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Feier auf dem Törliplatz
Bildreise durchs Jahr
Goldene «Ikone»
Felix Mühleisen ist zum 80. Geburtstag mit einem Konzert überrascht worden.
Beat Schaffner zeigte am Altersnachmittag in Gelterkinden fantastische Naturfotos.
Die Angus-Kuh von Cornelia und Teddy Plattner hat den Herdbook-Award 2025 gewonnen.
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Kolumne
Gesunder Menschenverstand
Beat Eglin
Bei gesundheitlichen Fragen und Problemen sind die Hausärzte meistens unsere erste Ansprechperson. Da bei den Medizinstudenten der Beruf eines Spezialisten attraktiver erscheint und die Bürokratie immer mehr zunimmt, besteht schon seit vielen Jahren ein Mangel an Hausärzten. Die noch aktiven Familienärzte werden älter und die Zahl der Pensionierungen übersteigt ohne Gegenmassnahmen die Zahl des Nachwuchses immer mehr. An einem Podium des Kantonsspitals Baselland (KSBL) im Elefantehuus in Liestal wurde die aktuelle Lage erklärt und nach Massnahmen gesucht, um das Problem zu lösen. Professor Andreas Zeller, Leiter des Universitären Zentrums für Hausarztmedizin beider Basel, lobte das Hausarztmodell als bunt und sehr vielseitig. Man begleitet seine Patienten in diesem Beruf fast «von der Wiege bis zur Bahre». Nach einem sechsjährigen Studium folgen weitere fünf Jahre bis zum Facharzt. Jetzt ist es möglich, eine eigene Praxis zu eröffnen. Neben der täglichen Arbeit gehört eine lebenslange Weiterbildung zu diesem anspruchsvollen Beruf. Ohne Gegenmassnahmen könnte sich die Anzahl Hausärzte in den nächsten 25 Jahren halbieren. Zufriedene Hausärzte Jährliche Untersuchungen seit 2015 ergeben, dass etwa zwei Drittel der Hausärzte mit ihrer Arbeit zufrieden sind. Als Haupttreiber für Stress wird die überbordende Bürokratie angegeben. Als Lösung wird die Praxisassistenz diskutiert. Bei diesem Weiterbildungsmodell für junge Mediziner hilft Baselland bei
Podiumsdiskussion mit Regierungsrat Thomi Jourdan, Prof. Andreas Zeller, PD Eliska Potluková, Moderator Christian Keller, Dr. Silvana Romerio, Dr. Christian Gürtler, Dr. Carlos Quinto (v. l.). Foto: B. Eglin
der Finanzierung mit 63 Prozent während sechs Monaten mit. Gefordert werden mehr solche Stellen, gezielte Rotation in Spitälern und Abbau der Bürokratie. Die Assistenten sind wichtig für die Hausärzte, denn sie kommen aus den Spitälern und haben Beziehungen dorthin. Regierungsrat Thomi Jourdan ist überzeugt von diesem Modell und befürwortet Investitionen. «Die Hausärzte haben einen grossen Anteil an der medizinischer Grundversorgung», sagte er dazu. Er möchte die Rotationsstellen in Zusammenarbeit mit den Spitälern ausbauen und ein gemeinsa-
mes Weiterbildungskonzept, das auch die Hausärzte stärkt. Silvana Romerio von der Gemeinschaftspraxis Bachtanne in Oberdorf stört das ständige Gejammer, denn «wir sind nicht die einzigen, die viele Zettel für nichts ausfüllen müssen. Es sind Rahmenbedingungen, die besser sein könnten.» Sie bezeichnete ihren Beruf als absolut lässig, interessant und cool. Für Eliska Potluková, Chefärztin Klinik und Leiterin Universitäres Zentrum Innere Medizin am KSBL, reicht es nicht, mehr Ärzte auszubilden, wenn nicht gleichzeitig genügend Stellen in
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Praxen und Spitälern geschaffen werden. Ein weiteres Problem sieht sie bei der Arbeitsbelastung, die nicht mit einer Familie kompatibel ist. Pampersbürokratie Als negatives Beispiel wird das «Pampersformular» erwähnt. Für ein Inkontinenzrezept verlangen Krankenkassen, dass in einem Formular Stärke und Urinmenge in Millilitern pro Stunde angegeben wird. Hausarzt Carlos Quinto, Vorstand Ärztegesellschaft Baselland, würde die Zeit und die Kosten von 120 Franken lieber in Pampers oder in die Behandlung von Patienten investieren!
Im Lateinischen heisst er «sensus communis», im Englischen nennt man ihn «Common Sense». Nehmen Sie sich in Acht, wenn jemand mit dem gesunden Menschenverstand argumentiert. Letzterer ist meist keine vernünftige Begründung, sondern die Rechtfertigung für ein Ressentiment. Andi Scheuer, der ehemalige Verkehrsminister von Deutschland, fand Tempolimits nicht gut und begründete dies mit dem «gesunden Menschenverstand». Und zum EWR-Beitritt sagte Christoph Blocher: «Um zu erkennen, dass es um einen Kolonialvertrag ging, genügte der gesunde Menschenverstand.» Wer für den gesunden Menschenverstand plädiert, definiert ihn immer gleich mit. Auch die Nationalsozialisten argumentierten gerne mit dem «gesunden Menschenverstand». Hitler sagte, wenn Deutschland den Krieg verliere, sei es «der politischen Dummheit jener Deutschen zuzuschreiben, die keinen gesunden Menschenverstand haben …». Der gesunde Menschenverstand zeitigt oft sehr kranke Ergebnisse; in der Schweiz etwa den lange Zeit herrschenden Ausschluss der Frauen von Grundrechten, die Organisation «Kinder der Landstrasse» oder das strafrechtlich verankerte Verbot der Homosexualität. Der Begriff des «gesunden Menschenverstands» klingt zwar schlicht, bodenständig und einsichtig, wird aber gern als Abgrenzung gegen Intellektuelle, gegen Wissenschaft und Kritik eingesetzt. Albert Einstein hat einmal etwas sehr Erhellendes zum Thema geschrieben: «Gesunder Menschenverstand ist die Ansammlung von Vorurteilen, die man bis zum 18. Lebensjahr erworben hat.» Thomas Brunnschweiler
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Oberbaselbiet
ObZ
Premiere für Eigenmann Itingen SwissMechanic beider Basel legte den Grundstein für das neues Zentrum Meinrad Stöcklin
Grosser Tag für Itingen: im aufstrebenden Gewerbegebiet am Dellenbodenweg entsteht in den kommenden Monaten das neue Ausbildungszentrum von Swissmechanic beider Basel (SMbB). Anlässlich der Grundsteinlegung betonten die beiden Bildungsdirektoren der beiden Basler Halbkantone die Bedeutung dieses Moments. «Gemeinsam können wir Grosses bewirken» – mit diesem Slogan war das Projekt des neuen SMbB-Ausbildungszentrums gestartet worden, der Spatenstich erfolgte am 21. November 2025. Die nun vollzogene Grundsteinlegung mit dem entsprechenden Festakt bildet den nächsten grossen Meilenstein. Anlässlich der Grundsteinlegung wurde, wie an solchen Anlässen üblich, eine entsprechende Zeitkapsel mit Dokumenten vergraben, welche «Sonne und Freude bringen soll», wie es SMbB-Geschäftsführer Adrian Heer in Itingen formulierte. Das neue Ausbildungszentrum gilt als wegweisendes, zukunftsorientiertes Projekt im Sinne der Region, der Berufsbildung und der MEMBranche, welche SMbB vertritt. MEM ist das Kürzel für die Maschinen-, Elektround Metallindustrie. Da man in den bisherigen Lokalitäten im Schild-Areal am Eichenweg in Liestal an Grenzen stösst, erfolgt nun der Neubau in Itingen. Sportlich: Eröffnung noch in diesem Jahr SMbB-Präsident Samuel Eglin sprach am Festakt von einem Leuchtturm für die Ausbildung in der Branche. «Wir erstellen in Itingen eines der modernsten Ausbildungszentren der Schweiz», so Eglin. Das Gebäude mit Blechfassaden wird zwei- und dreigeschossig, die Eröffnung soll bereits im Dezember erfolgen. «Das ist sportlich, aber realistisch», wie der verantwortliche Architekt Frédéric Borruat von Burckhardt Architekten Basel gegenüber dieser Zeitung festhielt. Der Itinger Gemeindepräsident Martin Mundwiler sprach im Zusammenhang mit dem Neubau von einem Ausdruck des Vertrauens in die Zukunft.
Pure Handarbeit: Die Zeitkapsel wird mit Kies zugedeckt. Samuel Eglin (Präsident von Swissmechanic beider Basel) und die Regierungsräte Markus Eigenmann (BL) und MusFoto: Meinrad Stöcklin tafa Atici (BS) greifen zur Schaufel (v. l.).
«Aus einer Vision wächst ein Bauwerk, Itingen ist stolz, dass dies hier entsteht», sagte Mundwiler, der noch bis Ende Juni im Amt ist. Keine Kantonsgrenzen An der Grundsteinlegung waren auch die beiden Erziehungsdirektoren der zwei Basler Halbkantone zu Gast. Für den Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann war es gar der erste öffentliche Auftritt seit seinem Amtsantritt im Januar. Und er machte bei seiner Premiere einen gleichsam guten wie auch mutigen Job, übergab er doch als KantonsDokument für die Zeitkapsel die Landratsvorlage für die kantonale Mitfinanzierung am Neubau in der Höhe von rund 1,6 Millionen Franken – obwohl
der Landrat noch gar nicht darüber befunden hat. «Sie investieren nicht nur in Gebäude, sondern in Menschen. Dieses Projekt zeugt von Mut und Zuversicht», sagte Eigenmann in seiner Ansprache. Sein baselstädtischer Amtskollege Mustafa Atici lobte die Zusammenarbeit. «Berufsbildung kennt keine Kantonsgrenzen. Dieser Neubau ist ein starkes Zeichen für die ganze Region», so Atici. SwissMechanic ist ein Arbeitgeberund Berufsverband und wird in erster Linie durch die angeschlossenen Mitglieder – schweizweit rund 1000 Betriebe der mechanisch-technischen Branche - getragen. Der Verband fördert die Zusammenarbeit innerhalb der Branche und engagiert sich stark in der Aus- und Weiterbildung des Berufsnachwuchses in der MEM-Branche.
Donnerstag, 12. März 2026
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Betrachtung zur Woche
Verbunden leben Kürzlich las ich einen Artikel zur Frage: «Wie kann man Nachrichten lesen, ohne zu verzweifeln – und informiert bleiben, ohne die Hoffnung zu verlieren» (Anja Niederhauser, im «brefmagazin» vom 3. März 2026). Das Thema beschäftigt mich, vermutlich auch Sie. Es wird in letzter Zeit immer wieder aufgenommen. Denn wir leben in schwierigen Jahren. Jetzt ein weiterer Krieg, ein Flächenbrand im Nahen Osten! Wir kriegen es schier zeitgleich mit, wenn der Korrespondent in Amman unter Sirenengeheul seine Einschätzung unterbricht, um Minuten danach in einem eher geschützten Treppenhaus weiterzureden. Alles ist fast, als wären wir dabei. Immerhin sind wir es hier jetzt nicht. Ich verstehe es gut, wenn sich jemand von alledem mehr und mehr abwendet, einfach nicht mehr mag, sich zurückzieht, die Zeitungen wegschiebt, den Fernseher gar nicht erst anstellt oder nur zynisch wartet, bis die nächste Krise knallt. Aber ... wir sind doch immer auch noch der Welt und den anderen Menschen zugetan, interessiert an dem, was in der Welt geschieht, möchten die Welt positiv mitgestalten, jene unterstützen, die vor Ort helfen. Wie kann man die Betroffenen ernstnehmen und gleichzeitig selbst gesund bleiben? Geht das? Ich war die letzten 13 Jahre meines Berufslebens als Seelsorger im Spital tätig. Schon immer war ich gerne Seelsorger, war für Gespräche offen, auch schwierige oder belastende. Als Gemeindepfarrer und spätestens im Spital musste ich lernen, am Leben eines Anderen Anteil nehmen und es nicht in mich hin-
einschlucken. Mitleiden. Ich meine nicht jenes «Jööh-Mitleid», sondern ein echtes, aktives Mit-Gehen im Leid, neben ihm, ihr, ohne in den anderen hineinsinken. Empathie heisst das Fremdwort dafür. Es nutzt niemandem, wenn ich vor lauter Betroffenheit in einem gemeinsamen Gefühlsbrei schwimme und untergehe. Die Opfer in den Kriegen und in anderen Katastrophen haben es verdient, dass wir ihr Ergehen echt zur Kenntnis nehmen und uns über die Medien ihrem Leid aussetzen, daran Anteil nehmen. Das kann ich nur, wenn ich nicht so tue, als wäre ich vor Ort. Nähe und (!) Distanz ist für mich die Lösung. Distanz heisst nicht Rückzug, doch – bei allem Interesse und bei aller Solidarität – zum Beispiel abends das Handy weglegen, vor dem Schlafengehen keine News mehr schauen, frühmorgens in die Natur, statt grad schon in die Zeitung zu blicken. Es ist für uns alle jetzt nicht leicht, hoffnungsvoll zu leben. Gerade deshalb möchte ich den Menschen in Kriegsgebieten nahe und mit ihnen empathisch verbunden bleiben. Das gelingt eher, wenn ich auch hier in Verbundenheit lebe, verbunden mit der Schönheit der wiedererwachenden Natur, verbunden in der Nähe und Aufmerksamkeit zu meiner Familie, meinen Freundinnen und Wegbegleitern, und verbunden im Glauben. Das alles gibt mir Halt und Geborgenheit in der Welt. Aus dieser Stärke heraus kann ich (können wir) solidarisch mit den Opfern sein. Das ist heute sehr viel! Christoph Weber-Valko, reformierter Pfarrer, pensioniert in Sissach
Todesfälle Bubendorf Markus Hochstrasser, geb. 12. Mai 1961, von Auenstein AG. Wurde beigesetzt. Diegten Lilli Mohler-Wagner, geb. 1935. Die Abdankungsfeier findet am Montag, 16. März, um 14 Uhr in der reformierten Kirche Diegten statt. Die
Urnenbestattung ist im engsten Familienkreis. Gelterkinden Elfried Mathys-Handschin, geb. 31. Juli 1928, von Rütschelen BE. Beisetzung mit anschliessender Abdankung in der reformierten Kirche Gelterkinden am Donnerstag, 19. März. Besammlung Friedhof Gelterkinden um 14.30 Uhr.
Veranstaltungen
44. Grosse Oltner Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse pr. Am Sonntag 15. März 2026 findet erneut die beliebte Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse statt. Die Börse im Stadttheater und Konzertsaal Olten dauert von 10 bis 16 Uhr. Rund 50 Aussteller zeigen auf über 100 Tischen ein breites Sortiment an neuwertigen und teilweise raren Spielsachen. Geniessen Sie an diesem Sonntag die Faszination der Miniaturwelt von
Eisenbahnen, Autos und Flugzeugen. An dieser Veranstaltung schlägt Ihnen bestimmt das Herz mehrmals etwas höher. Über 50 000 Sehenswürdigkeiten der Modellindustrie sind hier ausgestellt. Dabei überwiegen die Modell-Eisenbahnen, die mit fast allen Spurgrössen vertreten sind, ergänzt durch alte Blecheisenbahnen sowie filigrane und luxuriöse Messingmodelle. Einige Tische sind
Modelleisenbahnen, Spielzeug und vieles mehr ...
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 42 282 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich
www.oberbaselbieterzeitung.ch
Fotos: zVg
dem Modellauto- und Lastwagen-Liebhaber gewidmet. So kann jeder Besucher aus verschiedensten Massstäben und Epochen sein Wunschmodell aussuchen. Wer technische Bücher sucht oder Freude an Prospekten, alten Fotos oder Ansichtskarten hat, kann hier seine Sammlung ebenfalls erweitern. Für die Kleinsten gibt es Spielzeugautos, Lego, Duplo und auch vereinzelt andere Spielsachen. Für die hungrigen Besucher sorgt die bewährte Mannschaft des StadttheaterBuffets. Da die Veranstaltung auch Kosten verursacht, wird ein Eintritt von sechs Franken für Erwachsene erhoben; Familien mit Kindern unter 16 Jahren bezahlen sieben Franken, Studenten und Lehrlinge drei Franken. Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Zutritt zur Börse. Die Veranstalter freuen sich auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass.
Herausgeberin
CH Regionalmedien AG
Druck
Redaktionsleitung
Marc Schaffner
Inserateverkauf
Redaktion
Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung,
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02
CH Media Print AG CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Inserateschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von
www.chmedia.ch
Bekannte Songs und Klassiker in Lausen Lausen Kulturell John & John Xpanded pr. Die Band «John & John Xpanded» (Plüme, Hämpu, David, Ruedi) aus dem Berner Seeland wird in Lausen zusammen mit Cello Hertner aus Bubendorf für ein Musik-Spektakel sorgen. Sie wollen das «Weisch no?»-Gefühl in Lausen erzeugen! Die Vollblutmusiker lassen die grossen Rockklassiker und Mundart-Hits in einem Konzert-Erlebnis aufleben, damit sie auch in Lausen nicht in Vergessenheit geraten und möglichst lange nachklingen werden. Plüme trat auch schon im Kirchenkonzert mit den Steppin Stompers in Liestal auf und sorgte dort für wunderbare Momente. Und so wird er zusammen mit seiner Band und special guest ‚Cello Hertner‘ die Besuchenden in schöne, bekannte Musik eintauchen, mit-lachen und mit-singen lassen. Cello spielt sonst den Bass in der Band «The Little Chevi Band».
Lausen Kulturell lädt ein, energiegeladene Performances, einen Hauch von Nostalgie und moderne Rockmusik zu erleben. Dies wird am Donnerstag, 19. März, um 19.30 Uhr in der Aula Mühlematt (gegenüber Gemeindeverwaltung) Lausen möglich. Eintritt frei/Kollekte. www.lausenkulturell.ch
John und John Xpanded
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Spurensuche: koloniale Sammlungspraxis pr. Der Dokumentarfilm «Elephants & Squirrels» des Basler Regisseurs Gregor Brändli folgt einer sri-lankischen Künstlerin, die in Schweizer Museen auf menschliche Überreste und Kulturgüter aus ihrem Heimatland stösst. Sri Lanka verlangte bereits in den 1970er-Jahren ihre Rückgabe, was die Schweiz jedoch
ablehnte. Gemeinsam mit dem Chief einer indigenen Gemeinschaft kämpft sie dafür, dass sich die Schweiz dieser Verantwortung stellt. Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr, Kino Sputnik, Liestal, in Anwesenheit von Produzent Frank Matter
Oberbaselbiet
ObZ
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Kreislaufwirtschaft kommt in die Verfassung Die Baselbieter Stimmberechtigten haben am vergangenen Sonntag alle kantonalen Initiativen abgelehnt, ebenso die Gegenvorschläge. (Tempo 30: 61,5 Prozent Nein; Prämienabzug für alle: 52,9 Prozent Nein; Solarinitiative: 67,6 Prozent Nein; Transparenz- und Mitwirkungsinitiative: 72,7 Prozent Nein.) Damit ist der Souverän den Empfehlungen des Regierungsrats gefolgt, was dieser erfreut zur Kenntnis nahm. Die Verankerung der Kreislaufwirtschaft in der Kantonsverfassung wurde hingegen mit 64 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen. «Das Baselbiet
Sander van Riemsdijk
stärkt damit den Weg zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Wirtschaft», kommentierte der Regierungsrat nach der Abstimmung. Bei den eidgenössischen Vorlagen haben die Stimmenden im Kanton Baselland den Gegenvorschlag zur BargeldInitiative und das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen. Die Bargeld-Initiative, die SRG-Initiative und die Klimafonds-Intitiative haben sie abgelehnt. Die Stimmbeteiligung bei den eidgenössischen Vorlagen betrug 53,6 Prozent, bei den kantonalen Vorlagen 50,2 Prozent. ObZ
Schoch ist nominiert Podiumsgespräch mit Moderator Ettore Candolfi, Peter Buser, Dorian Wehrli und Henri Rigo (v. l.).
zielte Massnahmen und dies innerhalb eines angestrebten Zeitfensters bis 2040. Auch wenn der Termin nicht sakrosankt ist, wie Peter Buser relativierend verlauten liess. «Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.» Mit diesem Satz informierte der Präsident über Massnahmen zum weiteren Vorgehen. Dabei setzt der Verein auf Arbeitsgruppen mit Leuten aus den Gemeinden, welche zu den Themen Sportanlage und Freizeit, Energieplanung der Zukunft (Erdwärme), Dorfentwicklung und Jungbürgerfeiern gemeinsam Ziele und deren Umsetzung erarbeiten. Bevölkerung in den Prozess einbeziehen In der abschliessenden Podiumsdiskussion mit Moderator und Zunzger Gemeinderat Ettore Candolfi führte Henri Rigo aus: «Wir müssen rechtzeitig ein-
Foto: Sander van Riemsdijk
steigen, wenn der Kanton mit Richtplanungen kommt.» Und ebenso, wie wichtig die Mitsprache des Volkes beim Prozess ist. «Wir müssen hören, was die Bevölkerung sagt und diese aktiv in den weiteren Prozess einbeziehen.» Das sah auch Dorian Wehrli so: «Wenn wir die Bevölkerung im Prozess mitnehmen, wird es ein gutes Resultat geben», ist er überzeugt. Peter Buser sieht die Rekrutierung von Mitgliedern für die verschiedenen Arbeitsgruppen als die grösste Herausforderung für den Prozess. Auf die Frage aus dem Publikum nach der Finanzierung des Projekts, antwortete Peter Buser, dass der Verein nebst den Mitgliederbeiträgen auf Drittmittel von Bund, Kanton und Stiftungen angewiesen sei. Schon nächsten Monat möchte der Verein mit der Umsetzung vom Projekt starten. Ein Apéro rundete die Veranstaltung nach gut einer Stunde ab.
Engagierte Mentor/-innen am Start Tandem 50 plus Einsatz für Menschen auf Arbeitssuche 50 plus wurde verdankt Erika Bachmann
Claude Lachat leitet das Mentoringprogramm «Tandem 50 plus Baselland». Das Projekt wird von benevol Baselland in Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA Baselland) getragen und unterstützt als Dienstleistung Stellensuchende über 50 Jahre bei der Integration in den Arbeitsmarkt. Dazu sind aktuell zirka 70 Mentor/-innen unterschiedlicher beruflicher Herkunft gelistet, die für eine freiwillige Begleitung eingesetzt werden können. Mit einem grossen Dank für den unermüdlichen Einsatz mit der wertvollen Erfahrung als Fundament für Tandem 50 Plus eröffnete Claude Lachat den Vernetzungsanlass als würdigen Auftakt ins Jahr 2026. Dieses Mal wurde das kleine Refektorium im ehemaligen Dominikanerinnen-Kloster Klingental, heute im «Museum kleines Klingental», als Ort mit Geschichte gewählt. In diesen historischen Mauern, wo über Jahrhunderte hinweg Gemeinschaft gepflegt und Wissen geteilt wurde, wurde auf die erfolgreiche Zusammenarbeit und Vernetzung angestossen. Dazu betonte er die Ruhe und die intrinsische Motiva-
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Zukunftsorientierte Region An ihrer öffentlichen Informationsveranstaltung von letzter Woche in der gut besuchten Aula der Sekundarschule Tannenbrunn in Sissach präsentierte der 2019 gegründete Verein Region Oberbaselbiet (ROB) mit seinen 22 Mitgliedern durch die drei Referenten Präsident Peter Buser (Gemeindepräsident Sissach), Vize-Präsident Dorian Wehrli (Gemeindepräsident Maisprach) und Vorstandsmitglied Henri Rigo (Gemeindepräsident Ormalingen) ihren Schlussbericht zum Regionalen Entwicklungskonzept Region Oberbaselbiet (REK). Das Entwicklungskonzept soll als gemeinsame Grundlage bis zum Jahr 2040 im Oberbaselbiet eine koordinierte und nachhaltige Weiterentwicklung der Dörfer und Ortskerne, sowie auch die Landschafts- und Erholungsräume sicherstellen und Voraussetzungen schaffen für ein lebendiges Gewerbe, den Verkehr und die Regionalökonomie. Nach der Begrüssung blickte Peter Buser durch den Zeitspiegel über den REK-Aufbau und den Prozess nach Phasen. Die Stossrichtung, Ziele und Ideen des Konzepts wurden in zahlreichen Workshops, diversen Arbeitsgruppen und Gesprächsrunden in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung aus der Region Oberbaselbiet erarbeitet. Henri Rigo referierte über zwei der insgesamt vier Schwerpunkte «Siedlungsentwicklung» und «Verkehr», Dorian Wehrli über «Landschaft und Freiraum» sowie «Regionalökonomie». Für künftige Entscheidungen sollen sie eine unverbindliche, unterstützende und orientierende Wirkung erfüllen und aufzeigen, wie Gemeinden gemeinsam Herausforderungen angehen können. Damit die Ziele im 101 Seiten umfassenden Entwicklungskonzept erreicht werden können, braucht es nebst der Unterstützung aus der Bevölkerung ge-
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70 Mentorinnen und Mentoren unterstützen freiwillig Stellensuchende. Foto: E. Bachmann
tion der Mentorinnen und Mentoren für die interessante Aufgabe. Im Jahr 2025 konnten viele Personen wieder gut in den Arbeitsmarkt begleitet werden und in den ersten beiden Monaten des 2026 gab es bereits sieben Erfolgsmeldungen. Die Geschichte vermittelt, dass das Klingental seinerzeit zum reichsten Kloster Basels wurde. Die Mentorinnen und Mentoren sind reich an Erfahrung und mit grossem Engagement im Einsatz für Personen, die aus verschiedensten Gründen für die Suche
einer neuen Aufgabe am Arbeitsmarkt (freiwillige) Unterstützung erhalten. Die Atmosphäre dieses mittelalterlichen Raumes bildete mit dem Genuss eine schönen Apéro riches den perfekten Rahmen, der im Zeichen der Wertschätzung und des Austausches für Tandem 50 plus stand, um weitere erfolgreiche Tandem-Aktivitäten in den herausfordernden Zeiten am Arbeitsmarkt zu ermöglichen. www.tandem-baselland.ch
Die Mitgliederversammlung der Grünen Baselland hat Philipp Schoch als Kandidat für die Regierungsrats-Ersatzwahl vom 14. Juni nominiert. Nach einer Frage- und Diskussionsrunde setzte er sich im ersten Wahlgang und mit absolutem Mehr gegen die beiden anderen Kandidierenden Andrea Sulzer und Stephan Ackermann durch. Die Mitgliederversammlung fand letzte Woche in der Landeskanzlei in Liestal statt. Der Parteivorstand hatte die Wahl bewusst der Basis überlassen – «denn alle drei sind wähl-
bar, kompetent und überzeugend.» Die Nominierung rief allerdings auch Kritik hervor: Anfang dieser Woche setzten sich zwei politisch engagierte Personen mit einem offenen Brief dafür ein, dass die Grünen auf den Entscheid zurückkommen und stattdessen Andrea Sulzer nominieren: «Bevorzugen die Grünen tatsächlich einen vierten Mann statt einer zweiten Frau in der Baselbieter Regierung?» Noch sei genügend Zeit, um eine Korrektur vorzunehmen und Andrea Sulzer vorzuschlagen. ObZ
Baselland beschäftigt sich mit Fuchsjagd-Petition Abklärung Amt will bis im Juni Stellung nehmen Marc Schaffner
In über zehn Kantonen ist vor einigen Monaten eine Petition «zur Prüfung der wissenschaftlichen Notwendigkeit zur Fuchsjagd» eingereicht worden. Im Kanton Bern wurde dazu bereits eine Motion im Grossen Rat lanciert, andere Kantone wie Luzern klären zurzeit die wissenschaftlichen Lage ab. Im Kanton Baselland hat der Regierungsrat hat die Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion mit den weiteren Abklärungen beauftragt. «Uns ist die Tragweite sowie die gesellschaftliche und fachliche Relevanz der Thematik bewusst», schreibt Regierungsrat Thomi Jourdan in einem Antwortschreiben, das der ObZ vorliegt. Für eine umfassende Prüfung würden auch andere Kantone konsultiert. Thomi Jourdan kündigt eine Stellungnahme zur Petition bis spätestens Juni 2026 an. Der Petent Pascal Wolf zeigt sich erfreut über die Rückmeldung der Baselbieter Regierung. «Die Fuchsjagd ist wissenschaftlich nicht erforderlich, auch nicht für die Krankheitsbekämpfung, Biodiversität oder das Tierwohl», ist Pascal Wolf überzeugt. In Genf würden seit 50 Jahren keine Füchse mehr systematisch gejagt, nur in Ausnahmefällen würden Füchse von Wildhütern geschossen, dies seien pro Jahr jedoch häufig weniger als zehn Tiere. Es gebe keinen Grund, wieso die Situation in Genf nicht mit der Region Basel verglichen werden könne. «Ich weiss dass es in Basel Wildhüter gibt, welche selbst auch Jäger sind und keine Füchse schiessen, weil sie wissen, dass es unnütz ist», fügt Pascal Wolf hinzu. Das der Fuchs noch nicht von der Liste der jagd-
baren Arten entfernt worden sei, liege daran, dass sich die Politik und die allgemeine Bevölkerung der Sachlage nicht bewusst seien. Gemäss Studien, auf die Pascal Wolf verweist, bleiben Fuchspopulationen trotz intensiver Bejagung stabil. Zuwanderung und erhöhte Reproduktion würden die Bestände rasch wieder ausgleichen. Das erhöhte Wanderverhalten zur Erschliessung neuer – durch die Jagd freigewordener – Territorien und die damit verbunden Kämpfe würde das Risiko einer weiteren Ausbreitung von Krankheiten wie Staupe und Räude erhöhen. Der Fuchsbandwurm lasse sich effizient ausschliesslich durch regelmässige Entwurmungsköder reduzieren, nicht durch die Jagd. Im Jagdjahr 2024/2025 wurden gemäss Baselbieter Jagdstatistik 676 Füchse geschossen. Die Kommunikationsabteilung der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion (VGD) teilt auf Anfrage mit, dass ihr seitens der Jägerschaft keine kritischen Einstellungen gegenüber der Fuchsjagd bekannt seien. Die Vergleichbarkeit mit Genf sei zudem nicht gegeben: Genf sei vollständig mit dem System der Staatsjagd organisiert, Baselland kenne das Reviersystem. Zur Frage, ob die Bejagung – wie es die von Pascal Wolf aufgeführten Studien nahelegen – das Risiko von Krankheiten erhöht, kann sich die VGD noch nicht äussern. Dies werde sie im Rahmen der Beantwortung der Petition beurteilen. Wissenschaftliche Arbeiten seien ausserdem immer in den jeweiligen Kontext einzubetten. Die VGD hält aber fest: «Die Beantwortung der Petition wird selbstverständlich mit Ernsthaftigkeit behandelt und beantwortet.»
Oberbaselbiet
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Donnerstag, 12. März 2026
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Venedig als musikalische Inspiration
Hochkarätig Humoristisches
Baselbieter Konzerte Eine musikalische Reise mit den venezianischen Komponisten
Die Humortage Liestal vom 16. bis 25. März zeigen hochkarätig Humoristisches aus der Schweizer Kunst- und Kulturszene. «Stossseufzer in bewegter Nacht» präsentiert Lieder und Texte von Kurt Tucholsky. (16. März um 20 Uhr in der Kulturscheune Liestal.) Die beiden Clowns Compagnia Due (Andreas Manz und Bernard Stöckli) sind skurrile Zeitgenossen, die ohne viele Worte die Welt auf den Kopf drehen. (17. März ab 18.30 Uhr im Elefantehuus; Show und 3-Gang-Menü, exkl. Getränke, alles zugewiesene Sitzplätze an gemeinsamen Tischen.) Retto Jost, Komiker, Optimist und schnellster Berner der Welt, präsentiert sein drittes abendfüllendes Programm «KE PANIK» (19. März um 20 Uhr im Kulturhotel Guggenheim.) Der Emmentaler Spoken-Word-Autor Remo Zumstein begeistert durch Sprachwitz, überbordende Fabulierlust und kluge Pointen. (24. März ab 19.30 Uhr im DISTL.) Helga Schneider teilt noch einmal kräftig aus: Mit ihrer Frauenpower, Stimmgewalt und Bühnenpräsenz bringt sie ihr Publikum in ihrem 6. Soloprogramm wieder zum Lachen. (25. März ab 20 Uhr im Kulturhotel Guggenheim). ObZ Tickets und weitere Infos: humortage-liestal.ch
Makelloses und energiegeladenes Zusammenspiel: Kammerorchester Basel und die Cellistin Anastasia Kobekina (Mitte).
makellose Intonation, rhythmische Energie, Freiheit in der Phrasierung und eine beinahe improvisatorische Musiksprache. Ihr Spiel ist rhetorisch, erzählend und von einer sichtbaren Lust am Musizieren geprägt, doch ihre stupende Virtuosität ist stets Mittel der musikalischen Gestaltung. Im Kammerorchester unter der formidablen Leitung von Julia Schröder fand die Solistin ein würdiges Begleitensemble. Caroline Shaws «Limestone» war ein Dialog zwischen Kobekina und Mariana Dougthy (Viola), ein zeitgenössisches atmosphärisches Werk mit schwebenden und sich wiederholenden Elementen. Das frühbarocke Lamento «Che si può fare» von Barbara Strozzi, ein Stück voller Klage und Resignation, interpretierte das Solocello expressiv in Begleitung der Theorbe und des Basso conti-
Thomas Brunnschweiler
Das 6. Baselbieter Konzert stand vor einer Woche unter dem Motto «Faszination Venedig» und wurde vom Kammerorchester Basel und der begnadeten Cellistin Anastasia Kobekina bestritten. Der deutsche Maler Anselm Feuerbach sagte einmal: «Wenn ich an Venedig denke, ist es mir, wie wenn ich schöne Musik gehört, ein gutes Buch gelesen oder mit einem lieben Menschen gesprochen hätte.» Aus ihrem Eindruck der Serenissima stellte Kobekina das Programm zusammen, das mit dem munteren Concerto grosso B-Dur op. 5 Nr.1 von Tomaso Albinoni startete. Dann trat die Solistin barfuss aufs Podest und interpretierte Antonio Vivaldis Cellokonzert a-Moll RV 416 mit seinem dramatisch-theatralischen Duktus. Kobekinas Spiel bestach durch
Foto: Thomas Brunnschweiler
nuo. Auch im schnellen Finalsatz des Cellokonzerts a-Moll RV 409 von Vivaldi mit seinen virtuosen Solopassagen brillierte Anastasia Kobekina, bevor es mit Auszügen der «Suite Italienne» von Igor Strawinsky in die Pause ging. Eine Cellistin wie ein Vulkan Vivaldis Concerto für Streicher G-Dur RV 156 wusste durch seine klare Architektur und seine rhythmische Prägnanz zu gefallen. Hier konnte sich das transparente und energiegeladene Zusammenspiel des Kammerorchesters Basel voll entfalten. Schnell und energisch gestaltet sich der 3. Satz von Vivaldis Cellokonzert d-Moll RV 405; seine Wirkung ist mitreissend. Auch hier konnte Kobekina ihre ganze technische Brillanz und federnde Musikalität beweisen. Nach dem langsamen Satz erlaubte sich Julia Schröder einen improvisierten wit-
zigen Schlussschlenker. Einen Kontrast bildete Gabriel Faurés «Les Berceaux», ein ruhig fliessendes Kunstlied, dessen wiegenden Klavierpart Niels Pfeffer (Theorbe) übernahm. Die Solocellistin interpretierte das Stück emotional und innig. Mit motorischen Rhythmen in den Ecksätzen ging es mit Vivaldis strahlendem und elegantem Concerto ripieno A-Dur RV 158 weiter. Eine ruhige und schwebende Klanglandschaft entfaltete die «Abendserenade» von Valentyn Silvestrov für zwei Violoncelli. In Niccolò Paganinis «Moses-Variationen» über ein Thema Rossinis steigerte sich Kobekina in extrem expressiven Kantilenen nochmals zur virtuosen Höchstform und erntete dafür Standing Ovations. Als Zugabe gab es den feurig rhythmisierten Finalsatz von Vivaldis Cellokonzert a-Moll RV 419, ein kurzes, aber ohrwurmartiges Allegro.
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Zutaten (für 4 Personen) 4 TL Instantkaffee 1 dl Wasser, heiss 250 g Mascarpone 250 g Magerquark 100 g Zucker 2 Pack Vanillezucker 2 dl Vollrahm, steif geschlagen 4 Gläser von 2 dl Inhalt 50 g ganze Mandeln, geröstet, grob gehackt 80 g Amaretti, grob zerbröselt
© raetsel.ch
Auflösung der letzten Woche
© raetsel.ch
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lat.: Vogelinsofern kundler
rasender Beifall
Mittelmeerteil
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Foto: zVg
Volg-Rezept
Rätselspass mit der ObZ musik.: lieblich
Helga Schneider teilt aus.
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S S M A G A Z I N E S A U L O K N I K O T I N F A R D D T U N A A L I C I A D U R G S G U B R I S T G R O T T O E U E A S E N E W M A N S T I G M A T A S S A X L U S T F L E E T W O O D M A C A E N E I S I S I S D T C B E D E C K T LÖSUNG O L E A 9/2026: H T M O U H E D W I G U U N K E MASSEUR G R I N S E N
© raetsel.ch
Zubereitung 1. Kaffee in heissem Wasser auflösen, auskühlen lassen. 2. Mascarpone, Quark, Zucker, Vanillezucker und die Hälfte des zubereiteten Kaffees in einer Schüssel mischen. Schlagrahm sorgfältig darunterheben. Den restlichen Kaffee dazugeben, marmorartig verrühren, in die Gläser verteilen. 3. Mandeln und Amaretti über die Crème streuen und servieren. Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/
Region Liestal
ObZ
Ein Lied zum 80. Geburtstag Felix Mühleisen führt das Café Mühleisen in Liestal seit ? Jahren mit viel Herzblut. Er hatte immer schon eine Vision, wie er sich die Belebung der Gastronomie in Liestal und insbesondere das Leben rund um den Törliplatz (vor dem Törli Liestal) vorstellt. Sein Café wird gerne besucht und man kennt sich. Er ist immer für ein Gespräch mit den Kund/innen zu haben und es wird dies und das diskutiert. Felix Mühleisen ist ein Original in Liestal und brennt für ständige Verbesserungen zugunsten der Liestaler Einwohnenden und Gäste. Er wünscht sich ein gutes Miteinander an einem schönen Platz vor dem Törli, wo auch gerne Musik stattfinden darf. Als Vorschau auf seinen Geburtstag verkündete er, dass ein Besuch an seinem Ehrentag mit einem Gratisgetränk verknüpft wird. Und er formulierte auch gleich seine Wünsche auf der Tafel, auf
Felix Mühleisen zum 80. Geburtstag.
der sonst das Angebot und die Preise zu lesen sind. So schrieb er, dass er sich zu seinem 80. Geburtstag wünscht, dass das neben seinem Café, seit Jahren geschlossene, Restaurant Neuhaus wieder öffnet. Damit möchte er grössere Aufmerksamkeit für die Gäste an seinem geliebten Törliplatz mit verschiedenem gastronomischen Angebot als Beitrag zur Belebung des Stedtlis. Kapelle Furkadampf macht dem Törliplatz «Dampf» So entstand die Idee, Felix Mühleisen an seinem grossen Tag mit Musik zur zusätzlichen Belebung zu überraschen. Das schöne Frühlingswetter (mit ein bisschen Saharastaub) spielte wunderbar mit, so dass der Event vor dem Café und damit unmittelbar vor dem Törli zelebriert werden konnte. Die 2019 gegründete Kapelle «Furkadampf» mit Erich Lauber (Bass), Stefan Schnyder (Akkordeon), Toni Roth (Schwyzerörgeli) und Astrid Fellmann (Geige) hat kürzlich das von Stefan Schnyder komponierte Stück «euse Törliplatz» einstudiert und aufgenommen. Dies war der perfekte Aufhänger für ein Geburtstagskonzert der Kapelle extra für Felix Mühleisen und seine zahlreich anwesenden Gäste. Die Kapelle spielte grosszügig eine Stunde ihre volkstümlichen, lüpfigen Stücke, so dass die allermeisten Gäste auch über eine Stunde blieben und den überraschenden Nachmittags-Event in vollen Zügen genossen. Da Felix Mühleisen selbst sein Alphorn an vielen Tagen vor seinem Café erklingen lässt, wurde gemeinsam improvisiert und die Alphorn-Jauchzer zwischendurch zeigten die Begeisterung des Jubilars und alle schmunzelten und gönnten ihm diesen grossen Tag mit dem schönen Auftrittsgeschenk. Unter-
Marc Rauh (l.) und die Kapelle Furkadampf mit Felix Mühleisen (r.) vor dem Törli Liestal.
stützt wurde er noch vom zweiten Alphornbläser Marc Rauh aus Lausen. Eine Überraschung für einen «wertvollen» Liestaler Felix Mühleisen trug an diesem speziellen Tag einen Button mit der Aufschrift: «je älter, umso wertvoller»! Ein schöner Slogan für jemand, der eigentlich längst
Fotos: E. Bachmann
im Ruhestand sein könnte und vor lauter Tatendrang strotzt. Auf jeden Fall ist sein Café, seine Gastfreundschaft und seine Freude am Beruf ein grosser Wert in Liestal für Liestal und alle, die bei ihm einkehren. Liestal lebte an diesem Nachmittag so richtig und es entstand eine wunderbare, sehr gemütliche Atmosphäre. Danke Felix!
Kammermusik auf Gipfelkurs Gipfelstürmer Die von der Stiftung Baselbieter Konzerte finanzierte Kammermusikwoche ging am Sonntag zu Ende Thomas Brunnschweiler
Fortgeschrittene junge Musikerinnen und Musiker zwischen 15 und 32 Jahren waren eingeladen worden, zusammen eine Woche auf dem Bienenberg zu üben. Vertreten waren Teilnehmende aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland, Portugal, Brasilien, Serbien, Russland und Japan. Gecoacht wurden sie von profilierten Hochschulprofessoren aus Europa und den USA. Es ging nicht um Wettbewerb, sondern um die «gemeinsame Suche nach Klang, Ausdruck und Risikobereitschaft», wie es in der Vorankündigung hiess. Vangelis Dragatsis aus Griechenland sagte: «Es war eine erstaunliche, kurze, aber kreative Woche in einer musikalischen Umgebung. Die Professoren waren inspirierend und die Betreuung und die Unterbringung professionell organisiert.» Von der Klassik zur Spätromantik Am Freitagabend fand das erste Konzert in der Kulturscheune statt. Zuerst erklang Bernhard Henrik Crusells Klarinettenquartett Nr. 3 mit einem virtuosen Klarinettenpart für Dragatsis. Das Quartett wusste durch präzises Zusammenspiel zu gefallen. Es folgte das be-
Genial radikal: «Souvenir de Florence» von Tschaikowsky in der Kulturscheune.
rühmte Klarinettenquintett in A-Dur, KV 581, von Wolfgang Amadeus Mozart, das insgesamt einen gesanglichen Charakter aufweist. Dositej Novakovic (Klarinette), und drei Streicher interpretierten die edle Kammermusik
Witzig und anspruchsvoll: Ernst Tochs «Geografische Fuge», kontrapunktischer Sprechgesang für 12 Personen in der Klavierwerkstatt René Waldhauser.
spannungsvoll und durchhörbar. Der Konterpart zur edlen Klangschönheit Mozarts war Tschaikowskys Streichsextett «Souvenir de Florence» op. 70, ein in den Ecksätzen leidenschaftliches, energiegeladenes Stück mit beinahe orchestralem Klang. Nach dem ersten Satz, der oft fast unerträgliche Spannungsmomente enthält, entwickelt sich das Adagio cantabile melancholisch. Dazwischen meinte man einen Wespenschwarm zu hören. Das Allegro moderato ist charmant und mit volksliedhaften Elementen durchsetzt. Im Allegro vivace kommt nochmals die komplexe Ensembleführung zum Ausdruck, die dieses Werk so genial macht. Die Moderne klopft an Am Samstag wurde in der Klavierwerkstatt von René Waldhauser musiziert. Mozarts Klavierquartett in g-Moll, KV 478, ist von ungewöhnlicher Intensität und emotionaler Tiefe geprägt. Nicolai Schweizer hielt sich im Klavierpart so weit zurück, dass ein ausgewogener Gesamtklang entstand.
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Ruth’s Augenblicke
Liestal Musikalisch-freudige Feststimmung auf dem Törliplatz mit Felix Mühleisen und der Kapelle Furkadampf Erika Bachmann
Donnerstag, 12. März 2026
Fotos: Thomas Brunnschweiler
Nach dem leidenschaftlichen Allegro wirkte das Andante Rondo sehr empfindsam. Im virtuosen Allegro kam Schweizers perlendes Spiel nochmals zum Zug. Von Dmitri Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2, op. 67, waren nur die letzten beiden Sätze zu hören. Das Largo, eine feierliche Passacaglia mit Dissonanzen und traurigen Streicherkantilenen wirkt wie eine Friedhofsmusik. Das Allegretto ist ein grotesker Tanz voller Ironie und repetitiven Elementen. Den meisten war William Waltons Klavierquartett d-Moll wohl unbekannt. Drei Sätze gab es von diesem englischen «noble sound» mit französisch-impressionistischem Einschlag. Das Andante tranquillo kam einem vor wie ein aus dem Unbewussten aufsteigender Traum. Am Ende erklang die «Geografische Fuge» von Ernst Toch (1930), ein gesprochener Chor für zwölf Personen. Dieser humoristische Schlusspunkt wurde heftig beklatscht. In der Sonntagsmatinee im Kirchgemeindehaus-Saal wurden noch Stücke von Mozart, Josef Suk und Samuel Coleridge-Taylor gespielt. Insgesamt eine erfolgreiche «Gipfelstürmer»-Woche.
Man sammelte und klebte bereits in Heidis Kindheitsjahren. Und auch in meinen ... Die Markenheftli lagen in der Küchenschublade. Wir Kinder leckten die Märkli mit der Zunge ab und klebten sie fein säuberlich ein. In jedem USEGO Laden gab es diese Märkli, die irgendeinmal, wenn das Heftli endlich voll wurde, in etwas bare Münze umgewechselt werden konnten. Heidi meint sich zu erinnern, dass es auch Konsum-Märkli gab. Wir sammelten zu Hause die Punkte von Nestlé, Peter, Cailler, Kohler. Wir erhielten dann mehrere Sammelalben mit vielen kleinen Klebebildchen, die in Bogen dazu geliefert wurden. Diese Einkleberei der Bildchen in die Alben wurde zu meiner Beschäftigung im Bett, wenn ich irgend eine Kinderkrankheit auskurieren musste. Man behielt uns früher mehrere Tage lang im Bett! Ich klebte diese Bildchen unter die dafür vorgesehenen Titel, schön den Nummern nach. Auch da leckte ich die Bildli meistens ab, das ging schneller, als mit dem feuchten Schwämmli ... bäähhh, gruusig! Meine DNA könnte man heute wohl noch feststellen in den alten Alben mit den Klebebildli! Wir besassen verschiedene solche Bücher, mit interessanten Themen, wie z.B.: Märchen und Sagen der Schweiz, Tiergeschichten, Jahreszeiten im Schweizer Volksbrauch ... usw. Mir eröffneten sich so ganz zauberhafte bunte Welten! Später sammelten wir auch Silva Punkte. Da erhielten wir tolle Bücher, wie z. B. Heidi1 und Heidi2, Singvögel, oder die diversen Rosenbücher, meisterhaft gemalt von Anne Marie Trechslin. In den 60er-Jahren wechselte der Silva Verlag zu Sammelbüchern mit Fotos. Wir besassen glaub sämtliche Exemplare, die je erschienen sind. Auch vom Avanti Verlag gab es schön gebundene Alben. Heidi sammelt heute noch Punkte, die sie ausschneidet, wie wild! Der Bea-Punkte-Katalog bietet eine Vielzahl von schönen Gegenständen an, die lässt sich Heidi nicht entgehen. Heidi sammelt natürlich auch Volg-Märkli. Ihre Enkelin ist Lehrerin, und von ihren Kolleg/-innen erhält sie Volg-Märkli, die sie ihrer Oma gerne mitbringt. Nun aber verkündete eine der Kolleginnen, sie wolle nun selber Märkli sammeln und einkleben. Für Heidi gab es dadurch etwas weniger davon ... aber dieser Entzug dauerte nicht lange. Ihre Enkelin berichtete, dass besagte Kollegin ihr das angefangene Markenbüchlein schimpfend zurück gegeben habe. «Man werde ja in einer Ewigkeit nicht fertig damit, wenn jede Seite mit sämtlichen Märkligrössen bestückt werden müsse! Auf jeder Seite ist oben zur Information klein gedruckt angegeben: 25 x 2.–/5 x 10.– /1 x 50.–. Der Schrägstrich bedeutet hier «oder», aber die gute junge Frau verstand es als «plus». Und so überkleisterte sie die ganze Seite mit all diesen angegeben Markenwerten ... eine einzige Seite wurde dadurch zum kostbaren Einkaufswert von 150 Franken, darum sei es ihr verleidet! «Wäre mir auch», meinte Heidi. Und so kam sie wieder zur vollen Märkliernte aus dem Lehrerzimmer. Sie sammelt Trophäenpunkte und Superpunkte vom Coop, Cumulus bei der Migros, Café Bons im Restaurant, und sie ist glücklich dabei. Schliesslich hat unsere Generation das Sammeln von klein auf gelernt, und ablecken muss man nicht mehr. Die heutigen Märkli sind gummiert ... Ruth Petitjean-Plattner Autorin diverser Kinder- und Erwachsenenbücher
Gasspürer Wie jedes Jahr prüft die IWB routinemässig einen grossen Teil unserer Erdgasleitungen auf ihre Dichtheit hin. Vom 9. März bis ca. 10. April 2026 sind Gasspürer der Firma Sewerin – mit ihren gelben Westen – in der Gemeinde Liestal unterwegs. Stadt Liestal
Sport
ObZ
SC Liestal Schweizermeister Cross-Schweizermeisterschaften Zwei Mal Gold und ein Mal Silber Bei wunderschönem Frühjahrswetter ging bei den Leichtathleten die Wintersaison mit den Cross-Schweizermeisterschaften in Langenthal zu Ende. Die Cross-Schweizermeisterschaften gilt ein wenig als Messlatte für die Läufer, ist es doch das einzige Rennen, bei dem alle Spitzenläufer aufeinandertreffen. Das heisst vom 800-m-Spezialisten bis zum Langstreckenläufer, die Triathleten und die Orientierungsläufer sind normalerweise am Start. Der SC Liestal hat diesen Winter sehr stark auf die Cross-Saison gesetzt und ist mehrere Male im Ausland am Start gewesen. Herausragend sind sicherlich die beiden Einzelmedaillen und die Verteidigung des letztjährigen Teamgoldes der wU18. Silber für Merle Steinbach bei der wU16 Im Rennen der weiblichen U16 waren gleich fünf Läuferinnen des SCs am Start. Da es für Schweizerverhältnisse ein sehr grosses Feld war, wurde sehr schnell gestartet. Unter den Favoritinnen wurde auch Stefanie Caspara Landolt aufgezählt, unsere Bronzemedaillengewinnern über die 1000 Meter des letzten Jahres. Leider lag Stefanie zwei Wochen krank im Bett und war noch nicht davon erholt. Da sprang unsere deutsche Verstärkung Merle Steinbach für sie in die Bresche. Auf die letzten 100 Meter kamen dann auch vier Mädchen und es gab nur drei Medaillen. Merle behauptete sich im Schlussspurt und holte völlig überraschend die Silbermedaille. Leider wurde das grosse Ziel der U16 nicht erreicht, ein Medaillengewinn im Team. Das Team verpasste am Ende mit den
Team Gold wU18: Leona Turi, Aurina Coletti, Anna-Lena Wendling (v. l.).
Rängen 19 Emily Dach, 35 Melinda Da Costa, 41 Nora Studer und 47 Stefanie Caspara Landolt die Bronzemedaille als Fünfte relativ klar. U18-Gold für Aurina Coletti Aurina ging als Mitfavoritin ins Rennen, auch Leona Turi hatte nach ihrer langen Verletzung Aussenseiterchancen auf eine Medaille und Anna-Lena Wendling komplettierte das Team. Von Beginn weg war bald klar, dass die Teamwertung eine Angelegenheit zwischen Martigny und Liestal werden würde. Gleich nach dem Start setzte sich Aurina an die Spitze und bestimmte das Tempo. In ihrem Windschatten lief die frische Hallenmeisterin aus dem Wallis, Mia Heldner. Aurina versuchte ihre Geschwindigkeit sehr hoch zu halten, da sie wusste, dass ein Endspurt gegen Mia sehr schwierig
Foto: zVg
werden würde. Mit einem minimalen Vorsprung von fünf Metern ging es dann in die letzte Runde. Am letzten kleine Hügel wurde das Rennen dann zu Gunsten von Aurina entschieden. Am Ende wurde es für den SC dann noch einmal richtig spannend, spurtete doch Leona um Bronze und verlor das Duel nur hauchdünn. Die dritte Läuferin musste also über das Teamgold der beiden Vereine entscheiden. Mit dem tollen 15ten Rang entschied Anna-Lena die Teamwertung zu Gunsten den SC Liestal. U18 der Jungs verpasst in der Teamwertung super knapp Die Jungs Andrin Kägi als 13., Nelio Brönnimann 16., Lukas Studer 35. und Nicolas Dorn 41. verpassten als vierte die Bronzemedaille um winzige vier Rangpunkte und auch Silber war nicht Vincent Merlo, SC Liestal weit weg.
Donnerstag, 12. März 2026
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TTCG: Ligaerhalt praktisch geschafft Gleich zwei Spiele innert einer Woche hatten die Tischtennisspieler von Gelterkinden 1 zu bestreiten. Zuerst ging es zuhause gegen Möhlin, den direkten Konkurrenten gegen den Abstieg aus der 3. Liga. Der TTCG konnte einen wertvollen 8:2-Sieg feiern, die vollen vier Punkte einfahren und den Vorsprung auf Möhlin zwei Runden vor Schluss von drei auf sehr beruhigende sieben Punkte ausbauen. Kurz vor Spiel entschied sich das Heimteam noch für einen Wechsel. Für den angeschlagenen Senn sprang Freivogel ein. Dieser Entscheid erwies sich als goldrichtig: Freivogel zeigte seine beste Saisonleistung, gewann alle Einzel 3:0 und holte mit Häfelfinger auch das Doppel. Letzterer und D. Hasler konnten zwei Einzel für sich entscheiden. Bei Liebrüti trat das Team zu seinem letzten Auswärtsspiel an. Mit einem 3:7 holte es zumindest noch einen Punkt, allerdings wäre mehr möglich gewesen.
D. Hasler zwickte es nach 2:0-Führung im Startspiel im Rücken, worauf nichts mehr ging und er später ganz aufgeben musste. Dies erschwerte natürlich die Punktejagd der Oberbaselbieter. Der formstarke Freivogel konnte zwei Einzel gewinnen. Senn holte noch einen Sieg zu seinem Saisonschluss, er unterzieht sich einer Schulter-Operation. Alle drei Fünfsätzer endeten zu Gunsten der Gastgeber. Mit dem Punkt ist der Ligaerhalt noch immer nicht ganz 100 Prozent sicher, allerdings müsste Gelterkinden das letzte Spiel min. 2:8 verlieren und Möhlin beide Spiele min. 8:2 gewinnen. Weitere Infos: www.ttcgelterkinden.ch, www.click-tt.ch, www.nwttv.ch Simon Senn
Resultate 3. Liga: Gelterkinden 1 – Möhlin 1: 8:2 (Freivogel 3.5, Hasler 2, Häfelfinger 2.5) Liebrüti 1 – Gelterkinden 1: 7:3 (Freivogel 2, Hasler 0, Senn 1)
Erste Judo-Erfahrungen Judoturnier Shiai Cup in Binningen Mit den U11- und U9-Judokas nahm die Judoschule Kübler am nahe gelegenen Judoturnier am 8. März in Binningen teil. Die jungen Judokas kämpften zum Teil zum ersten Mal an einem Wettkampf. Das im Training Gelernte auf der Wettkampffläche anzuwenden, wenn der Gegner dagegen hält und auch gewinnen möchte, ist gar nicht so einfach. Alle fünf Judokas aus der Judoschule
haben mit vollem Einsatz gekämpft, haben mit guten Techniken Punkte geholt und sind auch wieder aufgestanden und haben weitergekämpft, wenn sie mal gefallen sind. So durfte die Judoschule folgende tollen Resultate mit nach Hause bringen: 2. Platz Pauline, 3. Platz Thiago, 3. Platz Josiah, 4. Platz Ronja, 3. Platz Elina. Michèle Kübler, judoschulekuebler.ch
Schweizermeisterschaften 10 m in Bern Neun Luftpistolenschützen aus dem Bezirk Sissach haben sich an den vergangen 2 Wochenenden in Bern an den Schweizermeisterschaften gemessen. Begonnen haben die Auflageschützen und dabei schon mal stark vorgelegt. In der Kategorie Veteranen holte sich Michael Schiener die Silbermedaille und den Vizemeister-Titel. Bei den Seniorveteranen gewann Heinz Salathé ebenfalls die Silbermedaille. Willi Lüdin beendete den Wettkampf im 23. Rang und Hans Rudolf Pfaff im 49. Rang. In der Kategorie Frauen qualifizierte sich Tanja Spiess als 6. für den Final der besten 8 Schützinnen. In diesem konnte sie Ihr Können nochmals unter Beweis stellen und sich die Goldmedaille und somit den Schweizermeistertitel sichern.
In der Kategorie Senioren/Seniorinnen zog Philipp Wild als Qualifikationssieger in den Final ein. Dieser zeigte Nervenstärke denn nur 2 Stunden zuvor legte seine Partnerin mit dem Meistertitel die Messlatte sehr hoch. Als ob dies nicht schon genug wäre funktionierte im Final seine Scheibe nicht richtig und er musste auch noch seinen Stand wechseln. Trotz alldem konnte er seine Position aus der Qualifikation halten und sich ebenfalls die Goldmedaille und den Schweizermeistertitel sichern. In den weiteren Rängen beendeten Adrian Schaub im 12. Rang, Florian Plattner im 17. Rang und Hans Beck im Tanja Spiess, 42. Rang den Wettkampf. für den Bezirksschützenverband Sissach
Gold für Tanja Spiess und Philipp Wild.
Foto: Thomas Huber
Alle Ranglisten: www.swissshooting.ch/ de/resultate/national/
Die U9-Judokas mit ihren Medaillen.
Foto: zVg
Stefan Schneeberger gewinnt vor Mike Oesch Skiclub Reigoldswil 58. Wasserfallen-Derby auf Elsigen-Metsch Auch dieses Jahr starteten rund 80 Teilnehmende aus der ganzen Schweiz am traditionsreichen Wasserfallen-Derby, das sowohl Amateuren als auch ambitionierten Rennfahrern spannende Herausforderungen bot. Bei schönstem Wetter kämpften die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien um Bestzeiten und den begehrten Tagessieg. Die harte, aber griffige Piste war für die Athleten und Athletinnen anspruchsvoll und sie mussten ihr ganzes Können unter Beweis stellten. Der organisierende Skiclub Reigoldswil mit OK Präsident Markus Vogt freute sich, dass so viele Teilnehmende aus der ganzen Schweiz die beiden Rennen besuchten. Die Elitefahrer Stefan Schneeberger und Janine Hurni gewinnen die Gesamtwertung des 58. Wasserfallen-Derby auf Elsigen- Metsch im Berner Oberland. Stefan Schneeberger distanzierte Mike Oesch - bekannt von Oesch’s Die Dritten - um zwei Zehntel und feierte einen souveränen Sieg. Der frühere Zimmerkollege von Beat Feuz lobte die Piste und die immer professionelle Organisation der beiden Punkterennen durch den Skiclub Reigoldswil. Das Wasserfallen-Derby ist Teil des
Swiss Regio Cups. Der Swiss Regio Cup ist eine Wettkampfserie für Fahrer:innen, die nach der JO-Zeit weiterhin Skirennen fahren und trainieren möchten — ein wichtiges Gefäss für unseren Breiten- und Skisport. Skiclubmitglied Florian Vogt fährt im B-Kader von SwissSki. Nicht alle schaf-
fen nach der JO-Zeit den Sprung in ein Leistungskader, und dennoch braucht es die Breite im Skisport und eine nachhaltige Nachwuchsförderung. Das Wasserfallen-Derby ist Teil des Swiss Regio Cups. Der Swiss Regio Cup ist eine Wettkampfserie für Fahrer:innen, die nach der JO-Zeit weiterhin Skirennen fahren
Clubmeister und Clubmeisterin: Marco Nebiker und Michéle Bissegger
Foto: zVg
und trainieren möchten — ein wichtiges Gefäss den Breiten- und Skisport. Der Skiclub Reigoldswil setzt sich seit vielen Jahren für den Breiten- und Leistungssport ein. Der Verein ist in den letzten Jahren sehr stabil geblieben, weil er den Anschluss an die regionalen Verbände und den aktiven Rennsport nicht verloren hat. Dieses Ziel verfolgt die Vereinsführung unter der Präsidentin Fabienne Ballmer beharrlich weiter. Dank der grossen Unterstützung von Sponsoren, Verbänden und Trägerschaften kann diese Basisarbeit betrieben werden. So ist der Skiclub Reigoldswil stolz, dass das Wasserfallen-Derby seit bald über sechs Jahrzehnten zu den beliebtesten Regionalskirennen der Schweiz zählt. Die Veranstaltung kann nur dank vieler engagierten und versierter Freiwilligen stattfinden. Sie sorgen für einen reibungslosen und sicheren Ablauf, wofür ihnen ein grosser Dank gebührt. Das Team des Wasserfallen-Derbys bedankt sich bei allen Teilnehmenden, Helfern und Sponsoren und freut sich jetzt schon auf das 59. WasserfallenDerby am 6. März 2026. Am Sonntag fand zudem das traditio-
nelle Clubrennen des Skiclubs Reigoldswil statt. Dieser Anlass weckt nicht nur bei den jungen Rennfahrerinnen und Rennfahrern den Wettkampfgeist, auch die erfahrenen Clubmitglieder messen sich jeweils mit grosser Freude auf der Rennstrecke. Bei der JO sicherten sich in diesem Jahr David Furler bei den Knaben sowie Nele Inauen bei den Mädchen den begehrten JO-Pokal. Den Titel der Clubmeisterin und des Clubmeisters holten sich zwei Routiniers, die diese Auszeichnung bereits mehrfach gewinnen konnten: Michèle Bissegger und Marco Nebiker durften die Pokale verdient entgegennehmen. Durchgeführt wurde das Clubrennen gemeinsam mit dem Skiclub Basel. Diese Zusammenarbeit ist Ausdruck der engen Kooperation in der Nachwuchsförderung. Gerade in der heutigen Zeit wäre eine nachhaltige Förderung des Skisport-Nachwuchses in unserer Region ohne solche Partnerschaften kaum mehr denkbar. So konnte die Saison, bevor der Nachwuchs zu den letzten Rennen antritt, gemeinsam mit einem gelungenen Anlass würdig abgerundet Skiclub Reigoldswil werden.
Region Gelterkinden
ObZ
Naturschönheiten des Oberbaselbiets Gelterkinden Altersnachmittag mit Beat Schaffner Ursula Handschin
«Was willst du in die Ferne schweifen, sieh, das Gute- oder hier Schöne, liegt so nah». Diese Erkenntnis wurde an diesem Frühlingsnachmittag in den Kirchenräumen von verschiedenen der vielen Gäste geäussert, die an den hübsch dekorierten Tischen sassen und sich auf den Naturvortrag freuten von Beat Schaffner aus Anwil. Nach der Begrüssung durch Lotti Oldani, Leiterin des neunköpfigen
Teams, das die zahlreichen Anwesenden wie immer verwöhnte an diesem MärzAltersnachmittag, begann die Bildreise durch das Jahr im Oberbaselbiet. Mit unglaublich fantastischen Aufnahmen von Insekten, Tieren, Pflanzen, Landschaften und Stimmungen bringt dieser geniale Fotograf das Publikum ins Staunen. Bei aller Begeisterung ahnt man die grosse Geduld und das Geschick, die es braucht, um im richtigen Augenblick am richtigen Ort mit der richtigen Technik
diese raffinierten Bilder festzuhalten. Anschliessend hielt Pfarrerin Annina Völlmy eine Andacht, passend zum gesehenen Naturerlebnis, über das Sonnengebet von Franziskus von Assisi und spielte als passionierte Cellistin, mit Lotti Oldani zusammen am Klavier, freie Improvisationen, die nochmals die Stimmung der Natur hervorzauberten. Nach gemeinsamem Singen genossen die SeniorInnen den Zvieri bei lebhaften Gesprächen und waren einmal mehr dank-
bar für die Gelegenheit sich zu treffen bei diesem Anlass, der von der reformierten Kirchgemeinde angeboten und vom Frauenverein finanziell unterstützt wird. Ebenso dem Team, das ihn organisiert und durchführt! Der nächste Altersnachmittag mit Lotto findet statt am 2. April um 14 Uhr in den Kirchgemeinderäumen des Gemeindehauses Gelterkinden. Weitere Angebote für findet man auf der Homepage der Reformierten Kirche Gelterkinden.
Donnerstag, 12. März 2026
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Ormalingen Bis zum Redaktionsschluss lagen keine Gemeindenachrichten vor.
Öffentliche Planauflage Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen, Ormalingen Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Projektbeschreibung S-2 592 063.1, Batteriespeicheranlage Unterwerk Ormalingen • Neubau Batteriespeicheranlage BESS 50 MVA Unterwerk Ormalingen auf der Parzelle 999 der Gemeinde Ormalingen • Die Batteriespeicheranlage beinhaltet 18 Systeme BEES Hitachi, Koordinaten: 2 631 992/1 258 076 S-0 088 886.10 • Leistungstransformator für Batteriespeicheranlage im Unterwerk Ormalingen • Erstellen eines neuen 50 MVA Transformators, Koordinaten: 2 631 957 /1 258 042/1 258 060
Beat Schaffner aus Anwil (hinter dem Beamer sitzend) entführte die Senioren mit seinen Bildern in die Wunderwelt der Natur des Oberbaselbiets.
Pfarrerin Annina Völlmy improvisierte am Cello mit Teamleiterin Lotti Oldani am Klavier zusammen musikalische Melodien passend zum Naturvortrag. Fotos: U. Handschin
Kenn deine Grenzen
Parteien
Mitte Februar stand das Jugendzentrum Club Underground in Sissach im Rahmen einer Aktionswoche ganz unter dem Motto «Kenn deine Grenzen!» In einem Workshop sprachen die Jugendlichen offen über ihre Erfahrungen und lernten unter Anleitung der Selbstverteidigungsschule Kempo Sissach erste Techniken. Am ersten Nachmittag ging es darum, über persönliche Grenzen zu sprechen. Die Jugendlichen tauschten sich mit den Jugendarbeiterinnen offen über ihre eigenen Erfahrungen aus und lernten, wie sie ihre Grenzen klar kommunizieren können. Ziel war es, ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, wann und wie man im Alltag deutlich «Stopp» sagen kann.
Mitgliederversammlung der FDP war gut besucht
Befreiung aus bedrohlicher Lage Der zweite Nachmittag stand ganz im Zeichen der Praxis. In einem Selbstverteidigungskurs zeigten Trainerinnen und Trainer von Kempo Sissach den Jugendlichen wichtige Techniken, mit denen sie sich im Ernstfall schützen können. Unter Anleitung der Profis übten sie in Zweiergruppen verschiedene Situationen und lernten, wie sie sich aus einer bedrohlichen Lage befreien können. Der Kurs war ein grosser Erfolg und
hinterliess bei den Jugendlichen ein gestärktes Gefühl. Eine Teilnehmerin meinte danach: «Ich habe bei dem Workshop Mut gewonnen und fühle mich nun sicherer, da ich weiss, wie ich in einer heiklen Situation reagieren kann.» Was ist Prävention? Prävention in der Offenen Jugendarbeit bedeutet, Jugendliche frühzeitig zu stärken und sie darin zu unterstützen, mit schwierigen Situationen umzugehen. Durch Gespräche, Workshops und gemeinsame Aktivitäten werden Fähigkeiten gefördert, die im Alltag schützen, Orientierung geben und helfen, mit Herausforderungen besser umzugehen. Dafür braucht es niederschwellige Angebote und einen geschützten Rahmen, in dem Lernen und Ausprobieren möglich sind. Der Workshop unter dem Motto «Kenn deine Grenzen!» ist ein Beispiel dafür, wie Prävention im Jugendzentrum umgesetzt wird. Julia Oberli, Offene Jugendarbeit Region Sissach
Weitere Informationen: www.kjf.swiss www.kjf-jugend.ch/sissach
In Zweiergruppen verschiedene Situationen geübt.
Foto: zVg
Am 4.März 2026 fand die ordentliche Mitgliederversammlung der Sektion FDP Sissach und Umgebung statt. Rund 30 Mitglieder fanden sich im Café Caprice in Sissach ein, für dessen Gastfreundschaft sich der Vorstand herzlich bedankte. Die Versammlung genehmigte unter anderem die Modernisierung der Statuten und führte die Gesamterneuerungswahlen durch. Mit grossem Dank und Applaus verabschiedet wurden die langjährigen Vorstandsmitglieder Rolf Dettwiler, der als Kassier wirkte, sowie Carol Zumbrunnen, Vizepräsidentin des Gemeinderats Sissach. Beide engagierten sich seit 2017 mit grossem Einsatz und viel Herzblut im Vorstand. Zudem übergab Suzanne Imholz nach 15 Jahren das Amt der Vizepräsidentin an Nicholas J. Arthur. Sie bleibt dem Vorstand weiterhin erhalten und
wird die Sektion in die Landratswahlen 2027 führen. Einstimmig und mit Applaus gewählt wurden Sandra Jenni als Präsidentin, Nicholas J. Arthur als neuer Vizepräsident sowie Suzanne Imholz, Svenja Pichler und Michèle Eggenschwiler als weitere Vorstandsmitglieder. Im Anschluss an den offiziellen Teil berichtete Markus Eigenmann, der seit Anfang Jahr für die FDP im Regierungsrat Einsitz nimmt, über seinen Start im Amt. Er sprach von einem Gefühl des «Heimkommens», das ihn auf dem Weg nach Sissach begleite, da ihm das Dorf im Wahlkampf besonders ans Herz gewachsen sei. Beim anschliessenden gemütlichen Beisammensein mit feinen Silserli der Bäckerei Gunzenhauser und angeregten Gesprächen klang der Abend in geselliger Atmosphäre aus. Sandra Jenni, Präsidentin FDP Sisach u. U.
Regierungsrat Markus Eigenmann (3. v. r.) mit den Vorstandsmitgliedern Michèle Eggenschwiler, Nicholas J. Arthur, Svenja Pichler, Sandra Jenni und Suzanne Imholz. Foto: zVg
L-2 602 475.1 20 kV-Kabel zwischen Trafo 3 und BESS im Unterwerk Ormalingen • Erstellen einer neuen MS-Kabelleitung, Koordinaten: 2 631 957 /1 258 042 nach 2 632 000 /1 258 060 Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), Mühlemattstrasse 6, 4410 Liestal, im Namen von EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), Mühlemattstrasse 6, 4410Liestal, die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Rechtsmittel, Einsichtnahme und Fristen Die Gesuchsunterlagen betreffend das Projekt werden vom 13. April bis zum 12. Mai 2026 in der Gemeindeverwaltung Ormalingen öffentlich aufgelegt. Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/pub/6823/ ae5b59a648 online zur Einsicht zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Ormalingen
Stiftungsrat wird modernisiert Der Stiftungsrat des Zentrums für Pflege und Betreuung Mülimatt Sissach wird modernisiert: Die Stiftergemeinden ziehen sich aus dem Gremium zurück und die Sitze werden neu mit Fachpersonen besetzt. Neuer Präsident wird Philippe Salathé aus Sissach. Er bringt langjährige Erfahrung als Finanzfachmann in der Gesundheitsbranche mit. Aktuell werden die restlichen neuen Stiftungsräte gewählt und per 1. Mai wird der neue Stiftungsrat seine Dienste aufnehmen. Der neue Stiftungsrat wird sich auch mit der baulichen Erneuerung auseinandersetzen müssen. Das Haus A ist sanierungsbedürftig. Ein Projektteam ist beauftragt, eine Strategie 2023–2030 zu erarbeiten. Gemäss Entscheid der Gemeinde Sissach soll dem Mülimatt ab 2032 die Parzelle mit den heutigen Alterswohnungen zur Verfügung stehen. Geplant ist die Entwicklung eines Gesundheitszentrums für das Alter, das verschiedene Angebote unter einem Dach vereinen soll. ObZ
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Region Gelterkinden
ObZ
Weltgebetstag in Gelterkinden
Nach dem Gottesdienst zum Thema «der Glaube kann mit einem Senfkorn verglichen werden», den die Jugendband der reformierten Kirche Gelterkinden musikalisch gestaltete, machte sich im Anschluss eine grosse Schar auf den Weg zum Kirchgemeindezentrum. Dort konnte gemeinsam an wunderschön mit Frühlingsblumen dekorierten Tischen das reiche Buffet gestürmt werden. Salat, Pasta mit verschiedenen Saucen und ein reichhaltiges Desserbuffet nährte die grosse Gruppe von jung bis alt, es wurde gegessen, gespielt, einander geholfen, gelacht, erzählt ... Der so gesammelte Erlös wurde an den Förderverein der reformierten Kirche Gelterkinden überwiesen. Dieser relativ junge Verein hat zum Ziel, soziale Projekte zu unterstützen, die die Einsamkeit verringern können. So wird zum Beispiel durch den Verein das Trauerca-
Ursula Handschin
Das Titelbild der Liturgie aus Nigeria zeigt den kraftzehrenden Alltag der Frauen.
Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau
Salon Crystal EMK: Offener Gesprächskreis 17. März, 19.30
Katholische Kirche Sissach
Samstag, 14. März 12.00 Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindezentrum. Wir sammeln für die «Gassenchuchi Basel»
Kreuzwegandachten kath. Kirche: 15. und 22. März, 17.00
Sonntag, 15. März 10.00 Eucharistiefeier zum Patrozinium, anschliessend Apéro
10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfrn. Annina Völlmy, Orgel: Theresia Gisin. Predigttext: Joh. 12,20–24. Thema: «Wenn das Korn nicht in die Erde fällt…». Kollekte: Cova e Gala, Portugal (Nothilfe Sturmschäden). Fahrdienst: Peter Bez, 076 345 29 24. Der Gottesdienst wird auch als Livestream übertragen – Link auf www.ref-gelterkinden.ch
Mittwoch, 18. März Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.30 Eltern-Kind-Treff im Unterrichtshüsli mit Katja Maier 19.10 Taizé Gebet in der Kirche – LiederStille-Gesang
Donnerstag, 19. März 14.00 Trauercafé im Unterrichtshüsli, mit Katja Maier 17.30 Teenager-Club im Unterrichtshüsli, Semesterthema «Battles» 20.00 living room im Unterrichtshüsli, Raum Joker
Freitag, 20. März 19.30 Musikalische Reise in der Kirche. Der Kirchenchor, Theresia Gisin und Pfr. Eric Hub nehmen uns mit auf eine Reise durch 500 Jahre Kirchenlieder Samstag, 21. März 12.00 Ökumenischer Suppentag im Kirchgemeindezentrum. Wir sammeln für die «Gassenchuchi Basel»
Für den Förderverein der reformierten Kirche Gelterkinden Vera Weber, Präsidentin
Acht Frauen aus den Kirchgemeinden Gelterkinden und Ormalingen gestalteten den diesjährigen ökumenischen Weltgebetstag mit der Liturgie aus Nigeria.
erarbeitet, der tiefen Eindruck und neue Erkenntnisse hinterlässt.
Sonntag, 15. März 10.15 Sonntagschule im Unterrichtshüsli – herzliche Einladung an alle Kinder ab Kindergartenalter
fé der reformierten Kirche unterstützt, welches Menschen, die jemanden verloren haben, über diese schwierige Zeit hinweg helfen möchte. Der Verein hat auch einen grossen Teil der Lohnkosten der Sozialdiakonin in Ausbildung übernehmen können. Ihre Stelle unterstützt die Kinder- und Jugendarbeit der reformierten Kirche und so finden zahlreiche Kinder und Jugendliche eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung im realen Leben. Somit wurde Pasta in Gemeinschaft investiert, herzlichen Dank allen, die mitgeholfen haben! Bei Interesse gibt die Homepage des Fördervereins mehr Auskunft, ein Besuch dort lohnt sich, jede Spende zählt!
Fotos: Ursula Handschin
Einmal mehr hatte das Vorbereitungsteam einen beeindruckenden Anlass
17.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche Ormalingen
8
Pasta gegen Einsamkeit?
Nigeria Beim Weltgebetstag stand das afrikanische Land im Zentrum «Jesus – du bist gut» hiess es in einem der Lieder auf nigerianisch, das am Freitagabend, dem internationalen ökumenischen Weltgebetstag, in der katholischen Kirche gesungen wurde. Dort gestalteten die acht Frauen aus den beteiligten zwei Kirchgemeinden Gelterkinden und Ormalingen die diesjährige Feier. Zusammen mit dem Organisten Jürg Derungs, der mit den Anwesenden die Lieder einübte und begleitete und Hansueli Müller, der die Bilder und Liedtexte auf die Leinwand projizierte. Das Titelbild der von nigerianischen Frauen verfassten Liturgie zeigt stolz einherschreitende Frauen mit schweren Lasten auf den Köpfen, und drei Frauen mit der Kleidung verschiedener Kulturen des Landes. Das zeigt, dass alle Frauen physische, emotionale und spirituelle Lasten zu tragen haben. Ihre Hoffnung ruht auf der Hilfe und der Unterstützung Gottes in ihrem christilichen Glauben und dem Zusammenhalt untereinander. Das kam zum Ausdruck beim Vortragen der eindrücklichen Worte durch das Weltgebetstagteam. Dieses hatte auch die Treppe der katholischen Kirche schön und passend zum Land dekoriert mit afrikanischen Stoffen und Gegenständen. Die Anwesenden lernten einiges über Nigeria und über Sorgen und Freuden der Frauen. Unter anderem die Angst vor der Entführung von Mädchen durch die Boko Haram. Als Symbol von schweren Sorgenlasten legten die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher einen Stein statt einer Kerze in Sand, um sich davon zu befreien im Glauben an die Hilfe Gottes. Der traditionelle Apéro bestand aus Getränken, Früchten, Nüssen und Gebäcken nach nigerianischen Rezepten. Als «Bhaltis» durfte man einen Stein und nigerianische Märchen mitnehmen.
Donnerstag, 12. März 2026
Film «Mission» kath. Pfarreisaal: 17. März, 18.45 Amtswochen 2. bis 15. März, Pfr. Samuel Maurer 16. bis 22. März, Pfr. Eric Hub Allgemein: Deutschkurs, montags 9.15 bis 11.15 im Kirchgemeindezentrum, Kirchenchorprobe: Montag, 19.45 im KGZ, GV 13. März, Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof, Feiern auf dem Sonnenhof: Donnerstag um 18.30 und Sonntag um 7.30, Sprachcafé Marabu, donnerstags, 18.00 bis 19.00, Jeden Freitag, 10.30, ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach» Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Samstag, 14. März 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 15. März 17.00 Kreuzwegandacht Dienstag, 17. März 12.15 Offener MittagsTisch, Anmeldungen bis Montag ans Pfarramt: 061 981 11 25 14.00 Jass- und Spielnachmitttag für Senioren, im Pfarreisaal 18.00 Eucharistiefeier 18.45 Film «Mission», im Pfarreisaal
Donnerstag, 19. März 17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit 18.00 Eucharistiefeier
Freitag, 20. März 19.00 Anbetung und Lobpreis mit Taizé-Liedern
14.00 Jungschi und Pionierjungschi im Unterrichtshüsli
Jeden Dienstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076 261 31 25
Danke für die Kollekten! Vom 22.2. Gottesdienst Gelterkinden für «From Basel with Love» CHF 482.00
Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30
Vom 1.3. Gottesdienst Gelterkinden für die Stiftung Weizenkorn CHF 431.00
– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00
18.00 Kreuzwegandacht
Mittwoch, 18. März 9.15 Ökumenische Morgenfeier 17.30 Beichtgelegenheit 18.00 Eucharistiefeier
Donnerstag, 19. März 15.00 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen 18.00 Eucharistiefeier zum Fest Hl. Josef
Freitag, 20. März 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen Jeden Mittwoch 13.00 bis 15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Donnerstag, 12. März 14.00 Treffen 60+ Freitag, 13. März 19.00 Märchen und Klang, Geschichten erhalten mit Klängen zusätzliches Erleben
Vorstand des Fördervereins
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken Samstag, 14. März 17.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche Ormalingen, Team und Pfarrer Detlef Noffke Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst in der MZH in Hemmiken, Pfarrer Detlef Noffke. Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 18. März 14.00 Seniorenkaffee Plus im Zentrum Ergolz Zentrum Ergolz, Ormalingen Donnerstag, 19. März 15.00 Pfarrer Detlef Noffke
Sonntag, 15. März 18.00 Rümlingen: Feier zum Weltgebetstag, Weltgebetstagteam unter der Leitung von Solveig Vogel. Orgel Yvonne Yiu. Weltgebetstagkollekte Mittwoch, 18. März 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen Donnerstag, 19. März 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Pfarrerin Trude Bernoulli. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen! Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 20. März, Mitwirkung Schulfest, Rümlingen
Samstag, 14. März 13.30 Jungschiraum Wenslingen. Jungschi Wäisligä
Sonntag, 22. März 9.45 Rümlingen: Konfirmationsgottesdienst. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Konfkollekte. Konfirmiert werden: Buess Lisa, Joseph Livia, Schaub Julia, von Ins Anja und Buser Jarno aus Buckten, Schneeberger Lynn, Schaub Jamie, Schaub Noa und Vock Nelli aus Häfelfingen, Bauer Mathias, Hersberger Andrin und Leoni Matteo aus Känerkinden, Maurer Joana aus Rümlingen, Zumbrunn Leana und Zumbrunn Noe aus Wittinsburg. Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen.
Sonntag, 15. März 10.00 Kirche Oltingen. Gottesdienst «Goldene Konfirmation OWA» mit Pfrn. Gabriella Schneider und Pfr. Markus Christ. Nadja Lesaulnier, Orgel, Apéro Sonntag, 15. März 17.00 Kirche Kilchberg. Jazz-Konzert mit Erzsèbet Achim und Quartett Mittwoch,18. März 19.00 Pfarrscheune Kilchberg. Büchertreff mit Pfrn. Gabriella Schneider
Sonntag, 15. März 10.15 Gottesdienst mit Salomé WeberFehr, Pfarrerin EMK Liestal
Freitag, 20. März 19.00 Kirche Kilchberg. Passionsandacht mit Pfr. Andreas Marti
Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch
Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Sonntag, 15. März, Ausflug, FCB-Match.
Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen)
Samstag, 14. März Ab 11.30 Suppenessen im ref. Kirchgemeindehaus
Dienstag, 17. März 19.30 Gesprächskreis Salon Crystal
Foto: zVg
Amtswoche: 16. bis 22. März Pfr. Andreas Marti www.schafmatt-wisenberg.ch
Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach
Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau
Sonntag, 15. März 19.00 Taizé-Gottesdienst in der Kirche Maisprach mit Pfarrerin Christiane Bitterli und Franziska Baumgartner, Klavier
Rosenverkauf in Buckten und Läufelfingen zugunsten des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen der Schweiz Samstag, 14. März
Mittwoch, 25. März 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80, wernli.susanne@gmx.ch Sekretariat: Claudia Buess claudia-buess@bluewin.ch
Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch
Gelterkinder
Nachrichten
ObZ
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
OBAV-News – App Download
Ersatzwahl Gemeinderat vom 8. März 2026
Die App OBAV-News ermöglicht eine schnellere Kommunikation. Sie ist als Informations-Plattform zu sehen, auf welcher die Nutzer schnell zu den jeweiligen Informationen wie Störungen oder Verzögerungen bei der Kehrichtabfuhr kommen.
Zahl der Stimmberechtigten:
Ist das gesamte OBAV-Gebiet betroffen, ist im Titel jeweils keine Gemeinde aufgeführt. Ansonsten sind die entsprechenden Gemeinden bereits im Titel ersichtlich. Mit dem nebenstehenden Link gelangen Sie zur Downloadseite der Gemeinde-News App für iPhone oder Android. Nach der Installation der App ist der OBAV-Kanal auszuwählen. Personen, welche die App bereits installiert haben, können innerhalb der App den OBAV-Kanal anwählen. Die Inhalte der App sind auch auf der Homepage www.obav.ch unter Neuigkeiten im obersten Teil verfügbar.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Aufhebung von zwei Reglementen und einem Pflichtenheft Die Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 beschloss die Aufhebung des Gemeindekommissionsreglements, des Reglements für die Geschäftsprüfungskommission und des Pflichtenhefts für die Rechnungsprüfungskommission. Die Finanz- und Kirchendirektion hat mit Verfügung vom 12. Februar 2026 diese Aufhebungen genehmigt. Der Gemeinderat hat nun mit Beschluss vom 2. März 2026 die sofortige Aufhebung der zwei Reglementen und des Pflichtenhefts beschlossen.
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Grüngut-Entsorgung Die Grüngut-Entsorgung ist kostenpflichtig.
78
Zahl der abgegebenen Stimmrechtsausweise:
2’473
davon brieflich Stimmende
2’337
Zahl der eingelegten Wahlzettel:
2’175 69 26 95
95
Zahl der gültigen Wahlzettel/Stimmen:
2’080
Absolutes Mehr (§ 28 GpR):
1’041
Stimmbeteiligung
Gewählt ist:
9
4’424
davon Auslandschweizerinnen / Auslandschweizer
Zahl der leeren Wahlzettel: Zahl der ungültigen Wahlzettel:
Donnerstag, 12. März 2026
49.16% Stimmen erhalten:
Johann (Hans) Wieser
1’102
Nicht gewählt ist: Sandra Grossmann-Oldani
911
Andere
67
Rechtsmittelbelehrung: Auszug aus dem Gesetz über die politischen Rechte (SGS 120 Kanton Basel-Landschaft): § 83 Abstimmungen und Wahlen des Kantons und der Gemeinden 1 Beim Regierungsrat kann Beschwerde erhoben werden: a. wegen Verletzung des Stimmrechts; b. wegen mangelhafter Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen und Wahlen; vorbehalten bleibt § 88 Absatz 1 Buchstabe b. … 3 Die Beschwerde ist innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes bzw. seit der Eröffnung der Verfügung einzureichen, spätestens jedoch am dritten Tag nach der ordnungsgemässen Veröffentlichung.
Musizierstunde Es musizieren für Sie Schülerinnen und Schüler der Schlagzeugklasse Matthias Daneck, E-Bass- und Kontrabassklasse Snejana Plamenova Prodanova-Fiehn, Akkordeonklasse Christa Haller-Zehnder, Waldhornklasse Simon Peter Kissling, Violinenklasse Patrick Huck, Saxophonklasse Maja Lisac Barroso, Tasteninstrumentenklasse Andreas Erchinger, Oboenklasse Ingo Matthias Balzer, E-Gitarrenklasse Sebastian Viret, Trompetenklasse Bruno Martin-Eglin, Klavierklasse Christine Seiffert-Kappus, Schlagzeugklasse Marco Schudel, Gitarrenklasse Isabella PezziniBarberis. Eintritt frei – Kollekte Montag, 16. März, 19 Uhr, grosser Saal
Konzertreihe der Lehrpersonen Geniessen Sie eine musikalische Reise mit Klaus Pfister (Saxofon), Tommy Fuller (Kontrabass), Andreas Erchinger (Klavier) und Matthias Daneck (Schlagzeug). Eintritt frei – Kollekte Samstag, 21. März, 19 Uhr, grosser Saal
Die Grüngut-Entsorgung wird nicht durch den Oberbaselbieter Abfallverband organisiert. Daher steht diese Entsorgungsstelle nur Einwohnerinnen und Einwohnern von Gelterkinden zur Verfügung.
Musizierstunde
Die Grüngut-Entsorgungskarte kann online oder am Schalter der Gemeindeverwaltung während den Öffnungszeiten bezogen und bezahlt werden.
Es musizieren für Sie Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse Christine Seiffert.
Die Grüngut-Entsorgungskarte wird pro Haushalt abgegeben. Zuwiderhandlungen werden gebüsst.
Eintritt frei – Kollekte Dienstag, 24. März, 19 Uhr, grosser Saal Einwohnergemeinde Gelterkinden
Fachperson Betreuung Tagesstrukturen
Musizierstunde
Pensum 80% auf 5 Arbeitstage • Montag bis Freitag, ca. 11.30–18.30 Uhr während Schulzeiten • In sechs Schulferienwochen nach Einsatzplanung zwischen Montag bis Freitag von 08.00–18.15 Uhr
Es musizieren für Sie Schülerinnen und Schüler der elektrischen Tasteninstrumente und Klavierklasse Andreas Erchinger.
Per 1. Juni 2026 ist bei der Gemeindeverwaltung Gelterkinden im Bereich Tagesstrukturen eine Stelle als Fachperson Betreuung (FABE EFZ) mit einem Pensum von 80% neu zu besetzen.
Eintritt frei – Kollekte Donnerstag, 26. März, 19 Uhr, grosser Saal
Für Fragen zur Stelle wenden Sie sich an: gemeinde@gelterkinden.ch.
Musizierstunde Es musizieren für Sie Schülerinnen und Schüler der Schlagzeugklasse Marco Schudel und E-Gitarrenklasse Michał Skwierczyński.
Einwohnergemeinde Gelterkinden Für die Sommersaison 2026 mit der Öffnung unseres Freibads suchen wir zur Verstärkung unseres Teams aufgestellte und zuverlässige Personen als
Eintritt frei – Kollekte
Badangestellte/r Aufsicht (befristet)
Freitag, 27. März, 19 Uhr, grosser Saal
Einsatzdauer 1. Mai bis 30. September 2026 Pensum flexibel zwischen ca. 20 bis 100% Einsätze Montag bis Sonntag gemäss Einsatzplanung (auch tageweise Einsätze möglich)
Regionale Musikschule Gelterkinden Rünenbergerstrasse 35, Gelterkinden
Das vollständige Stelleninserat finden Sie auf unserer Website www.gelterkinden.ch > Gemeinde > Aktuelles > Aktuelle Mitteilungen > Offene Stellen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
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Einwohnergemeinde Gelterkinden
Drittmeldepflicht für Liegenschaftseigentümer Gemäss Anmeldungs- und Registergesetz BL (ARG) sind Vermieter und Vermieterinnen von Wohnungen verpflichtet, der Gemeindeverwaltung den Mietantritt und die Beendigung der Miete mitzuteilen. Solche Mietermeldungen können via Online-Formular auf unserer Website www.gelterkinden.ch (Politik & Verwaltung > Online-Formulare oder direkt auf der Startseite bei den Kacheln Online-Formulare) erfolgen. Bitte nutzen Sie diese einfache Meldemöglichkeit. Besten Dank.
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Veranstaltungen
ObZ Donnerstag, 12. März 2026
Frühlingsferien-Reitkurs 30. März – 2. April und 7. April – 10. April 2026
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Tanz & Träume Brahms
Sa, 14. März 2026 Stadtkirche Liestal 19.30 Uhr So, 15. März 2026 Stadtcasino Basel 17.00 Uhr
Reit- und Pensionsstall Hof Kleckenberg Baselweg 223 4417 Ziefen Tel. 079 / 402 29 73 www.kleckenberg.ch
Ungarische Tänze
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Marktnotiz
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Marktnotiz
Wurzeln, die tragen: 90 Jahre Gartencenter Schmitt in Lörrach Was 1936 als kleine Friedhofsgärtnerei in Lörrach begann, ist heute eine feste Institution im Dreiländereck. Das Gartencenter Schmitt feiert 2026 sein 90-jähriges Bestehen – ein Meilenstein für das traditionsreiche Familienunternehmen. Für Gartenbegeisterte aus Südbaden und der Nordwestschweiz ist das Gartencenter
Sozialpädagoginnen/Sozialpädagogen HF/FH und Fachpersonen Betreuung EFZ (60 – 100 %) mit Erfahrung in der stationären Kinderbetreuung Das Aufgabengebiet umfasst • Betreuung, Unterstützung und Förderung der Kinder innerhalb eines 365 Tage-Betriebs • Umsetzung der Alltagsfindung und Bewältigung alltäglicher Aufgaben • aktive Mitgestaltung des Lebens- und Entwicklungsraums der Kinder • Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen, Lehrer*innen, Therapeut*innen, Beiständ*innen
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Zum Start des neuen Angebots suchen wir per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung
Betrieb von Karl-August Schmitt und seiner Frau Ursula weiterentwickelt. Heute führen Wolfgang Schmitt, Sylvia SteulSchmitt und Vincent Schmitt das Unternehmen in vierter Generation. In der Gärtnerei in Binzen werden jährlich über eine halbe Million Pflanzen regional produziert. Das Jubiläum wird das ganze Jahr
Sie bringen mit • Erfahrung in der Begleitung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen • die grundsätzliche Freude und Ausdauer an der Arbeit mit Kindern in schwierigen Lebenssituationen • das praktische Flair, den ganz normalen Alltag auch kreativ und geschickt mit Kindern und in einem sozialund traumapädagogisch erfahrenen Team zu etwas Besonderem werden zu lassen • die Bereitschaft zu Diensten mit Nachtbereitschaften Wir bieten • vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Alltagsgestaltung, Begleitung und Förderung • einen zeitgemässen Lohn mit Zulagen in Anlehnung an das Besoldungssystem des Kanton Solothurn • die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung und Umsetzung des einmaligen Angebots und Konzepts • die vielseitige und spannende Aufgabe, die Kinder in Zusammenarbeit mit deren Herkunftspersonen zu begleiten und zu fördern INTERESSE? Dann freuen wir uns über Ihre vollständige Bewerbung an: mitarbeit@sosta.ch Kontaktperson: Annelise Zuber, Tel. +41 79 194 10 24 www.sosta.ch
Sorgentelefon für Kinder
Bild: Gartenlounge Calpe Sorgt garantiert für Frühlingsgefühle: Die stilvolle Gartenlounge Calpe gibt es bei OTTO’S für Fr. 399.95 (statt Fr. 579.00).
Historisches Foto aus den Anfängen in der Brombacher Strasse. Bild: Schmitt & Steul
Frühlingsauftakt
längst ein fester Anlaufpunkt. Heute ist Schmitt & Steul ein regionales Familienunternehmen mit Standorten in Lörrach, Rheinfelden, Binzen und Schliengen. 110 Mitarbeitende sorgen dafür, dass die Leidenschaft für die Natur in der gesamten Region spürbar bleibt. Gegründet von August und Maria Schmitt, wurde der
gefeiert, Auftakt ist das Frühlingsfest am 14. März 2026.
Bild: Schmitt & Steul
Gartencenter Schmitt Brombacher Strasse 50 D-79539 Lörrach +49 (0) 7621 93060 www.blumenschmitt.de
Grat
is
0800 55 42 10 weiss Rat und hilft sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch • SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5
Region Waldenburg
ObZ
Die goldene Angus-Kuh «Ikone»
Zukunftsinvestition
ObZ: Frau Plattner, wie erhielt die Kuh ihren speziellen Namen? Cornelia Plattner: In unserer Zucht erhalten die Tiere den Namen immer mit dem gleichen Anfangsbuchstaben für ein Jahr. Im Jahr 2007 war es «I» und da das Kalb von Anfang an besonders auffallend schön und chic aussah, glänzte und eine tolle Haltung hatte, fand ich den Namen passend. Welche Bedingungen sind für den Herdbook-Award entscheidend? Es gibt eine Herdenbuch-Kommission vom Verein für Mutterkuh-Haltende und Fleischrinder-Züchtende «Mutterkuh Schweiz», die die Kühe standardisiert erfasst und für die beste Leistung im Jahr je Rasse mehrere Silber- und nur einen Gold-Award vergibt. Es gibt drei Noten (für Körperbau, Bemuskelung und das Fundament der Beine), die sehr genau und linear definiert sind. Wenn man einen Zuchtbetrieb führt, werden die Kälber einmal pro Jahr offiziell gewogen und die Daten erhoben, um festzustellen, was eine Kuh leisten kann. Je mehr Milch sie hat, desto mehr Gewicht ist möglich. Sie muss gesund sein und etwas Genetik und Glück spielen auch noch mit. Bei der Zucht ist bereits die Auswahl des Stiers für die Besamung von der Statur und Haltung ein wichtiger Grundbaustein. 2021 haben wir bereits zwei SilberAwards erhalten, aber der Gold-Award ist unerwartet und schon etwas ganz Besonderes! Was hat die Angus-Kuh «Ikone» vom Sonnenhof ausgezeichnet? Die Kuh wurde am 13. Mai 2007 geboren und hat insgesamt 16 Kälbern das Leben geschenkt. Ihr letztes Stier-Kalb brach sich sehr jung ein Bein, das dann gegipst werden musste und es sich auch wieder erholt hatte. Es erhielt den Namen
Maler Express
gelernter Forstwart und arbeitet im Winter auch manchmal im Wald. Der Sohn Andri hat Landwirt gelernt und arbeitet zusätzlich noch auf Stundenbasis bei einer Firma. Die Tochter möchte Veterinärmedizin studieren und steht gerade im Abschluss der Matura in Liestal. Die andere Tochter Raya studiert Agronomie. Für den Erhalt von Direktzahlungen für die Landwirtschaft ist heute eine Landwirtausbildung Voraussetzung, die der Sohn erfolgreich absolviert hat. Wie werden Ihre Tiere gefüttert? Wir sind ein Grünlandbetrieb und füttern unsere Tiere vor allem mit Silage, Heu, Emd und manchmal Mais. Und was essen Sie besonders gerne? Die ganze Familie freut sich besonders an Fondue Chinoise aus eigenproduziertem Fleisch. Die preisgekrönte Angus-Kuh «Ikone» mit Stierkalb Zero.
«Zero», als Wunsch, dass er bitte kein weiteres Ungemach erleiden soll. Als besondere Merkmale erreichte die Kuh Ikone ein Absetzgewicht bei den Kälbern nach 205 Tagen von 4989 kg und eine lineare Beschreibung von über 90 (dies sind exzellente Werte). Für mich war die Gold-Plakette eine sehr schöne Überraschung und eine Bestätigung meiner Hege- und Pflege-Arbeit mit den Tieren, die ich nach sehr klaren, nachhaltigen Prinzipien sehr gerne ausführe. Die Kuh «Ikone» wuchs mir seit der Geburt ganz besonders ans Herz. Deshalb bin ich besonders stolz auf den Award für sie. Gibt es Vorteile aus dieser Auszeichnung? In erster Linie ist das Ruhm und Ehre für gute Arbeit und eine schöne Bestätigung für unsere Zucht und den umsichtigen Umgang mit unseren Tieren. Die von «Mutterkuh Schweiz» organisierte Auszeichnung wurde am Fleischrinder-Stie-
Fotos: E. Bachmann
renmarkt in der Vianco Arena in Brunegg (AG) offiziell vergeben. Als Auszeichnung erhielt ich die Gold-Plakette und ein Nachtessen und man trifft sich mit den anderen Schweizer Züchter*innen, die man meist nicht kennt. Wie alt ist Ihre jüngste und älteste Kuh? Das jüngste Kalb ist zwei Wochen alt bis zur «Seniorin» mit knapp 15 Jahren. Die Kühe haben es gut bei uns, sie müssen nur ihre eigenen Kälber säugen, sind lange auf der Waldweid und haben keinen grossen Leistungsdruck. Welchen Beruf haben Sie erlernt und wie lange führen Sie den Hof schon? Ich habe den Hof von meinen Eltern 1995 übernommen und bin gelernte Hauswirtschafts- und Handarbeitslehrerin und gebe immer noch Stunden in der Sekundarschule Reigoldswil. Diese Ergänzung zur Arbeit als Landwirtin gefällt mir gut. Mein Mann, Teddy Plattner, ist
Cornelia Plattner mit ihren Angus-Rindern auf dem Sonnenhof Liedertswil.
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Liedertswil Die Angus-Kuh hat den Herdbook-Award 2025 gewonnen Die Angus-Kuh «Ikone» vom Sonnenhof Liedertswil hat die höchste Auszeichnung des Herdbook-Awards 2025 gewonnen. Cornelia und Teddy Plattner führen den Sonnenhof in Liedertswil mit Unterstützung ihrer drei erwachsenen Kinder als tolles Team und bewirtschaften 50 Angus-Kühe, die idealerweise jeweils ein Kalb haben, zwei Stiere, 15 Rinder, sechs Pferde, einige Schafe und zwei Katzen. Ihre Tiere haben auf dem Sonnenhof ein sehr schönes Zuhause und sind von Anfang Mai bis Ende Oktober auf der Waldweid. Die Angus-Kuh «Ikone» erhielt den Herdbook-Award 2025 für ihre ausserordentlichen Merkmale. Die Angus-Rinder auf dem Sonnenhof werden im Winter in einem schönen an den Seiten offenen Stall in Liedertswil versorgt und sind im Sommer auf der Waldweid auf der Weide. Bei der Familie Plattner sind die Aufgaben klar verteilt, die Männer kümmern sich mehrheitlich um die Arbeit mit Maschinen und die Frauen um die Tiere. Dies entspricht nicht nur der Arbeit, sondern auch den Vorlieben. So hat zum Beispiel die jüngste Tochter Sari gerade selbst ein Fohlen gezüchtet und reitet es zu.
Donnerstag, 12. März 2026
Welche Kunden beliefern Sie? Das Restaurant Waldweid, das Hotel Leue Waldenburg, die Altersheime Frenkenbündten Liestal und die Nägelistiftung Pratteln und wir stellen für Privathaushalte 10-Kilo-Pakete mit verschiedenen Portionen zusammen. Wir sind stolz auf unsere Homepage, auf der man alle Informationen findet: www.sonnenhof-angus.ch. Was wünschen Sie sich für Ihren Betrieb? Meine Tiere möchten bitte möglichst gesund bleiben, dann ist die Arbeit schön und man kann es sich so einteilen, dass es für Alle aufgeht. Wenn Tiere krank sind, kann dies stressig werden und es ist fast so schlimm, wie wenn eigenen Kindern etwas fehlt. Ich mache mir dann schon grosse Sorgen und gebe Alles, damit es schnell wieder gut wird. Vielen Dank für die interessanten Informationen und herzlichen Glückwunsch zur Angus-Kuh «Ikone» mit der goldigen Award-Auszeichnung! Interview: Erika Bachmann
Nach 2017 werden wir im Mai 2026 wiederum das kantonale Schwingfest zusammen mit dem FC Oberdorf organisieren. Solche Veranstaltungen bringen Leben ins Tal, stärken die regionale Identität und sorgen für Wertschöpfung im lokalen Gewerbe. Nach 19 Jahren steht die Sanierung des alten Kunstrasens an und der Verein hat sehr viel dazu beigetragen, dass die Kosten für den Steuerzahler möglichst gering ausfallen. Dass der Kunstrasen ersetzt werden muss, ist unbestritten. Der FC Oberdorf ist eine sehr wichtige Institution und bezahlt viele Infrastrukturkosten selbst. Der FC Oberdorf ist weit mehr als ein Fussballverein. Er ist ein Ort der Begegnung, der Integration und Gemeinschaft. Hier verbringen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit sinnvoll, lernen Teamgeist, Fairness und Verantwortung. Zahlreiche Freiwillige engagieren sich Woche für Woche mit grossem Einsatz für unseren Nachwuchs und für das Vereinsleben. Ohne funktionierende Infrastruktur ist dieses Engagement jedoch gefährdet. Wer in den Kunstrasen investiert, investiert also nicht nur in einen Sportplatz, sondern in Gemeinschaft, Nachwuchsförderung und die Attraktivität unserer Region. Ich hoffe deshalb, dass die Verantwortlichen die Bedeutung dieses Projekts erkennen und eine nachhaltige Lösung im Sinne unseres Tals unterstützen. Michel Kuonen, OK-Präsident kantonales Schwingfest Oberdorf und Präsident Bezirks-Schwingklub Waldenburg
Tragfähige Lösung Die Diskussion um den Investitionskredit für den Kunstrasenersatz in Oberdorf bewegt viele Einwohnerinnen und Einwohner. Das ist verständlich – es geht um Gemeindefinanzen, aber ebenso um unsere Infrastruktur und um das Miteinander im Dorf. Eine intakte Infrastruktur ist keine Frage einzelner Interessengruppen, sondern ein Mehrwert für das ganze Dorf. Der Kunstrasenplatz wird von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen genutzt und ist ein wichtiger Treffpunkt für Jung und Alt. Unsere Vereine leisten wertvolle Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt – diesen Zusammenhalt sollten wir in der aktuellen Debatte leben. Durch die Bereitschaft des FC Oberdorfs zusätzliche Eigenmittel einzubringen und weitere finanzielle Lasten zu übernehmen ist der Kredit nun stark reduziert worden. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, gemeinsam nach tragfähigen Kompromissen zu suchen. Gegeneinander hilft niemandem weiter. Was es jetzt braucht, ist Respekt für unterschiedliche Anliegen und der Wille, Verantwortung für die Zukunft unseres Dorfes zu übernehmen. Darum lasst uns gemeinsam dem stark reduzierten Kredit an der Gemeindeversammlung Oberdorf vom 16. März zustimmen. Barbara Gossweiler, Oberdorf
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Region Waldenburg
ObZ
Donnerstag, 12. März 2026
Zu Fuss durch Portugal nach Santiago
Zum Gedenken
Hölstein Vortrag über eine Pilgerreise durch Portugal
Patrick «Pate» KlarThommen (1950–2026)
pr. Fritz Kammermann, Wanderpate von SchweizMobil und leidenschaftlicher Fernwanderer erzählt ein weiteres Mal von einer Pilgerreise, die ihn durch Portugal und Galicien nach Santiago de Compostela geführt hat. Auf dem «Fischerweg» entlang der wilden Atlantikküste der Algarve bieten
sich atemberaubende Ausblicke auf das Meer und die Küstenlandschaft. Ab Lissabon führen alte Pilgerwege durch einsame Landschaften im Landesinne-ren zu historisch bedeutsamen Orten wie das Christuskloster der Tempelritter in Tomar. Das Ziel ist Santiago de Compostela und das «Ende der Welt» in Fisterra.
Der nächste Vortrag in Hölstein ist am Mittwoch, 18. März, um 19 Uhr, im Reformierten Kirchgemeindehaus «Sunnewirbel». Der Eintritt ist frei. Am Schluss der Veranstaltung wird ein Umtrunk offeriert. Der Anlass wird unter-stützt durch die Ref. Kirche Bennwil-HölsteinLampenberg.
Fritz Kammermann wird am 18. März in Hölstein von seiner Pilgerreise erzählen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg 061 961 00 51 hp.schuerch@sunrise.ch Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch
lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00. Samstag von 9.00 bis 12.00. www.buecherflohmarkt-lespresso.ch Infos. unter Tel. 061 961 01 55
Mitteilungen Amtswoche ab März Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch
Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch
Agenda Samstag, 14. März 9.30 Kirche St. Peter. Fiire mit de Chliine. (Neue Uhrzeit)
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Sonntag, 15. März 19.00 Kirche Langenbruck, Taizé-Gottesdienst, Leitung: Dilgo Elias Lienhard, musikalische Begleitung: Nicolas Hublard
Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch
Anlässe Fiire mit de Chliine Samstag, 14. März, 9.30, Kirche St. Peter. (Neue Uhrzeit). Wir hören die biblische Geschichte «Das kleine Tor». Nach der Feier sind alle herzlich zu einem Znüni eingeladen. Wir freuen uns auf viele Kinder mit ihren Eltern, Grosseltern Gottis und Göttis. Offenes Abendsingen Dienstag, 17. März, 19.00 Pfarrscheune Waldenburg. Musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 19. März, 9.00 bis 11.00, Pfarrscheune Waldenburg. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55
Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch
Agenda Freitag, 13. März 19.00 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé Sonntag, 15. März 10.00 Hölstein, Gottesdienst mit Pfrn. Silvia Bolatzki. An der Orgel spielt Nicolas Hublard. VBG-Kollekte. Anschliessend Kirchenkaffee
Tischreden 2026 Freitag, 27. März, 20.15, Leue Waldenburg, Walter Schriber: «Sind Albert Schweitzers Ideen noch zeitgemäss? – Leben, Werk, Vermächtnis»
Für Kinder und Jugendliche
Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Hanspeter Schürch Sonntag 29. März, 10.00 Kirche Waldenburg
Samstag, 14. März 14.00 bis 17.00 Jungschi Bämbel: «Ein Funke lebt, ein Knoten hält, wer Zeichen liest, versteht die Welt».
Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com
Montag, 16. März 17.00 bis 18.00 Kids-Treff Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel
Freitag, 13. März BLü13 Teenie-Club, Formula 1
Donnerstag, 19. März 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe in Hölstein im Sunnewirbelsaal
Fotos: zVg
Veranstaltungen Bibel-Entdeckungsabend «Matthäus» Dienstag, 17. März (Teil II: Matthäus 8–28), um 19.30 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein, mit Pfrn. Silvia Bolatzki und Urs Peter Schmidt Senioren-Treff Mittwoch, 18. März, um 14.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Guido Schärli, Fotograf zeigt und erzählt: Normandie und Bretagne. Herzliche Einladung zu diesem spannenden Nachmittag! Vortragsabend Mittwoch, 18. März, um 19.00 im Sunnewirbel, Hölstein. Fritz Kammermann erzählt von seiner Pilgerreise, die ihn durch Portugal und Galicien nach Santiago de Compostela geführt hat. Auf dem «Fischerweg» entlang der wilden Atlantikküste der Algarve bieten sich atemberaubende Ausblicke auf das Meer und die Küstenlandschaft. Ab Lissabon führen alte Pilgerwege durch einsame Landschaften im Landesinneren zu historisch bedeutsamen Orten. Freier Eintritt, freiwilliger Austritt. Voranzeigen Frauenvortrag Waldenburgertal Mittwoch, 25. März, von 9.00 bis 11.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein - «Ja sagen zur eigenen Lebenssituation». Nichts ist so sicher wie Veränderung. Unser Leben entwickelt sich selten so, wie wir uns das vorgestellt haben. Wie lernen wir, immer wieder froh zu werden mit dem, was ist? Mirjam Fisch-Köhler zeigt mit ihrem lebensnahen und humorvollen Referat Wege dazu auf. Das Team der Frauengruppen Waldenburgertal freut sich auf Ihr Kommen! Anmeldung ist erwünscht: Maja Bader, maja.sarah@bluewin.ch, 079 926 53 52 Nächste Kirchgemeindewanderung Montag, 30. März, Start der Rundwanderung «Bennwil-Birchhöhe-DielenbergfluhBennwil» um 10 Uhr bei der Gemeindeverwaltung Bennwil. Wanderzeit: ca. 4 bis 5 Stunden, 11 km, Auf- und Abstieg je ca. 550 m. Verpflegung aus dem Rucksack. Weitere Wanderinformationen und Anmeldung bis 27. März bei Roland Steinle, roland.steinle@icloud.com oder Tel. 078 403 40 93 Senioren-Maifahrt Mittwoch, 6. Mai. Über die Jurahöhen nach La Neuveville, Schifffahrt nach Neuchâtel und Murten, mit Mittagessen auf dem Schiff, Rückfahrt mit dem Bus. Abfahrtszeit: 8 Uhr Lampenberg, Hauptstrasse 40 und 8.15 Uhr Hölstein, Kirchparkplatz. Rückkehr ca. um 18.15 Uhr. Mittagessen: Salat, Älplermagronen mit Apfelmus, inkl. 2 dl Mineral. Kosten pro Person: CHF 75.00. Anmeldungen an das Sekretariat: info@ref-behoela.ch, 061 951 20 27 (bitte angeben: Name, Vorname, Adresse, Handy-Nummer und E-Mail falls vorhanden). Es hat noch wenige Plätz
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Mit grosser Trauer nimmt die STG Rondo Hölstein Abschied von Patrick «Pate» Klar-Thommen – einem Menschen, der über viele Jahre hinweg still und verlässlich zum Fundament unseres Vereins gehörte. Pate stand seiner Frau Tegi von Anfang an zur Seite, als sie das Rhönradturnen in die Schweiz brachte und unseren Verein aufbaute. Obwohl sein Herz eigentlich für den Eishockeysport schlug, unterstützte er das Rhönradturnen mit grosser Selbstverständlichkeit und viel persönlichem Einsatz. Er fuhr Tegi zum Training, transportierte Rhönräder über weite Strecken (auch über die Landesgrenze hinaus), reparierte beschädigte Räder oder sorgte mit grossem handwerklichem Geschick dafür, dass sie wieder einsatzbereit waren. Viele Jahre begleitete er unsere Turnerinnen zu Wettkämpfen – auch an Weltmeisterschaften – und half überall dort, wo Unterstützung gebraucht wurde. Für die heutigen Trainerinnen gehörte Pate schon in ihrer eigenen Turnerinnenzeit einfach überall dazu. Ruhig,
hilfsbereit und zuverlässig war er stets da, ohne sich in den Vordergrund zu stellen. Gerade diese stille Präsenz machte ihn für unseren Verein so wertvoll. Tegi und Pate bildeten über all die Jahre eine besondere und enge Einheit. So selbstverständlich, wie Pate sie bei ihren Rhönradprojekten unterstützte, war Tegi in den letzten Jahren an seiner Seite, als sein gesundheitlicher Zustand immer mehr Raum einnahm. Mit grosser Hingabe und unermüdlicher Fürsorge war sie Tag und Nacht für ihn da. Besonders in Erinnerung bleibt uns Pates aussergewöhnlicher Kampfgeist. Trotz vieler schwerer Erkrankungen fand er immer wieder einen Weg weiterzugehen. Sein Tod kam für viele von uns dennoch überraschend. Wir sind dankbar für alles, was Pate für unseren Verein und uns als Menschen getan hat. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Tegi und seiner ganzen Familie.
frei – die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Herzlich lädt ein das Team Senioren-Treff.
Mitteilungen
Mitteilungen Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30 Amtswochen 16. Februar bis 15. März: Pfr. Raphael Hadorn, 077 520 76 60 16. März bis 6. April: Pfrn. Silvia Bolatzki, 076 458 58 98
In ehrender Erinnerung, die Trainerinnen, Turnerinnen und der Vorstand der STG Rondo Hölstein
Vertrauensweg 22 Kinder werden mit ihrer Vertrauensperson den Weg der Versöhnung und des Vertrauens gehen. Verschiedene Räume sind zu den Lebensbereichen der Kinder eingerichtet: Familie, Schule, Freizeit, Hobby und Freundschaft. Mit der Vertrauensperson besprechen die Kinder in welchen Situationen sie sich wie verhalten, wo läuft es gut und wo stösst ihr Verhalten an Grenzen. Auf dem Weg des Versöhnens lernen die Kinder, dass sie auf Gottes Hilfe zählen können. Zum Schluss treffen sich alle zu einem abschliessenden Ritual in der Kirche. Firmstart und Timeless Zum Start der Firmvorbereitung laden wir die ganze Pfarrei herzlich ein. Neun junge Leute haben sich zur Firmung angemeldet.
Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch
Agenda Freitag, 13. März 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 19.00 TaizéGebet. Kapelle Hölstein
Samstag, 14. März 9.30 Fiire mit de Chliine. Ref. Kirche St. Peter, Oberdorf 10.00 Erste Gruppe Vertrauensweg 14.00 Zweite Gruppe Vertrauensweg
Sonntag, 15. März 10.00 Gottesdienst und Firmstart mit Taufkerzenübergabe. Timeless Chor. Kollekte: Fastenaktion
Als Kleinkind oder Baby haben die Eltern entschieden, Gott soll eine Rolle spiele. Diese Entscheidung geben die Eltern nun an die jungen Menschen weiter. Darum wird im Gottesdienst die Taufkerze von den Eltern an die Firmanden übergeben. Auf diese Feier und den Firmweg freuen wir uns. Auch, dass uns der Chor Timeless begleitet. So schön, dürfen wir die Klänge und eure Stimmen am Gottesdienst geniessen.
Pessach 29. März, um 17.00 im Saal. Jesus machte sich auf den Weg nach Jerusalem. Dort wollte er mit seinen Freund:innen das Pessachfest feiern. Er spürte, dass es dieses Mal anders sein wird. Es lag was in der Luft. Freude, aber auch Befürchtungen und Angst und die Hoffnung, die Besatzung abschütteln zu können. Es herrschte eine erwartungsvolle Stimmung. Die Leute sehnen sich nach Freiheit und nach Frieden. Heute wie Damals. In diese Stimmung kommt Jesus nach Jerusalem. Er kommt als Hoffnungsträger. Jesus hat dieses Mahl mit seinen Freund:innen an seinem letzten Abend gefeiert. Anmeldung bis 20. März. Flyer liegen der Kirche auf. Ü60 Nachmittag Der Frauenverein lädt zum Jubiläumslotto ein. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie die fröhliche Runde im Pfarreisaal.
11.00 Eucharistiefeier, Langenbruck
Montag, 16. März 9.30 SprachCafé in der Arche Mittwoch, 18. März 14.30 Ü60 Nachmittag, Frauenverein Freitag, 20. März 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 12.15 MittagEssen in der Arche. Anmeldung bis Donnerstag, 16.00 19.00 KGR Sitzung
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen Sonntag, 15. März 10.00 Kirche Diegten, Gottesdienst, Pfr. R. Frische Mittwoch, 18. März 15.00 Gemeindezentrum Zunzgen, Fiire mit de Chliine, Pfr. U. Dällenbach mit Team, inkl. Zvieri
Region Waldenburg
ObZ
Der neu erworbene Flügel als Star des Abends Langenbruck Konzert in der Kirche mit zwei ausgezeichneten Solisten Paul Aenishänslin
Es gibt immer noch schöne Geschichten, die gut in eine alterwürdige protestantische Kirche passen: Eine fast neunzigjährige Dame, die ins Alters- und Pflegeheim eintritt, gibt ihren wie neu wirkenden Flügel der Marke Boston, der erst 15 Jahre alt ist, der Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg zu einem sehr günstigen Preis ab, auch noch mit Unterstützung der ehemaligen Ersparniskasse Langenbruck. Am Samstag, 7. März, fand dann in Anwesenheit dieser Gönnerin ein Konzert in der Kirche Langenbruck statt, wo der schwarz lackierten Flügel zu seinem ersten offiziellen Einsatz kam. Die beiden Solisten – Sergio Marrini (Violine), der seit 20 Jahren in Basel lebt, und die aus Kasachstan stammende Pianistin Assel Abilseitova –, welche seit 2017 zusammen als Duo auftreten, begeisterten die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer in der Kirche mit der Wiedergabe von drei spätromanischen Werken. Zuerst spielten sie zusammen die Sonate für Violine und Klavier in Es-Dur von Richard Strauss, ein gewaltiges Werk voller Kontraste und zum Teil gewaltiger Stimmkraft, als wäre ein ganzes Orchester im Einsatz. Vom ersten Ton an war offenkundig, dass der neu erworbene Boston-Flügel bezüglich Klang und Volumen die höchsten Erwartungen erfüllt in dieser Kirche, die ohnehin schon eine gute Akustik aufweist. Sergio Marrini bewies an der Violine, dass er ein äussert virtuoser Geiger ist, und Assil Abilseitova stand ihm nichts nach mit einer ebenfalls gekonnten und professionellen Interpretation am Flügel. Als
Gemeindenachrichten
Hölstein Kinderkleider- und Spielzeugbörse Am Mittwoch, 18. März 2026, organisiert der Frauenverein Hölstein wieder die beliebte Kinderkleider- und Spielzeugbörse. Anlässlich der Frühlingsbörse 2026 führt der Verein neu das digitale System Basarlino ein. Durch die Basarlino-App wird der gesamte Ablauf von der Anmeldung über das Etikettieren bis hin zur Auszahlung effizienter und strukturierter gestaltet. Die App vereinfacht die Abrechnung und gibt den Verkäufer/ innen eine gute Übersicht über die Verkäufe. Der Verkauf funktioniert so: Die Registrierung erfolgt unter: www. basarlino.de/CP77 Nach der Freigabe erhalten Sie automatisch eine Verkäufernummer und eine Anleitung. Folgende Punkte sind zu beachten: • Insgesamt max. 50 Kleidungsstücke und 10 Paar Schuhe (alles der Mode und Saison entsprechend, in einwandfreiem und sauberem Zustand) • Spielzeuge unterliegen weiterhin keiner Mengenbegrenzung • Jeder Artikel muss gekennzeichnet sein mit einer auf Basarlino registrierten Etikette, versehen mit dem von Ihnen festgelegten Preis in ganzen Franken sowie der Kleidergrösse • Teilnahmegebühr: CHF 3.– pro Teilnehmer/in • Aus organisatorischen Gründen bitte alle Artikel in Schachteln oder Wäschekörben verpacken, diese ebenfalls auf der Aussenseite mit der Verkäufernummer versehen. Es werden keine Waren in Taschen verpackt entgegengenommen • Vom Gesamtverkauf wird Ihnen 25 Prozent abgezogen • Ware, die nicht in Basarlino erfasst ist, kann nicht angenommen werden • Die Warenannahme ist am Dienstag, 17. März 2026, zwischen 18.00 und 19.00 Uhr • Die Börse findet am Mittwoch, 18. März 2026 von 8.00 bis 11.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr statt
Die beiden Solisten Sergio Marrini (Violine) und Assel Abilseitova (Klavier) im Einsatz.
Foto: P. Aenishänslin
nächstes Stück, nach einer kurzen Pause, kam die Sonate für Violine und Klavier in e-Moll von Edward Elgar zur Aufführung, ein ebenfalls dichtes und kontrastreiches Werk mit melodiösen Passagen. Krönender Abschluss bildete dann ein Thema original mit Variationen für Violine und Klavier von Henryk Wieniaski, dessen mitreissende Musik die Zuhörerinnen und Zuhörer zum Schluss mit einem stehenden, lang anhaltenden Applaus quittierten. Als Zugabe erklang dann noch ganz am Ende das Stück «Liebesleid» von Georg Kreisler. Ein von der Kirchgemeinde offerierter Apéro beschloss die-
sen schönen Konzertabend, wobei die beiden Solisten auch für Gespräche zur Verfügung standen, und einzelne Gäste es wagten, sich gleich an den neu erworbenen Flügel zu setzen und ihm wunderbare Töne zu entlocken. Derweil überwog bei der betagten Dame, welche den Boston-Flügel so günstig der Kirchgemeinde überlassen hat, nebst dem Bedauern, dieses grossartige Instrument selbst nicht mehr spielen zu können, die Befriedigung, etwas Gutes für die Allgemeinheit getan zu haben, welche noch viele Jahre Freude an dieser klangvollen Bereicherung des kirchlichen Lebens haben wird.
• Abholung der nicht verkauften Artikel ist am Mittwoch, 18. März 2026, zwischen 19.30 und 20.00 Uhr möglich Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an: finanzen@fv-hölstein.ch.
den und werden liegen gelassen. Sie sind über die Grüngutabfuhr zu entsorgen. Wurzelstöcke und dicke Äste grösser als 10 cm Durchmesser werden liegen gelassen und sind privat zu entsorgen.
Niederdorf
Jahresversammlung VVN am 13. März 2026, 20.00 Uhr Der VVN (Verschönerungsverein Niederdorf) führt am 13. März seine 90. Jahresversammlung durch. Es sind alle Niederdörfer und Freunde eingeladen, diesen Anlass zu besuchen. Dieses Jahr findet die Versammlung im Vereinszimmer der Turnhalle statt. Anschliessend wird ein kleiner Apéro offeriert. Wollen Sie mehr über den VVN erfahren? Dann besuchen Sie unsere Webseite www.vvniederdorf.ch. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Ersatzwahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission – 14. Juni 2026 Für die Ersatzwahl in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission ist auf der Verwaltung der folgende Wahlvorschlag eingegangen: • Joel Stampfli, Zwiedenstrasse 20 Wahlvorschläge können bis am 13. April 2026, 12.00 Uhr auf der Verwaltung eingereicht werden. Eine Stille Wahl ist zustande gekommen, wenn am 13. April 2026, 12.00 Uhr, nur eine Kandidatur besteht. Andernfalls findet die erwähnte Urnenwahl statt. Hundegebühren 2026 Die Rechnungen für die Hundegebühren 2026 werden in den nächsten Tagen verschickt. Die Gebühren für den ersten Hund pro Haushalt betragen unverändert CHF 100.00, jeder weitere Hund kostet CHF 175.00. Neue Hundebesitzer werden gebeten ihren Hund innert 14 Tagen anzumelden. Sollte Ihr Hund im letzten Jahr verstorben oder weggegeben worden sein, bitten wir Sie um die Abmeldung des Hundes bei der Gemeindeverwaltung. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Hundehalter/-innen bedanken, welche sich ihrer Verantwortung bewusst sind und ihren Vierbeiner unter Kontrolle halten und die Hinterlassenschaften beseitigen. Häckseldienst vom 24./25. März Am 24./25. März startet das Werkhofteam wieder mit seinen Häckseltouren. Anmeldungen nimmt die Gemeindeverwaltung (Tel. 061 965 30 40 oder E-Mail gemeinde@niederdorf.ch) bis spätestens Montag, 23. März, 17.00 Uhr entgegen. Im Herbst ist es leider vermehrt zu Anmeldungen gekommen, welche nicht häckselbares Material enthielten. Rasen- und Grasabschnitte sowie Schilf und Laub können nicht gehäckselt wer-
Seniorinnen/Senioren Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet am Donnerstag, 19. März 2026 um 12.00 Uhr in der Turnhalle Niederdorf statt. Anmeldungen oder Abmeldungen (auch für den Fahrdienst) bitte bis am 16. März 2026 abends an: Antoinette Kohler, 079 343 02 71, kohlerantoinette@bluewin. ch. Wir freuen uns auf euch! Herzlichst, Team Mittagstisch Fussgängerbrücke Hirschlang wird abgebaut Die Fussgängerbrücke Hirschlang, welche den Fuss- und Radweg mit dem Gebiet Bachmatten verbindet, musste infolge Einsturzgefahr anfangs Februar 2026 gesperrt werden. Der Gemeinderat verzichtet auf eine kostspielige Sanierung und hat deren Abbau in Auftrag gegeben. Er vertritt die Meinung, dass diese Brücke nicht mehr benötigt wird, da weiter südlich im Zuge der WB-Erneuerung eine neue Brücke erstellt worden ist, welche die beiden Gebiete Hirschlang und Bachmatten miteinander verbindet.
Oberdorf Resultat Ersatzwahl 1 Mitglied in den Gemeinderat Oberdorf Stimmbeteiligung: 45.13 %
Vereinsnotizen
Infos zum FCO Es freut uns allgemein, dass es nach einem Jahr Unterbruch am 19./20. Juni 2026 wieder ein Grümpeli in Oberdorf geben wird. Ein neues OK hat sich gebildet und bereits verschiedene Idee aufgenommen. In den nächsten Wochen werden wir weitere Informationen rund um das Grümpeli kommunizieren. Vor einem Jahr hat sich der FC Oberdorf beim regionalen Fussballverband für die nächste Ausschreibung vom «SFV Quality Club» beworben. Es freut uns ausserordentlich, dass wir sämtliche Kriterien und Vorgaben erfüllen konnten und er uns an den Schweizerischen Fussballverband in Bern weiterempfohlen hat. Pro Jahr dürfen aus der ganzen Schweiz jeweils nur 25 Vereine in diesem Programm teilnehmen und der FC Oberdorf ist einer davon.
Donnerstag, 12. März 2026
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glieder, Funktionäre sowie Eltern konnten zu sehr vielen Fragen ihr ehrliches Feedback anonym abgeben. Gleichzeitig hat der Vorstand eine SWOT-Analyse gemacht und wird auf dieser Basis die nächsten Schritte bestreiten. Als äusserst positiv sehen wir die zum Teil sehr hohen Zustimmungswerte bei verschiedenen Rubriken. Bei der allgemeinen Zufriedenheit mit der Vereinsarbeit haben rund 87 Prozent uns ein «zufrieden» bis «sehr zufrieden» gegeben, was höher ist als der Vergleichswert der anderen teilnehmenden Vereine. In den nächsten Monaten wird nun sehr viel Arbeit auf den Verein zukommen. Gleichzeitig werden wir versuchen, die Öffentlichkeit mit regelmässigen Beiträgen zu informieren. Hansjörg Regenass, Präsident FC Oberdorf
Alle Gemeinden
Was ist der SFV Quality Club? Das Label «SFV Quality Club» dient als besonderer Ansporn, um die Kluborganisation weiter zu verbessern, das ehrenamtliche Engagement im Verein zu stärken sowie wichtige Entwicklungsthemen wie z.B. den Mädchen-/Frauenfussball oder den «Spirit of Football» zu fördern. Dies erfordert nicht nur sportliche und unternehmerische Kompetenzen, sondern auch zwischenmenschliche Fähigkeiten und Werte. Das umfassende Vereinsförderungs- und Zertifizierungsprogramm beinhaltet eine professionelle Mentoring-Begleitung mit individueller Vereinsanalyse, Strategieentwicklung und Massnahmenplanung. Gefördert werden die Vereine dabei durch ein umfassendes Ausbildungsangebot sowie die Zertifizierung «SFV Quality Club» als Anerkennung für vorbildliche Vereinsarbeit. Die Vereine profitieren dabei von einer individuellen und massgeschneiderten Unterstützung. Im letzten Herbst wurde eine umfassende Vereinsumfrage rund um den FC Oberdorf gemacht, d. h. alle Vereinsmit-
Theater im Gritt
Absolutes Mehr: 341 Stimmen hat erhalten und gewählt ist: • Schäfer Reto (439 Stimmen) Stimmen haben erhalten und nicht gewählt sind: • Theiler Brigitte (214 Stimmen) • Weinmann Monika (13 Stimmen) Betreffend die Beschwerdemöglichkeit zu den Wahlen wird auf § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte verwiesen.
Fahrplananhörung 2027 Vom 22. Mai bis 9. Juni 2026 werden die Entwürfe der Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) im Internet publiziert auf öv-info.ch. Während der Publikationsfrist haben Sie die Möglichkeit eine Stellungnahme abzugeben. Diese können Sie über ein Online-Formular auf der erwähnten Seite erfassen. Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet. Wir danken Ihnen für die Mitarbeit für einen attraktiven öffentlichen Verkehr in unserer Region. Kanton Basel-Landschaft Bau- und Umweltschutzdirektion
Resultat Ersatzwahl 1 Mitglied in die Sozialhilfebehörde Oberdorf Stimmbeteiligung: 41.44 % Absolutes Mehr: 301 Stimmen hat erhalten und gewählt ist: • Wiedmer Jan (576 Stimmen) Stimmen haben erhalten und nicht gewählt sind: • Schäfer Reto (6 Stimmen) • Niederhauser Jolanda (5 Stimmen) • Theiler Brigitte (3 Stimmen) Betreffend die Beschwerdemöglichkeit zu den Wahlen wird auf § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte verwiesen.
Am Mittwoch, 25. März 2026, 14 Uhr, findet im Gritt Seniorenzentrum ein Theater mit Diskussions-runde und anschliessendem Apéro zum Thema «Einsamkeit im Alter – Wege aus der Einsamkeit» statt. Durch die Pensionierung, den Verlust geliebter Menschen oder Krankheit kann es sein, dass wir mit Allein-sein oder Einsamkeit konfrontiert werden. Denken Sie auch darüber nach oder wie gehen Sie damit um? Vier Seniorinnen und Senioren führen in einem rund 20-minütigen Theaterstück unterhaltsam und berührend ins Thema ein. Anschliessend moderierte Gesprächsrunde mit Marius Leutenegger. Beim Apéro haben Sie Gelegenheit, mit Vertreter/ -innen der Pflegeinstitutionen Gritt und Moosmatt, der Spitex, des Seniorenvereins und der Pro Senectute ins Gespräch zu kommen und sich über Angebote in der Region zu informieren. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Was läuft in Langenbruck
Waldenburg
Freitag, 13. März GV Verein Langenbruck Tourismus, Revue, 19 Uhr
Erinnerung: Räumung Baumschnitt Hochstammprojekt Samstag, 14. März 2026 Treffpunkt: 10 Uhr, Werkhof Waldenburg
Mittwoch, 18. März Lottomatch, Frauenverein, Vereinslokal, 14.30 Uhr
Langenbruck Holzschlag Kuenisrütti Die Bürgergemeinde Liestal informiert, dass im Bereich Chuenisrai-Kunisrütti Holzschlag mit Helikopter durchgeführt wird. Dieser findet von Donnerstag, 12. März bis Freitag, 13. März statt. Der Holzschlag dient der sicheren Stromversorgung der Genossenschaft Elektra Baselland und erfolgt in steilem, schwer zugänglichem Gelände. Wir danken für Ihr Verständnis und bitten die Bevölkerung, den Bereich während dieser Arbeiten zu meiden. Für weitere Auskünfte steht Ihnen die Bürgergemeinde Liestal gerne zur Verfügung.
Jeden Montag Stricknachmittag für alle, Vereinslokal, 14 – ca. 17 Uhr Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19 – 20.15 Uhr Jeden Dienstag Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9 – ca. 11 Uhr Jeden Mittwoch Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue, 10 – 11 Uhr Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, CHF 12.–/Lektion, Turnhalle, 20 – 21.15 Uhr Jeden Donnerstag Kaffitreff für alle, Vereinslokal, 9.45 Uhr Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle, 9.15 – 10.15 Uhr
Veranstaltungen
ObZ Donnerstag, 12. März 2026
44. Grosse Oltner Modelleisenbahn-, Modellauto- und Spielzeugbörse
TOP SECRET KONZERTE
DR. NO UND DAS NOGO QUARTETT So 22.3.26, 19.30 Uhr, Cheesmeyer Sissach Hauptstrasse 55, 4450 Sissach
Erlebnisreisen 02.04.2026-06.04.2026 Ostern in der Camargue
Das NoGo Quartett spielt sein neues Programm. Modern arrangierte Volksmusik aus Dänemark, Schweden, England und Irland. Für Abwechslung sorgt das originelle Instrument «Nickelharfe», Streichquartett mal anders!
04.04.2026-11.04.2026 Sonne und Strand in Rosas 20.04.2026-30.04.2026 Südengland mit Cornwall
Filip Rekieć Violine und Schlüsselfidel Carolina Mateos Violine Carlos Vallés García Viola Elisa Siber Violoncello
Sonntag, 15. März 2026,
05.05.2026-12.05.2026 Magisches Slowenien
im Stadttheaterund Konzertsaal Olten vis-à-vis Bahnhof (2 Gehminuten, über die Aarebrücke laufen); genügend Parkplätze rund ums Stadttheater
21.05.2026-29.05.2026 Apulien: Vom Sporn zum Absatz 16.11.2026-30.11.2026 Japan im Indian Summer
Dauer: 10.00 bis 16.00 Uhr
Tages- und Eventfahrten So, 22.03.2026 Sonntagsfahrt
Abf. 10:00h CHF 78.-
Di, 31.03.2026 Europa-Park Rust
Abf. 07:30h CHF 106.-
Fr, 03.04.2026 Karfreitag in Giswil
Abf. 10:30h CHF 107.-
Do, 09.04.2026
Abf. 12:45h
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Mittwoch, 20. Mai 2026 VELO-TAGESFAHRT Porrentruy – Boncourt - Porrentruy Fr. 75.- (Carfahrt, Veloguide, Velotransport)
FERIENREISEN 2. – 5. April 2026 PRICKELNDE OSTERREISE INS BURGUND --------
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«Soft Ice»
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