Brittnau Störche sind so früh wie noch nie nach Brittnau zurückgekehrt
Storchenvater Peter Hartmann wurde seines Amtes enthoben
Ein schönes Bild: Die Weissstörche kreisen wieder über Brittnau. Sie sind so früh wie noch nie aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Keine schöne Neuigkeit: Storchenvater Peter Hartmann wurde – nach 39 Jahren – sang- und klanglos seines Amtes enthoben.
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Wie immer – der erste Blick geht auch am Montag, 16. Februar, sofort hoch zum Schulhausdach. Noch vor der Begrüssung entschlüpft Peter Hartmann gleich auch ein erster Kommentar. «So ne dumme Cheib», sagt der Brittnauer Storchenvater kopfschüttelnd, «dort draussen kann der doch kein Nest bauen». Wenn das vielleicht etwas schroff tönt, gemeint ist es keinesfalls so. Denn im Leben des 78-jährigen Hartmann nehmen die Störche seit Jahrzehnten einen Ehrenplatz ein. 39 Jahre sind es mittlerweile, in denen sich Storchenbetreuer um das Wohl der Brittnauer Weissstörche kümmert. Zwei Tage später wird die Welt Hartmanns ziemlich aus den Fugen geraten. An einer morgendlichen Sitzung eröffnet ihm eine kantonale Fachspezialistin, dass es seine ehrenamtliche Arbeit ab sofort nicht mehr braucht. Doch dazu später mehr.
Erst 1967 wieder in Brittnau angesiedelt Brittnau ohne Störche, heute ein kaum mehr vorstellbares Bild. Und doch: Es ist gar nicht so lange her, seit die Störche wieder in Brittnau angesiedelt wurden. Denn als Brutvogel war der Weissstorch um 1950 aus der Schweiz vollständig verschwunden, weil immer mehr Flüsse und Bäche verbaut und Feuchtgebiete trockengelegt wurden. Durch ein Wiederansiedlungsprojekt, das von Max Bloesch 1948 in der Storchensiedlung Altreu gestartet worden war, gelang 1960 die erste Brut in Altreu. In Brittnau wurde ebenfalls 1960 ein erstes Wiederansiedlungsprojekt gestartet. Damals wurde versucht, vier Jungstörche aus Algerien auf der alten Turnhalle anzusiedeln. Das Projekt misslang, ein zweites im Folgejahr ebenso.
Störche kehrten in der Folge immer wieder nach Brittnau zurück», sagt Peter Hartmann. Aufzucht und Auswilderung – dieses Konzept wurde auch an weiteren Orten in der Schweiz umgesetzt. Bis 1995 auf internationaler Ebene beschlossen wurde, die Auswilderung von Störchen zu beenden und auf eine sich selbst erhaltende Population zu setzen. Der Storch sollte wieder zum Wildtier werden. Schon bald wurde diesem Leitsatz auch in Brittnau nachgelebt. «1997 war ich einer der ersten Storchenbetreuer in der Schweiz, der mit mit Fütterung der Störche aufgehört hatte», blickt Peter Hartmann nicht ohne Stolz zurück.
Zählte man schweizweit 1960 das erste Brutpaar, waren es 1980 bereits 62 Paare. Zehn Jahre später brüteten bereits 153 Weissstorch-Paare in der Schweiz, 2000 waren es 175, 2010 269. Nach 2018 stieg die Zahl der Brutpaare exponentiell an: Von 615 (2018) über 887 (2022) auf 1229 (2025). Mit grösseren Schwankungen, doch in der Tendenz parallel stieg auch die Zahl der Jungstörche an. Sie erhöhte sich von 115 (1980) über 300 (1990), 316 (2000), 361 (2010), 1096 (2018) und 1776 (2022) zum bisherigen Rekordwert von 1945 Jungstörchen (2025).
Erst der dritte Versuch 1967 gelang. Die Jungstörche wurden in einem Gehege aufgezogen und erst nach Erlangung der Brutreife freigelassen. «Diese
Storchenpopulation ist gewachsen Dieses Umdenken hat der Storchenpopulation in der Schweiz nicht geschadet. Zwar wird der Weissstorch auf der Roten Liste nach wie vor als potentiell gefährdet eingestuft, obwohl das mit den in den 1950-er-Jahren eingeleiteten Wiederansiedlungsbestrebungen gesetzte Ziel von 300 Brutpaaren längst erreicht wurde. Die absoluten Zahlen verdeutlichen diese Entwicklung.
Eine absolute Erfolgsgeschichte, die weiter anhalten wird? «Ich bin kein Prophet», meint Peter Hartmann schmunzelnd, die Natur werde die Antwort geben, wie die Entwicklung weiter verlaufen werde. Eigene Beobachtungen könnten aber darauf hindeuten, dass es auch einmal wieder in die andere Richtung gehen könnte, führt Hartmann weiter aus. So verweist er darauf, dass von den 111 im letzten Jahr in Brittnau geborenen Jungstörchen im Herbst nur 75 weggeflogen sind.
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Der Schweizer-Kunststoff-Fensterbauer aus dem Mittelland Baer Fensterbau AG
«Kulturplatz Strengelbach» (Johanneskirche)
Konzert mit dem vielseitigen Instrumental-Trio «Capella Helvetica» (Zink, Schalmei, Blockflöte, Pipe and Tabor, Posaune,Zugtrompete)kurzweilig,unverstaubt, publikumsnah. Eintritt frei (Konzert-Kollekte) Sonntag, 1. März – 17.00 Uhr
Peter Hartmann wurde als Storchenvater abgesetzt. BILD: THOMAS FÜRST
Pr
AARBURG
Häckseldienst für Gartenabfälle Ab Dienstag, 3. März 2026, (und folgende Tage) bedient Sie der Werkhof Bau unter Voranmeldung mit dem Häckseldienst für Pflanzenrückschnitte. Die nächstenTermine werden laufend auf der Seite www.aarburg. ch/abfalldaten publiziert.
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Bauherrschaft: Marlies und Toni KohlerKünzli, Gass 1, 4853 Riken
Bauvorhaben: Umnutzung Gewerberaum
Standort: Gass 1, Bergstrasse 15, Parzelle 274
Fortsetzung von Seite 1
«36 sind eingegangen», sagt der Storchenvater, er habe feststellen müssen, dass viele der verendeten Jungstörche sehr leicht waren, obwohl es wettermässig ein gutes Jahr war. «Ist das Futterangebot in der Region für die vielen Störche eventuell nicht mehr ausreichend?», fragt sich Hartmann selbst. In diesem Zusammenhang verweist Hartmann auch darauf, dass die Zahl der belegten Horste in der Region innerhalb von drei bis vier Jahren verdreifacht habe. Zudem habe in Spanien Ende 2025 die Vogelgrippe gewütet und hunderte Weissstörche dahingerafft. «Wie gesund die überlebenden Tiere in die Schweiz zurückkommen – darauf habe ich auch keine Antwort», führt Hartmann weiter aus. Ebenso fehlen auch verlässliche Angaben, wie viele «Brittnauer» Störche in Spanien verendet seien.
Erste Störche kamen bereits Ende Januar zurück Doch vorerst scheint noch kaum Grund zur Sorge zu bestehen. Zwar ist dieses Mal nur ein einziger Storch den Winter über in Brittnau geblieben. Doch bereits Ende Januar sind die ersten weggezogenen Weissstörche nach Brittnau zurückgekehrt und haben die Horste rund um Schulhaus und Kirche wieder in Beschlag genommen. Etwa vierzig Störche sind bis Mitte Februar im Storchendorf sesshaft geworden. «So früh waren sie noch nie da», sagt Peter Hartmann. Das hänge in erster Linie damit
ROTHRIST
Baugesuche
Legiti nur,
Ortslage: Weidstrasse 18, Parzelle 1343 Die Planauflage findet vom 02.03.2026 bis 31.03.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Aarburg, 23. Februar 2026 Bau Planung Umwelt
Bauherr: Matthias und Sabrina Feierabend, Geisshubelweg 63, 4852 Rothrist
Bauobjekt: Rückbau best. Carport, Neubau Carport und Garage
Öffentliche Auflage des Gesuches vom 02. März 2026 bis 31. März 2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Ortslage: Geisshubelweg 63 (Parz. Nr. 413)
zusammen, dass die Winter milder geworden seien. «Es ist selten geworden, dass wir über längere Zeit eine geschlossene Schneedecke haben», führt er weiter aus, das komme den Störchen entgegen. Denn die Tiere finden so ein genug grosses Nahrungsangebot. Zudem könnten sie bei Bedarf ihren Energiehaushalt auch über längere Zeit herunterfahren.
Zugverhalten hat sich stark verändert
Einen weiteren Grund für die frühe Rückkehr sieht der Brittnauer Storchenvater in der Tatsache, dass sich
Bauherr: Verein Begegnungszentrum Rothrist, c/o Cristina Glauser, Rishaldenweg 17,4852 Rothrist
Bauobjekt: Schaukasten Planus mit Ständer
Ortslage: Bachweg 20.1 (Parz. 273)
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 02.03.2026 – 31.03.2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d. h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchenGründenderEinwenderdiesenanderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Rothrist, 23. Februar 2026 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
das Zugverhalten des Weissstorchs gegenüber früher stark verändert hat. «Die Distanzen, welche die wegziehenden Störche zurücklegen sind allgemein kürzer geworden», betont Hartmann. Ziehen sie wirklich weg, fliegen sie allenfalls noch nach Südfrankreich oder Spanien – aber schon lange nicht mehr über die Meerenge von Gibraltar nach Afrika. Vor allem aber verbleiben seit einigen Jahren immer mehr Störche in der Schweiz. Das zeigen die Zahlen aus der seit 2017 regelmässig durchgeführten Winter-Storchenzählungen eindrücklich. Von den insgesamt 912 Brutstörchen blieben im Winter
2016/2017 288 in der Schweiz, was einem Anteil von 31,5 Prozent entspricht. Der Anteil der sogenannten Winterstörche betrug der Zählung vom 3. Januar 2026 72 Prozent. In absoluten Zahlen: Von den 2458 Brutstörchen haben 1771 ein Winterquartier in der Schweiz bezogen. Ein Storchen-Hotspot war dabei der rund vier Kilometer südlich von Bremgarten gelegene Flachsee, an dem 260 Störche gezählt wurden. Ein neuer Winterstandort in der Region war der Rotkanal in Murgenthal mit 52 Weissstörchen.
Nachfolge wäre endlich geregelt gewesen Ein unglaublich grosses Wissen hat sich der Brittnauer Storchenvater über «seine» Tiere angeeignet, um die er sich sein halbes Leben gekümmert hat. Und dann so ein Abgang… Am Mittwoch, 18. Februar hat ihm die Abteilung Wald, Jagd und Fischerei eröffnet, dass der Weissstorch zukünftig als Wildtier behandelt werde und deshalb neu in die Zuständigkeit der örtlichen Jagdgesellschaft falle. Ein Danke für 39 Jahre freiwilliges Engagement? Fehlanzeige. Anstand, soviel sei vermerkt, geht definitiv anders. «Es hat mich schon getroffen», sagt Peter Hartmann am Tag danach am Telefon. Auch weil er kürzlich – nach langer Suche – endlich eine Nachfolgerin für sein Amt gefunden hätte. Die erste Storchenmutter von Brittnau braucht ihr Amt nun nicht mehr anzutreten. THOMAS FÜRST
Imposant: Eine Gruppe von Weissstörchen im Flug.
Weissstörche haben ihr Zugverhalten geändert und bleiben durch den Winter vermehrt in der Schweiz.
Solche Bilder werden auf den
ten bald zu sehen sein.
Nestbau zu zweit.
BILDER: YOLANDA KOFFEL
Strengelbach 33 Fasnachtsgruppen sorgen für ausgelassene Stimmung
Von Minions bis Mittelerde und ganz viel Schabernack
Der Strengelbacher Umzug hatte alles zu bieten, was das Fasnachts-Herz begehrt: gruselige Gestalten, Superhelden und viel Schabernack, dazu jede Menge Konfetti und Süssigkeiten.
Ein Selfie mit einem Minion, Bobfahren mitten auf der Brittnauerstrasse oder der Bundesrats-Jet, der auf dem «Mätteli» parkiert – all das ist nur an der Fasnacht möglich. Kunterbunt hat sie sich in Strengelbach einmal mehr präsentiert: von gruselig bis herzig, von farbig bis düster.
33 Nummern zogen am Samstagnachmittag punkt 14.14 Uhr durch das Dorf, gesäumt war die Strasse von vie-
len verkleideten Kindern und begeisterten Erwachsenen. Der abwechslungsreiche Umzug bot alles, was das Fasnachts-Herz begehrt.
Post muss sich keine Sorgen um den Nachwuchs machen Traditionell eröffneten die Edelweiss Trychler Wiggertal den Umzug, in ihren Reihen befand sich HD-Soldat Läppli. Einen Hauch von Frühling verbrei-
tete Jessi’s Buurehof Spielgruppe unter dem Motto «Biene» und der Gewerbeverein signalisierte mit seinem Auftritt, dass sich die Schweizerische Post keine Sorgen um den Nachwuchs machen muss. Auf als Post-Töffli umgestaltete Trottinetts flitzten etliche kleine Pöstlerinnen und Pöstler die Umzugsroute entlang und sorgten für den grossen Jö-Effekt. Dann plötzlich wähnte man sich in
Mittelerde. Die eleganten Elben der Gruppe «Zämegwörflet Stohblobe» mit ihrem Motto «Böse Troll» liessen das Publikum eintauchen in eine einzigartige Fantasiewelt. Innen folgten zwar keine Orks, dafür aber andere gfürchige Gestalten: die Nebeldämonen, die Strengelbach zeitweise in grau-stinkendem Nebel versinken liessen und so einigen am Strassenrand das Fürchten lehrten.
Faustballer machen Werbung für die WM Auf kreative Art und Weise machte der Turnverein STV Vordemwald auf die
U18-Faustball-WM aufmerksam, die vom 23. Bis 26. Juli in Reiden stattfinden wird. Die Faustballerinnen und Faustballer verwandelten die Umzugsroute in ein Spielfeld, verteilten aber auch grosszügig Goodies. Den Schluss machte die einheimische Guggenmusik Sträggelebrätscher mit ihrem Motto «e Schott näme mer no», bevor die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler anschliessend an den Umzug auf dem Mätteli bei Speis und Trank und fetziger Guggenmusik weiterfeierten – bei durchaus schottischem Wetter.
JANINE MÜLLER
Sine Nomine versorgten als Waldzwerge verkleidet das Publikum mit Goodies und Konfetti.
Die Tambourenvereine Rothrist und Zofingen spannten zusammen.
Eine gruselige Begegnung mit einem Nebeldämon.
Elben verbreiteten einen Hauch von Mittelerde.
Die Post muss sich keine Sorgen machen um den Nachwuchs.
Die Sträggelebrätscher hatten das Motto e Schott näme mer no..
Eine freundliche Hofdame verteilte Süssigkeiten und Konfetti. BILDER: JANINE MÜLLER
Bauherr: Gizem Acal und Sandro Kissling Staufergutstrasse 5 4665 Oftringen
OFTRINGEN
verfasst
Bauobjekt: Aufstockung Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle 3538, Aecherliring 6 Die öffentliche Auflage findet vom 27.02. 2026 bis 30.03.2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendungistnur,wereineigenesschutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Oftringen, 20. Februar 2026 Abteilung Bauen Planen Umwelt
Baugesu der
Traueranzeigen
OFTRINGEN OFTRINGEN
Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung
Verkehrsbeschränkung infolge
Amphibienschutz
Temporäre Sperrung der Wartburgstrasse zwischen der Lauterbachstrasse und der Lerbhaldenstrasse
Einbür
Jensen Mark, 1966, männlich, Deutsch-
Folgende Person hat bei der Gemeinde Oftringen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: a) Jensen Mark, 1966, männlich, Deutschland, 4665 Oftringen, Gässli 12 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der GemeinderatwirddieEingabenprüfenundin seine Beurteilung einfliessen lassen. Oftringen, 26. Januar 2026 DER GEMEINDERAT
Das Gebiet oberhalb des Looweihers ist unter der Nummer AG 582 im Inventar der Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung IANB aufgelistet.
Zum Schutz der wandernden Amphibien während der Laichzeit wird ein Teil der Wartburgstrasse für jeglichen Verkehr gesperrt. Der Anstösserverkehr ist gestattet.
Die Zu- und Wegfahrt der Anwohner Wartburgstrasse Nr. 1 ist ständig gewährleistet. Der Verkehr von und zu den Wartburghöfen wird über die Lerbhaldenstrasse umgeleitet. Die betroffenen Anwohner wurden schriftlich informiert.
Die Sperrung beginnt Mitte bis Ende Februar 2026 und dauert 4 – 6 Wochen. Die Sperrung wirdkurzfristigbestimmt,jenachdem,wann die Amphibienwanderung beginnt.
Durch unseren Glauben verstehen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde, dass alles Sichtbare aus Unsichtbaren entstanden ist.
Hebräer 11,3
Kirchliche Anzeigen
Kirchliche Anzeigen
Ref. Kirchgemeinde Aarburg
Sonntag, 1. März 2026, 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Stadtkirche. Mit Aurel Bojescu, Theol. Coach unter Mitwirkung der Konfirmanden-Gruppe. Musik: Carol Simon.
Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Samstag, 10.00 Uhr: Dynamit-Gottesdienst mit Abendmahl, SD Simon Bühler, Anschliessend Essensangebot www.kirchebrittnau.ch
Ref.
Kirchgemeinde Oftringen
Freitag, 27. Februar, 18.30 Uhr: Zämesyy im Bistro der Kirche, s. Homepage
Sonntag, 1. März, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Dieter Gerster und Band | Kindergottesdienst im UG | 11Up im Pfarrhaus | 10.00 Uhr: Gottesdienst im Alterszentrum Lindenhof Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Glashütten. Sonntag, 1. März, 9.30 Uhr: Stubengottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde und Hugo Heusser
Montag, 2. März, 19 Uhr: Fürobegebätt
Ref. Kirchgemeinde Rothrist
Sonntag, 1. März 2026, 9.30 Uhr, Gottesdienst. Pfarrerin Christina Koenig. Kollekte: Kinderwerk Lima
Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg
Sonntag, 1. März, 9.30 Uhr: Eucharistiefeier, gestaltet von Jacob Chanikuzhy
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist Sonntag,1.März,11.00Uhr:Eucharistiefeier, gestaltet von Jacob Chanikuzhy
24. Januar 1950 - 13. Februar 2026
Du wärsch doch no so gärn ä chli bi üs blibe. Di z’gseh liide und nid chönne häufe, das isch für üs s’Schlimmschte gsi.
Aber dr Gedanke, dass Du vo Dinere Chrankheit erlöst worde bisch, git üs Chraft und Troscht i üser Truur.
Uf Wunsch vom Ueli wärde mir im ängschte Familiechreis vo ihm Abschid näh.
Du blibsch i üserne Härze:
Cathérine Bader-Röthenmund
Ruth Bader und Jeannette Sigrist
Daniel Bader und Corinne Graber mit Fabienne, Pascal und Angelina
Aarburg Amtsperiode 2026-2029 offiziell eingeläutet Apéro unter dem Motto: Wir verbinden Aarburg gemeinsam
Am Freitag, 13. Februar, wurde der Start in die Amtsperiode 2026–2029 offiziell eingeläutet und der Grundstein für die gemeinsame Zusammenarbeit zwischen Stadtrat, Kommissionen und Verwaltung gelegt. Bei einem gemeinsamen Willkommens Apéro im Falken sind die neu gewählten Mitglieder der Kommissionen und die Funktionärinnen und Funktionäre Aarburgs in die Amtsperiode 2026–2029 gestartet. Der Anlass bot Gelegenheit, die Zusammenarbeit einzuleiten, Kontakte zu knüpfen sowie Stadtrat und Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung persönlich kennenzulernen. Von Beginn an herrschte eine offene und freudige Stimmung. Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär begrüsste die Anwesenden herzlich. In seiner Ansprache ging er kurz auf die Herausforderungen der heutigen Zeit ein und betonte die Bedeutung von Zusammenhalt, gegenseitigem Respekt und Verantwortung innerhalb Aarburgs, ei-
nem Ort, an dem Gemeinschaft gelebt werde und in dem man gemeinsam die Zukunft (mit)gestalte. In der anschliessenden Vorstellungsrunde präsentierten die zuständigen Stadtratsmitglieder ihre Ressorts, während die Bereichsleitenden Einblick in ihre operative Arbeit gaben und die Schnittstellen nach Innen und Aussen erläuterten.
Der Leitgedanke des Abends «Wir verbinden Aarburg gemeinsam», symbolisierte das gemeinsame Verständnis für Zusammenarbeit, Vertrauen und Transparenz nachhaltig. So dankte Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär allen Anwesenden für ihren Einsatz, zugunsten des schönen Städtlis, und wünschte ihnen eine erfolgreiche Amtszeit.
Bei angeregten Gesprächen und geselligem Beisammensein klang der gelungene Anlass aus und bildete einen würdigen Auftakt in die neue Amtsperiode. STADTRAT AARBURG
Aarburg Gasthof Bären, Samstag, 7. März
Stimmungsvolles Konzert mit Country, Blues und Rock ’n’ Roll
Die Vollblutmusiker, eben erst von Aufnahme-Session in Nashville zurückgekehrt, werden die Musikfans mit einem energiegeladenen Mix aus Country, Blues und Rock 'n' Roll unterhalten. Zum Repertoire zählen eigene Songs und Covers. Auf dem Programm steht pures US-Südstaaten-Feeling aus den Musikstädten New Orleans, Memphis, Austin und Nashville.
In den letzten Jahren spielten Chris Regez & Band an Events wie zum Beispiel dem Int. Country Festival Albisgütli in Zürich, dem Int. Trucker & Country Festival Interlaken, der TCS Töffsegnung Fischbach-Göslikon, dem Open-Air Sounds Of Garden Dottikon usw. Dazu kamen viele weitere Gigs in (fast) der ganzen Deutschschweiz.
Aaburg
Die Band besteht aus Daniel Petrecca (Drums), Roger Sigg (Bass/Vocals), Daniel Vögeli (Lead Guitar), Steve Birrer (Pedal Steel Guitar) und Chris Regez (Vocals, Guitar). ZVG
Tickets jetzt bestellen Datum: Samstag, 7. März Ort: Gasthof Bären, Städtchen 16, Aarburg Eintritt: 29 Franken pro Person Zeiten: 18 Uhr: Gastronomie mit spezieller Eventkarte, 20 Uhr: Konzertbeginn Tickets: www.ticketcorner.ch, www.chris-regez.ch, Telefon 062 721 69 00 und Abendkasse.
89. GV der Kleinkalibersektion Aarburg
Podestplätze, neue Gesichter und ein süsser Abschluss
In gewohnt geselliger Atmosphäre traf sich die Kleinkalibersektion Aarburg zur Generalversammlung auf dem Spiegelberg. Der Abend startete genussvoll: Ein reichhaltiges, ausgiebiges Nachtessen sorgte für zufriedene Gesichter und beste Stimmung – eine ideale Grundlage für den offiziellen Teil. Präsident Peter Aellig eröffnete die Versammlung, begrüsste Mitglieder und Gönner und liess in seinem Jahresbericht die Saison 2025 Revue passieren. Besonders im Fokus standen die Resultate der Jahresmeisterschaft 2025. Einmal mehr setzte Heinz Sollberger mit herausragenden Leistungen ein Ausrufezeichen und sicherte sich souverän den 1. Rang. Auf den weiteren Podestplätzen folgten Heinz Zimmerli auf Rang 2 und Peter Hodel auf Rang 3. Der Applaus für die erfolgreichen Schützen liess nicht lange auf sich warten.
Auch personell gibt es Zuwachs: Mit Réne Schneider, Gabriel Wellenreiter und Daniel Wyss durfte der Verein drei neue Mitglieder willkommen heissen. Bereits seit fünf Jahren mit dabei sind Alois Heynen und Peter Hodel. Für ihre Treue wurden sie geehrt und mit einem feinen Tropfen Wein beschenkt.
Sportlich geht es am 28. März weiter: Zum zweiten Mal steht das Cupschiessen als Saisonauftakt auf dem Programm. Dabei sollen sowohl Ehrgeiz als auch der Spass am Wettkampf gepflegt werden. Anschliessend findet wie gewohnt jeden Mittwochnachmittag das Training statt – Interessierte sind herzlich eingeladen. Den süssen Schlusspunkt setzte eine Crème-Schnitte, über die sich alle Teilnehmer freuten.
Diesen Freitag, 27. Februar, ab 17.30 Uhr, wird der Duft nach geschmolzenem Käse das Schulhaus Mättenwil durchziehen. Bei einem währschaften Sennen-Raclette kann in gemütlicher Stimmung geplaudert und eine ungezwungene Gemeinschaft erlebt werden. Als Abrundung stehen wie immer Kaffee und ein reichhaltiges Kuchenund Dessertbuffet für alle bereit. Der Verein Pro Mättenwil lädt alle herzlich ein. PIA FLÜCKIGER
Stadtpräsident Hans-Ulrich Schär dankte allen Anwesenden für ihren Einsatz, zugunsten des schönen Städtlis. BILD: ZVG
Steve Birrer, Roger Sigg, Chris Regez, Daniel Vögeli, Daniel Petrecca (v.l.) BILD: CRC
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Brittnau Volksfeststimmung am Strassenrand – beim grossen Umzug in «Brönznau»
Dank Wetterglück ein Fest fürs ganze Volk
Die Sonne lachte am Sonntag zum grossen Fasnachtsumzug in «Brönznau». Rund 40 grosse und kleine Gruppen, grossmehrheitlich aus Brittnau und Umgebung, aber auch aus anderen Kantonen wie dem Wallis, oder gar aus Deutschland sorgten für Volksfeststimmung am Strassenrand.
«Endlich scheint mal die Sonne an der Fasnacht 2026», freuten sich alle, die am Sonntagnachmittag entlang der Umzugsroute auf die rund 40 Gruppen und die kommenden zwei Stunden warteten. Dann ging es los: Brittnau wurde zu «Brönznau», die echten Störche drehten erst eine Ehrenrunde, dann enterten die Piraten der einheimischen und organisierenden Häfezunft getreu dem diesjährigen Motto «Piraten Ahoi» die Strassen. Sie verteilten aber, so wie alle, zumeist Süssigkeiten, den Grossen ein Glas Hochprozen-
tiges und schossen aus allen Rohren mit Konfetti.
Dorf- und andere Könige
Der Brittnauer Fasnachtsumzug ist immer auch politisch. So wurde Brittnaus «Dorfkönig» mit Krone und Thron durch die Strassen getragen, aber auch der amerikanische Präsident kam gleich mehrfach vor. Der neue Schweizer Kampfjet war auch mehrmals Sujet am farbenfrohen und durchaus lustigen Umzug. Gegen Ende wurde sogar noch Faustball gespielt auf der Strasse,
welche als solche durch das viele Konfetti gar nicht mehr erkennbar war.
Grossartige Stimmung Kurzum: «Brönznau» erlebte einen Bilderbuch-Fasnachtsumzug mit allem, was dazugehört. Der Grossaufmarsch, wohl auch dank Wetterglück, war verdient und die Stimmung einmal mehr grossartig. Die dreitägige Brittnauer Fasnacht mit dem Maskenball vom Samstag und dem Umzug vom Sonntag endet am Montag mit dem Umzug der Kinderfasnacht. KASPAR FLÜCKIGER
Die einheimische Häfezunft setzte ihr Fasnachtsmotto «Piraten Ahoi» am Umzug um.
Kein Umzug ohne Konfetti.
Achtung: Schaumparty! Die Badewannen-Piraten seiften die Besucher ein.
Drei nicht ganz so heilige Nonnen beim Gebet.
Die Lenzburger Gäste hauten ordentlich auf die Pauke.
Farbenfroh, kreativ und ein Volksfest: Der Brittnauer Fasnachtsumzug vom Sonntag.
«Let›s rock!» - standesgemäss mit Rauch.
Die zauberhafte Fee eroberte die Herzen. BILDER: KASPAR FLÜCKIGER
Murgenthal | Oftringen
Murgenthal Nachrichten der Gemeinde
Feuerwehr-Inspektion 2025 mit sehr gutem Resultat
Die Aargauische Gebäudeversicherung hat am 16. April und 19. August 2025 eine Inspektion der Feuerwehr durchgeführt. Der Inspektionsbericht schliesst wie folgt: Die Führung und Ausbildung erfolgt sehr gut und darf als vorbildlich betrachtet werden: «Ich gratuliere dem Kommando und der gesamten Organisation zum Bestehen der Feuerwehrinspektion mit diesem sehr guten Resultat. Zugleich danke ich den Verantwortlichen der Feuerwehr Murgenthal unter der Leitung von Kommandant Hptm Sandro Hollenstein für die angenehme Zusammenarbeit, die Vorbereitungen im Rahmen der Inspektion 2025 und die vorbildliche Arbeit über das ganze Jahr hinweg, zugunsten der Allgemeinheit. Die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Murgenthal dürfen stolz auf
Ihre Feuerwehr sein und sich sicher fühlen. Die Feuerwehr Murgenthal erfüllt sämtliche Anforderungen zur Erfüllung ihrer Aufgaben und ist vollumfänglich einsatzbereit.»
Der Gemeinderat hat dem nichts beizufügen und schliesst sich dem Dank der Aarg. Gebäudeversicherung an.
Sprayereien Schulanlage Hohwart
Bei der Schulanlage Hohwart wurden
Sprayereien festgestellt. Die Gemeinde hat Strafanzeige eingereicht. Wer Hinweise auf die Täterschaft hat, melde sich bitte bei der Polizei oder bei der Gemeindeverwaltung.
Betreibungsamt
Das Betreibungsamt Rothrist hat im Jahr 2025 1'435 Zahlungsbefehle für in
Oftringen Kaira Volken mit Schweizerjahresbestleitung
Kugelgold an der Schweizermeisterschaft
Kaira Volen, welche schon an den vorangegangenen Hallenwettkämpfen eine gute Form angezeigt hatte, startete mit zwei guten Stössen in den Wettkampf. Im 5. Durchgang konnte sie einen tollen Versuch realisieren. Die Kugel landete bei 14.11 m. Das bedeutete eine Verbesserung der persönlichen Bestleistung um 45 cm und gleichzeitig auch Schweizerjahresbestleistung
Oftringen GV der Frauenriege STV Küngoldingen Drei neue Ehrenmitglieder wurden ernannt
Nach einem feinen Nachtessen konnte die Präsidentin Sandra Böckle 49 Turnerinnen sowie ein Vertreter des STV Küngoldingen und zwei Vertreter der Männer STV Küngoldingen zur diesjährigen Generalversammlung begrüssen. Die schöne Anzahl von neun Turnerinnen durften neu in den Verein aufgenommen werden. Mit dem obligaten Lied «Mer gönd jetzt i d’Tornstond» wurden die neuen Mitglieder herzlich willkommen geheissen. Austritte gab es erfreulicherweise keine zu verzeichnen.
Beim Lauschen der sehr amüsanten Berichte der zweitägigen Turnfahrt ins Pizol-Gebiet sowie der tägigen Turnfahrt an den Genfersee konnten die Turnerinnen nochmals die Ausflüge Revue passieren lassen, was der einen oder anderen Teilnehmerin ein Schmunzeln entlockte. Zu den Jahresberichten der Präsidentin und der technischen Leiterin wie auch zur Jahresrechnung und zum Budget gab es keine Einwände. Allesamt wurden einstimmig genehmigt.
Für die zurückgetretene Kassierin
Brigitte Zellweger konnte Valerie Bech-
ter als Ersatz in den Vorstand gewählt werden. Die anderen Vorstandsmitglieder Sandra Böckle (Präsidentin), Regula Gaberthüel (Technische Leiterin), Maja Gessler (Beisitzerin) und Monika Lehmann (Aktuarin und Vizepräsidentin) wurden für eine weitere Amtsperiode in ihren Ämtern bestätigt. Mit der Teilnahme am Turnfest in Seengen, der Küngoldinger Sommerparty im August, zwei Turnfahrten und den Turnerabende des STV Küngoldingen im November steht den Turnerinnen ein sportliches und geselliges Jahresprogramm bevor.
Zum Schluss blieb dem Vorstand noch die schöne Aufgabe verschiedene Turnerinnen zu ehren. Sandra Böckle und Maja Gessler konnten für 10 Jahre Frauenriege geehrt werden. Die drei Turnerinnen Ruth Giger, Eva Stettler und Brigitte Zellweger wurden für ihre grossen Verdienste sowie ihre langjährige Vorstandstätigkeit zu Ehrenmitgliedern ernannt. Nach weiteren Informationen und Grussbotschaften der Gäste konnte Sandra Böckle die Generalversammlung mit einem Zitat schliessen. MONIKA LEHMANN
Murgenthal wohnhafte bzw. ansässige Schuldner ausgestellt. In 136 Fällen wurde Rechtsvorschlag erhoben. Es kam zu 632 Pfändungsvollzügen, 65 Konkursandrohungen und 411 Verwertungen. Es wurden 552 Verlustscheine ausgestellt.
Baubewilligungen
Eine Baubewilligung wurde erteilt an: Lüthard Marlise und Heinz, Roggwil: Neubau Balkon, Renovation Fassade (Liegenschaft Hauptstrasse 34); Kister Sibille und Engelsberg Dirk, Riken: Split-Klimagerät; Knupp Bau AG, Eich: Projektänderung 5 Einfamilienhäuser (Roggenstrasse, Riken); von Rotz Markus, Riken: Ersatz Elektroheizung durch aussenaufgestellte Luft-WasserWärmepumpe.
ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER
Oftringen Zehn Turner dürfen ihre Turnkunst optimieren Vom Verein ins Kader: Satus ORO formt
Aargaus Turnhoffnungen
Talent allein genügt nicht um in ein Aargauer Kader aufgenommen zu werden und zu bestehen. Dazu benötigt es auch turnerische Fähigkeiten, welche man sich hart erarbeiten muss. Zehn Turner aus der Kunstturnriege Satus ORO dürfen, dank schweisstreibenden Einsatzes in der Riege, in einem Aargauischen Kader ihre Turnkunst optimieren.
(SL). Ein hervorragender Sieg, der die Goldmedaille bedeutete.
Am Sonntag startete die U18W Athletin an den U20W Schweizer Meisterschaften im Winterwurf und konnte auch dort ihre gute Form unter Beweis stellen. Der Diskus flog im 4. Durchgang zu einer persönlichen Bestleistung. Mit diesen 40m konnte sie ihren Aargauer Rekord um 15 cm verbessern. MAJA VOLKEN
Um den Anforderungen im Turnzentrum Aargau in Lenzburg zu entsprechen benötigt es nebst Talent, Beweglichkeit, Kraft, Koordination, Durchhaltevermögen, Gehorsam auch eine zünftige Portion Mut. Eine stolze Anzahl Junioren aus der Kunstturnerriege Satus ORO (Oftringen, Rothrist, Oberentfelden) können, durch diese angeeigneten Fähigkeiten, in der Kunstturnhalle in Lenzburg Trainingseinheiten mit dem Aargauer Nachwuchs absolvieren. Einige dieser Tur-
ner sind seit mehreren Jahren mit dabei, andere wurden vor kurzem in eines der Kader aufgenommen. Für die Turner heisst das, nebst den Trainings im Verein, weitere Stunden Training in der Aargauer Talentschmiede. Besonders erfreulich ist, dass derzeit zehn Turner einem Aargauer Kader angehören. Sie sind im achtstufigen Kadersystem in sechs Leistungsstufen präsent. Vom Elitekader über die Nachwuchs- und Regionalkader bis hin zum Amateurkader. Diese beeindruckende Durchlässigkeit widerspiegelt die Qualität und Nachhaltigkeit der vereinsinternen Nachwuchsarbeit. Sie steht für eine konsequente, langfristig angelegte Förderung, die individuelle Potenziale erkennt, gezielt weiterentwickelt und Athleten vom ambitionierten Nachwuchstalent bis hin zum leistungsorientierten Spitzensport begleitet.
CHARLY ZIMMERLI
im vergangenen Jahr
Oftringen Sportlerehrung 2025 im FC-Klubhaus
Herausragende Leistungen, Fairplay und Engagement gewürdigt
Am Freitag, 13. Februar, fand im FCKlubhaus die Oftringer Sportlerehrung 2025 statt. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus unterschiedlichsten Disziplinen wurden für ihre herausragenden Leistungen im vergangenen Jahr geehrt. Mit der Feier würdigte die Gemeinde nicht nur sportliche Erfolge, sondern ebenso Engagement, Fairplay und die wichtige Vorbildwirkung, die viele der Geehrten für die lokale Gemeinschaft einnehmen.
Zu Beginn der Veranstaltung begrüsste Gemeinderat Rifat Özkanli die Anwesenden und hob die Bedeutung des Ehrenamts sowie des sportlichen Engagements hervor. Im Anschluss lud die Gemeinde zu einem gemeinsamen Abendessen ein, bei dem sich die Gäste in entspannter Atmosphäre austauschen konnten und angeregte Gespräche entstanden. Das köstliche Abendessen sorgte für hervorragende Stimmung und bot den idealen
Geehrte Sportlerinnen & Sportler und Funktionäre:
Kunstturnen: Noe Seifert, Luca Murabito, Liano und Nico Giorgi
Fahren: Marcel Luder / Daniela Häuptle
Landhockey Olten: Levin, Finn und Dario Grivel
Leichtathletik: Kaira Volken
Sportverein Oftringen: Natacha Lauber und Rachel Hunziker
Ninja Warrior: Sandro Scheibler
Rollstuhltennis: Markus Freda
Kickboxen: Sandro Freda
Fussball: Junioren B und Junioren C
Radball: Heikki Schaller / Andri Eberhard, Dario Eberhard / Marlon Frei, Julian Lanzenecker, Loan Hug / Janick Berner, Andreas Zaugg / Rafael Stadelmann
Veloclub Oftringen: René Lüscher, Hans Stadelmann, Herbert Zaugg
Auftakt für den offiziellen Teil des Abends. Die Ehrungen seitens des Gemeinderates wurden ebenfalls von Rifat Özkanli vorgenommen, der mit persönlichen Worten die Erfolge und die Vorbildfunktion der Athletinnen und Athleten würdigte. Ob regionale Meistertitel, nationale Spitzenleistungen, beeindruckende Teamleistungen oder langjähriges Engagement im Verein –die Vielfalt der Auszeichnungen spiegelte die lebendige Sportlandschaft der Gemeinde wider. Jede geehrte Person erhielt eine Urkunde sowie eine kleine Anerkennung für ihre Verdienste. Mit herzlichem Applaus und zahlreichen Gratulationen endete der offizielle Teil der Sportlerehrung, die einmal mehr deutlich machte, wie wichtig der Sport für das gesellschaftliche Leben vor Ort ist. Zahlreiche Gäste nutzten den Abend, um in entspannter Runde weiterzufeiern, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Bekanntschaften zu vertiefen.
GEMEINDE OFTRINGEN
Die zehn Turner, die im Kader trainieren dürfen (hinten v.l.): Jamiro Scheidegger, Liano Giorgi, Tigran Ohanian, Joel Walther, Nico Giorgi, Manuel Widmer. Vorne von links: Lenny Dey Matos Camejo, Paul Lang, Joel Lauper, Noé von Däniken. BILD: CHARLY ZIMMERLI
Die neuen Ehrenmitglieder Brigitte Zellweger, Ruth Giger und Eva Stettler (v.l.) BILD: ZVG
Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus unterschiedlichsten Disziplinen wurden für ihre herausragenden Leistungen
geehrt.
BILD: ZVG
Oftringen Die Trachtengruppe Oftringen lud zu ihrem «Trachte-Obe» in die Mehrzweckhalle ein
Menschen
zusammenbringen und Generationen verbinden
Unter dem Motto «Tradition lebt – Kultur bewegt» führte die Trachtengruppe Oftringen im 89. Jahr ihres Bestehens am Samstagabend in der örtlichen Mehrzweckhalle ihren «Trachte-Obe» durch; rund 200 Personen wohnten dem Anlass bei.
«Kultur bewegt uns im Herzen, bringt Menschen zusammen und verbindet Generationen», betonte Präsidentin Franziska Wüest im Vorwort des Programms. Und gleichzeitig sei sie ständig in Bewegung, «sie entwickelt sich weiter, ohne ihre Wurzeln zu verlie-
ren». Damit dies geschehe, könnten alle ihren Beitrag leisten. Der erste Teil – Sarina Lustenberger führte durch den Abend – gestaltete sich noch traditionell: Der Trachtenchor unter der Direktion von Regula Zimmerli sowie die Tanzgruppe unter
der Leitung von Lisebeth Wälchli und Bruno Loosli, begleitet von der «Oberbaselbieter Ländlerkapelle», wechselten sich ab mit Liedern wie «Chilbitanz» von Emil Grolimund, «Chlyni Wunder» des unvergessenen Adolf Stähli oder «Sunnestahle» von Hannes Furrer, der selbst anwesend war. Und die «Habsburger Mazurka» von Markus Vogel oder der «Bändertanz» von Heinz Baumann offenbarten die Künste der Gruppe. Dann war Pause, und nebst der obligaten Tombola lockten die Teenager Fabienne Berz und Sven Guggisberg mit ihren Edelweiss-Schnitzereien das Publikum an; dies auf der Suche nach Gönnern.
Der Verein öffnete seinen kulturellen Horizont Nach der Pause waren es wieder Lieder und Tänze wie «Bim Vernachte» von Emil Herzog, «Bärgwanderig» von Manuela Brunner-Küng oder das «Nacht-
buebe-Lied» von Jost Marty, die das Publikum erfreuten. Doch öffnete der Verein seinen kulturellen Horizont, und Solos sowie Duette prägten den zweiten Teil.
Regula Zimmerli und Annette Berger – Mutter und Tochter – intonierten «Für immer uf di» von Patent Ochsner. Und Zimmerli liess in ihrem Solo «Öiser eine chönnt das au» die Erinnerung an Schauspielerin Magrit Rainer aufleben. Berger sang «Amerika» von Adrian Stern und Polo Hofers «Kiosk»: Damit begeisterte sie so sehr, dass sie und
Oftringen Wiedergeburt der Fasnacht durch den Fussballclub
ihr musikalischer Begleiter Milo Heer zur Freude des Publikums «House oft he Rising Sun» von «The Animals» zum Besten gaben. Und als Überraschung brachten Zimmerli und Käthi Luder «Heiterefahne» von Trauffer dar. Den Abschluss bildete die Aufführung beider Formationen, Trachtenchor und Tanzgruppe: «Göschene-Airolo» von der «Stubete Gäng» entliess das Publikum stimmungsvoll und zufrieden in die milde Spätwinternacht.
BEAT WYTTENBACH
Die Räume platzten aus allen Nähten
Die Oftringer Fasnacht im «Hüsli» des Fussballclubs Oftringen feierte unter dem Motto «Fussball» Wiedergeburt. Ballone in Fussballmotiv flogen durch die Luft. Aus den Speakern dröhnten Partysongs. «Hier fliegen gleich die Löcher aus dem Käse», «Life is Life» oder das Fliegerlied «So ein schöner Tag» zogen Kinder wie Erwachsene auf die Tanzfläche. DJ Farell und DJ Bruno wissen, wie man die perfekte Stimmung an einem Kindermaskenball macht. Für Schminken der Kinder war gesorgt und Künstler «Magichand» zauberte magische Figuren aus bunten Ballonen zur Freude der jungen Fasnachtsgeneration. Kleine Hexen, Prinzessinnen und Vampire kontrollierten neben kreativ kostümierten Mädchen und Buben das Geschehen. Sogar T-Shirts mit Namen und Nummern ihrer Fussball Idole gab es zu beobachten.
«Die Wiedergeburt im FC-Hüsli ist als Testprojekt anzusehen, wir wollten wissen, ob ein Fasnachtsanlass in dieser Form überhaupt noch gefragt ist», begründete Mitorganisator Bruno Metzger das Aufleben der Fasnacht auf dem Gelände des Oftringer Fussballclubs. Der mächtige Besuch zahlreicher Familien mit Kindern vom Babybis zum Oberstufenalter bestätigte, dass die Idee die richtige war. Am Abend beherrschten Guggenmusigen und Entertainer «Ädu rockt» die Fasnachtsszene. Für das Wirtepaar Jolanda und Daniel Pasinelli wurde es in Küche und hinter der Theke zu keiner Zeit langweilig. Um die Fasnacht in Oftringen zu beleben, bot sich das FC-Restaurant als lukrativer Veranstaltungsort an. Das Clubgelände hat nicht nur die geeigneten Räume, sondern auch ausreichend Parkplätze vor der Tür.
Ausgelassene Stimmung herrschte am Kindermaskenball im FC-Hüsli Oftringen.
Fast volle
Mehrzweckhalle: Der Anlass der Trachtengruppe war gut besucht.
Sven Guggisberg und Fabienne Berz präsentieren in der Pause ihre selbst geschnitzten Edelweisse.
Wem der jugendliche Fussballfan wohl die rote Karte zeigt?
Die Organisatoren der Fasnacht im FC-Hüsli feiern deren Wiedergeburt: Bruno Metzger, Christian Frey, Daniel Pasinelli, Vanja Plüss, Jolanda Pasinelli und Mirijam Wilhelmstätter (v. l.)
Tombola: Die Preise präsentierten sich reichhaltig.
Auch die Tanzgruppe zeigte ihr Können. BILDER: BEAT WYTTENBACH
Ballonkünstler «Magichand» kreiert einen «Magic Balloon». BILDER: ALFRED WEIGEL
Der 13-köpfige Trachtenchor brillierte mit seinen Liedern.
Annette Berger inszenierte ihre Zugabe mit hoher Konzentration.
Über dem Bildschirm in der Gaststube flimmerte die Werbung der Sponsoren, ohne die auch ein Fasnachtsanlass nicht funktioniert.
Die Gemeinde beabsichtigt einen Vitaparcours zu realisieren
Reiden
klimafonds-nein.ch
Jahresversammlung
Senioren-Kreis
Seniorinnen und Senioren sind herzlich eingeladen zur Jahresversammlung am Mittwoch, 4.März um 14 Uhr, ins katholische Pfarreizentrum. Nach dem geschäftlichen Teil wird ein kleiner Imbiss offeriert. Anschliessend werden die Gäste von den Oldie Singers unterhalten. Der Vorstand freut sich über eine rege Teilnahme. LYDIA DUSS
Rothrist Instrumente ausprobieren
Die traditionelle Instrumentenvorstellung der Musikschule Rothrist findet am Mittwoch, 4. März statt. Instrumentenpräsentation - Aufführung des Musikzauberschlosses 2 (9.10 – 11.10 Uhr): Die 1. und 2. Primarklassen sowie die Kleinklasse Unterstufe von Rothrist und Vordemwald durchlaufen im Klassenverband die Instrumentenpräsentation und lernen so die verschiedenen Instrumente des Musikschulangebotes kennen. Instrumente ausprobieren: Von 17.30 – 18.30 Uhr stehen die Instrumentallehrpersonen allen Interessierten zur Verfügung. In verschiedenen Zimmern des Schulhauses Dörfli 5 dürfen alle Instrumente von den Kindern ausprobiert werden. Gerne geben die Instrumentallehrpersonen Auskunft auf ihre Fragen. Im Eingang des Schulhauses finden sie Informationen zur Musikschule und können sich mit einem Apéro erfrischen.
Vom Montag, 9. März – Freitag, 13. März besteht die Möglichkeit den Instrumentalunterricht zu besuchen und so die Instrumentallehrpersonen und die verschiedenen Instrumente kennenzulernen. Am Ende der Lektionen können gerne Fragen gestellt werden. Die Unterrichtszeiten sind auf der Homepage der Schule Rothrist ersichtlich (www.schule-rothrist.ch).
Anmeldeschluss an der Musikschule Rothrist ist neu am 31. März. Anmeldeunterlagen sind auf der Homepage der Schule erhältlich. RENÉ ERNE
Die Gemeinde Oftringen beabsichtigt einen Vitaparcours zu realisieren und bietet so für die Oftringer Bevölkerung ein neues Angebot im Bereich der Gesundheitsförderung. Der Parcours entsteht im Langernwald der Ortsbürgergemeinde Oftringen und soll der Bevölkerung ab Frühling 2027 zur Verfügung stehen. Vorab hat aber noch die Ortsbürgergemeinde als Waldeigentümerin im Rahmen ihrer Ortsbürgergemeindeversammlung im kommenden Juni darüber zu befinden. Damit es zu keinen zeitlichen Verzögerungen kommt und die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger die Sicherheit haben, dass die geplante Streckenführung baurechtlich realisiert werden kann, wird das Baugesuch in Absprache mit der das Projekt unterstützenden Forstkommission bereits vor diesem Entscheid öffentlich aufgelegt.
Der nach Konzeption der Zurich Versicherungen gestaltete Vitaparcours startet und endet beim Parkplatz des Fussballclubs Oftringen, führt nach einer kurzen Laufstrecke in den Langernwald und umfasst 15 Posten, die unterschiedliche Übungen zu Kraft, Ausdauer,BeweglichkeitundKoordination anbieten.
Die Anlage wird so gestaltet, dass sie für alle Altersgruppen und Fitnessniveaus geeignet ist – von Familien über Schulen bis hin zu sportlich Aktiven. Die Posten werden aus robusten, nachhaltigen Materialien gefertigt und fügen sich harmonisch in den Langernwald ein. Für den Vitaparcours werden
Der nach Konzeption der Zurich Versicherungen gestaltete Vitaparcours startet und endet beim Parkplatz des Fussballclubs Oftringen. BILD: ZVG
– um möglichst wenig Eingriffe in die Natur vornehmen zu müssen – hauptsächlich bestehende Wege genutzt. Der Gemeinderat und die Verwaltung sehen im Projekt einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Gesundheit und Lebensqualität in Oftringen. «Mit dem neuen Vitaparcours schaffen wir einen frei zugänglichen Bewegungsraum, der Sport, Naturerlebnis und Gesundheit verbindet», sagt der projektbegleitende Ressortleiter Forst, Vizegemeindepräsident Werner Amsler. «Wir freuen uns, der Bevölkerung und der Schule ein attraktives Angebot für den Alltag, die Freizeit oder den Turnunterricht bereitstellen zu können.»
Rothrist Sonderausstellung «Hut Mania» im Museum
Eine Reise in die Freiämter Strohhuttradition
Am 1. März, von 14 bis 17 Uhr, ist das Rothrister Museum geöffnet. Die Ausstellung «Hut Mania» lädt dazu ein, die reiche Welt der Freiämter Strohhutkunst neu zu entdecken. Was einst als einfacher Rohstoff auf den Feldern wuchs, verwandelten Bauernfamilien mit viel Geschick und Geduld in elegante Strohhüte. Diese Heimarbeit bot über Generationen hinweg eine wertvolle Einkommensquelle und prägte das Leben im Freiamt nachhaltig. Im Gegensatz zu den Freiämtern wurde in unserer Region als Zusatzverdienst gesponnen und gewoben. Neben den Hüten entstanden auch filigrane «agréments», das sind kunstvolle Strohverzierungen, die jedem Hut eine besondere Raffinesse und Aussehen verliehen. Die Techniken dafür wurden innerhalb der Familien sorgfältig gehütet und oft nur an die nächste Generation weitergegeben.
Ein besonderes Kapitel der Ausstellung widmet sich der Fischer Hutfabrik Dottikon, die einst zu den bedeutendsten Produktionsstätten der Schweizer Hutindustrie gehörte. Ihr Beispiel zeigt eindrucksvoll, wie viel Innovationsfreude und Unternehmergeist im Freiamt steckte. Bereichert wird die Präsentation durch wertvolle Leihgaben des Schweizerischen Strohmuseums Wohlen. Zu-
dem vermittelt ein Film aus der Risa Hutwerkstatt in Hägglingen, einer der letzten aktiven Hutmachereien der Schweiz, einen lebendigen Eindruck davon, wie ein Strohhut Schritt für Schritt entsteht.
Nach dem Ausstellungsbesuch kann man sich bei Café und Kuchen im Museumscafé entspannten. Frisch gebackene, hausgemachte Kuchen, machen den Besuch zu einem rundum genussvollen Erlebnis. Das Team freut sich auf Ihren Besuch. GABRIELA RÜEGGER
Das Baugesuch mit sämtlichen Projektplänen liegt während 30 Tagen in der Zeit vom 27. Februar - 30. März öffentlich zur Einsichtnahme durch die Bevölkerung auf. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang September und werden hauptsächlich durch den gemeindeeigenen Werkdienst ausgeführt. Zusätzlich wird auch der Zivilschutz tatkräftig mithelfen. Während der Bauphase kann es zu punktuellen Einschränkungen auf einzelnen Wegen kommen. Die Gemeinde bittet die Bevölkerung um Verständnis.
Widerrechtliches Deponieren von Kehricht gebüsst Eine Täterschaft, welche auf einem
Parkplatz «Am Tych» illegal mehrere 110-Liter-Kehrichtsäcke ohne Gebührenmarken deponierte, konnte dank Hinweisen überführt werden.
Der vermeintlichen Einsparung von 36 Franken für die Entsorgungsgebühren steht nun ein Mehrfaches an Kosten in Form einer Busse und Gebühren von total 1936 Franken gegenüber. Der Gemeinderat Oftringen weist darauf hin, dass er widerrechtliches Deponieren von Kehricht konsequent verfolgt und die Widersacher zur Rechenschaft zieht und mit hohen Bussen bestraft.
Stand Einwohnerzahl
Die aktuelle Einwohnerzahl per Ende Januar der Gemeinde Oftringen beträgt 15’227 (Vormonat: 15’217).
Mutationen in Kommissionen und Arbeitsgruppen usw. Der Gemeinderat hat Christoph Gassner, 1977, Zofingen, für die Dauer der laufenden Amtsperiode in den Stiftungsrat der Stiftung Lindenhof gewählt. Herr Gassner verfügt aus seinen beruflichen Stationen über fundierte Kenntnisse in Pflegeinstitutionen und ist seit 2020 CEO der Vista Gruppe Basel, wo er sich für die Führung der Gruppe mit über 35 Standorten in der Deutschschweiz und im Tessin verantwortlich zeigt. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung, der Fach- und Sozialkompetenz ist er ein Gewinn für den Stiftungsrat der Stiftung Lindenhof. DER GEMEINDERAT
Oftringen 24. GV der Schützengesellschaft Glänzende Schiesserfolge
und erneut ein hoher Verlust
Die Finanzen des Vereins liegen seit Jahren in Schieflage. In Ferienabwesenheit des Kassiers Daniel Wyss mussten die Anwesenden eine erneute Vermögensverminderung von 9925 Franken absegnen. Die Anschaffung eines neuen Buffets in der Schützenstube der Schiessanlage hat den Verlust zusätzlich noch vergrössert. Das Budget 2026 sieht Mehrausgaben von 5600 Franken vor.
Rothrist Mittagstisch im Luegenacher
Am 4. März findet ab 12 Uhr der Pro Senectute Mittagstisch im Luegenacher statt. Serviert wird ein köstliches Mittagessen in gemütlicher Atmosphäre. Die Gäste dürfen sich verwöhnen lassen und die Gesellschaft anderer geniessen. An- und Abmeldungen sind erbeten bis Sonntag, 16 Uhr, bei Sina Bucher, Telefon 076 323 46 31 oder Mail an sina.bucher1@gmail.com. Sina Bucher und Chantal Mumenthaler freuen sich auf viele Gäste. SINA BUCHER
Oftringen Gemeinsam essen
Am Mittwoch, 4. März, findet im Bistro Villa (EO Einkaufszentrum) der Mittagstisch der Pro Senectute statt. Bekannte und neue Gäste treffen sich zum Menü mit Suppe, Salat, Fleisch oder Vegi. Das Bistro Villa-Team freut sich auf viele Gäste. Der Mittagstisch ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennen zu lernen und Abwechslung in den Alltag zu bringen. An- und Anmeldungen sind erbeten bis Montag, 2. März, 19 Uhr an Elisabeth Plüss, Telefon 062 797 37 72. ELISABETH PLÜSS
Zur 24. Generalversammlung der Schützengesellschaft Oftringen-Küngoldingen begrüsste Präsident René Wullschleger im Landgasthof Bad Lauterbach zahlreiche Mitglieder. Gemäss Jahresbericht des Präsidenten verlief das Vereinsjahre aus sportlicher Sicht hervorragend. Am Zürcher Kantonalschützenfest klassierte sich die SG in der Vereinswertung auf dem glänzenden 2. Schlussrang. Beim Bezirksverbandsschiessen siegte der Verein mit einem Durchschnitt von über 94 Punkten hochüberlegen. An den Bezirksmeisterschaften holten die Oftringer zwei Kategoriensiege und Podestplätze. Im Verlaufe des Jahres hatten die Vereinsmitglieder von Aktivmitglied Peter Wälchli und Ehrenmitglied Max Lenz Abschied zu nehmen.
Präsident und Vorstand bestätigt Heinz Plüss leitete das Wahlgeschäft. Einstimmig wurden René Wullschleger als Präsident sowie die bisherigen Vorstandsmitglieder wieder bestätigt. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: René Wullschleger, Vizepräsident/1. Schützenmeister: Yannick Bauer, Kassier: Daniel Wyss, Munitionsverwalter: Urs Bühler, Standblattführer: Tobias Konz, Schützenmeister: Stefan Zimmerli.
Gustav Hochuli erstmals Jahresmeister Einen zweiten Frühling erlebte in der abgeschlossen Saison Gustav Hochuli. Der Seniorveteran schoss mit seinem neuen Sturmgewehr 57.03 so gut, dass er erstmals als Jahresmeister geehrt werden konnte. Auf den weiteren Plätzen klassierten sich: Yannick Bauer, Werner Hochuli und Marianne Saxer. Höhepunkte des bevorstehenden Vereinsjahres ist die Teilnahme am Eidg. Schützenfest vom 23. Juni in Chur. Auf Vorschlag des Vorstandes findet in diesem Jahr kein «Schnuppertag» statt. Interessierte Schützinnen oder Schützen sind jederzeit im Schiessstand «Spiegelberg» willkommen. Ab anfangs April finden die Trainings jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr statt.
RENÉ WULLSCHLEGER
Die Erstplatzierten der Jahresmeisterschaft standen im Mittelpunkt (v.l.): Yannick Bauer, Gustav Hochuli und Werner Hochuli. BILD: RENÉ WULLSCHLEGER
Die Ausstellung «Hut Mania» lädt dazu ein, die reiche Welt der Freiämter Strohhutkunst neu zu entdecken. BILD FELIX WEY
Zofingen meet+eat der reformierten Kirche
Am kommenden Samstag lädt die reformierte Kirche Zofingen zum Mittagstisch ein. Das Kochteam wird seine Gäste mit einem feinen Menu verwöhnen. Voranmeldung ist keine nötig. meet+eat ist die perfekte Möglichkeit sich bei einem feinen Mittagessen mit anderen zu treffen. Diese Möglichkeit besteht am Samstag, 28. Februar, ab 11.45 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus. BEAT MAURER
Vordemwald
«Chele-Zmorge»
Vordemwald Sanierungsarbeiten im Sennhof-Friedhof starten anfangs März Fichten müssen aus
Sicherheitsgründen entfernt werden
Vordemwald Mittagstisch in der unteren Säge
Am Sonntag, 1. März findet um 8.45 Uhr in der Kirche Vordemwald das «Chele-Zmorge» statt. Das gemeinsame Frühstück in der Kirche wird musikalisch von der Akkordeonistin Sonja von Mühlenen umrahmt. Pfr. Joël Guggisberg hält einen kurzen Input zum Thema «Frieden mit Gott». Das «Chele-Zmorge» ist für Jung bis Alt und gibt die Möglichkeit, am Sonntagmorgen in die Kirche zu kommen, beim Essen Gemeinschaft zu pflegen und auch danach noch Zeit für Ausflüge oder Familientreffen zu haben. Das Sonntagsfrühstück beinhaltet Zopf mit Butter und Honig, Konfitüre, Milch, Kaffee, Organgensaft und ein Birchermüesli. Zum Frühstück sind alle eingeladen, es besteht die Möglichkeit für eine freiwillige Kollekte.
Zofingen
JOËL GUGGISBERG
Tauferinnerungsfeier in der Stadtkirche
Am Samstag, 28. Februar findet in der Stadtkirche Zofingen um 11 Uhr die Tauferinnerungsfeier zum Thema «Verloren und Gefunden» statt. An verschiedenen Stationen können sich die Kinder und Familien an ihre Taufe erinnern. Eingeladen sind alle Familien, unabhängig davon, ob die Kinder getauft sind oder nicht. Allenfalls vorhanden Taufkerzen dürfen gerne mitgenommen werden. Im Anschluss lädt das «meet+eat» im Kirchgemeindehaus zum Essen ein. JOËL GUGGISBERG
Idyllisch gelegen, etwas oberhalb des Pflegeheims. Der Friedhof Sennhof –ein Ort der Ruhe, des Gedenkens, der Pietät. Anfang März wird die Ruhe allerdings vorübergehend etwas gestört. Notwendigerweise. «Der Baumbestand im Friedhof ist veraltet und in schlechtem Zustand», erklärt Alex Grolimund, Leiter Technischer Dienst, und könnte bei entsprechenden Wetterbedingungen eine Gefährdung für Besuchende und Anlage darstellen. «Wir möchten ein ähnliches Fiasko wie anfangs Januar 2018 um jeden Preis verhindern», betont auch Urs Schenker, Geschäftsführer des Sennhofs. Damals erfasste der Sturm Burglind grosse Teile der Schweiz. Der Sturm hinterliess auch im Sennhof-Friedhof verheerende Spuren. «Glücklicherweise kamen damals keine Personen zu Schaden», zeigt sich Urs Schenker im Rückblick dankbar. Der Friedhof bot allerdings mit seinen vielen geknickten Bäumen ein «wüstes» Bild. Immerhin: Mit viel Glück wurde das Däster-Denkmal damals nicht beschädigt. Seither sind acht Jahre vergangen. «Der Baumbestand ist in dieser Zeit bestimmt nicht gesünder geworden», betont Alex Grolimund, zumal die Fichten einst auch viel zu eng gesetzt wurden. Und sie als Flachwurzler sonst schon mehr als andere Bäume unter der Klimaerwärmung leiden. Sie werden nun entfernt – die Sanierungsarbeiten beginnen anfangs März. «Die Arbeiten werden sorgfältig geplant und mit grösstmöglicher Rücksicht auf die besondere Würde dieses Orts durchgeführt», versichert Alex Grolimund. So wird beispielsweise ein Pneukran eingesetzt, der die Bäume von aussen aus dem Friedhof heraushebt.
Schön, dass Sie uns lesen ��
Zofingen Ausstellungseröffnung: 1. März, 14 Uhr
Vieldeutige Geschichten und suchen des eigenen Ausdrucks
Am Sonntag, 1. März, von 14 bis 16.30 Uhr, findet die Ausstellungseröffnung mit Kathrin Leder und Christian Bader in der Galerie Rahmenatelier, Pitsch Geissbühler an der Bärengasse 6 in Zofingen statt. An der Begrüssung um 15 Uhr spricht Christian Bader. Die Bilder von Kathrin Leder sind am ehesten Stillleben, wirken aber sehr lebendig und erzählen vieldeutige Geschichten, die das Leben schrieb. Mit einem unglaublichen Gespür für Farbkombinationen, für Licht und Schatten, für feine Markierungen und Aufhebungen schafft sie Bildräume voller Poesie, immer gepaart mit einer Portion Magie und Humor, sodass man für einen Augenblick den Atem anhält und eintaucht in Befindlichkeiten ausserhalb der Zeit. Kathrin Leder lebt und arbeitet in Schöftland.
Christian Bader, Bilder Beruflich war Christian Bader als Germanist und Theologe an verschiedenen Orten im Aargau tätig. In der Malerei wurde er gefördert von Lehrern und Lehrerinnen, die zum Experimentieren und zum Suchen des eigenen Ausdrucks animierten, allen voran von Ines Hildur aus Leipzig. In der Praxis sind für Christian Bader allermeist Farben der Ausgangspunkt des Malprozesses. Er sagt: «Ich liebe Farben. Ich verteile sie auf die Leinwand, schaue, was sie miteinander machen und mit mir. Ich greife auch ein. Es entstehen Formen. Farben und Formen bleiben
Ersatzpflanzung betont Parkcharakter des Friedhofs Der Sennhof-Friedhof wurde 2012 reaktiviert. Rund 120 ehemalige Pensionärinnen und Pensionäre haben seither dort ihre letzte Ruhestätte gefunden. 2012 wurde der hinterste Teil des Friedhofs mit Föhren-, Ahorn- und Kirschbäumen neu bepflanzt. Nach dem Entfernen der Fichten ist auch eine Ersatzpflanzung vorgesehen. «Mit der Pflanzung von zwei bis drei grossen Solitärbäumen wird versucht, dem Friedhof einen gewissen Parkcharakter zu verleihen», betont Urs Schenker, und ihn damit wieder dem ursprünglichen Zustand anzunähern. Sind die Solitärbäume, eventuell Linden, gesetzt, wird die restliche Bepflanzung des Friedhofs unmittelbar vorgenommen. «Wir möchten uns aber zuerst ein Bild
Solchen Schäden möchte man mit dem Entfernen des Fichtenbestands vorbeugen. BILD: ZVG
davon machen, wie der Friedhof mit den Solitärbäumen aussieht, bevor wir über die weitere Art der Bepflanzung definitiv entscheiden», führt Urs Schenker abschliessend aus. THOMAS FÜRST
Die Bilder von Kathrin Leder wirken sehr lebendig und erzählen vieldeutige Geschichten. BILD: ZVG
im Dialog. Hoffentlich auch mit den Betrachtenden.» Christian Bader, geboren 1951, teilweise in Zofingen aufgewachsen, lebt in Solothurn. Die Ausstellung dauert bis 31. März. Aperos mit Kathrin Leder und Christian Bader an den Sonntagen: 8. und 15.
März von 14 bis 16.30 Uhr.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr. Samstag: 10 bis 12 und 14 bis 16.30 Uhr. Sonntag: 14 bis 16.30 Uhr.
Weitere Informationen finden Sie auf www.galerie-rahmenatelier.ch PD
Strengelbach Johanneskirche: 1. März, 17 Uhr
Capella Helvetica konzertiert –«Von Hund und Pfauenchwanz»
Wie wohl ein Hund in der Renaissance bellt? Warum hat das Rotkehlchen Liebeskummer? Das vielseitige Instrumental-Trio Capella Helvetica (Ian Harrison, Katharina Haun, Adam Bregman) musiziert im Rahmen von «Kulturplatz Strengelbach» am Sonntag, 1. März um 17 Uhr in der Johanneskirche, Breitbachstrasse 31, auf Zink, Schalmei, Blockflöte, Pipe and Tabor, Posaune und Zugtrompete und wird diese schwierigen Fragen musikalisch mit einem über 20 Kompositionen umfassenden Programm beantworten – kurzweilig, unverstaubt und publikumsnah. Im Dezember 2023 gegründet entwickelte das historische Bläserensemble rasch eine rege Konzert-Tätigkeit in der Schweiz und im Ausland. Das Trio spielt kurzweilige und publikumsnahe 500 Jahre alte Musik. «Wir lesen aus Originalnotation und improvisieren, diminuieren und arrangieren nach historischen Quellen. Wir setzen uns mit der Musik der Vergangenheit auf historisch informierte Weise auseinander, um die Menschen der Vergangenheit
durch die Musik und die Themen, die sie vertont haben, besser zu verstehen. So können wir sie unserem Publikum näher bringen und eine künstlerisch und menschliche Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen. Mehr als einfach nur Musik auf der Bühne vor Zuschauern zu spielen, möchten wir durch die Musik und unsere Leidenschaft für sie in einen Dialog mit ihnen treten, um zu unterhalten, zu informieren, zu begeistern und auf eine musikalische Reise in die Vergangenheit zu entführen – mit modernster Forschung und Aufführungskunst der Gegenwart», so Katharina Haun (Künstlerische Leitung). Das Wiedererlernen und Wiederbeleben dieser fesselnden musikalischen Sprache ist es, was das Ensemble anstrebt und mit dem Publikum teilen möchte. Ein aussergewöhnliches Konzertprogramm erwartet Sie. Der Eintritt ist frei (Konzert-Kollekte). Platzreservation empfohlen: s.p.stich@bluewin.ch oder Telefon 062 751 52 41. SIEGFRIED STICH
Am Donnerstag, 5. März, 12.30 Uhr, treffen sich die Seniorinnen und Senioren ab 60 wieder zum gemütlichen Pro Senectute–Mittagstisch im Restaurant zur unteren Säge. An- oder Abmeldungen sind bis Mittwoch, 4. März, 18 Uhr, an Uschi Plüss, Telefon 062 751 04 15 zu richten. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. USCHI PLÜSS
Zofingen
Schneeschuhtour ins Arvenbüel
Die Pro Senectute Zofingen, führt am 11. März eine Schneeschuhtour ins Arvenbüel (SG) durch. Die Teilnehmenden treffen sich am Bahnhof um 6.45 Uhr auf Gleis 3. Es wird ein Kollektivbillet für Teilnehmende mit Halbtax organisiert. Nach Kaffee und Gipfeli starten die Gruppen die Tour zum Beerenbach, bevor der Weg in Richtung Egg (1470 m.ü.M.) ansteigt. Der Weg der Geniessergruppe (4.8 km und 240 hm, ca. 2¼ h) führt durch Wälder via Brittertannen zurück zum Beerenbach und schliesslich wieder ins Arvenbüel. Die Runde der Ambitionierten (8.1 km und 400 hm, ca. 3 ¾ h) führt an der Westflanke des Flügespitz weiter via Bärenegg, Schiblerwiti und über Schneefelder zurück zum Beerenbach, vorbei am Schwaderloch und zurück zum Ausgangspunkt. Das Mittagessen wird gruppenweise im Restaurant Arvenbüel eingenommen. Aufgrund der unterschiedlichen Distanzen findet die Rückreise (bei genügend Anmeldungen) ebenfalls gruppenweise statt. Die Rückkehr in Zofingen ist um 17.57 Uhr bzw. 18.44 Uhr geplant. Eine Anmeldung ist erforderlich bis am Sonntag, 8. März, um 21 Uhr. Auf der Website prosenectute.ch erhalten Sie weitere Informationen oder direkt bei der Leiterin: ammann.manuela@ bluewin.ch, Telefon 078 623 40 70. Eine angemessene Selbsteinschätzung in die zwei Gruppen ist zu beachten. Auch neue Teilnehmende sind willkommen.
MANUELA AMMANN
Zofingen
Vorfrühling im Emmental
Am Mittwoch, 11. März, lädt die Wandergruppe der Pro Senectute zu einer Langwanderung ins Emmental ein. Nach dem Startkaffee in Lützelflüh führt die Route auf Wanderwegen und durch Wälder der Emme entlang. Immer wieder eröffnen sich dabei herrliche Ausblicke.
Das Mittagessen wird in Zollbrück eingenommen. Zur Auswahl stehen ein Fleischmenü (Schweinsrahmgeschnetzeltes mit Röstikroketten und Gemüse) und ein Vegimenü (Gemüse-Risotto). Bitte bei der Anmeldung das Menü angeben, Selbstverpflegung aus dem Rucksack ist möglich. Danach geht es weiter über Land und durch kleine Weiler bis nach Emmenmatt, wo Emme und Ilfis zusammenfliessen. Von dort wandert die Gruppe erneut auf schmalen Pfaden bis zum Dorf Schüpbach. Die Strecke misst 15.7 Kilometer, wofür eine Wanderzeit von knapp 4 Stunden eingeplant ist. Die Wanderung verläuft ziemlich flach mit 200 Höhenmeter aufwärts und 100 Höhenmeter abwärts. Wanderstöcke werden empfohlen. Die Wanderleitung organisiert Gruppen-Billette. Die Teilnehmer treffen sich um 7.30 Uhr beim Bahnhof Zofingen. Die Abfahrt Richtung Olten ist um 7.45 Uhr. Von Olten geht es um 8.06 Uhr auf Gleis 10 weiter nach Burgdorf und Lützelflüh.
Anmeldung erbeten bis spätestens Sonntag, 8. März, 20.30 Uhr über www. ag.pro-senectute.ch oder telefonisch unter 062 751 97 90 (bitte Piepton abwarten). Auskunft zur Durchführung: Erteilen die oben genannten Stellen oder Wanderleiterin Brigitte Wettstein unter 079 465 91 74. BRIGITTE WETTSTEIN
Der Friedhof bietet heute mit seinen viel zu eng gesetzten Fichten optisch keinen besonders schönen Anblick. BILD: THOMAS FÜRST
Capella Helvetica mit Ian Harrison, Katharina Haun und Adam Bregman (v.l.) konzertieren in der Johanneskirche. BILD: ZVG
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Teilder Bibel (Abk.)
Initialen des Autors Ambler†
Treppe
Denkart, Bewusstsein
Kurort ander Lahn (Bad...)
Stammvater
Kfz.-Z.: Neuss
Fremdwortteil: gegen
männlicher franz. Artikel W-320
Zofingen Die Fasnachtsfans bevölkern die Altstadt
Herzige Bienen und gfürchige Gestalten
Am Sonntag zog ein bunt gemischter Fasnachtsumzug durch die Gassen von Zofingen. Bereits bevor sich der Umzug pünktlich um 14.14 Uhr vom Thutplatz her in Bewegung setzte, waren die Gassen der Zofinger Altstadt mit zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern gesäumt. Viele stolze Eltern und Grosseltern warteten auf ihre kleinen Fasnächtler. Schon immer liefen am Zofinger Umzug viele Kinder mit. Ob als herzige Bienen, wie die Kinder aus Jessi’s Buurehof Spielgruppe, oder als Mickey und Minnie Maus, wie die Kleinen der Kinder- und Waldspielgruppe, – die jüngsten Fasnächtler hatten sichtlich Spass. Es wurde fleissig Konfetti geworfen und Bonbons verteilt.
Rhythmische Klänge und eine deutsche Clique Insgesamt 24 Nummern zogen am Sonntag durch die Stadt. Darunter auch auswärtige Cliquen, wie die Erebos aus Rickenbach oder die Alten-
burghexen aus Sinzheim (DE). Ganz vorn marschierten die Wiggere Ruesser. Mit ihren rhythmischen Trommelklängen zogen sie die Zuschauerinnen und Zuschauer von Anfang an in ihren Bann.
Nach den gruseligen Zeitgenossen sorgte die Zofinger Wagenbauer-Clique Eclunawaba und die Guggenmusik Langnase mit einem lustigen Bob-Wagen und einer rollenden Bar wieder für Schmunzler.
Auch wenn der Zofinger Umzug eher zu den kleineren in der Region gehört, war es doch ein toller Nachmittag, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben dürfte. Mit dem Ende des Umzugs endete die grosse Fasnachtsparty allerdings noch nicht. Dank Guggen-Bühne sowie Grill und Bar der Eclunawaba und Langnase blieb die Altstadt noch lange mit zahlreichen Fasnachtsfans bevölkert.
und einer rollenden Bar für
Aargauer Sportler/in 2025
Robin Gemperle Ultra-Cycling
Michelle Heimberg Wasserspringen
Wähle deinen Favoriten oder deine Favoritin und gewinne einen von elf attraktiven Preisen!
Bis am 4. März 2026, 23.59 Uhr, kannst du per Online-Voting deine Stimme bei der Wahl «Aargauer Sportler/in des Jahres 2025» abgeben.
Noe Seifert Mehrkampf
Auf www.aargauersport.ch/sport-gala findest du die Beschreibung der sechs Nominierten und kannst deinem Favoriten oder deiner Favoritin die Stimme geben.
Ilaria Olgiati Para-Badminton
Das kannst du gewinnen
1. Preis: zwei Übernachtungen für zwei Personen im Maiensäss-Hotel Guarda Val inklusive Frühstück und Zugang zum Guarda Sana Spa.
Elena Quirici Karate
Nora Meister Para-Schwimmen
2. Preis: ein Jahresabonnement für Hirslanden Training Aarau für Fitnessstudio und Fitnesskurs von den Hirslanden Klinik Aarau.
3. Preis: Gutschein 1 Satz Sommerreifen der Marke Pirelli im Wert von brutto CHF 1000.– exkl. Montagekosten von der Garage Zimmerli AG.
4.–5. Preis: 2 x 1 Sauna Jahres-Abo inkl. Hallenbad und Gartenbad vom Tägi AG.
6. Preis: eine Ballonfahrt für zwei Personen im AEW-Heissluftballon von der AEW Energie AG.
7.–8. Preis: 2 x ein Weingeschenk aus der Region vom Weingut Hartmann in Remigen vom CAMPUSSAAL.
9.–11. Preis: Überraschungspreis gesponsert vom OK Aargauer Sport-Gala.
RAFAEL HÜSSY
Auch Feuerspucker hatten die Wendols aus Stans dabei.
Beste Stimmung und volle Gassen in der Zofinger Altstadt.
Die Zofinger Langnase sorgten mit fetziger Musik
Stimmung. BILDER; RAFAEL HÜSSY
Die Strengelbacher Nebeldämonen sorgten für gruselige Momente.
Die herzigen Bienen von Jessi’s Buurehof Spielgruppe.
Zofingen Medienmitteilung der Stadt Investitionen
in die Abwasserinfrastruktur
Die Stadt Zofingen unterhält ihre Abwasserinfrastruktur mit jährlichen Investitionskrediten. Die jeweiligen Massnahmen basieren auf dem Generellen Entwässerungsplan (GEP). Die Tranche 2026 beinhaltet u. a. Anpassungen am Abwassernetz im Mühlethal, Inlinersanierungen in Oftringen sowie den Bau zweier Versickerungsanlagen für öffentliche Brunnen. Am 23. März entscheidet der Einwohnerrat über den Kredit von 432’400 Franken. Im Rahmen der Sanierung der Hauptstrasse im Mühlethal sind im Abschnitt Geiserstrasse bis Linde Anpassungen am Abwassernetz geplant. Das Zofinger Abwasser, welches im Bereich Hottigergasse bis Mühlethalstrasse anfällt, fliesst streckenweise durch das Gemeindegebiet von Oftringen. Oftringen plant im Bereich Heidengässli die Kanalisationsleitungen mittels Inlinern zu sanieren. Die Inlinersanierung ist ein grabenloses Verfahren zur Instandsetzung von Abwasserleitungen. Anstatt die Erde aufzugraben, um Leitungen zu ersetzen, wird eine neue, dichte Innenhülle in das bestehende Rohr eingebaut. Der Kostenanteil der Stadt Zofingen be-
Wiggertaler Nr. 9 / 26. Februar 2025
trägt für das Vorhaben rund 46’000 Franken.
Brunnenwasser soll versickern
Der Generelle Entwässerungsplan der Stadt Zofingen verlangt, dass Fremdwasser, welches nicht in die Kanalisation gehört, von ihr ferngehalten wird.
Seit 2019 trennt die Stadt das Brunnenwasser (Fremdwasser) von der Kanalisation und führt es mit Versickerungsschächten wieder dem Grundwasser zu. Seither wurde das Wasser von 19 Brunnen von der Kanalisation ausgetrennt.
Neu soll beim Brunnen in der Engelgasse in der Altstadt und an der Sälistrasse eine Versickerungsanlage gebaut werden.
Der Neubau der Versickerungsanlage beim Brunnen an der Sälistrasse ist im Herbst 2026 geplant. Die übrigen Massnahmen werden im Zusammenhang mit Drittprojekten umgesetzt. Der Baustart auf der Hauptstrasse im Mühlethal ist im Herbst 2026 geplant. Der Baustart für die Fernwärme in der Engelgasse erfolgt im Jahr 2027. STADT ZOFINGEN
Alles für MEIN TIER
Hundeund
Zofingen
Baustart ist auf Ende Sommer geplant Rigi- und Vreneliweg sollen saniert werden
Im Rigi- und Vreneliweg steht die Sanierung der Werkleitungen durch die StWZ Energie AG an. Die Stadt Zofingen nimmt dies zum Anlass, gleichzeitig die beiden Strassen umfassend zu erneuern (z. B. Belag und Entwässerung). Am 23. März entscheidet der Einwohnerrat über mehrere Brutto-Kredite von insgesamt 907‘000 Franken. An diesen Kosten beteiligt sich die StWZ Energie AG bei den Belagsarbeiten, die Sanierungskosten für die Werkleitungen werden vollumfänglich durch StWZ getragen.
«Mit der koordinierten Sanierung der Werkleitungen sowie der Strasseninfrastruktur wird eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Lösung umgesetzt», erklärt der zuständige Stadtrat Robert Weishaupt. Das Prinzip «nur einmal graben» senkt Kosten, schont Ressourcen und reduziert die
Belastung für die Anwohnerschaft. Gleichzeitig wird die Versorgungssicherheit langfristig gewährleistet und der bauliche Zustand der Strassen nachhaltig verbessert. Aufgrund der engen Platzverhältnisse und der vielen Werkleitungen im Untergrund sind weitergehende gestalterische oder ökologische Massnahmen nicht möglich. Zur punktuellen ökologischen Aufwertung und zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität werden am Rand der bestehenden Grünfläche beim Spielplatz Grünelemente und Bäume gepflanzt. Das bewährte Tempo-30-Regime bleibt bestehen und gewährleistet eine sichere sowie siedlungsverträgliche Verkehrsabwicklung. Der Baustart ist per Ende Sommer 2026 geplant, die Bauzeit beträgt rund 1½ Jahre. STADT ZOFINGEN
Zofingen Weltgebetstag im Zeichen Nigerias
Am 6. März um 19.30 Uhr, findet in der Krypta der katholischen Kirche der ökumenische Weltgebetstags-Gottesdienst statt, der ganz im Zeichen Nigerias steht.
Nigeria liegt an der Westküste Afrikas und ist mit rund 230 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern (2024) das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Über 250 ethnische Gruppen und mehr als 500 Sprachen prägen das Land. Neben traditionellen Religionen sind Christentum (vor allem im Süden) und Islam (vor allem im Norden) weit verbreitet.
Die grosse kulturelle Vielfalt zeigt sich in farbenfrohen Textilien, in Musik, Tanz, Theater und einer bedeutenden Film- und Literaturszene. Seit der Unabhängigkeit 1960 war Nigeria jedoch auch von Konflikten wie dem Biafra-Krieg und den Terrorakten von Boko Haram geprägt. Trotz Fortschritten sind Frauenrechte vielerorts noch nicht verwirklicht.
Frauen aus unterschiedlichen Regionen Nigerias erzählen in der aktuellen Liturgie von ihren Belastungen und ihrer Hoffnung im Glauben. Unter dem Titel «Ich will euch stärken, kommt!», nach Mt 11,28, berichten sie, wie sie im Glauben Ruhe für ihre Seele finden. Das Titelbild «Ruhe für die Erschöpften» stammt von der nigerianischen Künstlerin Gift Amarachi Ottah. Zu dieser weltumspannenden Feier laden herzlich ein, die ökumenische Weltgebetsvorbereitungsgruppe der katholischen, reformierten und evangelisch-methodistischen Kirchen Zofingen.
Anschliessend gibt es einen kleinen Imbiss mit verschiedenen Köstlichkeiten sowie Kaffee und Kuchen im Pfarreizentrum Chi Rho.
CARMELA COLETTA
EasyMix – regionale, nachhaltige Ernährung für Hunde und Katzen
Hundezüchterin Karin Hengartner und Tierhomöopathin Susanne Widmer haben mit EasyMix eine auf die Bedürfnisse von Hund und Katze optimal abgestimmte Rohfutterlinie lanciert. Die beiden Tierexpertinnen garantieren für Frische und Qualität der Würste, indem sie jede Produktion selbst begleiten.
hochwertige Lebensmittel, welche punkto Nährstoff- und Vitamingehalt ihren «hübschen Geschwistern» in nichts nachstehen. So landen sie nicht auf dem Kompost, sondern in den EasyMix-Würsten.
Das Fleisch stammt ausschliesslich von Tieren aus der Region. Bei den Geflügelwürsten sind es ehemalige Legehennen, die so ihre letzte Bestimmung als hochwertiges Hunde- oder Katzenfutter finden. Auch das Gemüse und die Früchte beziehen die beiden Frauen aus der Region. Es ist vorwiegend Ware, die im Laden nicht gefragt ist, sei es, weil der Apfel einen braunen Flecken aufweist, das Rüebli zu klein oder der Salat «aufgestängelt» ist. Es sind alles
EasyMix ist keine Massenware, die beiden Geschäftsinhaberinnen stehen immer selbst in der Produktion und kontrollieren die Fleischqualität. Produziert wird in der Regel alle zwei Wochen. So wird garantiert, dass die Produkte absolut frisch sind, bevor sie sofort nach der Produktion eingefroren werden.
Weitere Informationen und Bezugsquellen unter: www.EasyMix.swiss
Hunde würden EasyMix kaufen. BILDER: ZVG
Auch Samtpfoten mögen EasyMix.
Brunnen in der Engelgasse (links) und an der Sälistrasse.
ZVG
Blick in den sanierungsbedürftigen Rigiweg.
BILD: ZVG
Zofingen Netzwerk Zofingen unterstützt den Freizeitverein
Grosszügige Spende an den Spittelhof dank Fonduechalet
Am Weihnachtsmarkt der Sinne 2025 hat das Netzwerk Zofingen zum 9. Mal das beliebte Fonduechalet bei der Rathaustreppe auf dem Niklaus-Thut-Platz betrieben – und erneut war die Aktion ein grosser Erfolg. Nebst dem leckeren Fondue, das auf dem offenen Feuer in Militärgamellen selbst zubereitet wird, wurden am Stand diverse Getränke und gefüllte Mohrenköpfe verkauft. Der erzielte Ertrag von 3500 Franken kommt dieses Jahr wiederum vollumfänglich dem Freizeitverein Spittelhof zugute. Bei einer kleinen, aber herzlichen Spendenübergabe durfte der Verein einen beeindruckenden Zustupf entgegennehmen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Netzwerk Zofingen und dem Freizeitverein Spittelhof ist stets von viel Engagement und Freude geprägt. «Gemeinsam etwas für die Region zu be-
wegen, macht uns immer wieder grossen Spass.» Der Freizeitverein Spittelhof zeigt sich dankbar: Der gespendete Betrag wird gezielt in Kinderprogramme investiert, insbesondere in das Vorweihnachtsprogramm, das jedes Jahr viele Familien aus der Region begeistert. Dank der Spende können die Preise zahlreicher Angebote sozialverträglicher gestaltet werden. «Uns ist wichtig, dass auch Kinder aus wirtschaftlich schwächeren Familien an unseren Aktivitäten teilnehmen können», erklärt der Spittelhof. «Die Unterstützung des Netzwerks Zofingen hilft uns, genau das sicherzustellen.» Mit dem Beitrag wird der Spittelhof einmal mehr zu einem Ort, an dem Gemeinschaft, Kreativität und soziale Teilhabe gelebt werden – ein Gewinn für die ganze Region.
SERAINA COMBERTALDI
BILDER. RES KADERLI
Zofingen 131. GV des Artillerievereins Zofingen Stadtkanonier Geri Müller tritt nach 29 Jahren in den Ruhestand
Am 20. Februar fand die 131. Generalversammlung des Artillerieverein Zofingen statt. Der langjährige Präsident Marc Nyfeler konnte 58 Anwesende begrüssen, was bei einem Bestand von 151 Mitglieder, eine doch recht beachtliche Zahl ist. Die Jahresberichte wurden durch die entsprechenden Vorstandsmitglieder verlesen und jeweils mit grossem Applaus genehmigt. So wurde die Traktandenliste recht zügig abgearbeitet bis dann die Ehrungen kamen. Geri Müller der als 33-Jähriger zum Artillerieverein kam und dann 29 Jahre als Stadtkanonier amtete, wurde für seine Verdienste geehrt. Dass er aber auch jahrelang die Ausflüge und Vereinsanlässe organisiert hat, ist mit einigen Bildern und Diashows gezeigt worden. Auch bei dem beliebten Marsch «Rund um den Zugersee» war er immer dabei, natürlich auch als Organisator. Das Kanonenfest, welches
Zofingen Büro Bachmann AG: 6. bis 28. März
Die grösste SchultaschenAusstellung der Region
Bereits zum 20. Mal findet bei Büro Bachmann AG vom 6. bis 28. März die Schulmesse mit dem Thema: «Alles für die Schule» statt. Sie richtet sich an Kinder, die in den Kindergarten, in die erste Klasse, oder in die Mittelstufe eintreten werden. Über hundert verschiedene Modelle und Sujets der neusten Schultaschen, Kindergarten-Rucksäckli und Turnsäckli verschiedener Produzenten werden gezeigt und stehen zur individuellen Anprobe bereit. Speziell hervorzuheben sind Ergobag und Step-by-Step für den Schulbeginn – natürlich mit dem passenden
Zubehör wie Znüniboxen, Trinkflaschen, Regenschirm und vielen weiteren Gadgets. Immer beliebter - und zudem sehr wertvoll - sind die Sicherheitssets. Sie helfen, dass die Kinder auf der Strasse besser sichtbar sind und sicherer unterwegs sein können. Stepby-Step und Ergobag sind auch mit Modellen vertreten, die sich speziell für den Kindergarten eignen. Für die Oberstufe stehen die Modelle von Satch in einer grossen Auswahl bereit. Während der Schulmesse kann man zudem von 10% Messerabatt profitieren. PD
Zofingen 96. Generalversammlung der Landfrauen
Ein Hauch von Tradition: Landfrauen tagen in Tracht
Unter dem Motto «Trachten» fand kürzlich die 96. Generalversammlung der Landfrauen Bezirk Zofingen statt. Hierfür trafen sich zahlreiche, z.T. in traditioneller Bauerntracht gekleidete Landfrauen in der Borna in Rothrist. Souverän führte die amtierende Präsidentin Sabine Ammann durch ihre erste Versammlung. Es wurde verstorbenen, ehemaligen Landfrauen gedacht, Jahresbericht und -rechnung vorgetragen und über wichtige Änderungen zu Statuten und Datenschutz informiert und abgestimmt. Mit einer neuen, ein-
stimmig gewählten Kassierin, wenigen Austritten und erfreulich zahlreichen Neumitgliedern schaut der Vorstand positiv in die Zukunft.
Im Anschluss an die Versammlung erzählte Helen Suter vom aargauischen Trachtenverband, passend zum Motto, spannende Details zu den vielen verschiedenen Trachten. Ein rundum gelungener Nachmittag, der mit einem kleinen Imbiss und gemütlichem Zusammensein ausgeklungen wurde. NADIA GÖTSCHMANN
Zofingen Medienmitteilung der Stadt
Der Leiter der Regionalpolizei, Stefan Wettstein, wird pensioniert
2015 gefeiert wurde ist dank dem Stadtkanonier Geri Müller auf die Beine gestellt worden, so liessen sich noch viele Anlässe aufzählen - er war immer an vorderster Front dabei.
Ein Geschenk zum Abschied
Zum Abschied und als Dank für sein Schaffen hat ihm der Verein eine kleine Kanone geschenkt, die ihn für immer an seine Tätigkeit im Artillerieverein erinnern wird. Als Nachfolger des abtretenden Stadtkanoniers wurde das Vereinsmitglied Roger Huber gewählt. Der Schützenmeister Lukas Reichmuth der auch zurückgetreten ist, wurde durch eine Schützenmeisterin ersetzt. Simon Stebler wird dieses Amt in Zukunft bekleiden.
Nach fast zwei Stunden konnten der Präsident Marc Nyfeler, die Sitzung schliessen und der gemütliche Teil mit dem Nachtessen eröffnen. RES KADERLI
Nach über 40 Jahren im Dienst, lässt sich Stefan Wettstein als Leiter Regionalpolizei per Ende September 2026 vorzeitig pensionieren. 1986 trat Stefan Wettstein an seinem 24. Geburtstag in die Stadtpolizei Zofingen ein – und wird am 1. September 2026 sein 40. Dienstjubiläum feiern können. Er hat 1987 die Polizeischule in Neuenburg absolviert. Im Jahr 2000 wurde er zum Stellvertreter des Polizeichefs befördert. Nachdem 2007 die Stadtpolizei Zofingen zur Regionalpolizei Zofingen wurde, übernahm Stefan Wettstein 2013 deren Leitung. Viele Jahre war er als Prüfungsexperte an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch tätig und hat sich im Fachbeirat an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW für den Polizeinachwuchs eingesetzt. Der Stadtrat dankt Stefan Wettstein für seine Treue und sein sehr geschätztes Engagement. Mit viel Herzblut und
Stefan Wettstein lässt sich nach 40 Jahren vorzeitig pensionieren. BILD: ZVG
Umsicht setzt er sich für sein Team und die Sicherheit der Bevölkerung in 22 Gemeinden ein. Um die Nachfolge frühzeitig sichern zu können, ist die Stelle des Leiters Regionalpolizei Zofingen ausgeschrieben unter zofingen. ch/jobs. STADT ZOFINGEN
EichenbergerMaria
Eichenberger Ma
11.März1946
GloorMax
16.März1946
SchärUrsula
90.Geburtstag
11.März1936
ChariatteRosmarie
15.März1936
GrepperHelmuth
30.März1936
SeiffertRoseMarie
30.März1936
SommerGertrud
95.Geburtstag 19.März1931
Minder Kurt 25.März1931
LasagniRita
96.Geburtstag
20.März1930 HertigNorina
99.Geburtstag 2.März1927
HäfligerHans
Zofingen
Mountainbike-Tour Engelberg/Säli
Die Mountainbike Gruppe der Pro Senectute Zofingen lädt am 5. März zu einer abwechslungsreichen Tour ein. Die Strecken der Gruppen MTB-Bio, -Fit und -Power führen ins Gebiet Engelberg und Säli. Gemeinsam erkunden sie die neuen und abwechslungsreichen Trails rund um Engelberg und Säli. Flowige Waldpassagen, technische Singletrails und schöne Aussichtspunkte sorgen für ein rundum gelungenes MTB-Erlebnis.
Die erfahrenen Gruppenleiter passen Route, Tempo und technische Anforderungen flexibel dem Können der jeweiligen Gruppe an. Neue Teilnehmende sind herzlich zum Schnuppern willkommen! Bei unsicherem Wetter, wird bis spätestens 10 Uhr am Durchführungstag unter www.ag.prosenectute. ch informiert. Der Tag kann bei einem Schlusstrunk im Restaurant «Hans im Glück» im You Cinema Center gemütlich ausklingen. Gerne steht der Hauptleiter Artur Sutter für detaillierte Auskünfte per Telefon 079 423 48 74 oder per Mail artur.sutter@swissonline zur Verfügung. ARTUR SUTTER
Bereits zum 20. Mal findet bei Büro Bachmann AG die Schulmesse statt. BILD: ZVG
Simon Gerber, Vizepräsident Netzwerk Zofingen, Timo Henzmann, Präsident Netzwerk Zofingen, Seraina Combertaldi, Betriebsleiterin Spittelhof und Fabian Senn, Beisitzer Netzwerk Zofingen (v.l.) bei der symbolischen Checkübergabe. BILD: ZVG
Zum Abschied und als Dank für sein Schaffen erhielt Geri Müller (links) eine kleine Kanone, überreicht von Präsident Marc Nyfeler.
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Der Augenblick, in dem Träume Gestalt annehmen und aus Vorstellungen Wirklichkeit wird. Eine Eröffnung von unserem kleinen Laden, Klein aber Fein «Schuhe und Mehr» ist mehr als ein Beginn – es ist der Startschuss für mutige Schritte, eine Einladung an das Glück, die eigenen Pläne mit Leben zu füllen. Es ist der Moment, in dem man stolz zurückblickt,vollerVorfreudenachvorneschautundmitklopfendem Herzen sagt: «Hier bin ich, bereit für alles, was kommt.»