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20260305_WOZ_LAANZ

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Stadtausgabe Aarau

Rosen am Tag der Kranken

DerTagderKranken2026standunter dem Motto: selbstbestimmt und eingebunden. Die Safenwiler Samariterinnen und Samariter durften im Sinne des diesjährigen Mottos den Bewohnenden des Alters- und Pflegezentrums Rondo in Safenwil eine

Rose überbringen und ihnen eine Freude bereiten. So auch im Alterszentrum Sunnmatte Kölliken. Der

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Entfelden Dinosaurier-Ausstellung in der Badi schliesst am 15. März

«Viele staunten, machten grosse Augen»

Dinosaurier, obwohl längst ausgestorben, üben auf uns Menschen eine besondere Faszination aus. Insbesondere auf Kinder. Gerade sie werden von den riesigen, häufig «gfürchigen» Gestalten in ihren Bann gezogen. Möglich sind Begegnungen mit lebensgrossen Dinosauriern noch kurze Zeit in der Badi Entfelden.

Seit dem vergangenen 27. September und noch bis zum 15. März lässt sich ein Badespass im Hallenbad der Badi Entfelden mit einem Besuch der Dino-Ausstellung im Freibad kombinieren. Mehr als 50 Dinosaurier auf dem gesamten Gelände warten darauf, von Klein und Gross entdeckt zu werden. Es handelt sich dabei um eine informative Wanderausstellung eines niederländischen Unternehmers; bei sämtlichen Exponaten verschaffen Erklärungen zusätzliches Wissen über die Tiere.

Federführend bei der Lancierung der Ausstellung war Hans-Peter Widmer, seit zwölf Jahren Gemeinderat in Oberentfelden und zuständig fürs Ressort Finanzen. Er sah sich die Ausstellung «World of Dinosaurs» an in der Badi Reiden, mit der die Badi Entfelden eine Zusammenarbeit pflegt. Widmer, damals noch in der Badi-Verwaltung tätig, brachte in der Folge bei der Genossenschaft Frei- und Hallenbad Entfelden den Vorschlag ein, die Dinosaurier mal nach Oberentfelden zu holen.

Ein Frei- und Hallenbad sei üblicherweise nicht mit allzu viel Gewinn gesegnet. «So muss man vor allem auch in den Wintermonaten darauf achten, dass es frequentiert und in der Gastwirtschaft Umsatz gemacht wird», begründet Widmer sein Engagement. Dabei könne eine attraktive Ausstellung helfen.

Uerkheim

Geschäftsführerin Cony Zimmerli und Badi-Präsident Guido

der «Dino»-Ausstellung.

Aber nicht dass dann plötzlich die Tanne fehlt: Die Exponate wurden passend platziert.

Deutliches Umsatzplus im Restaurant

Guido Scherer, Vizeammann von Unterentfelden und wie Widmer Vertreter der FDP, präsidiert die Genossenschaft Frei- und Hallenbad Entfelden seit knapp drei Jahren. Er bezeichnet die Ausstellung kurz vor deren Ende als «grossen Erfolg». «Wir konnten während der Winterzeit auch das Aussengelände benützen, das war hervorra-

ACHIM GÜNTER

Ein echter Hingucker: Stolze 27 Meter misst dieses Dinosaurier-Exemplar auf dem Beachvolleyball-Feld.

gend.» Gerade zu Beginn der Ausstellung, zwischen Ende September und November, seien viele Besuchende registriert worden, insbesondere an Wochenenden. Auch seit Januar sei der Besucheraufmarsch erfreulich. Die Badi Entfelden partizipiert mittels Umsatzbeteiligung am Erfolg der Ausstellung; über die vielen verkauften Eintrittstickets freuen kann sich der eigentliche Veranstalter. Die Badi-Ge-

nossenschaft selbst profitiert vor allem im Bereich Gastronomie. Scherer freut sich: «Das hat im Restaurant den Umsatz deutlich gesteigert.» Viele von den bis jetzt rund 7400 Besuchenden trugen im Winterrestaurant zu einem Umsatzplus von rund 25 Prozent bei.

Kehren die Dinosaurier eines Tages nach Entfelden zurück? Zum Erfolg beigetragen hat auch die von Geschäftsführerin Cony Zimmerli eigens kreierte Dino-Speisekarte. Und die Ausstellung habe geholfen, den Bekanntheitsgrad der Badi Entfelden zu steigern, so Scherer. «Die Leute fanden es originell, lustig, neu. Viele staunten, machten grosse Augen – die Reaktionen waren durchwegs positiv.» Auch Cony Zimmerli ist voll des Lobes: «Alles war gut bewältigbar, wir konnten spezielle Angebote machen, die Zusammenarbeit mit dem Aussteller ist sehr unkompliziert, man unterstützt sich gegenseitig – tipptopp!»

Scherer überlegt, die Dinosaurier-Ausstellung in ein paar Jahren nochmals nach Entfelden zu holen. Ob man im kommenden Winterhalbjahr erneut einen attraktiven Magnet finde, sei momentan noch offen. «Aber ich würde das Aussengelände sofort wieder bereitstellen für eine solche Ausstellung, damit wir auch im Winter den Bekanntheitsgrad der Badi steigern können.»

Mal-Wettbewerb mit Prämierung zum Abschluss Die Dinosaurier aber, das steht fest, sind nur noch bis 15. März in der Badi Entfelden zu sehen. Vorher steht im Rahmen der Ausstellung noch ein Event an: Am Samstag, 7. März, findet von 14 bis 16 Uhr in der Badi ein Ausmal-Wettbewerb mit anschliessender Prämierung statt. Die Nachwuchskünstler auf den Plätzen 1 bis 3 erhalten einen Preis. ACHIM GÜNTER

Die Schweisstropfen haben sich gelohnt

Die Turnerabende des STV Uerkheim thematisieren mit dem Motto «Halle 5 – Das Werk atmet noch» stillgelegte Produktionsstätten und deren Wiederbelebung.

Die Kitu-Nummer «Fliessband».

Unterentfelden Migros erhebt Parkgebühren –zwei Stunden frei Beim Migros-Einkaufszentrum am Binzmattweg gilt seit 2. März eine neue Parkregel: Zwei Stunden sind gratis, danach wird es kostenpflichtig. Drei Stunden kosten einen Franken, vier fünf Franken, fünf zehn Franken, sechs 15 Franken, jede weitere Stunde zehn Franken.

Grund für die Umstellung sind Langzeitparkierende, die Plätze blockierten. Das Parking soll damit der Kundschaft vorbehalten bleiben. Erfasst werden die Fahrzeuge per automatischerKennzeichenerkennung.Die Daten werden laut Migros bei der Ausfahrt gelöscht, sofern keine Gebühr anfällt oder diese bezahlt ist. Wer länger als zwei Stunden bleibt, kann am Automaten, online innert 24 Stunden oder über den Migros-Account bezahlen –sonst droht eine Busse.

Die Migros Aare führt das schrankenlose System schrittweise schweizweit ein; im Aargau ist es bereits an mehreren Standorten in Betrieb. Die Migros Aare begründet die Einführung mit häufig belegten Parkplätzen durch Langzeitparkierende. Ziel sei ein «unkompliziertes Einkaufserlebnis». Das schrankenlose Parksystem wird schrittweise schweizweit eingeführt und ist im Aargau bereits an mehreren Standorten in Betrieb. KATJA SCHLEGEL/LA

Uerkheim

Kindergarten wird auf eine Abteilung reduziert

Aufgrund rückläufiger Kinderzahlen wird der Kindergarten in Uerkheim im Schuljahr 2026/2027 von bisher zwei auf eine Abteilung reduziert. Wie die Schulführung mitteilt, erfolgt dieser Schritt aus organisatorischen sowie kantonalen ressourcenrechtlichen Gründen.

Stufenbarren ist ein beliebtes Gerät an Turnerabenden.

Die «Fit-und-Zwäg»-Gruppe schwingt riesige Hämmer

«Fitnesscenter» nannte sich die Nummer der STV-Herren.

Eine leere Werkhalle als imposantes Bühnenbild im Hintergrund symbolisiert den Schauplatz von vier Jugendlichen. Anfänglich wissen sie nicht, wie sie ihren Tag gestalten sollen, ausser sich mit ihren Handys im Social-MediaBereich zu bewegen. Mit der Entdeckung der Werkhalle ändert sich ihr Tagesablauf. Zunehmende Geräuschkulissen mit jeder Turnübung begleiten die Fabrikbelebung. Vom geplanten Abriss des Gebäudes (Reigen der STVDamen), der Arbeit am Fliessband durch die Kinderturnriege und Gestaltung der Fabrikwände mit Graffiti (Jugi Mixed) bis zum Werkzeugeinsatz der Fit-und-Zwäg-Gruppe beschreiben die Turnsujets Stationen der Werkhalle 5. Neben Gangstern (Jugi Mixed) nutzen die leerstehende Fabrikhalle eine Polizeitruppe (STV-Aktive) als Übungsgelände. Schlussendlich entsteht ein Fitnesscenter (STV-Herren). Akustische Untermalung fehlte zu keiner Zeit. «Jetzt wird wieder in die Hände gespuckt» bei der «Fliessband»-Nummer, «Mambo No. 5» zur «Schutthaufen»Performance, sowie «Hit The Road Jack» während des «Polizei»-Einsatzes sind Beispiele. Das etablierte Roten-Faden-Team mit Livia Hügli, Oliver Brülisauer, Marius von Burg und Alexander Schneiter sorgte während der Bühnenumbauphasen vor geschlossenem Vorhang für Lachsalven. Ein bekannter Discounter und die schweizerischen Bundesbahnen waren Thema. «Was ist der Unterschied zwischen Lidl und der Schule?», der Werbeslogan «Lidl lohnt sich» folgte. Als die vier Probleme der SBB entpuppten sich: «Frühling, Sommer, Herbst und Winter». Die Charaktere kommunizieren dabei vorwiegend via Handy. Zunehmend beteiligt sich der Nachwuchs an den Sketcheinlagen, eine Erneuerung des Roten-FadenTeams bahnt sich an. Was der STV Uerkheim jedes Jahr am Turnerabend auf die Beine stellt, ist beachtenswert. «Die Vorbereitungen haben uns etliche Schweisstropfen gekostet», so Alex Schneiter. Die Publikumsbefragung, was am besten gefiel, beantwortete der erste dreier männlicher Besucher mit «Weiss ned», der zweite meinte «Alles» und der dritte entgegnete «Die Frauen». In der Tat sorgten die STV-Damen mit Unterstützung der Herren für atemberaubende Akrobatik, allen voran Olivia Bösch, die an der letzten Schweizer Meisterschaft mit vier fehlerfreien Übungen eine Silbermedaille erturnt hatte. Weitere Vorstellungen Freitag, 6. März und Samstag, 7. März, jeweils 20 Uhr. ALFRED WEIGEL

Die Verantwortlichen bedauern die Entwicklung ausdrücklich. Mit der Reduktion sind auch personelle Veränderungen verbunden: Die beiden Kindergartenlehrpersonen Sarah Leder und Romana Bachmann werden ihre Tätigkeit in Uerkheim per Ende des laufenden Schuljahres beenden. Die Schulführung würdigt ihr grosses Engagement für die jüngsten Schülerinnen und Schüler. Mit ihrem Weggang verliere die Schule nicht nur zwei fachlich versierte Lehrpersonen, sondern auch zwei empathische und im Team sehr geschätzte Mitarbeitende.

Ab dem Schuljahr 2026/2027 werden alle Kinder des ersten und zweiten Kindergartenjahres gemeinsam in einer Abteilung unterrichtet und betreut. Verantwortlich dafür sind Isabelle Eich, Anina Maurer, Jasmin Bertschi sowie die Assistenzpersonen. GEM/LA

Aargau

Einführung von eTAX AARGAU verläuft nach Plan

Seit dem 26. Januar ist mit eTAX AARGAU die neue Online-Lösung für die Steuererklärung natürlicher Personen im Einsatz. Die Anwendung wird gut angenommen: Bis am 2. März wurden 67’900 Steuerdossiers eröffnet und 32’400 Steuererklärungen elektronisch eingereicht. Damit liegt die Zahl der Übermittlungen über den Vergleichswerten der Vorjahre mit der Vorgängersoftware EasyTax. Der Zugang erfolgt über AGOV, den Authentifizierungsdienst der Schweizer Behörden. Dieser ermöglicht den sicheren Zugriff auf das Smart Service Portal des Kantons und der Gemeinden. Derzeit sind rund 102’500 Personen bei AGOV registriert. Regierungsrat Markus Dieth spricht von einem gelungenen Start: Die neue Lösung stosse auf breite Akzeptanz und vereinfache das Ausfüllen und Einreichen der Steuererklärung. AG

Scherer sind sehr zufrieden mit
BILDER:
Die Knaben während ihrer Performance «Rave». BILDER: ALFRED WEIGEL

Kölliken

Paul Hunziker (91) klettert dem Alter davon

Der Kölliker Paul Hunziker steht zweimal pro Woche in der Kletterhalle – und denkt nicht ans Aufhören. Der Alpinist hat Generationen geprägt und am Eppenberg ein Lebenswerk geschaffen.

Wenn Paul Hunziker am 25. März 91 Jahre alt wird, steht er wohl kurz darauf wieder an der Kletterwand. Zweimal pro Woche trainiert er im «Kraftreaktor» in Lenzburg – jeweils mehrere Stunden. Dort ist er mit Abstand der älteste Kletterer. «Er ist immer noch beachtlich aktiv und klettert besser als manch junger Einsteiger», sagt Betriebsleiter Roman Schwegler. Paul Hunziker klettert im Vorstieg, hängt das Seil selbstständig in die Sicherungen ein, oder im Toprope mit bereits eingehängtem Seil von oben. Im Gegensatz zu vielen anderen klettert Hunziker auch wieder hinunter und lässt sich nicht abseilen. Schwierigkeitsgrade um 5/5+ meistert er noch heute. Täglich hält er sich zusätzlich fit: Klimmzüge an der Reckstange, Training auf dem Hometrainer – selbst den Spagat schafft er noch. Erst vor wenigen Wochen hat er sein Jahresabo verlängert. Ein Ende seiner KletterKarriere ist nicht in Sicht. «Ich bin eigentlich kein Kletterer. Ich bin Alpinist», sagt er schmunzelnd. Ihn reizt nicht nur die Wand, sondern der Weg zum Gipfel, der Blick über Grate und Täler. Und die Natur im allgemeinen.

Viertausender und vier Klettergärten

Aufgewachsen in Kirchleerau, zog es Hunziker früh in die Natur und später in die Berge. Er stand auf dem Mont Blanc, bestieg Matterhorn, überschritt Eiger, Mönch und Jungfrau, erklomm den Biancograt und die Bernina, um nur einige zu nennen. Mehrere Viertausender bestieg er gemeinsam mit seinen Söhnen René und André. In den SAC-Sektionen Aarau, Olten und Zofingen war er als Tourenleiter geschätzt. Sein grösstes Werk aber steht im Mittelland:AmEppenbergzwischenSchönenwerd und Aarau erschloss und sanierte er seit 1989 vier Klettergärten mit rund 120 Routen. Tausende Bohr­

Schöftland

Paul Hunziker an der Kletterwand: Mit sicherem Tritt und erhobener Hand grüsst der 91-Jährige aus luftiger Höhe – ans Aufhören denkt der Kölliker noch lange nicht.

haken setzte er eigenhändig. Sein Ziel: jungen Menschen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung in der Natur zu bieten. «Wer klettert, ist abends müde», sagt er. Mit über 80 Jahren übergab er sein Werk an den SAC Aarau.

Verwurzelt in Kölliken

Beruflich war Hunziker Bähnler mit Leib und Seele. Nach Stationen bei der Schuhfabrik Bally, als Dampflok­Pfleger und Rangierarbeiter, bildete er sich weiter und kam 1959 nach Kölliken, wo er zuletzt als Vorstand den Bahnhof leitete. Daneben engagierte er sich bei den Aargauer Wanderwegen, betreute 40 Kilometer Wege rund um Kölliken und schneidet bis heute Dornen aus

Pfaden. Der Vater von drei Kindern ist tiefgläubig und bescheiden geblieben. Er spielt täglich Schach – «heute einfach gegen den Computer, aber er gewinnt immer» – und drechselt und schneidet Figuren aus Holz, die er verschenkt. «Es gibt keine schlechten Felsen, nur schlechte Kletterer», sagt Paul Hunziker. Für ihn ist Klettern Training, Freude und Lebenshaltung zugleich. Und solange seine Hände Halt finden, wird man ihn wohl weiterhin an der Kletterwand antreffen. RAPHAEL NADLER

Kraftreaktor Lenzburg

Der Kraftreaktor in Lenzburg hat sich seit der Eröffnung im Jahr 2006 als fester Treffpunkt für die Kletterszene etabliert. Mit einer Kletter- und Boulderfläche von rund 1500m2 bietet die Halle ein solides, vollwertiges Angebot für jedes Niveau. Ein weiteres Highlight ist in Planung: Die erste Aussenkletterwand des Kantons soll noch in diesem Jahr realisiert werden. Sie soll das Indoor-Erlebnis ergänzen. Neben klassischen Vorstiegsund Toprope-Routen verfügt die Anlage über eine moderne Boulderhalle sowie spezialisierte Trainingsmöglichkeiten wie Kilter- und Campusboards. Ergänzt wird das Angebot durch Kursangebote vom Einsteiger- bis zum Therapietraining sowie ein gemütliches Bistro. RAN www.kraftreaktor.ch

Neue Pläne für das Mühleareal – Silo-Abbruch liegt öffentlich auf

Auf dem Mühleareal in Schöftland kommt Bewegung in eine seit Jahren blockierte Entwicklung. Die Eigentümerin Polymill AG hat ein Abbruchgesuch für Teile des Industriekomplexes eingereicht und plant eine Überbauung.

Beim Bahnhof Schöftland steht das markante Mühleareal mit seinen Silos und Industriegebäuden. Nun soll ein Teil verschwinden: Bis 30. März liegt ein Abbruchgesuch auf. Die rund 12’500 Quadratmeter grosse Parzelle gehört der Polymill AG. Mitinhaber Marcel Wächter spricht in der «Aargauer Zei­

tung» von einer «zweckmässigen und zukunftsgerichteten Umnutzung» des Areals. Geplant ist eine Überbauung mit Wohnraum und Arbeitsplätzen, die sich sorgfältig ins Ortsbild einfügt. Dafür wäre allerdings eine Zonenänderung nötig, da sich das Gebiet heute in der Gewerbezone befindet.

Seit Jahren blockiert Bereits 2012 wurde mit dem Gemeinderat festgehalten, dass die Silo­ und Mühlengebäude im Sinne einer nachhaltigen Zentrumsentwicklung ersetzt werden sollen. Doch die Planung stockt seither. Gründe sind unter anderem ein möglicher Bahnausbau sowie eine von

der Aargau Verkehr AG (AVA) in Aussicht gestellte Landenteignung. Die AVA benötigt für ihre Werkstätten einen neuen Standort; geprüft werden Gebiete in Schöftland und Reinach. Unabhängig davon hält die Polymill AG an ihrem Ziel fest, einen Gestaltungsplan zu erarbeiten, der auch die Interessen der Bevölkerung berücksichtigt. Auch die Gemeinde nahm einen Anlauf: 2024 bewilligte die Gmeind 200’000 Franken für eine Testplanung. Diese wurde jedoch abgebrochen, die BNO-Teilrevision soll nun im ordentlichen Verfahren erfolgen. Für die Eigentümerschaft ist eine Umnutzung der bestehenden Beton­

silos weder baulich noch wirtschaftlich realisierbar.

Ein Rückbau sei daher die einzige sachgerechte Lösung. Als Beispiele verweist Wächter auf zwei Projekte im Thurgau, wo alte Silos durch Neubauten ersetzt wurden. Schöftland verfügt über ein schützenswertes Ortsbild. Ob das Mühleareal dazugehört, ist nicht abschliessend geklärt. Ein Gutachten liegt vor, Gespräche mit der Denkmalpflege haben stattgefunden. Laut Eigentümerschaft könnte der Charakter des Ensembles mit einem Gestaltungsplan angemessen berücksichtigt werden. LAURA KOLLER/LA

Gedanken

Trotz OlympiaMedaille abgestraft

Alle vier Jahre packt mich das Curling-Fieber. Wenn Olympia ruft, wenn die erfolgreichsten Teams der Welt spielen, wenn die Steine zur besten Sendezeit über das Eis gleiten –dann bin ich dabei. Und natürlich drücke ich den Schweizerinnen um Silvana Tirinzoni vom CC Aarau die Daumen. Seit 2019 bringt dieses Team von jeder WM eine Medaille heim. Nun kam in Mailand sogar OlympiaSilber dazu – die erste Schweizer FrauenMedaille seit 20 Jahren. Ein historischer Erfolg. Eigentlich ein Moment zum Feiern.

Doch statt Applaus und Empfang wartete zu Hause ein voller Terminkalender. Zwei Tage nach ihrem grössten Triumph mussten die Medaillengewinnerinnen und -gewinner bereits wieder an den Schweizer Meisterschaften antreten. Und dort ging es um alles: Nur wer Meister wird, darf die Schweiz an der WM im März vertreten. Olympia-Silber für Tirinzoni, OlympiaBronze für Yannick Schwaller – und keine Verschnaufpause. Obwohl beide Teams seit Jahren zur Weltspitze gehören. Obwohl der Verband mit Medaillen rechnen durfte. Obwohl klar war, dass physische und mentale Erschöpfung nach einem solchen Grossanlass Realität ist. Das CurlingTurnier dauerte fast zwei Wochen. Swiss Curling aber blieb stur. Anpassungen? Fehlanzeige. Head of Sports Claudio Pescia verteidigte den engen Zeitplan mit organisatorischen Argumenten. Wichtiger schien, dass alle Formate planmässig stattfinden – selbst wenn dafür die Aushängeschilder des Verbandes auf dem Zahnfleisch laufen.

Das Resultat war absehbar: Bei Tirinzoni (CC Aarau) und Schwaller (CC Genf) waren die Akkus leer. Beide verloren den SMFinal – und damit auch das WM-Ticket. Besonders bitter ist es für das Team Tirinzoni. Seit 2019 führte es die Schweiz an jede WM – und gewann viermal Gold und zweimal Silber. Nun endet diese Ära abrupt. Ein jüngeres Quartett übernimmt. Im Leistungssport gehört Erneuerung dazu. Doch hier bleibt ein schaler Nachgeschmack. Der Verband hat seinen erfolgreichsten Teams nicht nur die verdiente Olympia-Feier verwehrt. Er hat ihnen auch die Chance genommen, ihre internationale Erfolgsgeschichte fortzuführen. Wer seine Besten unmittelbar nach dem grössten Triumph wieder ins nationale Ausscheidungsrennen schickt, darf sich nicht wundern, wenn am Ende niemand mehr Energie übrig hat. Als Aussenstehender wird man den Verdacht nicht los, dass dieser Terminkalender bewusst so gewählt wurde, um das zu erreichen, was nun eingetreten ist: Neue Schweizer Curling-Meister. Und andere WM-Teilnehmer.

Bleibt zu hoffen, dass sich bei Swiss Curling nun niemand im Glanz der Olympia-Medaillen sonnen will. Denn dieser Glanz gehört jenen, denen man kaum Zeit liess, ihn zu geniessen.

Klaras Haushalts-Tipp

N i e m a nd si eh t , w i e g u t Si e h ö r e n !

Streifenfrei: Fernsehschirme werden streifenfrei sauber, wenn man sie mit dem Autoklarsichttuch reinigt.

Sauber: Teeränder verschwinden aus Kannen, wenn man sie mit Salz abreibt.

BILD: RAN
Paul Hunziker sichert seinen Kletterkollegen Ralph Schenk (82). BILD: RAN
Raphael Nadler, Chefredaktor

Wiliberg

Kleines Dorf, grosse Entscheide

Kilian Meier-Voser ist neuer Gemeindeammann von Wiliberg. Der 50-Jährige übernimmt das Amt in einer Phase, in der zentrale Zukunftsfragen anstehen – von der Eigenständigkeit bis zum Windpark. Entscheiden will er nicht im Alleingang, sondern im Dialog mit der Bevölkerung.

Acht Jahre lang führte Patric Jakob die Geschicke der kleinsten Aargauer Gemeinde, insgesamt 17 Jahre wirkte er im Gemeinderat mit. Seit Januar steht mit Kilian Meier-Voser ein neuer Ammann an der Spitze.

Vieles ist für ihn nicht neu: Bereits seit 15 Monaten gehört er dem Gemeinderat an. «Ich spüre grosses Vertrauen und Unterstützung aus der Bevölkerung», sagt er rückblickend auf seinen ersten offiziellen Einsatz am Neujahrsapéro. Wichtig sei ihm, dass der Gemeinderat als Team auftrete. «Ich will nicht alleine agieren.»

Mehr Verantwortung, mehr Vernetzung Mit dem neuen Amt übernimmt Meier-Voser die Gesamtverantwortung. Er erhält Einblick in sämtliche Dossiers und vertritt Wiliberg verstärkt nach aussen – in Verbänden, Behörden und in der regionalen Zusammenarbeit. Gerade diese sei für Wiliberg zentral.

«Als kleinste Gemeinde des Bezirks, ja des Kantons, sind wir besonders gefordert», sagt er. Viele Aufgaben liessen sich nur gemeinsam mit Nachbargemeinden sinnvoll lösen.

Wie bleibt Wiliberg handlungsfähig?

Im Zentrum der kommenden Legislatur steht die Frage, wie Wiliberg langfristig eigenständig und handlungsfähig bleiben kann. Eine Bevölkerungsumfrage im Sommer zeigte, dass sich viele Einwohner eine vertiefte Prüfung

Kilian Meier-Voser beim Ortsschild von Wiliberg – er will die Zukunft der Gemeinde gemeinsam mit der Bevölkerung gestalten.

wünschen. «Wo steht Wiliberg in vier Jahren? Haben wir genügend Freiwillige für Ämter und Kommissionen?»

Zwar seien derzeit alle Sitze besetzt, doch das sei nicht immer selbstverständlich gewesen. Hinzu kommt die beschränkte Entwicklungsmöglichkeit: Freie Bauparzellen sind kaum noch vorhanden, Wachstum ist praktisch ausgeschlossen. Die interkommunale Zusammenarbeit gewinnt damit weiter an Bedeutung.

Emotionale Dossiers stehen an Neben strukturellen Fragen beschäftigen auch emotionale Themen das Dorf: der geplante Bürgerwindpark

Handwerker- und Gewerbeverein Safenwil

Sieben Neuzugänge und die SAGA26 fest im Blick

Über 60 Mitglieder und Gäste nahmen an der 91. Generalversammlung des Handwerker- und Gewerbevereins Safenwil teil. Neben erfreulichen Neueintritten und einem vollen Jahresprogramm stand vor allem die Gewerbeausstellung SAGA26 im Zentrum. Zur 91. Generalversammlung im Restaurant Urs und Viktor in Walterswil durfte Präsident Markus Wittig über 60 Mitglieder und Gäste begrüssen. Unter ihnen befanden sich AGV-Präsident Benjamin Giezendanner, Bezirksvertreter Pascal Blum, die Safenwiler Gemeinderäte Beatrice Tschanz und Jürg Werfeli, Schulleiter Mathias Bär sowie Vertreter benachbarter Gewerbevereine. Im Zentrum des Jahresrückblicks standdieGewerbeausstellungSAGA26, die vom 12. bis 14. Juni im Emil Frey Classic Center stattfindet. Die Vorbereitungen laufen intensiv, es sind nur noch wenige Quadratmeter frei. «Alle beteiligten arbeiten mit viel Engagement», betonte Wittig.

Nachwuchsförderung und neue Formate Bereits zum sechsten Mal brachte «Schule trifft Wirtschaft» Jugendliche und Gewerbe zusammen. Der Anlass wird 2026 fortgeführt und an der SAGA durch eine Berufsschau ergänzt. Erfolgreich lanciert wurde zudem das Unternehmerfrühstück im Emil Frey Classic Center, das Kurzreferate mit aktivem Networking verbindet und weiter ausgebaut werden soll.

im benachbarten Wikon sowie der Zusammenschluss der Abwasserverbände. Hier will Meier-Voser zuhören und Prioritäten setzen. «Die Gemeinschaft im Dorf ist mir wichtig», sagt er. In einer Klausur will der Gemeinderat demnächst die wichtigsten Themen definieren und Strategien festlegen.

Beruflich ist Meier-Voser in der Vertriebsleitung eines Maschinenbauunternehmens tätig. Um das Amt ausüben zu können, hat er seine Position angepasst und ist aus der Feuerwehr zurückgetreten. Rückhalt erhält er von seiner Frau. «Zeitlich ist die Aufgabe nicht zu unterschätzen. Aber wenn man etwas gerne macht, nimmt man das in Kauf.»

LBR/RAN

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Schöftland

Ihr Gedächtnis ist «Wetten, dass..?»-reif

Seit 25 Jahren arbeitet Franziska Aebischer bei Coop, seit 18 Jahren in der Filiale Schöftland. Ende März geht sie in Frühpension. Sie sagt: «Danke für die vielen aufmunternden Komplimente.»

Der Vorstand und die Neumitglieder (von links): Philippe Bally (Kassier), Roger Lüscher (Lüscher & Partner Architekten), Jolanda Flückiger (Fusspflege), Bojan Markovic (Regio Clean), Marco Sucic (Tanz- und Bewegungsstudio), Markus Wittig (Präsident), Marc Stettler (Zürich Versicherungen), Jonathan Wüest (Vizepräsident), Oliver und Dominik Plüss (Plüss AG Carosserie und Spritzwerk). Es fehlt: Siracettin Tayfur (Lucca Pizzamena). BILD: RAN

Der Safenwiler Entscheid, vorerst nicht im OK einer möglichen Regiomesse Einsitz zu nehmen, wurde vom Bezirksverband mit wenig Freude aufgenommen. Man wolle zuerst Klarheit über Rahmenbedingungen wie Ort, Datum und Konzept, so Wittig.

Aktives Vereinsleben und solide Basis Auch gesellschaftlich war das Jahr gut gefüllt – mit einer erfolgreichen

Schiffsrundfahrt auf dem Hallwilersee und einem wetterbedingt verschobenen Vier-Jahreszeiten-Apéro. Der Vorstand wünscht sich weiterhin eine rege Beteiligung und neue Impulse aus den Reihen der Mitglieder. Erfreulich entwickelte sich der Mitgliederbestand: Sieben Neueintritten ste-

hen zwei Austritte gegenüber. Damit zählt der Verein neu 66 Aktivmitglieder aus Industrie, Gewerbe und Dienstleistung. Finanziell schloss 2025 mit einem Defizit, bedingt durch Investitionen in die neue Webseite und die Umstellung des Vereinsjahres. Neu findet die GV im Februar statt. Für 2026 ist wieder ein kleiner Gewinn budgetiert.

Zum Abschluss rief Wittig dazu auf, die künftige Ausrichtung des Vereins aktiv mitzugestalten: «Nur gemeinsam sind wir stark.» Gesucht wird zudem eine Aktuarin oder ein Aktuar zur administrativen Entlastung des Vorstands. Mit einem vielseitigen Jahresprogramm startet der Gewerbeverein engagiert ins neue Vereinsjahr. RAN

Wer regelmässig im Coop Schöftland einkauft, kennt Franziska Aebischer. Und die Verkäuferin mit den langen, lockig-blonden Haaren kennt ihre Stammkunden. Sitzt sie an der Kasse, begrüsst sie viele Kunden per Namen. «Grüezi Frau Lüscher, Grüezi Herr Huber», tönt es dann. Die persönlich Angesprochenen reagieren beim ersten Mal meist überrascht und fragen nach, wieso sie ihren Namen kenne.

Dazu sagt Franziska Aebischer: «Ich lese die Namen auf der Supercard und habe mir ein Spiel daraus gemacht, mir diese Namen zu merken.» Der «Landanzeiger» hat ihre Spezialität einst in den «Gedanken» auf Seite 3 gewürdigt. Wieviele Kundennamen Franziska Aebischer kennt, kann sie nur abschätzen. «Rund die Hälfte der Stammkunden werden es sein», vermutet sie. Es ist eine «Wetten dass …?»-reife Leistung.

Stets ein frohes Lächeln Franziska Aebischer hat einen Sohn und «ein halbes Haus» in Schöftland. Aufgewachsen in Holziken, absolvierte

Muhen

● Kanalisationsunterhalt Um Sandablagerungen im Leitungsnetz zu verhindern, werden die Strassenschächte in den öffentlichen Strassen jährlich gereinigt. Auch bei privaten Hausvorplätzen sollten die vorhandenen Schlammsammler regelmässig entleert werden. Es wird den Hauseigentümern die Möglichkeit geboten, diese Arbeit gleichzeitig mit den Reinigungsarbeiten auf den Gemeinde- und Kantonsstrassen durch die Technischen Betriebe kostengüns-

sie in Schöftland die Schule und bei Bernheim in Aarau eine Lehre als Kleiderverkäuferin. Dann arbeitete sie ein Vierteljahrhundert bei Coop. Erst war sie für das Inventar zuständig. Dann die letzten 18 Jahre als Verkäuferin in der Filiale Schöftland. Eine Handvoll Filialleiterinnen und -leiter hat sie hier erlebt. Stets hatte sie ein frohes Lächeln für die Kundschaft. Das wurde sehr geschätzt. «Zum Abschluss möchte ich Danke sagen für die aufmunternden Komplimente der Kundinnen und Kunden», sagt Franziska Aebischer.

Zukunftspläne zuhauf «Ende März gehe ich in Pension», verrät sie dieser Zeitung. Etwas früher als sie sollte. Das hat einen guten Grund: «So kann ich gleichzeitig mit meinem Partner aufhören zu arbeiten.» Wer sie kennt, ahnt, dass sie den Ruhestand nicht wörtlich nehmen wird. «Im Mai fahren mein Partner und ich per E-Bike von zu Hause aus der Rhone entlang nach Südfrankreich, wo Freunde ein Ferienhaus haben», nennt sie einen ersten Plan.

Dann schauen sie weiter. Pläne für die Zukunft hat Franziska Aebischer zuhauf, sie spricht von Reisen mit Bus und Wohnwagen. Und ab und zu wird sie auch im Coop Schöftland einkaufen und vielleicht den einen oder anderen Kunden per Namen begrüssen. KF

tig (40 Franken pro Schacht) ausführen zu lassen. Es können nur gut zugängliche Schächte gereinigt werden (Zufahrt mit Lastwagen). Von der Reinigung ausgenommen sind Schächte in Kellern und Garagen. Für allfällige Schäden an Vorplätzen und Installationen wird seitens der Gemeinde keine Haftung übernommen. Die nächste Schachtreinigung wird ab Mitte April 2026 ausgeführt. Interessenten melden sich bitte bis am 31. März bei den Technischen Betrieben Muhen (Tel. 079 657 62 01). GEM

BILD: RAN
So kennen sie viele Kunden: Franziska Aebischer an der Kasse im Coop Schöftland. BILD: KF

Kölliken

Kölliker Velomarke ist ein «Rönner»

Als 24-Jähriger hat Cyril Renner vor bald zwei Jahren in Kölliken mit seinem Zweiradgeschäft Eröffnung gefeiert. Anfang 2025 hat er dort die eigene Velomarke lanciert. Mit Erfolg: «Rönner»Bikes sind beliebt. Nun folgt der nächste Schritt.

Ein Jungunternehmer gibt Gas. Cyril Renner (26) hat sich vor drei Jahren selbstständig gemacht. Nach einem Jahr in Schlossrued hat er im Juli 2024 an der Kölliker Hauptstrasse sein Fahrradgeschäft eröffnet. Renner konnte damals das Lager und die Kunden von Hans Oegger von «Oeggis Bike Shop» Safenwil übernehmen. Oegger leistete Renner wertvolle Starthilfe. Heute steht im Schaufenster von RC – Renner Bike ein besonderes Velo: Es ist ein «Rönner», seine eigene Velomarke. Seit etwas mehr als einem Jahr lässt er in einer Manufaktur im Schweizer Mittelland die «Rönner»-Bikes designen und produzieren. Den «Rönner» gibt es inzwischen als E-Bike, Gravelbike, normales Velo und seit diesem Jahr als Kindervelo sowie als 45 km/h-E-Bike. Die Kunden können entweder «ab Stange» kaufen, oder selbst aus 34 Farben und verschiedenen Schaltungen, Bremsanlagen sowie Zubehör auswählen. Oder eben online auf www.roennercycles.ch selbst konfigurieren.

Ein Herz für Igel

Die Kölliker Velomarke «Rönner» ist auf den Strassen der Region immer öfters sichtbar. Die Werkstatt hat derart viel zu tun, dass Cyril Renner ab Mai seinen ersten Mitarbeiter einstellen wird. Dies ist sein nächster Meilenstein: Aus dem Ein-Mann-Betrieb wird

Cyril Renner hat seine Eigenmarke «Rönner» erfolgreich lanciert. BILD: KF

ein Zweierteam. «Dank der Verstärkung werden bei uns nun Servicetermine möglich und Wartezeiten verkürzt», erklärt Renner. Zuweilen musste er die Kundschaft um Tage oder gar Wochen vertrösten.

Cyril Renner hat ein Herz für Tiere: «Für jedes verkaufte Zweirad spenden wir einen Beitrag an den Verein IgelHilfe Schweiz in Niedergösgen», erklärt er. Nebst dem «Rönner» verkauft er in Kölliken vor allem die Marken Crussis und Nox. Die Spendenbestätigung im Showroom zeigt, dass RC –Renner-Bike im vergangenen Jahr et-

was mehr als 3000 Franken an die IgelHilfe Schweiz überwiesen hat.

Bikes leasen und mieten Auch sonst hat Cyril Renner fürs 2026 viel vor: Ab Mai versprechen seine neuen Servicemodelle fairere Preise für die Kunden. Von der mechanischen Kontrolle bis zum Premium-Service ist alles dabei. Neu können bei ihm Bikes geleast oder gemietet werden. RC – Renner Bike macht mit bei «amag Bike Leasing» und beim schweizweiten Anbieter «Rent a Bike». Es läuft derzeit rund beim innovativen Jungunternehmer. KF

Montag,2.3.bis Samstag,7.3.26

Unterenfelden Gewerbeverein war bei der Auto Schmid AG zum «Znüni»

Der Gewerbeverein Entfelden war mit dem «Gwärbler Znüni» bei der Auto Schmid AG in Unterentfelden zu Gast. Silvano Mastropierro hiess als Geschäftsführer der Auto Schmid AG die Mitglieder des Vereins herzlich willkommen.

Bei Kaffee und Gipfeli wurde sowohl über das Unternehmen wie auch – unausweichlich an diesem Ort – über Autos gefachsimpelt. In einer kurzen Ansprache erinnerte Gerda Amberg die anwesenden Mitglieder daran, dass der Anmeldeschluss für ein Mitwirken am «Äntefescht» näher rückt.

Das gemeinsame Fest der beiden Entfelden findet von Donnerstag, 25. Juni,

bis Sonntag, 28. Juni, statt. Über den untenstehenden QR-Code können sich die Entfelder Unternehmen über ihre Beteiligungsmöglichkeiten an diesem grossen Fest informieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des «Gwärbler Znünis» schätzten es sehr, bei der Auto Schmid AG zu Gast zu sein, und nutzten die Gelegenheit für den persönlichen Austausch in angenehmer Atmosphäre. RST

Äntefest 2026 –jetzt unterstützen:

AbMittwoch

Feldschlösschen Original 10x33cl

Poggio AltoRosso ToscanaIGT EdizionePrivata, Italien,75cl,2021

KnorrBouillon div.Sorten,z.B. Gemüse-Extrakt fettarm,250g

Elmex div.Sorten,z.B. Zahnpasta Kariesschutz,2x75ml

FolgendeWochenhitssindinkleinerenVolg-Lädenevtl.nichterhältlich:

Ovomaltine Schokolade&Biscuits div.Sorten,z.B. Schokolade,5x100g

HeinzKetchup 400ml

Volg PetitBeurre Milchschokolade 3x150g

Kellog ’s

Kellogg’s Cerealien div.Sorten,z.B. Frosties,2x400g

Alnatura div.Sorten,z.B. OlivenmitKräutern,180g

Fanta Orange 6x1,5l

Persil div.Sorten,z.B. DiscsColor,16WG

Minischokoladenriegel div.Sorten,z.B. SnickersMinis,333g

Thomy Tomatenpüree 2x300g

Hirz Joghurt div.Sorten,z.B. Waldbeeren, 180g

BioFairtrade Bananen HerkunftsieheEtikette,

Gurken Spanien,Stück

KnorrQuickSoup div.Sorten,z.B. Tomato,2x56g

Pedigree div.Sorten,z.B. Kaninchen,Schale, 300g

WCEnte div.Sorten,z.B. OceanWave,Original, Gel,3x750ml

SchweizerOstereier 53g+,Bodenhaltung, 6Stück

RahmkäsePortion 240g

AgriNatura Schweinskoteletts per100g

Suttero Gewürzschinken geschnitten,per100g

6x285g

Hans Schibli (Gemeinderat Oberentfelden), Fabian Tobler (Präsident Gewerbeverein), Gerda Amberg (Gemeinderätin Unterentfelden) und Silvano Mastropierro (Geschäftsführer Auto Schmid AG), anlässlich des «Gwärbler Znüni» bei der Auto Schmid AG. BILD: RST

Amtliche Publikationen

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Holziken

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Luftfahrtgesetz (LFG)

Vorlage Nr. L-0157838.7 (14) 16 (20) kV-Kabel zwischen dem Unterwerk Aarau SS 1 und der Transformatorenstation Aarau Bergstrasse

– Kabelumlegung infolge Neubau UW Aarau

– Spülbohrung

– auf den Parzellen 277; 5188; 278; 3793; 62; 111; 7229

Vorlage Nr. L-0157837.7 (15) 16 (20) kV-Kabel zwischen dem Unterwerk Aarau SS 1 und der Schaltanlage Aarau Gönhardweg

– Kabelumlegung infolge Neubau UW Aarau

– Spülbohrung

– auf den Parzellen 277; 5188; 278; 3793; 62; 111; 7229

Vorlage Nr. L-0208988.3 (16) 16 (20) kV-Kabel zwischen dem Unterwerk Aarau SS 2 und der Transformatorenstation Aarau Schachenschulhaus

– Kabelumlegung infolge Neubau UW Aarau

– Spülbohrung

– auf den Parzellen 277; 5188; 278; 3793; 62; 111; 7229

Vorlage Nr. L-0210067.7 (17) 16 (20) kV-Kabel zwischen dem Unterwerk Aarau SS 2 und der Schaltanlage Aarau Schänisweg

– Kabelumlegung infolge Neubau UW Aarau

– Spülbohrung

– auf den Parzellen 277; 5188; 278; 3793; 62; 111; 7229

Vorlage Nr. L-0123394.3 (18) 16 (20) kV-Kabel zwischen dem Unterwerk Aarau SS 2 und der Transformatorenstation Aarau Pulverturm

– Kabelumlegung infolge Neubau UW Aarau

– Spülbohrung

nach – Spülbohrung

– auf den Parzellen 277; 5188; 278; 3793; 62; 111; 7229

Betroffene Gemeinde 5000 Aarau

Gesuchstellerin

Gesuchstellerin Eniwa AG, Industriestrasse 25, 5033 Buchs Ort Parzellen Nr. 277, 5188, 278, 3793, 62, 111, 7229 Koordinaten 2644970/1249560 Gegenstand Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur

Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 9. März 2026 bis 22. April 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:

Die Gesuchsunterlagen können vom 9. März 2026 bis

• Stadtbüro des Städtischen Rathauses, Stadtbauamt Rathausgasse 1, 5000 Aarau Das unterbreitete Gesuch umfasst folgende Ersuchen um Ausnahmegenehmigung(en) / Ausnahmebewilligung(en): – Ausnahmegenehmigung betreffend den Gewässerraum im Sinne von Art. 41c Abs. 1 der Gewässerschutzverordnung (GSchV; SR 814.201)

Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/ pub/6258/4c0926e43c online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f Abs. 1 EleG). Enteignung Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:

den sind auch die Mieter und Pächter sowie

a)  Einsprachen gegen die Enteignung; b)  Begehren nach den Art. 7-10 EntG; c)  Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d)  Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e)  die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

Aarau, 2. März 2026 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Heliport Holziken, Hangarneubau

Betroffene Gemeinde Holziken

Gesuchstellerin

Baumfällaktion an der Schule Entfelden

Rose Helicopter AG, Lukas Fischer, Bändlistrasse 6, 5043 Holziken

Ort Parzelle Nr. 400, Koordinaten: 2'644'392 / 1'240'511

Gesuchstellerin 6, Ort

Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur

Gegenstand Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Verfahren Das Verfahren richtet sich nach den Artikeln 37 – 37h des Luftfahrtgesetzes (LFG; SR 748.0), den Bestimmungen der Verordnung über die Infra-struktur der Luftfahrt (VIL; SR 748.131.1) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL). Das Vorhaben wird während der Auflagezeit ausgesteckt.

In der Woche vom 9. – 13. März, KW 11, werden in Unterentfelden im Bereich der Turnhalle Bünten und Kindergarten Moosacker einzelne Bäume gefällt. Kreisschule Entfelden

Uerkheim www.uerkheim.ch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Anhörung

Anhörung

Öffentliche Auflage

Einsprachen

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hört den Kanton Aargau sowie die betroffenen Bundesstellen an.

Die Gesuchsunterlagen können vom 9. März 2026 bis am

Die Gesuchsunterlagen können vom 9. März 2026 bis am 22. April 2026 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:

• Gemeindeverwaltung Holziken, Hauptstrasse 25, 5043 Holziken

Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL), Sektion Sachplan und Anlagen, 3003 Bern, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 37f Abs. 1 LFG). Hinweise:

Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen haben eine Person zu bezeichnen, welche die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertreten darf. Andernfalls bezeichnet das BAZL diese Vertretung (Art. 11a VwVG).

Enteignung

Enteignung den sind auch die Mieter und Pächter sowie

Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG).

Innerhalb der Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a)  Einsprachen gegen die Enteignung; b)  Begehren nach den Art. 7-10 EntG; c)  Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d)  Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e)  die geforderte Enteignungsentschädigung.

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

Aarau, 5. März 2026 Namens des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Unterentfelden

www.unterentfelden.ch

Schmiedrued www.schmiedrued.ch

Amtliche Mitteilungen

Folgende Person hat bei der Gemeinde Schmiedrued ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Engels Patricia Esther, geb. 5. Dezember 1985, weiblich, Deutschland, Höhenweg 270, 5046 Walde

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Schmiedrued, 3. März 2026 Der Gemeinderat

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Unterentfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Omar,Farman, geb.1991,männlich,Syrien, Quellmattstrasse 5, 5035 Unterentfelden

Omar,Vanitza, geb.2025,weiblich,Syrien, Quellmattstrasse 5, 5035 Unterentfelden

FolgendePersonenhabenbeiderGemeinde Uerkheim ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

• Henri Martin, geb. 1962, männlich, von Deutschland, wohnhaft in 4813 Uerkheim, Breitackerstrasse 2

• Annette Martin-Rebhan, geb. 1962, weiblich, von Deutschland, wohnhaft in 4813 Uerkheim, Breitackerstrasse 2

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

4813 Uerkheim, 2. März 2026

GEMEINDERAT UERKHEIM

Bottenwil www.bottenwil.ch

Projektauflage

Gemeinde: Bottenwil

Objekt: Offenlegung und Revitalisierung Schäferenbächli

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 6. März 2026 bis 4. April 2026, in der Gemeindeverwaltung von Bottenwil und beim Departement für Bau, Verkehr und Umwelt öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

ein-

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Gemeinderat Unterentfelden

Der Bauch, den ich möchte, passt einfach nicht zum Essen, das ich liebe.

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Aarau, 3. März 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung

Das Regionale Betreibungsamt Oberentfelden bringt am Freitag, 17. April 2026, 16.00 Uhr, im Gemeindehaus Oberentfelden, 4. Stock, Konferenzsaal, die nachstehenden Grundstücke öffentlich zur Steigerung:

LIG Oberentfelden Nr. 2500-36, 4½-Zimmerwohnung Nr. 5.4 im OG und Nebenräumen, Äussere Mattenstrasse 27, 5036 Oberentfelden LIG Oberentfelden Nr. 2500-84, Auto-Boxe Nr. 36 im UG Betreibungsamtliche Schätzung: CHF 300'000.00

Die Liegenschaft Äussere Mattenstrasse 27, welche im Jahr 1973 erstellt wurde, liegt an ebener, gut besonnter Lage von Oberentfelden in mittlerer Gehdistanz zu sämtlichen öffentlichen und geschäftlichen Angeboten. Die Haltestelle Uerkenbrücke ist gut 600 m entfernt, der Bahnhof SBB gut 1.1 km und der Autobahnanschluss Aarau-West ist ca. 3.6 km entfernt. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 30'000.00, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von CHF 5000.00 in bar zu leisten oder ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen einer dem Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen unterstehenden Bank vorzulegen, zugunsten des Regionalen Betreibungsamtes Oberentfelden, welches einzig unter der Bedingung der Erteilung des Zuschlages stehen darf und im Übrigen unbedingt sein muss. Die Zahlung von insgesamt CHF 35'000.00 kann auch beim Betreibungsamt im Voraus mittels Überweisung (IBAN: CH85 0900 0000 5001 0452 3 / mit Vermerk «Steigerung Oberentfelden 17.04.2026») hinterlegt werden. Die Gutschrift auf dem Konto hat spätestens zwei Arbeitstage vor der Steigerung zu erfolgen.

Die Verwertung erfolgt auf Verlangen des Grundpfandgläubigers im 2. Rang. Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht.

Weitere Informationen wie Fotos, Schätzungsbericht, Lastenverzeichnis und Steigerungsbedingungen finden Sie unter vbb.gemeinden-ag.ch ( Zwangsverwertung).

Im Übrigen wird auf die Steigerungsbedingungen verwiesen.

Eine Besichtigung der Steigerungsobjekte ist mit dem Betreibungsamt zu vereinbaren (062 737 51 90).

5036 Oberentfelden, 27. Februar 2026

Regionales Betreibungsamt Oberentfelden

Bottenwil

Das «Pöstli» lebt wieder auf

Seit dem 2. Februar ist das Restaurant Post in Bottenwil wieder geöffnet. Nach der Schliessung der «Antica Posta» im 2024 führen Andreas Gilgen (47) und sein Onkel den Traditionsbetrieb neu als klassisches Dorfrestaurant mit gutbürgerlicher Küche. Der Start war verheissungsvoll.

Für Andreas Gilgen ist es das erste eigene Restaurant. Unterstützung erhält er von seinem Onkel, der seit über zehn Jahren den Mahlzeitendienst «Ässerei» im Suhren- und Wynental betreibt. Gemeinsam haben sie das Lokal in den vergangenen Wochen neu organisiert, selbst renoviert und schrittweise umgestaltet.

Das «Pöstli» verfügt über rund 50 Innenplätze sowie zusätzliche Sitzgelegenheiten im Aussenbereich. Zum Team gehören eine Servicemitarbeiterin sowie eine langjährige Küchenhilfe.

Bewährte Klassiker und ein Senioren-Mittagstisch

Die Speisekarte setzt auf traditionelle Gerichte sowie wechselnde Mittagsmenüs zu moderaten Preisen. Auch vegetarische Speisen stehen zur Auswahl. Jeweils am Donnerstag wird ein Senioren-Mittagstisch angeboten. Für 15.50 Franken erhalten Gäste ein Menü mit Suppe und Salat; eine Anmeldung

ist erwünscht. Auf dem Menüplan stehen beispielsweise Rindsragout mit Spätzli oder Älplermagronen und Hörnli und Gehacktes.

Mahlzeitendienst neu vor Ort Eine wichtige Rolle spielt weiterhin der Mahlzeitendienst «aesserei.ch». Die frisch zubereiteten Mahlzeiten werden an sieben Tagen pro Woche in der Region ausgeliefert. Gekocht wird neu in Bottenwil; zuvor befand sich die Produktionsküche in Schöftland.

Im März findet ein Cordonbleu-Festival statt. An den Wochenenden werden verschiedene Varianten angeboten –von klassisch bis regional interpretiert. Das Festival findet jeweils am Freitag und Samstag ab 18 Uhr statt; eine Reservation ist erforderlich. Das Restaurant ist derzeit von Montag bis Samstag von 8 bis 23 Uhr geöffnet, Sonntag ist Ruhetag. Ab April wird auch sonntags geöffnet sein mit durchgehend warmer Küche, dafür bleibt mittwochs geschlossen. RAN

Bottenwil

Dorfvereine finanzierten die eigene Turnhallenbühne

Der Musikverein Bottenwil bei einem Auftritt auf der Turnhallenbühne – finanziert wurde deren ursprüngliche Ausstattung einst über den Turnhallenbühnenfonds der örtlichen Vereine. BILD: ALFRED WEIGEL/ARCHIV

Nach intensiven Abklärungen hat der Gemeinderat Bottenwil den Turnhallenbühnenfonds aufgelöst. Die verbliebenen rund 2500 Franken fliessen zurück an die Vereine – ganz im Sinne des ursprünglichen Zwecks.

Im Rahmen der jährlichen Bilanzprüfung stiess der Gemeinderat Bottenwil auf eine Besonderheit: Für den seit Jahrzehnten bestehenden Turnhallenbühnenfonds existierte kein formelles Reglement. Dies nahm die Behörde zum Anlass, die Geschichte und Zweckbestimmung des Fonds vertieft zu prüfen.

Ursprung in der Zeit vor dem Turnhallenbau Wie aus Archivrecherchen und Gesprächen mit ehemaligen Behörden- und Vereinsmitgliedern hervorgeht, reicht der Ursprung des Fonds in die Zeit vor dem Bau der Turnhalle zurück. Damals fanden Vereinsanlässe, Turnaufführungen und Feste im heutigen Gemeindesaal statt – allerdings ohne feste Bühne oder Theatereinrichtung. Um Abhilfe zu schaffen, gründeten die Vereine eine gemeinsame Kasse. Pro Mitglied und Jahr wurden 50 Rappen einbezahlt.

Mit diesen Beiträgen konnten Bühne, Kulissen und weiteres Material ange-

schafft und unterhalten werden. Als 1964/65 die neue Turnhalle gebaut und eine feste Bühne realisiert wurde, verlor die Kasse ihren ursprünglichen Zweck. In der Folge übernahm die Gemeinde die Verwaltung des Fonds. In den vergangenen Jahrzehnten wurden daraus unter anderem Ersatzanschaffungen wie Festgeschirr oder Festbänke finanziert.

Auflösung und neue Verwendung

Da Einnahmen und Entnahmen zuletzt stark zurückgingen, beschloss der Gemeinderat nach Rücksprache mit der Vereinspräsidentenkonferenz die Auflösung des Fonds. Die verbliebenen rund 2500 Franken kommen nun wieder den Vereinen zugute. Ein Teil wurde in die Infrastruktur des Mehrzweckgebäudes investiert – die Turnhallenküche erhielt einen neuen Gefrierschrank, der allen Vereinen bei Anlässen zur Verfügung steht. Der Restbetrag ging zweckgebunden an die Kasse der Vereinspräsidenten für Empfänge, Apéros und gemeinschaftliche Anlässe.

MitderLösungseiein«idealerAbschluss im Sinne des ursprünglichen Stiftungszwecks» gefunden worden, heisst es in den Gemeindenachrichten. Gleichzeitig würdigt der Gemeinderat die Unterstützung aus der Bevölkerung bei der historischen Aufarbeitung. RAN/GEM

Suhr Reinhold Messner über das «Leben am Limit»

«Abenteuer ist dort, wo du nicht weisst, wie es ausgeht»

In der prall gefüllten Bärenmatte in Suhr fesselte der Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner (81) die Besucher mit seinem Vortrag «Leben am Limit». Der wohl bekannteste Südtiroler sprach nicht nur über hohe Gipfel, sondern vor allem über Angst, Risiko und Verantwortung.

Reinhold Messner fasziniert noch immer. Als der bald 81-Jährige die Bühne der «Bärenmatte» betrat, gabs ein erstes Mal grossen Applaus. Mit beeindruckenden Bildern von verschiedensten Expeditionen, aber ohne grosse Show, berichtete Reinhold Messner ruhig und überlegt über seine Abenteuer, aber auch über Gefühle, Angst und Verluste. Gleich zu Beginn sagte er: «Der Berg ist weder gerecht noch ungerecht – er ist einfach gefährlich.» Damit machte er klar: Die Natur kennt kein Mitleid. Wer in die Berge geht, trägt selbst die Verantwortung.

Was ist ein Abenteuer?

Messner bestieg als erster Mensch alle 14 Berge über 8000 Meter. Viele davon ohne zusätzlichen Sauerstoff. Trotzdem ging es an diesem Abend nicht um Rekorde. «Ich gehe in die Berge, um mich selbst zu erleben», sagte er. Der Berg sei für ihn kein Gegner, sondern ein Spiegel. Seine einfache Erklärung für Abenteuer lautet: «Abenteuer ist dort, wo du nicht weisst, wie es ausgeht.» Wenn alles genau geplant und abgesichert sei, dann sei es kein Abenteuer mehr. Ein Satz kam immer wieder vor: «Si-

Gränichen

in Suhr über Grenzerfahrungen, Angst und Verantwortung.

Der 81-jährige Südtiroler Abenteurer signierte Bücher und nahm sich Zeit für einen kurzen Schwatz mit den Besuchern. BILD: RAN

cherheit ist eine Illusion.» Absolute Sicherheit gebe es nicht – weder am Berg noch im normalen Leben.

Angst gehört dazu Messner, der nicht nur Extrembergsteiger, sondern auch Abenteurer, Buchau-

tor und Gründer mehrerer Bergmuseen ist, sprach auch offen über Angst. «Angst ist kein Feind, sondern ein Ratgeber», sagte er. Angst helfe, vorsichtig zu bleiben und gute Entscheidungen zu treffen. Er verschwieg auch die Schattenseiten nicht. «Der Tod ist immer mit am Berg.» Diese Erfahrung prägte sein Leben stark. So verlor er bei derselben Expedition nicht nur sieben Zehen, sondern auch seinen eigenen Bruder Günther am 29. Juni 1970 beim Abstieg am Nanga Parbat (8125 m), im Himalaya-Gebirge in Pakistan, als dieser weit hinter ihm gehend, in eine Lawine kam. Am Ende wurde klar: Für Messner ist nicht der Gipfel das Wichtigste. Entscheidend ist, dass man Verantwortung für sein Handeln übernimmt. Das Publikum in der Bärenmatte dankte es ihm mit langem Applaus und vielen gekauften Büchern. RAN

Zehnder Group wächst deutlich

DieZehnderGrouphatimGeschäftsjahr 2025 den Umsatz um 8 Prozent auf 760,7 Millionen Euro erhöht. Treiber war vor allem das Lüftungsgeschäft, das um 18 Prozent auf 501,7 Millionen Euro wuchs und inzwischen zwei Drittel des Gesamtumsatzes ausmacht. Gründe sind neue Bauvorschriften, Marktanteilsgewinne und eine anhaltend hohe Nachfrage nach energieeffizienten Lösungen. Das betriebliche Ergebnis (EBIT) stieg deutlich auf 63,4 Millionen Euro, nach 14,1 Millionen im Vorjahr. Unter dem Strich resultierte ein Reingewinn von 47,8 Millionen Euro. Auch der operative Geldfluss legte auf 80 Millionen Euro zu. Schwieriger blieb die Lage im Heizkörpergeschäft. Hier sank der Umsatz um 8 Prozent, unter anderem wegen geringerer Renovationstätigkeit und Preisdruck. Durch Spar- und Effizienzmassnahmen konnte dennoch ein leicht positives Ergebnis erzielt werden. Der Verwaltungsrat schlägt eine höhere Dividende von 1,40 Franken pro Aktie vor. Für 2026 erwartet das Unternehmen eine leicht positive Entwicklung im Bausektor und bestätigt seine Mittelfristziele mit weiterem Wachstum und stabilen Margen. ZGG

Andreas Gilgen ist der neue Wirt im «Pöstli» Bottenwil, das er wieder als Treffpunkt im Dorf etablieren will. BILD: RAN
Reinhold Messner sprach in der Bärenmatte
BILD: RAN

Eishockey Olympische Spiele in Mailand

Lena-Marie Lutz aus Buchs schreibt mit Olympia-Bronze Geschichte

Die Curlerinnen des CC Aarau sind nicht die einzigen Athletinnen aus dem «Landanzeiger»-Gebiet, die mit olympischem Edelmetall heimkehren. Auch die Eishockeyspielerin Lena-Marie Lutz aus Buchs sorgt mit der Schweizer Nationalmannschaft für glänzende Schlagzeilen. Sie gewinnt in Mailand Olympia-Bronze – und erlebt Momente, die sie wohl nie mehr vergessen wird.

Als der Puck im Bronzespiel gegen Schweden im Tor einschlägt, brechen bei den Schweizerinnen alle Dämme. Schreie, Tränen, Umarmungen – ein Moment für die Ewigkeit. Für die in Buchs aufgewachsene Lena-Marie Lutz ist Olympia mehr als nur ein Turnier. Es ist ein wahrgewordener Kindheitstraum. Bereits vor vier Jahren stand die heute 24-jährige Stürmerin in Peking im Schweizer Aufgebot – damals gab es noch eine Niederlage im Spiel um Bronze. Nun klappte es in Mailand. «Als Team haben wir von A bis Z eine gute Leistung gezeigt. Ich bin absolut zufrieden», so Lutz.

Im Gegensatz zu den Corona-Spielen vor vier Jahren konnten diesmal Zuschauer vor Ort mitfiebern. «Das war natürlich schon anders – ein megacooles Erlebnis. Ich fand es enorm wertvoll, dass so viele Leute dabei waren.»

Vom Verletzungspech zum Höhenflug

Dass Lutz in Mailand überhaupt auf dem Eis stand, war lange Zeit ungewiss. Im Frühjahr 2025 brach sie sich den Unterschenkel. Die Teilnahme an den Spielen stand auf der Kippe. Reha statt Vorbereitung, Zweifel statt Vorfreude.

Umso grösser ist nun die Genugtuung. «Die Medaille ist eine Belohnung für alles», sagt Lutz, die beim HC AmbriPiotta unter Vertrag steht. Hinter dem Erfolg stecken Jahre harter Arbeit, unzählige Trainingsstunden und viel Verzicht. Nun wurde sie dafür mit dem bereits zweiten Auftritt an Olympischen Spielen belohnt. «Ein Teil davon sein zu können, das ist einzigartig», schwärmt sie.

Das Kanada-Spiel als Schlüsselmoment

Ein Schlüsselmoment auf dem Weg zu

Bronze war für Lutz der Halbfinal gegen Kanada. Zwar verlor die Schweiz knapp mit 1:2, doch das Spiel setzte ein Zeichen. «Wir haben gesehen, dass wir mit den grossen Nationen mithalten können.» Während viele Kanadierinnen Profis sind, arbeiten in der Schweiz noch zahlreiche Spielerinnen nebenbei. «Gerade deshalb ist es schön zu sehen, wie weit wir gekommen sind.»

Gefeiert wurde zunächst in der Garderobe, später mit Familie und Freunden. «Es ist nicht nur meine Medaille. Es ist auch die meiner Familie und all jener, die mich begleitet haben.» Nach Feier-

Fussball Challenge League – vom 0:2 zum 5:3

Ein Selfie für die Ewigkeit: LenaMarie Lutz und ihre Teamkolleginnen vom Frauen-Nationalteam freuen sich nach der Medaillenübergabe auf dem Mailänder Eis. BILD: ZVG

lichkeiten am Abend des Medaillengewinns folgten tags darauf in Mailand bereits wieder diverse Medienauftritte. Platz für allzu ausschweifendes Feiern blieb da gar nicht. Schmunzelnd erzählt Lutz: «Es blieb im professionellen Rahmen. Aber wir hatten es schon ziemlich lustig mit dem Team.»

Beim Empfang des Bronze-Teams in Kloten am Montagabend konnte Lutz nicht vor Ort sein. Dafür hat sie beste Erinnerungen an die Schlussfeier in der historischen Arena von Verona. «Das war ein megacooler Event.»

EMILIANO ALVARADO/AGU

FC Aarau: Achterbahnspiel mit Happy End

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Mit dem spektakulären 5:3-Sieg gegen den FC RapperswilJona bleibt der FC Aarau im Aufstiegsrennen dabei – und hat nebenbei noch den Ligaerhalt geschafft...

Volleyball
Dominante Saison – jetzt fehlt nur noch der

Aufstieg in die NLA

Die Volleyballerinnen des BTV Aarau stehen nach einer fast perfekten Qualifikation vor dem entscheidenden Schritt Richtung NLA. 24 Spiele, 23 Siege sprechen eine klare Sprache. Nun wartet im Playofffinal die letzte Hürde.

Die Aarauerinnen dominierten die NLB nach Belieben. Woche für Woche lieferte das Team von Trainer Timo Lippuner ab und unterstrich die Aufstiegsambitionen eindrücklich. Einziger Schönheitsfehler bleibt die 1:3-Niederlage kurz vor Weihnachten gegen das zweite Team des VBC NUC, das mit NLA-Spielerinnen antrat.

Für Sportchef Harald Gloor war diese Pleite rückblickend sogar wertvoll: Sie habe aufgezeigt, dass zwischen NLBAlltagundNLA-NiveaunocheinSchritt liege. Die Reaktion folgte prompt – Aarau steigerte sich weiter und blieb danach souverän.

Cup-Erfolg und Fokusfrage Für ein weiteres Ausrufezeichen sorgte der BTV im Schweizer Cup. Mit Siegen gegen die NLA-Teams aus Genf und Franches-Montagnes qualifizier-

te sich Aarau sensationell für den Cupfinal von Ende März in Winterthur.

Der Erfolg brachte jedoch kurzzeitig die Gefahr mit sich, den Fokus zu stark auf den Cup zu legen. «Der Aufstieg hat oberste Priorität», betont Gloor. Nach einer kurzen mentalen Delle fand das Team rasch in die Meisterschaft zurück – hungrig und konzentriert auf das Hauptziel.

Vermutlich Final gegen Köniz Der Modus sieht nach der Qualifikation nur einen Playofffinal (Best-of-3) zwischen Rang eins und zwei vor. Da das zweitplatzierte Nachwuchsteam NNV Eaglets nicht aufstiegsberechtigt ist, dürfte Volley Köniz als Gegner nachrücken.

Aarau geht klar als Favorit in die Serie. «Wir müssen das akzeptieren», sagt Gloor. Ziel sei es, auswärts gleich das Break zu schaffen und nichts anbrennen zu lassen.

Spiel eins steigt am 14. März auswärts, das Heimspiel folgt am 22. März. Ein allfälliges drittes Spiel wäre für den 25. März angesetzt. Für den BTV Aarau ist klar: Jetzt soll eine überragende Saison mit dem Aufstieg gekrönt werden. SILVAN HARTMANN

Tennis Schweizer Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren

Sechs Schweizer Meistertitel für den Kanton Aargau

An den Schweizer Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren, die in Birrhard ausgetragen wurden, hat die Aargauer Delegation auf ganzer Linie überzeugt und gleich sechs Meistertitel gefeiert.

LA

Man kann den Spielverlauf zwischen dem FCA und den Rapperswilern als spektakulär bezeichnen – oder einfach als «unnötig spannend». 0:2 lag das Heimteam nach knapp zwölf Minuten hinten. Zuvor hatte Aaraus Shkelqim Vladi einen Freistoss an den Pfosten gesetzt, ehe die Gäste mit zwei einfachen Vorstössen die Aarauer übertölpelten. Trotz der Führung lag der Aarauer Sieg weiterhin in der Luft, denn fortan war es die Iacopetta-Elf, die den Ton angab. Insgesamt 38 Abschlüsse werden die Aarauer schliesslich über die gesamte Spielzeit verteilen, während Rapperswil nach der Führung nur noch fünfmal vor dem Aarauer Tor auftaucht. Die nun vorgelegte Dominanz Aaraus ist die Art Reaktion, wie man sie als Fan gerne öfter sähe. Mit grossem Selbstvertrauen kombinierte man sich durch die gegnerischen Abwehrreihen. Nur beim Abschluss sündigte das Heimteam zu oft. Gut, dass Shkelqim Vladi noch in der ersten Halbzeit auf 1:2 verkürzte und derselbe Vladi kurz nach der Pause den Gleichstand wiederherstellte. Mit einem Prachtstor der Marke Super League notabene. Noch vor Ablauf einer Spielstunde nutzte Valon

Fazliu die Chance, einen Elfmeter zum 3:2 zu verwerten. Was danach passierte, war ein Schaulaufen mit Schönheitsfehlern, denn nach dem 4:2 liess die Aarauer Konzentration nach, was die Gäste zum Anschlusstreffer nutzten. Das Spiel hätte ab der 80. Minute in jede Richtung laufen können, doch trotz Schiedsrichter Piccolo, dessen Entscheidungen oft etwas Willkürliches haben, gingen die Aarauer als 5:3-Sieger vom Platz. Daniel Afriyie traf in der Nachspielzeit. Mit etwas mehr Zielwasser im Blut, wären auch sieben oder acht Treffer möglich gewesen.

Valon Fazliu ist mit seinen zwei Treffern und nun insgesamt 55 Toren zum zweitbesten Torschützen in der Aarauer Vereinsgeschichte geworden. Mehr Tore hat nur Charly Herberth geschossen. BILD: SARAH RÖLLIN

Weil auch der FC Vaduz (1:0 gegen Nyon) und Yverdon (4:0 gegen Bellinzona) das Punktemaximum erbeutet haben, bleibt es an der Tabellenspitze spannend. Vaduz liegt fünf Punkte vor Aarau, und dieses wiederum sieben Punkte vor Yverdon. Weil Bellinzona im 23. Spiel zum 16. Mal verloren hat, steht auch fest, dass der FCA in dieser Saison nicht mehr Letzter werden kann. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen... Nächster Aarauer Gegner ist Etoile Carouge. Anpfiff auf der «Fontenette» ist am Freitag um 20.15 Uhr. REMO CONOCI

2017 war es, als Johannes Schindler (R4, TC Wettingen) seinen letzten Schweizer Meistertitel gewonnen hatte. Damals in der Altersklasse 60+. Jetzt, fast zehn Jahre später, gewinnt er erneut. Diesmal bei den Senioren 70+. Schindler startete als ungesetzter Spieler ins Turnier. Im Final schlug er in einer hart umkämpften Partie die Turniernummer eins Andrea Lienhard (R2) mit 7:5, 7:6 und konnte seinen dritten Schweizer Meistertitel bei den Senioren feiern. Weit weniger überraschend kam der Turniersieg von Alain Dedial (R1, TC CIS Wase). Der Lokalmatador war in seiner Heimhalle in Birrhard in der Altersklasse 50+ eine Klasse für sich. Für Dedial ist es der 14. Titel bei den Senioren. Auch bereits seinen achten Titel gewann Peter Hausherr (R6, TC Bremgarten). Er zeigte bei den Senioren 85+, dass er der stärkste Spieler ist; er wurde seiner Favoritenrolle als Nummer eins der Setzliste gerecht.

Hopfner und Paroubek sammeln weiter

Doch nicht nur die Aargauer Männer überzeugten an den nationalen Titelkämpfen der Senioren, sondern auch die Frauen. Sie holten nämlich ebenfalls drei Titel. Michelle Paroubek (R1, TC Brugg) bezwang im Endspiel der Altersklasse 50+ ihre gleichklassierte Dauerrivalin Alexandra Hellige in einem Spiel über drei Sätze mit 6:4, 2:6, 6:4. Für Paroubek ist es bereits der 19. Schweizer Meistertitel, den sie in ihrer Laufbahn gewinnt. Sandra Hopfner (R3, TC Wettingen) liess an diesem Wochenende in der Altersklasse 60+ nichts anbrennen und wurde ihrer Rolle als klare Titelfavoritin gerecht. Ohne Satzverlust sicherte sie sich ihren bereits 32. Schweizer Meistertitel bei den Seniorinnen. Ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte Marika Barro (R4, TC Mutschellen) in der Altersklasse 65+. Auf dem Papier waren die Aargauer Medaillenchancen in der Kategorie 65+ der Männer am grössten. Es gab dann auch tatsächlich zwei Medaillen – allerdings «nur» bronzene. Der topgesetzte Martin Gloor (R3, TC Teufenthal) erreichte souverän die Halbfinals, verlor dann aber dort in zwei engen Sätzen gegen Jürg Hüsler (R3). Die zweite Aargauer Bronzemedaille holte sich Daniel Ruhstaller (R5, TC Rheinfelden). Ebenfalls eine Bronzemedaille gewonnen haben Beat Rennhard (R5, TC Zofingen) bei den Senioren 75+, Corinne Zubler (R4, TC Buchs) bei den Frauen 60+, Pascal Rennhard (R2, TC Rohrdorferberg) in der Altersklasse 40+ und Elisabeth Gloor (R6, TC Teufenthal) bei den Seniorinnen 75+. FBA

Lena-Marie Lutz betrachtet ihre Bronze-Medaille kurz nach der Siegerehrung – ein Moment voller Stolz und noch kaum fassbarer Emotionen.
BILD: SRF SCREENSHOT
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Trainer Timo Lippuner und sein Team blieben trotz klarer Dominanz hungrig. BILD: ALEXANDER WAGNER

Faustball Final4-Turnier in Wängi

Die Oberentfelder verteidigen den Schweizer Meistertitel

Jubel: Die Oberentfelder freuen sich über den erneuten Titelgewinn.

Dank eines 3:2-Finalsiegs über die FG Elgg-Ettenhausen gelingt den Faustballern des STV Oberentfelden die erfolgreiche Verteidigung des Hallen-Schweizer-Meistertitels.

Am Ende ging es plötzlich schnell. Im fünften und entscheidenden Satz des Finalspiels gegen Elgg-Ettenhausen wechselten die Teams beim Stand von 6:3 für Oberentfelden ein letztes Mal die Seiten. Die darauffolgenden fünf Punkte gingen allesamt an Oberentfelden. Ein Servicepunkt von Swen Bolliger, drei Eigenfehler von Elgg-Ettenhausen und zum Abschluss ein erfolgreich vorgetragener Angriff mit einem druckvollen Rückschlag von Bolliger: Damit war die erfolgreiche Titelverteidigung Tatsache, und die Oberentfelder lagen sich jubelnd in den Armen. Zuvor war das finale Kräftemessen zwischen Oberentfelden und Elgg-Ettenhausen sehr ausgeglichen gewesen. Die Aargauer erwischten den besseren Start und konnten die ersten beiden Sätze mit 11:5 und 11:8 für sich ent-

Basketball Alte Kanti Aarau Derby-Highlight gegen Baden am Samstag

Am Samstag, 7. März, steht für die NL1-Herren aus Aarau ein echtes Derby-Highlight auf dem Programm. Um 14.30 Uhr empfängt Aarau Baden Basket 54 zum mit Spannung erwarteten Duell. Baden belegt aktuell den 6. Tabellenplatz, während Aarau auf Rang 2 steht.

Doch das letzte Aufeinandertreffen hat gezeigt, wie eng diese Begegnung ist: Im Auswärtsspiel musste sich Aarau knapp mit 62:68 geschlagen geben. Vor heimischem Publikum will das Team nun die passende Antwort liefern. Derby-Spiele sind geprägt von Intensität, Emotionen und viel Einsatz –Kleinigkeiten und volle Konzentration über 40 Minuten werden entscheidend sein. Im Anschluss bestreiten um 17.30 Uhr die SBL Women ihr Heimspiel gegen Helios VS Basket und runden damit den erneuten Doppelauftritt ab. Helios steht derzeit auf dem 6. Tabellenplatz. Das letzte Duell konnten die Aarauerinnen für sich entscheiden.

Auch diesmal soll von Beginn an klar sein, wer das Tempo vorgibt. Entscheidend wird eine geschlossene Teamleistung sein – mit hoher Intensität in der Verteidigung, kluger Spielgestaltung und konsequenter Umsetzung im Angriff. Mit der Unterstützung der Fans im Rücken für den Doppelspieltag des Basketballclubs Alte Kanti Aarau möchte Aarau das Heimrecht nutzen und wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze sichern. VKA

scheiden. Doch mit dem nahenden Sieg vor Augen konnten die Titelverteidiger die Spannung nicht mehr ganz hochhalten, was Elgg-Ettenhausen resolut auszunutzen wusste. Die Elgger glichen das Spielgeschehen zum 2:2 aus. Übrigens mit den genau gleichen Satzergebnissen wie zuvor Oberentfelden –11:5 und 11:8. «Wir haben stark begonnen und zwei saubere Sätze gespielt. Danach haben wir die Spannung etwas verloren, obwohl wir uns beim Seitenwechsel vor dem dritten Satz noch bewusst vorgenommen hatten, nicht nachzulassen. Elgg hat das sauber ausgenutzt und wirklich gut gespielt. Zum Glück haben wir nie aufgegeben und bis zuletzt daran geglaubt, dass wir diese Partie drehen können. Den Titel zu verteidigen ist, eine tolle Leistung des gesamten Teams», so Captain Ramon Hochstrasser.

Der Favoritenrolle gerecht geworden

Der erneute Titelgewinn der Oberentfelder ist – betrachtet man die gesamte

Saison – absolut verdient. Die Titelverteidiger waren als Favoriten in die Hallen-Meisterschaft gestartet und konnten diese Rolle mit dem Gewinn der Qualifikation bestätigen. Und auch am Final4-Turnier waren sie das stärkste Team. Das bewiesen sie bereits im Halbfinal, als sie die unbequemen Affeltranger, die letztlich Bronze gewannen, jederzeit im Griff hatten und mit 3:0 bezwangen. Auch im Final zeigten die Jungs von Trainer Koni Keller, dass sie sich von einem Zwischentief nicht aus dem Konzept bringen lassen und die nötige Qualität haben, in den entscheidenden Phasen des Spiels bereit zu sein. Für die Oberentfelder ist die Hallensaison mit dem Gewinn des Schweizer Meistertitels noch nicht zu Ende. Am WochenendebestreitensiedenChampions Cup – quasi die Champions League des Hallen-Faustballsports –, wo sie sich mit den besten Klubmannschaften aus Deutschland und Österreich messen. Dieses Turnier findet im österreichischen Grieskirchen statt. FBA

Tennis Aargauische Senioren-Meisterschaften

Rekordteilnahme in Zofingen

Am Wochenende finden in Zofingen die Aargauer Meisterschaften der Senioren statt. In elf verschiedenen Alters- und Stärkeklassen werden dabei die Titel vergeben. Mit 108 Teilnehmenden wurde erstmals die 100er-Grenze geknackt.

Mit sechs Spielern ist die Hauptkategorie in der Altersklasse 35+ zwar nicht allzu gross, aber dafür ist sie sehr ausgeglichen. Hoffnungen machen auf einen Exploit im Kampf um den Titel in der Hauptkategorie darf sich auch Vorjahresfinalist Marco Heimgartner (R3, TC Buchs). In der Altersklasse 35+ werden noch zwei weitere Stärkeklassen ausgetragen. In der Kategorie R4/R6, die mit 20 Teilnehmenden die grösste des Turniers ist, ist Marco Streda (R4, TC Muhen) der topgesetzte Spieler. In der Altersklasse 55+ ist es Christian Truog (R4) vom TC Lenzburg, der die Setzlisteanführt.Insgesamtsindesfünf R4-Spieler, die in dieser Kategorie an den Start gehen. In der zweiten Stärkeklasse R5/R9 ist Hans Reinle (R5) vom TC Buchs die Nummer eins des Turniers. In der Hauptkategorie der Männer 65+ kämpft ein Trio um den Titel. Mit Daniel Ruhstaller (R5, TC Rheinfelden) ist ein Spieler mit dabei, der am vergangenen Wochenende an den Schweizer Meisterschaften in dieser Altersklasse die Bronzemedaille gewonnen hat. Martin Knecht (R5, TC Muri) führt die Setzliste in der R5/R9 Kategorie in der Altersklasse 65+ an.

Schiessen Schweizer Meisterschaften 10 m Gewehr und Pistole Zweimal Gold für Häusler, Silber für Leone

An den Schweizer Meisterschaften Gewehr und Pistole 10 m in Bern haben die Schützinnen und Schützen des Aargauer Schiesssportverbandes zweimal Gold, dreimal Silber und zweimal Bronze erobert. Die Kohlen aus dem Feuer holte für den Aargau die für Kölliken schiessende Behindertensportlerin Nicole Häusler mit zwei Titelgewinnen.

Bei den Elite-Gewehrschützinnen qualifizierte sich Chiara Leone mit dem vierthöchsten Resultat für den Final. Im Final erlebte die zweite Olympiasiegerin im Teilnehmerfeld, Nina Christen, mit Rang 5 eine Enttäuschung. Chiara Leone hielt als Titelverteidigerin mit der formstarken 300m-Spezialistin Sarina Hitz lange mit, musste sich aber letztlich mit 250,9:252,0 Punkten auf hohem Niveau schlagen lassen. Bei den Männern rettete Matthias Baldinger auf Platz 28 die Aargauer Ehre unter 59 Teilnehmern.

Lokalmatador Beat Rennhard steigt als Favorit ins Turnier.

Lokalmatador Rennhard mit guten Titelchancen

Bei den Ältesten, den Männern 70+, ist der Lokalmatador Beat Rennhard (R5) vom TC Zofingen der stärkste Spieler in der Hauptkategorie. Rennhard, der an den Schweizer Meisterschaften ebenfalls die Bronzemedaille gewonnen hat, ist der einzige R5-klassierte Spieler des Turniers und damit zumindest auf dem Papier der Favorit auf den Turniersieg. In den Altersklassen 45+ und 60+ können aufgrund von zu wenigen Anmeldungen keine Hauptkategorien ausgetragen werden. Die Turniere in der zweiten Stärkeklasse dieser Alterskategorien finden jedoch statt. Die kantonalen Meisterschaften der Senioren in Zofingen beginnen aufgrund der hohen Teilnehmerzahl bereits am Freitagmorgen. Ab 9 Uhr sind die ersten Spiele angesetzt. Die Finals werden dann allesamt am Sonntag ausgetragen, wobei die letzten Finals um 19 Uhr starten sollen. FBA

Nicole Häusler mit zwei starken Resultaten Der ehemalige Fricktaler Leichtathlet Alexander Buttazzo ist als Gewehrschütze auf allen Distanzen immer zu einem Topresultat fähig. Das bewies er an den 10-m-Schweizer-Meisterschaften in Bern. Nach drittbestem Qualifikationsresultat bei den Senioren lag er im Final bis zum 14. Schuss an der Spitze. Dann warfen ihn weniger präzis abgegebene Schüsse aus dem Titelrennen. Mit sieben Zehntelpunkten Vorsprung rettete er immerhin die Bronzemedaille. Bei den U21-Junioren schoss sich der Aargauer Meister Adrian Fischer auf den 14. Rang unter 54 Teilnehmern. Einen Achtungserfolg feierte bei den U15-Schützen Laurin Brozzo mit dem 9. Platz unter 23 Gestarteten. Bei den U15-Gewehrschützinnen gelang Eleonora Sureta mit Rang 11 just der Vorstoss in die erste Hälfte. Die international aktive Behindertenschützin Nicole Häusler, die als Luzernerin für die Sportschützen Kölliken schiesst, hatte in Bern zwar gewohnt wenig Konkurrenz, doch ihre Siegesresultate von 627,1 (stehend) und 624,7 (liegend) dürfen sich sehen lassen. In der Kategorie «liegend» sicherte sich Häuslers Vereinskollege Leonardo Iapello als zweiter Teilnehmer die Silbermedaille.

Iapello holt auch mit der Pistole eine Medaille Nach seinem letzten Schweizer Seniorenmeistertitel vor drei Jahren musste sich Dieter Grossen von der SG Klingnau ein weiteres Mal mit SM-Silber begnügen. Die für Fahrwangen schiessende Pistolenschützin Lara Furrer schlug sich nach ihrem letztjährigen überraschenden SM-Titelgewinnn achtbar. Sie musste sich aber schliesslich mit dem 6. Schlussplatz zufrieden geben.

Für den Final qualifizierte sich auch die beste Aargauer U21-Pistolenschützin, Kaya Buser. Im Endkampf musste sich die Köllikerin mit Rang 8 begnügen. Bei den U21-Junioren verfehlte der Aargauer Meister Kenny Lüscher als Zehnter den Final um vier Ränge. Einziger U15-Teilnehmer aus dem Aargau war Ramiro Mattmann. Der junge Fahrwanger Pistolero erreichte Rang 14 unter 20 Klassierten. Die Aargauer Medaillenbilanz rundete auch bei den Pistolenschützen Leonardo Iapello auf. Im Feld der sieben Behindertenschützen schnappte er sich Bronze. WR

Motorsport Neues Duo, neue Farben: Emil Frey Racing will ganz nach vorne

Mit neuem Fahrer-Line-up, dem Ferrari 296 GT3 Evo und den Hauptsponsoren BWT und Windhager startet Emil Frey Racing ambitioniert in die Saison 2026. In DTM und GT World Challenge Europe Sprint Cup will das Schweizer Team vorne mitmischen.

Sportlich bringt die neue Saison ebenfalls Veränderungen. Nach fünf Jahren verlässt Jack Aitken das Team, neu übernimmt der Italiener Matteo Cairoli den Ferrari #14. Der ehemalige Porsche-Supercup-Champion bringt viel GT-Erfahrung mit. «Mit seiner grossen Erfahrung und seinem Speed wird Matteo eine wertvolle Verstärkung für uns sein», sagt Teamchef Lorenz FreyHilti.

In der DTM bilden Matteo Cairoli und Thierry Vermeulen (#69) das Fahrerduo. 2025 kämpfte Emil Frey Racing bis zum Schluss um die Meisterschaft und belegte Rang vier in der Teamwertung. Vermeulen geht in sein viertes Jahr mit dem Team: «Ich fühle mich wirklich als Teil der Familie. Jetzt sind wir bereit für die neue Saison.» Cairoli will sich

schnell einfinden: «Mein Fokus liegt darauf, so schnell wie möglich dazuzulernen – gleichzeitig verfolge ich ehrgeizige Ziele.»

Auch im GT World Challenge Europe Sprint Cup setzt das Team zwei Ferrari 296 GT3 Evo ein. Im #69 starten Thierry Vermeulen und Ben Green, der überzeugt ist: «Wir haben die nötige Erfahrung, um um die Meisterschaft zu kämpfen.» Das Schwesterauto #14 teilen sich Cairoli und Konsta Lappalainen. Nach einem schwierigen Jahr will der Finne wieder angreifen: «Wir wissen, wozu wir fähig sind – jetzt wollen wir es zeigen.»

Noch wartet viel Arbeit Technisch vertraut Emil Frey Racing auf den neuen Ferrari 296 GT3 Evo mit verbesserter Aerodynamik, optimierter Kühlung und mehr Setup-Flexibilität. «Das Testprogramm läuft gut, auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt», sagt Technikchef Jürg Flach. «Wir sind gut vorbereitet.» Der DTM-Auftakt steigt vom 24. bis 26. April auf dem Red Bull Ring in Österreich. Die Richtung ist klar: Emil Frey Racing will 2026 nicht nur auffallen, sondern ganz vorne fahren. EFR/RAN

Nicole Häusler eroberte in Bern zweimal SM-Gold. BILD: MSCH
Berechtigter
BILD: FABIO BARANZINI
BILD: FABIO BARANZINI

Baugesuche

Bauherr: Kuronen Sandra und Matti, Huetmattweg 12, 5033 Buchs

Bauobjekt: Sichtschutzwand und Hecke

Bauplatz: Huetmattweg 12, Parzelle 2561

Bauherr: Sommerhalder AG, Sommerhalder Christoph, Oberholzstrasse 6, 5033 Buchs

Bauobjekt: Ergänzung Überdachung und Fassadenverkleidungen

Bauplatz: Oberholzstrasse 6, Parzelle 2042

Öffentliche Auflage vom 9. März 2026 bis und mit 7. April 2026, während den BüroÖffnungszeiten bei der Abteilung Bau Planung Umwelt, Steinachermattweg 2a, 5033 Buchs.

Innerhalb der Auflagefrist können beim Gemeinderat schriftlich Einwendungen erhoben werden. Einwendungen müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Bauherr: Hertig Ureña Adasa, Lee Chuang Ping, Helgenfeldweg 17, 5034 Suhr

Bauobjekt: Neugestaltung des Eingangsbereichs und Fensteranpassungen

Bauplatz: Fröschenweg 4, Parzelle 1935

Bauherr: Möbel Pfister AG, Bernstrasse 49, 5034 Suhr

Bauobjekt: Montage von einem bedruckten Gitternetz an der Fassade

Bauplatz: Bernstrasse Ost 42a, Parzelle 504

Bewilligungen: BVU

Auflagefrist: 06.03.2026 – 04.04.2026

Unterentfelden

Bauherr: Richard und Beatrice Banz, Kirchweg 6, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Neubau Vogelvoliere

Bauplatz: Kirchweg 6, Parzelle Nr. 358

Bauherr: Elisabeth und Wendelin Hasler, Hauptstrasse 58, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Energetische Dachsanierung des Gebäudes Nr. 219

Gränichen

● WahlvonBeatRölliindieGeschäftsleitung Der Gemeinderat gibt die Wahl von Beat Rölli als neues Mitglied der Geschäftsleitung bekannt. Er übernimmt per 1. Mai die Leitung der Verwaltungseinheit 4 «Finanzen und Sicherheit» sowie die Führung der Abteilung Finanzen. Mit Beat Rölli konnte eine ausgewiesene Fachperson mit fundierter Expertise im Finanz- und Verwaltungsbereich für diese verantwortungsvolle Position gewonnen werden. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass Rölli mit seiner Erfahrung und seinem Engagement einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Verwaltung und zur nachhaltigen Finanzführung leisten wird. Die Mitarbeitenden, die Geschäftsleitung und der Gemeinderat wünschen Beat Rölli bereits heute einen guten Start in seiner neuen Funktion und freuen sich auf eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Bauherr: Herr und Frau Georges und Rosmarie Bachmann, Vorstattstrasse 42, 4814 Bottenwil

Bauobjekt: Sanierung Dachstuhl & Ersatz von Fassadenverkleidung

Bauplatz: Parzellen 501/502, Vorstatt

Auflagefrist: 06.03.2026 – 06.04.2026 Bottenwil

Bauherr: Eniwa AG, Industriestrasse 25, 5033 Buchs

Bauobjekt: Neubau Rohrtrasse für Netzverstärkung Niederspannungsnetz (ohne Profilierung)

Bauplatz: Talstrasse, Parzellen 617, 618, 619, 620, 839 Kant.

Zustimmung: BVUAFB

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026

Bauplatz: Hauptstrasse 58, Parzelle Nr. 352

Bauherr: Karin und Peter Gisler, Moosackerweg 39, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Karin und Peter Gisler, Moosackenveg 39, 5035 Unterentfelden Neubau Pergola inkl. Lamellendach

Bauplatz: Moosackerweg 39, Parzelle Nr. 1210

Bauherr: Richard Bingham, Sämisweidstrasse 17, 5035 Unterentfelden

Andrea Fäh, Sämisweidstrasse 17, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Abbruch und Neubau Garage mit Velo- und Geräteraum

Bauplatz: Sämisweidstrasse 17.1, Parzelle Nr. 1147

Bauherr: Sita und Marc Ammann, Landenhofweg 9, 5035 Unterentfelden

Bauobjekt: Ammann Marc und Sita, Landenhofweg 9, 5035 Unterentfelden

Abbruch und Neubau Pool und neue Gartengestaltung

Bauplatz: Landenhofweg 9, Parzelle Nr. 85

Bauherr: abc dental AG, Gaswerkstrasse 6, 8952 Schlieren

Bauobjekt: abc dental AG, Gaswerkstrasse 6, 8952 Schlieren Umbau Gefahrengut-Lagerbereich

Bauplatz: Mönchmattweg 5, Parzelle Nr. 461

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026

● Einladung zu öffentlichen Infoveranstaltungen Der Gemeinderat Gränichen lädt zu folgenden öffentlichen Informationsveranstaltungen ein: Montag, 11. Mai 2026, 19 Uhr, Seminarraum Werkhof, Thema: Präsentation Vorprojekt Oberstufen Campus. Montag, 18. Mai 2026, 19 Uhr, Seminarraum Werkhof, Thema: KIGA Chilefeld inklusive Verkehrsregime. Dienstag, 26. Mai 2026, 19 Uhr, Aula, Thema: Informationen zur SommerGemeindeversammlung 2026. Der Gemeinderat Gränichen freut sich auf eine rege Teilnahme. GEM Hirschthal

Bauherr: Architekturbüro Heule GmbH, Gebhard Heule, Industriestrasse 67, 9443 Widnau

Bauobjekt: Anbau Sichtschutz für Leergut

Bauplatz: Luzernerstrasse 172, 5054 Moosleerau, Parzelle 62,

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026

Muhen

Bauherr: Kapcak Volkan, Elfenaustrasse 14, 5037 Muhen

Bauobjekt: Sichtschutzwand

Bauplatz: Elfenaustrasse 14, Parz. 1515

Auflagefrist: 06.03.2026 – 06.04.2026

Reitnau

Bauherr: Maurer Theo, Sonnenrain 6, 5056 Attelwil Bauobjekt: Ersatz Eisenbahnschwellenmauer (bereits erstellt) Bauplatz: Sonnenrain 6, 5056 Attelwil, Parzelle Nr. 2572

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026

Safenwil

Bauherr: Stefan Oppliger, Waltenswilerstrasse 23, 5745 Safenwil Bauobjekt: Gartenumgestaltung

Bauplatz: Parzelle Nr. 1520, Sumpfstrasse 10

Bauherr: Nils Otte, Talackerweg 6, 5745 Safenwil Bauobjekt: Anbau Terrassenüberdachung und Aufstellen Aussensauna

Bauplatz: Parzelle Nr. 1692, Talackerweg 6

Auflagefrist: 6.3.2026 bis 7.4.2026

Bauherr: Freischützengesellschaft Schmiedrued

Oberentfelden Rückspeisetarif 2025

Gemeinde gewährt Nachvergütung

Nach einem Entscheid der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) passt der Gemeinderat Oberentfelden die Rückspeisevergütung für Photovoltaikstrom rückwirkend an. Obwohl der Entscheid nur einen Betreiber betrifft, erhalten nun alle Betroffenen eine Nachvergütung.

Der Gemeinderat Oberentfelden hat entschieden, den Entscheid der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) zum Rückspeisetarif 2025 nicht an das Bundesverwaltungsgericht weiterzuziehen. Gleichzeitig wird die höhere Vergütung allen Betreiberinnen und Betreibern von Photovoltaikanlagen im Versorgungsgebiet der Technischen Betriebe Oberentfelden (TBO) gewährt.

Oberentfelden verzichtet auf den Weiterzug einer Beschwerde ans Bundesverwaltungsgericht und bezahlt stattdessen Nachvergütung. BILD: RAN

● Dienstjubiläum von Gemeindeschreiber Alfred Müller Gemeindeschreiber Alfred Müller konnte am 1. Februar 2026 sein 10. Dienstjubiläum bei der Gemeinde Hirschthal begehen. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar herzlich, dankt ihm für seinen engagierten und verlässlichen Einsatz und sein grosses Engagement und freut sich auf die weitere gemeinsame Zeit bis zur vorzeitigen Pensionierung des Gemeindeschreibers Mitte 2026.

● Erhöhung Stellenpensum Schulverwaltung Gestützt auf den Gemeindeversammlungsbeschluss vom 6. Dezember 2024 wird das Stellenpensum von Debora Ruch, Mitarbeiterin der Schulverwaltung, ab 1. März 2026 um 5 auf neu 40 Prozent erhöht. GEM

Bauobjekt: Fassadensanierung Gebäude Nr. 174 (Schützenhaus)

Bauplatz: Sprengi 174, 5046 Schmiedrued, Parzelle 832

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026 (in eBau) Schmiedrued

Schlossrued

Bauherr: Fueli Invest AG, Feldstrasse 80, 8180 Bülach

Bauobjekt: 5 EFH mit gemeinsamen Autoabstellplätzen

Bauplatz: Wüestmattstrasse, Parzelle 1051

Auflagefrist: 06.03.2026 – 07.04.2026 (Einsichtnahme via https://ebauportal.ag.ch)

Tarif ursprünglich auf 9 Rappen festgelegt Im August 2024 hatte der Gemeinderat den Rückspeisetarif für das Jahr 2025 auf 9 Rappen pro Kilowattstunde festgelegt. Dieser Tarif gilt für Strom aus Photovoltaikanlagen, der ins Netz der TBO eingespeist wird. An der Gemeindeversammlung vom November 2024 wurde ein Antrag abgelehnt, das Budget so anzupassen, dass eine Vergütung von 30,5 Rappen pro Kilowattstunde möglich geworden wäre. Gegen den festgelegten Tarif reichte ein Anlagenbetreiber Beschwerde bei der ElCom ein – mit Erfolg. Die Kommission hiess die Beschwerde gut und sprach dem Beschwerdeführer eine zusätzliche Vergütung in der Höhe von mehreren hundert Franken zu.

Rechtliche Fragen offen

Der Gemeinderat hätte den Entscheid ans Bundesverwaltungsgericht weiterziehen können. Wie er mitteilt, blieben im ElCom-Entscheid gewisse Rechtsfragen offen, insbesondere zur Berechnung der «vermiedenen Kosten für die Beschaffung gleichwertiger Elektrizi-

tät». Dies sei auch durch einen beigezogenen spezialisierten Rechtsanwalt bestätigt worden. Ein Weiterzug hätte zwar zur Klärung beitragen können, wurde jedoch als nicht verhältnismässig beurteilt. Der Entscheid betreffe ausschliesslich das Jahr 2025 und hätte selbst bei einem Grundsatzentscheid höherer Instanzen nur begrenzte zeitliche Auswirkungen gehabt. Zudem wäre das Verfahren mit erheblichem Aufwand und zusätzlichen fachlichen Abklärungen verbunden gewesen.

Nachvergütung für alle Betroffenen Formell entfaltet der ElCom-Entscheid nur Wirkung für die am Verfahren beteiligte Person. Andere Betreiberinnen und Betreiber hätten daraus keinen direkten Anspruch ableiten können. Der Gemeinderat entschied jedoch aus Gründen der Gleichbehandlung und zur Vermeidung weiterer Verfahren, die höhere Vergütung für das Jahr 2025 allen betroffenen Photovoltaikanlagenbetreibern zu gewähren. Diese werden von den Technischen Betrieben Oberentfelden schriftlich informiert. Die daraus entstehenden Mehrkosten werden in der Jahresrechnung 2026 der TBO berücksichtigt und wirken sich in den Jahren 2027 bis 2029 auf die Stromtarife aus. GEM/LA

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Baubewilligungen

Suhr

Bärenmatte soll moderner und sichtbarer werden

Bauherr: Kissling Fabian und Martina, Maiackerweg 4, 5042 Hirschthal

Bauobjekt: Überdachter Sitzplatz sowie Terrainveränderung mit Stützmauer, Maiackerweg 4, Gebäude Nr. 717, Parzelle 740

Muhen

Bauherr: Furrer Urs, Hauptstrasse 67, 5037 Muhen

Bauobjekt: Sanierung bestehendes Terrassenvordach, Hauptstrasse 67, Parz. 2375

Stützmauer

Bauherr: Lombardi Salvatore und Barbara, Tennisweg 13, 5037 Muhen

Bauobjekt: Natursteinquadermauer an Grenze; Betonmauern mit Pool in Böschung, Tennisweg 13, Parz. 782

Bauherr: Gehrig Daniel, Blumenweg 26b, 5037 Muhen

Bauobjekt: Pergola und Sitzplatzerweiterung, Blumenweg 26b, Parz. 1541

Bauherr: Axians Schweiz AG, Dornacherstrasse 7, 4710 Balsthal

Bauobjekt: Glasfaserausbau bei verschiedenen Parzellen ausserhalb Bauzone verschiedene Parzellen, ausserhalb Bauzone

Bauherr: Erismann Bernadette und Schär Jürg, Talmattring 4, 5037 Muhen

Bauobjekt: Gartengestaltung, Neubau Pergola, Sitzplatz und Terrassenerweiterung, Talmattring 4, Parzelle 1801

Bauherr: Flury Sandra und Heiber Christian, Spätrain 40, 5037 Muhen

Bauobjekt: Cheminée-Ofen inkl. Abgas-Anlage entlang der Fassade, Spätrain 40, Parzelle 838

Am Informationsforum der Gemeinde Suhr hat BärenmatteGeschäftsführerin Nina Suma aufgezeigt, wie sie das Kultur- und Kongresszentrum Bärenmatte strategisch, organisatorisch und baulich weiterentwickeln will.

Seit ihrem Amtsantritt im September 2025 hat Nina Suma zahlreiche Projekte angestossen, um die Bärenmatte organisatorisch, infrastrukturell und strategisch weiterzuentwickeln. Dazu gehören Optimierungen in Organisationsstruktur und Prozessen, Schritte in Richtung mehr Digitalisierung, die Vorbereitung eines Relaunchs der Website sowie eine verstärkte Marketingunterstützung für Veranstaltende und neue Kooperationen zur Vermarktung des Hauses.

Oberentfelden

Oberentfe en

Bauherr: R. Padutt Immobilien AG, Oberentfelden

Bauobjekt: Containerdach, Zopfweg 6 und 8

Bauherr: Serge und Marlise Aeby-Glaus, Oberentfelden

Bauobjekt: Gerätehaus, Turnhalleweg 11b

Bauherr: Stiftung Altersheim Oberentfelden Bauobjekt: Erweiterung Altersheim, Bergstrasse 28

Bauherr: Stiftung Altersheim Oberentfelden

Bauobjekt: Neubau Bewohnerprovisorium Altersheim, Bergstrasse 38

Bauherr: Nadeschda und Thomas Assigal-Kulina, Oberentfelden

Bauobjekt: Seitenverglasung Balkon, Nordstrasse 12

Bauherr: Simone und Adrian Trösch, Oberentfelden Bauobjekt: Umbau Wohnung Erdgeschoss, Suhrgasse 7

Bauherr: Kreisschule Entfelden

Bauobjekt: Temposchwelle und Ballfänger, Isegüetlistrasse

Investitionen in Infrastruktur Auch bei der Infrastruktur bewegte sich einiges: Im Fokus standen unter anderem ein aktuelles Brandschutzund Evakuationskonzept, die Sanierung der Toilettenanlagen, der Einbau einer Lüftungsanlage im Ortsbürgersaal sowie eine attraktivere Gestaltung des Veloraums. Ergänzend werden Massnahmen gegen Vandalismus, eine optimierte Aussenbeleuchtung und ein zeitgemässes Gebäudeleitsystem geprüft respektive umgesetzt.

Für das laufende Jahr 2026 stellte Suma zudem zentrale Themen und Projekte vor: die Erarbeitung einer umfassenden Unternehmensstrategie für die Bärenmatte, die aktive Vermarktung als Kultur-, Kongress- und Eventstandort, die Weiterentwicklung von Gastronomie- und Nutzungskonzepten – etwa für Hobby-Köche oder Dauermieter –

20 Jahre Bauhaus

stärkt und langfristig attraktiv für Veranstalterinnen und Veranstalter bleibt.

Platzangebote von 10 bis 800 Personen

sowie der Aufbau eines systematischen Reportings. Ziel all dieser Schritte ist es, die Bärenmatte als moderne, gut geführte und vielseitig nutzbare Begegnungsstätte zu positionieren, die Suhr kulturell und wirtschaftlich

Die Bärenmatte ist als Kultur- und Kongresszentrum ein zentraler Begegnungsort für Suhr und die Region Aarau: Mit mehreren Sälen und Gruppenräumen bietet sie Platz für Anlässe von rund zehn bis gegen 800 Personen, ausgestattet mit moderner Bühnen-, Licht- und Tontechnik sowie guter Erschliessung und ausreichend Parkplätzen. In ihrer Präsentation zeigte Nina Suma auf, in welchem anspruchsvollen Marktumfeld sich die Bärenmatte als Veranstaltungslokalität bewegt – im Wettbewerb mit regionalen Kulturund Eventlocations, Kongresszentren und Banketträumen, die alle um Veranstalter, Firmenkunden und Kulturschaffende buhlen. MI/LA

Publireportage

Zwei Jahrzehnte Leidenschaft und Verlässlichkeit

Bauherr: Salathé Irene und Hanspeter, Belchenweg 21, 5034 Suhr

Bauobjekt: Neubau/Vergrösserung Sitzplatz mit Feuerstelle, Belchenweg 21

Bauherr: Imhof-Weiersmüller Heinz und Doris, Bachstrasse 22, 5034 Suhr

Bauobjekt: Ersatzneubau der bestehenden Gartenmauer und Hecke, Bachstrasse 22

Bauherr: Basha Vjollca und Mehmet, Buhaldeweg 2, 5034 Suhr

Bauobjekt: Teilrückbau EFH, Neubau EG und OG, Helgenfeldweg 3

Bauherr: Faquir-Steiger Nezha, Veilchenweg 2, 5034 Suhr

Bauobjekt: Energetische Dachsanierung, Veilchenweg 2

Rückbaubewilligung

Es konnte folgende Rückbaubewilligung erteilt werden:

Bauherr: Hamero Invest AG, Hebelweg 1, 5000 Aarau und Aargauer Immobilien AG, Bernstrasse West 64, 5034 Suhr

Bauobjekt: Rückbau des Gebäudes Nr. 38, Lättweg 7

Uerkheim

Bauherr: Rothenbühler Sarah und Thomas, Steinenwaldstrasse 6, 4813 Uerkheim

Bauobjekt: Umgebungsgestaltung (nachträglich) und Dachsanierung, Steinenwaldstrasse 6, 4813 Uerkheim, Parzelle 465

Bauherr: Frey Thomas, Ländliweg 9a, 5400 Baden

Bauobjekt: Neubau Überdachung Reitplatz, Dorfstrasse 67, 4813 Uerkheim, Parzelle 157

Seit 20 Jahren ist Bauhaus in der Schweiz erfolgreich tätig. Was 2006 mit dem ersten Standort in Niederwangen (BE) begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einem etablierten Partner für Heimwerker und Profis entwickelt.

Bauhaus steht seit 20 Jahren für Qualität zu Dauertiefpreisen, Fachkompetenz und ein breites Sortiment rund um Werkstatt, Haus und Garten. In dieser Zeit hat sich das Unternehmen kontinuierlich weiterentwickelt und seine Position als verlässlicher Partner für Privat- und Geschäftskunden gefestigt. «20 Jahre Marktpräsenz sind für uns ein bedeutender Meilenstein. Entscheidend ist, dass wir uns kontinuier-

lich weiterentwickeln, mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden – private wie professionelle – und immer einen echten Mehrwert bieten», sagt Christoph Theler, CEO von Bauhaus Schweiz. Neben einem klaren Fokus auf Sortimentstiefe und Fachberatung setzt Bauhaus auf langfristige Kundenbeziehungen und regionale Verankerung. Heute beschäftigt das Unternehmen rund 600 Mitarbeitende und ist – nebst dem Service Center in Belp – in allen Landesteilen an sieben Standorten mit einem Fachcenter vertreten.

Verschiedene

Aktivitäten geplant

Im Jubiläumsjahr sind verschiedene Aktivitäten geplant. Zwei Kampagnen mit unterschiedlicher thematischer

Ausrichtung bilden dabei den kommunikativen Rahmen. Ergänzt werden diese durch regionale Verkaufsförderungsmassnahmen sowie JubiläumsEvent-Wochenenden in den Fachcentern.

Den Auftakt bildet im Frühling die Kampagne «20 Jahre Ware Liebe», welche die Kundinnen und Kunden und das Sortiment in den Mittelpunkt stellt. Die Kampagne greift die Verbindung zwischen Produktqualität und Leidenschaft fürs Handwerk beziehungsweise fürs Projekt auf. Im Zentrum des Jubiläums stehen jedoch nicht einzelne Aktionen, sondern die Menschen – Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden, Lieferanten und Partner – sowie die Vielfalt an Produkten, die Bauhaus seit 20 Jahren prägen. PD

Der grosse Saal der Bärenmatte zeigt sich festlich gedeckt und vorbereitet für einen Anlass –das Kultur- und Kongresszentrum bietet Platz für Veranstaltungen mit bis zu 800 Gästen. BILD: RAN
Nina Suma ist seit September 2025 Geschäftsführerin der Bärenmatte in Suhr. BILD: RAPHAËL DUPAIN

dassuchen hat

Seitüber 35 Jahren.

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Von der coolen Lounge aus Kunststoffgeflecht bis zum robusten Aluminium-Tisch: Dank der aktuellen Gartenmöbel von OTTO’S macht es diesen Frühling noch mehr Spass, Zeit im Freien zu verbringen.

Ein Kaffee auf dem Balkon, ein Feierabenddrink im Garten oder lange Abende mit Freunden auf der Terrasse: Mit den passenden Gartenmöbeln werden diese wertvollen Momente noch schöner.

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son stehen moderne Aluminium-Möbel, helle und trendige Farben sowie extra dicke, bequeme Polster und Kissen. Hochwertige Materialien und zeitgemässes Design sorgen dabei für langlebige Qualität und maximalen Komfort.

Zwei Beispiele aus den aktuellen Sonderangeboten: Die Gartenlounge Louis ist für Fr. 799.95 statt Fr. 1079.00 erhältlich, die Gartenlounge Bosa für Fr. 1199.95 statt Fr. 1699.00. Beide Modelle gibt es in verschiedenen Farben und Ausführungen.

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● Gemeinderat legt strategische Schwerpunkte fest An seiner Klausurtagung vom 27./28. Februar hat sich der Gemeinderat Uerkheim intensiv mit der strategischen Ausrichtung der Gemeinde befasst. Im Zentrum standen die zukünftige Entwicklung gemeindeeigener Parzellen und Liegenschaften, Fragen zur Energieeffizienz sowie infrastrukturelle Themen. Ebenfalls diskutiert wurden die Finanzstrategie und die Planung der Legislatur 2026–2029. Die wichtigsten Ziele der laufenden Amtsperiode sollen an einer kommenden Sitzung definitiv festgelegt werden. Der Gemeinderat spricht von konstruktiven Beratungen und wer-

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tet die Durchführung der Klausur in Uerkheim als gewinnbringend für die Erarbeitung der strategischen Leitlinien.

● Statistik Pilzkontrolle 2025 Uerkheim hat mit den Gemeinden Schöftland, Hirschthal, Holziken, Schlossrued, Staffelbach, Attelwil und Bottenwil zusammen eine Pilzkontrollstelle. Den Pilzexpertinnen Rosmarie Zgraggen und Denise Häfeli, Schöftland, wurden im Berichtsjahr 325 kg Pilze vorgelegt. Davon waren 196 kg ungeniessbar und 4,4 kg giftig. Von Seiten der Pilzkontrolleure wurde festgehalten, dass es ein kurzes Pilzjahr war, dafür mit grossen Mengen Rotfussröhrlinge, Pfifferlinge, Trompetenpfifferlinge und Herbsttrompeten. GEM

Das Gegenteil von Blindenhund ist Seehund –hätte ja sein können

Das Wirken der SRG für den Sport

Der Panathlon-Club Aargau beschäftigt sich mit Themen rund um den Sport und lässt sich regelmässig informieren. In der Debatte um die SRG-Initiative wollten die Mitglieder wissen, wie der Sport beim nationalen Radiound Fernsehsender positioniert ist. Reto Gafner, mitunter zuständig für Livesendungen, gab im Golfrestaurant Oberentfelden Auskunft.

Schon die Job-Beschreibung von Referent Reto Gafner zeigt, wie vielfältig das Sportgeschehen und auch der breite Anspruch in der Bevölkerung ist. «Leiter Live Formate und Transformation». Er bringt zudem Erfahrung in der Erarbeitung der SRFSportstrategie und im Projektmanagement rund um die Grossprojekte von SRF mit.

TV-Sendungen mit den höchsten Einschaltquoten an. An der UEFA Euro 2024 verfolgten rund 1,7 Millionen Personen das Viertelfinalspiel zwischen Deutschland und der Schweiz auf SRF. «Das entspricht einem Marktanteil von 71,5 Prozent und war Bestwert an der EURO 2024», so Gafner. Auch die Zahlen im Skisport und bei der Berichterstattung von Olympischen Spielen sind bemerkenswert und sorgen für Reichweiten, die sonst in der Schweiz kaum realisiert werden. «Was natürlich für den Werbemarkt entscheidend ist», fügt Gafner an. Die TV-Berichterstattung sei aufwendig und meist komplex in der Produktion.

Werbung und Sponsoring decken durchschnittlich nur 10 bis 20 Prozent der Vollkosten für Recht, Produktion und Ausstrahlung. Der SportAnteil der jährlichen Medienabgabe von 335 Franken pro Jahr beträgt 40 Franken respektive 11 Rappen pro Tag. Zum Vergleich. Um alle Fussballspiele der Super League und der Champions League schauen zu können, zahlt man für das monatlich kündbare Abo bei Schweizer Pay-Anbietern knapp 600 Franken pro Jahr.

Liveübertragungen mit höchsten Einschaltquoten Die Zahlen zeigen, dass Liveberichterstattungen besonders beliebt sind. Sie führen regelmässig die Liste der

Zur Einleitung ging Gafner auf die gesetzlichen Vorgaben ein. Der SRGAuftrag ist in der Bundesverfassung verankert. Sie definiert die Gesetzgebung zu Radio und Fernsehen als Sache des Bundes und gewährt zugleich Unabhängigkeit und Autonomie in der Programmgestaltung. Das publizistische Angebot ist in der vom Bundesrat erlassenen Konzession für die Bereiche Information, Kultur, Bildung, Unterhaltung und Sport dargelegt. Wie Reto Gafner aufzeigte, ist der Auftrag für viele überraschend detailliert. «Daraus ergibt sich, dass die SRG Sport in seiner ganzen Vielfalt zu zeigen hat. Sie ist für alle da, in allen Landesteilen, im Fernsehen, Radio und online». Der Mix von Sportanlässen und -Themen wurde im «Modèle de Classification» geordnet und priorisiert. Daraus ergibt sich das Resultat, dass das Sportangebot der SRG der Vielfalt gerecht wird – vom Premium-Sport bis zu Sportarten, die grundsätzlich weniger im Fokus der Medien stehen. «Mit der Platzierung der Übertragungen im Umfeld von Top-Sportevents profitieren die Randsportarten», zeigte Gafner ein Beispiel der Strategie auf.

Für viele Sportveranstalter ist die SRG ein unverzichtbarer und verlässlicher Partner. Sie begleitet jährlich über 100 Sportevents und Meisterschaften in mehr als 20 verschiedenen Sportarten in der Produktion des weltweiten Bild- und Tonsignals. Auch die emotionalen Bilder von den für die Schweiz so erfolgreichen Olympischen Winterspielen Milano/ Cortina belegen deutlich: Die Schweiz ist ein Sportland. MARCEL SUTER

Reto Gafner: «Die SRG zeigt den Sport in seiner ganzen Vielfalt». BILD: ZVG

Holziken

Gemeinde schliesst das Steuerjahr 2025 leicht unter Budget ab

Der Steuerabschluss 2025 der Gemeinde Holziken fällt insgesamt solide aus. Mit einem gesamten Netto-Steuerertrag von 4’108’167 Franken – inklusive Sondersteuern – wurde das Budget von 4’123’100 Franken nur knapp verfehlt. Die Differenz beträgt 14’932 Franken oder rund 0,4 Prozent.

Die allgemeinen Gemeindesteuern bilden weiterhin das Rückgrat der Gemeindefinanzen. Insgesamt resultierte hier ein Nettoertrag von 3’929’021.35 Franken. Gegenüber dem Budget entspricht dies einem Minderertrag von rund 49’979 Franken oder 1,26 Prozent. Die Einkommens- und Vermögenssteuern natürlicher Personen blieben unter den Erwartungen. Statt der budgetierten 3’749’000 Franken konnten 3’682’907 Franken in Rechnung gestellt werden. Damit liegt der Ertrag rund 66’000 Franken beziehungsweise 1,8 Prozent unter Budget. Zusätzlich mussten Verlustabschreibungen von 10’280 Franken verbucht werden. Aus der Bewirtschaftung früher abgeschriebener Steuerforderungen konnten hingegen 6683 Franken wieder eingebracht werden. Gleichzeitig erhöhte sich die Wertberichtigung auf gefährdeten Steuerausständen um 23’000 Franken.

Quellensteuern deutlich über Budget Erfreulich entwickelte sich der Ertrag

Schlossrued

Holziken aus der Vogelperspektive: Im Steuerjahr 2025 erzielte die Gemeinde einen NettoSteuerertrag von rund 4,1

aus den Quellensteuern. Mit 127’321 Franken übertrafen diese das Budget von 95’000 Franken um rund 32’300 Franken oder 34 Prozent deutlich. Die Mehreinnahmen sind in erster Linie auf die Abarbeitung von Pendenzen beim Kanton zurückzuführen. Der Ertrag aus Aktiensteuern (juristische Personen) erreichte mit 148’658 Franken das Budget von 165’000 Franken nicht. Es resultierte ein Minderertrag von rund 16’300 Franken beziehungsweise knapp 10 Prozent. Zusätzlich mussten Verlustabschreibungen von 3269 Franken verbucht werden. Sondersteuern bringen deutliche Mehreinnahmen Sehr positiv entwickelten sich die Son-

dersteuern. Netto konnten hier 179’146 Franken vereinnahmt werden – bei einem Budget von 144’100 Franken. Dies entspricht Mehreinnahmen von 35’046 Franken oder rund 24 Prozent. Hauptgrund für dieses erfreuliche Resultat sind höhere Einnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern. Statt der budgetierten 110’000 Franken flossen 123’082 Franken in die Gemeindekasse. Auch bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern ergaben sich mit 34’632 Franken deutlich höhere Erträge als die budgetierten 10’000 Franken. Diese Positionen trugen massgeblich dazu bei, die Mindererträge bei den allgemeinen Gemeindesteuern teilweise zu kompensieren. GEM/LA

Zirkus Aria: Start in die zweite Saison

Der kleine Regionalzirkus Aria aus Schlossrued geht 2026 in seine zweite Saison. Nach dem erfolgreichen Start im vergangenen Jahr präsentiert die Zirkusfamilie ein komplett neues Programm. Dahinter steht ein engagiertes Team, das den Zirkus mit viel Liebe, Leidenschaft und persönlichem Einsatz lebt.

Nach der Premiere «Let us entertain you» kommt der Zirkus Aria 2026 mit dem neuen Programm «Come fly with us» auf Tournee. Die zweistündige Show nimmt das Publikum mit auf einen fantasievollen Kurzurlaub. Luftnummern, Artistik, Tanz und Clownerie stehen im Mittelpunkt. Es wird bunt, lustig und stellenweise atembe-

Auftritte 2026 im «Landanzeiger»-Gebiet

Gränichen:

Wiese an der Moortalstrasse

Mi, 25. März: 15.00 Uhr

Fr, 27.März: 19.30 Uhr

Sa, 28. März: 15.00 & 19.30 Uhr

So, 29. März: 11.00 Uhr

Muhen: Deckelmatte

Mi, 01. April: 15.00 Uhr

Fr, 03. April: 15.00 & 19.30 Uhr

Sa, 04. April: 15.00 & 19.30 Uhr

So, 05. April: 15.00 Uhr Ostersonntag

Mo, 06. April: 11.00 Uhr Ostermontag www.zirkusaria.ch

Moosleerau

Die Artistenfamilie des Zirkus Aria gemeinsam mit Gründerin und Besitzerin Sabrina Lüscher – sie alle stehen hinter dem neuen Programm und prägen den Regionalzirkus mit Herzblut und Leidenschaft. BILD: ZVG

raubend. Einige Darbietungen sind so noch nie zu sehen gewesen. Zum Zirkus Aria gehört ein eingespieltes Team. Sabrinas Mutter Maya Lüscher ist als Clownin ein Publikumsliebling. Seamus Clancy unterstützt den Betrieb hinter den Kulissen und bringt das fliegende Trapez ins Programm. Tänze und Choreografien stammen von Alessandro Galati. Für Stimmung, Organisation und reibungslose Abläufe sorgen weitere engagierte Teammitglieder – vom Zeltaufbau bis zur Kasse.

Ein Zirkus aus der Region Gegründet wurde der Zirkus Aria 2023 von Sabrina Lüscher. Sie ist Zirkusar-

● Unentgeltliche Rechtsauskunft Im Regionalzentrum Kustorei am NiklausThut-Platz 19 in Zofingen finden im März an den Montagen, 9. März, 16. März und 23. März, die unentgeltlichen Rechtsauskunftsberatungen statt. Diese gelangen im Sitzungszimmer 2 im Parterre von 17 bis 18.30 Uhr zur Durchführung (Wartemöglichkeit im Sitzungszimmer 1).

Unterentfelden Kesb-Informationsanlass Die Subsidiarität steht immer im Vordergrund

Auf Wunsch von Einwohnenden organisierte der Bereich Gesellschaft der Gemeinde Unterentfelden im Rahmen des Pilotprojekts «Unterwegs im Alter» einen Informationsanlass zur Kindesund Erwachsenenschutzbehörde (Kesb).

Am Dienstag, 24. Februar, referierten zwei Fachrichter des Familiengerichts Aarau in Unterentfelden über die Aufgaben und Vorgehensweise der Kesb im Bezirk Aarau. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde unterstützt und schützt Menschen in schwierigen Lebenslagen, insbesondere Kinder und hilfsbedürftige Erwachsene. Bei jeder Gefährdungsmeldung erfolgt zuerst eine Abklärung. Bei dieser steht die Subsidiarität immer im Vordergrund. Sind Bezugspersonen, Fachper-

Kulturi Leerau

tistin in zweiter Generation und war bereits in ganz Europa unterwegs. Mit dem eigenen Zirkus erfüllte sie sich einen Traum. Seither arbeitet sie mit grossem Einsatz daran, qualitativ hochwertige Shows in die Region zu bringen – familiär, nahbar und professionell.

Tourstart im März

Die Premiere findet am 20. März in Wangen bei Olten statt. Danach gastiert der Zirkus unter anderem in Gränichen und Muhen. Weitere Auftrittsorte sind geplant. Neben den Vorstellungen bietet der Zirkus auch Schulprojekte, Workshops und Blicke hinter die Kulissen an. MALÜ

● Kinderartikelbörse Leerau Am 13. und 14. März findet in der Turnhalle Kirchleerau die beliebte Kinderartikelbörse Leerau statt. Die Veranstaltung bietet Familien die Gelegenheit, gut erhaltene Kinderartikel günstig zu erwerben oder selbst zum Verkauf anzubieten. Am Freitag können die angemeldeten Verkäuferinnen und Verkäufer ihre Kinderartikel zur Börse bringen. Der eigentliche Verkauf für alle Interessierten erfolgt am Samstag. Zusätzlich sorgt ein Bistro für eine gemütliche Atmosphäre GEM

sonen oder Dienstleister involviert und können diese ihre Unterstützung bei Bedarf erweitern? Nur wenn das Beziehungs- und Unterstützungsnetz nicht ausreicht, um den Schutzbedarf der betroffenen Person zu gewährleisten, kann bei Bedarf eine Beistandschaft errichtet werden. Wie umfassend die Beistandschaft erfolgt, wird vom Familiengericht verordnet. Eine Patientenverfügung sowie ein Vorsorgeauftrag können bei einer (vorübergehend) eingeschränkten Urteilsfähigkeit verhindern, dass die Kesb bezüglich einer Beistandschaft involviert werden muss. Der Vorsorgeauftrag kann bei der Kesb hinterlegt werden. Der Kindesschutz umfasst weitere Bereiche, unterscheidet sich in der Vorgehensweise beim Erwachsenenschutz jedoch nur marginal. Informieren kann man sich hier: www.kesb-kurzerklaert.ch oder www.kescha.ch. GEM

Überraschungsgast Cenk sorgt für besondere Vereinsversammlung

in der Alten Turnhalle Moosleerau von seiner siebenmonatigen Europareise mit dem Fahrrad. BILD: ZVG

Die dritte Mitgliederversammlung von Kulturi Leerau, in der Alten Turnhalle Moosleerau erhielt in diesem Jahr einen aussergewöhnlichen kulturellen Akzent. Neben den ordentlichen Vereinsgeschäften erwartete die Anwesenden ein Überraschungsgast und dieser sorgte für Begeisterung.

Nach der Begrüssung durch Präsident Francisco Baños wurden die statutarischen Traktanden behandelt: Jahresbericht, Jahresrechnung mit Revisorenbericht, Budget 2026 sowie das Jahresprogramm. Die Mitglieder genehmigten alle Geschäfte und blickten auf ein aktives Vereinsjahr zurück.

Im Anschluss an den offiziellen Teil und einen gemeinsamen Apéro folgte der besondere Programmpunkt des Abends. Mit dem Kabarettisten und Stand-up-Comedian Cenk hatte Kulturi Leerau einen Künstler eingeladen, der mit Auszügen aus seiner aktuellen Solo-Show «Ratlos» auftrat. Ein kultureller Beitrag dieser Art ist für eine Mitgliederversammlung eher ungewöhnlich, entsprechend gross war die Überraschung. Mit Charme, feiner Ironie undpointiertenAlltagsbeobachtungen gewann Cenk das Publikum rasch für sich und sorgte für beste Unterhaltung. Bereits steht der nächste Anlass bevor: Am Mittwoch, 11. März, gastiert Tobias Renggli mit seinem Vortrag «Über alle Grenzen» in der Alten Turnhalle Moosleerau. Der junge Abenteurer aus Buchrain berichtet ab 20.00 Uhr von seiner siebenmonatigen Veloreise quer durch Europa mit bis zu 180 Kilometern und 2000 Höhenmetern pro Tag. KULE

Millionen Franken und verfehlte das Budget nur knapp. BILD: TIZ
Tobias Renggli tritt als nächstes in der Kulturi Leerau auf. Am 11. März berichtet der junge Abenteurer
Das Referat der beiden Fachrichter stiess auf Interesse.
BILD: ZVG

Oberentfelden, im Februar 2026

Im Seidentuch des Himmels erblüht der weisse Firn. Betend will ich mich verneigen, wo rings die Gipfel schweigen. Umhüllt von tiefem Blau, ist mir der Himmel nah. Ich seh‘ die Welt, wie Gottes Aug‘ sie sah am siebten Schöpfungstag!

Rudolf Burger «Gipfelrast»

Traurig nehmen wir Abschied von

Annemarie Fügli-Hächler

19. April 1929 bis 23. Februar 2026

Dein langes und erfülltes Leben hat einen friedlichen Abschluss gefunden.

Dankbar denken wir an die gemeinsame Zeit mit Dir zurück und werden Dich in liebevoller Erinnerung behalten.

Deine resolute Art hat uns beeindruckt!

In stillem Gedenken

Die Trauerfamilien:

Ursula und Heinz Schmid-Fügli mit Anna, Lena, Micha Hans und Liselotte Fügli-Graf mit Simone, Katrin, Eva

Peter Fügli und Pia Rosalie Rindlisbacher mit Tim, Mats

Peter und Inge Hächler-Müller

Marianne und Rolf Huber-Hächler mit Deborah und Roy

Theres und Martin Glauser-Hächler

Bernhard und Regula Hächler-Aeberhard mit Marco, Katja

Susanne und Reto Caluori-Hächler mit Gian Luca, Rebekka

Verwandte und Bekannte, Freunde, Nachbarn

Die Trauerfeier, zu der wir herzlich einladen, findet am Mittwoch, 8. April 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Unterentfelden statt.

Die Urne wird vorgängig mit den engsten Angehörigen beigesetzt.

Bitte unterstützten Sie auf Wunsch von Annemarie das Alpine Museum der Schweiz (ALPS) in Bern, IBAN CH23 0900 0000 1591 9729 6, Vermerk: Annemarie Fügli-Hächler.

Traueradresse: Bernhard Hächler, Tunau 4, 5722 Gränichen

«Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.»

Vielleicht ist es der tiefste Sinn der Liebe, dass wir den geliebten Menschen freigeben.

Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von

Hans Rudolf Gafner

31. Oktober 1948 – 23. Februar 2026

Die letzten Jahre waren geprägt von vielen gesundheitlichen Rückschlägen. Nun fand dein Körper die Kraft nicht mehr, sich zu erholen.

Wer ihn gekannt hat, weiss, was wir verloren haben.

In Dankbarkeit:

Regula Baumgartner mit Familie

Beni Gafner und Beatrice Illi Linda Gafner und Adrian Sturzenegger mit Laila Sturzenegger

Walter und Edith Gafner-Koch mit Familie

Günter und Maja Gafner-Frey mit Familie

Marianne und René Schenk-Gafner mit Familie

Zur Abdankung am Freitag, 13. März 2026, sind alle herzlich eingeladen.

Beni Gafner und Beatrice Illi am

Treffpunkt: 15.00 Uhr, vor der reformierten Kirche in Erlinsbach, Pfrundweg 1, 5018 Erlinsbach AG

Traueradresse: Beni Gafner, Stüsslingerstrasse 21, 5015 Erlinsbach

Safenwil, im Februar 2026

Immer werden irgendwo Spuren deines Lebens sein,

Sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich, aber auch traurig machen.

Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserem Vater und Nonno

17. November 1941 – 24. Februar 2026

In Liebe gedenken wir der gemeinsamen Zeit.

Freundschaft begegnet sind.

In stiller Trauer Yolanda Hilfiker

Marina Amatucci und Rolf Stofer

Giuliano Amatucci und Andrea Ruf

Romina Amatucci und Mirko Wilhelm

Deine Grosskinder

Luca, Jamiro, Nicola, Sara, Lea, Irjna

Verwandte, Freunde und Bekannte

Danke allen, die unserem Toni im Leben mit Liebe und

Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. März 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Safenwil statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Traueradresse: Yolanda Hilfiker, Kirchrain 5, 5745 Safenwil

Gott kennt dein Gestern, gib ihm dein heute, er sorgt für dein Morgen.
E. Modersohn

Freitag,6.März, 19.00 kath. Kirche Buchs, Weltgebetstag, mit Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg. Sonntag, 8. März, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Erika Voigtländer, Rahel Gysi und den 4.-Klässlern.

Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland

Freitag, 6. März, 19.00, ref. Kirche: Weltgebetstags-Gottesdienst mit dem ökumen. Weltgebetstags-Team Gränichen; Musik: Flora Dietiker, Armin und Vreni Brotschi; Weltgebetstags-Kollekte Sonntag, 8. März, 10.30: Familiengottesdienst mit den 5.-Klass-Kindern, Pfrn. Verena Grasso, Katechetin Britta Schweizer, Sozialdiakonin Ursula Maurer; Orgel: Iona Haueter; Kollekte: Kinderspitex Aarau; Mittagessen Montag, 9. März, 14.30, KGH: Offener Treff Donnerstag, 12. März, 12.00, KGH: Mittagstisch für Seniorinnen & Senioren (Anmeldung bis Vortag, 11.00, an Tel. 062 842 34 24)

Donnerstag, 5. März, 10.00 Sunnmatte

Andacht, Kirchenkaffee, Pfr. P. Trittenbach – 13.30 Arche Träff., Strickkaffee, Leitung P. Gaigg

Freitag, 6. März, 19.30 Kath. Kirche Kölliken, Weltgebetstagsfeier NIGERIA

Montag, 9. März, 19.30 Arche, Bibelkreis

Donnerstag, 12. März, 10.00 Sunnmatte Andacht, J. Hauser – 11.45 Rest. Bären, Pro Senectute Mittagstisch, Neuanmeld./Abmeld. bis Mittwoch an M. Vonaesch, Tel. 062 723 57 77 – 14.00 Sunnmatte, Jass- und Spielnachmittag

Freitag, 6. März, 9.00 – 11.00 Kafiträff in derVivaKirche;19.30gemeinsamerWeltgebetstag in der Viva Kirche Sonntag, 8. März, 9.30 Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk; 17.00 Konzert von «musica poetica» in der Kirche Leerau. Programm-Musik des 17. Jh. mit dem Thema «der Nachtwächer».

Mittwoch, 11. März, 11.30 – 13.30

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 8. März, 10.00 Gottesdienst Dienstag, 10. März, 20.00 Gebetsgemeinschaft

Hirschthal

Weil das Kosten-Leistungsverhältnis nicht mehr stimmte, musste die Wandergruppe Hirschthal – sie steht unter der langjährigen Leitung von Rolf Senn – das Durchführen von Volkswanderungen aufgeben. Der Verein besteht aber weiterhin und hilft zahlreichen Vereinen bei der Organisation ihrer Events.

Auch wenn die Einnahmen aus den Volksmärschen heute fehlen, verzichtet Rolf Senn nicht auf eine Generalversammlung, die den Mitgliedern et-

dienst, Musik: Ueli Wilhelm.

Freitag, 6. März, 19.30 Uhr Weltgebetstagsfeier, Kirchensaal. Sonntag, 8. März, 9.30 Uhr Taizé-Gottesdienst, Musik: Ueli Wilhelm. Mittwoch, 11. März, 10.00 Uhr Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrerin Christine Bürk, Musik: Peter Lüscher. Donnerstag, 12. März, 11.45 Uhr SeniorInnenmittagstisch, Stiftung Wendepunkt.

Sonntag, 8. März, 9.30 Uhr Gottesdienst Pfr. M. Schüürmann, Lobpreis Dienstag, 10. März, 19.30 Uhr Worshipund Gebetsabend (Kirche) www.kirchereitnau.ch

Freitag, 6. März, 9.00 Kafitreff – 19.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag mit dem Titel «Kommt! Bringt eure Last.» aus Nigeria, in der Kath. Pfarrei St. Martin Entfelden

Samstag, 7. März, 18.00 Fürbitte

Sonntag, 8. März, 17.00 KiBiS-Gottesdienst «vom Säen und Ernten» mit Abendmahl und Abschied von Sozialdiakonin Manuela Koller

Montag, 9. März, 9.15 Krabbeltreff

Donnerstag, 5. März, 19.30 Friedensgebet Freitag, 6. März, 19.30 Weltgebetstag in der Kirche Rued Sonntag, 8. März, 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Beat Wirth Dienstag, 10. März, 14.00 Seniorennachmittag

Suppentag im KGH. und Jass-

Mittwoch, 11. März, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Ana und Samuel Behloul

Freitag, 6. März, 19.30 Weltgebetstag, Ref. Kirche Rued Sonntag, 8. März, 9.30 Gottesdienst, Pfr. Daniel Hintermann, Peter Lüscher, Orgel, Kindertreff im KGH, Tauchstond nach dem Kirchenkaffee – 17.00 Abendgottesdienst in Staffelbach, Pfr. Daniel Hintermann, Fritz Bär, Orgel Dienstag, 10. März, Bibelgesprächskreis, wahlweise 9.00 oder 10.15 im KGH Mittwoch, 11. März, 12.00 Mittagstisch, im KGH (mit An- und Abmeldung) – 19.00 Bibelgesprächskreis, im KGH Donnerstag, 12. März, 19.30 Vortragsreihe Thema Exodus, Pfr. Beat Müller, im KGH www.kirche-schoeftland.ch

was bringt. Er sagt den Wanderfreunden der Wandergruppe Hirschthal damit auch Danke für ihren Einsatz während des vergangenen Jahres, mit Präsenten auf den Tischen und einem feinen Nachtessen.

Kleines Defizit in der Kasse Vorab liess Rolf Roth, Zentralpräsident VSL EVG Schweiz, als Tagespräsident den Vorstand wieder wählen mit Rolf Senn, Präsident, Madeleine Senn, Kassierin, Daisy Gloor, Aktuarin, Werner Gloor, Beisitzer, und Edi Matter, Streckenverantwortlicher. Hans von All-

Safen Reformierte Kirche Safenwil

Donnerstag, 5. März, 20.00 Kirchenchorprobe Freitag, 6. März, 14.00 Spiel­ und Jassnachmittag im Rondo – 19.00: FyrobeGottesdienst im Kirchgemeindehaus, Sandra Flury, Mitwirkung: No Name Singers. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei einer Tasse Kaffee Samstag, 8. März Kein Gottesdienst Donnerstag, 12. März, 20.00: Kirchenchorprobe

GemeindeKölliken Schneidergasse1

Sonntag, 8. März, 9.30 Gottesdienst aus der Themenreihe «Wenn was Neues dran ist», Kinderprogramm Mittwoch,11.März,11.15Seniorentreffmit Gesang,Gebet,MittagessenundSpiele

Freitag, 6. März, 9.30 ElKi Eltern-KindSingen, Länzihuus Suhr. Information k.hoffmann@suhu.ch – 19.30 Weltgebetstag, Reformierte Kirche Hunzenschwil Samstag, 7. März, nachmittags Jungschar – 10.30 «chrüz+quer» Gottesdienst zum Spielwochenende Ref. Kirche Hunzenschwil. Pfrn. S. Wüthrich und Pfrn. N. Spreng. Musik: JugendBand. Anschliessend Imbiss. Das Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07 Mittwoch, 11. März, 13.30 Jassen, Länzihuus Suhr

Donnerstag, 12. März, 14.00 60plus Seniorennachmittag, Länzihuus Suhr. «Ein fröhlicherNachmittagmitAkkordeon,Gesang und Humor» Der Akkordeonist und SängerJean-LucOberleitnerlädteinzum Zuhören und Mitsingen. www.suhu.ch

Nach dem Aus der Volksmärsche – auf zu neuen Ufern

men bleibt Rechnungsrevisor, unterstützt von zwei Ersatzleuten. Die Kasse schliesst mit einem kleinen Defizit ab. Das Budget sieht ein wesentlich grösseres vor, kommen doch nur noch die Mitgliederbeiträge herein. Die Einnahmen aus Volksmärschen blieben grösstenteils aus. Der letzte Marsch in Hirschthal vom Mai 2025 verzeichnete zwar eine gute Teilnahme, blieb jedoch unter den Erwartungen. In seinem Jahresbericht zählte Rolf Senn jedoch auf, bei welchen Anlässen die Mitglieder überall Hand anlegten und damit «Wanderpunkte» für den Verein sammelten.

Trotz verändertem Aufgabenkreis war nur ein einziger Austritt zu beklagen. Im Moment zählt der Verein 38 Mitglieder, davon sind 15 aktiv. Hans und Isabell von Allmen machen seit 15 Jahren aktiv im Verein mit. Eine Zinnkanne soll sie an dieses Jubiläum erinnern. Seit 25 Jahren ist die Familie Gloor mit Daisy, Werner und Nicole dabei. Auch sie erhielten Erinnerungstrophäen. Selbstverständlich konnte nach diesen Verhandlungen das viergängige Nachtessen aus der Küche des Restaurants Central in Holziken bei angeregten Gesprächen genossen werden. ST

aarauerleben

A arauStandortförderunginformiertüberAnlässe,GeschichtenundMenschenausderStadtundderRegion

Freizeit / Familie

AMA Chinderwält bietet neue

Mitmach-Angebote

Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr wird die AMA Chinderwält wieder angeboten und aktiviert die Kinder mit neuen Angeboten. Dazu gehören das Osterbasteln und das Malen mit einer Künstlerin. Auch das Buureland und die AMA Chilbi bieten viel für Familien.

Im letzten Jahr erhielten Kinder mit der AMA Chinderwält eine eigene Erlebniswelt zum Spielen, Basteln und Entdecken. Die Erfahrungen waren sehr positiv. Das neue Angebot wurde von Familien geschätzt, und das

AMA Chinderwält

Halle2,Stand260

Mittwoch: 14.00–18.00Uhr

Donnerstag: 14.00–18.00Uhr

Freitag: 14.00–18.00Uhr

Samstag: 12.00–19.00Uhr

Sonntag: 11.00–16.00Uhr

Zusätzliches Programm

Mittwoch:MalenmiteinerKünstlerin 14.00 – 18.00 Uhr

Freitag:KinderkochenmitGastroAargau 14.00 – 18.00 Uhr

Samstag:Kinderschminken 13.00 – 16.00 Uhr

Sonntag:Kinderschminken 11.00 – 16.00 Uhr

Lifestyle / Smart Living

Grundangebot sowie das zusätzliche Programm wurden stark genutzt.

An der diesjährigen AMA heisst es wiederum täglich «Spiel und Spass» in der Chinderwält, die von Mitarbeiterinnen der Nannyland AG betreut wird. Das Angebot wurde aber überarbeitet. Das beliebteKinderschminkenmitMelanie von Gesicht-Kunst wird erneut zwei Mal angeboten. Ebenso der Kochnachmittag am Freitag mit GastroAargau. Neu auf dem Programm stehen täglich das Osterbasteln sowie das Malen mit der Künstlerin Susan von Aarburg. Zusammen mit ihr dürfen Kinder auf einer kleinen Leinwand ihre Kreativität

ausleben und ein eigenes Bild gestalten, das sie anschliessend mit nach Hause nehmen dürfen. Übrigens: Die AMA Chinderwält ist kein Kinderhort, Eltern haben Aufsichtspflicht.

Die AMA bietet neben der Chinderwält weitere Erlebnisbereiche für Familien. Was Kinder im Buureland vor allem begeistern wird, sind die Säulirennen und Tierpräsentationen in der Arena, das Rössli-Tram und die Obst- und Süssmost-Degustationen im Rahmen der Sonderschau «Aargauer Obst & Most». Ein weiteres Highlight für Kinder ist die AMA Chilbi mit Kettenflieger, Eisenbahn und Entenfischen.

Ein Zuhause, das auf Martin wartet

Licht, Musik und Raumklima: Smart Living organisiert das entspannte Heimkommen.

Der Arbeitstag war lang, es ist spät geworden. Als Martin die Haustür öffnet, geht das Licht automatisch an, die Wohnung ist angenehm warm. Ohne Knopfdruck beginnt im Wohnzimmer leise seine Lieblingsmusik zu spielen, die Storen senken sich, das Licht wird gedimmt. Es ist Feierabend.

Im Hintergrund sorgt ein System dafür, dass Energie nur dort eingesetzt wird, wo sie gebraucht wird. Heizung, Licht und Geräte passen sich seinem Alltag an. Auch Sicherheit läuft mit: Fenster, Türen und Rauchmelder sind

Vortrags-Thema: «Unser Lifestyle 2050»

NächsteAnlässe: 10.März,17.30Uhr,inBuchs 12.März,17.30Uhr,inZofingen 17.März,18.00Uhr,inLenzburg

Anmeldung:überdieWebseite www.energieaperos-ag.choder telefonischüber+41628350487

vernetzt, per App behält Martin alles im Blick. Was heute schon möglich ist, zeigt, wohin die Reise geht: Wohnen,

Arbeiten und Energieverbrauch verändern sich rasant. Intelligente Technologien helfen, Komfort und Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden und Ressourcen bewusster zu nutzen.

Wie könnte unser Alltag im Jahr 2050 aussehen? Welche Rolle spielen Smart Living, erneuerbare Energien und digitale Vernetzung für unsere Lebensqualität? Diesen Fragen widmet sich der nächste Energie-Apéro Aargau zum Thema Lifestyle 2050. Zwei Fachleute zeigen auf, wie sich Technik, Energie und Wohnen weiterentwickeln – praxisnah, verständlich und offen für alle Interessierten.

Kunst im Schaufenster Arty Show Aarau: auf dem Stadtbummel Kunst entdecken

Von 2. April bis 2. Mai 2026 verwandeln sie die Schaufenster der Aarauer Altstadt in frei zugängliche Galerien. BILD: ZVG

Die Auswahl ist getroffen: Aus insgesamt 49 Bewerbungen hat die Jury 20 Künstlerinnen und Künstler bestimmt, die ihre Werke in den Schaufenstern der Aarauer Altstadt präsentieren dürfen.

Während der Arty Show Aarau von 2. April bis 2. Mai 2026 verwandeln sich die teilnehmenden 20 Geschäfte in kleine, frei zugängliche Galerien und bringen Kunst direkt in den öffentlichen Raum.

«Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine beeindruckende Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen»,

Sport und Freizeit

freut sich Monika Maurer, Präsidentin Arty Show Aarau. «Von ausdrucksstarker Malerei über eindrucksvolle Fotografie bis hin zu fein gearbeiteter Holzbildhauerei und innovativen Installationen reicht das Spektrum der gezeigten Arbeiten.» Ein- und dreidimensionale Werke treten dabei in einen spannenden Dialog mit den jeweiligen Schaufenstern und schaffen neue Perspektiven auf Raum, Alltag und Stadtleben. Arty Show Aarau verbindet Kunst, Gewerbe und Publikum auf besondere Weise. Beim Flanieren durch die Altstadt entsteht eine lebendige Begegnung mit zeitgenössischer Kunst: überraschend, vielfältig und inspirierend.

36. Aargauer Volkslauf 2026

Der Aargauer Volkslauf: ein Anlass für Laufbegeisterte - auf der Rennstrecke oder am Streckenrand.

Der Aargauer Volkslauf 2026 steht vor der Tür und mit ihm ein Tag voller Bewegung, Begeisterung und Gemeinschaft. Am Sonntag, 26. April 2026, heisst es im Leichtathletikstadion Schachen in Aarau zum 36. Mal: Laufschuhe schnüren, durchatmen und loslaufen und die einzigartige Stimmung entlang der Aare geniessen.

Ob ambitioniert oder gemütlich, jung oder jung geblieben, für jede Läuferin und jeden Läufer gibt es die passende Strecke: Joggend über 16,2, 10,4 oder 4,9 Kilometer oder walkend über 10,4 Kilometer. Die Wege sind mehrheitlich flach, führen durch wunderschöne Natur und bieten ideale Bedingungen für persönliche Erlebnisse und sportliche Erfolge. Für Kinder und Ju-

gendliche stehen Distanzen über einen, zwei oder drei Kilometer bereit, perfekt, um erste Lauferfahrungen zu sammeln und mit Stolz die Ziellinie zu überqueren. Die Kategorie «Famigros Run & Win» lädt Familien ein, gemeinsam zu starten, Spass zu haben und tolle Preise zu gewinnen. Im Ziel warten ein herzliches BeizliTeam, feine Snacks, erfrischende Getränke und gute Stimmung. Somit der perfekte Ort, um den Lauf gebührend zu feiern. Dieses Jahr dürfen sich die Läuferinnen und Läufer auf einen regionalen Finisher-Preis freuen. Auch in diesem Jahr wird aufgezeigt, was Laufen im Aargau bedeutet: Freude, GemeinschaftundBewegungimEinklang mit der Natur. Der Aargauer Volkslauf 2026 wird erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis. Anmeldung und mehr Informationenunterwww.volkslauf.ch.

Keine Langeweile für die Kinder: an der AMA gibt es diverse Mitmach-Angebote. BILD: ZVG
BILD: ISTOCK
BILD: ZVG

Zusammenschluss von Unterentfelden und Aarau Mitteilung des Pro Komitees

Aus «Zukunft Unterentfelden» wird

das Pro-Komitee «zäme stärker»

Der Raum im Staufferhaus war fast zu klein: Die Generalversammlung des Vereins «zäme stärker» stiess auf ausserordentlich grosses Interesse. Zahlreiche Mitglieder sowie weitere Interessierte aus Aarau und Unterentfelden füllten den Raum bis auf den letzten Platz. Die Anwesenden stammten ungefähr je zur Hälfte aus Aarau und Unterentfelden – ein starkes Zeichen für das gemeinsame Engagement über die Gemeindegrenzen hinweg.

Prominente politische Vertretung

Unter den Gästen befanden sich auch bekannte Gesichter aus der regionalen Politik, Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte. Ihr Erscheinen unterstreicht die politische Relevanz des Anliegens und das breite Interesse am Zusammenschlussprojekt.

Kraft aus dem gemeinsamen Engagement Im Zentrum der Versammlung stand die strategische Weiterentwicklung des Vereins. Die Mitglieder beschlossen einstimmig, den Verein neu unter dem Namen «zäme stärker» als Pro­Komitee für den Zusammenschluss von Unterentfelden und Aarau zu positionieren. Mit dieser klaren Ausrichtung setzt der Verein ein deutliches Zeichen: Der geplante Zusammenschluss soll engagiert, konstruktiv und mit viel Herzblut unterstützt werden.

Eine wichtige personelle Verstärkung erfuhr der Vorstand mit der Wahl von Michael Schibli, Einwohnerrat von Aarau. Er übernimmt die Aufgabe, die Vernetzung zur Aarauer Politik sicher­

Neubau Pflegeheim Herosé Öffentliche Besichtigung des neuen Pflegeheims

Nach mehrjähriger Bauzeit wird am Samstag, 7. März 2026, der Neubau des Pflegeheims Herosé eröffnet. Im Rahmen dieses Anlasses besteht für die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, das Pflegeheim zu besichtigen. Die öffentliche Besichtigung findet mittels individuellem Rundgang zwischen 10 und 16 Uhr statt. Für das musikalische Rahmenprogramm sorgen die Auftritte der Stadtmusik Aarau (10 Uhr), der Tambouren der Stadtmusik Aarau (12.30 Uhr) sowie der Alphorngruppe Biberstein (15 Uhr). Für Verpflegungsmöglichkeiten ist gesorgt. AAR

Elternverein

Kinderkleider- und Spielzeugbörse

Für die kommenden wärmeren Tage dürfen Kinderschränke entrümpelt und neu ausgestattet werden. Es lohnt sich ein Besuch an der Kinderkleiderund Spielzeugbörse des Elternvereins Aarau am Freitag, 13. und Samstag, 14. März im Gemeinschaftszentrum Telli. Gut erhaltene Spielsachen und Kleider, aus welchen die Kinder herausgewachsen sind, finden an der Börse dankbare Abnehmerinnen und Abnehmer. Angeboten werden Frühlings­ und Sommerkleider, Maienzuggarderobe, Schuhe, Kinderwagen, Autositze und Spielsachen. Helfende Hände sind willkommen. Für Helferinnen und Helfer findet ein spezieller Vorverkauf statt. Weitere Informationen gibt es auf www. elternverein­aarau.ch.

Achtung: Bitte genügend Bargeld mitbringen. Im Tellizentrum steht kein Bancomat zur Verfügung. Annahme: Freitag, 13. März, 14 bis 16.30 Uhr. Verkauf: Freitag, 13. März, 18 bis 20 Uhr und Samstag, 14. März, 10 bis 13 Uhr. Auszahlung/Rückgabe: Samstag, 14. März, 16 bis 17 Uhr. EVA

zustellen und die Anliegen des Komitees aktiv in die politischen Prozesse einzubringen. In seinem Ressort «Vernetzung» haben bereits acht weitere Vertretungen der Aarauer und Unterentfelder Ortsparteien ihre Mitarbeit angekündigt. «Es macht Sinn, die Kräfte über den Distelberg hinweg zusammenzunehmen. Die gemeinsame Stärke ist so jetzt schon spürbar», so Michael Schibli nach seiner Wahl. Der Vorstand freut sich sehr über seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Kampagne tatkräftig zu unterstützen.

Sieben Monate volle Kraft voraus

Die Vorbereitungen für die Monate bis zur Abstimmung laufen bereits auf Hochtouren. Eine neue Website wurde lanciert, social media­ und Kommunikationskanäle wurden eingerichtet,

Kunsthaus Blumen für die Kunst

Ressorts zugeteilt und ein detaillierter Zeitplan erarbeitet. Ziel ist es, die Bevölkerung transparent zu informieren, den Dialog zu fördern und die Chancen des Zusammenschlusses klar und verständlich aufzuzeigen.

Neben allen strategischen Diskussionen kam auch das Persönliche nicht zu kurz: Bei einem feinen Apéro wurden angeregte Gespräche geführt, Kontakte geknüpft und Ideen weitergesponnen. Die hochkonzentrierte, zugleich aber sehr motivierte und positive Stimmung passte wunderbar zum lauen Frühlingsabend. Der Verein «zäme stärker» ist bereit. Mit breiter Abstützung, klarer Organisation und viel Engagement startet das Komitee in die Kampagne. VZS

Weitere Informationen auf www.zäme­stärker.ch.

«Floristik ist mehr als Dekoration»

Die florale Interpretation von Meisterfloristin Samantha Bühler setzt sich mit der Schichtung und Tiefenwirkung von Joseph Marionis «Yellow painting» auseinander. BILD: SARAH MOLL

Bis am 8. März feiern das Aargauer Kunsthaus und «Flowers to Arts» mit «Blumen für die Kunst» zum zwölften Mal den Start in den Frühling.

Bereits zum zwölften Mal öffnete das Aargauer Kunsthaus seine Türen für das «Frühlingsfestival», wie es Direktorin Katharina Ammann an der Eröffnung nannte. Das Interesse an «Blumen für die Kunst» lasse auch beim zwölften Mal nicht nach. Und erneut schafft es die Ausstellung zu überraschen und ganz neue Ansätze zu zeigen.

Gezeigt werden 14 florale Interpretationen zu Werken aus der Sammlung des Aargauer Kunsthauses. Die Floristinnnen und Blumengestalter treten in den Dialog mit den Werken, spinnen ihre künstlerischen Ideen fort, nehmen Geschichten, Farben und Formen auf. «Mit «Blumen für die Kunst» öffnet sich ein Raum, in dem sich Kunst und Floristik auf eine ganz besondere Weise begegnen. Nämlich auf Augenhö­

Pro

Wenn das Gehör abnimmt –Unterstützung für Betroffene

Fällt es Ihnen schwer, Gesprächen zu folgen, wenn viele Menschen in einem Raum sind? Wandert Ihr Blick beim Gegenüber automatisch zu den Lippen? Suchen Sie sich bei Vorträgen einen Platz in der vordersten Reihe? Ist Ihre Konzentration schneller erschöpft als früher? Fühlen Sie sich in solchen Situationen manchmal ausgeschlossen?

Rund 1,3 Millionen Menschen in der Schweiz leben mit einer Hörbeeinträchtigung. Neugeborene, Kinder und Jugendliche werden möglichst früh mit Hörgeräten, Implantaten und weiteren technischen Hilfsmitteln versorgt. Audiopädagogen beraten sie und ihr Umfeld, und es gibt altersgerechte Treffen für junge Betroffene.

Doch was ist mit Erwachsenen, die durch einen Unfall oder das fortschreitende Alter feststellen, dass ihr Gehör nachlässt? Hörgeräte und Implantate sind nur ein Teil der Lösung. Die täglichen Herausforderungen – Gespräche in lauter Umgebung, Missverständnisse, soziale Unsicherheit – bleiben oft

Gastronimie

he», sagt Rudolf Velhagen, Chefkurator von Museum Aargau und Vize­Präsident des Vereins «Flowers to Arts». Der Verein «Flowers to Arts» wurde gegründet mit dem Ziel, die florale Gestaltung als eigenständige, zeitgenössische Ausdrucksform zu stärken. «Wir möchten zeigen, dass Floristik weit mehr ist als Dekoration. Sie ist Interpretation, Dialog und künstlerische Auseinandersetzung. Jede Arbeit ist das Resultat intensiver Auseinandersetzung und sogleich ein Geschenk an uns alle», sagt er. «Blumen sind keine Lösung für die Probleme der Welt. Aber sie erinnern uns daran, dass Kreativität, Schöpfungskraft, Sorgfalt und Zusammenarbeit möglich sind. Dass aus Begegnung Neues entsteht und dass Schönheit verbinden kann.» SARAH MOLL

Weitere Infos und letzte Tickets gibt es hier:

bestehen. Genau hier setzt der Verein Pro Audito an. Er bietet Betroffenen Unterstützung und gesellschaftliche Kontakte – von Kursen wie Lippenlesen und Gedächtnistraining bis hin zu gemeinsamen Aktivitäten wie Yoga, Kochen oder Ausflügen. Der Austausch mit anderen Betroffenen ist dabei das wirksamste Mittel gegen Rückzug und Vereinsamung.

Am Dienstag, 21. April, startet ein neuer Kurs «Hörtraining und Lippenlesen» – zehn Doppellektionen, jeweils von 14.30 bis 16.30 Uhr oder von 17 bis 19 Uhr. Kursort ist das Bullingerhaus an der Jurastrasse 13 in Aarau. Anmeldung bei Brigitta Mazzocco, Telefon 062 824 65 23 oder per E-Mail an brigitta@mazzocco.ch.

Weitere Infos rund ums Hören gibt es unter www.pro­audito.ch. PD

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Schluss für den Schlossgarten

Die Stadt Aarau lehnt eine Verlängerung der Bewilligung für den Schlossgarten ab.

Nach fünf Saisons ist Schluss für den Gastrobetrieb im Aarauer Schlosspark: Die Stadt verlängert die Bewilligung für den «Schlossgarten» nicht, wie die Aargauer Zeitung berichtet. 2021 hatte die Kino Aarau AG dort den «Schlossbiergarten» eröffnet. Einerseits sollte der Betrieb für mehr Belebung sorgen und unerwünschte nächtliche Privatpartys im abgelegenen Park verhindern, andererseits sollte er das wirtschaftlich angeschlagene Kinogeschäft finanziell stützen. Der Stadtrat bewilligte das Projekt 2020 befristet auf fünf Jahre. Der Start verzögerte sich wegen Corona, eröffnet wurde schliesslich im Frühling 2021. Wirtschaftlich blieb der Erfolg jedoch aus. Es fehlte an ausreichender Besucherfrequenz, zudem fielen jährlich hohe Kosten für Auf­ und

Abbau der Infrastruktur an. Gesuche, die Installationen über Winter stehen zu lassen, wurden von der Stadt mit Verweis auf die Nutzung des öffentlichen Raums abgelehnt. Nach mehreren Verlustjahren wurde der Betrieb 2025 im Rahmen eines Managementvertrags an die Great Moments Gastro GmbH übergeben und konzeptionell angepasst. Aus dem «Schlossbiergarten» wurde der «Schlossgarten». Das Gesuch um eine Verlängerung um mindestens fünf Jahre wies die Stadt nun ab. Begründung: Mit der Übergabe an einen Drittbetrieb sei der ursprünglich bewilligte Zweck – die Unterstützung des Kinobetriebs – nicht mehr gegeben. Ausserdem habe die Stadt der Kino Aarau AG zur Unterstützung des Kinobetriebs am 1. April 2025 vor dem Kino Schloss 72 Aussensitzplätze bewilligt. Eine neue Ausschreibung für eine Gastronomie im Schlosspark ist nicht geplant. KSC / SAH

Rund 1,3 Millionen Menschen in der Schweiz leben mit einer Hörbeeinträchtigung. BILD: ZVG
Der Verein «zäme stärker» startet in die Kampagne. BILD: ZVG

Service-/Unterhaltstechniker/in Heizung-Kälte

80 – 100 % Per sofort oder nach Vereinbarung, unbefristet Aarau

In der Abteilung Gebäudetechnik erwartet Sie eine interessante, verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. In einem motivierten 19-köpfigen Team stellen Sie die einwandfreie technische Infrastruktur der verschiedenen Spitalgebäude sicher und tragen wesentlich zu einem reibungslosen Spitalbetrieb bei.

Ihre Aufgaben

• Verantwortung für den Unterhalt, Betrieb und die Instandhaltung unserer Heizungs- und Kälteanlagen

• Planung, Disposition und Durchführen von Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten

• Behebung von Störungen sowie fachmännische Reparaturen an Heizungs-/Kälteanlagen

• Koordination und Begleitung externer Fachfirmen

• Regelmässiger Pikettdienst

Ihr Profil

• Abgeschlossene Berufslehre als Heizungsinstallateur/in EFZ

• Mehrjährige Erfahrung im Service oder Unterhalt von Heizungsanlagen

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Service-/Unterhaltstechniker/in Sanitär

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In der Abteilung Gebäudetechnik erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. In einem motivierten 19-köpfigen Team stellen Sie die einwandfreie technische Infrastruktur der verschiedenen Spitalgebäuden sicher und tragen wesentlich zu einem reibungslosen Spitalbetrieb bei.

Ihre Aufgaben

• Verantwortung für den Unterhalt, Betrieb und die Instandhaltung unserer Sanitäranlagen

• Planung, Disposition und Durchführen von Instandhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten

• Behebung von Störungen sowie fachmännische Reparaturen an sanitären Anlagen

• Koordination und Begleitung externer Fachfirmen

• Regelmässiger Pikettdienst

Ihr Profil

• Abgeschlossene Berufslehre als Sanitärinstallateur/in EFZ

• Mehrjährige Erfahrung im Service oder Unterhalt von sanitären Anlagen

• Selbstständige, lösungsorientierte und strukturierte Arbeitsweise

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Für unser schönes Freibad in Kölliken suchen wir zur Verstärkung des Teams engagierte Mitarbeitende: Schwimmbadpersonal

(Saisonstelle Mai – September, ca. 8 Wochenstunden)

An der Tagessonderschule in Aarau suchen wir per sofort eine Mitarbeiter:in für Küche / Office 40–50%

zeka engagiert sich im Kanton Aargau seit 1966 für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit individuellem Bildungs- und Betreuungsbedarf. Wir führen zwei Sonderschulen, ein Wocheninternat, sieben Therapie- und Beratungsstellen sowie Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs- und Ausbildungsplätze.

Was Sie bei uns erwartet

•Ein aufgestelltes und engagiertes Team

•Ein attraktiv, professionell geführtes Unternehmen mit sozialem Auftrag

•Geregelte Arbeitszeiten während 40 Schulwochen

Ihre Aufgaben

•Ihre Arbeitstage sind: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 10.00 Uhr bis 15.30 Uhr

•Bereitstellen der Mahlzeiten für Schülerinnen und Schüler

•Bereitstellen der Bestecks- und Schöpfutensilien der einzelnen Mittagstische

•Reinigung von Geschirr und Küche unter Einhaltung der Hygienestandards

Ihr Profil

•Sie verfügen über Berufspraxis in der Gastronomie/Küche

•Sie haben eine rasche Auffassungsgabe, ein hohes Mass an Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, eine selbständige Arbeitsweise und eine gute körperliche Belastbarkeit

•Sie verfügen über sehr gute Deutschkenntnisse und verstehen problemlos schweizerdeutsch

• Sie haben Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Ihre nächsten Schritte

Bist du eine kommunikative und aufgestellte Persönlichkeit und hast du Freude am Umgang mit Menschen? – Wir freuen uns auf Unterstützung im laufenden Badebetrieb (Badaufsicht, Kasse, Reinigung). Auf unserer Webseite www.koelliken.ch findest du das ausführliche Stelleninserat.

Bereich Planung und Infrastruktur, Schwimmbad

Für Auskünfte zur Stelle wenden Sie sich bitte an Frau Catherine Burger, Telefon +41 62 838 21 36 oder catherine.burger@stiftung-zeka.ch

Telefon +41 62 838 21 36 oder catherine.burger@stiftung-zeka.ch

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Mail an: bewerbung@stiftung-zeka.ch

FDP-Frauen mit Standaktion zur Individualbesteuerung

Am Samstag führten die FDP Frauen Region Aarau, Lenzburg, Zofingen gemeinsam mit der FDP Bezirk Aarau eine Standaktion zur Individualbesteuerung durch. Trotz sehr regnerischem Wetter nutzten viele Passantinnen und PassantendieGelegenheitfüreinenAustausch. Die Gespräche haben gezeigt: Interesse und Bedürfnis nach einem fairen und zeitgemässen Steuersystem sind gross. Die heutige Besteuerung benachteiligt verheiratete Paare häufig, insbesondere wenn beide Partner erwerbstätig sind. Diese sogenannte Heiratsstrafe führt dazu, dass das Zweiteinkommen – oft jenes der Frau – stärker besteuert wird. Dadurch lohnt sich zusätzliche Erwerbsarbeit finanziell weniger. Das ist gemäss FDP Frauen weder gerecht noch entspreche es den Lebensrealitäten unserer modernen Gesellschaft. Die Individualbesteuerung schaffe hier endlich Abhilfe. Jede Person werde unabhängig vom Zivilstand besteuert. Das stärke die Gleichstellung und die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen und sorge dafür, dass sich Arbeit wieder lohne. Wer arbeitet, solle nicht steuerlich benachteiligt werden. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung waren klar: Viele wünschen sich ein Steuersystem, das fair ist und alle gleich behandelt. Die Individualbesteuerung ist laut FDP Frauen ein wichtiger Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit und zur konsequenten Abschaffung der Heiratsstrafe. LDU/LA

Aarau
ksa.ch/jobs

Schöftland Zwei junge Musikerinnen widmeten sieben Komponistinnen ihre Aufmerksamkeit

Frauenpower in klassischer Musik

Unter dem Titel «unheard» boten

Daria Zinniker und Leonie Bättig in der Aula der Bezirksschule Schöftland zusammen mit «Pro Schöftland» einen aussergewöhnlichen Konzertabend.

Komponistinnen hatten es früher schwer, anerkannt zu werden. Diese Tatsache inspirierte die beiden Musikerinnen Daria Zinniker und Leonie Bättig, ein Konzert zu realisieren, ausschliesslich mit Werken von Frauen, dargeboten von Frauen. Die Grundlage dazu bilden die Maturaarbeiten der beiden begeisterten Künstlerinnen.

Daria Zinniker (Violine) – sie führte auch professionell durch den Abend –und Viviane Gloor (Klavier) eröffneten diesen aussergewöhnlichen Anlass mit einer Komposition im romantischen Stil der Amerikanerin Amy Beach (1867 – 1944), besinnlich und wuchtig zugleich. Etwas speziell war «dos diálogos for Violin and Piano», denn atonale Musik ist in unseren Kreisen gewöhnungsbedürftig. Fermina Casanova (1900 – 1969) schrieb dieses Stück. Die Argentinerin war Dozentin, Komponistin und Pianistin.

Lilian Elkingon (1900 – 1969) schrieb die «Romance for Violin and Piano», ebenfalls aus der Romantik. Die Engländerin gab mit der Heirat ihre Musikkarriere auf und spielte nur noch Orgel. Komponieren tat sie jedoch weiterhin. Nach ihrem Tod hat ihr Mann alle Noten verbrannt, nur noch einzelne Stücke, umso wertvoller, sind heute vorhanden.

Einheimische Komponistin

Nathalie Laesser Zweifel (*1976) kommt aus Zofingen und hat Klassik und Jazz studiert. Ein Werkpreis des Aargauer Kuratoriums ermöglichte ihr einen Aufenthalt in Südamerika, wo sie von ih-

Kölliken

rem Fenster aus den «Arcos de Lapa» sehen konnte. Diese Brücke inspirierte sie zu einem melancholischen Stück, das von Daria Zinniker und Viviane Gloor einfühlsam nachempfunden wurde. Von der argentischen Pampa inspirieren liess sich Elsa Calcagno (1905 – 2003). Sie schuf 1954 «Tres piezas características», temperamentvoll und virtuos. «Adoration» von Florence Price (1887 – 1953) wurde in B-Dur geschrieben und kommt freundlich daher. Die Komponistin pflegte den romantischen Stil, machte aber auch afroamerikanische Volksmusik sowie Pop und Werbemusik, letztere allerdings unter einem Pseudonym. Schliesslich erklang die «Spring Sonata for Violin and Piano, 1. Allegro» von Dora Pejačević. Ihr Vater war Kroate, die Mutter Ungarin. Als Tochter wohlhabender Eltern konnte sie im Ausland studieren. Ihre Kompositionen im romantischen Stil sind geprägt vom 1. Weltkrieg. Spannende Tonartenwechsel halten das Publikum in Atem. Die-

ser Vortrag zum Abschluss des ersten Teils war schlichtweg eine Wucht und setzte den bisherigen Perlen noch eine weitere Zacke drauf.

Klangvoll: Ovids Mythos Für den zweiten Teil war eine Umstellung erforderlich, denn auf der Bühne standen nun die beiden Violonistinnen Daria Zinniker und Magalie Kast sowie die Komponistin Leonie Bättig (Viola), untermalt von der Cellistin Felizia Bättig. Die junge Zofingerin Leonie Bättig hat als Maturaarbeit Ovids Mythos «Ceyx und Alcyone» vertont. Erst stellte sie das Leitmotiv der beiden Protagonisten vor. In der griechischen Mythologie sind Ceyx (Keyx) und Alcyone ein innig liebendes Königspaar, das nach Ceyx’ Tod im Sturm und Alcyones Verzweiflungstat von den Göttern in Eisvögel verwandelt wurde. Die 15 Minuten dauernde Darbietung vermochte ausnahmslos zu überzeugen. Das Publikum war hell begeistert. FRIEDA STEFFEN

Neue Oberturnerin und neuer Oberturner gewählt

Anlässlich der Generalversammlung 2026 des STV Kölliken gab es einen Wechsel im Vorstand.

Die diesjährige Generalversammlung des Turnvereins Kölliken fand erstmals im Restaurant St. Urs und Viktor in Walterswil statt. In einem schönen Rahmen durfte man dort ein feines Essen geniessen sowie einen gemütlichen und geselligen Abend miteinander verbringen. Neben dem geselligen Teil standen auch wichtige Traktanden auf dem Programm. Es gab einen Wechsel im Vorstand. Zudem wurden eine neue Oberturnerin sowie ein neuer Oberturner gewählt: Noemi Granacher und David Rudin. Ein besonderer Moment war anschliessend die Ehrung der vier Jubilare. Es war eine gelungene Gene-

ralversammlung, und nun freut man sich auf ein erfolgreiches Vereinsjahr 2026. JHK

Kirchleerau Erfolgreiches nationales Zithertreffen Vielfalt eines alten Instrumentes

Klänge, die heute selten geworden sind, erfüllten die Turnhalle Kirchleerau am vorletzten Sonntag. Die Musikerin Hanni Lüscher hatte bereits zum x-ten Mal ein grosses Zithertreffen organisiert.

Für einmal war am vorletzten Sonntag die Turnhalle Kirchleerau auf eigenartige Weise eingerichtet. Mitten durch den Saal waren spezielle Tische aufgestellt. Darauf warteten erlesene Instrumente auf ihre Spieler. Zitherfreunde aus der ganzen Schweiz waren eingetroffen und freuten sich darauf, ihre Instrumente und ihre Musik zu präsentieren.

«Höchstens zehn bis zwölf Gruppen finden jeweils hier Platz. Mehr geht leider nicht. Oftmals müssen wir aufs nächste Jahr vertrösten», so Hanni Lüscher, die Organisatorin dieses speziellen Anlasses. «Anmelden für das nächste Jahr tun sich die meisten schon beim «Auf Wiedersehn»-Sagen. Platz hat es aber auch für Interessierte, für Zuhörende. Diese sind natürlich auch herzlich willkommen, solange sie einen Platz finden an den liebevoll und originell gedeckten Tischen.

Musik der leisen Töne Während der Vorträge der verschiedenen Gruppen – spielen dürfen alle, Anfänger neben absoluten Profis – ist es im Saal mäuschenstill, denn Zitherklänge sind «Musik der leisen Töne».

Schlossrued

● BrunnenmeistermitJubiläum Am 1. April feiert Christian Tanner sein 5-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Schlossrued als Brunnenmeister. Gemeinderat und das Personal der Verwaltung und des Werkhofes gratulieren ihm dazu.

Früher wurde vor allem in kleinen Räumen gespielt, in den sogenannten «Stubeten». Die Zither wurde sehr oft im Familienkreis eingesetzt, als man sich an kalten Winterabenden zu kleinen Singkreisen zusammenfand, in Zeiten ohne Fernseher oder gar Radio. Das Duett Tabea und Johanna nahm die Zuhörer mit auf eine Velotour «Mer sind mit em Velo do». Eine spezielle und höchst professionelle Einlage boten Lorenz Mühlemann vom Schweizer Zither-Kulturzentrum Trachselwald und Matthias Aufschläger. Mühlemann war mit verschiedenen Zither-Modellen, darunter einer ViolinZither,diemitdemBogengespieltwird, gekommen, sowie mit einem Bandoneon, das er mitten drin einsetzte. Aufschläger besitzt eine Kontragitarre, eine sogenannte Schrammelgitarre. Mit diesem Instrumentarium boten sie verschiedene Mühlemann-Eigenkompositionen, die grossen Anklang fanden.

In der Mittagspause liessen sich Zitherbauer und Notenschreiber über die Schulter blicken, und Lorenz Mühlemann präsentierte die schönsten Stücke aus seinem Museum und sein umfassendes Buchmaterial über die wechselvolle Geschichte der Zither. Auf die Frage an Hanni Lüscher, wie ein solcher Anlass finanziert wird, meinte sie: «Ein Saal voller zufriedener Leute am Abend ist für mich Lohn und Motivation!» FRIEDA STEFFEN

● Auch Sicherheitsdelegierter Christian Schmid, neu gewählter Hauswart per 1. April, wird zusätzlich als BFUSicherheitsdelegierter der Gemeinde Schlossrued gewählt. Der Gemeinderat bedankt sich bei Christian Schmid für die Bereitschaft, diese Funktion zu übernehmen und sich für die Sicherheit in der Gemeinde einzusetzen. GEM

AusbildungfürErwachsene

Informationsabende FachleuteHotellerie-HauswirtschaftEFZ

Donnerstag,19.März2026,19.30Uhr(online) Dienstag,2.Juni2026,19.30Uhr

DieInfoabendefindenonlineoderamLandwirtschaftlichenZentrumLiebegginGränichenstatt. Anmeldunganinfo@liebegg.ch WeitereInfosunterwww.liebegg.ch/Tel.0628558655

Informationsabende AllgemeinbildungfürErwachsene Mittwoch,25.März2026,18.30Uhr

Der Hit des Tages: Lorenz Mühlemann (links) mit Bandoneon und Zither und Matthias Aufschläger mit der Schrammelgitarre. BILD: FRIEDA STEFFEN
Perfektes Spiel (von links): Daria Zinniker, Magalie Kast, Leonie Bättig und Felizia Bättig. BILD: FRIEDA STEFFEN
Die vier Geehrten (v.l.): Marco Erismann, Jan Heeb, Fabienne Lerch und Fabian Begert. BILD: ZVG

Entfelden Äntefescht 2026 nimmt Form an

Zweite Beizlisitzung bringt Klarheit für Vereine und Organisatoren

Noch gut 110 Tage sind es bis zum Äntefescht 2026. Doch hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen längst auf Hochtouren. An der zweiten Beizlisitzung vom 23. Februar in Oberentfelden wurden die Weichen für das grosse Dorf- und Jugendfest gestellt. Im Zentrum standen die Festwirtschaften – das Herzstück des mehrtägigen Fests.

Urs Gretler und Daniel Galliker, verantwortlich für den Festwirtschaftsbereich, informierten die anwesenden Vereinsvertreter über Abläufe, Infrastruktur und Neuerungen. Besonders im Fokus stand das MehrwegbecherSystem «Cup&more», das nach seiner Premiere erneut zum Einsatz kommt. Auch das Thema Einheitspreise wurde geklärt: Mineral und Bier kosten an allen Ständen gleich viel – ein Zeichen für das gemeinsame Auftreten der Vereine.

Infrastruktur und Standorte definiert

Die Organisation eines solchen Festes verlangt viel Koordination. Das Festgelände musste wegen provisorischer Schulbauten angepasst werden. Nun erhielten die Vereine ihre definitiven Standorte für Zelte und Beizli. Ebenso besprochen wurden Bestellungen für Wasser- und Stromleitungen sowie die Termine für Auf- und Abbau.

Flexible Bühne

statt Festzelt

Statt eines grossen Festzelts mit fixer

Vertreterinnen und Vertreter der Entfelder Vereine sowie Mitglieder des Organisationskomitees trafen sich zur zweiten Beizlisitzung für das Äntefescht 2026 in Oberentfelden.

Bühne wird 2026 ein flexibler Bühnenwagen eingesetzt, dessen Seiten aufgeklappt werden können. Damit bleibt das Programm offen und vielseitig gestaltbar.

Unterstützung erhielten die Sitzungsteilnehmer durch OK-Präsident und Vizeammann Guido Scherer sowie Gemeinderätin und Sponsoringverantwortliche Gerda Amberg. Weitere OK-Mitglieder aus Bau, Sekretariat und Kommunikation begleiteten die Informationsveranstaltung.

Vier Tage Festprogramm Das Äntefescht findet diesmal vom 25. bis 28. Juni in Oberentfelden statt. Der Donnerstag steht im Zeichen der offiziellen Eröffnung mit Ansprachen, Apéro für Ehrengäste und Sponsoren

Oberentfelden hat die kleinste Bar der Welt

TIZ

sowie Live-Bands auf der Festbühne, Lunapark, Festbahn und Barbetrieb bis Mitternacht.

Festhöhepunkt ist am Freitag der «Tag der Jugend». Rund 1700 Schulkinder aus beiden Gemeinden nehmen an Spielen und Aktivitäten teil, verteilt auf drei Schulstandorte. Damit knüpft das Fest an seine Wurzeln als Jugendfest an. Am Abend wird weiter gefeiert – mit Lunapark, Festbahn, Konzerten und Barbetrieb bis 2 Uhr.

Der Samstag beginnt mit dem Glockengeläut aller Kirchen und dem grossen Festumzug mit Schulklassen, Behörden und Dorfmusiken. Am Sonntag folgen der Festgottesdienst und ein gemeinsames Zmorge im Festzelt. RAN

Weltrekord auf 3,4 Quadratmetern

In der Alten Bürsti in Oberentfelden steht seit Kurzem ein offiziell zertifiziertes Weltrekord-Lokal: Die «Nut Sack Bar» misst lediglich 3,4 Quadratmeter. Hinter dem Mini-Pub stecken viel Improvisation, britisches Flair – und eine Portion Humor.

Unscheinbar von aussen, spektakulär im Innern: In Gebäude A der Alten Bürsti befindet sich neu die offiziell kleinste Bar der Welt. Die «Nut Sack Bar» verfügt über eine Grundfläche von exakt 3,4 Quadratmetern – weniger als eine Tischtennisplatte. Das Zertifikat der Organisation Official World Records hängt bereits gerahmt an der Wand.

Eröffnet wurde die Bar am 8. Februar 2025 mit einer inoffiziellen Feier samt Liveband. Drei Musiker spielten im winzigen Raum, das Schlagzeug in Mini-Ausführung. Möglich machte dies ein detailliertes 3-D-Modell, das Mitinitiant Michael Klauser der Band vorgängig zugestellt hatte.

Vom Abstellraum zum Mini-Pub

Die Idee entstand spontan: Klauser, Betreiber der Blue Yeti Studios nebenan, wollte einen ungenutzten Raum beleben. Gemeinsam mit Luc Pfeiffer gründete er einen Verein und setzte das Projekt weitgehend in Eigenarbeit um. Alte Holzbretter aus den 1930erJahren, Brockenhaus-Funde und originale Guinness-Requisiten aus Irland prägen das Interieur im Stil eines britisch-irischen Pubs.

Technisch bleibt die Bar minimalistisch. Strom gibt es keinen, Licht und Geräte laufen über Akkus, die Getränke werden extern gekühlt und aus einem Neun-Liter-Fässchen ausgeschenkt. Auf Spirituosen wird mangels Patent verzichtet – zwei

hinterm Tresen sind es nur zirka 100 Zentimeter.

Whiskyflaschen dienen als Dekoration.

Treffpunkt mit internationaler Verbindung Offiziell finden rund zehn Personen Platz, mit gutem Willen auch mehr. Öffnungszeiten gibt es keine; geöffnet wird bei Events oder auf Anfrage. Die Wände sind mit signierten Bierdeckeln tapeziert, internationale Bands haben sich bereits verewigt.

Sogar eine Partnerschaft nach Vietnam besteht: Mit «Leo’s Tavern» in Hanoi verbindet die Mini-Bar ein symbolisches Brett als Zeichen der Freundschaft. Was als spontane Idee begann, ist heute Weltrekord und Quartiertreff zugleich – ein Herzensprojekt auf 3,4 Quadratmetern.

ROLAND MARTI/LA thenutsack.ch

Schöftland Anmeldeveranstaltungen an der Musikschule

Die Lust an der Musik wecken

Instrumentenvorstellung, Woche der offenen Tür und Frühlingskonzert – Anfang März ist jede Menge los bei der Musikschule Schöftland.

Die traditionelle Instrumentenvorstellung der Musikschule Schöftland findet dieses Jahr am Donnerstag, 5. März, statt. Zwischen 9.10 und 11.10 Uhr werden alle Instrumente aus dem Musikschulangebot anhand der Geschichte vom Musik-Zauberschloss 2 in der Aula der Bezirksschule Schöftland den eingeladenen Klassen vorgestellt. Für alle Interessierten besteht dann von 17.30 bis 18.30 Uhr die Gelegenheit, die Instrumente selbst auszuprobieren: mal in eine Trompete blasen, an einem Akkordeon ziehen oder das Innenleben eines Flügels bestaunen und vieles mehr.

Woche der offenen Tür an drei Standorten Von Montag, 9. März, bis Freitag, 13. März, stehen die Türen für alle Interessierten offen. Es besteht an der Dorfstrasse 8 in Schöftland und in den Musikzimmern der Schule Hirschthal und Holziken die Möglichkeit, Instrumentalstunden zu besuchen, diese hautnah zu erleben und allfällige Fragen kompetent von der jeweiligen Instrumentallehrperson beantworten zu lassen. Die Unterrichtszeiten sind jeweils an den Eingangstüren angeschlagen.

Am Montag, 16. März, findet um 19 Uhr das traditionelle Frühlingskonzert der Musikschule in der Aula der Bezirksschule statt. An diesem Konzert können nach der Instrumentenvorstellung

Buchs Männerchor Geglückter Start ins neue

alle Instrumente noch einmal in unterschiedlichen Formationen live gehört und gesehen werden.

Musikalische Früherziehung im Kindergarten

Die Musikschule Schöftland bietet auch im Schuljahr 2026/27 wiederum Musikalische Früherziehung an. Nach neuesten Studien ist bekannt, dass musikalische Förderung schon möglichst früh angesetzt werden sollte. Musikalische Früherziehung öffnet Kindergartenkindern spielerisch den Weg zur Musik. Die Kinder tanzen, singen und musizieren. Hörspiele werden musikalisch untermalt und es wird mit Klängen experimentiert und improvisiert. Der Unterricht wird meistens von einer Geschichte, einem Musikstück oder einem Märchen begleitet. Musikalische Früherziehung ist lustbetont und nicht leistungsorientiert, sie unterstützt die kindliche Entwicklung. Anmeldeunterlagen gibt es an der Dorfstrasse 8 (Tel. 062 721 48 58) oder auf der Homepage (www.sch.ch). Das Angebot der Musikschule richtet sich an Kinder, Lehrlinge wie auch Erwachsene. Anmeldeschluss ist am Dienstag, 31. März. PD

Vereinsjahr

Mit dem traditionellen Neujahrshock und einem Auftritt bei der ersten Einwohnerratssitzung startete der Männerchor Buchs ins Vereinsjahr 2026. Mitte Februar fand zudem die Generalversammlung statt.

Bereits am zweiten Samstag des noch jungen Jahres trafen sich die Sänger des Männerchors Buchs und deren Partnerinnen zum traditionellen Neujahrshock. Wobei Hock wohl eher untertrieben ist, weil in gediegener Lokalität ein feines Nachtessen genossen wurde. Das Treffen bot Gelegenheit, in einer spannenden Fotoschau das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Gesangliche Höhepunkte waren die Teilnahme am kantonalen Gesangsfest in Sins und das traditionelle Herbstkonzert gewesen. Erstmals sassen dazu im Gemeindesaal die Zuhörerinnen und Zuhörer an runden Tischen. Bei Kaffee und Kuchen kam Kaffeehausatmosphäre auf. Erstaunt waren die Besucher des Neujahrsessens über die grosse Anzahl von stattgefundenen gesell-

schaftlichen Anlässen und Ausflügen. Überraschend erhielt der Männerchor Buchs die Einladung, anlässlich der ersten Sitzung des Einwohnerrats einige Lieder zum Besten zu geben. Der neue Einwohnerratspräsident, Reto Bianchi, offenbarte damit, wie wichtig ihm das kulturelle Vereinsleben ist. Die Generalversammlung fand am 18. Februar im Holzachersaal des Altersund Pflegeheims Suhrhard statt. Besonders erwähnenswert ist der Rücktritt des Kassiers und Ehrenmitglieds Urs Lapostolle, nach sagenhaften 39 Jahren Tätigkeit im Vorstand. Präsident Hubert Keller würdigte und verdankte seine vorbildliche Arbeit mit einem Wein mit Jahrgang 1986, dem Jahr von Lapostolles Eintritt in den Vorstand. Als sein Nachfolger wurde Christian Roth gewählt. Sehr erfreulich ist, dass auch wieder ein neuer Sänger aufgenommen werden konnte. Nachfolgende öffentlichen Auftritte des Männerchor Buchs sind geplant: am 30. Mai Auftritt am Fest der Kulturen, am 8. September im Alterszentrum Suhrhard und am 18. Oktober das Herbstkonzert im Gemeindesaal. MKB

BILD:
Alle Instrumente aus dem Musikschulangebot werden den eingeladenen Klassen vorgestellt. BILD: ZVG
Kleine Bar ganz gross: Von der Eingangstür zur Rückwand
BILDER: ROLAND MARTI
Partner-Bar in Vietnam: In Leo’s Tavern in Hanoi hängt das Gegenstück dieser Tafel.
Vorstand mit neuem Kassier (von links): Christian Roth (Kassier), Hubert Keller (Präsident), Hansruedi Helbling (Vizepräsident) und Martin Keller (Aktuar). BILD: ZVG

Unterentfelden E-Mobility-Day bei elfar

Grosses Interesse an elfar-Neuheiten

Die neuen, autoähnlichen Cargobikes waren am E-Mobility-Day bei elfar der grosse «Hingucker». Aber auch Bike-Anhänger für Hunde, Kinder oder Waren standen am Samstag im Fokus.

«Wir fahren elektrisch» lautet seit 19 Jahren das Motto von elfar. Damals war das «Twike» im Trend. Heute sind es 4x4 betriebene Cargobikes. Am Samstag waren gleich zwei Modelle bei elfar zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen: Cargobikes aus dem französischen Elsass, als eleganter Zweisitzer, sowie VOK-Bikes aus Estland, ideal für Warentransporte. Tim Pufahl und Jonas Moser von elfar erklärten den zahlreichen Interessierten die jeweiligen Vorzüge. Dann hiess es: reinsitzen und probefahren.

Zivilschutz Region Zofingen Erstes Jahr nach

Die neu formierte Zivilschutzorganisation Region Zofingen blickt auf ihr erstes Jahr nach dem Zusammenschluss zurück. Neben dem Aufbau gemeinsamer Strukturen standen bereits zwei Ernstfälle an. Insgesamt leisteten die Angehörigen 3781 Diensttage.

Auch die leistungsstarken E-Motorräder wurden bestaunt.

Grillwurst und Probefahren

«Viele Besucher kamen extra für die neuen Cargobikes zu uns, sie interessierten sich wirklich sehr und stellten viele Fragen», erklärt elfar-Geschäftsführer Jonas Moser. Ebenfalls vielbeachtet waren die verschiedenen E-Bike-Anhänger für Kinder, Hunde oder Warentransporte. Auf dem grossen Vorplatz beim ehemaligen Feuerwehrmagazin war die eindrückliche Bandbreite des elfar-Sortiments ausgestellt: E-Bikes, E-Mofa, EScooter, Mobility E-Scooter und E-Motorrad. Probefahrten waren auch hier möglich. Die kleine Festwirtschaft mit Grillwurst, Kaffee und Kuchen, war der Ort, um mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen. Derweil drehte ein Kinderkarussell seine Runden. Jedoch nur, wenn man selbst in die Pedale trat.

So war dieses Karussell am E-MobilityDay das einzige Gefährt, dessen Pedalen nicht mit einem Elektromotor unterstützt wurde.

Grosses Fest 2027

In einem Jahr feiert elfar das 20-JahrJubiläum. «Dann wird der E-MobilityDay etwas grösser», verspricht Jonas Moser schon heute. KF

elfar GmbH

Feuerwehrweg 1 5035 Unterentfelden Telefon 062 723 91 48 info@elfar.ch www.elfar.ch

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag von 9 – 11.30 Uhr und 13.30 – 18.30 Uhr Samstag von 9 – 16 Uhr durchgehend

Fusion mit Suhrental-Uerkental

Gränichen

Neues Elektrofahrzeug fürs Bauamt

Kürzlich durfte das Bauamt Gränichen sein erstes vollelektronisches Fahrzeug in Betrieb nehmen. Mit dem neuen Opel Vivaro erweitert die Gemeinde Gränichen ihren Fahrzeugpark gezielt in Richtung nachhaltiger Mobilität. Mit dem Einsatz dieses Fahrzeugs setzt die Gemeinde Gränichen ein bewusstes Zeichen für Klimaschutz und übernimmt Verantwortung gegenüber der Umwelt. Die Gemeinde Gränichen und das Bauamt danken der Auto Müller, Unterkulm, für die kompetente und reibungslose Begleitung des Beschaffungsprozesses sowie der Opel Schweiz für die sorgfältige Abwicklung der Zollformalitäten.

TEXT/BILD: GEM

Muhen Steuerabschluss 2025

Leichter Rückgang der Einnahmen

Die Gemeinde Muhen schliesst das Steuerjahr 2025 mit Einnahmen von 12,05 Millionen Franken ab. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Rückgang von rund 203’000 Franken beziehungsweise 1,66 Prozent. Auch das Budget wurde um rund 210’000 Franken (1,71 Prozent) unterschritten.

Mit 11,69 Millionen Franken bilden die allgemeinen Gemeindesteuern weiterhin das Fundament der Gemeindefinanzen. Sie lagen knapp 200’000 Franken unter dem budgetierten Betrag und rund 158’000 Franken unter dem Vorjahreswert. InnerhalbdieserSteuerkategorie zeigte sich insbesondere bei denEinkommens-undVermögenssteuern ein Rückgang. Diese fielen um rund 167’000 Franken tiefer aus als 2024. Leicht rückläufig entwickelten sich auch die Aktiensteuern, die gegenüber

demVorjahrumrund2Prozentsanken. Positiv entwickelte sich hingegen der Bereich der Quellensteuern: Hier verzeichnete die Gemeinde einen Anstieg von knapp 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was einen Teil der Mindereinnahmen kompensieren konnte. Grössere Abweichungen zeigen sich bei den Sondersteuern. Insgesamt sanken die Einnahmen in diesem Bereich gegenüber 2024 um rund 44’000 Franken beziehungsweise 10,8 Prozent. Während die Nach- und Strafsteuern um rund 16’000 Franken zurückgingen, lagen die Erbschafts- und Schenkungssteuern um rund 70’000 Franken höher als im Vorjahr. Deutlich tiefer fielen hingegen die Grundstückgewinnsteuern aus: Sie sanken um rund 130’000 Franken beziehungsweise 47 Prozent. Diese starke Abnahme ist massgeblich für das insgesamt tiefere Ergebnis im Bereich der Sondersteuern verantwortlich. RAN/GEM

Im Jahr 2025 nahm die Zivilschutzorganisation (ZSO) Region Zofingen ihr erstes Betriebsjahr nach dem Zusammenschluss der Bevölkerungsschutzregionen Suhrental-Uerkental und Zofingen Region in Angriff. Die Organisation umfasst neu 23 Gemeinden und deckt damit ein deutlich grösseres Einsatzgebiet ab. Das Schwergewicht lag im Berichtsjahr auf dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Zusammenführen der neuen regionalen Gegebenheiten. Dazu gehörten insbesondere die Auseinandersetzung mit den angepassten Strukturen, den Kadern, den Einrückungsorten sowie den Zivilschutzanlagen und weiteren betrieblichen Rahmenbedingungen. Ziel war es, die Abläufe zu harmonisieren und die Einsatzbereitschaft in der erweiterten Region sicherzustellen. Neben organisatorischen Aufgaben war die ZSO Region Zofingen im Jahr 2025 auch in zwei Ernstfällen gefordert. Im Februar unterstützten Angehörige des Zivilschutzes die Kantonspolizei nach einem Lastwagenunfall bei der Verkehrsregelung.

Im Mai kam es zu einer Alarmierung in eigenerSache:IneinerZivilschutzanlagedrohteeineFäkaliengrubemiteinem Volumenvonrund70Kubikmeternaufgrund defekter Tauchpumpen überzulaufen. Dank eines raschen Einsatzes und mit eigenem Material konnte der Inhalt rechtzeitig abgepumpt und ein Überlaufen verhindert werden. Insgesamt leisteten die Angehörigen der Zivilschutzorganisation Region Zofingen im Berichtsjahr 3781 Diensttage – ein deutlichesZeichenfürdasEngagement und die Einsatzbereitschaft in der neu zusammengeschlossenen Region. ZSRZ

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Ria und Jonas Moser waren mit dem elfar-Team Gastgeber des E-Mobility-Day. BILDER: KASPAR FLÜCKIGER
Reinsitzen und probefahren: Ein Vok-Cargobike im Praxistest. Das Karussell wurde mit Pedalen und Muskelkraft angetrieben.

VERANSTALTUNGS tipps

Staffelbach SVP lädt zur Podiumsdiskussion: Wie klimaneutral ist die Landwirtschaftsproduktion?

Mit dem provokativen Titel «Macht die Kuh das Klima zur Sau?» will die SVPOrtspartei Staffelbach mit Präsidentin Silvia Morgenthaler an der Spitze das Publikum in die Mehrzweckhalle am Donnerstag, 12. März locken. Die Provokation ist Absicht, 16 Prozent der Treibhausgase in der Schweiz entstehen durch die Landwirtschaft. Der Luftverkehr mit einem Anteil von 27 Prozent ist allerdings der grösste Faktor für Treibhausgaseffekte in der Schweiz. «Essen müssen wir alle, Fliegen aber nicht», heisst es darum auf dem Flyer der Gastgeber. Ohne die Produkte der Landwirtschaft – ob Milch, Käse, Fleisch oder Gemüse – sähen unsere Teller leer aus.

Das Suhrental ist landwirtschaftlich geprägt. Dass zwei Staffelbacher Landwirte an der Podiumsdiskussion teilnehmen, ist nahezu selbstverständlich. Einer davon ist Ruedi Müller, ein erfahrener Landwirt durch und durch. Der Betrieb mit 100 Zuchtschweinen, 10 Hektaren Ackerbauland und 18 Hektaren grüner Wiese wird inzwischen von seinem Sohn Michael bewirtschaftet. Hinzukommen 76 Aren Bio-Weinanbaufläche. Der zweite Diskussionsteilnehmer, Max Hauri, war bis Ende des Jahres noch Staffelbacher Gemeindeammann. Der Meisterlandwirt setzt auf Ackerbau und Milchproduktion. 36 Kühe stehen in seinem Stall. Er produziert unter dem

Aarau AKB

In

Label «Retour aux sources – Bio, das weiter geht». Hochkarätige Schweizer Agrarexperten wie Ernst Wandfluh, SVP-Nationalrat und oberster Älpler aus Kandergrund, sowie Georg Klingler, Landwirt, Umweltwissenschaftler und Greenpeace-Klimaexperte, ergänzen das Podium.

Das Referat zum Thema hält Daniel Bretscher, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Agroscope und Mitglied der Forschungsgruppe Klima und Landwirtschaft. Moderiert wird der Anlass von Alt-Regierungsrätin Susanne

Hochuli. Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf verbale Auseinandersetzungen gefasst machen. Eine spannende Frage dürfte sein, was die Bauern bereits für eine klimaneutrale Landwirtschaftsproduktion unternehmen. Fragen aus dem Publikum und Diskussionen beim Apéro werden weiteres Licht ins Dunkel der angestrebten Klimaneutralität bringen. Ob nun die Kuh das Klima zur Sau macht, wird sich herausstellen. AWE

Wann: Donnerstag, 12. März 2026, 19.15 Uhr Wo: Mehrzweckhalle Staffelbach

Eigenheim finden – an der Immo-Messe

Seit 2011 organisiert die Aargauische Kantonalbank regional verankerte Immo-Messen. Alles unter einem Dach: Unter diesem Motto stellen ortskundige Maklerinnen, Makler und Immobilienfirmen ihre aktuellen Projekte vor und zeigen, welche Bauten in der Zukunft geplant sind. Am 7. März findet die AKB Immo-Messe auch in Aarau statt. Schauen Sie rein!

Aarau GaukeLaien zeigen das Theaterstück «Die Augenbinde»

Die Augenbinde ist eine Produktion der GaukeLaien aus Aarau, Das Stück verspricht einen Theaterabend, der nachhallt, weil er keine einfachen Antworten liefert

Eine Forschergruppe stösst auf einer Expedition auf ein abgeschottetes Dorf, das von der Aussenwelt isoliert ist. Der Versuch der Annäherung endet abrupt: Die Forschenden werden überwältigt und gefangen gehalten. Im Dorf herrscht ein strenges System. Die Dorfbewohner sind blind. Ihre Blindheit ist kein Zufall, sondern Grundlage einer streng geregelten Ordnung. Ein eisernes Gesetz bestimmt das Zusammenleben, Widerspruch wird nicht geduldet. Wer nicht sieht, folgt. Wer folgt, stellt keine Fragen. Wird die Blindheit zur Metapher für das freiwillige Wegsehen, für das Akzeptieren von Regeln, ohne sie zu hinterfragen? Das Dorf funktioniert, weil alle mitmachen. Aus Angst, aus Gewohnheit oder aus dem Bedürfnis nach Sicherheit. Freiheit wird gegen Ordnung eingetauscht.

Das Stück entfaltet sich als Parabel über Macht, Anpassung und Verantwortung. Ohne zu moralisieren, stellt es unbequeme Fragen zur Gegenwart und zur Rolle des Einzelnen in einem System, das Gehorsam belohnt und Zweifel sanktioniert. Präzise Dialoge, bewusst gesetzte Pausen und eine reduzierte Inszenierung fordern das Publikum auf, genau hinzuhören und eigene Positionen zu überdenken. Die Augenbinde ist eine Produktion der GaukeLaien aus Aarau, unter der Regie von Heinz Schmid. Ein Theaterabend, der nachhallt, weil er keine einfachen Antworten liefert. ZVG

Wann: jeweils um 20 Uhr: 6. März, 7. März, 8. März, 11. März, 15. März Wo: Stadtmuseum Aarau Info: die-augenbinde.ch

Bottenwil
«Melodien, die bleiben» mit dem Musikverein Bottenwil

Manchmal sieht man vor lauter Häuser die Stadt nicht mehr. Das weiss, wer auf der Suche nach einem Eigenheim ist. Anspruchsvoll kann sich diese Achterbahn-Suche je nach Stimmungs- und Ortslage gestalten. Dennoch bleibt das Wohnen eines unserer wichtigsten Grundbedürfnisse, und für viele Menschen sind die eigenen vier Wände ein entscheidender Lebenstraum. Der Weg dorthin ist jedoch ein langer Entscheidungsprozess mit vielen Unbekannten. Oft geht es dabei um Vertrauen. Wie informiert man sich am schnellsten, an welchen Standorten gerade welche passenden Wohnbau-Projekte realisiert werden? Welche Wohnregion ist am attraktivsten? Wie entwickeln sich die Kaufpreise? Zu guter Letzt: Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es, damit der Traum vom Eigenheim nicht platzt? An der AKB ImmoMesse finden Sie genau die Immobilie, die zu Ihren Bedürfnissen passt.

Rohr

statt. BILD: ZVG

Wenn Sie auf der Suche nach den eigenen vier Wänden sind, treten Sie hier mit sämtlichen massgebenden Immobilienexpertinnen und -experten aus der Region persönlich und unkompliziert in Kontakt. Sie erhalten nicht nur Informationen aus erster Hand, sondern auch eine massgeschneiderte Beratung. Alles an einem Ort. Am richtigen Ort. Hören Sie auf zu träumen, die AKB begleitet Sie zu Ihrem Wohnglück, bietet Ihnen clevere Finanzierungslösungen an und steht Ihnen mit ihrer Expertise zur Seite.

Mein neues Zuhause Besuchen Sie die AKB Immo-Messe am 7. März in Aarau (AKB, Bahnhofplatz 1, 5000 Aarau) und lassen Sie sich die attraktiven Objekte von den Ausstellerinnen, Ausstellern und Partnern vor Ort präsentieren. Ebenfalls profitieren Sie von einer unverbindlichen und persönlichen Finanzierungsberatung der AKB. AKB

Wann: Samstag, 7. März, 10 bis 15 Uhr

Wo: AKB, Bahnhofplatz 1, 5000 Aarau

Offene Proben der Musikgesellschaft

Wer ein Instrument spielt und Teil einer kameradschaftlichen Musikgemeinschaft werden möchte, sollte sich diese Kennenlern-Möglichkeit nicht entgehen lassen: Am Mittwoch, 11. März, und am Mittwoch, 18. März, sind interessierte Musikerinnen und Musiker herzlich willkommen, bei der Musikgesellschaft Aarau Rohr reinzuschauen.

Angesprochen sind alle, die ein Blasoder Schlaginstrument spielen – auch andere Instrumente sind willkom-

men. Geboten werden Einblicke in die Probenarbeit, ein abwechslungsreiches Repertoire von traditionell bis modern sowie die Möglichkeit, unverbindlich mitzuspielen oder einfach zuzuhören. Die Musikgesellschaft freut sich über neue Gesichter jeden Alters. MGR

Wann: Mittwoch, 11. und 18. März, jeweils um 19.30 Uhr

Wo: Aula Stäpflischulhaus, Aarau Rohr Info: www.mgrohr.ch oder b.s.widmer@bluewin.ch

Der Musikverein Bottenwil lädt am 6. und 7. März zum jährlichen Konzert in die Mehrzweckhalle Bottenwil ein. Unter dem Motto «Melodien, die bleiben» präsentiert die Brass Band unter der Leitung von Simon Galliker ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten Melodien, modernen Arrangements und stimmungsvollen Höhepunkten. Wie bereits im vergangenen Jahr dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf musikalische Vielfalt und die eine oder andere Überraschung freuen. Am Freitag tritt zusätzlich die WindBand der Regionalen Musikschule Zo-

fingen auf, am Samstag bereichern die Kadettentambouren Zofingen den Konzertabend. Das Nachtessen wird ab 18.30 Uhr serviert. Sitzplätze können bequem im voraus über Eventfrog reserviert werden, was einen entspannten Konzertbesuch ermöglicht.

Wann: Freitag und Samstag, 6. und 7. März 2026, jeweils 20.00 Uhr, Nachtessen ab 18.30 Uhr

Wo: Mehrzweckhalle Bottenwil

Tickets: Platzreservation via eventfrog.ch/ mv-bottenwil

Info: mv-bottenwil.ch

Am Samstag findet die AKB Immo-Messe in Aarau
Der Musikverein Bottenwil lädt zum Konzertabend unter dem Motto «Melodien, die bleiben». BILD: ZVG
BILD: ZVG
einer Podiumsdiskussion hinterfragt die Schweizerische Volkspartei (SVP) die klimaneutrale Landwirtschaft. BILD: ALFRED WEIGEL

Freitag 6. März

Begegnungen im Unbekannten – Abstraktion trifft Figur

Ausstellung von und mit Simone Martin und Heidi Freiermuth.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: ANGOMARINGO, Milchgasse 6, 5000 Aarau

Gaukelaien – Die Augenbinde

Ein Stück über Macht, Kontrolle und die Kunst, nicht hinzusehen von Siegfried Lenz. Regie: Heinz Schmid www.gaukelaien.ch

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Konzert Musikverein Bottenwil Melodien, die bleiben

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Bottenwil, Grabenstrasse 62, 4814 Bottenwil

Atelier – Ausstellung

Konrad Zimmerli präsentiert in seinem Atelier neue Acrylbilder in leuchtenden Farben und stimmungsvolle Pastellkreide-Landschaften. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Reformierte Kirchgemeinde Buchs-Rohr, Postweg 3, 5033 Buchs

Oh Man! – Flinn Works (CH/DE)

«Men in feminism» untersucht die Rolle von Männern im Feminismus aus deutsch-schweizerischer, ruandischer und indischer Perspektive. Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Turnerabend Uerkheim 2026

Der STV Uerkheim lädt herzlich zu den diesjährigen Turnerabenden ein und freut sich auf viele BesucherInnen! Türöffnung: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Uerkheim, Alte Dorfstrasse, 4813 Uerkheim

Kafi am Freitag mit Judith Wernli

«Kafi am Freitag» – unscripted Podcast live auf der Bühne! Lache, debattiere und erlebe die einzigartige Show mit Judith Wernli und Kafi Freitag. Sichere dir jetzt dein Ticket!

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Samstag

7. März

Hausräumungsflohmarkt

Möbel, Haushaltsartikel, Kleider, Taschen, Modeschmuck, Bahnbücher usw. Faire Preise. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie, wir freuen uns (nur Barzahlung möglich).

Zeit: 9.00–17.00 Uhr

Adresse: Schlossgasse 13, 5723 Teufenthal

Kinderkleider- und Spielzeugbörse Frühling/Sommer

Warenannahme: Freitag, 6. März, 18–19 Uhr, Warenrückgabe: Samstag, 7. März, 14.30–15 Uhr.

Zeit: 9.00–12.00 Uhr

Adresse: Mehrzweckhalle Kölliken, Berggasse 4, 5742 Kölliken

Ü55 Speuzer:

Fit durch den Winter

Bist du ein Ü55 Speuzer oder eine Ü55 Speuzerin, willst über die Winterzeit etwas für deine Fitness tun und dabei auch noch Spass haben? Dann ist das Angebot von Dani und Roli genau richtig. Sie bieten in der Turnhalle Mühlematt (Erlinsbach SO) ein cooles Programm an. Zeit: 11.15 Uhr

Adresse: Turnhalle Schulhaus Mühlematt, Cäsar von Arx-Strasse 19, 5015 Erlinsbach SO

Flohmarkt Aarau

Erlebt den Aarauer Flohmarkt: Stöbern, Überraschungen und nette Begegnungen. Geniesst die Flohmi-Welt von März bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat. Zeit: 8.00 Uhr

Adresse: Markthalle, Färbergässli 4, 5000 Aarau

Maturitätsmesse Aarau

Mittelschultypen im Vergleich: Wer passt ins Gymi? Kann man mit einer Berufsmatur an die Uni? Das Angebot der verschiedenen Mittelschulen ist gross, die Maturitätsmessen verschaffen den Überblick. Zeit: 9.00 Uhr

Adresse: ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf, Herzogstrasse 1, 5000 Aarau

Repair Café Schöftland

Im Repair Café reparieren Sie mit Hilfe von Profis gegen eine freiwillige Spende Ihre Lieblingsobjekte.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Feuerwehrlokal, Breiteweg 4, 5040 Schöftland

Stadtführung – Altstadtrundgang

Entdecken Sie die historischen Altstadtgassen und erfahren Sie, wie sich Aarau zur modernen Stadt mit hoher Lebensqualität entwickelt hat. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau

Unterentfelder Weinmesse im Staufferhaus

3. Unterentfelder Weinmesse im Staufferhaus Unterentfelden Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Staufferhaus, Hauptstrasse 1, 5035 Unterentfelden

aarau tanzt 2026

«aarau tanzt» kehrt mit einem Knall zurück!

Exklusiver daytimer in der Aeschbachhalle – internationales Line-up – Tickets limitiert.

Zeit: 14.30 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Matthias Spillmann Trio feat. Anna-Lena Schnabel

Trio mit Trompete, Bass und Schlagzeug erforscht die Musik von Monk, Mingus, Ornette, Strayhorn und Ellington. Neue Tour mit zusätzlicher Saxophonstimme.

Zeit: 15.00 Uhr

Adresse: Spagi by Marcello, Metzgergasse 8, 5000 Aarau

Frühlingserwachen

Frühlingsausstellung mit kreativen Werkstücken und Dekorationen, dazu Kaffee und Kuchen. Martina Maurer und Team laden ein.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Blütenzauber, Floristik mit Herz, Kirchleerauerstrasse 7, 5053 Staffelbach

Konzert Musikverein Bottenwil

Melodien, die bleiben

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Bottenwil, Grabenstrasse 62, 4814 Bottenwil

Die Augenbinde

Das Theaterstück zeigt ein blindes Dorf, das Forscher gefangen nimmt, als Parabel über Freiheit, Macht und begrenzte Einsicht.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Malle Party im Wyns Pub Wynental

Bist du nur ein Zuschauer oder schreibst du die Legenden, von denen am nächsten Tag geflüstert wird? Dies ist deine Nacht, um es zu beweisen. Zeig uns, dass du mehr bist als nur Gerede.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Wyn’s Pub Wynental, Mitteldorfstrasse 11, 5722 Gränichen

Oh Man! – Flinn Works (CH/DE)

«Men in feminism» untersucht die Rolle von Männern im Feminismus aus deutsch-schweizerischer, ruandischer und indischer Perspektive. Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Turnerabend Uerkheim 2026

Der STV Uerkheim lädt herzlich zu den diesjährigen Turnerabenden ein und freut sich auf viele BesucherInnen! Türöffnung: 18.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Uerkheim, Alte Dorfstrasse, 4813 Uerkheim

Tobias Carshey

Tobias Carshey präsentiert mit dunklem Indie-Pop und roher Stimme sein neues Album live, voller Emotionalität und intensiver Atmosphäre. Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

Konzert des United Soloists Orchestra

Das United Soloists Orchestra präsentiert sinfonische Neuinterpretationen weltbekannter Latin-Disco-Hits der 80er bis 2000er Jahre. Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Turnerabend Schmiedrued

Visio Nova

Zeit: 20.15 Uhr

Adresse: Turnhalle Schmiedrued Walde, Schulstrasse 488, 5046 Walde

Monochrome – Dark Sounds From Then To Now

Die dunkle Seite von den 80s bis heute. Zeit: 21.00 Uhr

Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

Sonntag 8. März

Hello Africa – Tierisch nah dran Live-Multivisionsshow von Daniela Lüscher. Auge in Auge mit Löwen, Leoparden und Hyänen. Begleiten Sie Daniela Lüscher auf eine Abenteuerreise ins südliche Afrika und erleben hautnah intensive Begegnungen mit Wildtieren. Mit ihrem Partner ist sie regelmässig mit dem Landcruiser in der Wildnis unterwegs. Lassen Sie sich berühren von diesem spannenden Blick hinter die Kulissen – atemberaubend, emotional und voller tierischer Momente. Zeit: 11.00 (Brunch: 9.30) Uhr Adresse: Cinema 8, Feldackerstrasse 1, 5040 Schöftland

Spaghetti- und Risottoplausch in Schlossrued

Die Frauenriege Schlossrued lädt zum Spaghetti- und Risottoplausch in der Turnhalle Schlossrued ein. Ab 11 Uhr werden Spaghetti Carbonara, Bolognese, Napoli, Risotto mit Pilzen, Piccata und gemischter Salat serviert. Ein gluschtiges Dessertbuffet rundet das Angebot ab. Die kleinen Gäste werden zu einem Ausflug auf die Geschichteninsel eingeladen. Die Frauenriege Schlossrued freut sich auf viele Gäste und heisst alle herzlich willkommen! Zeit: 11.00 Uhr

Adresse: Turnhalle Schlossrued, Turnhallenstrasse 435, 5044 Schlossrued

Trop chaud – der Kampf der KlimaSeniorinnen

Der Film zeigt den Kampf der KlimaSeniorinnen vor dem EGMR für Klimaschutz in der Schweiz, mit Diskussion zum Frauentag.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Kino Freier Film, Laurenzenvorstadt 85, 5000 Aarau

Weiblichkeit in Bewegung

Zum Weltfrauentag lädt Ayshana Rosamilia zu einem 90-minütigen Bewegungs-Flow ein, der Weiblichkeit und Körperbewusstsein verbindet.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Alegria Tanz & Bewegungsraum, Küttigerstrasse 42, 5000 Aarau

Alice tanzt – Vorstellung und tänzerische Spielwiese

Die Magie des Moments.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Aargau Halbmarathon

Der Erlebnislauf

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Leichtathletikstadion Schachen, Schwimmbadstrasse, 5000 Aarau

Hausräumungsflohmarkt

Am 07.03.2026 und 14.03.2026 von 9.00 – 17.00 Uhr an der Schlossgasse 13 in 5723 Teufenthal. Möbel und Haushaltsartikel, Kleider, Taschen, Modeschmuck, Bahnbücher usw. Faire Preise. Kommen Sie vorbei und stöbern Sie, wir freuen uns. (Nur Barzahlung möglich)

Gastrotipp

REST. FREIHOF

Freitag, 13. März, ab 18.00 Uhr

Samstag, 14. März, ab 18.00 Uhr

Rindsfilet an PfefferButtersauce à la René mit Pommes Allumettes

Gekocht von René vom Restaurant Insel Bitte reservieren Sie sich Ihren Platz. Es würde uns freuen, Sie bei uns begrüssen zu dürfen. Wir bitten Sie um Voranmeldung.

Restaurant Freihof, Dorfstrasse 2, 5036 Oberentfelden, Tel. 062/723 24 00

Frühlingserwachen

Frühlingsausstellung mit kreativen Werkstücken und Dekorationen, dazu Kaffee und Kuchen. Martina Maurer und Team laden ein.

Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Blütenzauber, Floristik mit Herz, Kirchleerauerstrasse 7, 5053 Staffelbach

Grosselterntag: Unsere Zukunftsstadt wächst und grünt

Die Vision einer blau-grünen Stadt der Zukunft nimmt weiter Gestalt an: Kinder und Erwachsene bemalen ihre Puzzleteile für das einzigartige 360°-Ausstellungsstück im Mitmach-Museum. Zeit: 13.00 Uhr

Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

Panflötenkonzert Duo PanTastico

Mittwoch

11. März

Vorfrühling im Emmental –Wanderung der Pro Senectute Zofingen

Den Startkaffee gibt es in Lützelflüh. Der Emme entlang wird zur Mittagszeit Zollbrücke erreicht. Gerastet wird im Restaurant, wo das Mittagessen serviert wird. Die Strecke misst 15.7 Kilometer und ist vornehmend flach. Geplant ist eine totale Wanderzeit von 4 Stunden.

Zeit: 8.06 Uhr

Adresse: Bahnhof Olten um 8.06 Uhr auf Gleis 10

Naturama Kinderclub: Supersinn HÖREN bei Mensch und Tier

Wirempfehlen: bis19.Apriltäglich Fonduechinoise àdiscrétionFr.40.00 5SortenFleisch,Gemüse,Pommesfrites, Reis, div.SaucenundGarnituren *** bisEndeApriltäglich SchweinischeAktion

SchweineSteakinversch. Variationen Fr.27.50 *** Jeden Sonntag: Brunch-BuffetvomHeuwagen àdiscrétionFr.25.–*** Familie Michel Telefon0628271767 • info@restaurant-traube.ch www.restaurant-traube.ch Auf 3Etagenrollstuhl-undinvalidengängig

Spezialität:

Pizza vom Holzofen

Lindengasse 1, 5042 Hirschthal

Telefon 062 721 41 98

Öffnungszeiten: Mo bis Fr 11 – 14 Uhr und 17 – 23 Uhr

Samstag 17 – 24 Uhr, Sonntag Ruhetag

Hausgemachte Spaghetti Spezielle Monatsspeisekarte

El Mäx

Mexikanisches Restaurant & Café

Karin Inauen (Panflöte) und Mathias Inauen (Piano, Orgel, Gesang) präsentieren ein abwechslungsreiches Programm mit Melodien aus der Klassik, Folklore und Unterhaltungsmusik. Freie Kollekte. Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Ref. Kirche Buchs AG, Postweg 1, 5033 Buchs

Begrüssungskonzert von Ilja Völlmy

Musikalische Geschichten aus verschiedenen Epochen und Zeiten

Menschen haben fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diesmal spitzen wir die Ohren und erforschen den Hörsinn. Wie hören Tiere – durch Ohren, Kiefer oder den ganzen Körper?

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

Spielabend mit der Spielstatt Aarau

Spielbegeisterte treffen sich regelmässig in der AHA, um neue und beliebte Spiele auszuprobieren. Offizielle Spieleabende alle zwei Wochen. Spielesammlung steht für alle bereit.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Stephan Athanas –Jaco Ackermann – Double A

Zeit: 17.00 Uhr

Adresse: Reformierte Stadtkirche Aarau, Kirchgasse 19, 5000 Aarau

Montag

9. März

Gärtnerkafi

Die richtige Bodenvorbereitung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Gemüsesaison. Von der Bodenlockerung über Komposteinarbeitung bis zur Beetplanung – mit guter Vorbereitung schaffst du optimale Bedingungen. Dauer ca. 30–60 Min. Treffpunkt: «Gärtner-Kafi»-Tisch im Café Florina –kostenlos

Zeit: 9.30 Uhr

Adresse: Huplant Gartencenter, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Das Duo bringt mit Kontrabass und Akkordeon eine musikalische Weltreise von Tango bis Drum’n’Bass mit jazziger Improvisation.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Sein Café & Mehr, Bahnhofstrasse 30, 5000 Aarau

Herr W. – Ein Stück über das Glück des Vergessens

Indem Andreas Schertenleib die fiktionale Geschichte von Herrn W. mit der Realität verbindet, schafft er Nähe zum Publikum.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Tobias Renggli – Über alle Grenzen

Bahnhöfli März

Es gibt ab Februar Schnitzel-Träume in verschiedenen Varianten. Wir verwöhnen Sie auch mit Muscheln und Kutteln (Tomatensauce und Weissweinsauce) - nur nach Vorbestellung -

www.bahnhoefli-Triengen.ch 041 933 12 41

Hört zu um vier

Im Winterhalbjahr, zwischen November und März, lesen Vivianne Mösli und Hansrudolf Twerenbold jeden zweiten Montag des Monats vor. Zeit: 16.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Dienstag

10. März

Filmabend – Die NEUE Wildnis. Dokumentarfilm von Mark Verkerk, Ruben Smit

Der Film entführt in das Naturschutzgebiet

Oostvaardersplassen bei Amsterdam, welches erst seit 50 Jahren existiert. Er zeigt über vier Jahreszeiten hinweg das beeindruckende Zusammenspiel von Wildpferden, Hirschen, Füchsen und unzähligen kleinen Bewohnern – ein faszinierender Blick auf den Kreislauf des Lebens inmitten Europas.

19.00 Uhr Türöffnung

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Biberburg, Auenweg 1, 5042 Hirschthal

BlackBox

Kunststücke Zyklus Zwei

Die Ausstellung KUNSTSTÜCKE in Aarau zeigt neue Werke von zehn Künstlern bis 18. März.

Zeit: 10.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

In Zusammenarbeit mit

Erlebe die inspirierende Geschichte von Tobias Renggli, der Europa mit dem Fahrrad durchquert und die höchsten Gipfel der Schweiz bezwingt.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Alte Turnhalle, Plattenhübel 111, 5054 Moosleerau

Donnerstag 12. März

Macht die Kuh das Klima zur Sau?

Podiumsdiskussion mit Daniel Bratscher (Mitarbeiter Agroscope), Ernst Wandfluh (NR SVP, oberster Älpler), Ruedi Müller (Meisterlandwirt), Max Hauri (Meisterlandwirt), Georg Klingler (Experte Klima Greenpeace). Moderation Susanne Hochuli (alt Regierungsrätin/Stiftungspräsidentin Greenpeace Schweiz).

Zeit: 19.15 Uhr

Adresse: MZH Staffelbach, Dorfstrasse 11, 5053 Staffelbach

Vortragsreihe Bibel greifbar –Exodus Israel in Ägypten und Auszug aus Ägypten

Archäologische Funde und Hintergründe rund um den Exodus – eine Vortragsreihe mit Pfarrer Beat Müller. Einritt frei – Kollekte

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Ref. Kirchgemeindehaus Schöftland Bahnhofstrasse 1, 5040 Schöftland

Sprach-Café

Deutsch

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte.

Zeit: 14.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Aarauer Demokratietage: Vertrauen und Demokratie

Aarauer Demokratietage zum Thema «Vertrauen und Demokratie» mit Keynote von Bundeskanzler Viktor Rossi.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

SchreibBAR

Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen.

Zeit: 18.00 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Vortrag

Saatgut gewinnen im eigenen Gemüse- und Blumengarten

Permakultur-Designerin Verena Tüscher informiert über Saatgutgewinnung und Beetplanung für eine nachhaltige Gartensaison.

Zeit: 18.30 Uhr

Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

DRINK X DRAW

Du bringst dein Skizzenbuch (oder auch einfach ein paar Blätter Papier) und Stifte, Pinsel, Kreide, Hände (oder was auch immer dein Ausdrucksmittel ist) und wir sorgen für den Wein und die Snacks.

Zeit: 19.00 Uhr

Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

kurzfür: indas gediegen

Teildes Wortes

Titeldes Hochadels

Brauchtum

Ortsteil von Spandau (Berlin)

Live-Podcast «Bildungsreise»: Bildungsgerechtigkeit

Am 12. März 2026 kommt der Live-Podcast «Bildungsreise» nach Aarau und diskutiert mit ExpertInnen über Bildungsgerechtigkeit – und die Frage, wie faire Bildungschancen gelingen können.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Die Stadtbäume der Zukunft

Welche Baumarten kommen mit den Bedingungen in der heissen Stadt zurecht und wie wirken sie sich aufs Mikroklima aus? Forschende wie unser Referent Christoph Bachofen sind daran, dies herauszufinden. Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

4. Abo-Konzert – Klangwelten der Romantik

Unter der Leitung von Joseph Bastian spielt das argovia philharmonic zusammen mit dem Pianisten Teo Gheorghiu Schumanns Konzert für Klavier und Orchester.

Zeit: 19.30 Uhr

Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

MANON MULLENER

Chiara Schönfeld und Band präsentieren mit ITAKIRY klangvolle Lieder über Verletzlichkeit, Selbstakzeptanz und Vertrauen.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Herr W. – Ein Stück über das Glück des Vergessens

Indem Andreas Schertenleib die fiktionale Geschichte von Herrn W. mit der Realität verbindet, schafft er Nähe zum Publikum.

Zeit: 20.00 Uhr

Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Platz, Stelle

Hölle

Stadtim Süden von Paraguay

schweiz. Berg

vollbracht, fertig

Schweifstern

resolut

deutscher Komponist †1883

deutsche Vorsilbe: schnell

Beleidigung

Hülsenfrucht

Brillenschlange

schweiz. Komponist †1959

Wehgeschrei

Erwerbstätigkeit

Grasebene inNordamerika

KINO tipps DER WOCHE

«Marty Supreme»

Inspiriert vom Leben der Tischtennislegende Marty Reisman erzählt der Film die Geschichte von Marty Mauser (Timothée Chalamet), einem ambitionierten Schuhverkäufer mit grossen Träumen. Mauser verehrt die Ikonen der Hardbat-Ära und sieht sich selbst als Teil dieser glanzvollen Tradition. Doch sein Weg an die Spitze gerät ins Wanken, als er bei einem wichtigen Turnier gegen den Japaner Endo und dessen neuartigen Schläger verliert. Um sich eine zweite Chance und die Teilnahme am nächsten Wettbewerb zu sichern, muss Marty dringend Geld auftreiben. Gelingt ihm das nicht, droht sein Traum, Weltmeister zu werden, im Schuhladen seines Onkels zu verpuffen.

ImKinoab: Donnerstag, 5. März 2026

TraileraufdemHandyansehen: SpielzeiteninunsererRegion:

US-Autor (Edgar Allan) †1849

Mineralfarbe

älterer Fernsehanschluss

Hauptortdes Kantons Nidwalden

dickes Papier

Stadt inder Schweiz

dt.Entertainerin (Verona)

Spinnentier

schweiz. Dramatiker †1949

nungs-

stückes Kaviarfisch Schiffstagereise tiefe Bescheidenheit

erbitterter Gegner

Wohnsitz

ehem. schweiz. Schlagersängerin

israel. Politiker (Schimon) †2016

schriftliche Mitteilung

Abfall, Müll

Haarfarbe

Beilage

tropische Baumsteppe

Fluss durch Berlin

eine Pflanzenform

gehärtetes Eisen

Abteilung, Sparte

Teil eines Buches

Fuhre

mitPinselund Farbe arbeiten

Gestalt, „...im Wunderland“

Osteuropäer

veraltet: Tante

Gegner Goliaths

besitzanzeigendes Fürwort

vulkanisierter Kautschuk

schweiz. Kantonshauptstadt

Wacholderschnaps

Olympiastadt 1896

Fürstentumam Mittelmeer

Frau,die einfremdesKind stillt

Reitstock hin und...

Abk.: notabene!

ausschweifendes Fest

englisch: eins

italienisch: Liebe

spanisch: ja

Oper von Verdi

Spitzname Lincolns

Abk.: adacta

Vorsilbe: hindurch

Roman von Emile Zola†

Abk.: Curie

Karnevalsruf

weibl. Verwandte (Mz.)

Reim

senkrechte Baustütze

Sudoku

Saugströmung

Kfz.-Z.: Costa Rica

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind. Lösung

DieAuflösungder aktuellenRätselfindenSieindernächsten AusgabedesLandanzeigers.

Trailer Cinema 8, SchöftlandKino Aarau

Fahe inMuhen freutsich, Patientinnen undPatienten willkommen zuheissen.

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Impressum

Du musst nicht perfekt sein, um das Klima zu schützen.

Weniger neu kaufen hilft schon viel.

wwf.ch

PraxisFaheAG

Schulstrasse1,5037Muhen, Telefon0627236656 christian.fahe@hin.ch www.praxisfahe.ch

Hausarzt undDialysepraxis:

HausarztundDialysepraxis: Öffnungszeiten: Mo–Mi–Fr:06.30 –17.30 Di–Do–Sa:06.30– 12.30 Donnerstagnachmittaggeschlossen

Schön, dass Sieuns lesen

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag.

Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024)

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch

Geschäftsführer: Thomas Wegmann

Redaktion:

Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00

Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Achim Günter (AGU).

Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden

Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch

Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm

Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr

Aboservice: CH Media AG Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch

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