leasingangebote oder saftige Rabatte an.

Autogramme, Komik und feines Essen Das Rahmenprogramm des «Blauen Salons» glänzt auch in der Ausgabe 2026 mit grosser Vielfalt. Am Samstag war Schwinger Sinisha Lüscher zu Gast. Am Sonntag trat Komiker Peach Weber auf. Chilbistände, Ponyreiten, ein Bobbycar-Parcours, Kinderschminken, Bimmelbahn und eine Schnitzeljagd mit Goldpreisen gehörten zum Unterhaltungsprogramm. Das kulinarische Highlight war das Streetfood-Festival mit diversen Essensständen.

Muhen Generalversammlung der Fussballveteranenvereinigung

Bunte Turnshow zum Jubiläumsanlass

Die Fussball-VeteranenVereinigung SFV Sektion Aarau und Umgebung feierte an der 70. Generalversammlung in der Mehrzweckhalle Muhen gleichzeitig ihr 75-jähriges Bestehen.

Der Verein griff in die Vereinskasse, Mitgliedern und Gästen offerierte er ein Dreigängemenü vom Feinsten. In bunten Kostümen à la Carneval Rio De Janeiro verzauberten die Damen des Damenturnvereins Muhen die Anwesenden auf anmutige Art und Weise. In den elf Sujets fehlten auch Darbietungen des Nachwuchses von den Jüngsten bis zu den Jugendlichen mit Bändern, Keulen und Reifen nicht. Für die musikalische Note sorgten die Lättweiher Musikanten aus Unterentfelden mit einer Kleinformation unter der Leitung von Res Hofer mit schwungvollen Titeln. Die Polka «Auf der Vogelwiese» war einer davon. Sogar mit einem Dudelsack verschafften sie sich Gehör. Nur während der Gedenkminute an die Verstorbenen tönte es mit dem Choral «Näher, mein Gott, zu dir» besinnlicher.

Auf der Fahrt zum Auffahrtsturnier im letzten Jahr gab der Präsident Beno Müller die Prämisse aus: Keine verletzten Spieler, und der Pokal tritt mit uns die Heimreise im Car an. Beide Vorgaben setzte Sportchef Roger Wehrli in die Tat um. Am diesjährigen Turnier in Rothenburg steht die Titelverteidigung an.

Ergänzungswahl in den Vorstand Als zusätzliche Verstärkung in den Vorstand wählten die 124 Stimmberechtigten Marlen Both (Muhen) zur Aktuarin und Protokollunterstützung sowie Manfred Buser (Erlinsbach SO) als Finanzverwalter für den im nächsten Jahr ausscheidenden Heinz Rüegg. Aktuell zählt der Verein 567 Mitglieder, davon sind 148 über 80 Jahre. Der Frauenanteil beträgt 16 Prozent.

Der erweiterte

Die Mitglieder genossen nebst der Turnshow auch ein feines Drei-Gang-Menü.

Interessantes aus der Vereinshistorie

Am 27. Juli 1945 gründeten Ehemalige die Schweizerische Fussballveteranenvereinigung in Zürich mit den Untersektionen Aarau und Baden. Die Gründung der Sektion Aarau datiert auf das Jahr 1951 mit Walter Flückiger Senior als Präsident an der Spitze. 1955 fand die erste Generalversammlung statt, die erste in der alten Turnhalle Süd in Muhen 1991. Der «Fussballveteran» als Gemeinschaftsproduktion der Sektio-

nen Aarau, Schaffhausen, Winterthur, Inner- und Ostschweiz feierte seine Geburtsstunde 1969. Seit 2016 erscheint ein eigenes Mitteilungsorgan der Sektion Aarau und Umgebung viermal im Jahr. Der siebte und aktuelle Präsident Beno Müller amtet seit 2015. Zum 75-jährigen Bestehen der Aarauer Sektion gratulierte Ralf Stadler vom Zentralvorstand an der 70. Generalversammlung mit Hinweis auf die Veteranentage am 6. und 7. Juni in Winterthur. ALFRED WEIGEL

Holziken

Gasthaus Bären: Seit 270 Jahren ein Ort zum Wohlfühlen

Das Gasthaus Bären in Holziken blickt auf eine über 270-jährige Geschichte zurück und verbindet gelebte Tradition mit zeitgemässer Gastfreundschaft. Seit mehr als zwei Jahrzehnten führen Irene Müller und Werner Nussbaum den Betrieb mit viel Herzblut – und machen ihn zu einem beliebten Treffpunkt für die Region. Seit 1755 empfängt und bewirtet das Gasthaus Bären an der Hauptstrasse 2 in Holziken seine Gäste. Seit 23 Jahren begrüssen die beiden Inhaber Irene Müller und Werner Nussbaum fast täglich zahlreiche Besucher aus der Region. Mit viel Engagement und Leidenschaft setzt das «Bären»-Team alles daran, die Wünsche der Gäste zu erfüllen.

Dem Motto treu geblieben «Regional, hausgemacht und frisch» –so lautet das Motto des «Bären», welches sich bereits seit 23 Jahren bewährt. Durch die Zusammenarbeit mit dem IP-Betrieb von Peter Müller aus Ufhusen (LU) kann das Fleisch direkt in der hauseigenen Metzgerei verarbeitet werden, um so die Speisekarte

zu bereichern. Ob zur jährlichen Spargelsaison, zu Sommer-Cordons-bleus, zur Wildkarte oder zur klassischen Metzgete – die vergangenen Jahre haben gezeigt: alte Traditionen werden heute mehr denn je geschätzt. Unsere Gäste, ob jung oder alt, erfreuen sich an traditionellen und saisonalen Gerichten, die mit viel Leidenschaft und echtem Handwerk in der Küche kreiert werden.

Durch das neue Ambiente des Bärensaals und die raffinierte Einfachheit der Speisekarte verbinden sich Tradition und Gegenwart. Wer also in der schnelllebigen Welt eine kurze Atempause benötigt, der ist im Gasthaus Bären genau richtig.

Das «Bären»-Team ist für Sie da Ob Familienanlässe, Generalversammlungen oder ein gemütliches Beisammensein: das «Bären»-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen zum aktuellen Programm entnehmen Sie der Internetseite www.baeren-holziken.ch. Reservationen nimmt das «Bären»-Team gerne unter Telefon 062 771 04 04 entgegen. ZVG

Geschäftsführer Laurent Wahli informierte über
BILDER: REGINA LÜTHI
Alex Catroppa präsentiert einen neuen Jeep Compass.
Viele Besucher am «Blauen Salon» in Safenwil: Auf dem weitläufigen Ausstellungsgelände im Autocenter Emil Frey gab es für alle etwas zu entdecken.
BILD: ROLF STEINER
Leapmotor – ein Hersteller
Carneval Rio de Janeiro? Die Damen des DTV Muhen wagten eine perfekte Turnshow auf dem Hallenboden.
Vorstand mit (von links) Heinz Rüegg, Marlen Both (neu), Manfred Buser (neu), Tobias Zaugg, Doris Imhof und Beno Müller; nicht abgebildet Sportchef Roger Wehrli. BILDER: ALFRED WEIGEL
Die beiden Inhaber Irene Müller und Werner Nussbaum. BILD: ZVG
Publireportage

Fussball FCA-Frauen feiern 2:0-Sieg im Brügglifeld gegen Thun

Red Boots Aarau: Noch besteht

Hoffnung auf die Playoffs

Mit einem verdienten 2:0-Heimsieg gegen den FC Thun halten die Frauen des FC Aarau ihre Chancen auf die Playoffs am Leben. Im richtungsweisenden Kellerduell überzeugten die Red Boots vor rund 2000 Fans im Brügglifeld vor allem kämpferisch – liessen aber lange die Entscheidung liegen. Die Ausgangslage war klar: verlieren verboten. Entsprechend engagiert starteten die Aarauerinnen in die Partie, die im Rahmen der «Double Match Night» im Brügglifeld ausgetragen wurde. Beflügelt von der ungewohnten Kulisse trat das Team von Trainer Jürgen Seeberger von Beginn an bissig und zielstrebig auf.

Trotz spielerischer Überlegenheit fehlten zunächst die klaren Torchancen. Erst ein Fehler im Thuner Aufbau brachte die Wende: Vanesa Hoti schickte Tabea Schutt in der 24. Minute steil, die Stürmerin umkurvte Torhüterin Biedermann und schob zur verdienten Führung ein. In der Folge erhöhten die Red Boots den Druck, verpassten es aber, frühzeitig für klare Verhältnisse zu sorgen. Mehrere gute Möglichkeiten – unter anderem erneut durch Schutt –blieben ungenutzt.

Spielerinnen und Staff der Red Boots Aarau feiern den wichtigen Sieg gegen Thun und den seltenen Moment, auf dem Brügglifeld gespielt zu haben.

BILD:ALEXWAGNER

Heimteam an Zielstrebigkeit. Das Spiel flachte ab, Torchancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Erst in der Schlussphase wurde es nochmals brenzlig: Nach einem Standard musste Aarau-Goalie Lorena Barth mit einem starken Reflex den Ausgleich verhindern.

Barth setzt emotionalen Schlusspunkt

Volleyball

Aarauer Volleyball-Märchen erreicht den Höhepunkt

Die Frauen des BTV Aarau stehen vor dem grössten Spiel der Vereinsgeschichte: Am 28. März kämpfen die NLA-Aufsteigerinnen im Cupfinal gegen Serienmeister Viteos NUC – und könnten ihr sensationelles Jahr mit einem Titel krönen.

Was sich in den vergangenen Monaten abgezeichnet hat, findet nun seinen emotionalen Höhepunkt: Der BTV Aarau steht im Final des Volley Cups 2026. In Winterthur trifft das Überraschungsteam aus der Nationaliga B am Samstagabend um 18 Uhr auf das favorisierte Viteos NUC. Allein die Finalqualifikation gleicht einem kleinen Volleyball-Märchen. Die Aarauerinnen haben auf ihrem Weg gleich mehrere höherklassige Gegnerinnen aus dem Wettbewerb geworfen – und dabei besonders im Halbfinal ein Ausrufezeichen gesetzt. Vor heimischem Publikum bezwang der BTV am 8. Februar den NLA-Club Volley Fran-

ches-Montagnes deutlich und sicherte sich damit den Einzug ins Endspiel. Bereits im Viertelfinal hatte Aarau mit dem Sieg gegen Genève Volley seine Ambitionen unterstrichen. Dass nun der Finaleinzug gelang, ist historisch: Erst zum zweiten Mal überhaupt steht ein Team aus der NLB im Cupfinal – zuletzt gelang dieses Kunststück Volero Zürich vor vier Jahren. Doch damit nicht genug: Parallel zur Cup-Sensation dominierte der BTV Aarau auch die Meisterschaft in der NLB beinahe nach Belieben (wir berichteten). Am Samstag wartet nun mit Viteos NUC die grösstmögliche Herausforderung. Der Titelverteidiger und Serienmeister geht als klarer Favorit ins Spiel. Doch die Aarauerinnen haben in dieser Saison mehrfach bewiesen, dass sie sich von grossen Namen nicht beeindrucken lassen.

Der Finaltag in Winterthur verspricht ohnehin Volleyball auf höchstem Niveau. Bereits um 14 Uhr stehen sich bei den Männern Volley Amriswil und Volley Näfels gegenüber. RAN

Mountainbike Saisonauftakt am Monte Ceneri Erwartete Sieger: Flückiger und Blöchlinger souverän

Überzahl bringt keine Ruhe Auch nach der Pause blieb Aarau spielbestimmend, sündigte jedoch weiterhin im Abschluss. Dann schwächten sich die Gäste selbst: Nach einem missglückten Spielaufbau wusste sich Thuns Lauriane Frei nur mit einer Notbremse zu helfen und wurde vom Platz gestellt. Doch anstatt die Überzahl konsequent auszunutzen, verlor das

Schwimmen Aarefisch Aarau Licht und Schatten beim

Wettkampftest

Knapp drei Wochen vor der LangbahnSchweizermeisterschaft in Uster nutzten die Schwimmerinnen und Schwimmer von Aarefisch Aarau das internationale Hi Point Meeting in Zürich als Formtest. Während die älteren Athleten ihre Vorbereitung überprüften, kämpften die Jüngeren um Limiten für die Nachwuchsmeisterschaften im Juli. Das traditionsreiche Meeting in Oerlikon zählte rund 500 Teilnehmende. Ein Highlight setzte Soyala Devérin (19) bei ihrem Comeback nach längerer Krankheit: Über 1500 m Freistil stellte sie in 17:54.49 eine persönliche Bestzeit auf und gewann Bronze. Auch Joshua Thölking (17) überzeugte mit Gold über 200 m Lagen (2:18.23) und Silber über 100 m Rücken (1:01.54). Stark präsentierte sich zudem Miro Hunziker (14), der bei allen Starts Bestzeiten erzielte und sich für die Nachwuchsmeisterschaften qualifizierte. Gleiches gelang Yahya Hussain (100 m Rücken) und Charlotte Bieri (200 m Brust). Das Trainerteam zog ein gemischtes Fazit: Neben vielen starken Leistungen blieben einige Resultate hinter den Erwartungen. Nun folgt bis Ende April eine intensive Trainingsphase. UHO

Basketball Favoritenrolle bestätigen

Am Samstag um 17.30 Uhr empfängt das NL1-Herrenteam des BC Alte Kanti Aarau in der Telli GC Zürich U23. Das Hinspiel gewannen die Aarauer klar mit 72:59. Die Zürcher treten als junges, schnelles Team auf, das mit viel Tempo gefährlich sein kann. Aarau befindet sich in guter Form, zudem sind mehrere verletzte Spieler zurückgekehrt. Vor heimischem Publikum will Aarau die Favoritenrolle bestätigen und wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze holen. AKA

Fussball

Die Erlösung folgte in der 88. Minute. Anja Klingenstein verwertete einen Abpraller zum 2:0 und entschied die Partie endgültig. Der anschliessende Jubellauf von Torhüterin Barth über das halbe Spielfeld spiegelte die Bedeutung dieses Sieges eindrücklich wider. Dank des Erfolgs lebt der Traum von den Playoffs weiter. Die Entscheidung fällt am letzten Spieltag der Regular Season – auswärts gegen GC.

DARIOLIENHARD/LA

Challenge League

Der vierte souveräne Sieg in Serie

Mit der Tamaro Trophy ist der Škoda Swiss Bike Cup 2026 fulminant gestartet. Auf der anspruchsvollen Strecke am Monte Ceneri dominierten Mathias Flückiger und Ronja Blöchlinger die Elite-Rennen. Auch Fahrer aus der Region zeigten solide Leistungen.

Serge Müller und seine Teamkollegen liessen kaum gefährliche Aktionen der Gäste zu. BILD:SARAHRÖLLI

Zum vierten Mal hintereinander gewinnt der FC Aarau ein Meisterschaftsspiel und setzt damit zur zweitbesten Serie der Saison an. Bereits zu Beginn der Saison gewann das Team neun Mal am Stück. Trotz rekordhoher Punktezahl bleibt es um den direkten Aufstieg spannend, denn der FC Vaduz bleibt im Gleichschritt.

Das letzte Meisterschaftsspiel der Aarauer gegen Xamax Neuchâtel ist schnell erzählt. Erste Halbzeit «sosolala», in der zweiten Halbzeit bewies Elias Filet einmal mehr seinen Torriecher – 1:0. Das vierte Mal in Folge sammelt der FC Aarau die drei Punkte ohne grosse Mühe ein, gesteht dem Gegner kaum Chancen zu und tritt mit einer ganz anderen Selbstsicherheit auf als noch vor der Winterpause. Nicht einmal ein verschossener Penalty von Valon Fazliu führte zu Hektik.

Auch hier spricht die Statistik für Aarau: Vier Elfmeter verschoss Fazliu in dieser Saison schon – in allen vier Spielen gewann der FCA trotzdem. Im März 2026 stehen die Vorzeichen demnach gut für das BrügglifeldTeam, den Aufstieg nach elf Jahren Challenge League endlich zu schaffen. Vaduz wirkt derzeit etwas verunsi-

chert und holt die Punkte mit viel Wettkampfglück – Aarau dagegen wirkt fast unantastbar, vor allem in der Defensive. Doch solange sich diese Unterschiede in der Tabelle nicht bemerkbar machen, bleibt es eine Entscheidung auf Messers Schneide.

Rapperswil und Carouge als nächste Aufgaben Nach dem nun folgenden spielfreien Wochenende werden Iacopettas Männer um Ostern herum gleich zweimal gefordert sein: Am Karfreitag, 3. April, geht die Reise nach Rapperswil, am Dienstag, 7. April, ist Etoile Carouge im Brügglifeld zu Gast. Gleichzeitig spielt der FC Vaduz in Neuenburg gegen Xamax und zuhause gegen Bellinzona. Auf dem Papier vermeintlich einfache Aufgaben, auf dem Weg zum Aufstieg aber möglicherweise umso grössere Stolpersteine. Am vergangenen Wochenende konnte man sich im Brügglifeld übrigens zweimal über einen Aarau-Sieg freuen. Gut gezählte 2000 Zuschauer sahen im Anschluss an das Spiel der Männer den 2:0-Sieg der Aarauer Frauen gegen den FC Thun. Die Aarauerinnen konnten mit diesem zweiten Saisonsieg auf Platz 7 in der Tabelle vorstossen. Am Samstag, 4. April, steht das Auswärtsspiel gegen GC an. REMOCONOCI

Zum Auftakt der neuen Saison liess Mathias Flückiger (Thömus Maxon) nichts anbrennen. Der Berner übernahm bereits in der zweiten Runde die Führung und kontrollierte das Rennen bis ins Ziel. «Es war eines meiner besten Rennen seit langem», sagte Flückiger nach dem ungefährdeten Sieg. Für Spannung sorgte dahinter der junge Finn Treudler, der in seiner ersten Elite-Saison mit Rang zwei überzeugte. Fabio Püntener komplettierte das Podest. Auch bei den Frauen gab es eine klare Siegerin: Ronja Blöchlinger (Liv Factory Racing) profitierte von einem Defekt ihrer Konkurrentin Martina Berta. Mit fast einer Minute Vorsprung gewann sie vor Nicole Koller.

Regionale Fahrer im soliden Mittelfeld Aus regionaler Sicht zeigte Joris Ryf

(Gränichen) ein konstantes Rennen. Der Fahrer des Specialized Factory Racing Teams klassierte sich in der EliteKategorie auf Rang 22. Mit gleichmässigen Rundenzeiten arbeitete er sich im Verlauf des Rennens nach vorne und beendete das Rennen mit einem Rückstand von gut fünf Minuten auf den Sieger. Im U23-Rennen fuhr Loris Hättenschwiler (Uerkheim) in die Top Ten. Der Nachwuchsfahrer des Teams Thömus Akros – Youngstars belegte den 10. Rang und überzeugte mit einer starken zweiten Rennhälfte. Zwischenzeitlich lag er sogar auf Position neun und hielt den Anschluss an die Spitze lange aufrecht.

Auch in den Nachwuchskategorien wurden starke Leistungen gezeigt:

Anina Hutter (U23) und Anja Grossmann (RC Gränichen, U19) feierten klare Siege bei den Frauen, während bei den Männern französische Fahrer die Rennen dominierten.

Bereits am 4. April geht der Swiss Bike Cup mit dem GP Osterhas weiter.

Ein besonderes Highlight aus regionaler Sicht folgt am 17. und 18. September: Dann endet die Serie in Gränichen. Die UCI- und Elite-Rennen finden erneut am Samstag statt. RAN/PR

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FamilieKindler heisst Sie

Donnerstag 26.März Montag 30.März

Donnerstag26.März Freitag27. März Samstag 28.März Montag30.März Dienstag31. März Mittwoch 01.April

Michelle Stierli wurde auf dem Brügglifeld für ihr 150. Spiel für die FC Aarau Frauen geehrt.

Baugesuche

Bauherr Huber Ursula und Hans, Aarau

Bauobjekt Neubau Carport, Sanierung Einfamilienhaus mit Anbau

Bauplatz Dufourstrasse 22, Parzelle 2228 / BG 2026.030

Bauherr Einwohnergemeinde Aarau, Aarau

Bauobjekt Dachausbau Ostflügel HKV Aarau

Bauplatz Bahnhofstrasse 46, Parzelle 1383

Bewilligungen AGV, AWA, BVUAFB, Procap / BG 2026.031

Bauherr Staat Aargau, Departement Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau, Aarau

Bauobjekt Mieterausbau Aargauische Maturitätsschule für Erwachsene

Bauplatz Laurenzenvorstadt 9, Parzelle 5112

Bewilligungen BVUAFB, AGV, AWA, Procap / BG 2026.049

Bauherr Klemm Urs, Aarau

Bauobjekt Installation Klimagerät

Bauplatz Gotthelfstrasse 14, Parzelle 2322, / BG 2026.062

Bauherr CTA Immobilien AG, Aarau

Bauobjekt Sanierung und Anbau Zweifamilienhaus

Bauplatz Segesserweg 8, Parzelle 983 / BG 2026.071

Bauherr Brack Thomas, Aarau

Bauobjekt Dachsanierung

Bauplatz Zelglistrasse 55, Parzelle 383 / BG 2026.072

Bauherr Grundmann Bau AG, Suhr

Bauobjekt Einbau Speicherofen

Bauplatz Rütiweg 8, Parzelle 6709 / BG 2026.074

Bauherr Einwohnergemeinde Aarau, Stadtbauamt, Aarau

Bauobjekt Abbruch und Neubau Seniorenwohnungen Herosé Bauplatz Effingerweg 9, Parzelle 1193

Bewilligungen AGV, AWA, Procap / BG 2026.078

Bauherr Sip’n Snack Nation GmbH, Aarau Bauobjekt Nutzungsänderung zu Take-Away Bauplatz Kronengasse 1, Parzelle 1829 / BG 2026.085

Bauherr Geissler Rudolf und Meyer Silvia, Aarau Rohr Bauobjekt Anbau unbeheizter Wintergarten Bauplatz Siebenmatten 18, Parzelle 6921 / BG 2026.086

Öffentliche Auflage vom Samstag, 28. März 2026, bis Montag, 27. April 2026, auf der Website der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen sowie während den Büroöffnungszeiten im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau.

Einsichtnahme in

Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Bauherr: Rossi Reiber Manuela, Reiber Brent Ray, Kirchgrabenweg 12, 5033 Buchs AG

Bauobjekt: Lamellenpergola und Glasschiebewände

Bauplatz: Kirchgrabenweg 12, Parzelle 2549

Bauherr: Eniwa AG, Industriestrasse 25, 5033 Buchs AG

Bauobjekt: Neubau zusätzliche Netzersatzanlage Diesel

Bauplatz: Industriestrasse 25, Parzelle 1138

Bauherr: Salt Mobile SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich

Bauobjekt: Systemerneuerung Mobilfunk Antennenanlage mit Antennen-Austausch

Bauplatz: Äschrein/Suhret/SBB-Bahnlinie, Parzelle 890 Zusatzgesuch(e): BVU

Öffentliche Auflage vom 30. März 2026 bis und mit 28. April 2026, während den Büro-Öffnungszeiten bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Gränichen

Bauherr: AG Kämpf, Planung und Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil

Bauobjekt: 2 Einfamilienhäuser und Doppeleinfamilienhaus mit Garagen

Bauplatz: Käsereiweg 7–13, Parzelle 3666 (d. G. Kämpf AG, Holzbau, Suhrhardweg 6, 5102 Rupperswil)

Bauherr: Barazza Luca, Unterfeldstrasse 25, 5722 Gränichen

Bauobjekt: Erweiterung 2 Zimmerfenster zu Balkonfenster

Bauplatz: Stockwerkeigentümerschaft, Unterfeldstrasse 25, Parzelle 2778

Auflagefrist: 27.03.2026 – 27.04.2026

Bauherr: Müller Michael und Vogt Gisela, Wallisrain 4, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Energetische Sanierung und Wohnraumerweiterung

Bauplatz: Wallisrain 4, Parzelle 2003

Bauherr: Pepe Sarah und Daniele, Bühlstrasse 7, 5742 Kölliken

Bauobjekt: Anbau Carport und Vorbau Einliegerwohnung

Bauplatz: Bühlstrasse 7, Parzelle 1612

Auflagefrist: 27.03.2026 – 27.04.2026

Oberentfelden

Bauherr: Staat Aargau, vertreten durch das Departement Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau, Tellistrasse 67, 5000 Aarau

Bauobjekt: Neubau Sporthalle

Bauplatz: Brunnmatten, Erlenweg, Parzellen 1937 und 957

Zusatzgesuche: Kantonale Zustimmung

Bauherr: Schenker Jonas und Franziska, Rütiweg 6, 5036 Oberentfelden

Bauobjekt: Dachsanierung

Bauplatz: Rütiweg 6 und 8, Parzellen 1262 und 701 Zusatzgesuche: Keine

Öffentliche Auflage vom 27. März 2026 bis und mit 27. April 2026, während den ordentlichen Büroöffnungszeiten beim Bereich Planung und Bau, Gemeindehaus, Oberentfelden.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Reitnau

Bauherr: Willi Hochuli AG, Dorfstrasse 35, 5057 Reitnau Bauobjekt: Kiesplatz mit Zelt als Abstellplatz

Bauplatz: Dorfstrasse 35, Parzellen 240, 896

Bauherr: Baumann Josua Erich, Sonnenrain 13, 5056 Attelwil Bauobjekt: Ergänzung Balkone / Erstellung Pergola mit Glasdach Bauplatz: Sonnenrain 13, Parzelle 2578

Bauherr: Sieber Holzbau GmbH, Kantonsstrasse 95, 6234 Triengen

Bauobjekt: Neubau 2 DFH

Bauplatz: Pleggasse, Parzelle 323

Auflagefrist: 27.03.2026 – 27.04.2026

Bauherr: Abteilung für Tiefbau, Unterhaltskreis I, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarauerstrasse 55, 5600 Lenzburg

Bauobjekt: Temporärer Installationsplatz für Bauarbeiten Bauplatz: Ruederstrasse, Parzelle 663

Auflagefrist: 27.03.2026 – 27.04.2026

Nationalrat

GLP: Beat Flach tritt zurück – Barbara Portmann rückt nach

Nach langjährigem Engagement im Bundeshaus tritt der Aargauer GLP-Nationalrat Beat Flach per 1. Juni 2026 zurück. Seine Nachfolge übernimmt die Lenzburger Stadträtin Barbara Portmann.

Mit dem Rücktritt von Beat Flach endet eine prägende politische Laufbahn für die GLP Aargau und die nationale Politik, schreibt die Partei in einer Mitteilung. Seit der Parteigründung gehörte Flach zu den zentralen Figuren der Grünliberalen und profilierte sich im Bundeshaus mit einer liberalen, lösungsorientierten Politik. Thematisch setzte er Schwerpunkte unter anderem in der Energie- und Umweltpolitik, der Rechtsstaatlichkeit sowie in institutionellen Fragen. Flach habe konsequent die Verbindung von ökologischer Verantwortung und wirtschaftlicher Vernunft vertreten und sich parteiübergreifend für tragfähige Lösungen engagiert. Auch nach seinem Rücktritt bleibt er der GLP auf kantonaler Ebene erhalten. Seinen Sitz im Nationalrat übernimmt Barbara Portmann aus Lenzburg. Die 51-jährige Geografin, frühere Grossrätin und ehemalige Fraktionspräsidentin, bringt politische Erfahrung mit und wird künftig die Aargauer GLP in Bern vertreten. GLP/LA

Aargau

● Sportgesetz und Sportverordnung treten am 1. Mai in Kraft Mit dem neuen Sportgesetz und der neuen Sportverordnung erhält die Sportförderung eine gesetzliche Grundlage. Die neuen Erlasse stärken die Zusammenarbeit von Kanton, Gemeinden und Sportorganisationen, verbessern die Planung der Sportinfrastruktur und verankern einen fairen und sicheren Sport. Regierungsrat und Grosser Rat schaffen damit klare Rahmenbedingungen für eine wirksame und finanzierbare Sportförderung. Das Sportgesetz und die dazugehörige Sportverordnung treten am 1. Mai in Kraft.

Bauherr: Mecksavanh Esther und Brütsch Cédric, Südallee 36, 5034 Suhr Bauobjekt: Aufstockung bestehendes Einfamilienhaus Bauplatz: Südallee 36, Parzelle 1194

Auflagefrist: 27.03.2026 – 25.04.2026

Unterentfelden

Bauherr: Heldner Sandro, Oberdorfstrasse 15, 5512 Wohlenschwil

Bauobjekt: Energetische Sanierung, Balkonvergrösserung und Aussenwärmedämmung

Bauplatz: Roggenhausenstrasse 1, Parzelle 569

Auflagefrist: 27.03.2026 – 27.04.2026

ln der Auflagefrist können die Baugesuchsakten entweder physisch während den ordentlichen Bürozeiten auf der Abteilung Bau und Planung oder auf der Webseite der Gemeinde Unterentfelden in digitaler Version eingesehen werden. Allfällige Einwendungen gegen dieses Baugesuch sind vor Beendigung der öffentlichen Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Unterentfelden zu richten. Für die Einhaltung der Einwendungsfrist ist der Poststempel ausschlaggebend.

Holziken

● Areal Hueb Aufgrund vermehrter Anfragen an Gemeinderat und Verwaltung betreffend Öffnung des Sportplatzes im Hueb auch an Sonn- und Feiertagen wurde nach Anhörung sämtlicher direkt betroffener Anstösser ein Pilotbetrieb bis Ende 2025 durchgeführt. In den Gemeindenachrichten von Ende Oktober 2025 wurde die Bevölkerung eingeladen, dem Gemeinderat eine Rückmeldung zum Pilotbetrieb einzureichen. Insgesamt dürfen die wenigen eingegangenen Rückmeldungen als überwiegend positiv gewertet werden. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die Benützungszeiten und Verhaltensregeln definitiv einzuführen. Die aktuell vorhandenen Beschilderungen werden in den nächsten Wochen durch ein entsprechendes Fachunternehmen ersetzt. Es gelten ab sofort für das ganze Areal Hueb die publizierten Benützungszeiten sowie die entsprechenden Vorschriften gemäss Signalisation vor Ort (u.a. kein Littering, keine Musik, Hundeleinenpflicht, eingeschränkte Benützungszeiten). GEM

● Tiefes Ausgabenniveau im Kanton Aargau bestätigt Der Kanton Aargau weist im interkantonalen Vergleich ein sehr tiefes Ausgabenniveau auf. Die Nettoausgaben pro Kopf der Bevölkerung liegen im Kanton Aargau 24 Prozent unter dem Durchschnitt der übrigen Kantone. Das zeigt eine Evaluation des Finanzhaushalts, die BAK Economics im Auftrag des Regierungsrats 2025 durchgeführt hat. Der Regierungsrat hat die Ergebnisse der Studie erfreut zur Kenntnis genommen und sieht sich in seiner bisherigen Finanzund Ausgabenpolitik bestätigt.

● Steuergesetzrevision 2027 stärkt Aargauer Standortattraktivität weiter Mit der Steuerstrategie 2022–2030 will der Kanton Aargau seine Attraktivität im interkantonalen Vergleich verbessern und den Wohn- und WirtschaftskantonAargauweiterstärken.DieSteuerstrategie 2027 ist das zweite Umsetzungspaket der Steuerstrategie. Sie beinhaltet Steuersenkungen und Entlastungen im Umfang von insgesamt rund 80 Millionen Franken pro Jahr. AG

Hochuli

Hirschthal Wenn der Garten erwacht

Bottenwil

Bauherr: Gloor Christian und Helene, Bottenwil

Bauobjekt: Neubau Rindviehmaststall/Umnutzung Schweinestall zu Werkstatt, Horni, Krähenbühlweg 58

Kirchleerau

Bauherr: Stark Reto, Kirchleerau

Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzüberdachung mit Lamellendach, Chappelenacherstrasse 360, Parzelle 986

Publireportage

Leserforum

Schwächen beim dualen Sicherheitssystem

Der Kanton Aargau hat es leider verpasst, eine Einheitspolizei einzuführen und das veraltete duale Sicherheitssystem endlich abzulösen. Der Regierungsrat hat nun aufgrund des unbestrittenen Handlungsbedarfs den Entwurf für eine neue Aufgabenverteilung zwischen der Kantonspolizei und den 15 Regionalpolizeien erarbeitet und in die Vernehmlassung geschickt.

Bauherr: Jagdschützen Suhr, Oberentfelden (im Ausstand von Suter-Frey Carmen, Gemeindepräsidentin)

Gemeindepräsidentin)

Bauobjekt: Ersatz von zwei Stahllamellen-Kugelfängen beim 30 m Schiessstand (Schiessanlage Obertel), Wältimattweg

Bauherr: Bürgi-Smonig Christoph und Doris, Suhr

Bauobjekt: Vergrösserung des Küchenfensters zu Sitzplatztüre, Neue Aarauerstrasse 103a

Unterentfelden

Bauherr: Wiesendanger Jürg und Rosetta, Unterentfelden Bauobjekt: Rückbau bestehender Balkon und Neubau Pergola mit Lamellendach inkl Wand auf Ostseite Mattenweg 16

Bauherr: Bruderer Claude und Manuela, Unterentfelden Bauobjekt: Neubau Sichtschutzwände, Weibelmattweg 16

Holziken

● Hundekotaufnahmepflicht In letzter Zeit wurden vermehrt Fälle gemeldet, bei denen Hundekot sowohl in privaten Gärten als auch auf dem Schulhausareal liegen gelassen wurde. Dies sorgt verständlicherweise für Ärger. Der Gemeinderat erinnert daran, dass im gesamten Gemeindegebiet eine Pflicht zur Aufnahme von Hundekot besteht. Hundehaltende Personen sind verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere umgehend zu beseitigen. Die Bevölkerung wird gebeten, entsprechende Beobachtungen von fehlbaren Hundehaltern der Gemeindeverwaltung oder direkt der Regionalpolizei Zofingen zu melden.

● Präventionstraining Kürzlich nahmen fast alle Holziker Klassen und Abteilungen am Präventionstraining von Thomas Richter vom Institut für Gewaltprävention teil. In der Turnhalle konnten die Kinder in spielerischen Sequenzen beweisen, wie gut sie zusammenarbeiten können. Zudem wurden die Klassen immer wieder aufgefordert, ihre Verhaltensweisen und die Rollen zu überdenken. Für die beobachtenden Lehrpersonen war es spannend zu sehen, wie die einzelnen Kinder agierten und reagierten und in welchen Situationen sie welche Rollen einnahmen. Dieses Präventionstraining wird im zweiten Schulhalbjahr weitergeführt. GEM/LA

ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

Irgendwann im Frühjahr passiert es: Die Triebe spriessen aus der Erde, die Tage werden länger –und plötzlich zieht es uns nach draussen. Das Gartencenter Huplant in Hirschthal läutet die Hauptsaison ein und feiert in diesem Jahr sein 25­jähriges Bestehen.

Beete vorbereiten, Laubreste entfernen, düngen, pflanzen, Teiche reinigen, den Rasen zum ersten Mal schneiden – der Frühling bringt viel Arbeit mit sich. Das Team von Huplant hat die letzten Monate genutzt, um sich darauf vorzubereiten. Jetzt stehen Ideen, Beratung und Inspiration bereit – und hinter dem Tresen das grosse Fachwissen des Huplant­Teams. Welche Pflanze verträgt den Schatten hinter dem Hauseingang? Welche Erde braucht ein Hochbeet? Solche Fragen beantworten die Fachleute täglich. Erklärtes Ziel: Kundinnen und Kunden sollen zufriedener aus dem Gartencenter hinausgehen, als sie hineingekommen sind. Das Sortiment wechselt mit den Jahreszeiten: Aktuell sind farbenfrohe Primeln, Stiefmütterchen, Osterglocken und Osterdekoration erhältlich. Die Baumschule ist frisch bestückt, denn jetzt beginnt die Pflanzzeit für mehrjährige Stauden und Gehölze. Dazu kommen mediterrane Kübelpflanzen

sowie blühende und grüne Zimmerpflanzen.

Biologisch produziert, torffrei seit 2014 Hinter dem freundlichen Familienbetrieb steckt auch ein klares ökologisches Engagement. «Kundenorientierung, Mitarbeiterzufriedenheit, Naturverbundenheit, soziale Verantwortung und Umweltschutz sind uns wichtig», betont Inhaber und Geschäftsführer Adrian Huber. Viele der angebotenen Pflanzen stammen aus der eigenen biologischen Produktion. Seit 2014 produziert Huplant torffrei, Abfälle werden vollständig recycelt und Regenwasser in einem geschlossenen System gesammelt.

Huplant bildet auch Lernende aus – aktuell werden fünf junge Frauen als Zierpflanzengärtnerinnen ausgebildet. Dass dieses Engagement über die eigene Kundschaft hinaus wahrgenommen wird, zeigt die aktuelle Nominierung für den Aargauer Unternehmenspreis, bei dem auch das Publikum mitentscheidet. ZVG

Huplant Pflanzenkulturen AG, Gartencenter Holzikerstrasse 11 5042 Hirschthal Telefon 062 739 11 11 gartencenter@huplant.ch

Danach sollen die Regionalpolizeien mehr Kompetenzen erhalten, so etwa bei der Bearbeitung von Kleinkriminalität (z.B. Sachbeschädigung oder Diebstahl). Umstritten ist die Frage, ob die Regionalpolizeien auch einfache Verkehrsunfälle aufnehmen werden. Unabhängig davon, wie genau in Zukunft die Kompetenzen geregelt werden, verschieben sich lediglich die «Grenzen» bei der Aufgabenteilung. Die grundlegenden bestehenden Schwächen des dualen Sicherheitssystems bleiben aber grossmehrheitlich bestehen: Unnötige Doppelspurigkeiten, lange Wartezeiten, zeitraubende Fallübergaben, hinderliche Schnittstellen, fehlende einheitliche Einsatzdoktrin, zu viele Chefposten usw. Kleine Regionalpolizeien werden ausserdem gar nicht in der Lage sein, ihre Aufgaben inklusive die neuen Kompetenzen rund um die Uhr zu erfüllen, weshalb sie sich mit anderen Repols zusammenschliessen oder die Hilfe der Kantonspolizei in Anspruch nehmen müssen.

Fazit: Es bleibt sicherheitsmässig ein aus der Zeit gefallener «Flickenteppich» bestehen, welcher früher oder später nur durch die Einführung einer modernen und leistungsfähigen Einheitspolizei verschwinden kann.

URS WINZENRIED, EHEMALIGER CHEF KRIMINALPOLIZEI KAPO AARGAU

Naturama Stiftungsrat bestätigt neuen Geschäftsführer

ErscheinungsweiseüberOstern 2026 BittebeachtenSiedie vorgezogenenAnnahmeschlusszeiten.

Erscheinungsweiseüber Ostern vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

Wiggertaler

Donnerstag,9.April 2026

DerLandanzeiger

Mittwoch1.April 2026

Redaktionsschluss Donnerstag,2.April 2026

Anzeigenschluss Donnerstag,2.April 2026

Redaktionsschluss Freitag, 27.März2026

Anzeigenschluss Montag, 30.März 2026

Donnerstag,9.April 2026 Redaktionsschluss Donnerstag,2.April 2026

Anzeigenschluss Dienstag, 7. April2026 12Uhr 12Uhr

Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.choderper E-Mailauftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben werden.

E-Mail auftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben

CHRegionalmedien AG

Neumattstrasse1,5001Aarau

Tel.058 2005353,inserate@chmedia.ch www.chmediawerbung.ch

Oberentfelden Volunteers for Humanity Erster Hilfsgüter-Transport für die Ukraine in diesem Jahr

Der Verein Volunteers for Humanity hat nach Abklärungen vor Ort hochwertiges Material für den Hilfsgüter­Transport in die Ukraine gekauft. Ermöglicht wurde dies durch Spenden für das medizinische Projekt.

mark­Infusionsnadeln, mit denen Schwerverletzten eine Infusion direkt ins Knochenmark gegeben werden kann. Beschafft wurden ausserdem 20 Tragetücher für die Evakuierung Schwerverletzter und 10 Tourniquets. Mit Letzteren werden durch schwere Verletzungen der Extremitäten verursachte Blutungen abgebunden. Die eingegangenen Spenden ermöglichten den gezielten Zukauf von Material im Wert von 27'000 Franken.

Volunteers for Humanity hat am Samstag, 21. März, den ersten Transport mit medizinischen Hilfsgütern für die Ukraine in diesem Jahr durchgeführt. Mit den Spenden für das medizinische Projekt des Vereins wurden drei Handultraschall­Geräte gekauft, mit denen mobile Gesundheitsteams abseits der Ballungszentren Untersuchungen durchführen können. Zudem ermöglichten die finanziellen Mittel den Kauf von 620 Spezialdruckverbänden, 1000 Wundverbänden in unterschiedlichen Grössen, 125 speziellen Verbänden für Brandwunden und weiterem Material, das insbesondere für die Notfall­Versorgung dringend benötigt wird. Darunter befinden sich auch 40 Knochen­

Auf dem Weg nach Kiew sind zudem Spitalbetten, Liegen, Matratzen, Rollstühle, Krücken und weitere Hilfsmittel. Verschiedene medizinische Einrichtungen haben diese Güter Volunteers for Humanity als Sachspende überlassen. «Der Bedarf an Material ist immens», sagt Andreas Franke, Projektleiter medizinische Hilfe. «Das medizinische Personal arbeitet unter grossem Druck und schwierigsten Verhältnissen.» Die Hilfsgüter sollen dazu beitragen, ihre Arbeit zumindest punktuell zu erleichtern. PD

Das Naturama stärkt die Kontinuität an der Spitze: Simon Härdi, der die Geschäftsführung bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen hat, wurde nun definitiv bestätigt. Gleichzeitig übernimmt Gregor Hartmann das Präsidium des Stiftungsrats. Der Stiftungsrat des Naturama hat Simon Härdi nach einem intensiven Auswahlverfahren als neuen Geschäftsführer bestätigt. Simon Härdi hatte die Funktion bereits seit September 2025 ad interim wahrgenommen und konnte sich in dieser Zeit als überzeugende Führungspersönlichkeit mit einem starken Netzwerk etablieren. Im Stiftungsrat wurde die Nachfolge für das Präsidium geregelt: Die Aargauische Naturforschende Gesellschaft (ANG) hat Gregor Hartmann als Nachfolger von Alois Zwyssig, der die Aufgabe nach dem Ausscheiden von Ruedi Füchslin interimistisch übernommen hatte, in den Stiftungsrat gewählt. Der Stiftungsrat hat Gregor Hartmann zum Präsidenten ernannt. Er übernimmt von Suzanne Marclay­Merz, die den Stiftungsrat in der Übergangsphase ad interim geleitet hat. Suzanne Marclay­Merz wird im Stiftungsrat verbleiben. PD

Simon Härdi, Geschäftsführer Naturama Aargau. BILD: ZVG
Das Gartencenter Huplant ist bereit für den Frühling.
BILD: ZVG
Die Güter wurden am Samstag in Aarau verladen. BILD: ZVG

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Aarau

Oberstufen-Standorte: Stadtrat im Gespräch mit Ortsbürgergemeinde

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Mit dem klaren Ja der StimmberechtigtenderEinwohnergemeindeAarauam8. März zum Landabtausch zwischen dem Kanton und der Einwohnergemeinde wurde ein Meilenstein erreicht. Die parallel durchgeführte Urnenabstimmung derOrtsbürgergemeindeAarauzumBaurechtsvertrag zwischen der Ortsbürgergemeinde Aarau und der Einwohnergemeinde Aarau (einer der Hauptverträge gemäss Vereinbarung Nr. 2) hat jedoch keine Mehrheit gefunden. Der Stadtrat steht im Austausch mit den ortsbürgerlichen Kommissionen. Ziel dieser Gespräche ist es, eine gemeinsame Grundlage für einen mehrheitsfähigen Baurechtsvertrag zu schaffen und das weitere Vorgehen festzulegen. Sobald konkrete Ergebnisse vorliegen, wird der Stadtrat über nächste Schritte informieren. AAR

Frühlingsaktion in Rothrist

Doppelte Pro Bons und frische Mode bei Schmitter

Live Showkochen

GenießenSiedenGeschmackdesFrühjahrsmit köstlichenRezepten,zubereitetaufden modernste Elektrogeräten –fürein

Mit einer attraktiven Frühlingsaktion und neuen Kollektionen lädt die Schmitter Wäsche und Mode AG in Rothrist zum Entdecken, Anprobieren und Geniessen ein. Vom 1. bis 30. April profitieren Kundinnen und Kunden von doppelten Pro Bons. Der Frühling ist da – und mit ihm die Lust auf frische Farben,neueSchnitteundleichte Materialien. Passend zur Saison startet die Schmitter Wäsche und Mode AG an der Bernstrasse 88 in Rothrist ihre besondere Frühlingsaktion:VomMittwoch,1.April, bis Donnerstag, 30. April, erhalten Kundinnen und Kunden doppelte Pro Bons. Damit bleibt genügend Zeit, in Ruhe durch das vielseitige Sortiment zu stöbern und von der Aktion zu profitieren.

an leichten, ungefütterten Jacken sowie luftigen Blusen. Marken wie Frank Walder, RABE, Peruzzi oder Sommermann stehen für Qualität und modische Vielfalt.DazupassenTops,Shirts und Pullover mit Kurz- oder ¾-Arm in frischen Farben und modernen Schnitten –unter anderem von RABE, eve in paradise oder Micha. Auch im Wäschebereich setztSchmitteraufhochwertige Marken und angenehme Materialien. So präsentiert meybodywearneueModelle in frischen Farben wie «pink nectar» oder «breezy blue». Ergänzt wird das Sortiment durcheinebreiteAuswahlan BHs von Marken wie Marie Jo, Prima Donna, Chantelle, Felina, Rosa Faia, Anita und Triumph – mit oder ohne BügelundinGrössenvonCupA bis H.

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Mode, die passt und begeistert Im Fokus der neuen Kollektionen stehen tragbare, bequeme und zugleich stilvolle Kleidungsstücke. Eine gutsitzende Hose bildet dabei die Basis für jedes gelungene Outfit. Ob chic mit Rund- oder Seitenelast, sportlich mit schmalem Beinoderinetwasweiterem Schnitt – die Auswahl ist vielfältig. Auch leicht verkürzte Modelle für wärmere Tage gehören zum Sortiment.ErhältlichsinddieHosen in Grössen von 36 bis 52 beziehungsweise 18 bis 26 –fürjedeFigurfindetsichdas passende Modell. Ergänzt wird das Angebot durch eine grosse Auswahl

Auch für Herren bestens ausgestattet Neben Damenmode und Wäsche bietet das Fachgeschäft auch eine grosse Auswahl für Herren. Polos, Sweatshirts und Hemden werdenergänztdurchhochwertige Herrenwäsche der Marken ISA, CALIDA und meyinGrössenvonSbis6XL sowie Pyjamas und Trainer. Was Schmitter Wäsche und Mode besonders auszeichnet, ist die persönliche und kompetente Beratung. In angenehmer Atmosphäre nimmt sich das Team Zeit, individuell auf die Wünsche der Kundschaft einzugehen – damit jede und jeder das passende Lieblingsstück findet.

Das Team von Schmitter Wäsche und Mode freut sich darauf, Kundinnen und Kunden in Rothrist willkommen zu heissen und gemeinsam den Frühling modisch zu feiern. BILD: MICHAEL HUBER
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Muhen Suter + Haefelis Gebäudetechnik-Tipp

Suter + Haefeli schafft seit 1980 bleibende Werte für Eigentümer und Gebäude

Dieses GebäudetechnikUnternehmen setzt auf Freiheiten und ein eher unkonventionelles Arbeitsmodell für ihre Mitarbeitenden. Das macht sich für die Kundschaft in der Arbeitsmoral und der Qualität positiv bemerkbar.

Es sei in der Branche nicht üblich, dass man am Freitagnachmittag frei habe, erklärt Aleksandar Stankovski, der die Geschäftsleitung 2019 übernahm. Viel Gutes konnte übernommen werden, beim Führungsstil musste er seinen ei-

Aktionsmonat «Dusch-WCs»

Im Mai lanciert die Suter + Haefeli AG den Aktionsmonat für Dusch-WCs, auch bekannt als Dushlet, Wasch-WC oder Hygiene-Toilette.

Aleksandar Stankovski, Geschäftsleitung und Chefmonteur Sanitär SP, ist gerne persönlich für Sie da.

Vorbeischauen lohnt sich:

Insgesamt umfasst das Team 18 fest angestellte Mitarbeitende; davon drei im Service, zehn in der Montage und fünf im Büro. Viele langjährige Mitarbeitende unterstreichen, dass hier Wertschätzung und ein gesundes Arbeitsklima gelebt werden. Von links: Florian Heitmann, Collin Gass, Roger Seeberger, Amar Velic, Tobias Gloor, Roland Lüscher, Maren Blindenbacher, Giorgio Maggio, Aleksandar Stankovski und Esther Wehrli. Es fehlen: Rejhan Adilovic, Mike Bürgler, Ajdan Jaskic (Lernender ab August 2026), Peter Mähs, Ivan Popov, Vladimir Radoja, Mirzad Ribo und Sanja Stankovski. BILDER: ZVG

genen Weg finden. Heute geniesst das 18-köpfige Team ab Freitagmittag bereits Wochenende. Die Freiheit ist aber auch geknüpft an hohe Selbstverantwortung. Der 24/7-Service mit Pikettdienst ist jedoch gewährleistet. Von den Mitarbeitenden wird geschätzt, dass private Besorgungen oder ein verlängertes Wochenende möglich sind. Dafür gebe man in der restlichen Zeit Vollgas, so Stankovski.

Sanitär, Heizung und Lüftung Nicht nur das zufriedene Fachpersonal, auch die fast ausschliesslich schönen Kunden-Feedbacks und die zahlreich wiederkehrende Kundschaft geben dem Konzept recht. Hier dreht sich alles um Wasser, Wärme und Luft. Die Dienstleistungen umfassen die Bereiche Sanitär, Heizung und Lüftung, wobei vom Vorprojekt über die Planung und Ausführung bis hin zum Unterhalt sowie zum 24/7-Service sämtliche Ar-

Oberentfelden Rechnungsabschluss 2025

Deutlich besser als

beiten in-house abgedeckt werden. Die Kundschaft schätze, dass sie einen einzigen Ansprechpartner habe und alles aus einer Hand erhalte, erklärt Projektleiter Mirzad Ribo, Wirtschaftsingenieur FH. Neubauten, Umbauten und Sanierungen zählen zum Kerngeschäft des Unternehmens, das grossmehrheitlich regional – im Suhrental, Wynental und Seetal – tätig ist.

Heizungssanierungen und Badumbauten Primär verrichtet die Suter + Haefeli AG ihre Arbeit in Eigenheimen, aber auch für Liegenschaftsverwaltungen und das Gewerbe sowie die Industrie ist man regelmässig im Einsatz. Die Organisation der anfallenden Arbeiten über alle Gewerke hinweg zeichnet das Unternehmen im Speziellen aus. Die Zusammenarbeit mit anderen lokalen Unternehmen wird hochgehalten und gehört seit jeher zur Firmenphilosophie.

erwartet

–aber nicht ohne Sorgen

Die Rechnung 2025 der Gemeinde Oberentfelden fällt klar positiver aus als budgetiert. Höhere Steuereinnahmen sorgen für ein Plus –gleichzeitig bleiben strukturelle Herausforderungen bestehen.

Die Erfolgsrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Oberentfelden schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 266’421 Franken ab. Budgetiert war ein Defizit von 642’838 Franken. Damit fällt das Ergebnis um rund 909’000 Franken besser aus als erwartet. Massgeblich dazu beigetragen haben höhere Steuereinnahmen. Die Einkommens- und Vermögenssteuern übertrafen das Budget um 675’000 Franken, insgesamt lagen die Erträge – inklusive Sondersteuern – sogar um 983’000 Franken über den Erwartungen.

Steigende Kosten und strukturelle Probleme

Auf der Ausgabenseite zeigt sich jedoch ein differenziertes Bild. In der obligatorischen Schule entstand ein Mehraufwand von 155’000 Franken. Auch die Schulgelder für Berufsschülerinnen und Berufsschüler fielen deutlich höher aus als budgetiert. Stark gestiegen sind zudem die Pflegekosten, die gegenüber dem Vorjahr um 370’000 Franken zunahmen. Für 2026 wird ein weiterer Anstieg erwartet. Entlastung brachte hingegen der Bereich Sozialhilfe und Asylwesen, wo die Ausgaben deutlich unter Budget lagen. Sorgen bereiten dem Gemeinderat jedoch ausstehende Krankenkassenprämien: Aufgrund gesetzlicher Vor-

Die Gemeinde Oberentfelden erzielt 2025 ein überraschend positives Ergebnis.

gaben musste die Gemeinde 400’000 Franken übernehmen.

Die strukturellen Herausforderungen spiegeln sich im betrieblichen Ergebnis wider. Dieses weist weiterhin ein deutliches Minus aus. Erst durch ein positives Finanzierungsergebnis – insbesondere dank einer Aufwertung einer Baulandparzelle – resultiert unter dem Strich ein Überschuss.

Hohe Investitionen und steigende Schulden

Die Investitionen der Einwohnergemeinde beliefen sich auf 6,1 Millionen Franken. Der grösste Anteil floss mit

über 4,5 Millionen Franken in die Aufstockung des Oberstufenschulhauses. Weitere Mittel wurden unter anderem für Schulmobiliar sowie Anpassungen im Gemeindehaus eingesetzt.

Zusätzlich investierten die Eigenwirtschaftsbetriebe 4,56 Millionen Franken, insbesondere in die Infrastruktur des Elektrizitätswerks. Die Nettoinvestitionen konnten nur zu 41 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert werden. Entsprechend stieg die Nettoschuld um 3,5 Millionen Franken auf rund 13,8 Millionen Franken. Dieser Wert liegt jedoch weiterhin unter der kritischen Grenze des Kantons. FSO

Aktuell ist ein starker Trend bei den Sanierungen von Heizungen zu verzeichnen. Die Unsicherheit hinsichtlich der Weltlage und der fossilen Brennstoffe nehme zu, wie Stankovski beobachtet. Das Umrüsten auf eine Wärmepumpe werde von immer mehr Eigenheimbesitzern in Betracht gezogen. Aber auch Badumbauten erfreuen sich grosser Beliebtheit. Hier verfügt man über viel Erfahrung und eine breite Expertise. Gebäudetechnik mit bleibendem Wert Generell legt man Wert auf Qualität –und Ehrlichkeit: Bei Wärmepumpen ist es wichtig, diese von Beginn an richtig zu dimensionieren (nicht zu klein, aber auch nicht zu gross), um späteren und unweigerlich unzufriedenstellenden Ergebnissen vorzubeugen. In Kellerräumen, als weiteres Beispiel für den Qualitätsanspruch, werden nach wie vor beständige Chromstahl-Leitungen

Noch bis Ende 2027 von den gewohnten Steuerabzügen profitieren

Durch die Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts werden Steuerabzüge künftig stark eingeschränkt. Für Sie als Wohneigentümer/-in hat dies individuelle Auswirkungen. Zwei Beispiele:

1. Die Kosten für den Liegenschaftsunterhalt für selbstbewohntes Wohneigentum können nicht mehr abgezogen werden (betrifft Bund, Kantone und Gemeinden).

2. Steuerliche Vorteile für Energiesparund Umweltschutzmassnahmen entfallen bei der direkten Bundessteuer.

Der Systemwechsel tritt voraussichtlich per 1. Januar 2028 in Kraft. Planen Sie Ihre Sanierung (z.B. Badumbau, Wechsel des Heizsystems) daher frühzeitig.

verbaut, um für die Bauherrschaft ein möglichst langlebiges und werterhaltendes Resultat zu erzielen. Geht es um die Badplanung, stehen hingegen oft die optimale Raumnutzung sowie der Wohlfühl-Faktor im Zentrum. Zu letzterem gesellt sich auch immer mehr der Hygiene-Faktor. Hier machen DuschWCs gerade Schule. Sie sorgen für noch bessere Hygiene im Intimbereich. Das zuvorkommende, fachliche und eingespielte Team der Suter + Haefeli AG steht bereit. Den Anfang machen die Idee und die Beratung. STU

Suter + Haefeli AG

Tannacker 30

5037 Muhen

Telefon 062 723 02 63 info@suter-haefeli.ch www.suter-haefeli.ch

Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg Solides Geschäftsjahr trotz tieferer Zinsen

Wachstum trotz Gegenwind: Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg legt bei Hypotheken, Kundengeldern und im Anlagegeschäft zu. Auch wenn der Gewinn leicht zurückgeht, bleibt das Ergebnis auf erfreulichem Niveau stabil.

Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg erzielte in einem anspruchsvollen Umfeld einen Jahresgewinn von 4,71 Millionen Franken (-8,8 Prozent). Sowohl Hypothekarforderungen als auch Kundeneinlagen sind gewachsen. Auch im Vorsorge- und Anlagegeschäft konnte die Bank weiter zulegen. Der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnte deutlich gesteigert werden. Aufgrund der Leitzinssenkungen durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) und des somit tieferen Zinsniveaus ist der Erfolg aus dem Zinsengeschäft im Berichtsjahr

erwartungsgemäss tiefer ausgefallen als im Geschäftsjahr zuvor. Die Hypothekarforderungen stiegen um 75,6 Mio. Franken (+4,4 %) auf 1’799,3 Mio. Franken. Die Kundenausleihungen nahmen insgesamt um 74,3 Mio. Franken (+4,3 %) zu, wobei ein grosser Teil aus dem Firmenkundengeschäft stammt. Die Kundeneinlagen wuchsen um 105,8 Mio. Franken (+5,7 %) auf 1’979,3 Mio. Franken. Das Depotvolumen legte deutlich um 83,7 Mio. Franken (+15,2 %) auf 633,6 Mio. Franken zu.

Jahresgewinn auf gutem Niveau Der Geschäftserfolg betrug 12,99 Mio. Franken (-16,3 %). Der Jahresgewinn von 4,71 Mio. Franken liegt zwar 0,45 Mio. Franken unter dem Vorjahr, befindet sich aber weiterhin auf solidem Niveau und spiegelt das stabile Wachstum in zentralen Geschäftsbereichen wider. pd

Christian Schetty, Leiter Unternehmensentwicklung, Mitglied der Bankleitung, Carola Häfelin, Leiterin Services und Kredit, Mitglied der Bankleitung, Stefan Schenkel, Vorsitzender der Bankleitung, und Roger Schranz, Leiter Markt, Mitglied der Bankleitung. BILD: ZVG
BILD: RAN
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Schöftland

Gemeinnützige Frauen

Brocken für Brocken gibt Geld

Anlässlich der 121. Generalversammlung präsentierte der gemeinnützige Frauenverein Schöftland und Umgebung die Zahlen. Die Frauen wissen, was es heisst, in der Brockenstube Brocken für Brocken zu verkaufen, bis eine Summe von 145’000 Franken beisammen ist.

Die Generalversammlung des gemeinnützigen Frauenvereins Schöftland und Umgebung nahm erfreulich kurze Zeit in Anspruch. Umso mehr Zeit blieb danach, um ein leckeres, vielfältiges Dessertbuffet zu geniessen und dabei die Geselligkeit zu pflegen. Am meisten interessierten natürlich die Zahlen. An Mitgliederbeiträgen und sonstigen Zuweisungen ging wieder ein ansehnliches Sümmchen ein, das auch gleich wieder ausgegeben wurde, für die Generalversammlung, die Vereinsreise und für zwei Nachmittage für ältere Menschen. Der Verein ist auch da für unbürokratische Soforthilfe für Menschen, die infolge Krankheit, Jobverlust, Scheidung oder anderen nicht kalkulierbaren Vorfällen in Not geraten sind. Noch mehr Hilfe leisten können die dem Verein angeschlossenen Brocki­

frauen. Sie erarbeiteten einen Ertrag von über 145’000 Franken, allein durch den Verkauf von Brocken, die zum grossen Teil unter fünf Franken über den Tisch gingen. Wieviel Arbeit dahinter steckt, kann nur wissen, wer einmal dabei war.

Dafür dankte ihnen die Präsidentin des Aargauischen gemeinnützigen Frauenvereins (AGF), Bernadette Ducceschi. Sie erwähnte auch ein besonderes Projekt, wofür letztes Jahr gesammelt wurde. «Rückenwind +» hilft Gelähmten, damit ihnen individuell und bedürfnisgerecht geholfen werden kann, das Leben zu meistern. 23’000 Franken sind dabei zusammengekommen, allein Schöftland und Umgebung hat 4000 Franken beigesteuert.

Neue Kassierin gewählt Vor zwei Jahren wurde Sylvia Hochuli neue Kassierin. Infolge Arbeitsüberlastung musste sie zurücktreten. An ihrer Stelle wurde nun Bernadette Erismann aus Muhen gewählt. Sie hat bereits in der Brocki mitgearbeitet und wird gleichzeitig auch in den Vorstand aufgenommen – eine ausgezeichnete Kombination, wie die Präsidentin Christine Zeller vermerkte.

FRIEDA STEFFEN

Die Stille der Reformierten Kirche in Oberentfelden verwandelte sich in einen wohlig klingenden Konzertsaal. Hoch konzentriert und ganz in sich ruhend entlockte die Cellistin Ana Turkalj ihrem Instrument virtuose und präzise Klangformationen, die die Zuhörerschaft in Atem hielten. Sorgfältig ausgewählte Stücke, die Ana Turkalj in ihrem Programm «Dancing Cello» zusammenfügte, erfüllten eindrucksvoll ihre Aufgabe, das Cello in seiner klanglichen Vielfalt vorzustellen. Mit stimmigen Geschichten zu Komponisten, Werk und Inhalt führte die Künstlerin ihr Publikum persönlich durch das Konzertprogramm. Dabei präsentierte sie ihr Instrument mit unterschiedlichsten spieltechnischen

Herausforderungen – Ana Turkalj brachte ihr Cello «zum Tanzen». Als besonderen Leckerbissen stellte Turkalj mit ihrem Cello die Sardana von Cassadò, einen katalanischen Volkstanz, vor. Ein Blasorchester mit seinen typischen Instrumenten lädt dabei die Tänzerin in seine Mitte ein. Turkalj interpretierte die einzelnen Instrumente so eindrücklich, dass das Publikum dieses Orchester mit seiner Tänzerin in seiner eigenen Vorstellung regelrecht vor sich sah. Die Zuhörerinnen und Zuhörer erhielten zudem einen Einblick in die anspruchsvolle Alltagsarbeit einer Musikerin. Ein wahrlich eindrücklicher und kraftspendender Konzertabend für alle Beteiligten. BHA

Staffelbach Generalversammlung der Damenriege

Ein neues Gesicht im Vorstand

Anfang März fand die 68. Generalversammlung der Damenriege Staffelbach im Restaurant Alte Braui in Oftringen statt. Präsidentin Simona Ryter durfte dazu 18 Aktivmitglieder, ein zukünftiges Mitglied, zehn Ehrenmitglieder sowie zwei Vertreter des Turnvereins begrüssen.

Vor Beginn der Versammlung stärkten sich die Anwesenden bei einem gemeinsamen Nachtessen. Anschliessend führte die Präsidentin durch die traktandierten Geschäfte.

Die Jahresberichte der einzelnen Riegen wurden vorgetragen und von der Versammlung einstimmig genehmigt. Ein besonderer Dank ging dabei an die Leiterinnen für ihren Einsatz im vergangenen Vereinsjahr. Die Jahresrechnung präsentierte sich dieses Jahr etwas anders als gewohnt. Grund dafür war das Eidgenössische Turnfest im vergangenen Jahr, das zu höheren Ausgaben führte. Die Rechnung wurde dennoch von der Versammlung genehmigt. Bei den Mutationen durfte Amalia­Sophie Castillo mit grossem Applaus als neues Mitglied aufgenommen werden. Gabriela Neeser hat den Verein verlassen. Karin Leu demissionierte aus dem Vorstand, bleibt der Damenriege jedoch weiterhin als Aktivmitglied sowie als Leiterin des ELKI-Turnens erhalten.

Lara Hauri wurde neu in den Vorstand gewählt. Sie wird dort künftig als Beisitzerin mitwirken. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Präsidentin Simona Ryter, Melanie Stocker, Noemi Ryter und Nadine Matter stellten sich erneut zur Wahl und wurden für weitere zwei Jahre bestätigt. Melanie Stocker übernimmt neu zusätzlich das Amt der Vizepräsidentin. Für ihre aussergewöhnliche Trainingsdisziplin wurden vier Turnerinnen ausgezeichnet. Noemi Ryter, Olivia Hauri, Tina Hauri und Simona Ryter erreichten eine Trainingsanwesenheit von jeweils 92 Prozent. Bei den Ehrungen durften gleich vier Personen beschenkt werden. Karin Leu wurde für zehn Jah­

re Vorstandstätigkeit und Melanie Stocker, Olivia Hauri und Nadine Matter wurden für zehn Jahre Aktivmitgliedschaft in der Damenriege geehrt.

Neu gibt es eine Präventionsverantwortliche Die Tätigkeitsprogramme der einzelnen Riegen wurden präsentiert und von der Versammlung genehmigt. Neu verfügt die Damenriege mit Karin Leu auch über eine Präventionsverantwortliche.

Präsidentin Simona Ryter schloss den offiziellen Teil des Abends. Danach liessen die Anwesenden den Abend bei einem vielseitigen Dessertbuffet gemütlich ausklingen. CHS

Teufenthal Neue Turnhalle für die Zukunft?

Die Gemeinde Teufenthal prüft den Bau einer Zweifachturnhalle. Hintergrund sind steigende Bevölkerungszahlen, eine sanierungsbedürftige bestehende Halle und ein wachsender Bedarf an Sportflächen.

Die Gemeinde Teufenthal will wachsen – und mit ihr die Infrastruktur. Eine Analyse der Gemeindeliegenschaften zeigt: Die bestehende Turnhalle ist stark sanierungsbedürftig und für verschiedene Sportarten nur noch eingeschränkt nutzbar. Teilweise mussten Geräte gesperrt werden. Eine umfassende Sanierung wäre aufwendig und würde bis auf das Tragwerk reichen.

Bedarf steigt weiter an Zusätzliche Hinweise liefert das Regionale Sportanlagenkonzept (RESAK). Es zeigt, dass bereits heute ein Mangel an Hallenplätzen besteht – mit steigender Tendenz. Vor diesem Hintergrund prüft der Gemeinderat den Neubau einer Zweifachturnhalle. Grundlage sind die Bedürfnisse von Schule, Dorf­ und regionalen Sportvereinen. Eine moderne Anlage würde nicht nur bessere Trainingsbedingungen schaffen, sondern auch die Attraktivität der Gemeinde steigern. Der Gemeinderat

sieht darin eine Investition in die Zukunft.

Mehr Raum für Bewegung Mit der zunehmenden Verdichtung im Wynental werden Räume für Bewegung knapper. Kinder und Jugendliche weichen häufiger auf ungeeignete Orte aus. Positive Erfahrungen machte die Gemeinde bereits mit einem neuen Spielplatz, der ein grosses Bedürfnis nach Begegnungsräumen aufzeigte. Die neue Turnhalle soll daher auch als Treffpunkt dienen und langfristig – für

die nächsten Jahrzehnte – den Bedarf der Bevölkerung abdecken.

Entscheid im November?

Für die Planung wurde 2022 eine Kommission eingesetzt. Das Projekt befindet sich derzeit in der Vorprojektphase, in der verschiedene Varianten geprüft werden. Konkrete Details will die Gemeinde in der zweiten Jahreshälfte präsentieren. An der Gemeindeversammlung im November soll das Stimmvolk über einen Verpflichtungskredit entscheiden. JÖRN KERCKHOFF/LA

AmMontag,6.April2026, von11.00Uhrbis16.00Uhr

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Holziken
Ein Glücksfall für den Verein: Präsidentin Christine Zeller (rechts) dankt der neugewählten Kassierin Bernadette Erismann für ihre Bereitschaft. BILD: FRIEDA STEFFEN
Der neu formierte Vorstand mit (von links) Lara Hauri, Nadine Matter, Simona Ryter, Noemi Ryter und Melanie Stocker. BILD: ZVG
Ana Turkalj präsentierte
ausgewählte Stücke. BILD: ZVG
Die Turnhalle in Teufenthal ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Nun wird über einen Neubau diskutiert. BILD: JÖRN KERCKHOFF

Gränichen Rechnungsabschluss

Erste rote Zahl seit Jahren: Rechnung 2025 schliesst mit Verlust ab

Im Budget 2025 der Einwohnergemeinde Gränichen war ein ausgeglichenes Ergebnis vorgesehen. Die Jahresrechnung schliesst jedoch mit einem Verlust von 1,28 Millionen Franken ab.

Das mit Abstand schwächste Ergebnis weist der Aufgabenbereich Gesundheit mit Mehrkosten von rund 816’000 Franken (41%) aus. Danach folgen die Bereiche Soziale Sicherheit mit rund 337’000 Franken (7.2 %), Bildung mit rund 312’000 Franken (3.0 %), Allgemeine Verwaltung mit rund 254’000 Franken (6.7%) sowie Verkehr mit rund 127’000 Franken (7.8 %). Die Analyse der Ursachen zeigt, dass sich der Hauptanteil des grossen Verlustes aus gebundenen Ausgaben ergibt. Diese setzen sich aus dem Bereich Gesundheit und soziale Sicherheit mit über 1,1 Millionen Franken zusammen.

In der Vergangenheit sind die Kosten in der Restkostenfinanzierung im Gesundheitsbereich sehr moderat gestiegen und entsprachen grossmehrheitlich den Vorjahreszahlen. Aufgrund dessen wurden die Budgets 2025 und 2026 erstellt. Es kann zurzeit davon ausgegangen werden, dass sich die Höhe dieser Mehrkosten im Gesundheitsbereich und soziale Sicherheit im Jahr 2026 wiederholen wird.

In der Restkostenfinanzierung zeigt sich, dass im Schnitt für einen Bewohner in einer Alters­ oder Pflegeeinrichtung mit Restkosten von rund 25'000 Franken pro Jahr gerechnet werden kann. Aufgrund des Demografiewandels ist in den nächsten Jahren mit weiteren Erhöhungen in der Restkostenfinanzierung im Gesundheitsbereich zu rechnen. Der Gemeinderat hat erste Massnahmen für das Rechnungsjahr 2026 eingeleitet und wird im Budgetprozess 2027 diesen mar­

kanten Anstieg der Kosten berücksichtigen müssen.

Die Investitionsrechnung schliesst exklusive der Spezialfinanzierungen mit Nettoinvestitionen von rund 800’000 Franken ab. Per Saldo resultiert aus der Erfolgs­ und Investitionsrechnung ein Finanzierungsüberschuss von knapp 700’000 Franken. Das Nettovermögen beträgt per 31. Dezember 2025 4,37 Millionen Franken.

Der Gemeindebetrieb Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 161’000 Franken ab (Budget 103’600 Franken). Der Verlust wird dem Verpflichtungskonto entnommen. Das Nettovermögen beträgt per Ende 2025 4,35 Millionen Franken. Der Gemeindebetrieb Abfallwirtschaft schliesst mit einem kleinen Ertragsüberschuss von rund 2200 Franken ab (Budget ausgeglichen). Der Gewinn wird dem Verpflichtungskonto gutgeschrieben. Das Nettovermögen beträgt per Ende 2025 1,10 Millionen Franken. Der Fernwärmebetrieb Energie schliesst mit einem Aufwandüberschuss von knapp 21’000 Franken ab

Hirschthal Auszeichnung für nachhaltiges Bauen

(Budget Ertragsüberschuss 2900 Franken). Der Verlust wird dem Verpflichtungskonto entnommen. Die Nettoschuld per Ende 2025 beträgt 74’000 Franken. Die Erfolgsrechnung der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von rund 669’000 Franken ab (Budget 194’400 Franken). Das positive Ergebnis ist auf eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit im Kieswerk und im Forstbetrieb zurückzuführen. Das Kieswerk verzeichnet ein deutlich über dem Budget liegendes Ergebnis: Während das Budget einen Gewinn von 117’000 Franken vorsah, wurde tatsächlich ein Gewinn von 577’000 Franken erzielt.

Der Forstbetrieb Gränichen­Unterkulm schliesst mit einem Überschuss von rund 185’000 Franken ab (Budget ausgeglichen). Es konnte eine Einlage in den Waldfonds in der Höhe von 109’500 Franken getätigt werden. Der neue Bestand beläuft sich auf 1’985'000 Franken. Der Ertragsüberschuss der Alterswohnungen von rund 173’500 Franken liegt im Rahmen des Budgets. GEM

Adi Meier mit dem «Aargauer Herz fürs Holz»-Preis ausgezeichnet

Der Unternehmer Adi Meier aus Hirschthal wird für seinen konsequenten Einsatz von regionalem Holz ausgezeichnet. Sein neuer Werkhof gilt als Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen im Aargau.

Mit dem «Aargauer Herz fürs Holz» würdigt Pro Holz Aargau jährlich Persönlichkeiten oder Projekte, die den einheimischen Werkstoff beispielhaft einsetzen. 2026 geht die Auszeichnung an Adi Meier, Inhaber der A. Meier Gartenbau AG und A. Meier Tiefbau AG. «Wir fühlen uns geehrt», sagt Meier. «Diese Auszeichnung ist für uns eine grosse Wertschätzung.» An der Preisverleihung waren nebst den Verantwortlichen und den Mitgliedern von Pro Holz Aargau auch Grossratspräsident Urs Plüss, alt Nationalrätin Sylvia Flückiger und Hirschthals Frau Gemeindeammann Irene Bärtschi anwesend. Dass Adi Meier beim Bau seines neuen Werkhofs in Hirschthal konsequent auf Holz setzte, ist kein Zufall. Der gelernte Forstwart gründete 1999 als Einmannbetrieb die A. Meier Gartenholzerei. Daraus entwickelte sich eine Unternehmensgruppe mit rund 45 Mitarbeitenden. Die Verbundenheit zum Werkstoff Holz ist bis heute zentral.

Vorzeigeprojekt in Hirschthal

Am Kreisel der Suhrental­ und Holzikerstrasse entstand ein moderner Gewerbepark in Holzbauweise. Das Ensemble umfasst ein Hauptgebäude mit Büro­ und Gewerberäumen, ein offe­

Freuen sich über die Auszeichnung (von links): Grossratspräsident Urs Plüss, die Preisträger Adi und Manuela Meier, Frau Gemeindeammann von Hirschthal Irene Bärtschi und Pro-HolzAargau-Präsident Toni Möckel. BILD: RAN

nes Lager sowie einen gedeckten Umschlagplatz. Auf über 9500 Quadratmetern sind Arbeitsplätze für mehr als 100 Personen entstanden – auch für weitere regionale Unternehmen. Rund 1000 Kubikmeter Holz wurden verbaut, darunter etwa 200 Kubikmeter Weisstanne aus umliegenden Wäldern, verarbeitet in der Region. Meier liess es sich nicht nehmen, die erste Tanne selbst zu fällen. «Man kann Regionalität nicht nur predigen, man muss sie auch leben», sagt er.

Regionale Wertschöpfung im Fokus

Für Pro Holz Aargau ist Meier ein würdiger Preisträger. «Er denkt überall dort an Holz, wo es sinnvoll und machbar ist, und macht Nachhaltigkeit un­

Region

RockEnten

«Hopp Schwiiz» als Einstieg in eine sportliche Liederreise

Die Rockenten Unterentfelden präsentieren Schweizer Mundart in ihren Chorkonzerten «MundArt ÄnteRock» unter der Leitung von Roland Baur.

Was haben Gölä, Polo Hofer, Patent Ochsner und Züri West gemeinsam? Richtig, alle sind Schweizer Mundartinterpreten. «Hopp Schwiiz» schrieb Polo Hofer zur Unterstützung der Schweizer Nati an der Fussballeuropameisterschaft 2008 um. «I hett na viu blöder ta» und «Indianer», in dem Gölä Kindheitsträume und Hoffnungen besingt, setzten die Chorenten im Block «Schweizer Hits» ebenso stimmgewaltig um. Anspruchsvolles Schweizer Liedgut steuerte auch Patent Ochsner bei. Das Liebeslied «Für immer uf di» handelt von Freude und Schmerz in Bezug auf das Leben, die Familie und gute Freunde. Zu «Scharlachrot» kündigte Ansagerin Anita Leimgruber an, dass wir Frauen unser Bestes geben, um die knallige Farbe zu würdigen.

Das Moderatorenpaar Anita Leimgruber und Juan Payá führten im spannenden Dialog durch das Konzertprogramm, kündigten Titel an und erzählten Geschichten über Hintergründe von Liedern und Interpreten – natürlich auf Schwyzer­Dütsch wie das gesamte Liederprogramm. Auf Mundart zu machen, entschied sich der Rockenten­Vorstand zusammen mit Chorleiter

Roland Baur bereits vor einem Jahr. Die Konzertbesucher quittierten die Entscheidung mit Applaus und begeistertem Mitsingen, aus den Stuhlreihen war mehrfach ein «Juhu» zu vernehmen. Das Kuschellied «I ha di gärn gha» von Züri West hätte auch auf das Chorkonzert selbst gepasst. «Heimweh noch de Bärge» von «Plüsch» sollte zum Ende hin die Sehnsucht nach Schoggi, Berge und Wälder, Seen und Schnee aufrechterhalten.

Shanky Wyser, Keyborder und Bandleader, sorgte mit Martin Stebler am Schlagwerk und Viktor del Ponte an der Bassgitarre für den musikalischen Background. Zu Patent Ochsners «Für immer uf di» packte Gitarrist Martin Tanner sein Sousaphon aus, um mit tiefen Tönen dem Text Nachdruck zu verleihen.

Ohne Zugaben schickten die Rockenten ihr treues Publikum aber nicht von der Reise durch die Schweizer Mundartwelt nach Hause. Mit «Gymnastique» von «Hecht» und «Campari Soda» von «Taxi» gab es die vom Publikum im Stehen geforderten Zugaben. Das Mixgetränk «Made in Italy» konnte man nach Konzertende dann an der Bar geniessen. Am Tag vor dem Auftritt im Kölliker Kirchgemeindehaus Arche präsentierten die Rockenten ihr Mundartkonzert in der Turnhalle Bächli Unterentfelden. Am Samstag, 28. März, folgt das letzte Konzert in der Kulturhalle Forum Seon. ALFRED WEIGEL

Oberentfelden Ausflug der Seniorenvereinigung

Oberentfelder Senioren bereisten den Neuenburger Jura

ternehmerisch sichtbar», sagt Präsident Toni Möckel. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung von Holz als nachwachsendem Baustoff und stärkt die regionale Wald­ und Holzwirtschaft. Auch ein Blick auf frühere Preisträger zeigt die Bandbreite: 2025 wurde das neue Gebäude des Amts für Verbraucherschutz in Unterentfelden für seine innovative Holzbauweise ausgezeichnet, 2024 das Kantonslabor in Aarau. Bereits 2017 erhielt Hanspeter Flückiger aus Schöftland die Ehrung als prägende Persönlichkeit der Branche. Mit seinem Werkhof setzt Adi Meier ein starkes Zeichen für nachhaltiges Bauen und regionale Zusammenarbeit – und zeigt, wie gelebte Überzeugung zur Auszeichnung führt. RAN

Diesmal hat es geklappt. Im letzten Jahr war von der im Programm angekündigten herrlichen Aussicht über den Neuenburgersee bis zu den Alpen gar nichts zu sehen. Wolken und Nebel hüllten die ganze Schweiz in düsteres Grau. Bei der Wiederholung der Reise am 18. März konnten die mitgereisten 47 Senioren den ganzen Tag die Sonne und endlich auch die angepriesene Weitsicht geniessen. Die Fahrt begann beim Bahnhof Oberentfelden. Über die Autobahn war bald das Flugplatzrestaurant Grenchen erreicht, wo Kaffee und Gipfeli bereitstanden. Danach ging es weiter über Biel und Neuchâtel zum eigentlichen Ziel der Reise, dem Restaurant de la Gare in Montmollin. Dieses serviert als Hausspezialität Steaks auf Stein mit Pommes­frites, und wie schon im letzten Jahr klappte der Service bestens. Natürlich durfte auch ein Glas Wein aus der Region nicht fehlen. Für die Weiterfahrt hatte Kurt Erb als Organisator mit dem Chauffeur eine Strecke durch den Jura ausgesucht. Sie führte über den Col de la Tourne, Le Locle, La­Chaux­de­Fonds und durch das Sanktimmertal nach Biel und weiter nach Solothurn. Einmal mehr hatten hier die Senioren Gelegenheit, die schöne Altstadt zu erkunden oder einzukehren. So gestärkt konnte die Heimfahrt über die Autobahn in Angriff genommen werden. MH

Die Jahresrechnung der Gemeinde Gränichen schliesst mit einem Verlust von 1,28 Millionen Franken ab. BILD: TIZ
Chorleiter und Vorstand entschieden sich vor einem Jahr, auf Mundart zu machen. BILD: ALFRED WEIGEL
Das Restaurant de la Gare in Montmollin war das Ziel der Reise der Senioren. BILD: ZVG

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge verabschiede ich mich von euch allen.

Bin dann mal vorausgegangen...

Hans-Rudolf Gfeller-Jenni

21. März 1950 – 17. März 2026

...ich hatte meinen eigenen Kopf – wie man mich kannte –doch dankbar blicke ich auf die gemeinsame Zeit zurück und behalte euch in guter Erinnerung. Nach kurzem Spitalaufenthalt bin ich friedlich eingeschlafen, so wie ich mir das gewünscht habe.

Denkt ab und zu an mich:

Margrit Gfeller-Jenni

Jasmin Gfeller und Swen Burkhard

Bruno Gfeller und Daniela Pietsch mit Nando Christian Gfeller

Ernst Gfeller und Martha Brönnimann

Freunde und Bekannte

Meine Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse:

Margrit Gfeller, Wässermattweg 10, 5036 Oberentfelden

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: Komm heim, fürchte Dich nicht.

Abschied und Dank

Verena Reck-Diriwächter

25. März 1943 bis 11. März 2026

In stiller Trauer:

Beat Reck und Martha Hunziker

Pascal Reck und Flurina Siegenthaler mit Fynn Tatjana Reck

Michèle Reck und Massimo Montinero Melanie Reck und Meriton Nuhiu

Schöftland, im März 2026

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter und Grossmutter.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die Verena im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Traueradresse: Beat Reck,Böhlerstrasse 7, 5040 Schöftland ...ich hatte meinen eigenen Kopf – wie man mich kannte –

Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Walter Wuffli (Wully)

4. März 1959 – 17. März 2026

In liebevoller Erinnerung blicken wir auf die kostbare gemeinsame Zeit zurück, die uns für immer verbinden wird.

Nicole Basler

Luzia Schneider und Familie

Lea Fahrni und Partner

Sherom Wuffli und Familie

Sahra Friedli und Familie

Delaja Stählin und Familie

Markus, Ruedi und Urs Wuffli mit Familie und Partnerinnen

Wir nehmen im engsten Familienkreis Abschied.

Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team für die liebevolle palliative Pflege meines Mannes und die einfühlsame Unterstützung, die auch mir sehr viel Kraft gegeben hat.

Spenden an:

Palliative Spitex Suhrental PLUS, 5037 Muhen, IBAN CH21 0900 0000 8578 8823 5, Vermerk: Walter Wuffli

Traueradresse: Nicole Basler, Steinenwaldstrasse 4, 4813 Uerkheim

Erinnerungen sindwieSterneinder Nacht. Siefunkelnstillinunseren Herzen Elena,dufehlst.

sind wieSterneinder Siefunkeln stillinunseren Herzen. Elena, du fehlst.

VonHerzenDANKE

VonHerzenD NKE

JedesgeschriebeneundgesprocheneWort, jedesInnehalten,jedeUmarmung, jedegeteilteErinnerung, jedesLächelnundjedeTränevoneuch trägtunsdurchdieZeiten derUnwirklichkeitdes Verlustes.

Jedesgeschriebeneund gesprocheneWort, jede geteilte Erinnerung, jedesLächeln undjedeTräne voneuch trägtuns durchdie Zeiten

EinbesondererDankgilt: -dem Team„ZentrumfürangeboreneHerzfehler“desInselspitals BernfürdiejahrelangeBetreuung; -dem HausarztDr.med.MatthiasColuccifürdieherzlicheund kompetenteBetreuung; -allenHelferinnenundHelfernfürdieschöneGestaltungder Abdankungszeremonie; -dem HochuliBestattungsinstitutinReitnaufürdieeinfühlsame BeratungundUnterstützung.

Team „Zentrum fürangeboreneHerzfehler“ desInselspitals Bern fürdie jahrelange Betreuung; Hausarzt Dr.med.MatthiasColucci fürdie herzlicheund kompetente Betreuung; -allenHelferinnenund Helfernfür dieschöneGestaltungder HochuliBestattungsinstitut in Reitnaufür dieeinfühlsame Beratung undUnterstützung.

Dankeanalle,dieElenainihremLebenunterstützthaben,ihrgeholfen habenundmitihr einStückihresLebenswegsgegangensind.

Dankeanalle, dieElena in ihremLeben unterstützthaben,ihr geholfen habenund mitihr einStück ihresLebenswegsgegangensind.

Uerkheim,imMärz2026Die Trauerfamilie s k s b m ht is e t ie p ie r n r mH n n e ur h i A on e e c u m r t n g

Uerkheim,imMärz2026DieTrauerfamilie

mächtnis eines Menschen ist die Spur, mHerzen hinterlassen hat

bschied von unserer lieben Mutter, serem herzensguten Grosi und Urgrosi

tZehnder-Klöti

Ma itZ h Klöti

026

20 Juli 1942 - 17 März 2026 h r n tf

ssigen Herzoperation haben Deine Kräfte mmen und Du bist friedlich eingeschlafen

die Jahre, welche wir miteinander geniessen ns immer an Deine gesellige unkomplizierte rinnern

hnder-Zuberbühler d Sebastian, Mascha nder-Fent

nd Daniel Jost mit Alessia und Leandro, Michelle und Colin

26 um 14 00 Uhr im Länzihuus in Suhr et vorgängig im engsten Familienkreis statt

Wir sind dankbar für durften und werden uns und aufgestellte Art erinnern l S n Z l Yannick, Sheryl und d d a n e e na, J l a r e i Da e le a , i e bs h e i r 6 u 1 zi s S u g d o g m e i k e t r e : b bergs as 3 i in

nbergstrasse 18 5023 Biberstein

Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein heute, er sorgt für dein Morgen.

E. Modersohn

Elena Rothenbühler-Furlan

Zum Tod von Reto «Tögg» Hochstrasser

Musiker. Lebenskünstler. Lieblingsmensch.

Am ersten Freitag im März hat uns Reto Hochstrasser, den alle nur als «Tögg» kannten, überraschend verlassen. Es ist eine Stille entstanden, die schwer zu beschreiben ist. Die Stille nach (s)einer Musik, die man nie mehr hören wird, und doch irgendwie noch im Ohr hat. Diese nachfolgenden Worte sind ein Geschenk seiner Freunde, zusammengetragen in den Tagen nach seinem Tod, damit das, was wir an ihm liebten, nicht verloren geht. «Tögg» war ein Mensch, den man nicht so schnell vergisst. Nicht wegen grosser Gesten, sondern wegen der kleinen, unverwechselbaren Momente, die er hinterlässt. Wer ihn kannte, erinnert sich an einen Mann, der vor sich hin summte, wenn er nachdachte. An jemanden, der selbst draussen an der Aare, mit nichts als einem Feuer und einer Pfanne, für seine Leute kochte und es jedes Mal zum Fest machte: Seine Poulets, unerreicht. Wir erinnern

uns an einen ewigen Träumer, der immer auf der Suche war, nie ganz angekommen, aber genau darin so lebendig wie kaum jemand sonst. Vor allem aber war «Tögg» Musiker,

Safenwil

Sonntag, 29. März, 10.00 Kirche Buchs, Gottesdienst zur Konfirmation mit Pfrn. Erika Voigtländer. Mittwoch, 1. April, 15.00 Alterszentrum Buchs, Gottesdienst mit Abendmahl. Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland

Palmsonntag, 29. März, 9.30: Gottesdienst mit Konfirmation, Pfr. Simon Pfeiffer; zehn Jugendliche werden konfirmiert; Musik: Iona Haueter (Orgel) und Janka Speglitz (Cello); Kollekte: kirchliche Jugendarbeit; Apéro

Montag, 30. März, 9.00, KGH: Bibelkurs c.l.o.u. – 18.00, KGH: 1. «Teilete» für Flüchtlinge und Einheimische (Anmeldung bis spätestens 27. März 2026 ans Sekretariat) Dienstag, 31. März, 20.00, KGH: Singkreis Mittwoch, 1. April, 10.00, Alterszentrum: Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Katharina Zellweger

Freitag, 27. März, 9.00 Kafitreff

Samstag, 28. März, 18.00 Fürbitte

Sonntag, 29. März, 10.00 KonfirmationsGottesdienst zum Thema «The Choice is Yours», mit Pfrn. Noemi Heggli und Katechetin Priscilla Studer, anschl. Apéro. Montag, 30. März, 9.15 Krabbeltreff

Dienstag, 31. März, 9.00 Bibellese bei Hedigers – 12.15 Mittagstisch für alle (Anm. bis Mo, 30. März, 11.00) – 14.00 Handarbeitstreff – 20.00 Bibelkreis bei Hedigers Donnerstag, 2. April, 15.00 Ökumenische Osterfeier mit Abendmahl im Alterszentrum Zopf, mit Pfr. Andreas Wahlen und Ana Behloul

und zwar durch und durch, mit jeder Faser. Er spielte nicht Musik, er war Musik. Am Klavier virtuos, mit Noten nie wirklich vertraut, denn er brauchte sie nicht. Er spielte alles nach Gefühl, über das Herz, nicht über den Kopf. Seine Tom-Waits-Interpretationen sind weit um Aarau herum Legende. Einmal, spät nachts in einem Club, wünschte sich ein Freund David Bowies «Life on Mars». Der DJ spielte den Song und das Volk tanzte, als wäre es das letzte Mal. Noch am selben Morgen, um sieben Uhr in der Früh, verschickte «Tögg» seine eigene Version davon. So war er: Was ihn berührte, liess ihn nicht los, bis er es verinnerlicht hatte. Er war tief verwurzelt in Aarau, seiner Heimat. Manchmal sang er plötzlich alte Schweizer Volkslieder, nicht aus Nostalgie, sondern weil ihm die Verbindung zu den eigenen Wurzeln etwas bedeutete. Noch vor zwei Wochen

Safenwil

hatte er mit einem Freund ein «Hudigäggeler»-Projekt begonnen. Pläne, die nun offen im Raum stehen. An der Aare hat er gesessen und geredet. Oft. Über Gefühle, über Liebe, über Menschen, über Herzschmerz … Und dann, immer wieder, über Musik. Mit Bier, mit Zeit, mit Ehrlichkeit. So wie er eben war: direkt, treu, herzlich! Wer einmal mit ihm gesprochen hatte, der wusste, dass dieser Mensch nichts Böses in sich hat. Eine friedfertige Seele, die niemandem etwas zuleide tun konnte.

Einmal gab es einen Plan für den Jakobsweg. Alles war bereit, er war sogar auf der Frontseite der Zeitung. Dann eine Verletzung, und die grosse Reise Richtung Süden fiel aus. «Tögg» blieb. Und dann war da noch Berlin, diese eine Reise, die alle Beteiligten verbindet, mit Momenten (Stichwort «Dunckerclub»), die man nie vergisst. Ja, vielleicht ist es das, was einen so nach-

denklich stimmt: Er hatte noch so viele schöne Sachen vor sich. Die eben erst ausgeliehene Feuerschale für den Sommer kam erst einmal zum Einsatz. Vor wenigen Wochen war er noch an einem Ton-Steine-Scherben-Konzert im Kreuz in Aarau. Es kam ein erfrischendes Lebenszeichen per Whatsapp «Hey chonsch au no?», welches damals noch nicht als eines der letzten gedeutet werden konnte und das nun plötzlich so viel bedeutet.

«Tögg» war ein geplanter Chaot, ein Überlebenskünstler, ein Zwergriese. Kreativ, erfinderisch, immer wieder neu. Jemand, der sich nicht festlegen liess und vielleicht gerade deshalb so unersetzlich ist. Der Hippokrates-Satz, den er liebte, passt zu ihm wie kein anderer: «Ars longa, vita brevis». Die Kunst währt lang. Das Leben ist kurz. Machs gut, «Tögg». Die Musik stirbt nie. DEINE FREUDINNEN UND FREUNDE

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1

Donnerstag, 26. März, 10.00 Sunnmatte

Andacht, Pfr. P. Trittenbach

Sonntag, 29. März, 9.30 Kirche, Gottesdienst mit Kanzeltausch, Pfr. S. Gassler

Donnerstag, 2. April, 10.00 Alterszentrum, ökum. Ostergottesdienst mit Abendmahl, Kirchenkaffee, I. Andermatten, Pfr. P. Trittenbach – 13.30 Arche Träff., Strickkaffee, Leitung P. Gaigg

Donnerstag, 26.3., 14.00 Bibelcafé in der Viva Kirche Freitag, 27.3., 9.00 – 11.00 Kafiträff in der Viva Kirche Sonntag, 29.3., 9.30 Gottesdienst, Pfrn. D. Gebhard Mittwoch, 1.4., 10.00 Friedensgebet –14.00 – 16.00 Begegnungsnachmittag im KGH: Ostereier färben. Bitte bringen Sie eigene Eier mit.

Sonntag, 29. März, 9.30 Uhr Konfirmationsgottesdienst in der MZH, gestaltet von Konfirmanden, Band u. Pfr. M. Schüürmann, anschliessend Apéro www.kirchereitnau.ch

19.00 –Stunde der

Donnerstag, 26. März, 9.00 Zmörgele und Weiterbildung

Sonntag, 29. März, 10.00 KonfirmationsGottesdienst mit Pfrn. Nadine Hassler Bütschi, live ausgestrahlt auf www. kircherued.ch

Handar -

Donnerstag 26 März, 12.15 Gastmahl, Länzihuus Suhr Anmeldefrist bereits vorbei Freitag, 27 März, 10.00 Fiire mit de Chliine, Kath Kirche Suhr, Information s.wuethrich@suhu.ch – 19.00 MoM Männertreff, Länzihuus Suhr Information d.gugger@suhu.ch Samstag, 28 März, 9.30 Kids Club, Turnhalle Feld Suhr Information sekretariat@ suhu.ch– nachmittags Jungschar– 13.30 Fertigstellung Kleintierkorridor, Länzihuus Suhr für diesen Anlasssuchen wir fleissige Helfer Auch Kinder in Begleitung sind willkommen Eine Anmeldung ist nicht notwendig. – 19.00 Treffpunkt 4. –6. Klasse, Rolling Rock Aarau, Information j.ringgenberg@suhu.ch Sonntag, 29 März, 10.30 Gottesdienst mit Konfirmation II, Ref. Kirche Suhr, SD J. Ringgenberg und Pfr. A. Hunziker, KonfirmandInnen: Mara Brunner, Neal Andrin Fuhrer, Nina Gfeller, Levin Häuptli, Leon Kühni, Elina Lehner, Marta Noth Alma Marie Obrist Joline Ocaj Louise Riniker, Leano Schelker Julian Oscar Statck Julia Weber, Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche (CEVI) Montag 30 März bis Donnerstag 2. April, 19.00– 19.30 Meditatives Singen, Ref. Kirche Suhr Eine halbe Stundeder Einkehr. Wir singen Hagios- und Taizélieder; singen sie als Vertiefung im Gebet. Dazwischen stille Momente. Mittwoch, 1. April, 9.00 Mittwochskaffe, Länzihuus Suhr – 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr www.suhu.ch

Donnerstag, 26. März, 19.30 Vortragsreihe zum Exodus, Pfr. Beat Müller, im KGH

Samstag, 28. März, 7.57 Schöftland Bahnhof, Pilgern auf dem Jakobsweg –10.00 Fiire mit de Chliine, in der Kirche Sonntag, 29. März, 9.30 Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk, Kammerorchester, Kindertreff im KGH – Tauchstond nach dem Kirchenkaffee – 18.00 Jugendgottesdienst one way

Dienstag, 31. März, Bibelgesprächskreis, wahlweise 9.00 oder 10.15, im KGH Mittwoch, 1. April, 19.00 Bibelgesprächskreis im KGH www.kirche­schoeftland.ch

Safen Reformierte Kirche Safenwil

Sonntag, 29. März, 10.00 S’Zäni Gottesdienst aus der Themenreihe «Lass dich überraschen», Kinderprogramm

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau

Telefon 062 822 89 79

Sonntag, 29. März, 10.00 Gottesdienst Dienstag, 31. März, 20.00 Gebetsgemeinschaft

Reformierte Kirchgemeinde Schöftland

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2027 – 2030

Die Kirchenpflege publiziert die Gesamterneuerungswahlen wie folgt:

Rechtsgrundlagen Kirchenordnung (KO, SRLA 1.2-1)

Reglement über Wahlen und Abstimmungen an der Urne in den Kirchgemeinden (RWA, SRLA 3.5-1)

Wahltermine 27. September 2026 (1. Wahlgang) 29. November 2026 (2. Wahlgang)

Anzahl Stimmberechtigte

Anzahl der Stimmberechtigten per 31. Dezember 2025: 2’779 Kirchenpflege, Präsidium der Kirchenpflege, Synode, Rechnungsprüfungskommission

Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: den mann,

Zu besetzende Sitze in der Kirchenpflege inklusive Präsidium: 7 Zu besetzende Sitze in der Synode: 3 Zu besetzende Sitze in der Rechnungsprüfungskommission: 3

Die Kandidaturen sind von zehn Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins bei der Kirchenpflege eintreffen.

Die Anmeldung muss den Familien- und Vornamen, das Geburtsjahr, den Heimatort, die Strasse, die Hausnummer und den Wohnort enthalten.

Die eingegangenen Kandidaturen werden publiziert. Mit ihrer Publikation wird eine Nachfrist von fünf Tagen für die Meldung weiterer Kandidaturen gewährt, sofern die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht übersteigt.

Übersteigt die Anzahl der Kandidaturen die Anzahl der zu besetzenden Sitze nicht, werden die Kandidierenden vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Ordinierte Dienste

Zu besetzende Stellenprozente Pfarramt: 235%

Die Kirchenpflege schlägt zur Wahl vor:

Pfarramt

Beat Müller, 1984, von Unterkulm/AG, 85%

Daniel Hintermann, 1964, von Beinwil am See/AG, 70%

Dörte Gebhard, 1972, von Möriken-Wildegg/AG, 60%

Christine Bürk, 1974, von Villingen/Deutschland, 20%

Muhen

Freitag, 27. März, 19.00 Uhr FyrobeGottesdienst.

Sonntag, 29. März, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Kanzeltausch mit der ref. Kirche Kölliken, Pfarrer Peter Trittenbach, Musik: Verena Pfenninger.

Mittwoch, 1. April, 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Reg. Altersheim, Pfarrer Stephan Gassler, Musik: Verena Pfenninger.

Konfirmation, Pfarrer Simon Graf, Musi Gitarre und Gesang

Donnerstag, 26. März, 20.00 Kirchenchorprobe Freitag, 27. März, 14.00 Spiel- und Jassnachmittag im Seniorenzentrum Rondo –19.00 Jugendtreff Samstag, 28. März, 10.00 Konfirmandenunterricht Hauptprobe in der Kirche Sonntag, 29. März, 10.00 Gottesdienst zur Konfirmation, Pfarrer Simon Graf, Musikalische Mitwirkung: Matthias Pletscher, Gitarre und Gesang

Für die Amtswoche vom Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April ist Pfarrer Simon Graf zuständig.

Safenwil bleibt vom Montag, 30. März bis vorbei. suhu.ch – Jungschar –Anlass suchen

Das Sekretariat im Kirchgemeindehaus Safenwil bleibt vom Montag, 30. März bis und mit Freitag, 3. April geschlossen.

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahltermins können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen jeweils von mindestens 5% der Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein.

Bis spätestens zwei Wochen nach Publikation des Wahlvorschlages können mindestens 5% der Stimmberechtigten verlangen, dass eine Urnenwahl stattfindet.

Reichen die Stimmberechtigten keine freien Wahlvorschläge ein und verlangen sie keine Urnenwahl, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt.

Adresse Kirchenpflege

Reformierte Kirchgemeinde Schöftland

Kirchenpflege

Bahnhofstrasse 1

5040 Schöftland

Informationen, Formulare

Oberentfelden Blumen auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch

Informationen zu den Gesamterneuerungswahlen sowie alle Formulare können bezogen werden bei:

Reformierte Kirchgemeinde Schöftland

Sekretariat

Bahnhofstrasse 1

5040 Schöftland

Schöftland, 26. März 2026

Reformierte Kirche Schöftland, Wahlbüro

Reto «Tögg» Hochstrasser. BILD: JIRI VURMA

aarauerleben

A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion

Outdoor / Region

Neue Freizeitkarte zeigt den Jurapark Aargau von seiner schönsten Seite

Der Jurapark Aargau präsentiert seine Region mit einer überarbeiteten Freizeitkarte in neuem Design. Sie bietet eine Auswahl an Wander- und Velorouten, spannenden Ausflugszielen sowie Einblicken in die vielfältigen Lebensräume der Region.

Zahlreiche der vorgestellten Angebote sind von Aarau aus schnell und unkompliziert erreichbar. So führt etwa der

BiblioWeekend

«Flower Walk – Küttiger Wiesenvielfalt» durch farbenreiche Blumenwiesen, während die Flusswanderung durch die Auenlandschaft eindrückliche Naturerlebnisse entlang naturnaher Gewässer ermöglicht. Die neu gestaltete Karte lädt dazu ein, den Park bewusst zu entdecken – zu Fuss oder mit dem Velo. Entlang der Routen machen Symbole auf besonders wertvolle Lebensräume aufmerksam und zeigen auf einen Blick, wo sich lohnenswerte Naturbeobachtungen bie-

ten. Wer durch die Auenlandschaften streift, kann mit etwas Glück den Eisvogel – auch als «blauer Blitz» bekannt –über das Wasser schiessen sehen. In Hochstammobstgärten lässt sich der Grünspecht beobachten, während in artenreichen Rebbergen die Zaunammer zu hören ist.

Aarau einkaufen Fusion im Aarauer Detailhandel beschlossen

Am Donnerstag, 19. März, fand die Generalversammlung von ZENTRUM Aarau und der IG City-Märt im Restaurant Spagi by Marcello statt. Ein wegweisender Moment für den Detailhandel in Aarau: Im Zentrum der Versammlung stand die geplante Fusion der beiden Organisationen. Die anwesenden Mitglieder stimmten dem Zusammenschluss zu und setzten damit ein klares Zeichen für mehr Zusammenarbeit und eine gemeinsame Zukunft. Der Jahresbericht des ZENTRUM-Präsidenten, Mark Haldimann, blickte auf ein aktives Vereinsjahr zurück und betonte die Bedeutung gemeinsamer Initiativen: Aktivitäten entfalten ihre Wirkung besonders dann, wenn sie gemeinsam getragen werden. Die Präsidentin der IG City-Märt, Helena Husser, thematisierte in ihrem Bericht die aktuellen Herausforderungen im Detailhandel. Der strukturelle Wandel, veränderte Konsumgewohnheiten und steigende Anforderungen prägen die Branche zunehmend. Gleichzeitig eröffnen diese Entwicklungen auch neue Chancen, etwa durch innovative Konzepte, stärkere Vernetzung und ein klares Bekenntnis zum Standort. Die Fusion markiert einen wichtigen Schritt, um Kräfte zu bündeln und den

Detailhandel in Aarau nachhaltig zu stärken. «Wir haben angenommen, dass die Mitglieder der Fusion zustimmen würden», sagen der Präsident und die Präsidentin der beiden Organisationen. «Wissen kann man jedoch nie, wie sich ein solcher Zusammenschluss entwickelt. Um so glücklicher sind wir über die eindeutige Zustimmung der Mitglieder.» Die Marke City-Märt wird weiterhin bestehen. Durch die Fusion werden die Vereinsstrukturen und Kräfte gebündelt – zugunsten eines starken Aarauer Detailhandels. Die Aarauer City Managerin Romana Waller unterstrich in ihrem Vortrag die Bedeutung einer starken Innenstadt. Der aktuell sehr tiefe Leerstand von rund 1% zeige deutlich, dass Aarau auf dem richtigen Weg sei. Ein ausgewogener Ladenmix, attraktive Einkaufserlebnisse und Offenheit gegenüber aussergewöhnlichen Ladenkonzepten seien wichtig, um Menschen in die Stadt zu bringen und langfristig zu binden. Ein motivierter Vorstand, bestehend aus sieben Mitgliedern, kümmert sich gemeinsam mit der City Managerin ab sofort um die Aktivitäten rund um den Detailhandel. «Man ist sich einig: In Aarau einzukaufen ist ein besonderes Erlebnis.»

Die Freizeitkarte verbindet Bewegung mit Naturerlebnis und Wissensvermittlung – und zeigt den Jurapark Aargau von seiner eindrucksvollsten Seite. Kulturhauptstadt der Schweiz 2030 Aarau präsentierte sich der Jury

Die Stadtbibliothek Aarau ist Treffpunkt für Spielfans

Am Sonntag, 29. März, lädt die Stadtbibliothek Aarau im Rahmen des BiblioWeekends gemeinsam mit der Ludothek Aarau zu einem vielseitigen Spieltag ein. Alle Spielbegeisterten – ob gross oder klein, Gelegenheitsspieler oder Strategiespezialistinnen – sind herzlich willkommen, vorbeizuschauen und mitzuspielen.

Eine farbenfrohe Auswahl an Karten-, Würfel- und Brettspielen aus dem Sortiment der Ludothek Aarau erwartet alle Interessierten. Von 10 bis 16 Uhr steht das Spielebuffet offen und bietet für jeden Geschmack etwas Passendes. Die Veranstaltung bietet eine wunderbare Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Spiele auszuprobieren und in entspannter Atmosphäre miteinander ins Spiel zu kommen.

Das BiblioWeekend ist eine Initiative des Schweizer Bibliotheksverbands Bibliosuisse. Es soll Bibliotheken während eines Wochenendes in den Fokus der Bevölkerung rücken. Zudem sollen

Spielsonntag in der Stadtbibliothek Aarau

Datum: Sonntag, 29. März 2026

Zeit: 10.00–16.00 Uhr

Eintritt: kostenlos

Anmeldung: nicht erforderlich

Entscheidungsträgerinnen und -träger sensibilisiert werden, dass Bibliotheken wertvolle Partnerinnen bei der Bewältigung von sozialen, wirtschaftlichen und bildungsspezifischen Herausforderungen sind. Sie bieten sich an für Kooperationen mit Verwaltung, Kultur und Zivilgesellschaft.

Die Kandidatur von Aarau zur Kulturhauptstadt2030hatvergangeneWoche eine wichtige Etappe erreicht: Die Jury besuchtedieStadtunderhieltvorOrteinenumfassendenEinblickinderenkulturelle Vielfalt und Innovationskraft. Der Besuch startete am Bahnhofplatz mit einem Pop-up-Konzert von Nick Mellow gemeinsam mit dem Chor der Alten Kanti. Anschliessend folgte ein Live-Podcast in der Alten Reithalle, bevor eine vielseitige Tour durch die Stadt startete. Diese führte von der Stadtbibliothek Aarau über den Schlossplatz mit Stadtmuseum, KUK und Forum Schlossplatz bis an die Aare, wo innovative Ideen wie ein Modell einer Übernachtungsgondel präsentiert wurden. Mit PubliBike-Velos

ging es weiter zum KIFF, bevor die Jury im Bus des FC Aarau zum Aargauer Kunsthaus und anschliessend zur Glockengiesserei Aarau gelangte. Den Abschluss bildete eine eindrückliche Führung durch die Glockengiesserei sowie ein gemeinsames Catering des Klub Fritto Misto. Begleitet vom Glockengeläut des Obertorturms führte der Weg durch die Altstadt via Markthalle zum Rathaus, wo letzte Fragen der Jury beantwortet wurden. «Der Auftritt hat eindrücklich gezeigt, wie vielfältig, lebendig und vernetzt die Kulturszene und weitere Akteure der Stadt sind», sagt Melanie Morgenegg, Leiterin Abteilung Kultur. «Ich denke, wir haben die Jury überzeugen können.»

Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon

Redaktion: Corinne Gubler

Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr

Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr

Der Fusion der beiden Organisationen ZENTRUM Aarau und IG City-Märt wurde zugestimmt. BILD: ZVG
Neue Spiele ausprobieren: Der Spielsonntag am 29. März bietet dazu Gelegenheit. BILD: ZVG
Die neue Freizeitkarte des Juraparks Aargau ist ab sofort bei Aarau Info erhältlich.
BILD: ZVG
Aarau wartet nun gespannt auf die Entscheidung zur Kulturhauptstadt 2030, die im Juni erwartet wird. BILD: STADT AARAU

Jahresrechnung 2025

Deutlich besser als budgetiert und fast eine Punktlandung

Trotz leichtem Minus schliesst die Stadt Aarau ihre Rechnung deutlich besser ab als erwartet. Höhere Steuererträge und ein starkes Finanzergebnis sorgen für Zufriedenheit – doch steigende Kosten bleiben ein Risiko.

Die Stadt Aarau hat das Rechnungsjahr 2025 mit einem Minus von rund 0,3 Millionen Franken abgeschlossen –und damit wesentlich besser als ursprünglich erwartet. Budgetiert war ein Defizit von 3,3 Millionen Franken. Unter dem Strich resultiert somit ein um rund drei Millionen Franken verbessertes Ergebnis. Von aussen betrachtet wirkt der Abschluss beinahe ausgeglichen. Tatsächlich zeigt ein Blick in die Details jedoch ein differenzierteres Bild: Das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit liegt weiterhin deutlich im Minus. Gleichzeitig sorgte insbesondere das Finanzergebnis – unter anderem mit Erträgen aus dem städtischen Anlagefonds und Dividenden – für den entscheidenden Ausgleich.

Wie Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker gegenüber der «Aargauer Zeitung» ausführt, sei genau diese Kombination zentral: «Es ist ein wichtiger Bestandteil unserer Erfolgsrechnung, zusammen mit den Steuererträgen.» Die breite Abstützung der Einnahmen helfe, Schwankungen besser aufzufangen.

Steuereinnahmen legen zu Für das positive Ergebnis mitverantwortlich sind auch die erneut gestiegenen Steuereinnahmen. Bei den natürlichen Personen lagen diese um 2,7 Millionen Franken über Budget, bei den juristischen Personen sogar um 2,8 Millionen Franken. Insgesamt belief sich der Fiskalertrag auf über 100 Millionen Franken.

Dass die Einnahmen höher ausfielen als erwartet, überrascht den Stadtpräsidenten nicht. Wie Hilfiker weiter ausführt, hängt dies stark mit der wirtschaftlichen Entwicklung zusammen: «Wenn die Konjunktur besser läuft als gedacht, sind die Steuererträge auch besser als budgetiert.» Nach dem Einbruch im Jahr 2023 zeigt die Entwicklung nun wieder klar nach oben.

Hohe Investitionen und steigende Kosten

Gleichzeitig bleibt die Ausgabenseite eine Herausforderung. Besonders in Bereichen, auf die die Stadt nur begrenzt Einfluss hat, steigen die Kosten spürbar. So etwa bei den Pflegekosten, die zunehmend ins Gewicht fallen. Investiert hat Aarau im vergangenen Jahr ebenfalls kräftig: Insgesamt 25,2 Millionen Franken flossen unter anderem in Schulbauten, das Kulturprojekt KIFF 2.0, den Strassenunterhalt sowie in städtische Liegenschaften. Der Realisierungsgrad der Projekte lag bei hohen 76,9 Prozent.

Trotz der insgesamt positiven Entwicklung mahnt der Stadtpräsident zur Vorsicht. Wie der Stadtpräsident aus-

Markt Aarauer Gewerbetreibender

führt, dürfe man sich nicht in Sicherheit wiegen: «Bei einem Gesamtumsatz von über 150 Millionen kann man bei minus 300’000 Franken schon fast von einer Punktlandung sprechen.» Gleichzeitig sei klar, dass die Ausgaben zuletzt stärker gewachsen seien als die Einnahmen.

Die Stadt steht zudem vor grossen Investitionen – insbesondere in Schulund Sportanlagen. Diese könnten künftig auch über Fremdkapital finanziert werden, zumal das Zinsumfeld aktuell günstig ist.

Abhängigkeit vom Finanzergebnis

Ein Unsicherheitsfaktor bleibt das Finanzergebnis, das stark von der Entwicklung an den Finanzmärkten abhängt. Fällt dieses künftig schwächer aus, könnte sich dies direkt auf die Rechnung auswirken.

Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker betont gegenüber der «Aargauer Zeitung», man sei sich dieses Risikos bewusst: «Eine schlechte Konjunkturlage ist unser grösstes Risiko.» Entsprechend will die Stadt bei der Budgetierung vorsichtig bleiben. WIF/AAR/LA

MAG öffnet sich für Neueinsteiger und Berufs-Nachwuchs

An der 33. Generalversammlung des Vereins «Markt Aarauer Gewerbetreibender» (MAG) blickten die Verantwortlichen auf ein solides Jahr zurück – und kündigten für die kommende Ausstellung mehrere Neuerungen an.

41 Personen nahmen an der Generalversammlung im Restaurant Power Inn von Eniwa in Buchs teil. Präsidentin Helene Frey führte erstmals durch die Versammlung und betonte, dass die Vorstandsarbeit neu auf mehrere Schultern verteilt worden sei. Ein zentrales Anliegen bleibe die Attraktivität des Marktes: «Wir müssen alles unternehmen, um für alle Generationen attraktiv zu sein», so Frey. Ein Thema zog sich wie ein roter Faden durch die Versammlung: das Wetter. «Kälte und Regen haben den MAGStart 2025 erschwert», sagte Vorstandsmitglied Christoph Urech. Erst mit besserem Wetter seien die Besucher in Scharen gekommen. Trotz des schwierigen Starts fiel das Fazit positiv aus –man sprach von einem «normalen MAG». Urech brachte es auf den Punkt: «Vier Tage schönes Wetter am MAG –das wäre wieder einmal schön.»

Solide Finanzen

Auch finanziell steht der Verein auf gesunden Beinen. Die Jahresrechnung schloss mit einem Gewinn von 2014 Franken, das Vereinsvermögen beträgt neu über 30’000 Franken. Für das kommende Jahr ist erneut ein kleiner Gewinn budgetiert. Zudem unter-

Die Verantwortlichen des MAG (von links): die Vorstandsmitglieder Christoph Urech, Roland Teuscher, Marktorganisator Mike Zettel, Präsidentin Helene Frey, Fabian Minder und Hans R. Schibli. BILD: RAN

stützt der Verein den Organisator Mike Zettel mit 5000 Franken für MAGAttraktionen.

Der gesamte Vorstand wurde einstimmig für ein weiteres Jahr bestätigt: Präsidentin Helene Frey, Finanzchef Hans R. Schibli, der Medien- und Werbeverantwortliche Roland Teuscher, Christoph Urech und Fabian Minder. Auch Revisor Peter Baertschiger bleibt im Amt.

Neue Angebote und Swiss-Skills-Ausscheidung

Marktorganisator Mike Zettel steckt derweil mitten in den Vorbereitungen für den 85. MAG – es ist der fünfte

Anlass unter seiner Leitung. Er zeigt

sich zufrieden mit dem aktuellen Stand der Anmeldungen: «Wenige Bisherige

TerraPierra an der Sebim-Jahrestagung

Die Kraft der Edelsteine im Mittelpunkt

Die Wirkung von Edelsteinen, verarbeitet zu Schmuckstücken, präsentierte Esther Suter an der Sebim-Jahrestagung in Aarau. Sebim ist eine Vereinigung von Anwendern der BioresonanzInformations-Medizin aus verschiedenen Berufen.

«Erfolgsfaktor Ernährung: Der oft übersehene Schlüssel in der Therapie» war das Thema an der diesjährigen Jahrestagung der Organisation Sebim. Ärzte, Apotheker, Heilpraktiker, Pflegefachpersonen, Medizinische PraxisAssistentinnen, Physiotherapeuten oder Psychotherapeuten verfolgten spannende Vorträge. An einer Ausstel-

Freibad Schachen

lung wurden Produkte und Methoden in grosser Vielfalt gezeigt. Neben der Beratung bietet Esther Suter persönliche Schmuck-Unikate mit individuell ausgewählten, wirkungsvollen Steinen an. Im gemütlich und übersichtlich eingerichteten Atelier-Verkaufslokal an der Oberen Vorstadt 31 in Aarau werden Kundinnen und Kunden bei der Kreation einer persönlichen Kette oder bei der Erneuerung bestehender Schmuckstücke beraten und betreut.

Das Sortiment umfasst Heilsteine und Steinschmuck, Mala Ketten, Edelstein Wasserstäbe und Krüge, Edelstein Geschenk-Box, Baby Bernsteinketten und die attraktiven Taler als Einkaufsgutscheine. MSU

Anpassung von Öffnungszeiten und Eintrittspreisen

Auf Wunsch von zahlreichen Besuchern öffnet das Freibad Schachen seine Türen ab der neuen Saison vom 1. Juni bis Ende Schulsommerferien jeweils an zwei Tagen pro Woche früher.

Von Juni bis Mitte August ist das Freibad jeweils am Dienstag und am Donnerstag bereits ab 7.30 Uhr geöffnet. Ein entsprechender Pilotbetrieb fand versuchsweise im Sommer 2025 statt und wurde von den Besucherinnen und Besuchern sehr geschätzt, weshalb die früheren Öffnungszeiten an

ausgewählten Tagen nun in den regulären Betrieb überführt werden. Gleichzeitig werden auf die neue Saison hin die Eintrittspreise angepasst. Diese Anpassung ist notwendig, um den Mehraufwand bei den Versorgungs- und Unterhaltskosten zu decken. Die Preiserhöhung orientiert sich an den Eintrittspreisen der umliegenden Bäder und stellt sicher, dass – wie im Reglement für das städtische Schwimmbad vorgesehen – rund 50 Prozent der Betriebskosten dadurch gedeckt werden können. Die diesjährige Badi-Saison beginnt wie gewohnt am 1. Mai. AAR

kommen nicht mehr, die Zahl der Neuen ist umso erfreulicher.» Für die kommende Ausgabe sind mehrere Neuerungen geplant. So sollen Pop-up-Stände insbesondere Neueinsteigern den Zugang erleichtern. «Kleinere Unternehmen können für einen oder zwei Tage einen Stand mieten und testen,obderMAGfürsiepasst»,erklärt Vorstandsmitglied Fabian Minder. Ein Highlight wird der Auftritt des Baumeisterverbands Aargau sein: Während vier Tagen sollen am MAG die Nordwestschweizer Ausscheidung der Maurer für die Swiss Skills stattfinden. Ebenfalls ins Programm zurück kehrt das Harassenklettern auf dem Schlossplatz unter der Leitung des SAC Aarau. Der nächste MAG findet vom 24. bis 27. September in Aarau statt. RAN

5000Aarau

Blick über die Stadt Aarau: Die Jahresrechnung 2025 fällt besser aus als erwartet, bleibt aber leicht im Minus. BILD: GREGOR SCHAAD
Esther Suter hatte viele Kontakte und spannende Gespräche an der Sebim-Jahrestagung im Bullingerhaus Aarau.
BILD: ZVG.

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Impressum

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024)

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion:

Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00

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Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

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Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch

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Schöftland Frühlingskonzert der Musikschule Vielzahl an Instrumenten gehört

Fokusräume mit

drei Haupt-

korridoren werden vertieft

geprüft

Der Kanton Aargau treibt die Planung der Velovorzugsroute zwischen Aarau und Lenzburg mit attraktiven Zufahrten aus den Gemeinden voran. Gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden und den Regionalplanungsverbänden wurden mögliche Linienführungen geprüft und drei Hauptkorridore definiert. Diese werden nun vertieft auf ihre Machbarkeit untersucht.

Zwischen den beiden Zentren Aarau und Lenzburg soll künftig eine durchgängige, sichere und attraktive Veloverbindung bestehen. Geplant ist eine sogenannte Velovorzugsroute, welche den Veloverkehr zwischen den beiden Städten stärkt und eine komfortable Alternative zu anderen Verkehrsmitteln bietet.

Variantenfächer auf 3 mögliche Hauptkorridore reduziert Mit der Festlegung der sechs Fokusräume mit insgesamt drei möglichen Hauptkorridoren ist ein weiterer wichtiger Planungsschritt abgeschlossen. Das breit abgestützte Projektteam hat auf Grundlage bestehender kantonaler, regionaler und kommunaler Planungen mehrere Varianten für die mögliche Linienführung entwickelt und diese einer ersten Grobmachbarkeitsprü-

fung unterzogen. Im Rahmen dieser Prüfung wurde der ursprüngliche Variantenfächer anhand relevanter Kriterien reduziert. Varianten mussten beispielsweise ausgeschlossen werden, wenn eine Bewilligungsfähigkeit aufgrund von Schutzinteressen im Wald oder im Gewässerraum nicht gegeben war, wenn die gewünschte verkehrliche Wirkung insbesondere hinsichtlich der Erschliessung wichtiger Zielorte nicht erreicht werden konnte oder wenn sich technische Hindernisse als zu gross erwiesen. Die verbleibenden Varianten wurden diesbezüglich räumlich gebündelt und sogenannten Fokusräumen zugeordnet. Entlang dieser Korridore werden die unterschiedlichen Linienführungen mit den Anforderungen von Siedlung und Umwelt abgestimmt. Diese Korridore zeigen grob mögliche Linienführungen für eine zukünftige

Was ist ein Fokusraum?

Fokusräume sind geografisch definierte Teilabschnitte des Bearbeitungsperimeters der Velovorzugsroute. In diesen Räumen werden unterschiedliche Linienführungsvarianten der Route vertieft untersucht und miteinander verglichen. Aus der Kombination der Fokusräume lassen sich die drei Hauptkorridore bilden. Alle Infos auf www.ag.ch.

Velovorzugsroute zwischen Aarau und Lenzburg und bilden die Grundlage für die weiteren Planungsarbeiten. Die Projektsteuerung mit Vertreterinnen und Vertretern des Kantons Aargau, der betroffenen Gemeinden sowie der Regionalplanungsverbände hat die verbleibenden Varianten an ihrer letzten Sitzung für die vertiefte Machbarkeitsprüfung freigegeben.

Vertiefte Machbarkeitsprüfung bis Ende Jahr Bis Ende dieses Jahres werden die verbleibenden Routenvarianten vertieft untersucht. Ziel dieser Phase ist es, die grundsätzliche Realisierbarkeit der möglichen Linienführungen zu überprüfen und die erforderlichen infrastrukturellen Massnahmen inklusive Grobkosten abzuleiten. Der Planungsprozess erfolgt schrittweise und in enger Abstimmung zwischen den beteiligten Akteuren. Falls sich im Verlauf der vertieften Prüfung zeigt, dass einzelne Varianten oder Massnahmen nicht wie vorgesehen umgesetzt werden können, werden entsprechende Anpassungen oder Optimierungen erarbeitet.

Am Ende dieser Phase soll ein konsolidierter Variantenfächer mit einer Grobkostenschätzung vorliegen. Dieser bildet die Grundlage für die abschliessendeVariantenbewertungindernächsten Projektphase. AG

Die Musikschule Schöftland hiess am Frühlingskonzert vom 16. März in der Aula den Frühling musikalisch willkommen. Das Konzert war geprägt von sehr gut vorbereiteten Vorträgen mit beachtlichem Niveau.

Die Musikschule Schöftland ist inmitten der Anmeldezeit, und das Frühlingskonzert ist auch immer eine gute Gelegenheit, die verschiedenen Instrumente noch einmal in verschiedenen Formationen oder solistisch zu hören. Man konnte sich zur Eröffnung des Konzertes auf den Auftritt der zwei Streicherformationen «Violinissimo» und «Geigenbande» unter der Leitung von Helene Bruhin freuen. Den Anfang der Solistenparade machten Jessica Müller und Timea Wöhrle. Mit «Una mattina» von Ludovico Einaudi und dem «Ständchen» von Franz Schubert wussten sie das zahlreich erschienene Publikum auf dem Klavier und der Querflöte zu begeistern. «Manolos Song» hiess der nächste Hit, den Carlo Hunziker gekonnt auf der Oboe interpretierte, bevor es dann mit

den E-Gitarrenschülern von Dan Hunziker und den Titeln «I Love Rock’n Roll», «Old Mac Donald» und «Smells Like Teen Spirit» etwas rockiger wurde im Saal. Für die etwas feineren Töne waren Sophia Müller auf der Geige und die Oboistinnen Malea Kyburz mit «Oh wings of Song» oder Ronja Aeschbach mit «Aeoliana» zuständig. Wie schön das Instrument Saxofon klingen kann, war gleich von verschiedenen Saxofon-Schülern zu hören. Sei es im Trio, mit Josephine Kopp, Simea Suter und der Lehrperson Vera Wahl, oder sei von Nils Kaspar mit «Hello Pepe», Monja Kyburz mit «Pequena Bossa» und Elia Fischer mit «Dance of a Clown», alle begleitet auf dem Klavier. Wie toll es ist, im Ensemble zusammenzuspielen, zelebrierte das Gitarrenensemble unter der Leitung von Teodora Zait sowie das Ensemble «Notencrasher» mit dem Titel «Hallelujah» von Leonard Cohen. Den Schlussspurt läuteten die zwei Pianistinnen Ylva und Pauline Lienhard ein, bevor Lena Ernst mit einem fulminanten «La Cumparsita» von Gerardo Rodriguez das Konzert beendete. ZVG

Holziken GV der Landfrauen Vorstand neu aufgestellt

Der Landfrauenverein Holziken lud zur alljährlichen Generalversammlung ein. Diese stand mit dem Rücktritt der verdienten Vizepräsidentin unter einem besonderen Stern.

43 Vereinsmitglieder folgten der Einladung zur GV der Landfrauen Holziken. Nach dem kulinarischen Auftakt ging es zum geschäftlichen Teil über. Die Präsidentin durfte auch heuer die beiden Ehrenpräsidentinnen begrüssen. Die Jahresrechnung und der Jahresbericht lagen der Einladung bei. Auf Empfehlung der Revisorinnen wurde die Jahresrechnung, die ein kleines Minus aufweist, einstimmig genehmigt. Wiederum fanden durchs Jahr viele Anlässe und Kurse statt. Das Highlight war wie jedes Jahr der eigene schöne Markt mit grosser Kaffeestube, der den Landfrauen sehr am Herzen liegt und die Verbundenheit mit dem Dorf in schönster Form zeigt. Ein Jahr vor den regulären Gesamtwahlen 2027 zieht sich die Vizepräsidentin Edith Brunner aus dem Vor-

stand zurück. In einer fröhlichen und gefühlvollen Laudatio durch die Aktuarin wurde zurückgeblickt auf eine tolle Zeit mit einer zuverlässigen Kollegin. Sie wird in ihrem Amt ersetzt durch Swenja Lehmann. Neu als Beisitzerin wurde unter grossem Applaus Céline Lüscher gewählt. Gleich zwei Schnupperlandfrauen testen den Verein unverbindlich und kostenlos während eines Jahres. Wer auch Mitglied werden möchte, kann sich bei der Präsidentin Irene Lüscher (077 476 66 86) für ein unverbindliches, kostenloses Schnupperlandfrauen-Jahr anmelden.

Vielseitiges neues Jahresprogramm Wie immer lässt auch das neue Jahresprogramm keinen Platz für Langeweile. Bisher präsentiert es sich so: Ein Topflappen-Häkelkurs macht den Anfang, gefolgt von einer Führung durch die Zweifel Chips & Snacks. Zwischendurch wird es – nebst den regulären Anlässen – wieder einige interessante Workshops, Kurse und Unternehmungen geben, die spontan organisiert werden. LEU

Die Notencrasher mit «Hallelujah» von Leonard Cohen. BILD: ZVG
Der Vorstand mit (von links) Vreni Meier (Kassierin), Irene Leuenberger (Aktuarin), Irene Lüscher (Präsidentin), Edith Brunner (Rücktritt als Vizepräsidentin), Swenja Lehmann (Vizepräsidentin), Céline Lüscher (neu, Beisitz). BILD: ZVG
Die drei definierten Hauptkorridore zwischen Aarau und Lenzburg.
BILD: AG

Aarau

Kantonsspital Aarau mit erfreulichem Geschäftsjahr

Der positive Trend setzte sich 2025 fort: Das KSA steigerte den Gewinn im Kerngeschäft um 15,9 Millionen Franken auf 24 Millionen Franken.

Die Kantonsspital Aarau AG (KSA) hat im vergangenen Jahr 2025 die im Vorjahr eingeleitete Neuausrichtung eindrücklich bestätigt. Mit 33’236 stationär behandelten Patientinnen und Patienten erreichte das KSA einen neuen Höchstwert; phasenweise lag die Bettenauslastung bei nahezu 100 Prozent. Das KSA hat 688’099 ambulante Behandlungen erbracht. «Diese Entwicklung unterstreicht das Vertrauen der Bevölkerung in unsere medizinische Versorgung, die rund um die Uhr für alle verfügbar ist», sagt CEO Dr. Markus Meier.

Auch finanziell setzte sich der positive Trend fort. Das KSA erzielte im Kerngeschäft einen Gewinn von 24 Millionen Franken, was einer Verbesserung von 15,9 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die EBITDA-Marge von 8,2 Prozent liegt sowohl über der derzeitigen Vorgabe der Eigentümerstrategie des Kantons (6 Prozent) als auch über Budget (6,2 Prozent) und markiert einen wichtigen Schritt in Richtung der langfristigen Zielgrösse des Eigentümers von 10 Prozent. «Dieses erfreuliche Ergebnis ist kein Zufall, sondern das Resultat klarer strategischer und operativer Entscheide und des grossen Engagements der Mitarbeitenden», sagt Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Lüscher. Die im Vorjahr erarbeitete neue Unternehmensstrategie wurde 2025 implementiert, und aufgegleiste Effizienzmassnahmen zeigten Wirkung. Bewährte Stärken wurden gezielt weiterentwickelt, gleichzeitig brachten Neuzugänge auf Stufe Chefärztinnen und Chefärzte zusätzliche Dynamik. Dies ermöglichte neue medizinische Schwerpunkte und stärkte die fachliche Kompetenz des KSA weiter – beispielsweise in der roboterassistierten Chirurgie.

Gelebte Interdisziplinarität

Ein zentrales Element der neuen Strategie ist die täglich gelebte Interdisziplinarität und das enge Zusammen­

Chor

spiel der Kliniken. Diese Zusammenarbeit wirkt sich nachweislich positiv auf Qualität, Prozesse und Wirtschaftlichkeit aus. Zur strategischen Weiterentwicklung zählen zudem Kooperationen, darunter die Gründung des Health Innovation Hubs Aargau gemeinsam mit dem Kantonsspital Baden, der Stadt Baden und der Standortförderung Aargau.

Mehr Effizienz, Agilität und Entscheidungsklarheit

Ein weiterer wichtiger Schritt im vergangenen Jahr war die Reorganisation der Geschäftsleitung. Mit der Vervollständigung der verkleinerten GL sowie der Verschlankung der Führungsstrukturen hat der Verwaltungsrat entscheidende Voraussetzungen für mehr Effizienz, Agilität und Entscheidungsklarheit geschaffen. Kürzere Entscheidungswege, eine stärkere strategische Fokussierung und eine klarere Rollenverteilung zeigten bereits 2025 erste positive Resultate. Die guten Ergebnisse sind jedoch in erster Linie dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden zu verdanken. Ihr Engagement, ihre Flexibilität und ihre Professionalität ermöglichten es, auch 2025 eine hohe Behandlungsqualität sicherzustellen. Positiv entwickelte sich zudem die Rekrutierung: Offene Stellen liessen sich wieder schneller besetzen, was zur Entlastung und Stabilisierung der Teams beiträgt.

Staffelbach sang in Schöftland und Muhen

Vorbereitungen für Umzug laufen auf Hochtouren 2026 setzt das KSA den eingeschlagenen Weg fort. Im Fokus stehen kontinuierliche Qualitätsverbesserungen in der Patientenversorgung, eine weitere Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit sowie die nachhaltige Stärkung der wirtschaftlichen Stabilität. Dieses Streben, aus dem KSA ein nachhaltig aufgestelltes, führendes Zentrumsspital zu machen, spiegelt sich auch in den zahlreichen Initiativen unserer Mitarbeitenden wider. Sie bringen Ideen ein, wie das KSA seinen ökologischen Fussabdruck verringern oder seine Dienstleistungen verbessern kann.

Ein wesentlicher und bereits stadtbildprägender Bestandteil des Transformationsprozesses des KSA ist der Neubau «Dreiklang». Die Vorbereitungen, um einen erfolgreichen Umzug ab Ende Jahr sicherzustellen, laufen auf Hochtouren. Mit dem neuen Spital wird die historisch gewachsene Pavillonstruktur aus dem Jahr 1887 abgelöst und die Basis für das Spital der Zukunft gelegt – der Beginn einer neuen Ära für das Kantonsspital Aarau. KSA

Den Jahres- und den Nachhaltigkeitsbericht finden Sie unter 2025. ksa.ch.

Musicalklänge begeistern in den Kirchen

Der Chor Staffelbach hat mit seinem Programm «Musicals» in Schöftland und Muhen das Publikum begeistert. Vor allem die zahlreichen Soloeinlagen sorgten für emotionale Höhepunkte und grossen Applaus.

Mit kraftvollen Orgelklängen und Solist Andy Bär eröffnete der Chor den Konzertabend in der reformierten Kirche Schöftland mit «Phantom of the Opera». Es folgten weitere eindrückliche Darbietungen: Lara Moor überzeugte mit «Hallelujah», während Brigitte Schlatter bei «Superstar» einen markanten Stilwechsel einleitete. Die Vielfalt der Solostimmen prägte das Programm. Besonders Chorpräsidentin Jasmin Kirchhofer setzte mit «Rewrite The Stars» ein Glanzlicht. Auch «Never Enough» verlangte den Sängerinnen und Sängern alles ab –und wurde mit langanhaltendem Applaus belohnt.

Mit vorbildlichem Engagement dirigierte Leiter Kevin Sieber den Chor Staffelbach. BILD: AWE

Staffelbach Unlimited Power

Seit der Gründung von Unlimited Power im Jahr 2008 trainiert Irene Jordi konsequent zweimal pro Woche. Im Interview verrät sie, wie sie ihre Vitalität steigert.

Was trainieren Sie im Unlimited Power? Kraft, Gleichgewicht, Sturzprophylaxe und Dehnübungen. Dies stabilisiert unter anderem auch meine Knochendichte.

Wie lange trainieren Sie schon auf der Vibrationsplatte?

Seit der Eröffnung in Staffelbach sind es bald 18 Jahre.

Was ist das Spezielle am Vibrationstraining?

Mit wenig Aufwand kann ich einen maximalen Erfolg in der Tiefenmuskulatur erzielen. Ich kann an allen meinen körperlichen Baustellen wie beispielsweise Rücken, Koordination und Gleichgewicht sowie Sturzprophylaxe gleichzeitig trainieren; sogar das Bindegewebe wird dabei gestärkt und gestrafft.

Hatten Sie in den vergangenen Jahren körperliche Herausforderungen?

Ja. Im Jahr 2006 hatte ich eine Operation, wo ich ein neues Hüftgelenk bekam. Dies war zwei Jahre vor dem Trainingsstart bei Unlimited Power. Und die Hüfte sitzt heute noch immer tiptop. Im Jahr 2021 hatte ich Krebs mit intensiver Chemotherapie. Ich probierte kurz danach wieder das Training aufzunehmen; oft waren es nur leichte Übungen. Jedoch stärkte dies meinen Körper sehr und tat mir gut. Im Jahr

2022 folgte ein Bänderriss am Fussgelenk. Dank dem angepassten Training konnte ich trotz des «Gehstiefels» weiter trainieren. So wurden die anderen Muskeln nicht auch noch in Mitleidenschaft gezogen. Auch meine Rückenarthrose begleitet mich seit vielen Jahren – dank gezielten Übungen ist sie aber sehr stabil geblieben.

Wie hat Ihnen das Training geholfen? Durch die einfühlsame und kompetente Beratung und Trainingsdurchführung fühle ich mich stets sicher. Auch in vergangenen Zeiten, wo ich körperliche Herausforderungen hatte, fühlte ich mich super aufgehoben.

Wie würden Sie Ihren Fitnesszustand beschreiben?

Dem Alter entsprechend fühle ich mich fit und beweglich – viele sind sehr erstaunt.

Wem würden Sie das Vibrationstraining empfehlen?

Das Angebot richtet sich an Menschen aller Altersgruppen mit ganz unterschiedlichen Trainingszielen – sei es zur Linderung chronischer oder altersbedingter Beschwerden oder Krafttraining zum Muskelaufbau und zur Straffung. Dank den immer wieder angepassten Trainingsprogrammen ist der Trainingserfolg sicher und es kann bis ins hohe Alter trainiert werden.

Unlimited Power Dorfstrasse 20 5053 Staffelbach Telefon 079 754 11 93 www.unlimitedpower.ch

Schöftland Regiowehr-Oldies stehen vor dem Jubiläum Für die Reise wird geklotzt

Die Regiowehr­Oldies aus Schöftland, Holziken, Hirschthal und Staffelbach feiern nächstes Jahr bereits ihr 25­jähriges Bestehen und haben sich dafür Grosses vorgenommen. Für die Reise ins Appenzellerland entnehmen sie der Kasse 12’000 Franken.

Die Generalversammlung der Feuerwehr­Oldies Schöftland­HirschthalHolziken­Staffelbach wurde im Dorfsaal in Schöftland zu einem ziemlich noblen Event, im Spiegelsaal mit gediegen gedeckten Tischen. Nach einem exquisiten Nachtmahl mit Suppe und feinem Braten führte der Präsident Roland Neeser schnörkellos und effizient durch die Traktanden der GV, so dass das Dessert rechtzeitig auf den Tisch kam.

Sie bleiben weiterhin am Ball (von links): Ruedi Baumann, Kurt Heinz, Roland Neeser (Präsident), Theo Bigler und Claudio Curtoni. Es fehlt Beatrice Faes. BILD: FRIEDA STEFFEN

nach den dritten Teil des Abends bei einem feinen Dessert und genügend Tranksame.

Gelungener Abschluss Erst nach einer Zugabe mit «You’re The

Mut zu Stilbrüchen Für Abwechslung sorgte «Adiemus» von Karl Jenkins – ein bewusst textfreies Werk, das ganz auf die Wirkung der Musik setzt. Moderator Daniel Frey nahm es mit Humor und kündigte augenzwinkernd an, dass auch der Chor nicht jedes Wort verstehe. Mit «Aquarius» aus «Hair» meisterte der Chor laut Leiter Kevin Sieber eines der anspruchsvollsten Stücke des Abends. «Let The Sunshine In» sorgte schliesslich für einen stimmungsvollen Höhepunkt.

One That I Want» aus «Grease» entliessen die Zuhörerinnen und Zuhörer den Chor – und liessen den Abend beim Apéro ausklingen. Musikalisch begleitet wurde der Chor von Alisa Tschan (Piano), Christian Bachmann (E-Bass) und David Hofmann (Schlagzeug). Für die Zukunft plant Chorleiter Kevin Sieber bereits ein neues Projekt mit Popsongs und Rockklassikern – und hofft dabei auch auf neue Stimmen im Ensemble. AWE

Jubiläumsreise wird bezahlt Dieses Jahr stellten sich der gesamte Vorstand sowie die Revisoren zur Wiederwahl. Die Kasse wies ein erfreuliches Plus aus, sodass der Vorstand mit gutem Gewissen den Vorschlag machen konnte, dass die Jubiläumsreise 2027 vollständig aus der Kasse bezahlt wird. Dafür entnommen werden 12’000 Franken. «Feuerwehrlatein» und gesellige Gesprächen prägten da­

Die Feuerwehr­Oldies wurden vor bald 25 Jahren gegründet. Mit dem Ziel, nach altershalbem Austritt aus der regulären Feuerwehr die Kollegialität und die bedingungslose Kameradschaft, wie sie in Feuerwehrkreisen gepflegt wird, weiter zu führen. Seit dem Beitritt der Feuerwehren Holziken, Hirschthal und Staffelbach zur Regiowehr bekamen die Oldies zusätzliche Verstärkung und wurden dadurch noch «schlagkräftiger». FRIEDA STEFFEN

CEO Dr. Markus Meier und Verwaltungsratspräsident Dr. Daniel Lüscher. BILD: KSA
Fit mit 80 Jahren: Irene Jordi verrät ihr Erfolgsgeheimnis.
BILD: ZVG Publireportage

Muhen Generalversammlung der Sportschützen

Verabschiedung des Vereinspräsidenten

An der 107. Generalversammlung der Sportschützen Muhen legten zwei langjährige Vorstandsmitglieder ihre Ämter nieder. Sie wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die Sportschützen Muhen nehmen Abschied von ihrem langjährigen Präsidenten Daniel Berchtold, der nach 14 Jahren engagierter Arbeit sein Amt niederlegte. Sein letztes Vorwort zur Generalversammlung 2026 eröffnete er mit «Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei» und betonte, dass es nun an der Zeit sei, Platz für neue Ideen und Impulse zu schaffen. Während seiner Amtszeit erzielte Daniel Berchtold zahlreiche bedeutende Erfolge, die das Vereinsleben nachhaltig prägen. Dazu zählen die Wiedereinführung des Schulsportfachs Schiessen, die Planung und Realisierung von 16 elektronischen Trefferanzeigen sowie die Durchführung des Aargauer Kantonalen Schützenfests im Jahr 2017. Ebenso hervorzuheben ist der Standortwechsel und Aufbau der Luftgewehranlage in den Räumen der Zivilschutzanlage. Darüber hinaus leitete er die Organisation des 100-jährigen Bestehens des Vereins und zahlreicher weiterer Veranstaltungen, wie Jugendfeste und 1.-August-Feiern, die das Gemeinschaftsgefühl im Dorf stärkten. In seinem Abschiedswort bedankte

sich Daniel Berchtold herzlich bei seinen Vorstandskollegen und den Vereinsmitgliedern für deren Unterstützung und Engagement über all die Jahre. Er ermutigte die Anwesenden, den neuen Präsidenten aktiv zu unterstützen und somit zum Fortbestand und zur Weiterentwicklung des Vereins beizutragen.

Auch Stefanie Berchtold verlässt den Vorstand Neben Daniel Berchtold legte auch seine Schwester Stefanie Berchtold, die seit vielen Jahren im Vorstand war, ihr Amt nieder. Ob als Jungschützenleiterin oder als «leise Schafferin» im Hin-

Muhen Generalversammlung der Musikgesellschaft

tergrund – sie engagierte sich über viele Jahre hinweg für den Verein und trug massgeblich zum Gelingen zahlreicher Veranstaltungen bei. Ihr Engagement und ihre organisatorischen Fähigkeiten sorgten dafür, dass all die Anlässe reibungslos abliefen. Sie war stets bereit, ihre Zeit und Energie für den Verein einzusetzen, ohne je im Rampenlicht stehen zu wollen.

Beide scheidenden Vorstandsmitglieder bereicherten durch ihr tatkräftiges Wirken das Vereinsleben. Als Dank für die geleisteten Dienste wurden die beiden von der Versammlung zu Ehrenmitgliedern gewählt. SHM

Zwei Eintritte stehen drei Austritten gegenüber

Am Freitag, 13. März, begrüsste der Präsident Max Eichenberger zur 166. Generalversammlung der Musikgesellschaft bei der Stiftung Wendepunkt in Muhen.

Nach einem feinen Nachtessen wurde die Versammlung eröffnet. Das spannende Vereinsjahr 2025 unter der Direktion von Giuseppe Di Simone hatte einiges zu bieten. Von den 69 Zusammenkünften gehörten sicher die Jahreskonzerte, der Skitag, die Teilnahme am Kant. Musiktag in Sulz und das Laternenkonzert zu den Highlights. Erfreulicherweise konnten zwei Mitglieder neu in den Verein aufgenommen werden, es mussten jedoch auch drei Austritte verzeichnet werden. Im Vorstand und in der Musikkommission gab es keine personellen Wechsel. Nach sechs Jahren übergab Heinz Müller das Amt des Vizedirigenten an Michael Roth, der derzeit beim Aargauer Musikverband die Dirigentenausbildung absolviert. Mit grossem Applaus bestätigte die Versammlung

Giuseppe Di Simone für zwei weitere Jahre als Dirigent der Musikgesellschaft Muhen. Das nächste musikalische Highlight ist die Teilnahme am Eidg. Musikfest in Biel. Dort stellt sich die Musikgesellschaft Muhen am 17. Mai in der Sparte Unterhaltungsmusik Mittelstufe (Harmonie) mit Selbstwahlstücken und einem Aufgabenstück den Experten. Für die Parade studiert die Musikgesell-

schaft das von Giuseppe Di Simone arrangierte «MGM Parade Medley 2026» ein. Neben diversen Geburtstagsständchen für Müheler Jubilarinnen und Jubilare steht die Teilnahme am Umzug des Äntefeschts, das traditionelle Laternenkonzert sowie ein Auftritt zum 80-Jahre-Jubiläum des Musikvereins Reitnau, das «Battle of the Bands», auf dem Jahresprogramm. NMM

Region Veteranenvereinigung Aarau/Zofingen/Solothurn

Die Swiss Cycling Veteranen fahren gestärkt in die neue Saison

Die Veteranenvereinigung Swiss Cycling Aarau/Zofingen/ Solothurn hat kürzlich erfolgreich die erste Radtour dieses Jahres durchgeführt. Gleich fünf Gruppen erlebten eine nahrhafte Ouvertüre im Gebiet Biberstein, Schenkenbergertal und Bötzberg.

Zum Saisonstart befuhren die Swiss Cycling Veteranen Aarau/Zofingen/Solothurn das Gebiet rund um die Gisliflue und die Linde von Linn. Etwas PechhattendieRennradfahrer,geführt vom Pfaffnauer Ex-Elite-Amateur Kilian Blum. Da der Bözberg für die Radfahrer momentan gesperrt ist, mussten sie sich kurzfristig umorientieren.

Von allen Gruppen besucht wurde das Passbeizli auf der Staffelegg, wo sämtliche Nussgipfel «vernichtet» wurden. Radfahren kann man bekanntlich bis ins hohe Alter, und das erst recht, seit

es E-Bikes gibt. Der E-Bike-Boom hat auch auf die Veteranenvereinigung Swiss Cycling Aarau/Zofingen voll durchgeschlagen.

Deutlicher Mitgliederzuwachs Über 100 Mitglieder zählt der Verein mittlerweile. Vor sieben Jahren hat man mit den Touren begonnen. Damals zählte der Verein noch rund 30 Personen. In diesem Jahr finden vom März bis Oktober wieder einmal monatlich Ausfahrten statt. Gefahren wird in der Regel an Montagen. Momentan haben die Swiss Cycling Veteranen genügend routinierte Tourenführer. Neu im Leiterteam aufgenommen werden konnte der Rothrister Kurt Buchwalder. Der versierte OLLäufer kennt jeden Weg in der Region wie seine Hosentasche. Der Vater von Kurt Buchwalder hiess Edgar Buchwalder und wurde 1936 in Bern (Bremgartenwald) überraschend Strassenweltmeister.

Schöftland Generalversammlung der SVP-Ortspartei

Die SVP-Ortspartei Schöftland traf sich zur Generalversammlung. Verabschiedungen und ein Referat standen im Zentrum.

Die diesjährige Generalversammlung der SVP-Ortspartei Schöftland fand im Bürgersaal des Restaurants Schlossgarten in Schöftland statt. Präsident Ruedi Baumann eröffnete die Versammlung und begrüsste die Anwesenden, besonders die Referentin Milly Stöckli, ehemalige Grossrätin und Präsidentin des Ortsbürgerverbandes Aargau, die ehemalige Gemeinderätin Trudy Müller, Gemeinderat Daniel Wehrli sowie die ehemalige Nationalrätin Sylvia Flückiger. Auch die Bezirksparteipräsidentin und Grossrätin Barbara Borer erwies der Versammlung die Ehre. Im Jahresbericht erwähnte der Präsident speziell die Kommissions- und Gemeinderatswahlen. Trotz intensivem Wahlkampf konnte der Gemeinderatssitz von Trudy Müller nicht verteidigt werden. Daniel Wehrli wurde ehrenvoll wiedergewählt, der Neueinsteiger Theodor Bigler erzielte einen Achtungserfolg. Gut angekommen sind die monatlichen Kaffee-Treffs im Café Caprice. Sie finden jeden ersten und dritten Montag im Monat um 16.30 Uhr statt. Das Jahresprogramm wurde der Versammlung vorgelegt. Die Bundesfeier wurde speziell erwähnt, konnte doch Regierungsrätin Martina Bircher als Festrednerin gewonnen werden. Mit einer persönlichen Laudatio des

Präsidenten und einem Geschenk wurde Trudy Müller als Gemeinderätin verabschiedet. Mit grossem Applaus verdankte die Versammlung ihr mit viel Herzblut engagiertes und erfolgreiches Wirken für Schöftland. Sie wird weiterhin im Vorstand aktiv bleiben. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde Sylvia Flückiger, dem sie rund 30 Jahre angehörte. Bereits unter dem damaligen Präsidium von Markus Baumann schrieb sie zahlreiche Protokolle und Texte für die Zeitung. Ursprünglich wollte sie als Bezirksrichterin tätig werden, die Bezirkspartei hatte jedoch andere Pläne. In der Folge bewarb sich Sylvia Flückiger beim Regierungsrat für eine Vakanz am Arbeitsgericht und wurde gewählt. Sie stellte sich für 13 Jahre als Arbeitgebervertreterin zur Verfügung. Im Januar 2000 konnte sie im Grossen Rat Einsitz nehmen, und von 2007 bis 2019 war sie Mitglied des Nationalrates. Auf Antrag von Markus Baumann verlieh die Versammlung Sylvia Flückiger unter grossem Applaus die Ehrenmitgliedschaft. Höhepunkt der Versammlung war das Referat von Milly Stöckli. Sie erzählte mit Enthusiasmus von ihren Erfahrungen als Präsidentin des Ortsbürgerverbandes. Interessiert nahm die Versammlung von den vielfältigen Ausführungen Kenntnis.

Präsident Ruedi Baumann zog ein positives Fazit: Die Generalversammlung verlief erfolgreich, und beim anschliessenden Kaffee wurde bis in die späten Abendstunden rege diskutiert. SFS

Buchs Generalversammlung der SVP-Ortspartei

Die SVP Buchs erhält einen neuen Präsidenten

Der Rothrister Kurt Buchwalder gehört neu zum Leiterteam. BILD: ZVG

An ihrer Generalversammlung hat die SVP Buchs einen neuen Präsidenten gewählt. Roland Senn übernimmt die Leitung der Partei vom Interimspräsidenten Dieter Stüssi.

Dieter Stüssi hat die SVP Buchs ad interim durch all die Stürme der letzten Monate geführt – nun ist sein Nachfolger gefunden. An der Generalversammlung vom 20. März schlug der Vorstand den neuen Einwohnerrat Roland Senn vor. Senn ist zwar noch nicht lange in Buchs wohnhaft, besuchte aber die Oberstufe im Dorf und wuchs in Rohr auf. Überdies hat er sich bei der IG für die Wiedereinführung der Gemeindeversammlung stark gemacht. Der Vorstand ist überzeugt, mit Roland

Senn einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben. Die Mitglieder wählten den gelernten Bauzeichner und heutigen Strassenbaupolier einstimmig zum Präsidenten. Auch der Vorstand wurde neu gewählt. Nun hat die SVP Buchs eine sehr gute Mischung aus frischem Wind, Erfahrung im Vorstand und mehr Frauenpower.HervorzuhebenistderneueFraktionspräsident der SVP im Einwohnerrat. Mit Samuel Hasler kehrt ein bekanntes Gesicht in den Vorstand zurück. Anschliessend formulierte Roland Senn seine Ziele und Visionen. Vor allem sollte wieder Ruhe in die Partei einkehren, die Einheit wieder gestärkt werden. Mit vielen neuen Kräften in Vorstand und Einwohnerrat will die SVP Buchs das Dorf wieder bewegen und für positive Schlagzeilen sorgen. RSB

Sylvia Flückiger wurde für ihre Verdienste die Ehrenmitgliedschaft verliehen. BILD: ZVG
Daniel Berchtold (links) und dessen Schwester Stefanie Berchtold werden vom neuen Präsidenten Simon Hediger feierlich verabschiedet. BILD: ZVG
Der Vorstand der SVP Buchs mit (von links) Wolf Bertschmann, Samuel Hasler, Roland Senn, Jasmin Maron und Gilbert Mühlemann. Es fehlt: Sukey Wing Tak Adam. BILD: ZVG
Der Vorstand der MG Muhen mit (von links) Nadine Schaffner, Max Eichenberger, Nathalie Müller, Matthias Grütter, Stefanie Suter und Sven Knechtli. BILD: ZVG

Aarau

VERANSTALTUNGS tipps

Die AMA ist eröffnet

Bis am 29. März findet auf dem Schachen in Aarau die diesjährige AMA statt. Rund 160 Aussteller sowie ein vielseitiges Rahmenprogramm bieten Angebote für Besucherinnen und Besucher jeden Alters.

Während fünf Tagen präsentieren Unternehmen und Organisationen ihre Produkte, Dienstleistungen und Neuheiten. Ergänzt wird der Messerundgang durch Wettbewerbe und Mitmachangebote der Aussteller sowie verschiedene Erlebnisbereiche.

Buureland zeigt Landwirtschaft zum Anfassen

Das Buureland ist ein Begegnungsort zwischen Landwirtschaft und Bevölkerung. In der Arena stehen unter anderem Säulirennen, tägliche Hütehunde-Vorführungen, die Präsentation der Mutterkuhhaltung, ein Kälberwettbewerb sowie das Scheren von Schafen auf dem Programm.

Am Freitagnachmittag, 27. März, findet zudem die Aargauer Berufsmeisterschaft Landwirt/in statt. Sechs Lernende des dritten Lehrjahres treten in fünf Disziplinen gegeneinander an. Der Hofplatz mit Food-Angebot und das Direktvermarkter-Zelt mit regionalen Spezialitäten ergänzen den Bereich.

Sonderschau: Obst und Most

Die Sonderschau zeigt den Obstbau von früher bis heute und erklärt die Verarbeitung bis zum Süssmost. Besucherinnen und Besucher können das Mos-

Computertreff Suhr Kostenlose Hilfe mit digitalen Geräten

Wer Unterstützung im Umgang mit Computer, Smartphone oder anderen digitalen Geräten braucht, erhält in Suhr unkompliziert Hilfe: Der Computertreff lädt jeden Donnerstag von 15 bis 17 Uhr ins Nachbarschaftshaus an der Bachstrasse 76 ein. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten – unabhängig von Alter oder Vorkenntnissen. Egal ob Probleme mit dem Smartphone, Fragen zum Laptop, Schwierigkeiten beim Drucken oder Unsicherheiten im Internet: Der Computertreff ist kostenlos und kann ohne Anmeldung besucht werden. Besonders praktisch für Familien: Auch eine Kinderbetreuung wird angeboten. Geleitet wird das Angebot von Markus Miesch. Weitere Infos sind telefonisch unter 079 344 08 62 erhältlich. PD

Gränichen

50 Prozent auf alles in der HIOB-Brocki

Die HIOB-Brockenstube in Gränichen lädt am Samstag, 28. März, zu einem besonderen Aktionstag ein: Auf das gesamte Sortiment gibt es 50 Prozent Rabatt. Die Filiale an der Unterfeldstrasse 6a besteht seit Mai 2025 und bietet ein breites Angebot an Secondhand-Waren – von Möbeln und Haushaltartikeln bis zu Kleidung und Büchern. Gleichzeitig setzt sich das Team für Nachhaltigkeit ein: Gut erhaltene Gegenstände werden weiterverwendet und soziale Projekte des Hilfswerks HIOB unterstützt. Neben dem Verkauf nimmt die Brocki auch Warenspenden entgegen und bietet Hausräumungen sowie Möbelabholungen an. Mit dem Aktionstag möchte sich die Brockenstube in der Region weiter etablieren und neue Kundinnen und Kunden ansprechen. HBG

ten live miterleben sowie Produkte degustieren. Ergänzend stehen Informationen zu Regionalität und Nachhaltigkeit sowie ein interaktives Angebot für Kinder und Erwachsene bereit.

Am Sonntag, 29. März, findet an der AMA zudem die Schweizer Süssmostprämierung statt. Dabei werden die besten Süssmoste aus der Ernte 2025 ausgezeichnet.

Im Zelt von Mutterkuh Schweiz erhalten Besucherinnen und Besucher Informationen zur Haltung, Aufzucht und Bedeutung der Mutterkuhhaltung. Im Tierbereich sind vier Mutterkühe mit ihren Kälbern aus verschiedenen Rassen zu sehen.

Lenzburg

Angebote für Kinder und Familien

In der AMA Chinderwält stehen Spielund Bastelangebote im Zentrum. Neu sind unter anderem Osterbasteln sowie Malen mit der Künstlerin Susan von Aarburg.

Ebenfalls im Programm sind Kinderschminken sowie ein Kochnachmittag in Zusammenarbeit mit GastroAargau. Die AMA Chilbi bietet zusätzliche Attraktionen für Familien mit Karussell, Kettenflieger, Entenfischen, Schiessbude sowie Confiseriewagen. AMA

Info: www.ama.ch

Vintage-Repro-Markt: London goes Lenzburg – for the 5th time

Nach schönen Erfolgen im 2024 und 2025 wird der Vintage-Repro Markt erneut zelebriert. Entsprungen ist dieser Markt dem Wunsch, auch in der Schweiz einen Markt, angelehnt an die Vintage Fairs in London, zu geniessen, da es sowas in dieser Art hier nicht gab. Seit 2017 besucht A. Di Maio regelmässig Londoner Vintage Fairs, welche sie sehr beeindrucken. Die Wertschätzung, mit welcher sich alle austauschen, die Ästhetik der Menschen und Gebäude sind das Nonplusultra. Es war seit dem 1. Besuch ihr Traum, einen solchen Markt auch in die Schweiz zu bringen, sozusagen «London goes Lenzburg». Der Traum erfüllte sich mit dem 1. Vintage-Repro Markt am 28. April 2024. Tolle Wiederholungen

folgten im Juni, im Dezember und im März 2025, welche den Besuchern und Ausstellern grosse Freude bereiteten. Was fasziniert, was wird angeboten? Das Eintauchen in eine Zeitreise voller Vintage-Repro-Schätzen, Gleichgesinnte treffen und die einzigartige Atmosphäre. Klassische Mode, Accessoires, Schmuck, Haushalt-/Dekoartikel erfreuen die Herzen. Das Einkaufserlebnis kann man mit Tee/Kaffee und etwas Süssem abrunden. Inspiriert von London freuen sich die Organisatorin und alle Ausstellenden, viele Interessierte auf die Zeitreise mitzunehmen. A. DI MAIO

Wann: Sonntag, 29. März 2026, 12 – 17 Uhr Wo: Alter Gemeindesaal, Lenzburg

Am Sonntag, 29. März, findet in der Bächlihalle (Bächliweg 2) in Unterentfelden ein gemeinsames Konzert des Männerchors und des Frauenchors von Entfelden statt. Eröffnung Kaffeehaus: 14.30 Uhr; Konzertbeginn: 15.30 Uhr.

Das gemeinsame Konzert widerspiegelt die Vorlieben der beiden Chöre und der beiden Dirigenten. Zusammen ergibt das einen bunten Strauss von Lie-

Buchs

dern in verschiedenen Stilen, Rhythmen und Sprachen. Das Kaffeehaus mit Tortenbuffet, aber auch süssen und salzigen Kuchen wird um 14.30 Uhr eröffnet. Um 15.30 Uhr beginnt das Konzert und wird mit einer Pause gesungen. So können sich die Zuhörerinnen und Zuhörer noch einmal dem Kuchen- und Tortenbuffet widmen und eines oder sogar mehrere der beliebten canTanten-Päckli ergattern. Die beiden Chöre freuen sich auf Sie! ZVG

Floh- und Antikmarkt beim Wynecenter

Der Saisonstart ist geglückt. Mit kleinen Veränderungen wurde das Marktgelände und der Evakuationsplan den neue schärferen Vorschriften angepasst. Angepasst ist auch das Marktdatum, da an Ostern kein Event in dieser Grössenordnung durchgeführt werden darf. So haben die Organisatoren mit einem Vierwochen-Rhythmus einen guten Konsens gefunden. Wichtige Mitteilung an alle Marktbesucher: Da die Migros ihr Parkplatzregime ausgeweitet hat, sollten alle die,

die Migros Park&Go aktiviert haben, diese ausschalten oder TWINT deaktivieren.

Die Ausstellenden wie auch die Organisatorin Jacqueline Vollenweider freuen sich, alle Besucherinnen und Besucher am 29. März, von 10 bis 16 Uhr, auf dem grosszügigen Marktgelände willkommen zu heissen.

Die weiteren Daten der Saison 2026 sind: 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli, 9. August, 6. September, 4. Oktober, 1. November und 6. Dezember. JACQUELINE VOLLENWEIDER

Die AMA hat noch bis Sonntag geöffnet. BILD: AMA, NICOLE ROETHELI
Vintage-Repro-Markt am Sonntag in Lenzburg.
BILD: A. DI MAIO
Am Samstag, 28. März, findet auf dem Schulareal Dorf in Suhr die Velobörse des Veloclubs Suhr statt.
Die canTanten und die Entfelder Sänger geben zusammen ein Konzert. BILD: ZVG
Floh- und Antikmarkt am 29. März beim Wynecenter Buchs.
BILD: ZVG

Freitag 27. März

BlackBox Kunst und Kultur+B21: Zyklus DREI

BlackBox Kunst und Kultur feiert ihr 26-jähriges Bestehen und organisiert eine Wechselausstellung mit Kunstschaffenden aus der Umgebung und über die Kantonsgrenze hinweg.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Sonaarekonzert

Musikalischer Briefwechsel – Noëlle Grüebler und Freunde. Das Programm begibt sich auf die Suche nach der Musik im berührenden Briefwechsel zwischen Meinrad und Bettina Inglin und nach musikalischen Anspielungen in Inglins literarischen Texten, und stellt diese den darin erwähnten Musikstücken gegenüber.

Zeit:19.00 Uhr

Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau

Kurt und Daisy. 5. Programm.

Music-Kabarett

«s’Daisy gwünnt im Jass de nöii Schwiizer Pass». Gitte und Martin Deubelbeiss vereinen als Kurt & Daisy internationale Sprachgewandtheit und komödiantische Musikalität mit einer Prise Selbstironie.

Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Kirchgemeindehaus Arche, Kirchgasse 6, 5742 Kölliken

KARAOKE X KREUZ

Komm vorbei und schnapp dir das Mic! Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Café Totentanz

Im Café Totentanz treffen sich Menschen jeden Alters in ungezwungenem Rahmen und tauschen sich wertneutral über verschiedenste Themen rund um den Tod aus. Neu sind zwei Veranstaltungen jeweils einem Thema gewidmet. Zeit: 18.00–20.00 Uhr

Adresse: Selbsthilfe Aargau, Rain 6, 1. Stock, 5000 Aarau

Sprach-Café Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Pop-Up Stadtbibliothek Aarau, Kasinostrasse 5, 5000 Aarau

BiblioWeekend

Das fünfte BiblioWeekend vom 27. bis 29. März 2026 öffnet schweizweit Bibliotheken mit Spielnachmittag, Spielebasteln und Bücherflohmarkt. Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Gemeindebibliothek Gränichen, Lindenplatz 5, 5722 Gränichen

Lose und Lego

Für Kinder ab 6 Jahren: Spannende Geschichten hören und thematisch passende Lego-Kreationen bauen in der Bibliothek.

Zeit: 15.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Miss Sophies Erbe

Es darf in Walterswil wieder viel gelacht werden in der unterhaltsamen Komödie über das Erbe von Miss Sophie und über die Erbanwärterinnen sowie Notar, Butler und Köchin.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Mehrzweckhalle Walterswil, Engelbergstrasse, 5746 Walterswil

The Gems (SE) Support: King Zebra (CH) Mia Karlsson (SE)

The Gems, King Zebra und Mia Karlsson bieten Rockneuinterpretationen, Melodic Hard Rock und emotionale Americana-Songs.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Volktanzen in Aarau

Der Volkstanzkreis Aarau lädt zum ungezwungenen Tanzenlernen internationaler Kreis-, Reihen- und Blocktänze für 10 Franken pro Abend ein.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Aula Aareschulhaus, Bündtenweg 2, 5000 Aarau

Musikalischer Briefwechsel –Musik von Mozart und Schubert

Ein musikalischer und literarischer Hochgenuss mit Kammermusik von Mozart, Schubert und Inglin und Lesung aus einem berührenden Briefwechsel zwischen Meinrad und Bettina Inglin.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Pauluskirche EMK Aarau, Effingerweg 2, 5000 Aarau

Kleidertauschparty

Kleidertauschparty im Seehafen Hinterwil mit Herren-Kleiderecke, Getränken und ungezwungenem Austausch nach Grössen sortiert.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Seehafen Bar + Catering, Hinterwilerstrasse 3, 4813 Uerkheim

Mitch & Magdalena, Live in Wyns Pub Gränichen Mitch & Magdalena präsentieren bekannte Coversongs. Das breitgefärcherte Repertoire reicht von Cranberries, Alanis Morrisette, Depeche Mode, Johnny Cash, Alannah Myles bis zu Nirvana. Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Wyn’s Pub Wynental, Mitteldorfstrasse 11, 5722 Gränichen

Simon Chen feiert das Wort. Kleinkunst, grossgeschrieben! Der Zürcher Sprachkünstler präsentiert ein kabarettistisches Duell zwischen Bibel und Duden über Sprache, Krankheiten und deren Bedeutungen. Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Schule Schöftland, Dorfstrasse 26, 5040 Schöftland

Kurt und Daisy «Daisy gwünnt im Jass de nöii Schwiizer Pass»

Kurt und Daisy nehmen humorvoll Einbürgerungshürden im Jazz. Arche Kölliken, nicht verpassen! Website für mehr Infos. Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Kirchgemeindehaus Arche, Kirchgasse 8, 5742 Kölliken

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G ab 20 Uhr

SAMSTAG,28.MÄRZ2026

A L U ab

im

Das Schwyzerörgeli-Trio der Brüder Martin Vogel und Silvan Vogel-Odoni mit Adi Zurkirchen begeistertjung und alt mit rass ger Schwyzerörgelimusik Vielse tiges Reperto re aus trad tionellen und modernen Stücken mit v el Ausstrahlung und Freude Es g bt nur eins: Vollgas!

vor

SONNTAG,29.MÄRZ2026

Leidenschaft von Rock und Pop über Reggae b s hin zu B ues – unvergesslicher Abend m t voller Energie

KS ÜM MA ab 11 Uhr Am Sonntag geht

Ab 4. April

Spargel- & Bärlauchzeit

OSTERFERIEN

WirwünschenIhnenundIhren Liebstenschöneunderholsame Ostertageundfreuenuns, Sieabdem7.Aprilwiederbei unsbegrüssenzudürfen. Vom3.bis6.April2026 bleibtdasPetiteItalie geschlossen.

Ziegelrain8,5000Aarau www.petiteitalie.chciao@petiteitalie.ch

Freitag

27. März

Tanznacht40

Die Party für alle ab 40 Jahren. Zeit: 21.00 Uhr

Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

Family Night Vol. 4

Der Nachtzug Aarau Bhf verwandelt sich mit Tekk & Hard Bounce in eine kompromisslose Rave-Abrisszone.

Zeit: 22.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Samstag

28. März

Musik im Malzlager

Ü55 Speuzer (w/m) FIT durch den Winter

Ü55-Speuzer trainieren samstags von 11.15 bis 12.45 Uhr in der Turnhalle Mühlematt in Erlinsbach SO bis 2. Mai 2026. Zeit: 11:15 Uhr

Adresse: Schulhaus Mühlematt, Cäsar-vonArxstrasse 25, 5015 Erlinsbach

Stadtführung – Über Frauen –nicht nur für Frauen

Alle Infos unter: www.baerenkoelliken.com

Gasthaus Bären Kölliken

062 723 36 36, Fax 062 723 63 63 E-Mail: baeren@baeren-koelliken.ch, www.baeren-koelliken.ch Gasthaus Bären Kölliken Hauptstrasse 14, CH-5742, Kölliken, Tel. 062 723 36 36, Fax 062 723 63 63 E-Mail: baeren@baeren-koelliken.ch, www.baeren-koelliken.ch

14, CH-5742, Kölliken,

MittäglichemMittagsbuffet undeigenerKonditorei. VeganerBrunchzweimal imMonatjeweilsamSamstag.

CaféFlorina imGartencenterHuplant,5042Hirschthal, Holzikerstrasse11,0627391111, huplant.ch/cafe-florina Öffnungszeiten: Mo.-Fr.09.00-17.30Uhr Sa.08.30-16.30Uhr,So.geschlossen

Liebe Freundinnen und Freunde der gepflegten Volksmusik. Rock im Malzlager ist schon fast zur Tradition geworden. Nebst viel Musik, schwelgen in Erinnerungen, Bewegung und Gemütlichkeit gibts an der Bar verschiedenste Getränke, Hot Dog, Weisswurst und Brezel. Wir freuen uns auf euch und hoffen, dass ihr zahlreich vor Ort sein werdet und Stimmung macht!

REST. FREIHOF

Freitag, 27. März, ab 18.00 Uhr Samstag, 28. März, ab 18.00 Uhr Thailändischer Abend

Bitte reservieren Sie sich Ihren Platz. Es würde uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Wir bitten Sie um Voranmeldung; 062/723 24 00

Auf Bestellung auch Take away möglich

Restaurant Freihof, Dorfstrasse 2, 5036 Oberentfelden

Zeit: 20.30 Uhr

Adresse: Eventraum der Aarauer Stadtwächter Brauerei, Weihermattstrasse 80, 5000 Aarau

Manga-Workshop

FOLGEKURS KÖRPERZEICHNEN mit Simone Meng Xie. Ab 10 Jahren. Anzahl Plätze beschränkt

Zeit: 11.30–13.30 Uhr

Adresse: Gemeindebibliothek, Isegüetlistrasse 8, 5036 Oberentfelden

Veloclub Suhr. Velobörse

Annahme: 9.00–10.00 Uhr, Verkauf: 10.00–13.00 Uhr

Zeit:9 Uhr

Adresse: Schulanlage Dorf, Tramstrasse 20, 5034 Suhr

Popcorn Hits Party

Mit den besten Partyhits aus den 80er, 90er und 2000er sorgt DJ MAIK WISLER für einen Abend voller Nostalgie, Spass und unvergesslichen Momenten.

Zeit: 20.00–1.00 Uhr

Adresse: Aeschbachhalle, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

GeTu Frühlingswettkampf

Der Frühlingswettkampf feiert mit über 450 Turnerinnen und Turnern sein 25-jähriges Jubiläum in Oberentfelden.

Zeit: 7.00 Uhr

Adresse: Dreifachturnhalle Oberentfelden, Erlenweg 12, 5036 Oberentfelden

Flohmarkt

Viermal jährlich findet samstags von 9 bis 14 Uhr ein Flohmarkt mit Büchern, Hörbüchern, CDs und DVDs vor der Bibliothek statt.

Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Buchstart: Reim und Spiel Beim Värslimorgen unterstützt eine Leseanimatorin Eltern und Kinder beim Sprechenlernen mit Värsli und Fingerspielen. Kreative Ideen für Kinder ab 9 Monaten. Dauer: 30 Minuten.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Gemeindebibliothek Gränichen, Lindenplatz 5, 5722 Gränichen

BiblioWeekend-Lesekreis mit Brunch und Filmvorführung

Im Rahmen des nationalen BiblioWeekends bespricht der Lesekreis Peter Stamms Roman «In einer dunkelblauen Stunde» und lädt zum Brunch mit Filmvorführung ein.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau

Entdecken Sie Aarau von der weiblichen Seite – von der ersten Aarauer Briefträgerin bis zu Petra Volpe, der heute renommierten Regisseurin. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau

Paul Gugelmann-Museum «Poetische Maschinen»

Für Jung und Alt ... Die Besuchenden werden in kleinen Gruppen durch das Museum geführt. Tiefgründig und Humorvoll werden alle Sinne angesprochen. www.gugelmann-Museum.ch Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Paul Gugelmann-Museum, Schmiedengasse 37, 5012 Schönenwerd

Thomas Dobler Quartet – A Tribute to the Modern Jazz Quartet

Ein Jazz-Quartett mit Vibraphon und Klavier ehrt das Modern Jazz Quartet mit legendären Stücken wie ‹Django›. Zeit: 15.00 Uhr

Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau

TANZBEIN GOES KREUZ

Alors on Dance… Funk, Soul, Reggae, Hip Hop & Pop Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Akte 5034 – Operation Suhr (Jahreskonzert 2026)

Die Suhrer Musig verzaubert die Bärenmatte für einen Abend in eine spannende Agentengeschichte! Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Zentrum Bärenmatte, Turnhalleweg 1, 5034 Suhr

«Beautysalon» ist ein Tanz-Theaterstück, das von einem mehrheitlich Schwarzen Team produziert wird und die Vielfalt,

Miss Sophies Erbe

Es darf in Walterswil wieder viel gelacht werden in der unterhaltsamen Komödie über das Erbe von Miss Sophie und über die Erbanwärterinnen sowie Notar, Butler und Köchin.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Mehrzweckhalle Walterswil, Engelbergstrasse, 5746 Walterswil

LUCKYMONKEY macht RAMBAZAMBA mit Lucky7 Rockabilly mit Herzblut und leckere Cocktails warten auf dich!

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Luckymonkey Shop & Cafe, Vordere Vorstadt 25, 5000 Aarau

Der Berg ruft 4.0

Feiere mit uns die ultimative Après-Ski-Party mit den besten Stimmungshits und knalligen Après-Ski-Beats – das wird ein echter Hüttengaudi!

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

musique en route: «Cadrage»

Die Band präsentiert ihr fünftes Album «Cadrage» mit Musik aus dem Wilden Osten, Jazz, Minimal und Global Music.

Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

Spring Break Party Gränichen

Die Spring Break Party in Gränichen findet am 28. März 2026 von 21 bis 3 Uhr in der Aula Mitteldorfstrasse statt. Eintritt Fr. 5.–Zeit: 21.00 Uhr

Adresse: Aula, Mitteldorfstrasse 12, 5722 Gränichen

Sonntag

29. März

Konzert des Männerchors und des Frauenchors von Entfelden

Das gemeinsame Konzert widerspiegelt die Vorlieben der beiden Chöre und der beiden Dirigenten. Zusammen ergibt das einen bunten Strauss von Liedern in verschiedenen Stilen, Rhythmen und Sprachen. Eröffnung Kaffeehaus: 14.30 Uhr Zeit: 15.30 Uhr

Adresse: Bächlihalle, Bächliweg 2, 5035 Unterentfelden

Passionskonzert

Die Gekreuzigte Liebe von G. Ph. Telemann – ein Passionsoratorium. In der Schweiz steht die Musik Telemanns, insbesondere die vokale Kirchenmusik (liturgisch oder konzertant), noch wenig bis gar nicht auf den Konzertprogrammen. Dies zu ändern, hat sich die 2015 gegründete Telemann-Gesellschaft Schweiz auf ihre Fahne geschrieben.

Zeit: 17 Uhr

Adresse: Römisch-Katholische Pfarrei Peter und Paul, Poststrasse 15, 5001 Aarau

Bretagne – Land im Meer

Live-Multivisionsshow von Hartmut Krinitz

Tief im Westen Europas liegt ein Landstrich, der geprägt wird vom Meer: die Bretagne. Zahllose Leuchttürme sprenkeln die Küste, endlose Sandstrände wandeln sich im Rhythmus des höchsten Tidenhubes Europas, Inseln trotzen der Wucht der Winterstürme und Fischerdörfer ducken sich in tiefe Buchten. Hartmut Krinitz erzählt vom Leben der Menschen an und mit der See. Zeit: 11.00 Uhr (Brunch: 9.30)

Adresse: Cinema 8, 5040 Schöftland

Wedekind-Preis: Finale und Preisverleihung

Am Finale des Wedekind-Preises 2026 werden die Final-Texte des Literaturpreises von einer Schauspielerin/einem Schauspieler vorgetragen. Im Anschluss diskutiert die Jury live über die Texte. Zwei Preise in zwei Alters-Kategorien werden vergeben (15–17 Jahre und 18–20 Jahre). Zudem vergibt das Publikum einen Publikums-Preis. Zwischen den Lesungen der Kategorie I und Kategorie II gibt es eine Pause mit Apéro.

Zeit:16.00 Uhr

Adresse: Café Littéraire, Graben 15, 5000 Aaraui

Würfel, Karten, Abenteuer –

Spieltag in der Stadtbibliothek

Die Stadtbibliothek Aarau lädt alle Generationen zum Spieltag ein. Es steht eine vielfältige Auswahl von Gesellschaftsspielen bereit. Eintritt gratis, keine Anmeldung.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Blue Note Jam Session hosted by Marc Hunziker Trio feat. Pat Marc Hunziker und Band mit Gästen bieten einen Abend voller abwechslungsreicher Rhythmen und Improvisationen.

Zeit: 15.00 Uhr

Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau

Peter Stamm liest aus «Auf ganz dünnem Eis»

Die literarische aarau lädt ein zur Lesung «Auf ganz dünnem Eis» von Peter Stamm. Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Pestalozzi SCHULHAUS, Bahnhofstrasse 46, 5000 Aarau

Miss Sophies Erbe

Es darf in Walterswil wieder viel gelacht werden in der unterhaltsamen Komödie über das Erbe von Miss Sophie und über die Erbanwärterinnen sowie Notar, Butler und Köchin. Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Mehrzweckhalle Walterswil, Engelbergstrasse, 5746 Walterswil

Mensch Läppli Tour 2026

Sabina Rasser vollendet Alfred Rassers Kultfigur Läppli im neuen Stück, das den digitalen Alltag mit Witz und Charme beleuchtet. Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Alma Deno –by Bricks and Sounds

Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Kinderkonzert Roland Zoss

Roland Zoss präsentiert «Jimmy Flitz e Reis dür Schwyz», ein musikalisch erzähltes Abenteuer für Kinder ab 5 Jahren.

Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Aula Schulhaus Feld, Bachstrasse 78, 5034 Suhr

Klangwelten des Südens

Unter dem Titel «Klangwelten des Südens» begegnen sich temperamentvolle Tänze, melancholische Melodien und rhythmische Intensität. Das Programm spannt einen Bogen von feurigem Ausdruck bis zu poetischer Innigkeit. Interpretiert wird der Abend von Ana Turkalj (Cello) und Nejc Grm (Akkordeon).

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Reformierte Kirche Oberentfelden, Bahnhofstrasse 7, 5036 Oberentfelden

4. Kammerkonzert –Luft und Tasten

Sowohl Mozart als auch Beethoven schufen in Es-Dur bedeutende Werke für Klavier und Bläserquintett. Aufgeführt durch den Pianisten Piotr Alexewicz und MusikerInnen des argovia philharmonic.

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

60 Jahre Kirchenmusik in Wort und Ton

Unser Hauptorganist, Christian Furer, spielt anlässlich seines 60-Jahr-Jubiläums im Dienst der Kirchenmusik ein Konzert in der St. Martin Kirche.

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Katholische Kirche St. Martin Entfelden, Erlenweg 5, 5036 Oberentfelden

Montag 30. März

WellnessTag für Ihre Nähmaschine

Nähmaschine wird gereinigt, geölt, kontrolliert und eingenäht (alle Bernina Nähmaschinen, ausser Overlocker). Einfach vorbeikommen – keine Anmeldung erforderlich!

Zeit: 14.00–17.00 Uhr

Adresse: Neudorfstrasse 2, 5734 Reinach

«Alleinsein –Albtraum oder Abenteuer?

Pro Senectute Aargau. Impulsveranstaltung mit Autorin Verena Steiner. Die rund 90-minütige Veranstaltung richtet sich an Menschen aller Generationen und ist kostenlos. Zum Abschluss Apéro mit Gelegenheit zum Austausch. Zur besseren Planung wird um eine Anmeldung gebeten:

Telefon 062 837 50 70

Zeit:19 Uhr

Adresse: Süssbachsaal, Fröhlichstrasse 9, 5200 Brugg

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Montag

30. März

Explora: Alle an Bord?! Drei Verrückte im Solarboot

Reise-Comedy & Abenteuer: Auf einem Boot mit selbstgebastelten Solarflügeln fahren Anna, Hansen und Paul durch Europa. Doch alles, was schief gehen kann, geht schief. Live Reportage. www.explora.ch

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: KUK Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Dienstag

31. März

WellnessTag für Ihre Nähmaschine

Nähmaschine wird gereinigt, geölt, kontrolliert und eingenäht (alle Bernina Nähmaschinen, ausser Overlocker). Einfach vorbeikommen – keine Anmeldung erforderlich!

Zeit: 9.00–11.30 / 13.30–17.30 Uhr

Adresse: Neudorfstrasse 2, 5734 Reinach

Science Jam –Forschung auf der Bühne

WissenschaftlerInnen präsentieren in Aarau ihre Forschung in amüsanten Kurzvorträgen beim Science Jam.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Aargauer Talente der Spitzenförderung Musik

Absolventinnen und Absolventen des kantonalen Spitzenförderungsprogramms Musik präsentieren ihr Können in der Pianolounge mit Kammermusikwerken aus Klassik und Jazz.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Pianolounge Aarau, Schönenwerderstrasse 42, 5000 Aarau

Mittwoch

1. April

Aargauer Lehrstellenbörse

An der Aargauer Lehrstellenbörse können sich Lehrbetriebe und Lehrstellensuchende kennenlernen und Schnuppertage oder Vorstellungsgespräche vereinbaren.

Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Gigampfe, Värsli stampfe

Kreative Verse und Kinderreime für Kleinkinder. Mit Pappbilderbüchern, Värsli-Videos und Versdatenbank. Anmeldung erforderlich.

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Create&Play

Workshops fördern digitale Kompetenzen bei Jugendlichen von 8 bis 14 Jahren in Games, Audio, Video, Programmieren und Robotik.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Vollmondnacht im Hexenmuseum

Besuchen Sie das Hexenmuseum Schweiz in der magischen Vollmondnacht. Eintritt ab 11 Jahren für Fr. 15.–.

Zeit: 19-30 Uhr

Adresse: Hexenmuseum Schweiz, Schloss Liebegg 2, 5722 Gränichen

Donnerstag 2. April

Osternestli-Suche im Autocenter Safenwil

Endstation: Honey Badger 2.0

Bitte einsteigen. Nächster Halt: Endstation 2.0! Honey Badger lädt am 2.4. in den Nachtzug für eine unvergessliche Nacht.

Zeit: 23.00 Uhr

Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Franz von Suppè «Missa pro defunctis» (Requiem)

Franz von Suppès «Missa pro defunctis» ist vielfältig an musikalischen Stilen. Von dieser plastischen Darstellung des Requiem-Textes war das Publikum schon bei der Uraufführung berührt.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Reformierte Stadtkirche Aarau, Kirchgasse 19, 5000 Aarau

Ostermarkt

Der Gemeinnützige Frauenverein Gränichen verkauft Ostereier und Backwaren zugunsten der Aktion «Licht im Advent» des GFG.

Zeit: 8.00 Uhr

Adresse: Lindenplatz 1, 5722 Gränichen

Der Herr Karl

Nikolaus Habjan erweckt mithilfe von drei Figuren in einem Kaffeehaus, in dem die Zeit stehengeblieben ist, den legendären Text «Der Herr Karl» von Helmut Qualtinger zum Leben.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Jazz Jam mit dem Jazzclub Aarau

An Gründonnerstag und Ostersamstag laden wir zur Osternestli-Suche in unseren Showrooms ein. Versteckte Nester mit Schoggi warten darauf, entdeckt und mitgenommen zu werden. Frohe Ostern!

Zeit: 8.00 Uhr

Adresse: Emil Frey Autocenter Safenwil, Emil Frey Strasse, 5745 Safenwil

Computertreff Suhr

Dar Computertreff bietet kostenlose und unkomplizierte Hilfe bei Fragen zum Umgang mit dem PC oder dem Mobiltelefon.

Jeden Donnerstag 15 – 17 Uhr ausser während den Schulferien.

Zeit: 15.00 Uhr

Adresse: Nachbarschaftshaus, Bachstrasse 76, 5034 Suhr

Adresse: AHA

Jazzclub Aarau veranstaltet monatliche Jamsessions

VORMERKEN

Höhepunkte der kommenden Wochen

Jahreskonzert

Uerkheim dreht die Jukebox auf

Hits, Klassiker und Lieblingsmelodien aus vergangenen Jahrzehnten stehen zur Auswahl des Moderationsduos Katrin und Marcel Smits mit einem Programm, das nicht bunter und abwechslungsreicher sein kann. Mit Wortgefechten und überraschenden Pointen gestalten die Beiden einen kurzweiligen und spannungsgeladenen Musikregen. Elf Titel präsentiert die Musikgesellschaft Uerkheim. Märsche und Polkas sind ein Muss. Kultsongs wie «Don’t Stop Me Now» von Queen und Ray Charles’ «Hit The Road Jack» sowie «Despacito», bekannt durch Luis Fonsi, werden das Publikum aus den Stühlen reissen, genauso wie der anspruchsvolle Bon-Jovi-RockMix. Mit einem Solo bei «Yesterday» der Beatles wird Michelle Niedermann mit ihrem Euphonium glänzen. Nicht fehlen darf das Selbstwahlstück

«Stone Mountain Fantasy» für den regionalen Musiktag in Egerkingen am 21. Juni. Geehrt wird der verdiente Trompetenbläser Klaus Lüscher für 50 Jahre unentwegtes Musizieren. Mit Kulinarischem verwöhnt das bewährte Köche-Team aus dem letzten Jahr die Besucher ab 18.30 Uhr. Der Eintritt in den Saal ist gratis, eine Kollekte am Ausgang in den «Bass-Trichter» ist erwünscht. Die Musikgesellschaft Uerkheim probt montags ab 20 Uhr im Vereinssaal vom Gemeindehaus Uerkheim. Interessiert? Dann melde dich bei Präsident Mirco Avvisati via praesident@musikgesellschaft-uerkheim.ch, Notenblätter sind reichlich vorhanden.

ALFRED WEIGEL

Wann: 18. April 2026, Konzertbeginn 20 Uhr Wo: Turnhalle Uerkheim, Parkplätze vorhanden

«Das Flüstern der Wälder»

Der Wildtierfotograf und Dokumentarilm-Regisseur Vincent Munier nimmt uns mit auf eine atemberaubend schöne Reise. Tief in den Wäldern der Vogesen hat er von seinem Vater gelernt, die Spuren der Tiere zu lesen und zu erkunden, wo sie fressen, jagen, ihre Nester bauen und schlafen. Nun ist es an der Zeit, dieses Wissen an Simon, Vincents Sohn, weiterzugeben. Gemeinsam machen sich die drei auf, die Vielfalt und bezaubernde Schönheit des alten, moosbewachsenen Waldes zu entdecken. Versteckt unter Bäumen verbringen Grossvater, Vater und Sohn zahlreiche Nächte draussen, beobachtend, den vielfältigen Geräuschen lauschend. Und wir entdecken mit ihnen Hirsche, Eulen, Füchse und Luchse – und manchmal sogar das Flügelschlagen eines sehr seltenen Tieres: des Auerhahns. «Le Chant des forêts» schlägt eine Brücke zwischen Mensch und Natur, Tag und Nacht, Persönlichem und Universellem: ein visuell grossartiges, sinnliches filmisches Gedicht.

ImKinoab: Donnerstag, 26. März 2026

TraileraufdemHandyansehen: SpielzeiteninunsererRegion:

Fastenmonat der Moslems schweiz. Westalpenmassiv Zeichnung imHolz

Staatin Nordostafrika

militärischer Ehrengruß

Halbinsel im Persischen Golf

Scheitelpunkt des Himmels

älteste Stadt Deutschlands

Speisenfolge

Wachssalbe

Hinterhalt

Verdauungsorgan

einerder Argonauten

Hinterlassenschaft

billiger Branntwein

schweiz.: feingehacktes Fleisch

Musikstückfür zweiSingstimmen

Autorder „Musketiere“

Jünger Jesu

starr, unbeweglich

Einsatz beim Roulette

schmelzenvon Schnee

Seemannslohn

Faustkampf

Spielkarte

südafrik. Herzchirurg †2001

Antennenart

dt. Schauspieler (Miroslav)

zementhaltiger Baustoff

mazedonische Währung

fertig gebraten, gekocht, gebacken schweiz. Nationalheld lügen („das... vom Himmel“)

Handelsartikel

Kloster inOberbayern

deshalb

Preistabelle

erhöhter Fürstensitz

entgegen

Kinderschaukel

eingeschränkt

sittliche Einstellung, Haltung

spanisch: nein

Autor von „Maigret“ †1989

beweglich

Kfz.Abgasentgifter (Kzw.)

inständig bitten und auch

betrachten

Geheimagent

Halsschmuck

geschlossen

Kanton der Schweiz

Morgenland

schweiz. Berg nordd.: ungehobelter Mensch

Sudoku

Opernlied

Dorfwiese

unwirklich

Umsicht, Vorsicht

engl. Männerkurzname

ägyptischer Sonnengott

Abk.: Amperestunde

betagt

veraltet: zwei „Rom“ inder Landessprache

straußenähnlicher Vogel

Erdzeitalter

sche Schulstadt zusammenbauen,anbringen

Initialen der Kinski

beinlose Insektenlarve

gegorener Honigsaft chem. Zeichen: Lithium Bergstock beiSt. Moritz

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind. Lösung

Musikerinnen und Musiker der Musikgesellschaft Uerkheim proben im Vereinszimmer des Gemeindehauses. AWE
Trailer Cinema 8, SchöftlandKino Aarau

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