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20260319_WOZ_WGANZ

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Wiggertaler

Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.

Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 12 / 19. März 2026

GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG

Wiggertaler-Verlag Henzmannstr. 20, 4800 Zofingen, redaktion@wiggertaler.ch, www.wiggertaler.ch Inserateverkauf und Beratung Tel. 062 745 93 93, kontakt@wiggertaler.ch

Lassen

Aarburg Die Aarburger Fischer betätigen sich als Geburtshelfer

Weihnachtsbaum auf Tauchgang –Egli erhält Kinderstube

Den Fischen in der Aare fehlen vielfach die notwendigen Strukturen. Mit dem Versenken von Weihnachtsbäumen helfen die Mitglieder des Fischervereins Aarburg nach. Die Bäume dienen dem Egli als Laichhilfe, bieten Wohnraum und Unterschlupf, dienen aber auch als Nahrungsquelle.

Die Szenerie mutet an diesem Samstag, 14. März, fast ein wenig komisch an. Während anderswo langsam aber sicher Frühlingsgefühle aufkommen, beschäftigen sich die Mitglieder des Fischervereins Aarburg nochmals mit Weihnachten. Aus gutem Grund. «Wir versenken heute 60 Weihnachtsbäume bei den oberen Inseln und schaffen damit Laichhilfen, die in erster Linie vom Egli benutzt werden», betont Simon Klöti, Fischereiaufseher und Präsident des Fischervereins Aarburg. Auf einen kurzen Nenner gebracht: Fischer schaffen Lebensraum. So heisst nämlich auch ein Projekt, das der Schweizerische Fischerei-Verband um 2016 initiiert hatte, um die Revitalisierung von Gewässern zu fördern. Dieses Projekt läuft bis heute weiter und hat ab 2024 auch im Aargau richtig Fahrt aufgenommen. Der Tauchgang der Weihnachtsbäume an der Aare wird, obwohl er «wahrscheinlich schon zum zehnten bis zwölften Mal durchgeführt wird», wie Simon Klöti sagt, zum Teil mit Mitteln aus diesem Projekt alimentiert. Und nicht nur das: Reto Wittwer, der Projektverantwortliche des Aargauischen Fischerverbands, erweist den

Aarburger Fischern am Samstag mit einem Besuch die Ehre und dankt ihnen für ihr Engagement. Das Lebensraum-Projekt des Fischerverbands geht zurück auf die Revision des Schweizer Gewässerschutzgesetzes von 2011, mit der verbindliche Ziele formuliert wurden: Von den rund 15’000 Kilometern Fliessgewässern in schlechtem ökologischen und strukturellen Zustand sollten bis 2090 rund

4000 Kilometer – das entspricht 50 Kilometern pro Jahr – revitalisiert werden. Die Umsetzung erfolgte bisher aber mehr als nur schleppend: Bis Ende 2024 waren noch nicht einmal 300 Kilometer revitalisiert, vor allem weil Grossprojekte zur Umsetzung von Gewässerschutzmassnahmen an Alpenrhein oder Rhone blockiert sind.

FORTSETZUNG SEITE 2

Die engagierten Fischer mit ihrem Gast, Reto Wittwer (links aussen). BILD: THOMAS FÜRST

AARBURG

Baugesuche

BG-Nr.: 2025/61

Bauherr: Sivasuthan Sinnathamby

Säliring 14, 4663 Aarburg

Bauobjekt: Anbau Terrasse und Sitzplatzüberdachung

Ortslage: Säliring 14, Parzelle 1575

BG-Nr.: 2026/04

Bauherr: Johann Sebastian Boog Hofrainstrasse 9, 6205 Eich

Bauobjekt: Umnutzung Laden in Lebensmittelgeschäft

Ortslage: Städtchen 12, Parzelle 471

BG-Nr.: 2026/13

Bauherr: Milo Zimmerli Alpstrasse 25 6020 Emmenbrücke

Bauobjekt: Abbruch Vordach (Schrägdach) und Neubau Vordach (Flachdach)

Ortslage: Sonnmattstrasse 18 Parzelle 1285

Die Planauflage findet vom 23.03.2026 bis 21.04.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.

STADT AARBURG Bau Planung Umwelt

Baugesuche

Bauherr: Peter Waibel, Fichtenstrasse 9, 4853 Murgenthal Miriam Waibel, Fichtenstrasse 9, 4853 Murgenthal Thomas Schär, Fichtenstrasse 7, 4853 Murgenthal

Bauobjekt: Naturnaher Sichtschutz

Standort: Fichtenstrasse 7 und 9, Parzelle 2423

Bauherr: João Manuel Fernandes, Sonnenweg 10, 4856 Glashütten

Bauobjekt: Entfernung Wand Küche/ Esszimmer, Verbreiterung Haustüre, aussen aufgestellte Luft-/Wasser-Wärmepumpe

Ortslage: Sonnenweg 8, Parzelle 1873

Bauherr: Christian Glur, Dorfstrasse 71, 4856 Glashütten

Bauobjekt: Anbau Rindviehmaststall und Erweiterung Mistplatz

Zustimmung Departement BVU Kanton Aargau

Ortslage: Dorfstrasse 71, Parzelle 1726

Bauherr: Manuela Achermann-Zuber, Balzenwil, Landstrasse 12, 4856 Glashütten

Bauobjekt: Aufdach PV-Anlage Zustimmung: Departement BVU Kanton Aargau

OFTRINGEN

Baugesuche

Bauherr: youimmobilien AG c/o Corpfinance AG Kalanderplatz 8 8045 Zürich

Bauobjekt: Projektänderung Reklametafeln (ohne Profilierung)

Ortslage: Parzelle 866, Zürichstrasse 52

Bauherr: Attila und Gina Tüzün Juraweg 2 4665 Oftringen

Bauobjekt: Sichtschutzwand (bereits erstellt) Anpassung Küchenfenster

Ortslage: Parzelle 2508, Juraweg 2

Bauherr: DD Liegenschaften AG Schwarzhaarhalde 4 4665 Oftringen

Bauobjekt: Leuchtreklame an Fassade (ohne Profilierung, kantonale Zustimmung erforderlich)

Ortslage: Parzelle 1755, Alte Strasse 11 Die öffentliche Auflage findet vom 20.03. 2026 bis 20.04.2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 16.03.2026 Bauen Planen Umwelt

OFTRINGEN

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) JahicAdnan,1984,männlich,Bosnienund Herzegowina, 4665 Oftringen, Rigiweg 2 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 13. März 2026 DER GEMEINDERAT

JahicAdnan,1984,männlich,Bosnienund

ROTHRIST

Baugesuche

Bauherr: MR Wohnen GmbH, Galliweg 26, 4852 Rothrist

Bauobjekt: Rückbau Geb. Nrn. 923, 874, 3496, 2750, 3055; Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage

Ortslage: Fliederweg 2 und 4 (Parz. Nrn. 1694, 1622)

Bauherr: Peter und Rosmarie Hänni, Lindenweg 13, 4852 Rothrist

bevollmächtig

Ortslage: Landstrasse 12, Parzelle 917 Öffentliche Auflage des Gesuches vom 23.03.2026 bis 21.04.2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Bauobjekt: Ersatz best. Sichtschutzwände (bereits ausgeführt)

SCHENKEN SIEZUKUNFT

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Ortslage: Lindenweg 13 (Parz. Nr. 2809) Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 23. März 2026 – 21. April 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 16. März 2026 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau

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Restaurant Rathaus, Rathausgasse 1, 4800 Zofingen

Montag, 23. März 2026

Dienstag, 24. März 2026

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Fortsetzung von Seite 1

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Weihnachtsbaum auf Tauchgang –Egli erhält Kinderstube

In dieser unbefriedigenden Situation drehte der Schweizerische Fischerverband auf Initiative seines Vorstandsmitglieds Sämi Gründler den Spiess einfach um. Statt auf die Umsetzung der Grossprojekte zu warten, wurden in einem Praxishandbuch einfache Rezepte für Aufwertungsmassnahmen geliefert, die sich auf den andern 11’000 Kilometern von Fischervereinen oder Pachtgruppen ohne grosse Bewilligungsverfahren und ohne Einsatz von Baumaschinen, dafür aber äusserst einfach und wirkungsvoll umsetzen lassen.

Klare Regelungen

Damit zurück an die Aare und zum Weihnachtsbaumprojekt der Aarburger Fischer. Bei der Fischerhütte in Boningen haben sich zehn Helfer eingefunden. Und ein aufgeweckter Bursche. «Sind Sie von der Presse?», will er gleich wissen und stellt sich sofort vor: «Ich bin Rico – und ich bin der einzige Jungfischer hier», meint der 14-jährige Rico Haschka stolz. Super, dass er beim Projekt mithilft. Rund 60 Weihnachtsbäume, ein Haufen Natursteine – gespendet vom Küngoldinger Landwirt Thomas Widmer und vom Zofinger Strassenbauunternehmen Aeschlimann AG – sowie Sisalseile liegen in Ufernähe. Grosse Erklärungen von Seiten des Präsidenten braucht es dann nicht mehr. Die erfahrenen Helfer wissen, wie sie die Steine mittels Naturseilen an den Weihnachtsbäumen zu befestigen haben, damit diese nach dem Tauchgang auf dem Grund der Aare verbleiben. «Die Vorgaben des Kantons sind klar formuliert», sagt Simon Klöti. Es dürften ausschliesslich natürliche Materialien verwendet werden. «Wir führen hier keine 2 x Weihnachten-Aktion für Christbäume durch», führt Klöti schmunzelnd aus. Was soviel bedeutet, dass die am Aareufer lagernden Christbäume kein Weihnachtsfest erlebt haben dürfen, weil die Bäume weder Wachs- noch Lametta-Rückstände aufweisen dürfen. Auch die verwende-

ten Seile bestehen aus Naturfasern. Die vom Kanton erteilte Bewilligung schreibt auch vor, dass die Bäume an Orten mit geringerer Strömung deponiert werden müssen, damit sie bei Hochwasser nicht im Rechen des Wasserkraftwerkwerks Ruppoldingen landen. Und last but not least dürfen sie auch die Schifffahrt nicht beeinträchtigen. Doch das ist an dieser Stelle unmittelbar vor dem Wehr definitiv nicht ein gröberes Problem...

Gut vorbereitet – im Schnellzugtempo durchgezogen Dann geht’s zackig voran. Nicht zuletzt auch deshalb, weil der Weihnachtsbaum-Tauchgang gut vorbereitet ist. Ein vierköpfiges Team hat am Vortag bereits die Löcher in die Natursteine gebohrt, durch die die Sisalseile hindurchgezogen werden müssen. Zudem sind mit Hansruedi Joss und Christoph Oschwald gleich zwei Süsswasserkapitäne mit ihren Booten vor Ort. Das Helfer-Team erledigt die Arbeiten bei nicht gerade frühlingshaftem Wetter – zuerst regnet, dann schneit es – und kühlen Temperaturen konzentriert und schnell. Grössere Tannenbäume werden entzweigesägt, die Steine mit einer Schubkarre am Ufer deponiert, Sisalseile mit den Steinen verknotet, Weihnachtsbäume auf die Boote verladen, auf der Fahrt werden die Steine an die Bäume geknotet – und schon werden die erste Bäume entlang des Aargauer Ufers und unterhalb der Inseln über Bord geworfen. Für die Weihnachtsbäume beginnt nun unter Wasser ein zweites Leben – für viele junge Egli schon bald ein erstes. Nach einer knappen Stunde liegen sämtliche Weihnachtsbäume an jenen Stellen auf dem Aaregrund, an denen die Fliessgeschwindigkeit nicht sehr hoch ist. Dann wird das restliche Material beim Aarehüttli deponiert und die Nadelresten zusammengewischt. Präsident Simon Klöti ist zufrieden mit der Arbeit, die seine Mannen geleistet haben und auch der Projektverantwortliche des Aargauischen Fischerverbands, Reto Wittwer, spricht nochmals seinen Dank aus. Dann geht’s ab ins Hüttli, wo ein wohlverdienter Imbiss auf die engagierten Fischer wartet.

«Wo Holz ist, ist auch Fisch» «Der Aaregrund gleicht einer Mondlandschaft, in der Strukturen weitgehend fehlen» – das war der Eindruck von Simon Klöti, beim Anblick von Unterwasseraufnahmen, die Taucher vor einiger Zeit erstellt hatten. Insbesondere im Kies laichende Fische wie Äschen und Forellen haben es schwer. Ihre Bestände haben in der Aare stark

Beobachtet von Christoph Oschwald versenken Jürg Wullschleger und Rico Haschka einen weiteren Weihnachtsbaum in der Aare.

abgenommen. Von den Strukturen, die mit den versenkten Weihnachtsbäumen geschaffen werden, können hingegen pflanzenlaichende Fische profitieren. «Das ist in erster Linie der Egli», weiss Simon Klöti, ab und an aber auch der Hecht. Wobei letzterer seinen Laich vorzugsweise im Schilfgürtel am Solothurner Ufer ablegt. Die mit den Weihnachtsbäumen geschaffenen Strukturen sind aber auch in vielerlei weiterer Hinsicht wertvoll. Sind die jungen Egli erst einmal geschlüpft, finden sie zwischen dem Geäst der Bäume nicht nur ihren Wohnraum. Denn dieser bietet ihnen zugleich Schutz vor ihren Fressfeinden wie anderen Fischen, Vögeln und natürlich auch vor Fischern. «Wo Holz ist, ist auch Fisch» – gilt unter Fischern als bekanntes Sprichwort. Und trifft auch bezüglich der versenkten Weihnachtsbäume den Nagel auf den Kopf. Denn totes Holz nützt auch den Fischen, wie Daniel Ducret im Abschlussbericht zum «Eglibaumprojekt Thunersee» 2021 feststellte, und ist insbesondere als Nahrungsquelle wertvoll. Der sich rasch bildende Überzug aus Algen locke verschiedene Kleintiere an, die wiederum den Fischen als Nahrung dienen. Erstaunlich sei die Vielfältigkeit der Kleinstlebewesen, welche an den versenkten Weihnachtsbäumen anzutreffen ist. Insekten profitieren von neu geschaffenem Lebensraum und stellen zugleich eine potenzielle Nahrungsquelle für andere Wasserbewohner wie Wasservögel und Fische dar, stellte Ducret in der Zeitschrift «Petri-Heil» fest. «Auch wenn wir keine Erfolgskontrollen durchführen können, so ist es unbestritten, dass das Versenken der Weihnachtsbäume Sinn macht», meint Simon Klöti abschliessend. Seine Beobachtungen würden jedenfalls zeigen, dass die Egli-Fänge in den letzten 10 – 12 Jahren tendenziell zugenommen hätten. THOMAS FÜRST

Ging mit gutem Beispiel voran: Simon Klöti. BILDER: THOMAS FÜRST

Rothrist Das Wetter spielte beim achten Raclette-Plausch im Restaurant Geisshubel buchstäblich mit

Wintereinbruch pünktlich zum Abendanlass

Das Wetter spielt verrückt: Die erste März-Hälfte war geprägt von milden Temperaturen und T-Shirt-Wetter. Bis zum letzten Samstag. Den ganzen Tag über herrschte Schneetreiben, auch in unseren Lagen. Mit anderen Worten: Das Wetter spielte mit beim RaclettePlausch der Betreiber des Restaurant Hubel in Rothrist, Fabio da Silva und Vincenza Licari. Der mittlerweile zur Tradition gewordene Anlass wurde bereits zum achten Mal durchgeführt. «Wie letztes Jahr, haben auch heuer 80

Runde:

bis 90 Personen bei uns reserviert», berichtete Wirtin Vincenza Licari. Und das Geschäft läuft gut, meinte sie stolz: «Seit letztem Jahr konnten wir je eine weitere Person in der Küche und im Service einstellen. Zudem bilden wir einen Lehrling in der Küche aus.»

Das gutbürgerliche Angebot richtet sich nach der Saison. «Spargelkarte im Frühling, danach die Sommerkarte, und Wildspezialitäten im Herbst, dar-

auf legen wir nebst dem übrigen À la carte-Angebot unser Schwergewicht», so Licardi. Das Damwild-Fleisch wird vom Weberhof gleich 200 Meter weiter unten bezogen, das Hirschfleisch von regionalen Jägern. Und die Dorfchäsi Koller lieferte den Käse fürs Raclette. Dass es den Gästen mundete, unterstrich ein älteres Paar aus Rothrist, das «immer kommt und auch Silvester hier gefeiert» hat. Zudem esse man hier gut,

Erstmals mit dabei: Das Schwyzerörgeli-Trio «Rigliluft» sorgte für lüpfige Klänge.

meinten sie. Und eine junge Dame aus Wikon ist gleich mit der ganzen Familie hier, um den Geburtstag ihres Bruders zu feiern: «Wir kommen öfters, weil wir die Leute kennen und die At-

mosphäre schätzen.» Für die musikalische Unterhaltung an jenem Abend war übrigens erstmals das Schwyzerörgeli-Trio «Rigiluft» besorgt. BEAT

Zofingen Sonniges Wetter sorgte am vergangenen Donnerstag für regen Marktbetrieb in der Altstadt

Zofinger Warenmarkt läutete den Frühling ein

Warme Sonnenstrahlen, die Vorboten des nahenden Frühlings, erhellten die Zofinger Altstadt am zweiten Monatsmarkt des Jahres.

Es war wenig verwunderlich, dass sich am vergangenen Donnerstag besonders die Blumenhändler über regen Zulauf freuen durften. Schokoladenblumen, Elefantenohren, Mai-

glöckchen und Türkenbundlilien warteten in Reih und Glied auf ihre neuen Besitzer. Liebevoll hergestellte Osterdekorationen buhlten neben dem Löwen-Stein,

dem umweltfreundlichen und biologischen Reinigungsmittel, um die Aufmerksamkeit der Vorbeiziehenden. Schuhe, Schmuck, Kleider bis hin zu Gewürzen ergänzten das vielfältige Warenangebot. Durch die Gassen zogen derweil Schüler einer Zofinger Abschlussklasse, die sich mit der Tauschaktion «Kuchen gegen Bares» einen Zustupf für ihre Abschlussreise in den Europapark erhofften.

Nachwuchs drehte seine Runden Für die kleinsten Besucher war das Rösslispiel auf dem Kirchplatz das Grösste. Auch Storchenvater Peter Hartmann ermöglichte seinem jüngsten Nachwuchs den Spass auf dem farbigen Karussell. Spielzeug und Zuckerwatte zog die Jüngsten an den Ständen magisch an.

Für die Kleinsten war das Rösslispiel das Grösste.

Der Warenmarkt Zofingen findet in der Regel jeweils am zweiten Donnerstag des Monats statt. Wer die aktuelle Ausgabe verpasst hat, darf sich bereits heute den Donnerstag, 10. April, vor-

merken. Sämtliche Termine der Monatsmärkte sowie die der fünf weiteren Spezialmärkte dieses Jahres, finden Interessierte auf der Website der Stadt Zofingen.

GrossesSchlafzimmer-Festival

WYTTENBACH
Vincenza Licardi und Ehemann Fabio da Silva präsentieren den Teller mit leckerem Inhalt.
MANUEL ARNOLD
Magenbrot und gebrannte Mandeln dürfen an einem Warenmarkt nicht fehlen. Perlen, Ketten und Accessoires als kleine Erinnerung für den Marktbesuch.
Handgemachte Osterdekorationen

Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.

Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von unserem geliebten Bruder, Onkel, Grossonkel und Götti

In Liebe und Dankbarkeit denken wir an deinen Humor, deine Stärke und deine Verbundenheit mit den Menschen, die dir wichtig waren.

Du wirst uns fehlen!

Rudolf Schmid-Del Don und Familien

Regula Fischer-Schmid und Familien

Theresa Schmid

Verwandte und Freunde

Der Trauergottesdient findet am Donnerstag, 26. März 2026, um 14.30 Uhr in der katholischen Kirche, Strengelbach statt.

Anstelle von Blumen gedenke man dem Seniorenzentrum Hardmatt, Strengelbach, IBAN: CH66 0900 0000 4600 0331 9,

Vermerk: Roland Schmid.

Traueradresse:

Theresa Schmid, rue Maurice-Barraud 2, 1206 Genf

Abschied und Dank

Zofingen, im Februar 2026

Traurig, aber dankbar und mit vielen Erinnerungen haben wir Abschied genommen von unserem lieben

Hans Rykart

28.Mai 1942 – 23. Februar 2026

Nach tapfer ertragener Krankheit hat sich sein Lebenskreis geschlossen. Wir danken allen, die Hans in seinem Leben unterstützt und in Freundschaft begleitet haben.

In liebevoller Erinnerung: Deine Familie Freunde und Bekannte

Traueradresse: Familie Lotti u. Werner Annaheim-Rykart, Dorfbachstrasse 21, 4800 Zofingen

NichtmehrKnecht, sondernFreund.

(vgl.Joh15)

Oftringen, im März 2026

Ich weiss, dass mein Erlöser lebt. Hiob 19, 25

In Liebe nehmen wir Abschied von Hildegard Luise

Widmer-Meyer

27. August 1939 – 7. März 2026

Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

In stillem Gedenken die Familien Widmer, Bützberger und Habel. Die Abdankung hat bereits in aller Stille im engsten Familienkreis stattgefunden.

MansiehtnurmitdemHerzengut,das WesentlicheistfürdieAugenunsichtbar.

„Kommtherzumir,alle,dieihrmühseligund beladenseid;ichwilleucherquicken “

ü i a W , u d en w ü B u l e W n a e 7 6

e h d d h tief berührt und sind uns ein Trost in dieser schweren Zeit

e n P e Ch a e g en P so r rm i r d u m r L n d e un gute Pflege in ihren letzten Tagen

MögedieFruchtDeinermannigfaltigenArbeit bleiben!

rmannigfaltigenArbeit

GuidoSchnellmann

Standesdomherr desKantonsSchwyz –8.März 2026

Standesdomherrdes KantonsSchwyz 19.Juli1939 –8.März2026

GemeinsammitdenVielen, dieDueinStück

VrenyDudle-Schnellmannmit EhemannKarlund ihrer Familie LottiMarty-SchnellmannmitEhemannAlbert undihrer Familie

GemeinsammitdenVielen,dieDueinStück aufihrem Wegbegleitethast,sagenwirDANKE: DeineSchwestern VrenyDudle-SchnellmannmitEhemannKarlundihrerFamilie LottiMarty-SchnellmannmitEhemannAlbertundihrerFamilie DeineSchwägerin IrmaSchnellmann-MeierundihreFamilie DasBistumChur JosephMariaBonnemain,Bischof DanielKrieg,Domdekan DeinengsterMitstreiter MartinKopp,Alt-Generalvikar DeinHerzenszuhausevomSeilermitallenZwei-undVierbeinern

DeinHerzenszuhausevomSeiler mitallen Zwei-undVierbeinern

Fürbittgebet:Freitag,20März2026,19.30Uhr,inder PfarrkircheSteinen DerAuferstehungsgottesdienstunddieUrnenbeisetzungfinden in derPfarrkircheSteinenamSamstag, 21.März2026,um 9.30Uhrstatt.

Fürbittgebet:Freitag,20März2026,19.30Uhr,inderPfarrkircheSteinen DerAuferstehungsgottesdienstunddieUrnenbeisetzungfindeninderPfarrkircheSteinenamSamstag,21.März2026,um9.30Uhrstatt.

Dreissigster:Samstag, 11.April 2026,um19Uhr in derPfarrkirche Steinen Ab Donnerstag,19. März2026 befindetsichdie Urne im BeinhausinSteinen

Dreissigster:Samstag,11.April2026,um19UhrinderPfarrkircheSteinen AbDonnerstag,19.März2026befindetsichdieUrneimBeinhausinSteinen WennSiemiteinerSpendeDankesagenmöchten:

Theodosius-StifungSchwyz,IBANCH7700777009 786174691.EineStiftung, dieTheologiestudierendeunterstützt, welchedasStudiumfinanziell nicht stämmen

Theodosius-StifungSchwyz,IBANCH7700777009786174691.EineStiftung, dieTheologiestudierendeunterstützt,welchedasStudiumfinanziellnichtstämmen können.

HerzlichenDank.

Traueradresse:AnnaKrauer,Seilerweg30, 4812Mühlethal

Traueradresse:AnnaKrauer,Seilerweg30,4812 Mühlethal nFreund.

KirchlicheAnzeigen

Kirchliche Anzeigen

Ref. Kirchgemeinde Aarburg

Sonntag, 29. März, 10 Uhr: Konfirmation in der Stadtkirche. Mit Aurel Bojescu und den Konfirmanden:innen. Gründonnerstag, 2. April, 20 Uhr: Feuer hüten auf der Kirchenterrasse. Mit Aurel Bojescu, Theol. Coach. Freitag, 3. April, 10 Uhr: Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl. Mit Stefan Siegrist, Pfarrer. Musik: Silvia Georgieva. Sonntag, 5. April, 10 Uhr: Oster-Gottesdienst mit Abendmahl. Mit Werner Sommer, Pfarrer. Musik: Carol Simon.

Ref. Kirchgemeinde Brittnau

Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst Konfirmation, SD Simon Bühler www.kirchebrittnau.ch

Ref. Kirchgemeinde Oftringen

Freitag, 20. März, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 22. März, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Basil Widmer | Konfirmation Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch

Ref. Kirchgemeinde Murgenthal

Glashütten. Sonntag, 22. März, Kein Gottesdienst

Ref. Kirchgemeinde Rothrist

Sonntag, 22. März 2026, 10 Uhr: Konfirmationsgottesdienst, Pfarrerin Martina Sahbai Steudler, Kollekte: Kantonalkollekte

Römisch-katholisches

Pfarramt Guthirt Aarburg

Sonntag, 22. März, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann. Anschliessend Velo-Segnung und Apéro.

Römisch-katholisches

Pfarramt St. Paul, Rothrist Sonntag, 22. März, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann und mit musikalischer Begleitung durch den Männerchor Rothrist.

Ma 1 n i m n sp

Aarburg Erfolgreiche Swiss Rowing Indoors für den Ruderclub

Laura Stornaiuolo sorgte für einen historischen Moment

Am 7. März traf sich die Schweizer Ruderszene in Zug in der Hertihalle zur Schweizermeisterschaft zum Indoor Rudern. Auch der Ruderclub Aarburg war mit 14 Athletinnen und Athleten vertreten und konnte starke Resultate erzielen.

Besonders herausragend war die Leistung von Laura Stornaiuolo, die in der Kategorie U15 Juniorinnen an den Start ging. Sie sicherte sich den ersten Platz und sorgte damit für einen historischen Moment für den Ruderclub Aarburg: Noch nie zuvor konnte eine Athletin des Vereins diese Kategorie bei den Swiss Rowing Indoors gewinnen. Das Rennen verlief äusserst spannend. Stornaiuolo hielt sich konsequent an die zuvor festgelegte Renntaktik und liess sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen, dass ihre Konkurrentin zu Beginn in Führung lag. Mit einem starken Endspurt gelang es ihr schliesslich, ihre Gegnerin zu überholen und sich den Sieg zu sichern. Ein weiteres Spitzenresultat erzielte Ian Strub. Im Beach Sprint kämpfte er

bis zum Schluss um den Sieg und belegte schliesslich einen ausgezeichneten zweiten Platz. Der Beach Sprint unterscheidet sich vom klassischen Ergometer-Wettkampf über 2000 Meter: Statt eines längeren Ausdauerrennens geht es hier um eine kürzere Ruderdistanz von 750 dafür vor dem Ergometer 40 Meter Sprint und nach dem Ergometer nochmals 40 Meter Sprint, bei der maximale Leistung und eine schnelle Beschleunigung gefragt sind. Diese Wettkampfform orientiert sich an den dynamischen Beach-Sprint-Rennen im Küstenrudern. Mit seiner starken Leistung bewies Strub seine Sprintstärke und sicherte sich verdient den zweiten Rang.

Neben diesen beiden Podestplätzen sammelten auch die weiteren Starterinnen und Starter des Ruderclubs Aarburg wertvolle Wettkampferfahrung und zeigten solide Leistungen. Der Ruderclub Aarburg freut sich jederzeit über neue Juniorinnen und Junioren, die den Rudersport kennenlernen möchten. DAVID USKE

Aarburg 113. Generalversammlung der SP Aarburg

Die Partei wächst weiter

Rund 20 Personen nahmen an der 113. Generalversammlung der SP Aarburg teil und durften gemeinsam auf ein erfreuliches Jahr zurückblicken: Die Partei wächst und gewinnt laufend neue Mitglieder und Unterstützende hinzu. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sozialdemokratische Anliegen in der Gemeinde Gehör und Unterstützung finden.

Ein Höhepunkt des Abends war die Wahl eines neuen Co-Präsidiums. Mit Dunja Mehr und Alexandra Dubler übernehmen künftig zwei engagierte Frauen gemeinsam die Leitung der Sektion. Ein Modell, das bei der SP Schweiz zwar Tradition hat, aber in Aarburg das erste Mal umgesetzt wird. Mit grossem Dank verabschiedete die Versammlung Rolf Walser aus dem Vorstand. Während 25 Jahren prägte er die Arbeit der SP Aarburg entscheidend mit. Als Vize-Stadtpräsident, sowie

Präsident und Mitglied in diversen Gremien bleibt er der lokalen Politik weiterhin eng verbunden. Selbstverständlich bleibe er auch als Mitglied und beratende Stimme der SP Aarburg erhalten, meint Walser in seiner Rede, was alle sehr freute.

Emotionale Momente gab es auch bei den Ehrungen: Silvia Schneider und Bruno Christen wurden für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Christen sorgt seit mehr als drei Jahrzehnten zuverlässig für die Finanzen. Ein Engagement, das alle Anwesenden würdig verdankten. Es war ein erfreulicher und schöner Abend der wieder deutlich macht, wie gut die SP in Aarburg vertreten ist. Neue Gesichter werden offen empfangen; Wer Interesse hat, kann unkompliziert vorbeischauen wie etwa beim SP-Stamm. Alle Informationen unter: www.sp-aarburg.ch. GLORIA GIACOMINI

Aarburg

Feuerwehrverein hielt GV ab

Der Aarburger Feuerwehrverein hat am Freitag seine 13. Generalversammlung im Restaurant Alte Braui in Oftringen abgehalten. 28 Mitglieder nahmen teil. Fünf neue Mitglieder wurden aufgenommen, vier traten aus; der Verein zählt nun 75 Personen. Jahresbericht, Rechnung 2025 sowie das Budget 2026 wurden einstimmig genehmigt. Im Zentrum stand das umfangreiche Tätigkeitsprogramm mit Feuerwehrmarsch, Sommerhöck, Töfftour und weiteren traditionellen Anlässen. Cedric Wyss wurde als neuer Revisor gewählt. Der Verein ist weiterhin auf der Suche nach einem geeigneten Standort für Drehleiter (DLA), Zelt und Inventar. Hinweise auf verfügbare Räumlichkeiten sind willkommen – wer etwas weiss, wird gebeten, dies dem Vorstand zu melden.

Gemeindepräsident Hans-Ulrich Schär würdigte das Engagement des Vereins: «Der Feuerwehrverein ist für Aarburg ein verlässlicher Pfeiler des Gemeinschaftslebens.» Auch Präsident Roman Schmutz zeigte sich zufrieden: «Wir blicken auf ein starkes Vereinsjahr zurück und freuen uns auf viele gemeinsame Anlässe.»

Die Versammlung wurde um 19.26 Uhr geschlossen. ROMAN SCHMUTZ

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr

Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch

AbMittwoch

ültjeApéro div.Sorten,z.B. Erdnüsse,2x250g

Feldschlösschen Original Dose,6x50cl

Streudose,90g

KnorrSuppen div.Sorten,z.B. Buchstaben,2x71g

Freixenet Premium SparklingWine CartaMediumDry, 75cl

Michel Fruchtsäfte div.Sorten,z.B. Bodyguard,4x100cl

TaftStyling div.Sorten,z.B. HaarsprayUltra Strong, 2x250ml

div.Sorten,z.B. LungoHouseBlend, 10Kapseln

RedBull EnergyDrink 6x250ml

Suttero Pouletgeschnetzeltes per100g

Blumenkohl Italien/Spanien,perkg

Durgol div.Sorten,z.B. ExpressEntkalker,2x1l

Nestlé LC1 div.Sorten,z.B. Vanille,150g

div.Sorten,z.B.

Suttero Schweinssteak Paprika mariniert,per100g

Ariel div.Sorten,z.B. Color,flüssig,25WG, 1,125l

Züger Mozzarella-Kugeln IP-Suisse,Trio, 3x150g

Dr.Oetker PizzaRistorante div.Sorten,z.B. Prosciutto,340g

Ian Strub, 2. Platz Beach Sprint. BILDER: ZVG
Laura Stornaiuolo, 1. Platz
Kategorie U 15.
Rolf Walser wurde von Kassier Bruno Christen mit einem Geschenk aus dem Vorstand verabschiedet. BILD: ZVG
Kiwi Italien,Stück

Aarburg 33. Jahresbott der Schifferzunft zur Woog

Schifferzunft ist weiter auf Kurs

Am 7. März fand in der Vereinsstube der Pontoniere Aarburg der 33. Jahresbott der Schifferzunft zur Woog statt. Zunftmeister Beat Graber begrüsste 25 anwesende Zünfter sowie den neuen Vereinspräsidenten David Schulthess. Das Protokoll des Vorjahres wurde genehmigt, ebenso die Jahresrechnung 2025 und der Revisorenbericht. Neue Mitglieder konnten keine aufgenommen werden; der Bestand bleibt bei 35 Zünftern. An der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Pontonierverbands werden mehrere Mitglie-

der geehrt, darunter Christian Bolliger (25 Jahre), Reto Müller (40 Jahre) und Ernst Kull (75 Jahre). Erfreulich: Es gab keine Todesfälle innerhalb der Zunft. Das Jahresprogramm 2026/27 wurde einstimmig angenommen und umfasst unter anderem mehrere Zunftfahrübungen, den Zunfttag, das Wasserfest sowie den traditionellen Fondue- und Dreikönigsapéro. Zum Abschluss trafen sich die Zünfter zum gemeinsamen Nachtessen im Gasthof Bären, wo der gesellige Abend seinen Ausklang fand. MICHEL ROOS

Aarburg 107. Jahresversammlung im Clubhaus am Wiggerspitz

Der Nautische Club blickt engagiert nach vorne

An der 107. Jahresversammlung im Clubhaus am Wiggerspitz zeigte sich der Nautische Club Aarburg als lebendiger und aktiver Verein. 41 stimmberechtigte Mitglieder nahmen an der Versammlung teil und befassten sich mit den Geschäften sowie den anstehenden Entwicklungen.

Im Zentrum stand weniger die reine Zahlenbetrachtung, sondern das vielseitige Vereinsleben. Die Veranstaltungen am Wiggerspitz haben sich in der Region etabliert und geniessen eine breite Akzeptanz. Kulinarische Abende, Konzerte und gesellige Anlässe tragen dazu bei, dass der Club weit über den sportlichen Bereich hinaus wahrgenommen wird. Auch sportlich blickt der Verein auf ein engagiertes Jahr zurück.

Die SUP-Gruppe führte zahlreiche Trainings durch, die konstant gut besucht waren. Schnuppertrainings und Kurse stiessen auf reges Interesse. Die Verbindung von Bewegung auf dem Wasser und gemeinschaftlichem Austausch spricht unterschiedliche Altersgruppen an.

Bei den Wahlen wurden Präsidium und Vizepräsidium bestätigt. Gleichzeitig machte der Vorstand auf die Generalversammlung 2027 aufmerksam, an der mehrere Schlüsselfunktionen

Aarburg 61. Generalversammlung des Frauenturnvereins Vreni Hofstetter turnt seit

50 Jahren im Verein

Nach dem Nachtessen im Hotel Bären begrüsste Präsidentin Ute Oschwald 35 Anwesende, inklusive Delegationen des Männerturnvereins und STV/ Handball. Sie eröffnete die 61. GV mit dem Lied «Die Gedanken sind frei». Nach dem Appell gedachte man mit einer Schweigeminute der verstorbenen Turnerin Helene Schöllkopf. Als Tagespräsidentin wurde Uschi Studer-Jundt bestätigt. Das Protokoll der 60. GV wurde genehmigt. In ihrem Jahresbericht führte die Präsidentin nochmals durch das vergangene Vereinsjahr. Es war geprägt von vielen schönen Erlebnissen und Turnstunden, aber auch von Krankheiten und Unfällen. Zum Glück sind inzwischen alle wieder wohlauf.

Bäckerinnen geehrt

Die Präsidentin würdigte den Einsatz der Turnerinnen beim Backen von Kuchen oder «Chrömli» für den Markt. Für die fleissigen Bäckerinnen gab es an der GV ein kleines Präsent. Erfreulicherweise durfte der Verein zwei neue Aktivmitglieder begrüssen:

Renata Kaufmann und Marianne Buser. Zwei Turnerinnen wechselten zu den Passiven. Die Jahresrechnung wurde von den Revisorinnen geprüft. Das Budget gab keinen Anlass zu Diskussionen. Beides wurde genehmigt.

Uschi Studer-Jundt führte souverän durch die Wahlen. Der gesamte Vorstand inklusive Präsidentin stellte sich wieder zur Verfügung und wurde mit Applaus bestätigt. Als Revisorinnen wurden Vreni Grolimund und Renate Stapfer gewählt. Drei Jubilarinnen wurden für ihre Vereinstreue mit Blumen geehrt: Esther Lienhard (20 Jahre Leiten), Elsbeth Gut (20 Jahre Turnen) und Vreni Hofstetter (50 Jahre Turnen). Hofstetter ist mit 90 Jahren immer noch aktiv dabei.

Im laufenden Jahr gibt es neben dem Turnen, Maibummel, Bräteln, Boccia, Velofahren auch eine Tagesreise in den Schwarzwald. Ebenfalls führt der Verein wieder den Guetzlistand am Weihnachtsmarkt. Nach einem feinen Dessert forderte ein Quiz über den Verein nochmals die Hirnzellen der Turnerinnen. CHRISTINE HUMBEL

Aarburg 161. Jahresversammmlung Gemeindeschreiberverein

Aarburg

Zusammen singen und musizieren

Am Freitag, 27. März, um 19 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle Paradiesli in Aarburg das grosse Konzert «Wir singen und musizieren zusammen» statt. Es ist eine Zusammenarbeit von Musikund Primarschule, die durch die Initiative der Musikschulleiterin Katharina Enders zum zweiten Mal zustande kommt. Tatkräftige Unterstützung bekommt sie dabei von der zuständigen Schulleiterin Simone Meier. Beteiligt sind wieder alle 5. Klassen aus dem Schulhaus Paradiesli. Sie haben mit ihren Klassenlehr-personen verschiedene Lieder einstudiert. Diese werden sie mit einem Begleitorchester, bestehend aus Lehrkräften der Musikschule, verstärkt mit fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern aus den jeweiligen Instrumentalklassen, konzertant vortragen. Das Publikum darf sich auf einen beschwingten und ganz besonderen Konzertabend mit mehr als 80 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern, zusammen mit ihren Lehrpersonen, freuen. Der Eintritt ist frei, es gibt eine Kollekte zur Deckung der Unkosten.

KATHARINA ENDERS

Aarburg

Gschichtli für Kinder im Vorschulalter

Wann ist Ostern? Mal im März, dann wieder im April: Das Datum ändert sich jedes Jahr. Warum eigentlich? Hilda, die liebenswerte Henne, will es wissen, denn ihr Küken möchte genau am Ostersonntag auf die Welt kommen. So macht sie sich auf, das Geheimnis zu lüften … Am Donnerstag, 26. März, 16.30 Uhr, erzählt Christine Sampt in der Stadtbibliothek Aarburg die Geschichte «Das Osterküken» von Géraldine Eschner und Alexandra Junge. Kleine Zuhörer und Zuhörerinnen im Vorschulalter (3–6 Jahre) sind herzlich willkommen.

STADTBIBLIOTHEK

Catrin Friedli zum Ehrenmitglied ernannt

neu besetzt werden müssen. Der Verein ist deshalb auf Mitglieder angewiesen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.

Ein wichtiger Punkt der Versammlung betraf die strategische Weiterentwicklung. Im laufenden Jahr sollen in Workshops Fragen zur künftigen Ausrichtung diskutiert werden. Dabei geht es um die Positionierung zwischen Wassersport, Veranstaltungen und Vereinsleben. Ziel ist eine breit abgestützte Lösung unter Einbezug der Mitglieder.

Neben den statutarischen Geschäften standen Ehrungen und Danksagungen auf dem Programm. Verdiente Mitglieder wurden für ihr Engagement gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurde Urs Wehrli, der für seine langjährigen und unermüdlichen Einsätze für den Club zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

Die Versammlung endete traditionell mit einem gemeinsamen Nachtessen. Mit stabiler Basis, aktivem Vereinsleben und klar formulierten Zukunftsthemen startet der Nautische Club Aarburg ins neue Vereinsjahr. Die kommenden Anlässe bieten erneut Gelegenheit, das Clubleben am Wiggerspitz mitzuerleben.

Die 161. Jahresversammlung des Gemeindeschreibervereins des Bezirks Zofingen fand im Stadthaus Aarburg statt. Präsidentin, Catrin Friedli, Zofingen, durfte 20 Aktivmitglieder und 10 Ehren-/ Freimitglieder begrüssen. Nach einem offerierten Apéro und einer humorvollen sowie kurzweiligen Grussbotschaft durch Stadtpräsident Hans-Ueli Schär folgte der geschäftliche Teil der Versammlung, welcher zügig abgewickelt werden konnte. Das Protokoll und die Jahresrechnung 2025 wurden diskussionslos genehmigt. Unter dem Traktandum «Ehrungen» durfte Vizepräsident Silvan Scheidegger, unter langanhaltendem und anerkennendem Applaus der Versammlung, die Ehrenmitgliedschaft des Gemeindeschreibervereins des Bezirks Zofingen an Präsidentin Catrin Friedli verleihen. Sie tritt nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit, davon 8 Jahre als Präsidentin, von ihrer Aufgabe zurück. Weiter wurde Stefan Jung, Gemeindeschreiber Rothrist, zu seinem 25-jährigen Vereinsjubiläum, ebenfalls unter kräftigen Applaus, herzlich gratuliert. Folgende Mutationen waren im Berichtsjahr zu verzeichnen: Im Berichtsjahr wurden keine neuen Mitglieder aufgenommen. Ein Mitglied ist infolge Stellenwechsels aus dem Verein ausgetreten. Ferner durfte Urs Wicki per 30. September 2025 als Stadtschreiber und am 31. Dezember 2025 als Mitarbeiter

von Aarburg in den vorzeitigen Ruhestand treten. Auch Präsidentin Catrin Friedli hat ihre Aufgabe als Vizestadtschreiberin in Zofingen per 31. Dezember 2025 beendet. Im Jahr 2026 arbeitet sie mit einem kleinen Pensum von 30 % in der Stadtkanzlei weiter. Anschliessend tritt auch sie in den vorzeitigen Ruhestand.

Nach dem offiziellen Teil folgte ein Rundgang durch das neu renovierte, prächtige Aarburger Rathaus. Beim darauffolgenden feinen Nachtessen im Restaurant Bären fand die wiederum gelungene Veranstaltung in gemütlicher Runde ihren würdigen Ausklang.

Die drei Jubilarinnen Elsbeth Gut, Vreni Hofstetter, Esther Lienhard (von links). BILD: ZVG
Neues Ehrenmitglied: Urs Wehrli (links) mit Präsident Michael Pagano. BILD: PATRIK ULMANN
Der Gemeindeschreiberverband des Bezirks Zofingen traf sich in Aarburg zu seiner Jahresversammlung.
Geselliges Beisammensein stand im Zentrum des 33. Jahresbott der Schifferzunft. BILD: ZVG

Aarburg GV des Verein VW Käfer-Museum

Es ist Frühling, die Käfer stehen wieder auf der Startlinie

Die Präsidentin Elsbeth Märchy durfte am Freitag, 13. März, 20 Mitglieder herzlich willkommen heissen. Ein kleiner Apéro sollte vor Beginn der Versammlung die Mitglieder in Stimmung bringen. Pünktlich konnte die Präsidentin die Versammlung eröffnen und führte wie immer souverän und speditiv durch die GV. Die Rechnung, wie immer sauber und korrekt durch Ingrid Synnatzschke geführt gab zu keinen Diskussionen Anlass, womit der Kassenrevisor Toni Liechti den Revisorenbericht vorlesen konnte und der Kassierin sowie dem gesamten Vorstand Decharge erteilen. Bei den Mutationen bedauert man vier Austritte und leider zwei verstorbene Mitglieder, demgegenüber standen neun Neueintritte. Mit einer Gedenkminute wurden den Verstorbenen gedacht. Der Verein besteht somit aus 29 aktiven und 13 passiven Mitliedern. Nachdem auch der gleichbleibende Jahresbeitrag durch die Versammlung beschlossen wurde, konnte Ingrid ein ausgeglichenes Budget mit einem leichten Gewinn präsentieren.

Das Jahresprogramm zeigt einige Aktivitäten auf, besonders hervorzuheben ist der Internationale Museumstag am 17. Mai, bei dem auch das KäferMuseum wiederum mitmachen wird. Für die Museumsbesucher steht wie jedes Jahr wieder ein Shuttle-Bus zur Verfügung der ab 10 Uhr alle fünf Museen, Zofingen, Oftringen, Rothrist und Aarburg (Heimatmuseum und Käfer-Museum) bedienen wird.

Auch die Öffnungszeiten an jedem ersten Sonntag im Monat (ausgenommen Ostern und 1. August) von 10.30 –12 Uhr, werden beibehalten. Gerne wird das Museum auf Anfrage auch für Gruppen geöffnet – mit, oder ohne Führung. Am Schluss der Versammlung rundete noch ein gemütliches Beisammensein mit einem kleinen Imbiss den Abend ab. Natürlich sind wieder alle Freunde des alten Bleches langsam nervös stehen doch die ersten Ausfahrten bevor, wozu der Vorstand allen Mitgliedern viel Spass und natürlich unfallfreie Fahrten wünschen.

Farbenfrohe Dekorationen, frische Frühlingsakzente und viele liebevolle Details, laden zum Verweilen und Staunen ein. BILD: ZVG

Aarburg/Oftringen Event vom 19. März bis 7. April

Oster Spass im Perry Center für die ganze Familie

Ostern steht vor der Tür – und das Perry Center feiert die schönste Frühlingszeit gemeinsam mit seinen Kunden. Vom 19. März bis 7. April erwartet die Besucher im Perry Center eine liebevoll gestaltete Osterwelt, die Gross und Klein in frühlingshafte Stimmung versetzt.

Freuen Sie sich auf eine stimmungsvolle Osterausstellung mit farbenfroher Dekoration, frischen Frühlingsakzenten und vielen liebevollen Details, die zum Verweilen und Staunen einladen. Ein besonderes Highlight ist die Lindt & Sprüngli Smart-Tour am 20. und 21. März. Die Besucher tauchen ein in die Welt feinster Schweizer Schokolade und erleben genussvolle Momente. Auch die kleinen Besucher dürfen sich freuen: Beim Frühlings- und Osterbasteln für Kinder sind Kreativität und Fantasie gefragt. Mit viel Freude

entstehen dabei kleine Kunstwerke und persönliche Osterüberraschungen. Natürlich darf auch der Osterhase nicht fehlen – er schaut im Center vorbei und sorgt für strahlende Kinderaugen. Wer mehr auf Dinos steht, erhält einen schokoladigen HALBA-Freund beim Kauf einer Geschenkkarte vom 26. bis 28. März. Neben dem abwechslungsreichen Programm überraschen die Fachgeschäfte mit attraktiven Osterangeboten, die zum entspannten Einkaufen einladen. Sein Glück kann man am grossen Osterwettbewerb versuchen – mit der Chance auf tolle Preise vom Wunderland, der Kartbahn Spreitenbach oder Klewenalp/Stockhütte. Besuchen Sie das Perry Center und erlebe frühlingshafte Aktivitäten und genussvolle Highlights für die ganze Familie. PD

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ROLAND SCHMID
20 Personen nahmen an der Generalversammlung teil. BILD: ROLAND SCHMID

Dienstjubiläum Michael

10 Jahre bei der Dotta Storenbau AG

Michael gehört seit zehn Jahren zum Team. Er begann seine Laufbahn im Unternehmen und hat sich in dieser Zeit ein breites Fachwissen angeeignet. Mit seinem Engagement, seiner Zuverlässigkeit und seiner offenen Art ist er ein geschätzter Mitarbeiter und trägt zur positiven Atmosphäre im Betrieb bei. Vielen Dank für dein Engagement und deinen Einsatz.

Wir gratulieren herzlich zum 10-jährigen Dienstjubiläum und wünschen Michael in unserem Team weiterhin viel Erfolg und Freude.

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Dotta Storenbau AG

Roman und Sonja Dotta

Zofingens Blick zurück

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Brittnau Generalversammlung des Gewerbevereins

BRIGA26: Zahlreiche Aussteller haben bereits

zugesagt

An der Generalversammlung des Gewerbevereins Brittnau informierte OK-Präsident Kurt Gerhard über den Stand der Vorbereitungen für die Gewerbeausstellung.

Die 94. Generalversammlung des Gewerbevereins Brittnau fand am Donnerstagabend im Café Pan in Brittnau statt. Der Vorstand konnte 33 von 53 stimmberechtigten Mitgliedern, zahlreiche Delegationen der umliegenden Gewerbevereine sowie das OK der BRIGA26 begrüssen.

Die Zahl der aktiven Mitlieder blieb bei vier Austritten und vier Neueintritten gleich. Dasselbe gilt für den Mitgliederbeitrag, den man bei 170 Franken beliess. Das letzte Vereinsjahr stand bereits im Zeichen der BRIGA26. Es sei laut Co-Präsidentin Urania Balatoni nicht einfach gewesen, Leute zu finden für ein schlagkräftiges Organisationskomitee. Die intensive Suche habe sich aber gelohnt und man habe nun ein tolles, elfköpfiges Team am Start. Auf dem Programm stand 2025 aber auch ein Besuch bei der MeyerBlechtechnik im Juni, an dem mehr als 40 Vereinsmitglieder teilnahmen, das traditionelle Sommerfest im August sowie der Chlaus-Izug Ende November, der sich mittlerweile zu einem «Stück Brittnauer Kultur» entwickelt hat, wie Balatoni sagte. Anfang dieses Jahr fand bereits der Fondue-Plausch im kleinen, aber gemütlichen Rahmen statt.

Die Jahresrechnung 2025 schloss mit einem Gewinn von 5365 Franken ab, das Vereinsvermögen stieg auf gut 48’000 Franken. Für das Jahr 2026 sieht das Budget einem geringen Gewinn von 610 Franken vor.

Die erste BRIGA seit neun Jahren 2026 wird ein besonderes Jahr für den Brittnauer Gewerbeverein, denn neben alljährlichen Veranstaltungen wie Sommer-Fest, Chlaus-Izug und Fondue-Plausch wird seit neun Jahren

Rund 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche sollen laut OK-Präsident

erstmals wieder eine Gewerbeausstellung – die BRIGA26 – durchgeführt. OKPräsident Kurt Gerhard informierte die Anwesenden über den Stand der Vorbereitungen.

Zahlreiche Aussteller habe man bereits für die Ausstellung unter dem Motto «Brittnau läbt» gewinnen können, sagte Gerhard, und das OK «sei mit Hochdruck» an der Arbeit. Natürlich hoffe man auf noch mehr teilnehmende Betriebe, der Anmeldeschluss sei erst Ende April. Rund 1000 Quadratmeter Ausstellungsfläche sollen laut Gerhard entstehen, genutzt würden das Schulhausareal mit einem Aussenzelt, die Mehrzweckhalle sowie die Doppelturnhalle. «Besonders freut mich, dass die Brittnauer Land-

Aarburg Pontoniere bereiten sich auf die Saison vor

wirte mit Verstärkung von weiteren Bauern aus der Region ein eigenes Zelt betreiben werden», sagte Gerhard und fügt an, dass auch das Luzerner Hinterland mit Willisau als Gastregion an der BRIGA 26 vertreten sein wird. Natürlich dürfe man auch in allen Bereichen auf die Hilfe der Brittnauer Vereine zählen, die eine Bar, eine Weinund eine Kafi-Stube betreiben werden. Für Glücksgefühle im Magen wird das Restaurant Sonne mit seinen berühmten Cordon Bleus sorgen. «Wir möchten 10’000 Besucher begrüssen», sagte Gerhard, «dafür braucht es aber noch einen kleinen Effort von allen Beteiligten.» Die BRIGA 26 findet vom 2. bis 4. Oktober statt.

OLIVER SCHWEIZER

Übersetzboote und Weidlinge eingewassert

Es wird wärmer, die Tage werden länger, der Frühling kommt. Ein klares Signal auch für die Aarburger Pontoniere, die Schiffe einzuwassern. Am Donnerstag, 12. März war es so weit. Die Übersetzboote und Weidlinge wurden, teilweise vom Zeughaus angeliefert, teilweise aus dem Winterdepot geholt und in der Woog eingewassert. Mit vereinten Kräften war diese Arbeit schnell vollbracht. Nun erwartet die Pontoniere ein intensives Kraft- und Konditionstraining, gilt es doch, sich auf die diversen Wettfahren vorzubereiten und hoffentlich mit vielen Auszeichnungen nach Hause zurückzukehren. Es ist eine grosse Freude, sich wieder auf dem Wasser zu bewegen, die Natur geniessen, die sportlichen Rivalitäten zu pflegen und die gemeinsamen Aufgaben zu meistern. Die Aarburger Pontoniere freuen sich auf die diversen Herausforderungen des Jahres.

WÜTHRICH Mit vereinten Kräften wurde in der Woog eingewassert.

Murgenthal Kinderlotto des Gemeinnützigen Frauenvereins

Sechs Spielrunden brachten eine spürbare Spannung mit sich

Das Kinderlotto hat einen festen Platz im Jahresprogramm des Gemeinnützigen Frauenvereins Murgenthal gefunden. Bereits zum dritten Mal durften im Gemeindesaal Riken über 60 Kinder aus dem Dorf begrüsst werden. Sechs Spielrunden brachten spürbare Span-

nung. Die Siegerinnen und Sieger wählten am vielfältig bestückten Preis-Tisch passende Sachpreise aus. Nach der dritten Runde gönnten sich alle eine verdiente Zvieripause. Gestärkt ging es anschliessend in die verbleibenden drei Runden, und bevor die Kinder nach

Hause gingen, erhielt jedes Kind ohne Gewinn einen Trostpreis. So verliessen alle Anwesenden den Nachmittag mit positiven Eindrücken. Ein grosses Dankeschön gilt allen Helfenden – ohne ihr Engagement wäre die Veranstaltung nicht möglich gewesen. MAJA GERTEISER

Brittnau Gemeinderat lud zu einer Aufrichtefeier ein Gemeinsam auf den Rohbau angestossen

Neun Monate nach dem Spatenstich ist der Rohbau des neuen Werkhofs mit Feuerwehrmagazin in Brittnau fertiggestellt. Aus diesem Anlass hatte Gemeinderat Christoph Tschupp zu einer

Aufrichtefeier geladen, dem zahlreiche Handwerker, Vertreter von Architekten, des Werkhofes und der Feuerwehr Folge leisteten, um zusammen anzustossen.

Brittnau Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Es braucht eine fünfte Kindergartenabteilung

Die Kinderzahlen in der Gemeinde sind in den letzten Jahren gestiegen, sodass die Klassengrössen bei 23 bis 25 Kindern liegen. Es zeichnet sich ab, dass im Sommer 2026 die Höchstklassengrösse von 25 Kinder überstiegen wird. Grosse Klassen führen zu einer erheblichen Belastung der Kindergruppe und den Lehrpersonen. Sie beeinträchtigen die Begleitung der Klasse sowie auch das Wohlbefinden der Kinder. Eine zusätzliche Kindergarten-Abteilung bringt Entlastung für das gesamte System. Der Gemeinderat hat zusammen mit der Schulleitung entschieden, ab August 2026 eine 5. Kindergartenabteilung einzuführen. Diese wird im Untergeschoss des Mittelstufenschulhauses im heutigen Schlagzeugraum ihren Standort haben. Die dazu notwendigen baulichen Anpassungsarbeiten werden nun in Angriff genommen, damit der Raum rechtzeitig für den «Kindgsi» zur Verfügung steht. Die Kosten, welche für 2026 nicht budgetiert sind, da der Bedarf erst in den letzten Wochen bekannt wurde, werden etwa 130'000 Franken betragen.

Feuerwerk

Gemäss dem Polizeireglement ist das Abfeuern von Feuerwerk nur am 31.Juli / 1. August sowie am 31.Dezember / 1. Januar ohne Bewilligung erlaubt. Für alle anderen Tage ist eine Bewilligung durch den Gemeinderat einzuholen. Da in letzter Zeit immer wieder Feuerwerke ohne Bewilligung gezündet werden, bittet der Gemeinderat diese Vorgabe des Polizeireglementes einzuhalten.

Pilotprojekt Ferienbetreuung Das Pilotprojekt für die Ferienbetreu-

ung von Kindern und Jugendlichen findet in den ersten beiden Wochen der Sommerferien im Kirchgemeindehaus statt. Die Betreuung erfolgt durch das Personal der Tagesstrukturen der Gemeinde. Die Anmeldeformulare können unter tagesstrukturenbrittnau@ gmail.com bestellt oder auf der Website www.brittnau.ch unter «Soziales/ Tagesstrukturen» heruntergeladen werden.

Bibliothek: Fast 20’000 Medien ausgeliehen

Von den 604 registrierten Personen haben im Jahr 2025 420 die Bibliothek aktiv besucht. Total erfolgten 3647 Besuche (119 mehr als 2024). Ausgeliehen wurden 19’358 Medien. Die Bibliothek war an 161 Tagen während 348,5 Stunden offen. Der Gemeinderat dankt dem Team der Bibliothek für den engagierten Einsatz für die Leserschaft.

Kreditabrechnung

Die Kreditabrechnung der 3. Etappe Sanierung/ErneuerungSchulhaus-/Spielplatz schliesst bei Ausgaben von 457’864.25 Franken mit einer Unterschreitung von 42’135.75 Franken ab.

Baubewilligungen

Eine Baubewilligung wurde erteilt an: Jennifer Kay Blum und Roberto Giannelli, Altweg 7 für Neubau eines Schwimmbades und einer Sitzfläche, Parzelle 3120; Stefan Kunz, Trinerweg 1 für Umbau bestehender Fischteich zu Koi-/Schwimmteich, Parzelle 1997.

Kurt Gerhard entstehen.
BILD: SEVERIN BIGLER
OLIVER SCHWEIZER
Der Rohbau ist fertig – ein guter Grund, um anzustossen. BILDER: OLIVER SCHWEIZER
Handwerker und Vertreter von Gemeinderat, Feuerwehr und Werkhof Brittnau vor dem Rohbau des neuen Werkhofs.
URS
BILD: URS WÜTHRICH

Zwei Betriebe unter einem Dach

Die Hägeler-Garage in Wikon

in der Wagnermatte an der Bahnhofstrasse ist wieder am Netz.

Sie wird geführt von Fabrizio Capozzo unter «CarXpert Garage Capozzo» und Stadelmann Herbert unter Individual Cars GmbH.

Dies nach einem Jahr des Stillstandes, welches dazu benutzt wurde, die Werkstatt nach bald 50 Jahren wiederaufVordermannzubringen.

Unter tatkräftiger Mitarbeit der neuen Mieter, die so ihre Wünsche, Anregungen und Änderungen mit einbringen konnten.

Fabrizio Capozzo und Herbert Stadelmann wirken schon seit bald dreissig Jahren als selbstständige Garagisten in Wauwil. Ihre Werkstätten müssen nun dem Wohnungsbau weichen, weshalb eine Neuorientierung angesagt war.

Somit sind die beiden Auto-Mechatroniker dabei, ihren neuen Arbeitsplatz seit Anfang 2026 neu und modern einzurichten. Es blieb eigentlich nicht so viel Zeit dazu, denn es hat sich schon bald gezeigt,dassderNeuanfanggarnicht so steinig wird, denn ihrer angestammten Kundschaft scheint der Weg von Wauwil nach Wikon kein Hindernis zu sein.

Fabrizio Capozzo und Herbert Stadelmann hatten ihre Werkstätten praktisch nebeneinander. So halfen sie sich gegenseitig aus.

Nun sind sie noch näher zusammengerücktundarbeitenalsTeam, doch jeder auf eigene Rechnung. Dank grosser Erfahrung modernster elektronischer Testgeräte und weitgehender Vernetzung sind sie in der Lage, mit Arbeiten rund um das Auto auch Ihr Fahrzeug, welcher Marke auch immer, fachmännisch in Schuss zu halten. Es ist ein genügend grosses Pneuhotel vorhanden. Bedenken Sie, dass schon bald der erste «O» Ostern eintrifft, und es somit Zeit wird für die Sommerräder. Sollten Sie diese auswärts eingelagert haben, ist man gerne bereit, diese auf Ihr Verlangen einzuholen.

Die Individual Cars GmbH und die Garage Cabozzo sind auch im Handel tätig. Es kann stets zwischen einigen Occasionen ausgewählt, oderauchein Neuwagen offeriert werden.

Freudeherrscht,wennSiesichmal die Zeit nehmen vorbeizukommen um die beiden Herren kennen zu lernen.

ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

ErscheinungsweiseüberOstern 2026

BittebeachtenSiedie vorgezogenenAnnahmeschlusszeiten.

Wiggertaler

Donnerstag,9.April 2026

Redaktionsschluss

DerLandanzeiger

Mittwoch1.April 2026

Donnerstag,9.April 2026

Fabrizio Capozzo

Tel. 079 327 56 03

Herbert Stadelmann

Tel. 079 448 17 83

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Rothrister Detaillisten grüssen und danken mit einem Primeli

E schöne Früehlig mitenand …

Das wünschen Ihnen die Mitglieder der Rothrister Detaillisten. Es ist ein Frühlingsgruss, der als kleines Zeichen der Dankbarkeit für Ihre Treue zu den unten aufgeführten Rothrister Geschäften verstanden werden soll.

S‘het so lang s‘het.

Holen Sie sich Ihr Primeli – «Es bluemigs Grüessli» bei den unten aufgeführten Rothrister Detaillisten …

Samstag, 21. März 2026

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• Coiffeur Notaro

• Dörfli Beck GmbH

• Gärtnerei Bühler

• Kreuz Drogerie AG

• Meier + Hofer AG

• Metzgerei Alois Koller AG

• Pomberger Kosmetikstudio

• Schmitter Wäsche und Mode AG

Donnerstag,2.April 2026

Donnerstag,2.April 2026

Redaktionsschluss

Freitag, 27.März2026

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Montag, 30.März 2026

Redaktionsschluss

Donnerstag,2.April 2026

Anzeigenschluss

Dienstag, 7. April2026

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Mittwoch, 18. März, 20.00 Uhr Samstag, 21. März, 20.00 Uhr Jahreskonzert

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Platzreservation via www.mv-rothrist.ch

Gemeindesaal Rothrist Musikverein Rothrist

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Oftringen Sportverein stand in Kölliken im Einsatz Volley Night war ein grosser

Am vergangenen Freitagabend fand in Kölliken die Volley Night statt – ein Plauschturnier, bei dem der Spass am Volleyball und das gemeinsame Miteinander im Vordergrund standen. Auch

180 Wasserfahrer aus der ganzen Schweiz kamen in Murgenthal zur Delegiertenversammlung des Schweizerischen Pontoniersportverbands zusammen.

Murgenthal Delegiertenversammlung des Schweizerischen Pontoniersportverbands

Pontoniersport lebt von Engagement und Kameradschaft

Spass

der Sportverein Oftringen war mit einer motivierten Mannschaft dabei. Auf dem Spielfeld gab es viele spannende Ballwechsel, und dem Team gelangen einige besonders schöne Punkte. PD

Oftringen 33. Generalversammlung des Feuerwehrvereins Es wurde offen

über die Nachwuchsprobleme diskutiert

Am Freitag, 6. März fand die 33. Generalversammlung des Feuerwehrvereins Oftringen im Gasthaus St. Urs & Viktor in Walterswil statt. Präsident Ruggero Zähringer durfte zahlreiche Mitglieder sowie Gäste und Ehrenmitglieder zur Versammlung begrüssen. Nach dem gemeinsamen Abendessen wurde die Generalversammlung eröffnet. Im Jahresbericht blickte der Präsident auf die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres zurück und dankte allen Mitgliedern sowie Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und die Unterstützung des Vereins. Auch den zahlreichen Personen, die den Verein im Hintergrund unterstützen, wurde ein besonderer Dank ausgesprochen. Im weiteren Verlauf der Versammlung wurde das Jahresprogramm für das kommende Vereinsjahr vorgestellt und von den Mitgliedern gutgeheissen. Zudem wurde über organisatorische Themen informiert, unter anderem über den neuen Standort für das Vereinsmaterial in Rothrist, nachdem die bisherige Zivilschutzanlage nicht mehr zur Verfügung steht. Der Feuerwehrverein konnte an der Hellblingstrasse 1 in Rothrist eine Doppelgarage mieten und bedankt sich in diesem Zusammenhang herzlich bei der VC-Group sowie bei Valentino Castellano für die Unterstützung und die Möglichkeit.

Unter dem Traktandum «Verschiedenes» wurde offen über die Zukunft des Vereins diskutiert. Dabei wurde insbesondere die Nachwuchsproblematik angesprochen, da mit der Auflösung der Feuerwehr Oftringen eine wichtige Quelle für neue Mitglieder wegfällt. Verschiedene Ideen wie eine Modernisierung von Vereinsanlässen oder ein möglicher Zusammenschluss mit einem benachbarten Feuerwehrverein wurden angesprochen. Der Vorstand nahm die eingebrachten Gedanken zur weiteren Prüfung mit. Ebenfalls informiert wurde über die Organisation des kantonalen Feuerwehrmarsches in Oftringen. Die Rückmeldungen der Helferinnen und Helfer aus dem Jahr 2025 waren sehr positiv, und bereits rund zwei Drittel haben ihre Unterstützung für 2026 erneut zugesagt. Aktuell haben sich bereits über 70 Helferinnen und Helfer angemeldet. Der Verein freut sich weiterhin über zusätzliche Unterstützung.

Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich der Präsident bei allen Anwesenden für die Teilnahme und das Engagement im Feuerwehrverein Oftringen.

Die Generalversammlung wurde anschliessend geschlossen und die Teilnehmer/Innen durften sich auf ein feines Dessert freuen.

REBECCA ZÄHRINGER

Am Samstag, 14. März, fand in Murgenthal die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Pontoniersportverbands statt. Bereits ab 8 Uhr füllte sich das Foyer mit Delegierten aus der ganzen Schweiz, Jubilaren sowie Gästen aus Armee und Politik. Die Gespräche und das Wiedersehen unter Kameraden sorgten schon vor Beginn der Versammlung für eine lebhafte und kameradschaftliche Atmosphäre.

Pünktlich um 9 Uhr eröffnete der Zentralpräsident die Versammlung und begrüsste die rund 180 Anwesenden. In seiner Ansprache ging er auf das aktuelle Weltgeschehen ein und betonte dabei die Bedeutung von Kameradschaft, Zusammenhalt und ehrenamtlichem Engagement – Werte, die im Pontoniersport seit jeher eine wichtige Rolle spielen.

Der Kanton Aargau war durch Regierungsrätin Martina Bircher vertreten. In ihrem Grusswort würdigte sie die Arbeit der Pontoniere und dankte ihnen für ihren Einsatz zugunsten von Tradition, Sport und Gemeinschaft. Auch der Gemeindeammann von Murgenthal, Stefan Ruf, richtete Worte an die Versammlung und hiess die Gäste im Gastgeberort willkommen. Weiter sprach Brigadier Niels Blatter, Kommandant des Lehrverbands Genie/Rettung/ABC der Armee, der die enge Verbindung zwischen militärischer Tradition und Pontoniersport hervorhob.

Im geschäftlichen Teil standen mehrere Wahlen an. Vakante Sitze im Zentralvorstand sowie in der Geschäftsleitung konnten mit motivierten Pontonieren neu besetzt werden. Ein Höhepunkt bildete zudem die Ehrung

Oftringen Verkehrschaos an der Kreisel-Baustelle

zahlreicher Jubilare mit 25 bis beeindruckenden 80 Jahren Verbandszugehörigkeit. Zu Ehrenmitgliedern gewählt wurden die beiden verdienten Pontoniere René Wendel und Thomas Bühlmann. Besonders erfreulich für den Gastgeberverein war, dass sich auch zwei Jubilare aus den eigenen Reihen befanden: Samuel Jäggi aus Boningen wurde für 25 Jahre Verbandszugehörigkeit geehrt, Thomas Studer aus Gunzgen für 40 Jahre.

Im Anschluss genossen die Anwesenden einen Apéro mit Wein aus dem Aargau. Danach wurde das Mittagessen serviert, das von den Jungpontonieren des Gastgebervereins ausgeteilt wurde. Den süssen Abschluss bildete eine traditionelle Rüeblitorte, bevor die Delegiertenversammlung in gemütlicher Runde ausklang.

Jetzt mahnt der Kanton die Verkehrsteilnehmenden

Der Bau des Kreisel Lanz beim McDonalds in Oftringen bringt den Verkehr an seine Grenzen. Der Kanton hat das Regime überprüft und reagiert.

Wer von Oftringen nach Zofingen fahren will, braucht im Moment viel Geduld - vor allem im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr. Die Fahrten dauern bis zu dreimal so lang wie sonst, wie Betroffene sagen. Rückstau auf die umliegenden Strassen bis auf die Autobahn ist die Regel. Beim Kreisel bei der Erzo wurde zwar ein Verkehrsdienst eingesetzt, mit mässigem Erfolg allerdings. Grund dafür ist die Baustelle beim McDonalds, wo ein Kreisel entsteht.

Kurze Zeit nach einer Medienanfrage des Zofinger Tagblattes versendet das Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons eine Medienmitteilung zur Situation in Oftringen. In dieser heisst es: «Die Gemeinden Oftringen und Zofingen, die Polizei und der Kanton haben das eingerichtete Verkehrsregime überprüft. Es werden zeitnah kleinere Anpassungen an der Signalisation und der Verkehrsführung vorgenommen, um die Verständlichkeit weiter zu verbessern.» Dies sei aufgrund der Rückmeldungen passiert, heisst es auf Nachfrage.

Polizei wird stärker kontrollieren Der Kanton mahnt aber auch: Die signalisierte Umleitung entlang der Kantonsstrassen sei zu beachten und einzuhalten. «Die Polizei wird die Einhaltung der signalisierten Umleitungen künftig verstärkt kontrollieren», heisst es in der Mitteilung. Diese Verkehrsführung bringe für alle Vorteile: Einerseits könne das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauarbeiten innert kürzerer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitierten die Verkehrsteilnehmenden von einer kürzeren Behinderungszeit.

Weiter hält die Abteilung Tiefbau fest: «Die Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses auf der Autobahn hat oberste Priorität.» An zweiter Stelle folgten die Kantonsstrassen, danach die Gemeindestrassen. «Um Rückstau auf die Autobahn zu vermeiden, wird die Autobahnausfahrt auf die Kantonsstrasse priorisiert.» Beim Kreisel «YOU» (Wirtshüsli) sei die Lichtsignalanlage mit Verkehrsdosierung entsprechend nachjustiert worden. Dadurch verbessere sich «der Verkehrsabfluss vom Autobahnanschluss in die Nigglishüserstrasse leicht».

Verkehrsdienst wird ersetzt Für die Verkehrsregelung beim Kreisel «Erzo» sei kurzfristig zusätzlich ein Verkehrsdienst während der Verkehrsspitzen beauftragt worden, schreibt die Abteilung Tiefbau. Dieser greife ein, wenn sich der Rückstau vom Kreisel «YOU» in der Nigglishüserstrasse zu stark aufbaut, damit der Verkehrsabfluss aus der Nigglishüserstrasse gewährleistet bleibe. Der Verkehrsdienst sei entsprechend instruiert worden. Zur weiteren Verbesserung der Situati-

on beim Kreisel «Erzo» werde zeitnah eine Dosieranlage auf der Unteren Brühlstrasse mit Rückstaudetektion auf der Nigglishüserstrasse eingerichtet, teilt die Abteilung mit. Diese werde den Verkehrsdienst ersetzen. Seitens Kantons heisst es auf Anfrage, dass die signalisierte Umleitung nach Zofingen «leider mit einem Umweg» verbunden sei, was sich auch auf die Reisezeit auswirke. «Am eingerichteten Verkehrsregime mit Einbahnverkehr im Baustellenbereich der ‹Äusseren Luzernerstrasse› Richtung AutobahnundOftringenwirdfestgehalten.» Aufgrund des vorhandenen Verkehrsaufkommens im Raum Oftringen/Zofingen zeigt sich der Kanton vom eingerichteten Umleitungskonzept auf den bestehenden Kantonsstrassen überzeugt.

Diesen Sommer soll die Umstellung auf die andere Strassenhälfte erfolgen, so der Kanton. Der Verkehr werde dann ebenfalls im Einbahnregime in Richtung Oftringen geführt. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis im Frühjahr 2027.

BILDER: MICHAEL WYSS
Regierungsrätin Martina Bircher würdigte die Arbeit der Pontoniere.
Präsident Ruggero Zähringer präsentiert den Jahresbericht 2025. BILD: ZVG
Das Team des Sportvereins Oftringen gab zu später Stunde vollen Einsatz. BILD: ZVG

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BILD: ZVG

Sparen beim Fahren

Die Benzin- und Dieselpreise steigen. Tipps zum Spritsparen sind also angebracht.

Die Weltpolitik hat derzeit auch auf die Preise an den Tankstellen starke Auswirkungen. Spritsparen lohnt sich derzeit also gleich doppelt: für die Umwelt und fürs Konto. Der einfachste Spritspar-Tipp gleich zu Beginn: auf unnötige Fahrten verzichten. Doch auch wer aufs Auto angewiesen ist, kann den Verbrauch aktiv reduzieren. Ein entscheidender Faktor ist die Geschwindigkeit. Reduziert man diese auf der Autobahn von 120 km/h auf 110 km/h, spart man fünf bis zehn Prozent. Generell liegt in der Fahrweise das grösste Potenzial. So sollte man – natürlich ohne dabei Gefährliches zu riskieren – nur bremsen, wenn es nötig ist. Jeder Bremsvorgang ist ein Vernichten von Energie, die man beim Beschleunigen mit teurem Sprit bezahlt hat. Also lieber früher vom Gas gehen als später bremsen. Auch beim Beschleunigen lässt sich sparen. Lieber etwas zügiger, als die Beschleunigungsphase lange hinzuziehen. Beim Handschalter dann einen möglichst hohen Gang verwenden. Der Motor sollte aber nicht angestrengt im Drehzahlkeller vor sich hinstottern. Bei einem Automatik-Wagen übernimmt die Elektronik diesen Job.

Zudem kann man am Auto feilen. Unnötiges Gewicht wie Schneeketten (im Sommer) und alles, was man nicht braucht: raus! Das gilt auch für Anbauteile wie Dachträger, die man nicht unnötigerweise mitschleppen sollte. Für ein besseres Fahrverhalten und weniger Verbrauch unbedingt auch den Reifendruck prüfen. Hier ruhig in den oberen Bereich der Herstellerangabe (meist im Türrahmen oder im Tankdeckel zu finden) gehen. So rollt der Reifen besser ab. PHILIPP AEBERLI

Baumgartner Reiden
Konstantin Oftringen
Garage Tornisello, Oftringen
Garage Stucki AG,Roggwil BE
Tanken wird teurer. Aber: Wer sparsamer fährt, tankt seltener.
BILD: PAE

Oftringen | Reiden

Oftringen

Eltern-Flohmarkt im Obristhof

Am Mittwoch, 25. März, von 14 bis 17 Uhr lädt der Eltern-Flohmarkt im Obristhof Freizeitzentrum, Dorfstrasse 1 in Oftringen zum Stöbern und Entdecken ein. Unter dem Motto «von Eltern für Eltern» finden Familien gut erhaltene Kinderkleidung, Spielsachen und viele weitere Kinderartikel, nachhaltig und preiswert. Aussteller willkommen: Begrenzte Standplätze, Anmeldung erforderlich an eltern.flohmi@gmail. com. Standgebühr: 25 Franken, Tische sind vorhanden.

Ganz im Sinne eines gemütlichen Familiennachmittages hat parallel das Familiencafé im Obristhof geöffnet und verwöhnt mit leckeren Waffeln und Getränken. Auch die Brocki-Stube ist an diesem Nachmittag geöffnet und lädt zum ausgiebigen Stöbern ein. BEA WILDHABER

Oftringen

Stuhlyoga am Kiss-Kafi

Am Donnerstag, 26. März, findet im Restaurant Alte Braui von 15 bis 17 Uhr das nächste Kiss-Kafi statt.

Irma Waltisberg, Bewegungspädagogin und Yoga-Lehrerin zeigt, wie man mit einem einfachen Hilfsmittel im Alltag mehr Energie, Kraft und bessere Stabilität gewinnen kann. Durch sanfte Bewegungen und Atemübungen werden Muskeln gestärkt und die Körperhaltung optimiert. KISS Wiggertal, die Nachbarschaftshilfe mit Zeitnachweis, freut sich auf viele neugierige Teilnehmende.

Abholdienst wie immer per Mail bei rosmariehasler@bluewin.ch oder telefonisch unter 062 797 50 91.

MARGRIT MEYER

Vereinspräsident Urs Meyer verdankte die 50-jährige Vereinstreue des Gründungsmitglieds

Roland Zimmerli (links).

Oftringen GV des Natur- und Vogelschutzvereins

Roland Zimmerli ist dem Verein

seit

50 Jahren treu

Am letzten Freitagabend fand die Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Oftringen statt, die von Präsident Urs Meyer pünktlich um 19.30 Uhr eröffnet wurde. 49 Mitglieder waren anwesend, um wichtige Entscheidungen zu treffen und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Die Jahresrechnung wurde von der Kassierin Franca Abbatiello vorgestellt und von den Revisoren geprüft und für gut befunden. Die Revisoren baten die Mitglieder um Decharge für den Vorstand. Der Jahresbeitrag bleibt gleich, und das Budget 2026 wurde genehmigt.

In der Pause war die Vorstellung der Vereinsreise von Heinz Senn, die eine spannende Exkursion ins Biosphäre Reservat Entlebuch beinhaltet.

Vereinsgründer geehrt

Oftringen

Impronauten im Obristhof

Am Freitag, 20. März, ist es wieder so weit: Die Impronauten bringen frischen Impro-Wind in den Obristhof Oftringen. Nach ihren erfolgreichen Gastspielen im letzten Jahr kehrt das renommierte Basler Ensemble auch dieses Jahr zurück – und wird den Obristhof mit spontanem Theater bereichern.

Die Türen öffnen um 19.30 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. Tickets sind über die Homepage www.obristhof.ch, oder direkt im Obristhof-Büro erhältlich.

ALAIN HURNI

Reiden

Jetzt anmelden für die Tageswanderung

Am Mittwoch, 8. April, findet eine Tageswanderung ins Emmental statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich um 7.30 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne Reiden. Anschliessend erfolgt die Fahrt mit dem Car nach Escholzmatt. Nach Kaffee und Gipfeli geht es weiter nach Trubschachen.

Die Gruppe teilt sich in zwei Wandergruppen auf: die kürzere Tour dauert rund zwei Stunden, die längere Tour rund 2¾ Stunden. Nichtwanderer besuchen den Fabrikladen Kambly oder spazieren der Ilfis entlang.

Der Car sammelt die verschiedenen Gruppen ein und fährt nach Affoltern zum Restaurant Schaukäserei zum gemeinsamen Mittagessen.

Detaillierte Angaben sind an den Aushängen verfügbar. Eine Anmeldung bis Samstag, 30. März bei Heinz Haltiner, 079 712 02 14, oder Beatrice Zimmerli, 079 279 34 87, ist erforderlich. LYDIA DUSS

www.wiggertaler.ch

Da die Aktuarin Ursula Hofmann den Vorstand verlässt, wurde die neue Aktuarin Erika Portmann vorgestellt und mit Applaus gewählt. Ein besonderer Moment war die Ehrung der langjährigen Mitglieder: Roland Zimmerli wur-

An der Jahresversammlung des Senioren-Kreis Reiden fanden Ersatzwahlen statt. Gewählt wurden (v.l.): Ernst Greber, Käthy Wüest, Edith

BILD: ZVG Reiden Jahresversammlung des Senioren-Kreis Reiden

Die vielen Angebote fanden grossen

Anklang

de für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt (Vereinsgründer, ehemaliger Präsident und Ehrenmitglied), Andreas Kästli für 30 Jahre, Peter Hunziker und Maria Villiger für 25 Jahre und Roland von Grünigen für 15 Jahre.

Unter Verschiedenem richtete der neue Nistkastenbetreuer Lars Maedje ein paar Worte an die Mitglieder und lud sie ein, bei den Nistkastenkontrollen und der Alpensegler-Zählung mitzumachen. Franca Abbatiello warb um Unterstützung für den Vorstand, da der Verein in zwei Jahren sein 50-Jahr-Jubiläum feiert und junge, naturverbundene Mitglieder sucht.

Zum Schluss gab es ein feines Dessert, und man diskutierte noch ein wenig miteinander. Wer sich vom Naturund Vogelschutzverein Oftringen angesprochen fühlt, besuche die Website des Vereins oder komme spontan an einem Dienstag ins Vereinshüttli zum Bräteln und lerne den Verein kennen. Der Natur- und Vogelschutzverein Oftringen heisst alle herzlich willkommen. SUSANNE STOCKER

Oftringen Rechnungsabschluss 2025 der Gemeinde

Vor kurzem fand die Jahresversammlung (JV) des Senioren-Kreis Reiden statt. Präsidentin Lydia Duss begrüsste rund 100 Seniorinnen und Senioren im Saal des Pfarrei- und Begegnungszentrums. Die JV begann traditionsgemäss mit den Jahresrückblicken. Lydia Duss hielt Rückschau auf die vielen durchgeführten Anlässe. Allen Helferinnen und Helfern, die zum guten Gelingen der Anlässe beitrugen, sprach die Präsidentin den besten Dank aus. Die Ressort-Verantwortlichen orientierten über die verschiedenen Anlässe. Die Anlässe waren durchwegs gut besucht. Heinz Haltiner präsentierte auch dieses Jahr einen negativen Rechnungsabschluss. Er begründete den Aufwandüberschuss mit der vermehrten Übernahme der Kosten durch die Vereinskasse, so bei Tageswanderungen und bei Ausflügen. Die Revisoren bestätigten die einwandfreie Führung der Kasse. Paul Zimmermann und Monika Sager bedankten sich beim Kassier und beim Vorstand für die Arbeit. Mit Bedauern wurden die Rücktritte zur Kenntnis genommen. Evelyne Gloor wirkte seit 2007als Aktuarin. Pia und Hans Lüthy waren seit 2009 für die

Jass-Nachmittage verantwortlich. Auch Marlies und Franz Blickisdorf gaben die Organisation von Wanderungen ab, sie waren seit 2008 im Amt. Lydia Duss hielt für alle Demissionierenden eine gehaltvolle Laudatio. Unterstützt wurde sie dabei von Claudia Steiger. Die Frauen erhielten einen Blumenstrauss, die Männer eine Flasche Wein. Einen «guten Tropfen» erhielten auch die neu gewählten Männer. Im Vorstand wirken die bisherigen Lydia Duss, Heinz Haltiner, Walter Baumgartner und Beat Meier mit. Neu dabei sind Edith Achermann (Aktuarin), Leo Brunner (Wanderungen) und Ernst Greber (Jassen). Unterstützt wird der Vorstand von Heinz Haltiner (Langwanderungen) und Beatrice Zimmerli (Tageswanderungen). Neu für das Helferteam konnten gewonnen werden: Richard Schmid (Wanderungen), Käthy Wüest (Jassen), Robert Gygax (Wanderungen). Lydia Duss richtete zum Schluss der Versammlung Dankesworte an ihre Kolleginnen und Kollegen vom Vorstand. Noch einmal bedankte sie sich für die grosse Teilnahme an den Anlässen. MARKUS HUSNER

Erneut ein sehr solides Jahresergebnis

Die Gemeinde Oftringen schliesst die Jahresrechnung 2025 mit einem Ertragsüberschuss von 4,4 Mio. Franken und einer Selbstfinanzierung von 9,6 Mio. Franken ab.

Das erfreuliche Ergebnis ist im Wesentlichen auf höhere Steuererträge bei den natürlichen Personen sowie auf die Aufwertung einer Landparzelle zurückzuführen. Diese beiden Faktoren haben massgeblich dazu beigetragen, dass die Rechnung erheblich besser ausfällt als ursprünglich anzunehmen war.

Die Gesamtsteuererträge nach Abzug der Forderungsverluste und der Wertberichtigungen liegen mit 38,7 Mio. Franken rund 2,7 Mio. Franken über Budget. Obwohl das prognostizierte Bevölkerungswachstum ausblieb, stiegen die Einkommens- und Vermögenssteuern pro Kopf spürbar. Zusätzlich konnten durch den Abbau von Rückständen beim Quellensteueramt einmalig höhere Erträge erzielt werden. Die Aktiensteuern hingegen entwickelten sich im Rahmen der Erwartungen, während die Sondersteuern klar besser abschliessen.

Zwar gingen die Nach- und Strafsteuern zurück, doch die Grundstückgewinnsteuern übertrafen die Prognosen. Dies insbesondere wegen des Verkaufs einer grösseren Liegenschaft durch eine Pensionskasse. Zudem führten mehrere mittelgrosse bis grössere Nachlässe bei Erbschafts- und Schenkungssteuern zu höheren Einnahmen.

Zusätzlich zum erfreulichen Steuerabschluss konnte die letzte der drei Parzellen des sogenannten Strabag-

Landes an den inzwischen gestiegenen Marktwert angepasst werden.

Betrieblicher Aufwand mit deutlicher Zunahme Demgegenüber ist festzustellen, dass der betriebliche Aufwand hauptsächlich wegen den Restkosten für die Pflegefinanzierung deutlich zugenommen hat. Die Kosten im Gesundheitswesen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um knapp eine Million Franken und lagen 1,3 Mio. Franken über den budgetierten Zahlen. Die Gründe dafür sind in erster Linie demografischer Art. Mit der Vergütung der Angehörigenpflege ist jedoch ein weiterer Kostentreiber hinzugekommen. In den übrigen Bereichen konnten die Mehraufwände durch Einsparungen oder zusätzliche Einnahmen mehr als ausgeglichen werden. Besonders positiv ist die Entwicklung in der Sozialhilfe, wo die Ausgaben, trotz stagnierenden Fallzahlen, wieder rückläufig sind. Investiert wurden netto rund 3,3 Mio. Franken. Geplant waren 6,7 Mio. Franken. Dass weniger investiert wurde, liegt daran, dass im Hoch- und Tiefbau verschiedene Projekte noch nicht in dem Umfang vorangetrieben werden konnten, wie das ursprünglich geplant war. Abzüglich der Selbstfinanzierung verbleibteinFinanzierungsüberschuss von 6,4 Mio. Franken. Damit kann die Nettoschuld auf 17,9 Mio. Franken, respektive 1178 Franken pro Einwohner gesenkt werden.

Mehraufwände gut kompensiert

Alles in allem kann festgehalten werden, dass die Mehraufwände aus der Pflegefinanzierung dank soliden Steuereinnahmen und einer erneuten Landaufwertung gut kompensiert werden konnten. Selbst ohne Sondereffekte darf das Ergebnis der Jahresrechnung 2025 als gut bis sehr gut beurteilt werden. Die Selbstfinanzierung würde zudem auch ohne Einmaleffekte einen Wert erreichen, der es ermöglicht, die zukünftigen Investitionen beinahe vollständig zu decken. Es ist davon auszugehen, dass sich die Steuereinnahmen dem Bevölkerungswachstum entsprechend positiv entwickeln werden. Unter diesen Voraussetzungen sollte es möglich sein, die kommenden Budgets so auszugestalten, dass jeweils ein belastbares betriebliches Ergebnis erreicht werden kann und die Verschuldung im vertretbaren Rahmen bleibt.

Eigenwirtschaftsbetriebe / Spezialfinanzierungen

Der Wasserverkauf blieb zwar leicht unter den Erwartungen, dennoch resultiert in der Wasserversorgung dank des tieferen Unterhaltsaufwands ein kleiner Ertragsüberschuss von 7000 Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 64’000 Franken.

Dank einer grösseren Rückerstattung der erzo resultiert in der Abwasserbeseitigung ein deutlich höherer Ertragsüberschuss von 331’000 Franken, auch wenn der Zinsertrag leicht tiefer ausfällt.

Ähnlich wie in den anderen Bereichen hinken die tatsächlichen Investitionen den geplanten Ausgaben hinterher. Weil die Anschlussgebühren wegen grösserer Bauobjekte höher ausgefallen sind, schliesst die Investitionsrechnung mit einem Einnahmenüberschuss von 540’000 Franken ab. Zuzüglich der Selbstfinanzierung von 306’000 Franken ergibt sich, ein Finanzierungsüberschuss von 846 000 Franken, womit sich das Vermögen auf 16,6 Mio. Franken erhöht.

Abfallwirtschaft

Wegen der besseren Kostendeckung in der Grünabfuhr und weniger Verrechnungen durch den Werkhof fällt das Ergebnis in der Abfallwirtschaft etwas besser aus. Der Aufwandüberschuss beträgt 42’000 Franken, statt erwarteten 79’000 Franken. Das Nettovermögen nimmt damit leicht ab, beträgt aber immer noch knapp 1.3 Mio. Franken.

Die geplanten Tiefbauprojekte konnten aus verschiedenen Gründen nicht so rasch vorangetrieben werden wie vorgesehen. Dies zeigt sich bei den Nettoinvestitionen, die mit 382’000 Franken massgeblich unter den Planwerten liegen. Nach Berücksichtigung der Selbstfinanzierung von 329’000 Franken ergibt sich eine Vermögensabnahme von 53’000 Franken, womit dieses per Jahresende noch 784’000 Franken beträgt.

GEMEINDE OFTRINGEN

Achermann, Richard Schmid und Robert Gygax. BILD: MARKUS HUSNER

Reiden 14. Generalversammlung der Frauen Reiden Frauen Reiden sind miteinander

unterwegs

Am 11. März begrüsste der Vorstand der Frauen Reiden 95 Mitglieder und 13 Gäste im Hotel Sonne. Auffallend war die stachelige Tischdekoration. Kakteen in vielen Formen. Claudia Russo, die sympathisch durch den Abend führte, widmete ihre Einstiegsgedanken dem positiven Vergleich zwischen ihnen und den Frauen. Ein Schlagwort lautete Widerstandsfähigkeit. Dazu sagte sie: «Der Kaktus übersteht Hitze und Trockenheit. Die Frau zeigt innere Stärke und trägt Verantwortung.» Dass lebendiges Miteinander im Verein wichtig ist, zeigte sich in einer LiveUmfrage, in der die Anwesenden zweimal aufgefordert wurden, ihre aktuelle Stimmung in einem Wort zu beschreiben. Einblicke bot die dafür aufgeschaltete Wortwolke. Im Jahresrückblick lebten viele interessante, lustige und spannende Momente auf. Andrea Felder, Claudia Russo und Daniela Wüst brachten im Res-

sort Familien Jahr für Jahr unzählige Kinderaugen zum Leuchten: sei dies beim Kasperlitheater, Kinonachmittag, Kinderlotto, Jassen mit Senioren. Das Jahresprogramm 2026/2027 hält Anlässe für Jung und Alt bereit. Wieder dabei ist der Kinderflohmarkt. Vernetzt mit den umliegenden Frauenvereinen finden unter anderem der Vortrag über KI im Alltag am 20. Mai oder die Frauenreise ins Ziegelei-Museum nach Cham und in den Park Seleger Moor, Rifferswil, am 13. Juni statt. Verabschiedet und verdankt wurden Eva Ryser und Corinne Streun aus dem Team Kinderkleiderbörse sowie Vreni Kunz als Revisorin. Sie engagierten sich mit Herzblut für den Verein. Herzlich begrüsst wurden als Organisatorinnen der Kinderkleiderbörse Jacqueline Baumgartner, Tanja Luternauer und Stephanie Zimmerli. Priska Schmid wurde als neue Revisorin gewählt. BEATRIX BILL

Reiden Neue Regelung für die Anlage in Dagmersellen Nutzung der Schiessanlage

Wasserloch

Die Gemeinden Dagmersellen und Reiden schaffen Klarheit über die rechtliche Situation und die zukünftige Nutzung der Schiessanlage Wasserloch in Dagmersellen. Mit einer neuen Vereinbarung wird die bestehende Praxis auf eine verbindliche rechtliche Grundlage gestellt und die langfristige Nutzung sichergestellt.

Im Jahr 1996 wurden zwischen den beteiligten Schiessvereinen sowie der Gemeinde Dagmersellen ein Dienstbarkeitsvertrag und zwischen den Gemeinden Dagmersellen und Reiden ein Benützungsvertrag abgeschlossen. Ziel war es, den Betrieb und die Mitbenutzung der Schiessanlage Wasserloch durch die Schützen der Gemeinde Reiden zu regeln. Im Verlauf der folgenden Jahre kam es jedoch zu verschiedenen Vereinsfusionen und -auflösungen auf Seiten der Reider Schützen. Zudem wurde der Dienstbarkeitsvertrag aus dem Jahr 1996 nie im Grundbuch eingetragen und entfaltete somit keine dingliche Wirkung.

Aufgrund dieser Entwicklungen ist heute keine verbindliche Rechtsnachfolge der ursprünglich beteiligten Schützenorganisationen mehr feststellbar. Die entsprechenden Rechte sind damit erloschen beziehungsweise der Feldschützengesellschaft Dagmersellen angewachsen. Die Gemeinde Reiden kündigte den Benützungsvertrag im Jahr 2021 formell. Im Rahmen weiterer Abklärungen beim Schiessoffizier zeigte sich je-

doch, dass für die Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben weiterhin ein Bedarf an der Mitbenutzung der Schiessanlage Wasserloch bestehen kann. Die Schiessanlage der Feldschützengesellschaft Richenthal verfügt derzeit nur über zehn der geforderten elf Scheiben für die Durchführung des Obligatorischen Programms (OP).

Mit der neuen Vereinbarung schaffen die beiden Gemeinden nun Rechtssicherheit und regeln die Mitbenutzung der Anlage verbindlich. Die Gemeinde Reiden erhält ein vertraglich geregeltes Benützungsrecht an der Schiessanlage Wasserloch bis zum 31. Dezember 2036.

Dieses Benützungsrecht ist grundsätzlich unentgeltlich, solange es nicht aktiv ausgeübt wird. Sollte die Gemeinde Reiden beziehungsweise ihre Schützenorganisationen von diesem Recht Gebrauch machen, erfolgt eine anteilsmässige Beteiligung an den Betriebskosten sowie an den Kosten des ordentlichen Unterhalts entsprechend dem Umfang der Nutzung. Mit dieser Regelung wird die bestehende Praxis rechtlich abgesichert und gleichzeitig eine faire und verursachergerechte Kostenverteilung gewährleistet. Die Gemeinden Dagmersellen und Reiden unterstreichen damit ihre konstruktive Zusammenarbeit und ihr gemeinsames Interesse an einer nachhaltigen und rechtssicheren Nutzung der bestehenden Infrastruktur.

MIRIAM AREGGER, GEMEINDESCHREIBERIN

Rothrist Der ökumenische Suppentag erfreute sich an vielen Gästen

Eine kräftige Suppe geniessen für den guten Zweck

Am vergangenen Samstag fand im reformierten Kirchgemeindehaus der ökumenische Suppentag statt. Das Wetter spielte hervorragend mit – denn was gibt es Besseres, als eine wärmende Suppe, wenns draussen schneit und regnet?

Die Freiwilligen der Katholischen Pfarreien und der Reformierten Kirche hatten bereits am Freitag alle Hände voll zu tun. Kiloweise Gemüse musste gerüstet werden. Für den Suppentag entstanden 45 Liter Bündner Gerstensuppe. Das beliebte Gericht musste auch nicht lange auf Abnehmer warten. Der Saal der reformierten Kirchgemeinde füllte sich stetig mit Gästen. Den Hunger stillen, etwas Gutes tun und das Ganze in guter Gesellschaft.

Nach der Suppe warteten noch viele verschiedene Kuchen und Torten. Kaffee rundete das Angebot ab.

Im Foyer verkauften Jugendliche Rosen. Mit den gesamten Einnahmen wird die Fastenaktion und das Brot für alle-Projekt «Zukunft säen» unterstützt.

Der ökumenische Projektchor Reiden mit ihrer neuen Chorleiterin Isabelle Schmied (im

Reiden Ökumenischer Projektchor trat in der Kirche auf Reider Projektchor hat eine neue Chorleiterin

Nach vier intensiven Proben mit der neuen Dirigentin Isabelle Schmied konnte der ökumenische Projektchor Reiden am Sonntag, 8. März, in der reformierten Kirche Reiden den ökumenischen Gottesdienst mitgestalten. Engagiert trugen die Sängerinnen und Sänger die drei eingeübten Lieder vor, sehr zur Freude der Kirchenbesucher.

Reiden Ersatzwahl

Gemeinderat

lm ersten Wahlgang vom 8. März 2026 hat niemand das absolute Mehr erreicht. Am Donnerstag, 12. März,12 Uhr, endete die Eingabefrist für Wahlvorschläge. Für den zu besetzenden Sitz sind zwei Wahlvorschläge eingegangen: Die SVP Reiden schlägt Ivo Müller, Betriebsökonom HWV, Reiden vor. Die Gruppierung «Gemeinsam Verantwortung für Reiden» schlägt Bruno Aecherli, Unternehmer aus Reiden vor. Somit findet am Sonntag, 26. April der zweite Wahlgang im Urnenverfahren statt. Die Stimmberechtigen erhalten spätestens 10 Tage vor dem Wahltag die Kandidatenlisten sowie zusätzlich eine Blankoliste. Im Übrigen wird auf die Anordnung der Ersatzwahl vom 23. September 2025 verwiesen. GEMEINDE REIDEN

Rothrist

Janine Bär holt

Aargauer Meistertitel

Das zweite Projekt des Chors, das Patrozinium, beginnt am Dienstag, 2. Juni. Geplant sind vier Proben, jeweils dienstags von 19.30 bis 21 Uhr. Der Auftritt findet am Sonntag, 28. Juni, in der reformierten und der katholischen Kirche statt. Interessierte Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. PD

Am vergangenen Wochenende wurden die Aargauer Meistertitel der Seniorinnen in Zofingen vergeben. Bei den Frauen 50+ R5/R9 kam es im Final zum Duell zwischen Renate Senn (R6, TC Aarau), die zuvor die Turniernummer eins eliminiert hatte, und der an Nummer zwei gesetzten Janine Bär (R5, TC Rothrist). Die beiden lieferten sich ein Duell über die volle Distanz, wobei Bär am Ende die besseren Nerven hatte. Sie setzte sich mit 2:6, 6:1, 10:8 durch. PD

BILD: ZVG Büro Bachmann

Der Vorstand der Frauen Reiden (von links): Anita Eigensatz (Kassierin), Barbara von Wartburg (Aktuarin), Claudia Russo (Kontaktperson Verein, Familien), Sabrina Romang (Veranstaltungen), Vanessa Aecherli (Veranstaltungen). BILD: BEATRIX BILL
braunen Mantel in der vorderen Reihe).
REGINA LÜTHI
Das reformierte Kirchgemeindehaus füllte sich stetig mit Gästen. BILDER: REGINA LÜTHI
Junge Menschen verkauften Rosen im Foyer. 45 Liter Suppe warteten auf Abnehmer.

Strengelbach

Flohmarkt und Gartenkaffee

Am Samstag, 21. März, ist von 9 bis 16 Uhr der Flohmarkt Seniorenzentrum Hardmatt geöffnet.

Osterartikel finden Sie vor allem im Estrich, wo auch viele Antiquitäten, Raritäten, Puppen und alte Bücher ausgestellt sind. Aber auch im Keller sind Trouvaillen und viele Puzzles neben einem riesigen Sammelsurium zu finden. Viele Artikel werden zu 50% angeboten.

Zwischen dem Stöbern geniessen Sie, bei trockenem Wetter, eine Grillbratwurst, wahrscheinlich die erste im Jahr, oder einen leckeren Kuchen. Das ehrenamtliche Flohmarktteam freut sich auf Ihren Besuch. Der gesamte Erlös ist für das Seniorenzentrum, Kultur und Soziales bestimmt.

MARGRIT KURTH

Strengelbach

Pro SenectuteMittagstisch

Am nächsten Donnerstag, 26. März treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Pro Senectute-Mittagstisch um 11.30 Uhr im azb Strengelbach. Der Koch und sein Team sowie die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf recht viele Gäste. Anmeldungen bitte an Marlis Dätwyler, Telefon 062 751 72 58 oder 079 327 31 36. MARLIS DÄTWYLER

In der Rothrister Gärtnerei Bühler hat André Bühler viele Primeli bereitgestellt, die auf neue Besitzerinnen und Besitzer warten. BILD: THOMAS FÜRST

Rothrist 21. März: Primeli-Aktion der Rothrister Detaillisten

Ein bunter Frühlingsgruss für die Kundschaft

Am Freitag, 20. März, um 15.46 Uhr, ist astronomischer Frühlingsanfang. Passend dazu verschenken zehn Rothrister Detaillisten am kommenden Samstag, 21. März, wunderbar farbige Vorfrühlingsboten: Primeli. «E schöne Früelig mitenand», lautet denn auch die Affiche im Inserat der Rothrister Detaillisten-Vereinigung im heutigen Wiggertaler/Allgemeiner Anzeiger. Mit der sympathischen Aktion setzt ein Kreis von «Lädelern» traditionsgemäss ein blumiges Zeichen und wünscht der Kundschaft einerseits guten Start in die neue Jahreszeit und

Rothrist Family & Carwash Day bei der Lerch AG

dankt andererseits auch für die Treue zum Kleingewerbe. Von den Primelgewächsen, Primulaceae, gibt es rund 550 Arten. Sie wachsen überwiegend in den gemässigten Zonen der nördlichen Halbkugel. Weil sie zu den ersten Frühlingsblumen gehören, leitet sich der Gattungsname Primula von «primus», der Erste, ab. Die bekannteste Primel ist übrigens die wild wachsende Schlüsselblume, auch Himmelsschlüssel genannt. Wer an dieser schönen und sympathischen Aktion teilnimmt, das erfahren Sie im Inserat in dieser Ausgabe. PD

Publireportage

Ein unterhaltsamer Frühlingstag rund ums Auto

Am Samstag, 28. März, lädt die Lerch AG in Rothrist zum grossen Family & Carwash Day ein. Ab 10 Uhr erwartet Besucherinnen und Besucher ein ab-

wechslungsreicher Tag für die ganze Familie. Im Mittelpunkt steht die neue Waschanlage: Fahrzeuge können be-

Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Tag für die ganze Familie.

BILD: ZVG

Strengelbach Karateclub überzeugte am Tomodachi Kata Cup

reits ab 7 Franken gewaschen werden. Zusätzlich profitieren Kundinnen und Kunden von 10 Rappen günstigerem Tanken. Bereits am Freitag, 27. März, gibt es eine Happy Hour für Tanken und Waschen.

Ein besonderes Highlight ist die Lerch-Olympiade mit attraktiven Preisen. Zu gewinnen gibt es unter anderem vier 20-Zoll-Reifen, Europa-ParkGutscheine sowie viele weitere tolle Preise. Auch Kinder kommen auf ihre Kosten: Beim Ballonwettbewerb wartet als Hauptpreis ein Eintritt in den Europa-Park in Rust.

Für das leibliche Wohl sorgt ein Grillstand, und Spiel, Spass und Unterhaltung machen den Anlass zu einem Erlebnis für Gross und Klein.

Das Team der Lerch AG freut sich darauf, zahlreiche Gäste in Rothrist begrüssen zu dürfen und gemeinsam einen unterhaltsamen Frühlingstag rund ums Auto zu feiern. PD

Drei Medaillen für Strengelbacher Karateka

Vor Kurzem fand in Eschlikon in der Ostschweiz der 8. Internationale Tomodachi Kata Cup statt. Knapp 200 Karateka aus Norwegen, Deutschland, Polen, Österreich, Schweden, Dänemark und der Schweiz nahmen daran teil. Im Cupsystem konnten sich die Athletinnen und Athleten im direkten Vergleich duellieren. Für den Karateclub Strengelbach gingen acht Karateka an den Start.

In der Kategorie U10 Boys and Girls zeigte Nico Cristiano eine ausgezeichnete Leistung. Er zog mit einer starken Leistung in den Halbfinal. Erst dort musste er sich dem späteren Sieger geschlagen geben. Er holt sich verdient die Bronzemedaille.

Bettina Cristiano konnte ihre gute Leistung vom letzten Jahr abrufen und überzeugte bei den Erwachsenen Gelbgurten. Jedoch unterlief ihr ein Fehler bei ihrer Darbietung. Sie sicherte sich am Ende aber den 3. Rang.

In der Kategorie Elite Team startete

Dolores Emmenegger-Jaros als Aushilfe für einen Krankheitsausfall. Zusammen mit Kata Weltmeister Ramon Pfändler und Kata Naticoach André Emmenegger performten sie so harmo-

Ihre Drogerie weiss Rat

Energiegeladen und Vital durch den Tag!

Unser Organismus benötigt täglich eine bestimmte Vielfalt und Menge an Nährstoffen, welche durch eine ausgewogene Ernährung zu sich genommen werden. Raffinierte und konservierte Lebensmittel bieten oft keinen optimalen Gehalt an Nährstoffen. Bedingt durch Umweltfaktoren und physiologische Bedingungen steigt der Bedarf an Vitaminen und Mineralien. Ein flüssiges Nahrungsergänzungsmittel aus Frucht- und Gemüsesäften und Pflanzenextrakten kann optimal zu neuer Vitalität helfen. Das Flüssigkeitskonzentrat ist zusätzlich mit Vitaminen, Selen, L-Carnitin und Gelée Royal angereichert.

Diese Inhaltsstoffe sind wesentlich am

Diese Inhaltsstoffe sind wesentlich am Energiestoffwechsel in unserem Körper beteiligt. Diese Zusammensetzung ergibt eine sehr schnelle Wirkung und eine sofortige Verfügbarkeit der wiedergewonnenen Energie. Der Saft ist sehr angenehm für alle, die nicht gerne Kapseln oder Tabletten schlucken, und auch bei jenen Personen beliebt, die ein frisches Multifrucht-Aroma schätzen. Eingenommen wird Vibracell täglich am Morgen, zwei Teelöffel in einem Glas Wasser ergeben einen angenehmen Frühstückssaft. Vibracell dient der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit in

anspruchsvollen Lebensphasen nach Erkältungen, Operationen wie auch zum Wiedererlangen der bisherigen Energie. Besonders hervorzuheben ist die rasche Wirkung, die bereits kurz nach der regelmässigen Einnahme zu spüren ist. Dieses Multivitamin darf bereits ab drei Jahren eingesetzt werden und ist sehr zu empfehlen auch bei Schulkindern. Die Rezeptur wird ohne Konservierungsmittel, Farbstoffe oder chemische Zusätze hergestellt. Deshalb muss Vibracell nach Anbruch im Kühlschrank gelagert werden und sollte innerhalb von zwei Monaten konsumiert werden. Das Produkt ist glutenfrei, laktosefrei und geeignet für Vegetarier.

Unter jeder Flasche befindet sich eine biophotonische Platte, die die Schwingungs- oder Oszillationsenergie von Vibracell verstärkt.

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Ihr KreuzDrogerie-Team Sylvia Woodtli, dipl. Drogistin HF

nisch, dynamisch und kraftvoll, dass sie sich den Sieg sichern konnten. Die zusätzlichen Trainings haben sich ausbezahlt. Dies sehr zur Freude der Trainerinnen Dolores Emmenegger-Jaros und Anita Klaus. MIRELLAJAROS

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Rothrist Nachrichten der Gemeinde Fundgegenstände müssen abgegeben werden

Die Mitarbeitenden der Abteilung Einwohnerdienste, welche das Fundbüro der Gemeinde betreiben, stellen vermehrt fest, dass Fundgegenstände zu Hause aufbewahrt oder auf Social Media z.B. Facebook geteilt werden.

Der Gemeinderat weist darauf hin, dass die Finderin oder der Finder gesetzlich dazu verpflichtet ist, gefundene Gegenstände wie zum Beispiel Ausweise (ID oder Pass), Geld, Kreditkarten, Portemonnaies, Autoschlüssel, Hausschlüssel oder Smartphones umgehend im zuständigen Fundbüro der Gemeinde abzugeben. Das Fundbüro hat verschiedene Möglichkeiten, z.B. aufgrund von Verlustmeldungen oder Abklärungen bei Herstellern von Schliesssystemen, den Eigentümer oder die Eigentümerin zu ermitteln. Durch die Nichtabgabe der Fundgegenstände geht wertvolle Zeit verloren und es können unnötige Kosten entstehen. Weitere Informationen findet man unter www.rothrist.ch/fundbuero.

Bewilligung von Veranstaltungen

Dem Inline Hockey Club Wiggertal wurde gestattet, am Wochenende vom 25./26. Juli den traditionellen Dörfli Cup durchzuführen.

Personelles Eveline Rüegger wurde als Mitarbeiterin Bibliothek angestellt. Sie wird die Stelle anfangs Mai antreten.

Schiessprogramm 2026

Auf Antrag der Standkommission hat der Gemeinderat das Schiessprogramm für das Jahr 2026 auf der 300 Meter Schiessanlage Gfill genehmigt.

Die im Jahr 2008 vom Gemeinderat festgelegten maximalen Schiesszeiten werden eingehalten.

Baubewilligungen wurden erteilt an:

Hallwyler Liegenschaften AG, Rothrist, für den Rückbau der Gebäude Nr. 629 und 752 sowie für den Neubau eines 5-Familienhauses auf Parzelle 1437, Bornweg 6/Säliweg 16; Schöni Transport AG, Rothrist, für eine temporäre Umnutzung Produktion in Lager auf Parzelle 1717 an der Neuen Industriestrasse 14; Felder Patrik und Brigitte, Geisshubelweg 27, für den Einbau eines Dachfensters auf Parzelle 2689; Gianformaggio Ignazio und Rebeka, Geisshubelweg 63b, für den Einbau eines Schwedenofens mit Aussenkamin auf Parzelle 3436; Scharnagl Michael, Schöftland, für eine Wohnungserweiterung und den Ausbau Bauernhaus auf Parzelle 3605, Bernstrasse 262; Eichenberger Erik, Sennhofweg 2, für den Ersatz der Thujahecke durch eine Sichtschutzwand auf Parzelle 2952; Jenni Guido, Bornweg 12, für Sichtschutzwände (Projektänderung) auf Parzelle 1491; RBH-Finanz AG, Neue Industriestrasse 10, für den Rückbau der Lagerhalle Nr. 1822 auf Parzelle 1565, Industrieweg 16; Ortsbürgergemeinde Rothrist, für den Rückbau Hühnerstall Gebäude Nr. 1901 und die Umnutzung Schweinestall, Scheune und Futtertenne in Lager auf Parzelle 2462, Grüthgässli 12; Honegger Tobias, Froburgweg 9, für eine Sichtschutzwand, einen Spielturm sowie einen Gartenpavillon auf Parzelle 2256. STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER

Schön, dass Sie uns lesen

Dolores Emmenegger-Jaros, Ramon Pfändler und André Emmenegger (von links) holten sich in der Kategorie Elite Team den Sieg. BILD: WILSON HUBER

Bauen, Wohnen, GARTEN

Haus von gestern –Lösung von morgen

Der Traum vom Eigenheim beginnt oft mit einer leeren Parzelle und einem Bauplan. Der aktuelle Trend führt jedoch nicht aufs freie Feld, sondern zurück ins Bestehende.

«Sanieren statt neu bauen» lautet die Devise mancherorts – aus guten Gründen. Denn wer umbaut, investiert nicht nur in Wände und Technik, sondern in Substanz, Geschichte und Nachhaltigkeit. Jedes Gebäude trägt sogenannte graue Energie in sich – also jene Energie, die für Herstellung, Transport und Bau der Materialien aufgewendet wurde. Wer ein Haus abreisst, vernichtet diese gespeicherte Ressource. Eine sorgfältige Sanierung hingegen nutzt, was bereits da ist. Fundament, Tragwerk oder Dachstuhl bleiben erhalten, während Gebäudehülle und Haustechnik auf den neuesten Stand gebracht werden. Ökologisch ist das oft deutlich sinnvoller als ein kompletter Neubau. Gerade im Hinblick auf Klimaziele und steigende Energiepreise gewinnt dieser Gedanke an Gewicht. Eine gedämmte Fassade, neue Fenster oder der Ersatz einer Öl- durch eine Wärmepumpenheizung senken den Verbrauch massiv – ohne dass dafür ein neues Haus entstehen muss.

Alt und Neu kombinieren

Hinzu kommt ein immaterieller Wert: Bestehende Häuser erzählen Geschichten. Altbauten mit hohen Räumen, Sichtbalken oder gewachsenen Gärten besitzen eine Qualität, die Neubauten selten bieten. Wer saniert, bewahrt Identität und schafft gleichzeitig zeitgemässen Komfort. Moderne Architektur und Bestand schliessen sich dabei nicht aus. Im Gegenteil: Besonders reizvoll sind Lösungen, die Alt und Neu bewusst kombinieren – etwa ein klarer Anbau in Holz oder Glas, der sich vom historischen Kern absetzt. So entsteht Wohnraum mit

Charakter statt Standardgrundriss aus dem Katalog.

Sorgfältige Analyse im Vorfeld Natürlich ist eine Sanierung kein Selbstläufer. Überraschungen in der Bausubstanz, Schadstoffe oder statische Fragen können die Kosten beeinflussen. Umso wichtiger ist eine sorgfältige Analyse zu Beginn. Ein Gebäudecheck durch Fachleute zeigt, welche Massnahmen sinnvoll sind und wie sie etappiert umgesetzt werden können. Finanziell kann sich der Umbau lohnen: Förderprogramme für energetische Sanierungen, Steuerabzüge und langfristig tiefere Betriebskosten relativieren die Investition. Zudem sind bestehende Lagen – gewachsene Quartiere mit Infrastruktur, Schulen und ÖV-Anschluss – oft attraktiver als Neubaugebiete auf der grünen Wiese. Sanieren bedeutet nicht zwingend Totalsanierung. Viele Eigentümer entscheiden sich für eine schrittweise Modernisierung: zuerst Gebäudehülle, dann Heizung, später Innenausbau oder Bad. So bleibt das Projekt planbar und an veränderte Lebenssituationen anpassbar. Wichtig ist eine ganzheitliche Betrachtung. Wer etwa neue Fenster einbaut, sollte auch das Lüftungskonzept prüfen. Wer das Dach erneuert, kann eine Photovoltaikanlage mitdenken. Einzelmassnahmen entfalten ihre volle Wirkung erst im Zusammenspiel.

Mehr Wert, weniger Fläche Nicht zuletzt ist Sanieren auch ein Statement gegen die fortschreitende Zersiedelung. Bestehende Gebäude zu nutzen, verdichtet Siedlungsräume und schont Kulturland. Gleichzeitig steigert eine gelungene Modernisierung den Marktwert einer Immobilie deutlich. Das Haus von gestern muss also kein Auslaufmodell sein. Mit Know-how, Planung und einem Gespür für das Bestehende wird es zur nachhaltigen Antwort auf die Wohnfragen von morgen. CAROLIN FREI

Outdoor-Wohnen im Trend:

Von der Stadtloggia bis zur Gartenanlage

Der Aussenraum ist längst mehr als ein Ort für Topfpflanzen und Grill. Er wird zur Bühne des Sommers, zum Rückzugsort nach einem langen Arbeitstag, zum Treffpunkt für Familie und Freunde.

Ob schmaler Stadtbalkon, sonnige Terrasse oder weitläufiger Garten – Outdoor-Möbel verbinden heute Designanspruch mit Komfort und Wetterfestigkeit. Die Grenzen zwischen drinnen und draussen verschwimmen spürbar. Was früher rein funktional war, präsentiert sich heute wohnlich, stilvoll und durchdacht. Gerade auf kompakten Balkonen zeigt sich, wie viel Atmosphäre auf wenigen Quadratmetern entstehen kann. Hier zählt jeder Zentimeter – und jedes Möbelstück. Klappbare Bistro-Tische, stapelbare Stühle oder schmale Sitzbänke mit integriertem Stauraum sind gefragter denn je. Multifunktionale Elemente, etwa Poufs, die zugleich als Beistelltisch dienen, schaffen Flexibilität und Leichtigkeit. Materialien wie pulverbeschichtetes Aluminium oder filigran gearbeitetes Metall wirken luftig und nehmen dem Raum optisch die Enge. Helle Farbtöne wie Sand oder zartes Salbei lassen kleine Flächen grösser erscheinen und verleihen ihnen eine ruhige, freundliche Ausstrahlung. Textilien übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: Outdoor-Teppiche, wetterfeste Kissen und leichte Decken verwandeln selbst den kleinsten Balkon in ein behagliches Freiluftzimmer. Vertikale Pflanzsysteme oder schlanke Regale nutzen die Höhe und bringen üppiges Grün ins Spiel, ohne wertvolle Bodenfläche zu beanspruchen.

Grosszügige Terrassen als Wohnlandschaft

Wo mehr Platz vorhanden ist, entsteht unter freiem Himmel eine regelrechte Wohnlandschaft. Modulare Loungesysteme mit grosszügigen Sofas, flexiblen Eckelementen und

tiefen Sesseln laden zum Verweilen ein. Der Komfort steht dem Wohnzimmer in nichts nach. Schnelltrocknende Schaumstoffe, wasserabweisende Bezüge und robuste Gestelle sorgen dafür, dass Design und Funktion eine langlebige Verbindung eingehen. Materialseitig dominieren hochwertiges Teakholz, pulverbeschichtetes Aluminium und Keramikplatten für Tische. Sie überzeugen durch Widerstandsfähigkeit und Pflegeleichtigkeit. Naturmaterialien bringen Wärme und Authentizität in moderne Architektur, während reduzierte Metallkonstruktionen klare, zeitgemässe Akzente setzen. In weitläufigen Gärten ergänzen Daybeds, Outdoor-Esstische in Grossformat oder Feuerstellen das Ensemble und schaffen unterschiedliche Zonen für Genuss und Geselligkeit.

Farben zwischen Erdung und Ausdruck Farblich zeigt sich die Saison emotional und naturverbunden. Erdige Nuancen wie Terra-

kotta, Lehmbraun oder Olivgrün spiegeln die Landschaft wider und schaffen Harmonie. Gleichzeitig setzen kräftige Töne wie Petrol, Bordeaux oder Senfgelb lebendige Akzente –etwa bei Kissen, Accessoires oder einzelnen Statement-Stücken. Der Trend geht zu stimmigen Farbwelten mit Tiefe statt zu harten Kontrasten. Ein zentrales Thema bleibt die Nachhaltigkeit. Möbel aus FSC-zertifiziertem Holz, recyceltem Kunststoff oder langlebigen Hightech-Textilien gewinnen zunehmend an Bedeutung. Qualität steht vor Schnelllebigkeit: Investiert wird in zeitlose Designs, die viele Sommer überdauern. So wird der Aussenraum – unabhängig von seiner Grösse – zu einem Ort der Lebensfreude. Ein Platz für laue Abende, erste Sonnenstrahlen im Frühling und lange Gespräche unter freiem Himmel. Outdoor-Wohnen ist mehr als ein Trend – es ist Ausdruck eines neuen Lebensgefühls.

CAROLIN FREI
Sanieren nutzt Bestehendes und reduziert den Energieverbrauch. BILD: GETTY
Klappbare Outdoor-Möbel brauchen wenig Platz, sind ideal für Balkone. BILDER: GETTY

Bauen Wohnen Garten

Alpsteg Fenster AG

Als Ausstellerin an der Messe Bauen

+ Wohnen in Wettingen

Von 16. bis 19. April ist die Alpsteg Fenster AG als Ausstellerin an der Messe Bauen + Wohnen in Wettingen vertreten. Als regional verankertes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung steht Alpsteg Fenster für hochwertige Fenster- und Türlösungen, individuelle Beratung sowie fachgerechte Montage und Service an allen Fensterarten – alles aus einer Hand. Im Fokus des Messeauftritts stehen moderne Holz- und Holz-Alu-Fenster, langlebige Kunststoff- und Kunststoff-Alu-Fenster, stilvolle Haustüren sowie durchdachte Lösungen rund um Sonnenschutz und Be-

schattung. Besucherinnen und Besucher erhalten einen praxisnahen Einblick in aktuelle Produkte, Materialien und technische Möglichkeiten – sowohl für Neubauten als auch für Sanierungen.

Besonderen Wert legt Alpsteg Fenster auf die persönliche Beratung. Am Messestand stehen erfahrene Fachpersonen für Fragen zu Energieeffizienz, Schallschutz, Sicherheit und Design zur Verfügung. Interessierte können sich direkt vor Ort unverbindlich beraten lassen und ihre individuellen Anliegen besprechen.

Als Messe-Special profitieren Besucherinnen und Besucher zudem von kostenlosen Eintrittstickets, die über einen Promo-Code eingelöst werden können. Bitte melden Sie sich diesbezüglich direkt bei uns. Damit möchte sich die Alpsteg Fenster AG bei allen bedanken, die sich Zeit nehmen, das Unternehmen persönlich kennenzulernen. Die Alpsteg Fenster AG freut sich auf zahlreiche Begegnungen, spannende Gespräche und einen inspirierenden Austausch an der Messe Bauen + Wohnen in Wettingen. www.alpsteg.ch

Gloor Maler Werbetechnik AG, Rothrist Ihr Wohntraum-Realisierer

Ob Sie einen Umbau, einen Neubau, eine Renovation oder eine farbliche Auffrischung Ihrer vier Wände im Innen- wie im Aussenbereich wünschen: Gloor Maler Werbetechnik AG begleitet Sie von der Idee bis zur Verwirklichung Ihres Traums.

Um- und Neubauideen planen und umsetzen

Wir sind Ihr kompetenter, kreativer und verlässlicher Partner, wenn es darum geht, Gipser- und Malerarbeiten effizient durchzuführen. Unsere Gipser schaffen den optimalen Untergrund für die darauffolgenden Malerarbeiten, dekorative Verputze oder fugenlose Boden- und Wandbeläge. Angefangen bei den Abbrucharbeiten alter Plattenbeläge, Spitzarbeiten bis hin zur Erstellung von Grundputzen, Trockenbauwänden, abgehängten Decken, zur Verarbeitung von Vollgipsplatten, zur Innenisolation mit MineralDämmplatten, Kalk- und Lehmputzen erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand – und es funktioniert!

Wir achten stets auf sauberes und möglichst emissionsfreies Arbeiten Mit Hilfe von mobilen Staubwänden und dem Einsatz von Luftreinigungsanlagen mit HepaFilter erzeugen wir im Raum einen Unterdruck, können somit gewährleisten, dass bei Schimmelsanierungen kein Verschleppen der Schimmelsporen möglich ist, und reduzieren allgemein die Staubentwicklung bedeutend.

Dekorative Wand-, Deckenund Bodenbeläge Wir verarbeiten natürliche Baustoffe wie Lehm-, Kalkputz und Mineralfarben. Daraus gestalten wir spezielle, schmückende Decken-, Wand- und Bodenbeläge. Nebst den dekorativen Möglichkeiten bieten diese Baustoffe ein gesundes Raumklima sowie einen natürlichen Schimmel- und Schallschutz. Weitere dekorative Arbeiten sind: Lasur- und Spachteltechniken, Tapezier- und

Schablonierarbeiten genauso wie Fassadenmalereien. Mit fugenlosen Wand- und Bodenbelägen trumpfen wir in Küche und Bad mit modernem Design und praktischer Pflege auf.

Fassadensanierung und Optimierung der Gebäudehülle Wir schützen und schmücken auch Ihre Gebäudehülle vom Sockel bis zur Dachuntersicht. Ob eine Risssanierung, eine Fassadenisolation oder einfach das Auffrischen von Verputz und Holzwerk. Dazu sanieren und dichten wir Balkone und Sitzplätze mit fugenlosen, rutschfesten Beschichtungen ab. Also zögern Sie nicht und rufen Sie uns an, wir haben praktisch für jedes Problem eine Lösung.

Alles ausser gewöhnlich – Renovationen, Umund Neubauten aus einer Hand!

Gloor Maler Werbetechnik AG –Ihr Wohntraum-Realisierer Eric Gloor, eidg. dipl. Malermeister, TÜV-zertifizierter Schimmelsanierer, 4852 Rothrist, Telefon 062 794 13 55, www.maler-gloor.ch

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Neuer Schutz der Gebäudehülle vom Sockel bis zur Dachuntersicht. BILD: ZVG

poesia holding ag, Unterkulm

Ersatzdichtungen

und Wohnmobile

Die poesia-gruppe stösst mit ihren Dichtungen stets in neue Bereiche vor. Dazu zählen unter anderem Anwendungen auf dem Campingplatz.

Spröde, harte und zerrissene Dichtungen in Wohnwagen oder Wohnmobilen sind keine Seltenheit. Sie sind ärgerlich und reduzieren den Wohnkomfort in den Ferien oder an einem spontanen Wochenendausflug spürbar.

Das wird vor allem bei kalten Temperaturen unangenehm und wenn ein rauer Wind durch die Ritzen zieht. Betroffen sind Dichtungen in Fenstern und Türen. Die poesia-gruppe bietet aber auch passende Ersatzdichtungen für Kühlschränke und Duschen.

Perfekte Ersatzdichtungen –auch in Kleinmengen

Die poesia-gruppe führt ein riesiges Sortiment an Dichtungen in fast allen Grössen und Dimensionen. Campingfreunde, die eine Er-

für Wohnwagen

satzdichtung benötigen, können ein Stück der defekten Dichtung an die poesia-gruppe senden, ein Bild einsenden oder in Unterkulm vorbeischauen.

Die Dichtungsspezialisten suchen danach nach der Ersatzdichtung. Sollte keine passende Dichtung vorhanden sein, erstellt die poesiagruppe ein neues Profil dafür, um dem Kunden weiterzuhelfen. Dies ist bereits bei Kleinmengen ab einem Meter Länge möglich.

Ökologisch und zugleich ökonomisch

Perfekte Dichtungen erhöhen nicht nur den Wohngenuss auf dem Campingplatz, sie tragen auch dazu bei, dass man nicht unnötig heizt und Energie und Geld verpufft. poesia holding ag Daniel Kurmann

Grenzweg 3, 5726 Unterkulm

Telefon +41 62 832 32 38 daniel.kurmann@poesia-gruppe.ch

Wüest AG, Nebikon und Zofingen

Eigenmietwert

fällt weg –jetzt beim baulichen Unterhalt handeln

Ab 2028 müssen private Wohneigentümerinnen und -eigentümer den Eigenmietwert nicht mehr versteuern. Gleichzeitig entfallen dann steuerliche Abzüge. Prüfen Sie jetzt Ihre konkrete Ausgangslage und planen Sie rechtzeitig baulichen Unterhalt, um steuerliche Nachteile zu vermeiden.

Nach dem Beschluss des Stimmvolks im September 2025 fällt der Eigenmietwert nach einer Übergangsfrist weg. Künftig wird selbst genutztes Erst- und Zweitwohneigentum nicht mehr mit einem fiktiven Mietwert besteuert. Jedoch fallen gleichzeitig auf Bundesebene die bisherigen Abzüge für werterhaltenden Unterhalt, energetische Sanierungen und die meisten Schuldzinsen weg. Nur in bestimmten Fällen (z. B. vermietete Objekte oder befristeter Ersterwerberabzug)

bleiben Schuldzinsen teilweise abzugsfähig. Kantone können gewisse Abzüge, beispielsweise für energiesparende und umweltschonende Massnahmen oder Rückbau, teilweise zeitlich begrenzt zulassen. Die konkrete Ausgestaltung ist noch nicht bekannt.

So vermeiden Sie steuerliche Nachteile Durch den Wegfall der steuerlichen Abzüge ab 2028 kann es sinnvoll sein, bauliche Massnahmen für Unterhalt, Sanierungen oder Erneuerungen in den nächsten zwei Jahren zu planen und auszuführen. Sie profitieren dann von den bisherigen steuerlichen Regelungen, die einen Teil der Kosten als Abzug vom steuerlichen Einkommen anrechnen.

Kontaktieren Sie uns jetzt Kontaktieren Sie uns rechtzeitig mit Ihrem Anliegen. Gerne beraten wir Sie bei der Pla-

nung Ihrer Erneuerungsarbeiten. Mit unserem umfassenden Angebot im Bereich Architektur, Planung und Bauausführung können wir Sie optimal unterstützen.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Remo Purtschert, Leiter Erneuerungsbau, erneuerungsbau@wuest.ch, Telefon 062 748 40 45

Ihr Kontakt: Wüest AG Vorstatt 35, 6244 Nebikon (Hauptsitz) Bornweg 2, 4800 Zofingen (Niederlassung)

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WüestAG| ZofingenundNebikon(Hauptsitz) wuest.ch |062 7484040

Perfekte Dichtungen erhöhen den Wohngenuss auf dem Campingplatz. BILD: ZVG
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Malerei

Vordemwald Das Gewerbe plant in zwei Jahren eine gemeinsame Ausstellung

2028 gibt es wieder eine

Gewerbeschau

Vertreter von 18 stimmberechtigten Firmen setzten sich am Freitagabend im Restaurant zur alten Säge für die 78. GV des Handwerker- und Gewerbevereins Vordemwald zusammen.

Präsident Andreas Blaas führte lockerlässig durch die Veranstaltung. In seinem Jahresbericht schlug er aber auch ernstere Töne an: «Steigende Kosten für Energie, Rohstoffe und Dienstleistungen belasteten insbesondere kleinere Betriebe mit begrenzten finanziellen Reserven. Unsichere Märkte und eine verhaltene Konsumlaune erschwerten die Planung.» Der anhaltende Fachkräftemangel stellte eine der grössten Herausforderungen dar. Die fortschreitende Digitalisierung ist auch für die Vordemwalder KMU ein zweischneidiges Schwert. «Sind wir gespannt, was uns KI noch alles bescheren wird», so Blaas.

Zwei Mitglieder gehen, der ganze Vorstand bleibt Es folgte eine Schweigeminute für das verstorbene Vereinsmitglied Beat Künzli. Nach zwei Austritten zählt der Gewerbeverein noch 42 Mitglieder. Der Vorstand stellte sich geschlossen zur Wiederwahl. Ein kräftiger Applaus hätte eigentlich genügt, um alle im Amt zu bestätigen. Doch Tagespräsidentin Astrid Bär hatte anderes im Sinn und machte aus dem Wahlprozedere ein Turnveranstaltung. Statt zu klatschen, sollten alle aufstehen. Und so blieb kei-

ner sitzen, auch wenn diese unverhoffte körperliche Ertüchtigung nach dem deftigen Rahmschnitzel aus der «Säge»-Küche einfacher gesagt als getan war. Präsident Andreas Blaas durfte sich bei seiner Wiederwahl ebenfalls über stehende Ovationen freuen. Mit ihm im Vorstand sitzen Urania Balatoni, Irene Clalüna, Thomas Matter und Stephan Zimmerli.

Die Jahresrechnung des Gewerbevereins schloss mit einem Mini-Minus von 254 Franken. Nach zwei Jahren als Rechnungsrevisorin gab Andrea Müller ihr Amt an Markus Hefti ab. Laszlo Balatoni steht ihm dabei zur Seite.

Gewerbeschau folgt in zwei Jahren Freuen dürfen sich die Vordemwalder auf ihre nächste Gewerbeausstellung, die gemäss Präsident Andreas Blaas vom 21. bis 23. April 2028 über die Bühne gehen soll. Urania Balatoni – am Vortag noch als Co-Präsidentin des Gewerbevereins Brittnau im Einsatz, machte derweil Werbung für die Brittnauer Gewerbeausstellung BRIGA, die heuer vom 2. bis 4. Oktober stattfinden soll. Aktuell seien aber erst 35 der 55 Ausstellerplätze belegt. Aus dem Plenum wollte ein Gewerbler wissen, wie es um

Vordemwald Aus den Gemeinderatsverhandlungen

die Regiomesse steht. In Vordemwald blickt man dem Projekt grundsätzlich wohlwollend entgegen. Die damit verbundenen 2000 Franken werde man jedoch erst überweisen, wenn Datum und Ort definitiv festgelegt seien, erklärte Blaas. AGV-Bezirksvertreter Pascal Blum sagte, die Regiomesse werde nicht mit dem Tempo-Teufel vorangetrieben – auch weil mehrere Gemeinden derzeit eigene Gewerbeausstellungen planen. Vorerst gehe es vor allem darum, einen OK-Präsidenten für den Anlass zu finden.

AGV-Vizepräsident Robert Weishaupt überbrachte Grussworte aus Aarau. Vordemwalds Vizeammann Nathalie Häfliger referierte über das Spannungsfeld zwischen der Unterstützung des lokalen Gewerbes und dem Submissionsrecht.

Bevor mit einem grosszügig portionierten Tiramisu wieder das Kulinarische im Mittelpunkt stand, hatte Andreas Blaas noch eine Weinflasche zu überreichen. Sie ging an Thomas Fürst, den langjährigen Chefredaktor des «Wiggertaler». Seit 22 Jahren lebt er mit seiner Frau in Vordemwald – und in gut einem Monat darf er mithilfe besagter Flasche auf seinen wohlverdienten Ruhestand anstossen.

Kantonale Qualitätskontrolle: Gutes Zeugnis für die Schule

Die kantonale Schulaufsicht hat die alle fünf Jahre stattfindende Qualitätskontrolle durchgeführt. Erfreulich sind die positiven Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler, der Lehrpersonen und der Eltern, was zusammen mit der Einschätzung der Schulaufsicht zu einem rundum zufriedenen Resultat führt. Kritisch angemerkt hat die Schulaufsicht die Schulraumknappheit, die Infrastruktur und die Präventionsarbeit.

Online-Befragungen und Gespräche

Die kantonale Schulaufsicht prüft im Abstand von fünf Jahren an jeder Schule mit einem standardisierten, datengestützten Verfahren, ob diese die definierten Qualitätsansprüche erfüllt und die kantonalen Vorgaben einhält. Die Qualitätskontrolle an der Schule Vordemwald hat im Zeitraum vom 15. Dezember 2025 bis 16. Februar 2026 stattgefunden.

Dabei wurde die Erfüllung der minimalen Qualitätsanforderungen sowie die Einhaltung der kantonalen Vorgaben geprüft. Die Prüfung basiert auf den Ergebnissen der Online-Befragungen der Lehrpersonen, der Schülerinnen und Schüler ab der 4. Klasse und der Eltern. Zudem werden wichtige Dokumente der Schule sowie statistische

Kennzahlen und Leistungsdaten gesichtet und Gespräche mit der Schulführung (Gemeinderat und Schulleitung) geführt. Darauf abgestützt erfolgt die Einschätzung der Schulqualität durch die Schulaufsicht.

Durchwegs positive Ergebnisse auf allen Seiten

Die Schulführung freut sich über die durchwegs positiven Ergebnisse. Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern bestätigen die gute Schulqualität an der Schule Vordemwald.

Die Befragung der Lehrpersonen zeigt eine hohe Identifikation mit der Schule. Die pädagogische Arbeit, das Schulklima sowie die interne Zusammenarbeit im Team und mit der Schulleitung werden als positiv bewertet. Aus Sicht der Eltern wird insgesamt eine positive Einschätzung der Schule vermittelt. Die Eltern fühlen sich gut informiert, schätzen die klare Kommunikation und wissen, an wen sie sich wenden können; der Umgang wird als respektvoll und freundlich empfunden.

Die Schülerinnen und Schüler fühlen sich wohl an der Schule und nehmen gerne am Unterricht teil. Sie berichten von einem positiven Umgang miteinander und geben an, Vertrauen zu ih-

140. GV des Wiggertaler Bienenzüchtervereins

Fünf

Mitglieder für insgesamt 200 Jahre Vereinstreue geehrt

Im Saal vom St. Urs und Viktor fand die gut besuchte 140. Generalversammlung des Wiggertaler Bienenzüchtervereins statt. 61 Teilnehmende waren dabei. Der Jahresbericht des Präsidenten Joe Ewald war wie gewohnt eine flotte Sache. Alle Abstimmungen wurden einstimmig gutgeheissen. Einige der Anwesenden konnten für ihre Vereinstreue geehrt werden. Wer heute in den Vereinen aktiv ist, weiss, wie hoch die Fluktuation ist. Umso erfreulicher waren die Ehrungen: Fritz Plüss und Hans Leuenberger sind seit stolzen 30 Jahren im Verein, dies wird von Urs Hirsbrunner mit 40 Jahren Vereins-

treue noch gesteigert. Peter Gerber und Josef Keist halten allerdings den Rekord mit je 50 Jahren Vereinsmitgliedschaft. Es wurde von Herzen gratuliert. Beim anschliessenden Vortrag von Martin Ammeter war die ganze Aufmerksamkeit wieder auf die Vespa Velutina gerichtet. Die Zahlen der Asiatischen Hornisse multiplizieren sich rapide und es ist keine Besserung in Sicht. Nur gut, hat man mit dem Bienenfest vom 14. Juni auf dem St. Ueli in Strengelbach einen Lichtblick für den kommenden Sommer. Imker und Interessierte sind herzlich willkommen. ANDREA ELLENBERGER

Vordemwald 31. Generalversammlung des Sennhofvereins

ren Lehrpersonen zu haben.

Kritische Punkte in Bearbeitung Die angemerkten kritischen Punkte nimmt der Gemeinderat zur Kenntnis. Mit dem Ende 2025 bewilligten Baukredit von 10.93 Mio. Franken für neue Schulbauten wird die Schulraumknappheit behoben und die Infrastruktur massgeblich verbessert. Die Schulsozialarbeit ist auf Beginn des Schuljahres 2027/2028 geplant.

Schulaudit dient ständigen Verbesserungen Die kantonale Schulaufsicht sieht abschliessend keine Schwierigkeiten, dass die definierten Qualitätsansprüche und die kantonalen Vorgaben nicht eingehalten werden können. Die Schulführung dankt allen Beteiligten des Schulaudits für die Rückmeldungen und ihr Vertrauen. Das Feedback der kantonalen Schulaufsicht dient Verbesserungen, ganz im Sinne auch des Credos von Schulführung und Gemeinderat bei der Inangriffnahme der Schulraumplanung: «Die Gemeinde Vordemwald schafft optimale Voraussetzungen für die Entwicklung aller Kinder.»

STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

Das Vereinsjahr wurde durch das Jubiläum geprägt

Am Dienstag, 10. März, fand im Festsaal des Pflegeheims Sennhof die 31. Generalversammlung des Sennhofvereins Vordemwald statt. Präsidentin Jacqueline Bär, begrüsste 85 Mitglieder sowie Vertreterinnen und Vertreter der Geschäftsleitung des Pflegeheims, Franz Wyss, Präsident des Verwaltungsrats der Pflegeheim Sennhof AG, Frau Gemeindeammann Karin Berglas Vordemwald sowie die Gemeinderatsmitglieder von Uerkheim, Janine Hofmann und Markus Bäni. Im Rahmen ihres Jahresberichts reflektierte die Präsidentin das vergangene Vereinsjahr, das insbesondere durch das 30-jährige Jubiläum geprägt war. Beim ersten festlichen Anlass im März erhielten alle Bewohnerinnen und Bewohner einen Gutschein im Wert von 50 Franken.

Das Jubiläumsfest im Juni stellte den Höhepunkt des Jahres dar. In Pfaffnau erlebten die Gäste bei sommerlichem Wetter einen unvergesslichen Tag. Weitere Aktivitäten wurden über das Jahr hinweg durchgeführt. Im Juli und August beteiligte sich der Verein an zwei Sommerabenden, zudem erhielten die Bewohnenden einen Herbstgruss und ein Weihnachtsgeschenk. Im November war der Verein mit einem

Kuchenstand am traditionellen «Wiehnachtsmärt» im Sennhof vertreten. Durch die finanzielle Unterstützung des Vereins konnte das Pflegeheim Sennhof eine mobile Bühne anschaffen und verschiedene Aktivitäten sowie Ausflüge, organisiert vom Zivilschutz, ermöglichen. Darüber hinaus wurden neue Abonnements für Zeitschriften abgeschlossen. Insgesamt leisteten die freiwillig tätigen Mitglieder rund 6'700 Stunden Betreuung für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Die Jahresrechnung und der Revisorenbericht wurden von der Versammlung einstimmig genehmigt. Revisor Beat Leuenberger sprach der Kassierin Ruth Wipfli seinen Dank für ihre engagierte Arbeit aus. Abschliessend bedankte sich Urs Schenker, Geschäftsführer des Pflegeheims Sennhof, beim Sennhofverein und dessen Vorstand für die konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit. Frau Gemeindeammann Karin Berglas übermittelte im Namen des Gemeinderates ihren herzlichen Dank an den Sennhofverein und alle ehrenamtlich Tätigen. Im Anschluss an die Versammlung wurde den Anwesenden ein Imbiss offeriert. HANS MÜLLER

Der Vorstand des Sennhofvereins (v.l.): Hans Müller, Silvio Signorini, Ruth Wipfli, Max Bachmann, Katharina Lenzo und Jacqueline Bär. BILD: ZVG
MANUEL ARNOLD
Der Vorstand des Gewerbevereins Vordemwald wurde für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt (v.l.): Thomas Matter, Irene Clalüna, Andi Blaas, Urania Balatoni und Stephan Zimmerli. BILD: THOMAS FÜRST
Strengelbach
Präsident Johannes Maria Ewald (rechts aussen durfte langjährige Mitglieder ehren (v.l.): Urs Hirsbrunner, Peter Gerber, Josef Keist, Fritz Plüss und Hans Leuenberger. BILD: ANDREA ELLENBERGER

Wikon Turnhalle: Musig Stadel am 28. März

Bäuerinnen und Bauernverein Wiggertal laden zur Stubete ein

Am 28. März führt der Bäuerinnen und Bauernverein Wiggertal die 15. Aelperstubete in der Turnhalle durch. Ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Abendprogramm wartet auf alle Volksmusik Freunde. Top Formationen wie die Wiggertaler Blaskapelle, BieriFroue Plus, Schimbrig Power und Moderator Martin Bachmann sind bestrebt für ein echtes musikalisches Highlight.

Auch kulinarisch hat der Verein einiges zu bieten: Die Gäste werden mit fei-

nen Aelplermagronen, einem echten Aelplerspiess oder einer feinen Grillbratwurst verwöhnt.

Zum Dessert gibt es leckere Torten in verschiedenen Variationen und natürlich darf auch ein Aelplerkafi nicht fehlen, welches den musikalischen Abend abrundet und zum gelungenen Erlebnis in geselliger Runde macht. An diesem Abend wird es eine kleine Überraschung geben. Neu gibt es an der Aelperstubete eine Farmer Bar. PD

Vordemwald Rechnungsabschluss 2025 der Gemeinde

Nettoverschuldung pro Einwohner ist gestiegen

Die Erfolgsrechnung der Einwohnergemeinde schliesst mit einem negativen operativen Ergebnis von 53’219.89 Franken und damit um 226’980 besser ab als budgetiert. Mit Ausnahme der Bereiche Bildung und Gesundheit schliesst die Rechnung in sämtlichen übrigen Dienststellen besser ab als budgetiert. Im Bereich Bildung beträgt der Mehraufwand rund 30’000 Franken. Im Bereich Gesundheit wird das Budget um rund 290’000 Franken deutlich überschritten. Hauptursache hierfür sind die Restkosten der Pflegefinanzierung, welche jährlich starken Schwankungen unterliegen.

Die positiven Ergebnisse sind hauptsächlich auf die einmaligen Effekte bei den Sondersteuern mit plus 210’000 Franken sowie der Minderausgaben bei der wirtschaftlichen Hilfe im Bereich Soziale Sicherheit von rund 136’000 Franken zurückzuführen.

Die Nettoinvestitionen betragen rund 0,8 Mio. Franken. Bei einer Selbstfinanzierung von rund 0,5 Mio. Franken bzw. 68,7% resultiert ein Finanzierungfehlbetrag von 244’219 Franken. Die Nettoverschuldung beträgt per 31. Dezember 2025 neu 3,1 Mio. Franken oder 1570 Franken pro EinwohnerIn und ist gegenüber der Rechnung 2024 um 122 Franken pro

EinwohnerIn gestiegen.

Abfallwirtschaft

Die Abfallwirtschaft schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 2398 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 5600 Franken. Die Selbstfinanzierung beträgt 2621. Das Nettovermögen nimmt um diesen Betrag zu und beträgt 57’325 Franken per Ende 2025.

Ergebnisse

Spezialfinanzierungen

Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 105 387 Franken ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 105’700 Franken. Trotz der negativen Selbstfinanzierung von 6743 Franken, kann aufgrund der Nettoinvestitionseinnahmen von 109’217 Franken ein Finanzierungsüberschuss von 102’474 Franken erzielt werden. Um diesen Betrag nimmt das Nettovermögen zu und beträgt per Ende 2025 1,69 Mio. Franken.

Ortsbürgergemeinde

Die Rechnung der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 20’040 Franken ab. Budgetiert war ein Ertragsüberschuss von 30’800 Franken.

STEPHAN NIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER

Gesehen…

Zofingen Sonderausstellung im Museum

Eine Reise durch die Zofinger Filmgeschichte

Die Sonderausstellung «Zofingens Blick zurück» - Filme aus dem Studio Scholl - geht in die zweite Halbzeit. Die Ausstellung mit dem spannenden Rahmenprogramm dauert noch bis zum 2. Juli. Die Ausstellung lädt zu einer Reise durch die Zofinger Filmgeschichte ein. Im Zentrum steht Eugen Scholl (1895 bis 1967), der mit Foto- und Filmkamera eindrucksvolle Momente seiner Heimatstadt und deren Menschen festhielt.

Neben seinen Foto- und Filmreportagen aus aller Welt dokumentierte er auch über Jahrzehnte das Alltagsleben, die Feste und die Entwicklung der Stadt Zofingen und deren Umgebung. Die Filme entstanden in enger Zusammenarbeit mit seinem Mitarbeiter und Kameramann Willy Rüegger. Gemeinsam formten sie das «Studio Scholl».

Lange haben die einzigartigen Zeitdokumente des Industriellen und Amateurfilmers Scholl darauf gewartet, langfristig gesichert und für die Bevölkerung zugänglich gemacht zu wer-

den. Vor rund 30 Jahren überliessen SchollsAngehörigediegesamteSammlung dem Museum Zofingen mit der Auflage, dass der Bestand sorgfältig aufbewahrt wird und für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mit Unterstützung von Memoriav und weiterem finanziellem Sponsoring, wurde ein Teil des filmischen Schatzes professionell restauriert, digitalisiert und nachhaltig erschlossen.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Willy Hartmann und der Museumsleiterin Heidi Pechlaner Gut. Freuen Sie sich auf frische Farben und den «Erinnerungsautomaten», der Ihre persönlichen Geschichten zu den Filmen aufnimmt.

Öffnungszeiten des Museums jeweils sonntags von 10 bis 12 Uhr und Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr. Zusätzliche Öffnungszeiten während der zahlreichen Veranstaltungen, für Gruppen jederzeit nach Anfrage. Der Eintritt ist kostenlos. Eine freiwillige Spende unterstützt die Arbeit. WILLY HARTMANN

Zofingen

Frühlingsgefühle in Zofinger Geschäften

Die Zofinger Gewerbler wissen es schon lange: Einer treuen Kundschaft gilt es Sorge zu tragen. Daher bedanken sie sich einmal im Jahr auf eine ganz spezielle Art bei ihren Kunden. Am traditionellen Rosentag, der jeweils um den Frühlingsanfang stattfindet, verteilen die zahlreichen innovativen Zofinger Fachgeschäfte über 1000 Rosen an ihre Kunden. Der blumige Gruss, der dieses Jahr am kommenden Samstag, 21. März, verteilt wird, ist einerseits ein Dankeschön an die Kunden für die Treue den Fachgeschäften gegenüber, andererseits aber auch ein Willkommensgruss der Detaillisten an den Frühling. «Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Rose unseren Kundinnen und Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubert», freut sich GZ-Vorstandsmitglied Jan Bachmann von der gleichnamigen Papeterie. Das AltstadtGeschäft ist treuer Teilnehmer dieser Aktion. Es lohnt sich an diesem Samstag also speziell, die Vielfalt der Fachgeschäfte in der Thutstadt wieder einmal von Neuem zu entdecken. Die Liste der teilnehmenden Geschäfte ist unter www.gewerbe-zofingen.ch/rosentag publiziert. PD

Zofingen

Wanderung im Emmental

Die Wandergruppe der Pro Senectute Zofingen führt am Mittwoch, 25. März, eine Spazierwanderung im Emmental durch.

EinRotmilannutztdiefrühen Morgenstunden für seine Gefiederpflege. Mit dem Schnabelrichtetersorgfältig seine Federn; ein wichtiges Ritual, damit das Gefieder sauber und flugtüchtig bleibt. Der Rotmilan ist nach Bartgeier und Steinadler der drittgrösste einheimische Greifvogel.

BILD:

Zofingen Generalversammlung des Samaritervereins Verabschiedung

des Vereinsarztes

Der Samariterverein Zofingen führte seine 139. Generalversammlung im Gasthof Linde Mühlethal durch. Nach einem gemeinsamen Abendessen eröffnete Präsidentin Regula Dubach die Versammlung und blickte auf das vergangene Vereinsjahr zurück. Die Traktanden wurden zügig behandelt. Sowohl die Jugendsamariter wie auch der Samariterverein sind finanziell wie auch personell gut aufgestellt. Rechnung und Budget wurden genehmigt und der Leitung der Jugendsamariter sowie dem Vorstand unter Applaus Décharge erteilt. Ein besonderer Moment war die Verabschiedung des langjährigen Vereinsarztes Dr. Michael Baumberger, der nach 26 Jahren von seinem Amt zurücktrat. Während dieser Zeit begleitete er den Verein mit grossem Engagement, unterstützte an Sanitätsdiensten und stand den Mitgliedern mit seinem immensen medizinischen Fachwissen zur Seite. Unter grossem

Applaus wurde Michael Baumberger für seine Verdienste zum Ehrenmitglied ernannt. Neu übernimmt Dr. Flavia von Ballmoos als Vereinsärztin die medizinische Begleitung des Vereins. Die Mitglieder heissen sie herzlich willkommen und freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Erfreulich entwickelt sich der Mitgliederbestand: Drei neue Mitglieder konnten in den Samariterverein aufgenommen werden. Die Versammlung verlief in einer angenehmen und kameradschaftlichen Atmosphäre. Bei den Jugendsamaritern (ab 8 Jahren) wie auch beim Samariterverein (ab 18 Jahren) sind neue Mitglieder herzlich willkommen. Auf den jeweiligen Webseiten ist das abwechslungsreiche Jahresprogramm 2026 ersichtlich. www.jugendsamariter.ch / www.samariter-zofingen.ch Der SVZ freut sich auf neue Gesichter.

FABIOLA ZIELKE

Mit Bahn und Bus wird Aeschau erreicht. Altehrwürdige Bauernhäuser mit ihren breiten ausladenden Dächern und Holzbrücken stehen entlang des Wanderweges nach Eggiwil. Die Bauten zeugen von einer weit entwickelten Zimmermannskunst, dazu gibt es interessante Ausführungen. Etwa zum 1905 in Neuhof gebauten rosaroten Bahnhof mit himmelblauer Laubenuntersicht, obwohl nie eine Eisenbahnlinie nach Eggiwil führte. Im stattlichen Gasthof Bären in Eggiwil ist für die Wandergruppe für einen Schlusstrunk reserviert. Es gibt zudem eine reichhaltige Dessertauswahl. Die Wanderzeit der Spazierwanderung beträgt rund 1½ Stunden bei einer praktisch ebenen Streckenlänge von 6 Kilometer.

Besammlung ist um 11.30 Uhr auf dem Bahnhofplatz Zofingen. Zugabfahrt um 11.45 Uhr auf Gleis 3 via Olten – Bern nach Signau. und von dort weiter mit dem Bus bis Aeschau. Die Rückkehr ist um 18.28 Uhr geplant. Durch die Wanderleitung wird ein Gruppenbillett gelöst.

Obligatorische Anmeldung bis Montag, 23. März 21 Uhr über www.ag. prosenectute.ch (Freizeit/Wandern) oder das Wandertelefon der Pro Senectute Zofingen, 062 751 97 90 (Piepston abwarten). Weitere Auskunft erteilt der Wanderleiter René Kern, Telefon 079 310 33 60 08. RENÉ KERN

Die Wiggertaler Blaskapelle tritt an der Stubete auf.
BILD: ZVG
Die neue Vereinsärztin Dr. Flavia von Ballmoos, abtretender Vereinsarzt Dr. Michael Baumberger, Neumitglieder Sara und Trix mit der Präsidentin Regula Dubach (von links). BILD: ZVG
Die Ausstellung lädt zu einer Reise durch die Zofinger Filmgeschichte ein. BILD: WILLY HARTMANN
Die Zofinger Geschäfte sagen mit einer Rose «Danke». BILD: ZVG

ROSENTAG IN ZOFINGEN

Samstag, 21.März2026

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Kommen Sievor Wirfreuenuns IhrenBesuch!

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Teilnehmende Ge gewerbe-zofing

Geschäfteee: gewerbe-zofingen.ch/rooosssennntttaaag gg

Eine Aktion Gewerbevereins

EineAktion des Gewerbevereins Zofingen

Zofingen

Letzte Radtour des Winterprogrammes

Die letzte Radtour des Winterprogrammes führt die Radsportler der Pro Senectute Zofingen am Donnerstag, 26. März in das Gebiet Pfaffnau – Aeberdingerhöchi. Besammlung ist auf dem Parkplatz Trinermatte in Zofingen um 13.20 Uhr.

Vom Startpunkt aus führen die Routen entlang der Wigger nach Langnau und Richenthal. Nach einem moderaten Aufstieg wird die Aeberdingerhöchi erreicht mit einem herrlichen Rundblick in die Alpen. Über verschiedene Routen gehts wieder hinunter Richtung Roggliswil und Pfaffnau.

Die Gruppen E-Bike 1 und E-Bike 2 kehren über den Sennhof zurück an den Ausgangspunkt. Die Bio-Biker fahren über Rossweid und Brittnau zurück.

Alle Strecken sind den Bedürfnissen der Gruppen angepasst. Die aufwachende Natur in den Wäldern und Höhen und entlang von Bachläufen lädt zu Aktivitäten in der Natur ein. Es werden Strassen und befestigte Wald- und Feldwege befahren. Es werden 29 bis 35 Kilometer gefahren und 470 bis 600 Höhenmeter erklommen.

Neue Teilnehmende mit einem E-Bike oder einem Bio-Bike können bei einer kostenlosen Schnuppertour unser Angebot kennenlernen. Auf www. ag.prosenectute.ch sind weitere Informationen ersichtlich. Auskunft erteilt auch gerne der Hauptleiter Hanspeter Tüscher, Telefon 079 688 53 62. Bei zweifelhafter Witterung wird auf der Homepage am Tourentag über die Durchführung informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Leitenden freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende. HANSPETER TÜSCHER

Die Fans der Oldies Night Zofingen müssen sich gedulden: Dieses Jahr findet die Party in der Mehrzweckhalle nicht statt. BILD: JIL LÜSCHER

Zofingen Keine Party in der Mehrzweckhalle in diesem Jahr Oldies Night vorübergehend vom Plattenteller genommen

Die traditionelle Oldies Night in der Mehrzweckhalle Zofingen findet dieses Jahr nicht statt. Auch die Notte Italiana ist von den Organisatoren gecancelt worden. Differenzen im OK und der Wunsch nach einer breiteren Abstützung in der Region werden als Gründe genannt.

Bis es zu einer 30. Austragung der Oldies Night kommen wird, müssen sich die Fans gedulden. Dieses Jahr wird es still bleiben in der Mehrzweckhalle. Wars das tatsächlich mit dieser weit über die Region hinaus beliebten Veranstaltung? Nein, die Absage sei ein Entscheid der Vernunft und sie gelte vorerst nur für 2026, sagt Rony Pfyffer vom OK. Zusammen mit weiteren Oldies-Enthusiasten hat er vor drei Jahren die Verantwortung für die Durchführung der Oldies Night übernommen und den Anlass auf zwei Abende ausgeweitet. Ziel: Infrastruktur besser auslasten und ein zusätzliches Publikum erschliessen.

Das neue Konzept mit einer Doppelveranstaltung – am Freitag Notte Italiana, am Samstag die etablierte Oldies Night – habe aber in Bezug auf den Zuschaueraufmarsch noch nicht den erhofften Erfolg gebracht.

Kommerziell rechne sich der Aufwand nicht und auch bezüglich persönlichen Engagements sei eine obere Grenze erreicht worden, sagt Pfyffer. Er erwähnt Energie raubende Differen-

zen im OK. Sein Einsatz zugunsten der Oldies Night sei in erster Linie Idealismus und der Liebe zur Musik geschuldet, betont der Heimweh-Zofinger. Der Zeitpunkt sei aber gekommen, den jährlichen Event grundsätzlich breiter abzustützen, sowohl im OK als auch im Gewerbe, bei den Behörden und im kulturellen Schaffen der Grossregion Zofingen.

Man müsse die Oldies-Night-Veranstaltung so aufstellen, dass sie eine feste Grösse im Veranstaltungskalender der Stadt Zofingen bleibt. «Für die anvisierte Neuausrichtung werden wir das Gespräch mit bestehenden und potenziell neuen Partnern suchen», lässt das OK ausrichten. Ideen, wie ein Relaunch der Oldies Night aussehen könnte, hat Rony Pfyffer viele, eine davon wäre, die Vereine in und um Zofingen für ein Mit-Engagement zu gewinnen. Ein Schulterschluss mit der Heitere-Open-Air-Organisation wäre aus seiner Sicht ebenfalls eine prüfenswerte Option. «Wir könnten am Freitag eine kultige Liveband präsentieren, die zum Line-up der Magic Night gehört».

Das alles ist vorerst noch Wunschdenken. Sponsoren, Gönner und Donatoren sind mittels Schreiben diese Woche darüber informiert worden, dass es weitergehen wird. Die Durchführung sei in Planung und auf den 23./24. April 2027 terminiert. JIL LÜSCHER

Zofingen Jahreskonzert der Stadtmusik Zofingen

Der Zofinger Maestro hört auf

Hernando Leal Gómez dirigiert am Samstag, 28. März, sein Abschiedskonzert mit der Stadtmusik Zofingen. Das diesjährige Jahreskonzert thematisiert «Zauberwelten». Kadettentambouren und Tambourenverein unter der Leitung von Stefan Kayser eröffnen das Konzert. Als Gastformation tritt wieder «WindBand» unter der Direktion von Christian Lienhard auf. Mit Titeln wie «Aladdin», «Ghostbusters» sowie «Lord Of The Rings» und dem «Mancini Magic Medley» verzaubert die Stadtmusik Zofingen in der Stadthalle ihr treues Publikum. Hernando Leal Gómez leitete sechs Jahre die Stadtmusik. In seinem letzten Konzert legt der Mann mit kolumbianischen Wurzeln noch einmal sein ganzes Können mit der Inszenierung vieler bekannter Musikstücke in die Waagschale. Dieses Jahr dürfte «Gullivers Travels» wohl der anspruchsvolls-

te Titel sein. Dieses vierteilige Musikstück wird die Stadtmusik als Selbstwahlstück am Eidgenössischen Musikfest in Biel vortragen. Den Konzertabend moderiert der Zofinger Luca Andrea Moser, bekannt auch als Moderator des Gefechts auf dem Heiternplatz während des Kinderfests und Fähnrich bei der Stadtmusik. Nach dem Konzert gibt es Drinks in der Fünfliber-Bar, zu Sound von DJ Kudi. Der Aufruf «Wir haben noch freie Notenständer» zielt auf musikalische Stärkung der Stadtmusik ab. Proben finden jeweils dienstags, von 20 bis 22 Uhr, im Probenlokal in der Fegergasse 18/20 in Zofingen statt. Intensiv sucht die Stadtmusik Zofingen einen Nachfolger des scheidenden Dirigenten. Interessierte melden sich bei Präsident Walter Woodtli am besten unter www. stadtmusik-Zofingen.ch.

WALTER WOODTLI

Buchwalder wird hier 1936 ins WM-Trikot eingekleidet. BILDARCHIV: MARKUS SCHENK

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Zofingen Kulturhaus West, 28. März, 17 Uhr

Camerata 49 in Quintettbesetzung

Mit den beiden Streichquintetten sind zwei selten aufgeführte Werke der Wiener Meister Mozart und Bruckner zu hören. Mozarts späte Quintette sind von einem Einfallsreichtum und einer Experimentierfreude, die teilweise weit über jenen der Quartette hinausgehen.

Anton Bruckner hat nur wenige Kammermusikwerke geschrieben. Er ist vor allem als Symphoniker oder Komponist von Chorwerken bekannt. Als gläubiger Mensch haben ihn die Fragen der Endlichkeit und der Ewigkeit umgetrieben. Das Ferne, bisher

Unbekannte haben ihn zeitlebens fasziniert. In der klanglichen Weite seiner Kunst ist etwas von der Annäherung an die Unermesslichkeit zu spüren. «Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?» Diese Fragen hallen in seiner Musik wider, und dies wohl nie so stark und gleichzeitig subtil wie in der erlesener Kammerbesetzung. Das Konzert findet im Kulturhaus West am Sonntag, 22. März, um 17 Uhr statt. Karten gibt es an der Abendkasse für 45, 30 und 15 Franken. Unter 20-jährige geniessen freien Eintritt.

ANDREAS KUNZ

Zofingen Kurt Buchwalder neuer Tourenguide

Die Swiss Cycling Veteranen fahren gestärkt in die neue Saison

Die Veteranenvereinigung Swiss Cycling Aarau/Zofingen/Solothurn hat kürzlich erfolgreich die erste Radtour dieses Jahres durchgeführt. Gleich fünf Gruppen erlebten eine nahrhafte Ouvertüre im Gebiet Biberstein, Schenkenbergertal und Bötzberg. Mit Kurt Buchwalder konnte neu ein Tourenführer mit Weltmeisterblut gewonnen werden. Zum Saisonstart wurde das Gebiet rund um die Gisliflue und die Linde von Linn befahren. Etwas Pech hatten die Rennradfahrer, geführt vom Pfaffnauer Ex-Elite-Amateur Kilian Blum. Da der Bözberg für die Radfahrer momentan gesperrt ist, mussten sie sich kurzfristig umorientieren. Von allen Gruppen besucht wurde das Passbeizli auf der Staffelegg, wo sämtliche Nussgipfel «vernichtet» wurden. Radfahren kann man bekanntlich bis ins hohe Alter und das erst recht seit es E-Bikes gibt. Der E-Bike-Boom hat auch auf die Veteranenvereinigung Swiss Cycling Aarau/Zofingen voll durchgeschlagen.

Sehr gute Tourenbeteiligung Über 100 Mitglieder zählt der Verein

mittlerweile. Vor sieben Jahren hat man mit den Touren begonnen. Damals zählte der Verein noch rund 30 Personen. In diesem Jahr finden vom März bis Oktober wieder monatlich einmal Ausfahrten statt. Zudem ist auch die traditionelle Sternfahrt nach Boningen wieder im Programm und es gibt in der Sommerzeit mehr Ganztagestouren. In der Regel sind es 50 bis 60 Personen, die an den Ausfahrten teilnehmen, darunter erfreulicherweise auch zahlreiche Frauen, die hervorragend Rad fahren. Gefahren wird in der Regel an Montagen. Momentan haben die Swiss Cycling Veteranen genügend routinierte Tourenführer. Neu im Leiterteam aufgenommen werden konnte der Rothrister Kurt Buchwalder. Der versierte OLLäufer kennt jeden Weg in der Region wie seine Hosentasche, was dem Verein natürlich zugutekommt. Der Vater von Kurt Buchwalder hiess Edgar Buchwalder und wurde 1936 in Bern (Bremgartenwald) überraschend Strassenweltmeister. Via Mail an markus. schenk1956@gmail.com können Sie sich gerne über das Tourenprogramm orientieren. MARKUS SCHENK

Hernando Leal Gómez gibt sein Abschiedskonzert mit der Stadtmusik Zofingen. BILD: ZVG
Edgar
Kurt Buchwalder konnte als neuer Tourenguide gewonnen werden. BILD: MARKUS SCHENK
Das Enselmble Camerata 49 kommt nach Zofingen. BILD: ZVG

Zofingen Raiffeisenbank in der Brittnauer Mehrzweckhalle

Ein Fest für die Mitglieder und 100’000 Franken für die Region

Über 400 Genossenschafterinnen und Genossenschafter der Raiffeisenbank Region Zofingen erlebten in der Mehrzweckhalle Brittnau einen stimmungsvollen Mitgliederanlass mit Musik, gutem Essen und viel Austausch. Der neu gestaltete Anlass ersetzt den gesellschaftlichen Teil der Generalversammlung.

Verwaltungsratspräsident Robert Böck begrüsste die Gäste und führte gemeinsam mit Verwaltungsrat Simon Hürlimann durch den Abend. Beide betonten die grosse Verbundenheit der Bank mit der Region und dankten den Mitgliedern für ihr Vertrauen. Rückblickend hob die Bank mehrere Höhepunkte des vergangenen Geschäftsjahres hervor. Dazu gehörte das Sommerfest zum 125-Jahr-Jubiläum von Raiffeisen Schweiz, das rund 3500 Besucherinnen und Besucher anzog. Ein besonderes Projekt war zudem der «Lokalbonus»: Unter Mitbestimmung der Mitglieder und Young-MemberPlus-Kunden wurden 100’000 Franken an regionale Organisationen verteilt, um freiwilliges Engagement zu fördern.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten ausschliesslich regionale Formationen. Den Auftakt machte Akkordeon Brittnau, der mit seinem breiten Repertoire und erfolgreicher Nachwuchsarbeit überzeugte. Nach der Vorspeise trat der Männerchor Brittnau auf, der kürzlich sein 175-Jahr-Jubiläum gefeiert hat. Gemeinsam mit Solistin Sandra Rippstein, ihrer Band und dem Akkordeon-Ensemble entstand ein vielseitiges Programm mit Liedern in verschiedenen Sprachen und Stilrichtungen.

Sandra Rippstein begeisterte das Publikum anschliessend mit bekannten Songs von Elvis Presley, Joe Cocker oder Tina Turner. Bei «Ewigi Liäbi» und «Stand By Me» sang der ganze Saal mit – ein emotionaler Höhepunkt des Abends. Neben Musik und Kulinarik blieb auch Zeit für Gespräche unter den Gästen.

Zum Abschluss zeigte sich Robert Böck mit dem neuen Format «rundum zufrieden». Der Abend klang bei Dessert und Käsebuffet aus. Viele Gäste zogen ein positives Fazit und freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe. RAN

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Kölliken Tag der offenen Tür bei Camping Generation GmbH

Saisonstart im Camper-Paradies

Draussen fielen dicke Schneeflocken vom Himmel, drinnen in der Halle wurde den Campingfans warm ums Herz. Der Tag der offenen Tür bei Camping Generation gilt als Startschuss für die neue Saison.

«Wir zeigen heute unsere vier Standbeine», erklärt Geschäftsinhaber Mischa Bysäth, «also unseren Camper-

Shop, die Werkstatt sowie die Möglichkeit, Camper und Wohnmobile entweder zu mieten, oder zu kaufen.»

Kompetenz und Erfahrung

Alles aus einer Hand: Camping Generation bietet das Rundum-sorglos-Paket für Campingfans. Dank ihrer langjährigen Erfahrung, ihrer Leidenschaft fürs Campen und ihrem grossen Fachwissen sind sie in hohem Masse kompetent und kennen die Wünsche der Kundschaft bestens.

Am Samstag wurden die neuen Wohnmobile und Wohnwagen von aussen und innen besichtigt. «Kaufen oder mieten?», war eine Frage, welche die Besucher bewegte. «Wir haben letztes Jahr einen Camper gemietet, jetzt möchten wir einen eigenen», erzählt ein Paar. Ein jüngeres Paar schaut sich ein Wohnmobil an, das man mieten kann. «Dies wäre perfekt für unsere Sommerferien», schwärmen sie.

Camping Generation besteht seit rund zehn Jahren. Gestartet in Zofingen, wo bald der Platz knapp wurde, zog der Familienbetrieb vor fünf Jahren um nach Kölliken. Hier ist auf 7500 Quadratmetern eine grosse Auswahl an Camper und Wohnwagen ausgestellt. Ein älteres Besucherpaar erzählt: «Wir sind heute hier, weil wir die neusten Trends sehen wollen und erfahren, wo wir bei unserer Ausrüstung noch nachbessern sollten.» Sie freuen sich, wie viele andere auch, auf ihre erste Tour: «Dann aber hoffentlich ohne dicke Schneeflocken!» KASPAR FLÜCKIGER

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Das Team der Camping Generation GmbH in Kölliken.
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Der Tag der offenen Tür erfreute sich regen Zulaufs.
Die über 400 Gäste wurden mit feinem Essen aus der Küche von Mathias Droz und seinem Team von FoodArt4You verwöhnt und vom Damenturnverein Brittnau bedient. BILDER: RAN
Im Element: Männerchor-Brittnau-Präsident Kurt Gerhard und Sängerin Sandra Rippstein.
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Impressum

Wiggertaler

Verbreitete Auflage: 35 128 (WEMF-beglaubigt 2023)

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Plüss

Dorfstrasse8,5745Safenwil www.ep-pluess.ch,Tel.0627884000

OSTER

SPASS

Handygehtnichtmehr? DasliegtnichtanIhnen. S

Programm

Freitag, 20. März

Samstag,21. März

Freitag,20.März LindtSmart-Tour 09.00–20.00Uhr

08.00–18.00 Uhr

Samstag,21.März LindtSmart-Tour 08.00–18.00Uhr

Samstag,21.März FrühlingsbastelnfürKinder 13.30–17.30Uhr

Donnerstag,26.März bisSamstag,28.März Geschenkkartenaktion mitHALBA jeweilsvon 11.00–18.00Uhr

Samstag,21. März Frühlingsbastelnfür Kinder Donnerstag, 26. März bisSamstag,28. März

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Zusätzliche Vollstreuung in Boningen, Brittnau, Fulenbach, Reiden (ohne Langnau und Richenthal), Strengelbach, Vordemwald, Wikon, Wynau, Zofingen. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding

Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion: Wiggertaler, Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 08 redaktion.wiggertaler@chmedia.ch www.wiggertaler.ch

Chefredaktor: Thomas Fürst

Annahmeschluss Redaktion: Montag, 12.00 Uhr

Werbung:

Verkauf lokal:

Wiggertaler/Allgemeiner Anzeiger Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen

Verkaufsleitung: Roberto Del Buono Telefon 062 745 93 93 roberto.delbuono@chmedia.ch

Anzeigentarif: Annoncen farbig, CHF 1.06 mm Annahmeschluss Inserate: Montag, 14.00 Uhr

Aboservice: CH Media AG

Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86

E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch

Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt.

Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern Tel. 031 349 41 42

Was in der Region abgeht, erfahren Sie im Wiggertaler

Familiäres Reisen

Samstag,28.März OsterbastelnfürKinder 13.30–17.30Uhr

ERLEBEN SIE

EINE EINZIGARTIGE KULTUR-PERLE!

Zeitgenössische Inszenierung

einer Oper von Weltformat, gesungen in Deutsch

Professionelles Ensemble

Spielstätte mit industriellem Charme in ehemaliger Porzellanfabrik

Kulinarisches Rahmenangebot

Ein Erlebnis – nicht nur für eingefleischte Opernfans!

JETZT TICKETS SICHERN!

Samstag,28. März Osterbasteln fürKinder 13.30–17.30 Uhr 11.00–15.00 Uhr

Mittwoch, 8. April KIDS CLUB: 13.30–17.30 Uhr

Samstag,4.April OsterhasezuBesuch 11.00–15.00Uhr Mittwoch,8.April KIDSCLUB: Salzstreuerverzieren 13.30–17.30Uhr

FamiliäresReisen mit Musikund Spass! Tel. 079 3327663

MusikVagabund– Vagabund Reisen info@musikvagabund.ch info@vagabundreisen.ch

Fluss der Zeit

Werke von Mozart und Bruckner

Andreas Kunz und Orsolya Sepsi (Violine) Sophie Wahlmüller und Nao Rohr (Viola) Claudia Kovacs (Violoncello)

So, 22. März 2026, 17.00 Uhr, Kulturhaus West Zofingen

Abendkasse: CHF 45.– / 30.– / 15.–Freier Eintritt für unter 20-Jährige www.camerata49.ch

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