Grenchen ist seine Heimat – hierher kehrt er immer gerne zurück. Der Schauspieler und Musiker Tom Muster steht übermorgen Samstag, zusammen mit ehemaligen Studienfreunden, auf der Bühne
BEwährt.
Helfen Sie Tieren in Not
amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch
Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen
Grenchen,12. März 2026:Infolge vonGarantiearbeitenim
Fahrbahnbereichdes Plattenbelagsmussdie Durchfahrt beim Bahnhofplatz Grenchen SüdabFreitag,20. März 2026,bis am Freitag, 10.April 2026,für jeglichenVerkehr gesperrt werden. Dienordseitige Zufahrtzum BahnhofGrenchenSüd istdeshalb nurbis zumBeginndes Bahnhofplatzes möglich. Dazu wird im Bereichder westseitigen Parkplätze einprovisorischer Wendeplatz eingerichtet.Ebenfalls werden dieTaxi-Standplätze provisorisch in denBereich dieser Parkplätze verschoben. DieGehwegbereichedes Bahnhofplatzes bleibenfür die Fussgänger offenund dieZugänge zumBahnhof undden umliegendenLiegenschaftengewährleistet.Der Busbetrieb istvon denArbeitennicht betroffen.
Gemäss Baureglement §11(Freihaltungdes Strassenprofils)sindBäume undSträucher,deren Äste über dieGrenze von Gemeindestrassen hinausreichen, vomEigentümerzurückzuschneiden. DerRückschnitt beiPrivatparzellen kann nicht durchdie Mitarbeitervon Stadtgrünerfolgen.
Wenn dieDurchfahrtfür dieKommunalfahrzeuge (wegen mangelhaftem Rückschnittund /oderparkiertenFahrzeugen) nichtmehrgewährleistet ist, werden dieKehrichtabfuhr undder Unterhalteingestellt.Notfallskannder Rückschnitt durch privateUnternehmen undauf Kosten derEigentümer veranlasstwerden.
DerRückschnitt erfolgtbei denmeisten Bäumen,Sträuchernund Hecken am besten im Frühjahr.
Wenn grosszügig zurückgeschnittenwird, sollte im Sommer kein weiterer Schnittmehrnötig sein.
WirbittenSie,dieserAufforderungimInteresse derVerkehrssicherheitFolge zu leisten.
Besten Dank fürIhr Verständnisund Ihre Mithilfe. Baudirektion Grenchen
Steueramtdes KantonsSolothurn
Abgabe derSteuererklärung 2025
Fürnatürliche Personen läuftdie FristzurAbgabe derSteuererklärung am 31.März2026 ab.Gesuchefür dieFristverlängerung können bis spätestensam31. März 2026 onlineunterso.ch/fristverlaengerung eingereichtwerden.Werdie Steuererklärungnicht innert Frist einreicht, wird abApril 2026 kostenpflichtig gemahnt. Eine Mahnung kostet 60 Franken.
PersonenmitWohnsitz im Kanton Solothurnper 31.Dezember2025, die bisEndeFebruar 2026 keineSteuererklärung perPosterhalten haben, werdengebeten,sichbeimKantonalenSteueramt,Abteilung Finanzenund Dienste, Werkhofstrasse 29c, 4509 Solothurnzumelden (Tel.032 6278877oder scanning.so@fd.so.ch).
Danke, dass Sie Ihre Steuererklärung fristgerecht einreichen. Steueramtdes KantonsSolothurn
KIRCHENGOTTESDIENSTE
REFORMIERTEKIRCHGEMEINDE
GRENCHEN-BETTLACH
ZwinglikircheGrenchen
Sonntag,15. März 10.00 Generationengottesdienst3.Klasse mitAbendmahleinführung PfarrerStephan Hagenow KatechetinClaudia Andres AnschliessendApèro
RÖMISCH-KATHOLISCHEKIRCHE
Samstag, 14. März 17.30 Eusebiuskirche Grenchen, Eucharistiefeier undKrankensalbung
Sonntag,15. März 9.30 Eucharistiefeier mitJahrzeit 1. Quartal, Pfr. ChristophSchuler, Organist Mikael Pettersson, anschliessend Kirchenkaffee FürseelsorgerischeDienste,für Informationenund beiBedarfanUnterstützung wenden Siesichbitte an dasPfarramt, Tel. 032 6526333. Wirentbieten IhnenunserebestenWünsche fürGesundheitund Wohlergehen.
TODESANZEIGEN / DANKSAGUNGEN
Du bist nicht mehr da, wo Du warst, aber Du bist überall, wo wir sind.
Mit grosser Dankbarkeit für all die gemeinsam erlebten Momente nehmen wir Abschied von unserem geliebten Bruder, Schwager, Onkel, Cousin, Neffen, Götti und Freund
Daniel Hirt
2. Juni 1965 – 4. März 2026
Viel zu früh und unerwartet hast Du uns verlassen. In unseren Herzen wirst Du uns immer begleiten.
Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 20. März 2026, um 14.00 Uhr in der Abdankungshalle auf dem Friedhof Grenchen statt.
Anstelle von Blumen und anderen Gaben gedenke man der Stiftung Rodania Grenchen, IBAN CH10 0900 0000 4500 0120 2. Vermerk: «Daniel Hirt».
Daniel Hirt
2. Juni 1965 – 4. März 2026
Daniel war der Gewerkschaftsbewegung zeitlebens verbunden und hat als langjähriger Co-Präsident unsere Region stark mitgeprägt. Als Präsident der Personalkomission bei ETA in Grenchen war er über lange Zeit das Gesicht der Unia im Betrieb und ein von allen Seiten hoch anerkannter Kollege.
Daniel wird uns schmerzlich fehlen. Wir gedenken seiner in tiefer Trauer. Unia die Gewerkschaft Biel-Seeland/Solothurn
um Sie mit ihren spanischen und gutbürgerlichen Speisen bewirten zu dürfen. Öffnungszeiten:
spielend gewinnen
Ein Gutschein à Fr. 25.–von Mc Donalds Grenchen
Ein Gutschein à Fr. 25.–von Coiffure Création Marc Grenchen
Sie die Auszeit!
Alle Zahlen von 1 bis 9 sind in jeder waagrechten Zeile und in jeder senkrechten Spalte je einmal unterzubringen. Auch jedes kleine 3 × 3-KästchenQuadrat darf nur je einmal die Zahlen 1 bis 9 enthalten.
Viel Vergnügen
Coiffure Création Marc Kerstin und Fritz Schlup Bahnhofstrasse 31 2540 Grenchen Telefon 032 652 95 65 www.creation-marc.com
Einsendeschluss: Dienstag, 31. März 2026 (Poststempel). Coupon bitte einsenden an: Grenchner Stadt-Anzeiger, Monats-Sudoku, Neumattstrasse 1, 5000 Aarau (Absender nicht vergessen)
Nächste Erscheinung dieser Seite: Donnerstag, 9. April 2026
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Auf dem Weg zum «Bunten Märetplatz»
Die rüstige Grenchnerin Margrit Hegelbach, Strick- und Häkelbegeisterte, hat eine wunderbare Idee: Ein trister Betonpfosten in der Stadt soll zum farbenfrohen Kunstwerk werden! Ganze 5 Meter hoch möchte sie ihn mit kunstvollen Wollkreationen verkleiden – gestrickt, gehäkelt, kreativ und mit ganz viel Herz.
JOSEPH WEIBEL (TEXT UND FOTO)
DafürsuchtMargritHegelbachmotivierte Hobbystrickerinnenund-häklerinnen,die Lust haben, gemeinsam Masche für Masche etwas Schönes zu schaffen. Egal ob Anfängerin oder Strickprofi – jede helfende Hand ist willkommen. Das gilt selbstverständlich auch für Männer, die der KunstmitStricknadelnfrönen.DasMotto: gemeinsam lachen, Ideen austauschen und Wolle in kleine Kunstwerke verwandeln. Bis Anfang Juni soll aus all den Maschen ein grosses Kunstwerk entstehen. Noch rüstig unterwegs Ihre 85 Lenze sieht man der taffen Frau mitOstschweizerDialektnichtan.Siehält sich fit. Beim Laufen bringt sie es monatlich auf rund 250 Kilometer – ganz ohne Schrittzähler, einfach aus Freude an der Bewegung.Regelmässignimmtsieanden Wanderungen von «Zäme go laufe» teil. Auch sonst packt sie kräftig mit an. Die frühere Garagistenfrau hilft ihrem Sohn noch immer im Betrieb: Nach Service oder Reparaturen wäscht sie die Kundenautos. Bei grösseren Fahrzeugen steigt sie dafür auch mal auf die Leiter. Doch im Moment ist sie vor allem Feuer und Flamme für ihr neustes Projekt. Sie nennt es «Bunter Märetplatz». «Darf ich das so sagen?», fragt sie schmunzelnd. Natürlich darf sie – gute Ideen, die Farbe ins Stadtbild bringen, sind immer willkommen.
Morgen Freitag ist ein Info-Treffen
Ausgangspunkt der Idee ist ein grauer Betonpfosten, der das Grenchner Stadtdach auf dem Marktplatz trägt. Für Margrit Hegelbach ist klar: Dieses Objekt könnte gut etwas Farbe vertragen. Eingehüllt in gestrickte und gehäkelte Bahnen soll der Pfosten künftig frischer und eben farbenfroher wirken.
Sie stellte deshalb eine Anfrage an die Stadt – und erhielt grünes Licht. Die Feuerwehr wird später die wollenen Bahnen montieren. Dafür ist Margrit
Hegelbach sehr dankbar. «Ich bin nämlich nicht schwindelfrei», sagt sie lachend. Auch an mögliche Vandalen wurde gedacht: Die Wolle wird bis zu einer bestimmten Höhe speziell behandelt, damit sie nicht so leicht beschädigt werden kann.
Bereits morgen Abend lädt sie Interessierte zu einem ersten kurzen Informationsanlass ein: am Freitag, 13. März, von 17.30 bis 19 Uhr im Restaurant des Coop-Centers in Grenchen. «Alle sind willkommen, die Teil dieses Projekts werden möchten.» Ein nächster InfoTermin ist eine Woche später, am 20. März, von 17.30 bis 18.30 Uhr, ebenfalls im Coop-Restaurant.
80 mal 80 Zentimeter in frohen Farben Geplant sind quadratische Stücke von 80 auf 80 Zentimetern – möglichst bunt und kreativ. Dafür braucht es Wolle: Restwolle ebenso wie neue. Für einen solchen Flecken rechnet Hegelbach mit acht Strängen à 50 Gramm und Stricknadeln der Stärke 5. Einige Ideen stehen bereits fest: Auf jeder Seite des Pfostens soll ein besonderes Motiv entstehen –das Schweizer Wappen, das Solothurner Wappen, das Grenchner Wappen sowie auf der vierten Seite die Jahreszahl der Entstehung: 2026.
Auch eine neue Idee im Kopf Margrit Hegelbach hofft nun, dass sich viele Frauen – und Männer – für diese «wunderbar verrückte Idee» begeistern lassen. Wer am Info-Treffen nicht teilnehmen kann, darf sich auch direkt bei ihr melden oder anmelden. Ihre MobileNummer: 079 660 82 11.
Und was kommt danach? Margrit Hegelbach blinzelt verschmitzt. «Eine Idee hätte ich schon.» Sie zeigt auf die grossen, viereckigen Blumen- und Bäumtöpfe auf dem Platz: «Die mit Wolle umgarnt – das würde doch auch gut aussehen.» Man könnte also sagen: Eine Grenchnerin ist auf dem Weg zum «Bunten Märetplatz».
Ein Mann der ersten Stunde
Der Grenchner Verein Restessbar hat im letzten Jahr so viele Lebensmittel wie noch nie gerettet. Über neun Tonnen sollen es gewesen sein. Als neuer Präsident des noch jungen Vereins hat Jürg Surdez das Zepter übernommen. Er hat die Nationalrätin Farah Rumy abgelöst.
DANIEL MARTINY (TEXT UND FOTOS)
Der Verein Restessbar Grenchen zieht nach einem weiteren intensiven Jahr eine positive Bilanz: Konnten 2024 in 48 Ausgaben rund 6,25 Tonnen einwandfreie, aber überschüssige Lebensmittel vor der Entsorgung gerettet werden, waren es 2025 bereits über neun Tonnen. Ein neuer Höchstwert für den jungen Verein. An der Generalversammlung des Vereins Restessbar Grenchen von Ende Februar blickte Präsidentin Farah Rumy gemeinsam mit den Mitgliedern auf ein Jahr voller Veränderungen, Engagement und mit stetigem Wachstum zurück. Gleichzeitig gab Farah Rumy das Präsidium ab und wurde für ihr grosses Engagement zum Ehrenmitglied ernannt. Neu übernimmt Jürg Surdez das Präsidium. Mit ihm im Vorstand arbeiten zudem Petra Schwaller, Célina Dubler und Angela Kummer.
Neun Tonnen Lebensmittel gerettet «2025 haben wir mehr als neun Tonnen Lebensmittel gerettet», so der neue Präsident. «Das ist ein starkes Zeichen gegen Foodwaste und ich danke allen, die das möglich machen.» Die Lebensmittel stammen von regionalen Partnerbetrieben wie Aldi, Lidl, Gassler Beck, TopShop/Landi, Gemüsebau Stauffer, Gloor Gemüse, Vogt Obstbau und Fotra, die ihre überschüssigen Produkte zur Verfügung stellen. Wichtig ist Surdez, dass sich der Besuch in der Restessbar sogar zu einem geselligen Anlass entwickelt habe. Das Angebot ist niederschwelliger als etwa beim Projekt «Tischlein deck dich». Es braucht keine Registrierung und keinen Nachweis der Bedürftigkeit. «Jeder und jede kann vorbeikommen.»
Das neue Zuhause Farah Rumy, Angela Kummer und Xenia Hediger haben 2020 den Verein Restessbar Grenchen gegründet. Jürg Surdez ist ebenso quasi ein Mann der ersten Stunde. «Ich ging etwa bei der dritten Öffnung hin. Erhalten habe ich damals einfach nur ein Brot und war trotzdem schon glücklich. Doch von jenem Zeitpunkt an wollte ich helfen. Nach dem Vorbild der vielen Restessbars, die es in der Schweiz schon gibt, wollen wir von verschiedenen Läden in Grenchen Lebensmittel kurz vor Ladenschluss einsammeln, die sonst in der Mülltonne landen würden.»
Dazu fand die Restessbar nach dem
«Ich
einem
Verlust der bisherigen Räumlichkeiten im Foyer des Kino Palace mithilfe ihres Netzwerks schnell ein neues Zuhause an der Robert Luterbacher-Strasse 3, neben dem Eusebiushof. Die neuen Räume bieten mehr Platz, moderne Infrastruktur – und damit ideale Voraussetzungen für die wöchentliche Lebensmittelabgabe, die mittlerweile 60 bis 80 Besucherinnen und Besucher anzieht. Der Umzug wurde von Jürg Surdez und Angela Kummer koordiniert. Die Verlosung zur geregelten Ausgabe der Nahrungsmittel hat sich
> ZWEIMAL WÖCHENTLICH
Rund ein Drittel der Lebensmittel werden in der Schweiz weggeworfen und nicht konsumiert, was jährlich rund zwei Millionen Tonnen Nahrungsmitteln entspricht. All diese Nahrungsmittel wurden mit viel Aufwand produziert. Die
weiterhin bewährt. «Die Restessbar bleibt ein Ort der gelebten Solidarität und Vielfalt: Menschen verschiedenster Hintergründe begegnen sich bei der Lebensmittelabgabe mit gegenseitigem Respekt», ergänzt Jürg Surdez und weist auf die nächsten Fixpunkte im Jahresprogramm hin: «Freut euch auf einen neuen Treff für Austausch und Begegnung – und natürlich wieder auf ein Foodsave-Bankett. Gemeinsam bleiben wir dran – für weniger Foodwaste und mehr Wertschätzung für Lebensmittel.»
Restessbar Grenchen will der Vernichtung geniessbarer Lebensmittel entgegenwirken. Lebensmittelangabe ist jeweils montags um 18.45 Uhr und samstags um 15 Uhr an der Robert LuterbacherStrasse 3 in Grenchen.
habe zwei Zuhause»
«Ich habe zwei Zuhause», sagt Lena. «Das klingt komisch, ich weiss. Die meisten in meiner Klasse haben nur eins.»
Lena verbrachte ihre ersten Lebensjahre bei ihrer leiblichen Mutter. Als diese mit der Betreuung überfordert war und die Versorgung ihrer Tochter nicht mehr sicherstellen konnte, kam Lena in eine Pflegefamilie. Der Neuanfang veränderte vieles: «Mein neues Zimmer war hell und aufgeräumt, und es roch fremd», erinnert sie sich. Ihren Teddy hielt sie fest im Arm. «Ich wollte nicht weinen, aber dann tat ich’s doch.»
Die Verbindung zu ihrer Herkunftsfamilie bleibt bestehen. Zweimal im Monat besucht Lena ihre Mutter. «Manch-
mal vermisse ich meine Mama, besonders abends», sagt sie. Lenas Geschichte steht stellvertretend für viele Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht bei ihren Eltern aufwachsen können. Sie brauchen Menschen, die ihnen Stabilität, Sicherheit und Geborgenheit geben. Die Fachstelle kompass sucht im Kanton Solothurn engagierte Paare und Familien, die bereit sind, einem Kind ein verständnisvolles und verlässliches Zuhause zu bieten, sei es an Wochenenden, befristet oder dauerhaft.
Am 26. März findet in Solothurn ein Informationsabend statt. Weitere Informationen: www.kompass-so.ch
Das Leben in einer Pflegefamilie – Kinder mit
Margrit Hegelbach steht vor dem Corpus Delicti, das in diesem Jahr in ein buntes, gestricktes Kunstwerk verwandelt werden soll.
Seit gut
Monat ist Jürg Surdez neuer Präsident der Restessbar.
Die «Engel» der Restessbar: Olga Leuenberger, Anna Kasivin und Conny Stuber (von links).
Lengnau erhält ein Begrünungskonzept
Der Gemeinderat sieht vor, die Qualität und die Quantität der Grünflächen im Gemeindegebiet Lengnau nachhaltig zu verbessern und damit auf zukünftige gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu reagieren.
Im Jahr 2024 befasste sich der Gemeinderat im Rahmen des kommunalen Strategieprozesses vertieft mit der Frage «Wie fördern wir Grünflächen im Dorf?». Ziel des daraus entstandenen Begrünungskonzepts ist es, die Qualität und die Quantität der Grünflächen im Gemeindegebiet nachhaltig zu verbessern und damit auf zukünftige gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen zu reagieren.
Das Begrünungskonzept umfasst eine Analyse der Ausgangslage, definiert Leitsätze und Ziele sowie ein Aktionsprogramm mit priorisierten Massnahmen. Dieses Aktionsprogramm dient der Verwaltung als Arbeitsund Planungshilfe und kann bei Bedarf weiterentwickelt werden.
In der ersten Lesung des Konzepts wurden unter anderem Fragen zur Verbindlichkeit, zu möglichen Auswirkungen auf das Baureglement sowie zu den ausgewiesenen Kosten diskutiert. Der Gemeinderat entschied deshalb, das Geschäft vertieft zu prüfen und erst nach Klärung zentraler Punkte einen abschliessenden Entscheid zu fällen. Mit dem nun gefassten Beschluss hält der Gemeinderat fest, dass das Begrünungskonzept als Richtlinie und Empfehlung gilt und das bestehende Baureglement nicht konkurrenzieren darf. Dieses bleibt weiterhin alleinig verbindliche Grundlage für die Beurteilung von Baugesuchen. Dennoch soll das Begrünungskonzept privaten Bauherrschaften als Empfehlung abgegeben werden.
Die Bau- und Planungsabteilung wird mit der Umsetzung und dem Controlling der Massnahmen beauftragt und erstattet dem Gemeinderat halbjährlich Bericht. Bei der Umsetzung von Bauvorhaben der Einwohnergemeinde Lengnau sind wie bisher Synergien zu nutzen, um übermässige finanzielle Belastungen für die öffentliche Hand zu vermeiden.
Mit dem Beschluss unterstreicht der Gemeinderat sein Ziel, Lengnau langfristig grüner und klimaangepasster zu gestalten – unter Wahrung der planerischen, rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen.
Neuer Spielplatz für den Campus Dorf
Beim Schulhaus Dorf werden verschiedene neue Spielräume erstellt Seit Jahren ist die Gestaltung des Aussenraums des Schulhauses Campus Dorf mit zeitgemässen Spielplätzen ein latentes Thema. Der Gemeinderat genehmigte nun einen Kredit von Fr. 130000.– zur Gestaltung des Aussenraums des Campus Schulhaus Dorf.
Der heutige Pausenplatz des Schulhauses Campus Dorf ist kaum strukturiert und bietet den Schülerinnen und Schülern nur sehr wenige Spielmöglichkeiten. Grosse Flächen bleiben ungenutzt, was während der Pausen zu wenig sinnvollen Beschäftigungen führt. Der dringende Bedarf an attraktiven, sicheren und altersgerechten Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten ist daher ausgewiesen.
Mit einer modernen Gestaltung, vielfältigen Spielangeboten und naturnahen Elementen bieten die neuen Spielräume attraktive Treffpunkte für Bewegung, Kreativität und gemeinsames Erleben. Gleichzeitig soll eine teilweise Entflechtung der verschiedenen Altersstufen erreicht werden. Die Spielräume werden gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters ausgerichtet. Kletter- und Balancierelemente, Rutschen, Schaukeln fördern sowohl die motorischen Fähigkeiten als auch das soziale Miteinander. Ergänzend sind Sitzgelegenheiten sowie Sonnenschutz vorgesehen, um den Aussenraum auch als Aufenthaltsbe-reich nutzbar zu machen.
Zusätzlich wird nördlich der Dreifachsporthalle ein Verkehrsgarten geplant. Das Vorhaben leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bewegungsförderung, zur Sicherheit sowie zur Attraktivität des Pausenplatzes und unterstützt die pädagogischen Ziele der Schule nachhaltig.
Verbesserter Sonnenschutz für die Kindergärten Campus Dorf
Die Kindergärten Campus Dorf erhalten einen verbesserten Sonnenschutz. Der Gemeinderat genehmigte einen entsprechenden Kredit.
In den Aussenbereichen der Kindergärten beim Schulhaus Campus Dorf besteht derzeit unzureichender Sonnenschutz. An sonnigen und heissen Tagen erschwert dies das Spielen, Essen und Lernen im Freien und beeinträchtigt den Komfort sowie die Sicherheit der Kinder. Um diesen Zustand zu verbessern, ist die Beschaffung und Montage von vier Sonnenschutzsegeln vorgesehen. Die Sonnensegel werden zwischen den Kindergartengebäuden sowie über dem Spiel- und Sandbereich installiert. Dadurch entstehen geschützte Aufenthaltszonen, welche den Kindern und den Kindergärtnerinnen auch bei starker Sonneneinstrahlung eine sichere und angenehme Nutzung der Aussenräume ermöglichen.
Die geplante Massnahme umfasst:
• die Installation von vier Sonnenschutzsegeln;
• die Platzierung zwischen den Kindergärten sowie über dem Spiel- und Sandbereich.
Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit, zur Sicherheit und zum Wohlbefinden der Kinder und unterstützt eine pädagogisch wertvolle Nutzung der Aussenräume.
Der entsprechende Kredit in der Höhe von Fr. 12000.– für die Beschaffung von vier Sonnenschutzsegeln für die Kindergärten Campus Dorf wurde genehmigt
Die nächste Lengnau-Seite erscheint am 30. April 2026
Einwohner: 5798
Höhe: 445 Meter über Meer
Fläche: 7,41 km2
LG Re no vat ion
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Montag, 16. März, das letzte Mal Blut- & Leberwurst Dienstag, 17. März, das letzte Mal Berner Platte Immer etwas Gutes und Warmes vom TAKE AWAY-Buffet WirfreuenunsaufIhrenBesuch! DasMarkthofTeam
Internationale Küche ist bei Granges Mélanges Programm – nicht erst seit letzten Donnerstag bei einem polnischen Kochabend. Unter der Leitung von Jolanta Ciesielska-Sieradzka bereiteten die zwölf Teilnehmenden gemeinsam ein Dreigangmenü zu und erhielten dabei Einblicke in die polnische Küche.
LISA BERTELLE
Kursleiterin Jolanta Ciesielska-Sieradzka lebt seit sieben Jahren in der Schweiz und teilt ihre Leidenschaft fürs Kochen gerne mit anderen. Besonders die Zubereitung von Pierogi, den bekannten polnischen Teigtaschen, liegt ihr am Herzen. «Für mich ist Kochen wie Therapie», erzählt sie. Oft bereitet sie die Pierogi am Abend zu Hause vor, wenn ihre Kinder und ihr Ehemann bereits schlafen. Der Teig müsse dünn ausgerollt, gefüllt und anschliessend sorgfältig gefaltet werden. «Jede Familie hat ihre eigene Falttechnik», erklärt sie schmunzelnd. Ähnliche Gerichte gibt es auch in anderen Kulturen, etwa Wareniki in der Ukraine oder Gyoza in Japan. Das Grundprinzip sei überall ähnlich: Teig und Füllung, jedoch mit unterschiedlichen kulturellen Varianten.
Integration durch gemeinsames Kochen Organisiert wurde der Abend vom Verein Granges Mélanges, der sich für die Integration von Menschen aus verschiedenen Nationen und Kulturen in Grenchen einsetzt. «Die Idee hinter diesen internationalen Kochkursen ist die Integration», erklärt Vorstandsmitglied Sabine Schär. Die Veranstaltungen sollen Begegnungen ermöglichen und den Austausch fördern. Im vergangenen Jahr gab es Kochkurse mit typischen Schweizer Gerichten, damit Zugewanderte auch die lokale Küche kennenlernten. Die Kochabende gehen ursprünglich auf das Sprachcafé des Vereins zurück, das jeweils am ersten Freitag im Monat im Lindenhaus stattfindet. Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund bringen dabei oft kleine Spezialitäten aus ihrer Heimat mit. Daraus entstand die Idee,
Maryna Usatenko, ihre Mutter Nadija Usatenko und Teilnehmer Joseph Weibel, Redaktionsleitung «Grenchner Stadt-Anzeiger» (von links). Das Trio war für die Randensuppe zuständig.
Sabine Schär (rechts) und Manuela Kaltenrieder sind Vorstandsmitglieder von Granges Mélanges und unter anderem verantwortlich für die Organisation der Kochkurse.
gemeinsam zu kochen. Integration geht auch durch den Magen. Heute organisiert Granges Mélanges im Durchschnitt zweimal pro Jahr einen solchen Anlass. Der nächste Kochabend findet am 10. September statt. «Dann wird tamilisch gekocht», kündigt Schär an.
Auch Vorstandsmitglied Manuela Kaltenrieder betont die integrative Wirkung solcher Veranstaltungen: «Manche Menschen fühlen sich isoliert und einsam. Solche Anlässe helfen, neue Leute un-
DIE GSA-SERIE: PERLEN AUS DEM KÜNSTLER ARCHIV GRENCHEN
Lisa Bertelle (links, Autorin dieses Artikels) war zusammen mit Thayamathi Manichelvan in der Dessert-Küche.
Fabian (vorne) begleitete seine Mutter Nicole Knuchel (rechts). Links Shanti Kanesh. Sie gehörten zu den PierogiMachern (Hauptgang).
Die Koch-Crew an der Tafel. Vorne links Kochleiterin Jolanta Ciesielska-Sieradzka, die das polnische Menü zusammenstellte. Randensuppe nach polnischer Art.
gezwungen beim gemeinsamen Kochen kennenzulernen», sagt sie. Im vergangenen Jahr fand erstmals sogar ein Männerkochabend statt, um einen Raum für Austausch unter Männern zu schaffen.
Auf dem Menü des Abends standen eine polnische Randensuppe, Pierogi in Butter mit drei verschiedenen Füllungen und zum Dessert kleine polnische Cheesecakes. Nach rund zwei Stunden gemeinsamer Arbeit in kleinen Gruppen setzten sich alle an den Tisch. «Smacz-
René Walter: Klare Formen, starke Farben
René Walter (1944 bis 2023) hatte schon als Schüler grösste Freude an Mathematik und Geometrie. Mit der Lehre als Hochbauzeichner im Architekturbüro bei Hans Dietziker lernte er feine Linien und klare Kanten kennen.
CHRISTIAN SCHLUP
Natürlich alles noch in Handarbeit. Proportionen wie der Goldene Schnitt in Verbindungen mit geometrischen Formen wie Rechteck, Kreis, Dreieck und Quadrat wurden so zu den Grundelementen seines künstlerischen Schaffens.
Förderer wie Hans Liechti, Toni Brechbühl und Hans Dietziker verhalfen ihm schon früh zu Kontakten mit Vorbildern und Künstlerkollegen. Schon kurz nach der Lehre konnte er dank eines Stipendiums ein Studium an der School of Architecture of Ahmedabad in Indien absolvieren. Doch schon bald zog es ihn
nach Paris, wo er an der École des BeauxArts und bei Ionel Schein sein Wissen als Architekt erweiterte. Sein Schaffen als selbstständiger Architekt und Maler führte ihn unter anderem nach Monaco, Österreich, Brasilien und Dschibuti, wo er überall sein Können beweisen durfte. Er renovierte auch Bauten von Le Corbusier und arbeitete mit dem Stararchitekten Jean Nouvel zusammen. Sein Atelier in Paris war stets Anlaufstelle für seine Freunde aus Grenchen. So war ein reger Austausch zwischen Galeristen und Künstlern wie Toni Brechbühl, Hans Liechti, Marcel Niederhauser, Ferdinand Kaus u.v.a. üblich und brachte quasi Paris
nach Grenchen und Grenchen nach Paris. Unzählige seiner Ideen wurden in Bauten und Wohnsiedlungen in Berlin, Dakar, Bochum, Genf, Lausanne und Grenchen verwirklicht. Vielseitige Projekte in der Weltstadt Paris, wo er gar Präsident Pompidou für seine Werke begeistern konnte, ermöglichten ihm regen Austausch mit Künstlern und Architekten seiner Zeit. Nach seinem jahrelangen Wirken in Paris übersiedelte er nach Lausanne. Nach dem Tod seiner Gemahlin kehrte er in seine Heimatstadt Grenchen zurück, wo er an der Ruffinistrasse sein Atelier und sein Archiv einrichtete und sich vertieft der «Malerei» widmete. Seine Harmonien mit Grundformen und -flächen, meist in den Primärfarben Rot, Blau und Gelb, oft getrennt mit schwarzen Linien oder grauen Flächen, brachten die Werke so richtig zum Leuchten. Verschiedene Materialien und Techniken kamen bei seinem Entwickeln im Stil der Konkreten Kunst zur Anwendung. Für seine beiden Disziplinen Architektur und Malerei, wie René Walter es ausdrückte, erhielt er den Kulturpreis der Stadt Grenchen (2022) und wurde in der Laudatio als Träger, der den Namen Grenchen in die Welt hinaus transportiert hat, geehrt.
Quelle: Unterlagen aus dem Künstler Archiv Grenchen, www.kagre.ch, kagre.museumpro.ch
und Isabelle
für den Hauptgang zuständig.
nego», wünschte Jolanta Ciesielska-Sieradzka, was auf Polnisch «Guten Appetit» heisst. Beim anschliessenden gemeinsamen Essen war die Rückmeldung durchweg positiv. Die Teilnehmenden freuten sich über die neue kulinarische Erfahrung und den Austausch miteinander.
Die beiden ebenfalls kochenden Autoren, Lisa Bertelle und Joseph Weibel, werden in einer späteren Ausgabe über ihr Kocherlebnis schreiben.
Dessert gab
Theaterverein ist im Umbruch
«Der ungarische Graf» war nicht nur eine hervorragende Inszenierung von Regisseurin Iris Minder, sondern zugleich ihr Schluss- und Höhepunkt. An der Generalversammlung des von ihr gegründeten Theatervereins Blawo wurde sie zum Ehrenmitglied ernannt.
JOSEPH WEIBEL
Das letzte Jahr war für den Verein Blawo ein überaus ereignisreiches. Mehrere Produktionen und Projekte haben das Vereinsleben geprägt. So unter anderem die Atelierproduktion «Brücken», Aufführungen des Kindertheaters Blitz sowie die Präsentation am Grenchner Infomarkt. Den besonderen Höhepunkt im November bildete das Jubiläumsstück «Der ungarische Graf» von Iris Minder – eine Produktion, die die verschiedenen Generationen und Theatergruppen zusammenführte und für ausverkaufte Vorstellungen sorgte. Eine tragende Rolle spielte auch die Vereinspräsidentin Franziska Beck. Sie verkörperte Walburga von Gockel und zeichnete zugleich für das Bühnenbild verantwortlich. Sie verstarb im Januar 2026 unerwartet. «Sie hatte den Verein über viele Jahre mit ausserordentlichem Engagement als Präsidentin mit Fachkompetenz und Herzblut geprägt», würdigt sie Iris Minder. «Wir behalten sie als prägende Person in Erinnerung.»
Der Verein ist im Umbruch. Gesucht wird eine Person für das Präsidium, die die zukünftige Entwicklung mitgestalten will. Geplant ist zudem eine Jugendthea-
tergruppe als Ergänzung zum Kindertheater Blitz, das zusammen mit dem Stadtorchester am 14. März eine Vorstellung gibt. Lorenz Probst übernimmt von Iris Minder das Theater Jawohl. Eine Vorstellung ist Mitte November geplant. Iris Minder verlässt zusammen mit Aktuar Beat Strähl den Vorstand. Iris Minder steht aber für Fragen und Hilfestellungen weiterhin zur Verfügung.
Im Januar verstarb überraschend die Blawo-Präsidentin Franziska Beck.
Der neue Vorstand von
Miro
Kathrin Fischer (vorne), Corinne Maier
Dolninger (hinten) waren ebenfalls
Pierogi in Butter mit verschiedenen Füllungen: Sauerkraut mit Pilzen, Buchweizen und Fleisch.
Zum
es kleine polnische Cheesecakes mit frischen Blaubeeren. Bilder: Joseph Weibel und Lisa Bertelle
Blawo (links):
Nardini (Web), Nadja Rehli (CoPräsidium ad interim), Andrea Müller (Aktuarin), Lorenz Probst (Co-Präsidium ad interim). Nicht auf dem Bild ist Markus Rehli (Finanzen). Bilder: zvg
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Tête àTêtemit demCellistenund SeeländerKrimi Autoren Andres Muhmenthaler Stattnachder Pensionierungeine ruhigereKugel schieben zukönnen,wirdder frühere Hauptkommissarder KripoBernHeiri Weberimmer wieder in neue Kriminalfälle reingezogen. In Muhmenthaler’s ureigenstenAufführungsform mitWortundTonbieteterspannendeund tiefsinnige Unterhaltung.
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Innovative Berufsmesse in Grenchen
Die Berufsmesse wird jedes Jahr grösser.
FÜR SIE UNTERWEGS: GABI FLURY (TEXT UND BILDER)
Seit nunmehr elf Jahren ist die regionale Berufsmesse – im Wechsel in Bettlach und Grenchen – ein nicht mehr wegzudenkender Event in der Berufswahl. Dieses Jahr war wieder Grenchen an der Reihe. In einem kurzen und effektiven Zeitfenster konnten sich die Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarschulklassen von Grenchen und Bettlach an 60 Ständen bei Lernenden aus den Betrieben über verschiedene Berufsbilder informieren. Das Konzept – Schulabgänger setzen sich mit ihren zukünftigen Lehrbetrieb und Lehrberuf auseinander und schlüpfen erstmals in die Rolle eines Lernenden – hat sich schon längst als Win-win-Situation entpuppt.
Anja Neuhaus (links), Berufsbildnerin und stellvertretende Produktionsleiterin der Firma Moser in Bettlach, ist mit Ben Ruch, der im zweiten Lehrjahr tätig ist, mit auf dem Bild.
Auch die Firma Fraisa aus Bellach ist gut vertreten mit Fabrice von Burg, Ensar Sabedini, Jayson Selmani und Noh Measho (von links). Daneben Nail Huliev, ein interessierter Schüler.
Faris Azerouane ist im 1. Lehrjahr als Polymechaniker in der Firma Stryker in Selzach tätig. Louis Meier fängt seine Ausbildung diesen August an. Abolfazl Malaeke und Mathushan Ravichchandran sind ebenfalls im 1. Lehrjahr (von links).
Alice-Sara Ericsson,Vittoria Koch und Ajla Pajaziti fangen im August ihre Ausbildung in der BEKB als Kauffrau an. Am Stand sind sie mit ihrer Berufsbildnerin Leila Sabani auf dem Bild (von links).
seine Ausbildung. Jan Hofer ist bereits im 1. Lehrjahr. Die beiden sind zusammen auf dem Bild mit Berufsbildner Michele Colatruglio.
Lena Schmutz (links) absolviert in der Kita Delfin in Bettlach ein einjähriges Praktikum. Mit auf dem Bild Ausbildnerin Debora Timpano.
Wir freuen uns auf Ihre schönsten Bilder!
Teilen Sie mit uns besondere Momente aus Grenchen und der Umgebung. Senden Sie uns Ihre besten Aufnahmen per E-Mail zu – wir wählen ausgesuchte Bilder für unsere Print- und Onlinekanäle aus. Wir danken Ihnen herzlich für Ihren Beitrag und freuen uns auf inspirierende Einsendungen an: redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch.
Peter Kmeto (links) startet diesen Sommer als Kunststofftechnologe in der Firma INTEGRA in Grenchen
Foto: René Marti, Altreu
KINO PROGRAMM GRENCHEN 12.03.-18.03.2026
.19,
ÄrztlicherNotfalldienstKt.Solothurn
Ambulanz
DargeboteneHand
Elektrizität/StromversorgungSWG
Feuerwehr
GemeinschaftsantennenGAG
Notfallzahnarzt
Polizei
RettungsflugwachtREGA
SorgentelefonfürKinder
StrassenhilfeTCS
MELDEN SIE IHREN ANLASS
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Website www.jurasonnenseite.ch unter «Events» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kosten-
DONNERSTAG, 12.3.
15.45–17.45 Uhr: Bahnkurs. In einem sechs Lektionen (3 x 2 Std.) umfassenden Bahnkurs lernst du alle Finessen des Bahnfahrens kennen und wirst zu einem sicheren Benutzer der Holzrennbahn. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
FREITAG, 13.3.
7–12 Uhr: Markt. www.gvg.ch Marktplatz
19–20 Uhr: Freitags-Talk: Umgang mit Tod und Toten – früher und heute. Podium zur Geschichte von Tod und Toten; Ausstellung «Grenchäologie». Museum Grenchen, Absyte 3
SAMSTAG, 14.3.
9–11 Uhr: Das Ökumenische Frauenzmorge verbindet ein gemütliches Beisammensein bei einem guten Frühstück mit einer Lesung von Claudia Dahinden. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
17 Uhr: Kinderkonzert des Kindertheaters Blitz mit Stadtorchester Grenchen: Musiktheater mit Magie, verschwundenen Menschen, geheimnisvollen Klängen. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
SONNTAG, 15.3.
19.30–21.30 Uhr: Musical-Konzert in einer WG an der Rosengasse: Alltag, Spannungen und die Frage «Wer ist Bruno?». Aula Schulhaus IV, Schulstrasse 35
losen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Website der Tourismus- und Wohndestination Jurasonnenseite. Die Daten werden teilweise für die Printausgaben von CH Media: Grenchner Tagblatt, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt sowie deren Onlinever-
anstaltungskalendern verwendet.
Redaktionsschluss jeweils Dienstag, 12 Uhr. Keine Publikationsgarantie. Wir helfen gerne!
E-Mail: support@eventfrog.net
Hotline Schweiz: +41 62 588 04 50
FREITAG, 20.3.
17 Uhr: «Barfuss im Park»: Barbara Birchers Inszenierung zeichnet Figuren fein; ein Paar droht an gegensätzlichen Erwartungen zu zerbrechen. Schopfbühne, Schützengasse 4
MONTAG, 16.3.
18–20.30 Uhr: Kinderkleiderbörse. Kleider und Spielsachen werden entgegengenommen und verkauft. Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9 DIENSTAG, 17.3.
9–11 Uhr: Kinderkleiderbörse. Kleider und Spielsachen werden entgegengenommen und verkauft.
Zwinglihaus, Zwinglistrasse 9 MITTWOCH, 18.3.
14–17 Uhr: Waldnachmittag. Schatzsuche im Wald für Kinder ab 4 Jahren; Zvieri inkl. Anmeldung bis Montag, 40 Fr., Treff 14 Uhr, Vitaparcour Grenchen. Waldspielgruppe Mooswichteli, Allerheiligenstrasse 240
DONNERSTAG, 19.3.
14.30 Uhr: Frauentreff. Gemütliches Beisammensein und Austausch in der TennisChugele in Grenchen; Treff 14.30 Uhr oder gemeinsamer Spaziergang ab Bahnhof Süd 14 Uhr. Tennis-Chugele, Flughafenstrasse 38
20 Uhr: Neil Simons Komödie «Barfuss im Park»: Paar kämpft in schäbiger Dachwohnung mit exzentrischem Nachbarn. Regie Barbara Bircher. Schopfbühne, Schützengasse 4
7–12 Uhr:Markt mit Frischprodukten und vielem mehr. www.gvg.ch Marktplatz, Marktplatz
Sportlerehrun Stadt Grenchen
20.März2026 00Uh ParktheaterG chen Freier Eintritt g 2026 h , 19 ren r grenchen.ch
«Sportlerehrung der Stadt und Region Grenchen
14–16 Uhr: rodania Kaffee. Die rodania Stiftung in Grenchen lädt monatlich zum rodania Kaffee; Erlös kommt den von uns begleiteten Menschen zugute. rodania Stiftung, Riedernstrasse 8
SAMSTAG, 21.3.
20 Uhr: Neil Simons «Barfuss im Park». Schopfbühne, Schützengasse 4
20–22.20 Uhr: Fabian Unteregger mit «Fachkräftemangel». Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
20.15 Uhr: «fasch e chli wie froh!». Supersiech feiert 20.Geburtstag und kehrt mit neuen Liedern auf Tour zurück. www.kleintheatergrenchen.ch Kleintheater Grenchen, Schulstrasse 35 SONNTAG, 22.3.
17 Uhr: Neil Simons «Barfuss im Park»: Paar ringt mit schäbiger Dachwohnung, exzentrischem Nachbarn und turbulenter Mutter. Regie Barbara Bircher Schopfbühne, Schützengasse 4
17–18 Uhr: Abendmusik. Köppel (Hammond B3) und Kaufmann (Füglister-Orgel). Experimenteller Dialog mit Kompositionen und Improvisationen. Zwinglikirche Grenchen, Zwinglistrasse 11 MITTWOCH, 25.3.
14–17 Uhr: Plein-Air-Malkurs in Solothurn / Grenchen: Spaziergänge, draussen malen, bei Regen im Atelier, ohne Vorkenntnisse, Unkostenbeitrag, https://elisa-sadeghi.jimdosite.com/ Atelier Malkurse Elisa Sadeghi, Sägemattstrasse 21
Mit der Preisvergabe vom 20. März 2026 würdigt die Stadt Grenchen Athletinnen und Athleten, die in den Jahren 2024 und 2025 aussergewöhnliche sportliche Erfolge erzielt haben. Die Ehrung findet im Rahmen einer öffentlichen Feier statt. Freitag, 20. März 2026, 19 Uhr, Parktheater Grenchen
SAMSTAG, 14.3.
14–17 Uhr: Gruppenausstellung
Weidmann/Mitkov. Adamhaus, Jurastrasse 8
Fami-Träff (Eltern und Kinder Treffen). Der Treffpunkt für Eltern und Kinder ab Geburt bis ca. 4-jährig. Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, 14.30– 16.30 Uhr, Mi/Fr, 9–11 Uhr. Eintritt Fr. 3.–. Infos: www.familienvereingrenchen.ch. Familienverein Grenchen, Kapellstrasse 26, im 1. OG.
Museum Grenchen: Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Technologiestadt». «Grenchäologie, vom Schalenstein zur Ritterburg».Offen: Mi, Sa, So, 14–17 Uhr. www.museumgrenchen.ch
Kunsthaus Grenchen: Neubau: 29. März –5. Juli 2026: Annatina Graf: insideout Villa Girard: 29. März 2026–28. Februar 2027: Ans Licht – Einblick in die Sammlung des Kunsthauses Grenchen Offen: Mi–Sa, 14–17 Uhr,So, 11–17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch