Aarburg Vor 170 Jahren wurde der Bahnhof Aarburg-Oftringen fertiggestellt
Stummer Zeuge eines Stücks
Eisenbahn- und Stadtgeschichte
Die zentrale Lage des Städtchens Aarburg brachte es mit sich, dass dort schon früh der Bau einer Eisenbahnstrecke geplant und umgesetzt wurde. 1856, vor 170 Jahren, wurde der Bahnhof Aarburg-Oftringen fertiggestellt. Als Teil eines Stücks schweizerischer Eisenbahngeschichte hat er auch die räumliche Entwicklung der Stadt mitgeprägt.
In 170 Jahren hat er viel erlebt. Könnte er sprechen, so wüsste er einiges zu erzählen. Etwa aus den Anfängen der schweizerischen Eisenbahngeschichte. Die Grundlage für den Beginn des Eisenbahnbaus in Aarburg wurde im Jahr 1853 gelegt, als der Kanton Aargau der in Basel ansässigen Schweizerischen Centralbahn (SCB) eine Konzession zum Betrieb von Eisenbahnlinien auf dem Kantonsgebiet erteilte. Bei der Suche nach einem Standort für ihre Hauptwerkstätte entschied sich die Basler Gesellschaft für Olten und gegen Zofingen. Für eine kurze Zeit lang machte es sogar den Anschein, dass die Hauptwerkstätte im südlichen Teil von Aarburg angelegt werden sollte, wie Jakob Bolliger in seiner Stadtgeschichte «Aarburg. Festung, Stadt und Amt» ausführte. Dass dieser Plan scheiterte, dürfte auf die geschickte Einflussnahme der Stadt Olten und am Widerstand der Aarburger Industriellen gelegen haben. Letztere befürworteten zwar die Eisenbahn, fürchteten aber die Konkurrenz einer Bahngesellschaft auf dem Arbeitsmarkt.
tralbahn-Direktoriums wird dem Gemeinderat für die loyale Weise, mit der er die Verhandlungen geführt hat, die volle Anerkennung ausgesprochen.
Die Centralbahn trieb ihre Projekte mit voller Kraft voran. Noch während das Kernstück ihres projektierten Streckennetzes, die Hauensteinstrecke von Basel nach Olten, im Bau war, begann sie bereits mit dem Bau der von Olten ausgehenden Strecken. In Aarburg lag ab Ende August 1854 der «Plan über die zu errichtende Centralbahn, insofern derselbe das in unserer Gemeinde liegende Grundeigentum betrifft», während dreissig Tagen öffentlich auf. Darin machte die Centralbahn ausdrücklich darauf aufmerksam, dass sie sich mit sämtlichen Personen, die eine Enteignung zu befürchten hätten, auf gütlichem Wege einigen möchte. Der Landerwerb scheint in Aarburg denn auch tatsächlich ohne grössere Unstimmigkeiten durchgeführt worden zu sein. In einem Schreiben des Cen-
Gemeinden stritten sich über Standort des Bahnhofs Weniger einvernehmlich verlief hingegen die Auseinandersetzung um die Frage, wo genau der Bahnhof AarburgOftringen zu stehen kommen sollte. In einer Beschwerde an den Regierungsrat machte der Gemeinderat Oftringen geltend, dass Aarburg dem projektierten Bahnhof 1700 Fuss näher liege. Entsprechende Messpunkte waren für Aarburg das Gasthaus Krone, das damals noch im Städtchen lag, für Oftringen die Kreuzstrasse. Oftringen verlangte deshalb, dass der Standort um 850 Fuss südlich verlegt werden solle. Aarburg widersetzte sich diesem Begehren und beschloss, «dass alles Mögliche zur Verhütung eines Weiterrückens des Bahnhofs getan werden solle». Der Entscheid fiel schlussendlich zu Gunsten des Aarestädtchens aus.
Das grösste Hindernis bei den Gelände- und Geleisearbeiten stellte sicher die Querung des Festungsfelsens dar. 1856 musste ein 87 Meter langer Eisenbahntunnel durch den Felsen gegraben werden. Um den anspruchsvollen Zeitplan einhalten zu können, stellte die Bauunternehmung Locher und Näff beim Kirchenrat das Gesuch, die Tunnelbauten auch am Sonntag betreiben zu dürfen. Das Gesuch wurde zuerst abgewiesen, etwas später aber wies der Regierungsrat das Bezirksamt Zofingen an, «das Arbeiten zu gestatten, wo ohne dessen beständige Fortsetzung das bereits Erstellte wieder der Zerstörung Preis gegeben würde».
Eisenbahnbau löst Wandel der Wirtschaft aus So fand schon am 3. Juni 1856 die offizielle Eröffnung der Centralbahnlinie Aarau–Olten–Emmenbrücke statt, am 8. Juni wurden Freifahrten für die Bevölkerung ausgeführt, am 9. Juni der fahrplanmässige Verkehr aufgenommen. FORTSETZUNG SEITE 2
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Gestützt auf § 21 Abs. 3 des Gesetzes über das Kantons- und das Gemeindebürgerrecht kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und inseineBeurteilungeinfliessenlassen.
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Vier Züge verkehrten täglich in jeder Richtung, die normale Fahrzeit betrug 2 Stunden und 26 Minuten. Eine Zeit, die heute unendlich lange anmutet. Doch für die damalige Epoche bedeutete diese Fahrzeit eine unglaubliche Beschleunigung. Mit der Postkutsche hätte man für die rund 60 Kilometer lange Strecke zwischen sieben und acht Stunden benötigt, wenn man von einer durchschnittlichen Reisegeschwindigkeit von etwa acht Kilometern pro Stunde ausgeht. Neun Monate später, am 16. März 1857 konnte auch die Bahnstrecke Olten – Aarburg –Herzogenbuchsee eröffnet werden. Im Jahr 1874 erfolgte die Umstellung auf Doppelspur. 1925 wurden die Strecken elektrifiziert – die Dampflokomotiven verschwanden nach und nach von der Bildfläche.
Der Bau von Eisenbahnen in der Schweiz war Auslöser und Motor für den Wandel von einer kleinräumigen, auf Selbstversorgung ausgerichteten Wirtschaftsform hin zu einer grossräumigen, auf Arbeitsteilung beruhenden Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft. Die Eisenbahnen liessen den
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Bahnhof Aarburg-Oftringen in einer Aufnahme von Walter Mittelholzer vom November 1924. Der Bahnübergang wurde 1938 durch eine Unterführung ersetzt. BILD: ETH-BIBLIOTHEK ZÜRICH, BILDARCHIV STIFTUNG LUFTBILD SCHWEIZ
Raum schrumpfen und die Distanzen kleiner werden. Städte wie Aarburg, die schon früh von der Eisenbahn erschlossen wurden, verfügten automatisch über einen Standortvorteil. Bevölkerungswachstum ging oft einher mit der Ansiedlung neuer gewerblicher oder industrieller Betriebe. Auch räumlich ergaben sich mit dem Eisenbahnbau grosse Veränderungen. In der Nähe des Bahnhofs entstanden neue Industrie- und Wohnquartiere. So
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Bahnhof Aarburg-Oftringen. Aufnahmedatum unbekannt, vermutlich 1920er-/1930er-Jahre, sicher vor 1938 (Bau der SBB-Unterführung). BILD: SAMMLUNG HEIMATMUSEUM AARBURG
eröffnete die Strickerei Zimmerli 1888 ihre erste Fabrik in unmittelbarer Nähe des Aarburger Bahnhofs, 1927 übernahm die Chemische Fabrik G. Zimmerli, die 1906 nach Aarburg gezogen war, das ehemalige Sägewerk Aarburg in Sichtweite des Bahnhofs. Weltmarktführer wie die Omya (ehemals Plüss-Staufer AG) erbauten 1893 auf Oftringer Boden, die Franke AG 1934 auf Aarburger Boden ihre Fabriken in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs. Eine
Entwicklung, die sich auch in anderen Ortschaften der Region beobachten liess: In Rothrist entstanden rund um den Bahnhof nicht nur ein grosses Industriequartier, sondern auch neue Wohnquartiere. In Murgenthal – dort waren die beiden Dorfteile Riken und Glashütten ursprünglich bedeutend wichtiger – entstand rund um den Bahnhof ebenfalls ein neuer Dorfteil. Und in Zofingen wuchs die Ringier AG unmittelbar neben dem Bahnhofge-
bäudezueinemderbedeutendstenMedienhäuser der Schweiz heran.
Auch Bahnhofareal wandelte sich im Lauf der Zeit Von den Veränderungen rund um den Bahnhof zurück auf das Bahnhofareal. Dieses erfuhr grosse Veränderungen. 1978 erfolgte der Abbruch des hölzernen Perrondachs. Die Perrons wurden umgestaltet und erhielten neue Bedachungen. Der Bahnhof selbst erhielt eine durchgehende Personenunterführung vom Bahnhofplatz mit Aufgängen zu den Perrons und zum Franke-Areal. Der Güterschuppen am Bahnhof stellte seinen Betrieb 1986 ein, diente aber noch etliche Jahre als Geschäftslokal, bevor an seiner Stelle 2016 der Baubeginn zu einem Wohn- und Gewerbekomplex erfolgte. Auch der Bahnhofplatz erfuhr eine Umgestaltung zur Gewährleistung der beiden nach Olten respektive Zofingen führenden Busverbindungen. Nur das Stationsgebäude blieb von seiner Aussenansicht weitgehend unverändert. Seit 170 Jahren. Und wüsste viel zu erzählen, wenn es sprechen könnte. THOMAS FÜRST
Rothrist Satus-Familie lud zum «Tournaround» – Der Saal war ausverkauft
Der Gemeindesaal Breiten verwandelte sich in einen grossen, bunten Freizeitpark
Der Eingangsbereich war schwarz verhangen. Wer in den Breitensaal wollte, musste sich durchschlängeln – wie im Zugangsbereich eines Fahrgeschäftes im Freizeitpark. Es duftete herrlich nach Popcorn. Mickey Mouse und Minnie Mouse begrüssten aufgeregt die vielen Besucher.
Den Auftakt in die Turnervorstellung lieferten die Kunstturner des Satus ORO und brachten mit ihrem Motto «Riesenrad» direkt ordentlich Schwung in den Saal. DieZwergezogenmitihrerParadedas begeisterte Publikum in ihren Bann. Andere TurnerInnen thematisierten die Mondlandung, das Moulin Rouge oder brachten fast schon waghalsige Turnübungen auf die Bühne. Farbenfrohe Auftritte wechselten sich mit humoristischen Trampolin-Einlagen ab. Die Aktiven des Damenturnvereins Brittnau kamen als Sondereinsatzkommando.
Vom Jö- bis zum Wow-Effekt war alles dabei
Das Publikum liess sich gern mitreissen und vom Jö- bis zum Wow-Effekt war alles dabei. Der Satus Rothrist verzichtete auf eine Moderation, sondern setzte auf audiovisuelle Effekte. Nach jedem Auftritt kam ein kurzes Video –aus dem Europapark, das inhaltlich natürlich zu der Vorstellung passte. Bei jeder Darbietung lief im Hintergrund ein zum Motto passendes Video. Nicht verzichtet wurde auf die traditionelle Polonaise am Ende der Vorstellung. Die Tombola bot grosszügige Preise. Die
Selfie-Box im Foyer war gut besucht und die Betreiber der Festwirtschaft hatte alle Hände voll zu tun. Wer noch nicht nach Hause wollte, konnte in der Bar weiterfeiern. Die komplette Satus Rothrist-Familie engagierte mit ganzem Herzen dafür, dass die Besuchenden eine authentische und begeisternde Vorstellung erleben konnten. Die Vorbereitungen zogen sich über Wochen hin – was auch einer der aktiven Männerturner bestätigte: «Wir haben einige Wochen lang für die Auftritte trainiert.»
Schneewittchen und ganz viele Zwerge.
REGINA LÜTHI
Ein Ausflug ins Moulin Rouge.
Die aktiven Männerturner bewiesen enorme Muskelkraft.
Die aktiven Brittnauer Damenturner kamen als Swat-Team.
Das Popcorn verströmte einen herrlichen Duft.
Der Gemeindesaal war bis auf den letzten Platz besetzt.
Die Selfie-Box war beliebt,
Der Wilde Westen darf in keinem Freizeitpark fehlen.
BILDER: PATRICK LÜTHI
Mit viel Schwung und Humor gings auf den Trampoline.
«Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, wie ich euch geliebt habe.» Johannes 13,34
Nach einem reichen und erfüllten Leben hat sich der Lebenskreis von
Heidi Sophie Scherrer
23. August 1940 – 22. Februar 2026 geschlossen.
Susanne Scherrer-Enggist mit Käthi, Mark und Annette Lisbeth Scherrer-Egolf mit Stephan, Michael und Dominik Ernst und Ines Scherrer-Stirnemann mit Philipp, Claudio und Xenia zwölf Grossnichten und Grossneffen
Dorli Kupferschmid
Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 13. März 2026, um 14.30 Uhr im Chor der Stadtkirche Zofingen statt.
«Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende zugunsten der Schweizer Berghilfe, Soodstrasse 55, 8134 Adliswil, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2, mit dem Vermerk: Heidi Scherrer.»
Wir danken allen von Herzen, die Heidi im Leben mit Freundschaft, Liebe und Güte begegnet sind und sie auf ihrem Weg begleitet haben.
Traueradresse: Dora Kupferschmid, Weststrasse 19, 4800 Zofingen
Freitag, 6. März, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof
Sonntag, 8. März, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Basil Widmer und der Lepramission | Flügel/Orgel | Kindergottesdienst im UG
Dienstag, 10. März, 14.30 Uhr: 60+ Nachmittag im UG der Kirche | Thema: «Wenn der Glaube älter wird»
Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde Rothrist
Römisch-katholisches
Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 8. März, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann.
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 8. März 2026, 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfarrerin Christina Koenig. Kollekte: Procap Schweiz mit
Sonntag, 8. März, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Rita Wismann und mit musikalischer Begleitung durch den Kirchenchor
Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden. Mt 5,4
Gottes
Aarburg Männerturner trafen sich im Gasthof Bären
Kurze und knackige Jubiläums-Generalversammlung
Zur 90. Generalversammlung des MTV Aarburg im Gasthof Bären durfte Präsident Paul Karrer am Freitag, 20. Februar, 41 Mitglieder (Männerturner, Seniorenturner, Faustball und Unihockey) und zwei Gäste vom FTV (Christine Humbel und Marianne Bergamin) begrüssen. Mit Alex Oeggerli und Martin Jufer konnten erfreulicherweise zwei Neumitglieder mit Applaus in den Verein aufgenommen werden.
Dank der fleissigen Mithilfe von diversen Mitgliedern an Arbeitseinsätzen wie beim Strandfest und der Katzenausstellung durfte Kassier Ernesto Jaus einen Gewinn von 360 Franken verkünden. Die Revisoren Hanspeter Mathys und Simone Parietti lobten die saubere Buchführung und empfahlen, Kassier und Vorstand Décharge zu erteilen, was einstimmig und mit grossem Applaus ausgeführt wurde.
Tagespräsident Fabian Meyer informierte unter dem Traktandum «Wahlen» die anwesenden Mitglieder über die Demission von Aktuar Roman Graf und verdankte seine Arbeit in den letzten sieben Jahren. Glücklicherweise konnte vom Vorstand mit Marco Probst ein adäquater Nachfolgekandidat präsentiert werden. Seine Wahl erfolgte einstimmig und mit grossem Applaus. Auch die restlichen Vorstandsmitglieder wurden ohne Gegenstimme wiedergewählt. Es sind dies Paul Karrer (Präsident), Ernesto Jaus (Kassier), Hans Aeschlimann (Oberturner und Obmann Unihockey), Roland Schmid (Oberturner Senioren), Beat Bär (Obmann Faustball) und Ernst Jegerlehner (Eventmanager).
Oberturner Hans Aeschlimann mit den Gewinnern der Vereinsmeisterschaft: Bernd Weissenberger, Daniel Oschwald, Livio Blaschi (v.l.). BILD: ZVG
Als Revisoren für das nächste Jahr amten Simone Parietti, Daniel Küpfer und René Grolimund (Ersatz). Anschliessend durfte Oberturner Hans Aeschlimann den Gewinnern der Vereinsmeisterschaft gratulieren. Es sind dies Bernd Weissenberger (1. Platz), Daniel Oschwald (2. Platz) und Livio Blaschi (3. Platz). Alle erhielten für ihre tollen sportlichen Leistungen eine feine Flasche Turnerwein.
Bei den Ehrungen wurden 70 Jahre Vereinstreue verdankt – Christian Boss (25 Jahre), Jürg Sigg (25 Jahre) und Heinz Eng (20 Jahre). Nach rund einer Stunde und pünktlich für das feine Znacht schloss der Präsident die GV und wünschte allen Anwesenden noch einen gemütlichen Abend. Dies nahmen sich die Mitglieder zu Herzen und liessen den Anlass bei guter Kameradschaft ausklingen. ROMAN GRAF
Stefan Kohler
als Gerichtspräsident
Wahlen vom 8. März erfahren, verlässlich, pragmatisch
www.kohler-stefan.ch
Aarburg Mittelung des Stadtrates und der Verwaltung
Medienstatement zur internen Untersuchung
Die Stadt Aarburg hat von September bis Dezember 2025 eine externe Intervention in Anspruch genommen, um mutmassliche Mobbing-Vorkommnisse in einem Team der Stadtverwaltung sorgfältig zu klären und die Situation zu beurteilen. Ziel war es, die Zusammenarbeit zu stabilisieren, die Kommunikation zu verbessern und präventive Strukturen gegen belastende Dynamiken zu stärken. Der Prozess umfasste Gruppenworkshops, individuelle Gespräche sowie einen begleitenden Lehrgang. Dabei konnten verbindliche Kommunikationsregeln erarbeitet und wichtige Grundlagen für eine konstruktive Zusammenarbeit gelegt werden. Das Engagement der Mitarbeitenden und die Bereitschaft, aktiv an Lösungen zu arbeiten, waren deutlich spürbar.
Im Rahmen der externen Klärung hat sich der geäusserte Verdacht auf systematisches Mobbing nicht bestätigt. Gleichwohl wurden Optimierungspotenziale in der Zusammenarbeit und Kommunikation identifiziert und entsprechende Massnahmen eingeleitet.
Die Intervention hat wertvolle Impulse gesetzt, die nun intern weitergeführt werden. Ziel bleibt eine professionelle, stabile und wertschätzende Arbeitskultur.
Für Fragen zum Ablauf des Prozesses steht die Stadt Aarburg zur Verfügung. Aussagen zu personenbezogenen Inhalten oder zu internen Details werden aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht gemacht.
Was gibt es Schlimmeres als eine Nacktschnecke zu sein? Keiner mag dich, ausser du dienst als Nahrung. Darum wünscht sich Erwin nichts sehnlicher als ein hübsches Schneckenhaus. Denn, Schönsein ist alles, das Beste überhaupt.
Ein Figurentheater von und mit Daniela D’Arcangelo, Puppentheater Ins, nach der Geschichte «Erwin füdliblutt» von Frida Binggeli. Für Kinder in Begleitung ab 4 bis 10 Jahren in der Stadtbibliothek Aarburg im Rahmen von BiblioWeekend, ein nationales Projekt der Bibliotheken in der gesamten Schweiz.
Die Veranstaltung findet am Samstag, 28. März, um 14 Uhr, in der Stadtbibliothek Aarburg statt. Der Eintritt kostet für Kinder 5 Franken und für Erwachsene 10 Franken, Reservationen sind direkt bei der Stadtbibliothek Aarburg möglich. Das Team der Bibliothek freut sich auf viele kleine und grosse Zuschauerinnen und Zuschauer.
STADTBIBLIOTHEK AARBURG
Die Nacktschnecke Erwin hätte gerne ein Häuschen. BILD: ZVG
Blick in die neue Sonderausstellung mit Audio- und Filminterviews von Aarburger Zeitzeugen. BILD: ZVG
Aarburg 8. März: 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr «Erzählte
Geschichte – Aarburg im 20. Jahrhundert» zum letzten Mal
Am kommenden Sonntag, 8. März, zeigt das Museum Aarburg zum letzten Mal die Ausstellung «Erzählte Geschichte – Aarburg im 20. Jahrhundert» mit Aarburger Zeitzeugen. Zusätzlich zur Morgenöffnung von 10–12 Uhr ist das Museum am Nachmittag von 14–16 Uhr geöffnet. Vielleicht können Sie den Wandel Aarburgs, welche die Ausstellung anhand von sechs Themen aufzeigt, auf
einer weiteren Ebene ergänzen? Dann freut sich das Museumsteam auf Ihre Geschichte im morgendlichen Erzählcafé bei Kaffee und Gipfeli. Das Museum und die Sonderausstellung sind für alle anderen Besucherinnen und Besucher regulär geöffnet. Der Eintritt ist frei, es besteht eine Kollekte. Weitere Informationen unter www. museum-aarburg.ch
Der Olympiasieger nimmt die Gäste mit auf eine bewegende Reise, von den stillen Anfängen in Obersaxen über strahlende Triumphe bis zu Schicksalsschlägen, die ihn geprägt haben. Aus seinem Buch «Durchbruch – Mein Weg, Dein Erfolg» liest er persönliche Geschichten voller Gänsehautmomente, Mut und den Glauben an sich selbst. Im Interview spricht der Ex-Skirennfahrer mit dem Stadtpräsidenten Hans-Ulrich Schär.
Doch die Lesung geht noch weiter: In einer spannenden Präsentation zeigt Carlo Janka, wie er mit Stress im Spitzensport umgegangen ist, und zieht Parallelen zum Alltag. Mit anschaulichen Beispielen und leicht anwendbaren Strategien wird klar, was jeder daraus lernen kann, um Herausforderungen zu meistern und die eigenen Ziele mit mehr Gelassenheit und Fokus zu erreichen.
Ein Morgen voller Inspiration, Motivation – und wertvoller Impulse für das eigene Leben. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, 29. März, um 10.30 Uhr (Türöffnung 10 Uhr) im Falken Aarburg statt.
Das Gruppenfoto konnte bei Sonnenschein aufgenommen werden.
Fulenbach Schneeweekend der Happy Singers
«Nach
em Räge schiint d’Sunne…»
Dieser Liedtitel von Artur Beul passt genau zum Schneeweekend 2026 der Happy Singers Fulenbach. Am Samstag, 21. Januar, reiste eine stattliche Anzahl Sängerinnen und drei Sänger nach Lenk im Simmental. Für einmal stand nicht Singen, sondern Bewegung und Geselligkeit auf dem Programm. Zwei Sängerinnen entschieden sich fürs Skifahren.
Beim Startkaffee im Hotel Wildstrubel wurde klar – die geplante Wanderung beim Leiterli war wegen Schneeregens – schlechten Sichtverhältnissen und viel Schnee nicht ratsam. So entschied man sich für eine Wanderung zu den Simmenfällen.
Leider war der Regen ständiger Begleiter. Im Restaurant Simmenfälle konnte alles wieder trocknen und der Hunger gestillt werden. Einige Unentwegte entschieden sich, die Simmenfälle noch aus der Nähe zu besichtigen und dann zu Fuss zurückzugehen. Andere hatten genug vom Regen und nahmen den Bus.
Beim feinen Nachtessen im Hotel Wildstrubel wurde rege diskutiert, gelacht und als die Stimmung schon recht hochging,stimmteRonaldaufWunsch einen lustigen Rundgesang an. Das war so ansteckend, dass an einem Nebentisch ein Mann auch ein Lied anstimmte – Singen und Lachen – so soll es sein!
Am Sonntag schien am Morgen schon die Sonne. Zuerst versammelten sich die Frauen und Männer zum Fototermin und fuhren dann mit dem Bus hinauf zum Bühlberg. Dort ging es zu
Fuss auf dem Winterwanderweg zur Iglu Bar. Die gemütliche Wanderung führte durch eine wunderbar verschneite Landschaft. Rege wurde fotografiert und die Winterstimmung festgehalten.
Bald besetzten die Sängerinnen und Sänger die Terrasse bei der Iglubar und genossen Kaffeespezialitäten wie den köstlichen Winterzauberkaffee. Dank KI wurde von Nicole unter anderem das vorhandene Gruppenfoto mehrmals erheblich verändert, was zu Gelächter und Staunen führte. So verging die Zeit schnell und schon bald wanderte die Gruppe zurück zum Bühlberg. Ausser einer Sängerin nahmen alle den Bus zurück nach Lenk. Es blieb noch ein wenig Zeit, um sich in der Käserei noch mit Käse, Fondue usw. einzudecken und die Sonne zu geniessen.
Um 15.35 Uhr fuhr der Zug nach Hause. Nach dem Umsteigen in Zweisimmen entdeckte ein Sänger, dass er das Handy im andern Zug liegengelassen hatte. Was tun? Die Türe war schon zu und der Zug rollte an. Zum Glück war die Zugbegleiterin sehr hilfsbereit. Allerdings musste der Sänger in Spiez wieder nach Zweisimmen zurückfahren, um sein Handy holen.
Mit vielen schönen Eindrücken kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach Hause zurück. Vielen Dank an Ursula Gindrat für die Vorbereitung und an Lotti Dähler für die umsichtige Organisation und Durchführung.
LILIANE ALLEMANN
Fulenbach 30. Generalversammlung der Happy Singers
Neue Dirigentin, neue Impulse
Ex-Skirennfahrer Carlo Janka kommt für eine Lesung nach Aarburg. NILS VOLLMAR
Der Eintritt kostet für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre 15 Franken und für Erwachsene 25 Franken, Reservationen sind direkt bei der Stadtbibliothek Aarburg möglich. STADT AARBURG
Die Happy Singers Fulenbach hielten am 20. Februar ihre 30. Generalversammlung in der reformierten Kirche Fulenbach ab. Vor dem offiziellen Teil stärkte sich der Chor bei Kartoffelsalat und Fleischkäsebraten, bevor Präsidentin Lotti Dähler die Versammlung traditionsgemäss mit ihrer Glocke eröffnete. Nach der Genehmigung des Protokolls 2025 blickte sie in ihrem Jahresbericht auf die vergangenen Vereinsaktivitäten zurück.
Neben zwei Austritten, deren Mitglieder weiterhin als Passivmitglieder verbunden bleiben, trat Ruth Richner aus dem Vorstand zurück, bleibt dem Verein jedoch erhalten. Mit Petra Aebi, Jolanda Näf, André Heinzmann sowie Yvonne und Ronald Siegrist konnten gleich fünf neue Mitglieder aufgenommen werden.
Mit der Bestätigung von Emma Stirnimann als Dirigentin und der Wahl von Daniela Strickler zur Aktuarin wurden wichtige personelle Entscheide gefällt. Zudem wurde eine Liederkommission gegründet.
Das gestartete 31. Vereinsjahr bringt zahlreiche Termine: Eine Vereinsreise mit noch geheimem Ziel, Engagement am 800-Jahr-Jubiläum von Fulenbach, die Teilnahme an «Oberaargau singt», verschiedene Ständeli sowie die Jahreskonzerte im November.
Seit August steht der Chor unter der Leitung von Emma Stirnimann. Zum gegenseitigen Kennenlernen startete sie bewusst mit einfacheren Liedern und steigert das Repertoire nun schritt-
Aarburg Mittagstisch im Falkenhof
Einladung zum gemeinsamen Mittagessen in gemütlicher Runde am 10. März, 12 Uhr, in der Caféteria des Alterszentrums Falkenhof. Bekannte und neue Gäste sind jederzeit willkommen. Es ist eine gute Gelegenheit sich bei einem Mittagessen wieder zu sehen oder neue Leute kennenzulernen. An-/Abmeldungen bitte bis Montag, 9. März, 12 Uhr, an Annemarie Jordi, 079 887 81 93 oder annemarie4663@ gmail.com ANNEMARIE JORDI
Brittnau
Spielerisch in die Sommerpause
Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen ist die Zeit für den letzten Seniorennachmittag vor der Sommerpause gekommen. Zum Ausklang der Saison erleben die Gäste beim Lottospiel Spass und Spannung. Bei einem feinen Zvieri bleibt danach Zeit zum gemütlichen Beisammensein und anregenden Gesprächen unter Freunden und Bekannten. Der Anlass wird am Mittwoch, 11. März, um 14 Uhr im Kirchgemeindehaus durchgeführt. Anmeldungen bitte bis Montag, 9. März, an Christine Schmid, 079 481 35 30 oder Schmidenzi@bluewin.ch. Wer abgeholt werden möchte, kann sich bei Elisabeth von Wartburg, 062 751 02 85, oder Ursula Nyfeler, 962 751 15 81 (äussere Gemeinde) melden. CHRISTINE SCHMID
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60+ Nachmittag
weise mit popigeren Schlagern – mit Blick auf ein stimmungsvolles Jahreskonzert im November. Nachdem sie ihre Sängerinnen und Sänger inzwischen gut kennt, darf musikalisch künftig in alle Richtungen gedacht und gesungen werden. Mit Humor und guter Laune sorgt sie dabei dafür, dass nicht nur die Töne sitzen, sondern auch die Proben Spass machen. Zum Abschluss wurden engagierte Mitglieder mit Blumen verdankt. Präsidentin Lotti Dähler erhielt einen Blumenstrauss und wurde mit grossem Applaus verabschiedet. So starten die Happy Singers motiviert ins 31. Vereinsjahr. MONIKA AERNI WINIGER
Wenn der Glaube älter wird … Altwerden hat mit Veränderungen zu tun. Der Körper, das seelische Empfinden, das Beziehungsnetz und vieles anderes verändert sich. Auch mein Glaube? Oder bleibt er, wie er vor 30, 50, oder 70 Jahren war? Bleibt der Glaube lebendig, auch wenn die Kräfte abnehmen und der Lebensradius kleiner wird? Ein Sprichwort besagt: Altwerden ist nichts für Feiglinge. Das Leben bleibt eine Herausforderung und der tragfähige Glaube kann unsere Sicht auf diesen Lebensabschnitt prägen. Mit Käthi Bieri, Therese Jäggi und Margrit Schenk machen sich die Anwesenden am 60+ Nachmittag vom Dienstag, 10. März, 14.30 Uhr im Untergeschoss der Kirche Gedanken dazu. Der Nachmittag soll eine Ermutigung und Inspiration zum älter werdenden Glauben sein. Auch Erfahrungen austauschen hat Platz. Anschliessend wird ein Zvieri in Gemeinschaft genossen. Wer gerne abgeholt werden möchte, melde sich am Montagmorgen bis 11.30 Uhr, Telefon 062 797 63 33. JUDITH SCHREYGER
Dirigentin Emma Stirnimann (2. von rechts) in bester Laune. BILD: MADELEINE HALLER
Kürzlich hat der Natur- und Vogelschutzverein Oftringen (NVO) zum ersten Arbeitseinsatz in diesem Jahr aufgerufen. Die Hecken mussten geschnitten werden, und beim Looweiher am Bach entlang wurde ausgelichtet. Der Werkhof Oftringen hatte vorab die grösseren Bäume gefällt, und die Aufgabe war es, das Holz wegzuräumen. Die dickeren Stämme wurden zu Beigen aufgeschichtet, um Kleinstrukturen für die Tiere zu schaffen. Das Geäst wurde gehäckselt, und als Mulch verteilt. Auch um die Vogelpflegestation musste die Hecke gekürzt werden.
Auf den Tümpeln um den Looweiher wurden die Netze entfernt, die im Herbst über die Tümpel gespannt worden waren, um das Laub fernzuhalten. Nun, da die Laichzeit der Frösche und Kröten naht, müssen die Netze weg, damit die Amphibien ihren Laich ablegen können.
Als Vorbereitung auf den Laichzug wurden bereits die Warntafeln aufgestellt, um Autofahrer auf die wandernden Frösche aufmerksam zu machen.
Beim Entlangfahren an den Gewässern also bitte daran denken: «Vorsicht Frösche!»
Oftringen Die Museumskommission forschte vergebens nach Wer weiss mehr über die
Metallplastik am Kreuzplatz?
Bis zum Neubau des markanten EOHochhauses stand am «Strassenkreuz der Schweiz» der Gasthof zum Goldenen Löwen. Zum Gedenken an die goldenen Zeiten des Gasthauses erstellte der wohl vor allem den älteren Einwohnern von Oftringen bestens bekannte Gärtnermeister Thomas Widmer vor dem Rohbau ein Löwendenkmal auf. Es ist nicht bekannt ob Luzern wegen der Konkurrenz Einspruch einreichte, jedenfalls fand der goldene Löwe keinen dauerhaften Platz vor der Bank Langenthal.
Irgendwann wurde vor der Bank dann ein neues, massiveres Kunstwerk
Oftringen Arbeitseinsatz des Natur- und Vogelschutzvereins «Achtung Frösche» –der Laichzug steht bevor
Als Vorbereitung auf den Laichzug wurden bereits die Warntafeln aufgestellt.
Nach der Arbeit sassen alle noch gesellig im Vereinshüttli und genossen das Zvieri, um den erfolgreichen Arbeitseinsatz zu feiern. Es war ein nasser Tag und alle waren froh, dass die beiden Hüttenwarte die Stube so schön eingeheizt hatten. Trotzdem hatten alle Spass, indem sie gemeinsam für die Natur gearbeitet haben. SUSISTOCKER
So sah das Oftringer Löwen-Denkmal beim Kreuzplatz aus.
aufgestellt welches heute noch diesen Platz schmückt. Im letzten Jahr feierte das Einkaufszentrum Oftringen sein 55-jähriges Jubiläum. Dazu tauchten auch zum Kunstwerk einige Fragen auf: Wer ist der Künstler der diese Metallplastik erstellt hat? Hat die Skulptur einen Namen (bei den Nachforschungen wurde der Ausdruck MöbiusSchleife erwähnt)? Wann wurde sie genau aufgestellt? Leider konnte bisher niemand Auskunft geben. Letzte Hoffnung ist, dass jemand aus der Gemeinde Oftringen sich da genauer erinnern kann und dies der Museumskommission mitteilt: Per Mail an museum@oftringen.ch, per Telefon an 062 797 37 11. ERNST ROTH
Oftringen Museum Alter Löwen, Freitag, 13. März, 18.30 Uhr
Von der Natur inspirierte Kunst
Die Künstlerin Sonja Obrist aus Aarburg hat während ihres Arbeitslebens unzähligen Schülerinnen und Schülern die verschiedenen bildnerischen Techniken vermittelt. Ein langgehegter Wunsch war für die Werklehrerin, selber künstlerisch tätig zu sein, was aus Zeitgründen erst kurz vor ihrer Pensionierung möglich wurde. Seither sind zahlreiche Werke, vorwiegend in Acryl, entstanden, von denen eine Auswahl im Alten Löwen Oftringen ausgestellt wird. Bei der Wahl ihrer Sujets lässt sich die Künstlerin – wie es der Ti-
tel der Ausstellung verrät – von der Natur inspirieren. Dafür braucht es oft nur ein paar Schritte und einen aufmerksamen Blick im eigenen Garten. Am Freitag, 13. März, um 18.30 Uhr, lädt die Museumskommission Oftringen zur Vernissage ein. Edith Rosenast wird die Laudatio halten, und Theo von Arx umrahmt den Anlass musikalisch am Flügel. Die weiteren Öffnungszeiten der Ausstellung sind auf der Website des Museums unter www.museum-oftringen.ch ersichtlich. MATHIAS BAUMANN
WirfreuenunsaufIhrenAnrufunter Telefon062 7459393 oder kontakt@chmedia.ch
Vermietung von Roll- und Klappgerüsten
Verkauf von Roll- und Klappgerüsten Leitern aller Art Verladeschienen
Auf den Tümpeln um den Looweiher wurden die Netze entfernt. BILDER: SUSI STOCKER
Die Metallplastik schmückt heute noch den Kreuzplatz.
BILDER: ZVG
«Von der Natur inspiriert» präsentiert
Künstlerin Sonja Obrist ihre Werke.
BILD: ZVG
Oftringen BAUHAUS feiert Jubiläum
Zwei Jahrzehnte Leidenschaft und Verlässlichkeit fürs Handwerk
Seit 20 Jahren ist BAUHAUS in der Schweiz erfolgreich tätig. Was 2006 mit dem ersten Standort in Niederwangen (BE) begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einem etablierten Partner für HeimwerkerInnen und Profis entwickelt.
Seit 20 Jahren steht BAUHAUS für Qualität zu Dauertiefpreisen, Fachkompetenz und ein breites Sortiment rund um Werkstatt, Haus und Garten. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und seine Position als verlässlicher Partner für Privat- und Geschäftskunden gefestigt. Das Jubiläum ist mehr als ein runder Geburtstag. Es ist Anlass, zurückzublicken – und zugleich den Blick nach vorne zu richten. «20 Jahre Marktpräsenz sind für uns ein bedeutender Meilenstein. Entscheidend ist, dass wir uns kontinuierlich weiterentwickeln mit
einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden –private wie professionelle – und immer einen echten Mehrwert bieten», sagt Christoph Theler, CEO BAUHAUS Schweiz.
Langfristige Beziehungen und regionale Verankerung Neben einem klaren Fokus auf Sortimentstiefe und Fachberatung setzt BAUHAUS auf langfristige Kundenbeziehungen und regionale Verankerung. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 600 Mitarbeitende und ist – nebst dem Service Center in Belp – in allen Landesteilen, an sieben Standorten mit einem Fachcenter vertreten.
Der Spezialist für Werkstatt, Haus und Garten
BAUHAUS Schweiz ist seit 2006 im Schweizer Detailhandel tätig und betreibt heute sieben Fachcentren, ein Service Center in Belp sowie einen Webshop. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeitende und ist in allen Sprachregionen der Schweiz wirtschaftlich verankert.
BAUHAUS bietet ein breites und tiefes Sortiment für Werkstatt, Haus und Garten in Fachhandelsqualität zu Dauertiefpreisen.
BAUHAUS Schweiz ist Teil der europaweit tätigen BAUHAUS-Gruppe und profitiert von deren internationaler Einkaufs- und Logistikkompetenz. Operativ agiert das Unternehmen eigenständig im Schweizer Markt und richtet sein Angebot konsequent an den Bedürfnissen der Schweizer Kundschaft aus.
Oftringen Generalversammlung des Sportvereins
Verein ruft 5-Liber-Turnen ins Leben
An der 9. Generalversammlung des Sportvereins Oftringen konnten sich die Mitglieder vom Team des Lindenhofs in Oftringen verköstigen lassen. Danach fand der offizielle Teil statt –zum ersten Mal mit dem neu gebildeten Vorstand. Zuerst informierte Präsidentin Christine Wullschleger zum vergangenen Jahr: Der Vorstand hat eine Verwaltungssoftware angeschafft, um die bürokratischen Wege zu vereinfachen. Der Verein hat erfolgreich ein Familienturnen aufgegleist, das von den Kindern und Eltern sehr gut besucht wird. Zudem konnten im Eltern-Kind-Turnen (Elki) und in der Jugi neue Leiter gefunden werden, was auch sehr erfreulich ist. Allerdings ist der Verein noch immer auf der Suche nach Jugi-Leitern. Für turnbegeisterte Personen wird in diesem Jahr ein 5-Liber-Turnen ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass jeder und jede in den verschiedenen Riegen des Sportvereins für 5 Franken pro Abend mitturnen kann, ohne Verpflichtung, dem Verein beizutreten. Leider muss der Verein zwei Austritte und zwei Übertritte registrieren, allerdings
konnte er auch neun neue Mitglieder begrüssen.
Die obligatorischen Anpassungen in den Statuten hiess die Versammlung gut, ebenso wie einige Anpassungen in den Reglementen. Die Rechnung, die im Plus abschliesst, wurde wie auch das Budget gutgeheissen. Zudem hiess die Versammlung einen Antrag gut, der jeder Riege einen finanziellen Beitrag zur freien Verwendung zuspricht – dies mit dem Ziel, ihn für gesellschaftliche Anlässe einzusetzen und so den Zusammenhalt zu stärken.
Alle Mitglieder, die in einem OK mithalfen, wurden mit einer Flasche Wein oder einem selbstgebackten Kuchen beschenkt. Mit Regula Cartier wurde eine neu ausgebildete esa-Leiterin geehrt, Natacha Lauber wurde für ihre 20-jährige Tätigkeit als Jugi-Leiterin ausgezeichnet. Ebenso wurden langjährige Mitgliedschaften gewürdigt –herauszustreichen ist dabei diejenige von Beat Seiler: Er ist bereits 50 Jahre im Verein. Mit dem Turnerlied wurde die Versammlung beendet.
CHRISTINE WULLSCHLEGER
Im Jubiläumsjahr sind verschiedene Aktivitäten geplant. Zwei Kampagnen mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung bilden dabei den kommunikativen Rahmen. Ergänzt werden diese durch regionale Verkaufsförderungs-Massnahmen sowie JubiläumsEvent-Wochenenden in den Fachcentren.
Den Auftakt bildet im Frühling die Kampagne «20 Jahre Ware Liebe», wel-
che den Kundinnen und Kunden und das Sortiment in den Mittelpunkt stellt. Die Kampagne greift die Verbindung zwischen Produktqualität und Leidenschaft fürs Handwerk bzw. fürs Projekt auf.
Im Zentrum des Jubiläums stehen jedoch nicht einzelne Aktionen, sondern die Menschen – Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden, Lieferanten und Partner – sowie die Vielfalt an Produkten, die BAUHAUS seit 20 Jahren prägen. PD
Publireportage
Sorgt garantiert für Frühlingsgefühle: Die stilvolle Gartenlounge Calpe gibt es bei OTTO’S für 399.95 Franken (statt 579 Franken). BILD: CHENBO
Oftringen Frühlingserwachen bei OTTO’S So werden Balkon und Garten zum
Lieblingsplatz
Von der coolen Lounge aus Kunststoffgeflecht bis zum robusten AluminiumTisch: Dank den aktuellen Gartenmöbeln von OTTO’S macht es diesen Frühling noch mehr Spass, Zeit im Freien zu verbringen.
Ein Kaffee auf dem Balkon, ein Feierabenddrink im Garten oder lange Abende mit Freunden auf der Terrasse: Mit den passenden Gartenmöbeln werden diese wertvollen Momente noch schöner.
Aktuell warten bei OTTO’S unzählige, exklusive Gartenmöbel-Angebote darauf, entdeckt zu werden. Und das Beste: Top-Qualität muss kein Luxus sein. OTTO’S bietet stilvolle Gartenmöbel zu fairen Preisen. Im Fokus der kommenden Frühlings- und Sommersaison stehen moderne AluminiumMöbel, helle und trendige Farben so-
wie extra dicke, bequeme Polster und Kissen. Hochwertige Materialien und zeitgemässes Design sorgen dabei für langlebige Qualität und maximalen Komfort.
Zwei Beispiele aus den aktuellen Sonderangeboten: Die Gartenlounge Louis ist für 799.95 Franken statt 1079 Franken erhältlich, die Gartenlounge Bosa für 1199.95 Franken statt 1699 Franken. Beide Modelle gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen.
Auf Wunsch bietet OTTO’S zusätzlich Montage- und Entsorgungsservices zu extrem günstigen Preisen an. Lassen Sie sich von unseren Einrichtungsideen inspirieren und finden Sie jetzt tolle Gartenmöbel zu günstigen Preisen – 64-mal in der Schweiz und rund um die Uhr online auf ottos.ch PD
Oftringen
Wenn Farben
Gefühle tragen
Am Samstag, 7. März, eröffnet um 14 Uhr im Obristhof die Ausstellung der Künstlerin Silke Bieri. Gezeigt werden ausdrucksstarke Acrylbilder auf Leinwand, die Gefühle, innere Prozesse und emotionale Landschaften sichtbar machen.
Die Oftringerin Silke Bieri, 41-jährig, malt seit rund fünf Jahren intensiv. Ihre Werke entstehen aus einem offenen Prozess: Eine Idee dient oft nur als Ausgangspunkt, das fertige Bild entwickelt sich intuitiv weiter. Gerade diese Unvorhersehbarkeit fasziniert die Künstlerin am Malen. Für sie ist es ein Innehalten, ein Runterfahren – Gedanken werden leiser, Emotionen dürfen sich zeigen und verarbeiten.
Mit kraftvollen Farben, fliessenden Formen und viel Bewegung laden Bieris Bilder dazu ein, in eigene innere Welten einzutauchen. Ein wiederkehrendes Element ist dabei das Wasser –es verbindet, löst auf und bringt Dynamik in die Kompositionen. So entstehen Werke, die berühren und Raum für persönliche Gedanken lassen. Neben der Malerei ist Silke Bieri auch musikalisch tätig: Sie singt in einer Band und arbeitet in einem Musikgeschäft – Kunst und Musik begleiten sie somit auf vielfältige Weise.
Die Ausstellung dauert vom 7. März bis 3. April. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 8.30 bis 11 Uhr, Mittwoch zusätzlich von 14 bis 17 Uhr. Weitere Besuchszeiten sind auf Anfrage möglich. ALAIN HURNI
Oftringen
«Der Ort der lieben Dinge»
Am Dienstag, 10. März, um 14.30 Uhr findet in der Bibliothek Oftringen der nächste Geschichten-Nachmittag statt. Marianne Werfeli erzählt das Bilderbuch «Der Ort der lieben Dinge». Eine Geschichte über Suchen, Finden und Aufräumen von Lorenz Pauli. Eingeladen sind Kinder im Alter zwischen 3 bis 6 Jahren mit Begleitung. Die Geschichte dauert bis ca. 15 Uhr, im Anschluss daran bleibt die Bibliothek exklusiv noch ein Weilchen zum Schmökern und Geniessen geöffnet. Der Anlass ist kostenlos und eine Anmeldung nicht erforderlich. Das Bibliotheks-Team freut sich auf viele kleine und grosse Besucherinnen und Besucher. MARIANNE SCHEIBLER
Die BAUHAUS Filiale in Oftringen wurde 2020 eröffnet.
BILD: ZVG
Beat Seiler, Rita Marthy und Heidy Suter (v.l.) werden für ihre langjährigen Mitgliedschaften geehrt. BILD: ZVG
Aktive SENIOREN
Brunner Schuhtechnik, Reiden Frühling
ist Bewegungszeit
Die Tage werden länger, die Lust auf Bewegung steigt. Jetzt ist der richtige Moment, Ihren Füssen etwas Gutes zu tun.
In unserem Fachgeschäft in Reiden finden Sie eine grosse Auswahl an bequemen Schuhen für Damen und Herren. Viele Modelle werden auch ohne Fussprobleme getragen. Sie unterstützen ein natürliches Gehen und helfen, Beschwerden vorzubeugen. Als Orthopädiefachbetrieb fertigen wir individuell angepasste orthopädische Einlagen und versorgen Sie mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Serie oder nach Mass. Wir beraten Sie persönlich und nehmen uns Zeit für Ihre Bedürfnisse. Auch Schuhreparaturen führen wir fachgerecht in unserem Betrieb aus. So bleibt Ihr Lieblingsschuh lange erhalten.
Schuhhaus Gilli, Geuensee
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Setzen Sie auf Qualität, Beratung und Regionalität. Kaufen Sie dort ein, wo man Sie kennt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an der Hauptstrasse 36 in Reiden, www. brunnerschuhtechnik.ch
Mehr Informationen finden Sie unter: Brunner Schuhtechnik AG Hauptstrasse 36 6260 Reiden Telefon 062 758 12 64 www.brunnerschuhtechnik.ch
Herzliche Betreuung in der Tagesstätte.
Tagesstätte im Sennhof Herzlichkeit, Gemeinsamkeit und
spürbare Entlastung
Aktiv – auch im Alter
Bequem muss der Schuh sein Ein guter Schuh muss richtig sitzen. Das erfahrene GilliVerkaufsteam achtet darauf, dass der Tragekomfort und die Qualität passen. Die grosse Auswahl von Wander und Trekkingschuhen, für die das Schuhhaus über die Gemeinde und Kantonsgrenzen hinaus bekannt ist, sollte am eigenen Fuss getestet werden. Deshalb gibt es die Schuhe bei Gilli auch nicht online zu kaufen.
Gute Beratung macht den Unterschied Es sind der persönliche Kontakt zum Kunden, die gute Beratung und das Vertrauen, das uns von den anderen
abhebt. Dank unseres riesigen Warenlagers können wir zu vorteilhaften Konditionen einkaufen und hochwertige Markenschuhe zu einem günstigen Preis an unsere Kunden weitergeben. In den gut sortierten Regalen sind Marken wie Lowa, Meindl, Tamaris, Rieker, Remonte, Superfit, Skechers, Salomon, adidas, Belvida, Ara und noch viele mehr ... vom Kinderschuh bis zu Übergrösse 51 zu finden.
Schuhhaus Gilli
Unterdorfstrasse 2 6232 Geuensee Telefon 041 921 13 06 www.schuhhausgilli.ch
Die Tagesstätte im Pflegeheim Sennhof schafft verlässliche Entlastung für pflegende Angehörige und bietet älteren Menschen eine professionelle und zugleich herzliche Tagesbetreuung. Mit einem vielseitigen Aktivierungsprogramm gestalten wir den Alltag unserer Gäste anregend und individuell. Das Angebot reicht von gemeinsamen Kochsequenzen über gezielte Bewegungsübungen und Gedächtnistraining bis hin zu thematischen Erinnerungsrunden und kreativen Gestaltungsarbeiten. Ebenfalls wird unsere schöne Parkanlage regelmässig für gemütliche Spaziergänge in der Natur genutzt. Sämtliche Aktivitäten orientieren sich an den persönlichen Ressourcen, Interessen und Lebensgeschichten unserer Tagesgäste. Ziel ist es, vorhandene Fähigkeiten zu fördern, Selbstständigkeit zu erhalten und Lebensfreude zu stärken. Unser Team übernimmt die vollständige Planung und Durchführung der Programme, inklusive sorgfältiger Vorund Nachbereitung. Diese strukturierte Arbeitsweise
gewährleistet eine konstant hohe Betreuungsqualität. Ein besonderer Fokus liegt auf sozialer Einbindung: Die Tagesgäste nehmen aktiv am Leben im Pflegeheim teil und sind in Gruppenangebote sowie Veranstaltungen integriert.
Seit Oktober 2025 besteht zudem die Möglichkeit für Angehörige, nach vorheriger Anmeldung an ausgewählten Aktivitäten teilzunehmen und so gemeinsame Zeit im betreuten Rahmen zu verbringen.
Die Tagesstätte ist von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr geöffnet. Nach Absprache kann das Angebot auch auf andere Tage ausgeweitet werden. Individuelle Bring und Abholzeiten können vereinbart werden.
Weitere Auskünfte erhalten Sie unter www.sennhof.ch oder direkt bei Fernando Pais, Leiter Aktivierung und Tagesstätte, Telefon 062 745 08 08.
Einsamkeit im Alter ist ein Thema, das viele betrifft. Mit dem Übergang in den Ruhestand, veränderten Lebensumständen oder gesundheitlichen Einschränkungen schrumpfen soziale Kontakte oft. Das Pflegezentrum Luegenacher AG bietet hierfür einen Ort der Begegnung für Seniorinnen und Senioren, die aktiv am Leben teilhaben möchten.
Das Café Lueg als Ort der Begegnung Als Begegnungsort steht das Café Lueg als offener Treffpunkt für Jung und Alt im Zentrum. Der Tag beginnt hier mit einem feinen Frühstück, über Mittag sorgt ein frisch zubereitetes Tagesmenü für Genuss und am Nachmittag laden Kaffee und kleine Köstlichkeiten zum Verweilen ein. Die ideale Gelegenheit für Gespräche, neue Bekanntschaften und spontane Begegnungen.
Eine Tagesstätte, um aktiv zu bleiben Der Luegenacher bietet mit Karibu eine Tagesstätte für Menschen, die zu Hause betreut und gepflegt werden. Das Karibu ermöglicht Abwechslung vom Alltag, soziale Kontakte und Aktivitäten, die im häuslichen Umfeld oft nur eingeschränkt möglich sind. Gemeinsame Beschäftigungen, Gespräche und ein strukturierter Tagesablauf stärken das Wohlbefinden und fördern Ressourcen. Gleichzeitig ist es eine Entlastung für pflegende Angehörige, die Freiraum für Erholung, eigene Termine oder berufliche Verpflichtungen bietet.
Pflegezentrum Luegenacher AG Sennhofweg 12 4852 Rothrist Telefon 062 785 03 03 info@luegenacher.ch
Erstklassige Pflege und professionelle Unterstützung für ein besseres Leben zu Hause – Spitex Region Zofingen AG Liebst du Haus- und Pflegearbeit und wirst Teil unseres Teams?
Dann schau dir unsere offenen Stellen an. www.spitex-region-zofingen.ch
Private Nurse AG
Leben aktiver gestalten
Im eigenen Zuhause älter werden –umgeben von Vertrautem, Erinnerungen und dem Gefühl von Geborgenheit. Mit achtsamer Begleitung lässt sich dieser Wunsch erfüllen: regelmässige Bewegung, Zeit an der frischen Luft und kleine Aktivitäten im Alltag fördern Gesundheit und Lebensfreude. Ebenso entlastend ist es, Unterstützung anzunehmen, wenn sie Sicherheit gibt und neue Energie schenkt. Die Private Nurse AG steht älteren Menschen und ihren Angehörigen dabei persönlich zur Seite. Ein individuell auf Sie abgestimmtes Team begleitet Sie zuverlässig zu Ihren Wunschzeiten. Ihre eigene Care Managerin koordiniert die Einsätze, führt das Team und ist Ihre konstante
Murielle Portmann, Gründerin und Geschäftsführerin der Private Nurse AG, Zofingen. BILD: ZVG
Ansprechpartnerin – für eine Betreuung, die sich vertraut und nah anfühlt. Ob Pflege, Unterstützung im Haushalt oder motivierende Beglei
tung im Alltag: Ziel ist es, Selbstständigkeit zu stärken und das Leben aktiv zu gestalten. Gerade der erste Schritt fällt oft schwer – mit Einfühlungsvermögen und Respekt entsteht Vertrauen. Mit Hauptsitz in der Region Zofingen und einem Standort in Lenzburg begleitet Sie die Private Nurse AG auch bei komplexeren Situationen, inklusive spezialisierter 24‑StundenEinsätze.
Für eine persönliche Beratung erreichen Sie uns unter: Private Nurse AG Funkenstrasse 3a 4800 Zofingen www.private-nurse.ch Telefon 062 754 20 20
Spitex Region Zofingen AG
Ausbau des Hauswirtschaftsteams
Als aktive/r Senior/in sind Sie viel unterwegs und haben Zeit für all die wertvollen Dinge, die während der Erwerbszeit etwas zu kurz kamen. Wenn da nur nicht noch die Hausarbeit wäre, die jede Woche anfällt.
Um unseren Klientinnen und Klienten ein umfassendes und hochwertiges Dienstleistungspaket bieten zu können, baut die Spitex Region Zofingen AG ihr Hauswirtschaftsteam aus.
Zusätzlich zum HauswirtschaftsGrundangebot gemäss Leistungsvertrag bieten wir ab Mitte Jahr folgende Angebote im Bereich Hilfe zu Hause an:
• Fensterreinigung
• Schönheitspflege, insbesondere Fusspflege medizinisch
• Aromapflege (persönliche Riechstifte mit naturreinen Essenzen) Gönnen Sie sich mehr freie Zeit und Entlastung im Haushalt. Wir freuen
uns, Sie ab Mitte Jahr zu unseren neuen KlientInnen zählen zu dürfen und unseren bisherigen KlientInnen diese zusätzlichen Hauswirtschaftsdienstleistungen bieten zu können.
Spitex Region Zofingen AG Poststrasse 8 4803 Vordemwald Telefon 062 552 21 00 kontakt@ spitex-region-zofingen.ch www.spitex-region-zofingen.ch
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Seit dem 1. Februar gelten in der Schweiz neue Blutspende-Kriterien, die mehr Menschen die Möglichkeit zur Blutspende eröffnen. Personen, die früher eine Bluttransfusion erhalten haben, dürfen neu nach einer Wartefrist von vier Monaten Blut spenden, sofern die anderen Kriterien erfüllt sind. Auch längere Aufenthalte im Vereinigten Königreich zwischen 1980 und 1996 stellen keinen Ausschlussgrund mehr dar. Zudem können Personen nach bestimmten chirurgischen Eingriffen nach Ablauf einer Wartefrist wieder Blut spenden. Die Anpassungen basieren auf einer umfassenden Risikoevaluation durch eine Fachgruppe und wurden von Swissmedic genehmigt.
Am 10. März, von 17 bis 20 Uhr ist es wieder so weit. Das SRK-Team AargauSolothurn kommt ins Restaurant Sonne nach Reiden. Sie können sich entweder online anmelden oder einfach frühzeitig vorbeikommen und sich vor Ort registrieren. Anschliessend gibt es eine Stärkung vom Samariterverein Langnau und Umgebung.
RENATE MIMJAEHNER
Reiden Wanderung
Am Mittwoch, 11. März, findet die erste Wanderung im neuen Jahr statt. Seniorinnen und Senioren treffen sich um 13.30 Uhr auf dem Parkplatz Hotel Sonne. Fahrt mit PW nach Uffikon-Tellenberg. Wanderung: Rundwanderung mit Abstecher zum Amphibienparadies; Dauer ca. zwei Stunden, Einkehr im Café Chratz, Dagmersellen. Die Wanderleiter: Walter Baumgartner und Robert Gygax. LYDIA DUSS
Reiden
Einsteiger-Laufkurs
Der beliebte Einsteiger-Laufkurs wird im Frühling wieder durchgeführt. Dieser Kurs richtet sich an Personen, die mehr Lebensqualität anstreben und das Laufen von Grund auf in Theorie und Praxis erlernen möchten.
Der SwissLauftreff bietet den Kurs in diesem Jahr an neun Standorten an. Unter fachkundiger Leitung gelingt der Einstieg ins Joggen einfach und sicher. Alter, Gewicht oder fehlende Sporterfahrung spielen keine Rolle. Das Training wird langsam aufgebaut und individuell angepasst.
Der Einsteigerkurs richtet sich an absolute Lauf-Beginner, die sich gerne in der Natur aufhalten und Freude an der Bewegung haben. Alle Einsteiger/-innen, die das «Joggen» von Grund auf kennenlernen möchten und gewillt sind, sich unter Gleichgesinnten in der Gruppe zu bewegen. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Der Einsteiger-Laufkurs startet in Reiden am Montag, 13. April um 19 Uhr und findet an zehn Abenden statt. Die Anmeldung erfolgt online unter www. swisslauftreff.ch und der Anmeldeschluss ist Mittwoch, 25. März. Weitere Informationen via Homepage oder Fragen an: e-achermann@raonet.ch
ESTHER ACHERMANN SCHWIZER
Rothrist Die SVP blickt nach vorne
Versammlung mit prominenten Gästen und klaren Zielen
Die SVP Rothrist hat an ihrer Generalversammlung vom 26. Februar im Atelier der neuen Borna Rothrist die Weichen für die Zukunft gestellt. 20 Parteimitglieder sowie die prominenten Gäste Jean-Pierre Gallati (Landstatthalter, Regierungsrat) und Christian Glur (Bezirksparteipräsident, Nationalrat) nahmen teil. Ebenfalls anwesend war Benjamin Giezendanner (Nationalrat), der zugleich dem Vorstand der Ortspartei angehört. Die Stimmung war positiv und von Aufbruch geprägt.
Nach der Reaktivierung der Ortspartei Ende 2025 wurde von Mile Vidovic insbesondere der Einsatz gegen die Steuerfusserhöhung hervorgehoben, welche an der Gemeindeversammlung dann auch abgelehnt wurde.
In seinem Gastreferat betonte JeanPierre Gallati die grosse Autonomie der Aargauer Gemeinden – verbunden mit entsprechender Verantwortung. Er rief dazu auf, sich frühzeitig auf einzelne Kernthemen zu konzentrieren und die jeweiligen politischen Anliegen konsequent zu verfolgen.
Christian Glur richtete ebenfalls einige Worte an die Versammlung. Er ging auf die kommenden Abstimmun-
gen ein und betonte die Bedeutung einer aktiven Beteiligung auf lokaler Ebene. Zudem ging er auf die anstehenden Wahlen für das Gerichtspräsidium ein und stellte Stefan Kohler als Kandidaten vor.
Die Statutenrevision wurde einstimmig genehmigt, ebenso das Budget und die Mitgliederbeiträge. Der Vorstand wurde neu gewählt, beziehungsweise bestätigt: Mile Vidovic als Präsident, Benjamin Giezendanner als Kassier sowie Andrea Müller als Aktuarin. Weitere Kandidaturen gingen trotz Aufruf nicht ein. Der Vorstand freut sich jedoch über jede Form der Mitwirkung und steht interessierten Mitgliedern offen.
Für 2026 setzt die SVP Rothrist auf Mobilisierung bei anstehenden Abstimmungen und eine stärkere Präsenz in der Gemeinde. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Interessierte können sich unter info@svp-rothrist. ch melden.
Beim anschliessenden köstlichen Apéro riche, zubereitet von der BornaKüche, wurde noch rege diskutiert und politisiert – ein gelungener Anlass! ANDREA MÜLLER
Reiden Ausstellung am 6./7. März bei Giger Natur-Design AG Einzigartige Möbel – angefertigt aus Schweizer Holz
Fröhliches Beisammensein an der Generalversammlung des Musikvereins.
Rothrist 131. Generalversammlung des Musikvereins Zwei neue
Mitglieder wurden aufgenommen
Am 14. Februar fand die 131. Generalversammlung des Musikvereins Rothrist (MVR) statt, welche wie gewohnt im Waldhaus Rothrist abgehalten wurde. Der neue Präsident Dominik Zenger leitete seine erste Generalversammlung. Diverse Vereinsgeschäfte wurden im Verein diskutiert und beschlossen. Es konnten zwei neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, die Es-Hornistin Fabienne Gutherz und der Schlagzeuger Matthieu Zenger. Der Dirigent Peter Streit wurde in seinem Amt bestätigt. Fabian Gaberthüel, der Initiator der Regionalen Jugendmusik informierte über den geglückten Start und dessen Probebeginn. Der gesamte
Vorstand wurde wieder gewählt und Dominik Zenger in seinem Amt als Präsident bestätigt. Der zweite gesellige Teil der GV wurde mit Kind und Kegel bestritten und es durfte ein feines Nachtessen mit Dessertbuffet genossen werden.
Auch im neuen Vereinsjahr gibt es viele Highlights im MVR: Die beiden Jahreskonzerte am 18. und 21. März im Gemeindesaal, das Eidgenössische Musikfest in Biel am 16. Mai, die Fahnenweihe am 19. September und ein Adventskonzert am 13. Dezember. Die aktuellen Infos wie immer unter www. mv-rothrist.ch
CHRISTOF SCHWEIZER
Reiden Regiofinal Mitte in Luzern Tolle Resultate der Nachwuchsschützen
Am Sonntag vor einer Woche fand in Luzern der Regiofinal Mitte für Nachwuchsschützinnen und -schützen mit Gewehr und Pistole 10 Meter statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSB Reiden überzeugten dabei auf ganzer Linie und schafften mehrere Qualifikationen für den Schweizer Jugendfinal.
Giannina Alfano (U15B, stehend, mit beweglicher Auflage) liessen in ihren Altersklassen alle Kontrahentinnen und Kontrahenten hinter sich. Melina Lüscher erreichte sowohl im polysportiven Teil als auch im Schiessprogramm (182 Punkte) jeweils die höchste Punktzahl und gewann überlegen. Romana Schneeberger und Valerie Lüscher belegten in der gleichen Kategorie die Ränge 12 und 13. Giannina Alfano war ihm Schiessen klar die Beste (177) und erreichte im polysportiven Teil das zweitbeste Total. Damit setzte sie sich ebenfalls an die Ranglistenspitze.
Ob ein Bett in duftendem Arvenholz, ein Tisch mit Naturkanten oder ein Möbel aus regionalem Schweizer Massivholz – die Giger Natur-Design AG berücksichtigt jeden Wunsch. Sie haben eine Idee oder einen speziellen Wunsch? Das Team setzt ihn gerne um.
Das Holz für das neue Möbelstück kann im hauseigenen grossen Holzlager selbst ausgewählt werden.
Hüsler-Nest: Atmungsaktive Materialien fürs perfekte Schlafklima. Das Hüsler-Nest besteht aus natürlichen Materialien die sich dem Körper anpassen und ihn stützen. Dadurch genies-
sen sie eine entspannte und erholsame Nacht. Moizi: Bewegtes Sitzen auf gesunde und angenehme Weise. Die bewegten Stühle fürs Büro, Ess- und Wohnzimmer sorgen stets für die richtige Sitzposition.
Anita, Pius und Pius Junior Giger freuen sich auf Ihren Besuch in der Ausstellung bei der Giger Natur-Design AG, Schreinerei - Hüsler-Nest, Hueb 36, Richenthal am Freitag, 6. März, von 10 bis 20 Uhr und Samstag, 7. März, von 10 bis 16 Uhr. Termine nach Vereinbarung unter 062 758 14 06, oder online unter www.schreinerei-pgiger.ch PD
Die Wettkämpfe im Rahmen der regionalen Finals und des Schweizer Jugendfinals zeichnete eine Besonderheit aus. Neben einem Schiessprogramm trägt nämlich auch das Abschneiden in einem polysportiven Wettkampf zum Gesamtresultat bei. Einzige Ausnahme ist die Kategorie U17. Dort wird zunächst ein 40 Schüsse umfassendes Qualifikationsprogramm und anschliessend ein Final durchgeführt.
Giannina Alfano war im Schiessen klar die Beste Am regionalen Final Mitte und somit im Vergleich mit Pistolenschützinnen und -schützen aus den Kantonen Aargau, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Tessin, Uri, Zug und Zürich wussten sich die Nachwuchssportlerinnen und -sportler des PSB Reiden sehr gut zu behaupten. Melina Lüscher (U13A; stehend, mit fester Auflage) und
In der Kategorie der ältesten Nachwuchsschützinnen und -schützen (U17) schafften mit Ben Noser mit 313 Punkten auf Rang 7 und Domenic Lehne mit 312 Punkten auf Rang 8 zwei Vertreter des PSB Reiden knapp den Finaleinzug der besten acht. Dort steigerte sich Domenic Lehne (191,8) klar und verbesserte sich auf den 3. Rang. Ben Noser (113,3) blieb auf dem 7. Platz. Sie beide schafften die Qualifikation für den Schweizer Jugendfinal genauso wie ihr Vereinskamerad Andrin Steinmann, der Rang 11 belegte. Dieser findet für die Pistolenschützinnen und Pistolenschützen am Sonntag, 15. März, in Luzern statt. PATRIK BIRRER
Das Arven (Zirben) Bett Livia mit Naturkanten – hergestellt aus Schweizer Holz. BILD: ZVG
Die Nachwuchsschützinnen und -schützen (v.l.): Valerie Lüscher, Ben Noser, Melina Lüscher, Domenic Lehne, Romana Schneeberger und Andrin Steinmann. Es fehlt: Giannina Alfano. BILD: ZVG
Von links: Benjamin Giezendanner, Jean-Pierre Gallati, Andrea Müller, Christian Glur und Mile Vidovic. BILD: ZVG
Rothrist Medieninformation der Rivella Group
Erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 und Co-CEO-Wechsel ab August
140 Millionen Schweizerfranken – so viel hat die Schweizer Familienunternehmung Rivella Group im letzten Jahr mit ihren Getränken erwirtschaftet. Dies entspricht einem Plus von 2%. Überflieger waren einmal mehr die Vitaminwasser-Getränke der Marke Focuswater.
Um deren Nachfrage auch in Zukunft gerecht zu werden, hat die Unternehmung im abgelaufenen Jahr erneut stark in ihre Fabrik investiert. Im Sommer 2026 steht zudem ein Wechsel auf CEO-Stufe bevor.
Im letzten Jahr hat die Rivella Group 95 Millionen Liter an Getränken verkauft und damit einen Umsatz von 140 Millionen Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einem Plus von 2 % gegenüber Vorjahr. Im Heimmarkt Schweiz verzeichnet die Rivella Group gar ein Umsatzwachstum von 3%, dies bei einem Absatz von 65 Millionen Litern. Entsprechend zufrieden äussert sich
Silvan Brauen, Co-CEO der Rivella Group: «Wir dürfen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die klare Fokussierung auf unsere beiden Kern-
marken Rivella und Focuswater hat sich als richtig erwiesen.»
Focuswater und Rivella erfreuen sich grosser Beliebtheit Ungebrochen ist der Wachstumstrend bei der Vitaminwassermarke Focuswater. Auch im vergangenen Jahr konnte die Unternehmung mit Focuswater zweistellig zulegen. Mit Focuswater Shine hat die Unternehmung im letzten Jahr eine weitere zucker- und süssstofffreie Varietät eingeführt. Um der steigenden Nachfrage nach den leichten Getränken auch in Zukunft gerecht zu werden, hat die Rivella Group im abgelaufenen Jahr in ihrer Fabrik massiv aufgerüstet. Allein für die neue Abfüllanlage für Focuswater hat sie in den letzten zwei Jahren 16 Millionen Fran-
Rothrist Die Rechnung 2025 schliesst besser als erwartet ab
ken investiert. Der grösste Anteil am Umsatz und Absatz des Unternehmens stammt weiterhin von der Kernmarke Rivella. Im Geschäftsjahr 2025 hat innerhalb des Rivella-Sortiments besonders Rivella Blau Zero Zucker überzeugt und vom Trend nach leichten Getränken besonders profitiert.
Neue Co-Geschäftsleitung ab 1. August 2026
Ein wichtiger personeller Wechsel steht diesen Sommer in der obersten Führungsetage der Unternehmung an. Erland Brügger, der 12 Jahre in der Funktion des CEOs und seit 2023 als Co-CEO tätig war, wird die Unternehmung auf Ende Juli 2026 verlassen, um sich vermehrt seinen Verwaltungsratsmandaten und neuen Projekten zu widmen.
Der Hauptsitz der Rivella-Group in Rothrist. Im Vordergrund sind die Elektro-LKWs
Sein Nachfolger wird Christoph Messerli, aktueller CFO der Rivella Group. Christoph Messerli wird zusammen mit Silvan Brauen die Co[1]Geschäftsleitung der Rivella Group wahrnehmen.
«Das Co-Modell auf CEO-Stufe hat sich
sehr gut bewährt. Wir profitieren von neuen Impulsen und Sichtweisen. Ich freue mich sehr, künftig mit Christoph dieses inspirierende Modell weiterführen zu dürfen», sagt Co-CEO Silvan Brauen.
Ertragsüberschuss von 1,99 Mio. Franken
Die Gemeinde Rothrist hat das Jahr 2025 mit einem erfreulichen finanziellen Ergebnis abgeschlossen. Die Jahresrechnung weist einen Ertragsüberschuss von 1,99 Mio. Franken auf.
Zu diesem Erfolg haben primär ein höherer Ertrag bei den Quellen- und Sondersteuern sowie ein wesentlich tieferer Aufwand beigetragen.
Das Operative Ergebnis lag mit 0,64 Mio. Franken im positiven Bereich. Die Entnahme aus der Aufwertungsreserve in Höhe von 1,35 Mio. Franken führte dazu, dass die Erfolgsrechnung des Jahres 2025 mit einem Ertragsüberschuss von 1,99 Mio. Franken abgeschlossen werden konnte. Ursprünglich war ein Aufwandüberschuss von 0,40 Mio. Franken geplant.
Der betriebliche Aufwand betrug 38,73 Mio. Franken und liegt somit 2,15% unter dem Budget. Demgegenüber stand ein betrieblicher Ertrag von 38,76 Mio. Franken, was einem Plus von 3,73% entspricht.
Die Einkommens- und Vermögenssteuern beliefen sich auf 23,01 Mio.
Franken, was ziemlich genau dem Budget entspricht. Die Quellensteuereinnahmen schlossen mit 0,97 Mio. Franken ab und liegen damit 0,45 Mio. Franken über dem Budget. Aus den Sondersteuern ergaben sich Mehreinnahmen von 0,27 Mio. Franken. Bei den Aktiensteuern konnte mit 2,58 Mio. Franken fast eine Punktlandung erzielt werden. Die Nettosteuereinnahmen lagen insgesamt 0,73 Mio. Franken über dem Budget. Einsparungen beim Personalaufwand Der Personalaufwand betrug 10,09 Mio. Franken, was 0,22 Mio. Franken unter dem budgetierten Aufwand ist. Fast in allen Bereichen konnten Einsparungen erzielt werden. Mit NettoKosten von 11,82 Mio. Franken lag der Bildungsbereich rund 0,47 Mio. Franken unter Budget. Für die Soziale Si-
Rothrist Naturgarten im Miescherheimet aufgefrischt
cherheit wurden 5,92 Mio. Franken aufgewendet, dies entspricht einem Minus von 0,43 Mio. Franken gegenüber dem budgetierten Betrag. Im Jahr 2025 musste die Gemeinde kein zusätzliches Fremdkapital für Investitionen aufnehmen. Die langfristigen Darlehen beliefen sich zum Ende des Jahres auf 16 Mio. Franken. Insgesamt ergab sich aus der Vermögens- und Schuldenverwaltung ein Nettoertrag von 0,33 Mio. Franken.
Abwasser- und Abfallbeseitigung
Für die Abwasserbeseitigung wurden Ausgaben in Höhe von 2,34 Mio. und Einnahmen von 2,06 Mio. Franken verzeichnet, was zu einem Aufwandüberschuss von 0,28 Mio. Franken führte. Die Budgetierung sah einen Aufwandüberschuss von rund 0,40 Mio. Franken vor. Die Investitionen
Lernende haben ganze Arbeit geleistet
Seit seiner Entstehung im Jahr 2019 ist der Naturgarten «Miescherheimet» ein vielbeachteter Ort mitten in Rothrist. Mit seinen verschiedenen naturnahen Elementen wie Asthaufen, einheimischen Sträuchern, Kleintierstrukturen,
Totholz, Weiher oder Ruderalfläche nimmt er die Funktion eines Showgartens ein, wo man sich inspirieren lassen kann. Nun ist in den Jahren die Vegetation immer mehr gewachsen, in den Ruderalflächen hat sich beispielsweise sehr viel Gras breitgemacht. Um das Wachstum wieder einzudämmen und die Flächen freizubringen, waren gröbere Werkzeuge notwendig.
Dank der grosszügigen Unterstützung der gartenbau rhodo ag aus Rothrist haben sich Lernende des Unternehmens im Rahmen eines Lehrlingsprojekts der Sache angenommen und in wenigen Tagen den Naturgarten rechtzeitig zum Frühlingsbeginn wieder aufgepeppt. Sogar die etwas wacklige Trockensteinmauer haben sie wunderschön erneuert und um einen kleinen Igelunterschlupf ergänzt. Ein herzliches Dankeschön gilt Bauführer Tobias Häfeli und den drei Lernenden, welche auf unkomplizierte Art und Weise diese Auffrischung ermöglicht haben. BARBARA WIGET-LIEBI Lernende
betrugen netto rund 0,34 Mio. Franken.
Die Abfallbeseitigung schloss mit einem Aufwandüberschuss von ungefähr 2000 Franken ab. Ursprünglich war ein Aufwandüberschuss von rund 19’000 Franken budgetiert.
Holzschnitzelheizung
Die Spezialfinanzierung «Holzschnitzelheizung» erzielte Einnahmen von rund0,52Mio.FrankenausBenutzungsgebühren. Dem standen Ausgaben in Höhe von 0,93 Mio. Franken gegenüber. Dies resultierte in einem Aufwandüberschuss von 0,41 Mio. Franken (gegenüber einem budgetierten Aufwandüberschuss von 0,42 Mio. Franken). Der Aufwandüberschussbeinhaltetauchdie Abtragung des Bilanzfehlbetrags von 0,39 Mio. Franken.
Investitionsrechnung
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt Investitionen in Höhe von 4,26 Mio. Franken getätigt, während im Budget 4,79 Mio. Franken vorgesehen waren. Diese Investitionen umfassten
unter anderem 0,11 Mio. Franken für den Projektierungskredit «Erweiterung Gemeindehaus», 0,20 Mio. Franken für die Fassadensanierung «Feuerwehrgebäude», 2,11 Mio. Franken für Schulanlagen, 0,18 Mio. Franken für Hardwareanschaffungen der Schule sowie 1,57 Mio. Franken für den Aus- und Neubau verschiedener Kantons- und Gemeindestrassen. Dank einer erwirtschafteten Selbstfinanzierung von 4,79 Mio. Franken konnten die Nettoinvestitionen von 4,21 Mio. Franken vollständig aus eigenen Mitteln finanziert werden.
Ortsbürgergemeinde Die Ortsbürgerverwaltung verzeichnete einen Ertragsüberschuss von rund 45’000 Franken, budgetiert war ein Ertragsüberschuss von 249’000 Franken. Die Waldhausrechnung schloss mit einem Ertragsüberschuss von rund 2000 Franken ab. Das Kontokorrentguthaben gegenüber der Einwohnergemeinde betrug am Ende des Rechnungsjahres 1,11 Mio. Franken. STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER
Rothrist
«Geh deinen Weg, Schildkröte»
Am Samstag, 7. März, von 10.30–11 Uhr, findet das erste SaMo-Gschichtli in diesem Jahr statt. Die Geschichte ist für Kinder im Vorschulalter (3–6 Jahre) in Begleitung eines Erwachsenen gedacht.
Es ist die Nacht, in der die kleinen Meeresschildkröten schlüpfen und sich im Schutz der Dunkelheit auf den Weg zum Wasser machen. Affe, Krabbe, Tukan und andere Tiere haben sich am Strand versammelt, um das Spektakel zu beobachten. Das Schildkrötenmädchen Marla hat das rettende Ufer schon fast erreicht. Da stellt Marla fest, dass ihr Bruder Mini nicht mehr an ihrer Seite ist. Was nun? Soll sie ihren Weg fortsetzen und sich selbst in Sicherheit bringen oder umkehren, um Mini zu suchen?
Annalena Zinniker freut sich auf die vielen kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer. Eine Anmeldung ist nicht nötig. MARIANNE BEER
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Rothrist Spatenstich Neugestaltung Bahnhofplatz und intermodale ÖV Drehscheibe
Bahnhofareal wird wesentlich aufgewertet
Im Beisein von Landammann Stephan Attiger, Grossratspräsident Urs Plüss und zahlreichen Delegationen des Kantons, der SBB, der Busbetriebe, Grundeigentümern und Unternehmern sowie dem Gemeinderat Rothrist wurde am 2. März mit dem Spatenstich der Baubeginn für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes Rothrist mit Busbahnhof und Intermodaler ÖV Drehscheibe gefeiert.
Das Bahnhofareal ist heute keine Visitenkarte der Gemeinde. Es ist das Ziel des Gemeinderates, das Areal aufzuwerten. Dieses Ziel wurde im Entwicklungsrichtplan Bahnhofplatz, welchen der Gemeinderat im Januar 2017 genehmigt hat, entsprechend stipuliert.
Im Zeitraum zwischen 2015 bis 2018 wurden die Massnahmen für das vom Bund getragene Agglomerationsprogramm Aareland 3. Generation erarbei-
tet. Rothrist hat in diesem Zusammenhang mit der Regionalplanung und dem Kanton beantragt, das Projekt Bahnhofplatz/Intermodale ÖV Drehscheibe als Massnahme für eine Finanzierungsbeteiligung einzureichen. Dank diesem Förderprogramm des Bundes kann dieses Projekt nun als Massnahme aus dem Agglomerationsprogramm AareLand 3. Generation endlich realisiert werden, da im November 2019 die Leistungsvereinba-
Strengelbach
Zahlreiche Rabatte beim Flohmarkt
Am Samstag, 7. März, ist der Flohmarkt im Seniorenzentrum Hardmatt, von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Viele Artikel sind mit einer Reduktion von 50 % erhältlich. Alle Raclette- und Fonduesets sogar für fünf Franken. MARGRIT KURTH
Strengelbach
Weltverbesserer
Am Sonntag, 8. März um 10 Uhr, steht der Gottesdienst der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK) an der Breitbachstrasse 31, unter dem Thema «Weltverbesserer». Der Predigt von EMK-Pfarrer Simon Zürcher liegt der Bibeltext aus Lukas 13, 20–21 zu Grunde. Hier seine hinführenden Gedanken: «Gott ist ein Weltverbesserer. Viele biblische Texte beschreiben es so. Gott findet sich nicht damit ab, dass die Welt halt so ist, wie sie ist. Bist Du auch ein Weltverbesserer oder eine Weltverbesserin? Oder hast Du mit solchen <Träumereien> abgeschlossen? Ob so oder so, es könnte sich lohnen, in diesem Gottesdienst darauf zu hören, wie Gott sich das mit der besseren Welt und unserem Zutun vorstellt.»
Die musikalischen Akzente setzt zum ersten Mal der junge Syrer Fadi Shammas, der schon zehn Jahre mit seinen Eltern in unmittelbarer Nähe der Johanneskirche lebt und den Flügel regelmässig zum Üben nutzt. Nun will er durch sein Mitwirken im Gottesdienst seinem Dank für diese Möglichkeit Ausdruck geben.
Fadi Shammas hat die Kantonsschule in Zofingen besucht und mit Erfolg abgeschlossen. Nach seinem Pharmazie-Studium steht er heute voll im Berufsleben. SIEGFRIED STICH
Schön, dass Sie uns lesen ��
(Limmat Bus/Aargau Verkehr AG),
Landschaftsarchitekten AG). BILD: RAFAEL HÜSSY
rung zwischen Bund und Kanton im Rahmen des Fonds für Nationalstrassen und Agglomerationsverkehr unterzeichnet wurde
Der Rothrister Souverän bewilligte 2021 den Planungskredit und 2022 den Projektierungskredit, welcher einen Projektwettbewerb für die Ausarbeitung von Projektideen beinhaltete. Das Büro Balliana-Schubert ging als Sieger hervor und das Projekt wurde zur Baugesuchsreife gebracht. Eine erste Baukreditvorlage wurde vom Rothrister Souverän im Jahre 2023 mit dem Argument von fehlenden Alternativen zurückgestellt. Im Jahre 2024 wurde der Kredit erneut zur Abstimmung gebracht, mit Alternativen bzw. Verzichtplanung mit dem Resultat, dass der Kredit für das praktisch unveränderte Projekt analog 2023 geneh-
Strengelbach Gegen die Aufhebung der Buslinie 604
migt wurde. Die Neugestaltung des Rothrister Bahnhofplatzes ist für die Gemeinde Rothrist von grosser Bedeutung und wird die Attraktivität weiter steigern. Weitere Grundeigentümer haben bereits signalisiert, dass sie sich über die künftige Nutzung Gedanken machen. Als wichtiger Verkehrsumschlagplatz, durch seine zentrale Lage und die publikumsorientierten Nutzungen kann das Bahnhofsareal einen wesentlichen Beitrag zur Innenentwicklung der Gemeinde leisten. Durch die Aufwertung der Freiräume, ein durchmischtes und attraktives Wohnraumangebot und das Bereitstellen eines Grundangebots der Nahversorgung (z.B. Einkauf, Gastronomie, Dienstleistungen) soll das Areal in seiner Zentrumsfunktion gestärkt werde.
GEMEINDERAT ROTHRIST
Komitee hat in kurzer Zeit 645 Unterschriften gesammelt
Am letzten Freitag reiste eine kleine Delegation des Strengelbacher Komitees «Gegen die Aufhebung der Buslinie» 604 nach Aarau, beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt und hat die Petition gegen die geplante Aufhebung der Buslinie 604 Zofingen – Strengelbach – Brittnau abgegeben. In kurzer Zeit kamen 645 Unterschiften aus den betroffenen Gebieten in Strengelbach zusammen, aber auch Besucher des Seniorenzentrums Hardmatt und andere Busnutzer haben sich deutlich gegen die Aufhebung der Buslinie ausgesprochen. Der Gemeinderat Strengelbach wurde gleichentags über das Ergebnis der Unterschriftensammlung informiert. Die öffentliche Vernehmlassung ist in Kürze abgeschlossen, danach folgt eine Auswertung. Man darf gespannt sein, wie der endgültige Entscheid ausfallen wird. PD/TF
Gesehen…
Zaunkönige gehören zu unseren kleinsten Vögeln. Die kleinen Federbälle können wie Mäuse durch bodennahes Gestrüpp huschen und auf der Jagd nach Insekten und Spinnen die entferntesten Winkel absuchen. Der schmetternde und trillernde Gesang ist für den Winzling erstaunlich laut. Der Zaunkönig zuckt oft mit dem kurzen, gestelzten Schwanz, bei stärkerer Erregung macht er knicksende Körperbewegungen. In nahrungsgünstigen Revieren gelingt es Männchen, mit mehreren Weibchen verpaart zu sein. Der Schnappschuss gelang Yolanda Koffel – eine Herausforderung, den quirligen Kerl mit der Kamera einzufangen.
BILD: YOLANDA KOFFEL TEXT: RLU
Informationsveranstaltung «Wie werde ich Erwachsenensportleiter/-in?»
Erwachsenensportleiter/-in?»
Suchen Sie eine neue sportliche Herausforderung? Möchten Sie eine interessante Ausbildung geniessen und in Ihrer Freizeit als Erwachsenensportleiter/-in für die Pro Senectute Aargau tätig sein?
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Dann kommen Sie an unsere Informationsveranstaltung und informieren Sie sich unverbindlich über diese Ausbildung und Tätigkeit.
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Durch gezielte Übungen wird der Beckenboden gekräftigt und Sie lernen, die Beckenbodenaktivität in alltägliche Belastungen zu integrieren. Im Kurs wird ein Übungsprogramm für zu Hause erarbeitet.
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• Besuchen von Seniorinnen und Senioren zum 75. Geburtstag.
• Wir bieten Personalanlässe, Geschenke und Vieles mehr. Fahrer/-in Mahlzeitendienst
• Einsätze am Dienstagmorgen (ca. 2 – 3 Std.)
• Wir bieten Kilometerspesen, eine kleine Entschädigung und Vieles mehr.
Freiwillige Ortsvertretungen Besuchen von Seniorinnen und Senioren zum 75. Geburtstag. Wir bieten Personalanlässe, Geschenke und Vieles mehr. Fahrer/-in Mahlzeitendienst Einsätze am Dienstagmorgen (ca. 2 – 3 Std.) Wir bieten Kilometerspesen, eine kleine Entschädigung und Vieles mehr.
Sportgruppenleiter/-innen für Fitness & Gymnastik, Schneeschuhlaufen und Wandern
Sportgruppenleiter/-innen für Fitness & Gymnastik, Schneeschuhlaufen und Wandern
• Wir bieten eine kostenlose Ausbildung zur Erwachsenensportleitung, eine Lektions- bzw. Touren-Entschädigung und Vieles mehr.
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Freiwillige
Kulturgruppenleiter/-innen
Freiwillige Kulturgruppenleiter/-innen
• Planung Ausflüge, Leitung einer Teilnehmenden-Gruppe, Mitwirkung im Leiter-Team
• Planung Ausflüge, Leitung einer Teilnehmenden-Gruppe, Mitwirkung im Leiter-Team
• Wir bieten Personalanlässe, Geschenke und Vieles mehr.
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Haben Sie Interesse oder Fragen?
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Gerne stehen wir Ihnen persönlich, telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.
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Strengelbacherinnen und Strengelbacher wollen nicht auf die Buslinie 604 verzichten. BILD: JANINE MUELLER
So sieht der neue Busbahnhof aus. VISUALISIERUNG: BALLIANA SCHUBERT ARCHITEKTEN
Den Spatenstich nahmen vor (v.l.): : Sirhan Sinani
Landam-
mann Stephan Attiger, Viviane Hansen (SBB Immobilien), Vizegemeindepräsident Hans Rudolf Sägesser, Grossratspräsident Urs Plüss und Architekt Sandro Balliana (Balliana Schubert
Wynau Vielfältiges Fasnachtstreiben im Dorf
Konfetti aus der Wynauer Fasnacht
Mit der Fasnachtsbeerdigung und Chropfleerete vom Sonntag, 1. März schlossen die über 20 Aktiven der Wynauer Guggemusig Storcheguuuger die diesjährige Fasnacht ab. Eine Fasnacht, die die «Stogus» mit ihren kakophonischen Klängen nicht nur im Dorf bereicherten, sondern auch bei den Umzügen in Roggwil, Langenthal und sogar in Interlaken. Eine grosse Erholungspause dürfen sich die MusikerInnen nun nicht gönnen, steht doch das grosse Jubiläumsfest 50 Jahre Storcheguuuger im nächsten Jahr vor der Türe.
Mit gut gesetzten Pointen sorgte die 2011 gegründete Wynauer Schnitzelbank Papperlapapp bei zahlreichen Auftritten für Begeisterung. So im Altersheim Spycher Roggwil, im Gambrinus Roggwil und in der Deppeler Stube Wynau und zum Abschluss auf dem Schnitzelbank Rundkurs in Langenthal. Der diesjährige spacige Kindermaskenball organisiert vom Elternrat Wynau war trotz oder wegen des Wetters ein Erfolg. An die 120 Kinder und Eltern waren anwesend und genossen die Stimmung mit fetziger Musik und feierten ausgelassen. Highlights sind je-
weils die Konfettischlacht und die Verlosung der attraktiven Preise. 50 Seiten Umfang brachte die Redaktion in der 60. Ausgabe der Fasnachtszeitung «Dr Aaresprutz» mit humorvollen Versen, Berichten und professionellen Zeichnungen auf Papier. Vorwiegend in Versform ausgeführt, vermochte die Zeitung wiederum zu erfreuen und fand nicht nur bei Fasnachtsbegeisterten hervorragende Beachtung, wie das Echo zeigte. Die Wynauer Wagenclique «Quöuebödeler» startete die Fasnacht 2026 unter dem Motto «Skihütte»: Wynau Pulver gut. Nach «Auslandumzügen» in den Kantonen Solothurn und Luzern nahmen die «Quöuebödeler» auch an den Umzügen in Wynau und Roggwil teil. Dort konnte der mit viel Herzblut und Liebe zum Detail hergestellte Wagen bestaunt werden, bei dem auch der bekannte Konfetti-Regen nicht fehlte. Sein Scherflein zu einer gelungenen Fasnacht trug auch der Klub Kochender Männer Wynau bei. Wie immer nach dem Wynauer Umzug wurden die Anwesenden mit Getränken und Hot Dog kostenlos verpflegt.
GERMANHEINIGER
Vordemwald Nachrichten aus der Gemeinde
Zofingen GV der Kynologische Gesellschaft
Die Hündeler bangen um ihr Zuhause
Die Kynologische Gesellschaft Zofingen und Umgebung (KGZ) sieht sich mit einem als Vision lancierten Grossprojekt konfrontiert. Der Verlust des Heimstandortes droht.
An der KGZ-Generalversammlung vom Freitag, 27. Februar, war die im Raum stehende Vision einer multifunktionalen Eishalle in der Region Zofingen/Oftringen ein Thema, das auf grosses Interesse stiess. Ein möglicher Standort für die Umsetzung dieses Projektes ist das Terrain, auf dem die Hündeler von der KGZ zuhause sind und wo auch die Reithalle des Kavallerie- und Reitvereins Zofingen und Umgebung KRVZ steht: Grob umschrieben auf dem Areal zwischen Äusserer Luzernerstrasse und Zofingerstrasse, begrenzt durch McDonalds im Süden und Kieswerk Hochuli AG im Norden. Aus persönlicher Sicht könne man der Zukunft gelassen entgegensehen, meinte die KGZ-Präsidentin Graziella Hug aus Brittnau. Erstens laufe der Pachtvertrag mit der Landbesitzerin noch bis 2031 und zweitens müsste das Eishallen-Projekt viele Hürden überwinden, bevor es umgesetzt werden könnte. Graziella Hug erwähnte infrastrukturelle Herausforderungen, vor allem aber sei der Boden in diesem Bereich mit Altlasten kontaminiert: «Eine
Sanierung dürfte stark ins Geld gehen», sagte sie zu den anwesenden Mitgliedern. Es sei fraglich, ob sich das jemand antuen wolle.
Eine für dieses Jahr geplante Fassadensanierung des Clubgebäudes und die Absicht, am Vereinsmarkt Zofingen vom 13. Juni teilzunehmen, lieferten weiteren Diskussionsstoff. Der Markt biete eine ideale Plattform, um Werbung in eigener Sache machen zu können, befand die GV. Zumal es immer mehr Haushalte mit Hund geben würde.
Apropos: Das Vorstandsmitglied Ursula Fuhrimann machte sich für die Organisation eines externen Hunde-Militarys im nächsten Jahr stark. Sie appellierte an alle, eine freiwillige Mithilfe frühzeitig zu signalisieren: «Wir brauchen jede helfende Hand, um einen solchen Anlass nach unserem Qualitätsanspruch durchführen zu können», beschwor sie die Vereinsmitglieder. Zum Schluss des offiziellen Teiles der GV bekräftigte Graziella Hug ihre bereits früher kommunizierte Absicht, per GV 2027 von ihrem Amt zurückzutreten: «Ich habe zwei Legislaturen in Aussicht gestellt und die laufen nächstes Jahr aus.» Kandidatinnen und Kandidaten, die Interesse an diesem Amt hätten, seien herzlich willkommen.
JILLÜSCHER
Vordemwald
Risotto-Essen
Am Samstag, 7. März findet das traditionelle Risotto-Essen in Vordemwald statt. Ab 11 bis 13.30 Uhr wird im Keller der reformierten Kirche Vordemwald Risotto serviert und Getränke ausgeschenkt. Auch kann man sich am reichhaltigen Kuchenbuffet bedienen oder einen Hot Dog bestellen. Einige Freiwillige helfen in der Küche und beim Service mit. Es besteht die Möglichkeit, das Essen abzuholen und zu Hause zu geniessen. Das Risotto-Essen ist nicht nur ein kulinarischer Anlass, sondern eine Möglichkeit für Jung und Alt, sich zu treffen. Die Kirchenkommission und das Pfarramt Vordemwald organisieren den Anlass. Mit dem Erlös werden die «Chrampfer» unterstützt. Sie sind eine Gruppe pensionierter Männer aus der Region, die eine diakonische Arbeitswoche durchführen.
JOËLGUGGISBERG
Zofingen
Mittagstisch
der Pro Senectute
Eine kurze Auszeit, ein Treffen mit lieben Menschen, sich kulinarisch verwöhnen lassen, am Mittagstisch der Pro Senectute. Der findet statt am Montag, 9. März, um 11.30 Uhr im Hotel Zofingen. An- bzw. Abmeldungen bitte bis Freitag vor dem Anlass an Barbara Vonäsch, Telefon 062 751 69 34 oder per Mail an mittagstisch.zofingen@gmx. ch
Brandschutz: Gesetzliche Aufsichtspflicht fixiert und Audit über Liegenschaft in Auftrag gegeben
Der Gemeinderat wählte am 16. Dezember 2025 Hanspeter Koch, Zofingen, als Feuerungskontrolleur ab dem 1. Januar 2026. Die Feuerungskontrolle beinhaltet die Kontrolle nach den neuen Weisungen des Kantons über Ölund Gasheizungen bis 1 MW sowie Holzfeuerungen bis 70 kW.
Der bauliche Brandschutz nach den gesetzlichen Vorgaben wird durch die Bauverwaltung Rothrist im Rahmen der für die Gemeinde Vordemwald erfolgten Baugesuchprüfung geleistet. Die Abnahmekontrollen von Feuerungsanlagen erfolgt durch Brandschutzfachmann Hanspeter Koch, Zofingen. Ebenso führt Hanspeter Koch die Periodischen Brandschutzkontrollen wie bisher durch. Der gesetzliche Brandschutz in der Aufsicht des Gemeinderates ist durch die erteilten Dienstleistungsaufträge fachkompetent organisiert. Die Kosten der Kontrollen gehen zu Lasten der Anlageeigentümer respektive der Baugesuchsteller. Die öffentlich zugänglichen Liegenschaften, das heisst die gemeindeeigenen Liegenschaften wie Schulhaus, Turnhalle etc. lässt der Gemeinderat aufgrund einer Sofortkontrolle der Technischen Diens-te nach der Katastrophe von Crans-Montana einem Brandschutzaudit unterziehen. Das Audit gibt der Gemeinderat als Liegenschaftseigentümerin in Auftrag. Der Gemeinderat wird zu gegebener Zeit über das Ergebnis berichten.
Dach Mehrzweckgebäude
Die defekte Einfassung eines Dach-
fensters beim Mehrzweckgebäude muss repariert werden, weil Wasser eintritt. Der Gemeinderat hat der Firma Bär Dachtechnik AG, Zofingen, den Auftrag erteilt.
Besuch und Geschenk zum 90. und 100. Geburtstag Der Gemeinderat hat die Regelung der Geburtstagsgratulationen angepasst. Ab 2026 werden Einwohnerinnen und Einwohner, welche den 90. Geburtstag feiern und Jubilare die 100 Jahre alt werden vom Gemeinderat besucht und von der Gemeinde beschenkt. Ausserhalb dieser Jubiläen, das heisst zum 80-, 85-, 95- bis 99. und zu den Geburtstagen ab 101 erhalten die Jubilarinnen und Jubilare die Glückwünsche des Gemeinderates mittels Gratulationskarte auf dem schriftlichen Weg.
Anlauf- und Beratungsstelle der Pro Senectute
Die Pro Senectute berät im Auftrag der Gemeinde Einwohnerinnen und Einwohner zu Altersfragen. Die Anliegen reichen von Informationen zu Patientenverfügung und Vorsorgeauftrag
über Gesundheitsfragen bis hin zu praktischen Dienstleistungen wie
Mahlzeiten- oder Haushilfedienst. Auch Fragen zur Finanzierung oder zu präventiven Angeboten gehören dazu. Die Fachpersonen der Pro Senectute beantworten Anfragen direkt und triagieren wo nötig zu den zuständigen Organisationen wie Spitex, Alzheimer Aargau, SRK und so weiter. Die Ratsuchenden schätzen die professionelle und kostenlose Erstberatung. Die Anlauf- und Beratungsstelle gemäss Pflegegesetz wird über Telefon 0848 40 80 80 erreicht. Im Jahr 2025 wurde sie von Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Vordemwald 59 Mal kontaktiert.
Sanierung Staudenrainweg
Der Gemeinderat wird der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 19. Juni 2026 ein Verpflichtungskreditbegehren über 297 000 Franken für die Strassensanierung Staudenrainweg, inklusive Kanalisation und öffentliche Beleuchtung, beantragen. Die Ortsbürgergemeinde ist Eigentümerin des Staudenrainwegs. Die EW Rothrist AG erneuert gleichzeitig ihre Werkleitungen. Wird der Kredit im Sommer beschlossen und rechtskräftig, werden Strasse und Werkleitungen noch in diesem Jahr saniert.
Häckseldienst vom 6. April
Der nächste Häckseldienst findet am Montag, 6. April, statt. Ziel ist es, das Material direkt vor Ort zu verwerten. Das anfallende Häckselgut verbleibt im Garten und eignet sich hervorragend als natürliches Abdeckmaterial oder zur Beigabe im Kompost. Das aufwändige Abtransportieren wird überflüssig. Der Häckseldienst kostet 40 Franken für die ersten 15 Minuten. Je weitere 5 Minuten werden 15 Franken verrechnet. Der Häckseldienst ist bar oder per Einzahlungsschein zu bezahlen.
Das Häckselmaterial muss bis spätestens am 6. April, um 7.30 Uhr an einer für Traktoren gut zugänglichen Stelle (z. B. Garagenvorplatz) bereitliegen. Die Äste sollen möglichst lang geschnitten sein und die dicken Enden in Richtung der Maschine zeigen. Material mit Dornen sollte separat gelagert werden. Es kann Holz bis zu einem Durchmesser von maximal 10 cm verarbeitet werden, sofern es frei von Fremdkörpern wie Steinen, Erde, Draht oder Plastik ist.
Anmeldungen nimmt die Gemeindekanzlei Vordemwald bis spätestens am Freitag, 27. März, über das Online-Formular auf der Website der Gemeinde oder telefonisch unter 062 746 80 20 entgegen.
Neujahrsapéro
Der Gemeinderat hat der Verwaltung den Auftrag für die jährliche Organisation des Neujahrsapéros mit einem Rahmenbeschluss erteilt. Der Neu-
jahrsanlass findet wie bisher jeweils am 1. Januar um 14.30 Uhr, vor dem Gemeindesaal statt. Die Kredithöhe ist fixiert und wird jährlich in das Budget aufgenommen. Der Rahmenbeschluss enthält ferner die Vorgaben für Einladung, Catering, Logistik und Kommunikation. Mit dem Rahmenbeschluss entfällt die jährliche Traktandierung des Geschäfts.
Finanzklausur und Legislaturprogramm
Der Gemeinderat wird im März die jährliche Finanzklausur durchführen. Anfang Mai folgt die Erarbeitung des Legislaturprogramms 2026 - 2029. Kostenwirksame Ziele und Massnahmen werden folglich in das Budget 2027 einfliessen. Der Gemeinderat wird zu gegebener Zeit über die Ergebnisse berichten. Am 3. Juni ist die erste Informationsveranstaltung in diesem Jahr geplant. Wer sich aus erster Hand über die Geschäfte der Gemeinde mündlich informieren lassen will, notiert sich den Termin bereits.
Abstimmungstermin wahrnehmen
Am Sonntag, 8. März haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über verschiedene Anliegen zu befinden. Stimmberechtigte, die die briefliche Abstimmung verpasst haben, können ihre Stimme am Sonntag von 9 Uhr bis 9.30 Uhr an der Urne abgeben.
STEPHANNIKLAUS, GEMEINDESCHREIBER
Welche Farbe darf es bei der zu renovierenden Clubhausfassade sein? Der KGZ-Vorstand stellte der GV zwei Varianten zur Auswahl. BILD: JILLÜSCHER
Die Wynauer Wagenclique Quöuebödeler gestaltete ihren Wagen mit viel Liebe zum Detail. BILD: ZVG
Zofingen Atelier-Ausstellung an der Sonnenwandstrasse 4
Tage der offenen Tür bei Konrad Zimmerli in Mühlethal
Konrad Zimmerli zeigt in seinem Atelier neue Werke, die in den der letzten Jahren entstanden sind. Leuchtende Farben bei den Bildern in Acryl und Stimmungsvolle Landschaften aus der Umgebung in Pastellkreide. «In der letzten Zeit habe ich mich mit der Abstrakten Malerei beschäftigt, aber auch Landschaften und Stilleben sind entstanden. Für mich ist ein Bild eine Har-
monie aus Farben, Formen und Strukturen,» so der Künstler. Konrad Zimmerli freut sich auf viele Besucher und Begegnungen und hofft, dass die von ihm gemalten Bilder Freude bereiten. Geöffnet ist das Atelier wie folgt: Freitag bis Sonntag, 6. bis 8. März, jeweils von 13 bis 17 Uhr. Ebenso vom 13. bis 15. März, zu den gleichen Uhrzeiten. PD
Zofingen Generalversammlung des Frauenturnvereins
Zofingen, Alte Sektion
Kürzlich trafen sich 29 Turnerinnen zur 97. Generalversammlung im Chalet Hardmatt, Strengelbach. Die Präsidentin Marianne Müller begrüsste alle Aktiven, Ehrenmitglieder und Gönnerinnen herzlich.
Die Traktandenliste konnte zügig abgearbeitet werden, Wahlen standen keine an. Im Jahresbericht liess die Präsidentin noch einmal das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Die Kassierin erläuterte die Jahresrechnung, welche mit einem kleinen Verlust abschliesst. Für das kommende Vereinsjahr sind wieder verschiedene Aktivitäten geplant, u.a. ein Jubiläumstag zum 100-jährigen Bestehen des Frauenturnvereins.
Als neues Mitglied konnte Rosmarie Lanz willkommen geheissen werden. Mit einer Rose geehrt wurden Madeleine Graber und Heidi Hofmann für je 50 Jahre Mitgliedschaft, sowie Heidi Straumann für 30 Jahre und Theres Barth für 10 Jahre Leitertätigkeit. Im Anschluss an die GV konnten sich alle bei einem kleinen Imbiss rege austauschen und den Nachmittag ausklingen lassen. Da der Bestand an aktiven Turnerinnen stetig abnimmt, sind Interessierte zu einer Schnupper-Lektion jederzeit herzlich willkommen. Der FTV turnt jeweils am Dienstag von 17.45 – 18.45 Uhr in der Stadtsaal-Turnhalle. VRENI HOFER
Zofingen Generalversammlung des Jazzclubs Jazzclub setzt ein starkes Zeichen für den Nachwuchs
Vor einem voll besetzten Saal eröffnete mit spürbarer Vorfreude der Präsident Roland Gremlich am 24. Februar die 29. Generalversammlung des Jazzclubs Zofingen. Sein Einsatz für den Club war an diesem Abend ebenso deutlich wie die Verbundenheit der Mitglieder. Der Rückblick zeigte ein Jahr, das den Jazzclub weiter gestärkt hat: Über 100 Gäste pro Konzert im Durchschnitt, 169 Mitglieder und eine Jahresrechnung im Lot – ein deutliches Zeichen für ein Programm, das begeistert. Der Ausblick auf 2026 brachte zusätzlichen Schwung. Das neue Jahresprogramm setzt auf Vielfalt und wagt mit der erstmaligen Teilnahme der Kantiband Zofingen einen frischen Schritt. Daraus entstand eine Idee mit Zukunft: Die Mitglieder beschlossen
einstimmig einen Fonds, der junge Jazzmusikerinnen und -musiker aus der Region unterstützt. Beiträge der Stadt Zofingen und eine Clubeinlage ermöglichen den Start und geben dem Nachwuchs Rückenwind. Auch im Vorstand bewegt sich etwas: Stefan Wagner übernimmt künftig die Vereinskommunikation und stärkt damit die Präsenz des Clubs nach aussen. Zum musikalischen Abschluss entführten die «Hornbeats» das Publikum auf eine Reise durch die Jazzgeschichte. Die «kleinste Bigband» überzeugte mit Präzision, Nähe und spürbarer Spielfreude – ein Ausklang, der nachhallte. Und schon steht der nächste Höhepunkt bevor: Am 24. April gastiert die Alex Felix Dream Band. STEFAN WAGNER, ROLAND GREMLICH
Zofingen Bildungszentrum: 12.März, 17.30 Uhr
Digital vernetzt leben: EnergieApéro blickt in die Zukunft
Der Energie-Apéro Aargau vom 12. März in Zofingen widmet sich unter dem Titel «Digital. Vernetzt. Zukunft: Unser Lifestyle 2050» den Auswirkungen neuer Technologien auf Wohnen, Komfort und Energieverbrauch. Intelligente Heizungen, vernetzte Haushaltsgeräte oder automatisierte Lichtsteuerungen sind längst keine Zukunftsmusik mehr. Digitale Technologien verändern, wie die Menschen wohnen, arbeiten und Energie nutzen. Gleichzeitig stellen sie neue Anforderungen an Infrastruktur, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit.
Der Energie-Apéro Aargau in Zofingen greift das Thema mit seinen Entwicklungen auf und zeigt, wie sich digitale Sozialpraktiken auf das Schweizer Energiesystem auswirken. Fachpersonen ordnen aktuelle Trends ein und erläutern, welche Rolle erneu-
erbare Energien und intelligente Steuerungen in Zukunft spielen werden.
Energieeffizientes Wohnen mit Smart Living Im Fokus dieses Themas steht nicht nur die Technik, sondern auch der Alltag: Wie lässt sich das eigene Zuhause komfortabel, sicher und energieeffizient gestalten? Welche Chancen ergeben sich durch Smart-Living-Lösungen, und wo liegen die Herausforderungen für das Energiesystem? Diesen Fragen widmet sich der Energie-Apéro am Donnerstag, 12. März, um 17.30 Uhr im Bildungszentrum Zofingen, Raum ZU 25. Moderiert wird der Anlass von Paul Marbach, Geschäftsführer StWZ. Der Energie-Apéro Aargau richtet sich an interessierte
Privatpersonen sowie an Fachleute aus der Branche. STWZ
Zofingen 83. DV des Bezirksschützenverbandes Saisonhöhepunkt ist die Teilnahme in Chur
Der Bezirksschützenverband Zofingen präsentierte sich anlässlich der 83. Delegiertenversammlung als intakter und finanziell gesunder Verband. Verbandspräsident Renato Joller begrüsste in der Mehrzweckhalle in Safenwil 86 Anwesende, darunter Ehrenpräsident Felix Stampfli sowie zahlreiche Ehrenmitglieder und die Gäste Alois Ottiger, Schiessoffizier Kreis 7, Daniel Zünd, Gemeindeammann Safenwil. Laut Verbandspräsident Renato Joller steht den Schützinnen und Schützen mit dem Eidg. Schützenfest in Chur ein echter Höhepunkt bevor. Renato Joller appellierte weiter an die Vorstände, nur Parlamentarier nach Bern zu wählen, welche die Interessen der Schützenvereine auch vertreten. Dank dem Aargauer Nationalrat Christoph Riner konnte die Erhöhung der Munitionspreise erneut abgewehrt werden. Verbandskassier Christian Schär legte den Delegierten eine Jahresrechnung vor, die mit einem Verlust von
1338 Franken abschloss. Das Budget für 2026 sieht bei unveränderten Jahresbeiträgen einen Verlust von 1290 Franken vor. Nach der Wahl der Schwestern Jasmin und Melanie Siegrist (Feldschützengesellschaft Rothrist) ist der Vorstand des Bezirksschützenverbandes Zofingen wieder komplett. Die Grüsse des Gemeinderates Safenwil überbrachte Gemeindeammann Daniel Zünd. «Mein Dank gilt den Schützenvereinen, welche ihre Werte und Traditionen hochhalten». Schiessoffizier Alois Oppliger orientierte über Änderungen. Im Rahmen der Digitalisierung der militärischen Prozesse wird auch das Schiesswesen schrittweise weiterentwickelt. Weiter darf beim Pistolenschiessen die Waffe nicht mehr auf der Auflage abgestützt werden. Wehrpflichtige, die beim Absolvieren des OP die Limite nicht erfüllen, müssen beim gleichen Verein nachschiessen. RENÉ WULLSCHLEGER
Zofingen
Ersatztour auf die Melchseefrutt
Die Pro Senectute Sektion Zofingen führt am 11. März eine Schneeschuhtour auf die Melchseefrutt durch. Aufgrund der Schneesicherheit findet diese Tour anstelle der ursprünglich geplanten „Arvenbüel-Tour“ statt. Die Teilnehmer treffen sich am Bahnhof Zofingen um 7.15 Uhr auf Gleis 2. Es wird ein Kollektivbillet organisiert. Nach Ankunft auf der Frutt stärken sich alle bei Kaffee und Gipfeli. Beide Stärkeklassen (Geniesser und Ambitionierte) starten sanft in die weisse Pracht Richtung Tannalp, wo sie das Mittagessen einnehmen werden.
Dann folgen die Geniesser der Spur dem See entlang, talwärts gehts über den Distelboden und zurück zur Bergstation (9 km, 240 hm, 3 ½ Stunden). Die Länge zieht sich, jedoch ohne schwierige Passagen und bei geringen Höhenmetern. Die Ambitionierten (9.5 km, 400 hm, 4 1/2 Stunden) steigen ab Tannalp den Hang hinauf Richtung Erzegg, abwärts steuern sie ebenfalls den Distelboden an, bevor sie im Ziel eintreffen. Die Rückkehr in Zofingen ist um 20.01 Uhr geplant.
Eine Anmeldung ist erforderlich bis Sonntag, 8. März, 21 Uhr. Auf der Website prosenectute.ch erhalten Sie weitere Informationen oder direkt bei der Leiterin: ammann.manuela@bluewin. ch, Telefon 078 623 40 70. Auch neue Teilnehmende sind willkommen.
MANUELA AMMANN
Zofingen
Blick hinter die Kulissen
Yvonne Thöny Fäs, Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Kulm, gibt Einblick in die vielfältigen Aufgaben eines erstinstanzlichen Gerichts im Kanton Aargau und berichtet aus persönlicher Perspektive über ihren Alltag als Richterin und die damit verbundenen Herausforderungen.
Jeder Bezirk im Kanton Aargau hat an seinem Hauptort ein Bezirksgericht, einige auch heute noch in stattlichen historischen Gemäuern. Alle vier Jahre werden in einer Volkswahl Gerichtspräsident/innen und Bezirksrichter/innen gewählt, im Bezirk Zofingen steht die Wahl am 8. März an. In der Lokalpresse ist regelmässig über mehr oder weniger spektakuläre Gerichtsverhandlungen zu lesen, meist aus dem Bereich des Strafrechts. Aber was genau ist ein Bezirksgericht? Welche Aufgaben hat es nebst dem Strafrecht sonst noch? Wie ist ein Bezirksgericht organisiert? Wie sieht der Alltag einer Gerichtspräsidentin aus? Wie wird man überhaupt Richterin oder Richter, und warum?
Der Anlass der vhs findet am Mittwoch, 18. März, im Bildungszentrum Zofingen, von 19.30 – 21.30 Uhr statt. Anmeldung: www.vhs-zofingen.ch. BRIGITTE KOCH
Zofingen
Das Theater «Chlämmerlisack»
Am 7. März öffnet unser Laden «Klein aber Fein», Schuhe und MehrseineTüren.EinguterMomentumeinanderkennenzulernen undanzustossenaufdieZukunftbeieinemgemütlichenApèromit Musik.DarummöchtenwirEuchganzherzlicheinladen. Wann? Samstag, 7. März ab 10 Uhr Wo? Rathausgasse 8, 4800 Zofingen Wir freuen uns auf Sie!
Einladung zum ökumenischen «Nomittag Mitenand» am Donnerstag 5. März um 14 Uhr in der katholischen Kirche St. Maria. Das Theater «Chlämmerlisack» von Cornelia Fluri und Käthi Schmid freut sich mit den Organisatoren, der Reformierten und der Katholischen Kirchen Zofingen auf einen fröhlichen und lebendigen Nachmittag mit Theater, Humor und herzlichen Momenten.
Abgerundet wird dieser Theaternachmittag mit einem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen. TONIA VOGT
Leuchtende Farben sind ein Markenzeichen des Künstlers. BILD: ZVG
Roland von Flüe (ts), Max Helfenstein (tp), Christine Kessler (as), Erich Hunkeler (dr) und Remo Capra (tub) sorgten für den musikalischen Rahmen. BILD: ZVG
Jasmin Siegrist, Präsident Renato Joller und Melanie Siegrist (v.l.). BILD: ZVG
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Lüscher Heinz Umzüge GmbH \\\\ Zügelservice //// sorgt für einen stressfreien Start im neuen Zuhause.
Tradition trifft Tatkraft
OFTRINGEN/ZOFINGEN – Ein Umzug ist weit mehr als nur das Schleppen von Kisten; es ist der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Damit dieser Wechsel reibungslos gelingt, setzt die Lüscher Heinz Umzüge GmbH in der Region Oftringen-Zofingen auf eine Kombination aus fachlicher Kompetenz und familiärer Herzlichkeit. Wer schon einmal umgezogen ist, weiss: Die To-do-Liste scheint endlos. Von der sorgfältigen Verpackung des Porzellans bis hin zur fachgerechten Entsorgung von Altlasten im Keller – die Herausforderungen sind vielfältig. Hier setzt das Team der Lüscher Heinz Umzüge GmbH an. Als klassischer Fami-
lienbetrieb legt das Unternehmen besonderen Wert auf Vertrauen und Diskretion.
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mingerechte Räumung einer Liegenschaft geht.
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Regional verwurzelt, persönlich engagiert «Wir kennen unsere Region und unsere Kunden schätzen den direkten Kontakt», erklärt das Unternehmen. In einer Branche, die oft von Anonymität geprägt ist, punktet der Familienbetrieb seit über 60 Jahren in der Region durch Beständigkeit. Der Chef packt hier noch selbst mit an, und die Wege sind kurz. Das schafft Sicherheit – gerade, wenn es um den Transport von lieb gewonnenen Erbstücken oder die ter-
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BILD: ZVG
Zofingen Medienmitteilung der G4-Gemeinden des Bezirks
KVA als Schlüsselprojekt für Versorgungssicherheit
Um sich über regionale Anliegen auszutauschen, treffen sich zweimal im Jahr die Gemeindepräsidien und Vizepräsidien der vier grössten Gemeinden des Bezirks –Aarburg, Rothrist, Oftringen und Zofingen (G4).
Das erste Treffen in der neuen Legislaturperiode hat am letzten Donnerstag in Zofingen stattgefunden. Ein wichtiges Thema war unter anderem die geplante neue Kehrichtverwertungsanlage in Oftringen.
Die Vertreter der G4-Gemeinden betonen, dass die neue KVA weit mehr als eine reine Ersatzanlage für die Entsorgung von Hauskehricht ist. Vielmehr handelt es sich um ein zentrales Infrastrukturprojekt für die gesamte Region. «Wir gestalten damit die Energiezukunft zugunsten von Bevölkerung, Wirtschaft und Gewerbe völlig neu», sagt André Kirchhofer, Stadtpräsident von Zofingen. Durch den idealen Standort neben der ARA wird ein Teil der bei der Verbrennung anfallenden Energie direkt vor Ort für die Klärschlammentsorgung genutzt.
«Dadurch hat Erzo-ARA einen gewichtigen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen ARA, die nicht neben einer KVA stehen», argumentiert Markus Steiner, Gemeindepräsident von Oftringen. Das Unternehmen verwertet bereits heute den Klärschlamm von benachbarten Kläranlagen, darunter der ARA Aarburg. Durch die geplante Klär-
schlammtrocknung können in der Zementindustrie, die das Trockengut als CO2-neutralen Brennstoff abkauft, drei Millionen Liter Heizöl eingespart werden.
Die ARA bezieht auch günstigen Strom ab KVA, gleichzeitig reinigt die ARA das Abwasser der KVA. Daniela Weber, Gemeindepräsidentin von Rothrist, ist überzeugt: «Von diesen Synergien profitiert auch die Bevölkerung in Form von niedrigen Gebühren!» Für die Region ist die KVA zudem ein wichtiger Lieferant von teilweise erneuerbarem Regionalstrom. Dieser trägt als Bandenergie wesentlich zur Stabilisierung des Stromnetzes bei. Durch den Ersatzbau wird die CO2-arme Stromproduktion von heute 56’000 MWh/Jahr auf 100’000 MWh/Jahr erhöht, was dem Strombedarf von ca. 30’000 Haushalten entspricht. Durch den Ausbau der KVA kann zudem das bestehende Fernwärmenetz erweitert werden. Dieser Ausbau ist bis nach Rothrist, Strengelbach und Aarburg geplant. Das Fernwärmenetz wird von der neu gegründeten Firma Fernwärme Unteres Wiggertal (FUWI) betrieben,
Zofingen 112. GV des Männerturnvereins
Thomas Müller wird den Vorstand bereichern
Am 27. Februar fand die 112. Generalversammlung des Männerturnvereins im Restaurant Rathaus statt. Präsident Bruno Hostettler konnte 27 Teilnehmer begrüssen.
Drei neue Mitglieder traten bei, drei traten aus und leider mussten sie den Tod von drei Mitgliedern mitteilen. Erasmus Angele würdigte die Kameraden mit den entsprechenden Nachrufen. Die langjährigen Mitglieder wurden speziell erwähnt und gedankt. Hervorzuheben sind Ernst Eichenberger und Kurt Wyss, die seit 65 Jahren Mitglieder im TV Zofingen sind. Aber auch allen anderen sei für ihre Vereinstreue gedankt. Leider musste Martin Lienhard seine langjährige Tätigkeit als Riegenleiter aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Er wurde vom Präsident Bruno Hostettler entsprechend gewürdigt. Zum Dank erhielt er eine Flasche Wein.
Ebenso gehrt wurde auch das ältestes Mitglied Ernst Bühlmann mit einer Flasche Wein. Mit seinen 97 Jahren kann er zwar nicht mehr am Turnbetrieb teilnehmen, ist aber immer wieder bei zahlreichen Anlässen anwesend.
Erasmus Angele verlas das umfangreiche Jahresprogramm, was von den zahlreichen Aktivitäten 2025 zeugte. Bruno Hostettler, der neben dem Präsi-
an der die StWZ Energie AG und die Primeo Energie beteiligt sind. Beide Firmen betreiben bereits heute Fernwärmenetze in Zofingen und Oftringen. «Für das lokale Gewerbe bedeutet das Projekt Stabilität und Perspektive», betont Hans Ulrich Schär, Stadtpräsident von Aarburg. Eine funktionierende und effiziente Entsorgungs- und Energieinfrastruktur ist die Grundvoraussetzung für eine wirtschaftliche Entwicklung, Planungssicherheit und nachhaltige Arbeitsplätze in der Region. Auch für die Bevölkerung bringt die neue KVA klare Vorteile, denn sie
sorgt dafür, dass die Gebühren für die Abfallentsorgung und das Abwasser weiterhin niedrig bleiben. Die politische Unterstützung für das Vorhaben ist breit abgestützt. Der Grosse Rat hat den Standort mit 131:0 Stimmen im Richtplan verankert – ein Signal und eine Erwartungshaltung über alle Parteigrenzen hinweg, dass dieses Projekt einen wichtigen Beitrag zur regionalen und kantonalen Infrastruktur leistet. Die Präsidenten und Vizepräsidenten der G4-Gemeinden sind sich deshalb einig: «Wir stehen voll und ganz hinter dem Gesamtprojekt!» PD
Zofingen
«Cut it!» im Kunsthaus Im Kunsthaus Zofingen findet vom 21. März bis 14. Juni die Ausstellung «Cut it!» statt. In der Ausstellung «Cut it!» dreht sich alles um Papier und Karton, Schere und Japanmesser. «Cut it!» vereint verschiedenste Techniken und Herangehensweisen: von traditionellen Papierschnitten mit ländlichen Motiven zu raumfüllenden Installationen aus Papier bis hin zu szenografischen Landschaften aus Karton. Die Ausstellung schlägt eine Brücke vom herkömmlichen Handwerk des Scheren- oder Papierschnitts zu zeitgenössischer Kunst mit Papier und Karton. Nicolas Bernière (*1970 in Paris) baut aus Papier und Karton ganze Welten – zum Beispiel Urwälder mit allerlei Vögeln, Lianen und Bäumen – in die BesucherInnen eintauchen können. Ursula Rutishauser (*1955 in Aarau) bespielt mit filigranen, installativen und grossformatigen Papierarbeiten das Obergeschoss des Ausstellungshauses und verwandelt es in einen Bankettsaal mit Speis und Trank aus Papier. Bruno Weber (*1954 in Vordemwald) zählt zu den bekanntesten Papierschnittkünstler*innen der Schweiz und gilt als Pionier dieser Kunstform. Mit seinen klassischen Papierschnitten bereichert er die Ausstellung. PD
Safenwil 91. Generalversammlung des Handwerker- und Gewerbevereins
dium auch als Riegenleiter fungiert, berichtete von den Aktivitäten in der Turnhalle, wo eine erstaunliche Anzahl Turner regelmässig teilnahm. Die Jahresrechnung mit Voranschlag für 2026 präsentierte Heinz Vöckt. Beides sowie der Revisorenbericht, den Jürgen Gehrken vortrug, wurde von den Anwesenden einstimmig genehmigt.
Der Vereinsbeitrag wird bei 50 Franken/Jahr belassen. Der Jubiläumsanlass «175 Jahre TV Zofingen», der im Jahr 2027 geplant ist wurde von Bruno Hostettler, soweit bekannt, vorgestellt und es wurde beantragt einen beachtlichen Beitrag zu leisten. Auch diesem Traktandum stimmte man mit überwältigendem Mehr zu. Obwohl in diesem Jahr keine Wahlen vorgesehen waren, durfte der Tagespräsident Kurt Fehlmann zur Wahl aufrufen. Eine Verstärkung des vierköpfigen Vorstands war nötig, so hat sich Thomas Müller freundlicherweise bereiterklärt, sich zur Verfügung zu stellen. Er wurde einstimmig gewählt und wird den Vorstand bereichern.
Nach 1½ Stunden war genug der ernsten Arbeit, es konnte zum Essen gewechselt werden. Wie im Rathausrestaurant zu erwarten war, gab es ein schmackhaftes Menü, das den gemütlichen Teil einläutete. ERASMUS
Handwerker- und Gewerbeverein hat die SAGA26 fest im Blick
Über 60 Mitglieder und Gäste nahmen an der 91. Generalversammlung des Handwerker- und Gewerbevereins Safenwil teil. Neben erfreulichen Neueintritten und einem vollen Jahresprogramm stand vor allem die Gewerbeausstellung SAGA26 im Zentrum.
Zur 91. Generalversammlung im Restaurant Urs und Viktor in Walterswil durfte Präsident Markus Wittig über 60 Mitglieder und Gäste begrüssen. Unter ihnen befanden sich AGV-Präsident Benjamin Giezendanner, Bezirksvertreter Pascal Blum, die Safenwiler Gemeinderäte Beatrice Tschanz und Jürg Werfeli, Schulleiter Mathias Bär sowie Vertreter benachbarter Gewerbevereine. Im Zentrum des Jahresrückblicks standdieGewerbeausstellungSAGA26, die vom 12. bis 14. Juni im Emil Frey Classic Center stattfindet. Die Vorbereitungen laufen intensiv, es sind nur noch wenige Quadratmeter frei. «Alle Beteiligten arbeiten mit viel Engagement», betonte Wittig.
Aktive Nachwuchsförderung
Bereits zum sechsten Mal brachte «Schule trifft Wirtschaft» Jugendliche und Gewerbe zusammen. Der Anlass wird 2026 fortgeführt und an der SAGA durch eine Berufsschau ergänzt. Erfolgreich lanciert wurde zudem das Unternehmerfrühstück im Emil Frey Classic Center, das Kurzreferate mit aktivem Networking verbindet und weiter ausgebaut werden soll. Der Safenwiler Entscheid, vorerst nicht im OK einer möglichen Regiomesse Einsitz zu nehmen, wurde vom Bezirksverband mit wenig Freude aufgenommen. Man wolle zuerst Klarheit über Rahmenbedingungen wie Ort, Datum und Konzept, so Wittig.
Mitgiederbestand wächst Auch gesellschaftlich war das Jahr gut gefüllt – mit einer erfolgreichen Schiffsrundfahrt auf dem Hallwilersee und einem wetterbedingt verschobenen Vier-Jahreszeiten-Apéro. Der Vorstand wünscht sich weiterhin eine rege
Beteiligung und neue Impulse aus den Reihen der Mitglieder. Erfreulich entwickelte sich der Mitgliederbestand: Sieben Neueintritten stehen zwei Austritte gegenüber. Damit zählt der Verein neu 66 Aktivmitglieder aus Industrie, Gewerbe und Dienstleistung. Finanziell schloss 2025 mit einem Defizit, bedingt durch Investitionen in die neue Website und die Umstellung des Vereinsjahrs. Neu findet die GV im Februar statt. Für 2026 ist wieder ein kleiner Gewinn budgetiert. Zum Abschluss rief Wittig dazu auf, die künftige Ausrichtung des Vereins aktiv mitzugestalten: «Nur gemeinsam sind wir stark.» Gesucht wird zudem eine Aktuarin oder ein Aktuar zur administrativen Entlastung des Vorstands. Mit einem vielseitigen Jahresprogramm startet der Gewerbeverein engagiert ins neue Vereinsjahr.
Gemeindepräsidien und Vizepräsidien Aarburg, Rothrist, Oftringen und Zofingen. BILD: ZVG
27 Mitglieder besuchten die Generalversammlung.
BILD: ZVG
RAPHAEL NADLER
Der Vorstand und die Neumitglieder (von links): Philippe Bally (Kassier), Roger Lüscher (Lüscher & Partner Architekten), Jolanda Flückiger (Fusspflege), Bojan Markovic (Regio Clean), Marco Sucic (Tanz- und Bewegungsstudio), Markus Wittig (Präsident), Marc Stettler (Zürich Versicherungen), Jonathan Wüest (Vizepräsident), Oliver und Dominik Plüss (Plüss AG Carosserie und Spritzwerk). Es fehlt: Siracettin Tayfur (Lucca Pizamena). BILD: RAPHAEL_NADLER
Eichhörnchen im Winter von Bruno Weber. BILD:ZVG
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Tage der offenen Tür bei Konrad Zimmerli an der Sonnenwandstrasse 4 in 4812 Mühlethal
Seit meiner letztenAusstellung, sind bereits einige Jahre vergangen. In der Zeit sind viele neue Bilder entstanden. Gegenständliche und abstrakte in Pastellkreide oderAcryl. Ich freue mich ihnen die neuen Bilder zu zeigen. Öffnungszeiten: Freitag 06. März 13.00 - 17.00
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